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	<title>AnthroWorld - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_65._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=32692</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 65. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
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		<updated>2026-09-13T18:54:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#Alle Transkriptionen|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 66. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:65.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w|thumb| 65. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 13. Juli 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/ymlq4u76rv6zjkg/65.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 65. Vortrags vom 13. Juli 2021 ==&lt;br /&gt;
von Bruno G., 2021/ Glossar von Elke J., September 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 65. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w&amp;amp;t=41s Begrüßung und Einführung: 15. Wochenspruch des Seelenkalenders 00:00:41] ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, seid herzlich willkommen zum 65. Vortrag zur Apokalypse. Wir kommen schon in ein reiferes Alter jetzt langsam. Dafür lese ich euch jetzt einen noch ganz jugendlichen 15. Wochenspruch vor. Der ist also ganz in die Sonne hinaus noch immer. Wir gehen ja ganz in die Sinneswelt, in die Sonnenwelt, in die Naturwelt hinaus. Aber wir werden unser Ich finden auch. Und zwar auch unser kleines Ich da drinnen, in dem wir so ganz bewusst sind. Ich lese es einmal:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Ich fühle wie verzaubert&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Weltenschein des Geistes weben,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Es hat in Sinnesdumpfheit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gehüllt mein Eigenwesen,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zu schenken mir die Kraft,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die ohnmächtig sich selbst zu geben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mein Ich in seinen Schranken ist.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w&amp;amp;t=41s Dem Geistigen in der Natur begegnen 00:01:44] ===&lt;br /&gt;
Das ist wieder ein ziemlich schwieriger Spruch. Ihr wisst ja, die Sprüche sind nicht primär für den Kopf gedacht, sondern sie sind für das Gefühl gedacht. Also man soll mitfühlen, was dabei ist. Also es geht ein bisschen darum, wir sind mit dem Bewusstsein draußen, damit auch in eine gewisse Dumpfheit vielleicht einmal, wir sind nicht so ganz bei uns, nämlich nicht so ganz bei unserem kleinen Ich da drinnen, das sich so im Körper sehr gut und wach zu Hause fühlt, sondern wir sind ein bisschen hinausgezogen, immer ein bisschen die Gefahr auch sich zu verlieren. Aber wir haben ja schon in den letzten Sprüchen festgestellt, das ist aber auch die Chance da draußen dem Geistigen irgendwo zu begegnen, das in der Natur wirkt. Im Sonnenlicht wirkt, in den Pflanzen wirkt, in den Tieren wirkt, also in allem, was uns da umgibt. Aber eben was man zunächst mit einer gewissen Dumpfheit vielleicht nur ahnend wahrnimmt, muss ja nicht gleich großes Hellsehen oder was sein, das steht sicher nicht am Anfang, aber es ist schon viel in dieser Dumpfheit oder aus dieser Dumpfheit zu einem Ahnen zu kommen. Und da zu ahnen eben dieses geistige Wesen. Und das, was mich jetzt da in diese Dumpfheit gehüllt hat, aber eigentlich dieses geistige Weben da draußen ist, von dem sollten wir uns jetzt - und darauf zielt dieser Wochenspruch hin - von dort bekommen wir die Kraft, die wir uns ursprünglich nicht selber geben können, sondern die uns geschenkt wird von der geistigen Welt, die aber dann unser Ich gebildet hat. Das Ich zunächst einmal in seinen Schranken. Also das kleine Ich, das da drinnen steckt sozusagen, das irdisch verkörperte Ich, das aber dieses helle Bewusstsein entwickelt. Das so &amp;quot;Ich bin, ein Ich&amp;quot;, dieses Bewusstsein zu erleben. Und diese Kraft müssen wir dann später wieder mitnehmen, auch wenn wir hinausgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber hier kündigt sich schon an, der Weg eigentlich Richtung Michaeli hin, so jetzt schon wieder ein bisschen deutlicher, weil dort kommt dann ganz stark also dieses Bewusstsein, dieses Ich in sich zu haben, drinnen zu haben. Und aus dem heraus den Willen zu entfalten, willenstätig zu sein, und da muss man dann wirklich ganz deutlich sagen: &amp;quot;Ich tue!&amp;quot;. Aber jetzt lernen wir ein bisschen, wie uns dieses Ich eigentlich zugekommen ist von draußen. Und das Wichtige ist zu wissen, haben wir ja schon oft darüber gesprochen, unser wirkliches Ich ist ja da draußen, es ist in der ganzen geistigen Welt verankert. Und das heißt, mit dem Ich verbunden sind die ganzen geistigen Hierarchien bis hinauf zur Trinität. Das ist alles damit verbunden. Und ihr wisst, es ist im Geistigen so, da gibt es keine räumliche Trennung, es gibt kein Nebeneinander. Es gibt ein Ineinander der geistigen Wesen. Also das heißt, die ganzen Hierarchien sind mit unserem wirklichen Ich verbunden. Und es ist halt immer nur die Frage, wie weit unser Bewusstsein dafür reicht. Aber unser wirkliches Ich schöpft aus dem allen. Wenn wir schöpferisch tätig sind, heißt es ja auch, wir schöpfen aus dieser ganzen geistigen Welt, machen aber etwas eigenes daraus, bringen einen neuen Einschlag hinein. Aber das ist immer, so wie wir atmen, eigentlich die ganze geistige Welt ein, lassen sie durch unser bewusstes Ich durchgehen und atmen sie sozusagen in verwandelter Form wieder aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Seelenkalender]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ihr wisst ja, die Sprüche [des &#039;&#039;&#039;Seelenkalenders&#039;&#039;&#039;] sind nicht primär für den Kopf gedacht, sondern sie sind für das Gefühl gedacht. Also man soll mitfühlen, was dabei ist.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 65. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Dem Geistigen in der Natur begegnen 00:01:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 65. Folge, 2021, 00:01:44]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w&amp;amp;t=335s Das Neue Jerusalem ersteht aus den neuen geistigen Kräften, die wir entwickeln 00:05:35]  ===&lt;br /&gt;
Und dadurch entwickelt sich die Welt weiter. Und das wird jetzt immer bedeutender von unserer Zeit an jetzt, und wird bedeutend eben auch für dieses Neue Jerusalem, dem wir jetzt in der Apokalypse immer mehr zusteuern, dass das etwas ist, was nicht aus den alten Kräften gebaut wird. Die alten Kräfte sind die, die die äußere Natur geschaffen haben, die wirklich aus der Natur direkt herauskommen, wo - ja - im Grunde eigentlich durch das Materielle das Geistige auch durchwirkt und uns aufgebaut hat. Aber jetzt schöpfen wir unmittelbar aus dem Geistigen heraus, atmen das sozusagen ein, verwandeln es in uns, führen es weiter und atmen es aus und das baut das Neue Jerusalem. Also das ist nicht mehr aus den alten Naturkräften, sondern aus den neuen Geisteskräften, die wir entwickeln. Und dieses Neue Jerusalem wird nur in dem Umfang entstehen können, als wir daran beteiligt sind. Aber da ist die ganze geistige Welt mit dabei. Die ganze geistige Welt unterstützt uns. Und auch wenn wir das in unserem Bewusstsein noch nicht alles überschauen natürlich. Da sind wir jetzt gerade am Anfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Neues Jerusalem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] jetzt schöpfen wir unmittelbar aus dem Geistigen heraus, atmen das sozusagen ein, verwandeln es in uns, führen es weiter und atmen es aus und das baut das &#039;&#039;&#039;Neue Jerusalem&#039;&#039;&#039;“ [[Die Apokalypse des Johannes - 65. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Neue Jerusalem ersteht aus den neuen geistigen Kräften, die wir entwickeln 00:05:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 65. Folge, 2021, 00:05:35]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w&amp;amp;t=386s Wach werden für unsere Schicksalsaufgabe 00:06:26] ===&lt;br /&gt;
Ich meine, wir müssen eh schon froh sein, wenn wir ein paar Elementarwesen begegnen, vielleicht in der Natur draußen. Oder spüren die Zwiesprache mit der Engelwesenheit, die mit uns ganz besonders verbunden ist. Unser persönlicher Engel oder Schutzengel, wie man es nennt, der uns durch die Inkarnationen ja auch führt, solange wir das selber nicht bewusst überschauen können, der also ein Bewusstsein immer hat über alle unsere Inkarnationen und von dem wir gelegentlich mal was erfahren können vielleicht, wo wir herkommen oder zumindest erfahren können, was ja wichtiger ist, welche Aufgabe haben wir uns dadurch für dieses Leben vorgenommen? Nicht wahr, weil das Wichtige ist ja nicht zu wissen, ach, ich war in dem und dem Jahrhundert der und der. Wichtig ist, dass daraus eine Aufgabe erwachsen ist und dass wir wachsam genug sind zu bemerken, wenn diese Aufgabe auf uns zukommt. Nicht wahr, Schicksalsaufgaben kommen eigentlich immer irgendwie von außen auf uns zu. Und wir müssen sie halt bemerken. Und dafür wach zu werden, das ist das Wichtige. Das heißt auch dann zum Beispiel im Schicksalsgeschehen zu merken, aha da ist was, das kommt eigentlich aus meinem großen ICH, mein großes, mein wirkliches ICH, das ist mein Schicksal könnte man sagen, weil das baut die Schicksalsaufgaben, niemand anderer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schutzengel]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Unser […] &#039;&#039;&#039;Schutzengel&#039;&#039;&#039;, […] der also ein Bewusstsein immer hat über alle unsere Inkarnationen und von dem wir gelegentlich mal was erfahren können vielleicht, wo wir herkommen […] welche Aufgabe haben wir uns dadurch für dieses Leben vorgenommen?“ [[Die Apokalypse des Johannes - 65. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wach werden für unsere Schicksalsaufgabe 00:06:26|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 65. Folge, 2021, 00:06:26]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w&amp;amp;t=514s Es geht um den einen kleinen Entwicklungsschritt, wo ich über meine Grenzen hinausgehe 00:08:34] ===&lt;br /&gt;
Und unser kleines Ich hadert oft damit, weil das vielleicht jetzt, was heißt vielleicht, es ist immer etwas, was uns, naja, anleitet dazu, einen Schritt über das hinaus zu gehen, was uns bisher als Maximum erreichbar schien. Aber nur so kann Entwicklung passieren, solange ich immer im gewohnten Feld bleibe, ja, das ist für viele sicher gut, aber die Entwicklung passiert dort, wo ich über die Grenze hinausgehe. Also das, was ich schon oft zitiert habe: &amp;quot;Den lieb ich, der Unmögliches begehrt.&amp;quot; Der immer den Schritt begehrt, der hinausführt über das, was ich bis jetzt konnte. Diesen einen Schritt, es geht immer nur um diesen einen kleinen Schritt letztlich. Es muss nicht ein Riesensprung sein, es geht nur darum, an die Grenze und einen Schritt darüber hinaus zu gehen. Das ist das, was das ICH auszeichnet. Solange ich im Vertrauten nur bleibe, ist es das Ego. Das sagt, ja, ich bin eh zufrieden damit, ist eh alles gut, ich mache eh was ich kann. Aber das ICH sagt immer, ja ICH will aber das können, was ICH noch nicht kann. Das will ich mir erwerben. Und dort erst ist das wirklich Geistige tätig. Ansonsten arbeite ich mit dem, was ich halt im Wesentlichen mitbekommen habe. Vielleicht, wenn das ICH in der Vergangenheit schon rege war, auch mir selbst erworben habe, aber wo ich jetzt sage, ja, aber weiter möchte ich nicht gehen. Ja, aber dann gebe ich halt die ICH-Entwicklung auf in Wahrheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 65. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w&amp;amp;t=615s Die Widersacher werden alles dafür tun, uns von unserer angedachten Entwicklung abzuhalten 00:10:15] ===&lt;br /&gt;
Und wir hatten ja schon viel darüber gesprochen, die Widersacher werden immer mehr alles dazu tun, um uns genau das schmackhaft zu machen. Und das wird nicht mit Prügeln sein oder Sonstigem, sondern sie werden uns diesen Weg so sehr versüßen wollen, als es nur geht. Also das wird immer der Weg sein, der der Verlockende ist. Da hilft der Luzifer sehr mit, der ist eingespannt, auch wenn es letztlich in eine ahrimanische Richtung immer mehr geht oder gar zu den Asuras hin geht oder, wenn es ganz schlimm geht, zum Sorat, der dahinter steckt oder diese Wesenheit, die hinter Sorat steckt. Also, die unser ganzes Wesen eigentlich umgestalten will. Sorat ist ja dieses Wesen, die alle unsere Wesensglieder so umgestalten will, dass die eigentliche Entwicklung, die uns zugedacht wird, nicht mehr möglich ist. Die aber uns tauglich macht, in allen unseren Wesensgliedern uns diesem Sorat-Reich einzugliedern. Eigentlich ein Bestandteil dieses Sorat-Reichs zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 65. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w&amp;amp;t=682s Das Wort „Sorat“ drückt die vier Wesensglieder des Menschen aus 00:11:22] ===&lt;br /&gt;
Da haben wir ja schon jetzt ein paar mal gesprochen darüber, das Wort Sorat drückt eigentlich die vier Wesensglieder des Menschen aus. Also physischer Leib, das ist das S, das O ist der Ätherleib, das R steht für den Astralleib und das T, das einschlägt, ja, das ist das Geistige, das ICH. Aber das soll genau die besonderen Qualitäten, die das menschliche ICH auszeichnen, abgeben, nämlich diese Freiheit und absolute Selbstverantwortung. Sondern es soll sich eben brav eingliedern in die Hierarchien jener Wesenheit oder jener Wesenheiten, die hinter diesem Sorat stecken. Das ist eigentlich nur das Codewort. In Wahrheit muss man sagen, Sorat sind wir selber, wenn wir diesen Impulsen folgen. Dann wird aus uns so ein Sorat-Wesen. Dann haben wir eben nicht die regulären Wesensglieder, sondern die Wesensglieder, in denen nur diese alten Impulse - im Grunde sind es alte Impulse, die da kommen - die eben nicht die Freiheit berücksichtigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sorat]]   [[Ich]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] das Wort &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; drückt eigentlich die vier Wesensglieder des Menschen aus. Also physischer Leib, das ist das S, das O ist der Ätherleib, das R steht für den Astralleib und das T, das einschlägt, ja, das ist das Geistige, das ICH. Aber das soll genau die besonderen Qualitäten, die das menschliche ICH auszeichnen, abgeben, nämlich diese Freiheit und absolute Selbstverantwortung.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 65. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Wort „Sorat“ drückt die vier Wesensglieder des Menschen aus 00:11:22|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 65. Folge, 2021, 00:11:22]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w&amp;amp;t=751s Das Neue ist, dass jedes individuelle Ich seinen Beitrag zur Gestaltung der Welt beitragen kann 00:12:31] ===&lt;br /&gt;
Und die, ja sicher diese Wesenheiten, die dahinter stehen, aus ihrer Perspektive wahrscheinlich sagen, ja unser Reich ist das lichte Reich und dieses Reich, das da die Freiheit herausbringen will, das ist ja der helle Wahnsinn. Es wird eigentlich die zentrale Führung ausgehebelt und die Führung wird jetzt einer Vielzahl von kleinsten geistigen Wesen übertragen im Grunde. Die geben nämlich die Richtung an, wir. Das ist das Neue. Wir folgen nicht einfach einem fertigen Schöpfungsplan, sondern wir sind aufgerufen, ihn zu vollenden, durch unseren Beitrag zu vollenden, und damit die zukünftige Richtung in Wahrheit zu bestimmen. Und da kann man sehr leicht annehmen, dass Wesenheiten, die aus einer früheren Entwicklung kommen und in gewisser Weise an der hängen geblieben sind, dass die das als geradezu höchstes Sakrileg ansehen. Ich meine, das ist so sozusagen das Untervolk, dem wird plötzlich zugemutet oder zugetraut, dass es bestimmen soll, wohin die Entwicklung geht. Und zwar nicht einer zentral, sondern alle gemeinsam. Und dass aus diesem gemeinsamen Tun es wird. Ohne, dass einer sagt, so, so, so, so müsst ihr es machen. Sondern das Werk entsteht als Gemeinschaftswerk, als wirkliche Brüderlichkeit, als Menschengemeinschaft. Das ist eben das Besondere des menschlichen ICHS, dass es daher aber auch nie ohne diese Menschengemeinschaft zu denken ist. So individuell der Impuls sein muss, denn jeder einzelne Beitrag, so sehr ist das ganze Werk darauf angewiesen, dass alle zusammenarbeiten letztlich. Dass wir dort hinkommen müssen. Na, das ist extrem schwierig. Ich meine, wir sehen, es ist ja oft schon schwierig, wenn zwei Leute zusammenarbeiten. Da kann es schon Reibereien geben und Ding. Und ja, geben muss vielleicht zunächst einmal, weil ja jeder seinen individuellen Impuls einbringen soll. Und der ist anders, als der des anderen. Das muss man sich vorstellen, also jetzt leben sieben Milliarden Menschen auf der Erde. Oder schon bald acht, werden es schon bald. Und da drüben sind noch sehr viel mehr, die ja auch dazugehören. Also es zählen ja nicht nur die jetzt verkörperten Menschen dazu, sondern auch die, die gerade drüben sind und die auch ganz kräftig mitmischen bei der Sache. Also da sind es noch deutlich mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 65. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w&amp;amp;t=919s Jedes Einsperren der Menschen in geistige Grenzen ist ein Sakrileg 00:15:19] ===&lt;br /&gt;
Und die alle leisten ihren Beitrag und jeder Beitrag ist anders, als der des anderen. Und gemeinsam gibt es trotzdem ein großes Ganzes, weil sie alle aus der gemeinsamen Geisteswelt schöpfen, es durch sich durchführen und daraus etwas Neues machen, das aber diese Ganzheit, die es vorher war, in sich trägt, aber ein kleines Bisschen dazulegt. Das heißt auch da, da ist nämlich dieser ICH-Impuls drinnen, wir gehen genau darauf bezüglich der ganzen Schöpfung immer einen kleinen Schritt weiter. Es tritt etwas - mit jedem Impuls, der aus dem ICH kommt, tritt etwas in die Welt, was so noch nie da war. Was auch die geistige Welt noch nicht vorhergesehen hat oder noch nicht gemacht hat, was dort nicht vorhanden ist, aber die Grundlage da ist. Aber wir führen es einen Schritt weiter. Also wir sind immer die, die über die Grenze gehen. Und daher ist jedes Einsperren des Menschen in Grenzen, ist im Grunde ein Sakrileg. Und damit meine ich jetzt am Wenigsten die äußeren Grenzen, das ist natürlich auch was, aber es geht vor allem um die geistigen Grenzen. Und die geistigen Grenzen werden heute sehr scharf gezogen. Das muss man sehen, dass das heute bereits sehr stark dieser, ja ich sage jetzt bewusst Mechanismus, weil sehr viel Ahrimanisches dahinter steht im Gang ist, den Menschen geistige Grenzen zu setzen und den Menschen aber zu suggerieren, dass sie sich darin sehr, sehr wohl fühlen im Grunde. Und ihre Sicherheit drinnen finden, ihre Vertrautheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 65. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w&amp;amp;t=1031s Unsere Wissenschaft, unsere „Experten“, sie alle arbeiten mit Kräften aus der Vergangenheit 00:17:11] ===&lt;br /&gt;
Es kommen keine Überraschungen, es kommt nicht die Prüfung, uhh, ich soll jetzt individuell entscheiden, wie ich tun soll? Und zwar nicht nur für mich selber, sondern gleich so, dass das ja im Grunde mit der ganzen Menschheit kompatibel sein soll, also zum Wohle beitragen soll. Ja, wie soll ich denn das wissen? Da brauche ich doch zehn Experten dazu, die mir das sagen. Ich kann es doch nicht entscheiden. Doch! Wir können es! Das Expertenwissen hilft nämlich eh gar nichts dazu. Das ist eher - also im Gegenteil, es steht dem entgegen. Weil es geht ja um die Verwirklichung von etwas Neuem. Unser ganzes Expertenwissen, unsere ganze Wissenschaft, wie wir sie heute haben, ist vergangenheitsorientiert in Wahrheit. Und will auf Basis des Vergangenen die Zukunft planen. Das reicht aber nicht! Das ist schon notwendig, es ist wichtig. Ich muss wissen, welche Gesetzmäßigkeiten wirken halt jetzt einmal in der Welt, weil auf die stoße ich und das sind die, die mir eigentlich Widerstand bieten. Aber der entscheidende Schritt ist, wie kann ich das einen Schritt weiterführen und auch diese Gesetzmäßigkeiten, die da drinnen sind, weiterentwickeln? Daran tragen wir bei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 65. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …   ENDE &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w&amp;amp;t=1115s Wir bereiten einen neuen Kosmos vor, der neue Naturgesetze haben wird 00:18:35] ===&lt;br /&gt;
Ich meine, in letzter Konsequenz bis in die Naturgesetze hinein. Nicht wahr, wir bereiten ja einen neuen Kosmos vor. Der wird neue, andere Naturgesetze haben. Wir brauchen nicht glauben, dass die genauso sind wie jetzt. Ja sogar jetzt noch während der Erdentwicklung beginnen sie sich zu verändern. Das ist jetzt auch nur ein gewisses Dogma oder sagen wir eine Hypothese, eine Annahme der Naturwissenschaften, die aber auch, das weiß man auch, unbewiesen ist, aber man geht halt einmal praktischerweise davon aus, dass die Naturgesetze, so wie man sie halt dann einmal festgestellt hat, immer so waren und immer so sein werden. Weil dann kann ich auf der Basis dieser Naturgesetze halt vorherberechnen, wie wird die Zukunft sein. Aber genauso wird es eben nicht sein. Darum ist die Zukunft in Wahrheit niemals vorherberechenbar komplett. Große Teile ja, das ist das Alte, das fortrollt. Das ist wie wenn ein Riesenzug in Bewegung ist und wenn der einmal in Schwung ist, dann rollt er lange weiter. Bis ich den zum Stehen bringe, brauche ich sehr lang. Der hat so eine gewisse Trägheit, die weiter wirkt. So ist es natürlich in dem ganzen Naturgeschehen und den Naturgesetzen auch. Wir haben eine riesige Trägheit, die wirkt nach. Und es ist sehr schwer, dem eine andere Richtung zu geben. Weil das fährt einmal seine Bahn. Und was wir tun können, ist einmal so millimeterweise die Richtung zu ändern, einen anderen Pfad einzuschlagen. Mehr wäre auch gar nicht gut. Ich meine, es ist genauso nicht gut, wenn ein Zug jetzt dahin braust, jetzt irgendwie versuchen schnell auf eine Weiche zu fahren und dort mit vollem Tempo abzubiegen. Sondern da muss ich schauen, dass ich es erst einmal irgendwo herunterbremse und dann mit einer passenden Geschwindigkeit fahren, weil sonst fliege ich dort wahrscheinlich raus aus den Schienen. Und das wäre nicht gut. Also wir können es nur millimeterweise sozusagen ändern. Aber genau das ist die Aufgabe und in der arbeiten wir alle mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w&amp;amp;t=1244s „Wahrheit ist ein freies Erzeugnis des Menschengeistes“ (Rudolf Steiner) und bedarf immer der individuellen Perspektive 00:20:44] ===&lt;br /&gt;
Und da wir aber trotzdem aus dem Ganzen auch, was geworden ist bereits, und was die geistigen Impulse sind, die noch da sind, das alles nehmen wir mit. Das alles ist in der kleinsten Entscheidung, die wir aus dem ICH treffen, drinnen. Und es ist in Harmonie damit, aber es führt eben weiter. Es bringt ein neues Element hinein, das sich aber harmonisch mit dem Ganzen verbindet und damit ein höheres Ganzes schafft. Und wir tun das. Tagtäglich in Wahrheit, tun wir das. Also es geht nicht um spektakuläre Dinge. Immer wieder im Alltag, in einer Begegnung mit anderen Menschen, in der Begegnung mit der Natur, in so vielen Dingen ist das da, auch wenn es uns vielleicht gar nicht bewusst auffällt. Aber sonst hätten wir kein menschliches Ich. Also das passiert in Wahrheit ununterbrochen. Ich meine, wenn wir sprechen mit einem Menschen, in jedem Wort, in der Art, wie wir es sprechen und in der Art, wie wir die Worte wählen, ist manches bewusst davon, das meiste ist uns aber noch unbewusst. Aber da wirkt am meisten die Ich-Kraft drinnen. Was wir uns im Kopf denken, das ist das kleine Ich und meistens sogar das Ego. Das wissen wir, also gerade im Intellekt kämpft meistens das Ego gegen Ego. Und jeder will dem anderen beweisen, ich habe recht. Das ICH sagt immer, Du, ich habe meine Perspektive, die ist aus dem Geistigen geschöpft und die will sich vereinigen mit der, die du geschöpft hast. Und beide haben ihre Berechtigung und beide gemeinsam bilden ein Größeres. Und da gibt es nicht: &amp;quot;Die Wahrheit ist Entweder-Oder&amp;quot;. Die wirklichen Wahrheiten müssen wir erst jeder individuell hervorbringen. Darum sagt Steiner - nicht in der &amp;quot;Philosophie der Freiheit&amp;quot;, sondern ich glaube im Vorgängerwerk &amp;quot;Wahrheit und Wissenschaft&amp;quot;, ich glaube dort steht es so deutlich: &#039;&#039;&amp;quot;Wahrheit ist ein freies Erzeugnis des Menschengeistes...&amp;quot;&#039;&#039;, das stimmt noch, glaube ich, ziemlich wörtlich, &#039;&#039;&amp;quot;...das nirgendwo vorhanden wäre, wenn es der Mensch nicht hervorbrächte&amp;quot;&#039;&#039;. Also die Menschen, die heute so gerne mit der Wahrheit hausieren gehen, und &amp;quot;Aber es ist doch die Wahrheit, die ich euch sage und du sagst die Unwahrheit!&amp;quot;, dann erkennen sie nicht, dass Wahrheit immer einer individuellen Perspektive bedarf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die muss ich dazu rechnen. Eine individuelle Perspektive. Und aus der schaut alles, selbst wenn man sagt, na, aber 2 und 2 ist 4, das muss doch für alle Menschen gleich sein. Ja, dann nur wenn ich es in der Mathematik halt mit den normalen Zahlen, die wir gewohnt sind, annehme. Ich kann durchaus - und es gibt ja andere Zahlensysteme - bei denen das nicht stimmt. Auf das sind die Menschen alles drauf gekommen. Genauso wie man sagt, ja, ein Dreieck kann ich doch beweisen, die Winkelsumme ist immer 180 Grad. Das kann ich mir aufzeichnen und wenn ich schaue, wenn ich alle Winkel zusammenzähle, ergibt das immer einen gestreckten Winkel. Da brauche ich nur eigentlich durch die Spitze eine Linie ziehen und sehe, aha, da sind alle drei Winkel, kommen da vor, zusammen geben sie einen gestreckten Winkel. Da brauche ich nur hinschauen in Wahrheit, halt aufmerksam hinschauen. Ja, gilt aber nur in der Ebene! Wenn ich es auf ein ebenes Blatt Papier male. Auf einem Globus, wenn ich dort ein Dreieck aufzeichne, gilt das schon nicht mehr. Also ist auch eine Perspektive. Die Perspektive ja, wenn ich eine Ebene betrachte, dann gilt das. Und genauso ist 2 und 2 = 4, gilt halt auch nur unter ganz bestimmten Bedingungen, die für uns halt im Alltagsleben die Geläufigsten sind und daher nehmen wir das als einzigmögliche Wahrheit. Aber es ist nicht die einzig mögliche Wahrheit. Oder zum Beispiel, Rudolf Steiner erzählt das einmal so bezüglich der Elementarwesen, namentlich also bezüglich der Wurzelwesen und der Gnome und diese Dinge, dass man sagt, naja, da sind fünf Gnome und dort zwei, wenn man glaubt, das sind sieben, dann stimmt das nicht. In dem Moment, wo die zusammenkommen, sind es plötzlich 20 oder irgend sowas. Sie werden eigentlich immer mehr. Immer mehr. Und das ist mehr als die Summe. Weil es entsteht sozusagen - immer mehr quillt heraus. Also da wurlt es richtig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w&amp;amp;t=1532s Unser Finanzsystem ist, so wie es derzeit aufgebaut ist, der Wohnort für die Widersacher 00:25:32] ===&lt;br /&gt;
Also da ist der Wunschtraum erfüllt, derer, die das vielleicht für ihr Geldbörserl gern hätten, dass zwei Euro und zwei Euro fünf Euro sind. Oder vielleicht sogar zehn Euro, wäre noch besser. Das, ja - in unserem Finanzsystem, wie wir es heute haben, schaffen wir diese Wundertricks. Da kommt dann die Schöpfung aus dem Nichts. Und dann wird Geld geschöpft aus dem Nichts heraus. Das ist die Aufgabe der Zentralbanken heute. Das spielt eine riesige Rolle. Also da rechnet man sozusagen in Wahrheit mit einer anderen Mathematik. Und daher ist unser Finanzsystem mit der herkömmlichen Mathematik eigentlich auch nicht zu fassen. Da werden immer diese Wundertricks vollzogen. Geht! Ist in der Praxis da und  bestimmt sehr viel heute unser Leben. Nicht wahr, eigentlich ist ja das Geld, das Finanzsystem, also ist eigentlich - ja - das Geistige, das durch die Erdenwelt durchzieht. Mit der die Menschen ihr Geistiges verwirklichen können. Es ist halt nur die Frage welches Geistiges? Das ist dann die ganz große Frage, was da passiert? Und da ist heute sehr viel Ungeistiges drinnen, in dem wirklich die Widersacher drin sitzen. Braucht man wieder einmal an gar keine Verschwörungstheorie glauben. Es ist aber, wie das weltweite System aufgebaut ist, ist es der Wohnort für die Widersacher. Unabhängig von den Menschen, die werden eingespannt damit wie nix und die kriegen die richtigen Inspirationen dazu, wie das weitergeht. Und im Grunde fuhrwerken da voll die Widersacher. Und da fuhrwerken letztlich heute die Wesenheit Sorat. Im Grunde, im Hintergrund ist die, die heute die Entwicklung ganz stark vorantreibt. Also das heißt, diese Auseinandersetzung mit dieser Wesenheit Sorat oder ich sage es noch einmal wieder so, wie es jetzt oft gemacht wird, mit der Wesenheit oder den Wesenheiten, die dahinter stehen, die uns zu dem Wesen Sorat in Wahrheit machen, also so müsste man es ganz genau sagen. Da steckt sicher eine ganze Hierarchie dahinter. Und das, was uns begegnet, ist die Speerspitze davon. Aber da steckt mehr dahinter.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da steckt einfach wirklich eine alternative Welt dahinter, könnte man sagen. Die eine andere Entwicklung nimmt. Die Entwicklung nimmt einfach nach dem alten Muster. Und wo man eben wirklich annehmen kann, dass die aus ihrer Perspektive heraus uns als die Bösen ansieht. Und ganz vor allem natürlich ganz besonders die Christus-Wesenheit als den Inbegriff des Bösen ansehen, weil diese Christus-Wesenheit letztlich dafür verantwortlich ist, dass diesen winzigen, geistigen Wesen, nämlich uns Menschen, die Freiheit geschenkt werden soll. Eh geschenkt werden soll, muss man dazu sagen, aber so, dass wir ja aus eigener Kraft dieses Geschenk uns auch erwerben müssen und es in Tätigkeit bringen müssen. Es ist ja nicht so, dass &amp;quot;da habt ihr es&amp;quot; und &amp;quot;jetzt tut es einfach&amp;quot;, sondern wir müssen uns jeden Schritt eben erkämpfen und jedes Mal stehen wir vor der &amp;quot;Es ist unmöglich den Schritt zu gehen&amp;quot;. Und nur dort, wo ich dieses Bewusstsein habe, das kann ich ja eigentlich gar nicht und den dann trotzdem mache, dort ist das freie Ich tätig. Aber wie gesagt, da geht es nicht immer um die großen spektakulären Dinge. Wir tun es öfter, als wir glauben. Und bei den kleinen Hürden merkt man es halt nicht so. Da tut es auch nicht so weh. Bei den größeren Hürden ist es immer ein Prozess des Verzweifelns zunächst einmal. Meine Kraft reicht nicht aus. Und dann, ahh, es wagen, den Schritt zu tun. Dann zu spüren, wie die größere geistige Fülle in mir entsteht, weil es heißt ja eigentlich, ich erzeuge einen neuen geistigen Impuls, der vorher noch nicht da war, der mein Bewusstsein zu sprengen droht. Das ist eigentlich ein schmerzlicher Prozess. Okay, da kann man sagen, das ist ja toll, jetzt werde ich erfüllt vom Geistigen. Ja, das muss ich erst aushalten. Das muss ich erst aushalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sorat   [[Finanzsystem]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] wird Geld geschöpft aus dem Nichts heraus. Das ist die Aufgabe der Zentralbanken heute. […] unser Finanzsystem […]  im Grunde fuhrwerken da voll die Widersacher […] die Wesenheit Sorat.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 65. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Finanzsystem ist, so wie es derzeit aufgebaut ist, der Wohnort für die Widersacher 00:25:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 65. Folge, 2021, 00:25:32]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w&amp;amp;t=1824s Für das Erwachen des Bewusstsein zahlen wir den Preis, dass der Organismus täglich im Wachzustand ruiniert wird 00:30:24] ===&lt;br /&gt;
Ich meine, wir haben das schon öfter besprochen, wenn man zum Beispiel nach dem Tode jetzt nur in die Seelenwelt hineinkommt, dann ist das Licht so hell, dass es uns blendet. Und das ist gleich so stark, dass uns, ja, bevor es wirklich schmerzlich würde, sind wir einmal weggetreten, versinken in Ohnmacht im Grunde. Das ist also in der Regel relativ kurz nach dem Tod kommt eine Phase, wo man eigentlich sehr dämmerhaft im Bewusstsein ist. Und das ist aber gut, weil das ist der Moment, wo wir eigentlich jetzt diese volle Helle merken würden, wo das ganz starke Bewusstseinslicht aufleuchtet, das eigentlich mit dem Tod entsteht. Weil Bewusstsein, haben wir öfter schon gesprochen, hängt damit, also unser irdisches, sagen wir mal, unser irdisches Bewusstsein hängt damit zusammen, dass unser Geist und unsere Seele im tagwachen Zustand den Körper ruiniert. Das ist der Preis, den wir zahlen müssen für unser Bewusstsein. Dadurch können wir wach werden. Also in der Nacht schaut es ein bisschen anders aus, Gott sei Dank. Und da geht es auch nur mit viel Hilfe, dass das wieder mehr oder weniger aufgefrischt wird, was ruiniert wurde. Aber &#039;&#039;&#039;wir ruinieren tagtäglich im Wachzustand unseren Organismus&#039;&#039;&#039;. Nur dem haben wir zu verdanken, dass wir hier bewusst werden können, und zwar dieses Bewusstsein, das der Freiheit fähig ist. Engelwesenheiten haben auch ein Bewusstsein, aber sie haben nicht einen physischen Leib wie wir und ihr Bewusstsein baut nicht darauf auf, dass sie diesen Leib zerstören. Bei uns ist es so! Und diesen Moment erleben wir aber am aller stärksten natürlich, wenn die Zerstörung am größten wird. Und das ist der Fall, wenn der Tod eintritt. Wenn der Tod eintritt, ist es sozusagen im Grunde jetzt das totale Abwerfen des physischen Leibes. Während des Lebens sind das minimale kleine Prozesse. Da stoßt man ununterbrochen was ab. Nicht wahr, wir schuppen die Haut ab, die Haare fallen uns aus oder sonst was, wachsen vielleicht welche nach, später weniger. Aber ununterbrochen mit der Atmung stößt man etwas aus. Wir legen ununterbrochen etwas ab. Also wir legen ja im Leben x Leichname ab im Grunde. Weil in etwa sieben Jahren wird stofflich bei uns alles ausgetauscht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das hat Rudolf Steiner schon hingewiesen, ich glaube ich habe es schon einmal erwähnt, dass vor gar nicht so langer Zeit das auch wirklich konsequent wissenschaftlich untersucht wurde. Da ist man drauf gekommen, ja es ist natürlich für die unterschiedlichen Organe unterschiedlich, aber im Gesamtschnitt sind es tatsächlich so annähernd sieben Jahre, dass wir komplett ausgetauscht sind. Also weiß ich nicht, wenn man so 70 oder so was wird, dann hat man schon sieben Mal den ganzen Körper abgelegt, sieben Leichname oder acht dann.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuhörerin: &#039;&#039;&amp;quot;10 Mal.&amp;quot;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach so, ja 10 Mal. Richtig! Seht ihr, mit dem Rechnen habe ich es heute nicht. Ich habe schon eine eigene kreative Rechnung entwickelt. Genau! 10 Mal, ja.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 65. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w&amp;amp;t=2036s Das Physische ist nicht gleich dem Materiellen 00:33:56] ===&lt;br /&gt;
Ja, das passiert. Und wir müssen dankbar dafür sein, weil das macht uns wach, das macht uns bewusst, das macht uns frei. Wenn das nicht möglich wäre, dann wäre die Freiheit nicht möglich. Und das gibt es eben erst, seit es ein geistiges Wesen gibt, das so tief in eine physisch materielle Welt hineingestiegen ist. Physisch-Materiell. Wir haben schon öfter gesprochen ja davon, dass Physisch und Materiell nicht ganz das gleiche ist. Weil ein rein Physisches, &#039;&#039;&#039;ein Nicht-Materiell-Physisches wäre für unsere Augen komplett übersinnlich&#039;&#039;&#039;. Und würde auch nicht aber dieser Zerstörung unterliegen. Würde nicht dieser Zerstörung unterliegen, wäre aber eine trotzdem, man kann sagen, physische Formgestalt in einer gewissen Weise. Aber wir könnten dieses freie Ich-Bewusstsein nicht entwickeln. Um es zu entwickeln, brauchen wir die beständige Zerstörung - jetzt sage ich es konkret - des materiellen Körpers. Dass dabei auch etwas von dieser geistig-physischen Gestalt zerstört wird, ist ein anderes Kapitel. Weil das hängt mit den Widersacherkräften zusammen. Fängt schon mit den luziferischen an, aber letztlich von Anfang an steckt auch die Wesenheit hinter Sorat dahinter und wirkt mit. Und hat dieses Ziel in diese Richtung zu gehen. Und daran sieht man aber auch, wir brauchen es, um unser Bewusstsein zu entwickeln. Das verdanken wir letztlich auch diesen Wesen. Diesen Wesen, die eigentlich eine andere Entwicklung einschlagen und damit aber eigentlich im Menschen eine Fähigkeit entwickeln helfen, die gar nicht in ihrem Sinn ist. Also das ist auch der Punkt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 65. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w&amp;amp;t=2180s Sorat will ein Reich entwickeln, in dem das materiell-Werden das Allerhöchste ist. Im wirklich Materiellen ist aber im Geistigen ein Leerraum, das Geistige ist dort nicht vorhanden 00:36:20] ===&lt;br /&gt;
Das sind sehr, sehr, sehr große geistige Wesenheiten natürlich. Die Spitze dieser Wesenheiten, die hinter Sorat steckt, ist auf jeden Fall meist aus der Hierarchie der Geister der Form. Das heißt, auf vergleichbarem Niveau, wie die Elohim, von denen wir gesprochen haben, also die Schöpfergötter unserer Erde. Also die sind von durchaus vergleichbarer Kraft. Teilweise sogar in einzelnen Fähigkeiten stärker und vor allem also noch kompromissloser den alten Weg zu gehen. Bei unseren &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; ist es halt so eine - ja - gewisse Schwierigkeit sogar darin. Da ist ja auch durchaus ein Gegensatz entstanden zwischen den sechs Sonnen-Elohim und dem siebenten, dem höchsten eigentlich, Yahve, dem Monden-Elohim. Ursprünglich waren sie alle zu Beginn des Schöpfungsgeschehens auf der Sonne und mit den Sonnenkräften verbunden. Also man sieht, das sind Wesenheiten, die so weit entwickelt sind, dass sie &#039;&#039;&#039;ein ganzes Sonnensystem&#039;&#039;&#039; formen können. Das sind die Wesenheiten, die ein ganzes Sonnensystem formen. Nicht gleich den ganzen Kosmos in seiner Totalität, aber ein einzelnes Sonnensystem, in dem Fall unser Sonnensystem. Also das sind schon ziemlich große Wesenheiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber in diese Wesenheiten ist ein gewisser Zwiespalt dadurch eingetreten, dass eben Yahwe, die führende Wesenheit, sich von der Sonne gelöst hat und ihren Aufenthalt auf den Mond genommen hat. Hat eine wichtige Aufgabe gehabt, dass dadurch überhaupt erst der Mond sich von der Erde getrennt hat und dadurch die Erde und die Menschen auf der Erde ihr richtiges Entwicklungstempo bekommen haben. Weil die Mondenkräfte, die ursprünglich in der Erde waren, die hängen nämlich sehr stark mit diesen materialisierenden Widersacherkräften zusammen. Also da wirkt schon sehr stark das Ahrimanische, aber das Asurische auch und die Wesenheit hinter Sorat. Die sind es eigentlich, die es materiell machen wollen. Und dieses materiell werden Wollen in Wahrheit ist das Ausdruck des Beginns, da will sich eine andere, komplett andere Welt abspalten. Das ist eigentlich das Materielle. Und daher ist auch verständlich, dass das an ganz anderen Stelle - erzählt das Rudolf Steiner, so kann man das auch wahrnehmen - wo etwas wirklich Materielles ist, ist im Geistigen ein Leerraum. Ins wirklich Materielle kann das Geistige nicht rein, da ist es nicht drinnen. Und das wirklich Materielle ist für unser Geistiges gar nicht vorhanden. Und das hängt damit zusammen, dass das eigentlich in gewissem Sinne Teil dieser - ja - Sorat-Welt ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 65. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w&amp;amp;t=2387s Das Geistige in der Welt Sorats wäre eine ungeheure Intelligenz, die wie ein Mechanismus das Materielle steuert und lenkt. Der Preis dafür wäre die Aufgabe der Freiheit 00:39:47] ===&lt;br /&gt;
Von Anfang an steckt es dahinter. Ja, da steckt Ahriman dahinter, aber hinter Ahriman stecken die Asuras und letztlich diese Wesenheiten hinter Sorat. Hinter dem, was uns zu Sorat macht. Und was eigentlich ein Reich entwickeln will, für das eben das materiell Werden das Allerhöchste ist. Das also darauf abzielt, endgültig und für alle Zukunft, das wäre sozusagen der Endpunkt der Schöpfung, dass es dann nur mehr so weitergeht, dass das Geistige sich absolut eins zu eins mit dem Materiellen verbindet und dass es darüber hinaus nichts mehr gibt. Dann würde aber auch verschwinden das Lebendige als solches, es würde das Seelische verschwinden. Und das Geistige wäre jetzt, naja, eine ungeheure Intelligenz, die das Materielle lenkt, steuert, umgestaltet, aber ohne wirkliche Kreativität, sondern wie halt ein Mechanismus. Also eine gewaltige, gewaltige Weltenkonstruktion. Das ist die Schöpfung, die so einer Wesenheit vorschwebt, wenn ich das in menschlichen Begriffen ausdrücken darf, die hinter Sorat steckt. Und die uns halt dafür gewinnen will für dieses Reich. (41:00) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das heißt, es würde dann geben ein Geistiges, es gibt dort ein Geistiges, sehr wohl, und es gibt ein Physisches, ein Stofflich-Physisches, ein wirklich materialisiertes Physisches. Und das ist aus der Perspektive dieser Wesenheit das höchste Endziel, das für sie möglich scheint. Das zu verwirklichen. Das also sozusagen das Geistige und das Materielle dann eins zu eins im Grunde identisch wird miteinander. Es ist dann dasselbe. Das steckt dahinter. Also das ist, ja, wenn man es jetzt so mit nüchterner Distanz und vorurteilslos betrachtet, ist das natürlich eine gewaltige Schöpfungsidee, die da dahinter steckt. Eine einheitliche Welt, in der alles perfekt funktioniert. Also man darf auch nicht glauben, dass das jetzt eine Welt des Chaos wäre, der Unordnung wäre, sondern es wäre eine perfekt geordnete Welt. Aber der Preis dafür ist, dass es keine Freiheit darin gibt, keine freien schöpferischen Impulse mehr gibt. Und damit ist Leben im eigentlichen Sinn ausgeschlossen, damit ist Seele ausgeschlossen. Das fällt alles weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 65. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w&amp;amp;t=2583s Die Schöpfung, die dem Menschen zugedacht ist, hat eine viel reichere Wahrheit, die aber unberechenbar ist, damit wir frei entscheiden können 00:43:03] ===&lt;br /&gt;
Und die Schöpfung, die uns aber zugedacht ist, ist eine viel, viel reichere Wahrheit. Aber natürlich eine viel, viel unsicherere, die nicht vorherberechenbar ist und die darauf zählt, dass der Mensch im Grunde immer wieder in seinem Leben vor die Situation gestellt ist, frei entscheiden zu müssen, frei gestalten zu müssen, zu sagen, das mache ich, das mache ich nicht. Und wohin wende ich meine Schritte, wie wähle ich meine Worte? Da gibt es nirgendwo ein Handbuch, wo ich nachschlagen kann oder kein Computerprogramm, dass man die ideale Art sagen kann, die es sein soll. Die muss ich selber schaffen. Und wir tun es. In Wahrheit tun wir es immer wieder, tagtäglich. Also bitte denkt nicht, dass das so etwas Großes ist. Ich habe oft gehört: Ja, Sie reden so viel vom Schöpferischen und so, aber ich habe ja eigentlich gar nichts davon und künstlerisch tätig bin ich auch nicht. Also bin ich da jetzt ausgeschlossen davon oder so? Nein, wir tun es im Alltagsleben! Ich meine, die Lebenskunst ist im Übrigen die größte Kunst überhaupt und die fordert uns tagtäglich heraus, schöpferisch tätig zu sein. Und uns ist das gar nicht bewusst. Ich meine, wenn das irgendwer berechnen wollte oder maschinell nachbilden wollte, was ein Mensch alles in Wahrheit kreativ entscheidet pro Tag, das würde nie funktionieren. Kämen wir nie nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist im Übrigen schon so ein Punkt, an den man heute denkt, künstliche Intelligenz und die soll entscheiden und also die Computer sozusagen. Ja, ja, die können eine hohe Intelligenz entwickeln. Aber genau das, was den Menschen auszeichnet, haben sie dann absolut nicht. Das haben sie nicht. Sie können abwägen, berechnen und so weiter. Das kann von mir aus als Zufallskomponente eine Rolle spielen. Aber diese wirkliche freie Entscheidung aus dem Geistigen, die einen neuen Impuls gibt, der noch nirgendwo veranlagt ist, die kommt von dort nicht. Aber damit ist auch jeder Schritt immer wieder auch riskiert. Weil wir können eine freie Entscheidung treffen, die kann aber eine Fehlentscheidung auch sein. Dass es einfach nicht funktioniert dann in der Praxis. Das kann immer wieder sein. Warum ich immer sage, das Privileg des Menschen ist, irren zu können, scheitern zu können, weil ohne dem keine Freiheit möglich ist. Und es führt ja sogar dazu, dass dadurch wir unser Karma aufladen. Weil wir machen halt einen Fehler. Aber vor der geistigen Welt, das heißt eigentlich vor uns selbst, vor unserem eigentlichen Ich, zählt das nicht. Ja, ich habe es eh gut gemeint. Ja, aber es ist ein Blödsinn herausgekommen. Das ist ein Faktum. Und der Schaden, der passiert ist, muss halt wieder repariert werden. Und vor allem, weil ihn niemand anderer reparieren kann, als wir selber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ist so mit uns verbunden, auf Ewigkeit im Grunde oder so lange, bis wir den Fehler aufgelöst haben. Nicht ganz auf Ewigkeit, aber bis wir halt dieses Karma aufgelöst haben. Und daher die volle Freiheit, die uns letztlich auch von diesen karmischen Banden löst, ist dann irgendwann einmal ganz am Ende, wenn wir mit der Entwicklung fertig sind. Dann haben wir alles aufgelöst, was wir auch an Fehlern gemacht haben. Dann sind wir das los. Und wie es dann weitergeht, brauchen wir jetzt noch nicht reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 65. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w&amp;amp;t=2815s Man kann für die Zukunft in Wahrheit nur das vorhersehen, was an Aufgaben aus der Vergangenheit nachwirkt. Das größte prophetische Buch ist die Apokalypse 00:46:55] ===&lt;br /&gt;
Also der Blick bis zum Ende unserer sieben kosmischen Verkörperungen, brrr - sag ich mal, ist fürs Erste groß genug! Den Blick wirklich jetzt weiter zu spinnen, macht überhaupt keinen Sinn, im Grunde, weil es ein völliger Neubeginn ist. Und Schöpferisches kann man eben nicht vorherberechnen, kann man nicht vorhersehen. Wir können für die Zukunft ja in Wahrheit auch nur das vorhersehen, was an Aufgaben aus der Vergangenheit nachwirkt und uns halt als Aufgabe in der Zukunft mit Sicherheit entgegenkommen wird. Darum kann man die Vorschau auf gewisse Ereignisse, gewisse Prophetie sogar machen auf Ereignisse, die kommen werden, die kommen müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Buch der Apokalypse ist ja vielleicht das größte prophetische Buch, das es gibt. Ja, warum ist es möglich? Weil Johannes, der das geschrieben hat, erkennt, was an Aufgaben alles aus der Vergangenheit da ist, die wir lösen müssen. Und durch diese Prüfungen müssen wir daher durch. Wir können es auch als Prüfungen sehen. Und es bringt uns nichts, uns davor zu schrecken oder was. Es wird immer wieder mit einem schmerzlichen Prozess zu tun haben. Das ist ganz klar, wie ich es schon heute ausgeführt habe, weil überhaupt der Schritt, der nächste Schritt, der über die Grenze geht, grundsätzlich immer der ist, der ein bisschen weh tut. Und ich habe das auch in den letzten Vorträgen schon gesagt: Das ist ein wesentlicher Bestandteil des Christentums! Da geht es nicht mehr darum, das Leid, das einem zugefügt wird, zu ertragen, sondern es geht darum, aus eigenem Entschluss das Leid aufzusuchen, das notwendig ist, um den nächsten Schritt zu gehen. Da geht es nicht darum, um gleich … ich lade mir die Riesenbürde auf, die ganze Welt zu tragen, das Leid der ganzen Welt zu tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das konnte der Christus oder das tut der Christus, indem es alle Menschen gemeinsam mittragen. Und jeder tragt ein kleines Zupferl davon, wenn er will. Wenn er das will, wenn er bereit ist dazu, dann wird er mitbauen an der Zukunft. Wenn er sagt, äh, nein wer weiß, das tut vielleicht zu weh, dann lassen wir es lieber. Ja, dann ist es die Entscheidung letztlich, anfangs noch unbewusst, aber mit der Zeit vielleicht bewusster, sich dem anderen Reich der Kräfte Sorats anzuschließen. Ja, dann wird es die perfekte Welt, die perfekte geistmaterielle Welt oder materiell geistige Welt, wie auch immer, die halt dort gebaut wird. Aber Freiheit gibt es auch nicht mehr, die ist weg. Dann sind wir fest auch eingebaut in diese Hierarchie, die dort herrscht. Da gibt es halt eine strenge Ordnung. Das ist halt wie in einer Maschine, wird das von einem Zentrum aus gesteuert und ich vergleiche … nehme ich jetzt das Bild dafür … und dort haben wir unseren Platz, dort sind wir das Rädchen an unserem Platz. Wir können natürlich irgendwann einmal ein bedeutsameres Rädchen werden. Aber frei umgestalten können wir nicht mehr. Ein bisschen umkonstruieren, aber das ist was anderes noch. Weil man muss denken, also diese Maschinerie, die ist darauf angelegt, einfach perfekt abzulaufen. Und wenn der perfekte Zustand erreicht ist, dann läuft sie sozusagen in alle Ewigkeit so. Und das ist aber nicht die Welt, die uns zugedacht ist und die uns als Möglichkeit in Aussicht gestellt ist. Also wir leben immer ein riskiertes Leben, wo was schief gehen kann. Das ist wirklich unser großes Privileg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 65. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w&amp;amp;t=3080s Jungfräulichkeit heißt, rein aus dem Geistigen geschaffen zu sein. Das tun wir, wenn wir unser Seelisches während der Erdenentwicklung immer wieder schöpferisch erneuern 00:51:20] ===&lt;br /&gt;
Und das müssen wir sehen, nämlich jetzt bezüglich dieser ganzen Prüfungen, die da jetzt auf uns zukommen. Weil jetzt diese Schilderung - wir haben ja gesagt, wir gehen jetzt hinein in die Apokalypse direkt, wo diese Ausgießung der Zornesschalen kommt. Und wo ich deutlich gesagt habe, es ist die andere Seite der göttlichen Liebe. Denn es geht um nichts anderes, als es jetzt endgültig alles das aus unserem Wesen zu verwandeln, möglichst zu verwandeln, möglichst zu verwandeln, was eben noch nicht, was noch beeinflusst ist von diesen Widersacherkräften, dass wir das erneuern. Also das betrifft jetzt während unserer Erdentwicklung vor allem die Seelenwelt und vor allem unser Seelisches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber indem jeder Mensch an seinem Seelischen arbeitet und zwar es schöpferisch beginnt zu erneuern und auch das tun wir. Im Kleinen tut es jeder. Im Kleinen ist jeder schon längst damit beschäftigt. Also auch nicht wieder glauben, es ist - brumm Gott! Nur weil wir jetzt noch nicht so wach sind dafür, tun wir es trotzdem schon. Wir tun es. Und es ist schon einiges erreicht. Das heißt, dunkle Sachen nicht nur ausgeschieden, abgelagert zu haben, sondern sie wirklich völlig aufgelöst zu haben und in neuer Gestalt, in individueller Gestalt geboren haben, in die Welt hineingebracht haben. Indem sie in unserem Seelischen geboren wird, geht es aber letztlich dann auch in die ganze Seelenwelt über und es ist ein Geschenk an alle anderen Menschen. Und die können es aufnehmen und indem sie es aufnehmen, verwandeln sie es aber auch wieder ins Nichts und schaffen es neu in sich. Wieder ihren eigenen Impuls. Nur das Große ist, wir geben ihnen nicht jetzt gleich mit die ganzen Widersacherkräfte, die drinnen sind, sondern wir geben ihnen, ja was jungfräulich Reines mit. Unser Seelisches wird letztlich ein jungfräulich Reines, das allein aus dem Geistigen befruchtet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, allein aus dem Geistigen geschaffen ist. Das ist mit der Jungfräulichkeit gemeint. Das wird also immer wichtiger werden, dass unsere Seele dazu wird, zu diesem jungfräulich Reinen. Das heißt, dass sie immer mehr unsere geistige Schöpfung wird. Auf dem Bereich können wir vieles schon leisten. Und das wird dann später auf dem neuen Jupiter, wird sich das aufs Ätherische ausstrecken und schließlich wird es einmal auch bis aufs Physische gehen. So dass zuletzt, ganz zuletzt, wir alles vergeistigt haben und das ist genau das Gegenbild zu dem, was diese Wesenheiten hinter Sorat wollen. Wir wollen letztlich das ganze Materielle, das notwendig ist jetzt um den Weg durchzugehen für unsere Entwicklung, aber zuletzt, dass es komplett vergeistigt ist. Und dass aus dem heraus dann etwas völlig anderes entstehen wird. Etwas von dem wir im Grunde Null jetzt voraussehen können. Es wird auf jeden Fall, man kann nur sagen, ganz anders sein, als es jetzt ist. Ganz anders. Und nicht nur anders als unser Erdenkosmos, sondern auch anders sein wird, als die drei kosmischen Verkörperungen unserer Erde, die noch folgen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 65. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w&amp;amp;t=3324s Wahrheit muss geschaffen werden. Daher sagte Rudolf Steiner: „Wahrheit ist ein freies Erzeugnis des Menschengeistes“ 00:55:24] ===&lt;br /&gt;
Also das ist, da ist für uns jetzt wirklich eine Erkenntnisgrenze. Nein, eine Erkenntnisgrenze kann man gar nicht sagen. Es ist nicht eine Erkenntnisgrenze. Erkennen kann ich zunächst einmal nur das, was aus der Vergangenheit kommt. Da kann ich kennenlernen, wie wirkt es zusammen. Aber die höhere Erkenntnis ist eigentlich keine Erkenntnis, sondern es ist ja das Schaffen von etwas, was noch gar nicht da ist. Darum dieser Ausspruch von Steiner, &#039;&#039;Wahrheit ist ein freies Erzeugnis des Menschengeistes&#039;&#039;. Wir müssen also diese Wahrheit schaffen, dann ist sie erst da. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nicht nur auf das Fertige blicken, was aus der Vergangenheit da ist. Das sind die Dinge, die eigentlich nimmer produktiv sind. Wir müssen sie kennen, um zu sehen, mit welchen Widerständen wir rechnen müssen. Aber wir müssen darüber hinausgehen. Das ist die sterbende Realität der Vergangenheit. Das ist es aber, die Wirklichkeit ist die Zukunft. Das ist das, was noch nicht da ist. Darum tun sich die Menschen halt auch so schwer mit dem Geistigen, weil man es nicht fassen kann. Da ist noch gar nichts davon da. Nichts. Null. Luft. Nicht einmal Luft, weniger als Luft. Nichts. Pures Nichts. Und aus dem heraus soll der Impuls kommen und aus dem kommt er auch, den nächsten Schritt zu schaffen. Und ja, dann fällt wieder etwas heraus und wird Vergangenheit. Zumindest jetzt während unserer Erdentwicklung läuft es so. Wenn wir dann vielleicht uns einmal beschäftigen, wie das in den nächsten kosmischen Inkarnationen sein wird, werden zumindest nicht solche materiellen Brocken herausfallen, wie sie jetzt sind. Das muss man auch sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also diese Verdichtung bis zum festen materiellen Zustand gab es ja auf den vorherigen kosmischen Verkörperungen unserer Erde … gab es nicht und wird sie auch nicht geben in den zukünftigen. Jetzt ist diese drei Stufen, die uns noch bevorstehen. Wir stehen ja mit unserer Erdentwicklung auf der vierten Stufe, also genau in der Mitte. Und wir können halt drei Stufen zurücksehen, weil da der erste Impuls dazu gekommen ist, den Menschen zu entwickeln sozusagen, also den Menschen zu schaffen. Und mit der Erdentwicklung treten wir in die Phase ein, uns selbst immer weiter umzuschaffen. Und am Ende, also nach den drei zukünftigen kosmischen Entwicklungsstufen sind wir so weit, dass wir selbst geschaffen haben. Dann werden wir als ganzes Wesen unsere eigene Schöpfung sein. Aber dazu ist der ganze Weg notwendig, um das zu lernen. Da war die Vorbereitung notwendig, dass einmal der physische Leib, der Ätherleib, der Astralleib als Basis entstanden ist und jetzt auf der Erde wo - Prometheus holt das Feuer vom Himmel, der Funke des Ich - kommt herein. Oder man kann auch sagen, die Elohim haben ihn uns geschenkt. Aber tun müssen wir selber damit. Das ist der kleine Zündfunke, den wir bewahren müssen. Aber was wir daraus machen, ist allein unsere Sache. Ist allein unsere Sache. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 65. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w&amp;amp;t=3553s Es gab nur einen Menschheitsfunken, den die sieben Elohim  in die Welt gesetzt haben. Das bedeutet für uns, dass jetzt alles, was aus unserer Ich-Kraft kommt, individuell werden muss 00:59:13] ===&lt;br /&gt;
Und dieser Impuls, den uns die Elohim mit diesem Ich gegeben haben, der kriegt also jetzt noch eine ganz große Veränderung oder etwas Großes. In der Zeit nach dem Mysterium von Golgatha, so ab dem dritten, vierten Jahrhundert, in dem eigentlich die Elohim jetzt auf eine höhere Stufe aufsteigen - gar nicht mehr so unmittelbar was zu tun haben mit dem, was sie vorher getan haben - und dass die Geister der Persönlichkeit auf diese Stufe einschwenken. Und das bedeutet aber für uns, dass jetzt alles, was aus unserer Ich-Kraft kommt, dass das wirklich alles jetzt ganz individuell werden muss. Bei den Elohim, wie dieser Funke gekommen ist - man darf sich nicht vorstellen, da waren gleich Funken für alle Menschen da. Es war eigentlich ein Menschheitsfunke. Und den haben gemeinsam die sieben Elohim in die Welt gesetzt. Sie haben damit etwas von ihrer Kraft sozusagen weggegeben, weggeschenkt. Und zwar etwas, was seiner Natur nach damals schon höher stand, als das Ich jedes Einzelnen dieser Elohim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darum konnten sie den Menschen ja nur gemeinsam schaffen. Darum ist es so ganz wichtig, dass da in der Schöpfungsgeschichte die Mehrzahl zumindest da drinnen steht. Die Übersetzung und Gott schuf den Himmel und die Erde ist so gesehen einmal zumindest drei Viertel falsch. Nämlich gerade zu dem Zeitpunkt, wo das beginnt, die Schöpfungsgeschichte. Dort ist das Wort auf jeden Fall ganz falsch, weil das Höchste Göttliche wirkt da noch nicht unmittelbar durch sie. Nur sehr indirekt. Aber mit dem - wir haben es schon öfter besprochen - wo die Elohim zu sprechen beginnen: &#039;&#039;Und die Elohim sprachen, es werde Licht und es ward Licht. Und die Elohim sahen, dass es gut wa&#039;&#039;r und so weiter. Da verbindet sich eben der Christusimpuls. Das höchste Geistige, also die geistige Quelle eigentlich. Und zwar der Christus ist immer der, der ins Schaffen nach außen dann wirklich geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also daher ist der Christus … ist eigentlich der Weltenbaumeister. Der steckt dahinter. Und vor allem steckt er natürlich dahinter, dass die Elohim die Welt so bauen, dass darin ein freier Mensch möglich wird. Aber das wird erst möglich dadurch, dass der Christus durchwirkt. Und das liegt jetzt alles in diesem Ich-Funken drinnen, den zuletzt die Elohim abgeben. Das ist eigentlich dort, wo die Schöpfung des Menschen … zunächst in der Seelenwelt - also erstes Kapitel der Genesis, wo das fertig ist - und am sechsten Tag eben der Mensch erschaffen wird. Also ein reines Seelenwesen im Grunde noch. Und als letzter Punkt kann man sagen, kommt jetzt etwas Wärmeätherisches. Damit endet der erste Schöpfungstag … also der sechste Schöpfungstag im Grunde. Und am siebten Tag ruhen sie. Aber dort ist das erste Zipferl, wo es zumindest ins Ätherische hineingeht. Und physische Wärme und ätherische Wärme liegt ganz knapp beisammen. Also da ist eigentlich schon das Tor geöffnet, dass es auch etwas, wenn auch ganz Dünnes, aber Physisches wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 65. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w&amp;amp;t=3820s Impuls im 2. Kapitel der Genesis: Es beginnt die Trennung des führenden Elohim von den anderen. Von da an musste sich Jahve Elohim mit den Widersachern auseinandersetzen 01:03:40] ===&lt;br /&gt;
Das wird dann im zweiten Kapitel geschildert, weil da geht es schon wirklich um die ätherische, aber auch schon die physische Welt. Das Luftelement kommt hinein: &#039;&#039;Jahve Elohim blies dem Adam den lebendigen Odem ein.&#039;&#039; Das ist erst im zweiten Kapitel. Im ersten Kapitel ist das noch nicht genannt. Und es heißt ja doch noch nicht Jahve Elohim, sondern da ist nur von den Elohim die Rede. Erst im zweiten Kapitel. Da hat sich etwas geändert. Da ist ein neuer Impuls da. Und der Impuls hängt jetzt tatsächlich damit zusammen, dass da jetzt diese Trennung auch stattfindet des führenden Elohim von den anderen Elohim. Also da ist genau der Moment, wo diese Scheidung auch zwischen den Elohim eintritt, die teilweise dann auch, ja man kann sagen, zu Auseinandersetzungen führt. Da ist also nicht nur Harmonie, die da ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da sind Impulse drinnen dann natürlich auch die, die auch störend werden können, also auf die die Widersacher auch zugreifen können. Ich meine, man muss denken, also diese Mondenkräfte herauszuführen, was eben Jahve Elohim getan hat, heißt, dass er sich sehr stark mit diesen Widersacherkräften auseinandersetzen muss. Mit Kräften, die er auf der Sonne, solange er genauso Sonnen-Elohim war wie die sechs anderen, denen er nicht begegnet ist dort. Denen er nicht begegnet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil gerade diese Kräfte, die die Erde, die aber den Mond noch in sich hielt und letztlich auch die anderen Planeten losgelöst hat von der Sonne - oder wer wesentlich dazu beigetragen hat, wer war denn das? Wer war denn das? Und daher müssen wir selbst da auch dankbar sein, dass war diese Wesenheit, die hinter Sorat steckt. Die hat schon gemerkt, also in dem namentlich, also in dem Miterleben, wie diese Erdenschöpfung abläuft, dass da ein ganz besonderer Impuls namentlich eben durch den Christus hereinkommt und dass da sich ein Schöpfungsprozess abzeichnet, der einem gar nicht schmeckt, diesen Wesenheiten, die hinter Sorat ist. Wo sie spüren, zwar nicht verstehen, wie das genau zugehen soll, aber sie merken, das alte Schöpfungsprinzip wird über den Haufen geworfen. Da besteht die riesige Gefahr, dass dieses höchste Ziel, das sie sich denken, ja das Geistige bis ins Materielle hinunter zu führen und das als den Endpunkt der Schöpfung anzusehen, das wäre das Höchste. Das ist die Perspektive, die das Wesen Sorat hat. Also das Geistige vollkommen zu materialisieren im Grunde, vollkommen. Ja, man könnte sagen, die vollkommene Materie zu schaffen, die voll durchgeistigt ist in gewisser Weise, aber trotzdem ganz materiell ist und da einen gewissen Ewigkeitscharakter sogar annimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der Preis dafür ist es, dass wirklich Schöpferisches dort nicht mehr möglich ist, sondern nur mehr ein berechenbares, ein konstruierbares. Das ist alles möglich, aber dieser Weg durchs Nichts und aus dem Nichts wieder neu schaffen, das geht dann dort nicht mehr. Genau das geht nicht mehr. Nämlich wirklich bis ins Materielle hinein auflösend zu sein und, von mir aus, wieder neues Materielle zu schaffen. Allerdings, wir werden das sehen dann schon in den nächsten kosmischen Verkörperungen, da wird das Materielle schon wieder sich nicht mehr bis zum festen Zustand verdichten. Das wird weg sein. Es wird das Materielle so geistdurchlässig werden, naja, dass es das wird, was das kristallene Meer ist, das gläserne Meer, von dem in der Apokalypse die Rede ist. Am Anfang ist es schon erwähnt und es kommt später wieder: Das gläserne Meer. Das heißt, also eine physische Welt zu schaffen, aber nicht eine materielle, sondern eine physische Welt zu schaffen, die voll vom Geistigen durchhellt ist. Und aus unserer Perspektive wäre das, was die Wesenheiten hinter Sorat wollen - eine geistige Welt, die voll durch die Materie verdunkelt ist. So könnte man dieses Bild ausdrücken. Es sind nur Bilder, aber es ist schwer es auszudrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 65. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w&amp;amp;t=4151s Sich auf die Möglichkeit einer freien Schöpfung samt Risiko einlassen: Das haben noch keine geistigen Wesen vor uns innerhalb dieser kosmischen Entwicklungskette getan 01:09:11] ===&lt;br /&gt;
Es ist wirklich der diametral entgegengesetzte Impuls. Und wenn es jetzt um die Ausgießung der Zornesschalen geht, dann heißt es aber für uns, wenn wir den Weg in die Zukunft so gehen wollen, dass wir also diese Möglichkeit der Freiheit ausschöpfen, dieses Risiko einer freien Schöpfung erkennen natürlich auch, aber uns einlassen darauf und sagen, auch wenn wir scheitern, immer wieder mal scheitern werden, wir wollen diesen Weg gehen. Und alle geistigen Wesen warten eigentlich, alle regelrechten geistigen Wesen, die ganzen Hierarchien über uns warten darauf, dass wir das tun. Als Erste, als Erste tun. Das haben noch keine geistigen Wesen vor uns getan. Jedenfalls nicht innerhalb dieser kosmischen Entwicklungskette, in der wir drinnen stehen. Weil was vorher oder abseits davon war, können wir nicht wirklich sehen. Aber wir wissen nur, was am Anfang da hereinkommt, hat diese Freiheitsqualität noch nicht. Aber es ist das Ziel, auf das es zusteuert. Und die entscheidende Phase beginnt, ich möchte fast sagen, logischerweise während der Erdentwicklung, weil da der Mensch ja erst sein Ich bekommt. Also, alles vorher ist Vorbereitung dazu. Aber jetzt ab der Erdentwicklung und ab dem Zeitpunkt, wo wir wirklich bewusst auch aus diesem Ich schaffen können, also das heißt nach dem Mysterium von Golgatha, beziehungsweise so ab dem dritten, vierten Jahrhundert dann immer mehr, ab dem Zeitpunkt heißt es, die Schöpfung liegt in den wesentlichen Dingen in unserer Hand. In den wesentlichen Dingen. Mit all der Hilfe, die uns gegeben wird dabei. Wir können es noch nicht alleine schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wir sind die, die den Impuls geben. Man muss sich das immer wieder vorstellen, wie groß das ist! Und man sollte sich das vorstellen, wenn man sagt, ahhh - jetzt kommen die ganzen Prüfungen auf uns zu, ich bin so schwach und ich werde das alles nicht können. Das Ich kann es. Es kann es, in jedem Fall. Und wenn wir verzweifeln … wir werden immer wieder an die Grenze kommen, wo man sagt: Ja ich verzweifle, ich weiß nicht, wie ich es schaffen soll. Ich weiß es nicht. Ich kann es auch gar nicht wissen, weil ich muss genau den neuen Schritt machen, der das bringt, was die Lösung bringt, die ich nicht als Wissen in mir tragen kann. Da versagt mein komplettes Wissen aus der Vergangenheit. Meine ganzen Erfahrungen aus der Vergangenheit versagen. Und ich brauche den einen Schritt. Das ist der Schritt ins Nichts hinein. Den muss ich wagen. Und der erzeugt natürlich eine immense Angst auch. Wir springen ja nicht in das, wo ich sage, das ist jetzt das Daunenbett, das Federbett, wo ich weiß, da bin ich mir sicher, ich lande gut. Ja, den Punkt gibt es wohl irgendwo, aber das ist ein Punkt. Und der Punkt ist sozusagen nichts. Und wenn ich daneben lande, dann tut es ein bisschen weh. Das ist halt dabei … das Problem. Aber die wichtige Botschaft ist: Jeder von uns, der ein Ich hat, kann es! Und niemand muss eine Aufgabe bewältigen, die seine Ich-Kraft übersteigt. Es ist zwar ein Schritt über das Bekannte hinaus, aber diesen kleinen oder größeren Schritt kann jeder gehen, sonst hätte er kein Ich. Und wenn er nicht immer wieder solche kleinen Schritte gehen würde, hieße das, dass er sein Ich verloren hat. Und das ist zum Glück noch nicht wirklich der Fall. Es kann allerdings sein, dass Menschen geboren werden, auf Erden und dass sich das Ich nicht wirklich richtig inkarnieren kann. Das kann heute durchaus vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 65. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w&amp;amp;t=4421s Ich-lose Menschen: Ohne Ich würde keine Befruchtung stattfinden. Dennoch kann es manchmal passieren, dass sich das Ich nicht genügend verankern kann 01:13:41] ===&lt;br /&gt;
Wir haben in vergangenen Vorträgen schon gesprochen, ist schon länger her, von den sogenannten Ich-losen Menschen. Das heißt ja nicht, dass da kein Ich existiert irgendwo. Sonst würde ja gar keine Verkörperung unten sich anbahnen. Also wenn da kein Ich ist, das eigentlich vorhat, sich zu inkarnieren, würde keine Befruchtung wirklich stattfinden, die zu einem Ende kommt, dass also eine Geburt dann letztlich stattfindet. Da ist immer ein Ich-Impuls wirklich da. Aber es kann passieren, dass das Ich sich dann nicht richtig verankern kann, oder nicht genügend verankern kann, und sozusagen zumindest machtlos ist dann über das, was da geschieht. Und dann … aber da es nur notwendig ist, dass eine Ich-artige Wesenheit drinnen ist in irgendeiner Form … aber das muss halt nicht ein menschliches Ich sein. Das kann ein anderes auch sein. Und die höheren Hierarchien sind es aber dann in der Regel nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sondern es sind halt dann eher wieder Widersacher-Wesenheiten. Oder es können sehr oft auch das Ich von Toten sein, die erst kürzlich hinausgegangen sind und die jetzt versuchen dauernd einen Weg zu finden, sich noch weiter in der Erdenwelt zu verankern. Die also ein bisschen verweigern den Weg durch die geistige Welt durch und eigentlich zurück ins letzte Erdenleben noch wollen und dort weiter bleiben wollen. Dann kann so eine, ja, Besetzung durch das … meistens sind es eh nur die Seelenkräfte davon. Das Ich geht in der Regel eh weiter. Aber in ganz krassen Fällen kann es auch so sein, dass das Ich sich zwar nicht inkarniert, aber sehr stark hineinwirkt in so einen sogenannten ich-losen Menschen, dessen Ich in Wahrheit sich einfach nur nicht inkarniert hat. Dass eigentlich diese Verkörperung, die angedacht war - wenn ich das so irdisch ausdrücken darf - halt dann doch fallen gelassen hat und gesagt hat, ich such mir eine neue.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 65. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w&amp;amp;t=4546s Inkarnationen erfolgen heute in kürzeren Zeitabschnitten 01:15:46] ===&lt;br /&gt;
Kann dann sehr leicht sein, dass der relativ kurz danach woanders sich wirklich inkarniert, und wo einfach zum Schluss noch die Erkenntnis kam, nein, das passt nicht für meine Entwicklung ganz. Es ist ja immer so, wenn wir uns vorbereiten, die irdische Inkarnation, dann hat das karmische Gründe natürlich, weil wir suchen uns einmal die Umgebung und die Menschen, mit denen wir karmisch was zu tun haben, damit wir diese Aufgabe erfüllen können. Aber es gibt da immer einen Spielraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel ist so, dass man sich wirklich mit einer ganz bestimmten Vererbungsströmung verbindet, schon über längere Zeit. Wobei da heute die Inkarnationen häufiger erfolgen. Also das heißt, in kürzeren Zeitabschnitten … ist es nicht mehr so wie früher. Da war es so, dass man sich wirklich halt über praktisch tausend Jahre, oder was, das vorbereiten konnte. Also da könnt ihr euch vorstellen, was da für Ahnen-Reihe dahintersteckt und wie viele Verzweigungen die hat. Heute ist die Zeit also wesentlich kürzer und daher ist aber auch die Auswahl enger irgendwo, weil da hat sich das noch nicht so verzweigt. Und weil wenn man sich mit einer bestimmten Vererbungslinie verbinden will, dann kriegt die mit jedem Jahr … oder die Jahre gehen immer mehr Verzweigungen, immer mehr Verzweigungen. Und mit all diesen könnte man sich irgendwo verbinden. Das würde zumindest schon für das Physische, zum Teil auch für das Ätherische die richtigen Voraussetzungen schaffen. Weil da geht es einfach darum, dass ich einen passenden physischen Körper, einen passenden ätherischen Körper bekomme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kriegt also wesentliche Impulse aus der Vererbungslinie. Ein bissl auch das Astralische, weil das meiste Astralische holen wir uns natürlich aus der Astralwelt selber, aber es verbindet sich natürlich auch mit der Astralität, die bei den Eltern vorhanden ist. Und das verbindet sich eben mit dem Ätherischen, was bei den Eltern vorhanden ist, obwohl wir natürlich auch aus der Ätherwelt sammeln, aber es ist sehr viel, wird da auch sozusagen auf der unteren Ebene vererbt, könnte man sagen. Also im Physischen, im Ätherischen ganz besonders. Und viele Temperamentsanlagen oder Seeleneigenschaften werden auch vererbt, weitergegeben. Teils dann auch halt, was sie äußert, in dem Prinzip der Nachahmung, das bei den Kindern stark da ist. Wo sie die Eltern nachahmen und damit aber auch ihr Seelisches aufnehmen. Das ist nicht nur das Äußere, was sie nachahmen, sondern vor allem auch das, was seelisch sich dabei tut. Und das wirkt. Also wenn der Papa immer gleich explodiert wegen irgendwas, dann hat das eine Wirkung auf jeden Fall. Man nimmt das mit in irgendeiner Form, vielleicht auch als …schockiert sein darüber, das kann ja auch sein. Also es kann auch oft eine spiegelbildliche Wirkung dazu sein. Aber es hängt damit zusammen. Aber das ist halt heute immer schwieriger, da die richtige Linie zu finden. Erstens, weil die Inkarnationen viel schneller folgen. Ich meine, heute sind es vielleicht Jahrzehnte, die dazwischen liegen. In ganz seltenen Fällen noch kürzer. Also namentlich, aber dann ganz bewusst bei hohen Eingeweihten, die vielleicht wirklich nur wenige Jahre zwischen den Inkarnationen haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w&amp;amp;t=4787s Manche hohe Eingeweihte geben ihre Impulse durch oftmalige Verkörperungen weiter, andere unmittelbar aus der geistigen Welt 01:19:47] ===&lt;br /&gt;
Also vor allem die Gruppe von Eingeweihten, deren Aufgabe es ist, wirklich - ja im Grunde bis zum Ende der physischen Menschheitsentwicklung sich immer wieder zu verkörpern, weil sie nur in der Verkörperung also diese … ihre Impulse den anderen Menschen geben können und ihnen da auf der gleichen Ebene sozusagen begegnen müssen. Andere können die Aufgabe besser erfüllen aus der geistigen Welt unmittelbar heraus, ohne sich zu verkörpern. Aber gewisse Fähigkeiten gehen eben nur und kann man nur anstoßen, wenn man selber physisch verkörpert ist. Also zu solchen Wesenheiten zählt der Meister Jesus zum Beispiel oder Christian Rosenkreutz oder so. Das sind also hohe Eingeweihte, Meister, die sehr sehr oft wiederkommen und da liegen oft zehn, zwölf Jahre zwischen den Inkarnationen. Das ist also ganz kurz im Grunde. Wo Rudolf Steiner sagt, so Menschen, die unter dem Namen Christian Rosenkreutz bekannt geworden sind - da braucht ihr jetzt nicht glauben, dass er dann in seinem Ausweis bei der jetzigen Inkarnation auch Christian Rosenkreuz drinstehen haben wird. Das ist sicher nicht der Fall. Es ist sein geistiger Name, nicht sein Taufschein-Name sozusagen. Ja, vielleicht ist er gar nicht in unserem heutigen Sinn getauft, sondern es ist anders. Diese Dinge werden sich ja auch alle ändern. Also es wird sehr wohl die Taufe geben, aber sie wird einen anderen Charakter bekommen. Also da wird sich vieles auch noch ändern. Aber lassen wir das jetzt einmal liegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also, aber dadurch, dass heute diese kurzen Zeiten sind, verzweigt sich halt die Vererbungsströmung nicht. So viel können gar nicht sein. Wenn zehn oder zwanzig Generationen sind, da kann man schauen, wie viele Enkel und Urenkel und Ururu- und so weiter. Das werden immer mehr, wenn da Jahrhunderte dazwischenliegen. Aber wenn da nur zehn, zwanzig, dreißig, vierzig, fünfzig Jahre ist, dann sind das ein, zwei Generationen vielleicht, die dazwischenliegen. Und jetzt, wo heute die Familien auch nicht mehr so kinderreich sind, dann habe ich nur mehr eine relativ geringe Auswahl an Elternpaaren, die überhaupt in Frage kommen. Und das ist halt aber auch einer der Gründe für die Wahl der Inkarnation, weil dort halt die besten physisch-ätherischen Voraussetzungen sind. Das ist eines der Kriterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w&amp;amp;t=4967s Der Salomonische Jesus umfasste 42 Generationen - zum Nathanischen Jesus gehört die ganze Menschheit 01:22:47] ===&lt;br /&gt;
Ein anderes Kriterium sind die karmischen Verbindungen. Aber das geht oft und ging in alten Zeiten noch viel leichter miteinander zusammen. Weil, wenn man jetzt überhaupt in die vorchristliche Zeit geht, war es schon also der Regelfall, dass man sich häufig wieder zumindest im selben Volk, also in der selben Großfamilie eigentlich verkörpert. Weil die Völker sind eigentlich aus so einem Blutszusammenhang heraus entstanden. Also zuerst ist die Familie, dann wird es die Großfamilie, der Stamm. Naja, und dann irgendwann stellt sich die Frage halt, vermischt sich das mit anderen Großstämmen oder nicht? Das ist im Alten Testament dann immer die riesige Frage. Und wo ja gerade die Israeliten sich deswegen als das auserwählte Volk gefühlt haben, weil sie ihren Volksstamm also rein gehalten haben. Und dadurch … gerade dadurch, zum Beispiel die Inkarnation der beiden Jesusknaben - da muss man wirklich von beiden sprechen, ist zwar unterschiedlich bei beiden - aber doch ermöglicht haben. Zum Beispiel beim Salomonischen Jesus - also das ist der, der im [[A:Matthäus-Evangelium|Matthäus-Evangelium]] geschildert ist, wo die heiligen drei Könige kommen und so weiter. Da wird der Weg über 42 Generationen bis hinauf zu Abraham verfolgt. Und da muss man sagen, das ist jetzt diese … dieses eine Elternpaar, wo der Vater aus dieser Richtung kommt. Durch diese 42 Stufen durch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war notwendig. Wenn das nicht wäre, wenn da jetzt irgendwo auf der 25. Stufe plötzlich jemand Stammesfremder hineingekommen wäre, dann wäre es nicht die reine Blutslinie gewesen, die notwendig war damals, dass sich dieser Jesus - jetzt kann man noch nicht von Christus sprechen - sondern dieser Jesus, dieser Jesus aus der Salomonischen Linie des Hauses David dort inkarnieren konnte und die bestmöglichen Bedingungen dort vorgefunden hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und beim Nathanischen Jesus, also bei dem Jesus des Lukasknaben, also das mit der Krippe und bei der Geschichte ist es ja noch unglaublicher, weil da geht es um die ganze Menschheit, die ja letztlich alle blutsverwandt sind. Letztlich sind sie alle irgendwo, weil sie aus einer Wurzel gekommen sind - von der geht es aus. Also da ist ein Beginn. Und das heißt aber, dass im Grunde dieser Nathanische Jesus, der sich da verkörpert, eigentlich von Haus aus jetzt die ganze Menschheit zur Verfügung hat und dann findet, genau da, genau da ist das Optimum, mich zu verkörpern. Aber im Prinzip hätte er als Auswahl die ganze Menschheit gehabt. Die gehört alle zu dem Zweig, von dem er kommt. Für den Salomonischen Jesus waren nur die 42 Generationen, &amp;quot;nur&amp;quot; unter Anführungszeichen, notwendig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w&amp;amp;t=5200s Liebe ist mehr als ein Gefühl. Sie ist eine lebensspendende, eine weltschaffende Kraft 01:26:40] ===&lt;br /&gt;
Aber ja, gehen wir jetzt ein bisschen zu den Zornesschalen. Ich will jetzt nicht nochmals verzögern, uns damit auseinanderzusetzen. Schauen wir uns einmal ein bisschen an, was jetzt passiert und was wir an Prüfungen sozusagen uns selber auferlegen, wenn wir diesen Weg gehen wollen, die Freiheit zu entwickeln, damit die Liebe Gottes zu entwickeln. Es ist die göttliche Liebe, die wir dann entwickeln. In jeder Tat, die wir aus Freiheit begehen, ist die göttliche Liebe drinnen. Nicht nur das Menschliche &amp;quot;ich hab dich lieb&amp;quot;, sondern was viel viel Größeres. Das heißt, die Liebe als eine lebensschaffende, ja letztlich sogar weltschaffende Kraft. Das ist die höchste Form. Wir haben öfter schon davon gesprochen, also Liebe ist wesentlich mehr als ein Gefühl, es ist mehr als eine bloß seelische Kraft, es ist eine lebensspendende Kraft und wenn ich es jetzt in der größten Dimension nehme, ist es eine weltschaffende Kraft. Das heißt, wenn wir diese Liebe entfalten, aus unserer Freiheit heraus, dann heißt es ja erstens einmal, dass wir daran mitarbeiten müssen, alles das, was schädlich ist in der Erde, was also durch die Widersacher hereingebracht wurde, oder besser gesagt, was durch uns hereingebracht wurde, weil wir uns verführen ließen durch die Widersacher. Weil die Widersacher haben es nicht böse gemacht. Dazu brauchten sie uns auch, dass wir mit tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, hätte man nicht von Anfang an schon mitgespielt, irgendwo wäre nicht einmal die materielle Welt in der Form zustande gekommen. Nicht einmal das hätte funktioniert. Dann wäre es also auch nicht das kristalline feste Erdelement entstanden. Muss man auch sehen.  Das kristalline feste Erdelement - ich glaube, ich habe das vor vielen, vielen Vorträgen irgendwann einmal schon erwähnt, wird wahrscheinlich so ein Bewusstsein jetzt weg sein -wenn das Ich des Menschen, also der erste Mensch, sagen wir es einmal so, das erste Ich sich inkarniert, eh noch sehr vage, weil es ja noch als Gruppen-Ich wirkt in Wahrheit. Das heißt, da ist dieses eine Ich, dieser Funke, der von den Elohim, dieser Funke, der gemeinsam von den Elohim geschaffen wurde und der in Verbindung steht, damals schon mit der Christuskraft. Sie lebt zwar noch nicht so wirklich drinnen, aber sie hat die geistige Verbindung dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der Christus ist ja noch … weilt ja noch in der Sonnenwelt zu der Zeit. Aber das heißt, sie ist noch nicht drinnen in dem Funken, der da jetzt heruntersteigt. Und aus dem entstehen jetzt eine Menschengruppe, sagen wir einmal, die ein gemeinsames Gruppen-Ich hat zunächst. Aber es ist schon ein menschliches Ich. Aber es ist noch nicht so individualisiert in Form, dass in jedem einzelnen Körper eines lebt, sondern es ist jetzt in der Familie oder was da entsteht, lebt es gemeinsam. Und erst später trennt sich das, immer mehr. Und je mehr es sich trennt, dann entstehen, gerade dort wo die Trennung ist, entsteht auch das, dass dann da in der einen kleinen Familie ein eigenes Gruppen-Ich aufwacht, und in der anderen Familie ein kleines. Dann ist es schon einmal nicht mehr das große Stammesbewusstsein allein, sondern dann kommen die Einzel-Iche immer mehr zum Vorschein. Das ist ein riesig, riesig langer Prozess, der abläuft, aber er zielt eben letztlich darauf hin, dass wir das freie Ich entwickeln und weltschöpferisch werden. Und jetzt müssen wir also schauen, was müssen wir da ausscheiden, was müssen wir ausscheiden an den Sachen, die in unserem Wesen dadurch passiert sind, dass wir uns auf die Widersacher eingelassen haben. Was aber notwendig war, wissen wir auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w&amp;amp;t=5482s Der Übergang nach dem Verklingen der 7. Posaune ist heute für uns besonders wichtig: So wie die Seelenwelt der Erde dem großen Bild entspricht, müssen wir im Kleinen an unserer  Seelenwelt arbeiten 01:31:22] ===&lt;br /&gt;
Ja, also ich lese wieder ein Stückchen und dann werden wir ein bisschen sprechen dazu. Den einen Teil habe ich schon einmal gelesen. Das ist die Einleitung dazu, wo jetzt die sieben Engel mit den sieben Schalen der göttlichen Liebe oder des göttlichen Zornes, wie immer man es will, kommen: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Danach sah ich, wie im Himmel der Tempel geöffnet wurde. Das Tabernakel der göttlichen Selbstbezeugung. (Offenbarung des Johannes, Kap.15,5)&#039;&#039; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Das ist eine ganz spezielle Formulierung, wie sie von Emil Bock gegeben ist. Es ist aber richtig, also im Sinne drückt es sehr schön aus: Der göttlichen Selbstbezeugung. Also der Tempel, von dem ja schon ziemlich am Anfang der Apokalypse die Rede war, also auch … da steht der Thron Gottes und so weiter. Also dieses Bild, das schon ganz relativ am Anfang kommt, zieht sich durch. Das ist immer im Hintergrund. Und das ist auch … darum sage ich auch, man darf es nicht nur rein chronologisch lesen. Es ist zwar eine Chronologie der Ereignisse, die auch kommen werden, aber nicht nur. Sondern alle diese Dinge sind immer gegenwärtig auch. Und in jedem Moment, in dem wir drinnen stehen, betrifft uns alles und uns heute eh ganz besonders das, was jetzt da geschildert ist. Das werden wir noch eingehen, warum das gerade jetzt für uns so dieser Übergang von den sieben Posaunen … nachdem die siebente Posaune verklungen ist. Und da haben wir ja gesprochen davon, was dann alles an Ereignissen auch kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das geht dann über jetzt in die Szene, wo die sieben Engel mit den sieben Zornesschalen oder Liebesschalen kommen. Und das hat für uns heute deswegen so eine große Bedeutung, weil  …wo stehen wir da? In der Apokalypse im Großen. Im Großen stehen wir dort, wo die Erde aus dem physisch ätherischen Zustand in den rein seelischen Zustand übergeht. Also alles, was physisch ist, muss da verschwinden. Und wenn wir heute aus der Bewusstseinsseele, also das heißt mit vollwachem Bewusstsein an unserem Seelischen arbeiten, ja dann arbeiten wir halt an unserer kleinen Seelenwelt. Ansonsten ist es halt die große Astralwelt oder Seelenwelt der Erde. Das ist das große Bild, an dem wird die ganze Menschheit mitarbeiten. Und dass das im großen Maßstab sich vollzieht, das liegt noch in der in der ferneren Zukunft. Aber wir müssen es jetzt mit unserem Mikrokosmos machen. Wir haben im Grunde jetzt genau die gleiche Aufgabe im Kleinen, die da im Großen geschildert wird. Und daher betreffen uns diese Dinge … ja im Grunde bis zum Schluss der Apokalypse jetzt unmittelbar sehr stark.  Also aber bitte nehmt dann die Schilderungen auch nicht so im äußerlichen Sinne! Es geht nicht um äußere Naturkatastrophen. Das ist nur das Bild, das geschildert wird. Aber es geht um seelische Aufgaben, die wir haben, negatives, Seelisches, das verdorben ist durch die Widersacher, zu erlösen. Und uns dadurch auch davon zu lösen natürlich. Erlösung, aber das geht beidseitig. Wir werden frei davon, aber auch die Widersacher werden schrittweise dadurch erlöst. Weil was sie eigentlich fesselt dann und was sie letztlich hindern könnte daran, den Anschluss später einmal wiederzufinden an die regelrechte Entwicklung - und ich habe gesagt, das ist für alle möglich noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w&amp;amp;t=5740s Das ahrimanische Reich ist sehr verwundbar. Wir sind uns dessen noch nicht genügend bewusst, um es zur Umwandlung zu bringen und dabei auch die Widersacher zu erlösen 01:35:40] ===&lt;br /&gt;
Es ist für die Luziferischen relativ leicht möglich, wenn der Mensch ihnen hilft dabei. Es ist bei den Ahrimanischen schon deutlich schwieriger, aber auch noch sehr wahrscheinlich, dass da doch viele dieser ahrimanischen Wesenheiten wieder auf den richtigen Weg einschränken. Und dass sie nämlich ihre tiefe Angst vor der Freiheit verlieren. Der Ahriman ist der Geist, der uns Angst macht. Und eigentlich ist es die Angst, die er vor uns hat, nämlich vor der Freiheit des Menschen. Das ist die Angst, die sich widerspiegelt. Also wenn wir also die … Angst, Angst, Angst, alles ist schrecklich, Bedrohung über alles und Unsicherheit und nicht wissen wollen, dann ist es im Grunde die Angst, die der Ahriman vor unserer Freiheit hat. Und wo er nicht hineinschauen kann. Das ist für ihn der große offene Punkt, der große blinde Fleck, wo er einfach den Menschen nicht einschätzen kann, was da drinnen ist. Da kann er die Engelwesenheiten, die über uns sind … und die Urengel und Erzengel und Urengel und so weiter noch leichter einschätzen. Weil die haben diese Freiheit nicht. Da spürt er zumindest, okay, da fließt von der großen Schöpfungsquelle, wie das so ordentlich sich alles gehört, alles herunter und da kann ich vorhersehen. Der Mensch hat immer das drinnen - so gut kann es der Ahriman gar nicht planen, der Mensch kann ihm in die Suppe spucken und sein ganzes ausgeklügeltes System, wenn er es nur an der richtigen Stelle macht, zum Einsturz bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich meine, dass das in größerem Stil noch nicht gelingt, liegt nicht am Ahriman, sondern das liegt an uns, weil wir uns einfach noch so wenig bewusst sind unserer Kraft, die wir haben. Und wir könnten also das ahrimanische Reich viel schneller, na sagen wir mal, in Umwandlung bringen, vorsichtig ausgedrückt, wenn wir halt so vif wären, den richtigen Punkt zu finden. Das ist eigentlich sehr, sehr verwundbar. Und verwundbar heißt jetzt in dem Sinne, es würde irgendwie zusammenstürzen, was anderes werden, es würde vieles ins Nichts stürzen und böte die Chance, sich zu erneuern und damit auch diesen ahrimanischen Kräften letztlich die Erlösung von ihrer Bürde, von ihrer in Wahrheit schweren Aufgabe zu geben. Aber das durchschauen diese ahrimanischen Mächte nicht. Da sind sie blind dafür, weil sie nicht einschätzen können, was das mit dieser Freiheit auf sich hat. Weil für sie ist nur … ja natürlich, es gibt diese frei schöpferische Quelle, von der fließt alles. Aber die ist da oben. Aber da ist so ein winziger Pimpf, sagt man bei uns im Wienerischen, also ein kleiner Wicht, in dem das, was eigentlich die höchste Quelle ist, von der wir jetzt noch unten noch dazu verbannt worden sind, wegen diesem kleinen Wicht, aber der hat das! Ganz klein zwar, so winzig klein, dass es vielleicht selber gar nicht wirklich bemerkt und registriert. Aber der Ahriman sieht mit Argus-Augen, dass der Mensch das hat. Und er hat bitterste Angst davor. Da ist das große Zähneklappern eigentlich davor und der tut alles - und das ist seine Hauptmotivation, dass der Mensch nicht bemerkt, was er da hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde ist das eine Panikreaktion vom Ahriman, könnte man sagen. Und die materielle Welt, die aus dem entsteht, ist auch verdunkeln, verdunkeln, verdunkeln, dass der Mensch ja dieses kleine Lichtfunkerl, das er hat, ja nicht sieht. Das muss er zuschütten, zuschütten, zuschütten, dass wir es ja nicht bemerken, weil dann wird der Mensch für ihn völlig unberechenbar. Man weiß einfach nicht, was rauskommt. Und dass da ein gewisses Spannungsverhältnis herrscht, hat er ja natürlich mitbekommen, also denkt er sich, na gut, die werden jetzt versuchen mich zu vernichten oder irgend sowas. Oder jedenfalls alles das zu vernichten, was ich will. Oder was ich in meinem Aufgabenbereich halt drinnen habe. Weil freier Wille ist es ja nicht. Das muss man dazu sagen, ich meine, die ahrimanischen Wesenheiten sind ja zu ihrer Aufgabe eingeteilt worden, abkommandiert, wie es Steiner sagt. Das heißt, die haben eine Riesen Aufgabe mitbekommen, haben ein Riesen Programm im Grunde abzuarbeiten und sind aber noch dazu jetzt von der Schöpfungsquelle oben abgeschnitten. Das heißt, sie haben einen Vorrat mitbekommen, einen großen Vorrat, aber wenn da jetzt nicht das Passende dabei ist, dann haben sie halt ein Pech gehabt. Weil von oben strömt ihnen jetzt nichts mehr zu. Und bei Menschen haben sie aber doch die Befürchtung, da ist so ein Funkerl, da kommt was Neues raus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich als Ahriman oder wir als ahrimanische Wesen können es nicht. Und daraus entsteht diese, ja Angstreaktion eigentlich, Angst vor dem Menschen, vor dem freien Menschen und die spiegelt sich in unserer Angst dann wieder. Weil er verdunkelt uns dann alles und das spüren wir. Das spüren wir. Also die Angst entsteht bei uns dadurch, dass uns dieses Licht verdunkelt wird. Aber verdunkeln tut&#039;s der Ahriman deswegen, weil er vor uns Angst hat. Also wir sind schon ein merkwürdiges Gespann, Ahriman und wir. Das ist … da hat der eine vor dem anderen Angst. Wir haben Angst, weil diese Verdunkelung stattfindet. Und der Ahriman hat Angst, weil wir das Licht haben, das er nicht hat. Aber das gehört halt zusammen. Das gehört halt zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w&amp;amp;t=6159s Sich der Kräfte Ahrimans bedienen lernen 01:42:39] ===&lt;br /&gt;
Ja, also lesen wir ein Stück. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Danach sah ich, wie im Himmel der Tempel geöffnet wurde. Das Tabernakel der göttlichen Selbstbezeugung. Und aus dem Tempel traten die sieben Engel hervor und mit den sieben Prüfungen, mit reiner Leuchte in der Leinwand waren sie begleitet und in ihre Hüften trugen sie goldene Gürtel. Und eines von den vier Lebewesen gab den sieben Engeln sieben goldene Schalen, voll von den Willensregungen des Gotteswesens, welches das Leben der Welt durch alle Äonen trägt. (Offenbarung des Johannes, Kap.15,5)&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also die vier Lebewesen, das sind halt diese Cherubim-Wesenheiten, also Stier, Löwe, Adler und das Menschen-Gesicht dabei - der Wassermann oder wie man so will, also der geistige Mensch irgendwo.&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Und der Tempel füllte sich mit dem Rauch, der von dem Geisteslicht und der Seelenstärke des Gotteswesens ausging.&#039;&#039; &#039;&#039;(Offenbarung des Johannes, Kap.15,8)&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Füllte sich mit dem Rauch … Rauch ist aber auch schon was Verdunkelndes, wenn man es im Hebräischen ausdrücken würde - es ist nämlich interessant, dass das mit dem deutschen Wort Rauch ganz verwandt ist, da heißt es &amp;quot;Ruach&amp;quot;. Hängt auch mit Ruch und Geruch zusammen. Und Ruach heißt aber, zumindest bei den Kabbalisten auch und das mit Recht, die Verstandesseele, die Verstandes- und Gemütsseele, aber eigentlich mehr sogar die Verstandesseele, das Verständige. Und das ist genau das, über das der Ahriman in höchstem Ausmaße verfügt. Aber der Tempel füllte sich mit Rauch. Also es sind jetzt Kräfte, die da kommen, die aber eine gewisse Verwandtschaft haben mit dem, was unten ist, aber aus dem Tempel kommen. Nur so als Hinweis. Weihrauch ist ja auch was anderes vielleicht, als das Rauch, der von einem Scheiterhaufen aufsteigt. Also Rauch und Rauch ist auch nicht immer gleich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es muss etwas von der Kraft da sein, die eine Verwandtschaft hat mit den Kräften, über die halt Ahriman auch verfügt. Man muss sozusagen auf Deutsch gesagt, diese Kräfte kennen, in die Haut des Drachen schlüpfen irgendwo und sich der Kräfte auch bedienen. Wir tun es ja jetzt auch, wenn wir das Ahriman-Kastl für unsere Vorträge verwenden. Schlüpfen wir ja eigentlich auch rein und sagen nicht, nein, wir sind zurück zur Natur, wir gehen in die Höhle, wir machen nur mehr offenes Feuer und … nein! Kann jeder für sich entscheiden, aber der Fortschritt ist es nicht. Dann stehen wir … gehen wir ganz zurück zum Anfang und der Weg würde nicht besser werden deswegen. Die Probleme, die wir lösen müssen, sind eben Begegnung auch mit diesen ahrimanischen Kräften, mit den asurischen Kräften, letztlich auch mit diesen Sorat-Kräften. Und jetzt ist da halt die große Entscheidung, uns mit denen wirklich ganz einzulassen, weil das ist der letzte Zeitpunkt. Jetzt kommen wir langsam hin zur, ja -  letzten Entscheidungsschlacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w&amp;amp;t=6392s Die Begegnung mit den Widersacher-Kräften ist kein Kampf, sondern ein Erlösungswerk. Wie können wir als freie Ich-Wesen möglichst vielen Menschen helfen, sich selbst zu befreien? 01:46:32] ===&lt;br /&gt;
Aber das ist natürlich überhaupt kein äußerer Krieg, es ist nicht einmal mehr ein geistiger Krieg, sondern es ist dieses Erlösungswerk, das passiert. Das Ringen darum, wie viele von den Widersacher-Kräften kann ich erlösen, das ist das Primäre. Und wie vielen Menschen kann ich helfen, die vielleicht diesen Widersachern ganz verfallen sind und kann sie ihnen trotzdem noch entreißen. Und in Wahrheit in dem Maße, in dem ich ihnen Menschen entreiße, das heißt, in Wahrheit diesen Menschen, die gefangen sind, helfe, sich selbst zu befreien, weil letztlich können sie es nur selber, aber wir können ihnen helfen dabei, indem wir Bedingungen schaffen, unter denen sie das zustande bringen. Da können wir so viel helfen und müssen wir helfen. Und da heißt es dann sogar nicht nur die Prüfungen auf uns nehmen, die wir sowieso für unser Wesen brauchen, sondern ein Überschuss sogar. Den anderen helfen, Widerstände einmal zur Seite zu räumen, dass du deine Aufgabe erfüllen kannst, wenn du wieder hinaufsteigen willst. Das heißt alles das, was die Widersacher in dir beschädigt haben, auszugleichen. Aber fang einmal mit was Kleinen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich halte die anderen Sachen weg. Die kommen schon später auf dich zu, aber schau, dass du einmal den ersten Schritt schaffst. Ich halte dir das andere weg. Dabei können wir helfen. Da können wir wirklich helfen, die Widersacher anderen Menschen beiseite zu halten für eine gewisse Zeit. Nicht auf Dauer, weil auflösen kann das, was wir durch ihre Wirkung verbrochen haben, nur wir selber. Jeder einzelne individuell. Aber wir können schon helfen, dass nicht gleich alles auf jemand einstürzt. Aber dann heißt es freiwillig zu sagen, okay, ich ringe jetzt mit den Widersachern, mit denen ich für mein Leben eigentlich nicht ringen müsste. Und wissend, ich kann nicht einmal das auflösen, was da ist, weil das ist deine Aufgabe. Also es ist eigentlich ein bisschen ein Kampf gegen die Windmühlen, aber ich kann zumindest die Widersacher so lange aufhalten, bis du so weit bist, selber die Aufgabe anzugehen. Und das wird immer bedeutsamer werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt aber, ich wähle mir Prüfungen, für die, wenn ich nur mich betrachten würde, gar nicht zuständig wäre. Ich könnte sagen: Geht mich nix an, ist nicht mein Problem! Aber genau das ist halt der christliche Impuls, dass wir das freiwillig, aus vollkommen freien Stücken auf uns nehmen, weil wir wissen: Ich kann es! Und da geht es dann auch um die richtige Einschätzung der Kräfte. Es heißt nicht, ich stürze mich in was hinein, was zehn Schritte erfordert, die ich noch nicht gemacht habe. Ich stürze mich auf eine Aufgabe, die einen Schritt erfordert. Aber den mache ich. Und ja, wir Menschen sind schon eigene Wesen. Wenn wir Ich-Wesen sind, tun wir uns das an. Freiwillig. Dann sind wir Ich-Wesen. Aber wir können es. Wir können es. Und dann können wir ein bisschen was aushalten von dem, was wir uns letztlich selber auferlegen: Nämlich die Ausgießung der sieben Schalen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w&amp;amp;t=6621s Die Ausgießung der sieben Schalen des göttlichen Willens auf die Erde (Offenbarung des Johannes, Kap. 15 und 16)  01:50:21] ===&lt;br /&gt;
Vorher war … &#039;&#039;der Tempel mit Rauch erfüllt&#039;&#039; … und den letzten Satz habe ich noch nicht gelesen. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Und keiner konnte in den Tempel eintreten, bis die sieben Prüfungen durch die sieben Engel vollzogen waren.&#039;&#039; &#039;&#039;(Offenbarung des Johannes, Kap.15,8)&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also bevor das nicht erledigt ist, gibt es keinen Zutritt zu dem Tempel. Kein Zutritt. Das heißt kein Weg, der dorthin führt, wo wir mit dem freien Ich weitergehen können. Das heißt es letztlich. Ich-Entwicklung - oder nicht in den Tempel können. Und das heißt dann folglich, sich der Welt der Widersacher anschließen. Das ist die Entscheidungsfrage. Und jetzt geht&#039;s los mit der Ausgießung der sieben Schalen. Und wir werden sie heute noch nicht einzeln besprechen können, aber ein bisschen mal hinein schnuppern, was da auf uns zukommt. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Und ich hörte eine gewaltige Stimme, die sprach aus den Tempeln zu den sieben Engeln. Macht euch auf und gießet die sieben Schalen des göttlichen Willens auf die Erde aus.&#039;&#039; [&#039;&#039;Offenbarung des Johannes, Kap.16,1]&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Sehr schön übersetzt von Bock … &#039;&#039;des göttlichen Willens&#039;&#039;. Nicht &amp;quot;des göttlichen Zornes&amp;quot; oder was … auch nicht &amp;quot;der göttlichen Liebe&amp;quot; … es ist &#039;&#039;des göttlichen Willens.&#039;&#039; Und dieser göttliche Wille vollzieht sich durch den menschlichen Willen. Also das heißt durch unseren Willen auch. Das alles passiert nur, wenn wir es wollen. Es gibt immer die Möglichkeit ins Paradies der Widersacher rüber zu gehen. Muss man sich vor Augen halten. Es ist kein Zwang. Es ist kein Zwang! Es ist nichts, was wir zwangsläufig erfüllen müssen, sondern etwas was wir erfüllen wollen, wenn wir halt diesen Weg der Freiheit gehen wollen. So und jetzt geht&#039;s los. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Der erste&#039;&#039; [also der erste dieser Engel] &#039;&#039;ging hin und goss seine Schale auf die Erde aus. Da wuchs Menschen, die die Prägung des Tieres an sich trugen und die das Bild des Tieres anbeteten, ein böses, unheilverbreitendes Geschwür. [Offenbarung des Johannes, Kap.16,2]&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also es fängt irgendwo gleich sehr arg an im Grunde. Weil es geht also um die, die die Prägung des Tieres haben. Und die Prägung des Tieres wirklich zu haben, ist ja wirklich mehr, wesentlich mehr, als einfach so den Luzifer, dem Ahriman oder den Asuras verfallen zu sein, sondern es heißt eigentlich schon bis ins Physische hinein. Wobei das hier schon längst ein geistig-Physisches ist, also nicht mehr so bei vielen zumindest ein materielles-Physisches. Aber es hat halt noch so materielle Anhängsel. Man muss denken, wenn man es im Großen nimmt, dann in der großen Weltentwicklung, ist das eine Zeit, wo die Erde schon weitgehend längst im ätherischen Zustand ist und nur mehr sehr wenig Physisches hat und ja jetzt eben auch den Sprung ins Astralische ist, in die Seelenwelt. Aber für uns jetzt, wenn wir es jetzt auf unsere Zeit beziehen, was wir durchaus auch machen sollten und sagen, da können wir jetzt schon Schritte machen, nämlich was unsere kleine Seelenwelt betrifft, dann müssen wir halt uns auch auseinandersetzen mit dem, was im physischen Verfallen ist den Widersacher-Kräften, nämlich dadurch, dass wir mit dieser Prägung des Tieres uns versehen haben, also dieser ärgsten Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil man muss sehen, also der Luzifer ist spezialisiert darauf, vor allem den Astralleib des Menschen halt nach seinem Gutdünken zu verändern oder uns dazu zu bringen, dass wir ihn in seinem Sinne verändern lassen. Der Ahriman hat was zu tun mit dem ätherischen Leib. Die Asuras, da geht es schon Richtung physischen Leib einerseits - und weil der physische Leib sehr zusammenhängt, nämlich dieser kristallisierte physische Leib … Warum sage ich kristallisierter? Weil das Wesentliche bei uns ist, dass unser physischer Leib bis zum festen Erdelement, zumindest in einem Teil verdichtet ist, also im Knochensystem namentlich, also wo diese mineralischen Einlagerungen sind. Das ist das, was ja das Menschenwesen auszeichnet oder die Wesen auf Erden überhaupt. In den Tieren ist es auch irgendwo drinnen, aber es ist anders bei den Tieren als bei Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das ist die eine Seite, aber die andere ist das Ich, das bedingt einander. Da haben wir öfter schon gesprochen, die kristallbildenden Kräfte sind im Prinzip dieselben Kräfte, die die Ich-Kräfte sind. Und wenn sie wirklich kristallbildend, im reinsten Sinne kristallbildend werden, dann wird diese reinen Kristalle, die werden offen fürs Geistige. Das ist gemeint also mit dem gläsernen Meer, von dem gesprochen wird. Das ist sozusagen die völlig reine Mineralwelt, feste Mineralwelt, die ganz offen ist für das lichte Geistige. Die Welt, die die Widersacher bauen, ist die, die ganz verschlossen ist für das Geistige, die das Geistige aussperrt. Und für die eben dort, wo dieses von den Widersachern geformte Materielle ist, einfach ein Hohlraum im Geistigen ist. Da kommt das Geistige nicht heran. Da ist etwas, was wirklich, ja absolut tot wird im Grunde. Tot in dem Sinn, da ist nichts, keine Lebenskraft drinnen, keine Seelenkraft drinnen, keine Geisteskraft. Rundherum ist eine, rundherum ist eine auch von den Widersacher-Kräften. Aber im innersten Kern ist es das … in Wahrheit das absolute Nichts. Aber die negative Seite davon. Das ist eben das unschöpferische Nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w&amp;amp;t=7038s Die eigentliche Substanz, mit denen die Wesenheiten hinter Sorat arbeiten, ist die Verneinung des Geistigen. Das wirklich Geistige ist auch Verneinung, aber um zu einer neuen Bejahung zu werden 01:57:18] ===&lt;br /&gt;
Ja, das ist ein wichtiger Punkt. Wir haben die Schöpfungsquelle, die hohe, die die Quelle von allem ist. Aus dem kommt die ganze Schöpfung aus dem Nichts heraus und sie versinkt wieder in dem Nichts und sie muss eben dann wieder völlig aufgelöst werden. Heißt das jetzt, dass das alles zu den Widersachern darunter muss, letztlich zu den Wesenheiten hinter Sorat? Jein. Es muss dorthin, aber es muss so sein, dass es durchgeht und wieder halt sozusagen aus der Quelle herauskommt in erneuerter Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Soratwesen sind die, die sozusagen diese Vernichtung, diese Auflösungskraft haben, aber nicht mehr zulassen, dass dann auf der anderen Seite wieder was herauskommt. Dort erstirbt das Schöpferische eigentlich. Und … also das ist letztlich auch die Verneinungsseite. Und die - pff - ja, Materie im eigentlichen Sinn ist genau dieses … dieses Nichts. Ist Nichts. In Wahrheit ist sie Nichts. Aber ein Nichts, das sozusagen sich bemerkbar macht, weil aus ihm kein Licht mehr kommen kann. Der Durchgang ist nicht. Das ist …, ja, unser Ich erscheint auch … ich habe öfters das Bild gebraucht mit dem Loch in der Wand. Unser Ich ist eigentlich da dahinter. Aber wir bemerken jetzt einmal nur, ah, da ist aber ein schwarzes Loch. Ich habe keine Ahnung, was da kommt. Das Licht fällt noch nicht heraus, aber ich sehe den schwarzen Punkt. Wenn ich aber mich geistig entwickle, wäre ich soweit sehend, dass ich durchschauen kann durch das Loch. Und dann sehe ich plötzlich, aha, da drüben ist ja strahlendes Licht. Dann muss ich sozusagen meinen geistigen Blick verfeinern, dass ich in diese Dunkelheit da eintauchen kann und sehe, ah, das ist ja die Quelle des Lichtes in Wahrheit. Und die Widersacher- Wesen, also namentlich diese Wesenheiten hinter Sorat, das sind die, die eigentlich das Loch vermauern. Da ist zwar vielleicht ein Stückchen ein Loch, aber das ist eine Sackgasse. Das führt nicht bis dorthin, wo es wieder ins Freie geht und wo das Licht herausströmt. Nehmt das als Bilder einfach, mit denen ich versuche, etwas zu schildern, was im Grunde sehr schwer zu schildern ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber vielleicht ein wichtiger Gedanke ist eben, dass die eigentliche Substanz, mit denen diese Wesenheiten hinter Sorat arbeiten, die Verneinung des Geistigen ist. Und dabei stehen zu bleiben. Das wirklich Geistige ist auch immer wieder Verneinung, aber nur um eine neue Bejahung zu werden. Verneinung, Bejahung, Verneinung, Bejahung. Und diese Wesenheiten möchten eigentlich die perfekte Verneinung haben. Eine Welt, die in dieser Verneinung erstarrt, aber in einer höchsten Perfektion, aber wo im Grunde nichts mehr geändert werden könnte zum Schluss und sich alles daran erfreut, dass das einfach in endlosen Wiederholungen läuft. Völlig ungestört. Unzerstörbar auch in einer gewissen Weise, aber im Grunde Wiederholung des Ewiggleichen. Von dem hat Nietzsche einmal gesprochen irgendwo. Da hat er nämlich ein richtiges Wort gesagt: &#039;&#039;Die Wiederholung des Ewiggleichen.&#039;&#039; Eigentlich alles, was passiert ist, es gibt nur endlich viele Kombinationen und irgendwann wird dasselbe genau wieder passieren. Das ist so seine Albtraum Vision irgendwo, die er schildert. Die ewige Wiederkehr des Gleichen. Das ist so wie … und ewig grüßt das Murmeltier. Also immer wieder dasselbe, was passiert. Halt in riesigen Zeiträumen für unsere Dimension, aber es ist endlich, einfach. Aber an dem haben diese Wesenheiten, also namentlich die Wesenheiten hinter Sorat ihre große Freude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so soll auch das Menschenwesen werden, bis in seinen physischen Leib hinein. Dass er so wird. Also, ja, nennen wir es den perfekten Maschinenmenschen. Na, das ist das Programm, von dem die Transhumanisten oder Posthumanisten sogar träumen. Also der Mensch letztlich zusammenschmilzt mit der Maschine, nämlich mit einer elektronischen oder sonst wie. Und zum Schluss, ja eigentlich als Mensch, so wie wir ihn heute kennen, aufhört. Und letztlich diese, ja unsterbliche Maschinerie wird, die sich selbst repariert und die unvergänglich ist. Also das sind Visionen, die sind natürlich inspiriert durch diese … durch diese soratischen Wesenheit, die dahinter stecken. Und die wirken eben auch ganz besonders bis in unseren physischen Körper hinein. Und haben einen Einfluss natürlich auf das ich auf die andere Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w&amp;amp;t=7400s Sich vorbereitend auf einen Zustand, wo die Welt nur mehr Seelenwelt sein wird, sollten wir jetzt schon wach bleiben für unser eigenes Seelisches, für das Seelische des anderen. Das ist heute in jeder menschlichen Begegnung möglich 02:03:20] ===&lt;br /&gt;
Und da ist jetzt eben diese Sache … aber das wird den Widersachern vermiest. Es brechen unheilverbreitende Geschwüre auf an diesen Menschen. Und damit ist gemeint als Bild, also das wird nicht funktionieren. Wenn wir den geistigen Impuls verwirklichen wollen, aus der Freiheit heraus, dann wird es eben nicht zustande kommen, dass wir in alle Ewigkeit uns einen wirklich im Grunde aus dem Nichts gewobenen physisch-stofflichen Körper oder eine physisch-stoffliche Erde binden. Das wird es dann nicht spielen. Das wollen wir doch irgendwie stark hoffen. Aber diese Wesenheiten streben das an. Man muss dann auch wirklich sehen, dass das nicht an der Vergeistigung teilnimmt, die ja im Grunde schon am Ende der Erdentwicklung einmal stattfindet. Und dann kommt zwar wieder eine neue Schöpfung, bis es halt zum Schluss am Ende der sieben Stufen in eine völlige Vergeistigung führt und dann beginnt etwas ganz, ganz was Neues. Jetzt geht zwar nach jeder kosmischen Verkörperung unserer Erde das auch immer durchs rein höchste Geistige durch, also durch dieses schöpferische Nichts, wenn man so will. Aber dann kommt es halt wieder heraus und mit all dem, was aus den früheren Entwicklungen mitgekommen ist. Man kann fast sagen, als karmische Folge irgendwo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wenn die letzte, die siebte Stufe vorbei ist, fängt etwas völlig Neues an. Das ist also nur die Steigerung der Schöpfung aus dem Nichts. Weil da ist nichts mehr von dem vorhanden oder zwingt uns irgendwas von dem, was vorher vorhanden war. Wir haben alle Aufgaben erledigt und es fängt völlig bei Null an. Völlig bei Null. Aber mit der hohen geistigen Kraft, die die ganze geistige Welt mit dem Menschen sich errungen hat. Und die ganze geistige Welt hat am Ende den Gewinn, dass dann mit dem Menschen ein Wesen entstanden ist, das jetzt eine Weltschöpfung auf ganz andere Art hervorbringen kann, als es bisher möglich war und auch noch nicht während der nächsten drei kosmischen Inkarnationen der Erde möglich sein wird. Aber wo wir immer mehr lernen dazu. Und dann entsteht also dieser unglaubliche Kosmos, der aus der Freiheit der Menschen entsteht. Die haben dann, ich betone es noch einmal oder wiederhole es noch einmal, dann dieselben Eigenschaften … nein, ich sage nicht dieselben Eigenschaften, aber dieselbe Schöpfungskraft, wie sie die Elohim bei der Erdenschöpfung hatten und wie sie in einer gewissen Weise, aber in spiegelbildlicher Weise, diese Wesenheiten hinter Sorat haben. Jedenfalls diese Wesenheit, die wir halt da wahrnehmen können oder deren Wirkungen wir wahrnehmen können, die steht eben auf dieser Stufe der Elohim, im Grunde. Aber mit dem Impuls, mit einem anderen Schöpfungsziel einfach. Mit dem Schöpfungsziel eine ewige materielle Welt machen, in der der Geist endgültig materialisiert ist in einer absolut perfekten Form. Und bitte, was soll man denn dann noch weiterentwickeln, wenn es eh perfekt ist? Wär … klingt doch paradiesisch! Die Perfekteste aller Welten und die lasse ich ewig weiterlaufen so. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber die freie Welt ist eine, die sagt, ja jetzt habe ich es bis zur Perfektion gebracht und dann ist es Zeit, das aufzulösen und von vorn zu beginnen und auf der nächsten Stufe was noch Höheres zu schaffen. Das ist der große Unterschied. Und daher bricht einfach etwas auf. Und bis ins Physische hinein bricht etwas auf. Wobei es da eben wirklich ein physisch-Ätherisches ist bei den Menschen. Und das muss jetzt aufgelöst werden im Grunde überhaupt, weil es ja in den astralischen Zustand übergehen soll. Und für uns heute heißt das, wir müssen, wenn wir diesen Weg in die Freiheit gehen wollen, müssen wir lernen ein Seelisches so aus dem Nichts zu gestalten, dass es die Abhängigkeit vom Physischen zumindest einmal vollkommen verloren hat. Dass es dafür nicht notwendig ist, dass es rein im Seelischen … rein im Seelischen tätig sein kann, sich vorbereitend eben auf einen Zustand, wo die Welt überhaupt nur mehr Seelenwelt sein wird. Weil wir brauchen heute, damit wir uns unseres Seelischen, unseres Astralischen bewusst werden, brauchen wir den physischen Leib, den physisch-stofflichen, materiellen, festmateriellen Leib, um uns dessen überhaupt bewusst zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann einerseits sagen, ja physischer Leib allein, wenn es nur das Stoffliche wäre, ist auch kein Bewusstsein drin, ist ein Leichnam im Grunde. Aber nur ein astralischer Leib, auch wenn das Ich jetzt drinnen ist, allein ist einem auch nicht bewusst. Das merkt man jede Nacht, wenn wir tief und fest schlafen und nicht jetzt in der Einweihung schon so weit fortgeschritten sind, dass wir wirklich ein kontinuierliches Bewusstsein eben auch ohne im physischen Leib zu sein haben, aber normalerweise ist dann finster. Weil wir das nicht haben … Und jetzt ist aber angesagt, dass wir dieses Bewusstsein entwickeln, auch wenn wir uns vom Körperlichen lösen, aber dabei wach bleiben und das Bewusstsein nicht verlieren. Wach bleiben für das Seelische, für unser eigenes Seelisches, für das Seelische des Anderen. Ich meine, in Wahrheit wirklich für das Seelische des Anderen aufzuwachen, was in seinem Astralleib vorgeht, in seinen seelischen Wesensgliedern vorgeht, und zwar in Wirklichkeit vorgeht, das kann ich nur sehen, wenn ich mich von meinem Körperlichen löse, mit meinem Bewusstsein. Da muss ich eintauchen in das Seelische des Anderen. Das ist viel viel mehr als: Ah ja, ich kann seine Miene lesen, seine Blicke … ja, damit fängt es an. Aber irgendwann muss ich durchkommen, dass es gar nicht mehr das Sinnliche ist, sondern dass ich eigentlich durchschaue durch das … auf das wirklich Seelische, was im Anderen bewegt. Und das im Kleinen ist heute in jeder menschlichen Begegnung möglich. Und wir tun es auch bis zu einem gewissen Grad, sonst würden wir gar nichts mitkriegen … sonst würden wir überhaupt nichts mitkriegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ja lächerlich die Theorien, dass viele Psychologen oder sonst was sagen, ja wir haben selbst inneren Erlebnisse und daraus schließen wir, aha, der Andere hat auch wahrscheinlich Ähnliche. Und wir wissen, wenn da Feuchtigkeit herausrinnt aus den Augen, ist es ein Zeichen dafür, dass der Andere halt auch irgendwie niedergeschlagen ist, weil wir das so erleben. Aber das ist ja ein völlig autistisches Bild des Menschen. Das ist das Bild eines völligen Autisten. Der steht eigentlich dem Anderen völlig gleichgültig gegenüber, sieht halt das Rinnen und sagt dann halt: Ah ja, ich habe das auch, wenn ich weine. Aber da erlebe ich ja nichts mit. Da habe ich ja eine völlige Distanz zu dem Anderen. Also das heißt, allein das Lernen, den Anderen wirklich sein Seelisches zu erleben, in einer gewissen … ich sage es jetzt vorsichtig, wie soll ich es sagen, es geht nicht darum, hellsichtig die Aura zu schauen, oder so. Abgesehen davon, dass man es natürlich eh nicht so sieht, wie es auf vielen Bildern ist, so als Farbwolke. Sondern es ist ein … Aura sehen hieße ja nichts anderes als: Ich erlebe das Seelische des Anderen in seiner Differenzierung, das Seelisch-Astralische. Das heißt also, auch die ganzen Bereiche, die ihm unbewusst sind, das erlebe ich mit. Aber ein Zipferl wenigstens! Ich meine, dann ist das die erste Voraussetzung überhaupt, sich mit den Anderen in Brüderlichkeit zu verbinden, die nicht mehr auf dem Blut beruht, sondern auf der geistigen Fähigkeit beruht. Also das können wir tagtäglich brauchen und das wird an vielen Orten der Welt trotz allem tagtäglich getan. Also wir stecken drinnen in dem. Wie immer sehen wir halt meistens nur die dunklen Seiten, die Probleme, die da sind. Ja, der Herr Ahriman zeigt uns halt hauptsächlich die … und heute ganz besonders. Und damit will er uns immer verdecken, die Fähigkeit, die wir eben eh haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil dazu dieses Seelische des Anderen wirklich bewusst wahrzunehmen, ist ein Akt der Freiheit. Das passiert nicht einfach so von selber. Wir können es jederzeit, wenn wir wollen, auch unterbinden. Ich kann dann bewusst sagen, nein, ist vielleicht in manchen Fällen auch notwendig. Nein, lasse ich mich jetzt nicht ein. Es kann gute Gründe haben. Weil vielleicht es auch gar nicht gut wäre jetzt, auch für den Anderen nicht gut wäre. Wenn da ein … ist halt vielleicht nicht der richtige Zeitpunkt. Also es geht darum, mit dieser Kraft auch arbeiten zu können. Und das heißt, sich verbinden wollen, aber auch sich wieder trennen wollen. Und mit manchen öfter und mehr verbinden, mit anderen sagen … jetzt noch nicht … Distanz! Weil man muss immer damit rechnen, was kann ich verkraften auch noch? Was kann ich wirklich bearbeiten? Da muss man wirklich beachten, es geht immer um den nächsten Schritt. Wie ich es immer gesagt habe, wir müssen uns nicht und dürfen uns eigentlich auch nicht, wenn wir uns nicht schaden wollen, Aufgabe aufhalsen, die vielleicht drei oder fünf Schritte auf einmal bedeutet. Da muss man schon sehr kräftig sein, dass man sich das zumuten kann. Dann kann ich machen, hopp, hopp, hopp, hopp, dann schaffe ich vielleicht fünf Schritte auch. Aber da gehört ein ganz genaues Wissen, eine ganz genaue Kenntnis dessen, reicht meine Kraft dafür aus oder nicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w&amp;amp;t=8145s Die Kraft des Ich reicht immer aus, den nächsten Schritt zu tun, auch wenn er nur ganz klein ist 02:15:45] ===&lt;br /&gt;
Aber bitte nehmt das jetzt nicht als Ausrede: Meine Kraft reicht für noch gar nichts aus. Das ist nicht wahr! Für den nächsten Schritt unter Garantie, für den einen nächsten Schritt reicht sie immer. Weil sonst ist das Ich nicht da. Wenn das Ich da ist, kann es einen Schritt immer gehen. Wenn er auch noch so klein ist, das können wir. Und dann können wir das bewältigen. Aber dazu müssen wir uns lösen vom körperlichen Werkzeug in gewisser Weise. Das ist gar nichts Spektakuläres. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich sich mit dem Seelischen des Anderen verbinden, ist ein solches Lösen. Und das braucht man und damit … und die, die Prägung des Tieres an sich haben, da läuft es halt anders aus. Da kommen dann die ganzen Sachen mit den Geschwüren oder sonst was. Dann wird ihnen halt mit Gewalt dieses Physische im weitesten Sinn noch sozusagen, ja wie soll ich sagen, vom Leib gerissen, kann ich nicht sagen. Aber es löst sich auf einfach. Es beginnt sich aufzulösen. Und geht aber dann … und wenn es so ist, also wenn sich was auflöst, dann ist es ja noch Gutes. Das betrifft jetzt wirklich die Menschen, die sozusagen noch zu retten sind und das sind potenziell alle. Und das heißt ja nur, raus muss alles das, was ich nicht in die richtige Richtung mitnehmen kann. Das sind die Geschwüre. Das ist das alles, was ausgeschieden werden muss. Und es muss letztlich das ganze physisch- Stoffliche ausgeschieden werden. Ich meine, da sind es sicher nicht mehr so, für die meisten Menschen, nicht in einer festen irdischen Verkörperung, aber halt im Wasserelement, im Luftelement. Man wird dann eh sehen, dass da alles mögliche durchgegangen wird, die ganzen Elemente eigentlich. Von dem muss man sich dann einmal lösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jetzt für unsere Zeit ist es wirklich vor allem das, ins Seelische der anderen Menschen, ins Seelische der Tiere einzutauchen, ins Seelische, dass die Pflanzenwelt umschwebt, ohne die es nicht möglich ist. Also alles das, was dann in diesem Widersacherreich nicht vorhanden wäre. Weil da wäre das Geistige vollkommen materialisiert. Und da ist das Ätherische, also das Lebendige und das eigentlich Seelische ausgeschieden. Es ist eine ungeheure Intelligenz, die sich aber rein materiell verwirklicht. Das wäre es dann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das Alternativ-Reich. Und die Ahrimandeln und Konsorten und Sorat-Wesen sind halt jetzt die großen Verkäufer, die uns diese Welt eigentlich schmackhaft machen wollen. Man sieht vieles, was heute passiert in der Welt. Die Dinge passieren ja nicht, weil Menschen nur bei Menschen reich werden wollen oder weil sie Macht ausüben wollen. Die meisten glauben auch an das. Und sie glauben an eine perfekte, im weitesten Sinn technische Welt. Das ist aber eine materielle Welt. Weil sie nichts anderes kennen mehr. Und daher ist es ganz logisch, na ja, die muss so perfekt wie möglich werden. Und alles, was dem entgegensteht, muss ich schauen, dass ich los werde. Und da ist der schlimmste Faktor … ist die Freiheit des Menschen in Wahrheit. Weil die spucken ja rein. Da spielt einer plötzlich nicht mit. Alle müssen geimpft werden. Und ein paar solche &amp;quot;Dodeln&amp;quot;, auf gut Deutsch, wollen das nicht. Iiiih - Impfen ist gefährlich. Könnte den Menschen schaden. Nein, das wollen sie nicht. Das passt in ihr Bild nicht. Ja, manche Menschen sterben dabei. Das sagt man natürlich nicht laut, aber das nimmt man halt in Kauf. Aber dann, die es überstehen, die haben die perfekte Welt. Und wir versprechen euch die technische Unsterblichkeit irgendwann nochmal. Nämlich auch interessant. Bei vielen, die so denken, ist die Motivation dann auch, die wirklich materielle Unsterblichkeit zu erreichen. Das ist es, was dieses Widersacherreich bietet. Und da ist halt die Frage, wollen wir den kleinen Schritt über die Grenze hinaus wagen oder sehen wir uns in dieser anderen Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das ist schon mit dieser ersten Prüfung oder mit diesem ersten Prozess, &amp;quot;Ausgießung der ersten Zornesschale&amp;quot; ist das schon drin. Ich lese es noch einmal, aber träumt&#039;s nicht schlecht davon. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Der Erste ging hin und goss seine Schale auf die Erde aus. Da wuchs den Menschen, die die Prägung des Tieres an sich trugen und die das Bild des Tieres anbeteten, ein böses, unheilverbreitendes Geschwür.&#039;&#039; &#039;&#039;(Die Offenbarung des Johannes, 16,2)&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Ja, wir können aber selber arbeiten, dass das gar nicht so weit kommt für uns. Wenn wir jetzt schon beginnen da zu arbeiten, dann ist das in der Größe nicht notwendig. Wobei das wie gesagt ja wirklich ein äußeres Bild ist für einen hauptsächlich seelisch-ätherischen Prozess, der dann stattfindet. Ja, die anderen Prüfungen erlassen wir uns heute noch. Ein Schritt, einen haben wir jetzt angedeutet, die nächsten folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w&amp;amp;t=8463s Organisatorisches und Verabschiedung 02:21:03] ===&lt;br /&gt;
Ja, es ist zwischendurch noch die Frage aufgekommen, wie geht es denn mit den Apokalypse-Vorträgen fort über den Sommer. Ich habe jetzt für mich den Entschluss gefasst, es so wie im letzten Jahr durchzumachen. Ich glaube es ist gut, weil wir jetzt an einer sehr entscheidenden Stelle sind und wenn wir jetzt eine Pause machen würden, kommt es ins Stoppen und man müsste dann wieder sehr viel wiederholen, um wieder in den Tritt zu kommen. Also, so wie ich sehe, sind viele von euch eh dabei. Aber wenn ihr mir natürlich sagt, nein, wir brauchen im August komplette Pause, dann meldet es euch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut, in diesem Sinne sage ich danke für heute. Eure Achtung, dass wir so gut durchgehalten haben. Ja, genau. Danke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke fürs Dabeisein. Danke, François. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thank you very much!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Abend. Gute Nacht. Gute Nacht. Macht es gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freue mich, dass du durchmachst über den Sommer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ich bin ein Lebe-Mann, weißt eh, der macht durch. Wie ich ganz jung war, habe ich so drei Ballabende durchgemacht. Jetzt mache ich es halt anders. Jetzt haben wir halt einen anderen Ball, mit dem wir spielen. Dankeschön. Baba, meine Lieben! Bis zum nächsten Mal!&lt;br /&gt;
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==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Sorat&amp;diff=32691</id>
		<title>Sorat</title>
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		<updated>2026-09-13T18:52:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Sorat}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Sorat (hebr. סורת) ist die okkulte Bezeichnung des Sonnendämons, der zugleich der Erdendämon ist, der die für die Zukunft intendierte Wiedervereinigung der Erde mit der Sonne verhindern[1] und den Menschen dauerhaft an die dann zurückbleibende Erdenschlacke, die sog. achte Sphäre, binden will.[2] Er wird damit zum größten Gegner des Christus, der sich durch das Mysterium von Golgatha mit der Erde verbunden hat, um eben diese Wiedervereinigung einzuleiten und den Menschen zu befähigen, an der damit verbundenen Vergeistigung teilzunehmen. Sorat ist das in der Apokalypse des Johannes erwähnte Tier mit den zwei Hörnern, dessen Name nur verschlüsselt durch die Zahl des Tieres – 666 – genannt wird.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Soratischen&#039;&#039;&#039; Wesenheiten haben wir zu verdanken, dass sich die [[Erde]] aus der [[Sonne]] herausgelöst hat. [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Ahrimanische und asurische Wesenheiten sind bestrebt, den Menschen berechenbar zu machen, ihn zu mechanisieren wie ein Uhrwerk 00:23:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 00:23:41]] und [[Die Apokalypse des Johannes - 136. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Den soratischen Wesenheiten haben wir es zu verdanken, dass sich die Erde von der Sonne getrennt hat. Wäre das nicht geschehen, hätte der Mensch niemals die Freiheit erlangen können 00:24:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 136. Folge, 2022, 00:24:14]]&lt;br /&gt;
# „Seelenkräfte in das Reich &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039;s zu ziehen ist eine Vorstufe zur Schwarzen Magie.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Je weiter man fortschreitet auf dem geistigen Weg, desto größer ist die Gefahr, vom individuellen Weg abzuirren 00:52:28|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 00:52:28]]&lt;br /&gt;
# Das Reich &#039;&#039;&#039;Sorats&#039;&#039;&#039; ist ein tot-mechanistisches, berechenbares Reich. [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Je weiter man fortschreitet auf dem geistigen Weg, desto größer ist die Gefahr, vom individuellen Weg abzuirren 00:52:28|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 00:52:28]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Soratische&#039;&#039;&#039; Wesenheiten stehen auf der Stufe der [[Elohim]]. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Erst beim Menschen ist durchgehend bei jeder Entscheidung aus dem Ich die Freiheit da 01:39:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 01:39:21]]&lt;br /&gt;
# Durch engherzigen Egoismus schneidet sich der Mensch völlig von seinem höheren Ich ab und verbindet sich damit mit den &#039;&#039;&#039;soratischen Wesenheiten&#039;&#039;&#039;. Damit verzichtet er auf alle Möglichkeiten zur [[Freiheit]]. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 00:25:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 00:26:23]]&lt;br /&gt;
# Den &#039;&#039;&#039;soratischen Wesenheiten&#039;&#039;&#039; haben wir es zu verdanken, dass sich die Erde von der Sonne getrennt hat. Wäre das nicht geschehen, hätte der Mensch niemals die Freiheit erlangen können. [[Die Apokalypse des Johannes - 136. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Den soratischen Wesenheiten haben wir es zu verdanken, dass sich die Erde von der Sonne getrennt hat. Wäre das nicht geschehen, hätte der Mensch niemals die Freiheit erlangen können 00:24:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 136. Folge, 2022, 00:24:14]]&lt;br /&gt;
# Der freie Mensch übt keine Macht über andere Wesen [&#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039;] aus, sondern er verschenkt sich an die Welt. Und er ist auch bereit, die Geschenke der anderen anzunehmen, ohne sich dabei zu verlieren. [[Die Apokalypse des Johannes - 136. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der freie Mensch übt keine Macht über andere Wesen aus. Er verbindet sich in Liebe mit der Welt 00:53:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 136. Folge, 2022, 00:53:37]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Soratische Wesenheiten&#039;&#039;&#039; verschenken sich nicht - im Gegenteil, sie gehen auf Raubzüge. [[Die Apokalypse des Johannes - 136. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der freie Mensch übt keine Macht über andere Wesen aus. Er verbindet sich in Liebe mit der Welt 00:53:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 136. Folge, 2022, 00:53:37]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Soratische Widersacherwesenheiten&#039;&#039;&#039; haben ihre Entwicklung vor bzw. abseits des für uns überschaubaren Gesamtrahmens der Erdentwicklung [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Alter Saturn]] bis Vulkan] durchgemacht bzw. sind in ihrer Entwicklung zurückgeblieben bzw. haben gewisse Fähigkeiten versäumt auszubilden. [[Die Apokalypse des Johannes - 18. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Es gab eine Entwicklung abseits unserer planetarischen Erdentwicklung 00:15:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 18. Folge, 2020, 00:15:36]]&lt;br /&gt;
# „[…] für dieses Wesen &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; ist es sehr schwer geworden halt natürlich seit dem Erdenleben des Christus, seit sich der Christus inkarni&amp;lt;nowiki/&amp;gt;ert hat in der Erde.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 42. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Für das Wesen Sorat ist es das Höchste, eine Welt zu entwickeln, die so perfekt ist wie ein kosmisches Uhrwerk 01:50:12|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 42. Folge, 2021, 01:50:12]]&lt;br /&gt;
# „[…] dieses Wesen &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; hat schon dazu beigetragen, dass sich die Erde von der Sonne gelöst hat. Also diese Trennung von den Sonnenkräf&amp;lt;nowiki/&amp;gt;ten.  Das war zum Teil sogar noch gut und notwendig für uns, weil wir geistig nicht soweit waren, dass wir das Entwicklungstempo der Sonne mithalten könnten.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 42. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Für das Wesen Sorat ist es das Höchste, eine Welt zu entwickeln, die so perfekt ist wie ein kosmisches Uhrwerk 01:50:12|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 42. Folge, 2021, 01:50:12]]&lt;br /&gt;
# „[…] die eben von diesem Wesen &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; vor allem initiiert ist. Und die einen ganz anderen Weg geht. Die sucht keinen Aufstieg in eine hö&amp;lt;nowiki/&amp;gt;here geistige Welt oder was, sondern die will einfach die perfekte physisch-materielle Welt im Grunde.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 43. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der transhumanistische Traum einer Speicherung des Bewusstseins auf einen Computer, das ist die ahrimanische Seite. Ein Weg, der in die achte Sphäre führt. Sorat´s Weg 00:58:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 43. Folge, 2021, 00:58:10]]&lt;br /&gt;
# „[…] dieses zweihörnige Tier oder dieses Wesen &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039;. Das zweihörnige Tier sind wir eigentlich selber bis zu einem gewissen Grad. Das ist das, was aus uns wird, wenn wir dem Tier verfallen oder diesem Wesen Sorat verfallen.“  [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Wesen Sorat kommt von einer Entwicklung abseits unserer sieben kosmischen Entwicklungszyklen. Sorat ist quasi die Inspirationsquelle von unten für die klassischen Widersacher Luzifer, Ahriman und die Asuras, genauso wie es für die Engelwesenheiten die göttliche Schöpferquelle von oben ist 00:33:22|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 00:33:22]]&lt;br /&gt;
# „Das ist das Entscheidende. Wir müssen uns mit dem Totensten verbinden, um genau diesem Toten einen neuen Impuls zu geben. Wenn das nicht der Fall ist, dann verfällt alles das Tote, stofflich-Tote, dem Wesen &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039;. Das giert nach dieser Sache.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Warum müssen wir uns mit der Maschinenwelt verbinden? Weil dort das Toteste des Toten tätig ist. Wir müssen uns mit der Maschinenwelt verbinden, um diesem Toten einen neuen Impuls zu geben. Sonst geht etwas Geistiges mit in die Sorat-Welt 00:50:48|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 00:50:48]]&lt;br /&gt;
# „[…] es liegt an uns, ob wir mit dem &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; mitgehen wollen oder ob wir dem Sorat einfach was abringen wollen […] dann gibt es diese ominöse Zahl 666 in der Apokalypse, im sechsten kosmischen Entwicklungszustand, im sechsten Unterzustand und dort noch einmal im sechsten Unterzustand, dort ist die letzte Möglichkeit einer Umkehr.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Seit uns der Ich-Funke verliehen wurde, haben wir die freie Entscheidung darüber, entweder mit den Sorat-Kräften mitzugehen, oder ringen wir ihnen etwas ab? 00:55:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 00:55:09]]&lt;br /&gt;
# „[…] dieses Wesen &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; will den ganzen Menschen […] in sein Reich ziehen […] alle Wesensglieder des Menschen. Alle! Das Ich, den Astralleib, den Ätherleib und den physischen Leib. Und den physischen Leib in seiner stofflich-körperlichen Form auch […] damit würde aber auch der geistig-übersinnlich-physische Leib mitgehen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Sorat will den ganzen Menschen, alle vier Wesensglieder, das Ich, den Astralleib, den Ätherleib und den physischen Leib in sein Reich ziehen 01:50:17|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 01:50:17]]&lt;br /&gt;
# „&#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; ist eine Wesenheit, die im Grunde mit unserer Erdentwicklung eigentlich nichts zu tun hat. Sie ist eine Wesenheit, die im Grunde durchkreuzt unsere Erdentwicklung.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Auch das in unserer Zeit auftauchende zweihörnige Tier sind wir in letzter Konsequenz selber, wenn wir uns mit der höchsten Widersacherkraft einlassen: Sorat 00:11:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 00:11:10]]&lt;br /&gt;
# „Die regulären Widersacher […] von Luzifer bis zu den Asuras hinunter, die sind vorgesehen in der Entwicklung […] Beim &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; ist das anders. Der hat mit unserer Entwicklung eigentlich nichts zu tun, aber er ist da hineingeschneit und […] da kommt etwas für uns total Unberechenbares hinein.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 50. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir Menschen haben die Aufgabe aus der Freiheit heraus ein Gleichgewicht zu suchen zwischen luziferischen und ahrimanischen Kräften. Die Asuras wirken dabei im Hintergrund 00:16:51|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 50. Folge, 2021, 00:16:51]]&lt;br /&gt;
# „[…] unsere Läuterung muss so passieren heute, dass wir nicht einfach nur […] negatives Seelisches ablagern in der Welt, sondern wirklich auflösen […] alles was nicht aufgelöst wird, das geht mit den Widersachern mit und zwar nämlich mit dem Wesen &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 50. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Läuterung in unserer Zeit bedeutet negatives Seelisches, unser Karma, ins Nichts auflösen 00:31:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 50. Folge, 2021, 00:31:49]]&lt;br /&gt;
# „Was ist die Achte Sphäre? […]  sieben solcher großen Entwicklungsstufen gibt es. Das ist die reguläre Entwicklung, die für uns Menschen möglich ist […] in diese Welt des &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; […] macht sozusagen eine Art achte Stufe mit, die sich abseits […] davon entwickeln würde […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 50. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das was von uns nicht geläutert wird, das nimmt Sorat mit in die 8. Sphäre 00:33:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 50. Folge, 2021, 00:33:39]]&lt;br /&gt;
# „[…] wir müssen sehen, warum diese Wesenheit [&#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039;] so gefährlich ist. Weil sie die Macht hat, eine ganze Welt zu schaffen. Und das heißt, sie könnte es schaffen […] wo die unsrigen jetzigen Widersacher mitgehen […] und nach Möglichkeit auch Menschen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Sorat erhält während unserer Erdentwicklung die Fähigkeit, weltschöpferisch zu sein. Die große Gefahr ist das Schaffen einer achten Sphäre, eine Welt abseits unserer sieben Erdentwicklungszyklen 00:49:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 52. Folge, 2021, 00:49:03]]&lt;br /&gt;
# „[…] die Widersacher sind eigentlich begrenzt in ihren Möglichkeiten, aber dieses Wesen &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; bringt von der anderen Seite sozusagen etwas Neues hinein, was sie selber aus ihrem Wesen heraus nicht erzeugen können.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 45. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Alle Weltentwicklung läuft so: Es kommt etwas aus dem schöpferisch-Geistigen herunter. Das Geistige wird geformter. Dann wird es etwas Seelisches, nun geht es ins Ätherische. Und dieses Ätherische verdichtet sich dann bis zum Physischen 01:02:17|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 45. Folge, 2021, 01:02:17]]&lt;br /&gt;
# „[…] noch schlimmer sind diese Kräfte, die auch in der Apokalypse genannt werden, wie der Sonnendämon, der zugleich der Erdendämon ist, &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; und die Zahl 666 […] diese Kräfte sind auch da, die wollen überhaupt den Menschen in eine ganz andere Richtung drängen […] Sie wollen eigentlich eine Welt, die streng nach Gesetz läuft […]“ [[Das Rätsel des Bösen - ein Vortrag von Wolfgang Peter in Essen, 2026#Ahriman und Luzier wollen uns am Weg in die Freiheit behindern. Andere Kräfte, wie der Sonnendämon wollen uns in eine Welt ziehen, die wie ein Räderwerk funktioniert wo es im Grunde nichts Schöpferisches gibt 00:37:49|| Peter, W. Das Rätsel des Bösen, 2026, 00:37:49]]&lt;br /&gt;
# „[…] dieses Wesen &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; […] der raffinierte Prozess ist halt eben der, dass diese Seelenkräfte aus der Menschensphäre über Umwege geraubt werden. Eben zum Beispiel dadurch, ein Mensch saugt den anderen seelisch aus […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Sorat-Welt: Eine antipathisch wirkende Seelenwelt 01:28:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 01:28:03]]&lt;br /&gt;
# „Und das ist der Zwiespalt in der Welt der Widersacher und namentlich in der Welt dieser &#039;&#039;&#039;Sorat-Wesenheit&#039;&#039;&#039;, dass sie eigentlich ja etwas rauben will  […] aber immer bei der Problematik steht […] sind diese Seelenkräfte überhaupt verträglich?“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Sorat-Welt: Eine antipathisch wirkende Seelenwelt 01:28:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 01:28:03]]&lt;br /&gt;
# „[…] das Wesen &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039;, das sehr viel an Seelenkräften natürlich auch rauben will, möglichst an Ich-Kräften […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Sorat-Welt: Eine antipathisch wirkende Seelenwelt 01:28:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 01:28:03]]&lt;br /&gt;
# „[…] diese Wesenheit, die wir &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; nennen, steht auf der gleichen Stufe wie die Geister der Form. Ist also eine Wesenheit, […] die ihr Ich bekommen hat […] nicht vor der alten Saturnentwicklung, also der ersten Verkörperung unserer Erde, sondern abseits dieser Entwicklung“ [[Die Apokalypse des Johannes - 59. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Wesen Sorat hat seine Ich-Entwicklung abseits unserer sieben kosmischen Entwicklungszyklen durchgemacht 01:03:13|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 59. Folge, 2021, 01:03:13]]&lt;br /&gt;
# „[…] der [&#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039;] jedenfalls allem entgegenarbeitet, was der Sinn der Erdenschöpfung ist[…] Böse wird es für uns, weil es einfach der für uns vorgesehenen Entwicklung völlig entgegenläuft. Dadurch haben wir den Gegensatz jetzt von Gut und Böse“ [[Die Apokalypse des Johannes - 59. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Wesen Sorat hat seine Ich-Entwicklung abseits unserer sieben kosmischen Entwicklungszyklen durchgemacht 01:03:13|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 59. Folge, 2021, 01:03:13]]&lt;br /&gt;
# „[…] Wesen &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; […] die eben absolut gegengerichtet ist gegen das, was aus unserem Ich werden kann, durch die Verbindung mit der Christus-Kraft.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 59. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Seit dem Mysterium von Golgatha führt der alte Weg, die alte Vorstellung vom Ich direkt zum Wesen Sorat 01:18:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 59. Folge, 2021, 01:18:37]]&lt;br /&gt;
# „[…] mit diesen Menschen müssen wir ringen, ob wir sie noch bis zum sechsten, 6-6-6-Zustand [&#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039;] der neuen Venus, also Venus ist der sechste kosmische Entwicklungszustand unserer Erde, sechster Unterzustand und dort noch einmal der sechste Unterzustand. Bis dorthin gibt es eine Chance Menschen zurückzuholen“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Reich Sorats: Die achte Sphäre 01:18:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:18:45]]&lt;br /&gt;
# „[…] ich sage das jetzt bewusst so wiederholt immer wieder, weil die Buchstaben &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; bezeichnen eigentlich in Wahrheit, wenn man es genau nimmt, den Menschen, der sich Sorat unterworfen hat.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Reich Sorats: Die achte Sphäre 01:18:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:18:45]]&lt;br /&gt;
# „[…] das Wort &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; drückt eigentlich die vier Wesensglieder des Menschen aus. Also physischer Leib, das ist das S, das O ist der Ätherleib, das R steht für den Astralleib und das T, das einschlägt, ja, das ist das Geistige, das ICH. Aber das soll genau die besonderen Qualitäten, die das menschliche ICH auszeichnen, abgeben, nämlich diese Freiheit und absolute Selbstverantwortung.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 65. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Wort „Sorat“ drückt die vier Wesensglieder des Menschen aus 00:11:22|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 65. Folge, 2021, 00:11:22]]&lt;br /&gt;
# „[…] wird Geld geschöpft aus dem Nichts heraus. Das ist die Aufgabe der Zentralbanken heute. […] unser Finanzsystem […]  im Grunde fuhrwerken da voll die Widersacher […] die Wesenheit &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 65. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Finanzsystem ist, so wie es derzeit aufgebaut ist, der Wohnort für die Widersacher 00:25:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 65. Folge, 2021, 00:25:32]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Finanzsystem&amp;diff=32690</id>
		<title>Finanzsystem</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Glossar */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Geld}}&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Um Geld ganz verstehen zu können, muss man es sich beweglich vorstellen können als lebendige Begriffe. (Lit.: GA 340, S. 202) Geld nimmt im Laufe der Zeit verschiedene funktionelle Zustände ein, die Rudolf Steiner als Kaufgeld, Leihgeld und Schenkungsgeld bezeichnete. (Lit.: GA 340, S. 176)&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# „[…] das Hauptproblem, das wir heute in der Welt haben, ist ein völlig außer Rand und Band geratenes &#039;&#039;&#039;Finanzsystem&#039;&#039;&#039; […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Hauptproblem, das wir heute haben, ist ein völlig außer Rand und Band geratenes Geld- und Finanzsystem 00:35:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 39. Folge, 2021, 00:35:21]]&lt;br /&gt;
# „[…] wird Geld geschöpft aus dem Nichts heraus. Das ist die Aufgabe der Zentralbanken heute. […] unser &#039;&#039;&#039;Finanzsystem&#039;&#039;&#039; […]  im Grunde fuhrwerken da voll die Widersacher […] die Wesenheit Sorat.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 65. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Finanzsystem ist, so wie es derzeit aufgebaut ist, der Wohnort für die Widersacher 00:25:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 65. Folge, 2021, 00:25:32]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Ich&amp;diff=32689</id>
		<title>Ich</title>
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		<updated>2026-09-13T18:41:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Ich}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Ich (mhd. ich, ahd. ih, got. ik, eng. „I“, griech./lat. ἐγώ / ego; von idg. *eĝom, eĝ[ō]; hebr. אָנֹ֖כִי ânochî, anokhi bzw. אֲנִי âni[1]) ist in der deutschen Sprache jenes Personalpronomen, mit dem jeder Mensch nur auf sich selbst verweisen kann. Im tieferen geistigen Sinn ist damit aber nicht bloß die irdisch verkörperte Persönlichkeit bezeichnet, sondern der göttliche Funke (hebr. נִיצוֹץ Nitzotz) im Menschen, der geistige Wesenskern des Menschen, seine eigentliche Ichheit bzw. Ich-Wesenheit.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; balanciert die Kräfte zwischen den Extremen. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wege zum lebendigen Denken 00:14:02|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 00:14:02]]&lt;br /&gt;
# Die erste Inkarnation beginnt mit dem Urmenschen-&#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 00:39:23|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 00:39:23]]&lt;br /&gt;
# Das Urmenschen-&#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; wurde als Opfergabe der Elohim der Menschheit geschenkt. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 00:39:23|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 00:39:23]]&lt;br /&gt;
# Um das dritte Lebensjahr herum erwacht beim Kind das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Bewusstsein. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 00:50:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 00:50:00]]&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; richtet über uns und erkennt sofort, wo das Ego sich nicht in seinen Dienst stellt. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 01:00:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:00:52]]&lt;br /&gt;
# Das Ego sollte im Dienst des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; stehen. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 01:00:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:00:52]]&lt;br /&gt;
# Das Ego ist der Abdruck des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; im Astralischen, vermischt mit den Widersacher-Impulsen. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 01:00:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:00:52]]&lt;br /&gt;
# Seit dem Mysterium von Golgatha kann jeder Mensch sagen: &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; bin der &#039;&#039;&#039;Ich-&#039;&#039;&#039;Seiende. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Äußere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 01:11:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:11:29]]&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; schafft sich ununterbrochen neu. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Äußere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 01:11:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:11:29]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Erlebnis des Kindes um das 3. Lebensjahr: Ich bin ein &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins beim Kind 01:21:55|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:21:55]]&lt;br /&gt;
# Salzkristalle sind offen für unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Geistiges. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Bedeutung der „Raben“ im Buch der Könige, AT 01:29:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:29:45]]&lt;br /&gt;
# Altes Testament, Buch der Könige, 17. Kapitel, es gab noch kein freies &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Fürchte dich nicht! - ein Hinweis auf eine Engel-Erscheinung 01:53:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:53:14]]&lt;br /&gt;
# Viele Nervenzellen werden vernichtet, um das Gehirn zu einem tauglichen Werkzeug für das Denken zu machen, damit um das dritte Lebensjahr das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Bewusstsein aufleuchten kann. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins um das dritte Lebensjahr 00:21:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:21:49]]&lt;br /&gt;
# Lebensgeist ist der verwandelte Ätherleib, von unserem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; umgestaltet. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 00:45:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:45:44]]&lt;br /&gt;
# Bei der ägyptischen Einweihung ist das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; noch nicht wirklich im Menschen angekommen. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 01:01:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 01:01:50]]&lt;br /&gt;
# Moses spürt, dass sich die &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Kraft den Menschen nähert. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 01:01:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 01:01:50]]&lt;br /&gt;
# Durch Elias wurde die Möglichkeit geschaffen, dass sich auch der Christus im hebräischen Volk verkörpern kann, um den &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Impuls auf die Erde zu bringen. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 01:16:07|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 01:16:07]]&lt;br /&gt;
# Wir Menschen entwickeln unser freies &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;, indem wir Schuld auf uns laden. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 01:36:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 01:36:37]]&lt;br /&gt;
# Unsere Fehler waren in Wahrheit Stufen zur Entwicklung eines freien &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Wesens. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 01:36:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 01:36:37]]&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; sollte im einzelnen Menschen ankommen, lebt bis heute aber noch stark im Gruppenmäßigen. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 02:03:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 02:03:27]]&lt;br /&gt;
# Zu der Quelle, wo unser eigentliches &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; herstammt. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Ich ist primär meine Willenskraft - Verstandeskraft ist abgestorbene Willenskraft 00:07:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 00:07:42]]&lt;br /&gt;
# Einen wirklichen unmittelbaren Ausdruck im Sinnlichen hat das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; nicht. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Ich ist primär meine Willenskraft - Verstandeskraft ist abgestorbene Willenskraft 00:07:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 00:07:42]]&lt;br /&gt;
# Im Grunde ist das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; primär meine Willenskraft. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Ich ist primär meine Willenskraft - Verstandeskraft ist abgestorbene Willenskraft 00:07:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 00:07:42]]&lt;br /&gt;
# Über unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; wissen wir eigentlich am allerwenigsten. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wenn ich die Pflanze in ihrer lebendigen Entwicklung schauen kann, bin ich beim Ätherischen - im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, der kommt mir aus der Zukunft entgegen 00:12:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 00:12:06]]&lt;br /&gt;
# Die Entwicklung des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; geht nur durch die verschiedenen Inkarnationen. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wenn ich die Pflanze in ihrer lebendigen Entwicklung schauen kann, bin ich beim Ätherischen - im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, der kommt mir aus der Zukunft entgegen 00:12:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 00:12:06]]&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; am aktivsten dort, wo spontan in einem Moment ich mal was Richtiges tue. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Entwicklung des Ich geht nur durch die verschiedenen Inkarnationen 00:19:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 00:19:39]]&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ist eigentlich am wenigsten drinnen in unserer ganzen Lebensplanung. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Entwicklung des Ich geht nur durch die verschiedenen Inkarnationen 00:19:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 00:19:39]]&lt;br /&gt;
# „Wo ich nämlich die intuitive Berührung mit dem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; des anderen spüre […] bin ich eigentlich der andere für einen Moment.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Entwicklung des Ich geht nur durch die verschiedenen Inkarnationen 00:19:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 00:19:39]]&lt;br /&gt;
# Weil nur ich erkenne das andere &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;. Das Ego erkennt das andere &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; nicht. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Menschen tragen Masken, trotzdem blitzt immer wieder das &amp;quot;Ich&amp;quot; durch 00:25:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 00:25:41]]&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ist jenseits aller äußeren Sprachen. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das &amp;quot;Ich&amp;quot; ist jenseits aller äußeren Sprachen - die Sprache der Zukunft wird im Moment des Sprechens entstehen, wo das wirkliche Wort den Logos erfasst 00:40:16|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 00:40:16]]&lt;br /&gt;
# Wo das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; wirklich aus Freiheit etwas macht, ist es zugleich göttliche Tat, und ist zugleich meine ganz eigene freie Tat. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wo das Ich aus Freiheit etwas macht, ist es göttliche Tat 00:47:15|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 00:47:15]]&lt;br /&gt;
# Dass damit der Impuls gegeben wird, dass das menschliche &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; wirklich bewusst, willentlich, schöpferisch in gleicher Weise tätig werden kann wie die höchste göttliche Quelle. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die gewaltige Kraft, die den Kosmos geschaffen hat, musste sich in einen menschlichen Körper hineinzwängen, damit das menschliche Ich schöpferisch in gleicher Weise tätig werden kann, wie die göttliche Quelle 01:11:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 01:11:36]]&lt;br /&gt;
# Es für die Entwicklung des &#039;&#039;&#039;Ichs&#039;&#039;&#039; von zentralster Bedeutung ist, dass wir durch die Inkarnationen durchgehen. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Für die Entwicklung des Ich ist es von zentraler Bedeutung, durch Inkarnationen hindurchzugehen - das einzige Ziel ist der freie Mensch 01:28:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 01:28:39]]&lt;br /&gt;
# Wenn wir aus dem freien &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; tätig sind, ist zugleich der Christus mit uns tätig. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Für die Entwicklung des Ich ist es von zentraler Bedeutung, durch Inkarnationen hindurchzugehen - das einzige Ziel ist der freie Mensch 01:28:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 01:28:39]]&lt;br /&gt;
# Gott existiert nicht, denn unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; schafft sich jeden Moment ununterbrochen neu aus der höchsten Quelle, ohne dass wir es bewusst mitbekommen. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Unser Ich existiert nicht als etwas Beständiges, es schafft sich ununterbrochen neu 00:08:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 00:08:33]]&lt;br /&gt;
# Schilderungen im Alten Testament zeigen einen geistigen Prozess, der unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; gerade heute sehr stark betrifft. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 00:14:05|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 00:14:05]]&lt;br /&gt;
# Beim Brudermord (Kain und Abel) ging es um die Auseinandersetzung des schöpferischen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; mit dem Ego. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 00:25:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 00:26:23]]&lt;br /&gt;
# Durch engherzigen Egoismus schneidet sich der Mensch völlig von seinem höheren &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ab und verbindet sich damit mit den soratischen Wesenheiten. Damit verzichtet er auf alle Möglichkeiten zur Freiheit. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 00:25:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 00:26:23]]&lt;br /&gt;
# Mit dem ersten Erwachen des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Wesens beginnt die Wahrnehmung des eigenen Innenlebens. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Über die Empfindungsseele 01:16:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 01:16:54]]&lt;br /&gt;
# Das Aufflammen des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Bewusstseins des Tieres im Moment des Todes, das sowohl vom Räuber als auch von der Beute erlebt wird. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Bei Raubtier und Beute geschieht ein erstes Aufflammen des Ich-Bewusstseins für einen Moment 01:28:51|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 01:28:51]]&lt;br /&gt;
# Wer sich auf sein eigenes &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; stellt, ist mit dem Christus verbunden - aber nicht in dem Sinne, dass er es für uns tut. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wer sich auf sein eigenes Ich stellen kann, ist mit dem Christus, mit der Kraftquelle in uns verbunden 01:53:59|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 01:53:59]]&lt;br /&gt;
# Im Moment des Todes leuchtet die geistige Seite des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Bewusstseins bei Materialisten besonders stark auf. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Der Materialismus entspringt den Religionen. Der Ursprung der materialistischen Naturwissenschaft im heutigen Sinn liegt in den Franziskanerklöstern 01:56:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 01:56:41]]&lt;br /&gt;
# Die Kraft des &#039;&#039;&#039;ICH&#039;&#039;&#039;, die Welt umzugestalten, ist noch relativ bescheiden. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Rätsel des Bösen 00:08:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 00:08:20]]&lt;br /&gt;
# Apokalypsis Jesu Christi heißt Enthüllung des Wesens des Christus und damit auch Enthüllung des Wesens unseres &#039;&#039;&#039;Ichs&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Der luziferische Sündenfall 00:18:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 00:18:38]]&lt;br /&gt;
# Angst kann überhaupt nur da sein, wo sich das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; schwach fühlt, machtlos fühlt. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Der ahrimanische Sündenfall 00:28:04|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 00:28:04]]&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; erwacht am anderen; deswegen sind Kontakte sehr wichtig; das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; macht sich weder klein noch groß; man kann es nur schwer bei sich selbst erkennen. [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Erwachen am anderen Ich 01:27:31|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 22. Folge, 2020, 01:27:31]]&lt;br /&gt;
# Um einen Gegenstand erfassen zu können, muss die Erkenntnis von zwei Seiten kommen: Über die Sinnesdaten und das Denken, das das Bild der Welt formt. Durch diesen Akt des Zusammenbringens in unserem Bewusstsein spüren wir uns als &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Um einen Gegenstand erfassen zu können, muss die Erkenntnis von zwei Seiten kommen: Über die Sinnesdaten und das Denken. Durch diesen Akt des Zusammenbringens in unserem Bewusstsein spüren wir uns als Ich 00:42:46|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 139. Folge, 2022, 00:42:46]]&lt;br /&gt;
# Das Eigentliche ist diese schöpferische Kraft, die nicht gemacht, sondern umgeschaffen ist. Sie schafft sich selber ununterbrochen immer wieder neu. Dieselbe Kraft wohnt in unserem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; drinnen und das ist auch zugleich der Christus in uns. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die schöpferische Kraft ist nicht gemacht, sie schafft sich selber ununterbrochen neu. Dieselbe Kraft wohnt in unserem Ich drinnen und das ist auch zugleich der Christus in uns 00:05:19|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 00:05:19]]&lt;br /&gt;
# Die Trinität ist das, was sich selber und alles andere erschafft. Und das menschliche &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; hat dieselbe Qualität im Kleinformat. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die schöpferische Kraft ist nicht gemacht, sie schafft sich selber ununterbrochen neu. Dieselbe Kraft wohnt in unserem Ich drinnen und das ist auch zugleich der Christus in uns 00:05:19|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 00:05:19]]&lt;br /&gt;
# Die Führer der heutigen Nationen sind &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-schwach und werden geleitet von den Widersachern. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Klimaveränderungen sind bestimmt durch große kosmische Rhythmen 00:51:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 00:51:52]]&lt;br /&gt;
# Wir sind ununterbrochen schöpferisch. Dass ich heute ein Wort ein bisschen anders als gestern ausspreche, darin liegt meine ganze Schöpferkraft des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#In jedem neu gesprochenen Wort liegt eine andere Nuance: Das ist die Schöpferkraft des Ich. Darin liegt der Willensimpuls für mein ganzes Leben 01:11:55|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 01:11:55]]&lt;br /&gt;
# Wir kriegen in unserem Alltagsbewusstsein das Wenigste von dem mit, was sich in unserem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; abspielt. Wir kennen es im Grunde gar nicht. Wir können es aber lernen, in dem wir anderen zuhören. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Dem anderen zuhörend können wir sein Ich kennen lernen: Nicht was er spricht, sondern wie er spricht. Das ist auch Gegenstand der anthroposophischen Sprachgestaltung 01:16:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 01:16:42]]&lt;br /&gt;
# Anderen zuhören: Wie ist denn dein &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;, das formend hinter den Lauten steht? [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Dem anderen zuhörend können wir sein Ich kennen lernen: Nicht was er spricht, sondern wie er spricht. Das ist auch Gegenstand der anthroposophischen Sprachgestaltung 01:16:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 01:16:42]]&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; offenbart sich durch die Art, wie der Mensch spricht. Daran sieht man, wo er geistig steht, wo seine geistige Heimat ist. Das ist u.a. auch Gegenstand der anthroposophischen Sprachgestaltung. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Dem anderen zuhörend können wir sein Ich kennen lernen: Nicht was er spricht, sondern wie er spricht. Das ist auch Gegenstand der anthroposophischen Sprachgestaltung 01:16:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 01:16:42]]&lt;br /&gt;
# Jeder einzelne Mensch hat eine ganz eigene Prägung der Sprache. Da liegt sein &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; drin. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Sprache der Zukunft wird eine schöpferische Sprache sein, in der das Wort im Moment des Sprechens entsteht 01:23:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 01:23:20]]&lt;br /&gt;
# Das Zentrum der Welt ist in jedem einzelnen Menschen, in seinem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Wo ist das Zentrum der Welt? In jedem einzelnen Menschen, in seinem Ich. Und jeder hat recht 02:00:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 02:00:35]]&lt;br /&gt;
# Wir haben mit unserem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; die unerschöpfliche Quelle in uns und wir müssen arbeiten daran, diese Kräfte rege zu machen. [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die wahre Angst, ist die Angst vor dem Geistigen 00:58:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 28. Folge, 2020, 00:58:52]]&lt;br /&gt;
# Eine moralische Regel, die ich mache, weil es irgendwer gesagt hat, ist eigentlich heute schon ein Gegenimpuls. &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; muss sie machen, weil ich sie aus mir machen will und ihr folgen will, weil es meine Regel ist. [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Eine moralische Regel, die ich übernehme, ist heute schon ein Gegenimpuls 01:15:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 28. Folge, 2020, 01:15:43]]&lt;br /&gt;
# Künstliche Intelligenz, diese ahrimanische Art der Intelligenz hat nichts zu tun mit dem, was wir schöpferisch aus unserem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; herausholen. Sie ist der Schatten einer einst kosmischen Intelligenz, die hineingestorben ist ins Materielle. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die doppelte Gefahr für den Menschen heute: Dem Reich Ahrimans und Luzifers zu verfallen und damit das Bewusstsein für das Geistige zu verlieren 00:31:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 00:31:29]]&lt;br /&gt;
# Die Elohim haben den Menschen nach ihrem gemeinsamen Bilde geschaffen. Kein einzelner der Elohim hätte den Menschen schaffen können, nur alle sieben gemeinsam zusammen mit dem Christus, der durch sie wirkt. Das hat den Elohim ermöglicht, diesen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Funken der Menschheit zu zünden. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Elohim haben den Menschen nach ihrem gemeinsamen Bilde geschaffen, was sie nur gemeinsam tun konnten, mit dem Christus, der durch sie wirkt. Das hat es ihnen ermöglicht, diesen Ich-Funken der Menschheit zu zünden 01:21:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:21:32]]&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ist nur vorhanden, wenn es sich verschenkt. Unser Bewusstsein reicht noch nicht aus, um es bewusst zu machen. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Das Ich ist nur vorhanden, wenn es sich verschenkt. Unser Bewusstsein reicht noch nicht aus, um es bewusst zu machen 01:24:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:24:09]]&lt;br /&gt;
# Rudolf Steiner spricht von &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-losen Menschen. Vor deren Diagnose muss gewarnt werden. Es gibt gewisse typische Symptome, aber eigentlich kann ich&#039;s nur beurteilen durch geistige Wahrnehmung. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Das Ich ist nur vorhanden, wenn es sich verschenkt. Unser Bewusstsein reicht noch nicht aus, um es bewusst zu machen 01:24:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:24:09]]&lt;br /&gt;
# Selbst über das Ende des physischen Lebens entscheiden? Nur wenn ich erkenne, dass mein wirkliches &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; - nicht das Ego - erkennt, dass meine Lebensaufgaben beendet sind und ich mich nicht mehr weiter entwickeln kann. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Selbst über das Ende des physischen Lebens entscheiden? Nur wenn ich erkenne, dass mein wirkliches Ich - nicht das Ego - erkennt, dass meine Lebensaufgaben vollendet sind und ich mich nicht mehr weiter entwickeln kann 01:28:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:28:38]]&lt;br /&gt;
# Engel-Wesenheiten kennen unsere Art von Innenleben nicht. Sie erkennen sich, wenn sie geistig tätig sind, durch ihre Taten, die die Welt verändern. Dabei spüren sie ihr &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Leben entsteht aus der Tatsache, dass das ganze Sonnensystem und die Erde lebendig sind. Daraus stirbt dann langsam dasjenige heraus, was wir als Lebewesen anerkennen 01:37:56|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:37:56]]&lt;br /&gt;
# Im Alten Testament war der &#039;&#039;&#039;Ich-&#039;&#039;&#039;Begriff auf den Stamm bezogen. Die Geschichte der Urahnen wurde durch Überlieferung lebendig gehalten. Das war möglich weil das Gedächtnis der Menschen sehr stark war. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der alttestamentarische Ich-Begriff 00:19:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:19:39]]&lt;br /&gt;
# In Zukunft werden wir die Ätherkräfte, die um uns sind, selber auf eigene Art hervorbringen. Der Christus hilft uns dabei. Wir selbst müssen sie uns wirklich aneignen. Das heißt, für unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;, für unser Wesen geeignet machen. Die Medizin der Zukunft wird in diese Richtung gehen. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Heilung ist immer Selbstheilung durch die eigenen Ätherkräfte 00:35:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:35:43]]&lt;br /&gt;
# Im Moment des Todes leuchtet das Bewusstsein auf und ich merke für einen Moment: Das ist mein unsterbliches &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;, das ganz individuell ist. Damit gebe ich diese Kräfte frei, was eine befruchtende Wirkung auf die Erdensphäre hat. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Beim Tod gehen geistige, gestaltende Kräfte in die Erde über 00:52:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:52:10]]&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ist mitleidlos. Umso mehr Mitleid dürfen wir mit anderen haben. Selbstmitleid ist Ego-Mitleid. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Mut entwickeln, indem ich auf mein eigenes Ich vertraue 01:22:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 01:22:21]]&lt;br /&gt;
# Das sich-schuldig-Sprechen geht in Wahrheit von &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; aus. Wir werden es erkennen und den Willen entwickeln, dasjenige was wir zerstört haben, im Laufe der verschiedenen Inkarnationen aufzuarbeiten. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Kraft aufbringen, in die Tiefen hinab zu steigen und die Hölle in mir sehen 01:05:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 01:05:09]]&lt;br /&gt;
# Was ist das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;? Das Ich ist das, was sich selbst schafft. Das Wesen des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;s besteht gerade darin, aus dem Nichts heraus eine neue Kraft zu entwickeln. Das ist seine primäre Fähigkeit. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Zeit ist vorbei, wo das Licht von oben kommt und uns in der Dunkelheit hilft. Wir müssen heute selber leuchten 01:09:28|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 01:09:28]]&lt;br /&gt;
# Auch Emotionen haben etwas Gutes, wenn das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; die Herrschaft über sie hat. So ist auch das energische Michaels-Schwert zu verstehen. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Manchmal ist ein energisches Auftreten mit dem Michaels-Schwert notwendig. Wichtig ist dabei, dass das Ich die Emotionen kontrolliert. So können sie von einer destruktiven zu einer heilsamen Kraft werden 00:10:18|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 00:10:18]]&lt;br /&gt;
# Das alleinige gefühlsmäßige Wahrnehmen ist unserer Zeit nicht angemessen. Es braucht dazu auch die Wachheit des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;s. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Das alleinige gefühlsmäßige Wahrnehmen ist unserer Zeit nicht angemessen. Es braucht auch die Wachheit aus dem Ich heraus 00:22:12|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 00:22:12]]&lt;br /&gt;
# Um Ängste in den Griff zu kriegen, braucht es die Kraft des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die ahrimanischen Kräfte schüren ständig Ängste und lenken uns davon ab, die Dinge von einer höheren Perspektive zu betrachten 00:24:23|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 00:24:23]]&lt;br /&gt;
# Ein Impuls, den das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; schöpft, ist eine für das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; absolute Verpflichtung. Wenn er nicht weitergeführt wird, schwächt das die eigene Kraft und der Impuls geht verloren. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Ein Impuls, den das Ich schöpft, ist eine für das Ich absolute Verpflichtung. Wenn er nicht weitergeführt wird, schwächt das die eigene Kraft. Der Impuls geht verloren 01:59:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 01:59:08]]&lt;br /&gt;
# Durch die innige Verbindung des &#039;&#039;&#039;Ichs&#039;&#039;&#039; mit dem Christus-Impuls wirkt das Göttliche durch den Willen des &#039;&#039;&#039;Ichs.&#039;&#039;&#039; Das ist jene Kraft, die es uns ermöglicht, all das Dunkle ins Nichts hineinzuführen und es schöpferisch zu erneuern. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der Christus wirkt in und durch unser Ich. Durch die innige Verbindung des Ichs mit dem Christus-Impuls wirkt das Göttliche durch den Willen des Ichs. Das ist jene Kraft, die es uns ermöglicht, all das Dunkle ins Nichts hineinzuführen und es schöpferisch zu erneuern 01:09:48|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 01:09:48]]&lt;br /&gt;
# Hiob hadert mit der Gottheit. Als Antwort bekommt er: Damit du dich zum freien &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Menschen entwickeln kannst. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Jede positive geistige Kraft ist erkauft aus den Fehlern der Vergangenheit. Und diese Kraft haben wir jetzt zur Verfügung 01:02:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 01:02:41]]&lt;br /&gt;
# In Zukunft werden immer mehr Menschen fähig werden, Sakramente ([[a:Sakrament|Sakrament]]) zu spenden. Die Kraft dazu muss aus dem eigenen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; kommen. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#In Zukunft werden immer mehr Menschen fähig werden, Sakramente zu spenden. Die Kraft dazu muss aus dem eigenen Ich kommen 00:45:47|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 00:45:47]]&lt;br /&gt;
# Nicht ich, sondern der Christus in mir - der Christus hat sich ganz mit dem individuellen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; des Menschen verbunden. Dadurch bekommen die Impulse aus dem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; des Menschen makrokosmische Geltung. [[Die Apokalypse des Johannes - 130. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Nicht ich, sondern der Christus in mir - der Christus hat sich ganz mit dem individuellen Ich des Menschen verbunden. Dadurch bekommen die Impulse aus dem Ich des Menschen makrokosmische Geltung 01:05:13|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 130. Folge, 2022, 01:05:13]]&lt;br /&gt;
# Die göttliche Schöpfungsabsicht kann gelingen, wenn der Mensch die Entscheidung trifft, den Ich-Christus-Weg zu gehen. [[Die Apokalypse des Johannes - 130. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die göttliche Schöpfungsabsicht kann auch scheitern. Sie kann aber gelingen, wenn der Mensch die Entscheidung trifft, den Ich-Christus-Weg zu gehen 00:46:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 130. Folge, 2022, 00:46:49]]&lt;br /&gt;
# Christliche Gemeinschaften können entstehen, wenn jeder den Christus-Impuls in seinem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; individuell spürt. Dann wirkt der Christus in jedem einzelnen menschlichen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 130. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Christliche Gemeinschaften können entstehen, wenn jeder den Christus-Impuls in seinem Ich individuell spürt. Dann wirkt der Christus in jedem einzelnen menschlichen Ich 00:26:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 130. Folge, 2022, 00:26:21]]&lt;br /&gt;
# Die Michaeli-Zeit macht uns Mut, einen starken Willen gegen die Angst zu entwickeln und uns auf die Kraft des &#039;&#039;&#039;Ichs&#039;&#039;&#039; zu stützen. [[Die Apokalypse des Johannes - 129. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Michaeli-Zeit macht uns Mut, einen starken Willen gegen die Angst zu entwickeln und uns auf die Kraft des Ichs zu stützen 00:02:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 129. Folge, 2022, 00:02:29]]&lt;br /&gt;
# Rudolf Steiner spricht vom Streben nach einer äußeren Glückskultur. Das wahre Glück wird aber durch die Kraft des eigenen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; errungen. [[Die Apokalypse des Johannes - 129. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Für die Ich-Entwicklung brauchen wir die Herausforderungen des Lebens. Echtes Glück ist durch eigene Ich-Kraft errungen 00:04:05|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 129. Folge, 2022, 00:04:05]]&lt;br /&gt;
# Rudolf Steiner betont immer wieder: Wir tauchen mit unserem Denken in die Wirklichkeit ein. Unser wirkliches &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; lebt in den Gesetzmäßigkeiten der Welt draußen. [[Die Apokalypse des Johannes - 135. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Ahnend die Elementarwesen wahrnehmen 00:03:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 135. Folge, 2022, 00:03:03]]&lt;br /&gt;
# Ein Künstler, der wirklich schöpferisch aus seinem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; tätig ist, ist aus dem Geistselbst tätig. Das heißt, er verwandelt Astralisches in Geistselbst aus dem Nichts heraus. [[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Vergeistigung des physischen Leibes – Ziel der Menschheitsentwicklung 01:28:22|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 1. Folge, 2020, 01:28:22]]&lt;br /&gt;
# Wenn es uns gelingt, mit der Hilfe des Christus und mit Hilfe der Vaterkräfte das ursprünglich Geistige wiederherzustellen, aber so, dass es jetzt ganz zu unserem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; passt, dann erzeugen wir unser höchstes Geistiges, das Rudolf Steiner so treffend den Geistesmenschen nennt. [[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Vergeistigung des physischen Leibes – Ziel der Menschheitsentwicklung 01:28:22|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 1. Folge, 2020, 01:28:22]]&lt;br /&gt;
# Karma ist nichts anderes, als dass unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; danach strebt, den Schaden, den es sich selbst zugefügt hat, wieder auszubessern. Wir müssen es, sonst kämen wir nicht weiter. Das heißt, wer unser Schicksal, unser Karma schickt, das sind letztlich wir selber. [[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wiederholte Erdenleben – Fehler und Korrektur 01:00:18|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 1. Folge, 2020, 01:00:18]]&lt;br /&gt;
# Apokalypse Jesu Christi Apokalypse des Johannes] heißt zugleich Apokalypse des eigenen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; - nämlich in dem Moment, wo &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; und Christus wesenseins sind. [[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Rätsel des Ich 00:54:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 1. Folge, 2020, 00:54:52]]&lt;br /&gt;
# Der Mensch kann im Unterschied zu höheren Wesen der geistigen Welt irren. Dafür hat er die Freiheit. Er kann sich aus freiem Willen dem Geistigen öffnen, wodurch sich im &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; eine Quelle öffnet, die wesensgleich mit dem höchsten Göttlichen ist: Wesenseins mit dem Christus. [[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wiederholte Erdenleben und die Freiheit des Menschen 00:50:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 1. Folge, 2020, 00:50:06]]&lt;br /&gt;
# Das Erlebnis des eigenen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ist ein geistiges Erlebnis. Es ist kein sinnliches Erlebnis, sondern ein rein seelisches Erleben, wie wir es nach dem Tod haben. [[Die Apokalypse des Johannes - 4. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Gemeinsam an der Schöpfung arbeiten 01:13:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 4. Folge, 2020, 01:13:01]]&lt;br /&gt;
# Bei Trance-Zuständen z. B. im Schamanismus ist das Bewusstsein nicht dabei. Heute müssen wir einen ganz anderen Weg gehen, wenn wir in eine geistige Schau treten: Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; muss ganz wach und bewusst dabei sein. [[Die Apokalypse des Johannes - 4. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Gegensatz Iraner (lichte Kräfte, Anhänger des Ahura Mazdao) und Turanier (dunkle magische Kräfte): Schamanismus 00:43:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 4. Folge, 2020, 00:43:29]]&lt;br /&gt;
# Moses wirft seinen Hirtenstab vor den Pharao und er verwandelt sich in eine Schlange. Bei den Indern wird sie [[a:Kundalini|Kundalini]]-Schlange genannt. Das sind astralische Kräfte, die bereits unter der Herrschaft des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; stehen. [[Die Apokalypse des Johannes - 5. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Kundalini: Astralkräfte unter der Herrschaft des Ich 00:34:23|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 5. Folge, 2020, 00:34:23]]&lt;br /&gt;
# „Gerade an der sinnlichen Außenwelt, indem wir uns an ihr stoßen, mit ihr kollidieren, unsere Kämpfe darin ausfechten, unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Bewusstsein und die Stärke des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; einmal auszuprobieren.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 6. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#In der sinnlichen Welt erlernen wir unsere Ich-Stärke 00:20:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 6. Folge, 2020, 00:20:37]]&lt;br /&gt;
# Das Ego-Bewusstsein ist die Voraussetzung für das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Bewusstsein. [[Die Apokalypse des Johannes - 6. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Ego-Bewusstsein als Voraussetzung für die Entwicklung des Ich-Bewusstsein 00:39:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 6. Folge, 2020, 00:39:38]]&lt;br /&gt;
# Im Judentum waren die Geschlechtsregister von höchster Bedeutung, weil die Identität der Menschen von der Abstammung (Blutlinie) abhing. Sie fühlten sich als Volks-&#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der erste nathanische Jesusknabe (Lukas-Evangelium) - Abstammungslinie Adam und der war Gottes 01:25:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 7. Folge, 2020, 01:25:24]]&lt;br /&gt;
# Seit der atlantischen Zeit kommen immer häufiger Klimaschwankungen auf. Klimatische Rhythmen sind für den Menschen sehr wichtig. In diesem Pendelschlag lebt auch das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Zersplitterung in Denken, Fühlen und Wollen in der spätatlantischen Zeit (Steinzeit) 01:07:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 7. Folge, 2020, 01:07:58]]&lt;br /&gt;
# Der Christus opfert seine Kraft dem im Geistigen zurückgehaltenen Teil der Adamwesenheit, sodass die Menschheit die luziferische Gier und den Ekel zügeln kann - und damit die Möglichkeit, dass das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; sich finden kann. [[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Christus opfert seine Kraft dem im Geistigen zurückgehaltenen Teil der Adamwesenheit, sodass die Menschheit die luziferische Gier und den Ekel zügeln kann - und damit die Möglichkeit, dass das Ich sich finden kann 01:01:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 7. Folge, 2020, 01:01:35]]&lt;br /&gt;
# Der im Geistigen zurückgehaltene Teil der Adamwesenheit öffnet sich aus seinem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; heraus für die höhere Welt, damit der Christus seine Kraft zur Verfügung stellt zur Unterstützung der inkarnierten Menschheit. [[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der im Geistigen zurückgehaltene Teil der Adamwesenheit öffnet sich aus seinem Ich heraus für die höhere Welt, damit der Christus seine Kraft zur Verfügung stellt zur Unterstützung der inkarnierten Menschheit 00:58:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 7. Folge, 2020, 00:58:32]]&lt;br /&gt;
# Die zurückgebliebene, zurückgehaltene Adamwesenheit leidet sehr mit der Menschheit, fühlt sich ihr extrem verbunden und versucht der Menschheit aus einem mächtigen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Impuls heraus zu helfen. Rudolf Steiner nennt sie eine engelartige oder erzengelartige Wesenheit. [[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der im Geistigen zurückgehaltene Teil der Adamwesenheit - eine engel-, erzengel- und urengelhafte Wesenheit 00:55:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 7. Folge, 2020, 00:55:49]]&lt;br /&gt;
# Die Grundtätigkeit des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; besteht darin, sich selbst zu schaffen. Es &amp;quot;ist&amp;quot; nicht, solange es sich nicht selbst schafft. [[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das ICH - der Phönix aus der eigenen Asche 00:39:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 7. Folge, 2020, 00:39:45]]&lt;br /&gt;
# Luzifer haben wir zu verdanken, dass wir uns verkörperten (Versuchung). Denn nur dadurch können wir auf Erden das freie &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Bewusstsein entwickeln. [[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Sündenfall - wir kommen in den Einflussbereich der luziferischen und ahrimanischen Widersacherkräfte 00:04:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 7. Folge, 2020, 00:04:50]]&lt;br /&gt;
# Höhere Tiere, wie Delphine haben ein gewisses elementares &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Bewusstsein. Sie haben eine ungeheure Intelligenz, über die sie nicht frei verfügen können. [[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Erste Ansätze eines Ich-Bewusstsein bei Lebewesen (z. B. Delfine) 00:22:19|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 7. Folge, 2020, 00:22:19]]&lt;br /&gt;
# Im menschlichen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; lebt auf ganz individuelle Weise das höchste Geistige drinnen - „&#039;&#039;Die gleiche Vollmacht des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; soll ihm eigen sein, die ich von meinem Vater empfangen habe.“ (Off 2,27-28)&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Im menschlichen Ich lebt das höchste Geistige drinnen - „Die gleiche Vollmacht des Ich soll ihm eigen sein“ 00:27:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 7. Folge, 2020, 00:27:32]]&lt;br /&gt;
# Ego bedeutet Trennung - &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; bedeutet Zusammenarbeit individueller geistiger Individuen. [[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Ego bedeutet Trennung - Ich bedeutet Zusammenarbeit individueller geistiger Individuen 00:32:05|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 7. Folge, 2020, 00:32:05]]&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; wirkte ursprünglich in Form von Gruppen-&#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;en. [[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Ich wirkt ursprünglich in Form von Gruppen-Ichen 01:34:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 8. Folge, 2020, 01:34:43]]&lt;br /&gt;
# Die dem nathanischen Jesus vorenthaltene &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Kraft wirkt im Johannes dem Täufer. [[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die dem nathanischen Jesusknaben vorenthaltene Ich-Kraft wirkt stattdessen beim Johannes dem Täufer 01:31:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 8. Folge, 2020, 01:31:29]]&lt;br /&gt;
# Die Vollmacht des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; beginnt zu wirken mit der Inkarnation des Christus und dem Mysterium von Golgatha, wo der Christus absteigt in das dunkle Reich. [[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Vollmacht des Ich beginnt zu wirken mit der Inkarnation des Christus und dem Mysterium von Golgatha, wo der Christus absteigt in das dunkle Reich 00:32:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 8. Folge, 2020, 00:32:41]]&lt;br /&gt;
# Der Mensch wird zur Quelle des Geistigen. Und dazu kommt, dass jetzt aus dem eigenen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; heraus selbst eine Quelle zu strahlen beginnt, die wesensgleich der Christus-Kraft ist, oder wesensgleich jener Kraft ist, die in der ganzen Trinität lebt. [[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Mit dem Erdenleben des Christus ändert sich das: Die Quelle des Geistigen sind die Menschen 00:21:47|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 8. Folge, 2020, 00:21:47]]&lt;br /&gt;
# Ausstieg aus dem Kreislauf der Wiedergeburten: In den östlichen Religionen scheint eine Verwechslung von kleinem Ich (Ego) und höherem, wirklichen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; vorzuliegen. Gemäß der Anthroposophie geht in Wahrheit das höhere &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;, die eigentliche Individualität des Menschen durch viele Inkarnationen hindurch. [[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Ich bei den Buddhisten: Eine Verwechslung zwischen Ego und eigentlichem Ich 00:06:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 8. Folge, 2020, 00:06:10]]&lt;br /&gt;
# In der Seelenwelt sind im Zustand des Todes oder der Meditation Geistwesen nicht voneinander getrennt. Trotzdem kann sich jeder als ein &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; empfinden. Es ist jetzt unsere Erdenaufgabe, diese Kraft der Unterscheidung zu entwickeln. [[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die materialistische Welt als Schein (Maya): Sie dient dafür uns als eigenständiges abgetrenntes Wesen zu empfinden 00:15:56|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 8. Folge, 2020, 00:15:56]]&lt;br /&gt;
# Bei allen geistigen Wegen ist die Gefahr riesengroß, dass der Weg ins Traumartige, Visionäre führt. Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; muss voll bewusst und wach jeden Moment dabei sein. [[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der Einweihungsweg bei den Ägyptern: Ausschaltung des Ich (Ego) 00:18:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 8. Folge, 2020, 00:18:10]]&lt;br /&gt;
# Die &amp;quot;Apokalypsis Jesu Christi&amp;quot; ([[a:Apokalypse des Johannes|Apokalypse des Johannes]], griech. Ἀποκάλυψις Ἰησοῦ Χριστοῦ &#039;&#039;Apokalypsis Jesu Christu&#039;&#039;)) bedeutet die Enthüllung des Wesens Jesu Christi. Damit verbunden ist auch die Enthüllung des Wesens des menschlichen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 9. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Einführung: Apokalypsis Jesu Christi: Die Enthüllung des Wesens Jesu Christi 00:00:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 9. Folge, 2020, 00:00:40]]&lt;br /&gt;
# „Das eine &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; (Anmerkung: im Christus) geht heraus, das Zarathustra-&#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; und das große makrokosmische Christus-&#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; beginnt sich zu inkarnieren […] dieser Prozess vollendet sich erst beim Kreuzestod […] bis ins letzte Molekül oder Atom hinein […] bis in die kristallinen Bestandteile des Knochens sogar.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Jordantaufe: Das Ich des Zarathustra löst sich aus den Leibeshüllen des nathanischen Jesus - das makrokosmische Christus-Ich beginnt sich zu inkarnieren bis ins Mineralische der Knochen 02:02:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 10. Folge, 2020, 02:02:50]]&lt;br /&gt;
# „Weil unmittelbar hinein wirkt es (Anmerkung: das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;) in den Willen. Es fängt immer im Willen an. Es fängt sogar beim Denken, wenn man wirklich das Denken anschaut, ist es der Denkwille […] Nur dessen werden wir uns nicht bewusst. Wir werden uns auch des Fühlens im Denken noch nicht bewusst, sondern erst, wenn es abgestorben ist […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die vom Ich verlassenen Leibeshüllen des salomonischen Jesus sterben bald nach dem zwölften Lebensjahr - Ich-lose Menschen und die Schuldfrage 01:52:47|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 10. Folge, 2020, 00:52:47]]&lt;br /&gt;
# „[…] unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; hat genau diese Wesenhaftigkeit des rein Geistigen. Das heißt, das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ist in dem Sinn auch nicht, aber es schafft ununterbrochen und vor allem einmal sich selbst.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das menschliche Ich hat die Wesenhaftigkeit des Geistigen 00:17:53|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 10. Folge, 2020, 00:17:53]]&lt;br /&gt;
# „[…] das wirkliche &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ist im Tun drinnen, im Willen drinnen. Und zwar ganz besonders auch dort, wo wir einmal auf die Nase fallen, weil unser Schicksal es so will […] unser Schicksal sind wir aber selbst.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das wirkliche Ich ist im Tun 00:25:56|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 10. Folge, 2020, 00:25:56]]&lt;br /&gt;
# „[…] ein wirklich geistiges Denken entwickeln wir dann, wenn aus unserem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ein Impuls hereinkommt, der die Ätherkräfte ergreift, mit denen wir im Denken […] uns dieser Tätigkeit selbst bewusst werden können.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Lebendiges Denken heißt: Aus dem Ich kommt ein Impuls, der die Lebenskräfte ergreift und ein seelisches Bild erzeugt - eine Imagination 00:32:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 10. Folge, 2020, 00:32:49]]&lt;br /&gt;
# „[…] das ist eigentlich die zentrale […] Aussage dieser Apokalypse des Johannes. Um das geht es im Kern […] dass in unserem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; diese Kraft drinnen liegt. Und diese Kraft wird zumindest mitbauen an der Welt, die auf unserer Erde folgt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Im schöpferischen Tun sind wir eins mit Gott - „Die gleiche Vollmacht des Ich soll ihm eigen sein[…]“ 00:38:04|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 10. Folge, 2020, 00:38:04]]&lt;br /&gt;
# „[…] das stärkste &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Erlebnis, das bewussteste, das wachste &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Erlebnis ist eigentlich der Moment des Todes […] Das hängt mit ganz bestimmten Gesetzmäßigkeiten auch zusammen, nämlich damit, wie unsere Leiblichkeit uns hilft, zwar nicht zum &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;, aber zum &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Bewusstsein zu kommen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das stärkste Ich-Erlebnis ist der Moment des Todes 00:08:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 00:08:10]]&lt;br /&gt;
# „[…] für die Tiere ist die aufrechte Haltung nicht die natürliche Haltung, weil dazu braucht man das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;. Das Ich bringt die Aufrichtekraft. Das Tier hat eigentlich die Horizontale drinnen und das spiegelt sich auch in der Veränderung des Schädels. Die Wölbung wird immer flacher, immer fliehender.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 13. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Evolutionäre Prozesse und Formveränderungen - Schädelform und Aufrichtung 01:10:59|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 13. Folge, 2020, 01:10:59]]&lt;br /&gt;
# „[…] dieses Auflösen der Karmapäckchen ist ja ein Teil der Geistselbst-Entwicklung […] tun müssen wir es selbst […] Aber wir haben die größte Hilfe, weil wir haben &#039;&#039;in unserem Ich die gleiche Vollmacht, die ich von meinem Vater erhalten habe.&#039;&#039; Das heißt, die Christuskraft oder die gleiche Kraft, die durch den Christus wirkt, kann durch unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; wirken.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 15. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Unsere Karmapäckchen auflösen 00:48:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 15. Folge, 2020, 00:48:43]]&lt;br /&gt;
# „[…] bei der geistigen Welt […] ist uns nur verdunkelt, namentlich durch die ahrimanischen Kräfte […] Und da müssen wir eben lernen, jetzt mit der Kraft unseres &#039;&#039;&#039;Ichs&#039;&#039;&#039; das zu durchleuchten.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 16. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Unterschied zwischen Vision und Imagination 00:33:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 16. Folge, 2020, 00:33:35]]&lt;br /&gt;
# „[…] im Wort Jesu Christi, also im Namen Jesu Christi, in den Initialen, liegt ja auch, wie Rudolf Steiner ganz deutlich hinweist darauf und wie auch jeder sich zeigen kann, das Wort &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; drinnen. Jesus Christus. In den Initialen. J und Ch, wenn man das I halt lateinisch schreibt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 16. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Daran arbeiten wir: Ahrimanisierte Materie auflösen in geistiges Licht 00:07:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 16. Folge, 2020, 00:07:49]]&lt;br /&gt;
# „[…] das Wichtige ist, dass wir eigentlich daran lernen müssen, dieses absolute Geistvertrauen. Und zwar dieses Geistvertrauen, zu dem Geistigen, das in unserem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; selbst drinnen liegt. Denn alles auch, was an geistiger Hilfe kommt heute, kommt durch das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 16. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Geistvertrauen: Vertrauen zu dem Geistigen, das in unserem Ich liegt 00:12:22|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 16. Folge, 2020, 00:12:22]]&lt;br /&gt;
# „[…] liegt an der &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Kraft, die uns immer mehr durchdringen wird, in der „die gleiche Vollmacht“ drinnen liegt, die ich „von meinem Vater empfangen habe“. Das heißt, darin liegt auch zuletzt die Auferstehungskraft […] der Auferstehungsleib des Christus ist nur übersinnlich schaubar.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Auferstehung - Umwandlung des physischen Leibes 01:50:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 17. Folge, 2020, 01:50:57]]&lt;br /&gt;
# „Das gläserne Meer ist die Mineralwelt, die Kristallwelt […] dieselben Kräfte, die den Kristall bilden, draußen als Mineral, haben wir in unserem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das gläserne Meer 01:18:47|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 17. Folge, 2020, 01:18:47]]&lt;br /&gt;
# „[…] die geistigen Wesenheiten, die […] auch ein &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; haben […] trotzdem anders als unser menschliches &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;. Weil die eben sich nicht inkarnieren in etwas, was auch das kristalline Element in sich enthält. Und wir haben das! Wir haben Salze […] wir haben Kalk in den Knochen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Bei der Erdentwicklung beginnt das Feste, das Kristalline - wir brauchen die Stütze des Festen damit wir ein Ich haben können 00:32:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 17. Folge, 2020, 00:32:54]]&lt;br /&gt;
# „[…] ja, die &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Kräfte können auch zersplittern […] weil gerade die Widersacherkräfte, und zwar namentlich die dritte Gruppe, die sogenannten [[a:Asuras|Asuras]], die aber heute im Hintergrund hinter Luzifer und Ahriman sehr stark sind […] dass wirklich &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Kräfte abgesplittert werden. “[[Die Apokalypse des Johannes - 20. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Kristallbildende sprich ich-bildende Kräfte können einerseits eine wunderbare geistige Form erzeugen, andererseits zur Zersplitterung in einzelne Egos führen 01:36:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 20. Folge, 2020, 01:36:00]]&lt;br /&gt;
# „[…] diese Christus-Kraft in unserem &#039;&#039;&#039;ICH&#039;&#039;&#039; drinnen lebt […] Dann sind wir eigentlich erst Christen. Und mit irgendeiner Konfession hat das dann aber gar nichts mehr zu tun […] Dann werden sich alle Religionen, so wie wir sie heute kennen, aufhören in Wahrheit. Denn die waren Hilfsmittel, um dorthin zu kommen, manchmal auch Bremsmittel.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 25. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Wirken der Christus-Kraft im ICH 01:33:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 25. Folge, 2020, 01:33:00]]&lt;br /&gt;
# „Wir haben das eigenartige Privileg, dass wir eine eigene Innenwelt haben […] Das ist die engste Hülle um unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; herum, das ist das Seelische und das haben wir uns ja zu bauen begonnen während der Zeit der Kulturepochen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 26. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Ich-lose Menschen 00:31:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 26. Folge, 2020, 00:31:06]]&lt;br /&gt;
# „[…] es geht darum, letztlich auch die Widersacher zu erlösen, auch […] das ahrimanische Reich zu erlösen. Und Erlösung heißt, sich verbinden damit. Das ist aber ein schwieriger Weg, weil vollkommen verbinden heißt mit dem ganzen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; hinein gehen und aus Liebe heraus dieses ahrimanische Reich umgestalten […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 26. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Inkarnation Ahrimans 00:42:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 26. Folge, 2020, 00:42:34]]&lt;br /&gt;
# „Ich verwirkliche das christliche Moment im Moment der menschlichen Begegnung […] im &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; jedes Menschen die Christuskraft ist.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 29. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Biographische Rückschauübungen 01:09:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 29. Folge, 2020, 01:09:50]]&lt;br /&gt;
# „Es gibt kein geistiges, kein positives geistiges Eingreifen geistiger Wesenheiten heute von außen […] in dem Sinne, dass es am &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; vorbei geht. Wenn eine geistige Macht an meinem Ich vorbei wirkt, dann ist es eine Widersachermacht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 29. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Kraft aus dem Ich 00:40:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 29. Folge, 2020, 00:40:37]]&lt;br /&gt;
# „[…] wo die ersten Maschinen vom Menschen erzeugt werden […] dass wir unseren Körper auch schon zur Maschine oder zum Werkzeug machen. Und da kommt etwas Totes hinein […] das sich durch den ahrimanischen Einfluss auch gar nicht aufhalten lässt […] brauchen wir eine Gegenkraft […] kann nur durch die Christuskraft kommen, die durch das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; wirkt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wenn wir Technik entwickeln, tun wir nichts anderes als einen Absterbensprozess ins Maschinenhafte, der auch in unserem Organismus ständig stattfindet, aus uns heraussetzen in Form der Technik 01:10:17|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 30. Folge, 2020, 01:10:17]]&lt;br /&gt;
# „[…] das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; betritt in der lemurischen Zeit erstmals die Erde, aber im Grunde weiß es noch gar nichts von sich.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Mit der atlantischen Zeit, der Mitte der sieben Hauptzeitalter, setzt die Erdentwicklung so richtig ein - keine Wiederholungen mehr, da beginnt die Perspektive der Zukunft 00:35:18|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 30. Folge, 2020, 00:35:18]]&lt;br /&gt;
# „[…] wo finden wir denn unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;? […] in Wahrheit ist es draußen […] also wenn zum Beispiel der Körper oder die Leibeshüllen überhaupt aufhören zu existieren, betrifft es das Ich in Wahrheit überhaupt nicht. Das Ich selber ist davon vollkommen unberührt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 31. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Frau gebiert unter Wehen und Schmerzen einen Sohn - dieser Sohn steht für die Geburt des Ich 00:15:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 31. Folge, 2020, 00:15:38]]&lt;br /&gt;
# „[…] die Freiheit beginnt erst beim Menschen […] Sie beginnt in der Schöpfungsquelle ganz oben, also in der Trinität. Und diese findet aber ihren unmittelbaren Ausdruck im menschlichen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 34. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die drei Gruppen der Asuras, der Urengel, die ihre Ich-Entwicklung auf dem Alten Saturn durchgemacht haben: Die Urengel des Lichts, der Finsternis und der Dunkelheit 00:56:22|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 34. Folge, 2020, 00:56:22]]&lt;br /&gt;
# „[…] Asuras sind zurückgebliebene […] Urengel, die auf der Stufe des Alten Saturn in gewisser Beziehung zurückgeblieben sind und […] diese geistige Dunkelheit mitbringen. Und die haben aber damals auf dem Alten Saturn ihr &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; bekommen, ihre „Menschheitsstufe“ durchgemacht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 34. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wer sind die Asuras? 00:48:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 34. Folge, 2020, 00:48:09]]&lt;br /&gt;
# In der griechisch-lateinischen Zeit passieren entscheidende Veränderungen: Mit der Menschwerdung Christi kommt das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; auf die Erde. [[Die Apokalypse des Johannes - 19. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#In der griechisch-lateinischen Zeit passieren entscheidende Veränderungen: Mit der Menschwerdung Christi kommt das Ich auf die Erde. Das Erwachen des Denkens zeigt sich besonders in der griechischen Philosophie 00:06:28|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 19. Folge, 2020, 00:06:28]]&lt;br /&gt;
# 333 n. Chr. erfährt das &#039;&#039;&#039;Ich-&#039;&#039;&#039;Bewusstsein einen starken Schub. Griechisches Gedankengut kam durch die Alexanderzüge in den Osten, während im Westen das Christentum das exoterische Christentum Staatsreligion wurde. [[Die Apokalypse des Johannes - 19. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#333 n. Chr. erfährt das Ich-Bewusstsein einen starken Schub. Griechisches Gedankengut kam durch die Alexanderzüge in den Osten, während im Westen das Christentum das exoterische Christentum Staatsreligion wurde 00:08:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 19. Folge, 2020, 00:08:06]]&lt;br /&gt;
# Die Widersacher Luzifer, Ahriman, Asuras. Sie sind geistig vom Ursprung höher entwickelt als der Mensch. Dennoch fürchten sie den Menschen, weil sie nicht wissen, welche Kraft er hat. Asuras wollen den &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Impuls zerstören. [[Die Apokalypse des Johannes - 19. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Widersacher Luzifer, Ahriman, Asuras. Sie sind sind geistig vom Ursprung höher entwickelt als der Mensch. Dennoch fürchten sie den Menschen, weil sie nicht wissen, welche Kraft er hat. Asuras wollen den Ich-Impuls zerstören 01:47:11|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 19. Folge, 2020, 01:47:11]]&lt;br /&gt;
# In der atlantischen Zeit richtet sich der Körper auf durch die Wirkung der Christuskraft. Das macht jedes Kind durch, wenn es den Kopf hebt und sich durch die &#039;&#039;&#039;Ich-&#039;&#039;&#039;Kraft aufrichtet. [[Die Apokalypse des Johannes - 19. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Den Kopf frei zu heben, ist ein wichtiges Ereignis in der Menschheitsentwicklung. In der atlantischen Zeit richtet sich der Körper auf durch die Wirkung der Christuskraft. Das macht jedes Kind durch, wenn es den Kopf hebt und sich durch die Ich-Kraft aufrichtet 02:04:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 19. Folge, 2020, 02:04:06]]&lt;br /&gt;
# „[…] jede Nacht, wenn wir schlafen […] dann gehen wir ja in die geistige Welt bzw. zunächst einmal in die Seelenwelt hinein […] unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; geht heraus und ein großer Teil auch unseres Astralleibes.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 36. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#In der Nacht, wenn wir schlafen, leben unser Ich und ein Teil unseres Astralleibs in den Bildern der Sternenwelt 00:01:55|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 36. Folge, 2020, 00:01:55]]&lt;br /&gt;
# „[…] Geister der Persönlichkeit, der Urengel […] der regulären Urengel. Der Guten sozusagen […] die Schattenseite davon, die Asuras, die Schattengeister, also die dritte Kategorie von Widersachern sozusagen […] die ärgste Kategorie, weil die sogar Angriffe bis auf unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; starten […] Rudolf Steiner sagt, also Splitter aus dem Ich herauszureißen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 36. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Venus ist auch der Wirkungsbereich der Geister der Persönlichkeit, die Urengel, der regulären, guten, positiven Urengel, die die Menschen zu einer Persönlichkeit machen 01:45:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 36. Folge, 2020, 01:45:01]]&lt;br /&gt;
# „[…] was wir unsere Seele nennen, ist der Teil, der bewusst bereits geworden ist. Das ist ein Teil des Astralleibes, der durch die &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Tätigkeit bewusst geworden ist für uns.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 36. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Was wir unsere Seele nennen, ist der durch die Ich-Tätigkeit bewusst gewordene Teil unseres Astralleibes 01:53:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 36. Folge, 2020, 01:53:01]]&lt;br /&gt;
# „Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; liegt eigentlich immer in der Zukunft. Es ist das, was die Zukunft gestaltet. Es ist die Wirklichkeit. Das Wirkende.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Ich liegt in der Zukunft, im Werdenden, im Wirkenden, der Wirklichkeit. Die Vergangenheit, das bereits Gewordene ist das Tote, das Abgestorbene 00:02:17|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 37. Folge, 2020, 00:02:17]]&lt;br /&gt;
# „[…] wie sehen wir denn unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; oder glauben es zu sehen? Wir sehen es eigentlich nur in einem Spiegelbild […] ist gespickt mit all den Erinnerungen, die wir halt in unserem Leben angesammelt haben. Und jeder Spiegel braucht einen dunklen Belag […] verhindert, dass wir unser eigentliches Wesen sehen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wir sehen unser Ich in einem Spiegelbild. Jeder Spiegel braucht einen dunklen Hintergrund - das ist bei uns die Wirkung der Widersacherkräfte 00:03:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 37. Folge, 2020, 00:03:42]]&lt;br /&gt;
# „[…] den Christus-Namen. Und das ist zugleich der &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Name. Das Wort ist ja so wunderschön, wie Rudolf Steiner öfter darauf hinweist, in dem Wort Ich sind die Initialen des Jesus Christus drinnen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der Weg von einem lebendigen Denken in die Imagination zu kommen, dieser Weg ist für die sechste Kulturepoche vorgesehen, der Gemeinde von Philadelphia 00:58:56|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 37. Folge, 2020, 00:58:56]]&lt;br /&gt;
# „[…] stark in der griechisch-lateinischen Zeit […] daher jetzt auch die Sehnsucht, wie kann dieser Tod überwunden werden? […] wie kann die Seele nämlich wieder an der Unsterblichkeit teilnehmen? […] das geht eben nur dadurch, dass wirklich jetzt ganz bewusst die &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Kraft einzieht in die Seele und sie zu verwandeln beginnt […] Und das ist erst seit der Zeitenwende möglich […] seit der Christus durch das Mysterium von Golgatha gegangen ist.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Beim vierten Siegel - die griechisch-lateinische Kulturepoche repräsentierend - erwacht das Bewusstsein für den einzelnen Menschen und für das, was er aus dem Seelischen machen kann, nämlich etwas Unsterbliches 01:33:23|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 37. Folge, 2020, 01:33:23]]&lt;br /&gt;
# „[…] war zum Beispiel der große Streit zwischen dann den Scholastikern und […] denen, die aus dem Islam kommen. Die waren der Ansicht, ja, dann während der Mensch auf Erden verkörpert ist, senkt sich ein Seelisches, ein Geistiges hinein […] mit dem Tod geht das wieder im großen Ganzen auf. Und die christlichen Scholastiker, namentlich Thomas von Aquin sagten, nein, da entsteht ein unsterbliches Seelisches durch das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Beim vierten Siegel - die griechisch-lateinische Kulturepoche repräsentierend - erwacht das Bewusstsein für den einzelnen Menschen und für das, was er aus dem Seelischen machen kann, nämlich etwas Unsterbliches 01:33:23|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 37. Folge, 2020, 01:33:23]]&lt;br /&gt;
# „Noch mehr im Zunehmen und viel weiter verbreitet ist, dass das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; sehr an den Rand gedrängt ist und dass eine Besessenheit da ist […] an Symbolen, an Ritualen, die scheinbar einem ganz anderen äußeren Zweck dienen, aber die die Menschen gefügig machen dafür, diesen Impulsen zu folgen, ohne dass sie es wissen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Nach dem öffnen des siebenten Siegels wird das Zeitalter der Posaunen vorbereitet (11. Kapitel der Apokalypse) 01:55:05|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 37. Folge, 2020, 01:55:05]]&lt;br /&gt;
# „[…] es kommt dann im zwölften Jahr des nathanischen Jesus dazu, dass das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; des Zarathustra bzw. des salomonischen Jesus hinübergeht in den nathanischen Jesusknaben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 38. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zur Geburt des nathanischen Jesus kommen drei Hirten, die für die unbearbeiteten Seelenkräfte des Denkens, Fühlens und Wollens stehen 00:16:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 38. Folge, 2021, 00:16:42]]&lt;br /&gt;
# „[…] uns sind auch andere geistige Wesen vorangegangen, die so eine Art Menschheitsstufe durchgemacht hat […] Aber nur das menschliche &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; hat die Anlage zur vollen Freiheit.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Auch die Engel, Erzengel und Urengel haben in einer früheren Entwicklungsstufe ihre Menschheitsentwicklung durchgemacht - also ein individuelles Ich bekommen - aber nur der Mensch hat die Anlage zur Freiheit 00:08:17|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 39. Folge, 2021, 00:08:17]]&lt;br /&gt;
# „[…] man muss auch entwickeln ein Gespür, was geht jetzt, was ist möglich? […] die Momente gibt es immer wieder im Leben. Das höhere &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; weiß das und es meldet das auch sozusagen herunter.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Es geht darum, ein Gespür dafür zu entwickeln, wann man reif dafür ist bestimmte Verfehlungen auszubügeln, das Karma aufzuarbeiten, das Schicksal auszuleben 00:53:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 39. Folge, 2021, 00:53:14]]&lt;br /&gt;
# „[…] Erleben der eigentlichen Imagination […] man erlebt sie aber auch eben nur dann, wenn das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; stark genug geworden ist[…]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Imagination baut sich im Inneren langsam auf, wird immer stärker und bricht irgendwann zum eigenen Erleben durch. Man kann eine Imagination aber erst dann erleben, wenn das Ich stark genug dafür ist 00:44:28|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 39. Folge, 2021, 00:44:28]]&lt;br /&gt;
# „Das Geistselbst ist nämlich nichts anderes als die vollkommene Umwandlung des Astralleibes, aber jetzt aus der Kraft des individuellen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; heraus.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das was im Astralleib in Unordnung ist, das müssen wir selbst aufarbeiten, also den Astralleib in Geistselbst umwandeln. Geistselbst ist die geistige Kraft, unseren Astralleib so zu vergeistigen, dass er vollkommener Ausdruck unsere Individualität ist 01:11:30|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 39. Folge, 2021, 01:11:30]]&lt;br /&gt;
# „[…] mit Intuition ist wirklich das ganz klare geistige Bewusstsein gemeint […] indem ich mich mit meinem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;, mit dem Ich eines anderen geistigen Wesens so voll verbinde, dass ich eigentlich eins werde für einen Moment mit diesem Wesen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir werden das Tier mit den zwei Hörnern überwinden können, wenn wir die Fähigkeit zur Intuition lernen 01:15:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 39. Folge, 2021, 01:15:24]]&lt;br /&gt;
# „Die gleiche Vollmacht des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;&amp;quot; ist ihm gegeben. Diese Vollmacht wirklich aus der geistigen Welt, diese Kraft zu meiner zu machen, die hat sonst niemand, außer der Mensch und die höchste Quelle, die sowieso diese Kraft aussendet.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Intuition heißt, mich aus dem Ich heraus mit einem geistigen Wesen zu verbinden - aus meiner freien Entscheidung heraus. Dann ist in diesem Moment die Kraft des Engels auch meine Kraft 01:16:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 39. Folge, 2021, 01:16:49]]&lt;br /&gt;
# „[die Asuras] […] den Ätherleib angreifen, sondern eben auch den physischen Leib einerseits angreifen und andererseits auch bereits eine gewisse zerstörerische Kraft auf das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ausüben […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Asuras greifen nicht nur den Ätherleib an, sondern auch den physischen Leib und sie haben eine zerstörerische Kraft auf das Ich 01:34:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 39. Folge, 2021, 01:34:06]]&lt;br /&gt;
# „[…] der Anstoß zu unserer &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Entwicklung eigentlich gekommen durch die Geister der Form, also durch die Elohim […] was Rudolf Steiner oft vereinfacht so ausdrückt - die haben ihr Ich hingeopfert.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Anstoß zu unserer Ich-Entwicklung kommt von den Elohim, den Geistern der Form 01:40:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 39. Folge, 2021, 01:40:33]]&lt;br /&gt;
# „[…] in einem immensen Widerstand gegen […] diese geistige Sonnenkraft. Daher […] wird Sorat auch als der Sonnendämon bezeichnet […] will diese &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Entwicklung des Menschen unterbinden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 40. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Tier mit den zwei Hörnern, Sorat, die vierte Widersacherkraft, steht auf der Entwicklungsstufe der Elohim. Dieser Sonnen-Dämon möchte die Menschen von der Entwicklung abbringen, dass die Christus-Kraft, die Sonnenkraft, im Menschen als freies Ich wirksam werden kann 00:37:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 40. Folge, 2021, 00:37:42]]&lt;br /&gt;
# „[…] das menschliche &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; […] als Ursprungsquelle, als die eigentlich gar nicht fassbare Quelle, weil sie ist eben eigentlich das Nichts. Das heißt, sie ist eigentlich gar nicht, sondern sie schafft nur alles. Das ist die Vatergottheit eigentlich. Das ist das Nichts, aus dem alles kommt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 40. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Trinität: Vatergott, Christus, Heiliger Geist 01:02:48|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 40. Folge, 2021, 01:02:48]]&lt;br /&gt;
# „[…] mit der mathematischen Präzision eines Uhrwerks […] Nach einer strengen, zentralen Ordnung läuft. Von einer Quelle angetrieben, nämlich Sorat selbst […] was die Schöpfung […] die halt als Gegenpol dazu da ist […] aus der unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; eigentlich stammt. Die will genau das Gegenteil.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 40. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Sorat ist die Gegenkraft zur Ich-Kraft. Diese Kraft will eine Welt schaffen, die mit einer Präzision eines Uhrwerks abläuft und vorhersagbar ist. Die wirkliche Schöpferkraft will das genaue Gegenteil davon. Nichts vorhersehbar 01:27:02|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 40. Folge, 2021, 01:27:02]]&lt;br /&gt;
# „[…] das Individuum steht einerseits ganz im Dienste des Christus, weil dadurch eben etwas höheres Geistiges entstehen kann. Aber umgekehrt steht auch der Christus im Dienst jedes einzelnen individuellen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 40. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Individuum steht ganz im Dienste des Christus. Der Christus steht im Dienst jedes einzelnen individuellen Ich. Es ist beides 02:02:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 40. Folge, 2021, 02:02:43]]&lt;br /&gt;
# Den &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Funken zu entfachen ist unsere Aufgabe der gegenwärtigen Kulturepoche. Das ist auch der Grundgedanke im „[[Faust|Faust“]], der immer wieder scheitert und trotzdem weiter nach Erkenntnis strebt. [[Faust spricht über Faust - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#In dieser Kulturepoche müssen wir lernen, den Weg selbst zu gehen. Dann bekommen wir alle Kraft und Unterstützung von der geistigen Welt. Das ist auch der Grundgedanke in der Faust-Dichtung 00:08:55|| Peter, W. Faust über Faust, 2023, 00:08:55]]&lt;br /&gt;
# [[Faust]] schließt einen Pakt mit Mephisto [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Mephistopheles]]]. Er unterzeichnet mit einem Tröpfchen [[Blut]], das mit dem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Prinzip verbunden ist. [[Faust spricht über Faust - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Faust schließt einen Pakt mit Mephisto. Er unterzeichnet mit einem Tröpfchen Blut, das mit dem Ich-Prinzip verbunden ist. An das will Mephisto herankommen 00:29:35|| Peter, W. Faust über Faust, 2023, 00:29:35]]&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; geht immer über seine Grenze hin&amp;lt;nowiki/&amp;gt;aus, es wächst mit jeder Tat, die es wirklich setzt. Damit wächst es im Tun durch das Tun, was es vorher noch nicht kannte, konnte. [[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Zeit ist reif zu erkennen, dass wir nicht blind dem Schicksal ausgesetzt sind, sondern den Weg bewusst gehen können. Am Scheitern können wir lernen, uns selbst zu erkennen 0:19:50|| Peter, W. Die Prüfung der Seele_2023, 0:19:50]]&lt;br /&gt;
# „[…] durch das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;, das wir in uns haben&amp;lt;nowiki/&amp;gt; als Menschen, haben wir in Wahrheit den Zugang zur geistigen Welt. Wir müssen nur lernen, es ins [[Bewusstsein]] zu bringen.“ [[Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Durch das Ich, das wir in uns haben als Menschen, haben wir in Wahrheit den Zugang zur geistigen Welt 00:24:58|| Peter, W. Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis, 2025 00:24:58]]&lt;br /&gt;
# „[…] das noch Spannendere ist der &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Si&amp;lt;nowiki/&amp;gt;nn. Die Individualität des anderen unmittelbar zu erfassen [[…]] ein Sinn, der heute noch nicht sehr ausgeprägt ist. “[[Die Apokalypse des Johannes - 42. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Sprachsinn, Gedankensinn, Ich-Sinn - das sind die sozialen Sinne, in denen wir im Zeitalter der Bewusstseinsseele immer wacher werden sollten 00:04:48|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 42. Folge, 2021, 00:04:48]]&lt;br /&gt;
# „[…] das Bewusstsein des Menschen auf ei&amp;lt;nowiki/&amp;gt;ne Art Riesen-Computer zu übertragen […] Weil das heißt, das dann sein &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; nach dem Tod, der eigentlich stattfinden sollte und der notwendig wäre, hier in der Erdennähe gefangen wird. […] das würde auch wieder genau dazu führen, dass […] der Mensch den Zugang zur geistigen Welt verlieren wird […].“ [[Die Apokalypse des Johannes - 42. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#In dem Wunsch, das Bewusstsein des Menschen auf einen Computer zu übertragen, liegt auch eine große Gefahr 01:05:25|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 42. Folge, 2021, 01:05:25]]&lt;br /&gt;
# „[…] unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; wirkt da im ganzen Blutst&amp;lt;nowiki/&amp;gt;rom drinnen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 42. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Ich wirkt im Blut 00:50:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 42. Folge, 2021, 00:50:52]]&lt;br /&gt;
# „Die ganze Menschheitsentwicklung ist auf dem aufgebaut, dass das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; da steht zwischen Luzifer und Ahriman auf Erden.“ [[4. Mysteriendrama, Der Seele Erwachen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Das Ich steht zwischen Luzifer und Ahriman. Darauf ist die ganze Menschheitsentwicklung aufgebaut 01:33:00|| Peter, W. Der Seele Erwachen, 2025, 01:33:00]]&lt;br /&gt;
# „[…] verschiedene Ämter […] Capesius das wichtige Amt des […] Opferweisen, der also die wichtige Aufgabe hatte […] , zu verhindern, dass das individuelle, das persönliche, das egoistische Ich des Geistesschülers, der da erweckt werden soll […] dass dieses &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; weggehalten wird.“ [[4. Mysteriendrama, Der Seele Erwachen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Inkarnation in der altägyptischen Zeit: Die Protagonisten im Amt als Tempelpriester. Die Einweihung nach ägyptischem Vorbild misslingt 01:18:27|| Peter, W. Der Seele Erwachen, 2025, 01:18:27]] &lt;br /&gt;
# „[…] die Botschaft ist immer wieder, gerade dieser Mysteriendramen: Es kommt auf das einzelne &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; an - in der Gemeinschaft mit anderen Ich-en.“ [[4. Mysteriendrama, Der Seele Erwachen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Die zentrale Botschaft der Mysteriendramen: Es kommt in Gemeinschaften auf das einzelne Ich an, indem jeder aus dem Geistigen tätig ist und einen schöpferischen Impuls mitbringt 00:52:33|| Peter, W. Der Seele Erwachen, 2025, 00:52:33]]&lt;br /&gt;
# „[…] gerade unser materialistisches Zeitalter […] zwingt uns dazu [[…] ] &#039;von allen guten Geistern verlassen zu sein&#039;, aber dann darauf zu kommen, hoffentlich, ich habe ein &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; in mir. Und in diesem Ich ist der göttliche Funke. Es ist eigentlich der Christus in mir, ein Fünkchen davon.“ [[4. Mysteriendrama, Der Seele Erwachen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Unser materialistisches Zeitalter zwingt uns dazu, „von allen guten Geistern verlassen zu sein”. Aber eben gerade dadurch können wir im Ich den göttlichen Funken entdecken - Der Christus in mir 01:00:48|| Peter, W. Der Seele Erwachen, 2025, 01:00:48]]&lt;br /&gt;
# Was wir als &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; haben, ist eine Kraft in uns, die sich aus uns selbst ständig erneuert, die man eigentlich gar nicht beschreiben kann. Man kann […] es nur an seinen Taten erkennen. Und diese Taten sind schöpferische Taten […]“ [[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Das Ich ist eine Kraft in uns, die sich aus uns selbst ständig erneuert. Man kann es nur an seinen Taten erkennen und die sind schöpferisch 00:27:08|| Peter, W. Die Prüfung der Seele, 2025, 00:27:08]]&lt;br /&gt;
# „[…] Ich bin ein &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; […] in mir ist Kraft drinnen, ein eigenständiges Wesen zu sein, ein freies Wesen zu sein, das nicht nur bestimmt wird durch die Umwelt, sondern das aus sich heraus etwas ganz Einzigartiges beizutragen hat zur Welt […] Aber es heißt auch, es ist eine gewisse Einsamkeit da.” [[Zunehmende Gewalt als Zeitphänomen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Im Zeitalter der Bewusstseinsseele entwickeln wir durch die Kraft des Ich eine Eigenständigkeit, die aber auch Einsamkeit mit sich bringt 00:09:35|| Peter, W. Zunehmende Gewalt als Zeitphänomen, 2025, 00:09:35]]&lt;br /&gt;
# „Das ist das Paradoxe der Freiheit. Sie ist ganz aus dem eigenen Willen heraus und ist trotzdem das Verpflichtendste, was es gibt. Weil wenn ich es dann doch nicht tue, hebe ich mich eigentlich selber auf, stelle ich mich selber in Frage […] widerlege ich mich als eigenes &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;.“ [[Zunehmende Gewalt als Zeitphänomen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Ungelebte und fehlgeleitete Kräfte eines Attentäters als Ursprung der Zerstörung 00:31:03|| Peter, W. Zunehmende Gewalt als Zeitphänomen, 2025, 00:31:03]]&lt;br /&gt;
# „Im Grunde ist seit der Zeitenwende, seit dem Mysterium von Golgatha, die Zeit vorbei, wo man ins Geistige kommt, wenn ich mein &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; aufgebe.“ [[Zunehmende Gewalt als Zeitphänomen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Früher waren Menschen vom Kollektiv getragen. Heute besteht die Notwendigkeit, aus dem Ich heraus zu handeln, was Ängste vor dem Selbstverlust mit sich bringt 01:01:30|| Peter, W. Zunehmende Gewalt als Zeitphänomen, 2025, 01:01:30]]&lt;br /&gt;
# „[…] egoistischen Persönlichkeit […] wie kann ich für mich das meiste gewinnen […] das eigentliche &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ist etwas ganz anderes. Es ist etwas, was wirklich sich mit geistigen Welten verbindet, aus den geistigen Welten lebt […]”  [[(R)Evolution des Bewusstseins - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Das eigentliche Ich ist etwas ganz anderes als das kleine Ich des Alltags. Es ist etwas, was sich wirklich mit geistigen Welten verbindet, weil es immer in dieser geistigen Welt lebt 00:03:12|| Peter, W. R_Evolution des Bewusstseins, 2025, 00:03:12]]&lt;br /&gt;
# „Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; kann sich lösen. Und muss aber jetzt in sich die ganz starke Willenskraft haben sozusagen, sich zusammenzuhalten. Sich selbst bewusst zu wollen. Wir haben in Wahrheit also unser Ich-Bewusstsein dadurch, dass wir uns selbst wollen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Was ist das Ich? Das Ich ist, was sich selber schafft 00:24:07|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 00:24:07]]&lt;br /&gt;
# „[…] je tiefer das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; sich hereinsenkt, sich verbindet mit der Körperlichkeit, desto mehr gerät es auch in Auseinandersetzung mit den Widersachern. Und da passiert der große Moment […] dass der Mensch seine Freiheit entwickelt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Je tiefer das Ich sich hineinsenkt in die Körperlichkeit, desto mehr gerät es auch in die Auseinandersetzung mit den Widersacherkräften. Das ist der Moment, an dem der Mensch seine Freiheit entwickelt 00:27:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 00:27:49]]&lt;br /&gt;
# „[…] ein lebenslanger Prozess im Grunde, dass das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; wirklich Besitz ergreift von seiner Leiblichkeit […] der große Moment so im 3. oder 4. Lebensjahr, wo einmal etwas aufwacht […] um das neunte Lebensjahr […] dass da das Ich wieder ein bissl stärker zupackt. Und dann […] so um das 21. Lebensjahr herum […] dann  […] verankert sich das Ich immer stärker eigentlich im Leiblichen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Es ist ein lebenslanger Prozess, dass das Ich wirklich Besitz ergreift von seiner Leiblichkeit und sich inkarniert bis ins mineralische Element hinein. Wir nehmen die kristallinen Kräfte als Gestaltungskräfte mit ins Neue Jerusalem 01:05:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 01:05:01]]&lt;br /&gt;
# „[…] die Asuras, die ruinieren […] den physischen Leib  […]] eben auch diesen übersinnlich-physischen Leib […] Und wenn der beeinträchtigt wird, dann können wir unsere Art des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Bewusstseins in Wahrheit nicht mitnehmen in die geistige Welt […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Ich-Bewusstsein hängt stark zusammen mit dem übersinnlich-physischen Leib. Wenn der beeinträchtigt ist, dann können wir den nicht mitnehmen nach unserem Tode in die geistige Welt. Den übersinnlich-physischen Leib in voller Blüte erstehen zu lassen, zu befreien von den Widersacherkräften, das ist gemeint mit der Auferstehung des Christus 01:58:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 01:58:00]]&lt;br /&gt;
# „[…] aus unserem wahren geistigen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; […] das ist in Wahrheit niemals in unserem Körper drinnen […] eigentlich ist unser Ich draußen […] jenseits des Kosmos. In der Welt, die jenseits von Raum und Zeit ist.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser wahres Ich befindet sich draußen im Kosmos, jenseits von Raum und Zeit 00:16:55|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 00:16:55]]&lt;br /&gt;
# „[…] heißt noch nicht, dass das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; wirklich seiner selbst voll bewusst ist. Wir lernen erst jetzt hier, indem dieser Brennpunkt sich bildet in uns und kämpft mit den Widerständen […] des physischen Leibes […] des ätherischen Leibes, des Astralleibes […] daran erwacht das Bewusstsein.” [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser wahres Ich befindet sich draußen im Kosmos, jenseits von Raum und Zeit 00:16:55|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 00:16:55]]&lt;br /&gt;
# „Die Erdennatur, so wie sie ist, ist eine sterbende Welt, seit der Mensch sie betreten hat […] auch das Entstehen der ersten sogenannten Lebewesen […] das alleine ist bereits ein Sterbensprozess. […] Aber dadurch wurde es möglich, dass der Mensch seine heutige Gestalt annehmen kann, die es ihm ermöglicht […] sein &#039;&#039;&#039;Ich-Bewusstsein&#039;&#039;&#039; zu entwickeln.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Erdennatur ist eine sterbende Welt, seit der Mensch die Erde betreten hat 01:01:30|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 01:01:30]]&lt;br /&gt;
# „[…] diese Haltung einzunehmen zwischen dem, was an Kräften unter uns wirkt und dem, was an Kräften über uns wirkt […] diese Aufrichtekraft, die eigentlich unser Ich ist in Wahrheit. Unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; trägt uns.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 48. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser physischer Leib bildet die Grundlage für eine Ausrichtung, einem eingespannt-Sein, zwischen Erde und Himmel, zwischen Kräften, die unter uns und Kräften, die über uns wirken 00:04:11|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 48. Folge, 2021, 00:04:11]]&lt;br /&gt;
# „[…] Begierde hat immer was Egoistisches […] das ist nicht Liebe im Sinne eines sich Verschenken […] aber dadurch fängt sich das Ego halt an zu spüren. Und das ist die Voraussetzung, dass später das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; aufwachen kann.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 48. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Begierde heißt, ich will etwas Lustvolles in mir erleben. Dadurch fängt das Ego an, sich zu spüren und das bildet die Voraussetzung, dass später das wahre Ich in uns aufwachen kann 00:25:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 48. Folge, 2021, 00:25:24]]&lt;br /&gt;
# „Das Einzige, wirklich das Einzige, wo ich wirklich ganz konkret die Tätigkeit des wirklichen &#039;&#039;&#039;Ichs&#039;&#039;&#039; erleben kann, ist im Schicksalsgeschehen“ […] [[Die Apokalypse des Johannes - 50. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Im Schicksalsgeschehen können wir unser wirkliches Ich erkennen 00:57:18|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 50. Folge, 2021, 00:57:18]]&lt;br /&gt;
# „[…] Niemand kann dem anderen seine Aufgaben abnehmen […] Das liegt im Wesen des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;, dass jeder Mensch […] in seinen seelischen Kräften Schaden genommen hat durch die Wirkung der Widersacher, das kann jeder Mensch nur selber auflösen. Erlösen sozusagen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 51. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Kein Mensch kann - was das Karma angeht - einem anderen Menschen seine Aufgaben abnehmen 00:10:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 51. Folge, 2021, 00:10:20]]&lt;br /&gt;
# „[…] wir schaffen uns nur einen Brennpunkt drinnen und in diesem Brennpunkt erwacht das Ich-Bewusstsein, aber das wirkliche &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ist draußen […] in den Gesetzmäßigkeiten dieser großen geistigen Welt“. [[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser wirkliches Ich ist draußen in den Gesetzmäßigkeiten der Welt 00:02:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 52. Folge, 2021, 00:02:36]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn der Tod eintritt, dann gehen wir dorthin, wo eigentlich unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ist die ganze Zeit“ [[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser wirkliches Ich ist draußen in den Gesetzmäßigkeiten der Welt 00:02:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 52. Folge, 2021, 00:02:36]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn vom ewigen Evangelium die Rede ist, heißt es auch […] in diesen geistigen Schauungen wirklich bewusst lesen zu können. Dort lesen wir eigentlich dieses reale Evangelium, das letztlich bis zum Christus, ja bis zur Schöpfungsquelle hinaufführt, die wir andererseits aber auch in unserem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; drinnen haben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das, was wir den Engelhierarchien darbringen, trägt wesentlich dazu bei, dass die drei mit unserer Erdentwicklung zusammenhängenden Widersacherkräfte, die luziferischen, die ahrimanischen und die asurischen wieder eingegliedert werden können in die weitere Entwicklung 00:18:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 52. Folge, 2021, 00:18:49]]&lt;br /&gt;
# „[…] sagt Rudolf Steiner auch, das Wort &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;, das deutsche Wort Ich, das sind auch die Initialen des Jesus Christus“ [[Friedliches Vermitteln zwischen sozialen Gegensätzen - ein Vortragsworkshop mit Wolfgang Peter, 2026#Die tiefere Bedeutung des Wortes im Klang des &amp;quot;Ich&amp;quot;: I und ch, da kann ich mich erleben als Mensch, der da aufrecht steht und atmet 00:42:53|| Peter, W. Friedliches Vermitteln, 2026, 00:42:53]]&lt;br /&gt;
# „[…] besessen sind von Widersachern […] ist es eine Vorbereitung gewesen, uns herauszureißen aus der Führung der höheren Welt […] […] sondern uns selbst zu folgen. Aber eben nicht unseren egoistischen Gelüsten, sondern unserem eigenen schöpferischen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;.” [[Die Apokalypse des Johannes - 306. Vortrag von Wolfgang Peter, 2026#https://www.youtube.com/watch?v=MPsIhCMq2l8&amp;amp;t=3550s|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 306. Folge, 2026, 00:59:10]]&lt;br /&gt;
# „[…] der &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Sinn tastet eigentlich wie von innen her die ganze Gestalt des anderen Menschen ab.” [[Die Apokalypse des Johannes - 306. Vortrag von Wolfgang Peter, 2026#Der Ich-Sinn tastet eigentlich wie von innen her die ganze Gestalt des anderen Menschen ab 00:12:28|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 306. Folge, 2026, 00:12:28]]&lt;br /&gt;
# „[…] beim modernen Hellsehen […] ist dieses sinnliche Element komplett abgestreift und es bleibt eigentlich dieses seelische Erlebnis […] es ist eben verwandt zwar mit dem, was wir als Gefühl, als Emotion erleben, aber es ist mit viel größerer Distanz betrachtet. Man steht also mit dem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; darüber und das erzeugt eine wesentlich größere Klarheit […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 45. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Beim modernen Hellsehen geht es um ein seelisches Erleben ohne das sinnliche Element. Das Ich stellt sich darüber, beobachtet und erzeugt eine Distanz, die zur Klarheit führt 00:05:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 45. Folge, 2021, 00:05:34]]&lt;br /&gt;
# „[…] diese 144 000 - ihr wisst, 12 mal 12 000 […] es sind die Menschen, die sich bewusst geworden sind, dass ihr &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; gleicher Natur ist wie die Kraft, die den ganzen Kosmos geschaffen hat.” [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#https://www.youtube.com/watch?v=jNt11QK110A&amp;amp;t=1524s|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 00:25:24]]&lt;br /&gt;
# „[…] die Aufrichtekraft danken wir einerseits dem geistigen Impuls […] mit dem Lichtstrahl, der von der Peripherie des Kosmos […] kommt, wo uns unser Ich zukommt. Es ist eigentlich unser wirkliches &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; […] und an der Linie ranken wir uns empor.” [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Uns sind Menschen vorangegangen, die wohl physisch, aber nur übersinnlich fassbar waren. Das Todes-Prinzip gab es bis dahin nicht. Es wurde im Grunde neu erfunden, damit wir Menschen des vierten Erdenzyklus frei werden können 01:20:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 01:20:20]]&lt;br /&gt;
# „[…] diese &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Kraft ist in gewisser Weise die größte, die mächtigste Kraft, die wir haben“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Entwicklung der Ich-Kraft oder Geistselbst und die Widersacherkräfte 00:04:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:04:36]]&lt;br /&gt;
# „[…] mit dem Merkurstab ins Gleichgewicht bringen. Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ist ganz schwach, die Schlangen sind riesig stark, viel viel stärker ist das da . Aber das Ich schafft sie im Gleichgewicht zu halten und dann neutralisieren sie sich gegenseitig, heben sich auf und bringen unendlich gute Kräfte, die wir nützen können.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die große Übung: Sympathie und Antipathie. Schwierige Menschenbegegnugen sende ich mir selbst 01:21:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:21:54]]&lt;br /&gt;
# „Und wenn wir nicht gelernt haben […] Geistselbst zu entwickeln, […] ja dann ist irgendwann das Seelische ganz weg auf unserem Weg nach dem Tod. Das Geistige, das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;, bleibt natürlich, aber es wird im Grunde bewusstlos, weil damit es so ein wirklich klares Bewusstsein hat, braucht es einmal das Seelische, in dem es sich spiegeln kann“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Geistselbst entwickeln hilft uns, nach dem Tode bewusst zu bleiben 01:21:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 01:21:34]]&lt;br /&gt;
# „[…] wir eilen nach dem Tod unserem wirklichen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; entgegen“ [[Die Apokalypse des Johannes - 59. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Eine geistige Schulung auf Erden kann dabei helfen, die Blendung nach dem Tode zu verhindern 00:41:17|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 59. Folge, 2021, 00:41:17]]&lt;br /&gt;
# „[…] Wesen Sorat […] die eben absolut gegengerichtet ist gegen das, was aus unserem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; werden kann, durch die Verbindung mit der Christus-Kraft.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 59. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Seit dem Mysterium von Golgatha führt der alte Weg, die alte Vorstellung vom Ich direkt zum Wesen Sorat 01:18:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 59. Folge, 2021, 01:18:37]] &lt;br /&gt;
# „[…] alles, was wirklich aus dem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; kommt, wo das Ich die Führung hat, dort führt es, na ja, in einem gewissen Sinn zu einer Selbstlosigkeit, die aber paradoxerweise gerade zur Stärkung des Ich führt.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Paradoxerweise führt Selbstlosigkeit zu einer Stärkung des Ich 00:09:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:09:21]]&lt;br /&gt;
# „[…] mit den Widersachern verbünden […] diesen Weg geht man aber eben dadurch so, dass man seine &#039;&#039;&#039;Ich-Kräfte&#039;&#039;&#039; also diesem anderen Reich zur Verfügung stellt und alles was man durch diese Ich-Kräfte jetzt noch rauben kann […] der regelrecht fortgeschrittenen geistigen Welt. Das ist schwarze Magie“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Schwarze Magie heißt Ich-Kräfte den Widersachermächten zur Verfügung stellen 00:28:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:28:01]]&lt;br /&gt;
# „[…] im Nirwana, ins Nichts einzugehen […] wo das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; herstammt. Nur das wird dann nicht mehr weiter gesagt […] im Buddhismus, so wie er aus der vorchristlichen Zeit kommt […] weil darüber auch noch nicht gesprochen werden konnte. Weil […] was mit dem Ich es auf sich hat […] durch das Mysterium von Golgatha […] das konnte klarer Weise in vorchristlicher Zeit noch nicht bekannt sein“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Den lichten Weg zu gehen, bedeutet Schmerz auf sich zu nehmen 01:34:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:34:35]]&lt;br /&gt;
# „[…] das Wort Sorat drückt eigentlich die vier Wesensglieder des Menschen aus. Also physischer Leib, das ist das S, das O ist der Ätherleib, das R steht für den Astralleib und das T, das einschlägt, ja, das ist das Geistige, das ICH. Aber das soll genau die besonderen Qualitäten, die das menschliche &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; auszeichnen, abgeben, nämlich diese Freiheit und absolute Selbstverantwortung.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 65. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Wort „Sorat“ drückt die vier Wesensglieder des Menschen aus 00:11:22|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 65. Folge, 2021, 00:11:22]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Sorat&amp;diff=32688</id>
		<title>Sorat</title>
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		<updated>2026-09-13T18:40:45Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Sorat}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Sorat (hebr. סורת) ist die okkulte Bezeichnung des Sonnendämons, der zugleich der Erdendämon ist, der die für die Zukunft intendierte Wiedervereinigung der Erde mit der Sonne verhindern[1] und den Menschen dauerhaft an die dann zurückbleibende Erdenschlacke, die sog. achte Sphäre, binden will.[2] Er wird damit zum größten Gegner des Christus, der sich durch das Mysterium von Golgatha mit der Erde verbunden hat, um eben diese Wiedervereinigung einzuleiten und den Menschen zu befähigen, an der damit verbundenen Vergeistigung teilzunehmen. Sorat ist das in der Apokalypse des Johannes erwähnte Tier mit den zwei Hörnern, dessen Name nur verschlüsselt durch die Zahl des Tieres – 666 – genannt wird.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Soratischen&#039;&#039;&#039; Wesenheiten haben wir zu verdanken, dass sich die [[Erde]] aus der [[Sonne]] herausgelöst hat. [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Ahrimanische und asurische Wesenheiten sind bestrebt, den Menschen berechenbar zu machen, ihn zu mechanisieren wie ein Uhrwerk 00:23:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 00:23:41]] und [[Die Apokalypse des Johannes - 136. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Den soratischen Wesenheiten haben wir es zu verdanken, dass sich die Erde von der Sonne getrennt hat. Wäre das nicht geschehen, hätte der Mensch niemals die Freiheit erlangen können 00:24:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 136. Folge, 2022, 00:24:14]]&lt;br /&gt;
# „Seelenkräfte in das Reich &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039;s zu ziehen ist eine Vorstufe zur Schwarzen Magie.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Je weiter man fortschreitet auf dem geistigen Weg, desto größer ist die Gefahr, vom individuellen Weg abzuirren 00:52:28|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 00:52:28]]&lt;br /&gt;
# Das Reich &#039;&#039;&#039;Sorats&#039;&#039;&#039; ist ein tot-mechanistisches, berechenbares Reich. [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Je weiter man fortschreitet auf dem geistigen Weg, desto größer ist die Gefahr, vom individuellen Weg abzuirren 00:52:28|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 00:52:28]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Soratische&#039;&#039;&#039; Wesenheiten stehen auf der Stufe der [[Elohim]]. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Erst beim Menschen ist durchgehend bei jeder Entscheidung aus dem Ich die Freiheit da 01:39:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 01:39:21]]&lt;br /&gt;
# Durch engherzigen Egoismus schneidet sich der Mensch völlig von seinem höheren Ich ab und verbindet sich damit mit den &#039;&#039;&#039;soratischen Wesenheiten&#039;&#039;&#039;. Damit verzichtet er auf alle Möglichkeiten zur [[Freiheit]]. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 00:25:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 00:26:23]]&lt;br /&gt;
# Den &#039;&#039;&#039;soratischen Wesenheiten&#039;&#039;&#039; haben wir es zu verdanken, dass sich die Erde von der Sonne getrennt hat. Wäre das nicht geschehen, hätte der Mensch niemals die Freiheit erlangen können. [[Die Apokalypse des Johannes - 136. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Den soratischen Wesenheiten haben wir es zu verdanken, dass sich die Erde von der Sonne getrennt hat. Wäre das nicht geschehen, hätte der Mensch niemals die Freiheit erlangen können 00:24:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 136. Folge, 2022, 00:24:14]]&lt;br /&gt;
# Der freie Mensch übt keine Macht über andere Wesen [&#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039;] aus, sondern er verschenkt sich an die Welt. Und er ist auch bereit, die Geschenke der anderen anzunehmen, ohne sich dabei zu verlieren. [[Die Apokalypse des Johannes - 136. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der freie Mensch übt keine Macht über andere Wesen aus. Er verbindet sich in Liebe mit der Welt 00:53:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 136. Folge, 2022, 00:53:37]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Soratische Wesenheiten&#039;&#039;&#039; verschenken sich nicht - im Gegenteil, sie gehen auf Raubzüge. [[Die Apokalypse des Johannes - 136. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der freie Mensch übt keine Macht über andere Wesen aus. Er verbindet sich in Liebe mit der Welt 00:53:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 136. Folge, 2022, 00:53:37]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Soratische Widersacherwesenheiten&#039;&#039;&#039; haben ihre Entwicklung vor bzw. abseits des für uns überschaubaren Gesamtrahmens der Erdentwicklung [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Alter Saturn]] bis Vulkan] durchgemacht bzw. sind in ihrer Entwicklung zurückgeblieben bzw. haben gewisse Fähigkeiten versäumt auszubilden. [[Die Apokalypse des Johannes - 18. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Es gab eine Entwicklung abseits unserer planetarischen Erdentwicklung 00:15:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 18. Folge, 2020, 00:15:36]]&lt;br /&gt;
# „[…] für dieses Wesen &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; ist es sehr schwer geworden halt natürlich seit dem Erdenleben des Christus, seit sich der Christus inkarni&amp;lt;nowiki/&amp;gt;ert hat in der Erde.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 42. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Für das Wesen Sorat ist es das Höchste, eine Welt zu entwickeln, die so perfekt ist wie ein kosmisches Uhrwerk 01:50:12|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 42. Folge, 2021, 01:50:12]]&lt;br /&gt;
# „[…] dieses Wesen &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; hat schon dazu beigetragen, dass sich die Erde von der Sonne gelöst hat. Also diese Trennung von den Sonnenkräf&amp;lt;nowiki/&amp;gt;ten.  Das war zum Teil sogar noch gut und notwendig für uns, weil wir geistig nicht soweit waren, dass wir das Entwicklungstempo der Sonne mithalten könnten.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 42. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Für das Wesen Sorat ist es das Höchste, eine Welt zu entwickeln, die so perfekt ist wie ein kosmisches Uhrwerk 01:50:12|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 42. Folge, 2021, 01:50:12]]&lt;br /&gt;
# „[…] die eben von diesem Wesen &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; vor allem initiiert ist. Und die einen ganz anderen Weg geht. Die sucht keinen Aufstieg in eine hö&amp;lt;nowiki/&amp;gt;here geistige Welt oder was, sondern die will einfach die perfekte physisch-materielle Welt im Grunde.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 43. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der transhumanistische Traum einer Speicherung des Bewusstseins auf einen Computer, das ist die ahrimanische Seite. Ein Weg, der in die achte Sphäre führt. Sorat´s Weg 00:58:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 43. Folge, 2021, 00:58:10]]&lt;br /&gt;
# „[…] dieses zweihörnige Tier oder dieses Wesen &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039;. Das zweihörnige Tier sind wir eigentlich selber bis zu einem gewissen Grad. Das ist das, was aus uns wird, wenn wir dem Tier verfallen oder diesem Wesen Sorat verfallen.“  [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Wesen Sorat kommt von einer Entwicklung abseits unserer sieben kosmischen Entwicklungszyklen. Sorat ist quasi die Inspirationsquelle von unten für die klassischen Widersacher Luzifer, Ahriman und die Asuras, genauso wie es für die Engelwesenheiten die göttliche Schöpferquelle von oben ist 00:33:22|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 00:33:22]]&lt;br /&gt;
# „Das ist das Entscheidende. Wir müssen uns mit dem Totensten verbinden, um genau diesem Toten einen neuen Impuls zu geben. Wenn das nicht der Fall ist, dann verfällt alles das Tote, stofflich-Tote, dem Wesen &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039;. Das giert nach dieser Sache.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Warum müssen wir uns mit der Maschinenwelt verbinden? Weil dort das Toteste des Toten tätig ist. Wir müssen uns mit der Maschinenwelt verbinden, um diesem Toten einen neuen Impuls zu geben. Sonst geht etwas Geistiges mit in die Sorat-Welt 00:50:48|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 00:50:48]]&lt;br /&gt;
# „[…] es liegt an uns, ob wir mit dem &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; mitgehen wollen oder ob wir dem Sorat einfach was abringen wollen […] dann gibt es diese ominöse Zahl 666 in der Apokalypse, im sechsten kosmischen Entwicklungszustand, im sechsten Unterzustand und dort noch einmal im sechsten Unterzustand, dort ist die letzte Möglichkeit einer Umkehr.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Seit uns der Ich-Funke verliehen wurde, haben wir die freie Entscheidung darüber, entweder mit den Sorat-Kräften mitzugehen, oder ringen wir ihnen etwas ab? 00:55:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 00:55:09]]&lt;br /&gt;
# „[…] dieses Wesen &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; will den ganzen Menschen […] in sein Reich ziehen […] alle Wesensglieder des Menschen. Alle! Das Ich, den Astralleib, den Ätherleib und den physischen Leib. Und den physischen Leib in seiner stofflich-körperlichen Form auch […] damit würde aber auch der geistig-übersinnlich-physische Leib mitgehen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Sorat will den ganzen Menschen, alle vier Wesensglieder, das Ich, den Astralleib, den Ätherleib und den physischen Leib in sein Reich ziehen 01:50:17|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 01:50:17]]&lt;br /&gt;
# „&#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; ist eine Wesenheit, die im Grunde mit unserer Erdentwicklung eigentlich nichts zu tun hat. Sie ist eine Wesenheit, die im Grunde durchkreuzt unsere Erdentwicklung.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Auch das in unserer Zeit auftauchende zweihörnige Tier sind wir in letzter Konsequenz selber, wenn wir uns mit der höchsten Widersacherkraft einlassen: Sorat 00:11:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 00:11:10]]&lt;br /&gt;
# „Die regulären Widersacher […] von Luzifer bis zu den Asuras hinunter, die sind vorgesehen in der Entwicklung […] Beim &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; ist das anders. Der hat mit unserer Entwicklung eigentlich nichts zu tun, aber er ist da hineingeschneit und […] da kommt etwas für uns total Unberechenbares hinein.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 50. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir Menschen haben die Aufgabe aus der Freiheit heraus ein Gleichgewicht zu suchen zwischen luziferischen und ahrimanischen Kräften. Die Asuras wirken dabei im Hintergrund 00:16:51|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 50. Folge, 2021, 00:16:51]]&lt;br /&gt;
# „[…] unsere Läuterung muss so passieren heute, dass wir nicht einfach nur […] negatives Seelisches ablagern in der Welt, sondern wirklich auflösen […] alles was nicht aufgelöst wird, das geht mit den Widersachern mit und zwar nämlich mit dem Wesen &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 50. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Läuterung in unserer Zeit bedeutet negatives Seelisches, unser Karma, ins Nichts auflösen 00:31:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 50. Folge, 2021, 00:31:49]]&lt;br /&gt;
# „Was ist die Achte Sphäre? […]  sieben solcher großen Entwicklungsstufen gibt es. Das ist die reguläre Entwicklung, die für uns Menschen möglich ist […] in diese Welt des &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; […] macht sozusagen eine Art achte Stufe mit, die sich abseits […] davon entwickeln würde […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 50. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das was von uns nicht geläutert wird, das nimmt Sorat mit in die 8. Sphäre 00:33:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 50. Folge, 2021, 00:33:39]]&lt;br /&gt;
# „[…] wir müssen sehen, warum diese Wesenheit [&#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039;] so gefährlich ist. Weil sie die Macht hat, eine ganze Welt zu schaffen. Und das heißt, sie könnte es schaffen […] wo die unsrigen jetzigen Widersacher mitgehen […] und nach Möglichkeit auch Menschen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Sorat erhält während unserer Erdentwicklung die Fähigkeit, weltschöpferisch zu sein. Die große Gefahr ist das Schaffen einer achten Sphäre, eine Welt abseits unserer sieben Erdentwicklungszyklen 00:49:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 52. Folge, 2021, 00:49:03]]&lt;br /&gt;
# „[…] die Widersacher sind eigentlich begrenzt in ihren Möglichkeiten, aber dieses Wesen &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; bringt von der anderen Seite sozusagen etwas Neues hinein, was sie selber aus ihrem Wesen heraus nicht erzeugen können.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 45. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Alle Weltentwicklung läuft so: Es kommt etwas aus dem schöpferisch-Geistigen herunter. Das Geistige wird geformter. Dann wird es etwas Seelisches, nun geht es ins Ätherische. Und dieses Ätherische verdichtet sich dann bis zum Physischen 01:02:17|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 45. Folge, 2021, 01:02:17]]&lt;br /&gt;
# „[…] noch schlimmer sind diese Kräfte, die auch in der Apokalypse genannt werden, wie der Sonnendämon, der zugleich der Erdendämon ist, &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; und die Zahl 666 […] diese Kräfte sind auch da, die wollen überhaupt den Menschen in eine ganz andere Richtung drängen […] Sie wollen eigentlich eine Welt, die streng nach Gesetz läuft […]“ [[Das Rätsel des Bösen - ein Vortrag von Wolfgang Peter in Essen, 2026#Ahriman und Luzier wollen uns am Weg in die Freiheit behindern. Andere Kräfte, wie der Sonnendämon wollen uns in eine Welt ziehen, die wie ein Räderwerk funktioniert wo es im Grunde nichts Schöpferisches gibt 00:37:49|| Peter, W. Das Rätsel des Bösen, 2026, 00:37:49]]&lt;br /&gt;
# „[…] dieses Wesen &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; […] der raffinierte Prozess ist halt eben der, dass diese Seelenkräfte aus der Menschensphäre über Umwege geraubt werden. Eben zum Beispiel dadurch, ein Mensch saugt den anderen seelisch aus […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Sorat-Welt: Eine antipathisch wirkende Seelenwelt 01:28:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 01:28:03]]&lt;br /&gt;
# „Und das ist der Zwiespalt in der Welt der Widersacher und namentlich in der Welt dieser &#039;&#039;&#039;Sorat-Wesenheit&#039;&#039;&#039;, dass sie eigentlich ja etwas rauben will  […] aber immer bei der Problematik steht […] sind diese Seelenkräfte überhaupt verträglich?“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Sorat-Welt: Eine antipathisch wirkende Seelenwelt 01:28:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 01:28:03]]&lt;br /&gt;
# „[…] das Wesen &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039;, das sehr viel an Seelenkräften natürlich auch rauben will, möglichst an Ich-Kräften […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Sorat-Welt: Eine antipathisch wirkende Seelenwelt 01:28:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 01:28:03]]&lt;br /&gt;
# „[…] diese Wesenheit, die wir &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; nennen, steht auf der gleichen Stufe wie die Geister der Form. Ist also eine Wesenheit, […] die ihr Ich bekommen hat […] nicht vor der alten Saturnentwicklung, also der ersten Verkörperung unserer Erde, sondern abseits dieser Entwicklung“ [[Die Apokalypse des Johannes - 59. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Wesen Sorat hat seine Ich-Entwicklung abseits unserer sieben kosmischen Entwicklungszyklen durchgemacht 01:03:13|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 59. Folge, 2021, 01:03:13]]&lt;br /&gt;
# „[…] der [&#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039;] jedenfalls allem entgegenarbeitet, was der Sinn der Erdenschöpfung ist[…] Böse wird es für uns, weil es einfach der für uns vorgesehenen Entwicklung völlig entgegenläuft. Dadurch haben wir den Gegensatz jetzt von Gut und Böse“ [[Die Apokalypse des Johannes - 59. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Wesen Sorat hat seine Ich-Entwicklung abseits unserer sieben kosmischen Entwicklungszyklen durchgemacht 01:03:13|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 59. Folge, 2021, 01:03:13]]&lt;br /&gt;
# „[…] Wesen &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; […] die eben absolut gegengerichtet ist gegen das, was aus unserem Ich werden kann, durch die Verbindung mit der Christus-Kraft.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 59. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Seit dem Mysterium von Golgatha führt der alte Weg, die alte Vorstellung vom Ich direkt zum Wesen Sorat 01:18:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 59. Folge, 2021, 01:18:37]]&lt;br /&gt;
# „[…] mit diesen Menschen müssen wir ringen, ob wir sie noch bis zum sechsten, 6-6-6-Zustand [&#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039;] der neuen Venus, also Venus ist der sechste kosmische Entwicklungszustand unserer Erde, sechster Unterzustand und dort noch einmal der sechste Unterzustand. Bis dorthin gibt es eine Chance Menschen zurückzuholen“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Reich Sorats: Die achte Sphäre 01:18:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:18:45]]&lt;br /&gt;
# „[…] ich sage das jetzt bewusst so wiederholt immer wieder, weil die Buchstaben &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; bezeichnen eigentlich in Wahrheit, wenn man es genau nimmt, den Menschen, der sich Sorat unterworfen hat.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Reich Sorats: Die achte Sphäre 01:18:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:18:45]]&lt;br /&gt;
# „[…] das Wort &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; drückt eigentlich die vier Wesensglieder des Menschen aus. Also physischer Leib, das ist das S, das O ist der Ätherleib, das R steht für den Astralleib und das T, das einschlägt, ja, das ist das Geistige, das ICH. Aber das soll genau die besonderen Qualitäten, die das menschliche ICH auszeichnen, abgeben, nämlich diese Freiheit und absolute Selbstverantwortung.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 65. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Wort „Sorat“ drückt die vier Wesensglieder des Menschen aus 00:11:22|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 65. Folge, 2021, 00:11:22]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Schutzengel&amp;diff=32687</id>
		<title>Schutzengel</title>
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		<updated>2026-09-13T18:34:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Glossar */&lt;/p&gt;
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{{Anthrowiki.at|Engel}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Jedem Menschen ist eine Engelwesenheit zugeordnet, die gleichsam als Schutzengel sein geistiger Führer ist (Führungsengel). Sie werden dabei von Elementarwesen unterstützt, die zwischen dem Licht- und Luftelement weben und gemeinhin zu den Feen, insbesondere auch zu den Baumfeen gezählt werden, die sich gerne mit einzelnen Menschen, namentlich mit Kindern, aber auch mit ganzen Familien und auch größeren Menschengruppen verbinden.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Schutzengel&#039;&#039;&#039; steigt auf, wenn der Mensch selbst geistige Aufgaben übernimmt; tut der Mensch dies nicht, steigt der Schutzengel ab. [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Steiner&#039;s Tafelzeichnung vom Schutzengel: sein Aufstieg hängt davon ab, dass der Mensch geistige Aufgaben übernimmt 01:46:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 22. Folge, 2020, 01:46:54]]&lt;br /&gt;
# Wir sollten dem &#039;&#039;&#039;Schutzengel&#039;&#039;&#039; [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Engel]]] mehr und mehr Aufgaben abnehmen. Andernfalls wird er auf längere Sicht zu einer Widersacher-Kraft, weil er in seiner Entwicklung zurückgehalten wird. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Wenn wir immer mehr Bewusstsein für unsere Schicksalsaufgaben entwickeln, entlasten wir unseren Schutzengel. Das ist ein tiefes Bedürfnis des Ich 01:39:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 01:39:21]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Schutzengel&#039;&#039;&#039; trägt uns zu, was schöpferisch in unserem wirklichen [[Ich]] drinnen liegt. [[Die Apokalypse des Johannes - 130. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Schöpferische Impulse gehen in die geistige Welt und werden dort, aufgegriffen von den geistigen Wesen, zur tätigen Kraft. Der Schutzengel trägt uns zu, was schöpferisch in unserem wirklichen Ich drinnen liegt 00:17:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 130. Folge, 2022, 00:17:41]]&lt;br /&gt;
# „Unser […] &#039;&#039;&#039;Schutzengel&#039;&#039;&#039;, […] der also ein Bewusstsein immer hat über alle unsere Inkarnationen und von dem wir gelegentlich mal was erfahren können vielleicht, wo wir herkommen […] welche Aufgabe haben wir uns dadurch für dieses Leben vorgenommen?“ [[Die Apokalypse des Johannes - 65. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wach werden für unsere Schicksalsaufgabe 00:06:26|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 65. Folge, 2021, 00:06:26]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Neues_Jerusalem&amp;diff=32686</id>
		<title>Neues Jerusalem</title>
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		<updated>2026-09-13T18:33:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
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{{Anthrowiki.at|Neues Jerusalem}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Als Neues Jerusalem wird in der Apokalypse des Johannes die künftige planetarische Verkörperung unserer Erde bezeichnet, in anthroposophischer Terminologie der neue Jupiter, der in der Apokalypse als vollkommener Würfel beschrieben wird.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Im &#039;&#039;&#039;Neuen Jerusalem&#039;&#039;&#039; ist von zwölf Kristallen bzw. Edelsteinen die Rede. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Bedeutung der „Raben“ im Buch der Könige, AT 01:29:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:29:45]]&lt;br /&gt;
# Im &#039;&#039;&#039;Neuen Jerusalem&#039;&#039;&#039; werden wir lebens-zeugende Äther-Kräfte ausbilden, ganz aus der Freiheit heraus. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 00:45:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:45:44]]&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Neue Jerusalem&#039;&#039;&#039; ist die nächste kosmische Verkörperung, von der die Apokalypse spricht. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 00:45:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:45:44]]&lt;br /&gt;
# Rudolf Steiner nennt das &#039;&#039;&#039;Neue Jerusalem&#039;&#039;&#039; auch Jupiter-Zustand. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 00:18:48|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 00:18:48]]&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;neue Jerusalem&#039;&#039;&#039; wird so gestaltet sein, wie wir es vorbereiten. [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Im Zeitalter der Posaunen werden die Menschen physisch nicht mehr inkarniert sein 00:28:51|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 28. Folge, 2020, 00:28:51]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Neues Jerusalem&#039;&#039;&#039;: Dort werden wir in einer Sphäre leben, die in gewisser Weise vergleichbar ist mit dem, was während unserer Erdentwicklung das sogenannte irdische Paradies war. [[Die Apokalypse des Johannes - 129. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Mit Hilfe des Christus eine neue paradiesische Welt formen 01:02:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 129. Folge, 2022, 01:02:34]]&lt;br /&gt;
# Die Aufarbeitung des Menschheits-Karmas wird uns bis zum Ende unserer irdischen Inkarnation beschäftigen, damit ein möglichst großer Teil der Menschheit den Weg ins &#039;&#039;&#039;Neue Jerusalem&#039;&#039;&#039; antreten kann. [[Die Apokalypse des Johannes - 129. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Aufarbeitung des Menschheits-Karmas wird uns bis zum Ende unserer irdischen Inkarnation beschäftigen 00:24:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 129. Folge, 2022, 00:24:14]]&lt;br /&gt;
# In der Apokalypse des Johannes wird der Blick geöffnet auf das sogenannte &#039;&#039;&#039;Neue Jerusalem&#039;&#039;&#039;. Das ist eine Art neuer planetarischer Zustand, der einmal unsere Erde werden wird. [[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Neue Jerusalem – eine neue Erde 00:35:47|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 1. Folge, 2020, 00:35:47]]&lt;br /&gt;
# „[…] Schlusszeilen aus dem Brief an die Gemeinde zu [[a:Philadelphia|Philadelphia]] ([[a:Sieben Sendschreiben|Sieben Sendschreiben]]) […] jetzt erstmals das &#039;&#039;&#039;Neue Jerusalem&#039;&#039;&#039; angesprochen […] die zu dieser Säule im Tempel des Vaters werden, auf die wird sich dieses Neue Jerusalem herabsenken […] deutet bereits auf die nächste Verkörperung unserer Erde hin. “[[Die Apokalypse des Johannes - 15. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Geistselbst heißt, die Kraft zu haben, Seelisches/Astralisches aus dem Ich zu schaffen und verdorbenes Astralisches ins Nichts aufzulösen - und somit beginnen Ahriman zu erlösen 00:42:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 15. Folge, 2020, 00:42:32]]&lt;br /&gt;
# „Rudolf Steiner spricht ja ganz deutlich davon, es wird diese Scheidung der Geister geben [Michaelische Schutzenge] […] Die sich dann mit den Widersachermächten verbinden und […] sich vorbereiten müssen dafür, im nächsten Zustand beim &#039;&#039;&#039;Neuen Jerusalem&#039;&#039;&#039; dort nicht dabei zu sein.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Scheidung der Geister 01:34:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 17. Folge, 2020, 01:34:40]]&lt;br /&gt;
# „[…] was in der Apokalypse das &#039;&#039;&#039;Neue Jerusalem&#039;&#039;&#039; genannt wird, wie der beschaffen sein wird, wird wesentlich an uns liegen bereits. Das heißt, da arbeiten wir mit, bereits eine ganze Welt zu gestalten.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wir arbeiten bereits mit am nächsten planetaren Entwicklungszustand: dem Neuen Jerusalem 00:41:46|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 17. Folge, 2020, 00:41:46]]&lt;br /&gt;
# „[…] dann entsteht ein neuer Kosmos […] der wird in der Apokalypse bezeichnet als das &#039;&#039;&#039;Neue Jerusalem&#039;&#039;&#039;. Damit wird nichts Geringeres gemeint als ein völlig neuer Kosmos, der völlig neue Gesetzmäßigkeiten hat […] ein großer Unterschied zu unserem Kosmos wird sein […] eine höhere Ordnung […] wird entstehen aus der Kraft der Liebe […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 25. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Übergang zum Neuen Jerusalem 00:32:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 25. Folge, 2020, 00:32:03]]&lt;br /&gt;
# „[…] jenes Bild, das dann ganz am Ende im zweiundzwanzigsten Kapitel der Apokalypse geschildert wird, das Bild des &#039;&#039;&#039;Neuen Jerusalem&#039;&#039;&#039; […] ist sozusagen das ideale Ziel, dem wir zustreben können.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 31. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das dreizehnte Kapitel der Apokalypse kann als Beschreibung der Begegnung mit dem Hüter der Schwelle gelesen werden - es ist ein Bild von uns, in dem Zustand, in dem wir jetzt stehen 01:05:11|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 31. Folge, 2020, 01:05:11]]&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Neue Jerusalem&#039;&#039;&#039;, bei R. Steiner auch Neuer Jupiter genannt, handelt es sich um den nächsten kosmischen Zustand der Erdentwicklung, der unserem jetzigen Zustand nachfolgen wird. [[Die Apokalypse des Johannes - 18. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der Weg führt über die Erschütterungen - aber die positive Kraft überwiegt am Ende über alles Schreckliche 01:41:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 18. Folge, 2020, 01:41:06]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn wir jetzt die Apokalypse betrachten, die ja letztlich schildert den Weg der Erde oder unseres ganzen Kosmos in die Zukunft hinein, bis zu dem Zeitpunkt, wo sich das ganze Gebilde […] die Erde, die [[Sonne]], das [[Sonnensystem]], aber auch der ganze Kosmos wieder vergeistigen wird und dann das &#039;&#039;&#039;Neue Jerusalem&#039;&#039;&#039; entsteht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 36. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Apokalypse des Johannes schildert den Weg der Erde beziehungsweise unseres ganzen Kosmos in die Zukunft hinein, wo sich der ganze Kosmos wieder vergeistigen wird und dann das Neue Jerusalem entsteht 00:19:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 36. Folge, 2020, 00:19:41]]&lt;br /&gt;
# „[…] die siebente Posaune erklungen oder verklungen ist und dann die Erde in den seelischen, astralischen Zustand übergeht […] Dann können wir weitergehen in dieses &#039;&#039;&#039;Neue Jerusalem&#039;&#039;&#039;, von dem dann die Apokalypse spricht. […] Also die nächste kosmische Verkörperung unserer Erde.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Wesensglieder des Menschen - ihr Zweck und ihre Bedeutung 00:24:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 00:24:58]]&lt;br /&gt;
# „[…] das, was seelisch-astralisch das &#039;&#039;&#039;Neue Jerusalem&#039;&#039;&#039; bilden wird, das hängt ganz, ganz stark alleine von uns ab […] diese Verantwortung beginnt einfach damit, dass wir […] in unserem alltäglichen Leben arbeiten an unserem Seelischen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 49. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wenn wir an uns geistig arbeiten und dadurch unser Seelisches verwandeln, erzeugen wir Geistselbst. Das heißt, wir Menschen werden zu einer Quelle neuer astralischer Kräfte 01:17:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 49. Folge, 2021, 01:17:52]]&lt;br /&gt;
# „[…] dann beginnend ab dem 14. Kapitel, vor allem dann, wenn in der Folge die sieben Zornesschalen ausgegossen werden […] in das Astralische darf nur das hinein, was wirklich geläutert ist […] Nur mit dem kann das &#039;&#039;&#039;Neue Jerusalem&#039;&#039;&#039; gebaut werden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 50. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Im 14. Kapitel der Apokalypse - insbesondere mit der Ausgießung der Zornesschalen - beginnt der Übergang der Erde von einem physisch-ätherischen Zustand in einen rein seelischen, astralischen Zustand 00:19:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 50. Folge, 2021, 00:19:36]]&lt;br /&gt;
# „[…] in der Apokalypse, was da angedeutet wird durch die Rede vom &#039;&#039;&#039;Neuen Jerusalem&#039;&#039;&#039;. Das wird eine Welt sein, in der die Liebe das zentrale Naturgesetz ist. Liebe verstanden im Sinne von lebensspendender Kraft.” [[Die Apokalypse des Johannes - 306. Vortrag von Wolfgang Peter, 2026#Der Auferstehungsleib und die Liebe als künftiges Naturgesetz 01:34:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 306. Folge, 2026, 01:34:49]]&lt;br /&gt;
# „[…] das, was Johannes hier nennt das &#039;&#039;&#039;Neue Jerusalem&#039;&#039;&#039;. Das wird eine Schöpfung sein, die nicht mehr alleine bestimmt ist durch die Hierarchien, die über uns stehen […] sondern die entscheidend […] bereits mitgeprägt ist durch uns Menschen.” [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Eine der Botschaften im 14. Kapitel der Apokalypse: Das Neue Jerusalem wird seine ganz spezielle Gestalt dadurch bekommen, was jeder einzelne Mensch zum Bau eines neuen Kosmos beigetragen hat 01:39:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 01:39:39]]&lt;br /&gt;
# „[…] jetzt schöpfen wir unmittelbar aus dem Geistigen heraus, atmen das sozusagen ein, verwandeln es in uns, führen es weiter und atmen es aus und das baut das &#039;&#039;&#039;Neue Jerusalem&#039;&#039;&#039;“ [[Die Apokalypse des Johannes - 65. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Neue Jerusalem ersteht aus den neuen geistigen Kräften, die wir entwickeln 00:05:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 65. Folge, 2021, 00:05:35]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_65._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=32680</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 65. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
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		<updated>2026-09-11T09:07:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Wach werden für unsere Schicksalsaufgabe 00:05:35 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#Alle Transkriptionen|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 66. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:65.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w|thumb| 65. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 13. Juli 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/ymlq4u76rv6zjkg/65.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 65. Vortrags vom 13. Juli 2021 ==&lt;br /&gt;
von Bruno G., 2021/ Glossar von Elke J., September 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 65. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w&amp;amp;t=41s Begrüßung und Einführung: 15. Wochenspruch des Seelenkalenders 00:00:41] ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, seid herzlich willkommen zum 65. Vortrag zur Apokalypse. Wir kommen schon in ein reiferes Alter jetzt langsam. Dafür lese ich euch jetzt einen noch ganz jugendlichen 15. Wochenspruch vor. Der ist also ganz in die Sonne hinaus noch immer. Wir gehen ja ganz in die Sinneswelt, in die Sonnenwelt, in die Naturwelt hinaus. Aber wir werden unser Ich finden auch. Und zwar auch unser kleines Ich da drinnen, in dem wir so ganz bewusst sind. Ich lese es einmal:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Ich fühle wie verzaubert&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Weltenschein des Geistes weben,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Es hat in Sinnesdumpfheit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gehüllt mein Eigenwesen,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zu schenken mir die Kraft,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die ohnmächtig sich selbst zu geben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mein Ich in seinen Schranken ist.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w&amp;amp;t=41s Dem Geistigen in der Natur begegnen 00:01:44] ===&lt;br /&gt;
Das ist wieder ein ziemlich schwieriger Spruch. Ihr wisst ja, die Sprüche sind nicht primär für den Kopf gedacht, sondern sie sind für das Gefühl gedacht. Also man soll mitfühlen, was dabei ist. Also es geht ein bisschen darum, wir sind mit dem Bewusstsein draußen, damit auch in eine gewisse Dumpfheit vielleicht einmal, wir sind nicht so ganz bei uns, nämlich nicht so ganz bei unserem kleinen Ich da drinnen, das sich so im Körper sehr gut und wach zu Hause fühlt, sondern wir sind ein bisschen hinausgezogen, immer ein bisschen die Gefahr auch sich zu verlieren. Aber wir haben ja schon in den letzten Sprüchen festgestellt, das ist aber auch die Chance da draußen dem Geistigen irgendwo zu begegnen, das in der Natur wirkt. Im Sonnenlicht wirkt, in den Pflanzen wirkt, in den Tieren wirkt, also in allem, was uns da umgibt. Aber eben was man zunächst mit einer gewissen Dumpfheit vielleicht nur ahnend wahrnimmt, muss ja nicht gleich großes Hellsehen oder was sein, das steht sicher nicht am Anfang, aber es ist schon viel in dieser Dumpfheit oder aus dieser Dumpfheit zu einem Ahnen zu kommen. Und da zu ahnen eben dieses geistige Wesen. Und das, was mich jetzt da in diese Dumpfheit gehüllt hat, aber eigentlich dieses geistige Weben da draußen ist, von dem sollten wir uns jetzt - und darauf zielt dieser Wochenspruch hin - von dort bekommen wir die Kraft, die wir uns ursprünglich nicht selber geben können, sondern die uns geschenkt wird von der geistigen Welt, die aber dann unser Ich gebildet hat. Das Ich zunächst einmal in seinen Schranken. Also das kleine Ich, das da drinnen steckt sozusagen, das irdisch verkörperte Ich, das aber dieses helle Bewusstsein entwickelt. Das so &amp;quot;Ich bin, ein Ich&amp;quot;, dieses Bewusstsein zu erleben. Und diese Kraft müssen wir dann später wieder mitnehmen, auch wenn wir hinausgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber hier kündigt sich schon an, der Weg eigentlich Richtung Michaeli hin, so jetzt schon wieder ein bisschen deutlicher, weil dort kommt dann ganz stark also dieses Bewusstsein, dieses Ich in sich zu haben, drinnen zu haben. Und aus dem heraus den Willen zu entfalten, willenstätig zu sein, und da muss man dann wirklich ganz deutlich sagen: &amp;quot;Ich tue!&amp;quot;. Aber jetzt lernen wir ein bisschen, wie uns dieses Ich eigentlich zugekommen ist von draußen. Und das Wichtige ist zu wissen, haben wir ja schon oft darüber gesprochen, unser wirkliches Ich ist ja da draußen, es ist in der ganzen geistigen Welt verankert. Und das heißt, mit dem Ich verbunden sind die ganzen geistigen Hierarchien bis hinauf zur Trinität. Das ist alles damit verbunden. Und ihr wisst, es ist im Geistigen so, da gibt es keine räumliche Trennung, es gibt kein Nebeneinander. Es gibt ein Ineinander der geistigen Wesen. Also das heißt, die ganzen Hierarchien sind mit unserem wirklichen Ich verbunden. Und es ist halt immer nur die Frage, wie weit unser Bewusstsein dafür reicht. Aber unser wirkliches Ich schöpft aus dem allen. Wenn wir schöpferisch tätig sind, heißt es ja auch, wir schöpfen aus dieser ganzen geistigen Welt, machen aber etwas eigenes daraus, bringen einen neuen Einschlag hinein. Aber das ist immer, so wie wir atmen, eigentlich die ganze geistige Welt ein, lassen sie durch unser bewusstes Ich durchgehen und atmen sie sozusagen in verwandelter Form wieder aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Seelenkalender]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ihr wisst ja, die Sprüche [des &#039;&#039;&#039;Seelenkalenders&#039;&#039;&#039;] sind nicht primär für den Kopf gedacht, sondern sie sind für das Gefühl gedacht. Also man soll mitfühlen, was dabei ist.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 65. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Dem Geistigen in der Natur begegnen 00:01:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 65. Folge, 2021, 00:01:44]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w&amp;amp;t=335s Das Neue Jerusalem ersteht aus den neuen geistigen Kräften, die wir entwickeln 00:05:35]  ===&lt;br /&gt;
Und dadurch entwickelt sich die Welt weiter. Und das wird jetzt immer bedeutender von unserer Zeit an jetzt, und wird bedeutend eben auch für dieses Neue Jerusalem, dem wir jetzt in der Apokalypse immer mehr zusteuern, dass das etwas ist, was nicht aus den alten Kräften gebaut wird. Die alten Kräfte sind die, die die äußere Natur geschaffen haben, die wirklich aus der Natur direkt herauskommen, wo - ja - im Grunde eigentlich durch das Materielle das Geistige auch durchwirkt und uns aufgebaut hat. Aber jetzt schöpfen wir unmittelbar aus dem Geistigen heraus, atmen das sozusagen ein, verwandeln es in uns, führen es weiter und atmen es aus und das baut das Neue Jerusalem. Also das ist nicht mehr aus den alten Naturkräften, sondern aus den neuen Geisteskräften, die wir entwickeln. Und dieses Neue Jerusalem wird nur in dem Umfang entstehen können, als wir daran beteiligt sind. Aber da ist die ganze geistige Welt mit dabei. Die ganze geistige Welt unterstützt uns. Und auch wenn wir das in unserem Bewusstsein noch nicht alles überschauen natürlich. Da sind wir jetzt gerade am Anfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 65. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w&amp;amp;t=386s Wach werden für unsere Schicksalsaufgabe 00:06:26] ===&lt;br /&gt;
Ich meine, wir müssen eh schon froh sein, wenn wir ein paar Elementarwesen begegnen, vielleicht in der Natur draußen. Oder spüren die Zwiesprache mit der Engelwesenheit, die mit uns ganz besonders verbunden ist. Unser persönlicher Engel oder Schutzengel, wie man es nennt, der uns durch die Inkarnationen ja auch führt, solange wir das selber nicht bewusst überschauen können, der also ein Bewusstsein immer hat über alle unsere Inkarnationen und von dem wir gelegentlich mal was erfahren können vielleicht, wo wir herkommen oder zumindest erfahren können, was ja wichtiger ist, welche Aufgabe haben wir uns dadurch für dieses Leben vorgenommen? Nicht wahr, weil das Wichtige ist ja nicht zu wissen, ach, ich war in dem und dem Jahrhundert der und der. Wichtig ist, dass daraus eine Aufgabe erwachsen ist und dass wir wachsam genug sind zu bemerken, wenn diese Aufgabe auf uns zukommt. Nicht wahr, Schicksalsaufgaben kommen eigentlich immer irgendwie von außen auf uns zu. Und wir müssen sie halt bemerken. Und dafür wach zu werden, das ist das Wichtige. Das heißt auch dann zum Beispiel im Schicksalsgeschehen zu merken, aha da ist was, das kommt eigentlich aus meinem großen ICH, mein großes, mein wirkliches ICH, das ist mein Schicksal könnte man sagen, weil das baut die Schicksalsaufgaben, niemand anderer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 65. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w&amp;amp;t=514s Es geht um den einen kleinen Entwicklungsschritt, wo ich über meine Grenzen hinausgehe 00:08:34] ===&lt;br /&gt;
Und unser kleines Ich hadert oft damit, weil das vielleicht jetzt, was heißt vielleicht, es ist immer etwas, was uns, naja, anleitet dazu, einen Schritt über das hinaus zu gehen, was uns bisher als Maximum erreichbar schien. Aber nur so kann Entwicklung passieren, solange ich immer im gewohnten Feld bleibe, ja, das ist für viele sicher gut, aber die Entwicklung passiert dort, wo ich über die Grenze hinausgehe. Also das, was ich schon oft zitiert habe: &amp;quot;Den lieb ich, der Unmögliches begehrt.&amp;quot; Der immer den Schritt begehrt, der hinausführt über das, was ich bis jetzt konnte. Diesen einen Schritt, es geht immer nur um diesen einen kleinen Schritt letztlich. Es muss nicht ein Riesensprung sein, es geht nur darum, an die Grenze und einen Schritt darüber hinaus zu gehen. Das ist das, was das ICH auszeichnet. Solange ich im Vertrauten nur bleibe, ist es das Ego. Das sagt, ja, ich bin eh zufrieden damit, ist eh alles gut, ich mache eh was ich kann. Aber das ICH sagt immer, ja ICH will aber das können, was ICH noch nicht kann. Das will ich mir erwerben. Und dort erst ist das wirklich Geistige tätig. Ansonsten arbeite ich mit dem, was ich halt im Wesentlichen mitbekommen habe. Vielleicht, wenn das ICH in der Vergangenheit schon rege war, auch mir selbst erworben habe, aber wo ich jetzt sage, ja, aber weiter möchte ich nicht gehen. Ja, aber dann gebe ich halt die ICH-Entwicklung auf in Wahrheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w&amp;amp;t=615s Die Widersacher werden alles dafür tun, uns von unserer angedachten Entwicklung abzuhalten 00:10:15] ===&lt;br /&gt;
Und wir hatten ja schon viel darüber gesprochen, die Widersacher werden immer mehr alles dazu tun, um uns genau das schmackhaft zu machen. Und das wird nicht mit Prügeln sein oder Sonstigem, sondern sie werden uns diesen Weg so sehr versüßen wollen, als es nur geht. Also das wird immer der Weg sein, der der Verlockende ist. Da hilft der Luzifer sehr mit, der ist eingespannt, auch wenn es letztlich in eine ahrimanische Richtung immer mehr geht oder gar zu den Asuras hin geht oder, wenn es ganz schlimm geht, zum Sorat, der dahinter steckt oder diese Wesenheit, die hinter Sorat steckt. Also, die unser ganzes Wesen eigentlich umgestalten will. Sorat ist ja dieses Wesen, die alle unsere Wesensglieder so umgestalten will, dass die eigentliche Entwicklung, die uns zugedacht wird, nicht mehr möglich ist. Die aber uns tauglich macht, in allen unseren Wesensgliedern uns diesem Sorat-Reich einzugliedern. Eigentlich ein Bestandteil dieses Sorat-Reichs zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 65. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w&amp;amp;t=682s Das Wort „Sorat“ drückt die vier Wesensglieder des Menschen aus 00:11:22] ===&lt;br /&gt;
Da haben wir ja schon jetzt ein paar mal gesprochen darüber, das Wort &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; drückt eigentlich die &#039;&#039;&#039;vier Wesensglieder des Menschen&#039;&#039;&#039; aus. Also physischer Leib, das ist das S, das O ist der Ätherleib, das R steht für den Astralleib und das T, das einschlägt, ja, das ist das Geistige, das ICH. Aber das soll genau die besonderen Qualitäten, die das menschliche ICH auszeichnen, abgeben, nämlich diese &#039;&#039;&#039;Freiheit und absolute Selbstverantwortung&#039;&#039;&#039;. Sondern es soll sich eben brav eingliedern in die Hierarchien jener Wesenheit oder jener Wesenheiten, die hinter diesem Sorat stecken. Das ist eigentlich nur das Codewort. In Wahrheit muss man sagen, Sorat sind wir selber, wenn wir diesen Impulsen folgen. Dann wird aus uns so ein Sorat-Wesen. Dann haben wir eben nicht die regulären Wesensglieder, sondern die Wesensglieder, in denen nur diese alten Impulse - im Grunde sind es alte Impulse, die da kommen - die eben nicht die Freiheit berücksichtigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 65. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w&amp;amp;t=751s Das Neue ist, dass jedes individuelle Ich seinen Beitrag zur Gestaltung der Welt beitragen kann 00:12:31] ===&lt;br /&gt;
Und die, ja sicher diese Wesenheiten, die dahinter stehen, aus ihrer Perspektive wahrscheinlich sagen, ja unser Reich ist das lichte Reich und dieses Reich, das da die Freiheit herausbringen will, das ist ja der helle Wahnsinn. Es wird eigentlich die zentrale Führung ausgehebelt und die Führung wird jetzt einer Vielzahl von kleinsten geistigen Wesen übertragen im Grunde. Die geben nämlich die Richtung an, wir. Das ist das Neue. Wir folgen nicht einfach einem fertigen Schöpfungsplan, sondern wir sind aufgerufen, ihn zu vollenden, durch unseren Beitrag zu vollenden, und damit die zukünftige Richtung in Wahrheit zu bestimmen. Und da kann man sehr leicht annehmen, dass Wesenheiten, die aus einer früheren Entwicklung kommen und in gewisser Weise an der hängen geblieben sind, dass die das als geradezu höchstes Sakrileg ansehen. Ich meine, das ist so sozusagen das Untervolk, dem wird plötzlich zugemutet oder zugetraut, dass es bestimmen soll, wohin die Entwicklung geht. Und zwar nicht einer zentral, sondern alle gemeinsam. Und dass aus diesem gemeinsamen Tun es wird. Ohne, dass einer sagt, so, so, so, so müsst ihr es machen. Sondern das Werk entsteht als Gemeinschaftswerk, als wirkliche Brüderlichkeit, als Menschengemeinschaft. Das ist eben das Besondere des menschlichen ICHS, dass es daher aber auch nie ohne diese Menschengemeinschaft zu denken ist. So individuell der Impuls sein muss, denn jeder einzelne Beitrag, so sehr ist das ganze Werk darauf angewiesen, dass alle zusammenarbeiten letztlich. Dass wir dort hinkommen müssen. Na, das ist extrem schwierig. Ich meine, wir sehen, es ist ja oft schon schwierig, wenn zwei Leute zusammenarbeiten. Da kann es schon Reibereien geben und Ding. Und ja, geben muss vielleicht zunächst einmal, weil ja jeder seinen individuellen Impuls einbringen soll. Und der ist anders, als der des anderen. Das muss man sich vorstellen, also jetzt leben sieben Milliarden Menschen auf der Erde. Oder schon bald acht, werden es schon bald. Und da drüben sind noch sehr viel mehr, die ja auch dazugehören. Also es zählen ja nicht nur die jetzt verkörperten Menschen dazu, sondern auch die, die gerade drüben sind und die auch ganz kräftig mitmischen bei der Sache. Also da sind es noch deutlich mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 65. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w&amp;amp;t=919s Jedes Einsperren der Menschen in geistige Grenzen ist ein Sakrileg 00:15:19] ===&lt;br /&gt;
Und die alle leisten ihren Beitrag und jeder Beitrag ist anders, als der des anderen. Und gemeinsam gibt es trotzdem ein großes Ganzes, weil sie alle aus der gemeinsamen Geisteswelt schöpfen, es durch sich durchführen und daraus etwas Neues machen, das aber diese Ganzheit, die es vorher war, in sich trägt, aber ein kleines Bisschen dazulegt. Das heißt auch da, da ist nämlich dieser ICH-Impuls drinnen, wir gehen genau darauf bezüglich der ganzen Schöpfung immer einen kleinen Schritt weiter. Es tritt etwas - mit jedem Impuls, der aus dem ICH kommt, tritt etwas in die Welt, was so noch nie da war. Was auch die geistige Welt noch nicht vorhergesehen hat oder noch nicht gemacht hat, was dort nicht vorhanden ist, aber die Grundlage da ist. Aber wir führen es einen Schritt weiter. Also wir sind immer die, die über die Grenze gehen. Und daher ist jedes Einsperren des Menschen in Grenzen, ist im Grunde ein Sakrileg. Und damit meine ich jetzt am Wenigsten die äußeren Grenzen, das ist natürlich auch was, aber es geht vor allem um die geistigen Grenzen. Und die geistigen Grenzen werden heute sehr scharf gezogen. Das muss man sehen, dass das heute bereits sehr stark dieser, ja ich sage jetzt bewusst Mechanismus, weil sehr viel Ahrimanisches dahinter steht im Gang ist, den Menschen geistige Grenzen zu setzen und den Menschen aber zu suggerieren, dass sie sich darin sehr, sehr wohl fühlen im Grunde. Und ihre Sicherheit drinnen finden, ihre Vertrautheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 65. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w&amp;amp;t=1031s Unsere Wissenschaft, unsere „Experten“, sie alle arbeiten mit Kräften aus der Vergangenheit 00:17:11] ===&lt;br /&gt;
Es kommen keine Überraschungen, es kommt nicht die Prüfung, uhh, ich soll jetzt individuell entscheiden, wie ich tun soll? Und zwar nicht nur für mich selber, sondern gleich so, dass das ja im Grunde mit der ganzen Menschheit kompatibel sein soll, also zum Wohle beitragen soll. Ja, wie soll ich denn das wissen? Da brauche ich doch zehn Experten dazu, die mir das sagen. Ich kann es doch nicht entscheiden. Doch! Wir können es! Das Expertenwissen hilft nämlich eh gar nichts dazu. Das ist eher - also im Gegenteil, es steht dem entgegen. Weil es geht ja um die Verwirklichung von etwas Neuem. Unser ganzes Expertenwissen, unsere ganze Wissenschaft, wie wir sie heute haben, ist vergangenheitsorientiert in Wahrheit. Und will &#039;&#039;&#039;auf Basis des Vergangenen die Zukunft planen&#039;&#039;&#039;. Das reicht aber nicht! Das ist schon notwendig, es ist wichtig. Ich muss wissen, welche Gesetzmäßigkeiten wirken halt jetzt einmal in der Welt, weil auf die stoße ich und das sind die, die mir eigentlich Widerstand bieten. Aber der entscheidende Schritt ist, wie kann ich das einen Schritt weiterführen und auch diese Gesetzmäßigkeiten, die da drinnen sind, weiterentwickeln? Daran tragen wir bei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 65. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …   ENDE &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w&amp;amp;t=1115s Wir bereiten einen neuen Kosmos vor, der neue Naturgesetze haben wird 00:18:35] ===&lt;br /&gt;
Ich meine, in letzter Konsequenz bis in &#039;&#039;&#039;die Naturgesetze&#039;&#039;&#039; hinein. Nicht wahr, wir bereiten ja einen neuen Kosmos vor. Der wird neue, andere Naturgesetze haben. Wir brauchen nicht glauben, dass die genauso sind wie jetzt. Ja sogar jetzt noch während der Erdentwicklung beginnen sie sich zu verändern. Das ist jetzt auch nur ein gewisses Dogma oder sagen wir eine Hypothese, eine Annahme der Naturwissenschaften, die aber auch, das weiß man auch, unbewiesen ist, aber man geht halt einmal praktischerweise davon aus, dass &#039;&#039;&#039;die Naturgesetze&#039;&#039;&#039;, so wie man sie halt dann einmal festgestellt hat, immer so waren und immer so sein werden. Weil dann kann ich auf der Basis dieser Naturgesetze halt vorherberechnen, wie wird die Zukunft sein. Aber genauso wird es eben nicht sein. Darum ist die Zukunft in Wahrheit niemals vorherberechenbar komplett. Große Teile ja, das ist das Alte, das fortrollt. Das ist wie wenn ein Riesenzug in Bewegung ist und wenn der einmal in Schwung ist, dann rollt er lange weiter. Bis ich den zum Stehen bringe, brauche ich sehr lang. Der hat so eine gewisse Trägheit, die weiter wirkt. So ist es natürlich in dem ganzen Naturgeschehen und den Naturgesetzen auch. Wir haben eine riesige Trägheit, die wirkt nach. Und es ist sehr schwer, dem eine andere Richtung zu geben. Weil das fährt einmal seine Bahn. Und was wir tun können, ist einmal so millimeterweise die Richtung zu ändern, einen anderen Pfad einzuschlagen. Mehr wäre auch gar nicht gut. Ich meine, es ist genauso nicht gut, wenn ein Zug jetzt dahin braust, jetzt irgendwie versuchen schnell auf eine Weiche zu fahren und dort mit vollem Tempo abzubiegen. Sondern da muss ich schauen, dass ich es erst einmal irgendwo herunterbremse und dann mit einer passenden Geschwindigkeit fahren, weil sonst fliege ich dort wahrscheinlich raus aus den Schienen. Und das wäre nicht gut. Also wir können es nur millimeterweise sozusagen ändern. Aber genau das ist die Aufgabe und in der arbeiten wir alle mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w&amp;amp;t=1244s „Wahrheit ist ein freies Erzeugnis des Menschengeistes“ (Rudolf Steiner) und bedarf immer der individuellen Perspektive 00:20:44] ===&lt;br /&gt;
Und da wir aber trotzdem aus dem Ganzen auch, was geworden ist bereits, und was die geistigen Impulse sind, die noch da sind, das alles nehmen wir mit. Das alles ist in der kleinsten Entscheidung, die wir aus dem ICH treffen, drinnen. Und es ist in Harmonie damit, aber es führt eben weiter. Es bringt ein neues Element hinein, das sich aber harmonisch mit dem Ganzen verbindet und damit ein höheres Ganzes schafft. Und wir tun das. Tagtäglich in Wahrheit, tun wir das. Also es geht nicht um spektakuläre Dinge. Immer wieder im Alltag, in einer Begegnung mit anderen Menschen, in der Begegnung mit der Natur, in so vielen Dingen ist das da, auch wenn es uns vielleicht gar nicht bewusst auffällt. Aber sonst hätten wir kein menschliches Ich. Also das passiert in Wahrheit ununterbrochen. Ich meine, wenn wir sprechen mit einem Menschen, in jedem Wort, in der Art, wie wir es sprechen und in der Art, wie wir die Worte wählen, ist manches bewusst davon, das meiste ist uns aber noch unbewusst. Aber da wirkt am meisten &#039;&#039;&#039;die ICH-Kraft&#039;&#039;&#039; drinnen. Was wir uns im Kopf denken, das ist &#039;&#039;&#039;das kleine Ich&#039;&#039;&#039; und meistens sogar &#039;&#039;&#039;das Ego&#039;&#039;&#039;. Das wissen wir, also gerade im Intellekt kämpft meistens das Ego gegen Ego. Und jeder will dem anderen beweisen, ich habe recht. Das ICH sagt immer, Du, ich habe meine Perspektive, die ist aus dem Geistigen geschöpft und die will sich vereinigen mit der, die du geschöpft hast. Und beide haben ihre Berechtigung und beide gemeinsam bilden ein Größeres. Und da gibt es nicht: &amp;quot;Die Wahrheit ist Entweder-Oder&amp;quot;. Die wirklichen Wahrheiten müssen wir erst jeder individuell hervorbringen. Darum sagt Steiner - nicht in der &amp;quot;Philosophie der Freiheit&amp;quot;, sondern ich glaube im Vorgängerwerk &amp;quot;Wahrheit und Wissenschaft&amp;quot;, ich glaube dort steht es so deutlich: &#039;&#039;&amp;quot;Wahrheit ist ein freies Erzeugnis des Menschengeistes...&amp;quot;&#039;&#039;, das stimmt noch, glaube ich, ziemlich wörtlich, &#039;&#039;&amp;quot;...das nirgendwo vorhanden wäre, wenn es der Mensch nicht hervorbrächte&amp;quot;&#039;&#039;. Also die Menschen, die heute so gerne mit der Wahrheit hausieren gehen, und &amp;quot;Aber es ist doch die Wahrheit, die ich euch sage und du sagst die Unwahrheit!&amp;quot;, dann erkennen sie nicht, dass Wahrheit immer &#039;&#039;&#039;einer individuellen Perspektive&#039;&#039;&#039; bedarf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die muss ich dazu rechnen. &#039;&#039;&#039;Eine individuelle Perspektive&#039;&#039;&#039;. Und aus der schaut alles, selbst wenn man sagt, na, aber 2 und 2 ist 4, das muss doch für alle Menschen gleich sein. Ja, dann nur wenn ich es &#039;&#039;&#039;in der Mathematik&#039;&#039;&#039; halt mit den normalen Zahlen, die wir gewohnt sind, annehme. Ich kann durchaus - und es gibt ja andere Zahlensysteme - bei denen das nicht stimmt. Auf das sind die Menschen alles drauf gekommen. Genauso wie man sagt, ja, &#039;&#039;&#039;ein Dreieck&#039;&#039;&#039; kann ich doch beweisen, die Winkelsumme ist immer 180 Grad. Das kann ich mir aufzeichnen und wenn ich schaue, wenn ich alle Winkel zusammenzähle, ergibt das immer einen gestreckten Winkel. Da brauche ich nur eigentlich durch die Spitze eine Linie ziehen und sehe, aha, da sind alle drei Winkel, kommen da vor, zusammen geben sie einen gestreckten Winkel. Da brauche ich nur hinschauen in Wahrheit, halt aufmerksam hinschauen. Ja, gilt aber nur in der Ebene! Wenn ich es auf ein ebenes Blatt Papier male. Auf einem Globus, wenn ich dort ein Dreieck aufzeichne, gilt das schon nicht mehr. Also ist auch eine Perspektive. Die Perspektive ja, wenn ich eine Ebene betrachte, dann gilt das. Und genauso ist 2 und 2 = 4, gilt halt auch nur unter ganz bestimmten Bedingungen, die für uns halt im Alltagsleben die Geläufigsten sind und daher nehmen wir das als einzigmögliche Wahrheit. Aber es ist nicht die einzig mögliche Wahrheit. Oder zum Beispiel, R. Steiner erzählt das einmal so bezüglich der &#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039;, namentlich also bezüglich der Wurzelwesen und der Gnome und diese Dinge, dass man sagt, naja, da sind fünf Gnome und dort zwei, wenn man glaubt, das sind sieben, dann stimmt das nicht. In dem Moment, wo die zusammenkommen, sind es plötzlich 20 oder irgend sowas. Sie werden eigentlich immer mehr. Immer mehr. Und das ist mehr als die Summe. Weil es entsteht sozusagen - immer mehr quillt heraus. Also da wurlt es richtig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w&amp;amp;t=1532s Unser Finanzsystem ist, so wie es derzeit aufgebaut ist, der Wohnort für die Widersacher 00:25:32] ===&lt;br /&gt;
Also da ist der Wunschtraum erfüllt, derer, die das vielleicht für ihr Geldbörserl gern hätten, dass zwei Euro und zwei Euro fünf Euro sind. Oder vielleicht sogar zehn Euro, wäre noch besser. Das, ja - in unserem Finanzsystem, wie wir es heute haben, schaffen wir diese Wundertricks. Da kommt dann die Schöpfung aus dem Nichts. Und dann wird Geld geschöpft aus dem Nichts heraus. Das ist die Aufgabe der Zentralbanken heute. Das spielt eine riesige Rolle. Also da rechnet man sozusagen in Wahrheit mit einer anderen Mathematik. Und daher ist &#039;&#039;&#039;unser Finanzsystem&#039;&#039;&#039; mit der herkömmlichen Mathematik eigentlich auch nicht zu fassen. Da werden immer diese Wundertricks vollzogen. Geht! Ist in der Praxis da und  bestimmt sehr viel heute unser Leben. Nicht wahr, eigentlich ist ja das Geld, das Finanzsystem, also ist eigentlich - ja - das Geistige, das durch die Erdenwelt durchzieht. Mit der die Menschen ihr Geistiges verwirklichen können. Es ist halt nur die Frage welches Geistiges? Das ist dann die ganz große Frage, was da passiert? Und da ist heute sehr viel Ungeistiges drinnen, in dem wirklich die Widersacher drin sitzen. Braucht man wieder einmal an gar keine Verschwörungstheorie glauben. Es ist aber, wie das weltweite System aufgebaut ist, ist es der Wohnort für die Widersacher. Unabhängig von den Menschen, die werden eingespannt damit wie nix und die kriegen die richtigen Inspirationen dazu, wie das weitergeht. Und im Grunde fuhrwerken da voll &#039;&#039;&#039;die Widersacher&#039;&#039;&#039;. Und da fuhrwerken letztlich heute &#039;&#039;&#039;die Wesenheit Sorat&#039;&#039;&#039;. Im Grunde, im Hintergrund ist die, die heute die Entwicklung ganz stark vorantreibt. Also das heißt, diese Auseinandersetzung mit dieser Wesenheit Sorat oder ich sage es noch einmal wieder so, wie es jetzt oft gemacht wird, mit der Wesenheit oder den Wesenheiten, die dahinter stehen, die uns zu dem Wesen Sorat in Wahrheit machen, also so müsste man es ganz genau sagen. Da steckt sicher eine ganze Hierarchie dahinter. Und das, was uns begegnet, ist die Speerspitze davon. Aber da steckt mehr dahinter.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da steckt einfach wirklich eine alternative Welt dahinter, könnte man sagen. Die eine andere Entwicklung nimmt. Die Entwicklung nimmt einfach nach dem alten Muster. Und wo man eben wirklich annehmen kann, dass die aus ihrer Perspektive heraus uns als die Bösen ansieht. Und ganz vor allem natürlich ganz besonders die Christus-Wesenheit als den Inbegriff des Bösen ansehen, weil diese Christus-Wesenheit letztlich dafür verantwortlich ist, dass diesen winzigen, geistigen Wesen, nämlich uns Menschen, die Freiheit geschenkt werden soll. Eh geschenkt werden soll, muss man dazu sagen, aber so, dass wir ja aus eigener Kraft dieses Geschenk uns auch erwerben müssen und es in Tätigkeit bringen müssen. Es ist ja nicht so, dass &amp;quot;da habt ihr es&amp;quot; und &amp;quot;jetzt tut es einfach&amp;quot;, sondern wir müssen uns jeden Schritt eben erkämpfen und jedes Mal stehen wir vor der &amp;quot;Es ist unmöglich den Schritt zu gehen&amp;quot;. Und nur dort, wo ich dieses Bewusstsein habe, das kann ich ja eigentlich gar nicht und den dann trotzdem mache, dort ist das freie Ich tätig. Aber wie gesagt, da geht es nicht immer um die großen spektakulären Dinge. Wir tun es öfter, als wir glauben. Und bei den kleinen Hürden merkt man es halt nicht so. Da tut es auch nicht so weh. Bei den größeren Hürden ist es immer ein Prozess des Verzweifelns zunächst einmal. Meine Kraft reicht nicht aus. Und dann, ahh, es wagen, den Schritt zu tun. Dann zu spüren, wie die größere geistige Fülle in mir entsteht, weil es heißt ja eigentlich, ich erzeuge einen &#039;&#039;&#039;neuen geistigen Impuls&#039;&#039;&#039;, der vorher noch nicht da war, der mein Bewusstsein zu sprengen droht. Das ist eigentlich ein schmerzlicher Prozess. Okay, da kann man sagen, das ist ja toll, jetzt werde ich erfüllt vom Geistigen. Ja, das muss ich erst aushalten. Das muss ich erst aushalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w&amp;amp;t=1824s Für das Erwachen des Bewusstsein zahlen wir den Preis, dass der Organismus täglich im Wachzustand ruiniert wird 00:30:24] ===&lt;br /&gt;
Ich meine, wir haben das schon öfter besprochen, wenn man zum Beispiel nach dem Tode jetzt nur in die Seelenwelt hineinkommt, dann ist das Licht so hell, dass es uns blendet. Und das ist gleich so stark, dass uns, ja, bevor es wirklich schmerzlich würde, sind wir einmal weggetreten, versinken in Ohnmacht im Grunde. Das ist also in der Regel relativ kurz nach dem Tod kommt eine Phase, wo man eigentlich sehr dämmerhaft im Bewusstsein ist. Und das ist aber gut, weil das ist der Moment, wo wir eigentlich jetzt diese volle Helle merken würden, wo das ganz starke Bewusstseinslicht aufleuchtet, das eigentlich mit dem Tod entsteht. Weil Bewusstsein, haben wir öfter schon gesprochen, hängt damit, also unser irdisches, sagen wir mal, unser irdisches Bewusstsein hängt damit zusammen, dass unser Geist und unsere Seele im tagwachen Zustand den Körper ruiniert. Das ist der Preis, den wir zahlen müssen für unser Bewusstsein. Dadurch können wir wach werden. Also in der Nacht schaut es ein bisschen anders aus, Gott sei Dank. Und da geht es auch nur mit viel Hilfe, dass das wieder mehr oder weniger aufgefrischt wird, was ruiniert wurde. Aber &#039;&#039;&#039;wir ruinieren tagtäglich im Wachzustand unseren Organismus&#039;&#039;&#039;. Nur dem haben wir zu verdanken, dass wir hier bewusst werden können, und zwar dieses Bewusstsein, das der Freiheit fähig ist. Engelwesenheiten haben auch ein Bewusstsein, aber sie haben nicht einen physischen Leib wie wir und ihr Bewusstsein baut nicht darauf auf, dass sie diesen Leib zerstören. Bei uns ist es so! Und diesen Moment erleben wir aber am aller stärksten natürlich, wenn die Zerstörung am größten wird. Und das ist der Fall, wenn der Tod eintritt. Wenn der Tod eintritt, ist es sozusagen im Grunde jetzt das totale Abwerfen des physischen Leibes. Während des Lebens sind das minimale kleine Prozesse. Da stoßt man ununterbrochen was ab. Nicht wahr, wir schuppen die Haut ab, die Haare fallen uns aus oder sonst was, wachsen vielleicht welche nach, später weniger. Aber ununterbrochen mit der Atmung stößt man etwas aus. Wir legen ununterbrochen etwas ab. Also wir legen ja im Leben x Leichname ab im Grunde. Weil in etwa sieben Jahren wird stofflich bei uns alles ausgetauscht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das hat Rudolf Steiner schon hingewiesen, ich glaube ich habe es schon einmal erwähnt, dass vor gar nicht so langer Zeit das auch wirklich konsequent wissenschaftlich untersucht wurde. Da ist man drauf gekommen, ja es ist natürlich für die unterschiedlichen Organe unterschiedlich, aber im Gesamtschnitt sind es tatsächlich so annähernd sieben Jahre, dass wir komplett ausgetauscht sind. Also weiß ich nicht, wenn man so 70 oder so was wird, dann hat man schon sieben Mal den ganzen Körper abgelegt, sieben Leichname oder acht dann.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuhörerin: &#039;&#039;&amp;quot;10 Mal.&amp;quot;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach so, ja 10 Mal. Richtig! Seht ihr, mit dem Rechnen habe ich es heute nicht. Ich habe schon eine eigene kreative Rechnung entwickelt. Genau! 10 Mal, ja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w&amp;amp;t=2036s Das Physische ist nicht gleich dem Materiellen 00:33:56] ===&lt;br /&gt;
Ja, das passiert. Und wir müssen dankbar dafür sein, weil das macht uns wach, das macht uns bewusst, das macht uns frei. Wenn das nicht möglich wäre, dann wäre die Freiheit nicht möglich. Und das gibt es eben erst, seit es ein geistiges Wesen gibt, das so tief in eine physisch materielle Welt hineingestiegen ist. Physisch-Materiell. Wir haben schon öfter gesprochen ja davon, dass Physisch und Materiell nicht ganz das gleiche ist. Weil ein rein Physisches, &#039;&#039;&#039;ein Nicht-Materiell-Physisches wäre für unsere Augen komplett übersinnlich&#039;&#039;&#039;. Und würde auch nicht aber dieser Zerstörung unterliegen. Würde nicht dieser Zerstörung unterliegen, wäre aber eine trotzdem, man kann sagen, physische Formgestalt in einer gewissen Weise. Aber wir könnten dieses freie Ich-Bewusstsein nicht entwickeln. Um es zu entwickeln, brauchen wir die beständige Zerstörung - jetzt sage ich es konkret - des materiellen Körpers. Dass dabei auch etwas von dieser geistig-physischen Gestalt zerstört wird, ist ein anderes Kapitel. Weil das hängt mit den Widersacherkräften zusammen. Fängt schon mit den luziferischen an, aber letztlich von Anfang an steckt auch die Wesenheit hinter Sorat dahinter und wirkt mit. Und hat dieses Ziel in diese Richtung zu gehen. Und daran sieht man aber auch, wir brauchen es, um unser Bewusstsein zu entwickeln. Das verdanken wir letztlich auch diesen Wesen. Diesen Wesen, die eigentlich eine andere Entwicklung einschlagen und damit aber eigentlich im Menschen eine Fähigkeit entwickeln helfen, die gar nicht in ihrem Sinn ist. Also das ist auch der Punkt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w&amp;amp;t=2180s Sorat will ein Reich entwickeln, in dem das materiell-Werden das Allerhöchste ist. Im wirklich Materiellen ist aber im Geistigen ein Leerraum, das Geistige ist dort nicht vorhanden 00:36:20] ===&lt;br /&gt;
