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- 17:43, 1. Feb. 2026 ElkeJura Diskussion Beiträge erstellte die Seite Mantra (Die Seite wurde neu angelegt: „{{Artikel oben}} __TOC__ {{Anthrowiki.at|Mantra}} <blockquote>„Mantra oder Mantram (sanskrit, m., मन्त्र, mantra, wörtl.: Werkzeug des Denkens, Rede, abgeleitet von indogerm. *man = denken und *tra = Werkzeug) bezeichnet eine meist kurze, formelhafte Wortfolge, die oft auch repetitiv rezitiert wird. […] in der Anthroposophie […] existieren ebenfalls Mantren im eigentlichen Sinne."</blockquote> == Glossar == {{Artikel unten}}“)
- 17:41, 1. Feb. 2026 ElkeJura Diskussion Beiträge erstellte die Seite Klingsor (Die Seite wurde neu angelegt: „{{Artikel oben}} __TOC__ {{Anthrowiki.at|Klingsor}} <blockquote>„Klingsor (auch Klingsohr, Klinschor, Klingesor oder Klinsor genannt), der aus Ungarn stammende Herzog von Terra de Labûr (auch Terre de Labour oder Terra di Lavoro) im südlichen Kalabrien und Schlossherr von Chastelmarveille (altfranz. „Schloss der Wunder“; verballhornt auch: Schastelmarveile), tritt in Wolfram von Eschenbachs Parzival-Dichtung als schwarzmagischer Zauberer auf und s…“)
- 17:25, 1. Feb. 2026 ElkeJura Diskussion Beiträge erstellte die Seite Weihrauch (Die Seite wurde neu angelegt: „{{Artikel oben}} __TOC__ {{Anthrowiki.at|Weihrauch}} <blockquote>„Weihrauch (von ahd. wîhrouch ,heiliges Räucherwerk‘, zu wîhen ,heiligen, weihen‘), auch Olibanum, ist das luftgetrocknete gummiartige Harz, das aus dem Weihrauchbaum gewonnen wird."</blockquote> == Glossar == {{Artikel unten}}“)
- 17:24, 1. Feb. 2026 ElkeJura Diskussion Beiträge erstellte die Seite Heiland (Die Seite wurde neu angelegt: „{{Artikel oben}} __TOC__ {{Anthrowiki.at|Heiland}} <blockquote>„Heiland (von mhd. und ahd. heilant; altsächs. hēliand; griech. Soter Σωτήρ „Retter“), Heilbringer oder Erretter, ist ein Beiname des Christus, der ihn als Erlöser charakterisiert. In der christlichen Ikonographie wird der Heiland seit dem Spätmittelalter oft als Salvator Mundi dargestellt. In der griechischen Mythologie tragen viele Götter und Göttinen den Beinamen Soter (Σ…“)
- 17:22, 1. Feb. 2026 ElkeJura Diskussion Beiträge erstellte die Seite Empathie (Die Seite wurde neu angelegt: „{{Artikel oben}} __TOC__ {{Anthrowiki.at|Empathie}} <blockquote>„Empathie bezeichnet die Fähigkeit und Bereitschaft, die Empfindungen, Emotionen, Gedanken, Motive und Persönlichkeitsmerkmale einer anderen Person zu erkennen, zu verstehen und nachzuempfinden.[1][2] Ein damit korrespondierender allgemeinsprachlicher Begriff ist Einfühlungsvermögen."</blockquote> == Glossar == {{Artikel unten}}“)
- 17:20, 1. Feb. 2026 ElkeJura Diskussion Beiträge erstellte die Seite Zersplitterer (Die Seite wurde neu angelegt: „{{Artikel oben}} __TOC__ {{Anthrowiki.at|Ideal}} <blockquote>„Der Zersplitterer ist nach okkulter Anschauung die achte Schicht des Erdinneren, die auch als Kainsschicht bezeichnet wird[1]. Der Streit zwischen Kain und Abel hat hier seinen urbildlichen Ursprung. Hier wird alles zerstückelt und als unendliche Mannigfaltigkeit widergespiegelt. Namentlich zersplittern hier auch alle moralischen Eigenschaften."</blockquote> == Glossar == {{Artikel unten}}“)
- 17:19, 1. Feb. 2026 ElkeJura Diskussion Beiträge erstellte die Seite Herzeloyde (Die Seite wurde neu angelegt: „{{Artikel oben}} __TOC__ {{Anthrowiki.at|Herzeloyde}} <blockquote>„Herzeloyde (Herzeleide) ist nach den von Wolfram von Eschenbach verfassten Versepen Titurel (um 1220) und Parzival (um 1210) die Mutter Parzivals. Sie war eine der beiden Töchter Frimutels, des Sohnes Titurels, der als hoher Eingeweihter die Gemeinschaft der Gralsritter begründet hatte."</blockquote> == Glossar == {{Artikel unten}}“)
- 17:16, 1. Feb. 2026 ElkeJura Diskussion Beiträge erstellte die Seite Parzival (Die Seite wurde neu angelegt: „{{Artikel oben}} __TOC__ {{Anthrowiki.at|Parzival}} <blockquote>„Parzival (auch Perceval, Peredur, Perlesvaus) ist der Titelheld des vermutlich zwischen 1200 und 1210[1] vollendeten gleichnamigen Versromans von Wolfram von Eschenbach und schildert mit engem Bezug zur Artuslegende die Suche nach dem Heiligen Gral."</blockquote> == Glossar == {{Artikel unten}}“)
- 19:05, 31. Jan. 2026 ElkeJura Diskussion Beiträge erstellte die Seite Heiliger Gral (Die Seite wurde neu angelegt: „{{Artikel oben}} __TOC__ {{Anthrowiki.at|Ideal}} <blockquote>„Die Legende vom Heiligen Gral erscheint im späten 12. Jahrhundert in vielgestaltiger Form in der mittelalterlichen Erzählliteratur im Umkreis der Artussage. Ihren geistigen Hintergund bildet die von Rudolf Steiner geschilderte Grals-Imagination, die sich durch den geistigen Rückblick auf den Ätherleib des Menschen enthüllt."</blockquote> == Glossar == {{Artikel unten}}“)
- 18:24, 30. Jan. 2026 ElkeJura Diskussion Beiträge erstellte die Seite Wunde (Die Seite wurde neu angelegt: „{{Artikel oben}} __TOC__ {{Anthrowiki.at|Wunde}} <blockquote>„Eine Wunde (lat. vulnus, griech. τραύμα trauma) entsteht, wenn äußere und/oder innere Körpergewebe durch äußere Gewalteinwirkung, also durch Verletzung bzw. Verwundung, oder auch infolge von Krankheiten, z.B. ein Geschwür, getrennt werden […] Die Wundheilung, bei der das zerstört Gewebe soweit als möglich wiederhergestellt wird, beruht auf der Tätigkeit des Ätherleibs, die a…“)
- 12:50, 30. Jan. 2026 Admin Diskussion Beiträge erstellte die Seite Das Mysterium der Wunde - der heilige Gral und sein Impuls für die heutige Zeit - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026 (Die Seite wurde neu angelegt: „{{Artikel oben}} | zurück zu Michael Rheinheimer | verweis=https://www.youtube.com/watch?v=OnaJkS-vulw|thumb|Goethes Märchen und der Kultus Michaels in den geistigen Welten - ein Vortrag von [[Michael Rheinheimer im ChorForum Essen am 4. Dezember 2025. Veranstalter: Ulrich Roehm und Frau Marg, Goetheanistisch-Anthroposophische Vortrags-Initiative Essen. [https://www.youtube.com/watch?…“)



