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	<title>AnthroWorld - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Michael_Rheinheimer&amp;diff=32250</id>
		<title>Michael Rheinheimer</title>
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		<updated>2026-07-30T18:59:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Michael Rheinheimer | War Richard Wagner die Wiederverkörperung des Zauberers Merlin - ein Vortrag bei den Quartett-Tagen am Bodensee, 2026 (Vortragsausschnitt) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Michael Rheinheimer ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Michael Rheinheimer&#039;&#039;&#039; ist ein Priester der [[Christengemeinschaft]], der anthroposophisch orientierten religiösen Bewegung für christliche Erneuerung, die 1922 gegründet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wirkt seit vielen Jahren als Gemeindepfarrer in Bonn Bad-Godesberg, und ist dort Hauptansprechpartner für die Gemeinde. Michael hält regelmäßig Vorträge zu spirituellen und historisch-religiösen Themen, darunter: Die [[Katharer]], die Hugenotten, die [[Grals-Imagination]], die Artus-Sage, die [[Offenbarung des Johannes]], Michaelische Aspekte und den christlichen [[Schulungsweg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medienbeiträge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Michael Rheinheimer | Jede Wunde ruft eine Heilkraft auf - Rudolf Steiner über das Geheimnis der Wunde - ein Vortrag bei den Quartett-Tagen am Bodensee, 2026 (Vortragsausschnitt) ===&lt;br /&gt;
Am 3. 7. 2026 hielt Michael Rheinheimer, Pfarrer der Christengemeinschaft Bonn-Bad Godesberg einen Vortrag zum obigen Thema. Der Vortragsausschnitt wurde uns freundlicherweise vom Verein „[https://www.vonwertsein.com/quartett-tage Von Wert sein]“, den Veranstaltern der [https://www.vonwertsein.com/quartett-tage Quartett-Tage am Bodensee 2026] zur Verügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das Mysterium der Wunde -&#039;&#039;&#039; Parzival und die Suche nach dem Gral &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geheimnis der Wunde im &amp;quot;Parzival&amp;quot; (insbesondere in Richard Wagners Bühnenweihfestspiel) ist zentraler Bestandteil der Handlung und symbolisiert tiefgreifende spirituelle und menschliche Konflikte. Es handelt sich um die Wunde des Gralskönigs Amfortas, die nicht heilen will. Das Geheimnis der Wunde ist somit ein zentrales Symbol für die Erlösung durch Mitleid und die Überwindung der menschlichen Schattenseiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [[Jede Wunde ruft eine Heilkraft auf - Rudolf Steiner über das Geheimnis der Wunde - ein Vortrag von Michael Rheinheimer bei den Quartett-Tagen am Bodensee, 2026 (Vortragsausschnitt)#top|Hier gelangst du zur Transkription]] |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Michael Rheinheimer | War Richard Wagner die Wiederverkörperung des Zauberers Merlin - ein Vortrag bei den Quartett-Tagen am Bodensee, 2026 (Vortragsausschnitt) ===&lt;br /&gt;
Am 3. 7. 2026 hielt Michael Rheinheimer, Pfarrer der Christengemeinschaft Bonn-Bad Godesberg einen Vortrag zum obigen Thema. Der Vortragsausschnitt wurde uns freundlicherweise vom Verein „[https://www.vonwertsein.com/quartett-tage Von Wert sein]“, den Veranstaltern der [https://www.vonwertsein.com/quartett-tage Quartett-Tage am Bodensee 2026] zur Verügung gestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Raum wird hier die Zeit -&#039;&#039;&#039; Der Gral im Werk Richard Wagners ​ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wagner wandelte die mittelalterliche Legende, maßgeblich inspiriert durch Wolfram von Eschenbach, in ein &amp;quot;Bühnenweihfestspiel&amp;quot; um, in dem der Gral als höchstes Heiligtum verehrt wird. Der Gral steht im Zentrum einer metaphysischen Welt, die durch Mitleid und Reinheit Erlösung vom Bösen der Welt zum Ziel hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [[War Richard Wagner die Wiederverkörperung des Zauberers Merlin - ein Vortrag von Michael Rheinheimer bei den Quartett-Tagen am Bodensee, 2026 (Vortragsausschnitt)|Hier gelangst du zur Transkription]] |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Michael Rheinheimer | Lawrence von Arabien | ChorForum Essen, 2026 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Michael_Rheinheimer_2026-6-25.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=I5q6XKpSyOQ|mini|Lawrence von Arabien - ein Vortrag von [[Michael Rheinheimer]] gehalten am 25.6.2026 im ChorForum Essen bei der Goetheanistisch-Anthroposophischen Vortragsinitiative. [https://www.youtube.com/watch?v=I5q6XKpSyOQ Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
Ein Vortrag von Michael Rheinheimer, Priester der Christengemeinschaft Bonn-Bad Godesberg, gehalten am 25.6.2026 im ChorForum Essen bei der Goetheanistisch-Anthroposophischen Vortragsinitiative zum Vortragsthema: „Lawrence von Arabien“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lawrence von Arabien: Archäologe, Geheimagent, Visionär, Schriftsteller, Abenteurer, Autor des Buches „Die Weisheit baut ihr Haus auf sieben Säulen“. Der Anthroposoph Eugen Kolisko sagte, sein höheres Ich war mit dem Geist der Freiheit des arabischen Traumes verbunden. Ein spannender Vortrag entlang der Biographie eines besonderen Menschen. Dabei werden Hintergründe zum Nahostkonflikt enthüllt, die bis in die Antike zurück gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026|Hier gelangst du zur Transkription]] |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Michael Rheinheimer | Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival | 2026 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Michael_Rheinheimer_2026-6-17.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=m5KisP1Z_Do|thumb|Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von [[Michael Rheinheimer]] in der Christengemeinschaft Frankfurt am Main am 17. Juni 2026. [https://www.youtube.com/watch?v=tCJ-5p5qcpk Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
Hier sehen wir Michael Rheinheimer, Priester der Christengemeinschaft Bonn-Bad Godesberg, mit seinem Vortragsthema: „Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival.“ Zitat:   &amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Auch Rudolf Steiner scheint den Ankerweg wie Parzival nicht kontinuierlich zu Ende gegangen zu sein. Denn im Ersten Weltkrieg oder davor, als er anfängt, das erste Goetheanum zu bauen, da kann man das Gefühl haben, diese Geistesrealität, die hat er auch aus dem geschaffen, was man im Parzival diese Realität des Kronenchakras der Gralsburg nennen kann. Und er spricht von — er hat einen weißen Saal geschaffen, in dem man die erste Menschenweihehandlung feiert, in dem aber auch das Feuer ausgebrochen ist. Und vielleicht ist das so ein bisschen das Gebiet, wo man sagen muss, wo er sagt, darüber kann man im Grunde nicht sprechen, weil das ein Ort ist, in dem zu einem ja dieser Ernährungsprozess der Weihehandlung entstanden ist, aber auch ein Ort des totalen Versagens, weil man nicht wach war, und der Brand des ersten Goetheanums aus diesem weißen Saal — Weiß und Violett ist die Farbe hier dieses Scheitelchakras — dort dieses Unglück damals auch geschehen ist. Und so wie Parzival dann aus der Gralsburg vertrieben wird und als Einzelner seinen Weg gehen muss, so sind die Menschen damals, die nicht wach genug dafür waren, dann am 1. Januar 1923 vor den Ruinen des ersten Goetheanums gestanden.&amp;quot;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;[[Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026|| Hier gelangst du zur Transkription |]]&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Michael Rheinheimer | Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens | 2026 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Michael_Rheinheimer_2026-4-23.jpg|verweis=https://anthro.world/Der_Gral_im_Orient._Das_geheime_Christentum_Arabiens_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026|thumb|Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von [[Michael Rheinheimer]] in der Christengemeinschaft Frankfurt am Main am 23. April 2026. [https://www.youtube.com/watch?v=X4U_2s-ovE0 Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
Hier sehen wir Michael Rheinheimer bei seinem Vortrag vom 23. April 2026 in der Christengemeinschaft Frankfurt mit dem Thema: „Der Gral im Orient.“ Das geheime Christentum Arabiens &amp;quot;:  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;„Und über den Jüngling zu Naïn sagt [[Rudolf Steiner]], der gehörte nicht zu den Jüngern, der gehörte auch nicht zu den Aposteln, der folgte dem [[Christus]] als ein Schüler nach. Offenbar gibt es im [[Christentum]] zwei verschiedene Menschengruppen: die Jünger, die Apostel des Christus, und die Schüler des Christus. Sind Sie ein Jünger oder ein Schüler des Christus? Haben Sie sich darüber mal Gedanken gemacht? Was ist eigentlich der Unterschied? Wann ist man ein Jünger, wann ist man ein Schüler?“&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;[[Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026|| Hier gelangst du zur Transkription |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Michael Rheinheimer | Kaspar Hauser, Ludwig II. und Richard Wagner. Das Mysterium des Parzival-Kultus | 2026 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Michael_Rheinheimer_2026-2-12.jpg|verweis=https://anthro.world/Kaspar_Hauser,_Ludwig_II._und_Richard_Wagner._Das_Mysterium_des_Parzival-Kultus_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026|thumb|Kaspar Hauser, Ludwig II. und Richard Wagner. Das Mysterium des Parzival-Kultus - ein Vortrag von [[Michael Rheinheimer]] in der Christengemeinschaft Frankfurt am Main am 12. Februar 2026. [https://anthro.world/Kaspar_Hauser,_Ludwig_II._und_Richard_Wagner._Das_Mysterium_des_Parzival-Kultus_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026 Hier klicken um zum Artikel mit Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
Hier sehen wir Michael Rheinheimer bei seinem Vortrag vom 12. Februar 2026 in der Christengemeinschaft Frankfurt mit dem Thema: &amp;quot;Kaspar Hauser, Ludwig II. und Richard Wagner. Das Mysterium des Parzival-Kultus&amp;quot;:  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;„Und das Brisante an dieser Geschichte – daraufhin hat mich Eckart Böhmer aufmerksam gemacht, der Kaspar-Hauser-Forscher, der ja diese Tagungen auch in Ansbach wohl auch in diesem Jahr wieder veranstalten wird –, dass von Kaspar Hauser ein Traum überliefert ist. Den er ein halbes Jahr, nachdem er 1828 in Nürnberg, nachdem er sein Kettlein verlassen hat, plötzlich auftaucht, sein Lehrer, der ihn begleitet hat, der Daumer, niedergeschrieben hat.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und in diesem Traum – was er da sagt, das lese ich Ihnen kurz vor, das sollten Sie in den eigenen Worten hören. Da sagt er: „In der Nacht des 10. November träumte ihm“ – also Kaspar Hauser – „seine Mutter käme vor sein Bett und rufe ihn.“ Auf ihren Ruf glaubte er zu erwachen. Und dann einiges anderes, und dann heißt es: „Viel sprach sie mit ihm, was er vergaß. Er erinnerte sich, dass sie ihn Gottfried genannt hatte“, welchen Namen er zuvor, seitdem er in Nürnberg war, niemals gehört hatte.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Also Kaspar Hauser träumt, seine Mutter hat ihm den Namen Gottfried gegeben. Den Namen, den Richard Wagner 17 Jahre nach der Ermordung Kaspar Hausers im Lohengrin dem Thronfolger gibt, der ebenfalls durch ein dynastisches Verbrechen, durch einen okkulten Angriff beseitigt worden ist. Und der Name Gottfried ist ein sehr sprechender Name, der bedeutet „Frieden durch Gott“. Das ist eigentlich ein Name, der das zum Ausdruck bringt, was die Aufgabe eines jeden Schwanes ist: Frieden oder die Verbindung von der Erde, von der Sinneswelt mit der geistigen Welt des Grales in eine neue Verbindung bringen.“&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;[[Kaspar Hauser, Ludwig II. und Richard Wagner. Das Mysterium des Parzival-Kultus - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026|| Hier gelangst du zur Transkription |]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Michael Rheinheimer | Das Mysterium der Wunde - der Heilige Gral und sein Impuls für die heutige Zeit | 2026 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Michael Rheinheimer 2026-1-23.jpg|verweis=https://anthro.world/Das_Mysterium_der_Wunde_-_der_heilige_Gral_und_sein_Impuls_f%C3%BCr_die_heutige_Zeit_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026|thumb|Das Mysterium der Wunde - der heilige Gral und sein Impuls für die heutige Zeit - ein Vortrag von [[Michael Rheinheimer]] in der Christengemeinschaft Stuttgart-Nord am 23. Januar  2026. [https://anthro.world/Das_Mysterium_der_Wunde_-_der_heilige_Gral_und_sein_Impuls_f%C3%BCr_die_heutige_Zeit_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026 Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier spricht Michael Rheinheimer, am 23. Januar 2026 zum Thema Das Mysterium der Wund - der [[Heiliger Gral|heilige Gral]] und sein Impuls für die heutige Zeit in der Christengemeinschaft Stuttgart-Nord: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;„Und ich weiß nicht, ob Sie das wissen - da staune ich immer darüber, [[Rudolf Steiner]] hat ja einiges Ausgewähltes über das Geheimnis von [[Wunde|Wunden]] gesprochen. Und da sagt er, dass in unserem Seins-Organismus an dem Ort, wo die Lebensprozesse wirken, die Wunden heilen können, zugleich der Ort ist, wo unser Bewusstsein entsteht oder wo unser Bewusstsein sich höher entwickelt.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Also er sagt wörtlich, um jede Wunde findet gewissermaßen ein Kampf statt zwischen Bewusstseins- und Lebensprozessen. Und ich glaube, da muss man kein Arzt sein und auch kein Küchenpsychologe, um das so ein Stück weit einfach aus der eigenen Erfahrung auch verifizieren zu können: Die Art und Weise, wie ich über Wunden denke, ob ich glaube, dass meine Wunden heilbar sind oder ob ich die Überzeugung habe, man kann Wunden nicht heilen, man kann immer nur sie integrieren, das wird auf die ein oder andere durchaus einen Einfluss haben, ob meine Wunde einen Heilungsprozess durchläuft oder ob sie vielleicht in einem unheilbaren, vielleicht ja sogar irgendwann sehr krankhaften Zustand bleibt. […] Eine Wunde [ist wie eine] Trennung in einem Gewebezusammenhang, Infektion durch unkontrollierte Vermehrung, durch Eindringen von Krankheitserregern, Bakterien und ähnliches. Und dann eben die Frage nach dem Heilungsprozess und der Frage, was muss man vielleicht tun, was kann man therapeutisch optimieren, dass Wunden geheilt werden können?“&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;[[Das Mysterium der Wunde - der heilige Gral und sein Impuls für die heutige Zeit - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026|| Hier gelangst du zur Transkription |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Michael Rheinheimer | Goethes Märchen und der Kultus Michaels in den geistigen Welten | 2025 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Michael_Rheinheimer_2025-12-4.jpg|verweis=https://anthro.world/Goethes_M%C3%A4rchen_und_der_Kultus_Michaels_in_den_geistigen_Welten_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2025|thumb|Goethes Märchen und der Kultus Michaels in den geistigen Welten - ein Vortrag von [[Michael Rheinheimer]] im ChorForum Essen am 4. Dezember 2025. Veranstalter: Ulrich Roehm und Frau Marg, Goetheanistisch-Anthroposophische Vortrags-Initiative Essen. [https://anthro.world/Goethes_M%C3%A4rchen_und_der_Kultus_Michaels_in_den_geistigen_Welten_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2025 Hier klicken um zur Transkription zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
Hier spricht Michael Rheinheimer, am 4. Dezember 2025 auf Einladung von Frau Marg und Herrn Ulrich Roehm in Chorforum Essen zum Thema &amp;quot;Goethes Märchen und Kultus&amp;quot;. Michael erörtert „[[Goethes Märchen von der grünen Schlange und der schönen Lilie]]“ als ein Miniaturbild des Michael-Kultus in den geistigen Welten, wie es von Rudolf Steiner interpretiert wurde. Ein zentrales Thema ist die Verbindung von irdischen und geistigen Reichen und die liturgische Struktur des Märchens, die der [[Menschenweihehandlung]] und dem Lebensweg Jesu von Palmsonntag bis Pfingsten ähnelt. Er betont die historische Bedeutung von Berlin-Moabit, wo Steiner seinen ersten geisteswissenschaftlichen Vortrag hielt und dieser Ort, der durch die Hugenotten und die Moabiter Sonette [[Albrecht Haushofer]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;s geprägt ist, als „Urzelle der Anthroposophie“ und Schwelle für neue spirituelle Impulse betrachtet wird. Zudem wird Friedrich Nietzsches Schicksal als „Märtyrer der Erkenntnis“ mit einer geistigen Kreuzigung Christi im 19. Jahrhundert in Beziehung gesetzt, was dem nachfolgenden Vortrag Steiners über Goethes Märchen als „[[Auferstehung]]“ gegenübersteht.&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;[[Goethes Märchen und der Kultus Michaels in den geistigen Welten - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2025|| Hier gelangst du zur Transkription |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Michael Rheinheimer | Gralsimpuls und Gegenwart - Rudolf Steiner und die Aufgaben unserer Zeit | Michael Birnthaler im Gespräch mit Michael Rheinheimer | 2026 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Interview Michael Birnthaler und Michael Rheinheimer 2026-3-30.jpg|verweis=https://anthro.world/Gralsimpuls_und_Gegenwart_-_Rudolf_Steiner_und_die_Aufgaben_unserer_Zeit._Ein_Interview_von_Michael_Birnthaler_mit_Michael_Rheinheimer,_2026|thumb|Ein Interview mit Dr. Michael Birnthaler und [[Michael Rheinheimer]], geführt am 30. März 2026. [[Gralsimpuls und Gegenwart - Rudolf Steiner und die Aufgaben unserer Zeit. Ein Interview von Michael Birnthaler mit Michael Rheinheimer, 2026|Hier klicken um zur Transkription zu gelangen]] ]]&lt;br /&gt;
Ein Interview, geführt am 30. März 2026, dem 101. Todestag von Rudolf Steiner am Beginn der Karwoche. Einige Themen, die berührt und besprochen wurden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Steiner]] und sein Verhältnis zum [[Mysterium des Heiligen Grals]]&lt;br /&gt;
* Er bezeichnete die Anthroposophie als eine Wissenschaft des Grales&lt;br /&gt;
* Der Gral [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Heiliger Gral]]] ist für Rudolf Steiner eine überzeitliche oder gegenräumliche Realität der Erden- und Menschheitsgeschichte, die in allen Zeiten vielleicht anders wirkt, aber letztlich das Zentralgestirn unseres Mensch- und Weltenseins ist &lt;br /&gt;
* Der verwundete Gralskönig Rudolf Steiner &lt;br /&gt;
* Man kann die Gralsgeschichte auch so lesen, dass man die einzelnen Gralsorte als physiologische Orte unseres geistig-körperlichen Menschenseins auffasst. Rudolf Steiner nennt das die Imagination des Grales [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Grals-Imagination]]] im Leibesinnern&lt;br /&gt;
* Wie können wir jetzt an der Grals-Tafelrunde zusammenkommen? Erneuerungen aus dem Gralsmysterium s&amp;lt;nowiki/&amp;gt;ollen im 21. Jahrhundert kommen&lt;br /&gt;
* [[Michael-Schule]] und Gralsmysterium sind miteinander verbunden&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
[[Gralsimpuls und Gegenwart - Rudolf Steiner und die Aufgaben unserer Zeit. Ein Interview von Michael Birnthaler mit Michael Rheinheimer, 2026|| Hier gelangst du zur Transkription |&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Udi Levy&#039;&#039;&#039; - ›Die Nabatäer. Versunkene Kultur am Rande des Heiligen Landes‹, 1996, Verlag Urachhaus&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Manfred Kannenberg&#039;&#039;&#039;, &amp;quot;Rudolf Steiner in Berlin: Rudolf Steiners Impulse, Begegnungen und Wirkensstätten in Berlin 1897-1923 - Einträge in die Zukunft&amp;quot;, ISBN 10: 3037690283, antiquarisch erhältlich&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Robin Schmidt&#039;&#039;&#039;, &amp;quot;Rudolf Steiner und die Theosophie&amp;quot;, Rudolf Steiner Verlag 2010&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Walter Johannes Stein&#039;&#039;&#039;, Weltgeschichte im Lichte des Heiligen Gral. Das neunte Jahrhundert, Orient-Occident-Verlag, Stuttgart 1928; 5. Aufl. Mellinger, Stuttgart 2003&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Frans Lutters&#039;&#039;&#039;, Eine karmische Untersuchung - zum Schicksal der Freien Waldorfschule, Freiburg 2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Grals-Thema in der GA Rudolf Steiners ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;GA 54 – Die Welträtsel und die Anthroposophie&#039;&#039;&#039;: Parzival und Lohengrin, S. 430&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;GA 92 – Die okkulten Wahrheiten alter Mythen und Sagen, Griechische und germanische Mythologie Richard Wagner im Lichte der Geisteswissenschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;GA 93 – Die Tempellegende und die Goldene Legende&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;GA 97 – &#039;&#039;Das christliche Mysterium&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Das Gralsgeheimnis im Werk Richard Wagners Landin (Mark), 29.Juli 1906, S. 258&lt;br /&gt;
** Die Musik des «Parzival» als Ausdruck des Übersinnlichen, Kassel, 16.Januar 1907, S. 269&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;GA 144 – &#039;&#039;Die Mysterien des Morgenlandes und des Christentums,&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Vier Vorträge, gehalten in Berlin vom 3. bis 6. Februar 1913, 4. Vortrag S. 61&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;GA 145 – Welche Bedeutung hat die okkulte Entwicklung des Menschen für seine Hüllen (physischen Leib, Ätherleib, Astralleib) und sein Selbst ?&#039;&#039;&#039; Ein Zyklus von zehn Vorträgen gehalten in Den Haag vom 20. bis 29. März 1913, Die Paradieses- und die Gralslegende S. 99&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;GA 148 – Aus der Akasha-Forschung, Das Fünfte Evangelium,&#039;&#039;&#039; Achtzehn Vorträge, gehalten 1913 und 1914, ab S. 161 Christus-Ereignis/Parzival-Ereignis&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;GA 149 – &#039;&#039;Christus und die geistige Welt. Von der Suche nach dem heiligen Gral,&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Leipzig, 28.12.1913–02.01.1914&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;GA 243&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;&#039;Das Initiaten Bewusstsein - Rudolf Steiner über die richtigen und falschen Wege der geistigen Forschung&#039;&#039;&#039; GA 243, Bd. 11/ Seine Reisen nach England, Vorträge in Torquay 1924, GB) aus der Reihe „Die Karma-Vorträge“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://christengemeinschaft.de/bonn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Michael Rheinheimer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Priester]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Christengemeinschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<title>Michael Rheinheimer</title>
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		<updated>2026-07-30T18:57:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Michael Rheinheimer | Jede Wunde ruft eine Heilkraft auf - Rudolf Steiner über das Geheimnis der Wunde - ein Vortrag bei den Quartett-Tagen am Bodensee, 2026 (Vortragsausschnitt) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Michael Rheinheimer ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Michael Rheinheimer&#039;&#039;&#039; ist ein Priester der [[Christengemeinschaft]], der anthroposophisch orientierten religiösen Bewegung für christliche Erneuerung, die 1922 gegründet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wirkt seit vielen Jahren als Gemeindepfarrer in Bonn Bad-Godesberg, und ist dort Hauptansprechpartner für die Gemeinde. Michael hält regelmäßig Vorträge zu spirituellen und historisch-religiösen Themen, darunter: Die [[Katharer]], die Hugenotten, die [[Grals-Imagination]], die Artus-Sage, die [[Offenbarung des Johannes]], Michaelische Aspekte und den christlichen [[Schulungsweg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medienbeiträge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Michael Rheinheimer | Jede Wunde ruft eine Heilkraft auf - Rudolf Steiner über das Geheimnis der Wunde - ein Vortrag bei den Quartett-Tagen am Bodensee, 2026 (Vortragsausschnitt) ===&lt;br /&gt;
Am 3. 7. 2026 hielt Michael Rheinheimer, Pfarrer der Christengemeinschaft Bonn-Bad Godesberg einen Vortrag zum obigen Thema. Der Vortragsausschnitt wurde uns freundlicherweise vom Verein „[https://www.vonwertsein.com/quartett-tage Von Wert sein]“, den Veranstaltern der [https://www.vonwertsein.com/quartett-tage Quartett-Tage am Bodensee 2026] zur Verügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das Mysterium der Wunde -&#039;&#039;&#039; Parzival und die Suche nach dem Gral &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geheimnis der Wunde im &amp;quot;Parzival&amp;quot; (insbesondere in Richard Wagners Bühnenweihfestspiel) ist zentraler Bestandteil der Handlung und symbolisiert tiefgreifende spirituelle und menschliche Konflikte. Es handelt sich um die Wunde des Gralskönigs Amfortas, die nicht heilen will. Das Geheimnis der Wunde ist somit ein zentrales Symbol für die Erlösung durch Mitleid und die Überwindung der menschlichen Schattenseiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Michael Rheinheimer | War Richard Wagner die Wiederverkörperung des Zauberers Merlin - ein Vortrag bei den Quartett-Tagen am Bodensee, 2026 (Vortragsausschnitt) ===&lt;br /&gt;
Am 3. 7. 2026 hielt Michael Rheinheimer, Pfarrer der Christengemeinschaft Bonn-Bad Godesberg einen Vortrag zum obigen Thema. Der Vortragsausschnitt wurde uns freundlicherweise vom Verein „[https://www.vonwertsein.com/quartett-tage Von Wert sein]“, den Veranstaltern der [https://www.vonwertsein.com/quartett-tage Quartett-Tage am Bodensee 2026] zur Verügung gestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Raum wird hier die Zeit -&#039;&#039;&#039; Der Gral im Werk Richard Wagners ​ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wagner wandelte die mittelalterliche Legende, maßgeblich inspiriert durch Wolfram von Eschenbach, in ein &amp;quot;Bühnenweihfestspiel&amp;quot; um, in dem der Gral als höchstes Heiligtum verehrt wird. Der Gral steht im Zentrum einer metaphysischen Welt, die durch Mitleid und Reinheit Erlösung vom Bösen der Welt zum Ziel hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Michael Rheinheimer | Lawrence von Arabien | ChorForum Essen, 2026 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Michael_Rheinheimer_2026-6-25.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=I5q6XKpSyOQ|mini|Lawrence von Arabien - ein Vortrag von [[Michael Rheinheimer]] gehalten am 25.6.2026 im ChorForum Essen bei der Goetheanistisch-Anthroposophischen Vortragsinitiative. [https://www.youtube.com/watch?v=I5q6XKpSyOQ Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
Ein Vortrag von Michael Rheinheimer, Priester der Christengemeinschaft Bonn-Bad Godesberg, gehalten am 25.6.2026 im ChorForum Essen bei der Goetheanistisch-Anthroposophischen Vortragsinitiative zum Vortragsthema: „Lawrence von Arabien“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lawrence von Arabien: Archäologe, Geheimagent, Visionär, Schriftsteller, Abenteurer, Autor des Buches „Die Weisheit baut ihr Haus auf sieben Säulen“. Der Anthroposoph Eugen Kolisko sagte, sein höheres Ich war mit dem Geist der Freiheit des arabischen Traumes verbunden. Ein spannender Vortrag entlang der Biographie eines besonderen Menschen. Dabei werden Hintergründe zum Nahostkonflikt enthüllt, die bis in die Antike zurück gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026|Hier gelangst du zur Transkription]] |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Michael Rheinheimer | Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival | 2026 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Michael_Rheinheimer_2026-6-17.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=m5KisP1Z_Do|thumb|Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von [[Michael Rheinheimer]] in der Christengemeinschaft Frankfurt am Main am 17. Juni 2026. [https://www.youtube.com/watch?v=tCJ-5p5qcpk Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
Hier sehen wir Michael Rheinheimer, Priester der Christengemeinschaft Bonn-Bad Godesberg, mit seinem Vortragsthema: „Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival.“ Zitat:   &amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Auch Rudolf Steiner scheint den Ankerweg wie Parzival nicht kontinuierlich zu Ende gegangen zu sein. Denn im Ersten Weltkrieg oder davor, als er anfängt, das erste Goetheanum zu bauen, da kann man das Gefühl haben, diese Geistesrealität, die hat er auch aus dem geschaffen, was man im Parzival diese Realität des Kronenchakras der Gralsburg nennen kann. Und er spricht von — er hat einen weißen Saal geschaffen, in dem man die erste Menschenweihehandlung feiert, in dem aber auch das Feuer ausgebrochen ist. Und vielleicht ist das so ein bisschen das Gebiet, wo man sagen muss, wo er sagt, darüber kann man im Grunde nicht sprechen, weil das ein Ort ist, in dem zu einem ja dieser Ernährungsprozess der Weihehandlung entstanden ist, aber auch ein Ort des totalen Versagens, weil man nicht wach war, und der Brand des ersten Goetheanums aus diesem weißen Saal — Weiß und Violett ist die Farbe hier dieses Scheitelchakras — dort dieses Unglück damals auch geschehen ist. Und so wie Parzival dann aus der Gralsburg vertrieben wird und als Einzelner seinen Weg gehen muss, so sind die Menschen damals, die nicht wach genug dafür waren, dann am 1. Januar 1923 vor den Ruinen des ersten Goetheanums gestanden.&amp;quot;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;[[Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026|| Hier gelangst du zur Transkription |]]&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Michael Rheinheimer | Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens | 2026 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Michael_Rheinheimer_2026-4-23.jpg|verweis=https://anthro.world/Der_Gral_im_Orient._Das_geheime_Christentum_Arabiens_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026|thumb|Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von [[Michael Rheinheimer]] in der Christengemeinschaft Frankfurt am Main am 23. April 2026. [https://www.youtube.com/watch?v=X4U_2s-ovE0 Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
Hier sehen wir Michael Rheinheimer bei seinem Vortrag vom 23. April 2026 in der Christengemeinschaft Frankfurt mit dem Thema: „Der Gral im Orient.“ Das geheime Christentum Arabiens &amp;quot;:  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;„Und über den Jüngling zu Naïn sagt [[Rudolf Steiner]], der gehörte nicht zu den Jüngern, der gehörte auch nicht zu den Aposteln, der folgte dem [[Christus]] als ein Schüler nach. Offenbar gibt es im [[Christentum]] zwei verschiedene Menschengruppen: die Jünger, die Apostel des Christus, und die Schüler des Christus. Sind Sie ein Jünger oder ein Schüler des Christus? Haben Sie sich darüber mal Gedanken gemacht? Was ist eigentlich der Unterschied? Wann ist man ein Jünger, wann ist man ein Schüler?“&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;[[Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026|| Hier gelangst du zur Transkription |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Michael Rheinheimer | Kaspar Hauser, Ludwig II. und Richard Wagner. Das Mysterium des Parzival-Kultus | 2026 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Michael_Rheinheimer_2026-2-12.jpg|verweis=https://anthro.world/Kaspar_Hauser,_Ludwig_II._und_Richard_Wagner._Das_Mysterium_des_Parzival-Kultus_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026|thumb|Kaspar Hauser, Ludwig II. und Richard Wagner. Das Mysterium des Parzival-Kultus - ein Vortrag von [[Michael Rheinheimer]] in der Christengemeinschaft Frankfurt am Main am 12. Februar 2026. [https://anthro.world/Kaspar_Hauser,_Ludwig_II._und_Richard_Wagner._Das_Mysterium_des_Parzival-Kultus_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026 Hier klicken um zum Artikel mit Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
Hier sehen wir Michael Rheinheimer bei seinem Vortrag vom 12. Februar 2026 in der Christengemeinschaft Frankfurt mit dem Thema: &amp;quot;Kaspar Hauser, Ludwig II. und Richard Wagner. Das Mysterium des Parzival-Kultus&amp;quot;:  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;„Und das Brisante an dieser Geschichte – daraufhin hat mich Eckart Böhmer aufmerksam gemacht, der Kaspar-Hauser-Forscher, der ja diese Tagungen auch in Ansbach wohl auch in diesem Jahr wieder veranstalten wird –, dass von Kaspar Hauser ein Traum überliefert ist. Den er ein halbes Jahr, nachdem er 1828 in Nürnberg, nachdem er sein Kettlein verlassen hat, plötzlich auftaucht, sein Lehrer, der ihn begleitet hat, der Daumer, niedergeschrieben hat.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und in diesem Traum – was er da sagt, das lese ich Ihnen kurz vor, das sollten Sie in den eigenen Worten hören. Da sagt er: „In der Nacht des 10. November träumte ihm“ – also Kaspar Hauser – „seine Mutter käme vor sein Bett und rufe ihn.“ Auf ihren Ruf glaubte er zu erwachen. Und dann einiges anderes, und dann heißt es: „Viel sprach sie mit ihm, was er vergaß. Er erinnerte sich, dass sie ihn Gottfried genannt hatte“, welchen Namen er zuvor, seitdem er in Nürnberg war, niemals gehört hatte.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Also Kaspar Hauser träumt, seine Mutter hat ihm den Namen Gottfried gegeben. Den Namen, den Richard Wagner 17 Jahre nach der Ermordung Kaspar Hausers im Lohengrin dem Thronfolger gibt, der ebenfalls durch ein dynastisches Verbrechen, durch einen okkulten Angriff beseitigt worden ist. Und der Name Gottfried ist ein sehr sprechender Name, der bedeutet „Frieden durch Gott“. Das ist eigentlich ein Name, der das zum Ausdruck bringt, was die Aufgabe eines jeden Schwanes ist: Frieden oder die Verbindung von der Erde, von der Sinneswelt mit der geistigen Welt des Grales in eine neue Verbindung bringen.“&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;[[Kaspar Hauser, Ludwig II. und Richard Wagner. Das Mysterium des Parzival-Kultus - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026|| Hier gelangst du zur Transkription |]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Michael Rheinheimer | Das Mysterium der Wunde - der Heilige Gral und sein Impuls für die heutige Zeit | 2026 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Michael Rheinheimer 2026-1-23.jpg|verweis=https://anthro.world/Das_Mysterium_der_Wunde_-_der_heilige_Gral_und_sein_Impuls_f%C3%BCr_die_heutige_Zeit_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026|thumb|Das Mysterium der Wunde - der heilige Gral und sein Impuls für die heutige Zeit - ein Vortrag von [[Michael Rheinheimer]] in der Christengemeinschaft Stuttgart-Nord am 23. Januar  2026. [https://anthro.world/Das_Mysterium_der_Wunde_-_der_heilige_Gral_und_sein_Impuls_f%C3%BCr_die_heutige_Zeit_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026 Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier spricht Michael Rheinheimer, am 23. Januar 2026 zum Thema Das Mysterium der Wund - der [[Heiliger Gral|heilige Gral]] und sein Impuls für die heutige Zeit in der Christengemeinschaft Stuttgart-Nord: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;„Und ich weiß nicht, ob Sie das wissen - da staune ich immer darüber, [[Rudolf Steiner]] hat ja einiges Ausgewähltes über das Geheimnis von [[Wunde|Wunden]] gesprochen. Und da sagt er, dass in unserem Seins-Organismus an dem Ort, wo die Lebensprozesse wirken, die Wunden heilen können, zugleich der Ort ist, wo unser Bewusstsein entsteht oder wo unser Bewusstsein sich höher entwickelt.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Also er sagt wörtlich, um jede Wunde findet gewissermaßen ein Kampf statt zwischen Bewusstseins- und Lebensprozessen. Und ich glaube, da muss man kein Arzt sein und auch kein Küchenpsychologe, um das so ein Stück weit einfach aus der eigenen Erfahrung auch verifizieren zu können: Die Art und Weise, wie ich über Wunden denke, ob ich glaube, dass meine Wunden heilbar sind oder ob ich die Überzeugung habe, man kann Wunden nicht heilen, man kann immer nur sie integrieren, das wird auf die ein oder andere durchaus einen Einfluss haben, ob meine Wunde einen Heilungsprozess durchläuft oder ob sie vielleicht in einem unheilbaren, vielleicht ja sogar irgendwann sehr krankhaften Zustand bleibt. […] Eine Wunde [ist wie eine] Trennung in einem Gewebezusammenhang, Infektion durch unkontrollierte Vermehrung, durch Eindringen von Krankheitserregern, Bakterien und ähnliches. Und dann eben die Frage nach dem Heilungsprozess und der Frage, was muss man vielleicht tun, was kann man therapeutisch optimieren, dass Wunden geheilt werden können?“&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;[[Das Mysterium der Wunde - der heilige Gral und sein Impuls für die heutige Zeit - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026|| Hier gelangst du zur Transkription |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Michael Rheinheimer | Goethes Märchen und der Kultus Michaels in den geistigen Welten | 2025 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Michael_Rheinheimer_2025-12-4.jpg|verweis=https://anthro.world/Goethes_M%C3%A4rchen_und_der_Kultus_Michaels_in_den_geistigen_Welten_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2025|thumb|Goethes Märchen und der Kultus Michaels in den geistigen Welten - ein Vortrag von [[Michael Rheinheimer]] im ChorForum Essen am 4. Dezember 2025. Veranstalter: Ulrich Roehm und Frau Marg, Goetheanistisch-Anthroposophische Vortrags-Initiative Essen. [https://anthro.world/Goethes_M%C3%A4rchen_und_der_Kultus_Michaels_in_den_geistigen_Welten_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2025 Hier klicken um zur Transkription zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
Hier spricht Michael Rheinheimer, am 4. Dezember 2025 auf Einladung von Frau Marg und Herrn Ulrich Roehm in Chorforum Essen zum Thema &amp;quot;Goethes Märchen und Kultus&amp;quot;. Michael erörtert „[[Goethes Märchen von der grünen Schlange und der schönen Lilie]]“ als ein Miniaturbild des Michael-Kultus in den geistigen Welten, wie es von Rudolf Steiner interpretiert wurde. Ein zentrales Thema ist die Verbindung von irdischen und geistigen Reichen und die liturgische Struktur des Märchens, die der [[Menschenweihehandlung]] und dem Lebensweg Jesu von Palmsonntag bis Pfingsten ähnelt. Er betont die historische Bedeutung von Berlin-Moabit, wo Steiner seinen ersten geisteswissenschaftlichen Vortrag hielt und dieser Ort, der durch die Hugenotten und die Moabiter Sonette [[Albrecht Haushofer]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;s geprägt ist, als „Urzelle der Anthroposophie“ und Schwelle für neue spirituelle Impulse betrachtet wird. Zudem wird Friedrich Nietzsches Schicksal als „Märtyrer der Erkenntnis“ mit einer geistigen Kreuzigung Christi im 19. Jahrhundert in Beziehung gesetzt, was dem nachfolgenden Vortrag Steiners über Goethes Märchen als „[[Auferstehung]]“ gegenübersteht.&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;[[Goethes Märchen und der Kultus Michaels in den geistigen Welten - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2025|| Hier gelangst du zur Transkription |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Michael Rheinheimer | Gralsimpuls und Gegenwart - Rudolf Steiner und die Aufgaben unserer Zeit | Michael Birnthaler im Gespräch mit Michael Rheinheimer | 2026 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Interview Michael Birnthaler und Michael Rheinheimer 2026-3-30.jpg|verweis=https://anthro.world/Gralsimpuls_und_Gegenwart_-_Rudolf_Steiner_und_die_Aufgaben_unserer_Zeit._Ein_Interview_von_Michael_Birnthaler_mit_Michael_Rheinheimer,_2026|thumb|Ein Interview mit Dr. Michael Birnthaler und [[Michael Rheinheimer]], geführt am 30. März 2026. [[Gralsimpuls und Gegenwart - Rudolf Steiner und die Aufgaben unserer Zeit. Ein Interview von Michael Birnthaler mit Michael Rheinheimer, 2026|Hier klicken um zur Transkription zu gelangen]] ]]&lt;br /&gt;
Ein Interview, geführt am 30. März 2026, dem 101. Todestag von Rudolf Steiner am Beginn der Karwoche. Einige Themen, die berührt und besprochen wurden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Steiner]] und sein Verhältnis zum [[Mysterium des Heiligen Grals]]&lt;br /&gt;
* Er bezeichnete die Anthroposophie als eine Wissenschaft des Grales&lt;br /&gt;
* Der Gral [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Heiliger Gral]]] ist für Rudolf Steiner eine überzeitliche oder gegenräumliche Realität der Erden- und Menschheitsgeschichte, die in allen Zeiten vielleicht anders wirkt, aber letztlich das Zentralgestirn unseres Mensch- und Weltenseins ist &lt;br /&gt;
* Der verwundete Gralskönig Rudolf Steiner &lt;br /&gt;
* Man kann die Gralsgeschichte auch so lesen, dass man die einzelnen Gralsorte als physiologische Orte unseres geistig-körperlichen Menschenseins auffasst. Rudolf Steiner nennt das die Imagination des Grales [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Grals-Imagination]]] im Leibesinnern&lt;br /&gt;
* Wie können wir jetzt an der Grals-Tafelrunde zusammenkommen? Erneuerungen aus dem Gralsmysterium s&amp;lt;nowiki/&amp;gt;ollen im 21. Jahrhundert kommen&lt;br /&gt;
* [[Michael-Schule]] und Gralsmysterium sind miteinander verbunden&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
[[Gralsimpuls und Gegenwart - Rudolf Steiner und die Aufgaben unserer Zeit. Ein Interview von Michael Birnthaler mit Michael Rheinheimer, 2026|| Hier gelangst du zur Transkription |&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Udi Levy&#039;&#039;&#039; - ›Die Nabatäer. Versunkene Kultur am Rande des Heiligen Landes‹, 1996, Verlag Urachhaus&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Manfred Kannenberg&#039;&#039;&#039;, &amp;quot;Rudolf Steiner in Berlin: Rudolf Steiners Impulse, Begegnungen und Wirkensstätten in Berlin 1897-1923 - Einträge in die Zukunft&amp;quot;, ISBN 10: 3037690283, antiquarisch erhältlich&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Robin Schmidt&#039;&#039;&#039;, &amp;quot;Rudolf Steiner und die Theosophie&amp;quot;, Rudolf Steiner Verlag 2010&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Walter Johannes Stein&#039;&#039;&#039;, Weltgeschichte im Lichte des Heiligen Gral. Das neunte Jahrhundert, Orient-Occident-Verlag, Stuttgart 1928; 5. Aufl. Mellinger, Stuttgart 2003&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Frans Lutters&#039;&#039;&#039;, Eine karmische Untersuchung - zum Schicksal der Freien Waldorfschule, Freiburg 2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Grals-Thema in der GA Rudolf Steiners ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;GA 54 – Die Welträtsel und die Anthroposophie&#039;&#039;&#039;: Parzival und Lohengrin, S. 430&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;GA 92 – Die okkulten Wahrheiten alter Mythen und Sagen, Griechische und germanische Mythologie Richard Wagner im Lichte der Geisteswissenschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;GA 93 – Die Tempellegende und die Goldene Legende&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;GA 97 – &#039;&#039;Das christliche Mysterium&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Das Gralsgeheimnis im Werk Richard Wagners Landin (Mark), 29.Juli 1906, S. 258&lt;br /&gt;
** Die Musik des «Parzival» als Ausdruck des Übersinnlichen, Kassel, 16.Januar 1907, S. 269&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;GA 144 – &#039;&#039;Die Mysterien des Morgenlandes und des Christentums,&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Vier Vorträge, gehalten in Berlin vom 3. bis 6. Februar 1913, 4. Vortrag S. 61&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;GA 145 – Welche Bedeutung hat die okkulte Entwicklung des Menschen für seine Hüllen (physischen Leib, Ätherleib, Astralleib) und sein Selbst ?&#039;&#039;&#039; Ein Zyklus von zehn Vorträgen gehalten in Den Haag vom 20. bis 29. März 1913, Die Paradieses- und die Gralslegende S. 99&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;GA 148 – Aus der Akasha-Forschung, Das Fünfte Evangelium,&#039;&#039;&#039; Achtzehn Vorträge, gehalten 1913 und 1914, ab S. 161 Christus-Ereignis/Parzival-Ereignis&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;GA 149 – &#039;&#039;Christus und die geistige Welt. Von der Suche nach dem heiligen Gral,&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Leipzig, 28.12.1913–02.01.1914&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;GA 243&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;&#039;Das Initiaten Bewusstsein - Rudolf Steiner über die richtigen und falschen Wege der geistigen Forschung&#039;&#039;&#039; GA 243, Bd. 11/ Seine Reisen nach England, Vorträge in Torquay 1924, GB) aus der Reihe „Die Karma-Vorträge“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://christengemeinschaft.de/bonn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Michael Rheinheimer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Priester]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Christengemeinschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Michael_Rheinheimer&amp;diff=32248</id>
		<title>Michael Rheinheimer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Michael_Rheinheimer&amp;diff=32248"/>
		<updated>2026-07-30T18:56:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Medienbeiträge */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Michael Rheinheimer ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Michael Rheinheimer&#039;&#039;&#039; ist ein Priester der [[Christengemeinschaft]], der anthroposophisch orientierten religiösen Bewegung für christliche Erneuerung, die 1922 gegründet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wirkt seit vielen Jahren als Gemeindepfarrer in Bonn Bad-Godesberg, und ist dort Hauptansprechpartner für die Gemeinde. Michael hält regelmäßig Vorträge zu spirituellen und historisch-religiösen Themen, darunter: Die [[Katharer]], die Hugenotten, die [[Grals-Imagination]], die Artus-Sage, die [[Offenbarung des Johannes]], Michaelische Aspekte und den christlichen [[Schulungsweg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medienbeiträge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Michael Rheinheimer | Jede Wunde ruft eine Heilkraft auf - Rudolf Steiner über das Geheimnis der Wunde - ein Vortrag bei den Quartett-Tagen am Bodensee, 2026 (Vortragsausschnitt) ===&lt;br /&gt;
Am 3. 7. 2026 hielt Michael Rheinheimer, Pfarrer der Christengemeinschaft Bonn-Bad Godesberg einen Vortrag zum obigen Thema. Der Vortragsausschnitt wurde uns freundlicherweise vom Verein „[https://www.vonwertsein.com/quartett-tage Von Wert sein]“, den Veranstaltern der [https://www.vonwertsein.com/quartett-tage Quartett-Tage am Bodensee 2026] zur Verügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das Geheimnis der Wunde -&#039;&#039;&#039; Parzival und die Suche nach dem Gral &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geheimnis der Wunde im &amp;quot;Parzival&amp;quot; (insbesondere in Richard Wagners Bühnenweihfestspiel) ist zentraler Bestandteil der Handlung und symbolisiert tiefgreifende spirituelle und menschliche Konflikte. Es handelt sich um die Wunde des Gralskönigs Amfortas, die nicht heilen will. Das Geheimnis der Wunde ist somit ein zentrales Symbol für die Erlösung durch Mitleid und die Überwindung der menschlichen Schattenseiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Michael Rheinheimer | War Richard Wagner die Wiederverkörperung des Zauberers Merlin - ein Vortrag bei den Quartett-Tagen am Bodensee, 2026 (Vortragsausschnitt) ===&lt;br /&gt;
Am 3. 7. 2026 hielt Michael Rheinheimer, Pfarrer der Christengemeinschaft Bonn-Bad Godesberg einen Vortrag zum obigen Thema. Der Vortragsausschnitt wurde uns freundlicherweise vom Verein „[https://www.vonwertsein.com/quartett-tage Von Wert sein]“, den Veranstaltern der [https://www.vonwertsein.com/quartett-tage Quartett-Tage am Bodensee 2026] zur Verügung gestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Raum wird hier die Zeit -&#039;&#039;&#039; Der Gral im Werk Richard Wagners ​ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wagner wandelte die mittelalterliche Legende, maßgeblich inspiriert durch Wolfram von Eschenbach, in ein &amp;quot;Bühnenweihfestspiel&amp;quot; um, in dem der Gral als höchstes Heiligtum verehrt wird. Der Gral steht im Zentrum einer metaphysischen Welt, die durch Mitleid und Reinheit Erlösung vom Bösen der Welt zum Ziel hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Michael Rheinheimer | Lawrence von Arabien | ChorForum Essen, 2026 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Michael_Rheinheimer_2026-6-25.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=I5q6XKpSyOQ|mini|Lawrence von Arabien - ein Vortrag von [[Michael Rheinheimer]] gehalten am 25.6.2026 im ChorForum Essen bei der Goetheanistisch-Anthroposophischen Vortragsinitiative. [https://www.youtube.com/watch?v=I5q6XKpSyOQ Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