Das sind sehr, sehr, sehr große geistige Wesenheiten natürlich. Die Spitze dieser Wesenheiten, die hinter Sorat steckt, ist auf jeden Fall meist aus der Hierarchie der Geister der Form. Das heißt, auf vergleichbarem Niveau, wie die Elohim, von denen wir gesprochen haben, also die Schöpfergötter unserer Erde. Also die sind von durchaus vergleichbarer Kraft. Teilweise sogar in einzelnen Fähigkeiten stärker und vor allem also noch kompromissloser den alten Weg zu gehen. Bei unseren &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; ist es halt so eine - ja - gewisse Schwierigkeit sogar darin. Da ist ja auch durchaus ein Gegensatz entstanden zwischen den sechs Sonnen-Elohim und dem siebenten, dem höchsten eigentlich, Yahve, dem Monden-Elohim. Ursprünglich waren sie alle zu Beginn des Schöpfungsgeschehens auf der Sonne und mit den Sonnenkräften verbunden. Also man sieht, das sind Wesenheiten, die so weit entwickelt sind, dass sie &#039;&#039;&#039;ein ganzes Sonnensystem&#039;&#039;&#039; formen können. Das sind die Wesenheiten, die ein ganzes Sonnensystem formen. Nicht gleich den ganzen Kosmos in seiner Totalität, aber ein einzelnes Sonnensystem, in dem Fall unser Sonnensystem. Also das sind schon ziemlich große Wesenheiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber in diese Wesenheiten ist ein gewisser Zwiespalt dadurch eingetreten, dass eben Yahwe, die führende Wesenheit, sich von der Sonne gelöst hat und ihren Aufenthalt auf den Mond genommen hat. Hat eine wichtige Aufgabe gehabt, dass dadurch überhaupt erst der Mond sich von der Erde getrennt hat und dadurch die Erde und die Menschen auf der Erde ihr richtiges Entwicklungstempo bekommen haben. Weil die Mondenkräfte, die ursprünglich in der Erde waren, die hängen nämlich sehr stark mit diesen materialisierenden Widersacherkräften zusammen. Also da wirkt schon sehr stark das Ahrimanische, aber das Asurische auch und die Wesenheit hinter Sorat. Die sind es eigentlich, die es materiell machen wollen. Und dieses materiell werden Wollen in Wahrheit ist das Ausdruck des Beginns, da will sich eine andere, komplett andere Welt abspalten. Das ist eigentlich das Materielle. Und daher ist auch verständlich, dass das an ganz anderen Stelle - erzählt das Rudolf Steiner, so kann man das auch wahrnehmen - wo etwas wirklich Materielles ist, ist im Geistigen ein Leerraum. Ins wirklich Materielle kann das Geistige nicht rein, da ist es nicht drinnen. Und das wirklich Materielle ist für unser Geistiges gar nicht vorhanden. Und das hängt damit zusammen, dass das eigentlich in gewissem Sinne Teil dieser - ja - Sorat-Welt ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w&amp;amp;t=2387s Das Geistige in der Welt Sorats wäre eine ungeheure Intelligenz, die wie ein Mechanismus das Materielle steuert und lenkt. Der Preis dafür wäre die Aufgabe der Freiheit 00:39:47] ===&lt;br /&gt;
Von Anfang an steckt es dahinter. Ja, da steckt Ahriman dahinter, aber hinter Ahriman stecken die Asuras und letztlich diese Wesenheiten hinter Sorat. Hinter dem, was uns zu Sorat macht. Und was eigentlich ein Reich entwickeln will, für das eben das materiell Werden das Allerhöchste ist. Das also darauf abzielt, endgültig und für alle Zukunft, das wäre sozusagen der Endpunkt der Schöpfung, dass es dann nur mehr so weitergeht, dass das Geistige sich absolut eins zu eins mit dem Materiellen verbindet und dass es darüber hinaus nichts mehr gibt. Dann würde aber auch verschwinden das Lebendige als solches, es würde das Seelische verschwinden. Und das Geistige wäre jetzt, naja, eine ungeheure Intelligenz, die das Materielle lenkt, steuert, umgestaltet, aber ohne wirkliche Kreativität, sondern wie halt ein Mechanismus. Also eine gewaltige, gewaltige Weltenkonstruktion. Das ist die Schöpfung, die so einer Wesenheit vorschwebt, wenn ich das in menschlichen Begriffen ausdrücken darf, die hinter Sorat steckt. Und die uns halt dafür gewinnen will für dieses Reich. (41:00) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das heißt, es würde dann geben ein Geistiges, es gibt dort ein Geistiges, sehr wohl, und es gibt ein Physisches, ein Stofflich-Physisches, ein wirklich materialisiertes Physisches. Und das ist aus der Perspektive dieser Wesenheit das höchste Endziel, das für sie möglich scheint. Das zu verwirklichen. Das also sozusagen das Geistige und das Materielle dann eins zu eins im Grunde identisch wird miteinander. Es ist dann dasselbe. Das steckt dahinter. Also das ist, ja, wenn man es jetzt so mit nüchterner Distanz und vorurteilslos betrachtet, ist das natürlich eine gewaltige Schöpfungsidee, die da dahinter steckt. Eine einheitliche Welt, in der alles perfekt funktioniert. Also man darf auch nicht glauben, dass das jetzt eine Welt des Chaos wäre, der Unordnung wäre, sondern es wäre eine perfekt geordnete Welt. Aber der Preis dafür ist, dass es keine Freiheit darin gibt, keine freien schöpferischen Impulse mehr gibt. Und damit ist Leben im eigentlichen Sinn ausgeschlossen, damit ist Seele ausgeschlossen. Das fällt alles weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w&amp;amp;t=2583s Die Schöpfung, die dem Menschen zugedacht ist, hat eine viel reichere Wahrheit, die aber unberechenbar ist, damit wir frei entscheiden können 00:43:03] ===&lt;br /&gt;
Und die Schöpfung, die uns aber zugedacht ist, ist eine viel, viel reichere Wahrheit. Aber natürlich eine viel, viel unsicherere, die nicht vorherberechenbar ist und die darauf zählt, dass der Mensch im Grunde immer wieder in seinem Leben vor die Situation gestellt ist, frei entscheiden zu müssen, frei gestalten zu müssen, zu sagen, das mache ich, das mache ich nicht. Und wohin wende ich meine Schritte, wie wähle ich meine Worte? Da gibt es nirgendwo ein Handbuch, wo ich nachschlagen kann oder kein Computerprogramm, dass man die ideale Art sagen kann, die es sein soll. Die muss ich selber schaffen. Und wir tun es. In Wahrheit tun wir es immer wieder, tagtäglich. Also bitte denkt nicht, dass das so etwas Großes ist. Ich habe oft gehört: Ja, Sie reden so viel vom Schöpferischen und so, aber ich habe ja eigentlich gar nichts davon und künstlerisch tätig bin ich auch nicht. Also bin ich da jetzt ausgeschlossen davon oder so? Nein, wir tun es im Alltagsleben! Ich meine, die Lebenskunst ist im Übrigen die größte Kunst überhaupt und die fordert uns tagtäglich heraus, schöpferisch tätig zu sein. Und uns ist das gar nicht bewusst. Ich meine, wenn das irgendwer berechnen wollte oder maschinell nachbilden wollte, was ein Mensch alles in Wahrheit kreativ entscheidet pro Tag, das würde nie funktionieren. Kämen wir nie nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist im Übrigen schon so ein Punkt, an den man heute denkt, künstliche Intelligenz und die soll entscheiden und also die Computer sozusagen. Ja, ja, die können eine hohe Intelligenz entwickeln. Aber genau das, was den Menschen auszeichnet, haben sie dann absolut nicht. Das haben sie nicht. Sie können abwägen, berechnen und so weiter. Das kann von mir aus als Zufallskomponente eine Rolle spielen. Aber diese wirkliche freie Entscheidung aus dem Geistigen, die einen neuen Impuls gibt, der noch nirgendwo veranlagt ist, die kommt von dort nicht. Aber damit ist auch jeder Schritt immer wieder auch riskiert. Weil wir können eine freie Entscheidung treffen, die kann aber eine Fehlentscheidung auch sein. Dass es einfach nicht funktioniert dann in der Praxis. Das kann immer wieder sein. Warum ich immer sage, das Privileg des Menschen ist, irren zu können, scheitern zu können, weil ohne dem keine Freiheit möglich ist. Und es führt ja sogar dazu, dass dadurch wir unser Karma aufladen. Weil wir machen halt einen Fehler. Aber vor der geistigen Welt, das heißt eigentlich vor uns selbst, vor unserem eigentlichen Ich, zählt das nicht. Ja, ich habe es eh gut gemeint. Ja, aber es ist ein Blödsinn herausgekommen. Das ist ein Faktum. Und der Schaden, der passiert ist, muss halt wieder repariert werden. Und vor allem, weil ihn niemand anderer reparieren kann, als wir selber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ist so mit uns verbunden, auf Ewigkeit im Grunde oder so lange, bis wir den Fehler aufgelöst haben. Nicht ganz auf Ewigkeit, aber bis wir halt dieses Karma aufgelöst haben. Und daher die volle Freiheit, die uns letztlich auch von diesen karmischen Banden löst, ist dann irgendwann einmal ganz am Ende, wenn wir mit der Entwicklung fertig sind. Dann haben wir alles aufgelöst, was wir auch an Fehlern gemacht haben. Dann sind wir das los. Und wie es dann weitergeht, brauchen wir jetzt noch nicht reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w&amp;amp;t=2815s Man kann für die Zukunft in Wahrheit nur das vorhersehen, was an Aufgaben aus der Vergangenheit nachwirkt. Das größte prophetische Buch ist die Apokalypse 00:46:55] ===&lt;br /&gt;
Also der Blick bis zum Ende unserer sieben kosmischen Verkörperungen, brrr - sag ich mal, ist fürs Erste groß genug! Den Blick wirklich jetzt weiter zu spinnen, macht überhaupt keinen Sinn, im Grunde, weil es ein völliger Neubeginn ist. Und Schöpferisches kann man eben nicht vorherberechnen, kann man nicht vorhersehen. Wir können für die Zukunft ja in Wahrheit auch nur das vorhersehen, was an Aufgaben aus der Vergangenheit nachwirkt und uns halt als Aufgabe in der Zukunft mit Sicherheit entgegenkommen wird. Darum kann man die Vorschau auf gewisse Ereignisse, gewisse Prophetie sogar machen auf Ereignisse, die kommen werden, die kommen müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Buch der Apokalypse ist ja vielleicht das größte prophetische Buch, das es gibt. Ja, warum ist es möglich? Weil Johannes, der das geschrieben hat, erkennt, was an Aufgaben alles aus der Vergangenheit da ist, die wir lösen müssen. Und durch diese Prüfungen müssen wir daher durch. Wir können es auch als Prüfungen sehen. Und es bringt uns nichts, uns davor zu schrecken oder was. Es wird immer wieder mit einem schmerzlichen Prozess zu tun haben. Das ist ganz klar, wie ich es schon heute ausgeführt habe, weil überhaupt der Schritt, der nächste Schritt, der über die Grenze geht, grundsätzlich immer der ist, der ein bisschen weh tut. Und ich habe das auch in den letzten Vorträgen schon gesagt: Das ist ein wesentlicher Bestandteil des Christentums! Da geht es nicht mehr darum, das Leid, das einem zugefügt wird, zu ertragen, sondern es geht darum, aus eigenem Entschluss das Leid aufzusuchen, das notwendig ist, um den nächsten Schritt zu gehen. Da geht es nicht darum, um gleich … ich lade mir die Riesenbürde auf, die ganze Welt zu tragen, das Leid der ganzen Welt zu tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das konnte der Christus oder das tut der Christus, indem es alle Menschen gemeinsam mittragen. Und jeder tragt ein kleines Zupferl davon, wenn er will. Wenn er das will, wenn er bereit ist dazu, dann wird er mitbauen an der Zukunft. Wenn er sagt, äh, nein wer weiß, das tut vielleicht zu weh, dann lassen wir es lieber. Ja, dann ist es die Entscheidung letztlich, anfangs noch unbewusst, aber mit der Zeit vielleicht bewusster, sich dem anderen Reich der Kräfte Sorats anzuschließen. Ja, dann wird es die perfekte Welt, die perfekte geistmaterielle Welt oder materiell geistige Welt, wie auch immer, die halt dort gebaut wird. Aber Freiheit gibt es auch nicht mehr, die ist weg. Dann sind wir fest auch eingebaut in diese Hierarchie, die dort herrscht. Da gibt es halt eine strenge Ordnung. Das ist halt wie in einer Maschine, wird das von einem Zentrum aus gesteuert und ich vergleiche … nehme ich jetzt das Bild dafür … und dort haben wir unseren Platz, dort sind wir das Rädchen an unserem Platz. Wir können natürlich irgendwann einmal ein bedeutsameres Rädchen werden. Aber frei umgestalten können wir nicht mehr. Ein bisschen umkonstruieren, aber das ist was anderes noch. Weil man muss denken, also diese Maschinerie, die ist darauf angelegt, einfach perfekt abzulaufen. Und wenn der perfekte Zustand erreicht ist, dann läuft sie sozusagen in alle Ewigkeit so. Und das ist aber nicht die Welt, die uns zugedacht ist und die uns als Möglichkeit in Aussicht gestellt ist. Also wir leben immer ein riskiertes Leben, wo was schief gehen kann. Das ist wirklich unser großes Privileg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w&amp;amp;t=3080s Jungfräulichkeit heißt, rein aus dem Geistigen geschaffen zu sein. Das tun wir, wenn wir unser Seelisches während der Erdenentwicklung immer wieder schöpferisch erneuern 00:51:20] ===&lt;br /&gt;
Und das müssen wir sehen, nämlich jetzt bezüglich dieser ganzen Prüfungen, die da jetzt auf uns zukommen. Weil jetzt diese Schilderung - wir haben ja gesagt, wir gehen jetzt hinein in die Apokalypse direkt, wo diese Ausgießung der Zornesschalen kommt. Und wo ich deutlich gesagt habe, es ist die andere Seite der göttlichen Liebe. Denn es geht um nichts anderes, als es jetzt endgültig alles das aus unserem Wesen zu verwandeln, möglichst zu verwandeln, möglichst zu verwandeln, was eben noch nicht, was noch beeinflusst ist von diesen Widersacherkräften, dass wir das erneuern. Also das betrifft jetzt während unserer Erdentwicklung vor allem die Seelenwelt und vor allem unser Seelisches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber indem jeder Mensch an seinem Seelischen arbeitet und zwar es schöpferisch beginnt zu erneuern und auch das tun wir. Im Kleinen tut es jeder. Im Kleinen ist jeder schon längst damit beschäftigt. Also auch nicht wieder glauben, es ist - brumm Gott! Nur weil wir jetzt noch nicht so wach sind dafür, tun wir es trotzdem schon. Wir tun es. Und es ist schon einiges erreicht. Das heißt, dunkle Sachen nicht nur ausgeschieden, abgelagert zu haben, sondern sie wirklich völlig aufgelöst zu haben und in neuer Gestalt, in individueller Gestalt geboren haben, in die Welt hineingebracht haben. Indem sie in unserem Seelischen geboren wird, geht es aber letztlich dann auch in die ganze Seelenwelt über und es ist ein Geschenk an alle anderen Menschen. Und die können es aufnehmen und indem sie es aufnehmen, verwandeln sie es aber auch wieder ins Nichts und schaffen es neu in sich. Wieder ihren eigenen Impuls. Nur das Große ist, wir geben ihnen nicht jetzt gleich mit die ganzen Widersacherkräfte, die drinnen sind, sondern wir geben ihnen, ja was jungfräulich Reines mit. Unser Seelisches wird letztlich ein jungfräulich Reines, das allein aus dem Geistigen befruchtet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, allein aus dem Geistigen geschaffen ist. Das ist mit der Jungfräulichkeit gemeint. Das wird also immer wichtiger werden, dass unsere Seele dazu wird, zu diesem jungfräulich Reinen. Das heißt, dass sie immer mehr unsere geistige Schöpfung wird. Auf dem Bereich können wir vieles schon leisten. Und das wird dann später auf dem neuen Jupiter, wird sich das aufs Ätherische ausstrecken und schließlich wird es einmal auch bis aufs Physische gehen. So dass zuletzt, ganz zuletzt, wir alles vergeistigt haben und das ist genau das Gegenbild zu dem, was diese Wesenheiten hinter Sorat wollen. Wir wollen letztlich das ganze Materielle, das notwendig ist jetzt um den Weg durchzugehen für unsere Entwicklung, aber zuletzt, dass es komplett vergeistigt ist. Und dass aus dem heraus dann etwas völlig anderes entstehen wird. Etwas von dem wir im Grunde Null jetzt voraussehen können. Es wird auf jeden Fall, man kann nur sagen, ganz anders sein, als es jetzt ist. Ganz anders. Und nicht nur anders als unser Erdenkosmos, sondern auch anders sein wird, als die drei kosmischen Verkörperungen unserer Erde, die noch folgen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w&amp;amp;t=3324s Wahrheit muss geschaffen werden. Daher sagte Rudolf Steiner: „Wahrheit ist ein freies Erzeugnis des Menschengeistes“ 00:55:24] ===&lt;br /&gt;
Also das ist, da ist für uns jetzt wirklich eine Erkenntnisgrenze. Nein, eine Erkenntnisgrenze kann man gar nicht sagen. Es ist nicht eine Erkenntnisgrenze. Erkennen kann ich zunächst einmal nur das, was aus der Vergangenheit kommt. Da kann ich kennenlernen, wie wirkt es zusammen. Aber die höhere Erkenntnis ist eigentlich keine Erkenntnis, sondern es ist ja das Schaffen von etwas, was noch gar nicht da ist. Darum dieser Ausspruch von Steiner, &#039;&#039;Wahrheit ist ein freies Erzeugnis des Menschengeistes&#039;&#039;. Wir müssen also diese Wahrheit schaffen, dann ist sie erst da. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nicht nur auf das Fertige blicken, was aus der Vergangenheit da ist. Das sind die Dinge, die eigentlich nimmer produktiv sind. Wir müssen sie kennen, um zu sehen, mit welchen Widerständen wir rechnen müssen. Aber wir müssen darüber hinausgehen. Das ist die sterbende Realität der Vergangenheit. Das ist es aber, die Wirklichkeit ist die Zukunft. Das ist das, was noch nicht da ist. Darum tun sich die Menschen halt auch so schwer mit dem Geistigen, weil man es nicht fassen kann. Da ist noch gar nichts davon da. Nichts. Null. Luft. Nicht einmal Luft, weniger als Luft. Nichts. Pures Nichts. Und aus dem heraus soll der Impuls kommen und aus dem kommt er auch, den nächsten Schritt zu schaffen. Und ja, dann fällt wieder etwas heraus und wird Vergangenheit. Zumindest jetzt während unserer Erdentwicklung läuft es so. Wenn wir dann vielleicht uns einmal beschäftigen, wie das in den nächsten kosmischen Inkarnationen sein wird, werden zumindest nicht solche materiellen Brocken herausfallen, wie sie jetzt sind. Das muss man auch sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also diese Verdichtung bis zum festen materiellen Zustand gab es ja auf den vorherigen kosmischen Verkörperungen unserer Erde … gab es nicht und wird sie auch nicht geben in den zukünftigen. Jetzt ist diese drei Stufen, die uns noch bevorstehen. Wir stehen ja mit unserer Erdentwicklung auf der vierten Stufe, also genau in der Mitte. Und wir können halt drei Stufen zurücksehen, weil da der erste Impuls dazu gekommen ist, den Menschen zu entwickeln sozusagen, also den Menschen zu schaffen. Und mit der Erdentwicklung treten wir in die Phase ein, uns selbst immer weiter umzuschaffen. Und am Ende, also nach den drei zukünftigen kosmischen Entwicklungsstufen sind wir so weit, dass wir selbst geschaffen haben. Dann werden wir als ganzes Wesen unsere eigene Schöpfung sein. Aber dazu ist der ganze Weg notwendig, um das zu lernen. Da war die Vorbereitung notwendig, dass einmal der physische Leib, der Ätherleib, der Astralleib als Basis entstanden ist und jetzt auf der Erde wo - Prometheus holt das Feuer vom Himmel, der Funke des Ich - kommt herein. Oder man kann auch sagen, die Elohim haben ihn uns geschenkt. Aber tun müssen wir selber damit. Das ist der kleine Zündfunke, den wir bewahren müssen. Aber was wir daraus machen, ist allein unsere Sache. Ist allein unsere Sache. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w&amp;amp;t=3553s Es gab nur einen Menschheitsfunken, den die sieben Elohim  in die Welt gesetzt haben. Das bedeutet für uns, dass jetzt alles, was aus unserer Ich-Kraft kommt, individuell werden muss 00:59:13] ===&lt;br /&gt;
Und dieser Impuls, den uns die Elohim mit diesem Ich gegeben haben, der kriegt also jetzt noch eine ganz große Veränderung oder etwas Großes. In der Zeit nach dem Mysterium von Golgatha, so ab dem dritten, vierten Jahrhundert, in dem eigentlich die Elohim jetzt auf eine höhere Stufe aufsteigen - gar nicht mehr so unmittelbar was zu tun haben mit dem, was sie vorher getan haben - und dass die Geister der Persönlichkeit auf diese Stufe einschwenken. Und das bedeutet aber für uns, dass jetzt alles, was aus unserer Ich-Kraft kommt, dass das wirklich alles jetzt ganz individuell werden muss. Bei den Elohim, wie dieser Funke gekommen ist - man darf sich nicht vorstellen, da waren gleich Funken für alle Menschen da. Es war eigentlich ein Menschheitsfunke. Und den haben gemeinsam die sieben Elohim in die Welt gesetzt. Sie haben damit etwas von ihrer Kraft sozusagen weggegeben, weggeschenkt. Und zwar etwas, was seiner Natur nach damals schon höher stand, als das Ich jedes Einzelnen dieser Elohim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darum konnten sie den Menschen ja nur gemeinsam schaffen. Darum ist es so ganz wichtig, dass da in der Schöpfungsgeschichte die Mehrzahl zumindest da drinnen steht. Die Übersetzung und Gott schuf den Himmel und die Erde ist so gesehen einmal zumindest drei Viertel falsch. Nämlich gerade zu dem Zeitpunkt, wo das beginnt, die Schöpfungsgeschichte. Dort ist das Wort auf jeden Fall ganz falsch, weil das Höchste Göttliche wirkt da noch nicht unmittelbar durch sie. Nur sehr indirekt. Aber mit dem - wir haben es schon öfter besprochen - wo die Elohim zu sprechen beginnen: &#039;&#039;Und die Elohim sprachen, es werde Licht und es ward Licht. Und die Elohim sahen, dass es gut wa&#039;&#039;r und so weiter. Da verbindet sich eben der Christusimpuls. Das höchste Geistige, also die geistige Quelle eigentlich. Und zwar der Christus ist immer der, der ins Schaffen nach außen dann wirklich geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also daher ist der Christus … ist eigentlich der Weltenbaumeister. Der steckt dahinter. Und vor allem steckt er natürlich dahinter, dass die Elohim die Welt so bauen, dass darin ein freier Mensch möglich wird. Aber das wird erst möglich dadurch, dass der Christus durchwirkt. Und das liegt jetzt alles in diesem Ich-Funken drinnen, den zuletzt die Elohim abgeben. Das ist eigentlich dort, wo die Schöpfung des Menschen … zunächst in der Seelenwelt - also erstes Kapitel der Genesis, wo das fertig ist - und am sechsten Tag eben der Mensch erschaffen wird. Also ein reines Seelenwesen im Grunde noch. Und als letzter Punkt kann man sagen, kommt jetzt etwas Wärmeätherisches. Damit endet der erste Schöpfungstag … also der sechste Schöpfungstag im Grunde. Und am siebten Tag ruhen sie. Aber dort ist das erste Zipferl, wo es zumindest ins Ätherische hineingeht. Und physische Wärme und ätherische Wärme liegt ganz knapp beisammen. Also da ist eigentlich schon das Tor geöffnet, dass es auch etwas, wenn auch ganz Dünnes, aber Physisches wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w&amp;amp;t=3820s Impuls im 2. Kapitel der Genesis: Es beginnt die Trennung des führenden Elohim von den anderen. Von da an musste sich Jahve Elohim mit den Widersachern auseinandersetzen 01:03:40] ===&lt;br /&gt;
Das wird dann im zweiten Kapitel geschildert, weil da geht es schon wirklich um die ätherische, aber auch schon die physische Welt. Das Luftelement kommt hinein: &#039;&#039;Jahve Elohim blies dem Adam den lebendigen Odem ein.&#039;&#039; Das ist erst im zweiten Kapitel. Im ersten Kapitel ist das noch nicht genannt. Und es heißt ja doch noch nicht Jahve Elohim, sondern da ist nur von den Elohim die Rede. Erst im zweiten Kapitel. Da hat sich etwas geändert. Da ist ein neuer Impuls da. Und der Impuls hängt jetzt tatsächlich damit zusammen, dass da jetzt diese Trennung auch stattfindet des führenden Elohim von den anderen Elohim. Also da ist genau der Moment, wo diese Scheidung auch zwischen den Elohim eintritt, die teilweise dann auch, ja man kann sagen, zu Auseinandersetzungen führt. Da ist also nicht nur Harmonie, die da ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da sind Impulse drinnen dann natürlich auch die, die auch störend werden können, also auf die die Widersacher auch zugreifen können. Ich meine, man muss denken, also diese Mondenkräfte herauszuführen, was eben Jahve Elohim getan hat, heißt, dass er sich sehr stark mit diesen Widersacherkräften auseinandersetzen muss. Mit Kräften, die er auf der Sonne, solange er genauso Sonnen-Elohim war wie die sechs anderen, denen er nicht begegnet ist dort. Denen er nicht begegnet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil gerade diese Kräfte, die die Erde, die aber den Mond noch in sich hielt und letztlich auch die anderen Planeten losgelöst hat von der Sonne - oder wer wesentlich dazu beigetragen hat, wer war denn das? Wer war denn das? Und daher müssen wir selbst da auch dankbar sein, dass war diese Wesenheit, die hinter Sorat steckt. Die hat schon gemerkt, also in dem namentlich, also in dem Miterleben, wie diese Erdenschöpfung abläuft, dass da ein ganz besonderer Impuls namentlich eben durch den Christus hereinkommt und dass da sich ein Schöpfungsprozess abzeichnet, der einem gar nicht schmeckt, diesen Wesenheiten, die hinter Sorat ist. Wo sie spüren, zwar nicht verstehen, wie das genau zugehen soll, aber sie merken, das alte Schöpfungsprinzip wird über den Haufen geworfen. Da besteht die riesige Gefahr, dass dieses höchste Ziel, das sie sich denken, ja das Geistige bis ins Materielle hinunter zu führen und das als den Endpunkt der Schöpfung anzusehen, das wäre das Höchste. Das ist die Perspektive, die das Wesen Sorat hat. Also das Geistige vollkommen zu materialisieren im Grunde, vollkommen. Ja, man könnte sagen, die vollkommene Materie zu schaffen, die voll durchgeistigt ist in gewisser Weise, aber trotzdem ganz materiell ist und da einen gewissen Ewigkeitscharakter sogar annimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der Preis dafür ist es, dass wirklich Schöpferisches dort nicht mehr möglich ist, sondern nur mehr ein berechenbares, ein konstruierbares. Das ist alles möglich, aber dieser Weg durchs Nichts und aus dem Nichts wieder neu schaffen, das geht dann dort nicht mehr. Genau das geht nicht mehr. Nämlich wirklich bis ins Materielle hinein auflösend zu sein und, von mir aus, wieder neues Materielle zu schaffen. Allerdings, wir werden das sehen dann schon in den nächsten kosmischen Verkörperungen, da wird das Materielle schon wieder sich nicht mehr bis zum festen Zustand verdichten. Das wird weg sein. Es wird das Materielle so geistdurchlässig werden, naja, dass es das wird, was das kristallene Meer ist, das gläserne Meer, von dem in der Apokalypse die Rede ist. Am Anfang ist es schon erwähnt und es kommt später wieder: Das gläserne Meer. Das heißt, also eine physische Welt zu schaffen, aber nicht eine materielle, sondern eine physische Welt zu schaffen, die voll vom Geistigen durchhellt ist. Und aus unserer Perspektive wäre das, was die Wesenheiten hinter Sorat wollen - eine geistige Welt, die voll durch die Materie verdunkelt ist. So könnte man dieses Bild ausdrücken. Es sind nur Bilder, aber es ist schwer es auszudrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w&amp;amp;t=4151s Sich auf die Möglichkeit einer freien Schöpfung samt Risiko einlassen: Das haben noch keine geistigen Wesen vor uns innerhalb dieser kosmischen Entwicklungskette getan 01:09:11] ===&lt;br /&gt;
Es ist wirklich der diametral entgegengesetzte Impuls. Und wenn es jetzt um die Ausgießung der Zornesschalen geht, dann heißt es aber für uns, wenn wir den Weg in die Zukunft so gehen wollen, dass wir also diese Möglichkeit der Freiheit ausschöpfen, dieses Risiko einer freien Schöpfung erkennen natürlich auch, aber uns einlassen darauf und sagen, auch wenn wir scheitern, immer wieder mal scheitern werden, wir wollen diesen Weg gehen. Und alle geistigen Wesen warten eigentlich, alle regelrechten geistigen Wesen, die ganzen Hierarchien über uns warten darauf, dass wir das tun. Als Erste, als Erste tun. Das haben noch keine geistigen Wesen vor uns getan. Jedenfalls nicht innerhalb dieser kosmischen Entwicklungskette, in der wir drinnen stehen. Weil was vorher oder abseits davon war, können wir nicht wirklich sehen. Aber wir wissen nur, was am Anfang da hereinkommt, hat diese Freiheitsqualität noch nicht. Aber es ist das Ziel, auf das es zusteuert. Und die entscheidende Phase beginnt, ich möchte fast sagen, logischerweise während der Erdentwicklung, weil da der Mensch ja erst sein Ich bekommt. Also, alles vorher ist Vorbereitung dazu. Aber jetzt ab der Erdentwicklung und ab dem Zeitpunkt, wo wir wirklich bewusst auch aus diesem Ich schaffen können, also das heißt nach dem Mysterium von Golgatha, beziehungsweise so ab dem dritten, vierten Jahrhundert dann immer mehr, ab dem Zeitpunkt heißt es, die Schöpfung liegt in den wesentlichen Dingen in unserer Hand. In den wesentlichen Dingen. Mit all der Hilfe, die uns gegeben wird dabei. Wir können es noch nicht alleine schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wir sind die, die den Impuls geben. Man muss sich das immer wieder vorstellen, wie groß das ist! Und man sollte sich das vorstellen, wenn man sagt, ahhh - jetzt kommen die ganzen Prüfungen auf uns zu, ich bin so schwach und ich werde das alles nicht können. Das Ich kann es. Es kann es, in jedem Fall. Und wenn wir verzweifeln … wir werden immer wieder an die Grenze kommen, wo man sagt: Ja ich verzweifle, ich weiß nicht, wie ich es schaffen soll. Ich weiß es nicht. Ich kann es auch gar nicht wissen, weil ich muss genau den neuen Schritt machen, der das bringt, was die Lösung bringt, die ich nicht als Wissen in mir tragen kann. Da versagt mein komplettes Wissen aus der Vergangenheit. Meine ganzen Erfahrungen aus der Vergangenheit versagen. Und ich brauche den einen Schritt. Das ist der Schritt ins Nichts hinein. Den muss ich wagen. Und der erzeugt natürlich eine immense Angst auch. Wir springen ja nicht in das, wo ich sage, das ist jetzt das Daunenbett, das Federbett, wo ich weiß, da bin ich mir sicher, ich lande gut. Ja, den Punkt gibt es wohl irgendwo, aber das ist ein Punkt. Und der Punkt ist sozusagen nichts. Und wenn ich daneben lande, dann tut es ein bisschen weh. Das ist halt dabei … das Problem. Aber die wichtige Botschaft ist: Jeder von uns, der ein Ich hat, kann es! Und niemand muss eine Aufgabe bewältigen, die seine Ich-Kraft übersteigt. Es ist zwar ein Schritt über das Bekannte hinaus, aber diesen kleinen oder größeren Schritt kann jeder gehen, sonst hätte er kein Ich. Und wenn er nicht immer wieder solche kleinen Schritte gehen würde, hieße das, dass er sein Ich verloren hat. Und das ist zum Glück noch nicht wirklich der Fall. Es kann allerdings sein, dass Menschen geboren werden, auf Erden und dass sich das Ich nicht wirklich richtig inkarnieren kann. Das kann heute durchaus vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w&amp;amp;t=4421s Ich-lose Menschen: Ohne Ich würde keine Befruchtung stattfinden. Dennoch kann es manchmal passieren, dass sich das Ich nicht genügend verankern kann 01:13:41] ===&lt;br /&gt;
Wir haben in vergangenen Vorträgen schon gesprochen, ist schon länger her, von den sogenannten Ich-losen Menschen. Das heißt ja nicht, dass da kein Ich existiert irgendwo. Sonst würde ja gar keine Verkörperung unten sich anbahnen. Also wenn da kein Ich ist, das eigentlich vorhat, sich zu inkarnieren, würde keine Befruchtung wirklich stattfinden, die zu einem Ende kommt, dass also eine Geburt dann letztlich stattfindet. Da ist immer ein Ich-Impuls wirklich da. Aber es kann passieren, dass das Ich sich dann nicht richtig verankern kann, oder nicht genügend verankern kann, und sozusagen zumindest machtlos ist dann über das, was da geschieht. Und dann … aber da es nur notwendig ist, dass eine Ich-artige Wesenheit drinnen ist in irgendeiner Form … aber das muss halt nicht ein menschliches Ich sein. Das kann ein anderes auch sein. Und die höheren Hierarchien sind es aber dann in der Regel nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sondern es sind halt dann eher wieder Widersacher-Wesenheiten. Oder es können sehr oft auch das Ich von Toten sein, die erst kürzlich hinausgegangen sind und die jetzt versuchen dauernd einen Weg zu finden, sich noch weiter in der Erdenwelt zu verankern. Die also ein bisschen verweigern den Weg durch die geistige Welt durch und eigentlich zurück ins letzte Erdenleben noch wollen und dort weiter bleiben wollen. Dann kann so eine, ja, Besetzung durch das … meistens sind es eh nur die Seelenkräfte davon. Das Ich geht in der Regel eh weiter. Aber in ganz krassen Fällen kann es auch so sein, dass das Ich sich zwar nicht inkarniert, aber sehr stark hineinwirkt in so einen sogenannten ich-losen Menschen, dessen Ich in Wahrheit sich einfach nur nicht inkarniert hat. Dass eigentlich diese Verkörperung, die angedacht war - wenn ich das so irdisch ausdrücken darf - halt dann doch fallen gelassen hat und gesagt hat, ich such mir eine neue.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w&amp;amp;t=4546s Inkarnationen erfolgen heute in kürzeren Zeitabschnitten 01:15:46] ===&lt;br /&gt;
Kann dann sehr leicht sein, dass der relativ kurz danach woanders sich wirklich inkarniert, und wo einfach zum Schluss noch die Erkenntnis kam, nein, das passt nicht für meine Entwicklung ganz. Es ist ja immer so, wenn wir uns vorbereiten, die irdische Inkarnation, dann hat das karmische Gründe natürlich, weil wir suchen uns einmal die Umgebung und die Menschen, mit denen wir karmisch was zu tun haben, damit wir diese Aufgabe erfüllen können. Aber es gibt da immer einen Spielraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel ist so, dass man sich wirklich mit einer ganz bestimmten Vererbungsströmung verbindet, schon über längere Zeit. Wobei da heute die Inkarnationen häufiger erfolgen. Also das heißt, in kürzeren Zeitabschnitten … ist es nicht mehr so wie früher. Da war es so, dass man sich wirklich halt über praktisch tausend Jahre, oder was, das vorbereiten konnte. Also da könnt ihr euch vorstellen, was da für Ahnen-Reihe dahintersteckt und wie viele Verzweigungen die hat. Heute ist die Zeit also wesentlich kürzer und daher ist aber auch die Auswahl enger irgendwo, weil da hat sich das noch nicht so verzweigt. Und weil wenn man sich mit einer bestimmten Vererbungslinie verbinden will, dann kriegt die mit jedem Jahr … oder die Jahre gehen immer mehr Verzweigungen, immer mehr Verzweigungen. Und mit all diesen könnte man sich irgendwo verbinden. Das würde zumindest schon für das Physische, zum Teil auch für das Ätherische die richtigen Voraussetzungen schaffen. Weil da geht es einfach darum, dass ich einen passenden physischen Körper, einen passenden ätherischen Körper bekomme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kriegt also wesentliche Impulse aus der Vererbungslinie. Ein bissl auch das Astralische, weil das meiste Astralische holen wir uns natürlich aus der Astralwelt selber, aber es verbindet sich natürlich auch mit der Astralität, die bei den Eltern vorhanden ist. Und das verbindet sich eben mit dem Ätherischen, was bei den Eltern vorhanden ist, obwohl wir natürlich auch aus der Ätherwelt sammeln, aber es ist sehr viel, wird da auch sozusagen auf der unteren Ebene vererbt, könnte man sagen. Also im Physischen, im Ätherischen ganz besonders. Und viele Temperamentsanlagen oder Seeleneigenschaften werden auch vererbt, weitergegeben. Teils dann auch halt, was sie äußert, in dem Prinzip der Nachahmung, das bei den Kindern stark da ist. Wo sie die Eltern nachahmen und damit aber auch ihr Seelisches aufnehmen. Das ist nicht nur das Äußere, was sie nachahmen, sondern vor allem auch das, was seelisch sich dabei tut. Und das wirkt. Also wenn der Papa immer gleich explodiert wegen irgendwas, dann hat das eine Wirkung auf jeden Fall. Man nimmt das mit in irgendeiner Form, vielleicht auch als …schockiert sein darüber, das kann ja auch sein. Also es kann auch oft eine spiegelbildliche Wirkung dazu sein. Aber es hängt damit zusammen. Aber das ist halt heute immer schwieriger, da die richtige Linie zu finden. Erstens, weil die Inkarnationen viel schneller folgen. Ich meine, heute sind es vielleicht Jahrzehnte, die dazwischen liegen. In ganz seltenen Fällen noch kürzer. Also namentlich, aber dann ganz bewusst bei hohen Eingeweihten, die vielleicht wirklich nur wenige Jahre zwischen den Inkarnationen haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w&amp;amp;t=4787s Manche hohe Eingeweihte geben ihre Impulse durch oftmalige Verkörperungen weiter, andere unmittelbar aus der geistigen Welt 01:19:47] ===&lt;br /&gt;
Also vor allem die Gruppe von Eingeweihten, deren Aufgabe es ist, wirklich - ja im Grunde bis zum Ende der physischen Menschheitsentwicklung sich immer wieder zu verkörpern, weil sie nur in der Verkörperung also diese … ihre Impulse den anderen Menschen geben können und ihnen da auf der gleichen Ebene sozusagen begegnen müssen. Andere können die Aufgabe besser erfüllen aus der geistigen Welt unmittelbar heraus, ohne sich zu verkörpern. Aber gewisse Fähigkeiten gehen eben nur und kann man nur anstoßen, wenn man selber physisch verkörpert ist. Also zu solchen Wesenheiten zählt der Meister Jesus zum Beispiel oder Christian Rosenkreutz oder so. Das sind also hohe Eingeweihte, Meister, die sehr sehr oft wiederkommen und da liegen oft zehn, zwölf Jahre zwischen den Inkarnationen. Das ist also ganz kurz im Grunde. Wo Rudolf Steiner sagt, so Menschen, die unter dem Namen Christian Rosenkreutz bekannt geworden sind - da braucht ihr jetzt nicht glauben, dass er dann in seinem Ausweis bei der jetzigen Inkarnation auch Christian Rosenkreuz drinstehen haben wird. Das ist sicher nicht der Fall. Es ist sein geistiger Name, nicht sein Taufschein-Name sozusagen. Ja, vielleicht ist er gar nicht in unserem heutigen Sinn getauft, sondern es ist anders. Diese Dinge werden sich ja auch alle ändern. Also es wird sehr wohl die Taufe geben, aber sie wird einen anderen Charakter bekommen. Also da wird sich vieles auch noch ändern. Aber lassen wir das jetzt einmal liegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also, aber dadurch, dass heute diese kurzen Zeiten sind, verzweigt sich halt die Vererbungsströmung nicht. So viel können gar nicht sein. Wenn zehn oder zwanzig Generationen sind, da kann man schauen, wie viele Enkel und Urenkel und Ururu- und so weiter. Das werden immer mehr, wenn da Jahrhunderte dazwischenliegen. Aber wenn da nur zehn, zwanzig, dreißig, vierzig, fünfzig Jahre ist, dann sind das ein, zwei Generationen vielleicht, die dazwischenliegen. Und jetzt, wo heute die Familien auch nicht mehr so kinderreich sind, dann habe ich nur mehr eine relativ geringe Auswahl an Elternpaaren, die überhaupt in Frage kommen. Und das ist halt aber auch einer der Gründe für die Wahl der Inkarnation, weil dort halt die besten physisch-ätherischen Voraussetzungen sind. Das ist eines der Kriterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w&amp;amp;t=4967s Der Salomonische Jesus umfasste 42 Generationen - zum Nathanischen Jesus gehört die ganze Menschheit 01:22:47] ===&lt;br /&gt;
Ein anderes Kriterium sind die karmischen Verbindungen. Aber das geht oft und ging in alten Zeiten noch viel leichter miteinander zusammen. Weil, wenn man jetzt überhaupt in die vorchristliche Zeit geht, war es schon also der Regelfall, dass man sich häufig wieder zumindest im selben Volk, also in der selben Großfamilie eigentlich verkörpert. Weil die Völker sind eigentlich aus so einem Blutszusammenhang heraus entstanden. Also zuerst ist die Familie, dann wird es die Großfamilie, der Stamm. Naja, und dann irgendwann stellt sich die Frage halt, vermischt sich das mit anderen Großstämmen oder nicht? Das ist im Alten Testament dann immer die riesige Frage. Und wo ja gerade die Israeliten sich deswegen als das auserwählte Volk gefühlt haben, weil sie ihren Volksstamm also rein gehalten haben. Und dadurch … gerade dadurch, zum Beispiel die Inkarnation der beiden Jesusknaben - da muss man wirklich von beiden sprechen, ist zwar unterschiedlich bei beiden - aber doch ermöglicht haben. Zum Beispiel beim Salomonischen Jesus - also das ist der, der im [[A:Matthäus-Evangelium|Matthäus-Evangelium]] geschildert ist, wo die heiligen drei Könige kommen und so weiter. Da wird der Weg über 42 Generationen bis hinauf zu Abraham verfolgt. Und da muss man sagen, das ist jetzt diese … dieses eine Elternpaar, wo der Vater aus dieser Richtung kommt. Durch diese 42 Stufen durch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war notwendig. Wenn das nicht wäre, wenn da jetzt irgendwo auf der 25. Stufe plötzlich jemand Stammesfremder hineingekommen wäre, dann wäre es nicht die reine Blutslinie gewesen, die notwendig war damals, dass sich dieser Jesus - jetzt kann man noch nicht von Christus sprechen - sondern dieser Jesus, dieser Jesus aus der Salomonischen Linie des Hauses David dort inkarnieren konnte und die bestmöglichen Bedingungen dort vorgefunden hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und beim Nathanischen Jesus, also bei dem Jesus des Lukasknaben, also das mit der Krippe und bei der Geschichte ist es ja noch unglaublicher, weil da geht es um die ganze Menschheit, die ja letztlich alle blutsverwandt sind. Letztlich sind sie alle irgendwo, weil sie aus einer Wurzel gekommen sind - von der geht es aus. Also da ist ein Beginn. Und das heißt aber, dass im Grunde dieser Nathanische Jesus, der sich da verkörpert, eigentlich von Haus aus jetzt die ganze Menschheit zur Verfügung hat und dann findet, genau da, genau da ist das Optimum, mich zu verkörpern. Aber im Prinzip hätte er als Auswahl die ganze Menschheit gehabt. Die gehört alle zu dem Zweig, von dem er kommt. Für den Salomonischen Jesus waren nur die 42 Generationen, &amp;quot;nur&amp;quot; unter Anführungszeichen, notwendig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w&amp;amp;t=5200s Liebe ist mehr als ein Gefühl. Sie ist eine lebensspendende, eine weltschaffende Kraft 01:26:40] ===&lt;br /&gt;
Aber ja, gehen wir jetzt ein bisschen zu den Zornesschalen. Ich will jetzt nicht nochmals verzögern, uns damit auseinanderzusetzen. Schauen wir uns einmal ein bisschen an, was jetzt passiert und was wir an Prüfungen sozusagen uns selber auferlegen, wenn wir diesen Weg gehen wollen, die Freiheit zu entwickeln, damit die Liebe Gottes zu entwickeln. Es ist die göttliche Liebe, die wir dann entwickeln. In jeder Tat, die wir aus Freiheit begehen, ist die göttliche Liebe drinnen. Nicht nur das Menschliche &amp;quot;ich hab dich lieb&amp;quot;, sondern was viel viel Größeres. Das heißt, die Liebe als eine lebensschaffende, ja letztlich sogar weltschaffende Kraft. Das ist die höchste Form. Wir haben öfter schon davon gesprochen, also Liebe ist wesentlich mehr als ein Gefühl, es ist mehr als eine bloß seelische Kraft, es ist eine lebensspendende Kraft und wenn ich es jetzt in der größten Dimension nehme, ist es eine weltschaffende Kraft. Das heißt, wenn wir diese Liebe entfalten, aus unserer Freiheit heraus, dann heißt es ja erstens einmal, dass wir daran mitarbeiten müssen, alles das, was schädlich ist in der Erde, was also durch die Widersacher hereingebracht wurde, oder besser gesagt, was durch uns hereingebracht wurde, weil wir uns verführen ließen durch die Widersacher. Weil die Widersacher haben es nicht böse gemacht. Dazu brauchten sie uns auch, dass wir mit tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, hätte man nicht von Anfang an schon mitgespielt, irgendwo wäre nicht einmal die materielle Welt in der Form zustande gekommen. Nicht einmal das hätte funktioniert. Dann wäre es also auch nicht das kristalline feste Erdelement entstanden. Muss man auch sehen.  Das kristalline feste Erdelement - ich glaube, ich habe das vor vielen, vielen Vorträgen irgendwann einmal schon erwähnt, wird wahrscheinlich so ein Bewusstsein jetzt weg sein -wenn das Ich des Menschen, also der erste Mensch, sagen wir es einmal so, das erste Ich sich inkarniert, eh noch sehr vage, weil es ja noch als Gruppen-Ich wirkt in Wahrheit. Das heißt, da ist dieses eine Ich, dieser Funke, der von den Elohim, dieser Funke, der gemeinsam von den Elohim geschaffen wurde und der in Verbindung steht, damals schon mit der Christuskraft. Sie lebt zwar noch nicht so wirklich drinnen, aber sie hat die geistige Verbindung dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der Christus ist ja noch … weilt ja noch in der Sonnenwelt zu der Zeit. Aber das heißt, sie ist noch nicht drinnen in dem Funken, der da jetzt heruntersteigt. Und aus dem entstehen jetzt eine Menschengruppe, sagen wir einmal, die ein gemeinsames Gruppen-Ich hat zunächst. Aber es ist schon ein menschliches Ich. Aber es ist noch nicht so individualisiert in Form, dass in jedem einzelnen Körper eines lebt, sondern es ist jetzt in der Familie oder was da entsteht, lebt es gemeinsam. Und erst später trennt sich das, immer mehr. Und je mehr es sich trennt, dann entstehen, gerade dort wo die Trennung ist, entsteht auch das, dass dann da in der einen kleinen Familie ein eigenes Gruppen-Ich aufwacht, und in der anderen Familie ein kleines. Dann ist es schon einmal nicht mehr das große Stammesbewusstsein allein, sondern dann kommen die Einzel-Iche immer mehr zum Vorschein. Das ist ein riesig, riesig langer Prozess, der abläuft, aber er zielt eben letztlich darauf hin, dass wir das freie Ich entwickeln und weltschöpferisch werden. Und jetzt müssen wir also schauen, was müssen wir da ausscheiden, was müssen wir ausscheiden an den Sachen, die in unserem Wesen dadurch passiert sind, dass wir uns auf die Widersacher eingelassen haben. Was aber notwendig war, wissen wir auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w&amp;amp;t=5482s Der Übergang nach dem Verklingen der 7. Posaune ist heute für uns besonders wichtig: So wie die Seelenwelt der Erde dem großen Bild entspricht, müssen wir im Kleinen an unserer  Seelenwelt arbeiten 01:31:22] ===&lt;br /&gt;
Ja, also ich lese wieder ein Stückchen und dann werden wir ein bisschen sprechen dazu. Den einen Teil habe ich schon einmal gelesen. Das ist die Einleitung dazu, wo jetzt die sieben Engel mit den sieben Schalen der göttlichen Liebe oder des göttlichen Zornes, wie immer man es will, kommen: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Danach sah ich, wie im Himmel der Tempel geöffnet wurde. Das Tabernakel der göttlichen Selbstbezeugung. (Offenbarung des Johannes, Kap.15,5)&#039;&#039; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Das ist eine ganz spezielle Formulierung, wie sie von Emil Bock gegeben ist. Es ist aber richtig, also im Sinne drückt es sehr schön aus: Der göttlichen Selbstbezeugung. Also der Tempel, von dem ja schon ziemlich am Anfang der Apokalypse die Rede war, also auch … da steht der Thron Gottes und so weiter. Also dieses Bild, das schon ganz relativ am Anfang kommt, zieht sich durch. Das ist immer im Hintergrund. Und das ist auch … darum sage ich auch, man darf es nicht nur rein chronologisch lesen. Es ist zwar eine Chronologie der Ereignisse, die auch kommen werden, aber nicht nur. Sondern alle diese Dinge sind immer gegenwärtig auch. Und in jedem Moment, in dem wir drinnen stehen, betrifft uns alles und uns heute eh ganz besonders das, was jetzt da geschildert ist. Das werden wir noch eingehen, warum das gerade jetzt für uns so dieser Übergang von den sieben Posaunen … nachdem die siebente Posaune verklungen ist. Und da haben wir ja gesprochen davon, was dann alles an Ereignissen auch kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das geht dann über jetzt in die Szene, wo die sieben Engel mit den sieben Zornesschalen oder Liebesschalen kommen. Und das hat für uns heute deswegen so eine große Bedeutung, weil  …wo stehen wir da? In der Apokalypse im Großen. Im Großen stehen wir dort, wo die Erde aus dem physisch ätherischen Zustand in den rein seelischen Zustand übergeht. Also alles, was physisch ist, muss da verschwinden. Und wenn wir heute aus der Bewusstseinsseele, also das heißt mit vollwachem Bewusstsein an unserem Seelischen arbeiten, ja dann arbeiten wir halt an unserer kleinen Seelenwelt. Ansonsten ist es halt die große Astralwelt oder Seelenwelt der Erde. Das ist das große Bild, an dem wird die ganze Menschheit mitarbeiten. Und dass das im großen Maßstab sich vollzieht, das liegt noch in der in der ferneren Zukunft. Aber wir müssen es jetzt mit unserem Mikrokosmos machen. Wir haben im Grunde jetzt genau die gleiche Aufgabe im Kleinen, die da im Großen geschildert wird. Und daher betreffen uns diese Dinge … ja im Grunde bis zum Schluss der Apokalypse jetzt unmittelbar sehr stark.  Also aber bitte nehmt dann die Schilderungen auch nicht so im äußerlichen Sinne! Es geht nicht um äußere Naturkatastrophen. Das ist nur das Bild, das geschildert wird. Aber es geht um seelische Aufgaben, die wir haben, negatives, Seelisches, das verdorben ist durch die Widersacher, zu erlösen. Und uns dadurch auch davon zu lösen natürlich. Erlösung, aber das geht beidseitig. Wir werden frei davon, aber auch die Widersacher werden schrittweise dadurch erlöst. Weil was sie eigentlich fesselt dann und was sie letztlich hindern könnte daran, den Anschluss später einmal wiederzufinden an die regelrechte Entwicklung - und ich habe gesagt, das ist für alle möglich noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w&amp;amp;t=5740s Das ahrimanische Reich ist sehr verwundbar. Wir sind uns dessen noch nicht genügend bewusst, um es zur Umwandlung zu bringen und dabei auch die Widersacher zu erlösen 01:35:40] ===&lt;br /&gt;
Es ist für die Luziferischen relativ leicht möglich, wenn der Mensch ihnen hilft dabei. Es ist bei den Ahrimanischen schon deutlich schwieriger, aber auch noch sehr wahrscheinlich, dass da doch viele dieser ahrimanischen Wesenheiten wieder auf den richtigen Weg einschränken. Und dass sie nämlich ihre tiefe Angst vor der Freiheit verlieren. Der Ahriman ist der Geist, der uns Angst macht. Und eigentlich ist es die Angst, die er vor uns hat, nämlich vor der Freiheit des Menschen. Das ist die Angst, die sich widerspiegelt. Also wenn wir also die … Angst, Angst, Angst, alles ist schrecklich, Bedrohung über alles und Unsicherheit und nicht wissen wollen, dann ist es im Grunde die Angst, die der Ahriman vor unserer Freiheit hat. Und wo er nicht hineinschauen kann. Das ist für ihn der große offene Punkt, der große blinde Fleck, wo er einfach den Menschen nicht einschätzen kann, was da drinnen ist. Da kann er die Engelwesenheiten, die über uns sind … und die Urengel und Erzengel und Urengel und so weiter noch leichter einschätzen. Weil die haben diese Freiheit nicht. Da spürt er zumindest, okay, da fließt von der großen Schöpfungsquelle, wie das so ordentlich sich alles gehört, alles herunter und da kann ich vorhersehen. Der Mensch hat immer das drinnen - so gut kann es der Ahriman gar nicht planen, der Mensch kann ihm in die Suppe spucken und sein ganzes ausgeklügeltes System, wenn er es nur an der richtigen Stelle macht, zum Einsturz bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich meine, dass das in größerem Stil noch nicht gelingt, liegt nicht am Ahriman, sondern das liegt an uns, weil wir uns einfach noch so wenig bewusst sind unserer Kraft, die wir haben. Und wir könnten also das ahrimanische Reich viel schneller, na sagen wir mal, in Umwandlung bringen, vorsichtig ausgedrückt, wenn wir halt so vif wären, den richtigen Punkt zu finden. Das ist eigentlich sehr, sehr verwundbar. Und verwundbar heißt jetzt in dem Sinne, es würde irgendwie zusammenstürzen, was anderes werden, es würde vieles ins Nichts stürzen und böte die Chance, sich zu erneuern und damit auch diesen ahrimanischen Kräften letztlich die Erlösung von ihrer Bürde, von ihrer in Wahrheit schweren Aufgabe zu geben. Aber das durchschauen diese ahrimanischen Mächte nicht. Da sind sie blind dafür, weil sie nicht einschätzen können, was das mit dieser Freiheit auf sich hat. Weil für sie ist nur … ja natürlich, es gibt diese frei schöpferische Quelle, von der fließt alles. Aber die ist da oben. Aber da ist so ein winziger Pimpf, sagt man bei uns im Wienerischen, also ein kleiner Wicht, in dem das, was eigentlich die höchste Quelle ist, von der wir jetzt noch unten noch dazu verbannt worden sind, wegen diesem kleinen Wicht, aber der hat das! Ganz klein zwar, so winzig klein, dass es vielleicht selber gar nicht wirklich bemerkt und registriert. Aber der Ahriman sieht mit Argus-Augen, dass der Mensch das hat. Und er hat bitterste Angst davor. Da ist das große Zähneklappern eigentlich davor und der tut alles - und das ist seine Hauptmotivation, dass der Mensch nicht bemerkt, was er da hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde ist das eine Panikreaktion vom Ahriman, könnte man sagen. Und die materielle Welt, die aus dem entsteht, ist auch verdunkeln, verdunkeln, verdunkeln, dass der Mensch ja dieses kleine Lichtfunkerl, das er hat, ja nicht sieht. Das muss er zuschütten, zuschütten, zuschütten, dass wir es ja nicht bemerken, weil dann wird der Mensch für ihn völlig unberechenbar. Man weiß einfach nicht, was rauskommt. Und dass da ein gewisses Spannungsverhältnis herrscht, hat er ja natürlich mitbekommen, also denkt er sich, na gut, die werden jetzt versuchen mich zu vernichten oder irgend sowas. Oder jedenfalls alles das zu vernichten, was ich will. Oder was ich in meinem Aufgabenbereich halt drinnen habe. Weil freier Wille ist es ja nicht. Das muss man dazu sagen, ich meine, die ahrimanischen Wesenheiten sind ja zu ihrer Aufgabe eingeteilt worden, abkommandiert, wie es Steiner sagt. Das heißt, die haben eine Riesen Aufgabe mitbekommen, haben ein Riesen Programm im Grunde abzuarbeiten und sind aber noch dazu jetzt von der Schöpfungsquelle oben abgeschnitten. Das heißt, sie haben einen Vorrat mitbekommen, einen großen Vorrat, aber wenn da jetzt nicht das Passende dabei ist, dann haben sie halt ein Pech gehabt. Weil von oben strömt ihnen jetzt nichts mehr zu. Und bei Menschen haben sie aber doch die Befürchtung, da ist so ein Funkerl, da kommt was Neues raus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich als Ahriman oder wir als ahrimanische Wesen können es nicht. Und daraus entsteht diese, ja Angstreaktion eigentlich, Angst vor dem Menschen, vor dem freien Menschen und die spiegelt sich in unserer Angst dann wieder. Weil er verdunkelt uns dann alles und das spüren wir. Das spüren wir. Also die Angst entsteht bei uns dadurch, dass uns dieses Licht verdunkelt wird. Aber verdunkeln tut&#039;s der Ahriman deswegen, weil er vor uns Angst hat. Also wir sind schon ein merkwürdiges Gespann, Ahriman und wir. Das ist … da hat der eine vor dem anderen Angst. Wir haben Angst, weil diese Verdunkelung stattfindet. Und der Ahriman hat Angst, weil wir das Licht haben, das er nicht hat. Aber das gehört halt zusammen. Das gehört halt zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w&amp;amp;t=6159s Sich der Kräfte Ahrimans bedienen lernen 01:42:39] ===&lt;br /&gt;
Ja, also lesen wir ein Stück. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Danach sah ich, wie im Himmel der Tempel geöffnet wurde. Das Tabernakel der göttlichen Selbstbezeugung. Und aus dem Tempel traten die sieben Engel hervor und mit den sieben Prüfungen, mit reiner Leuchte in der Leinwand waren sie begleitet und in ihre Hüften trugen sie goldene Gürtel. Und eines von den vier Lebewesen gab den sieben Engeln sieben goldene Schalen, voll von den Willensregungen des Gotteswesens, welches das Leben der Welt durch alle Äonen trägt. (Offenbarung des Johannes, Kap.15,5)&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also die vier Lebewesen, das sind halt diese Cherubim-Wesenheiten, also Stier, Löwe, Adler und das Menschen-Gesicht dabei - der Wassermann oder wie man so will, also der geistige Mensch irgendwo.&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Und der Tempel füllte sich mit dem Rauch, der von dem Geisteslicht und der Seelenstärke des Gotteswesens ausging.&#039;&#039; &#039;&#039;(Offenbarung des Johannes, Kap.15,8)&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Füllte sich mit dem Rauch … Rauch ist aber auch schon was Verdunkelndes, wenn man es im Hebräischen ausdrücken würde - es ist nämlich interessant, dass das mit dem deutschen Wort Rauch ganz verwandt ist, da heißt es &amp;quot;Ruach&amp;quot;. Hängt auch mit Ruch und Geruch zusammen. Und Ruach heißt aber, zumindest bei den Kabbalisten auch und das mit Recht, die Verstandesseele, die Verstandes- und Gemütsseele, aber eigentlich mehr sogar die Verstandesseele, das Verständige. Und das ist genau das, über das der Ahriman in höchstem Ausmaße verfügt. Aber der Tempel füllte sich mit Rauch. Also es sind jetzt Kräfte, die da kommen, die aber eine gewisse Verwandtschaft haben mit dem, was unten ist, aber aus dem Tempel kommen. Nur so als Hinweis. Weihrauch ist ja auch was anderes vielleicht, als das Rauch, der von einem Scheiterhaufen aufsteigt. Also Rauch und Rauch ist auch nicht immer gleich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es muss etwas von der Kraft da sein, die eine Verwandtschaft hat mit den Kräften, über die halt Ahriman auch verfügt. Man muss sozusagen auf Deutsch gesagt, diese Kräfte kennen, in die Haut des Drachen schlüpfen irgendwo und sich der Kräfte auch bedienen. Wir tun es ja jetzt auch, wenn wir das Ahriman-Kastl für unsere Vorträge verwenden. Schlüpfen wir ja eigentlich auch rein und sagen nicht, nein, wir sind zurück zur Natur, wir gehen in die Höhle, wir machen nur mehr offenes Feuer und … nein! Kann jeder für sich entscheiden, aber der Fortschritt ist es nicht. Dann stehen wir … gehen wir ganz zurück zum Anfang und der Weg würde nicht besser werden deswegen. Die Probleme, die wir lösen müssen, sind eben Begegnung auch mit diesen ahrimanischen Kräften, mit den asurischen Kräften, letztlich auch mit diesen Sorat-Kräften. Und jetzt ist da halt die große Entscheidung, uns mit denen wirklich ganz einzulassen, weil das ist der letzte Zeitpunkt. Jetzt kommen wir langsam hin zur, ja -  letzten Entscheidungsschlacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w&amp;amp;t=6392s Die Begegnung mit den Widersacher-Kräften ist kein Kampf, sondern ein Erlösungswerk. Wie können wir als freie Ich-Wesen möglichst vielen Menschen helfen, sich selbst zu befreien? 01:46:32] ===&lt;br /&gt;
Aber das ist natürlich überhaupt kein äußerer Krieg, es ist nicht einmal mehr ein geistiger Krieg, sondern es ist dieses Erlösungswerk, das passiert. Das Ringen darum, wie viele von den Widersacher-Kräften kann ich erlösen, das ist das Primäre. Und wie vielen Menschen kann ich helfen, die vielleicht diesen Widersachern ganz verfallen sind und kann sie ihnen trotzdem noch entreißen. Und in Wahrheit in dem Maße, in dem ich ihnen Menschen entreiße, das heißt, in Wahrheit diesen Menschen, die gefangen sind, helfe, sich selbst zu befreien, weil letztlich können sie es nur selber, aber wir können ihnen helfen dabei, indem wir Bedingungen schaffen, unter denen sie das zustande bringen. Da können wir so viel helfen und müssen wir helfen. Und da heißt es dann sogar nicht nur die Prüfungen auf uns nehmen, die wir sowieso für unser Wesen brauchen, sondern ein Überschuss sogar. Den anderen helfen, Widerstände einmal zur Seite zu räumen, dass du deine Aufgabe erfüllen kannst, wenn du wieder hinaufsteigen willst. Das heißt alles das, was die Widersacher in dir beschädigt haben, auszugleichen. Aber fang einmal mit was Kleinen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich halte die anderen Sachen weg. Die kommen schon später auf dich zu, aber schau, dass du einmal den ersten Schritt schaffst. Ich halte dir das andere weg. Dabei können wir helfen. Da können wir wirklich helfen, die Widersacher anderen Menschen beiseite zu halten für eine gewisse Zeit. Nicht auf Dauer, weil auflösen kann das, was wir durch ihre Wirkung verbrochen haben, nur wir selber. Jeder einzelne individuell. Aber wir können schon helfen, dass nicht gleich alles auf jemand einstürzt. Aber dann heißt es freiwillig zu sagen, okay, ich ringe jetzt mit den Widersachern, mit denen ich für mein Leben eigentlich nicht ringen müsste. Und wissend, ich kann nicht einmal das auflösen, was da ist, weil das ist deine Aufgabe. Also es ist eigentlich ein bisschen ein Kampf gegen die Windmühlen, aber ich kann zumindest die Widersacher so lange aufhalten, bis du so weit bist, selber die Aufgabe anzugehen. Und das wird immer bedeutsamer werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt aber, ich wähle mir Prüfungen, für die, wenn ich nur mich betrachten würde, gar nicht zuständig wäre. Ich könnte sagen: Geht mich nix an, ist nicht mein Problem! Aber genau das ist halt der christliche Impuls, dass wir das freiwillig, aus vollkommen freien Stücken auf uns nehmen, weil wir wissen: Ich kann es! Und da geht es dann auch um die richtige Einschätzung der Kräfte. Es heißt nicht, ich stürze mich in was hinein, was zehn Schritte erfordert, die ich noch nicht gemacht habe. Ich stürze mich auf eine Aufgabe, die einen Schritt erfordert. Aber den mache ich. Und ja, wir Menschen sind schon eigene Wesen. Wenn wir Ich-Wesen sind, tun wir uns das an. Freiwillig. Dann sind wir Ich-Wesen. Aber wir können es. Wir können es. Und dann können wir ein bisschen was aushalten von dem, was wir uns letztlich selber auferlegen: Nämlich die Ausgießung der sieben Schalen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w&amp;amp;t=6621s Die Ausgießung der sieben Schalen des göttlichen Willens auf die Erde (Offenbarung des Johannes, Kap. 15 und 16)  01:50:21] ===&lt;br /&gt;
Vorher war … &#039;&#039;der Tempel mit Rauch erfüllt&#039;&#039; … und den letzten Satz habe ich noch nicht gelesen. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Und keiner konnte in den Tempel eintreten, bis die sieben Prüfungen durch die sieben Engel vollzogen waren.&#039;&#039; &#039;&#039;(Offenbarung des Johannes, Kap.15,8)&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also bevor das nicht erledigt ist, gibt es keinen Zutritt zu dem Tempel. Kein Zutritt. Das heißt kein Weg, der dorthin führt, wo wir mit dem freien Ich weitergehen können. Das heißt es letztlich. Ich-Entwicklung - oder nicht in den Tempel können. Und das heißt dann folglich, sich der Welt der Widersacher anschließen. Das ist die Entscheidungsfrage. Und jetzt geht&#039;s los mit der Ausgießung der sieben Schalen. Und wir werden sie heute noch nicht einzeln besprechen können, aber ein bisschen mal hinein schnuppern, was da auf uns zukommt. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Und ich hörte eine gewaltige Stimme, die sprach aus den Tempeln zu den sieben Engeln. Macht euch auf und gießet die sieben Schalen des göttlichen Willens auf die Erde aus.&#039;&#039; [&#039;&#039;Offenbarung des Johannes, Kap.16,1]&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Sehr schön übersetzt von Bock … &#039;&#039;des göttlichen Willens&#039;&#039;. Nicht &amp;quot;des göttlichen Zornes&amp;quot; oder was … auch nicht &amp;quot;der göttlichen Liebe&amp;quot; … es ist &#039;&#039;des göttlichen Willens.&#039;&#039; Und dieser göttliche Wille vollzieht sich durch den menschlichen Willen. Also das heißt durch unseren Willen auch. Das alles passiert nur, wenn wir es wollen. Es gibt immer die Möglichkeit ins Paradies der Widersacher rüber zu gehen. Muss man sich vor Augen halten. Es ist kein Zwang. Es ist kein Zwang! Es ist nichts, was wir zwangsläufig erfüllen müssen, sondern etwas was wir erfüllen wollen, wenn wir halt diesen Weg der Freiheit gehen wollen. So und jetzt geht&#039;s los. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Der erste&#039;&#039; [also der erste dieser Engel] &#039;&#039;ging hin und goss seine Schale auf die Erde aus. Da wuchs Menschen, die die Prägung des Tieres an sich trugen und die das Bild des Tieres anbeteten, ein böses, unheilverbreitendes Geschwür. [Offenbarung des Johannes, Kap.16,2]&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also es fängt irgendwo gleich sehr arg an im Grunde. Weil es geht also um die, die die Prägung des Tieres haben. Und die Prägung des Tieres wirklich zu haben, ist ja wirklich mehr, wesentlich mehr, als einfach so den Luzifer, dem Ahriman oder den Asuras verfallen zu sein, sondern es heißt eigentlich schon bis ins Physische hinein. Wobei das hier schon längst ein geistig-Physisches ist, also nicht mehr so bei vielen zumindest ein materielles-Physisches. Aber es hat halt noch so materielle Anhängsel. Man muss denken, wenn man es im Großen nimmt, dann in der großen Weltentwicklung, ist das eine Zeit, wo die Erde schon weitgehend längst im ätherischen Zustand ist und nur mehr sehr wenig Physisches hat und ja jetzt eben auch den Sprung ins Astralische ist, in die Seelenwelt. Aber für uns jetzt, wenn wir es jetzt auf unsere Zeit beziehen, was wir durchaus auch machen sollten und sagen, da können wir jetzt schon Schritte machen, nämlich was unsere kleine Seelenwelt betrifft, dann müssen wir halt uns auch auseinandersetzen mit dem, was im physischen Verfallen ist den Widersacher-Kräften, nämlich dadurch, dass wir mit dieser Prägung des Tieres uns versehen haben, also dieser ärgsten Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil man muss sehen, also der Luzifer ist spezialisiert darauf, vor allem den Astralleib des Menschen halt nach seinem Gutdünken zu verändern oder uns dazu zu bringen, dass wir ihn in seinem Sinne verändern lassen. Der Ahriman hat was zu tun mit dem ätherischen Leib. Die Asuras, da geht es schon Richtung physischen Leib einerseits - und weil der physische Leib sehr zusammenhängt, nämlich dieser kristallisierte physische Leib … Warum sage ich kristallisierter? Weil das Wesentliche bei uns ist, dass unser physischer Leib bis zum festen Erdelement, zumindest in einem Teil verdichtet ist, also im Knochensystem namentlich, also wo diese mineralischen Einlagerungen sind. Das ist das, was ja das Menschenwesen auszeichnet oder die Wesen auf Erden überhaupt. In den Tieren ist es auch irgendwo drinnen, aber es ist anders bei den Tieren als bei Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das ist die eine Seite, aber die andere ist das Ich, das bedingt einander. Da haben wir öfter schon gesprochen, die kristallbildenden Kräfte sind im Prinzip dieselben Kräfte, die die Ich-Kräfte sind. Und wenn sie wirklich kristallbildend, im reinsten Sinne kristallbildend werden, dann wird diese reinen Kristalle, die werden offen fürs Geistige. Das ist gemeint also mit dem gläsernen Meer, von dem gesprochen wird. Das ist sozusagen die völlig reine Mineralwelt, feste Mineralwelt, die ganz offen ist für das lichte Geistige. Die Welt, die die Widersacher bauen, ist die, die ganz verschlossen ist für das Geistige, die das Geistige aussperrt. Und für die eben dort, wo dieses von den Widersachern geformte Materielle ist, einfach ein Hohlraum im Geistigen ist. Da kommt das Geistige nicht heran. Da ist etwas, was wirklich, ja absolut tot wird im Grunde. Tot in dem Sinn, da ist nichts, keine Lebenskraft drinnen, keine Seelenkraft drinnen, keine Geisteskraft. Rundherum ist eine, rundherum ist eine auch von den Widersacher-Kräften. Aber im innersten Kern ist es das … in Wahrheit das absolute Nichts. Aber die negative Seite davon. Das ist eben das unschöpferische Nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w&amp;amp;t=7038s Die eigentliche Substanz, mit denen die Wesenheiten hinter Sorat arbeiten, ist die Verneinung des Geistigen. Das wirklich Geistige ist auch Verneinung, aber um zu einer neuen Bejahung zu werden 01:57:18] ===&lt;br /&gt;
Ja, das ist ein wichtiger Punkt. Wir haben die Schöpfungsquelle, die hohe, die die Quelle von allem ist. Aus dem kommt die ganze Schöpfung aus dem Nichts heraus und sie versinkt wieder in dem Nichts und sie muss eben dann wieder völlig aufgelöst werden. Heißt das jetzt, dass das alles zu den Widersachern darunter muss, letztlich zu den Wesenheiten hinter Sorat? Jein. Es muss dorthin, aber es muss so sein, dass es durchgeht und wieder halt sozusagen aus der Quelle herauskommt in erneuerter Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Soratwesen sind die, die sozusagen diese Vernichtung, diese Auflösungskraft haben, aber nicht mehr zulassen, dass dann auf der anderen Seite wieder was herauskommt. Dort erstirbt das Schöpferische eigentlich. Und … also das ist letztlich auch die Verneinungsseite. Und die - pff - ja, Materie im eigentlichen Sinn ist genau dieses … dieses Nichts. Ist Nichts. In Wahrheit ist sie Nichts. Aber ein Nichts, das sozusagen sich bemerkbar macht, weil aus ihm kein Licht mehr kommen kann. Der Durchgang ist nicht. Das ist …, ja, unser Ich erscheint auch … ich habe öfters das Bild gebraucht mit dem Loch in der Wand. Unser Ich ist eigentlich da dahinter. Aber wir bemerken jetzt einmal nur, ah, da ist aber ein schwarzes Loch. Ich habe keine Ahnung, was da kommt. Das Licht fällt noch nicht heraus, aber ich sehe den schwarzen Punkt. Wenn ich aber mich geistig entwickle, wäre ich soweit sehend, dass ich durchschauen kann durch das Loch. Und dann sehe ich plötzlich, aha, da drüben ist ja strahlendes Licht. Dann muss ich sozusagen meinen geistigen Blick verfeinern, dass ich in diese Dunkelheit da eintauchen kann und sehe, ah, das ist ja die Quelle des Lichtes in Wahrheit. Und die Widersacher- Wesen, also namentlich diese Wesenheiten hinter Sorat, das sind die, die eigentlich das Loch vermauern. Da ist zwar vielleicht ein Stückchen ein Loch, aber das ist eine Sackgasse. Das führt nicht bis dorthin, wo es wieder ins Freie geht und wo das Licht herausströmt. Nehmt das als Bilder einfach, mit denen ich versuche, etwas zu schildern, was im Grunde sehr schwer zu schildern ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber vielleicht ein wichtiger Gedanke ist eben, dass die eigentliche Substanz, mit denen diese Wesenheiten hinter Sorat arbeiten, die Verneinung des Geistigen ist. Und dabei stehen zu bleiben. Das wirklich Geistige ist auch immer wieder Verneinung, aber nur um eine neue Bejahung zu werden. Verneinung, Bejahung, Verneinung, Bejahung. Und diese Wesenheiten möchten eigentlich die perfekte Verneinung haben. Eine Welt, die in dieser Verneinung erstarrt, aber in einer höchsten Perfektion, aber wo im Grunde nichts mehr geändert werden könnte zum Schluss und sich alles daran erfreut, dass das einfach in endlosen Wiederholungen läuft. Völlig ungestört. Unzerstörbar auch in einer gewissen Weise, aber im Grunde Wiederholung des Ewiggleichen. Von dem hat Nietzsche einmal gesprochen irgendwo. Da hat er nämlich ein richtiges Wort gesagt: &#039;&#039;Die Wiederholung des Ewiggleichen.&#039;&#039; Eigentlich alles, was passiert ist, es gibt nur endlich viele Kombinationen und irgendwann wird dasselbe genau wieder passieren. Das ist so seine Albtraum Vision irgendwo, die er schildert. Die ewige Wiederkehr des Gleichen. Das ist so wie … und ewig grüßt das Murmeltier. Also immer wieder dasselbe, was passiert. Halt in riesigen Zeiträumen für unsere Dimension, aber es ist endlich, einfach. Aber an dem haben diese Wesenheiten, also namentlich die Wesenheiten hinter Sorat ihre große Freude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so soll auch das Menschenwesen werden, bis in seinen physischen Leib hinein. Dass er so wird. Also, ja, nennen wir es den perfekten Maschinenmenschen. Na, das ist das Programm, von dem die Transhumanisten oder Posthumanisten sogar träumen. Also der Mensch letztlich zusammenschmilzt mit der Maschine, nämlich mit einer elektronischen oder sonst wie. Und zum Schluss, ja eigentlich als Mensch, so wie wir ihn heute kennen, aufhört. Und letztlich diese, ja unsterbliche Maschinerie wird, die sich selbst repariert und die unvergänglich ist. Also das sind Visionen, die sind natürlich inspiriert durch diese … durch diese soratischen Wesenheit, die dahinter stecken. Und die wirken eben auch ganz besonders bis in unseren physischen Körper hinein. Und haben einen Einfluss natürlich auf das ich auf die andere Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w&amp;amp;t=7400s Sich vorbereitend auf einen Zustand, wo die Welt nur mehr Seelenwelt sein wird, sollten wir jetzt schon wach bleiben für unser eigenes Seelisches, für das Seelische des anderen. Das ist heute in jeder menschlichen Begegnung möglich 02:03:20] ===&lt;br /&gt;
Und da ist jetzt eben diese Sache … aber das wird den Widersachern vermiest. Es brechen unheilverbreitende Geschwüre auf an diesen Menschen. Und damit ist gemeint als Bild, also das wird nicht funktionieren. Wenn wir den geistigen Impuls verwirklichen wollen, aus der Freiheit heraus, dann wird es eben nicht zustande kommen, dass wir in alle Ewigkeit uns einen wirklich im Grunde aus dem Nichts gewobenen physisch-stofflichen Körper oder eine physisch-stoffliche Erde binden. Das wird es dann nicht spielen. Das wollen wir doch irgendwie stark hoffen. Aber diese Wesenheiten streben das an. Man muss dann auch wirklich sehen, dass das nicht an der Vergeistigung teilnimmt, die ja im Grunde schon am Ende der Erdentwicklung einmal stattfindet. Und dann kommt zwar wieder eine neue Schöpfung, bis es halt zum Schluss am Ende der sieben Stufen in eine völlige Vergeistigung führt und dann beginnt etwas ganz, ganz was Neues. Jetzt geht zwar nach jeder kosmischen Verkörperung unserer Erde das auch immer durchs rein höchste Geistige durch, also durch dieses schöpferische Nichts, wenn man so will. Aber dann kommt es halt wieder heraus und mit all dem, was aus den früheren Entwicklungen mitgekommen ist. Man kann fast sagen, als karmische Folge irgendwo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wenn die letzte, die siebte Stufe vorbei ist, fängt etwas völlig Neues an. Das ist also nur die Steigerung der Schöpfung aus dem Nichts. Weil da ist nichts mehr von dem vorhanden oder zwingt uns irgendwas von dem, was vorher vorhanden war. Wir haben alle Aufgaben erledigt und es fängt völlig bei Null an. Völlig bei Null. Aber mit der hohen geistigen Kraft, die die ganze geistige Welt mit dem Menschen sich errungen hat. Und die ganze geistige Welt hat am Ende den Gewinn, dass dann mit dem Menschen ein Wesen entstanden ist, das jetzt eine Weltschöpfung auf ganz andere Art hervorbringen kann, als es bisher möglich war und auch noch nicht während der nächsten drei kosmischen Inkarnationen der Erde möglich sein wird. Aber wo wir immer mehr lernen dazu. Und dann entsteht also dieser unglaubliche Kosmos, der aus der Freiheit der Menschen entsteht. Die haben dann, ich betone es noch einmal oder wiederhole es noch einmal, dann dieselben Eigenschaften … nein, ich sage nicht dieselben Eigenschaften, aber dieselbe Schöpfungskraft, wie sie die Elohim bei der Erdenschöpfung hatten und wie sie in einer gewissen Weise, aber in spiegelbildlicher Weise, diese Wesenheiten hinter Sorat haben. Jedenfalls diese Wesenheit, die wir halt da wahrnehmen können oder deren Wirkungen wir wahrnehmen können, die steht eben auf dieser Stufe der Elohim, im Grunde. Aber mit dem Impuls, mit einem anderen Schöpfungsziel einfach. Mit dem Schöpfungsziel eine ewige materielle Welt machen, in der der Geist endgültig materialisiert ist in einer absolut perfekten Form. Und bitte, was soll man denn dann noch weiterentwickeln, wenn es eh perfekt ist? Wär … klingt doch paradiesisch! Die Perfekteste aller Welten und die lasse ich ewig weiterlaufen so. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber die freie Welt ist eine, die sagt, ja jetzt habe ich es bis zur Perfektion gebracht und dann ist es Zeit, das aufzulösen und von vorn zu beginnen und auf der nächsten Stufe was noch Höheres zu schaffen. Das ist der große Unterschied. Und daher bricht einfach etwas auf. Und bis ins Physische hinein bricht etwas auf. Wobei es da eben wirklich ein physisch-Ätherisches ist bei den Menschen. Und das muss jetzt aufgelöst werden im Grunde überhaupt, weil es ja in den astralischen Zustand übergehen soll. Und für uns heute heißt das, wir müssen, wenn wir diesen Weg in die Freiheit gehen wollen, müssen wir lernen ein Seelisches so aus dem Nichts zu gestalten, dass es die Abhängigkeit vom Physischen zumindest einmal vollkommen verloren hat. Dass es dafür nicht notwendig ist, dass es rein im Seelischen … rein im Seelischen tätig sein kann, sich vorbereitend eben auf einen Zustand, wo die Welt überhaupt nur mehr Seelenwelt sein wird. Weil wir brauchen heute, damit wir uns unseres Seelischen, unseres Astralischen bewusst werden, brauchen wir den physischen Leib, den physisch-stofflichen, materiellen, festmateriellen Leib, um uns dessen überhaupt bewusst zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann einerseits sagen, ja physischer Leib allein, wenn es nur das Stoffliche wäre, ist auch kein Bewusstsein drin, ist ein Leichnam im Grunde. Aber nur ein astralischer Leib, auch wenn das Ich jetzt drinnen ist, allein ist einem auch nicht bewusst. Das merkt man jede Nacht, wenn wir tief und fest schlafen und nicht jetzt in der Einweihung schon so weit fortgeschritten sind, dass wir wirklich ein kontinuierliches Bewusstsein eben auch ohne im physischen Leib zu sein haben, aber normalerweise ist dann finster. Weil wir das nicht haben … Und jetzt ist aber angesagt, dass wir dieses Bewusstsein entwickeln, auch wenn wir uns vom Körperlichen lösen, aber dabei wach bleiben und das Bewusstsein nicht verlieren. Wach bleiben für das Seelische, für unser eigenes Seelisches, für das Seelische des Anderen. Ich meine, in Wahrheit wirklich für das Seelische des Anderen aufzuwachen, was in seinem Astralleib vorgeht, in seinen seelischen Wesensgliedern vorgeht, und zwar in Wirklichkeit vorgeht, das kann ich nur sehen, wenn ich mich von meinem Körperlichen löse, mit meinem Bewusstsein. Da muss ich eintauchen in das Seelische des Anderen. Das ist viel viel mehr als: Ah ja, ich kann seine Miene lesen, seine Blicke … ja, damit fängt es an. Aber irgendwann muss ich durchkommen, dass es gar nicht mehr das Sinnliche ist, sondern dass ich eigentlich durchschaue durch das … auf das wirklich Seelische, was im Anderen bewegt. Und das im Kleinen ist heute in jeder menschlichen Begegnung möglich. Und wir tun es auch bis zu einem gewissen Grad, sonst würden wir gar nichts mitkriegen … sonst würden wir überhaupt nichts mitkriegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ja lächerlich die Theorien, dass viele Psychologen oder sonst was sagen, ja wir haben selbst inneren Erlebnisse und daraus schließen wir, aha, der Andere hat auch wahrscheinlich Ähnliche. Und wir wissen, wenn da Feuchtigkeit herausrinnt aus den Augen, ist es ein Zeichen dafür, dass der Andere halt auch irgendwie niedergeschlagen ist, weil wir das so erleben. Aber das ist ja ein völlig autistisches Bild des Menschen. Das ist das Bild eines völligen Autisten. Der steht eigentlich dem Anderen völlig gleichgültig gegenüber, sieht halt das Rinnen und sagt dann halt: Ah ja, ich habe das auch, wenn ich weine. Aber da erlebe ich ja nichts mit. Da habe ich ja eine völlige Distanz zu dem Anderen. Also das heißt, allein das Lernen, den Anderen wirklich sein Seelisches zu erleben, in einer gewissen … ich sage es jetzt vorsichtig, wie soll ich es sagen, es geht nicht darum, hellsichtig die Aura zu schauen, oder so. Abgesehen davon, dass man es natürlich eh nicht so sieht, wie es auf vielen Bildern ist, so als Farbwolke. Sondern es ist ein … Aura sehen hieße ja nichts anderes als: Ich erlebe das Seelische des Anderen in seiner Differenzierung, das Seelisch-Astralische. Das heißt also, auch die ganzen Bereiche, die ihm unbewusst sind, das erlebe ich mit. Aber ein Zipferl wenigstens! Ich meine, dann ist das die erste Voraussetzung überhaupt, sich mit den Anderen in Brüderlichkeit zu verbinden, die nicht mehr auf dem Blut beruht, sondern auf der geistigen Fähigkeit beruht. Also das können wir tagtäglich brauchen und das wird an vielen Orten der Welt trotz allem tagtäglich getan. Also wir stecken drinnen in dem. Wie immer sehen wir halt meistens nur die dunklen Seiten, die Probleme, die da sind. Ja, der Herr Ahriman zeigt uns halt hauptsächlich die … und heute ganz besonders. Und damit will er uns immer verdecken, die Fähigkeit, die wir eben eh haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil dazu dieses Seelische des Anderen wirklich bewusst wahrzunehmen, ist ein Akt der Freiheit. Das passiert nicht einfach so von selber. Wir können es jederzeit, wenn wir wollen, auch unterbinden. Ich kann dann bewusst sagen, nein, ist vielleicht in manchen Fällen auch notwendig. Nein, lasse ich mich jetzt nicht ein. Es kann gute Gründe haben. Weil vielleicht es auch gar nicht gut wäre jetzt, auch für den Anderen nicht gut wäre. Wenn da ein … ist halt vielleicht nicht der richtige Zeitpunkt. Also es geht darum, mit dieser Kraft auch arbeiten zu können. Und das heißt, sich verbinden wollen, aber auch sich wieder trennen wollen. Und mit manchen öfter und mehr verbinden, mit anderen sagen … jetzt noch nicht … Distanz! Weil man muss immer damit rechnen, was kann ich verkraften auch noch? Was kann ich wirklich bearbeiten? Da muss man wirklich beachten, es geht immer um den nächsten Schritt. Wie ich es immer gesagt habe, wir müssen uns nicht und dürfen uns eigentlich auch nicht, wenn wir uns nicht schaden wollen, Aufgabe aufhalsen, die vielleicht drei oder fünf Schritte auf einmal bedeutet. Da muss man schon sehr kräftig sein, dass man sich das zumuten kann. Dann kann ich machen, hopp, hopp, hopp, hopp, dann schaffe ich vielleicht fünf Schritte auch. Aber da gehört ein ganz genaues Wissen, eine ganz genaue Kenntnis dessen, reicht meine Kraft dafür aus oder nicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w&amp;amp;t=8145s Die Kraft des Ich reicht immer aus, den nächsten Schritt zu tun, auch wenn er nur ganz klein ist 02:15:45] ===&lt;br /&gt;
Aber bitte nehmt das jetzt nicht als Ausrede: Meine Kraft reicht für noch gar nichts aus. Das ist nicht wahr! Für den nächsten Schritt unter Garantie, für den einen nächsten Schritt reicht sie immer. Weil sonst ist das Ich nicht da. Wenn das Ich da ist, kann es einen Schritt immer gehen. Wenn er auch noch so klein ist, das können wir. Und dann können wir das bewältigen. Aber dazu müssen wir uns lösen vom körperlichen Werkzeug in gewisser Weise. Das ist gar nichts Spektakuläres. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich sich mit dem Seelischen des Anderen verbinden, ist ein solches Lösen. Und das braucht man und damit … und die, die Prägung des Tieres an sich haben, da läuft es halt anders aus. Da kommen dann die ganzen Sachen mit den Geschwüren oder sonst was. Dann wird ihnen halt mit Gewalt dieses Physische im weitesten Sinn noch sozusagen, ja wie soll ich sagen, vom Leib gerissen, kann ich nicht sagen. Aber es löst sich auf einfach. Es beginnt sich aufzulösen. Und geht aber dann … und wenn es so ist, also wenn sich was auflöst, dann ist es ja noch Gutes. Das betrifft jetzt wirklich die Menschen, die sozusagen noch zu retten sind und das sind potenziell alle. Und das heißt ja nur, raus muss alles das, was ich nicht in die richtige Richtung mitnehmen kann. Das sind die Geschwüre. Das ist das alles, was ausgeschieden werden muss. Und es muss letztlich das ganze physisch- Stoffliche ausgeschieden werden. Ich meine, da sind es sicher nicht mehr so, für die meisten Menschen, nicht in einer festen irdischen Verkörperung, aber halt im Wasserelement, im Luftelement. Man wird dann eh sehen, dass da alles mögliche durchgegangen wird, die ganzen Elemente eigentlich. Von dem muss man sich dann einmal lösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jetzt für unsere Zeit ist es wirklich vor allem das, ins Seelische der anderen Menschen, ins Seelische der Tiere einzutauchen, ins Seelische, dass die Pflanzenwelt umschwebt, ohne die es nicht möglich ist. Also alles das, was dann in diesem Widersacherreich nicht vorhanden wäre. Weil da wäre das Geistige vollkommen materialisiert. Und da ist das Ätherische, also das Lebendige und das eigentlich Seelische ausgeschieden. Es ist eine ungeheure Intelligenz, die sich aber rein materiell verwirklicht. Das wäre es dann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das Alternativ-Reich. Und die Ahrimandeln und Konsorten und Sorat-Wesen sind halt jetzt die großen Verkäufer, die uns diese Welt eigentlich schmackhaft machen wollen. Man sieht vieles, was heute passiert in der Welt. Die Dinge passieren ja nicht, weil Menschen nur bei Menschen reich werden wollen oder weil sie Macht ausüben wollen. Die meisten glauben auch an das. Und sie glauben an eine perfekte, im weitesten Sinn technische Welt. Das ist aber eine materielle Welt. Weil sie nichts anderes kennen mehr. Und daher ist es ganz logisch, na ja, die muss so perfekt wie möglich werden. Und alles, was dem entgegensteht, muss ich schauen, dass ich los werde. Und da ist der schlimmste Faktor … ist die Freiheit des Menschen in Wahrheit. Weil die spucken ja rein. Da spielt einer plötzlich nicht mit. Alle müssen geimpft werden. Und ein paar solche &amp;quot;Dodeln&amp;quot;, auf gut Deutsch, wollen das nicht. Iiiih - Impfen ist gefährlich. Könnte den Menschen schaden. Nein, das wollen sie nicht. Das passt in ihr Bild nicht. Ja, manche Menschen sterben dabei. Das sagt man natürlich nicht laut, aber das nimmt man halt in Kauf. Aber dann, die es überstehen, die haben die perfekte Welt. Und wir versprechen euch die technische Unsterblichkeit irgendwann nochmal. Nämlich auch interessant. Bei vielen, die so denken, ist die Motivation dann auch, die wirklich materielle Unsterblichkeit zu erreichen. Das ist es, was dieses Widersacherreich bietet. Und da ist halt die Frage, wollen wir den kleinen Schritt über die Grenze hinaus wagen oder sehen wir uns in dieser anderen Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das ist schon mit dieser ersten Prüfung oder mit diesem ersten Prozess, &amp;quot;Ausgießung der ersten Zornesschale&amp;quot; ist das schon drin. Ich lese es noch einmal, aber träumt&#039;s nicht schlecht davon. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Der Erste ging hin und goss seine Schale auf die Erde aus. Da wuchs den Menschen, die die Prägung des Tieres an sich trugen und die das Bild des Tieres anbeteten, ein böses, unheilverbreitendes Geschwür.&#039;&#039; &#039;&#039;(Die Offenbarung des Johannes, 16,2)&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Ja, wir können aber selber arbeiten, dass das gar nicht so weit kommt für uns. Wenn wir jetzt schon beginnen da zu arbeiten, dann ist das in der Größe nicht notwendig. Wobei das wie gesagt ja wirklich ein äußeres Bild ist für einen hauptsächlich seelisch-ätherischen Prozess, der dann stattfindet. Ja, die anderen Prüfungen erlassen wir uns heute noch. Ein Schritt, einen haben wir jetzt angedeutet, die nächsten folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w&amp;amp;t=8463s Organisatorisches und Verabschiedung 02:21:03] ===&lt;br /&gt;
Ja, es ist zwischendurch noch die Frage aufgekommen, wie geht es denn mit den Apokalypse-Vorträgen fort über den Sommer. Ich habe jetzt für mich den Entschluss gefasst, es so wie im letzten Jahr durchzumachen. Ich glaube es ist gut, weil wir jetzt an einer sehr entscheidenden Stelle sind und wenn wir jetzt eine Pause machen würden, kommt es ins Stoppen und man müsste dann wieder sehr viel wiederholen, um wieder in den Tritt zu kommen. Also, so wie ich sehe, sind viele von euch eh dabei. Aber wenn ihr mir natürlich sagt, nein, wir brauchen im August komplette Pause, dann meldet es euch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut, in diesem Sinne sage ich danke für heute. Eure Achtung, dass wir so gut durchgehalten haben. Ja, genau. Danke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke fürs Dabeisein. Danke, François. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thank you very much!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Abend. Gute Nacht. Gute Nacht. Macht es gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freue mich, dass du durchmachst über den Sommer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ich bin ein Lebe-Mann, weißt eh, der macht durch. Wie ich ganz jung war, habe ich so drei Ballabende durchgemacht. Jetzt mache ich es halt anders. Jetzt haben wir halt einen anderen Ball, mit dem wir spielen. Dankeschön. Baba, meine Lieben! Bis zum nächsten Mal!&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 66. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<title>Seelenkalender</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Glossar */&lt;/p&gt;
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{{Anthrowiki.at|Anthroposophischer Seelenkalender}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Der Anthroposophische Seelenkalender wurde von Rudolf Steiner erstmals für die Jahre 1912/13 geschaffen. Für jede der 52 Wochen des Jahres gibt es einen eigenen Wochenspruch, der die jahreszeitliche Stimmung in der Seele erklingen lässt.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Durch die Seelensprüche aus dem &#039;&#039;&#039;Seelenkalender&#039;&#039;&#039; von Rudolf Steiner bekommen wir ein Gefühl für den Wechsel der Jahreszeiten und den damit einhergehenden Wechsel des Bewusstseinszustandes. [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Durch die Seelensprüche aus dem Seelenkalender von Rudolf Steiner bekommen wir ein Gefühl für den Wechsel der Jahreszeiten und den damit einhergehenden Wechsel des Bewusstseinszustandes 00:07:04|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 00:07:04]]&lt;br /&gt;
# „[…] dieser &#039;&#039;&#039;Seelenkalender&#039;&#039;&#039; von [[Rudolf Steiner]] gibt für jede Woche des Jahres einen kurzen Spruch, in dem einfach die Seelenstimmung dieser Woche charakterisiert wird […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 35. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Begrüßung und Einleitung: 37. Wochenspruch aus dem Seelenkalender von Rudolf Steiner 00:00:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 35. Folge, 2020, 00:00:38]]&lt;br /&gt;
# „[…] es ist eine ganz systematische Bewegung drinnen in diesen &#039;&#039;&#039;Sprüchen&#039;&#039;&#039; […] wenn das Licht des Tages wieder länger wird, wir uns wieder mehr mit der Seele nach außen wenden […] Im Winter, wenn es dunkel ist, wenn man in der Wohnung drinnen ist, in den eigenen Räumen sozusagen, dann ist man viel stärker bei sich […]“  [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Es ist eine rhythmische Bewegung in den Wochensprüchen drinnen. Wenn die Tage gegen den Sommer hin länger werden, wenden wir uns Seelisch mehr ins Außen. Im Winter ist es leichter bei uns zu bleiben 00:01:31|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 00:01:31]]&lt;br /&gt;
# „Die simplen Sprücherl aus dem &#039;&#039;&#039;Seelenkalender&#039;&#039;&#039; […] Sie sind ja auch schon ganz bewusst so gestaltet, dass die meisten aufs Erste verstandesmäßig sehr schwer anzugehen sind […] Weil die Seele […] mit dem Jahreslauf mitschwingt […] das bilden diese Sprüche ab und lassen die Seele jetzt stärker erklingen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 50. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Sprüche im Seelenkalender Rudolf Steiners in der Seele klingen lassen 01:52:05|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 50. Folge, 2021, 01:52:05]]&lt;br /&gt;
# „Ihr wisst ja, die Sprüche [des &#039;&#039;&#039;Seelenkalenders&#039;&#039;&#039;] sind nicht primär für den Kopf gedacht, sondern sie sind für das Gefühl gedacht. Also man soll mitfühlen, was dabei ist.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 65. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Dem Geistigen in der Natur begegnen 00:01:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 65. Folge, 2021, 00:01:44]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Glossar */&lt;/p&gt;
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{{Anthrowiki.at|Anthroposophischer Seelenkalender}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Der Anthroposophische Seelenkalender wurde von Rudolf Steiner erstmals für die Jahre 1912/13 geschaffen. Für jede der 52 Wochen des Jahres gibt es einen eigenen Wochenspruch, der die jahreszeitliche Stimmung in der Seele erklingen lässt.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Durch die Seelensprüche aus dem &#039;&#039;&#039;Seelenkalender&#039;&#039;&#039; von Rudolf Steiner bekommen wir ein Gefühl für den Wechsel der Jahreszeiten und den damit einhergehenden Wechsel des Bewusstseinszustandes. [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Durch die Seelensprüche aus dem Seelenkalender von Rudolf Steiner bekommen wir ein Gefühl für den Wechsel der Jahreszeiten und den damit einhergehenden Wechsel des Bewusstseinszustandes 00:07:04|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 00:07:04]]&lt;br /&gt;
# „[…] dieser &#039;&#039;&#039;Seelenkalender&#039;&#039;&#039; von [[Rudolf Steiner]] gibt für jede Woche des Jahres einen kurzen Spruch, in dem einfach die Seelenstimmung dieser Woche charakterisiert wird […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 35. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Begrüßung und Einleitung: 37. Wochenspruch aus dem Seelenkalender von Rudolf Steiner 00:00:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 35. Folge, 2020, 00:00:38]]&lt;br /&gt;
# „[…] es ist eine ganz systematische Bewegung drinnen in diesen &#039;&#039;&#039;Sprüchen&#039;&#039;&#039; […] wenn das Licht des Tages wieder länger wird, wir uns wieder mehr mit der Seele nach außen wenden […] Im Winter, wenn es dunkel ist, wenn man in der Wohnung drinnen ist, in den eigenen Räumen sozusagen, dann ist man viel stärker bei sich […]“  [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Es ist eine rhythmische Bewegung in den Wochensprüchen drinnen. Wenn die Tage gegen den Sommer hin länger werden, wenden wir uns Seelisch mehr ins Außen. Im Winter ist es leichter bei uns zu bleiben 00:01:31|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 00:01:31]]&lt;br /&gt;
# „Die simplen Sprücherl aus dem &#039;&#039;&#039;Seelenkalender&#039;&#039;&#039; […] Sie sind ja auch schon ganz bewusst so gestaltet, dass die meisten aufs Erste verstandesmäßig sehr schwer anzugehen sind […] Weil die Seele […] mit dem Jahreslauf mitschwingt […] das bilden diese Sprüche ab und lassen die Seele jetzt stärker erklingen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 50. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Sprüche im Seelenkalender Rudolf Steiners in der Seele klingen lassen 01:52:05|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 50. Folge, 2021, 01:52:05]]&lt;br /&gt;
# „Ihr wisst ja, die Sprüche [des &#039;&#039;&#039;Seelenkalenders&#039;&#039;&#039;] sind nicht primär für den Kopf gedacht, sondern sie sind für das Gefühl gedacht. Also man soll mitfühlen, was dabei ist.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 65. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Dem Geistigen in der Natur begegnen 00:01:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 65. Folge, 2021, 00:01:44]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w&amp;amp;t=335s Das Neue Jerusalem ersteht aus den neuen geistigen Kräften, die wir entwick] ===&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_65._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=32677</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 65. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
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		<updated>2026-09-11T08:35:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#Alle Transkriptionen|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 66. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:65.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w|thumb| 65. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 13. Juli 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/ymlq4u76rv6zjkg/65.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 65. Vortrags vom 13. Juli 2021 ==&lt;br /&gt;
von Bruno G., 2021/ Glossar von Elke J., September 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 65. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Einführung: 15. Wochenspruch des Seelenkalenders 00:00:41 ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, seid herzlich willkommen zum 65. Vortrag zur Apokalypse. Wir kommen schon in ein reiferes Alter jetzt langsam. Dafür lese ich euch jetzt einen noch ganz jugendlichen 15. Wochenspruch vor. Der ist also ganz in die Sonne hinaus noch immer. Wir gehen ja ganz in die Sinneswelt, in die Sonnenwelt, in die Naturwelt hinaus. Aber wir werden unser Ich finden auch. Und zwar auch unser kleines Ich da drinnen, in dem wir so ganz bewusst sind. Ich lese es einmal:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Ich fühle wie verzaubert&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Weltenschein des Geistes weben,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Es hat in Sinnesdumpfheit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gehüllt mein Eigenwesen,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zu schenken mir die Kraft,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die ohnmächtig sich selbst zu geben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mein Ich in seinen Schranken ist.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dem Geistigen in der Natur begegnen 00:01:44 ===&lt;br /&gt;
Das ist wieder ein ziemlich schwieriger Spruch. Ihr wisst ja, die Sprüche sind nicht primär für den Kopf gedacht, sondern sie sind für das Gefühl gedacht. Also man soll mitfühlen, was dabei ist. Also es geht ein bisschen darum, wir sind mit dem Bewusstsein draußen, damit auch in eine gewisse Dumpfheit vielleicht einmal, wir sind nicht so ganz bei uns, nämlich nicht so ganz bei unserem kleinen Ich da drinnen, das sich so im Körper sehr gut und wach zu Hause fühlt, sondern wir sind ein bisschen hinausgezogen, immer ein bisschen die Gefahr auch sich zu verlieren. Aber wir haben ja schon in den letzten Sprüchen festgestellt, das ist aber auch die Chance da draußen dem Geistigen irgendwo zu begegnen, das in der Natur wirkt. Im Sonnenlicht wirkt, in den Pflanzen wirkt, in den Tieren wirkt, also in allem, was uns da umgibt. Aber eben was man zunächst mit einer gewissen Dumpfheit vielleicht nur ahnend wahrnimmt, muss ja nicht gleich großes Hellsehen oder was sein, das steht sicher nicht am Anfang, aber es ist schon viel in dieser Dumpfheit oder aus dieser Dumpfheit zu einem Ahnen zu kommen. Und da zu ahnen eben dieses geistige Wesen. Und das, was mich jetzt da in diese Dumpfheit gehüllt hat, aber eigentlich dieses geistige Weben da draußen ist, von dem sollten wir uns jetzt - und darauf zielt dieser Wochenspruch hin - von dort bekommen wir die Kraft, die wir uns ursprünglich nicht selber geben können, sondern die uns geschenkt wird von der geistigen Welt, die aber dann unser Ich gebildet hat. Das Ich zunächst einmal in seinen Schranken. Also das kleine Ich, das da drinnen steckt sozusagen, das irdisch verkörperte Ich, das aber dieses helle Bewusstsein entwickelt. Das so &amp;quot;Ich bin, ein Ich&amp;quot;, dieses Bewusstsein zu erleben. Und diese Kraft müssen wir dann später wieder mitnehmen, auch wenn wir hinausgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber hier kündigt sich schon an, der Weg eigentlich Richtung Michaeli hin, so jetzt schon wieder ein bisschen deutlicher, weil dort kommt dann ganz stark also dieses Bewusstsein, dieses Ich in sich zu haben, drinnen zu haben. Und aus dem heraus den Willen zu entfalten, willenstätig zu sein, und da muss man dann wirklich ganz deutlich sagen: &amp;quot;Ich tue!&amp;quot;. Aber jetzt lernen wir ein bisschen, wie uns dieses Ich eigentlich zugekommen ist von draußen. Und das Wichtige ist zu wissen, haben wir ja schon oft darüber gesprochen, unser wirkliches Ich ist ja da draußen, es ist in der ganzen geistigen Welt verankert. Und das heißt, mit dem Ich verbunden sind die ganzen geistigen Hierarchien bis hinauf zur Trinität. Das ist alles damit verbunden. Und ihr wisst, es ist im Geistigen so, da gibt es keine räumliche Trennung, es gibt kein Nebeneinander. Es gibt ein Ineinander der geistigen Wesen. Also das heißt, die ganzen Hierarchien sind mit unserem wirklichen Ich verbunden. Und es ist halt immer nur die Frage, wie weit unser Bewusstsein dafür reicht. Aber unser wirkliches Ich schöpft aus dem allen. Wenn wir schöpferisch tätig sind, heißt es ja auch, wir schöpfen aus dieser ganzen geistigen Welt, machen aber etwas eigenes daraus, bringen einen neuen Einschlag hinein. Aber das ist immer, so wie wir atmen, eigentlich die ganze geistige Welt ein, lassen sie durch unser bewusstes Ich durchgehen und atmen sie sozusagen in verwandelter Form wieder aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Seelenkalender]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr wisst ja, die Sprüche sind nicht primär für den Kopf gedacht, sondern sie sind für das Gefühl gedacht. Also man soll mitfühlen, was dabei ist. | Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 65. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Neue Jerusalem ersteht aus den neuen geistigen Kräften, die wir entwickeln 00:05:35  ===&lt;br /&gt;
Und dadurch entwickelt sich die Welt weiter. Und das wird jetzt immer bedeutender von unserer Zeit an jetzt, und wird bedeutend eben auch für dieses Neue Jerusalem, dem wir jetzt in der Apokalypse immer mehr zusteuern, dass das etwas ist, was nicht aus den alten Kräften gebaut wird. Die alten Kräfte sind die, die die äußere Natur geschaffen haben, die wirklich aus der Natur direkt herauskommen, wo - ja - im Grunde eigentlich durch das Materielle das Geistige auch durchwirkt und uns aufgebaut hat. Aber jetzt schöpfen wir unmittelbar aus dem Geistigen heraus, atmen das sozusagen ein, verwandeln es in uns, führen es weiter und atmen es aus und das baut das Neue Jerusalem. Also das ist nicht mehr aus den alten Naturkräften, sondern aus den neuen Geisteskräften, die wir entwickeln. Und dieses Neue Jerusalem wird nur in dem Umfang entstehen können, als wir daran beteiligt sind. Aber da ist die ganze geistige Welt mit dabei. Die ganze geistige Welt unterstützt uns. Und auch wenn wir das in unserem Bewusstsein noch nicht alles überschauen natürlich. Da sind wir jetzt gerade am Anfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 65. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wach werden für unsere Schicksalsaufgabe 00:05:35 ===&lt;br /&gt;
Ich meine, wir müssen eh schon froh sein, wenn wir ein paar Elementarwesen begegnen, vielleicht in der Natur draußen. Oder spüren die Zwiesprache mit der Engelwesenheit, die mit uns ganz besonders verbunden ist. Unser persönlicher Engel oder Schutzengel, wie man es nennt, der uns durch die Inkarnationen ja auch führt, solange wir das selber nicht bewusst überschauen können, der also ein Bewusstsein immer hat über alle unsere Inkarnationen und von dem wir gelegentlich mal was erfahren können vielleicht, wo wir herkommen oder zumindest erfahren können, was ja wichtiger ist, welche Aufgabe haben wir uns dadurch für dieses Leben vorgenommen? Nicht wahr, weil das Wichtige ist ja nicht zu wissen, ach, ich war in dem und dem Jahrhundert der und der. Wichtig ist, dass daraus eine Aufgabe erwachsen ist und dass wir wachsam genug sind zu bemerken, wenn diese Aufgabe auf uns zukommt. Nicht wahr, Schicksalsaufgaben kommen eigentlich immer irgendwie von außen auf uns zu. Und wir müssen sie halt bemerken. Und dafür wach zu werden, das ist das Wichtige. Das heißt auch dann zum Beispiel im Schicksalsgeschehen zu merken, aha da ist was, das kommt eigentlich aus meinem großen ICH, mein großes, mein wirkliches ICH, das ist mein Schicksal könnte man sagen, weil das baut die Schicksalsaufgaben, niemand anderer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 65. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Es geht um den einen kleinen Entwicklungsschritt, wo ich über meine Grenzen hinausgehe 00:08:34 ===&lt;br /&gt;
Und unser kleines Ich hadert oft damit, weil das vielleicht jetzt, was heißt vielleicht, es ist immer etwas, was uns, naja, anleitet dazu, einen Schritt über das hinaus zu gehen, was uns bisher als Maximum erreichbar schien. Aber nur so kann Entwicklung passieren, solange ich immer im gewohnten Feld bleibe, ja, das ist für viele sicher gut, aber die Entwicklung passiert dort, wo ich über die Grenze hinausgehe. Also das, was ich schon oft zitiert habe: &amp;quot;Den lieb ich, der Unmögliches begehrt.&amp;quot; Der immer den Schritt begehrt, der hinausführt über das, was ich bis jetzt konnte. Diesen einen Schritt, es geht immer nur um diesen einen kleinen Schritt letztlich. Es muss nicht ein Riesensprung sein, es geht nur darum, an die Grenze und einen Schritt darüber hinaus zu gehen. Das ist das, was das ICH auszeichnet. Solange ich im Vertrauten nur bleibe, ist es das Ego. Das sagt, ja, ich bin eh zufrieden damit, ist eh alles gut, ich mache eh was ich kann. Aber das ICH sagt immer, ja ICH will aber das können, was ICH noch nicht kann. Das will ich mir erwerben. Und dort erst ist das wirklich Geistige tätig. Ansonsten arbeite ich mit dem, was ich halt im Wesentlichen mitbekommen habe. Vielleicht, wenn das ICH in der Vergangenheit schon rege war, auch mir selbst erworben habe, aber wo ich jetzt sage, ja, aber weiter möchte ich nicht gehen. Ja, aber dann gebe ich halt die ICH-Entwicklung auf in Wahrheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 65. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Widersacher werden alles dafür tun, uns von unserer angedachten Entwicklung abzuhalten 00:10:15 ===&lt;br /&gt;
Und wir hatten ja schon viel darüber gesprochen, die Widersacher werden immer mehr alles dazu tun, um uns genau das schmackhaft zu machen. Und das wird nicht mit Prügeln sein oder Sonstigem, sondern sie werden uns diesen Weg so sehr versüßen wollen, als es nur geht. Also das wird immer der Weg sein, der der Verlockende ist. Da hilft der Luzifer sehr mit, der ist eingespannt, auch wenn es letztlich in eine ahrimanische Richtung immer mehr geht oder gar zu den Asuras hin geht oder, wenn es ganz schlimm geht, zum Sorat, der dahinter steckt oder diese Wesenheit, die hinter Sorat steckt. Also, die unser ganzes Wesen eigentlich umgestalten will. Sorat ist ja dieses Wesen, die alle unsere Wesensglieder so umgestalten will, dass die eigentliche Entwicklung, die uns zugedacht wird, nicht mehr möglich ist. Die aber uns tauglich macht, in allen unseren Wesensgliedern uns diesem Sorat-Reich einzugliedern. Eigentlich ein Bestandteil dieses Sorat-Reichs zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 65. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Wort „Sorat“ drückt die vier Wesensglieder des Menschen aus 00:11:22 ===&lt;br /&gt;
Da haben wir ja schon jetzt ein paar mal gesprochen darüber, das Wort &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; drückt eigentlich die &#039;&#039;&#039;vier Wesensglieder des Menschen&#039;&#039;&#039; aus. Also physischer Leib, das ist das S, das O ist der Ätherleib, das R steht für den Astralleib und das T, das einschlägt, ja, das ist das Geistige, das ICH. Aber das soll genau die besonderen Qualitäten, die das menschliche ICH auszeichnen, abgeben, nämlich diese &#039;&#039;&#039;Freiheit und absolute Selbstverantwortung&#039;&#039;&#039;. Sondern es soll sich eben brav eingliedern in die Hierarchien jener Wesenheit oder jener Wesenheiten, die hinter diesem Sorat stecken. Das ist eigentlich nur das Codewort. In Wahrheit muss man sagen, Sorat sind wir selber, wenn wir diesen Impulsen folgen. Dann wird aus uns so ein Sorat-Wesen. Dann haben wir eben nicht die regulären Wesensglieder, sondern die Wesensglieder, in denen nur diese alten Impulse - im Grunde sind es alte Impulse, die da kommen - die eben nicht die Freiheit berücksichtigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 65. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Neue ist, dass jedes individuelle Ich seinen Beitrag zur Gestaltung der Welt beitragen kann 00:12:31 ===&lt;br /&gt;
Und die, ja sicher diese Wesenheiten, die dahinter stehen, aus ihrer Perspektive wahrscheinlich sagen, ja unser Reich ist das lichte Reich und dieses Reich, das da die Freiheit herausbringen will, das ist ja der helle Wahnsinn. Es wird eigentlich die zentrale Führung ausgehebelt und die Führung wird jetzt einer Vielzahl von kleinsten geistigen Wesen übertragen im Grunde. Die geben nämlich die Richtung an, wir. Das ist das Neue. Wir folgen nicht einfach einem fertigen Schöpfungsplan, sondern wir sind aufgerufen, ihn zu vollenden, durch unseren Beitrag zu vollenden, und damit die zukünftige Richtung in Wahrheit zu bestimmen. Und da kann man sehr leicht annehmen, dass Wesenheiten, die aus einer früheren Entwicklung kommen und in gewisser Weise an der hängen geblieben sind, dass die das als geradezu höchstes Sakrileg ansehen. Ich meine, das ist so sozusagen das Untervolk, dem wird plötzlich zugemutet oder zugetraut, dass es bestimmen soll, wohin die Entwicklung geht. Und zwar nicht einer zentral, sondern alle gemeinsam. Und dass aus diesem gemeinsamen Tun es wird. Ohne, dass einer sagt, so, so, so, so müsst ihr es machen. Sondern das Werk entsteht als Gemeinschaftswerk, als wirkliche Brüderlichkeit, als Menschengemeinschaft. Das ist eben das Besondere des menschlichen ICHS, dass es daher aber auch nie ohne diese Menschengemeinschaft zu denken ist. So individuell der Impuls sein muss, denn jeder einzelne Beitrag, so sehr ist das ganze Werk darauf angewiesen, dass alle zusammenarbeiten letztlich. Dass wir dort hinkommen müssen. Na, das ist extrem schwierig. Ich meine, wir sehen, es ist ja oft schon schwierig, wenn zwei Leute zusammenarbeiten. Da kann es schon Reibereien geben und Ding. Und ja, geben muss vielleicht zunächst einmal, weil ja jeder seinen individuellen Impuls einbringen soll. Und der ist anders, als der des anderen. Das muss man sich vorstellen, also jetzt leben sieben Milliarden Menschen auf der Erde. Oder schon bald acht, werden es schon bald. Und da drüben sind noch sehr viel mehr, die ja auch dazugehören. Also es zählen ja nicht nur die jetzt verkörperten Menschen dazu, sondern auch die, die gerade drüben sind und die auch ganz kräftig mitmischen bei der Sache. Also da sind es noch deutlich mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 65. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jedes Einsperren der Menschen in geistige Grenzen ist ein Sakrileg 00:15:19 ===&lt;br /&gt;
Und die alle leisten ihren Beitrag und jeder Beitrag ist anders, als der des anderen. Und gemeinsam gibt es trotzdem ein großes Ganzes, weil sie alle aus der gemeinsamen Geisteswelt schöpfen, es durch sich durchführen und daraus etwas Neues machen, das aber diese Ganzheit, die es vorher war, in sich trägt, aber ein kleines Bisschen dazulegt. Das heißt auch da, da ist nämlich dieser ICH-Impuls drinnen, wir gehen genau darauf bezüglich der ganzen Schöpfung immer einen kleinen Schritt weiter. Es tritt etwas - mit jedem Impuls, der aus dem ICH kommt, tritt etwas in die Welt, was so noch nie da war. Was auch die geistige Welt noch nicht vorhergesehen hat oder noch nicht gemacht hat, was dort nicht vorhanden ist, aber die Grundlage da ist. Aber wir führen es einen Schritt weiter. Also wir sind immer die, die über die Grenze gehen. Und daher ist jedes Einsperren des Menschen in Grenzen, ist im Grunde ein Sakrileg. Und damit meine ich jetzt am Wenigsten die äußeren Grenzen, das ist natürlich auch was, aber es geht vor allem um die geistigen Grenzen. Und die geistigen Grenzen werden heute sehr scharf gezogen. Das muss man sehen, dass das heute bereits sehr stark dieser, ja ich sage jetzt bewusst Mechanismus, weil sehr viel Ahrimanisches dahinter steht im Gang ist, den Menschen geistige Grenzen zu setzen und den Menschen aber zu suggerieren, dass sie sich darin sehr, sehr wohl fühlen im Grunde. Und ihre Sicherheit drinnen finden, ihre Vertrautheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 65. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unsere Wissenschaft, unsere „Experten“, sie alle arbeiten mit Kräften aus der Vergangenheit 00:17:11 ===&lt;br /&gt;
Es kommen keine Überraschungen, es kommt nicht die Prüfung, uhh, ich soll jetzt individuell entscheiden, wie ich tun soll? Und zwar nicht nur für mich selber, sondern gleich so, dass das ja im Grunde mit der ganzen Menschheit kompatibel sein soll, also zum Wohle beitragen soll. Ja, wie soll ich denn das wissen? Da brauche ich doch zehn Experten dazu, die mir das sagen. Ich kann es doch nicht entscheiden. Doch! Wir können es! Das Expertenwissen hilft nämlich eh gar nichts dazu. Das ist eher - also im Gegenteil, es steht dem entgegen. Weil es geht ja um die Verwirklichung von etwas Neuem. Unser ganzes Expertenwissen, unsere ganze Wissenschaft, wie wir sie heute haben, ist vergangenheitsorientiert in Wahrheit. Und will &#039;&#039;&#039;auf Basis des Vergangenen die Zukunft planen&#039;&#039;&#039;. Das reicht aber nicht! Das ist schon notwendig, es ist wichtig. Ich muss wissen, welche Gesetzmäßigkeiten wirken halt jetzt einmal in der Welt, weil auf die stoße ich und das sind die, die mir eigentlich Widerstand bieten. Aber der entscheidende Schritt ist, wie kann ich das einen Schritt weiterführen und auch diese Gesetzmäßigkeiten, die da drinnen sind, weiterentwickeln? Daran tragen wir bei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 65. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …   ENDE &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wir bereiten einen neuen Kosmos vor, der neue Naturgesetze haben wird 00:18:35 ===&lt;br /&gt;
Ich meine, in letzter Konsequenz bis in &#039;&#039;&#039;die Naturgesetze&#039;&#039;&#039; hinein. Nicht wahr, wir bereiten ja einen neuen Kosmos vor. Der wird neue, andere Naturgesetze haben. Wir brauchen nicht glauben, dass die genauso sind wie jetzt. Ja sogar jetzt noch während der Erdentwicklung beginnen sie sich zu verändern. Das ist jetzt auch nur ein gewisses Dogma oder sagen wir eine Hypothese, eine Annahme der Naturwissenschaften, die aber auch, das weiß man auch, unbewiesen ist, aber man geht halt einmal praktischerweise davon aus, dass &#039;&#039;&#039;die Naturgesetze&#039;&#039;&#039;, so wie man sie halt dann einmal festgestellt hat, immer so waren und immer so sein werden. Weil dann kann ich auf der Basis dieser Naturgesetze halt vorherberechnen, wie wird die Zukunft sein. Aber genauso wird es eben nicht sein. Darum ist die Zukunft in Wahrheit niemals vorherberechenbar komplett. Große Teile ja, das ist das Alte, das fortrollt. Das ist wie wenn ein Riesenzug in Bewegung ist und wenn der einmal in Schwung ist, dann rollt er lange weiter. Bis ich den zum Stehen bringe, brauche ich sehr lang. Der hat so eine gewisse Trägheit, die weiter wirkt. So ist es natürlich in dem ganzen Naturgeschehen und den Naturgesetzen auch. Wir haben eine riesige Trägheit, die wirkt nach. Und es ist sehr schwer, dem eine andere Richtung zu geben. Weil das fährt einmal seine Bahn. Und was wir tun können, ist einmal so millimeterweise die Richtung zu ändern, einen anderen Pfad einzuschlagen. Mehr wäre auch gar nicht gut. Ich meine, es ist genauso nicht gut, wenn ein Zug jetzt dahin braust, jetzt irgendwie versuchen schnell auf eine Weiche zu fahren und dort mit vollem Tempo abzubiegen. Sondern da muss ich schauen, dass ich es erst einmal irgendwo herunterbremse und dann mit einer passenden Geschwindigkeit fahren, weil sonst fliege ich dort wahrscheinlich raus aus den Schienen. Und das wäre nicht gut. Also wir können es nur millimeterweise sozusagen ändern. Aber genau das ist die Aufgabe und in der arbeiten wir alle mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „Wahrheit ist ein freies Erzeugnis des Menschengeistes“ (Rudolf Steiner) und bedarf immer der individuellen Perspektive 00:20:44 ===&lt;br /&gt;
Und da wir aber trotzdem aus dem Ganzen auch, was geworden ist bereits, und was die geistigen Impulse sind, die noch da sind, das alles nehmen wir mit. Das alles ist in der kleinsten Entscheidung, die wir aus dem ICH treffen, drinnen. Und es ist in Harmonie damit, aber es führt eben weiter. Es bringt ein neues Element hinein, das sich aber harmonisch mit dem Ganzen verbindet und damit ein höheres Ganzes schafft. Und wir tun das. Tagtäglich in Wahrheit, tun wir das. Also es geht nicht um spektakuläre Dinge. Immer wieder im Alltag, in einer Begegnung mit anderen Menschen, in der Begegnung mit der Natur, in so vielen Dingen ist das da, auch wenn es uns vielleicht gar nicht bewusst auffällt. Aber sonst hätten wir kein menschliches Ich. Also das passiert in Wahrheit ununterbrochen. Ich meine, wenn wir sprechen mit einem Menschen, in jedem Wort, in der Art, wie wir es sprechen und in der Art, wie wir die Worte wählen, ist manches bewusst davon, das meiste ist uns aber noch unbewusst. Aber da wirkt am meisten &#039;&#039;&#039;die ICH-Kraft&#039;&#039;&#039; drinnen. Was wir uns im Kopf denken, das ist &#039;&#039;&#039;das kleine Ich&#039;&#039;&#039; und meistens sogar &#039;&#039;&#039;das Ego&#039;&#039;&#039;. Das wissen wir, also gerade im Intellekt kämpft meistens das Ego gegen Ego. Und jeder will dem anderen beweisen, ich habe recht. Das ICH sagt immer, Du, ich habe meine Perspektive, die ist aus dem Geistigen geschöpft und die will sich vereinigen mit der, die du geschöpft hast. Und beide haben ihre Berechtigung und beide gemeinsam bilden ein Größeres. Und da gibt es nicht: &amp;quot;Die Wahrheit ist Entweder-Oder&amp;quot;. Die wirklichen Wahrheiten müssen wir erst jeder individuell hervorbringen. Darum sagt Steiner - nicht in der &amp;quot;Philosophie der Freiheit&amp;quot;, sondern ich glaube im Vorgängerwerk &amp;quot;Wahrheit und Wissenschaft&amp;quot;, ich glaube dort steht es so deutlich: &#039;&#039;&amp;quot;Wahrheit ist ein freies Erzeugnis des Menschengeistes...&amp;quot;&#039;&#039;, das stimmt noch, glaube ich, ziemlich wörtlich, &#039;&#039;&amp;quot;...das nirgendwo vorhanden wäre, wenn es der Mensch nicht hervorbrächte&amp;quot;&#039;&#039;. Also die Menschen, die heute so gerne mit der Wahrheit hausieren gehen, und &amp;quot;Aber es ist doch die Wahrheit, die ich euch sage und du sagst die Unwahrheit!&amp;quot;, dann erkennen sie nicht, dass Wahrheit immer &#039;&#039;&#039;einer individuellen Perspektive&#039;&#039;&#039; bedarf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die muss ich dazu rechnen. &#039;&#039;&#039;Eine individuelle Perspektive&#039;&#039;&#039;. Und aus der schaut alles, selbst wenn man sagt, na, aber 2 und 2 ist 4, das muss doch für alle Menschen gleich sein. Ja, dann nur wenn ich es &#039;&#039;&#039;in der Mathematik&#039;&#039;&#039; halt mit den normalen Zahlen, die wir gewohnt sind, annehme. Ich kann durchaus - und es gibt ja andere Zahlensysteme - bei denen das nicht stimmt. Auf das sind die Menschen alles drauf gekommen. Genauso wie man sagt, ja, &#039;&#039;&#039;ein Dreieck&#039;&#039;&#039; kann ich doch beweisen, die Winkelsumme ist immer 180 Grad. Das kann ich mir aufzeichnen und wenn ich schaue, wenn ich alle Winkel zusammenzähle, ergibt das immer einen gestreckten Winkel. Da brauche ich nur eigentlich durch die Spitze eine Linie ziehen und sehe, aha, da sind alle drei Winkel, kommen da vor, zusammen geben sie einen gestreckten Winkel. Da brauche ich nur hinschauen in Wahrheit, halt aufmerksam hinschauen. Ja, gilt aber nur in der Ebene! Wenn ich es auf ein ebenes Blatt Papier male. Auf einem Globus, wenn ich dort ein Dreieck aufzeichne, gilt das schon nicht mehr. Also ist auch eine Perspektive. Die Perspektive ja, wenn ich eine Ebene betrachte, dann gilt das. Und genauso ist 2 und 2 = 4, gilt halt auch nur unter ganz bestimmten Bedingungen, die für uns halt im Alltagsleben die Geläufigsten sind und daher nehmen wir das als einzigmögliche Wahrheit. Aber es ist nicht die einzig mögliche Wahrheit. Oder zum Beispiel, R. Steiner erzählt das einmal so bezüglich der &#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039;, namentlich also bezüglich der Wurzelwesen und der Gnome und diese Dinge, dass man sagt, naja, da sind fünf Gnome und dort zwei, wenn man glaubt, das sind sieben, dann stimmt das nicht. In dem Moment, wo die zusammenkommen, sind es plötzlich 20 oder irgend sowas. Sie werden eigentlich immer mehr. Immer mehr. Und das ist mehr als die Summe. Weil es entsteht sozusagen - immer mehr quillt heraus. Also da wurlt es richtig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unser Finanzsystem ist, so wie es derzeit aufgebaut ist, der Wohnort für die Widersacher 00:25:32 ===&lt;br /&gt;
Also da ist der Wunschtraum erfüllt, derer, die das vielleicht für ihr Geldbörserl gern hätten, dass zwei Euro und zwei Euro fünf Euro sind. Oder vielleicht sogar zehn Euro, wäre noch besser. Das, ja - in unserem Finanzsystem, wie wir es heute haben, schaffen wir diese Wundertricks. Da kommt dann die Schöpfung aus dem Nichts. Und dann wird Geld geschöpft aus dem Nichts heraus. Das ist die Aufgabe der Zentralbanken heute. Das spielt eine riesige Rolle. Also da rechnet man sozusagen in Wahrheit mit einer anderen Mathematik. Und daher ist &#039;&#039;&#039;unser Finanzsystem&#039;&#039;&#039; mit der herkömmlichen Mathematik eigentlich auch nicht zu fassen. Da werden immer diese Wundertricks vollzogen. Geht! Ist in der Praxis da und  bestimmt sehr viel heute unser Leben. Nicht wahr, eigentlich ist ja das Geld, das Finanzsystem, also ist eigentlich - ja - das Geistige, das durch die Erdenwelt durchzieht. Mit der die Menschen ihr Geistiges verwirklichen können. Es ist halt nur die Frage welches Geistiges? Das ist dann die ganz große Frage, was da passiert? Und da ist heute sehr viel Ungeistiges drinnen, in dem wirklich die Widersacher drin sitzen. Braucht man wieder einmal an gar keine Verschwörungstheorie glauben. Es ist aber, wie das weltweite System aufgebaut ist, ist es der Wohnort für die Widersacher. Unabhängig von den Menschen, die werden eingespannt damit wie nix und die kriegen die richtigen Inspirationen dazu, wie das weitergeht. Und im Grunde fuhrwerken da voll &#039;&#039;&#039;die Widersacher&#039;&#039;&#039;. Und da fuhrwerken letztlich heute &#039;&#039;&#039;die Wesenheit Sorat&#039;&#039;&#039;. Im Grunde, im Hintergrund ist die, die heute die Entwicklung ganz stark vorantreibt. Also das heißt, diese Auseinandersetzung mit dieser Wesenheit Sorat oder ich sage es noch einmal wieder so, wie es jetzt oft gemacht wird, mit der Wesenheit oder den Wesenheiten, die dahinter stehen, die uns zu dem Wesen Sorat in Wahrheit machen, also so müsste man es ganz genau sagen. Da steckt sicher eine ganze Hierarchie dahinter. Und das, was uns begegnet, ist die Speerspitze davon. Aber da steckt mehr dahinter.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da steckt einfach wirklich eine alternative Welt dahinter, könnte man sagen. Die eine andere Entwicklung nimmt. Die Entwicklung nimmt einfach nach dem alten Muster. Und wo man eben wirklich annehmen kann, dass die aus ihrer Perspektive heraus uns als die Bösen ansieht. Und ganz vor allem natürlich ganz besonders die Christus-Wesenheit als den Inbegriff des Bösen ansehen, weil diese Christus-Wesenheit letztlich dafür verantwortlich ist, dass diesen winzigen, geistigen Wesen, nämlich uns Menschen, die Freiheit geschenkt werden soll. Eh geschenkt werden soll, muss man dazu sagen, aber so, dass wir ja aus eigener Kraft dieses Geschenk uns auch erwerben müssen und es in Tätigkeit bringen müssen. Es ist ja nicht so, dass &amp;quot;da habt ihr es&amp;quot; und &amp;quot;jetzt tut es einfach&amp;quot;, sondern wir müssen uns jeden Schritt eben erkämpfen und jedes Mal stehen wir vor der &amp;quot;Es ist unmöglich den Schritt zu gehen&amp;quot;. Und nur dort, wo ich dieses Bewusstsein habe, das kann ich ja eigentlich gar nicht und den dann trotzdem mache, dort ist das freie Ich tätig. Aber wie gesagt, da geht es nicht immer um die großen spektakulären Dinge. Wir tun es öfter, als wir glauben. Und bei den kleinen Hürden merkt man es halt nicht so. Da tut es auch nicht so weh. Bei den größeren Hürden ist es immer ein Prozess des Verzweifelns zunächst einmal. Meine Kraft reicht nicht aus. Und dann, ahh, es wagen, den Schritt zu tun. Dann zu spüren, wie die größere geistige Fülle in mir entsteht, weil es heißt ja eigentlich, ich erzeuge einen &#039;&#039;&#039;neuen geistigen Impuls&#039;&#039;&#039;, der vorher noch nicht da war, der mein Bewusstsein zu sprengen droht. Das ist eigentlich ein schmerzlicher Prozess. Okay, da kann man sagen, das ist ja toll, jetzt werde ich erfüllt vom Geistigen. Ja, das muss ich erst aushalten. Das muss ich erst aushalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Für das Erwachen des Bewusstsein zahlen wir den Preis, dass der Organismus täglich im Wachzustand ruiniert wird 00:30:24 ===&lt;br /&gt;
Ich meine, wir haben das schon öfter besprochen, wenn man zum Beispiel nach dem Tode jetzt nur in die Seelenwelt hineinkommt, dann ist das Licht so hell, dass es uns blendet. Und das ist gleich so stark, dass uns, ja, bevor es wirklich schmerzlich würde, sind wir einmal weggetreten, versinken in Ohnmacht im Grunde. Das ist also in der Regel relativ kurz nach dem Tod kommt eine Phase, wo man eigentlich sehr dämmerhaft im Bewusstsein ist. Und das ist aber gut, weil das ist der Moment, wo wir eigentlich jetzt diese volle Helle merken würden, wo das ganz starke Bewusstseinslicht aufleuchtet, das eigentlich mit dem Tod entsteht. Weil Bewusstsein, haben wir öfter schon gesprochen, hängt damit, also unser irdisches, sagen wir mal, unser irdisches Bewusstsein hängt damit zusammen, dass unser Geist und unsere Seele im tagwachen Zustand den Körper ruiniert. Das ist der Preis, den wir zahlen müssen für unser Bewusstsein. Dadurch können wir wach werden. Also in der Nacht schaut es ein bisschen anders aus, Gott sei Dank. Und da geht es auch nur mit viel Hilfe, dass das wieder mehr oder weniger aufgefrischt wird, was ruiniert wurde. Aber &#039;&#039;&#039;wir ruinieren tagtäglich im Wachzustand unseren Organismus&#039;&#039;&#039;. Nur dem haben wir zu verdanken, dass wir hier bewusst werden können, und zwar dieses Bewusstsein, das der Freiheit fähig ist. Engelwesenheiten haben auch ein Bewusstsein, aber sie haben nicht einen physischen Leib wie wir und ihr Bewusstsein baut nicht darauf auf, dass sie diesen Leib zerstören. Bei uns ist es so! Und diesen Moment erleben wir aber am aller stärksten natürlich, wenn die Zerstörung am größten wird. Und das ist der Fall, wenn der Tod eintritt. Wenn der Tod eintritt, ist es sozusagen im Grunde jetzt das totale Abwerfen des physischen Leibes. Während des Lebens sind das minimale kleine Prozesse. Da stoßt man ununterbrochen was ab. Nicht wahr, wir schuppen die Haut ab, die Haare fallen uns aus oder sonst was, wachsen vielleicht welche nach, später weniger. Aber ununterbrochen mit der Atmung stößt man etwas aus. Wir legen ununterbrochen etwas ab. Also wir legen ja im Leben x Leichname ab im Grunde. Weil in etwa sieben Jahren wird stofflich bei uns alles ausgetauscht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das hat Rudolf Steiner schon hingewiesen, ich glaube ich habe es schon einmal erwähnt, dass vor gar nicht so langer Zeit das auch wirklich konsequent wissenschaftlich untersucht wurde. Da ist man drauf gekommen, ja es ist natürlich für die unterschiedlichen Organe unterschiedlich, aber im Gesamtschnitt sind es tatsächlich so annähernd sieben Jahre, dass wir komplett ausgetauscht sind. Also weiß ich nicht, wenn man so 70 oder so was wird, dann hat man schon sieben Mal den ganzen Körper abgelegt, sieben Leichname oder acht dann.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuhörerin: &#039;&#039;&amp;quot;10 Mal.&amp;quot;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach so, ja 10 Mal. Richtig! Seht ihr, mit dem Rechnen habe ich es heute nicht. Ich habe schon eine eigene kreative Rechnung entwickelt. Genau! 10 Mal, ja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Physische ist nicht gleich dem Materiellen 00:33:56 ===&lt;br /&gt;
Ja, das passiert. Und wir müssen dankbar dafür sein, weil das macht uns wach, das macht uns bewusst, das macht uns frei. Wenn das nicht möglich wäre, dann wäre die Freiheit nicht möglich. Und das gibt es eben erst, seit es ein geistiges Wesen gibt, das so tief in eine physisch materielle Welt hineingestiegen ist. Physisch-Materiell. Wir haben schon öfter gesprochen ja davon, dass Physisch und Materiell nicht ganz das gleiche ist. Weil ein rein Physisches, &#039;&#039;&#039;ein Nicht-Materiell-Physisches wäre für unsere Augen komplett übersinnlich&#039;&#039;&#039;. Und würde auch nicht aber dieser Zerstörung unterliegen. Würde nicht dieser Zerstörung unterliegen, wäre aber eine trotzdem, man kann sagen, physische Formgestalt in einer gewissen Weise. Aber wir könnten dieses freie Ich-Bewusstsein nicht entwickeln. Um es zu entwickeln, brauchen wir die beständige Zerstörung - jetzt sage ich es konkret - des materiellen Körpers. Dass dabei auch etwas von dieser geistig-physischen Gestalt zerstört wird, ist ein anderes Kapitel. Weil das hängt mit den Widersacherkräften zusammen. Fängt schon mit den luziferischen an, aber letztlich von Anfang an steckt auch die Wesenheit hinter Sorat dahinter und wirkt mit. Und hat dieses Ziel in diese Richtung zu gehen. Und daran sieht man aber auch, wir brauchen es, um unser Bewusstsein zu entwickeln. Das verdanken wir letztlich auch diesen Wesen. Diesen Wesen, die eigentlich eine andere Entwicklung einschlagen und damit aber eigentlich im Menschen eine Fähigkeit entwickeln helfen, die gar nicht in ihrem Sinn ist. Also das ist auch der Punkt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sorat will ein Reich entwickeln, in dem das materiell-Werden das Allerhöchste ist. Im wirklich Materiellen ist aber im Geistigen ein Leerraum, das Geistige ist dort nicht vorhanden 00:36:20 ===&lt;br /&gt;
Das sind sehr, sehr, sehr große geistige Wesenheiten natürlich. Die Spitze dieser Wesenheiten, die hinter Sorat steckt, ist auf jeden Fall meist aus der Hierarchie der Geister der Form. Das heißt, auf vergleichbarem Niveau, wie die Elohim, von denen wir gesprochen haben, also die Schöpfergötter unserer Erde. Also die sind von durchaus vergleichbarer Kraft. Teilweise sogar in einzelnen Fähigkeiten stärker und vor allem also noch kompromissloser den alten Weg zu gehen. Bei unseren &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; ist es halt so eine - ja - gewisse Schwierigkeit sogar darin. Da ist ja auch durchaus ein Gegensatz entstanden zwischen den sechs Sonnen-Elohim und dem siebenten, dem höchsten eigentlich, Yahve, dem Monden-Elohim. Ursprünglich waren sie alle zu Beginn des Schöpfungsgeschehens auf der Sonne und mit den Sonnenkräften verbunden. Also man sieht, das sind Wesenheiten, die so weit entwickelt sind, dass sie &#039;&#039;&#039;ein ganzes Sonnensystem&#039;&#039;&#039; formen können. Das sind die Wesenheiten, die ein ganzes Sonnensystem formen. Nicht gleich den ganzen Kosmos in seiner Totalität, aber ein einzelnes Sonnensystem, in dem Fall unser Sonnensystem. Also das sind schon ziemlich große Wesenheiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber in diese Wesenheiten ist ein gewisser Zwiespalt dadurch eingetreten, dass eben Yahwe, die führende Wesenheit, sich von der Sonne gelöst hat und ihren Aufenthalt auf den Mond genommen hat. Hat eine wichtige Aufgabe gehabt, dass dadurch überhaupt erst der Mond sich von der Erde getrennt hat und dadurch die Erde und die Menschen auf der Erde ihr richtiges Entwicklungstempo bekommen haben. Weil die Mondenkräfte, die ursprünglich in der Erde waren, die hängen nämlich sehr stark mit diesen materialisierenden Widersacherkräften zusammen. Also da wirkt schon sehr stark das Ahrimanische, aber das Asurische auch und die Wesenheit hinter Sorat. Die sind es eigentlich, die es materiell machen wollen. Und dieses materiell werden Wollen in Wahrheit ist das Ausdruck des Beginns, da will sich eine andere, komplett andere Welt abspalten. Das ist eigentlich das Materielle. Und daher ist auch verständlich, dass das an ganz anderen Stelle - erzählt das Rudolf Steiner, so kann man das auch wahrnehmen - wo etwas wirklich Materielles ist, ist im Geistigen ein Leerraum. Ins wirklich Materielle kann das Geistige nicht rein, da ist es nicht drinnen. Und das wirklich Materielle ist für unser Geistiges gar nicht vorhanden. Und das hängt damit zusammen, dass das eigentlich in gewissem Sinne Teil dieser - ja - Sorat-Welt ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Geistige in der Welt Sorats wäre eine ungeheure Intelligenz, die wie ein Mechanismus das Materielle steuert und lenkt. Der Preis dafür wäre die Aufgabe der Freiheit 00:39:47 ===&lt;br /&gt;
Von Anfang an steckt es dahinter. Ja, da steckt Ahriman dahinter, aber hinter Ahriman stecken die Asuras und letztlich diese Wesenheiten hinter Sorat. Hinter dem, was uns zu Sorat macht. Und was eigentlich ein Reich entwickeln will, für das eben das materiell Werden das Allerhöchste ist. Das also darauf abzielt, endgültig und für alle Zukunft, das wäre sozusagen der Endpunkt der Schöpfung, dass es dann nur mehr so weitergeht, dass das Geistige sich absolut eins zu eins mit dem Materiellen verbindet und dass es darüber hinaus nichts mehr gibt. Dann würde aber auch verschwinden das Lebendige als solches, es würde das Seelische verschwinden. Und das Geistige wäre jetzt, naja, eine ungeheure Intelligenz, die das Materielle lenkt, steuert, umgestaltet, aber ohne wirkliche Kreativität, sondern wie halt ein Mechanismus. Also eine gewaltige, gewaltige Weltenkonstruktion. Das ist die Schöpfung, die so einer Wesenheit vorschwebt, wenn ich das in menschlichen Begriffen ausdrücken darf, die hinter Sorat steckt. Und die uns halt dafür gewinnen will für dieses Reich. (41:00) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das heißt, es würde dann geben ein Geistiges, es gibt dort ein Geistiges, sehr wohl, und es gibt ein Physisches, ein Stofflich-Physisches, ein wirklich materialisiertes Physisches. Und das ist aus der Perspektive dieser Wesenheit das höchste Endziel, das für sie möglich scheint. Das zu verwirklichen. Das also sozusagen das Geistige und das Materielle dann eins zu eins im Grunde identisch wird miteinander. Es ist dann dasselbe. Das steckt dahinter. Also das ist, ja, wenn man es jetzt so mit nüchterner Distanz und vorurteilslos betrachtet, ist das natürlich eine gewaltige Schöpfungsidee, die da dahinter steckt. Eine einheitliche Welt, in der alles perfekt funktioniert. Also man darf auch nicht glauben, dass das jetzt eine Welt des Chaos wäre, der Unordnung wäre, sondern es wäre eine perfekt geordnete Welt. Aber der Preis dafür ist, dass es keine Freiheit darin gibt, keine freien schöpferischen Impulse mehr gibt. Und damit ist Leben im eigentlichen Sinn ausgeschlossen, damit ist Seele ausgeschlossen. Das fällt alles weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Schöpfung, die dem Menschen zugedacht ist, hat eine viel reichere Wahrheit, die aber unberechenbar ist, damit wir frei entscheiden können 00:43:03 ===&lt;br /&gt;
Und die Schöpfung, die uns aber zugedacht ist, ist eine viel, viel reichere Wahrheit. Aber natürlich eine viel, viel unsicherere, die nicht vorherberechenbar ist und die darauf zählt, dass der Mensch im Grunde immer wieder in seinem Leben vor die Situation gestellt ist, frei entscheiden zu müssen, frei gestalten zu müssen, zu sagen, das mache ich, das mache ich nicht. Und wohin wende ich meine Schritte, wie wähle ich meine Worte? Da gibt es nirgendwo ein Handbuch, wo ich nachschlagen kann oder kein Computerprogramm, dass man die ideale Art sagen kann, die es sein soll. Die muss ich selber schaffen. Und wir tun es. In Wahrheit tun wir es immer wieder, tagtäglich. Also bitte denkt nicht, dass das so etwas Großes ist. Ich habe oft gehört: Ja, Sie reden so viel vom Schöpferischen und so, aber ich habe ja eigentlich gar nichts davon und künstlerisch tätig bin ich auch nicht. Also bin ich da jetzt ausgeschlossen davon oder so? Nein, wir tun es im Alltagsleben! Ich meine, die Lebenskunst ist im Übrigen die größte Kunst überhaupt und die fordert uns tagtäglich heraus, schöpferisch tätig zu sein. Und uns ist das gar nicht bewusst. Ich meine, wenn das irgendwer berechnen wollte oder maschinell nachbilden wollte, was ein Mensch alles in Wahrheit kreativ entscheidet pro Tag, das würde nie funktionieren. Kämen wir nie nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist im Übrigen schon so ein Punkt, an den man heute denkt, künstliche Intelligenz und die soll entscheiden und also die Computer sozusagen. Ja, ja, die können eine hohe Intelligenz entwickeln. Aber genau das, was den Menschen auszeichnet, haben sie dann absolut nicht. Das haben sie nicht. Sie können abwägen, berechnen und so weiter. Das kann von mir aus als Zufallskomponente eine Rolle spielen. Aber diese wirkliche freie Entscheidung aus dem Geistigen, die einen neuen Impuls gibt, der noch nirgendwo veranlagt ist, die kommt von dort nicht. Aber damit ist auch jeder Schritt immer wieder auch riskiert. Weil wir können eine freie Entscheidung treffen, die kann aber eine Fehlentscheidung auch sein. Dass es einfach nicht funktioniert dann in der Praxis. Das kann immer wieder sein. Warum ich immer sage, das Privileg des Menschen ist, irren zu können, scheitern zu können, weil ohne dem keine Freiheit möglich ist. Und es führt ja sogar dazu, dass dadurch wir unser Karma aufladen. Weil wir machen halt einen Fehler. Aber vor der geistigen Welt, das heißt eigentlich vor uns selbst, vor unserem eigentlichen Ich, zählt das nicht. Ja, ich habe es eh gut gemeint. Ja, aber es ist ein Blödsinn herausgekommen. Das ist ein Faktum. Und der Schaden, der passiert ist, muss halt wieder repariert werden. Und vor allem, weil ihn niemand anderer reparieren kann, als wir selber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ist so mit uns verbunden, auf Ewigkeit im Grunde oder so lange, bis wir den Fehler aufgelöst haben. Nicht ganz auf Ewigkeit, aber bis wir halt dieses Karma aufgelöst haben. Und daher die volle Freiheit, die uns letztlich auch von diesen karmischen Banden löst, ist dann irgendwann einmal ganz am Ende, wenn wir mit der Entwicklung fertig sind. Dann haben wir alles aufgelöst, was wir auch an Fehlern gemacht haben. Dann sind wir das los. Und wie es dann weitergeht, brauchen wir jetzt noch nicht reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Man kann für die Zukunft in Wahrheit nur das vorhersehen, was an Aufgaben aus der Vergangenheit nachwirkt. Das größte prophetische Buch ist die Apokalypse 00:46:55 ===&lt;br /&gt;
Also der Blick bis zum Ende unserer sieben kosmischen Verkörperungen, brrr - sag ich mal, ist fürs Erste groß genug! Den Blick wirklich jetzt weiter zu spinnen, macht überhaupt keinen Sinn, im Grunde, weil es ein völliger Neubeginn ist. Und Schöpferisches kann man eben nicht vorherberechnen, kann man nicht vorhersehen. Wir können für die Zukunft ja in Wahrheit auch nur das vorhersehen, was an Aufgaben aus der Vergangenheit nachwirkt und uns halt als Aufgabe in der Zukunft mit Sicherheit entgegenkommen wird. Darum kann man die Vorschau auf gewisse Ereignisse, gewisse Prophetie sogar machen auf Ereignisse, die kommen werden, die kommen müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Buch der Apokalypse ist ja vielleicht das größte prophetische Buch, das es gibt. Ja, warum ist es möglich? Weil Johannes, der das geschrieben hat, erkennt, was an Aufgaben alles aus der Vergangenheit da ist, die wir lösen müssen. Und durch diese Prüfungen müssen wir daher durch. Wir können es auch als Prüfungen sehen. Und es bringt uns nichts, uns davor zu schrecken oder was. Es wird immer wieder mit einem schmerzlichen Prozess zu tun haben. Das ist ganz klar, wie ich es schon heute ausgeführt habe, weil überhaupt der Schritt, der nächste Schritt, der über die Grenze geht, grundsätzlich immer der ist, der ein bisschen weh tut. Und ich habe das auch in den letzten Vorträgen schon gesagt: Das ist ein wesentlicher Bestandteil des Christentums! Da geht es nicht mehr darum, das Leid, das einem zugefügt wird, zu ertragen, sondern es geht darum, aus eigenem Entschluss das Leid aufzusuchen, das notwendig ist, um den nächsten Schritt zu gehen. Da geht es nicht darum, um gleich … ich lade mir die Riesenbürde auf, die ganze Welt zu tragen, das Leid der ganzen Welt zu tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das konnte der Christus oder das tut der Christus, indem es alle Menschen gemeinsam mittragen. Und jeder tragt ein kleines Zupferl davon, wenn er will. Wenn er das will, wenn er bereit ist dazu, dann wird er mitbauen an der Zukunft. Wenn er sagt, äh, nein wer weiß, das tut vielleicht zu weh, dann lassen wir es lieber. Ja, dann ist es die Entscheidung letztlich, anfangs noch unbewusst, aber mit der Zeit vielleicht bewusster, sich dem anderen Reich der Kräfte Sorats anzuschließen. Ja, dann wird es die perfekte Welt, die perfekte geistmaterielle Welt oder materiell geistige Welt, wie auch immer, die halt dort gebaut wird. Aber Freiheit gibt es auch nicht mehr, die ist weg. Dann sind wir fest auch eingebaut in diese Hierarchie, die dort herrscht. Da gibt es halt eine strenge Ordnung. Das ist halt wie in einer Maschine, wird das von einem Zentrum aus gesteuert und ich vergleiche … nehme ich jetzt das Bild dafür … und dort haben wir unseren Platz, dort sind wir das Rädchen an unserem Platz. Wir können natürlich irgendwann einmal ein bedeutsameres Rädchen werden. Aber frei umgestalten können wir nicht mehr. Ein bisschen umkonstruieren, aber das ist was anderes noch. Weil man muss denken, also diese Maschinerie, die ist darauf angelegt, einfach perfekt abzulaufen. Und wenn der perfekte Zustand erreicht ist, dann läuft sie sozusagen in alle Ewigkeit so. Und das ist aber nicht die Welt, die uns zugedacht ist und die uns als Möglichkeit in Aussicht gestellt ist. Also wir leben immer ein riskiertes Leben, wo was schief gehen kann. Das ist wirklich unser großes Privileg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jungfräulichkeit heißt, rein aus dem Geistigen geschaffen zu sein. Das tun wir, wenn wir unser Seelisches während der Erdenentwicklung immer wieder schöpferisch erneuern 00:51:20 ===&lt;br /&gt;
Und das müssen wir sehen, nämlich jetzt bezüglich dieser ganzen Prüfungen, die da jetzt auf uns zukommen. Weil jetzt diese Schilderung - wir haben ja gesagt, wir gehen jetzt hinein in die Apokalypse direkt, wo diese Ausgießung der Zornesschalen kommt. Und wo ich deutlich gesagt habe, es ist die andere Seite der göttlichen Liebe. Denn es geht um nichts anderes, als es jetzt endgültig alles das aus unserem Wesen zu verwandeln, möglichst zu verwandeln, möglichst zu verwandeln, was eben noch nicht, was noch beeinflusst ist von diesen Widersacherkräften, dass wir das erneuern. Also das betrifft jetzt während unserer Erdentwicklung vor allem die Seelenwelt und vor allem unser Seelisches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber indem jeder Mensch an seinem Seelischen arbeitet und zwar es schöpferisch beginnt zu erneuern und auch das tun wir. Im Kleinen tut es jeder. Im Kleinen ist jeder schon längst damit beschäftigt. Also auch nicht wieder glauben, es ist - brumm Gott! Nur weil wir jetzt noch nicht so wach sind dafür, tun wir es trotzdem schon. Wir tun es. Und es ist schon einiges erreicht. Das heißt, dunkle Sachen nicht nur ausgeschieden, abgelagert zu haben, sondern sie wirklich völlig aufgelöst zu haben und in neuer Gestalt, in individueller Gestalt geboren haben, in die Welt hineingebracht haben. Indem sie in unserem Seelischen geboren wird, geht es aber letztlich dann auch in die ganze Seelenwelt über und es ist ein Geschenk an alle anderen Menschen. Und die können es aufnehmen und indem sie es aufnehmen, verwandeln sie es aber auch wieder ins Nichts und schaffen es neu in sich. Wieder ihren eigenen Impuls. Nur das Große ist, wir geben ihnen nicht jetzt gleich mit die ganzen Widersacherkräfte, die drinnen sind, sondern wir geben ihnen, ja was jungfräulich Reines mit. Unser Seelisches wird letztlich ein jungfräulich Reines, das allein aus dem Geistigen befruchtet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, allein aus dem Geistigen geschaffen ist. Das ist mit der Jungfräulichkeit gemeint. Das wird also immer wichtiger werden, dass unsere Seele dazu wird, zu diesem jungfräulich Reinen. Das heißt, dass sie immer mehr unsere geistige Schöpfung wird. Auf dem Bereich können wir vieles schon leisten. Und das wird dann später auf dem neuen Jupiter, wird sich das aufs Ätherische ausstrecken und schließlich wird es einmal auch bis aufs Physische gehen. So dass zuletzt, ganz zuletzt, wir alles vergeistigt haben und das ist genau das Gegenbild zu dem, was diese Wesenheiten hinter Sorat wollen. Wir wollen letztlich das ganze Materielle, das notwendig ist jetzt um den Weg durchzugehen für unsere Entwicklung, aber zuletzt, dass es komplett vergeistigt ist. Und dass aus dem heraus dann etwas völlig anderes entstehen wird. Etwas von dem wir im Grunde Null jetzt voraussehen können. Es wird auf jeden Fall, man kann nur sagen, ganz anders sein, als es jetzt ist. Ganz anders. Und nicht nur anders als unser Erdenkosmos, sondern auch anders sein wird, als die drei kosmischen Verkörperungen unserer Erde, die noch folgen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahrheit muss geschaffen werden. Daher sagte Rudolf Steiner: „Wahrheit ist ein freies Erzeugnis des Menschengeistes“ 00:55:24 ===&lt;br /&gt;
Also das ist, da ist für uns jetzt wirklich eine Erkenntnisgrenze. Nein, eine Erkenntnisgrenze kann man gar nicht sagen. Es ist nicht eine Erkenntnisgrenze. Erkennen kann ich zunächst einmal nur das, was aus der Vergangenheit kommt. Da kann ich kennenlernen, wie wirkt es zusammen. Aber die höhere Erkenntnis ist eigentlich keine Erkenntnis, sondern es ist ja das Schaffen von etwas, was noch gar nicht da ist. Darum dieser Ausspruch von Steiner, &#039;&#039;Wahrheit ist ein freies Erzeugnis des Menschengeistes&#039;&#039;. Wir müssen also diese Wahrheit schaffen, dann ist sie erst da. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nicht nur auf das Fertige blicken, was aus der Vergangenheit da ist. Das sind die Dinge, die eigentlich nimmer produktiv sind. Wir müssen sie kennen, um zu sehen, mit welchen Widerständen wir rechnen müssen. Aber wir müssen darüber hinausgehen. Das ist die sterbende Realität der Vergangenheit. Das ist es aber, die Wirklichkeit ist die Zukunft. Das ist das, was noch nicht da ist. Darum tun sich die Menschen halt auch so schwer mit dem Geistigen, weil man es nicht fassen kann. Da ist noch gar nichts davon da. Nichts. Null. Luft. Nicht einmal Luft, weniger als Luft. Nichts. Pures Nichts. Und aus dem heraus soll der Impuls kommen und aus dem kommt er auch, den nächsten Schritt zu schaffen. Und ja, dann fällt wieder etwas heraus und wird Vergangenheit. Zumindest jetzt während unserer Erdentwicklung läuft es so. Wenn wir dann vielleicht uns einmal beschäftigen, wie das in den nächsten kosmischen Inkarnationen sein wird, werden zumindest nicht solche materiellen Brocken herausfallen, wie sie jetzt sind. Das muss man auch sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also diese Verdichtung bis zum festen materiellen Zustand gab es ja auf den vorherigen kosmischen Verkörperungen unserer Erde … gab es nicht und wird sie auch nicht geben in den zukünftigen. Jetzt ist diese drei Stufen, die uns noch bevorstehen. Wir stehen ja mit unserer Erdentwicklung auf der vierten Stufe, also genau in der Mitte. Und wir können halt drei Stufen zurücksehen, weil da der erste Impuls dazu gekommen ist, den Menschen zu entwickeln sozusagen, also den Menschen zu schaffen. Und mit der Erdentwicklung treten wir in die Phase ein, uns selbst immer weiter umzuschaffen. Und am Ende, also nach den drei zukünftigen kosmischen Entwicklungsstufen sind wir so weit, dass wir selbst geschaffen haben. Dann werden wir als ganzes Wesen unsere eigene Schöpfung sein. Aber dazu ist der ganze Weg notwendig, um das zu lernen. Da war die Vorbereitung notwendig, dass einmal der physische Leib, der Ätherleib, der Astralleib als Basis entstanden ist und jetzt auf der Erde wo - Prometheus holt das Feuer vom Himmel, der Funke des Ich - kommt herein. Oder man kann auch sagen, die Elohim haben ihn uns geschenkt. Aber tun müssen wir selber damit. Das ist der kleine Zündfunke, den wir bewahren müssen. Aber was wir daraus machen, ist allein unsere Sache. Ist allein unsere Sache. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Es gab nur einen Menschheitsfunken, den die sieben Elohim  in die Welt gesetzt haben. Das bedeutet für uns, dass jetzt alles, was aus unserer Ich-Kraft kommt, individuell werden muss 00:59:13 ===&lt;br /&gt;
Und dieser Impuls, den uns die Elohim mit diesem Ich gegeben haben, der kriegt also jetzt noch eine ganz große Veränderung oder etwas Großes. In der Zeit nach dem Mysterium von Golgatha, so ab dem dritten, vierten Jahrhundert, in dem eigentlich die Elohim jetzt auf eine höhere Stufe aufsteigen - gar nicht mehr so unmittelbar was zu tun haben mit dem, was sie vorher getan haben - und dass die Geister der Persönlichkeit auf diese Stufe einschwenken. Und das bedeutet aber für uns, dass jetzt alles, was aus unserer Ich-Kraft kommt, dass das wirklich alles jetzt ganz individuell werden muss. Bei den Elohim, wie dieser Funke gekommen ist - man darf sich nicht vorstellen, da waren gleich Funken für alle Menschen da. Es war eigentlich ein Menschheitsfunke. Und den haben gemeinsam die sieben Elohim in die Welt gesetzt. Sie haben damit etwas von ihrer Kraft sozusagen weggegeben, weggeschenkt. Und zwar etwas, was seiner Natur nach damals schon höher stand, als das Ich jedes Einzelnen dieser Elohim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darum konnten sie den Menschen ja nur gemeinsam schaffen. Darum ist es so ganz wichtig, dass da in der Schöpfungsgeschichte die Mehrzahl zumindest da drinnen steht. Die Übersetzung und Gott schuf den Himmel und die Erde ist so gesehen einmal zumindest drei Viertel falsch. Nämlich gerade zu dem Zeitpunkt, wo das beginnt, die Schöpfungsgeschichte. Dort ist das Wort auf jeden Fall ganz falsch, weil das Höchste Göttliche wirkt da noch nicht unmittelbar durch sie. Nur sehr indirekt. Aber mit dem - wir haben es schon öfter besprochen - wo die Elohim zu sprechen beginnen: &#039;&#039;Und die Elohim sprachen, es werde Licht und es ward Licht. Und die Elohim sahen, dass es gut wa&#039;&#039;r und so weiter. Da verbindet sich eben der Christusimpuls. Das höchste Geistige, also die geistige Quelle eigentlich. Und zwar der Christus ist immer der, der ins Schaffen nach außen dann wirklich geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also daher ist der Christus … ist eigentlich der Weltenbaumeister. Der steckt dahinter. Und vor allem steckt er natürlich dahinter, dass die Elohim die Welt so bauen, dass darin ein freier Mensch möglich wird. Aber das wird erst möglich dadurch, dass der Christus durchwirkt. Und das liegt jetzt alles in diesem Ich-Funken drinnen, den zuletzt die Elohim abgeben. Das ist eigentlich dort, wo die Schöpfung des Menschen … zunächst in der Seelenwelt - also erstes Kapitel der Genesis, wo das fertig ist - und am sechsten Tag eben der Mensch erschaffen wird. Also ein reines Seelenwesen im Grunde noch. Und als letzter Punkt kann man sagen, kommt jetzt etwas Wärmeätherisches. Damit endet der erste Schöpfungstag … also der sechste Schöpfungstag im Grunde. Und am siebten Tag ruhen sie. Aber dort ist das erste Zipferl, wo es zumindest ins Ätherische hineingeht. Und physische Wärme und ätherische Wärme liegt ganz knapp beisammen. Also da ist eigentlich schon das Tor geöffnet, dass es auch etwas, wenn auch ganz Dünnes, aber Physisches wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Impuls im 2. Kapitel der Genesis: Es beginnt die Trennung des führenden Elohim von den anderen. Von da an musste sich Jahve Elohim mit den Widersachern auseinandersetzen 01:03:40 ===&lt;br /&gt;
Das wird dann im zweiten Kapitel geschildert, weil da geht es schon wirklich um die ätherische, aber auch schon die physische Welt. Das Luftelement kommt hinein: &#039;&#039;Jahve Elohim blies dem Adam den lebendigen Odem ein.&#039;&#039; Das ist erst im zweiten Kapitel. Im ersten Kapitel ist das noch nicht genannt. Und es heißt ja doch noch nicht Jahve Elohim, sondern da ist nur von den Elohim die Rede. Erst im zweiten Kapitel. Da hat sich etwas geändert. Da ist ein neuer Impuls da. Und der Impuls hängt jetzt tatsächlich damit zusammen, dass da jetzt diese Trennung auch stattfindet des führenden Elohim von den anderen Elohim. Also da ist genau der Moment, wo diese Scheidung auch zwischen den Elohim eintritt, die teilweise dann auch, ja man kann sagen, zu Auseinandersetzungen führt. Da ist also nicht nur Harmonie, die da ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da sind Impulse drinnen dann natürlich auch die, die auch störend werden können, also auf die die Widersacher auch zugreifen können. Ich meine, man muss denken, also diese Mondenkräfte herauszuführen, was eben Jahve Elohim getan hat, heißt, dass er sich sehr stark mit diesen Widersacherkräften auseinandersetzen muss. Mit Kräften, die er auf der Sonne, solange er genauso Sonnen-Elohim war wie die sechs anderen, denen er nicht begegnet ist dort. Denen er nicht begegnet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil gerade diese Kräfte, die die Erde, die aber den Mond noch in sich hielt und letztlich auch die anderen Planeten losgelöst hat von der Sonne - oder wer wesentlich dazu beigetragen hat, wer war denn das? Wer war denn das? Und daher müssen wir selbst da auch dankbar sein, dass war diese Wesenheit, die hinter Sorat steckt. Die hat schon gemerkt, also in dem namentlich, also in dem Miterleben, wie diese Erdenschöpfung abläuft, dass da ein ganz besonderer Impuls namentlich eben durch den Christus hereinkommt und dass da sich ein Schöpfungsprozess abzeichnet, der einem gar nicht schmeckt, diesen Wesenheiten, die hinter Sorat ist. Wo sie spüren, zwar nicht verstehen, wie das genau zugehen soll, aber sie merken, das alte Schöpfungsprinzip wird über den Haufen geworfen. Da besteht die riesige Gefahr, dass dieses höchste Ziel, das sie sich denken, ja das Geistige bis ins Materielle hinunter zu führen und das als den Endpunkt der Schöpfung anzusehen, das wäre das Höchste. Das ist die Perspektive, die das Wesen Sorat hat. Also das Geistige vollkommen zu materialisieren im Grunde, vollkommen. Ja, man könnte sagen, die vollkommene Materie zu schaffen, die voll durchgeistigt ist in gewisser Weise, aber trotzdem ganz materiell ist und da einen gewissen Ewigkeitscharakter sogar annimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der Preis dafür ist es, dass wirklich Schöpferisches dort nicht mehr möglich ist, sondern nur mehr ein berechenbares, ein konstruierbares. Das ist alles möglich, aber dieser Weg durchs Nichts und aus dem Nichts wieder neu schaffen, das geht dann dort nicht mehr. Genau das geht nicht mehr. Nämlich wirklich bis ins Materielle hinein auflösend zu sein und, von mir aus, wieder neues Materielle zu schaffen. Allerdings, wir werden das sehen dann schon in den nächsten kosmischen Verkörperungen, da wird das Materielle schon wieder sich nicht mehr bis zum festen Zustand verdichten. Das wird weg sein. Es wird das Materielle so geistdurchlässig werden, naja, dass es das wird, was das kristallene Meer ist, das gläserne Meer, von dem in der Apokalypse die Rede ist. Am Anfang ist es schon erwähnt und es kommt später wieder: Das gläserne Meer. Das heißt, also eine physische Welt zu schaffen, aber nicht eine materielle, sondern eine physische Welt zu schaffen, die voll vom Geistigen durchhellt ist. Und aus unserer Perspektive wäre das, was die Wesenheiten hinter Sorat wollen - eine geistige Welt, die voll durch die Materie verdunkelt ist. So könnte man dieses Bild ausdrücken. Es sind nur Bilder, aber es ist schwer es auszudrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sich auf die Möglichkeit einer freien Schöpfung samt Risiko einlassen: Das haben noch keine geistigen Wesen vor uns innerhalb dieser kosmischen Entwicklungskette getan 01:09:11 ===&lt;br /&gt;
Es ist wirklich der diametral entgegengesetzte Impuls. Und wenn es jetzt um die Ausgießung der Zornesschalen geht, dann heißt es aber für uns, wenn wir den Weg in die Zukunft so gehen wollen, dass wir also diese Möglichkeit der Freiheit ausschöpfen, dieses Risiko einer freien Schöpfung erkennen natürlich auch, aber uns einlassen darauf und sagen, auch wenn wir scheitern, immer wieder mal scheitern werden, wir wollen diesen Weg gehen. Und alle geistigen Wesen warten eigentlich, alle regelrechten geistigen Wesen, die ganzen Hierarchien über uns warten darauf, dass wir das tun. Als Erste, als Erste tun. Das haben noch keine geistigen Wesen vor uns getan. Jedenfalls nicht innerhalb dieser kosmischen Entwicklungskette, in der wir drinnen stehen. Weil was vorher oder abseits davon war, können wir nicht wirklich sehen. Aber wir wissen nur, was am Anfang da hereinkommt, hat diese Freiheitsqualität noch nicht. Aber es ist das Ziel, auf das es zusteuert. Und die entscheidende Phase beginnt, ich möchte fast sagen, logischerweise während der Erdentwicklung, weil da der Mensch ja erst sein Ich bekommt. Also, alles vorher ist Vorbereitung dazu. Aber jetzt ab der Erdentwicklung und ab dem Zeitpunkt, wo wir wirklich bewusst auch aus diesem Ich schaffen können, also das heißt nach dem Mysterium von Golgatha, beziehungsweise so ab dem dritten, vierten Jahrhundert dann immer mehr, ab dem Zeitpunkt heißt es, die Schöpfung liegt in den wesentlichen Dingen in unserer Hand. In den wesentlichen Dingen. Mit all der Hilfe, die uns gegeben wird dabei. Wir können es noch nicht alleine schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wir sind die, die den Impuls geben. Man muss sich das immer wieder vorstellen, wie groß das ist! Und man sollte sich das vorstellen, wenn man sagt, ahhh - jetzt kommen die ganzen Prüfungen auf uns zu, ich bin so schwach und ich werde das alles nicht können. Das Ich kann es. Es kann es, in jedem Fall. Und wenn wir verzweifeln … wir werden immer wieder an die Grenze kommen, wo man sagt: Ja ich verzweifle, ich weiß nicht, wie ich es schaffen soll. Ich weiß es nicht. Ich kann es auch gar nicht wissen, weil ich muss genau den neuen Schritt machen, der das bringt, was die Lösung bringt, die ich nicht als Wissen in mir tragen kann. Da versagt mein komplettes Wissen aus der Vergangenheit. Meine ganzen Erfahrungen aus der Vergangenheit versagen. Und ich brauche den einen Schritt. Das ist der Schritt ins Nichts hinein. Den muss ich wagen. Und der erzeugt natürlich eine immense Angst auch. Wir springen ja nicht in das, wo ich sage, das ist jetzt das Daunenbett, das Federbett, wo ich weiß, da bin ich mir sicher, ich lande gut. Ja, den Punkt gibt es wohl irgendwo, aber das ist ein Punkt. Und der Punkt ist sozusagen nichts. Und wenn ich daneben lande, dann tut es ein bisschen weh. Das ist halt dabei … das Problem. Aber die wichtige Botschaft ist: Jeder von uns, der ein Ich hat, kann es! Und niemand muss eine Aufgabe bewältigen, die seine Ich-Kraft übersteigt. Es ist zwar ein Schritt über das Bekannte hinaus, aber diesen kleinen oder größeren Schritt kann jeder gehen, sonst hätte er kein Ich. Und wenn er nicht immer wieder solche kleinen Schritte gehen würde, hieße das, dass er sein Ich verloren hat. Und das ist zum Glück noch nicht wirklich der Fall. Es kann allerdings sein, dass Menschen geboren werden, auf Erden und dass sich das Ich nicht wirklich richtig inkarnieren kann. Das kann heute durchaus vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ich-lose Menschen: Ohne Ich würde keine Befruchtung stattfinden. Dennoch kann es manchmal passieren, dass sich das Ich nicht genügend verankern kann 01:13:41 ===&lt;br /&gt;
Wir haben in vergangenen Vorträgen schon gesprochen, ist schon länger her, von den sogenannten Ich-losen Menschen. Das heißt ja nicht, dass da kein Ich existiert irgendwo. Sonst würde ja gar keine Verkörperung unten sich anbahnen. Also wenn da kein Ich ist, das eigentlich vorhat, sich zu inkarnieren, würde keine Befruchtung wirklich stattfinden, die zu einem Ende kommt, dass also eine Geburt dann letztlich stattfindet. Da ist immer ein Ich-Impuls wirklich da. Aber es kann passieren, dass das Ich sich dann nicht richtig verankern kann, oder nicht genügend verankern kann, und sozusagen zumindest machtlos ist dann über das, was da geschieht. Und dann … aber da es nur notwendig ist, dass eine Ich-artige Wesenheit drinnen ist in irgendeiner Form … aber das muss halt nicht ein menschliches Ich sein. Das kann ein anderes auch sein. Und die höheren Hierarchien sind es aber dann in der Regel nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sondern es sind halt dann eher wieder Widersacher-Wesenheiten. Oder es können sehr oft auch das Ich von Toten sein, die erst kürzlich hinausgegangen sind und die jetzt versuchen dauernd einen Weg zu finden, sich noch weiter in der Erdenwelt zu verankern. Die also ein bisschen verweigern den Weg durch die geistige Welt durch und eigentlich zurück ins letzte Erdenleben noch wollen und dort weiter bleiben wollen. Dann kann so eine, ja, Besetzung durch das … meistens sind es eh nur die Seelenkräfte davon. Das Ich geht in der Regel eh weiter. Aber in ganz krassen Fällen kann es auch so sein, dass das Ich sich zwar nicht inkarniert, aber sehr stark hineinwirkt in so einen sogenannten ich-losen Menschen, dessen Ich in Wahrheit sich einfach nur nicht inkarniert hat. Dass eigentlich diese Verkörperung, die angedacht war - wenn ich das so irdisch ausdrücken darf - halt dann doch fallen gelassen hat und gesagt hat, ich such mir eine neue.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inkarnationen erfolgen heute in kürzeren Zeitabschnitten 01:15:46 ===&lt;br /&gt;
Kann dann sehr leicht sein, dass der relativ kurz danach woanders sich wirklich inkarniert, und wo einfach zum Schluss noch die Erkenntnis kam, nein, das passt nicht für meine Entwicklung ganz. Es ist ja immer so, wenn wir uns vorbereiten, die irdische Inkarnation, dann hat das karmische Gründe natürlich, weil wir suchen uns einmal die Umgebung und die Menschen, mit denen wir karmisch was zu tun haben, damit wir diese Aufgabe erfüllen können. Aber es gibt da immer einen Spielraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel ist so, dass man sich wirklich mit einer ganz bestimmten Vererbungsströmung verbindet, schon über längere Zeit. Wobei da heute die Inkarnationen häufiger erfolgen. Also das heißt, in kürzeren Zeitabschnitten … ist es nicht mehr so wie früher. Da war es so, dass man sich wirklich halt über praktisch tausend Jahre, oder was, das vorbereiten konnte. Also da könnt ihr euch vorstellen, was da für Ahnen-Reihe dahintersteckt und wie viele Verzweigungen die hat. Heute ist die Zeit also wesentlich kürzer und daher ist aber auch die Auswahl enger irgendwo, weil da hat sich das noch nicht so verzweigt. Und weil wenn man sich mit einer bestimmten Vererbungslinie verbinden will, dann kriegt die mit jedem Jahr … oder die Jahre gehen immer mehr Verzweigungen, immer mehr Verzweigungen. Und mit all diesen könnte man sich irgendwo verbinden. Das würde zumindest schon für das Physische, zum Teil auch für das Ätherische die richtigen Voraussetzungen schaffen. Weil da geht es einfach darum, dass ich einen passenden physischen Körper, einen passenden ätherischen Körper bekomme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kriegt also wesentliche Impulse aus der Vererbungslinie. Ein bissl auch das Astralische, weil das meiste Astralische holen wir uns natürlich aus der Astralwelt selber, aber es verbindet sich natürlich auch mit der Astralität, die bei den Eltern vorhanden ist. Und das verbindet sich eben mit dem Ätherischen, was bei den Eltern vorhanden ist, obwohl wir natürlich auch aus der Ätherwelt sammeln, aber es ist sehr viel, wird da auch sozusagen auf der unteren Ebene vererbt, könnte man sagen. Also im Physischen, im Ätherischen ganz besonders. Und viele Temperamentsanlagen oder Seeleneigenschaften werden auch vererbt, weitergegeben. Teils dann auch halt, was sie äußert, in dem Prinzip der Nachahmung, das bei den Kindern stark da ist. Wo sie die Eltern nachahmen und damit aber auch ihr Seelisches aufnehmen. Das ist nicht nur das Äußere, was sie nachahmen, sondern vor allem auch das, was seelisch sich dabei tut. Und das wirkt. Also wenn der Papa immer gleich explodiert wegen irgendwas, dann hat das eine Wirkung auf jeden Fall. Man nimmt das mit in irgendeiner Form, vielleicht auch als …schockiert sein darüber, das kann ja auch sein. Also es kann auch oft eine spiegelbildliche Wirkung dazu sein. Aber es hängt damit zusammen. Aber das ist halt heute immer schwieriger, da die richtige Linie zu finden. Erstens, weil die Inkarnationen viel schneller folgen. Ich meine, heute sind es vielleicht Jahrzehnte, die dazwischen liegen. In ganz seltenen Fällen noch kürzer. Also namentlich, aber dann ganz bewusst bei hohen Eingeweihten, die vielleicht wirklich nur wenige Jahre zwischen den Inkarnationen haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Manche hohe Eingeweihte geben ihre Impulse durch oftmalige Verkörperungen weiter, andere unmittelbar aus der geistigen Welt 01:19:47 ===&lt;br /&gt;
Also vor allem die Gruppe von Eingeweihten, deren Aufgabe es ist, wirklich - ja im Grunde bis zum Ende der physischen Menschheitsentwicklung sich immer wieder zu verkörpern, weil sie nur in der Verkörperung also diese … ihre Impulse den anderen Menschen geben können und ihnen da auf der gleichen Ebene sozusagen begegnen müssen. Andere können die Aufgabe besser erfüllen aus der geistigen Welt unmittelbar heraus, ohne sich zu verkörpern. Aber gewisse Fähigkeiten gehen eben nur und kann man nur anstoßen, wenn man selber physisch verkörpert ist. Also zu solchen Wesenheiten zählt der Meister Jesus zum Beispiel oder Christian Rosenkreutz oder so. Das sind also hohe Eingeweihte, Meister, die sehr sehr oft wiederkommen und da liegen oft zehn, zwölf Jahre zwischen den Inkarnationen. Das ist also ganz kurz im Grunde. Wo Rudolf Steiner sagt, so Menschen, die unter dem Namen Christian Rosenkreutz bekannt geworden sind - da braucht ihr jetzt nicht glauben, dass er dann in seinem Ausweis bei der jetzigen Inkarnation auch Christian Rosenkreuz drinstehen haben wird. Das ist sicher nicht der Fall. Es ist sein geistiger Name, nicht sein Taufschein-Name sozusagen. Ja, vielleicht ist er gar nicht in unserem heutigen Sinn getauft, sondern es ist anders. Diese Dinge werden sich ja auch alle ändern. Also es wird sehr wohl die Taufe geben, aber sie wird einen anderen Charakter bekommen. Also da wird sich vieles auch noch ändern. Aber lassen wir das jetzt einmal liegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also, aber dadurch, dass heute diese kurzen Zeiten sind, verzweigt sich halt die Vererbungsströmung nicht. So viel können gar nicht sein. Wenn zehn oder zwanzig Generationen sind, da kann man schauen, wie viele Enkel und Urenkel und Ururu- und so weiter. Das werden immer mehr, wenn da Jahrhunderte dazwischenliegen. Aber wenn da nur zehn, zwanzig, dreißig, vierzig, fünfzig Jahre ist, dann sind das ein, zwei Generationen vielleicht, die dazwischenliegen. Und jetzt, wo heute die Familien auch nicht mehr so kinderreich sind, dann habe ich nur mehr eine relativ geringe Auswahl an Elternpaaren, die überhaupt in Frage kommen. Und das ist halt aber auch einer der Gründe für die Wahl der Inkarnation, weil dort halt die besten physisch-ätherischen Voraussetzungen sind. Das ist eines der Kriterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Salomonische Jesus umfasste 42 Generationen - zum Nathanischen Jesus gehört die ganze Menschheit 01:22:47 ===&lt;br /&gt;
Ein anderes Kriterium sind die karmischen Verbindungen. Aber das geht oft und ging in alten Zeiten noch viel leichter miteinander zusammen. Weil, wenn man jetzt überhaupt in die vorchristliche Zeit geht, war es schon also der Regelfall, dass man sich häufig wieder zumindest im selben Volk, also in der selben Großfamilie eigentlich verkörpert. Weil die Völker sind eigentlich aus so einem Blutszusammenhang heraus entstanden. Also zuerst ist die Familie, dann wird es die Großfamilie, der Stamm. Naja, und dann irgendwann stellt sich die Frage halt, vermischt sich das mit anderen Großstämmen oder nicht? Das ist im Alten Testament dann immer die riesige Frage. Und wo ja gerade die Israeliten sich deswegen als das auserwählte Volk gefühlt haben, weil sie ihren Volksstamm also rein gehalten haben. Und dadurch … gerade dadurch, zum Beispiel die Inkarnation der beiden Jesusknaben - da muss man wirklich von beiden sprechen, ist zwar unterschiedlich bei beiden - aber doch ermöglicht haben. Zum Beispiel beim Salomonischen Jesus - also das ist der, der im [[A:Matthäus-Evangelium|Matthäus-Evangelium]] geschildert ist, wo die heiligen drei Könige kommen und so weiter. Da wird der Weg über 42 Generationen bis hinauf zu Abraham verfolgt. Und da muss man sagen, das ist jetzt diese … dieses eine Elternpaar, wo der Vater aus dieser Richtung kommt. Durch diese 42 Stufen durch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war notwendig. Wenn das nicht wäre, wenn da jetzt irgendwo auf der 25. Stufe plötzlich jemand Stammesfremder hineingekommen wäre, dann wäre es nicht die reine Blutslinie gewesen, die notwendig war damals, dass sich dieser Jesus - jetzt kann man noch nicht von Christus sprechen - sondern dieser Jesus, dieser Jesus aus der Salomonischen Linie des Hauses David dort inkarnieren konnte und die bestmöglichen Bedingungen dort vorgefunden hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und beim Nathanischen Jesus, also bei dem Jesus des Lukasknaben, also das mit der Krippe und bei der Geschichte ist es ja noch unglaublicher, weil da geht es um die ganze Menschheit, die ja letztlich alle blutsverwandt sind. Letztlich sind sie alle irgendwo, weil sie aus einer Wurzel gekommen sind - von der geht es aus. Also da ist ein Beginn. Und das heißt aber, dass im Grunde dieser Nathanische Jesus, der sich da verkörpert, eigentlich von Haus aus jetzt die ganze Menschheit zur Verfügung hat und dann findet, genau da, genau da ist das Optimum, mich zu verkörpern. Aber im Prinzip hätte er als Auswahl die ganze Menschheit gehabt. Die gehört alle zu dem Zweig, von dem er kommt. Für den Salomonischen Jesus waren nur die 42 Generationen, &amp;quot;nur&amp;quot; unter Anführungszeichen, notwendig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liebe ist mehr als ein Gefühl. Sie ist eine lebensspendende, eine weltschaffende Kraft 01:26:40 ===&lt;br /&gt;
Aber ja, gehen wir jetzt ein bisschen zu den Zornesschalen. Ich will jetzt nicht nochmals verzögern, uns damit auseinanderzusetzen. Schauen wir uns einmal ein bisschen an, was jetzt passiert und was wir an Prüfungen sozusagen uns selber auferlegen, wenn wir diesen Weg gehen wollen, die Freiheit zu entwickeln, damit die Liebe Gottes zu entwickeln. Es ist die göttliche Liebe, die wir dann entwickeln. In jeder Tat, die wir aus Freiheit begehen, ist die göttliche Liebe drinnen. Nicht nur das Menschliche &amp;quot;ich hab dich lieb&amp;quot;, sondern was viel viel Größeres. Das heißt, die Liebe als eine lebensschaffende, ja letztlich sogar weltschaffende Kraft. Das ist die höchste Form. Wir haben öfter schon davon gesprochen, also Liebe ist wesentlich mehr als ein Gefühl, es ist mehr als eine bloß seelische Kraft, es ist eine lebensspendende Kraft und wenn ich es jetzt in der größten Dimension nehme, ist es eine weltschaffende Kraft. Das heißt, wenn wir diese Liebe entfalten, aus unserer Freiheit heraus, dann heißt es ja erstens einmal, dass wir daran mitarbeiten müssen, alles das, was schädlich ist in der Erde, was also durch die Widersacher hereingebracht wurde, oder besser gesagt, was durch uns hereingebracht wurde, weil wir uns verführen ließen durch die Widersacher. Weil die Widersacher haben es nicht böse gemacht. Dazu brauchten sie uns auch, dass wir mit tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, hätte man nicht von Anfang an schon mitgespielt, irgendwo wäre nicht einmal die materielle Welt in der Form zustande gekommen. Nicht einmal das hätte funktioniert. Dann wäre es also auch nicht das kristalline feste Erdelement entstanden. Muss man auch sehen.  Das kristalline feste Erdelement - ich glaube, ich habe das vor vielen, vielen Vorträgen irgendwann einmal schon erwähnt, wird wahrscheinlich so ein Bewusstsein jetzt weg sein -wenn das Ich des Menschen, also der erste Mensch, sagen wir es einmal so, das erste Ich sich inkarniert, eh noch sehr vage, weil es ja noch als Gruppen-Ich wirkt in Wahrheit. Das heißt, da ist dieses eine Ich, dieser Funke, der von den Elohim, dieser Funke, der gemeinsam von den Elohim geschaffen wurde und der in Verbindung steht, damals schon mit der Christuskraft. Sie lebt zwar noch nicht so wirklich drinnen, aber sie hat die geistige Verbindung dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der Christus ist ja noch … weilt ja noch in der Sonnenwelt zu der Zeit. Aber das heißt, sie ist noch nicht drinnen in dem Funken, der da jetzt heruntersteigt. Und aus dem entstehen jetzt eine Menschengruppe, sagen wir einmal, die ein gemeinsames Gruppen-Ich hat zunächst. Aber es ist schon ein menschliches Ich. Aber es ist noch nicht so individualisiert in Form, dass in jedem einzelnen Körper eines lebt, sondern es ist jetzt in der Familie oder was da entsteht, lebt es gemeinsam. Und erst später trennt sich das, immer mehr. Und je mehr es sich trennt, dann entstehen, gerade dort wo die Trennung ist, entsteht auch das, dass dann da in der einen kleinen Familie ein eigenes Gruppen-Ich aufwacht, und in der anderen Familie ein kleines. Dann ist es schon einmal nicht mehr das große Stammesbewusstsein allein, sondern dann kommen die Einzel-Iche immer mehr zum Vorschein. Das ist ein riesig, riesig langer Prozess, der abläuft, aber er zielt eben letztlich darauf hin, dass wir das freie Ich entwickeln und weltschöpferisch werden. Und jetzt müssen wir also schauen, was müssen wir da ausscheiden, was müssen wir ausscheiden an den Sachen, die in unserem Wesen dadurch passiert sind, dass wir uns auf die Widersacher eingelassen haben. Was aber notwendig war, wissen wir auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Übergang nach dem Verklingen der 7. Posaune ist heute für uns besonders wichtig: So wie die Seelenwelt der Erde dem großen Bild entspricht, müssen wir im Kleinen an unserer  Seelenwelt arbeiten 01:31:22 ===&lt;br /&gt;
Ja, also ich lese wieder ein Stückchen und dann werden wir ein bisschen sprechen dazu. Den einen Teil habe ich schon einmal gelesen. Das ist die Einleitung dazu, wo jetzt die sieben Engel mit den sieben Schalen der göttlichen Liebe oder des göttlichen Zornes, wie immer man es will, kommen: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Danach sah ich, wie im Himmel der Tempel geöffnet wurde. Das Tabernakel der göttlichen Selbstbezeugung. (Offenbarung des Johannes, Kap.15,5)&#039;&#039; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Das ist eine ganz spezielle Formulierung, wie sie von Emil Bock gegeben ist. Es ist aber richtig, also im Sinne drückt es sehr schön aus: Der göttlichen Selbstbezeugung. Also der Tempel, von dem ja schon ziemlich am Anfang der Apokalypse die Rede war, also auch … da steht der Thron Gottes und so weiter. Also dieses Bild, das schon ganz relativ am Anfang kommt, zieht sich durch. Das ist immer im Hintergrund. Und das ist auch … darum sage ich auch, man darf es nicht nur rein chronologisch lesen. Es ist zwar eine Chronologie der Ereignisse, die auch kommen werden, aber nicht nur. Sondern alle diese Dinge sind immer gegenwärtig auch. Und in jedem Moment, in dem wir drinnen stehen, betrifft uns alles und uns heute eh ganz besonders das, was jetzt da geschildert ist. Das werden wir noch eingehen, warum das gerade jetzt für uns so dieser Übergang von den sieben Posaunen … nachdem die siebente Posaune verklungen ist. Und da haben wir ja gesprochen davon, was dann alles an Ereignissen auch kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das geht dann über jetzt in die Szene, wo die sieben Engel mit den sieben Zornesschalen oder Liebesschalen kommen. Und das hat für uns heute deswegen so eine große Bedeutung, weil  …wo stehen wir da? In der Apokalypse im Großen. Im Großen stehen wir dort, wo die Erde aus dem physisch ätherischen Zustand in den rein seelischen Zustand übergeht. Also alles, was physisch ist, muss da verschwinden. Und wenn wir heute aus der Bewusstseinsseele, also das heißt mit vollwachem Bewusstsein an unserem Seelischen arbeiten, ja dann arbeiten wir halt an unserer kleinen Seelenwelt. Ansonsten ist es halt die große Astralwelt oder Seelenwelt der Erde. Das ist das große Bild, an dem wird die ganze Menschheit mitarbeiten. Und dass das im großen Maßstab sich vollzieht, das liegt noch in der in der ferneren Zukunft. Aber wir müssen es jetzt mit unserem Mikrokosmos machen. Wir haben im Grunde jetzt genau die gleiche Aufgabe im Kleinen, die da im Großen geschildert wird. Und daher betreffen uns diese Dinge … ja im Grunde bis zum Schluss der Apokalypse jetzt unmittelbar sehr stark.  Also aber bitte nehmt dann die Schilderungen auch nicht so im äußerlichen Sinne! Es geht nicht um äußere Naturkatastrophen. Das ist nur das Bild, das geschildert wird. Aber es geht um seelische Aufgaben, die wir haben, negatives, Seelisches, das verdorben ist durch die Widersacher, zu erlösen. Und uns dadurch auch davon zu lösen natürlich. Erlösung, aber das geht beidseitig. Wir werden frei davon, aber auch die Widersacher werden schrittweise dadurch erlöst. Weil was sie eigentlich fesselt dann und was sie letztlich hindern könnte daran, den Anschluss später einmal wiederzufinden an die regelrechte Entwicklung - und ich habe gesagt, das ist für alle möglich noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das ahrimanische Reich ist sehr verwundbar. Wir sind uns dessen noch nicht genügend bewusst, um es zur Umwandlung zu bringen und dabei auch die Widersacher zu erlösen 01:35:40 ===&lt;br /&gt;
Es ist für die Luziferischen relativ leicht möglich, wenn der Mensch ihnen hilft dabei. Es ist bei den Ahrimanischen schon deutlich schwieriger, aber auch noch sehr wahrscheinlich, dass da doch viele dieser ahrimanischen Wesenheiten wieder auf den richtigen Weg einschränken. Und dass sie nämlich ihre tiefe Angst vor der Freiheit verlieren. Der Ahriman ist der Geist, der uns Angst macht. Und eigentlich ist es die Angst, die er vor uns hat, nämlich vor der Freiheit des Menschen. Das ist die Angst, die sich widerspiegelt. Also wenn wir also die … Angst, Angst, Angst, alles ist schrecklich, Bedrohung über alles und Unsicherheit und nicht wissen wollen, dann ist es im Grunde die Angst, die der Ahriman vor unserer Freiheit hat. Und wo er nicht hineinschauen kann. Das ist für ihn der große offene Punkt, der große blinde Fleck, wo er einfach den Menschen nicht einschätzen kann, was da drinnen ist. Da kann er die Engelwesenheiten, die über uns sind … und die Urengel und Erzengel und Urengel und so weiter noch leichter einschätzen. Weil die haben diese Freiheit nicht. Da spürt er zumindest, okay, da fließt von der großen Schöpfungsquelle, wie das so ordentlich sich alles gehört, alles herunter und da kann ich vorhersehen. Der Mensch hat immer das drinnen - so gut kann es der Ahriman gar nicht planen, der Mensch kann ihm in die Suppe spucken und sein ganzes ausgeklügeltes System, wenn er es nur an der richtigen Stelle macht, zum Einsturz bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich meine, dass das in größerem Stil noch nicht gelingt, liegt nicht am Ahriman, sondern das liegt an uns, weil wir uns einfach noch so wenig bewusst sind unserer Kraft, die wir haben. Und wir könnten also das ahrimanische Reich viel schneller, na sagen wir mal, in Umwandlung bringen, vorsichtig ausgedrückt, wenn wir halt so vif wären, den richtigen Punkt zu finden. Das ist eigentlich sehr, sehr verwundbar. Und verwundbar heißt jetzt in dem Sinne, es würde irgendwie zusammenstürzen, was anderes werden, es würde vieles ins Nichts stürzen und böte die Chance, sich zu erneuern und damit auch diesen ahrimanischen Kräften letztlich die Erlösung von ihrer Bürde, von ihrer in Wahrheit schweren Aufgabe zu geben. Aber das durchschauen diese ahrimanischen Mächte nicht. Da sind sie blind dafür, weil sie nicht einschätzen können, was das mit dieser Freiheit auf sich hat. Weil für sie ist nur … ja natürlich, es gibt diese frei schöpferische Quelle, von der fließt alles. Aber die ist da oben. Aber da ist so ein winziger Pimpf, sagt man bei uns im Wienerischen, also ein kleiner Wicht, in dem das, was eigentlich die höchste Quelle ist, von der wir jetzt noch unten noch dazu verbannt worden sind, wegen diesem kleinen Wicht, aber der hat das! Ganz klein zwar, so winzig klein, dass es vielleicht selber gar nicht wirklich bemerkt und registriert. Aber der Ahriman sieht mit Argus-Augen, dass der Mensch das hat. Und er hat bitterste Angst davor. Da ist das große Zähneklappern eigentlich davor und der tut alles - und das ist seine Hauptmotivation, dass der Mensch nicht bemerkt, was er da hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde ist das eine Panikreaktion vom Ahriman, könnte man sagen. Und die materielle Welt, die aus dem entsteht, ist auch verdunkeln, verdunkeln, verdunkeln, dass der Mensch ja dieses kleine Lichtfunkerl, das er hat, ja nicht sieht. Das muss er zuschütten, zuschütten, zuschütten, dass wir es ja nicht bemerken, weil dann wird der Mensch für ihn völlig unberechenbar. Man weiß einfach nicht, was rauskommt. Und dass da ein gewisses Spannungsverhältnis herrscht, hat er ja natürlich mitbekommen, also denkt er sich, na gut, die werden jetzt versuchen mich zu vernichten oder irgend sowas. Oder jedenfalls alles das zu vernichten, was ich will. Oder was ich in meinem Aufgabenbereich halt drinnen habe. Weil freier Wille ist es ja nicht. Das muss man dazu sagen, ich meine, die ahrimanischen Wesenheiten sind ja zu ihrer Aufgabe eingeteilt worden, abkommandiert, wie es Steiner sagt. Das heißt, die haben eine Riesen Aufgabe mitbekommen, haben ein Riesen Programm im Grunde abzuarbeiten und sind aber noch dazu jetzt von der Schöpfungsquelle oben abgeschnitten. Das heißt, sie haben einen Vorrat mitbekommen, einen großen Vorrat, aber wenn da jetzt nicht das Passende dabei ist, dann haben sie halt ein Pech gehabt. Weil von oben strömt ihnen jetzt nichts mehr zu. Und bei Menschen haben sie aber doch die Befürchtung, da ist so ein Funkerl, da kommt was Neues raus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich als Ahriman oder wir als ahrimanische Wesen können es nicht. Und daraus entsteht diese, ja Angstreaktion eigentlich, Angst vor dem Menschen, vor dem freien Menschen und die spiegelt sich in unserer Angst dann wieder. Weil er verdunkelt uns dann alles und das spüren wir. Das spüren wir. Also die Angst entsteht bei uns dadurch, dass uns dieses Licht verdunkelt wird. Aber verdunkeln tut&#039;s der Ahriman deswegen, weil er vor uns Angst hat. Also wir sind schon ein merkwürdiges Gespann, Ahriman und wir. Das ist … da hat der eine vor dem anderen Angst. Wir haben Angst, weil diese Verdunkelung stattfindet. Und der Ahriman hat Angst, weil wir das Licht haben, das er nicht hat. Aber das gehört halt zusammen. Das gehört halt zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sich der Kräfte Ahrimans bedienen lernen 01:42:39 ===&lt;br /&gt;
Ja, also lesen wir ein Stück. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Danach sah ich, wie im Himmel der Tempel geöffnet wurde. Das Tabernakel der göttlichen Selbstbezeugung. Und aus dem Tempel traten die sieben Engel hervor und mit den sieben Prüfungen, mit reiner Leuchte in der Leinwand waren sie begleitet und in ihre Hüften trugen sie goldene Gürtel. Und eines von den vier Lebewesen gab den sieben Engeln sieben goldene Schalen, voll von den Willensregungen des Gotteswesens, welches das Leben der Welt durch alle Äonen trägt. (Offenbarung des Johannes, Kap.15,5)&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also die vier Lebewesen, das sind halt diese Cherubim-Wesenheiten, also Stier, Löwe, Adler und das Menschen-Gesicht dabei - der Wassermann oder wie man so will, also der geistige Mensch irgendwo.&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Und der Tempel füllte sich mit dem Rauch, der von dem Geisteslicht und der Seelenstärke des Gotteswesens ausging.&#039;&#039; &#039;&#039;(Offenbarung des Johannes, Kap.15,8)&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Füllte sich mit dem Rauch … Rauch ist aber auch schon was Verdunkelndes, wenn man es im Hebräischen ausdrücken würde - es ist nämlich interessant, dass das mit dem deutschen Wort Rauch ganz verwandt ist, da heißt es &amp;quot;Ruach&amp;quot;. Hängt auch mit Ruch und Geruch zusammen. Und Ruach heißt aber, zumindest bei den Kabbalisten auch und das mit Recht, die Verstandesseele, die Verstandes- und Gemütsseele, aber eigentlich mehr sogar die Verstandesseele, das Verständige. Und das ist genau das, über das der Ahriman in höchstem Ausmaße verfügt. Aber der Tempel füllte sich mit Rauch. Also es sind jetzt Kräfte, die da kommen, die aber eine gewisse Verwandtschaft haben mit dem, was unten ist, aber aus dem Tempel kommen. Nur so als Hinweis. Weihrauch ist ja auch was anderes vielleicht, als das Rauch, der von einem Scheiterhaufen aufsteigt. Also Rauch und Rauch ist auch nicht immer gleich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es muss etwas von der Kraft da sein, die eine Verwandtschaft hat mit den Kräften, über die halt Ahriman auch verfügt. Man muss sozusagen auf Deutsch gesagt, diese Kräfte kennen, in die Haut des Drachen schlüpfen irgendwo und sich der Kräfte auch bedienen. Wir tun es ja jetzt auch, wenn wir das Ahriman-Kastl für unsere Vorträge verwenden. Schlüpfen wir ja eigentlich auch rein und sagen nicht, nein, wir sind zurück zur Natur, wir gehen in die Höhle, wir machen nur mehr offenes Feuer und … nein! Kann jeder für sich entscheiden, aber der Fortschritt ist es nicht. Dann stehen wir … gehen wir ganz zurück zum Anfang und der Weg würde nicht besser werden deswegen. Die Probleme, die wir lösen müssen, sind eben Begegnung auch mit diesen ahrimanischen Kräften, mit den asurischen Kräften, letztlich auch mit diesen Sorat-Kräften. Und jetzt ist da halt die große Entscheidung, uns mit denen wirklich ganz einzulassen, weil das ist der letzte Zeitpunkt. Jetzt kommen wir langsam hin zur, ja -  letzten Entscheidungsschlacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Begegnung mit den Widersacher-Kräften ist kein Kampf, sondern ein Erlösungswerk. Wie können wir als freie Ich-Wesen möglichst vielen Menschen helfen, sich selbst zu befreien? 01:46:32 ===&lt;br /&gt;
Aber das ist natürlich überhaupt kein äußerer Krieg, es ist nicht einmal mehr ein geistiger Krieg, sondern es ist dieses Erlösungswerk, das passiert. Das Ringen darum, wie viele von den Widersacher-Kräften kann ich erlösen, das ist das Primäre. Und wie vielen Menschen kann ich helfen, die vielleicht diesen Widersachern ganz verfallen sind und kann sie ihnen trotzdem noch entreißen. Und in Wahrheit in dem Maße, in dem ich ihnen Menschen entreiße, das heißt, in Wahrheit diesen Menschen, die gefangen sind, helfe, sich selbst zu befreien, weil letztlich können sie es nur selber, aber wir können ihnen helfen dabei, indem wir Bedingungen schaffen, unter denen sie das zustande bringen. Da können wir so viel helfen und müssen wir helfen. Und da heißt es dann sogar nicht nur die Prüfungen auf uns nehmen, die wir sowieso für unser Wesen brauchen, sondern ein Überschuss sogar. Den anderen helfen, Widerstände einmal zur Seite zu räumen, dass du deine Aufgabe erfüllen kannst, wenn du wieder hinaufsteigen willst. Das heißt alles das, was die Widersacher in dir beschädigt haben, auszugleichen. Aber fang einmal mit was Kleinen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich halte die anderen Sachen weg. Die kommen schon später auf dich zu, aber schau, dass du einmal den ersten Schritt schaffst. Ich halte dir das andere weg. Dabei können wir helfen. Da können wir wirklich helfen, die Widersacher anderen Menschen beiseite zu halten für eine gewisse Zeit. Nicht auf Dauer, weil auflösen kann das, was wir durch ihre Wirkung verbrochen haben, nur wir selber. Jeder einzelne individuell. Aber wir können schon helfen, dass nicht gleich alles auf jemand einstürzt. Aber dann heißt es freiwillig zu sagen, okay, ich ringe jetzt mit den Widersachern, mit denen ich für mein Leben eigentlich nicht ringen müsste. Und wissend, ich kann nicht einmal das auflösen, was da ist, weil das ist deine Aufgabe. Also es ist eigentlich ein bisschen ein Kampf gegen die Windmühlen, aber ich kann zumindest die Widersacher so lange aufhalten, bis du so weit bist, selber die Aufgabe anzugehen. Und das wird immer bedeutsamer werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt aber, ich wähle mir Prüfungen, für die, wenn ich nur mich betrachten würde, gar nicht zuständig wäre. Ich könnte sagen: Geht mich nix an, ist nicht mein Problem! Aber genau das ist halt der christliche Impuls, dass wir das freiwillig, aus vollkommen freien Stücken auf uns nehmen, weil wir wissen: Ich kann es! Und da geht es dann auch um die richtige Einschätzung der Kräfte. Es heißt nicht, ich stürze mich in was hinein, was zehn Schritte erfordert, die ich noch nicht gemacht habe. Ich stürze mich auf eine Aufgabe, die einen Schritt erfordert. Aber den mache ich. Und ja, wir Menschen sind schon eigene Wesen. Wenn wir Ich-Wesen sind, tun wir uns das an. Freiwillig. Dann sind wir Ich-Wesen. Aber wir können es. Wir können es. Und dann können wir ein bisschen was aushalten von dem, was wir uns letztlich selber auferlegen: Nämlich die Ausgießung der sieben Schalen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ausgießung der sieben Schalen des göttlichen Willens auf die Erde (Offenbarung des Johannes, Kap. 15 und 16)  01:50:21 ===&lt;br /&gt;
Vorher war … &#039;&#039;der Tempel mit Rauch erfüllt&#039;&#039; … und den letzten Satz habe ich noch nicht gelesen. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Und keiner konnte in den Tempel eintreten, bis die sieben Prüfungen durch die sieben Engel vollzogen waren.&#039;&#039; &#039;&#039;(Offenbarung des Johannes, Kap.15,8)&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also bevor das nicht erledigt ist, gibt es keinen Zutritt zu dem Tempel. Kein Zutritt. Das heißt kein Weg, der dorthin führt, wo wir mit dem freien Ich weitergehen können. Das heißt es letztlich. Ich-Entwicklung - oder nicht in den Tempel können. Und das heißt dann folglich, sich der Welt der Widersacher anschließen. Das ist die Entscheidungsfrage. Und jetzt geht&#039;s los mit der Ausgießung der sieben Schalen. Und wir werden sie heute noch nicht einzeln besprechen können, aber ein bisschen mal hinein schnuppern, was da auf uns zukommt. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Und ich hörte eine gewaltige Stimme, die sprach aus den Tempeln zu den sieben Engeln. Macht euch auf und gießet die sieben Schalen des göttlichen Willens auf die Erde aus.&#039;&#039; &#039;&#039;(Offenbarung des Johannes, Kap.16,1)&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Sehr schön übersetzt von Bock … &#039;&#039;des göttlichen Willens&#039;&#039;. Nicht &amp;quot;des göttlichen Zornes&amp;quot; oder was … auch nicht &amp;quot;der göttlichen Liebe&amp;quot; … es ist &#039;&#039;des göttlichen Willens.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieser göttliche Wille vollzieht sich durch den menschlichen Willen. Also das heißt durch unseren Willen auch. Das alles passiert nur, wenn wir es wollen. Es gibt immer die Möglichkeit ins Paradies der Widersacher rüber zu gehen. Muss man sich vor Augen halten. Es ist kein Zwang. Es ist kein Zwang! Es ist nichts, was wir zwangsläufig erfüllen müssen, sondern etwas was wir erfüllen wollen, wenn wir halt diesen Weg der Freiheit gehen wollen. So und jetzt geht&#039;s los. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Der erste&#039;&#039; [also der erste dieser Engel] &#039;&#039;ging hin und goss seine Schale auf die Erde aus. Da wuchs Menschen, die die Prägung des Tieres an sich trugen und die das Bild des Tieres anbeteten, ein böses, unheilverbreitendes Geschwür. (Offenbarung des Johannes, Kap.16,2)&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also es fängt irgendwo gleich sehr arg an im Grunde. Weil es geht also um die, die die Prägung des Tieres haben. Und die Prägung des Tieres wirklich zu haben, ist ja wirklich mehr, wesentlich mehr, als einfach so den Luzifer, dem Ahriman oder den Asuras verfallen zu sein, sondern es heißt eigentlich schon bis ins Physische hinein. Wobei das hier schon längst ein geistig-Physisches ist, also nicht mehr so bei vielen zumindest ein materielles-Physisches. Aber es hat halt noch so materielle Anhängsel. Man muss denken, wenn man es im Großen nimmt, dann in der großen Weltentwicklung, ist das eine Zeit, wo die Erde schon weitgehend längst im ätherischen Zustand ist und nur mehr sehr wenig Physisches hat und ja jetzt eben auch den Sprung ins Astralische ist, in die Seelenwelt. Aber für uns jetzt, wenn wir es jetzt auf unsere Zeit beziehen, was wir durchaus auch machen sollten und sagen, da können wir jetzt schon Schritte machen, nämlich was unsere kleine Seelenwelt betrifft, dann müssen wir halt uns auch auseinandersetzen mit dem, was im physischen Verfallen ist den Widersacher-Kräften, nämlich dadurch, dass wir mit dieser Prägung des Tieres uns versehen haben, also dieser ärgsten Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil man muss sehen, also der Luzifer ist spezialisiert darauf, vor allem den Astralleib des Menschen halt nach seinem Gutdünken zu verändern oder uns dazu zu bringen, dass wir ihn in seinem Sinne verändern lassen. Der Ahriman hat was zu tun mit dem ätherischen Leib. Die Asuras, da geht es schon Richtung physischen Leib einerseits - und weil der physische Leib sehr zusammenhängt, nämlich dieser kristallisierte physische Leib … Warum sage ich kristallisierter? Weil das Wesentliche bei uns ist, dass unser physischer Leib bis zum festen Erdelement, zumindest in einem Teil verdichtet ist, also im Knochensystem namentlich, also wo diese mineralischen Einlagerungen sind. Das ist das, was ja das Menschenwesen auszeichnet oder die Wesen auf Erden überhaupt. In den Tieren ist es auch irgendwo drinnen, aber es ist anders bei den Tieren als bei Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das ist die eine Seite, aber die andere ist das Ich, das bedingt einander. Da haben wir öfter schon gesprochen, die kristallbildenden Kräfte sind im Prinzip dieselben Kräfte, die die Ich-Kräfte sind. Und wenn sie wirklich kristallbildend, im reinsten Sinne kristallbildend werden, dann wird diese reinen Kristalle, die werden offen fürs Geistige. Das ist gemeint also mit dem gläsernen Meer, von dem gesprochen wird. Das ist sozusagen die völlig reine Mineralwelt, feste Mineralwelt, die ganz offen ist für das lichte Geistige. Die Welt, die die Widersacher bauen, ist die, die ganz verschlossen ist für das Geistige, die das Geistige aussperrt. Und für die eben dort, wo dieses von den Widersachern geformte Materielle ist, einfach ein Hohlraum im Geistigen ist. Da kommt das Geistige nicht heran. Da ist etwas, was wirklich, ja absolut tot wird im Grunde. Tot in dem Sinn, da ist nichts, keine Lebenskraft drinnen, keine Seelenkraft drinnen, keine Geisteskraft. Rundherum ist eine, rundherum ist eine auch von den Widersacher-Kräften. Aber im innersten Kern ist es das … in Wahrheit das absolute Nichts. Aber die negative Seite davon. Das ist eben das unschöpferische Nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die eigentliche Substanz, mit denen die Wesenheiten hinter Sorat arbeiten, ist die Verneinung des Geistigen. Das wirklich Geistige ist auch Verneinung, aber um zu einer neuen Bejahung zu werden 01:57:18 ===&lt;br /&gt;
Ja, das ist ein wichtiger Punkt. Wir haben die Schöpfungsquelle, die hohe, die die Quelle von allem ist. Aus dem kommt die ganze Schöpfung aus dem Nichts heraus und sie versinkt wieder in dem Nichts und sie muss eben dann wieder völlig aufgelöst werden. Heißt das jetzt, dass das alles zu den Widersachern darunter muss, letztlich zu den Wesenheiten hinter Sorat? Jein. Es muss dorthin, aber es muss so sein, dass es durchgeht und wieder halt sozusagen aus der Quelle herauskommt in erneuerter Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Soratwesen sind die, die sozusagen diese Vernichtung, diese Auflösungskraft haben, aber nicht mehr zulassen, dass dann auf der anderen Seite wieder was herauskommt. Dort erstirbt das Schöpferische eigentlich. Und … also das ist letztlich auch die Verneinungsseite. Und die - pff - ja, Materie im eigentlichen Sinn ist genau dieses … dieses Nichts. Ist Nichts. In Wahrheit ist sie Nichts. Aber ein Nichts, das sozusagen sich bemerkbar macht, weil aus ihm kein Licht mehr kommen kann. Der Durchgang ist nicht. Das ist …, ja, unser Ich erscheint auch … ich habe öfters das Bild gebraucht mit dem Loch in der Wand. Unser Ich ist eigentlich da dahinter. Aber wir bemerken jetzt einmal nur, ah, da ist aber ein schwarzes Loch. Ich habe keine Ahnung, was da kommt. Das Licht fällt noch nicht heraus, aber ich sehe den schwarzen Punkt. Wenn ich aber mich geistig entwickle, wäre ich soweit sehend, dass ich durchschauen kann durch das Loch. Und dann sehe ich plötzlich, aha, da drüben ist ja strahlendes Licht. Dann muss ich sozusagen meinen geistigen Blick verfeinern, dass ich in diese Dunkelheit da eintauchen kann und sehe, ah, das ist ja die Quelle des Lichtes in Wahrheit. Und die Widersacher- Wesen, also namentlich diese Wesenheiten hinter Sorat, das sind die, die eigentlich das Loch vermauern. Da ist zwar vielleicht ein Stückchen ein Loch, aber das ist eine Sackgasse. Das führt nicht bis dorthin, wo es wieder ins Freie geht und wo das Licht herausströmt. Nehmt das als Bilder einfach, mit denen ich versuche, etwas zu schildern, was im Grunde sehr schwer zu schildern ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber vielleicht ein wichtiger Gedanke ist eben, dass die eigentliche Substanz, mit denen diese Wesenheiten hinter Sorat arbeiten, die Verneinung des Geistigen ist. Und dabei stehen zu bleiben. Das wirklich Geistige ist auch immer wieder Verneinung, aber nur um eine neue Bejahung zu werden. Verneinung, Bejahung, Verneinung, Bejahung. Und diese Wesenheiten möchten eigentlich die perfekte Verneinung haben. Eine Welt, die in dieser Verneinung erstarrt, aber in einer höchsten Perfektion, aber wo im Grunde nichts mehr geändert werden könnte zum Schluss und sich alles daran erfreut, dass das einfach in endlosen Wiederholungen läuft. Völlig ungestört. Unzerstörbar auch in einer gewissen Weise, aber im Grunde Wiederholung des Ewiggleichen. Von dem hat Nietzsche einmal gesprochen irgendwo. Da hat er nämlich ein richtiges Wort gesagt: &#039;&#039;Die Wiederholung des Ewiggleichen.&#039;&#039; Eigentlich alles, was passiert ist, es gibt nur endlich viele Kombinationen und irgendwann wird dasselbe genau wieder passieren. Das ist so seine Albtraum Vision irgendwo, die er schildert. Die ewige Wiederkehr des Gleichen. Das ist so wie … und ewig grüßt das Murmeltier. Also immer wieder dasselbe, was passiert. Halt in riesigen Zeiträumen für unsere Dimension, aber es ist endlich, einfach. Aber an dem haben diese Wesenheiten, also namentlich die Wesenheiten hinter Sorat ihre große Freude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so soll auch das Menschenwesen werden, bis in seinen physischen Leib hinein. Dass er so wird. Also, ja, nennen wir es den perfekten Maschinenmenschen. Na, das ist das Programm, von dem die Transhumanisten oder Posthumanisten sogar träumen. Also der Mensch letztlich zusammenschmilzt mit der Maschine, nämlich mit einer elektronischen oder sonst wie. Und zum Schluss, ja eigentlich als Mensch, so wie wir ihn heute kennen, aufhört. Und letztlich diese, ja unsterbliche Maschinerie wird, die sich selbst repariert und die unvergänglich ist. Also das sind Visionen, die sind natürlich inspiriert durch diese … durch diese soratischen Wesenheit, die dahinter stecken. Und die wirken eben auch ganz besonders bis in unseren physischen Körper hinein. Und haben einen Einfluss natürlich auf das ich auf die andere Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sich vorbereitend auf einen Zustand, wo die Welt nur mehr Seelenwelt sein wird, sollten wir jetzt schon wach bleiben für unser eigenes Seelisches, für das Seelische des anderen. Das ist heute in jeder menschlichen Begegnung möglich 02:03:20 ===&lt;br /&gt;
Und da ist jetzt eben diese Sache … aber das wird den Widersachern vermiest. Es brechen unheilverbreitende Geschwüre auf an diesen Menschen. Und damit ist gemeint als Bild, also das wird nicht funktionieren. Wenn wir den geistigen Impuls verwirklichen wollen, aus der Freiheit heraus, dann wird es eben nicht zustande kommen, dass wir in alle Ewigkeit uns einen wirklich im Grunde aus dem Nichts gewobenen physisch-stofflichen Körper oder eine physisch-stoffliche Erde binden. Das wird es dann nicht spielen. Das wollen wir doch irgendwie stark hoffen. Aber diese Wesenheiten streben das an. Man muss dann auch wirklich sehen, dass das nicht an der Vergeistigung teilnimmt, die ja im Grunde schon am Ende der Erdentwicklung einmal stattfindet. Und dann kommt zwar wieder eine neue Schöpfung, bis es halt zum Schluss am Ende der sieben Stufen in eine völlige Vergeistigung führt und dann beginnt etwas ganz, ganz was Neues. Jetzt geht zwar nach jeder kosmischen Verkörperung unserer Erde das auch immer durchs rein höchste Geistige durch, also durch dieses schöpferische Nichts, wenn man so will. Aber dann kommt es halt wieder heraus und mit all dem, was aus den früheren Entwicklungen mitgekommen ist. Man kann fast sagen, als karmische Folge irgendwo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wenn die letzte, die siebte Stufe vorbei ist, fängt etwas völlig Neues an. Das ist also nur die Steigerung der Schöpfung aus dem Nichts. Weil da ist nichts mehr von dem vorhanden oder zwingt uns irgendwas von dem, was vorher vorhanden war. Wir haben alle Aufgaben erledigt und es fängt völlig bei Null an. Völlig bei Null. Aber mit der hohen geistigen Kraft, die die ganze geistige Welt mit dem Menschen sich errungen hat. Und die ganze geistige Welt hat am Ende den Gewinn, dass dann mit dem Menschen ein Wesen entstanden ist, das jetzt eine Weltschöpfung auf ganz andere Art hervorbringen kann, als es bisher möglich war und auch noch nicht während der nächsten drei kosmischen Inkarnationen der Erde möglich sein wird. Aber wo wir immer mehr lernen dazu. Und dann entsteht also dieser unglaubliche Kosmos, der aus der Freiheit der Menschen entsteht. Die haben dann, ich betone es noch einmal oder wiederhole es noch einmal, dann dieselben Eigenschaften … nein, ich sage nicht dieselben Eigenschaften, aber dieselbe Schöpfungskraft, wie sie die Elohim bei der Erdenschöpfung hatten und wie sie in einer gewissen Weise, aber in spiegelbildlicher Weise, diese Wesenheiten hinter Sorat haben. Jedenfalls diese Wesenheit, die wir halt da wahrnehmen können oder deren Wirkungen wir wahrnehmen können, die steht eben auf dieser Stufe der Elohim, im Grunde. Aber mit dem Impuls, mit einem anderen Schöpfungsziel einfach. Mit dem Schöpfungsziel eine ewige materielle Welt machen, in der der Geist endgültig materialisiert ist in einer absolut perfekten Form. Und bitte, was soll man denn dann noch weiterentwickeln, wenn es eh perfekt ist? Wär … klingt doch paradiesisch! Die Perfekteste aller Welten und die lasse ich ewig weiterlaufen so. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber die freie Welt ist eine, die sagt, ja jetzt habe ich es bis zur Perfektion gebracht und dann ist es Zeit, das aufzulösen und von vorn zu beginnen und auf der nächsten Stufe was noch Höheres zu schaffen. Das ist der große Unterschied. Und daher bricht einfach etwas auf. Und bis ins Physische hinein bricht etwas auf. Wobei es da eben wirklich ein physisch-Ätherisches ist bei den Menschen. Und das muss jetzt aufgelöst werden im Grunde überhaupt, weil es ja in den astralischen Zustand übergehen soll. Und für uns heute heißt das, wir müssen, wenn wir diesen Weg in die Freiheit gehen wollen, müssen wir lernen ein Seelisches so aus dem Nichts zu gestalten, dass es die Abhängigkeit vom Physischen zumindest einmal vollkommen verloren hat. Dass es dafür nicht notwendig ist, dass es rein im Seelischen … rein im Seelischen tätig sein kann, sich vorbereitend eben auf einen Zustand, wo die Welt überhaupt nur mehr Seelenwelt sein wird. Weil wir brauchen heute, damit wir uns unseres Seelischen, unseres Astralischen bewusst werden, brauchen wir den physischen Leib, den physisch-stofflichen, materiellen, festmateriellen Leib, um uns dessen überhaupt bewusst zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann einerseits sagen, ja physischer Leib allein, wenn es nur das Stoffliche wäre, ist auch kein Bewusstsein drin, ist ein Leichnam im Grunde. Aber nur ein astralischer Leib, auch wenn das Ich jetzt drinnen ist, allein ist einem auch nicht bewusst. Das merkt man jede Nacht, wenn wir tief und fest schlafen und nicht jetzt in der Einweihung schon so weit fortgeschritten sind, dass wir wirklich ein kontinuierliches Bewusstsein eben auch ohne im physischen Leib zu sein haben, aber normalerweise ist dann finster. Weil wir das nicht haben … Und jetzt ist aber angesagt, dass wir dieses Bewusstsein entwickeln, auch wenn wir uns vom Körperlichen lösen, aber dabei wach bleiben und das Bewusstsein nicht verlieren. Wach bleiben für das Seelische, für unser eigenes Seelisches, für das Seelische des Anderen. Ich meine, in Wahrheit wirklich für das Seelische des Anderen aufzuwachen, was in seinem Astralleib vorgeht, in seinen seelischen Wesensgliedern vorgeht, und zwar in Wirklichkeit vorgeht, das kann ich nur sehen, wenn ich mich von meinem Körperlichen löse, mit meinem Bewusstsein. Da muss ich eintauchen in das Seelische des Anderen. Das ist viel viel mehr als: Ah ja, ich kann seine Miene lesen, seine Blicke … ja, damit fängt es an. Aber irgendwann muss ich durchkommen, dass es gar nicht mehr das Sinnliche ist, sondern dass ich eigentlich durchschaue durch das … auf das wirklich Seelische, was im Anderen bewegt. Und das im Kleinen ist heute in jeder menschlichen Begegnung möglich. Und wir tun es auch bis zu einem gewissen Grad, sonst würden wir gar nichts mitkriegen … sonst würden wir überhaupt nichts mitkriegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ja lächerlich die Theorien, dass viele Psychologen oder sonst was sagen, ja wir haben selbst inneren Erlebnisse und daraus schließen wir, aha, der Andere hat auch wahrscheinlich Ähnliche. Und wir wissen, wenn da Feuchtigkeit herausrinnt aus den Augen, ist es ein Zeichen dafür, dass der Andere halt auch irgendwie niedergeschlagen ist, weil wir das so erleben. Aber das ist ja ein völlig autistisches Bild des Menschen. Das ist das Bild eines völligen Autisten. Der steht eigentlich dem Anderen völlig gleichgültig gegenüber, sieht halt das Rinnen und sagt dann halt: Ah ja, ich habe das auch, wenn ich weine. Aber da erlebe ich ja nichts mit. Da habe ich ja eine völlige Distanz zu dem Anderen. Also das heißt, allein das Lernen, den Anderen wirklich sein Seelisches zu erleben, in einer gewissen … ich sage es jetzt vorsichtig, wie soll ich es sagen, es geht nicht darum, hellsichtig die Aura zu schauen, oder so. Abgesehen davon, dass man es natürlich eh nicht so sieht, wie es auf vielen Bildern ist, so als Farbwolke. Sondern es ist ein … Aura sehen hieße ja nichts anderes als: Ich erlebe das Seelische des Anderen in seiner Differenzierung, das Seelisch-Astralische. Das heißt also, auch die ganzen Bereiche, die ihm unbewusst sind, das erlebe ich mit. Aber ein Zipferl wenigstens! Ich meine, dann ist das die erste Voraussetzung überhaupt, sich mit den Anderen in Brüderlichkeit zu verbinden, die nicht mehr auf dem Blut beruht, sondern auf der geistigen Fähigkeit beruht. Also das können wir tagtäglich brauchen und das wird an vielen Orten der Welt trotz allem tagtäglich getan. Also wir stecken drinnen in dem. Wie immer sehen wir halt meistens nur die dunklen Seiten, die Probleme, die da sind. Ja, der Herr Ahriman zeigt uns halt hauptsächlich die … und heute ganz besonders. Und damit will er uns immer verdecken, die Fähigkeit, die wir eben eh haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil dazu dieses Seelische des Anderen wirklich bewusst wahrzunehmen, ist ein Akt der Freiheit. Das passiert nicht einfach so von selber. Wir können es jederzeit, wenn wir wollen, auch unterbinden. Ich kann dann bewusst sagen, nein, ist vielleicht in manchen Fällen auch notwendig. Nein, lasse ich mich jetzt nicht ein. Es kann gute Gründe haben. Weil vielleicht es auch gar nicht gut wäre jetzt, auch für den Anderen nicht gut wäre. Wenn da ein … ist halt vielleicht nicht der richtige Zeitpunkt. Also es geht darum, mit dieser Kraft auch arbeiten zu können. Und das heißt, sich verbinden wollen, aber auch sich wieder trennen wollen. Und mit manchen öfter und mehr verbinden, mit anderen sagen … jetzt noch nicht … Distanz! Weil man muss immer damit rechnen, was kann ich verkraften auch noch? Was kann ich wirklich bearbeiten? Da muss man wirklich beachten, es geht immer um den nächsten Schritt. Wie ich es immer gesagt habe, wir müssen uns nicht und dürfen uns eigentlich auch nicht, wenn wir uns nicht schaden wollen, Aufgabe aufhalsen, die vielleicht drei oder fünf Schritte auf einmal bedeutet. Da muss man schon sehr kräftig sein, dass man sich das zumuten kann. Dann kann ich machen, hopp, hopp, hopp, hopp, dann schaffe ich vielleicht fünf Schritte auch. Aber da gehört ein ganz genaues Wissen, eine ganz genaue Kenntnis dessen, reicht meine Kraft dafür aus oder nicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Kraft des Ich reicht immer aus, den nächsten Schritt zu tun, auch wenn er nur ganz klein ist 02:15:45 ===&lt;br /&gt;
Aber bitte nehmt das jetzt nicht als Ausrede: Meine Kraft reicht für noch gar nichts aus. Das ist nicht wahr! Für den nächsten Schritt unter Garantie, für den einen nächsten Schritt reicht sie immer. Weil sonst ist das Ich nicht da. Wenn das Ich da ist, kann es einen Schritt immer gehen. Wenn er auch noch so klein ist, das können wir. Und dann können wir das bewältigen. Aber dazu müssen wir uns lösen vom körperlichen Werkzeug in gewisser Weise. Das ist gar nichts Spektakuläres. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich sich mit dem Seelischen des Anderen verbinden, ist ein solches Lösen. Und das braucht man und damit … und die, die Prägung des Tieres an sich haben, da läuft es halt anders aus. Da kommen dann die ganzen Sachen mit den Geschwüren oder sonst was. Dann wird ihnen halt mit Gewalt dieses Physische im weitesten Sinn noch sozusagen, ja wie soll ich sagen, vom Leib gerissen, kann ich nicht sagen. Aber es löst sich auf einfach. Es beginnt sich aufzulösen. Und geht aber dann … und wenn es so ist, also wenn sich was auflöst, dann ist es ja noch Gutes. Das betrifft jetzt wirklich die Menschen, die sozusagen noch zu retten sind und das sind potenziell alle. Und das heißt ja nur, raus muss alles das, was ich nicht in die richtige Richtung mitnehmen kann. Das sind die Geschwüre. Das ist das alles, was ausgeschieden werden muss. Und es muss letztlich das ganze physisch- Stoffliche ausgeschieden werden. Ich meine, da sind es sicher nicht mehr so, für die meisten Menschen, nicht in einer festen irdischen Verkörperung, aber halt im Wasserelement, im Luftelement. Man wird dann eh sehen, dass da alles mögliche durchgegangen wird, die ganzen Elemente eigentlich. Von dem muss man sich dann einmal lösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jetzt für unsere Zeit ist es wirklich vor allem das, ins Seelische der anderen Menschen, ins Seelische der Tiere einzutauchen, ins Seelische, dass die Pflanzenwelt umschwebt, ohne die es nicht möglich ist. Also alles das, was dann in diesem Widersacherreich nicht vorhanden wäre. Weil da wäre das Geistige vollkommen materialisiert. Und da ist das Ätherische, also das Lebendige und das eigentlich Seelische ausgeschieden. Es ist eine ungeheure Intelligenz, die sich aber rein materiell verwirklicht. Das wäre es dann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das Alternativ-Reich. Und die Ahrimandeln und Konsorten und Sorat-Wesen sind halt jetzt die großen Verkäufer, die uns diese Welt eigentlich schmackhaft machen wollen. Man sieht vieles, was heute passiert in der Welt. Die Dinge passieren ja nicht, weil Menschen nur bei Menschen reich werden wollen oder weil sie Macht ausüben wollen. Die meisten glauben auch an das. Und sie glauben an eine perfekte, im weitesten Sinn technische Welt. Das ist aber eine materielle Welt. Weil sie nichts anderes kennen mehr. Und daher ist es ganz logisch, na ja, die muss so perfekt wie möglich werden. Und alles, was dem entgegensteht, muss ich schauen, dass ich los werde. Und da ist der schlimmste Faktor … ist die Freiheit des Menschen in Wahrheit. Weil die spucken ja rein. Da spielt einer plötzlich nicht mit. Alle müssen geimpft werden. Und ein paar solche &amp;quot;Dodeln&amp;quot;, auf gut Deutsch, wollen das nicht. Iiiih - Impfen ist gefährlich. Könnte den Menschen schaden. Nein, das wollen sie nicht. Das passt in ihr Bild nicht. Ja, manche Menschen sterben dabei. Das sagt man natürlich nicht laut, aber das nimmt man halt in Kauf. Aber dann, die es überstehen, die haben die perfekte Welt. Und wir versprechen euch die technische Unsterblichkeit irgendwann nochmal. Nämlich auch interessant. Bei vielen, die so denken, ist die Motivation dann auch, die wirklich materielle Unsterblichkeit zu erreichen. Das ist es, was dieses Widersacherreich bietet. Und da ist halt die Frage, wollen wir den kleinen Schritt über die Grenze hinaus wagen oder sehen wir uns in dieser anderen Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das ist schon mit dieser ersten Prüfung oder mit diesem ersten Prozess, &amp;quot;Ausgießung der ersten Zornesschale&amp;quot; ist das schon drin. Ich lese es noch einmal, aber träumt&#039;s nicht schlecht davon. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Der Erste ging hin und goss seine Schale auf die Erde aus. Da wuchs den Menschen, die die Prägung des Tieres an sich trugen und die das Bild des Tieres anbeteten, ein böses, unheilverbreitendes Geschwür.&#039;&#039; &#039;&#039;(Die Offenbarung des Johannes, 16,2)&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Ja, wir können aber selber arbeiten, dass das gar nicht so weit kommt für uns. Wenn wir jetzt schon beginnen da zu arbeiten, dann ist das in der Größe nicht notwendig. Wobei das wie gesagt ja wirklich ein äußeres Bild ist für einen hauptsächlich seelisch-ätherischen Prozess, der dann stattfindet. Ja, die anderen Prüfungen erlassen wir uns heute noch. Ein Schritt, einen haben wir jetzt angedeutet, die nächsten folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Organisatorisches und Verabschiedung 02:21:03 ===&lt;br /&gt;
Ja, es ist zwischendurch noch die Frage aufgekommen, wie geht es denn mit den Apokalypse-Vorträgen fort über den Sommer. Ich habe jetzt für mich den Entschluss gefasst, es so wie im letzten Jahr durchzumachen. Ich glaube es ist gut, weil wir jetzt an einer sehr entscheidenden Stelle sind und wenn wir jetzt eine Pause machen würden, kommt es ins Stoppen und man müsste dann wieder sehr viel wiederholen, um wieder in den Tritt zu kommen. Also, so wie ich sehe, sind viele von euch eh dabei. Aber wenn ihr mir natürlich sagt, nein, wir brauchen im August komplette Pause, dann meldet es euch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut, in diesem Sinne sage ich danke für heute. Eure Achtung, dass wir so gut durchgehalten haben. Ja, genau. Danke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke fürs Dabeisein. Danke, François. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thank you very much!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Abend. Gute Nacht. Gute Nacht. Macht es gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freue mich, dass du durchmachst über den Sommer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ich bin ein Lebe-Mann, weißt eh, der macht durch. Wie ich ganz jung war, habe ich so drei Ballabende durchgemacht. Jetzt mache ich es halt anders. Jetzt haben wir halt einen anderen Ball, mit dem wir spielen. Dankeschön. Baba, meine Lieben! Bis zum nächsten Mal!&lt;br /&gt;
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|}{{Alle Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter (Startseite)}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
{{Banner7v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar von Elke Jurasszovich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 100%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_64._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=32676</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
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		<updated>2026-09-10T19:45:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Den lichten Weg zu gehen, bedeutet Schmerz auf sich zu nehmen 01:34:35 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 63. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#Alle Transkriptionen|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 65. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:64.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w|thumb| 64. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 6. Juli 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/dtpe29b3adckkbc/64.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 64. Vortrags vom 6. Juli 2021 ==&lt;br /&gt;
von Bruno G., Glossar von Elke J., September 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Videolink: https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=37s Begrüßung und Einführung mit dem 14. Wochenspruch des Seelenkalenders 00:00:37] ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch ganz herzlich zum 64. Vortrag über die Apokalypse. Und wie immer geht es los mit dem schönen Wochenspruch zum Sommerbeginn eigentlich, also er ist übertitelt mit Sommer 1. Juli Woche. Der 14. Wochenspruch seit dem Ostersonntag. Ich lese ihn einmal:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;An Sinnesoffenbarung hingegeben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Verlor ich Eigenwesens Trieb,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gedankentraum, er schien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Betäubend mir das Selbst zu rauben,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Doch weckend nahet schon&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Sinnenschein mir Weltendenken.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also jetzt etwas ganz Besonderes, was passiert. Wir gehen ja mit der Seele hinaus jetzt immer noch, der Höhepunkt zwar ist mit Johanni schon überschritten eigentlich, aber wir sind mit der Seele noch ganz stark draußen und an sich normalerweise nimmt die Wärme noch zu und dieses Bewusstsein draußen zu bleiben ist so sicher noch bis weit in den August hinein da. Aber eine neue Qualität ist ja das letzte Mal schon erwacht, dass also im Inneren so ein Licht oder eine Kraft auftaucht bei sich selbst zu sein, sich geistverwandt zu finden, wenn man in die eigenen Seelengründe hineintaucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=131s Das Weltendenken (= lebendiges Denken) versus logisches Eigendenken 00:02:11] ===&lt;br /&gt;
Also wir können jetzt das Bewusstsein sozusagen mitnehmen und mit diesem Bewusstsein aus dem Inneren heraus das empfangen, was als Weltendenken uns entgegenkommt. Das wäre also das Tolle sozusagen zu erleben, wie in dem, was uns als sinnliche Welt umgibt, wie da drinnen ein Weltendenken sich ausspricht. Das zu vernehmen. Wir kennen es von uns selbst eigentlich auch, wenn man ein bisschen schon was geübt hat, Nebenübungen oder sonst was oder Meditationen oder so, man merkt auch deutlich den Unterschied, wenn ich so ganz streng, logisch mir etwas ausdenke, ausknoble, wie das funktioniert. Da bin ich dabei beteiligt, wie die Gedanken sich zusammenfügen, ob das die logische Reihenfolge ist und so weiter. Da muss ich ganz aktiv dabei sein. Kann auch sehr anstrengend manchmal sein. Aber man ist ganz wach dabei. Ich tue das jetzt und da kommt zunächst einmal nicht wirklich eine große Inspiration herein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dann gibt es die Momente, wo man sich in ein höheres Denken eigentlich erheben kann, wo man das Gefühl hat, da lüftet sich die Schädeldecke so ein bisschen, wo man auch das Gefühl hat, ich bin da draußen jetzt mit meinem Denken, aber ich bin ganz wach trotzdem dabei, ganz hellwach, aber es ist jetzt nicht so, dass ich logisch die Gedanken verbinde, sondern sie verbinden sich selber aus eigener Kraft heraus. Aber ich kann sehr wohl wach verfolgen, dass das durchaus auch einen logischen Zusammenhang hat. Also ich tauche nicht in irgendein Chaos ein, sondern im Gegenteil, ich nehme eigentlich einen Gedankenzusammenhang wahr. Und das ist das Weltendenken, das da zu uns spricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und eigentlich sollten wir ja immer diesen Wechselschlag haben, also zumindest einmal das Weltendenken erleben zu können, also wo die geistige Welt eigentlich schon spricht zu mir in gewisser Weise, ohne dass ich sie halt noch imaginativ wahrnehme, aber im Gedanken spricht sie sich aus. Und zugleich aber habe ich die Wachheit, die ich sonst auch ganz normal im normalen Verstandesdenken drinnen habe. Und mit dem kann ich jederzeit überprüfen, aha ja, das hat aber auch Hand und Fuß, ganz klar ist es. Aber wichtige Voraussetzung ist, dass ich Enthaltsamkeit übe, darin selber logisch die Gedanken zusammenbasteln zu wollen. Sondern ich lasse einfach zu, dass sie sich selbst verbinden. Dann tauche ich in ein lebendiges Denken ein, in ein lebendiges Weltendenken. Und da haben wir gerade jetzt eine sehr starke Chance, das da draußen zu erleben, im Zusammenhang mit der Natur zu erleben, wie spricht die Natur in Gedanken zu mir im Grunde. Ich lese es noch einmal:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;An Sinnesoffenbarung hingegeben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Verlor ich Eigenwesens Trieb,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gedankentraum, er schien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Betäubend mir das Selbst zu rauben,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Doch weckend nahet schon&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Sinnenschein mir Weltendenken.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also versuchen wir ein bisschen offen zu sein für dieses Weltendenken, das uns begegnen kann und ein bisschen weniger zu schauen auf das, was logisches Eigendenken ist. Dazu muss man sagen, dieses logische Eigendenken, das ist natürlich sehr folgerichtig und ist gut, dass wir es üben. Wir spüren uns selbst sehr stark darin, aber es hat auch ein sehr stark egoistisches Element darin. Wenn ich jetzt was ganz Böses sage, die ganze Logik, der ganze Intellekt steht einfach im Dienst des Ego. Ich denke die Dinge so, wie ich sie haben will in Wahrheit. Und wenn zwei Leute mit konträren Wünschen aufeinander zukommen, na dann versucht einer den anderen halt auszuhebeln, logisch zu widerlegen. Aber in Wahrheit haben oft beide aus einer gewissen Perspektive recht, nämlich recht in dem, dass sie die Welt so betrachten, dass sie ihrem Ego dient. Das brauchen wir ja auch. Brauchen man im täglichen Leben viel. Wir müssen unser Ego ja auch pflegen. Wir brauchen es auch. Also wir müssen diesbezüglich auch auf uns schauen. Also es ist nicht grundsätzlich was Böses. Böse wird es dann, wenn das die Überhand gewinnt. Wenn das das Einzige wird.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=410s Der Kampf zwischen lichten und dunklen Kräften wird durch uns geführt 00:06:50] ===&lt;br /&gt;
Und am Allerbösesten wird es, wenn ich vielleicht sogar dann etwas aus dem Weltendenken, ja, ich sage jetzt einmal, raube und in den Dienst des Egoismus stelle. Dann wird es wirklich gefährlich. Dann ist das so der erste Anklang in Wahrheit zur schwarzen Magie. Weil das heißt, ich nehme geistige Kräfte auf und stelle sie in den Dienst des Egoismus. Und da ist der gefährliche Punkt. Und da sind genau diese Widersacherkräfte vorhanden, na, mit denen wir uns jetzt schon die längste Zeit beschäftigen hier in der Apokalypse. Und die jetzt so, ja, wo wir jetzt stehen, eine gewaltige Steigerung erfahren. Es spitzt sich ja jetzt immer mehr zu auf den großen, vorerst einmal letzten Kampf zwischen den lichten Mächten und den dunklen Mächten. Und der Kampf wird durch uns geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Kampf sollte im besten Sinne so sein, dass es eigentlich gar nicht ein Kampf ist, sondern dass es so viel als möglich gelingt zu erlösen von den dunklen Kräften. Da mitzuarbeiten. Und vor allem zu helfen, die Menschen zu erlösen, die sich sehr stark an diese dunklen Kräfte gebunden haben. Die vielleicht in die Unfreiheit sogar schon geführt sind durch diese Mächte. Es muss nicht immer sein, manche gehen auch freiwillig mit. Also gerade dort, wo Menschen freiwillig im Dienste des Egoismus aber mitgehen, da ist eben genau der Punkt, wo die schwarze Magie beginnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn jemand aus Schwäche hingezogen wird, dann hat er damit natürlich große Schwierigkeiten und wird in große Schwierigkeiten gebracht dadurch. Aber da ist er nie in der Gefahr, in die schwarze Magie zu geraten. Aber dort, wo ein Mensch bewusst entscheidet: Aber ich will mir Geistiges vom Himmel rauben - und es in den Dienst des Egoismus und das heißt letztlich in den Dienst der Widersacher zu stellen. Weil die geben mir Macht, die geben mir Größe und der Wille der geistigen Welt interessiert mich nicht. Mich interessiert nicht, was die als Möglichkeit uns eröffnet haben, sondern ich gehe einen anderen Weg. Weil das einfach meinem Ego dient und das will ich groß machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=561s Paradoxerweise führt Selbstlosigkeit zu einer Stärkung des Ich 00:09:21] ===&lt;br /&gt;
Das heißt, dann setze ich die Ich, es sind immer noch Ich-Kräfte dabei, aber ich beginne Ich-Kräfte einzusetzen im Dienste des Ego. Das ist also genau die Umdrehung dessen, was - ja - die in unserem Sinne positive Entwicklung wäre. Die schwarzen Magier würden es umgekehrt schildern. Die würden das als die negative Entwicklung sehen. Weil alles, was wirklich aus dem Ich kommt, wo das Ich die Führung hat, dort führt es, na ja, in einem gewissen Sinn zu einer Selbstlosigkeit, die aber paradoxerweise gerade zur Stärkung des Ich führt. Nicht wahr, je mehr das Ich sich verschenkt, je mehr es in Liebe der Welt zu geben hat, und zwar seiner Einzigartigkeit heraus, desto stärker wird es in Wahrheit. Aber nur, es ist eine Stärke, die niemals herrschen will, sondern die der Welt dienen will. Und es gibt eben Menschen, die aus freiem Entschluss, es sind noch sehr wenige, aber es gibt Menschen, die aus freiem Entschluss sagen, das interessiert mich nicht. Ich will Macht. Ich will Macht haben über andere Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht auch aus der Perspektive heraus, dass sie sagen, ja, wenn ich mir die Menschen anschaue, dann sind die ja gar nicht fähig, diese Aufgabe zu erfüllen oder diese Möglichkeit zu ergreifen, die ihnen die Götter gegeben haben. 99 Prozent der Menschheit sind zu schwach dazu und die brauchen Führung. Und ich will mir die Macht aneignen, alle diese Menschen führen zu können. Aber dann führe ich sie natürlich in den Abgrund aus unserer Sicht in das Reich der Widersacher. Dann führe ich sie genau dorthin in eine Situation, die in den alten Zeiten immer da war, dass es eine große Quelle gibt, die alles regelt letztlich. Und alles andere folgt dieser Quelle. &lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=675s Im Neuen Jupiter, also der nächsten Verkörperung unserer Erde, wird regieren die Liebe 00:11:15] ===&lt;br /&gt;
Und das Neue, das haben wir ja oft schon besprochen, ist, dass es aus dem einzelnen Ich herauskommt und dass diese vielen, vielen Quellen zusammen das neue, große Ganze ergeben. Das neue, große Jerusalem ergeben zum Beispiel. In dem dann Liebe so etwas wie eine Naturkraft ist, in allem wirkt. Wie das sein wird, können wir uns so wirklich noch gar nicht vorstellen. Ich meine, heute, wenn der Naturwissenschaftler in die Natur schaut oder auch der Naturliebhaber, dann schaut er halt die Gesetzmäßigkeiten der Natur an, bewundert die Weisheit der Natur. Auf dem neuen Jupiter werden wir bewundern die Liebe, die aus allem entgegenkommt. Wo eines sich dem anderen schenkt, so wird die Natur aussehen dann. Dass eines für das andere da ist und tätig ist und gerade dadurch sich immer weiterentwickelt. Das wird für alle Wesen gelten, die auf diesem neuen Jupiter, also das heißt der nächsten kosmischen Verkörperung unserer Erde leben werden. Und dort geht die Entwicklung hin. Also alles, was in die alte Richtung zurückzieht, führt letztlich in den Untergang und führt letztlich zwangsläufig dazu, für die, die das wirklich also beinhart durchziehen bis zum bitteren Ende, ist es der Weg in die schwarze Magie, der Weg der Verbindung letztlich mit dem Wesen Sorat oder in gewisser Weise selber das zu werden, was mit diesem Wort ausgesprochen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=772s Den Begriff „Sorat” findet man in der Bibel nicht, sondern man findet die Zahl 666 00:12:52] ===&lt;br /&gt;
Wir haben das ja schon letztens besprochen, das Wort Sorat steht - also steht eigentlich nirgends in der Bibel ausgesprochen, das ist einmal das erste, steht ja eigentlich in der Apokalypse genau genommen nicht drinnen. Wenn man jetzt, weiß ich nicht, eine elektronische Fassung der Bibel sich hernimmt und eintippt Sorat, findet man null Treffer. Weil es steht ja gar nicht drinnen. Es ist hineingeheimnisst in die Zahl 666, die Zahl des Tieres, die in Wahrheit eines Menschen Zahl ist und wo steht, also wo Achtung steht, hier spricht Weisheit, also die Zahl des Tieres ist die Zahl eines Menschen, die Zahl des Menschen. Des Menschen jedenfalls, der sich auf den Weg der Widersacher begibt und der diese, ja, wie soll ich sagen, egoistische Kraft allen seinen Wesensgliedern einpflanzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=840s Sorat steht für die vier Wesensglieder des Menschen 00:14:00] ===&lt;br /&gt;
Denn Sorat steht für die vier grundlegenden Wesensglieder des Menschen. Das heißt das Wort Sorat. Das S, Samech im Hebräischen, also der Name kommt ja daraus, dass die Hebräer es mit Buchstaben schreiben, sie haben eigentlich ursprünglich keine Zahlenzeichen, sondern sie drücken die Zahlen mit Ziffern aus. Also jeder Buchstabe steht für einen bestimmten Zahlenwert. Und zwar nicht nur nach dem Dezimalsystem, sondern da gibt es ein Zeichen für 100, für 200, 300, 400, 500, 600 und so weiter oder ein Buchstabe der für 60 steht und so kann man auch größere Zahlen zusammensetzen. Und für die Zahl 666 kommt, also die wird dann zusammengesetzt aus 400, 200, 60 und 6. Dann kommt insgesamt 666 heraus. Und das lautet in Griechisch, in hebräischen Buchstaben geschrieben, Sorat. Samech. Das Waw, das als O gesprochen wird. Dann das Resch, das R. Und schließlich zum Schluss das Taw, Taw ein T, ein weich gesprochenes T, Taw. Sorat. Dann steht das für die vier Wesensglieder des Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=935s Der Buchstabe S steht für den physischen Leib des Menschen, der auf dem Alten Saturn veranlagt wurde 00:15:35] ===&lt;br /&gt;
Das S, Samech für den physischen Leib. S, im Laut S, ja, die Hebräer haben es - also namentlich die Kabbalisten - auch für das Feuer, für das sengende Feuer, aber das Feuer, da ist etwas drin von dem Wärmeelement, das es auf dem sogenannten Alten Saturn gab, über den haben wir ja schon öfter gesprochen, die erste kosmische Verkörperung unserer Erde. Dort auf dem Alten Saturn wurde der physische Leib des Menschen veranlagt, aber natürlich nicht in der Gestalt, wie wir ihn heute haben, nicht einmal in einer Luftgestalt, also nicht einmal wie eine Wolke oder so irgendwas oder wie eine Luftströmung, besser gesagt. Nein! Sondern als reine Wärmegestalt. Kann man sich gar nicht vorstellen so richtig, wie das ist. Eine zarte Vorstellung kriegt man davon, wenn man sich den heutigen Menschen denkt und jetzt alles wegdenkt, was nicht Wärme in uns ist. Wo ist die Wärme in uns? Na, vor allem die Blutwärme, die den ganzen Organismus durchzieht. Also das heißt, wenn ich das Feste in uns, die Knochen und das Kristalline weglasse, dann bin ich schon so ein ziemlich schlaffer Sack irgendwo, dann lasse ich aber auch das Flüssige weg, also die ganzen Flüssigkeiten als solches, auch die Blutflüssigkeit lasse ich weg, die Lymphflüssigkeit, alles lasse ich weg. Dann bleibt eigentlich nur mehr das Luftelement, also das Atmungselement, also das heißt, ich würde den Menschen betrachten, wie wenn er nur aus Atmung bestehen würde. Luft, die strömt, aber die eine Gestalt bildet, dann habe ich den Luftmenschen. Zum Schluss lasse ich noch den Luftmenschen weg und behalte nur mehr die Wärme über. Und diese Wärmegestalt, das war der Mensch am Alten Saturn oder besser gesagt der physische Leib des Menschen auf dem Alten Saturn. Er hatte damals noch keinen eigenen Ätherleib, er hatte noch keinen eigenen Astralleib und das Ich natürlich auch noch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=1074s Am Ende der sieben kosmisch-planetaren Entwicklungsstufen der Erde wir der Mensch die Stufe von Schöpfergöttern erreichen 00:17:54] ===&lt;br /&gt;
Veranlagt war aber schon der Möglichkeit nach, die Verwandlung des physischen Leibes zum Allerhöchsten, was es gibt, zum sogenannten Geistesmenschen. Allerdings gehört der noch nicht uns, aber die geistige Welt arbeitet daran und bereitet ihn vor, dass wir irgendwann einmal - und dieses irgendwann lässt sich sogar konkretisieren, nämlich am siebenten Entwicklungszustand, dem sogenannten Vulkanzustand am Ende der ganzen Entwicklung - dass wir dann diesen Geistesmenschen uns zu eigen gemacht haben. Indem wir ihn ganz durch unser Ich durchformt haben. Und ganz aus unserem Ich heraus gestaltet haben. Und das können wir nur dann machen, wenn wir soweit kommen, einen physischen Leib - was nicht heißt einen stofflichen Leib, wie wir ihn heute haben, sondern am Vulkanzustand wird es wieder, wenn man es äußerlich nimmt, ein Wärmeleib sein - aber wenn wir den aus eigener Kraft schaffen können. Also das heißt, wir werden am Ende der Saturnentwicklung, nein am Ende...ja warum sage ich Saturnentwicklung, weil die Vulkanentwicklung spiegelt die Saturnentwicklung. Es ist also sozusagen eine Art höhere Oktave des Saturnzustandes, die dann sein wird. Aber dann werden wir zunächst einmal einen wärmehaften physischen Leib haben. Es wird also auch eine Verdichtung bis zum Physischen geben, aber die geht halt nur bis zum Wärmeelement. Und dann werden wir einen physischen Leib haben, den wir selbst gebaut haben. Vollkommen selbstschöpferisch und ganz individuell. Aber der wird nur aus Wärme bestehen. Dann vollendet sich die Auferstehung. Dann haben wir selbst aus dem Geistigen einen physischen Leib geschaffen. Das können wir alles jetzt noch nicht. Ich meine, jetzt arbeiten wir an unserem physischen Leib in Spuren. In Spuren tun wir es schon, aber noch ganz ganz wenig. Also es gibt erste Ansätze dazu, aber es ist noch sehr wenig. Aber dann wird es sich vollenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wird die Menschheit reif sein selbst zu Schöpfergöttern aufzusteigen. Das heißt zu Schöpfergöttern, die selbst einen ganzen Kosmos hervorbringen. Das ist das, was mit den Menschen angedacht ist. Und das wäre ja in der ganzen kosmischen Entwicklung gar nicht so etwas besonders Neues, denn das gab es immer wieder, dass Wesenheiten aufgestiegen sind zu diesem Schöpferdasein. Nur der Unterschied ist, dass jetzt aus dem einzelnen individuellen Ich die Schöpfung geschieht. Und aus dem Zusammenfließen der Schöpfungen aller menschlichen Iche entsteht die gesamte Schöpfung. Das wird jenseits unserer sieben planetarischen oder kosmischen Entwicklungsstufen sein. Ich sage bewusst jenseits oder abseits davon, weil von einem danach kann man nicht mehr sprechen. Weil die Zeit, die für diese ganzen sieben Stufen eine gewisse Rolle spielt, spielt dann keine Rolle mehr. Oder wenn in einer ganz anderen Form, so dass man nicht sagen kann: Danach. Ihr wisst, ich habe das schon öfters erwähnt, mir fällt kein gescheites Wort dazu, ich sage abseits davon oder unabhängig davon. In keiner karmisch-kausalen Verbindung mit dem, was jetzt passiert ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, Zeit hat auch etwas damit zu tun eben mit dem Karma, nämlich ja interessanterweise. Karma heißt ja, dass ich später die Folgen meiner früheren Taten zu tragen habe und sie auszugleichen habe. Damit fängt im gewissen Sinn die Zeit zu laufen an. Das gilt für unsere sieben planetarischen Zustände, dass damit das Weltenkarma auch zu laufen beginnt. Da ist es noch nicht unser Karma. Unser Karma begründet sich erst auf der Erde. Weil erst auf der Erde sind wir Ich-Wesen geworden und erst damit ist man für die eigenen Handlungen verantwortlich. Dann beginnt es zu laufen. Aber vor uns gab es schon andere Wesenheiten, die zwar nicht die Freiheit des Menschen hatten, aber doch eine Verantwortlichkeit. Weil sie konnten die Aufgaben, die ihnen übertragen wurden, besser oder schlechter ausführen. Manche haben es halt schlecht ausgeführt. Manche sind zurückgeblieben dadurch auch, weil sie manches nicht vollziehen konnten, was sie eigentlich vollziehen hätten sollen. Also das gab es ja wohl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann gibt es ja auch Unterschiede zwischen den geistigen Wesenheiten, auch wenn sie derselben Hierarchiestufe angehören. Es gibt Unterschiede, gewaltige Unterschiede. Also manche haben viel höhere Fähigkeiten entfaltet und manche viel geringere. Aber das, was sie tun, was sie schöpferisch in die Welt setzen, das ist immer das, was sie entgegennehmen von der einen großen Schöpfungsquelle. Das geht also so durch die ganzen sieben Zustände durch was die Natur betrifft noch zu einem großen Teil, aber wir haben ja schon letztens auch gehört, ab jetzt, also das heißt letztlich seit dem Mysterium von Golgatha mischt der Mensch bereits mit. Und die zukünftigen Schöpfungen, das betrifft schon allein jetzt die nähere Zukunft unserer Erde und erst recht dann die nächsten kosmischen Verkörperungen unserer Erde, also Neues Jerusalem und so weiter bis hin zum Vulkan, da wird der Mensch bereits gewaltig mittätig sein. Er wird Hilfe brauchen, damit es wirklich bis zu einer physischen Schöpfung kommt. Es wird erst ganz am Ende soweit sein. Dann kriegen wir das Zertifikat sozusagen, ihr könnt jetzt auch schaffend sein bis ins Physische hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann sind die sieben planetarischen oder kosmischen Zustände zu Ende. Die Zeit verliert ihre Bedeutung. Und die Menschheit steigt auf, nämlich der Teil der Menschheit, der nicht sich mit den Widersachern endgültig verbündet hat, der also nicht diesen anderen Weg gegangen ist, sondern der den Weg halt gegangen ist, den uns die Götterwesenheiten angeboten haben. Dann werden die anfangen eine völlig neue Schöpfung hervorzubringen. Sicher wieder eine Entwicklung, die durch sieben Stufen hindurch geht und wo die allererste damit beginnt, dass wir Schöpferwesenheiten als Menschheit gemeinsam sind, die vergleichbar sind den Elohim. Aber auf eine ganz andere Art, eben weil sie aus dem einzelnen freien Ich heraus zusammenfließen wird. Das ist was ganz Neues. Das ist was ganz Neues.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=1510s Die Erde wurde durch die Gemeinschaft der Elohim, der Geister der Form, geschaffen 00:25:10] ===&lt;br /&gt;
Ich meine, eine leise Andeutung, dass so etwas möglich sein sollte, war mit unserer Erdenschöpfung, darüber habe ich schon gesprochen, die ja durch eine Gemeinschaft von Elohim geschaffen wurde. Und wo es so war, dass diese Elohim nicht so einfach jetzt wie sonst immer üblich war, dass die Götterwesen, die gerade dran sind, die Welt zu schaffen, das sind immer die Wesenheiten, die gerade über die Urengelstufe hinausgestiegen sind. Nicht wahr, es gibt unten die Menschenstufe, mit der Menschenstufe, das ist die unterste, da fängt man an ein geistiges Wesen zu werden. Dann steigt man auf in die Engelstufe, in die Erzengelstufe, in die Urengelstufe. Das sind alles Wesenheiten, die im Grunde nur im Seelischen schaffen können. Sie können nicht wirklich bis ins Physisch-Ätherische hineinschaffen. Also insbesondere nicht bis ins Physische hinein. Und daher sind sie nicht in dem Sinne als Schöpfergötter zu bezeichnen, sondern sie sind Engelwesenheiten. Sie haben es mit dem zu tun, was mit dem Seelischen zu tun hat. Und dann kommt der große Sprung von den Urengeln hinauf zu den Elohim oder Geistern der Form. Die Geister der Form, die sind es, die bis ins Physische schaffen können und ganz besonders die Geister der Form, die jetzt unsere Erdentwicklung geschaffen haben, weil sie wirklich bis ins festeste Physische hineinschaffen können. Weil Physisch kann ja sein Wärme, kann sein Luft, kann sein Wasser, also flüssiges Element oder jetzt erst während der Erdentwicklung Erdelement. Festes kristallines Element. Da muss man schon sehen, also unsere Geister der Form, die Elohim, die jetzt für unsere unmittelbare Erdentwicklung zuständig sind, die stehen höher als die entsprechenden Wesenheiten, die den Alten Mond geschaffen haben. Die konnten nur bis ins wässrige Element hineinwirken. Und die waren wieder stärker als die, die auf der Alten Sonne geschaffen haben, die nur bis ins Luftelement hineinschaffen konnten. Und am Alten Saturn, wenn man zurückgeht, ja, da war der Anfang des Schaffens ins Physische hinein und es ging nur bis ins Wärmeelement. Keinen Schritt weiter im Grunde. Also noch nicht ins Luftelement hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=1681s Schwarze Magie heißt Ich-Kräfte den Widersachermächten zur Verfügung stellen 00:28:01] ===&lt;br /&gt;
Also das heißt, unsere Elohim, unsere Geister der Form sind schon was sehr Kräftiges geworden. Und genau diese Rolle werden wir übernehmen, wenn wir durch die sieben planetarisch-kosmischen Zustände hindurchgegangen sind. Das ist uns zugedacht zumindest. Und da der Mensch mit der Freiheit versehen ist, muss man immer sagen, es ist uns zugedacht. Verwirklichen müssen wir es selbst. Mit aller Hilfe, die uns dazu gegeben wird, aber wir müssen es wollen. Oder wir verweigern es. Zunächst aus freiem Willen heraus. Nur ist das halt ein endgültiger Entschluss, wenn ich sage, ich verweigere das und will lieber eine hohe Machtstellung im alten Sinne haben, ja dann muss ich mich mit den Widersachern verbünden. Dann gehe ich den Weg der schwarzen Magie. Und diesen Weg geht man aber eben dadurch so, dass man seine Ich-Kräfte also diesem anderen Reich zur Verfügung stellt und alles was man durch diese Ich-Kräfte jetzt noch rauben kann der geistigen Welt, der regelrecht fortgeschrittenen geistigen Welt. Das ist schwarze Magie. Nicht wahr, das ist es, was dieses Wesen, das eben auch den Namen Sorat trägt, aber eigentlich den Menschen charakterisiert, der sich diesem Wesen, diesem Widersacherwesen Sorat widmet. Dieses Wesen Sorat ist nämlich auch aus der Hierarchie der Geister der Form. Und zwar so, dass er aber eine ganz andere Schöpfung hervorbringt. Und dieses Wesen Sorat hat eine sehr starke Wirkung. Also es hat eine sehr starke Wirkung natürlich insbesondere nicht nur auf den Menschen, sondern auch direkt oder vor allem indirekt über den Menschen auf die Engelwesenheiten, auf die Erzengelwesenheiten, auf die Urengelwesenheiten, die über uns stehen und sogar bis hinauf in jene Wesenheiten, die Geister der Form sind. Bis dorthin reicht das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=1829s Im Moment des kreativen Schaffens sind Gott und der einzelne Mensch eins 00:30:29] ===&lt;br /&gt;
Jetzt ist noch eine interessante Sache, ich hatte das auch schon erwähnt, dass als Folge des Mysteriums von Golgatha so um das vierte Jahrhundert nach Christus, also genauer so um das Jahr 333, aber mit viel Luft rundherum, also nicht so mit dem Kalender das messen bitte, sondern das ungefähr als Markierungspunkt zu nehmen, begonnen haben die Schöpfergötter unserer Erde, also die Elohim, auf eine höhere Stufe aufzusteigen und dass statt ihrer die Geister der Persönlichkeit, die Urengel, ihre Position einnehmen und jetzt Schöpfergötter werden. Das heißt, die sind es auch, die mitarbeiten an der Zukunft der Erde bereits, also die arbeiten jetzt daran, die Erde umzuarbeiten, aber wie arbeiten sie daran? Sie heißen nicht umsonst Geister der Persönlichkeit, sie arbeiten mit und durch den Menschen. Also da ist schon was ganz Interessantes drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt also, alle Impulse, die dazu dienen, die Erde umzuschaffen, umzuschaffen einmal so, dass die Erdenentwicklung einmal in einem guten Sinne zu Ende geht und damit vorbereitet werden kann die nächste Stufe, das Neue Jerusalem, die neue kosmische Verkörperung unserer Erde. Das geht dann, wenn gute, regelrecht entwickelte Geister der Persönlichkeit, also Urengel, so wirken, dass sie ihre Impulse und ihre Kräfte dem Menschen schenken, der sie durch sein individuelles Ich hereinholen will. Und das sind aber bereits Impulse, die bis zum Umschaffen des Physischen wirksam sind. Und das ist die Aufgabe, die wir Menschen leisten sollen so weit als möglich, die Erde bis ins kleinste Stäubchen, bis ins Physischste hinein umzuarbeiten, so dass sie den Stempel der menschlichen Schöpferkraft trägt. Der menschlichen Schöpferkraft in der oder durch die die göttliche Schöpferkraft wirkt. Ja, wenn die menschliche Schöpferkraft wirkt, ist es zugleich die göttliche Schöpferkraft. Das ist das so schwer zu Verstehende. In diesem Moment des kreativen Schaffens sind Gott und der einzelne Mensch eins. Nicht zu trennen. Nicht zu trennen. Ein Impuls, der wirklich aus dem Ich kommt, kommt zugleich aus der Gottheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=1997s Der gewaltigste Schöpfungsentschluss der göttlichen Quelle war es, seine Allmacht so zu beschränken, dass sich ohne Mittun des Menschen keine Entwicklung mehr vollzieht 00:33:17] ===&lt;br /&gt;
Und die Gottheit kann ihn ohne den Menschen aber auch nicht so in die Welt setzen. Das muss man sich vorstellen, dass so die höchste Quelle eigentlich, das Höchste, was man noch irgendwie denkend erfassen kann, dass das sozusagen, ja drücken wir es in menschlichen Worten aus, beschlossen hat, seine Kraft in die Hände der Menschen mitzulegen. So dass er, wenn man es er nennen will, oder das Göttliche, nennen wir es einmal ungeschlechtlich, weil was Geschlechtliches ist, kann man da eigentlich ja sowieso nicht mehr denken in dieser höchsten Ebene. Aber dass diese höchste Quelle sich ihrer Allmacht begibt und ihre Schöpfungsmacht sozusagen so anlegt, dass sie nur mehr im Zusammenhang mit den einzelnen menschlichen Ichen wirksam werden kann. Das ist doch etwas Unglaubliches. Das ist doch etwas Unglaubliches. Ein ganz gewaltiger Entwicklungsschritt im kosmischen Dasein überhaupt. Und daher darf man nicht denken, ja, wir haben so sieben planetarisch-kosmische Verkörperungen der Erde. Und immer wieder ist es so, auf jeder dieser dieser kosmischen Verkörperungen wird ein Wesen, bekommt ein Ich und wird dadurch zu einem geistigen Wesen und dann steigt es halt wieder auf bei der nächsten planetarischen Verkörperung eine Stufe höher, wird also eine Engelwesenheit und dann geht es wieder weiter, nächste Stufe, Erzengelwesenheit und so weiter und so weiter. Und man könnte denken, naja, das ist eigentlich, ich sage es jetzt einmal salopp fad, die Geschichte. Es bleibt immer dasselbe. Da wird wer ein Ich-Wesen, also ein Mensch sozusagen im weitesten Sinne, dann wird er Engel, Erzengel, Urengel und so geht es halt weiter. Also immer schön bracht die Hierarchie hinauf, bis ich halt selber irgendwo da ziemlich oben throne. Nein, es läuft aber nicht so einfach! Sondern jede dieser Hierarchien, die aufsteigen, haben ganz besondere Qualitäten und die nehmen sie mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, die Engel, die sich gebildet haben auf dem Alten Saturn, waren andere als die Engelwesenheiten, die sich gebildet haben auf der Alten Sonne. Und die waren wieder andere Engelwesenheiten als die, die sich auf dem Alten Mond gebildet haben. Und unsere Engelwesen, die wir jetzt in der Erdenwelt haben, sind auch andere als alle vorigen. Da kommen immer wieder neue Qualitäten. Also da gäbe es Riesiges zu besprechen. Wir unterscheiden sich die. Es ist nicht einfach immer die Wiederkehr desgleichen. Nein, so fad und einfallslos ist die Schöpfung nicht. Aber der gewaltigste Schöpfungsentschluss, der gewaltigste Entschluss der schöpferischen Quelle der Gottheit selber ist, oder des Göttlichen selber ist, seine Allmacht so zu beschränken, dass er selber nichts, nichts, gar nichts tun kann, ohne dass der Mensch dabei ist. Das ist die Entwicklung in die Zukunft hin. &lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=2208s Was wir heute schon können ist, damit zu beginnen unser Seelisches umzuwandeln, also negative Seelenkräfte ins Nichts zu schleudern und positive Seelenkräfte aus dem Nichts zu erschaffen 00:36:48] ===&lt;br /&gt;
Und wenn man es nur ahnt, irgendwie ahnt, dann muss man eigentlich sehr, sehr demütig werden, zu sagen, Mensch, dir ist aber wirklich viel in die Hand gegeben. Und du hast eine große Verantwortung. Und zwar jedes einzelne kleine Menschlein. Und es geht jetzt nur darum, uns für den Rest der Erdentwicklung dessen bewusst zu werden. Aber da brauchen wir jetzt ja nicht größenwahnsinnig werden. Weil wir müssen uns jeden einzelnen Schritt erarbeiten. Ich meine, wir sind ganz am Anfang dieser Entwicklung und wir müssen alles erst lernen. Es ist nicht so, dass wir das alles schon können. Wir können noch fast nichts im Grunde. Ganz wenig. Ich meine, was wir jetzt während der Erdentwicklung anfangen können, darüber haben wir ja gesprochen, unser Seelisches schöpferisch so zu verwandeln, dass wir negative Kräfte, die durch den Einfluss der Widersacher hereingekommen sind, ins Nichts zurückschleudern. Das heißt, völlig aufzulösen, damit gibt es sie einfach nicht mehr. Und umgekehrt, anstelle dessen ein Neues aus dem Nichts heraus zu erschaffen. Neues Seelisches zu erschaffen. Zuerst einmal in unserem eigenen Astralleib. Da fängt es einmal an. Da haben wir einmal ein großes Übungsfeld, unseren Astralleib. Naja, der Astralleib ist der eigentliche Mikrokosmos, im wirklichen Sinne. Der große Makrokosmos, das ist der kosmische Astralleib, könnte man sagen. &#039;&#039;Aster&#039;&#039; heißt ja Stern. Der Sternenleib, unser Astralleib, unser Seelenleib ist der Sternenleib. Und wir sollen möglichst weit dahin kommen, unseren eigenen Sternenleib zu schaffen. Und zwar nicht dadurch, dass wir von draußen etwas nehmen, sondern es ganz neu erschaffen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird während der Erdentwicklung noch nicht vollständig gelingen. Das wird die ganz große Aufgabe dann sein auf der nächsten kosmischen Verkörperungsstufe unserer Erde, also auf dem Neuen Jerusalem. Aber wir müssen und können es jetzt schon vorbereiten. Wenn wir wollen, dass die Entwicklung dorthin geht. Also immer gesagt, wir sagen, ob wir es wollen oder nicht wollen. Also auch das ist eben ganz in unsere Entscheidung gelegt. Jeder einzelne Mensch kann sagen, nein, ich will es nicht. Ich will es nicht. Ich will mich mit dem Reich der Widersacher verbünden. Weil die gehen einen anderen Weg und der gefällt mir besser. Und ich verzichte auf die Freiheit. Aus freiem - Paradox - aus freiem Entschluss verzichte ich auf die Freiheit. Das ist nämlich notwendig dazu. Ich habe das auch schon gesagt, also dieses Wesen Sorat oder das zugleich ein Ausdruck ist eben für den Menschen, der sich diesem Wesen anschließt, in allen seinen Wesensgliedern, aber dann ist es ein freier Entschluss, der vom Ich ausgeht, aber letztlich alle Wesensglieder erfasst und sie gehen mit in die andere Richtung. Und dadurch entsteht also eine andere Art von Menschheit, wenn man so will. Wesen, die auch über ein Ich verfügen, aber ein Ich, das eben an der Quelle dieses Wesen Sorat hängt. An dieser einzigen steuernden Quelle. Und dieses Wesen aber einem verspricht, wenn du da fleißig arbeitest, dann bekommst du große Macht über die anderen Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist natürlich schon erstens einmal ein Weg natürlich für Auserwählte oder die sich für solche halten. Weil wenn wer andere beherrschen will, dann braucht er eben auch das Fußvolk, das beherrscht werden kann. Also das heißt, es ist aufgebaut ganz streng darauf, da gibt es die Hierarchien und da gibt es die ganz Mächtigen, die weniger Mächtigen, die noch weniger Mächtigen und irgendwo unten gibt es halt das Fußvolk, die ganz ohnmächtig sind, die nur mehr Erfüllungsgehilfen sind. Pure Erfüllungsgehilfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber man muss auch eben dazu sagen, dass manche Menschen, die diesen Weg - na ich sage einmal anvisieren - es deswegen tun, weil sie einfach kein Vertrauen zu den anderen Menschen haben, ihnen nicht zutrauen, dass sie diesen Weg gehen können und sagen, die müssen notwendig scheitern, die werden scheitern und dann wird die ganze Weltentwicklung scheitern. Das wäre ja theoretisch möglich. Wenn die Menschheit versagt, dann scheitert diese gesamte kosmische Entwicklungsreihe über sieben Stufen. Wenn die Menschheit versagt, dann ist dieser ganze riesige Entwicklungszyklus, der über sieben Stufen geht, gescheitert. Und bleibt dann also ohne Wirkung für den Kosmos. Also es ist so dann letztlich, es würde dann so enden, als wäre das nicht gewesen und das wäre ein starker Rückschlag auch für die Gottheit selbst und alle die Wesenheiten, die mit ihr verbunden sind, weil sie sich eben eine völlige Erneuerung erwarten durch das, was durch den Menschen möglich werden kann. Der Raum ist ihm gegeben, dass also etwas völlig Neues entstehen kann, eine völlig neue Art der kosmischen Schöpfung überhaupt. Also man muss sich diese Riesendimension vorstellen. Stellt euch das bitte vor, die Menschheit gemeinsam soll einmal so weit werden, dass sie einen ganzen Kosmos schafft. Brrr! Das ist gewaltig! Und die Gottheit lässt sich darauf ein, dass sie sagt, ich bin bereit meine Allmacht so zu begrenzen, dass ich es nur mehr mit den Menschen gemeinsam tun kann und dass es so gemeinsam wird, dass nicht mehr unterschieden werden kann, ist es der Wille der Gottheit oder der Wille der Menschen, sondern wo das Eins geworden ist. Das ist das ganz ganz Große. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da muss man auch sehen, dass der Gedanke doch im Großen und Ganzen auch weit über das hinausgeht, was wir heute noch in den konfessionellen Religionsgemeinschaften hören. Bei den meisten zumindest. Ich meine, es ist schon drinnen irgendwo. Weil natürlich sie wissen es irgendwo, dass es in die Richtung gehen sollte. Aber sie wollen eben auch, weil sie halt nicht vielleicht genug Zutrauen zu den Menschen haben, nicht, dass das so ganz publik wird. Und darum werden so Aussprüche wie etwa von Meister Eckart, das habe ich ja schon öfter zitiert, wo er ganz deutlich sagt, also Gott kann ohne mich eigentlich nicht einmal das kleinste Würmchen machen, also es müsste von Not den Geist aufgeben, wenn ich nicht dabei wäre. Naja, dann steht das zwar irgendwo, aber man redet halt möglichst wenig darüber. Aber das sind halt Menschen, die klar erkannt haben und auch klar ausgesprochen haben, was Sache ist. Was mit den Menschen gedacht ist. Aber die Mehrheit, auch in gewisser Weise geistig Strebende, aber halt geistig Strebende so, dass sie sagen, nein, dieser Weg der Freiheit, da werden die meisten Menschen scheitern dran. Und daher müssen wir das verhindern, dass dieser Weg gegangen wird. Und daher bauen wir nicht auf die Freiheit der Menschen, sondern es muss einen, ja, wie heißt es so schön, einen vernünftigen Zwang geben. Und dann gibt es also einige wenige, die sich dazu ausersehen fühlen, naja, den anderen dann den Weg zu weisen. Und zwar so zu weisen, dass eben der Weg nicht aus Freiheit gegangen wird, sondern ja im Grunde letztlich auf Kommando. Durchaus nicht so, muss nicht so auf zack zack zack sein, sondern es wird ganz anders gemacht, nämlich indem sie halt geistig beeinflusst werden. Und da fängt schon wieder schwarze Magie an. Es werden die Menschen dann gelenkt durch geistige Kräfte letztlich, sodass sie das erfüllen, was die Herrschenden meinen, dass sie erfüllen sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=2767s Die letztgültige Entscheidung jedes einzelnen Menschen sich dem Wesen Sorat anzuschließen, fällt auf dem Entwicklungszustand der Neuen Venus (6-6-6) 00:46:07] ===&lt;br /&gt;
Ich meine, wir stehen in der Zeit drinnen, in dem Ansätze überall in der Welt daran vorhanden sind. Obwohl noch ganz ganz wenige sind, die wirklich bewusst, ganz bewusst diesen Weg gehen und wirklich wissen, mit welchen Kräften sie sich einlassen, also wenn sie sich mit Sorat verbünden.  Also ich habe schon in den letzteren Vorträgen einmal gesagt, es ist noch kein einziger Mensch da, der sich endgültig für diesen Weg entschieden hat. Wo die Entscheidung schon absolut mit Sicherheit gefallen ist. Das wird auch noch Zeit brauchen. Das wird auch noch Zeit brauchen über unsere eigentliche Erdentwicklung im engeren Sinn hinaus. Die letzte Entscheidung wird fallen, erst auf dem sogenannten Neuen Venuszustand. Das ist... also jetzt auf unserer Erde folgt das Neue Jerusalem - also der Stelle dann in der Apokalypse nähern wir uns ja jetzt schon langsam, wo dann vom Neuen Jerusalem gesprochen wird - das ist also der nächste Kosmos, der unserer Erdentwicklung folgt. Und dann, wenn sich das vollendet hat, wenn dieser ganze Kosmos - ja - von Liebe duftet in höchster Vollendung, so könnte man es ausdrücken. Wenn also das geworden ist, was er werden soll, dann geht das wieder durch einen geistigen Zustand, durch eine Vergeistigung durch. Und dann, dann wird diese Neue Venus entstehen, ein noch höherer Entwicklungszustand und dort, gegen Ende dieses Zustandes oder über der Mitte hinaus, in der sechsten großen Entwicklungsperiode und dann im sechsten Unterzyklus und von diesem Unterzyklus noch einmal im sechsten Unterzyklus, dort die Zahl sechs, sechs, sechs hängt damit zusammen, dort fällt die letzte Entscheidung. Bis dorthin haben alle Menschen noch die Möglichkeit, den einen oder den anderen Weg zu gehen. Auch die, die jetzt schon fleißig daran sind, sich dem Sorat zu verschreiben. Aber bis dorthin haben selbst die noch eine Umkehrmöglichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, es gibt schon noch ein weites Feld, also wo, selbst wenn jetzt einige schlimme Dinge schon passieren und noch mehr schlimme Dinge passieren werden, auch wenn sie äußerlich vielleicht gar nicht so ausschauen auf den ersten Blick. Das haben wir ja auch schon besprochen, die Widersacher lernen auch dazu mit der Zeit und lernen, dass man die Menschen mit Gewalt gar nicht so gut führen kann, sondern am besten ist es, wenn die Menschen das, was man haben will, selber aus Begeisterung heraus wollen. Dann läuft es eigentlich am besten. Wo die Menschen sagen, ja bitte, bitte, bitte macht es so, führt uns in diese Richtung, da liegt unser Heil drin. Ja, das ist aber halt vielleicht nicht das wirkliche Heil. Also das heißt, es wird nicht immer mit äußerer Gewalt passieren, aber es wird eine sehr starke Gewalt über die Seelen ausgeübt. Nicht wahr, die werden ihrer Freiheit beraubt, das heißt, es wird das Ich immer weniger eingreifen können oder man wird versuchen, es dorthin zu bringen und die Seele wird unter die Gewalt halt dieser führenden Menschen gebracht und hinter diesen Menschen stehen halt die Widersacherkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=2997s Für die Widersachermächte ist es sehr interessant, an geistige Kräfte zu kommen, über die sie selber nicht verfügen 00:49:57] ===&lt;br /&gt;
Und vor dem stehen wir halt. Und das ist die große Auseinandersetzung, auf die sich jetzt alles zuspitzt hier in dem, was in der Apokalypse geschildert wird. Ich meine, das sind die Kräfte, wir werden das ja dann alles genau lesen, wenn vor allem die Geschichte kommt mit der großen Babylon. Diese große Babylon, die dann geschildert wird und die aber niedergerungen wird, ja, die ist im Grunde, ja, die Verkörperung dieser Widersacherkräfte, beziehungsweise der Menschen, die sich diesem Widersacherimpuls verschreiben. Und das ganz Wesentliche eben dabei - und darum ist diese Szene so dramatisch - die nämlich also als wichtigste Aufgabe sich setzen, dass sie alles das, was sie jetzt aus der geistigen Welt rauben können, auch wirklich rauben und alles das dem Widersacherreich zuführen. Also diesem Wesen, das hinter Sorat steckt, zuführen. Das ist die große Aufgabe. Und das ist die eigentliche schwarze Magie. Alles, was an lichten geistigen Kräften da ist, in dieses in unserem Sinne finstere Reich hineinzuführen. Und dieses eben möglichst stark, möglichst kräftig zu machen, sodass auch da drinnen dann eine gewaltige Entfaltungsmöglichkeit liegt, aber der - ja - dieser freie schöpferische Impuls komplett fehlt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher ist es immer am Allergefährlichsten dort, wo sich diese Widersacherkräfte verbünden mit Bewegungen, Bestrebungen, die nach dem Geistigen gehen. Das ist die Beute, nach der sie suchen. Ich meine, sie suchen nicht nach irgendeinem Materialisten oder was, der eh mit seiner Materie zufrieden ist. Ich meine, den Weg dorthin, das ist nicht das Problem. Aber das bringt ihnen nichts Neues. Das können sie eh, die Welt dorthin führen. Das ist uninteressant. Aber interessant ist es, an geistige Kräfte heranzukommen, über die sie selber nicht verfügen. Die sie aber über den Umweg des Menschen bekommen können, weil der Mensch hat den Zugang dazu. Und wenn der Mensch aus Freiheit sich entschließt, das in die andere Richtung weiterzugeben, na dann jubilieren diese Widersacherkräfte. Also insbesondere eben dieses Wesen Sorat. &lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=3168s Luzifer, Ahriman und die Asuras waren im Schöpfungsprozess vorgesehen, denn ohne sie gäbe es die Freiheit des Menschen nicht 00:52:48] ===&lt;br /&gt;
Man muss ja auch sehen, dass die normalen, sage ich einmal, Widersacher, also Luzifer, Ahriman und sogar die Asuras, dass die ja eigentlich vorgesehen sind im Schöpfungsplan. Die sind eingeplant, die gehören dazu. Und für die ist alle vorgesehen, dass sie irgendwann, gegen Ende der Entwicklung zumindest, erlöst werden. Und dass sie den Anschluss an die reguläre Entwicklung wieder finden und vielfach vielleicht nicht nur das, sondern sogar eine ganz besondere Position dann einnehmen können, weil sie ja einen ganz großen Dienst der Entwicklung in Wahrheit geleistet haben. Weil die Freiheit des Menschen ja nicht möglich gewesen wäre ohne sie. Und man muss sehen, dass das ja in gewisser Weise auch eine Opfertat ist, die diese Wesenheiten auf sich genommen haben, dass sie die Rolle der Widersacher übernehmen und dafür aber selber für lange Zeit vom höheren Geistigen abgeschnitten wurden. Und das ist halt auch so ein bisschen, also Luzifer ja am wenigsten, aber bei den ahrimanischen Mächten schon sehr stark und bei den asurischen noch mehr. Die haben dafür halt sehr viel starke Dunkelkräfte bekommen, aber von dem Licht da oben sind sie abgeschnitten. Und sie leiden auch darunter.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sorat leidet nicht darunter. Der geht dezidiert einen anderen Weg und will auch einen anderen Weg gehen. Aber er will natürlich sehr viel an Kräften sich rauben und einverleiben. Und Sorat weiß ganz genau, wo er es kriegen kann, nämlich über den Menschen. Und da sollen ihm die anderen Widersacherwesenheiten helfen dabei. Dass sie den Menschen ja dorthin buxieren, dass er diese Kräfte hineinbringt in das dunkle Reich. Und dass diese dunklen Kräfte hineinbringen, also diese lichten Kräfte hineinbringen in das dunkle Reich, aber so, dass sie zu finsteren Kräften werden. Ich meine, wenn man Licht hineintragen würde und das durchhellen würde die Dunkelheit, dann wäre es ja wunderbar. Aber natürlich das will Sorat nicht, sondern er will genau, dass es im Dienste der Dunkelheit, der Unfreiheit passiert. Aber der gewaltigen Macht, der gewaltigen Mächtigkeit. Naja und daher ist für Sorat immer am interessantesten, wo sind geistig strebende Menschen. Die muss ich unter meine Gewalt bringen. Dann kann ich einen Zugang zu reichen, geistigen Kräften bekommen. Bei Materialisten bringt mir das wenig. Das hilft Sorat nicht weiter. Aber wenn er geistig Strebende erfassen kann, dann geht es in seinem Sinne. Und es geht ganz besonders dort und daher ist das am allergefährdetsten, wo sich geistige Gemeinschaften bilden. Und zwar geistige Gemeinschaften, die nicht voll bewusst aus der Freiheit des Einzelnen geschaffen sind. Sondern wo, wie es halt bei allen alten Gesellschaften der Fall ist, irgendein Zentralismus drinnen ist, eine Führung von oben, wo irgendwer sagt, wo es lang geht und wo die anderen brav sagen, ja so machen wir es. Ja, so machen wir es. Da ist eine riesige Gefahr drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=3384s Lebendige Antroposophie 00:56:24] ===&lt;br /&gt;
Und man muss wissen, dass zum Beispiel die anthroposophische Gesellschaft nie so gedacht war. Aber sie wurde vielfach aufgefasst, als wäre es so. Weil da muss ja doch wer von oben sagen, wie es weitergeht und welche Richtung es geht. Und so hat es aber Rudolf Steiner nie gemacht. Er selber nie. Sondern er hat einfach sein, aus seiner Liebe heraus, aus seinen geistigen Kräften heraus den Menschen ein Geschenk gebracht. Und aus dem hat er manches gestaltet, aber er hat immer die Menschen eingeladen zum Mitgestalten. Er war sicher der aller undogmatischste Mensch, den es gibt. Und das ging so weit - und aus dem Geistigen heraus ist es sehr sehr verständlich - er hat gesagt, ja ich kann nur das geben, wonach die Menschen fragen. Ich kann nicht von mir aus bestimmen, was alles zu euch kommen soll. Auch wenn ich so viele Sachen in mir hätte, von denen ich spüre und weiß, die wären wichtig. Aber wenn niemand fragt danach, kann ich es nicht geben. Wenn ich nicht dieses Bedürfnis spüre. Es geht gar nicht jetzt nur darum, dass einer äußert, bitte Herr Doktor können Sie mir eine Antwort darauf geben. Das muss es gar nicht sein. Weil man spürt sofort, ob in einem Menschen eine Frage brennt. Das spürt man jedenfalls. Und dann kann man etwas geben. Und man spürt, bei einem anderen brennt die Frage gar nicht, dann ist es am besten, ich halte den Mund. Weil es würde eh nicht verstanden. Es würde missverstanden und das wäre noch gefährlicher, als wenn ich es nicht gebe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, von dem heraus gibt es überhaupt keine Dogmatik bei dem, was Rudolf Steiner gegeben hat. Und so war die anthroposophische Gesellschaft immer gedacht. Aber man muss auch zugeben, dass es nicht immer dann vor allem nach dem Tod von Rudolf Steiner so gelaufen ist. Sondern, dass man halt dann - ja - aus einer gewissen Hilflosigkeit vielleicht heraus jetzt dann dogmatisch wurde. Ja, da sind die Schriften von Steiner und da hat er das so gesagt. Und ihr kennt es eh: „Der Doktor hat gesagt“. Und um das geht es ja nicht. Man soll alle die Schriften studieren und soll sich damit beschäftigen und auf den Wortlaut im Detail aufpassen. Aber wenn ich das dann so wortwörtlich predige und sage, du musst das aber genauso auch wiederholen, dann ist es falsch. Sondern ich muss das aufnehmen, lernen daran und aus dem einen eigenen Impuls schaffen. Nur das hat Wert. Es einfach eins zu eins zu wiederholen, kann höchstens eine Zwischenlösung sein. Damit man sich halt gemeinsam beschäftigt damit, wie wir es etwa in den Lesekreisen machen oder was. Und streng am Wortlaut bleiben. Aber daran auch unsere eigenen Ideen entwickeln. Unsere eigenen schöpferischen Kräfte entwickeln. Weil auf das kommt es an. Dass jetzt über Generationen die Worte wiederholt werden alleine, das macht es noch nicht aus. Sondern es macht es aus, dass sie für Menschen ein befruchtender Impuls werden, aus dem sie selber etwas weiteres Neues hineingeben. Dann lebt Anthroposophie. Und wir sind ja auf dem Weg dorthin, dass das kommt. Aber es war auch eine Zeit lang nicht so stark der Fall. Es gab immer wieder einzelne. Aber es gab auch immer wieder das, dass halt einfach der Wortlaut weitergegeben wird und dann wieder zu einer Regel, zum Dogma und so weiter. Und das kann es nicht sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sage es jetzt bewusst am Beispiel der anthroposophischen Gesellschaft. Wir haben das halt auch drinnen gehabt. Wir sind halt auch noch nicht dort vollkommen angelangt, wo wir hingehören. Kann wahrscheinlich auch nicht sein. Kann wahrscheinlich auch nicht so sein. Aber so geht es allen geistig strebenden Gesellschaften, Institutionen. Also dort, wo eine große Anzahl von Menschen unter einem Dach zusammenwirkt, wo halt auch nicht immer mehr der persönliche Kontakt da ist, wo vielleicht Millionen Menschen dabei sind. Ja, dann ist sehr schnell der Ruf nach dem Zentralismus da und dann wird einem einfach vorgegeben, was zu glauben ist und was nicht zu glauben ist. Und wo die Eigenverantwortung ausgeschaltet wird. Und dann fügen wir dem Christus Schaden zu. &lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=3670s Wir Menschen arbeiten an den neuen Leibeshüllen des Christus 01:01:10] ===&lt;br /&gt;
Ich habe ja das letzte Mal - und das möchte ich jetzt noch einmal ein bisschen aufgreifen - ja davon gesprochen, dass wir als Menschen an den neuen Leibeshüllen des Christus, der sich mit der Erde verbunden hat, arbeiten. Dass es an uns liegt, wie der astralische Leib des Christus wird. Wie der ätherische Leib des Christus wird. Und ob er wird und wie gut er ausgebildet ist. Und es geht bis zum physischen Leib. Wobei, ihr wisst, Physisches bedeutet nicht einfach Stoffliches, sondern physische Formgestalt im Großen. Und ich habe aber die letzten beiden Male nur gesprochen über das, was das Astralische betrifft, weil wir da sehr intensiv bereits mitarbeiten können. Also durch alles, was Staunen, Verwunderung, Fragen stellen an die Natur ist. Wo wir die Dinge, die wir vielleicht ein Leben lang schon kennen, am nächsten Morgen mit neuen Augen sehen und sage, erstaunlich, dass das so ist. Ich kenne das mein Leben lang, aber jetzt sehe ich es erst richtig und sehe, was ich alles noch nicht gesehen habe. Und das stellt mir so riesige Fragezeichen vor mich hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dass wir es ein bisschen können, auch in dem, was im Ätherischen drinnen ist. Über das haben wir auch das letzte Mal gesprochen. Also wenn wir uns da gute Gewohnheiten und solche Sachen aneignen, dann arbeiten wir ins Ätherische hinein. Dann arbeiten wir aber auch mit am Ätherleib des Christus. Und das Letzte und Wichtigste, über das haben wir noch nicht gesprochen, ja, wie ist es denn mit dem physischen Leib des Christus, dass sich der ausbildet. Dieser physische Leib des Christus nach seiner Auferstehung, sodass dieser Christus insgesamt-  ja - dass die Leibeshüllen des Christus, ja mit der ganzen Menschheit sich auch verbinden können. Wenn wir das, nämlich diese Leibeshöhung des Christus aufbauen, dann arbeiten wir an der wirklichen Kirche. Das ist die wirkliche Kirche. Das ist die Menschengemeinschaft, die sich mit dem Christus verbindet und die für den Christus die Leibeshüllen bildet, gestaltet, mitgestaltet. Also ohne uns, was wir nicht machen, passiert da gar nichts diesbezüglich. Ich meine der Christus bleibt der Christus, aber seine Kirche sozusagen, das heißt seine Wohnstatt findet er dann nicht wirklich. Seine Wohnstatt ist in der Menschheit, auf der Erde. In der Menschheit. Die findet er dann nicht. Also dass das passieren kann. Wir müssen sagen, &#039;&#039;Herr Jesus, sei unser Gast!&#039;&#039; Das müssen wir sagen. Aber das geht halt nicht nur, dass wir das Wort aussprechen, sondern das muss ganz real dadurch passiert, dass wir so zum Beispiel der Natur begegnen, mit dem Staunen, mit der Verwunderung, dass wir so den anderen Menschen begegnen und sagen, jeder Mensch - ich kenne den seit 20 Jahren, aber er ist mir trotzdem ein Rätsel, das ich lösen will. Ich habe vielleicht schon ein bisschen was gelöst, aber noch lange nicht alles. Wenn ich das tue, arbeite ich am Astralleib des Christus mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ätherleib, wenn ich mir gute Gewohnheiten aneigne, die eine Lebensverständlichkeit werden, also wo die Dinge in mir zu leben beginnen. Solange ich im Astralischen bin, muss ich immer wieder von neuem eigentlich zu dem Entschluss mich durchringen, mach´s wieder, tu´s wieder und vermeide, was dich wegzieht davon. Wenn es ins Ätherische übergegangen ist, dann muss ich das nicht mehr mich jedes Mal quälen dazu, sondern dann ist es Eigenschaft meines Ätherischen geworden. Und dann lebt das als etwas Wohltuendes auf als Ätherleib des Christus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=3943s Die Entwicklung des Gewissens anhand der griechischen Tragödiendichter 01:05:43] ===&lt;br /&gt;
Aber das Wichtigste, der physische Leib, um das zu vollenden und das ist die schwierigste Stufe, aus eigenem Gewissen, ganz aus eigenem Gewissen heraus zu reagieren und zu arbeiten und zu agieren in der Welt. Einzig aus dem eigenen Gewissen heraus. Man könnte es dann weiterführen und sagen aus der moralischen Intuition heraus. Also Gewissen ist halt die äußere Form dessen, ich meine, die Stimme des Gewissens hat begonnen so zu sprechen zu den Menschen in der griechisch-lateinischen Zeit. Ich glaube, ich habe das schon in früheren Vorträgen erwähnt, man kann das wirklich genau fast aufs … nein nicht aufs Jahr, aber auf die Generation im Griechischen zurückführen. Man sieht es in den Dramen der Griechen, bei den großen Tragödiendichtern, Aischylos, Sophokles und Euripides, sieht man genau die Entwicklung. Der Aischylos, der Älteste, ist noch ganz auf dem Alten, da ist von der Stimme des Gewisses noch überhaupt keine Rede. Gibt es nicht. Wenn jemand etwas Böses getan hat, dann wird er von den Furien, von den Erinnyen gejagt, Furien heißen sie im Lateinischen. Also bei den Griechen hießen sie die Erinnyen. Beziehungsweise die Eumeniden. Das Wort &#039;&#039;Eu&#039;&#039;, wie in Eurythmie zum Beispiel, hat etwas mit schön und gut zu tun. Also die Erinnyen sind die Rachegeister, könnte man sagen. Die sprechen durch mich. Ich habe etwas Böses getan, ich habe jemandem etwas Böses angetan, ich habe vielleicht sogar jemanden verletzt oder gar getötet. Das kam ja, na, kommt heute auch noch oft genug vor, aber war früher auch sehr oft. Dann sprach nicht die Stimme des Gewisses, oh, ich habe etwas Böses getan. Sondern er wurde vor allem in der Nacht, aber meistens auch bei Tag, geplagt von den Erinnyen. Das heißt, er hat Erlebnisse gehabt, die ihm diese grausamen Gestalten vor das geistige Auge gezaubert haben und die ihn so gepiesackt haben, dass er meistens dann sich selbst freiwillig dem Richter ausgeliefert hat, um durch ihn getötet zu werden, um erlöst zu werden von diesen Kräften, die da in ihm toben. Und beim Sophokles ist dann so ein gewisser Übergang. Aber ganz deutlich ist es dann beim Euripides, der ausspricht, also er lässt den Orest, ihr kennt vielleicht die Geschichte vom Orest, der Orest tötet seine Mutter und zwar aus Rache dafür, dass die Mutter gemeinsam mit ihrem Liebhaber den Vater getötet hat. Und ja, in den ältesten Dramen beim Aischylos und Sophokles auch noch, wird er dann von den Erinnyen in die Welt getrieben, also er leidet unter der Tat, die er begangen hat, obwohl er empfunden hat, ich musste sie tun. Also ich muss den Vater rächen und das geht nur, Blut kann nur durch Blut gerächt werden, also muss ich die Mutter und ihren Liebhaber töten. Aber damit richtet er sich auch gegen das eigene Blut und er lädt damit auch Schuld auf sich. Und erst beim Euripides wird dem Orest bewusst, also da sitzt er halt dann ganz niedergeschlagen am Marktplatz und man fragt ihn, was los ist, ja und er sagt, ich weiß aus mir selbst, dass ich etwas Böses getan habe. Das ist die Stimme des Gewissens. Ich weiß aus mir selbst, dass ich etwas Böses getan habe. &lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=4185s Durch die Kräfte des Gewissens am physischen Leib des Christus arbeiten 01:09:45] ===&lt;br /&gt;
Stellt euch das vor, das sind drei Dichtergenerationen, also drei Generationen liegt das auseinander, wo die Menschen noch ganz empfunden haben, dieses, wenn ich etwas Böses getan habe, ja dann werde ich von den Erinnyen gejagt. Dann kommt dieses Erlebnis über mich, ich kann mich gar nicht wehren dagegen. Ich habe nicht das gedankliche Erlebnis, ich weiß nicht, ich habe etwas Böses getan, ist auch ganz unwichtig, es im Kopf, in Gedanken, zu wissen, sondern diese Wesen treiben mich im Grunde ja geradezu selbst in den Tod hinein. Und das wird abgelöst innerhalb von..., in der übernächsten Generation durch die Stimme des Gewissens. Und die Erinnyen sind eigentlich nur mehr für viele eine blasse Erinnerung. Das ist ganz krass eigentlich. Nicht wahr, was vorher fast jeder erlebt hat, ist jetzt so, dass es nur mehr eine Minderheit sogar von Menschen erlebt. Also das ist die Generation vom Großvater auf den Enkel. Innerhalb dieser Zeit ändert sich das und die Stimme des Gewissens taucht auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da taucht schon, das ist so ein Art Vorschein schon, dieser Ich-Kräfte, die da wirklich hineinwirken und ein gewisses Bewusstsein erwecken. Es ist halt noch vorchristliche Zeit, damit ist es noch nicht ganz da. Es heißt auch, wenn ich jetzt davon spreche, dass wir durch unsere Gewissenskräfte am physischen Leib des Christus arbeiten, also an dem sozusagen schwierigst zu Schaffenden in Wahrheit. Ja, dann ist aber dieses Gewissen, was wir heute entwickeln können, eben etwas anderes trotzdem noch und eine weitere Entwicklungsstufe dessen, was bei den Griechen gekommen ist. Nämlich ganz bewusst aus der Kraft des Ich heraus und das ist dann die moralische Intuition. Und da wirklich geht es ja weiter dann sogar in Freiheit zu schauen, das wird sich damit verbinden, in Freiheit zu schauen bei jeder Tat, die ich setze, welche karmischen Folgen zieht die nach sich? Wir werden das schauen können in aller Freiheit. Und wir werden daher in Freiheit wissen, was wir karmisch aufzulösen haben in der Zukunft. Und wir selber werden bestimmen, wie und wann es aufgelöst wird. Das heißt, wir werden - ja - zu den eigentlichen Vollziehern unseres Karmas, zu den bewussten Vollziehern unseres Karmas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=4364s Christus ist der Herr des Karmas 01:12:44] ===&lt;br /&gt;
Und das beginnt damit, dass … Rudolf Steiner nennt das manchmal, dass jetzt die Zeit gekommen ist, wo Moses als der große Gesetzeshüter, der halt über das Gut oder Böse richtet sozusagen nach den zehn Geboten wenn man so will, aber abgelöst wird durch den Christus als Herr des Karma. Und das heißt aber, dass wir, wir müssen wissen, was der karmische Ausgleich ist. Und das wird immer mehr kommen. Also dass wir ganz bewusst auch diesen Ausgleich suchen - wollen. Und bewusst suchen wollen. Also auch dahin wird es gehen, das so Karma als Prinzip, wo man sagt, naja das führt die Menschen schon in die richtige Richtung. Mit Prügelstrafe halt, aber doch. Wenn sie ein paar mal karmisch auf die Nase fallen und Arges durchmachen, dann werden sie sich schon ihre Unarten abgewöhnen. Ja, so wird es in der Zukunft immer weniger laufen. Das Karma wird sich so vollziehen, dass es sich nur vollzieht, wenn wir es vollziehen wollen. Und wenn wir bewusst erkennen, wo sind unsere Mängel? Wo sind unsere Flecken namentlich im Astralischen drinnen? Wo ist das Dunkle, das wir da hineingeschaffen haben? Und wo wir schöpferisch den Impuls entwickeln, das aufzulösen. Ins Nichts hineinzuschleudern und dafür Neues, Höheres, ganz individuelles Astralisches zu bilden. Dort geht der Weg hin. Und das heißt, der Christus ist Herr des Karmas. Das heißt es eigentlich. Weil er dann in und mit dem einzelnen individuellen Menschen-Ich wirkt. Und nicht ohne das. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt so viel, wir können natürlich letztlich dann auch irgendwann einmal verweigern, unser Karma aufzulösen. Ich kann sagen, ja, das Schicksal schlägt mich nicht mehr. Es wird eigentlich immer mehr erwartet, du musst dich selber schlagen, beziehungsweise du musst sagen, wenn die Zeit reif ist halt deine Aufgabe zu erfüllen, die notwendig ist, um eine Untat auszugleichen, die du in der Vergangenheit begonnen hast. Ja, es wird der Moment kommen, wo man sagen kann, na und, was ist, wenn ich das nicht will? Ja, dann wird es nicht ausgeglichen. Dann wird eben dieses Negativ-Astralische in das Reich der Widersacher, letztlich in das Reich des Sorat eingegliedert. Und dort bleibt es. Dort vergeht es nicht. Dort bleibt es. Aber eben nicht so, dass es einen quält, aber es kann sehr stark gemacht werden, um andere zu quälen. Nicht wahr, ich glaube, das kennt jeder von uns, gerade Menschen, die sehr mit sich hadern oder so und mit sich im Unreinen sind, laden das sehr gerne auf die anderen Menschen ab und toben es an denen aus. Das heißt, das, was sie eigentlich karmisch an sich selbst auflösen müssten, das bürden sie den anderen auf. Das wäre so ein Schreckensszenario für die Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, dass gerade dann die, die bewusst den, ich sage einmal, den schwarzen Weg gehen, dass die dabei auch ein gewaltiges Potenzial haben, ihre karmischen Verfehlungen an den anderen auszutoben und sie die anderen büßen zu lassen. Sie werden natürlich dadurch nicht aufgelöst und das ist ihnen sogar ganz recht, weil das ist ein unerschöpfliches Reservoir, mit dem sie die anderen drangsalieren können und in die Richtung führen können, die sie halt wollen. Weil das ist natürlich dann schon Teil dieses Widersacherreiches. Nicht wahr, wenn ich vorher sagte, jetzt bei uns, die Widersacher lernen dazu und sie werden die Menschen nicht mehr so mit Gewalt und Drohungen und Strafen in ihre Richtung zu bringen suchen, sondern mehr, indem sie die Menschen dazu verführen, das ja noch zu lieben, was von den Widersachern kommt, dass sie das als Großartiges anpreisen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, aber in dem Reich des Sorat wird das nicht so ausschauen. Dort wird es nicht so ausschauen. Da wird es so nur ausschauen für die, die die herrschende Rolle dort übernehmen. Das heißt, die, die die Ersten sind, die bei den schwarzmagischen Verrichtungen „Ja&amp;quot; sagen, die sehr viel aus der jetzigen geistigen Welt rauben für das Reich des Sorat, das sind nämlich die, die sich dann dort für höhere Stufen qualifizieren, wenn man es jetzt so menschlich ausdrückt. Also die viel aus dem Geistigen rauben, aus dem jetzigen Geistigen rauben und in das Reich des Sorat hineingehen. Das sind die, die dann dort das große Sagen haben. Ich meine, natürlich Sorat selber oder die Wesenheit, die dahinter steckt, ist die Spitze, die letztlich alles lenkt und bestimmt. Aber die gibt natürlich seinen ersten Führern, für die gibt es viel Spielraum und die können dann wieder ihre Untergebenen drangsalieren und so geht es weiter. Und je tiefer unten die Stufe ist, desto mehr kriegen die ab von dem drangsaliert Werden. Weil es gibt dann nur das eine, entweder freiwillig sich unterwerfen oder leiden. Die zwei Möglichkeiten gibt es. Und das heißt, wenn sich da was spießt, dann kommen halt die großen Leiden. &lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=4725s Das Reich Sorats: Die achte Sphäre 01:18:45] ===&lt;br /&gt;
Also daher ist natürlich in gewisser Weise, und so wurde es ja auch immer ausgedrückt, dieses Reich Sorats oder diese Achte Sphäre, die dann entsteht. Achte Sphäre deswegen, weil sie nicht zu den sieben kosmischen Entwicklungszuständen zählt, die unsere Erde durchmachen soll, sondern die ausscheidet daraus als etwas Achtes, als etwas, was eine eigene Entwicklungsrichtung nimmt. Und diese Sphäre wird in einer gewissen Weise in jedem Fall entstehen, weil einfach diese Wesenheit Sorat mit dieser Achte Sphäre verbunden ist. Er ist der Herr dieser Achten Sphäre. Das heißt, es ist eine Art eigener Kosmos und das ist diese Achte Sphäre. Und dort ist Sorat, beziehungsweise das Geistige, was dahinter steckt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ich sage das jetzt bewusst so wiederholt immer wieder, weil die Buchstaben Sorat bezeichnen eigentlich in Wahrheit, wenn man es genau nimmt, den Menschen, der sich Sorat unterworfen hat. Unterworfen hat, aber um sich selbst an sozusagen zweiter oder dritter Stelle über große Macht zu verfügen. Und das heißt, Sorat sind vor allem die Menschen, die diesen Weg gehen. Und da müssen wir arbeiten. Also dort, mit diesen Menschen müssen wir uns auseinandersetzen und mit diesen Menschen müssen wir ringen, ob wir sie noch bis zum sechsten, 6-6-6-Zustand der neuen Venus, also Venus ist der sechste kosmische Entwicklungszustand unserer Erde, sechster Unterzustand und dort noch einmal der sechste Unterzustand. Bis dorthin gibt es eine Chance Menschen zurückzuholen. Selbst wenn sie ins Schwarzmagische schon stark hineingekommen sind, schon was ganz Großes dort sind. Dann ist … bis dahin ist in Wahrheit noch Umkehr möglich. Mit Hilfe, wie auch immer, aber bis dahin ist Umkehr noch möglich. Aber was darüber hinausgeht, verbindet sich endgültig mit der Achte Sphäre. Und dann bildet das einen Kosmos, der letztlich ab diesem Zeitpunkt mit der Erdentwicklung überhaupt nichts mehr zu tun hat. Wo wir auch keinen Zugang mehr dann dazu haben. &lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=4885s 6-6-6 bedeutet die Entwicklungsstufe auf der Neuen Venus, wo es nicht mehr möglich sein wird, Menschen zur Umkehr zu bewegen 01:21:25] ===&lt;br /&gt;
Ich meine, bis dahin, bis zu dieser Stufe 6-6-6, also auf dem neuen Venus-Zustand, haben wir Zutritt zu dieser Welt und können Menschen von dort sozusagen noch erretten. Ab dem Zeitpunkt dann, wenn das vorbei ist, haben wir keinen Zutritt mehr. Die achte Sphäre ist für uns quasi dann nicht mehr vorhanden. Aber es sind eben Menschen mitgegangen dann wahrscheinlich. Das wird vermutlich nicht aufzuhalten sein. Also da müsste man schon sehr, sehr uns anstrengen. Und ich wünsche mir, dass es so ist. Theoretisch ist es möglich, dass kein einziger mitgeht. Dann kann Sorat seine achte Sphäre nehmen und damit irgendwo verschwinden. Und es hat mit unserer Entwicklung überhaupt nichts mehr zu tun. Und wir begegnen diesem Wesen dann auch nicht mehr. Aber der wahrscheinlichere Fall ist halt natürlich schon, dass einzelne Menschen mitgehen dort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, es ist jede Anstrengung und jede Mühe wert, das zu verhindern. Und dazu sind aber jetzt auch schmerzliche Schritte teilweise notwendig. Denn wir wissen, dass selber sich Unarten abzugewöhnen und auch Menschen zu helfen dabei Unarten sich abzugewöhnen, das kann manchmal ziemlich harte Bandagen bedeuten. Das ist nicht immer lustig. Das erfordert Überwindung, Anstrengung, erfordert Durchhaltevermögen, erfordert sehr viel Kraft. Also das geht halt nicht einfach mit irgendeinem Hokuspokus oder so, was möglichst angenehm für denjenigen geht, sondern er muss es ja selber machen. Und das Schmerzhafte daran besteht ja nur darin, das Negative, was er in sich trägt, umzuwandeln. Das ist die große Anstrengung, die notwendig ist. Und die damit verbunden ist, dass er ein ganz starkes Bewusstsein auch dafür kriegt, was lebt denn da an Verdorbenen in mir, das letztlich durch meine Schuld entstanden ist. Der Schmerz entsteht in Wahrheit dadurch, dass ich erkenne, ich habe das erzeugt. Das tut so weh. In Wahrheit ist es das, was so schmerzt. Solange ich sagen kann, die Verhältnisse haben mich dazu gemacht und das oder jenes ist schuld daran. Ja, mag schon sein, die Verführung ist halt allgegenwärtig und genauso arbeiten ja die Versucher, dass sie uns verführen. Und die sagen uns ja nicht, du dann wirst aber Schmerzen haben irgendwann, wenn du das machst. Nein, sie verlocken uns, es ist so schön und so gut und es wird immer perfekter gelingen. Und daher wird es natürlich für die Menschen schwer oft dem zu widerstehen, noch schwerer als in der Vergangenheit. Ich meine, das ist halt die Herausforderung offensichtlich, die wir brauchen, um stark in unserem Ich zu werden. Weil das Ich muss viel stärker heute sein, um diesen Verführungen und Versuchungen der Widersache zu widerstehen als früher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also daher, den Weg der Widersache jetzt zu gehen, wird für die Menschen immer angenehmer. Das ist das Tückische drinnen. Nicht wahr, das ist das Gefährliche drinnen. Dass der Weg eigentlich jetzt über eine ziemliche Zeitstrecke immer angenehmer wird. Stell euch vor, wir kommen in die Zeit hinein, die liegt in nicht so ferner Zukunft, sondern die liegt in unmittelbarer Zukunft, wo die Menschen selber aus Freiheit darüber entscheiden, wie weit sie ihr Karma erfüllen oder auch nicht. Es wird immer weniger Druck kommen. Es wird immer weniger so sein, dass das Karma zwangsläufig uns irgendwann einholt. Wir werden als immer bewusster sagen können, nein, will ich nicht aufarbeiten. Ist erstens einmal ein schönes Geschenk, über dem sich das Wesen, das sozusagen hinter Sorat steckt, sehr freut, weil dieses Wesen Sorat will eigentlich beides. Es will diese Kräfte, also diese dunklen Kräfte, die sind sehr gut. Und es will lichte Kräfte haben. Also dem Wesen Sorat oder was dahinter steckt, wäre es eigentlich am liebsten, wenn alle Menschen ihre Karmapackerl mit hineinbringen in sein Reich und dazu noch möglichst viel rauben aus der jetzigen geistigen Welt, aber es in einem egoistischen Sinne es herunterholen und dadurch auch zu schwarzen dunklen Kräften machen. Also das heißt im Grunde zu noch größeren Karmapackerl. Das schlimmste Karma, das man auf sich lädt, ist das, dass man Kräfte aus der geistigen Welt raubt und in den Dienst des Egoismus bzw. der Widersacherkräfte stellt. Das sind die schlimmsten Verfehlungen. Und wenn man das ganz bewusst tut also, ist es am Allerärgsten. Und das heißt Menschen, die jetzt einmal so als erster Vorgeschmack einmal ihre eigenen karmischen Packern aus der Vergangenheit mitbringen und jetzt noch ganz bewusst rauben aus der geistigen Welt, ja die sind dann beim Sorat natürlich in der Führungsliga oben. Die kriegen dort sehr große Positionen. Werden also dort zu hohen Wesenheiten im Grunde. Nicht wahr, man muss sehen, dass die dann auch mit vielen Kräften ausgestattet sind. Und mit Kräften, die in gewissem Sinne also deutlich, aber halt in negativer Richtung, über das hinaus gehen, was Menschen eigentlich jetzt können, würden können sollten. Sondern wo sie über viel größere Gebiete sozusagen herrschen können und Einfluss darauf haben. Also daher ist diese Verführung zur Macht, ist nicht von der Hand zu weisen. Weil wir Menschen, wir sind berufen einmal einen ganzen Kosmos eigenständig zu schaffen. Aber das ist noch ein weiter Weg. Die Menschen, die sich dieser Wesenheit hinter Sorat verschreiben, steigen viel früher in hohe Positionen auf. Das heißt auf eine höhere Wesensstufe. Allerdings in einer Art Gegenhierarchie. Also die haben eine Chance sehr, sehr viel schneller dort in dieser Gegenhierarchie hochzukommen. Und dann über eine große Machtfühle zu verfügen einfach. Also der lichte Weg ist immer der langsamere, der beschwerlichere. Der schwarze Weg wird immer mehr der zumindest einfach scheinende. Wo man eigentlich immer - ja - Glücksgefühle dabei hat. Wo man Lust dabei spürt. Wo man nicht die Unlust auf sich nimmt, sich läutern zu müssen. Und zwar so läutern zu müssen, dass man Negatives, Dunkles, Schwarzes auflöst. Nein, das wäre ja nicht im Sinne der Wesenheit hinter Sorat. Das wäre ganz und gar nicht im Sinne dieser Wesenheit. Nein, mach nur. Noch dunkler, noch dunkler, noch egoistischer. Du kriegst aber dafür, und dass diese Welt trotzdem nicht total zerstäubt, kriegst du so gewaltige Macht, dass du die kleinen unten, die eigentlich auch alle in Wahrheit gegeneinander sind, dass du die im Zaum hast. Und dann herrscht dort schon ein gewisser Friede, ein gewisse..., ja es ist halt eine Welt, die wie ein Uhrwerk läuft. Geordnet wie ein Uhrwerk. Man darf sich nicht vorstellen, dass jetzt die Welt von Sorat so einfach eine chaotische Welt wäre. Eine Welt, in der so gar nichts funktioniert. Da funktioniert es mit hoher Präzision. Funktionieren die Dinge. Die hat eine strenge Ordnung. Und es wird halt nur dafür gesorgt, dass sich alle ganz streng in diese Ordnung einfügen. Und ganz schnell wird der, der halt,...weil es gibt natürlich auch dort dann auch bei den Menschen, die hinübergehen in dieses Reich, es gibt eine Unterscheidung zwischen welchen, die halt ihre Aufgabe besser erfüllen, und manche schaffen es nicht so gut. Ja, wenn sie es nicht so gut geschafft werden, stürzen sie halt dann sehr bald eine Stufe tiefer. Und das kann halt so weit gehen, bis sie dann ganz unten sind. Und die ganz unten sind, die haben halt gar nichts zu reden. Die haben zwar in Wahrheit auch nicht ein Leiden in unserem Sinne, aber sie haben nicht die große Lust, die halt dann die haben, die oben sind. Diese Lust, die mit der Ausübung der Macht nämlich verbunden ist. Also dieses Dunkle Reich Sorats ist eines, das appelliert ganz stark daran, an die Lust, Macht auszuüben. Und sozusagen, es wird verheißen, den Menschen, die sich diesem Reich verschreiben, eine nämlich ungeheure Lustfähigkeit in dieser Richtung zu entwickeln. Eine unglaubliche Befriedigung darin zu empfinden einfach Macht über andere auszuüben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich meine, im Kleinen ist das natürlich heute auch schon bei Menschen, oder schon in der Vergangenheit war das natürlich so. Ich meine, so richtige Machtmenschen sind Menschen, weil sie eine ungeheure Lust daran haben, andere zu beherrschen. Und das verbindet sich damit. Aber man muss auch ganz deutlich sehen, dass das nicht so einfach, ja das sind halt die Bösen oder was. Es ist subtiler. Man muss sehen, dass eben viele heute, ich habe es heute eh schon erwähnt, aber ich sage es lieber noch einmal und vielleicht noch und noch und noch einmal. Es sind viele, die es einfach deswegen machen, weil sie kein Vertrauen zu den Menschen oder zur Menschheit haben und fürchten einfach, dass die Menschen alles kaputt machen. Und dann sagen, dann lieber Zwang. Vernünftiger Zwang sozusagen. Das heißt, Macht ausgeübt von wenigen, die aus irgendwelchen Gründen halt sich berufen fühlen dazu und für weise genug empfinden, dass sie das regeln können und leiten können. In Wahrheit sind es eh die Widersacher und Sorat dahinter, aber das wissen sie ja auch oder spüren sie auch, dass sie ja von dort die Inspirationen bekommen. Und genauso wie es halt Eingeweihte auf die lichte Seite gibt, gibt es Eingeweihte auf die dunkle Seite. Die gibt es sehr wohl. Und die großen Eingeweihten auf dieser dunkle Seite sind natürlich die, die am weitesten auf dem Weg sind, eben wirklich endgültig Schwarzmagier zu werden und bis zu dem Punkt zu kommen, wo sie nicht mehr umkehren können, weil sie freiwillig darauf verzichtet haben. Die also aus freiem Willen die letzte Grenze überschreiten werden. Wie gesagt, die letzte Grenze ist erst gegeben auf der Neuen Venus, beim Zustand 666. Dort fällt die Entscheidung. Dort fällt für jeden die Entscheidung: In welches Reich gehst du? Und dann, wer sich dort entscheidet, scheidet aus der Menschheitsentwicklung, also aus der regulären Menschheitsentwicklung, endgültig aus. Da kann nichts mehr das aufhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=5675s Den lichten Weg zu gehen, bedeutet Schmerz auf sich zu nehmen 01:34:35] ===&lt;br /&gt;
Verzeiht mir, ich muss mir kurz die Nase putzen. Man glaubt es nicht, es ist so heiß, aber mich hat ein kalter Zug erfasst. Das kommt wahrscheinlich von den Widersachern. Das ist ein bisschen eine sehr kleine Strafe, ein bisschen niesen. Die Strafe gegen nämlich natürlich die, die, muss man auch dazu sagen, die Widersacher schauen, sodass sie alles angenehm machen und in der Zukunft immer angenehmer. Ja, aber natürlich nur denen, die ihnen folgen. Also die, die ihnen nicht folgen, die ihnen widerstehen, die sie überwinden oder erlösen wollen, na denen werden Schmerzen bereitet. Also denen werden Prügel in die Wege gelegt. Und das muss man einfach wissen. Das heißt, auch das ist Teil des freien Entschlusses. Man kann halt zwei Wege gehen. Man kann den schwarzen Weg gehen und sagen, ja, ewige Lust, ewige Freude, in gewisser Weise auf eine halt sehr pervertierte Art, aber immerhin nicht Schmerzen leiden. Es ist nicht so einfach, das als Schmerzen zu bezeichnen. Da wandelt sich das Bewusstsein. Ich meine, es wird oft zwar schon auch geschildert, dass diese Achte Sphäre, diese Hölle sozusagen, diese endgültige Hölle, in die man kommt, dass das eigentlich die absolute Schmerzenswelt ist. Aber das ist es aus unserer Perspektive gesehen. Es wäre die absolute Schmerzenswelt für jemand, der noch einen Funken an Orientierung in die lichte Richtung hat. Für den ist es wirklich die absolute Hölle. Also für den, der noch einen Funken Zuwendung zum Licht hat, für den würde es unendliche Schmerzen bedeuten, in dieser anderen Welt leben zu müssen. Und daher ist also dieser endgültige Entschluss, dort hineingehen zu wollen, ist verbunden damit, zu sagen, ich verzichte auf dieses Licht. Dann kriege ich den Freibrief, ein gewisses Maß an ewiger Lust zugewiesen zu bekommen. Dann gibt es diesen Schmerz nicht mehr. Und das könnte etwas sehr Verführerisches sein für viele Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, wir wissen, das Menschsein, das Erdendasein überhaupt ist mühebeladen, ist leidbeladen. Ich meine, ihr kennt die Lehre des Buddha. Die vier edlen Wahrheiten. Also das ganze Dasein ist Leid. Und dann zeigt er halt den Weg auf, also die vier Stufen zu erkennen, wo der Weg dann hingeht, das Leid zu überwinden. Das Leid zu überwinden heißt also aufgehen in Nirwana letztlich. Also aufgeben, die Bindung an alles, was äußere Schöpfung ist, aufgeben und zu verlöschen im Nirwana. Ins Nichts einzugehen. Ja, eigentlich dorthin zu gehen, aber wo das Ich herstammt. Nur das wird dann nicht mehr weiter gesagt zumindest im Buddhismus, so wie er aus der vorchristlichen Zeit kommt, wird darüber noch nicht gesprochen, weil darüber auch noch nicht gesprochen werden konnte. Weil dieses Eigentliche, was mit dem Ich es auf sich hat und was aus dem Ich geworden ist durch das Mysterium von Golgatha und welche Möglichkeiten dadurch eröffnet wurden, das konnte klarer Weise in vorchristlicher Zeit noch nicht bekannt sein, noch nicht wirklich vorstellbar gewesen sein. Und es musste einmal vorbereitet werden, dass die Menschen suchen den Weg, das steckt nämlich dahinter in Wahrheit, ja wo kommt denn dieses Ich her? Und ich werde es nur finden, wenn ich bis zum Nirwana komme. Und das ist einmal für Buddha im alten Sinn halt das Auflösen im Nichts... Entschuldigt, jetzt sind aber die Widersacher lästig ein bisschen. Naja, sie spucken rein. Also verzeiht mir. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber das heißt und auf das will ich hinaus - und das leitet uns jetzt langsam über zu dem, wir kreisen ja schon die ganze Zeit herum um diese Zornesschalen und die Ausgießung der Zornesschalen - das ist ja der Punkt jetzt, wo es wirklich hochdramatisch wird. Das ist so zumindest für die Erdentwicklung jetzt einmal die große, ja, nennen wir es einmal Entscheidungsschlacht, die da passiert, wie viele Menschen gehen in das dunkle Reich hinüber und wie viel können wir ins lichte Reich hinüberbringen oder ihnen helfen, dass sie dort hinüberkommen. Und da werden also vor allem die, nein, nein, nicht nur vor allem die, sondern ganz besonders die, die Schmerzen und Leiden ertragen müssen, die den lichten Weg gehen wollen. Das habe ich schon, ja, so glaube ich immer wieder mal so mehr oder weniger angedeutet, dass es für die Zukunft darum geht, freiwillig zu dem Maß an Leid, das notwendig ist, um selbst den richtigen Weg gehen zu können, auf sich zu nehmen. Nicht wahr, wir können ihn nur gehen, wenn wir die negativen Kräfte, die in uns durch die Wirkung der Widersache entstanden sind, überwinden. Das wird immer mehr, wie ich heute sagte mit dem Karma, das immer mehr in unsere Hand gelegt wird, also es auf unseren Willen zur Erfüllung wartet, aber das heißt dann, wenn wir es aus eigenem Willen tun, dann ist es durchaus schmerzhaft. Und das heißt, wir müssen diese Schmerzen auf uns nehmen, wenn wir den lichten Weg gehen wollen und dem treu bleiben wollen. Wir können aber auch sagen, nein, das will ich mir nicht antun, ich gehe lieber ins Dunklere und habe dort viel Macht. Und das ist das Gefährliche. Weil es ist ein Weg, der in gewisser Weise angenehm erscheint. Ich meine, er ist mit nichts an den Früchten zu vergleichen mit dem, was ist, wenn wir ins lichte Reich gehen. Davon kann man im dunklen Reich nur träumen. Weil alles das, was Gewaltiges und Gigantisches ist im Dunklen Reich, ist ein Stäuberl im Vergleich zu dem, was im lichten Reich möglich ist. Aber ins lichte Reich gehen, heißt eben Verzicht auf die Machtausübung und es heißt vor allem auch, sich selbst all der Leiden zu unterwerfen, die notwendig sind, um rein in dieses Reich eingehen zu können. Weil nur in reiner Gestalt und zwar wirklich nicht geläutert, so in dem Sinn, dass ich den Müll vor die Tür werfe, sondern dass ich den Müll in mir so lange verdaue, bis er weg ist. Und aus dem Schöpferisch etwas Neues entsteht. Also wir müssen eigentlich die negativen Seiten, die durch die Widersacher in uns entstanden sind, die müssen wir quasi geistig verdauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das hat also die Folgerung aber auch mit sich, dass wir ab sofort, eigentlich schon seit dem ganzen 20. Jahrhundert in massiver Weise, uns nicht mehr verschließen dürfen den Blick auf die dunklen Seiten zu werfen. Und ich sage das wieder einmal, ich habe es eh schon öfter erwähnt, wieder einmal sehr deutlich, ein positiver geistiger Weg in die Zukunft muss damit verbunden sein, ganz wach und bewusst und mit all der Schmerzen, die damit verbunden sind, das dunkle Reich nicht nur anzusehen, sondern sich so damit zu verbinden, dass man es verdauen, sprich auflösen kann und sich dadurch umwandelt eben in etwas Lichtes. So wie wir die Nahrung aufnehmen, sie vollkommen zerstören, weil sie eigentlich für uns pures Gift ist. Man muss sich denken, ganz normal, unsere Ernährung ist eigentlich für uns zunächst einmal pures Gift. Wenn etwas nur ein Stäuberl von dem, was wir aufnehmen an Nahrung, unverändert durch unseren Organismus gehen würde, würde uns das töten in Wahrheit. Es ist pures Gift. Aber unser Organismus kämpft dagegen eigentlich an, zerlegt es, damit alleine ist schon ein gewisser Bewusstseinsprozess verbunden im Übrigen. Es ist zwar ein ganz ein dumpfer, weil im Stoffwechselsystem, wo das passiert, ist unser Bewusstsein am aller dumpfsten, aber dort beginnt interessanterweise in der ganzen Weltentwicklung, in der Erdentwicklung das Bewusstsein. Am Anfang beginnt es damit, dass die ersten Lebewesen, die sich verkörpern und die eigentlich Ausscheidungsprodukte aus der menschlichen Entwicklung sind, also die ersten empfindsamen Wesen, also Tierwesen entstehen, die sind doch eigentlich hauptsächlich Verdauungsorgane. Kaum etwas anderes. Ich meine, so die ersten Würmer oder was, das ist, das Hauptprinzip ist das Verdauungsorgan. Aber an der Verdauung entsteht ein sehr sehr dumpfes, aber immerhin ein Bewusstsein. Da fängt es an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und unser geistiges Bewusstsein, das wir brauchen, um in die Zukunft zu gehen, in die lichte Zukunft, entsteht in gewisser Weise auf erster Stufe einmal dadurch, dass wir all das Dunkle, das wir mitverschuldet haben in der Welt, dass wir das verschlingen, verdauen, uns zu eigen machen, indem wir es zu etwas Neuem, Lichtem verwandeln. Und zwar einem völlig Neuen, Lichten. Eines, das es so noch nie gab. Also das gehört dazu. Ich meine, man muss sehen, dass so der Weg des Verwandelns zum Beispiel unserer Seelenkräfte läuft. Wenn wir etwa keine dunklen Flecken in unserem Seelischen, in unserem Astralischen hätten, dann könnten wir nicht so ein Geistselbst entwickeln, wie es uns zugedacht ist. Nämlich ein Geistselbst, das auch wieder anders ist, als das Geistselbst etwa der Engelwesenheiten, die jetzt über uns stehen und das schon zu einem großen Teil entwickelt haben. Deren Geistselbst ist anders, weil eben auch dort nicht dieses Freiheitselement aufgenommen ist. Aber wir, dadurch, dass wir es vom Ich abbringen eigentlich, indem wir Dunkles, das wir selber erzeugt haben, durch Schwäche erzeugt haben, zugelassen haben, dass die Widersacher uns dort hinführen und das bringen. Dass wir sagen, okay, da ist das Versagen unseres Ichs gewesen. Egal, ob wir Schuld waren im klassischen Sinn, weil Gewissen können wir uns eben erst seit der griechisch-lateinischen Zeit, der späten griechisch-lateinischen Zeit machen und aus dem eigenen Ich so richtig können wir erst später agieren. Also es war zwangsläufig, dass wir der Schuld verfallen. Aber unser Geistselbst entsteht dadurch, dass wir dieses letztlich selbstverschuldete Dunkle selbst auflösen. Ganz selbsttätig auflösen. Und zwar aus freiem Willen herauf auslösen. Das kommt auf uns zu. Das heißt also, Karma wird immer mehr in unsere Hand gelegt. &lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=6443s Unsere Aufgabe in der Zukunft ist, immer mehr Licht zu gewinnen dadurch, dass wir das Dunkle in uns verwandeln 01:47:23] ===&lt;br /&gt;
Das heißt, die Aufgabe für die Zukunft ist, immer mehr, immer mehr Licht zu gewinnen, dadurch, dass wir all das Dunkle, an dem wir selber mitbeteiligt waren, aus eigenem Willen auflösen und zu neuem Licht verwandeln. So geht der Weg. Das ist der Weg für die Zukunft für den Menschen. Aber das heißt, dass ein gewisses Maß an Leid, und zwar betrifft es vor allem Leid, ist ja etwas, was letztlich im Seelischen erlebt wird. Also man muss jetzt nicht immer an äußere Folterbänke oder so denken. Das ist auch schon Vergangenheit. Aber es geht darum, dass wir im Seelischen stark werden, das Leiden an den eigenen Schwächen zu ertragen und zu überwinden. Indem wir diese Schwächen, die wir uns selber angezüchtet haben letztlich oder zugelassen haben, dass sie uns angezüchtet wurden, dass wir die überwinden. Das ist die riesige Aufgabe. Das ist das Geistselbst, das wir entwickeln sollen. So ist es nicht bei den Engelwesenheiten. Die haben diese Freiheit nicht. Und daher aber auch nicht die Notwendigkeit, durch Überwindung, durch Läuterung ihres Karmas oder so da aufzusteigen. Da gibt es auch karmische Verwicklungen, die gibt es bei allen geistigen Wesenheiten, weil auch Fehler passieren. Aber sie können nicht aus Eigenem daraus das zu neuem Licht verwandeln. Das ist der große Unterschied. Sie können also nicht dasselbe, was der Mensch kann. Wir können! Aber wir müssen es wollen. Und es steht in jedes Menschen freier Entscheidung, noch einmal gesagt, ob wir den dunklen, eigentlich letztlich im Endergebnis weniger schmerzvollen Weg gehen oder ob wir bewussten leidvollen Weg gehen, der uns aber ins Licht führt und zu etwas viel Größerem führt, als der dunkle Weg führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=6583s Der Übergang von den sieben Posaunen zu den sieben Zornesschalen in der Apokalypse ist der Übergang der Erde vom physisch-ätherischen in den astralischen Zustand 01:49:43] ===&lt;br /&gt;
Warum erzähle ich euch das Ganze? Ich erzähle euch das als Einleitung für die ganzen dunklen Dinge halt, die jetzt kommen, weil wir dort dann langsam hineinschauen werden. Und ihr wisst, es geht also um die sieben Zornesschalen, die ausgegossen werden und um die sieben Plagen, wie es so schön heißt, die daraus entstehen, die den Menschen erwachsen und der ganzen Welt, der ganzen Erdenwelt erwachsen daraus. Und wo es halt immer an den einzelnen Menschen liegt, wie sie das bewältigen. Also das sind Bilder, die jetzt gesprochen sind, ganz besonders aus der Perspektive derer oder gedacht für die, die sich ins Licht entwickeln wollen. Die werden das in vollstem Bewusstsein miterleben. Ich meine, nicht so äußerlich, ihr wisst ja, Imaginationen, um sie zu schildern, kann man sie nur in äußere Bilder kleiden und es wird sie also nicht äußerlich so abspielen. Im Gegenteil! Also gerade das wird sich rein im Seelischen abspielen, weil der Übergang jetzt zur Ausgießung der Zornesschalen ist ja der Übergang, wo die ganze Erde in den astralischen Zustand übergeht. Das beginnt jetzt da. Also wir sind im Übergang … also der Übergang von den sieben Posaunen zu den sieben Zornesschalen, das ist genau der Übergang, wo die Erde und das heißt letztlich der ganze Kosmos, der damit verbunden ist, vom physisch-ätherischen Zustand in den rein astralischen Zustand übergeht. Und natürlich das Geistige, was mit dabei ist. Aber wo nichts Physisches mehr da ist, nichts im eigentlichen Sinn Ätherisches. &lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=6707s Die Seelenwelt (Astralwelt) wird auf dem Neuen Jupiter (Neuen Jerusalem) einen anderen Charakter bekommen, als sie jetzt hat 01:51:47] ===&lt;br /&gt;
Und wo, ja, vom Astralischen - ja - die hellsten Seiten überbleiben. Die dunklen Seiten, die nur da waren, um dem Ego zu dienen, die verschwinden. Also das heißt, auch die Astralwelt kriegt dann einen anderen Charakter. Und man muss dann vielleicht sagen, dass die Astralwelt, das gibt es nirgends wo bei Steiner so ausgeführt, aber man muss sehen, dass die verwandelte Astralwelt dann vielleicht auch nicht über diese sieben Stufen verfügt, über die sie jetzt verfügt. Die also bis hinunter gehen, die niedersten Trieb- und Begierdekräfte und dann Region der flutenden Reizbarkeit und so. Also alle diese Kräfte, die notwendig waren, dass wir als Einzelwesen herausgestellt werden aus der Welt und dadurch unseres Ichs uns bewusst werden können, die werden weniger Rolle in der Zukunft spielen. Weil wir dieses Selbstbewusstsein dann bereits verinnerlicht, vergeistigt haben. Also in dem Moment, wo wir schaffen aus Eigenem Seelisches zu schaffen, und zwar lichtes Seelisches, in dem Fall ist es dann mit Sicherheit lichtes Seelisches, das wir aus Eigenem schaffen, dann braucht es diese dunklen, egoistischen Kräfte nicht mehr, weil wir sowieso voll in der bewussten Kraft des Ich drinnen leben. Und das auch eben in unserem Geistselbst dann drinnen haben, dieses Bewusstsein. Also in unserem höheren Selbst. Und da erst recht uns mit jedem Schritt, wo es uns gelungen ist, also negatives Seelisches zu vernichten und neues Lichtes zu schaffen. Mit jedem Mal, wo uns das wirklich gelingt, werden wir uns unserer selbst auf rein geistiger Weise immer mehr bewusst. Da besteht dann keine Gefahr mehr, dass wir uns verlieren in der Seelenwelt draußen. Also da kriegt die Seelenwelt einen anderen Charakter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=6843s Das Entwicklungstempo wird noch anziehen 01:54:03] ===&lt;br /&gt;
Und das heißt, so einfach wie die Seelenwelt beschrieben wird jetzt, so wie sie jetzt noch ist, so wird es in der Zukunft nicht sein. Sie wird einen anderen Charakter kriegen. Wenn man glaubt jetzt so, wie es etwa im Buch &amp;quot;Theosophie&amp;quot; von Steiner geschildert wird für unsere jetzige Entwicklung, dass das noch auf dem Neuen Jerusalem oder Neuen Jupiter, also der nächsten kosmischen Inkarnation, genauso sein würde, dann wird man sich irren. Dort wird die Astralwelt als solche, die wird es geben, aber die wird einen anderen Charakter bekommen dann längst. Alles entwickelt sich weiter. Nichts bleibt genauso, wie es war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, aber damit es dort hinkommt, müssen wir also, müssen wir … wenn wir es wollen. Also ihr wisst ja, das ist schon manchmal erwähnt worden, dass ich sehr oft sage, wir müssen und wir müssen. Es heißt immer wir wollen. Aber wenn wir wollen, müssen wir. Wenn ich Ja dazu sage, das Ja ist, ich tue es. Und dann, indem ich es tue, habe ich mich dazu verpflichtet. Also ich mache es einfach. Weil das heißt dann nicht die Art, aber jetzt nach zwei Schritten höre ich auf. Dann habe ich es eben nicht gemacht. Es zu tun heißt, es bis zum Ende durchzuziehen. Dann wird es Wirklichkeit. Dann ist es Realität. Dann ist es in Bezug auf den eigenen Astralleib wirklich zu Geistselbst umgewandelt worden. Wenn ich es dort gehe. Wenn ich stehenbleibe vor dem Ziel, dann ist es eben nicht gemacht. Oder jedenfalls zu einem Teil nicht gemacht. Und dann habe ich nicht vollkommen Ja dazu gesagt. Also das Interessante für die Zukunft ist eben, und das liegt im Wesen der Freiheit, nein, müssen, weil es uns irgendwer befiehlt oder uns irgendwer zwingt dazu? Nein! Wollen. Aus Freiheit wollen. Aber dieses Wollen heißt, dass ich es eben auch tue. Restlos es durchziehe. Nicht zurückzucke dafür. Also wenn ich das haben will in diesem Sinne, dann muss ich das auch tun. Da kann ich nicht sagen, ja, aber bitte mit erleichterten Bedingungen und lasst mich nur die Hälfte tun. Dann ist es eben nicht getan letztlich. Weil letztlich zählt es, dass es ganz aufgelöst wird oder gar nicht. Früher oder später kommen wir nicht darüber hinweg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, das kann über jetzt noch Inkarnation an sich ziehen und auch durch die Zeiten, wo wir nicht mehr in diesem Sinn wie jetzt inkarniert sind. Aber arbeiten müssen wir dran, bis so viel wie möglich verwandelt ist. Und vieles wird ja auch erst auf dem Neuen Jerusalem verwandelt werden. Also wir haben auch Zeit dazu. Und man muss denken, wie gewaltig das noch sein wird, was wir leisten können werden in der Zukunft. Jetzt habe ich schon gesagt, das Entwicklungstempo hat angezogen. Gewaltig. Und es wird noch viel, viel mehr anziehen. Und es wird trotzdem ein ganzer nächster Kosmos notwendig sein dazu, dass das Geistselbst wirklich vollendet ist. Dass also wirklich unser ganzes Astralisches unsere eigene Schöpfung geworden ist. Und damit im Grunde aber die Erdastralität unsere Schöpfung komplett geworden ist. Also da brauchen wir nur einen ganzen Zyklus. Und da werden wir aber noch ein viel, viel höheres Tempo haben, als wir jetzt während der Erdentwicklung im engeren Sinn je erreichen können. Also man kann sich gar nicht vorstellen, wie rasant dieses Tempo dann ist. Da ist alles, was wir heute tun, nicht einmal Schneckentempo. Da würde ich einmal sagen, da sieht man ja noch gar keine Bewegung, im Vergleich zu dem, wie schnell das geht und wie viel und wie groß es dann eben auch verwandelt werden wird. Also es ist ein großer Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=7093s Wichtig ist immer der nächste Schritt, den wir machen 01:58:13] ===&lt;br /&gt;
Aber wir müssen immer nur den nächsten Schritt tun, wenn wir es wollen. Es geht um nie mehr. Und es geht nie um mehr, als der Mensch ertragen kann, wenn er es will. Aber es wird auch immer, wenn er den Schritt tut, wird eben auch immer dieses Maß an Leid, das dazugehört verbunden sein. Das ist halt auch da. Aber der Trost dabei ist, es ist genau das Maß, das wir wirklich ertragen können, ohne unter der Last zusammenzubrechen. Und bitte, ihr dürft es euch aber jetzt auch nicht vorstellen, das ist ja das ganze Leben lang nur leiden, leiden, leiden, leiden. Das ist halt die eine Seite. Die andere Seite ist, dass wir dadurch sehr viel mehr neue, lichte Kräfte gewinnen und mit denen ja bereits ganz Gewaltiges leisten können. Und das ist das, was unser Glück dann ausmacht, unsere Freude ausmacht, unsere Begeisterung ausmacht. Also seht nicht so, dass nur Leiden auf uns zukommt. Aber es wird einen Bestandteil haben und wir werden halt umso rascher weiterkommen, je mehr wir uns aus Freiheit entschließen, das auf uns zu nehmen. Also gerade ganz besonders diese Prüfungen, die auch jetzt in Bilder gefasst sind mit dieser Ausgießung der Zornesschalen und wo auch ganz deutlich ist, dass die eine Bedeutung haben, aber für die ganze Welt, für die ganze Erde haben, dass die ganze Erde einbezogen ist. Und zwar wirklich Erde im weitesten Sinn. Weil ja letztlich der ganze Kosmos, der dazugehört, mit betroffen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und je mehr Dunkles wir - ja - verdaut haben, verwandelt haben, durchlitten haben auch diesen Prozess, ja, stellt es euch wirklich so wie Verdauung vor. Ich meine, Verdauung ist nämlich insofern ein gutes Beispiel, weil es muss völlig erneuert werden und es muss uns zu eigen gemacht werden. Und es ist aber eigentlich die Nahrung, die wir aufnehmen, wenn wir die gesündeste Nahrung nehmen. Sie ist für unseren Organismus in Wahrheit Gift. Sie ist Gift dadurch, dass sie von den Widersachern materialisiert wurde, also in die Materie gestoßen wurde. Und wir können eigentlich nur das Licht darinnen brauchen, das darin wohnt. Also wenn ich einfach eine Frucht von einem Baum esse, dann ist alles das, was Stofflich daran ist Gift für uns. Alles. In Wahrheit ist es Gift. Und was wir wirklich brauchen und womit wir uns vereinigen und was wir uns aneignen und zu eigen machen, ist das Sonnenlicht, das darin gespeichert ist und das die Kraft gewesen ist, die diesen Apfel letztlich geformt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=7276s Wenn wir die Natur, die Pflanzen, bewusst wahrnehmen, uns mit ihrem Licht verbinden, erlösen wir die Elementarwesen, die in den Pflanze gefangen sind 02:01:16] ===&lt;br /&gt;
Wir haben schon öfter darüber gesprochen, eigentlich leben die Pflanzen vom Sonnenlicht und das ganze irdische Leben lebt vom Sonnenlicht. Direkt oder indirekt. Weil die Pflanzen sind die ersten, die das Sonnenlicht empfangen, in sich aufnehmen. Natürlich aber, und das ist die Wirkung der Widersacher, auch die Stoffe aufnehmen und jetzt dieses Licht - ja - im Grunde gefangen nehmen in ihrem stofflichen Leib. In Wahrheit ist es das. Jede Pflanze, die ich draußen angreifen kann in ihrer stofflichen Gestalt, ist eine gefangene Lichtgestalt. Und die Lichtgestalt wäre die eigentliche, die wahre Pflanze. Also jede Pflanze, die wir draußen sehen, ist in Wahrheit in eine dunkle Hülle gefasst. Eine dunkle Hülle, wo nur so ein bisschen das Licht durchscheint und das ist das, was uns dann die Schönheit der Pflanzen zeigt. Aber ich meine, damit sage ich nichts gegen die Schönheit der äußeren Natur, aber wir müssen wissen, dass es eigentlich im Großen gesehen eine mordsmäßige Verdunklung dessen ist, was eigentlich dahintersteckt. Nämlich dieses geistige Licht, diese geistig-ätherische Pflanze, die da ist. Die noch viel, viel prächtiger und größer und stärker ist, als das, was uns die schönste, äußerste sinnliche Erscheinung einer Pflanze geben kann. Eines Baumes, einer Rose, einer Blume und so weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Musste aber alles sein für die Entwicklung, ist notwendig und es ist gut, dass wir uns daran erfreuen. Aber die eigentliche Freude besteht darin, dass wir nämlich gerade auch wenn wir die Natur anschauen, wenn wir eine Rose anschauen, dann befreien wir eigentlich, wenn wir uns bewusst mit ihr verbinden, etwas von dem geistigen Licht, das da drinnen steht. Und das betrifft vor allem dann die Elementarwesen. Da sind ja Elementarwesen teilweise auch gefangen drinnen. Gefangen drinnen, damit diese stoffliche Erscheinung überhaupt bestehen kann. Ohne dass da die Elementarwesen drinnen wären, ginge das ja nicht. Nur mit Biochemie alleine funktioniert das nicht. Das ist der moderne Aberglaube. Die Biochemie stimmt schon, aber das ist nur die äußere Seite davon. In Wahrheit wirken geistige Wesenheiten uns als fleißige Werkmeister eben Elementarwesen drinnen. Und denen können wir das Leben gewaltig leichter machen, wenn wir sie erleben, wahrnehmen können. Sie spüren zumindest. Da muss ich sie gar nicht hellsichtig sehen dabei, sondern einfach ein Gespür dafür haben, wenn ich eine Pflanze anschaue, dann denke ich an euch Elementarwesen, die da drinnen werken. Ich verbinde mich mit euch. Auch wenn ich euch nicht sehe. Aber ich fühle, dass ihr da seid. Und das alleine ist etwas, was gewaltige Lichtkräfte freisetzt und die Elementarwesen letztlich befreien kann. Nicht sofort, das ist nicht sofort, weil sie müssen ihre Aufgabe in der Pflanze erfüllen. Aber letztlich werden sie befreit dann, wenn sie sich mit ...., dadurch dass der Mensch etwas von ihnen mitnimmt, etwas von ihnen aufnimmt in sich, werden sie, wenn der Mensch stirbt, frei. Dann gibt er sich frei. Er nimmt nämlich etwas in sein Seelisches auf, gibt ihnen eine Wohnstadt in seinem Seelischen und wenn ein Mensch stirbt, gibt er sie frei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist eine ganz, ganz tolle Sache für die Elementarwesen, etwas ganz, ganz wichtiges und hebt sie auch auf eine höhere Stufe hinauf. Weil aus sich heraus können sie das nicht und wenn es den Menschen nicht gäbe, wären sie halt auch nur Gefangene da drinnen und müssten halt diesen Kreislauf immer weiter gehen und so ist mehr drinnen. Und das kann uns doch ein Bild sein auch dafür, für die große Freude, die wir erleben können, wenn wir etwas aus diesem Dunkel erlösen können und wirklich neu machen. Weil es ist ja nicht so, also wenn wir jetzt das Licht befreien sozusagen aus dem, was in der Pflanze angenommen und gefangen ist, dass wir es einfach so eins zu eins aufnehmen und so jetzt strahlen wir es wieder aus. Nein, wir nehmen es auf, verbinden uns damit, genau mit diesem Licht können wir nämlich wirklich erst ganz eins werden. Und mit dem lösen wir jetzt die ganze Dunkelheit auf und dieses neue Licht und diese neue Kraft, die dabei entsteht, die schenken wir der Seelenwelt, letztlich der Geisteswelt. Das ist das Große. Und das ist in Wahrheit dann im Vergleich dazu doch kleinen Schmerz wert. Aber wie gesagt, das muss jeder entscheiden, welchen Weg er gehen will. Aber jeder Weg hat halt seine eigenen Gesetzmäßigkeiten und seine eigenen Konsequenzen. Und das heißt, die Apokalypse ist für die Menschen geschrieben, die den Weg der 144.000 gehen wollen, die diese Qualität in sich entwickeln wollen und die halt hier auch erfahren, welche Anstrengungen sie dabei durchleben müssen. Welche Leiden und Schmerzen auch damit verbunden sind. Die aber mehr als aufgewogen werden durch das Licht und die Freude, die damit verbunden ist. &lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=7615s Vorschau nächster Vortrag: Die sieben Plagen in der Apokalypse 02:06:55] ===&lt;br /&gt;
Also ich hoffe jetzt sind wir so ein bisschen gerüstet dafür, dass wir das nächste Mal konkret, konkret in die einzelnen Prüfungen, in die einzelnen Plagen einsteigen, die sehr vielsagend sind. Das ist natürlich in Bilder verklausuliert, wenn man so will, in Imaginationen, aber in sinnliche Bilder gekleidet, hinter denen ganz bestimmte Entwicklungsschritte, ganz bestimmte seelische Entwicklungsschritte vor allem entstehen. Und das Leiden besteht eben eigentlich im Wahrheit nur daran, dass wir diese Seelenbewegung, die zum Licht hinführt, auch wirklich durchführen. Und die hat halt eine Strecke weit auch diese Portion des Leidens drinnen, nämlich so lange, bis wir das Dunkle aufgelöst haben. Und dann wird es Licht. Und dann ist dieses Licht, das entsteht, das eigentlich eben unser eigenes geschaffenes Licht ist. Das ist eine Freude und eine Größe und ein Glück, wenn man so will, dass tausend und tausende Male größer ist, als das Leid durch das man durchgegangen ist. Aber wie gesagt, niemand wird gezwungen dazu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gefährliche halt, wodurch man sehr leicht abirren kann, ist, dass die Widersacher immer mehr mit dem Arbeiten uns Leid zu ersparen. Und damit aber unsere Verwandlung uns zu ersparen. Und das muss halt jeder für sich entscheiden, ob er das will oder will. Na, wir werden uns das nächste Mal an diese Prüfungen heranwagen, so ein bisschen zu sehen und versuchen irgendwie zu verstehen, was ist mit diesen Bildern gemeint. Weil sie sind nicht so leicht zu lesen. Ich meine, ja, wenn man sie als äußere Katastrophe nimmt, kann man sagen, ja gut, eine Naturkatastrophe folgt auf die andere. Das Typische ist hier, dass es wirklich in Bildern von - ja - die ganze Erde erfassenden Naturkatastrophen geschildert wird im Großen und Ganzen. Also dadurch unterscheidet es sich schon deutlich von den zehn Plagen, die es in Ägypten gab, als die Israeliten auszogen aus Ägypten. Und der Pharao hat es ihnen verweigert. Und dann jedes Mal, wie er es verweigert hat, kam eine Plage über das Land. Und der Moses geht wieder zum Pharao und fragt ihn, lässt du uns ziehen? Nein, ich lass´ euch nicht ziehen. Klar, weil er seine billigen Sklaven nicht loswerden will, seine billigen Arbeiter halt. Aber dann kommt halt die nächste Plage. Aber das sind niemals so Plagen, die wirklich die ganze Erde ergreifen. Sie ergreifen Ägypten und das ägyptische Volk. Aber jetzt, was da in der Apokalypse geschildert wird, ergreift die ganze Menschheit, die ganze Erde. Jede dieser einzelnen Plagen bezieht sich darauf. Das ist also im ganz, ganz großen Stil zu sehen. Das ist schon mal ein wesentlicher Unterschied. Oder eine wesentliche Steigerung dessen. Also von Ägypten geht es auf die ganze Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=7814s Ausklang und Verabschiedung 02:10:14] ===&lt;br /&gt;
Ja, aber damit werden wir uns das nächste Mal beschäftigen. Für heute danke ich euch für die viele Geduld, mir zuzuhören. Habt eine schöne Woche noch. Und ich freue mich schon auf die nächste. Danke François!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuhörer: &amp;quot;Vielen Dank Vielen Dank François! Danke Wolfgang! Alles Gute!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du auch. Ich werde mich bemühen. Nein, das Niesen oder was, das hat nichts zu sagen gehabt. Es ist nämlich bei mir eigentlich angenehm kühl herinnen. Im Vergleich zu draußen. Weil draußen ist es ja … heute schon ordentlich warm draußen. Aber im Vergleich dazu ist es hier kuschelig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuhörerin: &amp;quot;Und den François sehe ich morgen wieder.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, da bin ich auch dabei. Gute Nacht! Bis zum nächsten Mal. Alles Liebe euch.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 63. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 65. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
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{{GlossarNavigationArtikel|A}}&lt;br /&gt;
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{{BS|A}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Allmacht]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Das muss man sich vorstellen, dass so die höchste Quelle […] beschlossen hat, seine Kraft in die Hände der Menschen mitzulegen […] sich ihrer &#039;&#039;&#039;Allmacht&#039;&#039;&#039; begibt und ihre Schöpfungsmacht sozusagen so anlegt, dass sie nur mehr im Zusammenhang mit den einzelnen menschlichen Ichen wirksam werden kann“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der gewaltigste Schöpfungsentschluss der göttlichen Quelle war es, seine Allmacht so zu beschränken, dass sich ohne Mittun des Menschen keine Entwicklung mehr vollzieht 00:33:17|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:33:17]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anthroposophie]]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] dass zum Beispiel die &#039;&#039;&#039;anthroposophische Gesellschaft&#039;&#039;&#039; nie so gedacht war […] Weil da muss ja doch wer von oben sagen, wie es weitergeht und welche Richtung es geht. Und so hat es aber Rudolf Steiner nie gemacht […] Er war sicher der aller undogmatischste Mensch, den es gibt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Lebendige Antroposophie 00:56:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:56:24]]&lt;br /&gt;
[[Ätherleib]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] wenn wir uns da gute Gewohnheiten und solche Sachen aneignen, dann arbeiten wir ins &#039;&#039;&#039;Ätherische&#039;&#039;&#039; hinein. Dann arbeiten wir aber auch mit am Ätherleib des Christus.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir Menschen arbeiten an den neuen Leibeshüllen des Christus 01:01:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:01:10]]&lt;br /&gt;
* „Solange ich im Astralischen bin, muss ich immer wieder von neuem eigentlich zu dem Entschluss mich durchringen, mach´s wieder, tu´s wieder und vermeide, was dich wegzieht davon. Wenn es ins &#039;&#039;&#039;Ätherische&#039;&#039;&#039; übergegangen ist, dann muss ich das nicht mehr mich jedes Mal quälen dazu, sondern dann ist es Eigenschaft meines Ätherischen geworden […] dann lebt das als etwas Wohltuendes auf als Ätherleib des Christus.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir Menschen arbeiten an den neuen Leibeshüllen des Christus 01:01:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:01:10]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Babylon]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Diese große &#039;&#039;&#039;Babylon&#039;&#039;&#039;, die dann geschildert wird [in der [[Apokalypse des Johannes]]] und die aber niedergerungen wird, ja, die ist im Grunde, ja, die Verkörperung dieser Widersacherkräfte, beziehungsweise der Menschen, die sich diesem Widersacherimpuls verschreiben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Für die Widersachermächte ist es sehr interessant, an geistige Kräfte zu kommen, über die sie selber nicht verfügen 00:49:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:49:57]]&lt;br /&gt;
[[Buddha]]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Ich meine, ihr kennt die Lehre des &#039;&#039;&#039;Buddha&#039;&#039;&#039;. Die vier edlen Wahrheiten. Also das ganze Dasein ist Leid. Und dann zeigt er halt den Weg auf, also die vier Stufen zu erkennen, wo der Weg dann hingeht, das Leid zu überwinden. Das Leid zu überwinden heißt also aufgehen in Nirwana letztlich.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Den lichten Weg zu gehen, bedeutet Schmerz auf sich zu nehmen 01:34:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:34:35]]&lt;br /&gt;
* „[…] im Nirwana, ins Nichts einzugehen […] wo das Ich herstammt. Nur das wird dann nicht mehr weiter gesagt […] im &#039;&#039;&#039;Buddhismus&#039;&#039;&#039;, so wie er aus der vorchristlichen Zeit kommt […] weil darüber auch noch nicht gesprochen werden konnte. Weil […] was mit dem Ich es auf sich hat […] durch das Mysterium von Golgatha […] das konnte klarer Weise in vorchristlicher Zeit noch nicht bekannt sein“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Den lichten Weg zu gehen, bedeutet Schmerz auf sich zu nehmen 01:34:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:34:35]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Christus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] wenn wir uns da gute Gewohnheiten und solche Sachen aneignen, dann arbeiten wir ins Ätherische hinein. Dann arbeiten wir aber auch mit am Ätherleib des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir Menschen arbeiten an den neuen Leibeshüllen des Christus 01:01:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:01:10]]&lt;br /&gt;
* „Solange ich im Astralischen bin, muss ich immer wieder von Neuem eigentlich zu dem Entschluss mich durchringen, mach´s wieder, tu´s wieder und vermeide, was dich wegzieht davon. Wenn es ins Ätherische übergegangen ist, dann muss ich das nicht mehr, mich jedes Mal quälen dazu, sondern dann ist es Eigenschaft meines Ätherischen geworden […] dann lebt das als etwas Wohltuendes auf als Ätherleib des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir Menschen arbeiten an den neuen Leibeshüllen des Christus 01:01:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:01:10]]&lt;br /&gt;
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[[Dogmatismus]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] dass zum Beispiel die anthroposophische Gesellschaft nie so gedacht war […] Weil da muss ja doch wer von oben sagen, wie es weitergeht und welche Richtung es geht. Und so hat es aber Rudolf Steiner nie gemacht […] Er war sicher der aller &#039;&#039;&#039;undogmatischste&#039;&#039;&#039; Mensch, den es gibt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Lebendige Antroposophie 00:56:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:56:24]]&lt;br /&gt;
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[[Erde]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] der Übergang jetzt zur Ausgießung der Zornesschalen ist ja der Übergang, wo die ganze &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; in den astralischen Zustand übergeht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Übergang von den sieben Posaunen zu den sieben Zornesschalen in der Apokalypse ist der Übergang der Erde vom physisch-ätherischen in den astralischen Zustand 01:49:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:49:43]]&lt;br /&gt;
* „[…] also der Übergang von den sieben Posaunen zu den sieben Zornesschalen, das ist genau der Übergang, wo die &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; und das heißt letztlich der ganze Kosmos, der damit verbunden ist, vom physisch-ätherischen Zustand in den rein astralischen Zustand übergeht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Übergang von den sieben Posaunen zu den sieben Zornesschalen in der Apokalypse ist der Übergang der Erde vom physisch-ätherischen in den astralischen Zustand 01:49:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:49:43]]&lt;br /&gt;
[[Erinnyen]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Stellt euch das vor, das sind drei Dichtergenerationen [Aischylos, Sophokles und Euripides], also drei Generationen liegt das auseinander, wo die Menschen noch ganz empfunden haben, dieses, wenn ich etwas Böses getan habe, ja dann werde ich von den &#039;&#039;&#039;Erinnyen&#039;&#039;&#039; gejagt. “ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Durch die Kräfte des Gewissens am physischen Leib des Christus arbeiten 01:09:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:09:45]]&lt;br /&gt;
* „Wenn jemand etwas Böses getan hat, dann wird er von den Furien, von den Erinnyen gejagt, Furien heißen sie im Lateinischen. Also bei den Griechen hießen sie die &#039;&#039;&#039;Erinnyen&#039;&#039;&#039;. Beziehungsweise die Eumeniden. Das Wort &#039;&#039;Eu&#039;&#039;, wie in Eurythmie zum Beispiel, hat etwas mit schön und gut zu tun“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Entwicklung des Gewissens anhand der griechischen Tragödiendichter 01:05:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:05:43]]&lt;br /&gt;
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[[Geist]]    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Widersacherkräfte […] interessant ist es, an &#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; Kräfte heranzukommen, über die sie selber nicht verfügen. Die sie aber über den Umweg des Menschen bekommen können, weil der Mensch hat den Zugang dazu.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Für die Widersachermächte ist es sehr interessant, an geistige Kräfte zu kommen, über die sie selber nicht verfügen 00:49:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:49:57]]&lt;br /&gt;
[[Geistselbst]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] unser &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039; entsteht dadurch, dass wir dieses letztlich selbstverschuldete Dunkle selbst auflösen. Ganz selbsttätig auflösen. Und zwar aus freiem Willen herauf auslösen. Das kommt auf uns zu. Das heißt also, Karma wird immer mehr in unsere Hand gelegt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Den lichten Weg zu gehen, bedeutet Schmerz auf sich zu nehmen 01:34:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:34:35]]&lt;br /&gt;
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[[Geister der Persönlichkeit]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] die &#039;&#039;&#039;Geister der Persönlichkeit&#039;&#039;&#039; […] die sind es auch, die mitarbeiten an der Zukunft der Erde […] Sie heißen nicht umsonst Geister der Persönlichkeit, sie arbeiten mit und durch den Menschen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Im Moment des kreativen Schaffens sind Gott und der einzelne Mensch eins 00:30:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:30:29]]&lt;br /&gt;
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[[Ich]]  &lt;br /&gt;
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* „[…] alles, was wirklich aus dem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; kommt, wo das Ich die Führung hat, dort führt es, na ja, in einem gewissen Sinn zu einer Selbstlosigkeit, die aber paradoxerweise gerade zur Stärkung des Ich führt.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Paradoxerweise führt Selbstlosigkeit zu einer Stärkung des Ich 00:09:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:09:21]]&lt;br /&gt;
* „[…] mit den Widersachern verbünden […] diesen Weg geht man aber eben dadurch so, dass man seine &#039;&#039;&#039;Ich-Kräfte&#039;&#039;&#039; also diesem anderen Reich zur Verfügung stellt und alles was man durch diese Ich-Kräfte jetzt noch rauben kann […] der regelrecht fortgeschrittenen geistigen Welt. Das ist schwarze Magie“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Schwarze Magie heißt Ich-Kräfte den Widersachermächten zur Verfügung stellen 00:28:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:28:01]]&lt;br /&gt;
* „[…] im Nirwana, ins Nichts einzugehen […] wo das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; herstammt. Nur das wird dann nicht mehr weiter gesagt […] im Buddhismus, so wie er aus der vorchristlichen Zeit kommt […] weil darüber auch noch nicht gesprochen werden konnte. Weil […] was mit dem Ich es auf sich hat […] durch das Mysterium von Golgatha […] das konnte klarer Weise in vorchristlicher Zeit noch nicht bekannt sein“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Den lichten Weg zu gehen, bedeutet Schmerz auf sich zu nehmen 01:34:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:34:35]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Karma]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] unser Geistselbst entsteht dadurch, dass wir dieses letztlich selbstverschuldete Dunkle selbst auflösen. Ganz selbsttätig auflösen. Und zwar aus freiem Willen herauf auslösen. Das kommt auf uns zu. Das heißt also, &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; wird immer mehr in unsere Hand gelegt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Den lichten Weg zu gehen, bedeutet Schmerz auf sich zu nehmen 01:34:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:34:35]]&lt;br /&gt;
* „[…] wir müssen wissen, was der &#039;&#039;&#039;karmische Ausgleich&#039;&#039;&#039; ist. Und das wird immer mehr kommen. Also dass wir ganz bewusst auch diesen Ausgleich suchen […] wollen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Christus ist der Herr des Karmas 01:12:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:12:44]]&lt;br /&gt;
* „[…] in der Zukunft […] Das &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; wird sich so vollziehen, dass es sich nur vollzieht, wenn wir es vollziehen wollen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Christus ist der Herr des Karmas 01:12:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:12:44]]&lt;br /&gt;
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{{GlossarNavigationArtikel|L}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Licht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] die sieben Zornesschalen, die ausgegossen werden und […] die sieben Plagen […] das sind Bilder […] ganz besonders aus der Perspektive derer oder gedacht für die, die sich ins Licht entwickeln wollen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Übergang von den sieben Posaunen zu den sieben Zornesschalen in der Apokalypse ist der Übergang der Erde vom physisch-ätherischen in den astralischen Zustand 01:49:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:49:43]]&lt;br /&gt;
* „Jede Pflanze, die ich draußen angreifen kann in ihrer stofflichen Gestalt, ist eine gefangene &#039;&#039;&#039;Lichtgestalt.&#039;&#039;&#039;“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wenn wir die Natur, die Pflanzen, bewusst wahrnehmen, uns mit ihrem Licht verbinden, erlösen wir die Elementarwesen, die in den Pflanze gefangen sind 02:01:16|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 02:01:16]]&lt;br /&gt;
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{{GlossarNavigationArtikel|M}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Mensch]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Widersacherkräfte […] interessant ist es, an geistige Kräfte heranzukommen, über die sie selber nicht verfügen. Die sie aber über den Umweg des Menschen bekommen können, weil der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; hat den Zugang dazu.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Für die Widersachermächte ist es sehr interessant, an geistige Kräfte zu kommen, über die sie selber nicht verfügen 00:49:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:49:57]]&lt;br /&gt;
[[Mysterium von Golgatha]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] im Nirwana, ins Nichts einzugehen […] wo das Ich herstammt. Nur das wird dann nicht mehr weiter gesagt […] im Buddhismus, so wie er aus der vorchristlichen Zeit kommt […] weil darüber auch noch nicht gesprochen werden konnte. Weil […] was mit dem Ich es auf sich hat […] durch das &#039;&#039;&#039;Mysterium von Golgatha&#039;&#039;&#039; […] das konnte klarer Weise in vorchristlicher Zeit noch nicht bekannt sein“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Den lichten Weg zu gehen, bedeutet Schmerz auf sich zu nehmen 01:34:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:34:35]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|N}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|N}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nirwana]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Ich meine, ihr kennt die Lehre des Buddha. Die vier edlen Wahrheiten. Also das ganze Dasein ist Leid. Und dann zeigt er halt den Weg auf, also die vier Stufen zu erkennen, wo der Weg dann hingeht, das Leid zu überwinden. Das Leid zu überwinden heißt also aufgehen in &#039;&#039;&#039;Nirwana&#039;&#039;&#039; letztlich.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Den lichten Weg zu gehen, bedeutet Schmerz auf sich zu nehmen 01:34:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:34:35]]&lt;br /&gt;
* „[…] im &#039;&#039;&#039;Nirwana&#039;&#039;&#039;, ins Nichts einzugehen […] wo das Ich herstammt. Nur das wird dann nicht mehr weiter gesagt […] im Buddhismus, so wie er aus der vorchristlichen Zeit kommt […] weil darüber auch noch nicht gesprochen werden konnte. Weil […] was mit dem Ich es auf sich hat […] durch das Mysterium von Golgatha […] das konnte klarer Weise in vorchristlicher Zeit noch nicht bekannt sein“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Den lichten Weg zu gehen, bedeutet Schmerz auf sich zu nehmen 01:34:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:34:35]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Pflanzen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Jede &#039;&#039;&#039;Pflanze&#039;&#039;&#039;, die ich draußen angreifen kann in ihrer stofflichen Gestalt, ist eine gefangene Lichtgestalt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wenn wir die Natur, die Pflanzen, bewusst wahrnehmen, uns mit ihrem Licht verbinden, erlösen wir die Elementarwesen, die in den Pflanze gefangen sind 02:01:16|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 02:01:16]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Posaune]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] also der Übergang von den sieben &#039;&#039;&#039;Posaunen&#039;&#039;&#039; zu den sieben Zornesschalen, das ist genau der Übergang, wo die Erde und das heißt letztlich der ganze Kosmos, der damit verbunden ist, vom physisch-ätherischen Zustand in den rein astralischen Zustand übergeht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Übergang von den sieben Posaunen zu den sieben Zornesschalen in der Apokalypse ist der Übergang der Erde vom physisch-ätherischen in den astralischen Zustand 01:49:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:49:43]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Rudolf Steiner]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] dass zum Beispiel die anthroposophische Gesellschaft nie so gedacht war […] Weil da muss ja doch wer von oben sagen, wie es weitergeht und welche Richtung es geht. Und so hat es aber &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; nie gemacht […] Er war sicher der aller undogmatischste Mensch, den es gibt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Lebendige Antroposophie 00:56:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:56:24]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Selbstlosigkeit]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] alles, was wirklich aus dem Ich kommt, wo das Ich die Führung hat, dort führt es, na ja, in einem gewissen Sinn zu einer &#039;&#039;&#039;Selbstlosigkeit&#039;&#039;&#039;, die aber paradoxerweise gerade zur Stärkung des Ich führt.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Paradoxerweise führt Selbstlosigkeit zu einer Stärkung des Ich 00:09:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:09:21]]&lt;br /&gt;
[[Sorat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] mit diesen Menschen müssen wir ringen, ob wir sie noch bis zum sechsten, 6-6-6-Zustand [&#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039;] der neuen Venus, also Venus ist der sechste kosmische Entwicklungszustand unserer Erde, sechster Unterzustand und dort noch einmal der sechste Unterzustand. Bis dorthin gibt es eine Chance Menschen zurückzuholen“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Reich Sorats: Die achte Sphäre 01:18:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:18:45]]&lt;br /&gt;
* „[…] ich sage das jetzt bewusst so wiederholt immer wieder, weil die Buchstaben &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; bezeichnen eigentlich in Wahrheit, wenn man es genau nimmt, den Menschen, der sich Sorat unterworfen hat.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Reich Sorats: Die achte Sphäre 01:18:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:18:45]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schwarze Magie]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] mit den Widersachern verbünden […] diesen Weg geht man aber eben dadurch so, dass man seine Ich-Kräfte also diesem anderen Reich zur Verfügung stellt und alles was man durch diese Ich-Kräfte jetzt noch rauben kann […] der regelrecht fortgeschrittenen geistigen Welt. Das ist &#039;&#039;&#039;Schwarze Magie&#039;&#039;&#039;“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Schwarze Magie heißt Ich-Kräfte den Widersachermächten zur Verfügung stellen 00:28:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:28:01]]&lt;br /&gt;
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[[Vier Edle Wahrheiten]]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Ich meine, ihr kennt die Lehre des Buddha. Die &#039;&#039;&#039;Vier Edlen Wahrheiten.&#039;&#039;&#039; Also das ganze Dasein ist Leid. Und dann zeigt er halt den Weg auf, also die vier Stufen zu erkennen, wo der Weg dann hingeht, das Leid zu überwinden. Das Leid zu überwinden heißt also aufgehen in Nirwana letztlich.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Den lichten Weg zu gehen, bedeutet Schmerz auf sich zu nehmen 01:34:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:34:35]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Weltgedanken]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] was als &#039;&#039;&#039;Weltendenken&#039;&#039;&#039; uns entgegenkommt […] wo man auch das Gefühl hat, ich bin da draußen jetzt mit meinem Denken, aber ich bin ganz wach trotzdem dabei, ganz hellwach, aber es ist jetzt nicht so, dass ich logisch die Gedanken verbinde, sondern sie verbinden sich selber aus eigener Kraft heraus.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Weltendenken (= lebendiges Denken) versus logisches Eigendenken 00:02:11|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:02:11]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Widersacher|Widersache]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;r&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Diese große Babylon, die dann geschildert wird [in der [[Apokalypse des Johannes]]] und die aber niedergerungen wird, ja, die ist im Grunde, ja, die Verkörperung dieser &#039;&#039;&#039;Widersacherkräfte&#039;&#039;&#039;, beziehungsweise der Menschen, die sich diesem Widersacherimpuls verschreiben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Für die Widersachermächte ist es sehr interessant, an geistige Kräfte zu kommen, über die sie selber nicht verfügen 00:49:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:49:57]]&lt;br /&gt;
* „&#039;&#039;&#039;Widersacherkräfte&#039;&#039;&#039; […] interessant ist es, an geistige Kräfte heranzukommen, über die sie selber nicht verfügen. Die sie aber über den Umweg des Menschen bekommen können, weil der Mensch hat den Zugang dazu.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Für die Widersachermächte ist es sehr interessant, an geistige Kräfte zu kommen, über die sie selber nicht verfügen 00:49:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:49:57]]&lt;br /&gt;
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{{BS|Z}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zorn Gottes]]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] der Übergang jetzt zur Ausgießung der &#039;&#039;&#039;Zornesschalen&#039;&#039;&#039; ist ja der Übergang, wo die ganze Erde in den astralischen Zustand übergeht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Übergang von den sieben Posaunen zu den sieben Zornesschalen in der Apokalypse ist der Übergang der Erde vom physisch-ätherischen in den astralischen Zustand 01:49:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:49:43]]&lt;br /&gt;
* „[…] die sieben &#039;&#039;&#039;Zornesschalen&#039;&#039;&#039;, die ausgegossen werden und […] die sieben Plagen […] das sind Bilder […] ganz besonders aus der Perspektive derer oder gedacht für die, die sich ins Licht entwickeln wollen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Übergang von den sieben Posaunen zu den sieben Zornesschalen in der Apokalypse ist der Übergang der Erde vom physisch-ätherischen in den astralischen Zustand 01:49:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:49:43]]&lt;br /&gt;
* „[…] also der Übergang von den sieben Posaunen zu den sieben &#039;&#039;&#039;Zornesschalen&#039;&#039;&#039;, das ist genau der Übergang, wo die Erde und das heißt letztlich der ganze Kosmos, der damit verbunden ist, vom physisch-ätherischen Zustand in den rein astralischen Zustand übergeht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Übergang von den sieben Posaunen zu den sieben Zornesschalen in der Apokalypse ist der Übergang der Erde vom physisch-ätherischen in den astralischen Zustand 01:49:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:49:43]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{BS|0-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Ich meine, ihr kennt die Lehre des Buddha. Die &#039;&#039;&#039;Vier Edlen Wahrheiten.&#039;&#039;&#039; Also das ganze Dasein ist Leid. Und dann zeigt er halt den Weg auf, also die vier Stufen zu erkennen, wo der Weg dann hingeht, das Leid zu überwinden. Das Leid zu überwinden heißt also aufgehen in Nirwana letztlich.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Den lichten Weg zu gehen, bedeutet Schmerz auf sich zu nehmen 01:34:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:34:35]]&lt;br /&gt;
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{{Banner6v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Alle Folgen auf einen Blick}} ==&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 63. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 65. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}{{Alle Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter (Startseite)}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
{{Banner7v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar von Elke Jurasszovich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 100%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Michael_Rheinheimer&amp;diff=32673</id>
		<title>Michael Rheinheimer</title>
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		<updated>2026-09-10T13:29:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Michael Rheinheimer ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Michael Rheinheimer&#039;&#039;&#039; wurde am 28.12. 1978 in Berlin geboren. Besuch der [[Waldorfschule|Rudolf Steiner Schule]] Berlin. Regieassistent am Theater Dortmund. Studium am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig und am Priesterseminar der [[Christengemeinschaft]] in Stuttgart. 2015 Priesterweihe und Entsendung in die Christengemeinschaft Bonn-Bad Godesberg. Seitdem ist er dort hauptberuflich als Gemeindepfarrer tätig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Rheinheimer ist zugleich überregional als Vortragsredner, Dozent, Reiseleiter und Autor bekannt. Die Themen zu denen er forscht, umfassen sowohl historisch-religiöse Gebiete (z.b. die [[Grals-Imagination|Mysterien des Grales]], die Geschichte des 20. Jahrhunderts, das [[Christian Rosenkreutz|Rosenkreuzertum]], die [[Michael-Schule|Michael-Mysterien]]), die anthroposophische [[Christologie]] Rudolf Steiners als auch anthroposophische Grundlagenarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medienbeiträge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erstveröffentlichung im September 2026 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Michael Rheinheimer | Arminius - Das 5. Evangelium und die Varusschlacht | 2026 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erstveröffentlichung im Juli 2026 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Michael Rheinheimer | Jede Wunde ruft eine Heilkraft auf - Rudolf Steiner über das Geheimnis der Wunde | Quartett-Tage am Bodensee, 2026 ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Michael Rheinheimer Vortrag Jede Wunde ruft 2026-7-3.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=6j4vMdtTqy4|thumb| Jede Wunde ruft eine Heilkraft auf - Rudolf Steiner über das Geheimnis der Wunde - ein Vortragsausschnitt von [[Michael Rheinheimer]], am 3. Juli 2026 bei den Quartett-Tagen am Bodensee. [https://www.youtube.com/watch?v=6j4vMdtTqy4 Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
Am 3. 7. 2026 hielt Michael Rheinheimer, Pfarrer der Christengemeinschaft Bonn-Bad Godesberg einen Vortrag zum obigen Thema. Der Vortragsausschnitt wurde uns freundlicherweise vom Verein „[https://www.vonwertsein.com/quartett-tage Von Wert sein]“, den Veranstaltern der [https://www.vonwertsein.com/quartett-tage Quartett-Tage am Bodensee 2026] zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das Mysterium der Wunde -&#039;&#039;&#039; Parzival und die Suche nach dem Gral &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geheimnis der Wunde im &amp;quot;Parzival&amp;quot; (insbesondere in Richard Wagners Bühnenweihfestspiel) ist zentraler Bestandteil der Handlung und symbolisiert tiefgreifende spirituelle und menschliche Konflikte. Es handelt sich um die Wunde des Gralskönigs Amfortas, die nicht heilen will. Das Geheimnis der Wunde ist somit ein zentrales Symbol für die Erlösung durch Mitleid und die Überwindung der menschlichen Schattenseiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [[Jede Wunde ruft eine Heilkraft auf - Rudolf Steiner über das Geheimnis der Wunde - ein Vortragsausschnitt von Michael Rheinheimer, Quartett-Tage Bodensee, 2026|Hier gelangst du zur Transkription]] |&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Michael Rheinheimer | War Richard Wagner die Wiederverkörperung des Zauberers Merlin | Quartett-Tage am Bodensee, 2026 ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Michael Rheinheimer Vortrag War Richard Wagner 2026-7-3.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=H-eASqyNN24|thumb| War Richard Wagner die Wiederverkörperung des Zauberers Merlin - ein Vortragsausschnitt von Michael Rheinheimer, am 3. Juli 2026 bei den Quartett-Tagen am Bodensee. [https://www.youtube.com/watch?v=H-eASqyNN24 Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3. 7. 2026 hielt Michael Rheinheimer, Pfarrer der Christengemeinschaft Bonn-Bad Godesberg einen Vortrag zum obigen Thema. Der Vortragsausschnitt wurde uns freundlicherweise vom Verein „[https://www.vonwertsein.com/quartett-tage Von Wert sein]“, den Veranstaltern der [https://www.vonwertsein.com/quartett-tage Quartett-Tage am Bodensee 2026] zur Verügung gestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Raum wird hier die Zeit -&#039;&#039;&#039; Der Gral im Werk Richard Wagners ​ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wagner wandelte die mittelalterliche Legende, maßgeblich inspiriert durch Wolfram von Eschenbach, in ein &amp;quot;Bühnenweihfestspiel&amp;quot; um, in dem der Gral als höchstes Heiligtum verehrt wird. Der Gral steht im Zentrum einer metaphysischen Welt, die durch Mitleid und Reinheit Erlösung vom Bösen der Welt zum Ziel hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [[War Richard Wagner die Wiederverkörperung des Zauberers Merlin - ein Vortragsausschnitt von Michael Rheinheimer, Quartett-Tage Bodensee, 2026|Hier gelangst du zur Transkription]] |&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Michael Rheinheimer | Lawrence von Arabien | ChorForum Essen, 2026 ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Michael_Rheinheimer_2026-6-25.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=I5q6XKpSyOQ|mini|Lawrence von Arabien - ein Vortrag von [[Michael Rheinheimer]] gehalten am 25.6.2026 im ChorForum Essen bei der Goetheanistisch-Anthroposophischen Vortragsinitiative. [https://www.youtube.com/watch?v=I5q6XKpSyOQ Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
Ein Vortrag von Michael Rheinheimer, Priester der Christengemeinschaft Bonn-Bad Godesberg, gehalten am 25.6.2026 im ChorForum Essen bei der Goetheanistisch-Anthroposophischen Vortragsinitiative zum Vortragsthema: „Lawrence von Arabien“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lawrence von Arabien: Archäologe, Geheimagent, Visionär, Schriftsteller, Abenteurer, Autor des Buches „Die Weisheit baut ihr Haus auf sieben Säulen“. Der Anthroposoph Eugen Kolisko sagte, sein höheres Ich war mit dem Geist der Freiheit des arabischen Traumes verbunden. Ein spannender Vortrag entlang der Biographie eines besonderen Menschen. Dabei werden Hintergründe zum Nahostkonflikt enthüllt, die bis in die Antike zurück gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026|Hier gelangst du zur Transkription]] |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erstveröffentlichung im Juni 2026 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Michael Rheinheimer | Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival | 2026 ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Michael_Rheinheimer_2026-6-17.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=m5KisP1Z_Do|thumb|Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von [[Michael Rheinheimer]] in der Christengemeinschaft Frankfurt am Main am 17. Juni 2026. [https://www.youtube.com/watch?v=m5KisP1Z_Do Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
Hier sehen wir Michael Rheinheimer, Priester der Christengemeinschaft Bonn-Bad Godesberg, mit seinem Vortragsthema: „Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival.“ Zitat:   &amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Auch Rudolf Steiner scheint den Ankerweg wie Parzival nicht kontinuierlich zu Ende gegangen zu sein. Denn im Ersten Weltkrieg oder davor, als er anfängt, das erste Goetheanum zu bauen, da kann man das Gefühl haben, diese Geistesrealität, die hat er auch aus dem geschaffen, was man im Parzival diese Realität des Kronenchakras der Gralsburg nennen kann. Und er spricht von — er hat einen weißen Saal geschaffen, in dem man die erste Menschenweihehandlung feiert, in dem aber auch das Feuer ausgebrochen ist. Und vielleicht ist das so ein bisschen das Gebiet, wo man sagen muss, wo er sagt, darüber kann man im Grunde nicht sprechen, weil das ein Ort ist, in dem zu einem ja dieser Ernährungsprozess der Weihehandlung entstanden ist, aber auch ein Ort des totalen Versagens, weil man nicht wach war, und der Brand des ersten Goetheanums aus diesem weißen Saal — Weiß und Violett ist die Farbe hier dieses Scheitelchakras — dort dieses Unglück damals auch geschehen ist. Und so wie Parzival dann aus der Gralsburg vertrieben wird und als Einzelner seinen Weg gehen muss, so sind die Menschen damals, die nicht wach genug dafür waren, dann am 1. Januar 1923 vor den Ruinen des ersten Goetheanums gestanden.&amp;quot;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;[[Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026|| Hier gelangst du zur Transkription |]]&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erstveröffentlichung im April 2026 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Michael Rheinheimer | Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens | 2026 ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Michael_Rheinheimer_2026-4-23.jpg|verweis=https://anthro.world/Der_Gral_im_Orient._Das_geheime_Christentum_Arabiens_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026|thumb|Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von [[Michael Rheinheimer]] in der Christengemeinschaft Frankfurt am Main am 23. April 2026. [https://www.youtube.com/watch?v=X4U_2s-ovE0 Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
Hier sehen wir Michael Rheinheimer bei seinem Vortrag vom 23. April 2026 in der Christengemeinschaft Frankfurt mit dem Thema: „Der Gral im Orient.“ Das geheime Christentum Arabiens &amp;quot;:  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;„Und über den Jüngling zu Naïn sagt [[Rudolf Steiner]], der gehörte nicht zu den Jüngern, der gehörte auch nicht zu den Aposteln, der folgte dem [[Christus]] als ein Schüler nach. Offenbar gibt es im [[Christentum]] zwei verschiedene Menschengruppen: die Jünger, die Apostel des Christus, und die Schüler des Christus. Sind Sie ein Jünger oder ein Schüler des Christus? Haben Sie sich darüber mal Gedanken gemacht? Was ist eigentlich der Unterschied? Wann ist man ein Jünger, wann ist man ein Schüler?“&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;[[Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026|| Hier gelangst du zur Transkription |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erstveröffentlichung im März 2026 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Michael Rheinheimer | Gralsimpuls und Gegenwart - Rudolf Steiner und die Aufgaben unserer Zeit | Michael Birnthaler im Gespräch mit Michael Rheinheimer | 2026 ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Interview Michael Birnthaler und Michael Rheinheimer 2026-3-30.jpg|verweis=https://anthro.world/Gralsimpuls_und_Gegenwart_-_Rudolf_Steiner_und_die_Aufgaben_unserer_Zeit._Ein_Interview_von_Michael_Birnthaler_mit_Michael_Rheinheimer,_2026|thumb|Ein Interview mit Dr. Michael Birnthaler und [[Michael Rheinheimer]], geführt am 30. März 2026. [[Gralsimpuls und Gegenwart - Rudolf Steiner und die Aufgaben unserer Zeit. Ein Interview von Michael Birnthaler mit Michael Rheinheimer, 2026|Hier klicken um zur Transkription zu gelangen]] ]]&lt;br /&gt;
Ein Interview, geführt am 30. März 2026, dem 101. Todestag von Rudolf Steiner am Beginn der Karwoche. Einige Themen, die berührt und besprochen wurden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Steiner]] und sein Verhältnis zum [[Mysterium des Heiligen Grals]]&lt;br /&gt;
* Er bezeichnete die Anthroposophie als eine Wissenschaft des Grales&lt;br /&gt;
* Der Gral [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Heiliger Gral]]] ist für Rudolf Steiner eine überzeitliche oder gegenräumliche Realität der Erden- und Menschheitsgeschichte, die in allen Zeiten vielleicht anders wirkt, aber letztlich das Zentralgestirn unseres Mensch- und Weltenseins ist&lt;br /&gt;
* Der verwundete Gralskönig Rudolf Steiner&lt;br /&gt;
* Man kann die Gralsgeschichte auch so lesen, dass man die einzelnen Gralsorte als physiologische Orte unseres geistig-körperlichen Menschenseins auffasst. Rudolf Steiner nennt das die Imagination des Grales [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Grals-Imagination]]] im Leibesinnern&lt;br /&gt;
* Wie können wir jetzt an der Grals-Tafelrunde zusammenkommen? Erneuerungen aus dem Gralsmysterium s&amp;lt;nowiki/&amp;gt;ollen im 21. Jahrhundert kommen&lt;br /&gt;
* [[Michael-Schule]] und Gralsmysterium sind miteinander verbunden&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
[[Gralsimpuls und Gegenwart - Rudolf Steiner und die Aufgaben unserer Zeit. Ein Interview von Michael Birnthaler mit Michael Rheinheimer, 2026|| Hier gelangst du zur Transkription |&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erstveröffentlichung im Februar 2026 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Michael Rheinheimer | Kaspar Hauser, Ludwig II. und Richard Wagner. Das Mysterium des Parzival-Kultus | 2026 ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Michael_Rheinheimer_2026-2-12.jpg|verweis=https://anthro.world/Kaspar_Hauser,_Ludwig_II._und_Richard_Wagner._Das_Mysterium_des_Parzival-Kultus_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026|thumb|Kaspar Hauser, Ludwig II. und Richard Wagner. Das Mysterium des Parzival-Kultus - ein Vortrag von [[Michael Rheinheimer]] in der Christengemeinschaft Frankfurt am Main am 12. Februar 2026. [https://anthro.world/Kaspar_Hauser,_Ludwig_II._und_Richard_Wagner._Das_Mysterium_des_Parzival-Kultus_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026 Hier klicken um zum Artikel mit Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
Hier sehen wir Michael Rheinheimer bei seinem Vortrag vom 12. Februar 2026 in der Christengemeinschaft Frankfurt mit dem Thema: &amp;quot;Kaspar Hauser, Ludwig II. und Richard Wagner. Das Mysterium des Parzival-Kultus&amp;quot;:  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;„Und das Brisante an dieser Geschichte – daraufhin hat mich Eckart Böhmer aufmerksam gemacht, der Kaspar-Hauser-Forscher, der ja diese Tagungen auch in Ansbach wohl auch in diesem Jahr wieder veranstalten wird –, dass von Kaspar Hauser ein Traum überliefert ist. Den er ein halbes Jahr, nachdem er 1828 in Nürnberg, nachdem er sein Kettlein verlassen hat, plötzlich auftaucht, sein Lehrer, der ihn begleitet hat, der Daumer, niedergeschrieben hat.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und in diesem Traum – was er da sagt, das lese ich Ihnen kurz vor, das sollten Sie in den eigenen Worten hören. Da sagt er: „In der Nacht des 10. November träumte ihm“ – also Kaspar Hauser – „seine Mutter käme vor sein Bett und rufe ihn.“ Auf ihren Ruf glaubte er zu erwachen. Und dann einiges anderes, und dann heißt es: „Viel sprach sie mit ihm, was er vergaß. Er erinnerte sich, dass sie ihn Gottfried genannt hatte“, welchen Namen er zuvor, seitdem er in Nürnberg war, niemals gehört hatte.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Also Kaspar Hauser träumt, seine Mutter hat ihm den Namen Gottfried gegeben. Den Namen, den Richard Wagner 17 Jahre nach der Ermordung Kaspar Hausers im Lohengrin dem Thronfolger gibt, der ebenfalls durch ein dynastisches Verbrechen, durch einen okkulten Angriff beseitigt worden ist. Und der Name Gottfried ist ein sehr sprechender Name, der bedeutet „Frieden durch Gott“. Das ist eigentlich ein Name, der das zum Ausdruck bringt, was die Aufgabe eines jeden Schwanes ist: Frieden oder die Verbindung von der Erde, von der Sinneswelt mit der geistigen Welt des Grales in eine neue Verbindung bringen.“&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;[[Kaspar Hauser, Ludwig II. und Richard Wagner. Das Mysterium des Parzival-Kultus - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026|| Hier gelangst du zur Transkription |]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erstveröffentlichung im Januar 2026 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Michael Rheinheimer | Das Mysterium der Wunde - der Heilige Gral und sein Impuls für die heutige Zeit | 2026 ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Michael Rheinheimer 2026-1-23.jpg|verweis=https://anthro.world/Das_Mysterium_der_Wunde_-_der_heilige_Gral_und_sein_Impuls_f%C3%BCr_die_heutige_Zeit_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026|thumb|Das Mysterium der Wunde - der heilige Gral und sein Impuls für die heutige Zeit - ein Vortrag von [[Michael Rheinheimer]] in der Christengemeinschaft Stuttgart-Nord am 23. Januar 2026. [https://anthro.world/Das_Mysterium_der_Wunde_-_der_heilige_Gral_und_sein_Impuls_f%C3%BCr_die_heutige_Zeit_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026 Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier spricht Michael Rheinheimer, am 23. Januar 2026 zum Thema Das Mysterium der Wund - der [[Heiliger Gral|heilige Gral]] und sein Impuls für die heutige Zeit in der Christengemeinschaft Stuttgart-Nord: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;„Und ich weiß nicht, ob Sie das wissen - da staune ich immer darüber, [[Rudolf Steiner]] hat ja einiges Ausgewähltes über das Geheimnis von [[Wunde|Wunden]] gesprochen. Und da sagt er, dass in unserem Seins-Organismus an dem Ort, wo die Lebensprozesse wirken, die Wunden heilen können, zugleich der Ort ist, wo unser Bewusstsein entsteht oder wo unser Bewusstsein sich höher entwickelt.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Also er sagt wörtlich, um jede Wunde findet gewissermaßen ein Kampf statt zwischen Bewusstseins- und Lebensprozessen. Und ich glaube, da muss man kein Arzt sein und auch kein Küchenpsychologe, um das so ein Stück weit einfach aus der eigenen Erfahrung auch verifizieren zu können: Die Art und Weise, wie ich über Wunden denke, ob ich glaube, dass meine Wunden heilbar sind oder ob ich die Überzeugung habe, man kann Wunden nicht heilen, man kann immer nur sie integrieren, das wird auf die ein oder andere durchaus einen Einfluss haben, ob meine Wunde einen Heilungsprozess durchläuft oder ob sie vielleicht in einem unheilbaren, vielleicht ja sogar irgendwann sehr krankhaften Zustand bleibt. […] Eine Wunde [ist wie eine] Trennung in einem Gewebezusammenhang, Infektion durch unkontrollierte Vermehrung, durch Eindringen von Krankheitserregern, Bakterien und ähnliches. Und dann eben die Frage nach dem Heilungsprozess und der Frage, was muss man vielleicht tun, was kann man therapeutisch optimieren, dass Wunden geheilt werden können?“&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;[[Das Mysterium der Wunde - der heilige Gral und sein Impuls für die heutige Zeit - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026|| Hier gelangst du zur Transkription |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erstveröffentlichung im Dezember 2025 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Michael Rheinheimer | Goethes Märchen und der Kultus Michaels in den geistigen Welten | 2025 ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Michael_Rheinheimer_2025-12-4.jpg|verweis=https://anthro.world/Goethes_M%C3%A4rchen_und_der_Kultus_Michaels_in_den_geistigen_Welten_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2025|thumb|Goethes Märchen und der Kultus Michaels in den geistigen Welten - ein Vortrag von [[Michael Rheinheimer]] im ChorForum Essen am 4. Dezember 2025. Veranstalter: Ulrich Roehm und Frau Marg, Goetheanistisch-Anthroposophische Vortrags-Initiative Essen. [https://anthro.world/Goethes_M%C3%A4rchen_und_der_Kultus_Michaels_in_den_geistigen_Welten_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2025 Hier klicken um zur Transkription zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
Hier spricht Michael Rheinheimer, am 4. Dezember 2025 auf Einladung von Frau Marg und Herrn Ulrich Roehm in Chorforum Essen zum Thema &amp;quot;Goethes Märchen und Kultus&amp;quot;. Michael erörtert „[[Goethes Märchen von der grünen Schlange und der schönen Lilie]]“ als ein Miniaturbild des Michael-Kultus in den geistigen Welten, wie es von Rudolf Steiner interpretiert wurde. Ein zentrales Thema ist die Verbindung von irdischen und geistigen Reichen und die liturgische Struktur des Märchens, die der [[Menschenweihehandlung]] und dem Lebensweg Jesu von Palmsonntag bis Pfingsten ähnelt. Er betont die historische Bedeutung von Berlin-Moabit, wo Steiner seinen ersten geisteswissenschaftlichen Vortrag hielt und dieser Ort, der durch die Hugenotten und die Moabiter Sonette [[Albrecht Haushofer]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;s geprägt ist, als „Urzelle der Anthroposophie“ und Schwelle für neue spirituelle Impulse betrachtet wird. Zudem wird Friedrich Nietzsches Schicksal als „Märtyrer der Erkenntnis“ mit einer geistigen Kreuzigung Christi im 19. Jahrhundert in Beziehung gesetzt, was dem nachfolgenden Vortrag Steiners über Goethes Märchen als „[[Auferstehung]]“ gegenübersteht.&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;[[Goethes Märchen und der Kultus Michaels in den geistigen Welten - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2025|| Hier gelangst du zur Transkription |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Udi Levy&#039;&#039;&#039; - ›Die Nabatäer. Versunkene Kultur am Rande des Heiligen Landes‹, 1996, Verlag Urachhaus&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Manfred Kannenberg&#039;&#039;&#039;, &amp;quot;Rudolf Steiner in Berlin: Rudolf Steiners Impulse, Begegnungen und Wirkensstätten in Berlin 1897-1923 - Einträge in die Zukunft&amp;quot;, ISBN 10: 3037690283, antiquarisch erhältlich&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Robin Schmidt&#039;&#039;&#039;, &amp;quot;Rudolf Steiner und die Theosophie&amp;quot;, Rudolf Steiner Verlag 2010&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Walter Johannes Stein&#039;&#039;&#039;, Weltgeschichte im Lichte des Heiligen Gral. Das neunte Jahrhundert, Orient-Occident-Verlag, Stuttgart 1928; 5. Aufl. Mellinger, Stuttgart 2003&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Frans Lutters&#039;&#039;&#039;, Eine karmische Untersuchung - zum Schicksal der Freien Waldorfschule, Freiburg 2019&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wolfram von Eschenbach&#039;&#039;&#039;, Parzival - In Prosa übertragen von Wilhelm Stapel, Langen Müller Verlag, &amp;lt;nowiki&amp;gt;ISBN 978-3784418155&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wolfram von Eschenbach&#039;&#039;&#039;, Parzival - In Prosa übertragen von Werner Greub und Walter Johannes Stein, Novalis, &amp;lt;nowiki&amp;gt;ISBN 978-3941664883&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Johann Georg Gichtel&#039;&#039;&#039; , Theosophia Practica - Eine kurze Eröffnung und Anweisung der drei Prinzipien und Welten im Menschen, ISBN-13     978-3715700212&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Jacques Lusseyran&#039;&#039;&#039;: Das wiedergefundene Licht, 1966&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Cordula Zeylmans van Emmichoven&#039;&#039;&#039;, Vom Licht der Sinne, Verlag am     Goetheanum, 2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Grals-Thema in der GA Rudolf Steiners ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;GA 54 – Die Welträtsel und die Anthroposophie&#039;&#039;&#039;: Parzival und Lohengrin, S. 430&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;GA 92 – Die okkulten Wahrheiten alter Mythen und Sagen, Griechische und germanische Mythologie Richard Wagner im Lichte der Geisteswissenschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;GA 93 – Die Tempellegende und die Goldene Legende&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;GA 97 – &#039;&#039;Das christliche Mysterium&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Das Gralsgeheimnis im Werk Richard Wagners Landin (Mark), 29.Juli 1906, S. 258&lt;br /&gt;
** Die Musik des «Parzival» als Ausdruck des Übersinnlichen, Kassel, 16.Januar 1907, S. 269&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;GA 144 – &#039;&#039;Die Mysterien des Morgenlandes und des Christentums,&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Vier Vorträge, gehalten in Berlin vom 3. bis 6. Februar 1913, 4. Vortrag S. 61&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;GA 145 – Welche Bedeutung hat die okkulte Entwicklung des Menschen für seine Hüllen (physischen Leib, Ätherleib, Astralleib) und sein Selbst ?&#039;&#039;&#039; Ein Zyklus von zehn Vorträgen gehalten in Den Haag vom 20. bis 29. März 1913, Die Paradieses- und die Gralslegende S. 99&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;GA 148 – Aus der Akasha-Forschung, Das Fünfte Evangelium,&#039;&#039;&#039; Achtzehn Vorträge, gehalten 1913 und 1914, ab S. 161 Christus-Ereignis/Parzival-Ereignis&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;GA 149 – &#039;&#039;Christus und die geistige Welt. Von der Suche nach dem heiligen Gral,&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Leipzig, 28.12.1913–02.01.1914&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;GA 243&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;&#039;Das Initiaten Bewusstsein - Rudolf Steiner über die richtigen und falschen Wege der geistigen Forschung&#039;&#039;&#039; GA 243, Bd. 11/ Seine Reisen nach England, Vorträge in Torquay 1924, GB) aus der Reihe „Die Karma-Vorträge“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://christengemeinschaft.de/bonn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Michael Rheinheimer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Priester]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Christengemeinschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_64._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=32672</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
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		<updated>2026-09-10T13:21:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Die Entwicklung des Gewissens anhand der griechischen Tragödiendichter 01:05:43 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 63. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#Alle Transkriptionen|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 65. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:64.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w|thumb| 64. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 6. Juli 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/dtpe29b3adckkbc/64.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 64. Vortrags vom 6. Juli 2021 ==&lt;br /&gt;
von Bruno G., Glossar von Elke J., September 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Videolink: https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=37s Begrüßung und Einführung mit dem 14. Wochenspruch des Seelenkalenders 00:00:37] ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch ganz herzlich zum 64. Vortrag über die Apokalypse. Und wie immer geht es los mit dem schönen Wochenspruch zum Sommerbeginn eigentlich, also er ist übertitelt mit Sommer 1. Juli Woche. Der 14. Wochenspruch seit dem Ostersonntag. Ich lese ihn einmal:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;An Sinnesoffenbarung hingegeben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Verlor ich Eigenwesens Trieb,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gedankentraum, er schien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Betäubend mir das Selbst zu rauben,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Doch weckend nahet schon&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Sinnenschein mir Weltendenken.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also jetzt etwas ganz Besonderes, was passiert. Wir gehen ja mit der Seele hinaus jetzt immer noch, der Höhepunkt zwar ist mit Johanni schon überschritten eigentlich, aber wir sind mit der Seele noch ganz stark draußen und an sich normalerweise nimmt die Wärme noch zu und dieses Bewusstsein draußen zu bleiben ist so sicher noch bis weit in den August hinein da. Aber eine neue Qualität ist ja das letzte Mal schon erwacht, dass also im Inneren so ein Licht oder eine Kraft auftaucht bei sich selbst zu sein, sich geistverwandt zu finden, wenn man in die eigenen Seelengründe hineintaucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=131s Das Weltendenken (= lebendiges Denken) versus logisches Eigendenken 00:02:11] ===&lt;br /&gt;
Also wir können jetzt das Bewusstsein sozusagen mitnehmen und mit diesem Bewusstsein aus dem Inneren heraus das empfangen, was als Weltendenken uns entgegenkommt. Das wäre also das Tolle sozusagen zu erleben, wie in dem, was uns als sinnliche Welt umgibt, wie da drinnen ein Weltendenken sich ausspricht. Das zu vernehmen. Wir kennen es von uns selbst eigentlich auch, wenn man ein bisschen schon was geübt hat, Nebenübungen oder sonst was oder Meditationen oder so, man merkt auch deutlich den Unterschied, wenn ich so ganz streng, logisch mir etwas ausdenke, ausknoble, wie das funktioniert. Da bin ich dabei beteiligt, wie die Gedanken sich zusammenfügen, ob das die logische Reihenfolge ist und so weiter. Da muss ich ganz aktiv dabei sein. Kann auch sehr anstrengend manchmal sein. Aber man ist ganz wach dabei. Ich tue das jetzt und da kommt zunächst einmal nicht wirklich eine große Inspiration herein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dann gibt es die Momente, wo man sich in ein höheres Denken eigentlich erheben kann, wo man das Gefühl hat, da lüftet sich die Schädeldecke so ein bisschen, wo man auch das Gefühl hat, ich bin da draußen jetzt mit meinem Denken, aber ich bin ganz wach trotzdem dabei, ganz hellwach, aber es ist jetzt nicht so, dass ich logisch die Gedanken verbinde, sondern sie verbinden sich selber aus eigener Kraft heraus. Aber ich kann sehr wohl wach verfolgen, dass das durchaus auch einen logischen Zusammenhang hat. Also ich tauche nicht in irgendein Chaos ein, sondern im Gegenteil, ich nehme eigentlich einen Gedankenzusammenhang wahr. Und das ist das Weltendenken, das da zu uns spricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und eigentlich sollten wir ja immer diesen Wechselschlag haben, also zumindest einmal das Weltendenken erleben zu können, also wo die geistige Welt eigentlich schon spricht zu mir in gewisser Weise, ohne dass ich sie halt noch imaginativ wahrnehme, aber im Gedanken spricht sie sich aus. Und zugleich aber habe ich die Wachheit, die ich sonst auch ganz normal im normalen Verstandesdenken drinnen habe. Und mit dem kann ich jederzeit überprüfen, aha ja, das hat aber auch Hand und Fuß, ganz klar ist es. Aber wichtige Voraussetzung ist, dass ich Enthaltsamkeit übe, darin selber logisch die Gedanken zusammenbasteln zu wollen. Sondern ich lasse einfach zu, dass sie sich selbst verbinden. Dann tauche ich in ein lebendiges Denken ein, in ein lebendiges Weltendenken. Und da haben wir gerade jetzt eine sehr starke Chance, das da draußen zu erleben, im Zusammenhang mit der Natur zu erleben, wie spricht die Natur in Gedanken zu mir im Grunde. Ich lese es noch einmal:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;An Sinnesoffenbarung hingegeben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Verlor ich Eigenwesens Trieb,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gedankentraum, er schien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Betäubend mir das Selbst zu rauben,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Doch weckend nahet schon&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Sinnenschein mir Weltendenken.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also versuchen wir ein bisschen offen zu sein für dieses Weltendenken, das uns begegnen kann und ein bisschen weniger zu schauen auf das, was logisches Eigendenken ist. Dazu muss man sagen, dieses logische Eigendenken, das ist natürlich sehr folgerichtig und ist gut, dass wir es üben. Wir spüren uns selbst sehr stark darin, aber es hat auch ein sehr stark egoistisches Element darin. Wenn ich jetzt was ganz Böses sage, die ganze Logik, der ganze Intellekt steht einfach im Dienst des Ego. Ich denke die Dinge so, wie ich sie haben will in Wahrheit. Und wenn zwei Leute mit konträren Wünschen aufeinander zukommen, na dann versucht einer den anderen halt auszuhebeln, logisch zu widerlegen. Aber in Wahrheit haben oft beide aus einer gewissen Perspektive recht, nämlich recht in dem, dass sie die Welt so betrachten, dass sie ihrem Ego dient. Das brauchen wir ja auch. Brauchen man im täglichen Leben viel. Wir müssen unser Ego ja auch pflegen. Wir brauchen es auch. Also wir müssen diesbezüglich auch auf uns schauen. Also es ist nicht grundsätzlich was Böses. Böse wird es dann, wenn das die Überhand gewinnt. Wenn das das Einzige wird.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=410s Der Kampf zwischen lichten und dunklen Kräften wird durch uns geführt 00:06:50] ===&lt;br /&gt;
Und am Allerbösesten wird es, wenn ich vielleicht sogar dann etwas aus dem Weltendenken, ja, ich sage jetzt einmal, raube und in den Dienst des Egoismus stelle. Dann wird es wirklich gefährlich. Dann ist das so der erste Anklang in Wahrheit zur schwarzen Magie. Weil das heißt, ich nehme geistige Kräfte auf und stelle sie in den Dienst des Egoismus. Und da ist der gefährliche Punkt. Und da sind genau diese Widersacherkräfte vorhanden, na, mit denen wir uns jetzt schon die längste Zeit beschäftigen hier in der Apokalypse. Und die jetzt so, ja, wo wir jetzt stehen, eine gewaltige Steigerung erfahren. Es spitzt sich ja jetzt immer mehr zu auf den großen, vorerst einmal letzten Kampf zwischen den lichten Mächten und den dunklen Mächten. Und der Kampf wird durch uns geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Kampf sollte im besten Sinne so sein, dass es eigentlich gar nicht ein Kampf ist, sondern dass es so viel als möglich gelingt zu erlösen von den dunklen Kräften. Da mitzuarbeiten. Und vor allem zu helfen, die Menschen zu erlösen, die sich sehr stark an diese dunklen Kräfte gebunden haben. Die vielleicht in die Unfreiheit sogar schon geführt sind durch diese Mächte. Es muss nicht immer sein, manche gehen auch freiwillig mit. Also gerade dort, wo Menschen freiwillig im Dienste des Egoismus aber mitgehen, da ist eben genau der Punkt, wo die schwarze Magie beginnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn jemand aus Schwäche hingezogen wird, dann hat er damit natürlich große Schwierigkeiten und wird in große Schwierigkeiten gebracht dadurch. Aber da ist er nie in der Gefahr, in die schwarze Magie zu geraten. Aber dort, wo ein Mensch bewusst entscheidet: Aber ich will mir Geistiges vom Himmel rauben - und es in den Dienst des Egoismus und das heißt letztlich in den Dienst der Widersacher zu stellen. Weil die geben mir Macht, die geben mir Größe und der Wille der geistigen Welt interessiert mich nicht. Mich interessiert nicht, was die als Möglichkeit uns eröffnet haben, sondern ich gehe einen anderen Weg. Weil das einfach meinem Ego dient und das will ich groß machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=561s Paradoxerweise führt Selbstlosigkeit zu einer Stärkung des Ich 00:09:21] ===&lt;br /&gt;
Das heißt, dann setze ich die Ich, es sind immer noch Ich-Kräfte dabei, aber ich beginne Ich-Kräfte einzusetzen im Dienste des Ego. Das ist also genau die Umdrehung dessen, was - ja - die in unserem Sinne positive Entwicklung wäre. Die schwarzen Magier würden es umgekehrt schildern. Die würden das als die negative Entwicklung sehen. Weil alles, was wirklich aus dem Ich kommt, wo das Ich die Führung hat, dort führt es, na ja, in einem gewissen Sinn zu einer Selbstlosigkeit, die aber paradoxerweise gerade zur Stärkung des Ich führt. Nicht wahr, je mehr das Ich sich verschenkt, je mehr es in Liebe der Welt zu geben hat, und zwar seiner Einzigartigkeit heraus, desto stärker wird es in Wahrheit. Aber nur, es ist eine Stärke, die niemals herrschen will, sondern die der Welt dienen will. Und es gibt eben Menschen, die aus freiem Entschluss, es sind noch sehr wenige, aber es gibt Menschen, die aus freiem Entschluss sagen, das interessiert mich nicht. Ich will Macht. Ich will Macht haben über andere Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht auch aus der Perspektive heraus, dass sie sagen, ja, wenn ich mir die Menschen anschaue, dann sind die ja gar nicht fähig, diese Aufgabe zu erfüllen oder diese Möglichkeit zu ergreifen, die ihnen die Götter gegeben haben. 99 Prozent der Menschheit sind zu schwach dazu und die brauchen Führung. Und ich will mir die Macht aneignen, alle diese Menschen führen zu können. Aber dann führe ich sie natürlich in den Abgrund aus unserer Sicht in das Reich der Widersacher. Dann führe ich sie genau dorthin in eine Situation, die in den alten Zeiten immer da war, dass es eine große Quelle gibt, die alles regelt letztlich. Und alles andere folgt dieser Quelle. &lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=675s Im Neuen Jupiter, also der nächsten Verkörperung unserer Erde, wird regieren die Liebe 00:11:15] ===&lt;br /&gt;
Und das Neue, das haben wir ja oft schon besprochen, ist, dass es aus dem einzelnen Ich herauskommt und dass diese vielen, vielen Quellen zusammen das neue, große Ganze ergeben. Das neue, große Jerusalem ergeben zum Beispiel. In dem dann Liebe so etwas wie eine Naturkraft ist, in allem wirkt. Wie das sein wird, können wir uns so wirklich noch gar nicht vorstellen. Ich meine, heute, wenn der Naturwissenschaftler in die Natur schaut oder auch der Naturliebhaber, dann schaut er halt die Gesetzmäßigkeiten der Natur an, bewundert die Weisheit der Natur. Auf dem neuen Jupiter werden wir bewundern die Liebe, die aus allem entgegenkommt. Wo eines sich dem anderen schenkt, so wird die Natur aussehen dann. Dass eines für das andere da ist und tätig ist und gerade dadurch sich immer weiterentwickelt. Das wird für alle Wesen gelten, die auf diesem neuen Jupiter, also das heißt der nächsten kosmischen Verkörperung unserer Erde leben werden. Und dort geht die Entwicklung hin. Also alles, was in die alte Richtung zurückzieht, führt letztlich in den Untergang und führt letztlich zwangsläufig dazu, für die, die das wirklich also beinhart durchziehen bis zum bitteren Ende, ist es der Weg in die schwarze Magie, der Weg der Verbindung letztlich mit dem Wesen Sorat oder in gewisser Weise selber das zu werden, was mit diesem Wort ausgesprochen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=772s Den Begriff „Sorat” findet man in der Bibel nicht, sondern man findet die Zahl 666 00:12:52] ===&lt;br /&gt;
Wir haben das ja schon letztens besprochen, das Wort Sorat steht - also steht eigentlich nirgends in der Bibel ausgesprochen, das ist einmal das erste, steht ja eigentlich in der Apokalypse genau genommen nicht drinnen. Wenn man jetzt, weiß ich nicht, eine elektronische Fassung der Bibel sich hernimmt und eintippt Sorat, findet man null Treffer. Weil es steht ja gar nicht drinnen. Es ist hineingeheimnisst in die Zahl 666, die Zahl des Tieres, die in Wahrheit eines Menschen Zahl ist und wo steht, also wo Achtung steht, hier spricht Weisheit, also die Zahl des Tieres ist die Zahl eines Menschen, die Zahl des Menschen. Des Menschen jedenfalls, der sich auf den Weg der Widersacher begibt und der diese, ja, wie soll ich sagen, egoistische Kraft allen seinen Wesensgliedern einpflanzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=840s Sorat steht für die vier Wesensglieder des Menschen 00:14:00] ===&lt;br /&gt;
Denn Sorat steht für die vier grundlegenden Wesensglieder des Menschen. Das heißt das Wort Sorat. Das S, Samech im Hebräischen, also der Name kommt ja daraus, dass die Hebräer es mit Buchstaben schreiben, sie haben eigentlich ursprünglich keine Zahlenzeichen, sondern sie drücken die Zahlen mit Ziffern aus. Also jeder Buchstabe steht für einen bestimmten Zahlenwert. Und zwar nicht nur nach dem Dezimalsystem, sondern da gibt es ein Zeichen für 100, für 200, 300, 400, 500, 600 und so weiter oder ein Buchstabe der für 60 steht und so kann man auch größere Zahlen zusammensetzen. Und für die Zahl 666 kommt, also die wird dann zusammengesetzt aus 400, 200, 60 und 6. Dann kommt insgesamt 666 heraus. Und das lautet in Griechisch, in hebräischen Buchstaben geschrieben, Sorat. Samech. Das Waw, das als O gesprochen wird. Dann das Resch, das R. Und schließlich zum Schluss das Taw, Taw ein T, ein weich gesprochenes T, Taw. Sorat. Dann steht das für die vier Wesensglieder des Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=935s Der Buchstabe S steht für den physischen Leib des Menschen, der auf dem Alten Saturn veranlagt wurde 00:15:35] ===&lt;br /&gt;
Das S, Samech für den physischen Leib. S, im Laut S, ja, die Hebräer haben es - also namentlich die Kabbalisten - auch für das Feuer, für das sengende Feuer, aber das Feuer, da ist etwas drin von dem Wärmeelement, das es auf dem sogenannten Alten Saturn gab, über den haben wir ja schon öfter gesprochen, die erste kosmische Verkörperung unserer Erde. Dort auf dem Alten Saturn wurde der physische Leib des Menschen veranlagt, aber natürlich nicht in der Gestalt, wie wir ihn heute haben, nicht einmal in einer Luftgestalt, also nicht einmal wie eine Wolke oder so irgendwas oder wie eine Luftströmung, besser gesagt. Nein! Sondern als reine Wärmegestalt. Kann man sich gar nicht vorstellen so richtig, wie das ist. Eine zarte Vorstellung kriegt man davon, wenn man sich den heutigen Menschen denkt und jetzt alles wegdenkt, was nicht Wärme in uns ist. Wo ist die Wärme in uns? Na, vor allem die Blutwärme, die den ganzen Organismus durchzieht. Also das heißt, wenn ich das Feste in uns, die Knochen und das Kristalline weglasse, dann bin ich schon so ein ziemlich schlaffer Sack irgendwo, dann lasse ich aber auch das Flüssige weg, also die ganzen Flüssigkeiten als solches, auch die Blutflüssigkeit lasse ich weg, die Lymphflüssigkeit, alles lasse ich weg. Dann bleibt eigentlich nur mehr das Luftelement, also das Atmungselement, also das heißt, ich würde den Menschen betrachten, wie wenn er nur aus Atmung bestehen würde. Luft, die strömt, aber die eine Gestalt bildet, dann habe ich den Luftmenschen. Zum Schluss lasse ich noch den Luftmenschen weg und behalte nur mehr die Wärme über. Und diese Wärmegestalt, das war der Mensch am Alten Saturn oder besser gesagt der physische Leib des Menschen auf dem Alten Saturn. Er hatte damals noch keinen eigenen Ätherleib, er hatte noch keinen eigenen Astralleib und das Ich natürlich auch noch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=1074s Am Ende der sieben kosmisch-planetaren Entwicklungsstufen der Erde wir der Mensch die Stufe von Schöpfergöttern erreichen 00:17:54] ===&lt;br /&gt;
Veranlagt war aber schon der Möglichkeit nach, die Verwandlung des physischen Leibes zum Allerhöchsten, was es gibt, zum sogenannten Geistesmenschen. Allerdings gehört der noch nicht uns, aber die geistige Welt arbeitet daran und bereitet ihn vor, dass wir irgendwann einmal - und dieses irgendwann lässt sich sogar konkretisieren, nämlich am siebenten Entwicklungszustand, dem sogenannten Vulkanzustand am Ende der ganzen Entwicklung - dass wir dann diesen Geistesmenschen uns zu eigen gemacht haben. Indem wir ihn ganz durch unser Ich durchformt haben. Und ganz aus unserem Ich heraus gestaltet haben. Und das können wir nur dann machen, wenn wir soweit kommen, einen physischen Leib - was nicht heißt einen stofflichen Leib, wie wir ihn heute haben, sondern am Vulkanzustand wird es wieder, wenn man es äußerlich nimmt, ein Wärmeleib sein - aber wenn wir den aus eigener Kraft schaffen können. Also das heißt, wir werden am Ende der Saturnentwicklung, nein am Ende...ja warum sage ich Saturnentwicklung, weil die Vulkanentwicklung spiegelt die Saturnentwicklung. Es ist also sozusagen eine Art höhere Oktave des Saturnzustandes, die dann sein wird. Aber dann werden wir zunächst einmal einen wärmehaften physischen Leib haben. Es wird also auch eine Verdichtung bis zum Physischen geben, aber die geht halt nur bis zum Wärmeelement. Und dann werden wir einen physischen Leib haben, den wir selbst gebaut haben. Vollkommen selbstschöpferisch und ganz individuell. Aber der wird nur aus Wärme bestehen. Dann vollendet sich die Auferstehung. Dann haben wir selbst aus dem Geistigen einen physischen Leib geschaffen. Das können wir alles jetzt noch nicht. Ich meine, jetzt arbeiten wir an unserem physischen Leib in Spuren. In Spuren tun wir es schon, aber noch ganz ganz wenig. Also es gibt erste Ansätze dazu, aber es ist noch sehr wenig. Aber dann wird es sich vollenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wird die Menschheit reif sein selbst zu Schöpfergöttern aufzusteigen. Das heißt zu Schöpfergöttern, die selbst einen ganzen Kosmos hervorbringen. Das ist das, was mit den Menschen angedacht ist. Und das wäre ja in der ganzen kosmischen Entwicklung gar nicht so etwas besonders Neues, denn das gab es immer wieder, dass Wesenheiten aufgestiegen sind zu diesem Schöpferdasein. Nur der Unterschied ist, dass jetzt aus dem einzelnen individuellen Ich die Schöpfung geschieht. Und aus dem Zusammenfließen der Schöpfungen aller menschlichen Iche entsteht die gesamte Schöpfung. Das wird jenseits unserer sieben planetarischen oder kosmischen Entwicklungsstufen sein. Ich sage bewusst jenseits oder abseits davon, weil von einem danach kann man nicht mehr sprechen. Weil die Zeit, die für diese ganzen sieben Stufen eine gewisse Rolle spielt, spielt dann keine Rolle mehr. Oder wenn in einer ganz anderen Form, so dass man nicht sagen kann: Danach. Ihr wisst, ich habe das schon öfters erwähnt, mir fällt kein gescheites Wort dazu, ich sage abseits davon oder unabhängig davon. In keiner karmisch-kausalen Verbindung mit dem, was jetzt passiert ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, Zeit hat auch etwas damit zu tun eben mit dem Karma, nämlich ja interessanterweise. Karma heißt ja, dass ich später die Folgen meiner früheren Taten zu tragen habe und sie auszugleichen habe. Damit fängt im gewissen Sinn die Zeit zu laufen an. Das gilt für unsere sieben planetarischen Zustände, dass damit das Weltenkarma auch zu laufen beginnt. Da ist es noch nicht unser Karma. Unser Karma begründet sich erst auf der Erde. Weil erst auf der Erde sind wir Ich-Wesen geworden und erst damit ist man für die eigenen Handlungen verantwortlich. Dann beginnt es zu laufen. Aber vor uns gab es schon andere Wesenheiten, die zwar nicht die Freiheit des Menschen hatten, aber doch eine Verantwortlichkeit. Weil sie konnten die Aufgaben, die ihnen übertragen wurden, besser oder schlechter ausführen. Manche haben es halt schlecht ausgeführt. Manche sind zurückgeblieben dadurch auch, weil sie manches nicht vollziehen konnten, was sie eigentlich vollziehen hätten sollen. Also das gab es ja wohl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann gibt es ja auch Unterschiede zwischen den geistigen Wesenheiten, auch wenn sie derselben Hierarchiestufe angehören. Es gibt Unterschiede, gewaltige Unterschiede. Also manche haben viel höhere Fähigkeiten entfaltet und manche viel geringere. Aber das, was sie tun, was sie schöpferisch in die Welt setzen, das ist immer das, was sie entgegennehmen von der einen großen Schöpfungsquelle. Das geht also so durch die ganzen sieben Zustände durch was die Natur betrifft noch zu einem großen Teil, aber wir haben ja schon letztens auch gehört, ab jetzt, also das heißt letztlich seit dem Mysterium von Golgatha mischt der Mensch bereits mit. Und die zukünftigen Schöpfungen, das betrifft schon allein jetzt die nähere Zukunft unserer Erde und erst recht dann die nächsten kosmischen Verkörperungen unserer Erde, also Neues Jerusalem und so weiter bis hin zum Vulkan, da wird der Mensch bereits gewaltig mittätig sein. Er wird Hilfe brauchen, damit es wirklich bis zu einer physischen Schöpfung kommt. Es wird erst ganz am Ende soweit sein. Dann kriegen wir das Zertifikat sozusagen, ihr könnt jetzt auch schaffend sein bis ins Physische hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann sind die sieben planetarischen oder kosmischen Zustände zu Ende. Die Zeit verliert ihre Bedeutung. Und die Menschheit steigt auf, nämlich der Teil der Menschheit, der nicht sich mit den Widersachern endgültig verbündet hat, der also nicht diesen anderen Weg gegangen ist, sondern der den Weg halt gegangen ist, den uns die Götterwesenheiten angeboten haben. Dann werden die anfangen eine völlig neue Schöpfung hervorzubringen. Sicher wieder eine Entwicklung, die durch sieben Stufen hindurch geht und wo die allererste damit beginnt, dass wir Schöpferwesenheiten als Menschheit gemeinsam sind, die vergleichbar sind den Elohim. Aber auf eine ganz andere Art, eben weil sie aus dem einzelnen freien Ich heraus zusammenfließen wird. Das ist was ganz Neues. Das ist was ganz Neues.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=1510s Die Erde wurde durch die Gemeinschaft der Elohim, der Geister der Form, geschaffen 00:25:10] ===&lt;br /&gt;
Ich meine, eine leise Andeutung, dass so etwas möglich sein sollte, war mit unserer Erdenschöpfung, darüber habe ich schon gesprochen, die ja durch eine Gemeinschaft von Elohim geschaffen wurde. Und wo es so war, dass diese Elohim nicht so einfach jetzt wie sonst immer üblich war, dass die Götterwesen, die gerade dran sind, die Welt zu schaffen, das sind immer die Wesenheiten, die gerade über die Urengelstufe hinausgestiegen sind. Nicht wahr, es gibt unten die Menschenstufe, mit der Menschenstufe, das ist die unterste, da fängt man an ein geistiges Wesen zu werden. Dann steigt man auf in die Engelstufe, in die Erzengelstufe, in die Urengelstufe. Das sind alles Wesenheiten, die im Grunde nur im Seelischen schaffen können. Sie können nicht wirklich bis ins Physisch-Ätherische hineinschaffen. Also insbesondere nicht bis ins Physische hinein. Und daher sind sie nicht in dem Sinne als Schöpfergötter zu bezeichnen, sondern sie sind Engelwesenheiten. Sie haben es mit dem zu tun, was mit dem Seelischen zu tun hat. Und dann kommt der große Sprung von den Urengeln hinauf zu den Elohim oder Geistern der Form. Die Geister der Form, die sind es, die bis ins Physische schaffen können und ganz besonders die Geister der Form, die jetzt unsere Erdentwicklung geschaffen haben, weil sie wirklich bis ins festeste Physische hineinschaffen können. Weil Physisch kann ja sein Wärme, kann sein Luft, kann sein Wasser, also flüssiges Element oder jetzt erst während der Erdentwicklung Erdelement. Festes kristallines Element. Da muss man schon sehen, also unsere Geister der Form, die Elohim, die jetzt für unsere unmittelbare Erdentwicklung zuständig sind, die stehen höher als die entsprechenden Wesenheiten, die den Alten Mond geschaffen haben. Die konnten nur bis ins wässrige Element hineinwirken. Und die waren wieder stärker als die, die auf der Alten Sonne geschaffen haben, die nur bis ins Luftelement hineinschaffen konnten. Und am Alten Saturn, wenn man zurückgeht, ja, da war der Anfang des Schaffens ins Physische hinein und es ging nur bis ins Wärmeelement. Keinen Schritt weiter im Grunde. Also noch nicht ins Luftelement hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=1681s Schwarze Magie heißt Ich-Kräfte den Widersachermächten zur Verfügung stellen 00:28:01] ===&lt;br /&gt;
Also das heißt, unsere Elohim, unsere Geister der Form sind schon was sehr Kräftiges geworden. Und genau diese Rolle werden wir übernehmen, wenn wir durch die sieben planetarisch-kosmischen Zustände hindurchgegangen sind. Das ist uns zugedacht zumindest. Und da der Mensch mit der Freiheit versehen ist, muss man immer sagen, es ist uns zugedacht. Verwirklichen müssen wir es selbst. Mit aller Hilfe, die uns dazu gegeben wird, aber wir müssen es wollen. Oder wir verweigern es. Zunächst aus freiem Willen heraus. Nur ist das halt ein endgültiger Entschluss, wenn ich sage, ich verweigere das und will lieber eine hohe Machtstellung im alten Sinne haben, ja dann muss ich mich mit den Widersachern verbünden. Dann gehe ich den Weg der schwarzen Magie. Und diesen Weg geht man aber eben dadurch so, dass man seine Ich-Kräfte also diesem anderen Reich zur Verfügung stellt und alles was man durch diese Ich-Kräfte jetzt noch rauben kann der geistigen Welt, der regelrecht fortgeschrittenen geistigen Welt. Das ist schwarze Magie. Nicht wahr, das ist es, was dieses Wesen, das eben auch den Namen Sorat trägt, aber eigentlich den Menschen charakterisiert, der sich diesem Wesen, diesem Widersacherwesen Sorat widmet. Dieses Wesen Sorat ist nämlich auch aus der Hierarchie der Geister der Form. Und zwar so, dass er aber eine ganz andere Schöpfung hervorbringt. Und dieses Wesen Sorat hat eine sehr starke Wirkung. Also es hat eine sehr starke Wirkung natürlich insbesondere nicht nur auf den Menschen, sondern auch direkt oder vor allem indirekt über den Menschen auf die Engelwesenheiten, auf die Erzengelwesenheiten, auf die Urengelwesenheiten, die über uns stehen und sogar bis hinauf in jene Wesenheiten, die Geister der Form sind. Bis dorthin reicht das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=1829s Im Moment des kreativen Schaffens sind Gott und der einzelne Mensch eins 00:30:29] ===&lt;br /&gt;
Jetzt ist noch eine interessante Sache, ich hatte das auch schon erwähnt, dass als Folge des Mysteriums von Golgatha so um das vierte Jahrhundert nach Christus, also genauer so um das Jahr 333, aber mit viel Luft rundherum, also nicht so mit dem Kalender das messen bitte, sondern das ungefähr als Markierungspunkt zu nehmen, begonnen haben die Schöpfergötter unserer Erde, also die Elohim, auf eine höhere Stufe aufzusteigen und dass statt ihrer die Geister der Persönlichkeit, die Urengel, ihre Position einnehmen und jetzt Schöpfergötter werden. Das heißt, die sind es auch, die mitarbeiten an der Zukunft der Erde bereits, also die arbeiten jetzt daran, die Erde umzuarbeiten, aber wie arbeiten sie daran? Sie heißen nicht umsonst Geister der Persönlichkeit, sie arbeiten mit und durch den Menschen. Also da ist schon was ganz Interessantes drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt also, alle Impulse, die dazu dienen, die Erde umzuschaffen, umzuschaffen einmal so, dass die Erdenentwicklung einmal in einem guten Sinne zu Ende geht und damit vorbereitet werden kann die nächste Stufe, das Neue Jerusalem, die neue kosmische Verkörperung unserer Erde. Das geht dann, wenn gute, regelrecht entwickelte Geister der Persönlichkeit, also Urengel, so wirken, dass sie ihre Impulse und ihre Kräfte dem Menschen schenken, der sie durch sein individuelles Ich hereinholen will. Und das sind aber bereits Impulse, die bis zum Umschaffen des Physischen wirksam sind. Und das ist die Aufgabe, die wir Menschen leisten sollen so weit als möglich, die Erde bis ins kleinste Stäubchen, bis ins Physischste hinein umzuarbeiten, so dass sie den Stempel der menschlichen Schöpferkraft trägt. Der menschlichen Schöpferkraft in der oder durch die die göttliche Schöpferkraft wirkt. Ja, wenn die menschliche Schöpferkraft wirkt, ist es zugleich die göttliche Schöpferkraft. Das ist das so schwer zu Verstehende. In diesem Moment des kreativen Schaffens sind Gott und der einzelne Mensch eins. Nicht zu trennen. Nicht zu trennen. Ein Impuls, der wirklich aus dem Ich kommt, kommt zugleich aus der Gottheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=1997s Der gewaltigste Schöpfungsentschluss der göttlichen Quelle war es, seine Allmacht so zu beschränken, dass sich ohne Mittun des Menschen keine Entwicklung mehr vollzieht 00:33:17] ===&lt;br /&gt;
Und die Gottheit kann ihn ohne den Menschen aber auch nicht so in die Welt setzen. Das muss man sich vorstellen, dass so die höchste Quelle eigentlich, das Höchste, was man noch irgendwie denkend erfassen kann, dass das sozusagen, ja drücken wir es in menschlichen Worten aus, beschlossen hat, seine Kraft in die Hände der Menschen mitzulegen. So dass er, wenn man es er nennen will, oder das Göttliche, nennen wir es einmal ungeschlechtlich, weil was Geschlechtliches ist, kann man da eigentlich ja sowieso nicht mehr denken in dieser höchsten Ebene. Aber dass diese höchste Quelle sich ihrer Allmacht begibt und ihre Schöpfungsmacht sozusagen so anlegt, dass sie nur mehr im Zusammenhang mit den einzelnen menschlichen Ichen wirksam werden kann. Das ist doch etwas Unglaubliches. Das ist doch etwas Unglaubliches. Ein ganz gewaltiger Entwicklungsschritt im kosmischen Dasein überhaupt. Und daher darf man nicht denken, ja, wir haben so sieben planetarisch-kosmische Verkörperungen der Erde. Und immer wieder ist es so, auf jeder dieser dieser kosmischen Verkörperungen wird ein Wesen, bekommt ein Ich und wird dadurch zu einem geistigen Wesen und dann steigt es halt wieder auf bei der nächsten planetarischen Verkörperung eine Stufe höher, wird also eine Engelwesenheit und dann geht es wieder weiter, nächste Stufe, Erzengelwesenheit und so weiter und so weiter. Und man könnte denken, naja, das ist eigentlich, ich sage es jetzt einmal salopp fad, die Geschichte. Es bleibt immer dasselbe. Da wird wer ein Ich-Wesen, also ein Mensch sozusagen im weitesten Sinne, dann wird er Engel, Erzengel, Urengel und so geht es halt weiter. Also immer schön bracht die Hierarchie hinauf, bis ich halt selber irgendwo da ziemlich oben throne. Nein, es läuft aber nicht so einfach! Sondern jede dieser Hierarchien, die aufsteigen, haben ganz besondere Qualitäten und die nehmen sie mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, die Engel, die sich gebildet haben auf dem Alten Saturn, waren andere als die Engelwesenheiten, die sich gebildet haben auf der Alten Sonne. Und die waren wieder andere Engelwesenheiten als die, die sich auf dem Alten Mond gebildet haben. Und unsere Engelwesen, die wir jetzt in der Erdenwelt haben, sind auch andere als alle vorigen. Da kommen immer wieder neue Qualitäten. Also da gäbe es Riesiges zu besprechen. Wir unterscheiden sich die. Es ist nicht einfach immer die Wiederkehr desgleichen. Nein, so fad und einfallslos ist die Schöpfung nicht. Aber der gewaltigste Schöpfungsentschluss, der gewaltigste Entschluss der schöpferischen Quelle der Gottheit selber ist, oder des Göttlichen selber ist, &#039;&#039;&#039;seine Allmacht&#039;&#039;&#039; so zu beschränken, dass er selber nichts, nichts, gar nichts tun kann, ohne dass der Mensch dabei ist. Das ist die Entwicklung in die Zukunft hin. &lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=2208s Was wir heute schon können ist, damit zu beginnen unser Seelisches umzuwandeln, also negative Seelenkräfte ins Nichts zu schleudern und positive Seelenkräfte aus dem Nichts zu erschaffen 00:36:48] ===&lt;br /&gt;
Und wenn man es nur ahnt, irgendwie ahnt, dann muss man eigentlich sehr, sehr demütig werden, zu sagen, Mensch, dir ist aber wirklich viel in die Hand gegeben. Und du hast eine große Verantwortung. Und zwar jedes einzelne kleine Menschlein. Und es geht jetzt nur darum, uns für den Rest der Erdentwicklung dessen bewusst zu werden. Aber da brauchen wir jetzt ja nicht größenwahnsinnig werden. Weil wir müssen uns jeden einzelnen Schritt erarbeiten. Ich meine, wir sind ganz am Anfang dieser Entwicklung und wir müssen alles erst lernen. Es ist nicht so, dass wir das alles schon können. Wir können noch fast nichts im Grunde. Ganz wenig. Ich meine, was wir jetzt während der Erdentwicklung anfangen können, darüber haben wir ja gesprochen, unser Seelisches schöpferisch so zu verwandeln, dass wir negative Kräfte, die durch den Einfluss der Widersacher hereingekommen sind, ins Nichts zurückschleudern. Das heißt, völlig aufzulösen, damit gibt es sie einfach nicht mehr. Und umgekehrt, anstelle dessen ein Neues aus dem Nichts heraus zu erschaffen. Neues Seelisches zu erschaffen. Zuerst einmal in unserem eigenen Astralleib. Da fängt es einmal an. Da haben wir einmal ein großes Übungsfeld, unseren Astralleib. Naja, der Astralleib ist der eigentliche Mikrokosmos, im wirklichen Sinne. Der große Makrokosmos, das ist der kosmische Astralleib, könnte man sagen. &#039;&#039;Aster&#039;&#039; heißt ja Stern. Der Sternenleib, unser Astralleib, unser Seelenleib ist der Sternenleib. Und wir sollen möglichst weit dahin kommen, unseren eigenen Sternenleib zu schaffen. Und zwar nicht dadurch, dass wir von draußen etwas nehmen, sondern es ganz neu erschaffen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird während der Erdentwicklung noch nicht vollständig gelingen. Das wird die ganz große Aufgabe dann sein auf der nächsten kosmischen Verkörperungsstufe unserer Erde, also auf dem Neuen Jerusalem. Aber wir müssen und können es jetzt schon vorbereiten. Wenn wir wollen, dass die Entwicklung dorthin geht. Also immer gesagt, wir sagen, ob wir es wollen oder nicht wollen. Also auch das ist eben ganz in unsere Entscheidung gelegt. Jeder einzelne Mensch kann sagen, nein, ich will es nicht. Ich will es nicht. Ich will mich mit dem Reich der Widersacher verbünden. Weil die gehen einen anderen Weg und der gefällt mir besser. Und ich verzichte auf die Freiheit. Aus freiem - Paradox - aus freiem Entschluss verzichte ich auf die Freiheit. Das ist nämlich notwendig dazu. Ich habe das auch schon gesagt, also dieses Wesen Sorat oder das zugleich ein Ausdruck ist eben für den Menschen, der sich diesem Wesen anschließt, in allen seinen Wesensgliedern, aber dann ist es ein freier Entschluss, der vom Ich ausgeht, aber letztlich alle Wesensglieder erfasst und sie gehen mit in die andere Richtung. Und dadurch entsteht also eine andere Art von Menschheit, wenn man so will. Wesen, die auch über ein Ich verfügen, aber ein Ich, das eben an der Quelle dieses Wesen Sorat hängt. An dieser einzigen steuernden Quelle. Und dieses Wesen aber einem verspricht, wenn du da fleißig arbeitest, dann bekommst du große Macht über die anderen Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist natürlich schon erstens einmal ein Weg natürlich für Auserwählte oder die sich für solche halten. Weil wenn wer andere beherrschen will, dann braucht er eben auch das Fußvolk, das beherrscht werden kann. Also das heißt, es ist aufgebaut ganz streng darauf, da gibt es die Hierarchien und da gibt es die ganz Mächtigen, die weniger Mächtigen, die noch weniger Mächtigen und irgendwo unten gibt es halt das Fußvolk, die ganz ohnmächtig sind, die nur mehr Erfüllungsgehilfen sind. Pure Erfüllungsgehilfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber man muss auch eben dazu sagen, dass manche Menschen, die diesen Weg - na ich sage einmal anvisieren - es deswegen tun, weil sie einfach kein Vertrauen zu den anderen Menschen haben, ihnen nicht zutrauen, dass sie diesen Weg gehen können und sagen, die müssen notwendig scheitern, die werden scheitern und dann wird die ganze Weltentwicklung scheitern. Das wäre ja theoretisch möglich. Wenn die Menschheit versagt, dann scheitert diese gesamte kosmische Entwicklungsreihe über sieben Stufen. Wenn die Menschheit versagt, dann ist dieser ganze riesige Entwicklungszyklus, der über sieben Stufen geht, gescheitert. Und bleibt dann also ohne Wirkung für den Kosmos. Also es ist so dann letztlich, es würde dann so enden, als wäre das nicht gewesen und das wäre ein starker Rückschlag auch für die Gottheit selbst und alle die Wesenheiten, die mit ihr verbunden sind, weil sie sich eben eine völlige Erneuerung erwarten durch das, was durch den Menschen möglich werden kann. Der Raum ist ihm gegeben, dass also etwas völlig Neues entstehen kann, eine völlig neue Art der kosmischen Schöpfung überhaupt. Also man muss sich diese Riesendimension vorstellen. Stellt euch das bitte vor, die Menschheit gemeinsam soll einmal so weit werden, dass sie einen ganzen Kosmos schafft. Brrr! Das ist gewaltig! Und die Gottheit lässt sich darauf ein, dass sie sagt, ich bin bereit meine Allmacht so zu begrenzen, dass ich es nur mehr mit den Menschen gemeinsam tun kann und dass es so gemeinsam wird, dass nicht mehr unterschieden werden kann, ist es der Wille der Gottheit oder der Wille der Menschen, sondern wo das Eins geworden ist. Das ist das ganz ganz Große. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da muss man auch sehen, dass der Gedanke doch im Großen und Ganzen auch weit über das hinausgeht, was wir heute noch in den konfessionellen Religionsgemeinschaften hören. Bei den meisten zumindest. Ich meine, es ist schon drinnen irgendwo. Weil natürlich sie wissen es irgendwo, dass es in die Richtung gehen sollte. Aber sie wollen eben auch, weil sie halt nicht vielleicht genug Zutrauen zu den Menschen haben, nicht, dass das so ganz publik wird. Und darum werden so Aussprüche wie etwa von Meister Eckart, das habe ich ja schon öfter zitiert, wo er ganz deutlich sagt, also Gott kann ohne mich eigentlich nicht einmal das kleinste Würmchen machen, also es müsste von Not den Geist aufgeben, wenn ich nicht dabei wäre. Naja, dann steht das zwar irgendwo, aber man redet halt möglichst wenig darüber. Aber das sind halt Menschen, die klar erkannt haben und auch klar ausgesprochen haben, was Sache ist. Was mit den Menschen gedacht ist. Aber die Mehrheit, auch in gewisser Weise geistig Strebende, aber halt geistig Strebende so, dass sie sagen, nein, dieser Weg der Freiheit, da werden die meisten Menschen scheitern dran. Und daher müssen wir das verhindern, dass dieser Weg gegangen wird. Und daher bauen wir nicht auf die Freiheit der Menschen, sondern es muss einen, ja, wie heißt es so schön, einen vernünftigen Zwang geben. Und dann gibt es also einige wenige, die sich dazu ausersehen fühlen, naja, den anderen dann den Weg zu weisen. Und zwar so zu weisen, dass eben der Weg nicht aus Freiheit gegangen wird, sondern ja im Grunde letztlich auf Kommando. Durchaus nicht so, muss nicht so auf zack zack zack sein, sondern es wird ganz anders gemacht, nämlich indem sie halt geistig beeinflusst werden. Und da fängt schon wieder schwarze Magie an. Es werden die Menschen dann gelenkt durch geistige Kräfte letztlich, sodass sie das erfüllen, was die Herrschenden meinen, dass sie erfüllen sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=2767s Die letztgültige Entscheidung jedes einzelnen Menschen sich dem Wesen Sorat anzuschließen, fällt auf dem Entwicklungszustand der Neuen Venus (6-6-6) 00:46:07] ===&lt;br /&gt;
Ich meine, wir stehen in der Zeit drinnen, in dem Ansätze überall in der Welt daran vorhanden sind. Obwohl noch ganz ganz wenige sind, die wirklich bewusst, ganz bewusst diesen Weg gehen und wirklich wissen, mit welchen Kräften sie sich einlassen, also wenn sie sich mit Sorat verbünden.  Also ich habe schon in den letzteren Vorträgen einmal gesagt, es ist noch kein einziger Mensch da, der sich endgültig für diesen Weg entschieden hat. Wo die Entscheidung schon absolut mit Sicherheit gefallen ist. Das wird auch noch Zeit brauchen. Das wird auch noch Zeit brauchen über unsere eigentliche Erdentwicklung im engeren Sinn hinaus. Die letzte Entscheidung wird fallen, erst auf dem sogenannten Neuen Venuszustand. Das ist... also jetzt auf unserer Erde folgt das Neue Jerusalem - also der Stelle dann in der Apokalypse nähern wir uns ja jetzt schon langsam, wo dann vom Neuen Jerusalem gesprochen wird - das ist also der nächste Kosmos, der unserer Erdentwicklung folgt. Und dann, wenn sich das vollendet hat, wenn dieser ganze Kosmos - ja - von Liebe duftet in höchster Vollendung, so könnte man es ausdrücken. Wenn also das geworden ist, was er werden soll, dann geht das wieder durch einen geistigen Zustand, durch eine Vergeistigung durch. Und dann, dann wird diese Neue Venus entstehen, ein noch höherer Entwicklungszustand und dort, gegen Ende dieses Zustandes oder über der Mitte hinaus, in der sechsten großen Entwicklungsperiode und dann im sechsten Unterzyklus und von diesem Unterzyklus noch einmal im sechsten Unterzyklus, dort die Zahl sechs, sechs, sechs hängt damit zusammen, dort fällt die letzte Entscheidung. Bis dorthin haben alle Menschen noch die Möglichkeit, den einen oder den anderen Weg zu gehen. Auch die, die jetzt schon fleißig daran sind, sich dem Sorat zu verschreiben. Aber bis dorthin haben selbst die noch eine Umkehrmöglichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, es gibt schon noch ein weites Feld, also wo, selbst wenn jetzt einige schlimme Dinge schon passieren und noch mehr schlimme Dinge passieren werden, auch wenn sie äußerlich vielleicht gar nicht so ausschauen auf den ersten Blick. Das haben wir ja auch schon besprochen, die Widersacher lernen auch dazu mit der Zeit und lernen, dass man die Menschen mit Gewalt gar nicht so gut führen kann, sondern am besten ist es, wenn die Menschen das, was man haben will, selber aus Begeisterung heraus wollen. Dann läuft es eigentlich am besten. Wo die Menschen sagen, ja bitte, bitte, bitte macht es so, führt uns in diese Richtung, da liegt unser Heil drin. Ja, das ist aber halt vielleicht nicht das wirkliche Heil. Also das heißt, es wird nicht immer mit äußerer Gewalt passieren, aber es wird eine sehr starke Gewalt über die Seelen ausgeübt. Nicht wahr, die werden ihrer Freiheit beraubt, das heißt, es wird das Ich immer weniger eingreifen können oder man wird versuchen, es dorthin zu bringen und die Seele wird unter die Gewalt halt dieser führenden Menschen gebracht und hinter diesen Menschen stehen halt die Widersacherkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=2997s Für die Widersachermächte ist es sehr interessant, an geistige Kräfte zu kommen, über die sie selber nicht verfügen 00:49:57] ===&lt;br /&gt;
Und vor dem stehen wir halt. Und das ist die große Auseinandersetzung, auf die sich jetzt alles zuspitzt hier in dem, was in der Apokalypse geschildert wird. Ich meine, das sind die Kräfte, wir werden das ja dann alles genau lesen, wenn vor allem die Geschichte kommt mit der großen Babylon. Diese große Babylon, die dann geschildert wird und die aber niedergerungen wird, ja, die ist im Grunde, ja, die Verkörperung dieser Widersacherkräfte, beziehungsweise der Menschen, die sich diesem Widersacherimpuls verschreiben. Und das ganz Wesentliche eben dabei - und darum ist diese Szene so dramatisch - die nämlich also als wichtigste Aufgabe sich setzen, dass sie alles das, was sie jetzt aus der geistigen Welt rauben können, auch wirklich rauben und alles das dem Widersacherreich zuführen. Also diesem Wesen, das hinter Sorat steckt, zuführen. Das ist die große Aufgabe. Und das ist die eigentliche schwarze Magie. Alles, was an lichten geistigen Kräften da ist, in dieses in unserem Sinne finstere Reich hineinzuführen. Und dieses eben möglichst stark, möglichst kräftig zu machen, sodass auch da drinnen dann eine gewaltige Entfaltungsmöglichkeit liegt, aber der - ja - dieser freie schöpferische Impuls komplett fehlt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher ist es immer am Allergefährlichsten dort, wo sich diese Widersacherkräfte verbünden mit Bewegungen, Bestrebungen, die nach dem Geistigen gehen. Das ist die Beute, nach der sie suchen. Ich meine, sie suchen nicht nach irgendeinem Materialisten oder was, der eh mit seiner Materie zufrieden ist. Ich meine, den Weg dorthin, das ist nicht das Problem. Aber das bringt ihnen nichts Neues. Das können sie eh, die Welt dorthin führen. Das ist uninteressant. Aber interessant ist es, an geistige Kräfte heranzukommen, über die sie selber nicht verfügen. Die sie aber über den Umweg des Menschen bekommen können, weil der Mensch hat den Zugang dazu. Und wenn der Mensch aus Freiheit sich entschließt, das in die andere Richtung weiterzugeben, na dann jubilieren diese Widersacherkräfte. Also insbesondere eben dieses Wesen Sorat. &lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=3168s Luzifer, Ahriman und die Asuras waren im Schöpfungsprozess vorgesehen, denn ohne sie gäbe es die Freiheit des Menschen nicht 00:52:48] ===&lt;br /&gt;
Man muss ja auch sehen, dass die normalen, sage ich einmal, Widersacher, also Luzifer, Ahriman und sogar die Asuras, dass die ja eigentlich vorgesehen sind im Schöpfungsplan. Die sind eingeplant, die gehören dazu. Und für die ist alle vorgesehen, dass sie irgendwann, gegen Ende der Entwicklung zumindest, erlöst werden. Und dass sie den Anschluss an die reguläre Entwicklung wieder finden und vielfach vielleicht nicht nur das, sondern sogar eine ganz besondere Position dann einnehmen können, weil sie ja einen ganz großen Dienst der Entwicklung in Wahrheit geleistet haben. Weil die Freiheit des Menschen ja nicht möglich gewesen wäre ohne sie. Und man muss sehen, dass das ja in gewisser Weise auch eine Opfertat ist, die diese Wesenheiten auf sich genommen haben, dass sie die Rolle der Widersacher übernehmen und dafür aber selber für lange Zeit vom höheren Geistigen abgeschnitten wurden. Und das ist halt auch so ein bisschen, also Luzifer ja am wenigsten, aber bei den ahrimanischen Mächten schon sehr stark und bei den asurischen noch mehr. Die haben dafür halt sehr viel starke Dunkelkräfte bekommen, aber von dem Licht da oben sind sie abgeschnitten. Und sie leiden auch darunter.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sorat leidet nicht darunter. Der geht dezidiert einen anderen Weg und will auch einen anderen Weg gehen. Aber er will natürlich sehr viel an Kräften sich rauben und einverleiben. Und Sorat weiß ganz genau, wo er es kriegen kann, nämlich über den Menschen. Und da sollen ihm die anderen Widersacherwesenheiten helfen dabei. Dass sie den Menschen ja dorthin buxieren, dass er diese Kräfte hineinbringt in das dunkle Reich. Und dass diese dunklen Kräfte hineinbringen, also diese lichten Kräfte hineinbringen in das dunkle Reich, aber so, dass sie zu finsteren Kräften werden. Ich meine, wenn man Licht hineintragen würde und das durchhellen würde die Dunkelheit, dann wäre es ja wunderbar. Aber natürlich das will Sorat nicht, sondern er will genau, dass es im Dienste der Dunkelheit, der Unfreiheit passiert. Aber der gewaltigen Macht, der gewaltigen Mächtigkeit. Naja und daher ist für Sorat immer am interessantesten, wo sind geistig strebende Menschen. Die muss ich unter meine Gewalt bringen. Dann kann ich einen Zugang zu reichen, geistigen Kräften bekommen. Bei Materialisten bringt mir das wenig. Das hilft Sorat nicht weiter. Aber wenn er geistig Strebende erfassen kann, dann geht es in seinem Sinne. Und es geht ganz besonders dort und daher ist das am allergefährdetsten, wo sich geistige Gemeinschaften bilden. Und zwar geistige Gemeinschaften, die nicht voll bewusst aus der Freiheit des Einzelnen geschaffen sind. Sondern wo, wie es halt bei allen alten Gesellschaften der Fall ist, irgendein Zentralismus drinnen ist, eine Führung von oben, wo irgendwer sagt, wo es lang geht und wo die anderen brav sagen, ja so machen wir es. Ja, so machen wir es. Da ist eine riesige Gefahr drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=3384s Lebendige Antroposophie 00:56:24] ===&lt;br /&gt;
Und man muss wissen, dass zum Beispiel die anthroposophische Gesellschaft nie so gedacht war. Aber sie wurde vielfach aufgefasst, als wäre es so. Weil da muss ja doch wer von oben sagen, wie es weitergeht und welche Richtung es geht. Und so hat es aber Rudolf Steiner nie gemacht. Er selber nie. Sondern er hat einfach sein, aus seiner Liebe heraus, aus seinen geistigen Kräften heraus den Menschen ein Geschenk gebracht. Und aus dem hat er manches gestaltet, aber er hat immer die Menschen eingeladen zum Mitgestalten. Er war sicher der aller undogmatischste Mensch, den es gibt. Und das ging so weit - und aus dem Geistigen heraus ist es sehr sehr verständlich - er hat gesagt, ja ich kann nur das geben, wonach die Menschen fragen. Ich kann nicht von mir aus bestimmen, was alles zu euch kommen soll. Auch wenn ich so viele Sachen in mir hätte, von denen ich spüre und weiß, die wären wichtig. Aber wenn niemand fragt danach, kann ich es nicht geben. Wenn ich nicht dieses Bedürfnis spüre. Es geht gar nicht jetzt nur darum, dass einer äußert, bitte Herr Doktor können Sie mir eine Antwort darauf geben. Das muss es gar nicht sein. Weil man spürt sofort, ob in einem Menschen eine Frage brennt. Das spürt man jedenfalls. Und dann kann man etwas geben. Und man spürt, bei einem anderen brennt die Frage gar nicht, dann ist es am besten, ich halte den Mund. Weil es würde eh nicht verstanden. Es würde missverstanden und das wäre noch gefährlicher, als wenn ich es nicht gebe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, von dem heraus gibt es überhaupt keine Dogmatik bei dem, was Rudolf Steiner gegeben hat. Und so war die anthroposophische Gesellschaft immer gedacht. Aber man muss auch zugeben, dass es nicht immer dann vor allem nach dem Tod von Rudolf Steiner so gelaufen ist. Sondern, dass man halt dann - ja - aus einer gewissen Hilflosigkeit vielleicht heraus jetzt dann dogmatisch wurde. Ja, da sind die Schriften von Steiner und da hat er das so gesagt. Und ihr kennt es eh: „Der Doktor hat gesagt“. Und um das geht es ja nicht. Man soll alle die Schriften studieren und soll sich damit beschäftigen und auf den Wortlaut im Detail aufpassen. Aber wenn ich das dann so wortwörtlich predige und sage, du musst das aber genauso auch wiederholen, dann ist es falsch. Sondern ich muss das aufnehmen, lernen daran und aus dem einen eigenen Impuls schaffen. Nur das hat Wert. Es einfach eins zu eins zu wiederholen, kann höchstens eine Zwischenlösung sein. Damit man sich halt gemeinsam beschäftigt damit, wie wir es etwa in den Lesekreisen machen oder was. Und streng am Wortlaut bleiben. Aber daran auch unsere eigenen Ideen entwickeln. Unsere eigenen schöpferischen Kräfte entwickeln. Weil auf das kommt es an. Dass jetzt über Generationen die Worte wiederholt werden alleine, das macht es noch nicht aus. Sondern es macht es aus, dass sie für Menschen ein befruchtender Impuls werden, aus dem sie selber etwas weiteres Neues hineingeben. Dann lebt Anthroposophie. Und wir sind ja auf dem Weg dorthin, dass das kommt. Aber es war auch eine Zeit lang nicht so stark der Fall. Es gab immer wieder einzelne. Aber es gab auch immer wieder das, dass halt einfach der Wortlaut weitergegeben wird und dann wieder zu einer Regel, zum Dogma und so weiter. Und das kann es nicht sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sage es jetzt bewusst am Beispiel der anthroposophischen Gesellschaft. Wir haben das halt auch drinnen gehabt. Wir sind halt auch noch nicht dort vollkommen angelangt, wo wir hingehören. Kann wahrscheinlich auch nicht sein. Kann wahrscheinlich auch nicht so sein. Aber so geht es allen geistig strebenden Gesellschaften, Institutionen. Also dort, wo eine große Anzahl von Menschen unter einem Dach zusammenwirkt, wo halt auch nicht immer mehr der persönliche Kontakt da ist, wo vielleicht Millionen Menschen dabei sind. Ja, dann ist sehr schnell der Ruf nach dem Zentralismus da und dann wird einem einfach vorgegeben, was zu glauben ist und was nicht zu glauben ist. Und wo die Eigenverantwortung ausgeschaltet wird. Und dann fügen wir dem Christus Schaden zu. &lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=3670s Wir Menschen arbeiten an den neuen Leibeshüllen des Christus 01:01:10] ===&lt;br /&gt;
Ich habe ja das letzte Mal - und das möchte ich jetzt noch einmal ein bisschen aufgreifen - ja davon gesprochen, dass wir als Menschen an den neuen Leibeshüllen des Christus, der sich mit der Erde verbunden hat, arbeiten. Dass es an uns liegt, wie der astralische Leib des Christus wird. Wie der ätherische Leib des Christus wird. Und ob er wird und wie gut er ausgebildet ist. Und es geht bis zum physischen Leib. Wobei, ihr wisst, Physisches bedeutet nicht einfach Stoffliches, sondern physische Formgestalt im Großen. Und ich habe aber die letzten beiden Male nur gesprochen über das, was das Astralische betrifft, weil wir da sehr intensiv bereits mitarbeiten können. Also durch alles, was Staunen, Verwunderung, Fragen stellen an die Natur ist. Wo wir die Dinge, die wir vielleicht ein Leben lang schon kennen, am nächsten Morgen mit neuen Augen sehen und sage, erstaunlich, dass das so ist. Ich kenne das mein Leben lang, aber jetzt sehe ich es erst richtig und sehe, was ich alles noch nicht gesehen habe. Und das stellt mir so riesige Fragezeichen vor mich hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dass wir es ein bisschen können, auch in dem, was im Ätherischen drinnen ist. Über das haben wir auch das letzte Mal gesprochen. Also wenn wir uns da gute Gewohnheiten und solche Sachen aneignen, dann arbeiten wir ins Ätherische hinein. Dann arbeiten wir aber auch mit am Ätherleib des Christus. Und das Letzte und Wichtigste, über das haben wir noch nicht gesprochen, ja, wie ist es denn mit dem physischen Leib des Christus, dass sich der ausbildet. Dieser physische Leib des Christus nach seiner Auferstehung, sodass dieser Christus insgesamt-  ja - dass die Leibeshüllen des Christus, ja mit der ganzen Menschheit sich auch verbinden können. Wenn wir das, nämlich diese Leibeshöhung des Christus aufbauen, dann arbeiten wir an der wirklichen Kirche. Das ist die wirkliche Kirche. Das ist die Menschengemeinschaft, die sich mit dem Christus verbindet und die für den Christus die Leibeshüllen bildet, gestaltet, mitgestaltet. Also ohne uns, was wir nicht machen, passiert da gar nichts diesbezüglich. Ich meine der Christus bleibt der Christus, aber seine Kirche sozusagen, das heißt seine Wohnstatt findet er dann nicht wirklich. Seine Wohnstatt ist in der Menschheit, auf der Erde. In der Menschheit. Die findet er dann nicht. Also dass das passieren kann. Wir müssen sagen, &#039;&#039;Herr Jesus, sei unser Gast!&#039;&#039; Das müssen wir sagen. Aber das geht halt nicht nur, dass wir das Wort aussprechen, sondern das muss ganz real dadurch passiert, dass wir so zum Beispiel der Natur begegnen, mit dem Staunen, mit der Verwunderung, dass wir so den anderen Menschen begegnen und sagen, jeder Mensch - ich kenne den seit 20 Jahren, aber er ist mir trotzdem ein Rätsel, das ich lösen will. Ich habe vielleicht schon ein bisschen was gelöst, aber noch lange nicht alles. Wenn ich das tue, arbeite ich am Astralleib des Christus mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ätherleib, wenn ich mir gute Gewohnheiten aneigne, die eine Lebensverständlichkeit werden, also wo die Dinge in mir zu leben beginnen. Solange ich im Astralischen bin, muss ich immer wieder von neuem eigentlich zu dem Entschluss mich durchringen, mach´s wieder, tu´s wieder und vermeide, was dich wegzieht davon. Wenn es ins Ätherische übergegangen ist, dann muss ich das nicht mehr mich jedes Mal quälen dazu, sondern dann ist es Eigenschaft meines Ätherischen geworden. Und dann lebt das als etwas Wohltuendes auf als Ätherleib des Christus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=3943s Die Entwicklung des Gewissens anhand der griechischen Tragödiendichter 01:05:43] ===&lt;br /&gt;
Aber das Wichtigste, der physische Leib, um das zu vollenden und das ist die schwierigste Stufe, aus eigenem Gewissen, ganz aus eigenem Gewissen heraus zu reagieren und zu arbeiten und zu agieren in der Welt. Einzig aus dem eigenen Gewissen heraus. Man könnte es dann weiterführen und sagen aus der moralischen Intuition heraus. Also Gewissen ist halt die äußere Form dessen, ich meine, die Stimme des Gewissens hat begonnen so zu sprechen zu den Menschen in der griechisch-lateinischen Zeit. Ich glaube, ich habe das schon in früheren Vorträgen erwähnt, man kann das wirklich genau fast aufs … nein nicht aufs Jahr, aber auf die Generation im Griechischen zurückführen. Man sieht es in den Dramen der Griechen, bei den großen Tragödiendichtern, Aischylos, Sophokles und Euripides, sieht man genau die Entwicklung. Der Aischylos, der Älteste, ist noch ganz auf dem Alten, da ist von der Stimme des Gewisses noch überhaupt keine Rede. Gibt es nicht. Wenn jemand etwas Böses getan hat, dann wird er von den Furien, von den Erinnyen gejagt, Furien heißen sie im Lateinischen. Also bei den Griechen hießen sie die Erinnyen. Beziehungsweise die Eumeniden. Das Wort &#039;&#039;Eu&#039;&#039;, wie in Eurythmie zum Beispiel, hat etwas mit schön und gut zu tun. Also die Erinnyen sind die Rachegeister, könnte man sagen. Die sprechen durch mich. Ich habe etwas Böses getan, ich habe jemandem etwas Böses angetan, ich habe vielleicht sogar jemanden verletzt oder gar getötet. Das kam ja, na, kommt heute auch noch oft genug vor, aber war früher auch sehr oft. Dann sprach nicht die Stimme des Gewisses, oh, ich habe etwas Böses getan. Sondern er wurde vor allem in der Nacht, aber meistens auch bei Tag, geplagt von den Erinnyen. Das heißt, er hat Erlebnisse gehabt, die ihm diese grausamen Gestalten vor das geistige Auge gezaubert haben und die ihn so gepiesackt haben, dass er meistens dann sich selbst freiwillig dem Richter ausgeliefert hat, um durch ihn getötet zu werden, um erlöst zu werden von diesen Kräften, die da in ihm toben. Und beim Sophokles ist dann so ein gewisser Übergang. Aber ganz deutlich ist es dann beim Euripides, der ausspricht, also er lässt den Orest, ihr kennt vielleicht die Geschichte vom Orest, der Orest tötet seine Mutter und zwar aus Rache dafür, dass die Mutter gemeinsam mit ihrem Liebhaber den Vater getötet hat. Und ja, in den ältesten Dramen beim Aischylos und Sophokles auch noch, wird er dann von den Erinnyen in die Welt getrieben, also er leidet unter der Tat, die er begangen hat, obwohl er empfunden hat, ich musste sie tun. Also ich muss den Vater rächen und das geht nur, Blut kann nur durch Blut gerächt werden, also muss ich die Mutter und ihren Liebhaber töten. Aber damit richtet er sich auch gegen das eigene Blut und er lädt damit auch Schuld auf sich. Und erst beim Euripides wird dem Orest bewusst, also da sitzt er halt dann ganz niedergeschlagen am Marktplatz und man fragt ihn, was los ist, ja und er sagt, ich weiß aus mir selbst, dass ich etwas Böses getan habe. Das ist die Stimme des Gewissens. Ich weiß aus mir selbst, dass ich etwas Böses getan habe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Erinnyen]]   im GG &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wenn jemand etwas Böses getan hat, dann wird er von den Furien, von den Erinnyen gejagt, Furien heißen sie im Lateinischen. Also bei den Griechen hießen sie die &#039;&#039;&#039;Erinnyen&#039;&#039;&#039;. Beziehungsweise die Eumeniden. Das Wort &#039;&#039;Eu&#039;&#039;, wie in Eurythmie zum Beispiel, hat etwas mit schön und gut zu tun“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Entwicklung des Gewissens anhand der griechischen Tragödiendichter 01:05:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:05:43]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=4185s Durch die Kräfte des Gewissens am physischen Leib des Christus arbeiten 01:09:45] ===&lt;br /&gt;
Stellt euch das vor, das sind drei Dichtergenerationen, also drei Generationen liegt das auseinander, wo die Menschen noch ganz empfunden haben, dieses, wenn ich etwas Böses getan habe, ja dann werde ich von den Erinnyen gejagt. Dann kommt dieses Erlebnis über mich, ich kann mich gar nicht wehren dagegen. Ich habe nicht das gedankliche Erlebnis, ich weiß nicht, ich habe etwas Böses getan, ist auch ganz unwichtig, es im Kopf, in Gedanken, zu wissen, sondern diese Wesen treiben mich im Grunde ja geradezu selbst in den Tod hinein. Und das wird abgelöst innerhalb von..., in der übernächsten Generation durch die Stimme des Gewissens. Und die Erinnyen sind eigentlich nur mehr für viele eine blasse Erinnerung. Das ist ganz krass eigentlich. Nicht wahr, was vorher fast jeder erlebt hat, ist jetzt so, dass es nur mehr eine Minderheit sogar von Menschen erlebt. Also das ist die Generation vom Großvater auf den Enkel. Innerhalb dieser Zeit ändert sich das und die Stimme des Gewissens taucht auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da taucht schon, das ist so ein Art Vorschein schon, dieser Ich-Kräfte, die da wirklich hineinwirken und ein gewisses Bewusstsein erwecken. Es ist halt noch vorchristliche Zeit, damit ist es noch nicht ganz da. Es heißt auch, wenn ich jetzt davon spreche, dass wir durch unsere Gewissenskräfte am physischen Leib des Christus arbeiten, also an dem sozusagen schwierigst zu Schaffenden in Wahrheit. Ja, dann ist aber dieses Gewissen, was wir heute entwickeln können, eben etwas anderes trotzdem noch und eine weitere Entwicklungsstufe dessen, was bei den Griechen gekommen ist. Nämlich ganz bewusst aus der Kraft des Ich heraus und das ist dann die moralische Intuition. Und da wirklich geht es ja weiter dann sogar in Freiheit zu schauen, das wird sich damit verbinden, in Freiheit zu schauen bei jeder Tat, die ich setze, welche karmischen Folgen zieht die nach sich? Wir werden das schauen können in aller Freiheit. Und wir werden daher in Freiheit wissen, was wir karmisch aufzulösen haben in der Zukunft. Und wir selber werden bestimmen, wie und wann es aufgelöst wird. Das heißt, wir werden - ja - zu den eigentlichen Vollziehern unseres Karmas, zu den bewussten Vollziehern unseres Karmas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Erinnyen]]   im GG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Stellt euch das vor, das sind drei Dichtergenerationen [Aischylos, Sophokles und Euripides], also drei Generationen liegt das auseinander, wo die Menschen noch ganz empfunden haben, dieses, wenn ich etwas Böses getan habe, ja dann werde ich von den Erinnyen gejagt. “ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Durch die Kräfte des Gewissens am physischen Leib des Christus arbeiten 01:09:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:09:45]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=4364s Christus ist der Herr des Karmas 01:12:44] ===&lt;br /&gt;
Und das beginnt damit, dass … Rudolf Steiner nennt das manchmal, dass jetzt die Zeit gekommen ist, wo Moses als der große Gesetzeshüter, der halt über das Gut oder Böse richtet sozusagen nach den zehn Geboten wenn man so will, aber abgelöst wird durch den Christus als Herr des Karma. Und das heißt aber, dass wir, wir müssen wissen, was der karmische Ausgleich ist. Und das wird immer mehr kommen. Also dass wir ganz bewusst auch diesen Ausgleich suchen - wollen. Und bewusst suchen wollen. Also auch dahin wird es gehen, das so Karma als Prinzip, wo man sagt, naja das führt die Menschen schon in die richtige Richtung. Mit Prügelstrafe halt, aber doch. Wenn sie ein paar mal karmisch auf die Nase fallen und Arges durchmachen, dann werden sie sich schon ihre Unarten abgewöhnen. Ja, so wird es in der Zukunft immer weniger laufen. Das Karma wird sich so vollziehen, dass es sich nur vollzieht, wenn wir es vollziehen wollen. Und wenn wir bewusst erkennen, wo sind unsere Mängel? Wo sind unsere Flecken namentlich im Astralischen drinnen? Wo ist das Dunkle, das wir da hineingeschaffen haben? Und wo wir schöpferisch den Impuls entwickeln, das aufzulösen. Ins Nichts hineinzuschleudern und dafür Neues, Höheres, ganz individuelles Astralisches zu bilden. Dort geht der Weg hin. Und das heißt, der Christus ist Herr des Karmas. Das heißt es eigentlich. Weil er dann in und mit dem einzelnen individuellen Menschen-Ich wirkt. Und nicht ohne das. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt so viel, wir können natürlich letztlich dann auch irgendwann einmal verweigern, unser Karma aufzulösen. Ich kann sagen, ja, das Schicksal schlägt mich nicht mehr. Es wird eigentlich immer mehr erwartet, du musst dich selber schlagen, beziehungsweise du musst sagen, wenn die Zeit reif ist halt deine Aufgabe zu erfüllen, die notwendig ist, um eine Untat auszugleichen, die du in der Vergangenheit begonnen hast. Ja, es wird der Moment kommen, wo man sagen kann, na und, was ist, wenn ich das nicht will? Ja, dann wird es nicht ausgeglichen. Dann wird eben dieses Negativ-Astralische in das Reich der Widersacher, letztlich in das Reich des Sorat eingegliedert. Und dort bleibt es. Dort vergeht es nicht. Dort bleibt es. Aber eben nicht so, dass es einen quält, aber es kann sehr stark gemacht werden, um andere zu quälen. Nicht wahr, ich glaube, das kennt jeder von uns, gerade Menschen, die sehr mit sich hadern oder so und mit sich im Unreinen sind, laden das sehr gerne auf die anderen Menschen ab und toben es an denen aus. Das heißt, das, was sie eigentlich karmisch an sich selbst auflösen müssten, das bürden sie den anderen auf. Das wäre so ein Schreckensszenario für die Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, dass gerade dann die, die bewusst den, ich sage einmal, den schwarzen Weg gehen, dass die dabei auch ein gewaltiges Potenzial haben, ihre karmischen Verfehlungen an den anderen auszutoben und sie die anderen büßen zu lassen. Sie werden natürlich dadurch nicht aufgelöst und das ist ihnen sogar ganz recht, weil das ist ein unerschöpfliches Reservoir, mit dem sie die anderen drangsalieren können und in die Richtung führen können, die sie halt wollen. Weil das ist natürlich dann schon Teil dieses Widersacherreiches. Nicht wahr, wenn ich vorher sagte, jetzt bei uns, die Widersacher lernen dazu und sie werden die Menschen nicht mehr so mit Gewalt und Drohungen und Strafen in ihre Richtung zu bringen suchen, sondern mehr, indem sie die Menschen dazu verführen, das ja noch zu lieben, was von den Widersachern kommt, dass sie das als Großartiges anpreisen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, aber in dem Reich des Sorat wird das nicht so ausschauen. Dort wird es nicht so ausschauen. Da wird es so nur ausschauen für die, die die herrschende Rolle dort übernehmen. Das heißt, die, die die Ersten sind, die bei den schwarzmagischen Verrichtungen „Ja&amp;quot; sagen, die sehr viel aus der jetzigen geistigen Welt rauben für das Reich des Sorat, das sind nämlich die, die sich dann dort für höhere Stufen qualifizieren, wenn man es jetzt so menschlich ausdrückt. Also die viel aus dem Geistigen rauben, aus dem jetzigen Geistigen rauben und in das Reich des Sorat hineingehen. Das sind die, die dann dort das große Sagen haben. Ich meine, natürlich Sorat selber oder die Wesenheit, die dahinter steckt, ist die Spitze, die letztlich alles lenkt und bestimmt. Aber die gibt natürlich seinen ersten Führern, für die gibt es viel Spielraum und die können dann wieder ihre Untergebenen drangsalieren und so geht es weiter. Und je tiefer unten die Stufe ist, desto mehr kriegen die ab von dem drangsaliert Werden. Weil es gibt dann nur das eine, entweder freiwillig sich unterwerfen oder leiden. Die zwei Möglichkeiten gibt es. Und das heißt, wenn sich da was spießt, dann kommen halt die großen Leiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Karma]]   im GG &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] wir müssen wissen, was der &#039;&#039;&#039;karmische Ausgleich&#039;&#039;&#039; ist. Und das wird immer mehr kommen. Also dass wir ganz bewusst auch diesen Ausgleich suchen […] wollen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Christus ist der Herr des Karmas 01:12:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:12:44]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] in der Zukunft […] Das &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; wird sich so vollziehen, dass es sich nur vollzieht, wenn wir es vollziehen wollen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Christus ist der Herr des Karmas 01:12:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:12:44]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=4725s Das Reich Sorats: Die achte Sphäre 01:18:45] ===&lt;br /&gt;
Also daher ist natürlich in gewisser Weise, und so wurde es ja auch immer ausgedrückt, dieses Reich Sorats oder diese Achte Sphäre, die dann entsteht. Achte Sphäre deswegen, weil sie nicht zu den sieben kosmischen Entwicklungszuständen zählt, die unsere Erde durchmachen soll, sondern die ausscheidet daraus als etwas Achtes, als etwas, was eine eigene Entwicklungsrichtung nimmt. Und diese Sphäre wird in einer gewissen Weise in jedem Fall entstehen, weil einfach diese Wesenheit Sorat mit dieser Achte Sphäre verbunden ist. Er ist der Herr dieser Achten Sphäre. Das heißt, es ist eine Art eigener Kosmos und das ist diese Achte Sphäre. Und dort ist Sorat, beziehungsweise das Geistige, was dahinter steckt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ich sage das jetzt bewusst so wiederholt immer wieder, weil die Buchstaben Sorat bezeichnen eigentlich in Wahrheit, wenn man es genau nimmt, den Menschen, der sich Sorat unterworfen hat. Unterworfen hat, aber um sich selbst an sozusagen zweiter oder dritter Stelle über große Macht zu verfügen. Und das heißt, Sorat sind vor allem die Menschen, die diesen Weg gehen. Und da müssen wir arbeiten. Also dort, mit diesen Menschen müssen wir uns auseinandersetzen und mit diesen Menschen müssen wir ringen, ob wir sie noch bis zum sechsten, 6-6-6-Zustand der neuen Venus, also Venus ist der sechste kosmische Entwicklungszustand unserer Erde, sechster Unterzustand und dort noch einmal der sechste Unterzustand. Bis dorthin gibt es eine Chance Menschen zurückzuholen. Selbst wenn sie ins Schwarzmagische schon stark hineingekommen sind, schon was ganz Großes dort sind. Dann ist … bis dahin ist in Wahrheit noch Umkehr möglich. Mit Hilfe, wie auch immer, aber bis dahin ist Umkehr noch möglich. Aber was darüber hinausgeht, verbindet sich endgültig mit der Achte Sphäre. Und dann bildet das einen Kosmos, der letztlich ab diesem Zeitpunkt mit der Erdentwicklung überhaupt nichts mehr zu tun hat. Wo wir auch keinen Zugang mehr dann dazu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sorat]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] mit diesen Menschen müssen wir ringen, ob wir sie noch bis zum sechsten, 6-6-6-Zustand [&#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039;] der neuen Venus, also Venus ist der sechste kosmische Entwicklungszustand unserer Erde, sechster Unterzustand und dort noch einmal der sechste Unterzustand. Bis dorthin gibt es eine Chance Menschen zurückzuholen“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Reich Sorats: Die achte Sphäre 01:18:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:18:45]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] ich sage das jetzt bewusst so wiederholt immer wieder, weil die Buchstaben &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; bezeichnen eigentlich in Wahrheit, wenn man es genau nimmt, den Menschen, der sich Sorat unterworfen hat.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Reich Sorats: Die achte Sphäre 01:18:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:18:45]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=4885s 6-6-6 bedeutet die Entwicklungsstufe auf der Neuen Venus, wo es nicht mehr möglich sein wird, Menschen zur Umkehr zu bewegen 01:21:25] ===&lt;br /&gt;
Ich meine, bis dahin, bis zu dieser Stufe 6-6-6, also auf dem neuen Venus-Zustand, haben wir Zutritt zu dieser Welt und können Menschen von dort sozusagen noch erretten. Ab dem Zeitpunkt dann, wenn das vorbei ist, haben wir keinen Zutritt mehr. Die achte Sphäre ist für uns quasi dann nicht mehr vorhanden. Aber es sind eben Menschen mitgegangen dann wahrscheinlich. Das wird vermutlich nicht aufzuhalten sein. Also da müsste man schon sehr, sehr uns anstrengen. Und ich wünsche mir, dass es so ist. Theoretisch ist es möglich, dass kein einziger mitgeht. Dann kann Sorat seine achte Sphäre nehmen und damit irgendwo verschwinden. Und es hat mit unserer Entwicklung überhaupt nichts mehr zu tun. Und wir begegnen diesem Wesen dann auch nicht mehr. Aber der wahrscheinlichere Fall ist halt natürlich schon, dass einzelne Menschen mitgehen dort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, es ist jede Anstrengung und jede Mühe wert, das zu verhindern. Und dazu sind aber jetzt auch schmerzliche Schritte teilweise notwendig. Denn wir wissen, dass selber sich Unarten abzugewöhnen und auch Menschen zu helfen dabei Unarten sich abzugewöhnen, das kann manchmal ziemlich harte Bandagen bedeuten. Das ist nicht immer lustig. Das erfordert Überwindung, Anstrengung, erfordert Durchhaltevermögen, erfordert sehr viel Kraft. Also das geht halt nicht einfach mit irgendeinem Hokuspokus oder so, was möglichst angenehm für denjenigen geht, sondern er muss es ja selber machen. Und das Schmerzhafte daran besteht ja nur darin, das Negative, was er in sich trägt, umzuwandeln. Das ist die große Anstrengung, die notwendig ist. Und die damit verbunden ist, dass er ein ganz starkes Bewusstsein auch dafür kriegt, was lebt denn da an Verdorbenen in mir, das letztlich durch meine Schuld entstanden ist. Der Schmerz entsteht in Wahrheit dadurch, dass ich erkenne, ich habe das erzeugt. Das tut so weh. In Wahrheit ist es das, was so schmerzt. Solange ich sagen kann, die Verhältnisse haben mich dazu gemacht und das oder jenes ist schuld daran. Ja, mag schon sein, die Verführung ist halt allgegenwärtig und genauso arbeiten ja die Versucher, dass sie uns verführen. Und die sagen uns ja nicht, du dann wirst aber Schmerzen haben irgendwann, wenn du das machst. Nein, sie verlocken uns, es ist so schön und so gut und es wird immer perfekter gelingen. Und daher wird es natürlich für die Menschen schwer oft dem zu widerstehen, noch schwerer als in der Vergangenheit. Ich meine, das ist halt die Herausforderung offensichtlich, die wir brauchen, um stark in unserem Ich zu werden. Weil das Ich muss viel stärker heute sein, um diesen Verführungen und Versuchungen der Widersache zu widerstehen als früher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also daher, den Weg der Widersache jetzt zu gehen, wird für die Menschen immer angenehmer. Das ist das Tückische drinnen. Nicht wahr, das ist das Gefährliche drinnen. Dass der Weg eigentlich jetzt über eine ziemliche Zeitstrecke immer angenehmer wird. Stell euch vor, wir kommen in die Zeit hinein, die liegt in nicht so ferner Zukunft, sondern die liegt in unmittelbarer Zukunft, wo die Menschen selber aus Freiheit darüber entscheiden, wie weit sie ihr Karma erfüllen oder auch nicht. Es wird immer weniger Druck kommen. Es wird immer weniger so sein, dass das Karma zwangsläufig uns irgendwann einholt. Wir werden als immer bewusster sagen können, nein, will ich nicht aufarbeiten. Ist erstens einmal ein schönes Geschenk, über dem sich das Wesen, das sozusagen hinter Sorat steckt, sehr freut, weil dieses Wesen Sorat will eigentlich beides. Es will diese Kräfte, also diese dunklen Kräfte, die sind sehr gut. Und es will lichte Kräfte haben. Also dem Wesen Sorat oder was dahinter steckt, wäre es eigentlich am liebsten, wenn alle Menschen ihre Karmapackerl mit hineinbringen in sein Reich und dazu noch möglichst viel rauben aus der jetzigen geistigen Welt, aber es in einem egoistischen Sinne es herunterholen und dadurch auch zu schwarzen dunklen Kräften machen. Also das heißt im Grunde zu noch größeren Karmapackerl. Das schlimmste Karma, das man auf sich lädt, ist das, dass man Kräfte aus der geistigen Welt raubt und in den Dienst des Egoismus bzw. der Widersacherkräfte stellt. Das sind die schlimmsten Verfehlungen. Und wenn man das ganz bewusst tut also, ist es am Allerärgsten. Und das heißt Menschen, die jetzt einmal so als erster Vorgeschmack einmal ihre eigenen karmischen Packern aus der Vergangenheit mitbringen und jetzt noch ganz bewusst rauben aus der geistigen Welt, ja die sind dann beim Sorat natürlich in der Führungsliga oben. Die kriegen dort sehr große Positionen. Werden also dort zu hohen Wesenheiten im Grunde. Nicht wahr, man muss sehen, dass die dann auch mit vielen Kräften ausgestattet sind. Und mit Kräften, die in gewissem Sinne also deutlich, aber halt in negativer Richtung, über das hinaus gehen, was Menschen eigentlich jetzt können, würden können sollten. Sondern wo sie über viel größere Gebiete sozusagen herrschen können und Einfluss darauf haben. Also daher ist diese Verführung zur Macht, ist nicht von der Hand zu weisen. Weil wir Menschen, wir sind berufen einmal einen ganzen Kosmos eigenständig zu schaffen. Aber das ist noch ein weiter Weg. Die Menschen, die sich dieser Wesenheit hinter Sorat verschreiben, steigen viel früher in hohe Positionen auf. Das heißt auf eine höhere Wesensstufe. Allerdings in einer Art Gegenhierarchie. Also die haben eine Chance sehr, sehr viel schneller dort in dieser Gegenhierarchie hochzukommen. Und dann über eine große Machtfühle zu verfügen einfach. Also der lichte Weg ist immer der langsamere, der beschwerlichere. Der schwarze Weg wird immer mehr der zumindest einfach scheinende. Wo man eigentlich immer - ja - Glücksgefühle dabei hat. Wo man Lust dabei spürt. Wo man nicht die Unlust auf sich nimmt, sich läutern zu müssen. Und zwar so läutern zu müssen, dass man Negatives, Dunkles, Schwarzes auflöst. Nein, das wäre ja nicht im Sinne der Wesenheit hinter Sorat. Das wäre ganz und gar nicht im Sinne dieser Wesenheit. Nein, mach nur. Noch dunkler, noch dunkler, noch egoistischer. Du kriegst aber dafür, und dass diese Welt trotzdem nicht total zerstäubt, kriegst du so gewaltige Macht, dass du die kleinen unten, die eigentlich auch alle in Wahrheit gegeneinander sind, dass du die im Zaum hast. Und dann herrscht dort schon ein gewisser Friede, ein gewisse..., ja es ist halt eine Welt, die wie ein Uhrwerk läuft. Geordnet wie ein Uhrwerk. Man darf sich nicht vorstellen, dass jetzt die Welt von Sorat so einfach eine chaotische Welt wäre. Eine Welt, in der so gar nichts funktioniert. Da funktioniert es mit hoher Präzision. Funktionieren die Dinge. Die hat eine strenge Ordnung. Und es wird halt nur dafür gesorgt, dass sich alle ganz streng in diese Ordnung einfügen. Und ganz schnell wird der, der halt,...weil es gibt natürlich auch dort dann auch bei den Menschen, die hinübergehen in dieses Reich, es gibt eine Unterscheidung zwischen welchen, die halt ihre Aufgabe besser erfüllen, und manche schaffen es nicht so gut. Ja, wenn sie es nicht so gut geschafft werden, stürzen sie halt dann sehr bald eine Stufe tiefer. Und das kann halt so weit gehen, bis sie dann ganz unten sind. Und die ganz unten sind, die haben halt gar nichts zu reden. Die haben zwar in Wahrheit auch nicht ein Leiden in unserem Sinne, aber sie haben nicht die große Lust, die halt dann die haben, die oben sind. Diese Lust, die mit der Ausübung der Macht nämlich verbunden ist. Also dieses Dunkle Reich Sorats ist eines, das appelliert ganz stark daran, an die Lust, Macht auszuüben. Und sozusagen, es wird verheißen, den Menschen, die sich diesem Reich verschreiben, eine nämlich ungeheure Lustfähigkeit in dieser Richtung zu entwickeln. Eine unglaubliche Befriedigung darin zu empfinden einfach Macht über andere auszuüben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich meine, im Kleinen ist das natürlich heute auch schon bei Menschen, oder schon in der Vergangenheit war das natürlich so. Ich meine, so richtige Machtmenschen sind Menschen, weil sie eine ungeheure Lust daran haben, andere zu beherrschen. Und das verbindet sich damit. Aber man muss auch ganz deutlich sehen, dass das nicht so einfach, ja das sind halt die Bösen oder was. Es ist subtiler. Man muss sehen, dass eben viele heute, ich habe es heute eh schon erwähnt, aber ich sage es lieber noch einmal und vielleicht noch und noch und noch einmal. Es sind viele, die es einfach deswegen machen, weil sie kein Vertrauen zu den Menschen oder zur Menschheit haben und fürchten einfach, dass die Menschen alles kaputt machen. Und dann sagen, dann lieber Zwang. Vernünftiger Zwang sozusagen. Das heißt, Macht ausgeübt von wenigen, die aus irgendwelchen Gründen halt sich berufen fühlen dazu und für weise genug empfinden, dass sie das regeln können und leiten können. In Wahrheit sind es eh die Widersacher und Sorat dahinter, aber das wissen sie ja auch oder spüren sie auch, dass sie ja von dort die Inspirationen bekommen. Und genauso wie es halt Eingeweihte auf die lichte Seite gibt, gibt es Eingeweihte auf die dunkle Seite. Die gibt es sehr wohl. Und die großen Eingeweihten auf dieser dunkle Seite sind natürlich die, die am weitesten auf dem Weg sind, eben wirklich endgültig Schwarzmagier zu werden und bis zu dem Punkt zu kommen, wo sie nicht mehr umkehren können, weil sie freiwillig darauf verzichtet haben. Die also aus freiem Willen die letzte Grenze überschreiten werden. Wie gesagt, die letzte Grenze ist erst gegeben auf der Neuen Venus, beim Zustand 666. Dort fällt die Entscheidung. Dort fällt für jeden die Entscheidung: In welches Reich gehst du? Und dann, wer sich dort entscheidet, scheidet aus der Menschheitsentwicklung, also aus der regulären Menschheitsentwicklung, endgültig aus. Da kann nichts mehr das aufhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … ENDE &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=5675s Den lichten Weg zu gehen, bedeutet Schmerz auf sich zu nehmen 01:34:35] ===&lt;br /&gt;
Verzeiht mir, ich muss mir kurz die Nase putzen. Man glaubt es nicht, es ist so heiß, aber mich hat ein kalter Zug erfasst. Das kommt wahrscheinlich von den Widersachern. Das ist ein bisschen eine sehr kleine Strafe, ein bisschen niesen. Die Strafe gegen nämlich natürlich die, die, muss man auch dazu sagen, die Widersacher schauen, sodass sie alles angenehm machen und in der Zukunft immer angenehmer. Ja, aber natürlich nur denen, die ihnen folgen. Also die, die ihnen nicht folgen, die ihnen widerstehen, die sie überwinden oder erlösen wollen, na denen werden Schmerzen bereitet. Also denen werden Prügel in die Wege gelegt. Und das muss man einfach wissen. Das heißt, auch das ist Teil des freien Entschlusses. Man kann halt zwei Wege gehen. Man kann den schwarzen Weg gehen und sagen, ja, ewige Lust, ewige Freude, in gewisser Weise auf eine halt sehr pervertierte Art, aber immerhin nicht Schmerzen leiden. Es ist nicht so einfach, das als Schmerzen zu bezeichnen. Da wandelt sich das Bewusstsein. Ich meine, es wird oft zwar schon auch geschildert, dass diese Achte Sphäre, diese Hölle sozusagen, diese endgültige Hölle, in die man kommt, dass das eigentlich die absolute Schmerzenswelt ist. Aber das ist es aus unserer Perspektive gesehen. Es wäre die absolute Schmerzenswelt für jemand, der noch einen Funken an Orientierung in die lichte Richtung hat. Für den ist es wirklich die absolute Hölle. Also für den, der noch einen Funken Zuwendung zum Licht hat, für den würde es unendliche Schmerzen bedeuten, in dieser anderen Welt leben zu müssen. Und daher ist also dieser endgültige Entschluss, dort hineingehen zu wollen, ist verbunden damit, zu sagen, ich verzichte auf dieses Licht. Dann kriege ich den Freibrief ein gewisses Maß an ewiger Lust zugewiesen zu bekommen. Dann gibt es diesen Schmerz nicht mehr. Und das könnte etwas sehr Verführerisches sein für viele Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, wir wissen, das Menschsein, das Erdendasein überhaupt ist mühebeladen, ist leidbeladen. Ich meine, ihr kennt die Lehre des Buddha. Die vier edlen Wahrheiten. Also das ganze Dasein ist Leid. Und dann zeigt er halt den Weg auf, also die vier Stufen zu erkennen, wo der Weg dann hingeht, das Leid zu überwinden. Das Leid zu überwinden heißt also aufgehen in Nirwana letztlich. Also aufgeben, die Bindung an alles, was äußere Schöpfung ist, aufgeben und zu verlöschen im Nirwana. Ins Nichts einzugehen. Ja, eigentlich dorthin zu gehen, aber wo das Ich herstammt. Nur das wird dann nicht mehr weiter gesagt zumindest im Buddhismus, so wie er aus der vorchristlichen Zeit kommt, wird darüber noch nicht gesprochen, weil darüber auch noch nicht gesprochen werden konnte. Weil dieses Eigentliche, was mit dem Ich es auf sich hat und was aus dem Ich geworden ist durch das Mysterium von Golgatha und welche Möglichkeiten dadurch eröffnet wurden, das konnte klarer Weise in vorchristlicher Zeit noch nicht bekannt sein, noch nicht wirklich vorstellbar gewesen sein. Und es musste einmal vorbereitet werden, dass die Menschen suchen den Weg, das steckt nämlich dahinter in Wahrheit, ja wo kommt denn dieses Ich her? Und ich werde es nur finden, wenn ich bis zum Nirwana komme. Und das ist einmal für Buddha im alten Sinn halt das Auflösen im Nichts... Entschuldigt, jetzt sind aber die Widersacher lästig ein bisschen. Naja, sie spucken rein. Also verzeiht mir. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber das heißt und auf das will ich hinaus - und das leitet uns jetzt langsam über zu dem, wir kreisen ja schon die ganze Zeit herum um diese Zornesschalen und die Ausgießung der Zornesschalen - das ist ja der Punkt jetzt, wo es wirklich hochdramatisch wird. Das ist so zumindest für die Erdentwicklung jetzt einmal die große, ja, nennen wir es einmal Entscheidungsschlacht, die da passiert, wie viele Menschen gehen in das dunkle Reich hinüber und wie viel können wir ins lichte Reich hinüberbringen oder ihnen helfen, dass sie dort hinüberkommen. Und da werden also vor allem die, nein, nein, nicht nur vor allem die, sondern ganz besonders die, die Schmerzen und Leiden ertragen müssen, die den lichten Weg gehen wollen. Das habe ich schon, ja, so glaube ich immer wieder mal so mehr oder weniger angedeutet, dass es für die Zukunft darum geht, freiwillig zu dem Maß an Leid, das notwendig ist, um selbst den richtigen Weg gehen zu können, auf sich zu nehmen. Nicht wahr, wir können ihn nur gehen, wenn wir die negativen Kräfte, die in uns durch die Wirkung der Widersache entstanden sind, überwinden. Das wird immer mehr, wie ich heute sagte mit dem Karma, das immer mehr in unsere Hand gelegt wird, also es auf unseren Willen zur Erfüllung wartet, aber das heißt dann, wenn wir es aus eigenem Willen tun, dann ist es durchaus schmerzhaft. Und das heißt, wir müssen diese Schmerzen auf uns nehmen, wenn wir den lichten Weg gehen wollen und dem treu bleiben wollen. Wir können aber auch sagen, nein, das will ich mir nicht antun, ich gehe lieber ins Dunklere und habe dort viel Macht. Und das ist das Gefährliche. Weil es ist ein Weg, der in gewisser Weise angenehm erscheint. Ich meine, er ist mit nichts an den Früchten zu vergleichen mit dem, was ist, wenn wir ins lichte Reich gehen. Davon kann man im dunklen Reich nur träumen. Weil alles das, was Gewaltiges und Gigantisches ist im Dunklen Reich, ist ein Stäuberl im Vergleich zu dem, was im lichten Reich möglich ist. Aber ins lichte Reich gehen, heißt eben Verzicht auf die Machtausübung und es heißt vor allem auch, sich selbst all der Leiden zu unterwerfen, die notwendig sind, um rein in dieses Reich eingehen zu können. Weil nur in reiner Gestalt und zwar wirklich nicht geläutert, so in dem Sinn, dass ich den Müll vor die Tür werfe, sondern dass ich den Müll in mir so lange verdaue, bis er weg ist. Und aus dem Schöpferisch etwas Neues entsteht. Also wir müssen eigentlich die negativen Seiten, die durch die Widersacher in uns entstanden sind, die müssen wir quasi geistig verdauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das hat also die Folgerung aber auch mit sich, dass wir ab sofort, eigentlich schon seit dem ganzen 20. Jahrhundert in massiver Weise, uns nicht mehr verschließen dürfen den Blick auf die dunklen Seiten zu werfen. Und ich sage das wieder einmal, ich habe es eh schon öfter erwähnt, wieder einmal sehr deutlich, ein positiver geistiger Weg in die Zukunft muss damit verbunden sein, ganz wach und bewusst und mit all der Schmerzen, die damit verbunden sind, das dunkle Reich nicht nur anzusehen, sondern sich so damit zu verbinden, dass man es verdauen, sprich auflösen kann und sich dadurch umwandelt eben in etwas Lichtes. So wie wir die Nahrung aufnehmen, sie vollkommen zerstören, weil sie eigentlich für uns pures Gift ist. Man muss sich denken, ganz normal, unsere Ernährung ist eigentlich für uns zunächst einmal pures Gift. Wenn etwas nur ein Stäuberl von dem, was wir aufnehmen an Nahrung, unverändert durch unseren Organismus gehen würde, würde uns das töten in Wahrheit. Es ist pures Gift. Aber unser Organismus kämpft dagegen eigentlich an, zerlegt es, damit alleine ist schon ein gewisser Bewusstseinsprozess verbunden im Übrigen. Es ist zwar ein ganz ein dumpfer, weil im Stoffwechselsystem, wo das passiert, ist unser Bewusstsein am aller dumpfsten, aber dort beginnt interessanterweise in der ganzen Weltentwicklung, in der Erdentwicklung das Bewusstsein. Am Anfang beginnt es damit, dass die ersten Lebewesen, die sich verkörpern und die eigentlich Ausscheidungsprodukte aus der menschlichen Entwicklung sind, also die ersten empfindsamen Wesen, also Tierwesen entstehen, die sind doch eigentlich hauptsächlich Verdauungsorgane. Kaum etwas anderes. Ich meine, so die ersten Würmer oder was, das ist, das Hauptprinzip ist das Verdauungsorgan. Aber an der Verdauung entsteht ein sehr sehr dumpfes, aber immerhin ein Bewusstsein. Da fängt es an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und unser geistiges Bewusstsein, das wir brauchen, um in die Zukunft zu gehen, in die lichte Zukunft, entsteht in gewisser Weise auf erster Stufe einmal dadurch, dass wir all das Dunkle, das wir mitverschuldet haben in der Welt, dass wir das verschlingen, verdauen, uns zu eigen machen, indem wir es zu etwas Neuem, Lichtem verwandeln. Und zwar einem völlig Neuen, Lichten. Eines, das es so noch nie gab. Also das gehört dazu. Ich meine, man muss sehen, dass so der Weg des Verwandelns zum Beispiel unserer Seelenkräfte läuft. Wenn wir etwa keine dunklen Flecken in unserem Seelischen, in unserem Astralischen hätten, dann könnten wir nicht so ein Geistselbst entwickeln, wie es uns zugedacht ist. Nämlich ein Geistselbst, das auch wieder anders ist, als das Geistselbst etwa der Engelwesenheiten, die jetzt über uns stehen und das schon zu einem großen Teil entwickelt haben. Deren Geistselbst ist anders, weil eben auch dort nicht dieses Freiheitselement aufgenommen ist. Aber wir, dadurch, dass wir es vom Ich abbringen eigentlich, indem wir Dunkles, das wir selber erzeugt haben, durch Schwäche erzeugt haben, zugelassen haben, dass die Widersacher uns dort hinführen und das bringen. Dass wir sagen, okay, da ist das Versagen unseres Ichs gewesen. Egal, ob wir Schuld waren im klassischen Sinn, weil Gewissen können wir uns eben erst seit der griechisch-lateinischen Zeit, der späten griechisch-lateinischen Zeit machen und aus dem eigenen Ich so richtig können wir erst später agieren. Also es war zwangsläufig, dass wir der Schuld verfallen. Aber unser Geistselbst entsteht dadurch, dass wir dieses letztlich selbstverschuldete Dunkle selbst auflösen. Ganz selbsttätig auflösen. Und zwar aus freiem Willen herauf auslösen. Das kommt auf uns zu. Das heißt also, Karma wird immer mehr in unsere Hand gelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buddha   Ich   Nirwana   [[Mysterium von Golgatha]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] im Nirwana, ins Nichts einzugehen […] wo das Ich herstammt. Nur das wird dann nicht mehr weiter gesagt […] im Buddhismus, so wie er aus der vorchristlichen Zeit kommt […] weil darüber auch noch nicht gesprochen werden konnte. Weil […] was mit dem Ich es auf sich hat […] durch das Mysterium von Golgatha […] das konnte klarer Weise in vorchristlicher Zeit noch nicht bekannt sein“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Den lichten Weg zu gehen, bedeutet Schmerz auf sich zu nehmen 01:34:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:34:35]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Geistselbst]]   Karma &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] unser Geistselbst entsteht dadurch, dass wir dieses letztlich selbstverschuldete Dunkle selbst auflösen. Ganz selbsttätig auflösen. Und zwar aus freiem Willen herauf auslösen. Das kommt auf uns zu. Das heißt also, Karma wird immer mehr in unsere Hand gelegt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Den lichten Weg zu gehen, bedeutet Schmerz auf sich zu nehmen 01:34:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:34:35]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=6443s Unsere Aufgabe in der Zukunft ist, immer mehr Licht zu gewinnen dadurch, dass wir das Dunkle in uns verwandeln 01:47:23] ===&lt;br /&gt;
Das heißt, die Aufgabe für die Zukunft ist, immer mehr, immer mehr Licht zu gewinnen, dadurch, dass wir all das Dunkle, an dem wir selber mitbeteiligt waren, aus eigenem Willen auflösen und zu neuem Licht verwandeln. So geht der Weg. Das ist der Weg für die Zukunft für den Menschen. Aber das heißt, dass ein gewisses Maß an Leid, und zwar betrifft es vor allem Leid, ist ja etwas, was letztlich im Seelischen erlebt wird. Also man muss jetzt nicht immer an äußere Folterbänke oder so denken. Das ist auch schon Vergangenheit. Aber es geht darum, dass wir im Seelischen stark werden, das Leiden an den eigenen Schwächen zu ertragen und zu überwinden. Indem wir diese Schwächen, die wir uns selber angezüchtet haben letztlich oder zugelassen haben, dass sie uns angezüchtet wurden, dass wir die überwinden. Das ist die riesige Aufgabe. Das ist das Geistselbst, das wir entwickeln sollen. So ist es nicht bei den Engelwesenheiten. Die haben diese Freiheit nicht. Und daher aber auch nicht die Notwendigkeit, durch Überwindung, durch Läuterung ihres Karmas oder so da aufzusteigen. Da gibt es auch karmische Verwicklungen, die gibt es bei allen geistigen Wesenheiten, weil auch Fehler passieren. Aber sie können nicht aus Eigenem daraus das zu neuem Licht verwandeln. Das ist der große Unterschied. Sie können also nicht dasselbe, was der Mensch kann. Wir können! Aber wir müssen es wollen. Und es steht in jedes Menschen freier Entscheidung, noch einmal gesagt, ob wir den dunklen, eigentlich letztlich im Endergebnis weniger schmerzvollen Weg gehen oder ob wir bewussten leidvollen Weg gehen, der uns aber ins Licht führt und zu etwas viel Größerem führt, als der dunkle Weg führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=6583s Der Übergang von den sieben Posaunen zu den sieben Zornesschalen in der Apokalypse ist der Übergang der Erde vom physisch-ätherischen in den astralischen Zustand 01:49:43] ===&lt;br /&gt;
Warum erzähle ich euch das Ganze? Ich erzähle euch das als Einleitung für die ganzen dunklen Dinge halt, die jetzt kommen, weil wir dort dann langsam hineinschauen werden. Und ihr wisst, es geht also um die sieben Zornesschalen, die ausgegossen werden und um die sieben Plagen, wie es so schön heißt, die daraus entstehen, die den Menschen erwachsen und der ganzen Welt, der ganzen Erdenwelt erwachsen daraus. Und wo es halt immer an den einzelnen Menschen liegt, wie sie das bewältigen. Also das sind Bilder, die jetzt gesprochen sind, ganz besonders aus der Perspektive derer oder gedacht für die, die sich ins Licht entwickeln wollen. Die werden das in vollstem Bewusstsein miterleben. Ich meine, nicht so äußerlich, ihr wisst ja, Imaginationen, um sie zu schildern, kann man sie nur in äußere Bilder kleiden und es wird sie also nicht äußerlich so abspielen. Im Gegenteil! Also gerade das wird sich rein im Seelischen abspielen, weil der Übergang jetzt zur Ausgießung der Zornesschalen ist ja der Übergang, wo die ganze Erde in den astralischen Zustand übergeht. Das beginnt jetzt da. Also wir sind im Übergang … also der Übergang von den sieben Posaunen zu den sieben Zornesschalen, das ist genau der Übergang, wo die Erde und das heißt letztlich der ganze Kosmos, der damit verbunden ist, vom physisch-ätherischen Zustand in den rein astralischen Zustand übergeht. Und natürlich das Geistige, was mit dabei ist. Aber wo nichts Physisches mehr da ist, nichts im eigentlichen Sinn Ätherisches. &lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=6707s Die Seelenwelt (Astralwelt) wird auf dem Neuen Jupiter (Neuen Jerusalem) einen anderen Charakter bekommen, als sie jetzt hat 01:51:47] ===&lt;br /&gt;
Und wo, ja, vom Astralischen - ja - die hellsten Seiten überbleiben. Die dunklen Seiten, die nur da waren, um dem Ego zu dienen, die verschwinden. Also das heißt, auch die Astralwelt kriegt dann einen anderen Charakter. Und man muss dann vielleicht sagen, dass die Astralwelt, das gibt es nirgends wo bei Steiner so ausgeführt, aber man muss sehen, dass die verwandelte Astralwelt dann vielleicht auch nicht über diese sieben Stufen verfügt, über die sie jetzt verfügt. Die also bis hinunter gehen, die niedersten Trieb- und Begierdekräfte und dann Region der flutenden Reizbarkeit und so. Also alle diese Kräfte, die notwendig waren, dass wir als Einzelwesen herausgestellt werden aus der Welt und dadurch unseres Ichs uns bewusst werden können, die werden weniger Rolle in der Zukunft spielen. Weil wir dieses Selbstbewusstsein dann bereits verinnerlicht, vergeistigt haben. Also in dem Moment, wo wir schaffen aus Eigenem Seelisches zu schaffen, und zwar lichtes Seelisches, in dem Fall ist es dann mit Sicherheit lichtes Seelisches, das wir aus Eigenem schaffen, dann braucht es diese dunklen, egoistischen Kräfte nicht mehr, weil wir sowieso voll in der bewussten Kraft des Ich drinnen leben. Und das auch eben in unserem Geistselbst dann drinnen haben, dieses Bewusstsein. Also in unserem höheren Selbst. Und da erst recht uns mit jedem Schritt, wo es uns gelungen ist, also negatives Seelisches zu vernichten und neues Lichtes zu schaffen. Mit jedem Mal, wo uns das wirklich gelingt, werden wir uns unserer selbst auf rein geistiger Weise immer mehr bewusst. Da besteht dann keine Gefahr mehr, dass wir uns verlieren in der Seelenwelt draußen. Also da kriegt die Seelenwelt einen anderen Charakter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=6843s Das Entwicklungstempo wird noch anziehen 01:54:03] ===&lt;br /&gt;
Und das heißt, so einfach wie die Seelenwelt beschrieben wird jetzt, so wie sie jetzt noch ist, so wird es in der Zukunft nicht sein. Sie wird einen anderen Charakter kriegen. Wenn man glaubt jetzt so, wie es etwa im Buch &amp;quot;Theosophie&amp;quot; von Steiner geschildert wird für unsere jetzige Entwicklung, dass das noch auf dem Neuen Jerusalem oder Neuen Jupiter, also der nächsten kosmischen Inkarnation, genauso sein würde, dann wird man sich irren. Dort wird die Astralwelt als solche, die wird es geben, aber die wird einen anderen Charakter bekommen dann längst. Alles entwickelt sich weiter. Nichts bleibt genauso, wie es war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, aber damit es dort hinkommt, müssen wir also, müssen wir … wenn wir es wollen. Also ihr wisst ja, das ist schon manchmal erwähnt worden, dass ich sehr oft sage, wir müssen und wir müssen. Es heißt immer wir wollen. Aber wenn wir wollen, müssen wir. Wenn ich Ja dazu sage, das Ja ist, ich tue es. Und dann, indem ich es tue, habe ich mich dazu verpflichtet. Also ich mache es einfach. Weil das heißt dann nicht die Art, aber jetzt nach zwei Schritten höre ich auf. Dann habe ich es eben nicht gemacht. Es zu tun heißt, es bis zum Ende durchzuziehen. Dann wird es Wirklichkeit. Dann ist es Realität. Dann ist es in Bezug auf den eigenen Astralleib wirklich zu Geistselbst umgewandelt worden. Wenn ich es dort gehe. Wenn ich stehenbleibe vor dem Ziel, dann ist es eben nicht gemacht. Oder jedenfalls zu einem Teil nicht gemacht. Und dann habe ich nicht vollkommen Ja dazu gesagt. Also das Interessante für die Zukunft ist eben, und das liegt im Wesen der Freiheit, nein, müssen, weil es uns irgendwer befiehlt oder uns irgendwer zwingt dazu? Nein! Wollen. Aus Freiheit wollen. Aber dieses Wollen heißt, dass ich es eben auch tue. Restlos es durchziehe. Nicht zurückzucke dafür. Also wenn ich das haben will in diesem Sinne, dann muss ich das auch tun. Da kann ich nicht sagen, ja, aber bitte mit erleichterten Bedingungen und lasst mich nur die Hälfte tun. Dann ist es eben nicht getan letztlich. Weil letztlich zählt es, dass es ganz aufgelöst wird oder gar nicht. Früher oder später kommen wir nicht darüber hinweg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, das kann über jetzt noch Inkarnation an sich ziehen und auch durch die Zeiten, wo wir nicht mehr in diesem Sinn wie jetzt inkarniert sind. Aber arbeiten müssen wir dran, bis so viel wie möglich verwandelt ist. Und vieles wird ja auch erst auf dem Neuen Jerusalem verwandelt werden. Also wir haben auch Zeit dazu. Und man muss denken, wie gewaltig das noch sein wird, was wir leisten können werden in der Zukunft. Jetzt habe ich schon gesagt, das Entwicklungstempo hat angezogen. Gewaltig. Und es wird noch viel, viel mehr anziehen. Und es wird trotzdem ein ganzer nächster Kosmos notwendig sein dazu, dass das Geistselbst wirklich vollendet ist. Dass also wirklich unser ganzes Astralisches unsere eigene Schöpfung geworden ist. Und damit im Grunde aber die Erdastralität unsere Schöpfung komplett geworden ist. Also da brauchen wir nur einen ganzen Zyklus. Und da werden wir aber noch ein viel, viel höheres Tempo haben, als wir jetzt während der Erdentwicklung im engeren Sinn je erreichen können. Also man kann sich gar nicht vorstellen, wie rasant dieses Tempo dann ist. Da ist alles, was wir heute tun, nicht einmal Schneckentempo. Da würde ich einmal sagen, da sieht man ja noch gar keine Bewegung, im Vergleich zu dem, wie schnell das geht und wie viel und wie groß es dann eben auch verwandelt werden wird. Also es ist ein großer Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=7093s Wichtig ist immer der nächste Schritt, den wir machen 01:58:13] ===&lt;br /&gt;
Aber wir müssen immer nur den nächsten Schritt tun, wenn wir es wollen. Es geht um nie mehr. Und es geht nie um mehr, als der Mensch ertragen kann, wenn er es will. Aber es wird auch immer, wenn er den Schritt tut, wird eben auch immer dieses Maß an Leid, das dazugehört verbunden sein. Das ist halt auch da. Aber der Trost dabei ist, es ist genau das Maß, das wir wirklich ertragen können, ohne unter der Last zusammenzubrechen. Und bitte, ihr dürft es euch aber jetzt auch nicht vorstellen, das ist ja das ganze Leben lang nur leiden, leiden, leiden, leiden. Das ist halt die eine Seite. Die andere Seite ist, dass wir dadurch sehr viel mehr neue, lichte Kräfte gewinnen und mit denen ja bereits ganz Gewaltiges leisten können. Und das ist das, was unser Glück dann ausmacht, unsere Freude ausmacht, unsere Begeisterung ausmacht. Also seht nicht so, dass nur Leiden auf uns zukommt. Aber es wird einen Bestandteil haben und wir werden halt umso rascher weiterkommen, je mehr wir uns aus Freiheit entschließen, das auf uns zu nehmen. Also gerade ganz besonders diese Prüfungen, die auch jetzt in Bilder gefasst sind mit dieser Ausgießung der Zornesschalen und wo auch ganz deutlich ist, dass die eine Bedeutung haben, aber für die ganze Welt, für die ganze Erde haben, dass die ganze Erde einbezogen ist. Und zwar wirklich Erde im weitesten Sinn. Weil ja letztlich der ganze Kosmos, der dazugehört, mit betroffen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und je mehr Dunkles wir - ja - verdaut haben, verwandelt haben, durchlitten haben auch diesen Prozess, ja, stellt es euch wirklich so wie Verdauung vor. Ich meine, Verdauung ist nämlich insofern ein gutes Beispiel, weil es muss völlig erneuert werden und es muss uns zu eigen gemacht werden. Und es ist aber eigentlich die Nahrung, die wir aufnehmen, wenn wir die gesündeste Nahrung nehmen. Sie ist für unseren Organismus in Wahrheit Gift. Sie ist Gift dadurch, dass sie von den Widersachern materialisiert wurde, also in die Materie gestoßen wurde. Und wir können eigentlich nur das Licht darinnen brauchen, das darin wohnt. Also wenn ich einfach eine Frucht von einem Baum esse, dann ist alles das, was Stofflich daran ist Gift für uns. Alles. In Wahrheit ist es Gift. Und was wir wirklich brauchen und womit wir uns vereinigen und was wir uns aneignen und zu eigen machen, ist das Sonnenlicht, das darin gespeichert ist und das die Kraft gewesen ist, die diesen Apfel letztlich geformt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=7276s Wenn wir die Natur, die Pflanzen, bewusst wahrnehmen, uns mit ihrem Licht verbinden, erlösen wir die Elementarwesen, die in den Pflanze gefangen sind 02:01:16] ===&lt;br /&gt;
Wir haben schon öfter darüber gesprochen, eigentlich leben die Pflanzen vom Sonnenlicht und das ganze irdische Leben lebt vom Sonnenlicht. Direkt oder indirekt. Weil die Pflanzen sind die ersten, die das Sonnenlicht empfangen, in sich aufnehmen. Natürlich aber, und das ist die Wirkung der Widersacher, auch die Stoffe aufnehmen und jetzt dieses Licht - ja - im Grunde gefangen nehmen in ihrem stofflichen Leib. In Wahrheit ist es das. Jede Pflanze, die ich draußen angreifen kann in ihrer stofflichen Gestalt, ist eine gefangene Lichtgestalt. Und die Lichtgestalt wäre die eigentliche, die wahre Pflanze. Also jede Pflanze, die wir draußen sehen, ist in Wahrheit in eine dunkle Hülle gefasst. Eine dunkle Hülle, wo nur so ein bisschen das Licht durchscheint und das ist das, was uns dann die Schönheit der Pflanzen zeigt. Aber ich meine, damit sage ich nichts gegen die Schönheit der äußeren Natur, aber wir müssen wissen, dass es eigentlich im Großen gesehen eine mordsmäßige Verdunklung dessen ist, was eigentlich dahintersteckt. Nämlich dieses geistige Licht, diese geistig-ätherische Pflanze, die da ist. Die noch viel, viel prächtiger und größer und stärker ist, als das, was uns die schönste, äußerste sinnliche Erscheinung einer Pflanze geben kann. Eines Baumes, einer Rose, einer Blume und so weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Musste aber alles sein für die Entwicklung, ist notwendig und es ist gut, dass wir uns daran erfreuen. Aber die eigentliche Freude besteht darin, dass wir nämlich gerade auch wenn wir die Natur anschauen, wenn wir eine Rose anschauen, dann befreien wir eigentlich, wenn wir uns bewusst mit ihr verbinden, etwas von dem geistigen Licht, das da drinnen steht. Und das betrifft vor allem dann die Elementarwesen. Da sind ja Elementarwesen teilweise auch gefangen drinnen. Gefangen drinnen, damit diese stoffliche Erscheinung überhaupt bestehen kann. Ohne dass da die Elementarwesen drinnen wären, ginge das ja nicht. Nur mit Biochemie alleine funktioniert das nicht. Das ist der moderne Aberglaube. Die Biochemie stimmt schon, aber das ist nur die äußere Seite davon. In Wahrheit wirken geistige Wesenheiten uns als fleißige Werkmeister eben Elementarwesen drinnen. Und denen können wir das Leben gewaltig leichter machen, wenn wir sie erleben, wahrnehmen können. Sie spüren zumindest. Da muss ich sie gar nicht hellsichtig sehen dabei, sondern einfach ein Gespür dafür haben, wenn ich eine Pflanze anschaue, dann denke ich an euch Elementarwesen, die da drinnen werken. Ich verbinde mich mit euch. Auch wenn ich euch nicht sehe. Aber ich fühle, dass ihr da seid. Und das alleine ist etwas, was gewaltige Lichtkräfte freisetzt und die Elementarwesen letztlich befreien kann. Nicht sofort, das ist nicht sofort, weil sie müssen ihre Aufgabe in der Pflanze erfüllen. Aber letztlich werden sie befreit dann, wenn sie sich mit ...., dadurch dass der Mensch etwas von ihnen mitnimmt, etwas von ihnen aufnimmt in sich, werden sie, wenn der Mensch stirbt, frei. Dann gibt er sich frei. Er nimmt nämlich etwas in sein Seelisches auf, gibt ihnen eine Wohnstadt in seinem Seelischen und wenn ein Mensch stirbt, gibt er sie frei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist eine ganz, ganz tolle Sache für die Elementarwesen, etwas ganz, ganz wichtiges und hebt sie auch auf eine höhere Stufe hinauf. Weil aus sich heraus können sie das nicht und wenn es den Menschen nicht gäbe, wären sie halt auch nur Gefangene da drinnen und müssten halt diesen Kreislauf immer weiter gehen und so ist mehr drinnen. Und das kann uns doch ein Bild sein auch dafür, für die große Freude, die wir erleben können, wenn wir etwas aus diesem Dunkel erlösen können und wirklich neu machen. Weil es ist ja nicht so, also wenn wir jetzt das Licht befreien sozusagen aus dem, was in der Pflanze angenommen und gefangen ist, dass wir es einfach so eins zu eins aufnehmen und so jetzt strahlen wir es wieder aus. Nein, wir nehmen es auf, verbinden uns damit, genau mit diesem Licht können wir nämlich wirklich erst ganz eins werden. Und mit dem lösen wir jetzt die ganze Dunkelheit auf und dieses neue Licht und diese neue Kraft, die dabei entsteht, die schenken wir der Seelenwelt, letztlich der Geisteswelt. Das ist das Große. Und das ist in Wahrheit dann im Vergleich dazu doch kleinen Schmerz wert. Aber wie gesagt, das muss jeder entscheiden, welchen Weg er gehen will. Aber jeder Weg hat halt seine eigenen Gesetzmäßigkeiten und seine eigenen Konsequenzen. Und das heißt, die Apokalypse ist für die Menschen geschrieben, die den Weg der 144.000 gehen wollen, die diese Qualität in sich entwickeln wollen und die halt hier auch erfahren, welche Anstrengungen sie dabei durchleben müssen. Welche Leiden und Schmerzen auch damit verbunden sind. Die aber mehr als aufgewogen werden durch das Licht und die Freude, die damit verbunden ist. &lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=7615s Vorschau nächster Vortrag: Die sieben Plagen in der Apokalypse 02:06:55] ===&lt;br /&gt;
Also ich hoffe jetzt sind wir so ein bisschen gerüstet dafür, dass wir das nächste Mal konkret, konkret in die einzelnen Prüfungen, in die einzelnen Plagen einsteigen, die sehr vielsagend sind. Das ist natürlich in Bilder verklausuliert, wenn man so will, in Imaginationen, aber in sinnliche Bilder gekleidet, hinter denen ganz bestimmte Entwicklungsschritte, ganz bestimmte seelische Entwicklungsschritte vor allem entstehen. Und das Leiden besteht eben eigentlich im Wahrheit nur daran, dass wir diese Seelenbewegung, die zum Licht hinführt, auch wirklich durchführen. Und die hat halt eine Strecke weit auch diese Portion des Leidens drinnen, nämlich so lange, bis wir das Dunkle aufgelöst haben. Und dann wird es Licht. Und dann ist dieses Licht, das entsteht, das eigentlich eben unser eigenes geschaffenes Licht ist. Das ist eine Freude und eine Größe und ein Glück, wenn man so will, dass tausend und tausende Male größer ist, als das Leid durch das man durchgegangen ist. Aber wie gesagt, niemand wird gezwungen dazu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gefährliche halt, wodurch man sehr leicht abirren kann, ist, dass die Widersacher immer mehr mit dem Arbeiten uns Leid zu ersparen. Und damit aber unsere Verwandlung uns zu ersparen. Und das muss halt jeder für sich entscheiden, ob er das will oder will. Na, wir werden uns das nächste Mal an diese Prüfungen heranwagen, so ein bisschen zu sehen und versuchen irgendwie zu verstehen, was ist mit diesen Bildern gemeint. Weil sie sind nicht so leicht zu lesen. Ich meine, ja, wenn man sie als äußere Katastrophe nimmt, kann man sagen, ja gut, eine Naturkatastrophe folgt auf die andere. Das Typische ist hier, dass es wirklich in Bildern von - ja - die ganze Erde erfassenden Naturkatastrophen geschildert wird im Großen und Ganzen. Also dadurch unterscheidet es sich schon deutlich von den zehn Plagen, die es in Ägypten gab, als die Israeliten auszogen aus Ägypten. Und der Pharao hat es ihnen verweigert. Und dann jedes Mal, wie er es verweigert hat, kam eine Plage über das Land. Und der Moses geht wieder zum Pharao und fragt ihn, lässt du uns ziehen? Nein, ich lass´ euch nicht ziehen. Klar, weil er seine billigen Sklaven nicht loswerden will, seine billigen Arbeiter halt. Aber dann kommt halt die nächste Plage. Aber das sind niemals so Plagen, die wirklich die ganze Erde ergreifen. Sie ergreifen Ägypten und das ägyptische Volk. Aber jetzt, was da in der Apokalypse geschildert wird, ergreift die ganze Menschheit, die ganze Erde. Jede dieser einzelnen Plagen bezieht sich darauf. Das ist also im ganz, ganz großen Stil zu sehen. Das ist schon mal ein wesentlicher Unterschied. Oder eine wesentliche Steigerung dessen. Also von Ägypten geht es auf die ganze Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=7814s Ausklang und Verabschiedung 02:10:14] ===&lt;br /&gt;
Ja, aber damit werden wir uns das nächste Mal beschäftigen. Für heute danke ich euch für die viele Geduld, mir zuzuhören. Habt eine schöne Woche noch. Und ich freue mich schon auf die nächste. Danke François!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuhörer: &amp;quot;Vielen Dank Vielen Dank François! Danke Wolfgang! Alles Gute!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du auch. Ich werde mich bemühen. Nein, das Niesen oder was, das hat nichts zu sagen gehabt. Es ist nämlich bei mir eigentlich angenehm kühl herinnen. Im Vergleich zu draußen. Weil draußen ist es ja … heute schon ordentlich warm draußen. Aber im Vergleich dazu ist es hier kuschelig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuhörerin: &amp;quot;Und den François sehe ich morgen wieder.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, da bin ich auch dabei. Gute Nacht! Bis zum nächsten Mal. Alles Liebe euch.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 63. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 65. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== Glossar ==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Allmacht]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Das muss man sich vorstellen, dass so die höchste Quelle […] beschlossen hat, seine Kraft in die Hände der Menschen mitzulegen […] sich ihrer &#039;&#039;&#039;Allmacht&#039;&#039;&#039; begibt und ihre Schöpfungsmacht sozusagen so anlegt, dass sie nur mehr im Zusammenhang mit den einzelnen menschlichen Ichen wirksam werden kann“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der gewaltigste Schöpfungsentschluss der göttlichen Quelle war es, seine Allmacht so zu beschränken, dass sich ohne Mittun des Menschen keine Entwicklung mehr vollzieht 00:33:17|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:33:17]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anthroposophie]]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] dass zum Beispiel die &#039;&#039;&#039;anthroposophische Gesellschaft&#039;&#039;&#039; nie so gedacht war […] Weil da muss ja doch wer von oben sagen, wie es weitergeht und welche Richtung es geht. Und so hat es aber Rudolf Steiner nie gemacht […] Er war sicher der aller undogmatischste Mensch, den es gibt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Lebendige Antroposophie 00:56:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:56:24]]&lt;br /&gt;
[[Ätherleib]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] wenn wir uns da gute Gewohnheiten und solche Sachen aneignen, dann arbeiten wir ins &#039;&#039;&#039;Ätherische&#039;&#039;&#039; hinein. Dann arbeiten wir aber auch mit am Ätherleib des Christus.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir Menschen arbeiten an den neuen Leibeshüllen des Christus 01:01:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:01:10]]&lt;br /&gt;
* „Solange ich im Astralischen bin, muss ich immer wieder von neuem eigentlich zu dem Entschluss mich durchringen, mach´s wieder, tu´s wieder und vermeide, was dich wegzieht davon. Wenn es ins &#039;&#039;&#039;Ätherische&#039;&#039;&#039; übergegangen ist, dann muss ich das nicht mehr mich jedes Mal quälen dazu, sondern dann ist es Eigenschaft meines Ätherischen geworden […] dann lebt das als etwas Wohltuendes auf als Ätherleib des Christus.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir Menschen arbeiten an den neuen Leibeshüllen des Christus 01:01:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:01:10]]&lt;br /&gt;
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[[Babylon]] &lt;br /&gt;
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* „Diese große &#039;&#039;&#039;Babylon&#039;&#039;&#039;, die dann geschildert wird [in der [[Apokalypse des Johannes]]] und die aber niedergerungen wird, ja, die ist im Grunde, ja, die Verkörperung dieser Widersacherkräfte, beziehungsweise der Menschen, die sich diesem Widersacherimpuls verschreiben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Für die Widersachermächte ist es sehr interessant, an geistige Kräfte zu kommen, über die sie selber nicht verfügen 00:49:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:49:57]]&lt;br /&gt;
[[Buddha]]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Ich meine, ihr kennt die Lehre des &#039;&#039;&#039;Buddha&#039;&#039;&#039;. Die vier edlen Wahrheiten. Also das ganze Dasein ist Leid. Und dann zeigt er halt den Weg auf, also die vier Stufen zu erkennen, wo der Weg dann hingeht, das Leid zu überwinden. Das Leid zu überwinden heißt also aufgehen in Nirwana letztlich.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Den lichten Weg zu gehen, bedeutet Schmerz auf sich zu nehmen 01:34:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:34:35]]&lt;br /&gt;
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[[Christus]]&lt;br /&gt;
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* „[…] wenn wir uns da gute Gewohnheiten und solche Sachen aneignen, dann arbeiten wir ins Ätherische hinein. Dann arbeiten wir aber auch mit am Ätherleib des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir Menschen arbeiten an den neuen Leibeshüllen des Christus 01:01:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:01:10]]&lt;br /&gt;
* „Solange ich im Astralischen bin, muss ich immer wieder von Neuem eigentlich zu dem Entschluss mich durchringen, mach´s wieder, tu´s wieder und vermeide, was dich wegzieht davon. Wenn es ins Ätherische übergegangen ist, dann muss ich das nicht mehr, mich jedes Mal quälen dazu, sondern dann ist es Eigenschaft meines Ätherischen geworden […] dann lebt das als etwas Wohltuendes auf als Ätherleib des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir Menschen arbeiten an den neuen Leibeshüllen des Christus 01:01:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:01:10]]&lt;br /&gt;
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[[Dogmatismus]] &lt;br /&gt;
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* „[…] dass zum Beispiel die anthroposophische Gesellschaft nie so gedacht war […] Weil da muss ja doch wer von oben sagen, wie es weitergeht und welche Richtung es geht. Und so hat es aber Rudolf Steiner nie gemacht […] Er war sicher der aller &#039;&#039;&#039;undogmatischste&#039;&#039;&#039; Mensch, den es gibt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Lebendige Antroposophie 00:56:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:56:24]]&lt;br /&gt;
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[[Erde]]  &lt;br /&gt;
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* „[…] der Übergang jetzt zur Ausgießung der Zornesschalen ist ja der Übergang, wo die ganze &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; in den astralischen Zustand übergeht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Übergang von den sieben Posaunen zu den sieben Zornesschalen in der Apokalypse ist der Übergang der Erde vom physisch-ätherischen in den astralischen Zustand 01:49:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:49:43]]&lt;br /&gt;
* „[…] also der Übergang von den sieben Posaunen zu den sieben Zornesschalen, das ist genau der Übergang, wo die &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; und das heißt letztlich der ganze Kosmos, der damit verbunden ist, vom physisch-ätherischen Zustand in den rein astralischen Zustand übergeht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Übergang von den sieben Posaunen zu den sieben Zornesschalen in der Apokalypse ist der Übergang der Erde vom physisch-ätherischen in den astralischen Zustand 01:49:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:49:43]]&lt;br /&gt;
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[[Geist]]    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Widersacherkräfte […] interessant ist es, an &#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; Kräfte heranzukommen, über die sie selber nicht verfügen. Die sie aber über den Umweg des Menschen bekommen können, weil der Mensch hat den Zugang dazu.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Für die Widersachermächte ist es sehr interessant, an geistige Kräfte zu kommen, über die sie selber nicht verfügen 00:49:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:49:57]]&lt;br /&gt;
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[[Geister der Persönlichkeit]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] die &#039;&#039;&#039;Geister der Persönlichkeit&#039;&#039;&#039; […] die sind es auch, die mitarbeiten an der Zukunft der Erde […] Sie heißen nicht umsonst Geister der Persönlichkeit, sie arbeiten mit und durch den Menschen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Im Moment des kreativen Schaffens sind Gott und der einzelne Mensch eins 00:30:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:30:29]]&lt;br /&gt;
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[[Ich]]  &lt;br /&gt;
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* „[…] alles, was wirklich aus dem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; kommt, wo das Ich die Führung hat, dort führt es, na ja, in einem gewissen Sinn zu einer Selbstlosigkeit, die aber paradoxerweise gerade zur Stärkung des Ich führt.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Paradoxerweise führt Selbstlosigkeit zu einer Stärkung des Ich 00:09:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:09:21]]&lt;br /&gt;
* „[…] mit den Widersachern verbünden […] diesen Weg geht man aber eben dadurch so, dass man seine &#039;&#039;&#039;Ich-Kräfte&#039;&#039;&#039; also diesem anderen Reich zur Verfügung stellt und alles was man durch diese Ich-Kräfte jetzt noch rauben kann […] der regelrecht fortgeschrittenen geistigen Welt. Das ist schwarze Magie“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Schwarze Magie heißt Ich-Kräfte den Widersachermächten zur Verfügung stellen 00:28:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:28:01]]&lt;br /&gt;
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[[Licht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] die sieben Zornesschalen, die ausgegossen werden und […] die sieben Plagen […] das sind Bilder […] ganz besonders aus der Perspektive derer oder gedacht für die, die sich ins Licht entwickeln wollen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Übergang von den sieben Posaunen zu den sieben Zornesschalen in der Apokalypse ist der Übergang der Erde vom physisch-ätherischen in den astralischen Zustand 01:49:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:49:43]]&lt;br /&gt;
* „Jede Pflanze, die ich draußen angreifen kann in ihrer stofflichen Gestalt, ist eine gefangene &#039;&#039;&#039;Lichtgestalt.&#039;&#039;&#039;“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wenn wir die Natur, die Pflanzen, bewusst wahrnehmen, uns mit ihrem Licht verbinden, erlösen wir die Elementarwesen, die in den Pflanze gefangen sind 02:01:16|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 02:01:16]]&lt;br /&gt;
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{{BS|M}}&lt;br /&gt;
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[[Mensch]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Widersacherkräfte […] interessant ist es, an geistige Kräfte heranzukommen, über die sie selber nicht verfügen. Die sie aber über den Umweg des Menschen bekommen können, weil der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; hat den Zugang dazu.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Für die Widersachermächte ist es sehr interessant, an geistige Kräfte zu kommen, über die sie selber nicht verfügen 00:49:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:49:57]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|N}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|N}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nirwana]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Ich meine, ihr kennt die Lehre des Buddha. Die vier edlen Wahrheiten. Also das ganze Dasein ist Leid. Und dann zeigt er halt den Weg auf, also die vier Stufen zu erkennen, wo der Weg dann hingeht, das Leid zu überwinden. Das Leid zu überwinden heißt also aufgehen in &#039;&#039;&#039;Nirwana&#039;&#039;&#039; letztlich.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Den lichten Weg zu gehen, bedeutet Schmerz auf sich zu nehmen 01:34:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:34:35]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Pflanzen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Jede &#039;&#039;&#039;Pflanze&#039;&#039;&#039;, die ich draußen angreifen kann in ihrer stofflichen Gestalt, ist eine gefangene Lichtgestalt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wenn wir die Natur, die Pflanzen, bewusst wahrnehmen, uns mit ihrem Licht verbinden, erlösen wir die Elementarwesen, die in den Pflanze gefangen sind 02:01:16|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 02:01:16]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Posaune]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] also der Übergang von den sieben &#039;&#039;&#039;Posaunen&#039;&#039;&#039; zu den sieben Zornesschalen, das ist genau der Übergang, wo die Erde und das heißt letztlich der ganze Kosmos, der damit verbunden ist, vom physisch-ätherischen Zustand in den rein astralischen Zustand übergeht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Übergang von den sieben Posaunen zu den sieben Zornesschalen in der Apokalypse ist der Übergang der Erde vom physisch-ätherischen in den astralischen Zustand 01:49:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:49:43]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Rudolf Steiner]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] dass zum Beispiel die anthroposophische Gesellschaft nie so gedacht war […] Weil da muss ja doch wer von oben sagen, wie es weitergeht und welche Richtung es geht. Und so hat es aber &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; nie gemacht […] Er war sicher der aller undogmatischste Mensch, den es gibt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Lebendige Antroposophie 00:56:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:56:24]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{GlossarNavigationArtikel|S}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Selbstlosigkeit]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] alles, was wirklich aus dem Ich kommt, wo das Ich die Führung hat, dort führt es, na ja, in einem gewissen Sinn zu einer &#039;&#039;&#039;Selbstlosigkeit&#039;&#039;&#039;, die aber paradoxerweise gerade zur Stärkung des Ich führt.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Paradoxerweise führt Selbstlosigkeit zu einer Stärkung des Ich 00:09:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:09:21]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schwarze Magie]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] mit den Widersachern verbünden […] diesen Weg geht man aber eben dadurch so, dass man seine Ich-Kräfte also diesem anderen Reich zur Verfügung stellt und alles was man durch diese Ich-Kräfte jetzt noch rauben kann […] der regelrecht fortgeschrittenen geistigen Welt. Das ist &#039;&#039;&#039;Schwarze Magie&#039;&#039;&#039;“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Schwarze Magie heißt Ich-Kräfte den Widersachermächten zur Verfügung stellen 00:28:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:28:01]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Vier Edle Wahrheiten]]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Ich meine, ihr kennt die Lehre des Buddha. Die &#039;&#039;&#039;Vier Edlen Wahrheiten.&#039;&#039;&#039; Also das ganze Dasein ist Leid. Und dann zeigt er halt den Weg auf, also die vier Stufen zu erkennen, wo der Weg dann hingeht, das Leid zu überwinden. Das Leid zu überwinden heißt also aufgehen in Nirwana letztlich.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Den lichten Weg zu gehen, bedeutet Schmerz auf sich zu nehmen 01:34:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:34:35]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Weltgedanken]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] was als &#039;&#039;&#039;Weltendenken&#039;&#039;&#039; uns entgegenkommt […] wo man auch das Gefühl hat, ich bin da draußen jetzt mit meinem Denken, aber ich bin ganz wach trotzdem dabei, ganz hellwach, aber es ist jetzt nicht so, dass ich logisch die Gedanken verbinde, sondern sie verbinden sich selber aus eigener Kraft heraus.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Weltendenken (= lebendiges Denken) versus logisches Eigendenken 00:02:11|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:02:11]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Widersacher|Widersache]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;r&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Diese große Babylon, die dann geschildert wird [in der [[Apokalypse des Johannes]]] und die aber niedergerungen wird, ja, die ist im Grunde, ja, die Verkörperung dieser &#039;&#039;&#039;Widersacherkräfte&#039;&#039;&#039;, beziehungsweise der Menschen, die sich diesem Widersacherimpuls verschreiben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Für die Widersachermächte ist es sehr interessant, an geistige Kräfte zu kommen, über die sie selber nicht verfügen 00:49:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:49:57]]&lt;br /&gt;
* „&#039;&#039;&#039;Widersacherkräfte&#039;&#039;&#039; […] interessant ist es, an geistige Kräfte heranzukommen, über die sie selber nicht verfügen. Die sie aber über den Umweg des Menschen bekommen können, weil der Mensch hat den Zugang dazu.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Für die Widersachermächte ist es sehr interessant, an geistige Kräfte zu kommen, über die sie selber nicht verfügen 00:49:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:49:57]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{GlossarNavigationArtikel|X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{GlossarNavigationArtikel|Z}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|Z}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zorn Gottes]]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] der Übergang jetzt zur Ausgießung der &#039;&#039;&#039;Zornesschalen&#039;&#039;&#039; ist ja der Übergang, wo die ganze Erde in den astralischen Zustand übergeht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Übergang von den sieben Posaunen zu den sieben Zornesschalen in der Apokalypse ist der Übergang der Erde vom physisch-ätherischen in den astralischen Zustand 01:49:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:49:43]]&lt;br /&gt;
* „[…] die sieben &#039;&#039;&#039;Zornesschalen&#039;&#039;&#039;, die ausgegossen werden und […] die sieben Plagen […] das sind Bilder […] ganz besonders aus der Perspektive derer oder gedacht für die, die sich ins Licht entwickeln wollen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Übergang von den sieben Posaunen zu den sieben Zornesschalen in der Apokalypse ist der Übergang der Erde vom physisch-ätherischen in den astralischen Zustand 01:49:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:49:43]]&lt;br /&gt;
* „[…] also der Übergang von den sieben Posaunen zu den sieben &#039;&#039;&#039;Zornesschalen&#039;&#039;&#039;, das ist genau der Übergang, wo die Erde und das heißt letztlich der ganze Kosmos, der damit verbunden ist, vom physisch-ätherischen Zustand in den rein astralischen Zustand übergeht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Übergang von den sieben Posaunen zu den sieben Zornesschalen in der Apokalypse ist der Übergang der Erde vom physisch-ätherischen in den astralischen Zustand 01:49:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:49:43]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{GlossarNavigationArtikel|0-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|0-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Ich meine, ihr kennt die Lehre des Buddha. Die &#039;&#039;&#039;Vier Edlen Wahrheiten.&#039;&#039;&#039; Also das ganze Dasein ist Leid. Und dann zeigt er halt den Weg auf, also die vier Stufen zu erkennen, wo der Weg dann hingeht, das Leid zu überwinden. Das Leid zu überwinden heißt also aufgehen in Nirwana letztlich.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Den lichten Weg zu gehen, bedeutet Schmerz auf sich zu nehmen 01:34:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:34:35]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{Banner6v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Alle Folgen auf einen Blick}} ==&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 63. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 65. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}{{Alle Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter (Startseite)}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
{{Banner7v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar von Elke Jurasszovich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 100%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Glossar */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|4 (Zahl)}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„4 ist die Zahl des Kosmos, die Zahl der Schöpfung, der äußeren materiellen Welt, der äußeren Maja überhaupt. Sie geht als Steigerung durch nochmalige Teilung aus der 2 hervor, mit der die äußere Offenbarung der göttlichen Ur-Einheit beginnt.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
# „Die Zahl &#039;&#039;&#039;Vier&#039;&#039;&#039; ist die Zahl der Erdenwelt. Und die ist unser großer Prüfstein, den wir aber bewältigen können.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Kraft des Bösen ist begrenzt. Das Licht des Guten ist unbegrenzt 02:12:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 02:12:37]]&lt;br /&gt;
# „44 ist eigentlich eine tolle Zahl. Es ist so ganz stark &#039;&#039;&#039;die Vier&#039;&#039;&#039; drinnen, das ist unsere Erdentwicklung. Also die Vier ist das irdische Element. Der Würfel, das Viereck. Alle diese Dinge sind drinnen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Begrüßung und Einführung: Die Zahl Vier und der 46. Wochenspruch 00:00:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 00:00:37]]&lt;br /&gt;
# „Ich meine, ihr kennt die Lehre des Buddha. Die &#039;&#039;&#039;Vier Edlen Wahrheiten.&#039;&#039;&#039; Also das ganze Dasein ist Leid. Und dann zeigt er halt den Weg auf, also die vier Stufen zu erkennen, wo der Weg dann hingeht, das Leid zu überwinden. Das Leid zu überwinden heißt also aufgehen in Nirwana letztlich.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Den lichten Weg zu gehen, bedeutet Schmerz auf sich zu nehmen 01:34:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:34:35]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Licht&amp;diff=32670</id>
		<title>Licht</title>
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		<updated>2026-09-10T13:15:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Licht}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Das Licht ist ebensowenig sinnlich sichtbar wie die absolute Finsternis, die dem Licht polar entgegengesetzt ist. Wir nehmen nur die Wirkungen des Lichtes an den Gegenständen wahr - und diese Wirkungen sind die Farben, in denen uns die äußere sinnliche Welt erglänzt (Lit.: GA 110, S. 33ff). Darum erscheint uns auch der annähernd luftleere, aber von Milliarden Sternen durchleuchte Weltraum tiefschwarz.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Die Zeit ist vorbei, wo das &#039;&#039;&#039;Licht&#039;&#039;&#039; von oben kommt und uns aus der Dunkelheit hilft. Wir müssen heute selber leuchten. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Zeit ist vorbei, wo das Licht von oben kommt und uns in der Dunkelheit hilft. Wir müssen heute selber leuchten 01:09:28|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 01:09:28]]&lt;br /&gt;
# „Und in Wahrheit steckt dahinter aber, dass das &#039;&#039;&#039;Licht&#039;&#039;&#039; etwas Wesenhaftes hat, das war ihm (Anmerkung: Albert Einstein) natürlich nicht bewusst.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Albert Einsteins Bild auf einem Lichtstrahl zu reiten 00:35:13|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 00:35:13]]&lt;br /&gt;
# „Und da hilft gerade auch das Erlebnis des Todes in Wahrheit. […] Das ist eigentlich ein gewaltiger Bewusstseinsimpuls. Das ist ein gewaltiges &#039;&#039;&#039;Licht&#039;&#039;&#039;, das aufleuchtet.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Erlebnis des Todes bedeutet einen gewaltigen Bewusstseinsimpuls, ein Licht, das aufleuchtet, das uns bis zur nächsten Geburt durchträgt 00:54:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 17. Folge, 2020, 00:54:57]]&lt;br /&gt;
# „Das ist das Geniale an Goethes Farbenlehre, wo er eben die Farben ja darstellt als Taten und Leiden des Lichtes. Die entstehen eigentlich aus der Auseinandersetzung des &#039;&#039;&#039;Licht&#039;&#039;&#039;es und der Finsternis.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 34. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Farben entstehen, wie in Goethes Farbenlehre dargelegt, in der Auseinandersetzung zwischen Licht und Finsternis. Auch für eine gesunde, geistige Wahrnehmung braucht es die Widersacherkräfte 00:17:31|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 34. Folge, 2020, 00:17:31]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn man es jetzt geisteswissenschaftlich betrachtet, ist es eben nicht nur bloß Energie, wie man es äußerlich sieht, sondern da ist noch sehr, sehr viel mehr dabei. &#039;&#039;&#039;Licht&#039;&#039;&#039; hat, wie Rudolf Steiner sagt, auch Innerlichkeit […] da ist was Astralisches dabei […] da ist letztlich auch was Geistiges dabei.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 40. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Geisteswissenschaftlich betrachtet ist Licht mehr als bloße Energie, wenn man es äußerlich betrachtet, sondern Licht hat eine Innerlichkeit, etwas Astralisches, etwas Geistiges 00:32:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 40. Folge, 2021, 00:32:36]]&lt;br /&gt;
# „[…] also das &#039;&#039;&#039;Licht&#039;&#039;&#039; sozusagen der geistigen Welt macht als erstes aber auch die dunklen Flecken halt sozusagen sichtbar in uns selber […] ein schwarzer Fleck heißt ja nichts anderes, etwas, was ich selber noch ergreifen muss, mir zu eigen machen muss, zur eigenen Kraft werden lassen muss […] dann bin ich Quelle des Lichtes.“ [[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#So wie es ein altes Hellsehen gab, wird nun ein neues kommen. Dessen Impulse sollten aber bewusst ergriffen werden 00:46:28|| Peter, W. Die Prüfung der Seele, 2025, 00:46:28]]&lt;br /&gt;
# „[…] das Glück ist, das Reich des Bösen ist begrenzt. Das &#039;&#039;&#039;Licht&#039;&#039;&#039; des Guten ist unbegrenzt.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Kraft des Bösen ist begrenzt. Das Licht des Guten ist unbegrenzt 02:12:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 02:12:37]]&lt;br /&gt;
# „[…] das Gehen in die Welt des Todes war Gehen ins Reich des &#039;&#039;&#039;Lichtes&#039;&#039;&#039;. Ende. Da hätte kein Mensch von einer Unterwelt gesprochen. […] In der urindischen Zeit noch gar nicht. Sterben? Herrlich! Ein Freudenfest […] Befreit von dem da unten, hinaufgehen ins Geistige.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Vor der ägyptischen Zeit gab es keine Unterwelt 01:42:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 01:42:35]]&lt;br /&gt;
# „[…] die Aufrichtekraft danken wir einerseits dem geistigen Impuls […] mit dem &#039;&#039;&#039;Lichtstrahl&#039;&#039;&#039;, der von der Peripherie des Kosmos […] kommt, wo uns unser Ich zukommt. Es ist eigentlich unser wirkliches Ich […] und an der Linie ranken wir uns empor.” [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Uns sind Menschen vorangegangen, die wohl physisch, aber nur übersinnlich fassbar waren. Das Todes-Prinzip gab es bis dahin nicht. Es wurde im Grunde neu erfunden, damit wir Menschen des vierten Erdenzyklus frei werden können 01:20:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 01:20:20]]&lt;br /&gt;
# „Aber Ahriman spürt eine gewisse Bedrohung […] durch den Menschen, weil er jetzt das Gefühl […] wenn der jetzt mit seinem &#039;&#039;&#039;Licht&#039;&#039;&#039; da reinfuhrwerkt in mein ahrimanisches Reich, dann geht mein Reich zugrunde.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die zweifache Bedrohung für die Widersachermächte: Einerseits Sorat, der sie in seine Welt ziehen will - andererseits der Mensch, der sie von ihrer schmutzigen Aufgabe erlösen kann 01:36:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 01:36:20]]&lt;br /&gt;
# „Jede Pflanze, die ich draußen angreifen kann in ihrer stofflichen Gestalt, ist eine gefangene &#039;&#039;&#039;Lichtgestalt.&#039;&#039;&#039;“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wenn wir die Natur, die Pflanzen, bewusst wahrnehmen, uns mit ihrem Licht verbinden, erlösen wir die Elementarwesen, die in den Pflanze gefangen sind 02:01:16|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 02:01:16]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<title>Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
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		<updated>2026-09-10T12:58:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 63. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#Alle Transkriptionen|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 65. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:64.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w|thumb| 64. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 6. Juli 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/dtpe29b3adckkbc/64.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 64. Vortrags vom 6. Juli 2021 ==&lt;br /&gt;
von Bruno G., Glossar von Elke J., September 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Videolink: https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=37s Begrüßung und Einführung mit dem 14. Wochenspruch des Seelenkalenders 00:00:37] ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch ganz herzlich zum 64. Vortrag über die Apokalypse. Und wie immer geht es los mit dem schönen Wochenspruch zum Sommerbeginn eigentlich, also er ist übertitelt mit Sommer 1. Juli Woche. Der 14. Wochenspruch seit dem Ostersonntag. Ich lese ihn einmal:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;An Sinnesoffenbarung hingegeben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Verlor ich Eigenwesens Trieb,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gedankentraum, er schien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Betäubend mir das Selbst zu rauben,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Doch weckend nahet schon&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Sinnenschein mir Weltendenken.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also jetzt etwas ganz Besonderes, was passiert. Wir gehen ja mit der Seele hinaus jetzt immer noch, der Höhepunkt zwar ist mit Johanni schon überschritten eigentlich, aber wir sind mit der Seele noch ganz stark draußen und an sich normalerweise nimmt die Wärme noch zu und dieses Bewusstsein draußen zu bleiben ist so sicher noch bis weit in den August hinein da. Aber eine neue Qualität ist ja das letzte Mal schon erwacht, dass also im Inneren so ein Licht oder eine Kraft auftaucht bei sich selbst zu sein, sich geistverwandt zu finden, wenn man in die eigenen Seelengründe hineintaucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=131s Das Weltendenken (= lebendiges Denken) versus logisches Eigendenken 00:02:11] ===&lt;br /&gt;
Also wir können jetzt das Bewusstsein sozusagen mitnehmen und mit diesem Bewusstsein aus dem Inneren heraus das empfangen, was als Weltendenken uns entgegenkommt. Das wäre also das Tolle sozusagen zu erleben, wie in dem, was uns als sinnliche Welt umgibt, wie da drinnen ein Weltendenken sich ausspricht. Das zu vernehmen. Wir kennen es von uns selbst eigentlich auch, wenn man ein bisschen schon was geübt hat, Nebenübungen oder sonst was oder Meditationen oder so, man merkt auch deutlich den Unterschied, wenn ich so ganz streng, logisch mir etwas ausdenke, ausknoble, wie das funktioniert. Da bin ich dabei beteiligt, wie die Gedanken sich zusammenfügen, ob das die logische Reihenfolge ist und so weiter. Da muss ich ganz aktiv dabei sein. Kann auch sehr anstrengend manchmal sein. Aber man ist ganz wach dabei. Ich tue das jetzt und da kommt zunächst einmal nicht wirklich eine große Inspiration herein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dann gibt es die Momente, wo man sich in ein höheres Denken eigentlich erheben kann, wo man das Gefühl hat, da lüftet sich die Schädeldecke so ein bisschen, wo man auch das Gefühl hat, ich bin da draußen jetzt mit meinem Denken, aber ich bin ganz wach trotzdem dabei, ganz hellwach, aber es ist jetzt nicht so, dass ich logisch die Gedanken verbinde, sondern sie verbinden sich selber aus eigener Kraft heraus. Aber ich kann sehr wohl wach verfolgen, dass das durchaus auch einen logischen Zusammenhang hat. Also ich tauche nicht in irgendein Chaos ein, sondern im Gegenteil, ich nehme eigentlich einen Gedankenzusammenhang wahr. Und das ist das Weltendenken, das da zu uns spricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und eigentlich sollten wir ja immer diesen Wechselschlag haben, also zumindest einmal das Weltendenken erleben zu können, also wo die geistige Welt eigentlich schon spricht zu mir in gewisser Weise, ohne dass ich sie halt noch imaginativ wahrnehme, aber im Gedanken spricht sie sich aus. Und zugleich aber habe ich die Wachheit, die ich sonst auch ganz normal im normalen Verstandesdenken drinnen habe. Und mit dem kann ich jederzeit überprüfen, aha ja, das hat aber auch Hand und Fuß, ganz klar ist es. Aber wichtige Voraussetzung ist, dass ich Enthaltsamkeit übe, darin selber logisch die Gedanken zusammenbasteln zu wollen. Sondern ich lasse einfach zu, dass sie sich selbst verbinden. Dann tauche ich in ein lebendiges Denken ein, in ein lebendiges Weltendenken. Und da haben wir gerade jetzt eine sehr starke Chance, das da draußen zu erleben, im Zusammenhang mit der Natur zu erleben, wie spricht die Natur in Gedanken zu mir im Grunde. Ich lese es noch einmal:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;An Sinnesoffenbarung hingegeben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Verlor ich Eigenwesens Trieb,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gedankentraum, er schien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Betäubend mir das Selbst zu rauben,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Doch weckend nahet schon&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Sinnenschein mir Weltendenken.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also versuchen wir ein bisschen offen zu sein für dieses Weltendenken, das uns begegnen kann und ein bisschen weniger zu schauen auf das, was logisches Eigendenken ist. Dazu muss man sagen, dieses logische Eigendenken, das ist natürlich sehr folgerichtig und ist gut, dass wir es üben. Wir spüren uns selbst sehr stark darin, aber es hat auch ein sehr stark egoistisches Element darin. Wenn ich jetzt was ganz Böses sage, die ganze Logik, der ganze Intellekt steht einfach im Dienst des Ego. Ich denke die Dinge so, wie ich sie haben will in Wahrheit. Und wenn zwei Leute mit konträren Wünschen aufeinander zukommen, na dann versucht einer den anderen halt auszuhebeln, logisch zu widerlegen. Aber in Wahrheit haben oft beide aus einer gewissen Perspektive recht, nämlich recht in dem, dass sie die Welt so betrachten, dass sie ihrem Ego dient. Das brauchen wir ja auch. Brauchen man im täglichen Leben viel. Wir müssen unser Ego ja auch pflegen. Wir brauchen es auch. Also wir müssen diesbezüglich auch auf uns schauen. Also es ist nicht grundsätzlich was Böses. Böse wird es dann, wenn das die Überhand gewinnt. Wenn das das Einzige wird.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=410s Der Kampf zwischen lichten und dunklen Kräften wird durch uns geführt 00:06:50] ===&lt;br /&gt;
Und am Allerbösesten wird es, wenn ich vielleicht sogar dann etwas aus dem Weltendenken, ja, ich sage jetzt einmal, raube und in den Dienst des Egoismus stelle. Dann wird es wirklich gefährlich. Dann ist das so der erste Anklang in Wahrheit zur schwarzen Magie. Weil das heißt, ich nehme geistige Kräfte auf und stelle sie in den Dienst des Egoismus. Und da ist der gefährliche Punkt. Und da sind genau diese Widersacherkräfte vorhanden, na, mit denen wir uns jetzt schon die längste Zeit beschäftigen hier in der Apokalypse. Und die jetzt so, ja, wo wir jetzt stehen, eine gewaltige Steigerung erfahren. Es spitzt sich ja jetzt immer mehr zu auf den großen, vorerst einmal letzten Kampf zwischen den lichten Mächten und den dunklen Mächten. Und der Kampf wird durch uns geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Kampf sollte im besten Sinne so sein, dass es eigentlich gar nicht ein Kampf ist, sondern dass es so viel als möglich gelingt zu erlösen von den dunklen Kräften. Da mitzuarbeiten. Und vor allem zu helfen, die Menschen zu erlösen, die sich sehr stark an diese dunklen Kräfte gebunden haben. Die vielleicht in die Unfreiheit sogar schon geführt sind durch diese Mächte. Es muss nicht immer sein, manche gehen auch freiwillig mit. Also gerade dort, wo Menschen freiwillig im Dienste des Egoismus aber mitgehen, da ist eben genau der Punkt, wo die schwarze Magie beginnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn jemand aus Schwäche hingezogen wird, dann hat er damit natürlich große Schwierigkeiten und wird in große Schwierigkeiten gebracht dadurch. Aber da ist er nie in der Gefahr, in die schwarze Magie zu geraten. Aber dort, wo ein Mensch bewusst entscheidet: Aber ich will mir Geistiges vom Himmel rauben - und es in den Dienst des Egoismus und das heißt letztlich in den Dienst der Widersacher zu stellen. Weil die geben mir Macht, die geben mir Größe und der Wille der geistigen Welt interessiert mich nicht. Mich interessiert nicht, was die als Möglichkeit uns eröffnet haben, sondern ich gehe einen anderen Weg. Weil das einfach meinem Ego dient und das will ich groß machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=561s Paradoxerweise führt Selbstlosigkeit zu einer Stärkung des Ich 00:09:21] ===&lt;br /&gt;
Das heißt, dann setze ich die Ich, es sind immer noch Ich-Kräfte dabei, aber ich beginne Ich-Kräfte einzusetzen im Dienste des Ego. Das ist also genau die Umdrehung dessen, was - ja - die in unserem Sinne positive Entwicklung wäre. Die schwarzen Magier würden es umgekehrt schildern. Die würden das als die negative Entwicklung sehen. Weil alles, was wirklich aus dem Ich kommt, wo das Ich die Führung hat, dort führt es, na ja, in einem gewissen Sinn zu einer Selbstlosigkeit, die aber paradoxerweise gerade zur Stärkung des Ich führt. Nicht wahr, je mehr das Ich sich verschenkt, je mehr es in Liebe der Welt zu geben hat, und zwar seiner Einzigartigkeit heraus, desto stärker wird es in Wahrheit. Aber nur, es ist eine Stärke, die niemals herrschen will, sondern die der Welt dienen will. Und es gibt eben Menschen, die aus freiem Entschluss, es sind noch sehr wenige, aber es gibt Menschen, die aus freiem Entschluss sagen, das interessiert mich nicht. Ich will Macht. Ich will Macht haben über andere Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht auch aus der Perspektive heraus, dass sie sagen, ja, wenn ich mir die Menschen anschaue, dann sind die ja gar nicht fähig, diese Aufgabe zu erfüllen oder diese Möglichkeit zu ergreifen, die ihnen die Götter gegeben haben. 99 Prozent der Menschheit sind zu schwach dazu und die brauchen Führung. Und ich will mir die Macht aneignen, alle diese Menschen führen zu können. Aber dann führe ich sie natürlich in den Abgrund aus unserer Sicht in das Reich der Widersacher. Dann führe ich sie genau dorthin in eine Situation, die in den alten Zeiten immer da war, dass es eine große Quelle gibt, die alles regelt letztlich. Und alles andere folgt dieser Quelle. &lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=675s Im Neuen Jupiter, also der nächsten Verkörperung unserer Erde, wird regieren die Liebe 00:11:15] ===&lt;br /&gt;
Und das Neue, das haben wir ja oft schon besprochen, ist, dass es aus dem einzelnen Ich herauskommt und dass diese vielen, vielen Quellen zusammen das neue, große Ganze ergeben. Das neue, große Jerusalem ergeben zum Beispiel. In dem dann Liebe so etwas wie eine Naturkraft ist, in allem wirkt. Wie das sein wird, können wir uns so wirklich noch gar nicht vorstellen. Ich meine, heute, wenn der Naturwissenschaftler in die Natur schaut oder auch der Naturliebhaber, dann schaut er halt die Gesetzmäßigkeiten der Natur an, bewundert die Weisheit der Natur. Auf dem neuen Jupiter werden wir bewundern die Liebe, die aus allem entgegenkommt. Wo eines sich dem anderen schenkt, so wird die Natur aussehen dann. Dass eines für das andere da ist und tätig ist und gerade dadurch sich immer weiterentwickelt. Das wird für alle Wesen gelten, die auf diesem neuen Jupiter, also das heißt der nächsten kosmischen Verkörperung unserer Erde leben werden. Und dort geht die Entwicklung hin. Also alles, was in die alte Richtung zurückzieht, führt letztlich in den Untergang und führt letztlich zwangsläufig dazu, für die, die das wirklich also beinhart durchziehen bis zum bitteren Ende, ist es der Weg in die schwarze Magie, der Weg der Verbindung letztlich mit dem Wesen Sorat oder in gewisser Weise selber das zu werden, was mit diesem Wort ausgesprochen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=772s Den Begriff „Sorat” findet man in der Bibel nicht, sondern man findet die Zahl 666 00:12:52] ===&lt;br /&gt;
Wir haben das ja schon letztens besprochen, das Wort Sorat steht - also steht eigentlich nirgends in der Bibel ausgesprochen, das ist einmal das erste, steht ja eigentlich in der Apokalypse genau genommen nicht drinnen. Wenn man jetzt, weiß ich nicht, eine elektronische Fassung der Bibel sich hernimmt und eintippt Sorat, findet man null Treffer. Weil es steht ja gar nicht drinnen. Es ist hineingeheimnisst in die Zahl 666, die Zahl des Tieres, die in Wahrheit eines Menschen Zahl ist und wo steht, also wo Achtung steht, hier spricht Weisheit, also die Zahl des Tieres ist die Zahl eines Menschen, die Zahl des Menschen. Des Menschen jedenfalls, der sich auf den Weg der Widersacher begibt und der diese, ja, wie soll ich sagen, egoistische Kraft allen seinen Wesensgliedern einpflanzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=840s Sorat steht für die vier Wesensglieder des Menschen 00:14:00] ===&lt;br /&gt;
Denn Sorat steht für die vier grundlegenden Wesensglieder des Menschen. Das heißt das Wort Sorat. Das S, Samech im Hebräischen, also der Name kommt ja daraus, dass die Hebräer es mit Buchstaben schreiben, sie haben eigentlich ursprünglich keine Zahlenzeichen, sondern sie drücken die Zahlen mit Ziffern aus. Also jeder Buchstabe steht für einen bestimmten Zahlenwert. Und zwar nicht nur nach dem Dezimalsystem, sondern da gibt es ein Zeichen für 100, für 200, 300, 400, 500, 600 und so weiter oder ein Buchstabe der für 60 steht und so kann man auch größere Zahlen zusammensetzen. Und für die Zahl 666 kommt, also die wird dann zusammengesetzt aus 400, 200, 60 und 6. Dann kommt insgesamt 666 heraus. Und das lautet in Griechisch, in hebräischen Buchstaben geschrieben, Sorat. Samech. Das Waw, das als O gesprochen wird. Dann das Resch, das R. Und schließlich zum Schluss das Taw, Taw ein T, ein weich gesprochenes T, Taw. Sorat. Dann steht das für die vier Wesensglieder des Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=935s Der Buchstabe S steht für den physischen Leib des Menschen, der auf dem Alten Saturn veranlagt wurde 00:15:35] ===&lt;br /&gt;
Das S, Samech für den physischen Leib. S, im Laut S, ja, die Hebräer haben es - also namentlich die Kabbalisten - auch für das Feuer, für das sengende Feuer, aber das Feuer, da ist etwas drin von dem Wärmeelement, das es auf dem sogenannten Alten Saturn gab, über den haben wir ja schon öfter gesprochen, die erste kosmische Verkörperung unserer Erde. Dort auf dem Alten Saturn wurde der physische Leib des Menschen veranlagt, aber natürlich nicht in der Gestalt, wie wir ihn heute haben, nicht einmal in einer Luftgestalt, also nicht einmal wie eine Wolke oder so irgendwas oder wie eine Luftströmung, besser gesagt. Nein! Sondern als reine Wärmegestalt. Kann man sich gar nicht vorstellen so richtig, wie das ist. Eine zarte Vorstellung kriegt man davon, wenn man sich den heutigen Menschen denkt und jetzt alles wegdenkt, was nicht Wärme in uns ist. Wo ist die Wärme in uns? Na, vor allem die Blutwärme, die den ganzen Organismus durchzieht. Also das heißt, wenn ich das Feste in uns, die Knochen und das Kristalline weglasse, dann bin ich schon so ein ziemlich schlaffer Sack irgendwo, dann lasse ich aber auch das Flüssige weg, also die ganzen Flüssigkeiten als solches, auch die Blutflüssigkeit lasse ich weg, die Lymphflüssigkeit, alles lasse ich weg. Dann bleibt eigentlich nur mehr das Luftelement, also das Atmungselement, also das heißt, ich würde den Menschen betrachten, wie wenn er nur aus Atmung bestehen würde. Luft, die strömt, aber die eine Gestalt bildet, dann habe ich den Luftmenschen. Zum Schluss lasse ich noch den Luftmenschen weg und behalte nur mehr die Wärme über. Und diese Wärmegestalt, das war der Mensch am Alten Saturn oder besser gesagt der physische Leib des Menschen auf dem Alten Saturn. Er hatte damals noch keinen eigenen Ätherleib, er hatte noch keinen eigenen Astralleib und das Ich natürlich auch noch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=1074s Am Ende der sieben kosmisch-planetaren Entwicklungsstufen der Erde wir der Mensch die Stufe von Schöpfergöttern erreichen 00:17:54] ===&lt;br /&gt;
Veranlagt war aber schon der Möglichkeit nach, die Verwandlung des physischen Leibes zum Allerhöchsten, was es gibt, zum sogenannten Geistesmenschen. Allerdings gehört der noch nicht uns, aber die geistige Welt arbeitet daran und bereitet ihn vor, dass wir irgendwann einmal - und dieses irgendwann lässt sich sogar konkretisieren, nämlich am siebenten Entwicklungszustand, dem sogenannten Vulkanzustand am Ende der ganzen Entwicklung - dass wir dann diesen Geistesmenschen uns zu eigen gemacht haben. Indem wir ihn ganz durch unser Ich durchformt haben. Und ganz aus unserem Ich heraus gestaltet haben. Und das können wir nur dann machen, wenn wir soweit kommen, einen physischen Leib - was nicht heißt einen stofflichen Leib, wie wir ihn heute haben, sondern am Vulkanzustand wird es wieder, wenn man es äußerlich nimmt, ein Wärmeleib sein - aber wenn wir den aus eigener Kraft schaffen können. Also das heißt, wir werden am Ende der Saturnentwicklung, nein am Ende...ja warum sage ich Saturnentwicklung, weil die Vulkanentwicklung spiegelt die Saturnentwicklung. Es ist also sozusagen eine Art höhere Oktave des Saturnzustandes, die dann sein wird. Aber dann werden wir zunächst einmal einen wärmehaften physischen Leib haben. Es wird also auch eine Verdichtung bis zum Physischen geben, aber die geht halt nur bis zum Wärmeelement. Und dann werden wir einen physischen Leib haben, den wir selbst gebaut haben. Vollkommen selbstschöpferisch und ganz individuell. Aber der wird nur aus Wärme bestehen. Dann vollendet sich die Auferstehung. Dann haben wir selbst aus dem Geistigen einen physischen Leib geschaffen. Das können wir alles jetzt noch nicht. Ich meine, jetzt arbeiten wir an unserem physischen Leib in Spuren. In Spuren tun wir es schon, aber noch ganz ganz wenig. Also es gibt erste Ansätze dazu, aber es ist noch sehr wenig. Aber dann wird es sich vollenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wird die Menschheit reif sein selbst zu Schöpfergöttern aufzusteigen. Das heißt zu Schöpfergöttern, die selbst einen ganzen Kosmos hervorbringen. Das ist das, was mit den Menschen angedacht ist. Und das wäre ja in der ganzen kosmischen Entwicklung gar nicht so etwas besonders Neues, denn das gab es immer wieder, dass Wesenheiten aufgestiegen sind zu diesem Schöpferdasein. Nur der Unterschied ist, dass jetzt aus dem einzelnen individuellen Ich die Schöpfung geschieht. Und aus dem Zusammenfließen der Schöpfungen aller menschlichen Iche entsteht die gesamte Schöpfung. Das wird jenseits unserer sieben planetarischen oder kosmischen Entwicklungsstufen sein. Ich sage bewusst jenseits oder abseits davon, weil von einem danach kann man nicht mehr sprechen. Weil die Zeit, die für diese ganzen sieben Stufen eine gewisse Rolle spielt, spielt dann keine Rolle mehr. Oder wenn in einer ganz anderen Form, so dass man nicht sagen kann: Danach. Ihr wisst, ich habe das schon öfters erwähnt, mir fällt kein gescheites Wort dazu, ich sage abseits davon oder unabhängig davon. In keiner karmisch-kausalen Verbindung mit dem, was jetzt passiert ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, Zeit hat auch etwas damit zu tun eben mit dem Karma, nämlich ja interessanterweise. Karma heißt ja, dass ich später die Folgen meiner früheren Taten zu tragen habe und sie auszugleichen habe. Damit fängt im gewissen Sinn die Zeit zu laufen an. Das gilt für unsere sieben planetarischen Zustände, dass damit das Weltenkarma auch zu laufen beginnt. Da ist es noch nicht unser Karma. Unser Karma begründet sich erst auf der Erde. Weil erst auf der Erde sind wir Ich-Wesen geworden und erst damit ist man für die eigenen Handlungen verantwortlich. Dann beginnt es zu laufen. Aber vor uns gab es schon andere Wesenheiten, die zwar nicht die Freiheit des Menschen hatten, aber doch eine Verantwortlichkeit. Weil sie konnten die Aufgaben, die ihnen übertragen wurden, besser oder schlechter ausführen. Manche haben es halt schlecht ausgeführt. Manche sind zurückgeblieben dadurch auch, weil sie manches nicht vollziehen konnten, was sie eigentlich vollziehen hätten sollen. Also das gab es ja wohl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann gibt es ja auch Unterschiede zwischen den geistigen Wesenheiten, auch wenn sie derselben Hierarchiestufe angehören. Es gibt Unterschiede, gewaltige Unterschiede. Also manche haben viel höhere Fähigkeiten entfaltet und manche viel geringere. Aber das, was sie tun, was sie schöpferisch in die Welt setzen, das ist immer das, was sie entgegennehmen von der einen großen Schöpfungsquelle. Das geht also so durch die ganzen sieben Zustände durch was die Natur betrifft noch zu einem großen Teil, aber wir haben ja schon letztens auch gehört, ab jetzt, also das heißt letztlich seit dem Mysterium von Golgatha mischt der Mensch bereits mit. Und die zukünftigen Schöpfungen, das betrifft schon allein jetzt die nähere Zukunft unserer Erde und erst recht dann die nächsten kosmischen Verkörperungen unserer Erde, also Neues Jerusalem und so weiter bis hin zum Vulkan, da wird der Mensch bereits gewaltig mittätig sein. Er wird Hilfe brauchen, damit es wirklich bis zu einer physischen Schöpfung kommt. Es wird erst ganz am Ende soweit sein. Dann kriegen wir das Zertifikat sozusagen, ihr könnt jetzt auch schaffend sein bis ins Physische hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann sind die sieben planetarischen oder kosmischen Zustände zu Ende. Die Zeit verliert ihre Bedeutung. Und die Menschheit steigt auf, nämlich der Teil der Menschheit, der nicht sich mit den Widersachern endgültig verbündet hat, der also nicht diesen anderen Weg gegangen ist, sondern der den Weg halt gegangen ist, den uns die Götterwesenheiten angeboten haben. Dann werden die anfangen eine völlig neue Schöpfung hervorzubringen. Sicher wieder eine Entwicklung, die durch sieben Stufen hindurch geht und wo die allererste damit beginnt, dass wir Schöpferwesenheiten als Menschheit gemeinsam sind, die vergleichbar sind den Elohim. Aber auf eine ganz andere Art, eben weil sie aus dem einzelnen freien Ich heraus zusammenfließen wird. Das ist was ganz Neues. Das ist was ganz Neues.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=1510s Die Erde wurde durch die Gemeinschaft der Elohim, der Geister der Form, geschaffen 00:25:10] ===&lt;br /&gt;
Ich meine, eine leise Andeutung, dass so etwas möglich sein sollte, war mit unserer Erdenschöpfung, darüber habe ich schon gesprochen, die ja durch eine Gemeinschaft von Elohim geschaffen wurde. Und wo es so war, dass diese Elohim nicht so einfach jetzt wie sonst immer üblich war, dass die Götterwesen, die gerade dran sind, die Welt zu schaffen, das sind immer die Wesenheiten, die gerade über die Urengelstufe hinausgestiegen sind. Nicht wahr, es gibt unten die Menschenstufe, mit der Menschenstufe, das ist die unterste, da fängt man an ein geistiges Wesen zu werden. Dann steigt man auf in die Engelstufe, in die Erzengelstufe, in die Urengelstufe. Das sind alles Wesenheiten, die im Grunde nur im Seelischen schaffen können. Sie können nicht wirklich bis ins Physisch-Ätherische hineinschaffen. Also insbesondere nicht bis ins Physische hinein. Und daher sind sie nicht in dem Sinne als Schöpfergötter zu bezeichnen, sondern sie sind Engelwesenheiten. Sie haben es mit dem zu tun, was mit dem Seelischen zu tun hat. Und dann kommt der große Sprung von den Urengeln hinauf zu den Elohim oder Geistern der Form. Die Geister der Form, die sind es, die bis ins Physische schaffen können und ganz besonders die Geister der Form, die jetzt unsere Erdentwicklung geschaffen haben, weil sie wirklich bis ins festeste Physische hineinschaffen können. Weil Physisch kann ja sein Wärme, kann sein Luft, kann sein Wasser, also flüssiges Element oder jetzt erst während der Erdentwicklung Erdelement. Festes kristallines Element. Da muss man schon sehen, also unsere Geister der Form, die Elohim, die jetzt für unsere unmittelbare Erdentwicklung zuständig sind, die stehen höher als die entsprechenden Wesenheiten, die den Alten Mond geschaffen haben. Die konnten nur bis ins wässrige Element hineinwirken. Und die waren wieder stärker als die, die auf der Alten Sonne geschaffen haben, die nur bis ins Luftelement hineinschaffen konnten. Und am Alten Saturn, wenn man zurückgeht, ja, da war der Anfang des Schaffens ins Physische hinein und es ging nur bis ins Wärmeelement. Keinen Schritt weiter im Grunde. Also noch nicht ins Luftelement hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=1681s Schwarze Magie heißt Ich-Kräfte den Widersachermächten zur Verfügung stellen 00:28:01] ===&lt;br /&gt;
Also das heißt, unsere Elohim, unsere Geister der Form sind schon was sehr Kräftiges geworden. Und genau diese Rolle werden wir übernehmen, wenn wir durch die sieben planetarisch-kosmischen Zustände hindurchgegangen sind. Das ist uns zugedacht zumindest. Und da der Mensch mit der Freiheit versehen ist, muss man immer sagen, es ist uns zugedacht. Verwirklichen müssen wir es selbst. Mit aller Hilfe, die uns dazu gegeben wird, aber wir müssen es wollen. Oder wir verweigern es. Zunächst aus freiem Willen heraus. Nur ist das halt ein endgültiger Entschluss, wenn ich sage, ich verweigere das und will lieber eine hohe Machtstellung im alten Sinne haben, ja dann muss ich mich mit den Widersachern verbünden. Dann gehe ich den Weg der schwarzen Magie. Und diesen Weg geht man aber eben dadurch so, dass man seine Ich-Kräfte also diesem anderen Reich zur Verfügung stellt und alles was man durch diese Ich-Kräfte jetzt noch rauben kann der geistigen Welt, der regelrecht fortgeschrittenen geistigen Welt. Das ist schwarze Magie. Nicht wahr, das ist es, was dieses Wesen, das eben auch den Namen Sorat trägt, aber eigentlich den Menschen charakterisiert, der sich diesem Wesen, diesem Widersacherwesen Sorat widmet. Dieses Wesen Sorat ist nämlich auch aus der Hierarchie der Geister der Form. Und zwar so, dass er aber eine ganz andere Schöpfung hervorbringt. Und dieses Wesen Sorat hat eine sehr starke Wirkung. Also es hat eine sehr starke Wirkung natürlich insbesondere nicht nur auf den Menschen, sondern auch direkt oder vor allem indirekt über den Menschen auf die Engelwesenheiten, auf die Erzengelwesenheiten, auf die Urengelwesenheiten, die über uns stehen und sogar bis hinauf in jene Wesenheiten, die Geister der Form sind. Bis dorthin reicht das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=1829s Im Moment des kreativen Schaffens sind Gott und der einzelne Mensch eins 00:30:29] ===&lt;br /&gt;
Jetzt ist noch eine interessante Sache, ich hatte das auch schon erwähnt, dass als Folge des Mysteriums von Golgatha so um das vierte Jahrhundert nach Christus, also genauer so um das Jahr 333, aber mit viel Luft rundherum, also nicht so mit dem Kalender das messen bitte, sondern das ungefähr als Markierungspunkt zu nehmen, begonnen haben die Schöpfergötter unserer Erde, also die Elohim, auf eine höhere Stufe aufzusteigen und dass statt ihrer die Geister der Persönlichkeit, die Urengel, ihre Position einnehmen und jetzt Schöpfergötter werden. Das heißt, die sind es auch, die mitarbeiten an der Zukunft der Erde bereits, also die arbeiten jetzt daran, die Erde umzuarbeiten, aber wie arbeiten sie daran? Sie heißen nicht umsonst Geister der Persönlichkeit, sie arbeiten mit und durch den Menschen. Also da ist schon was ganz Interessantes drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt also, alle Impulse, die dazu dienen, die Erde umzuschaffen, umzuschaffen einmal so, dass die Erdenentwicklung einmal in einem guten Sinne zu Ende geht und damit vorbereitet werden kann die nächste Stufe, das Neue Jerusalem, die neue kosmische Verkörperung unserer Erde. Das geht dann, wenn gute, regelrecht entwickelte Geister der Persönlichkeit, also Urengel, so wirken, dass sie ihre Impulse und ihre Kräfte dem Menschen schenken, der sie durch sein individuelles Ich hereinholen will. Und das sind aber bereits Impulse, die bis zum Umschaffen des Physischen wirksam sind. Und das ist die Aufgabe, die wir Menschen leisten sollen so weit als möglich, die Erde bis ins kleinste Stäubchen, bis ins Physischste hinein umzuarbeiten, so dass sie den Stempel der menschlichen Schöpferkraft trägt. Der menschlichen Schöpferkraft in der oder durch die die göttliche Schöpferkraft wirkt. Ja, wenn die menschliche Schöpferkraft wirkt, ist es zugleich die göttliche Schöpferkraft. Das ist das so schwer zu Verstehende. In diesem Moment des kreativen Schaffens sind Gott und der einzelne Mensch eins. Nicht zu trennen. Nicht zu trennen. Ein Impuls, der wirklich aus dem Ich kommt, kommt zugleich aus der Gottheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=1997s Der gewaltigste Schöpfungsentschluss der göttlichen Quelle war es, seine Allmacht so zu beschränken, dass sich ohne Mittun des Menschen keine Entwicklung mehr vollzieht 00:33:17] ===&lt;br /&gt;
Und die Gottheit kann ihn ohne den Menschen aber auch nicht so in die Welt setzen. Das muss man sich vorstellen, dass so die höchste Quelle eigentlich, das Höchste, was man noch irgendwie denkend erfassen kann, dass das sozusagen, ja drücken wir es in menschlichen Worten aus, beschlossen hat, seine Kraft in die Hände der Menschen mitzulegen. So dass er, wenn man es er nennen will, oder das Göttliche, nennen wir es einmal ungeschlechtlich, weil was Geschlechtliches ist, kann man da eigentlich ja sowieso nicht mehr denken in dieser höchsten Ebene. Aber dass diese höchste Quelle sich ihrer Allmacht begibt und ihre Schöpfungsmacht sozusagen so anlegt, dass sie nur mehr im Zusammenhang mit den einzelnen menschlichen Ichen wirksam werden kann. Das ist doch etwas Unglaubliches. Das ist doch etwas Unglaubliches. Ein ganz gewaltiger Entwicklungsschritt im kosmischen Dasein überhaupt. Und daher darf man nicht denken, ja, wir haben so sieben planetarisch-kosmische Verkörperungen der Erde. Und immer wieder ist es so, auf jeder dieser dieser kosmischen Verkörperungen wird ein Wesen, bekommt ein Ich und wird dadurch zu einem geistigen Wesen und dann steigt es halt wieder auf bei der nächsten planetarischen Verkörperung eine Stufe höher, wird also eine Engelwesenheit und dann geht es wieder weiter, nächste Stufe, Erzengelwesenheit und so weiter und so weiter. Und man könnte denken, naja, das ist eigentlich, ich sage es jetzt einmal salopp fad, die Geschichte. Es bleibt immer dasselbe. Da wird wer ein Ich-Wesen, also ein Mensch sozusagen im weitesten Sinne, dann wird er Engel, Erzengel, Urengel und so geht es halt weiter. Also immer schön bracht die Hierarchie hinauf, bis ich halt selber irgendwo da ziemlich oben throne. Nein, es läuft aber nicht so einfach! Sondern jede dieser Hierarchien, die aufsteigen, haben ganz besondere Qualitäten und die nehmen sie mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, die Engel, die sich gebildet haben auf dem Alten Saturn, waren andere als die Engelwesenheiten, die sich gebildet haben auf der Alten Sonne. Und die waren wieder andere Engelwesenheiten als die, die sich auf dem Alten Mond gebildet haben. Und unsere Engelwesen, die wir jetzt in der Erdenwelt haben, sind auch andere als alle vorigen. Da kommen immer wieder neue Qualitäten. Also da gäbe es Riesiges zu besprechen. Wir unterscheiden sich die. Es ist nicht einfach immer die Wiederkehr desgleichen. Nein, so fad und einfallslos ist die Schöpfung nicht. Aber der gewaltigste Schöpfungsentschluss, der gewaltigste Entschluss der schöpferischen Quelle der Gottheit selber ist, oder des Göttlichen selber ist, &#039;&#039;&#039;seine Allmacht&#039;&#039;&#039; so zu beschränken, dass er selber nichts, nichts, gar nichts tun kann, ohne dass der Mensch dabei ist. Das ist die Entwicklung in die Zukunft hin. &lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=2208s Was wir heute schon können ist, damit zu beginnen unser Seelisches umzuwandeln, also negative Seelenkräfte ins Nichts zu schleudern und positive Seelenkräfte aus dem Nichts zu erschaffen 00:36:48] ===&lt;br /&gt;
Und wenn man es nur ahnt, irgendwie ahnt, dann muss man eigentlich sehr, sehr demütig werden, zu sagen, Mensch, dir ist aber wirklich viel in die Hand gegeben. Und du hast eine große Verantwortung. Und zwar jedes einzelne kleine Menschlein. Und es geht jetzt nur darum, uns für den Rest der Erdentwicklung dessen bewusst zu werden. Aber da brauchen wir jetzt ja nicht größenwahnsinnig werden. Weil wir müssen uns jeden einzelnen Schritt erarbeiten. Ich meine, wir sind ganz am Anfang dieser Entwicklung und wir müssen alles erst lernen. Es ist nicht so, dass wir das alles schon können. Wir können noch fast nichts im Grunde. Ganz wenig. Ich meine, was wir jetzt während der Erdentwicklung anfangen können, darüber haben wir ja gesprochen, unser Seelisches schöpferisch so zu verwandeln, dass wir negative Kräfte, die durch den Einfluss der Widersacher hereingekommen sind, ins Nichts zurückschleudern. Das heißt, völlig aufzulösen, damit gibt es sie einfach nicht mehr. Und umgekehrt, anstelle dessen ein Neues aus dem Nichts heraus zu erschaffen. Neues Seelisches zu erschaffen. Zuerst einmal in unserem eigenen Astralleib. Da fängt es einmal an. Da haben wir einmal ein großes Übungsfeld, unseren Astralleib. Naja, der Astralleib ist der eigentliche Mikrokosmos, im wirklichen Sinne. Der große Makrokosmos, das ist der kosmische Astralleib, könnte man sagen. &#039;&#039;Aster&#039;&#039; heißt ja Stern. Der Sternenleib, unser Astralleib, unser Seelenleib ist der Sternenleib. Und wir sollen möglichst weit dahin kommen, unseren eigenen Sternenleib zu schaffen. Und zwar nicht dadurch, dass wir von draußen etwas nehmen, sondern es ganz neu erschaffen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird während der Erdentwicklung noch nicht vollständig gelingen. Das wird die ganz große Aufgabe dann sein auf der nächsten kosmischen Verkörperungsstufe unserer Erde, also auf dem Neuen Jerusalem. Aber wir müssen und können es jetzt schon vorbereiten. Wenn wir wollen, dass die Entwicklung dorthin geht. Also immer gesagt, wir sagen, ob wir es wollen oder nicht wollen. Also auch das ist eben ganz in unsere Entscheidung gelegt. Jeder einzelne Mensch kann sagen, nein, ich will es nicht. Ich will es nicht. Ich will mich mit dem Reich der Widersacher verbünden. Weil die gehen einen anderen Weg und der gefällt mir besser. Und ich verzichte auf die Freiheit. Aus freiem - Paradox - aus freiem Entschluss verzichte ich auf die Freiheit. Das ist nämlich notwendig dazu. Ich habe das auch schon gesagt, also dieses Wesen Sorat oder das zugleich ein Ausdruck ist eben für den Menschen, der sich diesem Wesen anschließt, in allen seinen Wesensgliedern, aber dann ist es ein freier Entschluss, der vom Ich ausgeht, aber letztlich alle Wesensglieder erfasst und sie gehen mit in die andere Richtung. Und dadurch entsteht also eine andere Art von Menschheit, wenn man so will. Wesen, die auch über ein Ich verfügen, aber ein Ich, das eben an der Quelle dieses Wesen Sorat hängt. An dieser einzigen steuernden Quelle. Und dieses Wesen aber einem verspricht, wenn du da fleißig arbeitest, dann bekommst du große Macht über die anderen Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist natürlich schon erstens einmal ein Weg natürlich für Auserwählte oder die sich für solche halten. Weil wenn wer andere beherrschen will, dann braucht er eben auch das Fußvolk, das beherrscht werden kann. Also das heißt, es ist aufgebaut ganz streng darauf, da gibt es die Hierarchien und da gibt es die ganz Mächtigen, die weniger Mächtigen, die noch weniger Mächtigen und irgendwo unten gibt es halt das Fußvolk, die ganz ohnmächtig sind, die nur mehr Erfüllungsgehilfen sind. Pure Erfüllungsgehilfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber man muss auch eben dazu sagen, dass manche Menschen, die diesen Weg - na ich sage einmal anvisieren - es deswegen tun, weil sie einfach kein Vertrauen zu den anderen Menschen haben, ihnen nicht zutrauen, dass sie diesen Weg gehen können und sagen, die müssen notwendig scheitern, die werden scheitern und dann wird die ganze Weltentwicklung scheitern. Das wäre ja theoretisch möglich. Wenn die Menschheit versagt, dann scheitert diese gesamte kosmische Entwicklungsreihe über sieben Stufen. Wenn die Menschheit versagt, dann ist dieser ganze riesige Entwicklungszyklus, der über sieben Stufen geht, gescheitert. Und bleibt dann also ohne Wirkung für den Kosmos. Also es ist so dann letztlich, es würde dann so enden, als wäre das nicht gewesen und das wäre ein starker Rückschlag auch für die Gottheit selbst und alle die Wesenheiten, die mit ihr verbunden sind, weil sie sich eben eine völlige Erneuerung erwarten durch das, was durch den Menschen möglich werden kann. Der Raum ist ihm gegeben, dass also etwas völlig Neues entstehen kann, eine völlig neue Art der kosmischen Schöpfung überhaupt. Also man muss sich diese Riesendimension vorstellen. Stellt euch das bitte vor, die Menschheit gemeinsam soll einmal so weit werden, dass sie einen ganzen Kosmos schafft. Brrr! Das ist gewaltig! Und die Gottheit lässt sich darauf ein, dass sie sagt, ich bin bereit meine Allmacht so zu begrenzen, dass ich es nur mehr mit den Menschen gemeinsam tun kann und dass es so gemeinsam wird, dass nicht mehr unterschieden werden kann, ist es der Wille der Gottheit oder der Wille der Menschen, sondern wo das Eins geworden ist. Das ist das ganz ganz Große. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da muss man auch sehen, dass der Gedanke doch im Großen und Ganzen auch weit über das hinausgeht, was wir heute noch in den konfessionellen Religionsgemeinschaften hören. Bei den meisten zumindest. Ich meine, es ist schon drinnen irgendwo. Weil natürlich sie wissen es irgendwo, dass es in die Richtung gehen sollte. Aber sie wollen eben auch, weil sie halt nicht vielleicht genug Zutrauen zu den Menschen haben, nicht, dass das so ganz publik wird. Und darum werden so Aussprüche wie etwa von Meister Eckart, das habe ich ja schon öfter zitiert, wo er ganz deutlich sagt, also Gott kann ohne mich eigentlich nicht einmal das kleinste Würmchen machen, also es müsste von Not den Geist aufgeben, wenn ich nicht dabei wäre. Naja, dann steht das zwar irgendwo, aber man redet halt möglichst wenig darüber. Aber das sind halt Menschen, die klar erkannt haben und auch klar ausgesprochen haben, was Sache ist. Was mit den Menschen gedacht ist. Aber die Mehrheit, auch in gewisser Weise geistig Strebende, aber halt geistig Strebende so, dass sie sagen, nein, dieser Weg der Freiheit, da werden die meisten Menschen scheitern dran. Und daher müssen wir das verhindern, dass dieser Weg gegangen wird. Und daher bauen wir nicht auf die Freiheit der Menschen, sondern es muss einen, ja, wie heißt es so schön, einen vernünftigen Zwang geben. Und dann gibt es also einige wenige, die sich dazu ausersehen fühlen, naja, den anderen dann den Weg zu weisen. Und zwar so zu weisen, dass eben der Weg nicht aus Freiheit gegangen wird, sondern ja im Grunde letztlich auf Kommando. Durchaus nicht so, muss nicht so auf zack zack zack sein, sondern es wird ganz anders gemacht, nämlich indem sie halt geistig beeinflusst werden. Und da fängt schon wieder schwarze Magie an. Es werden die Menschen dann gelenkt durch geistige Kräfte letztlich, sodass sie das erfüllen, was die Herrschenden meinen, dass sie erfüllen sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=2767s Die letztgültige Entscheidung jedes einzelnen Menschen sich dem Wesen Sorat anzuschließen, fällt auf dem Entwicklungszustand der Neuen Venus (6-6-6) 00:46:07] ===&lt;br /&gt;
Ich meine, wir stehen in der Zeit drinnen, in dem Ansätze überall in der Welt daran vorhanden sind. Obwohl noch ganz ganz wenige sind, die wirklich bewusst, ganz bewusst diesen Weg gehen und wirklich wissen, mit welchen Kräften sie sich einlassen, also wenn sie sich mit Sorat verbünden.  Also ich habe schon in den letzteren Vorträgen einmal gesagt, es ist noch kein einziger Mensch da, der sich endgültig für diesen Weg entschieden hat. Wo die Entscheidung schon absolut mit Sicherheit gefallen ist. Das wird auch noch Zeit brauchen. Das wird auch noch Zeit brauchen über unsere eigentliche Erdentwicklung im engeren Sinn hinaus. Die letzte Entscheidung wird fallen, erst auf dem sogenannten Neuen Venuszustand. Das ist... also jetzt auf unserer Erde folgt das Neue Jerusalem - also der Stelle dann in der Apokalypse nähern wir uns ja jetzt schon langsam, wo dann vom Neuen Jerusalem gesprochen wird - das ist also der nächste Kosmos, der unserer Erdentwicklung folgt. Und dann, wenn sich das vollendet hat, wenn dieser ganze Kosmos - ja - von Liebe duftet in höchster Vollendung, so könnte man es ausdrücken. Wenn also das geworden ist, was er werden soll, dann geht das wieder durch einen geistigen Zustand, durch eine Vergeistigung durch. Und dann, dann wird diese Neue Venus entstehen, ein noch höherer Entwicklungszustand und dort, gegen Ende dieses Zustandes oder über der Mitte hinaus, in der sechsten großen Entwicklungsperiode und dann im sechsten Unterzyklus und von diesem Unterzyklus noch einmal im sechsten Unterzyklus, dort die Zahl sechs, sechs, sechs hängt damit zusammen, dort fällt die letzte Entscheidung. Bis dorthin haben alle Menschen noch die Möglichkeit, den einen oder den anderen Weg zu gehen. Auch die, die jetzt schon fleißig daran sind, sich dem Sorat zu verschreiben. Aber bis dorthin haben selbst die noch eine Umkehrmöglichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, es gibt schon noch ein weites Feld, also wo, selbst wenn jetzt einige schlimme Dinge schon passieren und noch mehr schlimme Dinge passieren werden, auch wenn sie äußerlich vielleicht gar nicht so ausschauen auf den ersten Blick. Das haben wir ja auch schon besprochen, die Widersacher lernen auch dazu mit der Zeit und lernen, dass man die Menschen mit Gewalt gar nicht so gut führen kann, sondern am besten ist es, wenn die Menschen das, was man haben will, selber aus Begeisterung heraus wollen. Dann läuft es eigentlich am besten. Wo die Menschen sagen, ja bitte, bitte, bitte macht es so, führt uns in diese Richtung, da liegt unser Heil drin. Ja, das ist aber halt vielleicht nicht das wirkliche Heil. Also das heißt, es wird nicht immer mit äußerer Gewalt passieren, aber es wird eine sehr starke Gewalt über die Seelen ausgeübt. Nicht wahr, die werden ihrer Freiheit beraubt, das heißt, es wird das Ich immer weniger eingreifen können oder man wird versuchen, es dorthin zu bringen und die Seele wird unter die Gewalt halt dieser führenden Menschen gebracht und hinter diesen Menschen stehen halt die Widersacherkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=2997s Für die Widersachermächte ist es sehr interessant, an geistige Kräfte zu kommen, über die sie selber nicht verfügen 00:49:57] ===&lt;br /&gt;
Und vor dem stehen wir halt. Und das ist die große Auseinandersetzung, auf die sich jetzt alles zuspitzt hier in dem, was in der Apokalypse geschildert wird. Ich meine, das sind die Kräfte, wir werden das ja dann alles genau lesen, wenn vor allem die Geschichte kommt mit der großen Babylon. Diese große Babylon, die dann geschildert wird und die aber niedergerungen wird, ja, die ist im Grunde, ja, die Verkörperung dieser Widersacherkräfte, beziehungsweise der Menschen, die sich diesem Widersacherimpuls verschreiben. Und das ganz Wesentliche eben dabei - und darum ist diese Szene so dramatisch - die nämlich also als wichtigste Aufgabe sich setzen, dass sie alles das, was sie jetzt aus der geistigen Welt rauben können, auch wirklich rauben und alles das dem Widersacherreich zuführen. Also diesem Wesen, das hinter Sorat steckt, zuführen. Das ist die große Aufgabe. Und das ist die eigentliche schwarze Magie. Alles, was an lichten geistigen Kräften da ist, in dieses in unserem Sinne finstere Reich hineinzuführen. Und dieses eben möglichst stark, möglichst kräftig zu machen, sodass auch da drinnen dann eine gewaltige Entfaltungsmöglichkeit liegt, aber der - ja - dieser freie schöpferische Impuls komplett fehlt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher ist es immer am Allergefährlichsten dort, wo sich diese Widersacherkräfte verbünden mit Bewegungen, Bestrebungen, die nach dem Geistigen gehen. Das ist die Beute, nach der sie suchen. Ich meine, sie suchen nicht nach irgendeinem Materialisten oder was, der eh mit seiner Materie zufrieden ist. Ich meine, den Weg dorthin, das ist nicht das Problem. Aber das bringt ihnen nichts Neues. Das können sie eh, die Welt dorthin führen. Das ist uninteressant. Aber interessant ist es, an geistige Kräfte heranzukommen, über die sie selber nicht verfügen. Die sie aber über den Umweg des Menschen bekommen können, weil der Mensch hat den Zugang dazu. Und wenn der Mensch aus Freiheit sich entschließt, das in die andere Richtung weiterzugeben, na dann jubilieren diese Widersacherkräfte. Also insbesondere eben dieses Wesen Sorat. &lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=3168s Luzifer, Ahriman und die Asuras waren im Schöpfungsprozess vorgesehen, denn ohne sie gäbe es die Freiheit des Menschen nicht 00:52:48] ===&lt;br /&gt;
Man muss ja auch sehen, dass die normalen, sage ich einmal, Widersacher, also Luzifer, Ahriman und sogar die Asuras, dass die ja eigentlich vorgesehen sind im Schöpfungsplan. Die sind eingeplant, die gehören dazu. Und für die ist alle vorgesehen, dass sie irgendwann, gegen Ende der Entwicklung zumindest, erlöst werden. Und dass sie den Anschluss an die reguläre Entwicklung wieder finden und vielfach vielleicht nicht nur das, sondern sogar eine ganz besondere Position dann einnehmen können, weil sie ja einen ganz großen Dienst der Entwicklung in Wahrheit geleistet haben. Weil die Freiheit des Menschen ja nicht möglich gewesen wäre ohne sie. Und man muss sehen, dass das ja in gewisser Weise auch eine Opfertat ist, die diese Wesenheiten auf sich genommen haben, dass sie die Rolle der Widersacher übernehmen und dafür aber selber für lange Zeit vom höheren Geistigen abgeschnitten wurden. Und das ist halt auch so ein bisschen, also Luzifer ja am wenigsten, aber bei den ahrimanischen Mächten schon sehr stark und bei den asurischen noch mehr. Die haben dafür halt sehr viel starke Dunkelkräfte bekommen, aber von dem Licht da oben sind sie abgeschnitten. Und sie leiden auch darunter.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sorat leidet nicht darunter. Der geht dezidiert einen anderen Weg und will auch einen anderen Weg gehen. Aber er will natürlich sehr viel an Kräften sich rauben und einverleiben. Und Sorat weiß ganz genau, wo er es kriegen kann, nämlich über den Menschen. Und da sollen ihm die anderen Widersacherwesenheiten helfen dabei. Dass sie den Menschen ja dorthin buxieren, dass er diese Kräfte hineinbringt in das dunkle Reich. Und dass diese dunklen Kräfte hineinbringen, also diese lichten Kräfte hineinbringen in das dunkle Reich, aber so, dass sie zu finsteren Kräften werden. Ich meine, wenn man Licht hineintragen würde und das durchhellen würde die Dunkelheit, dann wäre es ja wunderbar. Aber natürlich das will Sorat nicht, sondern er will genau, dass es im Dienste der Dunkelheit, der Unfreiheit passiert. Aber der gewaltigen Macht, der gewaltigen Mächtigkeit. Naja und daher ist für Sorat immer am interessantesten, wo sind geistig strebende Menschen. Die muss ich unter meine Gewalt bringen. Dann kann ich einen Zugang zu reichen, geistigen Kräften bekommen. Bei Materialisten bringt mir das wenig. Das hilft Sorat nicht weiter. Aber wenn er geistig Strebende erfassen kann, dann geht es in seinem Sinne. Und es geht ganz besonders dort und daher ist das am allergefährdetsten, wo sich geistige Gemeinschaften bilden. Und zwar geistige Gemeinschaften, die nicht voll bewusst aus der Freiheit des Einzelnen geschaffen sind. Sondern wo, wie es halt bei allen alten Gesellschaften der Fall ist, irgendein Zentralismus drinnen ist, eine Führung von oben, wo irgendwer sagt, wo es lang geht und wo die anderen brav sagen, ja so machen wir es. Ja, so machen wir es. Da ist eine riesige Gefahr drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=3384s Lebendige Antroposophie 00:56:24] ===&lt;br /&gt;
Und man muss wissen, dass zum Beispiel die anthroposophische Gesellschaft nie so gedacht war. Aber sie wurde vielfach aufgefasst, als wäre es so. Weil da muss ja doch wer von oben sagen, wie es weitergeht und welche Richtung es geht. Und so hat es aber Rudolf Steiner nie gemacht. Er selber nie. Sondern er hat einfach sein, aus seiner Liebe heraus, aus seinen geistigen Kräften heraus den Menschen ein Geschenk gebracht. Und aus dem hat er manches gestaltet, aber er hat immer die Menschen eingeladen zum Mitgestalten. Er war sicher der aller undogmatischste Mensch, den es gibt. Und das ging so weit - und aus dem Geistigen heraus ist es sehr sehr verständlich - er hat gesagt, ja ich kann nur das geben, wonach die Menschen fragen. Ich kann nicht von mir aus bestimmen, was alles zu euch kommen soll. Auch wenn ich so viele Sachen in mir hätte, von denen ich spüre und weiß, die wären wichtig. Aber wenn niemand fragt danach, kann ich es nicht geben. Wenn ich nicht dieses Bedürfnis spüre. Es geht gar nicht jetzt nur darum, dass einer äußert, bitte Herr Doktor können Sie mir eine Antwort darauf geben. Das muss es gar nicht sein. Weil man spürt sofort, ob in einem Menschen eine Frage brennt. Das spürt man jedenfalls. Und dann kann man etwas geben. Und man spürt, bei einem anderen brennt die Frage gar nicht, dann ist es am besten, ich halte den Mund. Weil es würde eh nicht verstanden. Es würde missverstanden und das wäre noch gefährlicher, als wenn ich es nicht gebe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, von dem heraus gibt es überhaupt keine Dogmatik bei dem, was Rudolf Steiner gegeben hat. Und so war die anthroposophische Gesellschaft immer gedacht. Aber man muss auch zugeben, dass es nicht immer dann vor allem nach dem Tod von Rudolf Steiner so gelaufen ist. Sondern, dass man halt dann - ja - aus einer gewissen Hilflosigkeit vielleicht heraus jetzt dann dogmatisch wurde. Ja, da sind die Schriften von Steiner und da hat er das so gesagt. Und ihr kennt es eh: „Der Doktor hat gesagt“. Und um das geht es ja nicht. Man soll alle die Schriften studieren und soll sich damit beschäftigen und auf den Wortlaut im Detail aufpassen. Aber wenn ich das dann so wortwörtlich predige und sage, du musst das aber genauso auch wiederholen, dann ist es falsch. Sondern ich muss das aufnehmen, lernen daran und aus dem einen eigenen Impuls schaffen. Nur das hat Wert. Es einfach eins zu eins zu wiederholen, kann höchstens eine Zwischenlösung sein. Damit man sich halt gemeinsam beschäftigt damit, wie wir es etwa in den Lesekreisen machen oder was. Und streng am Wortlaut bleiben. Aber daran auch unsere eigenen Ideen entwickeln. Unsere eigenen schöpferischen Kräfte entwickeln. Weil auf das kommt es an. Dass jetzt über Generationen die Worte wiederholt werden alleine, das macht es noch nicht aus. Sondern es macht es aus, dass sie für Menschen ein befruchtender Impuls werden, aus dem sie selber etwas weiteres Neues hineingeben. Dann lebt Anthroposophie. Und wir sind ja auf dem Weg dorthin, dass das kommt. Aber es war auch eine Zeit lang nicht so stark der Fall. Es gab immer wieder einzelne. Aber es gab auch immer wieder das, dass halt einfach der Wortlaut weitergegeben wird und dann wieder zu einer Regel, zum Dogma und so weiter. Und das kann es nicht sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sage es jetzt bewusst am Beispiel der anthroposophischen Gesellschaft. Wir haben das halt auch drinnen gehabt. Wir sind halt auch noch nicht dort vollkommen angelangt, wo wir hingehören. Kann wahrscheinlich auch nicht sein. Kann wahrscheinlich auch nicht so sein. Aber so geht es allen geistig strebenden Gesellschaften, Institutionen. Also dort, wo eine große Anzahl von Menschen unter einem Dach zusammenwirkt, wo halt auch nicht immer mehr der persönliche Kontakt da ist, wo vielleicht Millionen Menschen dabei sind. Ja, dann ist sehr schnell der Ruf nach dem Zentralismus da und dann wird einem einfach vorgegeben, was zu glauben ist und was nicht zu glauben ist. Und wo die Eigenverantwortung ausgeschaltet wird. Und dann fügen wir dem Christus Schaden zu. &lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=3670s Wir Menschen arbeiten an den neuen Leibeshüllen des Christus 01:01:10] ===&lt;br /&gt;
Ich habe ja das letzte Mal - und das möchte ich jetzt noch einmal ein bisschen aufgreifen - ja davon gesprochen, dass wir als Menschen an den neuen Leibeshüllen des Christus, der sich mit der Erde verbunden hat, arbeiten. Dass es an uns liegt, wie der astralische Leib des Christus wird. Wie der ätherische Leib des Christus wird. Und ob er wird und wie gut er ausgebildet ist. Und es geht bis zum physischen Leib. Wobei, ihr wisst, Physisches bedeutet nicht einfach Stoffliches, sondern physische Formgestalt im Großen. Und ich habe aber die letzten beiden Male nur gesprochen über das, was das Astralische betrifft, weil wir da sehr intensiv bereits mitarbeiten können. Also durch alles, was Staunen, Verwunderung, Fragen stellen an die Natur ist. Wo wir die Dinge, die wir vielleicht ein Leben lang schon kennen, am nächsten Morgen mit neuen Augen sehen und sage, erstaunlich, dass das so ist. Ich kenne das mein Leben lang, aber jetzt sehe ich es erst richtig und sehe, was ich alles noch nicht gesehen habe. Und das stellt mir so riesige Fragezeichen vor mich hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dass wir es ein bisschen können, auch in dem, was im Ätherischen drinnen ist. Über das haben wir auch das letzte Mal gesprochen. Also wenn wir uns da gute Gewohnheiten und solche Sachen aneignen, dann arbeiten wir ins Ätherische hinein. Dann arbeiten wir aber auch mit am Ätherleib des Christus. Und das Letzte und Wichtigste, über das haben wir noch nicht gesprochen, ja, wie ist es denn mit dem physischen Leib des Christus, dass sich der ausbildet. Dieser physische Leib des Christus nach seiner Auferstehung, sodass dieser Christus insgesamt-  ja - dass die Leibeshüllen des Christus, ja mit der ganzen Menschheit sich auch verbinden können. Wenn wir das, nämlich diese Leibeshöhung des Christus aufbauen, dann arbeiten wir an der wirklichen Kirche. Das ist die wirkliche Kirche. Das ist die Menschengemeinschaft, die sich mit dem Christus verbindet und die für den Christus die Leibeshüllen bildet, gestaltet, mitgestaltet. Also ohne uns, was wir nicht machen, passiert da gar nichts diesbezüglich. Ich meine der Christus bleibt der Christus, aber seine Kirche sozusagen, das heißt seine Wohnstatt findet er dann nicht wirklich. Seine Wohnstatt ist in der Menschheit, auf der Erde. In der Menschheit. Die findet er dann nicht. Also dass das passieren kann. Wir müssen sagen, &#039;&#039;Herr Jesus, sei unser Gast!&#039;&#039; Das müssen wir sagen. Aber das geht halt nicht nur, dass wir das Wort aussprechen, sondern das muss ganz real dadurch passiert, dass wir so zum Beispiel der Natur begegnen, mit dem Staunen, mit der Verwunderung, dass wir so den anderen Menschen begegnen und sagen, jeder Mensch - ich kenne den seit 20 Jahren, aber er ist mir trotzdem ein Rätsel, das ich lösen will. Ich habe vielleicht schon ein bisschen was gelöst, aber noch lange nicht alles. Wenn ich das tue, arbeite ich am Astralleib des Christus mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ätherleib, wenn ich mir gute Gewohnheiten aneigne, die eine Lebensverständlichkeit werden, also wo die Dinge in mir zu leben beginnen. Solange ich im Astralischen bin, muss ich immer wieder von neuem eigentlich zu dem Entschluss mich durchringen, mach´s wieder, tu´s wieder und vermeide, was dich wegzieht davon. Wenn es ins Ätherische übergegangen ist, dann muss ich das nicht mehr mich jedes Mal quälen dazu, sondern dann ist es Eigenschaft meines Ätherischen geworden. Und dann lebt das als etwas Wohltuendes auf als Ätherleib des Christus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ätherleib]]   [[Christus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] wenn wir uns da gute Gewohnheiten und solche Sachen aneignen, dann arbeiten wir ins Ätherische hinein. Dann arbeiten wir aber auch mit am Ätherleib des Christus.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir Menschen arbeiten an den neuen Leibeshüllen des Christus 01:01:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:01:10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Astral]]   Ätherleib   Christus  alles im GG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Solange ich im Astralischen bin, muss ich immer wieder von neuem eigentlich zu dem Entschluss mich durchringen, mach´s wieder, tu´s wieder und vermeide, was dich wegzieht davon. Wenn es ins Ätherische übergegangen ist, dann muss ich das nicht mehr mich jedes Mal quälen dazu, sondern dann ist es Eigenschaft meines Ätherischen geworden […] dann lebt das als etwas Wohltuendes auf als Ätherleib des Christus.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir Menschen arbeiten an den neuen Leibeshüllen des Christus 01:01:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:01:10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=3943s Die Entwicklung des Gewissens anhand der griechischen Tragödiendichter 01:05:43] ===&lt;br /&gt;
Aber das Wichtigste, der physische Leib, um das zu vollenden und das ist die schwierigste Stufe, aus eigenem Gewissen, ganz aus eigenem Gewissen heraus zu reagieren und zu arbeiten und zu agieren in der Welt. Einzig aus dem eigenen Gewissen heraus. Man könnte es dann weiterführen und sagen aus der moralischen Intuition heraus. Also Gewissen ist halt die äußere Form dessen, ich meine, die Stimme des Gewissens hat begonnen so zu sprechen zu den Menschen in der griechisch-lateinischen Zeit. Ich glaube, ich habe das schon in früheren Vorträgen erwähnt, man kann das wirklich genau fast aufs … nein nicht aufs Jahr, aber auf die Generation im Griechischen zurückführen. Man sieht es in den Dramen der Griechen, bei den großen Tragödiendichtern, Aischylos, Sophokles und Euripides, sieht man genau die Entwicklung. Der Aischylos, der Älteste, ist noch ganz auf dem Alten, da ist von der Stimme des Gewisses noch überhaupt keine Rede. Gibt es nicht. Wenn jemand etwas Böses getan hat, dann wird er von den Furien, von den Erinnyen gejagt, Furien heißen sie im Lateinischen. Also bei den Griechen hießen sie die Erinnyen. Beziehungsweise die Eumeniden. Das Wort &#039;&#039;Eu&#039;&#039;, wie in Eurythmie zum Beispiel, hat etwas mit schön und gut zu tun. Also die Erinnyen sind die Rachegeister, könnte man sagen. Die sprechen durch mich. Ich habe etwas Böses getan, ich habe jemandem etwas Böses angetan, ich habe vielleicht sogar jemanden verletzt oder gar getötet. Das kam ja, na, kommt heute auch noch oft genug vor, aber war früher auch sehr oft. Dann sprach nicht die Stimme des Gewisses, oh, ich habe etwas Böses getan. Sondern er wurde vor allem in der Nacht, aber meistens auch bei Tag, geplagt von den Erinnyen. Das heißt, er hat Erlebnisse gehabt, die ihm diese grausamen Gestalten vor das geistige Auge gezaubert haben und die ihn so gepiesackt haben, dass er meistens dann sich selbst freiwillig dem Richter ausgeliefert hat, um durch ihn getötet zu werden, um erlöst zu werden von diesen Kräften, die da in ihm toben. Und beim Sophokles ist dann so ein gewisser Übergang. Aber ganz deutlich ist es dann beim Euripides, der ausspricht, also er lässt den Orest, ihr kennt vielleicht die Geschichte vom Orest, der Orest tötet seine Mutter und zwar aus Rache dafür, dass die Mutter gemeinsam mit ihrem Liebhaber den Vater getötet hat. Und ja, in den ältesten Dramen beim Aischylos und Sophokles auch noch, wird er dann von den Erinnyen in die Welt getrieben, also er leidet unter der Tat, die er begangen hat, obwohl er empfunden hat, ich musste sie tun. Also ich muss den Vater rächen und das geht nur, Blut kann nur durch Blut gerächt werden, also muss ich die Mutter und ihren Liebhaber töten. Aber damit richtet er sich auch gegen das eigene Blut und er lädt damit auch Schuld auf sich. Und erst beim Euripides wird dem Orest bewusst, also da sitzt er halt dann ganz niedergeschlagen am Marktplatz und man fragt ihn, was los ist, ja und er sagt, ich weiß aus mir selbst, dass ich etwas Böses getan habe. Das ist die Stimme des Gewissens. Ich weiß aus mir selbst, dass ich etwas Böses getan habe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Erinnyen]]   im GG &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wenn jemand etwas Böses getan hat, dann wird er von den Furien, von den Erinnyen gejagt, Furien heißen sie im Lateinischen. Also bei den Griechen hießen sie die &#039;&#039;&#039;Erinnyen&#039;&#039;&#039;. Beziehungsweise die Eumeniden. Das Wort &#039;&#039;Eu&#039;&#039;, wie in Eurythmie zum Beispiel, hat etwas mit schön und gut zu tun“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Entwicklung des Gewissens anhand der griechischen Tragödiendichter 01:05:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:05:43]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=4185s Durch die Kräfte des Gewissens am physischen Leib des Christus arbeiten 01:09:45] ===&lt;br /&gt;
Stellt euch das vor, das sind drei Dichtergenerationen, also drei Generationen liegt das auseinander, wo die Menschen noch ganz empfunden haben, dieses, wenn ich etwas Böses getan habe, ja dann werde ich von den Erinnyen gejagt. Dann kommt dieses Erlebnis über mich, ich kann mich gar nicht wehren dagegen. Ich habe nicht das gedankliche Erlebnis, ich weiß nicht, ich habe etwas Böses getan, ist auch ganz unwichtig, es im Kopf, in Gedanken, zu wissen, sondern diese Wesen treiben mich im Grunde ja geradezu selbst in den Tod hinein. Und das wird abgelöst innerhalb von..., in der übernächsten Generation durch die Stimme des Gewissens. Und die Erinnyen sind eigentlich nur mehr für viele eine blasse Erinnerung. Das ist ganz krass eigentlich. Nicht wahr, was vorher fast jeder erlebt hat, ist jetzt so, dass es nur mehr eine Minderheit sogar von Menschen erlebt. Also das ist die Generation vom Großvater auf den Enkel. Innerhalb dieser Zeit ändert sich das und die Stimme des Gewissens taucht auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da taucht schon, das ist so ein Art Vorschein schon, dieser Ich-Kräfte, die da wirklich hineinwirken und ein gewisses Bewusstsein erwecken. Es ist halt noch vorchristliche Zeit, damit ist es noch nicht ganz da. Es heißt auch, wenn ich jetzt davon spreche, dass wir durch unsere Gewissenskräfte am physischen Leib des Christus arbeiten, also an dem sozusagen schwierigst zu Schaffenden in Wahrheit. Ja, dann ist aber dieses Gewissen, was wir heute entwickeln können, eben etwas anderes trotzdem noch und eine weitere Entwicklungsstufe dessen, was bei den Griechen gekommen ist. Nämlich ganz bewusst aus der Kraft des Ich heraus und das ist dann die moralische Intuition. Und da wirklich geht es ja weiter dann sogar in Freiheit zu schauen, das wird sich damit verbinden, in Freiheit zu schauen bei jeder Tat, die ich setze, welche karmischen Folgen zieht die nach sich? Wir werden das schauen können in aller Freiheit. Und wir werden daher in Freiheit wissen, was wir karmisch aufzulösen haben in der Zukunft. Und wir selber werden bestimmen, wie und wann es aufgelöst wird. Das heißt, wir werden - ja - zu den eigentlichen Vollziehern unseres Karmas, zu den bewussten Vollziehern unseres Karmas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Erinnyen]]   im GG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Stellt euch das vor, das sind drei Dichtergenerationen [Aischylos, Sophokles und Euripides], also drei Generationen liegt das auseinander, wo die Menschen noch ganz empfunden haben, dieses, wenn ich etwas Böses getan habe, ja dann werde ich von den Erinnyen gejagt. “ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Durch die Kräfte des Gewissens am physischen Leib des Christus arbeiten 01:09:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:09:45]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=4364s Christus ist der Herr des Karmas 01:12:44] ===&lt;br /&gt;
Und das beginnt damit, dass … Rudolf Steiner nennt das manchmal, dass jetzt die Zeit gekommen ist, wo Moses als der große Gesetzeshüter, der halt über das Gut oder Böse richtet sozusagen nach den zehn Geboten wenn man so will, aber abgelöst wird durch den Christus als Herr des Karma. Und das heißt aber, dass wir, wir müssen wissen, was der karmische Ausgleich ist. Und das wird immer mehr kommen. Also dass wir ganz bewusst auch diesen Ausgleich suchen - wollen. Und bewusst suchen wollen. Also auch dahin wird es gehen, das so Karma als Prinzip, wo man sagt, naja das führt die Menschen schon in die richtige Richtung. Mit Prügelstrafe halt, aber doch. Wenn sie ein paar mal karmisch auf die Nase fallen und Arges durchmachen, dann werden sie sich schon ihre Unarten abgewöhnen. Ja, so wird es in der Zukunft immer weniger laufen. Das Karma wird sich so vollziehen, dass es sich nur vollzieht, wenn wir es vollziehen wollen. Und wenn wir bewusst erkennen, wo sind unsere Mängel? Wo sind unsere Flecken namentlich im Astralischen drinnen? Wo ist das Dunkle, das wir da hineingeschaffen haben? Und wo wir schöpferisch den Impuls entwickeln, das aufzulösen. Ins Nichts hineinzuschleudern und dafür Neues, Höheres, ganz individuelles Astralisches zu bilden. Dort geht der Weg hin. Und das heißt, der Christus ist Herr des Karmas. Das heißt es eigentlich. Weil er dann in und mit dem einzelnen individuellen Menschen-Ich wirkt. Und nicht ohne das. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt so viel, wir können natürlich letztlich dann auch irgendwann einmal verweigern, unser Karma aufzulösen. Ich kann sagen, ja, das Schicksal schlägt mich nicht mehr. Es wird eigentlich immer mehr erwartet, du musst dich selber schlagen, beziehungsweise du musst sagen, wenn die Zeit reif ist halt deine Aufgabe zu erfüllen, die notwendig ist, um eine Untat auszugleichen, die du in der Vergangenheit begonnen hast. Ja, es wird der Moment kommen, wo man sagen kann, na und, was ist, wenn ich das nicht will? Ja, dann wird es nicht ausgeglichen. Dann wird eben dieses Negativ-Astralische in das Reich der Widersacher, letztlich in das Reich des Sorat eingegliedert. Und dort bleibt es. Dort vergeht es nicht. Dort bleibt es. Aber eben nicht so, dass es einen quält, aber es kann sehr stark gemacht werden, um andere zu quälen. Nicht wahr, ich glaube, das kennt jeder von uns, gerade Menschen, die sehr mit sich hadern oder so und mit sich im Unreinen sind, laden das sehr gerne auf die anderen Menschen ab und toben es an denen aus. Das heißt, das, was sie eigentlich karmisch an sich selbst auflösen müssten, das bürden sie den anderen auf. Das wäre so ein Schreckensszenario für die Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, dass gerade dann die, die bewusst den, ich sage einmal, den schwarzen Weg gehen, dass die dabei auch ein gewaltiges Potenzial haben, ihre karmischen Verfehlungen an den anderen auszutoben und sie die anderen büßen zu lassen. Sie werden natürlich dadurch nicht aufgelöst und das ist ihnen sogar ganz recht, weil das ist ein unerschöpfliches Reservoir, mit dem sie die anderen drangsalieren können und in die Richtung führen können, die sie halt wollen. Weil das ist natürlich dann schon Teil dieses Widersacherreiches. Nicht wahr, wenn ich vorher sagte, jetzt bei uns, die Widersacher lernen dazu und sie werden die Menschen nicht mehr so mit Gewalt und Drohungen und Strafen in ihre Richtung zu bringen suchen, sondern mehr, indem sie die Menschen dazu verführen, das ja noch zu lieben, was von den Widersachern kommt, dass sie das als Großartiges anpreisen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, aber in dem Reich des Sorat wird das nicht so ausschauen. Dort wird es nicht so ausschauen. Da wird es so nur ausschauen für die, die die herrschende Rolle dort übernehmen. Das heißt, die, die die Ersten sind, die bei den schwarzmagischen Verrichtungen „Ja&amp;quot; sagen, die sehr viel aus der jetzigen geistigen Welt rauben für das Reich des Sorat, das sind nämlich die, die sich dann dort für höhere Stufen qualifizieren, wenn man es jetzt so menschlich ausdrückt. Also die viel aus dem Geistigen rauben, aus dem jetzigen Geistigen rauben und in das Reich des Sorat hineingehen. Das sind die, die dann dort das große Sagen haben. Ich meine, natürlich Sorat selber oder die Wesenheit, die dahinter steckt, ist die Spitze, die letztlich alles lenkt und bestimmt. Aber die gibt natürlich seinen ersten Führern, für die gibt es viel Spielraum und die können dann wieder ihre Untergebenen drangsalieren und so geht es weiter. Und je tiefer unten die Stufe ist, desto mehr kriegen die ab von dem drangsaliert Werden. Weil es gibt dann nur das eine, entweder freiwillig sich unterwerfen oder leiden. Die zwei Möglichkeiten gibt es. Und das heißt, wenn sich da was spießt, dann kommen halt die großen Leiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Karma]]   im GG &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] wir müssen wissen, was der &#039;&#039;&#039;karmische Ausgleich&#039;&#039;&#039; ist. Und das wird immer mehr kommen. Also dass wir ganz bewusst auch diesen Ausgleich suchen […] wollen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Christus ist der Herr des Karmas 01:12:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:12:44]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] in der Zukunft […] Das &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; wird sich so vollziehen, dass es sich nur vollzieht, wenn wir es vollziehen wollen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Christus ist der Herr des Karmas 01:12:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:12:44]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=4725s Das Reich Sorats: Die achte Sphäre 01:18:45] ===&lt;br /&gt;
Also daher ist natürlich in gewisser Weise, und so wurde es ja auch immer ausgedrückt, dieses Reich Sorats oder diese Achte Sphäre, die dann entsteht. Achte Sphäre deswegen, weil sie nicht zu den sieben kosmischen Entwicklungszuständen zählt, die unsere Erde durchmachen soll, sondern die ausscheidet daraus als etwas Achtes, als etwas, was eine eigene Entwicklungsrichtung nimmt. Und diese Sphäre wird in einer gewissen Weise in jedem Fall entstehen, weil einfach diese Wesenheit Sorat mit dieser Achte Sphäre verbunden ist. Er ist der Herr dieser Achten Sphäre. Das heißt, es ist eine Art eigener Kosmos und das ist diese Achte Sphäre. Und dort ist Sorat, beziehungsweise das Geistige, was dahinter steckt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ich sage das jetzt bewusst so wiederholt immer wieder, weil die Buchstaben Sorat bezeichnen eigentlich in Wahrheit, wenn man es genau nimmt, den Menschen, der sich Sorat unterworfen hat. Unterworfen hat, aber um sich selbst an sozusagen zweiter oder dritter Stelle über große Macht zu verfügen. Und das heißt, Sorat sind vor allem die Menschen, die diesen Weg gehen. Und da müssen wir arbeiten. Also dort, mit diesen Menschen müssen wir uns auseinandersetzen und mit diesen Menschen müssen wir ringen, ob wir sie noch bis zum sechsten, 6-6-6-Zustand der neuen Venus, also Venus ist der sechste kosmische Entwicklungszustand unserer Erde, sechster Unterzustand und dort noch einmal der sechste Unterzustand. Bis dorthin gibt es eine Chance Menschen zurückzuholen. Selbst wenn sie ins Schwarzmagische schon stark hineingekommen sind, schon was ganz Großes dort sind. Dann ist … bis dahin ist in Wahrheit noch Umkehr möglich. Mit Hilfe, wie auch immer, aber bis dahin ist Umkehr noch möglich. Aber was darüber hinausgeht, verbindet sich endgültig mit der Achte Sphäre. Und dann bildet das einen Kosmos, der letztlich ab diesem Zeitpunkt mit der Erdentwicklung überhaupt nichts mehr zu tun hat. Wo wir auch keinen Zugang mehr dann dazu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sorat]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] mit diesen Menschen müssen wir ringen, ob wir sie noch bis zum sechsten, 6-6-6-Zustand [&#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039;] der neuen Venus, also Venus ist der sechste kosmische Entwicklungszustand unserer Erde, sechster Unterzustand und dort noch einmal der sechste Unterzustand. Bis dorthin gibt es eine Chance Menschen zurückzuholen“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Reich Sorats: Die achte Sphäre 01:18:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:18:45]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] ich sage das jetzt bewusst so wiederholt immer wieder, weil die Buchstaben &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; bezeichnen eigentlich in Wahrheit, wenn man es genau nimmt, den Menschen, der sich Sorat unterworfen hat.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Reich Sorats: Die achte Sphäre 01:18:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:18:45]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=4885s 6-6-6 bedeutet die Entwicklungsstufe auf der Neuen Venus, wo es nicht mehr möglich sein wird, Menschen zur Umkehr zu bewegen 01:21:25] ===&lt;br /&gt;
Ich meine, bis dahin, bis zu dieser Stufe 6-6-6, also auf dem neuen Venus-Zustand, haben wir Zutritt zu dieser Welt und können Menschen von dort sozusagen noch erretten. Ab dem Zeitpunkt dann, wenn das vorbei ist, haben wir keinen Zutritt mehr. Die achte Sphäre ist für uns quasi dann nicht mehr vorhanden. Aber es sind eben Menschen mitgegangen dann wahrscheinlich. Das wird vermutlich nicht aufzuhalten sein. Also da müsste man schon sehr, sehr uns anstrengen. Und ich wünsche mir, dass es so ist. Theoretisch ist es möglich, dass kein einziger mitgeht. Dann kann Sorat seine achte Sphäre nehmen und damit irgendwo verschwinden. Und es hat mit unserer Entwicklung überhaupt nichts mehr zu tun. Und wir begegnen diesem Wesen dann auch nicht mehr. Aber der wahrscheinlichere Fall ist halt natürlich schon, dass einzelne Menschen mitgehen dort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, es ist jede Anstrengung und jede Mühe wert, das zu verhindern. Und dazu sind aber jetzt auch schmerzliche Schritte teilweise notwendig. Denn wir wissen, dass selber sich Unarten abzugewöhnen und auch Menschen zu helfen dabei Unarten sich abzugewöhnen, das kann manchmal ziemlich harte Bandagen bedeuten. Das ist nicht immer lustig. Das erfordert Überwindung, Anstrengung, erfordert Durchhaltevermögen, erfordert sehr viel Kraft. Also das geht halt nicht einfach mit irgendeinem Hokuspokus oder so, was möglichst angenehm für denjenigen geht, sondern er muss es ja selber machen. Und das Schmerzhafte daran besteht ja nur darin, das Negative, was er in sich trägt, umzuwandeln. Das ist die große Anstrengung, die notwendig ist. Und die damit verbunden ist, dass er ein ganz starkes Bewusstsein auch dafür kriegt, was lebt denn da an Verdorbenen in mir, das letztlich durch meine Schuld entstanden ist. Der Schmerz entsteht in Wahrheit dadurch, dass ich erkenne, ich habe das erzeugt. Das tut so weh. In Wahrheit ist es das, was so schmerzt. Solange ich sagen kann, die Verhältnisse haben mich dazu gemacht und das oder jenes ist schuld daran. Ja, mag schon sein, die Verführung ist halt allgegenwärtig und genauso arbeiten ja die Versucher, dass sie uns verführen. Und die sagen uns ja nicht, du dann wirst aber Schmerzen haben irgendwann, wenn du das machst. Nein, sie verlocken uns, es ist so schön und so gut und es wird immer perfekter gelingen. Und daher wird es natürlich für die Menschen schwer oft dem zu widerstehen, noch schwerer als in der Vergangenheit. Ich meine, das ist halt die Herausforderung offensichtlich, die wir brauchen, um stark in unserem Ich zu werden. Weil das Ich muss viel stärker heute sein, um diesen Verführungen und Versuchungen der Widersache zu widerstehen als früher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also daher, den Weg der Widersache jetzt zu gehen, wird für die Menschen immer angenehmer. Das ist das Tückische drinnen. Nicht wahr, das ist das Gefährliche drinnen. Dass der Weg eigentlich jetzt über eine ziemliche Zeitstrecke immer angenehmer wird. Stell euch vor, wir kommen in die Zeit hinein, die liegt in nicht so ferner Zukunft, sondern die liegt in unmittelbarer Zukunft, wo die Menschen selber aus Freiheit darüber entscheiden, wie weit sie ihr Karma erfüllen oder auch nicht. Es wird immer weniger Druck kommen. Es wird immer weniger so sein, dass das Karma zwangsläufig uns irgendwann einholt. Wir werden als immer bewusster sagen können, nein, will ich nicht aufarbeiten. Ist erstens einmal ein schönes Geschenk, über dem sich das Wesen, das sozusagen hinter Sorat steckt, sehr freut, weil dieses Wesen Sorat will eigentlich beides. Es will diese Kräfte, also diese dunklen Kräfte, die sind sehr gut. Und es will lichte Kräfte haben. Also dem Wesen Sorat oder was dahinter steckt, wäre es eigentlich am liebsten, wenn alle Menschen ihre Karmapackerl mit hineinbringen in sein Reich und dazu noch möglichst viel rauben aus der jetzigen geistigen Welt, aber es in einem egoistischen Sinne es herunterholen und dadurch auch zu schwarzen dunklen Kräften machen. Also das heißt im Grunde zu noch größeren Karmapackerl. Das schlimmste Karma, das man auf sich lädt, ist das, dass man Kräfte aus der geistigen Welt raubt und in den Dienst des Egoismus bzw. der Widersacherkräfte stellt. Das sind die schlimmsten Verfehlungen. Und wenn man das ganz bewusst tut also, ist es am Allerärgsten. Und das heißt Menschen, die jetzt einmal so als erster Vorgeschmack einmal ihre eigenen karmischen Packern aus der Vergangenheit mitbringen und jetzt noch ganz bewusst rauben aus der geistigen Welt, ja die sind dann beim Sorat natürlich in der Führungsliga oben. Die kriegen dort sehr große Positionen. Werden also dort zu hohen Wesenheiten im Grunde. Nicht wahr, man muss sehen, dass die dann auch mit vielen Kräften ausgestattet sind. Und mit Kräften, die in gewissem Sinne also deutlich, aber halt in negativer Richtung, über das hinaus gehen, was Menschen eigentlich jetzt können, würden können sollten. Sondern wo sie über viel größere Gebiete sozusagen herrschen können und Einfluss darauf haben. Also daher ist diese Verführung zur Macht, ist nicht von der Hand zu weisen. Weil wir Menschen, wir sind berufen einmal einen ganzen Kosmos eigenständig zu schaffen. Aber das ist noch ein weiter Weg. Die Menschen, die sich dieser Wesenheit hinter Sorat verschreiben, steigen viel früher in hohe Positionen auf. Das heißt auf eine höhere Wesensstufe. Allerdings in einer Art Gegenhierarchie. Also die haben eine Chance sehr, sehr viel schneller dort in dieser Gegenhierarchie hochzukommen. Und dann über eine große Machtfühle zu verfügen einfach. Also der lichte Weg ist immer der langsamere, der beschwerlichere. Der schwarze Weg wird immer mehr der zumindest einfach scheinende. Wo man eigentlich immer - ja - Glücksgefühle dabei hat. Wo man Lust dabei spürt. Wo man nicht die Unlust auf sich nimmt, sich läutern zu müssen. Und zwar so läutern zu müssen, dass man Negatives, Dunkles, Schwarzes auflöst. Nein, das wäre ja nicht im Sinne der Wesenheit hinter Sorat. Das wäre ganz und gar nicht im Sinne dieser Wesenheit. Nein, mach nur. Noch dunkler, noch dunkler, noch egoistischer. Du kriegst aber dafür, und dass diese Welt trotzdem nicht total zerstäubt, kriegst du so gewaltige Macht, dass du die kleinen unten, die eigentlich auch alle in Wahrheit gegeneinander sind, dass du die im Zaum hast. Und dann herrscht dort schon ein gewisser Friede, ein gewisse..., ja es ist halt eine Welt, die wie ein Uhrwerk läuft. Geordnet wie ein Uhrwerk. Man darf sich nicht vorstellen, dass jetzt die Welt von Sorat so einfach eine chaotische Welt wäre. Eine Welt, in der so gar nichts funktioniert. Da funktioniert es mit hoher Präzision. Funktionieren die Dinge. Die hat eine strenge Ordnung. Und es wird halt nur dafür gesorgt, dass sich alle ganz streng in diese Ordnung einfügen. Und ganz schnell wird der, der halt,...weil es gibt natürlich auch dort dann auch bei den Menschen, die hinübergehen in dieses Reich, es gibt eine Unterscheidung zwischen welchen, die halt ihre Aufgabe besser erfüllen, und manche schaffen es nicht so gut. Ja, wenn sie es nicht so gut geschafft werden, stürzen sie halt dann sehr bald eine Stufe tiefer. Und das kann halt so weit gehen, bis sie dann ganz unten sind. Und die ganz unten sind, die haben halt gar nichts zu reden. Die haben zwar in Wahrheit auch nicht ein Leiden in unserem Sinne, aber sie haben nicht die große Lust, die halt dann die haben, die oben sind. Diese Lust, die mit der Ausübung der Macht nämlich verbunden ist. Also dieses Dunkle Reich Sorats ist eines, das appelliert ganz stark daran, an die Lust, Macht auszuüben. Und sozusagen, es wird verheißen, den Menschen, die sich diesem Reich verschreiben, eine nämlich ungeheure Lustfähigkeit in dieser Richtung zu entwickeln. Eine unglaubliche Befriedigung darin zu empfinden einfach Macht über andere auszuüben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich meine, im Kleinen ist das natürlich heute auch schon bei Menschen, oder schon in der Vergangenheit war das natürlich so. Ich meine, so richtige Machtmenschen sind Menschen, weil sie eine ungeheure Lust daran haben, andere zu beherrschen. Und das verbindet sich damit. Aber man muss auch ganz deutlich sehen, dass das nicht so einfach, ja das sind halt die Bösen oder was. Es ist subtiler. Man muss sehen, dass eben viele heute, ich habe es heute eh schon erwähnt, aber ich sage es lieber noch einmal und vielleicht noch und noch und noch einmal. Es sind viele, die es einfach deswegen machen, weil sie kein Vertrauen zu den Menschen oder zur Menschheit haben und fürchten einfach, dass die Menschen alles kaputt machen. Und dann sagen, dann lieber Zwang. Vernünftiger Zwang sozusagen. Das heißt, Macht ausgeübt von wenigen, die aus irgendwelchen Gründen halt sich berufen fühlen dazu und für weise genug empfinden, dass sie das regeln können und leiten können. In Wahrheit sind es eh die Widersacher und Sorat dahinter, aber das wissen sie ja auch oder spüren sie auch, dass sie ja von dort die Inspirationen bekommen. Und genauso wie es halt Eingeweihte auf die lichte Seite gibt, gibt es Eingeweihte auf die dunkle Seite. Die gibt es sehr wohl. Und die großen Eingeweihten auf dieser dunkle Seite sind natürlich die, die am weitesten auf dem Weg sind, eben wirklich endgültig Schwarzmagier zu werden und bis zu dem Punkt zu kommen, wo sie nicht mehr umkehren können, weil sie freiwillig darauf verzichtet haben. Die also aus freiem Willen die letzte Grenze überschreiten werden. Wie gesagt, die letzte Grenze ist erst gegeben auf der Neuen Venus, beim Zustand 666. Dort fällt die Entscheidung. Dort fällt für jeden die Entscheidung: In welches Reich gehst du? Und dann, wer sich dort entscheidet, scheidet aus der Menschheitsentwicklung, also aus der regulären Menschheitsentwicklung, endgültig aus. Da kann nichts mehr das aufhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … ENDE &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=5675s Den lichten Weg zu gehen, bedeutet Schmerz auf sich zu nehmen 01:34:35] ===&lt;br /&gt;
Verzeiht mir, ich muss mir kurz die Nase putzen. Man glaubt es nicht, es ist so heiß, aber mich hat ein kalter Zug erfasst. Das kommt wahrscheinlich von den Widersachern. Das ist ein bisschen eine sehr kleine Strafe, ein bisschen niesen. Die Strafe gegen nämlich natürlich die, die, muss man auch dazu sagen, die Widersacher schauen, sodass sie alles angenehm machen und in der Zukunft immer angenehmer. Ja, aber natürlich nur denen, die ihnen folgen. Also die, die ihnen nicht folgen, die ihnen widerstehen, die sie überwinden oder erlösen wollen, na denen werden Schmerzen bereitet. Also denen werden Prügel in die Wege gelegt. Und das muss man einfach wissen. Das heißt, auch das ist Teil des freien Entschlusses. Man kann halt zwei Wege gehen. Man kann den schwarzen Weg gehen und sagen, ja, ewige Lust, ewige Freude, in gewisser Weise auf eine halt sehr pervertierte Art, aber immerhin nicht Schmerzen leiden. Es ist nicht so einfach, das als Schmerzen zu bezeichnen. Da wandelt sich das Bewusstsein. Ich meine, es wird oft zwar schon auch geschildert, dass diese Achte Sphäre, diese Hölle sozusagen, diese endgültige Hölle, in die man kommt, dass das eigentlich die absolute Schmerzenswelt ist. Aber das ist es aus unserer Perspektive gesehen. Es wäre die absolute Schmerzenswelt für jemand, der noch einen Funken an Orientierung in die lichte Richtung hat. Für den ist es wirklich die absolute Hölle. Also für den, der noch einen Funken Zuwendung zum Licht hat, für den würde es unendliche Schmerzen bedeuten, in dieser anderen Welt leben zu müssen. Und daher ist also dieser endgültige Entschluss, dort hineingehen zu wollen, ist verbunden damit, zu sagen, ich verzichte auf dieses Licht. Dann kriege ich den Freibrief ein gewisses Maß an ewiger Lust zugewiesen zu bekommen. Dann gibt es diesen Schmerz nicht mehr. Und das könnte etwas sehr Verführerisches sein für viele Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, wir wissen, das Menschsein, das Erdendasein überhaupt ist mühebeladen, ist leidbeladen. Ich meine, ihr kennt die Lehre des Buddha. Die vier edlen Wahrheiten. Also das ganze Dasein ist Leid. Und dann zeigt er halt den Weg auf, also die vier Stufen zu erkennen, wo der Weg dann hingeht, das Leid zu überwinden. Das Leid zu überwinden heißt also aufgehen in Nirwana letztlich. Also aufgeben, die Bindung an alles, was äußere Schöpfung ist, aufgeben und zu verlöschen im Nirwana. Ins Nichts einzugehen. Ja, eigentlich dorthin zu gehen, aber wo das Ich herstammt. Nur das wird dann nicht mehr weiter gesagt zumindest im Buddhismus, so wie er aus der vorchristlichen Zeit kommt, wird darüber noch nicht gesprochen, weil darüber auch noch nicht gesprochen werden konnte. Weil dieses Eigentliche, was mit dem Ich es auf sich hat und was aus dem Ich geworden ist durch das Mysterium von Golgatha und welche Möglichkeiten dadurch eröffnet wurden, das konnte klarer Weise in vorchristlicher Zeit noch nicht bekannt sein, noch nicht wirklich vorstellbar gewesen sein. Und es musste einmal vorbereitet werden, dass die Menschen suchen den Weg, das steckt nämlich dahinter in Wahrheit, ja wo kommt denn dieses Ich her? Und ich werde es nur finden, wenn ich bis zum Nirwana komme. Und das ist einmal für Buddha im alten Sinn halt das Auflösen im Nichts... Entschuldigt, jetzt sind aber die Widersacher lästig ein bisschen. Naja, sie spucken rein. Also verzeiht mir. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber das heißt und auf das will ich hinaus - und das leitet uns jetzt langsam über zu dem, wir kreisen ja schon die ganze Zeit herum um diese Zornesschalen und die Ausgießung der Zornesschalen - das ist ja der Punkt jetzt, wo es wirklich hochdramatisch wird. Das ist so zumindest für die Erdentwicklung jetzt einmal die große, ja, nennen wir es einmal Entscheidungsschlacht, die da passiert, wie viele Menschen gehen in das dunkle Reich hinüber und wie viel können wir ins lichte Reich hinüberbringen oder ihnen helfen, dass sie dort hinüberkommen. Und da werden also vor allem die, nein, nein, nicht nur vor allem die, sondern ganz besonders die, die Schmerzen und Leiden ertragen müssen, die den lichten Weg gehen wollen. Das habe ich schon, ja, so glaube ich immer wieder mal so mehr oder weniger angedeutet, dass es für die Zukunft darum geht, freiwillig zu dem Maß an Leid, das notwendig ist, um selbst den richtigen Weg gehen zu können, auf sich zu nehmen. Nicht wahr, wir können ihn nur gehen, wenn wir die negativen Kräfte, die in uns durch die Wirkung der Widersache entstanden sind, überwinden. Das wird immer mehr, wie ich heute sagte mit dem Karma, das immer mehr in unsere Hand gelegt wird, also es auf unseren Willen zur Erfüllung wartet, aber das heißt dann, wenn wir es aus eigenem Willen tun, dann ist es durchaus schmerzhaft. Und das heißt, wir müssen diese Schmerzen auf uns nehmen, wenn wir den lichten Weg gehen wollen und dem treu bleiben wollen. Wir können aber auch sagen, nein, das will ich mir nicht antun, ich gehe lieber ins Dunklere und habe dort viel Macht. Und das ist das Gefährliche. Weil es ist ein Weg, der in gewisser Weise angenehm erscheint. Ich meine, er ist mit nichts an den Früchten zu vergleichen mit dem, was ist, wenn wir ins lichte Reich gehen. Davon kann man im dunklen Reich nur träumen. Weil alles das, was Gewaltiges und Gigantisches ist im Dunklen Reich, ist ein Stäuberl im Vergleich zu dem, was im lichten Reich möglich ist. Aber ins lichte Reich gehen, heißt eben Verzicht auf die Machtausübung und es heißt vor allem auch, sich selbst all der Leiden zu unterwerfen, die notwendig sind, um rein in dieses Reich eingehen zu können. Weil nur in reiner Gestalt und zwar wirklich nicht geläutert, so in dem Sinn, dass ich den Müll vor die Tür werfe, sondern dass ich den Müll in mir so lange verdaue, bis er weg ist. Und aus dem Schöpferisch etwas Neues entsteht. Also wir müssen eigentlich die negativen Seiten, die durch die Widersacher in uns entstanden sind, die müssen wir quasi geistig verdauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das hat also die Folgerung aber auch mit sich, dass wir ab sofort, eigentlich schon seit dem ganzen 20. Jahrhundert in massiver Weise, uns nicht mehr verschließen dürfen den Blick auf die dunklen Seiten zu werfen. Und ich sage das wieder einmal, ich habe es eh schon öfter erwähnt, wieder einmal sehr deutlich, ein positiver geistiger Weg in die Zukunft muss damit verbunden sein, ganz wach und bewusst und mit all der Schmerzen, die damit verbunden sind, das dunkle Reich nicht nur anzusehen, sondern sich so damit zu verbinden, dass man es verdauen, sprich auflösen kann und sich dadurch umwandelt eben in etwas Lichtes. So wie wir die Nahrung aufnehmen, sie vollkommen zerstören, weil sie eigentlich für uns pures Gift ist. Man muss sich denken, ganz normal, unsere Ernährung ist eigentlich für uns zunächst einmal pures Gift. Wenn etwas nur ein Stäuberl von dem, was wir aufnehmen an Nahrung, unverändert durch unseren Organismus gehen würde, würde uns das töten in Wahrheit. Es ist pures Gift. Aber unser Organismus kämpft dagegen eigentlich an, zerlegt es, damit alleine ist schon ein gewisser Bewusstseinsprozess verbunden im Übrigen. Es ist zwar ein ganz ein dumpfer, weil im Stoffwechselsystem, wo das passiert, ist unser Bewusstsein am aller dumpfsten, aber dort beginnt interessanterweise in der ganzen Weltentwicklung, in der Erdentwicklung das Bewusstsein. Am Anfang beginnt es damit, dass die ersten Lebewesen, die sich verkörpern und die eigentlich Ausscheidungsprodukte aus der menschlichen Entwicklung sind, also die ersten empfindsamen Wesen, also Tierwesen entstehen, die sind doch eigentlich hauptsächlich Verdauungsorgane. Kaum etwas anderes. Ich meine, so die ersten Würmer oder was, das ist, das Hauptprinzip ist das Verdauungsorgan. Aber an der Verdauung entsteht ein sehr sehr dumpfes, aber immerhin ein Bewusstsein. Da fängt es an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und unser geistiges Bewusstsein, das wir brauchen, um in die Zukunft zu gehen, in die lichte Zukunft, entsteht in gewisser Weise auf erster Stufe einmal dadurch, dass wir all das Dunkle, das wir mitverschuldet haben in der Welt, dass wir das verschlingen, verdauen, uns zu eigen machen, indem wir es zu etwas Neuem, Lichtem verwandeln. Und zwar einem völlig Neuen, Lichten. Eines, das es so noch nie gab. Also das gehört dazu. Ich meine, man muss sehen, dass so der Weg des Verwandelns zum Beispiel unserer Seelenkräfte läuft. Wenn wir etwa keine dunklen Flecken in unserem Seelischen, in unserem Astralischen hätten, dann könnten wir nicht so ein Geistselbst entwickeln, wie es uns zugedacht ist. Nämlich ein Geistselbst, das auch wieder anders ist, als das Geistselbst etwa der Engelwesenheiten, die jetzt über uns stehen und das schon zu einem großen Teil entwickelt haben. Deren Geistselbst ist anders, weil eben auch dort nicht dieses Freiheitselement aufgenommen ist. Aber wir, dadurch, dass wir es vom Ich abbringen eigentlich, indem wir Dunkles, das wir selber erzeugt haben, durch Schwäche erzeugt haben, zugelassen haben, dass die Widersacher uns dort hinführen und das bringen. Dass wir sagen, okay, da ist das Versagen unseres Ichs gewesen. Egal, ob wir Schuld waren im klassischen Sinn, weil Gewissen können wir uns eben erst seit der griechisch-lateinischen Zeit, der späten griechisch-lateinischen Zeit machen und aus dem eigenen Ich so richtig können wir erst später agieren. Also es war zwangsläufig, dass wir der Schuld verfallen. Aber unser Geistselbst entsteht dadurch, dass wir dieses letztlich selbstverschuldete Dunkle selbst auflösen. Ganz selbsttätig auflösen. Und zwar aus freiem Willen herauf auslösen. Das kommt auf uns zu. Das heißt also, Karma wird immer mehr in unsere Hand gelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Buddha]]    [[Nirwana]]   [[Vier Edle Wahrheiten]]   alles im GG &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich meine, ihr kennt die Lehre des Buddha. Die vier edlen Wahrheiten. Also das ganze Dasein ist Leid. Und dann zeigt er halt den Weg auf, also die vier Stufen zu erkennen, wo der Weg dann hingeht, das Leid zu überwinden. Das Leid zu überwinden heißt also aufgehen in Nirwana letztlich.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Den lichten Weg zu gehen, bedeutet Schmerz auf sich zu nehmen 01:34:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:34:35]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buddha   Ich   Nirwana   [[Mysterium von Golgatha]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] im Nirwana, ins Nichts einzugehen […] wo das Ich herstammt. Nur das wird dann nicht mehr weiter gesagt […] im Buddhismus, so wie er aus der vorchristlichen Zeit kommt […] weil darüber auch noch nicht gesprochen werden konnte. Weil […] was mit dem Ich es auf sich hat […] durch das Mysterium von Golgatha […] das konnte klarer Weise in vorchristlicher Zeit noch nicht bekannt sein“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Den lichten Weg zu gehen, bedeutet Schmerz auf sich zu nehmen 01:34:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:34:35]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Geistselbst]]   Karma &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] unser Geistselbst entsteht dadurch, dass wir dieses letztlich selbstverschuldete Dunkle selbst auflösen. Ganz selbsttätig auflösen. Und zwar aus freiem Willen herauf auslösen. Das kommt auf uns zu. Das heißt also, Karma wird immer mehr in unsere Hand gelegt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Den lichten Weg zu gehen, bedeutet Schmerz auf sich zu nehmen 01:34:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:34:35]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=6443s Unsere Aufgabe in der Zukunft ist, immer mehr Licht zu gewinnen dadurch, dass wir das Dunkle in uns verwandeln 01:47:23] ===&lt;br /&gt;
Das heißt, die Aufgabe für die Zukunft ist, immer mehr, immer mehr Licht zu gewinnen, dadurch, dass wir all das Dunkle, an dem wir selber mitbeteiligt waren, aus eigenem Willen auflösen und zu neuem Licht verwandeln. So geht der Weg. Das ist der Weg für die Zukunft für den Menschen. Aber das heißt, dass ein gewisses Maß an Leid, und zwar betrifft es vor allem Leid, ist ja etwas, was letztlich im Seelischen erlebt wird. Also man muss jetzt nicht immer an äußere Folterbänke oder so denken. Das ist auch schon Vergangenheit. Aber es geht darum, dass wir im Seelischen stark werden, das Leiden an den eigenen Schwächen zu ertragen und zu überwinden. Indem wir diese Schwächen, die wir uns selber angezüchtet haben letztlich oder zugelassen haben, dass sie uns angezüchtet wurden, dass wir die überwinden. Das ist die riesige Aufgabe. Das ist das Geistselbst, das wir entwickeln sollen. So ist es nicht bei den Engelwesenheiten. Die haben diese Freiheit nicht. Und daher aber auch nicht die Notwendigkeit, durch Überwindung, durch Läuterung ihres Karmas oder so da aufzusteigen. Da gibt es auch karmische Verwicklungen, die gibt es bei allen geistigen Wesenheiten, weil auch Fehler passieren. Aber sie können nicht aus Eigenem daraus das zu neuem Licht verwandeln. Das ist der große Unterschied. Sie können also nicht dasselbe, was der Mensch kann. Wir können! Aber wir müssen es wollen. Und es steht in jedes Menschen freier Entscheidung, noch einmal gesagt, ob wir den dunklen, eigentlich letztlich im Endergebnis weniger schmerzvollen Weg gehen oder ob wir bewussten leidvollen Weg gehen, der uns aber ins Licht führt und zu etwas viel Größerem führt, als der dunkle Weg führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=6583s Der Übergang von den sieben Posaunen zu den sieben Zornesschalen in der Apokalypse ist der Übergang der Erde vom physisch-ätherischen in den astralischen Zustand 01:49:43] ===&lt;br /&gt;
Warum erzähle ich euch das Ganze? Ich erzähle euch das als Einleitung für die ganzen dunklen Dinge halt, die jetzt kommen, weil wir dort dann langsam hineinschauen werden. Und ihr wisst, es geht also um die sieben Zornesschalen, die ausgegossen werden und um die sieben Plagen, wie es so schön heißt, die daraus entstehen, die den Menschen erwachsen und der ganzen Welt, der ganzen Erdenwelt erwachsen daraus. Und wo es halt immer an den einzelnen Menschen liegt, wie sie das bewältigen. Also das sind Bilder, die jetzt gesprochen sind, ganz besonders aus der Perspektive derer oder gedacht für die, die sich ins Licht entwickeln wollen. Die werden das in vollstem Bewusstsein miterleben. Ich meine, nicht so äußerlich, ihr wisst ja, Imaginationen, um sie zu schildern, kann man sie nur in äußere Bilder kleiden und es wird sie also nicht äußerlich so abspielen. Im Gegenteil! Also gerade das wird sich rein im Seelischen abspielen, weil der Übergang jetzt zur Ausgießung der Zornesschalen ist ja der Übergang, wo die ganze Erde in den astralischen Zustand übergeht. Das beginnt jetzt da. Also wir sind im Übergang … also der Übergang von den sieben Posaunen zu den sieben Zornesschalen, das ist genau der Übergang, wo die Erde und das heißt letztlich der ganze Kosmos, der damit verbunden ist, vom physisch-ätherischen Zustand in den rein astralischen Zustand übergeht. Und natürlich das Geistige, was mit dabei ist. Aber wo nichts Physisches mehr da ist, nichts im eigentlichen Sinn Ätherisches. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Erde]]    [[Zorn Gottes]]   alles im GG &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] der Übergang jetzt zur Ausgießung der Zornesschalen ist ja der Übergang, wo die ganze Erde in den astralischen Zustand übergeht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Übergang von den sieben Posaunen zu den sieben Zornesschalen in der Apokalypse ist der Übergang der Erde vom physisch-ätherischen in den astralischen Zustand 01:49:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:49:43]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zorn Gottes   Licht &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] die sieben Zornesschalen, die ausgegossen werden und […] die sieben Plagen […] das sind Bilder […] ganz besonders aus der Perspektive derer oder gedacht für die, die sich ins Licht entwickeln wollen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Übergang von den sieben Posaunen zu den sieben Zornesschalen in der Apokalypse ist der Übergang der Erde vom physisch-ätherischen in den astralischen Zustand 01:49:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:49:43]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erde    Posaune   Zorn Gottes    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] also der Übergang von den sieben Posaunen zu den sieben Zornesschalen, das ist genau der Übergang, wo die Erde und das heißt letztlich der ganze Kosmos, der damit verbunden ist, vom physisch-ätherischen Zustand in den rein astralischen Zustand übergeht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Übergang von den sieben Posaunen zu den sieben Zornesschalen in der Apokalypse ist der Übergang der Erde vom physisch-ätherischen in den astralischen Zustand 01:49:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:49:43]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=6707s Die Seelenwelt (Astralwelt) wird auf dem Neuen Jupiter (Neuen Jerusalem) einen anderen Charakter bekommen, als sie jetzt hat 01:51:47] ===&lt;br /&gt;
Und wo, ja, vom Astralischen - ja - die hellsten Seiten überbleiben. Die dunklen Seiten, die nur da waren, um dem Ego zu dienen, die verschwinden. Also das heißt, auch die Astralwelt kriegt dann einen anderen Charakter. Und man muss dann vielleicht sagen, dass die Astralwelt, das gibt es nirgends wo bei Steiner so ausgeführt, aber man muss sehen, dass die verwandelte Astralwelt dann vielleicht auch nicht über diese sieben Stufen verfügt, über die sie jetzt verfügt. Die also bis hinunter gehen, die niedersten Trieb- und Begierdekräfte und dann Region der flutenden Reizbarkeit und so. Also alle diese Kräfte, die notwendig waren, dass wir als Einzelwesen herausgestellt werden aus der Welt und dadurch unseres Ichs uns bewusst werden können, die werden weniger Rolle in der Zukunft spielen. Weil wir dieses Selbstbewusstsein dann bereits verinnerlicht, vergeistigt haben. Also in dem Moment, wo wir schaffen aus Eigenem Seelisches zu schaffen, und zwar lichtes Seelisches, in dem Fall ist es dann mit Sicherheit lichtes Seelisches, das wir aus Eigenem schaffen, dann braucht es diese dunklen, egoistischen Kräfte nicht mehr, weil wir sowieso voll in der bewussten Kraft des Ich drinnen leben. Und das auch eben in unserem Geistselbst dann drinnen haben, dieses Bewusstsein. Also in unserem höheren Selbst. Und da erst recht uns mit jedem Schritt, wo es uns gelungen ist, also negatives Seelisches zu vernichten und neues Lichtes zu schaffen. Mit jedem Mal, wo uns das wirklich gelingt, werden wir uns unserer selbst auf rein geistiger Weise immer mehr bewusst. Da besteht dann keine Gefahr mehr, dass wir uns verlieren in der Seelenwelt draußen. Also da kriegt die Seelenwelt einen anderen Charakter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=6843s Das Entwicklungstempo wird noch anziehen 01:54:03] ===&lt;br /&gt;
Und das heißt, so einfach wie die Seelenwelt beschrieben wird jetzt, so wie sie jetzt noch ist, so wird es in der Zukunft nicht sein. Sie wird einen anderen Charakter kriegen. Wenn man glaubt jetzt so, wie es etwa im Buch &amp;quot;Theosophie&amp;quot; von Steiner geschildert wird für unsere jetzige Entwicklung, dass das noch auf dem Neuen Jerusalem oder Neuen Jupiter, also der nächsten kosmischen Inkarnation, genauso sein würde, dann wird man sich irren. Dort wird die Astralwelt als solche, die wird es geben, aber die wird einen anderen Charakter bekommen dann längst. Alles entwickelt sich weiter. Nichts bleibt genauso, wie es war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, aber damit es dort hinkommt, müssen wir also, müssen wir … wenn wir es wollen. Also ihr wisst ja, das ist schon manchmal erwähnt worden, dass ich sehr oft sage, wir müssen und wir müssen. Es heißt immer wir wollen. Aber wenn wir wollen, müssen wir. Wenn ich Ja dazu sage, das Ja ist, ich tue es. Und dann, indem ich es tue, habe ich mich dazu verpflichtet. Also ich mache es einfach. Weil das heißt dann nicht die Art, aber jetzt nach zwei Schritten höre ich auf. Dann habe ich es eben nicht gemacht. Es zu tun heißt, es bis zum Ende durchzuziehen. Dann wird es Wirklichkeit. Dann ist es Realität. Dann ist es in Bezug auf den eigenen Astralleib wirklich zu Geistselbst umgewandelt worden. Wenn ich es dort gehe. Wenn ich stehenbleibe vor dem Ziel, dann ist es eben nicht gemacht. Oder jedenfalls zu einem Teil nicht gemacht. Und dann habe ich nicht vollkommen Ja dazu gesagt. Also das Interessante für die Zukunft ist eben, und das liegt im Wesen der Freiheit, nein, müssen, weil es uns irgendwer befiehlt oder uns irgendwer zwingt dazu? Nein! Wollen. Aus Freiheit wollen. Aber dieses Wollen heißt, dass ich es eben auch tue. Restlos es durchziehe. Nicht zurückzucke dafür. Also wenn ich das haben will in diesem Sinne, dann muss ich das auch tun. Da kann ich nicht sagen, ja, aber bitte mit erleichterten Bedingungen und lasst mich nur die Hälfte tun. Dann ist es eben nicht getan letztlich. Weil letztlich zählt es, dass es ganz aufgelöst wird oder gar nicht. Früher oder später kommen wir nicht darüber hinweg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, das kann über jetzt noch Inkarnation an sich ziehen und auch durch die Zeiten, wo wir nicht mehr in diesem Sinn wie jetzt inkarniert sind. Aber arbeiten müssen wir dran, bis so viel wie möglich verwandelt ist. Und vieles wird ja auch erst auf dem Neuen Jerusalem verwandelt werden. Also wir haben auch Zeit dazu. Und man muss denken, wie gewaltig das noch sein wird, was wir leisten können werden in der Zukunft. Jetzt habe ich schon gesagt, das Entwicklungstempo hat angezogen. Gewaltig. Und es wird noch viel, viel mehr anziehen. Und es wird trotzdem ein ganzer nächster Kosmos notwendig sein dazu, dass das Geistselbst wirklich vollendet ist. Dass also wirklich unser ganzes Astralisches unsere eigene Schöpfung geworden ist. Und damit im Grunde aber die Erdastralität unsere Schöpfung komplett geworden ist. Also da brauchen wir nur einen ganzen Zyklus. Und da werden wir aber noch ein viel, viel höheres Tempo haben, als wir jetzt während der Erdentwicklung im engeren Sinn je erreichen können. Also man kann sich gar nicht vorstellen, wie rasant dieses Tempo dann ist. Da ist alles, was wir heute tun, nicht einmal Schneckentempo. Da würde ich einmal sagen, da sieht man ja noch gar keine Bewegung, im Vergleich zu dem, wie schnell das geht und wie viel und wie groß es dann eben auch verwandelt werden wird. Also es ist ein großer Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=7093s Wichtig ist immer der nächste Schritt, den wir machen 01:58:13] ===&lt;br /&gt;
Aber wir müssen immer nur den nächsten Schritt tun, wenn wir es wollen. Es geht um nie mehr. Und es geht nie um mehr, als der Mensch ertragen kann, wenn er es will. Aber es wird auch immer, wenn er den Schritt tut, wird eben auch immer dieses Maß an Leid, das dazugehört verbunden sein. Das ist halt auch da. Aber der Trost dabei ist, es ist genau das Maß, das wir wirklich ertragen können, ohne unter der Last zusammenzubrechen. Und bitte, ihr dürft es euch aber jetzt auch nicht vorstellen, das ist ja das ganze Leben lang nur leiden, leiden, leiden, leiden. Das ist halt die eine Seite. Die andere Seite ist, dass wir dadurch sehr viel mehr neue, lichte Kräfte gewinnen und mit denen ja bereits ganz Gewaltiges leisten können. Und das ist das, was unser Glück dann ausmacht, unsere Freude ausmacht, unsere Begeisterung ausmacht. Also seht nicht so, dass nur Leiden auf uns zukommt. Aber es wird einen Bestandteil haben und wir werden halt umso rascher weiterkommen, je mehr wir uns aus Freiheit entschließen, das auf uns zu nehmen. Also gerade ganz besonders diese Prüfungen, die auch jetzt in Bilder gefasst sind mit dieser Ausgießung der Zornesschalen und wo auch ganz deutlich ist, dass die eine Bedeutung haben, aber für die ganze Welt, für die ganze Erde haben, dass die ganze Erde einbezogen ist. Und zwar wirklich Erde im weitesten Sinn. Weil ja letztlich der ganze Kosmos, der dazugehört, mit betroffen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und je mehr Dunkles wir - ja - verdaut haben, verwandelt haben, durchlitten haben auch diesen Prozess, ja, stellt es euch wirklich so wie Verdauung vor. Ich meine, Verdauung ist nämlich insofern ein gutes Beispiel, weil es muss völlig erneuert werden und es muss uns zu eigen gemacht werden. Und es ist aber eigentlich die Nahrung, die wir aufnehmen, wenn wir die gesündeste Nahrung nehmen. Sie ist für unseren Organismus in Wahrheit Gift. Sie ist Gift dadurch, dass sie von den Widersachern materialisiert wurde, also in die Materie gestoßen wurde. Und wir können eigentlich nur das Licht darinnen brauchen, das darin wohnt. Also wenn ich einfach eine Frucht von einem Baum esse, dann ist alles das, was Stofflich daran ist Gift für uns. Alles. In Wahrheit ist es Gift. Und was wir wirklich brauchen und womit wir uns vereinigen und was wir uns aneignen und zu eigen machen, ist das Sonnenlicht, das darin gespeichert ist und das die Kraft gewesen ist, die diesen Apfel letztlich geformt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=7276s Wenn wir die Natur, die Pflanzen, bewusst wahrnehmen, uns mit ihrem Licht verbinden, erlösen wir die Elementarwesen, die in den Pflanze gefangen sind 02:01:16] ===&lt;br /&gt;
Wir haben schon öfter darüber gesprochen, eigentlich leben die Pflanzen vom Sonnenlicht und das ganze irdische Leben lebt vom Sonnenlicht. Direkt oder indirekt. Weil die Pflanzen sind die ersten, die das Sonnenlicht empfangen, in sich aufnehmen. Natürlich aber, und das ist die Wirkung der Widersacher, auch die Stoffe aufnehmen und jetzt dieses Licht - ja - im Grunde gefangen nehmen in ihrem stofflichen Leib. In Wahrheit ist es das. Jede Pflanze, die ich draußen angreifen kann in ihrer stofflichen Gestalt, ist eine gefangene Lichtgestalt. Und die Lichtgestalt wäre die eigentliche, die wahre Pflanze. Also jede Pflanze, die wir draußen sehen, ist in Wahrheit in eine dunkle Hülle gefasst. Eine dunkle Hülle, wo nur so ein bisschen das Licht durchscheint und das ist das, was uns dann die Schönheit der Pflanzen zeigt. Aber ich meine, damit sage ich nichts gegen die Schönheit der äußeren Natur, aber wir müssen wissen, dass es eigentlich im Großen gesehen eine mordsmäßige Verdunklung dessen ist, was eigentlich dahintersteckt. Nämlich dieses geistige Licht, diese geistig-ätherische Pflanze, die da ist. Die noch viel, viel prächtiger und größer und stärker ist, als das, was uns die schönste, äußerste sinnliche Erscheinung einer Pflanze geben kann. Eines Baumes, einer Rose, einer Blume und so weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Musste aber alles sein für die Entwicklung, ist notwendig und es ist gut, dass wir uns daran erfreuen. Aber die eigentliche Freude besteht darin, dass wir nämlich gerade auch wenn wir die Natur anschauen, wenn wir eine Rose anschauen, dann befreien wir eigentlich, wenn wir uns bewusst mit ihr verbinden, etwas von dem geistigen Licht, das da drinnen steht. Und das betrifft vor allem dann die Elementarwesen. Da sind ja Elementarwesen teilweise auch gefangen drinnen. Gefangen drinnen, damit diese stoffliche Erscheinung überhaupt bestehen kann. Ohne dass da die Elementarwesen drinnen wären, ginge das ja nicht. Nur mit Biochemie alleine funktioniert das nicht. Das ist der moderne Aberglaube. Die Biochemie stimmt schon, aber das ist nur die äußere Seite davon. In Wahrheit wirken geistige Wesenheiten uns als fleißige Werkmeister eben Elementarwesen drinnen. Und denen können wir das Leben gewaltig leichter machen, wenn wir sie erleben, wahrnehmen können. Sie spüren zumindest. Da muss ich sie gar nicht hellsichtig sehen dabei, sondern einfach ein Gespür dafür haben, wenn ich eine Pflanze anschaue, dann denke ich an euch Elementarwesen, die da drinnen werken. Ich verbinde mich mit euch. Auch wenn ich euch nicht sehe. Aber ich fühle, dass ihr da seid. Und das alleine ist etwas, was gewaltige Lichtkräfte freisetzt und die Elementarwesen letztlich befreien kann. Nicht sofort, das ist nicht sofort, weil sie müssen ihre Aufgabe in der Pflanze erfüllen. Aber letztlich werden sie befreit dann, wenn sie sich mit ...., dadurch dass der Mensch etwas von ihnen mitnimmt, etwas von ihnen aufnimmt in sich, werden sie, wenn der Mensch stirbt, frei. Dann gibt er sich frei. Er nimmt nämlich etwas in sein Seelisches auf, gibt ihnen eine Wohnstadt in seinem Seelischen und wenn ein Mensch stirbt, gibt er sie frei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist eine ganz, ganz tolle Sache für die Elementarwesen, etwas ganz, ganz wichtiges und hebt sie auch auf eine höhere Stufe hinauf. Weil aus sich heraus können sie das nicht und wenn es den Menschen nicht gäbe, wären sie halt auch nur Gefangene da drinnen und müssten halt diesen Kreislauf immer weiter gehen und so ist mehr drinnen. Und das kann uns doch ein Bild sein auch dafür, für die große Freude, die wir erleben können, wenn wir etwas aus diesem Dunkel erlösen können und wirklich neu machen. Weil es ist ja nicht so, also wenn wir jetzt das Licht befreien sozusagen aus dem, was in der Pflanze angenommen und gefangen ist, dass wir es einfach so eins zu eins aufnehmen und so jetzt strahlen wir es wieder aus. Nein, wir nehmen es auf, verbinden uns damit, genau mit diesem Licht können wir nämlich wirklich erst ganz eins werden. Und mit dem lösen wir jetzt die ganze Dunkelheit auf und dieses neue Licht und diese neue Kraft, die dabei entsteht, die schenken wir der Seelenwelt, letztlich der Geisteswelt. Das ist das Große. Und das ist in Wahrheit dann im Vergleich dazu doch kleinen Schmerz wert. Aber wie gesagt, das muss jeder entscheiden, welchen Weg er gehen will. Aber jeder Weg hat halt seine eigenen Gesetzmäßigkeiten und seine eigenen Konsequenzen. Und das heißt, die Apokalypse ist für die Menschen geschrieben, die den Weg der 144.000 gehen wollen, die diese Qualität in sich entwickeln wollen und die halt hier auch erfahren, welche Anstrengungen sie dabei durchleben müssen. Welche Leiden und Schmerzen auch damit verbunden sind. Die aber mehr als aufgewogen werden durch das Licht und die Freude, die damit verbunden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Pflanzen]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Jede Pflanze, die ich draußen angreifen kann in ihrer stofflichen Gestalt, ist eine gefangene Lichtgestalt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wenn wir die Natur, die Pflanzen, bewusst wahrnehmen, uns mit ihrem Licht verbinden, erlösen wir die Elementarwesen, die in den Pflanze gefangen sind 02:01:16|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 02:01:16]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=7615s Vorschau nächster Vortrag: Die sieben Plagen in der Apokalypse 02:06:55] ===&lt;br /&gt;
Also ich hoffe jetzt sind wir so ein bisschen gerüstet dafür, dass wir das nächste Mal konkret, konkret in die einzelnen Prüfungen, in die einzelnen Plagen einsteigen, die sehr vielsagend sind. Das ist natürlich in Bilder verklausuliert, wenn man so will, in Imaginationen, aber in sinnliche Bilder gekleidet, hinter denen ganz bestimmte Entwicklungsschritte, ganz bestimmte seelische Entwicklungsschritte vor allem entstehen. Und das Leiden besteht eben eigentlich im Wahrheit nur daran, dass wir diese Seelenbewegung, die zum Licht hinführt, auch wirklich durchführen. Und die hat halt eine Strecke weit auch diese Portion des Leidens drinnen, nämlich so lange, bis wir das Dunkle aufgelöst haben. Und dann wird es Licht. Und dann ist dieses Licht, das entsteht, das eigentlich eben unser eigenes geschaffenes Licht ist. Das ist eine Freude und eine Größe und ein Glück, wenn man so will, dass tausend und tausende Male größer ist, als das Leid durch das man durchgegangen ist. Aber wie gesagt, niemand wird gezwungen dazu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gefährliche halt, wodurch man sehr leicht abirren kann, ist, dass die Widersacher immer mehr mit dem Arbeiten uns Leid zu ersparen. Und damit aber unsere Verwandlung uns zu ersparen. Und das muss halt jeder für sich entscheiden, ob er das will oder will. Na, wir werden uns das nächste Mal an diese Prüfungen heranwagen, so ein bisschen zu sehen und versuchen irgendwie zu verstehen, was ist mit diesen Bildern gemeint. Weil sie sind nicht so leicht zu lesen. Ich meine, ja, wenn man sie als äußere Katastrophe nimmt, kann man sagen, ja gut, eine Naturkatastrophe folgt auf die andere. Das Typische ist hier, dass es wirklich in Bildern von - ja - die ganze Erde erfassenden Naturkatastrophen geschildert wird im Großen und Ganzen. Also dadurch unterscheidet es sich schon deutlich von den zehn Plagen, die es in Ägypten gab, als die Israeliten auszogen aus Ägypten. Und der Pharao hat es ihnen verweigert. Und dann jedes Mal, wie er es verweigert hat, kam eine Plage über das Land. Und der Moses geht wieder zum Pharao und fragt ihn, lässt du uns ziehen? Nein, ich lass´ euch nicht ziehen. Klar, weil er seine billigen Sklaven nicht loswerden will, seine billigen Arbeiter halt. Aber dann kommt halt die nächste Plage. Aber das sind niemals so Plagen, die wirklich die ganze Erde ergreifen. Sie ergreifen Ägypten und das ägyptische Volk. Aber jetzt, was da in der Apokalypse geschildert wird, ergreift die ganze Menschheit, die ganze Erde. Jede dieser einzelnen Plagen bezieht sich darauf. Das ist also im ganz, ganz großen Stil zu sehen. Das ist schon mal ein wesentlicher Unterschied. Oder eine wesentliche Steigerung dessen. Also von Ägypten geht es auf die ganze Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=7814s Ausklang und Verabschiedung 02:10:14] ===&lt;br /&gt;