Ein Vortrag von Michael Rheinheimer, Priester der Christengemeinschaft Bonn-Bad Godesberg, gehalten am 25.6.2026 im ChorForum Essen bei der Goetheanistisch-Anthroposophischen Vortragsinitiative zum Vortragsthema: „Lawrence von Arabien“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lawrence von Arabien: Archäologe, Geheimagent, Visionär, Schriftsteller, Abenteurer, Autor des Buches „Die Weisheit baut ihr Haus auf sieben Säulen“. Der Anthroposoph Eugen Kolisko sagte, sein höheres Ich war mit dem Geist der Freiheit des arabischen Traumes verbunden. Ein spannender Vortrag entlang der Biographie eines besonderen Menschen. Dabei werden Hintergründe zum Nahostkonflikt enthüllt, die bis in die Antike zurück gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026|Hier gelangst du zur Transkription]] |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Michael Rheinheimer | Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival | 2026 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Michael_Rheinheimer_2026-6-17.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=m5KisP1Z_Do|thumb|Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von [[Michael Rheinheimer]] in der Christengemeinschaft Frankfurt am Main am 17. Juni 2026. [https://www.youtube.com/watch?v=tCJ-5p5qcpk Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
Hier sehen wir Michael Rheinheimer, Priester der Christengemeinschaft Bonn-Bad Godesberg, mit seinem Vortragsthema: „Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival.“ Zitat:   &amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Auch Rudolf Steiner scheint den Ankerweg wie Parzival nicht kontinuierlich zu Ende gegangen zu sein. Denn im Ersten Weltkrieg oder davor, als er anfängt, das erste Goetheanum zu bauen, da kann man das Gefühl haben, diese Geistesrealität, die hat er auch aus dem geschaffen, was man im Parzival diese Realität des Kronenchakras der Gralsburg nennen kann. Und er spricht von — er hat einen weißen Saal geschaffen, in dem man die erste Menschenweihehandlung feiert, in dem aber auch das Feuer ausgebrochen ist. Und vielleicht ist das so ein bisschen das Gebiet, wo man sagen muss, wo er sagt, darüber kann man im Grunde nicht sprechen, weil das ein Ort ist, in dem zu einem ja dieser Ernährungsprozess der Weihehandlung entstanden ist, aber auch ein Ort des totalen Versagens, weil man nicht wach war, und der Brand des ersten Goetheanums aus diesem weißen Saal — Weiß und Violett ist die Farbe hier dieses Scheitelchakras — dort dieses Unglück damals auch geschehen ist. Und so wie Parzival dann aus der Gralsburg vertrieben wird und als Einzelner seinen Weg gehen muss, so sind die Menschen damals, die nicht wach genug dafür waren, dann am 1. Januar 1923 vor den Ruinen des ersten Goetheanums gestanden.&amp;quot;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;[[Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026|| Hier gelangst du zur Transkription |]]&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Michael Rheinheimer | Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens | 2026 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Michael_Rheinheimer_2026-4-23.jpg|verweis=https://anthro.world/Der_Gral_im_Orient._Das_geheime_Christentum_Arabiens_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026|thumb|Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von [[Michael Rheinheimer]] in der Christengemeinschaft Frankfurt am Main am 23. April 2026. [https://www.youtube.com/watch?v=X4U_2s-ovE0 Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
Hier sehen wir Michael Rheinheimer bei seinem Vortrag vom 23. April 2026 in der Christengemeinschaft Frankfurt mit dem Thema: „Der Gral im Orient.“ Das geheime Christentum Arabiens &amp;quot;:  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;„Und über den Jüngling zu Naïn sagt [[Rudolf Steiner]], der gehörte nicht zu den Jüngern, der gehörte auch nicht zu den Aposteln, der folgte dem [[Christus]] als ein Schüler nach. Offenbar gibt es im [[Christentum]] zwei verschiedene Menschengruppen: die Jünger, die Apostel des Christus, und die Schüler des Christus. Sind Sie ein Jünger oder ein Schüler des Christus? Haben Sie sich darüber mal Gedanken gemacht? Was ist eigentlich der Unterschied? Wann ist man ein Jünger, wann ist man ein Schüler?“&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;[[Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026|| Hier gelangst du zur Transkription |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Michael Rheinheimer | Kaspar Hauser, Ludwig II. und Richard Wagner. Das Mysterium des Parzival-Kultus | 2026 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Michael_Rheinheimer_2026-2-12.jpg|verweis=https://anthro.world/Kaspar_Hauser,_Ludwig_II._und_Richard_Wagner._Das_Mysterium_des_Parzival-Kultus_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026|thumb|Kaspar Hauser, Ludwig II. und Richard Wagner. Das Mysterium des Parzival-Kultus - ein Vortrag von [[Michael Rheinheimer]] in der Christengemeinschaft Frankfurt am Main am 12. Februar 2026. [https://anthro.world/Kaspar_Hauser,_Ludwig_II._und_Richard_Wagner._Das_Mysterium_des_Parzival-Kultus_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026 Hier klicken um zum Artikel mit Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
Hier sehen wir Michael Rheinheimer bei seinem Vortrag vom 12. Februar 2026 in der Christengemeinschaft Frankfurt mit dem Thema: &amp;quot;Kaspar Hauser, Ludwig II. und Richard Wagner. Das Mysterium des Parzival-Kultus&amp;quot;:  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;„Und das Brisante an dieser Geschichte – daraufhin hat mich Eckart Böhmer aufmerksam gemacht, der Kaspar-Hauser-Forscher, der ja diese Tagungen auch in Ansbach wohl auch in diesem Jahr wieder veranstalten wird –, dass von Kaspar Hauser ein Traum überliefert ist. Den er ein halbes Jahr, nachdem er 1828 in Nürnberg, nachdem er sein Kettlein verlassen hat, plötzlich auftaucht, sein Lehrer, der ihn begleitet hat, der Daumer, niedergeschrieben hat.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und in diesem Traum – was er da sagt, das lese ich Ihnen kurz vor, das sollten Sie in den eigenen Worten hören. Da sagt er: „In der Nacht des 10. November träumte ihm“ – also Kaspar Hauser – „seine Mutter käme vor sein Bett und rufe ihn.“ Auf ihren Ruf glaubte er zu erwachen. Und dann einiges anderes, und dann heißt es: „Viel sprach sie mit ihm, was er vergaß. Er erinnerte sich, dass sie ihn Gottfried genannt hatte“, welchen Namen er zuvor, seitdem er in Nürnberg war, niemals gehört hatte.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Also Kaspar Hauser träumt, seine Mutter hat ihm den Namen Gottfried gegeben. Den Namen, den Richard Wagner 17 Jahre nach der Ermordung Kaspar Hausers im Lohengrin dem Thronfolger gibt, der ebenfalls durch ein dynastisches Verbrechen, durch einen okkulten Angriff beseitigt worden ist. Und der Name Gottfried ist ein sehr sprechender Name, der bedeutet „Frieden durch Gott“. Das ist eigentlich ein Name, der das zum Ausdruck bringt, was die Aufgabe eines jeden Schwanes ist: Frieden oder die Verbindung von der Erde, von der Sinneswelt mit der geistigen Welt des Grales in eine neue Verbindung bringen.“&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;[[Kaspar Hauser, Ludwig II. und Richard Wagner. Das Mysterium des Parzival-Kultus - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026|| Hier gelangst du zur Transkription |]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Michael Rheinheimer | Das Mysterium der Wunde - der Heilige Gral und sein Impuls für die heutige Zeit | 2026 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Michael Rheinheimer 2026-1-23.jpg|verweis=https://anthro.world/Das_Mysterium_der_Wunde_-_der_heilige_Gral_und_sein_Impuls_f%C3%BCr_die_heutige_Zeit_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026|thumb|Das Mysterium der Wunde - der heilige Gral und sein Impuls für die heutige Zeit - ein Vortrag von [[Michael Rheinheimer]] in der Christengemeinschaft Stuttgart-Nord am 23. Januar  2026. [https://anthro.world/Das_Mysterium_der_Wunde_-_der_heilige_Gral_und_sein_Impuls_f%C3%BCr_die_heutige_Zeit_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026 Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier spricht Michael Rheinheimer, am 23. Januar 2026 zum Thema Das Mysterium der Wund - der [[Heiliger Gral|heilige Gral]] und sein Impuls für die heutige Zeit in der Christengemeinschaft Stuttgart-Nord: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;„Und ich weiß nicht, ob Sie das wissen - da staune ich immer darüber, [[Rudolf Steiner]] hat ja einiges Ausgewähltes über das Geheimnis von [[Wunde|Wunden]] gesprochen. Und da sagt er, dass in unserem Seins-Organismus an dem Ort, wo die Lebensprozesse wirken, die Wunden heilen können, zugleich der Ort ist, wo unser Bewusstsein entsteht oder wo unser Bewusstsein sich höher entwickelt.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Also er sagt wörtlich, um jede Wunde findet gewissermaßen ein Kampf statt zwischen Bewusstseins- und Lebensprozessen. Und ich glaube, da muss man kein Arzt sein und auch kein Küchenpsychologe, um das so ein Stück weit einfach aus der eigenen Erfahrung auch verifizieren zu können: Die Art und Weise, wie ich über Wunden denke, ob ich glaube, dass meine Wunden heilbar sind oder ob ich die Überzeugung habe, man kann Wunden nicht heilen, man kann immer nur sie integrieren, das wird auf die ein oder andere durchaus einen Einfluss haben, ob meine Wunde einen Heilungsprozess durchläuft oder ob sie vielleicht in einem unheilbaren, vielleicht ja sogar irgendwann sehr krankhaften Zustand bleibt. […] Eine Wunde [ist wie eine] Trennung in einem Gewebezusammenhang, Infektion durch unkontrollierte Vermehrung, durch Eindringen von Krankheitserregern, Bakterien und ähnliches. Und dann eben die Frage nach dem Heilungsprozess und der Frage, was muss man vielleicht tun, was kann man therapeutisch optimieren, dass Wunden geheilt werden können?“&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;[[Das Mysterium der Wunde - der heilige Gral und sein Impuls für die heutige Zeit - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026|| Hier gelangst du zur Transkription |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Michael Rheinheimer | Goethes Märchen und der Kultus Michaels in den geistigen Welten | 2025 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Michael_Rheinheimer_2025-12-4.jpg|verweis=https://anthro.world/Goethes_M%C3%A4rchen_und_der_Kultus_Michaels_in_den_geistigen_Welten_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2025|thumb|Goethes Märchen und der Kultus Michaels in den geistigen Welten - ein Vortrag von [[Michael Rheinheimer]] im ChorForum Essen am 4. Dezember 2025. Veranstalter: Ulrich Roehm und Frau Marg, Goetheanistisch-Anthroposophische Vortrags-Initiative Essen. [https://anthro.world/Goethes_M%C3%A4rchen_und_der_Kultus_Michaels_in_den_geistigen_Welten_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2025 Hier klicken um zur Transkription zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
Hier spricht Michael Rheinheimer, am 4. Dezember 2025 auf Einladung von Frau Marg und Herrn Ulrich Roehm in Chorforum Essen zum Thema &amp;quot;Goethes Märchen und Kultus&amp;quot;. Michael erörtert „[[Goethes Märchen von der grünen Schlange und der schönen Lilie]]“ als ein Miniaturbild des Michael-Kultus in den geistigen Welten, wie es von Rudolf Steiner interpretiert wurde. Ein zentrales Thema ist die Verbindung von irdischen und geistigen Reichen und die liturgische Struktur des Märchens, die der [[Menschenweihehandlung]] und dem Lebensweg Jesu von Palmsonntag bis Pfingsten ähnelt. Er betont die historische Bedeutung von Berlin-Moabit, wo Steiner seinen ersten geisteswissenschaftlichen Vortrag hielt und dieser Ort, der durch die Hugenotten und die Moabiter Sonette [[Albrecht Haushofer]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;s geprägt ist, als „Urzelle der Anthroposophie“ und Schwelle für neue spirituelle Impulse betrachtet wird. Zudem wird Friedrich Nietzsches Schicksal als „Märtyrer der Erkenntnis“ mit einer geistigen Kreuzigung Christi im 19. Jahrhundert in Beziehung gesetzt, was dem nachfolgenden Vortrag Steiners über Goethes Märchen als „[[Auferstehung]]“ gegenübersteht.&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;[[Goethes Märchen und der Kultus Michaels in den geistigen Welten - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2025|| Hier gelangst du zur Transkription |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Michael Rheinheimer | Gralsimpuls und Gegenwart - Rudolf Steiner und die Aufgaben unserer Zeit | Michael Birnthaler im Gespräch mit Michael Rheinheimer | 2026 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Interview Michael Birnthaler und Michael Rheinheimer 2026-3-30.jpg|verweis=https://anthro.world/Gralsimpuls_und_Gegenwart_-_Rudolf_Steiner_und_die_Aufgaben_unserer_Zeit._Ein_Interview_von_Michael_Birnthaler_mit_Michael_Rheinheimer,_2026|thumb|Ein Interview mit Dr. Michael Birnthaler und [[Michael Rheinheimer]], geführt am 30. März 2026. [[Gralsimpuls und Gegenwart - Rudolf Steiner und die Aufgaben unserer Zeit. Ein Interview von Michael Birnthaler mit Michael Rheinheimer, 2026|Hier klicken um zur Transkription zu gelangen]] ]]&lt;br /&gt;
Ein Interview, geführt am 30. März 2026, dem 101. Todestag von Rudolf Steiner am Beginn der Karwoche. Einige Themen, die berührt und besprochen wurden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Steiner]] und sein Verhältnis zum [[Mysterium des Heiligen Grals]]&lt;br /&gt;
* Er bezeichnete die Anthroposophie als eine Wissenschaft des Grales&lt;br /&gt;
* Der Gral [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Heiliger Gral]]] ist für Rudolf Steiner eine überzeitliche oder gegenräumliche Realität der Erden- und Menschheitsgeschichte, die in allen Zeiten vielleicht anders wirkt, aber letztlich das Zentralgestirn unseres Mensch- und Weltenseins ist &lt;br /&gt;
* Der verwundete Gralskönig Rudolf Steiner &lt;br /&gt;
* Man kann die Gralsgeschichte auch so lesen, dass man die einzelnen Gralsorte als physiologische Orte unseres geistig-körperlichen Menschenseins auffasst. Rudolf Steiner nennt das die Imagination des Grales [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Grals-Imagination]]] im Leibesinnern&lt;br /&gt;
* Wie können wir jetzt an der Grals-Tafelrunde zusammenkommen? Erneuerungen aus dem Gralsmysterium s&amp;lt;nowiki/&amp;gt;ollen im 21. Jahrhundert kommen&lt;br /&gt;
* [[Michael-Schule]] und Gralsmysterium sind miteinander verbunden&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
[[Gralsimpuls und Gegenwart - Rudolf Steiner und die Aufgaben unserer Zeit. Ein Interview von Michael Birnthaler mit Michael Rheinheimer, 2026|| Hier gelangst du zur Transkription |&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Udi Levy&#039;&#039;&#039; - ›Die Nabatäer. Versunkene Kultur am Rande des Heiligen Landes‹, 1996, Verlag Urachhaus&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Manfred Kannenberg&#039;&#039;&#039;, &amp;quot;Rudolf Steiner in Berlin: Rudolf Steiners Impulse, Begegnungen und Wirkensstätten in Berlin 1897-1923 - Einträge in die Zukunft&amp;quot;, ISBN 10: 3037690283, antiquarisch erhältlich&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Robin Schmidt&#039;&#039;&#039;, &amp;quot;Rudolf Steiner und die Theosophie&amp;quot;, Rudolf Steiner Verlag 2010&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Walter Johannes Stein&#039;&#039;&#039;, Weltgeschichte im Lichte des Heiligen Gral. Das neunte Jahrhundert, Orient-Occident-Verlag, Stuttgart 1928; 5. Aufl. Mellinger, Stuttgart 2003&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Frans Lutters&#039;&#039;&#039;, Eine karmische Untersuchung - zum Schicksal der Freien Waldorfschule, Freiburg 2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Grals-Thema in der GA Rudolf Steiners ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;GA 54 – Die Welträtsel und die Anthroposophie&#039;&#039;&#039;: Parzival und Lohengrin, S. 430&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;GA 92 – Die okkulten Wahrheiten alter Mythen und Sagen, Griechische und germanische Mythologie Richard Wagner im Lichte der Geisteswissenschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;GA 93 – Die Tempellegende und die Goldene Legende&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;GA 97 – &#039;&#039;Das christliche Mysterium&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Das Gralsgeheimnis im Werk Richard Wagners Landin (Mark), 29.Juli 1906, S. 258&lt;br /&gt;
** Die Musik des «Parzival» als Ausdruck des Übersinnlichen, Kassel, 16.Januar 1907, S. 269&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;GA 144 – &#039;&#039;Die Mysterien des Morgenlandes und des Christentums,&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Vier Vorträge, gehalten in Berlin vom 3. bis 6. Februar 1913, 4. Vortrag S. 61&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;GA 145 – Welche Bedeutung hat die okkulte Entwicklung des Menschen für seine Hüllen (physischen Leib, Ätherleib, Astralleib) und sein Selbst ?&#039;&#039;&#039; Ein Zyklus von zehn Vorträgen gehalten in Den Haag vom 20. bis 29. März 1913, Die Paradieses- und die Gralslegende S. 99&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;GA 148 – Aus der Akasha-Forschung, Das Fünfte Evangelium,&#039;&#039;&#039; Achtzehn Vorträge, gehalten 1913 und 1914, ab S. 161 Christus-Ereignis/Parzival-Ereignis&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;GA 149 – &#039;&#039;Christus und die geistige Welt. Von der Suche nach dem heiligen Gral,&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Leipzig, 28.12.1913–02.01.1914&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;GA 243&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;&#039;Das Initiaten Bewusstsein - Rudolf Steiner über die richtigen und falschen Wege der geistigen Forschung&#039;&#039;&#039; GA 243, Bd. 11/ Seine Reisen nach England, Vorträge in Torquay 1924, GB) aus der Reihe „Die Karma-Vorträge“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://christengemeinschaft.de/bonn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Michael Rheinheimer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Priester]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Christengemeinschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Michael_Rheinheimer&amp;diff=32247</id>
		<title>Michael Rheinheimer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Michael_Rheinheimer&amp;diff=32247"/>
		<updated>2026-07-30T18:56:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Michael Rheinheimer ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Michael Rheinheimer&#039;&#039;&#039; ist ein Priester der [[Christengemeinschaft]], der anthroposophisch orientierten religiösen Bewegung für christliche Erneuerung, die 1922 gegründet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wirkt seit vielen Jahren als Gemeindepfarrer in Bonn Bad-Godesberg, und ist dort Hauptansprechpartner für die Gemeinde. Michael hält regelmäßig Vorträge zu spirituellen und historisch-religiösen Themen, darunter: Die [[Katharer]], die Hugenotten, die [[Grals-Imagination]], die Artus-Sage, die [[Offenbarung des Johannes]], Michaelische Aspekte und den christlichen [[Schulungsweg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medienbeiträge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Michael Rheinheimer | Jede Wunde ruft eine Heilkraft auf – Rudolf Steiner über das Geheimnis der Wunde - ein Vortrag bei den Quartett-Tagen am Bodensee, 2026 (Vortragsausschnitt) ===&lt;br /&gt;
Am 3. 7. 2026 hielt Michael Rheinheimer, Pfarrer der Christengemeinschaft Bonn-Bad Godesberg einen Vortrag zum obigen Thema. Der Vortragsausschnitt wurde uns freundlicherweise vom Verein „[https://www.vonwertsein.com/quartett-tage Von Wert sein]“, den Veranstaltern der [https://www.vonwertsein.com/quartett-tage Quartett-Tage am Bodensee 2026] zur Verügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das Geheimnis der Wunde -&#039;&#039;&#039; Parzival und die Suche nach dem Gral &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geheimnis der Wunde im &amp;quot;Parzival&amp;quot; (insbesondere in Richard Wagners Bühnenweihfestspiel) ist zentraler Bestandteil der Handlung und symbolisiert tiefgreifende spirituelle und menschliche Konflikte. Es handelt sich um die Wunde des Gralskönigs Amfortas, die nicht heilen will. Das Geheimnis der Wunde ist somit ein zentrales Symbol für die Erlösung durch Mitleid und die Überwindung der menschlichen Schattenseiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Michael Rheinheimer | War Richard Wagner die Wiederverkörperung des Zauberers Merlin - ein Vortrag bei den Quartett-Tagen am Bodensee, 2026 (Vortragsausschnitt) ===&lt;br /&gt;
Am 3. 7. 2026 hielt Michael Rheinheimer, Pfarrer der Christengemeinschaft Bonn-Bad Godesberg einen Vortrag zum obigen Thema. Der Vortragsausschnitt wurde uns freundlicherweise vom Verein „[https://www.vonwertsein.com/quartett-tage Von Wert sein]“, den Veranstaltern der [https://www.vonwertsein.com/quartett-tage Quartett-Tage am Bodensee 2026] zur Verügung gestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Raum wird hier die Zeit -&#039;&#039;&#039; Der Gral im Werk Richard Wagners ​ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wagner wandelte die mittelalterliche Legende, maßgeblich inspiriert durch Wolfram von Eschenbach, in ein &amp;quot;Bühnenweihfestspiel&amp;quot; um, in dem der Gral als höchstes Heiligtum verehrt wird. Der Gral steht im Zentrum einer metaphysischen Welt, die durch Mitleid und Reinheit Erlösung vom Bösen der Welt zum Ziel hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Michael Rheinheimer | Lawrence von Arabien | ChorForum Essen, 2026 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Michael_Rheinheimer_2026-6-25.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=I5q6XKpSyOQ|mini|Lawrence von Arabien - ein Vortrag von [[Michael Rheinheimer]] gehalten am 25.6.2026 im ChorForum Essen bei der Goetheanistisch-Anthroposophischen Vortragsinitiative. [https://www.youtube.com/watch?v=I5q6XKpSyOQ Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
Ein Vortrag von Michael Rheinheimer, Priester der Christengemeinschaft Bonn-Bad Godesberg, gehalten am 25.6.2026 im ChorForum Essen bei der Goetheanistisch-Anthroposophischen Vortragsinitiative zum Vortragsthema: „Lawrence von Arabien“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lawrence von Arabien: Archäologe, Geheimagent, Visionär, Schriftsteller, Abenteurer, Autor des Buches „Die Weisheit baut ihr Haus auf sieben Säulen“. Der Anthroposoph Eugen Kolisko sagte, sein höheres Ich war mit dem Geist der Freiheit des arabischen Traumes verbunden. Ein spannender Vortrag entlang der Biographie eines besonderen Menschen. Dabei werden Hintergründe zum Nahostkonflikt enthüllt, die bis in die Antike zurück gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026|Hier gelangst du zur Transkription]] |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Michael Rheinheimer | Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival | 2026 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Michael_Rheinheimer_2026-6-17.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=m5KisP1Z_Do|thumb|Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von [[Michael Rheinheimer]] in der Christengemeinschaft Frankfurt am Main am 17. Juni 2026. [https://www.youtube.com/watch?v=tCJ-5p5qcpk Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
Hier sehen wir Michael Rheinheimer, Priester der Christengemeinschaft Bonn-Bad Godesberg, mit seinem Vortragsthema: „Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival.“ Zitat:   &amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Auch Rudolf Steiner scheint den Ankerweg wie Parzival nicht kontinuierlich zu Ende gegangen zu sein. Denn im Ersten Weltkrieg oder davor, als er anfängt, das erste Goetheanum zu bauen, da kann man das Gefühl haben, diese Geistesrealität, die hat er auch aus dem geschaffen, was man im Parzival diese Realität des Kronenchakras der Gralsburg nennen kann. Und er spricht von — er hat einen weißen Saal geschaffen, in dem man die erste Menschenweihehandlung feiert, in dem aber auch das Feuer ausgebrochen ist. Und vielleicht ist das so ein bisschen das Gebiet, wo man sagen muss, wo er sagt, darüber kann man im Grunde nicht sprechen, weil das ein Ort ist, in dem zu einem ja dieser Ernährungsprozess der Weihehandlung entstanden ist, aber auch ein Ort des totalen Versagens, weil man nicht wach war, und der Brand des ersten Goetheanums aus diesem weißen Saal — Weiß und Violett ist die Farbe hier dieses Scheitelchakras — dort dieses Unglück damals auch geschehen ist. Und so wie Parzival dann aus der Gralsburg vertrieben wird und als Einzelner seinen Weg gehen muss, so sind die Menschen damals, die nicht wach genug dafür waren, dann am 1. Januar 1923 vor den Ruinen des ersten Goetheanums gestanden.&amp;quot;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;[[Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026|| Hier gelangst du zur Transkription |]]&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Michael Rheinheimer | Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens | 2026 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Michael_Rheinheimer_2026-4-23.jpg|verweis=https://anthro.world/Der_Gral_im_Orient._Das_geheime_Christentum_Arabiens_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026|thumb|Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von [[Michael Rheinheimer]] in der Christengemeinschaft Frankfurt am Main am 23. April 2026. [https://www.youtube.com/watch?v=X4U_2s-ovE0 Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
Hier sehen wir Michael Rheinheimer bei seinem Vortrag vom 23. April 2026 in der Christengemeinschaft Frankfurt mit dem Thema: „Der Gral im Orient.“ Das geheime Christentum Arabiens &amp;quot;:  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;„Und über den Jüngling zu Naïn sagt [[Rudolf Steiner]], der gehörte nicht zu den Jüngern, der gehörte auch nicht zu den Aposteln, der folgte dem [[Christus]] als ein Schüler nach. Offenbar gibt es im [[Christentum]] zwei verschiedene Menschengruppen: die Jünger, die Apostel des Christus, und die Schüler des Christus. Sind Sie ein Jünger oder ein Schüler des Christus? Haben Sie sich darüber mal Gedanken gemacht? Was ist eigentlich der Unterschied? Wann ist man ein Jünger, wann ist man ein Schüler?“&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;[[Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026|| Hier gelangst du zur Transkription |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Michael Rheinheimer | Kaspar Hauser, Ludwig II. und Richard Wagner. Das Mysterium des Parzival-Kultus | 2026 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Michael_Rheinheimer_2026-2-12.jpg|verweis=https://anthro.world/Kaspar_Hauser,_Ludwig_II._und_Richard_Wagner._Das_Mysterium_des_Parzival-Kultus_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026|thumb|Kaspar Hauser, Ludwig II. und Richard Wagner. Das Mysterium des Parzival-Kultus - ein Vortrag von [[Michael Rheinheimer]] in der Christengemeinschaft Frankfurt am Main am 12. Februar 2026. [https://anthro.world/Kaspar_Hauser,_Ludwig_II._und_Richard_Wagner._Das_Mysterium_des_Parzival-Kultus_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026 Hier klicken um zum Artikel mit Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
Hier sehen wir Michael Rheinheimer bei seinem Vortrag vom 12. Februar 2026 in der Christengemeinschaft Frankfurt mit dem Thema: &amp;quot;Kaspar Hauser, Ludwig II. und Richard Wagner. Das Mysterium des Parzival-Kultus&amp;quot;:  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;„Und das Brisante an dieser Geschichte – daraufhin hat mich Eckart Böhmer aufmerksam gemacht, der Kaspar-Hauser-Forscher, der ja diese Tagungen auch in Ansbach wohl auch in diesem Jahr wieder veranstalten wird –, dass von Kaspar Hauser ein Traum überliefert ist. Den er ein halbes Jahr, nachdem er 1828 in Nürnberg, nachdem er sein Kettlein verlassen hat, plötzlich auftaucht, sein Lehrer, der ihn begleitet hat, der Daumer, niedergeschrieben hat.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und in diesem Traum – was er da sagt, das lese ich Ihnen kurz vor, das sollten Sie in den eigenen Worten hören. Da sagt er: „In der Nacht des 10. November träumte ihm“ – also Kaspar Hauser – „seine Mutter käme vor sein Bett und rufe ihn.“ Auf ihren Ruf glaubte er zu erwachen. Und dann einiges anderes, und dann heißt es: „Viel sprach sie mit ihm, was er vergaß. Er erinnerte sich, dass sie ihn Gottfried genannt hatte“, welchen Namen er zuvor, seitdem er in Nürnberg war, niemals gehört hatte.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Also Kaspar Hauser träumt, seine Mutter hat ihm den Namen Gottfried gegeben. Den Namen, den Richard Wagner 17 Jahre nach der Ermordung Kaspar Hausers im Lohengrin dem Thronfolger gibt, der ebenfalls durch ein dynastisches Verbrechen, durch einen okkulten Angriff beseitigt worden ist. Und der Name Gottfried ist ein sehr sprechender Name, der bedeutet „Frieden durch Gott“. Das ist eigentlich ein Name, der das zum Ausdruck bringt, was die Aufgabe eines jeden Schwanes ist: Frieden oder die Verbindung von der Erde, von der Sinneswelt mit der geistigen Welt des Grales in eine neue Verbindung bringen.“&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;[[Kaspar Hauser, Ludwig II. und Richard Wagner. Das Mysterium des Parzival-Kultus - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026|| Hier gelangst du zur Transkription |]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Michael Rheinheimer | Das Mysterium der Wunde - der Heilige Gral und sein Impuls für die heutige Zeit | 2026 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Michael Rheinheimer 2026-1-23.jpg|verweis=https://anthro.world/Das_Mysterium_der_Wunde_-_der_heilige_Gral_und_sein_Impuls_f%C3%BCr_die_heutige_Zeit_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026|thumb|Das Mysterium der Wunde - der heilige Gral und sein Impuls für die heutige Zeit - ein Vortrag von [[Michael Rheinheimer]] in der Christengemeinschaft Stuttgart-Nord am 23. Januar  2026. [https://anthro.world/Das_Mysterium_der_Wunde_-_der_heilige_Gral_und_sein_Impuls_f%C3%BCr_die_heutige_Zeit_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026 Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier spricht Michael Rheinheimer, am 23. Januar 2026 zum Thema Das Mysterium der Wund - der [[Heiliger Gral|heilige Gral]] und sein Impuls für die heutige Zeit in der Christengemeinschaft Stuttgart-Nord: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;„Und ich weiß nicht, ob Sie das wissen - da staune ich immer darüber, [[Rudolf Steiner]] hat ja einiges Ausgewähltes über das Geheimnis von [[Wunde|Wunden]] gesprochen. Und da sagt er, dass in unserem Seins-Organismus an dem Ort, wo die Lebensprozesse wirken, die Wunden heilen können, zugleich der Ort ist, wo unser Bewusstsein entsteht oder wo unser Bewusstsein sich höher entwickelt.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Also er sagt wörtlich, um jede Wunde findet gewissermaßen ein Kampf statt zwischen Bewusstseins- und Lebensprozessen. Und ich glaube, da muss man kein Arzt sein und auch kein Küchenpsychologe, um das so ein Stück weit einfach aus der eigenen Erfahrung auch verifizieren zu können: Die Art und Weise, wie ich über Wunden denke, ob ich glaube, dass meine Wunden heilbar sind oder ob ich die Überzeugung habe, man kann Wunden nicht heilen, man kann immer nur sie integrieren, das wird auf die ein oder andere durchaus einen Einfluss haben, ob meine Wunde einen Heilungsprozess durchläuft oder ob sie vielleicht in einem unheilbaren, vielleicht ja sogar irgendwann sehr krankhaften Zustand bleibt. […] Eine Wunde [ist wie eine] Trennung in einem Gewebezusammenhang, Infektion durch unkontrollierte Vermehrung, durch Eindringen von Krankheitserregern, Bakterien und ähnliches. Und dann eben die Frage nach dem Heilungsprozess und der Frage, was muss man vielleicht tun, was kann man therapeutisch optimieren, dass Wunden geheilt werden können?“&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;[[Das Mysterium der Wunde - der heilige Gral und sein Impuls für die heutige Zeit - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026|| Hier gelangst du zur Transkription |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Michael Rheinheimer | Goethes Märchen und der Kultus Michaels in den geistigen Welten | 2025 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Michael_Rheinheimer_2025-12-4.jpg|verweis=https://anthro.world/Goethes_M%C3%A4rchen_und_der_Kultus_Michaels_in_den_geistigen_Welten_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2025|thumb|Goethes Märchen und der Kultus Michaels in den geistigen Welten - ein Vortrag von [[Michael Rheinheimer]] im ChorForum Essen am 4. Dezember 2025. Veranstalter: Ulrich Roehm und Frau Marg, Goetheanistisch-Anthroposophische Vortrags-Initiative Essen. [https://anthro.world/Goethes_M%C3%A4rchen_und_der_Kultus_Michaels_in_den_geistigen_Welten_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2025 Hier klicken um zur Transkription zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
Hier spricht Michael Rheinheimer, am 4. Dezember 2025 auf Einladung von Frau Marg und Herrn Ulrich Roehm in Chorforum Essen zum Thema &amp;quot;Goethes Märchen und Kultus&amp;quot;. Michael erörtert „[[Goethes Märchen von der grünen Schlange und der schönen Lilie]]“ als ein Miniaturbild des Michael-Kultus in den geistigen Welten, wie es von Rudolf Steiner interpretiert wurde. Ein zentrales Thema ist die Verbindung von irdischen und geistigen Reichen und die liturgische Struktur des Märchens, die der [[Menschenweihehandlung]] und dem Lebensweg Jesu von Palmsonntag bis Pfingsten ähnelt. Er betont die historische Bedeutung von Berlin-Moabit, wo Steiner seinen ersten geisteswissenschaftlichen Vortrag hielt und dieser Ort, der durch die Hugenotten und die Moabiter Sonette [[Albrecht Haushofer]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;s geprägt ist, als „Urzelle der Anthroposophie“ und Schwelle für neue spirituelle Impulse betrachtet wird. Zudem wird Friedrich Nietzsches Schicksal als „Märtyrer der Erkenntnis“ mit einer geistigen Kreuzigung Christi im 19. Jahrhundert in Beziehung gesetzt, was dem nachfolgenden Vortrag Steiners über Goethes Märchen als „[[Auferstehung]]“ gegenübersteht.&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;[[Goethes Märchen und der Kultus Michaels in den geistigen Welten - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2025|| Hier gelangst du zur Transkription |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Michael Rheinheimer | Gralsimpuls und Gegenwart - Rudolf Steiner und die Aufgaben unserer Zeit | Michael Birnthaler im Gespräch mit Michael Rheinheimer | 2026 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Interview Michael Birnthaler und Michael Rheinheimer 2026-3-30.jpg|verweis=https://anthro.world/Gralsimpuls_und_Gegenwart_-_Rudolf_Steiner_und_die_Aufgaben_unserer_Zeit._Ein_Interview_von_Michael_Birnthaler_mit_Michael_Rheinheimer,_2026|thumb|Ein Interview mit Dr. Michael Birnthaler und [[Michael Rheinheimer]], geführt am 30. März 2026. [[Gralsimpuls und Gegenwart - Rudolf Steiner und die Aufgaben unserer Zeit. Ein Interview von Michael Birnthaler mit Michael Rheinheimer, 2026|Hier klicken um zur Transkription zu gelangen]] ]]&lt;br /&gt;
Ein Interview, geführt am 30. März 2026, dem 101. Todestag von Rudolf Steiner am Beginn der Karwoche. Einige Themen, die berührt und besprochen wurden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Steiner]] und sein Verhältnis zum [[Mysterium des Heiligen Grals]]&lt;br /&gt;
* Er bezeichnete die Anthroposophie als eine Wissenschaft des Grales&lt;br /&gt;
* Der Gral [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Heiliger Gral]]] ist für Rudolf Steiner eine überzeitliche oder gegenräumliche Realität der Erden- und Menschheitsgeschichte, die in allen Zeiten vielleicht anders wirkt, aber letztlich das Zentralgestirn unseres Mensch- und Weltenseins ist &lt;br /&gt;
* Der verwundete Gralskönig Rudolf Steiner &lt;br /&gt;
* Man kann die Gralsgeschichte auch so lesen, dass man die einzelnen Gralsorte als physiologische Orte unseres geistig-körperlichen Menschenseins auffasst. Rudolf Steiner nennt das die Imagination des Grales [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Grals-Imagination]]] im Leibesinnern&lt;br /&gt;
* Wie können wir jetzt an der Grals-Tafelrunde zusammenkommen? Erneuerungen aus dem Gralsmysterium s&amp;lt;nowiki/&amp;gt;ollen im 21. Jahrhundert kommen&lt;br /&gt;
* [[Michael-Schule]] und Gralsmysterium sind miteinander verbunden&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
[[Gralsimpuls und Gegenwart - Rudolf Steiner und die Aufgaben unserer Zeit. Ein Interview von Michael Birnthaler mit Michael Rheinheimer, 2026|| Hier gelangst du zur Transkription |&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Udi Levy&#039;&#039;&#039; - ›Die Nabatäer. Versunkene Kultur am Rande des Heiligen Landes‹, 1996, Verlag Urachhaus&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Manfred Kannenberg&#039;&#039;&#039;, &amp;quot;Rudolf Steiner in Berlin: Rudolf Steiners Impulse, Begegnungen und Wirkensstätten in Berlin 1897-1923 - Einträge in die Zukunft&amp;quot;, ISBN 10: 3037690283, antiquarisch erhältlich&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Robin Schmidt&#039;&#039;&#039;, &amp;quot;Rudolf Steiner und die Theosophie&amp;quot;, Rudolf Steiner Verlag 2010&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Walter Johannes Stein&#039;&#039;&#039;, Weltgeschichte im Lichte des Heiligen Gral. Das neunte Jahrhundert, Orient-Occident-Verlag, Stuttgart 1928; 5. Aufl. Mellinger, Stuttgart 2003&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Frans Lutters&#039;&#039;&#039;, Eine karmische Untersuchung - zum Schicksal der Freien Waldorfschule, Freiburg 2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Grals-Thema in der GA Rudolf Steiners ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;GA 54 – Die Welträtsel und die Anthroposophie&#039;&#039;&#039;: Parzival und Lohengrin, S. 430&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;GA 92 – Die okkulten Wahrheiten alter Mythen und Sagen, Griechische und germanische Mythologie Richard Wagner im Lichte der Geisteswissenschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;GA 93 – Die Tempellegende und die Goldene Legende&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;GA 97 – &#039;&#039;Das christliche Mysterium&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Das Gralsgeheimnis im Werk Richard Wagners Landin (Mark), 29.Juli 1906, S. 258&lt;br /&gt;
** Die Musik des «Parzival» als Ausdruck des Übersinnlichen, Kassel, 16.Januar 1907, S. 269&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;GA 144 – &#039;&#039;Die Mysterien des Morgenlandes und des Christentums,&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Vier Vorträge, gehalten in Berlin vom 3. bis 6. Februar 1913, 4. Vortrag S. 61&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;GA 145 – Welche Bedeutung hat die okkulte Entwicklung des Menschen für seine Hüllen (physischen Leib, Ätherleib, Astralleib) und sein Selbst ?&#039;&#039;&#039; Ein Zyklus von zehn Vorträgen gehalten in Den Haag vom 20. bis 29. März 1913, Die Paradieses- und die Gralslegende S. 99&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;GA 148 – Aus der Akasha-Forschung, Das Fünfte Evangelium,&#039;&#039;&#039; Achtzehn Vorträge, gehalten 1913 und 1914, ab S. 161 Christus-Ereignis/Parzival-Ereignis&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;GA 149 – &#039;&#039;Christus und die geistige Welt. Von der Suche nach dem heiligen Gral,&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Leipzig, 28.12.1913–02.01.1914&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;GA 243&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;&#039;Das Initiaten Bewusstsein - Rudolf Steiner über die richtigen und falschen Wege der geistigen Forschung&#039;&#039;&#039; GA 243, Bd. 11/ Seine Reisen nach England, Vorträge in Torquay 1924, GB) aus der Reihe „Die Karma-Vorträge“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://christengemeinschaft.de/bonn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Michael Rheinheimer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Priester]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Christengemeinschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Jede_Wunde_ruft_eine_Heilkraft_auf_-_Rudolf_Steiner_%C3%BCber_das_Geheimnis_der_Wunde_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer_bei_den_Quartett-Tagen_am_Bodensee,_2026_(Vortragsausschnitt)&amp;diff=32246</id>
		<title>Jede Wunde ruft eine Heilkraft auf - Rudolf Steiner über das Geheimnis der Wunde - ein Vortrag von Michael Rheinheimer bei den Quartett-Tagen am Bodensee, 2026 (Vortragsausschnitt)</title>
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		<updated>2026-07-30T18:46:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Glossar */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Michael Rheinheimer|| zurück zu Michael Rheinheimer |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. 7. 2026 hielt Michael Rheinheimer, Pfarrer der Christengemeinschaft Bonn-Bad Godesberg einen Vortrag zum obigen Thema. Der Vortragsausschnitt wurde uns freundlicherweise vom Verein „[https://www.vonwertsein.com/quartett-tage Von Wert sein]“, den Veranstaltern der [https://www.vonwertsein.com/quartett-tage Quartett-Tage am Bodensee 2026] zur Verügung gestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Videolink &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transkription des Vortrags vom 22. Juli 2026 ==&lt;br /&gt;
von Elke J., Juli 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Wunde und ihre Heilung - ein durchgehendes Motiv im Parzival 00:00:00 ===&lt;br /&gt;
Ich habe mich mal als sehr junger Mensch mit einer Traumatherapeutin, Psychotherapeutin, sehr hart gestritten, ob man Wunden heilen kann - also seelische Wunden. Und sie war ganz sicher, man kann Wunden nicht heilen, man kann sie immer nur integrieren. Und ich war anderer Ansicht. Ich habe gesagt, man kann Wunden schon heilen. Es ist die Frage, wie man sie heilen kann. Und sie fand mich aber eigentlich genauso dogmatisch wie ich sie. Also wir haben uns in gegenseitiger Verachtung am Schluss voneinander verabschiedet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage - darum geht es im Parzival. Kann man eine Wunde heilen? Und was muss man tun, damit man Wunden heilen kann? Also Sie wissen, ich bin von Beruf Pfarrer, Priester, Seelsorger. Ich habe viel mit Wunden zu tun. Und deswegen habe ich mir auch mal die Frage gestellt, was ist eigentlich eine Wunde? Was ist das? Was würden Sie sagen, was ist eine Wunde? [Publikumsstimme: Verletzung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Physische und seelische Wunden 00:00:56 ===&lt;br /&gt;
Eine Verletzung, ja, ganz sicher. Das ist ganz sicher so. Ein traumatisches Ereignis. Es gibt so ein Bild in der Natur, was man manchmal bei Bestattungen verwendet, wenn man mit Traumatisierten oder Menschen, die einen geliebten Angehörigen verloren haben - kennen Sie vielleicht-  in der Natur, wie Perlen in Muscheln entstehen. Da muss die Muschel verwundet werden, damit da eine Perle entsteht. Also eine Wunde muss jetzt nicht automatisch nur etwas Schlechtes sein. Oder hat auch die deutsche Sprache ja so eingerichtet, dass das Wort “Wunde” und “Wunder” etymologisch doch irgendwie gesprächsfähig wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und mich hat es aber mal interessiert, ganz naturwissenschaftlich, ich bin ja kein Arzt - aber was ist ganz naturwissenschaftlich eine Wunde? Da habe ich mal so beim Medizin-Wiki geguckt, da kann man ja heute alles im Internet schauen. Und bin so auf zwei Definitionen gestoßen, wie gesagt rein naturwissenschaftlich, die mich aber sofort angesprochen haben, weil ich sie, obwohl sie ganz naturwissenschaftlich sind, viel philosophischer fand als alles das, was man jetzt vielleicht in der Philosophie darüber lesen könnte. Das eine, was gesagt wurde: Eine Wunde ist eine Trennung in einem Gewebezusammenhang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann man nachempfinden, oder? Man hat so sein organisches Gewebe und dann schneiden Sie sich, und dann haben sie eine Verletzung, einen Schnitt. Fand ich aber auch toll, weil man das eigentlich auch von seelischen Wunden sagen kann. Man hat ja auch so den Gewebezusammenhang seines Schicksals, oder? Im Mittelalter gab es so das Bild eines Webers, der so das Webschiffchen - das Schicksal wurde wie ein Webstuhl verstanden, wo sich das Schicksalsgewebe eines Menschen gewissermaßen vollzieht. Und das kennen wir alle. Traumatische Ereignisse, wo ein Ereignis einschlägt, und dann wird so dieser Gewebezusammenhang des Schicksals aufgetrennt, und dann hat man plötzlich ein traumatisches Ereignis. Ein Mensch ist plötzlich weg. Und alles das, was man mit dem verbunden hat. Ich habe eine Krankheit, mit der ich jetzt leben werde müssen, oder irgendwas ist mir vielleicht passiert, kann eine seelische Verletzung... Also interessant, eine Trennung in einem Gewebezusammenhang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Zweite, was gesagt wird, wenn in diese Trennung, wenn da Fremdkörper eindringen, also Dreck oder auch Bakterien, dann kann sich die Wunde infizieren. Gott sei Dank ist nicht jede Wunde infiziert. Man kann ja auch mit einer Wunde vielleicht so behandeln, dass das nicht passiert, dass sie sich entzündet. Aber vermutlich gilt das auch für seelische Wunden, oder? Können die sich auch entzünden? Was wollen Sie sagen? [Publikumsstimmen] Ja! Können da auch Fremdkörper eindringen? Vielleicht auch irgendwelche falschen Vorstellungen? Was weiß ich? Als Seelsorger höre ich das manchmal, dass so Leute sagen, ich habe schwere Gewalterfahrungen in meiner Kindheit, und die anderen sagen immer, das hast du dir wahrscheinlich selber ausgesucht. Und ich sage dann immer, woher wissen die anderen das denn? Das kann man vielleicht selber sich fragen. Ein bisschen schwierig, das einem anderen an den Kopf zu knallen. Aber da merkt man, da haben sich dann bereits so Fremdkörper in eine Wunde eingenistet. Und dann ist es eigentlich gar nicht mehr die Verletzung, die das Trauma ist, sondern ein Stück weit die Entzündung, die aus einer solchen Wunde entstanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dante und die neun Höllenkreise. Mit unseren Wunden sind wir mit der Erde am innigsten verbunden 00:04:37 ===&lt;br /&gt;
Und nachdem ich mir das so ein bisschen klar gemacht habe, habe ich mir doch gedacht, das kenne ich irgendwoher. Diese beiden Definitionen, Trennung in einem Gewebezusammenhang und unkontrollierte Vermehrung. Da habe ich so an Dante denken müssen. Kennen Sie den Dichter Dante mit seiner “Göttlichen Komödie”? Da gibt es so neun Höllenkreise. Die Erde ist ein trichterförmiges, konzentrisches Gebilde. Und ganz unten gibt es die sogenannte Eishölle bei Dante. Da sind alle Menschen eingefroren und komplett getrennt von ihren Mitmenschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder da sagt er, die sogenannte achte Höllenschicht, da zerbricht alles in Gräben. Das ist ganz interessant. Diese selben Definitionen, die man naturwissenschaftlich Wunde bezeichnet, die hat Dante als Hölle benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder Steiner spricht dasselbe übrigens über die Erde, sagt über das Innerste der Erde. Gibt so eine neunte Erdschicht, da wird alles getrennt und alles zersplittert. Sodass man vielleicht sagen kann, das Innerste der Erde oder das Innerste der Hölle ist eine Wunde. Wenn Sie eine Wunde in der Hand haben, haben sich so geschnitten, es hat sich infiziert, dann blicken Sie eigentlich ins Innerste der Erde. Also wir sind eigentlich mit der Erde dann am innigsten verbunden mit unseren Wunden. Oder anders gesagt, wenn wir die Erde heilen wollen, was ja eine Frage ist für viele Menschen, wie kann man die Erde heute heilen? Da müssen wir uns in irgendeiner Weise auch mit unseren Wunden beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Parzivals-Erzählung ist ein großes Mysteriendrama der Frage der Wunde 00:06:10 ===&lt;br /&gt;
Und da glaube ich eben, dass der Parzival, egal ob das jetzt Richard Wagner macht oder Wolfram von Eschenbach, eigentlich so ein großes Mysteriendrama der Frage der Wunde ist. Und auch jetzt - Experten würden jetzt wahrscheinlich so mit einem Ohr mithören - Moment, was sagt Richard Wagner? Was sagt Wolfram von Eschenbach? Das ist ein bisschen wie mit dem Evangelium. Es gibt ja vier Evangelisten, Matthäus, Markus, Lukas, Johannes. Und jedes erzählt die Geschichte ein bisschen anders. Da wird man jetzt auch nicht sagen, der eine hat Recht, der andere weniger. Es ergänzt sich. Es gibt so eine Art Ur-Evangelium. Rudolf Steiner spricht sogar noch von einem fünften Evangelium. Und man muss eigentlich alle Evangelien zusammennehmen, um dann so an dieses Ur-Evangelium heranzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und insofern muss man vielleicht alle Hinweise der Gralsgeschichte ein Stück weit zusammennehmen, um dort in dieses Mysteriendrama selber auch eintauchen zu können. Und was ich Ihnen nun in dieser guten Stunde, die wir haben, versuche, so ein bisschen als Anregung mitzugeben, dass ich irgendwann entdeckt habe, oder Parzival ist so ein bisschen ein Lebensthema - habe ich schon ganz stark an der Waldorfschule immer erzählt bekommen - dass ich glaube, dass der Parzival oder die Gralsdichter uns zeigen oder darstellen, dass wir als Menschen auf fünffach verschiedene Weisen offenbar verwundet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fünf unterschiedliche Wunden in der Parzival-Erzählung 00:07:44 ===&lt;br /&gt;