Ja, aber damit werden wir uns das nächste Mal beschäftigen. Für heute danke ich euch für die viele Geduld, mir zuzuhören. Habt eine schöne Woche noch. Und ich freue mich schon auf die nächste. Danke François!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuhörer: &amp;quot;Vielen Dank Vielen Dank François! Danke Wolfgang! Alles Gute!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du auch. Ich werde mich bemühen. Nein, das Niesen oder was, das hat nichts zu sagen gehabt. Es ist nämlich bei mir eigentlich angenehm kühl herinnen. Im Vergleich zu draußen. Weil draußen ist es ja … heute schon ordentlich warm draußen. Aber im Vergleich dazu ist es hier kuschelig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuhörerin: &amp;quot;Und den François sehe ich morgen wieder.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, da bin ich auch dabei. Gute Nacht! Bis zum nächsten Mal. Alles Liebe euch.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 63. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 65. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|A}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|A}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Allmacht]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Das muss man sich vorstellen, dass so die höchste Quelle […] beschlossen hat, seine Kraft in die Hände der Menschen mitzulegen […] sich ihrer &#039;&#039;&#039;Allmacht&#039;&#039;&#039; begibt und ihre Schöpfungsmacht sozusagen so anlegt, dass sie nur mehr im Zusammenhang mit den einzelnen menschlichen Ichen wirksam werden kann“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der gewaltigste Schöpfungsentschluss der göttlichen Quelle war es, seine Allmacht so zu beschränken, dass sich ohne Mittun des Menschen keine Entwicklung mehr vollzieht 00:33:17|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:33:17]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anthroposophie]]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] dass zum Beispiel die &#039;&#039;&#039;anthroposophische Gesellschaft&#039;&#039;&#039; nie so gedacht war […] Weil da muss ja doch wer von oben sagen, wie es weitergeht und welche Richtung es geht. Und so hat es aber Rudolf Steiner nie gemacht […] Er war sicher der aller undogmatischste Mensch, den es gibt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Lebendige Antroposophie 00:56:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:56:24]]&lt;br /&gt;
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{{GlossarNavigationArtikel|B}}&lt;br /&gt;
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[[Babylon]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Diese große &#039;&#039;&#039;Babylon&#039;&#039;&#039;, die dann geschildert wird [in der [[Apokalypse des Johannes]]] und die aber niedergerungen wird, ja, die ist im Grunde, ja, die Verkörperung dieser Widersacherkräfte, beziehungsweise der Menschen, die sich diesem Widersacherimpuls verschreiben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Für die Widersachermächte ist es sehr interessant, an geistige Kräfte zu kommen, über die sie selber nicht verfügen 00:49:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:49:57]]&lt;br /&gt;
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[[Dogmatismus]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] dass zum Beispiel die anthroposophische Gesellschaft nie so gedacht war […] Weil da muss ja doch wer von oben sagen, wie es weitergeht und welche Richtung es geht. Und so hat es aber Rudolf Steiner nie gemacht […] Er war sicher der aller &#039;&#039;&#039;undogmatischste&#039;&#039;&#039; Mensch, den es gibt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Lebendige Antroposophie 00:56:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:56:24]]&lt;br /&gt;
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[[Geist]]    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Widersacherkräfte […] interessant ist es, an &#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; Kräfte heranzukommen, über die sie selber nicht verfügen. Die sie aber über den Umweg des Menschen bekommen können, weil der Mensch hat den Zugang dazu.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Für die Widersachermächte ist es sehr interessant, an geistige Kräfte zu kommen, über die sie selber nicht verfügen 00:49:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:49:57]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Geister der Persönlichkeit]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] die &#039;&#039;&#039;Geister der Persönlichkeit&#039;&#039;&#039; […] die sind es auch, die mitarbeiten an der Zukunft der Erde […] Sie heißen nicht umsonst Geister der Persönlichkeit, sie arbeiten mit und durch den Menschen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Im Moment des kreativen Schaffens sind Gott und der einzelne Mensch eins 00:30:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:30:29]]&lt;br /&gt;
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[[Ich]]  &lt;br /&gt;
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* „[…] alles, was wirklich aus dem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; kommt, wo das Ich die Führung hat, dort führt es, na ja, in einem gewissen Sinn zu einer Selbstlosigkeit, die aber paradoxerweise gerade zur Stärkung des Ich führt.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Paradoxerweise führt Selbstlosigkeit zu einer Stärkung des Ich 00:09:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:09:21]]&lt;br /&gt;
* „[…] mit den Widersachern verbünden […] diesen Weg geht man aber eben dadurch so, dass man seine &#039;&#039;&#039;Ich-Kräfte&#039;&#039;&#039; also diesem anderen Reich zur Verfügung stellt und alles was man durch diese Ich-Kräfte jetzt noch rauben kann […] der regelrecht fortgeschrittenen geistigen Welt. Das ist schwarze Magie“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Schwarze Magie heißt Ich-Kräfte den Widersachermächten zur Verfügung stellen 00:28:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:28:01]]&lt;br /&gt;
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[[Mensch]]  &lt;br /&gt;
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* „Widersacherkräfte […] interessant ist es, an geistige Kräfte heranzukommen, über die sie selber nicht verfügen. Die sie aber über den Umweg des Menschen bekommen können, weil der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; hat den Zugang dazu.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Für die Widersachermächte ist es sehr interessant, an geistige Kräfte zu kommen, über die sie selber nicht verfügen 00:49:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:49:57]]&lt;br /&gt;
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[[Rudolf Steiner]]  &lt;br /&gt;
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* „[…] dass zum Beispiel die anthroposophische Gesellschaft nie so gedacht war […] Weil da muss ja doch wer von oben sagen, wie es weitergeht und welche Richtung es geht. Und so hat es aber &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; nie gemacht […] Er war sicher der aller undogmatischste Mensch, den es gibt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Lebendige Antroposophie 00:56:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:56:24]]&lt;br /&gt;
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[[Selbstlosigkeit]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] alles, was wirklich aus dem Ich kommt, wo das Ich die Führung hat, dort führt es, na ja, in einem gewissen Sinn zu einer &#039;&#039;&#039;Selbstlosigkeit&#039;&#039;&#039;, die aber paradoxerweise gerade zur Stärkung des Ich führt.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Paradoxerweise führt Selbstlosigkeit zu einer Stärkung des Ich 00:09:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:09:21]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schwarze Magie]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] mit den Widersachern verbünden […] diesen Weg geht man aber eben dadurch so, dass man seine Ich-Kräfte also diesem anderen Reich zur Verfügung stellt und alles was man durch diese Ich-Kräfte jetzt noch rauben kann […] der regelrecht fortgeschrittenen geistigen Welt. Das ist &#039;&#039;&#039;Schwarze Magie&#039;&#039;&#039;“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Schwarze Magie heißt Ich-Kräfte den Widersachermächten zur Verfügung stellen 00:28:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:28:01]]&lt;br /&gt;
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[[Weltgedanken]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] was als &#039;&#039;&#039;Weltendenken&#039;&#039;&#039; uns entgegenkommt […] wo man auch das Gefühl hat, ich bin da draußen jetzt mit meinem Denken, aber ich bin ganz wach trotzdem dabei, ganz hellwach, aber es ist jetzt nicht so, dass ich logisch die Gedanken verbinde, sondern sie verbinden sich selber aus eigener Kraft heraus.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Weltendenken (= lebendiges Denken) versus logisches Eigendenken 00:02:11|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:02:11]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Widersacher|Widersache]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;r&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Diese große Babylon, die dann geschildert wird [in der [[Apokalypse des Johannes]]] und die aber niedergerungen wird, ja, die ist im Grunde, ja, die Verkörperung dieser &#039;&#039;&#039;Widersacherkräfte&#039;&#039;&#039;, beziehungsweise der Menschen, die sich diesem Widersacherimpuls verschreiben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Für die Widersachermächte ist es sehr interessant, an geistige Kräfte zu kommen, über die sie selber nicht verfügen 00:49:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:49:57]]&lt;br /&gt;
* „&#039;&#039;&#039;Widersacherkräfte&#039;&#039;&#039; […] interessant ist es, an geistige Kräfte heranzukommen, über die sie selber nicht verfügen. Die sie aber über den Umweg des Menschen bekommen können, weil der Mensch hat den Zugang dazu.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Für die Widersachermächte ist es sehr interessant, an geistige Kräfte zu kommen, über die sie selber nicht verfügen 00:49:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:49:57]]&lt;br /&gt;
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== {{Alle Folgen auf einen Blick}} ==&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 63. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 65. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}{{Alle Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter (Startseite)}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
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{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Glossar von Elke Jurasszovich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 100%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Das_Hereinwirken_geistiger_Wesenheiten_in_den_Menschen_(GA_102)_als_online_Lesekreis&amp;diff=32668</id>
		<title>Das Hereinwirken geistiger Wesenheiten in den Menschen (GA 102) als online Lesekreis</title>
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		<updated>2026-09-10T12:33:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:GA102.jpg|verweis=https://steiner.wiki/Datei:GA102.jpg|mini|Rudolf Steiner: Das Hereinwirken geistiger Wesenheiten in den Menschen (GA 102) ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lesekreis - Überblick ==&lt;br /&gt;
Ein öffentlicher Lesekreis, ab März 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gruppenleitung:&#039;&#039;&#039; Wilfried P. und Thomas N.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Teilnehmer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Thomas N. (GL)&lt;br /&gt;
* Wilfried P. (GL)&lt;br /&gt;
* Gabriele E.&lt;br /&gt;
* Elke J.&lt;br /&gt;
* Michaela M.&lt;br /&gt;
* Susanne H.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalte der Vorträge ==&lt;br /&gt;
Rudolf Steiner Taschenbuchausgabe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ERSTER_VORTRAG,_Berlin,_6._Januar_1908|ERSTER VORTRAG, Berlin, 6. Januar 1908, S. 13]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hereinwirken geistiger Wesenheiten in unser Dasein. Wesenheiten des Astralplans und des Devachans. Die Gruppenseelen der Tiere, Pflanzen und Mineralien. Gutartige und bösartige Mond-, Mars- und Venuswesenheiten. Die erfinderischen und die wilden Saturnwesenheiten. Verschiedene Wirkensweisen dieser elementarischen Wesen auf die Erde und den Menschen. Chylus, Lymphe und Blut als Leib von Wesenheiten anderer Planeten. Wirkung der Saturngeister durch die Sinnesorgane (Gerüche, Parfüms). Der Gegensatz von Lunge und Leber. Die Prometheus-Sage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ZWEITER_VORTRAG,_Berlin,_27._Januar_1908|ZWEITER VORTRAG, Berlin, 27. Januar 1908, S. 30]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Planetendasein, Sonnendasein und Tierkreisdasein als kosmische Entwickelungsstufen. «Zeit» und «Dauer». Der Saturn als Morgendämmerung unseres planetarischen Zustands. Seine Entstehung als «Opfer» des Tierkreises. Auf- und niedersteigende Kräfte des Tierkreises. Die sieben Wesensglieder des Menschen und der höheren Wesenheiten. Der Mensch als empfangende, die höheren Wesenheiten als schöpferische Wesenheiten. Die Bedeutung des Sternbildesder «Waage» für die Ich-Entwickelung des Menschen. Christus als «mystisches Lamm» und der Mensch. Ihr Zusammenhang im Tierkreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#DRITTER_VORTRAG,_Berlin,_15._Februar_1908|DRITTER VORTRAG, Berlin, 15. Februar 1908, S. 44]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kant-Laplacesche Theorie und die Theosophie. Die früheren Verkörperungen der Erde als Taten geistiger Wesenheiten. Hinzukommende und zurückbleibende Wesenheiten. Der Ursprung der Tierwelt. Abtrennung der Sonne und der Planeten Uranus, Saturn und Jupiter als Wohnstätten geistiger Wesenheiten. Der Marsdurchgang und das Eisen. Abtrennung des Mondes, seine Verbindung mit dem Sonnengeist Jehova. Die Venus- und Merkurwesenheiten als Lehrer der Menschen. Wirkung des Mars in der Empfindungsseele, Merkur in der Verstandesseele und Jupiter in der Bewußtseinsseele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#VIERTER_VORTRAG,_Berlin,_29._Februar_1908|VIERTER VORTRAG, Berlin, 29. Februar 1908, S. 63]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wärmeelement des alten Saturn. Die Geister der Form als Bildner der ersten Anlage des physischen Leibes des Menschen auf dem Saturn. Mythos von Kronos und Gäa. Auf der Sonne opfern die Geister der Form den Ätherleib, auf dem Mond den Astralleib und bewirken dadurch die erste Anlage der menschlichen Äther- und Astralleiber. Auf der Erde Einträufelung des Ich in der lemurischen Zeit. Das Ich ergreift im Laufe der atlantischen Zeit Astralleib, Ätherleib und physischen Leib des Menschen und es entstehen Empfindungs-, Verstandes- und Bewußtseinsseele, Geistselbst und Lebensgeist. Das Mysterium von Golgatha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#F%C3%9CNFTER_VORTRAG,_Berlin,_16._M%C3%A4rz_1908|FÜNFTER VORTRAG, Berlin, 16. März 1908, S 82]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weltentwickelung durch Saturn, Sonne, Mond und Erde. Wiederholungen der früheren Zustände im Beginn der Erdentwickelung. Der Mensch als Erstgeborener vor Tier, Pflanze und Mineral. Die Erde als Wärmeorganismus. Das Zyklopen-Wärmeorgan. Entstehung von Licht und Luft. Luftsystem und Nervensubstanz. Wasserbildungen durch den Ton gemäß der Sphärenmusik. Die Eiweißbildung durch den «Tanz der Stoffe». Über die Zelle. Öffnung der Sinne nach der Sonnentrennung. Lebendige und mineralische Wärme. Die Eingliederung des Festen (Asche) in den Organismus durch den Gedanken, durch das Wort, das zuerst da war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#SECHSTER_VORTRAG,_Berlin,_24._M%C3%A4rz_1908|SECHSTER VORTRAG, Berlin, 24. März 1908, S. 96]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zeitliche Umkehrung bei der Wiederholung von Entwickelungszuständen. Umformungen der verschiedenen Systeme (Blut-, Nerven-, Drüsen- und Sinnessystem) im Laufe der Entwickelung. Das Persönlichkeitsbewußtsein auf der Erde im Gegensatz zum alten Mondenbewußtsein. Nachklänge des letzteren im Germanentum (Blutrache) und Judentum (Blutgruppenseele, die Erinnerung durch die Generationen). Das Gruppenseelenbewußtsein des alten Mondes. Der Mond als der Planet der Weisheit, die Erde als der Planet der Liebe. Der zukünftige Planet Jupiter. Der Gegensatz von Geistern der Weisheit und Geistern der Liebe. Ihr Zusammenwirken in der Bildung von «Individualität» und «Persönlichkeit» des Menschen im Durchgang durch die Inkarnationen. Aufstieg der Geister der Weisheit zu Geistern der Umlaufzeiten. Christus als der Sonnengeist, als das «mystische Lamm», als das «große Opfer der Erde». Der Leib des Menschen zwischen Geistern der Weisheit und Jehova, dem Herrn der Form, ihr Gleichgewicht durch die Christus-Wesenheit. Die Veredelung und Spiritualisierung des menschlichen Leibes als die «Auferstehung des Fleisches». Die Freiheit als Einschlag der zurückgebliebenen Geister. Gemeinschaft des Geistes als Glaube auf dem Jupiter und als der Sinn des Christentums. Schilderung der nachatlantischen Kulturepochen. Der Urbeginn unserer Welt im Alten und Neuen Testament. Das Christentum als Menschheitsreligion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#SIEBENTER_VORTRAG,_Berlin,_13._April_1908|SIEBENTER VORTRAG, Berlin, 13. April 1908, S. 117]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der silberne Kodex des Bischofs Ulfilas. Siegfried und die Christus-Wesenheit. Richard Wagners Parsifal. Das Bewußtsein des heutigen und des atlantischen Menschen. Das Wesen der alten Mythen und Sagen. Der verschiedene Zusammenhang des Ätherleibes mit dem physischen Leibe beim atlantischen und beim heutigen Menschen. Die Einweihung in den alten Mysterien. Das Wesen der Religion. Die erneute Lockerung des Ätherleibes und die Folgen davon für den modernen Menschen. Über ein psychologisches Buch (von Ebbinghaus). Christus als Vorbild für die Wiedergewinnung der alten Erinnerungen der Vorzeit und für alle Prophetie der Zukunft. Die Synthese von Weihnachtsfest und Osterfest. Nervosität als Folge des Nichtbewußtwerdens der geistigen Welt. Die Christus-Idee der Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ACHTER_VORTRAG,_Berlin,_20._April_1908|ACHTER VORTRAG, Berlin, 20. April 1908, S. 137]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die den Menschen übergeordneten geistigen Hierarchien. Das Wesen der Engel. Ihre Aufgabe als Schutzgeist für den einzelnen Menschen durch die wiederholten Erdenleben. Das Wesen der Erzengel. Ihr Wirken als Volksgeist und für andere Aufgaben. Die Urkräfte als Geister der Zeiten und ihr Wirken in den nachatlantischen Epochen sowie im einzelnen Menschen. Giordano Bruno. Satan, der widerrechtliche, und Jehova als der rechtliche Fürst dieser Welt. Von den Exusiai, den Gewalten. Christus als der Lenker der ganzen Menschheit, zu dem jeder selber seinen Weg finden muß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#NEUNTER_VORTRAG,_Berlin,_13._Mai_1908|NEUNTER VORTRAG, Berlin, 13. Mai 1908, S. 151]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbares Erfahren der übersinnlichen Welt (Atlantis) und Gedächtnisreligion (Nachatlantis). Sagen und Mythen. Das Entstehen des Joga. Der Ahnenkult und die daraus entstehenden Religionssysteme. Vedantaphilosophie, System der Hebräer, der Ägypter. Das griechische Religionssystem. Die griechische Baukunst. Die Gotik. Die romanische Baukunst. Das Christentum. Die Gestalt des Jesus Christus. Die Veräußerlichung der modernen Wissenschaft. Der Zusammenhang des Ätherleibes mit dem physischen Leibe in früheren Zeiten, in Gegenwart und Zukunft. Über den geistigen Tod. Das Christentum ist größer als alle Religionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ZEHNTER_VORTRAG,_Berlin,_16._Mai_1908|10 EHNTER VORTRAG, Berlin, 16. Mai 1908, S. 162]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gefühlsverständnis der theosophischen Erkenntnisse. Gliederung höherer Wesenheiten, des Menschen, der Tiere und der Elementarwesen. Über die Gnomen. Gliederung der Elementarwesen in Gnomen, Undinen, Sylphen und Salamander. Der Ahasvermythos. Die sechzehn Wege des Verderbens. Vom Wesen der tierischen Gruppenseele. Wesen und Entstehung der Elementarwesen, namentlich der Salamander. Vom Wesen des Affen. Dekadenzerscheinungen der heutigen Zeit und das Gesundende der Theosophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ELFTER_VORTRAG,_Berlin,_1._Juni_1908|ELFTER VORTRAG, Berlin, 1. Juni 1908, S. 183]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Tiergruppenseelen. Das Entstehen der Elementarwesen. Biene und Sylphe. Heutige Wissenschaft und Elementarwesen. Theorien über Allwesen und Allbeseeltheit. Vom Wesen der Gruppenseelen. Die Entwickelung des Menschen von der Gruppenseelenhaftigkeit zur Individualität. Das Bewußtsein des alten Hellsehertums und der Patriarchenzeiten. Unterschied des jüdischen und christlichen Bewußtseins. Geschichtswissenschaftliche Darstellung als Fable convenue. Der Individualisierungsprozeß im Mittelalter (Städtegründung). Allgemeine Anerkennung der mathematischen Wahrheiten. Frühere Rassenzusammenhänge und künftige Gruppenseelenhaftigkeiten. Über Elementarwesen (Undinen, Sylphen). Elementarwesen zwischen Reiter und Roß, dem Hirten und seiner Herde. Unterschied von Göttern und Menschen. Vom Wesen der Symbolik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ZW%C3%96LFTER_VORTRAG,_Berlin,_4._Juni_1908|ZWÖLFTER VORTRAG, Berlin, 4. Juni 1908, S. 199]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Elementarwesen. Die Ich-Seele der Tiere, Pflanzen, Mineralien auf den verschiedenen Planen. Der Mensch im Schlafe. Die vier Systeme des physischen Leibes: Sinnesorgane, Drüsen, Nerven, Blut. Unterschied von «physisch» und «mineralisch». Trennung von Ich und Astralleib von Ätherleib und physischem Leib im Schlafe. Durchdringung von physischem Leib und Ätherleib durch höhere Wesenheiten. Abschnürungen von Teilen dieser Wesenheiten durch Lügen (Phantome), durch schlechte soziale Einrichtungen (Spektren), durch Gesinnungszwang (Dämonen). Die Lockerung des Ätherleibes und ihre Erfüllung mit geistigen, das heißt mit religiösen und künstlerischen Vorstellungen. Richard Wagner. Worte eines bedeutenden Architekten (H. v. Ferstel). Das Pfingstfest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#DREIZEHNTER_VORTRAG,_Berlin,_11._Juni_1908|DREIZEHNTER VORTRAG, Berlin, 11. Juni 1908, S. 214]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verbindung des Menschen mit geistigen Wesenheiten in der Kunst. Bauwerke als Verbindung mit den Ätherleibern (Griechischer Tempel), Musik als Verbindung mit den Astralleibern von höheren Geistwesenheiten. Die Harmonisierung und Wiederherstellung der menschlichen Kräfte im Schlaf. Die geistigen Kräfte im Raum. Böcklin und sein Bild «Pietä». Der griechische Tempel, ägyptische, romanische Baukunst, der gotische Dom. Plastik als Kunst des Ätherleibes, Malerei als Kunst der Empfindungsseele, Musik als Kunst der Verstandesseele, Dichtkunst als Kunst der Bewußtseinsseele. Bei- spiel aus Goethes «Faust». Aussprüche Richard Wagners über Musik. Sein Versuch der Vereinigung von Shakespeare und Beethoven. Die Neunte Symphonie. Allgemeine Charakteristik der künstlerischen Ziele Richard Wagners. Die Bedeutung der Kunst für das theosophische Leben der Zukunft. Die künstlerische Gestaltung von Profanbauten, wie Bahnhöfen und so weiter. Die Katakomben-Christen als Vorbild für die geistigen Bestrebungen unserer Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[s:GA_102#Hinweise|&#039;&#039;&#039;Hinweise, S. 231&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[s:GA_102#%C3%9Cber_die_Vortragsnachschriften|&#039;&#039;&#039;Über die Vortragsnachschriften, S. 237&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersicht über die Rudolf Steiner Gesamtausgabe.......................... 239&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassungen ==&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=XeTeXEbmS6M&amp;amp;t=75s Folge 2] [Wilfried]  [https://www.youtube.com/watch?v=XeTeXEbmS6M&amp;amp;t=72s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:00]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut, wir haben ja letztes Mal mit dem ersten Vortrag begonnen. Und es ging da um das Hereinwirken geistiger Wesenheiten in den Menschen, in die Welt. Rudolf Steiner sagt, dass man mit hellsichtigem Sehen diese Wesenheiten so wahrnehmen kann, als ob wir jetzt hier andere Menschen erleben, also wenn wir draußen sind. Sie sind dann ganz klar vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Wesenheiten wirken auf dem Devachan- und Astralplan. Dort gibt es dann entsprechende Wesenheiten, die ganz bestimmte Eigenschaften repräsentieren. Also zum Beispiel solche mit einem sehr starken Willen oder solche, die sehr sanftmütig sind, aber auch solche, die stärker ins Böse oder ins Kriegerische hineingehen. Oder manche, die sehr im Erfinderischen leben, aber auch wieder andere, die im Triebhaften und Begierdenhaften wirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stelle es mir so vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ganz viele verschiedene Wesenszustände des Menschen gibt es entsprechende geistige Wesenheiten, die dann jeweils hereinwirken. Und ich stelle mir dann auch die Frage: Wie kann dieses Hereinwirken funktionieren? Immer dann, wenn man diesen Wesen entsprechende &amp;quot;Angebote&amp;quot; stellt, also eine Plattform bietet. Ich denke jetzt gerade an zwei Menschen, die miteinander im Streit sind. Da wirken dann sofort entsprechende Wesenheiten herein. Aber auch Menschen, die versuchen, Probleme zu lösen, bieten gewissermaßen eine Möglichkeit für jene Wesenheiten, die im Erfinderischen leben, hereinzuwirken. Und wenn ich das Beispiel mit dem Streit nehme, sind wahrscheinlich auch jene Wesenheiten da, die sanftmütig sind. Es ist also immer unsere Entscheidung: Wohin gehen wir jetzt? Es geht immer entweder in eine sehr konstruktive oder in eine destruktive Richtung. Ich habe mir dazu auch dieses Bild vorgestellt: wie im Sommer ein offener Honigtopf, zu dem dann einfach die Wespen kommen. Man stellt ein entsprechendes Angebot bereit, und die Wesenheiten sind dann da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insofern war das für mich beim letzten Mal sehr, sehr lebenspraktisch, weil ich mir das wirklich vorstellen kann: Wenn man sich in einem entsprechenden Wesenszustand befindet, zum Beispiel in einem Konflikt, dann sollte man auch bedenken, dass jetzt Kräfte da sind, die sich entfalten möchten. Dazu passt auch die Bemerkung von Rudolf Steiner: Man begreift das Menschenleben nicht, wenn man nicht weiß, dass innerhalb des menschlichen Lebens solche Wesen tätig sind, die oben in höheren Welten leben. Und das finde ich sehr lebensnah und lebenspraktisch. Wir haben das zwar jetzt so nicht gelesen, aber ich vermute einfach, dass es für alle möglichen Wesenszustände, auch für den Zustand des Zweifels zum Beispiel, entsprechende Wesenheiten gibt. Ja, das war eigentlich schon meine Zusammenfassung. Viel haben wir ja nicht gelesen. Und wir stehen jetzt auf Seite 17. Genau, oben auf Seite 17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=e6EMQ857BgI&amp;amp;t=149s Folge 3] [Gabriele] [https://www.youtube.com/watch?v=e6EMQ857BgI&amp;amp;t=145s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:24]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, kurzes Anknüpfen an den Abschnitt davor: Da ging es um die gutartigen und bösartigen Mond-, Mars- und Venuswesenheiten und die erfinderischen und die wilden Saturnwesen. Und in diesem Abschnitt, wo ich die Zusammenfassung mache, geht es um verschiedene Wirkensweisen dieser elementarischen Wesen auf die Erde und den Menschen und zudem um Hylos, Lymphe und Blut als Leid von Wesenheiten anderer Planeten. Also, Rudolf Steiner beschreibt kurz den Einfluss der verschiedenen Planetenwesenheiten, die er auch elementarische Wesenheiten nennt. Wahrgenommen werden sie eher von den schon hellseherisch begabten Menschen, aber die Auswirkungen zeigen sich natürlich bei allen. Die Mondwesenheiten üben dort ihren Einfluss aus, wenn Menschen von Wahnideen befallen sind oder eben auch in psychiatrischen Einrichtungen. Früher war die Bezeichnung ihren Häuser. Aber gerne halten sich diese Wesen auch in der Nähe von einem Medium oder von Schlafwandlern auf. Wo der Mensch eine Atmosphäre geschaffen hat, in der Liebe, Wohltätigkeit usw. zu Hause sind, trifft man die sanften, milden Marswesenheiten. Dort können sie sich entfalten und positiven Einfluss auf die Menschen ausüben. Und die erfinderischen und wilden Saturnwesen sind an der Seite von Ingenieuren und technischen Werkstätten, dort wo menschliche Erfindungen gemacht werden, zu finden. Dann bleiben noch die Venuswesenheiten und sie bringt Rudolf Steiner in Verbindung, wenn sich Akte oder Handlungen entfalten, wo Geistesgegenwart gefordert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend sagt Rudolf Steiner, er, der Mensch, ist wirklich niemals allein, sondern was er auch tut und was er unternimmt, ist zu gleicher Zeit Gelegenheit für die Entfaltung einer Anzahl von Wesenheiten. Die feineren und gröberen Taten der Menschen, die ideellsten und idealsten und die wüstesten Taten, sie alle sind Gelegenheitsursachen für die Anwesenheit solcher Geschöpfe, die eingreifen in die Kräfte der Menschen und sich da betätigen. Und die man kennen muss, wenn man das Leben wahrhaftig durchschauen will, sagt da Rudolf Steiner. Doch diese Wesenheiten haben über den Körper eine weitere Beziehung zum Menschen und Rudolf Steiner spricht hier von drei Säftestufen, dem Chylos, der Lymphe und dem Blut. Das Blut ist das Einzige, was dem Menschen immer mehr angehört, da das Blut der unmittelbare Ausdruck seines Ich ist bzw. wird. Und hierzu sagt Rudolf Steiner, wenn aber der Mensch nicht immer mehr und mehr darauf schaut, sein Ich durch einen starken und kräftigen Willen, durch seine starke und kräftige Seele, innerlich zu festigen, wenn ihm sozusagen sein Ich abhanden kommt, dann können sich auch in seinem Blut andere Wesenheiten verankern und das ist dann sehr schlimm und böse für den Menschen. In Bezug auf den Chylos, den eigentlichen Speisesaft oder Speisebrei und der Lymphe, weist Rudolf Steiner darauf hin, dass der Mensch diesbezüglich in zwei nicht-symmetrische Teile geteilt ist. Die linke Körperhälfte, der Kopf, Rumpf, Hand und beide Beine, das ist der eine Saft, der Magendarmsaft. Er hat mit der Verdauung zu tun. Und die rechte Seite des Rumpfes und des Kopfes, da pulsiert ein zweiter Saft, der dem seelischen nahe ist, denn mit den Lymphsaften hängen seelische Zustände viel tiefer zusammen. Bei Menschen, die aktiv sind, fließt die Lymphe viel lebhafter als bei trägen Menschen, was natürlich gesundheitliche und psychische Auswirkungen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=4D8SHoRGb-s&amp;amp;t=135s Folge 4] [Thomas] [https://www.youtube.com/watch?v=4D8SHoRGb-s&amp;amp;t=133s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:08]     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=PnlRF1e6HeY&amp;amp;t=136s Folge 5] [Elke] [https://www.youtube.com/watch?v=PnlRF1e6HeY&amp;amp;t=135s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:14]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im vorigen Abschnitt hat Rudolf Steiner Wesenheiten wie die Mond, Mars und Venus Wesenheiten beschrieben, die sich in der devachanischen Welt finden und die sich im irdischen, im körperlichen, auch bei Tieren und Pflanzen im negativen, aber auch im positiven offenbaren. Im letzten Abschnitt, zu Ende des ersten Vortrages, wo wir gerade sind, geht er näher auf die Saturngeister ein und wie sie auf den Menschen wirken. Diese Wesenheiten besitzen die können einerseits sehr schnell etwas erfinden, andererseits rufen sie extreme, sinnliche Leidenschaften hervor. Sie schleichen sich durch Sinnesempfindungen in den Menschen ein, durch das, was er sieht, hört, riecht oder fühlt und schon alltägliche Eindrücke wie Parfums können nach dieser Sichtweise Träger solcher geistigen Einflüsse sein. Er sagt, Zitat, durch Augen und Ohren und durch die Haut ziehen sie ein, in dem der Mensch empfindet. Manche Menschen haben sogar gelernt, solche Geister zu kommandieren, besonders über Gerüche und Aromastoffe, was in historischen Intrigen, zum Beispiel Frankreich unter Ludwig XIII., XIV., XV. eine Rolle gespielt hat. Er bringt dann auch noch einen Literaturhinweis. Rudolf Steiner sagt, wer diese Einflüsse kennt, kennt erst das Leben. Wer auf dem Pfad der okkulten Entwicklung immer mehr voranschreitet, der lernt diese Wesenheiten kennen und wird erst dadurch frei von ihnen, indem er einen freien Überblick über sie erlangt und das macht den Menschen frei und unabhängig. Nun ist die Leber das Organ, in dem sich saturnische Kräfte am intensivsten ausdrücken. Sie ist dasjenige Organ, das die Kräfte enthält, die der Mensch am meisten überwinden muss, nämlich die Ego-Kräfte. Als Beispiel dafür nennt Rudolf Steiner die Größenentwicklung der Leber, die unmittelbar bei der Geburt hat eine Größe von 1 zu 18 und später dann von 1 zu 36. Das heißt schon durch seine rein natürliche Entwicklung überwindet der Mensch die Kräfte, die in der Leber verankert sind. Also wenn der Mensch auf der Erde sich zu immer höherer Geistigkeit entwickelt, erlangt er die Fähigkeit, die Leberkräfte zu überwinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Leber das Egoistische im Menschen offenbart und ihn an die Erde fesselt, ist die Lunge der Gegenpol. Sie öffnet den Menschen zur Außenwelt und ist Träger des Feuers der Atmung, das ihn zu einer immer höheren geistigen Entwicklung führt. Großartig ausgedrückt ist dieser Vorgang im Prometheus-Mythos. Prometheus erhebt sich über die Kräfte, welche die Menschheit an das Irdische fesseln. Zuerst bringt er das Feuer, das entspricht dem geistigen Aufstieg durch Atmung. Der Geier frisst an seiner Leber, was dann das Nagen der höheren Kräfte an den saturnischen Leberkräften symbolisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des Vortrags spricht Rudolf Steiner dann noch über die Mythen, dass sie, wenn sie von Eingeweihten stammen, große Weisheiten des Daseins darstellen. Sie offenbaren den Menschen etwas, was er zuerst durch Bilder lernen soll, was dann in späteren Zeiten zu klaren Vorstellungen wird. Und wenn Menschen tiefste Weisheit erfahren wollen, dann müssen sie zur Mythe gehen, so sagt Rudolf Steiner. Das hat zum Beispiel Richard Wagner erkannt, der den Mythos in künstlerischer Weise zum Ausdruck gebracht hat. Das Ende des ersten Vortrags beschließt Rudolf Steiner wie immer mit einem kleinen persönlichen Resümee. Er betont, dass es unter anderem auch eine Mission der Geisteswissenschaft ist, dass der Mensch das Leben kennenlernt und dass Kräfte in geheimnisvoller Weise mitwirken, wenn er seinen Körper bewegt und wenn er schafft mit Geist und Seele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=4hGT_-jQkrA&amp;amp;t=132s Folge 6] [Wilfried] [https://www.youtube.com/watch?v=4hGT_-jQkrA&amp;amp;t=131s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:10]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, wir haben das letzte Mal mit dem zweiten Vortrag begonnen. Und ja, da beschreibt Rudolf Steiner die Folge der Daseinszustände unserer Erde. Diese beginnt ja bekannterweise mit Saturn, Sonne, Mond und Erde, wo wir jetzt drinnen stehen. Die künftigen Daseinszustände werden dann Jupiter, Venus und Vulkan sein. Und dann beschreibt er, dass sich die Sonne aus der Erde herausentwickelt hat, also von einem Planetendasein zu einem Fixsternen-Dasein. Innerhalb der Erdenentwicklung wird es erneut zu einer Vereinigung von Erde und Sonne kommen und anschließend wieder zu einer Trennung von Erde und Sonne im Jupiterzustand. Bis dann im Venuszustand wieder eine Vereinigung erfolgt und schließlich im Vulkanzustand die Erde selbst sich zum Sonnendasein entwickeln wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wir ja bei den letzten Vorträgen bereits gehört haben, wirken auf den planetarischen und auf den Fixstern- Daseinszuständen jeweils entsprechende Wesenheiten. Auf der Sonne, so beschreibt Rudolf Steiner, leben dabei sehr hochentwickelte Wesenheiten. Der Mensch durchläuft ja durch Tag und Nacht sowie durch seine Reinkarnationen eine Entwicklung von Bewusstsein und Reife. Und er bringt dann bei der Vereinigung, wenn sich diese Wesen – Mensch und Sonnenwesen – vereinigen, etwas mit, was dann auch diese Sonnenwesen gewissermaßen bereichert. Daraus ist meines Erachtens auch ersichtlich, welche Wichtigkeit und welche Aufgaben wir als Menschen innerhalb des Kosmos haben. Darüber hinaus stuft er die Entwicklung weiter ein, und zwar vom planetarischen Dasein in die nächste Stufe, das Fixsterndasein, und noch eine weitere Stufe ist die Entwicklung zum Tierkreis. Bereits in einer sehr frühen kosmischen Anlage, also in der Saturnzeit, ist der Tierkreis angedeutet gewesen. Beschrieben wird er als ein umgebendes, nur schwach leuchtendes, streifenförmiges Lichtgebilde mit sogenannten Flammenstreifenmassen. Auf die Frage, woher diese Flammenstreifenmassen stammen, beschreibt Rudolf Steiner, dass sie wiederum aus einem früheren planetarischen System kommen, also aus einer Zeit noch vor der Saturnzeit. Und da weist Rudolf Steiner auf den Unterschied zwischen dem planetarischen Dasein und dem Tierkreis hin. Das heißt: Das planetarische Dasein steht im Zeichen der Zeit, während das Tierkreisdasein im Zeichen der Dauer steht. Veränderungen im Tierkreis geschehen sehr langsam, im planetarischen oder auch im Fixsterndasein hingegen relativ rasch. Daraus ergibt sich für den menschlichen Begriff, dass das planetarische Dasein die Sphäre der Endlichkeit und das Tierkreisdasein die Sphäre der Unendlichkeit bildet. Und da sind wir dann stehen geblieben, auf Seite 38, letzter Absatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=sR8P4xSipws&amp;amp;t=126s Folge 7] [Gabriele] [https://www.youtube.com/watch?v=sR8P4xSipws&amp;amp;t=124s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:03]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PDF von Seite 35 oben bis 39 Mitte oder im Buch Seite 38 bis 43 unten. Also fange ich mal an. Also gleich zu Beginn, weil ich erinnere, wenn hier von Planeten gesprochen wird, dass es nicht die sind, die wir da draußen sehen. Also Rudolf Steiner sagt, dass der alte Saturn, also die erste Runde oder Verkörperung der Erde durch ein Opfer des Tierkreises entstanden ist. Da frage ich mich, wenn das so ist, dann muss ja vor dem alten Saturn also auch schon etwas existiert haben, das dieses Opfer hat bringen können. Und Rudolf Steiners Erklärung dazu ist, es gab planetarische Entwicklungen in einer Zeit, die man nicht Zeit nennen kann. Diese Kräfte haben sich in Streifen aufgelöst und hat sich dann als geringer Teil der Materie im Innern zusammengeballt, was der erste Morgendämmerungszustand der Erde war, und zwar der alte Saturn. Das fällt mir so gut, Morgendämmerung. Laut Rudolf Steiner ist der Tierkreis die höchste Entwicklungsstufe. Es ist das himmlische Sein, die Unendlichkeit. Dort sind die Seraphim und die Cherubin. Und dieser Tierkreis war nicht plötzlich da, sondern es sind auch Entwicklungen vorausgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings nicht so vereinfacht, wie ich jetzt gerade zusammenfasse. Und zwar das Planetendasein entwickelte sich zum Fixsterndasein und davon sind die Merkmale, die Endlichkeit und das Veränderungen im Vergleich sehr rasch gehen. Dann vom Fixstern erfolgt die Entwicklung hin zur Sonne, da sind dann die Elohim, die Geister der Form. Und von der Sonne geht die Entwicklung dann zum Höchsten und zwar dem Tierkreis. Und erst dort erlangt man die Fähigkeit, selbst schöpferisch zu werden. Und ein Opfer bringen ist schöpferisch. Es ist ein geheimnisvolles Zusammenspiel zwischen dem Tierkreis und der Erde. Bis zur Mitte der Erdentwicklung, in Anführungsstrichel, regnet es Kräfte vom Tierkreis zur Erde. Dann allerdings ab der Mitte der Erdentwicklung steigen Kräfte von der Erde zum Tierkreis auf. Und das hernieder, vom Tierkreis zur Erde und das hinauf von der Erde zum Tierkreis, ist bekannt als die Stufen der geheimnisvollen Himmelsleiter, sagt der Rudolf Steiner. Und diese Himmelsleiter ist auch bei Goethe im Faust und da heißt es, wie Himmelskräfte auf und nieder steigen und sich die goldenen Eimer reiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Geheimwissenschaft gibt es Zahlen, die eine besondere Bedeutung haben, wie zum Beispiel die Zahlen 7 und 12. Von den sieben planetarischen Daseinstufen hat die Erde bereits drei, die erwähnten Saturn, Sonne und Mond hinter sich, ist also auf der vierten Stufe. Von den sieben Formzuständen hat die Erde bereits auch drei Formzustände hinter sich, die europisch, also formlos, rupisch und astralisch. Jetzt im vierten Formzustand ist es ein physisches Dasein, sie ist also auch in der Mitte. Von den sieben Rassen, wobei Rasse als eine Ausdrucksweise von 1908, also man kann auch Subspezies vielleicht sagen, hat sie ebenfalls drei Rassen bereits durchgemacht, die polarische, hyperboräische und linguistische. Die atlantische ist die vierte, also wiederum die Mitte. Und der Rudolf Steiner sagt, erst seit der Mitte der atlantischen Rasse sei der Zustand des Menschen überhaupt erst möglich, dem Tierkreis aufsteigende Kräfte zuzuführen. Und Rudolf Steiner erwähnt den Tierkreis mit sieben aufsteigenden Kräften. Das umfasst die Sternbilder Witter, Stier, Zwilling, Krebs, Löwe, Jungfrau und Waage und fünf absteigende Kräfte. Das sind die Sternbilder Skorpion, Schütze, Steinburg, Wassermann und Fische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und folgende Ausführungen von Rudolf Steiner finde ich sehr schön, wie er sagt, für eine jede von solchen Kräften ist einmal der Moment da, wo sie aus Niedersteigenden in Aufsteigende Kräfte sich verwandeln. Und alle Kräfte, die aufsteigende Kräfte werden, sind zuerst Niedersteigend. Sie steigen sozusagen zu Menschen herunter. Im Menschen erringen sie dann die Kraft des Aufsteigens. Und er sagt, dass alles im Weltenraum aufeinander wirken kann und einen Zusammenhang und ein gewisses Verhältnis haben muss. Und dass dieses Wirken immer geschieht. Es ist immer da. Dann spricht er noch vom Geisteswissenschaft, wenn man von Menschen spricht, dann spricht man vom siebengliedrigen Wesenheit. Denn wir haben den physischen Leib, Ätherleib, Astralleib, dann das Ich und dann die Höheren, das Geist selbst, Lebensgeist und Geistesmensch. Und dann gibt es im Weltenall Wesenheiten, die keinen physischen Leib haben, sondern als unterstes Glied bereits den Ätherleib. Und dann sind es nicht mehr die Stufen eins bis sieben, sondern dann geht es praktisch von zwei bis acht und so weiter von drei bis neun. Und das letzte ist dann Wesenheiten, die als unterstes Glied den Lebensgeist haben, erlangen das zwölfte, das höchste Glied. Und das sind hohe, erhabene Wesenheiten, die sich der Mensch noch nicht vorstellen kann. Das war meine Zusammenfassung. Und dann geht es weiter auf Seite 39 in der Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=2rkFIExG7Rc&amp;amp;t=154s Folge 9] [Elke] [https://www.youtube.com/watch?v=2rkFIExG7Rc&amp;amp;t=389s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:38]    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den beiden vorherigen Vorträgen, da ging es im Großen und Ganzen darum, wie Planeten von geistigen Wesen bewohnt sind, wie diese Wesenheiten auf den menschlichen Leib wirken und wie sich das Planetensystem geistig entwickelt. Jetzt sind wir zu Beginn des dritten Vortrages und da richtet sich Rudolf Steiner zunächst an seine Zuhörer, dass dieser Vortrag eher für fortgeschrittene Schüler sich richtet, weil die Zuhörer sollen über eine rein verstandesmäßige Betrachtung hinaus zu einer geistig erlebenden, fühlenden Auffassung der Theosophie geführt werden. Und wer neu dabei ist, der bräuchte dafür Offenheit und innere Bereitschaft. Es geht dann um die Frage der Entstehung des Planetensystems, worüber es verschiedene Theorien gibt. Die gängige, naturwissenschaftlich moderne Darstellung beginnt mit einem Urnebel, aus der Sonne und Planeten durch physische Kräfte hervorgegangen seien, bekannt als die Kant-Laplace&#039;sche Theorie. Rudolf Steiner betont, dass diese Theorie aber nur physische Kräfte berücksichtigt und geistige Ursachen und Wesenheiten ignoriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Theosophie versteht zwar die naturwissenschaftlichen Modelle, geht aber über sie hinaus. Denn physische Kräfte allein erklären die Weltentstehung nicht. Es wirken immer geistige Kräfte und Wesenheiten mit. Rudolf Steiner beschreibt die heutige Wissenschaft als „Antisophie“, weil sie das Geistige ausklammert. Ein System, dessen Theorien keuchend hinter den Tatsachen herlaufen. So bezeichnet er das. Die Tatsachen der Forschung entwickeln sich schneller als die materialistischen Deutungen und dadurch entstehen aber immer wieder unbeabsichtigte Bestätigungen geisteswissenschaftlicher Aussagen. Er führt dazu das Beispiel des Schlafes an, der Schlaf und der astralische Leib. Die Geisteswissenschaft sieht es so, dass am Tag der physische und der ätherleib abgenützt werden und in der Nacht wirkt der astralische Leib regenerierend und aufbauend. Aus der Naturwissenschaft führt er eine amerikanische Studie an, die ebenso den Schlaf als aufbauend und das Wachen als abbauenden Prozess beschreibt. Steiner sagt, dass die Wissenschaft Tatsachen findet, die geisteswissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen, erkennt aber deren geistigen Hintergrund nicht an. Zum Beispiel bringt er dieses Modell mit dem rotierenden Öltropfen, wodurch man die Planetenbildung nachbilden kann und man vergisst aber dabei, dass da jemand steht, der das macht, also ein bewusster Experimentator. Rudolf Steiner sagt dann so belustigt, ja, und da draußen soll es sich von selber machen. Also auch draußen ist es so, da muss jemand sein, der das macht. Er sagt dann auf der Seite 54, dass die Erde tatsächlich als eine Art Urnebel aufgetaucht ist, als sie zum ersten Mal aus dem rein geistigen Zustand hervortrat, ganz ähnlich wie die wissenschaftliche Ansicht. Allerdings ist dieses Bild von Weltkörpern eine Tat und eine Offenbarung vieler geistiger Wesenheiten. Dann weiter beschreibt Rudolf Steiner die kosmischen Entwicklungsstufen der Erde, alter Saturn, alte Sonne, alter Mond, das waren die früheren planetarischen Zustände der Erde, bevor sie zum heutigen Erdenzustand wurden. Auf dem alten Saturn bildeten sich die allerersten Anlagen des physischen Menschenleibes, allerdings nicht umgeben von Luft, sondern von einer geistigen Atmosphäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann geht es weiter mit dem Sonnenzustand, wo neue Lebensformen hinzukamen, Wesenheiten, die zurückgeblieben waren und nun neben den Menschen existierten. Und dann gibt es noch weitere Wiederholungen und es entstand der Mondenzustand, bis der Mond überging in unsere Erde. Diese Entwicklung ist also ein zyklisches Auf- und Absteigen von geistigen und physischen Daseinsstufen. In der Erdentstehung wirken viele Wesenheiten verschiedene Entwicklungsgrade mit, solche, die ihre Menschheitsstufe schon auf Saturn, Sonne oder Mond durchlaufen haben. Wesen, die auf der Sonne Menschenrang hatten, werden Feuergeister genannt. Ihr Körper war nicht materiell, sondern gasförmig, da die Materie damals viel feiner war. Das Feste und Flüssige gab es damals noch nicht. So durchgeht also die Menschheitsstufe in der kosmischen Entwicklung die verschiedensten Formen. Nur der Erdenmensch macht sie auf der Erde im Fleisch durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=1txEBgPJbZE&amp;amp;t=199s Folge 10] [Thomas] [https://www.youtube.com/watch?v=1txEBgPJbZE&amp;amp;t=195s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:03:17]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=PSMdxylc8Bk&amp;amp;t=142s Folge 11] [Wilfried] [https://www.youtube.com/watch?v=PSMdxylc8Bk&amp;amp;t=136s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:14]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind im dritten Kapitel, und die Zusammenfassung bezieht sich auf die Seiten 60 bis 65, Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stehen ja dort mitten in der Beschreibung der Entwicklung des Planetensystems aus dem Urnebel. Zunächst entwickelt sich nach Rudolf Steiner die Darstellung des Jupiter als dritter Planet aus der ursprünglichen Nebelmasse, nachdem zuvor bereits Uranus und der Saturn sich herausentwickelt beziehungsweise herausgebildet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Zeit entstehen dann auch die Vorläufer der heutigen Menschheit. Zitat: „Da kamen die heutigen Menschen wieder heraus, so wie eine neue Pflanze aus dem Samen herauskommt.“ Und die Sonne war in dieser Phase noch mit der Erde verbunden. Rudolf Steiner beschreibt, dass dies für die Menschheitsentwicklung ungünstig gewesen wäre, wenn die Sonne in der Erde geblieben wäre, weil die menschliche Entwicklung ansonsten zu schnell verlaufen wäre. Deshalb habe sich die Sonne von der Erde getrennt beziehungsweise herausgedrängt. In dieser Zeit kommt es dann auch dazu, dass der Mars durch das damals noch vereinte Erde-Mond-Gebilde hindurchgegangen ist. Durch dieses Durchgehen hat der Mars Eisen auf der Erde zurückgelassen. Steiner stellt anschließend einen Zusammenhang zwischen dem Chlorophyll und dem Blut her: Im Blut ist Eisen nachweisbar, im Chlorophyll hingegen nicht. Dies wird damit begründet, dass sich die Pflanzen bereits vor diesem Mars-Durchgang entwickelt haben und deshalb im Chlorophyll kein Eisen enthalten ist. Weiter wird beschrieben, dass sich später auch der Mond von der Erde getrennt hat. Wäre er mit der Erde verbunden geblieben, so wäre genau das Gegenteil für die Menschheitsentwicklung eingetreten: Die Entwicklung wäre zu langsam verlaufen. Deshalb hat sich auch der Mond von der Erde getrennt. Anschließend wird dargestellt, dass sich mit der Trennung der Sonne bestimmte Wesenheiten nicht mit abspalten konnten, weil sie auf einer anderen, niederen Stufe standen als die Feuergeister. Diese Wesenheiten sind zwar im Vergleich zum Menschen viel höher entwickelt, aber sie sind noch nicht so vollständig entwickelt wie die Feuergeister beziehungsweise die Archangeloi (Erzengel), die auf der Sonne lebten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe dazu heute noch bei Anthrowiki recherchiert. Es wird dort tatsächlich auch von einer gewissen Vergangenheitsform gesprochen, weil die Erzengel ihre Ich-Entwicklung auf der Sonne gemacht haben. Aktuell wirken sie in der Merkursphäre, während die Feuergeister dort ihr Wirken entfalten. Aus diesem Grund haben sich dann auch jene anderen Wesenheiten, die sich nicht in gleicher Weise weiterentwickeln konnten, entsprechende Schauplätze geschaffen: Merkur und Venus entwickelten sich aus der Sonne heraus als Wirkensstätten dieser Wesenheiten. Weiters beschreibt Rudolf Steiner, dass er aus der Sonne ein hohes Wesen zum Mond abgesetzt hat, um einen stärkeren Einflussbereich auf die Erde zu haben. Dieses Wesen wird als Jahwe oder Jehova bezeichnet, als großer Regent des Mondes. Jahwe ist nach dieser Darstellung auch dafür zuständig, dem Menschen den Keim seiner Gestalt zu geben, sodass der Mensch ein Ich- Träger werden kann. In diesem Zusammenhang haben wir das letzte Mal auch diskutiert, dass das Blut die physische Manifestation des Ich im Menschen ist. Und da sind wir dann genau stehen geblieben: im Buch auf Seite 65, in der Mitte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=6baiSrNSs1E&amp;amp;t=166s Folge 12] [Susanne] [https://www.youtube.com/watch?v=6baiSrNSs1E&amp;amp;t=165s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:46] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung der 12. Folge, die von Seite 65 bis Seite 69 geht und den 3. Vortrag beendet. Rudolf Steiner erklärt noch einmal, dass der Mensch erst am Ende der atlantischen Zeit die ersten schwachen Versuche machen konnte, von seinem Ich aus, selbst auf die 3 Leiber (Astral, Äther- und Phys. Leib) zu wirken. Bis dahin und auch noch weit darüber hinaus brauchte er speziell Merkur- und Venuswesenheiten, die auf ihn wirkten. Die Venus-Wesenheiten begabten alle Menschen im Besonderen mit Intellektualität. Was wir heute als Intelligenz finden, wurde dem Menschen vermittelt durch diese Geistwesenheiten. Die Feuergeister des Merkur, gaben den fortgeschrittenen Menschen in den Mysterien Stätten geistigen Unterricht und waren die Lehrer der ersten Eingeweihten. Steiner schrieb, Zitat: „So wie die ersten Eingeweihten die Lehrer der großen Menschenmassen wurden, so wirkten die Merkurwesenheiten als die Lehrer der Eingeweihten.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurückgehend nun noch einmal zum Ende der atlantischen Zeit, macht Steiner einen Schwenk zu seinem Buch „Theosophie“ und stellt dar, dass der Mensch aus Leib, Seele und Geist besteht und dass man die Seele in Empfindungs- Verstandes und Bewusstseinsseele unterscheiden muss und dass diese Bewusstseinsseele sich erst nach und nach entwickelt. In dieser Entwicklung sind wieder Wesenheiten von außen tätig, und zwar so, dass der Mars auf die Empfindungsseele, der Merkur auf die Verstandesseele und der Jupiter auf die Bewusstseinsseele wirkt und da das Geistselbst in die Bewusstseinsseele hineindrängt, arbeiten dort die Venus- und Merkurwesen noch mit hinein. Steiner schreibt, dass die Merkurwesen eine doppelte Tätigkeit haben, sie unterrichten die Eingeweihten und arbeiten an der Verstandesseele aller Menschen. Zu den Jupiterwesen schreibt Steiner, dass diese den Ätherleib der 2. Menschenrasse ausgebildet haben und als der Mensch so weit war, dass sich seine Bewusstseinsseele entwickeln konnte, hatten sie dort die erneute Aufgabe daran mitzuwirken. Das geistige Wirken der hohen Geister läuft nicht schematisch ab, so wie wir in der materiellen Welt z.B. das Keimen, Wachsen und Verblühen einer Pflanze betrachten können. In der geistigen Welt spielen die Kräfte ineinander, sind auf mehreren Gebieten tätig oder beenden ihre Aufgabe und fangen nach Äonen einer Zeit wieder auf anderer Weise an, mitzuwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steiner beschreibt in den letzten Zügen des 3.Vortrages noch einmal, wie wesentlich es ist, zu erkennen, dass in allem Entstehen eine wirkende Kraft steht. Eine „WIRK“-LICHKEIT. Allen Dingen geht der Geist voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=7g4UID4Jnlk&amp;amp;t=137s Folge 13] [Elke] [https://www.youtube.com/watch?v=7g4UID4Jnlk&amp;amp;t=136s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:13]       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenfassung der Seiten 71 bis 76: Wir haben mit dem vierten Vortrag begonnen. Rudolf Steiner beginnt den vierten Vortrag mit einer kurzen Zusammenfassung des dritten Vortrages. Da ist es um große Entwicklungsprozesse des Weltenraums gegangen und es geht jetzt nun weiter zu einer vertieften Betrachtung der geistigen Wesenheiten, die hinter der mehrräumlichen und materiellen Weltentwicklung stehen. Die Planeten und Himmelskörper sind aus einem gemeinsamen Urstoff entstanden. Sie sind gelenkt von geistigen Wesenheiten verschiedener Art und jeder Himmelskörper ist nicht nur physisch, sondern Träger und Ausdruck geistiger Kräfte. Die materielle Wissenschaft beschreibt diesen Prozess unvollständig, sagt Steiner, die Geisteswissenschaft ist da präziser. Jeder Himmelskörper ist aber nicht nur physisch, sondern eben auch Träger und Ausdruck geistiger Kräfte und da gibt es erhabene Wesenheiten, die die Entwicklung fördern und aufbauen, aber auch niedere Wesenheiten, die hemmend oder zerstörend eingreifen. Und Gut und Böse sind hier im Gesamtzusammenhang zu sehen, sie sind nicht sinnlos, sondern sie werden dann letztendlich durch die Weisheit des Weltsystems zum Guten umgewandelt, denn es ist alles in einen größeren Entwicklungsplan eingebettet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann richtet Rudolf Steiner die Aufmerksamkeit auf hohe schöpferische Wesenheiten, die weit über dem Menschen stehen und zwar besonders jene Wesen, die am Aufbau des Weltsystems beteiligt waren, als die Erde ihre Entwicklung als Saturn begann. Der alte Saturn, das war kein physischer Himmelskörper im heutigen Sinn, sondern ein rein wärmehaftes Dasein ohne feste, flüssige oder gasförmige Elemente. Alles, was später Mensch und Erde werden sollte, existierte damals ausschließlich als Wärmeorganisation und dieses Stadium bildete auch die allererste Anlage des physischen Menschen. Er geht dann näher ein auf die Wärme. Es ist keine Wärme, es ist eine Wärme, sagt er, im okkulten Sinn und er erklärt, die Wärme des alten Saturn kann man nicht mit einem physikalischen Feuer vergleichen, sondern sie ist ein eigenständiges Element, eine Kraft, die innerlich wirkt. Da bringt er dann den Vergleich, während der Mensch eine eigene innere Wärmeorganisation besitzt, haben niedere Tiere die Temperatur ihrer Umgebung. Und die innere Wärme des Menschen ist ein Hinweis auf das Ur-Element, aus dem der physische Menschenkeim auf dem Saturn bestand. Auf dem alten Saturn existierten nur die ersten Anlagen des physischen Menschen. Es gab keine Tiere, keine Pflanzen und keine Mineralien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Saturn war wie eine Kugel aus unzähligen Menschenanlagen, vergleichbar mit einer Brombeere aus vielen kleinen Einzelbären. Die Umgebung des Saturns sah so aus, dass sich rundherum keine materiellen Elemente befanden, sondern ausschließlich geistige Substanzen und Wesenheiten. Diese Wesenheiten waren wesentlich höher entwickelt als die damaligen Menschenanlagen. Auf dem alten Saturn wirkten Wesenheiten, die mit dem Saturn-Dasein verknüpft waren, und zwar die Hierarchie der geistigen Wesenheiten. Er zählt dann auf - die Geister des Willens, die Throne, die Geister der Weisheit, die Kyriotes, die Geister der Bewegung, die Dynamis, die Geister der Form, die Exusiai, die Geister der Persönlichkeit, die Archai, die Geister der Söhne des Feuers, die Archangeloi und die Geister der Söhne des Zwielichts, die Angeloi. Im Folgenden geht dann Rudolf Steiner näher ein auf die besondere Rolle der Geister der Form, die ebenso wie alle Wesen eine Entwicklung durchgemacht haben. Sie hatten auf dem Saturn keinen physischen Leib, ihr unterstes Wesensglied war ein Ätherleiber. Darüber besaßen sie Astralleib, Ich, Geist Selbst, Lebensgeist, Geistesmensch und darüber hinaus noch ein achtes Glied, das über alles hinausgeht, was der Mensch jemals auf der Erde erreichen kann. Wie haben sie gewirkt? Die Geister der Form wirkten durch ihren Ätherleiber nach außen, so wie der Mensch heute durch seinen physischen Leib wirkt. Ihre Tätigkeit bestand darin, fortwährend befruchtende Lebenssäfte aus ihren Ätherleibern auf den Saturn herunter zu strahlen. Und der Saturn selbst wirkte wie ein kosmischer Spiegel, er nahm diese Lebenskräfte nicht auf, sondern strahlte sie wieder zurück. Bis hierher sind wir gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=8Pn4twAI5Po&amp;amp;t=143s Folge 14] [Wilfried] [https://www.youtube.com/watch?v=8Pn4twAI5Po&amp;amp;t=142s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind im vierten Vortrag, und das ist die Zusammenfassung von Seite 76 bis Seite 80. Wir sind da noch immer bei der Beschreibung von Rudolf Steiner, wie diese befruchtenden Lebenssäfte aus den Ätherleibern der Geister der Form auf den Saturn hineinstrahlen beziehungsweise gleichsam niederregnen und vom Saturn auch wieder zurückgespiegelt werden. Aufgrund dieses Hereinstrahlens wird die erste Form des Ätherleibes des Menschen ausgebildet. Das heißt, die Geister der Form, also die Elohim, haben ihren Ätherleib innerhalb der Saturnentwicklung abgelegt beziehungsweise geopfert. Und dazu sagt Rudolf Steiner, dass wir in der ersten physischen Anlage des Menschen mit den Ätherleibern der Elohim durchdrungen sind. Dazu gibt es auch dieses Bild vom Hineinregnen der Lebenssäfte und dem Zurückspiegeln durch den Saturn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er bringt dann das Bild aus dem Mythos von Kronos und der Gaya. Die Gaya ist dabei die Urmutter und wird eigentlich dem Saturn zugeordnet, während Kronos für das Zeitliche oder das Atmosphärische steht. Da haben wir uns ja das letzte Mal darüber ausgetauscht, wie man dieses Bild mit diesem Wechselspiel der Elohim mit dem Saturn unterbringen kann. Ich habe mich damit jetzt auch noch einmal etwas beschäftigt. Irgendwie bin ich persönlich an diesem Wort hängen geblieben, dass Kronos die Kinder tötet beziehungsweise verschlingt. Wenn ich dafür aber die Begriffe „verschlucken“ oder „einverleiben“ nehme, dann kann ich mich damit eher versöhnen, weil es dann etwas mit Entwicklung oder einem Prozess zu tun hat, mit Verdauen und Umwandlung. Aber es bleibt bei mir nach wie vor ein gewisses Unverständnis bestehen. Ich habe einige Zeit darauf verwendet, aber für mich bleibt einfach noch eine offene Frage. Wenn man jetzt im Text weitergeht, dann setzt sich der Prozess der Entwicklung der Geister der Form fort, indem sie nach dem Opfern des Ätherleibes schließlich auch ihren Astralleib opfern. Damit werden auch die ersten Anlagen des Astralischen gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch dieses Ablegen des Astralleibes war das niederste Glied der Geister der Form das Ich. Rudolf Steiner beschreibt das dann auf dem alten Mond so, dass man hier lauter Ich-Wesenheiten angetroffen hätte, also lauter Ich-Träger der Geister der Form. Zusammenfassend kann man sagen: Die Elohim haben auf dem Saturn ihren Ätherleib geopfert als Vorbereitung für unsere nächste Entwicklungsstufe auf der Sonne. Die Elohim haben auf der alten Sonne ihren Astralleib geopfert als Vorbereitung für unsere nächste Entwicklungsstufe auf dem Mond. Und dann – das ist jetzt ein bisschen gespoilert, muss ich zugeben, aber es gehört einfach zur Entwicklung dazu – haben die Elohim auf dem alten Mond auch ihre Ich-Kräfte gewissermaßen geopfert als Vorbereitung für unsere nächste Entwicklungsstufe auf der Erde. Das haben wir ja auch in unserem vorhergehenden Vortrag schon gehabt: dass Jahwe als einer der Elohim vom Mond unsere Ich-Entwicklung entsprechend beeinflusst. Ich habe mir dazu versucht, ein Bild zu machen: Wie könnte man sich das vorstellen? Es steht ja auch in der Genesis 2,7: „Und Jehova hauchte dem Menschen den Odem des Lebens ein.“ Das heißt, eigentlich geht es hier um diese Ich-Entwicklung. Dazu ist mir vielleicht folgendes Bild gekommen: Die Elohim stellen gewissermaßen eine Wohnung oder ein Haus zur Verfügung, und der Mensch zieht ein und beginnt dann, diesen Raum zu gestalten. Die Urform als solche, dieses Ich, ist bereits vorhanden, aber der Mensch muss jetzt einziehen, tätig werden und das Ganze weiter ausgestalten. So kann ich mir das vorstellen. Und da sind wir jetzt auf Seite 80, glaube ich, ungefähr in der Mitte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=IJvBa9PoDzg&amp;amp;t=214s Folge 15] [Gabriele] [https://www.youtube.com/watch?v=IJvBa9PoDzg&amp;amp;t=212s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:03:31]    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht ist diesmal ein bisschen länger, weil, wie gesagt, für mich ist der Stoff so umfangreich, sodass ich was wiederholen muss. Und deshalb erlaube ich mir, da ein paar Sachen zum Wiederholen mit reinzubringen. Also, ich habe angefangen, welche Wesenheiten wirken oder wirken besonders an der Erdentwicklung mit, und das sind die Geister der Form, oder auch Gewalten genannt. In Griechischen heißt es die Exusiai und im Hebräischen sind es die Elohim. Und die haben ihre Menschheitsstufe schon vor der Saturnentwicklung durchgemacht. Und ihre Aufgabe wird auf Anthrowiki so beschrieben. Sie sind jene geistigen Kräfte, die aus dem Raumlosen das Räumliche gestalten und die geistigen Kräfte aus der Ewigkeit in die zeitliche Entwicklung hinüberleiten. Das hat mir so gut gefallen. Und Rudolf Steiner sagt, bei der Erdentwicklung ist dasjenige, was allen zugrunde liegt, die Wärme oder das Feuer. Und die Wärme macht es, dass irgendetwas fest oder flüssig oder luftwärmig ist. Und die Abkühlung von Wärme entsteht Luft und kühlt die Luft ab, entsteht das Wasser und durch weitere Abkühlung entsteht Festes. Und so ist auch bei der Entstehung von Menschen, aus dem Wärmemenschen ist ein Luftmensch geworden und aus einem Luftmenschen ein Wassermensch und aus diesem erst der Erdenmensch. Und da war als erste Weltverkörperung der Saturn und das war der Formzustand Wärme.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Saturnmensch hatte die ersten Anlagen des physischen Leibes. Rudolf Steiner hat ihn auch als Phantom bezeichnet und das ist nur geistig wahrnehmbare Kraftleib. Und der physische Leib ist nicht gleichzusetzen mit dem stofflichen Leib, den wir auch mineralischen Leib nennen und der ist sichtbar. Auf dem Saturn lebte der Mensch im Wärmezustand, er war so eine Art schwebendes Wesen. Dann ging es weiter in den zweiten Weltkörper und das war die Sonne und die war luftwärmig. Und Rudolf Steiner hat mal gesagt, er hat Sonne genannt, weil es ein warmer Luftnebel war. Und da haben wir neben dem Menschen auch nun das Tier. Das heißt wirklich der Mensch war vor dem Tier da. Auf der alten Sonne konnte alles nur fliegen und die Tiere waren so luftartige Wolken. Und im Übrigen, das Tier ist eine Wirkung aus demjenigen, was nicht Mensch werden konnte. Die Sonnenmenschen bekommen nun zur Anlage ihres physischen Leibes den Ätherleib. Auf der Sonne opfern die Geister der Form ihren Ätherleib. Und so haben sie als unterstes Glied dann den Astralleib. Und die Geister der Form geben oder opfern jeweils ihr unterstes Glied, damit die Entwicklung des Menschen weitergehen kann. Und für dieses Hingeben oder Opfern bekommen sie dafür ein höheres Glied hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dritte Weltkörper ist der Mond, der ist wässrig, dicklich wässrig. Und da sagt der Steiner, das wie so eine Wolke sind geformte Wasserbildungen. Und zu Menschen und Tieren, die jetzt schon da waren, kommen die Pflanzen hinzu. Man denkt immer, die Pflanzen wachsen aus der Erde, aber sie brauchen das Wasser, damit sie wachsen können. Bisher hat der Mensch nun den physischen Leib oder die Anlage zum physischen Leib und den Ätherleib. Und auf dem Mond erfährt der Mensch so eine Art Empfängnis. Der Mensch wurde nicht geboren, sondern nur befruchtet. Und das kam wieder durch ein weiteres Opfer der Elohim, die dem Menschen ihren Astralleib gegeben haben. Und was der Steiner, ein Zitat von Steiner, rat, dadurch ist alles dasjenige, was wir Mensch nennen, allmählich heruntergeflossen aus der Umgebung des Planeten, von außen her zusammengesetzt worden. Alles, was innen ist, war einmal außen und hat sich in den Menschen hineinbegeben. Und dann ist der vierte Weltkörper die Erde. Da kommen wir in den physischen Formzustand von Fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da beginnt es dann auch so mit Lemuria. Und Zitat von Rudolf Steiner, die Geister der Form kommen herüber vom Monde. Ihr niederstes Glied ist das Ich. Und dieses Ich opfern sie jetzt auch noch hin und befruchten den Menschen in seiner Anlage mit dem Ich. Das träufelte herunter und befruchtete den Menschen. Also durch das Opfer der Elohim wurde die Ich-Entwicklung des Menschen angestoßen. Jetzt wäre der Mensch mit seinen Anlagen soweit vollständig, physischer Leib, ätherleib, astralleib und das Ich. Und auf der Erde hat sich dann die Entwicklung oder die Ausbreitung des Ich im Menschen begonnen. Er ist zuerst in den astralischen Leib geflossen. Und das waren dann lange Zeiträume, also in der lemurischen Zeit ist es gewesen. Und die Befruchtung durch das Ich war dann, also der astralleib wurde durch einen Einschnitt, durch ein Loch, schreibt er, kam das Ich rein und hat sich dann ausgebreitet. Und zwar bis zum ätherleib. Und das war ganz wichtig, denn das hat eine große Bedeutung, denn die Folge davon ist, dass der Mensch die erste dämmerhafte Wahrnehmung einer physischen Außenwelt dadurch bekommen hat. Er konnte seinen Blick öffnen für die physische Welt. Und nur weil er eben, er konnte aber nur mit dem astralischen Leib, der war geöffnet und mit dem konnte er dann auch wahrnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zwar ist es dann so ein dämmerhaftes Hellsehen gewesen. Er konnte unterscheiden, sympathisch, unsympathisch, nützlich oder schädlich. Und das war dann, das war durch Farbgebungen konnte er das unterscheiden. Er konnte nur das seelische wahrnehmen, hat ja mit dem astralischen zu tun, und zwar das seelische in anderen Menschen und in den Tieren. Und das war die erste Befruchtung mit dem Ich. Das hat sich weitergestaltet und immer mehr und immer mehr. Und dann kam es dazu, dass er immer mehr in den Gefühlen der Lust und der Unlust, war dann immer mehr im astralischen Leib vorhanden. Und das war dann der Zeitpunkt, wo die Empfindungssäle entstanden ist. Dann kommt ein großer Punkt noch, und zwar gibt es ja Wesenheiten, die auf dem Mond nicht ihre Entwicklung verenden konnten, die aber dann auf den Menschen natürlich auch gewirkt haben. Und zwar so unfertig, wie sie waren. Und der Mensch war dann in der Atmosphäre der Erde umgeben von diesen Ich-Wesenheiten, die sich noch nicht entwickelt hatten auf dem Mond, die ihre Iche auf dem Mond nicht zurückgelassen haben. Und dadurch war der Mensch dann ausgesetzt auf den ganzen Einflüssen. Die Geister der Form haben ursprünglich durch das eingeträufelte Ich, haben sie den Menschen in Leib umgestaltet. Und zwar war das Ziel ja, ein höheres Ich, eine Selbstlosigkeit. Und die zurückgebliebenen Wesenheiten, die haben es auch versucht, unser Leib zu formen, aber mit den niederen Kräften. Und durch diese niederen Kräfte wurde bewirkt, dass der Mensch in zwei Teile zerfiel. Das eine ist der höhere Teil und das andere ist der niedere Teil. Und der niedere Teil ist das, dass die Geist-, also die Selbstigkeit oder Egoismus und das weiterhin an Instinkten, Begierden und Leidenschaften, dass die nicht losgelassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem, da stecken wir zum Ende unserer letzten Stunde, stecken wir da drin, also die selbstlosen Triebe, solche, die höher hinauf wollen, oder solche Leidenschaften, die von der Selbstzucht gesetzt sind. Das hatte ich, Entschuldigung, dass es ein bisschen länger gedauert hat, aber ich musste das Ganze, weil das so viel ist, dass ich wieder eine Spur reinkriege. Ich hoffe, es hat trotzdem Anklang gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=DpkY7FT9uVc&amp;amp;t=190s Folge 16] [Thomas] [https://www.youtube.com/watch?v=DpkY7FT9uVc&amp;amp;t=185s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:01:53] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=Kv0T_wS3inE Folge 17] [Elke] [https://www.youtube.com/watch?v=Kv0T_wS3inE&amp;amp;t=141s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:21] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des 4. Vortrages S. 89 – 91, Beginn des 5. Vortrages bis S. 96 unten - Da wir nun ganz am Ende des 4. Vortrages sind, schließe ich an das an, was Thomas zuletzt ausgeführt hat, nämlich die Stellung der Geister der Form innerhalb der kosmischen Hierarchien und ihre Beziehung zur menschlichen Entwicklung gesagt hat. Zitat Rudolf Steiner „dann haben diese Geister der Form Buddhi, Atman, wo wir unseren Ätherleib und australischen Leib haben, und dann noch das achte, neunte, zehnte und elfte Glied. Alles, was wir als Weisheit in der Welt wahrnehmen, ist der äußere Ausdruck der Geister der Form – vergleichbar damit, dass unser physischer Leib unser unterstes Glied ist. Wir Menschen nehmen also nur die „Außenseite“ dieser erhabenen Wesen wahr, so wie ein Tier nur die Außenseite des Menschen sieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird dann weiter im Text die Stellung der Geister der Form innerhalb der kosmischen Hierarchien und ihre Beziehung zur menschlichen Entwicklung beschrieben. In unserer Umgebung wirken auch andere geistige Wesen, deren unterstes Glied Buddhi entspricht – sie stehen also noch höher als die Geister der Form. Es wird auch klar, dass die Einflüsse geistiger Wesenheiten allmählich in Erscheinung treten. Wir z.B. die Einträufelung des Ich in der lemurischen Zeit ein gewaltiger Entwicklungsschritt war, dessen Wirkung erst über Jahrtausende sichtbar wurde. Ein grundlegendes Ereignis war das MvG, das es dem Menschen möglich macht, nicht nur Manas/Geistselbst sondern künftig die volle Kraft der Buddhi auszubilden. Rudolf Steiner beschließt dann den 4. Vortrag mit den Worten sinngemäß, wer die Welt geistig betrachtet, erkennt überall die Wirksamkeit geistiger Wesenheiten und dass wir innerhalb geistiger Wesen und ihrer Wirkungen leben. Als Vorschau im 5.V.: Hier soll der menschliche Organismus genauer betrachtet werden, um zu zeigen, wie sich seine Glieder tatsächlich herausgebildet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht weiter mit dem 5. Vortrag, S. 93, Berlin 16. März 1908: Die Erdentwicklung im Zusammenhang mit der Menschheitsentwicklung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Steiner betont gleich zu Beginn des fünften Vortrages dass man Zeiten urfernster Vergangenheit bis in die Gegenwart hinein von verschiedensten Gesichtspunkten aus betrachten muss, sonst bekommt man keine Klarheit darüber. Er bringt das Bild des Baumes, dass nur vollständig wird wenn man um den Baum herum geht und ihn aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet. Und jedes einzelne Bild ist wahr. Im Folgenden wird nun die Erdentwicklung im Zusammenhang mit unserer Menschheitsentwicklung betrachtet im Hinblick auf die Akasha Chronik, von der er sagt, dass sie ein rückwärts blickendes hellseherisches Auge darstellt. Es folgt dann noch einmal einen Rückblick auf die früheren planetarischen Zustände, die 3 großen Verkörperungen der Erde: Saturn – reine Wärme, kein Gas, kein Wasser, keine feste Materie. Sonne – Verdichtung der Wärme zu einem gasförmigen Zustand. Mond – weitere Verdichtung bis zum wässrigen Zustand; Abspaltung der Sonnensubstanz führte zu starker Verdichtung der Mondwesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird etwas ganz Wichtiges gesagt, nämlich dass jeder neue Entwicklungszustand den früheren in einer gewissen Weise wiederholen muss. Also wenn wir die Erdenentwicklung betrachten, bedeutet das, dass jede neue planetarische Phase eine frühere wiederholen muss. Die Erde beginnt mit einer Saturn-Wiederholung (reine Wärme). Danach folgt eine Sonnen-Wiederholung (gasförmig). Dann eine Mond-Wiederholung (wässrig). Und erst danach beginnt die eigentliche Erdenverkörperung. Die Erde beim Auftauchen aus dem Pralaya: Das ist wie ein Dämmerzustand, aus dem die Erde nun als feurige Kugel erwacht. In dieser Wärmekugel ist der Mensch bereits angelegt – als erstes und einziges Reich. Es gibt keine Pflanzen, Tiere oder Mineralien; die Erde besteht im Grunde aus Menschenleibern, die als Wärmeformen existieren. Was ist jetzt nun der Unterschied zwischen Altem Saturn und der Erden-Saturn-Wiederholung? Die Menschenformen der frühen Erde sind viel komplexer als die des alten Saturn, weil in der neuen Erde wirken Saturn-, Sonnen- und Mondkräfte gemeinsam. Die erste Menschenanlage ist daher differenzierter und vielgestaltiger. Das hellseherische Rückschauen zeigt nun das Wahrnehmung der ersten Menschenformen: Die frühe Erde ist eine Wärmesphäre voller Strömungen. Diese Strömungen bewegen sich zur Oberfläche und bilden dort wärmere Verdichtungen. Der Mensch unterscheidet sich von seiner Umgebung allein durch intensivere Wärme. Die erste Anlage des Menschen ist also ein reines Wärmewesen, strukturiert durch Strömungen und Verdichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz zusammengefasst: Die Erde beginnt ihre Entwicklung als reine Wärmekugel und wiederholt dabei die früheren planetarischen Zustände Saturn, Sonne und Mond. Der Mensch erscheint als erstes Reich, als komplexes Wärmewesen, das aus den vereinten Kräften dieser früheren Entwicklungsstufen hervorgeht. Die Akasha-Chronik zeigt diese frühen Menschenformen als Strömungen und Verdichtungen innerhalb der feurigen Erdenkugel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=sjtPkC23-6Y Folge 18] [Susanne] [https://www.youtube.com/watch?v=sjtPkC23-6Y&amp;amp;t=121s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:14]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge 17  geht es weiter mit der Menschenform,- jetzt im Beginn der Erdentwicklung-, die wesentlich mannigfaltiger und komplizierter ist als das alte Saturn- Menschenwesen. Im Buch auf Seite 96 lesen wir, dass Rudolf Steiner die erste Anlage der Menschenform als Wärmewesen bezeichnet und er stellt in seinem Vortrag dar, was damals in der ersten Anlage vom Menschen vorhanden war.  Dazu schreibt er, man soll sich ein eben geborenes Kind mit seiner weichen Stelle auf dem Kopf vorstellen und wie damals ein Wärme-Kraftstrom von außen dort hinunter ging, bis zu der Stelle wo heute das Herz ist. Dies so Steiner, sei die erste Wärme-Menschenanlage gewesen. Aus dieser Wärmeanlage sei später das menschliche Herz mit seinen Blutgefäßen und der Blutzirkulation geworden. Wärme, so Steiner, sei die notwendige Grundlage, um ein echtes freies ICH-Bewusstsein zu entwickeln. Er meint dazu nicht nur die psychische Wärme sondern auch diese, die wir seelisch empfinden können. Denn, so Steiner, die Wärme in einem sehr frühen Stadium der Entwicklung, ist die formbildende Kraft. Wärme als eine Art Kraftquelle war das erste Medium, aus dem sich dann auch die Organe differenziert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Stelle, wo oben beim Kind der Kopf weich bleibt, an der Fontanelle, trat schon lange vor dieser Zeit ein leuchtendes Wärmeorgan heraus, mit dem der Mensch seine Umgebung wahrnahm, denn er war für seine Orientierung primär von den Temperaturzuständen abhängig. Steiner beschreibt dieses Organ als einen Trichter, kelchförmigen Fortsatz, der oben am Kopf saß, ähnlich wie eine geöffnete Blüte oder ein Kelch, laternenartig leuchtend und beweglich wie ein Tentakel. Dieses Organ hat sich im Laufe der Zeit zurückgebildet zur jetzigen Zirbeldrüse. Im Laufe der weiteren Erdenzeit differenzierte sich die Wärmematerie, so dass Luftmaterie entstand und wenn dies passiert, entsteht gleichzeitig Licht. So setzte sich beim Menschen die Anlage an, die Luft, die auf der Erde war, zu verwerten und es bildete sich im Menschen der Atmungsprozess heraus. Zu dem Wärmeprozess kam nun der Atmungsprozess dazu. Ebenso ist die Wirkung des Lichtes da und die zeigt sich darin, dass sich beim Menschen die ersten Ansätze eines inneren Nervensystems bilden. Zur Bildung des Nervensystems brauchte der Mensch nämlich das Licht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Zeitpunkt, wo die Sonne noch in der Erde war, haben wir Menschenanlagen, die als sogenanntes Wärme-, Luft-, ätherisches Wesen von sich aus, von der Erde in den Weltenraum hineinleuchteten. Dann, in weiterer Zeit, tritt die Sonne mit ihren hohen, feinstofflich- geistigen Wesen aus der Erde heraus und der Erdenkörper, der nun nur noch den Mond in sich trug, blieb zurück und behielt die grobstofflichen, verdichteten Kräfte. Eine Abkühlung und Verfestigung trat ein, der gasförmige Zustand verdichtete sich nun zu Wasser. Die Erde bestand jetzt aus Feuer, Luft und Wasser und wurde dunkel, da die Sonne herausgetreten war. Nur die Menschen mit ihrem inneren Licht leuchteten noch. Als die Sonne sozusagen das Licht von der Erde mit sich nahm, begann der Mensch sein inneres eigenes Licht zu erzeugen. Mit dem die Sonne – das Licht- hinaus in den Weltenraum geht, verdichtet sich auch die Nervenmasse u. beginnt nach innen zu leuchten. Das Nervensystem der Menschen, der innere Bewusstseinsraum wurde voller Lebendigkeit, Visionen u. hellseherischen Bildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=BY-pIda4iQ8 Folge 19] [Wilfried] | [https://www.youtube.com/watch?v=BY-pIda4iQ8&amp;amp;t=125s Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:05]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenfassung bezieht sich auf den 5. Vortrag von Seite 101 bis Seite 105 in der TB Ausgabe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steiner beschreibt hier einen weiteren wichtigen Schritt in der Erdentwicklung. Nachdem sich aus der Luft das Licht herausgebildet hatte, entstand nun durch die Verdichtung der Luft zum Wasser ein Gegenbild: der Ton. So wie die Luft vom Licht durchdrungen wurde, wurde nun das Wasser von kosmischen Tönen und Sphärenharmonien durchdrungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem ursprünglichen Wasser waren alle Stoffe enthalten, die später als Mineralien und Metalle auftraten. Durch die Wirkung dieser Weltenklänge begannen sich aus dem Wasser bestimmte Formen zu bilden. Steiner vergleicht diesen Vorgang mit den Chladnischen Klangfiguren: Wenn Schwingungen auf eine Platte wirken, entstehen regelmäßige Muster. Ähnlich haben sich damals durch die kosmische Musik Formen in den Stoffen gebildet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als eine besonders wichtige Bildung nennt Steiner das Eiweiß beziehungsweise das Protoplasma. Dieses sei nicht einfach durch eine zufällige Verbindung von Stoffen entstanden, sondern durch die ordnende Wirkung der Weltenharmonie. Das Protoplasma wurde zur Grundlage der späteren lebendigen Materie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei betont Steiner, dass die Zelle nicht der Anfang des Lebens gewesen sei, sondern erst später entstanden ist. Zuerst habe es eine lebendige, geistige Organisation gegeben, dann Kraftlinien und Stoffbildungen, und erst daraus habe sich schließlich die Zelle entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Entwicklungszeit war der Mond noch mit der Erde verbunden. Durch die fortschreitende Verdichtung wurden die Lebensformen immer fester. Steiner spricht hier auch von einer Mumifizierung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Mond die Erde verließ, begann eine neue Phase: Die Sinnesorgane, die vorher zwar angelegt, aber noch nicht geöffnet waren, konnten sich entwickeln. Der Mensch nahm nun nicht mehr nur innere Wahrnehmungen wie Farben- und Wärmeerscheinungen wahr, sondern begann auch die äußere Welt mit seinen Sinnen zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Anlage des Herzens entstand aus der Wärme beziehungsweise dem Feuer, das Atmungssystem aus der Luft und das Nervensystem aus dem Licht. Danach kam durch die Wirkung des kosmischen Tons auf die wässrigen Stoffe das Protoplasma hinzu, das die Grundlage der lebendigen Organisation bildete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er beschreibt schließlich noch, dass sich die Erde immer weiter verdichtete: Aus dem flüssigen Zustand entstand allmählich das feste Mineralreich. Die ursprüngliche lebendige Wärme der frühen Erde verwandelte sich in die heutige mineralische Wärme und tritt zunächst als Verbrennungsprozess auf. Da sind wir stehen geblieben auf der Seite 105 oben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=o-WTejlkpDo&amp;amp;t=57s Folge 20] [Gabriele] | [https://www.youtube.com/watch?v=o-WTejlkpDo&amp;amp;t=114s Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:01:54]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=yzv9vCK7Jt4&amp;amp;t=43s Folge 21] [Elke] [https://www.youtube.com/watch?v=yzv9vCK7Jt4&amp;amp;t=194s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:03:14]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beginn des 6. Vortrages, S. 109 - 114 in der TB Ausgabe - Gleich zu Beginn klärt Rudolf Steiner einen scheinbaren Widerspruch zwischen zwei Darstellungen der frühen Erdenentwickelung des Menschen auf: Einerseits heißt es, die Erde wiederhole die früheren planetarischen Zustände (Saturn – Sinne, Sonne – Drüsen, Mond – Nerven). Andererseits wurde im letzten Vortrag geschildert, dass auf der Erde zuerst ein Blut‑ bzw. Wärmesystem, dann ein Nervensystem, dann ein Drüsensystem und zuletzt die feste mineralische Einlagerung entsteht – also in umgekehrter Reihenfolge. Er sagt, das sei nur ein scheinbarer Widerspruch, denn die okkulten Tatsachen zeigen das Gegenteil: Auf der Erde erscheint zuerst das Blutsystem. Warum die Wiederholung „umgekehrt“ ist, zeigt die Akasha‑Chronik: Auf dem Alten Saturn: Anlage eines Sinnessystems. Auf der Alten Sonne: Anlage eines Drüsensystems. Auf dem Alten Mond: Anlage eines Nervensystems und auf der Erde: Hinzutreten des Blutsystems Auf der Erde wiederholt sich dies nicht schablonenhaft, sondern transformiert und umgekehrt: Das Blutsystem erscheint zuerst, dann das Nervensystem, dann das Drüsensystem und zuletzt das Sinnessystem in seiner erdengemäßen äußeren Form Rudolf Steiner erklärt dann, dass sich die Systeme nicht nacheinander entwickeln, sondern ineinander übergehend: Während das Nervensystem zunächst als eine Art Drüsensystem erscheint, bleibt vom Blut etwas zurück als spätere Anlage des Blutes. Das Blutsystem wandelt sich im zweiten Zustand teilweise in ein Nervensystem um. Beim Auftreten des Drüsensystems rücken Blut und Nerven jeweils einen Entwicklungsschritt weiter. Es geschehen fortwährend Umformungen und Transformationen. Sie sind nicht linear, nicht einfach umgekehrt, sondern eine komplexe Transformation, bei der jedes System mehrfach umgebildet wird. Nur die okkulten Tatsachen – nicht der Intellekt – zeigen die richtige Reihenfolge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thematisch beginnt jetzt der 6. Vortrag. Hier beschreibt Rudolf Steiner, wie sich das menschliche Bewusstsein von der alten Mondverkörperung bis zur Erde grundlegend verändert.  Der Mensch auf dem alten Mond hatte einen physischen Leib, einen Ätherleib und einen astralischen Leib - aber noch kein persönliches Ich. Sein Bewusstsein war völlig anders als das heutige: Es ist nicht individuell, sondern eingebettet in eine Art Gruppenseele. Erst auf der Erde bildet sich das Ich‑Bewusstsein, das den Menschen als eigenständige Persönlichkeit erlebt. Dieses Ich ist ein wesentliches Merkmal des Erdenmenschen. Doch diese Entwicklung geschieht schrittweise: In frühen Epochen fühlte sich der Mensch noch nicht als isoliertes Individuum, sondern als Teil einer größeren Einheit. Rudolf Steiner führt historische Beispiele für Gruppenseelen‑Bewusstsein an, wie Germanische Stämme (Cherusker, Sugambrer, Heruler, Brukterer) Damals empfand sich der Mensch zuerst als Glied seines Stammes und erst danach als individuelles Ich. Das „Ich“ bedeutete damals: Ich als Teil des Stammes, nicht „Ich als einzelne Person“. Daraus erklären sich soziale Phänomene wie Blutrache oder Familien‑ und Stammesrache, denn das Blut wurde als gemeinsames Seelenband erlebt. Vom Jüdisches Volk in der alttestamentlichen Zeit gibt es den Satz: „Ich und der Vater Abraham sind eins“. Das war Ausdruck eines Bewusstseins, das das persönliche Ich in der Ahnenlinie verankert sah. In urfernen Epochen war das Gruppenseelenhafte noch stärker: Der Mensch erinnerte sich gedächtnismäßig an die Taten seiner Vorfahren, nicht nur an die Eltern oder Großeltern, sondern über Jahrhunderte zurück, bis zum Urahn. Das individuelle Gedächtnis war ein Stammesgedächtnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=NSZQ5fASYoU Folge 22] [Thomas] | [https://www.youtube.com/watch?v=NSZQ5fASYoU&amp;amp;t=269s Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:04:29]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=k9eLO0cIjoM&amp;amp;t=68s Folge 23] [Wilfried] | [https://www.youtube.com/watch?v=k9eLO0cIjoM&amp;amp;t=130s Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:01]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung (S. 118–121)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wären die Geister der Weisheit mit der Erde verbunden geblieben, hätte dies zu einer extrem beschleunigten menschlichen Entwicklung geführt (rasches Altern unmittelbar nach der Geburt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Geister der Weisheit ausschließlich die vollkommene Geistigkeit anstreben, fehlt ihnen das Interesse daran, dass der Mensch stufenweise durch Kindheit, Jugend , Erwachsenenalter und Greisenalter irdische Erfahrungen sammelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne die Trennung wären die physischen Körper des Menschen verkümmert oder verbrannt. Die gravierendste Folge wäre jedoch gewesen, dass die Einprägung der Liebe in die kosmische Gesamtentwicklung verborgen geblieben wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sich Liebe im Kosmos entfalten kann, muss sie in ihrer niedrigsten Form (geschlechtliche Liebe) angelegt werden, um sich über verschiedene Epochen hinweg schrittweise zu höheren Formen zu erheben („Alle niedere Liebe ist Schulung für die höhere Liebe.“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verhältnis zu den zukünftigen Jupiterwesen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wie die Erdenmenschen gegenwärtig von den Geistern der Weisheit geführt bzw durchdrungen werden, so werden die Menschen die auf Erden ausgebildete Liebe in einer späteren Entwicklungsphase den Jupiterwesen weitergeben („entgegenduften“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Menschen wirken zwei Strömungen: die Geister der Liebe und die Geister der Weisheit. Steiner warnt vor einer schematischen Trennung (Schablonisierung) - z. B. Zuordnung der Geistern der Weisheit nur auf das Nachtodliche und der Geistern der Liebe nur auf das Erdenleben). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es besteht eine Wechselwirkung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geister der Weisheit wirken prägend auf die menschlichen Hüllen (physischer Leib, Ätherleib, Astralleib).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geister der Liebe wirken auf die eigentliche Individualität (Persönlichkeit) des Menschen. Einmal entwickelte Liebe bleibt dauerhaft im Wesenskern des Menschen erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sind wir dann stehen geblieben auf der Seite 121&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=kN3paFXaNjk&amp;amp;t=1s Folge 24] [Susanne] | [https://www.youtube.com/watch?v=kN3paFXaNjk&amp;amp;t=215s Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:03:35]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Zusammenfassung geht es um den Text im Buch auf Seite 121 bis 125. Hier legt Rudolf Steiner zu Beginn nochmal das Augenmerk auf die Geister der Weisheit. Sie sind die Schöpfer des Lebensäther die in dem Menschenkeim den Ätherleib zur Erkraftung brachten. Hätten sie damals das Regiment am Menschen übernommen, so wäre eine solch vehemente Entwicklung eingetreten, dass der Mensch sich in einer einzigen Inkarnation vervollkommnet hätte. Die Geister der Weisheit verzichteten, gingen von der Erde weg und wurden daraufhin diejenigen, die die Erde umkreisten. Man nennt sie deshalb auch die Geister der Umlaufzeiten. Diese Umlaufzeiten waren aufeinanderfolgend und regelten die Geburt, den Tod und die Zeiten der Inkarnationen der Menschen. Für den Menschen waren diese aufeinanderfolgenden Inkarnationen wichtig, um sich langsam entwickeln zu können um aus seinen eigenen Erkenntnissen der Erdenerfahrung, die Früchte daraus selbst entwickeln zu können. Der Mensch sollte sich langsam erkraften, das Geheimnis der Liebe zu erlernen, zu erfahren. Liebe…die Liebe wird dem Sonnengeist zugesprochen und dieser Sonnengeist ist Christus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch einmal zurück zu den Geistern der Weisheit:  hätten sie also nicht darauf verzichtet, den Menschen von Beginn an zu vergeistigen, wäre der Mensch in eine zu rasche Entwicklung gekommen und die Erde hätte ihre Mission nicht erfüllen können. Hätten sie die Entwicklung des Menschen dem Geist der Form überlassen, dem Jehova, wäre der Mensch mumifiziert, vertrocknet, da wäre der Mensch- im Gegenteil- zu fest mit der Erde verbunden geblieben. Als Gleichgewicht dafür kam der Christus, wodurch der Mensch dann mehr und mehr in die Lage kam, sich mit Geist zu erfüllen und seine Formgestalt langsam herauszuarbeiten. Christus, so Steiner, hat Interesse an der Individualität des einzelnen Menschen, an jeden einzelnen Menschen. Jeder Mensch, egal welcher Herkunft, Geschlecht, Alters, Hautfarbe, Status, kann durch die Christuskraft, die Liebes- und Lebenskraft, seine Individualität erblühen lassen. Wäre der Christus nicht auf der Erde erschienen, so wäre der Mensch böse geblieben, der Mensch hätte sich mit der Erde verbinden müssen und wäre der Materialität gänzlich verfallen. Hier verweise ich gerne noch auf sein Werk: Das Mysterium von Golgatha&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Erde an dem Punkt angekommen ist, wo der Mensch sich voll vergeistigt hat, wird er eine veredelte Menschenform sein. Immer veredelter wird er werden, indem er von der Liebe immer mehr gereinigt wird. Heute schon sieht man im menschlichen Antlitz das Gute und Edle das aus seiner Seele herausströmt, man sagt vielleicht, wenn der- oder diejenige zur Türe reinkommt, dann geht die Sonne auf oder sie hat Sonne im Herzen, er hat eine tolle und warme Aura, ein sonniges Gemüt… In späteren Jahren wird sich das so weit entwickeln, dass man es schon an der äußeren Gestalt, an der Physiognomie ersehen kann. Am Ende der Erdenzeit wird das leibliche des Menschen ganz durchdrungen sein vom geistigen und wird sich abheben von denjenigen, die in der Materialität hängen geblieben sind. Dies nennt man das Jüngste Gericht oder die Auferstehung des Fleisches. Das heißt der Mensch wird auferstehen mit einer unzerstörbaren geistig -physischen Formgestalt. Die veredelte Frucht seines einstig irdischen Fleisches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=O2yjHSJ7dJg Folge 25] [Elke] | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:03:10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung von S. 125 Mitte bis S. 129 oben: Es gibt in der Erdenentwicklung ein Gleichgewicht der geistigen Kräfte, nämlich das Gleichgewicht zwischen den Geistern der Form und den Geistern der Umlaufszeiten (Lichtgeister). Durch das Wirken des Christus-Prinzips seit dem Mysterium von Golgatha würde die Erde eigentlich einem harmonischen Aufstieg entgegengehen. So einfach ist das aber nicht. Es gibt einige Wesenheiten, luziferische Geister, die die volle Reife der Weisheit nicht erreicht haben und sie wollten ihr Wirken nicht an die Strömung der Liebe übergeben, sondern Weisheit in die Menschheit einströmen lassen. Ihre Wirkung ist aber dennoch fruchtbar, denn sie bringen dem Menschen die Freiheit der Persönlichkeit, also die moralische Wahlfähigkeit zwischen Gut und Böse. Es gibt also die Geister der Umlaufszeiten: Sie führen die Individualität durch die Inkarnationen. Und dann gibt es Geister der Liebe unter Führung des Christus-Prinzips, das die Individualität darauf vorbereitet, in ein zukünftiges Reich der Liebe überzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgenden charakterisiert RS dieses Reich der Liebe: Er meint, es sei ein Irrtum, zu glauben, dass das Wohl des Einzelnen unabhängig vom Wohl der anderen sei. Das wird vor allem im Jupiterzustand der Erdentwicklung gelten. Das Christentum bereitet diese Einsicht vor. Die Liebe hat sich so entwickelt, dass Gemeinsamkeit entstand durch Blutsverwandtschaft entstand. Sie hat den Egoismus überwunden. Das Christentum aber entzündet eine Liebe, die nicht mehr an das Blut gebunden ist. Jeder Mensch erkennt im anderen den geistigen Verwandten, unabhängig von Abstammung. Darauf weist das Wort im Matthä. Ev. hin: „Wer nicht verlässt Vater und Mutter, Weib und Kind, Bruder und Schwester, der kann nicht mein Jünger sein.“ (Matthäus 19,5) Aber die Hinentwicklung der Menschheit zu einem höheren Zustand verläuft nicht linear, sondern in evolutionären Zyklen. RS beschreibt diese Entwicklung anhand von sechs aufeinanderfolgenden Epochen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Altindische (brahmanische) Kultur: Sucht die spirituelle Erlösung in der Flucht vor der Materialität und der Nichtanerkennung der Materie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Altpersische Kultur: Erkennt die Materie als widerstrebende Kraft an, die der Mensch durch seine Arbeit bezwingen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Ägyptisch-chaldäisch-babylonische Kultur: Durchdringt die Materie mit Intelligenz. Natur und Kosmos (z. B. Sternenweisheit bei den Pyramiden) werden geometrisch und geistig in der irdischen Welt abgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Griechisch-Lateinische Kultur: Der Mensch prägt der Materie sein eigenes Abbild auf. Dies zeigt sich in der griechischen Kunst (Schönheit der Persönlichkeit) und durch die römischen Kultur kommt der Rechtsbegriff der Persönlichkeit dazu. Wahrscheinlich hat jemand RS eine kritische Frage gestellt: Dass es schon lange Rechtsbegriffe gibt, wie z. B. das Gesetzbuch des Hammurabi. Es ist aber nicht zu vergleichen mit römischem Recht, denn die Hammurabi-Gesetzgebung stand ganz im Zeichen einer Theokratie, hat noch ganz suggestiv auf das Astralische des Menschen gewirkt, während das römische Recht ein ganz neues Element in der Menschheitsentwicklung ist, nämlich die Hinwendung zum Egoismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Germanische Kultur (Gegenwart): Markiert den tiefsten Punkt der Inkarnation in die Materie, was sich in der Beherrschung der Naturkräfte und den Triumphen der Technik äußert. Dieser Tiefpunkt ist bereits leicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Als zukünftige Kultur wird ein neuer Zyklus entstehen, sobald die Menschheit die Inhalte der Theosophie vollständig verinnerlicht und ergriffen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Kulturepoche erreicht einen Höhepunkt, verfällt in Dekadenz und wird von einer neuen Phase abgelöst, die den Menschen tiefer mit der Materie verbindet und ihn daraus wieder emporhebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folge 26 [Gabriele] | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:00:00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folge 27&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folge 28&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folge 29&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folge 30&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:00:00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:00:00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:00:00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stimmen aus dem Lesekreis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
angesprochen in den jeweiligen Vorträgen, die sich aus dem Gespräch ergaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rosa, Hartmut:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** Unverfügbarkeit, Suhrkamp TB,   ISBN 978-3518471005&lt;br /&gt;
** Situation und Konstellation: Vom Verschwinden des Spielraums | Warum uns die Energie ausgeht, ISBN 978-3518588338&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Behrendt, Joachim Ernst&#039;&#039;&#039; - Nada Brahma: Die Welt ist Klang | suhrkamp TB, ISBN 3518458957&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Gardner, Andrea&#039;&#039;&#039; - Ändere deine Worte und du änderst deine Welt, TB &amp;lt;nowiki&amp;gt;ISBN 9783899017021&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039;, Michael Debus [Nachwort] - Die Wochensprüche des anthroposophischen Seelenkalenders im Doppelstrom der Zeit beider Hemisphären: Synoptische Ausgabe, ISBN-13 978-3727452598&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Im Lesekreis erwähnte Vorträge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 17. Folge: &#039;&#039;&#039;Glöckler, Michaela&#039;&#039;&#039; - Rudolf Steiner und die abendländische Esoterik&#039;&#039;&#039;:&#039;&#039;&#039;  https://www.youtube.com/watch?v=clRVIXVn0VE&amp;amp;t=153s&lt;br /&gt;
* 19. Folge: &#039;&#039;&#039;Michael Rheinheimer&#039;&#039;&#039;, 2026: Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens https://www.youtube.com/watch?v=X4U_2s-ovE0    oder Transkript [[Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026|https://de.anthro.world/Der_Gral_im_Orient._Das_geheime_Christentum_Arabiens_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026#top]]    min 00:37:13&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unser Fokus in der sozialen Kommunikation ==&lt;br /&gt;
siehe [[Online Lesekreise|https://de.anthro.world/Online_Lesekreise]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<title>Die Apokalypse des Johannes - 65. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
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		<updated>2026-09-09T19:49:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Das Wort &amp;quot;Sorat&amp;quot; drückt die vier Wesensglieder des Menschen aus 00:11:22 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#Alle Transkriptionen|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 66. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:65.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w|thumb| 65. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 13. Juli 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/ymlq4u76rv6zjkg/65.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 65. Vortrags vom 13. Juli 2021 ==&lt;br /&gt;
von Bruno G., 2021/ Glossar von Elke J., September 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 65. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Einführung: 15. Wochenspruch des Seelenkalenders 00:00:41 ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, seid herzlich willkommen zum 65. Vortrag zur Apokalypse. Wir kommen schon in ein reiferes Alter jetzt langsam. Dafür lese ich euch jetzt einen noch ganz jugendlichen 15. Wochenspruch vor. Der ist also ganz in die Sonne hinaus noch immer. Wir gehen ja ganz in die Sinneswelt, in die Sonnenwelt, in die Naturwelt hinaus. Aber wir werden unser Ich finden auch. Und zwar auch unser kleines Ich da drinnen, in dem wir so ganz bewusst sind. Ich lese es einmal:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Ich fühle wie verzaubert&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Weltenschein des Geistes weben,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Es hat in Sinnesdumpfheit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gehüllt mein Eigenwesen,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zu schenken mir die Kraft,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die ohnmächtig sich selbst zu geben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mein Ich in seinen Schranken ist.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dem Geistigen in der Natur begegnen 00:01:44 ===&lt;br /&gt;
Das ist wieder ein ziemlich schwieriger Spruch. Ihr wisst ja, die Sprüche sind nicht primär für den Kopf gedacht, sondern sie sind für das Gefühl gedacht. Also man soll mitfühlen, was dabei ist. Also es geht ein bisschen darum, wir sind mit dem Bewusstsein draußen, damit auch in eine gewisse Dumpfheit vielleicht einmal, wir sind nicht so ganz bei uns, nämlich nicht so ganz bei unserem kleinen Ich da drinnen, das sich so im Körper sehr gut und wach zu Hause fühlt, sondern wir sind ein bisschen hinausgezogen, immer ein bisschen die Gefahr auch sich zu verlieren. Aber wir haben ja schon in den letzten Sprüchen festgestellt, das ist aber auch die Chance da draußen dem Geistigen irgendwo zu begegnen, das in der Natur wirkt. Im Sonnenlicht wirkt, in den Pflanzen wirkt, in den Tieren wirkt, also in allem, was uns da umgibt. Aber eben was man zunächst mit einer gewissen Dumpfheit vielleicht nur ahnend wahrnimmt, muss ja nicht gleich großes Hellsehen oder was sein, das steht sicher nicht am Anfang, aber es ist schon viel in dieser Dumpfheit oder aus dieser Dumpfheit zu einem Ahnen zu kommen. Und da zu ahnen eben dieses geistige Wesen. Und das, was mich jetzt da in diese Dumpfheit gehüllt hat, aber eigentlich dieses geistige Weben da draußen ist, von dem sollten wir uns jetzt - und darauf zielt dieser Wochenspruch hin - von dort bekommen wir die Kraft, die wir uns ursprünglich nicht selber geben können, sondern die uns geschenkt wird von der geistigen Welt, die aber dann unser Ich gebildet hat. Das Ich zunächst einmal in seinen Schranken. Also das kleine Ich, das da drinnen steckt sozusagen, das irdisch verkörperte Ich, das aber dieses helle Bewusstsein entwickelt. Das so &amp;quot;Ich bin, ein Ich&amp;quot;, dieses Bewusstsein zu erleben. Und diese Kraft müssen wir dann später wieder mitnehmen, auch wenn wir hinausgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber hier kündigt sich schon an, der Weg eigentlich Richtung Michaeli hin, so jetzt schon wieder ein bisschen deutlicher, weil dort kommt dann ganz stark also dieses Bewusstsein, dieses Ich in sich zu haben, drinnen zu haben. Und aus dem heraus den Willen zu entfalten, willenstätig zu sein, und da muss man dann wirklich ganz deutlich sagen: &amp;quot;Ich tue!&amp;quot;. Aber jetzt lernen wir ein bisschen, wie uns dieses Ich eigentlich zugekommen ist von draußen. Und das Wichtige ist zu wissen, haben wir ja schon oft darüber gesprochen, unser wirkliches Ich ist ja da draußen, es ist in der ganzen geistigen Welt verankert. Und das heißt, mit dem Ich verbunden sind die ganzen geistigen Hierarchien bis hinauf zur Trinität. Das ist alles damit verbunden. Und ihr wisst, es ist im Geistigen so, da gibt es keine räumliche Trennung, es gibt kein Nebeneinander. Es gibt ein Ineinander der geistigen Wesen. Also das heißt, die ganzen Hierarchien sind mit unserem wirklichen Ich verbunden. Und es ist halt immer nur die Frage, wie weit unser Bewusstsein dafür reicht. Aber unser wirkliches Ich schöpft aus dem allen. Wenn wir schöpferisch tätig sind, heißt es ja auch, wir schöpfen aus dieser ganzen geistigen Welt, machen aber etwas eigenes daraus, bringen einen neuen Einschlag hinein. Aber das ist immer, so wie wir atmen, eigentlich die ganze geistige Welt ein, lassen sie durch unser bewusstes Ich durchgehen und atmen sie sozusagen in verwandelter Form wieder aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Neue Jerusalem ersteht aus den neuen geistigen Kräften, die wir entwickeln 00:05:35  ===&lt;br /&gt;
Und dadurch entwickelt sich die Welt weiter. Und das wird jetzt immer bedeutender von unserer Zeit an jetzt, und wird bedeutend eben auch für dieses Neue Jerusalem, dem wir jetzt in der Apokalypse immer mehr zusteuern, dass das etwas ist, was nicht aus den alten Kräften gebaut wird. Die alten Kräfte sind die, die die äußere Natur geschaffen haben, die wirklich aus der Natur direkt herauskommen, wo - ja - im Grunde eigentlich durch das Materielle das Geistige auch durchwirkt und uns aufgebaut hat. Aber jetzt schöpfen wir unmittelbar aus dem Geistigen heraus, atmen das sozusagen ein, verwandeln es in uns, führen es weiter und atmen es aus und das baut das Neue Jerusalem. Also das ist nicht mehr aus den alten Naturkräften, sondern aus den neuen Geisteskräften, die wir entwickeln. Und dieses Neue Jerusalem wird nur in dem Umfang entstehen können, als wir daran beteiligt sind. Aber da ist die ganze geistige Welt mit dabei. Die ganze geistige Welt unterstützt uns. Und auch wenn wir das in unserem Bewusstsein noch nicht alles überschauen natürlich. Da sind wir jetzt gerade am Anfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wach werden für unsere Schicksalsaufgabe 00:05:35 ===&lt;br /&gt;
Ich meine, wir müssen eh schon froh sein, wenn wir ein paar Elementarwesen begegnen, vielleicht in der Natur draußen. Oder spüren die Zwiesprache mit der Engelwesenheit, die mit uns ganz besonders verbunden ist. Unser persönlicher Engel oder Schutzengel, wie man es nennt, der uns durch die Inkarnationen ja auch führt, solange wir das selber nicht bewusst überschauen können, der also ein Bewusstsein immer hat über alle unsere Inkarnationen und von dem wir gelegentlich mal was erfahren können vielleicht, wo wir herkommen oder zumindest erfahren können, was ja wichtiger ist, welche Aufgabe haben wir uns dadurch für dieses Leben vorgenommen? Nicht wahr, weil das Wichtige ist ja nicht zu wissen, ach, ich war in dem und dem Jahrhundert der und der. Wichtig ist, dass daraus eine Aufgabe erwachsen ist und dass wir wachsam genug sind zu bemerken, wenn diese Aufgabe auf uns zukommt. Nicht wahr, Schicksalsaufgaben kommen eigentlich immer irgendwie von außen auf uns zu. Und wir müssen sie halt bemerken. Und dafür wach zu werden, das ist das Wichtige. Das heißt auch dann zum Beispiel im Schicksalsgeschehen zu merken, aha da ist was, das kommt eigentlich aus meinem großen ICH, mein großes, mein wirkliches ICH, das ist mein Schicksal könnte man sagen, weil das baut die Schicksalsaufgaben, niemand anderer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Es geht um den einen kleinen Entwicklungsschritt, wo ich über meine Grenzen hinausgehe 00:08:34 ===&lt;br /&gt;
Und unser kleines Ich hadert oft damit, weil das vielleicht jetzt, was heißt vielleicht, es ist immer etwas, was uns, naja, anleitet dazu, einen Schritt über das hinaus zu gehen, was uns bisher als Maximum erreichbar schien. Aber nur so kann Entwicklung passieren, solange ich immer im gewohnten Feld bleibe, ja, das ist für viele sicher gut, aber die Entwicklung passiert dort, wo ich über die Grenze hinausgehe. Also das, was ich schon oft zitiert habe: &amp;quot;Den lieb ich, der Unmögliches begehrt.&amp;quot; Der immer den Schritt begehrt, der hinausführt über das, was ich bis jetzt konnte. Diesen einen Schritt, es geht immer nur um diesen einen kleinen Schritt letztlich. Es muss nicht ein Riesensprung sein, es geht nur darum, an die Grenze und einen Schritt darüber hinaus zu gehen. Das ist das, was das ICH auszeichnet. Solange ich im Vertrauten nur bleibe, ist es das Ego. Das sagt, ja, ich bin eh zufrieden damit, ist eh alles gut, ich mache eh was ich kann. Aber das ICH sagt immer, ja ICH will aber das können, was ICH noch nicht kann. Das will ich mir erwerben. Und dort erst ist das wirklich Geistige tätig. Ansonsten arbeite ich mit dem, was ich halt im Wesentlichen mitbekommen habe. Vielleicht, wenn das ICH in der Vergangenheit schon rege war, auch mir selbst erworben habe, aber wo ich jetzt sage, ja, aber weiter möchte ich nicht gehen. Ja, aber dann gebe ich halt die ICH-Entwicklung auf in Wahrheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Widersacher werden alles dafür tun, uns von unserer angedachten Entwicklung abzuhalten 00:10:15 ===&lt;br /&gt;
Und wir hatten ja schon viel darüber gesprochen, die Widersacher werden immer mehr alles dazu tun, um uns genau das schmackhaft zu machen. Und das wird nicht mit Prügeln sein oder Sonstigem, sondern sie werden uns diesen Weg so sehr versüßen wollen, als es nur geht. Also das wird immer der Weg sein, der der Verlockende ist. Da hilft der Luzifer sehr mit, der ist eingespannt, auch wenn es letztlich in eine ahrimanische Richtung immer mehr geht oder gar zu den Asuras hin geht oder, wenn es ganz schlimm geht, zum Sorat, der dahinter steckt oder diese Wesenheit, die hinter Sorat steckt. Also, die unser ganzes Wesen eigentlich umgestalten will. Sorat ist ja dieses Wesen, die alle unsere Wesensglieder so umgestalten will, dass die eigentliche Entwicklung, die uns zugedacht wird, nicht mehr möglich ist. Die aber uns tauglich macht, in allen unseren Wesensgliedern uns diesem Sorat-Reich einzugliedern. Eigentlich ein Bestandteil dieses Sorat-Reichs zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Wort „Sorat“ drückt die vier Wesensglieder des Menschen aus 00:11:22 ===&lt;br /&gt;
Da haben wir ja schon jetzt ein paar mal gesprochen darüber, das Wort &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; drückt eigentlich die &#039;&#039;&#039;vier Wesensglieder des Menschen&#039;&#039;&#039; aus. Also physischer Leib, das ist das S, das O ist der Ätherleib, das R steht für den Astralleib und das T, das einschlägt, ja, das ist das Geistige, das ICH. Aber das soll genau die besonderen Qualitäten, die das menschliche ICH auszeichnen, abgeben, nämlich diese &#039;&#039;&#039;Freiheit und absolute Selbstverantwortung&#039;&#039;&#039;. Sondern es soll sich eben brav eingliedern in die Hierarchien jener Wesenheit oder jener Wesenheiten, die hinter diesem Sorat stecken. Das ist eigentlich nur das Codewort. In Wahrheit muss man sagen, Sorat sind wir selber, wenn wir diesen Impulsen folgen. Dann wird aus uns so ein Sorat-Wesen. Dann haben wir eben nicht die regulären Wesensglieder, sondern die Wesensglieder, in denen nur diese alten Impulse - im Grunde sind es alte Impulse, die da kommen - die eben nicht die Freiheit berücksichtigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Neue ist, dass jedes individuelle Ich seinen Beitrag zur Gestaltung der Welt beitragen kann 00:12:31 ===&lt;br /&gt;
Und die, ja sicher diese Wesenheiten, die dahinter stehen, aus ihrer Perspektive wahrscheinlich sagen, ja unser Reich ist das lichte Reich und dieses Reich, das da die Freiheit herausbringen will, das ist ja der helle Wahnsinn. Es wird eigentlich die zentrale Führung ausgehebelt und die Führung wird jetzt einer Vielzahl von kleinsten geistigen Wesen übertragen im Grunde. Die geben nämlich die Richtung an, wir. Das ist das Neue. Wir folgen nicht einfach einem fertigen Schöpfungsplan, sondern wir sind aufgerufen, ihn zu vollenden, durch unseren Beitrag zu vollenden, und damit die zukünftige Richtung in Wahrheit zu bestimmen. Und da kann man sehr leicht annehmen, dass Wesenheiten, die aus einer früheren Entwicklung kommen und in gewisser Weise an der hängen geblieben sind, dass die das als geradezu höchstes Sakrileg ansehen. Ich meine, das ist so sozusagen das Untervolk, dem wird plötzlich zugemutet oder zugetraut, dass es bestimmen soll, wohin die Entwicklung geht. Und zwar nicht einer zentral, sondern alle gemeinsam. Und dass aus diesem gemeinsamen Tun es wird. Ohne, dass einer sagt, so, so, so, so müsst ihr es machen. Sondern das Werk entsteht als Gemeinschaftswerk, als wirkliche Brüderlichkeit, als Menschengemeinschaft. Das ist eben das Besondere des menschlichen ICHS, dass es daher aber auch nie ohne diese Menschengemeinschaft zu denken ist. So individuell der Impuls sein muss, denn jeder einzelne Beitrag, so sehr ist das ganze Werk darauf angewiesen, dass alle zusammenarbeiten letztlich. Dass wir dort hinkommen müssen. Na, das ist extrem schwierig. Ich meine, wir sehen, es ist ja oft schon schwierig, wenn zwei Leute zusammenarbeiten. Da kann es schon Reibereien geben und Ding. Und ja, geben muss vielleicht zunächst einmal, weil ja jeder seinen individuellen Impuls einbringen soll. Und der ist anders, als der des anderen. Das muss man sich vorstellen, also jetzt leben sieben Milliarden Menschen auf der Erde. Oder schon bald acht, werden es schon bald. Und da drüben sind noch sehr viel mehr, die ja auch dazugehören. Also es zählen ja nicht nur die jetzt verkörperten Menschen dazu, sondern auch die, die gerade drüben sind und die auch ganz kräftig mitmischen bei der Sache. Also da sind es noch deutlich mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jedes Einsperren der Menschen in geistige Grenzen ist ein Sakrileg 00:15:19 ===&lt;br /&gt;
Und die alle leisten ihren Beitrag und jeder Beitrag ist anders, als der des anderen. Und gemeinsam gibt es trotzdem ein großes Ganzes, weil sie alle aus der gemeinsamen Geisteswelt schöpfen, es durch sich durchführen und daraus etwas Neues machen, das aber diese Ganzheit, die es vorher war, in sich trägt, aber ein kleines Bisschen dazulegt. Das heißt auch da, da ist nämlich dieser ICH-Impuls drinnen, wir gehen genau darauf bezüglich der ganzen Schöpfung immer einen kleinen Schritt weiter. Es tritt etwas - mit jedem Impuls, der aus dem ICH kommt, tritt etwas in die Welt, was so noch nie da war. Was auch die geistige Welt noch nicht vorhergesehen hat oder noch nicht gemacht hat, was dort nicht vorhanden ist, aber die Grundlage da ist. Aber wir führen es einen Schritt weiter. Also wir sind immer die, die über die Grenze gehen. Und daher ist jedes Einsperren des Menschen in Grenzen, ist im Grunde ein Sakrileg. Und damit meine ich jetzt am Wenigsten die äußeren Grenzen, das ist natürlich auch was, aber es geht vor allem um die geistigen Grenzen. Und die geistigen Grenzen werden heute sehr scharf gezogen. Das muss man sehen, dass das heute bereits sehr stark dieser, ja ich sage jetzt bewusst Mechanismus, weil sehr viel Ahrimanisches dahinter steht im Gang ist, den Menschen geistige Grenzen zu setzen und den Menschen aber zu suggerieren, dass sie sich darin sehr, sehr wohl fühlen im Grunde. Und ihre Sicherheit drinnen finden, ihre Vertrautheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unsere Wissenschaft, unsere „Experten“, sie alle arbeiten mit Kräften aus der Vergangenheit 00:17:11 ===&lt;br /&gt;
Es kommen keine Überraschungen, es kommt nicht die Prüfung, uhh, ich soll jetzt individuell entscheiden, wie ich tun soll? Und zwar nicht nur für mich selber, sondern gleich so, dass das ja im Grunde mit der ganzen Menschheit kompatibel sein soll, also zum Wohle beitragen soll. Ja, wie soll ich denn das wissen? Da brauche ich doch zehn Experten dazu, die mir das sagen. Ich kann es doch nicht entscheiden. Doch! Wir können es! Das Expertenwissen hilft nämlich eh gar nichts dazu. Das ist eher - also im Gegenteil, es steht dem entgegen. Weil es geht ja um die Verwirklichung von etwas Neuem. Unser ganzes Expertenwissen, unsere ganze Wissenschaft, wie wir sie heute haben, ist vergangenheitsorientiert in Wahrheit. Und will &#039;&#039;&#039;auf Basis des Vergangenen die Zukunft planen&#039;&#039;&#039;. Das reicht aber nicht! Das ist schon notwendig, es ist wichtig. Ich muss wissen, welche Gesetzmäßigkeiten wirken halt jetzt einmal in der Welt, weil auf die stoße ich und das sind die, die mir eigentlich Widerstand bieten. Aber der entscheidende Schritt ist, wie kann ich das einen Schritt weiterführen und auch diese Gesetzmäßigkeiten, die da drinnen sind, weiterentwickeln? Daran tragen wir bei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wir bereiten einen neuen Kosmos vor, der neue Naturgesetze haben wird 00:18:35 ===&lt;br /&gt;
Ich meine, in letzter Konsequenz bis in &#039;&#039;&#039;die Naturgesetze&#039;&#039;&#039; hinein. Nicht wahr, wir bereiten ja einen neuen Kosmos vor. Der wird neue, andere Naturgesetze haben. Wir brauchen nicht glauben, dass die genauso sind wie jetzt. Ja sogar jetzt noch während der Erdentwicklung beginnen sie sich zu verändern. Das ist jetzt auch nur ein gewisses Dogma oder sagen wir eine Hypothese, eine Annahme der Naturwissenschaften, die aber auch, das weiß man auch, unbewiesen ist, aber man geht halt einmal praktischerweise davon aus, dass &#039;&#039;&#039;die Naturgesetze&#039;&#039;&#039;, so wie man sie halt dann einmal festgestellt hat, immer so waren und immer so sein werden. Weil dann kann ich auf der Basis dieser Naturgesetze halt vorherberechnen, wie wird die Zukunft sein. Aber genauso wird es eben nicht sein. Darum ist die Zukunft in Wahrheit niemals vorherberechenbar komplett. Große Teile ja, das ist das Alte, das fortrollt. Das ist wie wenn ein Riesenzug in Bewegung ist und wenn der einmal in Schwung ist, dann rollt er lange weiter. Bis ich den zum Stehen bringe, brauche ich sehr lang. Der hat so eine gewisse Trägheit, die weiter wirkt. So ist es natürlich in dem ganzen Naturgeschehen und den Naturgesetzen auch. Wir haben eine riesige Trägheit, die wirkt nach. Und es ist sehr schwer, dem eine andere Richtung zu geben. Weil das fährt einmal seine Bahn. Und was wir tun können, ist einmal so millimeterweise die Richtung zu ändern, einen anderen Pfad einzuschlagen. Mehr wäre auch gar nicht gut. Ich meine, es ist genauso nicht gut, wenn ein Zug jetzt dahin braust, jetzt irgendwie versuchen schnell auf eine Weiche zu fahren und dort mit vollem Tempo abzubiegen. Sondern da muss ich schauen, dass ich es erst einmal irgendwo herunterbremse und dann mit einer passenden Geschwindigkeit fahren, weil sonst fliege ich dort wahrscheinlich raus aus den Schienen. Und das wäre nicht gut. Also wir können es nur millimeterweise sozusagen ändern. Aber genau das ist die Aufgabe und in der arbeiten wir alle mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „Wahrheit ist ein freies Erzeugnis des Menschengeistes“ (Rudolf Steiner) und bedarf immer der individuellen Perspektive 00:20:44 ===&lt;br /&gt;
Und da wir aber trotzdem aus dem Ganzen auch, was geworden ist bereits, und was die geistigen Impulse sind, die noch da sind, das alles nehmen wir mit. Das alles ist in der kleinsten Entscheidung, die wir aus dem ICH treffen, drinnen. Und es ist in Harmonie damit, aber es führt eben weiter. Es bringt ein neues Element hinein, das sich aber harmonisch mit dem Ganzen verbindet und damit ein höheres Ganzes schafft. Und wir tun das. Tagtäglich in Wahrheit, tun wir das. Also es geht nicht um spektakuläre Dinge. Immer wieder im Alltag, in einer Begegnung mit anderen Menschen, in der Begegnung mit der Natur, in so vielen Dingen ist das da, auch wenn es uns vielleicht gar nicht bewusst auffällt. Aber sonst hätten wir kein menschliches Ich. Also das passiert in Wahrheit ununterbrochen. Ich meine, wenn wir sprechen mit einem Menschen, in jedem Wort, in der Art, wie wir es sprechen und in der Art, wie wir die Worte wählen, ist manches bewusst davon, das meiste ist uns aber noch unbewusst. Aber da wirkt am meisten &#039;&#039;&#039;die ICH-Kraft&#039;&#039;&#039; drinnen. Was wir uns im Kopf denken, das ist &#039;&#039;&#039;das kleine Ich&#039;&#039;&#039; und meistens sogar &#039;&#039;&#039;das Ego&#039;&#039;&#039;. Das wissen wir, also gerade im Intellekt kämpft meistens das Ego gegen Ego. Und jeder will dem anderen beweisen, ich habe recht. Das ICH sagt immer, Du, ich habe meine Perspektive, die ist aus dem Geistigen geschöpft und die will sich vereinigen mit der, die du geschöpft hast. Und beide haben ihre Berechtigung und beide gemeinsam bilden ein Größeres. Und da gibt es nicht: &amp;quot;Die Wahrheit ist Entweder-Oder&amp;quot;. Die wirklichen Wahrheiten müssen wir erst jeder individuell hervorbringen. Darum sagt Steiner - nicht in der &amp;quot;Philosophie der Freiheit&amp;quot;, sondern ich glaube im Vorgängerwerk &amp;quot;Wahrheit und Wissenschaft&amp;quot;, ich glaube dort steht es so deutlich: &#039;&#039;&amp;quot;Wahrheit ist ein freies Erzeugnis des Menschengeistes...&amp;quot;&#039;&#039;, das stimmt noch, glaube ich, ziemlich wörtlich, &#039;&#039;&amp;quot;...das nirgendwo vorhanden wäre, wenn es der Mensch nicht hervorbrächte&amp;quot;&#039;&#039;. Also die Menschen, die heute so gerne mit der Wahrheit hausieren gehen, und &amp;quot;Aber es ist doch die Wahrheit, die ich euch sage und du sagst die Unwahrheit!&amp;quot;, dann erkennen sie nicht, dass Wahrheit immer &#039;&#039;&#039;einer individuellen Perspektive&#039;&#039;&#039; bedarf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die muss ich dazu rechnen. &#039;&#039;&#039;Eine individuelle Perspektive&#039;&#039;&#039;. Und aus der schaut alles, selbst wenn man sagt, na, aber 2 und 2 ist 4, das muss doch für alle Menschen gleich sein. Ja, dann nur wenn ich es &#039;&#039;&#039;in der Mathematik&#039;&#039;&#039; halt mit den normalen Zahlen, die wir gewohnt sind, annehme. Ich kann durchaus - und es gibt ja andere Zahlensysteme - bei denen das nicht stimmt. Auf das sind die Menschen alles drauf gekommen. Genauso wie man sagt, ja, &#039;&#039;&#039;ein Dreieck&#039;&#039;&#039; kann ich doch beweisen, die Winkelsumme ist immer 180 Grad. Das kann ich mir aufzeichnen und wenn ich schaue, wenn ich alle Winkel zusammenzähle, ergibt das immer einen gestreckten Winkel. Da brauche ich nur eigentlich durch die Spitze eine Linie ziehen und sehe, aha, da sind alle drei Winkel, kommen da vor, zusammen geben sie einen gestreckten Winkel. Da brauche ich nur hinschauen in Wahrheit, halt aufmerksam hinschauen. Ja, gilt aber nur in der Ebene! Wenn ich es auf ein ebenes Blatt Papier male. Auf einem Globus, wenn ich dort ein Dreieck aufzeichne, gilt das schon nicht mehr. Also ist auch eine Perspektive. Die Perspektive ja, wenn ich eine Ebene betrachte, dann gilt das. Und genauso ist 2 und 2 = 4, gilt halt auch nur unter ganz bestimmten Bedingungen, die für uns halt im Alltagsleben die Geläufigsten sind und daher nehmen wir das als einzigmögliche Wahrheit. Aber es ist nicht die einzig mögliche Wahrheit. Oder zum Beispiel, R. Steiner erzählt das einmal so bezüglich der &#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039;, namentlich also bezüglich der Wurzelwesen und der Gnome und diese Dinge, dass man sagt, naja, da sind fünf Gnome und dort zwei, wenn man glaubt, das sind sieben, dann stimmt das nicht. In dem Moment, wo die zusammenkommen, sind es plötzlich 20 oder irgend sowas. Sie werden eigentlich immer mehr. Immer mehr. Und das ist mehr als die Summe. Weil es entsteht sozusagen - immer mehr quillt heraus. Also da wurlt es richtig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unser Finanzsystem ist, so wie es derzeit aufgebaut ist, der Wohnort für die Widersacher 00:25:32 ===&lt;br /&gt;
Also da ist der Wunschtraum erfüllt, derer, die das vielleicht für ihr Geldbörserl gern hätten, dass zwei Euro und zwei Euro fünf Euro sind. Oder vielleicht sogar zehn Euro, wäre noch besser. Das, ja - in unserem Finanzsystem, wie wir es heute haben, schaffen wir diese Wundertricks. Da kommt dann die Schöpfung aus dem Nichts. Und dann wird Geld geschöpft aus dem Nichts heraus. Das ist die Aufgabe der Zentralbanken heute. Das spielt eine riesige Rolle. Also da rechnet man sozusagen in Wahrheit mit einer anderen Mathematik. Und daher ist &#039;&#039;&#039;unser Finanzsystem&#039;&#039;&#039; mit der herkömmlichen Mathematik eigentlich auch nicht zu fassen. Da werden immer diese Wundertricks vollzogen. Geht! Ist in der Praxis da und  bestimmt sehr viel heute unser Leben. Nicht wahr, eigentlich ist ja das Geld, das Finanzsystem, also ist eigentlich - ja - das Geistige, das durch die Erdenwelt durchzieht. Mit der die Menschen ihr Geistiges verwirklichen können. Es ist halt nur die Frage welches Geistiges? Das ist dann die ganz große Frage, was da passiert? Und da ist heute sehr viel Ungeistiges drinnen, in dem wirklich die Widersacher drin sitzen. Braucht man wieder einmal an gar keine Verschwörungstheorie glauben. Es ist aber, wie das weltweite System aufgebaut ist, ist es der Wohnort für die Widersacher. Unabhängig von den Menschen, die werden eingespannt damit wie nix und die kriegen die richtigen Inspirationen dazu, wie das weitergeht. Und im Grunde fuhrwerken da voll &#039;&#039;&#039;die Widersacher&#039;&#039;&#039;. Und da fuhrwerken letztlich heute &#039;&#039;&#039;die Wesenheit Sorat&#039;&#039;&#039;. Im Grunde, im Hintergrund ist die, die heute die Entwicklung ganz stark vorantreibt. Also das heißt, diese Auseinandersetzung mit dieser Wesenheit Sorat oder ich sage es noch einmal wieder so, wie es jetzt oft gemacht wird, mit der Wesenheit oder den Wesenheiten, die dahinter stehen, die uns zu dem Wesen Sorat in Wahrheit machen, also so müsste man es ganz genau sagen. Da steckt sicher eine ganze Hierarchie dahinter. Und das, was uns begegnet, ist die Speerspitze davon. Aber da steckt mehr dahinter.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da steckt einfach wirklich eine alternative Welt dahinter, könnte man sagen. Die eine andere Entwicklung nimmt. Die Entwicklung nimmt einfach nach dem alten Muster. Und wo man eben wirklich annehmen kann, dass die aus ihrer Perspektive heraus uns als die Bösen ansieht. Und ganz vor allem natürlich ganz besonders die Christus-Wesenheit als den Inbegriff des Bösen ansehen, weil diese Christus-Wesenheit letztlich dafür verantwortlich ist, dass diesen winzigen, geistigen Wesen, nämlich uns Menschen, die Freiheit geschenkt werden soll. Eh geschenkt werden soll, muss man dazu sagen, aber so, dass wir ja aus eigener Kraft dieses Geschenk uns auch erwerben müssen und es in Tätigkeit bringen müssen. Es ist ja nicht so, dass &amp;quot;da habt ihr es&amp;quot; und &amp;quot;jetzt tut es einfach&amp;quot;, sondern wir müssen uns jeden Schritt eben erkämpfen und jedes Mal stehen wir vor der &amp;quot;Es ist unmöglich den Schritt zu gehen&amp;quot;. Und nur dort, wo ich dieses Bewusstsein habe, das kann ich ja eigentlich gar nicht und den dann trotzdem mache, dort ist das freie Ich tätig. Aber wie gesagt, da geht es nicht immer um die großen spektakulären Dinge. Wir tun es öfter, als wir glauben. Und bei den kleinen Hürden merkt man es halt nicht so. Da tut es auch nicht so weh. Bei den größeren Hürden ist es immer ein Prozess des Verzweifelns zunächst einmal. Meine Kraft reicht nicht aus. Und dann, ahh, es wagen, den Schritt zu tun. Dann zu spüren, wie die größere geistige Fülle in mir entsteht, weil es heißt ja eigentlich, ich erzeuge einen &#039;&#039;&#039;neuen geistigen Impuls&#039;&#039;&#039;, der vorher noch nicht da war, der mein Bewusstsein zu sprengen droht. Das ist eigentlich ein schmerzlicher Prozess. Okay, da kann man sagen, das ist ja toll, jetzt werde ich erfüllt vom Geistigen. Ja, das muss ich erst aushalten. Das muss ich erst aushalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Für das Erwachen des Bewusstsein zahlen wir den Preis, dass der Organismus täglich im Wachzustand ruiniert wird 00:30:24 ===&lt;br /&gt;
Ich meine, wir haben das schon öfter besprochen, wenn man zum Beispiel nach dem Tode jetzt nur in die Seelenwelt hineinkommt, dann ist das Licht so hell, dass es uns blendet. Und das ist gleich so stark, dass uns, ja, bevor es wirklich schmerzlich würde, sind wir einmal weggetreten, versinken in Ohnmacht im Grunde. Das ist also in der Regel relativ kurz nach dem Tod kommt eine Phase, wo man eigentlich sehr dämmerhaft im Bewusstsein ist. Und das ist aber gut, weil das ist der Moment, wo wir eigentlich jetzt diese volle Helle merken würden, wo das ganz starke Bewusstseinslicht aufleuchtet, das eigentlich mit dem Tod entsteht. Weil Bewusstsein, haben wir öfter schon gesprochen, hängt damit, also unser irdisches, sagen wir mal, unser irdisches Bewusstsein hängt damit zusammen, dass unser Geist und unsere Seele im tagwachen Zustand den Körper ruiniert. Das ist der Preis, den wir zahlen müssen für unser Bewusstsein. Dadurch können wir wach werden. Also in der Nacht schaut es ein bisschen anders aus, Gott sei Dank. Und da geht es auch nur mit viel Hilfe, dass das wieder mehr oder weniger aufgefrischt wird, was ruiniert wurde. Aber &#039;&#039;&#039;wir ruinieren tagtäglich im Wachzustand unseren Organismus&#039;&#039;&#039;. Nur dem haben wir zu verdanken, dass wir hier bewusst werden können, und zwar dieses Bewusstsein, das der Freiheit fähig ist. Engelwesenheiten haben auch ein Bewusstsein, aber sie haben nicht einen physischen Leib wie wir und ihr Bewusstsein baut nicht darauf auf, dass sie diesen Leib zerstören. Bei uns ist es so! Und diesen Moment erleben wir aber am aller stärksten natürlich, wenn die Zerstörung am größten wird. Und das ist der Fall, wenn der Tod eintritt. Wenn der Tod eintritt, ist es sozusagen im Grunde jetzt das totale Abwerfen des physischen Leibes. Während des Lebens sind das minimale kleine Prozesse. Da stoßt man ununterbrochen was ab. Nicht wahr, wir schuppen die Haut ab, die Haare fallen uns aus oder sonst was, wachsen vielleicht welche nach, später weniger. Aber ununterbrochen mit der Atmung stößt man etwas aus. Wir legen ununterbrochen etwas ab. Also wir legen ja im Leben x Leichname ab im Grunde. Weil in etwa sieben Jahren wird stofflich bei uns alles ausgetauscht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das hat Rudolf Steiner schon hingewiesen, ich glaube ich habe es schon einmal erwähnt, dass vor gar nicht so langer Zeit das auch wirklich konsequent wissenschaftlich untersucht wurde. Da ist man drauf gekommen, ja es ist natürlich für die unterschiedlichen Organe unterschiedlich, aber im Gesamtschnitt sind es tatsächlich so annähernd sieben Jahre, dass wir komplett ausgetauscht sind. Also weiß ich nicht, wenn man so 70 oder so was wird, dann hat man schon sieben Mal den ganzen Körper abgelegt, sieben Leichname oder acht dann.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuhörerin: &#039;&#039;&amp;quot;10 Mal.&amp;quot;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach so, ja 10 Mal. Richtig! Seht ihr, mit dem Rechnen habe ich es heute nicht. Ich habe schon eine eigene kreative Rechnung entwickelt. Genau! 10 Mal, ja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Physische ist nicht gleich dem Materiellen 00:33:56 ===&lt;br /&gt;
Ja, das passiert. Und wir müssen dankbar dafür sein, weil das macht uns wach, das macht uns bewusst, das macht uns frei. Wenn das nicht möglich wäre, dann wäre die Freiheit nicht möglich. Und das gibt es eben erst, seit es ein geistiges Wesen gibt, das so tief in eine physisch materielle Welt hineingestiegen ist. Physisch-Materiell. Wir haben schon öfter gesprochen ja davon, dass Physisch und Materiell nicht ganz das gleiche ist. Weil ein rein Physisches, &#039;&#039;&#039;ein Nicht-Materiell-Physisches wäre für unsere Augen komplett übersinnlich&#039;&#039;&#039;. Und würde auch nicht aber dieser Zerstörung unterliegen. Würde nicht dieser Zerstörung unterliegen, wäre aber eine trotzdem, man kann sagen, physische Formgestalt in einer gewissen Weise. Aber wir könnten dieses freie Ich-Bewusstsein nicht entwickeln. Um es zu entwickeln, brauchen wir die beständige Zerstörung - jetzt sage ich es konkret - des materiellen Körpers. Dass dabei auch etwas von dieser geistig-physischen Gestalt zerstört wird, ist ein anderes Kapitel. Weil das hängt mit den Widersacherkräften zusammen. Fängt schon mit den luziferischen an, aber letztlich von Anfang an steckt auch die Wesenheit hinter Sorat dahinter und wirkt mit. Und hat dieses Ziel in diese Richtung zu gehen. Und daran sieht man aber auch, wir brauchen es, um unser Bewusstsein zu entwickeln. Das verdanken wir letztlich auch diesen Wesen. Diesen Wesen, die eigentlich eine andere Entwicklung einschlagen und damit aber eigentlich im Menschen eine Fähigkeit entwickeln helfen, die gar nicht in ihrem Sinn ist. Also das ist auch der Punkt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sorat will ein Reich entwickeln, in dem das materiell-Werden das Allerhöchste ist. Im wirklich Materiellen ist aber im Geistigen ein Leerraum, das Geistige ist dort nicht vorhanden 00:36:20 ===&lt;br /&gt;
Das sind sehr, sehr, sehr große geistige Wesenheiten natürlich. Die Spitze dieser Wesenheiten, die hinter Sorat steckt, ist auf jeden Fall meist aus der Hierarchie der Geister der Form. Das heißt, auf vergleichbarem Niveau, wie die Elohim, von denen wir gesprochen haben, also die Schöpfergötter unserer Erde. Also die sind von durchaus vergleichbarer Kraft. Teilweise sogar in einzelnen Fähigkeiten stärker und vor allem also noch kompromissloser den alten Weg zu gehen. Bei unseren &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; ist es halt so eine - ja - gewisse Schwierigkeit sogar darin. Da ist ja auch durchaus ein Gegensatz entstanden zwischen den sechs Sonnen-Elohim und dem siebenten, dem höchsten eigentlich, Yahve, dem Monden-Elohim. Ursprünglich waren sie alle zu Beginn des Schöpfungsgeschehens auf der Sonne und mit den Sonnenkräften verbunden. Also man sieht, das sind Wesenheiten, die so weit entwickelt sind, dass sie &#039;&#039;&#039;ein ganzes Sonnensystem&#039;&#039;&#039; formen können. Das sind die Wesenheiten, die ein ganzes Sonnensystem formen. Nicht gleich den ganzen Kosmos in seiner Totalität, aber ein einzelnes Sonnensystem, in dem Fall unser Sonnensystem. Also das sind schon ziemlich große Wesenheiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber in diese Wesenheiten ist ein gewisser Zwiespalt dadurch eingetreten, dass eben Yahwe, die führende Wesenheit, sich von der Sonne gelöst hat und ihren Aufenthalt auf den Mond genommen hat. Hat eine wichtige Aufgabe gehabt, dass dadurch überhaupt erst der Mond sich von der Erde getrennt hat und dadurch die Erde und die Menschen auf der Erde ihr richtiges Entwicklungstempo bekommen haben. Weil die Mondenkräfte, die ursprünglich in der Erde waren, die hängen nämlich sehr stark mit diesen materialisierenden Widersacherkräften zusammen. Also da wirkt schon sehr stark das Ahrimanische, aber das Asurische auch und die Wesenheit hinter Sorat. Die sind es eigentlich, die es materiell machen wollen. Und dieses materiell werden Wollen in Wahrheit ist das Ausdruck des Beginns, da will sich eine andere, komplett andere Welt abspalten. Das ist eigentlich das Materielle. Und daher ist auch verständlich, dass das an ganz anderen Stelle - erzählt das Rudolf Steiner, so kann man das auch wahrnehmen - wo etwas wirklich Materielles ist, ist im Geistigen ein Leerraum. Ins wirklich Materielle kann das Geistige nicht rein, da ist es nicht drinnen. Und das wirklich Materielle ist für unser Geistiges gar nicht vorhanden. Und das hängt damit zusammen, dass das eigentlich in gewissem Sinne Teil dieser - ja - Sorat-Welt ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Geistige in der Welt Sorats wäre eine ungeheure Intelligenz, die wie ein Mechanismus das Materielle steuert und lenkt. Der Preis dafür wäre die Aufgabe der Freiheit 00:39:47 ===&lt;br /&gt;
Von Anfang an steckt es dahinter. Ja, da steckt Ahriman dahinter, aber hinter Ahriman stecken die Asuras und letztlich diese Wesenheiten hinter Sorat. Hinter dem, was uns zu Sorat macht. Und was eigentlich ein Reich entwickeln will, für das eben das materiell Werden das Allerhöchste ist. Das also darauf abzielt, endgültig und für alle Zukunft, das wäre sozusagen der Endpunkt der Schöpfung, dass es dann nur mehr so weitergeht, dass das Geistige sich absolut eins zu eins mit dem Materiellen verbindet und dass es darüber hinaus nichts mehr gibt. Dann würde aber auch verschwinden das Lebendige als solches, es würde das Seelische verschwinden. Und das Geistige wäre jetzt, naja, eine ungeheure Intelligenz, die das Materielle lenkt, steuert, umgestaltet, aber ohne wirkliche Kreativität, sondern wie halt ein Mechanismus. Also eine gewaltige, gewaltige Weltenkonstruktion. Das ist die Schöpfung, die so einer Wesenheit vorschwebt, wenn ich das in menschlichen Begriffen ausdrücken darf, die hinter Sorat steckt. Und die uns halt dafür gewinnen will für dieses Reich. (41:00) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das heißt, es würde dann geben ein Geistiges, es gibt dort ein Geistiges, sehr wohl, und es gibt ein Physisches, ein Stofflich-Physisches, ein wirklich materialisiertes Physisches. Und das ist aus der Perspektive dieser Wesenheit das höchste Endziel, das für sie möglich scheint. Das zu verwirklichen. Das also sozusagen das Geistige und das Materielle dann eins zu eins im Grunde identisch wird miteinander. Es ist dann dasselbe. Das steckt dahinter. Also das ist, ja, wenn man es jetzt so mit nüchterner Distanz und vorurteilslos betrachtet, ist das natürlich eine gewaltige Schöpfungsidee, die da dahinter steckt. Eine einheitliche Welt, in der alles perfekt funktioniert. Also man darf auch nicht glauben, dass das jetzt eine Welt des Chaos wäre, der Unordnung wäre, sondern es wäre eine perfekt geordnete Welt. Aber der Preis dafür ist, dass es keine Freiheit darin gibt, keine freien schöpferischen Impulse mehr gibt. Und damit ist Leben im eigentlichen Sinn ausgeschlossen, damit ist Seele ausgeschlossen. Das fällt alles weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Schöpfung, die dem Menschen zugedacht ist, hat eine viel reichere Wahrheit, die aber unberechenbar ist, damit wir frei entscheiden können 00:43:03 ===&lt;br /&gt;
Und die Schöpfung, die uns aber zugedacht ist, ist eine viel, viel reichere Wahrheit. Aber natürlich eine viel, viel unsicherere, die nicht vorherberechenbar ist und die darauf zählt, dass der Mensch im Grunde immer wieder in seinem Leben vor die Situation gestellt ist, frei entscheiden zu müssen, frei gestalten zu müssen, zu sagen, das mache ich, das mache ich nicht. Und wohin wende ich meine Schritte, wie wähle ich meine Worte? Da gibt es nirgendwo ein Handbuch, wo ich nachschlagen kann oder kein Computerprogramm, dass man die ideale Art sagen kann, die es sein soll. Die muss ich selber schaffen. Und wir tun es. In Wahrheit tun wir es immer wieder, tagtäglich. Also bitte denkt nicht, dass das so etwas Großes ist. Ich habe oft gehört: Ja, Sie reden so viel vom Schöpferischen und so, aber ich habe ja eigentlich gar nichts davon und künstlerisch tätig bin ich auch nicht. Also bin ich da jetzt ausgeschlossen davon oder so? Nein, wir tun es im Alltagsleben! Ich meine, die Lebenskunst ist im Übrigen die größte Kunst überhaupt und die fordert uns tagtäglich heraus, schöpferisch tätig zu sein. Und uns ist das gar nicht bewusst. Ich meine, wenn das irgendwer berechnen wollte oder maschinell nachbilden wollte, was ein Mensch alles in Wahrheit kreativ entscheidet pro Tag, das würde nie funktionieren. Kämen wir nie nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist im Übrigen schon so ein Punkt, an den man heute denkt, künstliche Intelligenz und die soll entscheiden und also die Computer sozusagen. Ja, ja, die können eine hohe Intelligenz entwickeln. Aber genau das, was den Menschen auszeichnet, haben sie dann absolut nicht. Das haben sie nicht. Sie können abwägen, berechnen und so weiter. Das kann von mir aus als Zufallskomponente eine Rolle spielen. Aber diese wirkliche freie Entscheidung aus dem Geistigen, die einen neuen Impuls gibt, der noch nirgendwo veranlagt ist, die kommt von dort nicht. Aber damit ist auch jeder Schritt immer wieder auch riskiert. Weil wir können eine freie Entscheidung treffen, die kann aber eine Fehlentscheidung auch sein. Dass es einfach nicht funktioniert dann in der Praxis. Das kann immer wieder sein. Warum ich immer sage, das Privileg des Menschen ist, irren zu können, scheitern zu können, weil ohne dem keine Freiheit möglich ist. Und es führt ja sogar dazu, dass dadurch wir unser Karma aufladen. Weil wir machen halt einen Fehler. Aber vor der geistigen Welt, das heißt eigentlich vor uns selbst, vor unserem eigentlichen Ich, zählt das nicht. Ja, ich habe es eh gut gemeint. Ja, aber es ist ein Blödsinn herausgekommen. Das ist ein Faktum. Und der Schaden, der passiert ist, muss halt wieder repariert werden. Und vor allem, weil ihn niemand anderer reparieren kann, als wir selber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ist so mit uns verbunden, auf Ewigkeit im Grunde oder so lange, bis wir den Fehler aufgelöst haben. Nicht ganz auf Ewigkeit, aber bis wir halt dieses Karma aufgelöst haben. Und daher die volle Freiheit, die uns letztlich auch von diesen karmischen Banden löst, ist dann irgendwann einmal ganz am Ende, wenn wir mit der Entwicklung fertig sind. Dann haben wir alles aufgelöst, was wir auch an Fehlern gemacht haben. Dann sind wir das los. Und wie es dann weitergeht, brauchen wir jetzt noch nicht reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Man kann für die Zukunft in Wahrheit nur das vorhersehen, was an Aufgaben aus der Vergangenheit nachwirkt. Das größte prophetische Buch ist die Apokalypse 00:46:55 ===&lt;br /&gt;
Also der Blick bis zum Ende unserer sieben kosmischen Verkörperungen, brrr - sag ich mal, ist fürs Erste groß genug! Den Blick wirklich jetzt weiter zu spinnen, macht überhaupt keinen Sinn, im Grunde, weil es ein völliger Neubeginn ist. Und Schöpferisches kann man eben nicht vorherberechnen, kann man nicht vorhersehen. Wir können für die Zukunft ja in Wahrheit auch nur das vorhersehen, was an Aufgaben aus der Vergangenheit nachwirkt und uns halt als Aufgabe in der Zukunft mit Sicherheit entgegenkommen wird. Darum kann man die Vorschau auf gewisse Ereignisse, gewisse Prophetie sogar machen auf Ereignisse, die kommen werden, die kommen müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Buch der Apokalypse ist ja vielleicht das größte prophetische Buch, das es gibt. Ja, warum ist es möglich? Weil Johannes, der das geschrieben hat, erkennt, was an Aufgaben alles aus der Vergangenheit da ist, die wir lösen müssen. Und durch diese Prüfungen müssen wir daher durch. Wir können es auch als Prüfungen sehen. Und es bringt uns nichts, uns davor zu schrecken oder was. Es wird immer wieder mit einem schmerzlichen Prozess zu tun haben. Das ist ganz klar, wie ich es schon heute ausgeführt habe, weil überhaupt der Schritt, der nächste Schritt, der über die Grenze geht, grundsätzlich immer der ist, der ein bisschen weh tut. Und ich habe das auch in den letzten Vorträgen schon gesagt: Das ist ein wesentlicher Bestandteil des Christentums! Da geht es nicht mehr darum, das Leid, das einem zugefügt wird, zu ertragen, sondern es geht darum, aus eigenem Entschluss das Leid aufzusuchen, das notwendig ist, um den nächsten Schritt zu gehen. Da geht es nicht darum, um gleich … ich lade mir die Riesenbürde auf, die ganze Welt zu tragen, das Leid der ganzen Welt zu tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das konnte der Christus oder das tut der Christus, indem es alle Menschen gemeinsam mittragen. Und jeder tragt ein kleines Zupferl davon, wenn er will. Wenn er das will, wenn er bereit ist dazu, dann wird er mitbauen an der Zukunft. Wenn er sagt, äh, nein wer weiß, das tut vielleicht zu weh, dann lassen wir es lieber. Ja, dann ist es die Entscheidung letztlich, anfangs noch unbewusst, aber mit der Zeit vielleicht bewusster, sich dem anderen Reich der Kräfte Sorats anzuschließen. Ja, dann wird es die perfekte Welt, die perfekte geistmaterielle Welt oder materiell geistige Welt, wie auch immer, die halt dort gebaut wird. Aber Freiheit gibt es auch nicht mehr, die ist weg. Dann sind wir fest auch eingebaut in diese Hierarchie, die dort herrscht. Da gibt es halt eine strenge Ordnung. Das ist halt wie in einer Maschine, wird das von einem Zentrum aus gesteuert und ich vergleiche … nehme ich jetzt das Bild dafür … und dort haben wir unseren Platz, dort sind wir das Rädchen an unserem Platz. Wir können natürlich irgendwann einmal ein bedeutsameres Rädchen werden. Aber frei umgestalten können wir nicht mehr. Ein bisschen umkonstruieren, aber das ist was anderes noch. Weil man muss denken, also diese Maschinerie, die ist darauf angelegt, einfach perfekt abzulaufen. Und wenn der perfekte Zustand erreicht ist, dann läuft sie sozusagen in alle Ewigkeit so. Und das ist aber nicht die Welt, die uns zugedacht ist und die uns als Möglichkeit in Aussicht gestellt ist. Also wir leben immer ein riskiertes Leben, wo was schief gehen kann. Das ist wirklich unser großes Privileg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jungfräulichkeit heißt, rein aus dem Geistigen geschaffen zu sein. Das tun wir, wenn wir unser Seelisches während der Erdenentwicklung immer wieder schöpferisch erneuern 00:51:20 ===&lt;br /&gt;
Und das müssen wir sehen, nämlich jetzt bezüglich dieser ganzen Prüfungen, die da jetzt auf uns zukommen. Weil jetzt diese Schilderung - wir haben ja gesagt, wir gehen jetzt hinein in die Apokalypse direkt, wo diese Ausgießung der Zornesschalen kommt. Und wo ich deutlich gesagt habe, es ist die andere Seite der göttlichen Liebe. Denn es geht um nichts anderes, als es jetzt endgültig alles das aus unserem Wesen zu verwandeln, möglichst zu verwandeln, möglichst zu verwandeln, was eben noch nicht, was noch beeinflusst ist von diesen Widersacherkräften, dass wir das erneuern. Also das betrifft jetzt während unserer Erdentwicklung vor allem die Seelenwelt und vor allem unser Seelisches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber indem jeder Mensch an seinem Seelischen arbeitet und zwar es schöpferisch beginnt zu erneuern und auch das tun wir. Im Kleinen tut es jeder. Im Kleinen ist jeder schon längst damit beschäftigt. Also auch nicht wieder glauben, es ist - brumm Gott! Nur weil wir jetzt noch nicht so wach sind dafür, tun wir es trotzdem schon. Wir tun es. Und es ist schon einiges erreicht. Das heißt, dunkle Sachen nicht nur ausgeschieden, abgelagert zu haben, sondern sie wirklich völlig aufgelöst zu haben und in neuer Gestalt, in individueller Gestalt geboren haben, in die Welt hineingebracht haben. Indem sie in unserem Seelischen geboren wird, geht es aber letztlich dann auch in die ganze Seelenwelt über und es ist ein Geschenk an alle anderen Menschen. Und die können es aufnehmen und indem sie es aufnehmen, verwandeln sie es aber auch wieder ins Nichts und schaffen es neu in sich. Wieder ihren eigenen Impuls. Nur das Große ist, wir geben ihnen nicht jetzt gleich mit die ganzen Widersacherkräfte, die drinnen sind, sondern wir geben ihnen, ja was jungfräulich Reines mit. Unser Seelisches wird letztlich ein jungfräulich Reines, das allein aus dem Geistigen befruchtet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, allein aus dem Geistigen geschaffen ist. Das ist mit der Jungfräulichkeit gemeint. Das wird also immer wichtiger werden, dass unsere Seele dazu wird, zu diesem jungfräulich Reinen. Das heißt, dass sie immer mehr unsere geistige Schöpfung wird. Auf dem Bereich können wir vieles schon leisten. Und das wird dann später auf dem neuen Jupiter, wird sich das aufs Ätherische ausstrecken und schließlich wird es einmal auch bis aufs Physische gehen. So dass zuletzt, ganz zuletzt, wir alles vergeistigt haben und das ist genau das Gegenbild zu dem, was diese Wesenheiten hinter Sorat wollen. Wir wollen letztlich das ganze Materielle, das notwendig ist jetzt um den Weg durchzugehen für unsere Entwicklung, aber zuletzt, dass es komplett vergeistigt ist. Und dass aus dem heraus dann etwas völlig anderes entstehen wird. Etwas von dem wir im Grunde Null jetzt voraussehen können. Es wird auf jeden Fall, man kann nur sagen, ganz anders sein, als es jetzt ist. Ganz anders. Und nicht nur anders als unser Erdenkosmos, sondern auch anders sein wird, als die drei kosmischen Verkörperungen unserer Erde, die noch folgen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahrheit muss geschaffen werden. Daher sagte Rudolf Steiner: „Wahrheit ist ein freies Erzeugnis des Menschengeistes“ 00:55:24 ===&lt;br /&gt;
Also das ist, da ist für uns jetzt wirklich eine Erkenntnisgrenze. Nein, eine Erkenntnisgrenze kann man gar nicht sagen. Es ist nicht eine Erkenntnisgrenze. Erkennen kann ich zunächst einmal nur das, was aus der Vergangenheit kommt. Da kann ich kennenlernen, wie wirkt es zusammen. Aber die höhere Erkenntnis ist eigentlich keine Erkenntnis, sondern es ist ja das Schaffen von etwas, was noch gar nicht da ist. Darum dieser Ausspruch von Steiner, &#039;&#039;Wahrheit ist ein freies Erzeugnis des Menschengeistes&#039;&#039;. Wir müssen also diese Wahrheit schaffen, dann ist sie erst da. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nicht nur auf das Fertige blicken, was aus der Vergangenheit da ist. Das sind die Dinge, die eigentlich nimmer produktiv sind. Wir müssen sie kennen, um zu sehen, mit welchen Widerständen wir rechnen müssen. Aber wir müssen darüber hinausgehen. Das ist die sterbende Realität der Vergangenheit. Das ist es aber, die Wirklichkeit ist die Zukunft. Das ist das, was noch nicht da ist. Darum tun sich die Menschen halt auch so schwer mit dem Geistigen, weil man es nicht fassen kann. Da ist noch gar nichts davon da. Nichts. Null. Luft. Nicht einmal Luft, weniger als Luft. Nichts. Pures Nichts. Und aus dem heraus soll der Impuls kommen und aus dem kommt er auch, den nächsten Schritt zu schaffen. Und ja, dann fällt wieder etwas heraus und wird Vergangenheit. Zumindest jetzt während unserer Erdentwicklung läuft es so. Wenn wir dann vielleicht uns einmal beschäftigen, wie das in den nächsten kosmischen Inkarnationen sein wird, werden zumindest nicht solche materiellen Brocken herausfallen, wie sie jetzt sind. Das muss man auch sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also diese Verdichtung bis zum festen materiellen Zustand gab es ja auf den vorherigen kosmischen Verkörperungen unserer Erde … gab es nicht und wird sie auch nicht geben in den zukünftigen. Jetzt ist diese drei Stufen, die uns noch bevorstehen. Wir stehen ja mit unserer Erdentwicklung auf der vierten Stufe, also genau in der Mitte. Und wir können halt drei Stufen zurücksehen, weil da der erste Impuls dazu gekommen ist, den Menschen zu entwickeln sozusagen, also den Menschen zu schaffen. Und mit der Erdentwicklung treten wir in die Phase ein, uns selbst immer weiter umzuschaffen. Und am Ende, also nach den drei zukünftigen kosmischen Entwicklungsstufen sind wir so weit, dass wir selbst geschaffen haben. Dann werden wir als ganzes Wesen unsere eigene Schöpfung sein. Aber dazu ist der ganze Weg notwendig, um das zu lernen. Da war die Vorbereitung notwendig, dass einmal der physische Leib, der Ätherleib, der Astralleib als Basis entstanden ist und jetzt auf der Erde wo - Prometheus holt das Feuer vom Himmel, der Funke des Ich - kommt herein. Oder man kann auch sagen, die Elohim haben ihn uns geschenkt. Aber tun müssen wir selber damit. Das ist der kleine Zündfunke, den wir bewahren müssen. Aber was wir daraus machen, ist allein unsere Sache. Ist allein unsere Sache. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Es gab nur einen Menschheitsfunken, den die sieben Elohim  in die Welt gesetzt haben. Das bedeutet für uns, dass jetzt alles, was aus unserer Ich-Kraft kommt, individuell werden muss 00:59:13 ===&lt;br /&gt;
Und dieser Impuls, den uns die Elohim mit diesem Ich gegeben haben, der kriegt also jetzt noch eine ganz große Veränderung oder etwas Großes. In der Zeit nach dem Mysterium von Golgatha, so ab dem dritten, vierten Jahrhundert, in dem eigentlich die Elohim jetzt auf eine höhere Stufe aufsteigen - gar nicht mehr so unmittelbar was zu tun haben mit dem, was sie vorher getan haben - und dass die Geister der Persönlichkeit auf diese Stufe einschwenken. Und das bedeutet aber für uns, dass jetzt alles, was aus unserer Ich-Kraft kommt, dass das wirklich alles jetzt ganz individuell werden muss. Bei den Elohim, wie dieser Funke gekommen ist - man darf sich nicht vorstellen, da waren gleich Funken für alle Menschen da. Es war eigentlich ein Menschheitsfunke. Und den haben gemeinsam die sieben Elohim in die Welt gesetzt. Sie haben damit etwas von ihrer Kraft sozusagen weggegeben, weggeschenkt. Und zwar etwas, was seiner Natur nach damals schon höher stand, als das Ich jedes Einzelnen dieser Elohim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darum konnten sie den Menschen ja nur gemeinsam schaffen. Darum ist es so ganz wichtig, dass da in der Schöpfungsgeschichte die Mehrzahl zumindest da drinnen steht. Die Übersetzung und Gott schuf den Himmel und die Erde ist so gesehen einmal zumindest drei Viertel falsch. Nämlich gerade zu dem Zeitpunkt, wo das beginnt, die Schöpfungsgeschichte. Dort ist das Wort auf jeden Fall ganz falsch, weil das Höchste Göttliche wirkt da noch nicht unmittelbar durch sie. Nur sehr indirekt. Aber mit dem - wir haben es schon öfter besprochen - wo die Elohim zu sprechen beginnen: &#039;&#039;Und die Elohim sprachen, es werde Licht und es ward Licht. Und die Elohim sahen, dass es gut wa&#039;&#039;r und so weiter. Da verbindet sich eben der Christusimpuls. Das höchste Geistige, also die geistige Quelle eigentlich. Und zwar der Christus ist immer der, der ins Schaffen nach außen dann wirklich geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also daher ist der Christus … ist eigentlich der Weltenbaumeister. Der steckt dahinter. Und vor allem steckt er natürlich dahinter, dass die Elohim die Welt so bauen, dass darin ein freier Mensch möglich wird. Aber das wird erst möglich dadurch, dass der Christus durchwirkt. Und das liegt jetzt alles in diesem Ich-Funken drinnen, den zuletzt die Elohim abgeben. Das ist eigentlich dort, wo die Schöpfung des Menschen … zunächst in der Seelenwelt - also erstes Kapitel der Genesis, wo das fertig ist - und am sechsten Tag eben der Mensch erschaffen wird. Also ein reines Seelenwesen im Grunde noch. Und als letzter Punkt kann man sagen, kommt jetzt etwas Wärmeätherisches. Damit endet der erste Schöpfungstag … also der sechste Schöpfungstag im Grunde. Und am siebten Tag ruhen sie. Aber dort ist das erste Zipferl, wo es zumindest ins Ätherische hineingeht. Und physische Wärme und ätherische Wärme liegt ganz knapp beisammen. Also da ist eigentlich schon das Tor geöffnet, dass es auch etwas, wenn auch ganz Dünnes, aber Physisches wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Impuls im 2. Kapitel der Genesis: Es beginnt die Trennung des führenden Elohim von den anderen. Von da an musste sich Jahve Elohim mit den Widersachern auseinandersetzen 01:03:40 ===&lt;br /&gt;
Das wird dann im zweiten Kapitel geschildert, weil da geht es schon wirklich um die ätherische, aber auch schon die physische Welt. Das Luftelement kommt hinein: &#039;&#039;Jahve Elohim blies dem Adam den lebendigen Odem ein.&#039;&#039; Das ist erst im zweiten Kapitel. Im ersten Kapitel ist das noch nicht genannt. Und es heißt ja doch noch nicht Jahve Elohim, sondern da ist nur von den Elohim die Rede. Erst im zweiten Kapitel. Da hat sich etwas geändert. Da ist ein neuer Impuls da. Und der Impuls hängt jetzt tatsächlich damit zusammen, dass da jetzt diese Trennung auch stattfindet des führenden Elohim von den anderen Elohim. Also da ist genau der Moment, wo diese Scheidung auch zwischen den Elohim eintritt, die teilweise dann auch, ja man kann sagen, zu Auseinandersetzungen führt. Da ist also nicht nur Harmonie, die da ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da sind Impulse drinnen dann natürlich auch die, die auch störend werden können, also auf die die Widersacher auch zugreifen können. Ich meine, man muss denken, also diese Mondenkräfte herauszuführen, was eben Jahve Elohim getan hat, heißt, dass er sich sehr stark mit diesen Widersacherkräften auseinandersetzen muss. Mit Kräften, die er auf der Sonne, solange er genauso Sonnen-Elohim war wie die sechs anderen, denen er nicht begegnet ist dort. Denen er nicht begegnet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil gerade diese Kräfte, die die Erde, die aber den Mond noch in sich hielt und letztlich auch die anderen Planeten losgelöst hat von der Sonne - oder wer wesentlich dazu beigetragen hat, wer war denn das? Wer war denn das? Und daher müssen wir selbst da auch dankbar sein, dass war diese Wesenheit, die hinter Sorat steckt. Die hat schon gemerkt, also in dem namentlich, also in dem Miterleben, wie diese Erdenschöpfung abläuft, dass da ein ganz besonderer Impuls namentlich eben durch den Christus hereinkommt und dass da sich ein Schöpfungsprozess abzeichnet, der einem gar nicht schmeckt, diesen Wesenheiten, die hinter Sorat ist. Wo sie spüren, zwar nicht verstehen, wie das genau zugehen soll, aber sie merken, das alte Schöpfungsprinzip wird über den Haufen geworfen. Da besteht die riesige Gefahr, dass dieses höchste Ziel, das sie sich denken, ja das Geistige bis ins Materielle hinunter zu führen und das als den Endpunkt der Schöpfung anzusehen, das wäre das Höchste. Das ist die Perspektive, die das Wesen Sorat hat. Also das Geistige vollkommen zu materialisieren im Grunde, vollkommen. Ja, man könnte sagen, die vollkommene Materie zu schaffen, die voll durchgeistigt ist in gewisser Weise, aber trotzdem ganz materiell ist und da einen gewissen Ewigkeitscharakter sogar annimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der Preis dafür ist es, dass wirklich Schöpferisches dort nicht mehr möglich ist, sondern nur mehr ein berechenbares, ein konstruierbares. Das ist alles möglich, aber dieser Weg durchs Nichts und aus dem Nichts wieder neu schaffen, das geht dann dort nicht mehr. Genau das geht nicht mehr. Nämlich wirklich bis ins Materielle hinein auflösend zu sein und, von mir aus, wieder neues Materielle zu schaffen. Allerdings, wir werden das sehen dann schon in den nächsten kosmischen Verkörperungen, da wird das Materielle schon wieder sich nicht mehr bis zum festen Zustand verdichten. Das wird weg sein. Es wird das Materielle so geistdurchlässig werden, naja, dass es das wird, was das kristallene Meer ist, das gläserne Meer, von dem in der Apokalypse die Rede ist. Am Anfang ist es schon erwähnt und es kommt später wieder: Das gläserne Meer. Das heißt, also eine physische Welt zu schaffen, aber nicht eine materielle, sondern eine physische Welt zu schaffen, die voll vom Geistigen durchhellt ist. Und aus unserer Perspektive wäre das, was die Wesenheiten hinter Sorat wollen - eine geistige Welt, die voll durch die Materie verdunkelt ist. So könnte man dieses Bild ausdrücken. Es sind nur Bilder, aber es ist schwer es auszudrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sich auf die Möglichkeit einer freien Schöpfung samt Risiko einlassen: Das haben noch keine geistigen Wesen vor uns innerhalb dieser kosmischen Entwicklungskette getan 01:09:11 ===&lt;br /&gt;
Es ist wirklich der diametral entgegengesetzte Impuls. Und wenn es jetzt um die Ausgießung der Zornesschalen geht, dann heißt es aber für uns, wenn wir den Weg in die Zukunft so gehen wollen, dass wir also diese Möglichkeit der Freiheit ausschöpfen, dieses Risiko einer freien Schöpfung erkennen natürlich auch, aber uns einlassen darauf und sagen, auch wenn wir scheitern, immer wieder mal scheitern werden, wir wollen diesen Weg gehen. Und alle geistigen Wesen warten eigentlich, alle regelrechten geistigen Wesen, die ganzen Hierarchien über uns warten darauf, dass wir das tun. Als Erste, als Erste tun. Das haben noch keine geistigen Wesen vor uns getan. Jedenfalls nicht innerhalb dieser kosmischen Entwicklungskette, in der wir drinnen stehen. Weil was vorher oder abseits davon war, können wir nicht wirklich sehen. Aber wir wissen nur, was am Anfang da hereinkommt, hat diese Freiheitsqualität noch nicht. Aber es ist das Ziel, auf das es zusteuert. Und die entscheidende Phase beginnt, ich möchte fast sagen, logischerweise während der Erdentwicklung, weil da der Mensch ja erst sein Ich bekommt. Also, alles vorher ist Vorbereitung dazu. Aber jetzt ab der Erdentwicklung und ab dem Zeitpunkt, wo wir wirklich bewusst auch aus diesem Ich schaffen können, also das heißt nach dem Mysterium von Golgatha, beziehungsweise so ab dem dritten, vierten Jahrhundert dann immer mehr, ab dem Zeitpunkt heißt es, die Schöpfung liegt in den wesentlichen Dingen in unserer Hand. In den wesentlichen Dingen. Mit all der Hilfe, die uns gegeben wird dabei. Wir können es noch nicht alleine schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wir sind die, die den Impuls geben. Man muss sich das immer wieder vorstellen, wie groß das ist! Und man sollte sich das vorstellen, wenn man sagt, ahhh - jetzt kommen die ganzen Prüfungen auf uns zu, ich bin so schwach und ich werde das alles nicht können. Das Ich kann es. Es kann es, in jedem Fall. Und wenn wir verzweifeln … wir werden immer wieder an die Grenze kommen, wo man sagt: Ja ich verzweifle, ich weiß nicht, wie ich es schaffen soll. Ich weiß es nicht. Ich kann es auch gar nicht wissen, weil ich muss genau den neuen Schritt machen, der das bringt, was die Lösung bringt, die ich nicht als Wissen in mir tragen kann. Da versagt mein komplettes Wissen aus der Vergangenheit. Meine ganzen Erfahrungen aus der Vergangenheit versagen. Und ich brauche den einen Schritt. Das ist der Schritt ins Nichts hinein. Den muss ich wagen. Und der erzeugt natürlich eine immense Angst auch. Wir springen ja nicht in das, wo ich sage, das ist jetzt das Daunenbett, das Federbett, wo ich weiß, da bin ich mir sicher, ich lande gut. Ja, den Punkt gibt es wohl irgendwo, aber das ist ein Punkt. Und der Punkt ist sozusagen nichts. Und wenn ich daneben lande, dann tut es ein bisschen weh. Das ist halt dabei … das Problem. Aber die wichtige Botschaft ist: Jeder von uns, der ein Ich hat, kann es! Und niemand muss eine Aufgabe bewältigen, die seine Ich-Kraft übersteigt. Es ist zwar ein Schritt über das Bekannte hinaus, aber diesen kleinen oder größeren Schritt kann jeder gehen, sonst hätte er kein Ich. Und wenn er nicht immer wieder solche kleinen Schritte gehen würde, hieße das, dass er sein Ich verloren hat. Und das ist zum Glück noch nicht wirklich der Fall. Es kann allerdings sein, dass Menschen geboren werden, auf Erden und dass sich das Ich nicht wirklich richtig inkarnieren kann. Das kann heute durchaus vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ich-lose Menschen: Ohne Ich würde keine Befruchtung stattfinden. Dennoch kann es manchmal passieren, dass sich das Ich nicht genügend verankern kann 01:13:41 ===&lt;br /&gt;
Wir haben in vergangenen Vorträgen schon gesprochen, ist schon länger her, von den sogenannten Ich-losen Menschen. Das heißt ja nicht, dass da kein Ich existiert irgendwo. Sonst würde ja gar keine Verkörperung unten sich anbahnen. Also wenn da kein Ich ist, das eigentlich vorhat, sich zu inkarnieren, würde keine Befruchtung wirklich stattfinden, die zu einem Ende kommt, dass also eine Geburt dann letztlich stattfindet. Da ist immer ein Ich-Impuls wirklich da. Aber es kann passieren, dass das Ich sich dann nicht richtig verankern kann, oder nicht genügend verankern kann, und sozusagen zumindest machtlos ist dann über das, was da geschieht. Und dann … aber da es nur notwendig ist, dass eine Ich-artige Wesenheit drinnen ist in irgendeiner Form … aber das muss halt nicht ein menschliches Ich sein. Das kann ein anderes auch sein. Und die höheren Hierarchien sind es aber dann in der Regel nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sondern es sind halt dann eher wieder Widersacher-Wesenheiten. Oder es können sehr oft auch das Ich von Toten sein, die erst kürzlich hinausgegangen sind und die jetzt versuchen dauernd einen Weg zu finden, sich noch weiter in der Erdenwelt zu verankern. Die also ein bisschen verweigern den Weg durch die geistige Welt durch und eigentlich zurück ins letzte Erdenleben noch wollen und dort weiter bleiben wollen. Dann kann so eine, ja, Besetzung durch das … meistens sind es eh nur die Seelenkräfte davon. Das Ich geht in der Regel eh weiter. Aber in ganz krassen Fällen kann es auch so sein, dass das Ich sich zwar nicht inkarniert, aber sehr stark hineinwirkt in so einen sogenannten ich-losen Menschen, dessen Ich in Wahrheit sich einfach nur nicht inkarniert hat. Dass eigentlich diese Verkörperung, die angedacht war - wenn ich das so irdisch ausdrücken darf - halt dann doch fallen gelassen hat und gesagt hat, ich such mir eine neue.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inkarnationen erfolgen heute in kürzeren Zeitabschnitten 01:15:46 ===&lt;br /&gt;
Kann dann sehr leicht sein, dass der relativ kurz danach woanders sich wirklich inkarniert, und wo einfach zum Schluss noch die Erkenntnis kam, nein, das passt nicht für meine Entwicklung ganz. Es ist ja immer so, wenn wir uns vorbereiten, die irdische Inkarnation, dann hat das karmische Gründe natürlich, weil wir suchen uns einmal die Umgebung und die Menschen, mit denen wir karmisch was zu tun haben, damit wir diese Aufgabe erfüllen können. Aber es gibt da immer einen Spielraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel ist so, dass man sich wirklich mit einer ganz bestimmten Vererbungsströmung verbindet, schon über längere Zeit. Wobei da heute die Inkarnationen häufiger erfolgen. Also das heißt, in kürzeren Zeitabschnitten … ist es nicht mehr so wie früher. Da war es so, dass man sich wirklich halt über praktisch tausend Jahre, oder was, das vorbereiten konnte. Also da könnt ihr euch vorstellen, was da für Ahnen-Reihe dahintersteckt und wie viele Verzweigungen die hat. Heute ist die Zeit also wesentlich kürzer und daher ist aber auch die Auswahl enger irgendwo, weil da hat sich das noch nicht so verzweigt. Und weil wenn man sich mit einer bestimmten Vererbungslinie verbinden will, dann kriegt die mit jedem Jahr … oder die Jahre gehen immer mehr Verzweigungen, immer mehr Verzweigungen. Und mit all diesen könnte man sich irgendwo verbinden. Das würde zumindest schon für das Physische, zum Teil auch für das Ätherische die richtigen Voraussetzungen schaffen. Weil da geht es einfach darum, dass ich einen passenden physischen Körper, einen passenden ätherischen Körper bekomme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kriegt also wesentliche Impulse aus der Vererbungslinie. Ein bissl auch das Astralische, weil das meiste Astralische holen wir uns natürlich aus der Astralwelt selber, aber es verbindet sich natürlich auch mit der Astralität, die bei den Eltern vorhanden ist. Und das verbindet sich eben mit dem Ätherischen, was bei den Eltern vorhanden ist, obwohl wir natürlich auch aus der Ätherwelt sammeln, aber es ist sehr viel, wird da auch sozusagen auf der unteren Ebene vererbt, könnte man sagen. Also im Physischen, im Ätherischen ganz besonders. Und viele Temperamentsanlagen oder Seeleneigenschaften werden auch vererbt, weitergegeben. Teils dann auch halt, was sie äußert, in dem Prinzip der Nachahmung, das bei den Kindern stark da ist. Wo sie die Eltern nachahmen und damit aber auch ihr Seelisches aufnehmen. Das ist nicht nur das Äußere, was sie nachahmen, sondern vor allem auch das, was seelisch sich dabei tut. Und das wirkt. Also wenn der Papa immer gleich explodiert wegen irgendwas, dann hat das eine Wirkung auf jeden Fall. Man nimmt das mit in irgendeiner Form, vielleicht auch als …schockiert sein darüber, das kann ja auch sein. Also es kann auch oft eine spiegelbildliche Wirkung dazu sein. Aber es hängt damit zusammen. Aber das ist halt heute immer schwieriger, da die richtige Linie zu finden. Erstens, weil die Inkarnationen viel schneller folgen. Ich meine, heute sind es vielleicht Jahrzehnte, die dazwischen liegen. In ganz seltenen Fällen noch kürzer. Also namentlich, aber dann ganz bewusst bei hohen Eingeweihten, die vielleicht wirklich nur wenige Jahre zwischen den Inkarnationen haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Manche hohe Eingeweihte geben ihre Impulse durch oftmalige Verkörperungen weiter, andere unmittelbar aus der geistigen Welt 01:19:47 ===&lt;br /&gt;
Also vor allem die Gruppe von Eingeweihten, deren Aufgabe es ist, wirklich - ja im Grunde bis zum Ende der physischen Menschheitsentwicklung sich immer wieder zu verkörpern, weil sie nur in der Verkörperung also diese … ihre Impulse den anderen Menschen geben können und ihnen da auf der gleichen Ebene sozusagen begegnen müssen. Andere können die Aufgabe besser erfüllen aus der geistigen Welt unmittelbar heraus, ohne sich zu verkörpern. Aber gewisse Fähigkeiten gehen eben nur und kann man nur anstoßen, wenn man selber physisch verkörpert ist. Also zu solchen Wesenheiten zählt der Meister Jesus zum Beispiel oder Christian Rosenkreutz oder so. Das sind also hohe Eingeweihte, Meister, die sehr sehr oft wiederkommen und da liegen oft zehn, zwölf Jahre zwischen den Inkarnationen. Das ist also ganz kurz im Grunde. Wo Rudolf Steiner sagt, so Menschen, die unter dem Namen Christian Rosenkreutz bekannt geworden sind - da braucht ihr jetzt nicht glauben, dass er dann in seinem Ausweis bei der jetzigen Inkarnation auch Christian Rosenkreuz drinstehen haben wird. Das ist sicher nicht der Fall. Es ist sein geistiger Name, nicht sein Taufschein-Name sozusagen. Ja, vielleicht ist er gar nicht in unserem heutigen Sinn getauft, sondern es ist anders. Diese Dinge werden sich ja auch alle ändern. Also es wird sehr wohl die Taufe geben, aber sie wird einen anderen Charakter bekommen. Also da wird sich vieles auch noch ändern. Aber lassen wir das jetzt einmal liegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also, aber dadurch, dass heute diese kurzen Zeiten sind, verzweigt sich halt die Vererbungsströmung nicht. So viel können gar nicht sein. Wenn zehn oder zwanzig Generationen sind, da kann man schauen, wie viele Enkel und Urenkel und Ururu- und so weiter. Das werden immer mehr, wenn da Jahrhunderte dazwischenliegen. Aber wenn da nur zehn, zwanzig, dreißig, vierzig, fünfzig Jahre ist, dann sind das ein, zwei Generationen vielleicht, die dazwischenliegen. Und jetzt, wo heute die Familien auch nicht mehr so kinderreich sind, dann habe ich nur mehr eine relativ geringe Auswahl an Elternpaaren, die überhaupt in Frage kommen. Und das ist halt aber auch einer der Gründe für die Wahl der Inkarnation, weil dort halt die besten physisch-ätherischen Voraussetzungen sind. Das ist eines der Kriterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Salomonische Jesus umfasste 42 Generationen - zum Nathanischen Jesus gehört die ganze Menschheit 01:22:47 ===&lt;br /&gt;
Ein anderes Kriterium sind die karmischen Verbindungen. Aber das geht oft und ging in alten Zeiten noch viel leichter miteinander zusammen. Weil, wenn man jetzt überhaupt in die vorchristliche Zeit geht, war es schon also der Regelfall, dass man sich häufig wieder zumindest im selben Volk, also in der selben Großfamilie eigentlich verkörpert. Weil die Völker sind eigentlich aus so einem Blutszusammenhang heraus entstanden. Also zuerst ist die Familie, dann wird es die Großfamilie, der Stamm. Naja, und dann irgendwann stellt sich die Frage halt, vermischt sich das mit anderen Großstämmen oder nicht? Das ist im Alten Testament dann immer die riesige Frage. Und wo ja gerade die Israeliten sich deswegen als das auserwählte Volk gefühlt haben, weil sie ihren Volksstamm also rein gehalten haben. Und dadurch … gerade dadurch, zum Beispiel die Inkarnation der beiden Jesusknaben - da muss man wirklich von beiden sprechen, ist zwar unterschiedlich bei beiden - aber doch ermöglicht haben. Zum Beispiel beim Salomonischen Jesus - also das ist der, der im [[A:Matthäus-Evangelium|Matthäus-Evangelium]] geschildert ist, wo die heiligen drei Könige kommen und so weiter. Da wird der Weg über 42 Generationen bis hinauf zu Abraham verfolgt. Und da muss man sagen, das ist jetzt diese … dieses eine Elternpaar, wo der Vater aus dieser Richtung kommt. Durch diese 42 Stufen durch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war notwendig. Wenn das nicht wäre, wenn da jetzt irgendwo auf der 25. Stufe plötzlich jemand Stammesfremder hineingekommen wäre, dann wäre es nicht die reine Blutslinie gewesen, die notwendig war damals, dass sich dieser Jesus - jetzt kann man noch nicht von Christus sprechen - sondern dieser Jesus, dieser Jesus aus der Salomonischen Linie des Hauses David dort inkarnieren konnte und die bestmöglichen Bedingungen dort vorgefunden hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und beim Nathanischen Jesus, also bei dem Jesus des Lukasknaben, also das mit der Krippe und bei der Geschichte ist es ja noch unglaublicher, weil da geht es um die ganze Menschheit, die ja letztlich alle blutsverwandt sind. Letztlich sind sie alle irgendwo, weil sie aus einer Wurzel gekommen sind - von der geht es aus. Also da ist ein Beginn. Und das heißt aber, dass im Grunde dieser Nathanische Jesus, der sich da verkörpert, eigentlich von Haus aus jetzt die ganze Menschheit zur Verfügung hat und dann findet, genau da, genau da ist das Optimum, mich zu verkörpern. Aber im Prinzip hätte er als Auswahl die ganze Menschheit gehabt. Die gehört alle zu dem Zweig, von dem er kommt. Für den Salomonischen Jesus waren nur die 42 Generationen, &amp;quot;nur&amp;quot; unter Anführungszeichen, notwendig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liebe ist mehr als ein Gefühl. Sie ist eine lebensspendende, eine weltschaffende Kraft 01:26:40 ===&lt;br /&gt;
Aber ja, gehen wir jetzt ein bisschen zu den Zornesschalen. Ich will jetzt nicht nochmals verzögern, uns damit auseinanderzusetzen. Schauen wir uns einmal ein bisschen an, was jetzt passiert und was wir an Prüfungen sozusagen uns selber auferlegen, wenn wir diesen Weg gehen wollen, die Freiheit zu entwickeln, damit die Liebe Gottes zu entwickeln. Es ist die göttliche Liebe, die wir dann entwickeln. In jeder Tat, die wir aus Freiheit begehen, ist die göttliche Liebe drinnen. Nicht nur das Menschliche &amp;quot;ich hab dich lieb&amp;quot;, sondern was viel viel Größeres. Das heißt, die Liebe als eine lebensschaffende, ja letztlich sogar weltschaffende Kraft. Das ist die höchste Form. Wir haben öfter schon davon gesprochen, also Liebe ist wesentlich mehr als ein Gefühl, es ist mehr als eine bloß seelische Kraft, es ist eine lebensspendende Kraft und wenn ich es jetzt in der größten Dimension nehme, ist es eine weltschaffende Kraft. Das heißt, wenn wir diese Liebe entfalten, aus unserer Freiheit heraus, dann heißt es ja erstens einmal, dass wir daran mitarbeiten müssen, alles das, was schädlich ist in der Erde, was also durch die Widersacher hereingebracht wurde, oder besser gesagt, was durch uns hereingebracht wurde, weil wir uns verführen ließen durch die Widersacher. Weil die Widersacher haben es nicht böse gemacht. Dazu brauchten sie uns auch, dass wir mit tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, hätte man nicht von Anfang an schon mitgespielt, irgendwo wäre nicht einmal die materielle Welt in der Form zustande gekommen. Nicht einmal das hätte funktioniert. Dann wäre es also auch nicht das kristalline feste Erdelement entstanden. Muss man auch sehen.  Das kristalline feste Erdelement - ich glaube, ich habe das vor vielen, vielen Vorträgen irgendwann einmal schon erwähnt, wird wahrscheinlich so ein Bewusstsein jetzt weg sein -wenn das Ich des Menschen, also der erste Mensch, sagen wir es einmal so, das erste Ich sich inkarniert, eh noch sehr vage, weil es ja noch als Gruppen-Ich wirkt in Wahrheit. Das heißt, da ist dieses eine Ich, dieser Funke, der von den Elohim, dieser Funke, der gemeinsam von den Elohim geschaffen wurde und der in Verbindung steht, damals schon mit der Christuskraft. Sie lebt zwar noch nicht so wirklich drinnen, aber sie hat die geistige Verbindung dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der Christus ist ja noch … weilt ja noch in der Sonnenwelt zu der Zeit. Aber das heißt, sie ist noch nicht drinnen in dem Funken, der da jetzt heruntersteigt. Und aus dem entstehen jetzt eine Menschengruppe, sagen wir einmal, die ein gemeinsames Gruppen-Ich hat zunächst. Aber es ist schon ein menschliches Ich. Aber es ist noch nicht so individualisiert in Form, dass in jedem einzelnen Körper eines lebt, sondern es ist jetzt in der Familie oder was da entsteht, lebt es gemeinsam. Und erst später trennt sich das, immer mehr. Und je mehr es sich trennt, dann entstehen, gerade dort wo die Trennung ist, entsteht auch das, dass dann da in der einen kleinen Familie ein eigenes Gruppen-Ich aufwacht, und in der anderen Familie ein kleines. Dann ist es schon einmal nicht mehr das große Stammesbewusstsein allein, sondern dann kommen die Einzel-Iche immer mehr zum Vorschein. Das ist ein riesig, riesig langer Prozess, der abläuft, aber er zielt eben letztlich darauf hin, dass wir das freie Ich entwickeln und weltschöpferisch werden. Und jetzt müssen wir also schauen, was müssen wir da ausscheiden, was müssen wir ausscheiden an den Sachen, die in unserem Wesen dadurch passiert sind, dass wir uns auf die Widersacher eingelassen haben. Was aber notwendig war, wissen wir auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Übergang nach dem Verklingen der 7. Posaune ist heute für uns besonders wichtig: So wie die Seelenwelt der Erde dem großen Bild entspricht, müssen wir im Kleinen an unserer  Seelenwelt arbeiten 01:31:22 ===&lt;br /&gt;
Ja, also ich lese wieder ein Stückchen und dann werden wir ein bisschen sprechen dazu. Den einen Teil habe ich schon einmal gelesen. Das ist die Einleitung dazu, wo jetzt die sieben Engel mit den sieben Schalen der göttlichen Liebe oder des göttlichen Zornes, wie immer man es will, kommen: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Danach sah ich, wie im Himmel der Tempel geöffnet wurde. Das Tabernakel der göttlichen Selbstbezeugung. (Offenbarung des Johannes, Kap.15,5)&#039;&#039; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Das ist eine ganz spezielle Formulierung, wie sie von Emil Bock gegeben ist. Es ist aber richtig, also im Sinne drückt es sehr schön aus: Der göttlichen Selbstbezeugung. Also der Tempel, von dem ja schon ziemlich am Anfang der Apokalypse die Rede war, also auch … da steht der Thron Gottes und so weiter. Also dieses Bild, das schon ganz relativ am Anfang kommt, zieht sich durch. Das ist immer im Hintergrund. Und das ist auch … darum sage ich auch, man darf es nicht nur rein chronologisch lesen. Es ist zwar eine Chronologie der Ereignisse, die auch kommen werden, aber nicht nur. Sondern alle diese Dinge sind immer gegenwärtig auch. Und in jedem Moment, in dem wir drinnen stehen, betrifft uns alles und uns heute eh ganz besonders das, was jetzt da geschildert ist. Das werden wir noch eingehen, warum das gerade jetzt für uns so dieser Übergang von den sieben Posaunen … nachdem die siebente Posaune verklungen ist. Und da haben wir ja gesprochen davon, was dann alles an Ereignissen auch kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das geht dann über jetzt in die Szene, wo die sieben Engel mit den sieben Zornesschalen oder Liebesschalen kommen. Und das hat für uns heute deswegen so eine große Bedeutung, weil  …wo stehen wir da? In der Apokalypse im Großen. Im Großen stehen wir dort, wo die Erde aus dem physisch ätherischen Zustand in den rein seelischen Zustand übergeht. Also alles, was physisch ist, muss da verschwinden. Und wenn wir heute aus der Bewusstseinsseele, also das heißt mit vollwachem Bewusstsein an unserem Seelischen arbeiten, ja dann arbeiten wir halt an unserer kleinen Seelenwelt. Ansonsten ist es halt die große Astralwelt oder Seelenwelt der Erde. Das ist das große Bild, an dem wird die ganze Menschheit mitarbeiten. Und dass das im großen Maßstab sich vollzieht, das liegt noch in der in der ferneren Zukunft. Aber wir müssen es jetzt mit unserem Mikrokosmos machen. Wir haben im Grunde jetzt genau die gleiche Aufgabe im Kleinen, die da im Großen geschildert wird. Und daher betreffen uns diese Dinge … ja im Grunde bis zum Schluss der Apokalypse jetzt unmittelbar sehr stark.  Also aber bitte nehmt dann die Schilderungen auch nicht so im äußerlichen Sinne! Es geht nicht um äußere Naturkatastrophen. Das ist nur das Bild, das geschildert wird. Aber es geht um seelische Aufgaben, die wir haben, negatives, Seelisches, das verdorben ist durch die Widersacher, zu erlösen. Und uns dadurch auch davon zu lösen natürlich. Erlösung, aber das geht beidseitig. Wir werden frei davon, aber auch die Widersacher werden schrittweise dadurch erlöst. Weil was sie eigentlich fesselt dann und was sie letztlich hindern könnte daran, den Anschluss später einmal wiederzufinden an die regelrechte Entwicklung - und ich habe gesagt, das ist für alle möglich noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das ahrimanische Reich ist sehr verwundbar. Wir sind uns dessen noch nicht genügend bewusst, um es zur Umwandlung zu bringen und dabei auch die Widersacher zu erlösen 01:35:40 ===&lt;br /&gt;
Es ist für die Luziferischen relativ leicht möglich, wenn der Mensch ihnen hilft dabei. Es ist bei den Ahrimanischen schon deutlich schwieriger, aber auch noch sehr wahrscheinlich, dass da doch viele dieser ahrimanischen Wesenheiten wieder auf den richtigen Weg einschränken. Und dass sie nämlich ihre tiefe Angst vor der Freiheit verlieren. Der Ahriman ist der Geist, der uns Angst macht. Und eigentlich ist es die Angst, die er vor uns hat, nämlich vor der Freiheit des Menschen. Das ist die Angst, die sich widerspiegelt. Also wenn wir also die … Angst, Angst, Angst, alles ist schrecklich, Bedrohung über alles und Unsicherheit und nicht wissen wollen, dann ist es im Grunde die Angst, die der Ahriman vor unserer Freiheit hat. Und wo er nicht hineinschauen kann. Das ist für ihn der große offene Punkt, der große blinde Fleck, wo er einfach den Menschen nicht einschätzen kann, was da drinnen ist. Da kann er die Engelwesenheiten, die über uns sind … und die Urengel und Erzengel und Urengel und so weiter noch leichter einschätzen. Weil die haben diese Freiheit nicht. Da spürt er zumindest, okay, da fließt von der großen Schöpfungsquelle, wie das so ordentlich sich alles gehört, alles herunter und da kann ich vorhersehen. Der Mensch hat immer das drinnen - so gut kann es der Ahriman gar nicht planen, der Mensch kann ihm in die Suppe spucken und sein ganzes ausgeklügeltes System, wenn er es nur an der richtigen Stelle macht, zum Einsturz bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich meine, dass das in größerem Stil noch nicht gelingt, liegt nicht am Ahriman, sondern das liegt an uns, weil wir uns einfach noch so wenig bewusst sind unserer Kraft, die wir haben. Und wir könnten also das ahrimanische Reich viel schneller, na sagen wir mal, in Umwandlung bringen, vorsichtig ausgedrückt, wenn wir halt so vif wären, den richtigen Punkt zu finden. Das ist eigentlich sehr, sehr verwundbar. Und verwundbar heißt jetzt in dem Sinne, es würde irgendwie zusammenstürzen, was anderes werden, es würde vieles ins Nichts stürzen und böte die Chance, sich zu erneuern und damit auch diesen ahrimanischen Kräften letztlich die Erlösung von ihrer Bürde, von ihrer in Wahrheit schweren Aufgabe zu geben. Aber das durchschauen diese ahrimanischen Mächte nicht. Da sind sie blind dafür, weil sie nicht einschätzen können, was das mit dieser Freiheit auf sich hat. Weil für sie ist nur … ja natürlich, es gibt diese frei schöpferische Quelle, von der fließt alles. Aber die ist da oben. Aber da ist so ein winziger Pimpf, sagt man bei uns im Wienerischen, also ein kleiner Wicht, in dem das, was eigentlich die höchste Quelle ist, von der wir jetzt noch unten noch dazu verbannt worden sind, wegen diesem kleinen Wicht, aber der hat das! Ganz klein zwar, so winzig klein, dass es vielleicht selber gar nicht wirklich bemerkt und registriert. Aber der Ahriman sieht mit Argus-Augen, dass der Mensch das hat. Und er hat bitterste Angst davor. Da ist das große Zähneklappern eigentlich davor und der tut alles - und das ist seine Hauptmotivation, dass der Mensch nicht bemerkt, was er da hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde ist das eine Panikreaktion vom Ahriman, könnte man sagen. Und die materielle Welt, die aus dem entsteht, ist auch verdunkeln, verdunkeln, verdunkeln, dass der Mensch ja dieses kleine Lichtfunkerl, das er hat, ja nicht sieht. Das muss er zuschütten, zuschütten, zuschütten, dass wir es ja nicht bemerken, weil dann wird der Mensch für ihn völlig unberechenbar. Man weiß einfach nicht, was rauskommt. Und dass da ein gewisses Spannungsverhältnis herrscht, hat er ja natürlich mitbekommen, also denkt er sich, na gut, die werden jetzt versuchen mich zu vernichten oder irgend sowas. Oder jedenfalls alles das zu vernichten, was ich will. Oder was ich in meinem Aufgabenbereich halt drinnen habe. Weil freier Wille ist es ja nicht. Das muss man dazu sagen, ich meine, die ahrimanischen Wesenheiten sind ja zu ihrer Aufgabe eingeteilt worden, abkommandiert, wie es Steiner sagt. Das heißt, die haben eine Riesen Aufgabe mitbekommen, haben ein Riesen Programm im Grunde abzuarbeiten und sind aber noch dazu jetzt von der Schöpfungsquelle oben abgeschnitten. Das heißt, sie haben einen Vorrat mitbekommen, einen großen Vorrat, aber wenn da jetzt nicht das Passende dabei ist, dann haben sie halt ein Pech gehabt. Weil von oben strömt ihnen jetzt nichts mehr zu. Und bei Menschen haben sie aber doch die Befürchtung, da ist so ein Funkerl, da kommt was Neues raus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich als Ahriman oder wir als ahrimanische Wesen können es nicht. Und daraus entsteht diese, ja Angstreaktion eigentlich, Angst vor dem Menschen, vor dem freien Menschen und die spiegelt sich in unserer Angst dann wieder. Weil er verdunkelt uns dann alles und das spüren wir. Das spüren wir. Also die Angst entsteht bei uns dadurch, dass uns dieses Licht verdunkelt wird. Aber verdunkeln tut&#039;s der Ahriman deswegen, weil er vor uns Angst hat. Also wir sind schon ein merkwürdiges Gespann, Ahriman und wir. Das ist … da hat der eine vor dem anderen Angst. Wir haben Angst, weil diese Verdunkelung stattfindet. Und der Ahriman hat Angst, weil wir das Licht haben, das er nicht hat. Aber das gehört halt zusammen. Das gehört halt zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sich der Kräfte Ahrimans bedienen lernen 01:42:39 ===&lt;br /&gt;
Ja, also lesen wir ein Stück. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Danach sah ich, wie im Himmel der Tempel geöffnet wurde. Das Tabernakel der göttlichen Selbstbezeugung. Und aus dem Tempel traten die sieben Engel hervor und mit den sieben Prüfungen, mit reiner Leuchte in der Leinwand waren sie begleitet und in ihre Hüften trugen sie goldene Gürtel. Und eines von den vier Lebewesen gab den sieben Engeln sieben goldene Schalen, voll von den Willensregungen des Gotteswesens, welches das Leben der Welt durch alle Äonen trägt. (Offenbarung des Johannes, Kap.15,5)&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also die vier Lebewesen, das sind halt diese Cherubim-Wesenheiten, also Stier, Löwe, Adler und das Menschen-Gesicht dabei - der Wassermann oder wie man so will, also der geistige Mensch irgendwo.&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Und der Tempel füllte sich mit dem Rauch, der von dem Geisteslicht und der Seelenstärke des Gotteswesens ausging.&#039;&#039; &#039;&#039;(Offenbarung des Johannes, Kap.15,8)&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Füllte sich mit dem Rauch … Rauch ist aber auch schon was Verdunkelndes, wenn man es im Hebräischen ausdrücken würde - es ist nämlich interessant, dass das mit dem deutschen Wort Rauch ganz verwandt ist, da heißt es &amp;quot;Ruach&amp;quot;. Hängt auch mit Ruch und Geruch zusammen. Und Ruach heißt aber, zumindest bei den Kabbalisten auch und das mit Recht, die Verstandesseele, die Verstandes- und Gemütsseele, aber eigentlich mehr sogar die Verstandesseele, das Verständige. Und das ist genau das, über das der Ahriman in höchstem Ausmaße verfügt. Aber der Tempel füllte sich mit Rauch. Also es sind jetzt Kräfte, die da kommen, die aber eine gewisse Verwandtschaft haben mit dem, was unten ist, aber aus dem Tempel kommen. Nur so als Hinweis. Weihrauch ist ja auch was anderes vielleicht, als das Rauch, der von einem Scheiterhaufen aufsteigt. Also Rauch und Rauch ist auch nicht immer gleich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es muss etwas von der Kraft da sein, die eine Verwandtschaft hat mit den Kräften, über die halt Ahriman auch verfügt. Man muss sozusagen auf Deutsch gesagt, diese Kräfte kennen, in die Haut des Drachen schlüpfen irgendwo und sich der Kräfte auch bedienen. Wir tun es ja jetzt auch, wenn wir das Ahriman-Kastl für unsere Vorträge verwenden. Schlüpfen wir ja eigentlich auch rein und sagen nicht, nein, wir sind zurück zur Natur, wir gehen in die Höhle, wir machen nur mehr offenes Feuer und … nein! Kann jeder für sich entscheiden, aber der Fortschritt ist es nicht. Dann stehen wir … gehen wir ganz zurück zum Anfang und der Weg würde nicht besser werden deswegen. Die Probleme, die wir lösen müssen, sind eben Begegnung auch mit diesen ahrimanischen Kräften, mit den asurischen Kräften, letztlich auch mit diesen Sorat-Kräften. Und jetzt ist da halt die große Entscheidung, uns mit denen wirklich ganz einzulassen, weil das ist der letzte Zeitpunkt. Jetzt kommen wir langsam hin zur, ja -  letzten Entscheidungsschlacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Begegnung mit den Widersacher-Kräften ist kein Kampf, sondern ein Erlösungswerk. Wie können wir als freie Ich-Wesen möglichst vielen Menschen helfen, sich selbst zu befreien? 01:46:32 ===&lt;br /&gt;
Aber das ist natürlich überhaupt kein äußerer Krieg, es ist nicht einmal mehr ein geistiger Krieg, sondern es ist dieses Erlösungswerk, das passiert. Das Ringen darum, wie viele von den Widersacher-Kräften kann ich erlösen, das ist das Primäre. Und wie vielen Menschen kann ich helfen, die vielleicht diesen Widersachern ganz verfallen sind und kann sie ihnen trotzdem noch entreißen. Und in Wahrheit in dem Maße, in dem ich ihnen Menschen entreiße, das heißt, in Wahrheit diesen Menschen, die gefangen sind, helfe, sich selbst zu befreien, weil letztlich können sie es nur selber, aber wir können ihnen helfen dabei, indem wir Bedingungen schaffen, unter denen sie das zustande bringen. Da können wir so viel helfen und müssen wir helfen. Und da heißt es dann sogar nicht nur die Prüfungen auf uns nehmen, die wir sowieso für unser Wesen brauchen, sondern ein Überschuss sogar. Den anderen helfen, Widerstände einmal zur Seite zu räumen, dass du deine Aufgabe erfüllen kannst, wenn du wieder hinaufsteigen willst. Das heißt alles das, was die Widersacher in dir beschädigt haben, auszugleichen. Aber fang einmal mit was Kleinen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich halte die anderen Sachen weg. Die kommen schon später auf dich zu, aber schau, dass du einmal den ersten Schritt schaffst. Ich halte dir das andere weg. Dabei können wir helfen. Da können wir wirklich helfen, die Widersacher anderen Menschen beiseite zu halten für eine gewisse Zeit. Nicht auf Dauer, weil auflösen kann das, was wir durch ihre Wirkung verbrochen haben, nur wir selber. Jeder einzelne individuell. Aber wir können schon helfen, dass nicht gleich alles auf jemand einstürzt. Aber dann heißt es freiwillig zu sagen, okay, ich ringe jetzt mit den Widersachern, mit denen ich für mein Leben eigentlich nicht ringen müsste. Und wissend, ich kann nicht einmal das auflösen, was da ist, weil das ist deine Aufgabe. Also es ist eigentlich ein bisschen ein Kampf gegen die Windmühlen, aber ich kann zumindest die Widersacher so lange aufhalten, bis du so weit bist, selber die Aufgabe anzugehen. Und das wird immer bedeutsamer werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt aber, ich wähle mir Prüfungen, für die, wenn ich nur mich betrachten würde, gar nicht zuständig wäre. Ich könnte sagen: Geht mich nix an, ist nicht mein Problem! Aber genau das ist halt der christliche Impuls, dass wir das freiwillig, aus vollkommen freien Stücken auf uns nehmen, weil wir wissen: Ich kann es! Und da geht es dann auch um die richtige Einschätzung der Kräfte. Es heißt nicht, ich stürze mich in was hinein, was zehn Schritte erfordert, die ich noch nicht gemacht habe. Ich stürze mich auf eine Aufgabe, die einen Schritt erfordert. Aber den mache ich. Und ja, wir Menschen sind schon eigene Wesen. Wenn wir Ich-Wesen sind, tun wir uns das an. Freiwillig. Dann sind wir Ich-Wesen. Aber wir können es. Wir können es. Und dann können wir ein bisschen was aushalten von dem, was wir uns letztlich selber auferlegen: Nämlich die Ausgießung der sieben Schalen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ausgießung der sieben Schalen des göttlichen Willens auf die Erde (Offenbarung des Johannes, Kap. 15 und 16)  01:50:21 ===&lt;br /&gt;
Vorher war … &#039;&#039;der Tempel mit Rauch erfüllt&#039;&#039; … und den letzten Satz habe ich noch nicht gelesen. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Und keiner konnte in den Tempel eintreten, bis die sieben Prüfungen durch die sieben Engel vollzogen waren.&#039;&#039; &#039;&#039;(Offenbarung des Johannes, Kap.15,8)&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also bevor das nicht erledigt ist, gibt es keinen Zutritt zu dem Tempel. Kein Zutritt. Das heißt kein Weg, der dorthin führt, wo wir mit dem freien Ich weitergehen können. Das heißt es letztlich. Ich-Entwicklung - oder nicht in den Tempel können. Und das heißt dann folglich, sich der Welt der Widersacher anschließen. Das ist die Entscheidungsfrage. Und jetzt geht&#039;s los mit der Ausgießung der sieben Schalen. Und wir werden sie heute noch nicht einzeln besprechen können, aber ein bisschen mal hinein schnuppern, was da auf uns zukommt. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Und ich hörte eine gewaltige Stimme, die sprach aus den Tempeln zu den sieben Engeln. Macht euch auf und gießet die sieben Schalen des göttlichen Willens auf die Erde aus.&#039;&#039; &#039;&#039;(Offenbarung des Johannes, Kap.16,1)&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Sehr schön übersetzt von Bock … &#039;&#039;des göttlichen Willens&#039;&#039;. Nicht &amp;quot;des göttlichen Zornes&amp;quot; oder was … auch nicht &amp;quot;der göttlichen Liebe&amp;quot; … es ist &#039;&#039;des göttlichen Willens.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieser göttliche Wille vollzieht sich durch den menschlichen Willen. Also das heißt durch unseren Willen auch. Das alles passiert nur, wenn wir es wollen. Es gibt immer die Möglichkeit ins Paradies der Widersacher rüber zu gehen. Muss man sich vor Augen halten. Es ist kein Zwang. Es ist kein Zwang! Es ist nichts, was wir zwangsläufig erfüllen müssen, sondern etwas was wir erfüllen wollen, wenn wir halt diesen Weg der Freiheit gehen wollen. So und jetzt geht&#039;s los. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Der erste&#039;&#039; [also der erste dieser Engel] &#039;&#039;ging hin und goss seine Schale auf die Erde aus. Da wuchs Menschen, die die Prägung des Tieres an sich trugen und die das Bild des Tieres anbeteten, ein böses, unheilverbreitendes Geschwür. (Offenbarung des Johannes, Kap.16,2)&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also es fängt irgendwo gleich sehr arg an im Grunde. Weil es geht also um die, die die Prägung des Tieres haben. Und die Prägung des Tieres wirklich zu haben, ist ja wirklich mehr, wesentlich mehr, als einfach so den Luzifer, dem Ahriman oder den Asuras verfallen zu sein, sondern es heißt eigentlich schon bis ins Physische hinein. Wobei das hier schon längst ein geistig-Physisches ist, also nicht mehr so bei vielen zumindest ein materielles-Physisches. Aber es hat halt noch so materielle Anhängsel. Man muss denken, wenn man es im Großen nimmt, dann in der großen Weltentwicklung, ist das eine Zeit, wo die Erde schon weitgehend längst im ätherischen Zustand ist und nur mehr sehr wenig Physisches hat und ja jetzt eben auch den Sprung ins Astralische ist, in die Seelenwelt. Aber für uns jetzt, wenn wir es jetzt auf unsere Zeit beziehen, was wir durchaus auch machen sollten und sagen, da können wir jetzt schon Schritte machen, nämlich was unsere kleine Seelenwelt betrifft, dann müssen wir halt uns auch auseinandersetzen mit dem, was im physischen Verfallen ist den Widersacher-Kräften, nämlich dadurch, dass wir mit dieser Prägung des Tieres uns versehen haben, also dieser ärgsten Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil man muss sehen, also der Luzifer ist spezialisiert darauf, vor allem den Astralleib des Menschen halt nach seinem Gutdünken zu verändern oder uns dazu zu bringen, dass wir ihn in seinem Sinne verändern lassen. Der Ahriman hat was zu tun mit dem ätherischen Leib. Die Asuras, da geht es schon Richtung physischen Leib einerseits - und weil der physische Leib sehr zusammenhängt, nämlich dieser kristallisierte physische Leib … Warum sage ich kristallisierter? Weil das Wesentliche bei uns ist, dass unser physischer Leib bis zum festen Erdelement, zumindest in einem Teil verdichtet ist, also im Knochensystem namentlich, also wo diese mineralischen Einlagerungen sind. Das ist das, was ja das Menschenwesen auszeichnet oder die Wesen auf Erden überhaupt. In den Tieren ist es auch irgendwo drinnen, aber es ist anders bei den Tieren als bei Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das ist die eine Seite, aber die andere ist das Ich, das bedingt einander. Da haben wir öfter schon gesprochen, die kristallbildenden Kräfte sind im Prinzip dieselben Kräfte, die die Ich-Kräfte sind. Und wenn sie wirklich kristallbildend, im reinsten Sinne kristallbildend werden, dann wird diese reinen Kristalle, die werden offen fürs Geistige. Das ist gemeint also mit dem gläsernen Meer, von dem gesprochen wird. Das ist sozusagen die völlig reine Mineralwelt, feste Mineralwelt, die ganz offen ist für das lichte Geistige. Die Welt, die die Widersacher bauen, ist die, die ganz verschlossen ist für das Geistige, die das Geistige aussperrt. Und für die eben dort, wo dieses von den Widersachern geformte Materielle ist, einfach ein Hohlraum im Geistigen ist. Da kommt das Geistige nicht heran. Da ist etwas, was wirklich, ja absolut tot wird im Grunde. Tot in dem Sinn, da ist nichts, keine Lebenskraft drinnen, keine Seelenkraft drinnen, keine Geisteskraft. Rundherum ist eine, rundherum ist eine auch von den Widersacher-Kräften. Aber im innersten Kern ist es das … in Wahrheit das absolute Nichts. Aber die negative Seite davon. Das ist eben das unschöpferische Nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die eigentliche Substanz, mit denen die Wesenheiten hinter Sorat arbeiten, ist die Verneinung des Geistigen. Das wirklich Geistige ist auch Verneinung, aber um zu einer neuen Bejahung zu werden 01:57:18 ===&lt;br /&gt;
Ja, das ist ein wichtiger Punkt. Wir haben die Schöpfungsquelle, die hohe, die die Quelle von allem ist. Aus dem kommt die ganze Schöpfung aus dem Nichts heraus und sie versinkt wieder in dem Nichts und sie muss eben dann wieder völlig aufgelöst werden. Heißt das jetzt, dass das alles zu den Widersachern darunter muss, letztlich zu den Wesenheiten hinter Sorat? Jein. Es muss dorthin, aber es muss so sein, dass es durchgeht und wieder halt sozusagen aus der Quelle herauskommt in erneuerter Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Soratwesen sind die, die sozusagen diese Vernichtung, diese Auflösungskraft haben, aber nicht mehr zulassen, dass dann auf der anderen Seite wieder was herauskommt. Dort erstirbt das Schöpferische eigentlich. Und … also das ist letztlich auch die Verneinungsseite. Und die - pff - ja, Materie im eigentlichen Sinn ist genau dieses … dieses Nichts. Ist Nichts. In Wahrheit ist sie Nichts. Aber ein Nichts, das sozusagen sich bemerkbar macht, weil aus ihm kein Licht mehr kommen kann. Der Durchgang ist nicht. Das ist …, ja, unser Ich erscheint auch … ich habe öfters das Bild gebraucht mit dem Loch in der Wand. Unser Ich ist eigentlich da dahinter. Aber wir bemerken jetzt einmal nur, ah, da ist aber ein schwarzes Loch. Ich habe keine Ahnung, was da kommt. Das Licht fällt noch nicht heraus, aber ich sehe den schwarzen Punkt. Wenn ich aber mich geistig entwickle, wäre ich soweit sehend, dass ich durchschauen kann durch das Loch. Und dann sehe ich plötzlich, aha, da drüben ist ja strahlendes Licht. Dann muss ich sozusagen meinen geistigen Blick verfeinern, dass ich in diese Dunkelheit da eintauchen kann und sehe, ah, das ist ja die Quelle des Lichtes in Wahrheit. Und die Widersacher- Wesen, also namentlich diese Wesenheiten hinter Sorat, das sind die, die eigentlich das Loch vermauern. Da ist zwar vielleicht ein Stückchen ein Loch, aber das ist eine Sackgasse. Das führt nicht bis dorthin, wo es wieder ins Freie geht und wo das Licht herausströmt. Nehmt das als Bilder einfach, mit denen ich versuche, etwas zu schildern, was im Grunde sehr schwer zu schildern ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber vielleicht ein wichtiger Gedanke ist eben, dass die eigentliche Substanz, mit denen diese Wesenheiten hinter Sorat arbeiten, die Verneinung des Geistigen ist. Und dabei stehen zu bleiben. Das wirklich Geistige ist auch immer wieder Verneinung, aber nur um eine neue Bejahung zu werden. Verneinung, Bejahung, Verneinung, Bejahung. Und diese Wesenheiten möchten eigentlich die perfekte Verneinung haben. Eine Welt, die in dieser Verneinung erstarrt, aber in einer höchsten Perfektion, aber wo im Grunde nichts mehr geändert werden könnte zum Schluss und sich alles daran erfreut, dass das einfach in endlosen Wiederholungen läuft. Völlig ungestört. Unzerstörbar auch in einer gewissen Weise, aber im Grunde Wiederholung des Ewiggleichen. Von dem hat Nietzsche einmal gesprochen irgendwo. Da hat er nämlich ein richtiges Wort gesagt: &#039;&#039;Die Wiederholung des Ewiggleichen.&#039;&#039; Eigentlich alles, was passiert ist, es gibt nur endlich viele Kombinationen und irgendwann wird dasselbe genau wieder passieren. Das ist so seine Albtraum Vision irgendwo, die er schildert. Die ewige Wiederkehr des Gleichen. Das ist so wie … und ewig grüßt das Murmeltier. Also immer wieder dasselbe, was passiert. Halt in riesigen Zeiträumen für unsere Dimension, aber es ist endlich, einfach. Aber an dem haben diese Wesenheiten, also namentlich die Wesenheiten hinter Sorat ihre große Freude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so soll auch das Menschenwesen werden, bis in seinen physischen Leib hinein. Dass er so wird. Also, ja, nennen wir es den perfekten Maschinenmenschen. Na, das ist das Programm, von dem die Transhumanisten oder Posthumanisten sogar träumen. Also der Mensch letztlich zusammenschmilzt mit der Maschine, nämlich mit einer elektronischen oder sonst wie. Und zum Schluss, ja eigentlich als Mensch, so wie wir ihn heute kennen, aufhört. Und letztlich diese, ja unsterbliche Maschinerie wird, die sich selbst repariert und die unvergänglich ist. Also das sind Visionen, die sind natürlich inspiriert durch diese … durch diese soratischen Wesenheit, die dahinter stecken. Und die wirken eben auch ganz besonders bis in unseren physischen Körper hinein. Und haben einen Einfluss natürlich auf das ich auf die andere Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sich vorbereitend auf einen Zustand, wo die Welt nur mehr Seelenwelt sein wird, sollten wir jetzt schon wach bleiben für unser eigenes Seelisches, für das Seelische des anderen. Das ist heute in jeder menschlichen Begegnung möglich 02:03:20 ===&lt;br /&gt;
Und da ist jetzt eben diese Sache … aber das wird den Widersachern vermiest. Es brechen unheilverbreitende Geschwüre auf an diesen Menschen. Und damit ist gemeint als Bild, also das wird nicht funktionieren. Wenn wir den geistigen Impuls verwirklichen wollen, aus der Freiheit heraus, dann wird es eben nicht zustande kommen, dass wir in alle Ewigkeit uns einen wirklich im Grunde aus dem Nichts gewobenen physisch-stofflichen Körper oder eine physisch-stoffliche Erde binden. Das wird es dann nicht spielen. Das wollen wir doch irgendwie stark hoffen. Aber diese Wesenheiten streben das an. Man muss dann auch wirklich sehen, dass das nicht an der Vergeistigung teilnimmt, die ja im Grunde schon am Ende der Erdentwicklung einmal stattfindet. Und dann kommt zwar wieder eine neue Schöpfung, bis es halt zum Schluss am Ende der sieben Stufen in eine völlige Vergeistigung führt und dann beginnt etwas ganz, ganz was Neues. Jetzt geht zwar nach jeder kosmischen Verkörperung unserer Erde das auch immer durchs rein höchste Geistige durch, also durch dieses schöpferische Nichts, wenn man so will. Aber dann kommt es halt wieder heraus und mit all dem, was aus den früheren Entwicklungen mitgekommen ist. Man kann fast sagen, als karmische Folge irgendwo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wenn die letzte, die siebte Stufe vorbei ist, fängt etwas völlig Neues an. Das ist also nur die Steigerung der Schöpfung aus dem Nichts. Weil da ist nichts mehr von dem vorhanden oder zwingt uns irgendwas von dem, was vorher vorhanden war. Wir haben alle Aufgaben erledigt und es fängt völlig bei Null an. Völlig bei Null. Aber mit der hohen geistigen Kraft, die die ganze geistige Welt mit dem Menschen sich errungen hat. Und die ganze geistige Welt hat am Ende den Gewinn, dass dann mit dem Menschen ein Wesen entstanden ist, das jetzt eine Weltschöpfung auf ganz andere Art hervorbringen kann, als es bisher möglich war und auch noch nicht während der nächsten drei kosmischen Inkarnationen der Erde möglich sein wird. Aber wo wir immer mehr lernen dazu. Und dann entsteht also dieser unglaubliche Kosmos, der aus der Freiheit der Menschen entsteht. Die haben dann, ich betone es noch einmal oder wiederhole es noch einmal, dann dieselben Eigenschaften … nein, ich sage nicht dieselben Eigenschaften, aber dieselbe Schöpfungskraft, wie sie die Elohim bei der Erdenschöpfung hatten und wie sie in einer gewissen Weise, aber in spiegelbildlicher Weise, diese Wesenheiten hinter Sorat haben. Jedenfalls diese Wesenheit, die wir halt da wahrnehmen können oder deren Wirkungen wir wahrnehmen können, die steht eben auf dieser Stufe der Elohim, im Grunde. Aber mit dem Impuls, mit einem anderen Schöpfungsziel einfach. Mit dem Schöpfungsziel eine ewige materielle Welt machen, in der der Geist endgültig materialisiert ist in einer absolut perfekten Form. Und bitte, was soll man denn dann noch weiterentwickeln, wenn es eh perfekt ist? Wär … klingt doch paradiesisch! Die Perfekteste aller Welten und die lasse ich ewig weiterlaufen so. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber die freie Welt ist eine, die sagt, ja jetzt habe ich es bis zur Perfektion gebracht und dann ist es Zeit, das aufzulösen und von vorn zu beginnen und auf der nächsten Stufe was noch Höheres zu schaffen. Das ist der große Unterschied. Und daher bricht einfach etwas auf. Und bis ins Physische hinein bricht etwas auf. Wobei es da eben wirklich ein physisch-Ätherisches ist bei den Menschen. Und das muss jetzt aufgelöst werden im Grunde überhaupt, weil es ja in den astralischen Zustand übergehen soll. Und für uns heute heißt das, wir müssen, wenn wir diesen Weg in die Freiheit gehen wollen, müssen wir lernen ein Seelisches so aus dem Nichts zu gestalten, dass es die Abhängigkeit vom Physischen zumindest einmal vollkommen verloren hat. Dass es dafür nicht notwendig ist, dass es rein im Seelischen … rein im Seelischen tätig sein kann, sich vorbereitend eben auf einen Zustand, wo die Welt überhaupt nur mehr Seelenwelt sein wird. Weil wir brauchen heute, damit wir uns unseres Seelischen, unseres Astralischen bewusst werden, brauchen wir den physischen Leib, den physisch-stofflichen, materiellen, festmateriellen Leib, um uns dessen überhaupt bewusst zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann einerseits sagen, ja physischer Leib allein, wenn es nur das Stoffliche wäre, ist auch kein Bewusstsein drin, ist ein Leichnam im Grunde. Aber nur ein astralischer Leib, auch wenn das Ich jetzt drinnen ist, allein ist einem auch nicht bewusst. Das merkt man jede Nacht, wenn wir tief und fest schlafen und nicht jetzt in der Einweihung schon so weit fortgeschritten sind, dass wir wirklich ein kontinuierliches Bewusstsein eben auch ohne im physischen Leib zu sein haben, aber normalerweise ist dann finster. Weil wir das nicht haben … Und jetzt ist aber angesagt, dass wir dieses Bewusstsein entwickeln, auch wenn wir uns vom Körperlichen lösen, aber dabei wach bleiben und das Bewusstsein nicht verlieren. Wach bleiben für das Seelische, für unser eigenes Seelisches, für das Seelische des Anderen. Ich meine, in Wahrheit wirklich für das Seelische des Anderen aufzuwachen, was in seinem Astralleib vorgeht, in seinen seelischen Wesensgliedern vorgeht, und zwar in Wirklichkeit vorgeht, das kann ich nur sehen, wenn ich mich von meinem Körperlichen löse, mit meinem Bewusstsein. Da muss ich eintauchen in das Seelische des Anderen. Das ist viel viel mehr als: Ah ja, ich kann seine Miene lesen, seine Blicke … ja, damit fängt es an. Aber irgendwann muss ich durchkommen, dass es gar nicht mehr das Sinnliche ist, sondern dass ich eigentlich durchschaue durch das … auf das wirklich Seelische, was im Anderen bewegt. Und das im Kleinen ist heute in jeder menschlichen Begegnung möglich. Und wir tun es auch bis zu einem gewissen Grad, sonst würden wir gar nichts mitkriegen … sonst würden wir überhaupt nichts mitkriegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ja lächerlich die Theorien, dass viele Psychologen oder sonst was sagen, ja wir haben selbst inneren Erlebnisse und daraus schließen wir, aha, der Andere hat auch wahrscheinlich Ähnliche. Und wir wissen, wenn da Feuchtigkeit herausrinnt aus den Augen, ist es ein Zeichen dafür, dass der Andere halt auch irgendwie niedergeschlagen ist, weil wir das so erleben. Aber das ist ja ein völlig autistisches Bild des Menschen. Das ist das Bild eines völligen Autisten. Der steht eigentlich dem Anderen völlig gleichgültig gegenüber, sieht halt das Rinnen und sagt dann halt: Ah ja, ich habe das auch, wenn ich weine. Aber da erlebe ich ja nichts mit. Da habe ich ja eine völlige Distanz zu dem Anderen. Also das heißt, allein das Lernen, den Anderen wirklich sein Seelisches zu erleben, in einer gewissen … ich sage es jetzt vorsichtig, wie soll ich es sagen, es geht nicht darum, hellsichtig die Aura zu schauen, oder so. Abgesehen davon, dass man es natürlich eh nicht so sieht, wie es auf vielen Bildern ist, so als Farbwolke. Sondern es ist ein … Aura sehen hieße ja nichts anderes als: Ich erlebe das Seelische des Anderen in seiner Differenzierung, das Seelisch-Astralische. Das heißt also, auch die ganzen Bereiche, die ihm unbewusst sind, das erlebe ich mit. Aber ein Zipferl wenigstens! Ich meine, dann ist das die erste Voraussetzung überhaupt, sich mit den Anderen in Brüderlichkeit zu verbinden, die nicht mehr auf dem Blut beruht, sondern auf der geistigen Fähigkeit beruht. Also das können wir tagtäglich brauchen und das wird an vielen Orten der Welt trotz allem tagtäglich getan. Also wir stecken drinnen in dem. Wie immer sehen wir halt meistens nur die dunklen Seiten, die Probleme, die da sind. Ja, der Herr Ahriman zeigt uns halt hauptsächlich die … und heute ganz besonders. Und damit will er uns immer verdecken, die Fähigkeit, die wir eben eh haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil dazu dieses Seelische des Anderen wirklich bewusst wahrzunehmen, ist ein Akt der Freiheit. Das passiert nicht einfach so von selber. Wir können es jederzeit, wenn wir wollen, auch unterbinden. Ich kann dann bewusst sagen, nein, ist vielleicht in manchen Fällen auch notwendig. Nein, lasse ich mich jetzt nicht ein. Es kann gute Gründe haben. Weil vielleicht es auch gar nicht gut wäre jetzt, auch für den Anderen nicht gut wäre. Wenn da ein … ist halt vielleicht nicht der richtige Zeitpunkt. Also es geht darum, mit dieser Kraft auch arbeiten zu können. Und das heißt, sich verbinden wollen, aber auch sich wieder trennen wollen. Und mit manchen öfter und mehr verbinden, mit anderen sagen … jetzt noch nicht … Distanz! Weil man muss immer damit rechnen, was kann ich verkraften auch noch? Was kann ich wirklich bearbeiten? Da muss man wirklich beachten, es geht immer um den nächsten Schritt. Wie ich es immer gesagt habe, wir müssen uns nicht und dürfen uns eigentlich auch nicht, wenn wir uns nicht schaden wollen, Aufgabe aufhalsen, die vielleicht drei oder fünf Schritte auf einmal bedeutet. Da muss man schon sehr kräftig sein, dass man sich das zumuten kann. Dann kann ich machen, hopp, hopp, hopp, hopp, dann schaffe ich vielleicht fünf Schritte auch. Aber da gehört ein ganz genaues Wissen, eine ganz genaue Kenntnis dessen, reicht meine Kraft dafür aus oder nicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Kraft des Ich reicht immer aus, den nächsten Schritt zu tun, auch wenn er nur ganz klein ist 02:15:45 ===&lt;br /&gt;
Aber bitte nehmt das jetzt nicht als Ausrede: Meine Kraft reicht für noch gar nichts aus. Das ist nicht wahr! Für den nächsten Schritt unter Garantie, für den einen nächsten Schritt reicht sie immer. Weil sonst ist das Ich nicht da. Wenn das Ich da ist, kann es einen Schritt immer gehen. Wenn er auch noch so klein ist, das können wir. Und dann können wir das bewältigen. Aber dazu müssen wir uns lösen vom körperlichen Werkzeug in gewisser Weise. Das ist gar nichts Spektakuläres. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich sich mit dem Seelischen des Anderen verbinden, ist ein solches Lösen. Und das braucht man und damit … und die, die Prägung des Tieres an sich haben, da läuft es halt anders aus. Da kommen dann die ganzen Sachen mit den Geschwüren oder sonst was. Dann wird ihnen halt mit Gewalt dieses Physische im weitesten Sinn noch sozusagen, ja wie soll ich sagen, vom Leib gerissen, kann ich nicht sagen. Aber es löst sich auf einfach. Es beginnt sich aufzulösen. Und geht aber dann … und wenn es so ist, also wenn sich was auflöst, dann ist es ja noch Gutes. Das betrifft jetzt wirklich die Menschen, die sozusagen noch zu retten sind und das sind potenziell alle. Und das heißt ja nur, raus muss alles das, was ich nicht in die richtige Richtung mitnehmen kann. Das sind die Geschwüre. Das ist das alles, was ausgeschieden werden muss. Und es muss letztlich das ganze physisch- Stoffliche ausgeschieden werden. Ich meine, da sind es sicher nicht mehr so, für die meisten Menschen, nicht in einer festen irdischen Verkörperung, aber halt im Wasserelement, im Luftelement. Man wird dann eh sehen, dass da alles mögliche durchgegangen wird, die ganzen Elemente eigentlich. Von dem muss man sich dann einmal lösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jetzt für unsere Zeit ist es wirklich vor allem das, ins Seelische der anderen Menschen, ins Seelische der Tiere einzutauchen, ins Seelische, dass die Pflanzenwelt umschwebt, ohne die es nicht möglich ist. Also alles das, was dann in diesem Widersacherreich nicht vorhanden wäre. Weil da wäre das Geistige vollkommen materialisiert. Und da ist das Ätherische, also das Lebendige und das eigentlich Seelische ausgeschieden. Es ist eine ungeheure Intelligenz, die sich aber rein materiell verwirklicht. Das wäre es dann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das Alternativ-Reich. Und die Ahrimandeln und Konsorten und Sorat-Wesen sind halt jetzt die großen Verkäufer, die uns diese Welt eigentlich schmackhaft machen wollen. Man sieht vieles, was heute passiert in der Welt. Die Dinge passieren ja nicht, weil Menschen nur bei Menschen reich werden wollen oder weil sie Macht ausüben wollen. Die meisten glauben auch an das. Und sie glauben an eine perfekte, im weitesten Sinn technische Welt. Das ist aber eine materielle Welt. Weil sie nichts anderes kennen mehr. Und daher ist es ganz logisch, na ja, die muss so perfekt wie möglich werden. Und alles, was dem entgegensteht, muss ich schauen, dass ich los werde. Und da ist der schlimmste Faktor … ist die Freiheit des Menschen in Wahrheit. Weil die spucken ja rein. Da spielt einer plötzlich nicht mit. Alle müssen geimpft werden. Und ein paar solche &amp;quot;Dodeln&amp;quot;, auf gut Deutsch, wollen das nicht. Iiiih - Impfen ist gefährlich. Könnte den Menschen schaden. Nein, das wollen sie nicht. Das passt in ihr Bild nicht. Ja, manche Menschen sterben dabei. Das sagt man natürlich nicht laut, aber das nimmt man halt in Kauf. Aber dann, die es überstehen, die haben die perfekte Welt. Und wir versprechen euch die technische Unsterblichkeit irgendwann nochmal. Nämlich auch interessant. Bei vielen, die so denken, ist die Motivation dann auch, die wirklich materielle Unsterblichkeit zu erreichen. Das ist es, was dieses Widersacherreich bietet. Und da ist halt die Frage, wollen wir den kleinen Schritt über die Grenze hinaus wagen oder sehen wir uns in dieser anderen Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das ist schon mit dieser ersten Prüfung oder mit diesem ersten Prozess, &amp;quot;Ausgießung der ersten Zornesschale&amp;quot; ist das schon drin. Ich lese es noch einmal, aber träumt&#039;s nicht schlecht davon. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Der Erste ging hin und goss seine Schale auf die Erde aus. Da wuchs den Menschen, die die Prägung des Tieres an sich trugen und die das Bild des Tieres anbeteten, ein böses, unheilverbreitendes Geschwür.&#039;&#039; &#039;&#039;(Die Offenbarung des Johannes, 16,2)&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Ja, wir können aber selber arbeiten, dass das gar nicht so weit kommt für uns. Wenn wir jetzt schon beginnen da zu arbeiten, dann ist das in der Größe nicht notwendig. Wobei das wie gesagt ja wirklich ein äußeres Bild ist für einen hauptsächlich seelisch-ätherischen Prozess, der dann stattfindet. Ja, die anderen Prüfungen erlassen wir uns heute noch. Ein Schritt, einen haben wir jetzt angedeutet, die nächsten folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Organisatorisches und Verabschiedung 02:21:03 ===&lt;br /&gt;
Ja, es ist zwischendurch noch die Frage aufgekommen, wie geht es denn mit den Apokalypse-Vorträgen fort über den Sommer. Ich habe jetzt für mich den Entschluss gefasst, es so wie im letzten Jahr durchzumachen. Ich glaube es ist gut, weil wir jetzt an einer sehr entscheidenden Stelle sind und wenn wir jetzt eine Pause machen würden, kommt es ins Stoppen und man müsste dann wieder sehr viel wiederholen, um wieder in den Tritt zu kommen. Also, so wie ich sehe, sind viele von euch eh dabei. Aber wenn ihr mir natürlich sagt, nein, wir brauchen im August komplette Pause, dann meldet es euch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut, in diesem Sinne sage ich danke für heute. Eure Achtung, dass wir so gut durchgehalten haben. Ja, genau. Danke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke fürs Dabeisein. Danke, François. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thank you very much!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Abend. Gute Nacht. Gute Nacht. Macht es gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freue mich, dass du durchmachst über den Sommer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ich bin ein Lebe-Mann, weißt eh, der macht durch. Wie ich ganz jung war, habe ich so drei Ballabende durchgemacht. Jetzt mache ich es halt anders. Jetzt haben wir halt einen anderen Ball, mit dem wir spielen. Dankeschön. Baba, meine Lieben! Bis zum nächsten Mal!&lt;br /&gt;
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{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar von Elke Jurasszovich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 100%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_65._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=32666</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 65. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
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		<updated>2026-09-09T19:36:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:65.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w|thumb| 65. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 13. Juli 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/ymlq4u76rv6zjkg/65.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 65. Vortrags vom 13. Juli 2021 ==&lt;br /&gt;
von Bruno G., 2021/ Glossar von Elke J., September 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 65. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Einführung: 15. Wochenspruch des Seelenkalenders 00:00:41 ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, seid herzlich willkommen zum 65. Vortrag zur Apokalypse. Wir kommen schon in ein reiferes Alter jetzt langsam. Dafür lese ich euch jetzt einen noch ganz jugendlichen 15. Wochenspruch vor. Der ist also ganz in die Sonne hinaus noch immer. Wir gehen ja ganz in die Sinneswelt, in die Sonnenwelt, in die Naturwelt hinaus. Aber wir werden unser Ich finden auch. Und zwar auch unser kleines Ich da drinnen, in dem wir so ganz bewusst sind. Ich lese es einmal:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Ich fühle wie verzaubert&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Weltenschein des Geistes weben,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Es hat in Sinnesdumpfheit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gehüllt mein Eigenwesen,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zu schenken mir die Kraft,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die ohnmächtig sich selbst zu geben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mein Ich in seinen Schranken ist.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dem Geistigen in der Natur begegnen 00:01:44 ===&lt;br /&gt;
Das ist wieder ein ziemlich schwieriger Spruch. Ihr wisst ja, die Sprüche sind nicht primär für den Kopf gedacht, sondern sie sind für das Gefühl gedacht. Also man soll mitfühlen, was dabei ist. Also es geht ein bisschen darum, wir sind mit dem Bewusstsein draußen, damit auch in eine gewisse Dumpfheit vielleicht einmal, wir sind nicht so ganz bei uns, nämlich nicht so ganz bei unserem kleinen Ich da drinnen, das sich so im Körper sehr gut und wach zu Hause fühlt, sondern wir sind ein bisschen hinausgezogen, immer ein bisschen die Gefahr auch sich zu verlieren. Aber wir haben ja schon in den letzten Sprüchen festgestellt, das ist aber auch die Chance da draußen dem Geistigen irgendwo zu begegnen, das in der Natur wirkt. Im Sonnenlicht wirkt, in den Pflanzen wirkt, in den Tieren wirkt, also in allem, was uns da umgibt. Aber eben was man zunächst mit einer gewissen Dumpfheit vielleicht nur ahnend wahrnimmt, muss ja nicht gleich großes Hellsehen oder was sein, das steht sicher nicht am Anfang, aber es ist schon viel in dieser Dumpfheit oder aus dieser Dumpfheit zu einem Ahnen zu kommen. Und da zu ahnen eben dieses geistige Wesen. Und das, was mich jetzt da in diese Dumpfheit gehüllt hat, aber eigentlich dieses geistige Weben da draußen ist, von dem sollten wir uns jetzt - und darauf zielt dieser Wochenspruch hin - von dort bekommen wir die Kraft, die wir uns ursprünglich nicht selber geben können, sondern die uns geschenkt wird von der geistigen Welt, die aber dann unser Ich gebildet hat. Das Ich zunächst einmal in seinen Schranken. Also das kleine Ich, das da drinnen steckt sozusagen, das irdisch verkörperte Ich, das aber dieses helle Bewusstsein entwickelt. Das so &amp;quot;Ich bin, ein Ich&amp;quot;, dieses Bewusstsein zu erleben. Und diese Kraft müssen wir dann später wieder mitnehmen, auch wenn wir hinausgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber hier kündigt sich schon an, der Weg eigentlich Richtung Michaeli hin, so jetzt schon wieder ein bisschen deutlicher, weil dort kommt dann ganz stark also dieses Bewusstsein, dieses Ich in sich zu haben, drinnen zu haben. Und aus dem heraus den Willen zu entfalten, willenstätig zu sein, und da muss man dann wirklich ganz deutlich sagen: &amp;quot;Ich tue!&amp;quot;. Aber jetzt lernen wir ein bisschen, wie uns dieses Ich eigentlich zugekommen ist von draußen. Und das Wichtige ist zu wissen, haben wir ja schon oft darüber gesprochen, unser wirkliches Ich ist ja da draußen, es ist in der ganzen geistigen Welt verankert. Und das heißt, mit dem Ich verbunden sind die ganzen geistigen Hierarchien bis hinauf zur Trinität. Das ist alles damit verbunden. Und ihr wisst, es ist im Geistigen so, da gibt es keine räumliche Trennung, es gibt kein Nebeneinander. Es gibt ein Ineinander der geistigen Wesen. Also das heißt, die ganzen Hierarchien sind mit unserem wirklichen Ich verbunden. Und es ist halt immer nur die Frage, wie weit unser Bewusstsein dafür reicht. Aber unser wirkliches Ich schöpft aus dem allen. Wenn wir schöpferisch tätig sind, heißt es ja auch, wir schöpfen aus dieser ganzen geistigen Welt, machen aber etwas eigenes daraus, bringen einen neuen Einschlag hinein. Aber das ist immer, so wie wir atmen, eigentlich die ganze geistige Welt ein, lassen sie durch unser bewusstes Ich durchgehen und atmen sie sozusagen in verwandelter Form wieder aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Neue Jerusalem ersteht aus den neuen geistigen Kräften, die wir entwickeln 00:05:35  ===&lt;br /&gt;
Und dadurch entwickelt sich die Welt weiter. Und das wird jetzt immer bedeutender von unserer Zeit an jetzt, und wird bedeutend eben auch für dieses Neue Jerusalem, dem wir jetzt in der Apokalypse immer mehr zusteuern, dass das etwas ist, was nicht aus den alten Kräften gebaut wird. Die alten Kräfte sind die, die die äußere Natur geschaffen haben, die wirklich aus der Natur direkt herauskommen, wo - ja - im Grunde eigentlich durch das Materielle das Geistige auch durchwirkt und uns aufgebaut hat. Aber jetzt schöpfen wir unmittelbar aus dem Geistigen heraus, atmen das sozusagen ein, verwandeln es in uns, führen es weiter und atmen es aus und das baut das Neue Jerusalem. Also das ist nicht mehr aus den alten Naturkräften, sondern aus den neuen Geisteskräften, die wir entwickeln. Und dieses Neue Jerusalem wird nur in dem Umfang entstehen können, als wir daran beteiligt sind. Aber da ist die ganze geistige Welt mit dabei. Die ganze geistige Welt unterstützt uns. Und auch wenn wir das in unserem Bewusstsein noch nicht alles überschauen natürlich. Da sind wir jetzt gerade am Anfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wach werden für unsere Schicksalsaufgabe 00:05:35 ===&lt;br /&gt;
Ich meine, wir müssen eh schon froh sein, wenn wir ein paar Elementarwesen begegnen, vielleicht in der Natur draußen. Oder spüren die Zwiesprache mit der Engelwesenheit, die mit uns ganz besonders verbunden ist. Unser persönlicher Engel oder Schutzengel, wie man es nennt, der uns durch die Inkarnationen ja auch führt, solange wir das selber nicht bewusst überschauen können, der also ein Bewusstsein immer hat über alle unsere Inkarnationen und von dem wir gelegentlich mal was erfahren können vielleicht, wo wir herkommen oder zumindest erfahren können, was ja wichtiger ist, welche Aufgabe haben wir uns dadurch für dieses Leben vorgenommen? Nicht wahr, weil das Wichtige ist ja nicht zu wissen, ach, ich war in dem und dem Jahrhundert der und der. Wichtig ist, dass daraus eine Aufgabe erwachsen ist und dass wir wachsam genug sind zu bemerken, wenn diese Aufgabe auf uns zukommt. Nicht wahr, Schicksalsaufgaben kommen eigentlich immer irgendwie von außen auf uns zu. Und wir müssen sie halt bemerken. Und dafür wach zu werden, das ist das Wichtige. Das heißt auch dann zum Beispiel im Schicksalsgeschehen zu merken, aha da ist was, das kommt eigentlich aus meinem großen ICH, mein großes, mein wirkliches ICH, das ist mein Schicksal könnte man sagen, weil das baut die Schicksalsaufgaben, niemand anderer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Es geht um den einen kleinen Entwicklungsschritt, wo ich über meine Grenzen hinausgehe 00:08:34 ===&lt;br /&gt;
Und unser kleines Ich hadert oft damit, weil das vielleicht jetzt, was heißt vielleicht, es ist immer etwas, was uns, naja, anleitet dazu, einen Schritt über das hinaus zu gehen, was uns bisher als Maximum erreichbar schien. Aber nur so kann Entwicklung passieren, solange ich immer im gewohnten Feld bleibe, ja, das ist für viele sicher gut, aber die Entwicklung passiert dort, wo ich über die Grenze hinausgehe. Also das, was ich schon oft zitiert habe: &amp;quot;Den lieb ich, der Unmögliches begehrt.&amp;quot; Der immer den Schritt begehrt, der hinausführt über das, was ich bis jetzt konnte. Diesen einen Schritt, es geht immer nur um diesen einen kleinen Schritt letztlich. Es muss nicht ein Riesensprung sein, es geht nur darum, an die Grenze und einen Schritt darüber hinaus zu gehen. Das ist das, was das ICH auszeichnet. Solange ich im Vertrauten nur bleibe, ist es das Ego. Das sagt, ja, ich bin eh zufrieden damit, ist eh alles gut, ich mache eh was ich kann. Aber das ICH sagt immer, ja ICH will aber das können, was ICH noch nicht kann. Das will ich mir erwerben. Und dort erst ist das wirklich Geistige tätig. Ansonsten arbeite ich mit dem, was ich halt im Wesentlichen mitbekommen habe. Vielleicht, wenn das ICH in der Vergangenheit schon rege war, auch mir selbst erworben habe, aber wo ich jetzt sage, ja, aber weiter möchte ich nicht gehen. Ja, aber dann gebe ich halt die ICH-Entwicklung auf in Wahrheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Widersacher werden alles dafür tun, uns von unserer angedachten Entwicklung abzuhalten 00:10:15 ===&lt;br /&gt;
Und wir hatten ja schon viel darüber gesprochen, die Widersacher werden immer mehr alles dazu tun, um uns genau das schmackhaft zu machen. Und das wird nicht mit Prügeln sein oder Sonstigem, sondern sie werden uns diesen Weg so sehr versüßen wollen, als es nur geht. Also das wird immer der Weg sein, der der Verlockende ist. Da hilft der Luzifer sehr mit, der ist eingespannt, auch wenn es letztlich in eine ahrimanische Richtung immer mehr geht oder gar zu den Asuras hin geht oder, wenn es ganz schlimm geht, zum Sorat, der dahinter steckt oder diese Wesenheit, die hinter Sorat steckt. Also, die unser ganzes Wesen eigentlich umgestalten will. Sorat ist ja dieses Wesen, die alle unsere Wesensglieder so umgestalten will, dass die eigentliche Entwicklung, die uns zugedacht wird, nicht mehr möglich ist. Die aber uns tauglich macht, in allen unseren Wesensgliedern uns diesem Sorat-Reich einzugliedern. Eigentlich ein Bestandteil dieses Sorat-Reichs zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Wort &amp;quot;Sorat&amp;quot; drückt die vier Wesensglieder des Menschen aus 00:11:22 ===&lt;br /&gt;
Da haben wir ja schon jetzt ein paar mal gesprochen darüber, das Wort &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; drückt eigentlich die &#039;&#039;&#039;vier Wesensglieder des Menschen&#039;&#039;&#039; aus. Also physischer Leib, das ist das S, das O ist der Ätherleib, das R steht für den Astralleib und das T, das einschlägt, ja, das ist das Geistige, das ICH. Aber das soll genau die besonderen Qualitäten, die das menschliche ICH auszeichnen, abgeben, nämlich diese &#039;&#039;&#039;Freiheit und absolute Selbstverantwortung&#039;&#039;&#039;. Sondern es soll sich eben brav eingliedern in die Hierarchien jener Wesenheit oder jener Wesenheiten, die hinter diesem Sorat stecken. Das ist eigentlich nur das Codewort. In Wahrheit muss man sagen, Sorat sind wir selber, wenn wir diesen Impulsen folgen. Dann wird aus uns so ein Sorat-Wesen. Dann haben wir eben nicht die regulären Wesensglieder, sondern die Wesensglieder, in denen nur diese alten Impulse - im Grunde sind es alte Impulse, die da kommen - die eben nicht die Freiheit berücksichtigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Neue ist, dass jedes individuelle Ich seinen Beitrag zur Gestaltung der Welt beitragen kann 00:12:31 ===&lt;br /&gt;
Und die, ja sicher diese Wesenheiten, die dahinter stehen, aus ihrer Perspektive wahrscheinlich sagen, ja unser Reich ist das lichte Reich und dieses Reich, das da die Freiheit herausbringen will, das ist ja der helle Wahnsinn. Es wird eigentlich die zentrale Führung ausgehebelt und die Führung wird jetzt einer Vielzahl von kleinsten geistigen Wesen übertragen im Grunde. Die geben nämlich die Richtung an, wir. Das ist das Neue. Wir folgen nicht einfach einem fertigen Schöpfungsplan, sondern wir sind aufgerufen, ihn zu vollenden, durch unseren Beitrag zu vollenden, und damit die zukünftige Richtung in Wahrheit zu bestimmen. Und da kann man sehr leicht annehmen, dass Wesenheiten, die aus einer früheren Entwicklung kommen und in gewisser Weise an der hängen geblieben sind, dass die das als geradezu höchstes Sakrileg ansehen. Ich meine, das ist so sozusagen das Untervolk, dem wird plötzlich zugemutet oder zugetraut, dass es bestimmen soll, wohin die Entwicklung geht. Und zwar nicht einer zentral, sondern alle gemeinsam. Und dass aus diesem gemeinsamen Tun es wird. Ohne, dass einer sagt, so, so, so, so müsst ihr es machen. Sondern das Werk entsteht als Gemeinschaftswerk, als wirkliche Brüderlichkeit, als Menschengemeinschaft. Das ist eben das Besondere des menschlichen ICHS, dass es daher aber auch nie ohne diese Menschengemeinschaft zu denken ist. So individuell der Impuls sein muss, denn jeder einzelne Beitrag, so sehr ist das ganze Werk darauf angewiesen, dass alle zusammenarbeiten letztlich. Dass wir dort hinkommen müssen. Na, das ist extrem schwierig. Ich meine, wir sehen, es ist ja oft schon schwierig, wenn zwei Leute zusammenarbeiten. Da kann es schon Reibereien geben und Ding. Und ja, geben muss vielleicht zunächst einmal, weil ja jeder seinen individuellen Impuls einbringen soll. Und der ist anders, als der des anderen. Das muss man sich vorstellen, also jetzt leben sieben Milliarden Menschen auf der Erde. Oder schon bald acht, werden es schon bald. Und da drüben sind noch sehr viel mehr, die ja auch dazugehören. Also es zählen ja nicht nur die jetzt verkörperten Menschen dazu, sondern auch die, die gerade drüben sind und die auch ganz kräftig mitmischen bei der Sache. Also da sind es noch deutlich mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jedes Einsperren der Menschen in geistige Grenzen ist ein Sakrileg 00:15:19 ===&lt;br /&gt;
Und die alle leisten ihren Beitrag und jeder Beitrag ist anders, als der des anderen. Und gemeinsam gibt es trotzdem ein großes Ganzes, weil sie alle aus der gemeinsamen Geisteswelt schöpfen, es durch sich durchführen und daraus etwas Neues machen, das aber diese Ganzheit, die es vorher war, in sich trägt, aber ein kleines Bisschen dazulegt. Das heißt auch da, da ist nämlich dieser ICH-Impuls drinnen, wir gehen genau darauf bezüglich der ganzen Schöpfung immer einen kleinen Schritt weiter. Es tritt etwas - mit jedem Impuls, der aus dem ICH kommt, tritt etwas in die Welt, was so noch nie da war. Was auch die geistige Welt noch nicht vorhergesehen hat oder noch nicht gemacht hat, was dort nicht vorhanden ist, aber die Grundlage da ist. Aber wir führen es einen Schritt weiter. Also wir sind immer die, die über die Grenze gehen. Und daher ist jedes Einsperren des Menschen in Grenzen, ist im Grunde ein Sakrileg. Und damit meine ich jetzt am Wenigsten die äußeren Grenzen, das ist natürlich auch was, aber es geht vor allem um die geistigen Grenzen. Und die geistigen Grenzen werden heute sehr scharf gezogen. Das muss man sehen, dass das heute bereits sehr stark dieser, ja ich sage jetzt bewusst Mechanismus, weil sehr viel Ahrimanisches dahinter steht im Gang ist, den Menschen geistige Grenzen zu setzen und den Menschen aber zu suggerieren, dass sie sich darin sehr, sehr wohl fühlen im Grunde. Und ihre Sicherheit drinnen finden, ihre Vertrautheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unsere Wissenschaft, unsere &amp;quot;Experten&amp;quot;, sie alle arbeiten mit Kräften aus der Vergangenheit 00:17:11 ===&lt;br /&gt;
Es kommen keine Überraschungen, es kommt nicht die Prüfung, uhh, ich soll jetzt individuell entscheiden, wie ich tun soll? Und zwar nicht nur für mich selber, sondern gleich so, dass das ja im Grunde mit der ganzen Menschheit kompatibel sein soll, also zum Wohle beitragen soll. Ja, wie soll ich denn das wissen? Da brauche ich doch zehn Experten dazu, die mir das sagen. Ich kann es doch nicht entscheiden. Doch! Wir können es! Das Expertenwissen hilft nämlich eh gar nichts dazu. Das ist eher - also im Gegenteil, es steht dem entgegen. Weil es geht ja um die Verwirklichung von etwas Neuem. Unser ganzes Expertenwissen, unsere ganze Wissenschaft, wie wir sie heute haben, ist vergangenheitsorientiert in Wahrheit. Und will &#039;&#039;&#039;auf Basis des Vergangenen die Zukunft planen&#039;&#039;&#039;. Das reicht aber nicht! Das ist schon notwendig, es ist wichtig. Ich muss wissen, welche Gesetzmäßigkeiten wirken halt jetzt einmal in der Welt, weil auf die stoße ich und das sind die, die mir eigentlich Widerstand bieten. Aber der entscheidende Schritt ist, wie kann ich das einen Schritt weiterführen und auch diese Gesetzmäßigkeiten, die da drinnen sind, weiterentwickeln? Daran tragen wir bei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wir bereiten einen neuen Kosmos vor, der neue Naturgesetze haben wird 00:18:35 ===&lt;br /&gt;
Ich meine, in letzter Konsequenz bis in &#039;&#039;&#039;die Naturgesetze&#039;&#039;&#039; hinein. Nicht wahr, wir bereiten ja einen neuen Kosmos vor. Der wird neue, andere Naturgesetze haben. Wir brauchen nicht glauben, dass die genauso sind wie jetzt. Ja sogar jetzt noch während der Erdentwicklung beginnen sie sich zu verändern. Das ist jetzt auch nur ein gewisses Dogma oder sagen wir eine Hypothese, eine Annahme der Naturwissenschaften, die aber auch, das weiß man auch, unbewiesen ist, aber man geht halt einmal praktischerweise davon aus, dass &#039;&#039;&#039;die Naturgesetze&#039;&#039;&#039;, so wie man sie halt dann einmal festgestellt hat, immer so waren und immer so sein werden. Weil dann kann ich auf der Basis dieser Naturgesetze halt vorherberechnen, wie wird die Zukunft sein. Aber genauso wird es eben nicht sein. Darum ist die Zukunft in Wahrheit niemals vorherberechenbar komplett. Große Teile ja, das ist das Alte, das fortrollt. Das ist wie wenn ein Riesenzug in Bewegung ist und wenn der einmal in Schwung ist, dann rollt er lange weiter. Bis ich den zum Stehen bringe, brauche ich sehr lang. Der hat so eine gewisse Trägheit, die weiter wirkt. So ist es natürlich in dem ganzen Naturgeschehen und den Naturgesetzen auch. Wir haben eine riesige Trägheit, die wirkt nach. Und es ist sehr schwer, dem eine andere Richtung zu geben. Weil das fährt einmal seine Bahn. Und was wir tun können, ist einmal so millimeterweise die Richtung zu ändern, einen anderen Pfad einzuschlagen. Mehr wäre auch gar nicht gut. Ich meine, es ist genauso nicht gut, wenn ein Zug jetzt dahin braust, jetzt irgendwie versuchen schnell auf eine Weiche zu fahren und dort mit vollem Tempo abzubiegen. Sondern da muss ich schauen, dass ich es erst einmal irgendwo herunterbremse und dann mit einer passenden Geschwindigkeit fahren, weil sonst fliege ich dort wahrscheinlich raus aus den Schienen. Und das wäre nicht gut. Also wir können es nur millimeterweise sozusagen ändern. Aber genau das ist die Aufgabe und in der arbeiten wir alle mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahrheit ist ein freies Erzeugnis des Menschengeistes und bedarf immer der individuellen Perspektive 00:20:44 ===&lt;br /&gt;
Und da wir aber trotzdem aus dem Ganzen auch, was geworden ist bereits, und was die geistigen Impulse sind, die noch da sind, das alles nehmen wir mit. Das alles ist in der kleinsten Entscheidung, die wir aus dem ICH treffen, drinnen. Und es ist in Harmonie damit, aber es führt eben weiter. Es bringt ein neues Element hinein, das sich aber harmonisch mit dem Ganzen verbindet und damit ein höheres Ganzes schafft. Und wir tun das. Tagtäglich in Wahrheit, tun wir das. Also es geht nicht um spektakuläre Dinge. Immer wieder im Alltag, in einer Begegnung mit anderen Menschen, in der Begegnung mit der Natur, in so vielen Dingen ist das da, auch wenn es uns vielleicht gar nicht bewusst auffällt. Aber sonst hätten wir kein menschliches Ich. Also das passiert in Wahrheit ununterbrochen. Ich meine, wenn wir sprechen mit einem Menschen, in jedem Wort, in der Art, wie wir es sprechen und in der Art, wie wir die Worte wählen, ist manches bewusst davon, das meiste ist uns aber noch unbewusst. Aber da wirkt am meisten &#039;&#039;&#039;die ICH-Kraft&#039;&#039;&#039; drinnen. Was wir uns im Kopf denken, das ist &#039;&#039;&#039;das kleine Ich&#039;&#039;&#039; und meistens sogar &#039;&#039;&#039;das Ego&#039;&#039;&#039;. Das wissen wir, also gerade im Intellekt kämpft meistens das Ego gegen Ego. Und jeder will dem anderen beweisen, ich habe recht. Das ICH sagt immer, Du, ich habe meine Perspektive, die ist aus dem Geistigen geschöpft und die will sich vereinigen mit der, die du geschöpft hast. Und beide haben ihre Berechtigung und beide gemeinsam bilden ein Größeres. Und da gibt es nicht: &amp;quot;Die Wahrheit ist Entweder-Oder&amp;quot;. Die wirklichen Wahrheiten müssen wir erst jeder individuell hervorbringen. Darum sagt Steiner - nicht in der &amp;quot;Philosophie der Freiheit&amp;quot;, sondern ich glaube im Vorgängerwerk &amp;quot;Wahrheit und Wissenschaft&amp;quot;, ich glaube dort steht es so deutlich: &#039;&#039;&amp;quot;Wahrheit ist ein freies Erzeugnis des Menschengeistes...&amp;quot;&#039;&#039;, das stimmt noch, glaube ich, ziemlich wörtlich, &#039;&#039;&amp;quot;...das nirgendwo vorhanden wäre, wenn es der Mensch nicht hervorbrächte&amp;quot;&#039;&#039;. Also die Menschen, die heute so gerne mit der Wahrheit hausieren gehen, und &amp;quot;Aber es ist doch die Wahrheit, die ich euch sage und du sagst die Unwahrheit!&amp;quot;, dann erkennen sie nicht, dass Wahrheit immer &#039;&#039;&#039;einer individuellen Perspektive&#039;&#039;&#039; bedarf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die muss ich dazu rechnen. &#039;&#039;&#039;Eine individuelle Perspektive&#039;&#039;&#039;. Und aus der schaut alles, selbst wenn man sagt, na, aber 2 und 2 ist 4, das muss doch für alle Menschen gleich sein. Ja, dann nur wenn ich es &#039;&#039;&#039;in der Mathematik&#039;&#039;&#039; halt mit den normalen Zahlen, die wir gewohnt sind, annehme. Ich kann durchaus - und es gibt ja andere Zahlensysteme - bei denen das nicht stimmt. Auf das sind die Menschen alles drauf gekommen. Genauso wie man sagt, ja, &#039;&#039;&#039;ein Dreieck&#039;&#039;&#039; kann ich doch beweisen, die Winkelsumme ist immer 180 Grad. Das kann ich mir aufzeichnen und wenn ich schaue, wenn ich alle Winkel zusammenzähle, ergibt das immer einen gestreckten Winkel. Da brauche ich nur eigentlich durch die Spitze eine Linie ziehen und sehe, aha, da sind alle drei Winkel, kommen da vor, zusammen geben sie einen gestreckten Winkel. Da brauche ich nur hinschauen in Wahrheit, halt aufmerksam hinschauen. Ja, gilt aber nur in der Ebene! Wenn ich es auf ein ebenes Blatt Papier male. Auf einem Globus, wenn ich dort ein Dreieck aufzeichne, gilt das schon nicht mehr. Also ist auch eine Perspektive. Die Perspektive ja, wenn ich eine Ebene betrachte, dann gilt das. Und genauso ist 2 und 2 = 4, gilt halt auch nur unter ganz bestimmten Bedingungen, die für uns halt im Alltagsleben die Geläufigsten sind und daher nehmen wir das als einzigmögliche Wahrheit. Aber es ist nicht die einzig mögliche Wahrheit. Oder zum Beispiel, R. Steiner erzählt das einmal so bezüglich der &#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039;, namentlich also bezüglich der Wurzelwesen und der Gnome und diese Dinge, dass man sagt, naja, da sind fünf Gnome und dort zwei, wenn man glaubt, das sind sieben, dann stimmt das nicht. In dem Moment, wo die zusammenkommen, sind es plötzlich 20 oder irgend sowas. Sie werden eigentlich immer mehr. Immer mehr. Und das ist mehr als die Summe. Weil es entsteht sozusagen - immer mehr quillt heraus. Also da wurlt es richtig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unser Finanzsystem ist, so wie es derzeit aufgebaut ist, der Wohnort für die Widersacher 00:25:32 ===&lt;br /&gt;
Also da ist der Wunschtraum erfüllt, derer, die das vielleicht für ihr Geldbörserl gern hätten, dass zwei Euro und zwei Euro fünf Euro sind. Oder vielleicht sogar zehn Euro, wäre noch besser. Das, ja - in unserem Finanzsystem, wie wir es heute haben, schaffen wir diese Wundertricks. Da kommt dann die Schöpfung aus dem Nichts. Und dann wird Geld geschöpft aus dem Nichts heraus. Das ist die Aufgabe der Zentralbanken heute. Das spielt eine riesige Rolle. Also da rechnet man sozusagen in Wahrheit mit einer anderen Mathematik. Und daher ist &#039;&#039;&#039;unser Finanzsystem&#039;&#039;&#039; mit der herkömmlichen Mathematik eigentlich auch nicht zu fassen. Da werden immer diese Wundertricks vollzogen. Geht! Ist in der Praxis da und  bestimmt sehr viel heute unser Leben. Nicht wahr, eigentlich ist ja das Geld, das Finanzsystem, also ist eigentlich - ja - das Geistige, das durch die Erdenwelt durchzieht. Mit der die Menschen ihr Geistiges verwirklichen können. Es ist halt nur die Frage welches Geistiges? Das ist dann die ganz große Frage, was da passiert? Und da ist heute sehr viel Ungeistiges drinnen, in dem wirklich die Widersacher drin sitzen. Braucht man wieder einmal an gar keine Verschwörungstheorie glauben. Es ist aber, wie das weltweite System aufgebaut ist, ist es der Wohnort für die Widersacher. Unabhängig von den Menschen, die werden eingespannt damit wie nix und die kriegen die richtigen Inspirationen dazu, wie das weitergeht. Und im Grunde fuhrwerken da voll &#039;&#039;&#039;die Widersacher&#039;&#039;&#039;. Und da fuhrwerken letztlich heute &#039;&#039;&#039;die Wesenheit Sorat&#039;&#039;&#039;. Im Grunde, im Hintergrund ist die, die heute die Entwicklung ganz stark vorantreibt. Also das heißt, diese Auseinandersetzung mit dieser Wesenheit Sorat oder ich sage es noch einmal wieder so, wie es jetzt oft gemacht wird, mit der Wesenheit oder den Wesenheiten, die dahinter stehen, die uns zu dem Wesen Sorat in Wahrheit machen, also so müsste man es ganz genau sagen. Da steckt sicher eine ganze Hierarchie dahinter. Und das, was uns begegnet, ist die Speerspitze davon. Aber da steckt mehr dahinter.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da steckt einfach wirklich eine alternative Welt dahinter, könnte man sagen. Die eine andere Entwicklung nimmt. Die Entwicklung nimmt einfach nach dem alten Muster. Und wo man eben wirklich annehmen kann, dass die aus ihrer Perspektive heraus uns als die Bösen ansieht. Und ganz vor allem natürlich ganz besonders die Christus-Wesenheit als den Inbegriff des Bösen ansehen, weil diese Christus-Wesenheit letztlich dafür verantwortlich ist, dass diesen winzigen, geistigen Wesen, nämlich uns Menschen, die Freiheit geschenkt werden soll. Eh geschenkt werden soll, muss man dazu sagen, aber so, dass wir ja aus eigener Kraft dieses Geschenk uns auch erwerben müssen und es in Tätigkeit bringen müssen. Es ist ja nicht so, dass &amp;quot;da habt ihr es&amp;quot; und &amp;quot;jetzt tut es einfach&amp;quot;, sondern wir müssen uns jeden Schritt eben erkämpfen und jedes Mal stehen wir vor der &amp;quot;Es ist unmöglich den Schritt zu gehen&amp;quot;. Und nur dort, wo ich dieses Bewusstsein habe, das kann ich ja eigentlich gar nicht und den dann trotzdem mache, dort ist das freie Ich tätig. Aber wie gesagt, da geht es nicht immer um die großen spektakulären Dinge. Wir tun es öfter, als wir glauben. Und bei den kleinen Hürden merkt man es halt nicht so. Da tut es auch nicht so weh. Bei den größeren Hürden ist es immer ein Prozess des Verzweifelns zunächst einmal. Meine Kraft reicht nicht aus. Und dann, ahh, es wagen, den Schritt zu tun. Dann zu spüren, wie die größere geistige Fülle in mir entsteht, weil es heißt ja eigentlich, ich erzeuge einen &#039;&#039;&#039;neuen geistigen Impuls&#039;&#039;&#039;, der vorher noch nicht da war, der mein Bewusstsein zu sprengen droht. Das ist eigentlich ein schmerzlicher Prozess. Okay, da kann man sagen, das ist ja toll, jetzt werde ich erfüllt vom Geistigen. Ja, das muss ich erst aushalten. Das muss ich erst aushalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Für das Erwachen des Bewusstsein zahlen wir den Preis, dass der Organismus täglich im Wachzustand ruiniert wird 00:30:24 ===&lt;br /&gt;
Ich meine, wir haben das schon öfter besprochen, wenn man zum Beispiel nach dem Tode jetzt nur in die Seelenwelt hineinkommt, dann ist das Licht so hell, dass es uns blendet. Und das ist gleich so stark, dass uns, ja, bevor es wirklich schmerzlich würde, sind wir einmal weggetreten, versinken in Ohnmacht im Grunde. Das ist also in der Regel relativ kurz nach dem Tod kommt eine Phase, wo man eigentlich sehr dämmerhaft im Bewusstsein ist. Und das ist aber gut, weil das ist der Moment, wo wir eigentlich jetzt diese volle Helle merken würden, wo das ganz starke Bewusstseinslicht aufleuchtet, das eigentlich mit dem Tod entsteht. Weil Bewusstsein, haben wir öfter schon gesprochen, hängt damit, also unser irdisches, sagen wir mal, unser irdisches Bewusstsein hängt damit zusammen, dass unser Geist und unsere Seele im tagwachen Zustand den Körper ruiniert. Das ist der Preis, den wir zahlen müssen für unser Bewusstsein. Dadurch können wir wach werden. Also in der Nacht schaut es ein bisschen anders aus, Gott sei Dank. Und da geht es auch nur mit viel Hilfe, dass das wieder mehr oder weniger aufgefrischt wird, was ruiniert wurde. Aber &#039;&#039;&#039;wir ruinieren tagtäglich im Wachzustand unseren Organismus&#039;&#039;&#039;. Nur dem haben wir zu verdanken, dass wir hier bewusst werden können, und zwar dieses Bewusstsein, das der Freiheit fähig ist. Engelwesenheiten haben auch ein Bewusstsein, aber sie haben nicht einen physischen Leib wie wir und ihr Bewusstsein baut nicht darauf auf, dass sie diesen Leib zerstören. Bei uns ist es so! Und diesen Moment erleben wir aber am aller stärksten natürlich, wenn die Zerstörung am größten wird. Und das ist der Fall, wenn der Tod eintritt. Wenn der Tod eintritt, ist es sozusagen im Grunde jetzt das totale Abwerfen des physischen Leibes. Während des Lebens sind das minimale kleine Prozesse. Da stoßt man ununterbrochen was ab. Nicht wahr, wir schuppen die Haut ab, die Haare fallen uns aus oder sonst was, wachsen vielleicht welche nach, später weniger. Aber ununterbrochen mit der Atmung stößt man etwas aus. Wir legen ununterbrochen etwas ab. Also wir legen ja im Leben x Leichname ab im Grunde. Weil in etwa sieben Jahren wird stofflich bei uns alles ausgetauscht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das hat Rudolf Steiner schon hingewiesen, ich glaube ich habe es schon einmal erwähnt, dass vor gar nicht so langer Zeit das auch wirklich konsequent wissenschaftlich untersucht wurde. Da ist man drauf gekommen, ja es ist natürlich für die unterschiedlichen Organe unterschiedlich, aber im Gesamtschnitt sind es tatsächlich so annähernd sieben Jahre, dass wir komplett ausgetauscht sind. Also weiß ich nicht, wenn man so 70 oder so was wird, dann hat man schon sieben Mal den ganzen Körper abgelegt, sieben Leichname oder acht dann.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuhörerin: &#039;&#039;&amp;quot;10 Mal.&amp;quot;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach so, ja 10 Mal. Richtig! Seht ihr, mit dem Rechnen habe ich es heute nicht. Ich habe schon eine eigene kreative Rechnung entwickelt. Genau! 10 Mal, ja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Physische ist nicht gleich dem Materiellen 00:33:56 ===&lt;br /&gt;
Ja, das passiert. Und wir müssen dankbar dafür sein, weil das macht uns wach, das macht uns bewusst, das macht uns frei. Wenn das nicht möglich wäre, dann wäre die Freiheit nicht möglich. Und das gibt es eben erst, seit es ein geistiges Wesen gibt, das so tief in eine physisch materielle Welt hineingestiegen ist. Physisch-Materiell. Wir haben schon öfter gesprochen ja davon, dass Physisch und Materiell nicht ganz das gleiche ist. Weil ein rein Physisches, &#039;&#039;&#039;ein Nicht-Materiell-Physisches wäre für unsere Augen komplett übersinnlich&#039;&#039;&#039;. Und würde auch nicht aber dieser Zerstörung unterliegen. Würde nicht dieser Zerstörung unterliegen, wäre aber eine trotzdem, man kann sagen, physische Formgestalt in einer gewissen Weise. Aber wir könnten dieses freie Ich-Bewusstsein nicht entwickeln. Um es zu entwickeln, brauchen wir die beständige Zerstörung - jetzt sage ich es konkret - des materiellen Körpers. Dass dabei auch etwas von dieser geistig-physischen Gestalt zerstört wird, ist ein anderes Kapitel. Weil das hängt mit den Widersacherkräften zusammen. Fängt schon mit den luziferischen an, aber letztlich von Anfang an steckt auch die Wesenheit hinter Sorat dahinter und wirkt mit. Und hat dieses Ziel in diese Richtung zu gehen. Und daran sieht man aber auch, wir brauchen es, um unser Bewusstsein zu entwickeln. Das verdanken wir letztlich auch diesen Wesen. Diesen Wesen, die eigentlich eine andere Entwicklung einschlagen und damit aber eigentlich im Menschen eine Fähigkeit entwickeln helfen, die gar nicht in ihrem Sinn ist. Also das ist auch der Punkt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sorat will ein Reich entwickeln, in dem das materiell-Werden das Allerhöchste ist. Im wirklich Materielles ist aber im Geistigen ein Leerraum, das Geistige ist dort nicht vorhanden 00:36:20 ===&lt;br /&gt;
Das sind sehr, sehr, sehr große geistige Wesenheiten natürlich. Die Spitze dieser Wesenheiten, die hinter Sorat steckt, ist auf jeden Fall meist aus der Hierarchie der Geister der Form. Das heißt, auf vergleichbarem Niveau, wie die Elohim, von denen wir gesprochen haben, also die Schöpfergötter unserer Erde. Also die sind von durchaus vergleichbarer Kraft. Teilweise sogar in einzelnen Fähigkeiten stärker und vor allem also noch kompromissloser den alten Weg zu gehen. Bei unseren &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; ist es halt so eine - ja - gewisse Schwierigkeit sogar darin. Da ist ja auch durchaus ein Gegensatz entstanden zwischen den sechs Sonnen-Elohim und dem siebenten, dem höchsten eigentlich, Yahve, dem Monden-Elohim. Ursprünglich waren sie alle zu Beginn des Schöpfungsgeschehens auf der Sonne und mit den Sonnenkräften verbunden. Also man sieht, das sind Wesenheiten, die so weit entwickelt sind, dass sie &#039;&#039;&#039;ein ganzes Sonnensystem&#039;&#039;&#039; formen können. Das sind die Wesenheiten, die ein ganzes Sonnensystem formen. Nicht gleich den ganzen Kosmos in seiner Totalität, aber ein einzelnes Sonnensystem, in dem Fall unser Sonnensystem. Also das sind schon ziemlich große Wesenheiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber in diese Wesenheiten ist ein gewisser Zwiespalt dadurch eingetreten, dass eben Yahwe, die führende Wesenheit, sich von der Sonne gelöst hat und ihren Aufenthalt auf den Mond genommen hat. Hat eine wichtige Aufgabe gehabt, dass dadurch überhaupt erst der Mond sich von der Erde getrennt hat und dadurch die Erde und die Menschen auf der Erde ihr richtiges Entwicklungstempo bekommen haben. Weil die Mondenkräfte, die ursprünglich in der Erde waren, die hängen nämlich sehr stark mit diesen materialisierenden Widersacherkräften zusammen. Also da wirkt schon sehr stark das Ahrimanische, aber das Asurische auch und die Wesenheit hinter Sorat. Die sind es eigentlich, die es materiell machen wollen. Und dieses materiell werden Wollen in Wahrheit ist das Ausdruck des Beginns, da will sich eine andere, komplett andere Welt abspalten. Das ist eigentlich das Materielle. Und daher ist auch verständlich, dass das an ganz anderen Stelle - erzählt das Rudolf Steiner, so kann man das auch wahrnehmen - wo etwas wirklich Materielles ist, ist im Geistigen ein Leerraum. Ins wirklich Materielle kann das Geistige nicht rein, da ist es nicht drinnen. Und das wirklich Materielle ist für unser Geistiges gar nicht vorhanden. Und das hängt damit zusammen, dass das eigentlich in gewissem Sinne Teil dieser - ja - Sorat-Welt ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Geistige in der Welt Sorats wäre eine ungeheure Intelligenz, die wie ein Mechanismus das Materielle steuert und lenkt. Der Preis dafür wäre die Aufgabe der Freiheit 00:39:47 ===&lt;br /&gt;
Von Anfang an steckt es dahinter. Ja, da steckt Ahriman dahinter, aber hinter Ahriman stecken die Asuras und letztlich diese Wesenheiten hinter Sorat. Hinter dem, was uns zu Sorat macht. Und was eigentlich ein Reich entwickeln will, für das eben das materiell Werden das Allerhöchste ist. Das also darauf abzielt, endgültig und für alle Zukunft, das wäre sozusagen der Endpunkt der Schöpfung, dass es dann nur mehr so weitergeht, dass das Geistige sich absolut eins zu eins mit dem Materiellen verbindet und dass es darüber hinaus nichts mehr gibt. Dann würde aber auch verschwinden das Lebendige als solches, es würde das Seelische verschwinden. Und das Geistige wäre jetzt, naja, eine ungeheure Intelligenz, die das Materielle lenkt, steuert, umgestaltet, aber ohne wirkliche Kreativität, sondern wie halt ein Mechanismus. Also eine gewaltige, gewaltige Weltenkonstruktion. Das ist die Schöpfung, die so einer Wesenheit vorschwebt, wenn ich das in menschlichen Begriffen ausdrücken darf, die hinter Sorat steckt. Und die uns halt dafür gewinnen will für dieses Reich. (41:00) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das heißt, es würde dann geben ein Geistiges, es gibt dort ein Geistiges, sehr wohl, und es gibt ein Physisches, ein Stofflich-Physisches, ein wirklich materialisiertes Physisches. Und das ist aus der Perspektive dieser Wesenheit das höchste Endziel, das für sie möglich scheint. Das zu verwirklichen. Das also sozusagen das Geistige und das Materielle dann eins zu eins im Grunde identisch wird miteinander. Es ist dann dasselbe. Das steckt dahinter. Also das ist, ja, wenn man es jetzt so mit nüchterner Distanz und vorurteilslos betrachtet, ist das natürlich eine gewaltige Schöpfungsidee, die da dahinter steckt. Eine einheitliche Welt, in der alles perfekt funktioniert. Also man darf auch nicht glauben, dass das jetzt eine Welt des Chaos wäre, der Unordnung wäre, sondern es wäre eine perfekt geordnete Welt. Aber der Preis dafür ist, dass es keine Freiheit darin gibt, keine freien schöpferischen Impulse mehr gibt. Und damit ist Leben im eigentlichen Sinn ausgeschlossen, damit ist Seele ausgeschlossen. Das fällt alles weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Schöpfung, die dem Menschen zugedacht ist, hat eine viel reichere Wahrheit, die aber unberechenbar ist, damit wir frei entscheiden können 00:43:03 ===&lt;br /&gt;
Und die Schöpfung, die uns aber zugedacht ist, ist eine viel, viel reichere Wahrheit. Aber natürlich eine viel, viel unsicherere, die nicht vorherberechenbar ist und die darauf zählt, dass der Mensch im Grunde immer wieder in seinem Leben vor die Situation gestellt ist, frei entscheiden zu müssen, frei gestalten zu müssen, zu sagen, das mache ich, das mache ich nicht. Und wohin wende ich meine Schritte, wie wähle ich meine Worte? Da gibt es nirgendwo ein Handbuch, wo ich nachschlagen kann oder kein Computerprogramm, dass man die ideale Art sagen kann, die es sein soll. Die muss ich selber schaffen. Und wir tun es. In Wahrheit tun wir es immer wieder, tagtäglich. Also bitte denkt nicht, dass das so etwas Großes ist. Ich habe oft gehört: Ja, Sie reden so viel vom Schöpferischen und so, aber ich habe ja eigentlich gar nichts davon und künstlerisch tätig bin ich auch nicht. Also bin ich da jetzt ausgeschlossen davon oder so? Nein, wir tun es im Alltagsleben! Ich meine, die Lebenskunst ist im Übrigen die größte Kunst überhaupt und die fordert uns tagtäglich heraus, schöpferisch tätig zu sein. Und uns ist das gar nicht bewusst. Ich meine, wenn das irgendwer berechnen wollte oder maschinell nachbilden wollte, was ein Mensch alles in Wahrheit kreativ entscheidet pro Tag, das würde nie funktionieren. Kämen wir nie nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist im Übrigen schon so ein Punkt, an den man heute denkt, künstliche Intelligenz und die soll entscheiden und also die Computer sozusagen. Ja, ja, die können eine hohe Intelligenz entwickeln. Aber genau das, was den Menschen auszeichnet, haben sie dann absolut nicht. Das haben sie nicht. Sie können abwägen, berechnen und so weiter. Das kann von mir aus als Zufallskomponente eine Rolle spielen. Aber diese wirkliche freie Entscheidung aus dem Geistigen, die einen neuen Impuls gibt, der noch nirgendwo veranlagt ist, die kommt von dort nicht. Aber damit ist auch jeder Schritt immer wieder auch riskiert. Weil wir können eine freie Entscheidung treffen, die kann aber eine Fehlentscheidung auch sein. Dass es einfach nicht funktioniert dann in der Praxis. Das kann immer wieder sein. Warum ich immer sage, das Privileg des Menschen ist, irren zu können, scheitern zu können, weil ohne dem keine Freiheit möglich ist. Und es führt ja sogar dazu, dass dadurch wir unser Karma aufladen. Weil wir machen halt einen Fehler. Aber vor der geistigen Welt, das heißt eigentlich vor uns selbst, vor unserem eigentlichen Ich, zählt das nicht. Ja, ich habe es eh gut gemeint. Ja, aber es ist ein Blödsinn herausgekommen. Das ist ein Faktum. Und der Schaden, der passiert ist, muss halt wieder repariert werden. Und vor allem, weil ihn niemand anderer reparieren kann, als wir selber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ist so mit uns verbunden, auf Ewigkeit im Grunde oder so lange, bis wir den Fehler aufgelöst haben. Nicht ganz auf Ewigkeit, aber bis wir halt dieses Karma aufgelöst haben. Und daher die volle Freiheit, die uns letztlich auch von diesen karmischen Banden löst, ist dann irgendwann einmal ganz am Ende, wenn wir mit der Entwicklung fertig sind. Dann haben wir alles aufgelöst, was wir auch an Fehlern gemacht haben. Dann sind wir das los. Und wie es dann weitergeht, brauchen wir jetzt noch nicht reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Man kann für die Zukunft in Wahrheit nur das vorhersehen, was an Aufgaben aus der Vergangenheit nachwirkt. Das größte prophetische Buch ist die Apokalypse 00:46:55 ===&lt;br /&gt;
Also der Blick bis zum Ende unserer sieben kosmischen Verkörperungen, brrr - sag ich mal, ist fürs Erste groß genug! Den Blick wirklich jetzt weiter zu spinnen, macht überhaupt keinen Sinn, im Grunde, weil es ein völliger Neubeginn ist. Und Schöpferisches kann man eben nicht vorherberechnen, kann man nicht vorhersehen. Wir können für die Zukunft ja in Wahrheit auch nur das vorhersehen, was an Aufgaben aus der Vergangenheit nachwirkt und uns halt als Aufgabe in der Zukunft mit Sicherheit entgegenkommen wird. Darum kann man die Vorschau auf gewisse Ereignisse, gewisse Prophetie sogar machen auf Ereignisse, die kommen werden, die kommen müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Buch der Apokalypse ist ja vielleicht das größte prophetische Buch, das es gibt. Ja, warum ist es möglich? Weil Johannes, der das geschrieben hat, erkennt, was an Aufgaben alles aus der Vergangenheit da ist, die wir lösen müssen. Und durch diese Prüfungen müssen wir daher durch. Wir können es auch als Prüfungen sehen. Und es bringt uns nichts, uns davor zu schrecken oder was. Es wird immer wieder mit einem schmerzlichen Prozess zu tun haben. Das ist ganz klar, wie ich es schon heute ausgeführt habe, weil überhaupt der Schritt, der nächste Schritt, der über die Grenze geht, grundsätzlich immer der ist, der ein bisschen weh tut. Und ich habe das auch in den letzten Vorträgen schon gesagt: Das ist ein wesentlicher Bestandteil des Christentums! Da geht es nicht mehr darum, das Leid, das einem zugefügt wird, zu ertragen, sondern es geht darum, aus eigenem Entschluss das Leid aufzusuchen, das notwendig ist, um den nächsten Schritt zu gehen. Da geht es nicht darum, um gleich … ich lade mir die Riesenbürde auf, die ganze Welt zu tragen, das Leid der ganzen Welt zu tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das konnte der Christus oder das tut der Christus, indem es alle Menschen gemeinsam mittragen. Und jeder tragt ein kleines Zupferl davon, wenn er will. Wenn er das will, wenn er bereit ist dazu, dann wird er mitbauen an der Zukunft. Wenn er sagt, äh, nein wer weiß, das tut vielleicht zu weh, dann lassen wir es lieber. Ja, dann ist es die Entscheidung letztlich, anfangs noch unbewusst, aber mit der Zeit vielleicht bewusster, sich dem anderen Reich der Kräfte Sorats anzuschließen. Ja, dann wird es die perfekte Welt, die perfekte geistmaterielle Welt oder materiell geistige Welt, wie auch immer, die halt dort gebaut wird. Aber Freiheit gibt es auch nicht mehr, die ist weg. Dann sind wir fest auch eingebaut in diese Hierarchie, die dort herrscht. Da gibt es halt eine strenge Ordnung. Das ist halt wie in einer Maschine, wird das von einem Zentrum aus gesteuert und ich vergleiche … nehme ich jetzt das Bild dafür … und dort haben wir unseren Platz, dort sind wir das Rädchen an unserem Platz. Wir können natürlich irgendwann einmal ein bedeutsameres Rädchen werden. Aber frei umgestalten können wir nicht mehr. Ein bisschen umkonstruieren, aber das ist was anderes noch. Weil man muss denken, also diese Maschinerie, die ist darauf angelegt, einfach perfekt abzulaufen. Und wenn der perfekte Zustand erreicht ist, dann läuft sie sozusagen in alle Ewigkeit so. Und das ist aber nicht die Welt, die uns zugedacht ist und die uns als Möglichkeit in Aussicht gestellt ist. Also wir leben immer ein riskiertes Leben, wo was schief gehen kann. Das ist wirklich unser großes Privileg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jungfräulichkeit heißt, rein aus dem Geistigen geschaffen zu sein. Das tun wir, wenn wir unser Seelisches während der Erdenentwicklung immer wieder schöpferisch erneuern 00:51:20 ===&lt;br /&gt;
Und das müssen wir sehen, nämlich jetzt bezüglich dieser ganzen Prüfungen, die da jetzt auf uns zukommen. Weil jetzt diese Schilderung - wir haben ja gesagt, wir gehen jetzt hinein in die Apokalypse direkt, wo diese Ausgießung der Zornesschalen kommt. Und wo ich deutlich gesagt habe, es ist die andere Seite der göttlichen Liebe. Denn es geht um nichts anderes, als es jetzt endgültig alles das aus unserem Wesen zu verwandeln, möglichst zu verwandeln, möglichst zu verwandeln, was eben noch nicht, was noch beeinflusst ist von diesen Widersacherkräften, dass wir das erneuern. Also das betrifft jetzt während unserer Erdentwicklung vor allem die Seelenwelt und vor allem unser Seelisches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber indem jeder Mensch an seinem Seelischen arbeitet und zwar es schöpferisch beginnt zu erneuern und auch das tun wir. Im Kleinen tut es jeder. Im Kleinen ist jeder schon längst damit beschäftigt. Also auch nicht wieder glauben, es ist - brumm Gott! Nur weil wir jetzt noch nicht so wach sind dafür, tun wir es trotzdem schon. Wir tun es. Und es ist schon einiges erreicht. Das heißt, dunkle Sachen nicht nur ausgeschieden, abgelagert zu haben, sondern sie wirklich völlig aufgelöst zu haben und in neuer Gestalt, in individueller Gestalt geboren haben, in die Welt hineingebracht haben. Indem sie in unserem Seelischen geboren wird, geht es aber letztlich dann auch in die ganze Seelenwelt über und es ist ein Geschenk an alle anderen Menschen. Und die können es aufnehmen und indem sie es aufnehmen, verwandeln sie es aber auch wieder ins Nichts und schaffen es neu in sich. Wieder ihren eigenen Impuls. Nur das Große ist, wir geben ihnen nicht jetzt gleich mit die ganzen Widersacherkräfte, die drinnen sind, sondern wir geben ihnen, ja was jungfräulich Reines mit. Unser Seelisches wird letztlich ein jungfräulich Reines, das allein aus dem Geistigen befruchtet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, allein aus dem Geistigen geschaffen ist. Das ist mit der Jungfräulichkeit gemeint. Das wird also immer wichtiger werden, dass unsere Seele dazu wird, zu diesem jungfräulich Reinen. Das heißt, dass sie immer mehr unsere geistige Schöpfung wird. Auf dem Bereich können wir vieles schon leisten. Und das wird dann später auf dem neuen Jupiter, wird sich das aufs Ätherische ausstrecken und schließlich wird es einmal auch bis aufs Physische gehen. So dass zuletzt, ganz zuletzt, wir alles vergeistigt haben und das ist genau das Gegenbild zu dem, was diese Wesenheiten hinter Sorat wollen. Wir wollen letztlich das ganze Materielle, das notwendig ist jetzt um den Weg durchzugehen für unsere Entwicklung, aber zuletzt, dass es komplett vergeistigt ist. Und dass aus dem heraus dann etwas völlig anderes entstehen wird. Etwas von dem wir im Grunde Null jetzt voraussehen können. Es wird auf jeden Fall, man kann nur sagen, ganz anders sein, als es jetzt ist. Ganz anders. Und nicht nur anders als unser Erdenkosmos, sondern auch anders sein wird, als die drei kosmischen Verkörperungen unserer Erde, die noch folgen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahrheit muss geschaffen werden. Daher sagte Rudolf Steiner: &amp;quot;Wahrheit ist ein freies Erzeugnis des Menschengeistes&amp;quot; 00:55:24 ===&lt;br /&gt;
Also das ist, da ist für uns jetzt wirklich eine Erkenntnisgrenze. Nein, eine Erkenntnisgrenze kann man gar nicht sagen. Es ist nicht eine Erkenntnisgrenze. Erkennen kann ich zunächst einmal nur das, was aus der Vergangenheit kommt. Da kann ich kennenlernen, wie wirkt es zusammen. Aber die höhere Erkenntnis ist eigentlich keine Erkenntnis, sondern es ist ja das Schaffen von etwas, was noch gar nicht da ist. Darum dieser Ausspruch von Steiner, &#039;&#039;Wahrheit ist ein freies Erzeugnis des Menschengeistes&#039;&#039;. Wir müssen also diese Wahrheit schaffen, dann ist sie erst da. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nicht nur auf das Fertige blicken, was aus der Vergangenheit da ist. Das sind die Dinge, die eigentlich nimmer produktiv sind. Wir müssen sie kennen, um zu sehen, mit welchen Widerständen wir rechnen müssen. Aber wir müssen darüber hinausgehen. Das ist die sterbende Realität der Vergangenheit. Das ist es aber, die Wirklichkeit ist die Zukunft. Das ist das, was noch nicht da ist. Darum tun sich die Menschen halt auch so schwer mit dem Geistigen, weil man es nicht fassen kann. Da ist noch gar nichts davon da. Nichts. Null. Luft. Nicht einmal Luft, weniger als Luft. Nichts. Pures Nichts. Und aus dem heraus soll der Impuls kommen und aus dem kommt er auch, den nächsten Schritt zu schaffen. Und ja, dann fällt wieder etwas heraus und wird Vergangenheit. Zumindest jetzt während unserer Erdentwicklung läuft es so. Wenn wir dann vielleicht uns einmal beschäftigen, wie das in den nächsten kosmischen Inkarnationen sein wird, werden zumindest nicht solche materiellen Brocken herausfallen, wie sie jetzt sind. Das muss man auch sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also diese Verdichtung bis zum festen materiellen Zustand gab es ja auf den vorherigen kosmischen Verkörperungen unserer Erde … gab es nicht und wird sie auch nicht geben in den zukünftigen. Jetzt ist diese drei Stufen, die uns noch bevorstehen. Wir stehen ja mit unserer Erdentwicklung auf der vierten Stufe, also genau in der Mitte. Und wir können halt drei Stufen zurücksehen, weil da der erste Impuls dazu gekommen ist, den Menschen zu entwickeln sozusagen, also den Menschen zu schaffen. Und mit der Erdentwicklung treten wir in die Phase ein, uns selbst immer weiter umzuschaffen. Und am Ende, also nach den drei zukünftigen kosmischen Entwicklungsstufen sind wir so weit, dass wir selbst geschaffen haben. Dann werden wir als ganzes Wesen unsere eigene Schöpfung sein. Aber dazu ist der ganze Weg notwendig, um das zu lernen. Da war die Vorbereitung notwendig, dass einmal der physische Leib, der Ätherleib, der Astralleib als Basis entstanden ist und jetzt auf der Erde wo - Prometheus holt das Feuer vom Himmel, der Funke des Ich - kommt herein. Oder man kann auch sagen, die Elohim haben ihn uns geschenkt. Aber tun müssen wir selber damit. Das ist der kleine Zündfunke, den wir bewahren müssen. Aber was wir daraus machen, ist allein unsere Sache. Ist allein unsere Sache. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Es gab nur einen Menschheitsfunken, den die sieben Elohim  in die Welt gesetzt haben. Das bedeutet für uns, dass jetzt alles, was aus unserer Ich-Kraft kommt, individuell werden muss 00:59:13 ===&lt;br /&gt;
Und dieser Impuls, den uns die Elohim mit diesem Ich gegeben haben, der kriegt also jetzt noch eine ganz große Veränderung oder etwas Großes. In der Zeit nach dem Mysterium von Golgatha, so ab dem dritten, vierten Jahrhundert, in dem eigentlich die Elohim jetzt auf eine höhere Stufe aufsteigen - gar nicht mehr so unmittelbar was zu tun haben mit dem, was sie vorher getan haben - und dass die Geister der Persönlichkeit auf diese Stufe einschwenken. Und das bedeutet aber für uns, dass jetzt alles, was aus unserer Ich-Kraft kommt, dass das wirklich alles jetzt ganz individuell werden muss. Bei den Elohim, wie dieser Funke gekommen ist - man darf sich nicht vorstellen, da waren gleich Funken für alle Menschen da. Es war eigentlich ein Menschheitsfunke. Und den haben gemeinsam die sieben Elohim in die Welt gesetzt. Sie haben damit etwas von ihrer Kraft sozusagen weggegeben, weggeschenkt. Und zwar etwas, was seiner Natur nach damals schon höher stand, als das Ich jedes Einzelnen dieser Elohim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darum konnten sie den Menschen ja nur gemeinsam schaffen. Darum ist es so ganz wichtig, dass da in der Schöpfungsgeschichte die Mehrzahl zumindest da drinnen steht. Die Übersetzung und Gott schuf den Himmel und die Erde ist so gesehen einmal zumindest drei Viertel falsch. Nämlich gerade zu dem Zeitpunkt, wo das beginnt, die Schöpfungsgeschichte. Dort ist das Wort auf jeden Fall ganz falsch, weil das Höchste Göttliche wirkt da noch nicht unmittelbar durch sie. Nur sehr indirekt. Aber mit dem - wir haben es schon öfter besprochen - wo die Elohim zu sprechen beginnen: &#039;&#039;Und die Elohim sprachen, es werde Licht und es ward Licht. Und die Elohim sahen, dass es gut wa&#039;&#039;r und so weiter. Da verbindet sich eben der Christusimpuls. Das höchste Geistige, also die geistige Quelle eigentlich. Und zwar der Christus ist immer der, der ins Schaffen nach außen dann wirklich geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also daher ist der Christus … ist eigentlich der Weltenbaumeister. Der steckt dahinter. Und vor allem steckt er natürlich dahinter, dass die Elohim die Welt so bauen, dass darin ein freier Mensch möglich wird. Aber das wird erst möglich dadurch, dass der Christus durchwirkt. Und das liegt jetzt alles in diesem Ich-Funken drinnen, den zuletzt die Elohim abgeben. Das ist eigentlich dort, wo die Schöpfung des Menschen … zunächst in der Seelenwelt - also erstes Kapitel der Genesis, wo das fertig ist - und am sechsten Tag eben der Mensch erschaffen wird. Also ein reines Seelenwesen im Grunde noch. Und als letzter Punkt kann man sagen, kommt jetzt etwas Wärmeätherisches. Damit endet der erste Schöpfungstag … also der sechste Schöpfungstag im Grunde. Und am siebten Tag ruhen sie. Aber dort ist das erste Zipferl, wo es zumindest ins Ätherische hineingeht. Und physische Wärme und ätherische Wärme liegt ganz knapp beisammen. Also da ist eigentlich schon das Tor geöffnet, dass es auch etwas, wenn auch ganz Dünnes, aber Physisches wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Impuls im 2. Kapitel der Genesis: Es beginnt die Trennung des führenden Elohim von den anderen. Von da an musste sich Jahve Elohim mit den Widersachern auseinandersetzen 01:03:40 ===&lt;br /&gt;
Das wird dann im zweiten Kapitel geschildert, weil da geht es schon wirklich um die ätherische, aber auch schon die physische Welt. Das Luftelement kommt hinein: &#039;&#039;Jahve Elohim blies dem Adam den lebendigen Odem ein.&#039;&#039; Das ist erst im zweiten Kapitel. Im ersten Kapitel ist das noch nicht genannt. Und es heißt ja doch noch nicht Jahve Elohim, sondern da ist nur von den Elohim die Rede. Erst im zweiten Kapitel. Da hat sich etwas geändert. Da ist ein neuer Impuls da. Und der Impuls hängt jetzt tatsächlich damit zusammen, dass da jetzt diese Trennung auch stattfindet des führenden Elohim von den anderen Elohim. Also da ist genau der Moment, wo diese Scheidung auch zwischen den Elohim eintritt, die teilweise dann auch, ja man kann sagen, zu Auseinandersetzungen führt. Da ist also nicht nur Harmonie, die da ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da sind Impulse drinnen dann natürlich auch die, die auch störend werden können, also auf die die Widersacher auch zugreifen können. Ich meine, man muss denken, also diese Mondenkräfte herauszuführen, was eben Jahve Elohim getan hat, heißt, dass er sich sehr stark mit diesen Widersacherkräften auseinandersetzen muss. Mit Kräften, die er auf der Sonne, solange er genauso Sonnen-Elohim war wie die sechs anderen, denen er nicht begegnet ist dort. Denen er nicht begegnet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil gerade diese Kräfte, die die Erde, die aber den Mond noch in sich hielt und letztlich auch die anderen Planeten losgelöst hat von der Sonne - oder wer wesentlich dazu beigetragen hat, wer war denn das? Wer war denn das? Und daher müssen wir selbst da auch dankbar sein, dass war diese Wesenheit, die hinter Sorat steckt. Die hat schon gemerkt, also in dem namentlich, also in dem Miterleben, wie diese Erdenschöpfung abläuft, dass da ein ganz besonderer Impuls namentlich eben durch den Christus hereinkommt und dass da sich ein Schöpfungsprozess abzeichnet, der einem gar nicht schmeckt, diesen Wesenheiten, die hinter Sorat ist. Wo sie spüren, zwar nicht verstehen, wie das genau zugehen soll, aber sie merken, das alte Schöpfungsprinzip wird über den Haufen geworfen. Da besteht die riesige Gefahr, dass dieses höchste Ziel, das sie sich denken, ja das Geistige bis ins Materielle hinunter zu führen und das als den Endpunkt der Schöpfung anzusehen, das wäre das Höchste. Das ist die Perspektive, die das Wesen Sorat hat. Also das Geistige vollkommen zu materialisieren im Grunde, vollkommen. Ja, man könnte sagen, die vollkommene Materie zu schaffen, die voll durchgeistigt ist in gewisser Weise, aber trotzdem ganz materiell ist und da einen gewissen Ewigkeitscharakter sogar annimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der Preis dafür ist es, dass wirklich Schöpferisches dort nicht mehr möglich ist, sondern nur mehr ein berechenbares, ein konstruierbares. Das ist alles möglich, aber dieser Weg durchs Nichts und aus dem Nichts wieder neu schaffen, das geht dann dort nicht mehr. Genau das geht nicht mehr. Nämlich wirklich bis ins Materielle hinein auflösend zu sein und, von mir aus, wieder neues Materielle zu schaffen. Allerdings, wir werden das sehen dann schon in den nächsten kosmischen Verkörperungen, da wird das Materielle schon wieder sich nicht mehr bis zum festen Zustand verdichten. Das wird weg sein. Es wird das Materielle so geistdurchlässig werden, naja, dass es das wird, was das kristallene Meer ist, das gläserne Meer, von dem in der Apokalypse die Rede ist. Am Anfang ist es schon erwähnt und es kommt später wieder: Das gläserne Meer. Das heißt, also eine physische Welt zu schaffen, aber nicht eine materielle, sondern eine physische Welt zu schaffen, die voll vom Geistigen durchhellt ist. Und aus unserer Perspektive wäre das, was die Wesenheiten hinter Sorat wollen - eine geistige Welt, die voll durch die Materie verdunkelt ist. So könnte man dieses Bild ausdrücken. Es sind nur Bilder, aber es ist schwer es auszudrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sich auf die Möglichkeit einer freien Schöpfung samt Risiko einlassen: Das haben noch keine geistigen Wesen vor uns innerhalb dieser kosmischen Entwicklungskette getan 01:09:11 ===&lt;br /&gt;
Es ist wirklich der diametral entgegengesetzte Impuls. Und wenn es jetzt um die Ausgießung der Zornesschalen geht, dann heißt es aber für uns, wenn wir den Weg in die Zukunft so gehen wollen, dass wir also diese Möglichkeit der Freiheit ausschöpfen, dieses Risiko einer freien Schöpfung erkennen natürlich auch, aber uns einlassen darauf und sagen, auch wenn wir scheitern, immer wieder mal scheitern werden, wir wollen diesen Weg gehen. Und alle geistigen Wesen warten eigentlich, alle regelrechten geistigen Wesen, die ganzen Hierarchien über uns warten darauf, dass wir das tun. Als Erste, als Erste tun. Das haben noch keine geistigen Wesen vor uns getan. Jedenfalls nicht innerhalb dieser kosmischen Entwicklungskette, in der wir drinnen stehen. Weil was vorher oder abseits davon war, können wir nicht wirklich sehen. Aber wir wissen nur, was am Anfang da hereinkommt, hat diese Freiheitsqualität noch nicht. Aber es ist das Ziel, auf das es zusteuert. Und die entscheidende Phase beginnt, ich möchte fast sagen, logischerweise während der Erdentwicklung, weil da der Mensch ja erst sein Ich bekommt. Also, alles vorher ist Vorbereitung dazu. Aber jetzt ab der Erdentwicklung und ab dem Zeitpunkt, wo wir wirklich bewusst auch aus diesem Ich schaffen können, also das heißt nach dem Mysterium von Golgatha, beziehungsweise so ab dem dritten, vierten Jahrhundert dann immer mehr, ab dem Zeitpunkt heißt es, die Schöpfung liegt in den wesentlichen Dingen in unserer Hand. In den wesentlichen Dingen. Mit all der Hilfe, die uns gegeben wird dabei. Wir können es noch nicht alleine schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wir sind die, die den Impuls geben. Man muss sich das immer wieder vorstellen, wie groß das ist! Und man sollte sich das vorstellen, wenn man sagt, ahhh - jetzt kommen die ganzen Prüfungen auf uns zu, ich bin so schwach und ich werde das alles nicht können. Das Ich kann es. Es kann es, in jedem Fall. Und wenn wir verzweifeln … wir werden immer wieder an die Grenze kommen, wo man sagt: Ja ich verzweifle, ich weiß nicht, wie ich es schaffen soll. Ich weiß es nicht. Ich kann es auch gar nicht wissen, weil ich muss genau den neuen Schritt machen, der das bringt, was die Lösung bringt, die ich nicht als Wissen in mir tragen kann. Da versagt mein komplettes Wissen aus der Vergangenheit. Meine ganzen Erfahrungen aus der Vergangenheit versagen. Und ich brauche den einen Schritt. Das ist der Schritt ins Nichts hinein. Den muss ich wagen. Und der erzeugt natürlich eine immense Angst auch. Wir springen ja nicht in das, wo ich sage, das ist jetzt das Daunenbett, das Federbett, wo ich weiß, da bin ich mir sicher, ich lande gut. Ja, den Punkt gibt es wohl irgendwo, aber das ist ein Punkt. Und der Punkt ist sozusagen nichts. Und wenn ich daneben lande, dann tut es ein bisschen weh. Das ist halt dabei … das Problem. Aber die wichtige Botschaft ist: Jeder von uns, der ein Ich hat, kann es! Und niemand muss eine Aufgabe bewältigen, die seine Ich-Kraft übersteigt. Es ist zwar ein Schritt über das Bekannte hinaus, aber diesen kleinen oder größeren Schritt kann jeder gehen, sonst hätte er kein Ich. Und wenn er nicht immer wieder solche kleinen Schritte gehen würde, hieße das, dass er sein Ich verloren hat. Und das ist zum Glück noch nicht wirklich der Fall. Es kann allerdings sein, dass Menschen geboren werden, auf Erden und dass sich das Ich nicht wirklich richtig inkarnieren kann. Das kann heute durchaus vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ich-lose Menschen: Ohne Ich würde keine Befruchtung stattfinden. Dennoch kann es manchmal passieren, dass sich das Ich nicht genügend verankern kann 01:13:41 ===&lt;br /&gt;
Wir haben in vergangenen Vorträgen schon gesprochen, ist schon länger her, von den sogenannten Ich-losen Menschen. Das heißt ja nicht, dass da kein Ich existiert irgendwo. Sonst würde ja gar keine Verkörperung unten sich anbahnen. Also wenn da kein Ich ist, das eigentlich vorhat, sich zu inkarnieren, würde keine Befruchtung wirklich stattfinden, die zu einem Ende kommt, dass also eine Geburt dann letztlich stattfindet. Da ist immer ein Ich-Impuls wirklich da. Aber es kann passieren, dass das Ich sich dann nicht richtig verankern kann, oder nicht genügend verankern kann, und sozusagen zumindest machtlos ist dann über das, was da geschieht. Und dann … aber da es nur notwendig ist, dass eine Ich-artige Wesenheit drinnen ist in irgendeiner Form … aber das muss halt nicht ein menschliches Ich sein. Das kann ein anderes auch sein. Und die höheren Hierarchien sind es aber dann in der Regel nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sondern es sind halt dann eher wieder Widersacher-Wesenheiten. Oder es können sehr oft auch das Ich von Toten sein, die erst kürzlich hinausgegangen sind und die jetzt versuchen dauernd einen Weg zu finden, sich noch weiter in der Erdenwelt zu verankern. Die also ein bisschen verweigern den Weg durch die geistige Welt durch und eigentlich zurück ins letzte Erdenleben noch wollen und dort weiter bleiben wollen. Dann kann so eine, ja, Besetzung durch das … meistens sind es eh nur die Seelenkräfte davon. Das Ich geht in der Regel eh weiter. Aber in ganz krassen Fällen kann es auch so sein, dass das Ich sich zwar nicht inkarniert, aber sehr stark hineinwirkt in so einen sogenannten ich-losen Menschen, dessen Ich in Wahrheit sich einfach nur nicht inkarniert hat. Dass eigentlich diese Verkörperung, die angedacht war - wenn ich das so irdisch ausdrücken darf - halt dann doch fallen gelassen hat und gesagt hat, ich such mir eine neue.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inkarnationen erfolgen heute in kürzeren Zeitabschnitten 01:15:46 ===&lt;br /&gt;
Kann dann sehr leicht sein, dass der relativ kurz danach woanders sich wirklich inkarniert, und wo einfach zum Schluss noch die Erkenntnis kam, nein, das passt nicht für meine Entwicklung ganz. Es ist ja immer so, wenn wir uns vorbereiten, die irdische Inkarnation, dann hat das karmische Gründe natürlich, weil wir suchen uns einmal die Umgebung und die Menschen, mit denen wir karmisch was zu tun haben, damit wir diese Aufgabe erfüllen können. Aber es gibt da immer einen Spielraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel ist so, dass man sich wirklich mit einer ganz bestimmten Vererbungsströmung verbindet, schon über längere Zeit. Wobei da heute die Inkarnationen häufiger erfolgen. Also das heißt, in kürzeren Zeitabschnitten … ist es nicht mehr so wie früher. Da war es so, dass man sich wirklich halt über praktisch tausend Jahre, oder was, das vorbereiten konnte. Also da könnt ihr euch vorstellen, was da für Ahnen-Reihe dahintersteckt und wie viele Verzweigungen die hat. Heute ist die Zeit also wesentlich kürzer und daher ist aber auch die Auswahl enger irgendwo, weil da hat sich das noch nicht so verzweigt. Und weil wenn man sich mit einer bestimmten Vererbungslinie verbinden will, dann kriegt die mit jedem Jahr … oder die Jahre gehen immer mehr Verzweigungen, immer mehr Verzweigungen. Und mit all diesen könnte man sich irgendwo verbinden. Das würde zumindest schon für das Physische, zum Teil auch für das Ätherische die richtigen Voraussetzungen schaffen. Weil da geht es einfach darum, dass ich einen passenden physischen Körper, einen passenden ätherischen Körper bekomme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kriegt also wesentliche Impulse aus der Vererbungslinie. Ein bissl auch das Astralische, weil das meiste Astralische holen wir uns natürlich aus der Astralwelt selber, aber es verbindet sich natürlich auch mit der Astralität, die bei den Eltern vorhanden ist. Und das verbindet sich eben mit dem Ätherischen, was bei den Eltern vorhanden ist, obwohl wir natürlich auch aus der Ätherwelt sammeln, aber es ist sehr viel, wird da auch sozusagen auf der unteren Ebene vererbt, könnte man sagen. Also im Physischen, im Ätherischen ganz besonders. Und viele Temperamentsanlagen oder Seeleneigenschaften werden auch vererbt, weitergegeben. Teils dann auch halt, was sie äußert, in dem Prinzip der Nachahmung, das bei den Kindern stark da ist. Wo sie die Eltern nachahmen und damit aber auch ihr Seelisches aufnehmen. Das ist nicht nur das Äußere, was sie nachahmen, sondern vor allem auch das, was seelisch sich dabei tut. Und das wirkt. Also wenn der Papa immer gleich explodiert wegen irgendwas, dann hat das eine Wirkung auf jeden Fall. Man nimmt das mit in irgendeiner Form, vielleicht auch als …schockiert sein darüber, das kann ja auch sein. Also es kann auch oft eine spiegelbildliche Wirkung dazu sein. Aber es hängt damit zusammen. Aber das ist halt heute immer schwieriger, da die richtige Linie zu finden. Erstens, weil die Inkarnationen viel schneller folgen. Ich meine, heute sind es vielleicht Jahrzehnte, die dazwischen liegen. In ganz seltenen Fällen noch kürzer. Also namentlich, aber dann ganz bewusst bei hohen Eingeweihten, die vielleicht wirklich nur wenige Jahre zwischen den Inkarnationen haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Manche hohe Eigeweihte geben ihre Impulse durch oftmalige Verkörperungen weiter, andere unmittelbar aus der geistigen Welt 01:19:47 ===&lt;br /&gt;
Also vor allem die Gruppe von Eingeweihten, deren Aufgabe es ist, wirklich - ja im Grunde bis zum Ende der physischen Menschheitsentwicklung sich immer wieder zu verkörpern, weil sie nur in der Verkörperung also diese … ihre Impulse den anderen Menschen geben können und ihnen da auf der gleichen Ebene sozusagen begegnen müssen. Andere können die Aufgabe besser erfüllen aus der geistigen Welt unmittelbar heraus, ohne sich zu verkörpern. Aber gewisse Fähigkeiten gehen eben nur und kann man nur anstoßen, wenn man selber physisch verkörpert ist. Also zu solchen Wesenheiten zählt der Meister Jesus zum Beispiel oder Christian Rosenkreutz oder so. Das sind also hohe Eingeweihte, Meister, die sehr sehr oft wiederkommen und da liegen oft zehn, zwölf Jahre zwischen den Inkarnationen. Das ist also ganz kurz im Grunde. Wo Rudolf Steiner sagt, so Menschen, die unter dem Namen Christian Rosenkreutz bekannt geworden sind - da braucht ihr jetzt nicht glauben, dass er dann in seinem Ausweis bei der jetzigen Inkarnation auch Christian Rosenkreuz drinstehen haben wird. Das ist sicher nicht der Fall. Es ist sein geistiger Name, nicht sein Taufschein-Name sozusagen. Ja, vielleicht ist er gar nicht in unserem heutigen Sinn getauft, sondern es ist anders. Diese Dinge werden sich ja auch alle ändern. Also es wird sehr wohl die Taufe geben, aber sie wird einen anderen Charakter bekommen. Also da wird sich vieles auch noch ändern. Aber lassen wir das jetzt einmal liegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also, aber dadurch, dass heute diese kurzen Zeiten sind, verzweigt sich halt die Vererbungsströmung nicht. So viel können gar nicht sein. Wenn zehn oder zwanzig Generationen sind, da kann man schauen, wie viele Enkel und Urenkel und Ururu- und so weiter. Das werden immer mehr, wenn da Jahrhunderte dazwischenliegen. Aber wenn da nur zehn, zwanzig, dreißig, vierzig, fünfzig Jahre ist, dann sind das ein, zwei Generationen vielleicht, die dazwischenliegen. Und jetzt, wo heute die Familien auch nicht mehr so kinderreich sind, dann habe ich nur mehr eine relativ geringe Auswahl an Elternpaaren, die überhaupt in Frage kommen. Und das ist halt aber auch einer der Gründe für die Wahl der Inkarnation, weil dort halt die besten physisch-ätherischen Voraussetzungen sind. Das ist eines der Kriterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Salomonischen Jesus umfasste 42 Generationen - zum Nathanischen Jesus gehört die ganze Menschheit 01:22:47 ===&lt;br /&gt;
Ein anderes Kriterium sind die karmischen Verbindungen. Aber das geht oft und ging in alten Zeiten noch viel leichter miteinander zusammen. Weil, wenn man jetzt überhaupt in die vorchristliche Zeit geht, war es schon also der Regelfall, dass man sich häufig wieder zumindest im selben Volk, also in der selben Großfamilie eigentlich verkörpert. Weil die Völker sind eigentlich aus so einem Blutszusammenhang heraus entstanden. Also zuerst ist die Familie, dann wird es die Großfamilie, der Stamm. Naja, und dann irgendwann stellt sich die Frage halt, vermischt sich das mit anderen Großstämmen oder nicht? Das ist im Alten Testament dann immer die riesige Frage. Und wo ja gerade die Israeliten sich deswegen als das auserwählte Volk gefühlt haben, weil sie ihren Volksstamm also rein gehalten haben. Und dadurch … gerade dadurch, zum Beispiel die Inkarnation der beiden Jesusknaben - da muss man wirklich von beiden sprechen, ist zwar unterschiedlich bei beiden - aber doch ermöglicht haben. Zum Beispiel beim Salomonischen Jesus - also das ist der, der im [[A:Matthäus-Evangelium|Matthäus-Evangelium]] geschildert ist, wo die heiligen drei Könige kommen und so weiter. Da wird der Weg über 42 Generationen bis hinauf zu Abraham verfolgt. Und da muss man sagen, das ist jetzt diese … dieses eine Elternpaar, wo der Vater aus dieser Richtung kommt. Durch diese 42 Stufen durch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war notwendig. Wenn das nicht wäre, wenn da jetzt irgendwo auf der 25. Stufe plötzlich jemand Stammesfremder hineingekommen wäre, dann wäre es nicht die reine Blutslinie gewesen, die notwendig war damals, dass sich dieser Jesus - jetzt kann man noch nicht von Christus sprechen - sondern dieser Jesus, dieser Jesus aus der Salomonischen Linie des Hauses David dort inkarnieren konnte und die bestmöglichen Bedingungen dort vorgefunden hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und beim Nathanischen Jesus, also bei dem Jesus des Lukasknaben, also das mit der Krippe und bei der Geschichte ist es ja noch unglaublicher, weil da geht es um die ganze Menschheit, die ja letztlich alle blutsverwandt sind. Letztlich sind sie alle irgendwo, weil sie aus einer Wurzel gekommen sind - von der geht es aus. Also da ist ein Beginn. Und das heißt aber, dass im Grunde dieser Nathanische Jesus, der sich da verkörpert, eigentlich von Haus aus jetzt die ganze Menschheit zur Verfügung hat und dann findet, genau da, genau da ist das Optimum, mich zu verkörpern. Aber im Prinzip hätte er als Auswahl die ganze Menschheit gehabt. Die gehört alle zu dem Zweig, von dem er kommt. Für den Salomonischen Jesus waren nur die 42 Generationen, &amp;quot;nur&amp;quot; unter Anführungszeichen, notwendig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liebe ist mehr als ein Gefühl. Sie ist eine lebensspendende, eine weltschaffende Kraft 01:26:40 ===&lt;br /&gt;
Aber ja, gehen wir jetzt ein bisschen zu den Zornesschalen. Ich will jetzt nicht nochmals verzögern, uns damit auseinanderzusetzen. Schauen wir uns einmal ein bisschen an, was jetzt passiert und was wir an Prüfungen sozusagen uns selber auferlegen, wenn wir diesen Weg gehen wollen, die Freiheit zu entwickeln, damit die Liebe Gottes zu entwickeln. Es ist die göttliche Liebe, die wir dann entwickeln. In jeder Tat, die wir aus Freiheit begehen, ist die göttliche Liebe drinnen. Nicht nur das Menschliche &amp;quot;ich hab dich lieb&amp;quot;, sondern was viel viel Größeres. Das heißt, die Liebe als eine lebensschaffende, ja letztlich sogar weltschaffende Kraft. Das ist die höchste Form. Wir haben öfter schon davon gesprochen, also Liebe ist wesentlich mehr als ein Gefühl, es ist mehr als eine bloß seelische Kraft, es ist eine lebensspendende Kraft und wenn ich es jetzt in der größten Dimension nehme, ist es eine weltschaffende Kraft. Das heißt, wenn wir diese Liebe entfalten, aus unserer Freiheit heraus, dann heißt es ja erstens einmal, dass wir daran mitarbeiten müssen, alles das, was schädlich ist in der Erde, was also durch die Widersacher hereingebracht wurde, oder besser gesagt, was durch uns hereingebracht wurde, weil wir uns verführen ließen durch die Widersacher. Weil die Widersacher haben es nicht böse gemacht. Dazu brauchten sie uns auch, dass wir mit tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, hätte man nicht von Anfang an schon mitgespielt, irgendwo wäre nicht einmal die materielle Welt in der Form zustande gekommen. Nicht einmal das hätte funktioniert. Dann wäre es also auch nicht das kristalline feste Erdelement entstanden. Muss man auch sehen.  Das kristalline feste Erdelement - ich glaube, ich habe das vor vielen, vielen Vorträgen irgendwann einmal schon erwähnt, wird wahrscheinlich so ein Bewusstsein jetzt weg sein -wenn das Ich des Menschen, also der erste Mensch, sagen wir es einmal so, das erste Ich sich inkarniert, eh noch sehr vage, weil es ja noch als Gruppen-Ich wirkt in Wahrheit. Das heißt, da ist dieses eine Ich, dieser Funke, der von den Elohim, dieser Funke, der gemeinsam von den Elohim geschaffen wurde und der in Verbindung steht, damals schon mit der Christuskraft. Sie lebt zwar noch nicht so wirklich drinnen, aber sie hat die geistige Verbindung dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der Christus ist ja noch … weilt ja noch in der Sonnenwelt zu der Zeit. Aber das heißt, sie ist noch nicht drinnen in dem Funken, der da jetzt heruntersteigt. Und aus dem entstehen jetzt eine Menschengruppe, sagen wir einmal, die ein gemeinsames Gruppen-Ich hat zunächst. Aber es ist schon ein menschliches Ich. Aber es ist noch nicht so individualisiert in Form, dass in jedem einzelnen Körper eines lebt, sondern es ist jetzt in der Familie oder was da entsteht, lebt es gemeinsam. Und erst später trennt sich das, immer mehr. Und je mehr es sich trennt, dann entstehen, gerade dort wo die Trennung ist, entsteht auch das, dass dann da in der einen kleinen Familie ein eigenes Gruppen-Ich aufwacht, und in der anderen Familie ein kleines. Dann ist es schon einmal nicht mehr das große Stammesbewusstsein allein, sondern dann kommen die Einzel-Iche immer mehr zum Vorschein. Das ist ein riesig, riesig langer Prozess, der abläuft, aber er zielt eben letztlich darauf hin, dass wir das freie Ich entwickeln und weltschöpferisch werden. Und jetzt müssen wir also schauen, was müssen wir da ausscheiden, was müssen wir ausscheiden an den Sachen, die in unserem Wesen dadurch passiert sind, dass wir uns auf die Widersacher eingelassen haben. Was aber notwendig war, wissen wir auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Übergang nach dem Verklingen der 7. Posaune ist heute für uns besonders wichtig: So wie die Seelenwelt der Erde dem großen Bild entspricht, müssen wir im Kleinen an unserer  Seelenwelt arbeiten 01:31:22 ===&lt;br /&gt;
Ja, also ich lese wieder ein Stückchen und dann werden wir ein bisschen sprechen dazu. Den einen Teil habe ich schon einmal gelesen. Das ist die Einleitung dazu, wo jetzt die sieben Engel mit den sieben Schalen der göttlichen Liebe oder des göttlichen Zornes, wie immer man es will, kommen: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Danach sah ich, wie im Himmel der Tempel geöffnet wurde. Das Tabernakel der göttlichen Selbstbezeugung. (Offenbarung des Johannes, Kap.15,5)&#039;&#039; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Das ist eine ganz spezielle Formulierung, wie sie von Emil Bock gegeben ist. Es ist aber richtig, also im Sinne drückt es sehr schön aus: Der göttlichen Selbstbezeugung. Also der Tempel, von dem ja schon ziemlich am Anfang der Apokalypse die Rede war, also auch … da steht der Thron Gottes und so weiter. Also dieses Bild, das schon ganz relativ am Anfang kommt, zieht sich durch. Das ist immer im Hintergrund. Und das ist auch … darum sage ich auch, man darf es nicht nur rein chronologisch lesen. Es ist zwar eine Chronologie der Ereignisse, die auch kommen werden, aber nicht nur. Sondern alle diese Dinge sind immer gegenwärtig auch. Und in jedem Moment, in dem wir drinnen stehen, betrifft uns alles und uns heute eh ganz besonders das, was jetzt da geschildert ist. Das werden wir noch eingehen, warum das gerade jetzt für uns so dieser Übergang von den sieben Posaunen … nachdem die siebente Posaune verklungen ist. Und da haben wir ja gesprochen davon, was dann alles an Ereignissen auch kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das geht dann über jetzt in die Szene, wo die sieben Engel mit den sieben Zornesschalen oder Liebesschalen kommen. Und das hat für uns heute deswegen so eine große Bedeutung, weil  …wo stehen wir da? In der Apokalypse im Großen. Im Großen stehen wir dort, wo die Erde aus dem physisch ätherischen Zustand in den rein seelischen Zustand übergeht. Also alles, was physisch ist, muss da verschwinden. Und wenn wir heute aus der Bewusstseinsseele, also das heißt mit vollwachem Bewusstsein an unserem Seelischen arbeiten, ja dann arbeiten wir halt an unserer kleinen Seelenwelt. Ansonsten ist es halt die große Astralwelt oder Seelenwelt der Erde. Das ist das große Bild, an dem wird die ganze Menschheit mitarbeiten. Und dass das im großen Maßstab sich vollzieht, das liegt noch in der in der ferneren Zukunft. Aber wir müssen es jetzt mit unserem Mikrokosmos machen. Wir haben im Grunde jetzt genau die gleiche Aufgabe im Kleinen, die da im Großen geschildert wird. Und daher betreffen uns diese Dinge … ja im Grunde bis zum Schluss der Apokalypse jetzt unmittelbar sehr stark.  Also aber bitte nehmt dann die Schilderungen auch nicht so im äußerlichen Sinne! Es geht nicht um äußere Naturkatastrophen. Das ist nur das Bild, das geschildert wird. Aber es geht um seelische Aufgaben, die wir haben, negatives, Seelisches, das verdorben ist durch die Widersacher, zu erlösen. Und uns dadurch auch davon zu lösen natürlich. Erlösung, aber das geht beidseitig. Wir werden frei davon, aber auch die Widersacher werden schrittweise dadurch erlöst. Weil was sie eigentlich fesselt dann und was sie letztlich hindern könnte daran, den Anschluss später einmal wiederzufinden an die regelrechte Entwicklung - und ich habe gesagt, das ist für alle möglich noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das ahrimanische Reich ist sehr verwundbar. Wir sind uns dessen noch nicht genügend bewusst, um es zur Umwandlung zu bringen und dabei auch die Widersacher zu erlösen 01:35:40 ===&lt;br /&gt;
Es ist für die Luziferischen relativ leicht möglich, wenn der Mensch ihnen hilft dabei. Es ist bei den Ahrimanischen schon deutlich schwieriger, aber auch noch sehr wahrscheinlich, dass da doch viele dieser ahrimanischen Wesenheiten wieder auf den richtigen Weg einschränken. Und dass sie nämlich ihre tiefe Angst vor der Freiheit verlieren. Der Ahriman ist der Geist, der uns Angst macht. Und eigentlich ist es die Angst, die er vor uns hat, nämlich vor der Freiheit des Menschen. Das ist die Angst, die sich widerspiegelt. Also wenn wir also die … Angst, Angst, Angst, alles ist schrecklich, Bedrohung über alles und Unsicherheit und nicht wissen wollen, dann ist es im Grunde die Angst, die der Ahriman vor unserer Freiheit hat. Und wo er nicht hineinschauen kann. Das ist für ihn der große offene Punkt, der große blinde Fleck, wo er einfach den Menschen nicht einschätzen kann, was da drinnen ist. Da kann er die Engelwesenheiten, die über uns sind … und die Urengel und Erzengel und Urengel und so weiter noch leichter einschätzen. Weil die haben diese Freiheit nicht. Da spürt er zumindest, okay, da fließt von der großen Schöpfungsquelle, wie das so ordentlich sich alles gehört, alles herunter und da kann ich vorhersehen. Der Mensch hat immer das drinnen - so gut kann es der Ahriman gar nicht planen, der Mensch kann ihm in die Suppe spucken und sein ganzes ausgeklügeltes System, wenn er es nur an der richtigen Stelle macht, zum Einsturz bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich meine, dass das in größerem Stil noch nicht gelingt, liegt nicht am Ahriman, sondern das liegt an uns, weil wir uns einfach noch so wenig bewusst sind unserer Kraft, die wir haben. Und wir könnten also das ahrimanische Reich viel schneller, na sagen wir mal, in Umwandlung bringen, vorsichtig ausgedrückt, wenn wir halt so vif wären, den richtigen Punkt zu finden. Das ist eigentlich sehr, sehr verwundbar. Und verwundbar heißt jetzt in dem Sinne, es würde irgendwie zusammenstürzen, was anderes werden, es würde vieles ins Nichts stürzen und böte die Chance, sich zu erneuern und damit auch diesen ahrimanischen Kräften letztlich die Erlösung von ihrer Bürde, von ihrer in Wahrheit schweren Aufgabe zu geben. Aber das durchschauen diese ahrimanischen Mächte nicht. Da sind sie blind dafür, weil sie nicht einschätzen können, was das mit dieser Freiheit auf sich hat. Weil für sie ist nur … ja natürlich, es gibt diese frei schöpferische Quelle, von der fließt alles. Aber die ist da oben. Aber da ist so ein winziger Pimpf, sagt man bei uns im Wienerischen, also ein kleiner Wicht, in dem das, was eigentlich die höchste Quelle ist, von der wir jetzt noch unten noch dazu verbannt worden sind, wegen diesem kleinen Wicht, aber der hat das! Ganz klein zwar, so winzig klein, dass es vielleicht selber gar nicht wirklich bemerkt und registriert. Aber der Ahriman sieht mit Argus-Augen, dass der Mensch das hat. Und er hat bitterste Angst davor. Da ist das große Zähneklappern eigentlich davor und der tut alles - und das ist seine Hauptmotivation, dass der Mensch nicht bemerkt, was er da hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde ist das eine Panikreaktion vom Ahriman, könnte man sagen. Und die materielle Welt, die aus dem entsteht, ist auch verdunkeln, verdunkeln, verdunkeln, dass der Mensch ja dieses kleine Lichtfunkerl, das er hat, ja nicht sieht. Das muss er zuschütten, zuschütten, zuschütten, dass wir es ja nicht bemerken, weil dann wird der Mensch für ihn völlig unberechenbar. Man weiß einfach nicht, was rauskommt. Und dass da ein gewisses Spannungsverhältnis herrscht, hat er ja natürlich mitbekommen, also denkt er sich, na gut, die werden jetzt versuchen mich zu vernichten oder irgend sowas. Oder jedenfalls alles das zu vernichten, was ich will. Oder was ich in meinem Aufgabenbereich halt drinnen habe. Weil freier Wille ist es ja nicht. Das muss man dazu sagen, ich meine, die ahrimanischen Wesenheiten sind ja zu ihrer Aufgabe eingeteilt worden, abkommandiert, wie es Steiner sagt. Das heißt, die haben eine Riesen Aufgabe mitbekommen, haben ein Riesen Programm im Grunde abzuarbeiten und sind aber noch dazu jetzt von der Schöpfungsquelle oben abgeschnitten. Das heißt, sie haben einen Vorrat mitbekommen, einen großen Vorrat, aber wenn da jetzt nicht das Passende dabei ist, dann haben sie halt ein Pech gehabt. Weil von oben strömt ihnen jetzt nichts mehr zu. Und bei Menschen haben sie aber doch die Befürchtung, da ist so ein Funkerl, da kommt was Neues raus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich als Ahriman oder wir als ahrimanische Wesen können es nicht. Und daraus entsteht diese, ja Angstreaktion eigentlich, Angst vor dem Menschen, vor dem freien Menschen und die spiegelt sich in unserer Angst dann wieder. Weil er verdunkelt uns dann alles und das spüren wir. Das spüren wir. Also die Angst entsteht bei uns dadurch, dass uns dieses Licht verdunkelt wird. Aber verdunkeln tut&#039;s der Ahriman deswegen, weil er vor uns Angst hat. Also wir sind schon ein merkwürdiges Gespann, Ahriman und wir. Das ist … da hat der eine vor dem anderen Angst. Wir haben Angst, weil diese Verdunkelung stattfindet. Und der Ahriman hat Angst, weil wir das Licht haben, das er nicht hat. Aber das gehört halt zusammen. Das gehört halt zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sich der Kräfte Ahrimans bedienen lernen 01:42:39 ===&lt;br /&gt;
Ja, also lesen wir ein Stück. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Danach sah ich, wie im Himmel der Tempel geöffnet wurde. Das Tabernakel der göttlichen Selbstbezeugung. Und aus dem Tempel traten die sieben Engel hervor und mit den sieben Prüfungen, mit reiner Leuchte in der Leinwand waren sie begleitet und in ihre Hüften trugen sie goldene Gürtel. Und eines von den vier Lebewesen gab den sieben Engeln sieben goldene Schalen, voll von den Willensregungen des Gotteswesens, welches das Leben der Welt durch alle Äonen trägt. (Offenbarung des Johannes, Kap.15,5)&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also die vier Lebewesen, das sind halt diese Cherubim-Wesenheiten, also Stier, Löwe, Adler und das Menschen-Gesicht dabei - der Wassermann oder wie man so will, also der geistige Mensch irgendwo.&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Und der Tempel füllte sich mit dem Rauch, der von dem Geisteslicht und der Seelenstärke des Gotteswesens ausging.&#039;&#039; &#039;&#039;(Offenbarung des Johannes, Kap.15,8)&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Füllte sich mit dem Rauch … Rauch ist aber auch schon was Verdunkelndes, wenn man es im Hebräischen ausdrücken würde - es ist nämlich interessant, dass das mit dem deutschen Wort Rauch ganz verwandt ist, da heißt es &amp;quot;Ruach&amp;quot;. Hängt auch mit Ruch und Geruch zusammen. Und Ruach heißt aber, zumindest bei den Kabbalisten auch und das mit Recht, die Verstandesseele, die Verstandes- und Gemütsseele, aber eigentlich mehr sogar die Verstandesseele, das Verständige. Und das ist genau das, über das der Ahriman in höchstem Ausmaße verfügt. Aber der Tempel füllte sich mit Rauch. Also es sind jetzt Kräfte, die da kommen, die aber eine gewisse Verwandtschaft haben mit dem, was unten ist, aber aus dem Tempel kommen. Nur so als Hinweis. Weihrauch ist ja auch was anderes vielleicht, als das Rauch, der von einem Scheiterhaufen aufsteigt. Also Rauch und Rauch ist auch nicht immer gleich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es muss etwas von der Kraft da sein, die eine Verwandtschaft hat mit den Kräften, über die halt Ahriman auch verfügt. Man muss sozusagen auf Deutsch gesagt, diese Kräfte kennen, in die Haut des Drachen schlüpfen irgendwo und sich der Kräfte auch bedienen. Wir tun es ja jetzt auch, wenn wir das Ahriman-Kastl für unsere Vorträge verwenden. Schlüpfen wir ja eigentlich auch rein und sagen nicht, nein, wir sind zurück zur Natur, wir gehen in die Höhle, wir machen nur mehr offenes Feuer und … nein! Kann jeder für sich entscheiden, aber der Fortschritt ist es nicht. Dann stehen wir … gehen wir ganz zurück zum Anfang und der Weg würde nicht besser werden deswegen. Die Probleme, die wir lösen müssen, sind eben Begegnung auch mit diesen ahrimanischen Kräften, mit den asurischen Kräften, letztlich auch mit diesen Sorat-Kräften. Und jetzt ist da halt die große Entscheidung, uns mit denen wirklich ganz einzulassen, weil das ist der letzte Zeitpunkt. Jetzt kommen wir langsam hin zur, ja -  letzten Entscheidungsschlacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Begegnung mit den Widersacher-Kräften ist kein Kampf, sondern ein Erlösungswerk. Wie können wir als freie Ich-Wesen möglichst vielen Menschen helfen, sich selbst zu befreien? 01:46:32 ===&lt;br /&gt;
Aber das ist natürlich überhaupt kein äußerer Krieg, es ist nicht einmal mehr ein geistiger Krieg, sondern es ist dieses Erlösungswerk, das passiert. Das Ringen darum, wie viele von den Widersacher-Kräften kann ich erlösen, das ist das Primäre. Und wie vielen Menschen kann ich helfen, die vielleicht diesen Widersachern ganz verfallen sind und kann sie ihnen trotzdem noch entreißen. Und in Wahrheit in dem Maße, in dem ich ihnen Menschen entreiße, das heißt, in Wahrheit diesen Menschen, die gefangen sind, helfe, sich selbst zu befreien, weil letztlich können sie es nur selber, aber wir können ihnen helfen dabei, indem wir Bedingungen schaffen, unter denen sie das zustande bringen. Da können wir so viel helfen und müssen wir helfen. Und da heißt es dann sogar nicht nur die Prüfungen auf uns nehmen, die wir sowieso für unser Wesen brauchen, sondern ein Überschuss sogar. Den anderen helfen, Widerstände einmal zur Seite zu räumen, dass du deine Aufgabe erfüllen kannst, wenn du wieder hinaufsteigen willst. Das heißt alles das, was die Widersacher in dir beschädigt haben, auszugleichen. Aber fang einmal mit was Kleinen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich halte die anderen Sachen weg. Die kommen schon später auf dich zu, aber schau, dass du einmal den ersten Schritt schaffst. Ich halte dir das andere weg. Dabei können wir helfen. Da können wir wirklich helfen, die Widersacher anderen Menschen beiseite zu halten für eine gewisse Zeit. Nicht auf Dauer, weil auflösen kann das, was wir durch ihre Wirkung verbrochen haben, nur wir selber. Jeder einzelne individuell. Aber wir können schon helfen, dass nicht gleich alles auf jemand einstürzt. Aber dann heißt es freiwillig zu sagen, okay, ich ringe jetzt mit den Widersachern, mit denen ich für mein Leben eigentlich nicht ringen müsste. Und wissend, ich kann nicht einmal das auflösen, was da ist, weil das ist deine Aufgabe. Also es ist eigentlich ein bisschen ein Kampf gegen die Windmühlen, aber ich kann zumindest die Widersacher so lange aufhalten, bis du so weit bist, selber die Aufgabe anzugehen. Und das wird immer bedeutsamer werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt aber, ich wähle mir Prüfungen, für die, wenn ich nur mich betrachten würde, gar nicht zuständig wäre. Ich könnte sagen: Geht mich nix an, ist nicht mein Problem! Aber genau das ist halt der christliche Impuls, dass wir das freiwillig, aus vollkommen freien Stücken auf uns nehmen, weil wir wissen: Ich kann es! Und da geht es dann auch um die richtige Einschätzung der Kräfte. Es heißt nicht, ich stürze mich in was hinein, was zehn Schritte erfordert, die ich noch nicht gemacht habe. Ich stürze mich auf eine Aufgabe, die einen Schritt erfordert. Aber den mache ich. Und ja, wir Menschen sind schon eigene Wesen. Wenn wir Ich-Wesen sind, tun wir uns das an. Freiwillig. Dann sind wir Ich-Wesen. Aber wir können es. Wir können es. Und dann können wir ein bisschen was aushalten von dem, was wir uns letztlich selber auferlegen: Nämlich die Ausgießung der sieben Schalen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ausgießung der sieben Schalen des göttlichen Willens auf die Erde (Offenbarung des Johannes, Kap. 15 und 16)  01:50:21 ===&lt;br /&gt;