Also wir würden bei Wunde jetzt vielleicht erstmal so denken, halt Verletzungen, die ich habe - aber die Gralsgeschichte spricht von fünf unterschiedlichen Wunden. Und das finde ich sehr fruchtbar, weil man, weil das glaube ich doch in sehr viele Rätselfragen unseres Menschseins, unserer Geschichte und auch der Frage, wie wir als Menschen heute Zukunft gestalten, ein Stück weit hineinführen kann. Und die erste Wunde, die im Parzival berichtet wird, die nenne ich immer nach der Mutter Parzivals. Parzival hat eine Mutter - wie heißt die, weiß das jemand? Die Mutter heißt, der Name sagt schon ganz viel über ihre Wunde aus: Herzeloyde!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eine Wunde, die ein Mensch empfängt, ist immer das Aufrufen einer Heilkraft (Rudolf Steiner) 00:08:34 ===&lt;br /&gt;
Den Namen mal gehört? Herzeloyde, Herzeleid. Und die Herzeloyde, da geht es um eine Frage von Verwundung, was wir wahrscheinlich alle erstmal so verstehen, wenn wir das Thema Wunde hören, dass wir denken, eine Wunde ist etwas, wo ich verletzt werde. Und zwar jetzt mal egal, ob seelisch oder körperlich. Ich habe vielleicht einen Zustand der Gesundheit, da kommt so aus der Peripherie, irgendein Angriff und verletzt mich. Ein Mensch mit einem Wort, mit einer Tat, vielleicht auch ein Unfall, ein Schicksalsereignis, und ich werde plötzlich verletzt. Und wir alle kennen das, wenn wir auf der Erde verletzt werden, gibt es ja so ein Gesetz, das die Evolution eingerichtet hat, dass erstmal jeder so seine eigenen Schmerzen spürt, oder? Spüren Sie die Schmerzen Ihrer Mitmenschen automatisch? Macht vielleicht eine Mutter mit ihrem kleinen Kind? Könnte man schon sagen. Was dem Kind geschieht, geschieht auch der Mutter. In aller Regel ist es so, meine Wunden sind nicht Ihre Wunden und Ihre natürlich nicht meine. Also diese Art von Verletzung zersplittert uns auch, weil jeder sozusagen sein eigenes Schmerzerleben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das kommt sozusagen aus dem Umkreis und verletzt mich zentriert. Und das andere, was man da vielleicht auch sagen kann, jede Wunde, je nachdem wie schwer sie oder wie verletzend sie ist, da muss man sich ja auch immer mit der Frage auseinandersetzen, gelingt es mir da in ein Verhältnis zu kommen zu dieser Verletzung oder zu dieser Wunde, dass sich ein Vertrauen darin entwickeln kann, dass das irgendwie geheilt werden kann. Denken Sie daran, was ich Ihnen von dieser Traumatherapeutin gesagt habe, das ist deren ... ja, so arbeitet die. Wunden kann man nicht heilen, man kann sie immer nur integrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja genau, ich habe das anders als ganz junger Mensch, ich war richtig auch verwundet dadurch. Aber genau, also da merkt man, es ist gar nicht so selbstverständlich und trotzdem glaube ich schon auch, oder zumindest lebe mit der Frage, dass vielleicht jeder Mensch oder zumindest viele Menschen auch Wunden oder Verletzungen haben, wo sie das durchaus kennen. Diese Frage, zu sagen, ja vielleicht kann man die Wunden heilen, die der anderen. Aber meine, an diesem Punkt, das fällt mir schwer, dass ich mir das zutraue, dass ich das für möglich halte. Also das bleibt sozusagen eine lebendige Fragestellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vertrauen in den Geist. Egal wie schwer eine Verletzung ist, zuletzt wird der Geist doch siegen 00:11:05 ===&lt;br /&gt;
Und jetzt ist mir irgendwann bei Rudolf Steiner, der hat mal 1914, als der Erste Weltkrieg ausgebrochen ist, der hatte einen Vortrag über das Geheimnis der Wunde gehalten. Der wollte damals, dass die Menschen einen Erste-Hilfe-Kurs machen. Ja, weil es war Krieg und er wollte auch das Anthroposophen nicht nur Eurythmie machen oder Vorträge hören, die sollten auch im Zeitgeschehen wirken können und hat ihnen einen anthroposophischen Erste-Hilfe-Kurs gegeben. Erstaunlich, was wird da wohl behandelt werden? Wieso ist der anders, als wenn ich jetzt einen mache, um meinen Führerschein machen zu dürfen? Er hatte aber etwas sehr Bemerkenswertes gesagt, was mich schon sehr lange beschäftigt, was eine Wunde oder eine Verletzung im Grunde ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hat er gesagt? Er hat gesagt: &#039;&#039;“Eine Wunde, die ein Mensch empfängt, ist immer das Aufrufen einer Heilkraft.”&#039;&#039; Können Sie das nachempfinden? Er hat gesagt, wenn ich jetzt verletzt werde, kannst es ja ganz simpel nehmen, ich kriege hier einen Schnitt, Aua! - tut weh, wer war das? Wer ist schuld? Wer hat das Messer rumliegen lassen? Gut, ich war vielleicht selber schuld. Aber er sagt, die Verletzung ist immer zugleich das Aufrufen einer Heilkraft. Das ist so ein bisschen in dem Bild von Matthias Grünewald, was wir ja vorhin gesehen haben, Ostern, der Auferstandene, der aus dem Grab aufsteigt, ist ja überall verwundet, haben Sie das gesehen? An den Händen, an den Füßen, an der Seite. Und dieser verwundete Mensch, der steigt aus dem Grab in dieser sonnenhaften Auferstehung auf. Offenbar diese Kraft wird aufgerufen, wenn ich verletzt oder verwundet werde. Ob ich dieser Heilkraft wirken kann, dass die meine Verletzung heilt, das ist eine völlig andere Frage. Also ich sag, mach mal den blöden Witz, Sie können natürlich nicht einen Menschen schlagen und sagen, ich habe eine Heilkraft aufgerufen. Damit kämen Sie vermutlich vor Gerichten nicht ganz durch [Gelächter]. Aber erst mal dieser Gedankenwechsel. Wir denken ja, Wunde ist Verletzung, es ist auch Verletzung. Aber dadurch, dass ich verletzt oder verwundet werde, wird - sagt Rudolf Steiner - zugleich eine Heilkraft aufgerufen, die sich auf den Weg zu dieser Verletzung macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt ist die Frage für einen Therapeuten oder auch für einen verwundeten Menschen, welche innere Schritte er gehen soll, damit diese Heilkraft als solche wirken kann. Und da sagt Rudolf Steiner, zwei Dinge, vor denen sich ein Therapeut innerlich eigentlich durchdringen soll oder auch ein Mitmensch im Umgang mit einem verletzten oder traumatisierten Menschen und möglicherweise auch jeder Mensch selber im Verhältnis zu seinen eigenen Verletzungen oder seinen eigenen Wunden, das erste, was er sagt, damit diese Heilkraft, die aufgerufen wird, der jemand verletzt ist, wirken kann, damit die wirken kann, sagt er, Vertrauen in den Geist. Man soll sich damit innerlich durchdringen, egal wie schwer eine Verletzung ist, zuletzt wird der Geist doch siegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also genauso an diesem Kipppunkt unseres Bewusstseins, wo man bei jeder Verletzung ja erstmal ringen muss, glaube ich, dass das heilbar ist? Und wie viele Verletzungen oder Traumatisierungen die Menschen in der Gegenwart, in unserem Zeitgeschehen innerlich erleben müssen, an fürchterlichen Dingen, die wir jetzt hier gar nicht ausbreiten müssen, kann sich schon die Frage haben, kann das geheilt werden? Und er sagt ja, diese erste Voraussetzung, dass diese Heilkraft, die immer aufgerufen wird, dass man sich innerlich mit an diesem Vertrauen arbeiten soll, zuletzt wird der Geist doch siegen und kann eine Wunde heilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Empathiefähigkeit entwickeln 00:15:08 ===&lt;br /&gt;
Und das Zweite, was er sagt, Empathiefähigkeit, dass sich daran arbeiten oder lernen soll, dass sich die Wunden oder die Schmerzen von anderen Menschen ein Stück weit mitempfinden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kennen vielleicht das mantrische Wort bei Richard Wagner im Parzival: Aus Mitleid wissend werden. Aus Mitleid wissend werden. Weil es ist sozusagen eine Kategorie unserer Wunden, dass immer dann, wenn wir verletzt werden, jeder ja nur seine eigene Wunde spürt. Und die der anderen, man sagt ja ganz oft: Das ist sein Problem! Es geht uns natürlich alle erst mal gegenseitig so. Und er sagt, dieses Lernen, dass man die Schmerzen oder die Wunden der anderen ein Stück weit mitempfinden kann, das ist die zweite Voraussetzung neben Vertrauen in den Geist, dass diese Heilkraft, die bei jeder Wunde aufgerufen wird, wenn ein Mensch verletzt wird, in einer solchen Weise wirken kann. Vielleicht ist das ein bisschen das Geheimnis von Selbsthilfegruppen. Ich weiß nicht, ob Sie an so etwas schon mal teilgenommen haben. Da sitzen ja Menschen da, die alle dieselbe Wunde haben. Vielleicht einen Verkehrsunfall überlebt oder leben mit einer schweren Erkrankung oder vielleicht Verbrechensopfer gewesen und das geht ja eigentlich allen dann auch besser, weil jeder so ein bisschen in der Situation ist, dass er merkt, ich bin ja nicht der Einzige, der das empfindet. Die anderen erleben es genauso, haben es vielleicht sogar noch schwerer. Ganz konkret, man sagt ja, “&#039;&#039;geteiltes Leid ist halbes Leid”&#039;&#039;, sagt der Volksmund, wo also ein Stück weit offenbar dieses Gesetz, dass Empathiefähigkeit, schon anfängt, diese Heilkräfte ein Stück weit zu generieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Verletzung der Herzeloyde 00:16:55 ===&lt;br /&gt;
Da hat der - deswegen erzähle ich Ihnen das, im Parzival - die Mutter von Parzival Herzeloyde, die hat ein Trauma oder eine Verletzung. Ihr Trauma oder ihre Verletzung ist, dass sie immer wieder Menschen verliert, durch das Schicksal, die sie liebt. Und das passiert nicht einmal, was schon schwer genug wäre, sondern das passiert regelmäßig. Also sie verliert ihren ersten Mann. Ja, sie ist die Schwester des Gralskönigs, heiratet und der stirbt, dann verliert sie irgendwann ihre Schwester, adoptiert dann deren Nichte noch. Dann verliert sie noch mal einen Mann, Parzivals Vater und dann reagiert sie - das ist total verständlich, wie oft Menschen reagieren, wenn sie zu oft dasselbe Trauma oder zu oft dieselbe Wunde empfangen haben - man setzt dann die ganze Energie darauf hin, dass das nicht nochmal passiert. Ja, das kennt man auch im sozialen Umgang, es ist unglaublich anstrengend. Leute, mit denen man auch nicht streiten kann, weil Rechthaben ist immer überleben. Da merkt man, da hat ein Mensch ein Trauma oder eine Wunde zu oft empfangen, da wird die ganze Energie darauf gesetzt, dass das nicht noch einmal passiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da macht Herzeloyde etwas mit Parzival, sie geht mit dem Jungen in den Wald, dass der nie erfährt, dass außer ihr und der Mutter und vielleicht noch zwei Dienern eine Welt außerhalb des Waldes ist, damit er nicht später Ritter wird und sie auch ihn noch verliert. Natürlich sehr übergriffig. Sie greift ja massiv in das Schicksal des Jungen ein und dann passiert natürlich das, was oft passiert, wenn man versucht, Dinge zu vermeiden, da passieren sie manchmal gerade -Parzival verlässt sie dann irgendwann und dann stirbt die Herzeloyde in der Geschichte an gebrochenem Herzen. Ja, Herzeloyde! Man kann auch sagen, ihre Wunde verkapselt sich so zu einer Eiterkapsel und sie stirbt dann am inneren Organversagen. Und da merkt man diese Frau, ja, es ist genau das, was Rudolf Steiner sagt, also sie hat zu wenig Vertrauen in den Geist, was man vielleicht auch verstehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Herzeloydewunde ist eine Art, wie wir als Menschen verletzt werden können 00:19:09 ===&lt;br /&gt;
Und dann erfährt man aus der Geschichte auch, dass sie die Schwester des verwundeten Gralskönigs ist. Damit will sie aber nichts zu tun haben. Also sein Schmerz oder seine Krisen, davon hat sie sich weitestgehend abgewandt und da merkt man, diese Frau hat sich ein Stück weit in ihren Resilienzkräften offenbar so geschwächt, dass sie am Schluss, ja, an einer Wunde stirbt, die eigentlich keine ist. Denn was passiert? Ihr Sohn verlässt sie. Ich meine, gut, das fällt Eltern unterschiedlich einfach oder unterschiedlich schwer, aber ist auch das Recht von Kindern, ne? Man durfte ja seine Eltern auch verlassen. Und da merkt man, am Schluss stirbt Herzeloyde eigentlich eine Wunde, die keine ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ich schreibe das mal an, Herzeloydewunde, - wo habe ich jetzt den Stift hingetan hier - [schreibt] ist eine Art, wie wir als Menschen verletzt werden können, ja. Aus der Peripherie zentriertes Schmerzerleben ist aber zugleich eigentlich das Aufrufen einer Heilkraft und damit das wirken kann, diese innere Bewegung, Vertrauen in den Geist und Empathiefähigkeit. Dann kann jede Wunde, so schwer sie auch sein mag, als solches heilen. Gehen Sie mal innerlich, Sie hören jetzt erstmal so meine Worte und es geht auch ein Stück weit erstmal über den Intellekt - aber wenn Sie einfach so diesen einen Gedanken, ja das meiste vergisst man ja, was ein Vortragsredner sagt, das weiß man, das ist ganz normal - aber diesen einen Gedanken heute Abend in die Nacht mitnehmen oder innerlich weiter zu bewegen, einfach so mal zu überlegen, ja, meine Wunden oder Verletzungen, da ist immer eine Heilkraft aufgerufen worden. Und was muss ich vielleicht tun an inneren Schritten, damit das, was längst da ist, als solches auch wirken und heilen kann. Also, das ist 800 Jahre her, Wolfram von Eschenbach, ja, und sehr modern, sehr modern, ja, für unsere Gegenwart, für unser Menschsein überhaupt.&lt;br /&gt;
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* „[…]  Schmerzerleben ist aber zugleich eigentlich das Aufrufen einer Heilkraft und damit das wirken kann, diese innere Bewegung, Vertrauen in den Geist und &#039;&#039;&#039;Empathiefähigkeit&#039;&#039;&#039;.“ [[Jede Wunde ruft eine Heilkraft auf - Rudolf Steiner über das Geheimnis der Wunde - ein Vortrag von Michael Rheinheimer bei den Quartett-Tagen am Bodensee, 2026 (Vortragsausschnitt)#Die Herzeloydewunde ist eine Art, wie wir als Menschen verletzt werden können 00:19:09|| Rheinheimer, M. Jede Wunde ruft eine Heilkraft auf, 2026, 00:19:09]] &lt;br /&gt;
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[[Erde]]&lt;br /&gt;
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* „Wenn Sie eine Wunde in der Hand haben, haben sich so geschnitten, es hat sich infiziert, dann blicken Sie eigentlich ins Innerste der Erde. Also wir sind eigentlich mit der &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; dann am innigsten verbunden mit unseren Wunden.“ [[Jede Wunde ruft eine Heilkraft auf - Rudolf Steiner über das Geheimnis der Wunde - ein Vortrag von Michael Rheinheimer bei den Quartett-Tagen am Bodensee, 2026 (Vortragsausschnitt)#Dante und die neun Höllenkreise. Mit unseren Wunden sind wir mit der Erde am innigsten verbunden 00:04:37|| Rheinheimer, M. Jede Wunde ruft eine Heilkraft auf, 2026, 00:04:37]]  &lt;br /&gt;
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[[Evangelien]]  &lt;br /&gt;
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* „Es gibt ja vier &#039;&#039;&#039;Evangelisten&#039;&#039;&#039;, Matthäus, Markus, Lukas, Johannes. Und jedes erzählt die Geschichte ein bisschen anders […] Es ergänzt sich. Es gibt so eine Art Ur-Evangelium. Rudolf Steiner spricht sogar noch von einem fünften Evangelium.“ [[Jede Wunde ruft eine Heilkraft auf - Rudolf Steiner über das Geheimnis der Wunde - ein Vortrag von Michael Rheinheimer bei den Quartett-Tagen am Bodensee, 2026 (Vortragsausschnitt)#Die Parzivals-Erzählung ist ein großes Mysteriendrama der Frage der Wunde 00:06:10|| Rheinheimer, M. Jede Wunde ruft eine Heilkraft auf, 2026, 00:06:10]]   &lt;br /&gt;
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* Es gibt ja vier Evangelisten, Matthäus, Markus, Lukas, Johannes. Und jedes erzählt die Geschichte ein bisschen anders […] Es ergänzt sich. Es gibt so eine Art Ur-Evangelium. Rudolf Steiner spricht sogar noch von einem fünften Evangelium. [[Jede Wunde ruft eine Heilkraft auf - Rudolf Steiner über das Geheimnis der Wunde - ein Vortrag von Michael Rheinheimer bei den Quartett-Tagen am Bodensee, 2026 (Vortragsausschnitt)#Die Parzivals-Erzählung ist ein großes Mysteriendrama der Frage der Wunde 00:06:10|| Rheinheimer, M. Jede Wunde ruft eine Heilkraft auf, 2026, 00:06:10]] &lt;br /&gt;
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* „[…] Schmerzerleben ist aber zugleich eigentlich das Aufrufen einer Heilkraft und damit das wirken kann, diese innere Bewegung, Vertrauen in den Geist und Empathiefähigkeit.“ [[Jede Wunde ruft eine Heilkraft auf - Rudolf Steiner über das Geheimnis der Wunde - ein Vortrag von Michael Rheinheimer bei den Quartett-Tagen am Bodensee, 2026 (Vortragsausschnitt)#Die Herzeloydewunde ist eine Art, wie wir als Menschen verletzt werden können 00:19:09|| Rheinheimer, M. Jede Wunde ruft eine Heilkraft auf, 2026, 00:19:09]]&lt;br /&gt;
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* „[…] Schmerzerleben ist aber zugleich eigentlich das Aufrufen einer &#039;&#039;&#039;Heilkraft&#039;&#039;&#039; und damit das wirken kann, diese innere Bewegung, Vertrauen in den Geist und Empathiefähigkeit.“ [[Jede Wunde ruft eine Heilkraft auf - Rudolf Steiner über das Geheimnis der Wunde - ein Vortrag von Michael Rheinheimer bei den Quartett-Tagen am Bodensee, 2026 (Vortragsausschnitt)#Die Herzeloydewunde ist eine Art, wie wir als Menschen verletzt werden können 00:19:09|| Rheinheimer, M. Jede Wunde ruft eine Heilkraft auf, 2026, 00:19:09]] &lt;br /&gt;
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* „Es gibt ja vier Evangelisten, Matthäus, Markus, Lukas, Johannes. Und jedes erzählt die Geschichte ein bisschen anders […] Es ergänzt sich. Es gibt so eine Art Ur-Evangelium. &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; spricht sogar noch von einem fünften Evangelium.&amp;quot; [[Jede Wunde ruft eine Heilkraft auf - Rudolf Steiner über das Geheimnis der Wunde - ein Vortrag von Michael Rheinheimer bei den Quartett-Tagen am Bodensee, 2026 (Vortragsausschnitt)#Die Parzivals-Erzählung ist ein großes Mysteriendrama der Frage der Wunde 00:06:10|| Rheinheimer, M. Jede Wunde ruft eine Heilkraft auf, 2026, 00:06:10]] &lt;br /&gt;
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[[Michael Rheinheimer|| zurück zu Michael Rheinheimer |]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich ]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Transkriptionsstufe 100%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Jede_Wunde_ruft_eine_Heilkraft_auf_-_Rudolf_Steiner_%C3%BCber_das_Geheimnis_der_Wunde_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer_bei_den_Quartett-Tagen_am_Bodensee,_2026_(Vortragsausschnitt)&amp;diff=32245</id>
		<title>Jede Wunde ruft eine Heilkraft auf - Rudolf Steiner über das Geheimnis der Wunde - ein Vortrag von Michael Rheinheimer bei den Quartett-Tagen am Bodensee, 2026 (Vortragsausschnitt)</title>
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		<updated>2026-07-30T18:28:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Artikel oben}}    zurück zu Michael Rheinheimer |  Am 22. 7. 2026 hielt Michael Rheinheimer, Pfarrer der Christengemeinschaft Bonn-Bad Godesberg einen Vortrag zum obigen Thema. Der Vortragsausschnitt wurde uns freundlicherweise vom Verein „[https://www.vonwertsein.com/quartett-tage Von Wert sein]“, den Veranstaltern der [https://www.vonwertsein.com/quartett-tage Quartett-Tage am Bodensee 2026] zur Verügung gestellt.   Vide…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Michael Rheinheimer|| zurück zu Michael Rheinheimer |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. 7. 2026 hielt Michael Rheinheimer, Pfarrer der Christengemeinschaft Bonn-Bad Godesberg einen Vortrag zum obigen Thema. Der Vortragsausschnitt wurde uns freundlicherweise vom Verein „[https://www.vonwertsein.com/quartett-tage Von Wert sein]“, den Veranstaltern der [https://www.vonwertsein.com/quartett-tage Quartett-Tage am Bodensee 2026] zur Verügung gestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Videolink &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transkription des Vortrags vom 22. Juli 2026 ==&lt;br /&gt;
von Elke J., Juli 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Ende des Vortragsauschnittes&lt;br /&gt;
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== Glossar ==&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|A}}&lt;br /&gt;
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{{BS|A}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Akasha-Chronik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* […] er hat den sehr süffigen Satz gesprochen und hat gesagt, aus der &#039;&#039;&#039;Akasha-Chronik&#039;&#039;&#039; fühlt man die Steine herunterpurzeln. Also er wollte sich aufmerksam machen, dass da noch unglaublich geistige Kräfte wirken. [[War Richard Wagner die Wiederverkörperung des Zauberers Merlin - ein Vortrag von Michael Rheinheimer bei den Quartett-Tagen am Bodensee, 2026 (Vortragsausschnitt)#Rudolf Steiner besuchte die Burgruine Tintagel, das historische Artus-Schloss, August 1924 00:00:00|| Rheinheimer, M. Richard Wagner - Merlin, 2026, 00:00:00]]&lt;br /&gt;
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* Rudolf Steiner sagt, die haben einfach, als der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; am Kreuz gestorben ist, in Palästina, haben die von Irland, Schottland, Tintagel aus, vor 2000 Jahren in der Natur wahrgenommen […] er hat das genannt “&#039;&#039;auf eine heidnische Art fromm werden&#039;&#039;” | Rheinheimer, M. Richard Wagner - Merlin, 2026, 00:12:48&lt;br /&gt;
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[[Rudolf Steiner]] &lt;br /&gt;
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* […] er [&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039;] hat den sehr süffigen Satz gesprochen und hat gesagt, aus der Akasha-Chronik fühlt man die Steine herunterpurzeln. Also er wollte sich aufmerksam machen, dass da noch unglaublich geistige Kräfte wirken. | Rheinheimer, M. Richard Wagner - Merlin, 2026, 00:00:00   &lt;br /&gt;
* […]  als &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; in Tintagel war, da hat er gesagt, dass Richard Wagner in seiner letzten Inkarnation Merlin war, der Zauberer. Und er hat gesagt: &#039;&#039;“An seiner Musik können Sie das hören.”&#039;&#039; [[War Richard Wagner die Wiederverkörperung des Zauberers Merlin - ein Vortrag von Michael Rheinheimer bei den Quartett-Tagen am Bodensee, 2026 (Vortragsausschnitt)#Merlins Cave 00:02:04|| Rheinheimer, M. Richard Wagner - Merlin, 2026, 00:02:04]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; sagt, die haben einfach, als der Christus am Kreuz gestorben ist, in Palästina, haben die von Irland, Schottland, Tintagel aus, vor 2000 Jahren in der Natur wahrgenommen […] er hat das genannt “&#039;&#039;auf eine heidnische Art fromm werden&#039;&#039;” [[War Richard Wagner die Wiederverkörperung des Zauberers Merlin - ein Vortrag von Michael Rheinheimer bei den Quartett-Tagen am Bodensee, 2026 (Vortragsausschnitt)#Die Artus-Strömung erlebt den Christus im Außen, während der Gralsstrom den Christus innerlich, im Herzen wahrnimmt 00:12:48|| Rheinheimer, M. Richard Wagner - Merlin, 2026, 00:12:48]]   &lt;br /&gt;
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Wagner, Richard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* […]  als Rudolf Steiner in Tintagel war, da hat er gesagt, dass &#039;&#039;&#039;Richard Wagner&#039;&#039;&#039; in seiner letzten Inkarnation Merlin war, der Zauberer. Und er hat gesagt: &#039;&#039;“An seiner Musik können Sie das hören.”&#039;&#039; [[War Richard Wagner die Wiederverkörperung des Zauberers Merlin - ein Vortrag von Michael Rheinheimer bei den Quartett-Tagen am Bodensee, 2026 (Vortragsausschnitt)#Merlins Cave 00:02:04|| Rheinheimer, M. Richard Wagner - Merlin, 2026, 00:02:04]]&lt;br /&gt;
* […]  als Rudolf Steiner in Tintagel war, da hat er gesagt, dass &#039;&#039;&#039;Richard Wagner&#039;&#039;&#039; in seiner letzten Inkarnation Merlin war, der Zauberer. Und er hat gesagt: &#039;&#039;“An seiner Musik können Sie das hören.”&#039;&#039; [[War Richard Wagner die Wiederverkörperung des Zauberers Merlin - ein Vortrag von Michael Rheinheimer bei den Quartett-Tagen am Bodensee, 2026 (Vortragsausschnitt)#Merlins Cave 00:02:04|| Rheinheimer, M. Richard Wagner - Merlin, 2026, 00:02:04]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Transkriptionsstufe 100%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=War_Richard_Wagner_die_Wiederverk%C3%B6rperung_des_Zauberers_Merlin_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer_bei_den_Quartett-Tagen_am_Bodensee,_2026_(Vortragsausschnitt)&amp;diff=32244</id>
		<title>War Richard Wagner die Wiederverkörperung des Zauberers Merlin - ein Vortrag von Michael Rheinheimer bei den Quartett-Tagen am Bodensee, 2026 (Vortragsausschnitt)</title>
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		<updated>2026-07-30T14:13:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Michael Rheinheimer|| zurück zu Michael Rheinheimer |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. 7. 2026 hielt Michael Rheinheimer, Pfarrer der Christengemeinschaft Bonn-Bad Godesberg einen Vortrag zum obigen Thema. Der Vortragsausschnitt wurde uns freundlicherweise vom Verein „[https://www.vonwertsein.com/quartett-tage Von Wert sein]“, den Veranstaltern der [https://www.vonwertsein.com/quartett-tage Quartett-Tage am Bodensee 2026] zur Verügung gestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Videolink: https://www.youtube.com/watch?v=H-eASqyNN24 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transkription des Vortrags vom 22. Juli 2026 ==&lt;br /&gt;
von Elke J., Juli 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rudolf Steiner besuchte die Burgruine Tintagel, das historische Artus-Schloss, August 1924 00:00:00 ===&lt;br /&gt;
... zum Raum wird hier die Zeit, der Gral - und Richard Wagner, ich habe Ihnen mal etwas mitgebracht. Weiß jemand oder kann jemand einschätzen, wo das ist? Ja, England ist richtig, Cornwall, Tintagel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jemand mal da gewesen? Ja, Tintagel ist Cornwall. Das ist ein Landschaftsgebiet, das mit den Artus-Sagen in Verbindung gebracht wird. Tristan mit Isolde - spielt auch diese Überfahrt am Anfang von Cornwall nach Irland. Und Camelot heißt das Hotel dort. Und dann gibt es diese Burgruine Tintagel, wo Rudolf Steiner im August 1924 mal zu Besuch gewesen ist. Er hat gesagt, das ist das historische Artus-Schloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und er hat den sehr süffigen Satz gesprochen und hat gesagt, &#039;&#039;„… aus der Akasha-Chronik fühlt man die Steine herunterpurzeln.“&#039;&#039; Also er wollte sich aufmerksam machen, dass da noch unglaublich geistige Kräfte wirken. Und er hat - ich habe die Fotos selber gemacht - und er war, ich galube vor 100 Jahren, so Sommer 1926, ist ein Waldorflehrer aus Holland, Daniel van Bemmelen, den Namen müssen Sie jetzt nicht kennen, der ist da hingefahren. Und hier sieht man also die Burg Ruine, Cornwall, Westküste. Und dann hat er hier vorgestanden und hat da so raufgeguckt. Und dann hat er plötzlich so ein Gesicht gesehen, können Sie das so sehen, mit der Nase und so, mit dem Mund und der Stirn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann hat er plötzlich angefangen, den Pilgerchor aus dem Tannenhäuser von Richard Wagner zu singen. Und er hat sich sehr gewundert, warum singe ich denn jetzt hier in England, ich bin doch an einer völlig anderen Stelle, den Pilgerchor von Richard Wagner. Und dann hat er nochmal auf dieses Gesicht geguckt und hat gesagt, hä, der sieht doch aus wie Richard Wagner! So die Nase und Ähnliches. Und dann ist er nach Tintagel gegangen und hat das einem Einheimischen erzählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Merlins Cave 00:02:04 ===&lt;br /&gt;
Da hat er gesagt, ja, ja, da ist so ein Gesicht, das nennen wir “Merlins Cave”. Merlin, der Zauberer, und der guckt dort aus dem Felsen, nachdem er von Vivienne verzaubert wurde. Und dann hat er das am Abend einer anthroposophischen Freundin, Elena Mary, erzählt, die im August 1924 mit Rudolf Steiner in Tintagel war. Und die war ganz aufgeregt und hat gesagt, ja, wussten Sie das nicht, als Rudolf Steiner in Tintagel war, da hat er gesagt, dass Richard Wagner in seiner letzten Inkarnation Merlin war, der Zauberer. Und er hat gesagt: &#039;&#039;“An seiner Musik können Sie das hören.”&#039;&#039; Und jetzt interessant, ja, die Engländer sagen, das ist Merlin. Und sozusagen bei den deutschen Anthroposophen oder vielen anderen, die gehen da hin und haben das Gefühl, da guckt Richard Wagner aus dem Felsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das ist so eine Geschichte. Tatsächlich, wenn man davorsteht - ich habe mir das länger angeguckt - kann schon den Eindruck haben, dass das vielleicht eine gewisse Ähnlichkeit hat. Manche sehen es auch nicht. Aber Daniel von Bemmelen hat diesen Legende oder diesen Mythos in die Welt gesetzt. Und dieser Satz, “... &#039;&#039;an seiner Musik können Sie das hören.”&#039;&#039; [gewandt an Marcus Baader] Ich bin ja morgen leider nicht da. Es hätte mich so interessiert, wie du das machst und darstellst. Ich bin ja Laie, musikalisch. Du bist da der Experte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ich habe viele Freunde, die Profimusiker sind. Vielleicht ist das der Grund auch, wenn man sagt, die wagnerische Musik ist von einem Zauberer, von einem Barden, von einem Menschen, der magische Kräfte hat, als solches komponiert worden. Vielleicht ist es auch der Grund, warum manche Menschen das nicht mögen. Weil sie das Gefühl haben, das lässt mich nicht frei. Ich habe eine gute Freundin, die ist Cellistin im Bonner-Beethoven-Orchester. Die liebt es, Wagner zu spielen und hasst es zugleich. Weil sie sagt, das kriegt ja kein freies Verhältnis dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Richard Wagner hat eine mantrische Musik komponiert: Werkzeug für den Geist 00:03:58 ===&lt;br /&gt;
Da hat aber ein Freund von mir mal einen ganz wunderbaren Satz geprägt. Er hat gesagt, Richard Wagner hat “eine mantrische Musik komponiert. “Das fand ich einen sehr schönen Begriff: Mantrische Musik! Wissen Sie, was mantrisch heißt? Kommt ja aus dem Sanskrit. Mantra? Es stellt sich aus Man- und -tra. Also Man- kommt von Manas, von Geist und -tra ist Werkzeug. Werkzeug für den Geist. Wenn etwas mantrisch ist, heißt es, dass es ein Werkzeug für den Geist ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Sprache, sage ich mal, so eine Alltagssprache “Sehr geehrte Fahrgäste, wir verspäten uns mit der Deutschen Bahn”, das ist nicht mantrisch, das ist Alltagssprache. Ein Dichter wie Erich Kästner könnte das dann verdichten, eine Alltagssituation, dass es plötzlich dicht wird, so verdichtet, künstlerisch. Und mantrisch ist, wenn dann plötzlich Novalis, “Hymnen an die Nacht” oder ein Spruch von Rudolf Steiner, wo man sozusagen merkt, die Sprache bekommt eine Dichtigkeit, wo man die Wörter auch nicht mehr austauschen kann. Dann wird das sozusagen durchlässig und dann kann diese Logos-Geisteskraft da hindurch wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rudolf Steiner: An Wagners Musik kann man die Artus-Merlin-Qualität hindurch hören 00:05:13 ===&lt;br /&gt;
Und offenbar hat Wagner das auch mit der Musik gelungen. Steiner hat gesagt, an seiner Musik können sie diese Artus-Merlin-Qualität offenbar hindurch hören. Also vielleicht wäre das eine Möglichkeit, auch noch mal ein weiteres Verhältnis zum Lebenswerk Richard Wagners zu bekommen. Was mich an dem immer auch so fasziniert oder erstaunt hat - über Shakespeare sagt Rudolf Steiner, der hat - Sie alle kennen bestimmt irgendwelche Shakespeare …, Hamlet und Richard III., die ganzen Königsdramen. Und er hat mal gesagt, die Shakespeare-Gestalten, die existieren alle wirklich. Die gibt es in der geistigen Welt. Der Shakespeare stand da nicht so: “Ach, was denke ich mir denn da mal aus? Ich könnte es doch mal so machen.”  Sondern der war inspirationsfähig für etwas, das da ist, das aufs Papier zu bringen. Und bei Wagner denke ich, der ist sogar noch einen Schritt weitergegangen. Der hat es geschafft, die Figuren, die er da auf die Bühne gebracht hat, die sozusagen im Leben auch auftauchen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kennen vielleicht so König Ludwig von Bayern. Dem hat es ja nicht gereicht, die wagnerischen Figuren auf der Bühne zu sehen. Sondern, wenn Sie mal in Neuschwanstein waren oder in - wie heißt das da in Bayern, im Ammergebirge? Linderhof. Linderhof, genau! Da hat er so eine Venusgrotte. Der wollte wirklich ... oder eine Gurnemanz-Klause, oder eine Hundinghütte. Der wollte wirklich diese Gestalten wirklich im Leben selber da eintauchen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denk mir das auch immer, wenn man diese Bilder von Adolf Hitler 1934 bei den Bayreuther Festspielen sieht, nach dem Parzival, weil der oben auf dem Festspielbalkon ist, dort winkt – ja. Es gibt ja auch Äußerungen, ihn in einem Zusammenhang mit Klingsor zu sehen. Wenn man sich klar macht, der Wagner hat es geschafft, durch seine Musik den Klingsor selber real im Leben auftauchen zu lassen. Das ist für mich ein Alleinstellungsmerkmal. Ich kenne keinen anderen Künstler, dem das gelungen ist, diese Werke nicht nur auf die Bühne zu bringen, sondern die Kräfte, die in diesem Werk wirken - wahrscheinlich kann das nur ein Merlin - im Leben dann selber auftauchen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wer ist Merlin? 00:07:28 ===&lt;br /&gt;
Was wissen Sie von Merlin? Wer war das? Merlin ist ein Zauberer. Es gibt ja die Excalibur, er war Druide. Wir haben vorhin gehört von Excalibur, Arthur- Sagen. Es gibt die Gralsritter. Es gibt die Arthurs-Ritter. Und Merlin ist ein Barde, ein Zauberer, ein Magier gewesen. Das ist ganz interessant. Es heißt halb Gott, halb Teufel. Es gibt eine Legende von den Gralsdichtern aus dem 12. Jahrhundert. Da haben sich die Teufel nach der Auferstehung getroffen und haben gesagt, so ein Mist! Christus ist auferstanden. Wir haben verloren. Jetzt können wir nichts mehr machen in der Welt. Wie arbeiten wir jetzt noch weiter? Und dann haben sie gesagt, warum haben wir eigentlich verloren? Er hat gesagt, Schuld sind die Propheten, die immer sozusagen prophezeit haben, einmal wird einer kommen und auferstehen und deren Prophezeiungen haben den wie in die Welt geholt. Dann haben sie gesagt, was wir brauchen ist ein Prophet, der immer nur nach hinten guckt in die Vergangenheit und dass alles schrecklich ist. Und den müssen wir uns schaffen. Und so haben sie den Merlin geschaffen, einen Propheten, der immer nur nach hinten gucken soll, damit die Menschen vergessen, dass Christus auferstanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und haben aber unterschätzt, dass der Merlin eine innere Kraft hat, dass er zwar dieses Erbe mit sich bringt und zum anderen aber auch mit den Christuskräften in einer Weise verbunden ist, dass er ja derjenige ist, der diese Artus-Tafelrunde als solches einsetzt. Wer waren die Artus-Ritter? Die Ritter der Tafelrunde - was haben die für eine Aufgabe gehabt? Ja, gerade nicht. Die Gralshüter haben auf der Gralsburg den Gral gehütet. Die durften nicht kämpfen! Das hat Amfortas ja gemacht. Die sollten den Graal hüten. Bei Wolfram von Eschenbach heißt es: Der Gral selber entscheidet, wer zu einem kommt. Und der Amfortas hat sozusagen zur Lanze gegriffen und gekämpft - deswegen die Wunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Artus-Ritter haben eine ganz andere Aufgabe, die sollen in der Welt kämpfen. Die ganzen Sagen von Drachen und bösen Zauberern und Elementarwesen und Zwergen. Also dieses ungeläuterte germanische Europa, das sollten die so weit läutern, damit dann Raum für das Christentum ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Geschichte von Merlin und Artus 00:10:07 ===&lt;br /&gt;
Und die Geschichte von Merlin und Artus - Artus soll der König von Britannien sein, der Merlin schützt ihn erst, weil er Feinde hat. Dann hat er dieses Schwert Excalibur in einen Stein gesteckt und derjenige, der das Schwert zieht, ist der rechtmäßige König Britanniens. Und der Artus selber mit seiner Unschuld zieht dieses Schwert raus. Und Merlin ist jetzt derjenige, der ihn als Magier, als Barde aus dem Hintergrund berät und auch die Tafelrunde der Artus-Ritter für ihn einsetzt. Aber er hat mächtige Feinde, weil die ganzen Leute am Hof jetzt immer befürchten, dass der Artus von einem Zauberer beratschlagt wird. Die verschiedenen Sagen, die die unterschiedlichen Menschen unterschiedlich mitgeschrieben haben, berichten sozusagen von dieser Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Richard Wagner und König Ludwig von Bayern 00:11:02 ===&lt;br /&gt;
Ich denke mir da manchmal, es ist interessant, wenn man das ernst nimmt, was Rudolf Steiner über Richard Wagner und Merlin sagt, dass sich da so eine Geschichte oder so eine Schicksalssignatur ein Stück weit wie weiter fortsetzt. Denn den Namen, den ich gerade schon sagte, der Richard Wagner, der hat ja auch noch mal so einen jungen Freund gehabt, der auch König war, König Ludwig von Bayern. Womit ich jetzt nicht sagen will, dass das Artus war. Ich glaube nicht, dass das Schicksal oder das so simplifiziert wirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es ist so eine ähnliche Schicksalssignatur, weil der Bayerische Hofstaat, der war auch die ganze Zeit sehr missgünstig. Hat immer das Gefühl gehabt, der 51-jährige Richard Wagner hat einen äußerst unguten Einfluss auf diesen 18-jährigen König damals. Und das große Artusfest ist ja immer das Pfingstfest. Die Gralsritter sind immer mit dem Karfreitag ganz stark verbunden. Und das ist ganz interessant - als die beiden sich zum ersten Mal getroffen haben, war in Stuttgart, haben sich nicht persönlich getroffen. Richard Wagner war an .. könnte man sagen, in der größten Krise seiner Biografie. Man könnte sagen, auch in seinem Ich-Punkt. Bei manchen sind ja Krisen auch sozusagen der Punkt, wo man denkt, es geht nicht weiter. Aber gerade dadurch, dass man denkt, es geht nicht weiter, durch dieses Ohnmachtserleben kommt man zu dem, was die eigentliche Aufgabe ist. Wagner hat damals Tristan und Isolde komponiert. Das durfte in Paris nicht aufgeführt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Tristan und Isolde spielt in diesem Cornwall-Irland-Bereich, also in diesem Mysterienraum der alten Artus-Merlin-Geschichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Artus-Strömung erlebt den Christus im Außen, während der Gralsstrom den Christus innerlich, im Herzen wahrnimmt 00:12:48 ===&lt;br /&gt;
Und man weiß, dass Wagner in einer frühen Fassung von “Tristan und Isolde” sozusagen etwas vorhatte. Der wollte im dritten Akt, wo der Tristan stirbt, einmal Parzival ganz langsam hinten über die Bühne gehen lassen. Also da schon so wie einen Blick in die Zukunft tun und hat es dann doch nicht gemacht. Er hat es irgendwie herausgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mich hat das heute berührt. Barbara hat ja - wo ist sie? Da hinten - davon berichtet auch von der Art, den Christus zu erleben in einem selber. Und das ist ja auch eine ganz wunderbare und vertiefte Art, wie man das machen kann. Rudolf Steiner hat über die Artus-Ritter aber noch etwas ganz anderes gesagt, wie die den Christus erlebt haben. Die haben den Christus nicht in sich selber erlebt, sondern die sind nach draußen in die Natur gegangen und haben das durch diesen Blick nach draußen erleben können. Und Rudolf Steiner sagt, die haben einfach, als der Christus am Kreuz gestorben ist, in Palästina, haben die von Irland, Schottland, Tintagel aus, vor 2000 Jahren in der Natur wahrgenommen, es gibt Ostern! Können Sie das innerlich ein bisschen verstehen? Sie denken alle, ich kann es in mir erleben - kann ich ja auch. Aber er sagt, die sind rausgegangen und haben gesagt, jeder Grashalm weiß, dass es die Auferstehung gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und er hat das genannt “&#039;&#039;auf eine heidnische Art fromm werden&#039;&#039;”. Vielleicht gibt es ja auch - ich glaube, dass wir da übrigens alle unterschiedlich sind. Manche Menschen haben ein stark innerlich christliches Erleben, wenn sie das in sich selber spüren. Das ist mehr der Gralsstrom. Er sagt ja, die haben das im Herzen, das Blut, den Christus im Herzen haben das die Menschen innerlich wahrgenommen. Und er sagt, der andere, das ist so mehr der nördliche Artus-Strom, die schauen nach draußen in die Welt, durch die Sinne und können sozusagen in der Natura, in den Elementarwesen, in der Natur wahrnehmen, dass es Christus gibt. Und zwar völlig unabhängig davon, ob das irgendwie aufgeschrieben wurde oder ob es da historische Zeugnisse für gibt. Wie gesagt ja, vielleicht gibt es ja Menschen unter Ihnen, die das sofort nachvollziehen und sagen, wenn ich nach draußen in die Natur gehe ... bitte? [Publikumsstimme: Kollektives Bewusstsein] Ja! Kann ich das sofort. Da habe ich sogar ein viel stärkeres Erlebnis davon, was Christentum oder was Auferstehung ist, als wenn ich da in mich selber hinein lausche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da gibt’s nicht ... das eine ist nicht besser oder höher. Es sind einfach zwei verschiedene Richtungen. Ich kann durch die Sinne nach außen gehen, ich kann natürlich auch nach innen in mich hinein lauschen. Und der Artus Ritter- Strom, ganz stark, das Draußen - deswegen habe ich Ihnen das Bild mitgebracht - die haben das im Kräuseln des Wassers, im Wehen des Windes, im Sprühen des Lichtes, in diesen elementaren Kräften, das kann man bis heute dort wahrnehmen, haben die das Christentum eigentlich wahrgenommen. Und die Katholiken waren hoch erstaunt, wie man sowas wissen kann, ohne dass man denen das Missionieren sozusagen beigebracht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Publikumsstimme: Als ich da in Tintagel war, da war ein Sturm. Wir mussten irgendwann mal nach drinnen fliehen, wir mussten rein, weil es war draußen ein Sturm. Und da unten das Wasser, das war so eine Gischt, das war alles so wild, dass es geheißen hat, da dürfen wir auf keinen Fall hin. Das sind unglaubliche Naturkräfte dort.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahnsinnige Naturkräfte, elementare Kräfte, die man bis heute unmittelbar stark dort wahrnehmen kann! Also einfach dieser Gegensatz, dieser Artus-Merlin-Strom, von dem Wagner kommt, das Wahrnehmen des Christus, der Auferstehung, in einem Hinschauen in die elementaren Kräfte in der Natur. Und dieser Grals-Strom, ein innerliches Wahrnehmen der eigenen Herz-, der eigenen Blutskräfte und in sich selber wahrnehmen können, es gibt Ostern, es gibt Auferstehung, es gibt den Karfreitag. Und diese beiden Ströme, Artus und Gral, die spielen natürlich in allen Grals-Sagen auch die Verbindung immer eine Rolle miteinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das spirituelle Erlebnis Richard Wagners 00:17:03 ===&lt;br /&gt;
Jetzt ist aber ganz interessant, der Parzival von Richard Wagner, der urständet auf einem spirituellen Erlebnis, das er selber gehabt hat und das er in seiner Autobiografie “Mein Leben” auch beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Wagner war damals, ich glaube das war 1857 oder jedenfalls Ende der 50er Jahre - da war er in Zürich in der Villa Wesedonk im sogenannten Rüther Park. Und da wird berichtet - es war Karfreitag - und der Wagner saß da draußen - man kann da heute an diesen Ort noch gehen - hat in die Natur geschaut, hörte die Vögel singen, das Licht, wie das an Ostern und an Karfreitag ist und hat das Gefühl gehabt, heute ist ja Karfreitag, heute ist der Herr auferstanden. Und das war für ihn ein tiefspirituelles Erlebnis. Und aus dieser Erfahrung raus hat er dann Jahrzehnte später seinen Karfreitagszauber oder seinen Parzival komponiert. Und merken Sie, worauf ich hinaus will? Der Wagner - Merlin - schaut nach draußen in die Natur und hat ein Gralserlebnis. Also im Mittelalter würde man sagen, der Gralsweg ist der Weg nach innen und der Artusweg ist der Weg nach außen. Wagner schaut nach außen und hat das Erlebnis von innen. Also sozusagen das eine Erlebnis in dem anderen. Der Gralsritter hätte den Karfreitag in sich selber, in den Herzkräften, in dem ätherischen Blut zwischen Herz und Haupt in sich erlebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artusritter hätte nach draußen geschaut. Wagner/Merlin sitzt in Zürich, schaut nach draußen auf den See, auf das Licht und erlebt da plötzlich diese Karfreitagsqualität. Und da geht für Wagner sozusagen ein ... sein Merlin-Sein, hat sich in seinem Leben als Richard Wagner wie auf eine neue Stufe gehoben. Und gerade dann, als er dieses Erlebnis hat, wenige Jahre später, kommt dann eben diese große Krise, wo er dann - sein Tristan kann in Paris nicht aufgeführt werden und Wagner hatte zu diesem Zeitpunkt eigentlich schon die Hoffnung aufgegeben, dass er das noch, den Parzival, der ja sozusagen sein Opus Magnum oder zumindest wie eine Krönung seines Schaffens ist - wenn der Experte zustimmt oder sagt, das kann man offen lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wolfram von Eschenbach: Pfingsten ist das Artus-Fest. Richard Wagner trifft sich mit König Ludwig von Bayern Pfingsten 1864 00:19:26 ===&lt;br /&gt;
Aber jedenfalls etwas, womit er das Ganze in eine wunderbare Abrundung gebracht hat, das hat er sich in diesem Moment eigentlich nicht mehr zugetraut, dass er das jemals noch fertig schaffen wird. Und interessanterweise an Pfingsten, an dem Fest von Artus, ja, es heißt bei Wolfram von Eschenbach, was immer mit Artus zu tun hat, ist an Pfingsten geschehen. Da haben sich Richard Wagner und König Ludwig von Bayern zum ersten Mal in München damals getroffen, ich glaube, Pfingsten 1864, also an dem Artus-Fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Wagner war da in Stuttgart - an der Königstraße gibt es das Hotel Marquardt, das sollte ein Kino, haben so eine kleine Plakette hingetan, ja, hier war Wagner damals, als der Kabinettssekretär des Bayerischen Königs kam und gesagt hat, wenn Sie kommen, verehrter Meister, wird der neue Bayerische König Sie empfangen, Ihnen eine materielle Grundlage geben. Und am Pfingsten 1864 haben sie sich getroffen. Und es ist wieder so ein bisschen so eine Artus-Merlin-Signatur: Der 18-jährige König und dieser über 30 Jahre ältere Mann, der diese magische Musik komponieren kann. Und der Merlin hat sozusagen dem Artus damals so eine Art sein Camelot gebaut. In dem Fall ist es umgekehrt, ja, der König Ludwig wird dem Richard Wagner die Bayreuther Festspiele bauen. Und wieder ist es so, dass ein bayerischer Hofstaat da ganz misstrauisch ist, weil sie das Gefühl haben, der Bayerische König wird da von so einer rätselhaften Zaubergestalt wie aus dem Hintergrund wie manipuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich denke mir manchmal - waren Sie mal in Bayreuth im Haus Wahnfried? Ja, da steht ja da die Büste des Bayerischen Königs. Und dann steht da – sie haben es ja inzwischen renoviert: &#039;&#039;“Hier, wo mein Wähnen Frieden fand, Wahnfried sei dieses Haus von mir benannt.”&#039;&#039; Das Wort “wähnen” ist ja heute so ein bisschen aus dem Sprachgebrauch verschwunden. Sagt ihr noch so: mir wähnte oder so, mir dünkte, ja? [&#039;&#039;Erwähnen&#039;&#039;]. Erwähnen, schön, ja. Man sagt halt, man ahnt oder so, man wähnt, Wahn vielleicht, ja, Wahnfried, man denkt da eher an eine ... eine Wahnvorstellung. Aber das Wähnen ist so ein erahnendes, ein erahnendes Wahrnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Gestalt der Kundry. Sie dient tagsüber den Gralsrittern und nachts Klingsor 00:22:02 ===&lt;br /&gt;
Und da sagt er dann - er hat ja in Bayreuth, im Haus Wahnfried hat er die Parzival-Ouvertüre komponiert - “Hier, wo mein Wähnen” - also offenbar der Wagner, der durch dieses Karfreitags-Erlebnis sein altes Merlin-friedloses Wähnen, was auch noch manches Unerlöste hat, doch in einer besonderen Weise befrieden kann. Dunkle Ahnungen, ja?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch eine solche Gestalt, ja, ich weiß nicht, wie gut ... ja, wie wir hatten gesprochen, Parzival ... gibt es ja diese Gestalt der Kundry. Die hat er ja von Wolfram von Eschenbach weiter auch ausgearbeitet. Wagner ist der große Dichter im 19. Jahrhundert, der auch Reinkarnation und Karma auf die Bühne bringt. Die Kundry, wird gesagt, das ist die Reinkarnation der Herodias gewesen. Kennen Sie ja aus dem Evangelium, ja, Herodes und Herodias und Salome, den Tanz um die Enthauptung Johannes des Täufers. Es wird berichtet, dass die Kundry den Heiland ausgelacht hat am Kreuz und dann traf ihn sein Blick. Traf sie sein Blick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da ist wie ein ... nachdem sie gemerkt hat, wer sie da anschaut, da ist sie innerlich so verwandelt, dass sie jetzt immer wieder kommen will, um das in einer Weise auszugleichen und erst erlöst werden kann, wenn ein Mann - das wird am Ende Parzival sein - ihren Verführungskünsten widersteht. Und dann sagt es der Klingsor - zweiter Akt Parzival - also “Kundry warst du und Gundvigrago und Herodias auch” - also Wagner geht ganz offen damit um, ja, im 19. Jahrhundert, dass da Figuren, eine Figur mit Kundry mit verschiedenen Erdenl. Und da geht er aber eben wie an das Äußerste an Brisanz, weil die Kundry ist eine Gestalt, die tagsüber den Gralsrittern dient und nachts Klingsor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiß nicht, ob wir sowas akzeptieren würden, oder? Also stellen Sie sich vor, jemand, der tagsüber hier an den Quartetttagen mitwirkt, ja, und positive Impulse hat und nachts auf die Epsteininsel fährt. Dann würden wir doch sagen: “Entschuldigung mal! Entweder bist du ein V-Mann oder ein Agent?” Wir würden das einfach nicht akzeptieren. Wagner löst das - bitte? [Publikumsstimme: Als Missionar fährt er auf die Epstein-Insel] Ja, aber die Kundry, wenn sie den Gralsrittern dient, dient sie den Gralsrittern. Man kann jetzt nicht einfach sagen, du, du, du, nein, nein, sie tut ... das würden wir fast wie nicht ... Wagner macht das aber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist so wie, als wenn er diese Doppelgestalt des Merlin, die ja so in sich hat halb Gott halb Teufel da wie auf die Bühne bringt - und dann ist es ja - Parzival, dritter Akt - ja, nachdem er das Erlebnis des Karfreitagszaubers hat, also dieses innere Christuserleben, was er in der Natur erlebt - &#039;&#039;“Wie dünkt mich dort die Aue heut so schön, Wunderblumen, das ist Karfreitagszauber, Herr!”&#039;&#039; Und dann beschreibt er dort, wie er diese Christuskräfte in der Natur erlebt, dieses Gralserlebnis, im Artusstrom. Und dann kann Parzival die Kundry heilen. Und fast kann man den Eindruck haben, in Wagner/Merlin ist da selber etwas verwandelt oder geheilt worden, dadurch, dass er diese Gestalt des Kundry in dem Parzival in seinem Bühnenbeispiel auf die Bühne gebracht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In Palermo, wo Goethe die Urpflanze entdeckte, schreibt Wagner seinen Karfreitagszauber 00:25:36 ===&lt;br /&gt;
Und ich weiß nicht, ob Sie das wissen, Wagner hat ja den Parzival am Anfang in Bayreuth geschrieben, und abgeschlossen den ganzen dritten Akt Anfang der 80er Jahre, da war er in Palermo, in Sizilien, im Grand Hotel. Und es ist sehr interessant, ein Kilometer davon entfernt von dem Grand Hotel, die haben auch heute so eine Plakette: “&#039;&#039;Hier war Wagner mit Cosima, dritter Akt, Parzival, Palermo”&#039;&#039; - ist der botanische Garten, wo Goethe in seiner italienischen Reise war. Und da hat er sein großes Erlebnis mit der Urpflanze gehabt. Goethe sagte, alle Gestalten sind ähnlich, keine gleiche der anderen, und so deutet das Chor auf ein geheimes Gesetz, jede Pflanze sieht völlig anders aus, aber es gibt ein Urbild einer Pflanze, eine Urgestalt der Pflanze, die in allen Pflanzen sinnfällig wahrgenommen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nennt er die Metamorphose der Pflanze. Und da, wo Goethe dieses innere Erlebnis hat, schreibt Wagner seinen Karfreitagszauber. Also da muss auch ein Genius oder eine Fügung über den gewissermaßen gewaltet haben, wo man merkt, wie so Dinge dann auch sich zusammenfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Vergangene geht, das Gewesene kommt - Publikumsgespräch 00:26:49 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Publikumsstimme:&#039;&#039;&#039; Michael, eine schwierige Frage. Ich stelle sie einfach. Mir kommt so ... der Gral ist der Geist, das ist der reine Geist. In dem Sinne auch wie der Kristallkern, der Nukleus. Und der Schwan ist ja so die Hüllenbildende, dass es zum Gefäß wird, dass also quasi dieser Geist sich inkorporiert, auch mit den Ahnen zu tun hat, weil es sich hier auf der Erde kristallisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Michael:&#039;&#039;&#039; Aber es sind Ahnen, die aus der Zukunft kommen, nicht aus der Vergangenheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Publikumsstimme:&#039;&#039;&#039; Zukünftige Ahnen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Michael:&#039;&#039;&#039; Ja, zukünftige Ahnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Publikumsstimme:&#039;&#039;&#039; Ich wollte nämlich auch sagen, der Schwan steht ja für die Ahnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Michael:&#039;&#039;&#039; Ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Publikumsstimme:&#039;&#039;&#039; Für die Kristallisation brauchen wir einen Nukleus und wir brauchen eine Sphäre und es muss hüllenbildend sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Michael:&#039;&#039;&#039; Ich schließe mal mit einem Zitat von Martin Heidegger, dem deutschen Philosophen, der mal gesagt hat: &#039;&#039;“Das Vergangene geht, das Gewesene kommt.”&#039;&#039; Wenn wir das verstehen - er hat gesagt, er hat unterschieden in der Vergangenheit, es gibt das Vergangene und es gibt das Gewesene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beides ist vergangen, kann man sagen, wo ist denn da der Unterschied? Offenbar gibt es auch in ihrer Biografie, schaut mal auf euch zurück, es gibt den Teil, der ist vergangen, kann man loslassen und dann gibt es das Gewesene. Das kommt aus der Zukunft einem wieder entgegen. Und die Kunst ist eigentlich, unterscheiden zu können zwischen Vergangenem und Gewesenem. Was ist vergangen in der Geschichte, was kann man loslassen, was ist das Gewesene? Und da kommt man wieder zu diesen Ahnen aus der Zukunft. Wenn man sagt: Ich ahne, dann ahne ich ja etwas, was da so sein wird, was kann. Weil die Ahnen sind ja das Gewesene, das wieder aus der Zukunft raus Dinge einem entgegentragen möchten.&lt;br /&gt;
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== Glossar ==&lt;br /&gt;
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* […] er hat den sehr süffigen Satz gesprochen und hat gesagt, aus der &#039;&#039;&#039;Akasha-Chronik&#039;&#039;&#039; fühlt man die Steine herunterpurzeln. Also er wollte sich aufmerksam machen, dass da noch unglaublich geistige Kräfte wirken. [[War Richard Wagner die Wiederverkörperung des Zauberers Merlin - ein Vortrag von Michael Rheinheimer bei den Quartett-Tagen am Bodensee, 2026 (Vortragsausschnitt)#Rudolf Steiner besuchte die Burgruine Tintagel, das historische Artus-Schloss, August 1924 00:00:00|| Rheinheimer, M. Richard Wagner - Merlin, 2026, 00:00:00]]&lt;br /&gt;
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* Rudolf Steiner sagt, die haben einfach, als der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; am Kreuz gestorben ist, in Palästina, haben die von Irland, Schottland, Tintagel aus, vor 2000 Jahren in der Natur wahrgenommen […] er hat das genannt “&#039;&#039;auf eine heidnische Art fromm werden&#039;&#039;” | Rheinheimer, M. Richard Wagner - Merlin, 2026, 00:12:48&lt;br /&gt;
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[[Rudolf Steiner]] &lt;br /&gt;
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* […] er [&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039;] hat den sehr süffigen Satz gesprochen und hat gesagt, aus der Akasha-Chronik fühlt man die Steine herunterpurzeln. Also er wollte sich aufmerksam machen, dass da noch unglaublich geistige Kräfte wirken. | Rheinheimer, M. Richard Wagner - Merlin, 2026, 00:00:00   &lt;br /&gt;
* […]  als &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; in Tintagel war, da hat er gesagt, dass Richard Wagner in seiner letzten Inkarnation Merlin war, der Zauberer. Und er hat gesagt: &#039;&#039;“An seiner Musik können Sie das hören.”&#039;&#039; [[War Richard Wagner die Wiederverkörperung des Zauberers Merlin - ein Vortrag von Michael Rheinheimer bei den Quartett-Tagen am Bodensee, 2026 (Vortragsausschnitt)#Merlins Cave 00:02:04|| Rheinheimer, M. Richard Wagner - Merlin, 2026, 00:02:04]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; sagt, die haben einfach, als der Christus am Kreuz gestorben ist, in Palästina, haben die von Irland, Schottland, Tintagel aus, vor 2000 Jahren in der Natur wahrgenommen […] er hat das genannt “&#039;&#039;auf eine heidnische Art fromm werden&#039;&#039;” [[War Richard Wagner die Wiederverkörperung des Zauberers Merlin - ein Vortrag von Michael Rheinheimer bei den Quartett-Tagen am Bodensee, 2026 (Vortragsausschnitt)#Die Artus-Strömung erlebt den Christus im Außen, während der Gralsstrom den Christus innerlich, im Herzen wahrnimmt 00:12:48|| Rheinheimer, M. Richard Wagner - Merlin, 2026, 00:12:48]]   &lt;br /&gt;
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* […]  als Rudolf Steiner in Tintagel war, da hat er gesagt, dass &#039;&#039;&#039;Richard Wagner&#039;&#039;&#039; in seiner letzten Inkarnation Merlin war, der Zauberer. Und er hat gesagt: &#039;&#039;“An seiner Musik können Sie das hören.”&#039;&#039; [[War Richard Wagner die Wiederverkörperung des Zauberers Merlin - ein Vortrag von Michael Rheinheimer bei den Quartett-Tagen am Bodensee, 2026 (Vortragsausschnitt)#Merlins Cave 00:02:04|| Rheinheimer, M. Richard Wagner - Merlin, 2026, 00:02:04]]&lt;br /&gt;
* […]  als Rudolf Steiner in Tintagel war, da hat er gesagt, dass &#039;&#039;&#039;Richard Wagner&#039;&#039;&#039; in seiner letzten Inkarnation Merlin war, der Zauberer. Und er hat gesagt: &#039;&#039;“An seiner Musik können Sie das hören.”&#039;&#039; [[War Richard Wagner die Wiederverkörperung des Zauberers Merlin - ein Vortrag von Michael Rheinheimer bei den Quartett-Tagen am Bodensee, 2026 (Vortragsausschnitt)#Merlins Cave 00:02:04|| Rheinheimer, M. Richard Wagner - Merlin, 2026, 00:02:04]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Vortrag]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Artikel oben}} __TOC__ {{Anthrowiki.at|Akasha-Chronik}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Die Akasha-Chronik ist das geistige Weltengedächtnis, der Akashastoff, in dem der Geistesforscher die Ereignisse der fernsten Vergangenheit lesen kann – allerdings nicht so, wie sie sich unmittelbar äußerlich zugetragen haben, sondern von der Seite des inneren seelischen Erlebens her.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;  == Glossar ==  {{Artikel unten}}“&lt;/p&gt;
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{{Anthrowiki.at|Akasha-Chronik}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Die Akasha-Chronik ist das geistige Weltengedächtnis, der Akashastoff, in dem der Geistesforscher die Ereignisse der fernsten Vergangenheit lesen kann – allerdings nicht so, wie sie sich unmittelbar äußerlich zugetragen haben, sondern von der Seite des inneren seelischen Erlebens her.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== Glossar ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<title>Michael Rheinheimer</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Medienbeiträge */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Michael Rheinheimer ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Michael Rheinheimer&#039;&#039;&#039; ist ein Priester der [[Christengemeinschaft]], der anthroposophisch orientierten religiösen Bewegung für christliche Erneuerung, die 1922 gegründet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wirkt seit vielen Jahren als Gemeindepfarrer in Bonn Bad-Godesberg, und ist dort Hauptansprechpartner für die Gemeinde. Michael hält regelmäßig Vorträge zu spirituellen und historisch-religiösen Themen, darunter: Die [[Katharer]], die Hugenotten, die [[Grals-Imagination]], die [[Offenbarung des Johannes]], Michaelische Aspekte und den christlichen [[Schulungsweg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medienbeiträge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Michael Rheinheimer | War Richard Wagner die Wiederverkörperung des Zauberers Merlin - ein Vortrag bei den Quartett-Tagen am Bodensee, 2026 (Vortragsausschnitt) ===&lt;br /&gt;
Am 22. 7. 2026 hielt Michael Rheinheimer, Pfarrer der Christengemeinschaft Bonn-Bad Godesberg einen Vortrag zum obigen Thema. Der Vortragsausschnitt wurde uns freundlicherweise vom Verein „[https://www.vonwertsein.com/quartett-tage Von Wert sein]“, den Veranstaltern der [https://www.vonwertsein.com/quartett-tage Quartett-Tage am Bodensee 2026] zur Verügung gestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Michael Rheinheimer | Lawrence von Arabien | ChorForum Essen, 2026 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Michael_Rheinheimer_2026-6-25.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=I5q6XKpSyOQ|mini|Lawrence von Arabien - ein Vortrag von [[Michael Rheinheimer]] gehalten am 25.6.2026 im ChorForum Essen bei der Goetheanistisch-Anthroposophischen Vortragsinitiative. [https://www.youtube.com/watch?v=I5q6XKpSyOQ Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
Ein Vortrag von Michael Rheinheimer, Priester der Christengemeinschaft Bonn-Bad Godesberg, gehalten am 25.6.2026 im ChorForum Essen bei der Goetheanistisch-Anthroposophischen Vortragsinitiative zum Vortragsthema: „Lawrence von Arabien“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lawrence von Arabien: Archäologe, Geheimagent, Visionär, Schriftsteller, Abenteurer, Autor des Buches „Die Weisheit baut ihr Haus auf sieben Säulen“. Der Anthroposoph Eugen Kolisko sagte, sein höheres Ich war mit dem Geist der Freiheit des arabischen Traumes verbunden. Ein spannender Vortrag entlang der Biographie eines besonderen Menschen. Dabei werden Hintergründe zum Nahostkonflikt enthüllt, die bis in die Antike zurück gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026|Hier gelangst du zur Transkription]] |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Michael Rheinheimer | Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival | 2026 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Michael_Rheinheimer_2026-6-17.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=m5KisP1Z_Do|thumb|Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von [[Michael Rheinheimer]] in der Christengemeinschaft Frankfurt am Main am 17. Juni 2026. [https://www.youtube.com/watch?v=tCJ-5p5qcpk Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
Hier sehen wir Michael Rheinheimer, Priester der Christengemeinschaft Bonn-Bad Godesberg, mit seinem Vortragsthema: „Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival.“ Zitat:   &amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Auch Rudolf Steiner scheint den Ankerweg wie Parzival nicht kontinuierlich zu Ende gegangen zu sein. Denn im Ersten Weltkrieg oder davor, als er anfängt, das erste Goetheanum zu bauen, da kann man das Gefühl haben, diese Geistesrealität, die hat er auch aus dem geschaffen, was man im Parzival diese Realität des Kronenchakras der Gralsburg nennen kann. Und er spricht von — er hat einen weißen Saal geschaffen, in dem man die erste Menschenweihehandlung feiert, in dem aber auch das Feuer ausgebrochen ist. Und vielleicht ist das so ein bisschen das Gebiet, wo man sagen muss, wo er sagt, darüber kann man im Grunde nicht sprechen, weil das ein Ort ist, in dem zu einem ja dieser Ernährungsprozess der Weihehandlung entstanden ist, aber auch ein Ort des totalen Versagens, weil man nicht wach war, und der Brand des ersten Goetheanums aus diesem weißen Saal — Weiß und Violett ist die Farbe hier dieses Scheitelchakras — dort dieses Unglück damals auch geschehen ist. Und so wie Parzival dann aus der Gralsburg vertrieben wird und als Einzelner seinen Weg gehen muss, so sind die Menschen damals, die nicht wach genug dafür waren, dann am 1. Januar 1923 vor den Ruinen des ersten Goetheanums gestanden.&amp;quot;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;[[Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026|| Hier gelangst du zur Transkription |]]&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Michael Rheinheimer | Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens | 2026 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Michael_Rheinheimer_2026-4-23.jpg|verweis=https://anthro.world/Der_Gral_im_Orient._Das_geheime_Christentum_Arabiens_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026|thumb|Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von [[Michael Rheinheimer]] in der Christengemeinschaft Frankfurt am Main am 23. April 2026. [https://www.youtube.com/watch?v=X4U_2s-ovE0 Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
Hier sehen wir Michael Rheinheimer bei seinem Vortrag vom 23. April 2026 in der Christengemeinschaft Frankfurt mit dem Thema: „Der Gral im Orient.“ Das geheime Christentum Arabiens &amp;quot;:  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;„Und über den Jüngling zu Naïn sagt [[Rudolf Steiner]], der gehörte nicht zu den Jüngern, der gehörte auch nicht zu den Aposteln, der folgte dem [[Christus]] als ein Schüler nach. Offenbar gibt es im [[Christentum]] zwei verschiedene Menschengruppen: die Jünger, die Apostel des Christus, und die Schüler des Christus. Sind Sie ein Jünger oder ein Schüler des Christus? Haben Sie sich darüber mal Gedanken gemacht? Was ist eigentlich der Unterschied? Wann ist man ein Jünger, wann ist man ein Schüler?“&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;[[Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026|| Hier gelangst du zur Transkription |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Michael Rheinheimer | Kaspar Hauser, Ludwig II. und Richard Wagner. Das Mysterium des Parzival-Kultus | 2026 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Michael_Rheinheimer_2026-2-12.jpg|verweis=https://anthro.world/Kaspar_Hauser,_Ludwig_II._und_Richard_Wagner._Das_Mysterium_des_Parzival-Kultus_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026|thumb|Kaspar Hauser, Ludwig II. und Richard Wagner. Das Mysterium des Parzival-Kultus - ein Vortrag von [[Michael Rheinheimer]] in der Christengemeinschaft Frankfurt am Main am 12. Februar 2026. [https://anthro.world/Kaspar_Hauser,_Ludwig_II._und_Richard_Wagner._Das_Mysterium_des_Parzival-Kultus_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026 Hier klicken um zum Artikel mit Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
Hier sehen wir Michael Rheinheimer bei seinem Vortrag vom 12. Februar 2026 in der Christengemeinschaft Frankfurt mit dem Thema: &amp;quot;Kaspar Hauser, Ludwig II. und Richard Wagner. Das Mysterium des Parzival-Kultus&amp;quot;:  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;„Und das Brisante an dieser Geschichte – daraufhin hat mich Eckart Böhmer aufmerksam gemacht, der Kaspar-Hauser-Forscher, der ja diese Tagungen auch in Ansbach wohl auch in diesem Jahr wieder veranstalten wird –, dass von Kaspar Hauser ein Traum überliefert ist. Den er ein halbes Jahr, nachdem er 1828 in Nürnberg, nachdem er sein Kettlein verlassen hat, plötzlich auftaucht, sein Lehrer, der ihn begleitet hat, der Daumer, niedergeschrieben hat.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und in diesem Traum – was er da sagt, das lese ich Ihnen kurz vor, das sollten Sie in den eigenen Worten hören. Da sagt er: „In der Nacht des 10. November träumte ihm“ – also Kaspar Hauser – „seine Mutter käme vor sein Bett und rufe ihn.“ Auf ihren Ruf glaubte er zu erwachen. Und dann einiges anderes, und dann heißt es: „Viel sprach sie mit ihm, was er vergaß. Er erinnerte sich, dass sie ihn Gottfried genannt hatte“, welchen Namen er zuvor, seitdem er in Nürnberg war, niemals gehört hatte.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Also Kaspar Hauser träumt, seine Mutter hat ihm den Namen Gottfried gegeben. Den Namen, den Richard Wagner 17 Jahre nach der Ermordung Kaspar Hausers im Lohengrin dem Thronfolger gibt, der ebenfalls durch ein dynastisches Verbrechen, durch einen okkulten Angriff beseitigt worden ist. Und der Name Gottfried ist ein sehr sprechender Name, der bedeutet „Frieden durch Gott“. Das ist eigentlich ein Name, der das zum Ausdruck bringt, was die Aufgabe eines jeden Schwanes ist: Frieden oder die Verbindung von der Erde, von der Sinneswelt mit der geistigen Welt des Grales in eine neue Verbindung bringen.“&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;[[Kaspar Hauser, Ludwig II. und Richard Wagner. Das Mysterium des Parzival-Kultus - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026|| Hier gelangst du zur Transkription |]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Michael Rheinheimer | Das Mysterium der Wunde - der Heilige Gral und sein Impuls für die heutige Zeit | 2026 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Michael Rheinheimer 2026-1-23.jpg|verweis=https://anthro.world/Das_Mysterium_der_Wunde_-_der_heilige_Gral_und_sein_Impuls_f%C3%BCr_die_heutige_Zeit_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026|thumb|Das Mysterium der Wunde - der heilige Gral und sein Impuls für die heutige Zeit - ein Vortrag von [[Michael Rheinheimer]] in der Christengemeinschaft Stuttgart-Nord am 23. Januar  2026. [https://anthro.world/Das_Mysterium_der_Wunde_-_der_heilige_Gral_und_sein_Impuls_f%C3%BCr_die_heutige_Zeit_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026 Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier spricht Michael Rheinheimer, am 23. Januar 2026 zum Thema Das Mysterium der Wund - der [[Heiliger Gral|heilige Gral]] und sein Impuls für die heutige Zeit in der Christengemeinschaft Stuttgart-Nord: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;„Und ich weiß nicht, ob Sie das wissen - da staune ich immer darüber, [[Rudolf Steiner]] hat ja einiges Ausgewähltes über das Geheimnis von [[Wunde|Wunden]] gesprochen. Und da sagt er, dass in unserem Seins-Organismus an dem Ort, wo die Lebensprozesse wirken, die Wunden heilen können, zugleich der Ort ist, wo unser Bewusstsein entsteht oder wo unser Bewusstsein sich höher entwickelt.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Also er sagt wörtlich, um jede Wunde findet gewissermaßen ein Kampf statt zwischen Bewusstseins- und Lebensprozessen. Und ich glaube, da muss man kein Arzt sein und auch kein Küchenpsychologe, um das so ein Stück weit einfach aus der eigenen Erfahrung auch verifizieren zu können: Die Art und Weise, wie ich über Wunden denke, ob ich glaube, dass meine Wunden heilbar sind oder ob ich die Überzeugung habe, man kann Wunden nicht heilen, man kann immer nur sie integrieren, das wird auf die ein oder andere durchaus einen Einfluss haben, ob meine Wunde einen Heilungsprozess durchläuft oder ob sie vielleicht in einem unheilbaren, vielleicht ja sogar irgendwann sehr krankhaften Zustand bleibt. […] Eine Wunde [ist wie eine] Trennung in einem Gewebezusammenhang, Infektion durch unkontrollierte Vermehrung, durch Eindringen von Krankheitserregern, Bakterien und ähnliches. Und dann eben die Frage nach dem Heilungsprozess und der Frage, was muss man vielleicht tun, was kann man therapeutisch optimieren, dass Wunden geheilt werden können?“&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;[[Das Mysterium der Wunde - der heilige Gral und sein Impuls für die heutige Zeit - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026|| Hier gelangst du zur Transkription |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Michael Rheinheimer | Goethes Märchen und der Kultus Michaels in den geistigen Welten | 2025 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Michael_Rheinheimer_2025-12-4.jpg|verweis=https://anthro.world/Goethes_M%C3%A4rchen_und_der_Kultus_Michaels_in_den_geistigen_Welten_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2025|thumb|Goethes Märchen und der Kultus Michaels in den geistigen Welten - ein Vortrag von [[Michael Rheinheimer]] im ChorForum Essen am 4. Dezember 2025. Veranstalter: Ulrich Roehm und Frau Marg, Goetheanistisch-Anthroposophische Vortrags-Initiative Essen. [https://anthro.world/Goethes_M%C3%A4rchen_und_der_Kultus_Michaels_in_den_geistigen_Welten_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2025 Hier klicken um zur Transkription zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
Hier spricht Michael Rheinheimer, am 4. Dezember 2025 auf Einladung von Frau Marg und Herrn Ulrich Roehm in Chorforum Essen zum Thema &amp;quot;Goethes Märchen und Kultus&amp;quot;. Michael erörtert „[[Goethes Märchen von der grünen Schlange und der schönen Lilie]]“ als ein Miniaturbild des Michael-Kultus in den geistigen Welten, wie es von Rudolf Steiner interpretiert wurde. Ein zentrales Thema ist die Verbindung von irdischen und geistigen Reichen und die liturgische Struktur des Märchens, die der [[Menschenweihehandlung]] und dem Lebensweg Jesu von Palmsonntag bis Pfingsten ähnelt. Er betont die historische Bedeutung von Berlin-Moabit, wo Steiner seinen ersten geisteswissenschaftlichen Vortrag hielt und dieser Ort, der durch die Hugenotten und die Moabiter Sonette [[Albrecht Haushofer]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;s geprägt ist, als „Urzelle der Anthroposophie“ und Schwelle für neue spirituelle Impulse betrachtet wird. Zudem wird Friedrich Nietzsches Schicksal als „Märtyrer der Erkenntnis“ mit einer geistigen Kreuzigung Christi im 19. Jahrhundert in Beziehung gesetzt, was dem nachfolgenden Vortrag Steiners über Goethes Märchen als „[[Auferstehung]]“ gegenübersteht.&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;[[Goethes Märchen und der Kultus Michaels in den geistigen Welten - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2025|| Hier gelangst du zur Transkription |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Michael Rheinheimer | Gralsimpuls und Gegenwart - Rudolf Steiner und die Aufgaben unserer Zeit | Michael Birnthaler im Gespräch mit Michael Rheinheimer | 2026 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Interview Michael Birnthaler und Michael Rheinheimer 2026-3-30.jpg|verweis=https://anthro.world/Gralsimpuls_und_Gegenwart_-_Rudolf_Steiner_und_die_Aufgaben_unserer_Zeit._Ein_Interview_von_Michael_Birnthaler_mit_Michael_Rheinheimer,_2026|thumb|Ein Interview mit Dr. Michael Birnthaler und [[Michael Rheinheimer]], geführt am 30. März 2026. [[Gralsimpuls und Gegenwart - Rudolf Steiner und die Aufgaben unserer Zeit. Ein Interview von Michael Birnthaler mit Michael Rheinheimer, 2026|Hier klicken um zur Transkription zu gelangen]] ]]&lt;br /&gt;
Ein Interview, geführt am 30. März 2026, dem 101. Todestag von Rudolf Steiner am Beginn der Karwoche. Einige Themen, die berührt und besprochen wurden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Steiner]] und sein Verhältnis zum [[Mysterium des Heiligen Grals]]&lt;br /&gt;
* Er bezeichnete die Anthroposophie als eine Wissenschaft des Grales&lt;br /&gt;
* Der Gral [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Heiliger Gral]]] ist für Rudolf Steiner eine überzeitliche oder gegenräumliche Realität der Erden- und Menschheitsgeschichte, die in allen Zeiten vielleicht anders wirkt, aber letztlich das Zentralgestirn unseres Mensch- und Weltenseins ist &lt;br /&gt;
* Der verwundete Gralskönig Rudolf Steiner &lt;br /&gt;
* Man kann die Gralsgeschichte auch so lesen, dass man die einzelnen Gralsorte als physiologische Orte unseres geistig-körperlichen Menschenseins auffasst. Rudolf Steiner nennt das die Imagination des Grales [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Grals-Imagination]]] im Leibesinnern&lt;br /&gt;
* Wie können wir jetzt an der Grals-Tafelrunde zusammenkommen? Erneuerungen aus dem Gralsmysterium s&amp;lt;nowiki/&amp;gt;ollen im 21. Jahrhundert kommen&lt;br /&gt;
* [[Michael-Schule]] und Gralsmysterium sind miteinander verbunden&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
[[Gralsimpuls und Gegenwart - Rudolf Steiner und die Aufgaben unserer Zeit. Ein Interview von Michael Birnthaler mit Michael Rheinheimer, 2026|| Hier gelangst du zur Transkription |&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Udi Levy&#039;&#039;&#039; - ›Die Nabatäer. Versunkene Kultur am Rande des Heiligen Landes‹, 1996, Verlag Urachhaus&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Manfred Kannenberg&#039;&#039;&#039;, &amp;quot;Rudolf Steiner in Berlin: Rudolf Steiners Impulse, Begegnungen und Wirkensstätten in Berlin 1897-1923 - Einträge in die Zukunft&amp;quot;, ISBN 10: 3037690283, antiquarisch erhältlich&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Robin Schmidt&#039;&#039;&#039;, &amp;quot;Rudolf Steiner und die Theosophie&amp;quot;, Rudolf Steiner Verlag 2010&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Walter Johannes Stein&#039;&#039;&#039;, Weltgeschichte im Lichte des Heiligen Gral. Das neunte Jahrhundert, Orient-Occident-Verlag, Stuttgart 1928; 5. Aufl. Mellinger, Stuttgart 2003&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Frans Lutters&#039;&#039;&#039;, Eine karmische Untersuchung - zum Schicksal der Freien Waldorfschule, Freiburg 2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Grals-Thema in der GA Rudolf Steiners ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;GA 54 – Die Welträtsel und die Anthroposophie&#039;&#039;&#039;: Parzival und Lohengrin, S. 430&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;GA 92 – Die okkulten Wahrheiten alter Mythen und Sagen, Griechische und germanische Mythologie Richard Wagner im Lichte der Geisteswissenschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;GA 93 – Die Tempellegende und die Goldene Legende&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;GA 97 – &#039;&#039;Das christliche Mysterium&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Das Gralsgeheimnis im Werk Richard Wagners Landin (Mark), 29.Juli 1906, S. 258&lt;br /&gt;
** Die Musik des «Parzival» als Ausdruck des Übersinnlichen, Kassel, 16.Januar 1907, S. 269&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;GA 144 – &#039;&#039;Die Mysterien des Morgenlandes und des Christentums,&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Vier Vorträge, gehalten in Berlin vom 3. bis 6. Februar 1913, 4. Vortrag S. 61&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;GA 145 – Welche Bedeutung hat die okkulte Entwicklung des Menschen für seine Hüllen (physischen Leib, Ätherleib, Astralleib) und sein Selbst ?&#039;&#039;&#039; Ein Zyklus von zehn Vorträgen gehalten in Den Haag vom 20. bis 29. März 1913, Die Paradieses- und die Gralslegende S. 99&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;GA 148 – Aus der Akasha-Forschung, Das Fünfte Evangelium,&#039;&#039;&#039; Achtzehn Vorträge, gehalten 1913 und 1914, ab S. 161 Christus-Ereignis/Parzival-Ereignis&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;GA 149 – &#039;&#039;Christus und die geistige Welt. Von der Suche nach dem heiligen Gral,&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Leipzig, 28.12.1913–02.01.1914&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;GA 243&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;&#039;Das Initiaten Bewusstsein - Rudolf Steiner über die richtigen und falschen Wege der geistigen Forschung&#039;&#039;&#039; GA 243, Bd. 11/ Seine Reisen nach England, Vorträge in Torquay 1924, GB) aus der Reihe „Die Karma-Vorträge“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://christengemeinschaft.de/bonn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Michael Rheinheimer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Priester]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Christengemeinschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Das_Hereinwirken_geistiger_Wesenheiten_in_den_Menschen_(GA_102)_als_online_Lesekreis&amp;diff=32241</id>
		<title>Das Hereinwirken geistiger Wesenheiten in den Menschen (GA 102) als online Lesekreis</title>
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		<updated>2026-07-30T12:32:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Im Lesekreis erwähnte Vorträge */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:GA102.jpg|verweis=https://steiner.wiki/Datei:GA102.jpg|mini|Rudolf Steiner: Das Hereinwirken geistiger Wesenheiten in den Menschen (GA 102) ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lesekreis - Überblick ==&lt;br /&gt;
Ein öffentlicher Lesekreis, ab März 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gruppenleitung:&#039;&#039;&#039; Wilfried P. und Thomas N.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Teilnehmer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Thomas N. (GL)&lt;br /&gt;
* Wilfried P. (GL)&lt;br /&gt;
* Gabriele E.&lt;br /&gt;
* Elke J.&lt;br /&gt;
* Michaela M.&lt;br /&gt;
* Susanne H.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalte der Vorträge ==&lt;br /&gt;
Rudolf Steiner Taschenbuchausgabe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ERSTER_VORTRAG,_Berlin,_6._Januar_1908|ERSTER VORTRAG, Berlin, 6. Januar 1908, S. 13]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hereinwirken geistiger Wesenheiten in unser Dasein. Wesenheiten des Astralplans und des Devachans. Die Gruppenseelen der Tiere, Pflanzen und Mineralien. Gutartige und bösartige Mond-, Mars- und Venuswesenheiten. Die erfinderischen und die wilden Saturnwesenheiten. Verschiedene Wirkensweisen dieser elementarischen Wesen auf die Erde und den Menschen. Chylus, Lymphe und Blut als Leib von Wesenheiten anderer Planeten. Wirkung der Saturngeister durch die Sinnesorgane (Gerüche, Parfüms). Der Gegensatz von Lunge und Leber. Die Prometheus-Sage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ZWEITER_VORTRAG,_Berlin,_27._Januar_1908|ZWEITER VORTRAG, Berlin, 27. Januar 1908, S. 30]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Planetendasein, Sonnendasein und Tierkreisdasein als kosmische Entwickelungsstufen. «Zeit» und «Dauer». Der Saturn als Morgendämmerung unseres planetarischen Zustands. Seine Entstehung als «Opfer» des Tierkreises. Auf- und niedersteigende Kräfte des Tierkreises. Die sieben Wesensglieder des Menschen und der höheren Wesenheiten. Der Mensch als empfangende, die höheren Wesenheiten als schöpferische Wesenheiten. Die Bedeutung des Sternbildesder «Waage» für die Ich-Entwickelung des Menschen. Christus als «mystisches Lamm» und der Mensch. Ihr Zusammenhang im Tierkreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#DRITTER_VORTRAG,_Berlin,_15._Februar_1908|DRITTER VORTRAG, Berlin, 15. Februar 1908, S. 44]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kant-Laplacesche Theorie und die Theosophie. Die früheren Verkörperungen der Erde als Taten geistiger Wesenheiten. Hinzukommende und zurückbleibende Wesenheiten. Der Ursprung der Tierwelt. Abtrennung der Sonne und der Planeten Uranus, Saturn und Jupiter als Wohnstätten geistiger Wesenheiten. Der Marsdurchgang und das Eisen. Abtrennung des Mondes, seine Verbindung mit dem Sonnengeist Jehova. Die Venus- und Merkurwesenheiten als Lehrer der Menschen. Wirkung des Mars in der Empfindungsseele, Merkur in der Verstandesseele und Jupiter in der Bewußtseinsseele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#VIERTER_VORTRAG,_Berlin,_29._Februar_1908|VIERTER VORTRAG, Berlin, 29. Februar 1908, S. 63]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wärmeelement des alten Saturn. Die Geister der Form als Bildner der ersten Anlage des physischen Leibes des Menschen auf dem Saturn. Mythos von Kronos und Gäa. Auf der Sonne opfern die Geister der Form den Ätherleib, auf dem Mond den Astralleib und bewirken dadurch die erste Anlage der menschlichen Äther- und Astralleiber. Auf der Erde Einträufelung des Ich in der lemurischen Zeit. Das Ich ergreift im Laufe der atlantischen Zeit Astralleib, Ätherleib und physischen Leib des Menschen und es entstehen Empfindungs-, Verstandes- und Bewußtseinsseele, Geistselbst und Lebensgeist. Das Mysterium von Golgatha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#F%C3%9CNFTER_VORTRAG,_Berlin,_16._M%C3%A4rz_1908|FÜNFTER VORTRAG, Berlin, 16. März 1908, S 82]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weltentwickelung durch Saturn, Sonne, Mond und Erde. Wiederholungen der früheren Zustände im Beginn der Erdentwickelung. Der Mensch als Erstgeborener vor Tier, Pflanze und Mineral. Die Erde als Wärmeorganismus. Das Zyklopen-Wärmeorgan. Entstehung von Licht und Luft. Luftsystem und Nervensubstanz. Wasserbildungen durch den Ton gemäß der Sphärenmusik. Die Eiweißbildung durch den «Tanz der Stoffe». Über die Zelle. Öffnung der Sinne nach der Sonnentrennung. Lebendige und mineralische Wärme. Die Eingliederung des Festen (Asche) in den Organismus durch den Gedanken, durch das Wort, das zuerst da war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#SECHSTER_VORTRAG,_Berlin,_24._M%C3%A4rz_1908|SECHSTER VORTRAG, Berlin, 24. März 1908, S. 96]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zeitliche Umkehrung bei der Wiederholung von Entwickelungszuständen. Umformungen der verschiedenen Systeme (Blut-, Nerven-, Drüsen- und Sinnessystem) im Laufe der Entwickelung. Das Persönlichkeitsbewußtsein auf der Erde im Gegensatz zum alten Mondenbewußtsein. Nachklänge des letzteren im Germanentum (Blutrache) und Judentum (Blutgruppenseele, die Erinnerung durch die Generationen). Das Gruppenseelenbewußtsein des alten Mondes. Der Mond als der Planet der Weisheit, die Erde als der Planet der Liebe. Der zukünftige Planet Jupiter. Der Gegensatz von Geistern der Weisheit und Geistern der Liebe. Ihr Zusammenwirken in der Bildung von «Individualität» und «Persönlichkeit» des Menschen im Durchgang durch die Inkarnationen. Aufstieg der Geister der Weisheit zu Geistern der Umlaufzeiten. Christus als der Sonnengeist, als das «mystische Lamm», als das «große Opfer der Erde». Der Leib des Menschen zwischen Geistern der Weisheit und Jehova, dem Herrn der Form, ihr Gleichgewicht durch die Christus-Wesenheit. Die Veredelung und Spiritualisierung des menschlichen Leibes als die «Auferstehung des Fleisches». Die Freiheit als Einschlag der zurückgebliebenen Geister. Gemeinschaft des Geistes als Glaube auf dem Jupiter und als der Sinn des Christentums. Schilderung der nachatlantischen Kulturepochen. Der Urbeginn unserer Welt im Alten und Neuen Testament. Das Christentum als Menschheitsreligion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#SIEBENTER_VORTRAG,_Berlin,_13._April_1908|SIEBENTER VORTRAG, Berlin, 13. April 1908, S. 117]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der silberne Kodex des Bischofs Ulfilas. Siegfried und die Christus-Wesenheit. Richard Wagners Parsifal. Das Bewußtsein des heutigen und des atlantischen Menschen. Das Wesen der alten Mythen und Sagen. Der verschiedene Zusammenhang des Ätherleibes mit dem physischen Leibe beim atlantischen und beim heutigen Menschen. Die Einweihung in den alten Mysterien. Das Wesen der Religion. Die erneute Lockerung des Ätherleibes und die Folgen davon für den modernen Menschen. Über ein psychologisches Buch (von Ebbinghaus). Christus als Vorbild für die Wiedergewinnung der alten Erinnerungen der Vorzeit und für alle Prophetie der Zukunft. Die Synthese von Weihnachtsfest und Osterfest. Nervosität als Folge des Nichtbewußtwerdens der geistigen Welt. Die Christus-Idee der Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ACHTER_VORTRAG,_Berlin,_20._April_1908|ACHTER VORTRAG, Berlin, 20. April 1908, S. 137]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die den Menschen übergeordneten geistigen Hierarchien. Das Wesen der Engel. Ihre Aufgabe als Schutzgeist für den einzelnen Menschen durch die wiederholten Erdenleben. Das Wesen der Erzengel. Ihr Wirken als Volksgeist und für andere Aufgaben. Die Urkräfte als Geister der Zeiten und ihr Wirken in den nachatlantischen Epochen sowie im einzelnen Menschen. Giordano Bruno. Satan, der widerrechtliche, und Jehova als der rechtliche Fürst dieser Welt. Von den Exusiai, den Gewalten. Christus als der Lenker der ganzen Menschheit, zu dem jeder selber seinen Weg finden muß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#NEUNTER_VORTRAG,_Berlin,_13._Mai_1908|NEUNTER VORTRAG, Berlin, 13. Mai 1908, S. 151]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbares Erfahren der übersinnlichen Welt (Atlantis) und Gedächtnisreligion (Nachatlantis). Sagen und Mythen. Das Entstehen des Joga. Der Ahnenkult und die daraus entstehenden Religionssysteme. Vedantaphilosophie, System der Hebräer, der Ägypter. Das griechische Religionssystem. Die griechische Baukunst. Die Gotik. Die romanische Baukunst. Das Christentum. Die Gestalt des Jesus Christus. Die Veräußerlichung der modernen Wissenschaft. Der Zusammenhang des Ätherleibes mit dem physischen Leibe in früheren Zeiten, in Gegenwart und Zukunft. Über den geistigen Tod. Das Christentum ist größer als alle Religionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ZEHNTER_VORTRAG,_Berlin,_16._Mai_1908|10 EHNTER VORTRAG, Berlin, 16. Mai 1908, S. 162]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gefühlsverständnis der theosophischen Erkenntnisse. Gliederung höherer Wesenheiten, des Menschen, der Tiere und der Elementarwesen. Über die Gnomen. Gliederung der Elementarwesen in Gnomen, Undinen, Sylphen und Salamander. Der Ahasvermythos. Die sechzehn Wege des Verderbens. Vom Wesen der tierischen Gruppenseele. Wesen und Entstehung der Elementarwesen, namentlich der Salamander. Vom Wesen des Affen. Dekadenzerscheinungen der heutigen Zeit und das Gesundende der Theosophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ELFTER_VORTRAG,_Berlin,_1._Juni_1908|ELFTER VORTRAG, Berlin, 1. Juni 1908, S. 183]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Tiergruppenseelen. Das Entstehen der Elementarwesen. Biene und Sylphe. Heutige Wissenschaft und Elementarwesen. Theorien über Allwesen und Allbeseeltheit. Vom Wesen der Gruppenseelen. Die Entwickelung des Menschen von der Gruppenseelenhaftigkeit zur Individualität. Das Bewußtsein des alten Hellsehertums und der Patriarchenzeiten. Unterschied des jüdischen und christlichen Bewußtseins. Geschichtswissenschaftliche Darstellung als Fable convenue. Der Individualisierungsprozeß im Mittelalter (Städtegründung). Allgemeine Anerkennung der mathematischen Wahrheiten. Frühere Rassenzusammenhänge und künftige Gruppenseelenhaftigkeiten. Über Elementarwesen (Undinen, Sylphen). Elementarwesen zwischen Reiter und Roß, dem Hirten und seiner Herde. Unterschied von Göttern und Menschen. Vom Wesen der Symbolik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ZW%C3%96LFTER_VORTRAG,_Berlin,_4._Juni_1908|ZWÖLFTER VORTRAG, Berlin, 4. Juni 1908, S. 199]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Elementarwesen. Die Ich-Seele der Tiere, Pflanzen, Mineralien auf den verschiedenen Planen. Der Mensch im Schlafe. Die vier Systeme des physischen Leibes: Sinnesorgane, Drüsen, Nerven, Blut. Unterschied von «physisch» und «mineralisch». Trennung von Ich und Astralleib von Ätherleib und physischem Leib im Schlafe. Durchdringung von physischem Leib und Ätherleib durch höhere Wesenheiten. Abschnürungen von Teilen dieser Wesenheiten durch Lügen (Phantome), durch schlechte soziale Einrichtungen (Spektren), durch Gesinnungszwang (Dämonen). Die Lockerung des Ätherleibes und ihre Erfüllung mit geistigen, das heißt mit religiösen und künstlerischen Vorstellungen. Richard Wagner. Worte eines bedeutenden Architekten (H. v. Ferstel). Das Pfingstfest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#DREIZEHNTER_VORTRAG,_Berlin,_11._Juni_1908|DREIZEHNTER VORTRAG, Berlin, 11. Juni 1908, S. 214]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verbindung des Menschen mit geistigen Wesenheiten in der Kunst. Bauwerke als Verbindung mit den Ätherleibern (Griechischer Tempel), Musik als Verbindung mit den Astralleibern von höheren Geistwesenheiten. Die Harmonisierung und Wiederherstellung der menschlichen Kräfte im Schlaf. Die geistigen Kräfte im Raum. Böcklin und sein Bild «Pietä». Der griechische Tempel, ägyptische, romanische Baukunst, der gotische Dom. Plastik als Kunst des Ätherleibes, Malerei als Kunst der Empfindungsseele, Musik als Kunst der Verstandesseele, Dichtkunst als Kunst der Bewußtseinsseele. Bei- spiel aus Goethes «Faust». Aussprüche Richard Wagners über Musik. Sein Versuch der Vereinigung von Shakespeare und Beethoven. Die Neunte Symphonie. Allgemeine Charakteristik der künstlerischen Ziele Richard Wagners. Die Bedeutung der Kunst für das theosophische Leben der Zukunft. Die künstlerische Gestaltung von Profanbauten, wie Bahnhöfen und so weiter. Die Katakomben-Christen als Vorbild für die geistigen Bestrebungen unserer Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[s:GA_102#Hinweise|&#039;&#039;&#039;Hinweise, S. 231&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[s:GA_102#%C3%9Cber_die_Vortragsnachschriften|&#039;&#039;&#039;Über die Vortragsnachschriften, S. 237&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersicht über die Rudolf Steiner Gesamtausgabe.......................... 