Vorher war … &#039;&#039;der Tempel mit Rauch erfüllt&#039;&#039; … und den letzten Satz habe ich noch nicht gelesen. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Und keiner konnte in den Tempel eintreten, bis die sieben Prüfungen durch die sieben Engel vollzogen waren.&#039;&#039; &#039;&#039;(Offenbarung des Johannes, Kap.15,8)&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also bevor das nicht erledigt ist, gibt es keinen Zutritt zu dem Tempel. Kein Zutritt. Das heißt kein Weg, der dorthin führt, wo wir mit dem freien Ich weitergehen können. Das heißt es letztlich. Ich-Entwicklung - oder nicht in den Tempel können. Und das heißt dann folglich, sich der Welt der Widersacher anschließen. Das ist die Entscheidungsfrage. Und jetzt geht&#039;s los mit der Ausgießung der sieben Schalen. Und wir werden sie heute noch nicht einzeln besprechen können, aber ein bisschen mal hinein schnuppern, was da auf uns zukommt. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Und ich hörte eine gewaltige Stimme, die sprach aus den Tempeln zu den sieben Engeln. Macht euch auf und gießet die sieben Schalen des göttlichen Willens auf die Erde aus.&#039;&#039; &#039;&#039;(Offenbarung des Johannes, Kap.16,1)&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Sehr schön übersetzt von Bock … &#039;&#039;des göttlichen Willens&#039;&#039;. Nicht &amp;quot;des göttlichen Zornes&amp;quot; oder was … auch nicht &amp;quot;der göttlichen Liebe&amp;quot; … es ist &#039;&#039;des göttlichen Willens.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieser göttliche Wille vollzieht sich durch den menschlichen Willen. Also das heißt durch unseren Willen auch. Das alles passiert nur, wenn wir es wollen. Es gibt immer die Möglichkeit ins Paradies der Widersacher rüber zu gehen. Muss man sich vor Augen halten. Es ist kein Zwang. Es ist kein Zwang! Es ist nichts, was wir zwangsläufig erfüllen müssen, sondern etwas was wir erfüllen wollen, wenn wir halt diesen Weg der Freiheit gehen wollen. So und jetzt geht&#039;s los. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Der erste&#039;&#039; [also der erste dieser Engel] &#039;&#039;ging hin und goss seine Schale auf die Erde aus. Da wuchs Menschen, die die Prägung des Tieres an sich trugen und die das Bild des Tieres anbeteten, ein böses, unheilverbreitendes Geschwür. (Offenbarung des Johannes, Kap.16,2)&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also es fängt irgendwo gleich sehr arg an im Grunde. Weil es geht also um die, die die Prägung des Tieres haben. Und die Prägung des Tieres wirklich zu haben, ist ja wirklich mehr, wesentlich mehr, als einfach so den Luzifer, dem Ahriman oder den Asuras verfallen zu sein, sondern es heißt eigentlich schon bis ins Physische hinein. Wobei das hier schon längst ein geistig-Physisches ist, also nicht mehr so bei vielen zumindest ein materielles-Physisches. Aber es hat halt noch so materielle Anhängsel. Man muss denken, wenn man es im Großen nimmt, dann in der großen Weltentwicklung, ist das eine Zeit, wo die Erde schon weitgehend längst im ätherischen Zustand ist und nur mehr sehr wenig Physisches hat und ja jetzt eben auch den Sprung ins Astralische ist, in die Seelenwelt. Aber für uns jetzt, wenn wir es jetzt auf unsere Zeit beziehen, was wir durchaus auch machen sollten und sagen, da können wir jetzt schon Schritte machen, nämlich was unsere kleine Seelenwelt betrifft, dann müssen wir halt uns auch auseinandersetzen mit dem, was im physischen Verfallen ist den Widersacher-Kräften, nämlich dadurch, dass wir mit dieser Prägung des Tieres uns versehen haben, also dieser ärgsten Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil man muss sehen, also der Luzifer ist spezialisiert darauf, vor allem den Astralleib des Menschen halt nach seinem Gutdünken zu verändern oder uns dazu zu bringen, dass wir ihn in seinem Sinne verändern lassen. Der Ahriman hat was zu tun mit dem ätherischen Leib. Die Asuras, da geht es schon Richtung physischen Leib einerseits - und weil der physische Leib sehr zusammenhängt, nämlich dieser kristallisierte physische Leib … Warum sage ich kristallisierter? Weil das Wesentliche bei uns ist, dass unser physischer Leib bis zum festen Erdelement, zumindest in einem Teil verdichtet ist, also im Knochensystem namentlich, also wo diese mineralischen Einlagerungen sind. Das ist das, was ja das Menschenwesen auszeichnet oder die Wesen auf Erden überhaupt. In den Tieren ist es auch irgendwo drinnen, aber es ist anders bei den Tieren als bei Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das ist die eine Seite, aber die andere ist das Ich, das bedingt einander. Da haben wir öfter schon gesprochen, die kristallbildenden Kräfte sind im Prinzip dieselben Kräfte, die die Ich-Kräfte sind. Und wenn sie wirklich kristallbildend, im reinsten Sinne kristallbildend werden, dann wird diese reinen Kristalle, die werden offen fürs Geistige. Das ist gemeint also mit dem gläsernen Meer, von dem gesprochen wird. Das ist sozusagen die völlig reine Mineralwelt, feste Mineralwelt, die ganz offen ist für das lichte Geistige. Die Welt, die die Widersacher bauen, ist die, die ganz verschlossen ist für das Geistige, die das Geistige aussperrt. Und für die eben dort, wo dieses von den Widersachern geformte Materielle ist, einfach ein Hohlraum im Geistigen ist. Da kommt das Geistige nicht heran. Da ist etwas, was wirklich, ja absolut tot wird im Grunde. Tot in dem Sinn, da ist nichts, keine Lebenskraft drinnen, keine Seelenkraft drinnen, keine Geisteskraft. Rundherum ist eine, rundherum ist eine auch von den Widersacher-Kräften. Aber im innersten Kern ist es das … in Wahrheit das absolute Nichts. Aber die negative Seite davon. Das ist eben das unschöpferische Nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die eigentliche Substanz, mit denen die Wesenheiten hinter Sorat arbeiten, ist die Verneinung des Geistigen. Das wirklich Geistige ist auch Verneinung, aber um zu einer neuen Bejahung zu werden 01:57:18 ===&lt;br /&gt;
Ja, das ist ein wichtiger Punkt. Wir haben die Schöpfungsquelle, die hohe, die die Quelle von allem ist. Aus dem kommt die ganze Schöpfung aus dem Nichts heraus und sie versinkt wieder in dem Nichts und sie muss eben dann wieder völlig aufgelöst werden. Heißt das jetzt, dass das alles zu den Widersachern darunter muss, letztlich zu den Wesenheiten hinter Sorat? Jein. Es muss dorthin, aber es muss so sein, dass es durchgeht und wieder halt sozusagen aus der Quelle herauskommt in erneuerter Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Soratwesen sind die, die sozusagen diese Vernichtung, diese Auflösungskraft haben, aber nicht mehr zulassen, dass dann auf der anderen Seite wieder was herauskommt. Dort erstirbt das Schöpferische eigentlich. Und … also das ist letztlich auch die Verneinungsseite. Und die - pff - ja, Materie im eigentlichen Sinn ist genau dieses … dieses Nichts. Ist Nichts. In Wahrheit ist sie Nichts. Aber ein Nichts, das sozusagen sich bemerkbar macht, weil aus ihm kein Licht mehr kommen kann. Der Durchgang ist nicht. Das ist …, ja, unser Ich erscheint auch … ich habe öfters das Bild gebraucht mit dem Loch in der Wand. Unser Ich ist eigentlich da dahinter. Aber wir bemerken jetzt einmal nur, ah, da ist aber ein schwarzes Loch. Ich habe keine Ahnung, was da kommt. Das Licht fällt noch nicht heraus, aber ich sehe den schwarzen Punkt. Wenn ich aber mich geistig entwickle, wäre ich soweit sehend, dass ich durchschauen kann durch das Loch. Und dann sehe ich plötzlich, aha, da drüben ist ja strahlendes Licht. Dann muss ich sozusagen meinen geistigen Blick verfeinern, dass ich in diese Dunkelheit da eintauchen kann und sehe, ah, das ist ja die Quelle des Lichtes in Wahrheit. Und die Widersacher- Wesen, also namentlich diese Wesenheiten hinter Sorat, das sind die, die eigentlich das Loch vermauern. Da ist zwar vielleicht ein Stückchen ein Loch, aber das ist eine Sackgasse. Das führt nicht bis dorthin, wo es wieder ins Freie geht und wo das Licht herausströmt. Nehmt das als Bilder einfach, mit denen ich versuche, etwas zu schildern, was im Grunde sehr schwer zu schildern ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber vielleicht ein wichtiger Gedanke ist eben, dass die eigentliche Substanz, mit denen diese Wesenheiten hinter Sorat arbeiten, die Verneinung des Geistigen ist. Und dabei stehen zu bleiben. Das wirklich Geistige ist auch immer wieder Verneinung, aber nur um eine neue Bejahung zu werden. Verneinung, Bejahung, Verneinung, Bejahung. Und diese Wesenheiten möchten eigentlich die perfekte Verneinung haben. Eine Welt, die in dieser Verneinung erstarrt, aber in einer höchsten Perfektion, aber wo im Grunde nichts mehr geändert werden könnte zum Schluss und sich alles daran erfreut, dass das einfach in endlosen Wiederholungen läuft. Völlig ungestört. Unzerstörbar auch in einer gewissen Weise, aber im Grunde Wiederholung des Ewiggleichen. Von dem hat Nietzsche einmal gesprochen irgendwo. Da hat er nämlich ein richtiges Wort gesagt: &#039;&#039;Die Wiederholung des Ewiggleichen.&#039;&#039; Eigentlich alles, was passiert ist, es gibt nur endlich viele Kombinationen und irgendwann wird dasselbe genau wieder passieren. Das ist so seine Albtraum Vision irgendwo, die er schildert. Die ewige Wiederkehr des Gleichen. Das ist so wie … und ewig grüßt das Murmeltier. Also immer wieder dasselbe, was passiert. Halt in riesigen Zeiträumen für unsere Dimension, aber es ist endlich, einfach. Aber an dem haben diese Wesenheiten, also namentlich die Wesenheiten hinter Sorat ihre große Freude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so soll auch das Menschenwesen werden, bis in seinen physischen Leib hinein. Dass er so wird. Also, ja, nennen wir es den perfekten Maschinenmenschen. Na, das ist das Programm, von dem die Transhumanisten oder Posthumanisten sogar träumen. Also der Mensch letztlich zusammenschmilzt mit der Maschine, nämlich mit einer elektronischen oder sonst wie. Und zum Schluss, ja eigentlich als Mensch, so wie wir ihn heute kennen, aufhört. Und letztlich diese, ja unsterbliche Maschinerie wird, die sich selbst repariert und die unvergänglich ist. Also das sind Visionen, die sind natürlich inspiriert durch diese … durch diese soratischen Wesenheit, die dahinter stecken. Und die wirken eben auch ganz besonders bis in unseren physischen Körper hinein. Und haben einen Einfluss natürlich auf das ich auf die andere Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sich vorbereitend auf einen Zustand, wo die Welt nur mehr Seelenwelt sein wird, sollten wir jetzt schon wach bleiben für unser eigenes Seelisches, für das Seelische des Anderen. Das ist heute in jeder menschlichen Begegnung möglich 02:03:20 ===&lt;br /&gt;
Und da ist jetzt eben diese Sache … aber das wird den Widersachern vermiest. Es brechen unheilverbreitende Geschwüre auf an diesen Menschen. Und damit ist gemeint als Bild, also das wird nicht funktionieren. Wenn wir den geistigen Impuls verwirklichen wollen, aus der Freiheit heraus, dann wird es eben nicht zustande kommen, dass wir in alle Ewigkeit uns einen wirklich im Grunde aus dem Nichts gewobenen physisch-stofflichen Körper oder eine physisch-stoffliche Erde binden. Das wird es dann nicht spielen. Das wollen wir doch irgendwie stark hoffen. Aber diese Wesenheiten streben das an. Man muss dann auch wirklich sehen, dass das nicht an der Vergeistigung teilnimmt, die ja im Grunde schon am Ende der Erdentwicklung einmal stattfindet. Und dann kommt zwar wieder eine neue Schöpfung, bis es halt zum Schluss am Ende der sieben Stufen in eine völlige Vergeistigung führt und dann beginnt etwas ganz, ganz was Neues. Jetzt geht zwar nach jeder kosmischen Verkörperung unserer Erde das auch immer durchs rein höchste Geistige durch, also durch dieses schöpferische Nichts, wenn man so will. Aber dann kommt es halt wieder heraus und mit all dem, was aus den früheren Entwicklungen mitgekommen ist. Man kann fast sagen, als karmische Folge irgendwo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wenn die letzte, die siebte Stufe vorbei ist, fängt etwas völlig Neues an. Das ist also nur die Steigerung der Schöpfung aus dem Nichts. Weil da ist nichts mehr von dem vorhanden oder zwingt uns irgendwas von dem, was vorher vorhanden war. Wir haben alle Aufgaben erledigt und es fängt völlig bei Null an. Völlig bei Null. Aber mit der hohen geistigen Kraft, die die ganze geistige Welt mit dem Menschen sich errungen hat. Und die ganze geistige Welt hat am Ende den Gewinn, dass dann mit dem Menschen ein Wesen entstanden ist, das jetzt eine Weltschöpfung auf ganz andere Art hervorbringen kann, als es bisher möglich war und auch noch nicht während der nächsten drei kosmischen Inkarnationen der Erde möglich sein wird. Aber wo wir immer mehr lernen dazu. Und dann entsteht also dieser unglaubliche Kosmos, der aus der Freiheit der Menschen entsteht. Die haben dann, ich betone es noch einmal oder wiederhole es noch einmal, dann dieselben Eigenschaften … nein, ich sage nicht dieselben Eigenschaften, aber dieselbe Schöpfungskraft, wie sie die Elohim bei der Erdenschöpfung hatten und wie sie in einer gewissen Weise, aber in spiegelbildlicher Weise, diese Wesenheiten hinter Sorat haben. Jedenfalls diese Wesenheit, die wir halt da wahrnehmen können oder deren Wirkungen wir wahrnehmen können, die steht eben auf dieser Stufe der Elohim, im Grunde. Aber mit dem Impuls, mit einem anderen Schöpfungsziel einfach. Mit dem Schöpfungsziel eine ewige materielle Welt machen, in der der Geist endgültig materialisiert ist in einer absolut perfekten Form. Und bitte, was soll man denn dann noch weiterentwickeln, wenn es eh perfekt ist? Wär … klingt doch paradiesisch! Die Perfekteste aller Welten und die lasse ich ewig weiterlaufen so. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber die freie Welt ist eine, die sagt, ja jetzt habe ich es bis zur Perfektion gebracht und dann ist es Zeit, das aufzulösen und von vorn zu beginnen und auf der nächsten Stufe was noch Höheres zu schaffen. Das ist der große Unterschied. Und daher bricht einfach etwas auf. Und bis ins Physische hinein bricht etwas auf. Wobei es da eben wirklich ein physisch-Ätherisches ist bei den Menschen. Und das muss jetzt aufgelöst werden im Grunde überhaupt, weil es ja in den astralischen Zustand übergehen soll. Und für uns heute heißt das, wir müssen, wenn wir diesen Weg in die Freiheit gehen wollen, müssen wir lernen ein Seelisches so aus dem Nichts zu gestalten, dass es die Abhängigkeit vom Physischen zumindest einmal vollkommen verloren hat. Dass es dafür nicht notwendig ist, dass es rein im Seelischen … rein im Seelischen tätig sein kann, sich vorbereitend eben auf einen Zustand, wo die Welt überhaupt nur mehr Seelenwelt sein wird. Weil wir brauchen heute, damit wir uns unseres Seelischen, unseres Astralischen bewusst werden, brauchen wir den physischen Leib, den physisch-stofflichen, materiellen, festmateriellen Leib, um uns dessen überhaupt bewusst zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann einerseits sagen, ja physischer Leib allein, wenn es nur das Stoffliche wäre, ist auch kein Bewusstsein drin, ist ein Leichnam im Grunde. Aber nur ein astralischer Leib, auch wenn das Ich jetzt drinnen ist, allein ist einem auch nicht bewusst. Das merkt man jede Nacht, wenn wir tief und fest schlafen und nicht jetzt in der Einweihung schon so weit fortgeschritten sind, dass wir wirklich ein kontinuierliches Bewusstsein eben auch ohne im physischen Leib zu sein haben, aber normalerweise ist dann finster. Weil wir das nicht haben … Und jetzt ist aber angesagt, dass wir dieses Bewusstsein entwickeln, auch wenn wir uns vom Körperlichen lösen, aber dabei wach bleiben und das Bewusstsein nicht verlieren. Wach bleiben für das Seelische, für unser eigenes Seelisches, für das Seelische des Anderen. Ich meine, in Wahrheit wirklich für das Seelische des Anderen aufzuwachen, was in seinem Astralleib vorgeht, in seinen seelischen Wesensgliedern vorgeht, und zwar in Wirklichkeit vorgeht, das kann ich nur sehen, wenn ich mich von meinem Körperlichen löse, mit meinem Bewusstsein. Da muss ich eintauchen in das Seelische des Anderen. Das ist viel viel mehr als: Ah ja, ich kann seine Miene lesen, seine Blicke … ja, damit fängt es an. Aber irgendwann muss ich durchkommen, dass es gar nicht mehr das Sinnliche ist, sondern dass ich eigentlich durchschaue durch das … auf das wirklich Seelische, was im Anderen bewegt. Und das im Kleinen ist heute in jeder menschlichen Begegnung möglich. Und wir tun es auch bis zu einem gewissen Grad, sonst würden wir gar nichts mitkriegen … sonst würden wir überhaupt nichts mitkriegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ja lächerlich die Theorien, dass viele Psychologen oder sonst was sagen, ja wir haben selbst inneren Erlebnisse und daraus schließen wir, aha, der Andere hat auch wahrscheinlich Ähnliche. Und wir wissen, wenn da Feuchtigkeit herausrinnt aus den Augen, ist es ein Zeichen dafür, dass der Andere halt auch irgendwie niedergeschlagen ist, weil wir das so erleben. Aber das ist ja ein völlig autistisches Bild des Menschen. Das ist das Bild eines völligen Autisten. Der steht eigentlich dem Anderen völlig gleichgültig gegenüber, sieht halt das Rinnen und sagt dann halt: Ah ja, ich habe das auch, wenn ich weine. Aber da erlebe ich ja nichts mit. Da habe ich ja eine völlige Distanz zu dem Anderen. Also das heißt, allein das Lernen, den Anderen wirklich sein Seelisches zu erleben, in einer gewissen … ich sage es jetzt vorsichtig, wie soll ich es sagen, es geht nicht darum, hellsichtig die Aura zu schauen, oder so. Abgesehen davon, dass man es natürlich eh nicht so sieht, wie es auf vielen Bildern ist, so als Farbwolke. Sondern es ist ein … Aura sehen hieße ja nichts anderes als: Ich erlebe das Seelische des Anderen in seiner Differenzierung, das Seelisch-Astralische. Das heißt also, auch die ganzen Bereiche, die ihm unbewusst sind, das erlebe ich mit. Aber ein Zipferl wenigstens! Ich meine, dann ist das die erste Voraussetzung überhaupt, sich mit den Anderen in Brüderlichkeit zu verbinden, die nicht mehr auf dem Blut beruht, sondern auf der geistigen Fähigkeit beruht. Also das können wir tagtäglich brauchen und das wird an vielen Orten der Welt trotz allem tagtäglich getan. Also wir stecken drinnen in dem. Wie immer sehen wir halt meistens nur die dunklen Seiten, die Probleme, die da sind. Ja, der Herr Ahriman zeigt uns halt hauptsächlich die … und heute ganz besonders. Und damit will er uns immer verdecken, die Fähigkeit, die wir eben eh haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil dazu dieses Seelische des Anderen wirklich bewusst wahrzunehmen, ist ein Akt der Freiheit. Das passiert nicht einfach so von selber. Wir können es jederzeit, wenn wir wollen, auch unterbinden. Ich kann dann bewusst sagen, nein, ist vielleicht in manchen Fällen auch notwendig. Nein, lasse ich mich jetzt nicht ein. Es kann gute Gründe haben. Weil vielleicht es auch gar nicht gut wäre jetzt, auch für den Anderen nicht gut wäre. Wenn da ein … ist halt vielleicht nicht der richtige Zeitpunkt. Also es geht darum, mit dieser Kraft auch arbeiten zu können. Und das heißt, sich verbinden wollen, aber auch sich wieder trennen wollen. Und mit manchen öfter und mehr verbinden, mit anderen sagen … jetzt noch nicht … Distanz! Weil man muss immer damit rechnen, was kann ich verkraften auch noch? Was kann ich wirklich bearbeiten? Da muss man wirklich beachten, es geht immer um den nächsten Schritt. Wie ich es immer gesagt habe, wir müssen uns nicht und dürfen uns eigentlich auch nicht, wenn wir uns nicht schaden wollen, Aufgabe aufhalsen, die vielleicht drei oder fünf Schritte auf einmal bedeutet. Da muss man schon sehr kräftig sein, dass man sich das zumuten kann. Dann kann ich machen, hopp, hopp, hopp, hopp, dann schaffe ich vielleicht fünf Schritte auch. Aber da gehört ein ganz genaues Wissen, eine ganz genaue Kenntnis dessen, reicht meine Kraft dafür aus oder nicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Kraft des Ich reicht immer aus, den nächsten Schritt zu tun, wenn er auch nur ganz klein ist 02:15:45 ===&lt;br /&gt;
Aber bitte nehmt das jetzt nicht als Ausrede: Meine Kraft reicht für noch gar nichts aus. Das ist nicht wahr! Für den nächsten Schritt unter Garantie, für den einen nächsten Schritt reicht sie immer. Weil sonst ist das Ich nicht da. Wenn das Ich da ist, kann es einen Schritt immer gehen. Wenn er auch noch so klein ist, das können wir. Und dann können wir das bewältigen. Aber dazu müssen wir uns lösen vom körperlichen Werkzeug in gewisser Weise. Das ist gar nichts Spektakuläres. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich sich mit dem Seelischen des Anderen verbinden, ist ein solches Lösen. Und das braucht man und damit … und die, die Prägung des Tieres an sich haben, da läuft es halt anders aus. Da kommen dann die ganzen Sachen mit den Geschwüren oder sonst was. Dann wird ihnen halt mit Gewalt dieses Physische im weitesten Sinn noch sozusagen, ja wie soll ich sagen, vom Leib gerissen, kann ich nicht sagen. Aber es löst sich auf einfach. Es beginnt sich aufzulösen. Und geht aber dann … und wenn es so ist, also wenn sich was auflöst, dann ist es ja noch Gutes. Das betrifft jetzt wirklich die Menschen, die sozusagen noch zu retten sind und das sind potenziell alle. Und das heißt ja nur, raus muss alles das, was ich nicht in die richtige Richtung mitnehmen kann. Das sind die Geschwüre. Das ist das alles, was ausgeschieden werden muss. Und es muss letztlich das ganze physisch- Stoffliche ausgeschieden werden. Ich meine, da sind es sicher nicht mehr so, für die meisten Menschen, nicht in einer festen irdischen Verkörperung, aber halt im Wasserelement, im Luftelement. Man wird dann eh sehen, dass da alles mögliche durchgegangen wird, die ganzen Elemente eigentlich. Von dem muss man sich dann einmal lösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jetzt für unsere Zeit ist es wirklich vor allem das, ins Seelische der anderen Menschen, ins Seelische der Tiere einzutauchen, ins Seelische, dass die Pflanzenwelt umschwebt, ohne die es nicht möglich ist. Also alles das, was dann in diesem Widersacherreich nicht vorhanden wäre. Weil da wäre das Geistige vollkommen materialisiert. Und da ist das Ätherische, also das Lebendige und das eigentlich Seelische ausgeschieden. Es ist eine ungeheure Intelligenz, die sich aber rein materiell verwirklicht. Das wäre es dann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das Alternativ-Reich. Und die Ahrimandeln und Konsorten und Sorat-Wesen sind halt jetzt die großen Verkäufer, die uns diese Welt eigentlich schmackhaft machen wollen. Man sieht vieles, was heute passiert in der Welt. Die Dinge passieren ja nicht, weil Menschen nur bei Menschen reich werden wollen oder weil sie Macht ausüben wollen. Die meisten glauben auch an das. Und sie glauben an eine perfekte, im weitesten Sinn technische Welt. Das ist aber eine materielle Welt. Weil sie nichts anderes kennen mehr. Und daher ist es ganz logisch, na ja, die muss so perfekt wie möglich werden. Und alles, was dem entgegensteht, muss ich schauen, dass ich los werde. Und da ist der schlimmste Faktor … ist die Freiheit des Menschen in Wahrheit. Weil die spucken ja rein. Da spielt einer plötzlich nicht mit. Alle müssen geimpft werden. Und ein paar solche &amp;quot;Dodeln&amp;quot;, auf gut Deutsch, wollen das nicht. Iiiih - Impfen ist gefährlich. Könnte den Menschen schaden. Nein, das wollen sie nicht. Das passt in ihr Bild nicht. Ja, manche Menschen sterben dabei. Das sagt man natürlich nicht laut, aber das nimmt man halt in Kauf. Aber dann, die es überstehen, die haben die perfekte Welt. Und wir versprechen euch die technische Unsterblichkeit irgendwann nochmal. Nämlich auch interessant. Bei vielen, die so denken, ist die Motivation dann auch, die wirklich materielle Unsterblichkeit zu erreichen. Das ist es, was dieses Widersacherreich bietet. Und da ist halt die Frage, wollen wir den kleinen Schritt über die Grenze hinaus wagen oder sehen wir uns in dieser anderen Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das ist schon mit dieser ersten Prüfung oder mit diesem ersten Prozess, &amp;quot;Ausgießung der ersten Zornesschale&amp;quot; ist das schon drin. Ich lese es noch einmal, aber träumt&#039;s nicht schlecht davon. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Der Erste ging hin und goss seine Schale auf die Erde aus. Da wuchs den Menschen, die die Prägung des Tieres an sich trugen und die das Bild des Tieres anbeteten, ein böses, unheilverbreitendes Geschwür.&#039;&#039; &#039;&#039;(Die Offenbarung des Johannes, 16,2)&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Ja, wir können aber selber arbeiten, dass das gar nicht so weit kommt für uns. Wenn wir jetzt schon beginnen da zu arbeiten, dann ist das in der Größe nicht notwendig. Wobei das wie gesagt ja wirklich ein äußeres Bild ist für einen hauptsächlich seelisch-ätherischen Prozess, der dann stattfindet. Ja, die anderen Prüfungen erlassen wir uns heute noch. Ein Schritt, einen haben wir jetzt angedeutet, die nächsten folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Organisatorisches und Verabschiedung 02:21:03 ===&lt;br /&gt;
Ja, es ist zwischendurch noch die Frage aufgekommen, wie geht es denn mit den Apokalypse-Vorträgen fort über den Sommer. Ich habe jetzt für mich den Entschluss gefasst, es so wie im letzten Jahr durchzumachen. Ich glaube es ist gut, weil wir jetzt an einer sehr entscheidenden Stelle sind und wenn wir jetzt eine Pause machen würden, kommt es ins Stoppen und man müsste dann wieder sehr viel wiederholen, um wieder in den Tritt zu kommen. Also, so wie ich sehe, sind viele von euch eh dabei. Aber wenn ihr mir natürlich sagt, nein, wir brauchen im August komplette Pause, dann meldet es euch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut, in diesem Sinne sage ich danke für heute. Eure Achtung, dass wir so gut durchgehalten haben. Ja, genau. Danke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke fürs Dabeisein. Danke, François. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thank you very much!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Abend. Gute Nacht. Gute Nacht. Macht es gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freue mich, dass du durchmachst über den Sommer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ich bin ein Lebe-Mann, weißt eh, der macht durch. Wie ich ganz jung war, habe ich so drei Ballabende durchgemacht. Jetzt mache ich es halt anders. Jetzt haben wir halt einen anderen Ball, mit dem wir spielen. Dankeschön. Baba, meine Lieben.&lt;br /&gt;
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Bis zum nächsten Mal!&lt;br /&gt;
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{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<title>Die Apokalypse des Johannes - 65. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
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		<updated>2026-09-09T19:36:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:65.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w|thumb| 65. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 13. Juli 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/ymlq4u76rv6zjkg/65.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 65. Vortrags vom 13. Juli 2021 ==&lt;br /&gt;
von Bruno G., 2021/ Glossar von Elke J., September 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 65. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Einführung: 15. Wochenspruch des Seelenkalenders 00:00:41 ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, seid herzlich willkommen zum 65. Vortrag zur Apokalypse. Wir kommen schon in ein reiferes Alter jetzt langsam. Dafür lese ich euch jetzt einen noch ganz jugendlichen 15. Wochenspruch vor. Der ist also ganz in die Sonne hinaus noch immer. Wir gehen ja ganz in die Sinneswelt, in die Sonnenwelt, in die Naturwelt hinaus. Aber wir werden unser Ich finden auch. Und zwar auch unser kleines Ich da drinnen, in dem wir so ganz bewusst sind. Ich lese es einmal:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Ich fühle wie verzaubert&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Weltenschein des Geistes weben,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Es hat in Sinnesdumpfheit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gehüllt mein Eigenwesen,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zu schenken mir die Kraft,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die ohnmächtig sich selbst zu geben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mein Ich in seinen Schranken ist.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dem Geistigen in der Natur begegnen 00:01:44 ===&lt;br /&gt;
Das ist wieder ein ziemlich schwieriger Spruch. Ihr wisst ja, die Sprüche sind nicht primär für den Kopf gedacht, sondern sie sind für das Gefühl gedacht. Also man soll mitfühlen, was dabei ist. Also es geht ein bisschen darum, wir sind mit dem Bewusstsein draußen, damit auch in eine gewisse Dumpfheit vielleicht einmal, wir sind nicht so ganz bei uns, nämlich nicht so ganz bei unserem kleinen Ich da drinnen, das sich so im Körper sehr gut und wach zu Hause fühlt, sondern wir sind ein bisschen hinausgezogen, immer ein bisschen die Gefahr auch sich zu verlieren. Aber wir haben ja schon in den letzten Sprüchen festgestellt, das ist aber auch die Chance da draußen dem Geistigen irgendwo zu begegnen, das in der Natur wirkt. Im Sonnenlicht wirkt, in den Pflanzen wirkt, in den Tieren wirkt, also in allem, was uns da umgibt. Aber eben was man zunächst mit einer gewissen Dumpfheit vielleicht nur ahnend wahrnimmt, muss ja nicht gleich großes Hellsehen oder was sein, das steht sicher nicht am Anfang, aber es ist schon viel in dieser Dumpfheit oder aus dieser Dumpfheit zu einem Ahnen zu kommen. Und da zu ahnen eben dieses geistige Wesen. Und das, was mich jetzt da in diese Dumpfheit gehüllt hat, aber eigentlich dieses geistige Weben da draußen ist, von dem sollten wir uns jetzt - und darauf zielt dieser Wochenspruch hin - von dort bekommen wir die Kraft, die wir uns ursprünglich nicht selber geben können, sondern die uns geschenkt wird von der geistigen Welt, die aber dann unser Ich gebildet hat. Das Ich zunächst einmal in seinen Schranken. Also das kleine Ich, das da drinnen steckt sozusagen, das irdisch verkörperte Ich, das aber dieses helle Bewusstsein entwickelt. Das so &amp;quot;Ich bin, ein Ich&amp;quot;, dieses Bewusstsein zu erleben. Und diese Kraft müssen wir dann später wieder mitnehmen, auch wenn wir hinausgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber hier kündigt sich schon an, der Weg eigentlich Richtung Michaeli hin, so jetzt schon wieder ein bisschen deutlicher, weil dort kommt dann ganz stark also dieses Bewusstsein, dieses Ich in sich zu haben, drinnen zu haben. Und aus dem heraus den Willen zu entfalten, willenstätig zu sein, und da muss man dann wirklich ganz deutlich sagen: &amp;quot;Ich tue!&amp;quot;. Aber jetzt lernen wir ein bisschen, wie uns dieses Ich eigentlich zugekommen ist von draußen. Und das Wichtige ist zu wissen, haben wir ja schon oft darüber gesprochen, unser wirkliches Ich ist ja da draußen, es ist in der ganzen geistigen Welt verankert. Und das heißt, mit dem Ich verbunden sind die ganzen geistigen Hierarchien bis hinauf zur Trinität. Das ist alles damit verbunden. Und ihr wisst, es ist im Geistigen so, da gibt es keine räumliche Trennung, es gibt kein Nebeneinander. Es gibt ein Ineinander der geistigen Wesen. Also das heißt, die ganzen Hierarchien sind mit unserem wirklichen Ich verbunden. Und es ist halt immer nur die Frage, wie weit unser Bewusstsein dafür reicht. Aber unser wirkliches Ich schöpft aus dem allen. Wenn wir schöpferisch tätig sind, heißt es ja auch, wir schöpfen aus dieser ganzen geistigen Welt, machen aber etwas eigenes daraus, bringen einen neuen Einschlag hinein. Aber das ist immer, so wie wir atmen, eigentlich die ganze geistige Welt ein, lassen sie durch unser bewusstes Ich durchgehen und atmen sie sozusagen in verwandelter Form wieder aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Neue Jerusalem ersteht aus den neuen geistigen Kräften, die wir entwickeln 00:05:35  ===&lt;br /&gt;
Und dadurch entwickelt sich die Welt weiter. Und das wird jetzt immer bedeutender von unserer Zeit an jetzt, und wird bedeutend eben auch für dieses Neue Jerusalem, dem wir jetzt in der Apokalypse immer mehr zusteuern, dass das etwas ist, was nicht aus den alten Kräften gebaut wird. Die alten Kräfte sind die, die die äußere Natur geschaffen haben, die wirklich aus der Natur direkt herauskommen, wo - ja - im Grunde eigentlich durch das Materielle das Geistige auch durchwirkt und uns aufgebaut hat. Aber jetzt schöpfen wir unmittelbar aus dem Geistigen heraus, atmen das sozusagen ein, verwandeln es in uns, führen es weiter und atmen es aus und das baut das Neue Jerusalem. Also das ist nicht mehr aus den alten Naturkräften, sondern aus den neuen Geisteskräften, die wir entwickeln. Und dieses Neue Jerusalem wird nur in dem Umfang entstehen können, als wir daran beteiligt sind. Aber da ist die ganze geistige Welt mit dabei. Die ganze geistige Welt unterstützt uns. Und auch wenn wir das in unserem Bewusstsein noch nicht alles überschauen natürlich. Da sind wir jetzt gerade am Anfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wach werden für unsere Schicksalsaufgabe 00:05:35 ===&lt;br /&gt;
Ich meine, wir müssen eh schon froh sein, wenn wir ein paar Elementarwesen begegnen, vielleicht in der Natur draußen. Oder spüren die Zwiesprache mit der Engelwesenheit, die mit uns ganz besonders verbunden ist. Unser persönlicher Engel oder Schutzengel, wie man es nennt, der uns durch die Inkarnationen ja auch führt, solange wir das selber nicht bewusst überschauen können, der also ein Bewusstsein immer hat über alle unsere Inkarnationen und von dem wir gelegentlich mal was erfahren können vielleicht, wo wir herkommen oder zumindest erfahren können, was ja wichtiger ist, welche Aufgabe haben wir uns dadurch für dieses Leben vorgenommen? Nicht wahr, weil das Wichtige ist ja nicht zu wissen, ach, ich war in dem und dem Jahrhundert der und der. Wichtig ist, dass daraus eine Aufgabe erwachsen ist und dass wir wachsam genug sind zu bemerken, wenn diese Aufgabe auf uns zukommt. Nicht wahr, Schicksalsaufgaben kommen eigentlich immer irgendwie von außen auf uns zu. Und wir müssen sie halt bemerken. Und dafür wach zu werden, das ist das Wichtige. Das heißt auch dann zum Beispiel im Schicksalsgeschehen zu merken, aha da ist was, das kommt eigentlich aus meinem großen ICH, mein großes, mein wirkliches ICH, das ist mein Schicksal könnte man sagen, weil das baut die Schicksalsaufgaben, niemand anderer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Es geht um den einen kleinen Entwicklungsschritt, wo ich über meine Grenzen hinausgehe 00:08:34 ===&lt;br /&gt;
Und unser kleines Ich hadert oft damit, weil das vielleicht jetzt, was heißt vielleicht, es ist immer etwas, was uns, naja, anleitet dazu, einen Schritt über das hinaus zu gehen, was uns bisher als Maximum erreichbar schien. Aber nur so kann Entwicklung passieren, solange ich immer im gewohnten Feld bleibe, ja, das ist für viele sicher gut, aber die Entwicklung passiert dort, wo ich über die Grenze hinausgehe. Also das, was ich schon oft zitiert habe: &amp;quot;Den lieb ich, der Unmögliches begehrt.&amp;quot; Der immer den Schritt begehrt, der hinausführt über das, was ich bis jetzt konnte. Diesen einen Schritt, es geht immer nur um diesen einen kleinen Schritt letztlich. Es muss nicht ein Riesensprung sein, es geht nur darum, an die Grenze und einen Schritt darüber hinaus zu gehen. Das ist das, was das ICH auszeichnet. Solange ich im Vertrauten nur bleibe, ist es das Ego. Das sagt, ja, ich bin eh zufrieden damit, ist eh alles gut, ich mache eh was ich kann. Aber das ICH sagt immer, ja ICH will aber das können, was ICH noch nicht kann. Das will ich mir erwerben. Und dort erst ist das wirklich Geistige tätig. Ansonsten arbeite ich mit dem, was ich halt im Wesentlichen mitbekommen habe. Vielleicht, wenn das ICH in der Vergangenheit schon rege war, auch mir selbst erworben habe, aber wo ich jetzt sage, ja, aber weiter möchte ich nicht gehen. Ja, aber dann gebe ich halt die ICH-Entwicklung auf in Wahrheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Widersacher werden alles dafür tun, uns von unserer angedachten Entwicklung abzuhalten 00:10:15 ===&lt;br /&gt;
Und wir hatten ja schon viel darüber gesprochen, die Widersacher werden immer mehr alles dazu tun, um uns genau das schmackhaft zu machen. Und das wird nicht mit Prügeln sein oder Sonstigem, sondern sie werden uns diesen Weg so sehr versüßen wollen, als es nur geht. Also das wird immer der Weg sein, der der Verlockende ist. Da hilft der Luzifer sehr mit, der ist eingespannt, auch wenn es letztlich in eine ahrimanische Richtung immer mehr geht oder gar zu den Asuras hin geht oder, wenn es ganz schlimm geht, zum Sorat, der dahinter steckt oder diese Wesenheit, die hinter Sorat steckt. Also, die unser ganzes Wesen eigentlich umgestalten will. Sorat ist ja dieses Wesen, die alle unsere Wesensglieder so umgestalten will, dass die eigentliche Entwicklung, die uns zugedacht wird, nicht mehr möglich ist. Die aber uns tauglich macht, in allen unseren Wesensgliedern uns diesem Sorat-Reich einzugliedern. Eigentlich ein Bestandteil dieses Sorat-Reichs zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Wort &amp;quot;Sorat&amp;quot; drückt die vier Wesensglieder des Menschen aus 00:11:22 ===&lt;br /&gt;
Da haben wir ja schon jetzt ein paar mal gesprochen darüber, das Wort &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; drückt eigentlich die &#039;&#039;&#039;vier Wesensglieder des Menschen&#039;&#039;&#039; aus. Also physischer Leib, das ist das S, das O ist der Ätherleib, das R steht für den Astralleib und das T, das einschlägt, ja, das ist das Geistige, das ICH. Aber das soll genau die besonderen Qualitäten, die das menschliche ICH auszeichnen, abgeben, nämlich diese &#039;&#039;&#039;Freiheit und absolute Selbstverantwortung&#039;&#039;&#039;. Sondern es soll sich eben brav eingliedern in die Hierarchien jener Wesenheit oder jener Wesenheiten, die hinter diesem Sorat stecken. Das ist eigentlich nur das Codewort. In Wahrheit muss man sagen, Sorat sind wir selber, wenn wir diesen Impulsen folgen. Dann wird aus uns so ein Sorat-Wesen. Dann haben wir eben nicht die regulären Wesensglieder, sondern die Wesensglieder, in denen nur diese alten Impulse - im Grunde sind es alte Impulse, die da kommen - die eben nicht die Freiheit berücksichtigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Neue ist, dass jedes individuelle Ich seinen Beitrag zur Gestaltung der Welt beitragen kann 00:12:31 ===&lt;br /&gt;
Und die, ja sicher diese Wesenheiten, die dahinter stehen, aus ihrer Perspektive wahrscheinlich sagen, ja unser Reich ist das lichte Reich und dieses Reich, das da die Freiheit herausbringen will, das ist ja der helle Wahnsinn. Es wird eigentlich die zentrale Führung ausgehebelt und die Führung wird jetzt einer Vielzahl von kleinsten geistigen Wesen übertragen im Grunde. Die geben nämlich die Richtung an, wir. Das ist das Neue. Wir folgen nicht einfach einem fertigen Schöpfungsplan, sondern wir sind aufgerufen, ihn zu vollenden, durch unseren Beitrag zu vollenden, und damit die zukünftige Richtung in Wahrheit zu bestimmen. Und da kann man sehr leicht annehmen, dass Wesenheiten, die aus einer früheren Entwicklung kommen und in gewisser Weise an der hängen geblieben sind, dass die das als geradezu höchstes Sakrileg ansehen. Ich meine, das ist so sozusagen das Untervolk, dem wird plötzlich zugemutet oder zugetraut, dass es bestimmen soll, wohin die Entwicklung geht. Und zwar nicht einer zentral, sondern alle gemeinsam. Und dass aus diesem gemeinsamen Tun es wird. Ohne, dass einer sagt, so, so, so, so müsst ihr es machen. Sondern das Werk entsteht als Gemeinschaftswerk, als wirkliche Brüderlichkeit, als Menschengemeinschaft. Das ist eben das Besondere des menschlichen ICHS, dass es daher aber auch nie ohne diese Menschengemeinschaft zu denken ist. So individuell der Impuls sein muss, denn jeder einzelne Beitrag, so sehr ist das ganze Werk darauf angewiesen, dass alle zusammenarbeiten letztlich. Dass wir dort hinkommen müssen. Na, das ist extrem schwierig. Ich meine, wir sehen, es ist ja oft schon schwierig, wenn zwei Leute zusammenarbeiten. Da kann es schon Reibereien geben und Ding. Und ja, geben muss vielleicht zunächst einmal, weil ja jeder seinen individuellen Impuls einbringen soll. Und der ist anders, als der des anderen. Das muss man sich vorstellen, also jetzt leben sieben Milliarden Menschen auf der Erde. Oder schon bald acht, werden es schon bald. Und da drüben sind noch sehr viel mehr, die ja auch dazugehören. Also es zählen ja nicht nur die jetzt verkörperten Menschen dazu, sondern auch die, die gerade drüben sind und die auch ganz kräftig mitmischen bei der Sache. Also da sind es noch deutlich mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jedes Einsperren der Menschen in geistige Grenzen ist ein Sakrileg 00:15:19 ===&lt;br /&gt;
Und die alle leisten ihren Beitrag und jeder Beitrag ist anders, als der des anderen. Und gemeinsam gibt es trotzdem ein großes Ganzes, weil sie alle aus der gemeinsamen Geisteswelt schöpfen, es durch sich durchführen und daraus etwas Neues machen, das aber diese Ganzheit, die es vorher war, in sich trägt, aber ein kleines Bisschen dazulegt. Das heißt auch da, da ist nämlich dieser ICH-Impuls drinnen, wir gehen genau darauf bezüglich der ganzen Schöpfung immer einen kleinen Schritt weiter. Es tritt etwas - mit jedem Impuls, der aus dem ICH kommt, tritt etwas in die Welt, was so noch nie da war. Was auch die geistige Welt noch nicht vorhergesehen hat oder noch nicht gemacht hat, was dort nicht vorhanden ist, aber die Grundlage da ist. Aber wir führen es einen Schritt weiter. Also wir sind immer die, die über die Grenze gehen. Und daher ist jedes Einsperren des Menschen in Grenzen, ist im Grunde ein Sakrileg. Und damit meine ich jetzt am Wenigsten die äußeren Grenzen, das ist natürlich auch was, aber es geht vor allem um die geistigen Grenzen. Und die geistigen Grenzen werden heute sehr scharf gezogen. Das muss man sehen, dass das heute bereits sehr stark dieser, ja ich sage jetzt bewusst Mechanismus, weil sehr viel Ahrimanisches dahinter steht im Gang ist, den Menschen geistige Grenzen zu setzen und den Menschen aber zu suggerieren, dass sie sich darin sehr, sehr wohl fühlen im Grunde. Und ihre Sicherheit drinnen finden, ihre Vertrautheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unsere Wissenschaft, unsere &amp;quot;Experten&amp;quot;, sie alle arbeiten mit Kräften aus der Vergangenheit 00:17:11 ===&lt;br /&gt;
Es kommen keine Überraschungen, es kommt nicht die Prüfung, uhh, ich soll jetzt individuell entscheiden, wie ich tun soll? Und zwar nicht nur für mich selber, sondern gleich so, dass das ja im Grunde mit der ganzen Menschheit kompatibel sein soll, also zum Wohle beitragen soll. Ja, wie soll ich denn das wissen? Da brauche ich doch zehn Experten dazu, die mir das sagen. Ich kann es doch nicht entscheiden. Doch! Wir können es! Das Expertenwissen hilft nämlich eh gar nichts dazu. Das ist eher - also im Gegenteil, es steht dem entgegen. Weil es geht ja um die Verwirklichung von etwas Neuem. Unser ganzes Expertenwissen, unsere ganze Wissenschaft, wie wir sie heute haben, ist vergangenheitsorientiert in Wahrheit. Und will &#039;&#039;&#039;auf Basis des Vergangenen die Zukunft planen&#039;&#039;&#039;. Das reicht aber nicht! Das ist schon notwendig, es ist wichtig. Ich muss wissen, welche Gesetzmäßigkeiten wirken halt jetzt einmal in der Welt, weil auf die stoße ich und das sind die, die mir eigentlich Widerstand bieten. Aber der entscheidende Schritt ist, wie kann ich das einen Schritt weiterführen und auch diese Gesetzmäßigkeiten, die da drinnen sind, weiterentwickeln? Daran tragen wir bei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wir bereiten einen neuen Kosmos vor, der neue Naturgesetze haben wird 00:18:35 ===&lt;br /&gt;
Ich meine, in letzter Konsequenz bis in &#039;&#039;&#039;die Naturgesetze&#039;&#039;&#039; hinein. Nicht wahr, wir bereiten ja einen neuen Kosmos vor. Der wird neue, andere Naturgesetze haben. Wir brauchen nicht glauben, dass die genauso sind wie jetzt. Ja sogar jetzt noch während der Erdentwicklung beginnen sie sich zu verändern. Das ist jetzt auch nur ein gewisses Dogma oder sagen wir eine Hypothese, eine Annahme der Naturwissenschaften, die aber auch, das weiß man auch, unbewiesen ist, aber man geht halt einmal praktischerweise davon aus, dass &#039;&#039;&#039;die Naturgesetze&#039;&#039;&#039;, so wie man sie halt dann einmal festgestellt hat, immer so waren und immer so sein werden. Weil dann kann ich auf der Basis dieser Naturgesetze halt vorherberechnen, wie wird die Zukunft sein. Aber genauso wird es eben nicht sein. Darum ist die Zukunft in Wahrheit niemals vorherberechenbar komplett. Große Teile ja, das ist das Alte, das fortrollt. Das ist wie wenn ein Riesenzug in Bewegung ist und wenn der einmal in Schwung ist, dann rollt er lange weiter. Bis ich den zum Stehen bringe, brauche ich sehr lang. Der hat so eine gewisse Trägheit, die weiter wirkt. So ist es natürlich in dem ganzen Naturgeschehen und den Naturgesetzen auch. Wir haben eine riesige Trägheit, die wirkt nach. Und es ist sehr schwer, dem eine andere Richtung zu geben. Weil das fährt einmal seine Bahn. Und was wir tun können, ist einmal so millimeterweise die Richtung zu ändern, einen anderen Pfad einzuschlagen. Mehr wäre auch gar nicht gut. Ich meine, es ist genauso nicht gut, wenn ein Zug jetzt dahin braust, jetzt irgendwie versuchen schnell auf eine Weiche zu fahren und dort mit vollem Tempo abzubiegen. Sondern da muss ich schauen, dass ich es erst einmal irgendwo herunterbremse und dann mit einer passenden Geschwindigkeit fahren, weil sonst fliege ich dort wahrscheinlich raus aus den Schienen. Und das wäre nicht gut. Also wir können es nur millimeterweise sozusagen ändern. Aber genau das ist die Aufgabe und in der arbeiten wir alle mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahrheit ist ein freies Erzeugnis des Menschengeistes und bedarf immer der individuellen Perspektive 00:20:44 ===&lt;br /&gt;
Und da wir aber trotzdem aus dem Ganzen auch, was geworden ist bereits, und was die geistigen Impulse sind, die noch da sind, das alles nehmen wir mit. Das alles ist in der kleinsten Entscheidung, die wir aus dem ICH treffen, drinnen. Und es ist in Harmonie damit, aber es führt eben weiter. Es bringt ein neues Element hinein, das sich aber harmonisch mit dem Ganzen verbindet und damit ein höheres Ganzes schafft. Und wir tun das. Tagtäglich in Wahrheit, tun wir das. Also es geht nicht um spektakuläre Dinge. Immer wieder im Alltag, in einer Begegnung mit anderen Menschen, in der Begegnung mit der Natur, in so vielen Dingen ist das da, auch wenn es uns vielleicht gar nicht bewusst auffällt. Aber sonst hätten wir kein menschliches Ich. Also das passiert in Wahrheit ununterbrochen. Ich meine, wenn wir sprechen mit einem Menschen, in jedem Wort, in der Art, wie wir es sprechen und in der Art, wie wir die Worte wählen, ist manches bewusst davon, das meiste ist uns aber noch unbewusst. Aber da wirkt am meisten &#039;&#039;&#039;die ICH-Kraft&#039;&#039;&#039; drinnen. Was wir uns im Kopf denken, das ist &#039;&#039;&#039;das kleine Ich&#039;&#039;&#039; und meistens sogar &#039;&#039;&#039;das Ego&#039;&#039;&#039;. Das wissen wir, also gerade im Intellekt kämpft meistens das Ego gegen Ego. Und jeder will dem anderen beweisen, ich habe recht. Das ICH sagt immer, Du, ich habe meine Perspektive, die ist aus dem Geistigen geschöpft und die will sich vereinigen mit der, die du geschöpft hast. Und beide haben ihre Berechtigung und beide gemeinsam bilden ein Größeres. Und da gibt es nicht: &amp;quot;Die Wahrheit ist Entweder-Oder&amp;quot;. Die wirklichen Wahrheiten müssen wir erst jeder individuell hervorbringen. Darum sagt Steiner - nicht in der &amp;quot;Philosophie der Freiheit&amp;quot;, sondern ich glaube im Vorgängerwerk &amp;quot;Wahrheit und Wissenschaft&amp;quot;, ich glaube dort steht es so deutlich: &#039;&#039;&amp;quot;Wahrheit ist ein freies Erzeugnis des Menschengeistes...&amp;quot;&#039;&#039;, das stimmt noch, glaube ich, ziemlich wörtlich, &#039;&#039;&amp;quot;...das nirgendwo vorhanden wäre, wenn es der Mensch nicht hervorbrächte&amp;quot;&#039;&#039;. Also die Menschen, die heute so gerne mit der Wahrheit hausieren gehen, und &amp;quot;Aber es ist doch die Wahrheit, die ich euch sage und du sagst die Unwahrheit!&amp;quot;, dann erkennen sie nicht, dass Wahrheit immer &#039;&#039;&#039;einer individuellen Perspektive&#039;&#039;&#039; bedarf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die muss ich dazu rechnen. &#039;&#039;&#039;Eine individuelle Perspektive&#039;&#039;&#039;. Und aus der schaut alles, selbst wenn man sagt, na, aber 2 und 2 ist 4, das muss doch für alle Menschen gleich sein. Ja, dann nur wenn ich es &#039;&#039;&#039;in der Mathematik&#039;&#039;&#039; halt mit den normalen Zahlen, die wir gewohnt sind, annehme. Ich kann durchaus - und es gibt ja andere Zahlensysteme - bei denen das nicht stimmt. Auf das sind die Menschen alles drauf gekommen. Genauso wie man sagt, ja, &#039;&#039;&#039;ein Dreieck&#039;&#039;&#039; kann ich doch beweisen, die Winkelsumme ist immer 180 Grad. Das kann ich mir aufzeichnen und wenn ich schaue, wenn ich alle Winkel zusammenzähle, ergibt das immer einen gestreckten Winkel. Da brauche ich nur eigentlich durch die Spitze eine Linie ziehen und sehe, aha, da sind alle drei Winkel, kommen da vor, zusammen geben sie einen gestreckten Winkel. Da brauche ich nur hinschauen in Wahrheit, halt aufmerksam hinschauen. Ja, gilt aber nur in der Ebene! Wenn ich es auf ein ebenes Blatt Papier male. Auf einem Globus, wenn ich dort ein Dreieck aufzeichne, gilt das schon nicht mehr. Also ist auch eine Perspektive. Die Perspektive ja, wenn ich eine Ebene betrachte, dann gilt das. Und genauso ist 2 und 2 = 4, gilt halt auch nur unter ganz bestimmten Bedingungen, die für uns halt im Alltagsleben die Geläufigsten sind und daher nehmen wir das als einzigmögliche Wahrheit. Aber es ist nicht die einzig mögliche Wahrheit. Oder zum Beispiel, R. Steiner erzählt das einmal so bezüglich der &#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039;, namentlich also bezüglich der Wurzelwesen und der Gnome und diese Dinge, dass man sagt, naja, da sind fünf Gnome und dort zwei, wenn man glaubt, das sind sieben, dann stimmt das nicht. In dem Moment, wo die zusammenkommen, sind es plötzlich 20 oder irgend sowas. Sie werden eigentlich immer mehr. Immer mehr. Und das ist mehr als die Summe. Weil es entsteht sozusagen - immer mehr quillt heraus. Also da wurlt es richtig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unser Finanzsystem ist, so wie es derzeit aufgebaut ist, der Wohnort für die Widersacher 00:25:32 ===&lt;br /&gt;
Also da ist der Wunschtraum erfüllt, derer, die das vielleicht für ihr Geldbörserl gern hätten, dass zwei Euro und zwei Euro fünf Euro sind. Oder vielleicht sogar zehn Euro, wäre noch besser. Das, ja - in unserem Finanzsystem, wie wir es heute haben, schaffen wir diese Wundertricks. Da kommt dann die Schöpfung aus dem Nichts. Und dann wird Geld geschöpft aus dem Nichts heraus. Das ist die Aufgabe der Zentralbanken heute. Das spielt eine riesige Rolle. Also da rechnet man sozusagen in Wahrheit mit einer anderen Mathematik. Und daher ist &#039;&#039;&#039;unser Finanzsystem&#039;&#039;&#039; mit der herkömmlichen Mathematik eigentlich auch nicht zu fassen. Da werden immer diese Wundertricks vollzogen. Geht! Ist in der Praxis da und  bestimmt sehr viel heute unser Leben. Nicht wahr, eigentlich ist ja das Geld, das Finanzsystem, also ist eigentlich - ja - das Geistige, das durch die Erdenwelt durchzieht. Mit der die Menschen ihr Geistiges verwirklichen können. Es ist halt nur die Frage welches Geistiges? Das ist dann die ganz große Frage, was da passiert? Und da ist heute sehr viel Ungeistiges drinnen, in dem wirklich die Widersacher drin sitzen. Braucht man wieder einmal an gar keine Verschwörungstheorie glauben. Es ist aber, wie das weltweite System aufgebaut ist, ist es der Wohnort für die Widersacher. Unabhängig von den Menschen, die werden eingespannt damit wie nix und die kriegen die richtigen Inspirationen dazu, wie das weitergeht. Und im Grunde fuhrwerken da voll &#039;&#039;&#039;die Widersacher&#039;&#039;&#039;. Und da fuhrwerken letztlich heute &#039;&#039;&#039;die Wesenheit Sorat&#039;&#039;&#039;. Im Grunde, im Hintergrund ist die, die heute die Entwicklung ganz stark vorantreibt. Also das heißt, diese Auseinandersetzung mit dieser Wesenheit Sorat oder ich sage es noch einmal wieder so, wie es jetzt oft gemacht wird, mit der Wesenheit oder den Wesenheiten, die dahinter stehen, die uns zu dem Wesen Sorat in Wahrheit machen, also so müsste man es ganz genau sagen. Da steckt sicher eine ganze Hierarchie dahinter. Und das, was uns begegnet, ist die Speerspitze davon. Aber da steckt mehr dahinter.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da steckt einfach wirklich eine alternative Welt dahinter, könnte man sagen. Die eine andere Entwicklung nimmt. Die Entwicklung nimmt einfach nach dem alten Muster. Und wo man eben wirklich annehmen kann, dass die aus ihrer Perspektive heraus uns als die Bösen ansieht. Und ganz vor allem natürlich ganz besonders die Christus-Wesenheit als den Inbegriff des Bösen ansehen, weil diese Christus-Wesenheit letztlich dafür verantwortlich ist, dass diesen winzigen, geistigen Wesen, nämlich uns Menschen, die Freiheit geschenkt werden soll. Eh geschenkt werden soll, muss man dazu sagen, aber so, dass wir ja aus eigener Kraft dieses Geschenk uns auch erwerben müssen und es in Tätigkeit bringen müssen. Es ist ja nicht so, dass &amp;quot;da habt ihr es&amp;quot; und &amp;quot;jetzt tut es einfach&amp;quot;, sondern wir müssen uns jeden Schritt eben erkämpfen und jedes Mal stehen wir vor der &amp;quot;Es ist unmöglich den Schritt zu gehen&amp;quot;. Und nur dort, wo ich dieses Bewusstsein habe, das kann ich ja eigentlich gar nicht und den dann trotzdem mache, dort ist das freie Ich tätig. Aber wie gesagt, da geht es nicht immer um die großen spektakulären Dinge. Wir tun es öfter, als wir glauben. Und bei den kleinen Hürden merkt man es halt nicht so. Da tut es auch nicht so weh. Bei den größeren Hürden ist es immer ein Prozess des Verzweifelns zunächst einmal. Meine Kraft reicht nicht aus. Und dann, ahh, es wagen, den Schritt zu tun. Dann zu spüren, wie die größere geistige Fülle in mir entsteht, weil es heißt ja eigentlich, ich erzeuge einen &#039;&#039;&#039;neuen geistigen Impuls&#039;&#039;&#039;, der vorher noch nicht da war, der mein Bewusstsein zu sprengen droht. Das ist eigentlich ein schmerzlicher Prozess. Okay, da kann man sagen, das ist ja toll, jetzt werde ich erfüllt vom Geistigen. Ja, das muss ich erst aushalten. Das muss ich erst aushalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Für das Erwachen des Bewusstsein zahlen wir den Preis, dass der Organismus täglich im Wachzustand ruiniert wird 00:30:24 ===&lt;br /&gt;
Ich meine, wir haben das schon öfter besprochen, wenn man zum Beispiel nach dem Tode jetzt nur in die Seelenwelt hineinkommt, dann ist das Licht so hell, dass es uns blendet. Und das ist gleich so stark, dass uns, ja, bevor es wirklich schmerzlich würde, sind wir einmal weggetreten, versinken in Ohnmacht im Grunde. Das ist also in der Regel relativ kurz nach dem Tod kommt eine Phase, wo man eigentlich sehr dämmerhaft im Bewusstsein ist. Und das ist aber gut, weil das ist der Moment, wo wir eigentlich jetzt diese volle Helle merken würden, wo das ganz starke Bewusstseinslicht aufleuchtet, das eigentlich mit dem Tod entsteht. Weil Bewusstsein, haben wir öfter schon gesprochen, hängt damit, also unser irdisches, sagen wir mal, unser irdisches Bewusstsein hängt damit zusammen, dass unser Geist und unsere Seele im tagwachen Zustand den Körper ruiniert. Das ist der Preis, den wir zahlen müssen für unser Bewusstsein. Dadurch können wir wach werden. Also in der Nacht schaut es ein bisschen anders aus, Gott sei Dank. Und da geht es auch nur mit viel Hilfe, dass das wieder mehr oder weniger aufgefrischt wird, was ruiniert wurde. Aber &#039;&#039;&#039;wir ruinieren tagtäglich im Wachzustand unseren Organismus&#039;&#039;&#039;. Nur dem haben wir zu verdanken, dass wir hier bewusst werden können, und zwar dieses Bewusstsein, das der Freiheit fähig ist. Engelwesenheiten haben auch ein Bewusstsein, aber sie haben nicht einen physischen Leib wie wir und ihr Bewusstsein baut nicht darauf auf, dass sie diesen Leib zerstören. Bei uns ist es so! Und diesen Moment erleben wir aber am aller stärksten natürlich, wenn die Zerstörung am größten wird. Und das ist der Fall, wenn der Tod eintritt. Wenn der Tod eintritt, ist es sozusagen im Grunde jetzt das totale Abwerfen des physischen Leibes. Während des Lebens sind das minimale kleine Prozesse. Da stoßt man ununterbrochen was ab. Nicht wahr, wir schuppen die Haut ab, die Haare fallen uns aus oder sonst was, wachsen vielleicht welche nach, später weniger. Aber ununterbrochen mit der Atmung stößt man etwas aus. Wir legen ununterbrochen etwas ab. Also wir legen ja im Leben x Leichname ab im Grunde. Weil in etwa sieben Jahren wird stofflich bei uns alles ausgetauscht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das hat Rudolf Steiner schon hingewiesen, ich glaube ich habe es schon einmal erwähnt, dass vor gar nicht so langer Zeit das auch wirklich konsequent wissenschaftlich untersucht wurde. Da ist man drauf gekommen, ja es ist natürlich für die unterschiedlichen Organe unterschiedlich, aber im Gesamtschnitt sind es tatsächlich so annähernd sieben Jahre, dass wir komplett ausgetauscht sind. Also weiß ich nicht, wenn man so 70 oder so was wird, dann hat man schon sieben Mal den ganzen Körper abgelegt, sieben Leichname oder acht dann.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuhörerin: &#039;&#039;&amp;quot;10 Mal.&amp;quot;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach so, ja 10 Mal. Richtig! Seht ihr, mit dem Rechnen habe ich es heute nicht. Ich habe schon eine eigene kreative Rechnung entwickelt. Genau! 10 Mal, ja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Physische ist nicht gleich dem Materiellen 00:33:56 ===&lt;br /&gt;
Ja, das passiert. Und wir müssen dankbar dafür sein, weil das macht uns wach, das macht uns bewusst, das macht uns frei. Wenn das nicht möglich wäre, dann wäre die Freiheit nicht möglich. Und das gibt es eben erst, seit es ein geistiges Wesen gibt, das so tief in eine physisch materielle Welt hineingestiegen ist. Physisch-Materiell. Wir haben schon öfter gesprochen ja davon, dass Physisch und Materiell nicht ganz das gleiche ist. Weil ein rein Physisches, &#039;&#039;&#039;ein Nicht-Materiell-Physisches wäre für unsere Augen komplett übersinnlich&#039;&#039;&#039;. Und würde auch nicht aber dieser Zerstörung unterliegen. Würde nicht dieser Zerstörung unterliegen, wäre aber eine trotzdem, man kann sagen, physische Formgestalt in einer gewissen Weise. Aber wir könnten dieses freie Ich-Bewusstsein nicht entwickeln. Um es zu entwickeln, brauchen wir die beständige Zerstörung - jetzt sage ich es konkret - des materiellen Körpers. Dass dabei auch etwas von dieser geistig-physischen Gestalt zerstört wird, ist ein anderes Kapitel. Weil das hängt mit den Widersacherkräften zusammen. Fängt schon mit den luziferischen an, aber letztlich von Anfang an steckt auch die Wesenheit hinter Sorat dahinter und wirkt mit. Und hat dieses Ziel in diese Richtung zu gehen. Und daran sieht man aber auch, wir brauchen es, um unser Bewusstsein zu entwickeln. Das verdanken wir letztlich auch diesen Wesen. Diesen Wesen, die eigentlich eine andere Entwicklung einschlagen und damit aber eigentlich im Menschen eine Fähigkeit entwickeln helfen, die gar nicht in ihrem Sinn ist. Also das ist auch der Punkt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sorat will ein Reich entwickeln, in dem das materiell-Werden das Allerhöchste ist. Im wirklich Materielles ist aber im Geistigen ein Leerraum, das Geistige ist dort nicht vorhanden 00:36:20 ===&lt;br /&gt;
Das sind sehr, sehr, sehr große geistige Wesenheiten natürlich. Die Spitze dieser Wesenheiten, die hinter Sorat steckt, ist auf jeden Fall meist aus der Hierarchie der Geister der Form. Das heißt, auf vergleichbarem Niveau, wie die Elohim, von denen wir gesprochen haben, also die Schöpfergötter unserer Erde. Also die sind von durchaus vergleichbarer Kraft. Teilweise sogar in einzelnen Fähigkeiten stärker und vor allem also noch kompromissloser den alten Weg zu gehen. Bei unseren &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; ist es halt so eine - ja - gewisse Schwierigkeit sogar darin. Da ist ja auch durchaus ein Gegensatz entstanden zwischen den sechs Sonnen-Elohim und dem siebenten, dem höchsten eigentlich, Yahve, dem Monden-Elohim. Ursprünglich waren sie alle zu Beginn des Schöpfungsgeschehens auf der Sonne und mit den Sonnenkräften verbunden. Also man sieht, das sind Wesenheiten, die so weit entwickelt sind, dass sie &#039;&#039;&#039;ein ganzes Sonnensystem&#039;&#039;&#039; formen können. Das sind die Wesenheiten, die ein ganzes Sonnensystem formen. Nicht gleich den ganzen Kosmos in seiner Totalität, aber ein einzelnes Sonnensystem, in dem Fall unser Sonnensystem. Also das sind schon ziemlich große Wesenheiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber in diese Wesenheiten ist ein gewisser Zwiespalt dadurch eingetreten, dass eben Yahwe, die führende Wesenheit, sich von der Sonne gelöst hat und ihren Aufenthalt auf den Mond genommen hat. Hat eine wichtige Aufgabe gehabt, dass dadurch überhaupt erst der Mond sich von der Erde getrennt hat und dadurch die Erde und die Menschen auf der Erde ihr richtiges Entwicklungstempo bekommen haben. Weil die Mondenkräfte, die ursprünglich in der Erde waren, die hängen nämlich sehr stark mit diesen materialisierenden Widersacherkräften zusammen. Also da wirkt schon sehr stark das Ahrimanische, aber das Asurische auch und die Wesenheit hinter Sorat. Die sind es eigentlich, die es materiell machen wollen. Und dieses materiell werden Wollen in Wahrheit ist das Ausdruck des Beginns, da will sich eine andere, komplett andere Welt abspalten. Das ist eigentlich das Materielle. Und daher ist auch verständlich, dass das an ganz anderen Stelle - erzählt das Rudolf Steiner, so kann man das auch wahrnehmen - wo etwas wirklich Materielles ist, ist im Geistigen ein Leerraum. Ins wirklich Materielle kann das Geistige nicht rein, da ist es nicht drinnen. Und das wirklich Materielle ist für unser Geistiges gar nicht vorhanden. Und das hängt damit zusammen, dass das eigentlich in gewissem Sinne Teil dieser - ja - Sorat-Welt ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Geistige in der Welt Sorats wäre eine ungeheure Intelligenz, die wie ein Mechanismus das Materielle steuert und lenkt. Der Preis dafür wäre die Aufgabe der Freiheit 00:39:47 ===&lt;br /&gt;
Von Anfang an steckt es dahinter. Ja, da steckt Ahriman dahinter, aber hinter Ahriman stecken die Asuras und letztlich diese Wesenheiten hinter Sorat. Hinter dem, was uns zu Sorat macht. Und was eigentlich ein Reich entwickeln will, für das eben das materiell Werden das Allerhöchste ist. Das also darauf abzielt, endgültig und für alle Zukunft, das wäre sozusagen der Endpunkt der Schöpfung, dass es dann nur mehr so weitergeht, dass das Geistige sich absolut eins zu eins mit dem Materiellen verbindet und dass es darüber hinaus nichts mehr gibt. Dann würde aber auch verschwinden das Lebendige als solches, es würde das Seelische verschwinden. Und das Geistige wäre jetzt, naja, eine ungeheure Intelligenz, die das Materielle lenkt, steuert, umgestaltet, aber ohne wirkliche Kreativität, sondern wie halt ein Mechanismus. Also eine gewaltige, gewaltige Weltenkonstruktion. Das ist die Schöpfung, die so einer Wesenheit vorschwebt, wenn ich das in menschlichen Begriffen ausdrücken darf, die hinter Sorat steckt. Und die uns halt dafür gewinnen will für dieses Reich. (41:00) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das heißt, es würde dann geben ein Geistiges, es gibt dort ein Geistiges, sehr wohl, und es gibt ein Physisches, ein Stofflich-Physisches, ein wirklich materialisiertes Physisches. Und das ist aus der Perspektive dieser Wesenheit das höchste Endziel, das für sie möglich scheint. Das zu verwirklichen. Das also sozusagen das Geistige und das Materielle dann eins zu eins im Grunde identisch wird miteinander. Es ist dann dasselbe. Das steckt dahinter. Also das ist, ja, wenn man es jetzt so mit nüchterner Distanz und vorurteilslos betrachtet, ist das natürlich eine gewaltige Schöpfungsidee, die da dahinter steckt. Eine einheitliche Welt, in der alles perfekt funktioniert. Also man darf auch nicht glauben, dass das jetzt eine Welt des Chaos wäre, der Unordnung wäre, sondern es wäre eine perfekt geordnete Welt. Aber der Preis dafür ist, dass es keine Freiheit darin gibt, keine freien schöpferischen Impulse mehr gibt. Und damit ist Leben im eigentlichen Sinn ausgeschlossen, damit ist Seele ausgeschlossen. Das fällt alles weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Schöpfung, die dem Menschen zugedacht ist, hat eine viel reichere Wahrheit, die aber unberechenbar ist, damit wir frei entscheiden können 00:43:03 ===&lt;br /&gt;
Und die Schöpfung, die uns aber zugedacht ist, ist eine viel, viel reichere Wahrheit. Aber natürlich eine viel, viel unsicherere, die nicht vorherberechenbar ist und die darauf zählt, dass der Mensch im Grunde immer wieder in seinem Leben vor die Situation gestellt ist, frei entscheiden zu müssen, frei gestalten zu müssen, zu sagen, das mache ich, das mache ich nicht. Und wohin wende ich meine Schritte, wie wähle ich meine Worte? Da gibt es nirgendwo ein Handbuch, wo ich nachschlagen kann oder kein Computerprogramm, dass man die ideale Art sagen kann, die es sein soll. Die muss ich selber schaffen. Und wir tun es. In Wahrheit tun wir es immer wieder, tagtäglich. Also bitte denkt nicht, dass das so etwas Großes ist. Ich habe oft gehört: Ja, Sie reden so viel vom Schöpferischen und so, aber ich habe ja eigentlich gar nichts davon und künstlerisch tätig bin ich auch nicht. Also bin ich da jetzt ausgeschlossen davon oder so? Nein, wir tun es im Alltagsleben! Ich meine, die Lebenskunst ist im Übrigen die größte Kunst überhaupt und die fordert uns tagtäglich heraus, schöpferisch tätig zu sein. Und uns ist das gar nicht bewusst. Ich meine, wenn das irgendwer berechnen wollte oder maschinell nachbilden wollte, was ein Mensch alles in Wahrheit kreativ entscheidet pro Tag, das würde nie funktionieren. Kämen wir nie nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist im Übrigen schon so ein Punkt, an den man heute denkt, künstliche Intelligenz und die soll entscheiden und also die Computer sozusagen. Ja, ja, die können eine hohe Intelligenz entwickeln. Aber genau das, was den Menschen auszeichnet, haben sie dann absolut nicht. Das haben sie nicht. Sie können abwägen, berechnen und so weiter. Das kann von mir aus als Zufallskomponente eine Rolle spielen. Aber diese wirkliche freie Entscheidung aus dem Geistigen, die einen neuen Impuls gibt, der noch nirgendwo veranlagt ist, die kommt von dort nicht. Aber damit ist auch jeder Schritt immer wieder auch riskiert. Weil wir können eine freie Entscheidung treffen, die kann aber eine Fehlentscheidung auch sein. Dass es einfach nicht funktioniert dann in der Praxis. Das kann immer wieder sein. Warum ich immer sage, das Privileg des Menschen ist, irren zu können, scheitern zu können, weil ohne dem keine Freiheit möglich ist. Und es führt ja sogar dazu, dass dadurch wir unser Karma aufladen. Weil wir machen halt einen Fehler. Aber vor der geistigen Welt, das heißt eigentlich vor uns selbst, vor unserem eigentlichen Ich, zählt das nicht. Ja, ich habe es eh gut gemeint. Ja, aber es ist ein Blödsinn herausgekommen. Das ist ein Faktum. Und der Schaden, der passiert ist, muss halt wieder repariert werden. Und vor allem, weil ihn niemand anderer reparieren kann, als wir selber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ist so mit uns verbunden, auf Ewigkeit im Grunde oder so lange, bis wir den Fehler aufgelöst haben. Nicht ganz auf Ewigkeit, aber bis wir halt dieses Karma aufgelöst haben. Und daher die volle Freiheit, die uns letztlich auch von diesen karmischen Banden löst, ist dann irgendwann einmal ganz am Ende, wenn wir mit der Entwicklung fertig sind. Dann haben wir alles aufgelöst, was wir auch an Fehlern gemacht haben. Dann sind wir das los. Und wie es dann weitergeht, brauchen wir jetzt noch nicht reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Man kann für die Zukunft in Wahrheit nur das vorhersehen, was an Aufgaben aus der Vergangenheit nachwirkt. Das größte prophetische Buch ist die Apokalypse 00:46:55 ===&lt;br /&gt;
Also der Blick bis zum Ende unserer sieben kosmischen Verkörperungen, brrr - sag ich mal, ist fürs Erste groß genug! Den Blick wirklich jetzt weiter zu spinnen, macht überhaupt keinen Sinn, im Grunde, weil es ein völliger Neubeginn ist. Und Schöpferisches kann man eben nicht vorherberechnen, kann man nicht vorhersehen. Wir können für die Zukunft ja in Wahrheit auch nur das vorhersehen, was an Aufgaben aus der Vergangenheit nachwirkt und uns halt als Aufgabe in der Zukunft mit Sicherheit entgegenkommen wird. Darum kann man die Vorschau auf gewisse Ereignisse, gewisse Prophetie sogar machen auf Ereignisse, die kommen werden, die kommen müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Buch der Apokalypse ist ja vielleicht das größte prophetische Buch, das es gibt. Ja, warum ist es möglich? Weil Johannes, der das geschrieben hat, erkennt, was an Aufgaben alles aus der Vergangenheit da ist, die wir lösen müssen. Und durch diese Prüfungen müssen wir daher durch. Wir können es auch als Prüfungen sehen. Und es bringt uns nichts, uns davor zu schrecken oder was. Es wird immer wieder mit einem schmerzlichen Prozess zu tun haben. Das ist ganz klar, wie ich es schon heute ausgeführt habe, weil überhaupt der Schritt, der nächste Schritt, der über die Grenze geht, grundsätzlich immer der ist, der ein bisschen weh tut. Und ich habe das auch in den letzten Vorträgen schon gesagt: Das ist ein wesentlicher Bestandteil des Christentums! Da geht es nicht mehr darum, das Leid, das einem zugefügt wird, zu ertragen, sondern es geht darum, aus eigenem Entschluss das Leid aufzusuchen, das notwendig ist, um den nächsten Schritt zu gehen. Da geht es nicht darum, um gleich … ich lade mir die Riesenbürde auf, die ganze Welt zu tragen, das Leid der ganzen Welt zu tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das konnte der Christus oder das tut der Christus, indem es alle Menschen gemeinsam mittragen. Und jeder tragt ein kleines Zupferl davon, wenn er will. Wenn er das will, wenn er bereit ist dazu, dann wird er mitbauen an der Zukunft. Wenn er sagt, äh, nein wer weiß, das tut vielleicht zu weh, dann lassen wir es lieber. Ja, dann ist es die Entscheidung letztlich, anfangs noch unbewusst, aber mit der Zeit vielleicht bewusster, sich dem anderen Reich der Kräfte Sorats anzuschließen. Ja, dann wird es die perfekte Welt, die perfekte geistmaterielle Welt oder materiell geistige Welt, wie auch immer, die halt dort gebaut wird. Aber Freiheit gibt es auch nicht mehr, die ist weg. Dann sind wir fest auch eingebaut in diese Hierarchie, die dort herrscht. Da gibt es halt eine strenge Ordnung. Das ist halt wie in einer Maschine, wird das von einem Zentrum aus gesteuert und ich vergleiche … nehme ich jetzt das Bild dafür … und dort haben wir unseren Platz, dort sind wir das Rädchen an unserem Platz. Wir können natürlich irgendwann einmal ein bedeutsameres Rädchen werden. Aber frei umgestalten können wir nicht mehr. Ein bisschen umkonstruieren, aber das ist was anderes noch. Weil man muss denken, also diese Maschinerie, die ist darauf angelegt, einfach perfekt abzulaufen. Und wenn der perfekte Zustand erreicht ist, dann läuft sie sozusagen in alle Ewigkeit so. Und das ist aber nicht die Welt, die uns zugedacht ist und die uns als Möglichkeit in Aussicht gestellt ist. Also wir leben immer ein riskiertes Leben, wo was schief gehen kann. Das ist wirklich unser großes Privileg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jungfräulichkeit heißt, rein aus dem Geistigen geschaffen zu sein. Das tun wir, wenn wir unser Seelisches während der Erdenentwicklung immer wieder schöpferisch erneuern 00:51:20 ===&lt;br /&gt;
Und das müssen wir sehen, nämlich jetzt bezüglich dieser ganzen Prüfungen, die da jetzt auf uns zukommen. Weil jetzt diese Schilderung - wir haben ja gesagt, wir gehen jetzt hinein in die Apokalypse direkt, wo diese Ausgießung der Zornesschalen kommt. Und wo ich deutlich gesagt habe, es ist die andere Seite der göttlichen Liebe. Denn es geht um nichts anderes, als es jetzt endgültig alles das aus unserem Wesen zu verwandeln, möglichst zu verwandeln, möglichst zu verwandeln, was eben noch nicht, was noch beeinflusst ist von diesen Widersacherkräften, dass wir das erneuern. Also das betrifft jetzt während unserer Erdentwicklung vor allem die Seelenwelt und vor allem unser Seelisches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber indem jeder Mensch an seinem Seelischen arbeitet und zwar es schöpferisch beginnt zu erneuern und auch das tun wir. Im Kleinen tut es jeder. Im Kleinen ist jeder schon längst damit beschäftigt. Also auch nicht wieder glauben, es ist - brumm Gott! Nur weil wir jetzt noch nicht so wach sind dafür, tun wir es trotzdem schon. Wir tun es. Und es ist schon einiges erreicht. Das heißt, dunkle Sachen nicht nur ausgeschieden, abgelagert zu haben, sondern sie wirklich völlig aufgelöst zu haben und in neuer Gestalt, in individueller Gestalt geboren haben, in die Welt hineingebracht haben. Indem sie in unserem Seelischen geboren wird, geht es aber letztlich dann auch in die ganze Seelenwelt über und es ist ein Geschenk an alle anderen Menschen. Und die können es aufnehmen und indem sie es aufnehmen, verwandeln sie es aber auch wieder ins Nichts und schaffen es neu in sich. Wieder ihren eigenen Impuls. Nur das Große ist, wir geben ihnen nicht jetzt gleich mit die ganzen Widersacherkräfte, die drinnen sind, sondern wir geben ihnen, ja was jungfräulich Reines mit. Unser Seelisches wird letztlich ein jungfräulich Reines, das allein aus dem Geistigen befruchtet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, allein aus dem Geistigen geschaffen ist. Das ist mit der Jungfräulichkeit gemeint. Das wird also immer wichtiger werden, dass unsere Seele dazu wird, zu diesem jungfräulich Reinen. Das heißt, dass sie immer mehr unsere geistige Schöpfung wird. Auf dem Bereich können wir vieles schon leisten. Und das wird dann später auf dem neuen Jupiter, wird sich das aufs Ätherische ausstrecken und schließlich wird es einmal auch bis aufs Physische gehen. So dass zuletzt, ganz zuletzt, wir alles vergeistigt haben und das ist genau das Gegenbild zu dem, was diese Wesenheiten hinter Sorat wollen. Wir wollen letztlich das ganze Materielle, das notwendig ist jetzt um den Weg durchzugehen für unsere Entwicklung, aber zuletzt, dass es komplett vergeistigt ist. Und dass aus dem heraus dann etwas völlig anderes entstehen wird. Etwas von dem wir im Grunde Null jetzt voraussehen können. Es wird auf jeden Fall, man kann nur sagen, ganz anders sein, als es jetzt ist. Ganz anders. Und nicht nur anders als unser Erdenkosmos, sondern auch anders sein wird, als die drei kosmischen Verkörperungen unserer Erde, die noch folgen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahrheit muss geschaffen werden. Daher sagte Rudolf Steiner: &amp;quot;Wahrheit ist ein freies Erzeugnis des Menschengeistes&amp;quot; 00:55:24 ===&lt;br /&gt;
Also das ist, da ist für uns jetzt wirklich eine Erkenntnisgrenze. Nein, eine Erkenntnisgrenze kann man gar nicht sagen. Es ist nicht eine Erkenntnisgrenze. Erkennen kann ich zunächst einmal nur das, was aus der Vergangenheit kommt. Da kann ich kennenlernen, wie wirkt es zusammen. Aber die höhere Erkenntnis ist eigentlich keine Erkenntnis, sondern es ist ja das Schaffen von etwas, was noch gar nicht da ist. Darum dieser Ausspruch von Steiner, &#039;&#039;Wahrheit ist ein freies Erzeugnis des Menschengeistes&#039;&#039;. Wir müssen also diese Wahrheit schaffen, dann ist sie erst da. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nicht nur auf das Fertige blicken, was aus der Vergangenheit da ist. Das sind die Dinge, die eigentlich nimmer produktiv sind. Wir müssen sie kennen, um zu sehen, mit welchen Widerständen wir rechnen müssen. Aber wir müssen darüber hinausgehen. Das ist die sterbende Realität der Vergangenheit. Das ist es aber, die Wirklichkeit ist die Zukunft. Das ist das, was noch nicht da ist. Darum tun sich die Menschen halt auch so schwer mit dem Geistigen, weil man es nicht fassen kann. Da ist noch gar nichts davon da. Nichts. Null. Luft. Nicht einmal Luft, weniger als Luft. Nichts. Pures Nichts. Und aus dem heraus soll der Impuls kommen und aus dem kommt er auch, den nächsten Schritt zu schaffen. Und ja, dann fällt wieder etwas heraus und wird Vergangenheit. Zumindest jetzt während unserer Erdentwicklung läuft es so. Wenn wir dann vielleicht uns einmal beschäftigen, wie das in den nächsten kosmischen Inkarnationen sein wird, werden zumindest nicht solche materiellen Brocken herausfallen, wie sie jetzt sind. Das muss man auch sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also diese Verdichtung bis zum festen materiellen Zustand gab es ja auf den vorherigen kosmischen Verkörperungen unserer Erde … gab es nicht und wird sie auch nicht geben in den zukünftigen. Jetzt ist diese drei Stufen, die uns noch bevorstehen. Wir stehen ja mit unserer Erdentwicklung auf der vierten Stufe, also genau in der Mitte. Und wir können halt drei Stufen zurücksehen, weil da der erste Impuls dazu gekommen ist, den Menschen zu entwickeln sozusagen, also den Menschen zu schaffen. Und mit der Erdentwicklung treten wir in die Phase ein, uns selbst immer weiter umzuschaffen. Und am Ende, also nach den drei zukünftigen kosmischen Entwicklungsstufen sind wir so weit, dass wir selbst geschaffen haben. Dann werden wir als ganzes Wesen unsere eigene Schöpfung sein. Aber dazu ist der ganze Weg notwendig, um das zu lernen. Da war die Vorbereitung notwendig, dass einmal der physische Leib, der Ätherleib, der Astralleib als Basis entstanden ist und jetzt auf der Erde wo - Prometheus holt das Feuer vom Himmel, der Funke des Ich - kommt herein. Oder man kann auch sagen, die Elohim haben ihn uns geschenkt. Aber tun müssen wir selber damit. Das ist der kleine Zündfunke, den wir bewahren müssen. Aber was wir daraus machen, ist allein unsere Sache. Ist allein unsere Sache. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Es gab nur einen Menschheitsfunken, den die sieben Elohim  in die Welt gesetzt haben. Das bedeutet für uns, dass jetzt alles, was aus unserer Ich-Kraft kommt, individuell werden muss 00:59:13 ===&lt;br /&gt;
Und dieser Impuls, den uns die Elohim mit diesem Ich gegeben haben, der kriegt also jetzt noch eine ganz große Veränderung oder etwas Großes. In der Zeit nach dem Mysterium von Golgatha, so ab dem dritten, vierten Jahrhundert, in dem eigentlich die Elohim jetzt auf eine höhere Stufe aufsteigen - gar nicht mehr so unmittelbar was zu tun haben mit dem, was sie vorher getan haben - und dass die Geister der Persönlichkeit auf diese Stufe einschwenken. Und das bedeutet aber für uns, dass jetzt alles, was aus unserer Ich-Kraft kommt, dass das wirklich alles jetzt ganz individuell werden muss. Bei den Elohim, wie dieser Funke gekommen ist - man darf sich nicht vorstellen, da waren gleich Funken für alle Menschen da. Es war eigentlich ein Menschheitsfunke. Und den haben gemeinsam die sieben Elohim in die Welt gesetzt. Sie haben damit etwas von ihrer Kraft sozusagen weggegeben, weggeschenkt. Und zwar etwas, was seiner Natur nach damals schon höher stand, als das Ich jedes Einzelnen dieser Elohim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darum konnten sie den Menschen ja nur gemeinsam schaffen. Darum ist es so ganz wichtig, dass da in der Schöpfungsgeschichte die Mehrzahl zumindest da drinnen steht. Die Übersetzung und Gott schuf den Himmel und die Erde ist so gesehen einmal zumindest drei Viertel falsch. Nämlich gerade zu dem Zeitpunkt, wo das beginnt, die Schöpfungsgeschichte. Dort ist das Wort auf jeden Fall ganz falsch, weil das Höchste Göttliche wirkt da noch nicht unmittelbar durch sie. Nur sehr indirekt. Aber mit dem - wir haben es schon öfter besprochen - wo die Elohim zu sprechen beginnen: &#039;&#039;Und die Elohim sprachen, es werde Licht und es ward Licht. Und die Elohim sahen, dass es gut wa&#039;&#039;r und so weiter. Da verbindet sich eben der Christusimpuls. Das höchste Geistige, also die geistige Quelle eigentlich. Und zwar der Christus ist immer der, der ins Schaffen nach außen dann wirklich geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also daher ist der Christus … ist eigentlich der Weltenbaumeister. Der steckt dahinter. Und vor allem steckt er natürlich dahinter, dass die Elohim die Welt so bauen, dass darin ein freier Mensch möglich wird. Aber das wird erst möglich dadurch, dass der Christus durchwirkt. Und das liegt jetzt alles in diesem Ich-Funken drinnen, den zuletzt die Elohim abgeben. Das ist eigentlich dort, wo die Schöpfung des Menschen … zunächst in der Seelenwelt - also erstes Kapitel der Genesis, wo das fertig ist - und am sechsten Tag eben der Mensch erschaffen wird. Also ein reines Seelenwesen im Grunde noch. Und als letzter Punkt kann man sagen, kommt jetzt etwas Wärmeätherisches. Damit endet der erste Schöpfungstag … also der sechste Schöpfungstag im Grunde. Und am siebten Tag ruhen sie. Aber dort ist das erste Zipferl, wo es zumindest ins Ätherische hineingeht. Und physische Wärme und ätherische Wärme liegt ganz knapp beisammen. Also da ist eigentlich schon das Tor geöffnet, dass es auch etwas, wenn auch ganz Dünnes, aber Physisches wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Impuls im 2. Kapitel der Genesis: Es beginnt die Trennung des führenden Elohim von den anderen. Von da an musste sich Jahve Elohim mit den Widersachern auseinandersetzen 01:03:40 ===&lt;br /&gt;
Das wird dann im zweiten Kapitel geschildert, weil da geht es schon wirklich um die ätherische, aber auch schon die physische Welt. Das Luftelement kommt hinein: &#039;&#039;Jahve Elohim blies dem Adam den lebendigen Odem ein.&#039;&#039; Das ist erst im zweiten Kapitel. Im ersten Kapitel ist das noch nicht genannt. Und es heißt ja doch noch nicht Jahve Elohim, sondern da ist nur von den Elohim die Rede. Erst im zweiten Kapitel. Da hat sich etwas geändert. Da ist ein neuer Impuls da. Und der Impuls hängt jetzt tatsächlich damit zusammen, dass da jetzt diese Trennung auch stattfindet des führenden Elohim von den anderen Elohim. Also da ist genau der Moment, wo diese Scheidung auch zwischen den Elohim eintritt, die teilweise dann auch, ja man kann sagen, zu Auseinandersetzungen führt. Da ist also nicht nur Harmonie, die da ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da sind Impulse drinnen dann natürlich auch die, die auch störend werden können, also auf die die Widersacher auch zugreifen können. Ich meine, man muss denken, also diese Mondenkräfte herauszuführen, was eben Jahve Elohim getan hat, heißt, dass er sich sehr stark mit diesen Widersacherkräften auseinandersetzen muss. Mit Kräften, die er auf der Sonne, solange er genauso Sonnen-Elohim war wie die sechs anderen, denen er nicht begegnet ist dort. Denen er nicht begegnet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil gerade diese Kräfte, die die Erde, die aber den Mond noch in sich hielt und letztlich auch die anderen Planeten losgelöst hat von der Sonne - oder wer wesentlich dazu beigetragen hat, wer war denn das? Wer war denn das? Und daher müssen wir selbst da auch dankbar sein, dass war diese Wesenheit, die hinter Sorat steckt. Die hat schon gemerkt, also in dem namentlich, also in dem Miterleben, wie diese Erdenschöpfung abläuft, dass da ein ganz besonderer Impuls namentlich eben durch den Christus hereinkommt und dass da sich ein Schöpfungsprozess abzeichnet, der einem gar nicht schmeckt, diesen Wesenheiten, die hinter Sorat ist. Wo sie spüren, zwar nicht verstehen, wie das genau zugehen soll, aber sie merken, das alte Schöpfungsprinzip wird über den Haufen geworfen. Da besteht die riesige Gefahr, dass dieses höchste Ziel, das sie sich denken, ja das Geistige bis ins Materielle hinunter zu führen und das als den Endpunkt der Schöpfung anzusehen, das wäre das Höchste. Das ist die Perspektive, die das Wesen Sorat hat. Also das Geistige vollkommen zu materialisieren im Grunde, vollkommen. Ja, man könnte sagen, die vollkommene Materie zu schaffen, die voll durchgeistigt ist in gewisser Weise, aber trotzdem ganz materiell ist und da einen gewissen Ewigkeitscharakter sogar annimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der Preis dafür ist es, dass wirklich Schöpferisches dort nicht mehr möglich ist, sondern nur mehr ein berechenbares, ein konstruierbares. Das ist alles möglich, aber dieser Weg durchs Nichts und aus dem Nichts wieder neu schaffen, das geht dann dort nicht mehr. Genau das geht nicht mehr. Nämlich wirklich bis ins Materielle hinein auflösend zu sein und, von mir aus, wieder neues Materielle zu schaffen. Allerdings, wir werden das sehen dann schon in den nächsten kosmischen Verkörperungen, da wird das Materielle schon wieder sich nicht mehr bis zum festen Zustand verdichten. Das wird weg sein. Es wird das Materielle so geistdurchlässig werden, naja, dass es das wird, was das kristallene Meer ist, das gläserne Meer, von dem in der Apokalypse die Rede ist. Am Anfang ist es schon erwähnt und es kommt später wieder: Das gläserne Meer. Das heißt, also eine physische Welt zu schaffen, aber nicht eine materielle, sondern eine physische Welt zu schaffen, die voll vom Geistigen durchhellt ist. Und aus unserer Perspektive wäre das, was die Wesenheiten hinter Sorat wollen - eine geistige Welt, die voll durch die Materie verdunkelt ist. So könnte man dieses Bild ausdrücken. Es sind nur Bilder, aber es ist schwer es auszudrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sich auf die Möglichkeit einer freien Schöpfung samt Risiko einlassen: Das haben noch keine geistigen Wesen vor uns innerhalb dieser kosmischen Entwicklungskette getan 01:09:11 ===&lt;br /&gt;
Es ist wirklich der diametral entgegengesetzte Impuls. Und wenn es jetzt um die Ausgießung der Zornesschalen geht, dann heißt es aber für uns, wenn wir den Weg in die Zukunft so gehen wollen, dass wir also diese Möglichkeit der Freiheit ausschöpfen, dieses Risiko einer freien Schöpfung erkennen natürlich auch, aber uns einlassen darauf und sagen, auch wenn wir scheitern, immer wieder mal scheitern werden, wir wollen diesen Weg gehen. Und alle geistigen Wesen warten eigentlich, alle regelrechten geistigen Wesen, die ganzen Hierarchien über uns warten darauf, dass wir das tun. Als Erste, als Erste tun. Das haben noch keine geistigen Wesen vor uns getan. Jedenfalls nicht innerhalb dieser kosmischen Entwicklungskette, in der wir drinnen stehen. Weil was vorher oder abseits davon war, können wir nicht wirklich sehen. Aber wir wissen nur, was am Anfang da hereinkommt, hat diese Freiheitsqualität noch nicht. Aber es ist das Ziel, auf das es zusteuert. Und die entscheidende Phase beginnt, ich möchte fast sagen, logischerweise während der Erdentwicklung, weil da der Mensch ja erst sein Ich bekommt. Also, alles vorher ist Vorbereitung dazu. Aber jetzt ab der Erdentwicklung und ab dem Zeitpunkt, wo wir wirklich bewusst auch aus diesem Ich schaffen können, also das heißt nach dem Mysterium von Golgatha, beziehungsweise so ab dem dritten, vierten Jahrhundert dann immer mehr, ab dem Zeitpunkt heißt es, die Schöpfung liegt in den wesentlichen Dingen in unserer Hand. In den wesentlichen Dingen. Mit all der Hilfe, die uns gegeben wird dabei. Wir können es noch nicht alleine schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wir sind die, die den Impuls geben. Man muss sich das immer wieder vorstellen, wie groß das ist! Und man sollte sich das vorstellen, wenn man sagt, ahhh - jetzt kommen die ganzen Prüfungen auf uns zu, ich bin so schwach und ich werde das alles nicht können. Das Ich kann es. Es kann es, in jedem Fall. Und wenn wir verzweifeln … wir werden immer wieder an die Grenze kommen, wo man sagt: Ja ich verzweifle, ich weiß nicht, wie ich es schaffen soll. Ich weiß es nicht. Ich kann es auch gar nicht wissen, weil ich muss genau den neuen Schritt machen, der das bringt, was die Lösung bringt, die ich nicht als Wissen in mir tragen kann. Da versagt mein komplettes Wissen aus der Vergangenheit. Meine ganzen Erfahrungen aus der Vergangenheit versagen. Und ich brauche den einen Schritt. Das ist der Schritt ins Nichts hinein. Den muss ich wagen. Und der erzeugt natürlich eine immense Angst auch. Wir springen ja nicht in das, wo ich sage, das ist jetzt das Daunenbett, das Federbett, wo ich weiß, da bin ich mir sicher, ich lande gut. Ja, den Punkt gibt es wohl irgendwo, aber das ist ein Punkt. Und der Punkt ist sozusagen nichts. Und wenn ich daneben lande, dann tut es ein bisschen weh. Das ist halt dabei … das Problem. Aber die wichtige Botschaft ist: Jeder von uns, der ein Ich hat, kann es! Und niemand muss eine Aufgabe bewältigen, die seine Ich-Kraft übersteigt. Es ist zwar ein Schritt über das Bekannte hinaus, aber diesen kleinen oder größeren Schritt kann jeder gehen, sonst hätte er kein Ich. Und wenn er nicht immer wieder solche kleinen Schritte gehen würde, hieße das, dass er sein Ich verloren hat. Und das ist zum Glück noch nicht wirklich der Fall. Es kann allerdings sein, dass Menschen geboren werden, auf Erden und dass sich das Ich nicht wirklich richtig inkarnieren kann. Das kann heute durchaus vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ich-lose Menschen: Ohne Ich würde keine Befruchtung stattfinden. Dennoch kann es manchmal passieren, dass sich das Ich nicht genügend verankern kann 01:13:41 ===&lt;br /&gt;
Wir haben in vergangenen Vorträgen schon gesprochen, ist schon länger her, von den sogenannten Ich-losen Menschen. Das heißt ja nicht, dass da kein Ich existiert irgendwo. Sonst würde ja gar keine Verkörperung unten sich anbahnen. Also wenn da kein Ich ist, das eigentlich vorhat, sich zu inkarnieren, würde keine Befruchtung wirklich stattfinden, die zu einem Ende kommt, dass also eine Geburt dann letztlich stattfindet. Da ist immer ein Ich-Impuls wirklich da. Aber es kann passieren, dass das Ich sich dann nicht richtig verankern kann, oder nicht genügend verankern kann, und sozusagen zumindest machtlos ist dann über das, was da geschieht. Und dann … aber da es nur notwendig ist, dass eine Ich-artige Wesenheit drinnen ist in irgendeiner Form … aber das muss halt nicht ein menschliches Ich sein. Das kann ein anderes auch sein. Und die höheren Hierarchien sind es aber dann in der Regel nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sondern es sind halt dann eher wieder Widersacher-Wesenheiten. Oder es können sehr oft auch das Ich von Toten sein, die erst kürzlich hinausgegangen sind und die jetzt versuchen dauernd einen Weg zu finden, sich noch weiter in der Erdenwelt zu verankern. Die also ein bisschen verweigern den Weg durch die geistige Welt durch und eigentlich zurück ins letzte Erdenleben noch wollen und dort weiter bleiben wollen. Dann kann so eine, ja, Besetzung durch das … meistens sind es eh nur die Seelenkräfte davon. Das Ich geht in der Regel eh weiter. Aber in ganz krassen Fällen kann es auch so sein, dass das Ich sich zwar nicht inkarniert, aber sehr stark hineinwirkt in so einen sogenannten ich-losen Menschen, dessen Ich in Wahrheit sich einfach nur nicht inkarniert hat. Dass eigentlich diese Verkörperung, die angedacht war - wenn ich das so irdisch ausdrücken darf - halt dann doch fallen gelassen hat und gesagt hat, ich such mir eine neue.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inkarnationen erfolgen heute in kürzeren Zeitabschnitten 01:15:46 ===&lt;br /&gt;
Kann dann sehr leicht sein, dass der relativ kurz danach woanders sich wirklich inkarniert, und wo einfach zum Schluss noch die Erkenntnis kam, nein, das passt nicht für meine Entwicklung ganz. Es ist ja immer so, wenn wir uns vorbereiten, die irdische Inkarnation, dann hat das karmische Gründe natürlich, weil wir suchen uns einmal die Umgebung und die Menschen, mit denen wir karmisch was zu tun haben, damit wir diese Aufgabe erfüllen können. Aber es gibt da immer einen Spielraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel ist so, dass man sich wirklich mit einer ganz bestimmten Vererbungsströmung verbindet, schon über längere Zeit. Wobei da heute die Inkarnationen häufiger erfolgen. Also das heißt, in kürzeren Zeitabschnitten … ist es nicht mehr so wie früher. Da war es so, dass man sich wirklich halt über praktisch tausend Jahre, oder was, das vorbereiten konnte. Also da könnt ihr euch vorstellen, was da für Ahnen-Reihe dahintersteckt und wie viele Verzweigungen die hat. Heute ist die Zeit also wesentlich kürzer und daher ist aber auch die Auswahl enger irgendwo, weil da hat sich das noch nicht so verzweigt. Und weil wenn man sich mit einer bestimmten Vererbungslinie verbinden will, dann kriegt die mit jedem Jahr … oder die Jahre gehen immer mehr Verzweigungen, immer mehr Verzweigungen. Und mit all diesen könnte man sich irgendwo verbinden. Das würde zumindest schon für das Physische, zum Teil auch für das Ätherische die richtigen Voraussetzungen schaffen. Weil da geht es einfach darum, dass ich einen passenden physischen Körper, einen passenden ätherischen Körper bekomme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kriegt also wesentliche Impulse aus der Vererbungslinie. Ein bissl auch das Astralische, weil das meiste Astralische holen wir uns natürlich aus der Astralwelt selber, aber es verbindet sich natürlich auch mit der Astralität, die bei den Eltern vorhanden ist. Und das verbindet sich eben mit dem Ätherischen, was bei den Eltern vorhanden ist, obwohl wir natürlich auch aus der Ätherwelt sammeln, aber es ist sehr viel, wird da auch sozusagen auf der unteren Ebene vererbt, könnte man sagen. Also im Physischen, im Ätherischen ganz besonders. Und viele Temperamentsanlagen oder Seeleneigenschaften werden auch vererbt, weitergegeben. Teils dann auch halt, was sie äußert, in dem Prinzip der Nachahmung, das bei den Kindern stark da ist. Wo sie die Eltern nachahmen und damit aber auch ihr Seelisches aufnehmen. Das ist nicht nur das Äußere, was sie nachahmen, sondern vor allem auch das, was seelisch sich dabei tut. Und das wirkt. Also wenn der Papa immer gleich explodiert wegen irgendwas, dann hat das eine Wirkung auf jeden Fall. Man nimmt das mit in irgendeiner Form, vielleicht auch als …schockiert sein darüber, das kann ja auch sein. Also es kann auch oft eine spiegelbildliche Wirkung dazu sein. Aber es hängt damit zusammen. Aber das ist halt heute immer schwieriger, da die richtige Linie zu finden. Erstens, weil die Inkarnationen viel schneller folgen. Ich meine, heute sind es vielleicht Jahrzehnte, die dazwischen liegen. In ganz seltenen Fällen noch kürzer. Also namentlich, aber dann ganz bewusst bei hohen Eingeweihten, die vielleicht wirklich nur wenige Jahre zwischen den Inkarnationen haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Manche hohe Eigeweihte geben ihre Impulse durch oftmalige Verkörperungen weiter, andere unmittelbar aus der geistigen Welt 01:19:47 ===&lt;br /&gt;
Also vor allem die Gruppe von Eingeweihten, deren Aufgabe es ist, wirklich - ja im Grunde bis zum Ende der physischen Menschheitsentwicklung sich immer wieder zu verkörpern, weil sie nur in der Verkörperung also diese … ihre Impulse den anderen Menschen geben können und ihnen da auf der gleichen Ebene sozusagen begegnen müssen. Andere können die Aufgabe besser erfüllen aus der geistigen Welt unmittelbar heraus, ohne sich zu verkörpern. Aber gewisse Fähigkeiten gehen eben nur und kann man nur anstoßen, wenn man selber physisch verkörpert ist. Also zu solchen Wesenheiten zählt der Meister Jesus zum Beispiel oder Christian Rosenkreutz oder so. Das sind also hohe Eingeweihte, Meister, die sehr sehr oft wiederkommen und da liegen oft zehn, zwölf Jahre zwischen den Inkarnationen. Das ist also ganz kurz im Grunde. Wo Rudolf Steiner sagt, so Menschen, die unter dem Namen Christian Rosenkreutz bekannt geworden sind - da braucht ihr jetzt nicht glauben, dass er dann in seinem Ausweis bei der jetzigen Inkarnation auch Christian Rosenkreuz drinstehen haben wird. Das ist sicher nicht der Fall. Es ist sein geistiger Name, nicht sein Taufschein-Name sozusagen. Ja, vielleicht ist er gar nicht in unserem heutigen Sinn getauft, sondern es ist anders. Diese Dinge werden sich ja auch alle ändern. Also es wird sehr wohl die Taufe geben, aber sie wird einen anderen Charakter bekommen. Also da wird sich vieles auch noch ändern. Aber lassen wir das jetzt einmal liegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also, aber dadurch, dass heute diese kurzen Zeiten sind, verzweigt sich halt die Vererbungsströmung nicht. So viel können gar nicht sein. Wenn zehn oder zwanzig Generationen sind, da kann man schauen, wie viele Enkel und Urenkel und Ururu- und so weiter. Das werden immer mehr, wenn da Jahrhunderte dazwischenliegen. Aber wenn da nur zehn, zwanzig, dreißig, vierzig, fünfzig Jahre ist, dann sind das ein, zwei Generationen vielleicht, die dazwischenliegen. Und jetzt, wo heute die Familien auch nicht mehr so kinderreich sind, dann habe ich nur mehr eine relativ geringe Auswahl an Elternpaaren, die überhaupt in Frage kommen. Und das ist halt aber auch einer der Gründe für die Wahl der Inkarnation, weil dort halt die besten physisch-ätherischen Voraussetzungen sind. Das ist eines der Kriterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Salomonischen Jesus umfasste 42 Generationen - zum Nathanischen Jesus gehört die ganze Menschheit 01:22:47 ===&lt;br /&gt;
Ein anderes Kriterium sind die karmischen Verbindungen. Aber das geht oft und ging in alten Zeiten noch viel leichter miteinander zusammen. Weil, wenn man jetzt überhaupt in die vorchristliche Zeit geht, war es schon also der Regelfall, dass man sich häufig wieder zumindest im selben Volk, also in der selben Großfamilie eigentlich verkörpert. Weil die Völker sind eigentlich aus so einem Blutszusammenhang heraus entstanden. Also zuerst ist die Familie, dann wird es die Großfamilie, der Stamm. Naja, und dann irgendwann stellt sich die Frage halt, vermischt sich das mit anderen Großstämmen oder nicht? Das ist im Alten Testament dann immer die riesige Frage. Und wo ja gerade die Israeliten sich deswegen als das auserwählte Volk gefühlt haben, weil sie ihren Volksstamm also rein gehalten haben. Und dadurch … gerade dadurch, zum Beispiel die Inkarnation der beiden Jesusknaben - da muss man wirklich von beiden sprechen, ist zwar unterschiedlich bei beiden - aber doch ermöglicht haben. Zum Beispiel beim Salomonischen Jesus - also das ist der, der im [[A:Matthäus-Evangelium|Matthäus-Evangelium]] geschildert ist, wo die heiligen drei Könige kommen und so weiter. Da wird der Weg über 42 Generationen bis hinauf zu Abraham verfolgt. Und da muss man sagen, das ist jetzt diese … dieses eine Elternpaar, wo der Vater aus dieser Richtung kommt. Durch diese 42 Stufen durch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war notwendig. Wenn das nicht wäre, wenn da jetzt irgendwo auf der 25. Stufe plötzlich jemand Stammesfremder hineingekommen wäre, dann wäre es nicht die reine Blutslinie gewesen, die notwendig war damals, dass sich dieser Jesus - jetzt kann man noch nicht von Christus sprechen - sondern dieser Jesus, dieser Jesus aus der Salomonischen Linie des Hauses David dort inkarnieren konnte und die bestmöglichen Bedingungen dort vorgefunden hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und beim Nathanischen Jesus, also bei dem Jesus des Lukasknaben, also das mit der Krippe und bei der Geschichte ist es ja noch unglaublicher, weil da geht es um die ganze Menschheit, die ja letztlich alle blutsverwandt sind. Letztlich sind sie alle irgendwo, weil sie aus einer Wurzel gekommen sind - von der geht es aus. Also da ist ein Beginn. Und das heißt aber, dass im Grunde dieser Nathanische Jesus, der sich da verkörpert, eigentlich von Haus aus jetzt die ganze Menschheit zur Verfügung hat und dann findet, genau da, genau da ist das Optimum, mich zu verkörpern. Aber im Prinzip hätte er als Auswahl die ganze Menschheit gehabt. Die gehört alle zu dem Zweig, von dem er kommt. Für den Salomonischen Jesus waren nur die 42 Generationen, &amp;quot;nur&amp;quot; unter Anführungszeichen, notwendig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liebe ist mehr als ein Gefühl. Sie ist eine lebensspendende, eine weltschaffende Kraft 01:26:40 ===&lt;br /&gt;
Aber ja, gehen wir jetzt ein bisschen zu den Zornesschalen. Ich will jetzt nicht nochmals verzögern, uns damit auseinanderzusetzen. Schauen wir uns einmal ein bisschen an, was jetzt passiert und was wir an Prüfungen sozusagen uns selber auferlegen, wenn wir diesen Weg gehen wollen, die Freiheit zu entwickeln, damit die Liebe Gottes zu entwickeln. Es ist die göttliche Liebe, die wir dann entwickeln. In jeder Tat, die wir aus Freiheit begehen, ist die göttliche Liebe drinnen. Nicht nur das Menschliche &amp;quot;ich hab dich lieb&amp;quot;, sondern was viel viel Größeres. Das heißt, die Liebe als eine lebensschaffende, ja letztlich sogar weltschaffende Kraft. Das ist die höchste Form. Wir haben öfter schon davon gesprochen, also Liebe ist wesentlich mehr als ein Gefühl, es ist mehr als eine bloß seelische Kraft, es ist eine lebensspendende Kraft und wenn ich es jetzt in der größten Dimension nehme, ist es eine weltschaffende Kraft. Das heißt, wenn wir diese Liebe entfalten, aus unserer Freiheit heraus, dann heißt es ja erstens einmal, dass wir daran mitarbeiten müssen, alles das, was schädlich ist in der Erde, was also durch die Widersacher hereingebracht wurde, oder besser gesagt, was durch uns hereingebracht wurde, weil wir uns verführen ließen durch die Widersacher. Weil die Widersacher haben es nicht böse gemacht. Dazu brauchten sie uns auch, dass wir mit tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, hätte man nicht von Anfang an schon mitgespielt, irgendwo wäre nicht einmal die materielle Welt in der Form zustande gekommen. Nicht einmal das hätte funktioniert. Dann wäre es also auch nicht das kristalline feste Erdelement entstanden. Muss man auch sehen.  Das kristalline feste Erdelement - ich glaube, ich habe das vor vielen, vielen Vorträgen irgendwann einmal schon erwähnt, wird wahrscheinlich so ein Bewusstsein jetzt weg sein -wenn das Ich des Menschen, also der erste Mensch, sagen wir es einmal so, das erste Ich sich inkarniert, eh noch sehr vage, weil es ja noch als Gruppen-Ich wirkt in Wahrheit. Das heißt, da ist dieses eine Ich, dieser Funke, der von den Elohim, dieser Funke, der gemeinsam von den Elohim geschaffen wurde und der in Verbindung steht, damals schon mit der Christuskraft. Sie lebt zwar noch nicht so wirklich drinnen, aber sie hat die geistige Verbindung dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der Christus ist ja noch … weilt ja noch in der Sonnenwelt zu der Zeit. Aber das heißt, sie ist noch nicht drinnen in dem Funken, der da jetzt heruntersteigt. Und aus dem entstehen jetzt eine Menschengruppe, sagen wir einmal, die ein gemeinsames Gruppen-Ich hat zunächst. Aber es ist schon ein menschliches Ich. Aber es ist noch nicht so individualisiert in Form, dass in jedem einzelnen Körper eines lebt, sondern es ist jetzt in der Familie oder was da entsteht, lebt es gemeinsam. Und erst später trennt sich das, immer mehr. Und je mehr es sich trennt, dann entstehen, gerade dort wo die Trennung ist, entsteht auch das, dass dann da in der einen kleinen Familie ein eigenes Gruppen-Ich aufwacht, und in der anderen Familie ein kleines. Dann ist es schon einmal nicht mehr das große Stammesbewusstsein allein, sondern dann kommen die Einzel-Iche immer mehr zum Vorschein. Das ist ein riesig, riesig langer Prozess, der abläuft, aber er zielt eben letztlich darauf hin, dass wir das freie Ich entwickeln und weltschöpferisch werden. Und jetzt müssen wir also schauen, was müssen wir da ausscheiden, was müssen wir ausscheiden an den Sachen, die in unserem Wesen dadurch passiert sind, dass wir uns auf die Widersacher eingelassen haben. Was aber notwendig war, wissen wir auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Übergang nach dem Verklingen der 7. Posaune ist heute für uns besonders wichtig: So wie die Seelenwelt der Erde dem großen Bild entspricht, müssen wir im Kleinen an unserer  Seelenwelt arbeiten 01:31:22 ===&lt;br /&gt;
Ja, also ich lese wieder ein Stückchen und dann werden wir ein bisschen sprechen dazu. Den einen Teil habe ich schon einmal gelesen. Das ist die Einleitung dazu, wo jetzt die sieben Engel mit den sieben Schalen der göttlichen Liebe oder des göttlichen Zornes, wie immer man es will, kommen: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Danach sah ich, wie im Himmel der Tempel geöffnet wurde. Das Tabernakel der göttlichen Selbstbezeugung. (Offenbarung des Johannes, Kap.15,5)&#039;&#039; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Das ist eine ganz spezielle Formulierung, wie sie von Emil Bock gegeben ist. Es ist aber richtig, also im Sinne drückt es sehr schön aus: Der göttlichen Selbstbezeugung. Also der Tempel, von dem ja schon ziemlich am Anfang der Apokalypse die Rede war, also auch … da steht der Thron Gottes und so weiter. Also dieses Bild, das schon ganz relativ am Anfang kommt, zieht sich durch. Das ist immer im Hintergrund. Und das ist auch … darum sage ich auch, man darf es nicht nur rein chronologisch lesen. Es ist zwar eine Chronologie der Ereignisse, die auch kommen werden, aber nicht nur. Sondern alle diese Dinge sind immer gegenwärtig auch. Und in jedem Moment, in dem wir drinnen stehen, betrifft uns alles und uns heute eh ganz besonders das, was jetzt da geschildert ist. Das werden wir noch eingehen, warum das gerade jetzt für uns so dieser Übergang von den sieben Posaunen … nachdem die siebente Posaune verklungen ist. Und da haben wir ja gesprochen davon, was dann alles an Ereignissen auch kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das geht dann über jetzt in die Szene, wo die sieben Engel mit den sieben Zornesschalen oder Liebesschalen kommen. Und das hat für uns heute deswegen so eine große Bedeutung, weil  …wo stehen wir da? In der Apokalypse im Großen. Im Großen stehen wir dort, wo die Erde aus dem physisch ätherischen Zustand in den rein seelischen Zustand übergeht. Also alles, was physisch ist, muss da verschwinden. Und wenn wir heute aus der Bewusstseinsseele, also das heißt mit vollwachem Bewusstsein an unserem Seelischen arbeiten, ja dann arbeiten wir halt an unserer kleinen Seelenwelt. Ansonsten ist es halt die große Astralwelt oder Seelenwelt der Erde. Das ist das große Bild, an dem wird die ganze Menschheit mitarbeiten. Und dass das im großen Maßstab sich vollzieht, das liegt noch in der in der ferneren Zukunft. Aber wir müssen es jetzt mit unserem Mikrokosmos machen. Wir haben im Grunde jetzt genau die gleiche Aufgabe im Kleinen, die da im Großen geschildert wird. Und daher betreffen uns diese Dinge … ja im Grunde bis zum Schluss der Apokalypse jetzt unmittelbar sehr stark.  Also aber bitte nehmt dann die Schilderungen auch nicht so im äußerlichen Sinne! Es geht nicht um äußere Naturkatastrophen. Das ist nur das Bild, das geschildert wird. Aber es geht um seelische Aufgaben, die wir haben, negatives, Seelisches, das verdorben ist durch die Widersacher, zu erlösen. Und uns dadurch auch davon zu lösen natürlich. Erlösung, aber das geht beidseitig. Wir werden frei davon, aber auch die Widersacher werden schrittweise dadurch erlöst. Weil was sie eigentlich fesselt dann und was sie letztlich hindern könnte daran, den Anschluss später einmal wiederzufinden an die regelrechte Entwicklung - und ich habe gesagt, das ist für alle möglich noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das ahrimanische Reich ist sehr verwundbar. Wir sind uns dessen noch nicht genügend bewusst, um es zur Umwandlung zu bringen und dabei auch die Widersacher zu erlösen 01:35:40 ===&lt;br /&gt;
Es ist für die Luziferischen relativ leicht möglich, wenn der Mensch ihnen hilft dabei. Es ist bei den Ahrimanischen schon deutlich schwieriger, aber auch noch sehr wahrscheinlich, dass da doch viele dieser ahrimanischen Wesenheiten wieder auf den richtigen Weg einschränken. Und dass sie nämlich ihre tiefe Angst vor der Freiheit verlieren. Der Ahriman ist der Geist, der uns Angst macht. Und eigentlich ist es die Angst, die er vor uns hat, nämlich vor der Freiheit des Menschen. Das ist die Angst, die sich widerspiegelt. Also wenn wir also die … Angst, Angst, Angst, alles ist schrecklich, Bedrohung über alles und Unsicherheit und nicht wissen wollen, dann ist es im Grunde die Angst, die der Ahriman vor unserer Freiheit hat. Und wo er nicht hineinschauen kann. Das ist für ihn der große offene Punkt, der große blinde Fleck, wo er einfach den Menschen nicht einschätzen kann, was da drinnen ist. Da kann er die Engelwesenheiten, die über uns sind … und die Urengel und Erzengel und Urengel und so weiter noch leichter einschätzen. Weil die haben diese Freiheit nicht. Da spürt er zumindest, okay, da fließt von der großen Schöpfungsquelle, wie das so ordentlich sich alles gehört, alles herunter und da kann ich vorhersehen. Der Mensch hat immer das drinnen - so gut kann es der Ahriman gar nicht planen, der Mensch kann ihm in die Suppe spucken und sein ganzes ausgeklügeltes System, wenn er es nur an der richtigen Stelle macht, zum Einsturz bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich meine, dass das in größerem Stil noch nicht gelingt, liegt nicht am Ahriman, sondern das liegt an uns, weil wir uns einfach noch so wenig bewusst sind unserer Kraft, die wir haben. Und wir könnten also das ahrimanische Reich viel schneller, na sagen wir mal, in Umwandlung bringen, vorsichtig ausgedrückt, wenn wir halt so vif wären, den richtigen Punkt zu finden. Das ist eigentlich sehr, sehr verwundbar. Und verwundbar heißt jetzt in dem Sinne, es würde irgendwie zusammenstürzen, was anderes werden, es würde vieles ins Nichts stürzen und böte die Chance, sich zu erneuern und damit auch diesen ahrimanischen Kräften letztlich die Erlösung von ihrer Bürde, von ihrer in Wahrheit schweren Aufgabe zu geben. Aber das durchschauen diese ahrimanischen Mächte nicht. Da sind sie blind dafür, weil sie nicht einschätzen können, was das mit dieser Freiheit auf sich hat. Weil für sie ist nur … ja natürlich, es gibt diese frei schöpferische Quelle, von der fließt alles. Aber die ist da oben. Aber da ist so ein winziger Pimpf, sagt man bei uns im Wienerischen, also ein kleiner Wicht, in dem das, was eigentlich die höchste Quelle ist, von der wir jetzt noch unten noch dazu verbannt worden sind, wegen diesem kleinen Wicht, aber der hat das! Ganz klein zwar, so winzig klein, dass es vielleicht selber gar nicht wirklich bemerkt und registriert. Aber der Ahriman sieht mit Argus-Augen, dass der Mensch das hat. Und er hat bitterste Angst davor. Da ist das große Zähneklappern eigentlich davor und der tut alles - und das ist seine Hauptmotivation, dass der Mensch nicht bemerkt, was er da hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde ist das eine Panikreaktion vom Ahriman, könnte man sagen. Und die materielle Welt, die aus dem entsteht, ist auch verdunkeln, verdunkeln, verdunkeln, dass der Mensch ja dieses kleine Lichtfunkerl, das er hat, ja nicht sieht. Das muss er zuschütten, zuschütten, zuschütten, dass wir es ja nicht bemerken, weil dann wird der Mensch für ihn völlig unberechenbar. Man weiß einfach nicht, was rauskommt. Und dass da ein gewisses Spannungsverhältnis herrscht, hat er ja natürlich mitbekommen, also denkt er sich, na gut, die werden jetzt versuchen mich zu vernichten oder irgend sowas. Oder jedenfalls alles das zu vernichten, was ich will. Oder was ich in meinem Aufgabenbereich halt drinnen habe. Weil freier Wille ist es ja nicht. Das muss man dazu sagen, ich meine, die ahrimanischen Wesenheiten sind ja zu ihrer Aufgabe eingeteilt worden, abkommandiert, wie es Steiner sagt. Das heißt, die haben eine Riesen Aufgabe mitbekommen, haben ein Riesen Programm im Grunde abzuarbeiten und sind aber noch dazu jetzt von der Schöpfungsquelle oben abgeschnitten. Das heißt, sie haben einen Vorrat mitbekommen, einen großen Vorrat, aber wenn da jetzt nicht das Passende dabei ist, dann haben sie halt ein Pech gehabt. Weil von oben strömt ihnen jetzt nichts mehr zu. Und bei Menschen haben sie aber doch die Befürchtung, da ist so ein Funkerl, da kommt was Neues raus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich als Ahriman oder wir als ahrimanische Wesen können es nicht. Und daraus entsteht diese, ja Angstreaktion eigentlich, Angst vor dem Menschen, vor dem freien Menschen und die spiegelt sich in unserer Angst dann wieder. Weil er verdunkelt uns dann alles und das spüren wir. Das spüren wir. Also die Angst entsteht bei uns dadurch, dass uns dieses Licht verdunkelt wird. Aber verdunkeln tut&#039;s der Ahriman deswegen, weil er vor uns Angst hat. Also wir sind schon ein merkwürdiges Gespann, Ahriman und wir. Das ist … da hat der eine vor dem anderen Angst. Wir haben Angst, weil diese Verdunkelung stattfindet. Und der Ahriman hat Angst, weil wir das Licht haben, das er nicht hat. Aber das gehört halt zusammen. Das gehört halt zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sich der Kräfte Ahrimans bedienen lernen 01:42:39 ===&lt;br /&gt;
Ja, also lesen wir ein Stück. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Danach sah ich, wie im Himmel der Tempel geöffnet wurde. Das Tabernakel der göttlichen Selbstbezeugung. Und aus dem Tempel traten die sieben Engel hervor und mit den sieben Prüfungen, mit reiner Leuchte in der Leinwand waren sie begleitet und in ihre Hüften trugen sie goldene Gürtel. Und eines von den vier Lebewesen gab den sieben Engeln sieben goldene Schalen, voll von den Willensregungen des Gotteswesens, welches das Leben der Welt durch alle Äonen trägt. (Offenbarung des Johannes, Kap.15,5)&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also die vier Lebewesen, das sind halt diese Cherubim-Wesenheiten, also Stier, Löwe, Adler und das Menschen-Gesicht dabei - der Wassermann oder wie man so will, also der geistige Mensch irgendwo.&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Und der Tempel füllte sich mit dem Rauch, der von dem Geisteslicht und der Seelenstärke des Gotteswesens ausging.&#039;&#039; &#039;&#039;(Offenbarung des Johannes, Kap.15,8)&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Füllte sich mit dem Rauch … Rauch ist aber auch schon was Verdunkelndes, wenn man es im Hebräischen ausdrücken würde - es ist nämlich interessant, dass das mit dem deutschen Wort Rauch ganz verwandt ist, da heißt es &amp;quot;Ruach&amp;quot;. Hängt auch mit Ruch und Geruch zusammen. Und Ruach heißt aber, zumindest bei den Kabbalisten auch und das mit Recht, die Verstandesseele, die Verstandes- und Gemütsseele, aber eigentlich mehr sogar die Verstandesseele, das Verständige. Und das ist genau das, über das der Ahriman in höchstem Ausmaße verfügt. Aber der Tempel füllte sich mit Rauch. Also es sind jetzt Kräfte, die da kommen, die aber eine gewisse Verwandtschaft haben mit dem, was unten ist, aber aus dem Tempel kommen. Nur so als Hinweis. Weihrauch ist ja auch was anderes vielleicht, als das Rauch, der von einem Scheiterhaufen aufsteigt. Also Rauch und Rauch ist auch nicht immer gleich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es muss etwas von der Kraft da sein, die eine Verwandtschaft hat mit den Kräften, über die halt Ahriman auch verfügt. Man muss sozusagen auf Deutsch gesagt, diese Kräfte kennen, in die Haut des Drachen schlüpfen irgendwo und sich der Kräfte auch bedienen. Wir tun es ja jetzt auch, wenn wir das Ahriman-Kastl für unsere Vorträge verwenden. Schlüpfen wir ja eigentlich auch rein und sagen nicht, nein, wir sind zurück zur Natur, wir gehen in die Höhle, wir machen nur mehr offenes Feuer und … nein! Kann jeder für sich entscheiden, aber der Fortschritt ist es nicht. Dann stehen wir … gehen wir ganz zurück zum Anfang und der Weg würde nicht besser werden deswegen. Die Probleme, die wir lösen müssen, sind eben Begegnung auch mit diesen ahrimanischen Kräften, mit den asurischen Kräften, letztlich auch mit diesen Sorat-Kräften. Und jetzt ist da halt die große Entscheidung, uns mit denen wirklich ganz einzulassen, weil das ist der letzte Zeitpunkt. Jetzt kommen wir langsam hin zur, ja -  letzten Entscheidungsschlacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Begegnung mit den Widersacher-Kräften ist kein Kampf, sondern ein Erlösungswerk. Wie können wir als freie Ich-Wesen möglichst vielen Menschen helfen, sich selbst zu befreien? 01:46:32 ===&lt;br /&gt;
Aber das ist natürlich überhaupt kein äußerer Krieg, es ist nicht einmal mehr ein geistiger Krieg, sondern es ist dieses Erlösungswerk, das passiert. Das Ringen darum, wie viele von den Widersacher-Kräften kann ich erlösen, das ist das Primäre. Und wie vielen Menschen kann ich helfen, die vielleicht diesen Widersachern ganz verfallen sind und kann sie ihnen trotzdem noch entreißen. Und in Wahrheit in dem Maße, in dem ich ihnen Menschen entreiße, das heißt, in Wahrheit diesen Menschen, die gefangen sind, helfe, sich selbst zu befreien, weil letztlich können sie es nur selber, aber wir können ihnen helfen dabei, indem wir Bedingungen schaffen, unter denen sie das zustande bringen. Da können wir so viel helfen und müssen wir helfen. Und da heißt es dann sogar nicht nur die Prüfungen auf uns nehmen, die wir sowieso für unser Wesen brauchen, sondern ein Überschuss sogar. Den anderen helfen, Widerstände einmal zur Seite zu räumen, dass du deine Aufgabe erfüllen kannst, wenn du wieder hinaufsteigen willst. Das heißt alles das, was die Widersacher in dir beschädigt haben, auszugleichen. Aber fang einmal mit was Kleinen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich halte die anderen Sachen weg. Die kommen schon später auf dich zu, aber schau, dass du einmal den ersten Schritt schaffst. Ich halte dir das andere weg. Dabei können wir helfen. Da können wir wirklich helfen, die Widersacher anderen Menschen beiseite zu halten für eine gewisse Zeit. Nicht auf Dauer, weil auflösen kann das, was wir durch ihre Wirkung verbrochen haben, nur wir selber. Jeder einzelne individuell. Aber wir können schon helfen, dass nicht gleich alles auf jemand einstürzt. Aber dann heißt es freiwillig zu sagen, okay, ich ringe jetzt mit den Widersachern, mit denen ich für mein Leben eigentlich nicht ringen müsste. Und wissend, ich kann nicht einmal das auflösen, was da ist, weil das ist deine Aufgabe. Also es ist eigentlich ein bisschen ein Kampf gegen die Windmühlen, aber ich kann zumindest die Widersacher so lange aufhalten, bis du so weit bist, selber die Aufgabe anzugehen. Und das wird immer bedeutsamer werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt aber, ich wähle mir Prüfungen, für die, wenn ich nur mich betrachten würde, gar nicht zuständig wäre. Ich könnte sagen: Geht mich nix an, ist nicht mein Problem! Aber genau das ist halt der christliche Impuls, dass wir das freiwillig, aus vollkommen freien Stücken auf uns nehmen, weil wir wissen: Ich kann es! Und da geht es dann auch um die richtige Einschätzung der Kräfte. Es heißt nicht, ich stürze mich in was hinein, was zehn Schritte erfordert, die ich noch nicht gemacht habe. Ich stürze mich auf eine Aufgabe, die einen Schritt erfordert. Aber den mache ich. Und ja, wir Menschen sind schon eigene Wesen. Wenn wir Ich-Wesen sind, tun wir uns das an. Freiwillig. Dann sind wir Ich-Wesen. Aber wir können es. Wir können es. Und dann können wir ein bisschen was aushalten von dem, was wir uns letztlich selber auferlegen: Nämlich die Ausgießung der sieben Schalen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ausgießung der sieben Schalen des göttlichen Willens auf die Erde (Offenbarung des Johannes, Kap. 15 und 16)  01:50:21 ===&lt;br /&gt;
Vorher war … &#039;&#039;der Tempel mit Rauch erfüllt&#039;&#039; … und den letzten Satz habe ich noch nicht gelesen. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Und keiner konnte in den Tempel eintreten, bis die sieben Prüfungen durch die sieben Engel vollzogen waren.&#039;&#039; &#039;&#039;(Offenbarung des Johannes, Kap.15,8)&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also bevor das nicht erledigt ist, gibt es keinen Zutritt zu dem Tempel. Kein Zutritt. Das heißt kein Weg, der dorthin führt, wo wir mit dem freien Ich weitergehen können. Das heißt es letztlich. Ich-Entwicklung - oder nicht in den Tempel können. Und das heißt dann folglich, sich der Welt der Widersacher anschließen. Das ist die Entscheidungsfrage. Und jetzt geht&#039;s los mit der Ausgießung der sieben Schalen. Und wir werden sie heute noch nicht einzeln besprechen können, aber ein bisschen mal hinein schnuppern, was da auf uns zukommt. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Und ich hörte eine gewaltige Stimme, die sprach aus den Tempeln zu den sieben Engeln. Macht euch auf und gießet die sieben Schalen des göttlichen Willens auf die Erde aus.&#039;&#039; &#039;&#039;(Offenbarung des Johannes, Kap.16,1)&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Sehr schön übersetzt von Bock … &#039;&#039;des göttlichen Willens&#039;&#039;. Nicht &amp;quot;des göttlichen Zornes&amp;quot; oder was … auch nicht &amp;quot;der göttlichen Liebe&amp;quot; … es ist &#039;&#039;des göttlichen Willens.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieser göttliche Wille vollzieht sich durch den menschlichen Willen. Also das heißt durch unseren Willen auch. Das alles passiert nur, wenn wir es wollen. Es gibt immer die Möglichkeit ins Paradies der Widersacher rüber zu gehen. Muss man sich vor Augen halten. Es ist kein Zwang. Es ist kein Zwang! Es ist nichts, was wir zwangsläufig erfüllen müssen, sondern etwas was wir erfüllen wollen, wenn wir halt diesen Weg der Freiheit gehen wollen. So und jetzt geht&#039;s los. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Der erste&#039;&#039; [also der erste dieser Engel] &#039;&#039;ging hin und goss seine Schale auf die Erde aus. Da wuchs Menschen, die die Prägung des Tieres an sich trugen und die das Bild des Tieres anbeteten, ein böses, unheilverbreitendes Geschwür. (Offenbarung des Johannes, Kap.16,2)&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also es fängt irgendwo gleich sehr arg an im Grunde. Weil es geht also um die, die die Prägung des Tieres haben. Und die Prägung des Tieres wirklich zu haben, ist ja wirklich mehr, wesentlich mehr, als einfach so den Luzifer, dem Ahriman oder den Asuras verfallen zu sein, sondern es heißt eigentlich schon bis ins Physische hinein. Wobei das hier schon längst ein geistig-Physisches ist, also nicht mehr so bei vielen zumindest ein materielles-Physisches. Aber es hat halt noch so materielle Anhängsel. Man muss denken, wenn man es im Großen nimmt, dann in der großen Weltentwicklung, ist das eine Zeit, wo die Erde schon weitgehend längst im ätherischen Zustand ist und nur mehr sehr wenig Physisches hat und ja jetzt eben auch den Sprung ins Astralische ist, in die Seelenwelt. Aber für uns jetzt, wenn wir es jetzt auf unsere Zeit beziehen, was wir durchaus auch machen sollten und sagen, da können wir jetzt schon Schritte machen, nämlich was unsere kleine Seelenwelt betrifft, dann müssen wir halt uns auch auseinandersetzen mit dem, was im physischen Verfallen ist den Widersacher-Kräften, nämlich dadurch, dass wir mit dieser Prägung des Tieres uns versehen haben, also dieser ärgsten Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil man muss sehen, also der Luzifer ist spezialisiert darauf, vor allem den Astralleib des Menschen halt nach seinem Gutdünken zu verändern oder uns dazu zu bringen, dass wir ihn in seinem Sinne verändern lassen. Der Ahriman hat was zu tun mit dem ätherischen Leib. Die Asuras, da geht es schon Richtung physischen Leib einerseits - und weil der physische Leib sehr zusammenhängt, nämlich dieser kristallisierte physische Leib … Warum sage ich kristallisierter? Weil das Wesentliche bei uns ist, dass unser physischer Leib bis zum festen Erdelement, zumindest in einem Teil verdichtet ist, also im Knochensystem namentlich, also wo diese mineralischen Einlagerungen sind. Das ist das, was ja das Menschenwesen auszeichnet oder die Wesen auf Erden überhaupt. In den Tieren ist es auch irgendwo drinnen, aber es ist anders bei den Tieren als bei Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das ist die eine Seite, aber die andere ist das Ich, das bedingt einander. Da haben wir öfter schon gesprochen, die kristallbildenden Kräfte sind im Prinzip dieselben Kräfte, die die Ich-Kräfte sind. Und wenn sie wirklich kristallbildend, im reinsten Sinne kristallbildend werden, dann wird diese reinen Kristalle, die werden offen fürs Geistige. Das ist gemeint also mit dem gläsernen Meer, von dem gesprochen wird. Das ist sozusagen die völlig reine Mineralwelt, feste Mineralwelt, die ganz offen ist für das lichte Geistige. Die Welt, die die Widersacher bauen, ist die, die ganz verschlossen ist für das Geistige, die das Geistige aussperrt. Und für die eben dort, wo dieses von den Widersachern geformte Materielle ist, einfach ein Hohlraum im Geistigen ist. Da kommt das Geistige nicht heran. Da ist etwas, was wirklich, ja absolut tot wird im Grunde. Tot in dem Sinn, da ist nichts, keine Lebenskraft drinnen, keine Seelenkraft drinnen, keine Geisteskraft. Rundherum ist eine, rundherum ist eine auch von den Widersacher-Kräften. Aber im innersten Kern ist es das … in Wahrheit das absolute Nichts. Aber die negative Seite davon. Das ist eben das unschöpferische Nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die eigentliche Substanz, mit denen die Wesenheiten hinter Sorat arbeiten, ist die Verneinung des Geistigen. Das wirklich Geistige ist auch Verneinung, aber um zu einer neuen Bejahung zu werden 01:57:18 ===&lt;br /&gt;
Ja, das ist ein wichtiger Punkt. Wir haben die Schöpfungsquelle, die hohe, die die Quelle von allem ist. Aus dem kommt die ganze Schöpfung aus dem Nichts heraus und sie versinkt wieder in dem Nichts und sie muss eben dann wieder völlig aufgelöst werden. Heißt das jetzt, dass das alles zu den Widersachern darunter muss, letztlich zu den Wesenheiten hinter Sorat? Jein. Es muss dorthin, aber es muss so sein, dass es durchgeht und wieder halt sozusagen aus der Quelle herauskommt in erneuerter Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Soratwesen sind die, die sozusagen diese Vernichtung, diese Auflösungskraft haben, aber nicht mehr zulassen, dass dann auf der anderen Seite wieder was herauskommt. Dort erstirbt das Schöpferische eigentlich. Und … also das ist letztlich auch die Verneinungsseite. Und die - pff - ja, Materie im eigentlichen Sinn ist genau dieses … dieses Nichts. Ist Nichts. In Wahrheit ist sie Nichts. Aber ein Nichts, das sozusagen sich bemerkbar macht, weil aus ihm kein Licht mehr kommen kann. Der Durchgang ist nicht. Das ist …, ja, unser Ich erscheint auch … ich habe öfters das Bild gebraucht mit dem Loch in der Wand. Unser Ich ist eigentlich da dahinter. Aber wir bemerken jetzt einmal nur, ah, da ist aber ein schwarzes Loch. Ich habe keine Ahnung, was da kommt. Das Licht fällt noch nicht heraus, aber ich sehe den schwarzen Punkt. Wenn ich aber mich geistig entwickle, wäre ich soweit sehend, dass ich durchschauen kann durch das Loch. Und dann sehe ich plötzlich, aha, da drüben ist ja strahlendes Licht. Dann muss ich sozusagen meinen geistigen Blick verfeinern, dass ich in diese Dunkelheit da eintauchen kann und sehe, ah, das ist ja die Quelle des Lichtes in Wahrheit. Und die Widersacher- Wesen, also namentlich diese Wesenheiten hinter Sorat, das sind die, die eigentlich das Loch vermauern. Da ist zwar vielleicht ein Stückchen ein Loch, aber das ist eine Sackgasse. Das führt nicht bis dorthin, wo es wieder ins Freie geht und wo das Licht herausströmt. Nehmt das als Bilder einfach, mit denen ich versuche, etwas zu schildern, was im Grunde sehr schwer zu schildern ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber vielleicht ein wichtiger Gedanke ist eben, dass die eigentliche Substanz, mit denen diese Wesenheiten hinter Sorat arbeiten, die Verneinung des Geistigen ist. Und dabei stehen zu bleiben. Das wirklich Geistige ist auch immer wieder Verneinung, aber nur um eine neue Bejahung zu werden. Verneinung, Bejahung, Verneinung, Bejahung. Und diese Wesenheiten möchten eigentlich die perfekte Verneinung haben. Eine Welt, die in dieser Verneinung erstarrt, aber in einer höchsten Perfektion, aber wo im Grunde nichts mehr geändert werden könnte zum Schluss und sich alles daran erfreut, dass das einfach in endlosen Wiederholungen läuft. Völlig ungestört. Unzerstörbar auch in einer gewissen Weise, aber im Grunde Wiederholung des Ewiggleichen. Von dem hat Nietzsche einmal gesprochen irgendwo. Da hat er nämlich ein richtiges Wort gesagt: &#039;&#039;Die Wiederholung des Ewiggleichen.&#039;&#039; Eigentlich alles, was passiert ist, es gibt nur endlich viele Kombinationen und irgendwann wird dasselbe genau wieder passieren. Das ist so seine Albtraum Vision irgendwo, die er schildert. Die ewige Wiederkehr des Gleichen. Das ist so wie … und ewig grüßt das Murmeltier. Also immer wieder dasselbe, was passiert. Halt in riesigen Zeiträumen für unsere Dimension, aber es ist endlich, einfach. Aber an dem haben diese Wesenheiten, also namentlich die Wesenheiten hinter Sorat ihre große Freude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so soll auch das Menschenwesen werden, bis in seinen physischen Leib hinein. Dass er so wird. Also, ja, nennen wir es den perfekten Maschinenmenschen. Na, das ist das Programm, von dem die Transhumanisten oder Posthumanisten sogar träumen. Also der Mensch letztlich zusammenschmilzt mit der Maschine, nämlich mit einer elektronischen oder sonst wie. Und zum Schluss, ja eigentlich als Mensch, so wie wir ihn heute kennen, aufhört. Und letztlich diese, ja unsterbliche Maschinerie wird, die sich selbst repariert und die unvergänglich ist. Also das sind Visionen, die sind natürlich inspiriert durch diese … durch diese soratischen Wesenheit, die dahinter stecken. Und die wirken eben auch ganz besonders bis in unseren physischen Körper hinein. Und haben einen Einfluss natürlich auf das ich auf die andere Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sich vorbereitend auf einen Zustand, wo die Welt nur mehr Seelenwelt sein wird, sollten wir jetzt schon wach bleiben für unser eigenes Seelisches, für das Seelische des Anderen. Das ist heute in jeder menschlichen Begegnung möglich 02:03:20 ===&lt;br /&gt;
Und da ist jetzt eben diese Sache … aber das wird den Widersachern vermiest. Es brechen unheilverbreitende Geschwüre auf an diesen Menschen. Und damit ist gemeint als Bild, also das wird nicht funktionieren. Wenn wir den geistigen Impuls verwirklichen wollen, aus der Freiheit heraus, dann wird es eben nicht zustande kommen, dass wir in alle Ewigkeit uns einen wirklich im Grunde aus dem Nichts gewobenen physisch-stofflichen Körper oder eine physisch-stoffliche Erde binden. Das wird es dann nicht spielen. Das wollen wir doch irgendwie stark hoffen. Aber diese Wesenheiten streben das an. Man muss dann auch wirklich sehen, dass das nicht an der Vergeistigung teilnimmt, die ja im Grunde schon am Ende der Erdentwicklung einmal stattfindet. Und dann kommt zwar wieder eine neue Schöpfung, bis es halt zum Schluss am Ende der sieben Stufen in eine völlige Vergeistigung führt und dann beginnt etwas ganz, ganz was Neues. Jetzt geht zwar nach jeder kosmischen Verkörperung unserer Erde das auch immer durchs rein höchste Geistige durch, also durch dieses schöpferische Nichts, wenn man so will. Aber dann kommt es halt wieder heraus und mit all dem, was aus den früheren Entwicklungen mitgekommen ist. Man kann fast sagen, als karmische Folge irgendwo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wenn die letzte, die siebte Stufe vorbei ist, fängt etwas völlig Neues an. Das ist also nur die Steigerung der Schöpfung aus dem Nichts. Weil da ist nichts mehr von dem vorhanden oder zwingt uns irgendwas von dem, was vorher vorhanden war. Wir haben alle Aufgaben erledigt und es fängt völlig bei Null an. Völlig bei Null. Aber mit der hohen geistigen Kraft, die die ganze geistige Welt mit dem Menschen sich errungen hat. Und die ganze geistige Welt hat am Ende den Gewinn, dass dann mit dem Menschen ein Wesen entstanden ist, das jetzt eine Weltschöpfung auf ganz andere Art hervorbringen kann, als es bisher möglich war und auch noch nicht während der nächsten drei kosmischen Inkarnationen der Erde möglich sein wird. Aber wo wir immer mehr lernen dazu. Und dann entsteht also dieser unglaubliche Kosmos, der aus der Freiheit der Menschen entsteht. Die haben dann, ich betone es noch einmal oder wiederhole es noch einmal, dann dieselben Eigenschaften … nein, ich sage nicht dieselben Eigenschaften, aber dieselbe Schöpfungskraft, wie sie die Elohim bei der Erdenschöpfung hatten und wie sie in einer gewissen Weise, aber in spiegelbildlicher Weise, diese Wesenheiten hinter Sorat haben. Jedenfalls diese Wesenheit, die wir halt da wahrnehmen können oder deren Wirkungen wir wahrnehmen können, die steht eben auf dieser Stufe der Elohim, im Grunde. Aber mit dem Impuls, mit einem anderen Schöpfungsziel einfach. Mit dem Schöpfungsziel eine ewige materielle Welt machen, in der der Geist endgültig materialisiert ist in einer absolut perfekten Form. Und bitte, was soll man denn dann noch weiterentwickeln, wenn es eh perfekt ist? Wär … klingt doch paradiesisch! Die Perfekteste aller Welten und die lasse ich ewig weiterlaufen so. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber die freie Welt ist eine, die sagt, ja jetzt habe ich es bis zur Perfektion gebracht und dann ist es Zeit, das aufzulösen und von vorn zu beginnen und auf der nächsten Stufe was noch Höheres zu schaffen. Das ist der große Unterschied. Und daher bricht einfach etwas auf. Und bis ins Physische hinein bricht etwas auf. Wobei es da eben wirklich ein physisch-Ätherisches ist bei den Menschen. Und das muss jetzt aufgelöst werden im Grunde überhaupt, weil es ja in den astralischen Zustand übergehen soll. Und für uns heute heißt das, wir müssen, wenn wir diesen Weg in die Freiheit gehen wollen, müssen wir lernen ein Seelisches so aus dem Nichts zu gestalten, dass es die Abhängigkeit vom Physischen zumindest einmal vollkommen verloren hat. Dass es dafür nicht notwendig ist, dass es rein im Seelischen … rein im Seelischen tätig sein kann, sich vorbereitend eben auf einen Zustand, wo die Welt überhaupt nur mehr Seelenwelt sein wird. Weil wir brauchen heute, damit wir uns unseres Seelischen, unseres Astralischen bewusst werden, brauchen wir den physischen Leib, den physisch-stofflichen, materiellen, festmateriellen Leib, um uns dessen überhaupt bewusst zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann einerseits sagen, ja physischer Leib allein, wenn es nur das Stoffliche wäre, ist auch kein Bewusstsein drin, ist ein Leichnam im Grunde. Aber nur ein astralischer Leib, auch wenn das Ich jetzt drinnen ist, allein ist einem auch nicht bewusst. Das merkt man jede Nacht, wenn wir tief und fest schlafen und nicht jetzt in der Einweihung schon so weit fortgeschritten sind, dass wir wirklich ein kontinuierliches Bewusstsein eben auch ohne im physischen Leib zu sein haben, aber normalerweise ist dann finster. Weil wir das nicht haben … Und jetzt ist aber angesagt, dass wir dieses Bewusstsein entwickeln, auch wenn wir uns vom Körperlichen lösen, aber dabei wach bleiben und das Bewusstsein nicht verlieren. Wach bleiben für das Seelische, für unser eigenes Seelisches, für das Seelische des Anderen. Ich meine, in Wahrheit wirklich für das Seelische des Anderen aufzuwachen, was in seinem Astralleib vorgeht, in seinen seelischen Wesensgliedern vorgeht, und zwar in Wirklichkeit vorgeht, das kann ich nur sehen, wenn ich mich von meinem Körperlichen löse, mit meinem Bewusstsein. Da muss ich eintauchen in das Seelische des Anderen. Das ist viel viel mehr als: Ah ja, ich kann seine Miene lesen, seine Blicke … ja, damit fängt es an. Aber irgendwann muss ich durchkommen, dass es gar nicht mehr das Sinnliche ist, sondern dass ich eigentlich durchschaue durch das … auf das wirklich Seelische, was im Anderen bewegt. Und das im Kleinen ist heute in jeder menschlichen Begegnung möglich. Und wir tun es auch bis zu einem gewissen Grad, sonst würden wir gar nichts mitkriegen … sonst würden wir überhaupt nichts mitkriegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ja lächerlich die Theorien, dass viele Psychologen oder sonst was sagen, ja wir haben selbst inneren Erlebnisse und daraus schließen wir, aha, der Andere hat auch wahrscheinlich Ähnliche. Und wir wissen, wenn da Feuchtigkeit herausrinnt aus den Augen, ist es ein Zeichen dafür, dass der Andere halt auch irgendwie niedergeschlagen ist, weil wir das so erleben. Aber das ist ja ein völlig autistisches Bild des Menschen. Das ist das Bild eines völligen Autisten. Der steht eigentlich dem Anderen völlig gleichgültig gegenüber, sieht halt das Rinnen und sagt dann halt: Ah ja, ich habe das auch, wenn ich weine. Aber da erlebe ich ja nichts mit. Da habe ich ja eine völlige Distanz zu dem Anderen. Also das heißt, allein das Lernen, den Anderen wirklich sein Seelisches zu erleben, in einer gewissen … ich sage es jetzt vorsichtig, wie soll ich es sagen, es geht nicht darum, hellsichtig die Aura zu schauen, oder so. Abgesehen davon, dass man es natürlich eh nicht so sieht, wie es auf vielen Bildern ist, so als Farbwolke. Sondern es ist ein … Aura sehen hieße ja nichts anderes als: Ich erlebe das Seelische des Anderen in seiner Differenzierung, das Seelisch-Astralische. Das heißt also, auch die ganzen Bereiche, die ihm unbewusst sind, das erlebe ich mit. Aber ein Zipferl wenigstens! Ich meine, dann ist das die erste Voraussetzung überhaupt, sich mit den Anderen in Brüderlichkeit zu verbinden, die nicht mehr auf dem Blut beruht, sondern auf der geistigen Fähigkeit beruht. Also das können wir tagtäglich brauchen und das wird an vielen Orten der Welt trotz allem tagtäglich getan. Also wir stecken drinnen in dem. Wie immer sehen wir halt meistens nur die dunklen Seiten, die Probleme, die da sind. Ja, der Herr Ahriman zeigt uns halt hauptsächlich die … und heute ganz besonders. Und damit will er uns immer verdecken, die Fähigkeit, die wir eben eh haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil dazu dieses Seelische des Anderen wirklich bewusst wahrzunehmen, ist ein Akt der Freiheit. Das passiert nicht einfach so von selber. Wir können es jederzeit, wenn wir wollen, auch unterbinden. Ich kann dann bewusst sagen, nein, ist vielleicht in manchen Fällen auch notwendig. Nein, lasse ich mich jetzt nicht ein. Es kann gute Gründe haben. Weil vielleicht es auch gar nicht gut wäre jetzt, auch für den Anderen nicht gut wäre. Wenn da ein … ist halt vielleicht nicht der richtige Zeitpunkt. Also es geht darum, mit dieser Kraft auch arbeiten zu können. Und das heißt, sich verbinden wollen, aber auch sich wieder trennen wollen. Und mit manchen öfter und mehr verbinden, mit anderen sagen … jetzt noch nicht … Distanz! Weil man muss immer damit rechnen, was kann ich verkraften auch noch? Was kann ich wirklich bearbeiten? Da muss man wirklich beachten, es geht immer um den nächsten Schritt. Wie ich es immer gesagt habe, wir müssen uns nicht und dürfen uns eigentlich auch nicht, wenn wir uns nicht schaden wollen, Aufgabe aufhalsen, die vielleicht drei oder fünf Schritte auf einmal bedeutet. Da muss man schon sehr kräftig sein, dass man sich das zumuten kann. Dann kann ich machen, hopp, hopp, hopp, hopp, dann schaffe ich vielleicht fünf Schritte auch. Aber da gehört ein ganz genaues Wissen, eine ganz genaue Kenntnis dessen, reicht meine Kraft dafür aus oder nicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Kraft des Ich reicht immer aus, den nächsten Schritt zu tun, wenn er auch nur ganz klein ist 02:15:45 ===&lt;br /&gt;
Aber bitte nehmt das jetzt nicht als Ausrede: Meine Kraft reicht für noch gar nichts aus. Das ist nicht wahr! Für den nächsten Schritt unter Garantie, für den einen nächsten Schritt reicht sie immer. Weil sonst ist das Ich nicht da. Wenn das Ich da ist, kann es einen Schritt immer gehen. Wenn er auch noch so klein ist, das können wir. Und dann können wir das bewältigen. Aber dazu müssen wir uns lösen vom körperlichen Werkzeug in gewisser Weise. Das ist gar nichts Spektakuläres. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich sich mit dem Seelischen des Anderen verbinden, ist ein solches Lösen. Und das braucht man und damit … und die, die Prägung des Tieres an sich haben, da läuft es halt anders aus. Da kommen dann die ganzen Sachen mit den Geschwüren oder sonst was. Dann wird ihnen halt mit Gewalt dieses Physische im weitesten Sinn noch sozusagen, ja wie soll ich sagen, vom Leib gerissen, kann ich nicht sagen. Aber es löst sich auf einfach. Es beginnt sich aufzulösen. Und geht aber dann … und wenn es so ist, also wenn sich was auflöst, dann ist es ja noch Gutes. Das betrifft jetzt wirklich die Menschen, die sozusagen noch zu retten sind und das sind potenziell alle. Und das heißt ja nur, raus muss alles das, was ich nicht in die richtige Richtung mitnehmen kann. Das sind die Geschwüre. Das ist das alles, was ausgeschieden werden muss. Und es muss letztlich das ganze physisch- Stoffliche ausgeschieden werden. Ich meine, da sind es sicher nicht mehr so, für die meisten Menschen, nicht in einer festen irdischen Verkörperung, aber halt im Wasserelement, im Luftelement. Man wird dann eh sehen, dass da alles mögliche durchgegangen wird, die ganzen Elemente eigentlich. Von dem muss man sich dann einmal lösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jetzt für unsere Zeit ist es wirklich vor allem das, ins Seelische der anderen Menschen, ins Seelische der Tiere einzutauchen, ins Seelische, dass die Pflanzenwelt umschwebt, ohne die es nicht möglich ist. Also alles das, was dann in diesem Widersacherreich nicht vorhanden wäre. Weil da wäre das Geistige vollkommen materialisiert. Und da ist das Ätherische, also das Lebendige und das eigentlich Seelische ausgeschieden. Es ist eine ungeheure Intelligenz, die sich aber rein materiell verwirklicht. Das wäre es dann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das Alternativ-Reich. Und die Ahrimandeln und Konsorten und Sorat-Wesen sind halt jetzt die großen Verkäufer, die uns diese Welt eigentlich schmackhaft machen wollen. Man sieht vieles, was heute passiert in der Welt. Die Dinge passieren ja nicht, weil Menschen nur bei Menschen reich werden wollen oder weil sie Macht ausüben wollen. Die meisten glauben auch an das. Und sie glauben an eine perfekte, im weitesten Sinn technische Welt. Das ist aber eine materielle Welt. Weil sie nichts anderes kennen mehr. Und daher ist es ganz logisch, na ja, die muss so perfekt wie möglich werden. Und alles, was dem entgegensteht, muss ich schauen, dass ich los werde. Und da ist der schlimmste Faktor … ist die Freiheit des Menschen in Wahrheit. Weil die spucken ja rein. Da spielt einer plötzlich nicht mit. Alle müssen geimpft werden. Und ein paar solche &amp;quot;Dodeln&amp;quot;, auf gut Deutsch, wollen das nicht. Iiiih - Impfen ist gefährlich. Könnte den Menschen schaden. Nein, das wollen sie nicht. Das passt in ihr Bild nicht. Ja, manche Menschen sterben dabei. Das sagt man natürlich nicht laut, aber das nimmt man halt in Kauf. Aber dann, die es überstehen, die haben die perfekte Welt. Und wir versprechen euch die technische Unsterblichkeit irgendwann nochmal. Nämlich auch interessant. Bei vielen, die so denken, ist die Motivation dann auch, die wirklich materielle Unsterblichkeit zu erreichen. Das ist es, was dieses Widersacherreich bietet. Und da ist halt die Frage, wollen wir den kleinen Schritt über die Grenze hinaus wagen oder sehen wir uns in dieser anderen Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das ist schon mit dieser ersten Prüfung oder mit diesem ersten Prozess, &amp;quot;Ausgießung der ersten Zornesschale&amp;quot; ist das schon drin. Ich lese es noch einmal, aber träumt&#039;s nicht schlecht davon. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Der Erste ging hin und goss seine Schale auf die Erde aus. Da wuchs den Menschen, die die Prägung des Tieres an sich trugen und die das Bild des Tieres anbeteten, ein böses, unheilverbreitendes Geschwür.&#039;&#039; &#039;&#039;(Die Offenbarung des Johannes, 16,2)&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Ja, wir können aber selber arbeiten, dass das gar nicht so weit kommt für uns. Wenn wir jetzt schon beginnen da zu arbeiten, dann ist das in der Größe nicht notwendig. Wobei das wie gesagt ja wirklich ein äußeres Bild ist für einen hauptsächlich seelisch-ätherischen Prozess, der dann stattfindet. Ja, die anderen Prüfungen erlassen wir uns heute noch. Ein Schritt, einen haben wir jetzt angedeutet, die nächsten folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Organisatorisches und Verabschiedung 02:21:03 ===&lt;br /&gt;
Ja, es ist zwischendurch noch die Frage aufgekommen, wie geht es denn mit den Apokalypse-Vorträgen fort über den Sommer. Ich habe jetzt für mich den Entschluss gefasst, es so wie im letzten Jahr durchzumachen. Ich glaube es ist gut, weil wir jetzt an einer sehr entscheidenden Stelle sind und wenn wir jetzt eine Pause machen würden, kommt es ins Stoppen und man müsste dann wieder sehr viel wiederholen, um wieder in den Tritt zu kommen. Also, so wie ich sehe, sind viele von euch eh dabei. Aber wenn ihr mir natürlich sagt, nein, wir brauchen im August komplette Pause, dann meldet es euch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut, in diesem Sinne sage ich danke für heute. Eure Achtung, dass wir so gut durchgehalten haben. Ja, genau. Danke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke fürs Dabeisein. Danke, François. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thank you very much!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Abend. Gute Nacht. Gute Nacht. Macht es gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freue mich, dass du durchmachst über den Sommer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ich bin ein Lebe-Mann, weißt eh, der macht durch. Wie ich ganz jung war, habe ich so drei Ballabende durchgemacht. Jetzt mache ich es halt anders. Jetzt haben wir halt einen anderen Ball, mit dem wir spielen. Dankeschön. Baba, meine Lieben.&lt;br /&gt;
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Bis zum nächsten Mal!&lt;br /&gt;
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{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=MitTun_bei_Anthro.World&amp;diff=32664</id>
		<title>MitTun bei Anthro.World</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=MitTun_bei_Anthro.World&amp;diff=32664"/>
		<updated>2026-09-09T19:33:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== samt GGApokalypse Vorträge als volle Transkriptionen ==&lt;br /&gt;
+++ Stand 14. Januar 2026 +++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wöchentlichen Vorträge von Dr. Wolfgang Peter für Die Apokalypse des Johannes wird von ehrenamtlich tätigen Menschen transkribiert. Zunächst erfolgt eine maschinelle Rohtranskription, und Vorgenannte muss von Hand überarbeitet werden. Der Zeitaufwand für eine volle Transkription (die Vorträge haben i.d.R. eine Länge von 2h) lag mit der älteren Transkriptionssoftware bei ca. 20-30h, aber mit der aktuellen Software &amp;quot;nur noch&amp;quot; bei ca. 10-18h. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Transkription ist &amp;quot;eine Kunst für sich&amp;quot;, weil der transkribierende Mensch entscheiden muss, wo er Absätze macht, wo Interpunktionen entstehen sollen, und mit welchen Überschriften die Absätze versehen werden. Mit Stand November 2024 haben begonnen Richtlinien für eine gewisse Einheitlichkeit zu erstellen (siehe weiter unten).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der nachfolgenden Tabelle könnt ihr einen Überblick erlangen, welche Transkriptionen bereits bearbeitet sind. &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Folge&lt;br /&gt;
!Hauptbearbeiter&lt;br /&gt;
!Glossar&lt;br /&gt;
!to-dos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|1]]&lt;br /&gt;
|Susanne, Ghislaine&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 2. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|2]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]], [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 3. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|3]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]], [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 4. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|4]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 5. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|5]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 6. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|6]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|7]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|8]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 9. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|9]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|10]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|11]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|12]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 13. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|13]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 14. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|14]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 15. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|15]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 16. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|16]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|17]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 18. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|18]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 19. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|19]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]/ [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 20. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|20]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 21. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|21]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|22]]&lt;br /&gt;
|Ulrike S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig (nur noch die Großschreibung im Glossar nachbessern)&lt;br /&gt;
Überschriften mit yt verlinken&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|23]]&lt;br /&gt;
|Ulrike S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Arbeit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 24. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|24]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]/ [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 25. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|25]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]] &lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 26. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|26]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|27]]&lt;br /&gt;
|Ulrike S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Start Sept. 2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|28]]&lt;br /&gt;
|Bernhard&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 29. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|29]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|30]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 31. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|31]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 32. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|32]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 33. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|33]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 34. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|34]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 35. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|35]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 36. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|36]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|37]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 38. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|38]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|39]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 40. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|40]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 41. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|41]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 42. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|42]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 43. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|43]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|44]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 45. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|45]]&lt;br /&gt;
|Marie M., [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|46]]&lt;br /&gt;
|Marie M., [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|47&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|48&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|49&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|50&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|51&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|52&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|53&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Damian Bellè|Damian B.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|54&lt;br /&gt;
|Luzia, Weiterbearbeitung Damian 9/2024&lt;br /&gt;
|Damian B.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 55. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|55]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 56. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|56]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|57]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|58&lt;br /&gt;
|Susanne S./ Gabriele H.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 59. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|59]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|60&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|61&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|62&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|63&lt;br /&gt;
|Marion S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig; Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|64&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 65. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|65]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|in Bearbeitung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 66. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|66]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 67. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|67]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 68. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|68]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 69. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|69]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 70. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|70]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|71&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig; Zeitstempel bitte einfügen &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|72&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig; Zeitstempel bitte einfügen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|73&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig; Zeitstempel bitte einfügen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|74&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig; Zeitstempel bitte einfügen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|75&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig; Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|76&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Marion Selzer|Marion S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig; Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|77&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig; Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|78&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Beginn Juni 2026&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|79&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 80. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|80]]&lt;br /&gt;
|Dieter E., Ursula &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig/ Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|81&lt;br /&gt;
|Dieter E./ Thomas B. &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|82&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|83&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|84&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|85&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|86&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Text bearbeitet, Korrekturlesen, Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|87&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Text bearbeitet, Korrekturlesen, Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|88&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Text 40%, in Bearbeitung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|89&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Vorgemerkt für 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Vorgemerkt für 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|91&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|92&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|93&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|94&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|95&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|96&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|97&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|98&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|99&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 100. Vortrag von Wolfgang Peter|100]]&lt;br /&gt;
|Gabriele H.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|101&lt;br /&gt;
|Thomas B.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|prüfe den Status!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#footer-places|102]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 103. Vortrag von Wolfgang Peter|103]]&lt;br /&gt;
|Ellen W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 104. Vortrag von Wolfgang Peter|104]]&lt;br /&gt;
|Ursula &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|105&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|106&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|107&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|108&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|109&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|110&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|111&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|112&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|113&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 114. Vortrag von Wolfgang Peter|114]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 115. Vortrag von Wolfgang Peter|115]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 116. Vortrag von Wolfgang Peter|116]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 117. Vortrag von Wolfgang Peter|117]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 118. Vortrag von Wolfgang Peter|118]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 119. Vortrag von Wolfgang Peter|119]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 120. Vortrag von Wolfgang Peter|120]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 121. Vortrag von Wolfgang Peter|121]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 122. Vortrag von Wolfgang Peter|122]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 123. Vortrag von Wolfgang Peter|123]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 124. Vortrag von Wolfgang Peter|124]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L./ [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 125. Vortrag von Wolfgang Peter|125]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]] &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 126. Vortrag von Wolfgang Peter|126]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 127. Vortrag von Wolfgang Peter|127]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|128&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine/[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|129&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|130&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#top|131]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 132. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|132]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig/Eintrag ins GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 133. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|133]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig/Eintrag ins GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 134. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|134]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig/Eintrag ins GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|135&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 136. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|136]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|137]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|138]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|139]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 140. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|140]]&lt;br /&gt;
|Stefan M.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|141]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|142&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
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|Rohtext Kurztranskription&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|161&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|165&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|167]]&lt;br /&gt;
|Bernhard K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|168&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|170]]&lt;br /&gt;
|Bernhard K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|171&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|198&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|199&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|200&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|201&lt;br /&gt;
|Tobias S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|202&lt;br /&gt;
|Tobias S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Arbeit, September 2026&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|203&lt;br /&gt;
|Tobias S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|204&lt;br /&gt;
|Tobias S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|205&lt;br /&gt;
|Tobias S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|206&lt;br /&gt;
|Tobias S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|207&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||[[Die Apokalypse des Johannes - 208. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|208]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||[[Die Apokalypse des Johannes - 209. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|209]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|210&lt;br /&gt;
|Tobias S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|211&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Fettdruck und Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|212&lt;br /&gt;
|Tobias S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 213. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|213]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 214. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|214]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|215&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Arbeit, Juli 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 216. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|216]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 217. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|217]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 218. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|218]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 219. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|219]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 220. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|220]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig August 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 221. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|221]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 222. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|222]]&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|August 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 223. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|223]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig Oktober 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 224. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|224]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig, August 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 225. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|225]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig per September 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 226. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|226]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig per Oktober 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|227&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig (muss noch von Word in aw übertragen werden)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|228&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|In Bearbeitung Nov/Dez 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 229. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|229]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig im März 2025/ Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 230. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|230]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 231. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|231]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Fertig am 7. Juli 2025/ Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 232. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|232]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit Gemeni 2.5, Stand Ende Juni 2025. Heidi startet Ende Juni 25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 233. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|233]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Fertig am 16. September 2025/ Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|234&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Fertig am 13. November 2025/ Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 235. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|235]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Fertig am 6. Januar 2026/ Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 236. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|236]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|In Bearbeitung, Stand 7. Januar 2026&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 237. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|237]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 238. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|238]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 239. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|239]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 240. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|240]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 241. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|241]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|242&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|243&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|244&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|245&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|246&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|247&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|248&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|249&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|250&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|251&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 252. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|252]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 253. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|253]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 254. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|254]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 255. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|255]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 256. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|256]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|257&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|258&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|259&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|260&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 261. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|261]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 262. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|262]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 263. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|263]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 264. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|264]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 265. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|265]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 266. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|266]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 267. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|267]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 268. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|268]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Marion Selzer|Marion S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 269. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|269]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 270. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|270]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Heidi startet im Juli 25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 271. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|271]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Marion Selzer|Marion S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig, Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 272. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|272]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 273. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|273]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 274. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|274]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 275. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|275]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 276. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|276]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 277. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|277]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 278. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|278]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 279. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|279]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 280. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|280]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 281. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|281]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 282. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|282]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 283. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|283]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|284&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|285&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|286&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|287&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|288&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|289&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|290&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|291&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|292&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|293&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|294&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|295&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|296&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|297&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|298&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|299&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|300&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|301&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|302&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|303&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|304&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|305&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 306. Vortrag von Wolfgang Peter, 2026|306]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|307&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Andere Vorträge von Wolfgang Peter:&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Was ist Anthroposophie - Ein Vortrag von Dr. Wolfgang Peter am 6. Mai 2010|W.P./Was ist Anthroposophie, 2010]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Anregungen für ein Lebendiges Denken|W.P./Anregungen für ein lebendiges Denken, 2019]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Transhumanismus - ein Vortrag von Dr. Wolfgang Peter am 30. August 2021|W.P./Transhumanismus, 2021]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|W.P./Die Prüfung der Seele, 2023]] - fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Faust spricht über Faust - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|W.P./Faust spricht über Faust, 2023]] - fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Der Hüter der Schwelle (Mysteriendramen) - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|W.P./Der Hüter der Schwelle, 2024]] - fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Wie tot sind die Toten - ein Vortrag von Wolfgang Peter in Essen, 2024|W.P./Wie tot sind unsere Toten? 2024]] - fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Möglichkeiten der Kunst - Sprachgestaltung. Ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|W.P./Möglichkeiten der Kunst/Sprachgestaltung, 2024]] - fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Vom rettenden Wesen der Schönheit mit praktischen Sprachübungen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|W.P./Vom rettenden Wesen der Schönheit/Sprachgestaltung, 2025]] - fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]] - fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Rudolf Steiner zum 100. Todestag - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]] - fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Sprachgestaltung mit Wolfgang Peter - Einführung in Grundübungen, 2025]] - fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[4. Mysteriendrama, Der Seele Erwachen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]] - fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]] - fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Zunehmende Gewalt als Zeitphänomen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]] - fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[(R)Evolution des Bewusstseins - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]] - fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Leben in apokalyptischen Zeiten - ein Gespräch mit Michael Birnthaler und Wolfgang Peter, 2025]] - fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Rudolf Steiner und die Welt der Farben - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]] - fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorträge von Christoph Bolleßen ==&lt;br /&gt;
(Stand 15. Januar 2026)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der nachfolgenden Tabelle könnt ihr einen Überblick erlangen, welche Transkriptionen bereits bearbeitet sind. &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Folge&lt;br /&gt;
!Vortragsbezeichung&lt;br /&gt;
!Hauptbearbeiter&lt;br /&gt;
!Glossar&lt;br /&gt;
!to-dos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Grundlagen Anthroposophie Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|24&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|26&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|27&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|28&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Der spirituelle Weg und das Denken - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Der spirituelle W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Der spirituelle W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Der spirituelle W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Herbsterwachen - Michael-Zeit - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ulrike Koska|Ulrike K.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ulrike Koska|Ulrike K.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Toten und die Lebenden - Vergangenheit und Zukunft - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|Samara&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|Samara&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]], Sylphe&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]], Sylphe&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 1 von Christoph Bolleßen, 2023|1]]&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 1 von Christoph Bolleßen, 2023|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 2 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 3 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 4 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 5 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 6 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Im Geiste sich finden heißt Menschen verbinden - ein Vortrag von Christoph Bolleßen|Im Geist sich f.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 1 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 2 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 3 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 4 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 5 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 6 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 7 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 8 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 9 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Christi Himmelfahrt 2024 - Ein Vortrag von Chrisoph Bolleßen|Christi Himmelf.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Live-Vortrag vom 30.5.2024 in Köln - Grundgedanken der sozialen Dreigl. Teil 1&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 1 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 2 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 3 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 4 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 5 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 6 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Vom Eise befreit ...&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Live-Vortrag vom 20.7.2024 in Kempen - Braucht der moderne Mensch die Anthroposophie?&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Live-Vortrag vom 30.8.2024 in Aachen - Die Aufgabe Mitteleuropas - Gegenwart und Zukunft&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Live-Vortrag vom 16.9.2024 in Wangen (Allgäu) - Die Zukunft Mitteleuropas und aktuelles Zeitgeschehen&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Gedenken u. Gedanken, Teil 1&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Gedenken u. Gedanken, Teil 2&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Die Karwoche&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorträge von Michael Rheinheimer ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Vortrag                                                                                   !! Bearbeiter                              &lt;br /&gt;
!Status!! Glossar  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Goethes Märchen und der Kultus Michaels in den geistigen Welten - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2025]]                                                           || [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig|| fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Das Mysterium der Wunde - der heilige Gral und sein Impuls für die heutige Zeit - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026]]|| [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig|| fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Das Mysterium der Wunde - der heilige Gral und sein Impuls für die heutige Zeit - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026]]|| [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
| fertig||fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Gralsimpuls und Gegenwart - Rudolf Steiner und die Aufgaben unserer Zeit. Ein Interview von Michael Birnthaler mit Michael Rheinheimer, 2026]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kaspar Hauser, Ludwig II. und Richard Wagner. Das Mysterium des Parzival-Kultus - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[War Richard Wagner die Wiederverkörperung des Zauberers Merlin - ein Vortragsausschnitt von Michael Rheinheimer, Quartett-Tage Bodensee, 2026]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Jede Wunde ruft eine Heilkraft auf - Rudolf Steiner über das Geheimnis der Wunde - ein Vortragsausschnitt von Michael Rheinheimer, Quartett-Tage Bodensee, 2026]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grad der Fertigstellung erkennen ==&lt;br /&gt;
+++ Wir haben für die Transkriptionsstufen [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 0%|0%]], [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 25%|25%]], [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 50%|50%]], [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 75%|75%]] und [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 100%|100%]] eingeführt. Daran siehst du was schon geschafft ist, oder wo&#039;s noch fehlt. +++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestandteile unserer Transkriptionen ==&lt;br /&gt;
+++ Stand 8. Feb 2025 +++&lt;br /&gt;
# Die &#039;&#039;&#039;Wort zu Schrift Transkription&#039;&#039;&#039; ist mit Software nur begrenzt gut. Die menschliche Nachbearbeitung ist unbedingt notwendig. Ziel ist eine Genauigkeit von ca. 99%&lt;br /&gt;
# Nicht jedes &amp;quot;äh&amp;quot; muss geschrieben werden - ansonsten wird aber nur das verschriftlicht, was original gesprochen wurde: Keine Glättung. Charakteristische &#039;&#039;&#039;umgangssprachliche Ausdrücke&#039;&#039;&#039;, und die &#039;&#039;&#039;Sprechart&#039;&#039;&#039;, sollen erhalten bleiben. Wenn die charakteristischen Ausdrücke zu &#039;&#039;&#039;fremd&#039;&#039;&#039; erscheinen, als dass sie in Zukunft nicht sinnvoll automatisch übersetzt werden können (z.B. sagt Dr. Wolfgang Peter in seinen Vorträgen schon mal &amp;quot;Hirnkastel&amp;quot; und meint damit &amp;quot;Gehirn&amp;quot; oder &amp;quot;Kopf&amp;quot; oder &amp;quot;Denkapparat&amp;quot;, dann bietet sich folgende Schreibweise an: &#039;&#039;&#039;Hirnkastel [Gehirn/ Kopf/ Denkapparat]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Gestiken&#039;&#039;&#039; werden nicht verschriftlicht&lt;br /&gt;
# Manche Sätze gehen partout nicht auf und können mit dem Ellipse Zeichen (das sind 3 Punkte als ein Zeichen) [ … ] gekennzeichnet werden&lt;br /&gt;
# Anmerkungen des Autors bzw. des Transkriptors können mit eckigen Klammern vorgenommen werden [Anmerkung]&lt;br /&gt;
# Bildung von individuellen &#039;&#039;&#039;Sinn-Abschnitten&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Überschriften&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# Links erstellen mit der Taste Strg + k um mit einem kleinen a: einen Link zu Artikeln im [https://Anthrowiki.at anthrowiki.at] zu setzen. Unterscheide dabei interne und externe Links&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Erzeugung von Einzelglossaren&#039;&#039;&#039;. Wie viele Begriffe für das Glossar sind &amp;quot;angemessen&amp;quot;? Das muss diskutiert werden. Mit welchen Worten wird das Glossar geschrieben? Nur mit den Worten des Sprechers. Es können aber zahlreiche Auslassungen mit drei Punkten … gemacht werden oder wenn Absätze übersprungen werden dann [ … ]&lt;br /&gt;
# Aus den Einzelglossaren wachsen &#039;&#039;&#039;[https://anthro.world/Die_Apokalypse_des_Johannes_-_alle_Vortr%C3%A4ge_von_Wolfgang_Peter#Gesamtglossar_%C2%ABDie_Apokalypse_des_Johannes_von_Wolfgang_Peter%C2%BB Gesamtglossare]&#039;&#039;&#039; (die Summe von Einzelglossaren)&lt;br /&gt;
# Sonstige auf Anfrage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Richtlinien für die einheitliche Textbearbeitung ==&lt;br /&gt;
+++ Stand 11. Juni 2025 +++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend entstehen Richtlinien für die einheitliche Textbearbeitung. Jeder darf Vorschläge machen, dafür bitte mit eigenem Namen und Datum kennzeichnen. Falls unbrauchbare Vorschläge gemacht werden, egal von wem, bitte nicht einfach hinnehmen, sondern diskutieren, siehe Fragen/ Diskussion zur einheitlichen Textbearbeitung (unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUTOREN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wer substanziell an einer Transkription arbeitet, dessen Namen soll erscheinen in Form von &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Transkribiert von Vorname Nachname&#039;&#039;&#039;&amp;quot;. Die Eintragung im Quelltext ganz unten bei den Kategorien machen. Wer unsicher ist, was substanziell ist oder nicht, bitte im Einzelfall mit François besprechen | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ANMERKUNGEN&lt;br /&gt;
* Anmerkungen in &#039;&#039;&#039;eckigen Klammern&#039;&#039;&#039; [ ]. Ohne in die eckigen Klammern Anm. zu schreiben | 17.09.2024&lt;br /&gt;
* Kursiv bedeutet Hervorhebung | 17.09.2024 Anmerkung François: wenn&#039;s geht &#039;&#039;&#039;Kursiv&#039;&#039;&#039; wenig bis gar nicht benutzen | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUFZÄHLUNGEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Werden bei einer Aufzählung, z. B. 1., 2., 3. usw. die einzelnen Punkte mit einem Punkt beendet?&#039;&#039; In einer nummerierten Aufzählung ist es im Deutschen üblich, die einzelnen Punkte wie folgt zu gestalten: 1. Wenn die einzelnen Punkte vollständige Sätze sind, dann enden sie jeweils mit einem Punkt. 2. Sind die Aufzählungspunkte hingegen nur Wörter oder unvollständige Sätze, wird meist kein Punkt am Ende gesetzt | Tobias | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUSLASSUNGEN&lt;br /&gt;
* Bei &#039;&#039;&#039;Auslassungen&#039;&#039;&#039; anstelle von drei Punkten das Zeichen für die Auslassungspunkte (&#039;&#039;&#039;Ellipse&#039;&#039;&#039;) &#039;&#039;&#039;verwenden&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;&#039;…&#039;&#039;&#039; Merke, es sind nicht drei einzelne Punkte, sondern die 3 Punkte sind tatsächlich ein Zeichen (der Tipp kam von Tobias) | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
** Tastenkombination bei Windows: &lt;br /&gt;
*** Alt + 0133 (auf dem Ziffernblock) – hältst du die Alt-Taste gedrückt und tippst 0133 auf dem Ziffernblock ein&lt;br /&gt;
*** oder Alt + 123 (bei Damian aus der Schweiz klappt nur das)&lt;br /&gt;
*** oder Alt+Strg+. (alle 3 Tasten gleichzeitig drücken: Alt plus Strg plus .) auf einem Laptop ohne Nummernblock (Elke)&lt;br /&gt;
** Tastenkombination bei Mac Option (⌥) + ; – einfach die Option-Taste und das Semikolon (;) gleichzeitig drücken&lt;br /&gt;
** Tastenkombination bei Linux Strg + Shift + U, dann 2026, dann Enter – drücke Strg + Shift + U, gib 2026 ein, und bestätige mit Enter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Leerzeichen vor und hinter der Ellipse machen, also z.B. so: Wort … Wort. Und NICHT so: Wort…Wort | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Wenn bei Weglassung &#039;&#039;&#039;Abschnitte übersprungen&#039;&#039;&#039; werden, dann das Ellipsezeichen in eckige Kammern setzen &#039;&#039;&#039;[…]&#039;&#039;&#039;. Und zwar &#039;&#039;&#039;ohne Leerzeichen&#039;&#039;&#039; vor oder nach der Ellipse | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
* Bei Absatzanfängen, die mit einem Ellipse-Zeichen beginnen keine Leerzeichen vor die Ellipse. Das gilt vor allem für die Glossare, wo oft mit einer Auslassung begonnen wird | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FORMATIERUNG der Überschriften und Unterüberschriften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Hierarchie &amp;quot;Überschrift&amp;quot; nicht für gewöhnliche Textüberschriften nehmen | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Gewöhnliche Textüberschriften bekommen die Hierarchie &amp;quot;Unterüberschrift 1&amp;quot; und wenn man feingliedriger arbeiten will dann kommen noch &amp;quot;Uü2&amp;quot; und &amp;quot;Uü3&amp;quot; hinzu | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GLOSSAR&lt;br /&gt;
* Hier findest du die &#039;&#039;&#039;Glossarvorlage&#039;&#039;&#039;: [[Vorlage:Glossarvorlage «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»]] Bitte im Quelltext kopieren und in deiner Transkription &#039;&#039;&#039;im Quelltextmodus&#039;&#039;&#039; einfügen. Falls du versehentlich die Glossarvorlage im Editormodus einfügst, könnten Verknüpfungen futsch sein  | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Nur die &#039;&#039;&#039;original Worte&#039;&#039;&#039; aus dem Text verwenden, sprich keine eigene Interpretation (eigene Interpretationen hatten wir vormals, aber wir sind davon abgewichen, damit 100% Treue zum Vortragstext gewahrt bleibt) | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Zitat Anführungsstriche so setzen: „“ (das geht im wiki leider nicht automatisch! Gehe über das Omega Symbol zu Symbole und wähle dann die Anführungsstriche aus).&lt;br /&gt;
* Glossarbeschreibungen &#039;&#039;&#039;nicht zu lang werden lassen&#039;&#039;&#039;. Ideal 1 bis max 3 Zeilen | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Durch &#039;&#039;&#039;Auslassungen&#039;&#039;&#039; den Inhalt des Begriffs &amp;quot;auf den Punkt bringen&amp;quot;. Dafür bitte nicht wie bisher drei Punkte verwenden ... , sondern nur noch das Ellipse Zeichen (siehe Auslassungen) … | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Fettschreibung im Glossar: Nur den Begriff fett markieren. 1x reicht, man muss den Betriff nicht öfters fett markieren | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Keine Verlinkung im Glossar mit externen Links oder mit anthrowiki.at | François | 10.11.2024LINKS MIT ANTHROWIKI.AT&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schlüsselwörter&#039;&#039;&#039; im Text mit Anthro.wiki verlinken: Befehl strg + k und dann den link intern setzten mit einem kleinen &amp;quot;a:&amp;quot; vor dem Begriff des anthrowiki.at. Denn a: erzeugt einen internen Link zum Wolfgangs anthrowiki.at | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Wiederholungen in Glossaren bzw. Gesamtglossaren: Es darf Wiederholungen bzw. Ähnlichkeiten in Glossaren bzw. im Gesamtglossar geben. Weil Wolfgang die Begriffe tendenziell in jedem Vortrag mit leichter Nuance anders &amp;quot;umgibt&amp;quot;. Auf den ersten Blick sind die Begriffe ggf. identisch- aber die Ausführungen von Wolfgang sind jedes mal ein Stück weit anders, bzw. in einem neuen Kontext stehend | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Elke hat mit Stand 10.11.2024 ein alphabetisches Stichwortverzeichnis zur Schnellorientierung im Gesamtglossar erstellt: [[Gesamtglossar Die Apokalypse des Johannes - alphabetische Orientierungshilfe]] | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RECHTSCHREIBUNG, fremdsprachliche Begriffe u Namen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schreibung fremdsprachlicher Namen und Begriffe mit Anthrowiki.at gegenchecken | 17.09.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SATZZEICHEN&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Anführungsstriche bei Zitaten so&#039;&#039;&#039;  „“, nicht so &amp;quot;&amp;quot;, und nicht so »«  (das geht im wiki leider nicht automatisch! Gehe über das Omega Symbol zu Symbole und wähle dann die Anführungsstriche aus).| 11.06.2025&lt;br /&gt;
SCHRÄGSTRICH /&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wird &#039;&#039;&#039;vor oder nach einem /&#039;&#039;&#039;, wenn es als entweder/oder verwendet wird, ein &#039;&#039;&#039;Leerzeichen&#039;&#039;&#039; eingefügt?&#039;&#039; Wenn ein Schrägstrich (/) als entweder/oder-Zeichen verwendet wird, wird in der deutschen Rechtschreibung in der Regel kein Leerzeichen davor oder danach gesetzt. Beispiele: Lehrer/innen, An-/Abreise, Ja/Nein-Frage. In speziellen Fällen, zum Beispiel bei besonders langen oder unübersichtlichen Begriffen, kann ein Leerzeichen eingefügt werden, um die Lesbarkeit zu verbessern. Das ist jedoch eine Stilfrage und keine festgelegte Regel | Tobias | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TRANSKRIPTION&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bitte den &#039;&#039;&#039;Fortschritt&#039;&#039;&#039; eurer Transkription im Quelltext grob in den Kategorien wie folgt kennzeichnen mit &lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 100%|Transkriptionsstufe 100%]] - Für Transkriptionen mit Absätzen, Überschriften, Zeitstempeln, Fettdruck und Links zu anthrowiki.at/ oder auch externen Links. ABER: Wenn das Glossar fehlt, aber sonst alles erfüllt ist, sprechen wir von 100%&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 75%|Transkriptionsstufe 75%]]&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 50%|Transkriptionsstufe 50%]]&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 25%|Transkriptionsstufe 25%]]&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 0%|Transkriptionsstufe 0%]] - Für Transkriptionen, wo nichts oder nur der unüberarbeitete Rohtext vorhanden ist&lt;br /&gt;
* Den Status der eigenen Transkription bitte stets auch bei &#039;&#039;&#039;MitTun&#039;&#039;&#039; auf &#039;&#039;&#039;aktuellen Stand&#039;&#039;&#039; bringen, weil nur bei MitTun ein Gesamtüberblick für alle möglich ist | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Zu Anfang der Transkription bitte das &#039;&#039;&#039;Datum&#039;&#039;&#039; des Vortrags ergänzen. Mit einer einheitlichen Schreibweise wie folgt am Beispiel der 226. Folge: &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Transkription | 226. Vortrag vom 13. August 2024&#039;&#039;&#039;&amp;quot;. Die Hierarchie bei der Formatierung ist &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Überschrift&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, sprich nicht &amp;quot;Unterüberschrift o.ä.&amp;quot; | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Zur Diskussion im Bewusstsein, dass wir hier ggf. eine Fettnäpfchen für Egoismen provozieren könnten: Unter der Überschrift mit z.B. &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Transkription | 226. Vortrag vom 13. August 2024&#039;&#039;&#039;&amp;quot; könnt noch mal mit der Hierarchie &amp;quot;Text&amp;quot;, sprich nicht Unterüberschrift o.ä. der Name des Transkriptors geschrieben werden, und das Datum der Fertigstellung. Wenn mehrere Menschen maßgeblich transkribiert haben, dann stehen da mehrere Menschen. Aber wir sollten es mit der Genauigkeit nicht übertreiben, und keinen Nebenschauplatz aufmachen wer wann genau was gemacht hat. Es geht nur um die grobe Orientierung. An selbiger Stelle kann geschrieben werden, wer das Glossar erstellt hat | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ÜBERSCHRIFTEN&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Anzahl&#039;&#039;&#039; der Überschriften ideal bei ca. 25-35 | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Kürzere&#039;&#039;&#039; Überschriften | 17.09.2024&lt;br /&gt;
* Kein &#039;&#039;&#039;Punkt&#039;&#039;&#039; nach der &#039;&#039;&#039;Überschrift&#039;&#039;&#039; | 17.09.2024&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zeitstempel&#039;&#039;&#039; in den Überschriften so: xx:xx:xx nicht x:xx:xx | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fragen/ Diskussion zur einheitlichen Textbearbeitung. ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Können/ sollten wir nicht besser kursiv bei neuen Transkriptionen weitgehend weglassen? | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
* Frage an Tobias: Ist das Ellipse Zeichen mit den drei Punkten IT-mäßig auch in anderen Sprachen ein Standard, oder könnte es künftig bei Übersetzungen Probleme geben?  | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel für eine Methode für beste Transkriptionsergebnisse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Teamarbeit von Ghislaine (Insel Martinique) und Susanne (Berlin) entstehen derzeit Transkriptionsergebnisse von ausgesprochen hoher Güte. Die Arbeit bei Ghislaine und Susanne erfolgt arbeitsteilig. Man kann an der Entwicklung der letzten Wochen sehen, wie sich die Ergebnisse verändert haben. Man erkennt, dass es tendenziell mehr Schlüsselworte gibt (sehr wertvoll für die Verwendung in künftigen Artikeln und im Newsletter) und man erkennt auch, dass die Schlüsselworte mit den Hervorhebungen im Text in fett 1:1 einhergehen. Sozusagen sind die Schlüsselworte ein Spiegel vom Inhalt des verschriftlichten Vortrags. Für künftige Transkriptionen ist es wünschenswert sich an diesem neuen, hohen Qualitätsstandard zu orientieren. Die Frage ist: Nach welcher Methode geht Susanne vor? Ich habe sie gebeten mir das in einer Mail darzulegen, hier die Antwort:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Lieber François,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;ich habe mich wirklich sehr, sehr über deine anerkennenden Worte zur Transkription des 120. Vortrags gefreut!!!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &#039;&#039;Ja, seit ich verstanden habe, wie du die Schlüsselwörter &amp;quot;verstehst&amp;quot; und verlinken möchtest, übe ich mich daran, möglichst &amp;quot;passgenau&amp;quot; zu arbeiten. Es könnte noch besser (vielleicht kürzer) sein, aber dann bräuchte ich sicher so einige Tage länger.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;Hier, wie vorhin besprochen, eine etwas ausführlichere Darstellung, in welchen Schritten ich mich inzwischen durch die Vorträge &amp;quot;durchtaste&amp;quot;; ich bekomme ja von Ghislaine einen ganz wunderbar bearbeiteten Trint als Fließtext.&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: Text lesen und &amp;quot;frei&amp;quot; korrigieren. Vom 2. Durchgang an brauche ich zwei &amp;quot;Geräte&amp;quot;.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: Text nochmals lesen und zur Überprüfung das Video mitlaufen lassen (und immer wieder stoppen); dabei gegebenenfalls auch noch besondere Betonungen und Pausen kenntlich machen.&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: wieder durchlesen und versuchen, über den Fettdruck die Aussagen im Fluss &amp;quot;lesbar&amp;quot; hervorzuheben (komplexe Sätze in &amp;quot;einfache&amp;quot; Aussagen bringen, die sich z.T. durch den Absatz &amp;quot;durchschlängeln&amp;quot;). Dabei füge ich dann auch die für mich bereits offensichtlichen Absätze ein.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&amp;lt;s&amp;gt;Durchgang: wieder alles durchgehen, um die Schlüsselwörter (Anmerkung: mit Stand Juli 2023 fallen die Schlüsselworte raus, dafür gibt es jetzt das Glossar) herauszufiltern, auf die ich &amp;quot;systembedingt&amp;quot; durch den Fettdruck stoße. Dabei versuche ich dann, nicht zu &amp;quot;springen&amp;quot; und nicht übergeordnet zusammenzufassen (wie ich es bei den ersten Transkriptionen gemacht habe, um die Anzahl zu reduzieren...), sondern &amp;quot;absatzkonform&amp;quot; oder zumindest &amp;quot;untertitelkonform&amp;quot; zu bleiben.&amp;lt;/s&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: die schon gefügten Absätze in Unterkapitel gliedern, dabei gegebenenfalls Absätze zusammenführen und Formulierungen für die Unterkapitel finden. Dabei achte ich auch darauf, dass die Absätze nicht zu lang werden. Also: gegebenenfalls noch wieder neue Absätze einfügen.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: erneuter &amp;quot;optischer Screen&amp;quot;, um vor mir selbst die sehr unterschiedliche Länge von Unterkapiteln zu rechtfertigen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang erst nach einer offenbar absolut notwendigen längeren Pause: Die Zeit brauche ich, um herauszufinden, was denn für mich der rote Faden, die Essenz, ist. Da sitze ich dann manchmal für Stunden vor einer total leeren &amp;quot;Leinwand&amp;quot;. (Bis jetzt ist es gelungen, die Leere irgendwann zu füllen - irgendwie. Mal bin ich zufrieden, mal überhaupt nicht.) Nachdem diese sieben Stufen durchlaufen sind, schicke ich den Text möglichst schnell ab, um nicht der Versuchung zu erliegen, mich in immer wieder neuen Korrekturschleifen zu verfangen...&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Das soll&#039;s als kleiner Erfahrungsbericht (mitten im 20. Vortrag, der der 122. ist) mal gewesen sein.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;Liebe Grüße und ein schönes Wochenende&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;Susanne&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Stand 19. August 2022)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lose Liste von offenen Punkten ==&lt;br /&gt;
Stand 3. Juni 2025&lt;br /&gt;
# Fehler bei der Verlinkung von [[Autismus]] &lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;mp3s bei Folge 1-13 ausgetauscht. Und alles aus dem Jahr 2024 und 2025. Offen: Jahr 2021 ...&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Hinter jedem Vortragstitel muss hinten die Jahreszahl stehen, siehe die Apokalypsevorträge&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Nur als Rohtext: [[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]]&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Verlinkung mit yt [[Die Apokalypse des Johannes - 33. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|Die Apokalypse des Johannes - 33. Vortrag von Wolfgang Peter]]&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Verlinkung mit yt [[Die Apokalypse des Johannes - 32. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|Die Apokalypse des Johannes - 32. Vortrag von Wolfgang Peter]]&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Verlinkung mit yt [[Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter]]&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Bei allen 19 Videotutorialfolgen die Kategorien eintragen, siehe Musterbeispiel hier: https://anthro.world/Die_Philosophie_der_Freiheit_-_1._Folge_Videokurs_von_Jac_Hielema&lt;br /&gt;
# Stand 15. September 2023: Die Volltexte von &amp;quot;Die Philosophie der Freiheit&amp;quot; im anthro.worl löschen (Die Volltexte findet man jetzt auf steiner.wiki)&lt;br /&gt;
# Verlinkung Überschriften in Herbsterwachen von Christoph Bolleßen&lt;br /&gt;
# mp3&#039;s gegen m4a&#039;s austauschen (betrifft die Jahrgänge 2025 und teilweise 2024). Und die Jahrgänge 2020 müssen überprüft werden (Links haben sich geändert) &lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Überschriften mit youtube verlinken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Glossar erstellen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Übertrag ins Gesamtglossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar muss noch erstellt werden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 100%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 75%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 50%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 25%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 0%]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_64._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=32663</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_64._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=32663"/>
		<updated>2026-09-09T19:31:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Unsere Aufgabe in der Zukunft ist, immer mehr Licht zu gewinnen dadurch, dass wir das Dunkle in uns verwandeln 01:47:23 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 63. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#Alle Transkriptionen|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 65. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:64.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w|thumb| 64. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 6. Juli 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/dtpe29b3adckkbc/64.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 64. Vortrags vom 6. Juli 2021 ==&lt;br /&gt;
von Bruno G., Glossar von Elke J., September 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Videolink: https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=37s Begrüßung und Einführung mit dem 14. Wochenspruch des Seelenkalenders 00:00:37] ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch ganz herzlich zum 64. Vortrag über die Apokalypse. Und wie immer geht es los mit dem schönen Wochenspruch zum Sommerbeginn eigentlich, also er ist übertitelt mit Sommer 1. Juli Woche. Der 14. Wochenspruch seit dem Ostersonntag. Ich lese ihn einmal:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;An Sinnesoffenbarung hingegeben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Verlor ich Eigenwesens Trieb,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gedankentraum, er schien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Betäubend mir das Selbst zu rauben,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Doch weckend nahet schon&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Sinnenschein mir Weltendenken.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also jetzt etwas ganz Besonderes, was passiert. Wir gehen ja mit der Seele hinaus jetzt immer noch, der Höhepunkt zwar ist mit Johanni schon überschritten eigentlich, aber wir sind mit der Seele noch ganz stark draußen und an sich normalerweise nimmt die Wärme noch zu und dieses Bewusstsein draußen zu bleiben ist so sicher noch bis weit in den August hinein da. Aber eine neue Qualität ist ja das letzte Mal schon erwacht, dass also im Inneren so ein Licht oder eine Kraft auftaucht bei sich selbst zu sein, sich geistverwandt zu finden, wenn man in die eigenen Seelengründe hineintaucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=131s Das Weltendenken (= lebendiges Denken) versus logisches Eigendenken 00:02:11] ===&lt;br /&gt;
Also wir können jetzt das Bewusstsein sozusagen mitnehmen und mit diesem Bewusstsein aus dem Inneren heraus das empfangen, was als Weltendenken uns entgegenkommt. Das wäre also das Tolle sozusagen zu erleben, wie in dem, was uns als sinnliche Welt umgibt, wie da drinnen ein Weltendenken sich ausspricht. Das zu vernehmen. Wir kennen es von uns selbst eigentlich auch, wenn man ein bisschen schon was geübt hat, Nebenübungen oder sonst was oder Meditationen oder so, man merkt auch deutlich den Unterschied, wenn ich so ganz streng, logisch mir etwas ausdenke, ausknoble, wie das funktioniert. Da bin ich dabei beteiligt, wie die Gedanken sich zusammenfügen, ob das die logische Reihenfolge ist und so weiter. Da muss ich ganz aktiv dabei sein. Kann auch sehr anstrengend manchmal sein. Aber man ist ganz wach dabei. Ich tue das jetzt und da kommt zunächst einmal nicht wirklich eine große Inspiration herein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dann gibt es die Momente, wo man sich in ein höheres Denken eigentlich erheben kann, wo man das Gefühl hat, da lüftet sich die Schädeldecke so ein bisschen, wo man auch das Gefühl hat, ich bin da draußen jetzt mit meinem Denken, aber ich bin ganz wach trotzdem dabei, ganz hellwach, aber es ist jetzt nicht so, dass ich logisch die Gedanken verbinde, sondern sie verbinden sich selber aus eigener Kraft heraus. Aber ich kann sehr wohl wach verfolgen, dass das durchaus auch einen logischen Zusammenhang hat. Also ich tauche nicht in irgendein Chaos ein, sondern im Gegenteil, ich nehme eigentlich einen Gedankenzusammenhang wahr. Und das ist das Weltendenken, das da zu uns spricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und eigentlich sollten wir ja immer diesen Wechselschlag haben, also zumindest einmal das Weltendenken erleben zu können, also wo die geistige Welt eigentlich schon spricht zu mir in gewisser Weise, ohne dass ich sie halt noch imaginativ wahrnehme, aber im Gedanken spricht sie sich aus. Und zugleich aber habe ich die Wachheit, die ich sonst auch ganz normal im normalen Verstandesdenken drinnen habe. Und mit dem kann ich jederzeit überprüfen, aha ja, das hat aber auch Hand und Fuß, ganz klar ist es. Aber wichtige Voraussetzung ist, dass ich Enthaltsamkeit übe, darin selber logisch die Gedanken zusammenbasteln zu wollen. Sondern ich lasse einfach zu, dass sie sich selbst verbinden. Dann tauche ich in ein lebendiges Denken ein, in ein lebendiges Weltendenken. Und da haben wir gerade jetzt eine sehr starke Chance, das da draußen zu erleben, im Zusammenhang mit der Natur zu erleben, wie spricht die Natur in Gedanken zu mir im Grunde. Ich lese es noch einmal:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;An Sinnesoffenbarung hingegeben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Verlor ich Eigenwesens Trieb,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gedankentraum, er schien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Betäubend mir das Selbst zu rauben,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Doch weckend nahet schon&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Sinnenschein mir Weltendenken.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also versuchen wir ein bisschen offen zu sein für dieses Weltendenken, das uns begegnen kann und ein bisschen weniger zu schauen auf das, was logisches Eigendenken ist. Dazu muss man sagen, dieses logische Eigendenken, das ist natürlich sehr folgerichtig und ist gut, dass wir es üben. Wir spüren uns selbst sehr stark darin, aber es hat auch ein sehr stark egoistisches Element darin. Wenn ich jetzt was ganz Böses sage, die ganze Logik, der ganze Intellekt steht einfach im Dienst des Ego. Ich denke die Dinge so, wie ich sie haben will in Wahrheit. Und wenn zwei Leute mit konträren Wünschen aufeinander zukommen, na dann versucht einer den anderen halt auszuhebeln, logisch zu widerlegen. Aber in Wahrheit haben oft beide aus einer gewissen Perspektive recht, nämlich recht in dem, dass sie die Welt so betrachten, dass sie ihrem Ego dient. Das brauchen wir ja auch. Brauchen man im täglichen Leben viel. Wir müssen unser Ego ja auch pflegen. Wir brauchen es auch. Also wir müssen diesbezüglich auch auf uns schauen. Also es ist nicht grundsätzlich was Böses. Böse wird es dann, wenn das die Überhand gewinnt. Wenn das das Einzige wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Weltgedanken]]  im GG &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] was als &#039;&#039;&#039;Weltendenken&#039;&#039;&#039; uns entgegenkommt […] wo man auch das Gefühl hat, ich bin da draußen jetzt mit meinem Denken, aber ich bin ganz wach trotzdem dabei, ganz hellwach, aber es ist jetzt nicht so, dass ich logisch die Gedanken verbinde, sondern sie verbinden sich selber aus eigener Kraft heraus.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Weltendenken (= lebendiges Denken) versus logisches Eigendenken 00:02:11|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:02:11]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=410s Der Kampf zwischen lichten und dunklen Kräften wird durch uns geführt 00:06:50] ===&lt;br /&gt;
Und am Allerbösesten wird es, wenn ich vielleicht sogar dann etwas aus dem Weltendenken, ja, ich sage jetzt einmal, raube und in den Dienst des Egoismus stelle. Dann wird es wirklich gefährlich. Dann ist das so der erste Anklang in Wahrheit zur schwarzen Magie. Weil das heißt, ich nehme geistige Kräfte auf und stelle sie in den Dienst des Egoismus. Und da ist der gefährliche Punkt. Und da sind genau diese Widersacherkräfte vorhanden, na, mit denen wir uns jetzt schon die längste Zeit beschäftigen hier in der Apokalypse. Und die jetzt so, ja, wo wir jetzt stehen, eine gewaltige Steigerung erfahren. Es spitzt sich ja jetzt immer mehr zu auf den großen, vorerst einmal letzten Kampf zwischen den lichten Mächten und den dunklen Mächten. Und der Kampf wird durch uns geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Kampf sollte im besten Sinne so sein, dass es eigentlich gar nicht ein Kampf ist, sondern dass es so viel als möglich gelingt zu erlösen von den dunklen Kräften. Da mitzuarbeiten. Und vor allem zu helfen, die Menschen zu erlösen, die sich sehr stark an diese dunklen Kräfte gebunden haben. Die vielleicht in die Unfreiheit sogar schon geführt sind durch diese Mächte. Es muss nicht immer sein, manche gehen auch freiwillig mit. Also gerade dort, wo Menschen freiwillig im Dienste des Egoismus aber mitgehen, da ist eben genau der Punkt, wo die schwarze Magie beginnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn jemand aus Schwäche hingezogen wird, dann hat er damit natürlich große Schwierigkeiten und wird in große Schwierigkeiten gebracht dadurch. Aber da ist er nie in der Gefahr, in die schwarze Magie zu geraten. Aber dort, wo ein Mensch bewusst entscheidet: Aber ich will mir Geistiges vom Himmel rauben - und es in den Dienst des Egoismus und das heißt letztlich in den Dienst der Widersacher zu stellen. Weil die geben mir Macht, die geben mir Größe und der Wille der geistigen Welt interessiert mich nicht. Mich interessiert nicht, was die als Möglichkeit uns eröffnet haben, sondern ich gehe einen anderen Weg. Weil das einfach meinem Ego dient und das will ich groß machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=561s Paradoxerweise führt Selbstlosigkeit zu einer Stärkung des Ich 00:09:21] ===&lt;br /&gt;
Das heißt, dann setze ich die Ich, es sind immer noch Ich-Kräfte dabei, aber ich beginne Ich-Kräfte einzusetzen im Dienste des Ego. Das ist also genau die Umdrehung dessen, was - ja - die in unserem Sinne positive Entwicklung wäre. Die schwarzen Magier würden es umgekehrt schildern. Die würden das als die negative Entwicklung sehen. Weil alles, was wirklich aus dem Ich kommt, wo das Ich die Führung hat, dort führt es, na ja, in einem gewissen Sinn zu einer Selbstlosigkeit, die aber paradoxerweise gerade zur Stärkung des Ich führt. Nicht wahr, je mehr das Ich sich verschenkt, je mehr es in Liebe der Welt zu geben hat, und zwar seiner Einzigartigkeit heraus, desto stärker wird es in Wahrheit. Aber nur, es ist eine Stärke, die niemals herrschen will, sondern die der Welt dienen will. Und es gibt eben Menschen, die aus freiem Entschluss, es sind noch sehr wenige, aber es gibt Menschen, die aus freiem Entschluss sagen, das interessiert mich nicht. Ich will Macht. Ich will Macht haben über andere Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht auch aus der Perspektive heraus, dass sie sagen, ja, wenn ich mir die Menschen anschaue, dann sind die ja gar nicht fähig, diese Aufgabe zu erfüllen oder diese Möglichkeit zu ergreifen, die ihnen die Götter gegeben haben. 99 Prozent der Menschheit sind zu schwach dazu und die brauchen Führung. Und ich will mir die Macht aneignen, alle diese Menschen führen zu können. Aber dann führe ich sie natürlich in den Abgrund aus unserer Sicht in das Reich der Widersacher. Dann führe ich sie genau dorthin in eine Situation, die in den alten Zeiten immer da war, dass es eine große Quelle gibt, die alles regelt letztlich. Und alles andere folgt dieser Quelle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ich]]    [[Selbstlosigkeit]]   im GG &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] alles, was wirklich aus dem Ich kommt, wo das Ich die Führung hat, dort führt es, na ja, in einem gewissen Sinn zu einer Selbstlosigkeit, die aber paradoxerweise gerade zur Stärkung des Ich führt.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Paradoxerweise führt Selbstlosigkeit zu einer Stärkung des Ich 00:09:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:09:21]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=675s Im Neuen Jupiter, also der nächsten Verkörperung unserer Erde, wird regieren die Liebe 00:11:15] ===&lt;br /&gt;
Und das Neue, das haben wir ja oft schon besprochen, ist, dass es aus dem einzelnen Ich herauskommt und dass diese vielen, vielen Quellen zusammen das neue, große Ganze ergeben. Das neue, große Jerusalem ergeben zum Beispiel. In dem dann Liebe so etwas wie eine Naturkraft ist, in allem wirkt. Wie das sein wird, können wir uns so wirklich noch gar nicht vorstellen. Ich meine, heute, wenn der Naturwissenschaftler in die Natur schaut oder auch der Naturliebhaber, dann schaut er halt die Gesetzmäßigkeiten der Natur an, bewundert die Weisheit der Natur. Auf dem neuen Jupiter werden wir bewundern die Liebe, die aus allem entgegenkommt. Wo eines sich dem anderen schenkt, so wird die Natur aussehen dann. Dass eines für das andere da ist und tätig ist und gerade dadurch sich immer weiterentwickelt. Das wird für alle Wesen gelten, die auf diesem neuen Jupiter, also das heißt der nächsten kosmischen Verkörperung unserer Erde leben werden. Und dort geht die Entwicklung hin. Also alles, was in die alte Richtung zurückzieht, führt letztlich in den Untergang und führt letztlich zwangsläufig dazu, für die, die das wirklich also beinhart durchziehen bis zum bitteren Ende, ist es der Weg in die schwarze Magie, der Weg der Verbindung letztlich mit dem Wesen Sorat oder in gewisser Weise selber das zu werden, was mit diesem Wort ausgesprochen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=772s Den Begriff „Sorat” findet man in der Bibel nicht, sondern man findet die Zahl 666 00:12:52] ===&lt;br /&gt;
Wir haben das ja schon letztens besprochen, das Wort Sorat steht - also steht eigentlich nirgends in der Bibel ausgesprochen, das ist einmal das erste, steht ja eigentlich in der Apokalypse genau genommen nicht drinnen. Wenn man jetzt, weiß ich nicht, eine elektronische Fassung der Bibel sich hernimmt und eintippt Sorat, findet man null Treffer. Weil es steht ja gar nicht drinnen. Es ist hineingeheimnisst in die Zahl 666, die Zahl des Tieres, die in Wahrheit eines Menschen Zahl ist und wo steht, also wo Achtung steht, hier spricht Weisheit, also die Zahl des Tieres ist die Zahl eines Menschen, die Zahl des Menschen. Des Menschen jedenfalls, der sich auf den Weg der Widersacher begibt und der diese, ja, wie soll ich sagen, egoistische Kraft allen seinen Wesensgliedern einpflanzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=840s Sorat steht für die vier Wesensglieder des Menschen 00:14:00] ===&lt;br /&gt;
Denn Sorat steht für die vier grundlegenden Wesensglieder des Menschen. Das heißt das Wort Sorat. Das S, Samech im Hebräischen, also der Name kommt ja daraus, dass die Hebräer es mit Buchstaben schreiben, sie haben eigentlich ursprünglich keine Zahlenzeichen, sondern sie drücken die Zahlen mit Ziffern aus. Also jeder Buchstabe steht für einen bestimmten Zahlenwert. Und zwar nicht nur nach dem Dezimalsystem, sondern da gibt es ein Zeichen für 100, für 200, 300, 400, 500, 600 und so weiter oder ein Buchstabe der für 60 steht und so kann man auch größere Zahlen zusammensetzen. Und für die Zahl 666 kommt, also die wird dann zusammengesetzt aus 400, 200, 60 und 6. Dann kommt insgesamt 666 heraus. Und das lautet in Griechisch, in hebräischen Buchstaben geschrieben, Sorat. Samech. Das Waw, das als O gesprochen wird. Dann das Resch, das R. Und schließlich zum Schluss das Taw, Taw ein T, ein weich gesprochenes T, Taw. Sorat. Dann steht das für die vier Wesensglieder des Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=935s Der Buchstabe S steht für den physischen Leib des Menschen, der auf dem Alten Saturn veranlagt wurde 00:15:35] ===&lt;br /&gt;
Das S, Samech für den physischen Leib. S, im Laut S, ja, die Hebräer haben es - also namentlich die Kabbalisten - auch für das Feuer, für das sengende Feuer, aber das Feuer, da ist etwas drin von dem Wärmeelement, das es auf dem sogenannten Alten Saturn gab, über den haben wir ja schon öfter gesprochen, die erste kosmische Verkörperung unserer Erde. Dort auf dem Alten Saturn wurde der physische Leib des Menschen veranlagt, aber natürlich nicht in der Gestalt, wie wir ihn heute haben, nicht einmal in einer Luftgestalt, also nicht einmal wie eine Wolke oder so irgendwas oder wie eine Luftströmung, besser gesagt. Nein! Sondern als reine Wärmegestalt. Kann man sich gar nicht vorstellen so richtig, wie das ist. Eine zarte Vorstellung kriegt man davon, wenn man sich den heutigen Menschen denkt und jetzt alles wegdenkt, was nicht Wärme in uns ist. Wo ist die Wärme in uns? Na, vor allem die Blutwärme, die den ganzen Organismus durchzieht. Also das heißt, wenn ich das Feste in uns, die Knochen und das Kristalline weglasse, dann bin ich schon so ein ziemlich schlaffer Sack irgendwo, dann lasse ich aber auch das Flüssige weg, also die ganzen Flüssigkeiten als solches, auch die Blutflüssigkeit lasse ich weg, die Lymphflüssigkeit, alles lasse ich weg. Dann bleibt eigentlich nur mehr das Luftelement, also das Atmungselement, also das heißt, ich würde den Menschen betrachten, wie wenn er nur aus Atmung bestehen würde. Luft, die strömt, aber die eine Gestalt bildet, dann habe ich den Luftmenschen. Zum Schluss lasse ich noch den Luftmenschen weg und behalte nur mehr die Wärme über. Und diese Wärmegestalt, das war der Mensch am Alten Saturn oder besser gesagt der physische Leib des Menschen auf dem Alten Saturn. Er hatte damals noch keinen eigenen Ätherleib, er hatte noch keinen eigenen Astralleib und das Ich natürlich auch noch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=1074s Am Ende der sieben kosmisch-planetaren Entwicklungsstufen der Erde wir der Mensch die Stufe von Schöpfergöttern erreichen 00:17:54] ===&lt;br /&gt;
Veranlagt war aber schon der Möglichkeit nach, die Verwandlung des physischen Leibes zum Allerhöchsten, was es gibt, zum sogenannten Geistesmenschen. Allerdings gehört der noch nicht uns, aber die geistige Welt arbeitet daran und bereitet ihn vor, dass wir irgendwann einmal - und dieses irgendwann lässt sich sogar konkretisieren, nämlich am siebenten Entwicklungszustand, dem sogenannten Vulkanzustand am Ende der ganzen Entwicklung - dass wir dann diesen Geistesmenschen uns zu eigen gemacht haben. Indem wir ihn ganz durch unser Ich durchformt haben. Und ganz aus unserem Ich heraus gestaltet haben. Und das können wir nur dann machen, wenn wir soweit kommen, einen physischen Leib - was nicht heißt einen stofflichen Leib, wie wir ihn heute haben, sondern am Vulkanzustand wird es wieder, wenn man es äußerlich nimmt, ein Wärmeleib sein - aber wenn wir den aus eigener Kraft schaffen können. Also das heißt, wir werden am Ende der Saturnentwicklung, nein am Ende...ja warum sage ich Saturnentwicklung, weil die Vulkanentwicklung spiegelt die Saturnentwicklung. Es ist also sozusagen eine Art höhere Oktave des Saturnzustandes, die dann sein wird. Aber dann werden wir zunächst einmal einen wärmehaften physischen Leib haben. Es wird also auch eine Verdichtung bis zum Physischen geben, aber die geht halt nur bis zum Wärmeelement. Und dann werden wir einen physischen Leib haben, den wir selbst gebaut haben. Vollkommen selbstschöpferisch und ganz individuell. Aber der wird nur aus Wärme bestehen. Dann vollendet sich die Auferstehung. Dann haben wir selbst aus dem Geistigen einen physischen Leib geschaffen. Das können wir alles jetzt noch nicht. Ich meine, jetzt arbeiten wir an unserem physischen Leib in Spuren. In Spuren tun wir es schon, aber noch ganz ganz wenig. Also es gibt erste Ansätze dazu, aber es ist noch sehr wenig. Aber dann wird es sich vollenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wird die Menschheit reif sein selbst zu Schöpfergöttern aufzusteigen. Das heißt zu Schöpfergöttern, die selbst einen ganzen Kosmos hervorbringen. Das ist das, was mit den Menschen angedacht ist. Und das wäre ja in der ganzen kosmischen Entwicklung gar nicht so etwas besonders Neues, denn das gab es immer wieder, dass Wesenheiten aufgestiegen sind zu diesem Schöpferdasein. Nur der Unterschied ist, dass jetzt aus dem einzelnen individuellen Ich die Schöpfung geschieht. Und aus dem Zusammenfließen der Schöpfungen aller menschlichen Iche entsteht die gesamte Schöpfung. Das wird jenseits unserer sieben planetarischen oder kosmischen Entwicklungsstufen sein. Ich sage bewusst jenseits oder abseits davon, weil von einem danach kann man nicht mehr sprechen. Weil die Zeit, die für diese ganzen sieben Stufen eine gewisse Rolle spielt, spielt dann keine Rolle mehr. Oder wenn in einer ganz anderen Form, so dass man nicht sagen kann: Danach. Ihr wisst, ich habe das schon öfters erwähnt, mir fällt kein gescheites Wort dazu, ich sage abseits davon oder unabhängig davon. In keiner karmisch-kausalen Verbindung mit dem, was jetzt passiert ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, Zeit hat auch etwas damit zu tun eben mit dem Karma, nämlich ja interessanterweise. Karma heißt ja, dass ich später die Folgen meiner früheren Taten zu tragen habe und sie auszugleichen habe. Damit fängt im gewissen Sinn die Zeit zu laufen an. Das gilt für unsere sieben planetarischen Zustände, dass damit das Weltenkarma auch zu laufen beginnt. Da ist es noch nicht unser Karma. Unser Karma begründet sich erst auf der Erde. Weil erst auf der Erde sind wir Ich-Wesen geworden und erst damit ist man für die eigenen Handlungen verantwortlich. Dann beginnt es zu laufen. Aber vor uns gab es schon andere Wesenheiten, die zwar nicht die Freiheit des Menschen hatten, aber doch eine Verantwortlichkeit. Weil sie konnten die Aufgaben, die ihnen übertragen wurden, besser oder schlechter ausführen. Manche haben es halt schlecht ausgeführt. Manche sind zurückgeblieben dadurch auch, weil sie manches nicht vollziehen konnten, was sie eigentlich vollziehen hätten sollen. Also das gab es ja wohl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann gibt es ja auch Unterschiede zwischen den geistigen Wesenheiten, auch wenn sie derselben Hierarchiestufe angehören. Es gibt Unterschiede, gewaltige Unterschiede. Also manche haben viel höhere Fähigkeiten entfaltet und manche viel geringere. Aber das, was sie tun, was sie schöpferisch in die Welt setzen, das ist immer das, was sie entgegennehmen von der einen großen Schöpfungsquelle. Das geht also so durch die ganzen sieben Zustände durch was die Natur betrifft noch zu einem großen Teil, aber wir haben ja schon letztens auch gehört, ab jetzt, also das heißt letztlich seit dem Mysterium von Golgatha mischt der Mensch bereits mit. Und die zukünftigen Schöpfungen, das betrifft schon allein jetzt die nähere Zukunft unserer Erde und erst recht dann die nächsten kosmischen Verkörperungen unserer Erde, also Neues Jerusalem und so weiter bis hin zum Vulkan, da wird der Mensch bereits gewaltig mittätig sein. Er wird Hilfe brauchen, damit es wirklich bis zu einer physischen Schöpfung kommt. Es wird erst ganz am Ende soweit sein. Dann kriegen wir das Zertifikat sozusagen, ihr könnt jetzt auch schaffend sein bis ins Physische hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann sind die sieben planetarischen oder kosmischen Zustände zu Ende. Die Zeit verliert ihre Bedeutung. Und die Menschheit steigt auf, nämlich der Teil der Menschheit, der nicht sich mit den Widersachern endgültig verbündet hat, der also nicht diesen anderen Weg gegangen ist, sondern der den Weg halt gegangen ist, den uns die Götterwesenheiten angeboten haben. Dann werden die anfangen eine völlig neue Schöpfung hervorzubringen. Sicher wieder eine Entwicklung, die durch sieben Stufen hindurch geht und wo die allererste damit beginnt, dass wir Schöpferwesenheiten als Menschheit gemeinsam sind, die vergleichbar sind den Elohim. Aber auf eine ganz andere Art, eben weil sie aus dem einzelnen freien Ich heraus zusammenfließen wird. Das ist was ganz Neues. Das ist was ganz Neues.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=1510s Die Erde wurde durch die Gemeinschaft der Elohim, der Geister der Form, geschaffen 00:25:10] ===&lt;br /&gt;
Ich meine, eine leise Andeutung, dass so etwas möglich sein sollte, war mit unserer Erdenschöpfung, darüber habe ich schon gesprochen, die ja durch eine Gemeinschaft von Elohim geschaffen wurde. Und wo es so war, dass diese Elohim nicht so einfach jetzt wie sonst immer üblich war, dass die Götterwesen, die gerade dran sind, die Welt zu schaffen, das sind immer die Wesenheiten, die gerade über die Urengelstufe hinausgestiegen sind. Nicht wahr, es gibt unten die Menschenstufe, mit der Menschenstufe, das ist die unterste, da fängt man an ein geistiges Wesen zu werden. Dann steigt man auf in die Engelstufe, in die Erzengelstufe, in die Urengelstufe. Das sind alles Wesenheiten, die im Grunde nur im Seelischen schaffen können. Sie können nicht wirklich bis ins Physisch-Ätherische hineinschaffen. Also insbesondere nicht bis ins Physische hinein. Und daher sind sie nicht in dem Sinne als Schöpfergötter zu bezeichnen, sondern sie sind Engelwesenheiten. Sie haben es mit dem zu tun, was mit dem Seelischen zu tun hat. Und dann kommt der große Sprung von den Urengeln hinauf zu den Elohim oder Geistern der Form. Die Geister der Form, die sind es, die bis ins Physische schaffen können und ganz besonders die Geister der Form, die jetzt unsere Erdentwicklung geschaffen haben, weil sie wirklich bis ins festeste Physische hineinschaffen können. Weil Physisch kann ja sein Wärme, kann sein Luft, kann sein Wasser, also flüssiges Element oder jetzt erst während der Erdentwicklung Erdelement. Festes kristallines Element. Da muss man schon sehen, also unsere Geister der Form, die Elohim, die jetzt für unsere unmittelbare Erdentwicklung zuständig sind, die stehen höher als die entsprechenden Wesenheiten, die den Alten Mond geschaffen haben. Die konnten nur bis ins wässrige Element hineinwirken. Und die waren wieder stärker als die, die auf der Alten Sonne geschaffen haben, die nur bis ins Luftelement hineinschaffen konnten. Und am Alten Saturn, wenn man zurückgeht, ja, da war der Anfang des Schaffens ins Physische hinein und es ging nur bis ins Wärmeelement. Keinen Schritt weiter im Grunde. Also noch nicht ins Luftelement hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=1681s Schwarze Magie heißt Ich-Kräfte den Widersachermächten zur Verfügung stellen 00:28:01] ===&lt;br /&gt;
Also das heißt, unsere Elohim, unsere Geister der Form sind schon was sehr Kräftiges geworden. Und genau diese Rolle werden wir übernehmen, wenn wir durch die sieben planetarisch-kosmischen Zustände hindurchgegangen sind. Das ist uns zugedacht zumindest. Und da der Mensch mit der Freiheit versehen ist, muss man immer sagen, es ist uns zugedacht. Verwirklichen müssen wir es selbst. Mit aller Hilfe, die uns dazu gegeben wird, aber wir müssen es wollen. Oder wir verweigern es. Zunächst aus freiem Willen heraus. Nur ist das halt ein endgültiger Entschluss, wenn ich sage, ich verweigere das und will lieber eine hohe Machtstellung im alten Sinne haben, ja dann muss ich mich mit den Widersachern verbünden. Dann gehe ich den Weg der schwarzen Magie. Und diesen Weg geht man aber eben dadurch so, dass man seine Ich-Kräfte also diesem anderen Reich zur Verfügung stellt und alles was man durch diese Ich-Kräfte jetzt noch rauben kann der geistigen Welt, der regelrecht fortgeschrittenen geistigen Welt. Das ist schwarze Magie. Nicht wahr, das ist es, was dieses Wesen, das eben auch den Namen Sorat trägt, aber eigentlich den Menschen charakterisiert, der sich diesem Wesen, diesem Widersacherwesen Sorat widmet. Dieses Wesen Sorat ist nämlich auch aus der Hierarchie der Geister der Form. Und zwar so, dass er aber eine ganz andere Schöpfung hervorbringt. Und dieses Wesen Sorat hat eine sehr starke Wirkung. Also es hat eine sehr starke Wirkung natürlich insbesondere nicht nur auf den Menschen, sondern auch direkt oder vor allem indirekt über den Menschen auf die Engelwesenheiten, auf die Erzengelwesenheiten, auf die Urengelwesenheiten, die über uns stehen und sogar bis hinauf in jene Wesenheiten, die Geister der Form sind. Bis dorthin reicht das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ich]]    [[Schwarze Magie]]   im GG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] mit den Widersachern verbünden […] diesen Weg geht man aber eben dadurch so, dass man seine Ich-Kräfte also diesem anderen Reich zur Verfügung stellt und alles was man durch diese Ich-Kräfte jetzt noch rauben kann […] der regelrecht fortgeschrittenen geistigen Welt. Das ist schwarze Magie“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Schwarze Magie heißt Ich-Kräfte den Widersachermächten zur Verfügung stellen 00:28:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:28:01]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=1829s Im Moment des kreativen Schaffens sind Gott und der einzelne Mensch eins 00:30:29] ===&lt;br /&gt;
Jetzt ist noch eine interessante Sache, ich hatte das auch schon erwähnt, dass als Folge des &#039;&#039;&#039;Mysteriums von Golgatha&#039;&#039;&#039; so um das vierte Jahrhundert nach Christus, also genauer so um das Jahr 333, aber mit viel Luft rundherum, also nicht so mit dem Kalender das messen bitte, sondern das ungefähr als Markierungspunkt zu nehmen, begonnen haben die Schöpfergötter unserer Erde, also die Elohim, auf eine höhere Stufe aufzusteigen und dass statt ihrer die Geister der Persönlichkeit, die Urengel, ihre Position einnehmen und jetzt Schöpfergötter werden. Das heißt, die sind es auch, die mitarbeiten an der Zukunft der Erde bereits, also die arbeiten jetzt daran, die Erde umzuarbeiten, aber wie arbeiten sie daran? Sie heißen nicht umsonst Geister der Persönlichkeit, sie arbeiten mit und durch den Menschen. Also da ist schon was ganz Interessantes drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt also, alle Impulse, die dazu dienen, die Erde umzuschaffen, umzuschaffen einmal so, dass die Erdenentwicklung einmal in einem guten Sinne zu Ende geht und damit vorbereitet werden kann die nächste Stufe, das Neue Jerusalem, die neue kosmische Verkörperung unserer Erde. Das geht dann, wenn gute, regelrecht entwickelte &#039;&#039;&#039;Geister der Persönlichkeit, also Urengel&#039;&#039;&#039;, so wirken, dass sie ihre Impulse und ihre Kräfte dem Menschen schenken, der sie durch sein individuelles Ich hereinholen will. Und das sind aber bereits Impulse, die bis zum Umschaffen des Physischen wirksam sind. Und das ist die Aufgabe, die wir Menschen leisten sollen so weit als möglich, die Erde bis ins kleinste Stäubchen, bis ins Physischste hinein umzuarbeiten, so dass sie den Stempel der menschlichen Schöpferkraft trägt. Der menschlichen Schöpferkraft in der oder durch die die göttliche Schöpferkraft wirkt. Ja, wenn die menschliche Schöpferkraft wirkt, ist es zugleich die göttliche Schöpferkraft. Das ist das so schwer zu Verstehende. In diesem Moment des kreativen Schaffens sind Gott und der einzelne Mensch eins. Nicht zu trennen. Nicht zu trennen. Ein Impuls, der wirklich aus dem Ich kommt, kommt zugleich aus der Gottheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Geister der Persönlichkeit]]   im GG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] die &#039;&#039;&#039;Geister der Persönlichkeit&#039;&#039;&#039; […] die sind es auch, die mitarbeiten an der Zukunft der Erde […] Sie heißen nicht umsonst Geister der Persönlichkeit, sie arbeiten mit und durch den Menschen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Im Moment des kreativen Schaffens sind Gott und der einzelne Mensch eins 00:30:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:30:29]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=1997s Der gewaltigste Schöpfungsentschluss der göttlichen Quelle war es, seine Allmacht so zu beschränken, dass sich ohne Mittun des Menschen keine Entwicklung mehr vollzieht 00:33:17] ===&lt;br /&gt;
Und die Gottheit kann ihn ohne den Menschen aber auch nicht so in die Welt setzen. Das muss man sich vorstellen, dass so die höchste Quelle eigentlich, das Höchste, was man noch irgendwie denkend erfassen kann, dass das sozusagen, ja drücken wir es in menschlichen Worten aus, beschlossen hat, seine Kraft in die Hände der Menschen mitzulegen. So dass er, wenn man es er nennen will, oder das Göttliche, nennen wir es einmal ungeschlechtlich, weil was Geschlechtliches ist, kann man da eigentlich ja sowieso nicht mehr denken in dieser höchsten Ebene. Aber dass diese höchste Quelle sich ihrer Allmacht begibt und ihre Schöpfungsmacht sozusagen so anlegt, dass sie nur mehr im Zusammenhang mit den einzelnen menschlichen Ichen wirksam werden kann. Das ist doch etwas Unglaubliches. Das ist doch etwas Unglaubliches. Ein ganz gewaltiger Entwicklungsschritt im kosmischen Dasein überhaupt. Und daher darf man nicht denken, ja, wir haben so sieben planetarisch-kosmische Verkörperungen der Erde. Und immer wieder ist es so, auf jeder dieser dieser kosmischen Verkörperungen wird ein Wesen, bekommt ein Ich und wird dadurch zu einem geistigen Wesen und dann steigt es halt wieder auf bei der nächsten planetarischen Verkörperung eine Stufe höher, wird also eine Engelwesenheit und dann geht es wieder weiter, nächste Stufe, Erzengelwesenheit und so weiter und so weiter. Und man könnte denken, naja, das ist eigentlich, ich sage es jetzt einmal salopp fad, die Geschichte. Es bleibt immer dasselbe. Da wird wer ein Ich-Wesen, also ein Mensch sozusagen im weitesten Sinne, dann wird er Engel, Erzengel, Urengel und so geht es halt weiter. Also immer schön bracht die Hierarchie hinauf, bis ich halt selber irgendwo da ziemlich oben throne. Nein, es läuft aber nicht so einfach! Sondern jede dieser Hierarchien, die aufsteigen, haben ganz besondere Qualitäten und die nehmen sie mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, die Engel, die sich gebildet haben auf dem Alten Saturn, waren andere als die Engelwesenheiten, die sich gebildet haben auf der Alten Sonne. Und die waren wieder andere Engelwesenheiten als die, die sich auf dem Alten Mond gebildet haben. Und unsere Engelwesen, die wir jetzt in der Erdenwelt haben, sind auch andere als alle vorigen. Da kommen immer wieder neue Qualitäten. Also da gäbe es Riesiges zu besprechen. Wir unterscheiden sich die. Es ist nicht einfach immer die Wiederkehr desgleichen. Nein, so fad und einfallslos ist die Schöpfung nicht. Aber der gewaltigste Schöpfungsentschluss, der gewaltigste Entschluss der schöpferischen Quelle der Gottheit selber ist, oder des Göttlichen selber ist, &#039;&#039;&#039;seine Allmacht&#039;&#039;&#039; so zu beschränken, dass er selber nichts, nichts, gar nichts tun kann, ohne dass der Mensch dabei ist. Das ist die Entwicklung in die Zukunft hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Allmacht]] im GG &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das muss man sich vorstellen, dass so die höchste Quelle […] beschlossen hat, seine Kraft in die Hände der Menschen mitzulegen […] sich ihrer &#039;&#039;&#039;Allmacht&#039;&#039;&#039; begibt und ihre Schöpfungsmacht sozusagen so anlegt, dass sie nur mehr im Zusammenhang mit den einzelnen menschlichen Ichen wirksam werden kann“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der gewaltigste Schöpfungsentschluss der göttlichen Quelle war es, seine Allmacht so zu beschränken, dass sich ohne Mittun des Menschen keine Entwicklung mehr vollzieht 00:33:17|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:33:17]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=2208s Was wir heute schon können ist, damit zu beginnen unser Seelisches umzuwandeln, also negative Seelenkräfte ins Nichts zu schleudern und positive Seelenkräfte aus dem Nichts zu erschaffen 00:36:48] ===&lt;br /&gt;
Und wenn man es nur ahnt, irgendwie ahnt, dann muss man eigentlich sehr, sehr demütig werden, zu sagen, Mensch, dir ist aber wirklich viel in die Hand gegeben. Und du hast eine große Verantwortung. Und zwar jedes einzelne kleine Menschlein. Und es geht jetzt nur darum, uns für den Rest der Erdentwicklung dessen bewusst zu werden. Aber da brauchen wir jetzt ja nicht größenwahnsinnig werden. Weil wir müssen uns jeden einzelnen Schritt erarbeiten. Ich meine, wir sind ganz am Anfang dieser Entwicklung und wir müssen alles erst lernen. Es ist nicht so, dass wir das alles schon können. Wir können noch fast nichts im Grunde. Ganz wenig. Ich meine, was wir jetzt während der Erdentwicklung anfangen können, darüber haben wir ja gesprochen, unser Seelisches schöpferisch so zu verwandeln, dass wir negative Kräfte, die durch den Einfluss der Widersacher hereingekommen sind, ins Nichts zurückschleudern. Das heißt, völlig aufzulösen, damit gibt es sie einfach nicht mehr. Und umgekehrt, anstelle dessen ein Neues aus dem Nichts heraus zu erschaffen. Neues Seelisches zu erschaffen. Zuerst einmal in unserem eigenen Astralleib. Da fängt es einmal an. Da haben wir einmal ein großes Übungsfeld, unseren Astralleib. Naja, der Astralleib ist der eigentliche Mikrokosmos, im wirklichen Sinne. Der große Makrokosmos, das ist der kosmische Astralleib, könnte man sagen. &#039;&#039;Aster&#039;&#039; heißt ja Stern. Der Sternenleib, unser Astralleib, unser Seelenleib ist der Sternenleib. Und wir sollen möglichst weit dahin kommen, unseren eigenen Sternenleib zu schaffen. Und zwar nicht dadurch, dass wir von draußen etwas nehmen, sondern es ganz neu erschaffen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird während der Erdentwicklung noch nicht vollständig gelingen. Das wird die ganz große Aufgabe dann sein auf der nächsten kosmischen Verkörperungsstufe unserer Erde, also auf dem Neuen Jerusalem. Aber wir müssen und können es jetzt schon vorbereiten. Wenn wir wollen, dass die Entwicklung dorthin geht. Also immer gesagt, wir sagen, ob wir es wollen oder nicht wollen. Also auch das ist eben ganz in unsere Entscheidung gelegt. Jeder einzelne Mensch kann sagen, nein, ich will es nicht. Ich will es nicht. Ich will mich mit dem Reich der Widersacher verbünden. Weil die gehen einen anderen Weg und der gefällt mir besser. Und ich verzichte auf die Freiheit. Aus freiem - Paradox - aus freiem Entschluss verzichte ich auf die Freiheit. Das ist nämlich notwendig dazu. Ich habe das auch schon gesagt, also dieses Wesen Sorat oder das zugleich ein Ausdruck ist eben für den Menschen, der sich diesem Wesen anschließt, in allen seinen Wesensgliedern, aber dann ist es ein freier Entschluss, der vom Ich ausgeht, aber letztlich alle Wesensglieder erfasst und sie gehen mit in die andere Richtung. Und dadurch entsteht also eine andere Art von Menschheit, wenn man so will. Wesen, die auch über ein Ich verfügen, aber ein Ich, das eben an der Quelle dieses Wesen Sorat hängt. An dieser einzigen steuernden Quelle. Und dieses Wesen aber einem verspricht, wenn du da fleißig arbeitest, dann bekommst du große Macht über die anderen Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist natürlich schon erstens einmal ein Weg natürlich für Auserwählte oder die sich für solche halten. Weil wenn wer andere beherrschen will, dann braucht er eben auch das Fußvolk, das beherrscht werden kann. Also das heißt, es ist aufgebaut ganz streng darauf, da gibt es die Hierarchien und da gibt es die ganz Mächtigen, die weniger Mächtigen, die noch weniger Mächtigen und irgendwo unten gibt es halt das Fußvolk, die ganz ohnmächtig sind, die nur mehr Erfüllungsgehilfen sind. Pure Erfüllungsgehilfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber man muss auch eben dazu sagen, dass manche Menschen, die diesen Weg - na ich sage einmal anvisieren - es deswegen tun, weil sie einfach kein Vertrauen zu den anderen Menschen haben, ihnen nicht zutrauen, dass sie diesen Weg gehen können und sagen, die müssen notwendig scheitern, die werden scheitern und dann wird die ganze Weltentwicklung scheitern. Das wäre ja theoretisch möglich. Wenn die Menschheit versagt, dann scheitert diese gesamte kosmische Entwicklungsreihe über sieben Stufen. Wenn die Menschheit versagt, dann ist dieser ganze riesige Entwicklungszyklus, der über sieben Stufen geht, gescheitert. Und bleibt dann also ohne Wirkung für den Kosmos. Also es ist so dann letztlich, es würde dann so enden, als wäre das nicht gewesen und das wäre ein starker Rückschlag auch für die Gottheit selbst und alle die Wesenheiten, die mit ihr verbunden sind, weil sie sich eben eine völlige Erneuerung erwarten durch das, was durch den Menschen möglich werden kann. Der Raum ist ihm gegeben, dass also etwas völlig Neues entstehen kann, eine völlig neue Art der kosmischen Schöpfung überhaupt. Also man muss sich diese Riesendimension vorstellen. Stellt euch das bitte vor, die Menschheit gemeinsam soll einmal so weit werden, dass sie einen ganzen Kosmos schafft. Brrr! Das ist gewaltig! Und die Gottheit lässt sich darauf ein, dass sie sagt, ich bin bereit meine Allmacht so zu begrenzen, dass ich es nur mehr mit den Menschen gemeinsam tun kann und dass es so gemeinsam wird, dass nicht mehr unterschieden werden kann, ist es der Wille der Gottheit oder der Wille der Menschen, sondern wo das Eins geworden ist. Das ist das ganz ganz Große. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da muss man auch sehen, dass der Gedanke doch im Großen und Ganzen auch weit über das hinausgeht, was wir heute noch in den konfessionellen Religionsgemeinschaften hören. Bei den meisten zumindest. Ich meine, es ist schon drinnen irgendwo. Weil natürlich sie wissen es irgendwo, dass es in die Richtung gehen sollte. Aber sie wollen eben auch, weil sie halt nicht vielleicht genug Zutrauen zu den Menschen haben, nicht, dass das so ganz publik wird. Und darum werden so Aussprüche wie etwa von Meister Eckart, das habe ich ja schon öfter zitiert, wo er ganz deutlich sagt, also Gott kann ohne mich eigentlich nicht einmal das kleinste Würmchen machen, also es müsste von Not den Geist aufgeben, wenn ich nicht dabei wäre. Naja, dann steht das zwar irgendwo, aber man redet halt möglichst wenig darüber. Aber das sind halt Menschen, die klar erkannt haben und auch klar ausgesprochen haben, was Sache ist. Was mit den Menschen gedacht ist. Aber die Mehrheit, auch in gewisser Weise geistig Strebende, aber halt geistig Strebende so, dass sie sagen, nein, dieser Weg der Freiheit, da werden die meisten Menschen scheitern dran. Und daher müssen wir das verhindern, dass dieser Weg gegangen wird. Und daher bauen wir nicht auf die Freiheit der Menschen, sondern es muss einen, ja, wie heißt es so schön, einen vernünftigen Zwang geben. Und dann gibt es also einige wenige, die sich dazu ausersehen fühlen, naja, den anderen dann den Weg zu weisen. Und zwar so zu weisen, dass eben der Weg nicht aus Freiheit gegangen wird, sondern ja im Grunde letztlich auf Kommando. Durchaus nicht so, muss nicht so auf zack zack zack sein, sondern es wird ganz anders gemacht, nämlich indem sie halt geistig beeinflusst werden. Und da fängt schon wieder schwarze Magie an. Es werden die Menschen dann gelenkt durch geistige Kräfte letztlich, sodass sie das erfüllen, was die Herrschenden meinen, dass sie erfüllen sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=2767s Die letztgültige Entscheidung jedes einzelnen Menschen sich dem Wesen Sorat anzuschließen, fällt auf dem Entwicklungszustand der Neuen Venus (6-6-6) 00:46:07] ===&lt;br /&gt;
Ich meine, wir stehen in der Zeit drinnen, in dem Ansätze überall in der Welt daran vorhanden sind. Obwohl noch ganz ganz wenige sind, die wirklich bewusst, ganz bewusst diesen Weg gehen und wirklich wissen, mit welchen Kräften sie sich einlassen, also wenn sie sich mit Sorat verbünden.  Also ich habe schon in den letzteren Vorträgen einmal gesagt, es ist noch kein einziger Mensch da, der sich endgültig für diesen Weg entschieden hat. Wo die Entscheidung schon absolut mit Sicherheit gefallen ist. Das wird auch noch Zeit brauchen. Das wird auch noch Zeit brauchen über unsere eigentliche Erdentwicklung im engeren Sinn hinaus. Die letzte Entscheidung wird fallen, erst auf dem sogenannten Neuen Venuszustand. Das ist... also jetzt auf unserer Erde folgt das Neue Jerusalem - also der Stelle dann in der Apokalypse nähern wir uns ja jetzt schon langsam, wo dann vom Neuen Jerusalem gesprochen wird - das ist also der nächste Kosmos, der unserer Erdentwicklung folgt. Und dann, wenn sich das vollendet hat, wenn dieser ganze Kosmos - ja - von Liebe duftet in höchster Vollendung, so könnte man es ausdrücken. Wenn also das geworden ist, was er werden soll, dann geht das wieder durch einen geistigen Zustand, durch eine Vergeistigung durch. Und dann, dann wird diese Neue Venus entstehen, ein noch höherer Entwicklungszustand und dort, gegen Ende dieses Zustandes oder über der Mitte hinaus, in der sechsten großen Entwicklungsperiode und dann im sechsten Unterzyklus und von diesem Unterzyklus noch einmal im sechsten Unterzyklus, dort die Zahl sechs, sechs, sechs hängt damit zusammen, dort fällt die letzte Entscheidung. Bis dorthin haben alle Menschen noch die Möglichkeit, den einen oder den anderen Weg zu gehen. Auch die, die jetzt schon fleißig daran sind, sich dem Sorat zu verschreiben. Aber bis dorthin haben selbst die noch eine Umkehrmöglichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, es gibt schon noch ein weites Feld, also wo, selbst wenn jetzt einige schlimme Dinge schon passieren und noch mehr schlimme Dinge passieren werden, auch wenn sie äußerlich vielleicht gar nicht so ausschauen auf den ersten Blick. Das haben wir ja auch schon besprochen, die Widersacher lernen auch dazu mit der Zeit und lernen, dass man die Menschen mit Gewalt gar nicht so gut führen kann, sondern am besten ist es, wenn die Menschen das, was man haben will, selber aus Begeisterung heraus wollen. Dann läuft es eigentlich am besten. Wo die Menschen sagen, ja bitte, bitte, bitte macht es so, führt uns in diese Richtung, da liegt unser Heil drin. Ja, das ist aber halt vielleicht nicht das wirkliche Heil. Also das heißt, es wird nicht immer mit äußerer Gewalt passieren, aber es wird eine sehr starke Gewalt über die Seelen ausgeübt. Nicht wahr, die werden ihrer Freiheit beraubt, das heißt, es wird das Ich immer weniger eingreifen können oder man wird versuchen, es dorthin zu bringen und die Seele wird unter die Gewalt halt dieser führenden Menschen gebracht und hinter diesen Menschen stehen halt die Widersacherkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=2997s Für die Widersachermächte ist es sehr interessant, an geistige Kräfte zu kommen, über die sie selber nicht verfügen 00:49:57] ===&lt;br /&gt;
Und vor dem stehen wir halt. Und das ist die große Auseinandersetzung, auf die sich jetzt alles zuspitzt hier in dem, was in der Apokalypse geschildert wird. Ich meine, das sind die Kräfte, wir werden das ja dann alles genau lesen, wenn vor allem die Geschichte kommt mit der großen Babylon. Diese große Babylon, die dann geschildert wird und die aber niedergerungen wird, ja, die ist im Grunde, ja, die Verkörperung dieser Widersacherkräfte, beziehungsweise der Menschen, die sich diesem Widersacherimpuls verschreiben. Und das ganz Wesentliche eben dabei - und darum ist diese Szene so dramatisch - die nämlich also als wichtigste Aufgabe sich setzen, dass sie alles das, was sie jetzt aus der geistigen Welt rauben können, auch wirklich rauben und alles das dem Widersacherreich zuführen. Also diesem Wesen, das hinter Sorat steckt, zuführen. Das ist die große Aufgabe. Und das ist die eigentliche schwarze Magie. Alles, was an lichten geistigen Kräften da ist, in dieses in unserem Sinne finstere Reich hineinzuführen. Und dieses eben möglichst stark, möglichst kräftig zu machen, sodass auch da drinnen dann eine gewaltige Entfaltungsmöglichkeit liegt, aber der - ja - dieser freie schöpferische Impuls komplett fehlt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher ist es immer am Allergefährlichsten dort, wo sich diese Widersacherkräfte verbünden mit Bewegungen, Bestrebungen, die nach dem Geistigen gehen. Das ist die Beute, nach der sie suchen. Ich meine, sie suchen nicht nach irgendeinem Materialisten oder was, der eh mit seiner Materie zufrieden ist. Ich meine, den Weg dorthin, das ist nicht das Problem. Aber das bringt ihnen nichts Neues. Das können sie eh, die Welt dorthin führen. Das ist uninteressant. Aber interessant ist es, an geistige Kräfte heranzukommen, über die sie selber nicht verfügen. Die sie aber über den Umweg des Menschen bekommen können, weil der Mensch hat den Zugang dazu. Und wenn der Mensch aus Freiheit sich entschließt, das in die andere Richtung weiterzugeben, na dann jubilieren diese Widersacherkräfte. Also insbesondere eben dieses Wesen Sorat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Babylon]]   [[Widersacher|Widersache]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;r&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Diese große Babylon, die dann geschildert wird [in der [[Apokalypse des Johannes]]] und die aber niedergerungen wird, ja, die ist im Grunde, ja, die Verkörperung dieser Widersacherkräfte, beziehungsweise der Menschen, die sich diesem Widersacherimpuls verschreiben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Für die Widersachermächte ist es sehr interessant, an geistige Kräfte zu kommen, über die sie selber nicht verfügen 00:49:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:49:57]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Widersacher   [[Geist]]     [[Mensch]]  im GG &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Widersacherkräfte […] interessant ist es, an geistige Kräfte heranzukommen, über die sie selber nicht verfügen. Die sie aber über den Umweg des Menschen bekommen können, weil der Mensch hat den Zugang dazu.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Für die Widersachermächte ist es sehr interessant, an geistige Kräfte zu kommen, über die sie selber nicht verfügen 00:49:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:49:57]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=3168s Luzifer, Ahriman und die Asuras waren im Schöpfungsprozess vorgesehen, denn ohne sie gäbe es die Freiheit des Menschen nicht 00:52:48] ===&lt;br /&gt;
Man muss ja auch sehen, dass die normalen, sage ich einmal, Widersacher, also Luzifer, Ahriman und sogar die Asuras, dass die ja eigentlich vorgesehen sind im Schöpfungsplan. Die sind eingeplant, die gehören dazu. Und für die ist alle vorgesehen, dass sie irgendwann, gegen Ende der Entwicklung zumindest, erlöst werden. Und dass sie den Anschluss an die reguläre Entwicklung wieder finden und vielfach vielleicht nicht nur das, sondern sogar eine ganz besondere Position dann einnehmen können, weil sie ja einen ganz großen Dienst der Entwicklung in Wahrheit geleistet haben. Weil die Freiheit des Menschen ja nicht möglich gewesen wäre ohne sie. Und man muss sehen, dass das ja in gewisser Weise auch eine Opfertat ist, die diese Wesenheiten auf sich genommen haben, dass sie die Rolle der Widersacher übernehmen und dafür aber selber für lange Zeit vom höheren Geistigen abgeschnitten wurden. Und das ist halt auch so ein bisschen, also Luzifer ja am wenigsten, aber bei den ahrimanischen Mächten schon sehr stark und bei den asurischen noch mehr. Die haben dafür halt sehr viel starke Dunkelkräfte bekommen, aber von dem Licht da oben sind sie abgeschnitten. Und sie leiden auch darunter.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sorat leidet nicht darunter. Der geht dezidiert einen anderen Weg und will auch einen anderen Weg gehen. Aber er will natürlich sehr viel an Kräften sich rauben und einverleiben. Und Sorat weiß ganz genau, wo er es kriegen kann, nämlich über den Menschen. Und da sollen ihm die anderen Widersacherwesenheiten helfen dabei. Dass sie den Menschen ja dorthin buxieren, dass er diese Kräfte hineinbringt in das dunkle Reich. Und dass diese dunklen Kräfte hineinbringen, also diese lichten Kräfte hineinbringen in das dunkle Reich, aber so, dass sie zu finsteren Kräften werden. Ich meine, wenn man Licht hineintragen würde und das durchhellen würde die Dunkelheit, dann wäre es ja wunderbar. Aber natürlich das will Sorat nicht, sondern er will genau, dass es im Dienste der Dunkelheit, der Unfreiheit passiert. Aber der gewaltigen Macht, der gewaltigen Mächtigkeit. Naja und daher ist für Sorat immer am interessantesten, wo sind geistig strebende Menschen. Die muss ich unter meine Gewalt bringen. Dann kann ich einen Zugang zu reichen, geistigen Kräften bekommen. Bei Materialisten bringt mir das wenig. Das hilft Sorat nicht weiter. Aber wenn er geistig Strebende erfassen kann, dann geht es in seinem Sinne. Und es geht ganz besonders dort und daher ist das am allergefährdetsten, wo sich geistige Gemeinschaften bilden. Und zwar geistige Gemeinschaften, die nicht voll bewusst aus der Freiheit des Einzelnen geschaffen sind. Sondern wo, wie es halt bei allen alten Gesellschaften der Fall ist, irgendein Zentralismus drinnen ist, eine Führung von oben, wo irgendwer sagt, wo es lang geht und wo die anderen brav sagen, ja so machen wir es. Ja, so machen wir es. Da ist eine riesige Gefahr drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=3384s Lebendige Antroposophie 00:56:24] ===&lt;br /&gt;
Und man muss wissen, dass zum Beispiel die anthroposophische Gesellschaft nie so gedacht war. Aber sie wurde vielfach aufgefasst, als wäre es so. Weil da muss ja doch wer von oben sagen, wie es weitergeht und welche Richtung es geht. Und so hat es aber Rudolf Steiner nie gemacht. Er selber nie. Sondern er hat einfach sein, aus seiner Liebe heraus, aus seinen geistigen Kräften heraus den Menschen ein Geschenk gebracht. Und aus dem hat er manches gestaltet, aber er hat immer die Menschen eingeladen zum Mitgestalten. Er war sicher der aller undogmatischste Mensch, den es gibt. Und das ging so weit - und aus dem Geistigen heraus ist es sehr sehr verständlich - er hat gesagt, ja ich kann nur das geben, wonach die Menschen fragen. Ich kann nicht von mir aus bestimmen, was alles zu euch kommen soll. Auch wenn ich so viele Sachen in mir hätte, von denen ich spüre und weiß, die wären wichtig. Aber wenn niemand fragt danach, kann ich es nicht geben. Wenn ich nicht dieses Bedürfnis spüre. Es geht gar nicht jetzt nur darum, dass einer äußert, bitte Herr Doktor können Sie mir eine Antwort darauf geben. Das muss es gar nicht sein. Weil man spürt sofort, ob in einem Menschen eine Frage brennt. Das spürt man jedenfalls. Und dann kann man etwas geben. Und man spürt, bei einem anderen brennt die Frage gar nicht, dann ist es am besten, ich halte den Mund. Weil es würde eh nicht verstanden. Es würde missverstanden und das wäre noch gefährlicher, als wenn ich es nicht gebe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, von dem heraus gibt es überhaupt keine Dogmatik bei dem, was Rudolf Steiner gegeben hat. Und so war die anthroposophische Gesellschaft immer gedacht. Aber man muss auch zugeben, dass es nicht immer dann vor allem nach dem Tod von Rudolf Steiner so gelaufen ist. Sondern, dass man halt dann - ja - aus einer gewissen Hilflosigkeit vielleicht heraus jetzt dann dogmatisch wurde. Ja, da sind die Schriften von Steiner und da hat er das so gesagt. Und ihr kennt es eh: „Der Doktor hat gesagt“. Und um das geht es ja nicht. Man soll alle die Schriften studieren und soll sich damit beschäftigen und auf den Wortlaut im Detail aufpassen. Aber wenn ich das dann so wortwörtlich predige und sage, du musst das aber genauso auch wiederholen, dann ist es falsch. Sondern ich muss das aufnehmen, lernen daran und aus dem einen eigenen Impuls schaffen. Nur das hat Wert. Es einfach eins zu eins zu wiederholen, kann höchstens eine Zwischenlösung sein. Damit man sich halt gemeinsam beschäftigt damit, wie wir es etwa in den Lesekreisen machen oder was. Und streng am Wortlaut bleiben. Aber daran auch unsere eigenen Ideen entwickeln. Unsere eigenen schöpferischen Kräfte entwickeln. Weil auf das kommt es an. Dass jetzt über Generationen die Worte wiederholt werden alleine, das macht es noch nicht aus. Sondern es macht es aus, dass sie für Menschen ein befruchtender Impuls werden, aus dem sie selber etwas weiteres Neues hineingeben. Dann lebt Anthroposophie. Und wir sind ja auf dem Weg dorthin, dass das kommt. Aber es war auch eine Zeit lang nicht so stark der Fall. Es gab immer wieder einzelne. Aber es gab auch immer wieder das, dass halt einfach der Wortlaut weitergegeben wird und dann wieder zu einer Regel, zum Dogma und so weiter. Und das kann es nicht sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sage es jetzt bewusst am Beispiel der anthroposophischen Gesellschaft. Wir haben das halt auch drinnen gehabt. Wir sind halt auch noch nicht dort vollkommen angelangt, wo wir hingehören. Kann wahrscheinlich auch nicht sein. Kann wahrscheinlich auch nicht so sein. Aber so geht es allen geistig strebenden Gesellschaften, Institutionen. Also dort, wo eine große Anzahl von Menschen unter einem Dach zusammenwirkt, wo halt auch nicht immer mehr der persönliche Kontakt da ist, wo vielleicht Millionen Menschen dabei sind. Ja, dann ist sehr schnell der Ruf nach dem Zentralismus da und dann wird einem einfach vorgegeben, was zu glauben ist und was nicht zu glauben ist. Und wo die Eigenverantwortung ausgeschaltet wird. Und dann fügen wir dem Christus Schaden zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anthroposophie]]    [[Dogmatismus]]  [[Rudolf Steiner]]   im GG &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] dass zum Beispiel die anthroposophische Gesellschaft nie so gedacht war […] Weil da muss ja doch wer von oben sagen, wie es weitergeht und welche Richtung es geht. Und so hat es aber Rudolf Steiner nie gemacht […] Er war sicher der aller undogmatischste Mensch, den es gibt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Lebendige Antroposophie 00:56:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:56:24]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=3670s Wir Menschen arbeiten an den neuen Leibeshüllen des Christus 01:01:10] ===&lt;br /&gt;
Ich habe ja das letzte Mal - und das möchte ich jetzt noch einmal ein bisschen aufgreifen - ja davon gesprochen, dass wir als Menschen an den neuen Leibeshüllen des Christus, der sich mit der Erde verbunden hat, arbeiten. Dass es an uns liegt, wie der astralische Leib des Christus wird. Wie der ätherische Leib des Christus wird. Und ob er wird und wie gut er ausgebildet ist. Und es geht bis zum physischen Leib. Wobei, ihr wisst, Physisches bedeutet nicht einfach Stoffliches, sondern physische Formgestalt im Großen. Und ich habe aber die letzten beiden Male nur gesprochen über das, was das Astralische betrifft, weil wir da sehr intensiv bereits mitarbeiten können. Also durch alles, was Staunen, Verwunderung, Fragen stellen an die Natur ist. Wo wir die Dinge, die wir vielleicht ein Leben lang schon kennen, am nächsten Morgen mit neuen Augen sehen und sage, erstaunlich, dass das so ist. Ich kenne das mein Leben lang, aber jetzt sehe ich es erst richtig und sehe, was ich alles noch nicht gesehen habe. Und das stellt mir so riesige Fragezeichen vor mich hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dass wir es ein bisschen können, auch in dem, was im Ätherischen drinnen ist. Über das haben wir auch das letzte Mal gesprochen. Also wenn wir uns da gute Gewohnheiten und solche Sachen aneignen, dann arbeiten wir ins Ätherische hinein. Dann arbeiten wir aber auch mit am Ätherleib des Christus. Und das Letzte und Wichtigste, über das haben wir noch nicht gesprochen, ja, wie ist es denn mit dem physischen Leib des Christus, dass sich der ausbildet. Dieser physische Leib des Christus nach seiner Auferstehung, sodass dieser Christus insgesamt-  ja - dass die Leibeshüllen des Christus, ja mit der ganzen Menschheit sich auch verbinden können. Wenn wir das, nämlich diese Leibeshöhung des Christus aufbauen, dann arbeiten wir an der wirklichen Kirche. Das ist die wirkliche Kirche. Das ist die Menschengemeinschaft, die sich mit dem Christus verbindet und die für den Christus die Leibeshüllen bildet, gestaltet, mitgestaltet. Also ohne uns, was wir nicht machen, passiert da gar nichts diesbezüglich. Ich meine der Christus bleibt der Christus, aber seine Kirche sozusagen, das heißt seine Wohnstatt findet er dann nicht wirklich. Seine Wohnstatt in der Menschheit. Auf der Erde. In der Menschheit. Die findet er dann nicht. Also dass das passieren kann. Wir müssen sagen, &#039;&#039;Herr Jesus, sei unser Gast!&#039;&#039; Das müssen wir sagen. Aber das geht halt nicht nur, dass wir das Wort aussprechen, sondern das muss ganz real dadurch passiert, dass wir so zum Beispiel der Natur begegnen, mit dem Staunen, mit der Verwunderung, dass wir so den anderen Menschen begegnen und sagen, jeder Mensch - ich kenne den seit 20 Jahren, aber er ist mir trotzdem ein Rätsel, das ich lösen will. Ich habe vielleicht schon ein bisschen was gelöst, aber noch lange nicht alles. Wenn ich das tue, arbeite ich am Astralleib des Christus mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ätherleib, wenn ich mir gute Gewohnheiten aneigne, die eine Lebensverständlichkeit werden, also wo die Dinge in mir zu leben beginnen. Solange ich im Astralischen bin, muss ich immer wieder von neuem eigentlich zu dem Entschluss mich durchringen, mach´s wieder, tu´s wieder und vermeide, was dich wegzieht davon. Wenn es ins Ätherische übergegangen ist, dann muss ich das nicht mehr mich jedes Mal quälen dazu, sondern dann ist es Eigenschaft meines Ätherischen geworden. Und dann lebt das als etwas Wohltuendes auf als Ätherleib des Christus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ätherleib   Christus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] wenn wir uns da gute Gewohnheiten und solche Sachen aneignen, dann arbeiten wir ins Ätherische hinein. Dann arbeiten wir aber auch mit am Ätherleib des Christus.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir Menschen arbeiten an den neuen Leibeshüllen des Christus 01:01:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:01:10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Astral]]   Ätherleib   Christus  alles im GG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Solange ich im Astralischen bin, muss ich immer wieder von neuem eigentlich zu dem Entschluss mich durchringen, mach´s wieder, tu´s wieder und vermeide, was dich wegzieht davon. Wenn es ins Ätherische übergegangen ist, dann muss ich das nicht mehr mich jedes Mal quälen dazu, sondern dann ist es Eigenschaft meines Ätherischen geworden […] dann lebt das als etwas Wohltuendes auf als Ätherleib des Christus.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir Menschen arbeiten an den neuen Leibeshüllen des Christus 01:01:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:01:10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=3943s Die Entwicklung des Gewissens anhand der griechischen Tragödiendichter 01:05:43] ===&lt;br /&gt;
Aber das Wichtigste, der physische Leib, um das zu vollenden und das ist die schwierigste Stufe, aus eigenem Gewissen, ganz aus eigenem Gewissen heraus zu reagieren und zu arbeiten und zu agieren in der Welt. Einzig aus dem eigenen Gewissen heraus. Man könnte es dann weiterführen und sagen aus der moralischen Intuition heraus. Also Gewissen ist halt die äußere Form dessen, ich meine, die Stimme des Gewissens hat begonnen so zu sprechen zu den Menschen in der griechisch-lateinischen Zeit. Ich glaube, ich habe das schon in früheren Vorträgen erwähnt, man kann das wirklich genau fast aufs … nein nicht aufs Jahr, aber auf die Generation im Griechischen zurückführen. Man sieht es in den Dramen der Griechen, bei den großen Tragödiendichtern, Aischylos, Sophokles und Euripides, sieht man genau die Entwicklung. Der Aischylos, der Älteste, ist noch ganz auf dem Alten, da ist von der Stimme des Gewisses noch überhaupt keine Rede. Gibt es nicht. Wenn jemand etwas Böses getan hat, dann wird er von den Furien, von den Erinnyen gejagt, Furien heißen sie im Lateinischen. Also bei den Griechen hießen sie die Erinnyen. Beziehungsweise die Eumeniden. Das Wort &#039;&#039;Eu&#039;&#039;, wie in Eurythmie zum Beispiel, hat etwas mit schön und gut zu tun. Also die Erinnyen sind die Rachegeister, könnte man sagen. Die sprechen durch mich. Ich habe etwas Böses getan, ich habe jemandem etwas Böses angetan, ich habe vielleicht sogar jemanden verletzt oder gar getötet. Das kam ja, na, kommt heute auch noch oft genug vor, aber war früher auch sehr oft. Dann sprach nicht die Stimme des Gewisses, oh, ich habe etwas Böses getan. Sondern er wurde vor allem in der Nacht, aber meistens auch bei Tag, geplagt von den Erinnyen. Das heißt, er hat Erlebnisse gehabt, die ihm diese grausamen Gestalten vor das geistige Auge gezaubert haben und die ihn so gepiesackt haben, dass er meistens dann sich selbst freiwillig dem Richter ausgeliefert hat, um durch ihn getötet zu werden, um erlöst zu werden von diesen Kräften, die da in ihm toben. Und beim Sophokles ist dann so ein gewisser Übergang. Aber ganz deutlich ist es dann beim Euripides, der ausspricht, also er lässt den Orest, ihr kennt vielleicht die Geschichte vom Orest, der Orest tötet seine Mutter und zwar aus Rache dafür, dass die Mutter gemeinsam mit ihrem Liebhaber den Vater getötet hat. Und ja, in den ältesten Dramen beim Aischylos und Sophokles auch noch, wird er dann von den Erinnyen in die Welt getrieben, also er leidet unter der Tat, die er begangen hat, obwohl er empfunden hat, ich musste sie tun. Also ich muss den Vater rächen und das geht nur, Blut kann nur durch Blut gerächt werden, also muss ich die Mutter und ihren Liebhaber töten. Aber damit richtet er sich auch gegen das eigene Blut und er lädt damit auch Schuld auf sich. Und erst beim Euripides wird dem Orest bewusst, also da sitzt er halt dann ganz niedergeschlagen am Marktplatz und man fragt ihn, was los ist, ja und er sagt, ich weiß aus mir selbst, dass ich etwas Böses getan habe. Das ist die Stimme des Gewissens. Ich weiß aus mir selbst, dass ich etwas Böses getan habe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Erinnyen]]   im GG &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wenn jemand etwas Böses getan hat, dann wird er von den Furien, von den Erinnyen gejagt, Furien heißen sie im Lateinischen. Also bei den Griechen hießen sie die &#039;&#039;&#039;Erinnyen&#039;&#039;&#039;. Beziehungsweise die Eumeniden. Das Wort &#039;&#039;Eu&#039;&#039;, wie in Eurythmie zum Beispiel, hat etwas mit schön und gut zu tun“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Entwicklung des Gewissens anhand der griechischen Tragödiendichter 01:05:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:05:43]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=4185s Durch die Kräfte des Gewissens am physischen Leib des Christus arbeiten 01:09:45] ===&lt;br /&gt;
Stellt euch das vor, das sind drei Dichtergenerationen, also drei Generationen liegt das auseinander, wo die Menschen noch ganz empfunden haben, dieses, wenn ich etwas Böses getan habe, ja dann werde ich von den Erinnyen gejagt. Dann kommt dieses Erlebnis über mich, ich kann mich gar nicht wehren dagegen. Ich habe nicht das gedankliche Erlebnis, ich weiß nicht, ich habe etwas Böses getan, ist auch ganz unwichtig, es im Kopf, in Gedanken, zu wissen, sondern diese Wesen treiben mich im Grunde ja geradezu selbst in den Tod hinein. Und das wird abgelöst innerhalb von..., in der übernächsten Generation durch die Stimme des Gewissens. Und die Erinnyen sind eigentlich nur mehr für viele eine blasse Erinnerung. Das ist ganz krass eigentlich. Nicht wahr, was vorher fast jeder erlebt hat, ist jetzt so, dass es nur mehr eine Minderheit sogar von Menschen erlebt. Also das ist die Generation vom Großvater auf den Enkel. Innerhalb dieser Zeit ändert sich das und die Stimme des Gewissens taucht auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da taucht schon, das ist so ein Art Vorschein schon, dieser Ich-Kräfte, die da wirklich hineinwirken und ein gewisses Bewusstsein erwecken. Es ist halt noch vorchristliche Zeit, damit ist es noch nicht ganz da. Es heißt auch, wenn ich jetzt davon spreche, dass wir durch unsere Gewissenskräfte am physischen Leib des Christus arbeiten, also an dem sozusagen schwierigst zu Schaffenden in Wahrheit. Ja, dann ist aber dieses Gewissen, was wir heute entwickeln können, eben etwas anderes trotzdem noch und eine weitere Entwicklungsstufe dessen, was bei den Griechen gekommen ist. Nämlich ganz bewusst aus der Kraft des Ich heraus und das ist dann die moralische Intuition. Und da wirklich geht es ja weiter dann sogar in Freiheit zu schauen, das wird sich damit verbinden, in Freiheit zu schauen bei jeder Tat, die ich setze, welche karmischen Folgen zieht die nach sich? Wir werden das schauen können in aller Freiheit. Und wir werden daher in Freiheit wissen, was wir karmisch aufzulösen haben in der Zukunft. Und wir selber werden bestimmen, wie und wann es aufgelöst wird. Das heißt, wir werden - ja - zu den eigentlichen Vollziehern unseres Karmas, zu den bewussten Vollziehern unseres Karmas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Erinnyen]]   im GG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Stellt euch das vor, das sind drei Dichtergenerationen [Aischylos, Sophokles und Euripides], also drei Generationen liegt das auseinander, wo die Menschen noch ganz empfunden haben, dieses, wenn ich etwas Böses getan habe, ja dann werde ich von den Erinnyen gejagt. “ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Durch die Kräfte des Gewissens am physischen Leib des Christus arbeiten 01:09:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:09:45]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=4364s Christus ist der Herr des Karmas 01:12:44] ===&lt;br /&gt;
Und das beginnt damit, dass … Rudolf Steiner nennt das manchmal, dass jetzt die Zeit gekommen ist, wo Moses als der große Gesetzeshüter, der halt über das Gut oder Böse richtet sozusagen nach den zehn Geboten wenn man so will, aber abgelöst wird durch den Christus als Herr des Karma. Und das heißt aber, dass wir, wir müssen wissen, was der karmische Ausgleich ist. Und das wird immer mehr kommen. Also dass wir ganz bewusst auch diesen Ausgleich suchen - wollen. Und bewusst suchen wollen. Also auch dahin wird es gehen, das so Karma als Prinzip, wo man sagt, naja das führt die Menschen schon in die richtige Richtung. Mit Prügelstrafe halt, aber doch. Wenn sie ein paar mal karmisch auf die Nase fallen und Arges durchmachen, dann werden sie sich schon ihre Unarten abgewöhnen. Ja, so wird es in der Zukunft immer weniger laufen. Das Karma wird sich so vollziehen, dass es sich nur vollzieht, wenn wir es vollziehen wollen. Und wenn wir bewusst erkennen, wo sind unsere Mängel? Wo sind unsere Flecken namentlich im Astralischen drinnen? Wo ist das Dunkle, das wir da hineingeschaffen haben? Und wo wir schöpferisch den Impuls entwickeln, das aufzulösen. Ins Nichts hineinzuschleudern und dafür Neues, Höheres, ganz individuelles Astralisches zu bilden. Dort geht der Weg hin. Und das heißt, der Christus ist Herr des Karmas. Das heißt es eigentlich. Weil er dann in und mit dem einzelnen individuellen Menschen-Ich wirkt. Und nicht ohne das. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt so viel, wir können natürlich letztlich dann auch irgendwann einmal verweigern, unser Karma aufzulösen. Ich kann sagen, ja, das Schicksal schlägt mich nicht mehr. Es wird eigentlich immer mehr erwartet, du musst dich selber schlagen, beziehungsweise du musst sagen, wenn die Zeit reif ist halt deine Aufgabe zu erfüllen, die notwendig ist, um eine Untat auszugleichen, die du in der Vergangenheit begonnen hast. Ja, es wird der Moment kommen, wo man sagen kann, na und, was ist, wenn ich das nicht will? Ja, dann wird es nicht ausgeglichen. Dann wird eben dieses Negativ-Astralische in das Reich der Widersacher, letztlich in das Reich des Sorat eingegliedert. Und dort bleibt es. Dort vergeht es nicht. Dort bleibt es. Aber eben nicht so, dass es einen quält, aber es kann sehr stark gemacht werden, um andere zu quälen. Nicht wahr, ich glaube, das kennt jeder von uns, gerade Menschen, die sehr mit sich hadern oder so und mit sich im Unreinen sind, laden das sehr gerne auf die anderen Menschen ab und toben es an denen aus. Das heißt, das, was sie eigentlich karmisch an sich selbst auflösen müssten, das bürden sie den anderen auf. Das wäre so ein Schreckensszenario für die Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, dass gerade dann die, die bewusst den, ich sage einmal, den schwarzen Weg gehen, dass die dabei auch ein gewaltiges Potenzial haben, ihre karmischen Verfehlungen an den anderen auszutoben und sie die anderen büßen zu lassen. Sie werden natürlich dadurch nicht aufgelöst und das ist ihnen sogar ganz recht, weil das ist ein unerschöpfliches Reservoir, mit dem sie die anderen drangsalieren können und in die Richtung führen können, die sie halt wollen. Weil das ist natürlich dann schon Teil dieses Widersacherreiches. Nicht wahr, wenn ich vorher sagte, jetzt bei uns, die Widersacher lernen dazu und sie werden die Menschen nicht mehr so mit Gewalt und Drohungen und Strafen in ihre Richtung zu bringen suchen, sondern mehr, indem sie die Menschen dazu verführen, das ja noch zu lieben, was von den Widersachern kommt, dass sie das als Großartiges anpreisen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, aber in dem Reich des Sorat wird das nicht so ausschauen. Dort wird es nicht so ausschauen. Da wird es so nur ausschauen für die, die die herrschende Rolle dort übernehmen. Das heißt, die, die die Ersten sind, die bei den schwarzmagischen Verrichtungen „Ja&amp;quot; sagen, die sehr viel aus der jetzigen geistigen Welt rauben für das Reich des Sorat, das sind nämlich die, die sich dann dort für höhere Stufen qualifizieren, wenn man es jetzt so menschlich ausdrückt. Also die viel aus dem Geistigen rauben, aus dem jetzigen Geistigen rauben und in das Reich des Sorat hineingehen. Das sind die, die dann dort das große Sagen haben. Ich meine, natürlich Sorat selber oder die Wesenheit, die dahinter steckt, ist die Spitze, die letztlich alles lenkt und bestimmt. Aber die gibt natürlich seinen ersten Führern, für die gibt es viel Spielraum und die können dann wieder ihre Untergebenen drangsalieren und so geht es weiter. Und je tiefer unten die Stufe ist, desto mehr kriegen die ab von dem drangsaliert Werden. Weil es gibt dann nur das eine, entweder freiwillig sich unterwerfen oder leiden. Die zwei Möglichkeiten gibt es. Und das heißt, wenn sich da was spießt, dann kommen halt die großen Leiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Karma]]   im GG &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] wir müssen wissen, was der &#039;&#039;&#039;karmische Ausgleich&#039;&#039;&#039; ist. Und das wird immer mehr kommen. Also dass wir ganz bewusst auch diesen Ausgleich suchen […] wollen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Christus ist der Herr des Karmas 01:12:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:12:44]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] in der Zukunft […] Das &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; wird sich so vollziehen, dass es sich nur vollzieht, wenn wir es vollziehen wollen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Christus ist der Herr des Karmas 01:12:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:12:44]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=4725s Das Reich Sorats: Die achte Sphäre 01:18:45] ===&lt;br /&gt;
Also daher ist natürlich in gewisser Weise, und so wurde es ja auch immer ausgedrückt, dieses Reich Sorats oder diese Achte Sphäre, die dann entsteht. Achte Sphäre deswegen, weil sie nicht zu den sieben kosmischen Entwicklungszuständen zählt, die unsere Erde durchmachen soll, sondern die ausscheidet daraus als etwas Achtes, als etwas, was eine eigene Entwicklungsrichtung nimmt. Und diese Sphäre wird in einer gewissen Weise in jedem Fall entstehen, weil einfach diese Wesenheit Sorat mit dieser Achte Sphäre verbunden ist. Er ist der Herr dieser Achten Sphäre. Das heißt, es ist eine Art eigener Kosmos und das ist diese Achte Sphäre. Und dort ist Sorat, beziehungsweise das Geistige, was dahinter steckt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ich sage das jetzt bewusst so wiederholt immer wieder, weil die Buchstaben Sorat bezeichnen eigentlich in Wahrheit, wenn man es genau nimmt, den Menschen, der sich Sorat unterworfen hat. Unterworfen hat, aber um sich selbst an sozusagen zweiter oder dritter Stelle über große Macht zu verfügen. Und das heißt, Sorat sind vor allem die Menschen, die diesen Weg gehen. Und da müssen wir arbeiten. Also dort, mit diesen Menschen müssen wir uns auseinandersetzen und mit diesen Menschen müssen wir ringen, ob wir sie noch bis zum sechsten, 6-6-6-Zustand der neuen Venus, also Venus ist der sechste kosmische Entwicklungszustand unserer Erde, sechster Unterzustand und dort noch einmal der sechste Unterzustand. Bis dorthin gibt es eine Chance Menschen zurückzuholen. Selbst wenn sie ins Schwarzmagische schon stark hineingekommen sind, schon was ganz Großes dort sind. Dann ist … bis dahin ist in Wahrheit noch Umkehr möglich. Mit Hilfe, wie auch immer, aber bis dahin ist Umkehr noch möglich. Aber was darüber hinausgeht, verbindet sich endgültig mit der Achte Sphäre. Und dann bildet das einen Kosmos, der letztlich ab diesem Zeitpunkt mit der Erdentwicklung überhaupt nichts mehr zu tun hat. Wo wir auch keinen Zugang mehr dann dazu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sorat]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] mit diesen Menschen müssen wir ringen, ob wir sie noch bis zum sechsten, 6-6-6-Zustand [&#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039;] der neuen Venus, also Venus ist der sechste kosmische Entwicklungszustand unserer Erde, sechster Unterzustand und dort noch einmal der sechste Unterzustand. Bis dorthin gibt es eine Chance Menschen zurückzuholen“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Reich Sorats: Die achte Sphäre 01:18:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:18:45]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] ich sage das jetzt bewusst so wiederholt immer wieder, weil die Buchstaben &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; bezeichnen eigentlich in Wahrheit, wenn man es genau nimmt, den Menschen, der sich Sorat unterworfen hat.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Reich Sorats: Die achte Sphäre 01:18:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:18:45]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=4885s 6-6-6 bedeutet die Entwicklungsstufe auf der Neuen Venus, wo es nicht mehr möglich sein wird, Menschen zur Umkehr zu bewegen 01:21:25] ===&lt;br /&gt;
Ich meine, bis dahin, bis zu dieser Stufe 6-6-6, also auf dem neuen Venus-Zustand, haben wir Zutritt zu dieser Welt und können Menschen von dort sozusagen noch erretten. Ab dem Zeitpunkt dann, wenn das vorbei ist, haben wir keinen Zutritt mehr. Die achte Sphäre ist für uns quasi dann nicht mehr vorhanden. Aber es sind eben Menschen mitgegangen dann wahrscheinlich. Das wird vermutlich nicht aufzuhalten sein. Also da müsste man schon sehr, sehr uns anstrengen. Und ich wünsche mir, dass es so ist. Theoretisch ist es möglich, dass kein einziger mitgeht. Dann kann Sorat seine achte Sphäre nehmen und damit irgendwo verschwinden. Und es hat mit unserer Entwicklung überhaupt nichts mehr zu tun. Und wir begegnen diesem Wesen dann auch nicht mehr. Aber der wahrscheinlichere Fall ist halt natürlich schon, dass einzelne Menschen mitgehen dort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, es ist jede Anstrengung und jede Mühe wert, das zu verhindern. Und dazu sind aber jetzt auch schmerzliche Schritte teilweise notwendig. Denn wir wissen, dass selber sich Unarten abzugewöhnen und auch Menschen zu helfen dabei Unarten sich abzugewöhnen, das kann manchmal ziemlich harte Bandagen bedeuten. Das ist nicht immer lustig. Das erfordert Überwindung, Anstrengung, erfordert Durchhaltevermögen, erfordert sehr viel Kraft. Also das geht halt nicht einfach mit irgendeinem Hokuspokus oder so, was möglichst angenehm für denjenigen geht, sondern er muss es ja selber machen. Und das Schmerzhafte daran besteht ja nur darin, das Negative, was er in sich trägt, umzuwandeln. Das ist die große Anstrengung, die notwendig ist. Und die damit verbunden ist, dass er ein ganz starkes Bewusstsein auch dafür kriegt, was lebt denn da an Verdorbenen in mir, das letztlich durch meine Schuld entstanden ist. Der Schmerz entsteht in Wahrheit dadurch, dass ich erkenne, ich habe das erzeugt. Das tut so weh. In Wahrheit ist es das, was so schmerzt. Solange ich sagen kann, die Verhältnisse haben mich dazu gemacht und das oder jenes ist schuld daran. Ja, mag schon sein, die Verführung ist halt allgegenwärtig und genauso arbeiten ja die Versucher, dass sie uns verführen. Und die sagen uns ja nicht, du dann wirst aber Schmerzen haben irgendwann, wenn du das machst. Nein, sie verlocken uns, es ist so schön und so gut und es wird immer perfekter gelingen. Und daher wird es natürlich für die Menschen schwer oft dem zu widerstehen, noch schwerer als in der Vergangenheit. Ich meine, das ist halt die Herausforderung offensichtlich, die wir brauchen, um stark in unserem Ich zu werden. Weil das Ich muss viel stärker heute sein, um diesen Verführungen und Versuchungen der Widersache zu widerstehen als früher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also daher, den Weg der Widersache jetzt zu gehen, wird für die Menschen immer angenehmer. Das ist das Tückische drinnen. Nicht wahr, das ist das Gefährliche drinnen. Dass der Weg eigentlich jetzt über eine ziemliche Zeitstrecke immer angenehmer wird. Stell euch vor, wir kommen in die Zeit hinein, die liegt in nicht so ferner Zukunft, sondern die liegt in unmittelbarer Zukunft, wo die Menschen selber aus Freiheit darüber entscheiden, wie weit sie ihr Karma erfüllen oder auch nicht. Es wird immer weniger Druck kommen. Es wird immer weniger so sein, dass das Karma zwangsläufig uns irgendwann einholt. Wir werden als immer bewusster sagen können, nein, will ich nicht aufarbeiten. Ist erstens einmal ein schönes Geschenk, über dem sich das Wesen, das sozusagen hinter Sorat steckt, sehr freut, weil dieses Wesen Sorat will eigentlich beides. Es will diese Kräfte, also diese dunklen Kräfte, die sind sehr gut. Und es will lichte Kräfte haben. Also dem Wesen Sorat oder was dahinter steckt, wäre es eigentlich am liebsten, wenn alle Menschen ihre Karmapackerl mit hineinbringen in sein Reich und dazu noch möglichst viel rauben aus der jetzigen geistigen Welt, aber es in einem egoistischen Sinne es herunterholen und dadurch auch zu schwarzen dunklen Kräften machen. Also das heißt im Grunde zu noch größeren Karmapackerl. Das schlimmste Karma, das man auf sich lädt, ist das, dass man Kräfte aus der geistigen Welt raubt und in den Dienst des Egoismus bzw. der Widersacherkräfte stellt. Das sind die schlimmsten Verfehlungen. Und wenn man das ganz bewusst tut also, ist es am Allerärgsten. Und das heißt Menschen, die jetzt einmal so als erster Vorgeschmack einmal ihre eigenen karmischen Packern aus der Vergangenheit mitbringen und jetzt noch ganz bewusst rauben aus der geistigen Welt, ja die sind dann beim Sorat natürlich in der Führungsliga oben. Die kriegen dort sehr große Positionen. Werden also dort zu hohen Wesenheiten im Grunde. Nicht wahr, man muss sehen, dass die dann auch mit vielen Kräften ausgestattet sind. Und mit Kräften, die in gewissem Sinne also deutlich, aber halt in negativer Richtung, über das hinaus gehen, was Menschen eigentlich jetzt können, würden können sollten. Sondern wo sie über viel größere Gebiete sozusagen herrschen können und Einfluss darauf haben. Also daher ist diese Verführung zur Macht, ist nicht von der Hand zu weisen. Weil wir Menschen, wir sind berufen einmal einen ganzen Kosmos eigenständig zu schaffen. Aber das ist noch ein weiter Weg. Die Menschen, die sich dieser Wesenheit hinter Sorat verschreiben, steigen viel früher in hohe Positionen auf. Das heißt auf eine höhere Wesensstufe. Allerdings in einer Art Gegenhierarchie. Also die haben eine Chance sehr, sehr viel schneller dort in dieser Gegenhierarchie hochzukommen. Und dann über eine große Machtfühle zu verfügen einfach. Also der lichte Weg ist immer der langsamere, der beschwerlichere. Der schwarze Weg wird immer mehr der zumindest einfach scheinende. Wo man eigentlich immer - ja - Glücksgefühle dabei hat. Wo man Lust dabei spürt. Wo man nicht die Unlust auf sich nimmt, sich läutern zu müssen. Und zwar so läutern zu müssen, dass man Negatives, Dunkles, Schwarzes auflöst. Nein, das wäre ja nicht im Sinne der Wesenheit hinter Sorat. Das wäre ganz und gar nicht im Sinne dieser Wesenheit. Nein, mach nur. Noch dunkler, noch dunkler, noch egoistischer. Du kriegst aber dafür, und dass diese Welt trotzdem nicht total zerstäubt, kriegst du so gewaltige Macht, dass du die kleinen unten, die eigentlich auch alle in Wahrheit gegeneinander sind, dass du die im Zaum hast. Und dann herrscht dort schon ein gewisser Friede, ein gewisse..., ja es ist halt eine Welt, die wie ein Uhrwerk läuft. Geordnet wie ein Uhrwerk. Man darf sich nicht vorstellen, dass jetzt die Welt von Sorat so einfach eine chaotische Welt wäre. Eine Welt, in der so gar nichts funktioniert. Da funktioniert es mit hoher Präzision. Funktionieren die Dinge. Die hat eine strenge Ordnung. Und es wird halt nur dafür gesorgt, dass sich alle ganz streng in diese Ordnung einfügen. Und ganz schnell wird der, der halt,...weil es gibt natürlich auch dort dann auch bei den Menschen, die hinübergehen in dieses Reich, es gibt eine Unterscheidung zwischen welchen, die halt ihre Aufgabe besser erfüllen, und manche schaffen es nicht so gut. Ja, wenn sie es nicht so gut geschafft werden, stürzen sie halt dann sehr bald eine Stufe tiefer. Und das kann halt so weit gehen, bis sie dann ganz unten sind. Und die ganz unten sind, die haben halt gar nichts zu reden. Die haben zwar in Wahrheit auch nicht ein Leiden in unserem Sinne, aber sie haben nicht die große Lust, die halt dann die haben, die oben sind. Diese Lust, die mit der Ausübung der Macht nämlich verbunden ist. Also dieses Dunkle Reich Sorats ist eines, das appelliert ganz stark daran, an die Lust, Macht auszuüben. Und sozusagen, es wird verheißen, den Menschen, die sich diesem Reich verschreiben, eine nämlich ungeheure Lustfähigkeit in dieser Richtung zu entwickeln. Eine unglaubliche Befriedigung darin zu empfinden einfach Macht über andere auszuüben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich meine, im Kleinen ist das natürlich heute auch schon bei Menschen, oder schon in der Vergangenheit war das natürlich so. Ich meine, so richtige Machtmenschen sind Menschen, weil sie eine ungeheure Lust daran haben, andere zu beherrschen. Und das verbindet sich damit. Aber man muss auch ganz deutlich sehen, dass das nicht so einfach, ja das sind halt die Bösen oder was. Es ist subtiler. Man muss sehen, dass eben viele heute, ich habe es heute eh schon erwähnt, aber ich sage es lieber noch einmal und vielleicht noch und noch und noch einmal. Es sind viele, die es einfach deswegen machen, weil sie kein Vertrauen zu den Menschen oder zur Menschheit haben und fürchten einfach, dass die Menschen alles kaputt machen. Und dann sagen, dann lieber Zwang. Vernünftiger Zwang sozusagen. Das heißt, Macht ausgeübt von wenigen, die aus irgendwelchen Gründen halt sich berufen fühlen dazu und für weise genug empfinden, dass sie das regeln können und leiten können. In Wahrheit sind es eh die Widersacher und Sorat dahinter, aber das wissen sie ja auch oder spüren sie auch, dass sie ja von dort die Inspirationen bekommen. Und genauso wie es halt Eingeweihte auf die lichte Seite gibt, gibt es Eingeweihte auf die dunkle Seite. Die gibt es sehr wohl. Und die großen Eingeweihten auf dieser dunkle Seite sind natürlich die, die am weitesten auf dem Weg sind, eben wirklich endgültig Schwarzmagier zu werden und bis zu dem Punkt zu kommen, wo sie nicht mehr umkehren können, weil sie freiwillig darauf verzichtet haben. Die also aus freiem Willen die letzte Grenze überschreiten werden. Wie gesagt, die letzte Grenze ist erst gegeben auf der Neuen Venus, beim Zustand 666. Dort fällt die Entscheidung. Dort fällt für jeden die Entscheidung: In welches Reich gehst du? Und dann, wer sich dort entscheidet, scheidet aus der Menschheitsentwicklung, also aus der regulären Menschheitsentwicklung, endgültig aus. Da kann nichts mehr das aufhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … ENDE &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=5675s Den lichten Weg zu gehen, bedeutet Schmerz auf sich zu nehmen 01:34:35] ===&lt;br /&gt;
Verzeiht mir, ich muss mir kurz die Nase putzen. Man glaubt es nicht, es ist so heiß, aber mich hat ein kalter Zug erfasst. Das kommt wahrscheinlich von den Widersachern. Das ist ein bisschen eine sehr kleine Strafe, ein bisschen niesen. Die Strafe gegen nämlich natürlich die, die, muss man auch dazu sagen, die Widersacher schauen, sodass sie alles angenehm machen und in der Zukunft immer angenehmer. Ja, aber natürlich nur denen, die ihnen folgen. Also die, die ihnen nicht folgen, die ihnen widerstehen, die sie überwinden oder erlösen wollen, na denen werden Schmerzen bereitet. Also denen werden Prügel in die Wege gelegt. Und das muss man einfach wissen. Das heißt, auch das ist Teil des freien Entschlusses. Man kann halt zwei Wege gehen. Man kann den schwarzen Weg gehen und sagen, ja, ewige Lust, ewige Freude, in gewisser Weise auf eine halt sehr pervertierte Art, aber immerhin nicht Schmerzen leiden. Es ist nicht so einfach, das als Schmerzen zu bezeichnen. Da wandelt sich das Bewusstsein. Ich meine, es wird oft zwar schon auch geschildert, dass diese Achte Sphäre, diese Hölle sozusagen, diese endgültige Hölle, in die man kommt, dass das eigentlich die absolute Schmerzenswelt ist. Aber das ist es aus unserer Perspektive gesehen. Es wäre die absolute Schmerzenswelt für jemand, der noch einen Funken an Orientierung in die lichte Richtung hat. Für den ist es wirklich die absolute Hölle. Also für den, der noch einen Funken Zuwendung zum Licht hat, für den würde es unendliche Schmerzen bedeuten, in dieser anderen Welt leben zu müssen. Und daher ist also dieser endgültige Entschluss, dort hineingehen zu wollen, ist verbunden damit, zu sagen, ich verzichte auf dieses Licht. Dann kriege ich den Freibrief ein gewisses Maß an ewiger Lust zugewiesen zu bekommen. Dann gibt es diesen Schmerz nicht mehr. Und das könnte etwas sehr Verführerisches sein für viele Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, wir wissen, das Menschsein, das Erdendasein überhaupt ist mühebeladen, ist leidbeladen. Ich meine, ihr kennt die Lehre des Buddha. Die vier edlen Wahrheiten. Also das ganze Dasein ist Leid. Und dann zeigt er halt den Weg auf, also die vier Stufen zu erkennen, wo der Weg dann hingeht, das Leid zu überwinden. Das Leid zu überwinden heißt also aufgehen in Nirwana letztlich. Also aufgeben, die Bindung an alles, was äußere Schöpfung ist, aufgeben und zu verlöschen im Nirwana. Ins Nichts einzugehen. Ja, eigentlich dorthin zu gehen, aber wo das Ich herstammt. Nur das wird dann nicht mehr weiter gesagt zumindest im Buddhismus, so wie er aus der vorchristlichen Zeit kommt, wird darüber noch nicht gesprochen, weil darüber auch noch nicht gesprochen werden konnte. Weil dieses Eigentliche, was mit dem Ich es auf sich hat und was aus dem Ich geworden ist durch das Mysterium von Golgatha und welche Möglichkeiten dadurch eröffnet wurden, das konnte klarer Weise in vorchristlicher Zeit noch nicht bekannt sein, noch nicht wirklich vorstellbar gewesen sein. Und es musste einmal vorbereitet werden, dass die Menschen suchen den Weg, das steckt nämlich dahinter in Wahrheit, ja wo kommt denn dieses Ich her? Und ich werde es nur finden, wenn ich bis zum Nirwana komme. Und das ist einmal für Buddha im alten Sinn halt das Auflösen im Nichts... Entschuldigt, jetzt sind aber die Widersacher lästig ein bisschen. Naja, sie spucken rein. Also verzeiht mir. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber das heißt und auf das will ich hinaus - und das leitet uns jetzt langsam über zu dem, wir kreisen ja schon die ganze Zeit herum um diese Zornesschalen und die Ausgießung der Zornesschalen - das ist ja der Punkt jetzt, wo es wirklich hochdramatisch wird. Das ist so zumindest für die Erdentwicklung jetzt einmal die große, ja, nennen wir es einmal Entscheidungsschlacht, die da passiert, wie viele Menschen gehen in das dunkle Reich hinüber und wie viel können wir ins lichte Reich hinüberbringen oder ihnen helfen, dass sie dort hinüberkommen. Und da werden also vor allem die, nein, nein, nicht nur vor allem die, sondern ganz besonders die, die Schmerzen und Leiden ertragen müssen, die den lichten Weg gehen wollen. Das habe ich schon, ja, so glaube ich immer wieder mal so mehr oder weniger angedeutet, dass es für die Zukunft darum geht, freiwillig zu dem Maß an Leid, das notwendig ist, um selbst den richtigen Weg gehen zu können, auf sich zu nehmen. Nicht wahr, wir können ihn nur gehen, wenn wir die negativen Kräfte, die in uns durch die Wirkung der Widersache entstanden sind, überwinden. Das wird immer mehr, wie ich heute sagte mit dem Karma, das immer mehr in unsere Hand gelegt wird, also es auf unseren Willen zur Erfüllung wartet, aber das heißt dann, wenn wir es aus eigenem Willen tun, dann ist es durchaus schmerzhaft. Und das heißt, wir müssen diese Schmerzen auf uns nehmen, wenn wir den lichten Weg gehen wollen und dem treu bleiben wollen. Wir können aber auch sagen, nein, das will ich mir nicht antun, ich gehe lieber ins Dunklere und habe dort viel Macht. Und das ist das Gefährliche. Weil es ist ein Weg, der in gewisser Weise angenehm erscheint. Ich meine, er ist mit nichts an den Früchten zu vergleichen mit dem, was ist, wenn wir ins lichte Reich gehen. Davon kann man im dunklen Reich nur träumen. Weil alles das, was Gewaltiges und Gigantisches ist im Dunklen Reich, ist ein Stäuberl im Vergleich zu dem, was im lichten Reich möglich ist. Aber ins lichte Reich gehen, heißt eben Verzicht auf die Machtausübung und es heißt vor allem auch, sich selbst all der Leiden zu unterwerfen, die notwendig sind, um rein in dieses Reich eingehen zu können. Weil nur in reiner Gestalt und zwar wirklich nicht geläutert, so in dem Sinn, dass ich den Müll vor die Tür werfe, sondern dass ich den Müll in mir so lange verdaue, bis er weg ist. Und aus dem Schöpferisch etwas Neues entsteht. Also wir müssen eigentlich die negativen Seiten, die durch die Widersacher in uns entstanden sind, die müssen wir quasi geistig verdauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das hat also die Folgerung aber auch mit sich, dass wir ab sofort, eigentlich schon seit dem ganzen 20. Jahrhundert in massiver Weise, uns nicht mehr verschließen dürfen den Blick auf die dunklen Seiten zu werfen. Und ich sage das wieder einmal, ich habe es eh schon öfter erwähnt, wieder einmal sehr deutlich, ein positiver geistiger Weg in die Zukunft muss damit verbunden sein, ganz wach und bewusst und mit all der Schmerzen, die damit verbunden sind, das dunkle Reich nicht nur anzusehen, sondern sich so damit zu verbinden, dass man es verdauen, sprich auflösen kann und sich dadurch umwandelt eben in etwas Lichtes. So wie wir die Nahrung aufnehmen, sie vollkommen zerstören, weil sie eigentlich für uns pures Gift ist. Man muss sich denken, ganz normal, unsere Ernährung ist eigentlich für uns zunächst einmal pures Gift. Wenn etwas nur ein Stäuberl von dem, was wir aufnehmen an Nahrung, unverändert durch unseren Organismus gehen würde, würde uns das töten in Wahrheit. Es ist pures Gift. Aber unser Organismus kämpft dagegen eigentlich an, zerlegt es, damit alleine ist schon ein gewisser Bewusstseinsprozess verbunden im Übrigen. Es ist zwar ein ganz ein dumpfer, weil im Stoffwechselsystem, wo das passiert, ist unser Bewusstsein am aller dumpfsten, aber dort beginnt interessanterweise in der ganzen Weltentwicklung, in der Erdentwicklung das Bewusstsein. Am Anfang beginnt es damit, dass die ersten Lebewesen, die sich verkörpern und die eigentlich Ausscheidungsprodukte aus der menschlichen Entwicklung sind, also die ersten empfindsamen Wesen, also Tierwesen entstehen, die sind doch eigentlich hauptsächlich Verdauungsorgane. Kaum etwas anderes. Ich meine, so die ersten Würmer oder was, das ist, das Hauptprinzip ist das Verdauungsorgan. Aber an der Verdauung entsteht ein sehr sehr dumpfes, aber immerhin ein Bewusstsein. Da fängt es an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und unser geistiges Bewusstsein, das wir brauchen, um in die Zukunft zu gehen, in die lichte Zukunft, entsteht in gewisser Weise auf erster Stufe einmal dadurch, dass wir all das Dunkle, das wir mitverschuldet haben in der Welt, dass wir das verschlingen, verdauen, uns zu eigen machen, indem wir es zu etwas Neuem, Lichtem verwandeln. Und zwar einem völlig Neuen, Lichten. Eines, das es so noch nie gab. Also das gehört dazu. Ich meine, man muss sehen, dass so der Weg des Verwandelns zum Beispiel unserer Seelenkräfte läuft. Wenn wir etwa keine dunklen Flecken in unserem Seelischen, in unserem Astralischen hätten, dann könnten wir nicht so ein Geistselbst entwickeln, wie es uns zugedacht ist. Nämlich ein Geistselbst, das auch wieder anders ist, als das Geistselbst etwa der Engelwesenheiten, die jetzt über uns stehen und das schon zu einem großen Teil entwickelt haben. Deren Geistselbst ist anders, weil eben auch dort nicht dieses Freiheitselement aufgenommen ist. Aber wir, dadurch, dass wir es vom Ich abbringen eigentlich, indem wir Dunkles, das wir selber erzeugt haben, durch Schwäche erzeugt haben, zugelassen haben, dass die Widersacher uns dort hinführen und das bringen. Dass wir sagen, okay, da ist das Versagen unseres Ichs gewesen. Egal, ob wir Schuld waren im klassischen Sinn, weil Gewissen können wir uns eben erst seit der griechisch-lateinischen Zeit, der späten griechisch-lateinischen Zeit machen und aus dem eigenen Ich so richtig können wir erst später agieren. Also es war zwangsläufig, dass wir der Schuld verfallen. Aber unser Geistselbst entsteht dadurch, dass wir dieses letztlich selbstverschuldete Dunkle selbst auflösen. Ganz selbsttätig auflösen. Und zwar aus freiem Willen herauf auslösen. Das kommt auf uns zu. Das heißt also, Karma wird immer mehr in unsere Hand gelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Buddha]]    [[Nirwana]]   [[Vier Edle Wahrheiten]]   alles im GG &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich meine, ihr kennt die Lehre des Buddha. Die vier edlen Wahrheiten. Also das ganze Dasein ist Leid. Und dann zeigt er halt den Weg auf, also die vier Stufen zu erkennen, wo der Weg dann hingeht, das Leid zu überwinden. Das Leid zu überwinden heißt also aufgehen in Nirwana letztlich.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Den lichten Weg zu gehen, bedeutet Schmerz auf sich zu nehmen 01:34:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:34:35]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buddha   Ich   Nirwana   [[Mysterium von Golgatha]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] im Nirwana, ins Nichts einzugehen […] wo das Ich herstammt. Nur das wird dann nicht mehr weiter gesagt […] im Buddhismus, so wie er aus der vorchristlichen Zeit kommt […] weil darüber auch noch nicht gesprochen werden konnte. Weil […] was mit dem Ich es auf sich hat […] durch das Mysterium von Golgatha […] das konnte klarer Weise in vorchristlicher Zeit noch nicht bekannt sein“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Den lichten Weg zu gehen, bedeutet Schmerz auf sich zu nehmen 01:34:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:34:35]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Geistselbst]]   Karma &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] unser Geistselbst entsteht dadurch, dass wir dieses letztlich selbstverschuldete Dunkle selbst auflösen. Ganz selbsttätig auflösen. Und zwar aus freiem Willen herauf auslösen. Das kommt auf uns zu. Das heißt also, Karma wird immer mehr in unsere Hand gelegt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Den lichten Weg zu gehen, bedeutet Schmerz auf sich zu nehmen 01:34:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:34:35]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=6443s Unsere Aufgabe in der Zukunft ist, immer mehr Licht zu gewinnen dadurch, dass wir das Dunkle in uns verwandeln 01:47:23] ===&lt;br /&gt;
Das heißt, die Aufgabe für die Zukunft ist, immer mehr, immer mehr Licht zu gewinnen, dadurch, dass wir all das Dunkle, an dem wir selber mitbeteiligt waren, aus eigenem Willen auflösen und zu neuem Licht verwandeln. So geht der Weg. Das ist der Weg für die Zukunft für den Menschen. Aber das heißt, dass ein gewisses Maß an Leid, und zwar betrifft es vor allem Leid, ist ja etwas, was letztlich im Seelischen erlebt wird. Also man muss jetzt nicht immer an äußere Folterbänke oder so denken. Das ist auch schon Vergangenheit. Aber es geht darum, dass wir im Seelischen stark werden, das Leiden an den eigenen Schwächen zu ertragen und zu überwinden. Indem wir diese Schwächen, die wir uns selber angezüchtet haben letztlich oder zugelassen haben, dass sie uns angezüchtet wurden, dass wir die überwinden. Das ist die riesige Aufgabe. Das ist das Geistselbst, das wir entwickeln sollen. So ist es nicht bei den Engelwesenheiten. Die haben diese Freiheit nicht. Und daher aber auch nicht die Notwendigkeit, durch Überwindung, durch Läuterung ihres Karmas oder so da aufzusteigen. Da gibt es auch karmische Verwicklungen, die gibt es bei allen geistigen Wesenheiten, weil auch Fehler passieren. Aber sie können nicht aus Eigenem daraus das zu neuem Licht verwandeln. Das ist der große Unterschied. Sie können also nicht dasselbe, was der Mensch kann. Wir können! Aber wir müssen es wollen. Und es steht in jedes Menschen freier Entscheidung, noch einmal gesagt, ob wir den dunklen, eigentlich letztlich im Endergebnis weniger schmerzvollen Weg gehen oder ob wir bewussten leidvollen Weg gehen, der uns aber ins Licht führt und zu etwas viel Größerem führt, als der dunkle Weg führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=6583s Der Übergang von den sieben Posaunen zu den sieben Zornesschalen in der Apokalypse ist der Übergang der Erde vom physisch-ätherischen in den astralischen Zustand 01:49:43] ===&lt;br /&gt;
Warum erzähle ich euch das Ganze? Ich erzähle euch das als Einleitung für die ganzen dunklen Dinge halt, die jetzt kommen, weil wir dort dann langsam hineinschauen werden. Und ihr wisst, es geht also um die sieben Zornesschalen, die ausgegossen werden und um die sieben Plagen, wie es so schön heißt, die daraus entstehen, die den Menschen erwachsen und der ganzen Welt, der ganzen Erdenwelt erwachsen daraus. Und wo es halt immer an den einzelnen Menschen liegt, wie sie das bewältigen. Also das sind Bilder, die jetzt gesprochen sind, ganz besonders aus der Perspektive derer oder gedacht für die, die sich ins Licht entwickeln wollen. Die werden das in vollstem Bewusstsein miterleben. Ich meine, nicht so äußerlich, ihr wisst ja, Imaginationen, um sie zu schildern, kann man sie nur in äußere Bilder kleiden und es wird sie also nicht äußerlich so abspielen. Im Gegenteil! Also gerade das wird sich rein im Seelischen abspielen, weil der Übergang jetzt zur Ausgießung der Zornesschalen ist ja der Übergang, wo die ganze Erde in den astralischen Zustand übergeht. Das beginnt jetzt da. Also wir sind im Übergang … also der Übergang von den sieben Posaunen zu den sieben Zornesschalen, das ist genau der Übergang, wo die Erde und das heißt letztlich der ganze Kosmos, der damit verbunden ist, vom physisch-ätherischen Zustand in den rein astralischen Zustand übergeht. Und natürlich das Geistige, was mit dabei ist. Aber wo nichts Physisches mehr da ist, nichts im eigentlichen Sinn Ätherisches. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Erde]]    [[Zorn Gottes]]   alles im GG &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] der Übergang jetzt zur Ausgießung der Zornesschalen ist ja der Übergang, wo die ganze Erde in den astralischen Zustand übergeht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Übergang von den sieben Posaunen zu den sieben Zornesschalen in der Apokalypse ist der Übergang der Erde vom physisch-ätherischen in den astralischen Zustand 01:49:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:49:43]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zorn Gottes   Licht &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] die sieben Zornesschalen, die ausgegossen werden und […] die sieben Plagen […] das sind Bilder […] ganz besonders aus der Perspektive derer oder gedacht für die, die sich ins Licht entwickeln wollen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Übergang von den sieben Posaunen zu den sieben Zornesschalen in der Apokalypse ist der Übergang der Erde vom physisch-ätherischen in den astralischen Zustand 01:49:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:49:43]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erde    Posaune   Zorn Gottes    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] also der Übergang von den sieben Posaunen zu den sieben Zornesschalen, das ist genau der Übergang, wo die Erde und das heißt letztlich der ganze Kosmos, der damit verbunden ist, vom physisch-ätherischen Zustand in den rein astralischen Zustand übergeht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Übergang von den sieben Posaunen zu den sieben Zornesschalen in der Apokalypse ist der Übergang der Erde vom physisch-ätherischen in den astralischen Zustand 01:49:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:49:43]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=6707s Die Seelenwelt (Astralwelt) wird auf dem Neuen Jupiter (Neuen Jerusalem) einen anderen Charakter bekommen, als sie jetzt hat 01:51:47] ===&lt;br /&gt;
Und wo, ja, vom Astralischen - ja - die hellsten Seiten überbleiben. Die dunklen Seiten, die nur da waren, um dem Ego zu dienen, die verschwinden. Also das heißt, auch die Astralwelt kriegt dann einen anderen Charakter. Und man muss dann vielleicht sagen, dass die Astralwelt, das gibt es nirgends wo bei Steiner so ausgeführt, aber man muss sehen, dass die verwandelte Astralwelt dann vielleicht auch nicht über diese sieben Stufen verfügt, über die sie jetzt verfügt. Die also bis hinunter gehen, die niedersten Trieb- und Begierdekräfte und dann Region der flutenden Reizbarkeit und so. Also alle diese Kräfte, die notwendig waren, dass wir als Einzelwesen herausgestellt werden aus der Welt und dadurch unseres Ichs uns bewusst werden können, die werden weniger Rolle in der Zukunft spielen. Weil wir dieses Selbstbewusstsein dann bereits verinnerlicht, vergeistigt haben. Also in dem Moment, wo wir schaffen aus Eigenem Seelisches zu schaffen, und zwar lichtes Seelisches, in dem Fall ist es dann mit Sicherheit lichtes Seelisches, das wir aus Eigenem schaffen, dann braucht es diese dunklen, egoistischen Kräfte nicht mehr, weil wir sowieso voll in der bewussten Kraft des Ich drinnen leben. Und das auch eben in unserem Geistselbst dann drinnen haben, dieses Bewusstsein. Also in unserem höheren Selbst. Und da erst recht uns mit jedem Schritt, wo es uns gelungen ist, also negatives Seelisches zu vernichten und neues Lichtes zu schaffen. Mit jedem Mal, wo uns das wirklich gelingt, werden wir uns unserer selbst auf rein geistiger Weise immer mehr bewusst. Da besteht dann keine Gefahr mehr, dass wir uns verlieren in der Seelenwelt draußen. Also da kriegt die Seelenwelt einen anderen Charakter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=6843s Das Entwicklungstempo wird noch anziehen 01:54:03] ===&lt;br /&gt;
Und das heißt, so einfach wie die Seelenwelt beschrieben wird jetzt, so wie sie jetzt noch ist, so wird es in der Zukunft nicht sein. Sie wird einen anderen Charakter kriegen. Wenn man glaubt jetzt so, wie es etwa im Buch &amp;quot;Theosophie&amp;quot; von Steiner geschildert wird für unsere jetzige Entwicklung, dass das noch auf dem Neuen Jerusalem oder Neuen Jupiter, also der nächsten kosmischen Inkarnation, genauso sein würde, dann wird man sich irren. Dort wird die Astralwelt als solche, die wird es geben, aber die wird einen anderen Charakter bekommen dann längst. Alles entwickelt sich weiter. Nichts bleibt genauso, wie es war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, aber damit es dort hinkommt, müssen wir also, müssen wir … wenn wir es wollen. Also ihr wisst ja, das ist schon manchmal erwähnt worden, dass ich sehr oft sage, wir müssen und wir müssen. Es heißt immer wir wollen. Aber wenn wir wollen, müssen wir. Wenn ich Ja dazu sage, das Ja ist, ich tue es. Und dann, indem ich es tue, habe ich mich dazu verpflichtet. Also ich mache es einfach. Weil das heißt dann nicht die Art, aber jetzt nach zwei Schritten höre ich auf. Dann habe ich es eben nicht gemacht. Es zu tun heißt, es bis zum Ende durchzuziehen. Dann wird es Wirklichkeit. Dann ist es Realität. Dann ist es in Bezug auf den eigenen Astralleib wirklich zu Geistselbst umgewandelt worden. Wenn ich es dort gehe. Wenn ich stehenbleibe vor dem Ziel, dann ist es eben nicht gemacht. Oder jedenfalls zu einem Teil nicht gemacht. Und dann habe ich nicht vollkommen Ja dazu gesagt. Also das Interessante für die Zukunft ist eben, und das liegt im Wesen der Freiheit, nein, müssen, weil es uns irgendwer befiehlt oder uns irgendwer zwingt dazu? Nein! Wollen. Aus Freiheit wollen. Aber dieses Wollen heißt, dass ich es eben auch tue. Restlos es durchziehe. Nicht zurückzucke dafür. Also wenn ich das haben will in diesem Sinne, dann muss ich das auch tun. Da kann ich nicht sagen, ja, aber bitte mit erleichterten Bedingungen und lasst mich nur die Hälfte tun. Dann ist es eben nicht getan letztlich. Weil letztlich zählt es, dass es ganz aufgelöst wird oder gar nicht. Früher oder später kommen wir nicht darüber hinweg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, das kann über jetzt noch Inkarnation an sich ziehen und auch durch die Zeiten, wo wir nicht mehr in diesem Sinn wie jetzt inkarniert sind. Aber arbeiten müssen wir dran, bis so viel wie möglich verwandelt ist. Und vieles wird ja auch erst auf dem Neuen Jerusalem verwandelt werden. Also wir haben auch Zeit dazu. Und man muss denken, wie gewaltig das noch sein wird, was wir leisten können werden in der Zukunft. Jetzt habe ich schon gesagt, das Entwicklungstempo hat angezogen. Gewaltig. Und es wird noch viel, viel mehr anziehen. Und es wird trotzdem ein ganzer nächster Kosmos notwendig sein dazu, dass das Geistselbst wirklich vollendet ist. Dass also wirklich unser ganzes Astralisches unsere eigene Schöpfung geworden ist. Und damit im Grunde aber die Erdastralität unsere Schöpfung komplett geworden ist. Also da brauchen wir nur einen ganzen Zyklus. Und da werden wir aber noch ein viel, viel höheres Tempo haben, als wir jetzt während der Erdentwicklung im engeren Sinn je erreichen können. Also man kann sich gar nicht vorstellen, wie rasant dieses Tempo dann ist. Da ist alles, was wir heute tun, nicht einmal Schneckentempo. Da würde ich einmal sagen, da sieht man ja noch gar keine Bewegung, im Vergleich zu dem, wie schnell das geht und wie viel und wie groß es dann eben auch verwandelt werden wird. Also es ist ein großer Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=7093s Wichtig ist immer der nächste Schritt, den wir machen 01:58:13] ===&lt;br /&gt;
Aber wir müssen immer nur den nächsten Schritt tun, wenn wir es wollen. Es geht um nie mehr. Und es geht nie um mehr, als der Mensch ertragen kann, wenn er es will. Aber es wird auch immer, wenn er den Schritt tut, wird eben auch immer dieses Maß an Leid, das dazugehört verbunden sein. Das ist halt auch da. Aber der Trost dabei ist, es ist genau das Maß, das wir wirklich ertragen können, ohne unter der Last zusammenzubrechen. Und bitte, ihr dürft es euch aber jetzt auch nicht vorstellen, das ist ja das ganze Leben lang nur leiden, leiden, leiden, leiden. Das ist halt die eine Seite. Die andere Seite ist, dass wir dadurch sehr viel mehr neue, lichte Kräfte gewinnen und mit denen ja bereits ganz Gewaltiges leisten können. Und das ist das, was unser Glück dann ausmacht, unsere Freude ausmacht, unsere Begeisterung ausmacht. Also seht nicht so, dass nur Leiden auf uns zukommt. Aber es wird einen Bestandteil haben und wir werden halt umso rascher weiterkommen, je mehr wir uns aus Freiheit entschließen, das auf uns zu nehmen. Also gerade ganz besonders diese Prüfungen, die auch jetzt in Bilder gefasst sind mit dieser Ausgießung der Zornesschalen und wo auch ganz deutlich ist, dass die eine Bedeutung haben, aber für die ganze Welt, für die ganze Erde haben, dass die ganze Erde einbezogen ist. Und zwar wirklich Erde im weitesten Sinn. Weil ja letztlich der ganze Kosmos, der dazugehört, mit betroffen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und je mehr Dunkles wir - ja - verdaut haben, verwandelt haben, durchlitten haben auch diesen Prozess, ja, stellt es euch wirklich so wie Verdauung vor. Ich meine, Verdauung ist nämlich insofern ein gutes Beispiel, weil es muss völlig erneuert werden und es muss uns zu eigen gemacht werden. Und es ist aber eigentlich die Nahrung, die wir aufnehmen, wenn wir die gesündeste Nahrung nehmen. Sie ist für unseren Organismus in Wahrheit Gift. Sie ist Gift dadurch, dass sie von den Widersachern materialisiert wurde, also in die Materie gestoßen wurde. Und wir können eigentlich nur das Licht darinnen brauchen, das darin wohnt. Also wenn ich einfach eine Frucht von einem Baum esse, dann ist alles das, was Stofflich daran ist Gift für uns. Alles. In Wahrheit ist es Gift. Und was wir wirklich brauchen und womit wir uns vereinigen und was wir uns aneignen und zu eigen machen, ist das Sonnenlicht, das darin gespeichert ist und das die Kraft gewesen ist, die diesen Apfel letztlich geformt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=7276s Wenn wir die Natur, die Pflanzen, bewusst wahrnehmen, uns mit ihrem Licht verbinden, erlösen wir die Elementarwesen, die in den Pflanze gefangen sind 02:01:16] ===&lt;br /&gt;