239&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassungen ==&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=XeTeXEbmS6M&amp;amp;t=75s Folge 2] [Wilfried]  [https://www.youtube.com/watch?v=XeTeXEbmS6M&amp;amp;t=72s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:00]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut, wir haben ja letztes Mal mit dem ersten Vortrag begonnen. Und es ging da um das Hereinwirken geistiger Wesenheiten in den Menschen, in die Welt. Rudolf Steiner sagt, dass man mit hellsichtigem Sehen diese Wesenheiten so wahrnehmen kann, als ob wir jetzt hier andere Menschen erleben, also wenn wir draußen sind. Sie sind dann ganz klar vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Wesenheiten wirken auf dem Devachan- und Astralplan. Dort gibt es dann entsprechende Wesenheiten, die ganz bestimmte Eigenschaften repräsentieren. Also zum Beispiel solche mit einem sehr starken Willen oder solche, die sehr sanftmütig sind, aber auch solche, die stärker ins Böse oder ins Kriegerische hineingehen. Oder manche, die sehr im Erfinderischen leben, aber auch wieder andere, die im Triebhaften und Begierdenhaften wirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stelle es mir so vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ganz viele verschiedene Wesenszustände des Menschen gibt es entsprechende geistige Wesenheiten, die dann jeweils hereinwirken. Und ich stelle mir dann auch die Frage: Wie kann dieses Hereinwirken funktionieren? Immer dann, wenn man diesen Wesen entsprechende &amp;quot;Angebote&amp;quot; stellt, also eine Plattform bietet. Ich denke jetzt gerade an zwei Menschen, die miteinander im Streit sind. Da wirken dann sofort entsprechende Wesenheiten herein. Aber auch Menschen, die versuchen, Probleme zu lösen, bieten gewissermaßen eine Möglichkeit für jene Wesenheiten, die im Erfinderischen leben, hereinzuwirken. Und wenn ich das Beispiel mit dem Streit nehme, sind wahrscheinlich auch jene Wesenheiten da, die sanftmütig sind. Es ist also immer unsere Entscheidung: Wohin gehen wir jetzt? Es geht immer entweder in eine sehr konstruktive oder in eine destruktive Richtung. Ich habe mir dazu auch dieses Bild vorgestellt: wie im Sommer ein offener Honigtopf, zu dem dann einfach die Wespen kommen. Man stellt ein entsprechendes Angebot bereit, und die Wesenheiten sind dann da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insofern war das für mich beim letzten Mal sehr, sehr lebenspraktisch, weil ich mir das wirklich vorstellen kann: Wenn man sich in einem entsprechenden Wesenszustand befindet, zum Beispiel in einem Konflikt, dann sollte man auch bedenken, dass jetzt Kräfte da sind, die sich entfalten möchten. Dazu passt auch die Bemerkung von Rudolf Steiner: Man begreift das Menschenleben nicht, wenn man nicht weiß, dass innerhalb des menschlichen Lebens solche Wesen tätig sind, die oben in höheren Welten leben. Und das finde ich sehr lebensnah und lebenspraktisch. Wir haben das zwar jetzt so nicht gelesen, aber ich vermute einfach, dass es für alle möglichen Wesenszustände, auch für den Zustand des Zweifels zum Beispiel, entsprechende Wesenheiten gibt. Ja, das war eigentlich schon meine Zusammenfassung. Viel haben wir ja nicht gelesen. Und wir stehen jetzt auf Seite 17. Genau, oben auf Seite 17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=e6EMQ857BgI&amp;amp;t=149s Folge 3] [Gabriele] [https://www.youtube.com/watch?v=e6EMQ857BgI&amp;amp;t=145s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:24] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=4D8SHoRGb-s&amp;amp;t=135s Folge 4] [Thomas] [https://www.youtube.com/watch?v=4D8SHoRGb-s&amp;amp;t=133s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:08]     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=PnlRF1e6HeY&amp;amp;t=136s Folge 5] [Elke] [https://www.youtube.com/watch?v=PnlRF1e6HeY&amp;amp;t=135s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:14]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im vorigen Abschnitt hat Rudolf Steiner Wesenheiten wie die Mond, Mars und Venus Wesenheiten beschrieben, die sich in der devachanischen Welt finden und die sich im irdischen, im körperlichen, auch bei Tieren und Pflanzen im negativen, aber auch im positiven offenbaren. Im letzten Abschnitt, zu Ende des ersten Vortrages, wo wir gerade sind, geht er näher auf die Saturngeister ein und wie sie auf den Menschen wirken. Diese Wesenheiten besitzen die können einerseits sehr schnell etwas erfinden, andererseits rufen sie extreme, sinnliche Leidenschaften hervor. Sie schleichen sich durch Sinnesempfindungen in den Menschen ein, durch das, was er sieht, hört, riecht oder fühlt und schon alltägliche Eindrücke wie Parfums können nach dieser Sichtweise Träger solcher geistigen Einflüsse sein. Er sagt, Zitat, durch Augen und Ohren und durch die Haut ziehen sie ein, in dem der Mensch empfindet. Manche Menschen haben sogar gelernt, solche Geister zu kommandieren, besonders über Gerüche und Aromastoffe, was in historischen Intrigen, zum Beispiel Frankreich unter Ludwig XIII., XIV., XV. eine Rolle gespielt hat. Er bringt dann auch noch einen Literaturhinweis. Rudolf Steiner sagt, wer diese Einflüsse kennt, kennt erst das Leben. Wer auf dem Pfad der okkulten Entwicklung immer mehr voranschreitet, der lernt diese Wesenheiten kennen und wird erst dadurch frei von ihnen, indem er einen freien Überblick über sie erlangt und das macht den Menschen frei und unabhängig. Nun ist die Leber das Organ, in dem sich saturnische Kräfte am intensivsten ausdrücken. Sie ist dasjenige Organ, das die Kräfte enthält, die der Mensch am meisten überwinden muss, nämlich die Ego-Kräfte. Als Beispiel dafür nennt Rudolf Steiner die Größenentwicklung der Leber, die unmittelbar bei der Geburt hat eine Größe von 1 zu 18 und später dann von 1 zu 36. Das heißt schon durch seine rein natürliche Entwicklung überwindet der Mensch die Kräfte, die in der Leber verankert sind. Also wenn der Mensch auf der Erde sich zu immer höherer Geistigkeit entwickelt, erlangt er die Fähigkeit, die Leberkräfte zu überwinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Leber das Egoistische im Menschen offenbart und ihn an die Erde fesselt, ist die Lunge der Gegenpol. Sie öffnet den Menschen zur Außenwelt und ist Träger des Feuers der Atmung, das ihn zu einer immer höheren geistigen Entwicklung führt. Großartig ausgedrückt ist dieser Vorgang im Prometheus-Mythos. Prometheus erhebt sich über die Kräfte, welche die Menschheit an das Irdische fesseln. Zuerst bringt er das Feuer, das entspricht dem geistigen Aufstieg durch Atmung. Der Geier frisst an seiner Leber, was dann das Nagen der höheren Kräfte an den saturnischen Leberkräften symbolisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des Vortrags spricht Rudolf Steiner dann noch über die Mythen, dass sie, wenn sie von Eingeweihten stammen, große Weisheiten des Daseins darstellen. Sie offenbaren den Menschen etwas, was er zuerst durch Bilder lernen soll, was dann in späteren Zeiten zu klaren Vorstellungen wird. Und wenn Menschen tiefste Weisheit erfahren wollen, dann müssen sie zur Mythe gehen, so sagt Rudolf Steiner. Das hat zum Beispiel Richard Wagner erkannt, der den Mythos in künstlerischer Weise zum Ausdruck gebracht hat. Das Ende des ersten Vortrags beschließt Rudolf Steiner wie immer mit einem kleinen persönlichen Resümee. Er betont, dass es unter anderem auch eine Mission der Geisteswissenschaft ist, dass der Mensch das Leben kennenlernt und dass Kräfte in geheimnisvoller Weise mitwirken, wenn er seinen Körper bewegt und wenn er schafft mit Geist und Seele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=4hGT_-jQkrA&amp;amp;t=132s Folge 6] [Wilfried] [https://www.youtube.com/watch?v=4hGT_-jQkrA&amp;amp;t=131s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:10]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, wir haben das letzte Mal mit dem zweiten Vortrag begonnen. Und ja, da beschreibt Rudolf Steiner die Folge der Daseinszustände unserer Erde. Diese beginnt ja bekannterweise mit Saturn, Sonne, Mond und Erde, wo wir jetzt drinnen stehen. Die künftigen Daseinszustände werden dann Jupiter, Venus und Vulkan sein. Und dann beschreibt er, dass sich die Sonne aus der Erde herausentwickelt hat, also von einem Planetendasein zu einem Fixsternen-Dasein. Innerhalb der Erdenentwicklung wird es erneut zu einer Vereinigung von Erde und Sonne kommen und anschließend wieder zu einer Trennung von Erde und Sonne im Jupiterzustand. Bis dann im Venuszustand wieder eine Vereinigung erfolgt und schließlich im Vulkanzustand die Erde selbst sich zum Sonnendasein entwickeln wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wir ja bei den letzten Vorträgen bereits gehört haben, wirken auf den planetarischen und auf den Fixstern- Daseinszuständen jeweils entsprechende Wesenheiten. Auf der Sonne, so beschreibt Rudolf Steiner, leben dabei sehr hochentwickelte Wesenheiten. Der Mensch durchläuft ja durch Tag und Nacht sowie durch seine Reinkarnationen eine Entwicklung von Bewusstsein und Reife. Und er bringt dann bei der Vereinigung, wenn sich diese Wesen – Mensch und Sonnenwesen – vereinigen, etwas mit, was dann auch diese Sonnenwesen gewissermaßen bereichert. Daraus ist meines Erachtens auch ersichtlich, welche Wichtigkeit und welche Aufgaben wir als Menschen innerhalb des Kosmos haben. Darüber hinaus stuft er die Entwicklung weiter ein, und zwar vom planetarischen Dasein in die nächste Stufe, das Fixsterndasein, und noch eine weitere Stufe ist die Entwicklung zum Tierkreis. Bereits in einer sehr frühen kosmischen Anlage, also in der Saturnzeit, ist der Tierkreis angedeutet gewesen. Beschrieben wird er als ein umgebendes, nur schwach leuchtendes, streifenförmiges Lichtgebilde mit sogenannten Flammenstreifenmassen. Auf die Frage, woher diese Flammenstreifenmassen stammen, beschreibt Rudolf Steiner, dass sie wiederum aus einem früheren planetarischen System kommen, also aus einer Zeit noch vor der Saturnzeit. Und da weist Rudolf Steiner auf den Unterschied zwischen dem planetarischen Dasein und dem Tierkreis hin. Das heißt: Das planetarische Dasein steht im Zeichen der Zeit, während das Tierkreisdasein im Zeichen der Dauer steht. Veränderungen im Tierkreis geschehen sehr langsam, im planetarischen oder auch im Fixsterndasein hingegen relativ rasch. Daraus ergibt sich für den menschlichen Begriff, dass das planetarische Dasein die Sphäre der Endlichkeit und das Tierkreisdasein die Sphäre der Unendlichkeit bildet. Und da sind wir dann stehen geblieben, auf Seite 38, letzter Absatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=sR8P4xSipws&amp;amp;t=126s Folge 7] [Gabriele] [https://www.youtube.com/watch?v=sR8P4xSipws&amp;amp;t=124s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:03] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=2rkFIExG7Rc&amp;amp;t=154s Folge 9] [Elke] [https://www.youtube.com/watch?v=2rkFIExG7Rc&amp;amp;t=389s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:38]    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den beiden vorherigen Vorträgen, da ging es im Großen und Ganzen darum, wie Planeten von geistigen Wesen bewohnt sind, wie diese Wesenheiten auf den menschlichen Leib wirken und wie sich das Planetensystem geistig entwickelt. Jetzt sind wir zu Beginn des dritten Vortrages und da richtet sich Rudolf Steiner zunächst an seine Zuhörer, dass dieser Vortrag eher für fortgeschrittene Schüler sich richtet, weil die Zuhörer sollen über eine rein verstandesmäßige Betrachtung hinaus zu einer geistig erlebenden, fühlenden Auffassung der Theosophie geführt werden. Und wer neu dabei ist, der bräuchte dafür Offenheit und innere Bereitschaft. Es geht dann um die Frage der Entstehung des Planetensystems, worüber es verschiedene Theorien gibt. Die gängige, naturwissenschaftlich moderne Darstellung beginnt mit einem Urnebel, aus der Sonne und Planeten durch physische Kräfte hervorgegangen seien, bekannt als die Kant-Laplace&#039;sche Theorie. Rudolf Steiner betont, dass diese Theorie aber nur physische Kräfte berücksichtigt und geistige Ursachen und Wesenheiten ignoriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Theosophie versteht zwar die naturwissenschaftlichen Modelle, geht aber über sie hinaus. Denn physische Kräfte allein erklären die Weltentstehung nicht. Es wirken immer geistige Kräfte und Wesenheiten mit. Rudolf Steiner beschreibt die heutige Wissenschaft als „Antisophie“, weil sie das Geistige ausklammert. Ein System, dessen Theorien keuchend hinter den Tatsachen herlaufen. So bezeichnet er das. Die Tatsachen der Forschung entwickeln sich schneller als die materialistischen Deutungen und dadurch entstehen aber immer wieder unbeabsichtigte Bestätigungen geisteswissenschaftlicher Aussagen. Er führt dazu das Beispiel des Schlafes an, der Schlaf und der astralische Leib. Die Geisteswissenschaft sieht es so, dass am Tag der physische und der ätherleib abgenützt werden und in der Nacht wirkt der astralische Leib regenerierend und aufbauend. Aus der Naturwissenschaft führt er eine amerikanische Studie an, die ebenso den Schlaf als aufbauend und das Wachen als abbauenden Prozess beschreibt. Steiner sagt, dass die Wissenschaft Tatsachen findet, die geisteswissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen, erkennt aber deren geistigen Hintergrund nicht an. Zum Beispiel bringt er dieses Modell mit dem rotierenden Öltropfen, wodurch man die Planetenbildung nachbilden kann und man vergisst aber dabei, dass da jemand steht, der das macht, also ein bewusster Experimentator. Rudolf Steiner sagt dann so belustigt, ja, und da draußen soll es sich von selber machen. Also auch draußen ist es so, da muss jemand sein, der das macht. Er sagt dann auf der Seite 54, dass die Erde tatsächlich als eine Art Urnebel aufgetaucht ist, als sie zum ersten Mal aus dem rein geistigen Zustand hervortrat, ganz ähnlich wie die wissenschaftliche Ansicht. Allerdings ist dieses Bild von Weltkörpern eine Tat und eine Offenbarung vieler geistiger Wesenheiten. Dann weiter beschreibt Rudolf Steiner die kosmischen Entwicklungsstufen der Erde, alter Saturn, alte Sonne, alter Mond, das waren die früheren planetarischen Zustände der Erde, bevor sie zum heutigen Erdenzustand wurden. Auf dem alten Saturn bildeten sich die allerersten Anlagen des physischen Menschenleibes, allerdings nicht umgeben von Luft, sondern von einer geistigen Atmosphäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann geht es weiter mit dem Sonnenzustand, wo neue Lebensformen hinzukamen, Wesenheiten, die zurückgeblieben waren und nun neben den Menschen existierten. Und dann gibt es noch weitere Wiederholungen und es entstand der Mondenzustand, bis der Mond überging in unsere Erde. Diese Entwicklung ist also ein zyklisches Auf- und Absteigen von geistigen und physischen Daseinsstufen. In der Erdentstehung wirken viele Wesenheiten verschiedene Entwicklungsgrade mit, solche, die ihre Menschheitsstufe schon auf Saturn, Sonne oder Mond durchlaufen haben. Wesen, die auf der Sonne Menschenrang hatten, werden Feuergeister genannt. Ihr Körper war nicht materiell, sondern gasförmig, da die Materie damals viel feiner war. Das Feste und Flüssige gab es damals noch nicht. So durchgeht also die Menschheitsstufe in der kosmischen Entwicklung die verschiedensten Formen. Nur der Erdenmensch macht sie auf der Erde im Fleisch durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=1txEBgPJbZE&amp;amp;t=199s Folge 10] [Thomas] [https://www.youtube.com/watch?v=1txEBgPJbZE&amp;amp;t=195s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:03:17]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=PSMdxylc8Bk&amp;amp;t=142s Folge 11] [Wilfried] [https://www.youtube.com/watch?v=PSMdxylc8Bk&amp;amp;t=136s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:14]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind im dritten Kapitel, und die Zusammenfassung bezieht sich auf die Seiten 60 bis 65, Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stehen ja dort mitten in der Beschreibung der Entwicklung des Planetensystems aus dem Urnebel. Zunächst entwickelt sich nach Rudolf Steiner die Darstellung des Jupiter als dritter Planet aus der ursprünglichen Nebelmasse, nachdem zuvor bereits Uranus und der Saturn sich herausentwickelt beziehungsweise herausgebildet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Zeit entstehen dann auch die Vorläufer der heutigen Menschheit. Zitat: „Da kamen die heutigen Menschen wieder heraus, so wie eine neue Pflanze aus dem Samen herauskommt.“ Und die Sonne war in dieser Phase noch mit der Erde verbunden. Rudolf Steiner beschreibt, dass dies für die Menschheitsentwicklung ungünstig gewesen wäre, wenn die Sonne in der Erde geblieben wäre, weil die menschliche Entwicklung ansonsten zu schnell verlaufen wäre. Deshalb habe sich die Sonne von der Erde getrennt beziehungsweise herausgedrängt. In dieser Zeit kommt es dann auch dazu, dass der Mars durch das damals noch vereinte Erde-Mond-Gebilde hindurchgegangen ist. Durch dieses Durchgehen hat der Mars Eisen auf der Erde zurückgelassen. Steiner stellt anschließend einen Zusammenhang zwischen dem Chlorophyll und dem Blut her: Im Blut ist Eisen nachweisbar, im Chlorophyll hingegen nicht. Dies wird damit begründet, dass sich die Pflanzen bereits vor diesem Mars-Durchgang entwickelt haben und deshalb im Chlorophyll kein Eisen enthalten ist. Weiter wird beschrieben, dass sich später auch der Mond von der Erde getrennt hat. Wäre er mit der Erde verbunden geblieben, so wäre genau das Gegenteil für die Menschheitsentwicklung eingetreten: Die Entwicklung wäre zu langsam verlaufen. Deshalb hat sich auch der Mond von der Erde getrennt. Anschließend wird dargestellt, dass sich mit der Trennung der Sonne bestimmte Wesenheiten nicht mit abspalten konnten, weil sie auf einer anderen, niederen Stufe standen als die Feuergeister. Diese Wesenheiten sind zwar im Vergleich zum Menschen viel höher entwickelt, aber sie sind noch nicht so vollständig entwickelt wie die Feuergeister beziehungsweise die Archangeloi (Erzengel), die auf der Sonne lebten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe dazu heute noch bei Anthrowiki recherchiert. Es wird dort tatsächlich auch von einer gewissen Vergangenheitsform gesprochen, weil die Erzengel ihre Ich-Entwicklung auf der Sonne gemacht haben. Aktuell wirken sie in der Merkursphäre, während die Feuergeister dort ihr Wirken entfalten. Aus diesem Grund haben sich dann auch jene anderen Wesenheiten, die sich nicht in gleicher Weise weiterentwickeln konnten, entsprechende Schauplätze geschaffen: Merkur und Venus entwickelten sich aus der Sonne heraus als Wirkensstätten dieser Wesenheiten. Weiters beschreibt Rudolf Steiner, dass er aus der Sonne ein hohes Wesen zum Mond abgesetzt hat, um einen stärkeren Einflussbereich auf die Erde zu haben. Dieses Wesen wird als Jahwe oder Jehova bezeichnet, als großer Regent des Mondes. Jahwe ist nach dieser Darstellung auch dafür zuständig, dem Menschen den Keim seiner Gestalt zu geben, sodass der Mensch ein Ich- Träger werden kann. In diesem Zusammenhang haben wir das letzte Mal auch diskutiert, dass das Blut die physische Manifestation des Ich im Menschen ist. Und da sind wir dann genau stehen geblieben: im Buch auf Seite 65, in der Mitte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=6baiSrNSs1E&amp;amp;t=166s Folge 12] [Susanne] [https://www.youtube.com/watch?v=6baiSrNSs1E&amp;amp;t=165s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:46] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung der 12. Folge, die von Seite 65 bis Seite 69 geht und den 3. Vortrag beendet. Rudolf Steiner erklärt noch einmal, dass der Mensch erst am Ende der atlantischen Zeit die ersten schwachen Versuche machen konnte, von seinem Ich aus, selbst auf die 3 Leiber (Astral, Äther- und Phys. Leib) zu wirken. Bis dahin und auch noch weit darüber hinaus brauchte er speziell Merkur- und Venuswesenheiten, die auf ihn wirkten. Die Venus-Wesenheiten begabten alle Menschen im Besonderen mit Intellektualität. Was wir heute als Intelligenz finden, wurde dem Menschen vermittelt durch diese Geistwesenheiten. Die Feuergeister des Merkur, gaben den fortgeschrittenen Menschen in den Mysterien Stätten geistigen Unterricht und waren die Lehrer der ersten Eingeweihten. Steiner schrieb, Zitat: „So wie die ersten Eingeweihten die Lehrer der großen Menschenmassen wurden, so wirkten die Merkurwesenheiten als die Lehrer der Eingeweihten.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurückgehend nun noch einmal zum Ende der atlantischen Zeit, macht Steiner einen Schwenk zu seinem Buch „Theosophie“ und stellt dar, dass der Mensch aus Leib, Seele und Geist besteht und dass man die Seele in Empfindungs- Verstandes und Bewusstseinsseele unterscheiden muss und dass diese Bewusstseinsseele sich erst nach und nach entwickelt. In dieser Entwicklung sind wieder Wesenheiten von außen tätig, und zwar so, dass der Mars auf die Empfindungsseele, der Merkur auf die Verstandesseele und der Jupiter auf die Bewusstseinsseele wirkt und da das Geistselbst in die Bewusstseinsseele hineindrängt, arbeiten dort die Venus- und Merkurwesen noch mit hinein. Steiner schreibt, dass die Merkurwesen eine doppelte Tätigkeit haben, sie unterrichten die Eingeweihten und arbeiten an der Verstandesseele aller Menschen. Zu den Jupiterwesen schreibt Steiner, dass diese den Ätherleib der 2. Menschenrasse ausgebildet haben und als der Mensch so weit war, dass sich seine Bewusstseinsseele entwickeln konnte, hatten sie dort die erneute Aufgabe daran mitzuwirken. Das geistige Wirken der hohen Geister läuft nicht schematisch ab, so wie wir in der materiellen Welt z.B. das Keimen, Wachsen und Verblühen einer Pflanze betrachten können. In der geistigen Welt spielen die Kräfte ineinander, sind auf mehreren Gebieten tätig oder beenden ihre Aufgabe und fangen nach Äonen einer Zeit wieder auf anderer Weise an, mitzuwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steiner beschreibt in den letzten Zügen des 3.Vortrages noch einmal, wie wesentlich es ist, zu erkennen, dass in allem Entstehen eine wirkende Kraft steht. Eine „WIRK“-LICHKEIT. Allen Dingen geht der Geist voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=7g4UID4Jnlk&amp;amp;t=137s Folge 13] [Elke] [https://www.youtube.com/watch?v=7g4UID4Jnlk&amp;amp;t=136s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:13]       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenfassung der Seiten 71 bis 76: Wir haben mit dem vierten Vortrag begonnen. Rudolf Steiner beginnt den vierten Vortrag mit einer kurzen Zusammenfassung des dritten Vortrages. Da ist es um große Entwicklungsprozesse des Weltenraums gegangen und es geht jetzt nun weiter zu einer vertieften Betrachtung der geistigen Wesenheiten, die hinter der mehrräumlichen und materiellen Weltentwicklung stehen. Die Planeten und Himmelskörper sind aus einem gemeinsamen Urstoff entstanden. Sie sind gelenkt von geistigen Wesenheiten verschiedener Art und jeder Himmelskörper ist nicht nur physisch, sondern Träger und Ausdruck geistiger Kräfte. Die materielle Wissenschaft beschreibt diesen Prozess unvollständig, sagt Steiner, die Geisteswissenschaft ist da präziser. Jeder Himmelskörper ist aber nicht nur physisch, sondern eben auch Träger und Ausdruck geistiger Kräfte und da gibt es erhabene Wesenheiten, die die Entwicklung fördern und aufbauen, aber auch niedere Wesenheiten, die hemmend oder zerstörend eingreifen. Und Gut und Böse sind hier im Gesamtzusammenhang zu sehen, sie sind nicht sinnlos, sondern sie werden dann letztendlich durch die Weisheit des Weltsystems zum Guten umgewandelt, denn es ist alles in einen größeren Entwicklungsplan eingebettet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann richtet Rudolf Steiner die Aufmerksamkeit auf hohe schöpferische Wesenheiten, die weit über dem Menschen stehen und zwar besonders jene Wesen, die am Aufbau des Weltsystems beteiligt waren, als die Erde ihre Entwicklung als Saturn begann. Der alte Saturn, das war kein physischer Himmelskörper im heutigen Sinn, sondern ein rein wärmehaftes Dasein ohne feste, flüssige oder gasförmige Elemente. Alles, was später Mensch und Erde werden sollte, existierte damals ausschließlich als Wärmeorganisation und dieses Stadium bildete auch die allererste Anlage des physischen Menschen. Er geht dann näher ein auf die Wärme. Es ist keine Wärme, es ist eine Wärme, sagt er, im okkulten Sinn und er erklärt, die Wärme des alten Saturn kann man nicht mit einem physikalischen Feuer vergleichen, sondern sie ist ein eigenständiges Element, eine Kraft, die innerlich wirkt. Da bringt er dann den Vergleich, während der Mensch eine eigene innere Wärmeorganisation besitzt, haben niedere Tiere die Temperatur ihrer Umgebung. Und die innere Wärme des Menschen ist ein Hinweis auf das Ur-Element, aus dem der physische Menschenkeim auf dem Saturn bestand. Auf dem alten Saturn existierten nur die ersten Anlagen des physischen Menschen. Es gab keine Tiere, keine Pflanzen und keine Mineralien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Saturn war wie eine Kugel aus unzähligen Menschenanlagen, vergleichbar mit einer Brombeere aus vielen kleinen Einzelbären. Die Umgebung des Saturns sah so aus, dass sich rundherum keine materiellen Elemente befanden, sondern ausschließlich geistige Substanzen und Wesenheiten. Diese Wesenheiten waren wesentlich höher entwickelt als die damaligen Menschenanlagen. Auf dem alten Saturn wirkten Wesenheiten, die mit dem Saturn-Dasein verknüpft waren, und zwar die Hierarchie der geistigen Wesenheiten. Er zählt dann auf - die Geister des Willens, die Throne, die Geister der Weisheit, die Kyriotes, die Geister der Bewegung, die Dynamis, die Geister der Form, die Exusiai, die Geister der Persönlichkeit, die Archai, die Geister der Söhne des Feuers, die Archangeloi und die Geister der Söhne des Zwielichts, die Angeloi. Im Folgenden geht dann Rudolf Steiner näher ein auf die besondere Rolle der Geister der Form, die ebenso wie alle Wesen eine Entwicklung durchgemacht haben. Sie hatten auf dem Saturn keinen physischen Leib, ihr unterstes Wesensglied war ein Ätherleiber. Darüber besaßen sie Astralleib, Ich, Geist Selbst, Lebensgeist, Geistesmensch und darüber hinaus noch ein achtes Glied, das über alles hinausgeht, was der Mensch jemals auf der Erde erreichen kann. Wie haben sie gewirkt? Die Geister der Form wirkten durch ihren Ätherleiber nach außen, so wie der Mensch heute durch seinen physischen Leib wirkt. Ihre Tätigkeit bestand darin, fortwährend befruchtende Lebenssäfte aus ihren Ätherleibern auf den Saturn herunter zu strahlen. Und der Saturn selbst wirkte wie ein kosmischer Spiegel, er nahm diese Lebenskräfte nicht auf, sondern strahlte sie wieder zurück. Bis hierher sind wir gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=8Pn4twAI5Po&amp;amp;t=143s Folge 14] [Wilfried] [https://www.youtube.com/watch?v=8Pn4twAI5Po&amp;amp;t=142s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind im vierten Vortrag, und das ist die Zusammenfassung von Seite 76 bis Seite 80. Wir sind da noch immer bei der Beschreibung von Rudolf Steiner, wie diese befruchtenden Lebenssäfte aus den Ätherleibern der Geister der Form auf den Saturn hineinstrahlen beziehungsweise gleichsam niederregnen und vom Saturn auch wieder zurückgespiegelt werden. Aufgrund dieses Hereinstrahlens wird die erste Form des Ätherleibes des Menschen ausgebildet. Das heißt, die Geister der Form, also die Elohim, haben ihren Ätherleib innerhalb der Saturnentwicklung abgelegt beziehungsweise geopfert. Und dazu sagt Rudolf Steiner, dass wir in der ersten physischen Anlage des Menschen mit den Ätherleibern der Elohim durchdrungen sind. Dazu gibt es auch dieses Bild vom Hineinregnen der Lebenssäfte und dem Zurückspiegeln durch den Saturn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er bringt dann das Bild aus dem Mythos von Kronos und der Gaya. Die Gaya ist dabei die Urmutter und wird eigentlich dem Saturn zugeordnet, während Kronos für das Zeitliche oder das Atmosphärische steht. Da haben wir uns ja das letzte Mal darüber ausgetauscht, wie man dieses Bild mit diesem Wechselspiel der Elohim mit dem Saturn unterbringen kann. Ich habe mich damit jetzt auch noch einmal etwas beschäftigt. Irgendwie bin ich persönlich an diesem Wort hängen geblieben, dass Kronos die Kinder tötet beziehungsweise verschlingt. Wenn ich dafür aber die Begriffe „verschlucken“ oder „einverleiben“ nehme, dann kann ich mich damit eher versöhnen, weil es dann etwas mit Entwicklung oder einem Prozess zu tun hat, mit Verdauen und Umwandlung. Aber es bleibt bei mir nach wie vor ein gewisses Unverständnis bestehen. Ich habe einige Zeit darauf verwendet, aber für mich bleibt einfach noch eine offene Frage. Wenn man jetzt im Text weitergeht, dann setzt sich der Prozess der Entwicklung der Geister der Form fort, indem sie nach dem Opfern des Ätherleibes schließlich auch ihren Astralleib opfern. Damit werden auch die ersten Anlagen des Astralischen gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch dieses Ablegen des Astralleibes war das niederste Glied der Geister der Form das Ich. Rudolf Steiner beschreibt das dann auf dem alten Mond so, dass man hier lauter Ich-Wesenheiten angetroffen hätte, also lauter Ich-Träger der Geister der Form. Zusammenfassend kann man sagen: Die Elohim haben auf dem Saturn ihren Ätherleib geopfert als Vorbereitung für unsere nächste Entwicklungsstufe auf der Sonne. Die Elohim haben auf der alten Sonne ihren Astralleib geopfert als Vorbereitung für unsere nächste Entwicklungsstufe auf dem Mond. Und dann – das ist jetzt ein bisschen gespoilert, muss ich zugeben, aber es gehört einfach zur Entwicklung dazu – haben die Elohim auf dem alten Mond auch ihre Ich-Kräfte gewissermaßen geopfert als Vorbereitung für unsere nächste Entwicklungsstufe auf der Erde. Das haben wir ja auch in unserem vorhergehenden Vortrag schon gehabt: dass Jahwe als einer der Elohim vom Mond unsere Ich-Entwicklung entsprechend beeinflusst. Ich habe mir dazu versucht, ein Bild zu machen: Wie könnte man sich das vorstellen? Es steht ja auch in der Genesis 2,7: „Und Jehova hauchte dem Menschen den Odem des Lebens ein.“ Das heißt, eigentlich geht es hier um diese Ich-Entwicklung. Dazu ist mir vielleicht folgendes Bild gekommen: Die Elohim stellen gewissermaßen eine Wohnung oder ein Haus zur Verfügung, und der Mensch zieht ein und beginnt dann, diesen Raum zu gestalten. Die Urform als solche, dieses Ich, ist bereits vorhanden, aber der Mensch muss jetzt einziehen, tätig werden und das Ganze weiter ausgestalten. So kann ich mir das vorstellen. Und da sind wir jetzt auf Seite 80, glaube ich, ungefähr in der Mitte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=IJvBa9PoDzg&amp;amp;t=214s Folge 15] [Gabriele] [https://www.youtube.com/watch?v=IJvBa9PoDzg&amp;amp;t=212s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:03:31]    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=DpkY7FT9uVc&amp;amp;t=190s Folge 16] [Thomas] [https://www.youtube.com/watch?v=DpkY7FT9uVc&amp;amp;t=185s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:01:53] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=Kv0T_wS3inE Folge 17] [Elke] [https://www.youtube.com/watch?v=Kv0T_wS3inE&amp;amp;t=141s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:21] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des 4. Vortrages S. 89 – 91, Beginn des 5. Vortrages bis S. 96 unten - Da wir nun ganz am Ende des 4. Vortrages sind, schließe ich an das an, was Thomas zuletzt ausgeführt hat, nämlich die Stellung der Geister der Form innerhalb der kosmischen Hierarchien und ihre Beziehung zur menschlichen Entwicklung gesagt hat. Zitat Rudolf Steiner „dann haben diese Geister der Form Buddhi, Atman, wo wir unseren Ätherleib und australischen Leib haben, und dann noch das achte, neunte, zehnte und elfte Glied. Alles, was wir als Weisheit in der Welt wahrnehmen, ist der äußere Ausdruck der Geister der Form – vergleichbar damit, dass unser physischer Leib unser unterstes Glied ist. Wir Menschen nehmen also nur die „Außenseite“ dieser erhabenen Wesen wahr, so wie ein Tier nur die Außenseite des Menschen sieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird dann weiter im Text die Stellung der Geister der Form innerhalb der kosmischen Hierarchien und ihre Beziehung zur menschlichen Entwicklung beschrieben. In unserer Umgebung wirken auch andere geistige Wesen, deren unterstes Glied Buddhi entspricht – sie stehen also noch höher als die Geister der Form. Es wird auch klar, dass die Einflüsse geistiger Wesenheiten allmählich in Erscheinung treten. Wir z.B. die Einträufelung des Ich in der lemurischen Zeit ein gewaltiger Entwicklungsschritt war, dessen Wirkung erst über Jahrtausende sichtbar wurde. Ein grundlegendes Ereignis war das MvG, das es dem Menschen möglich macht, nicht nur Manas/Geistselbst sondern künftig die volle Kraft der Buddhi auszubilden. Rudolf Steiner beschließt dann den 4. Vortrag mit den Worten sinngemäß, wer die Welt geistig betrachtet, erkennt überall die Wirksamkeit geistiger Wesenheiten und dass wir innerhalb geistiger Wesen und ihrer Wirkungen leben. Als Vorschau im 5.V.: Hier soll der menschliche Organismus genauer betrachtet werden, um zu zeigen, wie sich seine Glieder tatsächlich herausgebildet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht weiter mit dem 5. Vortrag, S. 93, Berlin 16. März 1908: Die Erdentwicklung im Zusammenhang mit der Menschheitsentwicklung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Steiner betont gleich zu Beginn des fünften Vortrages dass man Zeiten urfernster Vergangenheit bis in die Gegenwart hinein von verschiedensten Gesichtspunkten aus betrachten muss, sonst bekommt man keine Klarheit darüber. Er bringt das Bild des Baumes, dass nur vollständig wird wenn man um den Baum herum geht und ihn aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet. Und jedes einzelne Bild ist wahr. Im Folgenden wird nun die Erdentwicklung im Zusammenhang mit unserer Menschheitsentwicklung betrachtet im Hinblick auf die Akasha Chronik, von der er sagt, dass sie ein rückwärts blickendes hellseherisches Auge darstellt. Es folgt dann noch einmal einen Rückblick auf die früheren planetarischen Zustände, die 3 großen Verkörperungen der Erde: Saturn – reine Wärme, kein Gas, kein Wasser, keine feste Materie. Sonne – Verdichtung der Wärme zu einem gasförmigen Zustand. Mond – weitere Verdichtung bis zum wässrigen Zustand; Abspaltung der Sonnensubstanz führte zu starker Verdichtung der Mondwesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird etwas ganz Wichtiges gesagt, nämlich dass jeder neue Entwicklungszustand den früheren in einer gewissen Weise wiederholen muss. Also wenn wir die Erdenentwicklung betrachten, bedeutet das, dass jede neue planetarische Phase eine frühere wiederholen muss. Die Erde beginnt mit einer Saturn-Wiederholung (reine Wärme). Danach folgt eine Sonnen-Wiederholung (gasförmig). Dann eine Mond-Wiederholung (wässrig). Und erst danach beginnt die eigentliche Erdenverkörperung. Die Erde beim Auftauchen aus dem Pralaya: Das ist wie ein Dämmerzustand, aus dem die Erde nun als feurige Kugel erwacht. In dieser Wärmekugel ist der Mensch bereits angelegt – als erstes und einziges Reich. Es gibt keine Pflanzen, Tiere oder Mineralien; die Erde besteht im Grunde aus Menschenleibern, die als Wärmeformen existieren. Was ist jetzt nun der Unterschied zwischen Altem Saturn und der Erden-Saturn-Wiederholung? Die Menschenformen der frühen Erde sind viel komplexer als die des alten Saturn, weil in der neuen Erde wirken Saturn-, Sonnen- und Mondkräfte gemeinsam. Die erste Menschenanlage ist daher differenzierter und vielgestaltiger. Das hellseherische Rückschauen zeigt nun das Wahrnehmung der ersten Menschenformen: Die frühe Erde ist eine Wärmesphäre voller Strömungen. Diese Strömungen bewegen sich zur Oberfläche und bilden dort wärmere Verdichtungen. Der Mensch unterscheidet sich von seiner Umgebung allein durch intensivere Wärme. Die erste Anlage des Menschen ist also ein reines Wärmewesen, strukturiert durch Strömungen und Verdichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz zusammengefasst: Die Erde beginnt ihre Entwicklung als reine Wärmekugel und wiederholt dabei die früheren planetarischen Zustände Saturn, Sonne und Mond. Der Mensch erscheint als erstes Reich, als komplexes Wärmewesen, das aus den vereinten Kräften dieser früheren Entwicklungsstufen hervorgeht. Die Akasha-Chronik zeigt diese frühen Menschenformen als Strömungen und Verdichtungen innerhalb der feurigen Erdenkugel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=sjtPkC23-6Y Folge 18] [Susanne] [https://www.youtube.com/watch?v=sjtPkC23-6Y&amp;amp;t=121s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:14]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge 17  geht es weiter mit der Menschenform,- jetzt im Beginn der Erdentwicklung-, die wesentlich mannigfaltiger und komplizierter ist als das alte Saturn- Menschenwesen. Im Buch auf Seite 96 lesen wir, dass Rudolf Steiner die erste Anlage der Menschenform als Wärmewesen bezeichnet und er stellt in seinem Vortrag dar, was damals in der ersten Anlage vom Menschen vorhanden war.  Dazu schreibt er, man soll sich ein eben geborenes Kind mit seiner weichen Stelle auf dem Kopf vorstellen und wie damals ein Wärme-Kraftstrom von außen dort hinunter ging, bis zu der Stelle wo heute das Herz ist. Dies so Steiner, sei die erste Wärme-Menschenanlage gewesen. Aus dieser Wärmeanlage sei später das menschliche Herz mit seinen Blutgefäßen und der Blutzirkulation geworden. Wärme, so Steiner, sei die notwendige Grundlage, um ein echtes freies ICH-Bewusstsein zu entwickeln. Er meint dazu nicht nur die psychische Wärme sondern auch diese, die wir seelisch empfinden können. Denn, so Steiner, die Wärme in einem sehr frühen Stadium der Entwicklung, ist die formbildende Kraft. Wärme als eine Art Kraftquelle war das erste Medium, aus dem sich dann auch die Organe differenziert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Stelle, wo oben beim Kind der Kopf weich bleibt, an der Fontanelle, trat schon lange vor dieser Zeit ein leuchtendes Wärmeorgan heraus, mit dem der Mensch seine Umgebung wahrnahm, denn er war für seine Orientierung primär von den Temperaturzuständen abhängig. Steiner beschreibt dieses Organ als einen Trichter, kelchförmigen Fortsatz, der oben am Kopf saß, ähnlich wie eine geöffnete Blüte oder ein Kelch, laternenartig leuchtend und beweglich wie ein Tentakel. Dieses Organ hat sich im Laufe der Zeit zurückgebildet zur jetzigen Zirbeldrüse. Im Laufe der weiteren Erdenzeit differenzierte sich die Wärmematerie, so dass Luftmaterie entstand und wenn dies passiert, entsteht gleichzeitig Licht. So setzte sich beim Menschen die Anlage an, die Luft, die auf der Erde war, zu verwerten und es bildete sich im Menschen der Atmungsprozess heraus. Zu dem Wärmeprozess kam nun der Atmungsprozess dazu. Ebenso ist die Wirkung des Lichtes da und die zeigt sich darin, dass sich beim Menschen die ersten Ansätze eines inneren Nervensystems bilden. Zur Bildung des Nervensystems brauchte der Mensch nämlich das Licht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Zeitpunkt, wo die Sonne noch in der Erde war, haben wir Menschenanlagen, die als sogenanntes Wärme-, Luft-, ätherisches Wesen von sich aus, von der Erde in den Weltenraum hineinleuchteten. Dann, in weiterer Zeit, tritt die Sonne mit ihren hohen, feinstofflich- geistigen Wesen aus der Erde heraus und der Erdenkörper, der nun nur noch den Mond in sich trug, blieb zurück und behielt die grobstofflichen, verdichteten Kräfte. Eine Abkühlung und Verfestigung trat ein, der gasförmige Zustand verdichtete sich nun zu Wasser. Die Erde bestand jetzt aus Feuer, Luft und Wasser und wurde dunkel, da die Sonne herausgetreten war. Nur die Menschen mit ihrem inneren Licht leuchteten noch. Als die Sonne sozusagen das Licht von der Erde mit sich nahm, begann der Mensch sein inneres eigenes Licht zu erzeugen. Mit dem die Sonne – das Licht- hinaus in den Weltenraum geht, verdichtet sich auch die Nervenmasse u. beginnt nach innen zu leuchten. Das Nervensystem der Menschen, der innere Bewusstseinsraum wurde voller Lebendigkeit, Visionen u. hellseherischen Bildern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=BY-pIda4iQ8 Folge 19] [Wilfried] | [https://www.youtube.com/watch?v=BY-pIda4iQ8&amp;amp;t=125s Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:05]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folge 20&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folge 21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folge 22&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:00:00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:00:00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:00:00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stimmen aus dem Lesekreis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
angesprochen in den jeweiligen Vorträgen, die sich aus dem Gespräch ergaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rosa, Hartmut:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** Unverfügbarkeit, Suhrkamp TB,   ISBN 978-3518471005&lt;br /&gt;
** Situation und Konstellation: Vom Verschwinden des Spielraums | Warum uns die Energie ausgeht, ISBN 978-3518588338&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Behrendt, Joachim Ernst&#039;&#039;&#039; - Nada Brahma: Die Welt ist Klang | suhrkamp TB, ISBN 3518458957&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Im Lesekreis erwähnte Vorträge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 17. Folge: &#039;&#039;&#039;Glöckler, Michaela&#039;&#039;&#039; - Rudolf Steiner und die abendländische Esoterik&#039;&#039;&#039;:&#039;&#039;&#039;  https://www.youtube.com/watch?v=clRVIXVn0VE&amp;amp;t=153s&lt;br /&gt;
* 19. Folge: &#039;&#039;&#039;Michael Rheinheimer&#039;&#039;&#039;, 2026: Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens https://www.youtube.com/watch?v=X4U_2s-ovE0    oder Transkript [[Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026|https://de.anthro.world/Der_Gral_im_Orient._Das_geheime_Christentum_Arabiens_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026#top]]    min 00:37:13&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unser Fokus in der sozialen Kommunikation ==&lt;br /&gt;
siehe [[Online Lesekreise|https://de.anthro.world/Online_Lesekreise]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Das_Hereinwirken_geistiger_Wesenheiten_in_den_Menschen_(GA_102)_als_online_Lesekreis&amp;diff=32240</id>
		<title>Das Hereinwirken geistiger Wesenheiten in den Menschen (GA 102) als online Lesekreis</title>
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		<updated>2026-07-30T12:31:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Unser Fokus in der sozialen Kommunikation */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:GA102.jpg|verweis=https://steiner.wiki/Datei:GA102.jpg|mini|Rudolf Steiner: Das Hereinwirken geistiger Wesenheiten in den Menschen (GA 102) ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lesekreis - Überblick ==&lt;br /&gt;
Ein öffentlicher Lesekreis, ab März 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gruppenleitung:&#039;&#039;&#039; Wilfried P. und Thomas N.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Teilnehmer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Thomas N. (GL)&lt;br /&gt;
* Wilfried P. (GL)&lt;br /&gt;
* Gabriele E.&lt;br /&gt;
* Elke J.&lt;br /&gt;
* Michaela M.&lt;br /&gt;
* Susanne H.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalte der Vorträge ==&lt;br /&gt;
Rudolf Steiner Taschenbuchausgabe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ERSTER_VORTRAG,_Berlin,_6._Januar_1908|ERSTER VORTRAG, Berlin, 6. Januar 1908, S. 13]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hereinwirken geistiger Wesenheiten in unser Dasein. Wesenheiten des Astralplans und des Devachans. Die Gruppenseelen der Tiere, Pflanzen und Mineralien. Gutartige und bösartige Mond-, Mars- und Venuswesenheiten. Die erfinderischen und die wilden Saturnwesenheiten. Verschiedene Wirkensweisen dieser elementarischen Wesen auf die Erde und den Menschen. Chylus, Lymphe und Blut als Leib von Wesenheiten anderer Planeten. Wirkung der Saturngeister durch die Sinnesorgane (Gerüche, Parfüms). Der Gegensatz von Lunge und Leber. Die Prometheus-Sage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ZWEITER_VORTRAG,_Berlin,_27._Januar_1908|ZWEITER VORTRAG, Berlin, 27. Januar 1908, S. 30]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Planetendasein, Sonnendasein und Tierkreisdasein als kosmische Entwickelungsstufen. «Zeit» und «Dauer». Der Saturn als Morgendämmerung unseres planetarischen Zustands. Seine Entstehung als «Opfer» des Tierkreises. Auf- und niedersteigende Kräfte des Tierkreises. Die sieben Wesensglieder des Menschen und der höheren Wesenheiten. Der Mensch als empfangende, die höheren Wesenheiten als schöpferische Wesenheiten. Die Bedeutung des Sternbildesder «Waage» für die Ich-Entwickelung des Menschen. Christus als «mystisches Lamm» und der Mensch. Ihr Zusammenhang im Tierkreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#DRITTER_VORTRAG,_Berlin,_15._Februar_1908|DRITTER VORTRAG, Berlin, 15. Februar 1908, S. 44]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kant-Laplacesche Theorie und die Theosophie. Die früheren Verkörperungen der Erde als Taten geistiger Wesenheiten. Hinzukommende und zurückbleibende Wesenheiten. Der Ursprung der Tierwelt. Abtrennung der Sonne und der Planeten Uranus, Saturn und Jupiter als Wohnstätten geistiger Wesenheiten. Der Marsdurchgang und das Eisen. Abtrennung des Mondes, seine Verbindung mit dem Sonnengeist Jehova. Die Venus- und Merkurwesenheiten als Lehrer der Menschen. Wirkung des Mars in der Empfindungsseele, Merkur in der Verstandesseele und Jupiter in der Bewußtseinsseele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#VIERTER_VORTRAG,_Berlin,_29._Februar_1908|VIERTER VORTRAG, Berlin, 29. Februar 1908, S. 63]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wärmeelement des alten Saturn. Die Geister der Form als Bildner der ersten Anlage des physischen Leibes des Menschen auf dem Saturn. Mythos von Kronos und Gäa. Auf der Sonne opfern die Geister der Form den Ätherleib, auf dem Mond den Astralleib und bewirken dadurch die erste Anlage der menschlichen Äther- und Astralleiber. Auf der Erde Einträufelung des Ich in der lemurischen Zeit. Das Ich ergreift im Laufe der atlantischen Zeit Astralleib, Ätherleib und physischen Leib des Menschen und es entstehen Empfindungs-, Verstandes- und Bewußtseinsseele, Geistselbst und Lebensgeist. Das Mysterium von Golgatha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#F%C3%9CNFTER_VORTRAG,_Berlin,_16._M%C3%A4rz_1908|FÜNFTER VORTRAG, Berlin, 16. März 1908, S 82]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weltentwickelung durch Saturn, Sonne, Mond und Erde. Wiederholungen der früheren Zustände im Beginn der Erdentwickelung. Der Mensch als Erstgeborener vor Tier, Pflanze und Mineral. Die Erde als Wärmeorganismus. Das Zyklopen-Wärmeorgan. Entstehung von Licht und Luft. Luftsystem und Nervensubstanz. Wasserbildungen durch den Ton gemäß der Sphärenmusik. Die Eiweißbildung durch den «Tanz der Stoffe». Über die Zelle. Öffnung der Sinne nach der Sonnentrennung. Lebendige und mineralische Wärme. Die Eingliederung des Festen (Asche) in den Organismus durch den Gedanken, durch das Wort, das zuerst da war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#SECHSTER_VORTRAG,_Berlin,_24._M%C3%A4rz_1908|SECHSTER VORTRAG, Berlin, 24. März 1908, S. 96]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zeitliche Umkehrung bei der Wiederholung von Entwickelungszuständen. Umformungen der verschiedenen Systeme (Blut-, Nerven-, Drüsen- und Sinnessystem) im Laufe der Entwickelung. Das Persönlichkeitsbewußtsein auf der Erde im Gegensatz zum alten Mondenbewußtsein. Nachklänge des letzteren im Germanentum (Blutrache) und Judentum (Blutgruppenseele, die Erinnerung durch die Generationen). Das Gruppenseelenbewußtsein des alten Mondes. Der Mond als der Planet der Weisheit, die Erde als der Planet der Liebe. Der zukünftige Planet Jupiter. Der Gegensatz von Geistern der Weisheit und Geistern der Liebe. Ihr Zusammenwirken in der Bildung von «Individualität» und «Persönlichkeit» des Menschen im Durchgang durch die Inkarnationen. Aufstieg der Geister der Weisheit zu Geistern der Umlaufzeiten. Christus als der Sonnengeist, als das «mystische Lamm», als das «große Opfer der Erde». Der Leib des Menschen zwischen Geistern der Weisheit und Jehova, dem Herrn der Form, ihr Gleichgewicht durch die Christus-Wesenheit. Die Veredelung und Spiritualisierung des menschlichen Leibes als die «Auferstehung des Fleisches». Die Freiheit als Einschlag der zurückgebliebenen Geister. Gemeinschaft des Geistes als Glaube auf dem Jupiter und als der Sinn des Christentums. Schilderung der nachatlantischen Kulturepochen. Der Urbeginn unserer Welt im Alten und Neuen Testament. Das Christentum als Menschheitsreligion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#SIEBENTER_VORTRAG,_Berlin,_13._April_1908|SIEBENTER VORTRAG, Berlin, 13. April 1908, S. 117]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der silberne Kodex des Bischofs Ulfilas. Siegfried und die Christus-Wesenheit. Richard Wagners Parsifal. Das Bewußtsein des heutigen und des atlantischen Menschen. Das Wesen der alten Mythen und Sagen. Der verschiedene Zusammenhang des Ätherleibes mit dem physischen Leibe beim atlantischen und beim heutigen Menschen. Die Einweihung in den alten Mysterien. Das Wesen der Religion. Die erneute Lockerung des Ätherleibes und die Folgen davon für den modernen Menschen. Über ein psychologisches Buch (von Ebbinghaus). Christus als Vorbild für die Wiedergewinnung der alten Erinnerungen der Vorzeit und für alle Prophetie der Zukunft. Die Synthese von Weihnachtsfest und Osterfest. Nervosität als Folge des Nichtbewußtwerdens der geistigen Welt. Die Christus-Idee der Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ACHTER_VORTRAG,_Berlin,_20._April_1908|ACHTER VORTRAG, Berlin, 20. April 1908, S. 137]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die den Menschen übergeordneten geistigen Hierarchien. Das Wesen der Engel. Ihre Aufgabe als Schutzgeist für den einzelnen Menschen durch die wiederholten Erdenleben. Das Wesen der Erzengel. Ihr Wirken als Volksgeist und für andere Aufgaben. Die Urkräfte als Geister der Zeiten und ihr Wirken in den nachatlantischen Epochen sowie im einzelnen Menschen. Giordano Bruno. Satan, der widerrechtliche, und Jehova als der rechtliche Fürst dieser Welt. Von den Exusiai, den Gewalten. Christus als der Lenker der ganzen Menschheit, zu dem jeder selber seinen Weg finden muß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#NEUNTER_VORTRAG,_Berlin,_13._Mai_1908|NEUNTER VORTRAG, Berlin, 13. Mai 1908, S. 151]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbares Erfahren der übersinnlichen Welt (Atlantis) und Gedächtnisreligion (Nachatlantis). Sagen und Mythen. Das Entstehen des Joga. Der Ahnenkult und die daraus entstehenden Religionssysteme. Vedantaphilosophie, System der Hebräer, der Ägypter. Das griechische Religionssystem. Die griechische Baukunst. Die Gotik. Die romanische Baukunst. Das Christentum. Die Gestalt des Jesus Christus. Die Veräußerlichung der modernen Wissenschaft. Der Zusammenhang des Ätherleibes mit dem physischen Leibe in früheren Zeiten, in Gegenwart und Zukunft. Über den geistigen Tod. Das Christentum ist größer als alle Religionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ZEHNTER_VORTRAG,_Berlin,_16._Mai_1908|10 EHNTER VORTRAG, Berlin, 16. Mai 1908, S. 162]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gefühlsverständnis der theosophischen Erkenntnisse. Gliederung höherer Wesenheiten, des Menschen, der Tiere und der Elementarwesen. Über die Gnomen. Gliederung der Elementarwesen in Gnomen, Undinen, Sylphen und Salamander. Der Ahasvermythos. Die sechzehn Wege des Verderbens. Vom Wesen der tierischen Gruppenseele. Wesen und Entstehung der Elementarwesen, namentlich der Salamander. Vom Wesen des Affen. Dekadenzerscheinungen der heutigen Zeit und das Gesundende der Theosophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ELFTER_VORTRAG,_Berlin,_1._Juni_1908|ELFTER VORTRAG, Berlin, 1. Juni 1908, S. 183]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Tiergruppenseelen. Das Entstehen der Elementarwesen. Biene und Sylphe. Heutige Wissenschaft und Elementarwesen. Theorien über Allwesen und Allbeseeltheit. Vom Wesen der Gruppenseelen. Die Entwickelung des Menschen von der Gruppenseelenhaftigkeit zur Individualität. Das Bewußtsein des alten Hellsehertums und der Patriarchenzeiten. Unterschied des jüdischen und christlichen Bewußtseins. Geschichtswissenschaftliche Darstellung als Fable convenue. Der Individualisierungsprozeß im Mittelalter (Städtegründung). Allgemeine Anerkennung der mathematischen Wahrheiten. Frühere Rassenzusammenhänge und künftige Gruppenseelenhaftigkeiten. Über Elementarwesen (Undinen, Sylphen). Elementarwesen zwischen Reiter und Roß, dem Hirten und seiner Herde. Unterschied von Göttern und Menschen. Vom Wesen der Symbolik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ZW%C3%96LFTER_VORTRAG,_Berlin,_4._Juni_1908|ZWÖLFTER VORTRAG, Berlin, 4. Juni 1908, S. 199]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Elementarwesen. Die Ich-Seele der Tiere, Pflanzen, Mineralien auf den verschiedenen Planen. Der Mensch im Schlafe. Die vier Systeme des physischen Leibes: Sinnesorgane, Drüsen, Nerven, Blut. Unterschied von «physisch» und «mineralisch». Trennung von Ich und Astralleib von Ätherleib und physischem Leib im Schlafe. Durchdringung von physischem Leib und Ätherleib durch höhere Wesenheiten. Abschnürungen von Teilen dieser Wesenheiten durch Lügen (Phantome), durch schlechte soziale Einrichtungen (Spektren), durch Gesinnungszwang (Dämonen). Die Lockerung des Ätherleibes und ihre Erfüllung mit geistigen, das heißt mit religiösen und künstlerischen Vorstellungen. Richard Wagner. Worte eines bedeutenden Architekten (H. v. Ferstel). Das Pfingstfest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#DREIZEHNTER_VORTRAG,_Berlin,_11._Juni_1908|DREIZEHNTER VORTRAG, Berlin, 11. Juni 1908, S. 214]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verbindung des Menschen mit geistigen Wesenheiten in der Kunst. Bauwerke als Verbindung mit den Ätherleibern (Griechischer Tempel), Musik als Verbindung mit den Astralleibern von höheren Geistwesenheiten. Die Harmonisierung und Wiederherstellung der menschlichen Kräfte im Schlaf. Die geistigen Kräfte im Raum. Böcklin und sein Bild «Pietä». Der griechische Tempel, ägyptische, romanische Baukunst, der gotische Dom. Plastik als Kunst des Ätherleibes, Malerei als Kunst der Empfindungsseele, Musik als Kunst der Verstandesseele, Dichtkunst als Kunst der Bewußtseinsseele. Bei- spiel aus Goethes «Faust». Aussprüche Richard Wagners über Musik. Sein Versuch der Vereinigung von Shakespeare und Beethoven. Die Neunte Symphonie. Allgemeine Charakteristik der künstlerischen Ziele Richard Wagners. Die Bedeutung der Kunst für das theosophische Leben der Zukunft. Die künstlerische Gestaltung von Profanbauten, wie Bahnhöfen und so weiter. Die Katakomben-Christen als Vorbild für die geistigen Bestrebungen unserer Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[s:GA_102#Hinweise|&#039;&#039;&#039;Hinweise, S. 231&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[s:GA_102#%C3%9Cber_die_Vortragsnachschriften|&#039;&#039;&#039;Über die Vortragsnachschriften, S. 237&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersicht über die Rudolf Steiner Gesamtausgabe.......................... 