Wir haben schon öfter darüber gesprochen, eigentlich leben die Pflanzen vom Sonnenlicht und das ganze irdische Leben lebt vom Sonnenlicht. Direkt oder indirekt. Weil die Pflanzen sind die ersten, die das Sonnenlicht empfangen, in sich aufnehmen. Natürlich aber, und das ist die Wirkung der Widersacher, auch die Stoffe aufnehmen und jetzt dieses Licht - ja - im Grunde gefangen nehmen in ihrem stofflichen Leib. In Wahrheit ist es das. Jede Pflanze, die ich draußen angreifen kann in ihrer stofflichen Gestalt, ist eine gefangene Lichtgestalt. Und die Lichtgestalt wäre die eigentliche, die wahre Pflanze. Also jede Pflanze, die wir draußen sehen, ist in Wahrheit in eine dunkle Hülle gefasst. Eine dunkle Hülle, wo nur so ein bisschen das Licht durchscheint und das ist das, was uns dann die Schönheit der Pflanzen zeigt. Aber ich meine, damit sage ich nichts gegen die Schönheit der äußeren Natur, aber wir müssen wissen, dass es eigentlich im Großen gesehen eine mordsmäßige Verdunklung dessen ist, was eigentlich dahintersteckt. Nämlich dieses geistige Licht, diese geistig-ätherische Pflanze, die da ist. Die noch viel, viel prächtiger und größer und stärker ist, als das, was uns die schönste, äußerste sinnliche Erscheinung einer Pflanze geben kann. Eines Baumes, einer Rose, einer Blume und so weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Musste aber alles sein für die Entwicklung, ist notwendig und es ist gut, dass wir uns daran erfreuen. Aber die eigentliche Freude besteht darin, dass wir nämlich gerade auch wenn wir die Natur anschauen, wenn wir eine Rose anschauen, dann befreien wir eigentlich, wenn wir uns bewusst mit ihr verbinden, etwas von dem geistigen Licht, das da drinnen steht. Und das betrifft vor allem dann die Elementarwesen. Da sind ja Elementarwesen teilweise auch gefangen drinnen. Gefangen drinnen, damit diese stoffliche Erscheinung überhaupt bestehen kann. Ohne dass da die Elementarwesen drinnen wären, ginge das ja nicht. Nur mit Biochemie alleine funktioniert das nicht. Das ist der moderne Aberglaube. Die Biochemie stimmt schon, aber das ist nur die äußere Seite davon. In Wahrheit wirken geistige Wesenheiten uns als fleißige Werkmeister eben Elementarwesen drinnen. Und denen können wir das Leben gewaltig leichter machen, wenn wir sie erleben, wahrnehmen können. Sie spüren zumindest. Da muss ich sie gar nicht hellsichtig sehen dabei, sondern einfach ein Gespür dafür haben, wenn ich eine Pflanze anschaue, dann denke ich an euch Elementarwesen, die da drinnen werken. Ich verbinde mich mit euch. Auch wenn ich euch nicht sehe. Aber ich fühle, dass ihr da seid. Und das alleine ist etwas, was gewaltige Lichtkräfte freisetzt und die Elementarwesen letztlich befreien kann. Nicht sofort, das ist nicht sofort, weil sie müssen ihre Aufgabe in der Pflanze erfüllen. Aber letztlich werden sie befreit dann, wenn sie sich mit ...., dadurch dass der Mensch etwas von ihnen mitnimmt, etwas von ihnen aufnimmt in sich, werden sie, wenn der Mensch stirbt, frei. Dann gibt er sich frei. Er nimmt nämlich etwas in sein Seelisches auf, gibt ihnen eine Wohnstadt in seinem Seelischen und wenn ein Mensch stirbt, gibt er sie frei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist eine ganz, ganz tolle Sache für die Elementarwesen, etwas ganz, ganz wichtiges und hebt sie auch auf eine höhere Stufe hinauf. Weil aus sich heraus können sie das nicht und wenn es den Menschen nicht gäbe, wären sie halt auch nur Gefangene da drinnen und müssten halt diesen Kreislauf immer weiter gehen und so ist mehr drinnen. Und das kann uns doch ein Bild sein auch dafür, für die große Freude, die wir erleben können, wenn wir etwas aus diesem Dunkel erlösen können und wirklich neu machen. Weil es ist ja nicht so, also wenn wir jetzt das Licht befreien sozusagen aus dem, was in der Pflanze angenommen und gefangen ist, dass wir es einfach so eins zu eins aufnehmen und so jetzt strahlen wir es wieder aus. Nein, wir nehmen es auf, verbinden uns damit, genau mit diesem Licht können wir nämlich wirklich erst ganz eins werden. Und mit dem lösen wir jetzt die ganze Dunkelheit auf und dieses neue Licht und diese neue Kraft, die dabei entsteht, die schenken wir der Seelenwelt, letztlich der Geisteswelt. Das ist das Große. Und das ist in Wahrheit dann im Vergleich dazu doch kleinen Schmerz wert. Aber wie gesagt, das muss jeder entscheiden, welchen Weg er gehen will. Aber jeder Weg hat halt seine eigenen Gesetzmäßigkeiten und seine eigenen Konsequenzen. Und das heißt, die Apokalypse ist für die Menschen geschrieben, die den Weg der 144.000 gehen wollen, die diese Qualität in sich entwickeln wollen und die halt hier auch erfahren, welche Anstrengungen sie dabei durchleben müssen. Welche Leiden und Schmerzen auch damit verbunden sind. Die aber mehr als aufgewogen werden durch das Licht und die Freude, die damit verbunden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Pflanzen]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Jede Pflanze, die ich draußen angreifen kann in ihrer stofflichen Gestalt, ist eine gefangene Lichtgestalt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wenn wir die Natur, die Pflanzen, bewusst wahrnehmen, uns mit ihrem Licht verbinden, erlösen wir die Elementarwesen, die in den Pflanze gefangen sind 02:01:16|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 02:01:16]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=7615s Vorschau nächster Vortrag: Die sieben Plagen in der Apokalypse 02:06:55] ===&lt;br /&gt;
Also ich hoffe jetzt sind wir so ein bisschen gerüstet dafür, dass wir das nächste Mal konkret, konkret in die einzelnen Prüfungen, in die einzelnen Plagen einsteigen, die sehr vielsagend sind. Das ist natürlich in Bilder verklausuliert, wenn man so will, in Imaginationen, aber in sinnliche Bilder gekleidet, hinter denen ganz bestimmte Entwicklungsschritte, ganz bestimmte seelische Entwicklungsschritte vor allem entstehen. Und das Leiden besteht eben eigentlich im Wahrheit nur daran, dass wir diese Seelenbewegung, die zum Licht hinführt, auch wirklich durchführen. Und die hat halt eine Strecke weit auch diese Portion des Leidens drinnen, nämlich so lange, bis wir das Dunkle aufgelöst haben. Und dann wird es Licht. Und dann ist dieses Licht, das entsteht, das eigentlich eben unser eigenes geschaffenes Licht ist. Das ist eine Freude und eine Größe und ein Glück, wenn man so will, dass tausend und tausende Male größer ist, als das Leid durch das man durchgegangen ist. Aber wie gesagt, niemand wird gezwungen dazu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gefährliche halt, wodurch man sehr leicht abirren kann, ist, dass die Widersacher immer mehr mit dem Arbeiten uns Leid zu ersparen. Und damit aber unsere Verwandlung uns zu ersparen. Und das muss halt jeder für sich entscheiden, ob er das will oder will. Na, wir werden uns das nächste Mal an diese Prüfungen heranwagen, so ein bisschen zu sehen und versuchen irgendwie zu verstehen, was ist mit diesen Bildern gemeint. Weil sie sind nicht so leicht zu lesen. Ich meine, ja, wenn man sie als äußere Katastrophe nimmt, kann man sagen, ja gut, eine Naturkatastrophe folgt auf die andere. Das Typische ist hier, dass es wirklich in Bildern von - ja - die ganze Erde erfassenden Naturkatastrophen geschildert wird im Großen und Ganzen. Also dadurch unterscheidet es sich schon deutlich von den zehn Plagen, die es in Ägypten gab, als die Israeliten auszogen aus Ägypten. Und der Pharao hat es ihnen verweigert. Und dann jedes Mal, wie er es verweigert hat, kam eine Plage über das Land. Und der Moses geht wieder zum Pharao und fragt ihn, lässt du uns ziehen? Nein, ich lass´ euch nicht ziehen. Klar, weil er seine billigen Sklaven nicht loswerden will, seine billigen Arbeiter halt. Aber dann kommt halt die nächste Plage. Aber das sind niemals so Plagen, die wirklich die ganze Erde ergreifen. Sie ergreifen Ägypten und das ägyptische Volk. Aber jetzt, was da in der Apokalypse geschildert wird, ergreift die ganze Menschheit, die ganze Erde. Jede dieser einzelnen Plagen bezieht sich darauf. Das ist also im ganz, ganz großen Stil zu sehen. Das ist schon mal ein wesentlicher Unterschied. Oder eine wesentliche Steigerung dessen. Also von Ägypten geht es auf die ganze Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=7814s Ausklang und Verabschiedung 02:10:14] ===&lt;br /&gt;
Ja, aber damit werden wir uns das nächste Mal beschäftigen. Für heute danke ich euch für die viele Geduld, mir zuzuhören. Habt eine schöne Woche noch. Und ich freue mich schon auf die nächste. Danke François!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuhörer: &amp;quot;Vielen Dank Vielen Dank François! Danke Wolfgang! Alles Gute!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du auch. Ich werde mich bemühen. Nein, das Niesen oder was, das hat nichts zu sagen gehabt. Es ist nämlich bei mir eigentlich angenehm kühl herinnen. Im Vergleich zu draußen. Weil draußen ist es ja … heute schon ordentlich warm draußen. Aber im Vergleich dazu ist es hier kuschelig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuhörerin: &amp;quot;Und den François sehe ich morgen wieder.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, da bin ich auch dabei. Gute Nacht! Bis zum nächsten Mal. Alles Liebe euch.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 63. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 65. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== Glossar ==&lt;br /&gt;
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==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Mysterium_von_Golgatha&amp;diff=32662</id>
		<title>Mysterium von Golgatha</title>
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		<updated>2026-09-09T19:25:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Mysterium von Golgatha}}&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Das Mysterium von Golgatha, das sich mit dem Kreuzestod, der Grablegung, der Höllenfahrt und der Auferstehung des Christus vollzog, ist das zentrale Ereignis der ganzen Erd- und Menschheitsentwicklung. Mit ihm fand die eigentliche Geburt des menschlichen Ichs statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ohne das Mysterium von Golgatha hätte das Sibyllentum, das mit den elementarischen Kräften der Erde zusammenhängt, die im Unterbewußten der Seele wirken und in leidenschaftlicher Art sich herausdrängen, über die bewußten Ich-Kräfte gesiegt, hätte die Ich-Kräfte zurückgedrängt. Das Ich wäre der Menschheitsentwickelung verloren gegangen. Als Kraft sehen wir den Christus-Impuls in dem Menschheitsgang wirken, auch ohne daß das menschliche Bewußtsein ihn aufgenommen hat.“ (Lit.: GA 152, S. 97)&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
# Beim &#039;&#039;&#039;Mysterium von Golgatha&#039;&#039;&#039; ist das Göttliche Mensch geworden. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 01:00:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:00:52]]&lt;br /&gt;
# Seit dem &#039;&#039;&#039;Mysterium von Golgatha&#039;&#039;&#039; kann jeder Mensch sagen: Ich bin der Ich-Seiende. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Äußere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 01:11:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:11:29]]&lt;br /&gt;
# Verdorbene Kräfte ins Nichts hineinzuführen und stattdessen eine neue, bessere seelische Kraft aus dem Nichts heraus zu schöpfen - dieser Weg ist seit dem Erdenleben des Christus, seit dem &#039;&#039;&#039;Mysterium von Golgatha&#039;&#039;&#039; möglich. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das seelisch Verdorbene ins Nichts hinein führen, um bessere seelische Kräfte aus dem Nichts zu schöpfen. Das ist erst seit dem Mysterium von Golgatha möglich 00:03:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 00:03:36]]&lt;br /&gt;
# Seit dem &#039;&#039;&#039;Mysterium von Golgatha&#039;&#039;&#039; durch den Christus ist es uns möglich, kriegerische Auseinandersetzungen ganz zu verinnerlichen und nicht nach außen hin abzuladen. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 00:14:05|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 00:14:05]]&lt;br /&gt;
# Erst seit dem &#039;&#039;&#039;Mysterium von Golgatha&#039;&#039;&#039; haben wir die Möglichkeit uns gegen das Böse zu wehren, aus Freiheit heraus. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Rätsel des Bösen 00:08:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 00:08:20]]&lt;br /&gt;
# Immer mehr wird der Mensch aus bewusstem Entschluss sein Karma tilgen wollen. Das ist ein Teil dessen, dass der Christus mit dem Gang durch das &#039;&#039;&#039;Mysterium von Golgatha&#039;&#039;&#039; zum Herrn des Karma geworden ist. [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Immer mehr wird der Mensch aus bewusstem Entschluss sein Karma tilgen wollen. Das ist ein Teil dessen, dass der Christus mit dem Gang durch das Mysterium von Golgatha zum Herrn des Karma geworden ist 01:12:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 139. Folge, 2022, 01:12:44]]&lt;br /&gt;
# Dadurch, dass der Christus sich beim &#039;&#039;&#039;Mysterium von Golgatha&#039;&#039;&#039; auf der Erde verkörpert hat, begab er sich in völlige Ohnmacht. D.h. die Gottheit hat ihre Allmacht aufgegeben. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Was vorher ein Zentrum war, von dem alles ausgeht, werden unüberschaubar viele Zentren, die zusammen die Welt schaffen. Das ist die große Zukunftsperspektive der Menschheit 00:34:26|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 00:34:26]]&lt;br /&gt;
# Bei Krishna handelt es sich um die Schwesterseele Adams, die nach dem Sündenfall als engelartige Wesenheit in der Seelenwelt verblieben war. Von Anfang an stand sie in enger Beziehung zu dem Christus, der durch sie wirkte und so die Vorstufen zum &#039;&#039;&#039;Mysterium von Golgatha&#039;&#039;&#039; vollbringen konnte. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Krishna, die Schwesterseele Adams war nach dem Sündenfall als engelartige Wesenheit in der Seelenwelt verblieben. Von Anfang an stand sie in enger Beziehung zum Christus, der durch sie wirkte und so die Vorstufen zum Mysterium von Golgatha vollbringen konnte 02:01:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:54:51]]&lt;br /&gt;
# Ab dem &#039;&#039;&#039;Mysterium von Golgatha&#039;&#039;&#039; stieg der Christus ins dunkle Reich hinab und hat damit nicht nur den Schlüssel zum Himmelreich, sondern auch zur Unterwelt. [[Die Apokalypse des Johannes - 4. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Mysterium von Golgatha: Christus steigt ab in das Reich des Todes - ein bedeutender Wendepunkt 00:21:25|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 4. Folge, 2020, 00:21:25]] &lt;br /&gt;
# Die Vollmacht des Ich beginnt zu wirken mit der Inkarnation des Christus und dem &#039;&#039;&#039;Mysterium von Golgatha&#039;&#039;&#039;, wo der Christus absteigt in das dunkle Reich. [[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Vollmacht des Ich beginnt zu wirken mit der Inkarnation des Christus und dem Mysterium von Golgatha, wo der Christus absteigt in das dunkle Reich 00:32:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 8. Folge, 2020, 00:32:41]]&lt;br /&gt;
# „Seit dem &#039;&#039;&#039;Mysterium von Golgatha&#039;&#039;&#039;, dem Erdenleben des Christus hat sich etwas komplett umgedreht. Der Mensch wird zur Quelle, aus dem das Geistige strömt - für die ganze Welt, also auch für die Hierarchien.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Mit dem Erdenleben des Christus ändert sich das: Die Quelle des Geistigen sind die Menschen 00:21:47|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 8. Folge, 2020, 00:21:47]]&lt;br /&gt;
# „[…] stark in der griechisch-lateinischen Zeit […] daher jetzt auch die Sehnsucht, wie kann dieser Tod überwunden werden? […] wie kann die Seele nämlich wieder an der Unsterblichkeit teilnehmen? […] das geht eben nur dadurch, dass wirklich jetzt ganz bewusst die Ich-Kraft einzieht in die Seele und sie zu verwandeln beginnt […] Und das ist erst seit der Zeitenwende möglich […] seit der Christus durch das &#039;&#039;&#039;Mysterium von Golgatha&#039;&#039;&#039; gegangen ist.“ [https://anthro.world/Die_Apokalypse_des_Johannes_-_37._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2020#Beim_vierten_Siegel_-_die_griechisch-lateinische_Kulturepoche_repr%C3%A4sentierend_-_erwacht_das_Bewusstsein_f%C3%BCr_den_einzelnen_Menschen_und_f%C3%BCr_das,_was_er_aus_dem_Seelischen_machen_kann,_n%C3%A4mlich_etwas_Unsterbliches_01:33:23 | Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 37. Folge, 2020, 01:33:23]&lt;br /&gt;
# „Im Grunde ist seit der Zeitenwende, seit dem &#039;&#039;&#039;Mysterium von Golgatha&#039;&#039;&#039;, die Zeit vorbei, wo man ins Geistige kommt, wenn ich mein Ich aufgebe.“ [[Zunehmende Gewalt als Zeitphänomen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Früher waren Menschen vom Kollektiv getragen. Heute besteht die Notwendigkeit, aus dem Ich heraus zu handeln, was Ängste vor dem Selbstverlust mit sich bringt 01:01:30|| Peter, W. Zunehmende Gewalt als Zeitphänomen, 2025, 01:01:30]]&lt;br /&gt;
# „[…] wir haben mit dem &#039;&#039;&#039;Mysterium von Golgatha&#039;&#039;&#039; […] haben wir die Erdoberfläche berührt als Menschheit. Und jetzt sind wir eigentlich schon ein bisschen darunter gesunken […] stehen schon knietief im Reich der Widersacher drinnen […] wir werden versinken zumindest bis zum Hals […] wir brauchen jetzt eine Kraft, die uns aus dem heraushebt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Eine Medizin der Zukunft, die auf einem geistig-seelisch-ätherischem Heilen beruht, auf dem heilsamen Einfluss eines Menschen auf den anderen 02:04:23|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 02:04:23]]&lt;br /&gt;
# „[…] das sogenannte Geistselbst entwickelt. Das können wir aus eigener Kraft seit der Zeit des &#039;&#039;&#039;Mysteriums von Golgatha&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Seit dem Mysterium von Golgatha ist es den Menschen möglich, Geistselbst zu entwickeln 01:06:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 01:06:09]]&lt;br /&gt;
# „Rudolf Steiner nennt das die Vorstufen zum &#039;&#039;&#039;Mysterium von Golgatha&#039;&#039;&#039;, wo sich immer wieder der Christus mit dieser Wesenheit des späteren nathanischen Jesus verbunden hat […] dass die Menschheitsentwicklung durch die Widersacher nicht zu sehr aus dem Gleis gebracht wurde.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zur Zeitenwende wurde zwei Jesusknaben geboren, der nathanische Jesus, der sich zum ersten Mal auf Erden inkarniert, und der salomonische Jesus, der wiedergeborene Zarathustra 00:32:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 52. Folge, 2021, 00:32:14]]&lt;br /&gt;
# „[…] seit dem &#039;&#039;&#039;Mysterium von Golgatha&#039;&#039;&#039; […] etwa ab dem Jahr 333 nach Christus. Da wird der Christus-Impuls erst so richtig ergriffen, dass die Menschen damit arbeiten können. Da wirkt also bis dahin noch sehr viel Altes nach […] durch die Hierarchien herunterkommt auf uns“. [[Die Apokalypse des Johannes - 59. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Ich-Entwicklung der Menschheit im Zeitraum nach dem Mysterium von Golgatha 00:13:51|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 59. Folge, 2021, 00:13:51]]&lt;br /&gt;
# „[…] der Impuls leuchtet eben auf mit dem &#039;&#039;&#039;Mysterium von Golgatha&#039;&#039;&#039; […] Die ganze Erdenaura bekommt einen anderen Charakter dadurch.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 59. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Durch das Aufglimmen der einzelnen Menschen-Iche nach dem Mysterium von Golgatha beginnt sich die Erdenaura zu verändern 00:18:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 59. Folge, 2021, 00:18:57]]&lt;br /&gt;
# „[…] im Nirwana, ins Nichts einzugehen […] wo das Ich herstammt. Nur das wird dann nicht mehr weiter gesagt […] im Buddhismus, so wie er aus der vorchristlichen Zeit kommt […] weil darüber auch noch nicht gesprochen werden konnte. Weil […] was mit dem Ich es auf sich hat […] durch das &#039;&#039;&#039;Mysterium von Golgatha&#039;&#039;&#039; […] das konnte klarer Weise in vorchristlicher Zeit noch nicht bekannt sein“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Den lichten Weg zu gehen, bedeutet Schmerz auf sich zu nehmen 01:34:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:34:35]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Buddha&amp;diff=32661</id>
		<title>Buddha</title>
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		<updated>2026-09-09T19:24:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Buddha}}&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Als Buddha (skrt., m., बुद्ध, buddha, wörtl. Erwachter, Erleuchteter, von ›budh‹ = erwachen; zh. fó 佛) wird ganz allgemein ein Eingeweihter bezeichnet, der den Zustand der Erleuchtung, im Buddhismus auch Bodhi genannt, erreicht hat. Insbesondere ist damit der historische Buddha Siddhartha Gautama gemeint.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Das Leben des historischen &#039;&#039;&#039;Buddha&#039;&#039;&#039; fällt in die griechisch-lateinische Epoche (8. Jhdt. v. Chr. bis 15. Jhdt. n. Chr.), nicht in die urindische Kulturepoche. Die griechisch-lateinische Kulturepoche war die Zeit, in der das untere Astralreich der Erde am dunkelsten war, das Maximum an Dunkelheit wurde etwa um die Zeitenwende herum erreicht. [[Die Apokalypse des Johannes - 3. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Buddha ist einzuordnen in die griechisch-lateinische Kulturepoche 00:27:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 3. Folge, 2020, 00:27:52]]&lt;br /&gt;
# Ein zentrales Ziel der meisten östlichen Religionen (&#039;&#039;&#039;Buddha&#039;&#039;&#039;, Buddhismus) ist der Ausstieg aus dem Kreislauf der Wiedergeburten. Das Erdenleben wird aus ihrer Sicht als leidvoll empfunden und als eine Verdunkelung des Geistigen im Menschen gesehen. Das Geistige kann nur aufsteigen, wenn das Ich ausgelöscht wird. [[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Ich bei den Buddhisten: Eine Verwechslung zwischen Ego und eigentlichem Ich 00:06:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 8. Folge, 2020, 00:06:10]]&lt;br /&gt;
# Die &#039;&#039;&#039;Buddha&#039;&#039;&#039;-Würde heißt so viel wie, dass man so weit ist, dass man einer irdischen Inkarnation nicht mehr bedarf. [[Die Apokalypse des Johannes - 15. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Vom Ende der irdischen Inkarnationen der Menschen - Buddha-W%C3%BCrde 00:01:56|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 15. Folge, 2020, 00:01:56]]&lt;br /&gt;
# „… dann entwickeln wir das, was man Lebensgeist nennt. Den kannten die Inder auch, also im Indischen heißt das Buddhi. Zum Beispiel jemand, der zur Würde des Buddha aufsteigt, hat diese Kraft bereits entwickelt … Diese Lebenskraft in sich, die ganz aus dem Geistigen geschöpft ist. “[[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Lebensgeist (Buddhi) - der umgewandelte %C3%84therleib 01:48:53|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 17. Folge, 2020, 01:48:53]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Buddha&#039;&#039;&#039; bedeutet im Sanskrit »Der Erwachte« und bezeichnet ein Wesen, das Bodhi [Erleuchtung, Erwachen] erreicht hat. [[Die Apokalypse des Johannes - 18. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Es wird ein immer st%C3%A4rkeres Bewusstsein daf%C3%BCr kommen, wie unsere Handlungen karmisch in unserer Zukunft wirken - im negativen, aber auch im positiven Sinn 01:12:23|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 18. Folge, 2020, 01:12:23]]&lt;br /&gt;
# Die Lehre des &#039;&#039;&#039;Buddha&#039;&#039;&#039; lautet: Lebe dein Leben auf eine Weise, dass du kein neues Karma mehr schaffst, dann musst du dich nicht mehr inkarnieren. [[Die Apokalypse des Johannes - 18. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 18. Folge, 2020, 01:12:23]]&lt;br /&gt;
# „[…] wie komme ich aus dem Rad der Wiedergeburten heraus? […] Das ist die Lehre des &#039;&#039;&#039;Buddha&#039;&#039;&#039; […] Die vier edlen Wahrheiten. Alles irdische Leben ist Leiden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 55. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der erste Tod ist der letzte Tod in einem physischen Körper 01:24:05|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 55. Folge, 2021, 01:24:05]]&lt;br /&gt;
# „[…] im Nirwana, ins Nichts einzugehen […] wo das Ich herstammt. Nur das wird dann nicht mehr weiter gesagt […] im &#039;&#039;&#039;Buddhismus&#039;&#039;&#039;, so wie er aus der vorchristlichen Zeit kommt […] weil darüber auch noch nicht gesprochen werden konnte. Weil […] was mit dem Ich es auf sich hat […] durch das Mysterium von Golgatha […] das konnte klarer Weise in vorchristlicher Zeit noch nicht bekannt sein“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Den lichten Weg zu gehen, bedeutet Schmerz auf sich zu nehmen 01:34:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:34:35]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<title>Vier Edle Wahrheiten</title>
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{{Anthrowiki.at|Vier Edle Wahrheiten}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Die Vier Edlen Wahrheiten (Pali: cattāri ariyasāccani, Sanskrit: catvāri āryasatyāni) bilden den Kern der Lehre des Buddha. Sie sind Gegenstand seiner ersten Lehrrede, der Predigt von Benares, und damit beginnt die &amp;quot;Drehung des Rades der Lehre&amp;quot; (Dharmacakrapravartana).&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
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# „Ich meine, ihr kennt die Lehre des [[Buddha]]. Die &#039;&#039;&#039;vier edlen Wahrheiten.&#039;&#039;&#039; Also das ganze Dasein ist Leid. Und dann zeigt er halt den Weg auf, also die vier Stufen zu erkennen, wo der Weg dann hingeht, das [[Leid]] zu überwinden. Das Leid zu überwinden heißt also aufgehen in [[Nirwana]] letztlich.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Den lichten Weg zu gehen, bedeutet Schmerz auf sich zu nehmen 01:34:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:34:35]]&lt;br /&gt;
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{{Anthrowiki.at|Nirwana}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Auf dem Nirvanaplan, im Nirwana oder Nirvana (skrt., n., निर्वाण, nirvāṇa; Erlöschen oder wörtlich „Ver-wehen“, von nis, nir = aus, vā = wehen) bzw. Nibbana (Pali, nibbāna), liegt die Quelle allen aktiven Seins. Hier entspringt die Schöpfung aus dem Nichts. Das Nirvana ist damit vergleichbar dem Ain Soph (hebr. אין סוף nicht endlich) der jüdischen Kabbala.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Im Nirwana entspringt die Schöpfung aus dem Nichts, aus dem alles, was existiert, geschaffen wird. Es ist dies eine Welt, in der nichts mehr existiert. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Unser Ich existiert nicht als etwas Beständiges, es schafft sich ununterbrochen neu 00:08:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 00:08:33]]&lt;br /&gt;
# Über der geistigen Welt im unteren Sinn liegt das &#039;&#039;&#039;Nirwana&#039;&#039;&#039;, das sich in drei Stufen gliedert. Diese drei Ebenen entsprechen dem Ort, wo die Gottheit, die [[Trinität]] ist. [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der menschliche Leib ist der Tempel Gottes 00:20:07|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 28. Folge, 2020, 00:20:07]]&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Nirwana&#039;&#039;&#039; ist die höchste schöpferische Ebene, dort gibt es kein Sein, aber es ist die Kraft alles zu schaffen. Durch seine Taten erscheint es. [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Nirvana ist der höchste geistige Ort, aus dem das Göttliche kommt, das in uns Wohnung nehmen soll 00:24:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 28. Folge, 2020, 00:24:37]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Nirwana&#039;&#039;&#039; heißt tatsächlich, etwas nicht wähnen. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Entwicklung des Ich geht nur durch die verschiedenen Inkarnationen 00:19:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 00:19:39]]&lt;br /&gt;
# Der alte Saturn ging in einen ganz hohen geistigen Zustand über, der über der geistigen Welt liegt. Dieser Bereich wird als &#039;&#039;&#039;Nirwana&#039;&#039;&#039;-Plan bezeichnet. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Auch die Schöpfung ist aus dem Nichts entstanden und muss wieder ins Nichts aufgelöst werden 00:06:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 00:06:44]]&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Nirwana&#039;&#039;&#039; …das Sanskrit-Wort … Eigentlich ist es das [[Nichts]]. Es ist das, aus dem die Schöpfung aus dem Nichts erfolgt. So nennt man es heute im Abendländischen  [[Wie tot sind die Toten - ein Vortrag von Wolfgang Peter in Essen, 2024#Freiheit heißt, sich selber verpflichtet zu sein 00:23:55|| Peter, W. Wie tot sind unsere Toten, 2024, 00:23:55]]&lt;br /&gt;
# „[…] im &#039;&#039;&#039;Nirwana&#039;&#039;&#039;, ins Nichts einzugehen […] wo das [[Ich]] herstammt. Nur das wird dann nicht mehr weiter gesagt […] im Buddhismus, so wie er aus der vorchristlichen Zeit kommt […] weil darüber auch noch nicht gesprochen werden konnte. Weil […] was mit dem Ich es auf sich hat […] durch das Mysterium von Golgatha […] das konnte klarer Weise in vorchristlicher Zeit noch nicht bekannt sein“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Den lichten Weg zu gehen, bedeutet Schmerz auf sich zu nehmen 01:34:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:34:35]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Ich&amp;diff=32657</id>
		<title>Ich</title>
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		<updated>2026-09-09T19:18:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
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{{Anthrowiki.at|Ich}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Ich (mhd. ich, ahd. ih, got. ik, eng. „I“, griech./lat. ἐγώ / ego; von idg. *eĝom, eĝ[ō]; hebr. אָנֹ֖כִי ânochî, anokhi bzw. אֲנִי âni[1]) ist in der deutschen Sprache jenes Personalpronomen, mit dem jeder Mensch nur auf sich selbst verweisen kann. Im tieferen geistigen Sinn ist damit aber nicht bloß die irdisch verkörperte Persönlichkeit bezeichnet, sondern der göttliche Funke (hebr. נִיצוֹץ Nitzotz) im Menschen, der geistige Wesenskern des Menschen, seine eigentliche Ichheit bzw. Ich-Wesenheit.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; balanciert die Kräfte zwischen den Extremen. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wege zum lebendigen Denken 00:14:02|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 00:14:02]]&lt;br /&gt;
# Die erste Inkarnation beginnt mit dem Urmenschen-&#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 00:39:23|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 00:39:23]]&lt;br /&gt;
# Das Urmenschen-&#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; wurde als Opfergabe der Elohim der Menschheit geschenkt. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 00:39:23|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 00:39:23]]&lt;br /&gt;
# Um das dritte Lebensjahr herum erwacht beim Kind das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Bewusstsein. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 00:50:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 00:50:00]]&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; richtet über uns und erkennt sofort, wo das Ego sich nicht in seinen Dienst stellt. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 01:00:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:00:52]]&lt;br /&gt;
# Das Ego sollte im Dienst des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; stehen. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 01:00:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:00:52]]&lt;br /&gt;
# Das Ego ist der Abdruck des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; im Astralischen, vermischt mit den Widersacher-Impulsen. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 01:00:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:00:52]]&lt;br /&gt;
# Seit dem Mysterium von Golgatha kann jeder Mensch sagen: &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; bin der &#039;&#039;&#039;Ich-&#039;&#039;&#039;Seiende. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Äußere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 01:11:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:11:29]]&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; schafft sich ununterbrochen neu. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Äußere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 01:11:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:11:29]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Erlebnis des Kindes um das 3. Lebensjahr: Ich bin ein &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins beim Kind 01:21:55|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:21:55]]&lt;br /&gt;
# Salzkristalle sind offen für unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Geistiges. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Bedeutung der „Raben“ im Buch der Könige, AT 01:29:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:29:45]]&lt;br /&gt;
# Altes Testament, Buch der Könige, 17. Kapitel, es gab noch kein freies &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Fürchte dich nicht! - ein Hinweis auf eine Engel-Erscheinung 01:53:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:53:14]]&lt;br /&gt;
# Viele Nervenzellen werden vernichtet, um das Gehirn zu einem tauglichen Werkzeug für das Denken zu machen, damit um das dritte Lebensjahr das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Bewusstsein aufleuchten kann. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins um das dritte Lebensjahr 00:21:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:21:49]]&lt;br /&gt;
# Lebensgeist ist der verwandelte Ätherleib, von unserem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; umgestaltet. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 00:45:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:45:44]]&lt;br /&gt;
# Bei der ägyptischen Einweihung ist das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; noch nicht wirklich im Menschen angekommen. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 01:01:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 01:01:50]]&lt;br /&gt;
# Moses spürt, dass sich die &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Kraft den Menschen nähert. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 01:01:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 01:01:50]]&lt;br /&gt;
# Durch Elias wurde die Möglichkeit geschaffen, dass sich auch der Christus im hebräischen Volk verkörpern kann, um den &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Impuls auf die Erde zu bringen. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 01:16:07|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 01:16:07]]&lt;br /&gt;
# Wir Menschen entwickeln unser freies &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;, indem wir Schuld auf uns laden. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 01:36:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 01:36:37]]&lt;br /&gt;
# Unsere Fehler waren in Wahrheit Stufen zur Entwicklung eines freien &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Wesens. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 01:36:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 01:36:37]]&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; sollte im einzelnen Menschen ankommen, lebt bis heute aber noch stark im Gruppenmäßigen. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 02:03:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 02:03:27]]&lt;br /&gt;
# Zu der Quelle, wo unser eigentliches &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; herstammt. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Ich ist primär meine Willenskraft - Verstandeskraft ist abgestorbene Willenskraft 00:07:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 00:07:42]]&lt;br /&gt;
# Einen wirklichen unmittelbaren Ausdruck im Sinnlichen hat das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; nicht. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Ich ist primär meine Willenskraft - Verstandeskraft ist abgestorbene Willenskraft 00:07:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 00:07:42]]&lt;br /&gt;
# Im Grunde ist das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; primär meine Willenskraft. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Ich ist primär meine Willenskraft - Verstandeskraft ist abgestorbene Willenskraft 00:07:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 00:07:42]]&lt;br /&gt;
# Über unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; wissen wir eigentlich am allerwenigsten. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wenn ich die Pflanze in ihrer lebendigen Entwicklung schauen kann, bin ich beim Ätherischen - im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, der kommt mir aus der Zukunft entgegen 00:12:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 00:12:06]]&lt;br /&gt;
# Die Entwicklung des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; geht nur durch die verschiedenen Inkarnationen. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wenn ich die Pflanze in ihrer lebendigen Entwicklung schauen kann, bin ich beim Ätherischen - im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, der kommt mir aus der Zukunft entgegen 00:12:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 00:12:06]]&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; am aktivsten dort, wo spontan in einem Moment ich mal was Richtiges tue. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Entwicklung des Ich geht nur durch die verschiedenen Inkarnationen 00:19:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 00:19:39]]&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ist eigentlich am wenigsten drinnen in unserer ganzen Lebensplanung. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Entwicklung des Ich geht nur durch die verschiedenen Inkarnationen 00:19:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 00:19:39]]&lt;br /&gt;
# „Wo ich nämlich die intuitive Berührung mit dem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; des anderen spüre […] bin ich eigentlich der andere für einen Moment.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Entwicklung des Ich geht nur durch die verschiedenen Inkarnationen 00:19:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 00:19:39]]&lt;br /&gt;
# Weil nur ich erkenne das andere &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;. Das Ego erkennt das andere &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; nicht. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Menschen tragen Masken, trotzdem blitzt immer wieder das &amp;quot;Ich&amp;quot; durch 00:25:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 00:25:41]]&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ist jenseits aller äußeren Sprachen. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das &amp;quot;Ich&amp;quot; ist jenseits aller äußeren Sprachen - die Sprache der Zukunft wird im Moment des Sprechens entstehen, wo das wirkliche Wort den Logos erfasst 00:40:16|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 00:40:16]]&lt;br /&gt;
# Wo das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; wirklich aus Freiheit etwas macht, ist es zugleich göttliche Tat, und ist zugleich meine ganz eigene freie Tat. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wo das Ich aus Freiheit etwas macht, ist es göttliche Tat 00:47:15|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 00:47:15]]&lt;br /&gt;
# Dass damit der Impuls gegeben wird, dass das menschliche &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; wirklich bewusst, willentlich, schöpferisch in gleicher Weise tätig werden kann wie die höchste göttliche Quelle. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die gewaltige Kraft, die den Kosmos geschaffen hat, musste sich in einen menschlichen Körper hineinzwängen, damit das menschliche Ich schöpferisch in gleicher Weise tätig werden kann, wie die göttliche Quelle 01:11:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 01:11:36]]&lt;br /&gt;
# Es für die Entwicklung des &#039;&#039;&#039;Ichs&#039;&#039;&#039; von zentralster Bedeutung ist, dass wir durch die Inkarnationen durchgehen. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Für die Entwicklung des Ich ist es von zentraler Bedeutung, durch Inkarnationen hindurchzugehen - das einzige Ziel ist der freie Mensch 01:28:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 01:28:39]]&lt;br /&gt;
# Wenn wir aus dem freien &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; tätig sind, ist zugleich der Christus mit uns tätig. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Für die Entwicklung des Ich ist es von zentraler Bedeutung, durch Inkarnationen hindurchzugehen - das einzige Ziel ist der freie Mensch 01:28:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 01:28:39]]&lt;br /&gt;
# Gott existiert nicht, denn unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; schafft sich jeden Moment ununterbrochen neu aus der höchsten Quelle, ohne dass wir es bewusst mitbekommen. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Unser Ich existiert nicht als etwas Beständiges, es schafft sich ununterbrochen neu 00:08:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 00:08:33]]&lt;br /&gt;
# Schilderungen im Alten Testament zeigen einen geistigen Prozess, der unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; gerade heute sehr stark betrifft. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 00:14:05|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 00:14:05]]&lt;br /&gt;
# Beim Brudermord (Kain und Abel) ging es um die Auseinandersetzung des schöpferischen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; mit dem Ego. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 00:25:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 00:26:23]]&lt;br /&gt;
# Durch engherzigen Egoismus schneidet sich der Mensch völlig von seinem höheren &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ab und verbindet sich damit mit den soratischen Wesenheiten. Damit verzichtet er auf alle Möglichkeiten zur Freiheit. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 00:25:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 00:26:23]]&lt;br /&gt;
# Mit dem ersten Erwachen des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Wesens beginnt die Wahrnehmung des eigenen Innenlebens. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Über die Empfindungsseele 01:16:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 01:16:54]]&lt;br /&gt;
# Das Aufflammen des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Bewusstseins des Tieres im Moment des Todes, das sowohl vom Räuber als auch von der Beute erlebt wird. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Bei Raubtier und Beute geschieht ein erstes Aufflammen des Ich-Bewusstseins für einen Moment 01:28:51|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 01:28:51]]&lt;br /&gt;
# Wer sich auf sein eigenes &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; stellt, ist mit dem Christus verbunden - aber nicht in dem Sinne, dass er es für uns tut. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wer sich auf sein eigenes Ich stellen kann, ist mit dem Christus, mit der Kraftquelle in uns verbunden 01:53:59|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 01:53:59]]&lt;br /&gt;
# Im Moment des Todes leuchtet die geistige Seite des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Bewusstseins bei Materialisten besonders stark auf. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Der Materialismus entspringt den Religionen. Der Ursprung der materialistischen Naturwissenschaft im heutigen Sinn liegt in den Franziskanerklöstern 01:56:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 01:56:41]]&lt;br /&gt;
# Die Kraft des &#039;&#039;&#039;ICH&#039;&#039;&#039;, die Welt umzugestalten, ist noch relativ bescheiden. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Rätsel des Bösen 00:08:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 00:08:20]]&lt;br /&gt;
# Apokalypsis Jesu Christi heißt Enthüllung des Wesens des Christus und damit auch Enthüllung des Wesens unseres &#039;&#039;&#039;Ichs&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Der luziferische Sündenfall 00:18:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 00:18:38]]&lt;br /&gt;
# Angst kann überhaupt nur da sein, wo sich das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; schwach fühlt, machtlos fühlt. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Der ahrimanische Sündenfall 00:28:04|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 00:28:04]]&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; erwacht am anderen; deswegen sind Kontakte sehr wichtig; das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; macht sich weder klein noch groß; man kann es nur schwer bei sich selbst erkennen. [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Erwachen am anderen Ich 01:27:31|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 22. Folge, 2020, 01:27:31]]&lt;br /&gt;
# Um einen Gegenstand erfassen zu können, muss die Erkenntnis von zwei Seiten kommen: Über die Sinnesdaten und das Denken, das das Bild der Welt formt. Durch diesen Akt des Zusammenbringens in unserem Bewusstsein spüren wir uns als &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Um einen Gegenstand erfassen zu können, muss die Erkenntnis von zwei Seiten kommen: Über die Sinnesdaten und das Denken. Durch diesen Akt des Zusammenbringens in unserem Bewusstsein spüren wir uns als Ich 00:42:46|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 139. Folge, 2022, 00:42:46]]&lt;br /&gt;
# Das Eigentliche ist diese schöpferische Kraft, die nicht gemacht, sondern umgeschaffen ist. Sie schafft sich selber ununterbrochen immer wieder neu. Dieselbe Kraft wohnt in unserem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; drinnen und das ist auch zugleich der Christus in uns. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die schöpferische Kraft ist nicht gemacht, sie schafft sich selber ununterbrochen neu. Dieselbe Kraft wohnt in unserem Ich drinnen und das ist auch zugleich der Christus in uns 00:05:19|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 00:05:19]]&lt;br /&gt;
# Die Trinität ist das, was sich selber und alles andere erschafft. Und das menschliche &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; hat dieselbe Qualität im Kleinformat. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die schöpferische Kraft ist nicht gemacht, sie schafft sich selber ununterbrochen neu. Dieselbe Kraft wohnt in unserem Ich drinnen und das ist auch zugleich der Christus in uns 00:05:19|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 00:05:19]]&lt;br /&gt;
# Die Führer der heutigen Nationen sind &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-schwach und werden geleitet von den Widersachern. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Klimaveränderungen sind bestimmt durch große kosmische Rhythmen 00:51:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 00:51:52]]&lt;br /&gt;
# Wir sind ununterbrochen schöpferisch. Dass ich heute ein Wort ein bisschen anders als gestern ausspreche, darin liegt meine ganze Schöpferkraft des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#In jedem neu gesprochenen Wort liegt eine andere Nuance: Das ist die Schöpferkraft des Ich. Darin liegt der Willensimpuls für mein ganzes Leben 01:11:55|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 01:11:55]]&lt;br /&gt;
# Wir kriegen in unserem Alltagsbewusstsein das Wenigste von dem mit, was sich in unserem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; abspielt. Wir kennen es im Grunde gar nicht. Wir können es aber lernen, in dem wir anderen zuhören. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Dem anderen zuhörend können wir sein Ich kennen lernen: Nicht was er spricht, sondern wie er spricht. Das ist auch Gegenstand der anthroposophischen Sprachgestaltung 01:16:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 01:16:42]]&lt;br /&gt;
# Anderen zuhören: Wie ist denn dein &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;, das formend hinter den Lauten steht? [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Dem anderen zuhörend können wir sein Ich kennen lernen: Nicht was er spricht, sondern wie er spricht. Das ist auch Gegenstand der anthroposophischen Sprachgestaltung 01:16:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 01:16:42]]&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; offenbart sich durch die Art, wie der Mensch spricht. Daran sieht man, wo er geistig steht, wo seine geistige Heimat ist. Das ist u.a. auch Gegenstand der anthroposophischen Sprachgestaltung. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Dem anderen zuhörend können wir sein Ich kennen lernen: Nicht was er spricht, sondern wie er spricht. Das ist auch Gegenstand der anthroposophischen Sprachgestaltung 01:16:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 01:16:42]]&lt;br /&gt;
# Jeder einzelne Mensch hat eine ganz eigene Prägung der Sprache. Da liegt sein &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; drin. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Sprache der Zukunft wird eine schöpferische Sprache sein, in der das Wort im Moment des Sprechens entsteht 01:23:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 01:23:20]]&lt;br /&gt;
# Das Zentrum der Welt ist in jedem einzelnen Menschen, in seinem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Wo ist das Zentrum der Welt? In jedem einzelnen Menschen, in seinem Ich. Und jeder hat recht 02:00:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 02:00:35]]&lt;br /&gt;
# Wir haben mit unserem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; die unerschöpfliche Quelle in uns und wir müssen arbeiten daran, diese Kräfte rege zu machen. [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die wahre Angst, ist die Angst vor dem Geistigen 00:58:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 28. Folge, 2020, 00:58:52]]&lt;br /&gt;
# Eine moralische Regel, die ich mache, weil es irgendwer gesagt hat, ist eigentlich heute schon ein Gegenimpuls. &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; muss sie machen, weil ich sie aus mir machen will und ihr folgen will, weil es meine Regel ist. [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Eine moralische Regel, die ich übernehme, ist heute schon ein Gegenimpuls 01:15:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 28. Folge, 2020, 01:15:43]]&lt;br /&gt;
# Künstliche Intelligenz, diese ahrimanische Art der Intelligenz hat nichts zu tun mit dem, was wir schöpferisch aus unserem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; herausholen. Sie ist der Schatten einer einst kosmischen Intelligenz, die hineingestorben ist ins Materielle. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die doppelte Gefahr für den Menschen heute: Dem Reich Ahrimans und Luzifers zu verfallen und damit das Bewusstsein für das Geistige zu verlieren 00:31:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 00:31:29]]&lt;br /&gt;
# Die Elohim haben den Menschen nach ihrem gemeinsamen Bilde geschaffen. Kein einzelner der Elohim hätte den Menschen schaffen können, nur alle sieben gemeinsam zusammen mit dem Christus, der durch sie wirkt. Das hat den Elohim ermöglicht, diesen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Funken der Menschheit zu zünden. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Elohim haben den Menschen nach ihrem gemeinsamen Bilde geschaffen, was sie nur gemeinsam tun konnten, mit dem Christus, der durch sie wirkt. Das hat es ihnen ermöglicht, diesen Ich-Funken der Menschheit zu zünden 01:21:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:21:32]]&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ist nur vorhanden, wenn es sich verschenkt. Unser Bewusstsein reicht noch nicht aus, um es bewusst zu machen. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Das Ich ist nur vorhanden, wenn es sich verschenkt. Unser Bewusstsein reicht noch nicht aus, um es bewusst zu machen 01:24:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:24:09]]&lt;br /&gt;
# Rudolf Steiner spricht von &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-losen Menschen. Vor deren Diagnose muss gewarnt werden. Es gibt gewisse typische Symptome, aber eigentlich kann ich&#039;s nur beurteilen durch geistige Wahrnehmung. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Das Ich ist nur vorhanden, wenn es sich verschenkt. Unser Bewusstsein reicht noch nicht aus, um es bewusst zu machen 01:24:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:24:09]]&lt;br /&gt;
# Selbst über das Ende des physischen Lebens entscheiden? Nur wenn ich erkenne, dass mein wirkliches &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; - nicht das Ego - erkennt, dass meine Lebensaufgaben beendet sind und ich mich nicht mehr weiter entwickeln kann. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Selbst über das Ende des physischen Lebens entscheiden? Nur wenn ich erkenne, dass mein wirkliches Ich - nicht das Ego - erkennt, dass meine Lebensaufgaben vollendet sind und ich mich nicht mehr weiter entwickeln kann 01:28:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:28:38]]&lt;br /&gt;
# Engel-Wesenheiten kennen unsere Art von Innenleben nicht. Sie erkennen sich, wenn sie geistig tätig sind, durch ihre Taten, die die Welt verändern. Dabei spüren sie ihr &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Leben entsteht aus der Tatsache, dass das ganze Sonnensystem und die Erde lebendig sind. Daraus stirbt dann langsam dasjenige heraus, was wir als Lebewesen anerkennen 01:37:56|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:37:56]]&lt;br /&gt;
# Im Alten Testament war der &#039;&#039;&#039;Ich-&#039;&#039;&#039;Begriff auf den Stamm bezogen. Die Geschichte der Urahnen wurde durch Überlieferung lebendig gehalten. Das war möglich weil das Gedächtnis der Menschen sehr stark war. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der alttestamentarische Ich-Begriff 00:19:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:19:39]]&lt;br /&gt;
# In Zukunft werden wir die Ätherkräfte, die um uns sind, selber auf eigene Art hervorbringen. Der Christus hilft uns dabei. Wir selbst müssen sie uns wirklich aneignen. Das heißt, für unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;, für unser Wesen geeignet machen. Die Medizin der Zukunft wird in diese Richtung gehen. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Heilung ist immer Selbstheilung durch die eigenen Ätherkräfte 00:35:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:35:43]]&lt;br /&gt;
# Im Moment des Todes leuchtet das Bewusstsein auf und ich merke für einen Moment: Das ist mein unsterbliches &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;, das ganz individuell ist. Damit gebe ich diese Kräfte frei, was eine befruchtende Wirkung auf die Erdensphäre hat. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Beim Tod gehen geistige, gestaltende Kräfte in die Erde über 00:52:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:52:10]]&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ist mitleidlos. Umso mehr Mitleid dürfen wir mit anderen haben. Selbstmitleid ist Ego-Mitleid. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Mut entwickeln, indem ich auf mein eigenes Ich vertraue 01:22:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 01:22:21]]&lt;br /&gt;
# Das sich-schuldig-Sprechen geht in Wahrheit von &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; aus. Wir werden es erkennen und den Willen entwickeln, dasjenige was wir zerstört haben, im Laufe der verschiedenen Inkarnationen aufzuarbeiten. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Kraft aufbringen, in die Tiefen hinab zu steigen und die Hölle in mir sehen 01:05:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 01:05:09]]&lt;br /&gt;
# Was ist das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;? Das Ich ist das, was sich selbst schafft. Das Wesen des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;s besteht gerade darin, aus dem Nichts heraus eine neue Kraft zu entwickeln. Das ist seine primäre Fähigkeit. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Zeit ist vorbei, wo das Licht von oben kommt und uns in der Dunkelheit hilft. Wir müssen heute selber leuchten 01:09:28|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 01:09:28]]&lt;br /&gt;
# Auch Emotionen haben etwas Gutes, wenn das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; die Herrschaft über sie hat. So ist auch das energische Michaels-Schwert zu verstehen. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Manchmal ist ein energisches Auftreten mit dem Michaels-Schwert notwendig. Wichtig ist dabei, dass das Ich die Emotionen kontrolliert. So können sie von einer destruktiven zu einer heilsamen Kraft werden 00:10:18|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 00:10:18]]&lt;br /&gt;
# Das alleinige gefühlsmäßige Wahrnehmen ist unserer Zeit nicht angemessen. Es braucht dazu auch die Wachheit des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;s. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Das alleinige gefühlsmäßige Wahrnehmen ist unserer Zeit nicht angemessen. Es braucht auch die Wachheit aus dem Ich heraus 00:22:12|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 00:22:12]]&lt;br /&gt;
# Um Ängste in den Griff zu kriegen, braucht es die Kraft des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die ahrimanischen Kräfte schüren ständig Ängste und lenken uns davon ab, die Dinge von einer höheren Perspektive zu betrachten 00:24:23|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 00:24:23]]&lt;br /&gt;
# Ein Impuls, den das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; schöpft, ist eine für das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; absolute Verpflichtung. Wenn er nicht weitergeführt wird, schwächt das die eigene Kraft und der Impuls geht verloren. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Ein Impuls, den das Ich schöpft, ist eine für das Ich absolute Verpflichtung. Wenn er nicht weitergeführt wird, schwächt das die eigene Kraft. Der Impuls geht verloren 01:59:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 01:59:08]]&lt;br /&gt;
# Durch die innige Verbindung des &#039;&#039;&#039;Ichs&#039;&#039;&#039; mit dem Christus-Impuls wirkt das Göttliche durch den Willen des &#039;&#039;&#039;Ichs.&#039;&#039;&#039; Das ist jene Kraft, die es uns ermöglicht, all das Dunkle ins Nichts hineinzuführen und es schöpferisch zu erneuern. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der Christus wirkt in und durch unser Ich. Durch die innige Verbindung des Ichs mit dem Christus-Impuls wirkt das Göttliche durch den Willen des Ichs. Das ist jene Kraft, die es uns ermöglicht, all das Dunkle ins Nichts hineinzuführen und es schöpferisch zu erneuern 01:09:48|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 01:09:48]]&lt;br /&gt;
# Hiob hadert mit der Gottheit. Als Antwort bekommt er: Damit du dich zum freien &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Menschen entwickeln kannst. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Jede positive geistige Kraft ist erkauft aus den Fehlern der Vergangenheit. Und diese Kraft haben wir jetzt zur Verfügung 01:02:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 01:02:41]]&lt;br /&gt;
# In Zukunft werden immer mehr Menschen fähig werden, Sakramente ([[a:Sakrament|Sakrament]]) zu spenden. Die Kraft dazu muss aus dem eigenen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; kommen. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#In Zukunft werden immer mehr Menschen fähig werden, Sakramente zu spenden. Die Kraft dazu muss aus dem eigenen Ich kommen 00:45:47|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 00:45:47]]&lt;br /&gt;
# Nicht ich, sondern der Christus in mir - der Christus hat sich ganz mit dem individuellen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; des Menschen verbunden. Dadurch bekommen die Impulse aus dem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; des Menschen makrokosmische Geltung. [[Die Apokalypse des Johannes - 130. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Nicht ich, sondern der Christus in mir - der Christus hat sich ganz mit dem individuellen Ich des Menschen verbunden. Dadurch bekommen die Impulse aus dem Ich des Menschen makrokosmische Geltung 01:05:13|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 130. Folge, 2022, 01:05:13]]&lt;br /&gt;
# Die göttliche Schöpfungsabsicht kann gelingen, wenn der Mensch die Entscheidung trifft, den Ich-Christus-Weg zu gehen. [[Die Apokalypse des Johannes - 130. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die göttliche Schöpfungsabsicht kann auch scheitern. Sie kann aber gelingen, wenn der Mensch die Entscheidung trifft, den Ich-Christus-Weg zu gehen 00:46:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 130. Folge, 2022, 00:46:49]]&lt;br /&gt;
# Christliche Gemeinschaften können entstehen, wenn jeder den Christus-Impuls in seinem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; individuell spürt. Dann wirkt der Christus in jedem einzelnen menschlichen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 130. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Christliche Gemeinschaften können entstehen, wenn jeder den Christus-Impuls in seinem Ich individuell spürt. Dann wirkt der Christus in jedem einzelnen menschlichen Ich 00:26:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 130. Folge, 2022, 00:26:21]]&lt;br /&gt;
# Die Michaeli-Zeit macht uns Mut, einen starken Willen gegen die Angst zu entwickeln und uns auf die Kraft des &#039;&#039;&#039;Ichs&#039;&#039;&#039; zu stützen. [[Die Apokalypse des Johannes - 129. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Michaeli-Zeit macht uns Mut, einen starken Willen gegen die Angst zu entwickeln und uns auf die Kraft des Ichs zu stützen 00:02:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 129. Folge, 2022, 00:02:29]]&lt;br /&gt;
# Rudolf Steiner spricht vom Streben nach einer äußeren Glückskultur. Das wahre Glück wird aber durch die Kraft des eigenen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; errungen. [[Die Apokalypse des Johannes - 129. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Für die Ich-Entwicklung brauchen wir die Herausforderungen des Lebens. Echtes Glück ist durch eigene Ich-Kraft errungen 00:04:05|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 129. Folge, 2022, 00:04:05]]&lt;br /&gt;
# Rudolf Steiner betont immer wieder: Wir tauchen mit unserem Denken in die Wirklichkeit ein. Unser wirkliches &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; lebt in den Gesetzmäßigkeiten der Welt draußen. [[Die Apokalypse des Johannes - 135. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Ahnend die Elementarwesen wahrnehmen 00:03:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 135. Folge, 2022, 00:03:03]]&lt;br /&gt;
# Ein Künstler, der wirklich schöpferisch aus seinem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; tätig ist, ist aus dem Geistselbst tätig. Das heißt, er verwandelt Astralisches in Geistselbst aus dem Nichts heraus. [[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Vergeistigung des physischen Leibes – Ziel der Menschheitsentwicklung 01:28:22|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 1. Folge, 2020, 01:28:22]]&lt;br /&gt;
# Wenn es uns gelingt, mit der Hilfe des Christus und mit Hilfe der Vaterkräfte das ursprünglich Geistige wiederherzustellen, aber so, dass es jetzt ganz zu unserem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; passt, dann erzeugen wir unser höchstes Geistiges, das Rudolf Steiner so treffend den Geistesmenschen nennt. [[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Vergeistigung des physischen Leibes – Ziel der Menschheitsentwicklung 01:28:22|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 1. Folge, 2020, 01:28:22]]&lt;br /&gt;
# Karma ist nichts anderes, als dass unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; danach strebt, den Schaden, den es sich selbst zugefügt hat, wieder auszubessern. Wir müssen es, sonst kämen wir nicht weiter. Das heißt, wer unser Schicksal, unser Karma schickt, das sind letztlich wir selber. [[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wiederholte Erdenleben – Fehler und Korrektur 01:00:18|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 1. Folge, 2020, 01:00:18]]&lt;br /&gt;
# Apokalypse Jesu Christi Apokalypse des Johannes] heißt zugleich Apokalypse des eigenen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; - nämlich in dem Moment, wo &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; und Christus wesenseins sind. [[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Rätsel des Ich 00:54:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 1. Folge, 2020, 00:54:52]]&lt;br /&gt;
# Der Mensch kann im Unterschied zu höheren Wesen der geistigen Welt irren. Dafür hat er die Freiheit. Er kann sich aus freiem Willen dem Geistigen öffnen, wodurch sich im &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; eine Quelle öffnet, die wesensgleich mit dem höchsten Göttlichen ist: Wesenseins mit dem Christus. [[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wiederholte Erdenleben und die Freiheit des Menschen 00:50:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 1. Folge, 2020, 00:50:06]]&lt;br /&gt;
# Das Erlebnis des eigenen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ist ein geistiges Erlebnis. Es ist kein sinnliches Erlebnis, sondern ein rein seelisches Erleben, wie wir es nach dem Tod haben. [[Die Apokalypse des Johannes - 4. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Gemeinsam an der Schöpfung arbeiten 01:13:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 4. Folge, 2020, 01:13:01]]&lt;br /&gt;
# Bei Trance-Zuständen z. B. im Schamanismus ist das Bewusstsein nicht dabei. Heute müssen wir einen ganz anderen Weg gehen, wenn wir in eine geistige Schau treten: Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; muss ganz wach und bewusst dabei sein. [[Die Apokalypse des Johannes - 4. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Gegensatz Iraner (lichte Kräfte, Anhänger des Ahura Mazdao) und Turanier (dunkle magische Kräfte): Schamanismus 00:43:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 4. Folge, 2020, 00:43:29]]&lt;br /&gt;
# Moses wirft seinen Hirtenstab vor den Pharao und er verwandelt sich in eine Schlange. Bei den Indern wird sie [[a:Kundalini|Kundalini]]-Schlange genannt. Das sind astralische Kräfte, die bereits unter der Herrschaft des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; stehen. [[Die Apokalypse des Johannes - 5. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Kundalini: Astralkräfte unter der Herrschaft des Ich 00:34:23|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 5. Folge, 2020, 00:34:23]]&lt;br /&gt;
# „Gerade an der sinnlichen Außenwelt, indem wir uns an ihr stoßen, mit ihr kollidieren, unsere Kämpfe darin ausfechten, unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Bewusstsein und die Stärke des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; einmal auszuprobieren.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 6. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#In der sinnlichen Welt erlernen wir unsere Ich-Stärke 00:20:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 6. Folge, 2020, 00:20:37]]&lt;br /&gt;
# Das Ego-Bewusstsein ist die Voraussetzung für das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Bewusstsein. [[Die Apokalypse des Johannes - 6. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Ego-Bewusstsein als Voraussetzung für die Entwicklung des Ich-Bewusstsein 00:39:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 6. Folge, 2020, 00:39:38]]&lt;br /&gt;
# Im Judentum waren die Geschlechtsregister von höchster Bedeutung, weil die Identität der Menschen von der Abstammung (Blutlinie) abhing. Sie fühlten sich als Volks-&#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der erste nathanische Jesusknabe (Lukas-Evangelium) - Abstammungslinie Adam und der war Gottes 01:25:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 7. Folge, 2020, 01:25:24]]&lt;br /&gt;
# Seit der atlantischen Zeit kommen immer häufiger Klimaschwankungen auf. Klimatische Rhythmen sind für den Menschen sehr wichtig. In diesem Pendelschlag lebt auch das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Zersplitterung in Denken, Fühlen und Wollen in der spätatlantischen Zeit (Steinzeit) 01:07:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 7. Folge, 2020, 01:07:58]]&lt;br /&gt;
# Der Christus opfert seine Kraft dem im Geistigen zurückgehaltenen Teil der Adamwesenheit, sodass die Menschheit die luziferische Gier und den Ekel zügeln kann - und damit die Möglichkeit, dass das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; sich finden kann. [[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Christus opfert seine Kraft dem im Geistigen zurückgehaltenen Teil der Adamwesenheit, sodass die Menschheit die luziferische Gier und den Ekel zügeln kann - und damit die Möglichkeit, dass das Ich sich finden kann 01:01:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 7. Folge, 2020, 01:01:35]]&lt;br /&gt;
# Der im Geistigen zurückgehaltene Teil der Adamwesenheit öffnet sich aus seinem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; heraus für die höhere Welt, damit der Christus seine Kraft zur Verfügung stellt zur Unterstützung der inkarnierten Menschheit. [[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der im Geistigen zurückgehaltene Teil der Adamwesenheit öffnet sich aus seinem Ich heraus für die höhere Welt, damit der Christus seine Kraft zur Verfügung stellt zur Unterstützung der inkarnierten Menschheit 00:58:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 7. Folge, 2020, 00:58:32]]&lt;br /&gt;
# Die zurückgebliebene, zurückgehaltene Adamwesenheit leidet sehr mit der Menschheit, fühlt sich ihr extrem verbunden und versucht der Menschheit aus einem mächtigen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Impuls heraus zu helfen. Rudolf Steiner nennt sie eine engelartige oder erzengelartige Wesenheit. [[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der im Geistigen zurückgehaltene Teil der Adamwesenheit - eine engel-, erzengel- und urengelhafte Wesenheit 00:55:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 7. Folge, 2020, 00:55:49]]&lt;br /&gt;
# Die Grundtätigkeit des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; besteht darin, sich selbst zu schaffen. Es &amp;quot;ist&amp;quot; nicht, solange es sich nicht selbst schafft. [[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das ICH - der Phönix aus der eigenen Asche 00:39:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 7. Folge, 2020, 00:39:45]]&lt;br /&gt;
# Luzifer haben wir zu verdanken, dass wir uns verkörperten (Versuchung). Denn nur dadurch können wir auf Erden das freie &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Bewusstsein entwickeln. [[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Sündenfall - wir kommen in den Einflussbereich der luziferischen und ahrimanischen Widersacherkräfte 00:04:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 7. Folge, 2020, 00:04:50]]&lt;br /&gt;
# Höhere Tiere, wie Delphine haben ein gewisses elementares &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Bewusstsein. Sie haben eine ungeheure Intelligenz, über die sie nicht frei verfügen können. [[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Erste Ansätze eines Ich-Bewusstsein bei Lebewesen (z. B. Delfine) 00:22:19|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 7. Folge, 2020, 00:22:19]]&lt;br /&gt;
# Im menschlichen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; lebt auf ganz individuelle Weise das höchste Geistige drinnen - „&#039;&#039;Die gleiche Vollmacht des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; soll ihm eigen sein, die ich von meinem Vater empfangen habe.“ (Off 2,27-28)&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Im menschlichen Ich lebt das höchste Geistige drinnen - „Die gleiche Vollmacht des Ich soll ihm eigen sein“ 00:27:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 7. Folge, 2020, 00:27:32]]&lt;br /&gt;
# Ego bedeutet Trennung - &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; bedeutet Zusammenarbeit individueller geistiger Individuen. [[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Ego bedeutet Trennung - Ich bedeutet Zusammenarbeit individueller geistiger Individuen 00:32:05|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 7. Folge, 2020, 00:32:05]]&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; wirkte ursprünglich in Form von Gruppen-&#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;en. [[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Ich wirkt ursprünglich in Form von Gruppen-Ichen 01:34:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 8. Folge, 2020, 01:34:43]]&lt;br /&gt;
# Die dem nathanischen Jesus vorenthaltene &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Kraft wirkt im Johannes dem Täufer. [[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die dem nathanischen Jesusknaben vorenthaltene Ich-Kraft wirkt stattdessen beim Johannes dem Täufer 01:31:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 8. Folge, 2020, 01:31:29]]&lt;br /&gt;
# Die Vollmacht des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; beginnt zu wirken mit der Inkarnation des Christus und dem Mysterium von Golgatha, wo der Christus absteigt in das dunkle Reich. [[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Vollmacht des Ich beginnt zu wirken mit der Inkarnation des Christus und dem Mysterium von Golgatha, wo der Christus absteigt in das dunkle Reich 00:32:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 8. Folge, 2020, 00:32:41]]&lt;br /&gt;
# Der Mensch wird zur Quelle des Geistigen. Und dazu kommt, dass jetzt aus dem eigenen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; heraus selbst eine Quelle zu strahlen beginnt, die wesensgleich der Christus-Kraft ist, oder wesensgleich jener Kraft ist, die in der ganzen Trinität lebt. [[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Mit dem Erdenleben des Christus ändert sich das: Die Quelle des Geistigen sind die Menschen 00:21:47|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 8. Folge, 2020, 00:21:47]]&lt;br /&gt;
# Ausstieg aus dem Kreislauf der Wiedergeburten: In den östlichen Religionen scheint eine Verwechslung von kleinem Ich (Ego) und höherem, wirklichen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; vorzuliegen. Gemäß der Anthroposophie geht in Wahrheit das höhere &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;, die eigentliche Individualität des Menschen durch viele Inkarnationen hindurch. [[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Ich bei den Buddhisten: Eine Verwechslung zwischen Ego und eigentlichem Ich 00:06:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 8. Folge, 2020, 00:06:10]]&lt;br /&gt;
# In der Seelenwelt sind im Zustand des Todes oder der Meditation Geistwesen nicht voneinander getrennt. Trotzdem kann sich jeder als ein &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; empfinden. Es ist jetzt unsere Erdenaufgabe, diese Kraft der Unterscheidung zu entwickeln. [[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die materialistische Welt als Schein (Maya): Sie dient dafür uns als eigenständiges abgetrenntes Wesen zu empfinden 00:15:56|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 8. Folge, 2020, 00:15:56]]&lt;br /&gt;
# Bei allen geistigen Wegen ist die Gefahr riesengroß, dass der Weg ins Traumartige, Visionäre führt. Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; muss voll bewusst und wach jeden Moment dabei sein. [[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der Einweihungsweg bei den Ägyptern: Ausschaltung des Ich (Ego) 00:18:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 8. Folge, 2020, 00:18:10]]&lt;br /&gt;
# Die &amp;quot;Apokalypsis Jesu Christi&amp;quot; ([[a:Apokalypse des Johannes|Apokalypse des Johannes]], griech. Ἀποκάλυψις Ἰησοῦ Χριστοῦ &#039;&#039;Apokalypsis Jesu Christu&#039;&#039;)) bedeutet die Enthüllung des Wesens Jesu Christi. Damit verbunden ist auch die Enthüllung des Wesens des menschlichen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 9. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Einführung: Apokalypsis Jesu Christi: Die Enthüllung des Wesens Jesu Christi 00:00:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 9. Folge, 2020, 00:00:40]]&lt;br /&gt;
# „Das eine &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; (Anmerkung: im Christus) geht heraus, das Zarathustra-&#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; und das große makrokosmische Christus-&#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; beginnt sich zu inkarnieren […] dieser Prozess vollendet sich erst beim Kreuzestod […] bis ins letzte Molekül oder Atom hinein […] bis in die kristallinen Bestandteile des Knochens sogar.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Jordantaufe: Das Ich des Zarathustra löst sich aus den Leibeshüllen des nathanischen Jesus - das makrokosmische Christus-Ich beginnt sich zu inkarnieren bis ins Mineralische der Knochen 02:02:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 10. Folge, 2020, 02:02:50]]&lt;br /&gt;
# „Weil unmittelbar hinein wirkt es (Anmerkung: das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;) in den Willen. Es fängt immer im Willen an. Es fängt sogar beim Denken, wenn man wirklich das Denken anschaut, ist es der Denkwille […] Nur dessen werden wir uns nicht bewusst. Wir werden uns auch des Fühlens im Denken noch nicht bewusst, sondern erst, wenn es abgestorben ist […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die vom Ich verlassenen Leibeshüllen des salomonischen Jesus sterben bald nach dem zwölften Lebensjahr - Ich-lose Menschen und die Schuldfrage 01:52:47|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 10. Folge, 2020, 00:52:47]]&lt;br /&gt;
# „[…] unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; hat genau diese Wesenhaftigkeit des rein Geistigen. Das heißt, das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ist in dem Sinn auch nicht, aber es schafft ununterbrochen und vor allem einmal sich selbst.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das menschliche Ich hat die Wesenhaftigkeit des Geistigen 00:17:53|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 10. Folge, 2020, 00:17:53]]&lt;br /&gt;
# „[…] das wirkliche &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ist im Tun drinnen, im Willen drinnen. Und zwar ganz besonders auch dort, wo wir einmal auf die Nase fallen, weil unser Schicksal es so will […] unser Schicksal sind wir aber selbst.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das wirkliche Ich ist im Tun 00:25:56|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 10. Folge, 2020, 00:25:56]]&lt;br /&gt;
# „[…] ein wirklich geistiges Denken entwickeln wir dann, wenn aus unserem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ein Impuls hereinkommt, der die Ätherkräfte ergreift, mit denen wir im Denken […] uns dieser Tätigkeit selbst bewusst werden können.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Lebendiges Denken heißt: Aus dem Ich kommt ein Impuls, der die Lebenskräfte ergreift und ein seelisches Bild erzeugt - eine Imagination 00:32:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 10. Folge, 2020, 00:32:49]]&lt;br /&gt;
# „[…] das ist eigentlich die zentrale […] Aussage dieser Apokalypse des Johannes. Um das geht es im Kern […] dass in unserem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; diese Kraft drinnen liegt. Und diese Kraft wird zumindest mitbauen an der Welt, die auf unserer Erde folgt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Im schöpferischen Tun sind wir eins mit Gott - „Die gleiche Vollmacht des Ich soll ihm eigen sein[…]“ 00:38:04|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 10. Folge, 2020, 00:38:04]]&lt;br /&gt;
# „[…] das stärkste &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Erlebnis, das bewussteste, das wachste &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Erlebnis ist eigentlich der Moment des Todes […] Das hängt mit ganz bestimmten Gesetzmäßigkeiten auch zusammen, nämlich damit, wie unsere Leiblichkeit uns hilft, zwar nicht zum &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;, aber zum &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Bewusstsein zu kommen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das stärkste Ich-Erlebnis ist der Moment des Todes 00:08:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 00:08:10]]&lt;br /&gt;
# „[…] für die Tiere ist die aufrechte Haltung nicht die natürliche Haltung, weil dazu braucht man das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;. Das Ich bringt die Aufrichtekraft. Das Tier hat eigentlich die Horizontale drinnen und das spiegelt sich auch in der Veränderung des Schädels. Die Wölbung wird immer flacher, immer fliehender.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 13. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Evolutionäre Prozesse und Formveränderungen - Schädelform und Aufrichtung 01:10:59|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 13. Folge, 2020, 01:10:59]]&lt;br /&gt;
# „[…] dieses Auflösen der Karmapäckchen ist ja ein Teil der Geistselbst-Entwicklung […] tun müssen wir es selbst […] Aber wir haben die größte Hilfe, weil wir haben &#039;&#039;in unserem Ich die gleiche Vollmacht, die ich von meinem Vater erhalten habe.&#039;&#039; Das heißt, die Christuskraft oder die gleiche Kraft, die durch den Christus wirkt, kann durch unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; wirken.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 15. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Unsere Karmapäckchen auflösen 00:48:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 15. Folge, 2020, 00:48:43]]&lt;br /&gt;
# „[…] bei der geistigen Welt […] ist uns nur verdunkelt, namentlich durch die ahrimanischen Kräfte […] Und da müssen wir eben lernen, jetzt mit der Kraft unseres &#039;&#039;&#039;Ichs&#039;&#039;&#039; das zu durchleuchten.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 16. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Unterschied zwischen Vision und Imagination 00:33:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 16. Folge, 2020, 00:33:35]]&lt;br /&gt;
# „[…] im Wort Jesu Christi, also im Namen Jesu Christi, in den Initialen, liegt ja auch, wie Rudolf Steiner ganz deutlich hinweist darauf und wie auch jeder sich zeigen kann, das Wort &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; drinnen. Jesus Christus. In den Initialen. J und Ch, wenn man das I halt lateinisch schreibt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 16. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Daran arbeiten wir: Ahrimanisierte Materie auflösen in geistiges Licht 00:07:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 16. Folge, 2020, 00:07:49]]&lt;br /&gt;
# „[…] das Wichtige ist, dass wir eigentlich daran lernen müssen, dieses absolute Geistvertrauen. Und zwar dieses Geistvertrauen, zu dem Geistigen, das in unserem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; selbst drinnen liegt. Denn alles auch, was an geistiger Hilfe kommt heute, kommt durch das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 16. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Geistvertrauen: Vertrauen zu dem Geistigen, das in unserem Ich liegt 00:12:22|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 16. Folge, 2020, 00:12:22]]&lt;br /&gt;
# „[…] liegt an der &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Kraft, die uns immer mehr durchdringen wird, in der „die gleiche Vollmacht“ drinnen liegt, die ich „von meinem Vater empfangen habe“. Das heißt, darin liegt auch zuletzt die Auferstehungskraft […] der Auferstehungsleib des Christus ist nur übersinnlich schaubar.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Auferstehung - Umwandlung des physischen Leibes 01:50:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 17. Folge, 2020, 01:50:57]]&lt;br /&gt;
# „Das gläserne Meer ist die Mineralwelt, die Kristallwelt […] dieselben Kräfte, die den Kristall bilden, draußen als Mineral, haben wir in unserem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das gläserne Meer 01:18:47|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 17. Folge, 2020, 01:18:47]]&lt;br /&gt;
# „[…] die geistigen Wesenheiten, die […] auch ein &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; haben […] trotzdem anders als unser menschliches &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;. Weil die eben sich nicht inkarnieren in etwas, was auch das kristalline Element in sich enthält. Und wir haben das! Wir haben Salze […] wir haben Kalk in den Knochen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Bei der Erdentwicklung beginnt das Feste, das Kristalline - wir brauchen die Stütze des Festen damit wir ein Ich haben können 00:32:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 17. Folge, 2020, 00:32:54]]&lt;br /&gt;
# „[…] ja, die &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Kräfte können auch zersplittern […] weil gerade die Widersacherkräfte, und zwar namentlich die dritte Gruppe, die sogenannten [[a:Asuras|Asuras]], die aber heute im Hintergrund hinter Luzifer und Ahriman sehr stark sind […] dass wirklich &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Kräfte abgesplittert werden. “[[Die Apokalypse des Johannes - 20. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Kristallbildende sprich ich-bildende Kräfte können einerseits eine wunderbare geistige Form erzeugen, andererseits zur Zersplitterung in einzelne Egos führen 01:36:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 20. Folge, 2020, 01:36:00]]&lt;br /&gt;
# „[…] diese Christus-Kraft in unserem &#039;&#039;&#039;ICH&#039;&#039;&#039; drinnen lebt […] Dann sind wir eigentlich erst Christen. Und mit irgendeiner Konfession hat das dann aber gar nichts mehr zu tun […] Dann werden sich alle Religionen, so wie wir sie heute kennen, aufhören in Wahrheit. Denn die waren Hilfsmittel, um dorthin zu kommen, manchmal auch Bremsmittel.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 25. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Wirken der Christus-Kraft im ICH 01:33:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 25. Folge, 2020, 01:33:00]]&lt;br /&gt;
# „Wir haben das eigenartige Privileg, dass wir eine eigene Innenwelt haben […] Das ist die engste Hülle um unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; herum, das ist das Seelische und das haben wir uns ja zu bauen begonnen während der Zeit der Kulturepochen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 26. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Ich-lose Menschen 00:31:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 26. Folge, 2020, 00:31:06]]&lt;br /&gt;
# „[…] es geht darum, letztlich auch die Widersacher zu erlösen, auch […] das ahrimanische Reich zu erlösen. Und Erlösung heißt, sich verbinden damit. Das ist aber ein schwieriger Weg, weil vollkommen verbinden heißt mit dem ganzen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; hinein gehen und aus Liebe heraus dieses ahrimanische Reich umgestalten […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 26. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Inkarnation Ahrimans 00:42:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 26. Folge, 2020, 00:42:34]]&lt;br /&gt;
# „Ich verwirkliche das christliche Moment im Moment der menschlichen Begegnung […] im &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; jedes Menschen die Christuskraft ist.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 29. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Biographische Rückschauübungen 01:09:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 29. Folge, 2020, 01:09:50]]&lt;br /&gt;
# „Es gibt kein geistiges, kein positives geistiges Eingreifen geistiger Wesenheiten heute von außen […] in dem Sinne, dass es am &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; vorbei geht. Wenn eine geistige Macht an meinem Ich vorbei wirkt, dann ist es eine Widersachermacht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 29. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Kraft aus dem Ich 00:40:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 29. Folge, 2020, 00:40:37]]&lt;br /&gt;
# „[…] wo die ersten Maschinen vom Menschen erzeugt werden […] dass wir unseren Körper auch schon zur Maschine oder zum Werkzeug machen. Und da kommt etwas Totes hinein […] das sich durch den ahrimanischen Einfluss auch gar nicht aufhalten lässt […] brauchen wir eine Gegenkraft […] kann nur durch die Christuskraft kommen, die durch das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; wirkt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wenn wir Technik entwickeln, tun wir nichts anderes als einen Absterbensprozess ins Maschinenhafte, der auch in unserem Organismus ständig stattfindet, aus uns heraussetzen in Form der Technik 01:10:17|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 30. Folge, 2020, 01:10:17]]&lt;br /&gt;
# „[…] das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; betritt in der lemurischen Zeit erstmals die Erde, aber im Grunde weiß es noch gar nichts von sich.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Mit der atlantischen Zeit, der Mitte der sieben Hauptzeitalter, setzt die Erdentwicklung so richtig ein - keine Wiederholungen mehr, da beginnt die Perspektive der Zukunft 00:35:18|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 30. Folge, 2020, 00:35:18]]&lt;br /&gt;
# „[…] wo finden wir denn unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;? […] in Wahrheit ist es draußen […] also wenn zum Beispiel der Körper oder die Leibeshüllen überhaupt aufhören zu existieren, betrifft es das Ich in Wahrheit überhaupt nicht. Das Ich selber ist davon vollkommen unberührt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 31. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Frau gebiert unter Wehen und Schmerzen einen Sohn - dieser Sohn steht für die Geburt des Ich 00:15:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 31. Folge, 2020, 00:15:38]]&lt;br /&gt;
# „[…] die Freiheit beginnt erst beim Menschen […] Sie beginnt in der Schöpfungsquelle ganz oben, also in der Trinität. Und diese findet aber ihren unmittelbaren Ausdruck im menschlichen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 34. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die drei Gruppen der Asuras, der Urengel, die ihre Ich-Entwicklung auf dem Alten Saturn durchgemacht haben: Die Urengel des Lichts, der Finsternis und der Dunkelheit 00:56:22|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 34. Folge, 2020, 00:56:22]]&lt;br /&gt;
# „[…] Asuras sind zurückgebliebene […] Urengel, die auf der Stufe des Alten Saturn in gewisser Beziehung zurückgeblieben sind und […] diese geistige Dunkelheit mitbringen. Und die haben aber damals auf dem Alten Saturn ihr &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; bekommen, ihre „Menschheitsstufe“ durchgemacht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 34. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wer sind die Asuras? 00:48:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 34. Folge, 2020, 00:48:09]]&lt;br /&gt;
# In der griechisch-lateinischen Zeit passieren entscheidende Veränderungen: Mit der Menschwerdung Christi kommt das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; auf die Erde. [[Die Apokalypse des Johannes - 19. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#In der griechisch-lateinischen Zeit passieren entscheidende Veränderungen: Mit der Menschwerdung Christi kommt das Ich auf die Erde. Das Erwachen des Denkens zeigt sich besonders in der griechischen Philosophie 00:06:28|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 19. Folge, 2020, 00:06:28]]&lt;br /&gt;
# 333 n. Chr. erfährt das &#039;&#039;&#039;Ich-&#039;&#039;&#039;Bewusstsein einen starken Schub. Griechisches Gedankengut kam durch die Alexanderzüge in den Osten, während im Westen das Christentum das exoterische Christentum Staatsreligion wurde. [[Die Apokalypse des Johannes - 19. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#333 n. Chr. erfährt das Ich-Bewusstsein einen starken Schub. Griechisches Gedankengut kam durch die Alexanderzüge in den Osten, während im Westen das Christentum das exoterische Christentum Staatsreligion wurde 00:08:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 19. Folge, 2020, 00:08:06]]&lt;br /&gt;
# Die Widersacher Luzifer, Ahriman, Asuras. Sie sind geistig vom Ursprung höher entwickelt als der Mensch. Dennoch fürchten sie den Menschen, weil sie nicht wissen, welche Kraft er hat. Asuras wollen den &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Impuls zerstören. [[Die Apokalypse des Johannes - 19. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Widersacher Luzifer, Ahriman, Asuras. Sie sind sind geistig vom Ursprung höher entwickelt als der Mensch. Dennoch fürchten sie den Menschen, weil sie nicht wissen, welche Kraft er hat. Asuras wollen den Ich-Impuls zerstören 01:47:11|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 19. Folge, 2020, 01:47:11]]&lt;br /&gt;
# In der atlantischen Zeit richtet sich der Körper auf durch die Wirkung der Christuskraft. Das macht jedes Kind durch, wenn es den Kopf hebt und sich durch die &#039;&#039;&#039;Ich-&#039;&#039;&#039;Kraft aufrichtet. [[Die Apokalypse des Johannes - 19. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Den Kopf frei zu heben, ist ein wichtiges Ereignis in der Menschheitsentwicklung. In der atlantischen Zeit richtet sich der Körper auf durch die Wirkung der Christuskraft. Das macht jedes Kind durch, wenn es den Kopf hebt und sich durch die Ich-Kraft aufrichtet 02:04:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 19. Folge, 2020, 02:04:06]]&lt;br /&gt;
# „[…] jede Nacht, wenn wir schlafen […] dann gehen wir ja in die geistige Welt bzw. zunächst einmal in die Seelenwelt hinein […] unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; geht heraus und ein großer Teil auch unseres Astralleibes.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 36. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#In der Nacht, wenn wir schlafen, leben unser Ich und ein Teil unseres Astralleibs in den Bildern der Sternenwelt 00:01:55|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 36. Folge, 2020, 00:01:55]]&lt;br /&gt;
# „[…] Geister der Persönlichkeit, der Urengel […] der regulären Urengel. Der Guten sozusagen […] die Schattenseite davon, die Asuras, die Schattengeister, also die dritte Kategorie von Widersachern sozusagen […] die ärgste Kategorie, weil die sogar Angriffe bis auf unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; starten […] Rudolf Steiner sagt, also Splitter aus dem Ich herauszureißen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 36. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Venus ist auch der Wirkungsbereich der Geister der Persönlichkeit, die Urengel, der regulären, guten, positiven Urengel, die die Menschen zu einer Persönlichkeit machen 01:45:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 36. Folge, 2020, 01:45:01]]&lt;br /&gt;
# „[…] was wir unsere Seele nennen, ist der Teil, der bewusst bereits geworden ist. Das ist ein Teil des Astralleibes, der durch die &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Tätigkeit bewusst geworden ist für uns.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 36. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Was wir unsere Seele nennen, ist der durch die Ich-Tätigkeit bewusst gewordene Teil unseres Astralleibes 01:53:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 36. Folge, 2020, 01:53:01]]&lt;br /&gt;
# „Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; liegt eigentlich immer in der Zukunft. Es ist das, was die Zukunft gestaltet. Es ist die Wirklichkeit. Das Wirkende.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Ich liegt in der Zukunft, im Werdenden, im Wirkenden, der Wirklichkeit. Die Vergangenheit, das bereits Gewordene ist das Tote, das Abgestorbene 00:02:17|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 37. Folge, 2020, 00:02:17]]&lt;br /&gt;
# „[…] wie sehen wir denn unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; oder glauben es zu sehen? Wir sehen es eigentlich nur in einem Spiegelbild […] ist gespickt mit all den Erinnerungen, die wir halt in unserem Leben angesammelt haben. Und jeder Spiegel braucht einen dunklen Belag […] verhindert, dass wir unser eigentliches Wesen sehen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wir sehen unser Ich in einem Spiegelbild. Jeder Spiegel braucht einen dunklen Hintergrund - das ist bei uns die Wirkung der Widersacherkräfte 00:03:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 37. Folge, 2020, 00:03:42]]&lt;br /&gt;
# „[…] den Christus-Namen. Und das ist zugleich der &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Name. Das Wort ist ja so wunderschön, wie Rudolf Steiner öfter darauf hinweist, in dem Wort Ich sind die Initialen des Jesus Christus drinnen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der Weg von einem lebendigen Denken in die Imagination zu kommen, dieser Weg ist für die sechste Kulturepoche vorgesehen, der Gemeinde von Philadelphia 00:58:56|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 37. Folge, 2020, 00:58:56]]&lt;br /&gt;
# „[…] stark in der griechisch-lateinischen Zeit […] daher jetzt auch die Sehnsucht, wie kann dieser Tod überwunden werden? […] wie kann die Seele nämlich wieder an der Unsterblichkeit teilnehmen? […] das geht eben nur dadurch, dass wirklich jetzt ganz bewusst die &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Kraft einzieht in die Seele und sie zu verwandeln beginnt […] Und das ist erst seit der Zeitenwende möglich […] seit der Christus durch das Mysterium von Golgatha gegangen ist.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Beim vierten Siegel - die griechisch-lateinische Kulturepoche repräsentierend - erwacht das Bewusstsein für den einzelnen Menschen und für das, was er aus dem Seelischen machen kann, nämlich etwas Unsterbliches 01:33:23|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 37. Folge, 2020, 01:33:23]]&lt;br /&gt;
# „[…] war zum Beispiel der große Streit zwischen dann den Scholastikern und […] denen, die aus dem Islam kommen. Die waren der Ansicht, ja, dann während der Mensch auf Erden verkörpert ist, senkt sich ein Seelisches, ein Geistiges hinein […] mit dem Tod geht das wieder im großen Ganzen auf. Und die christlichen Scholastiker, namentlich Thomas von Aquin sagten, nein, da entsteht ein unsterbliches Seelisches durch das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Beim vierten Siegel - die griechisch-lateinische Kulturepoche repräsentierend - erwacht das Bewusstsein für den einzelnen Menschen und für das, was er aus dem Seelischen machen kann, nämlich etwas Unsterbliches 01:33:23|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 37. Folge, 2020, 01:33:23]]&lt;br /&gt;
# „Noch mehr im Zunehmen und viel weiter verbreitet ist, dass das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; sehr an den Rand gedrängt ist und dass eine Besessenheit da ist […] an Symbolen, an Ritualen, die scheinbar einem ganz anderen äußeren Zweck dienen, aber die die Menschen gefügig machen dafür, diesen Impulsen zu folgen, ohne dass sie es wissen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Nach dem öffnen des siebenten Siegels wird das Zeitalter der Posaunen vorbereitet (11. Kapitel der Apokalypse) 01:55:05|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 37. Folge, 2020, 01:55:05]]&lt;br /&gt;
# „[…] es kommt dann im zwölften Jahr des nathanischen Jesus dazu, dass das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; des Zarathustra bzw. des salomonischen Jesus hinübergeht in den nathanischen Jesusknaben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 38. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zur Geburt des nathanischen Jesus kommen drei Hirten, die für die unbearbeiteten Seelenkräfte des Denkens, Fühlens und Wollens stehen 00:16:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 38. Folge, 2021, 00:16:42]]&lt;br /&gt;
# „[…] uns sind auch andere geistige Wesen vorangegangen, die so eine Art Menschheitsstufe durchgemacht hat […] Aber nur das menschliche &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; hat die Anlage zur vollen Freiheit.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Auch die Engel, Erzengel und Urengel haben in einer früheren Entwicklungsstufe ihre Menschheitsentwicklung durchgemacht - also ein individuelles Ich bekommen - aber nur der Mensch hat die Anlage zur Freiheit 00:08:17|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 39. Folge, 2021, 00:08:17]]&lt;br /&gt;
# „[…] man muss auch entwickeln ein Gespür, was geht jetzt, was ist möglich? […] die Momente gibt es immer wieder im Leben. Das höhere &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; weiß das und es meldet das auch sozusagen herunter.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Es geht darum, ein Gespür dafür zu entwickeln, wann man reif dafür ist bestimmte Verfehlungen auszubügeln, das Karma aufzuarbeiten, das Schicksal auszuleben 00:53:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 39. Folge, 2021, 00:53:14]]&lt;br /&gt;
# „[…] Erleben der eigentlichen Imagination […] man erlebt sie aber auch eben nur dann, wenn das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; stark genug geworden ist[…]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Imagination baut sich im Inneren langsam auf, wird immer stärker und bricht irgendwann zum eigenen Erleben durch. Man kann eine Imagination aber erst dann erleben, wenn das Ich stark genug dafür ist 00:44:28|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 39. Folge, 2021, 00:44:28]]&lt;br /&gt;
# „Das Geistselbst ist nämlich nichts anderes als die vollkommene Umwandlung des Astralleibes, aber jetzt aus der Kraft des individuellen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; heraus.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das was im Astralleib in Unordnung ist, das müssen wir selbst aufarbeiten, also den Astralleib in Geistselbst umwandeln. Geistselbst ist die geistige Kraft, unseren Astralleib so zu vergeistigen, dass er vollkommener Ausdruck unsere Individualität ist 01:11:30|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 39. Folge, 2021, 01:11:30]]&lt;br /&gt;
# „[…] mit Intuition ist wirklich das ganz klare geistige Bewusstsein gemeint […] indem ich mich mit meinem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;, mit dem Ich eines anderen geistigen Wesens so voll verbinde, dass ich eigentlich eins werde für einen Moment mit diesem Wesen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir werden das Tier mit den zwei Hörnern überwinden können, wenn wir die Fähigkeit zur Intuition lernen 01:15:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 39. Folge, 2021, 01:15:24]]&lt;br /&gt;
# „Die gleiche Vollmacht des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;&amp;quot; ist ihm gegeben. Diese Vollmacht wirklich aus der geistigen Welt, diese Kraft zu meiner zu machen, die hat sonst niemand, außer der Mensch und die höchste Quelle, die sowieso diese Kraft aussendet.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Intuition heißt, mich aus dem Ich heraus mit einem geistigen Wesen zu verbinden - aus meiner freien Entscheidung heraus. Dann ist in diesem Moment die Kraft des Engels auch meine Kraft 01:16:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 39. Folge, 2021, 01:16:49]]&lt;br /&gt;
# „[die Asuras] […] den Ätherleib angreifen, sondern eben auch den physischen Leib einerseits angreifen und andererseits auch bereits eine gewisse zerstörerische Kraft auf das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ausüben […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Asuras greifen nicht nur den Ätherleib an, sondern auch den physischen Leib und sie haben eine zerstörerische Kraft auf das Ich 01:34:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 39. Folge, 2021, 01:34:06]]&lt;br /&gt;
# „[…] der Anstoß zu unserer &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Entwicklung eigentlich gekommen durch die Geister der Form, also durch die Elohim […] was Rudolf Steiner oft vereinfacht so ausdrückt - die haben ihr Ich hingeopfert.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Anstoß zu unserer Ich-Entwicklung kommt von den Elohim, den Geistern der Form 01:40:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 39. Folge, 2021, 01:40:33]]&lt;br /&gt;
# „[…] in einem immensen Widerstand gegen […] diese geistige Sonnenkraft. Daher […] wird Sorat auch als der Sonnendämon bezeichnet […] will diese &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Entwicklung des Menschen unterbinden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 40. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Tier mit den zwei Hörnern, Sorat, die vierte Widersacherkraft, steht auf der Entwicklungsstufe der Elohim. Dieser Sonnen-Dämon möchte die Menschen von der Entwicklung abbringen, dass die Christus-Kraft, die Sonnenkraft, im Menschen als freies Ich wirksam werden kann 00:37:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 40. Folge, 2021, 00:37:42]]&lt;br /&gt;
# „[…] das menschliche &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; […] als Ursprungsquelle, als die eigentlich gar nicht fassbare Quelle, weil sie ist eben eigentlich das Nichts. Das heißt, sie ist eigentlich gar nicht, sondern sie schafft nur alles. Das ist die Vatergottheit eigentlich. Das ist das Nichts, aus dem alles kommt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 40. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Trinität: Vatergott, Christus, Heiliger Geist 01:02:48|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 40. Folge, 2021, 01:02:48]]&lt;br /&gt;
# „[…] mit der mathematischen Präzision eines Uhrwerks […] Nach einer strengen, zentralen Ordnung läuft. Von einer Quelle angetrieben, nämlich Sorat selbst […] was die Schöpfung […] die halt als Gegenpol dazu da ist […] aus der unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; eigentlich stammt. Die will genau das Gegenteil.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 40. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Sorat ist die Gegenkraft zur Ich-Kraft. Diese Kraft will eine Welt schaffen, die mit einer Präzision eines Uhrwerks abläuft und vorhersagbar ist. Die wirkliche Schöpferkraft will das genaue Gegenteil davon. Nichts vorhersehbar 01:27:02|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 40. Folge, 2021, 01:27:02]]&lt;br /&gt;
# „[…] das Individuum steht einerseits ganz im Dienste des Christus, weil dadurch eben etwas höheres Geistiges entstehen kann. Aber umgekehrt steht auch der Christus im Dienst jedes einzelnen individuellen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 40. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Individuum steht ganz im Dienste des Christus. Der Christus steht im Dienst jedes einzelnen individuellen Ich. Es ist beides 02:02:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 40. Folge, 2021, 02:02:43]]&lt;br /&gt;
# Den &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Funken zu entfachen ist unsere Aufgabe der gegenwärtigen Kulturepoche. Das ist auch der Grundgedanke im „[[Faust|Faust“]], der immer wieder scheitert und trotzdem weiter nach Erkenntnis strebt. [[Faust spricht über Faust - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#In dieser Kulturepoche müssen wir lernen, den Weg selbst zu gehen. Dann bekommen wir alle Kraft und Unterstützung von der geistigen Welt. Das ist auch der Grundgedanke in der Faust-Dichtung 00:08:55|| Peter, W. Faust über Faust, 2023, 00:08:55]]&lt;br /&gt;
# [[Faust]] schließt einen Pakt mit Mephisto [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Mephistopheles]]]. Er unterzeichnet mit einem Tröpfchen [[Blut]], das mit dem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Prinzip verbunden ist. [[Faust spricht über Faust - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Faust schließt einen Pakt mit Mephisto. Er unterzeichnet mit einem Tröpfchen Blut, das mit dem Ich-Prinzip verbunden ist. An das will Mephisto herankommen 00:29:35|| Peter, W. Faust über Faust, 2023, 00:29:35]]&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; geht immer über seine Grenze hin&amp;lt;nowiki/&amp;gt;aus, es wächst mit jeder Tat, die es wirklich setzt. Damit wächst es im Tun durch das Tun, was es vorher noch nicht kannte, konnte. [[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Zeit ist reif zu erkennen, dass wir nicht blind dem Schicksal ausgesetzt sind, sondern den Weg bewusst gehen können. Am Scheitern können wir lernen, uns selbst zu erkennen 0:19:50|| Peter, W. Die Prüfung der Seele_2023, 0:19:50]]&lt;br /&gt;
# „[…] durch das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;, das wir in uns haben&amp;lt;nowiki/&amp;gt; als Menschen, haben wir in Wahrheit den Zugang zur geistigen Welt. Wir müssen nur lernen, es ins [[Bewusstsein]] zu bringen.“ [[Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Durch das Ich, das wir in uns haben als Menschen, haben wir in Wahrheit den Zugang zur geistigen Welt 00:24:58|| Peter, W. Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis, 2025 00:24:58]]&lt;br /&gt;
# „[…] das noch Spannendere ist der &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Si&amp;lt;nowiki/&amp;gt;nn. Die Individualität des anderen unmittelbar zu erfassen [[…]] ein Sinn, der heute noch nicht sehr ausgeprägt ist. “[[Die Apokalypse des Johannes - 42. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Sprachsinn, Gedankensinn, Ich-Sinn - das sind die sozialen Sinne, in denen wir im Zeitalter der Bewusstseinsseele immer wacher werden sollten 00:04:48|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 42. Folge, 2021, 00:04:48]]&lt;br /&gt;
# „[…] das Bewusstsein des Menschen auf ei&amp;lt;nowiki/&amp;gt;ne Art Riesen-Computer zu übertragen […] Weil das heißt, das dann sein &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; nach dem Tod, der eigentlich stattfinden sollte und der notwendig wäre, hier in der Erdennähe gefangen wird. […] das würde auch wieder genau dazu führen, dass […] der Mensch den Zugang zur geistigen Welt verlieren wird […].“ [[Die Apokalypse des Johannes - 42. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#In dem Wunsch, das Bewusstsein des Menschen auf einen Computer zu übertragen, liegt auch eine große Gefahr 01:05:25|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 42. Folge, 2021, 01:05:25]]&lt;br /&gt;
# „[…] unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; wirkt da im ganzen Blutst&amp;lt;nowiki/&amp;gt;rom drinnen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 42. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Ich wirkt im Blut 00:50:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 42. Folge, 2021, 00:50:52]]&lt;br /&gt;
# „Die ganze Menschheitsentwicklung ist auf dem aufgebaut, dass das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; da steht zwischen Luzifer und Ahriman auf Erden.“ [[4. Mysteriendrama, Der Seele Erwachen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Das Ich steht zwischen Luzifer und Ahriman. Darauf ist die ganze Menschheitsentwicklung aufgebaut 01:33:00|| Peter, W. Der Seele Erwachen, 2025, 01:33:00]]&lt;br /&gt;
# „[…] verschiedene Ämter […] Capesius das wichtige Amt des […] Opferweisen, der also die wichtige Aufgabe hatte […] , zu verhindern, dass das individuelle, das persönliche, das egoistische Ich des Geistesschülers, der da erweckt werden soll […] dass dieses &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; weggehalten wird.“ [[4. Mysteriendrama, Der Seele Erwachen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Inkarnation in der altägyptischen Zeit: Die Protagonisten im Amt als Tempelpriester. Die Einweihung nach ägyptischem Vorbild misslingt 01:18:27|| Peter, W. Der Seele Erwachen, 2025, 01:18:27]] &lt;br /&gt;
# „[…] die Botschaft ist immer wieder, gerade dieser Mysteriendramen: Es kommt auf das einzelne &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; an - in der Gemeinschaft mit anderen Ich-en.“ [[4. Mysteriendrama, Der Seele Erwachen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Die zentrale Botschaft der Mysteriendramen: Es kommt in Gemeinschaften auf das einzelne Ich an, indem jeder aus dem Geistigen tätig ist und einen schöpferischen Impuls mitbringt 00:52:33|| Peter, W. Der Seele Erwachen, 2025, 00:52:33]]&lt;br /&gt;
# „[…] gerade unser materialistisches Zeitalter […] zwingt uns dazu [[…] ] &#039;von allen guten Geistern verlassen zu sein&#039;, aber dann darauf zu kommen, hoffentlich, ich habe ein &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; in mir. Und in diesem Ich ist der göttliche Funke. Es ist eigentlich der Christus in mir, ein Fünkchen davon.“ [[4. Mysteriendrama, Der Seele Erwachen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Unser materialistisches Zeitalter zwingt uns dazu, „von allen guten Geistern verlassen zu sein”. Aber eben gerade dadurch können wir im Ich den göttlichen Funken entdecken - Der Christus in mir 01:00:48|| Peter, W. Der Seele Erwachen, 2025, 01:00:48]]&lt;br /&gt;
# Was wir als &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; haben, ist eine Kraft in uns, die sich aus uns selbst ständig erneuert, die man eigentlich gar nicht beschreiben kann. Man kann […] es nur an seinen Taten erkennen. Und diese Taten sind schöpferische Taten […]“ [[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Das Ich ist eine Kraft in uns, die sich aus uns selbst ständig erneuert. Man kann es nur an seinen Taten erkennen und die sind schöpferisch 00:27:08|| Peter, W. Die Prüfung der Seele, 2025, 00:27:08]]&lt;br /&gt;
# „[…] Ich bin ein &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; […] in mir ist Kraft drinnen, ein eigenständiges Wesen zu sein, ein freies Wesen zu sein, das nicht nur bestimmt wird durch die Umwelt, sondern das aus sich heraus etwas ganz Einzigartiges beizutragen hat zur Welt […] Aber es heißt auch, es ist eine gewisse Einsamkeit da.” [[Zunehmende Gewalt als Zeitphänomen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Im Zeitalter der Bewusstseinsseele entwickeln wir durch die Kraft des Ich eine Eigenständigkeit, die aber auch Einsamkeit mit sich bringt 00:09:35|| Peter, W. Zunehmende Gewalt als Zeitphänomen, 2025, 00:09:35]]&lt;br /&gt;
# „Das ist das Paradoxe der Freiheit. Sie ist ganz aus dem eigenen Willen heraus und ist trotzdem das Verpflichtendste, was es gibt. Weil wenn ich es dann doch nicht tue, hebe ich mich eigentlich selber auf, stelle ich mich selber in Frage […] widerlege ich mich als eigenes &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;.“ [[Zunehmende Gewalt als Zeitphänomen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Ungelebte und fehlgeleitete Kräfte eines Attentäters als Ursprung der Zerstörung 00:31:03|| Peter, W. Zunehmende Gewalt als Zeitphänomen, 2025, 00:31:03]]&lt;br /&gt;
# „Im Grunde ist seit der Zeitenwende, seit dem Mysterium von Golgatha, die Zeit vorbei, wo man ins Geistige kommt, wenn ich mein &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; aufgebe.“ [[Zunehmende Gewalt als Zeitphänomen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Früher waren Menschen vom Kollektiv getragen. Heute besteht die Notwendigkeit, aus dem Ich heraus zu handeln, was Ängste vor dem Selbstverlust mit sich bringt 01:01:30|| Peter, W. Zunehmende Gewalt als Zeitphänomen, 2025, 01:01:30]]&lt;br /&gt;
# „[…] egoistischen Persönlichkeit […] wie kann ich für mich das meiste gewinnen […] das eigentliche &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ist etwas ganz anderes. Es ist etwas, was wirklich sich mit geistigen Welten verbindet, aus den geistigen Welten lebt […]”  [[(R)Evolution des Bewusstseins - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Das eigentliche Ich ist etwas ganz anderes als das kleine Ich des Alltags. Es ist etwas, was sich wirklich mit geistigen Welten verbindet, weil es immer in dieser geistigen Welt lebt 00:03:12|| Peter, W. R_Evolution des Bewusstseins, 2025, 00:03:12]]&lt;br /&gt;
# „Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; kann sich lösen. Und muss aber jetzt in sich die ganz starke Willenskraft haben sozusagen, sich zusammenzuhalten. Sich selbst bewusst zu wollen. Wir haben in Wahrheit also unser Ich-Bewusstsein dadurch, dass wir uns selbst wollen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Was ist das Ich? Das Ich ist, was sich selber schafft 00:24:07|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 00:24:07]]&lt;br /&gt;
# „[…] je tiefer das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; sich hereinsenkt, sich verbindet mit der Körperlichkeit, desto mehr gerät es auch in Auseinandersetzung mit den Widersachern. Und da passiert der große Moment […] dass der Mensch seine Freiheit entwickelt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Je tiefer das Ich sich hineinsenkt in die Körperlichkeit, desto mehr gerät es auch in die Auseinandersetzung mit den Widersacherkräften. Das ist der Moment, an dem der Mensch seine Freiheit entwickelt 00:27:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 00:27:49]]&lt;br /&gt;
# „[…] ein lebenslanger Prozess im Grunde, dass das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; wirklich Besitz ergreift von seiner Leiblichkeit […] der große Moment so im 3. oder 4. Lebensjahr, wo einmal etwas aufwacht […] um das neunte Lebensjahr […] dass da das Ich wieder ein bissl stärker zupackt. Und dann […] so um das 21. Lebensjahr herum […] dann  […] verankert sich das Ich immer stärker eigentlich im Leiblichen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Es ist ein lebenslanger Prozess, dass das Ich wirklich Besitz ergreift von seiner Leiblichkeit und sich inkarniert bis ins mineralische Element hinein. Wir nehmen die kristallinen Kräfte als Gestaltungskräfte mit ins Neue Jerusalem 01:05:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 01:05:01]]&lt;br /&gt;
# „[…] die Asuras, die ruinieren […] den physischen Leib  […]] eben auch diesen übersinnlich-physischen Leib […] Und wenn der beeinträchtigt wird, dann können wir unsere Art des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Bewusstseins in Wahrheit nicht mitnehmen in die geistige Welt […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Ich-Bewusstsein hängt stark zusammen mit dem übersinnlich-physischen Leib. Wenn der beeinträchtigt ist, dann können wir den nicht mitnehmen nach unserem Tode in die geistige Welt. Den übersinnlich-physischen Leib in voller Blüte erstehen zu lassen, zu befreien von den Widersacherkräften, das ist gemeint mit der Auferstehung des Christus 01:58:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 01:58:00]]&lt;br /&gt;
# „[…] aus unserem wahren geistigen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; […] das ist in Wahrheit niemals in unserem Körper drinnen […] eigentlich ist unser Ich draußen […] jenseits des Kosmos. In der Welt, die jenseits von Raum und Zeit ist.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser wahres Ich befindet sich draußen im Kosmos, jenseits von Raum und Zeit 00:16:55|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 00:16:55]]&lt;br /&gt;
# „[…] heißt noch nicht, dass das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; wirklich seiner selbst voll bewusst ist. Wir lernen erst jetzt hier, indem dieser Brennpunkt sich bildet in uns und kämpft mit den Widerständen […] des physischen Leibes […] des ätherischen Leibes, des Astralleibes […] daran erwacht das Bewusstsein.” [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser wahres Ich befindet sich draußen im Kosmos, jenseits von Raum und Zeit 00:16:55|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 00:16:55]]&lt;br /&gt;
# „Die Erdennatur, so wie sie ist, ist eine sterbende Welt, seit der Mensch sie betreten hat […] auch das Entstehen der ersten sogenannten Lebewesen […] das alleine ist bereits ein Sterbensprozess. […] Aber dadurch wurde es möglich, dass der Mensch seine heutige Gestalt annehmen kann, die es ihm ermöglicht […] sein &#039;&#039;&#039;Ich-Bewusstsein&#039;&#039;&#039; zu entwickeln.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Erdennatur ist eine sterbende Welt, seit der Mensch die Erde betreten hat 01:01:30|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 01:01:30]]&lt;br /&gt;
# „[…] diese Haltung einzunehmen zwischen dem, was an Kräften unter uns wirkt und dem, was an Kräften über uns wirkt […] diese Aufrichtekraft, die eigentlich unser Ich ist in Wahrheit. Unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; trägt uns.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 48. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser physischer Leib bildet die Grundlage für eine Ausrichtung, einem eingespannt-Sein, zwischen Erde und Himmel, zwischen Kräften, die unter uns und Kräften, die über uns wirken 00:04:11|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 48. Folge, 2021, 00:04:11]]&lt;br /&gt;
# „[…] Begierde hat immer was Egoistisches […] das ist nicht Liebe im Sinne eines sich Verschenken […] aber dadurch fängt sich das Ego halt an zu spüren. Und das ist die Voraussetzung, dass später das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; aufwachen kann.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 48. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Begierde heißt, ich will etwas Lustvolles in mir erleben. Dadurch fängt das Ego an, sich zu spüren und das bildet die Voraussetzung, dass später das wahre Ich in uns aufwachen kann 00:25:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 48. Folge, 2021, 00:25:24]]&lt;br /&gt;
# „Das Einzige, wirklich das Einzige, wo ich wirklich ganz konkret die Tätigkeit des wirklichen &#039;&#039;&#039;Ichs&#039;&#039;&#039; erleben kann, ist im Schicksalsgeschehen“ […] [[Die Apokalypse des Johannes - 50. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Im Schicksalsgeschehen können wir unser wirkliches Ich erkennen 00:57:18|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 50. Folge, 2021, 00:57:18]]&lt;br /&gt;
# „[…] Niemand kann dem anderen seine Aufgaben abnehmen […] Das liegt im Wesen des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;, dass jeder Mensch […] in seinen seelischen Kräften Schaden genommen hat durch die Wirkung der Widersacher, das kann jeder Mensch nur selber auflösen. Erlösen sozusagen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 51. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Kein Mensch kann - was das Karma angeht - einem anderen Menschen seine Aufgaben abnehmen 00:10:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 51. Folge, 2021, 00:10:20]]&lt;br /&gt;
# „[…] wir schaffen uns nur einen Brennpunkt drinnen und in diesem Brennpunkt erwacht das Ich-Bewusstsein, aber das wirkliche &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ist draußen […] in den Gesetzmäßigkeiten dieser großen geistigen Welt“. [[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser wirkliches Ich ist draußen in den Gesetzmäßigkeiten der Welt 00:02:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 52. Folge, 2021, 00:02:36]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn der Tod eintritt, dann gehen wir dorthin, wo eigentlich unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ist die ganze Zeit“ [[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser wirkliches Ich ist draußen in den Gesetzmäßigkeiten der Welt 00:02:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 52. Folge, 2021, 00:02:36]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn vom ewigen Evangelium die Rede ist, heißt es auch […] in diesen geistigen Schauungen wirklich bewusst lesen zu können. Dort lesen wir eigentlich dieses reale Evangelium, das letztlich bis zum Christus, ja bis zur Schöpfungsquelle hinaufführt, die wir andererseits aber auch in unserem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; drinnen haben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das, was wir den Engelhierarchien darbringen, trägt wesentlich dazu bei, dass die drei mit unserer Erdentwicklung zusammenhängenden Widersacherkräfte, die luziferischen, die ahrimanischen und die asurischen wieder eingegliedert werden können in die weitere Entwicklung 00:18:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 52. Folge, 2021, 00:18:49]]&lt;br /&gt;
# „[…] sagt Rudolf Steiner auch, das Wort &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;, das deutsche Wort Ich, das sind auch die Initialen des Jesus Christus“ [[Friedliches Vermitteln zwischen sozialen Gegensätzen - ein Vortragsworkshop mit Wolfgang Peter, 2026#Die tiefere Bedeutung des Wortes im Klang des &amp;quot;Ich&amp;quot;: I und ch, da kann ich mich erleben als Mensch, der da aufrecht steht und atmet 00:42:53|| Peter, W. Friedliches Vermitteln, 2026, 00:42:53]]&lt;br /&gt;
# „[…] besessen sind von Widersachern […] ist es eine Vorbereitung gewesen, uns herauszureißen aus der Führung der höheren Welt […] […] sondern uns selbst zu folgen. Aber eben nicht unseren egoistischen Gelüsten, sondern unserem eigenen schöpferischen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;.” [[Die Apokalypse des Johannes - 306. Vortrag von Wolfgang Peter, 2026#https://www.youtube.com/watch?v=MPsIhCMq2l8&amp;amp;t=3550s|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 306. Folge, 2026, 00:59:10]]&lt;br /&gt;
# „[…] der &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Sinn tastet eigentlich wie von innen her die ganze Gestalt des anderen Menschen ab.” [[Die Apokalypse des Johannes - 306. Vortrag von Wolfgang Peter, 2026#Der Ich-Sinn tastet eigentlich wie von innen her die ganze Gestalt des anderen Menschen ab 00:12:28|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 306. Folge, 2026, 00:12:28]]&lt;br /&gt;
# „[…] beim modernen Hellsehen […] ist dieses sinnliche Element komplett abgestreift und es bleibt eigentlich dieses seelische Erlebnis […] es ist eben verwandt zwar mit dem, was wir als Gefühl, als Emotion erleben, aber es ist mit viel größerer Distanz betrachtet. Man steht also mit dem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; darüber und das erzeugt eine wesentlich größere Klarheit […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 45. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Beim modernen Hellsehen geht es um ein seelisches Erleben ohne das sinnliche Element. Das Ich stellt sich darüber, beobachtet und erzeugt eine Distanz, die zur Klarheit führt 00:05:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 45. Folge, 2021, 00:05:34]]&lt;br /&gt;
# „[…] diese 144 000 - ihr wisst, 12 mal 12 000 […] es sind die Menschen, die sich bewusst geworden sind, dass ihr &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; gleicher Natur ist wie die Kraft, die den ganzen Kosmos geschaffen hat.” [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#https://www.youtube.com/watch?v=jNt11QK110A&amp;amp;t=1524s|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 00:25:24]]&lt;br /&gt;
# „[…] die Aufrichtekraft danken wir einerseits dem geistigen Impuls […] mit dem Lichtstrahl, der von der Peripherie des Kosmos […] kommt, wo uns unser Ich zukommt. Es ist eigentlich unser wirkliches &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; […] und an der Linie ranken wir uns empor.” [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Uns sind Menschen vorangegangen, die wohl physisch, aber nur übersinnlich fassbar waren. Das Todes-Prinzip gab es bis dahin nicht. Es wurde im Grunde neu erfunden, damit wir Menschen des vierten Erdenzyklus frei werden können 01:20:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 01:20:20]]&lt;br /&gt;
# „[…] diese &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Kraft ist in gewisser Weise die größte, die mächtigste Kraft, die wir haben“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Entwicklung der Ich-Kraft oder Geistselbst und die Widersacherkräfte 00:04:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:04:36]]&lt;br /&gt;
# „[…] mit dem Merkurstab ins Gleichgewicht bringen. Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ist ganz schwach, die Schlangen sind riesig stark, viel viel stärker ist das da . Aber das Ich schafft sie im Gleichgewicht zu halten und dann neutralisieren sie sich gegenseitig, heben sich auf und bringen unendlich gute Kräfte, die wir nützen können.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die große Übung: Sympathie und Antipathie. Schwierige Menschenbegegnugen sende ich mir selbst 01:21:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:21:54]]&lt;br /&gt;
# „Und wenn wir nicht gelernt haben […] Geistselbst zu entwickeln, […] ja dann ist irgendwann das Seelische ganz weg auf unserem Weg nach dem Tod. Das Geistige, das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;, bleibt natürlich, aber es wird im Grunde bewusstlos, weil damit es so ein wirklich klares Bewusstsein hat, braucht es einmal das Seelische, in dem es sich spiegeln kann“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Geistselbst entwickeln hilft uns, nach dem Tode bewusst zu bleiben 01:21:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 01:21:34]]&lt;br /&gt;
# „[…] wir eilen nach dem Tod unserem wirklichen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; entgegen“ [[Die Apokalypse des Johannes - 59. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Eine geistige Schulung auf Erden kann dabei helfen, die Blendung nach dem Tode zu verhindern 00:41:17|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 59. Folge, 2021, 00:41:17]]&lt;br /&gt;
# „[…] Wesen Sorat […] die eben absolut gegengerichtet ist gegen das, was aus unserem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; werden kann, durch die Verbindung mit der Christus-Kraft.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 59. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Seit dem Mysterium von Golgatha führt der alte Weg, die alte Vorstellung vom Ich direkt zum Wesen Sorat 01:18:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 59. Folge, 2021, 01:18:37]] &lt;br /&gt;
# „[…] alles, was wirklich aus dem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; kommt, wo das Ich die Führung hat, dort führt es, na ja, in einem gewissen Sinn zu einer Selbstlosigkeit, die aber paradoxerweise gerade zur Stärkung des Ich führt.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Paradoxerweise führt Selbstlosigkeit zu einer Stärkung des Ich 00:09:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:09:21]]&lt;br /&gt;
# „[…] mit den Widersachern verbünden […] diesen Weg geht man aber eben dadurch so, dass man seine &#039;&#039;&#039;Ich-Kräfte&#039;&#039;&#039; also diesem anderen Reich zur Verfügung stellt und alles was man durch diese Ich-Kräfte jetzt noch rauben kann […] der regelrecht fortgeschrittenen geistigen Welt. Das ist schwarze Magie“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Schwarze Magie heißt Ich-Kräfte den Widersachermächten zur Verfügung stellen 00:28:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:28:01]]&lt;br /&gt;
# „[…] im Nirwana, ins Nichts einzugehen […] wo das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; herstammt. Nur das wird dann nicht mehr weiter gesagt […] im Buddhismus, so wie er aus der vorchristlichen Zeit kommt […] weil darüber auch noch nicht gesprochen werden konnte. Weil […] was mit dem Ich es auf sich hat […] durch das Mysterium von Golgatha […] das konnte klarer Weise in vorchristlicher Zeit noch nicht bekannt sein“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Den lichten Weg zu gehen, bedeutet Schmerz auf sich zu nehmen 01:34:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:34:35]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Nirwana&amp;diff=32656</id>
		<title>Nirwana</title>
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		<updated>2026-09-09T19:17:35Z</updated>

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{{Anthrowiki.at|Nirwana}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Auf dem Nirvanaplan, im Nirwana oder Nirvana (skrt., n., निर्वाण, nirvāṇa; Erlöschen oder wörtlich „Ver-wehen“, von nis, nir = aus, vā = wehen) bzw. Nibbana (Pali, nibbāna), liegt die Quelle allen aktiven Seins. Hier entspringt die Schöpfung aus dem Nichts. Das Nirvana ist damit vergleichbar dem Ain Soph (hebr. אין סוף nicht endlich) der jüdischen Kabbala.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Im Nirwana entspringt die Schöpfung aus dem Nichts, aus dem alles, was existiert, geschaffen wird. Es ist dies eine Welt, in der nichts mehr existiert. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Unser Ich existiert nicht als etwas Beständiges, es schafft sich ununterbrochen neu 00:08:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 00:08:33]]&lt;br /&gt;
# Über der geistigen Welt im unteren Sinn liegt das &#039;&#039;&#039;Nirwana&#039;&#039;&#039;, das sich in drei Stufen gliedert. Diese drei Ebenen entsprechen dem Ort, wo die Gottheit, die [[Trinität]] ist. [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der menschliche Leib ist der Tempel Gottes 00:20:07|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 28. Folge, 2020, 00:20:07]]&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Nirwana&#039;&#039;&#039; ist die höchste schöpferische Ebene, dort gibt es kein Sein, aber es ist die Kraft alles zu schaffen. Durch seine Taten erscheint es. [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Nirvana ist der höchste geistige Ort, aus dem das Göttliche kommt, das in uns Wohnung nehmen soll 00:24:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 28. Folge, 2020, 00:24:37]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Nirwana&#039;&#039;&#039; heißt tatsächlich, etwas nicht wähnen. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Entwicklung des Ich geht nur durch die verschiedenen Inkarnationen 00:19:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 00:19:39]]&lt;br /&gt;
# Der alte Saturn ging in einen ganz hohen geistigen Zustand über, der über der geistigen Welt liegt. Dieser Bereich wird als &#039;&#039;&#039;Nirwana&#039;&#039;&#039;-Plan bezeichnet. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Auch die Schöpfung ist aus dem Nichts entstanden und muss wieder ins Nichts aufgelöst werden 00:06:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 00:06:44]]&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Nirwana&#039;&#039;&#039; …das Sanskrit-Wort … Eigentlich ist es das [[Nichts]]. Es ist das, aus dem die Schöpfung aus dem Nichts erfolgt. So nennt man es heute im Abendländischen  [[Wie tot sind die Toten - ein Vortrag von Wolfgang Peter in Essen, 2024#Freiheit heißt, sich selber verpflichtet zu sein 00:23:55|| Peter, W. Wie tot sind unsere Toten, 2024, 00:23:55]]&lt;br /&gt;
# „[…] im Nirwana, ins Nichts einzugehen […] wo das Ich herstammt. Nur das wird dann nicht mehr weiter gesagt […] im Buddhismus, so wie er aus der vorchristlichen Zeit kommt […] weil darüber auch noch nicht gesprochen werden konnte. Weil […] was mit dem Ich es auf sich hat […] durch das Mysterium von Golgatha […] das konnte klarer Weise in vorchristlicher Zeit noch nicht bekannt sein“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Den lichten Weg zu gehen, bedeutet Schmerz auf sich zu nehmen 01:34:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:34:35]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Karma&amp;diff=32655</id>
		<title>Karma</title>
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		<updated>2026-09-09T19:14:27Z</updated>

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{{Anthrowiki.at|Karma}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Karma ([ˈkaʁma] bzw. [ˈkərmə];[1] Sanskrit, n., कर्म, karman, Pali, kamma, „Wirken, Tat, Werk“, abgeleitet von der Sanskritwurzel कृ kṛ (kri) „tun, machen, handeln, wirken“; hebr. קַרְמָה karmā bzw. גּוֹרָל gôral „Los, Schicksal“), das universelle Schicksalsgesetz von Ursache und Wirkung, […] &amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Die Aufarbeitung des Menschheits-&#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039;s wird uns bis zum Ende unserer irdischen Inkarnation beschäftigen, damit ein möglichst großer Teil der Menschheit den Weg ins Neue Jerusalem antreten kann. [[Die Apokalypse des Johannes - 129. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Aufarbeitung des Menschheits-Karmas wird uns bis zum Ende unserer irdischen Inkarnation beschäftigen 00:24:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 129. Folge, 2022, 00:24:14]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; ist nichts anderes, als dass unser Ich danach strebt, den Schaden, den es sich selbst zugefügt hat, wieder auszubessern. Wir müssen es, sonst kämen wir nicht weiter. Das heißt, wer unser Schicksal, unser Karma schickt, das sind letztlich wir selber. [[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wiederholte Erdenleben – Fehler und Korrektur 01:00:18|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 1. Folge, 2020, 01:00:18]]&lt;br /&gt;
# „[…] damit stehen wir vor einer, ja, sehr merkwürdigen Situation auch gegenüber unserem &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039;. Denn - es besteht durchaus der Sinn &#039;&#039;&#039;karmischer&#039;&#039;&#039; Schuld.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 01:36:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 01:36:37]]&lt;br /&gt;
# Indem die Tat passiert, ist das &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; da. Wir legen es in der Zeit auseinander. Christus schaut es in einem. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Indem eine Tat passiert, ist das Karma da - wir legen es in der Zeit auseinander, der Christus schaut es in einem 01:21:05|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 01:21:05]]&lt;br /&gt;
# Freiheit und &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; gehören zusammen. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Für die Entwicklung des Ich ist es von zentraler Bedeutung, durch Inkarnationen hindurchzugehen - das einzige Ziel ist der freie Mensch 01:28:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 01:28:39]]&lt;br /&gt;
# Alle Naturgesetze sind das &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; im guten wie im schlechten Sinn aus der Vergangenheit. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Naturgesetze sind das Karma der Vergangenheit 01:42:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 01:42:20]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; ist ja nicht immer nur Schicksalsverhängnis. Es ist ja auch Chance für die Zukunft. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Naturgesetze sind das Karma der Vergangenheit 01:42:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 01:42:20]]&lt;br /&gt;
# Immer mehr wird der Mensch aus bewusstem Entschluss sein &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; tilgen wollen. Das ist ein Teil dessen, dass der Christus mit dem Gang durch das [[Mysterium von Golgatha]] zum Herrn des &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; geworden ist. [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Immer mehr wird der Mensch aus bewusstem Entschluss sein Karma tilgen wollen. Das ist ein Teil dessen, dass der Christus mit dem Gang durch das Mysterium von Golgatha zum Herrn des Karma geworden ist 01:12:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 139. Folge, 2022, 01:12:44]]&lt;br /&gt;
# „Da geht es nicht darum zu strafen, sondern den Menschen zu bessern, der das begangen hat, und ihm zu helfen, sein &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; zu bewältigen und wegzugehen vom Gedanken der Rache.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Eine moralische Regel, die ich übernehme, ist heute schon ein Gegenimpuls 01:15:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 28. Folge, 2020, 01:15:43]]&lt;br /&gt;
# Die Strafe im Sinne des &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039;, das ich aufarbeiten muss, was ich falsch gemacht habe, die bleibt niemandem erspart. [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Eine moralische Regel, die ich übernehme, ist heute schon ein Gegenimpuls 01:15:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 28. Folge, 2020, 01:15:43]]&lt;br /&gt;
# Unsere gröbsten Verfehlungen werden im Kamaloka in der erdnahen Sphäre abgelagert. Wir gehen weiter von Inkarnation zu Inkarnation, das &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; vollständig aufzulösen. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Unsere gröbsten Verfehlungen werden im Kamaloka in der erdnahen Sphäre abgelagert. Wir gehen weiter von Inkarnation zu Inkarnation, das Karma vollständig aufzulösen 00:59:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 00:59:43]]&lt;br /&gt;
# „[…] die Möglichkeit, dass wir verweigern, unser &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; aufzulösen. Weil es wird sich nur dann auflösen, wenn wir es wollen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 16. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Unserem Karma zu entkommen, würde die Vernichtung unserer geistigen Entwicklung, letztlich unseres geistigen Wesens bedeuten 01:01:31|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 16. Folge, 2020, 01:01:31]]&lt;br /&gt;
# „[…] In der Erden-Mondensphäre […] die Erdensphäre ist in diesem Sinne ein Teil der Mondensphäre. Und da ist es eben so, dass die schlimmsten Sachen sich sehr erdnahe ablagern und die leichteren Sachen […] die gehen nicht ins &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; ein.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Erdenmondensphäre - Läuterung - Kamaloka (Fegefeuer) 01:25:22|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 17. Folge, 2020, 01:25:22]]&lt;br /&gt;
# „Aber zunächst einmal ist es so, dass […] dieses verdorbene Seelische, das ist der Hauptteil, was das &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; ausmacht, dass das auf Erden- oder in der Erdensphäre zwischengelagert wird. Und bei unserer nächsten Inkarnation müssen wir diese Kräfte wieder aufnehmen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der Hauptanteil des Karmas, das verdorbene Seelische, wird - wenn wir mit dem Tod in die geistige Welt übergehen - in der Erdenmondensphäre zwischengelagert. Bei unserer nächsten Inkarnation müssen wir diese Kräfte wieder aufnehmen 01:24:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 17. Folge, 2020, 01:24:03]]&lt;br /&gt;
# „&#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; ist nichts anderes als unser Selbsterziehungsmittel. Wir haben in der Vergangenheit, verführt durch die Widersacher, halt etwas Schlechtes getan […] was die Welt und uns selbst schädigt und das wollen wir wieder in Ordnung bringen“. [[Die Apokalypse des Johannes - 21. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Karma ist unser Selbsterziehungsmittel 01:23:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 21. Folge, 2020, 01:23:35]]&lt;br /&gt;
# „[…] aus einer großen Perspektive gesehen, dürfen wir nicht jammern über die Schicksalsschläge […] sondern in Wahrheit ist das &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; die göttliche Gabe, die uns hilft, höher zu steigen […] dass wir unseren Willen erfüllen können.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Mit jedem Fehler, den wir begehen, mit jedem Irrtum, der uns passiert, laden wir uns Karma auf. Karma ist die göttliche Gabe, die uns hilft, höher zu steigen 01:13:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 01:13:57]]&lt;br /&gt;
# „[…] es kann natürlich auch immer wieder ins Leben […] völlig neu etwas hereinschneien […]  nicht alles, was passiert ist, ist Karma aus der Vergangenheit. Dann ist es halt &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; für die Zukunft. Das gehört immer zusammen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 50. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Im Schicksalsgeschehen können wir unser wirkliches Ich erkennen 00:57:18|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 50. Folge, 2021, 00:57:18]]&lt;br /&gt;
# „[…] was bereite ich da für die Zukunft vor? […] Rudolf Steiner nennt das so - das Schaffen aus den Verhältnissen. Wo Menschen zusammenkommen, jetzt gar nicht aus karmischen Gründen, sondern […] weil sie eine gemeinsame Bestrebung vereinigt. Das ist ein positives &#039;&#039;&#039;Karma-&#039;&#039;&#039;Schaffen […] positives seelisches Schaffen für die Zukunft.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 50. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Positives Karma schaffen durch gemeinsame Bestrebungen, Zusammenkünfte mit Gleichgesinnten 01:01:15|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 50. Folge, 2021, 01:01:15]]&lt;br /&gt;
# „&#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; hat ja auch die positive Seite. Also einfach Fähigkeiten kommen dadurch herein, die ich in früheren Inkarnationen vorbereitet habe und die jetzt vielleicht reif sind, verwirklicht zu werden […]” [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Ich-Erlebnis Rudolf Steiners beim Studium der Philosophie Schellings 00:13:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 00:13:32]]&lt;br /&gt;
# „Aber auch Welten, Kosmen, haben ein &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; und gerade so einer Entwicklungskette von sieben kosmischen Entwicklungszuständen, die ist durch ein kosmisches Karma verbunden […] Also Karma wirkt nach. “[[Die Apokalypse des Johannes - 56. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Kosmisches Karma 00:26:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 56. Folge, 2021, 00:26:01]]&lt;br /&gt;
# „Aber &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; heißt ja nie nur Aufarbeiten der Vergangenheit, sondern es heißt zugleich Gestalten der Zukunft.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 56. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Kosmisches Karma 00:26:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 56. Folge, 2021, 00:26:01]]&lt;br /&gt;
# „[…] wir müssen wissen, was der &#039;&#039;&#039;karmische Ausgleich&#039;&#039;&#039; ist. Und das wird immer mehr kommen. Also dass wir ganz bewusst auch diesen Ausgleich suchen […] wollen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Christus ist der Herr des Karmas 01:12:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:12:44]]&lt;br /&gt;
# „[…] in der Zukunft […] Das &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; wird sich so vollziehen, dass es sich nur vollzieht, wenn wir es vollziehen wollen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Christus ist der Herr des Karmas 01:12:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:12:44]]&lt;br /&gt;
# „[…] unser Geistselbst entsteht dadurch, dass wir dieses letztlich selbstverschuldete Dunkle selbst auflösen. Ganz selbsttätig auflösen. Und zwar aus freiem Willen herauf auslösen. Das kommt auf uns zu. Das heißt also, &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; wird immer mehr in unsere Hand gelegt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Den lichten Weg zu gehen, bedeutet Schmerz auf sich zu nehmen 01:34:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:34:35]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Geistselbst&amp;diff=32654</id>
		<title>Geistselbst</title>
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		<updated>2026-09-09T19:11:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
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{{Anthrowiki.at|Manas}}&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Geistselbst}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Das Geistselbst (eng. spirit self), das höhere Selbst des Menschen im engeren Sinn, das ihn als Genius inspiriert und in der theosophischen Tradition auch als Manas (skrt.) oder Karana Sharira bezeichnet wird, ist jenes Wesensglied des Menschen, das durch die bewusste Arbeit des individuellen Ichs am menschlichen Astralleib gebildet wird. Um das Geistselbst zu entwickeln und bewusst in die geistige Welt einzutreten, ist absolute Unvoreingenommenheit nötig, die insbesondere durch die fünfte Nebenübung geschult wird.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Bewusstseinsseelenzeitalter heißt ja auch, ein noch höheres Bewusstsein zu entwickeln, also das &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039;. Und dann ist dieses Bewusstsein offen für die ganze geistige Welt. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Betrachtung der Bewusstseins-Geschichte der Menschheit: Wir sind auf dem Weg, ein noch höheres Bewusstsein zu entwickeln und damit das Geistselbst 01:01:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:01:32]]&lt;br /&gt;
# Glaubenskräfte hängen mit der Vergeistigung des Astralleibes zum &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039; zusammen (Rudolf Steiner). [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 00:45:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:45:44]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039; zu entwickeln heißt: Ich verwandle mein Seelisches. Beim schöpferischen Umgestalten stoße ich nicht mehr brauchbares Seelische ins Nichts und schaffe aus dem Nichts heraus etwas Neues. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Geistselbst entwickeln: Mein Seelisches umgestalten und damit schöpferisch neue Seelenkräfte hervorbringen 00:41:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:41:33]]&lt;br /&gt;
# Die 6 Nebenübungen, gegeben von Rudolf Steiner, sind ein geistiger Schulungsweg, die uns helfen, uns mit der Ätherwelt zu verbinden und am &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039; zu arbeiten. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Geistige Schulungswege unterstützen uns bei der Arbeit am Geistselbst 00:44:30|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:44:30]]&lt;br /&gt;
# Bei der Entwicklung des &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039; hilft uns niemand, das müssen wir selber durch unser Ich machen. [[Die Apokalypse des Johannes - 2. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Beziehung des Johannes zur Gemeinde von Ephesos 00:47:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 2. Folge, 2020, 00:47:40]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039; entsteht, wenn wir unser Karma aufarbeiten, wenn wir aus unserem Ich heraus unser Seelisches verwandeln. [[Die Apokalypse des Johannes - 3. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Aufgaben kommen jedoch erst dann, wenn wir die Kraft dafür haben – die Hilfe des Christus 01:19:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 3. Folge, 2020, 01:19:03]]&lt;br /&gt;
# Ein Künstler, der wirklich schöpferisch aus seinem Ich tätig ist, ist aus dem &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039; tätig. Das heißt, er verwandelt Astralisches in &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039; aus dem Nichts heraus. [[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Vergeistigung des physischen Leibes – Ziel der Menschheitsentwicklung 01:28:22|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 1. Folge, 2020, 01:28:22]]&lt;br /&gt;
# Den Astralleib wandeln wir um zu dem, was Rudolf Steiner das &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039; nennt oder unser Höheres Selbst (im Orientalischen Manas genannt). Unser wirkliches Ich wird in dem Maße reicher zugleich, indem dieses höhere Selbst, dieses &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039; gebildet wird. Es ist eine Kraft, über die unser Ich verfügt. [[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die sieben Schöpfergeister und die Entwicklung des Menschen 01:03:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 1. Folge, 2020, 01:03:33]]&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039; wird im Orientalischen auch [[a:Manas|Manas]] genannt. Es hat mit meynen, denken, zu tun. Auch das Wort &amp;quot;Mensch&amp;quot; hängt damit zusammen. Es ist ein altes indo-germanisches Wort. Auch das Wort Mann kommt davon. [[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die sieben Schöpfergeister und die Entwicklung des Menschen 01:03:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 1. Folge, 2020, 01:03:33]]&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039; [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Manas]]] ist der durch das Ich verwandelte Astralleib. [[Die Apokalypse des Johannes - 4. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Geschichte von Bileam und Balak 01:38:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 4. Folge, 2020, 01:38:40]]&lt;br /&gt;
# „&#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039; ist der verwandelte Astralleib […]  das, was wir die Seelenkräfte nennen […]  &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039; entwickelt zu haben, heißt in Wahrheit […]  die schöpferische Kraft zu haben, aus dem Nichts einen Astralleib erschaffen zu können.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 9. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die aus vielen Inkarnationen gewonnene Weisheit des Zarathustra - Geistselbst und Lebensgeist 00:23:53|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 9. Folge, 2020, 00:23:53]]&lt;br /&gt;
# „[…]  die Mutter des nathanischen Jesus (Anmerkung: Maria) […]  diesen nathanischen Jesus gebiert […]  relativ jung stirbt […]  Die eine ganz jungfräuliche Seele hat […]  das heißt, dass ihr Astralisches, ihr Astralleib, ganz rein ist, eigentlich einem &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039; entspricht.” [[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Jungfrau Maria - jungfräulich bedeutet einen reinen Astralleib: Zeugung ohne Begierdekräfte 01:39:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 10. Folge, 2020, 01:39:00]]&lt;br /&gt;
# „&#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039; heißt eigentlich, die schöpferische Fähigkeit zu haben, Astralisches, Seelisches aus dem Nichts heraus hervorzubringen bzw. umgekehrt vorhandenes Seelisches auch ins Nichts auflösen zu können. Was ganz besonders wichtig ist, wenn wir unsere Karmapäckchen auflösen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Unsere allererste Aufgabe heute: Astralisches zum Geistselbst verwandeln 01:49:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 10. Folge, 2020, 01:49:29]]&lt;br /&gt;
# „Aber was wir heute, sprich seit dem Kreuzestod des Christus können: Wir können daran arbeiten, unser Seelisches, vor allem unser Astralisches umzuwandeln zu &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039;. Das ist etwas, was besonders die Aufgabe natürlich ist jetzt in unserer Zeit.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Seit dem Mysterium von Golgatha ist es uns möglich Astralisches schöpferisch zu verwandeln und damit auch die Widersacher zu erlösen 00:05:28|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 11. Folge, 2020, 00:05:28]]&lt;br /&gt;
# „[…]  dieses Auflösen der Karmapäckchen ist ja ein Teil der &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039;-Entwicklung […]  tun müssen wir es selbst […]  Aber wir haben die größte Hilfe, weil wir haben &#039;&#039;in unserem Ich die gleiche Vollmacht, die ich von meinem Vater erhalten habe.&#039;&#039; Das heißt, die Christuskraft oder die gleiche Kraft, die durch den Christus wirkt, kann durch unser Ich wirken“. [[Die Apokalypse des Johannes - 15. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Unsere Karmapäckchen auflösen 00:48:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 15. Folge, 2020, 00:48:43]]&lt;br /&gt;
# „Wir Menschen […]  sind fähig, die Kraft des &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039; zu entwickeln.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 29. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die beiden Zeugen III 01:25:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 29. Folge, 2020, 01:25:03]]&lt;br /&gt;
# „[…]  aus unserer Ich-Kraft geschaffenen Astralleib […]  dann entsteht das sogenannte &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Auch die Widersacherkräfte haben sich im Laufe der vergangenen kosmischen Entwicklungszustände der Erde entwickelt - wir brauchen sie, um den Egoismus zu entwickeln, um einen abgegrenzten Astralleib zu bilden, den wir dann mit der Hilfe des Ich zum Geistselbst weiterentwickeln 00:18:48|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 30. Folge, 2020, 00:18:48]]&lt;br /&gt;
# „[…]  eine bestimmte Gruppe dieser Venus-Wesenheiten - sie hängen nämlich zusammen damit, dass wir unser &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039; entwickeln können. Sie geben ganz wesentliche Impulse dazu. Das sind die Venus-Wesenheiten.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 36. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die geistigen Wesenheiten, die mit der Venus in Verbindung stehen, stehen mit Schönheit, mit Lebenskraft und mit der Entwicklung unseres Geistselbst in Zusammenhang 01:35:16|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 36. Folge, 2020, 01:35:16]]&lt;br /&gt;
# „[…]  zweiundvierzig Lebensjahre ist zum Beispiel auch ungefähr der Zeitpunkt, wo der Mensch beginnt, ansatzweise, wenn er an sich arbeitet, das &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039; zu entwickeln oder wie es bei den Indern heißt: Manas. Bei den Hebräern […]  wenn man vom himmlischen Manna spricht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 38. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zweiundvierzig Lebensjahre ist ungefähr auch die Zahl, wo der Mensch beginnt - wenn er an sich arbeitet - Geistselbst (indisch: Manas) zu entwickeln. Manas - Mensch - Hand (manus) 00:06:16|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 38. Folge, 2021, 00:06:16]]&lt;br /&gt;
# „Das &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039; ist nämlich nichts anderes als die vollkommene Umwandlung des Astralleibes, aber jetzt aus der Kraft des individuellen Ich heraus.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das was im Astralleib in Unordnung ist, das müssen wir selbst aufarbeiten, also den Astralleib in Geistselbst umwandeln. Geistselbst ist die geistige Kraft, unseren Astralleib so zu vergeistigen, dass er vollkommener Ausdruck unsere Individualität ist 01:11:30|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 39. Folge, 2021, 01:11:30]]&lt;br /&gt;
# „[…] &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039; entwickeln […] mit der Zeit kann ich etwas verwandeln in meinem Seelischen […] wo vorher immer der Zorn mit mir durchgegangen ist, einmal wirkliche innere Gelassenheit entwickeln.“ [[Zunehmende Gewalt als Zeitphänomen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Der Erwerb einer neuen inneren Seelenhaltung ermöglicht uns die Entwicklung des Geistselbst 01:10:16|| Peter, W. Zunehmende Gewalt als Zeitphänomen, 2025, 01:10:16]]&lt;br /&gt;
# „[…] das sogenannte &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039; entwickelt. Das können wir aus eigener Kraft seit der Zeit des Mysteriums von Golgatha.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Seit dem Mysterium von Golgatha ist es den Menschen möglich, Geistselbst zu entwickeln 01:06:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 01:06:09]]&lt;br /&gt;
# „[…] danach gibt es das Pfingstfest. Da wird der Mensch - oder zumindest […] die Apostel zunächst einmal - begabt mit den Feuerzungen des Heiligen Geistes. Und dieser Heilige Geist heißt, dass wir in uns in Wahrheit die Kraft des &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039; entwickeln und zwar wirklich bewusst“. [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Seit dem Mysterium von Golgatha ist es den Menschen möglich, Geistselbst zu entwickeln 01:06:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 01:06:09]]&lt;br /&gt;
# „Wir können wirklich eigenständig heute nur in unseren Seelenkräften arbeiten. Die können wir umarbeiten und wir können bis zu einem gewissen Grad das &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039; entwickeln. Das Geistselbst ist der umgearbeitete Astralleib.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 48. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Für diese Umgestaltung ist es wichtig, dass wir die Kräfte eines lebendigen Denkens entwickeln 01:52:48|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 48. Folge, 2021, 01:52:48]]&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;selbst ist der verwandelte Astralleib. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 00:25:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:25:34]]&lt;br /&gt;
# „[…] &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039; zu entwickeln, das heißt, etwas Seelisches selber ganz mit dem Ich ergriffen haben und verwandelt haben, ja, erneuert haben, im Sinne einer Neuschöpfung in Wahrheit […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Geistselbst entwickeln hilft uns, nach dem Tode bewusst zu bleiben 01:21:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 01:21:34]]&lt;br /&gt;
# „Und wenn wir nicht gelernt haben […] &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039; zu entwickeln, […] ja dann ist irgendwann das Seelische ganz weg auf unserem Weg nach dem Tod. Das Geistige, das Ich, bleibt natürlich, aber es wird im Grunde bewusstlos, weil damit es so ein wirklich klares Bewusstsein hat, braucht es einmal das Seelische, in dem es sich spiegeln kann“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Geistselbst entwickeln hilft uns, nach dem Tode bewusst zu bleiben 01:21:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 01:21:34]]&lt;br /&gt;
# „[…] unser &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039; entsteht dadurch, dass wir dieses letztlich selbstverschuldete Dunkle selbst auflösen. Ganz selbsttätig auflösen. Und zwar aus freiem Willen herauf auslösen. Das kommt auf uns zu. Das heißt also, Karma wird immer mehr in unsere Hand gelegt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Den lichten Weg zu gehen, bedeutet Schmerz auf sich zu nehmen 01:34:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:34:35]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Posaune&amp;diff=32653</id>
		<title>Posaune</title>
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		<updated>2026-09-09T19:06:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Glossar */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Die sieben Posaunen}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Die sieben Engel mit den sieben Posaunen erscheinen zu Beginn des 8. Kapitels der Offenbarung des Johannes nachdem das Lamm Gottes das 7. Siegel geöffnet hat … &amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Nach Ertönen der siebten &#039;&#039;&#039;Posaune&#039;&#039;&#039; im elften Kapitel der [[Apokalypse des Johannes]] geht die Erde vom physisch-ätherischen in den seelischen, in den astralen Zustand über. [[Die Apokalypse des Johannes - 31. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Dieses Bild der Frau hat auch eine Bedeutung für die ferne Zukunft, nämlich für den Zeitpunkt der Erdentwicklung, wo die Erde aus ihrem physischen in den astralischen Zustand übergeht am Ende der Periode der Posaunen 00:03:51|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 31. Folge, 2020, 00:03:51]]&lt;br /&gt;
# „[…] diese Schilderungen, die hier bei den sieben &#039;&#039;&#039;Posaunen&#039;&#039;&#039; gegeben werden, schildern natürlich vor allem auch den Prozess, wie langsam die physische Welt sich aus dem Dasein zurückzieht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 26. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Zeitalter der Posaunen entspricht der Erkenntnisstufe der Inspiration 00:04:04|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 26. Folge, 2020, 01:04:04]]&lt;br /&gt;
# „[…] das Zeitalter der &#039;&#039;&#039;Posaunen&#039;&#039;&#039; entspricht der Erkenntnisstufe der [[Inspiration]]. Das heißt, da beginnt man das, was man seelisch geistig erlebt, wirklich zu verstehen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 26. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Zeitalter der Posaunen entspricht der Erkenntnisstufe der Inspiration 00:04:04|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 26. Folge, 2020, 01:04:04]]&lt;br /&gt;
# „[…] hier ist jetzt einmal ein großer Bruch, ein großer Schnitt nach den ersten vier &#039;&#039;&#039;Posaunen&#039;&#039;&#039; und dem Übergang zur 5. Posaune. Vorher ertönen nämlich einmal [[Wehe-Ruf]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;e […] Es ist eine Steigerung der Dramatik.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 26. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die potentielle Schöpferkraft in unserem Ich. Die drei Wehe 00:14:26|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 26. Folge, 2020, 00:14:26]]&lt;br /&gt;
# „[…] wir stehen mit den &#039;&#039;&#039;Posaunen&#039;&#039;&#039; [7 Posaunen] wo in unserer Erdenentwicklung? Wenn wir es jetzt im ganz Großen nehmen? Und zwar, wenn ich […] nur die physische [[Erdentwicklung]] betrachte? […] wir stehen jetzt im Zeitalter […] der sieben [[Kulturepochen]], das ist die Zeit nach der Eiszeit […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 41. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir stehen im Zeitalter der sieben Kulturepochen - Siebenzahl 00:10:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 41. Folge, 2021, 00:10:52]]&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Zeitalter der siebenten Posaune&#039;&#039;&#039; ist das letzte Hauptzeitalter der physischen Erdentwicklung. [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wir stehen im Zeitalter der Posaunen 00:01:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 28. Folge, 2020, 00:01:33]]&lt;br /&gt;
# Bewusstseinsseelen-Entwicklung korrespondiert sehr stark mit dem &#039;&#039;&#039;Zeitalter der Posaunen&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wir stehen im Zeitalter der Posaunen 00:01:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 28. Folge, 2020, 00:01:33]]&lt;br /&gt;
# Diese Zeit [&#039;&#039;&#039;Zeitalter der Posaunen]&#039;&#039;&#039;, auf die sich die Posaunen beziehen, beginnt schon zur Zeit der Kreuzzüge. [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wir stehen im Zeitalter der Posaunen 00:01:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 28. Folge, 2020, 00:01:33]]&lt;br /&gt;
# Die &#039;&#039;&#039;fünfte Posaune&#039;&#039;&#039; war die Geschichte mit den Heuschreckenschwärmen, die Heuschrecken mit den menschlichen Angesichtern. [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wir stehen im Zeitalter der Posaunen 00:01:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 28. Folge, 2020, 00:01:33]]&lt;br /&gt;
# Bei der &#039;&#039;&#039;sechsten Posaune&#039;&#039;&#039; kommen Reiter, Heere, 20.000 mal 10.000, die haben Löwenhäupter und dergleichen. [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wir stehen im Zeitalter der Posaunen 00:01:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 28. Folge, 2020, 00:01:33]]&lt;br /&gt;
# Am Ende des Ertönens der &#039;&#039;&#039;6. Posaune&#039;&#039;&#039; sind eine ganze Menge Bilder eingestreut, die uns jetzt und hier betreffen. [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Für das Verstehen der Bilder der Apokalypse ist Geduld notwendig 00:05:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 28. Folge, 2020, 00:05:54]]&lt;br /&gt;
# Die Vollendung des irdischen Leibes des Menschen ist am Ende oder während der &#039;&#039;&#039;siebenten Posaune&#039;&#039;&#039;, wenn der seine Aufgabe erfüllt hat. [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der menschliche Leib ist der Tempel Gottes 00:20:07|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 28. Folge, 2020, 00:20:07]]&lt;br /&gt;
# Am Ende der &#039;&#039;&#039;7. Posaune&#039;&#039;&#039; geht die Erde in den astralischen, in den seelischen Zustand über. [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der menschliche Leib ist der Tempel Gottes 00:20:07|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 28. Folge, 2020, 00:20:07]]&lt;br /&gt;
# „[…] also der Übergang von den &#039;&#039;&#039;sieben Posaunen&#039;&#039;&#039; zu den sieben Zornesschalen, das ist genau der Übergang, wo die Erde und das heißt letztlich der ganze Kosmos, der damit verbunden ist, vom physisch-ätherischen Zustand in den rein astralischen Zustand übergeht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Übergang von den sieben Posaunen zu den sieben Zornesschalen in der Apokalypse ist der Übergang der Erde vom physisch-ätherischen in den astralischen Zustand 01:49:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:49:43]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Gesamtglossar_Z&amp;diff=32652</id>
		<title>Gesamtglossar Z</title>
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		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<title>Gesamtglossar Die Apokalypse des Johannes - alphabetische Orientierungshilfe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Gesamtglossar_Die_Apokalypse_des_Johannes_-_alphabetische_Orientierungshilfe&amp;diff=32651"/>
		<updated>2026-09-09T19:06:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Abel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Abgrund]]&lt;br /&gt;
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[[Abraham]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Achte Sphäre]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ackererde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Adam]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Adam Kadmon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Adonai]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ägyptisch-chaldäische Zeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ahab]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ahriman]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ahura Mazdao]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Aischylos]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Akademie von Gondishapur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Akasha Chronik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Albrecht Haushofer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alexander der Große]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Allmacht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alte Mysterien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alte Sonne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alter Mond]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alter Saturn]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Altes Testament]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Altruismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Amen]]&lt;br /&gt;
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[[Amerika]]&lt;br /&gt;
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[[Anthroposophische Medizin]]&lt;br /&gt;
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[[Anubis]]&lt;br /&gt;
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[[Arche Noah]]&lt;br /&gt;
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[[Aristoteles]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Arjuna]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Artemis Tempel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Artensterben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Aschkelon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Askese]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Astronomie]]&lt;br /&gt;
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[[Atheismus]]&lt;br /&gt;
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[[Atom]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Auferstehung]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Bewusstseinsseelenzeitalter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Bilder Apokalypse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bildfarben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bildung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Biologie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Biologisch-dynamische Landwirtschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blut]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Emil Bock|Bock, Emil]]&lt;br /&gt;
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[[Buch mit den sieben Siegeln]]&lt;br /&gt;
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[[Buch Sacharja]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Buddha]]&lt;br /&gt;
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[[Buddhaschaft]]&lt;br /&gt;
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[[Bundeslade]]&lt;br /&gt;
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[[Damaskuserlebnis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Dante Alighieri]]&lt;br /&gt;
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[[Darwin|Darwin, Charles]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[David]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Delphine]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Denken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Depression]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Der dritte Teil]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dualismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Der erste Tod]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Descartes]]&lt;br /&gt;
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[[Devachan]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Erdentwicklung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erinnyen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erkenntnis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erlösung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Tod&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwachen um Mitternacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzengel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Esoterik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Esoterisches Christentum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Essener]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ethik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Eugen Kolisko]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Europa]]&lt;br /&gt;
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Europaflagge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eurythmie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eva&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evangelien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evolution&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Fama Fraternitatis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fanatismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Farben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Farbenlehre (Steiner)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faust&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feuerfüße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fieber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finanzsystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finsternis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Flegetanis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fortpflanzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frau&lt;br /&gt;
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[[Frederik Willem Zeylmans van Emmichoven]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{BS|G}}Garten Eden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geburt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gedächtnis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gedanken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gedankenkontrolle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefühl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenwart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehirn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geister der Bewegung/Dynamis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geister der Dunkelheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geister der Form/Exusiai&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geister der Persönlichkeit/Archai&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geister der Weisheit/Kyriotetes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geister des Willens/Throne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geistesforscher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geistesmensch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geisteswissenschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geistige Außenwelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geistige Beschäftigung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geistige Hierarchien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geistige Schau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Geistige Welt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Geistige Wesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geistiger Weg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geistiges Hören&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Geistige Wesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geistselbst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gelassenheit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinde von Ephesos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinde von Laodicea&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinde von Pergamon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinde von Philadelphia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinde von Sardes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geminiden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gene&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genesis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geometrie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geruch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschlecht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschwisterehe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gespenster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesundheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewalt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewässer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gichtel, Johann Georg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gift&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Glanzfarben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gläsernes Meer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glaube&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gnome&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gnosis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gnostiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Goethe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Goetheanum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Goethes Märchen von der grünen Schlange und der schönen Lilie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gold, Weihrauch, Myrrhe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goetheanum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Golgatha&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gott&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gottessohn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Griechen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Griechisch-Lateinische Zeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Konjunktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großer Hüter der Schwelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppenseele&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;H&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] | [[#0-9|0-9]] |[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#H| Gesamtglossar]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{BS|H}}Hades&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ernst Haeckel|Haeckel, Ernst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halluzination&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Harappa-Kultur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hauser, Kaspar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Haushofer, Albrecht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hebb Donald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hebräer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Heiland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heilige Drei Könige&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Heilige Elisabeth von Thüringen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heilige Schriften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heiliger Geist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Heiliger Gral]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heiliges Land&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heilung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heliosphäre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hellenismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hellsehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heraklit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hermes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hermes Trismegistos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Herz-Chakra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Herzeloyde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierarchien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Himmelreich&lt;br /&gt;
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Hiram&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hirtenstab&lt;br /&gt;
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[[Thomas Hobbes|Hobbes, Thomas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochpotenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffnung&lt;br /&gt;
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Hölle&lt;br /&gt;
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Hominiden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Homöopathie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Horus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hure Babylon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hüter der Schwelle &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hygienischer Okkultismus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hyperboräische Zeit &lt;br /&gt;
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&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;I&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] | [[#0-9|0-9]] |[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#I| Gesamtglossar]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Impfung&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Individuum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inkarnation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inkarnation des Christus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inkarnation des Ich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Inkorporation]]&lt;br /&gt;
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Inspiration&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intellekt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intellektueller Sündenfall&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intelligenz&lt;br /&gt;
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Intuition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iran&lt;br /&gt;
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Isis und Osiris&lt;br /&gt;
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Islam&lt;br /&gt;
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Israel&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Johannes der Täufer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Johannes Scotus Eriugena]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Johannes Thomasius]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Johannes, Evangelist]]&lt;br /&gt;
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[[Johannes-Evangelium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Johanni]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Jom]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jordan&lt;br /&gt;
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[[Jordan-Taufe]]&lt;br /&gt;
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Kabbala&lt;br /&gt;
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Kain&lt;br /&gt;
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Kali Yuga&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kamaloka&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kanope&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kant&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kapital&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Katharer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keely-Motor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kehlkopf-Chakra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kepler, Johannes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kerit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kernfusion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kernpunkte der sozialen Frage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klageweiber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klangäther&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleiner Hüter der Schwelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klima&lt;br /&gt;
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[[Klingsor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knochen&lt;br /&gt;
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Körper&lt;br /&gt;
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[[Koma]]&lt;br /&gt;
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Kosmos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kraftquelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krankheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kreativität&lt;br /&gt;
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Kreuzestod&lt;br /&gt;
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[[Kreuzzüge]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Lamm&lt;br /&gt;
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Laokoon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Latein&lt;br /&gt;
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[[Läuterung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Läuterungsberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lawrence von Arabien]]&lt;br /&gt;
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Lazarus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leben nach dem Tod&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Leben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lebensäther]], Lebenskraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lebendiges Denken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lebensäther&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lebensgeist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lebenspanorama&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leib&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leichnam&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leid&lt;br /&gt;
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Lemuria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Gotthold Ephraim Lessing|Lessing, Gotthold Ephraim]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Licht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lichtäther&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Logos&lt;br /&gt;
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Maria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marie Steiner/von Sievers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mars&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maschine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Materialismus/Materie/Materiell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mathematik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthäus-Evangelium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maya(Religion)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mechanischer Okkultismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meditation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Medium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Medizin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meister Eckhart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meister Jesus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschensohn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Menschenweihehandlung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mensch/-heit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschheitsentwicklung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschheitsrepräsentant&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschsein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschwerdung des Christus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merkaba&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merkur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merkurstab&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Messias&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Metamorphose&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meteoriten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Michael-Schule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michelangelo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Midianiter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Milz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mineralien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitgefühl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitleid&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittelalter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mond&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Monismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Monotheismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moral&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Moralische Intuition, Phantasie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moses&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Musik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mysterien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mysteriendramen von Rudolf Steiner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mysterium von Golgatha&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mystik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mythologie&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;N&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] | [[#0-9|0-9]] |[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#N| Gesamtglossar]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Nabatäer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachtgeister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nahrung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nathanischer Jesus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natur-Elementarwesen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naturgesetze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naturvölker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naturwissenschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neandertaler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenübungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nephtys&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neues Denken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neues Hellsehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neues Jerusalem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neues Testament&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nietzsche, Friedrich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nikolaiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nirwana, Nirvana&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noah&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Novalis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Null&lt;br /&gt;
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&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;O&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] | [[#0-9|0-9]] |[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#O| Gesamtglossar]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{BS|O}}Offenbarung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offenbarung des Johannes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohnmacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Okkultismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Opfer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Opfer des Intellekts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Orest]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Organtransplantation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orient&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ormuzd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Osiris&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Oster-Imagination]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Pädagogik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paradies&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Parzival]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wolfgang Pauli|Pauli, Wolfgang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paulus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pergamon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Perseiden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Persephone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Perser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pferd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfingsten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Pfirsichblüt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pflanzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Phaidon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Phantasie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Phantasterei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Phantom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Pharao]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pharmazie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Philia, Astrid und Luna]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philosophie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philosophie der Freiheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Phönix&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Physik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Physischer Körper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Physischer Leib&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pinehas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Planeten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Planetensystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Platon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polarische Zeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Popper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Posaune&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Prädestination]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pragmatismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Präparate&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Predigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Priester&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prometheus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Propheten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Proteus (Mythologie)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychologie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pyramiden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pythagoras&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Qi&lt;br /&gt;
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Quantenphysik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Rache]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raffael&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Raphael (Erzengel)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Realität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechtsleben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regenbogen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reich der Schatten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reines Denken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reinkarnation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Relativitätstheorie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Religion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rhythmus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Richard Löwenherz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rigveda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rishi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rittelmeyer, Friedrich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Römer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Christian Rosenkreutz|Rosenkreutz, Christian]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rosenkreuz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rosenkreuzer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rosenkreuz-Meditation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rössel-Majdan, Karl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roter Drache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückschau&lt;br /&gt;
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&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] | [[#0-9|0-9]] |[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#S| Gesamtglossar]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{BS|S}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sakramente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salomo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salomonischer Jesus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salomonischer Tempel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Samariterkurs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Satanische Kräfte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Saturn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schamanismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scheidung der Geister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schelling, Friedrich Wilhelm Joseph Ritter von]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schicksal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schiller, Friedrich von&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schizophrenie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlaf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlafwandeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlüssel Davids&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmerz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scholastiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schönheit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schöpfergeister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schöpfergötter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schöpfung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schöpfungsgeschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schöpfungsplan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schröer, Karl Julius]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulungsweg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Édouard Schuré|Schuré, Édouard]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schutzengel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwarze Magie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schwerkraft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sechstes Siegel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seele&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seelenwanderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seelenkalender&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seelenkräfte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Seelenprüfung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Seelenübungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seelenwelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Selbstlosigkeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Selbstmord]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Semele&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Semiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seraphim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sexualität]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sieben Häupter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sieben Sendschreiben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Siebenzahl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siegel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Silberschnur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinnesorgane&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Slawische Kulturepoche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonnendämon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonnensystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonnenwende&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sophia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sophokles&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soratische Wesenheiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soziale Dreigliederung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spektralanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sphärenharmonie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sphinx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiegel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spirituelle Geburtenkontrolle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprachgestaltung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stammes-Ich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Steigbildmethode]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rudolf Steiner|Steiner, Rudolf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steinzeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern des Menschen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern von Bethlehem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sterne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stierkult&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stimme des Gewissens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stirn-Chakra&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stofflicher Leib&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Strader-Apparat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sünde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sündenfall]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Swastika]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sympathie und Antipathie]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{BS|T}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tabula Smaragdina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tagesrückschau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tanach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Tantalidenfluch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tempel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Tempellegende]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Templerorden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Terz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theodora&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theologie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Theosophie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theosophische Gesellschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thora&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thron Gottes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thron im Himmel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Throne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thronwagenimagination/-Mystik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thyatira&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tiefschlaf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tier/Apokalypse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tierkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tod&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tod, Erster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tod, Zweiter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tohuwabohu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Totenerweckung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trance&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Transhumanismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trauer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trinität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Turanier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typhon&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;U&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] | [[#0-9|0-9]] |[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#U| Gesamtglossar]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{BS|U}}[[Übersinnliche Welt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umweltzerstörung/-verschmutzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unbewusst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsterblichkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterwelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ur-Engel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ur-Indische Zeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urknall&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ur-Persische Zeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urpflanze&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;V&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] | [[#0-9|0-9]] |[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#V| Gesamtglossar]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{BS|V}}Vatergottheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vaterkräfte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vaterunser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Venus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verantwortung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Verstandes- oder Gemütsseele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Vertrauen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Virus/Viren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vishva Karman&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vision&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Volk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Vollkommenheit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vollmacht des Ich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Thomas von Aquin|Von Aquin, Thomas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Vorurteile]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;W&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] | [[#0-9|0-9]] |[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#W| Gesamtglossar]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{BS|W}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wagner, Richard]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrnehmung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Waldorfschule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wärme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wärme-Äther&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wehe-Ruf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weihnachten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weihnachtsspiele, Oberuferer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Weihrauch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weise aus dem Morgenland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weisheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weltall&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weltenkarma&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weltenmitternachtsstunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Weltentwicklungsstufen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weltenwort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Weltgedanken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weltkrieg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesensglieder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Widersacher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiedergeburt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wille]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wintersonnenwende&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklichkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirkung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Witwe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wochenspruch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wolfram von Eschenbach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wort-Äther&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wunde]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;X&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] | [[#0-9|0-9]] |[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#X| Gesamtglossar]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{BS|Z}}Zahlen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlen-Äther&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zarathustra&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zebaot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitgeister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zersplitterer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeugen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zimzum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zorn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zorn Gottes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zukunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] | [[#0-9|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;0-9&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#0-9| Gesamtglossar]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{BS|0-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[0 / Null]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2 Zweihörniges Tier/Apokalypse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2. Buch Moses/Exodus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[3]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[333]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[4. Kulturepoche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[4 Posaunen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[40 Tage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[5]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[5. Evangelium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[5. Posaune]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[5 / Fünfte Kulturepoche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[6]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[6. Sechstes Siegel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[666]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[7]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[7 Posaunen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[7/Sieben Häupter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[7 Sieben Kulturepochen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[7. Kulturepoche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[7 Rishis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[7 Schöpfergötter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[7 Siegel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[7 / Sieben Sendschreiben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[8 Achte Sphäre]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[10 / Zehn Hörner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[12]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[12 Apostel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[13]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[21. Dezember]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[24]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[42]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[44]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1000]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1260]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[144 000]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Zorn_Gottes&amp;diff=32650</id>
		<title>Zorn Gottes</title>
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		<updated>2026-09-09T18:58:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Ausgießung der Zornesschalen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Zorn Gottes}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Vom Zorn Gottes (lat. Ira Dei), dem göttlichen Zorn, wird im Alten und Neuen Testament vielfach gesprochen, insbesondere am Ende des 15. und weiter im 16. Kapitel der Apokalypse des Johannes, wo es zur Ausgießung der sieben Zornesschalen kommt, woraus die sieben Plagen der Endzeit resultieren.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Zorn Gottes =====&lt;br /&gt;
# „[…] der &#039;&#039;&#039;Zorn Gottes&#039;&#039;&#039; ist Ausdruck der Liebe Gottes. Weil eben einfach das, was schädlich ist, was den Menschen zerstört in Wahrheit, das muss verwandelt werden […] Und das geht aber nur durch einen schmerzvollen Prozess.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 15. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der Zorn Gottes ist Ausdruck der Liebe Gottes 01:39:31|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 15. Folge, 2020, 01:39:31]]&lt;br /&gt;
# „[…] der &#039;&#039;&#039;Zorn Gottes&#039;&#039;&#039; ist die [[Liebe]] Gottes. Sie erscheint uns so lange als Zorn, solang wir einfach den [[Schmerz]] erleben, was wir an allen niederen Dingen verlieren, um in diese Liebe Gottes eingehen zu können.“  [[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der Zorn Gottes ist die Liebe Gottes 01:47:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 37. Folge, 2020, 01:47:58]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Ausgießung der Zornesschalen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# „[…] dann beginnend ab dem 14. Kapitel, vor allem dann, wenn in der Folge &#039;&#039;&#039;die sieben Zornesschalen&#039;&#039;&#039; ausgegossen werden […] in das Astralische darf nur das hinein, was wirklich geläutert ist […] Nur mit dem kann das Neue Jerusalem gebaut werden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 50. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Im 14. Kapitel der Apokalypse - insbesondere mit der Ausgießung der Zornesschalen - beginnt der Übergang der Erde von einem physisch-ätherischen Zustand in einen rein seelischen, astralischen Zustand 00:19:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 50. Folge, 2021, 00:19:36]]&lt;br /&gt;
# „[…] mit der &#039;&#039;&#039;Ausgießung der sieben Zornesschalen&#039;&#039;&#039;. Da wird einfach das Menschenwesen jetzt und die Erde, die ganze Erde mitgeläutert einfach von all den Kräften, die nicht mitgehen können.“  [[Die Apokalypse des Johannes - 50. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Zornesschalen sind Ausdruck einer Läuterung des Menschenwesen, ja, des ganzen Kosmos 00:23:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 50. Folge, 2021, 00:23:43]]&lt;br /&gt;
# „[…] dann kommt es zum Dramatischsten, also zu den &#039;&#039;&#039;Zornesschalen&#039;&#039;&#039;, wo aber auch Steiner was ganz Wichtiges dazu sagt, dass die eigentlich Ausdruck der göttlichen Liebe sind. ” [[Leben in apokalyptischen Zeiten - ein Gespräch mit Michael Birnthaler und Wolfgang Peter, 2025#Apokalypse bedeutet „Enthüllung des Wesens Christi”. Darin liegt an uns die große Aufforderung, unsere Ich-Kraft zu entwickeln 00:05:44|| Peter, W. Leben in apokalyptischen Zeiten, 2025, 00:05:44]]&lt;br /&gt;
# „[…] der Übergang jetzt zur Ausgießung der &#039;&#039;&#039;Zornesschalen&#039;&#039;&#039; ist ja der Übergang, wo die ganze Erde in den astralischen Zustand übergeht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Übergang von den sieben Posaunen zu den sieben Zornesschalen in der Apokalypse ist der Übergang der Erde vom physisch-ätherischen in den astralischen Zustand 01:49:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:49:43]]&lt;br /&gt;
# „[…] die sieben &#039;&#039;&#039;Zornesschalen&#039;&#039;&#039;, die ausgegossen werden und […] die sieben Plagen […] das sind Bilder […] ganz besonders aus der Perspektive derer oder gedacht für die, die sich ins Licht entwickeln wollen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Übergang von den sieben Posaunen zu den sieben Zornesschalen in der Apokalypse ist der Übergang der Erde vom physisch-ätherischen in den astralischen Zustand 01:49:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:49:43]]&lt;br /&gt;
# „[…] also der Übergang von den sieben Posaunen zu den &#039;&#039;&#039;sieben Zornesschalen&#039;&#039;&#039;, das ist genau der Übergang, wo die Erde und das heißt letztlich der ganze Kosmos, der damit verbunden ist, vom physisch-ätherischen Zustand in den rein astralischen Zustand übergeht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Übergang von den sieben Posaunen zu den sieben Zornesschalen in der Apokalypse ist der Übergang der Erde vom physisch-ätherischen in den astralischen Zustand 01:49:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:49:43]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Das_Hereinwirken_geistiger_Wesenheiten_in_den_Menschen_(GA_102)_als_online_Lesekreis&amp;diff=32649</id>
		<title>Das Hereinwirken geistiger Wesenheiten in den Menschen (GA 102) als online Lesekreis</title>
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		<updated>2026-09-09T18:17:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:GA102.jpg|verweis=https://steiner.wiki/Datei:GA102.jpg|mini|Rudolf Steiner: Das Hereinwirken geistiger Wesenheiten in den Menschen (GA 102) ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lesekreis - Überblick ==&lt;br /&gt;
Ein öffentlicher Lesekreis, ab März 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gruppenleitung:&#039;&#039;&#039; Wilfried P. und Thomas N.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Teilnehmer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Thomas N. (GL)&lt;br /&gt;
* Wilfried P. (GL)&lt;br /&gt;
* Gabriele E.&lt;br /&gt;
* Elke J.&lt;br /&gt;
* Michaela M.&lt;br /&gt;
* Susanne H.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalte der Vorträge ==&lt;br /&gt;
Rudolf Steiner Taschenbuchausgabe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ERSTER_VORTRAG,_Berlin,_6._Januar_1908|ERSTER VORTRAG, Berlin, 6. Januar 1908, S. 13]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hereinwirken geistiger Wesenheiten in unser Dasein. Wesenheiten des Astralplans und des Devachans. Die Gruppenseelen der Tiere, Pflanzen und Mineralien. Gutartige und bösartige Mond-, Mars- und Venuswesenheiten. Die erfinderischen und die wilden Saturnwesenheiten. Verschiedene Wirkensweisen dieser elementarischen Wesen auf die Erde und den Menschen. Chylus, Lymphe und Blut als Leib von Wesenheiten anderer Planeten. Wirkung der Saturngeister durch die Sinnesorgane (Gerüche, Parfüms). Der Gegensatz von Lunge und Leber. Die Prometheus-Sage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ZWEITER_VORTRAG,_Berlin,_27._Januar_1908|ZWEITER VORTRAG, Berlin, 27. Januar 1908, S. 30]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Planetendasein, Sonnendasein und Tierkreisdasein als kosmische Entwickelungsstufen. «Zeit» und «Dauer». Der Saturn als Morgendämmerung unseres planetarischen Zustands. Seine Entstehung als «Opfer» des Tierkreises. Auf- und niedersteigende Kräfte des Tierkreises. Die sieben Wesensglieder des Menschen und der höheren Wesenheiten. Der Mensch als empfangende, die höheren Wesenheiten als schöpferische Wesenheiten. Die Bedeutung des Sternbildesder «Waage» für die Ich-Entwickelung des Menschen. Christus als «mystisches Lamm» und der Mensch. Ihr Zusammenhang im Tierkreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#DRITTER_VORTRAG,_Berlin,_15._Februar_1908|DRITTER VORTRAG, Berlin, 15. Februar 1908, S. 44]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kant-Laplacesche Theorie und die Theosophie. Die früheren Verkörperungen der Erde als Taten geistiger Wesenheiten. Hinzukommende und zurückbleibende Wesenheiten. Der Ursprung der Tierwelt. Abtrennung der Sonne und der Planeten Uranus, Saturn und Jupiter als Wohnstätten geistiger Wesenheiten. Der Marsdurchgang und das Eisen. Abtrennung des Mondes, seine Verbindung mit dem Sonnengeist Jehova. Die Venus- und Merkurwesenheiten als Lehrer der Menschen. Wirkung des Mars in der Empfindungsseele, Merkur in der Verstandesseele und Jupiter in der Bewußtseinsseele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#VIERTER_VORTRAG,_Berlin,_29._Februar_1908|VIERTER VORTRAG, Berlin, 29. Februar 1908, S. 63]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wärmeelement des alten Saturn. Die Geister der Form als Bildner der ersten Anlage des physischen Leibes des Menschen auf dem Saturn. Mythos von Kronos und Gäa. Auf der Sonne opfern die Geister der Form den Ätherleib, auf dem Mond den Astralleib und bewirken dadurch die erste Anlage der menschlichen Äther- und Astralleiber. Auf der Erde Einträufelung des Ich in der lemurischen Zeit. Das Ich ergreift im Laufe der atlantischen Zeit Astralleib, Ätherleib und physischen Leib des Menschen und es entstehen Empfindungs-, Verstandes- und Bewußtseinsseele, Geistselbst und Lebensgeist. Das Mysterium von Golgatha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#F%C3%9CNFTER_VORTRAG,_Berlin,_16._M%C3%A4rz_1908|FÜNFTER VORTRAG, Berlin, 16. März 1908, S 82]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weltentwickelung durch Saturn, Sonne, Mond und Erde. Wiederholungen der früheren Zustände im Beginn der Erdentwickelung. Der Mensch als Erstgeborener vor Tier, Pflanze und Mineral. Die Erde als Wärmeorganismus. Das Zyklopen-Wärmeorgan. Entstehung von Licht und Luft. Luftsystem und Nervensubstanz. Wasserbildungen durch den Ton gemäß der Sphärenmusik. Die Eiweißbildung durch den «Tanz der Stoffe». Über die Zelle. Öffnung der Sinne nach der Sonnentrennung. Lebendige und mineralische Wärme. Die Eingliederung des Festen (Asche) in den Organismus durch den Gedanken, durch das Wort, das zuerst da war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#SECHSTER_VORTRAG,_Berlin,_24._M%C3%A4rz_1908|SECHSTER VORTRAG, Berlin, 24. März 1908, S. 96]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zeitliche Umkehrung bei der Wiederholung von Entwickelungszuständen. Umformungen der verschiedenen Systeme (Blut-, Nerven-, Drüsen- und Sinnessystem) im Laufe der Entwickelung. Das Persönlichkeitsbewußtsein auf der Erde im Gegensatz zum alten Mondenbewußtsein. Nachklänge des letzteren im Germanentum (Blutrache) und Judentum (Blutgruppenseele, die Erinnerung durch die Generationen). Das Gruppenseelenbewußtsein des alten Mondes. Der Mond als der Planet der Weisheit, die Erde als der Planet der Liebe. Der zukünftige Planet Jupiter. Der Gegensatz von Geistern der Weisheit und Geistern der Liebe. Ihr Zusammenwirken in der Bildung von «Individualität» und «Persönlichkeit» des Menschen im Durchgang durch die Inkarnationen. Aufstieg der Geister der Weisheit zu Geistern der Umlaufzeiten. Christus als der Sonnengeist, als das «mystische Lamm», als das «große Opfer der Erde». Der Leib des Menschen zwischen Geistern der Weisheit und Jehova, dem Herrn der Form, ihr Gleichgewicht durch die Christus-Wesenheit. Die Veredelung und Spiritualisierung des menschlichen Leibes als die «Auferstehung des Fleisches». Die Freiheit als Einschlag der zurückgebliebenen Geister. Gemeinschaft des Geistes als Glaube auf dem Jupiter und als der Sinn des Christentums. Schilderung der nachatlantischen Kulturepochen. Der Urbeginn unserer Welt im Alten und Neuen Testament. Das Christentum als Menschheitsreligion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#SIEBENTER_VORTRAG,_Berlin,_13._April_1908|SIEBENTER VORTRAG, Berlin, 13. April 1908, S. 117]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der silberne Kodex des Bischofs Ulfilas. Siegfried und die Christus-Wesenheit. Richard Wagners Parsifal. Das Bewußtsein des heutigen und des atlantischen Menschen. Das Wesen der alten Mythen und Sagen. Der verschiedene Zusammenhang des Ätherleibes mit dem physischen Leibe beim atlantischen und beim heutigen Menschen. Die Einweihung in den alten Mysterien. Das Wesen der Religion. Die erneute Lockerung des Ätherleibes und die Folgen davon für den modernen Menschen. Über ein psychologisches Buch (von Ebbinghaus). Christus als Vorbild für die Wiedergewinnung der alten Erinnerungen der Vorzeit und für alle Prophetie der Zukunft. Die Synthese von Weihnachtsfest und Osterfest. Nervosität als Folge des Nichtbewußtwerdens der geistigen Welt. Die Christus-Idee der Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ACHTER_VORTRAG,_Berlin,_20._April_1908|ACHTER VORTRAG, Berlin, 20. April 1908, S. 137]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die den Menschen übergeordneten geistigen Hierarchien. Das Wesen der Engel. Ihre Aufgabe als Schutzgeist für den einzelnen Menschen durch die wiederholten Erdenleben. Das Wesen der Erzengel. Ihr Wirken als Volksgeist und für andere Aufgaben. Die Urkräfte als Geister der Zeiten und ihr Wirken in den nachatlantischen Epochen sowie im einzelnen Menschen. Giordano Bruno. Satan, der widerrechtliche, und Jehova als der rechtliche Fürst dieser Welt. Von den Exusiai, den Gewalten. Christus als der Lenker der ganzen Menschheit, zu dem jeder selber seinen Weg finden muß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#NEUNTER_VORTRAG,_Berlin,_13._Mai_1908|NEUNTER VORTRAG, Berlin, 13. Mai 1908, S. 151]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbares Erfahren der übersinnlichen Welt (Atlantis) und Gedächtnisreligion (Nachatlantis). Sagen und Mythen. Das Entstehen des Joga. Der Ahnenkult und die daraus entstehenden Religionssysteme. Vedantaphilosophie, System der Hebräer, der Ägypter. Das griechische Religionssystem. Die griechische Baukunst. Die Gotik. Die romanische Baukunst. Das Christentum. Die Gestalt des Jesus Christus. Die Veräußerlichung der modernen Wissenschaft. Der Zusammenhang des Ätherleibes mit dem physischen Leibe in früheren Zeiten, in Gegenwart und Zukunft. Über den geistigen Tod. Das Christentum ist größer als alle Religionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ZEHNTER_VORTRAG,_Berlin,_16._Mai_1908|10 EHNTER VORTRAG, Berlin, 16. Mai 1908, S. 162]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gefühlsverständnis der theosophischen Erkenntnisse. Gliederung höherer Wesenheiten, des Menschen, der Tiere und der Elementarwesen. Über die Gnomen. Gliederung der Elementarwesen in Gnomen, Undinen, Sylphen und Salamander. Der Ahasvermythos. Die sechzehn Wege des Verderbens. Vom Wesen der tierischen Gruppenseele. Wesen und Entstehung der Elementarwesen, namentlich der Salamander. Vom Wesen des Affen. Dekadenzerscheinungen der heutigen Zeit und das Gesundende der Theosophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ELFTER_VORTRAG,_Berlin,_1._Juni_1908|ELFTER VORTRAG, Berlin, 1. Juni 1908, S. 183]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Tiergruppenseelen. Das Entstehen der Elementarwesen. Biene und Sylphe. Heutige Wissenschaft und Elementarwesen. Theorien über Allwesen und Allbeseeltheit. Vom Wesen der Gruppenseelen. Die Entwickelung des Menschen von der Gruppenseelenhaftigkeit zur Individualität. Das Bewußtsein des alten Hellsehertums und der Patriarchenzeiten. Unterschied des jüdischen und christlichen Bewußtseins. Geschichtswissenschaftliche Darstellung als Fable convenue. Der Individualisierungsprozeß im Mittelalter (Städtegründung). Allgemeine Anerkennung der mathematischen Wahrheiten. Frühere Rassenzusammenhänge und künftige Gruppenseelenhaftigkeiten. Über Elementarwesen (Undinen, Sylphen). Elementarwesen zwischen Reiter und Roß, dem Hirten und seiner Herde. Unterschied von Göttern und Menschen. Vom Wesen der Symbolik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ZW%C3%96LFTER_VORTRAG,_Berlin,_4._Juni_1908|ZWÖLFTER VORTRAG, Berlin, 4. Juni 1908, S. 199]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Elementarwesen. Die Ich-Seele der Tiere, Pflanzen, Mineralien auf den verschiedenen Planen. Der Mensch im Schlafe. Die vier Systeme des physischen Leibes: Sinnesorgane, Drüsen, Nerven, Blut. Unterschied von «physisch» und «mineralisch». Trennung von Ich und Astralleib von Ätherleib und physischem Leib im Schlafe. Durchdringung von physischem Leib und Ätherleib durch höhere Wesenheiten. Abschnürungen von Teilen dieser Wesenheiten durch Lügen (Phantome), durch schlechte soziale Einrichtungen (Spektren), durch Gesinnungszwang (Dämonen). Die Lockerung des Ätherleibes und ihre Erfüllung mit geistigen, das heißt mit religiösen und künstlerischen Vorstellungen. Richard Wagner. Worte eines bedeutenden Architekten (H. v. Ferstel). Das Pfingstfest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#DREIZEHNTER_VORTRAG,_Berlin,_11._Juni_1908|DREIZEHNTER VORTRAG, Berlin, 11. Juni 1908, S. 214]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verbindung des Menschen mit geistigen Wesenheiten in der Kunst. Bauwerke als Verbindung mit den Ätherleibern (Griechischer Tempel), Musik als Verbindung mit den Astralleibern von höheren Geistwesenheiten. Die Harmonisierung und Wiederherstellung der menschlichen Kräfte im Schlaf. Die geistigen Kräfte im Raum. Böcklin und sein Bild «Pietä». Der griechische Tempel, ägyptische, romanische Baukunst, der gotische Dom. Plastik als Kunst des Ätherleibes, Malerei als Kunst der Empfindungsseele, Musik als Kunst der Verstandesseele, Dichtkunst als Kunst der Bewußtseinsseele. Bei- spiel aus Goethes «Faust». Aussprüche Richard Wagners über Musik. Sein Versuch der Vereinigung von Shakespeare und Beethoven. Die Neunte Symphonie. Allgemeine Charakteristik der künstlerischen Ziele Richard Wagners. Die Bedeutung der Kunst für das theosophische Leben der Zukunft. Die künstlerische Gestaltung von Profanbauten, wie Bahnhöfen und so weiter. Die Katakomben-Christen als Vorbild für die geistigen Bestrebungen unserer Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[s:GA_102#Hinweise|&#039;&#039;&#039;Hinweise, S. 231&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[s:GA_102#%C3%9Cber_die_Vortragsnachschriften|&#039;&#039;&#039;Über die Vortragsnachschriften, S. 237&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersicht über die Rudolf Steiner Gesamtausgabe.......................... 239&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassungen ==&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=XeTeXEbmS6M&amp;amp;t=75s Folge 2] [Wilfried]  [https://www.youtube.com/watch?v=XeTeXEbmS6M&amp;amp;t=72s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:00]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut, wir haben ja letztes Mal mit dem ersten Vortrag begonnen. Und es ging da um das Hereinwirken geistiger Wesenheiten in den Menschen, in die Welt. Rudolf Steiner sagt, dass man mit hellsichtigem Sehen diese Wesenheiten so wahrnehmen kann, als ob wir jetzt hier andere Menschen erleben, also wenn wir draußen sind. Sie sind dann ganz klar vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Wesenheiten wirken auf dem Devachan- und Astralplan. Dort gibt es dann entsprechende Wesenheiten, die ganz bestimmte Eigenschaften repräsentieren. Also zum Beispiel solche mit einem sehr starken Willen oder solche, die sehr sanftmütig sind, aber auch solche, die stärker ins Böse oder ins Kriegerische hineingehen. Oder manche, die sehr im Erfinderischen leben, aber auch wieder andere, die im Triebhaften und Begierdenhaften wirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stelle es mir so vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ganz viele verschiedene Wesenszustände des Menschen gibt es entsprechende geistige Wesenheiten, die dann jeweils hereinwirken. Und ich stelle mir dann auch die Frage: Wie kann dieses Hereinwirken funktionieren? Immer dann, wenn man diesen Wesen entsprechende &amp;quot;Angebote&amp;quot; stellt, also eine Plattform bietet. Ich denke jetzt gerade an zwei Menschen, die miteinander im Streit sind. Da wirken dann sofort entsprechende Wesenheiten herein. Aber auch Menschen, die versuchen, Probleme zu lösen, bieten gewissermaßen eine Möglichkeit für jene Wesenheiten, die im Erfinderischen leben, hereinzuwirken. Und wenn ich das Beispiel mit dem Streit nehme, sind wahrscheinlich auch jene Wesenheiten da, die sanftmütig sind. Es ist also immer unsere Entscheidung: Wohin gehen wir jetzt? Es geht immer entweder in eine sehr konstruktive oder in eine destruktive Richtung. Ich habe mir dazu auch dieses Bild vorgestellt: wie im Sommer ein offener Honigtopf, zu dem dann einfach die Wespen kommen. Man stellt ein entsprechendes Angebot bereit, und die Wesenheiten sind dann da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insofern war das für mich beim letzten Mal sehr, sehr lebenspraktisch, weil ich mir das wirklich vorstellen kann: Wenn man sich in einem entsprechenden Wesenszustand befindet, zum Beispiel in einem Konflikt, dann sollte man auch bedenken, dass jetzt Kräfte da sind, die sich entfalten möchten. Dazu passt auch die Bemerkung von Rudolf Steiner: Man begreift das Menschenleben nicht, wenn man nicht weiß, dass innerhalb des menschlichen Lebens solche Wesen tätig sind, die oben in höheren Welten leben. Und das finde ich sehr lebensnah und lebenspraktisch. Wir haben das zwar jetzt so nicht gelesen, aber ich vermute einfach, dass es für alle möglichen Wesenszustände, auch für den Zustand des Zweifels zum Beispiel, entsprechende Wesenheiten gibt. Ja, das war eigentlich schon meine Zusammenfassung. Viel haben wir ja nicht gelesen. Und wir stehen jetzt auf Seite 17. Genau, oben auf Seite 17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=e6EMQ857BgI&amp;amp;t=149s Folge 3] [Gabriele] [https://www.youtube.com/watch?v=e6EMQ857BgI&amp;amp;t=145s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:24]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, kurzes Anknüpfen an den Abschnitt davor: Da ging es um die gutartigen und bösartigen Mond-, Mars- und Venuswesenheiten und die erfinderischen und die wilden Saturnwesen. Und in diesem Abschnitt, wo ich die Zusammenfassung mache, geht es um verschiedene Wirkensweisen dieser elementarischen Wesen auf die Erde und den Menschen und zudem um Hylos, Lymphe und Blut als Leid von Wesenheiten anderer Planeten. Also, Rudolf Steiner beschreibt kurz den Einfluss der verschiedenen Planetenwesenheiten, die er auch elementarische Wesenheiten nennt. Wahrgenommen werden sie eher von den schon hellseherisch begabten Menschen, aber die Auswirkungen zeigen sich natürlich bei allen. Die Mondwesenheiten üben dort ihren Einfluss aus, wenn Menschen von Wahnideen befallen sind oder eben auch in psychiatrischen Einrichtungen. Früher war die Bezeichnung ihren Häuser. Aber gerne halten sich diese Wesen auch in der Nähe von einem Medium oder von Schlafwandlern auf. Wo der Mensch eine Atmosphäre geschaffen hat, in der Liebe, Wohltätigkeit usw. zu Hause sind, trifft man die sanften, milden Marswesenheiten. Dort können sie sich entfalten und positiven Einfluss auf die Menschen ausüben. Und die erfinderischen und wilden Saturnwesen sind an der Seite von Ingenieuren und technischen Werkstätten, dort wo menschliche Erfindungen gemacht werden, zu finden. Dann bleiben noch die Venuswesenheiten und sie bringt Rudolf Steiner in Verbindung, wenn sich Akte oder Handlungen entfalten, wo Geistesgegenwart gefordert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend sagt Rudolf Steiner, er, der Mensch, ist wirklich niemals allein, sondern was er auch tut und was er unternimmt, ist zu gleicher Zeit Gelegenheit für die Entfaltung einer Anzahl von Wesenheiten. Die feineren und gröberen Taten der Menschen, die ideellsten und idealsten und die wüstesten Taten, sie alle sind Gelegenheitsursachen für die Anwesenheit solcher Geschöpfe, die eingreifen in die Kräfte der Menschen und sich da betätigen. Und die man kennen muss, wenn man das Leben wahrhaftig durchschauen will, sagt da Rudolf Steiner. Doch diese Wesenheiten haben über den Körper eine weitere Beziehung zum Menschen und Rudolf Steiner spricht hier von drei Säftestufen, dem Chylos, der Lymphe und dem Blut. Das Blut ist das Einzige, was dem Menschen immer mehr angehört, da das Blut der unmittelbare Ausdruck seines Ich ist bzw. wird. Und hierzu sagt Rudolf Steiner, wenn aber der Mensch nicht immer mehr und mehr darauf schaut, sein Ich durch einen starken und kräftigen Willen, durch seine starke und kräftige Seele, innerlich zu festigen, wenn ihm sozusagen sein Ich abhanden kommt, dann können sich auch in seinem Blut andere Wesenheiten verankern und das ist dann sehr schlimm und böse für den Menschen. In Bezug auf den Chylos, den eigentlichen Speisesaft oder Speisebrei und der Lymphe, weist Rudolf Steiner darauf hin, dass der Mensch diesbezüglich in zwei nicht-symmetrische Teile geteilt ist. Die linke Körperhälfte, der Kopf, Rumpf, Hand und beide Beine, das ist der eine Saft, der Magendarmsaft. Er hat mit der Verdauung zu tun. Und die rechte Seite des Rumpfes und des Kopfes, da pulsiert ein zweiter Saft, der dem seelischen nahe ist, denn mit den Lymphsaften hängen seelische Zustände viel tiefer zusammen. Bei Menschen, die aktiv sind, fließt die Lymphe viel lebhafter als bei trägen Menschen, was natürlich gesundheitliche und psychische Auswirkungen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=4D8SHoRGb-s&amp;amp;t=135s Folge 4] [Thomas] [https://www.youtube.com/watch?v=4D8SHoRGb-s&amp;amp;t=133s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:08]     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=PnlRF1e6HeY&amp;amp;t=136s Folge 5] [Elke] [https://www.youtube.com/watch?v=PnlRF1e6HeY&amp;amp;t=135s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:14]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im vorigen Abschnitt hat Rudolf Steiner Wesenheiten wie die Mond, Mars und Venus Wesenheiten beschrieben, die sich in der devachanischen Welt finden und die sich im irdischen, im körperlichen, auch bei Tieren und Pflanzen im negativen, aber auch im positiven offenbaren. Im letzten Abschnitt, zu Ende des ersten Vortrages, wo wir gerade sind, geht er näher auf die Saturngeister ein und wie sie auf den Menschen wirken. Diese Wesenheiten besitzen die können einerseits sehr schnell etwas erfinden, andererseits rufen sie extreme, sinnliche Leidenschaften hervor. Sie schleichen sich durch Sinnesempfindungen in den Menschen ein, durch das, was er sieht, hört, riecht oder fühlt und schon alltägliche Eindrücke wie Parfums können nach dieser Sichtweise Träger solcher geistigen Einflüsse sein. Er sagt, Zitat, durch Augen und Ohren und durch die Haut ziehen sie ein, in dem der Mensch empfindet. Manche Menschen haben sogar gelernt, solche Geister zu kommandieren, besonders über Gerüche und Aromastoffe, was in historischen Intrigen, zum Beispiel Frankreich unter Ludwig XIII., XIV., XV. eine Rolle gespielt hat. Er bringt dann auch noch einen Literaturhinweis. Rudolf Steiner sagt, wer diese Einflüsse kennt, kennt erst das Leben. Wer auf dem Pfad der okkulten Entwicklung immer mehr voranschreitet, der lernt diese Wesenheiten kennen und wird erst dadurch frei von ihnen, indem er einen freien Überblick über sie erlangt und das macht den Menschen frei und unabhängig. Nun ist die Leber das Organ, in dem sich saturnische Kräfte am intensivsten ausdrücken. Sie ist dasjenige Organ, das die Kräfte enthält, die der Mensch am meisten überwinden muss, nämlich die Ego-Kräfte. Als Beispiel dafür nennt Rudolf Steiner die Größenentwicklung der Leber, die unmittelbar bei der Geburt hat eine Größe von 1 zu 18 und später dann von 1 zu 36. Das heißt schon durch seine rein natürliche Entwicklung überwindet der Mensch die Kräfte, die in der Leber verankert sind. Also wenn der Mensch auf der Erde sich zu immer höherer Geistigkeit entwickelt, erlangt er die Fähigkeit, die Leberkräfte zu überwinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Leber das Egoistische im Menschen offenbart und ihn an die Erde fesselt, ist die Lunge der Gegenpol. Sie öffnet den Menschen zur Außenwelt und ist Träger des Feuers der Atmung, das ihn zu einer immer höheren geistigen Entwicklung führt. Großartig ausgedrückt ist dieser Vorgang im Prometheus-Mythos. Prometheus erhebt sich über die Kräfte, welche die Menschheit an das Irdische fesseln. Zuerst bringt er das Feuer, das entspricht dem geistigen Aufstieg durch Atmung. Der Geier frisst an seiner Leber, was dann das Nagen der höheren Kräfte an den saturnischen Leberkräften symbolisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des Vortrags spricht Rudolf Steiner dann noch über die Mythen, dass sie, wenn sie von Eingeweihten stammen, große Weisheiten des Daseins darstellen. Sie offenbaren den Menschen etwas, was er zuerst durch Bilder lernen soll, was dann in späteren Zeiten zu klaren Vorstellungen wird. Und wenn Menschen tiefste Weisheit erfahren wollen, dann müssen sie zur Mythe gehen, so sagt Rudolf Steiner. Das hat zum Beispiel Richard Wagner erkannt, der den Mythos in künstlerischer Weise zum Ausdruck gebracht hat. Das Ende des ersten Vortrags beschließt Rudolf Steiner wie immer mit einem kleinen persönlichen Resümee. Er betont, dass es unter anderem auch eine Mission der Geisteswissenschaft ist, dass der Mensch das Leben kennenlernt und dass Kräfte in geheimnisvoller Weise mitwirken, wenn er seinen Körper bewegt und wenn er schafft mit Geist und Seele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=4hGT_-jQkrA&amp;amp;t=132s Folge 6] [Wilfried] [https://www.youtube.com/watch?v=4hGT_-jQkrA&amp;amp;t=131s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:10]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, wir haben das letzte Mal mit dem zweiten Vortrag begonnen. Und ja, da beschreibt Rudolf Steiner die Folge der Daseinszustände unserer Erde. Diese beginnt ja bekannterweise mit Saturn, Sonne, Mond und Erde, wo wir jetzt drinnen stehen. Die künftigen Daseinszustände werden dann Jupiter, Venus und Vulkan sein. Und dann beschreibt er, dass sich die Sonne aus der Erde herausentwickelt hat, also von einem Planetendasein zu einem Fixsternen-Dasein. Innerhalb der Erdenentwicklung wird es erneut zu einer Vereinigung von Erde und Sonne kommen und anschließend wieder zu einer Trennung von Erde und Sonne im Jupiterzustand. Bis dann im Venuszustand wieder eine Vereinigung erfolgt und schließlich im Vulkanzustand die Erde selbst sich zum Sonnendasein entwickeln wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wir ja bei den letzten Vorträgen bereits gehört haben, wirken auf den planetarischen und auf den Fixstern- Daseinszuständen jeweils entsprechende Wesenheiten. Auf der Sonne, so beschreibt Rudolf Steiner, leben dabei sehr hochentwickelte Wesenheiten. Der Mensch durchläuft ja durch Tag und Nacht sowie durch seine Reinkarnationen eine Entwicklung von Bewusstsein und Reife. Und er bringt dann bei der Vereinigung, wenn sich diese Wesen – Mensch und Sonnenwesen – vereinigen, etwas mit, was dann auch diese Sonnenwesen gewissermaßen bereichert. Daraus ist meines Erachtens auch ersichtlich, welche Wichtigkeit und welche Aufgaben wir als Menschen innerhalb des Kosmos haben. Darüber hinaus stuft er die Entwicklung weiter ein, und zwar vom planetarischen Dasein in die nächste Stufe, das Fixsterndasein, und noch eine weitere Stufe ist die Entwicklung zum Tierkreis. Bereits in einer sehr frühen kosmischen Anlage, also in der Saturnzeit, ist der Tierkreis angedeutet gewesen. Beschrieben wird er als ein umgebendes, nur schwach leuchtendes, streifenförmiges Lichtgebilde mit sogenannten Flammenstreifenmassen. Auf die Frage, woher diese Flammenstreifenmassen stammen, beschreibt Rudolf Steiner, dass sie wiederum aus einem früheren planetarischen System kommen, also aus einer Zeit noch vor der Saturnzeit. Und da weist Rudolf Steiner auf den Unterschied zwischen dem planetarischen Dasein und dem Tierkreis hin. Das heißt: Das planetarische Dasein steht im Zeichen der Zeit, während das Tierkreisdasein im Zeichen der Dauer steht. Veränderungen im Tierkreis geschehen sehr langsam, im planetarischen oder auch im Fixsterndasein hingegen relativ rasch. Daraus ergibt sich für den menschlichen Begriff, dass das planetarische Dasein die Sphäre der Endlichkeit und das Tierkreisdasein die Sphäre der Unendlichkeit bildet. Und da sind wir dann stehen geblieben, auf Seite 38, letzter Absatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=sR8P4xSipws&amp;amp;t=126s Folge 7] [Gabriele] [https://www.youtube.com/watch?v=sR8P4xSipws&amp;amp;t=124s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:03]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PDF von Seite 35 oben bis 39 Mitte oder im Buch Seite 38 bis 43 unten. Also fange ich mal an. Also gleich zu Beginn, weil ich erinnere, wenn hier von Planeten gesprochen wird, dass es nicht die sind, die wir da draußen sehen. Also Rudolf Steiner sagt, dass der alte Saturn, also die erste Runde oder Verkörperung der Erde durch ein Opfer des Tierkreises entstanden ist. Da frage ich mich, wenn das so ist, dann muss ja vor dem alten Saturn also auch schon etwas existiert haben, das dieses Opfer hat bringen können. Und Rudolf Steiners Erklärung dazu ist, es gab planetarische Entwicklungen in einer Zeit, die man nicht Zeit nennen kann. Diese Kräfte haben sich in Streifen aufgelöst und hat sich dann als geringer Teil der Materie im Innern zusammengeballt, was der erste Morgendämmerungszustand der Erde war, und zwar der alte Saturn. Das fällt mir so gut, Morgendämmerung. Laut Rudolf Steiner ist der Tierkreis die höchste Entwicklungsstufe. Es ist das himmlische Sein, die Unendlichkeit. Dort sind die Seraphim und die Cherubin. Und dieser Tierkreis war nicht plötzlich da, sondern es sind auch Entwicklungen vorausgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings nicht so vereinfacht, wie ich jetzt gerade zusammenfasse. Und zwar das Planetendasein entwickelte sich zum Fixsterndasein und davon sind die Merkmale, die Endlichkeit und das Veränderungen im Vergleich sehr rasch gehen. Dann vom Fixstern erfolgt die Entwicklung hin zur Sonne, da sind dann die Elohim, die Geister der Form. Und von der Sonne geht die Entwicklung dann zum Höchsten und zwar dem Tierkreis. Und erst dort erlangt man die Fähigkeit, selbst schöpferisch zu werden. Und ein Opfer bringen ist schöpferisch. Es ist ein geheimnisvolles Zusammenspiel zwischen dem Tierkreis und der Erde. Bis zur Mitte der Erdentwicklung, in Anführungsstrichel, regnet es Kräfte vom Tierkreis zur Erde. Dann allerdings ab der Mitte der Erdentwicklung steigen Kräfte von der Erde zum Tierkreis auf. Und das hernieder, vom Tierkreis zur Erde und das hinauf von der Erde zum Tierkreis, ist bekannt als die Stufen der geheimnisvollen Himmelsleiter, sagt der Rudolf Steiner. Und diese Himmelsleiter ist auch bei Goethe im Faust und da heißt es, wie Himmelskräfte auf und nieder steigen und sich die goldenen Eimer reiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Geheimwissenschaft gibt es Zahlen, die eine besondere Bedeutung haben, wie zum Beispiel die Zahlen 7 und 12. Von den sieben planetarischen Daseinstufen hat die Erde bereits drei, die erwähnten Saturn, Sonne und Mond hinter sich, ist also auf der vierten Stufe. Von den sieben Formzuständen hat die Erde bereits auch drei Formzustände hinter sich, die europisch, also formlos, rupisch und astralisch. Jetzt im vierten Formzustand ist es ein physisches Dasein, sie ist also auch in der Mitte. Von den sieben Rassen, wobei Rasse als eine Ausdrucksweise von 1908, also man kann auch Subspezies vielleicht sagen, hat sie ebenfalls drei Rassen bereits durchgemacht, die polarische, hyperboräische und linguistische. Die atlantische ist die vierte, also wiederum die Mitte. Und der Rudolf Steiner sagt, erst seit der Mitte der atlantischen Rasse sei der Zustand des Menschen überhaupt erst möglich, dem Tierkreis aufsteigende Kräfte zuzuführen. Und Rudolf Steiner erwähnt den Tierkreis mit sieben aufsteigenden Kräften. Das umfasst die Sternbilder Witter, Stier, Zwilling, Krebs, Löwe, Jungfrau und Waage und fünf absteigende Kräfte. Das sind die Sternbilder Skorpion, Schütze, Steinburg, Wassermann und Fische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und folgende Ausführungen von Rudolf Steiner finde ich sehr schön, wie er sagt, für eine jede von solchen Kräften ist einmal der Moment da, wo sie aus Niedersteigenden in Aufsteigende Kräfte sich verwandeln. Und alle Kräfte, die aufsteigende Kräfte werden, sind zuerst Niedersteigend. Sie steigen sozusagen zu Menschen herunter. Im Menschen erringen sie dann die Kraft des Aufsteigens. Und er sagt, dass alles im Weltenraum aufeinander wirken kann und einen Zusammenhang und ein gewisses Verhältnis haben muss. Und dass dieses Wirken immer geschieht. Es ist immer da. Dann spricht er noch vom Geisteswissenschaft, wenn man von Menschen spricht, dann spricht man vom siebengliedrigen Wesenheit. Denn wir haben den physischen Leib, Ätherleib, Astralleib, dann das Ich und dann die Höheren, das Geist selbst, Lebensgeist und Geistesmensch. Und dann gibt es im Weltenall Wesenheiten, die keinen physischen Leib haben, sondern als unterstes Glied bereits den Ätherleib. Und dann sind es nicht mehr die Stufen eins bis sieben, sondern dann geht es praktisch von zwei bis acht und so weiter von drei bis neun. Und das letzte ist dann Wesenheiten, die als unterstes Glied den Lebensgeist haben, erlangen das zwölfte, das höchste Glied. Und das sind hohe, erhabene Wesenheiten, die sich der Mensch noch nicht vorstellen kann. Das war meine Zusammenfassung. Und dann geht es weiter auf Seite 39 in der Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=2rkFIExG7Rc&amp;amp;t=154s Folge 9] [Elke] [https://www.youtube.com/watch?v=2rkFIExG7Rc&amp;amp;t=389s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:38]    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den beiden vorherigen Vorträgen, da ging es im Großen und Ganzen darum, wie Planeten von geistigen Wesen bewohnt sind, wie diese Wesenheiten auf den menschlichen Leib wirken und wie sich das Planetensystem geistig entwickelt. Jetzt sind wir zu Beginn des dritten Vortrages und da richtet sich Rudolf Steiner zunächst an seine Zuhörer, dass dieser Vortrag eher für fortgeschrittene Schüler sich richtet, weil die Zuhörer sollen über eine rein verstandesmäßige Betrachtung hinaus zu einer geistig erlebenden, fühlenden Auffassung der Theosophie geführt werden. Und wer neu dabei ist, der bräuchte dafür Offenheit und innere Bereitschaft. Es geht dann um die Frage der Entstehung des Planetensystems, worüber es verschiedene Theorien gibt. Die gängige, naturwissenschaftlich moderne Darstellung beginnt mit einem Urnebel, aus der Sonne und Planeten durch physische Kräfte hervorgegangen seien, bekannt als die Kant-Laplace&#039;sche Theorie. Rudolf Steiner betont, dass diese Theorie aber nur physische Kräfte berücksichtigt und geistige Ursachen und Wesenheiten ignoriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Theosophie versteht zwar die naturwissenschaftlichen Modelle, geht aber über sie hinaus. Denn physische Kräfte allein erklären die Weltentstehung nicht. Es wirken immer geistige Kräfte und Wesenheiten mit. Rudolf Steiner beschreibt die heutige Wissenschaft als „Antisophie“, weil sie das Geistige ausklammert. Ein System, dessen Theorien keuchend hinter den Tatsachen herlaufen. So bezeichnet er das. Die Tatsachen der Forschung entwickeln sich schneller als die materialistischen Deutungen und dadurch entstehen aber immer wieder unbeabsichtigte Bestätigungen geisteswissenschaftlicher Aussagen. Er führt dazu das Beispiel des Schlafes an, der Schlaf und der astralische Leib. Die Geisteswissenschaft sieht es so, dass am Tag der physische und der ätherleib abgenützt werden und in der Nacht wirkt der astralische Leib regenerierend und aufbauend. Aus der Naturwissenschaft führt er eine amerikanische Studie an, die ebenso den Schlaf als aufbauend und das Wachen als abbauenden Prozess beschreibt. Steiner sagt, dass die Wissenschaft Tatsachen findet, die geisteswissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen, erkennt aber deren geistigen Hintergrund nicht an. Zum Beispiel bringt er dieses Modell mit dem rotierenden Öltropfen, wodurch man die Planetenbildung nachbilden kann und man vergisst aber dabei, dass da jemand steht, der das macht, also ein bewusster Experimentator. Rudolf Steiner sagt dann so belustigt, ja, und da draußen soll es sich von selber machen. Also auch draußen ist es so, da muss jemand sein, der das macht. Er sagt dann auf der Seite 54, dass die Erde tatsächlich als eine Art Urnebel aufgetaucht ist, als sie zum ersten Mal aus dem rein geistigen Zustand hervortrat, ganz ähnlich wie die wissenschaftliche Ansicht. Allerdings ist dieses Bild von Weltkörpern eine Tat und eine Offenbarung vieler geistiger Wesenheiten. Dann weiter beschreibt Rudolf Steiner die kosmischen Entwicklungsstufen der Erde, alter Saturn, alte Sonne, alter Mond, das waren die früheren planetarischen Zustände der Erde, bevor sie zum heutigen Erdenzustand wurden. Auf dem alten Saturn bildeten sich die allerersten Anlagen des physischen Menschenleibes, allerdings nicht umgeben von Luft, sondern von einer geistigen Atmosphäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann geht es weiter mit dem Sonnenzustand, wo neue Lebensformen hinzukamen, Wesenheiten, die zurückgeblieben waren und nun neben den Menschen existierten. Und dann gibt es noch weitere Wiederholungen und es entstand der Mondenzustand, bis der Mond überging in unsere Erde. Diese Entwicklung ist also ein zyklisches Auf- und Absteigen von geistigen und physischen Daseinsstufen. In der Erdentstehung wirken viele Wesenheiten verschiedene Entwicklungsgrade mit, solche, die ihre Menschheitsstufe schon auf Saturn, Sonne oder Mond durchlaufen haben. Wesen, die auf der Sonne Menschenrang hatten, werden Feuergeister genannt. Ihr Körper war nicht materiell, sondern gasförmig, da die Materie damals viel feiner war. Das Feste und Flüssige gab es damals noch nicht. So durchgeht also die Menschheitsstufe in der kosmischen Entwicklung die verschiedensten Formen. Nur der Erdenmensch macht sie auf der Erde im Fleisch durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=1txEBgPJbZE&amp;amp;t=199s Folge 10] [Thomas] [https://www.youtube.com/watch?v=1txEBgPJbZE&amp;amp;t=195s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:03:17]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=PSMdxylc8Bk&amp;amp;t=142s Folge 11] [Wilfried] [https://www.youtube.com/watch?v=PSMdxylc8Bk&amp;amp;t=136s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:14]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind im dritten Kapitel, und die Zusammenfassung bezieht sich auf die Seiten 60 bis 65, Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stehen ja dort mitten in der Beschreibung der Entwicklung des Planetensystems aus dem Urnebel. Zunächst entwickelt sich nach Rudolf Steiner die Darstellung des Jupiter als dritter Planet aus der ursprünglichen Nebelmasse, nachdem zuvor bereits Uranus und der Saturn sich herausentwickelt beziehungsweise herausgebildet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Zeit entstehen dann auch die Vorläufer der heutigen Menschheit. Zitat: „Da kamen die heutigen Menschen wieder heraus, so wie eine neue Pflanze aus dem Samen herauskommt.“ Und die Sonne war in dieser Phase noch mit der Erde verbunden. Rudolf Steiner beschreibt, dass dies für die Menschheitsentwicklung ungünstig gewesen wäre, wenn die Sonne in der Erde geblieben wäre, weil die menschliche Entwicklung ansonsten zu schnell verlaufen wäre. Deshalb habe sich die Sonne von der Erde getrennt beziehungsweise herausgedrängt. In dieser Zeit kommt es dann auch dazu, dass der Mars durch das damals noch vereinte Erde-Mond-Gebilde hindurchgegangen ist. Durch dieses Durchgehen hat der Mars Eisen auf der Erde zurückgelassen. Steiner stellt anschließend einen Zusammenhang zwischen dem Chlorophyll und dem Blut her: Im Blut ist Eisen nachweisbar, im Chlorophyll hingegen nicht. Dies wird damit begründet, dass sich die Pflanzen bereits vor diesem Mars-Durchgang entwickelt haben und deshalb im Chlorophyll kein Eisen enthalten ist. Weiter wird beschrieben, dass sich später auch der Mond von der Erde getrennt hat. Wäre er mit der Erde verbunden geblieben, so wäre genau das Gegenteil für die Menschheitsentwicklung eingetreten: Die Entwicklung wäre zu langsam verlaufen. Deshalb hat sich auch der Mond von der Erde getrennt. Anschließend wird dargestellt, dass sich mit der Trennung der Sonne bestimmte Wesenheiten nicht mit abspalten konnten, weil sie auf einer anderen, niederen Stufe standen als die Feuergeister. Diese Wesenheiten sind zwar im Vergleich zum Menschen viel höher entwickelt, aber sie sind noch nicht so vollständig entwickelt wie die Feuergeister beziehungsweise die Archangeloi (Erzengel), die auf der Sonne lebten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe dazu heute noch bei Anthrowiki recherchiert. Es wird dort tatsächlich auch von einer gewissen Vergangenheitsform gesprochen, weil die Erzengel ihre Ich-Entwicklung auf der Sonne gemacht haben. Aktuell wirken sie in der Merkursphäre, während die Feuergeister dort ihr Wirken entfalten. Aus diesem Grund haben sich dann auch jene anderen Wesenheiten, die sich nicht in gleicher Weise weiterentwickeln konnten, entsprechende Schauplätze geschaffen: Merkur und Venus entwickelten sich aus der Sonne heraus als Wirkensstätten dieser Wesenheiten. Weiters beschreibt Rudolf Steiner, dass er aus der Sonne ein hohes Wesen zum Mond abgesetzt hat, um einen stärkeren Einflussbereich auf die Erde zu haben. Dieses Wesen wird als Jahwe oder Jehova bezeichnet, als großer Regent des Mondes. Jahwe ist nach dieser Darstellung auch dafür zuständig, dem Menschen den Keim seiner Gestalt zu geben, sodass der Mensch ein Ich- Träger werden kann. In diesem Zusammenhang haben wir das letzte Mal auch diskutiert, dass das Blut die physische Manifestation des Ich im Menschen ist. Und da sind wir dann genau stehen geblieben: im Buch auf Seite 65, in der Mitte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=6baiSrNSs1E&amp;amp;t=166s Folge 12] [Susanne] [https://www.youtube.com/watch?v=6baiSrNSs1E&amp;amp;t=165s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:46] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung der 12. Folge, die von Seite 65 bis Seite 69 geht und den 3. Vortrag beendet. Rudolf Steiner erklärt noch einmal, dass der Mensch erst am Ende der atlantischen Zeit die ersten schwachen Versuche machen konnte, von seinem Ich aus, selbst auf die 3 Leiber (Astral, Äther- und Phys. Leib) zu wirken. Bis dahin und auch noch weit darüber hinaus brauchte er speziell Merkur- und Venuswesenheiten, die auf ihn wirkten. Die Venus-Wesenheiten begabten alle Menschen im Besonderen mit Intellektualität. Was wir heute als Intelligenz finden, wurde dem Menschen vermittelt durch diese Geistwesenheiten. Die Feuergeister des Merkur, gaben den fortgeschrittenen Menschen in den Mysterien Stätten geistigen Unterricht und waren die Lehrer der ersten Eingeweihten. Steiner schrieb, Zitat: „So wie die ersten Eingeweihten die Lehrer der großen Menschenmassen wurden, so wirkten die Merkurwesenheiten als die Lehrer der Eingeweihten.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurückgehend nun noch einmal zum Ende der atlantischen Zeit, macht Steiner einen Schwenk zu seinem Buch „Theosophie“ und stellt dar, dass der Mensch aus Leib, Seele und Geist besteht und dass man die Seele in Empfindungs- Verstandes und Bewusstseinsseele unterscheiden muss und dass diese Bewusstseinsseele sich erst nach und nach entwickelt. In dieser Entwicklung sind wieder Wesenheiten von außen tätig, und zwar so, dass der Mars auf die Empfindungsseele, der Merkur auf die Verstandesseele und der Jupiter auf die Bewusstseinsseele wirkt und da das Geistselbst in die Bewusstseinsseele hineindrängt, arbeiten dort die Venus- und Merkurwesen noch mit hinein. Steiner schreibt, dass die Merkurwesen eine doppelte Tätigkeit haben, sie unterrichten die Eingeweihten und arbeiten an der Verstandesseele aller Menschen. Zu den Jupiterwesen schreibt Steiner, dass diese den Ätherleib der 2. Menschenrasse ausgebildet haben und als der Mensch so weit war, dass sich seine Bewusstseinsseele entwickeln konnte, hatten sie dort die erneute Aufgabe daran mitzuwirken. Das geistige Wirken der hohen Geister läuft nicht schematisch ab, so wie wir in der materiellen Welt z.B. das Keimen, Wachsen und Verblühen einer Pflanze betrachten können. In der geistigen Welt spielen die Kräfte ineinander, sind auf mehreren Gebieten tätig oder beenden ihre Aufgabe und fangen nach Äonen einer Zeit wieder auf anderer Weise an, mitzuwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steiner beschreibt in den letzten Zügen des 3.Vortrages noch einmal, wie wesentlich es ist, zu erkennen, dass in allem Entstehen eine wirkende Kraft steht. Eine „WIRK“-LICHKEIT. Allen Dingen geht der Geist voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=7g4UID4Jnlk&amp;amp;t=137s Folge 13] [Elke] [https://www.youtube.com/watch?v=7g4UID4Jnlk&amp;amp;t=136s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:13]       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenfassung der Seiten 71 bis 76: Wir haben mit dem vierten Vortrag begonnen. Rudolf Steiner beginnt den vierten Vortrag mit einer kurzen Zusammenfassung des dritten Vortrages. Da ist es um große Entwicklungsprozesse des Weltenraums gegangen und es geht jetzt nun weiter zu einer vertieften Betrachtung der geistigen Wesenheiten, die hinter der mehrräumlichen und materiellen Weltentwicklung stehen. Die Planeten und Himmelskörper sind aus einem gemeinsamen Urstoff entstanden. Sie sind gelenkt von geistigen Wesenheiten verschiedener Art und jeder Himmelskörper ist nicht nur physisch, sondern Träger und Ausdruck geistiger Kräfte. Die materielle Wissenschaft beschreibt diesen Prozess unvollständig, sagt Steiner, die Geisteswissenschaft ist da präziser. Jeder Himmelskörper ist aber nicht nur physisch, sondern eben auch Träger und Ausdruck geistiger Kräfte und da gibt es erhabene Wesenheiten, die die Entwicklung fördern und aufbauen, aber auch niedere Wesenheiten, die hemmend oder zerstörend eingreifen. Und Gut und Böse sind hier im Gesamtzusammenhang zu sehen, sie sind nicht sinnlos, sondern sie werden dann letztendlich durch die Weisheit des Weltsystems zum Guten umgewandelt, denn es ist alles in einen größeren Entwicklungsplan eingebettet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann richtet Rudolf Steiner die Aufmerksamkeit auf hohe schöpferische Wesenheiten, die weit über dem Menschen stehen und zwar besonders jene Wesen, die am Aufbau des Weltsystems beteiligt waren, als die Erde ihre Entwicklung als Saturn begann. Der alte Saturn, das war kein physischer Himmelskörper im heutigen Sinn, sondern ein rein wärmehaftes Dasein ohne feste, flüssige oder gasförmige Elemente. Alles, was später Mensch und Erde werden sollte, existierte damals ausschließlich als Wärmeorganisation und dieses Stadium bildete auch die allererste Anlage des physischen Menschen. Er geht dann näher ein auf die Wärme. Es ist keine Wärme, es ist eine Wärme, sagt er, im okkulten Sinn und er erklärt, die Wärme des alten Saturn kann man nicht mit einem physikalischen Feuer vergleichen, sondern sie ist ein eigenständiges Element, eine Kraft, die innerlich wirkt. Da bringt er dann den Vergleich, während der Mensch eine eigene innere Wärmeorganisation besitzt, haben niedere Tiere die Temperatur ihrer Umgebung. Und die innere Wärme des Menschen ist ein Hinweis auf das Ur-Element, aus dem der physische Menschenkeim auf dem Saturn bestand. Auf dem alten Saturn existierten nur die ersten Anlagen des physischen Menschen. Es gab keine Tiere, keine Pflanzen und keine Mineralien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Saturn war wie eine Kugel aus unzähligen Menschenanlagen, vergleichbar mit einer Brombeere aus vielen kleinen Einzelbären. Die Umgebung des Saturns sah so aus, dass sich rundherum keine materiellen Elemente befanden, sondern ausschließlich geistige Substanzen und Wesenheiten. Diese Wesenheiten waren wesentlich höher entwickelt als die damaligen Menschenanlagen. Auf dem alten Saturn wirkten Wesenheiten, die mit dem Saturn-Dasein verknüpft waren, und zwar die Hierarchie der geistigen Wesenheiten. Er zählt dann auf - die Geister des Willens, die Throne, die Geister der Weisheit, die Kyriotes, die Geister der Bewegung, die Dynamis, die Geister der Form, die Exusiai, die Geister der Persönlichkeit, die Archai, die Geister der Söhne des Feuers, die Archangeloi und die Geister der Söhne des Zwielichts, die Angeloi. Im Folgenden geht dann Rudolf Steiner näher ein auf die besondere Rolle der Geister der Form, die ebenso wie alle Wesen eine Entwicklung durchgemacht haben. Sie hatten auf dem Saturn keinen physischen Leib, ihr unterstes Wesensglied war ein Ätherleiber. Darüber besaßen sie Astralleib, Ich, Geist Selbst, Lebensgeist, Geistesmensch und darüber hinaus noch ein achtes Glied, das über alles hinausgeht, was der Mensch jemals auf der Erde erreichen kann. Wie haben sie gewirkt? Die Geister der Form wirkten durch ihren Ätherleiber nach außen, so wie der Mensch heute durch seinen physischen Leib wirkt. Ihre Tätigkeit bestand darin, fortwährend befruchtende Lebenssäfte aus ihren Ätherleibern auf den Saturn herunter zu strahlen. Und der Saturn selbst wirkte wie ein kosmischer Spiegel, er nahm diese Lebenskräfte nicht auf, sondern strahlte sie wieder zurück. Bis hierher sind wir gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=8Pn4twAI5Po&amp;amp;t=143s Folge 14] [Wilfried] [https://www.youtube.com/watch?v=8Pn4twAI5Po&amp;amp;t=142s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind im vierten Vortrag, und das ist die Zusammenfassung von Seite 76 bis Seite 80. Wir sind da noch immer bei der Beschreibung von Rudolf Steiner, wie diese befruchtenden Lebenssäfte aus den Ätherleibern der Geister der Form auf den Saturn hineinstrahlen beziehungsweise gleichsam niederregnen und vom Saturn auch wieder zurückgespiegelt werden. Aufgrund dieses Hereinstrahlens wird die erste Form des Ätherleibes des Menschen ausgebildet. Das heißt, die Geister der Form, also die Elohim, haben ihren Ätherleib innerhalb der Saturnentwicklung abgelegt beziehungsweise geopfert. Und dazu sagt Rudolf Steiner, dass wir in der ersten physischen Anlage des Menschen mit den Ätherleibern der Elohim durchdrungen sind. Dazu gibt es auch dieses Bild vom Hineinregnen der Lebenssäfte und dem Zurückspiegeln durch den Saturn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er bringt dann das Bild aus dem Mythos von Kronos und der Gaya. Die Gaya ist dabei die Urmutter und wird eigentlich dem Saturn zugeordnet, während Kronos für das Zeitliche oder das Atmosphärische steht. Da haben wir uns ja das letzte Mal darüber ausgetauscht, wie man dieses Bild mit diesem Wechselspiel der Elohim mit dem Saturn unterbringen kann. Ich habe mich damit jetzt auch noch einmal etwas beschäftigt. Irgendwie bin ich persönlich an diesem Wort hängen geblieben, dass Kronos die Kinder tötet beziehungsweise verschlingt. Wenn ich dafür aber die Begriffe „verschlucken“ oder „einverleiben“ nehme, dann kann ich mich damit eher versöhnen, weil es dann etwas mit Entwicklung oder einem Prozess zu tun hat, mit Verdauen und Umwandlung. Aber es bleibt bei mir nach wie vor ein gewisses Unverständnis bestehen. Ich habe einige Zeit darauf verwendet, aber für mich bleibt einfach noch eine offene Frage. Wenn man jetzt im Text weitergeht, dann setzt sich der Prozess der Entwicklung der Geister der Form fort, indem sie nach dem Opfern des Ätherleibes schließlich auch ihren Astralleib opfern. Damit werden auch die ersten Anlagen des Astralischen gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch dieses Ablegen des Astralleibes war das niederste Glied der Geister der Form das Ich. Rudolf Steiner beschreibt das dann auf dem alten Mond so, dass man hier lauter Ich-Wesenheiten angetroffen hätte, also lauter Ich-Träger der Geister der Form. Zusammenfassend kann man sagen: Die Elohim haben auf dem Saturn ihren Ätherleib geopfert als Vorbereitung für unsere nächste Entwicklungsstufe auf der Sonne. Die Elohim haben auf der alten Sonne ihren Astralleib geopfert als Vorbereitung für unsere nächste Entwicklungsstufe auf dem Mond. Und dann – das ist jetzt ein bisschen gespoilert, muss ich zugeben, aber es gehört einfach zur Entwicklung dazu – haben die Elohim auf dem alten Mond auch ihre Ich-Kräfte gewissermaßen geopfert als Vorbereitung für unsere nächste Entwicklungsstufe auf der Erde. Das haben wir ja auch in unserem vorhergehenden Vortrag schon gehabt: dass Jahwe als einer der Elohim vom Mond unsere Ich-Entwicklung entsprechend beeinflusst. Ich habe mir dazu versucht, ein Bild zu machen: Wie könnte man sich das vorstellen? Es steht ja auch in der Genesis 2,7: „Und Jehova hauchte dem Menschen den Odem des Lebens ein.“ Das heißt, eigentlich geht es hier um diese Ich-Entwicklung. Dazu ist mir vielleicht folgendes Bild gekommen: Die Elohim stellen gewissermaßen eine Wohnung oder ein Haus zur Verfügung, und der Mensch zieht ein und beginnt dann, diesen Raum zu gestalten. Die Urform als solche, dieses Ich, ist bereits vorhanden, aber der Mensch muss jetzt einziehen, tätig werden und das Ganze weiter ausgestalten. So kann ich mir das vorstellen. Und da sind wir jetzt auf Seite 80, glaube ich, ungefähr in der Mitte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=IJvBa9PoDzg&amp;amp;t=214s Folge 15] [Gabriele] [https://www.youtube.com/watch?v=IJvBa9PoDzg&amp;amp;t=212s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:03:31]    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht ist diesmal ein bisschen länger, weil, wie gesagt, für mich ist der Stoff so umfangreich, sodass ich was wiederholen muss. Und deshalb erlaube ich mir, da ein paar Sachen zum Wiederholen mit reinzubringen. Also, ich habe angefangen, welche Wesenheiten wirken oder wirken besonders an der Erdentwicklung mit, und das sind die Geister der Form, oder auch Gewalten genannt. In Griechischen heißt es die Exusiai und im Hebräischen sind es die Elohim. Und die haben ihre Menschheitsstufe schon vor der Saturnentwicklung durchgemacht. Und ihre Aufgabe wird auf Anthrowiki so beschrieben. Sie sind jene geistigen Kräfte, die aus dem Raumlosen das Räumliche gestalten und die geistigen Kräfte aus der Ewigkeit in die zeitliche Entwicklung hinüberleiten. Das hat mir so gut gefallen. Und Rudolf Steiner sagt, bei der Erdentwicklung ist dasjenige, was allen zugrunde liegt, die Wärme oder das Feuer. Und die Wärme macht es, dass irgendetwas fest oder flüssig oder luftwärmig ist. Und die Abkühlung von Wärme entsteht Luft und kühlt die Luft ab, entsteht das Wasser und durch weitere Abkühlung entsteht Festes. Und so ist auch bei der Entstehung von Menschen, aus dem Wärmemenschen ist ein Luftmensch geworden und aus einem Luftmenschen ein Wassermensch und aus diesem erst der Erdenmensch. Und da war als erste Weltverkörperung der Saturn und das war der Formzustand Wärme.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Saturnmensch hatte die ersten Anlagen des physischen Leibes. Rudolf Steiner hat ihn auch als Phantom bezeichnet und das ist nur geistig wahrnehmbare Kraftleib. Und der physische Leib ist nicht gleichzusetzen mit dem stofflichen Leib, den wir auch mineralischen Leib nennen und der ist sichtbar. Auf dem Saturn lebte der Mensch im Wärmezustand, er war so eine Art schwebendes Wesen. Dann ging es weiter in den zweiten Weltkörper und das war die Sonne und die war luftwärmig. Und Rudolf Steiner hat mal gesagt, er hat Sonne genannt, weil es ein warmer Luftnebel war. Und da haben wir neben dem Menschen auch nun das Tier. Das heißt wirklich der Mensch war vor dem Tier da. Auf der alten Sonne konnte alles nur fliegen und die Tiere waren so luftartige Wolken. Und im Übrigen, das Tier ist eine Wirkung aus demjenigen, was nicht Mensch werden konnte. Die Sonnenmenschen bekommen nun zur Anlage ihres physischen Leibes den Ätherleib. Auf der Sonne opfern die Geister der Form ihren Ätherleib. Und so haben sie als unterstes Glied dann den Astralleib. Und die Geister der Form geben oder opfern jeweils ihr unterstes Glied, damit die Entwicklung des Menschen weitergehen kann. Und für dieses Hingeben oder Opfern bekommen sie dafür ein höheres Glied hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dritte Weltkörper ist der Mond, der ist wässrig, dicklich wässrig. Und da sagt der Steiner, das wie so eine Wolke sind geformte Wasserbildungen. Und zu Menschen und Tieren, die jetzt schon da waren, kommen die Pflanzen hinzu. Man denkt immer, die Pflanzen wachsen aus der Erde, aber sie brauchen das Wasser, damit sie wachsen können. Bisher hat der Mensch nun den physischen Leib oder die Anlage zum physischen Leib und den Ätherleib. Und auf dem Mond erfährt der Mensch so eine Art Empfängnis. Der Mensch wurde nicht geboren, sondern nur befruchtet. Und das kam wieder durch ein weiteres Opfer der Elohim, die dem Menschen ihren Astralleib gegeben haben. Und was der Steiner, ein Zitat von Steiner, rat, dadurch ist alles dasjenige, was wir Mensch nennen, allmählich heruntergeflossen aus der Umgebung des Planeten, von außen her zusammengesetzt worden. Alles, was innen ist, war einmal außen und hat sich in den Menschen hineinbegeben. Und dann ist der vierte Weltkörper die Erde. Da kommen wir in den physischen Formzustand von Fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da beginnt es dann auch so mit Lemuria. Und Zitat von Rudolf Steiner, die Geister der Form kommen herüber vom Monde. Ihr niederstes Glied ist das Ich. Und dieses Ich opfern sie jetzt auch noch hin und befruchten den Menschen in seiner Anlage mit dem Ich. Das träufelte herunter und befruchtete den Menschen. Also durch das Opfer der Elohim wurde die Ich-Entwicklung des Menschen angestoßen. Jetzt wäre der Mensch mit seinen Anlagen soweit vollständig, physischer Leib, ätherleib, astralleib und das Ich. Und auf der Erde hat sich dann die Entwicklung oder die Ausbreitung des Ich im Menschen begonnen. Er ist zuerst in den astralischen Leib geflossen. Und das waren dann lange Zeiträume, also in der lemurischen Zeit ist es gewesen. Und die Befruchtung durch das Ich war dann, also der astralleib wurde durch einen Einschnitt, durch ein Loch, schreibt er, kam das Ich rein und hat sich dann ausgebreitet. Und zwar bis zum ätherleib. Und das war ganz wichtig, denn das hat eine große Bedeutung, denn die Folge davon ist, dass der Mensch die erste dämmerhafte Wahrnehmung einer physischen Außenwelt dadurch bekommen hat. Er konnte seinen Blick öffnen für die physische Welt. Und nur weil er eben, er konnte aber nur mit dem astralischen Leib, der war geöffnet und mit dem konnte er dann auch wahrnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zwar ist es dann so ein dämmerhaftes Hellsehen gewesen. Er konnte unterscheiden, sympathisch, unsympathisch, nützlich oder schädlich. Und das war dann, das war durch Farbgebungen konnte er das unterscheiden. Er konnte nur das seelische wahrnehmen, hat ja mit dem astralischen zu tun, und zwar das seelische in anderen Menschen und in den Tieren. Und das war die erste Befruchtung mit dem Ich. Das hat sich weitergestaltet und immer mehr und immer mehr. Und dann kam es dazu, dass er immer mehr in den Gefühlen der Lust und der Unlust, war dann immer mehr im astralischen Leib vorhanden. Und das war dann der Zeitpunkt, wo die Empfindungssäle entstanden ist. Dann kommt ein großer Punkt noch, und zwar gibt es ja Wesenheiten, die auf dem Mond nicht ihre Entwicklung verenden konnten, die aber dann auf den Menschen natürlich auch gewirkt haben. Und zwar so unfertig, wie sie waren. Und der Mensch war dann in der Atmosphäre der Erde umgeben von diesen Ich-Wesenheiten, die sich noch nicht entwickelt hatten auf dem Mond, die ihre Iche auf dem Mond nicht zurückgelassen haben. Und dadurch war der Mensch dann ausgesetzt auf den ganzen Einflüssen. Die Geister der Form haben ursprünglich durch das eingeträufelte Ich, haben sie den Menschen in Leib umgestaltet. Und zwar war das Ziel ja, ein höheres Ich, eine Selbstlosigkeit. Und die zurückgebliebenen Wesenheiten, die haben es auch versucht, unser Leib zu formen, aber mit den niederen Kräften. Und durch diese niederen Kräfte wurde bewirkt, dass der Mensch in zwei Teile zerfiel. Das eine ist der höhere Teil und das andere ist der niedere Teil. Und der niedere Teil ist das, dass die Geist-, also die Selbstigkeit oder Egoismus und das weiterhin an Instinkten, Begierden und Leidenschaften, dass die nicht losgelassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem, da stecken wir zum Ende unserer letzten Stunde, stecken wir da drin, also die selbstlosen Triebe, solche, die höher hinauf wollen, oder solche Leidenschaften, die von der Selbstzucht gesetzt sind. Das hatte ich, Entschuldigung, dass es ein bisschen länger gedauert hat, aber ich musste das Ganze, weil das so viel ist, dass ich wieder eine Spur reinkriege. Ich hoffe, es hat trotzdem Anklang gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=DpkY7FT9uVc&amp;amp;t=190s Folge 16] [Thomas] [https://www.youtube.com/watch?v=DpkY7FT9uVc&amp;amp;t=185s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:01:53] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=Kv0T_wS3inE Folge 17] [Elke] [https://www.youtube.com/watch?v=Kv0T_wS3inE&amp;amp;t=141s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:21] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des 4. Vortrages S. 89 – 91, Beginn des 5. Vortrages bis S. 96 unten - Da wir nun ganz am Ende des 4. Vortrages sind, schließe ich an das an, was Thomas zuletzt ausgeführt hat, nämlich die Stellung der Geister der Form innerhalb der kosmischen Hierarchien und ihre Beziehung zur menschlichen Entwicklung gesagt hat. Zitat Rudolf Steiner „dann haben diese Geister der Form Buddhi, Atman, wo wir unseren Ätherleib und australischen Leib haben, und dann noch das achte, neunte, zehnte und elfte Glied. Alles, was wir als Weisheit in der Welt wahrnehmen, ist der äußere Ausdruck der Geister der Form – vergleichbar damit, dass unser physischer Leib unser unterstes Glied ist. Wir Menschen nehmen also nur die „Außenseite“ dieser erhabenen Wesen wahr, so wie ein Tier nur die Außenseite des Menschen sieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird dann weiter im Text die Stellung der Geister der Form innerhalb der kosmischen Hierarchien und ihre Beziehung zur menschlichen Entwicklung beschrieben. In unserer Umgebung wirken auch andere geistige Wesen, deren unterstes Glied Buddhi entspricht – sie stehen also noch höher als die Geister der Form. Es wird auch klar, dass die Einflüsse geistiger Wesenheiten allmählich in Erscheinung treten. Wir z.B. die Einträufelung des Ich in der lemurischen Zeit ein gewaltiger Entwicklungsschritt war, dessen Wirkung erst über Jahrtausende sichtbar wurde. Ein grundlegendes Ereignis war das MvG, das es dem Menschen möglich macht, nicht nur Manas/Geistselbst sondern künftig die volle Kraft der Buddhi auszubilden. Rudolf Steiner beschließt dann den 4. Vortrag mit den Worten sinngemäß, wer die Welt geistig betrachtet, erkennt überall die Wirksamkeit geistiger Wesenheiten und dass wir innerhalb geistiger Wesen und ihrer Wirkungen leben. Als Vorschau im 5.V.: Hier soll der menschliche Organismus genauer betrachtet werden, um zu zeigen, wie sich seine Glieder tatsächlich herausgebildet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht weiter mit dem 5. Vortrag, S. 93, Berlin 16. März 1908: Die Erdentwicklung im Zusammenhang mit der Menschheitsentwicklung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Steiner betont gleich zu Beginn des fünften Vortrages dass man Zeiten urfernster Vergangenheit bis in die Gegenwart hinein von verschiedensten Gesichtspunkten aus betrachten muss, sonst bekommt man keine Klarheit darüber. Er bringt das Bild des Baumes, dass nur vollständig wird wenn man um den Baum herum geht und ihn aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet. Und jedes einzelne Bild ist wahr. Im Folgenden wird nun die Erdentwicklung im Zusammenhang mit unserer Menschheitsentwicklung betrachtet im Hinblick auf die Akasha Chronik, von der er sagt, dass sie ein rückwärts blickendes hellseherisches Auge darstellt. Es folgt dann noch einmal einen Rückblick auf die früheren planetarischen Zustände, die 3 großen Verkörperungen der Erde: Saturn – reine Wärme, kein Gas, kein Wasser, keine feste Materie. Sonne – Verdichtung der Wärme zu einem gasförmigen Zustand. Mond – weitere Verdichtung bis zum wässrigen Zustand; Abspaltung der Sonnensubstanz führte zu starker Verdichtung der Mondwesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird etwas ganz Wichtiges gesagt, nämlich dass jeder neue Entwicklungszustand den früheren in einer gewissen Weise wiederholen muss. Also wenn wir die Erdenentwicklung betrachten, bedeutet das, dass jede neue planetarische Phase eine frühere wiederholen muss. Die Erde beginnt mit einer Saturn-Wiederholung (reine Wärme). Danach folgt eine Sonnen-Wiederholung (gasförmig). Dann eine Mond-Wiederholung (wässrig). Und erst danach beginnt die eigentliche Erdenverkörperung. Die Erde beim Auftauchen aus dem Pralaya: Das ist wie ein Dämmerzustand, aus dem die Erde nun als feurige Kugel erwacht. In dieser Wärmekugel ist der Mensch bereits angelegt – als erstes und einziges Reich. Es gibt keine Pflanzen, Tiere oder Mineralien; die Erde besteht im Grunde aus Menschenleibern, die als Wärmeformen existieren. Was ist jetzt nun der Unterschied zwischen Altem Saturn und der Erden-Saturn-Wiederholung? Die Menschenformen der frühen Erde sind viel komplexer als die des alten Saturn, weil in der neuen Erde wirken Saturn-, Sonnen- und Mondkräfte gemeinsam. Die erste Menschenanlage ist daher differenzierter und vielgestaltiger. Das hellseherische Rückschauen zeigt nun das Wahrnehmung der ersten Menschenformen: Die frühe Erde ist eine Wärmesphäre voller Strömungen. Diese Strömungen bewegen sich zur Oberfläche und bilden dort wärmere Verdichtungen. Der Mensch unterscheidet sich von seiner Umgebung allein durch intensivere Wärme. Die erste Anlage des Menschen ist also ein reines Wärmewesen, strukturiert durch Strömungen und Verdichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz zusammengefasst: Die Erde beginnt ihre Entwicklung als reine Wärmekugel und wiederholt dabei die früheren planetarischen Zustände Saturn, Sonne und Mond. Der Mensch erscheint als erstes Reich, als komplexes Wärmewesen, das aus den vereinten Kräften dieser früheren Entwicklungsstufen hervorgeht. Die Akasha-Chronik zeigt diese frühen Menschenformen als Strömungen und Verdichtungen innerhalb der feurigen Erdenkugel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=sjtPkC23-6Y Folge 18] [Susanne] [https://www.youtube.com/watch?v=sjtPkC23-6Y&amp;amp;t=121s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:14]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge 17  geht es weiter mit der Menschenform,- jetzt im Beginn der Erdentwicklung-, die wesentlich mannigfaltiger und komplizierter ist als das alte Saturn- Menschenwesen. Im Buch auf Seite 96 lesen wir, dass Rudolf Steiner die erste Anlage der Menschenform als Wärmewesen bezeichnet und er stellt in seinem Vortrag dar, was damals in der ersten Anlage vom Menschen vorhanden war.  Dazu schreibt er, man soll sich ein eben geborenes Kind mit seiner weichen Stelle auf dem Kopf vorstellen und wie damals ein Wärme-Kraftstrom von außen dort hinunter ging, bis zu der Stelle wo heute das Herz ist. Dies so Steiner, sei die erste Wärme-Menschenanlage gewesen. Aus dieser Wärmeanlage sei später das menschliche Herz mit seinen Blutgefäßen und der Blutzirkulation geworden. Wärme, so Steiner, sei die notwendige Grundlage, um ein echtes freies ICH-Bewusstsein zu entwickeln. Er meint dazu nicht nur die psychische Wärme sondern auch diese, die wir seelisch empfinden können. Denn, so Steiner, die Wärme in einem sehr frühen Stadium der Entwicklung, ist die formbildende Kraft. Wärme als eine Art Kraftquelle war das erste Medium, aus dem sich dann auch die Organe differenziert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Stelle, wo oben beim Kind der Kopf weich bleibt, an der Fontanelle, trat schon lange vor dieser Zeit ein leuchtendes Wärmeorgan heraus, mit dem der Mensch seine Umgebung wahrnahm, denn er war für seine Orientierung primär von den Temperaturzuständen abhängig. Steiner beschreibt dieses Organ als einen Trichter, kelchförmigen Fortsatz, der oben am Kopf saß, ähnlich wie eine geöffnete Blüte oder ein Kelch, laternenartig leuchtend und beweglich wie ein Tentakel. Dieses Organ hat sich im Laufe der Zeit zurückgebildet zur jetzigen Zirbeldrüse. Im Laufe der weiteren Erdenzeit differenzierte sich die Wärmematerie, so dass Luftmaterie entstand und wenn dies passiert, entsteht gleichzeitig Licht. So setzte sich beim Menschen die Anlage an, die Luft, die auf der Erde war, zu verwerten und es bildete sich im Menschen der Atmungsprozess heraus. Zu dem Wärmeprozess kam nun der Atmungsprozess dazu. Ebenso ist die Wirkung des Lichtes da und die zeigt sich darin, dass sich beim Menschen die ersten Ansätze eines inneren Nervensystems bilden. Zur Bildung des Nervensystems brauchte der Mensch nämlich das Licht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Zeitpunkt, wo die Sonne noch in der Erde war, haben wir Menschenanlagen, die als sogenanntes Wärme-, Luft-, ätherisches Wesen von sich aus, von der Erde in den Weltenraum hineinleuchteten. Dann, in weiterer Zeit, tritt die Sonne mit ihren hohen, feinstofflich- geistigen Wesen aus der Erde heraus und der Erdenkörper, der nun nur noch den Mond in sich trug, blieb zurück und behielt die grobstofflichen, verdichteten Kräfte. Eine Abkühlung und Verfestigung trat ein, der gasförmige Zustand verdichtete sich nun zu Wasser. Die Erde bestand jetzt aus Feuer, Luft und Wasser und wurde dunkel, da die Sonne herausgetreten war. Nur die Menschen mit ihrem inneren Licht leuchteten noch. Als die Sonne sozusagen das Licht von der Erde mit sich nahm, begann der Mensch sein inneres eigenes Licht zu erzeugen. Mit dem die Sonne – das Licht- hinaus in den Weltenraum geht, verdichtet sich auch die Nervenmasse u. beginnt nach innen zu leuchten. Das Nervensystem der Menschen, der innere Bewusstseinsraum wurde voller Lebendigkeit, Visionen u. hellseherischen Bildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=BY-pIda4iQ8 Folge 19] [Wilfried] | [https://www.youtube.com/watch?v=BY-pIda4iQ8&amp;amp;t=125s Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:05]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenfassung bezieht sich auf den 5. Vortrag von Seite 101 bis Seite 105 in der TB Ausgabe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steiner beschreibt hier einen weiteren wichtigen Schritt in der Erdentwicklung. Nachdem sich aus der Luft das Licht herausgebildet hatte, entstand nun durch die Verdichtung der Luft zum Wasser ein Gegenbild: der Ton. So wie die Luft vom Licht durchdrungen wurde, wurde nun das Wasser von kosmischen Tönen und Sphärenharmonien durchdrungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem ursprünglichen Wasser waren alle Stoffe enthalten, die später als Mineralien und Metalle auftraten. Durch die Wirkung dieser Weltenklänge begannen sich aus dem Wasser bestimmte Formen zu bilden. Steiner vergleicht diesen Vorgang mit den Chladnischen Klangfiguren: Wenn Schwingungen auf eine Platte wirken, entstehen regelmäßige Muster. Ähnlich haben sich damals durch die kosmische Musik Formen in den Stoffen gebildet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als eine besonders wichtige Bildung nennt Steiner das Eiweiß beziehungsweise das Protoplasma. Dieses sei nicht einfach durch eine zufällige Verbindung von Stoffen entstanden, sondern durch die ordnende Wirkung der Weltenharmonie. Das Protoplasma wurde zur Grundlage der späteren lebendigen Materie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei betont Steiner, dass die Zelle nicht der Anfang des Lebens gewesen sei, sondern erst später entstanden ist. Zuerst habe es eine lebendige, geistige Organisation gegeben, dann Kraftlinien und Stoffbildungen, und erst daraus habe sich schließlich die Zelle entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Entwicklungszeit war der Mond noch mit der Erde verbunden. Durch die fortschreitende Verdichtung wurden die Lebensformen immer fester. Steiner spricht hier auch von einer Mumifizierung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Mond die Erde verließ, begann eine neue Phase: Die Sinnesorgane, die vorher zwar angelegt, aber noch nicht geöffnet waren, konnten sich entwickeln. Der Mensch nahm nun nicht mehr nur innere Wahrnehmungen wie Farben- und Wärmeerscheinungen wahr, sondern begann auch die äußere Welt mit seinen Sinnen zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Anlage des Herzens entstand aus der Wärme beziehungsweise dem Feuer, das Atmungssystem aus der Luft und das Nervensystem aus dem Licht. Danach kam durch die Wirkung des kosmischen Tons auf die wässrigen Stoffe das Protoplasma hinzu, das die Grundlage der lebendigen Organisation bildete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er beschreibt schließlich noch, dass sich die Erde immer weiter verdichtete: Aus dem flüssigen Zustand entstand allmählich das feste Mineralreich. Die ursprüngliche lebendige Wärme der frühen Erde verwandelte sich in die heutige mineralische Wärme und tritt zunächst als Verbrennungsprozess auf. Da sind wir stehen geblieben auf der Seite 105 oben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=o-WTejlkpDo&amp;amp;t=57s Folge 20] [Gabriele] | [https://www.youtube.com/watch?v=o-WTejlkpDo&amp;amp;t=114s Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:01:54]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=yzv9vCK7Jt4&amp;amp;t=43s Folge 21] [Elke] [https://www.youtube.com/watch?v=yzv9vCK7Jt4&amp;amp;t=194s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:03:14]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beginn des 6. Vortrages, S. 109 - 114 in der TB Ausgabe - Gleich zu Beginn klärt Rudolf Steiner einen scheinbaren Widerspruch zwischen zwei Darstellungen der frühen Erdenentwickelung des Menschen auf: Einerseits heißt es, die Erde wiederhole die früheren planetarischen Zustände (Saturn – Sinne, Sonne – Drüsen, Mond – Nerven). Andererseits wurde im letzten Vortrag geschildert, dass auf der Erde zuerst ein Blut‑ bzw. Wärmesystem, dann ein Nervensystem, dann ein Drüsensystem und zuletzt die feste mineralische Einlagerung entsteht – also in umgekehrter Reihenfolge. Er sagt, das sei nur ein scheinbarer Widerspruch, denn die okkulten Tatsachen zeigen das Gegenteil: Auf der Erde erscheint zuerst das Blutsystem. Warum die Wiederholung „umgekehrt“ ist, zeigt die Akasha‑Chronik: Auf dem Alten Saturn: Anlage eines Sinnessystems. Auf der Alten Sonne: Anlage eines Drüsensystems. Auf dem Alten Mond: Anlage eines Nervensystems und auf der Erde: Hinzutreten des Blutsystems Auf der Erde wiederholt sich dies nicht schablonenhaft, sondern transformiert und umgekehrt: Das Blutsystem erscheint zuerst, dann das Nervensystem, dann das Drüsensystem und zuletzt das Sinnessystem in seiner erdengemäßen äußeren Form Rudolf Steiner erklärt dann, dass sich die Systeme nicht nacheinander entwickeln, sondern ineinander übergehend: Während das Nervensystem zunächst als eine Art Drüsensystem erscheint, bleibt vom Blut etwas zurück als spätere Anlage des Blutes. Das Blutsystem wandelt sich im zweiten Zustand teilweise in ein Nervensystem um. Beim Auftreten des Drüsensystems rücken Blut und Nerven jeweils einen Entwicklungsschritt weiter. Es geschehen fortwährend Umformungen und Transformationen. Sie sind nicht linear, nicht einfach umgekehrt, sondern eine komplexe Transformation, bei der jedes System mehrfach umgebildet wird. Nur die okkulten Tatsachen – nicht der Intellekt – zeigen die richtige Reihenfolge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thematisch beginnt jetzt der 6. Vortrag. Hier beschreibt Rudolf Steiner, wie sich das menschliche Bewusstsein von der alten Mondverkörperung bis zur Erde grundlegend verändert.  Der Mensch auf dem alten Mond hatte einen physischen Leib, einen Ätherleib und einen astralischen Leib - aber noch kein persönliches Ich. Sein Bewusstsein war völlig anders als das heutige: Es ist nicht individuell, sondern eingebettet in eine Art Gruppenseele. Erst auf der Erde bildet sich das Ich‑Bewusstsein, das den Menschen als eigenständige Persönlichkeit erlebt. Dieses Ich ist ein wesentliches Merkmal des Erdenmenschen. Doch diese Entwicklung geschieht schrittweise: In frühen Epochen fühlte sich der Mensch noch nicht als isoliertes Individuum, sondern als Teil einer größeren Einheit. Rudolf Steiner führt historische Beispiele für Gruppenseelen‑Bewusstsein an, wie Germanische Stämme (Cherusker, Sugambrer, Heruler, Brukterer) Damals empfand sich der Mensch zuerst als Glied seines Stammes und erst danach als individuelles Ich. Das „Ich“ bedeutete damals: Ich als Teil des Stammes, nicht „Ich als einzelne Person“. Daraus erklären sich soziale Phänomene wie Blutrache oder Familien‑ und Stammesrache, denn das Blut wurde als gemeinsames Seelenband erlebt. Vom Jüdisches Volk in der alttestamentlichen Zeit gibt es den Satz: „Ich und der Vater Abraham sind eins“. Das war Ausdruck eines Bewusstseins, das das persönliche Ich in der Ahnenlinie verankert sah. In urfernen Epochen war das Gruppenseelenhafte noch stärker: Der Mensch erinnerte sich gedächtnismäßig an die Taten seiner Vorfahren, nicht nur an die Eltern oder Großeltern, sondern über Jahrhunderte zurück, bis zum Urahn. Das individuelle Gedächtnis war ein Stammesgedächtnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=NSZQ5fASYoU Folge 22] [Thomas] | [https://www.youtube.com/watch?v=NSZQ5fASYoU&amp;amp;t=269s Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:04:29]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=k9eLO0cIjoM&amp;amp;t=68s Folge 23] [Wilfried] | [https://www.youtube.com/watch?v=k9eLO0cIjoM&amp;amp;t=130s Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:01]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung (S. 118–121)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wären die Geister der Weisheit mit der Erde verbunden geblieben, hätte dies zu einer extrem beschleunigten menschlichen Entwicklung geführt (rasches Altern unmittelbar nach der Geburt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Geister der Weisheit ausschließlich die vollkommene Geistigkeit anstreben, fehlt ihnen das Interesse daran, dass der Mensch stufenweise durch Kindheit, Jugend , Erwachsenenalter und Greisenalter irdische Erfahrungen sammelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne die Trennung wären die physischen Körper des Menschen verkümmert oder verbrannt. Die gravierendste Folge wäre jedoch gewesen, dass die Einprägung der Liebe in die kosmische Gesamtentwicklung verborgen geblieben wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sich Liebe im Kosmos entfalten kann, muss sie in ihrer niedrigsten Form (geschlechtliche Liebe) angelegt werden, um sich über verschiedene Epochen hinweg schrittweise zu höheren Formen zu erheben („Alle niedere Liebe ist Schulung für die höhere Liebe.“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verhältnis zu den zukünftigen Jupiterwesen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wie die Erdenmenschen gegenwärtig von den Geistern der Weisheit geführt bzw durchdrungen werden, so werden die Menschen die auf Erden ausgebildete Liebe in einer späteren Entwicklungsphase den Jupiterwesen weitergeben („entgegenduften“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Menschen wirken zwei Strömungen: die Geister der Liebe und die Geister der Weisheit. Steiner warnt vor einer schematischen Trennung (Schablonisierung) - z. B. Zuordnung der Geistern der Weisheit nur auf das Nachtodliche und der Geistern der Liebe nur auf das Erdenleben). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es besteht eine Wechselwirkung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geister der Weisheit wirken prägend auf die menschlichen Hüllen (physischer Leib, Ätherleib, Astralleib).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geister der Liebe wirken auf die eigentliche Individualität (Persönlichkeit) des Menschen. Einmal entwickelte Liebe bleibt dauerhaft im Wesenskern des Menschen erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sind wir dann stehen geblieben auf der Seite 121&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=kN3paFXaNjk&amp;amp;t=1s Folge 24] [Susanne] | [https://www.youtube.com/watch?v=kN3paFXaNjk&amp;amp;t=215s Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:03:35]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Zusammenfassung geht es um den Text im Buch auf Seite 121 bis 125. Hier legt Rudolf Steiner zu Beginn nochmal das Augenmerk auf die Geister der Weisheit. Sie sind die Schöpfer des Lebensäther die in dem Menschenkeim den Ätherleib zur Erkraftung brachten. Hätten sie damals das Regiment am Menschen übernommen, so wäre eine solch vehemente Entwicklung eingetreten, dass der Mensch sich in einer einzigen Inkarnation vervollkommnet hätte. Die Geister der Weisheit verzichteten, gingen von der Erde weg und wurden daraufhin diejenigen, die die Erde umkreisten. Man nennt sie deshalb auch die Geister der Umlaufzeiten. Diese Umlaufzeiten waren aufeinanderfolgend und regelten die Geburt, den Tod und die Zeiten der Inkarnationen der Menschen. Für den Menschen waren diese aufeinanderfolgenden Inkarnationen wichtig, um sich langsam entwickeln zu können um aus seinen eigenen Erkenntnissen der Erdenerfahrung, die Früchte daraus selbst entwickeln zu können. Der Mensch sollte sich langsam erkraften, das Geheimnis der Liebe zu erlernen, zu erfahren. Liebe…die Liebe wird dem Sonnengeist zugesprochen und dieser Sonnengeist ist Christus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch einmal zurück zu den Geistern der Weisheit:  hätten sie also nicht darauf verzichtet, den Menschen von Beginn an zu vergeistigen, wäre der Mensch in eine zu rasche Entwicklung gekommen und die Erde hätte ihre Mission nicht erfüllen können. Hätten sie die Entwicklung des Menschen dem Geist der Form überlassen, dem Jehova, wäre der Mensch mumifiziert, vertrocknet, da wäre der Mensch- im Gegenteil- zu fest mit der Erde verbunden geblieben. Als Gleichgewicht dafür kam der Christus, wodurch der Mensch dann mehr und mehr in die Lage kam, sich mit Geist zu erfüllen und seine Formgestalt langsam herauszuarbeiten. Christus, so Steiner, hat Interesse an der Individualität des einzelnen Menschen, an jeden einzelnen Menschen. Jeder Mensch, egal welcher Herkunft, Geschlecht, Alters, Hautfarbe, Status, kann durch die Christuskraft, die Liebes- und Lebenskraft, seine Individualität erblühen lassen. Wäre der Christus nicht auf der Erde erschienen, so wäre der Mensch böse geblieben, der Mensch hätte sich mit der Erde verbinden müssen und wäre der Materialität gänzlich verfallen. Hier verweise ich gerne noch auf sein Werk: Das Mysterium von Golgatha&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Erde an dem Punkt angekommen ist, wo der Mensch sich voll vergeistigt hat, wird er eine veredelte Menschenform sein. Immer veredelter wird er werden, indem er von der Liebe immer mehr gereinigt wird. Heute schon sieht man im menschlichen Antlitz das Gute und Edle das aus seiner Seele herausströmt, man sagt vielleicht, wenn der- oder diejenige zur Türe reinkommt, dann geht die Sonne auf oder sie hat Sonne im Herzen, er hat eine tolle und warme Aura, ein sonniges Gemüt… In späteren Jahren wird sich das so weit entwickeln, dass man es schon an der äußeren Gestalt, an der Physiognomie ersehen kann. Am Ende der Erdenzeit wird das leibliche des Menschen ganz durchdrungen sein vom geistigen und wird sich abheben von denjenigen, die in der Materialität hängen geblieben sind. Dies nennt man das Jüngste Gericht oder die Auferstehung des Fleisches. Das heißt der Mensch wird auferstehen mit einer unzerstörbaren geistig -physischen Formgestalt. Die veredelte Frucht seines einstig irdischen Fleisches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folge 25 [Elke] | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:00:00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung von S. 125 Mitte bis S. 129 oben: Es gibt in der Erdenentwicklung ein Gleichgewicht der geistigen Kräfte, nämlich das Gleichgewicht zwischen den Geistern der Form und den Geistern der Umlaufszeiten (Lichtgeister). Durch das Wirken des Christus-Prinzips seit dem Mysterium von Golgatha würde die Erde eigentlich einem harmonischen Aufstieg entgegengehen. So einfach ist das aber nicht. Es gibt einige Wesenheiten, luziferische Geister, die die volle Reife der Weisheit nicht erreicht haben und sie wollten ihr Wirken nicht an die Strömung der Liebe übergeben, sondern Weisheit in die Menschheit einströmen lassen. Ihre Wirkung ist aber dennoch fruchtbar, denn sie bringen dem Menschen die Freiheit der Persönlichkeit, also die moralische Wahlfähigkeit zwischen Gut und Böse. Es gibt also die Geister der Umlaufszeiten: Sie führen die Individualität durch die Inkarnationen. Und dann gibt es Geister der Liebe unter Führung des Christus-Prinzips, das die Individualität darauf vorbereitet, in ein zukünftiges Reich der Liebe überzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgenden charakterisiert RS dieses Reich der Liebe: Er meint, es sei ein Irrtum, zu glauben, dass das Wohl des Einzelnen unabhängig vom Wohl der anderen sei. Das wird vor allem im Jupiterzustand der Erdentwicklung gelten. Das Christentum bereitet diese Einsicht vor. Die Liebe hat sich so entwickelt, dass Gemeinsamkeit entstand durch Blutsverwandtschaft entstand. Sie hat den Egoismus überwunden. Das Christentum aber entzündet eine Liebe, die nicht mehr an das Blut gebunden ist. Jeder Mensch erkennt im anderen den geistigen Verwandten, unabhängig von Abstammung. Darauf weist das Wort im Matthä. Ev. hin: „Wer nicht verlässt Vater und Mutter, Weib und Kind, Bruder und Schwester, der kann nicht mein Jünger sein.“ (Matthäus 19,5) Aber die Hinentwicklung der Menschheit zu einem höheren Zustand verläuft nicht linear, sondern in evolutionären Zyklen. RS beschreibt diese Entwicklung anhand von sechs aufeinanderfolgenden Epochen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Altindische (brahmanische) Kultur: Sucht die spirituelle Erlösung in der Flucht vor der Materialität und der Nichtanerkennung der Materie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Altpersische Kultur: Erkennt die Materie als widerstrebende Kraft an, die der Mensch durch seine Arbeit bezwingen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Ägyptisch-chaldäisch-babylonische Kultur: Durchdringt die Materie mit Intelligenz. Natur und Kosmos (z. B. Sternenweisheit bei den Pyramiden) werden geometrisch und geistig in der irdischen Welt abgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Griechisch-Lateinische Kultur: Der Mensch prägt der Materie sein eigenes Abbild auf. Dies zeigt sich in der griechischen Kunst (Schönheit der Persönlichkeit) und durch die römischen Kultur kommt der Rechtsbegriff der Persönlichkeit dazu. Wahrscheinlich hat jemand RS eine kritische Frage gestellt: Dass es schon lange Rechtsbegriffe gibt, wie z. B. das Gesetzbuch des Hammurabi. Es ist aber nicht zu vergleichen mit römischem Recht, denn die Hammurabi-Gesetzgebung stand ganz im Zeichen einer Theokratie, hat noch ganz suggestiv auf das Astralische des Menschen gewirkt, während das römische Recht ein ganz neues Element in der Menschheitsentwicklung ist, nämlich die Hinwendung zum Egoismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Germanische Kultur (Gegenwart): Markiert den tiefsten Punkt der Inkarnation in die Materie, was sich in der Beherrschung der Naturkräfte und den Triumphen der Technik äußert. Dieser Tiefpunkt ist bereits leicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Als zukünftige Kultur wird ein neuer Zyklus entstehen, sobald die Menschheit die Inhalte der Theosophie vollständig verinnerlicht und ergriffen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Kulturepoche erreicht einen Höhepunkt, verfällt in Dekadenz und wird von einer neuen Phase abgelöst, die den Menschen tiefer mit der Materie verbindet und ihn daraus wieder emporhebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folge 26 [Gabriele] | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:00:00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folge 27&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folge 28&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folge 29&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folge 30&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:00:00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:00:00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:00:00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stimmen aus dem Lesekreis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
angesprochen in den jeweiligen Vorträgen, die sich aus dem Gespräch ergaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rosa, Hartmut:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** Unverfügbarkeit, Suhrkamp TB,   ISBN 978-3518471005&lt;br /&gt;
** Situation und Konstellation: Vom Verschwinden des Spielraums | Warum uns die Energie ausgeht, ISBN 978-3518588338&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Behrendt, Joachim Ernst&#039;&#039;&#039; - Nada Brahma: Die Welt ist Klang | suhrkamp TB, ISBN 3518458957&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Gardner, Andrea&#039;&#039;&#039; - Ändere deine Worte und du änderst deine Welt, TB &amp;lt;nowiki&amp;gt;ISBN 9783899017021&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039;, Michael Debus [Nachwort] - Die Wochensprüche des anthroposophischen Seelenkalenders im Doppelstrom der Zeit beider Hemisphären: Synoptische Ausgabe, ISBN-13 978-3727452598&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Im Lesekreis erwähnte Vorträge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 17. Folge: &#039;&#039;&#039;Glöckler, Michaela&#039;&#039;&#039; - Rudolf Steiner und die abendländische Esoterik&#039;&#039;&#039;:&#039;&#039;&#039;  https://www.youtube.com/watch?v=clRVIXVn0VE&amp;amp;t=153s&lt;br /&gt;
* 19. Folge: &#039;&#039;&#039;Michael Rheinheimer&#039;&#039;&#039;, 2026: Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens https://www.youtube.com/watch?v=X4U_2s-ovE0    oder Transkript [[Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026|https://de.anthro.world/Der_Gral_im_Orient._Das_geheime_Christentum_Arabiens_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026#top]]    min 00:37:13&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unser Fokus in der sozialen Kommunikation ==&lt;br /&gt;
siehe [[Online Lesekreise|https://de.anthro.world/Online_Lesekreise]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<title>Achte Sphäre</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] diese Uhrwerk-Welt der Widersacherkräfte, das wäre das, was Rudolf Steiner - und nicht nur er, andere auch - als die sogenannte &#039;&#039;&#039;Achte Sphäre&#039;&#039;&#039; bezeichnet.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 40. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 40. Folge, 2021, 01:34:04]]&lt;br /&gt;
* „Was ist die &#039;&#039;&#039;Achte Sphäre&#039;&#039;&#039;? […]  sieben solcher großen Entwicklungsstufen gibt es. Das ist die reguläre Entwicklung, die für uns Menschen möglich ist […] in diese Welt des Sorat […] macht sozusagen eine Art achte Stufe mit, die sich abseits […] davon entwickeln würde […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 50. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das was von uns nicht geläutert wird, das nimmt Sorat mit in die 8. Sphäre 00:33:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 50. Folge, 2021, 00:33:39]]&lt;br /&gt;
* „[…] Reich der Widersacher mit dem Reich Sorat&#039;s […] &#039;&#039;&#039;Achte Sphäre&#039;&#039;&#039; heißt es, weil es halt abseits steht dieser sieben planetarischen oder kosmischen Inkarnationen unserer Erde.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die achte Sphäre steht abseits der sieben planetarischen oder kosmischen Inkarnationen unserer Erde 00:52:12|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:52:12]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_64._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=32632</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
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		<updated>2026-09-07T19:25:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 63. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#Alle Transkriptionen|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 65. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:64.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w|thumb| 64. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 6. Juli 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/dtpe29b3adckkbc/64.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 64. Vortrags vom 6. Juli 2021 ==&lt;br /&gt;
von Bruno G., Glossar von Elke J., September 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Videolink: https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=37s Begrüßung und Einführung mit dem 14. Wochenspruch des Seelenkalenders 00:00:37] ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch ganz herzlich zum 64. Vortrag über die Apokalypse. Und wie immer geht es los mit dem schönen Wochenspruch zum Sommerbeginn eigentlich, also er ist übertitelt mit Sommer 1. Juli Woche. Der 14. Wochenspruch seit dem Ostersonntag. Ich lese ihn einmal:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;An Sinnesoffenbarung hingegeben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Verlor ich Eigenwesens Trieb,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gedankentraum, er schien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Betäubend mir das Selbst zu rauben,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Doch weckend nahet schon&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Sinnenschein mir Weltendenken.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also jetzt etwas ganz Besonderes, was passiert. Wir gehen ja mit der Seele hinaus jetzt immer noch, der Höhepunkt zwar ist mit Johanni schon überschritten eigentlich, aber wir sind mit der Seele noch ganz stark draußen und an sich normalerweise nimmt die Wärme noch zu und dieses Bewusstsein draußen zu bleiben ist so sicher noch bis weit in den August hinein da. Aber eine neue Qualität ist ja das letzte Mal schon erwacht, dass also im Inneren so ein Licht oder eine Kraft auftaucht bei sich selbst zu sein, sich geistverwandt zu finden, wenn man in die eigenen Seelengründe hineintaucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=131s Das Weltendenken (= lebendiges Denken) versus logisches Eigendenken 00:02:11] ===&lt;br /&gt;
Also wir können jetzt das Bewusstsein sozusagen mitnehmen und mit diesem Bewusstsein aus dem Inneren heraus das empfangen, was als Weltendenken uns entgegenkommt. Das wäre also das Tolle sozusagen zu erleben, wie in dem, was uns als sinnliche Welt umgibt, wie da drinnen ein Weltendenken sich ausspricht. Das zu vernehmen. Wir kennen es von uns selbst eigentlich auch, wenn man ein bisschen schon was geübt hat, Nebenübungen oder sonst was oder Meditationen oder so, man merkt auch deutlich den Unterschied, wenn ich so ganz streng, logisch mir etwas ausdenke, ausknoble, wie das funktioniert. Da bin ich dabei beteiligt, wie die Gedanken sich zusammenfügen, ob das die logische Reihenfolge ist und so weiter. Da muss ich ganz aktiv dabei sein. Kann auch sehr anstrengend manchmal sein. Aber man ist ganz wach dabei. Ich tue das jetzt und da kommt zunächst einmal nicht wirklich eine große Inspiration herein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dann gibt es die Momente, wo man sich in ein höheres Denken eigentlich erheben kann, wo man das Gefühl hat, da lüftet sich die Schädeldecke so ein bisschen, wo man auch das Gefühl hat, ich bin da draußen jetzt mit meinem Denken, aber ich bin ganz wach trotzdem dabei, ganz hellwach, aber es ist jetzt nicht so, dass ich logisch die Gedanken verbinde, sondern sie verbinden sich selber aus eigener Kraft heraus. Aber ich kann sehr wohl wach verfolgen, dass das durchaus auch einen logischen Zusammenhang hat. Also ich tauche nicht in irgendein Chaos ein, sondern im Gegenteil, ich nehme eigentlich einen Gedankenzusammenhang wahr. Und das ist das Weltendenken, das da zu uns spricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und eigentlich sollten wir ja immer diesen Wechselschlag haben, also zumindest einmal das Weltendenken erleben zu können, also wo die geistige Welt eigentlich schon spricht zu mir in gewisser Weise, ohne dass ich sie halt noch imaginativ wahrnehme, aber im Gedanken spricht sie sich aus. Und zugleich aber habe ich die Wachheit, die ich sonst auch ganz normal im normalen Verstandesdenken drinnen habe. Und mit dem kann ich jederzeit überprüfen, aha ja, das hat aber auch Hand und Fuß, ganz klar ist es. Aber wichtige Voraussetzung ist, dass ich Enthaltsamkeit übe, darin selber logisch die Gedanken zusammenbasteln zu wollen. Sondern ich lasse einfach zu, dass sie sich selbst verbinden. Dann tauche ich in ein lebendiges Denken ein, in ein lebendiges Weltendenken. Und da haben wir gerade jetzt eine sehr starke Chance, das da draußen zu erleben, im Zusammenhang mit der Natur zu erleben, wie spricht die Natur in Gedanken zu mir im Grunde. Ich lese es noch einmal:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;An Sinnesoffenbarung hingegeben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Verlor ich Eigenwesens Trieb,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gedankentraum, er schien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Betäubend mir das Selbst zu rauben,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Doch weckend nahet schon&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Sinnenschein mir Weltendenken.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also versuchen wir ein bisschen offen zu sein für dieses Weltendenken, das uns begegnen kann und ein bisschen weniger zu schauen auf das, was logisches Eigendenken ist. Dazu muss man sagen, dieses logische Eigendenken, das ist natürlich sehr folgerichtig und ist gut, dass wir es üben. Wir spüren uns selbst sehr stark darin, aber es hat auch ein sehr stark egoistisches Element darin. Wenn ich jetzt was ganz Böses sage, die ganze Logik, der ganze Intellekt steht einfach im Dienst des Ego. Ich denke die Dinge so, wie ich sie haben will in Wahrheit. Und wenn zwei Leute mit konträren Wünschen aufeinander zukommen, na dann versucht einer den anderen halt auszuhebeln, logisch zu widerlegen. Aber in Wahrheit haben oft beide aus einer gewissen Perspektive recht, nämlich recht in dem, dass sie die Welt so betrachten, dass sie ihrem Ego dient. Das brauchen wir ja auch. Brauchen man im täglichen Leben viel. Wir müssen unser Ego ja auch pflegen. Wir brauchen es auch. Also wir müssen diesbezüglich auch auf uns schauen. Also es ist nicht grundsätzlich was Böses. Böse wird es dann, wenn das die Überhand gewinnt. Wenn das das Einzige wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Weltgedanken]]  im GG &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] was als &#039;&#039;&#039;Weltendenken&#039;&#039;&#039; uns entgegenkommt […] wo man auch das Gefühl hat, ich bin da draußen jetzt mit meinem Denken, aber ich bin ganz wach trotzdem dabei, ganz hellwach, aber es ist jetzt nicht so, dass ich logisch die Gedanken verbinde, sondern sie verbinden sich selber aus eigener Kraft heraus.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Weltendenken (= lebendiges Denken) versus logisches Eigendenken 00:02:11|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:02:11]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=410s Der Kampf zwischen lichten und dunklen Kräften wird durch uns geführt 00:06:50] ===&lt;br /&gt;