239&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassungen ==&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=XeTeXEbmS6M&amp;amp;t=75s Folge 2] [Wilfried]  [https://www.youtube.com/watch?v=XeTeXEbmS6M&amp;amp;t=72s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:00]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut, wir haben ja letztes Mal mit dem ersten Vortrag begonnen. Und es ging da um das Hereinwirken geistiger Wesenheiten in den Menschen, in die Welt. Rudolf Steiner sagt, dass man mit hellsichtigem Sehen diese Wesenheiten so wahrnehmen kann, als ob wir jetzt hier andere Menschen erleben, also wenn wir draußen sind. Sie sind dann ganz klar vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Wesenheiten wirken auf dem Devachan- und Astralplan. Dort gibt es dann entsprechende Wesenheiten, die ganz bestimmte Eigenschaften repräsentieren. Also zum Beispiel solche mit einem sehr starken Willen oder solche, die sehr sanftmütig sind, aber auch solche, die stärker ins Böse oder ins Kriegerische hineingehen. Oder manche, die sehr im Erfinderischen leben, aber auch wieder andere, die im Triebhaften und Begierdenhaften wirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stelle es mir so vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ganz viele verschiedene Wesenszustände des Menschen gibt es entsprechende geistige Wesenheiten, die dann jeweils hereinwirken. Und ich stelle mir dann auch die Frage: Wie kann dieses Hereinwirken funktionieren? Immer dann, wenn man diesen Wesen entsprechende &amp;quot;Angebote&amp;quot; stellt, also eine Plattform bietet. Ich denke jetzt gerade an zwei Menschen, die miteinander im Streit sind. Da wirken dann sofort entsprechende Wesenheiten herein. Aber auch Menschen, die versuchen, Probleme zu lösen, bieten gewissermaßen eine Möglichkeit für jene Wesenheiten, die im Erfinderischen leben, hereinzuwirken. Und wenn ich das Beispiel mit dem Streit nehme, sind wahrscheinlich auch jene Wesenheiten da, die sanftmütig sind. Es ist also immer unsere Entscheidung: Wohin gehen wir jetzt? Es geht immer entweder in eine sehr konstruktive oder in eine destruktive Richtung. Ich habe mir dazu auch dieses Bild vorgestellt: wie im Sommer ein offener Honigtopf, zu dem dann einfach die Wespen kommen. Man stellt ein entsprechendes Angebot bereit, und die Wesenheiten sind dann da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insofern war das für mich beim letzten Mal sehr, sehr lebenspraktisch, weil ich mir das wirklich vorstellen kann: Wenn man sich in einem entsprechenden Wesenszustand befindet, zum Beispiel in einem Konflikt, dann sollte man auch bedenken, dass jetzt Kräfte da sind, die sich entfalten möchten. Dazu passt auch die Bemerkung von Rudolf Steiner: Man begreift das Menschenleben nicht, wenn man nicht weiß, dass innerhalb des menschlichen Lebens solche Wesen tätig sind, die oben in höheren Welten leben. Und das finde ich sehr lebensnah und lebenspraktisch. Wir haben das zwar jetzt so nicht gelesen, aber ich vermute einfach, dass es für alle möglichen Wesenszustände, auch für den Zustand des Zweifels zum Beispiel, entsprechende Wesenheiten gibt. Ja, das war eigentlich schon meine Zusammenfassung. Viel haben wir ja nicht gelesen. Und wir stehen jetzt auf Seite 17. Genau, oben auf Seite 17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=e6EMQ857BgI&amp;amp;t=149s Folge 3] [Gabriele] [https://www.youtube.com/watch?v=e6EMQ857BgI&amp;amp;t=145s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:24] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=4D8SHoRGb-s&amp;amp;t=135s Folge 4] [Thomas] [https://www.youtube.com/watch?v=4D8SHoRGb-s&amp;amp;t=133s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:08]     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=PnlRF1e6HeY&amp;amp;t=136s Folge 5] [Elke] [https://www.youtube.com/watch?v=PnlRF1e6HeY&amp;amp;t=135s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:14]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im vorigen Abschnitt hat Rudolf Steiner Wesenheiten wie die Mond, Mars und Venus Wesenheiten beschrieben, die sich in der devachanischen Welt finden und die sich im irdischen, im körperlichen, auch bei Tieren und Pflanzen im negativen, aber auch im positiven offenbaren. Im letzten Abschnitt, zu Ende des ersten Vortrages, wo wir gerade sind, geht er näher auf die Saturngeister ein und wie sie auf den Menschen wirken. Diese Wesenheiten besitzen die können einerseits sehr schnell etwas erfinden, andererseits rufen sie extreme, sinnliche Leidenschaften hervor. Sie schleichen sich durch Sinnesempfindungen in den Menschen ein, durch das, was er sieht, hört, riecht oder fühlt und schon alltägliche Eindrücke wie Parfums können nach dieser Sichtweise Träger solcher geistigen Einflüsse sein. Er sagt, Zitat, durch Augen und Ohren und durch die Haut ziehen sie ein, in dem der Mensch empfindet. Manche Menschen haben sogar gelernt, solche Geister zu kommandieren, besonders über Gerüche und Aromastoffe, was in historischen Intrigen, zum Beispiel Frankreich unter Ludwig XIII., XIV., XV. eine Rolle gespielt hat. Er bringt dann auch noch einen Literaturhinweis. Rudolf Steiner sagt, wer diese Einflüsse kennt, kennt erst das Leben. Wer auf dem Pfad der okkulten Entwicklung immer mehr voranschreitet, der lernt diese Wesenheiten kennen und wird erst dadurch frei von ihnen, indem er einen freien Überblick über sie erlangt und das macht den Menschen frei und unabhängig. Nun ist die Leber das Organ, in dem sich saturnische Kräfte am intensivsten ausdrücken. Sie ist dasjenige Organ, das die Kräfte enthält, die der Mensch am meisten überwinden muss, nämlich die Ego-Kräfte. Als Beispiel dafür nennt Rudolf Steiner die Größenentwicklung der Leber, die unmittelbar bei der Geburt hat eine Größe von 1 zu 18 und später dann von 1 zu 36. Das heißt schon durch seine rein natürliche Entwicklung überwindet der Mensch die Kräfte, die in der Leber verankert sind. Also wenn der Mensch auf der Erde sich zu immer höherer Geistigkeit entwickelt, erlangt er die Fähigkeit, die Leberkräfte zu überwinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Leber das Egoistische im Menschen offenbart und ihn an die Erde fesselt, ist die Lunge der Gegenpol. Sie öffnet den Menschen zur Außenwelt und ist Träger des Feuers der Atmung, das ihn zu einer immer höheren geistigen Entwicklung führt. Großartig ausgedrückt ist dieser Vorgang im Prometheus-Mythos. Prometheus erhebt sich über die Kräfte, welche die Menschheit an das Irdische fesseln. Zuerst bringt er das Feuer, das entspricht dem geistigen Aufstieg durch Atmung. Der Geier frisst an seiner Leber, was dann das Nagen der höheren Kräfte an den saturnischen Leberkräften symbolisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des Vortrags spricht Rudolf Steiner dann noch über die Mythen, dass sie, wenn sie von Eingeweihten stammen, große Weisheiten des Daseins darstellen. Sie offenbaren den Menschen etwas, was er zuerst durch Bilder lernen soll, was dann in späteren Zeiten zu klaren Vorstellungen wird. Und wenn Menschen tiefste Weisheit erfahren wollen, dann müssen sie zur Mythe gehen, so sagt Rudolf Steiner. Das hat zum Beispiel Richard Wagner erkannt, der den Mythos in künstlerischer Weise zum Ausdruck gebracht hat. Das Ende des ersten Vortrags beschließt Rudolf Steiner wie immer mit einem kleinen persönlichen Resümee. Er betont, dass es unter anderem auch eine Mission der Geisteswissenschaft ist, dass der Mensch das Leben kennenlernt und dass Kräfte in geheimnisvoller Weise mitwirken, wenn er seinen Körper bewegt und wenn er schafft mit Geist und Seele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=4hGT_-jQkrA&amp;amp;t=132s Folge 6] [Wilfried] [https://www.youtube.com/watch?v=4hGT_-jQkrA&amp;amp;t=131s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:10]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, wir haben das letzte Mal mit dem zweiten Vortrag begonnen. Und ja, da beschreibt Rudolf Steiner die Folge der Daseinszustände unserer Erde. Diese beginnt ja bekannterweise mit Saturn, Sonne, Mond und Erde, wo wir jetzt drinnen stehen. Die künftigen Daseinszustände werden dann Jupiter, Venus und Vulkan sein. Und dann beschreibt er, dass sich die Sonne aus der Erde herausentwickelt hat, also von einem Planetendasein zu einem Fixsternen-Dasein. Innerhalb der Erdenentwicklung wird es erneut zu einer Vereinigung von Erde und Sonne kommen und anschließend wieder zu einer Trennung von Erde und Sonne im Jupiterzustand. Bis dann im Venuszustand wieder eine Vereinigung erfolgt und schließlich im Vulkanzustand die Erde selbst sich zum Sonnendasein entwickeln wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wir ja bei den letzten Vorträgen bereits gehört haben, wirken auf den planetarischen und auf den Fixstern- Daseinszuständen jeweils entsprechende Wesenheiten. Auf der Sonne, so beschreibt Rudolf Steiner, leben dabei sehr hochentwickelte Wesenheiten. Der Mensch durchläuft ja durch Tag und Nacht sowie durch seine Reinkarnationen eine Entwicklung von Bewusstsein und Reife. Und er bringt dann bei der Vereinigung, wenn sich diese Wesen – Mensch und Sonnenwesen – vereinigen, etwas mit, was dann auch diese Sonnenwesen gewissermaßen bereichert. Daraus ist meines Erachtens auch ersichtlich, welche Wichtigkeit und welche Aufgaben wir als Menschen innerhalb des Kosmos haben. Darüber hinaus stuft er die Entwicklung weiter ein, und zwar vom planetarischen Dasein in die nächste Stufe, das Fixsterndasein, und noch eine weitere Stufe ist die Entwicklung zum Tierkreis. Bereits in einer sehr frühen kosmischen Anlage, also in der Saturnzeit, ist der Tierkreis angedeutet gewesen. Beschrieben wird er als ein umgebendes, nur schwach leuchtendes, streifenförmiges Lichtgebilde mit sogenannten Flammenstreifenmassen. Auf die Frage, woher diese Flammenstreifenmassen stammen, beschreibt Rudolf Steiner, dass sie wiederum aus einem früheren planetarischen System kommen, also aus einer Zeit noch vor der Saturnzeit. Und da weist Rudolf Steiner auf den Unterschied zwischen dem planetarischen Dasein und dem Tierkreis hin. Das heißt: Das planetarische Dasein steht im Zeichen der Zeit, während das Tierkreisdasein im Zeichen der Dauer steht. Veränderungen im Tierkreis geschehen sehr langsam, im planetarischen oder auch im Fixsterndasein hingegen relativ rasch. Daraus ergibt sich für den menschlichen Begriff, dass das planetarische Dasein die Sphäre der Endlichkeit und das Tierkreisdasein die Sphäre der Unendlichkeit bildet. Und da sind wir dann stehen geblieben, auf Seite 38, letzter Absatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=sR8P4xSipws&amp;amp;t=126s Folge 7] [Gabriele] [https://www.youtube.com/watch?v=sR8P4xSipws&amp;amp;t=124s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:03] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=2rkFIExG7Rc&amp;amp;t=154s Folge 9] [Elke] [https://www.youtube.com/watch?v=2rkFIExG7Rc&amp;amp;t=389s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:38]    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den beiden vorherigen Vorträgen, da ging es im Großen und Ganzen darum, wie Planeten von geistigen Wesen bewohnt sind, wie diese Wesenheiten auf den menschlichen Leib wirken und wie sich das Planetensystem geistig entwickelt. Jetzt sind wir zu Beginn des dritten Vortrages und da richtet sich Rudolf Steiner zunächst an seine Zuhörer, dass dieser Vortrag eher für fortgeschrittene Schüler sich richtet, weil die Zuhörer sollen über eine rein verstandesmäßige Betrachtung hinaus zu einer geistig erlebenden, fühlenden Auffassung der Theosophie geführt werden. Und wer neu dabei ist, der bräuchte dafür Offenheit und innere Bereitschaft. Es geht dann um die Frage der Entstehung des Planetensystems, worüber es verschiedene Theorien gibt. Die gängige, naturwissenschaftlich moderne Darstellung beginnt mit einem Urnebel, aus der Sonne und Planeten durch physische Kräfte hervorgegangen seien, bekannt als die Kant-Laplace&#039;sche Theorie. Rudolf Steiner betont, dass diese Theorie aber nur physische Kräfte berücksichtigt und geistige Ursachen und Wesenheiten ignoriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Theosophie versteht zwar die naturwissenschaftlichen Modelle, geht aber über sie hinaus. Denn physische Kräfte allein erklären die Weltentstehung nicht. Es wirken immer geistige Kräfte und Wesenheiten mit. Rudolf Steiner beschreibt die heutige Wissenschaft als „Antisophie“, weil sie das Geistige ausklammert. Ein System, dessen Theorien keuchend hinter den Tatsachen herlaufen. So bezeichnet er das. Die Tatsachen der Forschung entwickeln sich schneller als die materialistischen Deutungen und dadurch entstehen aber immer wieder unbeabsichtigte Bestätigungen geisteswissenschaftlicher Aussagen. Er führt dazu das Beispiel des Schlafes an, der Schlaf und der astralische Leib. Die Geisteswissenschaft sieht es so, dass am Tag der physische und der ätherleib abgenützt werden und in der Nacht wirkt der astralische Leib regenerierend und aufbauend. Aus der Naturwissenschaft führt er eine amerikanische Studie an, die ebenso den Schlaf als aufbauend und das Wachen als abbauenden Prozess beschreibt. Steiner sagt, dass die Wissenschaft Tatsachen findet, die geisteswissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen, erkennt aber deren geistigen Hintergrund nicht an. Zum Beispiel bringt er dieses Modell mit dem rotierenden Öltropfen, wodurch man die Planetenbildung nachbilden kann und man vergisst aber dabei, dass da jemand steht, der das macht, also ein bewusster Experimentator. Rudolf Steiner sagt dann so belustigt, ja, und da draußen soll es sich von selber machen. Also auch draußen ist es so, da muss jemand sein, der das macht. Er sagt dann auf der Seite 54, dass die Erde tatsächlich als eine Art Urnebel aufgetaucht ist, als sie zum ersten Mal aus dem rein geistigen Zustand hervortrat, ganz ähnlich wie die wissenschaftliche Ansicht. Allerdings ist dieses Bild von Weltkörpern eine Tat und eine Offenbarung vieler geistiger Wesenheiten. Dann weiter beschreibt Rudolf Steiner die kosmischen Entwicklungsstufen der Erde, alter Saturn, alte Sonne, alter Mond, das waren die früheren planetarischen Zustände der Erde, bevor sie zum heutigen Erdenzustand wurden. Auf dem alten Saturn bildeten sich die allerersten Anlagen des physischen Menschenleibes, allerdings nicht umgeben von Luft, sondern von einer geistigen Atmosphäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann geht es weiter mit dem Sonnenzustand, wo neue Lebensformen hinzukamen, Wesenheiten, die zurückgeblieben waren und nun neben den Menschen existierten. Und dann gibt es noch weitere Wiederholungen und es entstand der Mondenzustand, bis der Mond überging in unsere Erde. Diese Entwicklung ist also ein zyklisches Auf- und Absteigen von geistigen und physischen Daseinsstufen. In der Erdentstehung wirken viele Wesenheiten verschiedene Entwicklungsgrade mit, solche, die ihre Menschheitsstufe schon auf Saturn, Sonne oder Mond durchlaufen haben. Wesen, die auf der Sonne Menschenrang hatten, werden Feuergeister genannt. Ihr Körper war nicht materiell, sondern gasförmig, da die Materie damals viel feiner war. Das Feste und Flüssige gab es damals noch nicht. So durchgeht also die Menschheitsstufe in der kosmischen Entwicklung die verschiedensten Formen. Nur der Erdenmensch macht sie auf der Erde im Fleisch durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=1txEBgPJbZE&amp;amp;t=199s Folge 10] [Thomas] [https://www.youtube.com/watch?v=1txEBgPJbZE&amp;amp;t=195s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:03:17]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=PSMdxylc8Bk&amp;amp;t=142s Folge 11] [Wilfried] [https://www.youtube.com/watch?v=PSMdxylc8Bk&amp;amp;t=136s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:14]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind im dritten Kapitel, und die Zusammenfassung bezieht sich auf die Seiten 60 bis 65, Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stehen ja dort mitten in der Beschreibung der Entwicklung des Planetensystems aus dem Urnebel. Zunächst entwickelt sich nach Rudolf Steiner die Darstellung des Jupiter als dritter Planet aus der ursprünglichen Nebelmasse, nachdem zuvor bereits Uranus und der Saturn sich herausentwickelt beziehungsweise herausgebildet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Zeit entstehen dann auch die Vorläufer der heutigen Menschheit. Zitat: „Da kamen die heutigen Menschen wieder heraus, so wie eine neue Pflanze aus dem Samen herauskommt.“ Und die Sonne war in dieser Phase noch mit der Erde verbunden. Rudolf Steiner beschreibt, dass dies für die Menschheitsentwicklung ungünstig gewesen wäre, wenn die Sonne in der Erde geblieben wäre, weil die menschliche Entwicklung ansonsten zu schnell verlaufen wäre. Deshalb habe sich die Sonne von der Erde getrennt beziehungsweise herausgedrängt. In dieser Zeit kommt es dann auch dazu, dass der Mars durch das damals noch vereinte Erde-Mond-Gebilde hindurchgegangen ist. Durch dieses Durchgehen hat der Mars Eisen auf der Erde zurückgelassen. Steiner stellt anschließend einen Zusammenhang zwischen dem Chlorophyll und dem Blut her: Im Blut ist Eisen nachweisbar, im Chlorophyll hingegen nicht. Dies wird damit begründet, dass sich die Pflanzen bereits vor diesem Mars-Durchgang entwickelt haben und deshalb im Chlorophyll kein Eisen enthalten ist. Weiter wird beschrieben, dass sich später auch der Mond von der Erde getrennt hat. Wäre er mit der Erde verbunden geblieben, so wäre genau das Gegenteil für die Menschheitsentwicklung eingetreten: Die Entwicklung wäre zu langsam verlaufen. Deshalb hat sich auch der Mond von der Erde getrennt. Anschließend wird dargestellt, dass sich mit der Trennung der Sonne bestimmte Wesenheiten nicht mit abspalten konnten, weil sie auf einer anderen, niederen Stufe standen als die Feuergeister. Diese Wesenheiten sind zwar im Vergleich zum Menschen viel höher entwickelt, aber sie sind noch nicht so vollständig entwickelt wie die Feuergeister beziehungsweise die Archangeloi (Erzengel), die auf der Sonne lebten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe dazu heute noch bei Anthrowiki recherchiert. Es wird dort tatsächlich auch von einer gewissen Vergangenheitsform gesprochen, weil die Erzengel ihre Ich-Entwicklung auf der Sonne gemacht haben. Aktuell wirken sie in der Merkursphäre, während die Feuergeister dort ihr Wirken entfalten. Aus diesem Grund haben sich dann auch jene anderen Wesenheiten, die sich nicht in gleicher Weise weiterentwickeln konnten, entsprechende Schauplätze geschaffen: Merkur und Venus entwickelten sich aus der Sonne heraus als Wirkensstätten dieser Wesenheiten. Weiters beschreibt Rudolf Steiner, dass er aus der Sonne ein hohes Wesen zum Mond abgesetzt hat, um einen stärkeren Einflussbereich auf die Erde zu haben. Dieses Wesen wird als Jahwe oder Jehova bezeichnet, als großer Regent des Mondes. Jahwe ist nach dieser Darstellung auch dafür zuständig, dem Menschen den Keim seiner Gestalt zu geben, sodass der Mensch ein Ich- Träger werden kann. In diesem Zusammenhang haben wir das letzte Mal auch diskutiert, dass das Blut die physische Manifestation des Ich im Menschen ist. Und da sind wir dann genau stehen geblieben: im Buch auf Seite 65, in der Mitte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=6baiSrNSs1E&amp;amp;t=166s Folge 12] [Susanne] [https://www.youtube.com/watch?v=6baiSrNSs1E&amp;amp;t=165s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:46] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung der 12. Folge, die von Seite 65 bis Seite 69 geht und den 3. Vortrag beendet. Rudolf Steiner erklärt noch einmal, dass der Mensch erst am Ende der atlantischen Zeit die ersten schwachen Versuche machen konnte, von seinem Ich aus, selbst auf die 3 Leiber (Astral, Äther- und Phys. Leib) zu wirken. Bis dahin und auch noch weit darüber hinaus brauchte er speziell Merkur- und Venuswesenheiten, die auf ihn wirkten. Die Venus-Wesenheiten begabten alle Menschen im Besonderen mit Intellektualität. Was wir heute als Intelligenz finden, wurde dem Menschen vermittelt durch diese Geistwesenheiten. Die Feuergeister des Merkur, gaben den fortgeschrittenen Menschen in den Mysterien Stätten geistigen Unterricht und waren die Lehrer der ersten Eingeweihten. Steiner schrieb, Zitat: „So wie die ersten Eingeweihten die Lehrer der großen Menschenmassen wurden, so wirkten die Merkurwesenheiten als die Lehrer der Eingeweihten.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurückgehend nun noch einmal zum Ende der atlantischen Zeit, macht Steiner einen Schwenk zu seinem Buch „Theosophie“ und stellt dar, dass der Mensch aus Leib, Seele und Geist besteht und dass man die Seele in Empfindungs- Verstandes und Bewusstseinsseele unterscheiden muss und dass diese Bewusstseinsseele sich erst nach und nach entwickelt. In dieser Entwicklung sind wieder Wesenheiten von außen tätig, und zwar so, dass der Mars auf die Empfindungsseele, der Merkur auf die Verstandesseele und der Jupiter auf die Bewusstseinsseele wirkt und da das Geistselbst in die Bewusstseinsseele hineindrängt, arbeiten dort die Venus- und Merkurwesen noch mit hinein. Steiner schreibt, dass die Merkurwesen eine doppelte Tätigkeit haben, sie unterrichten die Eingeweihten und arbeiten an der Verstandesseele aller Menschen. Zu den Jupiterwesen schreibt Steiner, dass diese den Ätherleib der 2. Menschenrasse ausgebildet haben und als der Mensch so weit war, dass sich seine Bewusstseinsseele entwickeln konnte, hatten sie dort die erneute Aufgabe daran mitzuwirken. Das geistige Wirken der hohen Geister läuft nicht schematisch ab, so wie wir in der materiellen Welt z.B. das Keimen, Wachsen und Verblühen einer Pflanze betrachten können. In der geistigen Welt spielen die Kräfte ineinander, sind auf mehreren Gebieten tätig oder beenden ihre Aufgabe und fangen nach Äonen einer Zeit wieder auf anderer Weise an, mitzuwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steiner beschreibt in den letzten Zügen des 3.Vortrages noch einmal, wie wesentlich es ist, zu erkennen, dass in allem Entstehen eine wirkende Kraft steht. Eine „WIRK“-LICHKEIT. Allen Dingen geht der Geist voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=7g4UID4Jnlk&amp;amp;t=137s Folge 13] [Elke] [https://www.youtube.com/watch?v=7g4UID4Jnlk&amp;amp;t=136s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:13]       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenfassung der Seiten 71 bis 76: Wir haben mit dem vierten Vortrag begonnen. Rudolf Steiner beginnt den vierten Vortrag mit einer kurzen Zusammenfassung des dritten Vortrages. Da ist es um große Entwicklungsprozesse des Weltenraums gegangen und es geht jetzt nun weiter zu einer vertieften Betrachtung der geistigen Wesenheiten, die hinter der mehrräumlichen und materiellen Weltentwicklung stehen. Die Planeten und Himmelskörper sind aus einem gemeinsamen Urstoff entstanden. Sie sind gelenkt von geistigen Wesenheiten verschiedener Art und jeder Himmelskörper ist nicht nur physisch, sondern Träger und Ausdruck geistiger Kräfte. Die materielle Wissenschaft beschreibt diesen Prozess unvollständig, sagt Steiner, die Geisteswissenschaft ist da präziser. Jeder Himmelskörper ist aber nicht nur physisch, sondern eben auch Träger und Ausdruck geistiger Kräfte und da gibt es erhabene Wesenheiten, die die Entwicklung fördern und aufbauen, aber auch niedere Wesenheiten, die hemmend oder zerstörend eingreifen. Und Gut und Böse sind hier im Gesamtzusammenhang zu sehen, sie sind nicht sinnlos, sondern sie werden dann letztendlich durch die Weisheit des Weltsystems zum Guten umgewandelt, denn es ist alles in einen größeren Entwicklungsplan eingebettet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann richtet Rudolf Steiner die Aufmerksamkeit auf hohe schöpferische Wesenheiten, die weit über dem Menschen stehen und zwar besonders jene Wesen, die am Aufbau des Weltsystems beteiligt waren, als die Erde ihre Entwicklung als Saturn begann. Der alte Saturn, das war kein physischer Himmelskörper im heutigen Sinn, sondern ein rein wärmehaftes Dasein ohne feste, flüssige oder gasförmige Elemente. Alles, was später Mensch und Erde werden sollte, existierte damals ausschließlich als Wärmeorganisation und dieses Stadium bildete auch die allererste Anlage des physischen Menschen. Er geht dann näher ein auf die Wärme. Es ist keine Wärme, es ist eine Wärme, sagt er, im okkulten Sinn und er erklärt, die Wärme des alten Saturn kann man nicht mit einem physikalischen Feuer vergleichen, sondern sie ist ein eigenständiges Element, eine Kraft, die innerlich wirkt. Da bringt er dann den Vergleich, während der Mensch eine eigene innere Wärmeorganisation besitzt, haben niedere Tiere die Temperatur ihrer Umgebung. Und die innere Wärme des Menschen ist ein Hinweis auf das Ur-Element, aus dem der physische Menschenkeim auf dem Saturn bestand. Auf dem alten Saturn existierten nur die ersten Anlagen des physischen Menschen. Es gab keine Tiere, keine Pflanzen und keine Mineralien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Saturn war wie eine Kugel aus unzähligen Menschenanlagen, vergleichbar mit einer Brombeere aus vielen kleinen Einzelbären. Die Umgebung des Saturns sah so aus, dass sich rundherum keine materiellen Elemente befanden, sondern ausschließlich geistige Substanzen und Wesenheiten. Diese Wesenheiten waren wesentlich höher entwickelt als die damaligen Menschenanlagen. Auf dem alten Saturn wirkten Wesenheiten, die mit dem Saturn-Dasein verknüpft waren, und zwar die Hierarchie der geistigen Wesenheiten. Er zählt dann auf - die Geister des Willens, die Throne, die Geister der Weisheit, die Kyriotes, die Geister der Bewegung, die Dynamis, die Geister der Form, die Exusiai, die Geister der Persönlichkeit, die Archai, die Geister der Söhne des Feuers, die Archangeloi und die Geister der Söhne des Zwielichts, die Angeloi. Im Folgenden geht dann Rudolf Steiner näher ein auf die besondere Rolle der Geister der Form, die ebenso wie alle Wesen eine Entwicklung durchgemacht haben. Sie hatten auf dem Saturn keinen physischen Leib, ihr unterstes Wesensglied war ein Ätherleiber. Darüber besaßen sie Astralleib, Ich, Geist Selbst, Lebensgeist, Geistesmensch und darüber hinaus noch ein achtes Glied, das über alles hinausgeht, was der Mensch jemals auf der Erde erreichen kann. Wie haben sie gewirkt? Die Geister der Form wirkten durch ihren Ätherleiber nach außen, so wie der Mensch heute durch seinen physischen Leib wirkt. Ihre Tätigkeit bestand darin, fortwährend befruchtende Lebenssäfte aus ihren Ätherleibern auf den Saturn herunter zu strahlen. Und der Saturn selbst wirkte wie ein kosmischer Spiegel, er nahm diese Lebenskräfte nicht auf, sondern strahlte sie wieder zurück. Bis hierher sind wir gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=8Pn4twAI5Po&amp;amp;t=143s Folge 14] [Wilfried] [https://www.youtube.com/watch?v=8Pn4twAI5Po&amp;amp;t=142s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind im vierten Vortrag, und das ist die Zusammenfassung von Seite 76 bis Seite 80. Wir sind da noch immer bei der Beschreibung von Rudolf Steiner, wie diese befruchtenden Lebenssäfte aus den Ätherleibern der Geister der Form auf den Saturn hineinstrahlen beziehungsweise gleichsam niederregnen und vom Saturn auch wieder zurückgespiegelt werden. Aufgrund dieses Hereinstrahlens wird die erste Form des Ätherleibes des Menschen ausgebildet. Das heißt, die Geister der Form, also die Elohim, haben ihren Ätherleib innerhalb der Saturnentwicklung abgelegt beziehungsweise geopfert. Und dazu sagt Rudolf Steiner, dass wir in der ersten physischen Anlage des Menschen mit den Ätherleibern der Elohim durchdrungen sind. Dazu gibt es auch dieses Bild vom Hineinregnen der Lebenssäfte und dem Zurückspiegeln durch den Saturn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er bringt dann das Bild aus dem Mythos von Kronos und der Gaya. Die Gaya ist dabei die Urmutter und wird eigentlich dem Saturn zugeordnet, während Kronos für das Zeitliche oder das Atmosphärische steht. Da haben wir uns ja das letzte Mal darüber ausgetauscht, wie man dieses Bild mit diesem Wechselspiel der Elohim mit dem Saturn unterbringen kann. Ich habe mich damit jetzt auch noch einmal etwas beschäftigt. Irgendwie bin ich persönlich an diesem Wort hängen geblieben, dass Kronos die Kinder tötet beziehungsweise verschlingt. Wenn ich dafür aber die Begriffe „verschlucken“ oder „einverleiben“ nehme, dann kann ich mich damit eher versöhnen, weil es dann etwas mit Entwicklung oder einem Prozess zu tun hat, mit Verdauen und Umwandlung. Aber es bleibt bei mir nach wie vor ein gewisses Unverständnis bestehen. Ich habe einige Zeit darauf verwendet, aber für mich bleibt einfach noch eine offene Frage. Wenn man jetzt im Text weitergeht, dann setzt sich der Prozess der Entwicklung der Geister der Form fort, indem sie nach dem Opfern des Ätherleibes schließlich auch ihren Astralleib opfern. Damit werden auch die ersten Anlagen des Astralischen gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch dieses Ablegen des Astralleibes war das niederste Glied der Geister der Form das Ich. Rudolf Steiner beschreibt das dann auf dem alten Mond so, dass man hier lauter Ich-Wesenheiten angetroffen hätte, also lauter Ich-Träger der Geister der Form. Zusammenfassend kann man sagen: Die Elohim haben auf dem Saturn ihren Ätherleib geopfert als Vorbereitung für unsere nächste Entwicklungsstufe auf der Sonne. Die Elohim haben auf der alten Sonne ihren Astralleib geopfert als Vorbereitung für unsere nächste Entwicklungsstufe auf dem Mond. Und dann – das ist jetzt ein bisschen gespoilert, muss ich zugeben, aber es gehört einfach zur Entwicklung dazu – haben die Elohim auf dem alten Mond auch ihre Ich-Kräfte gewissermaßen geopfert als Vorbereitung für unsere nächste Entwicklungsstufe auf der Erde. Das haben wir ja auch in unserem vorhergehenden Vortrag schon gehabt: dass Jahwe als einer der Elohim vom Mond unsere Ich-Entwicklung entsprechend beeinflusst. Ich habe mir dazu versucht, ein Bild zu machen: Wie könnte man sich das vorstellen? Es steht ja auch in der Genesis 2,7: „Und Jehova hauchte dem Menschen den Odem des Lebens ein.“ Das heißt, eigentlich geht es hier um diese Ich-Entwicklung. Dazu ist mir vielleicht folgendes Bild gekommen: Die Elohim stellen gewissermaßen eine Wohnung oder ein Haus zur Verfügung, und der Mensch zieht ein und beginnt dann, diesen Raum zu gestalten. Die Urform als solche, dieses Ich, ist bereits vorhanden, aber der Mensch muss jetzt einziehen, tätig werden und das Ganze weiter ausgestalten. So kann ich mir das vorstellen. Und da sind wir jetzt auf Seite 80, glaube ich, ungefähr in der Mitte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=IJvBa9PoDzg&amp;amp;t=214s Folge 15] [Gabriele] [https://www.youtube.com/watch?v=IJvBa9PoDzg&amp;amp;t=212s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:03:31]    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=DpkY7FT9uVc&amp;amp;t=190s Folge 16] [Thomas] [https://www.youtube.com/watch?v=DpkY7FT9uVc&amp;amp;t=185s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:01:53] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=Kv0T_wS3inE Folge 17] [Elke] [https://www.youtube.com/watch?v=Kv0T_wS3inE&amp;amp;t=141s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:21] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des 4. Vortrages S. 89 – 91, Beginn des 5. Vortrages bis S. 96 unten - Da wir nun ganz am Ende des 4. Vortrages sind, schließe ich an das an, was Thomas zuletzt ausgeführt hat, nämlich die Stellung der Geister der Form innerhalb der kosmischen Hierarchien und ihre Beziehung zur menschlichen Entwicklung gesagt hat. Zitat Rudolf Steiner „dann haben diese Geister der Form Buddhi, Atman, wo wir unseren Ätherleib und australischen Leib haben, und dann noch das achte, neunte, zehnte und elfte Glied. Alles, was wir als Weisheit in der Welt wahrnehmen, ist der äußere Ausdruck der Geister der Form – vergleichbar damit, dass unser physischer Leib unser unterstes Glied ist. Wir Menschen nehmen also nur die „Außenseite“ dieser erhabenen Wesen wahr, so wie ein Tier nur die Außenseite des Menschen sieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird dann weiter im Text die Stellung der Geister der Form innerhalb der kosmischen Hierarchien und ihre Beziehung zur menschlichen Entwicklung beschrieben. In unserer Umgebung wirken auch andere geistige Wesen, deren unterstes Glied Buddhi entspricht – sie stehen also noch höher als die Geister der Form. Es wird auch klar, dass die Einflüsse geistiger Wesenheiten allmählich in Erscheinung treten. Wir z.B. die Einträufelung des Ich in der lemurischen Zeit ein gewaltiger Entwicklungsschritt war, dessen Wirkung erst über Jahrtausende sichtbar wurde. Ein grundlegendes Ereignis war das MvG, das es dem Menschen möglich macht, nicht nur Manas/Geistselbst sondern künftig die volle Kraft der Buddhi auszubilden. Rudolf Steiner beschließt dann den 4. Vortrag mit den Worten sinngemäß, wer die Welt geistig betrachtet, erkennt überall die Wirksamkeit geistiger Wesenheiten und dass wir innerhalb geistiger Wesen und ihrer Wirkungen leben. Als Vorschau im 5.V.: Hier soll der menschliche Organismus genauer betrachtet werden, um zu zeigen, wie sich seine Glieder tatsächlich herausgebildet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht weiter mit dem 5. Vortrag, S. 93, Berlin 16. März 1908: Die Erdentwicklung im Zusammenhang mit der Menschheitsentwicklung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Steiner betont gleich zu Beginn des fünften Vortrages dass man Zeiten urfernster Vergangenheit bis in die Gegenwart hinein von verschiedensten Gesichtspunkten aus betrachten muss, sonst bekommt man keine Klarheit darüber. Er bringt das Bild des Baumes, dass nur vollständig wird wenn man um den Baum herum geht und ihn aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet. Und jedes einzelne Bild ist wahr. Im Folgenden wird nun die Erdentwicklung im Zusammenhang mit unserer Menschheitsentwicklung betrachtet im Hinblick auf die Akasha Chronik, von der er sagt, dass sie ein rückwärts blickendes hellseherisches Auge darstellt. Es folgt dann noch einmal einen Rückblick auf die früheren planetarischen Zustände, die 3 großen Verkörperungen der Erde: Saturn – reine Wärme, kein Gas, kein Wasser, keine feste Materie. Sonne – Verdichtung der Wärme zu einem gasförmigen Zustand. Mond – weitere Verdichtung bis zum wässrigen Zustand; Abspaltung der Sonnensubstanz führte zu starker Verdichtung der Mondwesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird etwas ganz Wichtiges gesagt, nämlich dass jeder neue Entwicklungszustand den früheren in einer gewissen Weise wiederholen muss. Also wenn wir die Erdenentwicklung betrachten, bedeutet das, dass jede neue planetarische Phase eine frühere wiederholen muss. Die Erde beginnt mit einer Saturn-Wiederholung (reine Wärme). Danach folgt eine Sonnen-Wiederholung (gasförmig). Dann eine Mond-Wiederholung (wässrig). Und erst danach beginnt die eigentliche Erdenverkörperung. Die Erde beim Auftauchen aus dem Pralaya: Das ist wie ein Dämmerzustand, aus dem die Erde nun als feurige Kugel erwacht. In dieser Wärmekugel ist der Mensch bereits angelegt – als erstes und einziges Reich. Es gibt keine Pflanzen, Tiere oder Mineralien; die Erde besteht im Grunde aus Menschenleibern, die als Wärmeformen existieren. Was ist jetzt nun der Unterschied zwischen Altem Saturn und der Erden-Saturn-Wiederholung? Die Menschenformen der frühen Erde sind viel komplexer als die des alten Saturn, weil in der neuen Erde wirken Saturn-, Sonnen- und Mondkräfte gemeinsam. Die erste Menschenanlage ist daher differenzierter und vielgestaltiger. Das hellseherische Rückschauen zeigt nun das Wahrnehmung der ersten Menschenformen: Die frühe Erde ist eine Wärmesphäre voller Strömungen. Diese Strömungen bewegen sich zur Oberfläche und bilden dort wärmere Verdichtungen. Der Mensch unterscheidet sich von seiner Umgebung allein durch intensivere Wärme. Die erste Anlage des Menschen ist also ein reines Wärmewesen, strukturiert durch Strömungen und Verdichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz zusammengefasst: Die Erde beginnt ihre Entwicklung als reine Wärmekugel und wiederholt dabei die früheren planetarischen Zustände Saturn, Sonne und Mond. Der Mensch erscheint als erstes Reich, als komplexes Wärmewesen, das aus den vereinten Kräften dieser früheren Entwicklungsstufen hervorgeht. Die Akasha-Chronik zeigt diese frühen Menschenformen als Strömungen und Verdichtungen innerhalb der feurigen Erdenkugel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=sjtPkC23-6Y Folge 18] [Susanne] [https://www.youtube.com/watch?v=sjtPkC23-6Y&amp;amp;t=121s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:14]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge 17  geht es weiter mit der Menschenform,- jetzt im Beginn der Erdentwicklung-, die wesentlich mannigfaltiger und komplizierter ist als das alte Saturn- Menschenwesen. Im Buch auf Seite 96 lesen wir, dass Rudolf Steiner die erste Anlage der Menschenform als Wärmewesen bezeichnet und er stellt in seinem Vortrag dar, was damals in der ersten Anlage vom Menschen vorhanden war.  Dazu schreibt er, man soll sich ein eben geborenes Kind mit seiner weichen Stelle auf dem Kopf vorstellen und wie damals ein Wärme-Kraftstrom von außen dort hinunter ging, bis zu der Stelle wo heute das Herz ist. Dies so Steiner, sei die erste Wärme-Menschenanlage gewesen. Aus dieser Wärmeanlage sei später das menschliche Herz mit seinen Blutgefäßen und der Blutzirkulation geworden. Wärme, so Steiner, sei die notwendige Grundlage, um ein echtes freies ICH-Bewusstsein zu entwickeln. Er meint dazu nicht nur die psychische Wärme sondern auch diese, die wir seelisch empfinden können. Denn, so Steiner, die Wärme in einem sehr frühen Stadium der Entwicklung, ist die formbildende Kraft. Wärme als eine Art Kraftquelle war das erste Medium, aus dem sich dann auch die Organe differenziert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Stelle, wo oben beim Kind der Kopf weich bleibt, an der Fontanelle, trat schon lange vor dieser Zeit ein leuchtendes Wärmeorgan heraus, mit dem der Mensch seine Umgebung wahrnahm, denn er war für seine Orientierung primär von den Temperaturzuständen abhängig. Steiner beschreibt dieses Organ als einen Trichter, kelchförmigen Fortsatz, der oben am Kopf saß, ähnlich wie eine geöffnete Blüte oder ein Kelch, laternenartig leuchtend und beweglich wie ein Tentakel. Dieses Organ hat sich im Laufe der Zeit zurückgebildet zur jetzigen Zirbeldrüse. Im Laufe der weiteren Erdenzeit differenzierte sich die Wärmematerie, so dass Luftmaterie entstand und wenn dies passiert, entsteht gleichzeitig Licht. So setzte sich beim Menschen die Anlage an, die Luft, die auf der Erde war, zu verwerten und es bildete sich im Menschen der Atmungsprozess heraus. Zu dem Wärmeprozess kam nun der Atmungsprozess dazu. Ebenso ist die Wirkung des Lichtes da und die zeigt sich darin, dass sich beim Menschen die ersten Ansätze eines inneren Nervensystems bilden. Zur Bildung des Nervensystems brauchte der Mensch nämlich das Licht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Zeitpunkt, wo die Sonne noch in der Erde war, haben wir Menschenanlagen, die als sogenanntes Wärme-, Luft-, ätherisches Wesen von sich aus, von der Erde in den Weltenraum hineinleuchteten. Dann, in weiterer Zeit, tritt die Sonne mit ihren hohen, feinstofflich- geistigen Wesen aus der Erde heraus und der Erdenkörper, der nun nur noch den Mond in sich trug, blieb zurück und behielt die grobstofflichen, verdichteten Kräfte. Eine Abkühlung und Verfestigung trat ein, der gasförmige Zustand verdichtete sich nun zu Wasser. Die Erde bestand jetzt aus Feuer, Luft und Wasser und wurde dunkel, da die Sonne herausgetreten war. Nur die Menschen mit ihrem inneren Licht leuchteten noch. Als die Sonne sozusagen das Licht von der Erde mit sich nahm, begann der Mensch sein inneres eigenes Licht zu erzeugen. Mit dem die Sonne – das Licht- hinaus in den Weltenraum geht, verdichtet sich auch die Nervenmasse u. beginnt nach innen zu leuchten. Das Nervensystem der Menschen, der innere Bewusstseinsraum wurde voller Lebendigkeit, Visionen u. hellseherischen Bildern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=BY-pIda4iQ8 Folge 19] [Wilfried] | [https://www.youtube.com/watch?v=BY-pIda4iQ8&amp;amp;t=125s Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:05]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folge 20&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folge 21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folge 22&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:00:00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:00:00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:00:00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stimmen aus dem Lesekreis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
angesprochen in den jeweiligen Vorträgen, die sich aus dem Gespräch ergaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rosa, Hartmut:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** Unverfügbarkeit, Suhrkamp TB,   ISBN 978-3518471005&lt;br /&gt;
** Situation und Konstellation: Vom Verschwinden des Spielraums | Warum uns die Energie ausgeht, ISBN 978-3518588338&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Behrendt, Joachim Ernst&#039;&#039;&#039; - Nada Brahma: Die Welt ist Klang | suhrkamp TB, ISBN 3518458957&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Im Lesekreis erwähnte Vorträge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 17. Folge: &#039;&#039;&#039;Glöckler, Michaela&#039;&#039;&#039; - Rudolf Steiner und die abendländische Esoterik&#039;&#039;&#039;:&#039;&#039;&#039;  https://www.youtube.com/watch?v=clRVIXVn0VE&amp;amp;t=153s&lt;br /&gt;
* Folge 19: Vortrag von &#039;&#039;&#039;Michael Rheinheimer&#039;&#039;&#039;, 2026: Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens https://www.youtube.com/watch?v=X4U_2s-ovE0    oder Transkript [[Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026|https://de.anthro.world/Der_Gral_im_Orient._Das_geheime_Christentum_Arabiens_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026#top]]    min 00:37:13&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unser Fokus in der sozialen Kommunikation ==&lt;br /&gt;
siehe [[Online Lesekreise|https://de.anthro.world/Online_Lesekreise]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Das_Hereinwirken_geistiger_Wesenheiten_in_den_Menschen_(GA_102)_als_online_Lesekreis&amp;diff=32239</id>
		<title>Das Hereinwirken geistiger Wesenheiten in den Menschen (GA 102) als online Lesekreis</title>
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		<updated>2026-07-30T12:27:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Im Lesekreis erwähnte Vorträge */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:GA102.jpg|verweis=https://steiner.wiki/Datei:GA102.jpg|mini|Rudolf Steiner: Das Hereinwirken geistiger Wesenheiten in den Menschen (GA 102) ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lesekreis - Überblick ==&lt;br /&gt;
Ein öffentlicher Lesekreis, ab März 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gruppenleitung:&#039;&#039;&#039; Wilfried P. und Thomas N.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Teilnehmer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Thomas N. (GL)&lt;br /&gt;
* Wilfried P. (GL)&lt;br /&gt;
* Gabriele E.&lt;br /&gt;
* Elke J.&lt;br /&gt;
* Michaela M.&lt;br /&gt;
* Susanne H.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalte der Vorträge ==&lt;br /&gt;