Und am Allerbösesten wird es, wenn ich vielleicht sogar dann etwas aus dem Weltendenken, ja, ich sage jetzt einmal, raube und in den Dienst des Egoismus stelle. Dann wird es wirklich gefährlich. Dann ist das so der erste Anklang in Wahrheit zur schwarzen Magie. Weil das heißt, ich nehme geistige Kräfte auf und stelle sie in den Dienst des Egoismus. Und da ist der gefährliche Punkt. Und da sind genau diese Widersacherkräfte vorhanden, na, mit denen wir uns jetzt schon die längste Zeit beschäftigen hier in der Apokalypse. Und die jetzt so, ja, wo wir jetzt stehen, eine gewaltige Steigerung erfahren. Es spitzt sich ja jetzt immer mehr zu auf den großen, vorerst einmal letzten Kampf zwischen den lichten Mächten und den dunklen Mächten. Und der Kampf wird durch uns geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Kampf sollte im besten Sinne so sein, dass es eigentlich gar nicht ein Kampf ist, sondern dass es so viel als möglich gelingt zu erlösen von den dunklen Kräften. Da mitzuarbeiten. Und vor allem zu helfen, die Menschen zu erlösen, die sich sehr stark an diese dunklen Kräfte gebunden haben. Die vielleicht in die Unfreiheit sogar schon geführt sind durch diese Mächte. Es muss nicht immer sein, manche gehen auch freiwillig mit. Also gerade dort, wo Menschen freiwillig im Dienste des Egoismus aber mitgehen, da ist eben genau der Punkt, wo die schwarze Magie beginnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn jemand aus Schwäche hingezogen wird, dann hat er damit natürlich große Schwierigkeiten und wird in große Schwierigkeiten gebracht dadurch. Aber da ist er nie in der Gefahr, in die schwarze Magie zu geraten. Aber dort, wo ein Mensch bewusst entscheidet: Aber ich will mir Geistiges vom Himmel rauben - und es in den Dienst des Egoismus und das heißt letztlich in den Dienst der Widersacher zu stellen. Weil die geben mir Macht, die geben mir Größe und der Wille der geistigen Welt interessiert mich nicht. Mich interessiert nicht, was die als Möglichkeit uns eröffnet haben, sondern ich gehe einen anderen Weg. Weil das einfach meinem Ego dient und das will ich groß machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=561s Paradoxerweise führt Selbstlosigkeit zu einer Stärkung des Ich 00:09:21] ===&lt;br /&gt;
Das heißt, dann setze ich die Ich, es sind immer noch Ich-Kräfte dabei, aber ich beginne Ich-Kräfte einzusetzen im Dienste des Ego. Das ist also genau die Umdrehung dessen, was - ja - die in unserem Sinne positive Entwicklung wäre. Die schwarzen Magier würden es umgekehrt schildern. Die würden das als die negative Entwicklung sehen. Weil alles, was wirklich aus dem Ich kommt, wo das Ich die Führung hat, dort führt es, na ja, in einem gewissen Sinn zu einer Selbstlosigkeit, die aber paradoxerweise gerade zur Stärkung des Ich führt. Nicht wahr, je mehr das Ich sich verschenkt, je mehr es in Liebe der Welt zu geben hat, und zwar seiner Einzigartigkeit heraus, desto stärker wird es in Wahrheit. Aber nur, es ist eine Stärke, die niemals herrschen will, sondern die der Welt dienen will. Und es gibt eben Menschen, die aus freiem Entschluss, es sind noch sehr wenige, aber es gibt Menschen, die aus freiem Entschluss sagen, das interessiert mich nicht. Ich will Macht. Ich will Macht haben über andere Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht auch aus der Perspektive heraus, dass sie sagen, ja, wenn ich mir die Menschen anschaue, dann sind die ja gar nicht fähig, diese Aufgabe zu erfüllen oder diese Möglichkeit zu ergreifen, die ihnen die Götter gegeben haben. 99 Prozent der Menschheit sind zu schwach dazu und die brauchen Führung. Und ich will mir die Macht aneignen, alle diese Menschen führen zu können. Aber dann führe ich sie natürlich in den Abgrund aus unserer Sicht in das Reich der Widersacher. Dann führe ich sie genau dorthin in eine Situation, die in den alten Zeiten immer da war, dass es eine große Quelle gibt, die alles regelt letztlich. Und alles andere folgt dieser Quelle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ich]]    [[Selbstlosigkeit]]   im GG &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] alles, was wirklich aus dem Ich kommt, wo das Ich die Führung hat, dort führt es, na ja, in einem gewissen Sinn zu einer Selbstlosigkeit, die aber paradoxerweise gerade zur Stärkung des Ich führt.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Paradoxerweise führt Selbstlosigkeit zu einer Stärkung des Ich 00:09:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:09:21]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=675s Im Neuen Jupiter, also der nächsten Verkörperung unserer Erde, wird regieren die Liebe 00:11:15] ===&lt;br /&gt;
Und das Neue, das haben wir ja oft schon besprochen, ist, dass es aus dem einzelnen Ich herauskommt und dass diese vielen, vielen Quellen zusammen das neue, große Ganze ergeben. Das neue, große Jerusalem ergeben zum Beispiel. In dem dann Liebe so etwas wie eine Naturkraft ist, in allem wirkt. Wie das sein wird, können wir uns so wirklich noch gar nicht vorstellen. Ich meine, heute, wenn der Naturwissenschaftler in die Natur schaut oder auch der Naturliebhaber, dann schaut er halt die Gesetzmäßigkeiten der Natur an, bewundert die Weisheit der Natur. Auf dem neuen Jupiter werden wir bewundern die Liebe, die aus allem entgegenkommt. Wo eines sich dem anderen schenkt, so wird die Natur aussehen dann. Dass eines für das andere da ist und tätig ist und gerade dadurch sich immer weiterentwickelt. Das wird für alle Wesen gelten, die auf diesem neuen Jupiter, also das heißt der nächsten kosmischen Verkörperung unserer Erde leben werden. Und dort geht die Entwicklung hin. Also alles, was in die alte Richtung zurückzieht, führt letztlich in den Untergang und führt letztlich zwangsläufig dazu, für die, die das wirklich also beinhart durchziehen bis zum bitteren Ende, ist es der Weg in die schwarze Magie, der Weg der Verbindung letztlich mit dem Wesen Sorat oder in gewisser Weise selber das zu werden, was mit diesem Wort ausgesprochen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=772s Den Begriff „Sorat” findet man in der Bibel nicht, sondern man findet die Zahl 666 00:12:52] ===&lt;br /&gt;
Wir haben das ja schon letztens besprochen, das Wort Sorat steht - also steht eigentlich nirgends in der Bibel ausgesprochen, das ist einmal das erste, steht ja eigentlich in der Apokalypse genau genommen nicht drinnen. Wenn man jetzt, weiß ich nicht, eine elektronische Fassung der Bibel sich hernimmt und eintippt Sorat, findet man null Treffer. Weil es steht ja gar nicht drinnen. Es ist hineingeheimnisst in die Zahl 666, die Zahl des Tieres, die in Wahrheit eines Menschen Zahl ist und wo steht, also wo Achtung steht, hier spricht Weisheit, also die Zahl des Tieres ist die Zahl eines Menschen, die Zahl des Menschen. Des Menschen jedenfalls, der sich auf den Weg der Widersacher begibt und der diese, ja, wie soll ich sagen, egoistische Kraft allen seinen Wesensgliedern einpflanzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=840s Sorat steht für die vier Wesensglieder des Menschen 00:14:00] ===&lt;br /&gt;
Denn Sorat steht für die vier grundlegenden Wesensglieder des Menschen. Das heißt das Wort Sorat. Das S, Samech im Hebräischen, also der Name kommt ja daraus, dass die Hebräer es mit Buchstaben schreiben, sie haben eigentlich ursprünglich keine Zahlenzeichen, sondern sie drücken die Zahlen mit Ziffern aus. Also jeder Buchstabe steht für einen bestimmten Zahlenwert. Und zwar nicht nur nach dem Dezimalsystem, sondern da gibt es ein Zeichen für 100, für 200, 300, 400, 500, 600 und so weiter oder ein Buchstabe der für 60 steht und so kann man auch größere Zahlen zusammensetzen. Und für die Zahl 666 kommt, also die wird dann zusammengesetzt aus 400, 200, 60 und 6. Dann kommt insgesamt 666 heraus. Und das lautet in Griechisch, in hebräischen Buchstaben geschrieben, Sorat. Samech. Das Waw, das als O gesprochen wird. Dann das Resch, das R. Und schließlich zum Schluss das Taw, Taw ein T, ein weich gesprochenes T, Taw. Sorat. Dann steht das für die vier Wesensglieder des Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=935s Der Buchstabe S steht für den physischen Leib des Menschen, der auf dem Alten Saturn veranlagt wurde 00:15:35] ===&lt;br /&gt;
Das S, Samech für den physischen Leib. S, im Laut S, ja, die Hebräer haben es - also namentlich die Kabbalisten - auch für das Feuer, für das sengende Feuer, aber das Feuer, da ist etwas drin von dem Wärmeelement, das es auf dem sogenannten Alten Saturn gab, über den haben wir ja schon öfter gesprochen, die erste kosmische Verkörperung unserer Erde. Dort auf dem Alten Saturn wurde der physische Leib des Menschen veranlagt, aber natürlich nicht in der Gestalt, wie wir ihn heute haben, nicht einmal in einer Luftgestalt, also nicht einmal wie eine Wolke oder so irgendwas oder wie eine Luftströmung, besser gesagt. Nein! Sondern als reine Wärmegestalt. Kann man sich gar nicht vorstellen so richtig, wie das ist. Eine zarte Vorstellung kriegt man davon, wenn man sich den heutigen Menschen denkt und jetzt alles wegdenkt, was nicht Wärme in uns ist. Wo ist die Wärme in uns? Na, vor allem die Blutwärme, die den ganzen Organismus durchzieht. Also das heißt, wenn ich das Feste in uns, die Knochen und das Kristalline weglasse, dann bin ich schon so ein ziemlich schlaffer Sack irgendwo, dann lasse ich aber auch das Flüssige weg, also die ganzen Flüssigkeiten als solches, auch die Blutflüssigkeit lasse ich weg, die Lymphflüssigkeit, alles lasse ich weg. Dann bleibt eigentlich nur mehr das Luftelement, also das Atmungselement, also das heißt, ich würde den Menschen betrachten, wie wenn er nur aus Atmung bestehen würde. Luft, die strömt, aber die eine Gestalt bildet, dann habe ich den Luftmenschen. Zum Schluss lasse ich noch den Luftmenschen weg und behalte nur mehr die Wärme über. Und diese Wärmegestalt, das war der Mensch am Alten Saturn oder besser gesagt der physische Leib des Menschen auf dem Alten Saturn. Er hatte damals noch keinen eigenen Ätherleib, er hatte noch keinen eigenen Astralleib und das Ich natürlich auch noch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=1074s Am Ende der sieben kosmisch-planetaren Entwicklungsstufen der Erde wir der Mensch die Stufe von Schöpfergöttern erreichen 00:17:54] ===&lt;br /&gt;
Veranlagt war aber schon der Möglichkeit nach, die Verwandlung des physischen Leibes zum Allerhöchsten, was es gibt, zum sogenannten Geistesmenschen. Allerdings gehört der noch nicht uns, aber die geistige Welt arbeitet daran und bereitet ihn vor, dass wir irgendwann einmal - und dieses irgendwann lässt sich sogar konkretisieren, nämlich am siebenten Entwicklungszustand, dem sogenannten Vulkanzustand am Ende der ganzen Entwicklung - dass wir dann diesen Geistesmenschen uns zu eigen gemacht haben. Indem wir ihn ganz durch unser Ich durchformt haben. Und ganz aus unserem Ich heraus gestaltet haben. Und das können wir nur dann machen, wenn wir soweit kommen, einen physischen Leib - was nicht heißt einen stofflichen Leib, wie wir ihn heute haben, sondern am Vulkanzustand wird es wieder, wenn man es äußerlich nimmt, ein Wärmeleib sein - aber wenn wir den aus eigener Kraft schaffen können. Also das heißt, wir werden am Ende der Saturnentwicklung, nein am Ende...ja warum sage ich Saturnentwicklung, weil die Vulkanentwicklung spiegelt die Saturnentwicklung. Es ist also sozusagen eine Art höhere Oktave des Saturnzustandes, die dann sein wird. Aber dann werden wir zunächst einmal einen wärmehaften physischen Leib haben. Es wird also auch eine Verdichtung bis zum Physischen geben, aber die geht halt nur bis zum Wärmeelement. Und dann werden wir einen physischen Leib haben, den wir selbst gebaut haben. Vollkommen selbstschöpferisch und ganz individuell. Aber der wird nur aus Wärme bestehen. Dann vollendet sich die Auferstehung. Dann haben wir selbst aus dem Geistigen einen physischen Leib geschaffen. Das können wir alles jetzt noch nicht. Ich meine, jetzt arbeiten wir an unserem physischen Leib in Spuren. In Spuren tun wir es schon, aber noch ganz ganz wenig. Also es gibt erste Ansätze dazu, aber es ist noch sehr wenig. Aber dann wird es sich vollenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wird die Menschheit reif sein selbst zu Schöpfergöttern aufzusteigen. Das heißt zu Schöpfergöttern, die selbst einen ganzen Kosmos hervorbringen. Das ist das, was mit den Menschen angedacht ist. Und das wäre ja in der ganzen kosmischen Entwicklung gar nicht so etwas besonders Neues, denn das gab es immer wieder, dass Wesenheiten aufgestiegen sind zu diesem Schöpferdasein. Nur der Unterschied ist, dass jetzt aus dem einzelnen individuellen Ich die Schöpfung geschieht. Und aus dem Zusammenfließen der Schöpfungen aller menschlichen Iche entsteht die gesamte Schöpfung. Das wird jenseits unserer sieben planetarischen oder kosmischen Entwicklungsstufen sein. Ich sage bewusst jenseits oder abseits davon, weil von einem danach kann man nicht mehr sprechen. Weil die Zeit, die für diese ganzen sieben Stufen eine gewisse Rolle spielt, spielt dann keine Rolle mehr. Oder wenn in einer ganz anderen Form, so dass man nicht sagen kann: Danach. Ihr wisst, ich habe das schon öfters erwähnt, mir fällt kein gescheites Wort dazu, ich sage abseits davon oder unabhängig davon. In keiner karmisch-kausalen Verbindung mit dem, was jetzt passiert ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, Zeit hat auch etwas damit zu tun eben mit dem Karma, nämlich ja interessanterweise. Karma heißt ja, dass ich später die Folgen meiner früheren Taten zu tragen habe und sie auszugleichen habe. Damit fängt im gewissen Sinn die Zeit zu laufen an. Das gilt für unsere sieben planetarischen Zustände, dass damit das Weltenkarma auch zu laufen beginnt. Da ist es noch nicht unser Karma. Unser Karma begründet sich erst auf der Erde. Weil erst auf der Erde sind wir Ich-Wesen geworden und erst damit ist man für die eigenen Handlungen verantwortlich. Dann beginnt es zu laufen. Aber vor uns gab es schon andere Wesenheiten, die zwar nicht die Freiheit des Menschen hatten, aber doch eine Verantwortlichkeit. Weil sie konnten die Aufgaben, die ihnen übertragen wurden, besser oder schlechter ausführen. Manche haben es halt schlecht ausgeführt. Manche sind zurückgeblieben dadurch auch, weil sie manches nicht vollziehen konnten, was sie eigentlich vollziehen hätten sollen. Also das gab es ja wohl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann gibt es ja auch Unterschiede zwischen den geistigen Wesenheiten, auch wenn sie derselben Hierarchiestufe angehören. Es gibt Unterschiede, gewaltige Unterschiede. Also manche haben viel höhere Fähigkeiten entfaltet und manche viel geringere. Aber das, was sie tun, was sie schöpferisch in die Welt setzen, das ist immer das, was sie entgegennehmen von der einen großen Schöpfungsquelle. Das geht also so durch die ganzen sieben Zustände durch was die Natur betrifft noch zu einem großen Teil, aber wir haben ja schon letztens auch gehört, ab jetzt, also das heißt letztlich seit dem Mysterium von Golgatha mischt der Mensch bereits mit. Und die zukünftigen Schöpfungen, das betrifft schon allein jetzt die nähere Zukunft unserer Erde und erst recht dann die nächsten kosmischen Verkörperungen unserer Erde, also Neues Jerusalem und so weiter bis hin zum Vulkan, da wird der Mensch bereits gewaltig mittätig sein. Er wird Hilfe brauchen, damit es wirklich bis zu einer physischen Schöpfung kommt. Es wird erst ganz am Ende soweit sein. Dann kriegen wir das Zertifikat sozusagen, ihr könnt jetzt auch schaffend sein bis ins Physische hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann sind die sieben planetarischen oder kosmischen Zustände zu Ende. Die Zeit verliert ihre Bedeutung. Und die Menschheit steigt auf, nämlich der Teil der Menschheit, der nicht sich mit den Widersachern endgültig verbündet hat, der also nicht diesen anderen Weg gegangen ist, sondern der den Weg halt gegangen ist, den uns die Götterwesenheiten angeboten haben. Dann werden die anfangen eine völlig neue Schöpfung hervorzubringen. Sicher wieder eine Entwicklung, die durch sieben Stufen hindurch geht und wo die allererste damit beginnt, dass wir Schöpferwesenheiten als Menschheit gemeinsam sind, die vergleichbar sind den Elohim. Aber auf eine ganz andere Art, eben weil sie aus dem einzelnen freien Ich heraus zusammenfließen wird. Das ist was ganz Neues. Das ist was ganz Neues.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=1510s Die Erde wurde durch die Gemeinschaft der Elohim, der Geister der Form, geschaffen 00:25:10] ===&lt;br /&gt;
Ich meine, eine leise Andeutung, dass so etwas möglich sein sollte, war mit unserer Erdenschöpfung, darüber habe ich schon gesprochen, die ja durch eine Gemeinschaft von Elohim geschaffen wurde. Und wo es so war, dass diese Elohim nicht so einfach jetzt wie sonst immer üblich war, dass die Götterwesen, die gerade dran sind, die Welt zu schaffen, das sind immer die Wesenheiten, die gerade über die Urengelstufe hinausgestiegen sind. Nicht wahr, es gibt unten die Menschenstufe, mit der Menschenstufe, das ist die unterste, da fängt man an ein geistiges Wesen zu werden. Dann steigt man auf in die Engelstufe, in die Erzengelstufe, in die Urengelstufe. Das sind alles Wesenheiten, die im Grunde nur im Seelischen schaffen können. Sie können nicht wirklich bis ins Physisch-Ätherische hineinschaffen. Also insbesondere nicht bis ins Physische hinein. Und daher sind sie nicht in dem Sinne als Schöpfergötter zu bezeichnen, sondern sie sind Engelwesenheiten. Sie haben es mit dem zu tun, was mit dem Seelischen zu tun hat. Und dann kommt der große Sprung von den Urengeln hinauf zu den Elohim oder Geistern der Form. Die Geister der Form, die sind es, die bis ins Physische schaffen können und ganz besonders die Geister der Form, die jetzt unsere Erdentwicklung geschaffen haben, weil sie wirklich bis ins festeste Physische hineinschaffen können. Weil Physisch kann ja sein Wärme, kann sein Luft, kann sein Wasser, also flüssiges Element oder jetzt erst während der Erdentwicklung Erdelement. Festes kristallines Element. Da muss man schon sehen, also unsere Geister der Form, die Elohim, die jetzt für unsere unmittelbare Erdentwicklung zuständig sind, die stehen höher als die entsprechenden Wesenheiten, die den Alten Mond geschaffen haben. Die konnten nur bis ins wässrige Element hineinwirken. Und die waren wieder stärker als die, die auf der Alten Sonne geschaffen haben, die nur bis ins Luftelement hineinschaffen konnten. Und am Alten Saturn, wenn man zurückgeht, ja, da war der Anfang des Schaffens ins Physische hinein und es ging nur bis ins Wärmeelement. Keinen Schritt weiter im Grunde. Also noch nicht ins Luftelement hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=1681s Schwarze Magie heißt Ich-Kräfte den Widersachermächten zur Verfügung stellen 00:28:01] ===&lt;br /&gt;
Also das heißt, unsere Elohim, unsere Geister der Form sind schon was sehr Kräftiges geworden. Und genau diese Rolle werden wir übernehmen, wenn wir durch die sieben planetarisch-kosmischen Zustände hindurchgegangen sind. Das ist uns zugedacht zumindest. Und da der Mensch mit der Freiheit versehen ist, muss man immer sagen, es ist uns zugedacht. Verwirklichen müssen wir es selbst. Mit aller Hilfe, die uns dazu gegeben wird, aber wir müssen es wollen. Oder wir verweigern es. Zunächst aus freiem Willen heraus. Nur ist das halt ein endgültiger Entschluss, wenn ich sage, ich verweigere das und will lieber eine hohe Machtstellung im alten Sinne haben, ja dann muss ich mich mit den Widersachern verbünden. Dann gehe ich den Weg der schwarzen Magie. Und diesen Weg geht man aber eben dadurch so, dass man seine Ich-Kräfte also diesem anderen Reich zur Verfügung stellt und alles was man durch diese Ich-Kräfte jetzt noch rauben kann der geistigen Welt, der regelrecht fortgeschrittenen geistigen Welt. Das ist schwarze Magie. Nicht wahr, das ist es, was dieses Wesen, das eben auch den Namen Sorat trägt, aber eigentlich den Menschen charakterisiert, der sich diesem Wesen, diesem Widersacherwesen Sorat widmet. Dieses Wesen Sorat ist nämlich auch aus der Hierarchie der Geister der Form. Und zwar so, dass er aber eine ganz andere Schöpfung hervorbringt. Und dieses Wesen Sorat hat eine sehr starke Wirkung. Also es hat eine sehr starke Wirkung natürlich insbesondere nicht nur auf den Menschen, sondern auch direkt oder vor allem indirekt über den Menschen auf die Engelwesenheiten, auf die Erzengelwesenheiten, auf die Urengelwesenheiten, die über uns stehen und sogar bis hinauf in jene Wesenheiten, die Geister der Form sind. Bis dorthin reicht das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ich]]    [[Schwarze Magie]]   im GG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] mit den Widersachern verbünden […] diesen Weg geht man aber eben dadurch so, dass man seine Ich-Kräfte also diesem anderen Reich zur Verfügung stellt und alles was man durch diese Ich-Kräfte jetzt noch rauben kann […] der regelrecht fortgeschrittenen geistigen Welt. Das ist schwarze Magie“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Schwarze Magie heißt Ich-Kräfte den Widersachermächten zur Verfügung stellen 00:28:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:28:01]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=1829s Im Moment des kreativen Schaffens sind Gott und der einzelne Mensch eins 00:30:29] ===&lt;br /&gt;
Jetzt ist noch eine interessante Sache, ich hatte das auch schon erwähnt, dass als Folge des &#039;&#039;&#039;Mysteriums von Golgatha&#039;&#039;&#039; so um das vierte Jahrhundert nach Christus, also genauer so um das Jahr 333, aber mit viel Luft rundherum, also nicht so mit dem Kalender das messen bitte, sondern das ungefähr als Markierungspunkt zu nehmen, begonnen haben die Schöpfergötter unserer Erde, also die Elohim, auf eine höhere Stufe aufzusteigen und dass statt ihrer die Geister der Persönlichkeit, die Urengel, ihre Position einnehmen und jetzt Schöpfergötter werden. Das heißt, die sind es auch, die mitarbeiten an der Zukunft der Erde bereits, also die arbeiten jetzt daran, die Erde umzuarbeiten, aber wie arbeiten sie daran? Sie heißen nicht umsonst Geister der Persönlichkeit, sie arbeiten mit und durch den Menschen. Also da ist schon was ganz Interessantes drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt also, alle Impulse, die dazu dienen, die Erde umzuschaffen, umzuschaffen einmal so, dass die Erdenentwicklung einmal in einem guten Sinne zu Ende geht und damit vorbereitet werden kann die nächste Stufe, das Neue Jerusalem, die neue kosmische Verkörperung unserer Erde. Das geht dann, wenn gute, regelrecht entwickelte &#039;&#039;&#039;Geister der Persönlichkeit, also Urengel&#039;&#039;&#039;, so wirken, dass sie ihre Impulse und ihre Kräfte dem Menschen schenken, der sie durch sein individuelles Ich hereinholen will. Und das sind aber bereits Impulse, die bis zum Umschaffen des Physischen wirksam sind. Und das ist die Aufgabe, die wir Menschen leisten sollen so weit als möglich, die Erde bis ins kleinste Stäubchen, bis ins Physischste hinein umzuarbeiten, so dass sie den Stempel der menschlichen Schöpferkraft trägt. Der menschlichen Schöpferkraft in der oder durch die die göttliche Schöpferkraft wirkt. Ja, wenn die menschliche Schöpferkraft wirkt, ist es zugleich die göttliche Schöpferkraft. Das ist das so schwer zu Verstehende. In diesem Moment des kreativen Schaffens sind Gott und der einzelne Mensch eins. Nicht zu trennen. Nicht zu trennen. Ein Impuls, der wirklich aus dem Ich kommt, kommt zugleich aus der Gottheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Geister der Persönlichkeit]]   im GG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] die &#039;&#039;&#039;Geister der Persönlichkeit&#039;&#039;&#039; […] die sind es auch, die mitarbeiten an der Zukunft der Erde […] Sie heißen nicht umsonst Geister der Persönlichkeit, sie arbeiten mit und durch den Menschen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Im Moment des kreativen Schaffens sind Gott und der einzelne Mensch eins 00:30:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:30:29]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=1997s Der gewaltigste Schöpfungsentschluss der göttlichen Quelle war es, seine Allmacht so zu beschränken, dass sich ohne Mittun des Menschen keine Entwicklung mehr vollzieht 00:33:17] ===&lt;br /&gt;
Und die Gottheit kann ihn ohne den Menschen aber auch nicht so in die Welt setzen. Das muss man sich vorstellen, dass so die höchste Quelle eigentlich, das Höchste, was man noch irgendwie denkend erfassen kann, dass das sozusagen, ja drücken wir es in menschlichen Worten aus, beschlossen hat, seine Kraft in die Hände der Menschen mitzulegen. So dass er, wenn man es er nennen will, oder das Göttliche, nennen wir es einmal ungeschlechtlich, weil was Geschlechtliches ist, kann man da eigentlich ja sowieso nicht mehr denken in dieser höchsten Ebene. Aber dass diese höchste Quelle sich ihrer Allmacht begibt und ihre Schöpfungsmacht sozusagen so anlegt, dass sie nur mehr im Zusammenhang mit den einzelnen menschlichen Ichen wirksam werden kann. Das ist doch etwas Unglaubliches. Das ist doch etwas Unglaubliches. Ein ganz gewaltiger Entwicklungsschritt im kosmischen Dasein überhaupt. Und daher darf man nicht denken, ja, wir haben so sieben planetarisch-kosmische Verkörperungen der Erde. Und immer wieder ist es so, auf jeder dieser dieser kosmischen Verkörperungen wird ein Wesen, bekommt ein Ich und wird dadurch zu einem geistigen Wesen und dann steigt es halt wieder auf bei der nächsten planetarischen Verkörperung eine Stufe höher, wird also eine Engelwesenheit und dann geht es wieder weiter, nächste Stufe, Erzengelwesenheit und so weiter und so weiter. Und man könnte denken, naja, das ist eigentlich, ich sage es jetzt einmal salopp fad, die Geschichte. Es bleibt immer dasselbe. Da wird wer ein Ich-Wesen, also ein Mensch sozusagen im weitesten Sinne, dann wird er Engel, Erzengel, Urengel und so geht es halt weiter. Also immer schön bracht die Hierarchie hinauf, bis ich halt selber irgendwo da ziemlich oben throne. Nein, es läuft aber nicht so einfach! Sondern jede dieser Hierarchien, die aufsteigen, haben ganz besondere Qualitäten und die nehmen sie mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, die Engel, die sich gebildet haben auf dem Alten Saturn, waren andere als die Engelwesenheiten, die sich gebildet haben auf der Alten Sonne. Und die waren wieder andere Engelwesenheiten als die, die sich auf dem Alten Mond gebildet haben. Und unsere Engelwesen, die wir jetzt in der Erdenwelt haben, sind auch andere als alle vorigen. Da kommen immer wieder neue Qualitäten. Also da gäbe es Riesiges zu besprechen. Wir unterscheiden sich die. Es ist nicht einfach immer die Wiederkehr desgleichen. Nein, so fad und einfallslos ist die Schöpfung nicht. Aber der gewaltigste Schöpfungsentschluss, der gewaltigste Entschluss der schöpferischen Quelle der Gottheit selber ist, oder des Göttlichen selber ist, &#039;&#039;&#039;seine Allmacht&#039;&#039;&#039; so zu beschränken, dass er selber nichts, nichts, gar nichts tun kann, ohne dass der Mensch dabei ist. Das ist die Entwicklung in die Zukunft hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Allmacht]] im GG &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das muss man sich vorstellen, dass so die höchste Quelle […] beschlossen hat, seine Kraft in die Hände der Menschen mitzulegen […] sich ihrer &#039;&#039;&#039;Allmacht&#039;&#039;&#039; begibt und ihre Schöpfungsmacht sozusagen so anlegt, dass sie nur mehr im Zusammenhang mit den einzelnen menschlichen Ichen wirksam werden kann“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der gewaltigste Schöpfungsentschluss der göttlichen Quelle war es, seine Allmacht so zu beschränken, dass sich ohne Mittun des Menschen keine Entwicklung mehr vollzieht 00:33:17|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:33:17]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=2208s Was wir heute schon können ist, damit zu beginnen unser Seelisches umzuwandeln, also negative Seelenkräfte ins Nichts zu schleudern und positive Seelenkräfte aus dem Nichts zu erschaffen 00:36:48] ===&lt;br /&gt;
Und wenn man es nur ahnt, irgendwie ahnt, dann muss man eigentlich sehr, sehr demütig werden, zu sagen, Mensch, dir ist aber wirklich viel in die Hand gegeben. Und du hast eine große Verantwortung. Und zwar jedes einzelne kleine Menschlein. Und es geht jetzt nur darum, uns für den Rest der Erdentwicklung dessen bewusst zu werden. Aber da brauchen wir jetzt ja nicht größenwahnsinnig werden. Weil wir müssen uns jeden einzelnen Schritt erarbeiten. Ich meine, wir sind ganz am Anfang dieser Entwicklung und wir müssen alles erst lernen. Es ist nicht so, dass wir das alles schon können. Wir können noch fast nichts im Grunde. Ganz wenig. Ich meine, was wir jetzt während der Erdentwicklung anfangen können, darüber haben wir ja gesprochen, unser Seelisches schöpferisch so zu verwandeln, dass wir negative Kräfte, die durch den Einfluss der Widersacher hereingekommen sind, ins Nichts zurückschleudern. Das heißt, völlig aufzulösen, damit gibt es sie einfach nicht mehr. Und umgekehrt, anstelle dessen ein Neues aus dem Nichts heraus zu erschaffen. Neues Seelisches zu erschaffen. Zuerst einmal in unserem eigenen Astralleib. Da fängt es einmal an. Da haben wir einmal ein großes Übungsfeld, unseren Astralleib. Naja, der Astralleib ist der eigentliche Mikrokosmos, im wirklichen Sinne. Der große Makrokosmos, das ist der kosmische Astralleib, könnte man sagen. &#039;&#039;Aster&#039;&#039; heißt ja Stern. Der Sternenleib, unser Astralleib, unser Seelenleib ist der Sternenleib. Und wir sollen möglichst weit dahin kommen, unseren eigenen Sternenleib zu schaffen. Und zwar nicht dadurch, dass wir von draußen etwas nehmen, sondern es ganz neu erschaffen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird während der Erdentwicklung noch nicht vollständig gelingen. Das wird die ganz große Aufgabe dann sein auf der nächsten kosmischen Verkörperungsstufe unserer Erde, also auf dem Neuen Jerusalem. Aber wir müssen und können es jetzt schon vorbereiten. Wenn wir wollen, dass die Entwicklung dorthin geht. Also immer gesagt, wir sagen, ob wir es wollen oder nicht wollen. Also auch das ist eben ganz in unsere Entscheidung gelegt. Jeder einzelne Mensch kann sagen, nein, ich will es nicht. Ich will es nicht. Ich will mich mit dem Reich der Widersacher verbünden. Weil die gehen einen anderen Weg und der gefällt mir besser. Und ich verzichte auf die Freiheit. Aus freiem - Paradox - aus freiem Entschluss verzichte ich auf die Freiheit. Das ist nämlich notwendig dazu. Ich habe das auch schon gesagt, also dieses Wesen Sorat oder das zugleich ein Ausdruck ist eben für den Menschen, der sich diesem Wesen anschließt, in allen seinen Wesensgliedern, aber dann ist es ein freier Entschluss, der vom Ich ausgeht, aber letztlich alle Wesensglieder erfasst und sie gehen mit in die andere Richtung. Und dadurch entsteht also eine andere Art von Menschheit, wenn man so will. Wesen, die auch über ein Ich verfügen, aber ein Ich, das eben an der Quelle dieses Wesen Sorat hängt. An dieser einzigen steuernden Quelle. Und dieses Wesen aber einem verspricht, wenn du da fleißig arbeitest, dann bekommst du große Macht über die anderen Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist natürlich schon erstens einmal ein Weg natürlich für Auserwählte oder die sich für solche halten. Weil wenn wer andere beherrschen will, dann braucht er eben auch das Fußvolk, das beherrscht werden kann. Also das heißt, es ist aufgebaut ganz streng darauf, da gibt es die Hierarchien und da gibt es die ganz Mächtigen, die weniger Mächtigen, die noch weniger Mächtigen und irgendwo unten gibt es halt das Fußvolk, die ganz ohnmächtig sind, die nur mehr Erfüllungsgehilfen sind. Pure Erfüllungsgehilfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber man muss auch eben dazu sagen, dass manche Menschen, die diesen Weg - na ich sage einmal anvisieren - es deswegen tun, weil sie einfach kein Vertrauen zu den anderen Menschen haben, ihnen nicht zutrauen, dass sie diesen Weg gehen können und sagen, die müssen notwendig scheitern, die werden scheitern und dann wird die ganze Weltentwicklung scheitern. Das wäre ja theoretisch möglich. Wenn die Menschheit versagt, dann scheitert diese gesamte kosmische Entwicklungsreihe über sieben Stufen. Wenn die Menschheit versagt, dann ist dieser ganze riesige Entwicklungszyklus, der über sieben Stufen geht, gescheitert. Und bleibt dann also ohne Wirkung für den Kosmos. Also es ist so dann letztlich, es würde dann so enden, als wäre das nicht gewesen und das wäre ein starker Rückschlag auch für die Gottheit selbst und alle die Wesenheiten, die mit ihr verbunden sind, weil sie sich eben eine völlige Erneuerung erwarten durch das, was durch den Menschen möglich werden kann. Der Raum ist ihm gegeben, dass also etwas völlig Neues entstehen kann, eine völlig neue Art der kosmischen Schöpfung überhaupt. Also man muss sich diese Riesendimension vorstellen. Stellt euch das bitte vor, die Menschheit gemeinsam soll einmal so weit werden, dass sie einen ganzen Kosmos schafft. Brrr! Das ist gewaltig! Und die Gottheit lässt sich darauf ein, dass sie sagt, ich bin bereit meine Allmacht so zu begrenzen, dass ich es nur mehr mit den Menschen gemeinsam tun kann und dass es so gemeinsam wird, dass nicht mehr unterschieden werden kann, ist es der Wille der Gottheit oder der Wille der Menschen, sondern wo das Eins geworden ist. Das ist das ganz ganz Große. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da muss man auch sehen, dass der Gedanke doch im Großen und Ganzen auch weit über das hinausgeht, was wir heute noch in den konfessionellen Religionsgemeinschaften hören. Bei den meisten zumindest. Ich meine, es ist schon drinnen irgendwo. Weil natürlich sie wissen es irgendwo, dass es in die Richtung gehen sollte. Aber sie wollen eben auch, weil sie halt nicht vielleicht genug Zutrauen zu den Menschen haben, nicht, dass das so ganz publik wird. Und darum werden so Aussprüche wie etwa von Meister Eckart, das habe ich ja schon öfter zitiert, wo er ganz deutlich sagt, also Gott kann ohne mich eigentlich nicht einmal das kleinste Würmchen machen, also es müsste von Not den Geist aufgeben, wenn ich nicht dabei wäre. Naja, dann steht das zwar irgendwo, aber man redet halt möglichst wenig darüber. Aber das sind halt Menschen, die klar erkannt haben und auch klar ausgesprochen haben, was Sache ist. Was mit den Menschen gedacht ist. Aber die Mehrheit, auch in gewisser Weise geistig Strebende, aber halt geistig Strebende so, dass sie sagen, nein, dieser Weg der Freiheit, da werden die meisten Menschen scheitern dran. Und daher müssen wir das verhindern, dass dieser Weg gegangen wird. Und daher bauen wir nicht auf die Freiheit der Menschen, sondern es muss einen, ja, wie heißt es so schön, einen vernünftigen Zwang geben. Und dann gibt es also einige wenige, die sich dazu ausersehen fühlen, naja, den anderen dann den Weg zu weisen. Und zwar so zu weisen, dass eben der Weg nicht aus Freiheit gegangen wird, sondern ja im Grunde letztlich auf Kommando. Durchaus nicht so, muss nicht so auf zack zack zack sein, sondern es wird ganz anders gemacht, nämlich indem sie halt geistig beeinflusst werden. Und da fängt schon wieder schwarze Magie an. Es werden die Menschen dann gelenkt durch geistige Kräfte letztlich, sodass sie das erfüllen, was die Herrschenden meinen, dass sie erfüllen sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=2767s Die letztgültige Entscheidung jedes einzelnen Menschen sich dem Wesen Sorat anzuschließen, fällt auf dem Entwicklungszustand der Neuen Venus (6-6-6) 00:46:07] ===&lt;br /&gt;
Ich meine, wir stehen in der Zeit drinnen, in dem Ansätze überall in der Welt daran vorhanden sind. Obwohl noch ganz ganz wenige sind, die wirklich bewusst, ganz bewusst diesen Weg gehen und wirklich wissen, mit welchen Kräften sie sich einlassen, also wenn sie sich mit Sorat verbünden.  Also ich habe schon in den letzteren Vorträgen einmal gesagt, es ist noch kein einziger Mensch da, der sich endgültig für diesen Weg entschieden hat. Wo die Entscheidung schon absolut mit Sicherheit gefallen ist. Das wird auch noch Zeit brauchen. Das wird auch noch Zeit brauchen über unsere eigentliche Erdentwicklung im engeren Sinn hinaus. Die letzte Entscheidung wird fallen, erst auf dem sogenannten Neuen Venuszustand. Das ist... also jetzt auf unserer Erde folgt das Neue Jerusalem - also der Stelle dann in der Apokalypse nähern wir uns ja jetzt schon langsam, wo dann vom Neuen Jerusalem gesprochen wird - das ist also der nächste Kosmos, der unserer Erdentwicklung folgt. Und dann, wenn sich das vollendet hat, wenn dieser ganze Kosmos - ja - von Liebe duftet in höchster Vollendung, so könnte man es ausdrücken. Wenn also das geworden ist, was er werden soll, dann geht das wieder durch einen geistigen Zustand, durch eine Vergeistigung durch. Und dann, dann wird diese Neue Venus entstehen, ein noch höherer Entwicklungszustand und dort, gegen Ende dieses Zustandes oder über der Mitte hinaus, in der sechsten großen Entwicklungsperiode und dann im sechsten Unterzyklus und von diesem Unterzyklus noch einmal im sechsten Unterzyklus, dort die Zahl sechs, sechs, sechs hängt damit zusammen, dort fällt die letzte Entscheidung. Bis dorthin haben alle Menschen noch die Möglichkeit, den einen oder den anderen Weg zu gehen. Auch die, die jetzt schon fleißig daran sind, sich dem Sorat zu verschreiben. Aber bis dorthin haben selbst die noch eine Umkehrmöglichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, es gibt schon noch ein weites Feld, also wo, selbst wenn jetzt einige schlimme Dinge schon passieren und noch mehr schlimme Dinge passieren werden, auch wenn sie äußerlich vielleicht gar nicht so ausschauen auf den ersten Blick. Das haben wir ja auch schon besprochen, die Widersacher lernen auch dazu mit der Zeit und lernen, dass man die Menschen mit Gewalt gar nicht so gut führen kann, sondern am besten ist es, wenn die Menschen das, was man haben will, selber aus Begeisterung heraus wollen. Dann läuft es eigentlich am besten. Wo die Menschen sagen, ja bitte, bitte, bitte macht es so, führt uns in diese Richtung, da liegt unser Heil drin. Ja, das ist aber halt vielleicht nicht das wirkliche Heil. Also das heißt, es wird nicht immer mit äußerer Gewalt passieren, aber es wird eine sehr starke Gewalt über die Seelen ausgeübt. Nicht wahr, die werden ihrer Freiheit beraubt, das heißt, es wird das Ich immer weniger eingreifen können oder man wird versuchen, es dorthin zu bringen und die Seele wird unter die Gewalt halt dieser führenden Menschen gebracht und hinter diesen Menschen stehen halt die Widersacherkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=2997s Für die Widersachermächte ist es sehr interessant, an geistige Kräfte zu kommen, über die sie selber nicht verfügen 00:49:57] ===&lt;br /&gt;
Und vor dem stehen wir halt. Und das ist die große Auseinandersetzung, auf die sich jetzt alles zuspitzt hier in dem, was in der Apokalypse geschildert wird. Ich meine, das sind die Kräfte, wir werden das ja dann alles genau lesen, wenn vor allem die Geschichte kommt mit der großen Babylon. Diese große Babylon, die dann geschildert wird und die aber niedergerungen wird, ja, die ist im Grunde, ja, die Verkörperung dieser Widersacherkräfte, beziehungsweise der Menschen, die sich diesem Widersacherimpuls verschreiben. Und das ganz Wesentliche eben dabei - und darum ist diese Szene so dramatisch - die nämlich also als wichtigste Aufgabe sich setzen, dass sie alles das, was sie jetzt aus der geistigen Welt rauben können, auch wirklich rauben und alles das dem Widersacherreich zuführen. Also diesem Wesen, das hinter Sorat steckt, zuführen. Das ist die große Aufgabe. Und das ist die eigentliche schwarze Magie. Alles, was an lichten geistigen Kräften da ist, in dieses in unserem Sinne finstere Reich hineinzuführen. Und dieses eben möglichst stark, möglichst kräftig zu machen, sodass auch da drinnen dann eine gewaltige Entfaltungsmöglichkeit liegt, aber der - ja - dieser freie schöpferische Impuls komplett fehlt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher ist es immer am Allergefährlichsten dort, wo sich diese Widersacherkräfte verbünden mit Bewegungen, Bestrebungen, die nach dem Geistigen gehen. Das ist die Beute, nach der sie suchen. Ich meine, sie suchen nicht nach irgendeinem Materialisten oder was, der eh mit seiner Materie zufrieden ist. Ich meine, den Weg dorthin, das ist nicht das Problem. Aber das bringt ihnen nichts Neues. Das können sie eh, die Welt dorthin führen. Das ist uninteressant. Aber interessant ist es, an geistige Kräfte heranzukommen, über die sie selber nicht verfügen. Die sie aber über den Umweg des Menschen bekommen können, weil der Mensch hat den Zugang dazu. Und wenn der Mensch aus Freiheit sich entschließt, das in die andere Richtung weiterzugeben, na dann jubilieren diese Widersacherkräfte. Also insbesondere eben dieses Wesen Sorat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Babylon]]   [[Widersacher|Widersache]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;r&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Diese große Babylon, die dann geschildert wird [in der [[Apokalypse des Johannes]]] und die aber niedergerungen wird, ja, die ist im Grunde, ja, die Verkörperung dieser Widersacherkräfte, beziehungsweise der Menschen, die sich diesem Widersacherimpuls verschreiben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Für die Widersachermächte ist es sehr interessant, an geistige Kräfte zu kommen, über die sie selber nicht verfügen 00:49:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:49:57]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Widersacher   [[Geist]]     [[Mensch]]  im GG &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Widersacherkräfte […] interessant ist es, an geistige Kräfte heranzukommen, über die sie selber nicht verfügen. Die sie aber über den Umweg des Menschen bekommen können, weil der Mensch hat den Zugang dazu.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Für die Widersachermächte ist es sehr interessant, an geistige Kräfte zu kommen, über die sie selber nicht verfügen 00:49:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:49:57]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=3168s Luzifer, Ahriman und die Asuras waren im Schöpfungsprozess vorgesehen, denn ohne sie gäbe es die Freiheit des Menschen nicht 00:52:48] ===&lt;br /&gt;
Man muss ja auch sehen, dass die normalen, sage ich einmal, Widersacher, also Luzifer, Ahriman und sogar die Asuras, dass die ja eigentlich vorgesehen sind im Schöpfungsplan. Die sind eingeplant, die gehören dazu. Und für die ist alle vorgesehen, dass sie irgendwann, gegen Ende der Entwicklung zumindest, erlöst werden. Und dass sie den Anschluss an die reguläre Entwicklung wieder finden und vielfach vielleicht nicht nur das, sondern sogar eine ganz besondere Position dann einnehmen können, weil sie ja einen ganz großen Dienst der Entwicklung in Wahrheit geleistet haben. Weil die Freiheit des Menschen ja nicht möglich gewesen wäre ohne sie. Und man muss sehen, dass das ja in gewisser Weise auch eine Opfertat ist, die diese Wesenheiten auf sich genommen haben, dass sie die Rolle der Widersacher übernehmen und dafür aber selber für lange Zeit vom höheren Geistigen abgeschnitten wurden. Und das ist halt auch so ein bisschen, also Luzifer ja am wenigsten, aber bei den ahrimanischen Mächten schon sehr stark und bei den asurischen noch mehr. Die haben dafür halt sehr viel starke Dunkelkräfte bekommen, aber von dem Licht da oben sind sie abgeschnitten. Und sie leiden auch darunter.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sorat leidet nicht darunter. Der geht dezidiert einen anderen Weg und will auch einen anderen Weg gehen. Aber er will natürlich sehr viel an Kräften sich rauben und einverleiben. Und Sorat weiß ganz genau, wo er es kriegen kann, nämlich über den Menschen. Und da sollen ihm die anderen Widersacherwesenheiten helfen dabei. Dass sie den Menschen ja dorthin buxieren, dass er diese Kräfte hineinbringt in das dunkle Reich. Und dass diese dunklen Kräfte hineinbringen, also diese lichten Kräfte hineinbringen in das dunkle Reich, aber so, dass sie zu finsteren Kräften werden. Ich meine, wenn man Licht hineintragen würde und das durchhellen würde die Dunkelheit, dann wäre es ja wunderbar. Aber natürlich das will Sorat nicht, sondern er will genau, dass es im Dienste der Dunkelheit, der Unfreiheit passiert. Aber der gewaltigen Macht, der gewaltigen Mächtigkeit. Naja und daher ist für Sorat immer am interessantesten, wo sind geistig strebende Menschen. Die muss ich unter meine Gewalt bringen. Dann kann ich einen Zugang zu reichen, geistigen Kräften bekommen. Bei Materialisten bringt mir das wenig. Das hilft Sorat nicht weiter. Aber wenn er geistig Strebende erfassen kann, dann geht es in seinem Sinne. Und es geht ganz besonders dort und daher ist das am allergefährdetsten, wo sich geistige Gemeinschaften bilden. Und zwar geistige Gemeinschaften, die nicht voll bewusst aus der Freiheit des Einzelnen geschaffen sind. Sondern wo, wie es halt bei allen alten Gesellschaften der Fall ist, irgendein Zentralismus drinnen ist, eine Führung von oben, wo irgendwer sagt, wo es lang geht und wo die anderen brav sagen, ja so machen wir es. Ja, so machen wir es. Da ist eine riesige Gefahr drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=3384s Lebendige Antroposophie 00:56:24] ===&lt;br /&gt;
Und man muss wissen, dass zum Beispiel die anthroposophische Gesellschaft nie so gedacht war. Aber sie wurde vielfach aufgefasst, als wäre es so. Weil da muss ja doch wer von oben sagen, wie es weitergeht und welche Richtung es geht. Und so hat es aber Rudolf Steiner nie gemacht. Er selber nie. Sondern er hat einfach sein, aus seiner Liebe heraus, aus seinen geistigen Kräften heraus den Menschen ein Geschenk gebracht. Und aus dem hat er manches gestaltet, aber er hat immer die Menschen eingeladen zum Mitgestalten. Er war sicher der aller undogmatischste Mensch, den es gibt. Und das ging so weit - und aus dem Geistigen heraus ist es sehr sehr verständlich - er hat gesagt, ja ich kann nur das geben, wonach die Menschen fragen. Ich kann nicht von mir aus bestimmen, was alles zu euch kommen soll. Auch wenn ich so viele Sachen in mir hätte, von denen ich spüre und weiß, die wären wichtig. Aber wenn niemand fragt danach, kann ich es nicht geben. Wenn ich nicht dieses Bedürfnis spüre. Es geht gar nicht jetzt nur darum, dass einer äußert, bitte Herr Doktor können Sie mir eine Antwort darauf geben. Das muss es gar nicht sein. Weil man spürt sofort, ob in einem Menschen eine Frage brennt. Das spürt man jedenfalls. Und dann kann man etwas geben. Und man spürt, bei einem anderen brennt die Frage gar nicht, dann ist es am besten, ich halte den Mund. Weil es würde eh nicht verstanden. Es würde missverstanden und das wäre noch gefährlicher, als wenn ich es nicht gebe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, von dem heraus gibt es überhaupt keine Dogmatik bei dem, was Rudolf Steiner gegeben hat. Und so war die anthroposophische Gesellschaft immer gedacht. Aber man muss auch zugeben, dass es nicht immer dann vor allem nach dem Tod von Rudolf Steiner so gelaufen ist. Sondern, dass man halt dann - ja - aus einer gewissen Hilflosigkeit vielleicht heraus jetzt dann dogmatisch wurde. Ja, da sind die Schriften von Steiner und da hat er das so gesagt. Und ihr kennt es eh: „Der Doktor hat gesagt“. Und um das geht es ja nicht. Man soll alle die Schriften studieren und soll sich damit beschäftigen und auf den Wortlaut im Detail aufpassen. Aber wenn ich das dann so wortwörtlich predige und sage, du musst das aber genauso auch wiederholen, dann ist es falsch. Sondern ich muss das aufnehmen, lernen daran und aus dem einen eigenen Impuls schaffen. Nur das hat Wert. Es einfach eins zu eins zu wiederholen, kann höchstens eine Zwischenlösung sein. Damit man sich halt gemeinsam beschäftigt damit, wie wir es etwa in den Lesekreisen machen oder was. Und streng am Wortlaut bleiben. Aber daran auch unsere eigenen Ideen entwickeln. Unsere eigenen schöpferischen Kräfte entwickeln. Weil auf das kommt es an. Dass jetzt über Generationen die Worte wiederholt werden alleine, das macht es noch nicht aus. Sondern es macht es aus, dass sie für Menschen ein befruchtender Impuls werden, aus dem sie selber etwas weiteres Neues hineingeben. Dann lebt Anthroposophie. Und wir sind ja auf dem Weg dorthin, dass das kommt. Aber es war auch eine Zeit lang nicht so stark der Fall. Es gab immer wieder einzelne. Aber es gab auch immer wieder das, dass halt einfach der Wortlaut weitergegeben wird und dann wieder zu einer Regel, zum Dogma und so weiter. Und das kann es nicht sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sage es jetzt bewusst am Beispiel der anthroposophischen Gesellschaft. Wir haben das halt auch drinnen gehabt. Wir sind halt auch noch nicht dort vollkommen angelangt, wo wir hingehören. Kann wahrscheinlich auch nicht sein. Kann wahrscheinlich auch nicht so sein. Aber so geht es allen geistig strebenden Gesellschaften, Institutionen. Also dort, wo eine große Anzahl von Menschen unter einem Dach zusammenwirkt, wo halt auch nicht immer mehr der persönliche Kontakt da ist, wo vielleicht Millionen Menschen dabei sind. Ja, dann ist sehr schnell der Ruf nach dem Zentralismus da und dann wird einem einfach vorgegeben, was zu glauben ist und was nicht zu glauben ist. Und wo die Eigenverantwortung ausgeschaltet wird. Und dann fügen wir dem Christus Schaden zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anthroposophie]]    [[Dogmatismus]]  [[Rudolf Steiner]]   im GG &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] dass zum Beispiel die anthroposophische Gesellschaft nie so gedacht war […] Weil da muss ja doch wer von oben sagen, wie es weitergeht und welche Richtung es geht. Und so hat es aber Rudolf Steiner nie gemacht […] Er war sicher der aller undogmatischste Mensch, den es gibt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Lebendige Antroposophie 00:56:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:56:24]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=3670s Wir Menschen arbeiten an den neuen Leibeshüllen des Christus 01:01:10] ===&lt;br /&gt;
Ich habe ja das letzte Mal - und das möchte ich jetzt noch einmal ein bisschen aufgreifen - ja davon gesprochen, dass wir als Menschen an den neuen Leibeshüllen des Christus, der sich mit der Erde verbunden hat, arbeiten. Dass es an uns liegt, wie der astralische Leib des Christus wird. Wie der ätherische Leib des Christus wird. Und ob er wird und wie gut er ausgebildet ist. Und es geht bis zum physischen Leib. Wobei, ihr wisst, Physisches bedeutet nicht einfach Stoffliches, sondern physische Formgestalt im Großen. Und ich habe aber die letzten beiden Male nur gesprochen über das, was das Astralische betrifft, weil wir da sehr intensiv bereits mitarbeiten können. Also durch alles, was Staunen, Verwunderung, Fragen stellen an die Natur ist. Wo wir die Dinge, die wir vielleicht ein Leben lang schon kennen, am nächsten Morgen mit neuen Augen sehen und sage, erstaunlich, dass das so ist. Ich kenne das mein Leben lang, aber jetzt sehe ich es erst richtig und sehe, was ich alles noch nicht gesehen habe. Und das stellt mir so riesige Fragezeichen vor mich hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dass wir es ein bisschen können, auch in dem, was im Ätherischen drinnen ist. Über das haben wir auch das letzte Mal gesprochen. Also wenn wir uns da gute Gewohnheiten und solche Sachen aneignen, dann arbeiten wir ins Ätherische hinein. Dann arbeiten wir aber auch mit am Ätherleib des Christus. Und das Letzte und Wichtigste, über das haben wir noch nicht gesprochen, ja, wie ist es denn mit dem physischen Leib des Christus, dass sich der ausbildet. Dieser physische Leib des Christus nach seiner Auferstehung, sodass dieser Christus insgesamt-  ja - dass die Leibeshüllen des Christus, ja mit der ganzen Menschheit sich auch verbinden können. Wenn wir das, nämlich diese Leibeshöhung des Christus aufbauen, dann arbeiten wir an der wirklichen Kirche. Das ist die wirkliche Kirche. Das ist die Menschengemeinschaft, die sich mit dem Christus verbindet und die für den Christus die Leibeshüllen bildet, gestaltet, mitgestaltet. Also ohne uns, was wir nicht machen, passiert da gar nichts diesbezüglich. Ich meine der Christus bleibt der Christus, aber seine Kirche sozusagen, das heißt seine Wohnstatt findet er dann nicht wirklich. Seine Wohnstatt in der Menschheit. Auf der Erde. In der Menschheit. Die findet er dann nicht. Also dass das passieren kann. Wir müssen sagen, &#039;&#039;Herr Jesus, sei unser Gast!&#039;&#039; Das müssen wir sagen. Aber das geht halt nicht nur, dass wir das Wort aussprechen, sondern das muss ganz real dadurch passiert, dass wir so zum Beispiel der Natur begegnen, mit dem Staunen, mit der Verwunderung, dass wir so den anderen Menschen begegnen und sagen, jeder Mensch - ich kenne den seit 20 Jahren, aber er ist mir trotzdem ein Rätsel, das ich lösen will. Ich habe vielleicht schon ein bisschen was gelöst, aber noch lange nicht alles. Wenn ich das tue, arbeite ich am Astralleib des Christus mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ätherleib, wenn ich mir gute Gewohnheiten aneigne, die eine Lebensverständlichkeit werden, also wo die Dinge in mir zu leben beginnen. Solange ich im Astralischen bin, muss ich immer wieder von neuem eigentlich zu dem Entschluss mich durchringen, mach´s wieder, tu´s wieder und vermeide, was dich wegzieht davon. Wenn es ins Ätherische übergegangen ist, dann muss ich das nicht mehr mich jedes Mal quälen dazu, sondern dann ist es Eigenschaft meines Ätherischen geworden. Und dann lebt das als etwas Wohltuendes auf als Ätherleib des Christus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ätherleib   Christus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] wenn wir uns da gute Gewohnheiten und solche Sachen aneignen, dann arbeiten wir ins Ätherische hinein. Dann arbeiten wir aber auch mit am Ätherleib des Christus.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir Menschen arbeiten an den neuen Leibeshüllen des Christus 01:01:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:01:10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Astral]]   Ätherleib   Christus  alles im GG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Solange ich im Astralischen bin, muss ich immer wieder von neuem eigentlich zu dem Entschluss mich durchringen, mach´s wieder, tu´s wieder und vermeide, was dich wegzieht davon. Wenn es ins Ätherische übergegangen ist, dann muss ich das nicht mehr mich jedes Mal quälen dazu, sondern dann ist es Eigenschaft meines Ätherischen geworden […] dann lebt das als etwas Wohltuendes auf als Ätherleib des Christus.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir Menschen arbeiten an den neuen Leibeshüllen des Christus 01:01:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:01:10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=3943s Die Entwicklung des Gewissens anhand der griechischen Tragödiendichter 01:05:43] ===&lt;br /&gt;
Aber das Wichtigste, der physische Leib, um das zu vollenden und das ist die schwierigste Stufe, aus eigenem Gewissen, ganz aus eigenem Gewissen heraus zu reagieren und zu arbeiten und zu agieren in der Welt. Einzig aus dem eigenen Gewissen heraus. Man könnte es dann weiterführen und sagen aus der moralischen Intuition heraus. Also Gewissen ist halt die äußere Form dessen, ich meine, die Stimme des Gewissens hat begonnen so zu sprechen zu den Menschen in der griechisch-lateinischen Zeit. Ich glaube, ich habe das schon in früheren Vorträgen erwähnt, man kann das wirklich genau fast aufs … nein nicht aufs Jahr, aber auf die Generation im Griechischen zurückführen. Man sieht es in den Dramen der Griechen, bei den großen Tragödiendichtern, Aischylos, Sophokles und Euripides, sieht man genau die Entwicklung. Der Aischylos, der Älteste, ist noch ganz auf dem Alten, da ist von der Stimme des Gewisses noch überhaupt keine Rede. Gibt es nicht. Wenn jemand etwas Böses getan hat, dann wird er von den Furien, von den Erinnyen gejagt, Furien heißen sie im Lateinischen. Also bei den Griechen hießen sie die Erinnyen. Beziehungsweise die Eumeniden. Das Wort &#039;&#039;Eu&#039;&#039;, wie in Eurythmie zum Beispiel, hat etwas mit schön und gut zu tun. Also die Erinnyen sind die Rachegeister, könnte man sagen. Die sprechen durch mich. Ich habe etwas Böses getan, ich habe jemandem etwas Böses angetan, ich habe vielleicht sogar jemanden verletzt oder gar getötet. Das kam ja, na, kommt heute auch noch oft genug vor, aber war früher auch sehr oft. Dann sprach nicht die Stimme des Gewisses, oh, ich habe etwas Böses getan. Sondern er wurde vor allem in der Nacht, aber meistens auch bei Tag, geplagt von den Erinnyen. Das heißt, er hat Erlebnisse gehabt, die ihm diese grausamen Gestalten vor das geistige Auge gezaubert haben und die ihn so gepiesackt haben, dass er meistens dann sich selbst freiwillig dem Richter ausgeliefert hat, um durch ihn getötet zu werden, um erlöst zu werden von diesen Kräften, die da in ihm toben. Und beim Sophokles ist dann so ein gewisser Übergang. Aber ganz deutlich ist es dann beim Euripides, der ausspricht, also er lässt den Orest, ihr kennt vielleicht die Geschichte vom Orest, der Orest tötet seine Mutter und zwar aus Rache dafür, dass die Mutter gemeinsam mit ihrem Liebhaber den Vater getötet hat. Und ja, in den ältesten Dramen beim Aischylos und Sophokles auch noch, wird er dann von den Erinnyen in die Welt getrieben, also er leidet unter der Tat, die er begangen hat, obwohl er empfunden hat, ich musste sie tun. Also ich muss den Vater rächen und das geht nur, Blut kann nur durch Blut gerächt werden, also muss ich die Mutter und ihren Liebhaber töten. Aber damit richtet er sich auch gegen das eigene Blut und er lädt damit auch Schuld auf sich. Und erst beim Euripides wird dem Orest bewusst, also da sitzt er halt dann ganz niedergeschlagen am Marktplatz und man fragt ihn, was los ist, ja und er sagt, ich weiß aus mir selbst, dass ich etwas Böses getan habe. Das ist die Stimme des Gewissens. Ich weiß aus mir selbst, dass ich etwas Böses getan habe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Erinnyen]]   im GG &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wenn jemand etwas Böses getan hat, dann wird er von den Furien, von den Erinnyen gejagt, Furien heißen sie im Lateinischen. Also bei den Griechen hießen sie die &#039;&#039;&#039;Erinnyen&#039;&#039;&#039;. Beziehungsweise die Eumeniden. Das Wort &#039;&#039;Eu&#039;&#039;, wie in Eurythmie zum Beispiel, hat etwas mit schön und gut zu tun“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Entwicklung des Gewissens anhand der griechischen Tragödiendichter 01:05:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:05:43]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=4185s Durch die Kräfte des Gewissens am physischen Leib des Christus arbeiten 01:09:45] ===&lt;br /&gt;
Stellt euch das vor, das sind drei Dichtergenerationen, also drei Generationen liegt das auseinander, wo die Menschen noch ganz empfunden haben, dieses, wenn ich etwas Böses getan habe, ja dann werde ich von den Erinnyen gejagt. Dann kommt dieses Erlebnis über mich, ich kann mich gar nicht wehren dagegen. Ich habe nicht das gedankliche Erlebnis, ich weiß nicht, ich habe etwas Böses getan, ist auch ganz unwichtig, es im Kopf, in Gedanken, zu wissen, sondern diese Wesen treiben mich im Grunde ja geradezu selbst in den Tod hinein. Und das wird abgelöst innerhalb von..., in der übernächsten Generation durch die Stimme des Gewissens. Und die Erinnyen sind eigentlich nur mehr für viele eine blasse Erinnerung. Das ist ganz krass eigentlich. Nicht wahr, was vorher fast jeder erlebt hat, ist jetzt so, dass es nur mehr eine Minderheit sogar von Menschen erlebt. Also das ist die Generation vom Großvater auf den Enkel. Innerhalb dieser Zeit ändert sich das und die Stimme des Gewissens taucht auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da taucht schon, das ist so ein Art Vorschein schon, dieser Ich-Kräfte, die da wirklich hineinwirken und ein gewisses Bewusstsein erwecken. Es ist halt noch vorchristliche Zeit, damit ist es noch nicht ganz da. Es heißt auch, wenn ich jetzt davon spreche, dass wir durch unsere Gewissenskräfte am physischen Leib des Christus arbeiten, also an dem sozusagen schwierigst zu Schaffenden in Wahrheit. Ja, dann ist aber dieses Gewissen, was wir heute entwickeln können, eben etwas anderes trotzdem noch und eine weitere Entwicklungsstufe dessen, was bei den Griechen gekommen ist. Nämlich ganz bewusst aus der Kraft des Ich heraus und das ist dann die moralische Intuition. Und da wirklich geht es ja weiter dann sogar in Freiheit zu schauen, das wird sich damit verbinden, in Freiheit zu schauen bei jeder Tat, die ich setze, welche karmischen Folgen zieht die nach sich? Wir werden das schauen können in aller Freiheit. Und wir werden daher in Freiheit wissen, was wir karmisch aufzulösen haben in der Zukunft. Und wir selber werden bestimmen, wie und wann es aufgelöst wird. Das heißt, wir werden - ja - zu den eigentlichen Vollziehern unseres Karmas, zu den bewussten Vollziehern unseres Karmas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Erinnyen]]   im GG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Stellt euch das vor, das sind drei Dichtergenerationen [Aischylos, Sophokles und Euripides], also drei Generationen liegt das auseinander, wo die Menschen noch ganz empfunden haben, dieses, wenn ich etwas Böses getan habe, ja dann werde ich von den Erinnyen gejagt. “ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Durch die Kräfte des Gewissens am physischen Leib des Christus arbeiten 01:09:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:09:45]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=4364s Christus ist der Herr des Karmas 01:12:44] ===&lt;br /&gt;
Und das beginnt damit, dass … Rudolf Steiner nennt das manchmal, dass jetzt die Zeit gekommen ist, wo Moses als der große Gesetzeshüter, der halt über das Gut oder Böse richtet sozusagen nach den zehn Geboten wenn man so will, aber abgelöst wird durch den Christus als Herr des Karma. Und das heißt aber, dass wir, wir müssen wissen, was der karmische Ausgleich ist. Und das wird immer mehr kommen. Also dass wir ganz bewusst auch diesen Ausgleich suchen - wollen. Und bewusst suchen wollen. Also auch dahin wird es gehen, das so Karma als Prinzip, wo man sagt, naja das führt die Menschen schon in die richtige Richtung. Mit Prügelstrafe halt, aber doch. Wenn sie ein paar mal karmisch auf die Nase fallen und Arges durchmachen, dann werden sie sich schon ihre Unarten abgewöhnen. Ja, so wird es in der Zukunft immer weniger laufen. Das Karma wird sich so vollziehen, dass es sich nur vollzieht, wenn wir es vollziehen wollen. Und wenn wir bewusst erkennen, wo sind unsere Mängel? Wo sind unsere Flecken namentlich im Astralischen drinnen? Wo ist das Dunkle, das wir da hineingeschaffen haben? Und wo wir schöpferisch den Impuls entwickeln, das aufzulösen. Ins Nichts hineinzuschleudern und dafür Neues, Höheres, ganz individuelles Astralisches zu bilden. Dort geht der Weg hin. Und das heißt, der Christus ist Herr des Karmas. Das heißt es eigentlich. Weil er dann in und mit dem einzelnen individuellen Menschen-Ich wirkt. Und nicht ohne das. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt so viel, wir können natürlich letztlich dann auch irgendwann einmal verweigern, unser Karma aufzulösen. Ich kann sagen, ja, das Schicksal schlägt mich nicht mehr. Es wird eigentlich immer mehr erwartet, du musst dich selber schlagen, beziehungsweise du musst sagen, wenn die Zeit reif ist halt deine Aufgabe zu erfüllen, die notwendig ist, um eine Untat auszugleichen, die du in der Vergangenheit begonnen hast. Ja, es wird der Moment kommen, wo man sagen kann, na und, was ist, wenn ich das nicht will? Ja, dann wird es nicht ausgeglichen. Dann wird eben dieses Negativ-Astralische in das Reich der Widersacher, letztlich in das Reich des Sorat eingegliedert. Und dort bleibt es. Dort vergeht es nicht. Dort bleibt es. Aber eben nicht so, dass es einen quält, aber es kann sehr stark gemacht werden, um andere zu quälen. Nicht wahr, ich glaube, das kennt jeder von uns, gerade Menschen, die sehr mit sich hadern oder so und mit sich im Unreinen sind, laden das sehr gerne auf die anderen Menschen ab und toben es an denen aus. Das heißt, das, was sie eigentlich karmisch an sich selbst auflösen müssten, das bürden sie den anderen auf. Das wäre so ein Schreckensszenario für die Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, dass gerade dann die, die bewusst den, ich sage einmal, den schwarzen Weg gehen, dass die dabei auch ein gewaltiges Potenzial haben, ihre karmischen Verfehlungen an den anderen auszutoben und sie die anderen büßen zu lassen. Sie werden natürlich dadurch nicht aufgelöst und das ist ihnen sogar ganz recht, weil das ist ein unerschöpfliches Reservoir, mit dem sie die anderen drangsalieren können und in die Richtung führen können, die sie halt wollen. Weil das ist natürlich dann schon Teil dieses Widersacherreiches. Nicht wahr, wenn ich vorher sagte, jetzt bei uns, die Widersacher lernen dazu und sie werden die Menschen nicht mehr so mit Gewalt und Drohungen und Strafen in ihre Richtung zu bringen suchen, sondern mehr, indem sie die Menschen dazu verführen, das ja noch zu lieben, was von den Widersachern kommt, dass sie das als Großartiges anpreisen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, aber in dem Reich des Sorat wird das nicht so ausschauen. Dort wird es nicht so ausschauen. Da wird es so nur ausschauen für die, die die herrschende Rolle dort übernehmen. Das heißt, die, die die Ersten sind, die bei den schwarzmagischen Verrichtungen „Ja&amp;quot; sagen, die sehr viel aus der jetzigen geistigen Welt rauben für das Reich des Sorat, das sind nämlich die, die sich dann dort für höhere Stufen qualifizieren, wenn man es jetzt so menschlich ausdrückt. Also die viel aus dem Geistigen rauben, aus dem jetzigen Geistigen rauben und in das Reich des Sorat hineingehen. Das sind die, die dann dort das große Sagen haben. Ich meine, natürlich Sorat selber oder die Wesenheit, die dahinter steckt, ist die Spitze, die letztlich alles lenkt und bestimmt. Aber die gibt natürlich seinen ersten Führern, für die gibt es viel Spielraum und die können dann wieder ihre Untergebenen drangsalieren und so geht es weiter. Und je tiefer unten die Stufe ist, desto mehr kriegen die ab von dem drangsaliert Werden. Weil es gibt dann nur das eine, entweder freiwillig sich unterwerfen oder leiden. Die zwei Möglichkeiten gibt es. Und das heißt, wenn sich da was spießt, dann kommen halt die großen Leiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Karma]]   im GG &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] wir müssen wissen, was der &#039;&#039;&#039;karmische Ausgleich&#039;&#039;&#039; ist. Und das wird immer mehr kommen. Also dass wir ganz bewusst auch diesen Ausgleich suchen […] wollen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Christus ist der Herr des Karmas 01:12:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:12:44]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] in der Zukunft […] Das &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; wird sich so vollziehen, dass es sich nur vollzieht, wenn wir es vollziehen wollen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Christus ist der Herr des Karmas 01:12:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:12:44]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=4725s Das Reich Sorats: Die achte Sphäre 01:18:45] ===&lt;br /&gt;
Also daher ist natürlich in gewisser Weise, und so wurde es ja auch immer ausgedrückt, dieses Reich Sorats oder diese Achte Sphäre, die dann entsteht. Achte Sphäre deswegen, weil sie nicht zu den sieben kosmischen Entwicklungszuständen zählt, die unsere Erde durchmachen soll, sondern die ausscheidet daraus als etwas Achtes, als etwas, was eine eigene Entwicklungsrichtung nimmt. Und diese Sphäre wird in einer gewissen Weise in jedem Fall entstehen, weil einfach diese Wesenheit Sorat mit dieser Achte Sphäre verbunden ist. Er ist der Herr dieser Achten Sphäre. Das heißt, es ist eine Art eigener Kosmos und das ist diese Achte Sphäre. Und dort ist Sorat, beziehungsweise das Geistige, was dahinter steckt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ich sage das jetzt bewusst so wiederholt immer wieder, weil die Buchstaben Sorat bezeichnen eigentlich in Wahrheit, wenn man es genau nimmt, den Menschen, der sich Sorat unterworfen hat. Unterworfen hat, aber um sich selbst an sozusagen zweiter oder dritter Stelle über große Macht zu verfügen. Und das heißt, Sorat sind vor allem die Menschen, die diesen Weg gehen. Und da müssen wir arbeiten. Also dort, mit diesen Menschen müssen wir uns auseinandersetzen und mit diesen Menschen müssen wir ringen, ob wir sie noch bis zum sechsten, 6-6-6-Zustand der neuen Venus, also Venus ist der sechste kosmische Entwicklungszustand unserer Erde, sechster Unterzustand und dort noch einmal der sechste Unterzustand. Bis dorthin gibt es eine Chance Menschen zurückzuholen. Selbst wenn sie ins Schwarzmagische schon stark hineingekommen sind, schon was ganz Großes dort sind. Dann ist … bis dahin ist in Wahrheit noch Umkehr möglich. Mit Hilfe, wie auch immer, aber bis dahin ist Umkehr noch möglich. Aber was darüber hinausgeht, verbindet sich endgültig mit der Achte Sphäre. Und dann bildet das einen Kosmos, der letztlich ab diesem Zeitpunkt mit der Erdentwicklung überhaupt nichts mehr zu tun hat. Wo wir auch keinen Zugang mehr dann dazu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sorat]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] mit diesen Menschen müssen wir ringen, ob wir sie noch bis zum sechsten, 6-6-6-Zustand [&#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039;] der neuen Venus, also Venus ist der sechste kosmische Entwicklungszustand unserer Erde, sechster Unterzustand und dort noch einmal der sechste Unterzustand. Bis dorthin gibt es eine Chance Menschen zurückzuholen“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Reich Sorats: Die achte Sphäre 01:18:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:18:45]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] ich sage das jetzt bewusst so wiederholt immer wieder, weil die Buchstaben &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; bezeichnen eigentlich in Wahrheit, wenn man es genau nimmt, den Menschen, der sich Sorat unterworfen hat.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Reich Sorats: Die achte Sphäre 01:18:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:18:45]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=4885s 6-6-6 bedeutet die Entwicklungsstufe auf der Neuen Venus, wo es nicht mehr möglich sein wird, Menschen zur Umkehr zu bewegen 01:21:25] ===&lt;br /&gt;
Ich meine, bis dahin, bis zu dieser Stufe 6-6-6, also auf dem neuen Venus-Zustand, haben wir Zutritt zu dieser Welt und können Menschen von dort sozusagen noch erretten. Ab dem Zeitpunkt dann, wenn das vorbei ist, haben wir keinen Zutritt mehr. Die achte Sphäre ist für uns quasi dann nicht mehr vorhanden. Aber es sind eben Menschen mitgegangen dann wahrscheinlich. Das wird vermutlich nicht aufzuhalten sein. Also da müsste man schon sehr, sehr uns anstrengen. Und ich wünsche mir, dass es so ist. Theoretisch ist es möglich, dass kein einziger mitgeht. Dann kann Sorat seine achte Sphäre nehmen und damit irgendwo verschwinden. Und es hat mit unserer Entwicklung überhaupt nichts mehr zu tun. Und wir begegnen diesem Wesen dann auch nicht mehr. Aber der wahrscheinlichere Fall ist halt natürlich schon, dass einzelne Menschen mitgehen dort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, es ist jede Anstrengung und jede Mühe wert, das zu verhindern. Und dazu sind aber jetzt auch schmerzliche Schritte teilweise notwendig. Denn wir wissen, dass selber sich Unarten abzugewöhnen und auch Menschen zu helfen dabei Unarten sich abzugewöhnen, das kann manchmal ziemlich harte Bandagen bedeuten. Das ist nicht immer lustig. Das erfordert Überwindung, Anstrengung, erfordert Durchhaltevermögen, erfordert sehr viel Kraft. Also das geht halt nicht einfach mit irgendeinem Hokuspokus oder so, was möglichst angenehm für denjenigen geht, sondern er muss es ja selber machen. Und das Schmerzhafte daran besteht ja nur darin, das Negative, was er in sich trägt, umzuwandeln. Das ist die große Anstrengung, die notwendig ist. Und die damit verbunden ist, dass er ein ganz starkes Bewusstsein auch dafür kriegt, was lebt denn da an Verdorbenen in mir, das letztlich durch meine Schuld entstanden ist. Der Schmerz entsteht in Wahrheit dadurch, dass ich erkenne, ich habe das erzeugt. Das tut so weh. In Wahrheit ist es das, was so schmerzt. Solange ich sagen kann, die Verhältnisse haben mich dazu gemacht und das oder jenes ist schuld daran. Ja, mag schon sein, die Verführung ist halt allgegenwärtig und genauso arbeiten ja die Versucher, dass sie uns verführen. Und die sagen uns ja nicht, du dann wirst aber Schmerzen haben irgendwann, wenn du das machst. Nein, sie verlocken uns, es ist so schön und so gut und es wird immer perfekter gelingen. Und daher wird es natürlich für die Menschen schwer oft dem zu widerstehen, noch schwerer als in der Vergangenheit. Ich meine, das ist halt die Herausforderung offensichtlich, die wir brauchen, um stark in unserem Ich zu werden. Weil das Ich muss viel stärker heute sein, um diesen Verführungen und Versuchungen der Widersache zu widerstehen als früher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also daher, den Weg der Widersache jetzt zu gehen, wird für die Menschen immer angenehmer. Das ist das Tückische drinnen. Nicht wahr, das ist das Gefährliche drinnen. Dass der Weg eigentlich jetzt über eine ziemliche Zeitstrecke immer angenehmer wird. Stell euch vor, wir kommen in die Zeit hinein, die liegt in nicht so ferner Zukunft, sondern die liegt in unmittelbarer Zukunft, wo die Menschen selber aus Freiheit darüber entscheiden, wie weit sie ihr Karma erfüllen oder auch nicht. Es wird immer weniger Druck kommen. Es wird immer weniger so sein, dass das Karma zwangsläufig uns irgendwann einholt. Wir werden als immer bewusster sagen können, nein, will ich nicht aufarbeiten. Ist erstens einmal ein schönes Geschenk, über dem sich das Wesen, das sozusagen hinter Sorat steckt, sehr freut, weil dieses Wesen Sorat will eigentlich beides. Es will diese Kräfte, also diese dunklen Kräfte, die sind sehr gut. Und es will lichte Kräfte haben. Also dem Wesen Sorat oder was dahinter steckt, wäre es eigentlich am liebsten, wenn alle Menschen ihre Karmapackerl mit hineinbringen in sein Reich und dazu noch möglichst viel rauben aus der jetzigen geistigen Welt, aber es in einem egoistischen Sinne es herunterholen und dadurch auch zu schwarzen dunklen Kräften machen. Also das heißt im Grunde zu noch größeren Karmapackerl. Das schlimmste Karma, das man auf sich lädt, ist das, dass man Kräfte aus der geistigen Welt raubt und in den Dienst des Egoismus bzw. der Widersacherkräfte stellt. Das sind die schlimmsten Verfehlungen. Und wenn man das ganz bewusst tut also, ist es am Allerärgsten. Und das heißt Menschen, die jetzt einmal so als erster Vorgeschmack einmal ihre eigenen karmischen Packern aus der Vergangenheit mitbringen und jetzt noch ganz bewusst rauben aus der geistigen Welt, ja die sind dann beim Sorat natürlich in der Führungsliga oben. Die kriegen dort sehr große Positionen. Werden also dort zu hohen Wesenheiten im Grunde. Nicht wahr, man muss sehen, dass die dann auch mit vielen Kräften ausgestattet sind. Und mit Kräften, die in gewissem Sinne also deutlich, aber halt in negativer Richtung, über das hinaus gehen, was Menschen eigentlich jetzt können, würden können sollten. Sondern wo sie über viel größere Gebiete sozusagen herrschen können und Einfluss darauf haben. Also daher ist diese Verführung zur Macht, ist nicht von der Hand zu weisen. Weil wir Menschen, wir sind berufen einmal einen ganzen Kosmos eigenständig zu schaffen. Aber das ist noch ein weiter Weg. Die Menschen, die sich dieser Wesenheit hinter Sorat verschreiben, steigen viel früher in hohe Positionen auf. Das heißt auf eine höhere Wesensstufe. Allerdings in einer Art Gegenhierarchie. Also die haben eine Chance sehr, sehr viel schneller dort in dieser Gegenhierarchie hochzukommen. Und dann über eine große Machtfühle zu verfügen einfach. Also der lichte Weg ist immer der langsamere, der beschwerlichere. Der schwarze Weg wird immer mehr der zumindest einfach scheinende. Wo man eigentlich immer - ja - Glücksgefühle dabei hat. Wo man Lust dabei spürt. Wo man nicht die Unlust auf sich nimmt, sich läutern zu müssen. Und zwar so läutern zu müssen, dass man Negatives, Dunkles, Schwarzes auflöst. Nein, das wäre ja nicht im Sinne der Wesenheit hinter Sorat. Das wäre ganz und gar nicht im Sinne dieser Wesenheit. Nein, mach nur. Noch dunkler, noch dunkler, noch egoistischer. Du kriegst aber dafür, und dass diese Welt trotzdem nicht total zerstäubt, kriegst du so gewaltige Macht, dass du die kleinen unten, die eigentlich auch alle in Wahrheit gegeneinander sind, dass du die im Zaum hast. Und dann herrscht dort schon ein gewisser Friede, ein gewisse..., ja es ist halt eine Welt, die wie ein Uhrwerk läuft. Geordnet wie ein Uhrwerk. Man darf sich nicht vorstellen, dass jetzt die Welt von Sorat so einfach eine chaotische Welt wäre. Eine Welt, in der so gar nichts funktioniert. Da funktioniert es mit hoher Präzision. Funktionieren die Dinge. Die hat eine strenge Ordnung. Und es wird halt nur dafür gesorgt, dass sich alle ganz streng in diese Ordnung einfügen. Und ganz schnell wird der, der halt,...weil es gibt natürlich auch dort dann auch bei den Menschen, die hinübergehen in dieses Reich, es gibt eine Unterscheidung zwischen welchen, die halt ihre Aufgabe besser erfüllen, und manche schaffen es nicht so gut. Ja, wenn sie es nicht so gut geschafft werden, stürzen sie halt dann sehr bald eine Stufe tiefer. Und das kann halt so weit gehen, bis sie dann ganz unten sind. Und die ganz unten sind, die haben halt gar nichts zu reden. Die haben zwar in Wahrheit auch nicht ein Leiden in unserem Sinne, aber sie haben nicht die große Lust, die halt dann die haben, die oben sind. Diese Lust, die mit der Ausübung der Macht nämlich verbunden ist. Also dieses Dunkle Reich Sorats ist eines, das appelliert ganz stark daran, an die Lust, Macht auszuüben. Und sozusagen, es wird verheißen, den Menschen, die sich diesem Reich verschreiben, eine nämlich ungeheure Lustfähigkeit in dieser Richtung zu entwickeln. Eine unglaubliche Befriedigung darin zu empfinden einfach Macht über andere auszuüben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich meine, im Kleinen ist das natürlich heute auch schon bei Menschen, oder schon in der Vergangenheit war das natürlich so. Ich meine, so richtige Machtmenschen sind Menschen, weil sie eine ungeheure Lust daran haben, andere zu beherrschen. Und das verbindet sich damit. Aber man muss auch ganz deutlich sehen, dass das nicht so einfach, ja das sind halt die Bösen oder was. Es ist subtiler. Man muss sehen, dass eben viele heute, ich habe es heute eh schon erwähnt, aber ich sage es lieber noch einmal und vielleicht noch und noch und noch einmal. Es sind viele, die es einfach deswegen machen, weil sie kein Vertrauen zu den Menschen oder zur Menschheit haben und fürchten einfach, dass die Menschen alles kaputt machen. Und dann sagen, dann lieber Zwang. Vernünftiger Zwang sozusagen. Das heißt, Macht ausgeübt von wenigen, die aus irgendwelchen Gründen halt sich berufen fühlen dazu und für weise genug empfinden, dass sie das regeln können und leiten können. In Wahrheit sind es eh die Widersacher und Sorat dahinter, aber das wissen sie ja auch oder spüren sie auch, dass sie ja von dort die Inspirationen bekommen. Und genauso wie es halt Eingeweihte auf die lichte Seite gibt, gibt es Eingeweihte auf die dunkle Seite. Die gibt es sehr wohl. Und die großen Eingeweihten auf dieser dunkle Seite sind natürlich die, die am weitesten auf dem Weg sind, eben wirklich endgültig Schwarzmagier zu werden und bis zu dem Punkt zu kommen, wo sie nicht mehr umkehren können, weil sie freiwillig darauf verzichtet haben. Die also aus freiem Willen die letzte Grenze überschreiten werden. Wie gesagt, die letzte Grenze ist erst gegeben auf der Neuen Venus, beim Zustand 666. Dort fällt die Entscheidung. Dort fällt für jeden die Entscheidung: In welches Reich gehst du? Und dann, wer sich dort entscheidet, scheidet aus der Menschheitsentwicklung, also aus der regulären Menschheitsentwicklung, endgültig aus. Da kann nichts mehr das aufhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … ENDE &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=5675s Den lichten Weg zu gehen, bedeutet Schmerz auf sich zu nehmen 01:34:35] ===&lt;br /&gt;
Verzeiht mir, ich muss mir kurz die Nase putzen. Man glaubt es nicht, es ist so heiß, aber mich hat ein kalter Zug erfasst. Das kommt wahrscheinlich von den Widersachern. Das ist ein bisschen eine sehr kleine Strafe, ein bisschen niesen. Die Strafe gegen nämlich natürlich die, die, muss man auch dazu sagen, die Widersacher schauen, sodass sie alles angenehm machen und in der Zukunft immer angenehmer. Ja, aber natürlich nur denen, die ihnen folgen. Also die, die ihnen nicht folgen, die ihnen widerstehen, die sie überwinden oder erlösen wollen, na denen werden Schmerzen bereitet. Also denen werden Prügel in die Wege gelegt. Und das muss man einfach wissen. Das heißt, auch das ist Teil des freien Entschlusses. Man kann halt zwei Wege gehen. Man kann den schwarzen Weg gehen und sagen, ja, ewige Lust, ewige Freude, in gewisser Weise auf eine halt sehr pervertierte Art, aber immerhin nicht Schmerzen leiden. Es ist nicht so einfach, das als Schmerzen zu bezeichnen. Da wandelt sich das Bewusstsein. Ich meine, es wird oft zwar schon auch geschildert, dass diese Achte Sphäre, diese Hölle sozusagen, diese endgültige Hölle, in die man kommt, dass das eigentlich die absolute Schmerzenswelt ist. Aber das ist es aus unserer Perspektive gesehen. Es wäre die absolute Schmerzenswelt für jemand, der noch einen Funken an Orientierung in die lichte Richtung hat. Für den ist es wirklich die absolute Hölle. Also für den, der noch einen Funken Zuwendung zum Licht hat, für den würde es unendliche Schmerzen bedeuten, in dieser anderen Welt leben zu müssen. Und daher ist also dieser endgültige Entschluss, dort hineingehen zu wollen, ist verbunden damit, zu sagen, ich verzichte auf dieses Licht. Dann kriege ich den Freibrief ein gewisses Maß an ewiger Lust zugewiesen zu bekommen. Dann gibt es diesen Schmerz nicht mehr. Und das könnte etwas sehr Verführerisches sein für viele Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, wir wissen, das Menschsein, das Erdendasein überhaupt ist mühebeladen, ist leidbeladen. Ich meine, ihr kennt die Lehre des Buddha. Die vier edlen Wahrheiten. Also das ganze Dasein ist Leid. Und dann zeigt er halt den Weg auf, also die vier Stufen zu erkennen, wo der Weg dann hingeht, das Leid zu überwinden. Das Leid zu überwinden heißt also aufgehen in Nirwana letztlich. Also aufgeben, die Bindung an alles, was äußere Schöpfung ist, aufgeben und zu verlöschen im Nirwana. Ins Nichts einzugehen. Ja, eigentlich dorthin zu gehen, aber wo das Ich herstammt. Nur das wird dann nicht mehr weiter gesagt zumindest im Buddhismus, so wie er aus der vorchristlichen Zeit kommt, wird darüber noch nicht gesprochen, weil darüber auch noch nicht gesprochen werden konnte. Weil dieses Eigentliche, was mit dem Ich es auf sich hat und was aus dem Ich geworden ist durch das Mysterium von Golgatha und welche Möglichkeiten dadurch eröffnet wurden, das konnte klarer Weise in vorchristlicher Zeit noch nicht bekannt sein, noch nicht wirklich vorstellbar gewesen sein. Und es musste einmal vorbereitet werden, dass die Menschen suchen den Weg, das steckt nämlich dahinter in Wahrheit, ja wo kommt denn dieses Ich her? Und ich werde es nur finden, wenn ich bis zum Nirwana komme. Und das ist einmal für Buddha im alten Sinn halt das Auflösen im Nichts... Entschuldigt, jetzt sind aber die Widersacher lästig ein bisschen. Naja, sie spucken rein. Also verzeiht mir. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber das heißt und auf das will ich hinaus - und das leitet uns jetzt langsam über zu dem, wir kreisen ja schon die ganze Zeit herum um diese Zornesschalen und die Ausgießung der Zornesschalen - das ist ja der Punkt jetzt, wo es wirklich hochdramatisch wird. Das ist so zumindest für die Erdentwicklung jetzt einmal die große, ja, nennen wir es einmal Entscheidungsschlacht, die da passiert, wie viele Menschen gehen in das dunkle Reich hinüber und wie viel können wir ins lichte Reich hinüberbringen oder ihnen helfen, dass sie dort hinüberkommen. Und da werden also vor allem die, nein, nein, nicht nur vor allem die, sondern ganz besonders die, die Schmerzen und Leiden ertragen müssen, die den lichten Weg gehen wollen. Das habe ich schon, ja, so glaube ich immer wieder mal so mehr oder weniger angedeutet, dass es für die Zukunft darum geht, freiwillig zu dem Maß an Leid, das notwendig ist, um selbst den richtigen Weg gehen zu können, auf sich zu nehmen. Nicht wahr, wir können ihn nur gehen, wenn wir die negativen Kräfte, die in uns durch die Wirkung der Widersache entstanden sind, überwinden. Das wird immer mehr, wie ich heute sagte mit dem Karma, das immer mehr in unsere Hand gelegt wird, also es auf unseren Willen zur Erfüllung wartet, aber das heißt dann, wenn wir es aus eigenem Willen tun, dann ist es durchaus schmerzhaft. Und das heißt, wir müssen diese Schmerzen auf uns nehmen, wenn wir den lichten Weg gehen wollen und dem treu bleiben wollen. Wir können aber auch sagen, nein, das will ich mir nicht antun, ich gehe lieber ins Dunklere und habe dort viel Macht. Und das ist das Gefährliche. Weil es ist ein Weg, der in gewisser Weise angenehm erscheint. Ich meine, er ist mit nichts an den Früchten zu vergleichen mit dem, was ist, wenn wir ins lichte Reich gehen. Davon kann man im dunklen Reich nur träumen. Weil alles das, was Gewaltiges und Gigantisches ist im Dunklen Reich, ist ein Stäuberl im Vergleich zu dem, was im lichten Reich möglich ist. Aber ins lichte Reich gehen, heißt eben Verzicht auf die Machtausübung und es heißt vor allem auch, sich selbst all der Leiden zu unterwerfen, die notwendig sind, um rein in dieses Reich eingehen zu können. Weil nur in reiner Gestalt und zwar wirklich nicht geläutert, so in dem Sinn, dass ich den Müll vor die Tür werfe, sondern dass ich den Müll in mir so lange verdaue, bis er weg ist. Und aus dem Schöpferisch etwas Neues entsteht. Also wir müssen eigentlich die negativen Seiten, die durch die Widersacher in uns entstanden sind, die müssen wir quasi geistig verdauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das hat also die Folgerung aber auch mit sich, dass wir ab sofort, eigentlich schon seit dem ganzen 20. Jahrhundert in massiver Weise, uns nicht mehr verschließen dürfen den Blick auf die dunklen Seiten zu werfen. Und ich sage das wieder einmal, ich habe es eh schon öfter erwähnt, wieder einmal sehr deutlich, ein positiver geistiger Weg in die Zukunft muss damit verbunden sein, ganz wach und bewusst und mit all der Schmerzen, die damit verbunden sind, das dunkle Reich nicht nur anzusehen, sondern sich so damit zu verbinden, dass man es verdauen, sprich auflösen kann und sich dadurch umwandelt eben in etwas Lichtes. So wie wir die Nahrung aufnehmen, sie vollkommen zerstören, weil sie eigentlich für uns pures Gift ist. Man muss sich denken, ganz normal, unsere Ernährung ist eigentlich für uns zunächst einmal pures Gift. Wenn etwas nur ein Stäuberl von dem, was wir aufnehmen an Nahrung, unverändert durch unseren Organismus gehen würde, würde uns das töten in Wahrheit. Es ist pures Gift. Aber unser Organismus kämpft dagegen eigentlich an, zerlegt es, damit alleine ist schon ein gewisser Bewusstseinsprozess verbunden im Übrigen. Es ist zwar ein ganz ein dumpfer, weil im Stoffwechselsystem, wo das passiert, ist unser Bewusstsein am aller dumpfsten, aber dort beginnt interessanterweise in der ganzen Weltentwicklung, in der Erdentwicklung das Bewusstsein. Am Anfang beginnt es damit, dass die ersten Lebewesen, die sich verkörpern und die eigentlich Ausscheidungsprodukte aus der menschlichen Entwicklung sind, also die ersten empfindsamen Wesen, also Tierwesen entstehen, die sind doch eigentlich hauptsächlich Verdauungsorgane. Kaum etwas anderes. Ich meine, so die ersten Würmer oder was, das ist, das Hauptprinzip ist das Verdauungsorgan. Aber an der Verdauung entsteht ein sehr sehr dumpfes, aber immerhin ein Bewusstsein. Da fängt es an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und unser geistiges Bewusstsein, das wir brauchen, um in die Zukunft zu gehen, in die lichte Zukunft, entsteht in gewisser Weise auf erster Stufe einmal dadurch, dass wir all das Dunkle, das wir mitverschuldet haben in der Welt, dass wir das verschlingen, verdauen, uns zu eigen machen, indem wir es zu etwas Neuem, Lichtem verwandeln. Und zwar einem völlig Neuen, Lichten. Eines, das es so noch nie gab. Also das gehört dazu. Ich meine, man muss sehen, dass so der Weg des Verwandelns zum Beispiel unserer Seelenkräfte läuft. Wenn wir etwa keine dunklen Flecken in unserem Seelischen, in unserem Astralischen hätten, dann könnten wir nicht so ein Geistselbst entwickeln, wie es uns zugedacht ist. Nämlich ein Geistselbst, das auch wieder anders ist, als das Geistselbst etwa der Engelwesenheiten, die jetzt über uns stehen und das schon zu einem großen Teil entwickelt haben. Deren Geistselbst ist anders, weil eben auch dort nicht dieses Freiheitselement aufgenommen ist. Aber wir, dadurch, dass wir es vom Ich abbringen eigentlich, indem wir Dunkles, das wir selber erzeugt haben, durch Schwäche erzeugt haben, zugelassen haben, dass die Widersacher uns dort hinführen und das bringen. Dass wir sagen, okay, da ist das Versagen unseres Ichs gewesen. Egal, ob wir Schuld waren im klassischen Sinn, weil Gewissen können wir uns eben erst seit der griechisch-lateinischen Zeit, der späten griechisch-lateinischen Zeit machen und aus dem eigenen Ich so richtig können wir erst später agieren. Also es war zwangsläufig, dass wir der Schuld verfallen. Aber unser Geistselbst entsteht dadurch, dass wir dieses letztlich selbstverschuldete Dunkle selbst auflösen. Ganz selbsttätig auflösen. Und zwar aus freiem Willen herauf auslösen. Das kommt auf uns zu. Das heißt also, Karma wird immer mehr in unsere Hand gelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Buddha]]    [[Nirwana]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich meine, ihr kennt die Lehre des Buddha. Die vier edlen Wahrheiten. Also das ganze Dasein ist Leid. Und dann zeigt er halt den Weg auf, also die vier Stufen zu erkennen, wo der Weg dann hingeht, das Leid zu überwinden. Das Leid zu überwinden heißt also aufgehen in Nirwana letztlich.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Den lichten Weg zu gehen, bedeutet Schmerz auf sich zu nehmen 01:34:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:34:35]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buddha   Nirwana   [[Mysterium von Golgatha]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] im Nirwana, ins Nichts einzugehen […] wo das Ich herstammt. Nur das wird dann nicht mehr weiter gesagt […] im Buddhismus, so wie er aus der vorchristlichen Zeit kommt […] weil darüber auch noch nicht gesprochen werden konnte. Weil […] was mit dem Ich es auf sich hat […] durch das Mysterium von Golgatha […] das konnte klarer Weise in vorchristlicher Zeit noch nicht bekannt sein“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Den lichten Weg zu gehen, bedeutet Schmerz auf sich zu nehmen 01:34:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:34:35]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Geistselbst]]   Karma &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] unser Geistselbst entsteht dadurch, dass wir dieses letztlich selbstverschuldete Dunkle selbst auflösen. Ganz selbsttätig auflösen. Und zwar aus freiem Willen herauf auslösen. Das kommt auf uns zu. Das heißt also, Karma wird immer mehr in unsere Hand gelegt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Den lichten Weg zu gehen, bedeutet Schmerz auf sich zu nehmen 01:34:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:34:35]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=6443s Unsere Aufgabe in der Zukunft ist, immer mehr Licht zu gewinnen dadurch, dass wir das Dunkle in uns verwandeln 01:47:23] ===&lt;br /&gt;
Das heißt, die Aufgabe für die Zukunft ist, immer mehr, immer mehr Licht zu gewinnen, dadurch, dass wir all das Dunkle, an dem wir selber mitbeteiligt waren, aus eigenem Willen auflösen und zu neuem Licht verwandeln. So geht der Weg. Das ist der Weg für die Zukunft für den Menschen. Aber das heißt, dass ein gewisses Maß an Leid, und zwar betrifft es vor allem Leid, ist ja etwas, was letztlich im Seelischen erlebt wird. Also man muss jetzt nicht immer an äußere Folterbänke oder so denken. Das ist auch schon Vergangenheit. Aber es geht darum, dass wir im Seelischen stark werden, das Leiden an den eigenen Schwächen zu ertragen und zu überwinden. Indem wir diese Schwächen, die wir uns selber angezüchtet haben letztlich oder zugelassen haben, dass sie uns angezüchtet wurden, dass wir die überwinden. Das ist die riesige Aufgabe. Das ist das Geistselbst, das wir entwickeln sollen. So ist es nicht bei den Engelwesenheiten. Die haben diese Freiheit nicht. Und daher aber auch nicht die Notwendigkeit, durch Überwindung, durch Läuterung ihres Karmas oder so da aufzusteigen. Da gibt es auch karmische Verwicklungen, die gibt es bei allen geistigen Wesenheiten, weil auch Fehler passieren. Aber sie können nicht aus Eigenem daraus das zu neuem Licht verwandeln. Das ist der große Unterschied. Sie können also nicht dasselbe, was der Mensch kann. Wir können! Aber wir müssen es wollen. Und es steht in jedes Menschen freier Entscheidung, noch einmal gesagt, ob wir den dunklen, eigentlich letztlich im Endergebnis weniger schmerzvollen Weg gehen oder ob wir bewussten leidvollen Weg gehen, der uns aber ins Licht führt und zu etwas viel Größerem führt, als der dunkle Weg führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=6583s Der Übergang von den sieben Posaunen zu den sieben Zornesschalen in der Apokalypse ist der Übergang der Erde vom physisch-ätherischen in den astralischen Zustand 01:49:43] ===&lt;br /&gt;
Warum erzähle ich euch das Ganze? Ich erzähle euch das als Einleitung für die ganzen dunklen Dinge halt, die jetzt kommen, weil wir dort dann langsam hineinschauen werden. Und ihr wisst, es geht also um &#039;&#039;&#039;die sieben Zornesschalen&#039;&#039;&#039;, die ausgegossen werden und um &#039;&#039;&#039;die sieben Plagen&#039;&#039;&#039;, wie es so schön heißt, die daraus entstehen, die den Menschen erwachsen und der ganzen Welt, der ganzen Erdenwelt erwachsen daraus. Und wo es halt immer an den einzelnen Menschen liegt, wie sie das bewältigen. Also das sind Bilder, die jetzt gesprochen sind, ganz besonders aus der Perspektive derer oder gedacht für die, die sich ins Licht entwickeln wollen. Die werden das in vollstem Bewusstsein miterleben. Ich meine, nicht so äußerlich, ihr wisst ja, Imaginationen, um sie zu schildern, kann man sie nur in äußere Bilder kleiden und es wird sie also nicht äußerlich so abspielen. Im Gegenteil! Also gerade das wird sich rein im Seelischen abspielen, weil der Übergang jetzt zur Ausgießung der Zornesschalen ist ja der Übergang, wo die ganze Erde in den astralischen Zustand übergeht. Das beginnt jetzt da. Also wir sind im Übergang..., also der Übergang von den sieben Posaunen zu den sieben Zornesschalen, das ist genau der Übergang, wo die Erde und das heißt letztlich der ganze Kosmos, der damit verbunden ist, vom physisch-ätherischen Zustand in den rein astralischen Zustand übergeht. Und natürlich das Geistige, was mit dabei ist. Aber wo nichts Physisches mehr da ist, nichts im eigentlichen Sinn Ätherisches. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=6707s Die Seelenwelt (Astralwelt) wird auf dem Neuen Jupiter (Neuen Jerusalem) einen anderen Charakter bekommen, als sie jetzt hat 01:51:47] ===&lt;br /&gt;
Und wo, ja, vom Astralischen - ja - die hellsten Seiten überbleiben. Die dunklen Seiten, die nur da waren, um dem Ego zu dienen, die verschwinden. Also das heißt, auch die Astralwelt kriegt dann einen anderen Charakter. Und man muss dann vielleicht sagen, dass die Astralwelt, das gibt es nirgends wo bei Steiner so ausgeführt, aber man muss sehen, dass die verwandelte Astralwelt dann vielleicht auch nicht über diese sieben Stufen verfügt, über die sie jetzt verfügt. Die also bis hinunter gehen, die niedersten Trieb- und Begierdekräfte und dann Region der flutenden Reizbarkeit und so. Also alle diese Kräfte, die notwendig waren, dass wir als Einzelwesen herausgestellt werden aus der Welt und dadurch unseres Ichs uns bewusst werden können, die werden weniger Rolle in der Zukunft spielen. Weil wir dieses Selbstbewusstsein dann bereits verinnerlicht, vergeistigt haben. Also in dem Moment, wo wir schaffen aus Eigenem Seelisches zu schaffen, und zwar lichtes Seelisches, in dem Fall ist es dann mit Sicherheit lichtes Seelisches, das wir aus Eigenem schaffen, dann braucht es diese dunklen, egoistischen Kräfte nicht mehr, weil wir sowieso voll in der bewussten Kraft des Ich drinnen leben. Und das auch eben in unserem Geistselbst dann drinnen haben, dieses Bewusstsein. Also in unserem höheren Selbst. Und da erst recht uns mit jedem Schritt, wo es uns gelungen ist, also negatives Seelisches zu vernichten und neues Lichtes zu schaffen. Mit jedem Mal, wo uns das wirklich gelingt, werden wir uns unserer selbst auf rein geistiger Weise immer mehr bewusst. Da besteht dann keine Gefahr mehr, dass wir uns verlieren in der Seelenwelt draußen. Also da kriegt die Seelenwelt einen anderen Charakter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=6843s Das Entwicklungstempo wird noch anziehen 01:54:03] ===&lt;br /&gt;
Und das heißt, so einfach wie die Seelenwelt beschrieben wird jetzt, so wie sie jetzt noch ist, so wird es in der Zukunft nicht sein. Sie wird einen anderen Charakter kriegen. Wenn man glaubt jetzt so, wie es etwa im Buch &amp;quot;Theosophie&amp;quot; von Steiner geschildert wird für unsere jetzige Entwicklung, dass das noch auf dem Neuen Jerusalem oder Neuen Jupiter, also der nächsten kosmischen Inkarnation, genauso sein würde, dann wird man sich irren. Dort wird die Astralwelt als solche, die wird es geben, aber die wird einen anderen Charakter bekommen dann längst. Alles entwickelt sich weiter. Nichts bleibt genauso, wie es war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, aber damit es dort hinkommt, müssen wir also, müssen wir - wenn wir es wollen. Also ihr wisst ja, das ist schon manchmal erwähnt worden, dass ich sehr oft sage, wir müssen und wir müssen. Es heißt immer wir wollen. Aber wenn wir wollen, müssen wir. Wenn ich Ja dazu sage, das Ja ist, ich tue es. Und dann, indem ich es tue, habe ich mich dazu verpflichtet. Also ich mache es einfach. Weil das heißt dann nicht die Art, aber jetzt nach zwei Schritten höre ich auf. Dann habe ich es eben nicht gemacht. Es zu tun heißt, es bis zum Ende durchzuziehen. Dann wird es Wirklichkeit. Dann ist es Realität. Dann ist es in Bezug auf den eigenen Astralleib wirklich zu Geistselbst umgewandelt worden. Wenn ich es dort gehe. Wenn ich stehenbleibe vor dem Ziel, dann ist es eben nicht gemacht. Oder jedenfalls zu einem Teil nicht gemacht. Und dann habe ich nicht vollkommen Ja dazu gesagt. Also das Interessante für die Zukunft ist eben, und das liegt im Wesen der Freiheit, nein, müssen, weil es uns irgendwer befiehlt oder uns irgendwer zwingt dazu? Nein! Wollen. Aus Freiheit wollen. Aber dieses Wollen heißt, dass ich es eben auch tue. Restlos es durchziehe. Nicht zurückzucke dafür. Also wenn ich das haben will in diesem Sinne, dann muss ich das auch tun. Da kann ich nicht sagen, ja, aber bitte mit erleichterten Bedingungen und lasst mich nur die Hälfte tun. Dann ist es eben nicht getan letztlich. Weil letztlich zählt es, dass es ganz aufgelöst wird oder gar nicht. Früher oder später kommen wir nicht darüber hinweg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, das kann über jetzt noch Inkarnation an sich ziehen und auch durch die Zeiten, wo wir nicht mehr in diesem Sinn wie jetzt inkarniert sind. Aber arbeiten müssen wir dran, bis so viel wie möglich verwandelt ist. Und vieles wird ja auch erst auf dem Neuen Jerusalem verwandelt werden. Also wir haben auch Zeit dazu. Und man muss denken, wie gewaltig das noch sein wird, was wir leisten können werden in der Zukunft. Jetzt habe ich schon gesagt, das Entwicklungstempo hat angezogen. Gewaltig. Und es wird noch viel, viel mehr anziehen. Und es wird trotzdem ein ganzer nächster Kosmos notwendig sein dazu, dass das Geistselbst wirklich vollendet ist. Dass also wirklich unser ganzes Astralisches unsere eigene Schöpfung geworden ist. Und damit im Grunde aber die Erdastralität unsere Schöpfung komplett geworden ist. Also da brauchen wir nur einen ganzen Zyklus. Und da werden wir aber noch ein viel, viel höheres Tempo haben, als wir jetzt während der Erdentwicklung im engeren Sinn je erreichen können. Also man kann sich gar nicht vorstellen, wie rasant dieses Tempo dann ist. Da ist alles, was wir heute tun, nicht einmal Schneckentempo. Da würde ich einmal sagen, da sieht man ja noch gar keine Bewegung, im Vergleich zu dem, wie schnell das geht und wie viel und wie groß es dann eben auch verwandelt werden wird. Also es ist ein großer Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=7093s Wichtig ist immer der nächste Schritt, den wir machen 01:58:13] ===&lt;br /&gt;
Aber wir müssen immer nur den nächsten Schritt tun, wenn wir es wollen. Es geht um nie mehr. Und es geht nie um mehr, als der Mensch ertragen kann, wenn er es will. Aber es wird auch immer, wenn er den Schritt tut, wird eben auch immer dieses Maß an Leid, das dazugehört verbunden sein. Das ist halt auch da. Aber der Trost dabei ist, es ist genau das Maß, das wir wirklich ertragen können, ohne unter der Last zusammenzubrechen. Und bitte, ihr dürft es euch aber jetzt auch nicht vorstellen, das ist ja das ganze Leben lang nur leiden, leiden, leiden, leiden. Das ist halt die eine Seite. Die andere Seite ist, dass wir dadurch sehr viel mehr neue, lichte Kräfte gewinnen und mit denen ja bereits ganz Gewaltiges leisten können. Und das ist das, was unser Glück dann ausmacht, unsere Freude ausmacht, unsere Begeisterung ausmacht. Also seht nicht so, dass nur Leiden auf uns zukommt. Aber es wird einen Bestandteil haben und wir werden halt umso rascher weiterkommen, je mehr wir uns aus Freiheit entschließen, das auf uns zu nehmen. Also gerade ganz besonders diese Prüfungen, die auch jetzt in Bilder gefasst sind mit dieser Ausgießung der Zornesschalen und wo auch ganz deutlich ist, dass die eine Bedeutung haben, aber für die ganze Welt, für die ganze Erde haben, dass die ganze Erde einbezogen ist. Und zwar wirklich Erde im weitesten Sinn. Weil ja letztlich der ganze Kosmos, der dazugehört, mit betroffen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und je mehr Dunkles wir - ja - verdaut haben, verwandelt haben, durchlitten haben auch diesen Prozess, ja, stellt es euch wirklich so wie Verdauung vor. Ich meine, Verdauung ist nämlich insofern ein gutes Beispiel, weil es muss völlig erneuert werden und es muss uns zu eigen gemacht werden. Und es ist aber eigentlich die Nahrung, die wir aufnehmen, wenn wir die gesündeste Nahrung nehmen. Sie ist für unseren Organismus in Wahrheit Gift. Sie ist Gift dadurch, dass sie von den Widersachern materialisiert wurde, also in die Materie gestoßen wurde. Und wir können eigentlich nur das Licht darinnen brauchen, das darin wohnt. Also wenn ich einfach eine Frucht von einem Baum esse, dann ist alles das, was Stofflich daran ist Gift für uns. Alles. In Wahrheit ist es Gift. Und was wir wirklich brauchen und womit wir uns vereinigen und was wir uns aneignen und zu eigen machen, ist das Sonnenlicht, das darin gespeichert ist und das die Kraft gewesen ist, die diesen Apfel letztlich geformt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=7276s Wenn wir die Natur, die Pflanzen, bewusst wahrnehmen, uns mit ihrem Licht verbinden, erlösen wir die Elementarwesen, die in den Pflanze gefangen sind 02:01:16] ===&lt;br /&gt;
Wir haben schon öfter darüber gesprochen, eigentlich leben die Pflanzen vom Sonnenlicht und das ganze irdische Leben lebt vom Sonnenlicht. Direkt oder indirekt. Weil die Pflanzen sind die ersten, die das Sonnenlicht empfangen, in sich aufnehmen. Natürlich aber, und das ist die Wirkung der Widersacher, auch die Stoffe aufnehmen und jetzt dieses Licht - ja - im Grunde gefangen nehmen in ihrem stofflichen Leib. In Wahrheit ist es das. Jede Pflanze, die ich draußen angreifen kann in ihrer stofflichen Gestalt, ist eine gefangene Lichtgestalt. Und die Lichtgestalt wäre die eigentliche, die wahre Pflanze. Also jede Pflanze, die wir draußen sehen, ist in Wahrheit in eine dunkle Hülle gefasst. Eine dunkle Hülle, wo nur so ein bisschen das Licht durchscheint und das ist das, was uns dann die Schönheit der Pflanzen zeigt. Aber ich meine, damit sage ich nichts gegen die Schönheit der äußeren Natur, aber wir müssen wissen, dass es eigentlich im Großen gesehen eine mordsmäßige Verdunklung dessen ist, was eigentlich dahintersteckt. Nämlich dieses geistige Licht, diese geistig-ätherische Pflanze, die da ist. Die noch viel, viel prächtiger und größer und stärker ist, als das, was uns die schönste, äußerste sinnliche Erscheinung einer Pflanze geben kann. Eines Baumes, einer Rose, einer Blume und so weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Musste aber alles sein für die Entwicklung, ist notwendig und es ist gut, dass wir uns daran erfreuen. Aber die eigentliche Freude besteht darin, dass wir nämlich gerade auch wenn wir die Natur anschauen, wenn wir eine Rose anschauen, dann befreien wir eigentlich, wenn wir uns bewusst mit ihr verbinden, etwas von dem geistigen Licht, das da drinnen steht. Und das betrifft vor allem dann die Elementarwesen. Da sind ja Elementarwesen teilweise auch gefangen drinnen. Gefangen drinnen, damit diese stoffliche Erscheinung überhaupt bestehen kann. Ohne dass da die Elementarwesen drinnen wären, ginge das ja nicht. Nur mit Biochemie alleine funktioniert das nicht. Das ist der moderne Aberglaube. Die Biochemie stimmt schon, aber das ist nur die äußere Seite davon. In Wahrheit wirken geistige Wesenheiten uns als fleißige Werkmeister eben Elementarwesen drinnen. Und denen können wir das Leben gewaltig leichter machen, wenn wir sie erleben, wahrnehmen können. Sie spüren zumindest. Da muss ich sie gar nicht hellsichtig sehen dabei, sondern einfach ein Gespür dafür haben, wenn ich eine Pflanze anschaue, dann denke ich an euch Elementarwesen, die da drinnen werken. Ich verbinde mich mit euch. Auch wenn ich euch nicht sehe. Aber ich fühle, dass ihr da seid. Und das alleine ist etwas, was gewaltige Lichtkräfte freisetzt und die Elementarwesen letztlich befreien kann. Nicht sofort, das ist nicht sofort, weil sie müssen ihre Aufgabe in der Pflanze erfüllen. Aber letztlich werden sie befreit dann, wenn sie sich mit ...., dadurch dass der Mensch etwas von ihnen mitnimmt, etwas von ihnen aufnimmt in sich, werden sie, wenn der Mensch stirbt, frei. Dann gibt er sich frei. Er nimmt nämlich etwas in sein Seelisches auf, gibt ihnen eine Wohnstadt in seinem Seelischen und wenn ein Mensch stirbt, gibt er sie frei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist eine ganz, ganz tolle Sache für die Elementarwesen, etwas ganz, ganz wichtiges und hebt sie auch auf eine höhere Stufe hinauf. Weil aus sich heraus können sie das nicht und wenn es den Menschen nicht gäbe, wären sie halt auch nur Gefangene da drinnen und müssten halt diesen Kreislauf immer weiter gehen und so ist mehr drinnen. Und das kann uns doch ein Bild sein auch dafür, für die große Freude, die wir erleben können, wenn wir etwas aus diesem Dunkel erlösen können und wirklich neu machen. Weil es ist ja nicht so, also wenn wir jetzt das Licht befreien sozusagen aus dem, was in der Pflanze angenommen und gefangen ist, dass wir es einfach so eins zu eins aufnehmen und so jetzt strahlen wir es wieder aus. Nein, wir nehmen es auf, verbinden uns damit, genau mit diesem Licht können wir nämlich wirklich erst ganz eins werden. Und mit dem lösen wir jetzt die ganze Dunkelheit auf und dieses neue Licht und diese neue Kraft, die dabei entsteht, die schenken wir der Seelenwelt, letztlich der Geisteswelt. Das ist das Große. Und das ist in Wahrheit dann im Vergleich dazu doch kleinen Schmerz wert. Aber wie gesagt, das muss jeder entscheiden, welchen Weg er gehen will. Aber jeder Weg hat halt seine eigenen Gesetzmäßigkeiten und seine eigenen Konsequenzen. Und das heißt, die Apokalypse ist für die Menschen geschrieben, die den Weg der 144.000 gehen wollen, die diese Qualität in sich entwickeln wollen und die halt hier auch erfahren, welche Anstrengungen sie dabei durchleben müssen. Welche Leiden und Schmerzen auch damit verbunden sind. Die aber mehr als aufgewogen werden durch das Licht und die Freude, die damit verbunden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=7615s Vorschau nächster Vortrag: Die sieben Plagen in der Apokalypse 02:06:55] ===&lt;br /&gt;
Also ich hoffe jetzt sind wir so ein bisschen gerüstet dafür, dass wir das nächste Mal konkret, konkret in die einzelnen Prüfungen, in die einzelnen Plagen einsteigen, die sehr vielsagend sind. Das ist natürlich in Bilder verklausuliert, wenn man so will, in Imaginationen, aber in sinnliche Bilder gekleidet, hinter denen ganz bestimmte Entwicklungsschritte, ganz bestimmte seelische Entwicklungsschritte vor allem entstehen. Und das Leiden besteht eben eigentlich im Wahrheit nur daran, dass wir diese Seelenbewegung, die zum Licht hinführt, auch wirklich durchführen. Und die hat halt eine Strecke weit auch diese Portion des Leidens drinnen, nämlich so lange, bis wir das Dunkle aufgelöst haben. Und dann wird es Licht. Und dann ist dieses Licht, das entsteht, das eigentlich eben unser eigenes geschaffenes Licht ist. Das ist eine Freude und eine Größe und ein Glück, wenn man so will, dass tausend und tausende Male größer ist, als das Leid durch das man durchgegangen ist. Aber wie gesagt, niemand wird gezwungen dazu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gefährliche halt, wodurch man sehr leicht abirren kann, ist, dass die Widersacher immer mehr mit dem Arbeiten uns Leid zu ersparen. Und damit aber unsere Verwandlung uns zu ersparen. Und das muss halt jeder für sich entscheiden, ob er das will oder will. Na, wir werden uns das nächste Mal an diese Prüfungen heranwagen, so ein bisschen zu sehen und versuchen irgendwie zu verstehen, was ist mit diesen Bildern gemeint. Weil sie sind nicht so leicht zu lesen. Ich meine, ja, wenn man sie als äußere Katastrophe nimmt, kann man sagen, ja gut, eine Naturkatastrophe folgt auf die andere. Das Typische ist hier, dass es wirklich in Bildern von - ja - die ganze Erde erfassenden Naturkatastrophen geschildert wird im Großen und Ganzen. Also dadurch unterscheidet es sich schon deutlich von den zehn Plagen, die es in Ägypten gab, als die Israeliten auszogen aus Ägypten. Und der Pharao hat es ihnen verweigert. Und dann jedes Mal, wie er es verweigert hat, kam eine Plage über das Land. Und der Moses geht wieder zum Pharao und fragt ihn, lässt du uns ziehen? Nein, ich lass´ euch nicht ziehen. Klar, weil er seine billigen Sklaven nicht loswerden will, seine billigen Arbeiter halt. Aber dann kommt halt die nächste Plage. Aber das sind niemals so Plagen, die wirklich die ganze Erde ergreifen. Sie ergreifen Ägypten und das ägyptische Volk. Aber jetzt, was da in der Apokalypse geschildert wird, ergreift die ganze Menschheit, die ganze Erde. Jede dieser einzelnen Plagen bezieht sich darauf. Das ist also im ganz, ganz großen Stil zu sehen. Das ist schon mal ein wesentlicher Unterschied. Oder eine wesentliche Steigerung dessen. Also von Ägypten geht es auf die ganze Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=7814s Ausklang und Verabschiedung 02:10:14] ===&lt;br /&gt;
Ja, aber damit werden wir uns das nächste Mal beschäftigen. Für heute danke ich euch für die viele Geduld, mir zuzuhören. Habt eine schöne Woche noch. Und ich freue mich schon auf die nächste. Danke Francois!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuhörer: &amp;quot;Vielen Dank Vielen Dank Francois! Danke Wolfgang! Alles Gute!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du auch. Ich werde mich bemühen. Nein, das Niesen oder was, das hat nichts zu sagen gehabt. Es ist nämlich bei mir eigentlich angenehm kühl herinnen. Im Vergleich zu draußen. Weil draußen ist es ja … heute schon ordentlich warm draußen. Aber im Vergleich dazu ist es hier kuschelig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuhörerin: &amp;quot;Und den Francois sehe ich morgen wieder.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, da bin ich auch dabei. Gute Nacht! Bis zum nächsten Mal. Alles Liebe euch.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 63. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 65. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
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{{Banner6v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
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== {{Alle Folgen auf einen Blick}} ==&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar von Elke Jurasszovich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 100%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Sorat&amp;diff=32631</id>
		<title>Sorat</title>
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		<updated>2026-09-07T19:11:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Sorat}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Sorat (hebr. סורת) ist die okkulte Bezeichnung des Sonnendämons, der zugleich der Erdendämon ist, der die für die Zukunft intendierte Wiedervereinigung der Erde mit der Sonne verhindern[1] und den Menschen dauerhaft an die dann zurückbleibende Erdenschlacke, die sog. achte Sphäre, binden will.[2] Er wird damit zum größten Gegner des Christus, der sich durch das Mysterium von Golgatha mit der Erde verbunden hat, um eben diese Wiedervereinigung einzuleiten und den Menschen zu befähigen, an der damit verbundenen Vergeistigung teilzunehmen. Sorat ist das in der Apokalypse des Johannes erwähnte Tier mit den zwei Hörnern, dessen Name nur verschlüsselt durch die Zahl des Tieres – 666 – genannt wird.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Soratischen&#039;&#039;&#039; Wesenheiten haben wir zu verdanken, dass sich die [[Erde]] aus der [[Sonne]] herausgelöst hat. [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Ahrimanische und asurische Wesenheiten sind bestrebt, den Menschen berechenbar zu machen, ihn zu mechanisieren wie ein Uhrwerk 00:23:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 00:23:41]] und [[Die Apokalypse des Johannes - 136. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Den soratischen Wesenheiten haben wir es zu verdanken, dass sich die Erde von der Sonne getrennt hat. Wäre das nicht geschehen, hätte der Mensch niemals die Freiheit erlangen können 00:24:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 136. Folge, 2022, 00:24:14]]&lt;br /&gt;
# „Seelenkräfte in das Reich &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039;s zu ziehen ist eine Vorstufe zur Schwarzen Magie.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Je weiter man fortschreitet auf dem geistigen Weg, desto größer ist die Gefahr, vom individuellen Weg abzuirren 00:52:28|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 00:52:28]]&lt;br /&gt;
# Das Reich &#039;&#039;&#039;Sorats&#039;&#039;&#039; ist ein tot-mechanistisches, berechenbares Reich. [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Je weiter man fortschreitet auf dem geistigen Weg, desto größer ist die Gefahr, vom individuellen Weg abzuirren 00:52:28|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 00:52:28]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Soratische&#039;&#039;&#039; Wesenheiten stehen auf der Stufe der [[Elohim]]. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Erst beim Menschen ist durchgehend bei jeder Entscheidung aus dem Ich die Freiheit da 01:39:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 01:39:21]]&lt;br /&gt;
# Durch engherzigen Egoismus schneidet sich der Mensch völlig von seinem höheren Ich ab und verbindet sich damit mit den &#039;&#039;&#039;soratischen Wesenheiten&#039;&#039;&#039;. Damit verzichtet er auf alle Möglichkeiten zur [[Freiheit]]. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 00:25:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 00:26:23]]&lt;br /&gt;
# Den &#039;&#039;&#039;soratischen Wesenheiten&#039;&#039;&#039; haben wir es zu verdanken, dass sich die Erde von der Sonne getrennt hat. Wäre das nicht geschehen, hätte der Mensch niemals die Freiheit erlangen können. [[Die Apokalypse des Johannes - 136. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Den soratischen Wesenheiten haben wir es zu verdanken, dass sich die Erde von der Sonne getrennt hat. Wäre das nicht geschehen, hätte der Mensch niemals die Freiheit erlangen können 00:24:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 136. Folge, 2022, 00:24:14]]&lt;br /&gt;
# Der freie Mensch übt keine Macht über andere Wesen [&#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039;] aus, sondern er verschenkt sich an die Welt. Und er ist auch bereit, die Geschenke der anderen anzunehmen, ohne sich dabei zu verlieren. [[Die Apokalypse des Johannes - 136. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der freie Mensch übt keine Macht über andere Wesen aus. Er verbindet sich in Liebe mit der Welt 00:53:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 136. Folge, 2022, 00:53:37]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Soratische Wesenheiten&#039;&#039;&#039; verschenken sich nicht - im Gegenteil, sie gehen auf Raubzüge. [[Die Apokalypse des Johannes - 136. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der freie Mensch übt keine Macht über andere Wesen aus. Er verbindet sich in Liebe mit der Welt 00:53:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 136. Folge, 2022, 00:53:37]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Soratische Widersacherwesenheiten&#039;&#039;&#039; haben ihre Entwicklung vor bzw. abseits des für uns überschaubaren Gesamtrahmens der Erdentwicklung [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Alter Saturn]] bis Vulkan] durchgemacht bzw. sind in ihrer Entwicklung zurückgeblieben bzw. haben gewisse Fähigkeiten versäumt auszubilden. [[Die Apokalypse des Johannes - 18. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Es gab eine Entwicklung abseits unserer planetarischen Erdentwicklung 00:15:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 18. Folge, 2020, 00:15:36]]&lt;br /&gt;
# „[…] für dieses Wesen &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; ist es sehr schwer geworden halt natürlich seit dem Erdenleben des Christus, seit sich der Christus inkarni&amp;lt;nowiki/&amp;gt;ert hat in der Erde.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 42. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Für das Wesen Sorat ist es das Höchste, eine Welt zu entwickeln, die so perfekt ist wie ein kosmisches Uhrwerk 01:50:12|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 42. Folge, 2021, 01:50:12]]&lt;br /&gt;
# „[…] dieses Wesen &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; hat schon dazu beigetragen, dass sich die Erde von der Sonne gelöst hat. Also diese Trennung von den Sonnenkräf&amp;lt;nowiki/&amp;gt;ten.  Das war zum Teil sogar noch gut und notwendig für uns, weil wir geistig nicht soweit waren, dass wir das Entwicklungstempo der Sonne mithalten könnten.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 42. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Für das Wesen Sorat ist es das Höchste, eine Welt zu entwickeln, die so perfekt ist wie ein kosmisches Uhrwerk 01:50:12|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 42. Folge, 2021, 01:50:12]]&lt;br /&gt;
# „[…] die eben von diesem Wesen &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; vor allem initiiert ist. Und die einen ganz anderen Weg geht. Die sucht keinen Aufstieg in eine hö&amp;lt;nowiki/&amp;gt;here geistige Welt oder was, sondern die will einfach die perfekte physisch-materielle Welt im Grunde.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 43. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der transhumanistische Traum einer Speicherung des Bewusstseins auf einen Computer, das ist die ahrimanische Seite. Ein Weg, der in die achte Sphäre führt. Sorat´s Weg 00:58:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 43. Folge, 2021, 00:58:10]]&lt;br /&gt;
# „[…] dieses zweihörnige Tier oder dieses Wesen &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039;. Das zweihörnige Tier sind wir eigentlich selber bis zu einem gewissen Grad. Das ist das, was aus uns wird, wenn wir dem Tier verfallen oder diesem Wesen Sorat verfallen.“  [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Wesen Sorat kommt von einer Entwicklung abseits unserer sieben kosmischen Entwicklungszyklen. Sorat ist quasi die Inspirationsquelle von unten für die klassischen Widersacher Luzifer, Ahriman und die Asuras, genauso wie es für die Engelwesenheiten die göttliche Schöpferquelle von oben ist 00:33:22|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 00:33:22]]&lt;br /&gt;
# „Das ist das Entscheidende. Wir müssen uns mit dem Totensten verbinden, um genau diesem Toten einen neuen Impuls zu geben. Wenn das nicht der Fall ist, dann verfällt alles das Tote, stofflich-Tote, dem Wesen &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039;. Das giert nach dieser Sache.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Warum müssen wir uns mit der Maschinenwelt verbinden? Weil dort das Toteste des Toten tätig ist. Wir müssen uns mit der Maschinenwelt verbinden, um diesem Toten einen neuen Impuls zu geben. Sonst geht etwas Geistiges mit in die Sorat-Welt 00:50:48|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 00:50:48]]&lt;br /&gt;
# „[…] es liegt an uns, ob wir mit dem &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; mitgehen wollen oder ob wir dem Sorat einfach was abringen wollen […] dann gibt es diese ominöse Zahl 666 in der Apokalypse, im sechsten kosmischen Entwicklungszustand, im sechsten Unterzustand und dort noch einmal im sechsten Unterzustand, dort ist die letzte Möglichkeit einer Umkehr.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Seit uns der Ich-Funke verliehen wurde, haben wir die freie Entscheidung darüber, entweder mit den Sorat-Kräften mitzugehen, oder ringen wir ihnen etwas ab? 00:55:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 00:55:09]]&lt;br /&gt;
# „[…] dieses Wesen &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; will den ganzen Menschen […] in sein Reich ziehen […] alle Wesensglieder des Menschen. Alle! Das Ich, den Astralleib, den Ätherleib und den physischen Leib. Und den physischen Leib in seiner stofflich-körperlichen Form auch […] damit würde aber auch der geistig-übersinnlich-physische Leib mitgehen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Sorat will den ganzen Menschen, alle vier Wesensglieder, das Ich, den Astralleib, den Ätherleib und den physischen Leib in sein Reich ziehen 01:50:17|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 01:50:17]]&lt;br /&gt;
# „&#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; ist eine Wesenheit, die im Grunde mit unserer Erdentwicklung eigentlich nichts zu tun hat. Sie ist eine Wesenheit, die im Grunde durchkreuzt unsere Erdentwicklung.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Auch das in unserer Zeit auftauchende zweihörnige Tier sind wir in letzter Konsequenz selber, wenn wir uns mit der höchsten Widersacherkraft einlassen: Sorat 00:11:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 00:11:10]]&lt;br /&gt;
# „Die regulären Widersacher […] von Luzifer bis zu den Asuras hinunter, die sind vorgesehen in der Entwicklung […] Beim &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; ist das anders. Der hat mit unserer Entwicklung eigentlich nichts zu tun, aber er ist da hineingeschneit und […] da kommt etwas für uns total Unberechenbares hinein.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 50. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir Menschen haben die Aufgabe aus der Freiheit heraus ein Gleichgewicht zu suchen zwischen luziferischen und ahrimanischen Kräften. Die Asuras wirken dabei im Hintergrund 00:16:51|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 50. Folge, 2021, 00:16:51]]&lt;br /&gt;
# „[…] unsere Läuterung muss so passieren heute, dass wir nicht einfach nur […] negatives Seelisches ablagern in der Welt, sondern wirklich auflösen […] alles was nicht aufgelöst wird, das geht mit den Widersachern mit und zwar nämlich mit dem Wesen &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 50. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Läuterung in unserer Zeit bedeutet negatives Seelisches, unser Karma, ins Nichts auflösen 00:31:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 50. Folge, 2021, 00:31:49]]&lt;br /&gt;
# „Was ist die Achte Sphäre? […]  sieben solcher großen Entwicklungsstufen gibt es. Das ist die reguläre Entwicklung, die für uns Menschen möglich ist […] in diese Welt des &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; […] macht sozusagen eine Art achte Stufe mit, die sich abseits […] davon entwickeln würde […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 50. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das was von uns nicht geläutert wird, das nimmt Sorat mit in die 8. Sphäre 00:33:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 50. Folge, 2021, 00:33:39]]&lt;br /&gt;
# „[…] wir müssen sehen, warum diese Wesenheit [&#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039;] so gefährlich ist. Weil sie die Macht hat, eine ganze Welt zu schaffen. Und das heißt, sie könnte es schaffen […] wo die unsrigen jetzigen Widersacher mitgehen […] und nach Möglichkeit auch Menschen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Sorat erhält während unserer Erdentwicklung die Fähigkeit, weltschöpferisch zu sein. Die große Gefahr ist das Schaffen einer achten Sphäre, eine Welt abseits unserer sieben Erdentwicklungszyklen 00:49:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 52. Folge, 2021, 00:49:03]]&lt;br /&gt;
# „[…] die Widersacher sind eigentlich begrenzt in ihren Möglichkeiten, aber dieses Wesen &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; bringt von der anderen Seite sozusagen etwas Neues hinein, was sie selber aus ihrem Wesen heraus nicht erzeugen können.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 45. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Alle Weltentwicklung läuft so: Es kommt etwas aus dem schöpferisch-Geistigen herunter. Das Geistige wird geformter. Dann wird es etwas Seelisches, nun geht es ins Ätherische. Und dieses Ätherische verdichtet sich dann bis zum Physischen 01:02:17|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 45. Folge, 2021, 01:02:17]]&lt;br /&gt;
# „[…] noch schlimmer sind diese Kräfte, die auch in der Apokalypse genannt werden, wie der Sonnendämon, der zugleich der Erdendämon ist, &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; und die Zahl 666 […] diese Kräfte sind auch da, die wollen überhaupt den Menschen in eine ganz andere Richtung drängen […] Sie wollen eigentlich eine Welt, die streng nach Gesetz läuft […]“ [[Das Rätsel des Bösen - ein Vortrag von Wolfgang Peter in Essen, 2026#Ahriman und Luzier wollen uns am Weg in die Freiheit behindern. Andere Kräfte, wie der Sonnendämon wollen uns in eine Welt ziehen, die wie ein Räderwerk funktioniert wo es im Grunde nichts Schöpferisches gibt 00:37:49|| Peter, W. Das Rätsel des Bösen, 2026, 00:37:49]]&lt;br /&gt;
# „[…] dieses Wesen &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; […] der raffinierte Prozess ist halt eben der, dass diese Seelenkräfte aus der Menschensphäre über Umwege geraubt werden. Eben zum Beispiel dadurch, ein Mensch saugt den anderen seelisch aus […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Sorat-Welt: Eine antipathisch wirkende Seelenwelt 01:28:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 01:28:03]]&lt;br /&gt;
# „Und das ist der Zwiespalt in der Welt der Widersacher und namentlich in der Welt dieser &#039;&#039;&#039;Sorat-Wesenheit&#039;&#039;&#039;, dass sie eigentlich ja etwas rauben will  […] aber immer bei der Problematik steht […] sind diese Seelenkräfte überhaupt verträglich?“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Sorat-Welt: Eine antipathisch wirkende Seelenwelt 01:28:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 01:28:03]]&lt;br /&gt;
# „[…] das Wesen &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039;, das sehr viel an Seelenkräften natürlich auch rauben will, möglichst an Ich-Kräften […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Sorat-Welt: Eine antipathisch wirkende Seelenwelt 01:28:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 01:28:03]]&lt;br /&gt;
# „[…] diese Wesenheit, die wir &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; nennen, steht auf der gleichen Stufe wie die Geister der Form. Ist also eine Wesenheit, […] die ihr Ich bekommen hat […] nicht vor der alten Saturnentwicklung, also der ersten Verkörperung unserer Erde, sondern abseits dieser Entwicklung“ [[Die Apokalypse des Johannes - 59. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Wesen Sorat hat seine Ich-Entwicklung abseits unserer sieben kosmischen Entwicklungszyklen durchgemacht 01:03:13|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 59. Folge, 2021, 01:03:13]]&lt;br /&gt;
# „[…] der [&#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039;] jedenfalls allem entgegenarbeitet, was der Sinn der Erdenschöpfung ist[…] Böse wird es für uns, weil es einfach der für uns vorgesehenen Entwicklung völlig entgegenläuft. Dadurch haben wir den Gegensatz jetzt von Gut und Böse“ [[Die Apokalypse des Johannes - 59. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Wesen Sorat hat seine Ich-Entwicklung abseits unserer sieben kosmischen Entwicklungszyklen durchgemacht 01:03:13|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 59. Folge, 2021, 01:03:13]]&lt;br /&gt;
# „[…] Wesen &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; […] die eben absolut gegengerichtet ist gegen das, was aus unserem Ich werden kann, durch die Verbindung mit der Christus-Kraft.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 59. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Seit dem Mysterium von Golgatha führt der alte Weg, die alte Vorstellung vom Ich direkt zum Wesen Sorat 01:18:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 59. Folge, 2021, 01:18:37]]&lt;br /&gt;
# „[…] mit diesen Menschen müssen wir ringen, ob wir sie noch bis zum sechsten, 6-6-6-Zustand [&#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039;] der neuen Venus, also Venus ist der sechste kosmische Entwicklungszustand unserer Erde, sechster Unterzustand und dort noch einmal der sechste Unterzustand. Bis dorthin gibt es eine Chance Menschen zurückzuholen“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Reich Sorats: Die achte Sphäre 01:18:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:18:45]]&lt;br /&gt;
# „[…] ich sage das jetzt bewusst so wiederholt immer wieder, weil die Buchstaben &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; bezeichnen eigentlich in Wahrheit, wenn man es genau nimmt, den Menschen, der sich Sorat unterworfen hat.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Reich Sorats: Die achte Sphäre 01:18:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:18:45]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Karma&amp;diff=32630</id>
		<title>Karma</title>
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		<updated>2026-09-07T18:05:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Karma}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Karma ([ˈkaʁma] bzw. [ˈkərmə];[1] Sanskrit, n., कर्म, karman, Pali, kamma, „Wirken, Tat, Werk“, abgeleitet von der Sanskritwurzel कृ kṛ (kri) „tun, machen, handeln, wirken“; hebr. קַרְמָה karmā bzw. גּוֹרָל gôral „Los, Schicksal“), das universelle Schicksalsgesetz von Ursache und Wirkung, […] &amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Die Aufarbeitung des Menschheits-&#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039;s wird uns bis zum Ende unserer irdischen Inkarnation beschäftigen, damit ein möglichst großer Teil der Menschheit den Weg ins Neue Jerusalem antreten kann. [[Die Apokalypse des Johannes - 129. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Aufarbeitung des Menschheits-Karmas wird uns bis zum Ende unserer irdischen Inkarnation beschäftigen 00:24:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 129. Folge, 2022, 00:24:14]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; ist nichts anderes, als dass unser Ich danach strebt, den Schaden, den es sich selbst zugefügt hat, wieder auszubessern. Wir müssen es, sonst kämen wir nicht weiter. Das heißt, wer unser Schicksal, unser Karma schickt, das sind letztlich wir selber. [[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wiederholte Erdenleben – Fehler und Korrektur 01:00:18|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 1. Folge, 2020, 01:00:18]]&lt;br /&gt;
# „[…] damit stehen wir vor einer, ja, sehr merkwürdigen Situation auch gegenüber unserem &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039;. Denn - es besteht durchaus der Sinn &#039;&#039;&#039;karmischer&#039;&#039;&#039; Schuld.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 01:36:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 01:36:37]]&lt;br /&gt;
# Indem die Tat passiert, ist das &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; da. Wir legen es in der Zeit auseinander. Christus schaut es in einem. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Indem eine Tat passiert, ist das Karma da - wir legen es in der Zeit auseinander, der Christus schaut es in einem 01:21:05|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 01:21:05]]&lt;br /&gt;
# Freiheit und &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; gehören zusammen. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Für die Entwicklung des Ich ist es von zentraler Bedeutung, durch Inkarnationen hindurchzugehen - das einzige Ziel ist der freie Mensch 01:28:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 01:28:39]]&lt;br /&gt;
# Alle Naturgesetze sind das &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; im guten wie im schlechten Sinn aus der Vergangenheit. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Naturgesetze sind das Karma der Vergangenheit 01:42:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 01:42:20]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; ist ja nicht immer nur Schicksalsverhängnis. Es ist ja auch Chance für die Zukunft. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Naturgesetze sind das Karma der Vergangenheit 01:42:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 01:42:20]]&lt;br /&gt;
# Immer mehr wird der Mensch aus bewusstem Entschluss sein &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; tilgen wollen. Das ist ein Teil dessen, dass der Christus mit dem Gang durch das [[Mysterium von Golgatha]] zum Herrn des &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; geworden ist. [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Immer mehr wird der Mensch aus bewusstem Entschluss sein Karma tilgen wollen. Das ist ein Teil dessen, dass der Christus mit dem Gang durch das Mysterium von Golgatha zum Herrn des Karma geworden ist 01:12:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 139. Folge, 2022, 01:12:44]]&lt;br /&gt;
# „Da geht es nicht darum zu strafen, sondern den Menschen zu bessern, der das begangen hat, und ihm zu helfen, sein &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; zu bewältigen und wegzugehen vom Gedanken der Rache.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Eine moralische Regel, die ich übernehme, ist heute schon ein Gegenimpuls 01:15:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 28. Folge, 2020, 01:15:43]]&lt;br /&gt;
# Die Strafe im Sinne des &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039;, das ich aufarbeiten muss, was ich falsch gemacht habe, die bleibt niemandem erspart. [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Eine moralische Regel, die ich übernehme, ist heute schon ein Gegenimpuls 01:15:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 28. Folge, 2020, 01:15:43]]&lt;br /&gt;
# Unsere gröbsten Verfehlungen werden im Kamaloka in der erdnahen Sphäre abgelagert. Wir gehen weiter von Inkarnation zu Inkarnation, das &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; vollständig aufzulösen. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Unsere gröbsten Verfehlungen werden im Kamaloka in der erdnahen Sphäre abgelagert. Wir gehen weiter von Inkarnation zu Inkarnation, das Karma vollständig aufzulösen 00:59:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 00:59:43]]&lt;br /&gt;
# „[…] die Möglichkeit, dass wir verweigern, unser &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; aufzulösen. Weil es wird sich nur dann auflösen, wenn wir es wollen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 16. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Unserem Karma zu entkommen, würde die Vernichtung unserer geistigen Entwicklung, letztlich unseres geistigen Wesens bedeuten 01:01:31|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 16. Folge, 2020, 01:01:31]]&lt;br /&gt;
# „[…] In der Erden-Mondensphäre […] die Erdensphäre ist in diesem Sinne ein Teil der Mondensphäre. Und da ist es eben so, dass die schlimmsten Sachen sich sehr erdnahe ablagern und die leichteren Sachen […] die gehen nicht ins &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; ein.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Erdenmondensphäre - Läuterung - Kamaloka (Fegefeuer) 01:25:22|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 17. Folge, 2020, 01:25:22]]&lt;br /&gt;
# „Aber zunächst einmal ist es so, dass […] dieses verdorbene Seelische, das ist der Hauptteil, was das &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; ausmacht, dass das auf Erden- oder in der Erdensphäre zwischengelagert wird. Und bei unserer nächsten Inkarnation müssen wir diese Kräfte wieder aufnehmen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der Hauptanteil des Karmas, das verdorbene Seelische, wird - wenn wir mit dem Tod in die geistige Welt übergehen - in der Erdenmondensphäre zwischengelagert. Bei unserer nächsten Inkarnation müssen wir diese Kräfte wieder aufnehmen 01:24:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 17. Folge, 2020, 01:24:03]]&lt;br /&gt;
# „&#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; ist nichts anderes als unser Selbsterziehungsmittel. Wir haben in der Vergangenheit, verführt durch die Widersacher, halt etwas Schlechtes getan […] was die Welt und uns selbst schädigt und das wollen wir wieder in Ordnung bringen“. [[Die Apokalypse des Johannes - 21. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Karma ist unser Selbsterziehungsmittel 01:23:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 21. Folge, 2020, 01:23:35]]&lt;br /&gt;
# „[…] aus einer großen Perspektive gesehen, dürfen wir nicht jammern über die Schicksalsschläge […] sondern in Wahrheit ist das &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; die göttliche Gabe, die uns hilft, höher zu steigen […] dass wir unseren Willen erfüllen können.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Mit jedem Fehler, den wir begehen, mit jedem Irrtum, der uns passiert, laden wir uns Karma auf. Karma ist die göttliche Gabe, die uns hilft, höher zu steigen 01:13:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 01:13:57]]&lt;br /&gt;
# „[…] es kann natürlich auch immer wieder ins Leben […] völlig neu etwas hereinschneien […]  nicht alles, was passiert ist, ist Karma aus der Vergangenheit. Dann ist es halt &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; für die Zukunft. Das gehört immer zusammen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 50. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Im Schicksalsgeschehen können wir unser wirkliches Ich erkennen 00:57:18|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 50. Folge, 2021, 00:57:18]]&lt;br /&gt;
# „[…] was bereite ich da für die Zukunft vor? […] Rudolf Steiner nennt das so - das Schaffen aus den Verhältnissen. Wo Menschen zusammenkommen, jetzt gar nicht aus karmischen Gründen, sondern […] weil sie eine gemeinsame Bestrebung vereinigt. Das ist ein positives &#039;&#039;&#039;Karma-&#039;&#039;&#039;Schaffen […] positives seelisches Schaffen für die Zukunft.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 50. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Positives Karma schaffen durch gemeinsame Bestrebungen, Zusammenkünfte mit Gleichgesinnten 01:01:15|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 50. Folge, 2021, 01:01:15]]&lt;br /&gt;
# „&#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; hat ja auch die positive Seite. Also einfach Fähigkeiten kommen dadurch herein, die ich in früheren Inkarnationen vorbereitet habe und die jetzt vielleicht reif sind, verwirklicht zu werden […]” [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Ich-Erlebnis Rudolf Steiners beim Studium der Philosophie Schellings 00:13:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 00:13:32]]&lt;br /&gt;
# „Aber auch Welten, Kosmen, haben ein &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; und gerade so einer Entwicklungskette von sieben kosmischen Entwicklungszuständen, die ist durch ein kosmisches Karma verbunden […] Also Karma wirkt nach. “[[Die Apokalypse des Johannes - 56. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Kosmisches Karma 00:26:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 56. Folge, 2021, 00:26:01]]&lt;br /&gt;
# „Aber &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; heißt ja nie nur Aufarbeiten der Vergangenheit, sondern es heißt zugleich Gestalten der Zukunft.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 56. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Kosmisches Karma 00:26:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 56. Folge, 2021, 00:26:01]]&lt;br /&gt;
# „[…] wir müssen wissen, was der &#039;&#039;&#039;karmische Ausgleich&#039;&#039;&#039; ist. Und das wird immer mehr kommen. Also dass wir ganz bewusst auch diesen Ausgleich suchen […] wollen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Christus ist der Herr des Karmas 01:12:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:12:44]]&lt;br /&gt;
# „[…] in der Zukunft […] Das &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; wird sich so vollziehen, dass es sich nur vollzieht, wenn wir es vollziehen wollen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Christus ist der Herr des Karmas 01:12:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:12:44]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_64._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=32621</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_64._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=32621"/>
		<updated>2026-09-06T16:21:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Die Entwicklung des Gewissens anhand der griechischen Tragödiendichter 01:05:43 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 63. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#Alle Transkriptionen|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 65. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:64.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w|thumb| 64. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 6. Juli 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/dtpe29b3adckkbc/64.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 64. Vortrags vom 6. Juli 2021 ==&lt;br /&gt;
von Bruno G., Glossar von Elke J., September 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Videolink: https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=37s Begrüßung und Einführung mit dem 14. Wochenspruch des Seelenkalenders 00:00:37] ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch ganz herzlich zum 64. Vortrag über die Apokalypse. Und wie immer geht es los mit dem schönen Wochenspruch zum Sommerbeginn eigentlich, also er ist übertitelt mit Sommer 1. Juli Woche. Der 14. Wochenspruch seit dem Ostersonntag. Ich lese ihn einmal:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;An Sinnesoffenbarung hingegeben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Verlor ich Eigenwesens Trieb,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gedankentraum, er schien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Betäubend mir das Selbst zu rauben,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Doch weckend nahet schon&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Sinnenschein mir Weltendenken.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also jetzt etwas ganz Besonderes, was passiert. Wir gehen ja mit der Seele hinaus jetzt immer noch, der Höhepunkt zwar ist mit Johanni schon überschritten eigentlich, aber wir sind mit der Seele noch ganz stark draußen und an sich normalerweise nimmt die Wärme noch zu und dieses Bewusstsein draußen zu bleiben ist so sicher noch bis weit in den August hinein da. Aber eine neue Qualität ist ja das letzte Mal schon erwacht, dass also im Inneren so ein Licht oder eine Kraft auftaucht bei sich selbst zu sein, sich geistverwandt zu finden, wenn man in die eigenen Seelengründe hineintaucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=131s Das Weltendenken (= lebendiges Denken) versus logisches Eigendenken 00:02:11] ===&lt;br /&gt;
Also wir können jetzt das Bewusstsein sozusagen mitnehmen und mit diesem Bewusstsein aus dem Inneren heraus das empfangen, was als Weltendenken uns entgegenkommt. Das wäre also das Tolle sozusagen zu erleben, wie in dem, was uns als sinnliche Welt umgibt, wie da drinnen ein Weltendenken sich ausspricht. Das zu vernehmen. Wir kennen es von uns selbst eigentlich auch, wenn man ein bisschen schon was geübt hat, Nebenübungen oder sonst was oder Meditationen oder so, man merkt auch deutlich den Unterschied, wenn ich so ganz streng, logisch mir etwas ausdenke, ausknoble, wie das funktioniert. Da bin ich dabei beteiligt, wie die Gedanken sich zusammenfügen, ob das die logische Reihenfolge ist und so weiter. Da muss ich ganz aktiv dabei sein. Kann auch sehr anstrengend manchmal sein. Aber man ist ganz wach dabei. Ich tue das jetzt und da kommt zunächst einmal nicht wirklich eine große Inspiration herein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dann gibt es die Momente, wo man sich in ein höheres Denken eigentlich erheben kann, wo man das Gefühl hat, da lüftet sich die Schädeldecke so ein bisschen, wo man auch das Gefühl hat, ich bin da draußen jetzt mit meinem Denken, aber ich bin ganz wach trotzdem dabei, ganz hellwach, aber es ist jetzt nicht so, dass ich logisch die Gedanken verbinde, sondern sie verbinden sich selber aus eigener Kraft heraus. Aber ich kann sehr wohl wach verfolgen, dass das durchaus auch einen logischen Zusammenhang hat. Also ich tauche nicht in irgendein Chaos ein, sondern im Gegenteil, ich nehme eigentlich einen Gedankenzusammenhang wahr. Und das ist das Weltendenken, das da zu uns spricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und eigentlich sollten wir ja immer diesen Wechselschlag haben, also zumindest einmal das Weltendenken erleben zu können, also wo die geistige Welt eigentlich schon spricht zu mir in gewisser Weise, ohne dass ich sie halt noch imaginativ wahrnehme, aber im Gedanken spricht sie sich aus. Und zugleich aber habe ich die Wachheit, die ich sonst auch ganz normal im normalen Verstandesdenken drinnen habe. Und mit dem kann ich jederzeit überprüfen, aha ja, das hat aber auch Hand und Fuß, ganz klar ist es. Aber wichtige Voraussetzung ist, dass ich Enthaltsamkeit übe, darin selber logisch die Gedanken zusammenbasteln zu wollen. Sondern ich lasse einfach zu, dass sie sich selbst verbinden. Dann tauche ich in ein lebendiges Denken ein, in ein lebendiges Weltendenken. Und da haben wir gerade jetzt eine sehr starke Chance, das da draußen zu erleben, im Zusammenhang mit der Natur zu erleben, wie spricht die Natur in Gedanken zu mir im Grunde. Ich lese es noch einmal:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;An Sinnesoffenbarung hingegeben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Verlor ich Eigenwesens Trieb,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gedankentraum, er schien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Betäubend mir das Selbst zu rauben,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Doch weckend nahet schon&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Sinnenschein mir Weltendenken.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also versuchen wir ein bisschen offen zu sein für dieses Weltendenken, das uns begegnen kann und ein bisschen weniger zu schauen auf das, was logisches Eigendenken ist. Dazu muss man sagen, dieses logische Eigendenken, das ist natürlich sehr folgerichtig und ist gut, dass wir es üben. Wir spüren uns selbst sehr stark darin, aber es hat auch ein sehr stark egoistisches Element darin. Wenn ich jetzt was ganz Böses sage, die ganze Logik, der ganze Intellekt steht einfach im Dienst des Ego. Ich denke die Dinge so, wie ich sie haben will in Wahrheit. Und wenn zwei Leute mit konträren Wünschen aufeinander zukommen, na dann versucht einer den anderen halt auszuhebeln, logisch zu widerlegen. Aber in Wahrheit haben oft beide aus einer gewissen Perspektive recht, nämlich recht in dem, dass sie die Welt so betrachten, dass sie ihrem Ego dient. Das brauchen wir ja auch. Brauchen man im täglichen Leben viel. Wir müssen unser Ego ja auch pflegen. Wir brauchen es auch. Also wir müssen diesbezüglich auch auf uns schauen. Also es ist nicht grundsätzlich was Böses. Böse wird es dann, wenn das die Überhand gewinnt. Wenn das das Einzige wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Weltgedanken]]  im GG &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] was als &#039;&#039;&#039;Weltendenken&#039;&#039;&#039; uns entgegenkommt […] wo man auch das Gefühl hat, ich bin da draußen jetzt mit meinem Denken, aber ich bin ganz wach trotzdem dabei, ganz hellwach, aber es ist jetzt nicht so, dass ich logisch die Gedanken verbinde, sondern sie verbinden sich selber aus eigener Kraft heraus.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Weltendenken (= lebendiges Denken) versus logisches Eigendenken 00:02:11|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:02:11]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=410s Der Kampf zwischen lichten und dunklen Kräften wird durch uns geführt 00:06:50] ===&lt;br /&gt;
Und am Allerbösesten wird es, wenn ich vielleicht sogar dann etwas aus dem Weltendenken, ja, ich sage jetzt einmal, raube und in den Dienst des Egoismus stelle. Dann wird es wirklich gefährlich. Dann ist das so der erste Anklang in Wahrheit zur schwarzen Magie. Weil das heißt, ich nehme geistige Kräfte auf und stelle sie in den Dienst des Egoismus. Und da ist der gefährliche Punkt. Und da sind genau diese Widersacherkräfte vorhanden, na, mit denen wir uns jetzt schon die längste Zeit beschäftigen hier in der Apokalypse. Und die jetzt so, ja, wo wir jetzt stehen, eine gewaltige Steigerung erfahren. Es spitzt sich ja jetzt immer mehr zu auf den großen, vorerst einmal letzten Kampf zwischen den lichten Mächten und den dunklen Mächten. Und der Kampf wird durch uns geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Kampf sollte im besten Sinne so sein, dass es eigentlich gar nicht ein Kampf ist, sondern dass es so viel als möglich gelingt zu erlösen von den dunklen Kräften. Da mitzuarbeiten. Und vor allem zu helfen, die Menschen zu erlösen, die sich sehr stark an diese dunklen Kräfte gebunden haben. Die vielleicht in die Unfreiheit sogar schon geführt sind durch diese Mächte. Es muss nicht immer sein, manche gehen auch freiwillig mit. Also gerade dort, wo Menschen freiwillig im Dienste des Egoismus aber mitgehen, da ist eben genau der Punkt, wo die schwarze Magie beginnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn jemand aus Schwäche hingezogen wird, dann hat er damit natürlich große Schwierigkeiten und wird in große Schwierigkeiten gebracht dadurch. Aber da ist er nie in der Gefahr, in die schwarze Magie zu geraten. Aber dort, wo ein Mensch bewusst entscheidet: Aber ich will mir Geistiges vom Himmel rauben - und es in den Dienst des Egoismus und das heißt letztlich in den Dienst der Widersacher zu stellen. Weil die geben mir Macht, die geben mir Größe und der Wille der geistigen Welt interessiert mich nicht. Mich interessiert nicht, was die als Möglichkeit uns eröffnet haben, sondern ich gehe einen anderen Weg. Weil das einfach meinem Ego dient und das will ich groß machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=561s Paradoxerweise führt Selbstlosigkeit zu einer Stärkung des Ich 00:09:21] ===&lt;br /&gt;
Das heißt, dann setze ich die Ich, es sind immer noch Ich-Kräfte dabei, aber ich beginne Ich-Kräfte einzusetzen im Dienste des Ego. Das ist also genau die Umdrehung dessen, was - ja - die in unserem Sinne positive Entwicklung wäre. Die schwarzen Magier würden es umgekehrt schildern. Die würden das als die negative Entwicklung sehen. Weil alles, was wirklich aus dem Ich kommt, wo das Ich die Führung hat, dort führt es, na ja, in einem gewissen Sinn zu einer Selbstlosigkeit, die aber paradoxerweise gerade zur Stärkung des Ich führt. Nicht wahr, je mehr das Ich sich verschenkt, je mehr es in Liebe der Welt zu geben hat, und zwar seiner Einzigartigkeit heraus, desto stärker wird es in Wahrheit. Aber nur, es ist eine Stärke, die niemals herrschen will, sondern die der Welt dienen will. Und es gibt eben Menschen, die aus freiem Entschluss, es sind noch sehr wenige, aber es gibt Menschen, die aus freiem Entschluss sagen, das interessiert mich nicht. Ich will Macht. Ich will Macht haben über andere Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht auch aus der Perspektive heraus, dass sie sagen, ja, wenn ich mir die Menschen anschaue, dann sind die ja gar nicht fähig, diese Aufgabe zu erfüllen oder diese Möglichkeit zu ergreifen, die ihnen die Götter gegeben haben. 99 Prozent der Menschheit sind zu schwach dazu und die brauchen Führung. Und ich will mir die Macht aneignen, alle diese Menschen führen zu können. Aber dann führe ich sie natürlich in den Abgrund aus unserer Sicht in das Reich der Widersacher. Dann führe ich sie genau dorthin in eine Situation, die in den alten Zeiten immer da war, dass es eine große Quelle gibt, die alles regelt letztlich. Und alles andere folgt dieser Quelle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ich]]    [[Selbstlosigkeit]]   im GG &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] alles, was wirklich aus dem Ich kommt, wo das Ich die Führung hat, dort führt es, na ja, in einem gewissen Sinn zu einer Selbstlosigkeit, die aber paradoxerweise gerade zur Stärkung des Ich führt.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Paradoxerweise führt Selbstlosigkeit zu einer Stärkung des Ich 00:09:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:09:21]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=675s Im Neuen Jupiter, also der nächsten Verkörperung unserer Erde, wird regieren die Liebe 00:11:15] ===&lt;br /&gt;
Und das Neue, das haben wir ja oft schon besprochen, ist, dass es aus dem einzelnen Ich herauskommt und dass diese vielen, vielen Quellen zusammen das neue, große Ganze ergeben. Das neue, große Jerusalem ergeben zum Beispiel. In dem dann Liebe so etwas wie eine Naturkraft ist, in allem wirkt. Wie das sein wird, können wir uns so wirklich noch gar nicht vorstellen. Ich meine, heute, wenn der Naturwissenschaftler in die Natur schaut oder auch der Naturliebhaber, dann schaut er halt die Gesetzmäßigkeiten der Natur an, bewundert die Weisheit der Natur. Auf dem neuen Jupiter werden wir bewundern die Liebe, die aus allem entgegenkommt. Wo eines sich dem anderen schenkt, so wird die Natur aussehen dann. Dass eines für das andere da ist und tätig ist und gerade dadurch sich immer weiterentwickelt. Das wird für alle Wesen gelten, die auf diesem neuen Jupiter, also das heißt der nächsten kosmischen Verkörperung unserer Erde leben werden. Und dort geht die Entwicklung hin. Also alles, was in die alte Richtung zurückzieht, führt letztlich in den Untergang und führt letztlich zwangsläufig dazu, für die, die das wirklich also beinhart durchziehen bis zum bitteren Ende, ist es der Weg in die schwarze Magie, der Weg der Verbindung letztlich mit dem Wesen Sorat oder in gewisser Weise selber das zu werden, was mit diesem Wort ausgesprochen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=772s Den Begriff „Sorat” findet man in der Bibel nicht, sondern man findet die Zahl 666 00:12:52] ===&lt;br /&gt;
Wir haben das ja schon letztens besprochen, das Wort Sorat steht - also steht eigentlich nirgends in der Bibel ausgesprochen, das ist einmal das erste, steht ja eigentlich in der Apokalypse genau genommen nicht drinnen. Wenn man jetzt, weiß ich nicht, eine elektronische Fassung der Bibel sich hernimmt und eintippt Sorat, findet man null Treffer. Weil es steht ja gar nicht drinnen. Es ist hineingeheimnisst in die Zahl 666, die Zahl des Tieres, die in Wahrheit eines Menschen Zahl ist und wo steht, also wo Achtung steht, hier spricht Weisheit, also die Zahl des Tieres ist die Zahl eines Menschen, die Zahl des Menschen. Des Menschen jedenfalls, der sich auf den Weg der Widersacher begibt und der diese, ja, wie soll ich sagen, egoistische Kraft allen seinen Wesensgliedern einpflanzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=840s Sorat steht für die vier Wesensglieder des Menschen 00:14:00] ===&lt;br /&gt;
Denn Sorat steht für die vier grundlegenden Wesensglieder des Menschen. Das heißt das Wort Sorat. Das S, Samech im Hebräischen, also der Name kommt ja daraus, dass die Hebräer es mit Buchstaben schreiben, sie haben eigentlich ursprünglich keine Zahlenzeichen, sondern sie drücken die Zahlen mit Ziffern aus. Also jeder Buchstabe steht für einen bestimmten Zahlenwert. Und zwar nicht nur nach dem Dezimalsystem, sondern da gibt es ein Zeichen für 100, für 200, 300, 400, 500, 600 und so weiter oder ein Buchstabe der für 60 steht und so kann man auch größere Zahlen zusammensetzen. Und für die Zahl 666 kommt, also die wird dann zusammengesetzt aus 400, 200, 60 und 6. Dann kommt insgesamt 666 heraus. Und das lautet in Griechisch, in hebräischen Buchstaben geschrieben, Sorat. Samech. Das Waw, das als O gesprochen wird. Dann das Resch, das R. Und schließlich zum Schluss das Taw, Taw ein T, ein weich gesprochenes T, Taw. Sorat. Dann steht das für die vier Wesensglieder des Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=935s Der Buchstabe S steht für den physischen Leib des Menschen, der auf dem Alten Saturn veranlagt wurde 00:15:35] ===&lt;br /&gt;
Das S, Samech für den physischen Leib. S, im Laut S, ja, die Hebräer haben es - also namentlich die Kabbalisten - auch für das Feuer, für das sengende Feuer, aber das Feuer, da ist etwas drin von dem Wärmeelement, das es auf dem sogenannten Alten Saturn gab, über den haben wir ja schon öfter gesprochen, die erste kosmische Verkörperung unserer Erde. Dort auf dem Alten Saturn wurde der physische Leib des Menschen veranlagt, aber natürlich nicht in der Gestalt, wie wir ihn heute haben, nicht einmal in einer Luftgestalt, also nicht einmal wie eine Wolke oder so irgendwas oder wie eine Luftströmung, besser gesagt. Nein! Sondern als reine Wärmegestalt. Kann man sich gar nicht vorstellen so richtig, wie das ist. Eine zarte Vorstellung kriegt man davon, wenn man sich den heutigen Menschen denkt und jetzt alles wegdenkt, was nicht Wärme in uns ist. Wo ist die Wärme in uns? Na, vor allem die Blutwärme, die den ganzen Organismus durchzieht. Also das heißt, wenn ich das Feste in uns, die Knochen und das Kristalline weglasse, dann bin ich schon so ein ziemlich schlaffer Sack irgendwo, dann lasse ich aber auch das Flüssige weg, also die ganzen Flüssigkeiten als solches, auch die Blutflüssigkeit lasse ich weg, die Lymphflüssigkeit, alles lasse ich weg. Dann bleibt eigentlich nur mehr das Luftelement, also das Atmungselement, also das heißt, ich würde den Menschen betrachten, wie wenn er nur aus Atmung bestehen würde. Luft, die strömt, aber die eine Gestalt bildet, dann habe ich den Luftmenschen. Zum Schluss lasse ich noch den Luftmenschen weg und behalte nur mehr die Wärme über. Und diese Wärmegestalt, das war der Mensch am Alten Saturn oder besser gesagt der physische Leib des Menschen auf dem Alten Saturn. Er hatte damals noch keinen eigenen Ätherleib, er hatte noch keinen eigenen Astralleib und das Ich natürlich auch noch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=1074s Am Ende der sieben kosmisch-planetaren Entwicklungsstufen der Erde wir der Mensch die Stufe von Schöpfergöttern erreichen 00:17:54] ===&lt;br /&gt;
Veranlagt war aber schon der Möglichkeit nach, die Verwandlung des physischen Leibes zum Allerhöchsten, was es gibt, zum sogenannten Geistesmenschen. Allerdings gehört der noch nicht uns, aber die geistige Welt arbeitet daran und bereitet ihn vor, dass wir irgendwann einmal - und dieses irgendwann lässt sich sogar konkretisieren, nämlich am siebenten Entwicklungszustand, dem sogenannten Vulkanzustand am Ende der ganzen Entwicklung - dass wir dann diesen Geistesmenschen uns zu eigen gemacht haben. Indem wir ihn ganz durch unser Ich durchformt haben. Und ganz aus unserem Ich heraus gestaltet haben. Und das können wir nur dann machen, wenn wir soweit kommen, einen physischen Leib - was nicht heißt einen stofflichen Leib, wie wir ihn heute haben, sondern am Vulkanzustand wird es wieder, wenn man es äußerlich nimmt, ein Wärmeleib sein - aber wenn wir den aus eigener Kraft schaffen können. Also das heißt, wir werden am Ende der Saturnentwicklung, nein am Ende...ja warum sage ich Saturnentwicklung, weil die Vulkanentwicklung spiegelt die Saturnentwicklung. Es ist also sozusagen eine Art höhere Oktave des Saturnzustandes, die dann sein wird. Aber dann werden wir zunächst einmal einen wärmehaften physischen Leib haben. Es wird also auch eine Verdichtung bis zum Physischen geben, aber die geht halt nur bis zum Wärmeelement. Und dann werden wir einen physischen Leib haben, den wir selbst gebaut haben. Vollkommen selbstschöpferisch und ganz individuell. Aber der wird nur aus Wärme bestehen. Dann vollendet sich die Auferstehung. Dann haben wir selbst aus dem Geistigen einen physischen Leib geschaffen. Das können wir alles jetzt noch nicht. Ich meine, jetzt arbeiten wir an unserem physischen Leib in Spuren. In Spuren tun wir es schon, aber noch ganz ganz wenig. Also es gibt erste Ansätze dazu, aber es ist noch sehr wenig. Aber dann wird es sich vollenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wird die Menschheit reif sein selbst zu Schöpfergöttern aufzusteigen. Das heißt zu Schöpfergöttern, die selbst einen ganzen Kosmos hervorbringen. Das ist das, was mit den Menschen angedacht ist. Und das wäre ja in der ganzen kosmischen Entwicklung gar nicht so etwas besonders Neues, denn das gab es immer wieder, dass Wesenheiten aufgestiegen sind zu diesem Schöpferdasein. Nur der Unterschied ist, dass jetzt aus dem einzelnen individuellen Ich die Schöpfung geschieht. Und aus dem Zusammenfließen der Schöpfungen aller menschlichen Iche entsteht die gesamte Schöpfung. Das wird jenseits unserer sieben planetarischen oder kosmischen Entwicklungsstufen sein. Ich sage bewusst jenseits oder abseits davon, weil von einem danach kann man nicht mehr sprechen. Weil die Zeit, die für diese ganzen sieben Stufen eine gewisse Rolle spielt, spielt dann keine Rolle mehr. Oder wenn in einer ganz anderen Form, so dass man nicht sagen kann: Danach. Ihr wisst, ich habe das schon öfters erwähnt, mir fällt kein gescheites Wort dazu, ich sage abseits davon oder unabhängig davon. In keiner karmisch-kausalen Verbindung mit dem, was jetzt passiert ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, Zeit hat auch etwas damit zu tun eben mit dem Karma, nämlich ja interessanterweise. Karma heißt ja, dass ich später die Folgen meiner früheren Taten zu tragen habe und sie auszugleichen habe. Damit fängt im gewissen Sinn die Zeit zu laufen an. Das gilt für unsere sieben planetarischen Zustände, dass damit das Weltenkarma auch zu laufen beginnt. Da ist es noch nicht unser Karma. Unser Karma begründet sich erst auf der Erde. Weil erst auf der Erde sind wir Ich-Wesen geworden und erst damit ist man für die eigenen Handlungen verantwortlich. Dann beginnt es zu laufen. Aber vor uns gab es schon andere Wesenheiten, die zwar nicht die Freiheit des Menschen hatten, aber doch eine Verantwortlichkeit. Weil sie konnten die Aufgaben, die ihnen übertragen wurden, besser oder schlechter ausführen. Manche haben es halt schlecht ausgeführt. Manche sind zurückgeblieben dadurch auch, weil sie manches nicht vollziehen konnten, was sie eigentlich vollziehen hätten sollen. Also das gab es ja wohl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann gibt es ja auch Unterschiede zwischen den geistigen Wesenheiten, auch wenn sie derselben Hierarchiestufe angehören. Es gibt Unterschiede, gewaltige Unterschiede. Also manche haben viel höhere Fähigkeiten entfaltet und manche viel geringere. Aber das, was sie tun, was sie schöpferisch in die Welt setzen, das ist immer das, was sie entgegennehmen von der einen großen Schöpfungsquelle. Das geht also so durch die ganzen sieben Zustände durch was die Natur betrifft noch zu einem großen Teil, aber wir haben ja schon letztens auch gehört, ab jetzt, also das heißt letztlich seit dem Mysterium von Golgatha mischt der Mensch bereits mit. Und die zukünftigen Schöpfungen, das betrifft schon allein jetzt die nähere Zukunft unserer Erde und erst recht dann die nächsten kosmischen Verkörperungen unserer Erde, also Neues Jerusalem und so weiter bis hin zum Vulkan, da wird der Mensch bereits gewaltig mittätig sein. Er wird Hilfe brauchen, damit es wirklich bis zu einer physischen Schöpfung kommt. Es wird erst ganz am Ende soweit sein. Dann kriegen wir das Zertifikat sozusagen, ihr könnt jetzt auch schaffend sein bis ins Physische hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann sind die sieben planetarischen oder kosmischen Zustände zu Ende. Die Zeit verliert ihre Bedeutung. Und die Menschheit steigt auf, nämlich der Teil der Menschheit, der nicht sich mit den Widersachern endgültig verbündet hat, der also nicht diesen anderen Weg gegangen ist, sondern der den Weg halt gegangen ist, den uns die Götterwesenheiten angeboten haben. Dann werden die anfangen eine völlig neue Schöpfung hervorzubringen. Sicher wieder eine Entwicklung, die durch sieben Stufen hindurch geht und wo die allererste damit beginnt, dass wir Schöpferwesenheiten als Menschheit gemeinsam sind, die vergleichbar sind den Elohim. Aber auf eine ganz andere Art, eben weil sie aus dem einzelnen freien Ich heraus zusammenfließen wird. Das ist was ganz Neues. Das ist was ganz Neues.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=1510s Die Erde wurde durch die Gemeinschaft der Elohim, der Geister der Form, geschaffen 00:25:10] ===&lt;br /&gt;
Ich meine, eine leise Andeutung, dass so etwas möglich sein sollte, war mit unserer Erdenschöpfung, darüber habe ich schon gesprochen, die ja durch eine Gemeinschaft von Elohim geschaffen wurde. Und wo es so war, dass diese Elohim nicht so einfach jetzt wie sonst immer üblich war, dass die Götterwesen, die gerade dran sind, die Welt zu schaffen, das sind immer die Wesenheiten, die gerade über die Urengelstufe hinausgestiegen sind. Nicht wahr, es gibt unten die Menschenstufe, mit der Menschenstufe, das ist die unterste, da fängt man an ein geistiges Wesen zu werden. Dann steigt man auf in die Engelstufe, in die Erzengelstufe, in die Urengelstufe. Das sind alles Wesenheiten, die im Grunde nur im Seelischen schaffen können. Sie können nicht wirklich bis ins Physisch-Ätherische hineinschaffen. Also insbesondere nicht bis ins Physische hinein. Und daher sind sie nicht in dem Sinne als Schöpfergötter zu bezeichnen, sondern sie sind Engelwesenheiten. Sie haben es mit dem zu tun, was mit dem Seelischen zu tun hat. Und dann kommt der große Sprung von den Urengeln hinauf zu den Elohim oder Geistern der Form. Die Geister der Form, die sind es, die bis ins Physische schaffen können und ganz besonders die Geister der Form, die jetzt unsere Erdentwicklung geschaffen haben, weil sie wirklich bis ins festeste Physische hineinschaffen können. Weil Physisch kann ja sein Wärme, kann sein Luft, kann sein Wasser, also flüssiges Element oder jetzt erst während der Erdentwicklung Erdelement. Festes kristallines Element. Da muss man schon sehen, also unsere Geister der Form, die Elohim, die jetzt für unsere unmittelbare Erdentwicklung zuständig sind, die stehen höher als die entsprechenden Wesenheiten, die den Alten Mond geschaffen haben. Die konnten nur bis ins wässrige Element hineinwirken. Und die waren wieder stärker als die, die auf der Alten Sonne geschaffen haben, die nur bis ins Luftelement hineinschaffen konnten. Und am Alten Saturn, wenn man zurückgeht, ja, da war der Anfang des Schaffens ins Physische hinein und es ging nur bis ins Wärmeelement. Keinen Schritt weiter im Grunde. Also noch nicht ins Luftelement hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=1681s Schwarze Magie heißt Ich-Kräfte den Widersachermächten zur Verfügung stellen 00:28:01] ===&lt;br /&gt;
Also das heißt, unsere Elohim, unsere Geister der Form sind schon was sehr Kräftiges geworden. Und genau diese Rolle werden wir übernehmen, wenn wir durch die sieben planetarisch-kosmischen Zustände hindurchgegangen sind. Das ist uns zugedacht zumindest. Und da der Mensch mit der Freiheit versehen ist, muss man immer sagen, es ist uns zugedacht. Verwirklichen müssen wir es selbst. Mit aller Hilfe, die uns dazu gegeben wird, aber wir müssen es wollen. Oder wir verweigern es. Zunächst aus freiem Willen heraus. Nur ist das halt ein endgültiger Entschluss, wenn ich sage, ich verweigere das und will lieber eine hohe Machtstellung im alten Sinne haben, ja dann muss ich mich mit den Widersachern verbünden. Dann gehe ich den Weg der schwarzen Magie. Und diesen Weg geht man aber eben dadurch so, dass man seine Ich-Kräfte also diesem anderen Reich zur Verfügung stellt und alles was man durch diese Ich-Kräfte jetzt noch rauben kann der geistigen Welt, der regelrecht fortgeschrittenen geistigen Welt. Das ist schwarze Magie. Nicht wahr, das ist es, was dieses Wesen, das eben auch den Namen Sorat trägt, aber eigentlich den Menschen charakterisiert, der sich diesem Wesen, diesem Widersacherwesen Sorat widmet. Dieses Wesen Sorat ist nämlich auch aus der Hierarchie der Geister der Form. Und zwar so, dass er aber eine ganz andere Schöpfung hervorbringt. Und dieses Wesen Sorat hat eine sehr starke Wirkung. Also es hat eine sehr starke Wirkung natürlich insbesondere nicht nur auf den Menschen, sondern auch direkt oder vor allem indirekt über den Menschen auf die Engelwesenheiten, auf die Erzengelwesenheiten, auf die Urengelwesenheiten, die über uns stehen und sogar bis hinauf in jene Wesenheiten, die Geister der Form sind. Bis dorthin reicht das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ich]]    [[Schwarze Magie]]   im GG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] mit den Widersachern verbünden […] diesen Weg geht man aber eben dadurch so, dass man seine Ich-Kräfte also diesem anderen Reich zur Verfügung stellt und alles was man durch diese Ich-Kräfte jetzt noch rauben kann […] der regelrecht fortgeschrittenen geistigen Welt. Das ist schwarze Magie“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Schwarze Magie heißt Ich-Kräfte den Widersachermächten zur Verfügung stellen 00:28:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:28:01]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=1829s Im Moment des kreativen Schaffens sind Gott und der einzelne Mensch eins 00:30:29] ===&lt;br /&gt;
Jetzt ist noch eine interessante Sache, ich hatte das auch schon erwähnt, dass als Folge des &#039;&#039;&#039;Mysteriums von Golgatha&#039;&#039;&#039; so um das vierte Jahrhundert nach Christus, also genauer so um das Jahr 333, aber mit viel Luft rundherum, also nicht so mit dem Kalender das messen bitte, sondern das ungefähr als Markierungspunkt zu nehmen, begonnen haben die Schöpfergötter unserer Erde, also die Elohim, auf eine höhere Stufe aufzusteigen und dass statt ihrer die Geister der Persönlichkeit, die Urengel, ihre Position einnehmen und jetzt Schöpfergötter werden. Das heißt, die sind es auch, die mitarbeiten an der Zukunft der Erde bereits, also die arbeiten jetzt daran, die Erde umzuarbeiten, aber wie arbeiten sie daran? Sie heißen nicht umsonst Geister der Persönlichkeit, sie arbeiten mit und durch den Menschen. Also da ist schon was ganz Interessantes drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt also, alle Impulse, die dazu dienen, die Erde umzuschaffen, umzuschaffen einmal so, dass die Erdenentwicklung einmal in einem guten Sinne zu Ende geht und damit vorbereitet werden kann die nächste Stufe, das Neue Jerusalem, die neue kosmische Verkörperung unserer Erde. Das geht dann, wenn gute, regelrecht entwickelte &#039;&#039;&#039;Geister der Persönlichkeit, also Urengel&#039;&#039;&#039;, so wirken, dass sie ihre Impulse und ihre Kräfte dem Menschen schenken, der sie durch sein individuelles Ich hereinholen will. Und das sind aber bereits Impulse, die bis zum Umschaffen des Physischen wirksam sind. Und das ist die Aufgabe, die wir Menschen leisten sollen so weit als möglich, die Erde bis ins kleinste Stäubchen, bis ins Physischste hinein umzuarbeiten, so dass sie den Stempel der menschlichen Schöpferkraft trägt. Der menschlichen Schöpferkraft in der oder durch die die göttliche Schöpferkraft wirkt. Ja, wenn die menschliche Schöpferkraft wirkt, ist es zugleich die göttliche Schöpferkraft. Das ist das so schwer zu Verstehende. In diesem Moment des kreativen Schaffens sind Gott und der einzelne Mensch eins. Nicht zu trennen. Nicht zu trennen. Ein Impuls, der wirklich aus dem Ich kommt, kommt zugleich aus der Gottheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Geister der Persönlichkeit]]   im GG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] die &#039;&#039;&#039;Geister der Persönlichkeit&#039;&#039;&#039; […] die sind es auch, die mitarbeiten an der Zukunft der Erde […] Sie heißen nicht umsonst Geister der Persönlichkeit, sie arbeiten mit und durch den Menschen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Im Moment des kreativen Schaffens sind Gott und der einzelne Mensch eins 00:30:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:30:29]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=1997s Der gewaltigste Schöpfungsentschluss der göttlichen Quelle war es, seine Allmacht so zu beschränken, dass sich ohne Mittun des Menschen keine Entwicklung mehr vollzieht 00:33:17] ===&lt;br /&gt;
Und die Gottheit kann ihn ohne den Menschen aber auch nicht so in die Welt setzen. Das muss man sich vorstellen, dass so die höchste Quelle eigentlich, das Höchste, was man noch irgendwie denkend erfassen kann, dass das sozusagen, ja drücken wir es in menschlichen Worten aus, beschlossen hat, seine Kraft in die Hände der Menschen mitzulegen. So dass er, wenn man es er nennen will, oder das Göttliche, nennen wir es einmal ungeschlechtlich, weil was Geschlechtliches ist, kann man da eigentlich ja sowieso nicht mehr denken in dieser höchsten Ebene. Aber dass diese höchste Quelle sich ihrer Allmacht begibt und ihre Schöpfungsmacht sozusagen so anlegt, dass sie nur mehr im Zusammenhang mit den einzelnen menschlichen Ichen wirksam werden kann. Das ist doch etwas Unglaubliches. Das ist doch etwas Unglaubliches. Ein ganz gewaltiger Entwicklungsschritt im kosmischen Dasein überhaupt. Und daher darf man nicht denken, ja, wir haben so sieben planetarisch-kosmische Verkörperungen der Erde. Und immer wieder ist es so, auf jeder dieser dieser kosmischen Verkörperungen wird ein Wesen, bekommt ein Ich und wird dadurch zu einem geistigen Wesen und dann steigt es halt wieder auf bei der nächsten planetarischen Verkörperung eine Stufe höher, wird also eine Engelwesenheit und dann geht es wieder weiter, nächste Stufe, Erzengelwesenheit und so weiter und so weiter. Und man könnte denken, naja, das ist eigentlich, ich sage es jetzt einmal salopp fad, die Geschichte. Es bleibt immer dasselbe. Da wird wer ein Ich-Wesen, also ein Mensch sozusagen im weitesten Sinne, dann wird er Engel, Erzengel, Urengel und so geht es halt weiter. Also immer schön bracht die Hierarchie hinauf, bis ich halt selber irgendwo da ziemlich oben throne. Nein, es läuft aber nicht so einfach! Sondern jede dieser Hierarchien, die aufsteigen, haben ganz besondere Qualitäten und die nehmen sie mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, die Engel, die sich gebildet haben auf dem Alten Saturn, waren andere als die Engelwesenheiten, die sich gebildet haben auf der Alten Sonne. Und die waren wieder andere Engelwesenheiten als die, die sich auf dem Alten Mond gebildet haben. Und unsere Engelwesen, die wir jetzt in der Erdenwelt haben, sind auch andere als alle vorigen. Da kommen immer wieder neue Qualitäten. Also da gäbe es Riesiges zu besprechen. Wir unterscheiden sich die. Es ist nicht einfach immer die Wiederkehr desgleichen. Nein, so fad und einfallslos ist die Schöpfung nicht. Aber der gewaltigste Schöpfungsentschluss, der gewaltigste Entschluss der schöpferischen Quelle der Gottheit selber ist, oder des Göttlichen selber ist, &#039;&#039;&#039;seine Allmacht&#039;&#039;&#039; so zu beschränken, dass er selber nichts, nichts, gar nichts tun kann, ohne dass der Mensch dabei ist. Das ist die Entwicklung in die Zukunft hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Allmacht]] im GG &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das muss man sich vorstellen, dass so die höchste Quelle […] beschlossen hat, seine Kraft in die Hände der Menschen mitzulegen […] sich ihrer &#039;&#039;&#039;Allmacht&#039;&#039;&#039; begibt und ihre Schöpfungsmacht sozusagen so anlegt, dass sie nur mehr im Zusammenhang mit den einzelnen menschlichen Ichen wirksam werden kann“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der gewaltigste Schöpfungsentschluss der göttlichen Quelle war es, seine Allmacht so zu beschränken, dass sich ohne Mittun des Menschen keine Entwicklung mehr vollzieht 00:33:17|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:33:17]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=2208s Was wir heute schon können ist, damit zu beginnen unser Seelisches umzuwandeln, also negative Seelenkräfte ins Nichts zu schleudern und positive Seelenkräfte aus dem Nichts zu erschaffen 00:36:48] ===&lt;br /&gt;
Und wenn man es nur ahnt, irgendwie ahnt, dann muss man eigentlich sehr, sehr demütig werden, zu sagen, Mensch, dir ist aber wirklich viel in die Hand gegeben. Und du hast eine große Verantwortung. Und zwar jedes einzelne kleine Menschlein. Und es geht jetzt nur darum, uns für den Rest der Erdentwicklung dessen bewusst zu werden. Aber da brauchen wir jetzt ja nicht größenwahnsinnig werden. Weil wir müssen uns jeden einzelnen Schritt erarbeiten. Ich meine, wir sind ganz am Anfang dieser Entwicklung und wir müssen alles erst lernen. Es ist nicht so, dass wir das alles schon können. Wir können noch fast nichts im Grunde. Ganz wenig. Ich meine, was wir jetzt während der Erdentwicklung anfangen können, darüber haben wir ja gesprochen, unser Seelisches schöpferisch so zu verwandeln, dass wir negative Kräfte, die durch den Einfluss der Widersacher hereingekommen sind, ins Nichts zurückschleudern. Das heißt, völlig aufzulösen, damit gibt es sie einfach nicht mehr. Und umgekehrt, anstelle dessen ein Neues aus dem Nichts heraus zu erschaffen. Neues Seelisches zu erschaffen. Zuerst einmal in unserem eigenen Astralleib. Da fängt es einmal an. Da haben wir einmal ein großes Übungsfeld, unseren Astralleib. Naja, der Astralleib ist der eigentliche Mikrokosmos, im wirklichen Sinne. Der große Makrokosmos, das ist der kosmische Astralleib, könnte man sagen. &#039;&#039;Aster&#039;&#039; heißt ja Stern. Der Sternenleib, unser Astralleib, unser Seelenleib ist der Sternenleib. Und wir sollen möglichst weit dahin kommen, unseren eigenen Sternenleib zu schaffen. Und zwar nicht dadurch, dass wir von draußen etwas nehmen, sondern es ganz neu erschaffen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird während der Erdentwicklung noch nicht vollständig gelingen. Das wird die ganz große Aufgabe dann sein auf der nächsten kosmischen Verkörperungsstufe unserer Erde, also auf dem Neuen Jerusalem. Aber wir müssen und können es jetzt schon vorbereiten. Wenn wir wollen, dass die Entwicklung dorthin geht. Also immer gesagt, wir sagen, ob wir es wollen oder nicht wollen. Also auch das ist eben ganz in unsere Entscheidung gelegt. Jeder einzelne Mensch kann sagen, nein, ich will es nicht. Ich will es nicht. Ich will mich mit dem Reich der Widersacher verbünden. Weil die gehen einen anderen Weg und der gefällt mir besser. Und ich verzichte auf die Freiheit. Aus freiem - Paradox - aus freiem Entschluss verzichte ich auf die Freiheit. Das ist nämlich notwendig dazu. Ich habe das auch schon gesagt, also dieses Wesen Sorat oder das zugleich ein Ausdruck ist eben für den Menschen, der sich diesem Wesen anschließt, in allen seinen Wesensgliedern, aber dann ist es ein freier Entschluss, der vom Ich ausgeht, aber letztlich alle Wesensglieder erfasst und sie gehen mit in die andere Richtung. Und dadurch entsteht also eine andere Art von Menschheit, wenn man so will. Wesen, die auch über ein Ich verfügen, aber ein Ich, das eben an der Quelle dieses Wesen Sorat hängt. An dieser einzigen steuernden Quelle. Und dieses Wesen aber einem verspricht, wenn du da fleißig arbeitest, dann bekommst du große Macht über die anderen Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist natürlich schon erstens einmal ein Weg natürlich für Auserwählte oder die sich für solche halten. Weil wenn wer andere beherrschen will, dann braucht er eben auch das Fußvolk, das beherrscht werden kann. Also das heißt, es ist aufgebaut ganz streng darauf, da gibt es die Hierarchien und da gibt es die ganz Mächtigen, die weniger Mächtigen, die noch weniger Mächtigen und irgendwo unten gibt es halt das Fußvolk, die ganz ohnmächtig sind, die nur mehr Erfüllungsgehilfen sind. Pure Erfüllungsgehilfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber man muss auch eben dazu sagen, dass manche Menschen, die diesen Weg - na ich sage einmal anvisieren - es deswegen tun, weil sie einfach kein Vertrauen zu den anderen Menschen haben, ihnen nicht zutrauen, dass sie diesen Weg gehen können und sagen, die müssen notwendig scheitern, die werden scheitern und dann wird die ganze Weltentwicklung scheitern. Das wäre ja theoretisch möglich. Wenn die Menschheit versagt, dann scheitert diese gesamte kosmische Entwicklungsreihe über sieben Stufen. Wenn die Menschheit versagt, dann ist dieser ganze riesige Entwicklungszyklus, der über sieben Stufen geht, gescheitert. Und bleibt dann also ohne Wirkung für den Kosmos. Also es ist so dann letztlich, es würde dann so enden, als wäre das nicht gewesen und das wäre ein starker Rückschlag auch für die Gottheit selbst und alle die Wesenheiten, die mit ihr verbunden sind, weil sie sich eben eine völlige Erneuerung erwarten durch das, was durch den Menschen möglich werden kann. Der Raum ist ihm gegeben, dass also etwas völlig Neues entstehen kann, eine völlig neue Art der kosmischen Schöpfung überhaupt. Also man muss sich diese Riesendimension vorstellen. Stellt euch das bitte vor, die Menschheit gemeinsam soll einmal so weit werden, dass sie einen ganzen Kosmos schafft. Brrr! Das ist gewaltig! Und die Gottheit lässt sich darauf ein, dass sie sagt, ich bin bereit meine Allmacht so zu begrenzen, dass ich es nur mehr mit den Menschen gemeinsam tun kann und dass es so gemeinsam wird, dass nicht mehr unterschieden werden kann, ist es der Wille der Gottheit oder der Wille der Menschen, sondern wo das Eins geworden ist. Das ist das ganz ganz Große. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da muss man auch sehen, dass der Gedanke doch im Großen und Ganzen auch weit über das hinausgeht, was wir heute noch in den konfessionellen Religionsgemeinschaften hören. Bei den meisten zumindest. Ich meine, es ist schon drinnen irgendwo. Weil natürlich sie wissen es irgendwo, dass es in die Richtung gehen sollte. Aber sie wollen eben auch, weil sie halt nicht vielleicht genug Zutrauen zu den Menschen haben, nicht, dass das so ganz publik wird. Und darum werden so Aussprüche wie etwa von Meister Eckart, das habe ich ja schon öfter zitiert, wo er ganz deutlich sagt, also Gott kann ohne mich eigentlich nicht einmal das kleinste Würmchen machen, also es müsste von Not den Geist aufgeben, wenn ich nicht dabei wäre. Naja, dann steht das zwar irgendwo, aber man redet halt möglichst wenig darüber. Aber das sind halt Menschen, die klar erkannt haben und auch klar ausgesprochen haben, was Sache ist. Was mit den Menschen gedacht ist. Aber die Mehrheit, auch in gewisser Weise geistig Strebende, aber halt geistig Strebende so, dass sie sagen, nein, dieser Weg der Freiheit, da werden die meisten Menschen scheitern dran. Und daher müssen wir das verhindern, dass dieser Weg gegangen wird. Und daher bauen wir nicht auf die Freiheit der Menschen, sondern es muss einen, ja, wie heißt es so schön, einen vernünftigen Zwang geben. Und dann gibt es also einige wenige, die sich dazu ausersehen fühlen, naja, den anderen dann den Weg zu weisen. Und zwar so zu weisen, dass eben der Weg nicht aus Freiheit gegangen wird, sondern ja im Grunde letztlich auf Kommando. Durchaus nicht so, muss nicht so auf zack zack zack sein, sondern es wird ganz anders gemacht, nämlich indem sie halt geistig beeinflusst werden. Und da fängt schon wieder schwarze Magie an. Es werden die Menschen dann gelenkt durch geistige Kräfte letztlich, sodass sie das erfüllen, was die Herrschenden meinen, dass sie erfüllen sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=2767s Die letztgültige Entscheidung jedes einzelnen Menschen sich dem Wesen Sorat anzuschließen, fällt auf dem Entwicklungszustand der Neuen Venus (6-6-6) 00:46:07] ===&lt;br /&gt;
Ich meine, wir stehen in der Zeit drinnen, in dem Ansätze überall in der Welt daran vorhanden sind. Obwohl noch ganz ganz wenige sind, die wirklich bewusst, ganz bewusst diesen Weg gehen und wirklich wissen, mit welchen Kräften sie sich einlassen, also wenn sie sich mit Sorat verbünden.  Also ich habe schon in den letzteren Vorträgen einmal gesagt, es ist noch kein einziger Mensch da, der sich endgültig für diesen Weg entschieden hat. Wo die Entscheidung schon absolut mit Sicherheit gefallen ist. Das wird auch noch Zeit brauchen. Das wird auch noch Zeit brauchen über unsere eigentliche Erdentwicklung im engeren Sinn hinaus. Die letzte Entscheidung wird fallen, erst auf dem sogenannten Neuen Venuszustand. Das ist... also jetzt auf unserer Erde folgt das Neue Jerusalem - also der Stelle dann in der Apokalypse nähern wir uns ja jetzt schon langsam, wo dann vom Neuen Jerusalem gesprochen wird - das ist also der nächste Kosmos, der unserer Erdentwicklung folgt. Und dann, wenn sich das vollendet hat, wenn dieser ganze Kosmos - ja - von Liebe duftet in höchster Vollendung, so könnte man es ausdrücken. Wenn also das geworden ist, was er werden soll, dann geht das wieder durch einen geistigen Zustand, durch eine Vergeistigung durch. Und dann, dann wird diese Neue Venus entstehen, ein noch höherer Entwicklungszustand und dort, gegen Ende dieses Zustandes oder über der Mitte hinaus, in der sechsten großen Entwicklungsperiode und dann im sechsten Unterzyklus und von diesem Unterzyklus noch einmal im sechsten Unterzyklus, dort die Zahl sechs, sechs, sechs hängt damit zusammen, dort fällt die letzte Entscheidung. Bis dorthin haben alle Menschen noch die Möglichkeit, den einen oder den anderen Weg zu gehen. Auch die, die jetzt schon fleißig daran sind, sich dem Sorat zu verschreiben. Aber bis dorthin haben selbst die noch eine Umkehrmöglichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, es gibt schon noch ein weites Feld, also wo, selbst wenn jetzt einige schlimme Dinge schon passieren und noch mehr schlimme Dinge passieren werden, auch wenn sie äußerlich vielleicht gar nicht so ausschauen auf den ersten Blick. Das haben wir ja auch schon besprochen, die Widersacher lernen auch dazu mit der Zeit und lernen, dass man die Menschen mit Gewalt gar nicht so gut führen kann, sondern am besten ist es, wenn die Menschen das, was man haben will, selber aus Begeisterung heraus wollen. Dann läuft es eigentlich am besten. Wo die Menschen sagen, ja bitte, bitte, bitte macht es so, führt uns in diese Richtung, da liegt unser Heil drin. Ja, das ist aber halt vielleicht nicht das wirkliche Heil. Also das heißt, es wird nicht immer mit äußerer Gewalt passieren, aber es wird eine sehr starke Gewalt über die Seelen ausgeübt. Nicht wahr, die werden ihrer Freiheit beraubt, das heißt, es wird das Ich immer weniger eingreifen können oder man wird versuchen, es dorthin zu bringen und die Seele wird unter die Gewalt halt dieser führenden Menschen gebracht und hinter diesen Menschen stehen halt die Widersacherkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=2997s Für die Widersachermächte ist es sehr interessant, an geistige Kräfte zu kommen, über die sie selber nicht verfügen 00:49:57] ===&lt;br /&gt;
Und vor dem stehen wir halt. Und das ist die große Auseinandersetzung, auf die sich jetzt alles zuspitzt hier in dem, was in der Apokalypse geschildert wird. Ich meine, das sind die Kräfte, wir werden das ja dann alles genau lesen, wenn vor allem die Geschichte kommt mit der großen Babylon. Diese große Babylon, die dann geschildert wird und die aber niedergerungen wird, ja, die ist im Grunde, ja, die Verkörperung dieser Widersacherkräfte, beziehungsweise der Menschen, die sich diesem Widersacherimpuls verschreiben. Und das ganz Wesentliche eben dabei - und darum ist diese Szene so dramatisch - die nämlich also als wichtigste Aufgabe sich setzen, dass sie alles das, was sie jetzt aus der geistigen Welt rauben können, auch wirklich rauben und alles das dem Widersacherreich zuführen. Also diesem Wesen, das hinter Sorat steckt, zuführen. Das ist die große Aufgabe. Und das ist die eigentliche schwarze Magie. Alles, was an lichten geistigen Kräften da ist, in dieses in unserem Sinne finstere Reich hineinzuführen. Und dieses eben möglichst stark, möglichst kräftig zu machen, sodass auch da drinnen dann eine gewaltige Entfaltungsmöglichkeit liegt, aber der - ja - dieser freie schöpferische Impuls komplett fehlt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher ist es immer am Allergefährlichsten dort, wo sich diese Widersacherkräfte verbünden mit Bewegungen, Bestrebungen, die nach dem Geistigen gehen. Das ist die Beute, nach der sie suchen. Ich meine, sie suchen nicht nach irgendeinem Materialisten oder was, der eh mit seiner Materie zufrieden ist. Ich meine, den Weg dorthin, das ist nicht das Problem. Aber das bringt ihnen nichts Neues. Das können sie eh, die Welt dorthin führen. Das ist uninteressant. Aber interessant ist es, an geistige Kräfte heranzukommen, über die sie selber nicht verfügen. Die sie aber über den Umweg des Menschen bekommen können, weil der Mensch hat den Zugang dazu. Und wenn der Mensch aus Freiheit sich entschließt, das in die andere Richtung weiterzugeben, na dann jubilieren diese Widersacherkräfte. Also insbesondere eben dieses Wesen Sorat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Babylon]]   [[Widersacher|Widersache]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;r&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Diese große Babylon, die dann geschildert wird [in der [[Apokalypse des Johannes]]] und die aber niedergerungen wird, ja, die ist im Grunde, ja, die Verkörperung dieser Widersacherkräfte, beziehungsweise der Menschen, die sich diesem Widersacherimpuls verschreiben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Für die Widersachermächte ist es sehr interessant, an geistige Kräfte zu kommen, über die sie selber nicht verfügen 00:49:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:49:57]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Widersacher   [[Geist]]     [[Mensch]]  im GG &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Widersacherkräfte […] interessant ist es, an geistige Kräfte heranzukommen, über die sie selber nicht verfügen. Die sie aber über den Umweg des Menschen bekommen können, weil der Mensch hat den Zugang dazu.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Für die Widersachermächte ist es sehr interessant, an geistige Kräfte zu kommen, über die sie selber nicht verfügen 00:49:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:49:57]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=3168s Luzifer, Ahriman und die Asuras waren im Schöpfungsprozess vorgesehen, denn ohne sie gäbe es die Freiheit des Menschen nicht 00:52:48] ===&lt;br /&gt;
Man muss ja auch sehen, dass die normalen, sage ich einmal, Widersacher, also Luzifer, Ahriman und sogar die Asuras, dass die ja eigentlich vorgesehen sind im Schöpfungsplan. Die sind eingeplant, die gehören dazu. Und für die ist alle vorgesehen, dass sie irgendwann, gegen Ende der Entwicklung zumindest, erlöst werden. Und dass sie den Anschluss an die reguläre Entwicklung wieder finden und vielfach vielleicht nicht nur das, sondern sogar eine ganz besondere Position dann einnehmen können, weil sie ja einen ganz großen Dienst der Entwicklung in Wahrheit geleistet haben. Weil die Freiheit des Menschen ja nicht möglich gewesen wäre ohne sie. Und man muss sehen, dass das ja in gewisser Weise auch eine Opfertat ist, die diese Wesenheiten auf sich genommen haben, dass sie die Rolle der Widersacher übernehmen und dafür aber selber für lange Zeit vom höheren Geistigen abgeschnitten wurden. Und das ist halt auch so ein bisschen, also Luzifer ja am wenigsten, aber bei den ahrimanischen Mächten schon sehr stark und bei den asurischen noch mehr. Die haben dafür halt sehr viel starke Dunkelkräfte bekommen, aber von dem Licht da oben sind sie abgeschnitten. Und sie leiden auch darunter.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sorat leidet nicht darunter. Der geht dezidiert einen anderen Weg und will auch einen anderen Weg gehen. Aber er will natürlich sehr viel an Kräften sich rauben und einverleiben. Und Sorat weiß ganz genau, wo er es kriegen kann, nämlich über den Menschen. Und da sollen ihm die anderen Widersacherwesenheiten helfen dabei. Dass sie den Menschen ja dorthin buxieren, dass er diese Kräfte hineinbringt in das dunkle Reich. Und dass diese dunklen Kräfte hineinbringen, also diese lichten Kräfte hineinbringen in das dunkle Reich, aber so, dass sie zu finsteren Kräften werden. Ich meine, wenn man Licht hineintragen würde und das durchhellen würde die Dunkelheit, dann wäre es ja wunderbar. Aber natürlich das will Sorat nicht, sondern er will genau, dass es im Dienste der Dunkelheit, der Unfreiheit passiert. Aber der gewaltigen Macht, der gewaltigen Mächtigkeit. Naja und daher ist für Sorat immer am interessantesten, wo sind geistig strebende Menschen. Die muss ich unter meine Gewalt bringen. Dann kann ich einen Zugang zu reichen, geistigen Kräften bekommen. Bei Materialisten bringt mir das wenig. Das hilft Sorat nicht weiter. Aber wenn er geistig Strebende erfassen kann, dann geht es in seinem Sinne. Und es geht ganz besonders dort und daher ist das am allergefährdetsten, wo sich geistige Gemeinschaften bilden. Und zwar geistige Gemeinschaften, die nicht voll bewusst aus der Freiheit des Einzelnen geschaffen sind. Sondern wo, wie es halt bei allen alten Gesellschaften der Fall ist, irgendein Zentralismus drinnen ist, eine Führung von oben, wo irgendwer sagt, wo es lang geht und wo die anderen brav sagen, ja so machen wir es. Ja, so machen wir es. Da ist eine riesige Gefahr drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=3384s Lebendige Antroposophie 00:56:24] ===&lt;br /&gt;
Und man muss wissen, dass zum Beispiel die anthroposophische Gesellschaft nie so gedacht war. Aber sie wurde vielfach aufgefasst, als wäre es so. Weil da muss ja doch wer von oben sagen, wie es weitergeht und welche Richtung es geht. Und so hat es aber Rudolf Steiner nie gemacht. Er selber nie. Sondern er hat einfach sein, aus seiner Liebe heraus, aus seinen geistigen Kräften heraus den Menschen ein Geschenk gebracht. Und aus dem hat er manches gestaltet, aber er hat immer die Menschen eingeladen zum Mitgestalten. Er war sicher der aller undogmatischste Mensch, den es gibt. Und das ging so weit - und aus dem Geistigen heraus ist es sehr sehr verständlich - er hat gesagt, ja ich kann nur das geben, wonach die Menschen fragen. Ich kann nicht von mir aus bestimmen, was alles zu euch kommen soll. Auch wenn ich so viele Sachen in mir hätte, von denen ich spüre und weiß, die wären wichtig. Aber wenn niemand fragt danach, kann ich es nicht geben. Wenn ich nicht dieses Bedürfnis spüre. Es geht gar nicht jetzt nur darum, dass einer äußert, bitte Herr Doktor können Sie mir eine Antwort darauf geben. Das muss es gar nicht sein. Weil man spürt sofort, ob in einem Menschen eine Frage brennt. Das spürt man jedenfalls. Und dann kann man etwas geben. Und man spürt, bei einem anderen brennt die Frage gar nicht, dann ist es am besten, ich halte den Mund. Weil es würde eh nicht verstanden. Es würde missverstanden und das wäre noch gefährlicher, als wenn ich es nicht gebe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, von dem heraus gibt es überhaupt keine Dogmatik bei dem, was Rudolf Steiner gegeben hat. Und so war die anthroposophische Gesellschaft immer gedacht. Aber man muss auch zugeben, dass es nicht immer dann vor allem nach dem Tod von Rudolf Steiner so gelaufen ist. Sondern, dass man halt dann - ja - aus einer gewissen Hilflosigkeit vielleicht heraus jetzt dann dogmatisch wurde. Ja, da sind die Schriften von Steiner und da hat er das so gesagt. Und ihr kennt es eh: „Der Doktor hat gesagt“. Und um das geht es ja nicht. Man soll alle die Schriften studieren und soll sich damit beschäftigen und auf den Wortlaut im Detail aufpassen. Aber wenn ich das dann so wortwörtlich predige und sage, du musst das aber genauso auch wiederholen, dann ist es falsch. Sondern ich muss das aufnehmen, lernen daran und aus dem einen eigenen Impuls schaffen. Nur das hat Wert. Es einfach eins zu eins zu wiederholen, kann höchstens eine Zwischenlösung sein. Damit man sich halt gemeinsam beschäftigt damit, wie wir es etwa in den Lesekreisen machen oder was. Und streng am Wortlaut bleiben. Aber daran auch unsere eigenen Ideen entwickeln. Unsere eigenen schöpferischen Kräfte entwickeln. Weil auf das kommt es an. Dass jetzt über Generationen die Worte wiederholt werden alleine, das macht es noch nicht aus. Sondern es macht es aus, dass sie für Menschen ein befruchtender Impuls werden, aus dem sie selber etwas weiteres Neues hineingeben. Dann lebt Anthroposophie. Und wir sind ja auf dem Weg dorthin, dass das kommt. Aber es war auch eine Zeit lang nicht so stark der Fall. Es gab immer wieder einzelne. Aber es gab auch immer wieder das, dass halt einfach der Wortlaut weitergegeben wird und dann wieder zu einer Regel, zum Dogma und so weiter. Und das kann es nicht sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sage es jetzt bewusst am Beispiel der anthroposophischen Gesellschaft. Wir haben das halt auch drinnen gehabt. Wir sind halt auch noch nicht dort vollkommen angelangt, wo wir hingehören. Kann wahrscheinlich auch nicht sein. Kann wahrscheinlich auch nicht so sein. Aber so geht es allen geistig strebenden Gesellschaften, Institutionen. Also dort, wo eine große Anzahl von Menschen unter einem Dach zusammenwirkt, wo halt auch nicht immer mehr der persönliche Kontakt da ist, wo vielleicht Millionen Menschen dabei sind. Ja, dann ist sehr schnell der Ruf nach dem Zentralismus da und dann wird einem einfach vorgegeben, was zu glauben ist und was nicht zu glauben ist. Und wo die Eigenverantwortung ausgeschaltet wird. Und dann fügen wir dem Christus Schaden zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anthroposophie]]    [[Dogmatismus]]  [[Rudolf Steiner]]   im GG &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] dass zum Beispiel die anthroposophische Gesellschaft nie so gedacht war […] Weil da muss ja doch wer von oben sagen, wie es weitergeht und welche Richtung es geht. Und so hat es aber Rudolf Steiner nie gemacht […] Er war sicher der aller undogmatischste Mensch, den es gibt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Lebendige Antroposophie 00:56:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:56:24]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=3670s Wir Menschen arbeiten an den neuen Leibeshüllen des Christus 01:01:10] ===&lt;br /&gt;
Ich habe ja das letzte Mal - und das möchte ich jetzt noch einmal ein bisschen aufgreifen - ja davon gesprochen, dass wir als Menschen an den neuen Leibeshüllen des Christus, der sich mit der Erde verbunden hat, arbeiten. Dass es an uns liegt, wie der astralische Leib des Christus wird. Wie der ätherische Leib des Christus wird. Und ob er wird und wie gut er ausgebildet ist. Und es geht bis zum physischen Leib. Wobei, ihr wisst, Physisches bedeutet nicht einfach Stoffliches, sondern physische Formgestalt im Großen. Und ich habe aber die letzten beiden Male nur gesprochen über das, was das Astralische betrifft, weil wir da sehr intensiv bereits mitarbeiten können. Also durch alles, was Staunen, Verwunderung, Fragen stellen an die Natur ist. Wo wir die Dinge, die wir vielleicht ein Leben lang schon kennen, am nächsten Morgen mit neuen Augen sehen und sage, erstaunlich, dass das so ist. Ich kenne das mein Leben lang, aber jetzt sehe ich es erst richtig und sehe, was ich alles noch nicht gesehen habe. Und das stellt mir so riesige Fragezeichen vor mich hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dass wir es ein bisschen können, auch in dem, was im Ätherischen drinnen ist. Über das haben wir auch das letzte Mal gesprochen. Also wenn wir uns da gute Gewohnheiten und solche Sachen aneignen, dann arbeiten wir ins Ätherische hinein. Dann arbeiten wir aber auch mit am Ätherleib des Christus. Und das Letzte und Wichtigste, über das haben wir noch nicht gesprochen, ja, wie ist es denn mit dem physischen Leib des Christus, dass sich der ausbildet. Dieser physische Leib des Christus nach seiner Auferstehung, sodass dieser Christus insgesamt-  ja - dass die Leibeshüllen des Christus, ja mit der ganzen Menschheit sich auch verbinden können. Wenn wir das, nämlich diese Leibeshöhung des Christus aufbauen, dann arbeiten wir an der wirklichen Kirche. Das ist die wirkliche Kirche. Das ist die Menschengemeinschaft, die sich mit dem Christus verbindet und die für den Christus die Leibeshüllen bildet, gestaltet, mitgestaltet. Also ohne uns, was wir nicht machen, passiert da gar nichts diesbezüglich. Ich meine der Christus bleibt der Christus, aber seine Kirche sozusagen, das heißt seine Wohnstatt findet er dann nicht wirklich. Seine Wohnstatt in der Menschheit. Auf der Erde. In der Menschheit. Die findet er dann nicht. Also dass das passieren kann. Wir müssen sagen, &#039;&#039;Herr Jesus, sei unser Gast!&#039;&#039; Das müssen wir sagen. Aber das geht halt nicht nur, dass wir das Wort aussprechen, sondern das muss ganz real dadurch passiert, dass wir so zum Beispiel der Natur begegnen, mit dem Staunen, mit der Verwunderung, dass wir so den anderen Menschen begegnen und sagen, jeder Mensch - ich kenne den seit 20 Jahren, aber er ist mir trotzdem ein Rätsel, das ich lösen will. Ich habe vielleicht schon ein bisschen was gelöst, aber noch lange nicht alles. Wenn ich das tue, arbeite ich am Astralleib des Christus mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ätherleib, wenn ich mir gute Gewohnheiten aneigne, die eine Lebensverständlichkeit werden, also wo die Dinge in mir zu leben beginnen. Solange ich im Astralischen bin, muss ich immer wieder von neuem eigentlich zu dem Entschluss mich durchringen, mach´s wieder, tu´s wieder und vermeide, was dich wegzieht davon. Wenn es ins Ätherische übergegangen ist, dann muss ich das nicht mehr mich jedes Mal quälen dazu, sondern dann ist es Eigenschaft meines Ätherischen geworden. Und dann lebt das als etwas Wohltuendes auf als Ätherleib des Christus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ätherleib   Christus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] wenn wir uns da gute Gewohnheiten und solche Sachen aneignen, dann arbeiten wir ins Ätherische hinein. Dann arbeiten wir aber auch mit am Ätherleib des Christus.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir Menschen arbeiten an den neuen Leibeshüllen des Christus 01:01:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:01:10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Astral]]   Ätherleib   Christus  alles im GG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Solange ich im Astralischen bin, muss ich immer wieder von neuem eigentlich zu dem Entschluss mich durchringen, mach´s wieder, tu´s wieder und vermeide, was dich wegzieht davon. Wenn es ins Ätherische übergegangen ist, dann muss ich das nicht mehr mich jedes Mal quälen dazu, sondern dann ist es Eigenschaft meines Ätherischen geworden […] dann lebt das als etwas Wohltuendes auf als Ätherleib des Christus.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir Menschen arbeiten an den neuen Leibeshüllen des Christus 01:01:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:01:10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=3943s Die Entwicklung des Gewissens anhand der griechischen Tragödiendichter 01:05:43] ===&lt;br /&gt;
Aber das Wichtigste, der physische Leib, um das zu vollenden und das ist die schwierigste Stufe, aus eigenem Gewissen, ganz aus eigenem Gewissen heraus zu reagieren und zu arbeiten und zu agieren in der Welt. Einzig aus dem eigenen Gewissen heraus. Man könnte es dann weiterführen und sagen aus der moralischen Intuition heraus. Also Gewissen ist halt die äußere Form dessen, ich meine, die Stimme des Gewissens hat begonnen so zu sprechen zu den Menschen in der griechisch-lateinischen Zeit. Ich glaube, ich habe das schon in früheren Vorträgen erwähnt, man kann das wirklich genau fast aufs … nein nicht aufs Jahr, aber auf die Generation im Griechischen zurückführen. Man sieht es in den Dramen der Griechen, bei den großen Tragödiendichtern, Aischylos, Sophokles und Euripides, sieht man genau die Entwicklung. Der Aischylos, der Älteste, ist noch ganz auf dem Alten, da ist von der Stimme des Gewisses noch überhaupt keine Rede. Gibt es nicht. Wenn jemand etwas Böses getan hat, dann wird er von den Furien, von den Erinnyen gejagt, Furien heißen sie im Lateinischen. Also bei den Griechen hießen sie die Erinnyen. Beziehungsweise die Eumeniden. Das Wort &#039;&#039;Eu&#039;&#039;, wie in Eurythmie zum Beispiel, hat etwas mit schön und gut zu tun. Also die Erinnyen sind die Rachegeister, könnte man sagen. Die sprechen durch mich. Ich habe etwas Böses getan, ich habe jemandem etwas Böses angetan, ich habe vielleicht sogar jemanden verletzt oder gar getötet. Das kam ja, na, kommt heute auch noch oft genug vor, aber war früher auch sehr oft. Dann sprach nicht die Stimme des Gewisses, oh, ich habe etwas Böses getan. Sondern er wurde vor allem in der Nacht, aber meistens auch bei Tag, geplagt von den Erinnyen. Das heißt, er hat Erlebnisse gehabt, die ihm diese grausamen Gestalten vor das geistige Auge gezaubert haben und die ihn so gepiesackt haben, dass er meistens dann sich selbst freiwillig dem Richter ausgeliefert hat, um durch ihn getötet zu werden, um erlöst zu werden von diesen Kräften, die da in ihm toben. Und beim Sophokles ist dann so ein gewisser Übergang. Aber ganz deutlich ist es dann beim Euripides, der ausspricht, also er lässt den Orest, ihr kennt vielleicht die Geschichte vom Orest, der Orest tötet seine Mutter und zwar aus Rache dafür, dass die Mutter gemeinsam mit ihrem Liebhaber den Vater getötet hat. Und ja, in den ältesten Dramen beim Aischylos und Sophokles auch noch, wird er dann von den Erinnyen in die Welt getrieben, also er leidet unter der Tat, die er begangen hat, obwohl er empfunden hat, ich musste sie tun. Also ich muss den Vater rächen und das geht nur, Blut kann nur durch Blut gerächt werden, also muss ich die Mutter und ihren Liebhaber töten. Aber damit richtet er sich auch gegen das eigene Blut und er lädt damit auch Schuld auf sich. Und erst beim Euripides wird dem Orest bewusst, also da sitzt er halt dann ganz niedergeschlagen am Marktplatz und man fragt ihn, was los ist, ja und er sagt, ich weiß aus mir selbst, dass ich etwas Böses getan habe. Das ist die Stimme des Gewissens. Ich weiß aus mir selbst, dass ich etwas Böses getan habe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Erinnyen]]   im GG &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wenn jemand etwas Böses getan hat, dann wird er von den Furien, von den Erinnyen gejagt, Furien heißen sie im Lateinischen. Also bei den Griechen hießen sie die &#039;&#039;&#039;Erinnyen&#039;&#039;&#039;. Beziehungsweise die Eumeniden. Das Wort &#039;&#039;Eu&#039;&#039;, wie in Eurythmie zum Beispiel, hat etwas mit schön und gut zu tun“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Entwicklung des Gewissens anhand der griechischen Tragödiendichter 01:05:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:05:43]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=4185s Durch die Kräfte des Gewissens am physischen Leib des Christus arbeiten 01:09:45] ===&lt;br /&gt;
Stellt euch das vor, das sind drei Dichtergenerationen, also drei Generationen liegt das auseinander, wo die Menschen noch ganz empfunden haben, dieses, wenn ich etwas Böses getan habe, ja dann werde ich von den Erinnyen gejagt. Dann kommt dieses Erlebnis über mich, ich kann mich gar nicht wehren dagegen. Ich habe nicht das gedankliche Erlebnis, ich weiß nicht, ich habe etwas Böses getan, ist auch ganz unwichtig, es im Kopf, in Gedanken, zu wissen, sondern diese Wesen treiben mich im Grunde ja geradezu selbst in den Tod hinein. Und das wird abgelöst innerhalb von..., in der übernächsten Generation durch die Stimme des Gewissens. Und die Erinnyen sind eigentlich nur mehr für viele eine blasse Erinnerung. Das ist ganz krass eigentlich. Nicht wahr, was vorher fast jeder erlebt hat, ist jetzt so, dass es nur mehr eine Minderheit sogar von Menschen erlebt. Also das ist die Generation vom Großvater auf den Enkel. Innerhalb dieser Zeit ändert sich das und die Stimme des Gewissens taucht auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da taucht schon, das ist so ein Art Vorschein schon, dieser Ich-Kräfte, die da wirklich hineinwirken und ein gewisses Bewusstsein erwecken. Es ist halt noch vorchristliche Zeit, damit ist es noch nicht ganz da. Es heißt auch, wenn ich jetzt davon spreche, dass wir durch unsere Gewissenskräfte am physischen Leib des Christus arbeiten, also an dem sozusagen schwierigst zu Schaffenden in Wahrheit. Ja, dann ist aber dieses Gewissen, was wir heute entwickeln können, eben etwas anderes trotzdem noch und eine weitere Entwicklungsstufe dessen, was bei den Griechen gekommen ist. Nämlich ganz bewusst aus der Kraft des Ich heraus und das ist dann die moralische Intuition. Und da wirklich geht es ja weiter dann sogar in Freiheit zu schauen, das wird sich damit verbinden, in Freiheit zu schauen bei jeder Tat, die ich setze, welche karmischen Folgen zieht die nach sich? Wir werden das schauen können in aller Freiheit. Und wir werden daher in Freiheit wissen, was wir karmisch aufzulösen haben in der Zukunft. Und wir selber werden bestimmen, wie und wann es aufgelöst wird. Das heißt, wir werden - ja - zu den eigentlichen Vollziehern unseres Karmas, zu den bewussten Vollziehern unseres Karmas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Erinnyen]]   im GG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Stellt euch das vor, das sind drei Dichtergenerationen [Aischylos, Sophokles und Euripides], also drei Generationen liegt das auseinander, wo die Menschen noch ganz empfunden haben, dieses, wenn ich etwas Böses getan habe, ja dann werde ich von den Erinnyen gejagt. “ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Durch die Kräfte des Gewissens am physischen Leib des Christus arbeiten 01:09:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:09:45]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=4364s Christus ist der Herr des Karmas 01:12:44] ===&lt;br /&gt;
Und das beginnt damit, dass … Rudolf Steiner nennt das manchmal, dass jetzt die Zeit gekommen ist, wo Moses als der große Gesetzeshüter, der halt über das Gut oder Böse richtet sozusagen nach den zehn Geboten wenn man so will, aber abgelöst wird durch den Christus als Herr des Karma. Und das heißt aber, dass wir, wir müssen wissen, was der karmische Ausgleich ist. Und das wird immer mehr kommen. Also dass wir ganz bewusst auch diesen Ausgleich suchen - wollen. Und bewusst suchen wollen. Also auch dahin wird es gehen, das so Karma als Prinzip, wo man sagt, naja das führt die Menschen schon in die richtige Richtung. Mit Prügelstrafe halt, aber doch. Wenn sie ein paar mal karmisch auf die Nase fallen und Arges durchmachen, dann werden sie sich schon ihre Unarten abgewöhnen. Ja, so wird es in der Zukunft immer weniger laufen. Das Karma wird sich so vollziehen, dass es sich nur vollzieht, wenn wir es vollziehen wollen. Und wenn wir bewusst erkennen, wo sind unsere Mängel? Wo sind unsere Flecken namentlich im Astralischen drinnen? Wo ist das Dunkle, das wir da hineingeschaffen haben? Und wo wir schöpferisch den Impuls entwickeln, das aufzulösen. Ins Nichts hineinzuschleudern und dafür Neues, Höheres, ganz individuelles Astralisches zu bilden. Dort geht der Weg hin. Und das heißt, der Christus ist Herr des Karmas. Das heißt es eigentlich. Weil er dann in und mit dem einzelnen individuellen Menschen-Ich wirkt. Und nicht ohne das. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt so viel, wir können natürlich letztlich dann auch irgendwann einmal verweigern, unser Karma aufzulösen. Ich kann sagen, ja, das Schicksal schlägt mich nicht mehr. Es wird eigentlich immer mehr erwartet, du musst dich selber schlagen, beziehungsweise du musst sagen, wenn die Zeit reif ist halt deine Aufgabe zu erfüllen, die notwendig ist, um eine Untat auszugleichen, die du in der Vergangenheit begonnen hast. Ja, es wird der Moment kommen, wo man sagen kann, na und, was ist, wenn ich das nicht will? Ja, dann wird es nicht ausgeglichen. Dann wird eben dieses Negativ-Astralische in das Reich der Widersacher, letztlich in das Reich des Sorat eingegliedert. Und dort bleibt es. Dort vergeht es nicht. Dort bleibt es. Aber eben nicht so, dass es einen quält, aber es kann sehr stark gemacht werden, um andere zu quälen. Nicht wahr, ich glaube, das kennt jeder von uns, gerade Menschen, die sehr mit sich hadern oder so und mit sich im Unreinen sind, laden das sehr gerne auf die anderen Menschen ab und toben es an denen aus. Das heißt, das, was sie eigentlich karmisch an sich selbst auflösen müssten, das bürden sie den anderen auf. Das wäre so ein Schreckensszenario für die Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, dass gerade dann die, die bewusst den, ich sage einmal, den schwarzen Weg gehen, dass die dabei auch ein gewaltiges Potenzial haben, ihre karmischen Verfehlungen an den anderen auszutoben und sie die anderen büßen zu lassen. Sie werden natürlich dadurch nicht aufgelöst und das ist ihnen sogar ganz recht, weil das ist ein unerschöpfliches Reservoir, mit dem sie die anderen drangsalieren können und in die Richtung führen können, die sie halt wollen. Weil das ist natürlich dann schon Teil dieses Widersacherreiches. Nicht wahr, wenn ich vorher sagte, jetzt bei uns, die Widersacher lernen dazu und sie werden die Menschen nicht mehr so mit Gewalt und Drohungen und Strafen in ihre Richtung zu bringen suchen, sondern mehr, indem sie die Menschen dazu verführen, das ja noch zu lieben, was von den Widersachern kommt, dass sie das als Großartiges anpreisen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, aber in dem Reich des Sorat wird das nicht so ausschauen. Dort wird es nicht so ausschauen. Da wird es so nur ausschauen für die, die die herrschende Rolle dort übernehmen. Das heißt, die, die die Ersten sind, die bei den schwarzmagischen Verrichtungen „Ja&amp;quot; sagen, die sehr viel aus der jetzigen geistigen Welt rauben für das Reich des Sorat, das sind nämlich die, die sich dann dort für höhere Stufen qualifizieren, wenn man es jetzt so menschlich ausdrückt. Also die viel aus dem Geistigen rauben, aus dem jetzigen Geistigen rauben und in das Reich des Sorat hineingehen. Das sind die, die dann dort das große Sagen haben. Ich meine, natürlich Sorat selber oder die Wesenheit, die dahinter steckt, ist die Spitze, die letztlich alles lenkt und bestimmt. Aber die gibt natürlich seinen ersten Führern, für die gibt es viel Spielraum und die können dann wieder ihre Untergebenen drangsalieren und so geht es weiter. Und je tiefer unten die Stufe ist, desto mehr kriegen die ab von dem drangsaliert Werden. Weil es gibt dann nur das eine, entweder freiwillig sich unterwerfen oder leiden. Die zwei Möglichkeiten gibt es. Und das heißt, wenn sich da was spießt, dann kommen halt die großen Leiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] wir müssen wissen, was der &#039;&#039;&#039;karmische Ausgleich&#039;&#039;&#039; ist. Und das wird immer mehr kommen. Also dass wir ganz bewusst auch diesen Ausgleich suchen - wollen. Und bewusst suchen wollen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Christus ist der Herr des Karmas 01:12:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:12:44]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] in der Zukunft […] Das &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; wird sich so vollziehen, dass es sich nur vollzieht, wenn wir es vollziehen wollen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Christus ist der Herr des Karmas 01:12:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:12:44]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=4725s Das Reich Sorats: Die achte Sphäre 01:18:45] ===&lt;br /&gt;
Also daher ist natürlich in gewisser Weise, und so wurde es ja auch immer ausgedrückt, dieses Reich Sorats oder diese 8. Sphäre, die dann entsteht, 8. Sphäre deswegen, weil sie nicht zu den sieben kosmischen Entwicklungszuständen zählt, die unsere Erde durchmachen soll, sondern die ausscheidet daraus als etwas Achtes, als etwas, was eine eigene Entwicklungsrichtung nimmt. Und diese Sphäre wird in einer gewissen Weise in jedem Fall entstehen, weil einfach diese Wesenheit Sorat mit dieser 8. Sphäre verbunden ist. Sie ist der Herr dieser 8. Sphäre. Das heißt, es ist eine Art eigener Kosmos und das ist diese 8. Sphäre. Und dort ist Sorat, beziehungsweise das Geistige, was dahinter steckt. Also ich sage das jetzt bewusst so wiederholt immer wieder, weil die Buchstaben Sorat bezeichnen eigentlich in Wahrheit, wenn man es genau nimmt, den Menschen, der sich Sorat unterworfen hat. Unterworfen hat, aber um sich selbst an sozusagen zweiter oder dritter Stelle über große Macht zu verfügen. Und das heißt, Sorat sind vor allem die Menschen, die diesen Weg gehen. Und da müssen wir arbeiten. Also dort, mit diesen Menschen müssen wir uns auseinandersetzen und mit diesen Menschen müssen wir ringen, ob wir sie noch bis zum sechsten, 6-6-6-Zustand der neuen Venus, also Venus ist der sechste kosmische Entwicklungszustand unserer Erde, sechster Unterzustand und dort noch einmal der sechste Unterzustand. Bis dorthin gibt es eine Chance Menschen zurückzuholen. Selbst wenn sie ins Schwarzmagische schon stark hineingekommen sind, schon was ganz Großes dort sind. Dann ist..., bis dahin ist in Wahrheit noch Umkehr möglich. Mit Hilfe, wie auch immer, aber bis dahin ist Umkehr noch möglich. Aber was darüber hinausgeht, verbindet sich endgültig mit der 8. Sphäre. Und dann bildet das einen Kosmos, der letztlich ab diesem Zeitpunkt mit der Erdentwicklung überhaupt nichts mehr zu tun hat. Wo wir auch keinen Zugang mehr dann dazu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=4885s 6-6-6 bedeutet die Entwicklungsstufe auf der Neuen Venus, wo es nicht mehr möglich sein wird, Menschen zur Umkehr zu bewegen 01:21:25] ===&lt;br /&gt;
Ich meine, bis dahin, bis zu dieser Stufe 6-6-6, also auf dem neuen Venus-Zustand, haben wir Zutritt zu dieser Welt und können Menschen von dort sozusagen noch erretten. Ab dem Zeitpunkt dann, wenn das vorbei ist, haben wir keinen Zutritt mehr. Die achte Sphäre ist für uns quasi dann nicht mehr vorhanden. Aber es sind eben Menschen mitgegangen dann wahrscheinlich. Das wird vermutlich nicht aufzuhalten sein. Also da müsste man schon sehr, sehr uns anstrengen. Und ich wünsche mir, dass es so ist. Theoretisch ist es möglich, dass kein einziger mitgeht. Dann kann Sorat seine achte Sphäre nehmen und damit irgendwo verschwinden. Und es hat mit unserer Entwicklung überhaupt nichts mehr zu tun. Und wir begegnen diesem Wesen dann auch nicht mehr. Aber der wahrscheinlichere Fall ist halt natürlich schon, dass einzelne Menschen mitgehen dort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, es ist jede Anstrengung und jede Mühe wert, das zu verhindern. Und dazu sind aber jetzt auch schmerzliche Schritte teilweise notwendig. Denn wir wissen, dass selber sich Unarten abzugewöhnen und auch Menschen zu helfen dabei Unarten sich abzugewöhnen, das kann manchmal ziemlich harte Bandagen bedeuten. Das ist nicht immer lustig. Das erfordert Überwindung, Anstrengung, erfordert Durchhaltevermögen, erfordert sehr viel Kraft. Also das geht halt nicht einfach mit irgendeinem Hokuspokus oder so, was möglichst angenehm für denjenigen geht, sondern er muss es ja selber machen. Und das Schmerzhafte daran besteht ja nur darin, das Negative, was er in sich trägt, umzuwandeln. Das ist die große Anstrengung, die notwendig ist. Und die damit verbunden ist, dass er ein ganz starkes Bewusstsein auch dafür kriegt, was lebt denn da an Verdorbenen in mir, das letztlich durch meine Schuld entstanden ist. Der Schmerz entsteht in Wahrheit dadurch, dass ich erkenne, ich habe das erzeugt. Das tut so weh. In Wahrheit ist es das, was so schmerzt. Solange ich sagen kann, die Verhältnisse haben mich dazu gemacht und das oder jenes ist schuld daran. Ja, mag schon sein, die Verführung ist halt allgegenwärtig und genauso arbeiten ja die Versucher, dass sie uns verführen. Und die sagen uns ja nicht, du dann wirst aber Schmerzen haben irgendwann, wenn du das machst. Nein, sie verlocken uns, es ist so schön und so gut und es wird immer perfekter gelingen. Und daher wird es natürlich für die Menschen schwer oft dem zu widerstehen, noch schwerer als in der Vergangenheit. Ich meine, das ist halt die Herausforderung offensichtlich, die wir brauchen, um stark in unserem Ich zu werden. Weil das Ich muss viel stärker heute sein, um diesen Verführungen und Versuchungen der Widersache zu widerstehen als früher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also daher, den Weg der Widersache jetzt zu gehen, wird für die Menschen immer angenehmer. Das ist das Tückische drinnen. Nicht wahr, das ist das Gefährliche drinnen. Dass der Weg eigentlich jetzt über eine ziemliche Zeitstrecke immer angenehmer wird. Stell euch vor, wir kommen in die Zeit hinein, die liegt in nicht so ferner Zukunft, sondern die liegt in unmittelbarer Zukunft, wo die Menschen selber aus Freiheit darüber entscheiden, wie weit sie ihr Karma erfüllen oder auch nicht. Es wird immer weniger Druck kommen. Es wird immer weniger so sein, dass das Karma zwangsläufig uns irgendwann einholt. Wir werden als immer bewusster sagen können, nein, will ich nicht aufarbeiten. Ist erstens einmal ein schönes Geschenk, über dem sich das Wesen, das sozusagen hinter Sorat steckt, sehr freut, weil dieses Wesen Sorat will eigentlich beides. Es will diese Kräfte, also diese dunklen Kräfte, die sind sehr gut. Und es will lichte Kräfte haben. Also dem Wesen Sorat oder was dahinter steckt, wäre es eigentlich am liebsten, wenn alle Menschen ihre Karmapackerl mit hineinbringen in sein Reich und dazu noch möglichst viel rauben aus der jetzigen geistigen Welt, aber es in einem egoistischen Sinne es herunterholen und dadurch auch zu schwarzen dunklen Kräften machen. Also das heißt im Grunde zu noch größeren Karmapackerl. Das schlimmste Karma, das man auf sich lädt, ist das, dass man Kräfte aus der geistigen Welt raubt und in den Dienst des Egoismus bzw. der Widersacherkräfte stellt. Das sind die schlimmsten Verfehlungen. Und wenn man das ganz bewusst tut also, ist es am Allerärgsten. Und das heißt Menschen, die jetzt einmal so als erster Vorgeschmack einmal ihre eigenen karmischen Packern aus der Vergangenheit mitbringen und jetzt noch ganz bewusst rauben aus der geistigen Welt, ja die sind dann beim Sorat natürlich in der Führungsliga oben. Die kriegen dort sehr große Positionen. Werden also dort zu hohen Wesenheiten im Grunde. Nicht wahr, man muss sehen, dass die dann auch mit vielen Kräften ausgestattet sind. Und mit Kräften, die in gewissem Sinne also deutlich, aber halt in negativer Richtung, über das hinaus gehen, was Menschen eigentlich jetzt können, würden können sollten. Sondern wo sie über viel größere Gebiete sozusagen herrschen können und Einfluss darauf haben. Also daher ist diese Verführung zur Macht, ist nicht von der Hand zu weisen. Weil wir Menschen, wir sind berufen einmal einen ganzen Kosmos eigenständig zu schaffen. Aber das ist noch ein weiter Weg. Die Menschen, die sich dieser Wesenheit hinter Sorat verschreiben, steigen viel früher in hohe Positionen auf. Das heißt auf eine höhere Wesensstufe. Allerdings in einer Art Gegenhierarchie. Also die haben eine Chance sehr, sehr viel schneller dort in dieser Gegenhierarchie hochzukommen. Und dann über eine große Machtfühle zu verfügen einfach. Also der lichte Weg ist immer der langsamere, der beschwerlichere. Der schwarze Weg wird immer mehr der zumindest einfach scheinende. Wo man eigentlich immer - ja - Glücksgefühle dabei hat. Wo man Lust dabei spürt. Wo man nicht die Unlust auf sich nimmt, sich läutern zu müssen. Und zwar so läutern zu müssen, dass man Negatives, Dunkles, Schwarzes auflöst. Nein, das wäre ja nicht im Sinne der Wesenheit hinter Sorat. Das wäre ganz und gar nicht im Sinne dieser Wesenheit. Nein, mach nur. Noch dunkler, noch dunkler, noch egoistischer. Du kriegst aber dafür, und dass diese Welt trotzdem nicht total zerstäubt, kriegst du so gewaltige Macht, dass du die kleinen unten, die eigentlich auch alle in Wahrheit gegeneinander sind, dass du die im Zaum hast. Und dann herrscht dort schon ein gewisser Friede, ein gewisse..., ja es ist halt eine Welt, die wie ein Uhrwerk läuft. Geordnet wie ein Uhrwerk. Man darf sich nicht vorstellen, dass jetzt die Welt von Sorat so einfach eine chaotische Welt wäre. Eine Welt, in der so gar nichts funktioniert. Da funktioniert es mit hoher Präzision. Funktionieren die Dinge. Die hat eine strenge Ordnung. Und es wird halt nur dafür gesorgt, dass sich alle ganz streng in diese Ordnung einfügen. Und ganz schnell wird der, der halt,...weil es gibt natürlich auch dort dann auch bei den Menschen, die hinübergehen in dieses Reich, es gibt eine Unterscheidung zwischen welchen, die halt ihre Aufgabe besser erfüllen, und manche schaffen es nicht so gut. Ja, wenn sie es nicht so gut geschafft werden, stürzen sie halt dann sehr bald eine Stufe tiefer. Und das kann halt so weit gehen, bis sie dann ganz unten sind. Und die ganz unten sind, die haben halt gar nichts zu reden. Die haben zwar in Wahrheit auch nicht ein Leiden in unserem Sinne, aber sie haben nicht die große Lust, die halt dann die haben, die oben sind. Diese Lust, die mit der Ausübung der Macht nämlich verbunden ist. Also dieses Dunkle Reich Sorats ist eines, das appelliert ganz stark daran, an die Lust, Macht auszuüben. Und sozusagen, es wird verheißen, den Menschen, die sich diesem Reich verschreiben, eine nämlich ungeheure Lustfähigkeit in dieser Richtung zu entwickeln. Eine unglaubliche Befriedigung darin zu empfinden einfach Macht über andere auszuüben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich meine, im Kleinen ist das natürlich heute auch schon bei Menschen, oder schon in der Vergangenheit war das natürlich so. Ich meine, so richtige Machtmenschen sind Menschen, weil sie eine ungeheure Lust daran haben, andere zu beherrschen. Und das verbindet sich damit. Aber man muss auch ganz deutlich sehen, dass das nicht so einfach, ja das sind halt die Bösen oder was. Es ist subtiler. Man muss sehen, dass eben viele heute, ich habe es heute eh schon erwähnt, aber ich sage es lieber noch einmal und vielleicht noch und noch und noch einmal. Es sind viele, die es einfach deswegen machen, weil sie kein Vertrauen zu den Menschen oder zur Menschheit haben und fürchten einfach, dass die Menschen alles kaputt machen. Und dann sagen, dann lieber Zwang. Vernünftiger Zwang sozusagen. Das heißt, Macht ausgeübt von wenigen, die aus irgendwelchen Gründen halt sich berufen fühlen dazu und für weise genug empfinden, dass sie das regeln können und leiten können. In Wahrheit sind es eh die Widersacher und Sorat dahinter, aber das wissen sie ja auch oder spüren sie auch, dass sie ja von dort die Inspirationen bekommen. Und genauso wie es halt Eingeweihte auf die lichte Seite gibt, gibt es Eingeweihte auf die dunkle Seite. Die gibt es sehr wohl. Und die großen Eingeweihten auf dieser dunkle Seite sind natürlich die, die am weitesten auf dem Weg sind, eben wirklich endgültig Schwarzmagier zu werden und bis zu dem Punkt zu kommen, wo sie nicht mehr umkehren können, weil sie freiwillig darauf verzichtet haben. Die also aus freiem Willen die letzte Grenze überschreiten werden. Wie gesagt, die letzte Grenze ist erst gegeben auf der Neuen Venus, beim Zustand 666. Dort fällt die Entscheidung. Dort fällt für jeden die Entscheidung: In welches Reich gehst du? Und dann, wer sich dort entscheidet, scheidet aus der Menschheitsentwicklung, also aus der regulären Menschheitsentwicklung, endgültig aus. Da kann nichts mehr das aufhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … ENDE &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=5675s Den lichten Weg zu gehen, bedeutet Schmerz auf sich zu nehmen 01:34:35] ===&lt;br /&gt;
Verzeiht mir, ich muss mir kurz die Nase putzen. Man glaubt es nicht, es ist so heiß, aber mich hat ein kalter Zug erfasst. Das kommt wahrscheinlich von den Widersachern. Das ist ein bisschen eine sehr kleine Strafe, ein bisschen niesen. Die Strafe gegen nämlich natürlich die, die, muss man auch dazu sagen, die Widersacher schauen, sodass sie alles angenehm machen und in der Zukunft immer angenehmer. Ja, aber natürlich nur denen, die ihnen folgen. Also die, die ihnen nicht folgen, die ihnen widerstehen, die sie überwinden oder erlösen wollen, na denen werden Schmerzen bereitet. Also denen werden Prügel in die Wege gelegt. Und das muss man einfach wissen. Das heißt, auch das ist Teil des freien Entschlusses. Man kann halt zwei Wege gehen. Man kann den schwarzen Weg gehen und sagen, ja, ewige Lust, ewige Freude, in gewisser Weise auf eine halt sehr pervertierte Art, aber immerhin nicht Schmerzen leiden. Es ist nicht so einfach, das als Schmerzen zu bezeichnen. Da wandelt sich das Bewusstsein. Ich meine, es wird oft zwar schon auch geschildert, dass diese achte Sphäre, diese Hölle sozusagen, diese endgültige Hölle, in die man kommt, dass das eigentlich die absolute Schmerzenswelt ist. Aber das ist es aus unserer Perspektive gesehen. Es wäre die absolute Schmerzenswelt für jemand, der noch einen Funken an Orientierung in die lichte Richtung hat. Für den ist es wirklich die absolute Hölle. Also für den, der noch einen Funken Zuwendung zum Licht hat, für den würde es unendliche Schmerzen bedeuten, in dieser anderen Welt leben zu müssen. Und daher ist also dieser endgültige Entschluss, dort hineingehen zu wollen, ist verbunden damit, zu sagen, ich verzichte auf dieses Licht. Dann kriege ich den Freibrief ein gewisses Maß an ewiger Lust zugewiesen zu bekommen. Dann gibt es diesen Schmerz nicht mehr. Und das könnte etwas sehr Verführerisches sein für viele Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, wir wissen, das Menschsein, das Erdendasein überhaupt ist mühebeladen, ist leidbeladen. Ich meine, ihr kennt die Lehre des Buddha. Die vier edlen Wahrheiten. Also das ganze Dasein ist Leid. Und dann zeigt er halt den Weg auf, also die vier Stufen zu erkennen, wo der Weg dann hingeht, das Leid zu überwinden. Das Leid zu überwinden heißt also aufgehen in Nirwana letztlich. Also aufgeben, die Bindung an alles, was äußere Schöpfung ist, aufgeben und zu verlöschen im Nirwana. Ins Nichts einzugehen. Ja, eigentlich dorthin zu gehen, aber wo das Ich herstammt. Nur das wird dann nicht mehr weiter gesagt zumindest im Buddhismus, so wie er aus der vorchristlichen Zeit kommt, wird darüber noch nicht gesprochen, weil darüber auch noch nicht gesprochen werden konnte. Weil dieses Eigentliche, was mit dem Ich es auf sich hat und was aus dem Ich geworden ist durch das Mysterium von Golgatha und welche Möglichkeiten dadurch eröffnet wurden, das konnte klarer Weise in vorchristlicher Zeit noch nicht bekannt sein, noch nicht wirklich vorstellbar gewesen sein. Und es musste einmal vorbereitet werden, dass die Menschen suchen den Weg, das steckt nämlich dahinter in Wahrheit, ja wo kommt denn dieses Ich her? Und ich werde es nur finden, wenn ich bis zum Nirwana komme. Und das ist einmal für Buddha im alten Sinn halt das Auflösen im Nichts... Entschuldigt, jetzt sind aber die Widersacher lästig ein bisschen. Naja, sie spucken rein. Also verzeiht mir. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber das heißt und auf das will ich hinaus - und das leitet uns jetzt langsam über zu dem, wir kreisen ja schon die ganze Zeit herum um diese Zornesschalen und die Ausgießung der Zornesschalen - das ist ja der Punkt jetzt, wo es wirklich hochdramatisch wird. Das ist so zumindest für die Erdentwicklung jetzt einmal die große, ja, nennen wir es einmal Entscheidungsschlacht, die da passiert, wie viele Menschen gehen in das dunkle Reich hinüber und wie viel können wir ins lichte Reich hinüberbringen oder ihnen helfen, dass sie dort hinüberkommen. Und da werden also vor allem die, nein, nein, nicht nur vor allem die, sondern ganz besonders die, die Schmerzen und Leiden ertragen müssen, die den lichten Weg gehen wollen. Das habe ich schon, ja, so glaube ich immer wieder mal so mehr oder weniger angedeutet, dass es für die Zukunft darum geht, freiwillig zu dem Maß an Leid, das notwendig ist, um selbst den richtigen Weg gehen zu können, auf sich zu nehmen. Nicht wahr, wir können ihn nur gehen, wenn wir die negativen Kräfte, die in uns durch die Wirkung der Widersache entstanden sind, überwinden. Das wird immer mehr, wie ich heute sagte mit dem Karma, das immer mehr in unsere Hand gelegt wird, also es auf unseren Willen zur Erfüllung wartet, aber das heißt dann, wenn wir es aus eigenem Willen tun, dann ist es durchaus schmerzhaft. Und das heißt, wir müssen diese Schmerzen auf uns nehmen, wenn wir den lichten Weg gehen wollen und dem treu bleiben wollen. Wir können aber auch sagen, nein, das will ich mir nicht antun, ich gehe lieber ins Dunklere und habe dort viel Macht. Und das ist das Gefährliche. Weil es ist ein Weg, der in gewisser Weise angenehm erscheint. Ich meine, er ist mit nichts an den Früchten zu vergleichen mit dem, was ist, wenn wir ins lichte Reich gehen. Davon kann man im dunklen Reich nur träumen. Weil alles das, was Gewaltiges und Gigantisches ist im Dunklen Reich, ist ein Stäuberl im Vergleich zu dem, was im lichten Reich möglich ist. Aber ins lichte Reich gehen, heißt eben Verzicht auf die Machtausübung und es heißt vor allem auch, sich selbst all der Leiden zu unterwerfen, die notwendig sind, um rein in dieses Reich eingehen zu können. Weil nur in reiner Gestalt und zwar wirklich nicht geläutert, so in dem Sinn, dass ich den Müll vor die Tür werfe, sondern dass ich den Müll in mir so lange verdaue, bis er weg ist. Und aus dem Schöpferisch etwas Neues entsteht. Also wir müssen eigentlich die negativen Seiten, die durch die Widersacher in uns entstanden sind, die müssen wir quasi geistig verdauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das hat also die Folgerung aber auch mit sich, dass wir ab sofort, eigentlich schon seit dem ganzen 20. Jahrhundert in massiver Weise, uns nicht mehr verschließen dürfen den Blick auf die dunklen Seiten zu werfen. Und ich sage das wieder einmal, ich habe es eh schon öfter erwähnt, wieder einmal sehr deutlich, ein positiver geistiger Weg in die Zukunft muss damit verbunden sein, ganz wach und bewusst und mit all der Schmerzen, die damit verbunden sind, das dunkle Reich nicht nur anzusehen, sondern sich so damit zu verbinden, dass man es verdauen, sprich auflösen kann und sich dadurch umwandelt eben in etwas Lichtes. So wie wir die Nahrung aufnehmen, sie vollkommen zerstören, weil sie eigentlich für uns pures Gift ist. Man muss sich denken, ganz normal, unsere Ernährung ist eigentlich für uns zunächst einmal pures Gift. Wenn etwas nur ein Stäuberl von dem, was wir aufnehmen an Nahrung, unverändert durch unseren Organismus gehen würde, würde uns das töten in Wahrheit. Es ist pures Gift. Aber unser Organismus kämpft dagegen eigentlich an, zerlegt es, damit alleine ist schon ein gewisser Bewusstseinsprozess verbunden im Übrigen. Es ist zwar ein ganz ein Dumpfer, weil im Stoffwechselsystem, wo das passiert, ist unser Bewusstsein am Allerdumpfsten, aber dort beginnt interessanterweise in der ganzen Weltentwicklung, in der Erdentwicklung das Bewusstsein. Am Anfang beginnt es damit, dass die ersten Lebewesen, die sich verkörpern und die eigentlich Ausscheidungsprodukte aus der menschlichen Entwicklung sind, also die ersten empfindsamen Wesen, also Tierwesen entstehen, die sind doch eigentlich hauptsächlich Verdauungsorgane. Kaum etwas anderes. Ich meine, so die ersten Würmer oder was, das ist, das Hauptprinzip ist das Verdauungsorgan. Aber an der Verdauung entsteht ein sehr sehr Dumpfes, aber immerhin ein Bewusstsein. Da fängt es an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und unser geistiges Bewusstsein, das wir brauchen, um in die Zukunft zu gehen, in die lichte Zukunft, entsteht in gewisser Weise auf erster Stufe einmal dadurch, dass wir all das Dunkle, das wir mitverschuldet haben in der Welt, dass wir das verschlingen, verdauen, uns zu eigen machen, indem wir es zu etwas Neuem, Lichtem verwandeln. Und zwar einem völlig Neuen, Lichten. Eines, das es so noch nie gab. Also das gehört dazu. Ich meine, man muss sehen, dass so der Weg des Verwandelns zum Beispiel unserer Seelenkräfte läuft. Wenn wir etwa keine dunklen Flecken in unserem Seelischen, in unserem Astralischen hätten, dann könnten wir nicht so ein Geistselbst entwickeln, wie es uns zugedacht ist. Nämlich ein Geistselbst, das auch wieder anders ist, als das Geistselbst etwa der Engelwesenheiten, die jetzt über uns stehen und das schon zu einem großen Teil entwickelt haben. Deren Geistselbst ist anders, weil eben auch dort nicht dieses Freiheitselement aufgenommen ist. Aber wir, dadurch, dass wir es vom Ich abbringen eigentlich, indem wir Dunkles, das wir selber erzeugt haben, durch Schwäche erzeugt haben, zugelassen haben, dass die Widersacher uns dort hinführen und das bringen. Dass wir sagen, okay, da ist das Versagen unseres Ichs gewesen. Egal, ob wir Schuld waren im klassischen Sinn, weil Gewissen können wir uns eben erst seit der griechisch-lateinischen Zeit, der späten griechisch-lateinischen Zeit machen und aus dem eigenen Ich so richtig können wir erst später agieren. Also es war zwangsläufig, dass wir der Schuld verfallen. Aber unser Geistselbst entsteht dadurch, dass wir dieses letztlich selbstverschuldete Dunkle selbst auflösen. Ganz selbsttätig auflösen. Und zwar aus freiem Willen herauf auslösen. Das kommt auf uns zu. Das heißt also, Karma wird immer mehr in unsere Hand gelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=6443s Unsere Aufgabe in der Zukunft ist, immer mehr Licht zu gewinnen dadurch, dass wir das Dunkle in uns verwandeln 01:47:23] ===&lt;br /&gt;
Das heißt, die Aufgabe für die Zukunft ist, immer mehr, immer mehr Licht zu gewinnen, dadurch, dass wir all das Dunkle, an dem wir selber mitbeteiligt waren, aus eigenem Willen auflösen und zu neuem Licht verwandeln. So geht der Weg. Das ist der Weg für die Zukunft für den Menschen. Aber das heißt, dass ein gewisses Maß an Leid, und zwar betrifft es vor allem Leid, ist ja etwas, was letztlich im Seelischen erlebt wird. Also man muss jetzt nicht immer an äußere Folterbänke oder so denken. Das ist auch schon Vergangenheit. Aber es geht darum, dass wir im Seelischen stark werden, das Leiden an den eigenen Schwächen zu ertragen und zu überwinden. Indem wir diese Schwächen, die wir uns selber angezüchtet haben letztlich oder zugelassen haben, dass sie uns angezüchtet wurden, dass wir die überwinden. Das ist die riesige Aufgabe. Das ist das Geistselbst, das wir entwickeln sollen. So ist es nicht bei den Engelwesenheiten. Die haben diese Freiheit nicht. Und daher aber auch nicht die Notwendigkeit, durch Überwindung, durch Läuterung ihres Karmas oder so da aufzusteigen. Da gibt es auch karmische Verwicklungen, die gibt es bei allen geistigen Wesenheiten, weil auch Fehler passieren. Aber sie können nicht aus Eigenem daraus das zu neuem Licht verwandeln. Das ist der große Unterschied. Sie können also nicht dasselbe, was der Mensch kann. Wir können! Aber wir müssen es wollen. Und es steht in jedes Menschen freier Entscheidung, noch einmal gesagt, ob wir den dunklen, eigentlich letztlich im Endergebnis weniger schmerzvollen Weg gehen oder ob wir bewussten leidvollen Weg gehen, der uns aber ins Licht führt und zu etwas viel Größerem führt, als der dunkle Weg führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=6583s Der Übergang von den sieben Posaunen zu den sieben Zornesschalen in der Apokalypse ist der Übergang der Erde vom physisch-ätherischen in den astralischen Zustand 01:49:43] ===&lt;br /&gt;
Warum erzähle ich euch das Ganze? Ich erzähle euch das als Einleitung für die ganzen dunklen Dinge halt, die jetzt kommen, weil wir dort dann langsam hineinschauen werden. Und ihr wisst, es geht also um &#039;&#039;&#039;die sieben Zornesschalen&#039;&#039;&#039;, die ausgegossen werden und um &#039;&#039;&#039;die sieben Plagen&#039;&#039;&#039;, wie es so schön heißt, die daraus entstehen, die den Menschen erwachsen und der ganzen Welt, der ganzen Erdenwelt erwachsen daraus. Und wo es halt immer an den einzelnen Menschen liegt, wie sie das bewältigen. Also das sind Bilder, die jetzt gesprochen sind, ganz besonders aus der Perspektive derer oder gedacht für die, die sich ins Licht entwickeln wollen. Die werden das in vollstem Bewusstsein miterleben. Ich meine, nicht so äußerlich, ihr wisst ja, Imaginationen, um sie zu schildern, kann man sie nur in äußere Bilder kleiden und es wird sie also nicht äußerlich so abspielen. Im Gegenteil! Also gerade das wird sich rein im Seelischen abspielen, weil der Übergang jetzt zur Ausgießung der Zornesschalen ist ja der Übergang, wo die ganze Erde in den astralischen Zustand übergeht. Das beginnt jetzt da. Also wir sind im Übergang..., also der Übergang von den sieben Posaunen zu den sieben Zornesschalen, das ist genau der Übergang, wo die Erde und das heißt letztlich der ganze Kosmos, der damit verbunden ist, vom physisch-ätherischen Zustand in den rein astralischen Zustand übergeht. Und natürlich das Geistige, was mit dabei ist. Aber wo nichts Physisches mehr da ist, nichts im eigentlichen Sinn Ätherisches. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=6707s Die Seelenwelt (Astralwelt) wird auf dem Neuen Jupiter (Neuen Jerusalem) einen anderen Charakter bekommen, als sie jetzt hat 01:51:47] ===&lt;br /&gt;
Und wo, ja, vom Astralischen - ja - die hellsten Seiten überbleiben. Die dunklen Seiten, die nur da waren, um dem Ego zu dienen, die verschwinden. Also das heißt, auch die Astralwelt kriegt dann einen anderen Charakter. Und man muss dann vielleicht sagen, dass die Astralwelt, das gibt es nirgends wo bei Steiner so ausgeführt, aber man muss sehen, dass die verwandelte Astralwelt dann vielleicht auch nicht über diese sieben Stufen verfügt, über die sie jetzt verfügt. Die also bis hinunter gehen, die niedersten Trieb- und Begierdekräfte und dann Region der flutenden Reizbarkeit und so. Also alle diese Kräfte, die notwendig waren, dass wir als Einzelwesen herausgestellt werden aus der Welt und dadurch unseres Ichs uns bewusst werden können, die werden weniger Rolle in der Zukunft spielen. Weil wir dieses Selbstbewusstsein dann bereits verinnerlicht, vergeistigt haben. Also in dem Moment, wo wir schaffen aus Eigenem Seelisches zu schaffen, und zwar lichtes Seelisches, in dem Fall ist es dann mit Sicherheit lichtes Seelisches, das wir aus Eigenem schaffen, dann braucht es diese dunklen, egoistischen Kräfte nicht mehr, weil wir sowieso voll in der bewussten Kraft des Ich drinnen leben. Und das auch eben in unserem Geistselbst dann drinnen haben, dieses Bewusstsein. Also in unserem höheren Selbst. Und da erst recht uns mit jedem Schritt, wo es uns gelungen ist, also negatives Seelisches zu vernichten und neues Lichtes zu schaffen. Mit jedem Mal, wo uns das wirklich gelingt, werden wir uns unserer selbst auf rein geistiger Weise immer mehr bewusst. Da besteht dann keine Gefahr mehr, dass wir uns verlieren in der Seelenwelt draußen. Also da kriegt die Seelenwelt einen anderen Charakter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=6843s Das Entwicklungstempo wird noch anziehen 01:54:03] ===&lt;br /&gt;
Und das heißt, so einfach wie die Seelenwelt beschrieben wird jetzt, so wie sie jetzt noch ist, so wird es in der Zukunft nicht sein. Sie wird einen anderen Charakter kriegen. Wenn man glaubt jetzt so, wie es etwa im Buch &amp;quot;Theosophie&amp;quot; von Steiner geschildert wird für unsere jetzige Entwicklung, dass das noch auf dem Neuen Jerusalem oder Neuen Jupiter, also der nächsten kosmischen Inkarnation, genauso sein würde, dann wird man sich irren. Dort wird die Astralwelt als solche, die wird es geben, aber die wird einen anderen Charakter bekommen dann längst. Alles entwickelt sich weiter. Nichts bleibt genauso, wie es war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, aber damit es dort hinkommt, müssen wir also, müssen wir - wenn wir es wollen. Also ihr wisst ja, das ist schon manchmal erwähnt worden, dass ich sehr oft sage, wir müssen und wir müssen. Es heißt immer wir wollen. Aber wenn wir wollen, müssen wir. Wenn ich Ja dazu sage, das Ja ist, ich tue es. Und dann, indem ich es tue, habe ich mich dazu verpflichtet. Also ich mache es einfach. Weil das heißt dann nicht die Art, aber jetzt nach zwei Schritten höre ich auf. Dann habe ich es eben nicht gemacht. Es zu tun heißt, es bis zum Ende durchzuziehen. Dann wird es Wirklichkeit. Dann ist es Realität. Dann ist es in Bezug auf den eigenen Astralleib wirklich zu Geistselbst umgewandelt worden. Wenn ich es dort gehe. Wenn ich stehenbleibe vor dem Ziel, dann ist es eben nicht gemacht. Oder jedenfalls zu einem Teil nicht gemacht. Und dann habe ich nicht vollkommen Ja dazu gesagt. Also das Interessante für die Zukunft ist eben, und das liegt im Wesen der Freiheit, nein, müssen, weil es uns irgendwer befiehlt oder uns irgendwer zwingt dazu? Nein! Wollen. Aus Freiheit wollen. Aber dieses Wollen heißt, dass ich es eben auch tue. Restlos es durchziehe. Nicht zurückzucke dafür. Also wenn ich das haben will in diesem Sinne, dann muss ich das auch tun. Da kann ich nicht sagen, ja, aber bitte mit erleichterten Bedingungen und lasst mich nur die Hälfte tun. Dann ist es eben nicht getan letztlich. Weil letztlich zählt es, dass es ganz aufgelöst wird oder gar nicht. Früher oder später kommen wir nicht darüber hinweg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, das kann über jetzt noch Inkarnation an sich ziehen und auch durch die Zeiten, wo wir nicht mehr in diesem Sinn wie jetzt inkarniert sind. Aber arbeiten müssen wir dran, bis so viel wie möglich verwandelt ist. Und vieles wird ja auch erst auf dem Neuen Jerusalem verwandelt werden. Also wir haben auch Zeit dazu. Und man muss denken, wie gewaltig das noch sein wird, was wir leisten können werden in der Zukunft. Jetzt habe ich schon gesagt, das Entwicklungstempo hat angezogen. Gewaltig. Und es wird noch viel, viel mehr anziehen. Und es wird trotzdem ein ganzer nächster Kosmos notwendig sein dazu, dass das Geistselbst wirklich vollendet ist. Dass also wirklich unser ganzes Astralisches unsere eigene Schöpfung geworden ist. Und damit im Grunde aber die Erdastralität unsere Schöpfung komplett geworden ist. Also da brauchen wir nur einen ganzen Zyklus. Und da werden wir aber noch ein viel, viel höheres Tempo haben, als wir jetzt während der Erdentwicklung im engeren Sinn je erreichen können. Also man kann sich gar nicht vorstellen, wie rasant dieses Tempo dann ist. Da ist alles, was wir heute tun, nicht einmal Schneckentempo. Da würde ich einmal sagen, da sieht man ja noch gar keine Bewegung, im Vergleich zu dem, wie schnell das geht und wie viel und wie groß es dann eben auch verwandelt werden wird. Also es ist ein großer Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=7093s Wichtig ist immer der nächste Schritt, den wir machen 01:58:13] ===&lt;br /&gt;
Aber wir müssen immer nur den nächsten Schritt tun, wenn wir es wollen. Es geht um nie mehr. Und es geht nie um mehr, als der Mensch ertragen kann, wenn er es will. Aber es wird auch immer, wenn er den Schritt tut, wird eben auch immer dieses Maß an Leid, das dazugehört verbunden sein. Das ist halt auch da. Aber der Trost dabei ist, es ist genau das Maß, das wir wirklich ertragen können, ohne unter der Last zusammenzubrechen. Und bitte, ihr dürft es euch aber jetzt auch nicht vorstellen, das ist ja das ganze Leben lang nur leiden, leiden, leiden, leiden. Das ist halt die eine Seite. Die andere Seite ist, dass wir dadurch sehr viel mehr neue, lichte Kräfte gewinnen und mit denen ja bereits ganz Gewaltiges leisten können. Und das ist das, was unser Glück dann ausmacht, unsere Freude ausmacht, unsere Begeisterung ausmacht. Also seht nicht so, dass nur Leiden auf uns zukommt. Aber es wird einen Bestandteil haben und wir werden halt umso rascher weiterkommen, je mehr wir uns aus Freiheit entschließen, das auf uns zu nehmen. Also gerade ganz besonders diese Prüfungen, die auch jetzt in Bilder gefasst sind mit dieser Ausgießung der Zornesschalen und wo auch ganz deutlich ist, dass die eine Bedeutung haben, aber für die ganze Welt, für die ganze Erde haben, dass die ganze Erde einbezogen ist. Und zwar wirklich Erde im weitesten Sinn. Weil ja letztlich der ganze Kosmos, der dazugehört, mit betroffen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und je mehr Dunkles wir - ja - verdaut haben, verwandelt haben, durchlitten haben auch diesen Prozess, ja, stellt es euch wirklich so wie Verdauung vor. Ich meine, Verdauung ist nämlich insofern ein gutes Beispiel, weil es muss völlig erneuert werden und es muss uns zu eigen gemacht werden. Und es ist aber eigentlich die Nahrung, die wir aufnehmen, wenn wir die gesündeste Nahrung nehmen. Sie ist für unseren Organismus in Wahrheit Gift. Sie ist Gift dadurch, dass sie von den Widersachern materialisiert wurde, also in die Materie gestoßen wurde. Und wir können eigentlich nur das Licht darinnen brauchen, das darin wohnt. Also wenn ich einfach eine Frucht von einem Baum esse, dann ist alles das, was Stofflich daran ist Gift für uns. Alles. In Wahrheit ist es Gift. Und was wir wirklich brauchen und womit wir uns vereinigen und was wir uns aneignen und zu eigen machen, ist das Sonnenlicht, das darin gespeichert ist und das die Kraft gewesen ist, die diesen Apfel letztlich geformt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=7276s Wenn wir die Natur, die Pflanzen, bewusst wahrnehmen, uns mit ihrem Licht verbinden, erlösen wir die Elementarwesen, die in den Pflanze gefangen sind 02:01:16] ===&lt;br /&gt;
Wir haben schon öfter darüber gesprochen, eigentlich leben die Pflanzen vom Sonnenlicht und das ganze irdische Leben lebt vom Sonnenlicht. Direkt oder indirekt. Weil die Pflanzen sind die ersten, die das Sonnenlicht empfangen, in sich aufnehmen. Natürlich aber, und das ist die Wirkung der Widersacher, auch die Stoffe aufnehmen und jetzt dieses Licht - ja - im Grunde gefangen nehmen in ihrem stofflichen Leib. In Wahrheit ist es das. Jede Pflanze, die ich draußen angreifen kann in ihrer stofflichen Gestalt, ist eine gefangene Lichtgestalt. Und die Lichtgestalt wäre die eigentliche, die wahre Pflanze. Also jede Pflanze, die wir draußen sehen, ist in Wahrheit in eine dunkle Hülle gefasst. Eine dunkle Hülle, wo nur so ein bisschen das Licht durchscheint und das ist das, was uns dann die Schönheit der Pflanzen zeigt. Aber ich meine, damit sage ich nichts gegen die Schönheit der äußeren Natur, aber wir müssen wissen, dass es eigentlich im Großen gesehen eine mordsmäßige Verdunklung dessen ist, was eigentlich dahintersteckt. Nämlich dieses geistige Licht, diese geistig-ätherische Pflanze, die da ist. Die noch viel, viel prächtiger und größer und stärker ist, als das, was uns die schönste, äußerste sinnliche Erscheinung einer Pflanze geben kann. Eines Baumes, einer Rose, einer Blume und so weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Musste aber alles sein für die Entwicklung, ist notwendig und es ist gut, dass wir uns daran erfreuen. Aber die eigentliche Freude besteht darin, dass wir nämlich gerade auch wenn wir die Natur anschauen, wenn wir eine Rose anschauen, dann befreien wir eigentlich, wenn wir uns bewusst mit ihr verbinden, etwas von dem geistigen Licht, das da drinnen steht. Und das betrifft vor allem dann die Elementarwesen. Da sind ja Elementarwesen teilweise auch gefangen drinnen. Gefangen drinnen, damit diese stoffliche Erscheinung überhaupt bestehen kann. Ohne dass da die Elementarwesen drinnen wären, ginge das ja nicht. Nur mit Biochemie alleine funktioniert das nicht. Das ist der moderne Aberglaube. Die Biochemie stimmt schon, aber das ist nur die äußere Seite davon. In Wahrheit wirken geistige Wesenheiten uns als fleißige Werkmeister eben Elementarwesen drinnen. Und denen können wir das Leben gewaltig leichter machen, wenn wir sie erleben, wahrnehmen können. Sie spüren zumindest. Da muss ich sie gar nicht hellsichtig sehen dabei, sondern einfach ein Gespür dafür haben, wenn ich eine Pflanze anschaue, dann denke ich an euch Elementarwesen, die da drinnen werken. Ich verbinde mich mit euch. Auch wenn ich euch nicht sehe. Aber ich fühle, dass ihr da seid. Und das alleine ist etwas, was gewaltige Lichtkräfte freisetzt und die Elementarwesen letztlich befreien kann. Nicht sofort, das ist nicht sofort, weil sie müssen ihre Aufgabe in der Pflanze erfüllen. Aber letztlich werden sie befreit dann, wenn sie sich mit ...., dadurch dass der Mensch etwas von ihnen mitnimmt, etwas von ihnen aufnimmt in sich, werden sie, wenn der Mensch stirbt, frei. Dann gibt er sich frei. Er nimmt nämlich etwas in sein Seelisches auf, gibt ihnen eine Wohnstadt in seinem Seelischen und wenn ein Mensch stirbt, gibt er sie frei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist eine ganz, ganz tolle Sache für die Elementarwesen, etwas ganz, ganz wichtiges und hebt sie auch auf eine höhere Stufe hinauf. Weil aus sich heraus können sie das nicht und wenn es den Menschen nicht gäbe, wären sie halt auch nur Gefangene da drinnen und müssten halt diesen Kreislauf immer weiter gehen und so ist mehr drinnen. Und das kann uns doch ein Bild sein auch dafür, für die große Freude, die wir erleben können, wenn wir etwas aus diesem Dunkel erlösen können und wirklich neu machen. Weil es ist ja nicht so, also wenn wir jetzt das Licht befreien sozusagen aus dem, was in der Pflanze angenommen und gefangen ist, dass wir es einfach so eins zu eins aufnehmen und so jetzt strahlen wir es wieder aus. Nein, wir nehmen es auf, verbinden uns damit, genau mit diesem Licht können wir nämlich wirklich erst ganz eins werden. Und mit dem lösen wir jetzt die ganze Dunkelheit auf und dieses neue Licht und diese neue Kraft, die dabei entsteht, die schenken wir der Seelenwelt, letztlich der Geisteswelt. Das ist das Große. Und das ist in Wahrheit dann im Vergleich dazu doch kleinen Schmerz wert. Aber wie gesagt, das muss jeder entscheiden, welchen Weg er gehen will. Aber jeder Weg hat halt seine eigenen Gesetzmäßigkeiten und seine eigenen Konsequenzen. Und das heißt, die Apokalypse ist für die Menschen geschrieben, die den Weg der 144.000 gehen wollen, die diese Qualität in sich entwickeln wollen und die halt hier auch erfahren, welche Anstrengungen sie dabei durchleben müssen. Welche Leiden und Schmerzen auch damit verbunden sind. Die aber mehr als aufgewogen werden durch das Licht und die Freude, die damit verbunden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=7615s Vorschau nächster Vortrag: Die sieben Plagen in der Apokalypse 02:06:55] ===&lt;br /&gt;
Also ich hoffe jetzt sind wir so ein bisschen gerüstet dafür, dass wir das nächste Mal konkret, konkret in die einzelnen Prüfungen, in die einzelnen Plagen einsteigen, die sehr vielsagend sind. Das ist natürlich in Bilder verklausuliert, wenn man so will, in Imaginationen, aber in sinnliche Bilder gekleidet, hinter denen ganz bestimmte Entwicklungsschritte, ganz bestimmte seelische Entwicklungsschritte vor allem entstehen. Und das Leiden besteht eben eigentlich im Wahrheit nur daran, dass wir diese Seelenbewegung, die zum Licht hinführt, auch wirklich durchführen. Und die hat halt eine Strecke weit auch diese Portion des Leidens drinnen, nämlich so lange, bis wir das Dunkle aufgelöst haben. Und dann wird es Licht. Und dann ist dieses Licht, das entsteht, das eigentlich eben unser eigenes geschaffenes Licht ist. Das ist eine Freude und eine Größe und ein Glück, wenn man so will, dass tausend und tausende Male größer ist, als das Leid durch das man durchgegangen ist. Aber wie gesagt, niemand wird gezwungen dazu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gefährliche halt, wodurch man sehr leicht abirren kann, ist, dass die Widersacher immer mehr mit dem Arbeiten uns Leid zu ersparen. Und damit aber unsere Verwandlung uns zu ersparen. Und das muss halt jeder für sich entscheiden, ob er das will oder will. Na, wir werden uns das nächste Mal an diese Prüfungen heranwagen, so ein bisschen zu sehen und versuchen irgendwie zu verstehen, was ist mit diesen Bildern gemeint. Weil sie sind nicht so leicht zu lesen. Ich meine, ja, wenn man sie als äußere Katastrophe nimmt, kann man sagen, ja gut, eine Naturkatastrophe folgt auf die andere. Das Typische ist hier, dass es wirklich in Bildern von - ja - die ganze Erde erfassenden Naturkatastrophen geschildert wird im Großen und Ganzen. Also dadurch unterscheidet es sich schon deutlich von den zehn Plagen, die es in Ägypten gab, als die Israeliten auszogen aus Ägypten. Und der Pharao hat es ihnen verweigert. Und dann jedes Mal, wie er es verweigert hat, kam eine Plage über das Land. Und der Moses geht wieder zum Pharao und fragt ihn, lässt du uns ziehen? Nein, ich lass´ euch nicht ziehen. Klar, weil er seine billigen Sklaven nicht loswerden will, seine billigen Arbeiter halt. Aber dann kommt halt die nächste Plage. Aber das sind niemals so Plagen, die wirklich die ganze Erde ergreifen. Sie ergreifen Ägypten und das ägyptische Volk. Aber jetzt, was da in der Apokalypse geschildert wird, ergreift die ganze Menschheit, die ganze Erde. Jede dieser einzelnen Plagen bezieht sich darauf. Das ist also im ganz, ganz großen Stil zu sehen. Das ist schon mal ein wesentlicher Unterschied. Oder eine wesentliche Steigerung dessen. Also von Ägypten geht es auf die ganze Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=7814s Ausklang und Verabschiedung 02:10:14] ===&lt;br /&gt;
Ja, aber damit werden wir uns das nächste Mal beschäftigen. Für heute danke ich euch für die viele Geduld, mir zuzuhören. Habt eine schöne Woche noch. Und ich freue mich schon auf die nächste. Danke Francois!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuhörer: &amp;quot;Vielen Dank Vielen Dank Francois! Danke Wolfgang! Alles Gute!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du auch. Ich werde mich bemühen. Nein, das Niesen oder was, das hat nichts zu sagen gehabt. Es ist nämlich bei mir eigentlich angenehm kühl herinnen. Im Vergleich zu draußen. Weil draußen ist es ja … heute schon ordentlich warm draußen. Aber im Vergleich dazu ist es hier kuschelig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuhörerin: &amp;quot;Und den Francois sehe ich morgen wieder.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, da bin ich auch dabei. Gute Nacht! Bis zum nächsten Mal. Alles Liebe euch.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 63. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 65. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<title>Erinnyen</title>
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		<updated>2026-09-06T15:55:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
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{{Anthrowiki.at|Erinnyen}}&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Die Erinyen oder Erinnyen (griech. Ἐρīνύς , Pl.: Ἐρινύες), Furien (röm. Bezeichnung) oder Maniai oder einfach „die Rasenden“, später fälschlich auch als Eumeniden bezeichnet, sind in der griechischen Mythologie ein Gruppe von drei Rachegöttinnen. Tatsächlich sind die Eumeniden (griech. Εὐμενίδες, die &amp;quot;Wohlmeinenden&amp;quot;), die guten Geister, die die wütenden Erinyen besänftigen sollten.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Erinnyen sind Rachegöttinnen der griechischen Mythologie, die als Repräsentantinnen für Gewissensbisse stehen. [[Die Apokalypse des Johannes - 18. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 18. Folge, 2020, 01:10:17]]&lt;br /&gt;
# „[…] Orest seine Mutter tötet aus Rache … wird bei [[Aischylos]] von den &#039;&#039;&#039;Erinnyen,&#039;&#039;&#039; von den Furien, gejagt. […] das, was emotional im Untergrund sich abspielt im Menschen, das ist wesenhaft Bild geworden vor ihm.“ [[Vom rettenden Wesen der Schönheit mit praktischen Sprachübungen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Die großen griechischen Tragödiendichter dramatisieren das erste Erwachen des Bewusstseins von sich selbst: Das Gewissen 00:31:21|| Peter, W. Vom rettenden Wesen der Schönheit, 2025, 00:33:28]][…] &lt;br /&gt;
# Orest, der seine Mutter ermordet hat aus Rache […] das erste Mal - ist das in der Geschichte festgehalten - es entsteht das Gewissen […] Vorher war das Erlebnis ganz anders […] ein dramatisches, visionäres, geistiges Erlebnis. Man wurde verfolgt von den &#039;&#039;&#039;Erinnyen&#039;&#039;&#039;, von den Rachegeistern.  [[Das Rätsel des Bösen - ein Vortrag von Wolfgang Peter in Düsseldorf, 2026#Das Auftauchen des Gewissens in der Griechisch-Lateinischen Zeit, dargestellt in Euripides&#039; Orest-Tragödie. Davor wurde man verfolgt von den Erinnyen - ein dramatisches, visionäres, geistiges Erlebnis 00:03:53|| Peter, W. Das Rätsel des Bösen, Düsseldorf 2026, 00:03:53]]&lt;br /&gt;
# „[…] sie haben jemand ermordet, und was innerlich aus dem inneren seelisch-geistigen Erleben aufstieg, waren diese &#039;&#039;&#039;Erinnyen&#039;&#039;&#039;, die die Menschen verfolgt haben, sodass damals wirklich viele sich selbst an die Justiz überliefert haben, um getötet zu werden, in der Hoffnung, dass sie es dann endlich los sind […]” [[Das Rätsel des Bösen - ein Vortrag von Wolfgang Peter in Düsseldorf, 2026#Das Auftauchen des Gewissens in der Griechisch-Lateinischen Zeit, dargestellt in Euripides&#039; Orest-Tragödie. Davor wurde man verfolgt von den Erinnyen - ein dramatisches, visionäres, geistiges Erlebnis 00:03:53|| Peter, W. Das Rätsel des Bösen, Düsseldorf 2026, 00:03:53]]&lt;br /&gt;
# „Wenn jemand etwas Böses getan hat, dann wird er von den Furien, von den Erinnyen gejagt, Furien heißen sie im Lateinischen. Also bei den Griechen hießen sie die &#039;&#039;&#039;Erinnyen&#039;&#039;&#039;. Beziehungsweise die Eumeniden. Das Wort &#039;&#039;Eu&#039;&#039;, wie in Eurythmie zum Beispiel, hat etwas mit schön und gut zu tun“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Entwicklung des Gewissens anhand der griechischen Tragödiendichter 01:05:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:05:43]]&lt;br /&gt;
# „Stellt euch das vor, das sind drei Dichtergenerationen [Aischylos, Sophokles und Euripides], also drei Generationen liegt das auseinander, wo die Menschen noch ganz empfunden haben, dieses, wenn ich etwas Böses getan habe, ja dann werde ich von den &#039;&#039;&#039;Erinnyen&#039;&#039;&#039; gejagt. “ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Durch die Kräfte des Gewissens am physischen Leib des Christus arbeiten 01:09:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:09:45]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Erinnyen&amp;diff=32619</id>
		<title>Erinnyen</title>
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		<updated>2026-09-06T15:52:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Glossar */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Erinnyen}}&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Die Erinyen oder Erinnyen (griech. Ἐρīνύς , Pl.: Ἐρινύες), Furien (röm. Bezeichnung) oder Maniai oder einfach „die Rasenden“, später fälschlich auch als Eumeniden bezeichnet, sind in der griechischen Mythologie ein Gruppe von drei Rachegöttinnen. Tatsächlich sind die Eumeniden (griech. Εὐμενίδες, die &amp;quot;Wohlmeinenden&amp;quot;), die guten Geister, die die wütenden Erinyen besänftigen sollten.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Erinnyen sind Rachegöttinnen der griechischen Mythologie, die als Repräsentantinnen für Gewissensbisse stehen. [[Die Apokalypse des Johannes - 18. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 18. Folge, 2020, 01:10:17]]&lt;br /&gt;
# „[…] Orest seine Mutter tötet aus Rache … wird bei [[Aischylos]] von den &#039;&#039;&#039;Erinnyen,&#039;&#039;&#039; von den Furien, gejagt. […] das, was emotional im Untergrund sich abspielt im Menschen, das ist wesenhaft Bild geworden vor ihm.“ [[Vom rettenden Wesen der Schönheit mit praktischen Sprachübungen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Die großen griechischen Tragödiendichter dramatisieren das erste Erwachen des Bewusstseins von sich selbst: Das Gewissen 00:31:21|| Peter, W. Vom rettenden Wesen der Schönheit, 2025, 00:33:28]][…] &lt;br /&gt;
# Orest, der seine Mutter ermordet hat aus Rache […] das erste Mal - ist das in der Geschichte festgehalten - es entsteht das Gewissen […] Vorher war das Erlebnis ganz anders […] ein dramatisches, visionäres, geistiges Erlebnis. Man wurde verfolgt von den &#039;&#039;&#039;Erinnyen&#039;&#039;&#039;, von den Rachegeistern.  [[Das Rätsel des Bösen - ein Vortrag von Wolfgang Peter in Düsseldorf, 2026#Das Auftauchen des Gewissens in der Griechisch-Lateinischen Zeit, dargestellt in Euripides&#039; Orest-Tragödie. Davor wurde man verfolgt von den Erinnyen - ein dramatisches, visionäres, geistiges Erlebnis 00:03:53|| Peter, W. Das Rätsel des Bösen, Düsseldorf 2026, 00:03:53]]&lt;br /&gt;
# „[…] sie haben jemand ermordet, und was innerlich aus dem inneren seelisch-geistigen Erleben aufstieg, waren diese &#039;&#039;&#039;Erinnyen&#039;&#039;&#039;, die die Menschen verfolgt haben, sodass damals wirklich viele sich selbst an die Justiz überliefert haben, um getötet zu werden, in der Hoffnung, dass sie es dann endlich los sind […]” [[Das Rätsel des Bösen - ein Vortrag von Wolfgang Peter in Düsseldorf, 2026#Das Auftauchen des Gewissens in der Griechisch-Lateinischen Zeit, dargestellt in Euripides&#039; Orest-Tragödie. Davor wurde man verfolgt von den Erinnyen - ein dramatisches, visionäres, geistiges Erlebnis 00:03:53|| Peter, W. Das Rätsel des Bösen, Düsseldorf 2026, 00:03:53]]&lt;br /&gt;
# „Wenn jemand etwas Böses getan hat, dann wird er von den Furien, von den Erinnyen gejagt, Furien heißen sie im Lateinischen. Also bei den Griechen hießen sie die &#039;&#039;&#039;Erinnyen&#039;&#039;&#039;. Beziehungsweise die Eumeniden. Das Wort &#039;&#039;Eu&#039;&#039;, wie in Eurythmie zum Beispiel, hat etwas mit schön und gut zu tun“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Entwicklung des Gewissens anhand der griechischen Tragödiendichter 01:05:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:05:43]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Astral&amp;diff=32618</id>
		<title>Astral</title>
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		<updated>2026-09-06T15:48:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Astral}}&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Als &#039;&#039;&#039;astral&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;astralisch&#039;&#039;&#039; bzw. als &#039;&#039;&#039;Astralisches&#039;&#039;&#039; wird in der [[Anthroposophie]] alles bezeichnet, was der Seelen- oder Astralwelt angehört. Der &#039;&#039;&#039;astrale Formzustand&#039;&#039;&#039; ist der &#039;&#039;&#039;dritte Formzustand&#039;&#039;&#039; der sieben Formzustände, die jeder Lebenszustand während der Weltentwicklung durchläuft. Der astrale Formzustand findet seine höhere Entsprechung im fünften Formzustand, dem sog. plastischen Formzustand.&amp;quot; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Astralisches =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Ich kann am stärksten arbeiten an meinem &#039;&#039;&#039;Astralische&#039;&#039;&#039;n und das ist schwer genug. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Der zwölfte Wochenspruch 00:04:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 00:04:00]]&lt;br /&gt;
# Alle Krankheiten haben ihre primäre Ursache im &#039;&#039;&#039;Astralische&#039;&#039;&#039;n. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Alle Krankheiten haben ihre Ursachen im Astralischen 00:16:04|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 00:16:04]]&lt;br /&gt;
# Die andere Abirrung ist die, dass ich dem &#039;&#039;&#039;Astralisch&#039;&#039;&#039;en alles verweigere, was strenge Askese wäre. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Der luziferische Sündenfall 00:18:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 00:18:38]]&lt;br /&gt;
# Man kann vielleicht sogar im Seelischen, &#039;&#039;&#039;Astralischen&#039;&#039;&#039;, das alles wonnig fühlen und trotzdem das Ätherische zurückstoßen. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wichtig ist heute, Lebendigkeit im Seelischen zu entwickeln 02:02:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 02:02:08]]&lt;br /&gt;
# Seit dem Erdenleben des Christus ist es uns Menschen möglich, eigenständig &#039;&#039;&#039;Astralisches&#039;&#039;&#039; aus dem Nichts heraus zu erschaffen. [[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Seit dem Erdenleben des Christus ist es uns Menschen möglich eigenständig Astralisches aus dem Nichts heraus zu erschaffen 01:59:28|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 11. Folge, 2020, 01:59:28]]&lt;br /&gt;
# „[…] der Stierkult […] es stand im Sternkreiszeichen des Stiers die ägyptische Kultur … Diese Stierkräfte haben etwas zu tun mit dem &#039;&#039;&#039;Astralischen&#039;&#039;&#039;, was da aus der Tiefe herauskommt […] die müssen in Zaum gehalten werden. “[[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 01:13:10]]&lt;br /&gt;
# „[…] das Wort &#039;&#039;&#039;astral&#039;&#039;&#039;, astralisch, als Begriff für die Seelenwelt […] hängt ja zusammen mit der Sternenwelt […] Rudolf Steiner sagt es auch an manchen Stellen - die Sterne sind eigentlich die Tore, die in die Seelenwelt führen. “[[Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Ertönen der siebten Posaune 00:01:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 30. Folge, 2020, 00:01:33]] &lt;br /&gt;
# „Heute fahren wir halt auf Sparflamme während des Lebens […] die Medizin es schafft, dass wir noch älter werden […] heißt das aber nichts als, dass die ätherische Lebenskraft und das &#039;&#039;&#039;astralische Feuer&#039;&#039;&#039; in uns gemächlicher brennt […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Lebensdauer verlängert sich, das Leben ist länger aber weniger intensiv 01:16:59|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:16:59]]&lt;br /&gt;
# „Und nachdem unsere Erde aus dem Physisch-Ätherischen ins &#039;&#039;&#039;Astralische&#039;&#039;&#039; gegangen ist, wird auch ein rein geistiger Zustand kommen […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die zwei Schöpfungsgeschichten der Genesis, astralische Welt 01:46:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:46:10]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn wir in das Leben […] zwischen Tod und neuer Geburt - durchgehen. Da arbeiten wir intensiv dran an der Natur mit.[…] arbeiten wir da ganz intensiv in die &#039;&#039;&#039;Astralsphäre&#039;&#039;&#039;, in die Äthersphäre der Erde hinein. Und das sind die großen Impulse, die die Erde umgestalten.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 43. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zwischen Tod und neuer Geburt bauen wir die Erde so um, sodass sie für die nächste Inkarnation passt für uns 01:10:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 43. Folge, 2021, 01:10:45]]&lt;br /&gt;
# „In der Nacht […] Seele und Geist sind im Wesentlichen draußen […] gerade der Astralleib ist nur noch ein bissl verbunden mit dem belebten Körper. Wenn das nicht wäre, würde der Tod eintreten […] gerade in den unteren Bereichen, namentlich da in der Milzgegend, da bleibt das &#039;&#039;&#039;Astralische&#039;&#039;&#039; sehr, sehr stark verbunden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#In den Wochensprüchen des Seelenkalenders von Rudolf Steiner geht es immer wieder um das Anklingen lassen dieses Rhythmus: Verbinden-mit-der-Welt-draußen und Zu-sich-kommen 00:16:59|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 00:16:59]]&lt;br /&gt;
# „[…]  es ist ganz wichtig, dass zwischen dem Astralischen und dem Physischen, dass da noch der Ätherleib dazwischen ist. Weil das &#039;&#039;&#039;Astralische&#039;&#039;&#039; alleine könnte das Physische nicht formen. […] das Ätherische hat einerseits die Fähigkeit, gestaltend bis ins Physische zu wirken, aber andererseits auch die Fähigkeit, aus dem astralischen Bilder aufzunehmen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Es benötigt die Ätherkräfte zwischen dem Physischen und dem Astralischen, weil das Astralische alleine könnte das Physische nicht formen 01:15:53|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 01:15:53]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn man das Buch &#039;&#039;Theosophie&#039;&#039; von Rudolf Steiner durchliest, dann sagt er irgendwo einmal […] die obersten edelsten Ätherarten, die überlappen sich mit den allertiefsten und niedersten &#039;&#039;&#039;astralischen&#039;&#039;&#039; Kräften […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 48. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die niederen Bereiche der Seelenwelt überschneiden sich mit den obersten Bereichen der Ätherwelt 00:27:46|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 48. Folge, 2021, 00:27:46]]&lt;br /&gt;
# „[…] das, was Seelisch-&#039;&#039;&#039;Astralisch&#039;&#039;&#039; das Neue Jerusalem bilden wird, das hängt ganz, ganz stark alleine von uns ab […] diese Verantwortung beginnt einfach damit, dass wir […] in unserem alltäglichen Leben arbeiten an unserem Seelischen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 49. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wenn wir an uns geistig arbeiten und dadurch unser Seelisches verwandeln, erzeugen wir Geistselbst. Das heißt, wir Menschen werden zu einer Quelle neuer astralischer Kräfte 01:17:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 49. Folge, 2021, 01:17:52]]&lt;br /&gt;
# „[…] was da mit Babylon gemeint ist, das sind wir. Die ganze Erde. Die ganze Menschheit ist damit gemeint und vor allem das &#039;&#039;&#039;Astralische&#039;&#039;&#039; der Menschheit.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unsere Aufgabe ist: Umwandlung der Bewusstseinsseele zur Imaginationsseele 01:55:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 52. Folge, 2021, 01:55:38]]&lt;br /&gt;
# „Denken hängt nämlich mit den Ätherkräften zusammen. Aber dass es bewusst wird, muss halt das Seelisch-&#039;&#039;&#039;Astralische&#039;&#039;&#039; auch dabei sein. Weil sonst wäre es ein reiner Lebensprozess.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ätherkräfte, Neurologie und Bewusstsein 00:23:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:23:42]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Astralische Qualitätsstufen =====&lt;br /&gt;
# „[…] im Astralischen gibt es eine gewisse Abstufung von Qualitäten, könnte man sagen, von gröbsten bis zu feinsten […] &#039;&#039;&#039;sieben Stufen&#039;&#039;&#039;“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Qualitätsstufen des Astralischen: Die unterste ist die Begierden-Glut 01:45:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 01:45:21]]&lt;br /&gt;
# „[…] Die unterste Stufe nennt Rudolf Steiner in seiner Theosophie die Region der Begierden-Glut […] das ist das absolut &#039;&#039;&#039;niederste Astralische&#039;&#039;&#039;, da sind die stärksten egoistischen Kräfte drin […] ein großes Überwiegen der Antipathiekräfte […]” [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Qualitätsstufen des Astralischen: Die unterste ist die Begierden-Glut 01:45:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 01:45:21]]&lt;br /&gt;
# „[…] [&#039;&#039;&#039;2. unterste Stufe des Astralischen&#039;&#039;&#039;] die Rudolf Steiner nennt eine Region der flutenden Reizbarkeit […] da leben zum Beispiel die ganzen Sinnesqualitäten.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die nächstunterste Stufe des Astralischen ist die Region der flutenden Reizbarkeit 01:48:16|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 01:48:16]]&lt;br /&gt;
# „[…] und dann gibt es noch den Bereich der Wünsche [&#039;&#039;&#039;3. unterste Stufe des Astralischen&#039;&#039;&#039;] […] und darüber den Bereich von Lust und Unlust, so nennt es Steiner [&#039;&#039;&#039;4. unterste Stufe des Astralischen&#039;&#039;&#039;]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die nächstuntersten Bereiche der Astralwelt (Seelenwelt) sind die Region der Wünsche und die Region von Lust und Unlust 01:49:12|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 01:49:12]]&lt;br /&gt;
# „Also Lust und Unlust, die Region der Wünsche, die Region der flutenden Reizbarkeit und zum Schluss die Begierden-Glut [&#039;&#039;&#039;Stufen des Astralischen&#039;&#039;&#039;].” [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die nächstuntersten Bereiche der Astralwelt (Seelenwelt) sind die Region der Wünsche und die Region von Lust und Unlust 01:49:12|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 01:49:12]]&lt;br /&gt;
# „[&#039;&#039;&#039;obere Astralkräfte&#039;&#039;&#039;] […] hinaufführen in die Region des Seelenlichtes, wie Steiner es nennt, der tätigen Seelenkraft und des eigentlichen Seelenlebens. Das sind die drei oberen Regionen […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die drei oberen Astralkräfte, Seelenlicht, tätige Seelenkraft und Seelenleben, das sind die Astralkräfte, die - vorwiegend nachts, wenn wir schlafen - unseren Ätherleib beleben können, erneuern können 01:53:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 01:53:21]]&lt;br /&gt;
# „[…] die &#039;&#039;&#039;niederen&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Astralkräfte&#039;&#039;&#039;, die sind dort tätig im tagwachen Zustand. Im Nachtzustand, wenn wir schlafen […] wirken gerade die obersten astralischen Kräfte hinein.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die drei oberen Astralkräfte, Seelenlicht, tätige Seelenkraft und Seelenleben, das sind die Astralkräfte, die - vorwiegend nachts, wenn wir schlafen - unseren Ätherleib beleben können, erneuern können 01:53:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 01:53:21]]&lt;br /&gt;
# „Solange ich im &#039;&#039;&#039;Astralischen&#039;&#039;&#039; bin, muss ich immer wieder von neuem eigentlich zu dem Entschluss mich durchringen, mach´s wieder, tu´s wieder und vermeide, was dich wegzieht davon. Wenn es ins Ätherische übergegangen ist, dann muss ich das nicht mehr mich jedes Mal quälen dazu, sondern dann ist es Eigenschaft meines Ätherischen geworden […] dann lebt das als etwas Wohltuendes auf als Ätherleib des Christus.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir Menschen arbeiten an den neuen Leibeshüllen des Christus 01:01:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:01:10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=%C3%84therleib&amp;diff=32617</id>
		<title>Ätherleib</title>
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		<updated>2026-09-06T15:47:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Ätherleib}}&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; (von &#039;&#039;Aither&#039;&#039; „Äther“;) ist das unterste &#039;&#039;übersinnliche&#039;&#039; Wesensglied des Menschen und bildet die Grundlage allen Lebens. Er wird von Rudolf Steiner auch als Lebensleib, Zeitleib bzw. Zeitorganismus, Bildekräfteleib oder &#039;&#039;&#039;elementarischer Leib&#039;&#039;&#039; bezeichnet.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
# Der Träger des Gedächtnisses ist vor allem der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Auswirkungen des abstrakten Denkens 00:19:59|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 00:19:59]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; hat gemäß Rudolf Steiner seine Verankerung organisch im ganzen Körper (RS). [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Auswirkungen des abstrakten Denkens 00:19:59|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 00:19:59]]&lt;br /&gt;
# Der Christus ist am unmittelbarsten in der Lebenskraft, in unserem &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039;, in den Äther-Kräften anwesend. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#In einer funktionierenden Gemeinschaft strömt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 00:03:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 00:03:03]]&lt;br /&gt;
# Liebe-Kräfte hängen mit dem &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; zusammen. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 00:25:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:25:34]]&lt;br /&gt;
# Lebensgeist ist der verwandelte &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039;, von unserem Ich umgestaltet. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 00:45:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:45:44]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; hat, wenn wir geboren werden oder schon, wenn wir heranreifen, eine unheimliche Feinheit und eine Harmonie in sich, je älter wir werden, desto eintöniger wird der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; gestaltet. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Ahriman hat das abgetötete Ätherische 01:49:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 01:49:03]]&lt;br /&gt;
# Dann bilden wir den &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; zum Spiegelungsinstrument, durch das wir die Imagination, das imaginative Denken auch bewusst erleben können. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#In den Bereichen, wo wir mit unserem Bewusstsein nicht herankommen, unterstützt uns der Christus 02:09:12|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 02:09:12]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; des Zarathustra war so hoch entwickelt, dass er nach dessen Tod erhalten blieb und an seinen Schüler Moses weitergegeben werden konnte. [[Die Apokalypse des Johannes - 5. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Zarathustra übergibt Moses die Kräfte seines Ätherleibs 00:21:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 5. Folge, 2020, 00:21:06]]&lt;br /&gt;
# Astralleib und &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; bekommen wir aus der geistigen Welt, den physischen Leib bekommen wir durch die Vererbung. [[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der erste nathanische Jesusknabe (Lukas-Evangelium) - Abstammungslinie Adam und der war Gottes 01:25:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 7. Folge, 2020, 01:25:24]]&lt;br /&gt;
# Der Luzifer greift besonders den Astralleib an, der Ahriman besonders den &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; und in der Kombination sind sie besonders tückisch mit Schädigungen bis in den physischen Leib hinein. [[Ätherleib#Durch den Einfluss der Widersacherkräfte haben wir die Möglichkeit, unser Ich-Bewusstsein in Freiheit zu entwickeln 01:26:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 01:26:42]]&lt;br /&gt;
# &amp;quot;Liebe […] nicht nur als ein sentimentales Gefühl, sondern als eine wirksame Lebenskraft. Rudolf Steiner nennt ja nicht etwa den Astralleib oder die Seele als den Ort, der was mit der Liebe […] zu tun hat. Das ist das Liebesgefühl, das soll dazu gehören natürlich. Aber das ist noch die kraftlose Seite in Wahrheit. Der eigentliche Liebesleib ist der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; … Ätherkräfte sind Liebeskräfte.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 14. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der eigentliche Liebesleib ist der Ätherleib - Ätherkräfte sind Liebeskräfte 01:24:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 14. Folge, 2020, 01:24:33]]&lt;br /&gt;
# &amp;quot;Und jetzt geht die Verwandlung: Astralleib zum Geistselbst […] Das nächste ist: Verwandlung des &#039;&#039;&#039;[[a:Ätherleib|Ätherleib]]&#039;&#039;&#039;es zum Lebensgeist […] Verwandlung des physischen Leibes zum sogenannten Geistesmenschen.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 16. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Sieben Schöpfergeister im Überblick 02:11:55|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 16. Folge, 2020, 02:11:55]]&lt;br /&gt;
# &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; […] der zugleich der Liebesleib ist […] ganz wichtig ist auch für das soziale Zusammenleben der Menschen […] überall, wo wir im Sozialen leben, ist die Gemeinschaft, wenn sie eine wirkliche Gemeinschaft ist, eine &#039;&#039;&#039;ätherische&#039;&#039;&#039; Gemeinschaft.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 16. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Zweiter Schöpfergeist - der Ätherleib, die Lebenskräfte - Lebensgemeinschaft 01:40:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 16. Folge, 2020, 01:40:49]]&lt;br /&gt;
# Rudolf Steiner nennt den &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; auch den Zeit-Leib, weil in ihm zeitliche Gesetzmäßigkeiten eine Rolle spielen. [[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Leben ist eine ganz eigene Kraft - Lebenskraft in uns: Ätherleib - Lebensleib - Zeitleib 00:04:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 17. Folge, 2020, 00:04:43]]&lt;br /&gt;
# &amp;quot;[…] für das eigentliche, lebendige, imaginative Denken brauchen wir das physische Gehirn nicht. Wir brauchen den &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039;.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 21. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Für das lebendige, imaginative und kreative Denken brauchen wir das physische Gehirn nicht, dafür brauchen wir den Ätherleib (Lebenskräfte) 01:13:16|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 21. Folge, 2020, 01:13:16]]&lt;br /&gt;
# Was die Lebenskräfte betrifft, den sogenannten &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039;, in dem wirken besonders die Christus-Kräfte. [[Die Apokalypse des Johannes - 25. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Über welche Kräfte verfügen wir? 00:09:25|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 25. Folge, 2020, 00:09:25]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; hängt mit der Fünfzahl zusammen. Darum wird der Ätherleib auch sehr oft … mit dem Fünfstern symbolisiert. [[Die Apokalypse des Johannes - 31. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Zahl 5 steht für den Ätherleib 00:34:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 31. Folge, 2020, 00:34:42]]&lt;br /&gt;
# &amp;quot;Später dann, in der übernächsten kosmischen Inkarnation der Erde, den eigenen &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; zu schaffen, aus dem Nichts heraus. So, wie er unserer Individualität, unserem Ich entspricht.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Umbau der Leiber 01:03:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:03:38]]&lt;br /&gt;
# &amp;quot;[…] bei den wirklich guten Naturheilmitteln […] wirklich seine volle Wirkung entfaltet und dann im Grunde den ganzen namentlich den &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; in Resonanz bringt, sodass der seine eigenen Heilkräfte zur Wirkung bringt.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Pharmazeutika und Naturheilmittel 01:09:26|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:09:26]]&lt;br /&gt;
# „Weil unser ganzes Leben ist eigentlich so, dass diese reiche Vielfalt ja irgendwie ausgebügelt wird zu einer glatten Fläche. Und wenn wir sterben, ist unser &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; völlig faltenfrei, aber im Grunde leer geworden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 35. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das seelische Innere der Natur lebt im Menschen - es ist ein objektiv Seelisches 00:39:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 35. Folge, 2020, 00:39:38]]&lt;br /&gt;
# „[…] nach drei, dreieinhalb, vier Tagen, löst sich dieses Lebenspanorama auf, was damit zusammenhängt, dass der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; sich bildlich gesprochen jetzt in der ganzen Ätherwelt zu zerstreuen beginnt und Teil dieser Ätherwelt wird, sie bereichert.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 35. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der %C3%84therleib des Menschen ist in seiner Tiefenstruktur ein Kompendium aller Tiergestalten 01:09:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 35. Folge, 2020, 01:09:32]]&lt;br /&gt;
# „[…] Digitaltechnik […] beruht darauf, dass der Klang […] in einzelne Impulse zerhackt wird. Bewusst kriegen wir da gar nichts mit […] Aber der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; kriegt das sehr wohl mit.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 35. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Bild des Tieres, wie es in der Apokalypse dargestellt ist, mit der Gestalt eines Panthers, F%C3%BC%C3%9Fen wie ein B%C3%A4r und dem Maul eines L%C3%B6wen ist eine unstimmige verzerrte Tiergestalt 01:16:18|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 35. Folge, 2020, 01:16:18]]&lt;br /&gt;
# […] der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; hat immer die Tendenz - hinaus. Eigentlich ist er etwas, was sich in die Äthersphäre hinausweiten will […] Unser Ätherleib ist ja ganz hinein gezwängt im Grunde in den physischen Leib. Und das sind die starken Kräfte, die vom Physischen […] ihn halten und die ihn hineinzwingen. [[Die Apokalypse des Johannes - 36. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der Zeitraum von etwa drei Tagen und drei N%C3%A4chten spielt f%C3%BCr den Zusammenhalt des %C3%84therleibes eine gro%C3%9Fe Rolle 01:19:19|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 36. Folge, 2020, 01:19:19]]&lt;br /&gt;
# […] die sieben Häupter sind etwas, was man im Ätherischen erleben kann, auch heute noch, also wenn man sich den &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; des Menschen tiefer anschaut, welche Formbildekräfte darin liegen. [[Die Apokalypse des Johannes - 38. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Im dreizehnten Kapitel der Apokalypse steigt das Tier aus dem Meer auf, das Tier mit den sieben H%C3%A4uptern und den zehn H%C3%B6rnern - die sieben H%C3%A4upter repr%C3%A4sentieren %C3%A4therische Kr%C3%A4fte (Formbildekr%C3%A4fte) 00:18:19|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 38. Folge, 2021, 00:18:19]]&lt;br /&gt;
# […] wenn wir Sinneswahrnehmung haben, was durch die physischen Sinne hereinkommt, wird eigentlich erst durch den &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; zum Bild geformt. Und im Astralleib wird es aber dann bewusst. [[Die Apokalypse des Johannes - 38. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Eine Imagination entsteht dadurch, dass man so etwas wie %22Bilder%22 aus der Astralwelt holt und in den %C3%84therleib einpr%C3%A4gt, der dann ein Bild formt daraus - genauso werden Sinneseindr%C3%BCcke aus der Au%C3%9Fenwelt hereingeholt, im %C3%84therleib zum Bild geformt und im Astralleib bewusst 00:35:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 38. Folge, 2021, 00:35:37]]&lt;br /&gt;
# […] in der Gehirnforschung […] wie entsteht denn aus der Tätigkeit des Gehirns Bewusstsein? … in Wahrheit liegt die Schwierigkeit darin, dass da noch die Bindeglieder fehlen […] zum Beispiel einmal schon die Brücke des &#039;&#039;&#039;Ätherleibes&#039;&#039;&#039;, der die bildformende Kraft hat. Der macht es erst zum Bild. Das Gehirn alleine macht es noch nicht zum Bild […] Das zerstückelt sogar eher. [[Die Apokalypse des Johannes - 38. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Hirnforscher besch%C3%A4ftigen sich mit der Frage: Wie entsteht aus der Gehirnt%C3%A4tigkeit das Bewusstsein? Es fehlt ihnen dabei die Br%C3%BCcke des %C3%84therleibes als bildformende Kraft 00:37:19|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 38. Folge, 2021, 00:37:19]]&lt;br /&gt;
# „[…] alle ahrimanischen Kräfte […] nagen extrem stark am &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; … verhärten den Ätherleib […] sie mechanisieren ihn von den Abläufen her. Das erzeugt eine […] größere Langlebigkeit der Menschen […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die ahrimanischen Widersacher nagen stark am %C3%84therleib, verh%C3%A4rten ihn, sodass das Leben tr%C3%A4ger flie%C3%9Ft und dadurch paradoxerweise die Langlebigkeit der Menschen steigt 01:03:56|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 39. Folge, 2021, 01:03:56]]&lt;br /&gt;
# Liebe-Kräfte hängen mit dem &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; zusammen. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 00:25:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:25:34]]&lt;br /&gt;
# Lebensgeist ist der verwandelte &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039;, von unserem Ich umgestaltet. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 00:45:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:45:44]]&lt;br /&gt;
# In den ersten drei Tagen nach dem Tod entfaltet sich das Lebenspanorama, weil der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; noch in einer gewissen kompakten Form bleibt und auch Träger des Gedächtnisses ist. Danach löst er sich auf in den Welten-Äther und das Panorama verschwindet. [[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Einweihung in der alten ägyptischen Kultur 00:03:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 1. Folge, 2020, 00:03:14]]&lt;br /&gt;
# „Die zweite Nebenübung, die sogenannte Willenskontrolle, […] da nehme ich mir vor jeden Tag zu einer bestimmten Zeit eine bestimmte Tätigkeit zu machen […] die ich mir frei gewählt habe. Damit schule ich meinen &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; und dadurch lerne ich meinen Ätherleib erkennen.” [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unsere Gesundheit wird in Zukunft immer mehr davon abhängen, wie wir mit unseren Seelenkräften umgehen können 01:57:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 01:57:44]]&lt;br /&gt;
# „«Das gefällt mir», «Das gefällt mir nicht». Das sind die Kräfte, die unseren &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; im Grunde untertags zerstören. […] Und dann muss er in der Nacht wieder erfrischt werden, zunächst einmal durch die kosmisch-astralischen Kräfte.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Interessante ist, die niederen Regionen des Seelischen, des Astalleibes (Begierden-Glut, flutende Reizbarkeit, usw). überlappen sich mit den obersten Regionen des Ätherleibes (Lebensäther, Klangäther, Lichtäther) 01:50:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 01:50:57]]&lt;br /&gt;
# „Wenn wir also zum Beispiel Farben in der Welt erleben, dann ist das primär eine Tätigkeit des Empfindungsleibes […] dieser […] in enger Verbindung steht mit dem &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; und mit dem physischen Leib, in dem die Sinnesorgane drinnen sind.” [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Astralleib ist Empfindungsleib (Seelenleib) und Empfindungsseele zusammen 01:41:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 01:41:00]]&lt;br /&gt;
# „[…] es ist ganz wichtig, dass zwischen dem Astralischen und dem Physischen, dass da noch der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; dazwischen ist. Weil das Astralische alleine könnte das Physische nicht formen. […] das Ätherische hat einerseits die Fähigkeit, gestaltend bis ins Physische zu wirken, aber andererseits auch die Fähigkeit, aus dem astralischen Bilder aufzunehmen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Es benötigt die Ätherkräfte zwischen dem Physischen und dem Astralischen, weil das Astralische alleine könnte das Physische nicht formen 01:15:53|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 01:15:53]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn der Tod eintritt […] das Leben verglimmt sozusagen langsam im physischen Leib. Und das ist der Prozess, wo sich eben der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; löst vom physischen Leib.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Den physischen Leib alleine für sich genommen haben wir nur in der Zeitspanne, wo der Tod eintritt. Die Loslösung des Ätherleibes dauert dann noch etwa drei bis dreieinhalb Tage 00:31:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 00:31:36]]&lt;br /&gt;
# „[…] und wir haben als zweites den &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039;, die Lebenskräfte. Das, was also den physischen Leib beständig erneuert, regeneriert, ihn zum Leben bringt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der nächste Lebensleib, den wir haben, ist der Ätherleib. Das Denken des Menschen basiert auf den Ätherkräften 00:44:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 00:44:52]]&lt;br /&gt;
# „[…] das Denken hängt sehr wesentlich zusammen mit einer Tätigkeit des &#039;&#039;&#039;Ätherleibes&#039;&#039;&#039;. Gedanken werden eigentlich primär einmal durch den Ätherleib geformt […] Gedankenformen sind in Wahrheit ätherische Formen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 49. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Denken hängt sehr stark mit der Tätigkeit des Ätherleibes zusammen 00:16:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 49. Folge, 2021, 00:16:43]]&lt;br /&gt;
# „[…] die hohen geistigen Wesenheiten […] Die ja mitgewirkt haben […] den &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; so gestaltet haben, dass er Träger des Ich werden kann […] den Astralleib so geschaffen haben, dass das Ich […] sich drinnen einen Brennpunkt finden kann.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 50. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Heute wird die menschliche Entwicklung durch die seelische Entwicklung vorangebracht 00:39:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 50. Folge, 2021, 00:39:50]]&lt;br /&gt;
# „[…] das Rhythmische des Ätherischen, der Ätherleib hat ja mit der Zeit zu tun […] im großen mit den Jahreszeiten beispielsweise […] mit der Tageszeit […] Nachtzeit […] der Atemrhythmus […] überall da wirkt der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; mit” [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Um Positives in die Welt zu setzten, ist die Entwicklung unseres eigenen Seelischen wichtig, getragen aber von einem gut durchrhythmisierten Ätherleib 00:04:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:04:20]]&lt;br /&gt;
# „[…] in der Nacht wird unser Astralleib erfrischt […] nimmt […] die Bilder des großen Kosmischen auf und zwar die Bilder die auch weit hinausreichen über die Erd-Astralsphäre […] am Morgen […] bringen wir wieder […] einen seelisch geordneten Astralleib, der dem &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; diese Ordnung wieder einverleibt” [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zustand der Erd-Astralsphäre: Zur Zeit sind wir durch den Einfluss der Widersacher in der ungeordnetsten Phase der Astralität unserer Erde 00:09:12|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:09:12]]&lt;br /&gt;
# „[…] tatsächlich ist also diese Vorstellungsbildung, wie auch die Gedankenbildung überhaupt, ist ja vor allem eine Tätigkeit, die wir mit Hilfe des &#039;&#039;&#039;Ätherleibes&#039;&#039;&#039; vollbringen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Bildung von Gedanken geschieht mit dem Ätherleib 00:26:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:26:58]] &lt;br /&gt;
# „Im &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; ist sozusagen das Gedächtnis gespeichert, wenn man so will. Also das, was wir auf Erden erlebt haben und wo wir dann dieses sogenannte große Lebenspanorama in den ersten drei, dreieinhalb Tagen etwa nach dem Tod erleben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 59. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das erste Erlebnis nach Eintritt des Todes ist das Auflösen des Ätherleibes 00:35:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 59. Folge, 2021, 00:35:36]] &lt;br /&gt;
# „[…] wenn wir uns da gute Gewohnheiten und solche Sachen aneignen, dann arbeiten wir ins Ätherische hinein. Dann arbeiten wir aber auch mit am &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; des Christus.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir Menschen arbeiten an den neuen Leibeshüllen des Christus 01:01:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:01:10]] &lt;br /&gt;
# „Solange ich im Astralischen bin, muss ich immer wieder von neuem eigentlich zu dem Entschluss mich durchringen, mach´s wieder, tu´s wieder und vermeide, was dich wegzieht davon. Wenn es ins Ätherische übergegangen ist, dann muss ich das nicht mehr mich jedes Mal quälen dazu, sondern dann ist es Eigenschaft meines Ätherischen geworden […] dann lebt das als etwas Wohltuendes auf als &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; des Christus.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir Menschen arbeiten an den neuen Leibeshüllen des Christus 01:01:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:01:10]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Christus&amp;diff=32616</id>
		<title>Christus</title>
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		<updated>2026-09-06T15:47:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Christus}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; (von ,&#039;&#039;Christós&#039;&#039;; latinisiert &#039;&#039;Christus&#039;&#039;, als Übersetzung von &#039;&#039;Maschiach&#039;&#039;, aramäisch &#039;&#039;Meschiah&#039;&#039;, in griechischer Transkription Μεσσίας, Messias, „der Gesalbte“) ist ein höchstes kosmisches Geistwesen, das – nach gebräuchlicher abendländischer Bezeichnung – das Sohnesprinzip der göttlichen Trinität repräsentiert und als das große makrokosmische &#039;&#039;&#039;Welten-Ich&#039;&#039;&#039; gemeinsam mit dem Vater und dem Heiligen Geist als Urquell der Schöpfung über allen geistigen Hierarchien steht. Durch das Mysterium von Golgatha hat sich die Christuskraft, die ursprünglich von der Sonne herabwirkte, mit der Erde verbunden. Das ist eine geistige Tatsache, die über allen konfessionellen religiösen Bekenntnissen steht und, wie Rudolf Steiner betont, auch nicht an den bei uns gebräuchlichen Namen „Christus“ gebunden ist: &#039;&#039;„Niemals wird derjenige, der das Christus-Wesen erkennt, sich darauf versteifen, daß der Name des Christus bleibt.“&#039;&#039; {{GZ||121|197}}.&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Wer mit dem &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; geht, lässt sich leichter erschüttern und bleibt doch handlungsfähig. [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Menschen, die den individuellen Weg, den Weg mit dem Christus gehen, lassen sich auch von den zartesten Dingen erschüttern, ohne handlungsunfähig zu werden 01:22:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 01:22:54]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; ist am unmittelbarsten in der Lebenskraft, in unserem Ätherleib, in den Äther-Kräften anwesend. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#In einer funktionierenden Gemeinschaft strömt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 00:03:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 00:03:03]]&lt;br /&gt;