Rudolf Steiner Taschenbuchausgabe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ERSTER_VORTRAG,_Berlin,_6._Januar_1908|ERSTER VORTRAG, Berlin, 6. Januar 1908, S. 13]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hereinwirken geistiger Wesenheiten in unser Dasein. Wesenheiten des Astralplans und des Devachans. Die Gruppenseelen der Tiere, Pflanzen und Mineralien. Gutartige und bösartige Mond-, Mars- und Venuswesenheiten. Die erfinderischen und die wilden Saturnwesenheiten. Verschiedene Wirkensweisen dieser elementarischen Wesen auf die Erde und den Menschen. Chylus, Lymphe und Blut als Leib von Wesenheiten anderer Planeten. Wirkung der Saturngeister durch die Sinnesorgane (Gerüche, Parfüms). Der Gegensatz von Lunge und Leber. Die Prometheus-Sage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ZWEITER_VORTRAG,_Berlin,_27._Januar_1908|ZWEITER VORTRAG, Berlin, 27. Januar 1908, S. 30]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Planetendasein, Sonnendasein und Tierkreisdasein als kosmische Entwickelungsstufen. «Zeit» und «Dauer». Der Saturn als Morgendämmerung unseres planetarischen Zustands. Seine Entstehung als «Opfer» des Tierkreises. Auf- und niedersteigende Kräfte des Tierkreises. Die sieben Wesensglieder des Menschen und der höheren Wesenheiten. Der Mensch als empfangende, die höheren Wesenheiten als schöpferische Wesenheiten. Die Bedeutung des Sternbildesder «Waage» für die Ich-Entwickelung des Menschen. Christus als «mystisches Lamm» und der Mensch. Ihr Zusammenhang im Tierkreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#DRITTER_VORTRAG,_Berlin,_15._Februar_1908|DRITTER VORTRAG, Berlin, 15. Februar 1908, S. 44]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kant-Laplacesche Theorie und die Theosophie. Die früheren Verkörperungen der Erde als Taten geistiger Wesenheiten. Hinzukommende und zurückbleibende Wesenheiten. Der Ursprung der Tierwelt. Abtrennung der Sonne und der Planeten Uranus, Saturn und Jupiter als Wohnstätten geistiger Wesenheiten. Der Marsdurchgang und das Eisen. Abtrennung des Mondes, seine Verbindung mit dem Sonnengeist Jehova. Die Venus- und Merkurwesenheiten als Lehrer der Menschen. Wirkung des Mars in der Empfindungsseele, Merkur in der Verstandesseele und Jupiter in der Bewußtseinsseele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#VIERTER_VORTRAG,_Berlin,_29._Februar_1908|VIERTER VORTRAG, Berlin, 29. Februar 1908, S. 63]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wärmeelement des alten Saturn. Die Geister der Form als Bildner der ersten Anlage des physischen Leibes des Menschen auf dem Saturn. Mythos von Kronos und Gäa. Auf der Sonne opfern die Geister der Form den Ätherleib, auf dem Mond den Astralleib und bewirken dadurch die erste Anlage der menschlichen Äther- und Astralleiber. Auf der Erde Einträufelung des Ich in der lemurischen Zeit. Das Ich ergreift im Laufe der atlantischen Zeit Astralleib, Ätherleib und physischen Leib des Menschen und es entstehen Empfindungs-, Verstandes- und Bewußtseinsseele, Geistselbst und Lebensgeist. Das Mysterium von Golgatha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#F%C3%9CNFTER_VORTRAG,_Berlin,_16._M%C3%A4rz_1908|FÜNFTER VORTRAG, Berlin, 16. März 1908, S 82]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weltentwickelung durch Saturn, Sonne, Mond und Erde. Wiederholungen der früheren Zustände im Beginn der Erdentwickelung. Der Mensch als Erstgeborener vor Tier, Pflanze und Mineral. Die Erde als Wärmeorganismus. Das Zyklopen-Wärmeorgan. Entstehung von Licht und Luft. Luftsystem und Nervensubstanz. Wasserbildungen durch den Ton gemäß der Sphärenmusik. Die Eiweißbildung durch den «Tanz der Stoffe». Über die Zelle. Öffnung der Sinne nach der Sonnentrennung. Lebendige und mineralische Wärme. Die Eingliederung des Festen (Asche) in den Organismus durch den Gedanken, durch das Wort, das zuerst da war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#SECHSTER_VORTRAG,_Berlin,_24._M%C3%A4rz_1908|SECHSTER VORTRAG, Berlin, 24. März 1908, S. 96]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zeitliche Umkehrung bei der Wiederholung von Entwickelungszuständen. Umformungen der verschiedenen Systeme (Blut-, Nerven-, Drüsen- und Sinnessystem) im Laufe der Entwickelung. Das Persönlichkeitsbewußtsein auf der Erde im Gegensatz zum alten Mondenbewußtsein. Nachklänge des letzteren im Germanentum (Blutrache) und Judentum (Blutgruppenseele, die Erinnerung durch die Generationen). Das Gruppenseelenbewußtsein des alten Mondes. Der Mond als der Planet der Weisheit, die Erde als der Planet der Liebe. Der zukünftige Planet Jupiter. Der Gegensatz von Geistern der Weisheit und Geistern der Liebe. Ihr Zusammenwirken in der Bildung von «Individualität» und «Persönlichkeit» des Menschen im Durchgang durch die Inkarnationen. Aufstieg der Geister der Weisheit zu Geistern der Umlaufzeiten. Christus als der Sonnengeist, als das «mystische Lamm», als das «große Opfer der Erde». Der Leib des Menschen zwischen Geistern der Weisheit und Jehova, dem Herrn der Form, ihr Gleichgewicht durch die Christus-Wesenheit. Die Veredelung und Spiritualisierung des menschlichen Leibes als die «Auferstehung des Fleisches». Die Freiheit als Einschlag der zurückgebliebenen Geister. Gemeinschaft des Geistes als Glaube auf dem Jupiter und als der Sinn des Christentums. Schilderung der nachatlantischen Kulturepochen. Der Urbeginn unserer Welt im Alten und Neuen Testament. Das Christentum als Menschheitsreligion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#SIEBENTER_VORTRAG,_Berlin,_13._April_1908|SIEBENTER VORTRAG, Berlin, 13. April 1908, S. 117]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der silberne Kodex des Bischofs Ulfilas. Siegfried und die Christus-Wesenheit. Richard Wagners Parsifal. Das Bewußtsein des heutigen und des atlantischen Menschen. Das Wesen der alten Mythen und Sagen. Der verschiedene Zusammenhang des Ätherleibes mit dem physischen Leibe beim atlantischen und beim heutigen Menschen. Die Einweihung in den alten Mysterien. Das Wesen der Religion. Die erneute Lockerung des Ätherleibes und die Folgen davon für den modernen Menschen. Über ein psychologisches Buch (von Ebbinghaus). Christus als Vorbild für die Wiedergewinnung der alten Erinnerungen der Vorzeit und für alle Prophetie der Zukunft. Die Synthese von Weihnachtsfest und Osterfest. Nervosität als Folge des Nichtbewußtwerdens der geistigen Welt. Die Christus-Idee der Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ACHTER_VORTRAG,_Berlin,_20._April_1908|ACHTER VORTRAG, Berlin, 20. April 1908, S. 137]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die den Menschen übergeordneten geistigen Hierarchien. Das Wesen der Engel. Ihre Aufgabe als Schutzgeist für den einzelnen Menschen durch die wiederholten Erdenleben. Das Wesen der Erzengel. Ihr Wirken als Volksgeist und für andere Aufgaben. Die Urkräfte als Geister der Zeiten und ihr Wirken in den nachatlantischen Epochen sowie im einzelnen Menschen. Giordano Bruno. Satan, der widerrechtliche, und Jehova als der rechtliche Fürst dieser Welt. Von den Exusiai, den Gewalten. Christus als der Lenker der ganzen Menschheit, zu dem jeder selber seinen Weg finden muß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#NEUNTER_VORTRAG,_Berlin,_13._Mai_1908|NEUNTER VORTRAG, Berlin, 13. Mai 1908, S. 151]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbares Erfahren der übersinnlichen Welt (Atlantis) und Gedächtnisreligion (Nachatlantis). Sagen und Mythen. Das Entstehen des Joga. Der Ahnenkult und die daraus entstehenden Religionssysteme. Vedantaphilosophie, System der Hebräer, der Ägypter. Das griechische Religionssystem. Die griechische Baukunst. Die Gotik. Die romanische Baukunst. Das Christentum. Die Gestalt des Jesus Christus. Die Veräußerlichung der modernen Wissenschaft. Der Zusammenhang des Ätherleibes mit dem physischen Leibe in früheren Zeiten, in Gegenwart und Zukunft. Über den geistigen Tod. Das Christentum ist größer als alle Religionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ZEHNTER_VORTRAG,_Berlin,_16._Mai_1908|10 EHNTER VORTRAG, Berlin, 16. Mai 1908, S. 162]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gefühlsverständnis der theosophischen Erkenntnisse. Gliederung höherer Wesenheiten, des Menschen, der Tiere und der Elementarwesen. Über die Gnomen. Gliederung der Elementarwesen in Gnomen, Undinen, Sylphen und Salamander. Der Ahasvermythos. Die sechzehn Wege des Verderbens. Vom Wesen der tierischen Gruppenseele. Wesen und Entstehung der Elementarwesen, namentlich der Salamander. Vom Wesen des Affen. Dekadenzerscheinungen der heutigen Zeit und das Gesundende der Theosophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ELFTER_VORTRAG,_Berlin,_1._Juni_1908|ELFTER VORTRAG, Berlin, 1. Juni 1908, S. 183]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Tiergruppenseelen. Das Entstehen der Elementarwesen. Biene und Sylphe. Heutige Wissenschaft und Elementarwesen. Theorien über Allwesen und Allbeseeltheit. Vom Wesen der Gruppenseelen. Die Entwickelung des Menschen von der Gruppenseelenhaftigkeit zur Individualität. Das Bewußtsein des alten Hellsehertums und der Patriarchenzeiten. Unterschied des jüdischen und christlichen Bewußtseins. Geschichtswissenschaftliche Darstellung als Fable convenue. Der Individualisierungsprozeß im Mittelalter (Städtegründung). Allgemeine Anerkennung der mathematischen Wahrheiten. Frühere Rassenzusammenhänge und künftige Gruppenseelenhaftigkeiten. Über Elementarwesen (Undinen, Sylphen). Elementarwesen zwischen Reiter und Roß, dem Hirten und seiner Herde. Unterschied von Göttern und Menschen. Vom Wesen der Symbolik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ZW%C3%96LFTER_VORTRAG,_Berlin,_4._Juni_1908|ZWÖLFTER VORTRAG, Berlin, 4. Juni 1908, S. 199]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Elementarwesen. Die Ich-Seele der Tiere, Pflanzen, Mineralien auf den verschiedenen Planen. Der Mensch im Schlafe. Die vier Systeme des physischen Leibes: Sinnesorgane, Drüsen, Nerven, Blut. Unterschied von «physisch» und «mineralisch». Trennung von Ich und Astralleib von Ätherleib und physischem Leib im Schlafe. Durchdringung von physischem Leib und Ätherleib durch höhere Wesenheiten. Abschnürungen von Teilen dieser Wesenheiten durch Lügen (Phantome), durch schlechte soziale Einrichtungen (Spektren), durch Gesinnungszwang (Dämonen). Die Lockerung des Ätherleibes und ihre Erfüllung mit geistigen, das heißt mit religiösen und künstlerischen Vorstellungen. Richard Wagner. Worte eines bedeutenden Architekten (H. v. Ferstel). Das Pfingstfest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#DREIZEHNTER_VORTRAG,_Berlin,_11._Juni_1908|DREIZEHNTER VORTRAG, Berlin, 11. Juni 1908, S. 214]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verbindung des Menschen mit geistigen Wesenheiten in der Kunst. Bauwerke als Verbindung mit den Ätherleibern (Griechischer Tempel), Musik als Verbindung mit den Astralleibern von höheren Geistwesenheiten. Die Harmonisierung und Wiederherstellung der menschlichen Kräfte im Schlaf. Die geistigen Kräfte im Raum. Böcklin und sein Bild «Pietä». Der griechische Tempel, ägyptische, romanische Baukunst, der gotische Dom. Plastik als Kunst des Ätherleibes, Malerei als Kunst der Empfindungsseele, Musik als Kunst der Verstandesseele, Dichtkunst als Kunst der Bewußtseinsseele. Bei- spiel aus Goethes «Faust». Aussprüche Richard Wagners über Musik. Sein Versuch der Vereinigung von Shakespeare und Beethoven. Die Neunte Symphonie. Allgemeine Charakteristik der künstlerischen Ziele Richard Wagners. Die Bedeutung der Kunst für das theosophische Leben der Zukunft. Die künstlerische Gestaltung von Profanbauten, wie Bahnhöfen und so weiter. Die Katakomben-Christen als Vorbild für die geistigen Bestrebungen unserer Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[s:GA_102#Hinweise|&#039;&#039;&#039;Hinweise, S. 231&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[s:GA_102#%C3%9Cber_die_Vortragsnachschriften|&#039;&#039;&#039;Über die Vortragsnachschriften, S. 237&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersicht über die Rudolf Steiner Gesamtausgabe.......................... 239&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassungen ==&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=XeTeXEbmS6M&amp;amp;t=75s Folge 2] [Wilfried]  [https://www.youtube.com/watch?v=XeTeXEbmS6M&amp;amp;t=72s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:00]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut, wir haben ja letztes Mal mit dem ersten Vortrag begonnen. Und es ging da um das Hereinwirken geistiger Wesenheiten in den Menschen, in die Welt. Rudolf Steiner sagt, dass man mit hellsichtigem Sehen diese Wesenheiten so wahrnehmen kann, als ob wir jetzt hier andere Menschen erleben, also wenn wir draußen sind. Sie sind dann ganz klar vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Wesenheiten wirken auf dem Devachan- und Astralplan. Dort gibt es dann entsprechende Wesenheiten, die ganz bestimmte Eigenschaften repräsentieren. Also zum Beispiel solche mit einem sehr starken Willen oder solche, die sehr sanftmütig sind, aber auch solche, die stärker ins Böse oder ins Kriegerische hineingehen. Oder manche, die sehr im Erfinderischen leben, aber auch wieder andere, die im Triebhaften und Begierdenhaften wirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stelle es mir so vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ganz viele verschiedene Wesenszustände des Menschen gibt es entsprechende geistige Wesenheiten, die dann jeweils hereinwirken. Und ich stelle mir dann auch die Frage: Wie kann dieses Hereinwirken funktionieren? Immer dann, wenn man diesen Wesen entsprechende &amp;quot;Angebote&amp;quot; stellt, also eine Plattform bietet. Ich denke jetzt gerade an zwei Menschen, die miteinander im Streit sind. Da wirken dann sofort entsprechende Wesenheiten herein. Aber auch Menschen, die versuchen, Probleme zu lösen, bieten gewissermaßen eine Möglichkeit für jene Wesenheiten, die im Erfinderischen leben, hereinzuwirken. Und wenn ich das Beispiel mit dem Streit nehme, sind wahrscheinlich auch jene Wesenheiten da, die sanftmütig sind. Es ist also immer unsere Entscheidung: Wohin gehen wir jetzt? Es geht immer entweder in eine sehr konstruktive oder in eine destruktive Richtung. Ich habe mir dazu auch dieses Bild vorgestellt: wie im Sommer ein offener Honigtopf, zu dem dann einfach die Wespen kommen. Man stellt ein entsprechendes Angebot bereit, und die Wesenheiten sind dann da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insofern war das für mich beim letzten Mal sehr, sehr lebenspraktisch, weil ich mir das wirklich vorstellen kann: Wenn man sich in einem entsprechenden Wesenszustand befindet, zum Beispiel in einem Konflikt, dann sollte man auch bedenken, dass jetzt Kräfte da sind, die sich entfalten möchten. Dazu passt auch die Bemerkung von Rudolf Steiner: Man begreift das Menschenleben nicht, wenn man nicht weiß, dass innerhalb des menschlichen Lebens solche Wesen tätig sind, die oben in höheren Welten leben. Und das finde ich sehr lebensnah und lebenspraktisch. Wir haben das zwar jetzt so nicht gelesen, aber ich vermute einfach, dass es für alle möglichen Wesenszustände, auch für den Zustand des Zweifels zum Beispiel, entsprechende Wesenheiten gibt. Ja, das war eigentlich schon meine Zusammenfassung. Viel haben wir ja nicht gelesen. Und wir stehen jetzt auf Seite 17. Genau, oben auf Seite 17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=e6EMQ857BgI&amp;amp;t=149s Folge 3] [Gabriele] [https://www.youtube.com/watch?v=e6EMQ857BgI&amp;amp;t=145s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:24] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=4D8SHoRGb-s&amp;amp;t=135s Folge 4] [Thomas] [https://www.youtube.com/watch?v=4D8SHoRGb-s&amp;amp;t=133s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:08]     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=PnlRF1e6HeY&amp;amp;t=136s Folge 5] [Elke] [https://www.youtube.com/watch?v=PnlRF1e6HeY&amp;amp;t=135s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:14]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im vorigen Abschnitt hat Rudolf Steiner Wesenheiten wie die Mond, Mars und Venus Wesenheiten beschrieben, die sich in der devachanischen Welt finden und die sich im irdischen, im körperlichen, auch bei Tieren und Pflanzen im negativen, aber auch im positiven offenbaren. Im letzten Abschnitt, zu Ende des ersten Vortrages, wo wir gerade sind, geht er näher auf die Saturngeister ein und wie sie auf den Menschen wirken. Diese Wesenheiten besitzen die können einerseits sehr schnell etwas erfinden, andererseits rufen sie extreme, sinnliche Leidenschaften hervor. Sie schleichen sich durch Sinnesempfindungen in den Menschen ein, durch das, was er sieht, hört, riecht oder fühlt und schon alltägliche Eindrücke wie Parfums können nach dieser Sichtweise Träger solcher geistigen Einflüsse sein. Er sagt, Zitat, durch Augen und Ohren und durch die Haut ziehen sie ein, in dem der Mensch empfindet. Manche Menschen haben sogar gelernt, solche Geister zu kommandieren, besonders über Gerüche und Aromastoffe, was in historischen Intrigen, zum Beispiel Frankreich unter Ludwig XIII., XIV., XV. eine Rolle gespielt hat. Er bringt dann auch noch einen Literaturhinweis. Rudolf Steiner sagt, wer diese Einflüsse kennt, kennt erst das Leben. Wer auf dem Pfad der okkulten Entwicklung immer mehr voranschreitet, der lernt diese Wesenheiten kennen und wird erst dadurch frei von ihnen, indem er einen freien Überblick über sie erlangt und das macht den Menschen frei und unabhängig. Nun ist die Leber das Organ, in dem sich saturnische Kräfte am intensivsten ausdrücken. Sie ist dasjenige Organ, das die Kräfte enthält, die der Mensch am meisten überwinden muss, nämlich die Ego-Kräfte. Als Beispiel dafür nennt Rudolf Steiner die Größenentwicklung der Leber, die unmittelbar bei der Geburt hat eine Größe von 1 zu 18 und später dann von 1 zu 36. Das heißt schon durch seine rein natürliche Entwicklung überwindet der Mensch die Kräfte, die in der Leber verankert sind. Also wenn der Mensch auf der Erde sich zu immer höherer Geistigkeit entwickelt, erlangt er die Fähigkeit, die Leberkräfte zu überwinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Leber das Egoistische im Menschen offenbart und ihn an die Erde fesselt, ist die Lunge der Gegenpol. Sie öffnet den Menschen zur Außenwelt und ist Träger des Feuers der Atmung, das ihn zu einer immer höheren geistigen Entwicklung führt. Großartig ausgedrückt ist dieser Vorgang im Prometheus-Mythos. Prometheus erhebt sich über die Kräfte, welche die Menschheit an das Irdische fesseln. Zuerst bringt er das Feuer, das entspricht dem geistigen Aufstieg durch Atmung. Der Geier frisst an seiner Leber, was dann das Nagen der höheren Kräfte an den saturnischen Leberkräften symbolisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des Vortrags spricht Rudolf Steiner dann noch über die Mythen, dass sie, wenn sie von Eingeweihten stammen, große Weisheiten des Daseins darstellen. Sie offenbaren den Menschen etwas, was er zuerst durch Bilder lernen soll, was dann in späteren Zeiten zu klaren Vorstellungen wird. Und wenn Menschen tiefste Weisheit erfahren wollen, dann müssen sie zur Mythe gehen, so sagt Rudolf Steiner. Das hat zum Beispiel Richard Wagner erkannt, der den Mythos in künstlerischer Weise zum Ausdruck gebracht hat. Das Ende des ersten Vortrags beschließt Rudolf Steiner wie immer mit einem kleinen persönlichen Resümee. Er betont, dass es unter anderem auch eine Mission der Geisteswissenschaft ist, dass der Mensch das Leben kennenlernt und dass Kräfte in geheimnisvoller Weise mitwirken, wenn er seinen Körper bewegt und wenn er schafft mit Geist und Seele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=4hGT_-jQkrA&amp;amp;t=132s Folge 6] [Wilfried] [https://www.youtube.com/watch?v=4hGT_-jQkrA&amp;amp;t=131s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:10]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, wir haben das letzte Mal mit dem zweiten Vortrag begonnen. Und ja, da beschreibt Rudolf Steiner die Folge der Daseinszustände unserer Erde. Diese beginnt ja bekannterweise mit Saturn, Sonne, Mond und Erde, wo wir jetzt drinnen stehen. Die künftigen Daseinszustände werden dann Jupiter, Venus und Vulkan sein. Und dann beschreibt er, dass sich die Sonne aus der Erde herausentwickelt hat, also von einem Planetendasein zu einem Fixsternen-Dasein. Innerhalb der Erdenentwicklung wird es erneut zu einer Vereinigung von Erde und Sonne kommen und anschließend wieder zu einer Trennung von Erde und Sonne im Jupiterzustand. Bis dann im Venuszustand wieder eine Vereinigung erfolgt und schließlich im Vulkanzustand die Erde selbst sich zum Sonnendasein entwickeln wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wir ja bei den letzten Vorträgen bereits gehört haben, wirken auf den planetarischen und auf den Fixstern- Daseinszuständen jeweils entsprechende Wesenheiten. Auf der Sonne, so beschreibt Rudolf Steiner, leben dabei sehr hochentwickelte Wesenheiten. Der Mensch durchläuft ja durch Tag und Nacht sowie durch seine Reinkarnationen eine Entwicklung von Bewusstsein und Reife. Und er bringt dann bei der Vereinigung, wenn sich diese Wesen – Mensch und Sonnenwesen – vereinigen, etwas mit, was dann auch diese Sonnenwesen gewissermaßen bereichert. Daraus ist meines Erachtens auch ersichtlich, welche Wichtigkeit und welche Aufgaben wir als Menschen innerhalb des Kosmos haben. Darüber hinaus stuft er die Entwicklung weiter ein, und zwar vom planetarischen Dasein in die nächste Stufe, das Fixsterndasein, und noch eine weitere Stufe ist die Entwicklung zum Tierkreis. Bereits in einer sehr frühen kosmischen Anlage, also in der Saturnzeit, ist der Tierkreis angedeutet gewesen. Beschrieben wird er als ein umgebendes, nur schwach leuchtendes, streifenförmiges Lichtgebilde mit sogenannten Flammenstreifenmassen. Auf die Frage, woher diese Flammenstreifenmassen stammen, beschreibt Rudolf Steiner, dass sie wiederum aus einem früheren planetarischen System kommen, also aus einer Zeit noch vor der Saturnzeit. Und da weist Rudolf Steiner auf den Unterschied zwischen dem planetarischen Dasein und dem Tierkreis hin. Das heißt: Das planetarische Dasein steht im Zeichen der Zeit, während das Tierkreisdasein im Zeichen der Dauer steht. Veränderungen im Tierkreis geschehen sehr langsam, im planetarischen oder auch im Fixsterndasein hingegen relativ rasch. Daraus ergibt sich für den menschlichen Begriff, dass das planetarische Dasein die Sphäre der Endlichkeit und das Tierkreisdasein die Sphäre der Unendlichkeit bildet. Und da sind wir dann stehen geblieben, auf Seite 38, letzter Absatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=sR8P4xSipws&amp;amp;t=126s Folge 7] [Gabriele] [https://www.youtube.com/watch?v=sR8P4xSipws&amp;amp;t=124s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:03] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=2rkFIExG7Rc&amp;amp;t=154s Folge 9] [Elke] [https://www.youtube.com/watch?v=2rkFIExG7Rc&amp;amp;t=389s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:38]    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den beiden vorherigen Vorträgen, da ging es im Großen und Ganzen darum, wie Planeten von geistigen Wesen bewohnt sind, wie diese Wesenheiten auf den menschlichen Leib wirken und wie sich das Planetensystem geistig entwickelt. Jetzt sind wir zu Beginn des dritten Vortrages und da richtet sich Rudolf Steiner zunächst an seine Zuhörer, dass dieser Vortrag eher für fortgeschrittene Schüler sich richtet, weil die Zuhörer sollen über eine rein verstandesmäßige Betrachtung hinaus zu einer geistig erlebenden, fühlenden Auffassung der Theosophie geführt werden. Und wer neu dabei ist, der bräuchte dafür Offenheit und innere Bereitschaft. Es geht dann um die Frage der Entstehung des Planetensystems, worüber es verschiedene Theorien gibt. Die gängige, naturwissenschaftlich moderne Darstellung beginnt mit einem Urnebel, aus der Sonne und Planeten durch physische Kräfte hervorgegangen seien, bekannt als die Kant-Laplace&#039;sche Theorie. Rudolf Steiner betont, dass diese Theorie aber nur physische Kräfte berücksichtigt und geistige Ursachen und Wesenheiten ignoriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Theosophie versteht zwar die naturwissenschaftlichen Modelle, geht aber über sie hinaus. Denn physische Kräfte allein erklären die Weltentstehung nicht. Es wirken immer geistige Kräfte und Wesenheiten mit. Rudolf Steiner beschreibt die heutige Wissenschaft als „Antisophie“, weil sie das Geistige ausklammert. Ein System, dessen Theorien keuchend hinter den Tatsachen herlaufen. So bezeichnet er das. Die Tatsachen der Forschung entwickeln sich schneller als die materialistischen Deutungen und dadurch entstehen aber immer wieder unbeabsichtigte Bestätigungen geisteswissenschaftlicher Aussagen. Er führt dazu das Beispiel des Schlafes an, der Schlaf und der astralische Leib. Die Geisteswissenschaft sieht es so, dass am Tag der physische und der ätherleib abgenützt werden und in der Nacht wirkt der astralische Leib regenerierend und aufbauend. Aus der Naturwissenschaft führt er eine amerikanische Studie an, die ebenso den Schlaf als aufbauend und das Wachen als abbauenden Prozess beschreibt. Steiner sagt, dass die Wissenschaft Tatsachen findet, die geisteswissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen, erkennt aber deren geistigen Hintergrund nicht an. Zum Beispiel bringt er dieses Modell mit dem rotierenden Öltropfen, wodurch man die Planetenbildung nachbilden kann und man vergisst aber dabei, dass da jemand steht, der das macht, also ein bewusster Experimentator. Rudolf Steiner sagt dann so belustigt, ja, und da draußen soll es sich von selber machen. Also auch draußen ist es so, da muss jemand sein, der das macht. Er sagt dann auf der Seite 54, dass die Erde tatsächlich als eine Art Urnebel aufgetaucht ist, als sie zum ersten Mal aus dem rein geistigen Zustand hervortrat, ganz ähnlich wie die wissenschaftliche Ansicht. Allerdings ist dieses Bild von Weltkörpern eine Tat und eine Offenbarung vieler geistiger Wesenheiten. Dann weiter beschreibt Rudolf Steiner die kosmischen Entwicklungsstufen der Erde, alter Saturn, alte Sonne, alter Mond, das waren die früheren planetarischen Zustände der Erde, bevor sie zum heutigen Erdenzustand wurden. Auf dem alten Saturn bildeten sich die allerersten Anlagen des physischen Menschenleibes, allerdings nicht umgeben von Luft, sondern von einer geistigen Atmosphäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann geht es weiter mit dem Sonnenzustand, wo neue Lebensformen hinzukamen, Wesenheiten, die zurückgeblieben waren und nun neben den Menschen existierten. Und dann gibt es noch weitere Wiederholungen und es entstand der Mondenzustand, bis der Mond überging in unsere Erde. Diese Entwicklung ist also ein zyklisches Auf- und Absteigen von geistigen und physischen Daseinsstufen. In der Erdentstehung wirken viele Wesenheiten verschiedene Entwicklungsgrade mit, solche, die ihre Menschheitsstufe schon auf Saturn, Sonne oder Mond durchlaufen haben. Wesen, die auf der Sonne Menschenrang hatten, werden Feuergeister genannt. Ihr Körper war nicht materiell, sondern gasförmig, da die Materie damals viel feiner war. Das Feste und Flüssige gab es damals noch nicht. So durchgeht also die Menschheitsstufe in der kosmischen Entwicklung die verschiedensten Formen. Nur der Erdenmensch macht sie auf der Erde im Fleisch durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=1txEBgPJbZE&amp;amp;t=199s Folge 10] [Thomas] [https://www.youtube.com/watch?v=1txEBgPJbZE&amp;amp;t=195s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:03:17]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=PSMdxylc8Bk&amp;amp;t=142s Folge 11] [Wilfried] [https://www.youtube.com/watch?v=PSMdxylc8Bk&amp;amp;t=136s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:14]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind im dritten Kapitel, und die Zusammenfassung bezieht sich auf die Seiten 60 bis 65, Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stehen ja dort mitten in der Beschreibung der Entwicklung des Planetensystems aus dem Urnebel. Zunächst entwickelt sich nach Rudolf Steiner die Darstellung des Jupiter als dritter Planet aus der ursprünglichen Nebelmasse, nachdem zuvor bereits Uranus und der Saturn sich herausentwickelt beziehungsweise herausgebildet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Zeit entstehen dann auch die Vorläufer der heutigen Menschheit. Zitat: „Da kamen die heutigen Menschen wieder heraus, so wie eine neue Pflanze aus dem Samen herauskommt.“ Und die Sonne war in dieser Phase noch mit der Erde verbunden. Rudolf Steiner beschreibt, dass dies für die Menschheitsentwicklung ungünstig gewesen wäre, wenn die Sonne in der Erde geblieben wäre, weil die menschliche Entwicklung ansonsten zu schnell verlaufen wäre. Deshalb habe sich die Sonne von der Erde getrennt beziehungsweise herausgedrängt. In dieser Zeit kommt es dann auch dazu, dass der Mars durch das damals noch vereinte Erde-Mond-Gebilde hindurchgegangen ist. Durch dieses Durchgehen hat der Mars Eisen auf der Erde zurückgelassen. Steiner stellt anschließend einen Zusammenhang zwischen dem Chlorophyll und dem Blut her: Im Blut ist Eisen nachweisbar, im Chlorophyll hingegen nicht. Dies wird damit begründet, dass sich die Pflanzen bereits vor diesem Mars-Durchgang entwickelt haben und deshalb im Chlorophyll kein Eisen enthalten ist. Weiter wird beschrieben, dass sich später auch der Mond von der Erde getrennt hat. Wäre er mit der Erde verbunden geblieben, so wäre genau das Gegenteil für die Menschheitsentwicklung eingetreten: Die Entwicklung wäre zu langsam verlaufen. Deshalb hat sich auch der Mond von der Erde getrennt. Anschließend wird dargestellt, dass sich mit der Trennung der Sonne bestimmte Wesenheiten nicht mit abspalten konnten, weil sie auf einer anderen, niederen Stufe standen als die Feuergeister. Diese Wesenheiten sind zwar im Vergleich zum Menschen viel höher entwickelt, aber sie sind noch nicht so vollständig entwickelt wie die Feuergeister beziehungsweise die Archangeloi (Erzengel), die auf der Sonne lebten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe dazu heute noch bei Anthrowiki recherchiert. Es wird dort tatsächlich auch von einer gewissen Vergangenheitsform gesprochen, weil die Erzengel ihre Ich-Entwicklung auf der Sonne gemacht haben. Aktuell wirken sie in der Merkursphäre, während die Feuergeister dort ihr Wirken entfalten. Aus diesem Grund haben sich dann auch jene anderen Wesenheiten, die sich nicht in gleicher Weise weiterentwickeln konnten, entsprechende Schauplätze geschaffen: Merkur und Venus entwickelten sich aus der Sonne heraus als Wirkensstätten dieser Wesenheiten. Weiters beschreibt Rudolf Steiner, dass er aus der Sonne ein hohes Wesen zum Mond abgesetzt hat, um einen stärkeren Einflussbereich auf die Erde zu haben. Dieses Wesen wird als Jahwe oder Jehova bezeichnet, als großer Regent des Mondes. Jahwe ist nach dieser Darstellung auch dafür zuständig, dem Menschen den Keim seiner Gestalt zu geben, sodass der Mensch ein Ich- Träger werden kann. In diesem Zusammenhang haben wir das letzte Mal auch diskutiert, dass das Blut die physische Manifestation des Ich im Menschen ist. Und da sind wir dann genau stehen geblieben: im Buch auf Seite 65, in der Mitte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=6baiSrNSs1E&amp;amp;t=166s Folge 12] [Susanne] [https://www.youtube.com/watch?v=6baiSrNSs1E&amp;amp;t=165s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:46] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung der 12. Folge, die von Seite 65 bis Seite 69 geht und den 3. Vortrag beendet. Rudolf Steiner erklärt noch einmal, dass der Mensch erst am Ende der atlantischen Zeit die ersten schwachen Versuche machen konnte, von seinem Ich aus, selbst auf die 3 Leiber (Astral, Äther- und Phys. Leib) zu wirken. Bis dahin und auch noch weit darüber hinaus brauchte er speziell Merkur- und Venuswesenheiten, die auf ihn wirkten. Die Venus-Wesenheiten begabten alle Menschen im Besonderen mit Intellektualität. Was wir heute als Intelligenz finden, wurde dem Menschen vermittelt durch diese Geistwesenheiten. Die Feuergeister des Merkur, gaben den fortgeschrittenen Menschen in den Mysterien Stätten geistigen Unterricht und waren die Lehrer der ersten Eingeweihten. Steiner schrieb, Zitat: „So wie die ersten Eingeweihten die Lehrer der großen Menschenmassen wurden, so wirkten die Merkurwesenheiten als die Lehrer der Eingeweihten.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurückgehend nun noch einmal zum Ende der atlantischen Zeit, macht Steiner einen Schwenk zu seinem Buch „Theosophie“ und stellt dar, dass der Mensch aus Leib, Seele und Geist besteht und dass man die Seele in Empfindungs- Verstandes und Bewusstseinsseele unterscheiden muss und dass diese Bewusstseinsseele sich erst nach und nach entwickelt. In dieser Entwicklung sind wieder Wesenheiten von außen tätig, und zwar so, dass der Mars auf die Empfindungsseele, der Merkur auf die Verstandesseele und der Jupiter auf die Bewusstseinsseele wirkt und da das Geistselbst in die Bewusstseinsseele hineindrängt, arbeiten dort die Venus- und Merkurwesen noch mit hinein. Steiner schreibt, dass die Merkurwesen eine doppelte Tätigkeit haben, sie unterrichten die Eingeweihten und arbeiten an der Verstandesseele aller Menschen. Zu den Jupiterwesen schreibt Steiner, dass diese den Ätherleib der 2. Menschenrasse ausgebildet haben und als der Mensch so weit war, dass sich seine Bewusstseinsseele entwickeln konnte, hatten sie dort die erneute Aufgabe daran mitzuwirken. Das geistige Wirken der hohen Geister läuft nicht schematisch ab, so wie wir in der materiellen Welt z.B. das Keimen, Wachsen und Verblühen einer Pflanze betrachten können. In der geistigen Welt spielen die Kräfte ineinander, sind auf mehreren Gebieten tätig oder beenden ihre Aufgabe und fangen nach Äonen einer Zeit wieder auf anderer Weise an, mitzuwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steiner beschreibt in den letzten Zügen des 3.Vortrages noch einmal, wie wesentlich es ist, zu erkennen, dass in allem Entstehen eine wirkende Kraft steht. Eine „WIRK“-LICHKEIT. Allen Dingen geht der Geist voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=7g4UID4Jnlk&amp;amp;t=137s Folge 13] [Elke] [https://www.youtube.com/watch?v=7g4UID4Jnlk&amp;amp;t=136s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:13]       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenfassung der Seiten 71 bis 76: Wir haben mit dem vierten Vortrag begonnen. Rudolf Steiner beginnt den vierten Vortrag mit einer kurzen Zusammenfassung des dritten Vortrages. Da ist es um große Entwicklungsprozesse des Weltenraums gegangen und es geht jetzt nun weiter zu einer vertieften Betrachtung der geistigen Wesenheiten, die hinter der mehrräumlichen und materiellen Weltentwicklung stehen. Die Planeten und Himmelskörper sind aus einem gemeinsamen Urstoff entstanden. Sie sind gelenkt von geistigen Wesenheiten verschiedener Art und jeder Himmelskörper ist nicht nur physisch, sondern Träger und Ausdruck geistiger Kräfte. Die materielle Wissenschaft beschreibt diesen Prozess unvollständig, sagt Steiner, die Geisteswissenschaft ist da präziser. Jeder Himmelskörper ist aber nicht nur physisch, sondern eben auch Träger und Ausdruck geistiger Kräfte und da gibt es erhabene Wesenheiten, die die Entwicklung fördern und aufbauen, aber auch niedere Wesenheiten, die hemmend oder zerstörend eingreifen. Und Gut und Böse sind hier im Gesamtzusammenhang zu sehen, sie sind nicht sinnlos, sondern sie werden dann letztendlich durch die Weisheit des Weltsystems zum Guten umgewandelt, denn es ist alles in einen größeren Entwicklungsplan eingebettet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann richtet Rudolf Steiner die Aufmerksamkeit auf hohe schöpferische Wesenheiten, die weit über dem Menschen stehen und zwar besonders jene Wesen, die am Aufbau des Weltsystems beteiligt waren, als die Erde ihre Entwicklung als Saturn begann. Der alte Saturn, das war kein physischer Himmelskörper im heutigen Sinn, sondern ein rein wärmehaftes Dasein ohne feste, flüssige oder gasförmige Elemente. Alles, was später Mensch und Erde werden sollte, existierte damals ausschließlich als Wärmeorganisation und dieses Stadium bildete auch die allererste Anlage des physischen Menschen. Er geht dann näher ein auf die Wärme. Es ist keine Wärme, es ist eine Wärme, sagt er, im okkulten Sinn und er erklärt, die Wärme des alten Saturn kann man nicht mit einem physikalischen Feuer vergleichen, sondern sie ist ein eigenständiges Element, eine Kraft, die innerlich wirkt. Da bringt er dann den Vergleich, während der Mensch eine eigene innere Wärmeorganisation besitzt, haben niedere Tiere die Temperatur ihrer Umgebung. Und die innere Wärme des Menschen ist ein Hinweis auf das Ur-Element, aus dem der physische Menschenkeim auf dem Saturn bestand. Auf dem alten Saturn existierten nur die ersten Anlagen des physischen Menschen. Es gab keine Tiere, keine Pflanzen und keine Mineralien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Saturn war wie eine Kugel aus unzähligen Menschenanlagen, vergleichbar mit einer Brombeere aus vielen kleinen Einzelbären. Die Umgebung des Saturns sah so aus, dass sich rundherum keine materiellen Elemente befanden, sondern ausschließlich geistige Substanzen und Wesenheiten. Diese Wesenheiten waren wesentlich höher entwickelt als die damaligen Menschenanlagen. Auf dem alten Saturn wirkten Wesenheiten, die mit dem Saturn-Dasein verknüpft waren, und zwar die Hierarchie der geistigen Wesenheiten. Er zählt dann auf - die Geister des Willens, die Throne, die Geister der Weisheit, die Kyriotes, die Geister der Bewegung, die Dynamis, die Geister der Form, die Exusiai, die Geister der Persönlichkeit, die Archai, die Geister der Söhne des Feuers, die Archangeloi und die Geister der Söhne des Zwielichts, die Angeloi. Im Folgenden geht dann Rudolf Steiner näher ein auf die besondere Rolle der Geister der Form, die ebenso wie alle Wesen eine Entwicklung durchgemacht haben. Sie hatten auf dem Saturn keinen physischen Leib, ihr unterstes Wesensglied war ein Ätherleiber. Darüber besaßen sie Astralleib, Ich, Geist Selbst, Lebensgeist, Geistesmensch und darüber hinaus noch ein achtes Glied, das über alles hinausgeht, was der Mensch jemals auf der Erde erreichen kann. Wie haben sie gewirkt? Die Geister der Form wirkten durch ihren Ätherleiber nach außen, so wie der Mensch heute durch seinen physischen Leib wirkt. Ihre Tätigkeit bestand darin, fortwährend befruchtende Lebenssäfte aus ihren Ätherleibern auf den Saturn herunter zu strahlen. Und der Saturn selbst wirkte wie ein kosmischer Spiegel, er nahm diese Lebenskräfte nicht auf, sondern strahlte sie wieder zurück. Bis hierher sind wir gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=8Pn4twAI5Po&amp;amp;t=143s Folge 14] [Wilfried] [https://www.youtube.com/watch?v=8Pn4twAI5Po&amp;amp;t=142s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind im vierten Vortrag, und das ist die Zusammenfassung von Seite 76 bis Seite 80. Wir sind da noch immer bei der Beschreibung von Rudolf Steiner, wie diese befruchtenden Lebenssäfte aus den Ätherleibern der Geister der Form auf den Saturn hineinstrahlen beziehungsweise gleichsam niederregnen und vom Saturn auch wieder zurückgespiegelt werden. Aufgrund dieses Hereinstrahlens wird die erste Form des Ätherleibes des Menschen ausgebildet. Das heißt, die Geister der Form, also die Elohim, haben ihren Ätherleib innerhalb der Saturnentwicklung abgelegt beziehungsweise geopfert. Und dazu sagt Rudolf Steiner, dass wir in der ersten physischen Anlage des Menschen mit den Ätherleibern der Elohim durchdrungen sind. Dazu gibt es auch dieses Bild vom Hineinregnen der Lebenssäfte und dem Zurückspiegeln durch den Saturn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er bringt dann das Bild aus dem Mythos von Kronos und der Gaya. Die Gaya ist dabei die Urmutter und wird eigentlich dem Saturn zugeordnet, während Kronos für das Zeitliche oder das Atmosphärische steht. Da haben wir uns ja das letzte Mal darüber ausgetauscht, wie man dieses Bild mit diesem Wechselspiel der Elohim mit dem Saturn unterbringen kann. Ich habe mich damit jetzt auch noch einmal etwas beschäftigt. Irgendwie bin ich persönlich an diesem Wort hängen geblieben, dass Kronos die Kinder tötet beziehungsweise verschlingt. Wenn ich dafür aber die Begriffe „verschlucken“ oder „einverleiben“ nehme, dann kann ich mich damit eher versöhnen, weil es dann etwas mit Entwicklung oder einem Prozess zu tun hat, mit Verdauen und Umwandlung. Aber es bleibt bei mir nach wie vor ein gewisses Unverständnis bestehen. Ich habe einige Zeit darauf verwendet, aber für mich bleibt einfach noch eine offene Frage. Wenn man jetzt im Text weitergeht, dann setzt sich der Prozess der Entwicklung der Geister der Form fort, indem sie nach dem Opfern des Ätherleibes schließlich auch ihren Astralleib opfern. Damit werden auch die ersten Anlagen des Astralischen gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch dieses Ablegen des Astralleibes war das niederste Glied der Geister der Form das Ich. Rudolf Steiner beschreibt das dann auf dem alten Mond so, dass man hier lauter Ich-Wesenheiten angetroffen hätte, also lauter Ich-Träger der Geister der Form. Zusammenfassend kann man sagen: Die Elohim haben auf dem Saturn ihren Ätherleib geopfert als Vorbereitung für unsere nächste Entwicklungsstufe auf der Sonne. Die Elohim haben auf der alten Sonne ihren Astralleib geopfert als Vorbereitung für unsere nächste Entwicklungsstufe auf dem Mond. Und dann – das ist jetzt ein bisschen gespoilert, muss ich zugeben, aber es gehört einfach zur Entwicklung dazu – haben die Elohim auf dem alten Mond auch ihre Ich-Kräfte gewissermaßen geopfert als Vorbereitung für unsere nächste Entwicklungsstufe auf der Erde. Das haben wir ja auch in unserem vorhergehenden Vortrag schon gehabt: dass Jahwe als einer der Elohim vom Mond unsere Ich-Entwicklung entsprechend beeinflusst. Ich habe mir dazu versucht, ein Bild zu machen: Wie könnte man sich das vorstellen? Es steht ja auch in der Genesis 2,7: „Und Jehova hauchte dem Menschen den Odem des Lebens ein.“ Das heißt, eigentlich geht es hier um diese Ich-Entwicklung. Dazu ist mir vielleicht folgendes Bild gekommen: Die Elohim stellen gewissermaßen eine Wohnung oder ein Haus zur Verfügung, und der Mensch zieht ein und beginnt dann, diesen Raum zu gestalten. Die Urform als solche, dieses Ich, ist bereits vorhanden, aber der Mensch muss jetzt einziehen, tätig werden und das Ganze weiter ausgestalten. So kann ich mir das vorstellen. Und da sind wir jetzt auf Seite 80, glaube ich, ungefähr in der Mitte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=IJvBa9PoDzg&amp;amp;t=214s Folge 15] [Gabriele] [https://www.youtube.com/watch?v=IJvBa9PoDzg&amp;amp;t=212s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:03:31]    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=DpkY7FT9uVc&amp;amp;t=190s Folge 16] [Thomas] [https://www.youtube.com/watch?v=DpkY7FT9uVc&amp;amp;t=185s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:01:53] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=Kv0T_wS3inE Folge 17] [Elke] [https://www.youtube.com/watch?v=Kv0T_wS3inE&amp;amp;t=141s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:21] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des 4. Vortrages S. 89 – 91, Beginn des 5. Vortrages bis S. 96 unten - Da wir nun ganz am Ende des 4. Vortrages sind, schließe ich an das an, was Thomas zuletzt ausgeführt hat, nämlich die Stellung der Geister der Form innerhalb der kosmischen Hierarchien und ihre Beziehung zur menschlichen Entwicklung gesagt hat. Zitat Rudolf Steiner „dann haben diese Geister der Form Buddhi, Atman, wo wir unseren Ätherleib und australischen Leib haben, und dann noch das achte, neunte, zehnte und elfte Glied. Alles, was wir als Weisheit in der Welt wahrnehmen, ist der äußere Ausdruck der Geister der Form – vergleichbar damit, dass unser physischer Leib unser unterstes Glied ist. Wir Menschen nehmen also nur die „Außenseite“ dieser erhabenen Wesen wahr, so wie ein Tier nur die Außenseite des Menschen sieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird dann weiter im Text die Stellung der Geister der Form innerhalb der kosmischen Hierarchien und ihre Beziehung zur menschlichen Entwicklung beschrieben. In unserer Umgebung wirken auch andere geistige Wesen, deren unterstes Glied Buddhi entspricht – sie stehen also noch höher als die Geister der Form. Es wird auch klar, dass die Einflüsse geistiger Wesenheiten allmählich in Erscheinung treten. Wir z.B. die Einträufelung des Ich in der lemurischen Zeit ein gewaltiger Entwicklungsschritt war, dessen Wirkung erst über Jahrtausende sichtbar wurde. Ein grundlegendes Ereignis war das MvG, das es dem Menschen möglich macht, nicht nur Manas/Geistselbst sondern künftig die volle Kraft der Buddhi auszubilden. Rudolf Steiner beschließt dann den 4. Vortrag mit den Worten sinngemäß, wer die Welt geistig betrachtet, erkennt überall die Wirksamkeit geistiger Wesenheiten und dass wir innerhalb geistiger Wesen und ihrer Wirkungen leben. Als Vorschau im 5.V.: Hier soll der menschliche Organismus genauer betrachtet werden, um zu zeigen, wie sich seine Glieder tatsächlich herausgebildet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht weiter mit dem 5. Vortrag, S. 93, Berlin 16. März 1908: Die Erdentwicklung im Zusammenhang mit der Menschheitsentwicklung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Steiner betont gleich zu Beginn des fünften Vortrages dass man Zeiten urfernster Vergangenheit bis in die Gegenwart hinein von verschiedensten Gesichtspunkten aus betrachten muss, sonst bekommt man keine Klarheit darüber. Er bringt das Bild des Baumes, dass nur vollständig wird wenn man um den Baum herum geht und ihn aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet. Und jedes einzelne Bild ist wahr. Im Folgenden wird nun die Erdentwicklung im Zusammenhang mit unserer Menschheitsentwicklung betrachtet im Hinblick auf die Akasha Chronik, von der er sagt, dass sie ein rückwärts blickendes hellseherisches Auge darstellt. Es folgt dann noch einmal einen Rückblick auf die früheren planetarischen Zustände, die 3 großen Verkörperungen der Erde: Saturn – reine Wärme, kein Gas, kein Wasser, keine feste Materie. Sonne – Verdichtung der Wärme zu einem gasförmigen Zustand. Mond – weitere Verdichtung bis zum wässrigen Zustand; Abspaltung der Sonnensubstanz führte zu starker Verdichtung der Mondwesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird etwas ganz Wichtiges gesagt, nämlich dass jeder neue Entwicklungszustand den früheren in einer gewissen Weise wiederholen muss. Also wenn wir die Erdenentwicklung betrachten, bedeutet das, dass jede neue planetarische Phase eine frühere wiederholen muss. Die Erde beginnt mit einer Saturn-Wiederholung (reine Wärme). Danach folgt eine Sonnen-Wiederholung (gasförmig). Dann eine Mond-Wiederholung (wässrig). Und erst danach beginnt die eigentliche Erdenverkörperung. Die Erde beim Auftauchen aus dem Pralaya: Das ist wie ein Dämmerzustand, aus dem die Erde nun als feurige Kugel erwacht. In dieser Wärmekugel ist der Mensch bereits angelegt – als erstes und einziges Reich. Es gibt keine Pflanzen, Tiere oder Mineralien; die Erde besteht im Grunde aus Menschenleibern, die als Wärmeformen existieren. Was ist jetzt nun der Unterschied zwischen Altem Saturn und der Erden-Saturn-Wiederholung? Die Menschenformen der frühen Erde sind viel komplexer als die des alten Saturn, weil in der neuen Erde wirken Saturn-, Sonnen- und Mondkräfte gemeinsam. Die erste Menschenanlage ist daher differenzierter und vielgestaltiger. Das hellseherische Rückschauen zeigt nun das Wahrnehmung der ersten Menschenformen: Die frühe Erde ist eine Wärmesphäre voller Strömungen. Diese Strömungen bewegen sich zur Oberfläche und bilden dort wärmere Verdichtungen. Der Mensch unterscheidet sich von seiner Umgebung allein durch intensivere Wärme. Die erste Anlage des Menschen ist also ein reines Wärmewesen, strukturiert durch Strömungen und Verdichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz zusammengefasst: Die Erde beginnt ihre Entwicklung als reine Wärmekugel und wiederholt dabei die früheren planetarischen Zustände Saturn, Sonne und Mond. Der Mensch erscheint als erstes Reich, als komplexes Wärmewesen, das aus den vereinten Kräften dieser früheren Entwicklungsstufen hervorgeht. Die Akasha-Chronik zeigt diese frühen Menschenformen als Strömungen und Verdichtungen innerhalb der feurigen Erdenkugel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=sjtPkC23-6Y Folge 18] [Susanne] [https://www.youtube.com/watch?v=sjtPkC23-6Y&amp;amp;t=121s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:14]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge 17  geht es weiter mit der Menschenform,- jetzt im Beginn der Erdentwicklung-, die wesentlich mannigfaltiger und komplizierter ist als das alte Saturn- Menschenwesen. Im Buch auf Seite 96 lesen wir, dass Rudolf Steiner die erste Anlage der Menschenform als Wärmewesen bezeichnet und er stellt in seinem Vortrag dar, was damals in der ersten Anlage vom Menschen vorhanden war.  Dazu schreibt er, man soll sich ein eben geborenes Kind mit seiner weichen Stelle auf dem Kopf vorstellen und wie damals ein Wärme-Kraftstrom von außen dort hinunter ging, bis zu der Stelle wo heute das Herz ist. Dies so Steiner, sei die erste Wärme-Menschenanlage gewesen. Aus dieser Wärmeanlage sei später das menschliche Herz mit seinen Blutgefäßen und der Blutzirkulation geworden. Wärme, so Steiner, sei die notwendige Grundlage, um ein echtes freies ICH-Bewusstsein zu entwickeln. Er meint dazu nicht nur die psychische Wärme sondern auch diese, die wir seelisch empfinden können. Denn, so Steiner, die Wärme in einem sehr frühen Stadium der Entwicklung, ist die formbildende Kraft. Wärme als eine Art Kraftquelle war das erste Medium, aus dem sich dann auch die Organe differenziert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Stelle, wo oben beim Kind der Kopf weich bleibt, an der Fontanelle, trat schon lange vor dieser Zeit ein leuchtendes Wärmeorgan heraus, mit dem der Mensch seine Umgebung wahrnahm, denn er war für seine Orientierung primär von den Temperaturzuständen abhängig. Steiner beschreibt dieses Organ als einen Trichter, kelchförmigen Fortsatz, der oben am Kopf saß, ähnlich wie eine geöffnete Blüte oder ein Kelch, laternenartig leuchtend und beweglich wie ein Tentakel. Dieses Organ hat sich im Laufe der Zeit zurückgebildet zur jetzigen Zirbeldrüse. Im Laufe der weiteren Erdenzeit differenzierte sich die Wärmematerie, so dass Luftmaterie entstand und wenn dies passiert, entsteht gleichzeitig Licht. So setzte sich beim Menschen die Anlage an, die Luft, die auf der Erde war, zu verwerten und es bildete sich im Menschen der Atmungsprozess heraus. Zu dem Wärmeprozess kam nun der Atmungsprozess dazu. Ebenso ist die Wirkung des Lichtes da und die zeigt sich darin, dass sich beim Menschen die ersten Ansätze eines inneren Nervensystems bilden. Zur Bildung des Nervensystems brauchte der Mensch nämlich das Licht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Zeitpunkt, wo die Sonne noch in der Erde war, haben wir Menschenanlagen, die als sogenanntes Wärme-, Luft-, ätherisches Wesen von sich aus, von der Erde in den Weltenraum hineinleuchteten. Dann, in weiterer Zeit, tritt die Sonne mit ihren hohen, feinstofflich- geistigen Wesen aus der Erde heraus und der Erdenkörper, der nun nur noch den Mond in sich trug, blieb zurück und behielt die grobstofflichen, verdichteten Kräfte. Eine Abkühlung und Verfestigung trat ein, der gasförmige Zustand verdichtete sich nun zu Wasser. Die Erde bestand jetzt aus Feuer, Luft und Wasser und wurde dunkel, da die Sonne herausgetreten war. Nur die Menschen mit ihrem inneren Licht leuchteten noch. Als die Sonne sozusagen das Licht von der Erde mit sich nahm, begann der Mensch sein inneres eigenes Licht zu erzeugen. Mit dem die Sonne – das Licht- hinaus in den Weltenraum geht, verdichtet sich auch die Nervenmasse u. beginnt nach innen zu leuchten. Das Nervensystem der Menschen, der innere Bewusstseinsraum wurde voller Lebendigkeit, Visionen u. hellseherischen Bildern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=BY-pIda4iQ8 Folge 19] [Wilfried] | [https://www.youtube.com/watch?v=BY-pIda4iQ8&amp;amp;t=125s Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:05]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folge 20&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folge 21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folge 22&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:00:00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:00:00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:00:00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stimmen aus dem Lesekreis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
angesprochen in den jeweiligen Vorträgen, die sich aus dem Gespräch ergaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rosa, Hartmut:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** Unverfügbarkeit, Suhrkamp TB,   ISBN 978-3518471005&lt;br /&gt;
** Situation und Konstellation: Vom Verschwinden des Spielraums | Warum uns die Energie ausgeht, ISBN 978-3518588338&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Behrendt, Joachim Ernst&#039;&#039;&#039; - Nada Brahma: Die Welt ist Klang | suhrkamp TB, ISBN 3518458957&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Im Lesekreis erwähnte Vorträge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 17. Folge: &#039;&#039;&#039;Glöckler, Michaela&#039;&#039;&#039; - Rudolf Steiner und die abendländische Esoterik&#039;&#039;&#039;:&#039;&#039;&#039;  https://www.youtube.com/watch?v=clRVIXVn0VE&amp;amp;t=153s&lt;br /&gt;
* Folge 19: Vortrag von &#039;&#039;&#039;Michael Rheinheimer&#039;&#039;&#039;, 2026: Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens https://www.youtube.com/watch?v=X4U_2s-ovE0    oder Transkript [[Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026|https://de.anthro.world/Der_Gral_im_Orient._Das_geheime_Christentum_Arabiens_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026#top]]    min 00:37:13&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unser Fokus in der sozialen Kommunikation ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Das_Hereinwirken_geistiger_Wesenheiten_in_den_Menschen_(GA_102)_als_online_Lesekreis&amp;diff=32238</id>