# Dem &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; ist der ärgste Sünder lieber, der bekehrt wird, als einer, der sich heilig wähnt. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Beim &amp;quot;Gendern&amp;quot; wird die Geschlechterfrage nur äußerlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kräfte in gleichem Maße in sich entwickeln 01:40:19|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:40:19]]&lt;br /&gt;
# Weiterentwicklung können wir so begreifen, dass wir mit Hilfe des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; unser Seelisches so zubereiten, dass es ins Ätherische hinein Bilder schafft, die belebend für andere sind. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Beim &amp;quot;Gendern&amp;quot; wird die Geschlechterfrage nur äußerlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kräfte in gleichem Maße in sich entwickeln 01:40:19|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:40:19]]&lt;br /&gt;
# Durch die Elohim spricht der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;, das schaffende Wort. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Vergeistigung des Ätherleibes zum Lebensgeist - die Vergeistigung des Astralleibes zum Geistselbst 00:54:11|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:54:11]]&lt;br /&gt;
# Im Moment des Sprechens werden wir eins mit dem &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Vergeistigung des Ätherleibes zum Lebensgeist - die Vergeistigung des Astralleibes zum Geistselbst 00:54:11|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:54:11]]&lt;br /&gt;
# Durch Elias wurde die Möglichkeit geschaffen, dass sich auch der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; im hebräischen Volk verkörpern kann, um den Ich-Impuls auf die Erde zu bringen. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 01:16:07|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 01:16:07]]&lt;br /&gt;
# Rudolf Steiner über die Bedeutung des Namens „Elias“: Elijah weist den Weg dorthin, dass sich die Jahve-Christus-Kräfte mit dem hebräischen Volk verbinden. Es ist der deutliche Schritt von Eli, El, dem alten Gottesbegriff hin zu den Jahve-Kräften, mit denen jetzt der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; verbunden ist. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Nach Rudolf Steiner bedeutet der Name Elijah &amp;quot;der, der die Richtung weist&amp;quot; - hin zu den Jahve-Kräften, mit denen der Christus verbunden ist 02:07:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 02:07:50]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; ist eingetaucht bis in dieses mineralische Element. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das astralische Bewusstsein ist umfangreich, das ätherische ist noch grösser, das mineralische ist das Allerweiteste - der Christus ist im Moment seines Todes in dieses mineralische Element eingetaucht 02:13:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 02:13:35]]&lt;br /&gt;
# Die Zwischenstufe ist die, dass er [der &#039;&#039;&#039;Christus]&#039;&#039;&#039; schon mit Beginn der eigentlichen Erdenschöpfung wirkt durch die Gemeinschaft der Elohim. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Gewordene ist die Realität, die Wirklichkeit ist die Zukunft 01:06:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 01:06:41]]&lt;br /&gt;
# Mit den Elohim baut Christus die Sonne zu ihrem Wohnort. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Mit den Elohim baut Christus die Sonne zu ihrem Wohnort 01:09:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 01:09:52]]&lt;br /&gt;
# Dazu muss der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; heruntersteigen, bis auf die Erde, bis in eine menschlich, physisch stoffliche Form sogar hinein. Und da ist jetzt nicht nur die gewaltige Sonnenkraft drinnen, sondern da ist die gewaltige Kraft, die den Kosmos geschaffen hat. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die gewaltige Kraft, die den Kosmos geschaffen hat, musste sich in einen menschlichen Körper hineinzwängen, damit das menschliche Ich schöpferisch in gleicher Weise tätig werden kann, wie die göttliche Quelle 01:11:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 01:11:36]]&lt;br /&gt;
# Und selbst bei dieser gewaltigen Willenskraft, über die der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; verfügt, geht es aber nur drei Jahre gut. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die zwei Jesus-Knaben - am 24. Dezember feiern wir die Geburt des nathanischen Jesusknaben, am 6. Jänner die Geburt des salomonischen Jesusknaben und gleichzeitig die Jordantaufe - Erscheinung des Herrn 01:16:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 01:16:35]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; erledigt in diesen drei Jahren sozusagen den Umbau aller drei Leibeshüllen. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die zwei Jesus-Knaben - am 24. Dezember feiern wir die Geburt des nathanischen Jesusknaben, am 6. Jänner die Geburt des salomonischen Jesusknaben und gleichzeitig die Jordantaufe - Erscheinung des Herrn 01:16:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 01:16:35]]&lt;br /&gt;
# Indem der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;, das makrokosmische Ich, Mensch geworden ist, wird diese göttliche Quellkraft geteilt mit jedem Menschen. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Indem eine Tat passiert, ist das Karma da - wir legen es in der Zeit auseinander, der Christus schaut es in einem 01:21:05|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 01:21:05]]&lt;br /&gt;
# Also der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; hat geschaffen, alles, was gemacht ist, ist durch ihn gemacht. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Indem eine Tat passiert, ist das Karma da - wir legen es in der Zeit auseinander, der Christus schaut es in einem 01:21:05|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 01:21:05]]&lt;br /&gt;
# Gehe ich den Weg des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;, und der Weg des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; heißt, will ich schöpferisch mitwirken, schöpferisch eine Welt entfalten. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Erst beim Menschen ist durchgehend bei jeder Entscheidung aus dem Ich die Freiheit da 01:39:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 01:39:21]]&lt;br /&gt;
# Verdorbene Kräfte ins Nichts hineinzuführen und stattdessen eine neue, bessere seelische Kraft aus dem Nichts herauszuschöpfen. Dieser Weg ist seit dem Erdenleben des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;, seit dem Mysterium von Golgatha möglich. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das seelisch Verdorbene ins Nichts hinein führen, um bessere seelische Kräfte aus dem Nichts zu schöpfen. Das ist erst seit dem Mysterium von Golgatha möglich 00:03:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 00:03:36]]&lt;br /&gt;
# Seit dem Mysterium von Golgatha durch den &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; ist es uns möglich, kriegerische Auseinandersetzungen ganz zu verinnerlichen und nicht nach außen hin abzuladen. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 00:14:05|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 00:14:05]]&lt;br /&gt;
# Wer sich auf sein eigenes Ich stellt, ist mit dem &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; verbunden - aber nicht in dem Sinne, dass er es für uns tut. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wer sich auf sein eigenes Ich stellen kann, ist mit dem Christus, mit der Kraftquelle in uns verbunden 01:53:59|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 01:53:59]]&lt;br /&gt;
# Wolfgang liest aus dem „Hohelied der Liebe [steht im 13. Kapitel des von Paulus von Tarsus verfassten 1. Korintherbriefs und ist der &#039;&#039;&#039;christliche&#039;&#039;&#039; Hymnus an die Liebe schlechthin]“. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Hohelied der Liebe von Paulus von Tarsus 02:05:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 02:05:45]]&lt;br /&gt;
# Der Vatergott steht im Hintergrund. Er ist der Welten-Urgrund, der die Substanz allen gibt und das trägt. Aber die gestaltende, formende Kraft ist der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;. Er ist das [[Weltenwort]]. [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der Christus bringt die Schöpfung hervor. Er ist das Weltenwort 00:02:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 139. Folge, 2022, 00:02:24]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;, das [[Weltenwort]] drängt sich in einen winzigen Menschenleib hinein. Da musste eine gewaltige Entwicklung in der Natur stattfinden, dass ein Leib entstehen konnte, der diese unglaubliche Kraft überhaupt aushielt. [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Das höchste Göttliche verzichtet auf seine Allmacht 01:04:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 139. Folge, 2022, 01:04:27]]&lt;br /&gt;
# Immer mehr wird der Mensch aus bewusstem Entschluss sein Karma tilgen wollen. Das ist ein Teil dessen, dass der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; mit dem Gang durch das Mysterium von Golgatha zum Herrn des Karma geworden ist. [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Immer mehr wird der Mensch aus bewusstem Entschluss sein Karma tilgen wollen. Das ist ein Teil dessen, dass der Christus mit dem Gang durch das Mysterium von Golgatha zum Herrn des Karma geworden ist 01:12:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 139. Folge, 2022, 01:12:44]]&lt;br /&gt;
# Zitat von Rudolf Steiner: „Das Ich in uns - das ist der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; in uns.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Das Ich in uns - das ist der Christus in uns 01:22:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 139. Folge, 2022, 01:22:24]]&lt;br /&gt;
# Beim Erleben der eigenen Sprache drücken sich seelische Kräfte durch Vokale, formende Kräfte durch Konsonanten aus. Das Geistige, das im Wort wirklich drinnen lebt, ist in Wahrheit der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; selber. Er ist das Weltenwort (Logos). [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Sich des Welten-Wortes bewusst werden. Das fängt an beim Erleben der eigenen Sprache 00:01:16|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 00:00:38]]&lt;br /&gt;
# Das Eigentliche ist diese schöpferische Kraft, die nicht gemacht, sondern umgeschaffen ist. Sie schafft sich selber ununterbrochen immer wieder neu. Dieselbe Kraft wohnt in unserem Ich drinnen und das ist auch zugleich der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; in uns. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die schöpferische Kraft ist nicht gemacht, sie schafft sich selber ununterbrochen neu. Dieselbe Kraft wohnt in unserem Ich drinnen und das ist auch zugleich der Christus in uns 00:05:19|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 00:05:19]]&lt;br /&gt;
# Dadurch, dass der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; sich beim Mysterium von Golgatha auf der Erde verkörpert hat, begab er sich in völlige Ohnmacht. D.h. die Gottheit hat ihre Allmacht aufgegeben. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Was vorher ein Zentrum war, von dem alles ausgeht, werden unüberschaubar viele Zentren, die zusammen die Welt schaffen. Das ist die große Zukunftsperspektive der Menschheit 00:34:26|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 00:34:26]]&lt;br /&gt;
# Es ist der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;, der durch jede Sprache spricht, die es auf Erden gibt. Und er spricht in jeder Volkssprache schon auf differenzierte Weise, aber dann auch in jedem Volk. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Sprache der Zukunft wird eine schöpferische Sprache sein, in der das Wort im Moment des Sprechens entsteht 01:23:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 01:23:20]]&lt;br /&gt;
# Die Gottheit, den &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; in sich entdecken kann jeder Mensch, unabhängig welcher Konfession er angehört. [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Wirkliche Schöpferkraft ist nicht das Verschenken dessen, was ich habe, sondern was ich im Moment des Schenkens hervorbringe 01:28:16|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 139. Folge, 2022, 01:28:16]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; muss uns helfen, die Schäden im Ätherischen zu überwinden und zwar der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; in uns, er kann nicht von oben irgendwo wirken. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Der Christus muss uns helfen, die Schäden im Ätherischen zu überwinden 01:26:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 01:26:40]]&lt;br /&gt;
# Die Einladung des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; besteht darin, dass wir schon die Aufgabe erkennen, die er zwar für uns löst, die wir aus eigener Kraft nicht lösen können. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Der Christus muss uns helfen, die Schäden im Ätherischen zu überwinden 01:26:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 01:26:40]]&lt;br /&gt;
# In den Bereichen, wo wir mit unserem Bewusstsein nicht herankommen, unterstützt uns der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#In den Bereichen, wo wir mit unserem Bewusstsein nicht herankommen, unterstützt uns der Christus 02:09:12|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 02:09:12]]&lt;br /&gt;
# Früher war das Leben so, dass Krieg, Kampf selbstverständlich war. Weil es ging darum, ein Volk zu bereiten, das einmal dieses reine Gruppen-Ich als Voraussetzung hereinbekommt, in das sich dann der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; in einer einzelnen Individualität innerhalb dieses Volkes inkarnieren konnte. [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Krieg und Kampf - in vorchristlicher Zeit notwendig - heute ein heller Wahnsinn 01:29:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 28. Folge, 2020, 01:29:21]]&lt;br /&gt;
# Michael steht hinter dem Sonnenantlitz, und auch &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;. Es deutet ja auch auf die Zukunft, wo wir nicht mehr irdisch verkörpert sind, aber dann mit dem Bewusstsein, das wir von da mitnehmen. [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Was hat es mit dem Regenbogen, was mit dem Sonnenantlitz, was mit den Feuerfüßen auf sich 01:32:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 28. Folge, 2020, 01:32:45]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; ist die makrokosmische Ich-Kraft. [[Die Apokalypse des Johannes - 31. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Makrokosmisch gesehen steht dieses Bild der Frau dafür, dass der Christus sich mit der Sonne verbindet. Mikrokosmisch dafür, dass diese makrokosmische Ich-Kraft jederzeit in unserem eigenen Seelischen geboren werden kann (seit dem Erdenleben des Christus) 00:01:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 31. Folge, 2020, 00:01:34]]&lt;br /&gt;
# Mysterien waren nur einem engen, geschulten Kreis von Priestern vorbehalten. Darum war auch die Empörung groß, als der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; ganz öffentlich die Erweckung des Lazarus durchführte, die als Totenerweckung beschrieben wird. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Mysterien waren nur einem geschulten Kreis von Priestern vorbehalten. Darum war auch die Empörung groß, als der Christus ganz öffentlich die Erweckung des Lazarus durchführte 00:25:30|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 00:25:30]]&lt;br /&gt;
# Lazarus verfiel von selbst in einen Tiefst-Trance-Zustand, weil er sich so intensiv beschäftigt hat mit dem, was der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; gegeben hat, auch mit der Kraft, mit der er in der Welt gestanden ist. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die erste, durch den Christus öffentlich durchgeführte Einweihung: Die Erweckung des Lazarus 00:27:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 00:27:45]]&lt;br /&gt;
# Die Gnosis war eine sehr starke Einweihungs-Strömung, die aber nur die geistige Seite des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; sah und verleugnete, dass der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; Mensch geworden ist. Dadurch verliert der Mensch seine Erdenaufgabe. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die erste, durch den Christus öffentlich durchgeführte Einweihung: Die Erweckung des Lazarus 00:27:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 00:27:45]]&lt;br /&gt;
# Damit wir nicht dem intellektuellen Sündenfall unterliegen, brauchen wir die Hilfe des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; und auch die Kräfte, die der Nathanische Jesusknabe (Nathanischer Jesus) auf die Erde gebracht hat. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der nathanische und der salomonische Jesus. Der Baum des Lebens 00:38:05|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 00:38:05]]&lt;br /&gt;
# Es ist eines unserer Probleme heute, dass wir nicht loskommen von jenem Denken, das eigentlich ein Verfallsprodukt der letzten Kulturepoche ist - obwohl wir längst durch das Erdenleben des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; den Zugang zum Baum des Lebens erhalten haben. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der nathanische Jesus bringt uns die Herrschaft über die Kräfte des Baumes des Lebens 01:14:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:14:08]]&lt;br /&gt;
# Die Elohim haben den Menschen nach ihrem gemeinsamen Bilde geschaffen. Kein einzelner der Elohim hätte den Menschen schaffen können, nur alle sieben gemeinsam zusammen mit dem &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;, der durch sie wirkt. Das hat den Elohim ermöglicht, diesen Ich-Funken der Menschheit zu zünden. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Elohim haben den Menschen nach ihrem gemeinsamen Bilde geschaffen, was sie nur gemeinsam tun konnten, mit dem Christus, der durch sie wirkt. Das hat es ihnen ermöglicht, diesen Ich-Funken der Menschheit zu zünden 01:21:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:21:32]]&lt;br /&gt;
# 1. &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;-Opfer: In der Lemurischen Zeit geriet die Sinnestätigkeit der Menschen in große Unordnung. Die enorme Stärke der Sinnestätigkeit wurde durch den Christus abgemildert und harmonisiert. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die drei Christus-Opfer - die Geschenke des nathanischen Jesus und des Christus an uns 01:44:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:44:36]]&lt;br /&gt;
# 2. &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;-Opfer: In der frühen atlantischen Zeit drohten die Lebenskräfte durch den Einfluss Ahrimans und Luzifers sich abnorm zu entwickeln. Das konnte nur dadurch verhindert werden, dass sich der Christus mit jenem Geistwesen verband, das später als Nathanischer Jesusknabe erstmals auf die Erde herabsteigen sollte. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die drei Christus-Opfer - die Geschenke des nathanischen Jesus und des Christus an uns 01:44:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:44:36]]&lt;br /&gt;
# 3. &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;-Opfer: Die drei Seelenkräfte Denken, Fühlen und Wollen, die im Astralleib tätig sind, sollten durch Luzifer und Ahriman in Unordnung gebracht und unharmonisch miteinander vermengt werden. Wieder wurde das dadurch verhindert, dass sich der Christus in jenem engelartigen Geistwesen gleichsam verseligte. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die drei Christus-Opfer - die Geschenke des nathanischen Jesus und des Christus an uns 01:44:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:44:36]]&lt;br /&gt;
# Das letzte große Opfer des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; besteht darin, dass in das Denken, Fühlen und Wollen eine gewisse Ordnung hineinkommt, damit die Zeit der Kulturepochen richtig anbrechen kann. Die Dreigliederung, die wir im Organismus vorfinden, soll auch im Seelischen stattfinden. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die drei Christus-Opfer - die Geschenke des nathanischen Jesus und des Christus an uns 01:44:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:44:36]]&lt;br /&gt;
# Neben der Herrschaft über die Kräfte des Baumes des Lebens verhindert dieser Nathanische Jesus mit Hilfe des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;, dass wir nicht zu einem Spielball Luzifers werden. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die drei Christus-Opfer - die Geschenke des nathanischen Jesus und des Christus an uns 01:44:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:44:36]]&lt;br /&gt;
# Bei Krishna handelt es sich um die Schwesterseele Adams, die nach dem Sündenfall als engelartige Wesenheit in der Seelenwelt verblieben war. Von Anfang an stand sie in enger Beziehung zu dem &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;, der durch sie wirkte und so die Vorstufen zum Mysterium von Golgatha vollbringen konnte. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Krishna, die Schwesterseele Adams war nach dem Sündenfall als engelartige Wesenheit in der Seelenwelt verblieben. Von Anfang an stand sie in enger Beziehung zum Christus, der durch sie wirkte und so die Vorstufen zum Mysterium von Golgatha vollbringen konnte 02:01:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:54:51]]&lt;br /&gt;
# Die Verkörperung des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; während der drei Erdenjahre hat dazu geführt, dass die vereinigten Kräfte des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;, des Nathanischen Jesus, des unschuldig gebliebenen Ur-Adams allen Menschen zur Verfügung stehen, wenn sie sie ergreifen wollen. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Kräfte des Christus können wir in vollkommener Freiheit als Geschenk annehmen und nützen 01:54:51|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:54:51]]&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Christus-&#039;&#039;&#039;Wort: „Wenn zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, bin ich mitten unter ihnen.“ Dann wirkt durch das alles der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; mit und den &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; tragen wir in unserem Ich. Der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; in uns ist die Lebensquelle schlechthin. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Gegenwart der Toten zu spüren ist eines der wichtigsten Dinge, die wir uns erwerben können, wenn wir lernen, die egoistische Seite der Trauer abzulegen 00:29:30|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:29:30]]&lt;br /&gt;
# In Zukunft werden wir die Ätherkräfte, die um uns sind, selber auf eigene Art hervorbringen. Der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; hilft uns dabei. Wir selbst müssen sie uns wirklich aneignen. Das heißt, für unser Ich, für unser Wesen geeignet machen. Die Medizin der Zukunft wird in diese Richtung gehen. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Heilung ist immer Selbstheilung durch die eigenen Ätherkräfte 00:35:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:35:43]]&lt;br /&gt;
# Christian Rosenkreutz ist der wiedergeborene (Hiram Abif), der Baumeister des salomonischen Tempels (Salomonischer Tempel), der als Lazarus wiedergeboren wurde und durch den &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; von den Toten auferweckt. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der hohe Eingeweihte Christian Rosenkreutz 01:35:18|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 01:35:18]]&lt;br /&gt;
# Durch die innige Verbindung des Ichs mit dem &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;-Impuls wirkt das Göttliche durch den Willen des Ichs. Das ist jene Kraft, die es uns ermöglicht, all das Dunkle ins Nichts hineinzuführen und es schöpferisch zu erneuern. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der Christus wirkt in und durch unser Ich. Durch die innige Verbindung des Ichs mit dem Christus-Impuls wirkt das Göttliche durch den Willen des Ichs. Das ist jene Kraft, die es uns ermöglicht, all das Dunkle ins Nichts hineinzuführen und es schöpferisch zu erneuern 01:09:48|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 01:09:48]]&lt;br /&gt;
# „Nicht ich, sondern der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; in mir“ - der Christus hat sich ganz mit dem individuellen Ich des Menschen verbunden. Dadurch bekommen die Impulse aus dem Ich des Menschen makrokosmische Geltung. [[Die Apokalypse des Johannes - 130. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Nicht ich, sondern der Christus in mir - der Christus hat sich ganz mit dem individuellen Ich des Menschen verbunden. Dadurch bekommen die Impulse aus dem Ich des Menschen makrokosmische Geltung 01:05:13|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 130. Folge, 2022, 01:05:13]]&lt;br /&gt;
# Die göttliche Schöpfungsabsicht kann gelingen, wenn der Mensch die Entscheidung trifft, den Ich-&#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;-Weg zu gehen. [[Die Apokalypse des Johannes - 130. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die göttliche Schöpfungsabsicht kann auch scheitern. Sie kann aber gelingen, wenn der Mensch die Entscheidung trifft, den Ich-Christus-Weg zu gehen 00:46:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 130. Folge, 2022, 00:46:49]]&lt;br /&gt;
# Christliche Gemeinschaften können entstehen, wenn jeder den &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;-Impuls in seinem Ich individuell spürt. Dann wirkt der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; in jedem einzelnen menschlichen Ich. [[Die Apokalypse des Johannes - 130. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Christliche Gemeinschaften können entstehen, wenn jeder den Christus-Impuls in seinem Ich individuell spürt. Dann wirkt der Christus in jedem einzelnen menschlichen Ich 00:26:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 130. Folge, 2022, 00:26:21]]&lt;br /&gt;
# Der Satz im [[a:Vaterunser|Vaterunser]] „Unser tägliches Brot gib uns heute“ heißt: &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;, hilf mir, im Verein mit meinem Ich, wirkliche Lebenskräfte zu entwickeln. [[Die Apokalypse des Johannes - 129. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Unser tägliches Brot gib uns heute: Angeregt durch die Stoffe, die wir zu uns nehmen, sollen wir wirkliche Lebenskräfte im Verein mit dem Ich entwickeln 00:39:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 129. Folge, 2022, 00:39:20]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; ist in Wahrheit der Weltenbaumeister. Er ist es, der die Welt geformt hat. Der Vatergott ist die Substanz im Hintergrund. Aber die formende Kraft, die den Willen der Gottheit in die Tat umsetzt, da steckt der Christus dahinter. Der macht das. [[Die Apokalypse des Johannes - 2. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Warum muss Judas den Christus verraten? 01:03:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 2. Folge, 2020, 01:03:52]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; steigt zur Zeitenwende, als die Dunkelheit des unteren Astralleibs der Erde ihr Maximum erreicht hatte, als erste geistige Wesenheit hinab in das Reich des Todes, um der Menschheit einen starken Impuls zu geben, dass die Menschheit damit beginnen kann, das dunkle Reich aufzulösen. [[Die Apokalypse des Johannes - 3. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Christus steigt als erste geistige Wesenheit hinab in das dunkle Reich des Todes 00:29:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 3. Folge, 2020, 00:29:57]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; ist der Herrscher über das Karma. [[Die Apokalypse des Johannes - 3. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Aufgaben kommen jedoch erst dann, wenn wir die Kraft dafür haben – die Hilfe des Christus 01:19:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 3. Folge, 2020, 01:19:03]]&lt;br /&gt;
# Die Realität der Auferstehung besteht darin, dass mit der Hilfe des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; und des Vater-Gottes der Phantom-Leib wieder hergestellt werden kann in seiner reinen Gestalt und vermehrt durch das, was das individuelle Ich dazufügt. [[Die Apokalypse des Johannes - 136. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Das Phantom des physischen Leibes können wir wiederherstellen, vermehrt durch das, was das individuelle Ich hinzufügt 00:38:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 136. Folge, 2022, 00:38:54]]&lt;br /&gt;
# Rudolf Steiner sagte, dass die Wissenschaft erkennen wird, wie der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; die Materie bis ins Kleinste hinein angeordnet hat. [[Die Apokalypse des Johannes - 135. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Physiker sind der Geisterkenntnis am nächsten. Rudolf Steiner: Die Wissenschaft wird erkennen, wie der Christus die Materie bis ins Kleinste hinein angeordnet hat 00:21:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 135. Folge, 2022, 00:21:34]]&lt;br /&gt;
# Die Naturforscher wirken heute in einem Bereich, wo die &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;-Kraft mitten unter den Widersacher-Kräften waltet und organisierend wirkt. [[Die Apokalypse des Johannes - 135. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Physiker sind der Geisterkenntnis am nächsten. Rudolf Steiner: Die Wissenschaft wird erkennen, wie der Christus die Materie bis ins Kleinste hinein angeordnet hat 00:21:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 135. Folge, 2022, 00:21:34]]&lt;br /&gt;
# Anders als bei Tieren ist das Wahrnehmungsbild des Menschen stabil. Das verdanken wir dem &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;, der sich mit der Nathanischen Jesus-Wesenheit verbunden hat. [[Die Apokalypse des Johannes - 135. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Anders als bei Tieren ist das Wahrnehmungsbild des Menschen stabil. Das verdanken wir dem Christus, der sich mit der nathanischen Jesus-Wesenheit verbunden hat 00:27:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 135. Folge, 2022, 00:27:39]]&lt;br /&gt;
# Johannes ist der erste &#039;&#039;&#039;christliche&#039;&#039;&#039; Eingeweihte (Johannes (Evangelist)). Er ist der, der von &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; auferweckt wurde von den Toten. [[Die Apokalypse des Johannes - 135. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Jede Totenerweckung ist ein Einweihungsvorgang. Johannes war der erste christliche Eingeweihte 00:40:30|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 135. Folge, 2022, 00:40:30]]&lt;br /&gt;
# Wenn es uns gelingt, mit der Hilfe des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; und mit Hilfe der Vaterkräfte das ursprünglich Geistige wiederherzustellen, aber so, dass es jetzt ganz zu unserem Ich passt, dann erzeugen wir unser höchstes Geistiges, das Rudolf Steiner so treffend den Geistesmenschen nennt. [[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Vergeistigung des physischen Leibes – Ziel der Menschheitsentwicklung 01:28:22|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 1. Folge, 2020, 01:28:22]]&lt;br /&gt;
# Wir brauchen die Vaterkräfte dazu, die durch den &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; vermittelt werden, um sogar etwas von unserem physischen Leib zu vergeistigen. [[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der physische Leib und unser Ich-Bewusstsein 01:12:07|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 1. Folge, 2020, 01:12:07]]&lt;br /&gt;
# Apokalypse Jesu Christi ([[a:Apokalypse des Johannes|Apokalypse des Johannes]]) heißt zugleich Apokalypse des eigenen Ich - nämlich in dem Moment, wo Ich und &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; wesenseins sind. [[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Rätsel des Ich 00:54:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 1. Folge, 2020, 00:54:52]]&lt;br /&gt;
# Der Mensch kann im Unterschied zu höheren Wesen der geistigen Welt irren. Dafür hat er die Freiheit. Er kann sich aus freiem Willen dem Geistigen öffnen, wodurch sich im Ich eine Quelle öffnet, die wesensgleich mit dem höchsten Göttlichen ist: Wesenseins mit dem &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wiederholte Erdenleben und die Freiheit des Menschen 00:50:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 1. Folge, 2020, 00:50:06]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; ist in Wahrheit der Weltenbaumeister. Er ist es, der die Welt geformt hat. Der Vatergott ist die Substanz im Hintergrund. Aber die formende Kraft, die den Willen der Gottheit in die Tat umsetzt, da steckt der Christus dahinter. Der macht das. [[Die Apokalypse des Johannes - 2. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Warum muss Judas den Christus verraten? 01:03:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 2. Folge, 2020, 01:03:52]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; steigt zur Zeitenwende, als die Dunkelheit des unteren Astralleibs der Erde ihr Maximum erreicht hatte, als erste geistige Wesenheit hinab in das Reich des Todes, um der Menschheit einen starken Impuls zu geben, dass die Menschheit damit beginnen kann, das dunkle Reich aufzulösen. [[Die Apokalypse des Johannes - 3. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Christus steigt als erste geistige Wesenheit hinab in das dunkle Reich des Todes 00:29:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 3. Folge, 2020, 00:29:57]]&lt;br /&gt;
# Das dunkle Reich zu verwandeln ist eine Menschheitsaufgabe. Der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; unterstützt uns dabei, wenn wir es wollen. [[Die Apokalypse des Johannes - 4. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Menschheitsaufgabe - das dunkle Reich verwandeln 00:34:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 4. Folge, 2020, 00:34:32]]&lt;br /&gt;
# Bis zur Zeitenwende blieb den höheren Hierarchien bis hinauf zum &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; das dunkle Reich verborgen. Sie beschränkten ganz bewusst ihre Macht, um den Menschen die Freiheit zu ermöglichen. [[Die Apokalypse des Johannes - 4. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das dunkle Reich ist bis zur Zeitenwende nicht einsehbar für die höheren geistigen Hierarchien 00:16:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 4. Folge, 2020, 00:16:37]]&lt;br /&gt;
# Ab dem Mysterium von Golgatha stieg der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; ins dunkle Reich hinab und hat damit nicht nur den Schlüssel zum Himmelreich, sondern auch zur Unterwelt. [[Die Apokalypse des Johannes - 4. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Mysterium von Golgatha: Christus steigt ab in das Reich des Todes - ein bedeutender Wendepunkt 00:21:25|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 4. Folge, 2020, 00:21:25]]&lt;br /&gt;
# [[a:Horus (Ägyptische Mythologie)|Horus (Ägyptische Mythologie)]], der Sohn von Isis und Osiris, soll die Todeskräfte überwinden. Dieses Motiv findet seine Fortsetzung im Erdenleben des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 5. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Motiv der Überwindung der Todeskräfte findet seine Fortsetzung im Erdenleben des Christus 01:37:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 5. Folge, 2020, 01:37:33]]&lt;br /&gt;
# Es war die große Aufgabe des israelitischen Volkes im größeren Sinne und des jüdischen Volkes dann im engeren Sinn so etwas wie ein Volks-Ich aufzubauen. Das israelitische Volk wurde so zum vorchristlichen Volk des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 5. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#„Ich bin, der ich bin“ 00:37:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 5. Folge, 2020, 00:37:38]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; opfert seine Kraft dem im Geistigen zurückgehaltenen Teil der Adamwesenheit, sodass die Menschheit die luziferische Gier und den Ekel zügeln kann - und damit die Möglichkeit, dass das Ich sich finden kann. [[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Christus opfert seine Kraft dem im Geistigen zurückgehaltenen Teil der Adamwesenheit, sodass die Menschheit die luziferische Gier und den Ekel zügeln kann - und damit die Möglichkeit, dass das Ich sich finden kann 01:01:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 7. Folge, 2020, 01:01:35]]&lt;br /&gt;
# Der im Geistigen zurückgehaltene Teil der Adamwesenheit öffnet sich aus seinem Ich heraus für die höhere Welt, damit der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; seine Kraft zur Verfügung stellt zur Unterstützung der inkarnierten Menschheit. [[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der im Geistigen zurückgehaltene Teil der Adamwesenheit öffnet sich aus seinem Ich heraus für die höhere Welt, damit der Christus seine Kraft zur Verfügung stellt zur Unterstützung der inkarnierten Menschheit 00:58:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 7. Folge, 2020, 00:58:32]]&lt;br /&gt;
# Die große Aufgabe des jüdischen Volkes besteht darin, die Inkarnation &#039;&#039;&#039;Christi&#039;&#039;&#039; zu ermöglichen, indem eine möglichst reine Körperlichkeit zur Verfügung gestellt wird. [[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die große Aufgabe des jüdischen Volkes: Die Inkarnation Christi zu ermöglichen, indem eine möglichst reine Körperlichkeit zur Verfügung gestellt wird 01:19:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 8. Folge, 2020, 01:19:06]]&lt;br /&gt;
# Die Ur-Adamwesenheit bittet den &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;, sich mit ihr zu verbinden, um der auf Erden abgestiegenen Menschheit zu helfen. Dies ist gleichzeitig die Vorbereitung für den langen Weg zur Inkarnation Christi auf Erden. [[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Ur-Adamwesenheit bittet den Christus sich mit ihr zu verbinden, um der auf Erden abgestiegenen Menschheit zu helfen. Dies ist gleichzeitig die Vorbereitung für den langen Weg zur Inkarnation Christi auf Erden Die Verbindung erfolgt in drei Stufen 01:07:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 8. Folge, 2020, 01:07:52]]&lt;br /&gt;
# Der lange Weg zur Inkarnation des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;: Ein Teil der Ur-Adamwesenheit bleibt im Geistigen zurück und steigt nicht ab auf Erden. [[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der lange Weg zur Inkarnation des Christus: Ein Teil der Ur-Adamwesenheit bleibt im Geistigen zurück und steigt nicht ab auf Erden 01:01:11|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 8. Folge, 2020, 01:01:11]]&lt;br /&gt;
# Vollmacht des Ich beginnt zu wirken mit der Inkarnation des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; und dem Mysterium von Golgatha, wo der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; absteigt in das dunkle Reich. [[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Vollmacht des Ich beginnt zu wirken mit der Inkarnation des Christus und dem Mysterium von Golgatha, wo der Christus absteigt in das dunkle Reich 00:32:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 8. Folge, 2020, 00:32:41]]&lt;br /&gt;
# Seit dem Mysterium von Golgatha, dem Erdenleben des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; hat sich etwas komplett umgedreht. Der Mensch wird zur Quelle, aus dem das Geistige strömt - für die ganze Welt, also auch für die Hierarchien. [[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Mit dem Erdenleben des Christus ändert sich das: Die Quelle des Geistigen sind die Menschen 00:21:47|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 8. Folge, 2020, 00:21:47]]&lt;br /&gt;
# Der Mensch wird zur Quelle des Geistigen. Und dazu kommt, dass jetzt aus dem eigenen Ich heraus selbst eine Quelle zu strahlen beginnt, die wesensgleich der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;-Kraft ist, oder wesensgleich jener Kraft ist, die in der ganzen Trinität lebt. [[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Mit dem Erdenleben des Christus ändert sich das: Die Quelle des Geistigen sind die Menschen 00:21:47|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 8. Folge, 2020, 00:21:47]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; sagte: „&#039;&#039;Die gleiche Vollmacht des Ich soll ihm eigen sein, die ich von meinem Vater empfangen habe&#039;&#039;.“ (Off 2,27-28) Diese gleiche Vollmacht des Ich ist in gewissem Sinne höher als die der Engel- und Götterwesenheiten, die über uns stehen. Sie haben nicht die schöpferische Freiheit des Menschen. [[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Apokalypse (Enthüllung) des Johannes bzw. des Wesens Jesu Christi und zugleich die Enthüllung des menschlichen Ich 00:03:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 8. Folge, 2020, 00:03:27]]&lt;br /&gt;
# Die „Apokalypsis &#039;&#039;&#039;Jesu&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Christi&#039;&#039;&#039;&amp;quot; (Apokalypse des Johannes, griech. Ἀποκάλυψις Ἰησοῦ Χριστοῦ „Apokalypsis Jesu Christu“) bedeutet die Enthüllung des Wesens Jesu Christi. Damit verbunden ist die Enthüllung des Wesens des menschlichen Ich. [[Die Apokalypse des Johannes - 9. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Einführung: Apokalypsis Jesu Christi: Die Enthüllung des Wesens Jesu Christi 00:00:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 9. Folge, 2020, 00:00:40]]&lt;br /&gt;
# Der nathanische Jesusknabe stellt für den &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; reinstmögliche Leibeshüllen zur Verfügung, der salomonische die hohen Bewusstseinskräfte eines Eingeweihten. [[Die Apokalypse des Johannes - 9. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der nathanische Jesusknabe stellt für den Christus reinstmögliche Leibeshüllen zur Verfügung, der salomonische die hohen Bewusstseinskräfte eines Eingeweihten 00:05:13|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 9. Folge, 2020, 00:05:13]]&lt;br /&gt;
# „[…] das Erdenleben des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;, die Zeitenwende, fällt also in das erste Drittel der vierten Kulturepoche. Das ist die griechisch-lateinische Zeit. Also wo die griechische Kultur, die römische Kultur, die Führung übernimmt, wo erwacht die Philosophie […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Erdenleben des Christus fällt in die vierte Kulturepoche - die griechisch-lateinische Epoche. Die Philosophie erwacht 00:02:15|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 10. Folge, 2020, 00:02:15]]&lt;br /&gt;
# „[…] dass wir eben diese Lebenskräfte […] im wirklich freien Denken, im lebendigen Denken, im imaginativen Denken […] bewusst handhaben können, das ist erst möglich seit dem Erdenleben des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Lebendiges freies Denken ist erst möglich seit dem Erdenleben des Christus 00:42:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 10. Folge, 2020, 00:42:42]]&lt;br /&gt;
# Seit dem Erdenleben des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; ist es uns Menschen möglich, eigenständig Astralisches aus dem Nichts heraus zu erschaffen. [[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Seit dem Erdenleben des Christus ist es uns Menschen möglich eigenständig Astralisches aus dem Nichts heraus zu erschaffen 01:59:28|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 11. Folge, 2020, 01:59:28]]&lt;br /&gt;
# Aber was wir heute, sprich seit dem Kreuzestod des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; können: Wir können daran arbeiten, unser Seelisches, vor allem unser Astralisches umzuwandeln zu Geistselbst. Das ist etwas, was besonders die Aufgabe natürlich ist jetzt in unserer Zeit. [[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Seit dem Mysterium von Golgatha ist es uns möglich Astralisches schöpferisch zu verwandeln und damit auch die Widersacher zu erlösen 00:05:28|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 11. Folge, 2020, 00:05:28]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; verband sich mit der ganzen Erde und durchdrang auch das dunkle, unterirdische Reich der Schatten, von dem also insbesondere ab der ägyptisch-chaldäischen Zeit und dann ganz stark in der griechisch-lateinischen Zeit gesprochen wurde. [[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Mit dem Mysterium von Golgatha durchdringt Christus die ganze Erde, vor allem auch das dunkle unterirdische Reich der Toten, das Reich der Schatten 00:04:16|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 11. Folge, 2020, 00:04:16]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; verband sich mit der ganzen Erde und durchdrang auch das dunkle, unterirdische Reich der Schatten […] Das ist das, was in der Kirche […] als die [[a:Hölle|Hölle]] bezeichnet wird. [[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Mit dem Mysterium von Golgatha durchdringt Christus die ganze Erde, vor allem auch das dunkle unterirdische Reich der Toten, das Reich der Schatten 00:04:16|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 11. Folge, 2020, 00:04:16]]&lt;br /&gt;
# Bis zum Erdenleben des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; gab es die Möglichkeit nicht, die Kräfte der Widersacher aufzulösen […] Sondern Reinigung bedeutete immer, dass einer, der hochsteigt, diese Reinigung auf Kosten der anderen in Wahrheit durchführt. Das gilt für die ganze alte, orientalische Weisheit, auch schon für die atlantische Zeit. [[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wiederholendes zum letzten Vortrag: Vom Jesus zum Christus und das Mysterium von Golgatha 00:01:48|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 11. Folge, 2020, 00:01:48]]&lt;br /&gt;
# „[…] mit Sicherheit sind also alle diese Sterne Wohnorte geistiger Wesenheiten. So groß ist der Kosmos […] Und das ist alles etwas, was letztlich tätig durch den &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; hervorgebracht wurde“. [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 01:24:49]]&lt;br /&gt;
# „[…] die gleiche Vollmacht des Ich, die ich von meinem Vater erhalten habe […] Und das ist die einzige Kraft, die nämlich diese Kräfte da unten nicht nur unterdrücken […] sondern verwandeln kann […] dieser Impuls hat begonnen mit dem Erdenleben des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 01:21:27]]&lt;br /&gt;
# „[…] dieses Auflösen der Karmapäckchen ist ja ein Teil der Geistselbst-Entwicklung […] tun müssen wir es selbst […] Aber wir haben die größte Hilfe, weil wir haben „in unserem Ich die gleiche Vollmacht, die ich von meinem Vater erhalten habe.“ Das heißt, die &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;kraft oder die gleiche Kraft, die durch den Christus wirkt, kann durch unser Ich wirken.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 15. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Unsere Karmapäckchen auflösen 00:48:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 15. Folge, 2020, 00:48:43]]&lt;br /&gt;
# „[…] dieser [[a:Jahwe|Jahwe]]-Elohim ist sozusagen, man könnte sagen, der Sprecher dieser sieben [[a:Elohim|Elohim]], weil durch ihn am stärksten der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; spricht.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 16. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Jahwe-Elohim - der Sprecher der sieben Elohim, der Geister der Form 00:44:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 16. Folge, 2020, 00:44:21]]&lt;br /&gt;
# „[…] im Wort &#039;&#039;&#039;Jesu Christi&#039;&#039;&#039;, also im Namen &#039;&#039;&#039;Jesu Christi&#039;&#039;&#039;, in den Initialen, liegt ja auch, wie Rudolf Steiner ganz deutlich hinweist darauf und wie auch jeder sich zeigen kann, das Wort Ich drinnen. Jesus &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;. In den Initialen. J und Ch, wenn man das I halt lateinisch schreibt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 16. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Daran arbeiten wir: Ahrimanisierte Materie auflösen in geistiges Licht 00:07:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 16. Folge, 2020, 00:07:49]]&lt;br /&gt;
# „[…] mit dem Kreuzestod des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; hat sich der Weg von der Allmacht Gottes zur Ohnmacht Gottes vollendet […] der Kreuzestod ist das höchste Zeichen der Ohnmacht Gottes.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 16. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Mit dem Kreuzestod des Christus hat sich der Weg von der Allmacht Gottes zur Ohnmacht Gottes vollendet 00:23:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 16. Folge, 2020, 00:23:57]]&lt;br /&gt;
# „[…] liegt an der Ich-Kraft, die uns immer mehr durchdringen wird, in der „die gleiche Vollmacht“ drinnen liegt, die ich „von meinem Vater empfangen habe“. Das heißt, darin liegt auch zuletzt die Auferstehungskraft […] der Auferstehungsleib des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; ist nur übersinnlich schaubar.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Auferstehung - Umwandlung des physischen Leibes 01:50:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 17. Folge, 2020, 01:50:57]]&lt;br /&gt;
# „[…] wir haben die Stärkung einerseits durch die &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;-Kraft in uns […] wenn wir es wollen - und wir haben die Unterstützung des Michaels […] der […] das Flammenschwert hat.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 24. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Mit der 666 kündigen sich große Herausforderungen an 00:08:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 24. Folge, 2020, 00:08:08]]&lt;br /&gt;
# Ich verwirkliche das christliche Moment im Moment der menschlichen Begegnung […] im Ich jedes Menschen die &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;kraft ist. [[Die Apokalypse des Johannes - 29. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Biographische Rückschauübungen 01:09:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 29. Folge, 2020, 01:09:50]]&lt;br /&gt;
# Man kann es makrokosmisch lesen […] zum Beispiel, wie der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; sich mit der Sonnenkraft verbindet […] Wohnstatt nimmt in der Sonne. Also das beginnt etwa zu dem Zeitpunkt bereits, als sich die Erde von der Sonne trennt. [[Die Apokalypse des Johannes - 31. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Makrokosmisch gesehen steht dieses Bild der Frau dafür, dass der Christus sich mit der Sonne verbindet. Mikrokosmisch dafür, dass diese makrokosmische Ich-Kraft jederzeit in unserem eigenen Seelischen geboren werden kann (seit dem Erdenleben des Christus) 00:01:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 31. Folge, 2020, 00:01:34]]&lt;br /&gt;
# Bei den Persern ist Ahura Mazdao der Lichtgeist, der Lichtgeist, durch den der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; letztlich wirkt […] Das Wort heißt nichts anderes als mächtige Aura […] im Gegensatz steht zu dem Ahriman, der in der Dunkelheit lebt. [[Die Apokalypse des Johannes - 34. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Aus dem urindischen Kulturkreis kennen wir das Gegensatzpaar Suras (lichte Sonnengeister) und Asuras (Geister der Dunkelheit), aus der urperischen Kultur Ahura Mazdao (mächtige Sonnenaura) und Ahriman (Widersacherkraft) 01:44:28|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 34. Folge, 2020, 01:44:28]]&lt;br /&gt;
# „Und es sprachen die Elohim, es werde Licht und es ward Licht.“ Das ist der Moment, wo die höchste schöpferische Kraft beginnt durch die Gemeinschaft der sieben Elohim […] ist die eigentlich gestaltende Kraft des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 34. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#In dem Moment, wo die Elohim zu sprechen beginnen, wirkt durch sie die höchste schöpferische Kraft, der Christus 00:41:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 34. Folge, 2020, 00:41:40]]&lt;br /&gt;
# In der griechisch-lateinischen Zeit passieren entscheidende Veränderungen: Mit der Menschwerdung &#039;&#039;&#039;Christi&#039;&#039;&#039; kommt das Ich auf die Erde. [[Die Apokalypse des Johannes - 19. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#In der griechisch-lateinischen Zeit passieren entscheidende Veränderungen: Mit der Menschwerdung Christi kommt das Ich auf die Erde. Das Erwachen des Denkens zeigt sich besonders in der griechischen Philosophie 00:06:28|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 19. Folge, 2020, 00:06:28]]&lt;br /&gt;
# „[…] den &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;-Namen. Und das ist zugleich der Ich-Name. Das Wort ist ja so wunderschön, wie Rudolf Steiner öfter darauf hinweist, in dem Wort Ich sind die Initialen des Jesus Christus drinnen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 37. Folge, 2020, 00:58:56]]&lt;br /&gt;
# „Der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; inkarniert sich erst im 30. Lebensjahr des Jesus, des leiblich gesehen nathanischen Jesus, in dem aber das Ich des salomonischen Jesus lebt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 37. Folge, 2020, 00:46:26]]&lt;br /&gt;
# „[…] stark in der griechisch-lateinischen Zeit […] daher jetzt auch die Sehnsucht, wie kann dieser Tod überwunden werden? […] wie kann die Seele nämlich wieder an der Unsterblichkeit teilnehmen? […] das geht eben nur dadurch, dass wirklich jetzt ganz bewusst die Ich-Kraft einzieht in die Seele und sie zu verwandeln beginnt […] Und das ist erst seit der Zeitenwende möglich […] seit der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; durch das [[Mysterium von Golgatha]] gegangen ist.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 37. Folge, 2020, 01:33:23]]&lt;br /&gt;
# „[…] in unseren Ätherkräften, da wirkt die &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;-Kraft drinnen und dort können wir sie rege machen. In den ätherischen Kräften können wir noch nicht annähernd in dem Maße arbeiten wie im Astralischen. Da sind wir noch viel zu schwach!“ [[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Bis zum Ende der irdischen Inkarnationen des Menschen müssen wir unsere Karma-Pakete aufgearbeitet haben 01:01:13|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 39. Folge, 2021, 01:01:13]]&lt;br /&gt;
# „[…] diese schöne Statue des Menschheitsrepräsentanten, wo der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; steht eben zwischen dem Luzifer, der sich selber hinunterstürzt und dem Ahriman, der da unten gefesselt ist - und das noch doppelt, nämlich außen in der Welt und innen im Menschen gleich.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir sollten dafür sorgen, dass luziferische und ahrimanische Kräfte sich im Gleichgewicht befinden. Aber die Asuras arbeiten im Hintergrund immer daran, dass sie ganz aus dem Gleichgewicht sind 01:32:51|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 39. Folge, 2021, 01:32:51]]&lt;br /&gt;
# „[…] Kern des Christentums […] was daran das ganz Neue ist […] es geht ja gerade darum, dass der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; bis da hinunter in die Materie gestiegen ist und sich wirklich verkörpert hat in einem einzigen Leib da unten […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 40. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 40. Folge, 2021, 00:17:41]]&lt;br /&gt;
# „[…] ganz am Anfang der Apokalypse, spricht der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; ja selber davon, dass er es ist, der die Schlüssel zur Unterwelt und zum Reich der Schatten hat […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 40. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 40. Folge, 2021, 00:19:57]]&lt;br /&gt;
# „[…] das Individuum steht einerseits ganz im Dienste des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;, weil dadurch eben etwas höheres Geistiges entstehen kann. Aber umgekehrt steht auch der Christus im Dienst jedes einzelnen individuellen Ich.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 40. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 40. Folge, 2021, 02:02:43]]&lt;br /&gt;
# „[…] die höchste Spitze ist das, was man die Trinität bezeichnen kann […] die absolut verborgene Quelle der Vatergottheit, die sich eigentlich nur offenbart in Wahrheit durch den Sohn. Und der Sohn, der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;, […]  der die Schöpfung baut. Mithilfe der Geister der Form […]  bei der Erdenschöpfung. Er ist der große Weltenbaumeister[…]“  [[Die Apokalypse des Johannes - 41. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 41. Folge, 2021, 00:45:21]]&lt;br /&gt;
# Wortäther […] Und das hängt also mit der Gestaltungskraft des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; zusammen […] [[Die Apokalypse des Johannes - 41. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 41. Folge, 2021, 00:30:32]]&lt;br /&gt;
# [[Lazarus]] war der erste durch den &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; Eingeweihte. Seine [[Totenerweckung]] durch den &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; war ein großer Skandal, weil es zu jener Zeit keine regulären Einweihungen mehr durch [[Priester]] gab. [[Möglichkeiten der Kunst - Sprachgestaltung. Ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2024#Lazarus war der erste durch den Christus Eingeweihte. Seine Totenerweckung durch den Christus war ein großer Skandal, weil es zu jener Zeit keine regulären Einweihungen mehr durch Priester gab 01:05:56|| Peter, W. Möglichkeiten der Kunst, 2024, 01:05:56]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;„In deinem Nichts hoff ich das All zu finden.“&#039;&#039; Die göttlich christliche Seite im [[Faust]] erkennt, dass er das mit seinem Ich kann. Wie der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; sagte: &amp;quot;&#039;&#039;Ich mache alles neu.&#039;&#039;&amp;quot; Nichts ist vollkommen, sondern entwickelt sich beständig neu. [[Faust spricht über Faust - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Mephisto will sich Fausts Seele sicher sein und wartet vor seinem Grab. Die Engel jedoch lenken ihn ab, so dass sie Fausts Seele mit sich nehmen können 01:46:45|| Peter, W. Faust über Faust, 2023, 01:46:45]]&lt;br /&gt;
# Früher war das Leben so, dass Krieg, Kampf selbstverständlich war. Weil es ging darum, ein Volk zu bereiten, das einmal dieses reine Gruppen-Ich als Voraussetzung herein bekommt, in das sich dann der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; in einer einzelnen Individualität innerhalb dieses Volkes inkarnieren konnte. [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Krieg und Kampf - in vorchristlicher Zeit notwendig - heute ein heller Wahnsinn 01:29:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 28. Folge, 2020, 01:29:21]]&lt;br /&gt;
# Michael steht hinter dem Sonnenantlitz, und auch &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;. Es deutet ja auch auf die Zukunft, wo wir nicht mehr irdisch verkörpert sind, aber dann mit dem Bewusstsein, das wir von da mitnehmen. [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Was hat es mit dem Regenbogen, was mit dem Sonnenantlitz,was mit den Feuerfüßen auf sich 01:32:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 28. Folge, 2020, 01:32:45]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn wir etwas Geistiges schildern, also etwas, was […] im Seelischen des Menschen lebt […] ja, wie spreche ich darüber? […] Ich muss es in Bilder kleiden, in Gleichnisse. So hat ja auch Jesus &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; gelehrt - durch Gleichnisse.“ [[Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Das %C3%9Cbersinnliche kann nur in Bildern und Gleichnissen dargestellt werden 00:16:18|| Peter, W. Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis, 2025, 00:16:18]]&lt;br /&gt;
# „[…] der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; ist die Verkörperung der [[Liebe]] […] auf Erden verkörpert, der bringt diese Liebeskraft hinein in Vollendung. Und sie wird aufgenommen von einem Menschen, nämlich diesem [[Jesus]] von Nazareth, mit dem er sich verbindet, der Christus, beginnend mit der Jordan-Taufe.” [[Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Die Geburt des Christus, seine Menschwerdung beginnt bei der Jordan- Taufe. Die pure Liebe-Kraft zieht in den Christus ein 00:34:19|| Peter, W. Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis, 2025, 00:34:19]]&lt;br /&gt;
# […] dieser Jesus von Nazareth macht diese Taufe durch […] mit dieser Taufe passiert bei ihm aber noch etwas ganz Besonderes [[…]] Und der Leib würde auch sterben, wenn nicht im gleichen Atemzug sozusagen der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; den Einzug halten würde in diese Leibeshülle. [[Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Bei der Jordan-Taufe geht die Individualit%C3%A4t, die bis jetzt im Leib des Jesus gelebt hat, in die geistige Welt und bleibt auch dort. Im selben Moment %C3%BCbernimmt der Christus die Leibesh%C3%BClle 00:43:23|| Peter, W. Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis, 2025, 00:43:23]]&lt;br /&gt;
# „Und jetzt übernimmt der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; da diese Leibeshülle und macht jetzt aus diesem Jesus von Nazareth den auf Erden verkörperten Christus. […] Und geistige Kraft heißt umgestalten […]“ [[Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Eine gewaltige Kraft zieht ein in die Leibesh%C3%BClle des Jesus von Nazareth. Die Menschengestalt wird vielfach umgestaltet und tauglich gemacht f%C3%BCr den Christus 00:44:59|| Peter, W. Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis, 2025, 00:44:59]]&lt;br /&gt;
# „Und das ist der Grund, warum auch wirklich der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; erst mit dem 30. Lebensjahr des Jesus von Nazareth einziehen konnte und für drei Jahre halten konnte in dieser Leibeshülle und nicht länger. […] Weil - was will der Geist? Der Geist führt zur Vergeistigung [[…]] heißt letztlich, dass die physische Hülle zerfällt […]“ [[Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#%E2%80%9EHerr, lass diesen Kelch an mir vor%C3%BCberziehen%E2%80%9C war keine Klage, sondern die Bitte des Christus, sein Werk vollenden zu k%C3%B6nnen 00:47:05|| Peter, W. Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis, 2025, 00:47:05]]&lt;br /&gt;
# „[…] mit der Erweckung des Lazarus - und dass sich der verbindet mit dem Johannes dem Täufer geistig und dadurch den Einweihungsnamen Johannes bekommt. Und das ist eben dann auch der Lieblingsjünger des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;, von dem im [[Johannes-Evangelium]] die Rede ist. Ja klar, weil der Christus selber der war, der ihn eingeweiht hat […] hat diese Einweihungsworte gerufen: „Lazarus komm heraus!““  [[Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Lazarus ist der erste und einzige durch den Christus selbst Eingeweihte 01:06:41|| Peter, W. Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis, 2025, 01:06:41]]&lt;br /&gt;
# „[…] gerade unser materialistisches Zeitalter […] zwingt uns dazu [… ] &#039;von allen guten Geistern verlassen zu sein&#039;, aber dann darauf zu kommen, hoffentlich, ich habe ein Ich in mir. Und in diesem Ich ist der göttliche Funke. Es ist eigentlich der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; in mir, ein Fünkchen davon.“ [[4. Mysteriendrama, Der Seele Erwachen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Unser materialistisches Zeitalter zwingt uns dazu, „von allen guten Geistern verlassen zu sein”. Aber eben gerade dadurch können wir im Ich den göttlichen Funken entdecken - Der Christus in mir 01:00:48|| Peter, W. Der Seele Erwachen, 2025, 01:00:48]]&lt;br /&gt;
# „Und aus dem kommt auch dann die Harmonie zustande. Wir müssen nur diese Kraft in uns leben lassen. Wir können sie auch blockieren im Grunde. Selbst das können wir. Weil der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; zwingt uns zu nichts. Also das höchste Geistige, das Weltenwort […]“ [[Zunehmende Gewalt als Zeitphänomen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Ehrliche Anteilnahme und Verständnis beim miteinander Sprechen von Herz zu Herz bringt etwas in Bewegung. Dann wirkt das höchste Geistige, das Weltenwort in uns 01:23:57|| Peter, W. Zunehmende Gewalt als Zeitphänomen, 2025, 01:23:57]] &lt;br /&gt;
# „Der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; hat sich in die Hände der Menschen begeben […] ans Kreuz geschlagen. Das ist aber nur die Außenseite. Er gibt sich eben auch in geistiger Hinsicht in die Hand des Menschen […] nur wenn der Mensch mittut, kann das große Werk gelingen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Mensch ist das einzige Wesen, das in das Reich der Widersacher absteigen, dort etwas durchmachen, erleben, verwandeln und anschließend wieder aufsteigen kann. Das können die Engelhierarchien nicht. Und auch die Widersacher können aus eigener Kraft sich nicht aus dem dunklen Reich befreien. Nur der Mensch kann die Widersacher erlösen 01:16:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 01:16:09]]&lt;br /&gt;
# „[…] Das ist mit der Auferstehung des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; gemeint. Dass dieser übersinnlich-physische Leib, dass der wiederhergestellt wird. Dass der befreit wird von den Widersacherkräften. Der Christus ist da vorangegangen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Ich-Bewusstsein hängt stark zusammen mit dem übersinnlich-physischen Leib. Wenn der beeinträchtigt ist, dann können wir den nicht mitnehmen nach unserem Tode in die geistige Welt. Den übersinnlich-physischen Leib in voller Blüte erstehen zu lassen, zu befreien von den Widersacherkräften, das ist gemeint mit der Auferstehung des Christus 01:58:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 01:58:00]]&lt;br /&gt;
# „[…] es gibt diese Unterscheidung zwischen dem physisch-stofflichen Körper und dem übersinnlich-physischen Körper […] wir haben […] beides in uns […] wir haben sogar das Problem, dass diese Durchsetzung mit dem Stofflichen immer wieder eine negative Einwirkung auf dieses Übersinnlich-Physische hat. Das ist das, was der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; eigentlich überwunden hat. Er hat das geheilt […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir müssen unterscheiden zwischen einem physisch-stofflichen und einen physisch-übersinnlichen Körper 01:51:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 01:51:44]]&lt;br /&gt;
# „[…] was hat der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; durchgemacht. Bei jedem Gedanken, den ich oben am Gehirn ersterben lasse, gehe ich auf mein Golgatha in Wahrheit. Und dann muss ich schauen, dass wieder eine Auferstehung passiert. Das können wir heute in unserem Denken machen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 48. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Totes Denken heißt, Lebenskräfte sterben an der Schädelstätte (Golgatha) - es geht aber heute um die Auferstehung der Lebenskräfte 02:00:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 48. Folge, 2021, 02:00.37]]&lt;br /&gt;
# „[…] in der Pfingstepistel der Menschenweihehandlung, da heißt es ja: „&#039;&#039;Die Weihehandlung, die entstammet der Einsetzung Christi&#039;&#039;”. Also der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; muss dort auf Erden etwas eingerichtet […] haben […] das ist dann eine liturgische Handlung, die gewissermaßen auch für die geistige Welt eine Gültigkeit hat.” [[Goethes Märchen und der Kultus Michaels in den geistigen Welten - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2025#Rudolf Steiner bezeichnete das Märchen Goethes als Miniaturbild des Kultus Michaels in den geistigen Welten 00:03:38|| Rheinheimer, M. Goethes Märchen und der Kultus Michaels, 2025, 00:07:17]]&lt;br /&gt;
# „Albrecht Haushofer, ein Widerstandskämpfer im 20. Jahrhundert, Autor der Moabiter Sonette und auf seine ganz eigene Weise ein spiritueller Zeuge eines &#039;&#039;&#039;Christuswirkens&#039;&#039;&#039; im 20. Jahrhundert.” [[Goethes Märchen und der Kultus Michaels in den geistigen Welten - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2025#Rudolf Steiner hielt 1900 in der Theosophischen Bibliothek in Berlin seinen ersten geisteswissenschaftlichen Vortrag über Goethes &amp;quot;Märchen von der grünen Schlange und der schönen Lilie&amp;quot; 00:01:23|| Rheinheimer, M. Goethes Märchen und der Kultus Michaels, 2025, 00:01:23]]&lt;br /&gt;
# „Rudolf Steiner nennt das die Vorstufen zum Mysterium von Golgatha, wo sich immer wieder der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; mit dieser Wesenheit des späteren nathanischen Jesus verbunden hat […] dass die Menschheitsentwicklung durch die Widersacher nicht zu sehr aus dem Gleis gebracht wurde.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zur Zeitenwende wurde zwei Jesusknaben geboren, der nathanische Jesus, der sich zum ersten Mal auf Erden inkarniert, und der salomonische Jesus, der wiedergeborene Zarathustra 00:32:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 52. Folge, 2021, 00:32:14]]&lt;br /&gt;
# „[…] wo wir wirkliches lebendiges Denken entwickeln, ist der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; immer dabei.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Vorstufe zur Imaginationsseele ist das lebendige Denken 01:01:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 52. Folge, 2021, 01:01:44]]&lt;br /&gt;
# „[…] „es wäre sicher gut zu verbinden die Yoga-Übung mit der Merkurstab-Imagination und die Verbindung mit dem &#039;&#039;&#039;Christusimpuls&#039;&#039;&#039; zu suchen“ […] [[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Yogaübungen verbinden mit der Merkurstab-Imagination und dem Christusimpuls 02:01:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 52. Folge, 2021, 02:01:20]]„[…] der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; ist der, der in der Welt tätig ist. Der Vatergott ist die Seite der Gottheit, die alles unten trägt, aber nicht gestaltet […] sozusagen den Boden bereitet, dem was der Christus schaffend wirkt.”[[Das Rätsel des Bösen - ein Vortrag von Wolfgang Peter in Witten, 2026#Das Johannes-Evangelium, die Paradieses-Erzählung und die schöpferische Kraft des Christus 00:04:39|| Peter, W. Das Rätsel des Bösen, Witten, 2026, 00:04:39]]&lt;br /&gt;
# „[…] Übersetzung von Emil Bock der Apokalypse […] da geht es um die Gemeinde von Thyatira, das entspricht der Griechisch-Lateinischen Zeit, dort wo das Ich erwacht ist im Menschen […] als Wort des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; selbst: Die gleiche Vollmacht, das Ich, soll ihm gegeben sein, dem Menschen, die ich von meinem Vater empfangen habe.”  [[Das Rätsel des Bösen - ein Vortrag von Wolfgang Peter in Witten, 2026#Das Mysterium von Golgatha, das Erdenleben des Christus: Gott wird Mensch, damit im Menschen ein eigenständiges Göttliches erwachen kann. Der Schöpfungsplan sieht vor, dass wir Menschen Mitschöpfer werden 00:36:40|| Peter, W. Das Rätsel des Bösen, Witten, 2026, 00:36:40]]&lt;br /&gt;
# „Wenn es heißt in der Bibel, der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; nimmt die Sünden der Welt auf sich, heißt es nicht, dass er die Schäden in unserem Seelenleib sozusagen aufhebt, sondern an dem müssen wir schon selber arbeiten.” [[Das Rätsel des Bösen - ein Vortrag von Wolfgang Peter in Witten, 2026#Das Ziel der großen Weltentwicklung ist das Mitwirken des Menschen an der Weltschöpfung 01:41:17|| Peter, W. Das Rätsel des Bösen, Witten, 2026, 01:41:17]]&lt;br /&gt;
# „[…] Johannes Scotus Eriugena, der beschreibt es ganz deutlich, die Gottheit[…] ist nicht geschaffen und auch nicht schaffend. Er hat sich zurückgezogen und der eigentlich Schaffende in unserer ganzen Weltentwicklung ist der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;.“ [[Das Rätsel des Bösen - ein Vortrag von Wolfgang Peter in Witten, 2026#Das Johannes-Evangelium, die Paradieses-Erzählung und die schöpferische Kraft des Christus 00:04:39|| Peter, W. Das Rätsel des Bösen, Witten, 2026, 00:04:39]]&lt;br /&gt;
# „Rudolf Steiner sagt, die haben einfach, als der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; am Kreuz gestorben ist in Palästina, haben die von Irland, Schottland, Tintagel aus, vor 2000 Jahren in der Natur wahrgenommen […] er hat das genannt “&#039;&#039;auf eine heidnische Art fromm werden&#039;&#039;”“ [[War Richard Wagner die Wiederverkörperung des Zauberers Merlin - ein Vortragsausschnitt von Michael Rheinheimer, Quartett-Tage Bodensee, 2026#Die Artus-Strömung erlebt den Christus im Außen, während der Gralsstrom den Christus innerlich, im Herzen wahrnimmt 00:12:48|| Rheinheimer, M. Richard Wagner - Merlin, 2026, 00:12:48]]&lt;br /&gt;
# „[…] Der Sinn ist damit erfüllt, dass wir diese Inkarnation in einem Moment und zwar wirklich im Todesmoment der letzten irdischen Inkarnation [erster Tod], dass wir dieses Ziel erreicht haben. Das ist die ganz konkrete Nachfolge &#039;&#039;&#039;Christi&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 59. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Nachfolge Christi bedeutet, dass wir uns am Ende unserer letzten irdischen Inkarnation vollkommen bis ins härteste kristalline Erdelement inkarniert haben 00:21:25|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 59. Folge, 2021, 00:21:25]]&lt;br /&gt;
# „[…] diesen Weg werden alle gehen […] ob sie etwas von &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; wissen und von seiner Lehre aufgenommen haben oder nicht. Dann vollziehen sie auf dieser Ebene also die große Tat des Christus einfach nach […] sind sie im wahren Sinne des Wortes Mensch geworden, Erdenmensch geworden […] das ist der Moment, ab dem sie einer physischen Erdinkarnation nicht mehr bedürfen [erster Tod].“ [[Die Apokalypse des Johannes - 59. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Nachfolge Christi bedeutet, dass wir uns am Ende unserer letzten irdischen Inkarnation vollkommen bis ins härteste kristalline Erdelement inkarniert haben 00:21:25|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 59. Folge, 2021, 00:21:25]]&lt;br /&gt;
# „[…] Wesen Sorat […] die eben absolut gegengerichtet ist gegen das, was aus unserem Ich werden kann, durch die Verbindung mit der &#039;&#039;&#039;Christus-Kraft&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 59. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Seit dem Mysterium von Golgatha führt der alte Weg, die alte Vorstellung vom Ich direkt zum Wesen Sorat 01:18:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 59. Folge, 2021, 01:18:37]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn wir uns da gute Gewohnheiten und solche Sachen aneignen, dann arbeiten wir ins Ätherische hinein. Dann arbeiten wir aber auch mit am Ätherleib des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir Menschen arbeiten an den neuen Leibeshüllen des Christus 01:01:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:01:10]]&lt;br /&gt;
# „Solange ich im Astralischen bin, muss ich immer wieder von neuem eigentlich zu dem Entschluss mich durchringen, mach´s wieder, tu´s wieder und vermeide, was dich wegzieht davon. Wenn es ins Ätherische übergegangen ist, dann muss ich das nicht mehr mich jedes Mal quälen dazu, sondern dann ist es Eigenschaft meines Ätherischen geworden […] dann lebt das als etwas Wohltuendes auf als Ätherleib des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir Menschen arbeiten an den neuen Leibeshüllen des Christus 01:01:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:01:10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Christus-Erlebnis =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# „Albrecht Haushofer, der ja auch in Berlin-Moabit ein &#039;&#039;&#039;Christus-Erlebnis&#039;&#039;&#039; hatte, das er hat einmünden lassen in dieses wunderbare Gedicht &amp;quot;Qui Resurrexit&amp;quot;.” [[Goethes Märchen und der Kultus Michaels in den geistigen Welten - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2025#Albrecht Haushofer und das Sonett 15 &amp;quot;Qui Resurrexit&amp;quot; 00:58:33|| Rheinheimer, M. Goethes Märchen und der Kultus Michaels, 2025, 00:58:33]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=%C3%84therleib&amp;diff=32615</id>
		<title>Ätherleib</title>
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		<updated>2026-09-06T15:38:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Ätherleib}}&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; (von &#039;&#039;Aither&#039;&#039; „Äther“;) ist das unterste &#039;&#039;übersinnliche&#039;&#039; Wesensglied des Menschen und bildet die Grundlage allen Lebens. Er wird von Rudolf Steiner auch als Lebensleib, Zeitleib bzw. Zeitorganismus, Bildekräfteleib oder &#039;&#039;&#039;elementarischer Leib&#039;&#039;&#039; bezeichnet.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
# Der Träger des Gedächtnisses ist vor allem der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Auswirkungen des abstrakten Denkens 00:19:59|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 00:19:59]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; hat gemäß Rudolf Steiner seine Verankerung organisch im ganzen Körper (RS). [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Auswirkungen des abstrakten Denkens 00:19:59|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 00:19:59]]&lt;br /&gt;
# Der Christus ist am unmittelbarsten in der Lebenskraft, in unserem &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039;, in den Äther-Kräften anwesend. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#In einer funktionierenden Gemeinschaft strömt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 00:03:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 00:03:03]]&lt;br /&gt;
# Liebe-Kräfte hängen mit dem &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; zusammen. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 00:25:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:25:34]]&lt;br /&gt;
# Lebensgeist ist der verwandelte &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039;, von unserem Ich umgestaltet. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 00:45:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:45:44]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; hat, wenn wir geboren werden oder schon, wenn wir heranreifen, eine unheimliche Feinheit und eine Harmonie in sich, je älter wir werden, desto eintöniger wird der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; gestaltet. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Ahriman hat das abgetötete Ätherische 01:49:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 01:49:03]]&lt;br /&gt;
# Dann bilden wir den &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; zum Spiegelungsinstrument, durch das wir die Imagination, das imaginative Denken auch bewusst erleben können. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#In den Bereichen, wo wir mit unserem Bewusstsein nicht herankommen, unterstützt uns der Christus 02:09:12|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 02:09:12]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; des Zarathustra war so hoch entwickelt, dass er nach dessen Tod erhalten blieb und an seinen Schüler Moses weitergegeben werden konnte. [[Die Apokalypse des Johannes - 5. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Zarathustra übergibt Moses die Kräfte seines Ätherleibs 00:21:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 5. Folge, 2020, 00:21:06]]&lt;br /&gt;
# Astralleib und &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; bekommen wir aus der geistigen Welt, den physischen Leib bekommen wir durch die Vererbung. [[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der erste nathanische Jesusknabe (Lukas-Evangelium) - Abstammungslinie Adam und der war Gottes 01:25:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 7. Folge, 2020, 01:25:24]]&lt;br /&gt;
# Der Luzifer greift besonders den Astralleib an, der Ahriman besonders den &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; und in der Kombination sind sie besonders tückisch mit Schädigungen bis in den physischen Leib hinein. [[Ätherleib#Durch den Einfluss der Widersacherkräfte haben wir die Möglichkeit, unser Ich-Bewusstsein in Freiheit zu entwickeln 01:26:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 01:26:42]]&lt;br /&gt;
# &amp;quot;Liebe […] nicht nur als ein sentimentales Gefühl, sondern als eine wirksame Lebenskraft. Rudolf Steiner nennt ja nicht etwa den Astralleib oder die Seele als den Ort, der was mit der Liebe […] zu tun hat. Das ist das Liebesgefühl, das soll dazu gehören natürlich. Aber das ist noch die kraftlose Seite in Wahrheit. Der eigentliche Liebesleib ist der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; … Ätherkräfte sind Liebeskräfte.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 14. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der eigentliche Liebesleib ist der Ätherleib - Ätherkräfte sind Liebeskräfte 01:24:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 14. Folge, 2020, 01:24:33]]&lt;br /&gt;
# &amp;quot;Und jetzt geht die Verwandlung: Astralleib zum Geistselbst […] Das nächste ist: Verwandlung des &#039;&#039;&#039;[[a:Ätherleib|Ätherleib]]&#039;&#039;&#039;es zum Lebensgeist […] Verwandlung des physischen Leibes zum sogenannten Geistesmenschen.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 16. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Sieben Schöpfergeister im Überblick 02:11:55|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 16. Folge, 2020, 02:11:55]]&lt;br /&gt;
# &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; […] der zugleich der Liebesleib ist […] ganz wichtig ist auch für das soziale Zusammenleben der Menschen […] überall, wo wir im Sozialen leben, ist die Gemeinschaft, wenn sie eine wirkliche Gemeinschaft ist, eine &#039;&#039;&#039;ätherische&#039;&#039;&#039; Gemeinschaft.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 16. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Zweiter Schöpfergeist - der Ätherleib, die Lebenskräfte - Lebensgemeinschaft 01:40:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 16. Folge, 2020, 01:40:49]]&lt;br /&gt;
# Rudolf Steiner nennt den &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; auch den Zeit-Leib, weil in ihm zeitliche Gesetzmäßigkeiten eine Rolle spielen. [[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Leben ist eine ganz eigene Kraft - Lebenskraft in uns: Ätherleib - Lebensleib - Zeitleib 00:04:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 17. Folge, 2020, 00:04:43]]&lt;br /&gt;
# &amp;quot;[…] für das eigentliche, lebendige, imaginative Denken brauchen wir das physische Gehirn nicht. Wir brauchen den &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039;.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 21. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Für das lebendige, imaginative und kreative Denken brauchen wir das physische Gehirn nicht, dafür brauchen wir den Ätherleib (Lebenskräfte) 01:13:16|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 21. Folge, 2020, 01:13:16]]&lt;br /&gt;
# Was die Lebenskräfte betrifft, den sogenannten &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039;, in dem wirken besonders die Christus-Kräfte. [[Die Apokalypse des Johannes - 25. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Über welche Kräfte verfügen wir? 00:09:25|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 25. Folge, 2020, 00:09:25]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; hängt mit der Fünfzahl zusammen. Darum wird der Ätherleib auch sehr oft … mit dem Fünfstern symbolisiert. [[Die Apokalypse des Johannes - 31. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Zahl 5 steht für den Ätherleib 00:34:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 31. Folge, 2020, 00:34:42]]&lt;br /&gt;
# &amp;quot;Später dann, in der übernächsten kosmischen Inkarnation der Erde, den eigenen &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; zu schaffen, aus dem Nichts heraus. So, wie er unserer Individualität, unserem Ich entspricht.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Umbau der Leiber 01:03:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:03:38]]&lt;br /&gt;
# &amp;quot;[…] bei den wirklich guten Naturheilmitteln […] wirklich seine volle Wirkung entfaltet und dann im Grunde den ganzen namentlich den &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; in Resonanz bringt, sodass der seine eigenen Heilkräfte zur Wirkung bringt.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Pharmazeutika und Naturheilmittel 01:09:26|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:09:26]]&lt;br /&gt;
# „Weil unser ganzes Leben ist eigentlich so, dass diese reiche Vielfalt ja irgendwie ausgebügelt wird zu einer glatten Fläche. Und wenn wir sterben, ist unser &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; völlig faltenfrei, aber im Grunde leer geworden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 35. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das seelische Innere der Natur lebt im Menschen - es ist ein objektiv Seelisches 00:39:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 35. Folge, 2020, 00:39:38]]&lt;br /&gt;
# „[…] nach drei, dreieinhalb, vier Tagen, löst sich dieses Lebenspanorama auf, was damit zusammenhängt, dass der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; sich bildlich gesprochen jetzt in der ganzen Ätherwelt zu zerstreuen beginnt und Teil dieser Ätherwelt wird, sie bereichert.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 35. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der %C3%84therleib des Menschen ist in seiner Tiefenstruktur ein Kompendium aller Tiergestalten 01:09:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 35. Folge, 2020, 01:09:32]]&lt;br /&gt;
# „[…] Digitaltechnik […] beruht darauf, dass der Klang […] in einzelne Impulse zerhackt wird. Bewusst kriegen wir da gar nichts mit […] Aber der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; kriegt das sehr wohl mit.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 35. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Bild des Tieres, wie es in der Apokalypse dargestellt ist, mit der Gestalt eines Panthers, F%C3%BC%C3%9Fen wie ein B%C3%A4r und dem Maul eines L%C3%B6wen ist eine unstimmige verzerrte Tiergestalt 01:16:18|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 35. Folge, 2020, 01:16:18]]&lt;br /&gt;
# […] der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; hat immer die Tendenz - hinaus. Eigentlich ist er etwas, was sich in die Äthersphäre hinausweiten will […] Unser Ätherleib ist ja ganz hinein gezwängt im Grunde in den physischen Leib. Und das sind die starken Kräfte, die vom Physischen […] ihn halten und die ihn hineinzwingen. [[Die Apokalypse des Johannes - 36. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der Zeitraum von etwa drei Tagen und drei N%C3%A4chten spielt f%C3%BCr den Zusammenhalt des %C3%84therleibes eine gro%C3%9Fe Rolle 01:19:19|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 36. Folge, 2020, 01:19:19]]&lt;br /&gt;
# […] die sieben Häupter sind etwas, was man im Ätherischen erleben kann, auch heute noch, also wenn man sich den &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; des Menschen tiefer anschaut, welche Formbildekräfte darin liegen. [[Die Apokalypse des Johannes - 38. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Im dreizehnten Kapitel der Apokalypse steigt das Tier aus dem Meer auf, das Tier mit den sieben H%C3%A4uptern und den zehn H%C3%B6rnern - die sieben H%C3%A4upter repr%C3%A4sentieren %C3%A4therische Kr%C3%A4fte (Formbildekr%C3%A4fte) 00:18:19|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 38. Folge, 2021, 00:18:19]]&lt;br /&gt;
# […] wenn wir Sinneswahrnehmung haben, was durch die physischen Sinne hereinkommt, wird eigentlich erst durch den &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; zum Bild geformt. Und im Astralleib wird es aber dann bewusst. [[Die Apokalypse des Johannes - 38. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Eine Imagination entsteht dadurch, dass man so etwas wie %22Bilder%22 aus der Astralwelt holt und in den %C3%84therleib einpr%C3%A4gt, der dann ein Bild formt daraus - genauso werden Sinneseindr%C3%BCcke aus der Au%C3%9Fenwelt hereingeholt, im %C3%84therleib zum Bild geformt und im Astralleib bewusst 00:35:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 38. Folge, 2021, 00:35:37]]&lt;br /&gt;
# […] in der Gehirnforschung […] wie entsteht denn aus der Tätigkeit des Gehirns Bewusstsein? … in Wahrheit liegt die Schwierigkeit darin, dass da noch die Bindeglieder fehlen […] zum Beispiel einmal schon die Brücke des &#039;&#039;&#039;Ätherleibes&#039;&#039;&#039;, der die bildformende Kraft hat. Der macht es erst zum Bild. Das Gehirn alleine macht es noch nicht zum Bild […] Das zerstückelt sogar eher. [[Die Apokalypse des Johannes - 38. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Hirnforscher besch%C3%A4ftigen sich mit der Frage: Wie entsteht aus der Gehirnt%C3%A4tigkeit das Bewusstsein? Es fehlt ihnen dabei die Br%C3%BCcke des %C3%84therleibes als bildformende Kraft 00:37:19|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 38. Folge, 2021, 00:37:19]]&lt;br /&gt;
# „[…] alle ahrimanischen Kräfte […] nagen extrem stark am &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; … verhärten den Ätherleib […] sie mechanisieren ihn von den Abläufen her. Das erzeugt eine […] größere Langlebigkeit der Menschen […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die ahrimanischen Widersacher nagen stark am %C3%84therleib, verh%C3%A4rten ihn, sodass das Leben tr%C3%A4ger flie%C3%9Ft und dadurch paradoxerweise die Langlebigkeit der Menschen steigt 01:03:56|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 39. Folge, 2021, 01:03:56]]&lt;br /&gt;
# Liebe-Kräfte hängen mit dem &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; zusammen. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 00:25:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:25:34]]&lt;br /&gt;
# Lebensgeist ist der verwandelte &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039;, von unserem Ich umgestaltet. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 00:45:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:45:44]]&lt;br /&gt;
# In den ersten drei Tagen nach dem Tod entfaltet sich das Lebenspanorama, weil der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; noch in einer gewissen kompakten Form bleibt und auch Träger des Gedächtnisses ist. Danach löst er sich auf in den Welten-Äther und das Panorama verschwindet. [[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Einweihung in der alten ägyptischen Kultur 00:03:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 1. Folge, 2020, 00:03:14]]&lt;br /&gt;
# „Die zweite Nebenübung, die sogenannte Willenskontrolle, […] da nehme ich mir vor jeden Tag zu einer bestimmten Zeit eine bestimmte Tätigkeit zu machen […] die ich mir frei gewählt habe. Damit schule ich meinen &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; und dadurch lerne ich meinen Ätherleib erkennen.” [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unsere Gesundheit wird in Zukunft immer mehr davon abhängen, wie wir mit unseren Seelenkräften umgehen können 01:57:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 01:57:44]]&lt;br /&gt;
# „«Das gefällt mir», «Das gefällt mir nicht». Das sind die Kräfte, die unseren &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; im Grunde untertags zerstören. […] Und dann muss er in der Nacht wieder erfrischt werden, zunächst einmal durch die kosmisch-astralischen Kräfte.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Interessante ist, die niederen Regionen des Seelischen, des Astalleibes (Begierden-Glut, flutende Reizbarkeit, usw). überlappen sich mit den obersten Regionen des Ätherleibes (Lebensäther, Klangäther, Lichtäther) 01:50:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 01:50:57]]&lt;br /&gt;
# „Wenn wir also zum Beispiel Farben in der Welt erleben, dann ist das primär eine Tätigkeit des Empfindungsleibes […] dieser […] in enger Verbindung steht mit dem &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; und mit dem physischen Leib, in dem die Sinnesorgane drinnen sind.” [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Astralleib ist Empfindungsleib (Seelenleib) und Empfindungsseele zusammen 01:41:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 01:41:00]]&lt;br /&gt;
# „[…] es ist ganz wichtig, dass zwischen dem Astralischen und dem Physischen, dass da noch der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; dazwischen ist. Weil das Astralische alleine könnte das Physische nicht formen. […] das Ätherische hat einerseits die Fähigkeit, gestaltend bis ins Physische zu wirken, aber andererseits auch die Fähigkeit, aus dem astralischen Bilder aufzunehmen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Es benötigt die Ätherkräfte zwischen dem Physischen und dem Astralischen, weil das Astralische alleine könnte das Physische nicht formen 01:15:53|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 01:15:53]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn der Tod eintritt […] das Leben verglimmt sozusagen langsam im physischen Leib. Und das ist der Prozess, wo sich eben der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; löst vom physischen Leib.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Den physischen Leib alleine für sich genommen haben wir nur in der Zeitspanne, wo der Tod eintritt. Die Loslösung des Ätherleibes dauert dann noch etwa drei bis dreieinhalb Tage 00:31:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 00:31:36]]&lt;br /&gt;
# „[…] und wir haben als zweites den &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039;, die Lebenskräfte. Das, was also den physischen Leib beständig erneuert, regeneriert, ihn zum Leben bringt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der nächste Lebensleib, den wir haben, ist der Ätherleib. Das Denken des Menschen basiert auf den Ätherkräften 00:44:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 00:44:52]]&lt;br /&gt;
# „[…] das Denken hängt sehr wesentlich zusammen mit einer Tätigkeit des &#039;&#039;&#039;Ätherleibes&#039;&#039;&#039;. Gedanken werden eigentlich primär einmal durch den Ätherleib geformt […] Gedankenformen sind in Wahrheit ätherische Formen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 49. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Denken hängt sehr stark mit der Tätigkeit des Ätherleibes zusammen 00:16:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 49. Folge, 2021, 00:16:43]]&lt;br /&gt;
# „[…] die hohen geistigen Wesenheiten […] Die ja mitgewirkt haben […] den &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; so gestaltet haben, dass er Träger des Ich werden kann […] den Astralleib so geschaffen haben, dass das Ich […] sich drinnen einen Brennpunkt finden kann.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 50. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Heute wird die menschliche Entwicklung durch die seelische Entwicklung vorangebracht 00:39:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 50. Folge, 2021, 00:39:50]]&lt;br /&gt;
# „[…] das Rhythmische des Ätherischen, der Ätherleib hat ja mit der Zeit zu tun […] im großen mit den Jahreszeiten beispielsweise […] mit der Tageszeit […] Nachtzeit […] der Atemrhythmus […] überall da wirkt der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; mit” [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Um Positives in die Welt zu setzten, ist die Entwicklung unseres eigenen Seelischen wichtig, getragen aber von einem gut durchrhythmisierten Ätherleib 00:04:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:04:20]]&lt;br /&gt;
# „[…] in der Nacht wird unser Astralleib erfrischt […] nimmt […] die Bilder des großen Kosmischen auf und zwar die Bilder die auch weit hinausreichen über die Erd-Astralsphäre […] am Morgen […] bringen wir wieder […] einen seelisch geordneten Astralleib, der dem &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; diese Ordnung wieder einverleibt” [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zustand der Erd-Astralsphäre: Zur Zeit sind wir durch den Einfluss der Widersacher in der ungeordnetsten Phase der Astralität unserer Erde 00:09:12|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:09:12]]&lt;br /&gt;
# „[…] tatsächlich ist also diese Vorstellungsbildung, wie auch die Gedankenbildung überhaupt, ist ja vor allem eine Tätigkeit, die wir mit Hilfe des &#039;&#039;&#039;Ätherleibes&#039;&#039;&#039; vollbringen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Bildung von Gedanken geschieht mit dem Ätherleib 00:26:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:26:58]] &lt;br /&gt;
# „Im &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; ist sozusagen das Gedächtnis gespeichert, wenn man so will. Also das, was wir auf Erden erlebt haben und wo wir dann dieses sogenannte große Lebenspanorama in den ersten drei, dreieinhalb Tagen etwa nach dem Tod erleben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 59. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das erste Erlebnis nach Eintritt des Todes ist das Auflösen des Ätherleibes 00:35:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 59. Folge, 2021, 00:35:36]] &lt;br /&gt;
# „[…] wenn wir uns da gute Gewohnheiten und solche Sachen aneignen, dann arbeiten wir ins Ätherische hinein. Dann arbeiten wir aber auch mit am &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; des Christus.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir Menschen arbeiten an den neuen Leibeshüllen des Christus 01:01:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:01:10]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_64._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=32614</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
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		<updated>2026-09-06T12:58:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Wir Menschen arbeiten an den neuen Leibeshüllen des Christus 01:01:10 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 63. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#Alle Transkriptionen|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 65. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:64.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w|thumb| 64. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 6. Juli 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/dtpe29b3adckkbc/64.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 64. Vortrags vom 6. Juli 2021 ==&lt;br /&gt;
von Bruno G., Glossar von Elke J., September 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Videolink: https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=37s Begrüßung und Einführung mit dem 14. Wochenspruch des Seelenkalenders 00:00:37] ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch ganz herzlich zum 64. Vortrag über die Apokalypse. Und wie immer geht es los mit dem schönen Wochenspruch zum Sommerbeginn eigentlich, also er ist übertitelt mit Sommer 1. Juli Woche. Der 14. Wochenspruch seit dem Ostersonntag. Ich lese ihn einmal:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;An Sinnesoffenbarung hingegeben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Verlor ich Eigenwesens Trieb,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gedankentraum, er schien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Betäubend mir das Selbst zu rauben,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Doch weckend nahet schon&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Sinnenschein mir Weltendenken.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also jetzt etwas ganz Besonderes, was passiert. Wir gehen ja mit der Seele hinaus jetzt immer noch, der Höhepunkt zwar ist mit Johanni schon überschritten eigentlich, aber wir sind mit der Seele noch ganz stark draußen und an sich normalerweise nimmt die Wärme noch zu und dieses Bewusstsein draußen zu bleiben ist so sicher noch bis weit in den August hinein da. Aber eine neue Qualität ist ja das letzte Mal schon erwacht, dass also im Inneren so ein Licht oder eine Kraft auftaucht bei sich selbst zu sein, sich geistverwandt zu finden, wenn man in die eigenen Seelengründe hineintaucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=131s Das Weltendenken (= lebendiges Denken) versus logisches Eigendenken 00:02:11] ===&lt;br /&gt;
Also wir können jetzt das Bewusstsein sozusagen mitnehmen und mit diesem Bewusstsein aus dem Inneren heraus das empfangen, was als Weltendenken uns entgegenkommt. Das wäre also das Tolle sozusagen zu erleben, wie in dem, was uns als sinnliche Welt umgibt, wie da drinnen ein Weltendenken sich ausspricht. Das zu vernehmen. Wir kennen es von uns selbst eigentlich auch, wenn man ein bisschen schon was geübt hat, Nebenübungen oder sonst was oder Meditationen oder so, man merkt auch deutlich den Unterschied, wenn ich so ganz streng, logisch mir etwas ausdenke, ausknoble, wie das funktioniert. Da bin ich dabei beteiligt, wie die Gedanken sich zusammenfügen, ob das die logische Reihenfolge ist und so weiter. Da muss ich ganz aktiv dabei sein. Kann auch sehr anstrengend manchmal sein. Aber man ist ganz wach dabei. Ich tue das jetzt und da kommt zunächst einmal nicht wirklich eine große Inspiration herein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dann gibt es die Momente, wo man sich in ein höheres Denken eigentlich erheben kann, wo man das Gefühl hat, da lüftet sich die Schädeldecke so ein bisschen, wo man auch das Gefühl hat, ich bin da draußen jetzt mit meinem Denken, aber ich bin ganz wach trotzdem dabei, ganz hellwach, aber es ist jetzt nicht so, dass ich logisch die Gedanken verbinde, sondern sie verbinden sich selber aus eigener Kraft heraus. Aber ich kann sehr wohl wach verfolgen, dass das durchaus auch einen logischen Zusammenhang hat. Also ich tauche nicht in irgendein Chaos ein, sondern im Gegenteil, ich nehme eigentlich einen Gedankenzusammenhang wahr. Und das ist das Weltendenken, das da zu uns spricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und eigentlich sollten wir ja immer diesen Wechselschlag haben, also zumindest einmal das Weltendenken erleben zu können, also wo die geistige Welt eigentlich schon spricht zu mir in gewisser Weise, ohne dass ich sie halt noch imaginativ wahrnehme, aber im Gedanken spricht sie sich aus. Und zugleich aber habe ich die Wachheit, die ich sonst auch ganz normal im normalen Verstandesdenken drinnen habe. Und mit dem kann ich jederzeit überprüfen, aha ja, das hat aber auch Hand und Fuß, ganz klar ist es. Aber wichtige Voraussetzung ist, dass ich Enthaltsamkeit übe, darin selber logisch die Gedanken zusammenbasteln zu wollen. Sondern ich lasse einfach zu, dass sie sich selbst verbinden. Dann tauche ich in ein lebendiges Denken ein, in ein lebendiges Weltendenken. Und da haben wir gerade jetzt eine sehr starke Chance, das da draußen zu erleben, im Zusammenhang mit der Natur zu erleben, wie spricht die Natur in Gedanken zu mir im Grunde. Ich lese es noch einmal:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;An Sinnesoffenbarung hingegeben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Verlor ich Eigenwesens Trieb,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gedankentraum, er schien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Betäubend mir das Selbst zu rauben,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Doch weckend nahet schon&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Sinnenschein mir Weltendenken.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also versuchen wir ein bisschen offen zu sein für dieses Weltendenken, das uns begegnen kann und ein bisschen weniger zu schauen auf das, was logisches Eigendenken ist. Dazu muss man sagen, dieses logische Eigendenken, das ist natürlich sehr folgerichtig und ist gut, dass wir es üben. Wir spüren uns selbst sehr stark darin, aber es hat auch ein sehr stark egoistisches Element darin. Wenn ich jetzt was ganz Böses sage, die ganze Logik, der ganze Intellekt steht einfach im Dienst des Ego. Ich denke die Dinge so, wie ich sie haben will in Wahrheit. Und wenn zwei Leute mit konträren Wünschen aufeinander zukommen, na dann versucht einer den anderen halt auszuhebeln, logisch zu widerlegen. Aber in Wahrheit haben oft beide aus einer gewissen Perspektive recht, nämlich recht in dem, dass sie die Welt so betrachten, dass sie ihrem Ego dient. Das brauchen wir ja auch. Brauchen man im täglichen Leben viel. Wir müssen unser Ego ja auch pflegen. Wir brauchen es auch. Also wir müssen diesbezüglich auch auf uns schauen. Also es ist nicht grundsätzlich was Böses. Böse wird es dann, wenn das die Überhand gewinnt. Wenn das das Einzige wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Weltgedanken]]  im GG &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] was als &#039;&#039;&#039;Weltendenken&#039;&#039;&#039; uns entgegenkommt […] wo man auch das Gefühl hat, ich bin da draußen jetzt mit meinem Denken, aber ich bin ganz wach trotzdem dabei, ganz hellwach, aber es ist jetzt nicht so, dass ich logisch die Gedanken verbinde, sondern sie verbinden sich selber aus eigener Kraft heraus.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Weltendenken (= lebendiges Denken) versus logisches Eigendenken 00:02:11|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:02:11]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=410s Der Kampf zwischen lichten und dunklen Kräften wird durch uns geführt 00:06:50] ===&lt;br /&gt;
Und am Allerbösesten wird es, wenn ich vielleicht sogar dann etwas aus dem Weltendenken, ja, ich sage jetzt einmal, raube und in den Dienst des Egoismus stelle. Dann wird es wirklich gefährlich. Dann ist das so der erste Anklang in Wahrheit zur schwarzen Magie. Weil das heißt, ich nehme geistige Kräfte auf und stelle sie in den Dienst des Egoismus. Und da ist der gefährliche Punkt. Und da sind genau diese Widersacherkräfte vorhanden, na, mit denen wir uns jetzt schon die längste Zeit beschäftigen hier in der Apokalypse. Und die jetzt so, ja, wo wir jetzt stehen, eine gewaltige Steigerung erfahren. Es spitzt sich ja jetzt immer mehr zu auf den großen, vorerst einmal letzten Kampf zwischen den lichten Mächten und den dunklen Mächten. Und der Kampf wird durch uns geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Kampf sollte im besten Sinne so sein, dass es eigentlich gar nicht ein Kampf ist, sondern dass es so viel als möglich gelingt zu erlösen von den dunklen Kräften. Da mitzuarbeiten. Und vor allem zu helfen, die Menschen zu erlösen, die sich sehr stark an diese dunklen Kräfte gebunden haben. Die vielleicht in die Unfreiheit sogar schon geführt sind durch diese Mächte. Es muss nicht immer sein, manche gehen auch freiwillig mit. Also gerade dort, wo Menschen freiwillig im Dienste des Egoismus aber mitgehen, da ist eben genau der Punkt, wo die schwarze Magie beginnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn jemand aus Schwäche hingezogen wird, dann hat er damit natürlich große Schwierigkeiten und wird in große Schwierigkeiten gebracht dadurch. Aber da ist er nie in der Gefahr, in die schwarze Magie zu geraten. Aber dort, wo ein Mensch bewusst entscheidet: Aber ich will mir Geistiges vom Himmel rauben - und es in den Dienst des Egoismus und das heißt letztlich in den Dienst der Widersacher zu stellen. Weil die geben mir Macht, die geben mir Größe und der Wille der geistigen Welt interessiert mich nicht. Mich interessiert nicht, was die als Möglichkeit uns eröffnet haben, sondern ich gehe einen anderen Weg. Weil das einfach meinem Ego dient und das will ich groß machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=561s Paradoxerweise führt Selbstlosigkeit zu einer Stärkung des Ich 00:09:21] ===&lt;br /&gt;
Das heißt, dann setze ich die Ich, es sind immer noch Ich-Kräfte dabei, aber ich beginne Ich-Kräfte einzusetzen im Dienste des Ego. Das ist also genau die Umdrehung dessen, was - ja - die in unserem Sinne positive Entwicklung wäre. Die schwarzen Magier würden es umgekehrt schildern. Die würden das als die negative Entwicklung sehen. Weil alles, was wirklich aus dem Ich kommt, wo das Ich die Führung hat, dort führt es, na ja, in einem gewissen Sinn zu einer Selbstlosigkeit, die aber paradoxerweise gerade zur Stärkung des Ich führt. Nicht wahr, je mehr das Ich sich verschenkt, je mehr es in Liebe der Welt zu geben hat, und zwar seiner Einzigartigkeit heraus, desto stärker wird es in Wahrheit. Aber nur, es ist eine Stärke, die niemals herrschen will, sondern die der Welt dienen will. Und es gibt eben Menschen, die aus freiem Entschluss, es sind noch sehr wenige, aber es gibt Menschen, die aus freiem Entschluss sagen, das interessiert mich nicht. Ich will Macht. Ich will Macht haben über andere Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht auch aus der Perspektive heraus, dass sie sagen, ja, wenn ich mir die Menschen anschaue, dann sind die ja gar nicht fähig, diese Aufgabe zu erfüllen oder diese Möglichkeit zu ergreifen, die ihnen die Götter gegeben haben. 99 Prozent der Menschheit sind zu schwach dazu und die brauchen Führung. Und ich will mir die Macht aneignen, alle diese Menschen führen zu können. Aber dann führe ich sie natürlich in den Abgrund aus unserer Sicht in das Reich der Widersacher. Dann führe ich sie genau dorthin in eine Situation, die in den alten Zeiten immer da war, dass es eine große Quelle gibt, die alles regelt letztlich. Und alles andere folgt dieser Quelle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ich]]    [[Selbstlosigkeit]]   im GG &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] alles, was wirklich aus dem Ich kommt, wo das Ich die Führung hat, dort führt es, na ja, in einem gewissen Sinn zu einer Selbstlosigkeit, die aber paradoxerweise gerade zur Stärkung des Ich führt.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Paradoxerweise führt Selbstlosigkeit zu einer Stärkung des Ich 00:09:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:09:21]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=675s Im Neuen Jupiter, also der nächsten Verkörperung unserer Erde, wird regieren die Liebe 00:11:15] ===&lt;br /&gt;
Und das Neue, das haben wir ja oft schon besprochen, ist, dass es aus dem einzelnen Ich herauskommt und dass diese vielen, vielen Quellen zusammen das neue, große Ganze ergeben. Das neue, große Jerusalem ergeben zum Beispiel. In dem dann Liebe so etwas wie eine Naturkraft ist, in allem wirkt. Wie das sein wird, können wir uns so wirklich noch gar nicht vorstellen. Ich meine, heute, wenn der Naturwissenschaftler in die Natur schaut oder auch der Naturliebhaber, dann schaut er halt die Gesetzmäßigkeiten der Natur an, bewundert die Weisheit der Natur. Auf dem neuen Jupiter werden wir bewundern die Liebe, die aus allem entgegenkommt. Wo eines sich dem anderen schenkt, so wird die Natur aussehen dann. Dass eines für das andere da ist und tätig ist und gerade dadurch sich immer weiterentwickelt. Das wird für alle Wesen gelten, die auf diesem neuen Jupiter, also das heißt der nächsten kosmischen Verkörperung unserer Erde leben werden. Und dort geht die Entwicklung hin. Also alles, was in die alte Richtung zurückzieht, führt letztlich in den Untergang und führt letztlich zwangsläufig dazu, für die, die das wirklich also beinhart durchziehen bis zum bitteren Ende, ist es der Weg in die schwarze Magie, der Weg der Verbindung letztlich mit dem Wesen Sorat oder in gewisser Weise selber das zu werden, was mit diesem Wort ausgesprochen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=772s Den Begriff „Sorat” findet man in der Bibel nicht, sondern man findet die Zahl 666 00:12:52] ===&lt;br /&gt;
Wir haben das ja schon letztens besprochen, das Wort Sorat steht - also steht eigentlich nirgends in der Bibel ausgesprochen, das ist einmal das erste, steht ja eigentlich in der Apokalypse genau genommen nicht drinnen. Wenn man jetzt, weiß ich nicht, eine elektronische Fassung der Bibel sich hernimmt und eintippt Sorat, findet man null Treffer. Weil es steht ja gar nicht drinnen. Es ist hineingeheimnisst in die Zahl 666, die Zahl des Tieres, die in Wahrheit eines Menschen Zahl ist und wo steht, also wo Achtung steht, hier spricht Weisheit, also die Zahl des Tieres ist die Zahl eines Menschen, die Zahl des Menschen. Des Menschen jedenfalls, der sich auf den Weg der Widersacher begibt und der diese, ja, wie soll ich sagen, egoistische Kraft allen seinen Wesensgliedern einpflanzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=840s Sorat steht für die vier Wesensglieder des Menschen 00:14:00] ===&lt;br /&gt;
Denn Sorat steht für die vier grundlegenden Wesensglieder des Menschen. Das heißt das Wort Sorat. Das S, Samech im Hebräischen, also der Name kommt ja daraus, dass die Hebräer es mit Buchstaben schreiben, sie haben eigentlich ursprünglich keine Zahlenzeichen, sondern sie drücken die Zahlen mit Ziffern aus. Also jeder Buchstabe steht für einen bestimmten Zahlenwert. Und zwar nicht nur nach dem Dezimalsystem, sondern da gibt es ein Zeichen für 100, für 200, 300, 400, 500, 600 und so weiter oder ein Buchstabe der für 60 steht und so kann man auch größere Zahlen zusammensetzen. Und für die Zahl 666 kommt, also die wird dann zusammengesetzt aus 400, 200, 60 und 6. Dann kommt insgesamt 666 heraus. Und das lautet in Griechisch, in hebräischen Buchstaben geschrieben, Sorat. Samech. Das Waw, das als O gesprochen wird. Dann das Resch, das R. Und schließlich zum Schluss das Taw, Taw ein T, ein weich gesprochenes T, Taw. Sorat. Dann steht das für die vier Wesensglieder des Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=935s Der Buchstabe S steht für den physischen Leib des Menschen, der auf dem Alten Saturn veranlagt wurde 00:15:35] ===&lt;br /&gt;
Das S, Samech für den physischen Leib. S, im Laut S, ja, die Hebräer haben es - also namentlich die Kabbalisten - auch für das Feuer, für das sengende Feuer, aber das Feuer, da ist etwas drin von dem Wärmeelement, das es auf dem sogenannten Alten Saturn gab, über den haben wir ja schon öfter gesprochen, die erste kosmische Verkörperung unserer Erde. Dort auf dem Alten Saturn wurde der physische Leib des Menschen veranlagt, aber natürlich nicht in der Gestalt, wie wir ihn heute haben, nicht einmal in einer Luftgestalt, also nicht einmal wie eine Wolke oder so irgendwas oder wie eine Luftströmung, besser gesagt. Nein! Sondern als reine Wärmegestalt. Kann man sich gar nicht vorstellen so richtig, wie das ist. Eine zarte Vorstellung kriegt man davon, wenn man sich den heutigen Menschen denkt und jetzt alles wegdenkt, was nicht Wärme in uns ist. Wo ist die Wärme in uns? Na, vor allem die Blutwärme, die den ganzen Organismus durchzieht. Also das heißt, wenn ich das Feste in uns, die Knochen und das Kristalline weglasse, dann bin ich schon so ein ziemlich schlaffer Sack irgendwo, dann lasse ich aber auch das Flüssige weg, also die ganzen Flüssigkeiten als solches, auch die Blutflüssigkeit lasse ich weg, die Lymphflüssigkeit, alles lasse ich weg. Dann bleibt eigentlich nur mehr das Luftelement, also das Atmungselement, also das heißt, ich würde den Menschen betrachten, wie wenn er nur aus Atmung bestehen würde. Luft, die strömt, aber die eine Gestalt bildet, dann habe ich den Luftmenschen. Zum Schluss lasse ich noch den Luftmenschen weg und behalte nur mehr die Wärme über. Und diese Wärmegestalt, das war der Mensch am Alten Saturn oder besser gesagt der physische Leib des Menschen auf dem Alten Saturn. Er hatte damals noch keinen eigenen Ätherleib, er hatte noch keinen eigenen Astralleib und das Ich natürlich auch noch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=1074s Am Ende der sieben kosmisch-planetaren Entwicklungsstufen der Erde wir der Mensch die Stufe von Schöpfergöttern erreichen 00:17:54] ===&lt;br /&gt;
Veranlagt war aber schon der Möglichkeit nach, die Verwandlung des physischen Leibes zum Allerhöchsten, was es gibt, zum sogenannten Geistesmenschen. Allerdings gehört der noch nicht uns, aber die geistige Welt arbeitet daran und bereitet ihn vor, dass wir irgendwann einmal - und dieses irgendwann lässt sich sogar konkretisieren, nämlich am siebenten Entwicklungszustand, dem sogenannten Vulkanzustand am Ende der ganzen Entwicklung - dass wir dann diesen Geistesmenschen uns zu eigen gemacht haben. Indem wir ihn ganz durch unser Ich durchformt haben. Und ganz aus unserem Ich heraus gestaltet haben. Und das können wir nur dann machen, wenn wir soweit kommen, einen physischen Leib - was nicht heißt einen stofflichen Leib, wie wir ihn heute haben, sondern am Vulkanzustand wird es wieder, wenn man es äußerlich nimmt, ein Wärmeleib sein - aber wenn wir den aus eigener Kraft schaffen können. Also das heißt, wir werden am Ende der Saturnentwicklung, nein am Ende...ja warum sage ich Saturnentwicklung, weil die Vulkanentwicklung spiegelt die Saturnentwicklung. Es ist also sozusagen eine Art höhere Oktave des Saturnzustandes, die dann sein wird. Aber dann werden wir zunächst einmal einen wärmehaften physischen Leib haben. Es wird also auch eine Verdichtung bis zum Physischen geben, aber die geht halt nur bis zum Wärmeelement. Und dann werden wir einen physischen Leib haben, den wir selbst gebaut haben. Vollkommen selbstschöpferisch und ganz individuell. Aber der wird nur aus Wärme bestehen. Dann vollendet sich die Auferstehung. Dann haben wir selbst aus dem Geistigen einen physischen Leib geschaffen. Das können wir alles jetzt noch nicht. Ich meine, jetzt arbeiten wir an unserem physischen Leib in Spuren. In Spuren tun wir es schon, aber noch ganz ganz wenig. Also es gibt erste Ansätze dazu, aber es ist noch sehr wenig. Aber dann wird es sich vollenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wird die Menschheit reif sein selbst zu Schöpfergöttern aufzusteigen. Das heißt zu Schöpfergöttern, die selbst einen ganzen Kosmos hervorbringen. Das ist das, was mit den Menschen angedacht ist. Und das wäre ja in der ganzen kosmischen Entwicklung gar nicht so etwas besonders Neues, denn das gab es immer wieder, dass Wesenheiten aufgestiegen sind zu diesem Schöpferdasein. Nur der Unterschied ist, dass jetzt aus dem einzelnen individuellen Ich die Schöpfung geschieht. Und aus dem Zusammenfließen der Schöpfungen aller menschlichen Iche entsteht die gesamte Schöpfung. Das wird jenseits unserer sieben planetarischen oder kosmischen Entwicklungsstufen sein. Ich sage bewusst jenseits oder abseits davon, weil von einem danach kann man nicht mehr sprechen. Weil die Zeit, die für diese ganzen sieben Stufen eine gewisse Rolle spielt, spielt dann keine Rolle mehr. Oder wenn in einer ganz anderen Form, so dass man nicht sagen kann: Danach. Ihr wisst, ich habe das schon öfters erwähnt, mir fällt kein gescheites Wort dazu, ich sage abseits davon oder unabhängig davon. In keiner karmisch-kausalen Verbindung mit dem, was jetzt passiert ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, Zeit hat auch etwas damit zu tun eben mit dem Karma, nämlich ja interessanterweise. Karma heißt ja, dass ich später die Folgen meiner früheren Taten zu tragen habe und sie auszugleichen habe. Damit fängt im gewissen Sinn die Zeit zu laufen an. Das gilt für unsere sieben planetarischen Zustände, dass damit das Weltenkarma auch zu laufen beginnt. Da ist es noch nicht unser Karma. Unser Karma begründet sich erst auf der Erde. Weil erst auf der Erde sind wir Ich-Wesen geworden und erst damit ist man für die eigenen Handlungen verantwortlich. Dann beginnt es zu laufen. Aber vor uns gab es schon andere Wesenheiten, die zwar nicht die Freiheit des Menschen hatten, aber doch eine Verantwortlichkeit. Weil sie konnten die Aufgaben, die ihnen übertragen wurden, besser oder schlechter ausführen. Manche haben es halt schlecht ausgeführt. Manche sind zurückgeblieben dadurch auch, weil sie manches nicht vollziehen konnten, was sie eigentlich vollziehen hätten sollen. Also das gab es ja wohl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann gibt es ja auch Unterschiede zwischen den geistigen Wesenheiten, auch wenn sie derselben Hierarchiestufe angehören. Es gibt Unterschiede, gewaltige Unterschiede. Also manche haben viel höhere Fähigkeiten entfaltet und manche viel geringere. Aber das, was sie tun, was sie schöpferisch in die Welt setzen, das ist immer das, was sie entgegennehmen von der einen großen Schöpfungsquelle. Das geht also so durch die ganzen sieben Zustände durch was die Natur betrifft noch zu einem großen Teil, aber wir haben ja schon letztens auch gehört, ab jetzt, also das heißt letztlich seit dem Mysterium von Golgatha mischt der Mensch bereits mit. Und die zukünftigen Schöpfungen, das betrifft schon allein jetzt die nähere Zukunft unserer Erde und erst recht dann die nächsten kosmischen Verkörperungen unserer Erde, also Neues Jerusalem und so weiter bis hin zum Vulkan, da wird der Mensch bereits gewaltig mittätig sein. Er wird Hilfe brauchen, damit es wirklich bis zu einer physischen Schöpfung kommt. Es wird erst ganz am Ende soweit sein. Dann kriegen wir das Zertifikat sozusagen, ihr könnt jetzt auch schaffend sein bis ins Physische hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann sind die sieben planetarischen oder kosmischen Zustände zu Ende. Die Zeit verliert ihre Bedeutung. Und die Menschheit steigt auf, nämlich der Teil der Menschheit, der nicht sich mit den Widersachern endgültig verbündet hat, der also nicht diesen anderen Weg gegangen ist, sondern der den Weg halt gegangen ist, den uns die Götterwesenheiten angeboten haben. Dann werden die anfangen eine völlig neue Schöpfung hervorzubringen. Sicher wieder eine Entwicklung, die durch sieben Stufen hindurch geht und wo die allererste damit beginnt, dass wir Schöpferwesenheiten als Menschheit gemeinsam sind, die vergleichbar sind den Elohim. Aber auf eine ganz andere Art, eben weil sie aus dem einzelnen freien Ich heraus zusammenfließen wird. Das ist was ganz Neues. Das ist was ganz Neues.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=1510s Die Erde wurde durch die Gemeinschaft der Elohim, der Geister der Form, geschaffen 00:25:10] ===&lt;br /&gt;
Ich meine, eine leise Andeutung, dass so etwas möglich sein sollte, war mit unserer Erdenschöpfung, darüber habe ich schon gesprochen, die ja durch eine Gemeinschaft von Elohim geschaffen wurde. Und wo es so war, dass diese Elohim nicht so einfach jetzt wie sonst immer üblich war, dass die Götterwesen, die gerade dran sind, die Welt zu schaffen, das sind immer die Wesenheiten, die gerade über die Urengelstufe hinausgestiegen sind. Nicht wahr, es gibt unten die Menschenstufe, mit der Menschenstufe, das ist die unterste, da fängt man an ein geistiges Wesen zu werden. Dann steigt man auf in die Engelstufe, in die Erzengelstufe, in die Urengelstufe. Das sind alles Wesenheiten, die im Grunde nur im Seelischen schaffen können. Sie können nicht wirklich bis ins Physisch-Ätherische hineinschaffen. Also insbesondere nicht bis ins Physische hinein. Und daher sind sie nicht in dem Sinne als Schöpfergötter zu bezeichnen, sondern sie sind Engelwesenheiten. Sie haben es mit dem zu tun, was mit dem Seelischen zu tun hat. Und dann kommt der große Sprung von den Urengeln hinauf zu den Elohim oder Geistern der Form. Die Geister der Form, die sind es, die bis ins Physische schaffen können und ganz besonders die Geister der Form, die jetzt unsere Erdentwicklung geschaffen haben, weil sie wirklich bis ins festeste Physische hineinschaffen können. Weil Physisch kann ja sein Wärme, kann sein Luft, kann sein Wasser, also flüssiges Element oder jetzt erst während der Erdentwicklung Erdelement. Festes kristallines Element. Da muss man schon sehen, also unsere Geister der Form, die Elohim, die jetzt für unsere unmittelbare Erdentwicklung zuständig sind, die stehen höher als die entsprechenden Wesenheiten, die den Alten Mond geschaffen haben. Die konnten nur bis ins wässrige Element hineinwirken. Und die waren wieder stärker als die, die auf der Alten Sonne geschaffen haben, die nur bis ins Luftelement hineinschaffen konnten. Und am Alten Saturn, wenn man zurückgeht, ja, da war der Anfang des Schaffens ins Physische hinein und es ging nur bis ins Wärmeelement. Keinen Schritt weiter im Grunde. Also noch nicht ins Luftelement hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=1681s Schwarze Magie heißt Ich-Kräfte den Widersachermächten zur Verfügung stellen 00:28:01] ===&lt;br /&gt;
Also das heißt, unsere Elohim, unsere Geister der Form sind schon was sehr Kräftiges geworden. Und genau diese Rolle werden wir übernehmen, wenn wir durch die sieben planetarisch-kosmischen Zustände hindurchgegangen sind. Das ist uns zugedacht zumindest. Und da der Mensch mit der Freiheit versehen ist, muss man immer sagen, es ist uns zugedacht. Verwirklichen müssen wir es selbst. Mit aller Hilfe, die uns dazu gegeben wird, aber wir müssen es wollen. Oder wir verweigern es. Zunächst aus freiem Willen heraus. Nur ist das halt ein endgültiger Entschluss, wenn ich sage, ich verweigere das und will lieber eine hohe Machtstellung im alten Sinne haben, ja dann muss ich mich mit den Widersachern verbünden. Dann gehe ich den Weg der schwarzen Magie. Und diesen Weg geht man aber eben dadurch so, dass man seine Ich-Kräfte also diesem anderen Reich zur Verfügung stellt und alles was man durch diese Ich-Kräfte jetzt noch rauben kann der geistigen Welt, der regelrecht fortgeschrittenen geistigen Welt. Das ist schwarze Magie. Nicht wahr, das ist es, was dieses Wesen, das eben auch den Namen Sorat trägt, aber eigentlich den Menschen charakterisiert, der sich diesem Wesen, diesem Widersacherwesen Sorat widmet. Dieses Wesen Sorat ist nämlich auch aus der Hierarchie der Geister der Form. Und zwar so, dass er aber eine ganz andere Schöpfung hervorbringt. Und dieses Wesen Sorat hat eine sehr starke Wirkung. Also es hat eine sehr starke Wirkung natürlich insbesondere nicht nur auf den Menschen, sondern auch direkt oder vor allem indirekt über den Menschen auf die Engelwesenheiten, auf die Erzengelwesenheiten, auf die Urengelwesenheiten, die über uns stehen und sogar bis hinauf in jene Wesenheiten, die Geister der Form sind. Bis dorthin reicht das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ich]]    [[Schwarze Magie]]   im GG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] mit den Widersachern verbünden […] diesen Weg geht man aber eben dadurch so, dass man seine Ich-Kräfte also diesem anderen Reich zur Verfügung stellt und alles was man durch diese Ich-Kräfte jetzt noch rauben kann […] der regelrecht fortgeschrittenen geistigen Welt. Das ist schwarze Magie“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Schwarze Magie heißt Ich-Kräfte den Widersachermächten zur Verfügung stellen 00:28:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:28:01]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=1829s Im Moment des kreativen Schaffens sind Gott und der einzelne Mensch eins 00:30:29] ===&lt;br /&gt;
Jetzt ist noch eine interessante Sache, ich hatte das auch schon erwähnt, dass als Folge des &#039;&#039;&#039;Mysteriums von Golgatha&#039;&#039;&#039; so um das vierte Jahrhundert nach Christus, also genauer so um das Jahr 333, aber mit viel Luft rundherum, also nicht so mit dem Kalender das messen bitte, sondern das ungefähr als Markierungspunkt zu nehmen, begonnen haben die Schöpfergötter unserer Erde, also die Elohim, auf eine höhere Stufe aufzusteigen und dass statt ihrer die Geister der Persönlichkeit, die Urengel, ihre Position einnehmen und jetzt Schöpfergötter werden. Das heißt, die sind es auch, die mitarbeiten an der Zukunft der Erde bereits, also die arbeiten jetzt daran, die Erde umzuarbeiten, aber wie arbeiten sie daran? Sie heißen nicht umsonst Geister der Persönlichkeit, sie arbeiten mit und durch den Menschen. Also da ist schon was ganz Interessantes drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt also, alle Impulse, die dazu dienen, die Erde umzuschaffen, umzuschaffen einmal so, dass die Erdenentwicklung einmal in einem guten Sinne zu Ende geht und damit vorbereitet werden kann die nächste Stufe, das Neue Jerusalem, die neue kosmische Verkörperung unserer Erde. Das geht dann, wenn gute, regelrecht entwickelte &#039;&#039;&#039;Geister der Persönlichkeit, also Urengel&#039;&#039;&#039;, so wirken, dass sie ihre Impulse und ihre Kräfte dem Menschen schenken, der sie durch sein individuelles Ich hereinholen will. Und das sind aber bereits Impulse, die bis zum Umschaffen des Physischen wirksam sind. Und das ist die Aufgabe, die wir Menschen leisten sollen so weit als möglich, die Erde bis ins kleinste Stäubchen, bis ins Physischste hinein umzuarbeiten, so dass sie den Stempel der menschlichen Schöpferkraft trägt. Der menschlichen Schöpferkraft in der oder durch die die göttliche Schöpferkraft wirkt. Ja, wenn die menschliche Schöpferkraft wirkt, ist es zugleich die göttliche Schöpferkraft. Das ist das so schwer zu Verstehende. In diesem Moment des kreativen Schaffens sind Gott und der einzelne Mensch eins. Nicht zu trennen. Nicht zu trennen. Ein Impuls, der wirklich aus dem Ich kommt, kommt zugleich aus der Gottheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Geister der Persönlichkeit]]   im GG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] die &#039;&#039;&#039;Geister der Persönlichkeit&#039;&#039;&#039; […] die sind es auch, die mitarbeiten an der Zukunft der Erde […] Sie heißen nicht umsonst Geister der Persönlichkeit, sie arbeiten mit und durch den Menschen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Im Moment des kreativen Schaffens sind Gott und der einzelne Mensch eins 00:30:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:30:29]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=1997s Der gewaltigste Schöpfungsentschluss der göttlichen Quelle war es, seine Allmacht so zu beschränken, dass sich ohne Mittun des Menschen keine Entwicklung mehr vollzieht 00:33:17] ===&lt;br /&gt;
Und die Gottheit kann ihn ohne den Menschen aber auch nicht so in die Welt setzen. Das muss man sich vorstellen, dass so die höchste Quelle eigentlich, das Höchste, was man noch irgendwie denkend erfassen kann, dass das sozusagen, ja drücken wir es in menschlichen Worten aus, beschlossen hat, seine Kraft in die Hände der Menschen mitzulegen. So dass er, wenn man es er nennen will, oder das Göttliche, nennen wir es einmal ungeschlechtlich, weil was Geschlechtliches ist, kann man da eigentlich ja sowieso nicht mehr denken in dieser höchsten Ebene. Aber dass diese höchste Quelle sich ihrer Allmacht begibt und ihre Schöpfungsmacht sozusagen so anlegt, dass sie nur mehr im Zusammenhang mit den einzelnen menschlichen Ichen wirksam werden kann. Das ist doch etwas Unglaubliches. Das ist doch etwas Unglaubliches. Ein ganz gewaltiger Entwicklungsschritt im kosmischen Dasein überhaupt. Und daher darf man nicht denken, ja, wir haben so sieben planetarisch-kosmische Verkörperungen der Erde. Und immer wieder ist es so, auf jeder dieser dieser kosmischen Verkörperungen wird ein Wesen, bekommt ein Ich und wird dadurch zu einem geistigen Wesen und dann steigt es halt wieder auf bei der nächsten planetarischen Verkörperung eine Stufe höher, wird also eine Engelwesenheit und dann geht es wieder weiter, nächste Stufe, Erzengelwesenheit und so weiter und so weiter. Und man könnte denken, naja, das ist eigentlich, ich sage es jetzt einmal salopp fad, die Geschichte. Es bleibt immer dasselbe. Da wird wer ein Ich-Wesen, also ein Mensch sozusagen im weitesten Sinne, dann wird er Engel, Erzengel, Urengel und so geht es halt weiter. Also immer schön bracht die Hierarchie hinauf, bis ich halt selber irgendwo da ziemlich oben throne. Nein, es läuft aber nicht so einfach! Sondern jede dieser Hierarchien, die aufsteigen, haben ganz besondere Qualitäten und die nehmen sie mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, die Engel, die sich gebildet haben auf dem Alten Saturn, waren andere als die Engelwesenheiten, die sich gebildet haben auf der Alten Sonne. Und die waren wieder andere Engelwesenheiten als die, die sich auf dem Alten Mond gebildet haben. Und unsere Engelwesen, die wir jetzt in der Erdenwelt haben, sind auch andere als alle vorigen. Da kommen immer wieder neue Qualitäten. Also da gäbe es Riesiges zu besprechen. Wir unterscheiden sich die. Es ist nicht einfach immer die Wiederkehr desgleichen. Nein, so fad und einfallslos ist die Schöpfung nicht. Aber der gewaltigste Schöpfungsentschluss, der gewaltigste Entschluss der schöpferischen Quelle der Gottheit selber ist, oder des Göttlichen selber ist, &#039;&#039;&#039;seine Allmacht&#039;&#039;&#039; so zu beschränken, dass er selber nichts, nichts, gar nichts tun kann, ohne dass der Mensch dabei ist. Das ist die Entwicklung in die Zukunft hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Allmacht]] im GG &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das muss man sich vorstellen, dass so die höchste Quelle […] beschlossen hat, seine Kraft in die Hände der Menschen mitzulegen […] sich ihrer &#039;&#039;&#039;Allmacht&#039;&#039;&#039; begibt und ihre Schöpfungsmacht sozusagen so anlegt, dass sie nur mehr im Zusammenhang mit den einzelnen menschlichen Ichen wirksam werden kann“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der gewaltigste Schöpfungsentschluss der göttlichen Quelle war es, seine Allmacht so zu beschränken, dass sich ohne Mittun des Menschen keine Entwicklung mehr vollzieht 00:33:17|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:33:17]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=2208s Was wir heute schon können ist, damit zu beginnen unser Seelisches umzuwandeln, also negative Seelenkräfte ins Nichts zu schleudern und positive Seelenkräfte aus dem Nichts zu erschaffen 00:36:48] ===&lt;br /&gt;
Und wenn man es nur ahnt, irgendwie ahnt, dann muss man eigentlich sehr, sehr demütig werden, zu sagen, Mensch, dir ist aber wirklich viel in die Hand gegeben. Und du hast eine große Verantwortung. Und zwar jedes einzelne kleine Menschlein. Und es geht jetzt nur darum, uns für den Rest der Erdentwicklung dessen bewusst zu werden. Aber da brauchen wir jetzt ja nicht größenwahnsinnig werden. Weil wir müssen uns jeden einzelnen Schritt erarbeiten. Ich meine, wir sind ganz am Anfang dieser Entwicklung und wir müssen alles erst lernen. Es ist nicht so, dass wir das alles schon können. Wir können noch fast nichts im Grunde. Ganz wenig. Ich meine, was wir jetzt während der Erdentwicklung anfangen können, darüber haben wir ja gesprochen, unser Seelisches schöpferisch so zu verwandeln, dass wir negative Kräfte, die durch den Einfluss der Widersacher hereingekommen sind, ins Nichts zurückschleudern. Das heißt, völlig aufzulösen, damit gibt es sie einfach nicht mehr. Und umgekehrt, anstelle dessen ein Neues aus dem Nichts heraus zu erschaffen. Neues Seelisches zu erschaffen. Zuerst einmal in unserem eigenen Astralleib. Da fängt es einmal an. Da haben wir einmal ein großes Übungsfeld, unseren Astralleib. Naja, der Astralleib ist der eigentliche Mikrokosmos, im wirklichen Sinne. Der große Makrokosmos, das ist der kosmische Astralleib, könnte man sagen. &#039;&#039;Aster&#039;&#039; heißt ja Stern. Der Sternenleib, unser Astralleib, unser Seelenleib ist der Sternenleib. Und wir sollen möglichst weit dahin kommen, unseren eigenen Sternenleib zu schaffen. Und zwar nicht dadurch, dass wir von draußen etwas nehmen, sondern es ganz neu erschaffen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird während der Erdentwicklung noch nicht vollständig gelingen. Das wird die ganz große Aufgabe dann sein auf der nächsten kosmischen Verkörperungsstufe unserer Erde, also auf dem Neuen Jerusalem. Aber wir müssen und können es jetzt schon vorbereiten. Wenn wir wollen, dass die Entwicklung dorthin geht. Also immer gesagt, wir sagen, ob wir es wollen oder nicht wollen. Also auch das ist eben ganz in unsere Entscheidung gelegt. Jeder einzelne Mensch kann sagen, nein, ich will es nicht. Ich will es nicht. Ich will mich mit dem Reich der Widersacher verbünden. Weil die gehen einen anderen Weg und der gefällt mir besser. Und ich verzichte auf die Freiheit. Aus freiem - Paradox - aus freiem Entschluss verzichte ich auf die Freiheit. Das ist nämlich notwendig dazu. Ich habe das auch schon gesagt, also dieses Wesen Sorat oder das zugleich ein Ausdruck ist eben für den Menschen, der sich diesem Wesen anschließt, in allen seinen Wesensgliedern, aber dann ist es ein freier Entschluss, der vom Ich ausgeht, aber letztlich alle Wesensglieder erfasst und sie gehen mit in die andere Richtung. Und dadurch entsteht also eine andere Art von Menschheit, wenn man so will. Wesen, die auch über ein Ich verfügen, aber ein Ich, das eben an der Quelle dieses Wesen Sorat hängt. An dieser einzigen steuernden Quelle. Und dieses Wesen aber einem verspricht, wenn du da fleißig arbeitest, dann bekommst du große Macht über die anderen Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist natürlich schon erstens einmal ein Weg natürlich für Auserwählte oder die sich für solche halten. Weil wenn wer andere beherrschen will, dann braucht er eben auch das Fußvolk, das beherrscht werden kann. Also das heißt, es ist aufgebaut ganz streng darauf, da gibt es die Hierarchien und da gibt es die ganz Mächtigen, die weniger Mächtigen, die noch weniger Mächtigen und irgendwo unten gibt es halt das Fußvolk, die ganz ohnmächtig sind, die nur mehr Erfüllungsgehilfen sind. Pure Erfüllungsgehilfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber man muss auch eben dazu sagen, dass manche Menschen, die diesen Weg - na ich sage einmal anvisieren - es deswegen tun, weil sie einfach kein Vertrauen zu den anderen Menschen haben, ihnen nicht zutrauen, dass sie diesen Weg gehen können und sagen, die müssen notwendig scheitern, die werden scheitern und dann wird die ganze Weltentwicklung scheitern. Das wäre ja theoretisch möglich. Wenn die Menschheit versagt, dann scheitert diese gesamte kosmische Entwicklungsreihe über sieben Stufen. Wenn die Menschheit versagt, dann ist dieser ganze riesige Entwicklungszyklus, der über sieben Stufen geht, gescheitert. Und bleibt dann also ohne Wirkung für den Kosmos. Also es ist so dann letztlich, es würde dann so enden, als wäre das nicht gewesen und das wäre ein starker Rückschlag auch für die Gottheit selbst und alle die Wesenheiten, die mit ihr verbunden sind, weil sie sich eben eine völlige Erneuerung erwarten durch das, was durch den Menschen möglich werden kann. Der Raum ist ihm gegeben, dass also etwas völlig Neues entstehen kann, eine völlig neue Art der kosmischen Schöpfung überhaupt. Also man muss sich diese Riesendimension vorstellen. Stellt euch das bitte vor, die Menschheit gemeinsam soll einmal so weit werden, dass sie einen ganzen Kosmos schafft. Brrr! Das ist gewaltig! Und die Gottheit lässt sich darauf ein, dass sie sagt, ich bin bereit meine Allmacht so zu begrenzen, dass ich es nur mehr mit den Menschen gemeinsam tun kann und dass es so gemeinsam wird, dass nicht mehr unterschieden werden kann, ist es der Wille der Gottheit oder der Wille der Menschen, sondern wo das Eins geworden ist. Das ist das ganz ganz Große. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da muss man auch sehen, dass der Gedanke doch im Großen und Ganzen auch weit über das hinausgeht, was wir heute noch in den konfessionellen Religionsgemeinschaften hören. Bei den meisten zumindest. Ich meine, es ist schon drinnen irgendwo. Weil natürlich sie wissen es irgendwo, dass es in die Richtung gehen sollte. Aber sie wollen eben auch, weil sie halt nicht vielleicht genug Zutrauen zu den Menschen haben, nicht, dass das so ganz publik wird. Und darum werden so Aussprüche wie etwa von Meister Eckart, das habe ich ja schon öfter zitiert, wo er ganz deutlich sagt, also Gott kann ohne mich eigentlich nicht einmal das kleinste Würmchen machen, also es müsste von Not den Geist aufgeben, wenn ich nicht dabei wäre. Naja, dann steht das zwar irgendwo, aber man redet halt möglichst wenig darüber. Aber das sind halt Menschen, die klar erkannt haben und auch klar ausgesprochen haben, was Sache ist. Was mit den Menschen gedacht ist. Aber die Mehrheit, auch in gewisser Weise geistig Strebende, aber halt geistig Strebende so, dass sie sagen, nein, dieser Weg der Freiheit, da werden die meisten Menschen scheitern dran. Und daher müssen wir das verhindern, dass dieser Weg gegangen wird. Und daher bauen wir nicht auf die Freiheit der Menschen, sondern es muss einen, ja, wie heißt es so schön, einen vernünftigen Zwang geben. Und dann gibt es also einige wenige, die sich dazu ausersehen fühlen, naja, den anderen dann den Weg zu weisen. Und zwar so zu weisen, dass eben der Weg nicht aus Freiheit gegangen wird, sondern ja im Grunde letztlich auf Kommando. Durchaus nicht so, muss nicht so auf zack zack zack sein, sondern es wird ganz anders gemacht, nämlich indem sie halt geistig beeinflusst werden. Und da fängt schon wieder schwarze Magie an. Es werden die Menschen dann gelenkt durch geistige Kräfte letztlich, sodass sie das erfüllen, was die Herrschenden meinen, dass sie erfüllen sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=2767s Die letztgültige Entscheidung jedes einzelnen Menschen sich dem Wesen Sorat anzuschließen, fällt auf dem Entwicklungszustand der Neuen Venus (6-6-6) 00:46:07] ===&lt;br /&gt;
Ich meine, wir stehen in der Zeit drinnen, in dem Ansätze überall in der Welt daran vorhanden sind. Obwohl noch ganz ganz wenige sind, die wirklich bewusst, ganz bewusst diesen Weg gehen und wirklich wissen, mit welchen Kräften sie sich einlassen, also wenn sie sich mit Sorat verbünden.  Also ich habe schon in den letzteren Vorträgen einmal gesagt, es ist noch kein einziger Mensch da, der sich endgültig für diesen Weg entschieden hat. Wo die Entscheidung schon absolut mit Sicherheit gefallen ist. Das wird auch noch Zeit brauchen. Das wird auch noch Zeit brauchen über unsere eigentliche Erdentwicklung im engeren Sinn hinaus. Die letzte Entscheidung wird fallen, erst auf dem sogenannten Neuen Venuszustand. Das ist... also jetzt auf unserer Erde folgt das Neue Jerusalem - also der Stelle dann in der Apokalypse nähern wir uns ja jetzt schon langsam, wo dann vom Neuen Jerusalem gesprochen wird - das ist also der nächste Kosmos, der unserer Erdentwicklung folgt. Und dann, wenn sich das vollendet hat, wenn dieser ganze Kosmos - ja - von Liebe duftet in höchster Vollendung, so könnte man es ausdrücken. Wenn also das geworden ist, was er werden soll, dann geht das wieder durch einen geistigen Zustand, durch eine Vergeistigung durch. Und dann, dann wird diese Neue Venus entstehen, ein noch höherer Entwicklungszustand und dort, gegen Ende dieses Zustandes oder über der Mitte hinaus, in der sechsten großen Entwicklungsperiode und dann im sechsten Unterzyklus und von diesem Unterzyklus noch einmal im sechsten Unterzyklus, dort die Zahl sechs, sechs, sechs hängt damit zusammen, dort fällt die letzte Entscheidung. Bis dorthin haben alle Menschen noch die Möglichkeit, den einen oder den anderen Weg zu gehen. Auch die, die jetzt schon fleißig daran sind, sich dem Sorat zu verschreiben. Aber bis dorthin haben selbst die noch eine Umkehrmöglichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, es gibt schon noch ein weites Feld, also wo, selbst wenn jetzt einige schlimme Dinge schon passieren und noch mehr schlimme Dinge passieren werden, auch wenn sie äußerlich vielleicht gar nicht so ausschauen auf den ersten Blick. Das haben wir ja auch schon besprochen, die Widersacher lernen auch dazu mit der Zeit und lernen, dass man die Menschen mit Gewalt gar nicht so gut führen kann, sondern am besten ist es, wenn die Menschen das, was man haben will, selber aus Begeisterung heraus wollen. Dann läuft es eigentlich am besten. Wo die Menschen sagen, ja bitte, bitte, bitte macht es so, führt uns in diese Richtung, da liegt unser Heil drin. Ja, das ist aber halt vielleicht nicht das wirkliche Heil. Also das heißt, es wird nicht immer mit äußerer Gewalt passieren, aber es wird eine sehr starke Gewalt über die Seelen ausgeübt. Nicht wahr, die werden ihrer Freiheit beraubt, das heißt, es wird das Ich immer weniger eingreifen können oder man wird versuchen, es dorthin zu bringen und die Seele wird unter die Gewalt halt dieser führenden Menschen gebracht und hinter diesen Menschen stehen halt die Widersacherkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=2997s Für die Widersachermächte ist es sehr interessant, an geistige Kräfte zu kommen, über die sie selber nicht verfügen 00:49:57] ===&lt;br /&gt;
Und vor dem stehen wir halt. Und das ist die große Auseinandersetzung, auf die sich jetzt alles zuspitzt hier in dem, was in der Apokalypse geschildert wird. Ich meine, das sind die Kräfte, wir werden das ja dann alles genau lesen, wenn vor allem die Geschichte kommt mit der großen Babylon. Diese große Babylon, die dann geschildert wird und die aber niedergerungen wird, ja, die ist im Grunde, ja, die Verkörperung dieser Widersacherkräfte, beziehungsweise der Menschen, die sich diesem Widersacherimpuls verschreiben. Und das ganz Wesentliche eben dabei - und darum ist diese Szene so dramatisch - die nämlich also als wichtigste Aufgabe sich setzen, dass sie alles das, was sie jetzt aus der geistigen Welt rauben können, auch wirklich rauben und alles das dem Widersacherreich zuführen. Also diesem Wesen, das hinter Sorat steckt, zuführen. Das ist die große Aufgabe. Und das ist die eigentliche schwarze Magie. Alles, was an lichten geistigen Kräften da ist, in dieses in unserem Sinne finstere Reich hineinzuführen. Und dieses eben möglichst stark, möglichst kräftig zu machen, sodass auch da drinnen dann eine gewaltige Entfaltungsmöglichkeit liegt, aber der - ja - dieser freie schöpferische Impuls komplett fehlt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher ist es immer am Allergefährlichsten dort, wo sich diese Widersacherkräfte verbünden mit Bewegungen, Bestrebungen, die nach dem Geistigen gehen. Das ist die Beute, nach der sie suchen. Ich meine, sie suchen nicht nach irgendeinem Materialisten oder was, der eh mit seiner Materie zufrieden ist. Ich meine, den Weg dorthin, das ist nicht das Problem. Aber das bringt ihnen nichts Neues. Das können sie eh, die Welt dorthin führen. Das ist uninteressant. Aber interessant ist es, an geistige Kräfte heranzukommen, über die sie selber nicht verfügen. Die sie aber über den Umweg des Menschen bekommen können, weil der Mensch hat den Zugang dazu. Und wenn der Mensch aus Freiheit sich entschließt, das in die andere Richtung weiterzugeben, na dann jubilieren diese Widersacherkräfte. Also insbesondere eben dieses Wesen Sorat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Babylon]]   [[Widersacher|Widersache]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;r&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Diese große Babylon, die dann geschildert wird [in der [[Apokalypse des Johannes]]] und die aber niedergerungen wird, ja, die ist im Grunde, ja, die Verkörperung dieser Widersacherkräfte, beziehungsweise der Menschen, die sich diesem Widersacherimpuls verschreiben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Für die Widersachermächte ist es sehr interessant, an geistige Kräfte zu kommen, über die sie selber nicht verfügen 00:49:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:49:57]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Widersacher   [[Geist]]     [[Mensch]]  im GG &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Widersacherkräfte […] interessant ist es, an geistige Kräfte heranzukommen, über die sie selber nicht verfügen. Die sie aber über den Umweg des Menschen bekommen können, weil der Mensch hat den Zugang dazu.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Für die Widersachermächte ist es sehr interessant, an geistige Kräfte zu kommen, über die sie selber nicht verfügen 00:49:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:49:57]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=3168s Luzifer, Ahriman und die Asuras waren im Schöpfungsprozess vorgesehen, denn ohne sie gäbe es die Freiheit des Menschen nicht 00:52:48] ===&lt;br /&gt;
Man muss ja auch sehen, dass die normalen, sage ich einmal, Widersacher, also Luzifer, Ahriman und sogar die Asuras, dass die ja eigentlich vorgesehen sind im Schöpfungsplan. Die sind eingeplant, die gehören dazu. Und für die ist alle vorgesehen, dass sie irgendwann, gegen Ende der Entwicklung zumindest, erlöst werden. Und dass sie den Anschluss an die reguläre Entwicklung wieder finden und vielfach vielleicht nicht nur das, sondern sogar eine ganz besondere Position dann einnehmen können, weil sie ja einen ganz großen Dienst der Entwicklung in Wahrheit geleistet haben. Weil die Freiheit des Menschen ja nicht möglich gewesen wäre ohne sie. Und man muss sehen, dass das ja in gewisser Weise auch eine Opfertat ist, die diese Wesenheiten auf sich genommen haben, dass sie die Rolle der Widersacher übernehmen und dafür aber selber für lange Zeit vom höheren Geistigen abgeschnitten wurden. Und das ist halt auch so ein bisschen, also Luzifer ja am wenigsten, aber bei den ahrimanischen Mächten schon sehr stark und bei den asurischen noch mehr. Die haben dafür halt sehr viel starke Dunkelkräfte bekommen, aber von dem Licht da oben sind sie abgeschnitten. Und sie leiden auch darunter.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sorat leidet nicht darunter. Der geht dezidiert einen anderen Weg und will auch einen anderen Weg gehen. Aber er will natürlich sehr viel an Kräften sich rauben und einverleiben. Und Sorat weiß ganz genau, wo er es kriegen kann, nämlich über den Menschen. Und da sollen ihm die anderen Widersacherwesenheiten helfen dabei. Dass sie den Menschen ja dorthin buxieren, dass er diese Kräfte hineinbringt in das dunkle Reich. Und dass diese dunklen Kräfte hineinbringen, also diese lichten Kräfte hineinbringen in das dunkle Reich, aber so, dass sie zu finsteren Kräften werden. Ich meine, wenn man Licht hineintragen würde und das durchhellen würde die Dunkelheit, dann wäre es ja wunderbar. Aber natürlich das will Sorat nicht, sondern er will genau, dass es im Dienste der Dunkelheit, der Unfreiheit passiert. Aber der gewaltigen Macht, der gewaltigen Mächtigkeit. Naja und daher ist für Sorat immer am interessantesten, wo sind geistig strebende Menschen. Die muss ich unter meine Gewalt bringen. Dann kann ich einen Zugang zu reichen, geistigen Kräften bekommen. Bei Materialisten bringt mir das wenig. Das hilft Sorat nicht weiter. Aber wenn er geistig Strebende erfassen kann, dann geht es in seinem Sinne. Und es geht ganz besonders dort und daher ist das am allergefährdetsten, wo sich geistige Gemeinschaften bilden. Und zwar geistige Gemeinschaften, die nicht voll bewusst aus der Freiheit des Einzelnen geschaffen sind. Sondern wo, wie es halt bei allen alten Gesellschaften der Fall ist, irgendein Zentralismus drinnen ist, eine Führung von oben, wo irgendwer sagt, wo es lang geht und wo die anderen brav sagen, ja so machen wir es. Ja, so machen wir es. Da ist eine riesige Gefahr drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=3384s Lebendige Antroposophie 00:56:24] ===&lt;br /&gt;
Und man muss wissen, dass zum Beispiel die anthroposophische Gesellschaft nie so gedacht war. Aber sie wurde vielfach aufgefasst, als wäre es so. Weil da muss ja doch wer von oben sagen, wie es weitergeht und welche Richtung es geht. Und so hat es aber Rudolf Steiner nie gemacht. Er selber nie. Sondern er hat einfach sein, aus seiner Liebe heraus, aus seinen geistigen Kräften heraus den Menschen ein Geschenk gebracht. Und aus dem hat er manches gestaltet, aber er hat immer die Menschen eingeladen zum Mitgestalten. Er war sicher der aller undogmatischste Mensch, den es gibt. Und das ging so weit - und aus dem Geistigen heraus ist es sehr sehr verständlich - er hat gesagt, ja ich kann nur das geben, wonach die Menschen fragen. Ich kann nicht von mir aus bestimmen, was alles zu euch kommen soll. Auch wenn ich so viele Sachen in mir hätte, von denen ich spüre und weiß, die wären wichtig. Aber wenn niemand fragt danach, kann ich es nicht geben. Wenn ich nicht dieses Bedürfnis spüre. Es geht gar nicht jetzt nur darum, dass einer äußert, bitte Herr Doktor können Sie mir eine Antwort darauf geben. Das muss es gar nicht sein. Weil man spürt sofort, ob in einem Menschen eine Frage brennt. Das spürt man jedenfalls. Und dann kann man etwas geben. Und man spürt, bei einem anderen brennt die Frage gar nicht, dann ist es am besten, ich halte den Mund. Weil es würde eh nicht verstanden. Es würde missverstanden und das wäre noch gefährlicher, als wenn ich es nicht gebe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, von dem heraus gibt es überhaupt keine Dogmatik bei dem, was Rudolf Steiner gegeben hat. Und so war die anthroposophische Gesellschaft immer gedacht. Aber man muss auch zugeben, dass es nicht immer dann vor allem nach dem Tod von Rudolf Steiner so gelaufen ist. Sondern, dass man halt dann - ja - aus einer gewissen Hilflosigkeit vielleicht heraus jetzt dann dogmatisch wurde. Ja, da sind die Schriften von Steiner und da hat er das so gesagt. Und ihr kennt es eh: „Der Doktor hat gesagt“. Und um das geht es ja nicht. Man soll alle die Schriften studieren und soll sich damit beschäftigen und auf den Wortlaut im Detail aufpassen. Aber wenn ich das dann so wortwörtlich predige und sage, du musst das aber genauso auch wiederholen, dann ist es falsch. Sondern ich muss das aufnehmen, lernen daran und aus dem einen eigenen Impuls schaffen. Nur das hat Wert. Es einfach eins zu eins zu wiederholen, kann höchstens eine Zwischenlösung sein. Damit man sich halt gemeinsam beschäftigt damit, wie wir es etwa in den Lesekreisen machen oder was. Und streng am Wortlaut bleiben. Aber daran auch unsere eigenen Ideen entwickeln. Unsere eigenen schöpferischen Kräfte entwickeln. Weil auf das kommt es an. Dass jetzt über Generationen die Worte wiederholt werden alleine, das macht es noch nicht aus. Sondern es macht es aus, dass sie für Menschen ein befruchtender Impuls werden, aus dem sie selber etwas weiteres Neues hineingeben. Dann lebt Anthroposophie. Und wir sind ja auf dem Weg dorthin, dass das kommt. Aber es war auch eine Zeit lang nicht so stark der Fall. Es gab immer wieder einzelne. Aber es gab auch immer wieder das, dass halt einfach der Wortlaut weitergegeben wird und dann wieder zu einer Regel, zum Dogma und so weiter. Und das kann es nicht sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sage es jetzt bewusst am Beispiel der anthroposophischen Gesellschaft. Wir haben das halt auch drinnen gehabt. Wir sind halt auch noch nicht dort vollkommen angelangt, wo wir hingehören. Kann wahrscheinlich auch nicht sein. Kann wahrscheinlich auch nicht so sein. Aber so geht es allen geistig strebenden Gesellschaften, Institutionen. Also dort, wo eine große Anzahl von Menschen unter einem Dach zusammenwirkt, wo halt auch nicht immer mehr der persönliche Kontakt da ist, wo vielleicht Millionen Menschen dabei sind. Ja, dann ist sehr schnell der Ruf nach dem Zentralismus da und dann wird einem einfach vorgegeben, was zu glauben ist und was nicht zu glauben ist. Und wo die Eigenverantwortung ausgeschaltet wird. Und dann fügen wir dem Christus Schaden zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anthroposophie]]    [[Dogmatismus]]  [[Rudolf Steiner]]   im GG &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] dass zum Beispiel die anthroposophische Gesellschaft nie so gedacht war […] Weil da muss ja doch wer von oben sagen, wie es weitergeht und welche Richtung es geht. Und so hat es aber Rudolf Steiner nie gemacht […] Er war sicher der aller undogmatischste Mensch, den es gibt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Lebendige Antroposophie 00:56:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:56:24]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=3670s Wir Menschen arbeiten an den neuen Leibeshüllen des Christus 01:01:10] ===&lt;br /&gt;
Ich habe ja das letzte Mal - und das möchte ich jetzt noch einmal ein bisschen aufgreifen - ja davon gesprochen, dass wir als Menschen an den neuen Leibeshüllen des Christus, der sich mit der Erde verbunden hat, arbeiten. Dass es an uns liegt, wie der astralische Leib des Christus wird. Wie der ätherische Leib des Christus wird. Und ob er wird und wie gut er ausgebildet ist. Und es geht bis zum physischen Leib. Wobei, ihr wisst, Physisches bedeutet nicht einfach Stoffliches, sondern physische Formgestalt im Großen. Und ich habe aber die letzten beiden Male nur gesprochen über das, was das Astralische betrifft, weil wir da sehr intensiv bereits mitarbeiten können. Also durch alles, was Staunen, Verwunderung, Fragen stellen an die Natur ist. Wo wir die Dinge, die wir vielleicht ein Leben lang schon kennen, am nächsten Morgen mit neuen Augen sehen und sage, erstaunlich, dass das so ist. Ich kenne das mein Leben lang, aber jetzt sehe ich es erst richtig und sehe, was ich alles noch nicht gesehen habe. Und das stellt mir so riesige Fragezeichen vor mich hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dass wir es ein bisschen können, auch in dem, was im Ätherischen drinnen ist. Über das haben wir auch das letzte Mal gesprochen. Also wenn wir uns da gute Gewohnheiten und solche Sachen aneignen, dann arbeiten wir ins Ätherische hinein. Dann arbeiten wir aber auch mit am Ätherleib des Christus. Und das Letzte und Wichtigste, über das haben wir noch nicht gesprochen, ja, wie ist es denn mit dem physischen Leib des Christus, dass sich der ausbildet. Dieser physische Leib des Christus nach seiner Auferstehung, sodass dieser Christus insgesamt-  ja - dass die Leibeshüllen des Christus, ja mit der ganzen Menschheit sich auch verbinden können. Wenn wir das, nämlich diese Leibeshöhung des Christus aufbauen, dann arbeiten wir an der wirklichen Kirche. Das ist die wirkliche Kirche. Das ist die Menschengemeinschaft, die sich mit dem Christus verbindet und die für den Christus die Leibeshüllen bildet, gestaltet, mitgestaltet. Also ohne uns, was wir nicht machen, passiert da gar nichts diesbezüglich. Ich meine der Christus bleibt der Christus, aber seine Kirche sozusagen, das heißt seine Wohnstatt findet er dann nicht wirklich. Seine Wohnstatt in der Menschheit. Auf der Erde. In der Menschheit. Die findet er dann nicht. Also dass das passieren kann. Wir müssen sagen, &#039;&#039;Herr Jesus, sei unser Gast!&#039;&#039; Das müssen wir sagen. Aber das geht halt nicht nur, dass wir das Wort aussprechen, sondern das muss ganz real dadurch passiert, dass wir so zum Beispiel der Natur begegnen, mit dem Staunen, mit der Verwunderung, dass wir so den anderen Menschen begegnen und sagen, jeder Mensch - ich kenne den seit 20 Jahren, aber er ist mir trotzdem ein Rätsel, das ich lösen will. Ich habe vielleicht schon ein bisschen was gelöst, aber noch lange nicht alles. Wenn ich das tue, arbeite ich am Astralleib des Christus mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ätherleib, wenn ich mir gute Gewohnheiten aneigne, die eine Lebensverständlichkeit werden, also wo die Dinge in mir zu leben beginnen. Solange ich im Astralischen bin, muss ich immer wieder von neuem eigentlich zu dem Entschluss mich durchringen, mach´s wieder, tu´s wieder und vermeide, was dich wegzieht davon. Wenn es ins Ätherische übergegangen ist, dann muss ich das nicht mehr mich jedes Mal quälen dazu, sondern dann ist es Eigenschaft meines Ätherischen geworden. Und dann lebt das als etwas Wohltuendes auf als Ätherleib des Christus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ätherleib   Christus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] wenn wir uns da gute Gewohnheiten und solche Sachen aneignen, dann arbeiten wir ins Ätherische hinein. Dann arbeiten wir aber auch mit am Ätherleib des Christus.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir Menschen arbeiten an den neuen Leibeshüllen des Christus 01:01:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:01:10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Astral]]   Ätherleib   Christus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Solange ich im Astralischen bin, muss ich immer wieder von neuem eigentlich zu dem Entschluss mich durchringen, mach´s wieder, tu´s wieder und vermeide, was dich wegzieht davon. Wenn es ins Ätherische übergegangen ist, dann muss ich das nicht mehr mich jedes Mal quälen dazu, sondern dann ist es Eigenschaft meines Ätherischen geworden […] dann lebt das als etwas Wohltuendes auf als Ätherleib des Christus.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir Menschen arbeiten an den neuen Leibeshüllen des Christus 01:01:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:01:10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=3943s Die Entwicklung des Gewissens anhand der griechischen Tragödiendichter 01:05:43] ===&lt;br /&gt;
Aber das Wichtigste, der physische Leib, um das zu vollenden und das ist die schwierigste Stufe, aus eigenem Gewissen, ganz aus eigenem Gewissen heraus zu reagieren und zu arbeiten und zu agieren in der Welt. Einzig aus dem eigenen Gewissen heraus. Man könnte es dann weiterführen und sagen aus der moralischen Intuition heraus. Also Gewissen ist halt die äußere Form dessen, ich meine, die Stimme des Gewissens hat begonnen so zu sprechen zu den Menschen in der griechisch-lateinischen Zeit. Ich glaube, ich habe das schon in früheren Vorträgen erwähnt, man kann das wirklich genau fast aufs … nein nicht aufs Jahr, aber auf die Generation im Griechischen zurückführen. Man sieht es in den Dramen der Griechen, bei den großen Tragödiendichtern, &#039;&#039;&#039;Aischylos, Sophokles und Euripides&#039;&#039;&#039;, sieht man genau die Entwicklung. Der Aischylos, der Älteste, ist noch ganz auf dem Alten, da ist von der Stimme des Gewisses noch überhaupt keine Rede. Gibt es nicht. Wenn jemand etwas Böses getan hat, dann wird er von den Furien, von den Erinnyen gejagt, Furien heißen sie im Lateinischen. Also bei den Griechen hießen sie die Erinnyen. Beziehungsweise die Eumeniden. Das Wort &#039;&#039;Eu&#039;&#039;, wie in Eurythmie zum Beispiel, hat etwas mit schön und gut zu tun. Also die Erinnyen sind die Rachegeister, könnte man sagen. Die sprechen durch mich. Ich habe etwas Böses getan, ich habe jemandem etwas Böses angetan, ich habe vielleicht sogar jemanden verletzt oder gar getötet. Das kam ja, na, kommt heute auch noch oft genug vor, aber war früher auch sehr oft. Dann sprach nicht die Stimme des Gewisses, oh, ich habe etwas Böses getan. Sondern er wurde vor allem in der Nacht, aber meistens auch bei Tag, geplagt von den Erinnyen. Das heißt, er hat Erlebnisse gehabt, die ihm diese grausamen Gestalten vor das geistige Auge gezaubert haben und die ihn so gepiesackt haben, dass er meistens dann sich selbst freiwillig dem Richter ausgeliefert hat, um durch ihn getötet zu werden, um erlöst zu werden von diesen Kräften, die da in ihm toben. Und beim Sophokles ist dann so ein gewisser Übergang. Aber ganz deutlich ist es dann beim Euripides, der ausspricht, also er lässt den Orest, ihr kennt vielleicht die Geschichte vom Orest, der Orest tötet seine Mutter und zwar aus Rache dafür, dass die Mutter gemeinsam mit ihrem Liebhaber den Vater getötet hat. Und ja, in den ältesten Dramen beim Aischylos und Sophokles auch noch, wird er dann von den Erinnyen in die Welt getrieben, also er leidet unter der Tat, die er begangen hat, obwohl er empfunden hat, ich musste sie tun. Also ich muss den Vater rächen und das geht nur, Blut kann nur durch Blut gerächt werden, also muss ich die Mutter und ihren Liebhaber töten. Aber damit richtet er sich auch gegen das eigene Blut und er lädt damit auch Schuld auf sich. Und erst beim Euripides wird dem Orest bewusst, also da sitzt er halt dann ganz niedergeschlagen am Marktplatz und man fragt ihn, was los ist, ja und er sagt, ich weiß aus mir selbst, dass ich etwas Böses getan habe. Das ist die Stimme des Gewissens. Ich weiß aus mir selbst, dass ich etwas Böses getan habe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=4185s Durch die Kräfte des Gewissens am physischen Leib des Christus arbeiten 01:09:45] ===&lt;br /&gt;
Stellt euch das vor, das sind drei Dichtergenerationen, also drei Generationen liegt das auseinander, wo die Menschen noch ganz empfunden haben, dieses, wenn ich etwas Böses getan habe, ja dann werde ich von den Erinnyen gejagt. Dann kommt dieses Erlebnis über mich, ich kann mich gar nicht wehren dagegen. Ich habe nicht das gedankliche Erlebnis, ich weiß nicht, ich habe etwas Böses getan, ist auch ganz unwichtig, es im Kopf, in Gedanken, zu wissen, sondern diese Wesen treiben mich im Grunde ja geradezu selbst in den Tod hinein. Und das wird abgelöst innerhalb von..., in der übernächsten Generation durch die Stimme des Gewissens. Und die Erinnyen sind eigentlich nur mehr für viele eine blasse Erinnerung. Das ist ganz krass eigentlich. Nicht wahr, was vorher fast jeder erlebt hat, ist jetzt so, dass es nur mehr eine Minderheit sogar von Menschen erlebt. Also das ist die Generation vom Großvater auf den Enkel. Innerhalb dieser Zeit ändert sich das und die Stimme des Gewissens taucht auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da taucht schon, das ist so ein Art Vorschein schon, dieser Ich-Kräfte, die da wirklich hineinwirken und ein gewisses Bewusstsein erwecken. Es ist halt noch vorchristliche Zeit, damit ist es noch nicht ganz da. Es heißt auch, wenn ich jetzt davon spreche, dass wir durch unsere Gewissenskräfte am physischen Leib des Christus arbeiten, also an dem sozusagen schwierigst zu Schaffenden in Wahrheit. Ja, dann ist aber dieses Gewissen, was wir heute entwickeln können, eben etwas anderes trotzdem noch und eine weitere Entwicklungsstufe dessen, was bei den Griechen gekommen ist. Nämlich ganz bewusst aus der Kraft des Ich heraus und das ist dann die moralische Intuition. Und da wirklich geht es ja weiter dann sogar in Freiheit zu schauen, das wird sich damit verbinden, in Freiheit zu schauen bei jeder Tat, die ich setze, welche karmischen Folgen zieht die nach sich? Wir werden das schauen können in aller Freiheit. Und wir werden daher in Freiheit wissen, was wir karmisch aufzulösen haben in der Zukunft. Und wir selber werden bestimmen, wie und wann es aufgelöst wird. Das heißt, wir werden - ja - zu den eigentlichen Vollziehern unseres Karmas, zu den bewussten Vollziehern unseres Karmas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=4364s Christus ist der Herr des Karmas 01:12:44] ===&lt;br /&gt;
Und das beginnt damit, dass...Rudolf Steiner nennt das manchmal, dass jetzt die Zeit gekommen ist, wo Moses als der große Gesetzeshüter, der halt über das Gut oder Böse richtet sozusagen nach den zehn Geboten wenn man so will, aber abgelöst wird durch den Christus als Herr des Karma. Und das heißt aber, dass wir, wir müssen wissen, was der karmische Ausgleich ist. Und das wird immer mehr kommen. Also dass wir ganz bewusst auch diesen Ausgleich suchen - wollen. Und bewusst suchen wollen. Also auch dahin wird es gehen, das so Karma als Prinzip, wo man sagt, naja das führt die Menschen schon in die richtige Richtung. Mit Prügelstrafe halt, aber doch. Wenn sie ein paar mal karmisch auf die Nase fallen und Arges durchmachen, dann werden sie sich schon ihre Unarten abgewöhnen. Ja, so wird es in der Zukunft immer weniger laufen. Das Karma wird sich so vollziehen, dass es sich nur vollzieht, wenn wir es vollziehen wollen. Und wenn wir bewusst erkennen, wo sind unsere Mängel? Wo sind unsere Flecken namentlich im Astralischen drinnen? Wo ist das Dunkle, das wir da hineingeschaffen haben? Und wo wir schöpferisch den Impuls entwickeln, das aufzulösen. Ins Nichts hineinzuschleudern und dafür Neues, Höheres, ganz individuelles Astralisches zu bilden. Dort geht der Weg hin. Und das heißt, der Christus ist Herr des Karmas. Das heißt es eigentlich. Weil er dann in und mit dem einzelnen individuellen Menschen-Ich wirkt. Und nicht ohne das. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt so viel, wir können natürlich letztlich dann auch irgendwann einmal verweigern, unser Karma aufzulösen. Ich kann sagen, ja, das Schicksal schlägt mich nicht mehr. Es wird eigentlich immer mehr erwartet, du musst dich selber schlagen, beziehungsweise du musst sagen, wenn die Zeit reif ist halt deine Aufgabe zu erfüllen, die notwendig ist, um eine Untat auszugleichen, die du in der Vergangenheit begonnen hast. Ja, es wird der Moment kommen, wo man sagen kann, na und, was ist, wenn ich das nicht will? Ja, dann wird es nicht ausgeglichen. Dann wird eben dieses Negativ-Astralische in das Reich der Widersacher, letztlich in das Reich des Sorat eingegliedert. Und dort bleibt es. Dort vergeht es nicht. Dort bleibt es. Aber eben nicht so, dass es einen quält, aber es kann sehr stark gemacht werden, um andere zu quälen. Nicht wahr, ich glaube, das kennt jeder von uns, gerade Menschen, die sehr mit sich hadern oder so und mit sich im Unreinen sind, laden das sehr gerne auf die anderen Menschen ab und toben es an denen aus. Das heißt, das, was sie eigentlich karmisch an sich selbst auflösen müssten, das bürden sie den anderen auf. Das wäre so ein Schreckensszenario für die Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, dass gerade dann die, die bewusst den, ich sage einmal, den schwarzen Weg gehen, dass die dabei auch ein gewaltiges Potenzial haben, ihre karmischen Verfehlungen an den anderen auszutoben und sie die anderen büßen zu lassen. Sie werden natürlich dadurch nicht aufgelöst und das ist ihnen sogar ganz recht, weil das ist ein unerschöpfliches Reservoir, mit dem sie die anderen drangsalieren können und in die Richtung führen können, die sie halt wollen. Weil das ist natürlich dann schon Teil dieses Widersacherreiches. Nicht wahr, wenn ich vorher sagte, jetzt bei uns, die Widersacher lernen dazu und sie werden die Menschen nicht mehr so mit Gewalt und Drohungen und Strafen in ihre Richtung zu bringen suchen, sondern mehr, indem sie die Menschen dazu verführen, das ja noch zu lieben, was von den Widersachern kommt, dass sie das als Großartiges anpreisen. Ja, ja, aber in dem Reich des Sorat wird das nicht so ausschauen. Dort wird es nicht so ausschauen. Da wird es so nur ausschauen für die, die die herrschende Rolle dort übernehmen. Das heißt, die, die die Ersten sind, die bei den schwarzmagischen Verrichtungen Ja sagen, die sehr viel aus der jetzigen geistigen Welt rauben für das Reich des Sorat, das sind nämlich die, die sich dann dort für höhere Stufen qualifizieren, wenn man es jetzt so menschlich ausdrückt. Also die viel aus dem Geistigen rauben, aus dem jetzigen Geistigen rauben und in das Reich des Sorat hineingehen. Das sind die, die dann dort das große Sagen haben. Ich meine, natürlich Sorat selber oder die Wesenheit, die dahinter steckt, ist die Spitze, die letztlich alles lenkt und bestimmt. Aber die gibt natürlich seinen ersten Führern, für die gibt es viel Spielraum und die können dann wieder ihre Untergebenen drangsalieren und so geht es weiter. Und je tiefer unten die Stufe ist, desto mehr kriegen die ab von dem drangsaliert werden. Weil es gibt dann nur das eine, entweder freiwillig sich unterwerfen oder leiden. Die zwei Möglichkeiten gibt es. Und das heißt, wenn sich da was spießt, dann kommen halt die großen Leiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=4725s Das Reich Sorats: Die achte Sphäre 01:18:45] ===&lt;br /&gt;
Also daher ist natürlich in gewisser Weise, und so wurde es ja auch immer ausgedrückt, dieses Reich Sorats oder diese 8. Sphäre, die dann entsteht, 8. Sphäre deswegen, weil sie nicht zu den sieben kosmischen Entwicklungszuständen zählt, die unsere Erde durchmachen soll, sondern die ausscheidet daraus als etwas Achtes, als etwas, was eine eigene Entwicklungsrichtung nimmt. Und diese Sphäre wird in einer gewissen Weise in jedem Fall entstehen, weil einfach diese Wesenheit Sorat mit dieser 8. Sphäre verbunden ist. Sie ist der Herr dieser 8. Sphäre. Das heißt, es ist eine Art eigener Kosmos und das ist diese 8. Sphäre. Und dort ist Sorat, beziehungsweise das Geistige, was dahinter steckt. Also ich sage das jetzt bewusst so wiederholt immer wieder, weil die Buchstaben Sorat bezeichnen eigentlich in Wahrheit, wenn man es genau nimmt, den Menschen, der sich Sorat unterworfen hat. Unterworfen hat, aber um sich selbst an sozusagen zweiter oder dritter Stelle über große Macht zu verfügen. Und das heißt, Sorat sind vor allem die Menschen, die diesen Weg gehen. Und da müssen wir arbeiten. Also dort, mit diesen Menschen müssen wir uns auseinandersetzen und mit diesen Menschen müssen wir ringen, ob wir sie noch bis zum sechsten, 6-6-6-Zustand der neuen Venus, also Venus ist der sechste kosmische Entwicklungszustand unserer Erde, sechster Unterzustand und dort noch einmal der sechste Unterzustand. Bis dorthin gibt es eine Chance Menschen zurückzuholen. Selbst wenn sie ins Schwarzmagische schon stark hineingekommen sind, schon was ganz Großes dort sind. Dann ist..., bis dahin ist in Wahrheit noch Umkehr möglich. Mit Hilfe, wie auch immer, aber bis dahin ist Umkehr noch möglich. Aber was darüber hinausgeht, verbindet sich endgültig mit der 8. Sphäre. Und dann bildet das einen Kosmos, der letztlich ab diesem Zeitpunkt mit der Erdentwicklung überhaupt nichts mehr zu tun hat. Wo wir auch keinen Zugang mehr dann dazu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=4885s 6-6-6 bedeutet die Entwicklungsstufe auf der Neuen Venus, wo es nicht mehr möglich sein wird, Menschen zur Umkehr zu bewegen 01:21:25] ===&lt;br /&gt;
Ich meine, bis dahin, bis zu dieser Stufe 6-6-6, also auf dem neuen Venus-Zustand, haben wir Zutritt zu dieser Welt und können Menschen von dort sozusagen noch erretten. Ab dem Zeitpunkt dann, wenn das vorbei ist, haben wir keinen Zutritt mehr. Die achte Sphäre ist für uns quasi dann nicht mehr vorhanden. Aber es sind eben Menschen mitgegangen dann wahrscheinlich. Das wird vermutlich nicht aufzuhalten sein. Also da müsste man schon sehr, sehr uns anstrengen. Und ich wünsche mir, dass es so ist. Theoretisch ist es möglich, dass kein einziger mitgeht. Dann kann Sorat seine achte Sphäre nehmen und damit irgendwo verschwinden. Und es hat mit unserer Entwicklung überhaupt nichts mehr zu tun. Und wir begegnen diesem Wesen dann auch nicht mehr. Aber der wahrscheinlichere Fall ist halt natürlich schon, dass einzelne Menschen mitgehen dort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, es ist jede Anstrengung und jede Mühe wert, das zu verhindern. Und dazu sind aber jetzt auch schmerzliche Schritte teilweise notwendig. Denn wir wissen, dass selber sich Unarten abzugewöhnen und auch Menschen zu helfen dabei Unarten sich abzugewöhnen, das kann manchmal ziemlich harte Bandagen bedeuten. Das ist nicht immer lustig. Das erfordert Überwindung, Anstrengung, erfordert Durchhaltevermögen, erfordert sehr viel Kraft. Also das geht halt nicht einfach mit irgendeinem Hokuspokus oder so, was möglichst angenehm für denjenigen geht, sondern er muss es ja selber machen. Und das Schmerzhafte daran besteht ja nur darin, das Negative, was er in sich trägt, umzuwandeln. Das ist die große Anstrengung, die notwendig ist. Und die damit verbunden ist, dass er ein ganz starkes Bewusstsein auch dafür kriegt, was lebt denn da an Verdorbenen in mir, das letztlich durch meine Schuld entstanden ist. Der Schmerz entsteht in Wahrheit dadurch, dass ich erkenne, ich habe das erzeugt. Das tut so weh. In Wahrheit ist es das, was so schmerzt. Solange ich sagen kann, die Verhältnisse haben mich dazu gemacht und das oder jenes ist schuld daran. Ja, mag schon sein, die Verführung ist halt allgegenwärtig und genauso arbeiten ja die Versucher, dass sie uns verführen. Und die sagen uns ja nicht, du dann wirst aber Schmerzen haben irgendwann, wenn du das machst. Nein, sie verlocken uns, es ist so schön und so gut und es wird immer perfekter gelingen. Und daher wird es natürlich für die Menschen schwer oft dem zu widerstehen, noch schwerer als in der Vergangenheit. Ich meine, das ist halt die Herausforderung offensichtlich, die wir brauchen, um stark in unserem Ich zu werden. Weil das Ich muss viel stärker heute sein, um diesen Verführungen und Versuchungen der Widersache zu widerstehen als früher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also daher, den Weg der Widersache jetzt zu gehen, wird für die Menschen immer angenehmer. Das ist das Tückische drinnen. Nicht wahr, das ist das Gefährliche drinnen. Dass der Weg eigentlich jetzt über eine ziemliche Zeitstrecke immer angenehmer wird. Stell euch vor, wir kommen in die Zeit hinein, die liegt in nicht so ferner Zukunft, sondern die liegt in unmittelbarer Zukunft, wo die Menschen selber aus Freiheit darüber entscheiden, wie weit sie ihr Karma erfüllen oder auch nicht. Es wird immer weniger Druck kommen. Es wird immer weniger so sein, dass das Karma zwangsläufig uns irgendwann einholt. Wir werden als immer bewusster sagen können, nein, will ich nicht aufarbeiten. Ist erstens einmal ein schönes Geschenk, über dem sich das Wesen, das sozusagen hinter Sorat steckt, sehr freut, weil dieses Wesen Sorat will eigentlich beides. Es will diese Kräfte, also diese dunklen Kräfte, die sind sehr gut. Und es will lichte Kräfte haben. Also dem Wesen Sorat oder was dahinter steckt, wäre es eigentlich am liebsten, wenn alle Menschen ihre Karmapackerl mit hineinbringen in sein Reich und dazu noch möglichst viel rauben aus der jetzigen geistigen Welt, aber es in einem egoistischen Sinne es herunterholen und dadurch auch zu schwarzen dunklen Kräften machen. Also das heißt im Grunde zu noch größeren Karmapackerl. Das schlimmste Karma, das man auf sich lädt, ist das, dass man Kräfte aus der geistigen Welt raubt und in den Dienst des Egoismus bzw. der Widersacherkräfte stellt. Das sind die schlimmsten Verfehlungen. Und wenn man das ganz bewusst tut also, ist es am Allerärgsten. Und das heißt Menschen, die jetzt einmal so als erster Vorgeschmack einmal ihre eigenen karmischen Packern aus der Vergangenheit mitbringen und jetzt noch ganz bewusst rauben aus der geistigen Welt, ja die sind dann beim Sorat natürlich in der Führungsliga oben. Die kriegen dort sehr große Positionen. Werden also dort zu hohen Wesenheiten im Grunde. Nicht wahr, man muss sehen, dass die dann auch mit vielen Kräften ausgestattet sind. Und mit Kräften, die in gewissem Sinne also deutlich, aber halt in negativer Richtung, über das hinaus gehen, was Menschen eigentlich jetzt können, würden können sollten. Sondern wo sie über viel größere Gebiete sozusagen herrschen können und Einfluss darauf haben. Also daher ist diese Verführung zur Macht, ist nicht von der Hand zu weisen. Weil wir Menschen, wir sind berufen einmal einen ganzen Kosmos eigenständig zu schaffen. Aber das ist noch ein weiter Weg. Die Menschen, die sich dieser Wesenheit hinter Sorat verschreiben, steigen viel früher in hohe Positionen auf. Das heißt auf eine höhere Wesensstufe. Allerdings in einer Art Gegenhierarchie. Also die haben eine Chance sehr, sehr viel schneller dort in dieser Gegenhierarchie hochzukommen. Und dann über eine große Machtfühle zu verfügen einfach. Also der lichte Weg ist immer der langsamere, der beschwerlichere. Der schwarze Weg wird immer mehr der zumindest einfach scheinende. Wo man eigentlich immer - ja - Glücksgefühle dabei hat. Wo man Lust dabei spürt. Wo man nicht die Unlust auf sich nimmt, sich läutern zu müssen. Und zwar so läutern zu müssen, dass man Negatives, Dunkles, Schwarzes auflöst. Nein, das wäre ja nicht im Sinne der Wesenheit hinter Sorat. Das wäre ganz und gar nicht im Sinne dieser Wesenheit. Nein, mach nur. Noch dunkler, noch dunkler, noch egoistischer. Du kriegst aber dafür, und dass diese Welt trotzdem nicht total zerstäubt, kriegst du so gewaltige Macht, dass du die kleinen unten, die eigentlich auch alle in Wahrheit gegeneinander sind, dass du die im Zaum hast. Und dann herrscht dort schon ein gewisser Friede, ein gewisse..., ja es ist halt eine Welt, die wie ein Uhrwerk läuft. Geordnet wie ein Uhrwerk. Man darf sich nicht vorstellen, dass jetzt die Welt von Sorat so einfach eine chaotische Welt wäre. Eine Welt, in der so gar nichts funktioniert. Da funktioniert es mit hoher Präzision. Funktionieren die Dinge. Die hat eine strenge Ordnung. Und es wird halt nur dafür gesorgt, dass sich alle ganz streng in diese Ordnung einfügen. Und ganz schnell wird der, der halt,...weil es gibt natürlich auch dort dann auch bei den Menschen, die hinübergehen in dieses Reich, es gibt eine Unterscheidung zwischen welchen, die halt ihre Aufgabe besser erfüllen, und manche schaffen es nicht so gut. Ja, wenn sie es nicht so gut geschafft werden, stürzen sie halt dann sehr bald eine Stufe tiefer. Und das kann halt so weit gehen, bis sie dann ganz unten sind. Und die ganz unten sind, die haben halt gar nichts zu reden. Die haben zwar in Wahrheit auch nicht ein Leiden in unserem Sinne, aber sie haben nicht die große Lust, die halt dann die haben, die oben sind. Diese Lust, die mit der Ausübung der Macht nämlich verbunden ist. Also dieses Dunkle Reich Sorats ist eines, das appelliert ganz stark daran, an die Lust, Macht auszuüben. Und sozusagen, es wird verheißen, den Menschen, die sich diesem Reich verschreiben, eine nämlich ungeheure Lustfähigkeit in dieser Richtung zu entwickeln. Eine unglaubliche Befriedigung darin zu empfinden einfach Macht über andere auszuüben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich meine, im Kleinen ist das natürlich heute auch schon bei Menschen, oder schon in der Vergangenheit war das natürlich so. Ich meine, so richtige Machtmenschen sind Menschen, weil sie eine ungeheure Lust daran haben, andere zu beherrschen. Und das verbindet sich damit. Aber man muss auch ganz deutlich sehen, dass das nicht so einfach, ja das sind halt die Bösen oder was. Es ist subtiler. Man muss sehen, dass eben viele heute, ich habe es heute eh schon erwähnt, aber ich sage es lieber noch einmal und vielleicht noch und noch und noch einmal. Es sind viele, die es einfach deswegen machen, weil sie kein Vertrauen zu den Menschen oder zur Menschheit haben und fürchten einfach, dass die Menschen alles kaputt machen. Und dann sagen, dann lieber Zwang. Vernünftiger Zwang sozusagen. Das heißt, Macht ausgeübt von wenigen, die aus irgendwelchen Gründen halt sich berufen fühlen dazu und für weise genug empfinden, dass sie das regeln können und leiten können. In Wahrheit sind es eh die Widersacher und Sorat dahinter, aber das wissen sie ja auch oder spüren sie auch, dass sie ja von dort die Inspirationen bekommen. Und genauso wie es halt Eingeweihte auf die lichte Seite gibt, gibt es Eingeweihte auf die dunkle Seite. Die gibt es sehr wohl. Und die großen Eingeweihten auf dieser dunkle Seite sind natürlich die, die am weitesten auf dem Weg sind, eben wirklich endgültig Schwarzmagier zu werden und bis zu dem Punkt zu kommen, wo sie nicht mehr umkehren können, weil sie freiwillig darauf verzichtet haben. Die also aus freiem Willen die letzte Grenze überschreiten werden. Wie gesagt, die letzte Grenze ist erst gegeben auf der Neuen Venus, beim Zustand 666. Dort fällt die Entscheidung. Dort fällt für jeden die Entscheidung: In welches Reich gehst du? Und dann, wer sich dort entscheidet, scheidet aus der Menschheitsentwicklung, also aus der regulären Menschheitsentwicklung, endgültig aus. Da kann nichts mehr das aufhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … ENDE &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=5675s Den lichten Weg zu gehen, bedeutet Schmerz auf sich zu nehmen 01:34:35] ===&lt;br /&gt;
Verzeiht mir, ich muss mir kurz die Nase putzen. Man glaubt es nicht, es ist so heiß, aber mich hat ein kalter Zug erfasst. Das kommt wahrscheinlich von den Widersachern. Das ist ein bisschen eine sehr kleine Strafe, ein bisschen niesen. Die Strafe gegen nämlich natürlich die, die, muss man auch dazu sagen, die Widersacher schauen, sodass sie alles angenehm machen und in der Zukunft immer angenehmer. Ja, aber natürlich nur denen, die ihnen folgen. Also die, die ihnen nicht folgen, die ihnen widerstehen, die sie überwinden oder erlösen wollen, na denen werden Schmerzen bereitet. Also denen werden Prügel in die Wege gelegt. Und das muss man einfach wissen. Das heißt, auch das ist Teil des freien Entschlusses. Man kann halt zwei Wege gehen. Man kann den schwarzen Weg gehen und sagen, ja, ewige Lust, ewige Freude, in gewisser Weise auf eine halt sehr pervertierte Art, aber immerhin nicht Schmerzen leiden. Es ist nicht so einfach, das als Schmerzen zu bezeichnen. Da wandelt sich das Bewusstsein. Ich meine, es wird oft zwar schon auch geschildert, dass diese achte Sphäre, diese Hölle sozusagen, diese endgültige Hölle, in die man kommt, dass das eigentlich die absolute Schmerzenswelt ist. Aber das ist es aus unserer Perspektive gesehen. Es wäre die absolute Schmerzenswelt für jemand, der noch einen Funken an Orientierung in die lichte Richtung hat. Für den ist es wirklich die absolute Hölle. Also für den, der noch einen Funken Zuwendung zum Licht hat, für den würde es unendliche Schmerzen bedeuten, in dieser anderen Welt leben zu müssen. Und daher ist also dieser endgültige Entschluss, dort hineingehen zu wollen, ist verbunden damit, zu sagen, ich verzichte auf dieses Licht. Dann kriege ich den Freibrief ein gewisses Maß an ewiger Lust zugewiesen zu bekommen. Dann gibt es diesen Schmerz nicht mehr. Und das könnte etwas sehr Verführerisches sein für viele Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, wir wissen, das Menschsein, das Erdendasein überhaupt ist mühebeladen, ist leidbeladen. Ich meine, ihr kennt die Lehre des Buddha. Die vier edlen Wahrheiten. Also das ganze Dasein ist Leid. Und dann zeigt er halt den Weg auf, also die vier Stufen zu erkennen, wo der Weg dann hingeht, das Leid zu überwinden. Das Leid zu überwinden heißt also aufgehen in Nirwana letztlich. Also aufgeben, die Bindung an alles, was äußere Schöpfung ist, aufgeben und zu verlöschen im Nirwana. Ins Nichts einzugehen. Ja, eigentlich dorthin zu gehen, aber wo das Ich herstammt. Nur das wird dann nicht mehr weiter gesagt zumindest im Buddhismus, so wie er aus der vorchristlichen Zeit kommt, wird darüber noch nicht gesprochen, weil darüber auch noch nicht gesprochen werden konnte. Weil dieses Eigentliche, was mit dem Ich es auf sich hat und was aus dem Ich geworden ist durch das Mysterium von Golgatha und welche Möglichkeiten dadurch eröffnet wurden, das konnte klarer Weise in vorchristlicher Zeit noch nicht bekannt sein, noch nicht wirklich vorstellbar gewesen sein. Und es musste einmal vorbereitet werden, dass die Menschen suchen den Weg, das steckt nämlich dahinter in Wahrheit, ja wo kommt denn dieses Ich her? Und ich werde es nur finden, wenn ich bis zum Nirwana komme. Und das ist einmal für Buddha im alten Sinn halt das Auflösen im Nichts... Entschuldigt, jetzt sind aber die Widersacher lästig ein bisschen. Naja, sie spucken rein. Also verzeiht mir. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber das heißt und auf das will ich hinaus - und das leitet uns jetzt langsam über zu dem, wir kreisen ja schon die ganze Zeit herum um diese Zornesschalen und die Ausgießung der Zornesschalen - das ist ja der Punkt jetzt, wo es wirklich hochdramatisch wird. Das ist so zumindest für die Erdentwicklung jetzt einmal die große, ja, nennen wir es einmal Entscheidungsschlacht, die da passiert, wie viele Menschen gehen in das dunkle Reich hinüber und wie viel können wir ins lichte Reich hinüberbringen oder ihnen helfen, dass sie dort hinüberkommen. Und da werden also vor allem die, nein, nein, nicht nur vor allem die, sondern ganz besonders die, die Schmerzen und Leiden ertragen müssen, die den lichten Weg gehen wollen. Das habe ich schon, ja, so glaube ich immer wieder mal so mehr oder weniger angedeutet, dass es für die Zukunft darum geht, freiwillig zu dem Maß an Leid, das notwendig ist, um selbst den richtigen Weg gehen zu können, auf sich zu nehmen. Nicht wahr, wir können ihn nur gehen, wenn wir die negativen Kräfte, die in uns durch die Wirkung der Widersache entstanden sind, überwinden. Das wird immer mehr, wie ich heute sagte mit dem Karma, das immer mehr in unsere Hand gelegt wird, also es auf unseren Willen zur Erfüllung wartet, aber das heißt dann, wenn wir es aus eigenem Willen tun, dann ist es durchaus schmerzhaft. Und das heißt, wir müssen diese Schmerzen auf uns nehmen, wenn wir den lichten Weg gehen wollen und dem treu bleiben wollen. Wir können aber auch sagen, nein, das will ich mir nicht antun, ich gehe lieber ins Dunklere und habe dort viel Macht. Und das ist das Gefährliche. Weil es ist ein Weg, der in gewisser Weise angenehm erscheint. Ich meine, er ist mit nichts an den Früchten zu vergleichen mit dem, was ist, wenn wir ins lichte Reich gehen. Davon kann man im dunklen Reich nur träumen. Weil alles das, was Gewaltiges und Gigantisches ist im Dunklen Reich, ist ein Stäuberl im Vergleich zu dem, was im lichten Reich möglich ist. Aber ins lichte Reich gehen, heißt eben Verzicht auf die Machtausübung und es heißt vor allem auch, sich selbst all der Leiden zu unterwerfen, die notwendig sind, um rein in dieses Reich eingehen zu können. Weil nur in reiner Gestalt und zwar wirklich nicht geläutert, so in dem Sinn, dass ich den Müll vor die Tür werfe, sondern dass ich den Müll in mir so lange verdaue, bis er weg ist. Und aus dem Schöpferisch etwas Neues entsteht. Also wir müssen eigentlich die negativen Seiten, die durch die Widersacher in uns entstanden sind, die müssen wir quasi geistig verdauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das hat also die Folgerung aber auch mit sich, dass wir ab sofort, eigentlich schon seit dem ganzen 20. Jahrhundert in massiver Weise, uns nicht mehr verschließen dürfen den Blick auf die dunklen Seiten zu werfen. Und ich sage das wieder einmal, ich habe es eh schon öfter erwähnt, wieder einmal sehr deutlich, ein positiver geistiger Weg in die Zukunft muss damit verbunden sein, ganz wach und bewusst und mit all der Schmerzen, die damit verbunden sind, das dunkle Reich nicht nur anzusehen, sondern sich so damit zu verbinden, dass man es verdauen, sprich auflösen kann und sich dadurch umwandelt eben in etwas Lichtes. So wie wir die Nahrung aufnehmen, sie vollkommen zerstören, weil sie eigentlich für uns pures Gift ist. Man muss sich denken, ganz normal, unsere Ernährung ist eigentlich für uns zunächst einmal pures Gift. Wenn etwas nur ein Stäuberl von dem, was wir aufnehmen an Nahrung, unverändert durch unseren Organismus gehen würde, würde uns das töten in Wahrheit. Es ist pures Gift. Aber unser Organismus kämpft dagegen eigentlich an, zerlegt es, damit alleine ist schon ein gewisser Bewusstseinsprozess verbunden im Übrigen. Es ist zwar ein ganz ein Dumpfer, weil im Stoffwechselsystem, wo das passiert, ist unser Bewusstsein am Allerdumpfsten, aber dort beginnt interessanterweise in der ganzen Weltentwicklung, in der Erdentwicklung das Bewusstsein. Am Anfang beginnt es damit, dass die ersten Lebewesen, die sich verkörpern und die eigentlich Ausscheidungsprodukte aus der menschlichen Entwicklung sind, also die ersten empfindsamen Wesen, also Tierwesen entstehen, die sind doch eigentlich hauptsächlich Verdauungsorgane. Kaum etwas anderes. Ich meine, so die ersten Würmer oder was, das ist, das Hauptprinzip ist das Verdauungsorgan. Aber an der Verdauung entsteht ein sehr sehr Dumpfes, aber immerhin ein Bewusstsein. Da fängt es an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und unser geistiges Bewusstsein, das wir brauchen, um in die Zukunft zu gehen, in die lichte Zukunft, entsteht in gewisser Weise auf erster Stufe einmal dadurch, dass wir all das Dunkle, das wir mitverschuldet haben in der Welt, dass wir das verschlingen, verdauen, uns zu eigen machen, indem wir es zu etwas Neuem, Lichtem verwandeln. Und zwar einem völlig Neuen, Lichten. Eines, das es so noch nie gab. Also das gehört dazu. Ich meine, man muss sehen, dass so der Weg des Verwandelns zum Beispiel unserer Seelenkräfte läuft. Wenn wir etwa keine dunklen Flecken in unserem Seelischen, in unserem Astralischen hätten, dann könnten wir nicht so ein Geistselbst entwickeln, wie es uns zugedacht ist. Nämlich ein Geistselbst, das auch wieder anders ist, als das Geistselbst etwa der Engelwesenheiten, die jetzt über uns stehen und das schon zu einem großen Teil entwickelt haben. Deren Geistselbst ist anders, weil eben auch dort nicht dieses Freiheitselement aufgenommen ist. Aber wir, dadurch, dass wir es vom Ich abbringen eigentlich, indem wir Dunkles, das wir selber erzeugt haben, durch Schwäche erzeugt haben, zugelassen haben, dass die Widersacher uns dort hinführen und das bringen. Dass wir sagen, okay, da ist das Versagen unseres Ichs gewesen. Egal, ob wir Schuld waren im klassischen Sinn, weil Gewissen können wir uns eben erst seit der griechisch-lateinischen Zeit, der späten griechisch-lateinischen Zeit machen und aus dem eigenen Ich so richtig können wir erst später agieren. Also es war zwangsläufig, dass wir der Schuld verfallen. Aber unser Geistselbst entsteht dadurch, dass wir dieses letztlich selbstverschuldete Dunkle selbst auflösen. Ganz selbsttätig auflösen. Und zwar aus freiem Willen herauf auslösen. Das kommt auf uns zu. Das heißt also, Karma wird immer mehr in unsere Hand gelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=6443s Unsere Aufgabe in der Zukunft ist, immer mehr Licht zu gewinnen dadurch, dass wir das Dunkle in uns verwandeln 01:47:23] ===&lt;br /&gt;
Das heißt, die Aufgabe für die Zukunft ist, immer mehr, immer mehr Licht zu gewinnen, dadurch, dass wir all das Dunkle, an dem wir selber mitbeteiligt waren, aus eigenem Willen auflösen und zu neuem Licht verwandeln. So geht der Weg. Das ist der Weg für die Zukunft für den Menschen. Aber das heißt, dass ein gewisses Maß an Leid, und zwar betrifft es vor allem Leid, ist ja etwas, was letztlich im Seelischen erlebt wird. Also man muss jetzt nicht immer an äußere Folterbänke oder so denken. Das ist auch schon Vergangenheit. Aber es geht darum, dass wir im Seelischen stark werden, das Leiden an den eigenen Schwächen zu ertragen und zu überwinden. Indem wir diese Schwächen, die wir uns selber angezüchtet haben letztlich oder zugelassen haben, dass sie uns angezüchtet wurden, dass wir die überwinden. Das ist die riesige Aufgabe. Das ist das Geistselbst, das wir entwickeln sollen. So ist es nicht bei den Engelwesenheiten. Die haben diese Freiheit nicht. Und daher aber auch nicht die Notwendigkeit, durch Überwindung, durch Läuterung ihres Karmas oder so da aufzusteigen. Da gibt es auch karmische Verwicklungen, die gibt es bei allen geistigen Wesenheiten, weil auch Fehler passieren. Aber sie können nicht aus Eigenem daraus das zu neuem Licht verwandeln. Das ist der große Unterschied. Sie können also nicht dasselbe, was der Mensch kann. Wir können! Aber wir müssen es wollen. Und es steht in jedes Menschen freier Entscheidung, noch einmal gesagt, ob wir den dunklen, eigentlich letztlich im Endergebnis weniger schmerzvollen Weg gehen oder ob wir bewussten leidvollen Weg gehen, der uns aber ins Licht führt und zu etwas viel Größerem führt, als der dunkle Weg führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=6583s Der Übergang von den sieben Posaunen zu den sieben Zornesschalen in der Apokalypse ist der Übergang der Erde vom physisch-ätherischen in den astralischen Zustand 01:49:43] ===&lt;br /&gt;
Warum erzähle ich euch das Ganze? Ich erzähle euch das als Einleitung für die ganzen dunklen Dinge halt, die jetzt kommen, weil wir dort dann langsam hineinschauen werden. Und ihr wisst, es geht also um &#039;&#039;&#039;die sieben Zornesschalen&#039;&#039;&#039;, die ausgegossen werden und um &#039;&#039;&#039;die sieben Plagen&#039;&#039;&#039;, wie es so schön heißt, die daraus entstehen, die den Menschen erwachsen und der ganzen Welt, der ganzen Erdenwelt erwachsen daraus. Und wo es halt immer an den einzelnen Menschen liegt, wie sie das bewältigen. Also das sind Bilder, die jetzt gesprochen sind, ganz besonders aus der Perspektive derer oder gedacht für die, die sich ins Licht entwickeln wollen. Die werden das in vollstem Bewusstsein miterleben. Ich meine, nicht so äußerlich, ihr wisst ja, Imaginationen, um sie zu schildern, kann man sie nur in äußere Bilder kleiden und es wird sie also nicht äußerlich so abspielen. Im Gegenteil! Also gerade das wird sich rein im Seelischen abspielen, weil der Übergang jetzt zur Ausgießung der Zornesschalen ist ja der Übergang, wo die ganze Erde in den astralischen Zustand übergeht. Das beginnt jetzt da. Also wir sind im Übergang..., also der Übergang von den sieben Posaunen zu den sieben Zornesschalen, das ist genau der Übergang, wo die Erde und das heißt letztlich der ganze Kosmos, der damit verbunden ist, vom physisch-ätherischen Zustand in den rein astralischen Zustand übergeht. Und natürlich das Geistige, was mit dabei ist. Aber wo nichts Physisches mehr da ist, nichts im eigentlichen Sinn Ätherisches. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=6707s Die Seelenwelt (Astralwelt) wird auf dem Neuen Jupiter (Neuen Jerusalem) einen anderen Charakter bekommen, als sie jetzt hat 01:51:47] ===&lt;br /&gt;
Und wo, ja, vom Astralischen - ja - die hellsten Seiten überbleiben. Die dunklen Seiten, die nur da waren, um dem Ego zu dienen, die verschwinden. Also das heißt, auch die Astralwelt kriegt dann einen anderen Charakter. Und man muss dann vielleicht sagen, dass die Astralwelt, das gibt es nirgends wo bei Steiner so ausgeführt, aber man muss sehen, dass die verwandelte Astralwelt dann vielleicht auch nicht über diese sieben Stufen verfügt, über die sie jetzt verfügt. Die also bis hinunter gehen, die niedersten Trieb- und Begierdekräfte und dann Region der flutenden Reizbarkeit und so. Also alle diese Kräfte, die notwendig waren, dass wir als Einzelwesen herausgestellt werden aus der Welt und dadurch unseres Ichs uns bewusst werden können, die werden weniger Rolle in der Zukunft spielen. Weil wir dieses Selbstbewusstsein dann bereits verinnerlicht, vergeistigt haben. Also in dem Moment, wo wir schaffen aus Eigenem Seelisches zu schaffen, und zwar lichtes Seelisches, in dem Fall ist es dann mit Sicherheit lichtes Seelisches, das wir aus Eigenem schaffen, dann braucht es diese dunklen, egoistischen Kräfte nicht mehr, weil wir sowieso voll in der bewussten Kraft des Ich drinnen leben. Und das auch eben in unserem Geistselbst dann drinnen haben, dieses Bewusstsein. Also in unserem höheren Selbst. Und da erst recht uns mit jedem Schritt, wo es uns gelungen ist, also negatives Seelisches zu vernichten und neues Lichtes zu schaffen. Mit jedem Mal, wo uns das wirklich gelingt, werden wir uns unserer selbst auf rein geistiger Weise immer mehr bewusst. Da besteht dann keine Gefahr mehr, dass wir uns verlieren in der Seelenwelt draußen. Also da kriegt die Seelenwelt einen anderen Charakter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=6843s Das Entwicklungstempo wird noch anziehen 01:54:03] ===&lt;br /&gt;
Und das heißt, so einfach wie die Seelenwelt beschrieben wird jetzt, so wie sie jetzt noch ist, so wird es in der Zukunft nicht sein. Sie wird einen anderen Charakter kriegen. Wenn man glaubt jetzt so, wie es etwa im Buch &amp;quot;Theosophie&amp;quot; von Steiner geschildert wird für unsere jetzige Entwicklung, dass das noch auf dem Neuen Jerusalem oder Neuen Jupiter, also der nächsten kosmischen Inkarnation, genauso sein würde, dann wird man sich irren. Dort wird die Astralwelt als solche, die wird es geben, aber die wird einen anderen Charakter bekommen dann längst. Alles entwickelt sich weiter. Nichts bleibt genauso, wie es war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, aber damit es dort hinkommt, müssen wir also, müssen wir - wenn wir es wollen. Also ihr wisst ja, das ist schon manchmal erwähnt worden, dass ich sehr oft sage, wir müssen und wir müssen. Es heißt immer wir wollen. Aber wenn wir wollen, müssen wir. Wenn ich Ja dazu sage, das Ja ist, ich tue es. Und dann, indem ich es tue, habe ich mich dazu verpflichtet. Also ich mache es einfach. Weil das heißt dann nicht die Art, aber jetzt nach zwei Schritten höre ich auf. Dann habe ich es eben nicht gemacht. Es zu tun heißt, es bis zum Ende durchzuziehen. Dann wird es Wirklichkeit. Dann ist es Realität. Dann ist es in Bezug auf den eigenen Astralleib wirklich zu Geistselbst umgewandelt worden. Wenn ich es dort gehe. Wenn ich stehenbleibe vor dem Ziel, dann ist es eben nicht gemacht. Oder jedenfalls zu einem Teil nicht gemacht. Und dann habe ich nicht vollkommen Ja dazu gesagt. Also das Interessante für die Zukunft ist eben, und das liegt im Wesen der Freiheit, nein, müssen, weil es uns irgendwer befiehlt oder uns irgendwer zwingt dazu? Nein! Wollen. Aus Freiheit wollen. Aber dieses Wollen heißt, dass ich es eben auch tue. Restlos es durchziehe. Nicht zurückzucke dafür. Also wenn ich das haben will in diesem Sinne, dann muss ich das auch tun. Da kann ich nicht sagen, ja, aber bitte mit erleichterten Bedingungen und lasst mich nur die Hälfte tun. Dann ist es eben nicht getan letztlich. Weil letztlich zählt es, dass es ganz aufgelöst wird oder gar nicht. Früher oder später kommen wir nicht darüber hinweg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, das kann über jetzt noch Inkarnation an sich ziehen und auch durch die Zeiten, wo wir nicht mehr in diesem Sinn wie jetzt inkarniert sind. Aber arbeiten müssen wir dran, bis so viel wie möglich verwandelt ist. Und vieles wird ja auch erst auf dem Neuen Jerusalem verwandelt werden. Also wir haben auch Zeit dazu. Und man muss denken, wie gewaltig das noch sein wird, was wir leisten können werden in der Zukunft. Jetzt habe ich schon gesagt, das Entwicklungstempo hat angezogen. Gewaltig. Und es wird noch viel, viel mehr anziehen. Und es wird trotzdem ein ganzer nächster Kosmos notwendig sein dazu, dass das Geistselbst wirklich vollendet ist. Dass also wirklich unser ganzes Astralisches unsere eigene Schöpfung geworden ist. Und damit im Grunde aber die Erdastralität unsere Schöpfung komplett geworden ist. Also da brauchen wir nur einen ganzen Zyklus. Und da werden wir aber noch ein viel, viel höheres Tempo haben, als wir jetzt während der Erdentwicklung im engeren Sinn je erreichen können. Also man kann sich gar nicht vorstellen, wie rasant dieses Tempo dann ist. Da ist alles, was wir heute tun, nicht einmal Schneckentempo. Da würde ich einmal sagen, da sieht man ja noch gar keine Bewegung, im Vergleich zu dem, wie schnell das geht und wie viel und wie groß es dann eben auch verwandelt werden wird. Also es ist ein großer Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=7093s Wichtig ist immer der nächste Schritt, den wir machen 01:58:13] ===&lt;br /&gt;
Aber wir müssen immer nur den nächsten Schritt tun, wenn wir es wollen. Es geht um nie mehr. Und es geht nie um mehr, als der Mensch ertragen kann, wenn er es will. Aber es wird auch immer, wenn er den Schritt tut, wird eben auch immer dieses Maß an Leid, das dazugehört verbunden sein. Das ist halt auch da. Aber der Trost dabei ist, es ist genau das Maß, das wir wirklich ertragen können, ohne unter der Last zusammenzubrechen. Und bitte, ihr dürft es euch aber jetzt auch nicht vorstellen, das ist ja das ganze Leben lang nur leiden, leiden, leiden, leiden. Das ist halt die eine Seite. Die andere Seite ist, dass wir dadurch sehr viel mehr neue, lichte Kräfte gewinnen und mit denen ja bereits ganz Gewaltiges leisten können. Und das ist das, was unser Glück dann ausmacht, unsere Freude ausmacht, unsere Begeisterung ausmacht. Also seht nicht so, dass nur Leiden auf uns zukommt. Aber es wird einen Bestandteil haben und wir werden halt umso rascher weiterkommen, je mehr wir uns aus Freiheit entschließen, das auf uns zu nehmen. Also gerade ganz besonders diese Prüfungen, die auch jetzt in Bilder gefasst sind mit dieser Ausgießung der Zornesschalen und wo auch ganz deutlich ist, dass die eine Bedeutung haben, aber für die ganze Welt, für die ganze Erde haben, dass die ganze Erde einbezogen ist. Und zwar wirklich Erde im weitesten Sinn. Weil ja letztlich der ganze Kosmos, der dazugehört, mit betroffen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und je mehr Dunkles wir - ja - verdaut haben, verwandelt haben, durchlitten haben auch diesen Prozess, ja, stellt es euch wirklich so wie Verdauung vor. Ich meine, Verdauung ist nämlich insofern ein gutes Beispiel, weil es muss völlig erneuert werden und es muss uns zu eigen gemacht werden. Und es ist aber eigentlich die Nahrung, die wir aufnehmen, wenn wir die gesündeste Nahrung nehmen. Sie ist für unseren Organismus in Wahrheit Gift. Sie ist Gift dadurch, dass sie von den Widersachern materialisiert wurde, also in die Materie gestoßen wurde. Und wir können eigentlich nur das Licht darinnen brauchen, das darin wohnt. Also wenn ich einfach eine Frucht von einem Baum esse, dann ist alles das, was Stofflich daran ist Gift für uns. Alles. In Wahrheit ist es Gift. Und was wir wirklich brauchen und womit wir uns vereinigen und was wir uns aneignen und zu eigen machen, ist das Sonnenlicht, das darin gespeichert ist und das die Kraft gewesen ist, die diesen Apfel letztlich geformt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=7276s Wenn wir die Natur, die Pflanzen, bewusst wahrnehmen, uns mit ihrem Licht verbinden, erlösen wir die Elementarwesen, die in den Pflanze gefangen sind 02:01:16] ===&lt;br /&gt;
Wir haben schon öfter darüber gesprochen, eigentlich leben die Pflanzen vom Sonnenlicht und das ganze irdische Leben lebt vom Sonnenlicht. Direkt oder indirekt. Weil die Pflanzen sind die ersten, die das Sonnenlicht empfangen, in sich aufnehmen. Natürlich aber, und das ist die Wirkung der Widersacher, auch die Stoffe aufnehmen und jetzt dieses Licht - ja - im Grunde gefangen nehmen in ihrem stofflichen Leib. In Wahrheit ist es das. Jede Pflanze, die ich draußen angreifen kann in ihrer stofflichen Gestalt, ist eine gefangene Lichtgestalt. Und die Lichtgestalt wäre die eigentliche, die wahre Pflanze. Also jede Pflanze, die wir draußen sehen, ist in Wahrheit in eine dunkle Hülle gefasst. Eine dunkle Hülle, wo nur so ein bisschen das Licht durchscheint und das ist das, was uns dann die Schönheit der Pflanzen zeigt. Aber ich meine, damit sage ich nichts gegen die Schönheit der äußeren Natur, aber wir müssen wissen, dass es eigentlich im Großen gesehen eine mordsmäßige Verdunklung dessen ist, was eigentlich dahintersteckt. Nämlich dieses geistige Licht, diese geistig-ätherische Pflanze, die da ist. Die noch viel, viel prächtiger und größer und stärker ist, als das, was uns die schönste, äußerste sinnliche Erscheinung einer Pflanze geben kann. Eines Baumes, einer Rose, einer Blume und so weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Musste aber alles sein für die Entwicklung, ist notwendig und es ist gut, dass wir uns daran erfreuen. Aber die eigentliche Freude besteht darin, dass wir nämlich gerade auch wenn wir die Natur anschauen, wenn wir eine Rose anschauen, dann befreien wir eigentlich, wenn wir uns bewusst mit ihr verbinden, etwas von dem geistigen Licht, das da drinnen steht. Und das betrifft vor allem dann die Elementarwesen. Da sind ja Elementarwesen teilweise auch gefangen drinnen. Gefangen drinnen, damit diese stoffliche Erscheinung überhaupt bestehen kann. Ohne dass da die Elementarwesen drinnen wären, ginge das ja nicht. Nur mit Biochemie alleine funktioniert das nicht. Das ist der moderne Aberglaube. Die Biochemie stimmt schon, aber das ist nur die äußere Seite davon. In Wahrheit wirken geistige Wesenheiten uns als fleißige Werkmeister eben Elementarwesen drinnen. Und denen können wir das Leben gewaltig leichter machen, wenn wir sie erleben, wahrnehmen können. Sie spüren zumindest. Da muss ich sie gar nicht hellsichtig sehen dabei, sondern einfach ein Gespür dafür haben, wenn ich eine Pflanze anschaue, dann denke ich an euch Elementarwesen, die da drinnen werken. Ich verbinde mich mit euch. Auch wenn ich euch nicht sehe. Aber ich fühle, dass ihr da seid. Und das alleine ist etwas, was gewaltige Lichtkräfte freisetzt und die Elementarwesen letztlich befreien kann. Nicht sofort, das ist nicht sofort, weil sie müssen ihre Aufgabe in der Pflanze erfüllen. Aber letztlich werden sie befreit dann, wenn sie sich mit ...., dadurch dass der Mensch etwas von ihnen mitnimmt, etwas von ihnen aufnimmt in sich, werden sie, wenn der Mensch stirbt, frei. Dann gibt er sich frei. Er nimmt nämlich etwas in sein Seelisches auf, gibt ihnen eine Wohnstadt in seinem Seelischen und wenn ein Mensch stirbt, gibt er sie frei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist eine ganz, ganz tolle Sache für die Elementarwesen, etwas ganz, ganz wichtiges und hebt sie auch auf eine höhere Stufe hinauf. Weil aus sich heraus können sie das nicht und wenn es den Menschen nicht gäbe, wären sie halt auch nur Gefangene da drinnen und müssten halt diesen Kreislauf immer weiter gehen und so ist mehr drinnen. Und das kann uns doch ein Bild sein auch dafür, für die große Freude, die wir erleben können, wenn wir etwas aus diesem Dunkel erlösen können und wirklich neu machen. Weil es ist ja nicht so, also wenn wir jetzt das Licht befreien sozusagen aus dem, was in der Pflanze angenommen und gefangen ist, dass wir es einfach so eins zu eins aufnehmen und so jetzt strahlen wir es wieder aus. Nein, wir nehmen es auf, verbinden uns damit, genau mit diesem Licht können wir nämlich wirklich erst ganz eins werden. Und mit dem lösen wir jetzt die ganze Dunkelheit auf und dieses neue Licht und diese neue Kraft, die dabei entsteht, die schenken wir der Seelenwelt, letztlich der Geisteswelt. Das ist das Große. Und das ist in Wahrheit dann im Vergleich dazu doch kleinen Schmerz wert. Aber wie gesagt, das muss jeder entscheiden, welchen Weg er gehen will. Aber jeder Weg hat halt seine eigenen Gesetzmäßigkeiten und seine eigenen Konsequenzen. Und das heißt, die Apokalypse ist für die Menschen geschrieben, die den Weg der 144.000 gehen wollen, die diese Qualität in sich entwickeln wollen und die halt hier auch erfahren, welche Anstrengungen sie dabei durchleben müssen. Welche Leiden und Schmerzen auch damit verbunden sind. Die aber mehr als aufgewogen werden durch das Licht und die Freude, die damit verbunden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=7615s Vorschau nächster Vortrag: Die sieben Plagen in der Apokalypse 02:06:55] ===&lt;br /&gt;
Also ich hoffe jetzt sind wir so ein bisschen gerüstet dafür, dass wir das nächste Mal konkret, konkret in die einzelnen Prüfungen, in die einzelnen Plagen einsteigen, die sehr vielsagend sind. Das ist natürlich in Bilder verklausuliert, wenn man so will, in Imaginationen, aber in sinnliche Bilder gekleidet, hinter denen ganz bestimmte Entwicklungsschritte, ganz bestimmte seelische Entwicklungsschritte vor allem entstehen. Und das Leiden besteht eben eigentlich im Wahrheit nur daran, dass wir diese Seelenbewegung, die zum Licht hinführt, auch wirklich durchführen. Und die hat halt eine Strecke weit auch diese Portion des Leidens drinnen, nämlich so lange, bis wir das Dunkle aufgelöst haben. Und dann wird es Licht. Und dann ist dieses Licht, das entsteht, das eigentlich eben unser eigenes geschaffenes Licht ist. Das ist eine Freude und eine Größe und ein Glück, wenn man so will, dass tausend und tausende Male größer ist, als das Leid durch das man durchgegangen ist. Aber wie gesagt, niemand wird gezwungen dazu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gefährliche halt, wodurch man sehr leicht abirren kann, ist, dass die Widersacher immer mehr mit dem Arbeiten uns Leid zu ersparen. Und damit aber unsere Verwandlung uns zu ersparen. Und das muss halt jeder für sich entscheiden, ob er das will oder will. Na, wir werden uns das nächste Mal an diese Prüfungen heranwagen, so ein bisschen zu sehen und versuchen irgendwie zu verstehen, was ist mit diesen Bildern gemeint. Weil sie sind nicht so leicht zu lesen. Ich meine, ja, wenn man sie als äußere Katastrophe nimmt, kann man sagen, ja gut, eine Naturkatastrophe folgt auf die andere. Das Typische ist hier, dass es wirklich in Bildern von - ja - die ganze Erde erfassenden Naturkatastrophen geschildert wird im Großen und Ganzen. Also dadurch unterscheidet es sich schon deutlich von den zehn Plagen, die es in Ägypten gab, als die Israeliten auszogen aus Ägypten. Und der Pharao hat es ihnen verweigert. Und dann jedes Mal, wie er es verweigert hat, kam eine Plage über das Land. Und der Moses geht wieder zum Pharao und fragt ihn, lässt du uns ziehen? Nein, ich lass´ euch nicht ziehen. Klar, weil er seine billigen Sklaven nicht loswerden will, seine billigen Arbeiter halt. Aber dann kommt halt die nächste Plage. Aber das sind niemals so Plagen, die wirklich die ganze Erde ergreifen. Sie ergreifen Ägypten und das ägyptische Volk. Aber jetzt, was da in der Apokalypse geschildert wird, ergreift die ganze Menschheit, die ganze Erde. Jede dieser einzelnen Plagen bezieht sich darauf. Das ist also im ganz, ganz großen Stil zu sehen. Das ist schon mal ein wesentlicher Unterschied. Oder eine wesentliche Steigerung dessen. Also von Ägypten geht es auf die ganze Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=7814s Ausklang und Verabschiedung 02:10:14] ===&lt;br /&gt;
Ja, aber damit werden wir uns das nächste Mal beschäftigen. Für heute danke ich euch für die viele Geduld, mir zuzuhören. Habt eine schöne Woche noch. Und ich freue mich schon auf die nächste. Danke Francois!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuhörer: &amp;quot;Vielen Dank Vielen Dank Francois! Danke Wolfgang! Alles Gute!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du auch. Ich werde mich bemühen. Nein, das Niesen oder was, das hat nichts zu sagen gehabt. Es ist nämlich bei mir eigentlich angenehm kühl herinnen. Im Vergleich zu draußen. Weil draußen ist es ja … heute schon ordentlich warm draußen. Aber im Vergleich dazu ist es hier kuschelig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuhörerin: &amp;quot;Und den Francois sehe ich morgen wieder.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, da bin ich auch dabei. Gute Nacht! Bis zum nächsten Mal. Alles Liebe euch.&lt;br /&gt;
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		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<title>Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_64._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=32604"/>
		<updated>2026-09-04T17:07:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Der Buchstabe S steht für den physischen Leib des Menschen, der auf dem Alten Saturn veranlagt wurde 00:15:35 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 63. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#Alle Transkriptionen|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 65. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:64.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w|thumb| 64. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 6. Juli 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/dtpe29b3adckkbc/64.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 64. Vortrags vom 6. Juli 2021 ==&lt;br /&gt;
von Bruno G., Glossar von Elke J., September 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Videolink: https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=37s Begrüßung und Einführung mit dem 14. Wochenspruch des Seelenkalenders 00:00:37] ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch ganz herzlich zum 64. Vortrag über die Apokalypse. Und wie immer geht es los mit dem schönen Wochenspruch zum Sommerbeginn eigentlich, also er ist übertitelt mit Sommer 1. Juli Woche. Der 14. Wochenspruch seit dem Ostersonntag. Ich lese ihn einmal:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;An Sinnesoffenbarung hingegeben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Verlor ich Eigenwesens Trieb,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gedankentraum, er schien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Betäubend mir das Selbst zu rauben,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Doch weckend nahet schon&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Sinnenschein mir Weltendenken.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also jetzt etwas ganz Besonderes, was passiert. Wir gehen ja mit der Seele hinaus jetzt immer noch, der Höhepunkt zwar ist mit Johanni schon überschritten eigentlich, aber wir sind mit der Seele noch ganz stark draußen und an sich normalerweise nimmt die Wärme noch zu und dieses Bewusstsein draußen zu bleiben ist so sicher noch bis weit in den August hinein da. Aber eine neue Qualität ist ja das letzte Mal schon erwacht, dass also im Inneren so ein Licht oder eine Kraft auftaucht bei sich selbst zu sein, sich geistverwandt zu finden, wenn man in die eigenen Seelengründe hineintaucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=131s Das Weltendenken (= lebendiges Denken) versus logisches Eigendenken 00:02:11] ===&lt;br /&gt;
Also wir können jetzt das Bewusstsein sozusagen mitnehmen und mit diesem Bewusstsein aus dem Inneren heraus das empfangen, was als Weltendenken uns entgegenkommt. Das wäre also das Tolle sozusagen zu erleben, wie in dem, was uns als sinnliche Welt umgibt, wie da drinnen ein Weltendenken sich ausspricht. Das zu vernehmen. Wir kennen es von uns selbst eigentlich auch, wenn man ein bisschen schon was geübt hat, Nebenübungen oder sonst was oder Meditationen oder so, man merkt auch deutlich den Unterschied, wenn ich so ganz streng, logisch mir etwas ausdenke, ausknoble, wie das funktioniert. Da bin ich dabei beteiligt, wie die Gedanken sich zusammenfügen, ob das die logische Reihenfolge ist und so weiter. Da muss ich ganz aktiv dabei sein. Kann auch sehr anstrengend manchmal sein. Aber man ist ganz wach dabei. Ich tue das jetzt und da kommt zunächst einmal nicht wirklich eine große Inspiration herein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dann gibt es die Momente, wo man sich in ein höheres Denken eigentlich erheben kann, wo man das Gefühl hat, da lüftet sich die Schädeldecke so ein bisschen, wo man auch das Gefühl hat, ich bin da draußen jetzt mit meinem Denken, aber ich bin ganz wach trotzdem dabei, ganz hellwach, aber es ist jetzt nicht so, dass ich logisch die Gedanken verbinde, sondern sie verbinden sich selber aus eigener Kraft heraus. Aber ich kann sehr wohl wach verfolgen, dass das durchaus auch einen logischen Zusammenhang hat. Also ich tauche nicht in irgendein Chaos ein, sondern im Gegenteil, ich nehme eigentlich einen Gedankenzusammenhang wahr. Und das ist das Weltendenken, das da zu uns spricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und eigentlich sollten wir ja immer diesen Wechselschlag haben, also zumindest einmal das Weltendenken erleben zu können, also wo die geistige Welt eigentlich schon spricht zu mir in gewisser Weise, ohne dass ich sie halt noch imaginativ wahrnehme, aber im Gedanken spricht sie sich aus. Und zugleich aber habe ich die Wachheit, die ich sonst auch ganz normal im normalen Verstandesdenken drinnen habe. Und mit dem kann ich jederzeit überprüfen, aha ja, das hat aber auch Hand und Fuß, ganz klar ist es. Aber wichtige Voraussetzung ist, dass ich Enthaltsamkeit übe, darin selber logisch die Gedanken zusammenbasteln zu wollen. Sondern ich lasse einfach zu, dass sie sich selbst verbinden. Dann tauche ich in ein lebendiges Denken ein, in ein lebendiges Weltendenken. Und da haben wir gerade jetzt eine sehr starke Chance, das da draußen zu erleben, im Zusammenhang mit der Natur zu erleben, wie spricht die Natur in Gedanken zu mir im Grunde. Ich lese es noch einmal:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;An Sinnesoffenbarung hingegeben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Verlor ich Eigenwesens Trieb,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gedankentraum, er schien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Betäubend mir das Selbst zu rauben,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Doch weckend nahet schon&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Sinnenschein mir Weltendenken.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also versuchen wir ein bisschen offen zu sein für dieses Weltendenken, das uns begegnen kann und ein bisschen weniger zu schauen auf das, was logisches Eigendenken ist. Dazu muss man sagen, dieses logische Eigendenken, das ist natürlich sehr folgerichtig und ist gut, dass wir es üben. Wir spüren uns selbst sehr stark darin, aber es hat auch ein sehr stark egoistisches Element darin. Wenn ich jetzt was ganz Böses sage, die ganze Logik, der ganze Intellekt steht einfach im Dienst des Ego. Ich denke die Dinge so, wie ich sie haben will in Wahrheit. Und wenn zwei Leute mit konträren Wünschen aufeinander zukommen, na dann versucht einer den anderen halt auszuhebeln, logisch zu widerlegen. Aber in Wahrheit haben oft beide aus einer gewissen Perspektive recht, nämlich recht in dem, dass sie die Welt so betrachten, dass sie ihrem Ego dient. Das brauchen wir ja auch. Brauchen man im täglichen Leben viel. Wir müssen unser Ego ja auch pflegen. Wir brauchen es auch. Also wir müssen diesbezüglich auch auf uns schauen. Also es ist nicht grundsätzlich was Böses. Böse wird es dann, wenn das die Überhand gewinnt. Wenn das das Einzige wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Weltgedanken]]  im GG &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] was als &#039;&#039;&#039;Weltendenken&#039;&#039;&#039; uns entgegenkommt […] wo man auch das Gefühl hat, ich bin da draußen jetzt mit meinem Denken, aber ich bin ganz wach trotzdem dabei, ganz hellwach, aber es ist jetzt nicht so, dass ich logisch die Gedanken verbinde, sondern sie verbinden sich selber aus eigener Kraft heraus.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Weltendenken (= lebendiges Denken) versus logisches Eigendenken 00:02:11|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:02:11]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=410s Der Kampf zwischen lichten und dunklen Kräften wird durch uns geführt 00:06:50] ===&lt;br /&gt;
Und am Allerbösesten wird es, wenn ich vielleicht sogar dann etwas aus dem Weltendenken, ja, ich sage jetzt einmal, raube und in den Dienst des Egoismus stelle. Dann wird es wirklich gefährlich. Dann ist das so der erste Anklang in Wahrheit zur schwarzen Magie. Weil das heißt, ich nehme geistige Kräfte auf und stelle sie in den Dienst des Egoismus. Und da ist der gefährliche Punkt. Und da sind genau diese Widersacherkräfte vorhanden, na, mit denen wir uns jetzt schon die längste Zeit beschäftigen hier in der Apokalypse. Und die jetzt so, ja, wo wir jetzt stehen, eine gewaltige Steigerung erfahren. Es spitzt sich ja jetzt immer mehr zu auf den großen, vorerst einmal letzten Kampf zwischen den lichten Mächten und den dunklen Mächten. Und der Kampf wird durch uns geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Kampf sollte im besten Sinne so sein, dass es eigentlich gar nicht ein Kampf ist, sondern dass es so viel als möglich gelingt zu erlösen von den dunklen Kräften. Da mitzuarbeiten. Und vor allem zu helfen, die Menschen zu erlösen, die sich sehr stark an diese dunklen Kräfte gebunden haben. Die vielleicht in die Unfreiheit sogar schon geführt sind durch diese Mächte. Es muss nicht immer sein, manche gehen auch freiwillig mit. Also gerade dort, wo Menschen freiwillig im Dienste des Egoismus aber mitgehen, da ist eben genau der Punkt, wo die schwarze Magie beginnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn jemand aus Schwäche hingezogen wird, dann hat er damit natürlich große Schwierigkeiten und wird in große Schwierigkeiten gebracht dadurch. Aber da ist er nie in der Gefahr, in die schwarze Magie zu geraten. Aber dort, wo ein Mensch bewusst entscheidet: Aber ich will mir Geistiges vom Himmel rauben - und es in den Dienst des Egoismus und das heißt letztlich in den Dienst der Widersacher zu stellen. Weil die geben mir Macht, die geben mir Größe und der Wille der geistigen Welt interessiert mich nicht. Mich interessiert nicht, was die als Möglichkeit uns eröffnet haben, sondern ich gehe einen anderen Weg. Weil das einfach meinem Ego dient und das will ich groß machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=561s Paradoxerweise führt Selbstlosigkeit zu einer Stärkung des Ich 00:09:21] ===&lt;br /&gt;
Das heißt, dann setze ich die Ich, es sind immer noch Ich-Kräfte dabei, aber ich beginne Ich-Kräfte einzusetzen im Dienste des Ego. Das ist also genau die Umdrehung dessen, was - ja - die in unserem Sinne positive Entwicklung wäre. Die schwarzen Magier würden es umgekehrt schildern. Die würden das als die negative Entwicklung sehen. Weil alles, was wirklich aus dem Ich kommt, wo das Ich die Führung hat, dort führt es, na ja, in einem gewissen Sinn zu einer Selbstlosigkeit, die aber paradoxerweise gerade zur Stärkung des Ich führt. Nicht wahr, je mehr das Ich sich verschenkt, je mehr es in Liebe der Welt zu geben hat, und zwar seiner Einzigartigkeit heraus, desto stärker wird es in Wahrheit. Aber nur, es ist eine Stärke, die niemals herrschen will, sondern die der Welt dienen will. Und es gibt eben Menschen, die aus freiem Entschluss, es sind noch sehr wenige, aber es gibt Menschen, die aus freiem Entschluss sagen, das interessiert mich nicht. Ich will Macht. Ich will Macht haben über andere Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht auch aus der Perspektive heraus, dass sie sagen, ja, wenn ich mir die Menschen anschaue, dann sind die ja gar nicht fähig, diese Aufgabe zu erfüllen oder diese Möglichkeit zu ergreifen, die ihnen die Götter gegeben haben. 99 Prozent der Menschheit sind zu schwach dazu und die brauchen Führung. Und ich will mir die Macht aneignen, alle diese Menschen führen zu können. Aber dann führe ich sie natürlich in den Abgrund aus unserer Sicht in das Reich der Widersacher. Dann führe ich sie genau dorthin in eine Situation, die in den alten Zeiten immer da war, dass es eine große Quelle gibt, die alles regelt letztlich. Und alles andere folgt dieser Quelle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ich]]    [[Selbstlosigkeit]]   im GG &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] alles, was wirklich aus dem Ich kommt, wo das Ich die Führung hat, dort führt es, na ja, in einem gewissen Sinn zu einer Selbstlosigkeit, die aber paradoxerweise gerade zur Stärkung des Ich führt.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Paradoxerweise führt Selbstlosigkeit zu einer Stärkung des Ich 00:09:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:09:21]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=675s Im Neuen Jupiter, also der nächsten Verkörperung unserer Erde, wird regieren die Liebe 00:11:15] ===&lt;br /&gt;
Und das Neue, das haben wir ja oft schon besprochen, ist, dass es aus dem einzelnen Ich herauskommt und dass diese vielen, vielen Quellen zusammen das neue, große Ganze ergeben. Das neue, große Jerusalem ergeben zum Beispiel. In dem dann Liebe so etwas wie eine Naturkraft ist, in allem wirkt. Wie das sein wird, können wir uns so wirklich noch gar nicht vorstellen. Ich meine, heute, wenn der Naturwissenschaftler in die Natur schaut oder auch der Naturliebhaber, dann schaut er halt die Gesetzmäßigkeiten der Natur an, bewundert die Weisheit der Natur. Auf dem neuen Jupiter werden wir bewundern die Liebe, die aus allem entgegenkommt. Wo eines sich dem anderen schenkt, so wird die Natur aussehen dann. Dass eines für das andere da ist und tätig ist und gerade dadurch sich immer weiterentwickelt. Das wird für alle Wesen gelten, die auf diesem neuen Jupiter, also das heißt der nächsten kosmischen Verkörperung unserer Erde leben werden. Und dort geht die Entwicklung hin. Also alles, was in die alte Richtung zurückzieht, führt letztlich in den Untergang und führt letztlich zwangsläufig dazu, für die, die das wirklich also beinhart durchziehen bis zum bitteren Ende, ist es der Weg in die schwarze Magie, der Weg der Verbindung letztlich mit dem Wesen Sorat oder in gewisser Weise selber das zu werden, was mit diesem Wort ausgesprochen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=772s Den Begriff „Sorat” findet man in der Bibel nicht, sondern man findet die Zahl 666 00:12:52] ===&lt;br /&gt;
Wir haben das ja schon letztens besprochen, das Wort Sorat steht - also steht eigentlich nirgends in der Bibel ausgesprochen, das ist einmal das erste, steht ja eigentlich in der Apokalypse genau genommen nicht drinnen. Wenn man jetzt, weiß ich nicht, eine elektronische Fassung der Bibel sich hernimmt und eintippt Sorat, findet man null Treffer. Weil es steht ja gar nicht drinnen. Es ist hineingeheimnisst in die Zahl 666, die Zahl des Tieres, die in Wahrheit eines Menschen Zahl ist und wo steht, also wo Achtung steht, hier spricht Weisheit, also die Zahl des Tieres ist die Zahl eines Menschen, die Zahl des Menschen. Des Menschen jedenfalls, der sich auf den Weg der Widersacher begibt und der diese, ja, wie soll ich sagen, egoistische Kraft allen seinen Wesensgliedern einpflanzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=840s Sorat steht für die vier Wesensglieder des Menschen 00:14:00] ===&lt;br /&gt;
Denn Sorat steht für die vier grundlegenden Wesensglieder des Menschen. Das heißt das Wort Sorat. Das S, Samech im Hebräischen, also der Name kommt ja daraus, dass die Hebräer es mit Buchstaben schreiben, sie haben eigentlich ursprünglich keine Zahlenzeichen, sondern sie drücken die Zahlen mit Ziffern aus. Also jeder Buchstabe steht für einen bestimmten Zahlenwert. Und zwar nicht nur nach dem Dezimalsystem, sondern da gibt es ein Zeichen für 100, für 200, 300, 400, 500, 600 und so weiter oder ein Buchstabe der für 60 steht und so kann man auch größere Zahlen zusammensetzen. Und für die Zahl 666 kommt, also die wird dann zusammengesetzt aus 400, 200, 60 und 6. Dann kommt insgesamt 666 heraus. Und das lautet in Griechisch, in hebräischen Buchstaben geschrieben, Sorat. Samech. Das Waw, das als O gesprochen wird. Dann das Resch, das R. Und schließlich zum Schluss das Taw, Taw ein T, ein weich gesprochenes T, Taw. Sorat. Dann steht das für die vier Wesensglieder des Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=935s Der Buchstabe S steht für den physischen Leib des Menschen, der auf dem Alten Saturn veranlagt wurde 00:15:35] ===&lt;br /&gt;
Das S, Samech für den physischen Leib. S, im Laut S, ja, die Hebräer haben es - also namentlich die Kabbalisten - auch für das Feuer, für das sengende Feuer, aber das Feuer, da ist etwas drin von dem Wärmeelement, das es auf dem sogenannten Alten Saturn gab, über den haben wir ja schon öfter gesprochen, die erste kosmische Verkörperung unserer Erde. Dort auf dem Alten Saturn wurde der physische Leib des Menschen veranlagt, aber natürlich nicht in der Gestalt, wie wir ihn heute haben, nicht einmal in einer Luftgestalt, also nicht einmal wie eine Wolke oder so irgendwas oder wie eine Luftströmung, besser gesagt. Nein! Sondern als reine Wärmegestalt. Kann man sich gar nicht vorstellen so richtig, wie das ist. Eine zarte Vorstellung kriegt man davon, wenn man sich den heutigen Menschen denkt und jetzt alles wegdenkt, was nicht Wärme in uns ist. Wo ist die Wärme in uns? Na, vor allem die Blutwärme, die den ganzen Organismus durchzieht. Also das heißt, wenn ich das Feste in uns, die Knochen und das Kristalline weglasse, dann bin ich schon so ein ziemlich schlaffer Sack irgendwo, dann lasse ich aber auch das Flüssige weg, also die ganzen Flüssigkeiten als solches, auch die Blutflüssigkeit lasse ich weg, die Lymphflüssigkeit, alles lasse ich weg. Dann bleibt eigentlich nur mehr das Luftelement, also das Atmungselement, also das heißt, ich würde den Menschen betrachten, wie wenn er nur aus Atmung bestehen würde. Luft, die strömt, aber die eine Gestalt bildet, dann habe ich den Luftmenschen. Zum Schluss lasse ich noch den Luftmenschen weg und behalte nur mehr die Wärme über. Und diese Wärmegestalt, das war der Mensch am Alten Saturn oder besser gesagt der physische Leib des Menschen auf dem Alten Saturn. Er hatte damals noch keinen eigenen Ätherleib, er hatte noch keinen eigenen Astralleib und das Ich natürlich auch noch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=1074s Am Ende der sieben kosmisch-planetaren Entwicklungsstufen der Erde wir der Mensch die Stufe von Schöpfergöttern erreichen 00:17:54] ===&lt;br /&gt;
Veranlagt war aber schon der Möglichkeit nach, die Verwandlung des physischen Leibes zum Allerhöchsten, was es gibt, zum sogenannten Geistesmenschen. Allerdings gehört der noch nicht uns, aber die geistige Welt arbeitet daran und bereitet ihn vor, dass wir irgendwann einmal - und dieses irgendwann lässt sich sogar konkretisieren, nämlich am siebenten Entwicklungszustand, dem sogenannten Vulkanzustand am Ende der ganzen Entwicklung - dass wir dann diesen Geistesmenschen uns zu eigen gemacht haben. Indem wir ihn ganz durch unser Ich durchformt haben. Und ganz aus unserem Ich heraus gestaltet haben. Und das können wir nur dann machen, wenn wir soweit kommen, einen physischen Leib - was nicht heißt einen stofflichen Leib, wie wir ihn heute haben, sondern am Vulkanzustand wird es wieder, wenn man es äußerlich nimmt, ein Wärmeleib sein - aber wenn wir den aus eigener Kraft schaffen können. Also das heißt, wir werden am Ende der Saturnentwicklung, nein am Ende...ja warum sage ich Saturnentwicklung, weil die Vulkanentwicklung spiegelt die Saturnentwicklung. Es ist also sozusagen eine Art höhere Oktave des Saturnzustandes, die dann sein wird. Aber dann werden wir zunächst einmal einen wärmehaften physischen Leib haben. Es wird also auch eine Verdichtung bis zum Physischen geben, aber die geht halt nur bis zum Wärmeelement. Und dann werden wir einen physischen Leib haben, den wir selbst gebaut haben. Vollkommen selbstschöpferisch und ganz individuell. Aber der wird nur aus Wärme bestehen. Dann vollendet sich die Auferstehung. Dann haben wir selbst aus dem Geistigen einen physischen Leib geschaffen. Das können wir alles jetzt noch nicht. Ich meine, jetzt arbeiten wir an unserem physischen Leib in Spuren. In Spuren tun wir es schon, aber noch ganz ganz wenig. Also es gibt erste Ansätze dazu, aber es ist noch sehr wenig. Aber dann wird es sich vollenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wird die Menschheit reif sein selbst zu Schöpfergöttern aufzusteigen. Das heißt zu Schöpfergöttern, die selbst einen ganzen Kosmos hervorbringen. Das ist das, was mit den Menschen angedacht ist. Und das wäre ja in der ganzen kosmischen Entwicklung gar nicht so etwas besonders Neues, denn das gab es immer wieder, dass Wesenheiten aufgestiegen sind zu diesem Schöpferdasein. Nur der Unterschied ist, dass jetzt aus dem einzelnen individuellen Ich die Schöpfung geschieht. Und aus dem Zusammenfließen der Schöpfungen aller menschlichen Iche entsteht die gesamte Schöpfung. Das wird jenseits unserer sieben planetarischen oder kosmischen Entwicklungsstufen sein. Ich sage bewusst jenseits oder abseits davon, weil von einem danach kann man nicht mehr sprechen. Weil die Zeit, die für diese ganzen sieben Stufen eine gewisse Rolle spielt, spielt dann keine Rolle mehr. Oder wenn in einer ganz anderen Form, so dass man nicht sagen kann: Danach. Ihr wisst, ich habe das schon öfters erwähnt, mir fällt kein gescheites Wort dazu, ich sage abseits davon oder unabhängig davon. In keiner karmisch-kausalen Verbindung mit dem, was jetzt passiert ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, Zeit hat auch etwas damit zu tun eben mit dem Karma, nämlich ja interessanterweise. Karma heißt ja, dass ich später die Folgen meiner früheren Taten zu tragen habe und sie auszugleichen habe. Damit fängt im gewissen Sinn die Zeit zu laufen an. Das gilt für unsere sieben planetarischen Zustände, dass damit das Weltenkarma auch zu laufen beginnt. Da ist es noch nicht unser Karma. Unser Karma begründet sich erst auf der Erde. Weil erst auf der Erde sind wir Ich-Wesen geworden und erst damit ist man für die eigenen Handlungen verantwortlich. Dann beginnt es zu laufen. Aber vor uns gab es schon andere Wesenheiten, die zwar nicht die Freiheit des Menschen hatten, aber doch eine Verantwortlichkeit. Weil sie konnten die Aufgaben, die ihnen übertragen wurden, besser oder schlechter ausführen. Manche haben es halt schlecht ausgeführt. Manche sind zurückgeblieben dadurch auch, weil sie manches nicht vollziehen konnten, was sie eigentlich vollziehen hätten sollen. Also das gab es ja wohl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann gibt es ja auch Unterschiede zwischen den geistigen Wesenheiten, auch wenn sie derselben Hierarchiestufe angehören. Es gibt Unterschiede, gewaltige Unterschiede. Also manche haben viel höhere Fähigkeiten entfaltet und manche viel geringere. Aber das, was sie tun, was sie schöpferisch in die Welt setzen, das ist immer das, was sie entgegennehmen von der einen großen Schöpfungsquelle. Das geht also so durch die ganzen sieben Zustände durch was die Natur betrifft noch zu einem großen Teil, aber wir haben ja schon letztens auch gehört, ab jetzt, also das heißt letztlich seit dem Mysterium von Golgatha mischt der Mensch bereits mit. Und die zukünftigen Schöpfungen, das betrifft schon allein jetzt die nähere Zukunft unserer Erde und erst recht dann die nächsten kosmischen Verkörperungen unserer Erde, also Neues Jerusalem und so weiter bis hin zum Vulkan, da wird der Mensch bereits gewaltig mittätig sein. Er wird Hilfe brauchen, damit es wirklich bis zu einer physischen Schöpfung kommt. Es wird erst ganz am Ende soweit sein. Dann kriegen wir das Zertifikat sozusagen, ihr könnt jetzt auch schaffend sein bis ins Physische hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann sind die sieben planetarischen oder kosmischen Zustände zu Ende. Die Zeit verliert ihre Bedeutung. Und die Menschheit steigt auf, nämlich der Teil der Menschheit, der nicht sich mit den Widersachern endgültig verbündet hat, der also nicht diesen anderen Weg gegangen ist, sondern der den Weg halt gegangen ist, den uns die Götterwesenheiten angeboten haben. Dann werden die anfangen eine völlig neue Schöpfung hervorzubringen. Sicher wieder eine Entwicklung, die durch sieben Stufen hindurch geht und wo die allererste damit beginnt, dass wir Schöpferwesenheiten als Menschheit gemeinsam sind, die vergleichbar sind den Elohim. Aber auf eine ganz andere Art, eben weil sie aus dem einzelnen freien Ich heraus zusammenfließen wird. Das ist was ganz Neues. Das ist was ganz Neues.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=1510s Die Erde wurde durch die Gemeinschaft der Elohim, der Geister der Form, geschaffen 00:25:10] ===&lt;br /&gt;
Ich meine, eine leise Andeutung, dass so etwas möglich sein sollte, war mit unserer Erdenschöpfung, darüber habe ich schon gesprochen, die ja durch eine Gemeinschaft von Elohim geschaffen wurde. Und wo es so war, dass diese Elohim nicht so einfach jetzt wie sonst immer üblich war, dass die Götterwesen, die gerade dran sind, die Welt zu schaffen, das sind immer die Wesenheiten, die gerade über die Urengelstufe hinausgestiegen sind. Nicht wahr, es gibt unten die Menschenstufe, mit der Menschenstufe, das ist die unterste, da fängt man an ein geistiges Wesen zu werden. Dann steigt man auf in die Engelstufe, in die Erzengelstufe, in die Urengelstufe. Das sind alles Wesenheiten, die im Grunde nur im Seelischen schaffen können. Sie können nicht wirklich bis ins Physisch-Ätherische hineinschaffen. Also insbesondere nicht bis ins Physische hinein. Und daher sind sie nicht in dem Sinne als Schöpfergötter zu bezeichnen, sondern sie sind Engelwesenheiten. Sie haben es mit dem zu tun, was mit dem Seelischen zu tun hat. Und dann kommt der große Sprung von den Urengeln hinauf zu den Elohim oder Geistern der Form. Die Geister der Form, die sind es, die bis ins Physische schaffen können und ganz besonders die Geister der Form, die jetzt unsere Erdentwicklung geschaffen haben, weil sie wirklich bis ins festeste Physische hineinschaffen können. Weil Physisch kann ja sein Wärme, kann sein Luft, kann sein Wasser, also flüssiges Element oder jetzt erst während der Erdentwicklung Erdelement. Festes kristallines Element. Da muss man schon sehen, also unsere Geister der Form, die Elohim, die jetzt für unsere unmittelbare Erdentwicklung zuständig sind, die stehen höher als die entsprechenden Wesenheiten, die den Alten Mond geschaffen haben. Die konnten nur bis ins wässrige Element hineinwirken. Und die waren wieder stärker als die, die auf der Alten Sonne geschaffen haben, die nur bis ins Luftelement hineinschaffen konnten. Und am Alten Saturn, wenn man zurückgeht, ja, da war der Anfang des Schaffens ins Physische hinein und es ging nur bis ins Wärmeelement. Keinen Schritt weiter im Grunde. Also noch nicht ins Luftelement hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=1681s Schwarze Magie heißt Ich-Kräfte den Widersachermächten zur Verfügung stellen 00:28:01] ===&lt;br /&gt;
Also das heißt, unsere Elohim, unsere Geister der Form sind schon was sehr Kräftiges geworden. Und genau diese Rolle werden wir übernehmen, wenn wir durch die sieben planetarisch-kosmischen Zustände hindurchgegangen sind. Das ist uns zugedacht zumindest. Und da der Mensch mit der Freiheit versehen ist, muss man immer sagen, es ist uns zugedacht. Verwirklichen müssen wir es selbst. Mit aller Hilfe, die uns dazu gegeben wird, aber wir müssen es wollen. Oder wir verweigern es. Zunächst aus freiem Willen heraus. Nur ist das halt ein endgültiger Entschluss, wenn ich sage, ich verweigere das und will lieber eine hohe Machtstellung im alten Sinne haben, ja dann muss ich mich mit den Widersachern verbünden. Dann gehe ich den Weg der schwarzen Magie. Und diesen Weg geht man aber eben dadurch so, dass man seine Ich-Kräfte also diesem anderen Reich zur Verfügung stellt und alles was man durch diese Ich-Kräfte jetzt noch rauben kann der geistigen Welt, der regelrecht fortgeschrittenen geistigen Welt. Das ist schwarze Magie. Nicht wahr, das ist es, was dieses Wesen, das eben auch den Namen Sorat trägt, aber eigentlich den Menschen charakterisiert, der sich diesem Wesen, diesem Widersacherwesen Sorat widmet. Dieses Wesen Sorat ist nämlich auch aus der Hierarchie der Geister der Form. Und zwar so, dass er aber eine ganz andere Schöpfung hervorbringt. Und dieses Wesen Sorat hat eine sehr starke Wirkung. Also es hat eine sehr starke Wirkung natürlich insbesondere nicht nur auf den Menschen, sondern auch direkt oder vor allem indirekt über den Menschen auf die Engelwesenheiten, auf die Erzengelwesenheiten, auf die Urengelwesenheiten, die über uns stehen und sogar bis hinauf in jene Wesenheiten, die Geister der Form sind. Bis dorthin reicht das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ich]]    [[Schwarze Magie]]   im GG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] mit den Widersachern verbünden […] diesen Weg geht man aber eben dadurch so, dass man seine Ich-Kräfte also diesem anderen Reich zur Verfügung stellt und alles was man durch diese Ich-Kräfte jetzt noch rauben kann […] der regelrecht fortgeschrittenen geistigen Welt. Das ist schwarze Magie“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Schwarze Magie heißt Ich-Kräfte den Widersachermächten zur Verfügung stellen 00:28:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:28:01]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=1829s Im Moment des kreativen Schaffens sind Gott und der einzelne Mensch eins 00:30:29] ===&lt;br /&gt;
Jetzt ist noch eine interessante Sache, ich hatte das auch schon erwähnt, dass als Folge des &#039;&#039;&#039;Mysteriums von Golgatha&#039;&#039;&#039; so um das vierte Jahrhundert nach Christus, also genauer so um das Jahr 333, aber mit viel Luft rundherum, also nicht so mit dem Kalender das messen bitte, sondern das ungefähr als Markierungspunkt zu nehmen, begonnen haben die Schöpfergötter unserer Erde, also die Elohim, auf eine höhere Stufe aufzusteigen und dass statt ihrer die Geister der Persönlichkeit, die Urengel, ihre Position einnehmen und jetzt Schöpfergötter werden. Das heißt, die sind es auch, die mitarbeiten an der Zukunft der Erde bereits, also die arbeiten jetzt daran, die Erde umzuarbeiten, aber wie arbeiten sie daran? Sie heißen nicht umsonst Geister der Persönlichkeit, sie arbeiten mit und durch den Menschen. Also da ist schon was ganz Interessantes drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt also, alle Impulse, die dazu dienen, die Erde umzuschaffen, umzuschaffen einmal so, dass die Erdenentwicklung einmal in einem guten Sinne zu Ende geht und damit vorbereitet werden kann die nächste Stufe, das Neue Jerusalem, die neue kosmische Verkörperung unserer Erde. Das geht dann, wenn gute, regelrecht entwickelte &#039;&#039;&#039;Geister der Persönlichkeit, also Urengel&#039;&#039;&#039;, so wirken, dass sie ihre Impulse und ihre Kräfte dem Menschen schenken, der sie durch sein individuelles Ich hereinholen will. Und das sind aber bereits Impulse, die bis zum Umschaffen des Physischen wirksam sind. Und das ist die Aufgabe, die wir Menschen leisten sollen so weit als möglich, die Erde bis ins kleinste Stäubchen, bis ins Physischste hinein umzuarbeiten, so dass sie den Stempel der menschlichen Schöpferkraft trägt. Der menschlichen Schöpferkraft in der oder durch die die göttliche Schöpferkraft wirkt. Ja, wenn die menschliche Schöpferkraft wirkt, ist es zugleich die göttliche Schöpferkraft. Das ist das so schwer zu Verstehende. In diesem Moment des kreativen Schaffens sind Gott und der einzelne Mensch eins. Nicht zu trennen. Nicht zu trennen. Ein Impuls, der wirklich aus dem Ich kommt, kommt zugleich aus der Gottheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Geister der Persönlichkeit]]   im GG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] die &#039;&#039;&#039;Geister der Persönlichkeit&#039;&#039;&#039; […] die sind es auch, die mitarbeiten an der Zukunft der Erde […] Sie heißen nicht umsonst Geister der Persönlichkeit, sie arbeiten mit und durch den Menschen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Im Moment des kreativen Schaffens sind Gott und der einzelne Mensch eins 00:30:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:30:29]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=1997s Der gewaltigste Schöpfungsentschluss der göttlichen Quelle war es, seine Allmacht so zu beschränken, dass sich ohne Mittun des Menschen keine Entwicklung mehr vollzieht 00:33:17] ===&lt;br /&gt;
Und die Gottheit kann ihn ohne den Menschen aber auch nicht so in die Welt setzen. Das muss man sich vorstellen, dass so die höchste Quelle eigentlich, das Höchste, was man noch irgendwie denkend erfassen kann, dass das sozusagen, ja drücken wir es in menschlichen Worten aus, beschlossen hat, seine Kraft in die Hände der Menschen mitzulegen. So dass er, wenn man es er nennen will, oder das Göttliche, nennen wir es einmal ungeschlechtlich, weil was Geschlechtliches ist, kann man da eigentlich ja sowieso nicht mehr denken in dieser höchsten Ebene. Aber dass diese höchste Quelle sich ihrer Allmacht begibt und ihre Schöpfungsmacht sozusagen so anlegt, dass sie nur mehr im Zusammenhang mit den einzelnen menschlichen Ichen wirksam werden kann. Das ist doch etwas Unglaubliches. Das ist doch etwas Unglaubliches. Ein ganz gewaltiger Entwicklungsschritt im kosmischen Dasein überhaupt. Und daher darf man nicht denken, ja, wir haben so sieben planetarisch-kosmische Verkörperungen der Erde. Und immer wieder ist es so, auf jeder dieser dieser kosmischen Verkörperungen wird ein Wesen, bekommt ein Ich und wird dadurch zu einem geistigen Wesen und dann steigt es halt wieder auf bei der nächsten planetarischen Verkörperung eine Stufe höher, wird also eine Engelwesenheit und dann geht es wieder weiter, nächste Stufe, Erzengelwesenheit und so weiter und so weiter. Und man könnte denken, naja, das ist eigentlich, ich sage es jetzt einmal salopp fad, die Geschichte. Es bleibt immer dasselbe. Da wird wer ein Ich-Wesen, also ein Mensch sozusagen im weitesten Sinne, dann wird er Engel, Erzengel, Urengel und so geht es halt weiter. Also immer schön bracht die Hierarchie hinauf, bis ich halt selber irgendwo da ziemlich oben throne. Nein, es läuft aber nicht so einfach! Sondern jede dieser Hierarchien, die aufsteigen, haben ganz besondere Qualitäten und die nehmen sie mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, die Engel, die sich gebildet haben auf dem Alten Saturn, waren andere als die Engelwesenheiten, die sich gebildet haben auf der Alten Sonne. Und die waren wieder andere Engelwesenheiten als die, die sich auf dem Alten Mond gebildet haben. Und unsere Engelwesen, die wir jetzt in der Erdenwelt haben, sind auch andere als alle vorigen. Da kommen immer wieder neue Qualitäten. Also da gäbe es Riesiges zu besprechen. Wir unterscheiden sich die. Es ist nicht einfach immer die Wiederkehr desgleichen. Nein, so fad und einfallslos ist die Schöpfung nicht. Aber der gewaltigste Schöpfungsentschluss, der gewaltigste Entschluss der schöpferischen Quelle der Gottheit selber ist, oder des Göttlichen selber ist, &#039;&#039;&#039;seine Allmacht&#039;&#039;&#039; so zu beschränken, dass er selber nichts, nichts, gar nichts tun kann, ohne dass der Mensch dabei ist. Das ist die Entwicklung in die Zukunft hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Allmacht]] im GG &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das muss man sich vorstellen, dass so die höchste Quelle […] beschlossen hat, seine Kraft in die Hände der Menschen mitzulegen […] sich ihrer &#039;&#039;&#039;Allmacht&#039;&#039;&#039; begibt und ihre Schöpfungsmacht sozusagen so anlegt, dass sie nur mehr im Zusammenhang mit den einzelnen menschlichen Ichen wirksam werden kann“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der gewaltigste Schöpfungsentschluss der göttlichen Quelle war es, seine Allmacht so zu beschränken, dass sich ohne Mittun des Menschen keine Entwicklung mehr vollzieht 00:33:17|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:33:17]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=2208s Was wir heute schon können ist, damit zu beginnen unser Seelisches umzuwandeln, also negative Seelenkräfte ins Nichts zu schleudern und positive Seelenkräfte aus dem Nichts zu erschaffen 00:36:48] ===&lt;br /&gt;
Und wenn man es nur ahnt, irgendwie ahnt, dann muss man eigentlich sehr, sehr demütig werden, zu sagen, Mensch, dir ist aber wirklich viel in die Hand gegeben. Und du hast eine große Verantwortung. Und zwar jedes einzelne kleine Menschlein. Und es geht jetzt nur darum, uns für den Rest der Erdentwicklung dessen bewusst zu werden. Aber da brauchen wir jetzt ja nicht größenwahnsinnig werden. Weil wir müssen uns jeden einzelnen Schritt erarbeiten. Ich meine, wir sind ganz am Anfang dieser Entwicklung und wir müssen alles erst lernen. Es ist nicht so, dass wir das alles schon können. Wir können noch fast nichts im Grunde. Ganz wenig. Ich meine, was wir jetzt während der Erdentwicklung anfangen können, darüber haben wir ja gesprochen, unser Seelisches schöpferisch so zu verwandeln, dass wir negative Kräfte, die durch den Einfluss der Widersacher hereingekommen sind, ins Nichts zurückschleudern. Das heißt, völlig aufzulösen, damit gibt es sie einfach nicht mehr. Und umgekehrt, anstelle dessen ein Neues aus dem Nichts heraus zu erschaffen. Neues Seelisches zu erschaffen. Zuerst einmal in unserem eigenen Astralleib. Da fängt es einmal an. Da haben wir einmal ein großes Übungsfeld, unseren Astralleib. Naja, der Astralleib ist der eigentliche Mikrokosmos, im wirklichen Sinne. Der große Makrokosmos, das ist der kosmische Astralleib, könnte man sagen. &#039;&#039;Aster&#039;&#039; heißt ja Stern. Der Sternenleib, unser Astralleib, unser Seelenleib ist der Sternenleib. Und wir sollen möglichst weit dahin kommen, unseren eigenen Sternenleib zu schaffen. Und zwar nicht dadurch, dass wir von draußen etwas nehmen, sondern es ganz neu erschaffen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird während der Erdentwicklung noch nicht vollständig gelingen. Das wird die ganz große Aufgabe dann sein auf der nächsten kosmischen Verkörperungsstufe unserer Erde, also auf dem Neuen Jerusalem. Aber wir müssen und können es jetzt schon vorbereiten. Wenn wir wollen, dass die Entwicklung dorthin geht. Also immer gesagt, wir sagen, ob wir es wollen oder nicht wollen. Also auch das ist eben ganz in unsere Entscheidung gelegt. Jeder einzelne Mensch kann sagen, nein, ich will es nicht. Ich will es nicht. Ich will mich mit dem Reich der Widersacher verbünden. Weil die gehen einen anderen Weg und der gefällt mir besser. Und ich verzichte auf die Freiheit. Aus freiem - Paradox - aus freiem Entschluss verzichte ich auf die Freiheit. Das ist nämlich notwendig dazu. Ich habe das auch schon gesagt, also dieses Wesen Sorat oder das zugleich ein Ausdruck ist eben für den Menschen, der sich diesem Wesen anschließt, in allen seinen Wesensgliedern, aber dann ist es ein freier Entschluss, der vom Ich ausgeht, aber letztlich alle Wesensglieder erfasst und sie gehen mit in die andere Richtung. Und dadurch entsteht also eine andere Art von Menschheit, wenn man so will. Wesen, die auch über ein Ich verfügen, aber ein Ich, das eben an der Quelle dieses Wesen Sorat hängt. An dieser einzigen steuernden Quelle. Und dieses Wesen aber einem verspricht, wenn du da fleißig arbeitest, dann bekommst du große Macht über die anderen Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist natürlich schon erstens einmal ein Weg natürlich für Auserwählte oder die sich für solche halten. Weil wenn wer andere beherrschen will, dann braucht er eben auch das Fußvolk, das beherrscht werden kann. Also das heißt, es ist aufgebaut ganz streng darauf, da gibt es die Hierarchien und da gibt es die ganz Mächtigen, die weniger Mächtigen, die noch weniger Mächtigen und irgendwo unten gibt es halt das Fußvolk, die ganz ohnmächtig sind, die nur mehr Erfüllungsgehilfen sind. Pure Erfüllungsgehilfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber man muss auch eben dazu sagen, dass manche Menschen, die diesen Weg - na ich sage einmal anvisieren - es deswegen tun, weil sie einfach kein Vertrauen zu den anderen Menschen haben, ihnen nicht zutrauen, dass sie diesen Weg gehen können und sagen, die müssen notwendig scheitern, die werden scheitern und dann wird die ganze Weltentwicklung scheitern. Das wäre ja theoretisch möglich. Wenn die Menschheit versagt, dann scheitert diese gesamte kosmische Entwicklungsreihe über sieben Stufen. Wenn die Menschheit versagt, dann ist dieser ganze riesige Entwicklungszyklus, der über sieben Stufen geht, gescheitert. Und bleibt dann also ohne Wirkung für den Kosmos. Also es ist so dann letztlich, es würde dann so enden, als wäre das nicht gewesen und das wäre ein starker Rückschlag auch für die Gottheit selbst und alle die Wesenheiten, die mit ihr verbunden sind, weil sie sich eben eine völlige Erneuerung erwarten durch das, was durch den Menschen möglich werden kann. Der Raum ist ihm gegeben, dass also etwas völlig Neues entstehen kann, eine völlig neue Art der kosmischen Schöpfung überhaupt. Also man muss sich diese Riesendimension vorstellen. Stellt euch das bitte vor, die Menschheit gemeinsam soll einmal so weit werden, dass sie einen ganzen Kosmos schafft. Brrr! Das ist gewaltig! Und die Gottheit lässt sich darauf ein, dass sie sagt, ich bin bereit meine Allmacht so zu begrenzen, dass ich es nur mehr mit den Menschen gemeinsam tun kann und dass es so gemeinsam wird, dass nicht mehr unterschieden werden kann, ist es der Wille der Gottheit oder der Wille der Menschen, sondern wo das Eins geworden ist. Das ist das ganz ganz Große. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da muss man auch sehen, dass der Gedanke doch im Großen und Ganzen auch weit über das hinausgeht, was wir heute noch in den konfessionellen Religionsgemeinschaften hören. Bei den meisten zumindest. Ich meine, es ist schon drinnen irgendwo. Weil natürlich sie wissen es irgendwo, dass es in die Richtung gehen sollte. Aber sie wollen eben auch, weil sie halt nicht vielleicht genug Zutrauen zu den Menschen haben, nicht, dass das so ganz publik wird. Und darum werden so Aussprüche wie etwa von Meister Eckart, das habe ich ja schon öfter zitiert, wo er ganz deutlich sagt, also Gott kann ohne mich eigentlich nicht einmal das kleinste Würmchen machen, also es müsste von Not den Geist aufgeben, wenn ich nicht dabei wäre. Naja, dann steht das zwar irgendwo, aber man redet halt möglichst wenig darüber. Aber das sind halt Menschen, die klar erkannt haben und auch klar ausgesprochen haben, was Sache ist. Was mit den Menschen gedacht ist. Aber die Mehrheit, auch in gewisser Weise geistig Strebende, aber halt geistig Strebende so, dass sie sagen, nein, dieser Weg der Freiheit, da werden die meisten Menschen scheitern dran. Und daher müssen wir das verhindern, dass dieser Weg gegangen wird. Und daher bauen wir nicht auf die Freiheit der Menschen, sondern es muss einen, ja, wie heißt es so schön, einen vernünftigen Zwang geben. Und dann gibt es also einige wenige, die sich dazu ausersehen fühlen, naja, den anderen dann den Weg zu weisen. Und zwar so zu weisen, dass eben der Weg nicht aus Freiheit gegangen wird, sondern ja im Grunde letztlich auf Kommando. Durchaus nicht so, muss nicht so auf zack zack zack sein, sondern es wird ganz anders gemacht, nämlich indem sie halt geistig beeinflusst werden. Und da fängt schon wieder schwarze Magie an. Es werden die Menschen dann gelenkt durch geistige Kräfte letztlich, sodass sie das erfüllen, was die Herrschenden meinen, dass sie erfüllen sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=2767s Die letztgültige Entscheidung jedes einzelnen Menschen sich dem Wesen Sorat anzuschließen, fällt auf dem Entwicklungszustand der Neuen Venus (6-6-6) 00:46:07] ===&lt;br /&gt;
Ich meine, wir stehen in der Zeit drinnen, in dem Ansätze überall in der Welt daran vorhanden sind. Obwohl noch ganz ganz wenige sind, die wirklich bewusst, ganz bewusst diesen Weg gehen und wirklich wissen, mit welchen Kräften sie sich einlassen, also wenn sie sich mit Sorat verbünden.  Also ich habe schon in den letzteren Vorträgen einmal gesagt, es ist noch kein einziger Mensch da, der sich endgültig für diesen Weg entschieden hat. Wo die Entscheidung schon absolut mit Sicherheit gefallen ist. Das wird auch noch Zeit brauchen. Das wird auch noch Zeit brauchen über unsere eigentliche Erdentwicklung im engeren Sinn hinaus. Die letzte Entscheidung wird fallen, erst auf dem sogenannten Neuen Venuszustand. Das ist... also jetzt auf unserer Erde folgt das Neue Jerusalem - also der Stelle dann in der Apokalypse nähern wir uns ja jetzt schon langsam, wo dann vom Neuen Jerusalem gesprochen wird - das ist also der nächste Kosmos, der unserer Erdentwicklung folgt. Und dann, wenn sich das vollendet hat, wenn dieser ganze Kosmos - ja - von Liebe duftet in höchster Vollendung, so könnte man es ausdrücken. Wenn also das geworden ist, was er werden soll, dann geht das wieder durch einen geistigen Zustand, durch eine Vergeistigung durch. Und dann, dann wird diese Neue Venus entstehen, ein noch höherer Entwicklungszustand und dort, gegen Ende dieses Zustandes oder über der Mitte hinaus, in der sechsten großen Entwicklungsperiode und dann im sechsten Unterzyklus und von diesem Unterzyklus noch einmal im sechsten Unterzyklus, dort die Zahl sechs, sechs, sechs hängt damit zusammen, dort fällt die letzte Entscheidung. Bis dorthin haben alle Menschen noch die Möglichkeit, den einen oder den anderen Weg zu gehen. Auch die, die jetzt schon fleißig daran sind, sich dem Sorat zu verschreiben. Aber bis dorthin haben selbst die noch eine Umkehrmöglichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, es gibt schon noch ein weites Feld, also wo, selbst wenn jetzt einige schlimme Dinge schon passieren und noch mehr schlimme Dinge passieren werden, auch wenn sie äußerlich vielleicht gar nicht so ausschauen auf den ersten Blick. Das haben wir ja auch schon besprochen, die Widersacher lernen auch dazu mit der Zeit und lernen, dass man die Menschen mit Gewalt gar nicht so gut führen kann, sondern am besten ist es, wenn die Menschen das, was man haben will, selber aus Begeisterung heraus wollen. Dann läuft es eigentlich am besten. Wo die Menschen sagen, ja bitte, bitte, bitte macht es so, führt uns in diese Richtung, da liegt unser Heil drin. Ja, das ist aber halt vielleicht nicht das wirkliche Heil. Also das heißt, es wird nicht immer mit äußerer Gewalt passieren, aber es wird eine sehr starke Gewalt über die Seelen ausgeübt. Nicht wahr, die werden ihrer Freiheit beraubt, das heißt, es wird das Ich immer weniger eingreifen können oder man wird versuchen, es dorthin zu bringen und die Seele wird unter die Gewalt halt dieser führenden Menschen gebracht und hinter diesen Menschen stehen halt die Widersacherkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=2997s Für die Widersachermächte ist es sehr interessant, an geistige Kräfte zu kommen, über die sie selber nicht verfügen 00:49:57] ===&lt;br /&gt;
Und vor dem stehen wir halt. Und das ist die große Auseinandersetzung, auf die sich jetzt alles zuspitzt hier in dem, was in der Apokalypse geschildert wird. Ich meine, das sind die Kräfte, wir werden das ja dann alles genau lesen, wenn vor allem die Geschichte kommt mit der großen Babylon. Diese große Babylon, die dann geschildert wird und die aber niedergerungen wird, ja, die ist im Grunde, ja, die Verkörperung dieser Widersacherkräfte, beziehungsweise der Menschen, die sich diesem Widersacherimpuls verschreiben. Und das ganz Wesentliche eben dabei - und darum ist diese Szene so dramatisch - die nämlich also als wichtigste Aufgabe sich setzen, dass sie alles das, was sie jetzt aus der geistigen Welt rauben können, auch wirklich rauben und alles das dem Widersacherreich zuführen. Also diesem Wesen, das hinter Sorat steckt, zuführen. Das ist die große Aufgabe. Und das ist die eigentliche schwarze Magie. Alles, was an lichten geistigen Kräften da ist, in dieses in unserem Sinne finstere Reich hineinzuführen. Und dieses eben möglichst stark, möglichst kräftig zu machen, sodass auch da drinnen dann eine gewaltige Entfaltungsmöglichkeit liegt, aber der - ja - dieser freie schöpferische Impuls komplett fehlt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher ist es immer am Allergefährlichsten dort, wo sich diese Widersacherkräfte verbünden mit Bewegungen, Bestrebungen, die nach dem Geistigen gehen. Das ist die Beute, nach der sie suchen. Ich meine, sie suchen nicht nach irgendeinem Materialisten oder was, der eh mit seiner Materie zufrieden ist. Ich meine, den Weg dorthin, das ist nicht das Problem. Aber das bringt ihnen nichts Neues. Das können sie eh, die Welt dorthin führen. Das ist uninteressant. Aber interessant ist es, an geistige Kräfte heranzukommen, über die sie selber nicht verfügen. Die sie aber über den Umweg des Menschen bekommen können, weil der Mensch hat den Zugang dazu. Und wenn der Mensch aus Freiheit sich entschließt, das in die andere Richtung weiterzugeben, na dann jubilieren diese Widersacherkräfte. Also insbesondere eben dieses Wesen Sorat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Babylon]]   [[Widersacher|Widersache]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;r &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Diese große Babylon, die dann geschildert wird [in der [[Apokalypse des Johannes]]] und die aber niedergerungen wird, ja, die ist im Grunde, ja, die Verkörperung dieser Widersacherkräfte, beziehungsweise der Menschen, die sich diesem Widersacherimpuls verschreiben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Für die Widersachermächte ist es sehr interessant, an geistige Kräfte zu kommen, über die sie selber nicht verfügen 00:49:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:49:57]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Widersacher   [[Geist]]     [[Mensch]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Widersacherkräfte […] interessant ist es, an geistige Kräfte heranzukommen, über die sie selber nicht verfügen. Die sie aber über den Umweg des Menschen bekommen können, weil der Mensch hat den Zugang dazu.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Für die Widersachermächte ist es sehr interessant, an geistige Kräfte zu kommen, über die sie selber nicht verfügen 00:49:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:49:57]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=3168s Luzifer, Ahriman und die Asuras waren im Schöpfungsprozess vorgesehen, denn ohne sie gäbe es die Freiheit des Menschen nicht 00:52:48] ===&lt;br /&gt;
Man muss ja auch sehen, dass die normalen, sage ich einmal, Widersacher, also Luzifer, Ahriman und sogar die Asuras, dass die ja eigentlich vorgesehen sind im Schöpfungsplan. Die sind eingeplant, die gehören dazu. Und für die ist alle vorgesehen, dass sie irgendwann, gegen Ende der Entwicklung zumindest, erlöst werden. Und dass sie den Anschluss an die reguläre Entwicklung wieder finden und vielfach vielleicht nicht nur das, sondern sogar eine ganz besondere Position dann einnehmen können, weil sie ja einen ganz großen Dienst der Entwicklung in Wahrheit geleistet haben. Weil die Freiheit des Menschen ja nicht möglich gewesen wäre ohne sie. Und man muss sehen, dass das ja in gewisser Weise auch eine Opfertat ist, die diese Wesenheiten auf sich genommen haben, dass sie die Rolle der Widersacher übernehmen und dafür aber selber für lange Zeit vom höheren Geistigen abgeschnitten wurden. Und das ist halt auch so ein bisschen, also Luzifer ja am wenigsten, aber bei den ahrimanischen Mächten schon sehr stark und bei den asurischen noch mehr. Die haben dafür halt sehr viel starke Dunkelkräfte bekommen, aber von dem Licht da oben sind sie abgeschnitten. Und sie leiden auch darunter.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sorat leidet nicht darunter. Der geht dezidiert einen anderen Weg und will auch einen anderen Weg gehen. Aber er will natürlich sehr viel an Kräften sich rauben und einverleiben. Und Sorat weiß ganz genau, wo er es kriegen kann, nämlich über den Menschen. Und da sollen ihm die anderen Widersacherwesenheiten helfen dabei. Dass sie den Menschen ja dorthin buxieren, dass er diese Kräfte hineinbringt in das dunkle Reich. Und dass diese dunklen Kräfte hineinbringen, also diese lichten Kräfte hineinbringen in das dunkle Reich, aber so, dass sie zu finsteren Kräften werden. Ich meine, wenn man Licht hineintragen würde und das durchhellen würde die Dunkelheit, dann wäre es ja wunderbar. Aber natürlich das will Sorat nicht, sondern er will genau, dass es im Dienste der Dunkelheit, der Unfreiheit passiert. Aber der gewaltigen Macht, der gewaltigen Mächtigkeit. Naja und daher ist für Sorat immer am interessantesten, wo sind geistig strebende Menschen. Die muss ich unter meine Gewalt bringen. Dann kann ich einen Zugang zu reichen, geistigen Kräften bekommen. Bei Materialisten bringt mir das wenig. Das hilft Sorat nicht weiter. Aber wenn er geistig Strebende erfassen kann, dann geht es in seinem Sinne. Und es geht ganz besonders dort und daher ist das am allergefährdetsten, wo sich geistige Gemeinschaften bilden. Und zwar geistige Gemeinschaften, die nicht voll bewusst aus der Freiheit des Einzelnen geschaffen sind. Sondern wo, wie es halt bei allen alten Gesellschaften der Fall ist, irgendein Zentralismus drinnen ist, eine Führung von oben, wo irgendwer sagt, wo es lang geht und wo die anderen brav sagen, ja so machen wir es. Ja, so machen wir es. Da ist eine riesige Gefahr drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=3384s Lebendige Antroposophie 00:56:24] ===&lt;br /&gt;
Und man muss wissen, dass zum Beispiel die anthroposophische Gesellschaft nie so gedacht war. Aber sie wurde vielfach aufgefasst, als wäre es so. Weil da muss ja doch wer von oben sagen, wie es weitergeht und welche Richtung es geht. Und so hat es aber Rudolf Steiner nie gemacht. Er selber nie. Sondern er hat einfach sein, aus seiner Liebe heraus, aus seinen geistigen Kräften heraus den Menschen ein Geschenk gebracht. Und aus dem hat er manches gestaltet, aber er hat immer die Menschen eingeladen zum Mitgestalten. Er war sicher der aller undogmatischste Mensch, den es gibt. Und das ging so weit - und aus dem Geistigen heraus ist es sehr sehr verständlich - er hat gesagt, ja ich kann nur das geben, wonach die Menschen fragen. Ich kann nicht von mir aus bestimmen, was alles zu euch kommen soll. Auch wenn ich so viele Sachen in mir hätte, von denen ich spüre und weiß, die wären wichtig. Aber wenn niemand fragt danach, kann ich es nicht geben. Wenn ich nicht dieses Bedürfnis spüre. Es geht gar nicht jetzt nur darum, dass einer äußert, bitte Herr Doktor können Sie mir eine Antwort darauf geben. Das muss es gar nicht sein. Weil man spürt sofort, ob in einem Menschen eine Frage brennt. Das spürt man jedenfalls. Und dann kann man etwas geben. Und man spürt, bei einem anderen brennt die Frage gar nicht, dann ist es am besten, ich halte den Mund. Weil es würde eh nicht verstanden. Es würde missverstanden und das wäre noch gefährlicher, als wenn ich es nicht gebe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, von dem heraus gibt es überhaupt keine Dogmatik bei dem, was Rudolf Steiner gegeben hat. Und so war die anthroposophische Gesellschaft immer gedacht. Aber man muss auch zugeben, dass es nicht immer dann vor allem nach dem Tod von Rudolf Steiner so gelaufen ist. Sondern, dass man halt dann - ja - aus einer gewissen Hilflosigkeit vielleicht heraus jetzt dann dogmatisch wurde. Ja, da sind die Schriften von Steiner und da hat er das so gesagt. Und ihr kennt es eh: „Der Doktor hat gesagt“. Und um das geht es ja nicht. Man soll alle die Schriften studieren und soll sich damit beschäftigen und auf den Wortlaut im Detail aufpassen. Aber wenn ich das dann so wortwörtlich predige und sage, du musst das aber genauso auch wiederholen, dann ist es falsch. Sondern ich muss das aufnehmen, lernen daran und aus dem einen eigenen Impuls schaffen. Nur das hat Wert. Es einfach eins zu eins zu wiederholen, kann höchstens eine Zwischenlösung sein. Damit man sich halt gemeinsam beschäftigt damit, wie wir es etwa in den Lesekreisen machen oder was. Und streng am Wortlaut bleiben. Aber daran auch unsere eigenen Ideen entwickeln. Unsere eigenen schöpferischen Kräfte entwickeln. Weil auf das kommt es an. Dass jetzt über Generationen die Worte wiederholt werden alleine, das macht es noch nicht aus. Sondern es macht es aus, dass sie für Menschen ein befruchtender Impuls werden, aus dem sie selber etwas weiteres Neues hineingeben. Dann lebt Anthroposophie. Und wir sind ja auf dem Weg dorthin, dass das kommt. Aber es war auch eine Zeit lang nicht so stark der Fall. Es gab immer wieder einzelne. Aber es gab auch immer wieder das, dass halt einfach der Wortlaut weitergegeben wird und dann wieder zu einer Regel, zum Dogma und so weiter. Und das kann es nicht sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sage es jetzt bewusst am Beispiel der anthroposophischen Gesellschaft. Wir haben das halt auch drinnen gehabt. Wir sind halt auch noch nicht dort vollkommen angelangt, wo wir hingehören. Kann wahrscheinlich auch nicht sein. Kann wahrscheinlich auch nicht so sein. Aber so geht es allen geistig strebenden Gesellschaften, Institutionen. Also dort, wo eine große Anzahl von Menschen unter einem Dach zusammenwirkt, wo halt auch nicht immer mehr der persönliche Kontakt da ist, wo vielleicht Millionen Menschen dabei sind. Ja, dann ist sehr schnell der Ruf nach dem Zentralismus da und dann wird einem einfach vorgegeben, was zu glauben ist und was nicht zu glauben ist. Und wo die Eigenverantwortung ausgeschaltet wird. Und dann fügen wir dem Christus Schaden zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anthroposophie]]    [[Dogmatismus]]  [[Rudolf Steiner]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] dass zum Beispiel die anthroposophische Gesellschaft nie so gedacht war […] Weil da muss ja doch wer von oben sagen, wie es weitergeht und welche Richtung es geht. Und so hat es aber Rudolf Steiner nie gemacht […] Er war sicher der aller undogmatischste Mensch, den es gibt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Lebendige Antroposophie 00:56:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:56:24]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=3670s Wir Menschen arbeiten an den neuen Leibeshüllen des Christus 01:01:10] ===&lt;br /&gt;
Ich habe ja das letzte Mal - und das möchte ich jetzt noch einmal ein bisschen aufgreifen - ja davon gesprochen, dass wir als Menschen an den neuen Leibeshüllen des Christus, der sich mit der Erde verbunden hat, arbeiten. Dass es an uns liegt, wie der astralische Leib des Christus wird. Wie der ätherische Leib des Christus wird. Und ob er wird und wie gut er ausgebildet ist. Und es geht bis zum physischen Leib. Wobei, ihr wisst, Physisches bedeutet nicht einfach Stoffliches, sondern physische Formgestalt im Großen. Und ich habe aber die letzten beiden Male nur gesprochen über das, was das Astralische betrifft, weil wir da sehr intensiv bereits mitarbeiten können. Also durch alles, was Staunen, Verwunderung, Fragen stellen an die Natur ist. Wo wir die Dinge, die wir vielleicht ein Leben lang schon kennen, am nächsten Morgen mit neuen Augen sehen und sage, erstaunlich, dass das so ist. Ich kenne das mein Leben lang, aber jetzt sehe ich es erst richtig und sehe, was ich alles noch nicht gesehen habe. Und das stellt mir so riesige Fragezeichen vor mich hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dass wir es ein bisschen können, auch in dem, was im Ätherischen drinnen ist. Über das haben wir auch das letzte Mal gesprochen. Also wenn wir uns da gute Gewohnheiten und solche Sachen aneignen, dann arbeiten wir ins Ätherische hinein. Dann arbeiten wir aber auch mit am Ätherleib des Christus. Und das Letzte und Wichtigste, über das haben wir noch nicht gesprochen, ja, wie ist es denn mit dem physischen Leib des Christus, dass sich der ausbildet. Dieser physische Leib des Christus nach seiner Auferstehung, sodass dieser Christus insgesamt-  ja - dass die Leibeshüllen des Christus, ja mit der ganzen Menschheit sich auch verbinden können. Wenn wir das, nämlich diese Leibeshöhung des Christus aufbauen, dann arbeiten wir an der wirklichen Kirche. Das ist die wirkliche Kirche. Das ist die Menschengemeinschaft, die sich mit dem Christus verbindet und die für den Christus die Leibeshüllen bildet, gestaltet, mitgestaltet. Also ohne uns, was wir nicht machen, passiert da gar nichts diesbezüglich. Ich meine der Christus bleibt der Christus, aber seine Kirche sozusagen, das heißt seine Wohnstadt findet er dann nicht wirklich. Seine Wohnstadt in der Menschheit. Auf der Erde. In der Menschheit. Die findet er dann nicht. Also dass das passieren kann. Wir müssen sagen, Herr Jesus, sei unser Gast! Das müssen wir sagen. Aber das geht halt nicht nur, dass wir das Wort aussprechen, sondern das muss ganz real dadurch passiert, dass wir so zum Beispiel der Natur begegnen, mit dem Staunen, mit der Verwunderung, dass wir so den anderen Menschen begegnen und sagen, jeder Mensch - ich kenne den seit 20 Jahren, aber er ist mir trotzdem ein Rätsel, das ich lösen will. Ich habe vielleicht schon ein bisschen was gelöst, aber noch lange nicht alles. Wenn ich das tue, arbeite ich am Astralleib des Christus mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ätherleib, wenn ich mir gute Gewohnheiten aneigne, die eine Lebensverständlichkeit werden, also wo die Dinge in mir zu leben beginnen. Solange ich im Astralischen bin, muss ich immer wieder von neuem eigentlich zu dem Entschluss mich durchringen, mach´s wieder, tu´s wieder und vermeide, was dich wegzieht davon. Wenn es ins Ätherische übergegangen ist, dann muss ich das nicht mehr mich jedes Mal quälen dazu, sondern dann ist es Eigenschaft meines Ätherischen geworden. Und dann lebt das als etwas Wohltuendes auf als Ätherleib des Christus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=3943s Die Entwicklung des Gewissens anhand der griechischen Tragödiendichter 01:05:43] ===&lt;br /&gt;
Aber das Wichtigste, der physische Leib, um das zu vollenden und das ist die schwierigste Stufe, aus eigenem Gewissen, ganz aus eigenem Gewissen heraus zu reagieren und zu arbeiten und zu agieren in der Welt. Einzig aus dem eigenen Gewissen heraus. Man könnte es dann weiterführen und sagen aus der moralischen Intuition heraus. Also Gewissen ist halt die äußere Form dessen, ich meine, die Stimme des Gewissens hat begonnen so zu sprechen zu den Menschen in der griechisch-lateinischen Zeit. Ich glaube, ich habe das schon in früheren Vorträgen erwähnt, man kann das wirklich genau fast aufs … nein nicht aufs Jahr, aber auf die Generation im Griechischen zurückführen. Man sieht es in den Dramen der Griechen, bei den großen Tragödiendichtern, &#039;&#039;&#039;Aischylos, Sophokles und Euripides&#039;&#039;&#039;, sieht man genau die Entwicklung. Der Aischylos, der Älteste, ist noch ganz auf dem Alten, da ist von der Stimme des Gewisses noch überhaupt keine Rede. Gibt es nicht. Wenn jemand etwas Böses getan hat, dann wird er von den Furien, von den Erinnyen gejagt, Furien heißen sie im Lateinischen. Also bei den Griechen hießen sie die Erinnyen. Beziehungsweise die Eumeniden. Das Wort &#039;&#039;Eu&#039;&#039;, wie in Eurythmie zum Beispiel, hat etwas mit schön und gut zu tun. Also die Erinnyen sind die Rachegeister, könnte man sagen. Die sprechen durch mich. Ich habe etwas Böses getan, ich habe jemandem etwas Böses angetan, ich habe vielleicht sogar jemanden verletzt oder gar getötet. Das kam ja, na, kommt heute auch noch oft genug vor, aber war früher auch sehr oft. Dann sprach nicht die Stimme des Gewisses, oh, ich habe etwas Böses getan. Sondern er wurde vor allem in der Nacht, aber meistens auch bei Tag, geplagt von den Erinnyen. Das heißt, er hat Erlebnisse gehabt, die ihm diese grausamen Gestalten vor das geistige Auge gezaubert haben und die ihn so gepiesackt haben, dass er meistens dann sich selbst freiwillig dem Richter ausgeliefert hat, um durch ihn getötet zu werden, um erlöst zu werden von diesen Kräften, die da in ihm toben. Und beim Sophokles ist dann so ein gewisser Übergang. Aber ganz deutlich ist es dann beim Euripides, der ausspricht, also er lässt den Orest, ihr kennt vielleicht die Geschichte vom Orest, der Orest tötet seine Mutter und zwar aus Rache dafür, dass die Mutter gemeinsam mit ihrem Liebhaber den Vater getötet hat. Und ja, in den ältesten Dramen beim Aischylos und Sophokles auch noch, wird er dann von den Erinnyen in die Welt getrieben, also er leidet unter der Tat, die er begangen hat, obwohl er empfunden hat, ich musste sie tun. Also ich muss den Vater rächen und das geht nur, Blut kann nur durch Blut gerächt werden, also muss ich die Mutter und ihren Liebhaber töten. Aber damit richtet er sich auch gegen das eigene Blut und er lädt damit auch Schuld auf sich. Und erst beim Euripides wird dem Orest bewusst, also da sitzt er halt dann ganz niedergeschlagen am Marktplatz und man fragt ihn, was los ist, ja und er sagt, ich weiß aus mir selbst, dass ich etwas Böses getan habe. Das ist die Stimme des Gewissens. Ich weiß aus mir selbst, dass ich etwas Böses getan habe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=4185s Durch die Kräfte des Gewissens am physischen Leib des Christus arbeiten 01:09:45] ===&lt;br /&gt;
Stellt euch das vor, das sind drei Dichtergenerationen, also drei Generationen liegt das auseinander, wo die Menschen noch ganz empfunden haben, dieses, wenn ich etwas Böses getan habe, ja dann werde ich von den Erinnyen gejagt. Dann kommt dieses Erlebnis über mich, ich kann mich gar nicht wehren dagegen. Ich habe nicht das gedankliche Erlebnis, ich weiß nicht, ich habe etwas Böses getan, ist auch ganz unwichtig, es im Kopf, in Gedanken, zu wissen, sondern diese Wesen treiben mich im Grunde ja geradezu selbst in den Tod hinein. Und das wird abgelöst innerhalb von..., in der übernächsten Generation durch die Stimme des Gewissens. Und die Erinnyen sind eigentlich nur mehr für viele eine blasse Erinnerung. Das ist ganz krass eigentlich. Nicht wahr, was vorher fast jeder erlebt hat, ist jetzt so, dass es nur mehr eine Minderheit sogar von Menschen erlebt. Also das ist die Generation vom Großvater auf den Enkel. Innerhalb dieser Zeit ändert sich das und die Stimme des Gewissens taucht auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da taucht schon, das ist so ein Art Vorschein schon, dieser Ich-Kräfte, die da wirklich hineinwirken und ein gewisses Bewusstsein erwecken. Es ist halt noch vorchristliche Zeit, damit ist es noch nicht ganz da. Es heißt auch, wenn ich jetzt davon spreche, dass wir durch unsere Gewissenskräfte am physischen Leib des Christus arbeiten, also an dem sozusagen schwierigst zu Schaffenden in Wahrheit. Ja, dann ist aber dieses Gewissen, was wir heute entwickeln können, eben etwas anderes trotzdem noch und eine weitere Entwicklungsstufe dessen, was bei den Griechen gekommen ist. Nämlich ganz bewusst aus der Kraft des Ich heraus und das ist dann die moralische Intuition. Und da wirklich geht es ja weiter dann sogar in Freiheit zu schauen, das wird sich damit verbinden, in Freiheit zu schauen bei jeder Tat, die ich setze, welche karmischen Folgen zieht die nach sich? Wir werden das schauen können in aller Freiheit. Und wir werden daher in Freiheit wissen, was wir karmisch aufzulösen haben in der Zukunft. Und wir selber werden bestimmen, wie und wann es aufgelöst wird. Das heißt, wir werden - ja - zu den eigentlichen Vollziehern unseres Karmas, zu den bewussten Vollziehern unseres Karmas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=4364s Christus ist der Herr des Karmas 01:12:44] ===&lt;br /&gt;
Und das beginnt damit, dass...Rudolf Steiner nennt das manchmal, dass jetzt die Zeit gekommen ist, wo Moses als der große Gesetzeshüter, der halt über das Gut oder Böse richtet sozusagen nach den zehn Geboten wenn man so will, aber abgelöst wird durch den Christus als Herr des Karma. Und das heißt aber, dass wir, wir müssen wissen, was der karmische Ausgleich ist. Und das wird immer mehr kommen. Also dass wir ganz bewusst auch diesen Ausgleich suchen - wollen. Und bewusst suchen wollen. Also auch dahin wird es gehen, das so Karma als Prinzip, wo man sagt, naja das führt die Menschen schon in die richtige Richtung. Mit Prügelstrafe halt, aber doch. Wenn sie ein paar mal karmisch auf die Nase fallen und Arges durchmachen, dann werden sie sich schon ihre Unarten abgewöhnen. Ja, so wird es in der Zukunft immer weniger laufen. Das Karma wird sich so vollziehen, dass es sich nur vollzieht, wenn wir es vollziehen wollen. Und wenn wir bewusst erkennen, wo sind unsere Mängel? Wo sind unsere Flecken namentlich im Astralischen drinnen? Wo ist das Dunkle, das wir da hineingeschaffen haben? Und wo wir schöpferisch den Impuls entwickeln, das aufzulösen. Ins Nichts hineinzuschleudern und dafür Neues, Höheres, ganz individuelles Astralisches zu bilden. Dort geht der Weg hin. Und das heißt, der Christus ist Herr des Karmas. Das heißt es eigentlich. Weil er dann in und mit dem einzelnen individuellen Menschen-Ich wirkt. Und nicht ohne das. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt so viel, wir können natürlich letztlich dann auch irgendwann einmal verweigern, unser Karma aufzulösen. Ich kann sagen, ja, das Schicksal schlägt mich nicht mehr. Es wird eigentlich immer mehr erwartet, du musst dich selber schlagen, beziehungsweise du musst sagen, wenn die Zeit reif ist halt deine Aufgabe zu erfüllen, die notwendig ist, um eine Untat auszugleichen, die du in der Vergangenheit begonnen hast. Ja, es wird der Moment kommen, wo man sagen kann, na und, was ist, wenn ich das nicht will? Ja, dann wird es nicht ausgeglichen. Dann wird eben dieses Negativ-Astralische in das Reich der Widersacher, letztlich in das Reich des Sorat eingegliedert. Und dort bleibt es. Dort vergeht es nicht. Dort bleibt es. Aber eben nicht so, dass es einen quält, aber es kann sehr stark gemacht werden, um andere zu quälen. Nicht wahr, ich glaube, das kennt jeder von uns, gerade Menschen, die sehr mit sich hadern oder so und mit sich im Unreinen sind, laden das sehr gerne auf die anderen Menschen ab und toben es an denen aus. Das heißt, das, was sie eigentlich karmisch an sich selbst auflösen müssten, das bürden sie den anderen auf. Das wäre so ein Schreckensszenario für die Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, dass gerade dann die, die bewusst den, ich sage einmal, den schwarzen Weg gehen, dass die dabei auch ein gewaltiges Potenzial haben, ihre karmischen Verfehlungen an den anderen auszutoben und sie die anderen büßen zu lassen. Sie werden natürlich dadurch nicht aufgelöst und das ist ihnen sogar ganz recht, weil das ist ein unerschöpfliches Reservoir, mit dem sie die anderen drangsalieren können und in die Richtung führen können, die sie halt wollen. Weil das ist natürlich dann schon Teil dieses Widersacherreiches. Nicht wahr, wenn ich vorher sagte, jetzt bei uns, die Widersacher lernen dazu und sie werden die Menschen nicht mehr so mit Gewalt und Drohungen und Strafen in ihre Richtung zu bringen suchen, sondern mehr, indem sie die Menschen dazu verführen, das ja noch zu lieben, was von den Widersachern kommt, dass sie das als Großartiges anpreisen. Ja, ja, aber in dem Reich des Sorat wird das nicht so ausschauen. Dort wird es nicht so ausschauen. Da wird es so nur ausschauen für die, die die herrschende Rolle dort übernehmen. Das heißt, die, die die Ersten sind, die bei den schwarzmagischen Verrichtungen Ja sagen, die sehr viel aus der jetzigen geistigen Welt rauben für das Reich des Sorat, das sind nämlich die, die sich dann dort für höhere Stufen qualifizieren, wenn man es jetzt so menschlich ausdrückt. Also die viel aus dem Geistigen rauben, aus dem jetzigen Geistigen rauben und in das Reich des Sorat hineingehen. Das sind die, die dann dort das große Sagen haben. Ich meine, natürlich Sorat selber oder die Wesenheit, die dahinter steckt, ist die Spitze, die letztlich alles lenkt und bestimmt. Aber die gibt natürlich seinen ersten Führern, für die gibt es viel Spielraum und die können dann wieder ihre Untergebenen drangsalieren und so geht es weiter. Und je tiefer unten die Stufe ist, desto mehr kriegen die ab von dem drangsaliert werden. Weil es gibt dann nur das eine, entweder freiwillig sich unterwerfen oder leiden. Die zwei Möglichkeiten gibt es. Und das heißt, wenn sich da was spießt, dann kommen halt die großen Leiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=4725s Das Reich Sorats: Die achte Sphäre 01:18:45] ===&lt;br /&gt;
Also daher ist natürlich in gewisser Weise, und so wurde es ja auch immer ausgedrückt, dieses Reich Sorats oder diese 8. Sphäre, die dann entsteht, 8. Sphäre deswegen, weil sie nicht zu den sieben kosmischen Entwicklungszuständen zählt, die unsere Erde durchmachen soll, sondern die ausscheidet daraus als etwas Achtes, als etwas, was eine eigene Entwicklungsrichtung nimmt. Und diese Sphäre wird in einer gewissen Weise in jedem Fall entstehen, weil einfach diese Wesenheit Sorat mit dieser 8. Sphäre verbunden ist. Sie ist der Herr dieser 8. Sphäre. Das heißt, es ist eine Art eigener Kosmos und das ist diese 8. Sphäre. Und dort ist Sorat, beziehungsweise das Geistige, was dahinter steckt. Also ich sage das jetzt bewusst so wiederholt immer wieder, weil die Buchstaben Sorat bezeichnen eigentlich in Wahrheit, wenn man es genau nimmt, den Menschen, der sich Sorat unterworfen hat. Unterworfen hat, aber um sich selbst an sozusagen zweiter oder dritter Stelle über große Macht zu verfügen. Und das heißt, Sorat sind vor allem die Menschen, die diesen Weg gehen. Und da müssen wir arbeiten. Also dort, mit diesen Menschen müssen wir uns auseinandersetzen und mit diesen Menschen müssen wir ringen, ob wir sie noch bis zum sechsten, 6-6-6-Zustand der neuen Venus, also Venus ist der sechste kosmische Entwicklungszustand unserer Erde, sechster Unterzustand und dort noch einmal der sechste Unterzustand. Bis dorthin gibt es eine Chance Menschen zurückzuholen. Selbst wenn sie ins Schwarzmagische schon stark hineingekommen sind, schon was ganz Großes dort sind. Dann ist..., bis dahin ist in Wahrheit noch Umkehr möglich. Mit Hilfe, wie auch immer, aber bis dahin ist Umkehr noch möglich. Aber was darüber hinausgeht, verbindet sich endgültig mit der 8. Sphäre. Und dann bildet das einen Kosmos, der letztlich ab diesem Zeitpunkt mit der Erdentwicklung überhaupt nichts mehr zu tun hat. Wo wir auch keinen Zugang mehr dann dazu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=4885s 6-6-6 bedeutet die Entwicklungsstufe auf der Neuen Venus, wo es nicht mehr möglich sein wird, Menschen zur Umkehr zu bewegen 01:21:25] ===&lt;br /&gt;
Ich meine, bis dahin, bis zu dieser Stufe 6-6-6, also auf dem neuen Venus-Zustand, haben wir Zutritt zu dieser Welt und können Menschen von dort sozusagen noch erretten. Ab dem Zeitpunkt dann, wenn das vorbei ist, haben wir keinen Zutritt mehr. Die achte Sphäre ist für uns quasi dann nicht mehr vorhanden. Aber es sind eben Menschen mitgegangen dann wahrscheinlich. Das wird vermutlich nicht aufzuhalten sein. Also da müsste man schon sehr, sehr uns anstrengen. Und ich wünsche mir, dass es so ist. Theoretisch ist es möglich, dass kein einziger mitgeht. Dann kann Sorat seine achte Sphäre nehmen und damit irgendwo verschwinden. Und es hat mit unserer Entwicklung überhaupt nichts mehr zu tun. Und wir begegnen diesem Wesen dann auch nicht mehr. Aber der wahrscheinlichere Fall ist halt natürlich schon, dass einzelne Menschen mitgehen dort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, es ist jede Anstrengung und jede Mühe wert, das zu verhindern. Und dazu sind aber jetzt auch schmerzliche Schritte teilweise notwendig. Denn wir wissen, dass selber sich Unarten abzugewöhnen und auch Menschen zu helfen dabei Unarten sich abzugewöhnen, das kann manchmal ziemlich harte Bandagen bedeuten. Das ist nicht immer lustig. Das erfordert Überwindung, Anstrengung, erfordert Durchhaltevermögen, erfordert sehr viel Kraft. Also das geht halt nicht einfach mit irgendeinem Hokuspokus oder so, was möglichst angenehm für denjenigen geht, sondern er muss es ja selber machen. Und das Schmerzhafte daran besteht ja nur darin, das Negative, was er in sich trägt, umzuwandeln. Das ist die große Anstrengung, die notwendig ist. Und die damit verbunden ist, dass er ein ganz starkes Bewusstsein auch dafür kriegt, was lebt denn da an Verdorbenen in mir, das letztlich durch meine Schuld entstanden ist. Der Schmerz entsteht in Wahrheit dadurch, dass ich erkenne, ich habe das erzeugt. Das tut so weh. In Wahrheit ist es das, was so schmerzt. Solange ich sagen kann, die Verhältnisse haben mich dazu gemacht und das oder jenes ist schuld daran. Ja, mag schon sein, die Verführung ist halt allgegenwärtig und genauso arbeiten ja die Versucher, dass sie uns verführen. Und die sagen uns ja nicht, du dann wirst aber Schmerzen haben irgendwann, wenn du das machst. Nein, sie verlocken uns, es ist so schön und so gut und es wird immer perfekter gelingen. Und daher wird es natürlich für die Menschen schwer oft dem zu widerstehen, noch schwerer als in der Vergangenheit. Ich meine, das ist halt die Herausforderung offensichtlich, die wir brauchen, um stark in unserem Ich zu werden. Weil das Ich muss viel stärker heute sein, um diesen Verführungen und Versuchungen der Widersache zu widerstehen als früher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also daher, den Weg der Widersache jetzt zu gehen, wird für die Menschen immer angenehmer. Das ist das Tückische drinnen. Nicht wahr, das ist das Gefährliche drinnen. Dass der Weg eigentlich jetzt über eine ziemliche Zeitstrecke immer angenehmer wird. Stell euch vor, wir kommen in die Zeit hinein, die liegt in nicht so ferner Zukunft, sondern die liegt in unmittelbarer Zukunft, wo die Menschen selber aus Freiheit darüber entscheiden, wie weit sie ihr Karma erfüllen oder auch nicht. Es wird immer weniger Druck kommen. Es wird immer weniger so sein, dass das Karma zwangsläufig uns irgendwann einholt. Wir werden als immer bewusster sagen können, nein, will ich nicht aufarbeiten. Ist erstens einmal ein schönes Geschenk, über dem sich das Wesen, das sozusagen hinter Sorat steckt, sehr freut, weil dieses Wesen Sorat will eigentlich beides. Es will diese Kräfte, also diese dunklen Kräfte, die sind sehr gut. Und es will lichte Kräfte haben. Also dem Wesen Sorat oder was dahinter steckt, wäre es eigentlich am liebsten, wenn alle Menschen ihre Karmapackerl mit hineinbringen in sein Reich und dazu noch möglichst viel rauben aus der jetzigen geistigen Welt, aber es in einem egoistischen Sinne es herunterholen und dadurch auch zu schwarzen dunklen Kräften machen. Also das heißt im Grunde zu noch größeren Karmapackerl. Das schlimmste Karma, das man auf sich lädt, ist das, dass man Kräfte aus der geistigen Welt raubt und in den Dienst des Egoismus bzw. der Widersacherkräfte stellt. Das sind die schlimmsten Verfehlungen. Und wenn man das ganz bewusst tut also, ist es am Allerärgsten. Und das heißt Menschen, die jetzt einmal so als erster Vorgeschmack einmal ihre eigenen karmischen Packern aus der Vergangenheit mitbringen und jetzt noch ganz bewusst rauben aus der geistigen Welt, ja die sind dann beim Sorat natürlich in der Führungsliga oben. Die kriegen dort sehr große Positionen. Werden also dort zu hohen Wesenheiten im Grunde. Nicht wahr, man muss sehen, dass die dann auch mit vielen Kräften ausgestattet sind. Und mit Kräften, die in gewissem Sinne also deutlich, aber halt in negativer Richtung, über das hinaus gehen, was Menschen eigentlich jetzt können, würden können sollten. Sondern wo sie über viel größere Gebiete sozusagen herrschen können und Einfluss darauf haben. Also daher ist diese Verführung zur Macht, ist nicht von der Hand zu weisen. Weil wir Menschen, wir sind berufen einmal einen ganzen Kosmos eigenständig zu schaffen. Aber das ist noch ein weiter Weg. Die Menschen, die sich dieser Wesenheit hinter Sorat verschreiben, steigen viel früher in hohe Positionen auf. Das heißt auf eine höhere Wesensstufe. Allerdings in einer Art Gegenhierarchie. Also die haben eine Chance sehr, sehr viel schneller dort in dieser Gegenhierarchie hochzukommen. Und dann über eine große Machtfühle zu verfügen einfach. Also der lichte Weg ist immer der langsamere, der beschwerlichere. Der schwarze Weg wird immer mehr der zumindest einfach scheinende. Wo man eigentlich immer - ja - Glücksgefühle dabei hat. Wo man Lust dabei spürt. Wo man nicht die Unlust auf sich nimmt, sich läutern zu müssen. Und zwar so läutern zu müssen, dass man Negatives, Dunkles, Schwarzes auflöst. Nein, das wäre ja nicht im Sinne der Wesenheit hinter Sorat. Das wäre ganz und gar nicht im Sinne dieser Wesenheit. Nein, mach nur. Noch dunkler, noch dunkler, noch egoistischer. Du kriegst aber dafür, und dass diese Welt trotzdem nicht total zerstäubt, kriegst du so gewaltige Macht, dass du die kleinen unten, die eigentlich auch alle in Wahrheit gegeneinander sind, dass du die im Zaum hast. Und dann herrscht dort schon ein gewisser Friede, ein gewisse..., ja es ist halt eine Welt, die wie ein Uhrwerk läuft. Geordnet wie ein Uhrwerk. Man darf sich nicht vorstellen, dass jetzt die Welt von Sorat so einfach eine chaotische Welt wäre. Eine Welt, in der so gar nichts funktioniert. Da funktioniert es mit hoher Präzision. Funktionieren die Dinge. Die hat eine strenge Ordnung. Und es wird halt nur dafür gesorgt, dass sich alle ganz streng in diese Ordnung einfügen. Und ganz schnell wird der, der halt,...weil es gibt natürlich auch dort dann auch bei den Menschen, die hinübergehen in dieses Reich, es gibt eine Unterscheidung zwischen welchen, die halt ihre Aufgabe besser erfüllen, und manche schaffen es nicht so gut. Ja, wenn sie es nicht so gut geschafft werden, stürzen sie halt dann sehr bald eine Stufe tiefer. Und das kann halt so weit gehen, bis sie dann ganz unten sind. Und die ganz unten sind, die haben halt gar nichts zu reden. Die haben zwar in Wahrheit auch nicht ein Leiden in unserem Sinne, aber sie haben nicht die große Lust, die halt dann die haben, die oben sind. Diese Lust, die mit der Ausübung der Macht nämlich verbunden ist. Also dieses Dunkle Reich Sorats ist eines, das appelliert ganz stark daran, an die Lust, Macht auszuüben. Und sozusagen, es wird verheißen, den Menschen, die sich diesem Reich verschreiben, eine nämlich ungeheure Lustfähigkeit in dieser Richtung zu entwickeln. Eine unglaubliche Befriedigung darin zu empfinden einfach Macht über andere auszuüben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich meine, im Kleinen ist das natürlich heute auch schon bei Menschen, oder schon in der Vergangenheit war das natürlich so. Ich meine, so richtige Machtmenschen sind Menschen, weil sie eine ungeheure Lust daran haben, andere zu beherrschen. Und das verbindet sich damit. Aber man muss auch ganz deutlich sehen, dass das nicht so einfach, ja das sind halt die Bösen oder was. Es ist subtiler. Man muss sehen, dass eben viele heute, ich habe es heute eh schon erwähnt, aber ich sage es lieber noch einmal und vielleicht noch und noch und noch einmal. Es sind viele, die es einfach deswegen machen, weil sie kein Vertrauen zu den Menschen oder zur Menschheit haben und fürchten einfach, dass die Menschen alles kaputt machen. Und dann sagen, dann lieber Zwang. Vernünftiger Zwang sozusagen. Das heißt, Macht ausgeübt von wenigen, die aus irgendwelchen Gründen halt sich berufen fühlen dazu und für weise genug empfinden, dass sie das regeln können und leiten können. In Wahrheit sind es eh die Widersacher und Sorat dahinter, aber das wissen sie ja auch oder spüren sie auch, dass sie ja von dort die Inspirationen bekommen. Und genauso wie es halt Eingeweihte auf die lichte Seite gibt, gibt es Eingeweihte auf die dunkle Seite. Die gibt es sehr wohl. Und die großen Eingeweihten auf dieser dunkle Seite sind natürlich die, die am weitesten auf dem Weg sind, eben wirklich endgültig Schwarzmagier zu werden und bis zu dem Punkt zu kommen, wo sie nicht mehr umkehren können, weil sie freiwillig darauf verzichtet haben. Die also aus freiem Willen die letzte Grenze überschreiten werden. Wie gesagt, die letzte Grenze ist erst gegeben auf der Neuen Venus, beim Zustand 666. Dort fällt die Entscheidung. Dort fällt für jeden die Entscheidung: In welches Reich gehst du? Und dann, wer sich dort entscheidet, scheidet aus der Menschheitsentwicklung, also aus der regulären Menschheitsentwicklung, endgültig aus. Da kann nichts mehr das aufhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … ENDE &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=5675s Den lichten Weg zu gehen, bedeutet Schmerz auf sich zu nehmen 01:34:35] ===&lt;br /&gt;
Verzeiht mir, ich muss mir kurz die Nase putzen. Man glaubt es nicht, es ist so heiß, aber mich hat ein kalter Zug erfasst. Das kommt wahrscheinlich von den Widersachern. Das ist ein bisschen eine sehr kleine Strafe, ein bisschen niesen. Die Strafe gegen nämlich natürlich die, die, muss man auch dazu sagen, die Widersacher schauen, sodass sie alles angenehm machen und in der Zukunft immer angenehmer. Ja, aber natürlich nur denen, die ihnen folgen. Also die, die ihnen nicht folgen, die ihnen widerstehen, die sie überwinden oder erlösen wollen, na denen werden Schmerzen bereitet. Also denen werden Prügel in die Wege gelegt. Und das muss man einfach wissen. Das heißt, auch das ist Teil des freien Entschlusses. Man kann halt zwei Wege gehen. Man kann den schwarzen Weg gehen und sagen, ja, ewige Lust, ewige Freude, in gewisser Weise auf eine halt sehr pervertierte Art, aber immerhin nicht Schmerzen leiden. Es ist nicht so einfach, das als Schmerzen zu bezeichnen. Da wandelt sich das Bewusstsein. Ich meine, es wird oft zwar schon auch geschildert, dass diese achte Sphäre, diese Hölle sozusagen, diese endgültige Hölle, in die man kommt, dass das eigentlich die absolute Schmerzenswelt ist. Aber das ist es aus unserer Perspektive gesehen. Es wäre die absolute Schmerzenswelt für jemand, der noch einen Funken an Orientierung in die lichte Richtung hat. Für den ist es wirklich die absolute Hölle. Also für den, der noch einen Funken Zuwendung zum Licht hat, für den würde es unendliche Schmerzen bedeuten, in dieser anderen Welt leben zu müssen. Und daher ist also dieser endgültige Entschluss, dort hineingehen zu wollen, ist verbunden damit, zu sagen, ich verzichte auf dieses Licht. Dann kriege ich den Freibrief ein gewisses Maß an ewiger Lust zugewiesen zu bekommen. Dann gibt es diesen Schmerz nicht mehr. Und das könnte etwas sehr Verführerisches sein für viele Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, wir wissen, das Menschsein, das Erdendasein überhaupt ist mühebeladen, ist leidbeladen. Ich meine, ihr kennt die Lehre des Buddha. Die vier edlen Wahrheiten. Also das ganze Dasein ist Leid. Und dann zeigt er halt den Weg auf, also die vier Stufen zu erkennen, wo der Weg dann hingeht, das Leid zu überwinden. Das Leid zu überwinden heißt also aufgehen in Nirwana letztlich. Also aufgeben, die Bindung an alles, was äußere Schöpfung ist, aufgeben und zu verlöschen im Nirwana. Ins Nichts einzugehen. Ja, eigentlich dorthin zu gehen, aber wo das Ich herstammt. Nur das wird dann nicht mehr weiter gesagt zumindest im Buddhismus, so wie er aus der vorchristlichen Zeit kommt, wird darüber noch nicht gesprochen, weil darüber auch noch nicht gesprochen werden konnte. Weil dieses Eigentliche, was mit dem Ich es auf sich hat und was aus dem Ich geworden ist durch das Mysterium von Golgatha und welche Möglichkeiten dadurch eröffnet wurden, das konnte klarer Weise in vorchristlicher Zeit noch nicht bekannt sein, noch nicht wirklich vorstellbar gewesen sein. Und es musste einmal vorbereitet werden, dass die Menschen suchen den Weg, das steckt nämlich dahinter in Wahrheit, ja wo kommt denn dieses Ich her? Und ich werde es nur finden, wenn ich bis zum Nirwana komme. Und das ist einmal für Buddha im alten Sinn halt das Auflösen im Nichts... Entschuldigt, jetzt sind aber die Widersacher lästig ein bisschen. Naja, sie spucken rein. Also verzeiht mir. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber das heißt und auf das will ich hinaus - und das leitet uns jetzt langsam über zu dem, wir kreisen ja schon die ganze Zeit herum um diese Zornesschalen und die Ausgießung der Zornesschalen - das ist ja der Punkt jetzt, wo es wirklich hochdramatisch wird. Das ist so zumindest für die Erdentwicklung jetzt einmal die große, ja, nennen wir es einmal Entscheidungsschlacht, die da passiert, wie viele Menschen gehen in das dunkle Reich hinüber und wie viel können wir ins lichte Reich hinüberbringen oder ihnen helfen, dass sie dort hinüberkommen. Und da werden also vor allem die, nein, nein, nicht nur vor allem die, sondern ganz besonders die, die Schmerzen und Leiden ertragen müssen, die den lichten Weg gehen wollen. Das habe ich schon, ja, so glaube ich immer wieder mal so mehr oder weniger angedeutet, dass es für die Zukunft darum geht, freiwillig zu dem Maß an Leid, das notwendig ist, um selbst den richtigen Weg gehen zu können, auf sich zu nehmen. Nicht wahr, wir können ihn nur gehen, wenn wir die negativen Kräfte, die in uns durch die Wirkung der Widersache entstanden sind, überwinden. Das wird immer mehr, wie ich heute sagte mit dem Karma, das immer mehr in unsere Hand gelegt wird, also es auf unseren Willen zur Erfüllung wartet, aber das heißt dann, wenn wir es aus eigenem Willen tun, dann ist es durchaus schmerzhaft. Und das heißt, wir müssen diese Schmerzen auf uns nehmen, wenn wir den lichten Weg gehen wollen und dem treu bleiben wollen. Wir können aber auch sagen, nein, das will ich mir nicht antun, ich gehe lieber ins Dunklere und habe dort viel Macht. Und das ist das Gefährliche. Weil es ist ein Weg, der in gewisser Weise angenehm erscheint. Ich meine, er ist mit nichts an den Früchten zu vergleichen mit dem, was ist, wenn wir ins lichte Reich gehen. Davon kann man im dunklen Reich nur träumen. Weil alles das, was Gewaltiges und Gigantisches ist im Dunklen Reich, ist ein Stäuberl im Vergleich zu dem, was im lichten Reich möglich ist. Aber ins lichte Reich gehen, heißt eben Verzicht auf die Machtausübung und es heißt vor allem auch, sich selbst all der Leiden zu unterwerfen, die notwendig sind, um rein in dieses Reich eingehen zu können. Weil nur in reiner Gestalt und zwar wirklich nicht geläutert, so in dem Sinn, dass ich den Müll vor die Tür werfe, sondern dass ich den Müll in mir so lange verdaue, bis er weg ist. Und aus dem Schöpferisch etwas Neues entsteht. Also wir müssen eigentlich die negativen Seiten, die durch die Widersacher in uns entstanden sind, die müssen wir quasi geistig verdauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das hat also die Folgerung aber auch mit sich, dass wir ab sofort, eigentlich schon seit dem ganzen 20. Jahrhundert in massiver Weise, uns nicht mehr verschließen dürfen den Blick auf die dunklen Seiten zu werfen. Und ich sage das wieder einmal, ich habe es eh schon öfter erwähnt, wieder einmal sehr deutlich, ein positiver geistiger Weg in die Zukunft muss damit verbunden sein, ganz wach und bewusst und mit all der Schmerzen, die damit verbunden sind, das dunkle Reich nicht nur anzusehen, sondern sich so damit zu verbinden, dass man es verdauen, sprich auflösen kann und sich dadurch umwandelt eben in etwas Lichtes. So wie wir die Nahrung aufnehmen, sie vollkommen zerstören, weil sie eigentlich für uns pures Gift ist. Man muss sich denken, ganz normal, unsere Ernährung ist eigentlich für uns zunächst einmal pures Gift. Wenn etwas nur ein Stäuberl von dem, was wir aufnehmen an Nahrung, unverändert durch unseren Organismus gehen würde, würde uns das töten in Wahrheit. Es ist pures Gift. Aber unser Organismus kämpft dagegen eigentlich an, zerlegt es, damit alleine ist schon ein gewisser Bewusstseinsprozess verbunden im Übrigen. Es ist zwar ein ganz ein Dumpfer, weil im Stoffwechselsystem, wo das passiert, ist unser Bewusstsein am Allerdumpfsten, aber dort beginnt interessanterweise in der ganzen Weltentwicklung, in der Erdentwicklung das Bewusstsein. Am Anfang beginnt es damit, dass die ersten Lebewesen, die sich verkörpern und die eigentlich Ausscheidungsprodukte aus der menschlichen Entwicklung sind, also die ersten empfindsamen Wesen, also Tierwesen entstehen, die sind doch eigentlich hauptsächlich Verdauungsorgane. Kaum etwas anderes. Ich meine, so die ersten Würmer oder was, das ist, das Hauptprinzip ist das Verdauungsorgan. Aber an der Verdauung entsteht ein sehr sehr Dumpfes, aber immerhin ein Bewusstsein. Da fängt es an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und unser geistiges Bewusstsein, das wir brauchen, um in die Zukunft zu gehen, in die lichte Zukunft, entsteht in gewisser Weise auf erster Stufe einmal dadurch, dass wir all das Dunkle, das wir mitverschuldet haben in der Welt, dass wir das verschlingen, verdauen, uns zu eigen machen, indem wir es zu etwas Neuem, Lichtem verwandeln. Und zwar einem völlig Neuen, Lichten. Eines, das es so noch nie gab. Also das gehört dazu. Ich meine, man muss sehen, dass so der Weg des Verwandelns zum Beispiel unserer Seelenkräfte läuft. Wenn wir etwa keine dunklen Flecken in unserem Seelischen, in unserem Astralischen hätten, dann könnten wir nicht so ein Geistselbst entwickeln, wie es uns zugedacht ist. Nämlich ein Geistselbst, das auch wieder anders ist, als das Geistselbst etwa der Engelwesenheiten, die jetzt über uns stehen und das schon zu einem großen Teil entwickelt haben. Deren Geistselbst ist anders, weil eben auch dort nicht dieses Freiheitselement aufgenommen ist. Aber wir, dadurch, dass wir es vom Ich abbringen eigentlich, indem wir Dunkles, das wir selber erzeugt haben, durch Schwäche erzeugt haben, zugelassen haben, dass die Widersacher uns dort hinführen und das bringen. Dass wir sagen, okay, da ist das Versagen unseres Ichs gewesen. Egal, ob wir Schuld waren im klassischen Sinn, weil Gewissen können wir uns eben erst seit der griechisch-lateinischen Zeit, der späten griechisch-lateinischen Zeit machen und aus dem eigenen Ich so richtig können wir erst später agieren. Also es war zwangsläufig, dass wir der Schuld verfallen. Aber unser Geistselbst entsteht dadurch, dass wir dieses letztlich selbstverschuldete Dunkle selbst auflösen. Ganz selbsttätig auflösen. Und zwar aus freiem Willen herauf auslösen. Das kommt auf uns zu. Das heißt also, Karma wird immer mehr in unsere Hand gelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=6443s Unsere Aufgabe in der Zukunft ist, immer mehr Licht zu gewinnen dadurch, dass wir das Dunkle in uns verwandeln 01:47:23] ===&lt;br /&gt;
Das heißt, die Aufgabe für die Zukunft ist, immer mehr, immer mehr Licht zu gewinnen, dadurch, dass wir all das Dunkle, an dem wir selber mitbeteiligt waren, aus eigenem Willen auflösen und zu neuem Licht verwandeln. So geht der Weg. Das ist der Weg für die Zukunft für den Menschen. Aber das heißt, dass ein gewisses Maß an Leid, und zwar betrifft es vor allem Leid, ist ja etwas, was letztlich im Seelischen erlebt wird. Also man muss jetzt nicht immer an äußere Folterbänke oder so denken. Das ist auch schon Vergangenheit. Aber es geht darum, dass wir im Seelischen stark werden, das Leiden an den eigenen Schwächen zu ertragen und zu überwinden. Indem wir diese Schwächen, die wir uns selber angezüchtet haben letztlich oder zugelassen haben, dass sie uns angezüchtet wurden, dass wir die überwinden. Das ist die riesige Aufgabe. Das ist das Geistselbst, das wir entwickeln sollen. So ist es nicht bei den Engelwesenheiten. Die haben diese Freiheit nicht. Und daher aber auch nicht die Notwendigkeit, durch Überwindung, durch Läuterung ihres Karmas oder so da aufzusteigen. Da gibt es auch karmische Verwicklungen, die gibt es bei allen geistigen Wesenheiten, weil auch Fehler passieren. Aber sie können nicht aus Eigenem daraus das zu neuem Licht verwandeln. Das ist der große Unterschied. Sie können also nicht dasselbe, was der Mensch kann. Wir können! Aber wir müssen es wollen. Und es steht in jedes Menschen freier Entscheidung, noch einmal gesagt, ob wir den dunklen, eigentlich letztlich im Endergebnis weniger schmerzvollen Weg gehen oder ob wir bewussten leidvollen Weg gehen, der uns aber ins Licht führt und zu etwas viel Größerem führt, als der dunkle Weg führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=6583s Der Übergang von den sieben Posaunen zu den sieben Zornesschalen in der Apokalypse ist der Übergang der Erde vom physisch-ätherischen in den astralischen Zustand 01:49:43] ===&lt;br /&gt;
Warum erzähle ich euch das Ganze? Ich erzähle euch das als Einleitung für die ganzen dunklen Dinge halt, die jetzt kommen, weil wir dort dann langsam hineinschauen werden. Und ihr wisst, es geht also um &#039;&#039;&#039;die sieben Zornesschalen&#039;&#039;&#039;, die ausgegossen werden und um &#039;&#039;&#039;die sieben Plagen&#039;&#039;&#039;, wie es so schön heißt, die daraus entstehen, die den Menschen erwachsen und der ganzen Welt, der ganzen Erdenwelt erwachsen daraus. Und wo es halt immer an den einzelnen Menschen liegt, wie sie das bewältigen. Also das sind Bilder, die jetzt gesprochen sind, ganz besonders aus der Perspektive derer oder gedacht für die, die sich ins Licht entwickeln wollen. Die werden das in vollstem Bewusstsein miterleben. Ich meine, nicht so äußerlich, ihr wisst ja, Imaginationen, um sie zu schildern, kann man sie nur in äußere Bilder kleiden und es wird sie also nicht äußerlich so abspielen. Im Gegenteil! Also gerade das wird sich rein im Seelischen abspielen, weil der Übergang jetzt zur Ausgießung der Zornesschalen ist ja der Übergang, wo die ganze Erde in den astralischen Zustand übergeht. Das beginnt jetzt da. Also wir sind im Übergang..., also der Übergang von den sieben Posaunen zu den sieben Zornesschalen, das ist genau der Übergang, wo die Erde und das heißt letztlich der ganze Kosmos, der damit verbunden ist, vom physisch-ätherischen Zustand in den rein astralischen Zustand übergeht. Und natürlich das Geistige, was mit dabei ist. Aber wo nichts Physisches mehr da ist, nichts im eigentlichen Sinn Ätherisches. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=6707s Die Seelenwelt (Astralwelt) wird auf dem Neuen Jupiter (Neuen Jerusalem) einen anderen Charakter bekommen, als sie jetzt hat 01:51:47] ===&lt;br /&gt;
Und wo, ja, vom Astralischen - ja - die hellsten Seiten überbleiben. Die dunklen Seiten, die nur da waren, um dem Ego zu dienen, die verschwinden. Also das heißt, auch die Astralwelt kriegt dann einen anderen Charakter. Und man muss dann vielleicht sagen, dass die Astralwelt, das gibt es nirgends wo bei Steiner so ausgeführt, aber man muss sehen, dass die verwandelte Astralwelt dann vielleicht auch nicht über diese sieben Stufen verfügt, über die sie jetzt verfügt. Die also bis hinunter gehen, die niedersten Trieb- und Begierdekräfte und dann Region der flutenden Reizbarkeit und so. Also alle diese Kräfte, die notwendig waren, dass wir als Einzelwesen herausgestellt werden aus der Welt und dadurch unseres Ichs uns bewusst werden können, die werden weniger Rolle in der Zukunft spielen. Weil wir dieses Selbstbewusstsein dann bereits verinnerlicht, vergeistigt haben. Also in dem Moment, wo wir schaffen aus Eigenem Seelisches zu schaffen, und zwar lichtes Seelisches, in dem Fall ist es dann mit Sicherheit lichtes Seelisches, das wir aus Eigenem schaffen, dann braucht es diese dunklen, egoistischen Kräfte nicht mehr, weil wir sowieso voll in der bewussten Kraft des Ich drinnen leben. Und das auch eben in unserem Geistselbst dann drinnen haben, dieses Bewusstsein. Also in unserem höheren Selbst. Und da erst recht uns mit jedem Schritt, wo es uns gelungen ist, also negatives Seelisches zu vernichten und neues Lichtes zu schaffen. Mit jedem Mal, wo uns das wirklich gelingt, werden wir uns unserer selbst auf rein geistiger Weise immer mehr bewusst. Da besteht dann keine Gefahr mehr, dass wir uns verlieren in der Seelenwelt draußen. Also da kriegt die Seelenwelt einen anderen Charakter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=6843s Das Entwicklungstempo wird noch anziehen 01:54:03] ===&lt;br /&gt;
Und das heißt, so einfach wie die Seelenwelt beschrieben wird jetzt, so wie sie jetzt noch ist, so wird es in der Zukunft nicht sein. Sie wird einen anderen Charakter kriegen. Wenn man glaubt jetzt so, wie es etwa im Buch &amp;quot;Theosophie&amp;quot; von Steiner geschildert wird für unsere jetzige Entwicklung, dass das noch auf dem Neuen Jerusalem oder Neuen Jupiter, also der nächsten kosmischen Inkarnation, genauso sein würde, dann wird man sich irren. Dort wird die Astralwelt als solche, die wird es geben, aber die wird einen anderen Charakter bekommen dann längst. Alles entwickelt sich weiter. Nichts bleibt genauso, wie es war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, aber damit es dort hinkommt, müssen wir also, müssen wir - wenn wir es wollen. Also ihr wisst ja, das ist schon manchmal erwähnt worden, dass ich sehr oft sage, wir müssen und wir müssen. Es heißt immer wir wollen. Aber wenn wir wollen, müssen wir. Wenn ich Ja dazu sage, das Ja ist, ich tue es. Und dann, indem ich es tue, habe ich mich dazu verpflichtet. Also ich mache es einfach. Weil das heißt dann nicht die Art, aber jetzt nach zwei Schritten höre ich auf. Dann habe ich es eben nicht gemacht. Es zu tun heißt, es bis zum Ende durchzuziehen. Dann wird es Wirklichkeit. Dann ist es Realität. Dann ist es in Bezug auf den eigenen Astralleib wirklich zu Geistselbst umgewandelt worden. Wenn ich es dort gehe. Wenn ich stehenbleibe vor dem Ziel, dann ist es eben nicht gemacht. Oder jedenfalls zu einem Teil nicht gemacht. Und dann habe ich nicht vollkommen Ja dazu gesagt. Also das Interessante für die Zukunft ist eben, und das liegt im Wesen der Freiheit, nein, müssen, weil es uns irgendwer befiehlt oder uns irgendwer zwingt dazu? Nein! Wollen. Aus Freiheit wollen. Aber dieses Wollen heißt, dass ich es eben auch tue. Restlos es durchziehe. Nicht zurückzucke dafür. Also wenn ich das haben will in diesem Sinne, dann muss ich das auch tun. Da kann ich nicht sagen, ja, aber bitte mit erleichterten Bedingungen und lasst mich nur die Hälfte tun. Dann ist es eben nicht getan letztlich. Weil letztlich zählt es, dass es ganz aufgelöst wird oder gar nicht. Früher oder später kommen wir nicht darüber hinweg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, das kann über jetzt noch Inkarnation an sich ziehen und auch durch die Zeiten, wo wir nicht mehr in diesem Sinn wie jetzt inkarniert sind. Aber arbeiten müssen wir dran, bis so viel wie möglich verwandelt ist. Und vieles wird ja auch erst auf dem Neuen Jerusalem verwandelt werden. Also wir haben auch Zeit dazu. Und man muss denken, wie gewaltig das noch sein wird, was wir leisten können werden in der Zukunft. Jetzt habe ich schon gesagt, das Entwicklungstempo hat angezogen. Gewaltig. Und es wird noch viel, viel mehr anziehen. Und es wird trotzdem ein ganzer nächster Kosmos notwendig sein dazu, dass das Geistselbst wirklich vollendet ist. Dass also wirklich unser ganzes Astralisches unsere eigene Schöpfung geworden ist. Und damit im Grunde aber die Erdastralität unsere Schöpfung komplett geworden ist. Also da brauchen wir nur einen ganzen Zyklus. Und da werden wir aber noch ein viel, viel höheres Tempo haben, als wir jetzt während der Erdentwicklung im engeren Sinn je erreichen können. Also man kann sich gar nicht vorstellen, wie rasant dieses Tempo dann ist. Da ist alles, was wir heute tun, nicht einmal Schneckentempo. Da würde ich einmal sagen, da sieht man ja noch gar keine Bewegung, im Vergleich zu dem, wie schnell das geht und wie viel und wie groß es dann eben auch verwandelt werden wird. Also es ist ein großer Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=7093s Wichtig ist immer der nächste Schritt, den wir machen 01:58:13] ===&lt;br /&gt;
Aber wir müssen immer nur den nächsten Schritt tun, wenn wir es wollen. Es geht um nie mehr. Und es geht nie um mehr, als der Mensch ertragen kann, wenn er es will. Aber es wird auch immer, wenn er den Schritt tut, wird eben auch immer dieses Maß an Leid, das dazugehört verbunden sein. Das ist halt auch da. Aber der Trost dabei ist, es ist genau das Maß, das wir wirklich ertragen können, ohne unter der Last zusammenzubrechen. Und bitte, ihr dürft es euch aber jetzt auch nicht vorstellen, das ist ja das ganze Leben lang nur leiden, leiden, leiden, leiden. Das ist halt die eine Seite. Die andere Seite ist, dass wir dadurch sehr viel mehr neue, lichte Kräfte gewinnen und mit denen ja bereits ganz Gewaltiges leisten können. Und das ist das, was unser Glück dann ausmacht, unsere Freude ausmacht, unsere Begeisterung ausmacht. Also seht nicht so, dass nur Leiden auf uns zukommt. Aber es wird einen Bestandteil haben und wir werden halt umso rascher weiterkommen, je mehr wir uns aus Freiheit entschließen, das auf uns zu nehmen. Also gerade ganz besonders diese Prüfungen, die auch jetzt in Bilder gefasst sind mit dieser Ausgießung der Zornesschalen und wo auch ganz deutlich ist, dass die eine Bedeutung haben, aber für die ganze Welt, für die ganze Erde haben, dass die ganze Erde einbezogen ist. Und zwar wirklich Erde im weitesten Sinn. Weil ja letztlich der ganze Kosmos, der dazugehört, mit betroffen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und je mehr Dunkles wir - ja - verdaut haben, verwandelt haben, durchlitten haben auch diesen Prozess, ja, stellt es euch wirklich so wie Verdauung vor. Ich meine, Verdauung ist nämlich insofern ein gutes Beispiel, weil es muss völlig erneuert werden und es muss uns zu eigen gemacht werden. Und es ist aber eigentlich die Nahrung, die wir aufnehmen, wenn wir die gesündeste Nahrung nehmen. Sie ist für unseren Organismus in Wahrheit Gift. Sie ist Gift dadurch, dass sie von den Widersachern materialisiert wurde, also in die Materie gestoßen wurde. Und wir können eigentlich nur das Licht darinnen brauchen, das darin wohnt. Also wenn ich einfach eine Frucht von einem Baum esse, dann ist alles das, was Stofflich daran ist Gift für uns. Alles. In Wahrheit ist es Gift. Und was wir wirklich brauchen und womit wir uns vereinigen und was wir uns aneignen und zu eigen machen, ist das Sonnenlicht, das darin gespeichert ist und das die Kraft gewesen ist, die diesen Apfel letztlich geformt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=7276s Wenn wir die Natur, die Pflanzen, bewusst wahrnehmen, uns mit ihrem Licht verbinden, erlösen wir die Elementarwesen, die in den Pflanze gefangen sind 02:01:16] ===&lt;br /&gt;
Wir haben schon öfter darüber gesprochen, eigentlich leben die Pflanzen vom Sonnenlicht und das ganze irdische Leben lebt vom Sonnenlicht. Direkt oder indirekt. Weil die Pflanzen sind die ersten, die das Sonnenlicht empfangen, in sich aufnehmen. Natürlich aber, und das ist die Wirkung der Widersacher, auch die Stoffe aufnehmen und jetzt dieses Licht - ja - im Grunde gefangen nehmen in ihrem stofflichen Leib. In Wahrheit ist es das. Jede Pflanze, die ich draußen angreifen kann in ihrer stofflichen Gestalt, ist eine gefangene Lichtgestalt. Und die Lichtgestalt wäre die eigentliche, die wahre Pflanze. Also jede Pflanze, die wir draußen sehen, ist in Wahrheit in eine dunkle Hülle gefasst. Eine dunkle Hülle, wo nur so ein bisschen das Licht durchscheint und das ist das, was uns dann die Schönheit der Pflanzen zeigt. Aber ich meine, damit sage ich nichts gegen die Schönheit der äußeren Natur, aber wir müssen wissen, dass es eigentlich im Großen gesehen eine mordsmäßige Verdunklung dessen ist, was eigentlich dahintersteckt. Nämlich dieses geistige Licht, diese geistig-ätherische Pflanze, die da ist. Die noch viel, viel prächtiger und größer und stärker ist, als das, was uns die schönste, äußerste sinnliche Erscheinung einer Pflanze geben kann. Eines Baumes, einer Rose, einer Blume und so weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Musste aber alles sein für die Entwicklung, ist notwendig und es ist gut, dass wir uns daran erfreuen. Aber die eigentliche Freude besteht darin, dass wir nämlich gerade auch wenn wir die Natur anschauen, wenn wir eine Rose anschauen, dann befreien wir eigentlich, wenn wir uns bewusst mit ihr verbinden, etwas von dem geistigen Licht, das da drinnen steht. Und das betrifft vor allem dann die Elementarwesen. Da sind ja Elementarwesen teilweise auch gefangen drinnen. Gefangen drinnen, damit diese stoffliche Erscheinung überhaupt bestehen kann. Ohne dass da die Elementarwesen drinnen wären, ginge das ja nicht. Nur mit Biochemie alleine funktioniert das nicht. Das ist der moderne Aberglaube. Die Biochemie stimmt schon, aber das ist nur die äußere Seite davon. In Wahrheit wirken geistige Wesenheiten uns als fleißige Werkmeister eben Elementarwesen drinnen. Und denen können wir das Leben gewaltig leichter machen, wenn wir sie erleben, wahrnehmen können. Sie spüren zumindest. Da muss ich sie gar nicht hellsichtig sehen dabei, sondern einfach ein Gespür dafür haben, wenn ich eine Pflanze anschaue, dann denke ich an euch Elementarwesen, die da drinnen werken. Ich verbinde mich mit euch. Auch wenn ich euch nicht sehe. Aber ich fühle, dass ihr da seid. Und das alleine ist etwas, was gewaltige Lichtkräfte freisetzt und die Elementarwesen letztlich befreien kann. Nicht sofort, das ist nicht sofort, weil sie müssen ihre Aufgabe in der Pflanze erfüllen. Aber letztlich werden sie befreit dann, wenn sie sich mit ...., dadurch dass der Mensch etwas von ihnen mitnimmt, etwas von ihnen aufnimmt in sich, werden sie, wenn der Mensch stirbt, frei. Dann gibt er sich frei. Er nimmt nämlich etwas in sein Seelisches auf, gibt ihnen eine Wohnstadt in seinem Seelischen und wenn ein Mensch stirbt, gibt er sie frei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist eine ganz, ganz tolle Sache für die Elementarwesen, etwas ganz, ganz wichtiges und hebt sie auch auf eine höhere Stufe hinauf. Weil aus sich heraus können sie das nicht und wenn es den Menschen nicht gäbe, wären sie halt auch nur Gefangene da drinnen und müssten halt diesen Kreislauf immer weiter gehen und so ist mehr drinnen. Und das kann uns doch ein Bild sein auch dafür, für die große Freude, die wir erleben können, wenn wir etwas aus diesem Dunkel erlösen können und wirklich neu machen. Weil es ist ja nicht so, also wenn wir jetzt das Licht befreien sozusagen aus dem, was in der Pflanze angenommen und gefangen ist, dass wir es einfach so eins zu eins aufnehmen und so jetzt strahlen wir es wieder aus. Nein, wir nehmen es auf, verbinden uns damit, genau mit diesem Licht können wir nämlich wirklich erst ganz eins werden. Und mit dem lösen wir jetzt die ganze Dunkelheit auf und dieses neue Licht und diese neue Kraft, die dabei entsteht, die schenken wir der Seelenwelt, letztlich der Geisteswelt. Das ist das Große. Und das ist in Wahrheit dann im Vergleich dazu doch kleinen Schmerz wert. Aber wie gesagt, das muss jeder entscheiden, welchen Weg er gehen will. Aber jeder Weg hat halt seine eigenen Gesetzmäßigkeiten und seine eigenen Konsequenzen. Und das heißt, die Apokalypse ist für die Menschen geschrieben, die den Weg der 144.000 gehen wollen, die diese Qualität in sich entwickeln wollen und die halt hier auch erfahren, welche Anstrengungen sie dabei durchleben müssen. Welche Leiden und Schmerzen auch damit verbunden sind. Die aber mehr als aufgewogen werden durch das Licht und die Freude, die damit verbunden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=7615s Vorschau nächster Vortrag: Die sieben Plagen in der Apokalypse 02:06:55] ===&lt;br /&gt;
Also ich hoffe jetzt sind wir so ein bisschen gerüstet dafür, dass wir das nächste Mal konkret, konkret in die einzelnen Prüfungen, in die einzelnen Plagen einsteigen, die sehr vielsagend sind. Das ist natürlich in Bilder verklausuliert, wenn man so will, in Imaginationen, aber in sinnliche Bilder gekleidet, hinter denen ganz bestimmte Entwicklungsschritte, ganz bestimmte seelische Entwicklungsschritte vor allem entstehen. Und das Leiden besteht eben eigentlich im Wahrheit nur daran, dass wir diese Seelenbewegung, die zum Licht hinführt, auch wirklich durchführen. Und die hat halt eine Strecke weit auch diese Portion des Leidens drinnen, nämlich so lange, bis wir das Dunkle aufgelöst haben. Und dann wird es Licht. Und dann ist dieses Licht, das entsteht, das eigentlich eben unser eigenes geschaffenes Licht ist. Das ist eine Freude und eine Größe und ein Glück, wenn man so will, dass tausend und tausende Male größer ist, als das Leid durch das man durchgegangen ist. Aber wie gesagt, niemand wird gezwungen dazu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gefährliche halt, wodurch man sehr leicht abirren kann, ist, dass die Widersacher immer mehr mit dem Arbeiten uns Leid zu ersparen. Und damit aber unsere Verwandlung uns zu ersparen. Und das muss halt jeder für sich entscheiden, ob er das will oder will. Na, wir werden uns das nächste Mal an diese Prüfungen heranwagen, so ein bisschen zu sehen und versuchen irgendwie zu verstehen, was ist mit diesen Bildern gemeint. Weil sie sind nicht so leicht zu lesen. Ich meine, ja, wenn man sie als äußere Katastrophe nimmt, kann man sagen, ja gut, eine Naturkatastrophe folgt auf die andere. Das Typische ist hier, dass es wirklich in Bildern von - ja - die ganze Erde erfassenden Naturkatastrophen geschildert wird im Großen und Ganzen. Also dadurch unterscheidet es sich schon deutlich von den zehn Plagen, die es in Ägypten gab, als die Israeliten auszogen aus Ägypten. Und der Pharao hat es ihnen verweigert. Und dann jedes Mal, wie er es verweigert hat, kam eine Plage über das Land. Und der Moses geht wieder zum Pharao und fragt ihn, lässt du uns ziehen? Nein, ich lass´ euch nicht ziehen. Klar, weil er seine billigen Sklaven nicht loswerden will, seine billigen Arbeiter halt. Aber dann kommt halt die nächste Plage. Aber das sind niemals so Plagen, die wirklich die ganze Erde ergreifen. Sie ergreifen Ägypten und das ägyptische Volk. Aber jetzt, was da in der Apokalypse geschildert wird, ergreift die ganze Menschheit, die ganze Erde. Jede dieser einzelnen Plagen bezieht sich darauf. Das ist also im ganz, ganz großen Stil zu sehen. Das ist schon mal ein wesentlicher Unterschied. Oder eine wesentliche Steigerung dessen. Also von Ägypten geht es auf die ganze Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w&amp;amp;t=7814s Ausklang und Verabschiedung 02:10:14] ===&lt;br /&gt;
Ja, aber damit werden wir uns das nächste Mal beschäftigen. Für heute danke ich euch für die viele Geduld, mir zuzuhören. Habt eine schöne Woche noch. Und ich freue mich schon auf die nächste. Danke Francois!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuhörer: &amp;quot;Vielen Dank Vielen Dank Francois! Danke Wolfgang! Alles Gute!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du auch. Ich werde mich bemühen. Nein, das Niesen oder was, das hat nichts zu sagen gehabt. Es ist nämlich bei mir eigentlich angenehm kühl herinnen. Im Vergleich zu draußen. Weil draußen ist es ja … heute schon ordentlich warm draußen. Aber im Vergleich dazu ist es hier kuschelig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuhörerin: &amp;quot;Und den Francois sehe ich morgen wieder.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, da bin ich auch dabei. Gute Nacht! Bis zum nächsten Mal. Alles Liebe euch.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 63. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 65. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<author><name>ElkeJura</name></author>
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