		<title>Das Hereinwirken geistiger Wesenheiten in den Menschen (GA 102) als online Lesekreis</title>
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		<updated>2026-07-30T12:26:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Im Lesekreis erwähnte Vorträge */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:GA102.jpg|verweis=https://steiner.wiki/Datei:GA102.jpg|mini|Rudolf Steiner: Das Hereinwirken geistiger Wesenheiten in den Menschen (GA 102) ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lesekreis - Überblick ==&lt;br /&gt;
Ein öffentlicher Lesekreis, ab März 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gruppenleitung:&#039;&#039;&#039; Wilfried P. und Thomas N.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Teilnehmer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Thomas N. (GL)&lt;br /&gt;
* Wilfried P. (GL)&lt;br /&gt;
* Gabriele E.&lt;br /&gt;
* Elke J.&lt;br /&gt;
* Michaela M.&lt;br /&gt;
* Susanne H.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalte der Vorträge ==&lt;br /&gt;
Rudolf Steiner Taschenbuchausgabe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ERSTER_VORTRAG,_Berlin,_6._Januar_1908|ERSTER VORTRAG, Berlin, 6. Januar 1908, S. 13]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hereinwirken geistiger Wesenheiten in unser Dasein. Wesenheiten des Astralplans und des Devachans. Die Gruppenseelen der Tiere, Pflanzen und Mineralien. Gutartige und bösartige Mond-, Mars- und Venuswesenheiten. Die erfinderischen und die wilden Saturnwesenheiten. Verschiedene Wirkensweisen dieser elementarischen Wesen auf die Erde und den Menschen. Chylus, Lymphe und Blut als Leib von Wesenheiten anderer Planeten. Wirkung der Saturngeister durch die Sinnesorgane (Gerüche, Parfüms). Der Gegensatz von Lunge und Leber. Die Prometheus-Sage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ZWEITER_VORTRAG,_Berlin,_27._Januar_1908|ZWEITER VORTRAG, Berlin, 27. Januar 1908, S. 30]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Planetendasein, Sonnendasein und Tierkreisdasein als kosmische Entwickelungsstufen. «Zeit» und «Dauer». Der Saturn als Morgendämmerung unseres planetarischen Zustands. Seine Entstehung als «Opfer» des Tierkreises. Auf- und niedersteigende Kräfte des Tierkreises. Die sieben Wesensglieder des Menschen und der höheren Wesenheiten. Der Mensch als empfangende, die höheren Wesenheiten als schöpferische Wesenheiten. Die Bedeutung des Sternbildesder «Waage» für die Ich-Entwickelung des Menschen. Christus als «mystisches Lamm» und der Mensch. Ihr Zusammenhang im Tierkreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#DRITTER_VORTRAG,_Berlin,_15._Februar_1908|DRITTER VORTRAG, Berlin, 15. Februar 1908, S. 44]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kant-Laplacesche Theorie und die Theosophie. Die früheren Verkörperungen der Erde als Taten geistiger Wesenheiten. Hinzukommende und zurückbleibende Wesenheiten. Der Ursprung der Tierwelt. Abtrennung der Sonne und der Planeten Uranus, Saturn und Jupiter als Wohnstätten geistiger Wesenheiten. Der Marsdurchgang und das Eisen. Abtrennung des Mondes, seine Verbindung mit dem Sonnengeist Jehova. Die Venus- und Merkurwesenheiten als Lehrer der Menschen. Wirkung des Mars in der Empfindungsseele, Merkur in der Verstandesseele und Jupiter in der Bewußtseinsseele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#VIERTER_VORTRAG,_Berlin,_29._Februar_1908|VIERTER VORTRAG, Berlin, 29. Februar 1908, S. 63]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wärmeelement des alten Saturn. Die Geister der Form als Bildner der ersten Anlage des physischen Leibes des Menschen auf dem Saturn. Mythos von Kronos und Gäa. Auf der Sonne opfern die Geister der Form den Ätherleib, auf dem Mond den Astralleib und bewirken dadurch die erste Anlage der menschlichen Äther- und Astralleiber. Auf der Erde Einträufelung des Ich in der lemurischen Zeit. Das Ich ergreift im Laufe der atlantischen Zeit Astralleib, Ätherleib und physischen Leib des Menschen und es entstehen Empfindungs-, Verstandes- und Bewußtseinsseele, Geistselbst und Lebensgeist. Das Mysterium von Golgatha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#F%C3%9CNFTER_VORTRAG,_Berlin,_16._M%C3%A4rz_1908|FÜNFTER VORTRAG, Berlin, 16. März 1908, S 82]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weltentwickelung durch Saturn, Sonne, Mond und Erde. Wiederholungen der früheren Zustände im Beginn der Erdentwickelung. Der Mensch als Erstgeborener vor Tier, Pflanze und Mineral. Die Erde als Wärmeorganismus. Das Zyklopen-Wärmeorgan. Entstehung von Licht und Luft. Luftsystem und Nervensubstanz. Wasserbildungen durch den Ton gemäß der Sphärenmusik. Die Eiweißbildung durch den «Tanz der Stoffe». Über die Zelle. Öffnung der Sinne nach der Sonnentrennung. Lebendige und mineralische Wärme. Die Eingliederung des Festen (Asche) in den Organismus durch den Gedanken, durch das Wort, das zuerst da war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#SECHSTER_VORTRAG,_Berlin,_24._M%C3%A4rz_1908|SECHSTER VORTRAG, Berlin, 24. März 1908, S. 96]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zeitliche Umkehrung bei der Wiederholung von Entwickelungszuständen. Umformungen der verschiedenen Systeme (Blut-, Nerven-, Drüsen- und Sinnessystem) im Laufe der Entwickelung. Das Persönlichkeitsbewußtsein auf der Erde im Gegensatz zum alten Mondenbewußtsein. Nachklänge des letzteren im Germanentum (Blutrache) und Judentum (Blutgruppenseele, die Erinnerung durch die Generationen). Das Gruppenseelenbewußtsein des alten Mondes. Der Mond als der Planet der Weisheit, die Erde als der Planet der Liebe. Der zukünftige Planet Jupiter. Der Gegensatz von Geistern der Weisheit und Geistern der Liebe. Ihr Zusammenwirken in der Bildung von «Individualität» und «Persönlichkeit» des Menschen im Durchgang durch die Inkarnationen. Aufstieg der Geister der Weisheit zu Geistern der Umlaufzeiten. Christus als der Sonnengeist, als das «mystische Lamm», als das «große Opfer der Erde». Der Leib des Menschen zwischen Geistern der Weisheit und Jehova, dem Herrn der Form, ihr Gleichgewicht durch die Christus-Wesenheit. Die Veredelung und Spiritualisierung des menschlichen Leibes als die «Auferstehung des Fleisches». Die Freiheit als Einschlag der zurückgebliebenen Geister. Gemeinschaft des Geistes als Glaube auf dem Jupiter und als der Sinn des Christentums. Schilderung der nachatlantischen Kulturepochen. Der Urbeginn unserer Welt im Alten und Neuen Testament. Das Christentum als Menschheitsreligion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#SIEBENTER_VORTRAG,_Berlin,_13._April_1908|SIEBENTER VORTRAG, Berlin, 13. April 1908, S. 117]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der silberne Kodex des Bischofs Ulfilas. Siegfried und die Christus-Wesenheit. Richard Wagners Parsifal. Das Bewußtsein des heutigen und des atlantischen Menschen. Das Wesen der alten Mythen und Sagen. Der verschiedene Zusammenhang des Ätherleibes mit dem physischen Leibe beim atlantischen und beim heutigen Menschen. Die Einweihung in den alten Mysterien. Das Wesen der Religion. Die erneute Lockerung des Ätherleibes und die Folgen davon für den modernen Menschen. Über ein psychologisches Buch (von Ebbinghaus). Christus als Vorbild für die Wiedergewinnung der alten Erinnerungen der Vorzeit und für alle Prophetie der Zukunft. Die Synthese von Weihnachtsfest und Osterfest. Nervosität als Folge des Nichtbewußtwerdens der geistigen Welt. Die Christus-Idee der Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ACHTER_VORTRAG,_Berlin,_20._April_1908|ACHTER VORTRAG, Berlin, 20. April 1908, S. 137]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die den Menschen übergeordneten geistigen Hierarchien. Das Wesen der Engel. Ihre Aufgabe als Schutzgeist für den einzelnen Menschen durch die wiederholten Erdenleben. Das Wesen der Erzengel. Ihr Wirken als Volksgeist und für andere Aufgaben. Die Urkräfte als Geister der Zeiten und ihr Wirken in den nachatlantischen Epochen sowie im einzelnen Menschen. Giordano Bruno. Satan, der widerrechtliche, und Jehova als der rechtliche Fürst dieser Welt. Von den Exusiai, den Gewalten. Christus als der Lenker der ganzen Menschheit, zu dem jeder selber seinen Weg finden muß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#NEUNTER_VORTRAG,_Berlin,_13._Mai_1908|NEUNTER VORTRAG, Berlin, 13. Mai 1908, S. 151]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbares Erfahren der übersinnlichen Welt (Atlantis) und Gedächtnisreligion (Nachatlantis). Sagen und Mythen. Das Entstehen des Joga. Der Ahnenkult und die daraus entstehenden Religionssysteme. Vedantaphilosophie, System der Hebräer, der Ägypter. Das griechische Religionssystem. Die griechische Baukunst. Die Gotik. Die romanische Baukunst. Das Christentum. Die Gestalt des Jesus Christus. Die Veräußerlichung der modernen Wissenschaft. Der Zusammenhang des Ätherleibes mit dem physischen Leibe in früheren Zeiten, in Gegenwart und Zukunft. Über den geistigen Tod. Das Christentum ist größer als alle Religionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ZEHNTER_VORTRAG,_Berlin,_16._Mai_1908|10 EHNTER VORTRAG, Berlin, 16. Mai 1908, S. 162]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gefühlsverständnis der theosophischen Erkenntnisse. Gliederung höherer Wesenheiten, des Menschen, der Tiere und der Elementarwesen. Über die Gnomen. Gliederung der Elementarwesen in Gnomen, Undinen, Sylphen und Salamander. Der Ahasvermythos. Die sechzehn Wege des Verderbens. Vom Wesen der tierischen Gruppenseele. Wesen und Entstehung der Elementarwesen, namentlich der Salamander. Vom Wesen des Affen. Dekadenzerscheinungen der heutigen Zeit und das Gesundende der Theosophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ELFTER_VORTRAG,_Berlin,_1._Juni_1908|ELFTER VORTRAG, Berlin, 1. Juni 1908, S. 183]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Tiergruppenseelen. Das Entstehen der Elementarwesen. Biene und Sylphe. Heutige Wissenschaft und Elementarwesen. Theorien über Allwesen und Allbeseeltheit. Vom Wesen der Gruppenseelen. Die Entwickelung des Menschen von der Gruppenseelenhaftigkeit zur Individualität. Das Bewußtsein des alten Hellsehertums und der Patriarchenzeiten. Unterschied des jüdischen und christlichen Bewußtseins. Geschichtswissenschaftliche Darstellung als Fable convenue. Der Individualisierungsprozeß im Mittelalter (Städtegründung). Allgemeine Anerkennung der mathematischen Wahrheiten. Frühere Rassenzusammenhänge und künftige Gruppenseelenhaftigkeiten. Über Elementarwesen (Undinen, Sylphen). Elementarwesen zwischen Reiter und Roß, dem Hirten und seiner Herde. Unterschied von Göttern und Menschen. Vom Wesen der Symbolik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ZW%C3%96LFTER_VORTRAG,_Berlin,_4._Juni_1908|ZWÖLFTER VORTRAG, Berlin, 4. Juni 1908, S. 199]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Elementarwesen. Die Ich-Seele der Tiere, Pflanzen, Mineralien auf den verschiedenen Planen. Der Mensch im Schlafe. Die vier Systeme des physischen Leibes: Sinnesorgane, Drüsen, Nerven, Blut. Unterschied von «physisch» und «mineralisch». Trennung von Ich und Astralleib von Ätherleib und physischem Leib im Schlafe. Durchdringung von physischem Leib und Ätherleib durch höhere Wesenheiten. Abschnürungen von Teilen dieser Wesenheiten durch Lügen (Phantome), durch schlechte soziale Einrichtungen (Spektren), durch Gesinnungszwang (Dämonen). Die Lockerung des Ätherleibes und ihre Erfüllung mit geistigen, das heißt mit religiösen und künstlerischen Vorstellungen. Richard Wagner. Worte eines bedeutenden Architekten (H. v. Ferstel). Das Pfingstfest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#DREIZEHNTER_VORTRAG,_Berlin,_11._Juni_1908|DREIZEHNTER VORTRAG, Berlin, 11. Juni 1908, S. 214]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verbindung des Menschen mit geistigen Wesenheiten in der Kunst. Bauwerke als Verbindung mit den Ätherleibern (Griechischer Tempel), Musik als Verbindung mit den Astralleibern von höheren Geistwesenheiten. Die Harmonisierung und Wiederherstellung der menschlichen Kräfte im Schlaf. Die geistigen Kräfte im Raum. Böcklin und sein Bild «Pietä». Der griechische Tempel, ägyptische, romanische Baukunst, der gotische Dom. Plastik als Kunst des Ätherleibes, Malerei als Kunst der Empfindungsseele, Musik als Kunst der Verstandesseele, Dichtkunst als Kunst der Bewußtseinsseele. Bei- spiel aus Goethes «Faust». Aussprüche Richard Wagners über Musik. Sein Versuch der Vereinigung von Shakespeare und Beethoven. Die Neunte Symphonie. Allgemeine Charakteristik der künstlerischen Ziele Richard Wagners. Die Bedeutung der Kunst für das theosophische Leben der Zukunft. Die künstlerische Gestaltung von Profanbauten, wie Bahnhöfen und so weiter. Die Katakomben-Christen als Vorbild für die geistigen Bestrebungen unserer Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[s:GA_102#Hinweise|&#039;&#039;&#039;Hinweise, S. 231&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[s:GA_102#%C3%9Cber_die_Vortragsnachschriften|&#039;&#039;&#039;Über die Vortragsnachschriften, S. 237&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersicht über die Rudolf Steiner Gesamtausgabe.......................... 239&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassungen ==&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=XeTeXEbmS6M&amp;amp;t=75s Folge 2] [Wilfried]  [https://www.youtube.com/watch?v=XeTeXEbmS6M&amp;amp;t=72s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:00]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut, wir haben ja letztes Mal mit dem ersten Vortrag begonnen. Und es ging da um das Hereinwirken geistiger Wesenheiten in den Menschen, in die Welt. Rudolf Steiner sagt, dass man mit hellsichtigem Sehen diese Wesenheiten so wahrnehmen kann, als ob wir jetzt hier andere Menschen erleben, also wenn wir draußen sind. Sie sind dann ganz klar vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Wesenheiten wirken auf dem Devachan- und Astralplan. Dort gibt es dann entsprechende Wesenheiten, die ganz bestimmte Eigenschaften repräsentieren. Also zum Beispiel solche mit einem sehr starken Willen oder solche, die sehr sanftmütig sind, aber auch solche, die stärker ins Böse oder ins Kriegerische hineingehen. Oder manche, die sehr im Erfinderischen leben, aber auch wieder andere, die im Triebhaften und Begierdenhaften wirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stelle es mir so vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ganz viele verschiedene Wesenszustände des Menschen gibt es entsprechende geistige Wesenheiten, die dann jeweils hereinwirken. Und ich stelle mir dann auch die Frage: Wie kann dieses Hereinwirken funktionieren? Immer dann, wenn man diesen Wesen entsprechende &amp;quot;Angebote&amp;quot; stellt, also eine Plattform bietet. Ich denke jetzt gerade an zwei Menschen, die miteinander im Streit sind. Da wirken dann sofort entsprechende Wesenheiten herein. Aber auch Menschen, die versuchen, Probleme zu lösen, bieten gewissermaßen eine Möglichkeit für jene Wesenheiten, die im Erfinderischen leben, hereinzuwirken. Und wenn ich das Beispiel mit dem Streit nehme, sind wahrscheinlich auch jene Wesenheiten da, die sanftmütig sind. Es ist also immer unsere Entscheidung: Wohin gehen wir jetzt? Es geht immer entweder in eine sehr konstruktive oder in eine destruktive Richtung. Ich habe mir dazu auch dieses Bild vorgestellt: wie im Sommer ein offener Honigtopf, zu dem dann einfach die Wespen kommen. Man stellt ein entsprechendes Angebot bereit, und die Wesenheiten sind dann da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insofern war das für mich beim letzten Mal sehr, sehr lebenspraktisch, weil ich mir das wirklich vorstellen kann: Wenn man sich in einem entsprechenden Wesenszustand befindet, zum Beispiel in einem Konflikt, dann sollte man auch bedenken, dass jetzt Kräfte da sind, die sich entfalten möchten. Dazu passt auch die Bemerkung von Rudolf Steiner: Man begreift das Menschenleben nicht, wenn man nicht weiß, dass innerhalb des menschlichen Lebens solche Wesen tätig sind, die oben in höheren Welten leben. Und das finde ich sehr lebensnah und lebenspraktisch. Wir haben das zwar jetzt so nicht gelesen, aber ich vermute einfach, dass es für alle möglichen Wesenszustände, auch für den Zustand des Zweifels zum Beispiel, entsprechende Wesenheiten gibt. Ja, das war eigentlich schon meine Zusammenfassung. Viel haben wir ja nicht gelesen. Und wir stehen jetzt auf Seite 17. Genau, oben auf Seite 17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=e6EMQ857BgI&amp;amp;t=149s Folge 3] [Gabriele] [https://www.youtube.com/watch?v=e6EMQ857BgI&amp;amp;t=145s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:24] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=4D8SHoRGb-s&amp;amp;t=135s Folge 4] [Thomas] [https://www.youtube.com/watch?v=4D8SHoRGb-s&amp;amp;t=133s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:08]     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=PnlRF1e6HeY&amp;amp;t=136s Folge 5] [Elke] [https://www.youtube.com/watch?v=PnlRF1e6HeY&amp;amp;t=135s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:14]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im vorigen Abschnitt hat Rudolf Steiner Wesenheiten wie die Mond, Mars und Venus Wesenheiten beschrieben, die sich in der devachanischen Welt finden und die sich im irdischen, im körperlichen, auch bei Tieren und Pflanzen im negativen, aber auch im positiven offenbaren. Im letzten Abschnitt, zu Ende des ersten Vortrages, wo wir gerade sind, geht er näher auf die Saturngeister ein und wie sie auf den Menschen wirken. Diese Wesenheiten besitzen die können einerseits sehr schnell etwas erfinden, andererseits rufen sie extreme, sinnliche Leidenschaften hervor. Sie schleichen sich durch Sinnesempfindungen in den Menschen ein, durch das, was er sieht, hört, riecht oder fühlt und schon alltägliche Eindrücke wie Parfums können nach dieser Sichtweise Träger solcher geistigen Einflüsse sein. Er sagt, Zitat, durch Augen und Ohren und durch die Haut ziehen sie ein, in dem der Mensch empfindet. Manche Menschen haben sogar gelernt, solche Geister zu kommandieren, besonders über Gerüche und Aromastoffe, was in historischen Intrigen, zum Beispiel Frankreich unter Ludwig XIII., XIV., XV. eine Rolle gespielt hat. Er bringt dann auch noch einen Literaturhinweis. Rudolf Steiner sagt, wer diese Einflüsse kennt, kennt erst das Leben. Wer auf dem Pfad der okkulten Entwicklung immer mehr voranschreitet, der lernt diese Wesenheiten kennen und wird erst dadurch frei von ihnen, indem er einen freien Überblick über sie erlangt und das macht den Menschen frei und unabhängig. Nun ist die Leber das Organ, in dem sich saturnische Kräfte am intensivsten ausdrücken. Sie ist dasjenige Organ, das die Kräfte enthält, die der Mensch am meisten überwinden muss, nämlich die Ego-Kräfte. Als Beispiel dafür nennt Rudolf Steiner die Größenentwicklung der Leber, die unmittelbar bei der Geburt hat eine Größe von 1 zu 18 und später dann von 1 zu 36. Das heißt schon durch seine rein natürliche Entwicklung überwindet der Mensch die Kräfte, die in der Leber verankert sind. Also wenn der Mensch auf der Erde sich zu immer höherer Geistigkeit entwickelt, erlangt er die Fähigkeit, die Leberkräfte zu überwinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Leber das Egoistische im Menschen offenbart und ihn an die Erde fesselt, ist die Lunge der Gegenpol. Sie öffnet den Menschen zur Außenwelt und ist Träger des Feuers der Atmung, das ihn zu einer immer höheren geistigen Entwicklung führt. Großartig ausgedrückt ist dieser Vorgang im Prometheus-Mythos. Prometheus erhebt sich über die Kräfte, welche die Menschheit an das Irdische fesseln. Zuerst bringt er das Feuer, das entspricht dem geistigen Aufstieg durch Atmung. Der Geier frisst an seiner Leber, was dann das Nagen der höheren Kräfte an den saturnischen Leberkräften symbolisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des Vortrags spricht Rudolf Steiner dann noch über die Mythen, dass sie, wenn sie von Eingeweihten stammen, große Weisheiten des Daseins darstellen. Sie offenbaren den Menschen etwas, was er zuerst durch Bilder lernen soll, was dann in späteren Zeiten zu klaren Vorstellungen wird. Und wenn Menschen tiefste Weisheit erfahren wollen, dann müssen sie zur Mythe gehen, so sagt Rudolf Steiner. Das hat zum Beispiel Richard Wagner erkannt, der den Mythos in künstlerischer Weise zum Ausdruck gebracht hat. Das Ende des ersten Vortrags beschließt Rudolf Steiner wie immer mit einem kleinen persönlichen Resümee. Er betont, dass es unter anderem auch eine Mission der Geisteswissenschaft ist, dass der Mensch das Leben kennenlernt und dass Kräfte in geheimnisvoller Weise mitwirken, wenn er seinen Körper bewegt und wenn er schafft mit Geist und Seele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=4hGT_-jQkrA&amp;amp;t=132s Folge 6] [Wilfried] [https://www.youtube.com/watch?v=4hGT_-jQkrA&amp;amp;t=131s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:10]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, wir haben das letzte Mal mit dem zweiten Vortrag begonnen. Und ja, da beschreibt Rudolf Steiner die Folge der Daseinszustände unserer Erde. Diese beginnt ja bekannterweise mit Saturn, Sonne, Mond und Erde, wo wir jetzt drinnen stehen. Die künftigen Daseinszustände werden dann Jupiter, Venus und Vulkan sein. Und dann beschreibt er, dass sich die Sonne aus der Erde herausentwickelt hat, also von einem Planetendasein zu einem Fixsternen-Dasein. Innerhalb der Erdenentwicklung wird es erneut zu einer Vereinigung von Erde und Sonne kommen und anschließend wieder zu einer Trennung von Erde und Sonne im Jupiterzustand. Bis dann im Venuszustand wieder eine Vereinigung erfolgt und schließlich im Vulkanzustand die Erde selbst sich zum Sonnendasein entwickeln wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wir ja bei den letzten Vorträgen bereits gehört haben, wirken auf den planetarischen und auf den Fixstern- Daseinszuständen jeweils entsprechende Wesenheiten. Auf der Sonne, so beschreibt Rudolf Steiner, leben dabei sehr hochentwickelte Wesenheiten. Der Mensch durchläuft ja durch Tag und Nacht sowie durch seine Reinkarnationen eine Entwicklung von Bewusstsein und Reife. Und er bringt dann bei der Vereinigung, wenn sich diese Wesen – Mensch und Sonnenwesen – vereinigen, etwas mit, was dann auch diese Sonnenwesen gewissermaßen bereichert. Daraus ist meines Erachtens auch ersichtlich, welche Wichtigkeit und welche Aufgaben wir als Menschen innerhalb des Kosmos haben. Darüber hinaus stuft er die Entwicklung weiter ein, und zwar vom planetarischen Dasein in die nächste Stufe, das Fixsterndasein, und noch eine weitere Stufe ist die Entwicklung zum Tierkreis. Bereits in einer sehr frühen kosmischen Anlage, also in der Saturnzeit, ist der Tierkreis angedeutet gewesen. Beschrieben wird er als ein umgebendes, nur schwach leuchtendes, streifenförmiges Lichtgebilde mit sogenannten Flammenstreifenmassen. Auf die Frage, woher diese Flammenstreifenmassen stammen, beschreibt Rudolf Steiner, dass sie wiederum aus einem früheren planetarischen System kommen, also aus einer Zeit noch vor der Saturnzeit. Und da weist Rudolf Steiner auf den Unterschied zwischen dem planetarischen Dasein und dem Tierkreis hin. Das heißt: Das planetarische Dasein steht im Zeichen der Zeit, während das Tierkreisdasein im Zeichen der Dauer steht. Veränderungen im Tierkreis geschehen sehr langsam, im planetarischen oder auch im Fixsterndasein hingegen relativ rasch. Daraus ergibt sich für den menschlichen Begriff, dass das planetarische Dasein die Sphäre der Endlichkeit und das Tierkreisdasein die Sphäre der Unendlichkeit bildet. Und da sind wir dann stehen geblieben, auf Seite 38, letzter Absatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=sR8P4xSipws&amp;amp;t=126s Folge 7] [Gabriele] [https://www.youtube.com/watch?v=sR8P4xSipws&amp;amp;t=124s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:03] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=2rkFIExG7Rc&amp;amp;t=154s Folge 9] [Elke] [https://www.youtube.com/watch?v=2rkFIExG7Rc&amp;amp;t=389s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:38]    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den beiden vorherigen Vorträgen, da ging es im Großen und Ganzen darum, wie Planeten von geistigen Wesen bewohnt sind, wie diese Wesenheiten auf den menschlichen Leib wirken und wie sich das Planetensystem geistig entwickelt. Jetzt sind wir zu Beginn des dritten Vortrages und da richtet sich Rudolf Steiner zunächst an seine Zuhörer, dass dieser Vortrag eher für fortgeschrittene Schüler sich richtet, weil die Zuhörer sollen über eine rein verstandesmäßige Betrachtung hinaus zu einer geistig erlebenden, fühlenden Auffassung der Theosophie geführt werden. Und wer neu dabei ist, der bräuchte dafür Offenheit und innere Bereitschaft. Es geht dann um die Frage der Entstehung des Planetensystems, worüber es verschiedene Theorien gibt. Die gängige, naturwissenschaftlich moderne Darstellung beginnt mit einem Urnebel, aus der Sonne und Planeten durch physische Kräfte hervorgegangen seien, bekannt als die Kant-Laplace&#039;sche Theorie. Rudolf Steiner betont, dass diese Theorie aber nur physische Kräfte berücksichtigt und geistige Ursachen und Wesenheiten ignoriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Theosophie versteht zwar die naturwissenschaftlichen Modelle, geht aber über sie hinaus. Denn physische Kräfte allein erklären die Weltentstehung nicht. Es wirken immer geistige Kräfte und Wesenheiten mit. Rudolf Steiner beschreibt die heutige Wissenschaft als „Antisophie“, weil sie das Geistige ausklammert. Ein System, dessen Theorien keuchend hinter den Tatsachen herlaufen. So bezeichnet er das. Die Tatsachen der Forschung entwickeln sich schneller als die materialistischen Deutungen und dadurch entstehen aber immer wieder unbeabsichtigte Bestätigungen geisteswissenschaftlicher Aussagen. Er führt dazu das Beispiel des Schlafes an, der Schlaf und der astralische Leib. Die Geisteswissenschaft sieht es so, dass am Tag der physische und der ätherleib abgenützt werden und in der Nacht wirkt der astralische Leib regenerierend und aufbauend. Aus der Naturwissenschaft führt er eine amerikanische Studie an, die ebenso den Schlaf als aufbauend und das Wachen als abbauenden Prozess beschreibt. Steiner sagt, dass die Wissenschaft Tatsachen findet, die geisteswissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen, erkennt aber deren geistigen Hintergrund nicht an. Zum Beispiel bringt er dieses Modell mit dem rotierenden Öltropfen, wodurch man die Planetenbildung nachbilden kann und man vergisst aber dabei, dass da jemand steht, der das macht, also ein bewusster Experimentator. Rudolf Steiner sagt dann so belustigt, ja, und da draußen soll es sich von selber machen. Also auch draußen ist es so, da muss jemand sein, der das macht. Er sagt dann auf der Seite 54, dass die Erde tatsächlich als eine Art Urnebel aufgetaucht ist, als sie zum ersten Mal aus dem rein geistigen Zustand hervortrat, ganz ähnlich wie die wissenschaftliche Ansicht. Allerdings ist dieses Bild von Weltkörpern eine Tat und eine Offenbarung vieler geistiger Wesenheiten. Dann weiter beschreibt Rudolf Steiner die kosmischen Entwicklungsstufen der Erde, alter Saturn, alte Sonne, alter Mond, das waren die früheren planetarischen Zustände der Erde, bevor sie zum heutigen Erdenzustand wurden. Auf dem alten Saturn bildeten sich die allerersten Anlagen des physischen Menschenleibes, allerdings nicht umgeben von Luft, sondern von einer geistigen Atmosphäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann geht es weiter mit dem Sonnenzustand, wo neue Lebensformen hinzukamen, Wesenheiten, die zurückgeblieben waren und nun neben den Menschen existierten. Und dann gibt es noch weitere Wiederholungen und es entstand der Mondenzustand, bis der Mond überging in unsere Erde. Diese Entwicklung ist also ein zyklisches Auf- und Absteigen von geistigen und physischen Daseinsstufen. In der Erdentstehung wirken viele Wesenheiten verschiedene Entwicklungsgrade mit, solche, die ihre Menschheitsstufe schon auf Saturn, Sonne oder Mond durchlaufen haben. Wesen, die auf der Sonne Menschenrang hatten, werden Feuergeister genannt. Ihr Körper war nicht materiell, sondern gasförmig, da die Materie damals viel feiner war. Das Feste und Flüssige gab es damals noch nicht. So durchgeht also die Menschheitsstufe in der kosmischen Entwicklung die verschiedensten Formen. Nur der Erdenmensch macht sie auf der Erde im Fleisch durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=1txEBgPJbZE&amp;amp;t=199s Folge 10] [Thomas] [https://www.youtube.com/watch?v=1txEBgPJbZE&amp;amp;t=195s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:03:17]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=PSMdxylc8Bk&amp;amp;t=142s Folge 11] [Wilfried] [https://www.youtube.com/watch?v=PSMdxylc8Bk&amp;amp;t=136s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:14]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind im dritten Kapitel, und die Zusammenfassung bezieht sich auf die Seiten 60 bis 65, Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stehen ja dort mitten in der Beschreibung der Entwicklung des Planetensystems aus dem Urnebel. Zunächst entwickelt sich nach Rudolf Steiner die Darstellung des Jupiter als dritter Planet aus der ursprünglichen Nebelmasse, nachdem zuvor bereits Uranus und der Saturn sich herausentwickelt beziehungsweise herausgebildet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Zeit entstehen dann auch die Vorläufer der heutigen Menschheit. Zitat: „Da kamen die heutigen Menschen wieder heraus, so wie eine neue Pflanze aus dem Samen herauskommt.“ Und die Sonne war in dieser Phase noch mit der Erde verbunden. Rudolf Steiner beschreibt, dass dies für die Menschheitsentwicklung ungünstig gewesen wäre, wenn die Sonne in der Erde geblieben wäre, weil die menschliche Entwicklung ansonsten zu schnell verlaufen wäre. Deshalb habe sich die Sonne von der Erde getrennt beziehungsweise herausgedrängt. In dieser Zeit kommt es dann auch dazu, dass der Mars durch das damals noch vereinte Erde-Mond-Gebilde hindurchgegangen ist. Durch dieses Durchgehen hat der Mars Eisen auf der Erde zurückgelassen. Steiner stellt anschließend einen Zusammenhang zwischen dem Chlorophyll und dem Blut her: Im Blut ist Eisen nachweisbar, im Chlorophyll hingegen nicht. Dies wird damit begründet, dass sich die Pflanzen bereits vor diesem Mars-Durchgang entwickelt haben und deshalb im Chlorophyll kein Eisen enthalten ist. Weiter wird beschrieben, dass sich später auch der Mond von der Erde getrennt hat. Wäre er mit der Erde verbunden geblieben, so wäre genau das Gegenteil für die Menschheitsentwicklung eingetreten: Die Entwicklung wäre zu langsam verlaufen. Deshalb hat sich auch der Mond von der Erde getrennt. Anschließend wird dargestellt, dass sich mit der Trennung der Sonne bestimmte Wesenheiten nicht mit abspalten konnten, weil sie auf einer anderen, niederen Stufe standen als die Feuergeister. Diese Wesenheiten sind zwar im Vergleich zum Menschen viel höher entwickelt, aber sie sind noch nicht so vollständig entwickelt wie die Feuergeister beziehungsweise die Archangeloi (Erzengel), die auf der Sonne lebten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe dazu heute noch bei Anthrowiki recherchiert. Es wird dort tatsächlich auch von einer gewissen Vergangenheitsform gesprochen, weil die Erzengel ihre Ich-Entwicklung auf der Sonne gemacht haben. Aktuell wirken sie in der Merkursphäre, während die Feuergeister dort ihr Wirken entfalten. Aus diesem Grund haben sich dann auch jene anderen Wesenheiten, die sich nicht in gleicher Weise weiterentwickeln konnten, entsprechende Schauplätze geschaffen: Merkur und Venus entwickelten sich aus der Sonne heraus als Wirkensstätten dieser Wesenheiten. Weiters beschreibt Rudolf Steiner, dass er aus der Sonne ein hohes Wesen zum Mond abgesetzt hat, um einen stärkeren Einflussbereich auf die Erde zu haben. Dieses Wesen wird als Jahwe oder Jehova bezeichnet, als großer Regent des Mondes. Jahwe ist nach dieser Darstellung auch dafür zuständig, dem Menschen den Keim seiner Gestalt zu geben, sodass der Mensch ein Ich- Träger werden kann. In diesem Zusammenhang haben wir das letzte Mal auch diskutiert, dass das Blut die physische Manifestation des Ich im Menschen ist. Und da sind wir dann genau stehen geblieben: im Buch auf Seite 65, in der Mitte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=6baiSrNSs1E&amp;amp;t=166s Folge 12] [Susanne] [https://www.youtube.com/watch?v=6baiSrNSs1E&amp;amp;t=165s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:46] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung der 12. Folge, die von Seite 65 bis Seite 69 geht und den 3. Vortrag beendet. Rudolf Steiner erklärt noch einmal, dass der Mensch erst am Ende der atlantischen Zeit die ersten schwachen Versuche machen konnte, von seinem Ich aus, selbst auf die 3 Leiber (Astral, Äther- und Phys. Leib) zu wirken. Bis dahin und auch noch weit darüber hinaus brauchte er speziell Merkur- und Venuswesenheiten, die auf ihn wirkten. Die Venus-Wesenheiten begabten alle Menschen im Besonderen mit Intellektualität. Was wir heute als Intelligenz finden, wurde dem Menschen vermittelt durch diese Geistwesenheiten. Die Feuergeister des Merkur, gaben den fortgeschrittenen Menschen in den Mysterien Stätten geistigen Unterricht und waren die Lehrer der ersten Eingeweihten. Steiner schrieb, Zitat: „So wie die ersten Eingeweihten die Lehrer der großen Menschenmassen wurden, so wirkten die Merkurwesenheiten als die Lehrer der Eingeweihten.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurückgehend nun noch einmal zum Ende der atlantischen Zeit, macht Steiner einen Schwenk zu seinem Buch „Theosophie“ und stellt dar, dass der Mensch aus Leib, Seele und Geist besteht und dass man die Seele in Empfindungs- Verstandes und Bewusstseinsseele unterscheiden muss und dass diese Bewusstseinsseele sich erst nach und nach entwickelt. In dieser Entwicklung sind wieder Wesenheiten von außen tätig, und zwar so, dass der Mars auf die Empfindungsseele, der Merkur auf die Verstandesseele und der Jupiter auf die Bewusstseinsseele wirkt und da das Geistselbst in die Bewusstseinsseele hineindrängt, arbeiten dort die Venus- und Merkurwesen noch mit hinein. Steiner schreibt, dass die Merkurwesen eine doppelte Tätigkeit haben, sie unterrichten die Eingeweihten und arbeiten an der Verstandesseele aller Menschen. Zu den Jupiterwesen schreibt Steiner, dass diese den Ätherleib der 2. Menschenrasse ausgebildet haben und als der Mensch so weit war, dass sich seine Bewusstseinsseele entwickeln konnte, hatten sie dort die erneute Aufgabe daran mitzuwirken. Das geistige Wirken der hohen Geister läuft nicht schematisch ab, so wie wir in der materiellen Welt z.B. das Keimen, Wachsen und Verblühen einer Pflanze betrachten können. In der geistigen Welt spielen die Kräfte ineinander, sind auf mehreren Gebieten tätig oder beenden ihre Aufgabe und fangen nach Äonen einer Zeit wieder auf anderer Weise an, mitzuwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steiner beschreibt in den letzten Zügen des 3.Vortrages noch einmal, wie wesentlich es ist, zu erkennen, dass in allem Entstehen eine wirkende Kraft steht. Eine „WIRK“-LICHKEIT. Allen Dingen geht der Geist voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=7g4UID4Jnlk&amp;amp;t=137s Folge 13] [Elke] [https://www.youtube.com/watch?v=7g4UID4Jnlk&amp;amp;t=136s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:13]       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenfassung der Seiten 71 bis 76: Wir haben mit dem vierten Vortrag begonnen. Rudolf Steiner beginnt den vierten Vortrag mit einer kurzen Zusammenfassung des dritten Vortrages. Da ist es um große Entwicklungsprozesse des Weltenraums gegangen und es geht jetzt nun weiter zu einer vertieften Betrachtung der geistigen Wesenheiten, die hinter der mehrräumlichen und materiellen Weltentwicklung stehen. Die Planeten und Himmelskörper sind aus einem gemeinsamen Urstoff entstanden. Sie sind gelenkt von geistigen Wesenheiten verschiedener Art und jeder Himmelskörper ist nicht nur physisch, sondern Träger und Ausdruck geistiger Kräfte. Die materielle Wissenschaft beschreibt diesen Prozess unvollständig, sagt Steiner, die Geisteswissenschaft ist da präziser. Jeder Himmelskörper ist aber nicht nur physisch, sondern eben auch Träger und Ausdruck geistiger Kräfte und da gibt es erhabene Wesenheiten, die die Entwicklung fördern und aufbauen, aber auch niedere Wesenheiten, die hemmend oder zerstörend eingreifen. Und Gut und Böse sind hier im Gesamtzusammenhang zu sehen, sie sind nicht sinnlos, sondern sie werden dann letztendlich durch die Weisheit des Weltsystems zum Guten umgewandelt, denn es ist alles in einen größeren Entwicklungsplan eingebettet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann richtet Rudolf Steiner die Aufmerksamkeit auf hohe schöpferische Wesenheiten, die weit über dem Menschen stehen und zwar besonders jene Wesen, die am Aufbau des Weltsystems beteiligt waren, als die Erde ihre Entwicklung als Saturn begann. Der alte Saturn, das war kein physischer Himmelskörper im heutigen Sinn, sondern ein rein wärmehaftes Dasein ohne feste, flüssige oder gasförmige Elemente. Alles, was später Mensch und Erde werden sollte, existierte damals ausschließlich als Wärmeorganisation und dieses Stadium bildete auch die allererste Anlage des physischen Menschen. Er geht dann näher ein auf die Wärme. Es ist keine Wärme, es ist eine Wärme, sagt er, im okkulten Sinn und er erklärt, die Wärme des alten Saturn kann man nicht mit einem physikalischen Feuer vergleichen, sondern sie ist ein eigenständiges Element, eine Kraft, die innerlich wirkt. Da bringt er dann den Vergleich, während der Mensch eine eigene innere Wärmeorganisation besitzt, haben niedere Tiere die Temperatur ihrer Umgebung. Und die innere Wärme des Menschen ist ein Hinweis auf das Ur-Element, aus dem der physische Menschenkeim auf dem Saturn bestand. Auf dem alten Saturn existierten nur die ersten Anlagen des physischen Menschen. Es gab keine Tiere, keine Pflanzen und keine Mineralien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Saturn war wie eine Kugel aus unzähligen Menschenanlagen, vergleichbar mit einer Brombeere aus vielen kleinen Einzelbären. Die Umgebung des Saturns sah so aus, dass sich rundherum keine materiellen Elemente befanden, sondern ausschließlich geistige Substanzen und Wesenheiten. Diese Wesenheiten waren wesentlich höher entwickelt als die damaligen Menschenanlagen. Auf dem alten Saturn wirkten Wesenheiten, die mit dem Saturn-Dasein verknüpft waren, und zwar die Hierarchie der geistigen Wesenheiten. Er zählt dann auf - die Geister des Willens, die Throne, die Geister der Weisheit, die Kyriotes, die Geister der Bewegung, die Dynamis, die Geister der Form, die Exusiai, die Geister der Persönlichkeit, die Archai, die Geister der Söhne des Feuers, die Archangeloi und die Geister der Söhne des Zwielichts, die Angeloi. Im Folgenden geht dann Rudolf Steiner näher ein auf die besondere Rolle der Geister der Form, die ebenso wie alle Wesen eine Entwicklung durchgemacht haben. Sie hatten auf dem Saturn keinen physischen Leib, ihr unterstes Wesensglied war ein Ätherleiber. Darüber besaßen sie Astralleib, Ich, Geist Selbst, Lebensgeist, Geistesmensch und darüber hinaus noch ein achtes Glied, das über alles hinausgeht, was der Mensch jemals auf der Erde erreichen kann. Wie haben sie gewirkt? Die Geister der Form wirkten durch ihren Ätherleiber nach außen, so wie der Mensch heute durch seinen physischen Leib wirkt. Ihre Tätigkeit bestand darin, fortwährend befruchtende Lebenssäfte aus ihren Ätherleibern auf den Saturn herunter zu strahlen. Und der Saturn selbst wirkte wie ein kosmischer Spiegel, er nahm diese Lebenskräfte nicht auf, sondern strahlte sie wieder zurück. Bis hierher sind wir gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=8Pn4twAI5Po&amp;amp;t=143s Folge 14] [Wilfried] [https://www.youtube.com/watch?v=8Pn4twAI5Po&amp;amp;t=142s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind im vierten Vortrag, und das ist die Zusammenfassung von Seite 76 bis Seite 80. Wir sind da noch immer bei der Beschreibung von Rudolf Steiner, wie diese befruchtenden Lebenssäfte aus den Ätherleibern der Geister der Form auf den Saturn hineinstrahlen beziehungsweise gleichsam niederregnen und vom Saturn auch wieder zurückgespiegelt werden. Aufgrund dieses Hereinstrahlens wird die erste Form des Ätherleibes des Menschen ausgebildet. Das heißt, die Geister der Form, also die Elohim, haben ihren Ätherleib innerhalb der Saturnentwicklung abgelegt beziehungsweise geopfert. Und dazu sagt Rudolf Steiner, dass wir in der ersten physischen Anlage des Menschen mit den Ätherleibern der Elohim durchdrungen sind. Dazu gibt es auch dieses Bild vom Hineinregnen der Lebenssäfte und dem Zurückspiegeln durch den Saturn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er bringt dann das Bild aus dem Mythos von Kronos und der Gaya. Die Gaya ist dabei die Urmutter und wird eigentlich dem Saturn zugeordnet, während Kronos für das Zeitliche oder das Atmosphärische steht. Da haben wir uns ja das letzte Mal darüber ausgetauscht, wie man dieses Bild mit diesem Wechselspiel der Elohim mit dem Saturn unterbringen kann. Ich habe mich damit jetzt auch noch einmal etwas beschäftigt. Irgendwie bin ich persönlich an diesem Wort hängen geblieben, dass Kronos die Kinder tötet beziehungsweise verschlingt. Wenn ich dafür aber die Begriffe „verschlucken“ oder „einverleiben“ nehme, dann kann ich mich damit eher versöhnen, weil es dann etwas mit Entwicklung oder einem Prozess zu tun hat, mit Verdauen und Umwandlung. Aber es bleibt bei mir nach wie vor ein gewisses Unverständnis bestehen. Ich habe einige Zeit darauf verwendet, aber für mich bleibt einfach noch eine offene Frage. Wenn man jetzt im Text weitergeht, dann setzt sich der Prozess der Entwicklung der Geister der Form fort, indem sie nach dem Opfern des Ätherleibes schließlich auch ihren Astralleib opfern. Damit werden auch die ersten Anlagen des Astralischen gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch dieses Ablegen des Astralleibes war das niederste Glied der Geister der Form das Ich. Rudolf Steiner beschreibt das dann auf dem alten Mond so, dass man hier lauter Ich-Wesenheiten angetroffen hätte, also lauter Ich-Träger der Geister der Form. Zusammenfassend kann man sagen: Die Elohim haben auf dem Saturn ihren Ätherleib geopfert als Vorbereitung für unsere nächste Entwicklungsstufe auf der Sonne. Die Elohim haben auf der alten Sonne ihren Astralleib geopfert als Vorbereitung für unsere nächste Entwicklungsstufe auf dem Mond. Und dann – das ist jetzt ein bisschen gespoilert, muss ich zugeben, aber es gehört einfach zur Entwicklung dazu – haben die Elohim auf dem alten Mond auch ihre Ich-Kräfte gewissermaßen geopfert als Vorbereitung für unsere nächste Entwicklungsstufe auf der Erde. Das haben wir ja auch in unserem vorhergehenden Vortrag schon gehabt: dass Jahwe als einer der Elohim vom Mond unsere Ich-Entwicklung entsprechend beeinflusst. Ich habe mir dazu versucht, ein Bild zu machen: Wie könnte man sich das vorstellen? Es steht ja auch in der Genesis 2,7: „Und Jehova hauchte dem Menschen den Odem des Lebens ein.“ Das heißt, eigentlich geht es hier um diese Ich-Entwicklung. Dazu ist mir vielleicht folgendes Bild gekommen: Die Elohim stellen gewissermaßen eine Wohnung oder ein Haus zur Verfügung, und der Mensch zieht ein und beginnt dann, diesen Raum zu gestalten. Die Urform als solche, dieses Ich, ist bereits vorhanden, aber der Mensch muss jetzt einziehen, tätig werden und das Ganze weiter ausgestalten. So kann ich mir das vorstellen. Und da sind wir jetzt auf Seite 80, glaube ich, ungefähr in der Mitte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=IJvBa9PoDzg&amp;amp;t=214s Folge 15] [Gabriele] [https://www.youtube.com/watch?v=IJvBa9PoDzg&amp;amp;t=212s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:03:31]    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=DpkY7FT9uVc&amp;amp;t=190s Folge 16] [Thomas] [https://www.youtube.com/watch?v=DpkY7FT9uVc&amp;amp;t=185s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:01:53] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=Kv0T_wS3inE Folge 17] [Elke] [https://www.youtube.com/watch?v=Kv0T_wS3inE&amp;amp;t=141s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:21] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des 4. Vortrages S. 89 – 91, Beginn des 5. Vortrages bis S. 96 unten - Da wir nun ganz am Ende des 4. Vortrages sind, schließe ich an das an, was Thomas zuletzt ausgeführt hat, nämlich die Stellung der Geister der Form innerhalb der kosmischen Hierarchien und ihre Beziehung zur menschlichen Entwicklung gesagt hat. Zitat Rudolf Steiner „dann haben diese Geister der Form Buddhi, Atman, wo wir unseren Ätherleib und australischen Leib haben, und dann noch das achte, neunte, zehnte und elfte Glied. Alles, was wir als Weisheit in der Welt wahrnehmen, ist der äußere Ausdruck der Geister der Form – vergleichbar damit, dass unser physischer Leib unser unterstes Glied ist. Wir Menschen nehmen also nur die „Außenseite“ dieser erhabenen Wesen wahr, so wie ein Tier nur die Außenseite des Menschen sieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird dann weiter im Text die Stellung der Geister der Form innerhalb der kosmischen Hierarchien und ihre Beziehung zur menschlichen Entwicklung beschrieben. In unserer Umgebung wirken auch andere geistige Wesen, deren unterstes Glied Buddhi entspricht – sie stehen also noch höher als die Geister der Form. Es wird auch klar, dass die Einflüsse geistiger Wesenheiten allmählich in Erscheinung treten. Wir z.B. die Einträufelung des Ich in der lemurischen Zeit ein gewaltiger Entwicklungsschritt war, dessen Wirkung erst über Jahrtausende sichtbar wurde. Ein grundlegendes Ereignis war das MvG, das es dem Menschen möglich macht, nicht nur Manas/Geistselbst sondern künftig die volle Kraft der Buddhi auszubilden. Rudolf Steiner beschließt dann den 4. Vortrag mit den Worten sinngemäß, wer die Welt geistig betrachtet, erkennt überall die Wirksamkeit geistiger Wesenheiten und dass wir innerhalb geistiger Wesen und ihrer Wirkungen leben. Als Vorschau im 5.V.: Hier soll der menschliche Organismus genauer betrachtet werden, um zu zeigen, wie sich seine Glieder tatsächlich herausgebildet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht weiter mit dem 5. Vortrag, S. 93, Berlin 16. März 1908: Die Erdentwicklung im Zusammenhang mit der Menschheitsentwicklung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Steiner betont gleich zu Beginn des fünften Vortrages dass man Zeiten urfernster Vergangenheit bis in die Gegenwart hinein von verschiedensten Gesichtspunkten aus betrachten muss, sonst bekommt man keine Klarheit darüber. Er bringt das Bild des Baumes, dass nur vollständig wird wenn man um den Baum herum geht und ihn aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet. Und jedes einzelne Bild ist wahr. Im Folgenden wird nun die Erdentwicklung im Zusammenhang mit unserer Menschheitsentwicklung betrachtet im Hinblick auf die Akasha Chronik, von der er sagt, dass sie ein rückwärts blickendes hellseherisches Auge darstellt. Es folgt dann noch einmal einen Rückblick auf die früheren planetarischen Zustände, die 3 großen Verkörperungen der Erde: Saturn – reine Wärme, kein Gas, kein Wasser, keine feste Materie. Sonne – Verdichtung der Wärme zu einem gasförmigen Zustand. Mond – weitere Verdichtung bis zum wässrigen Zustand; Abspaltung der Sonnensubstanz führte zu starker Verdichtung der Mondwesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird etwas ganz Wichtiges gesagt, nämlich dass jeder neue Entwicklungszustand den früheren in einer gewissen Weise wiederholen muss. Also wenn wir die Erdenentwicklung betrachten, bedeutet das, dass jede neue planetarische Phase eine frühere wiederholen muss. Die Erde beginnt mit einer Saturn-Wiederholung (reine Wärme). Danach folgt eine Sonnen-Wiederholung (gasförmig). Dann eine Mond-Wiederholung (wässrig). Und erst danach beginnt die eigentliche Erdenverkörperung. Die Erde beim Auftauchen aus dem Pralaya: Das ist wie ein Dämmerzustand, aus dem die Erde nun als feurige Kugel erwacht. In dieser Wärmekugel ist der Mensch bereits angelegt – als erstes und einziges Reich. Es gibt keine Pflanzen, Tiere oder Mineralien; die Erde besteht im Grunde aus Menschenleibern, die als Wärmeformen existieren. Was ist jetzt nun der Unterschied zwischen Altem Saturn und der Erden-Saturn-Wiederholung? Die Menschenformen der frühen Erde sind viel komplexer als die des alten Saturn, weil in der neuen Erde wirken Saturn-, Sonnen- und Mondkräfte gemeinsam. Die erste Menschenanlage ist daher differenzierter und vielgestaltiger. Das hellseherische Rückschauen zeigt nun das Wahrnehmung der ersten Menschenformen: Die frühe Erde ist eine Wärmesphäre voller Strömungen. Diese Strömungen bewegen sich zur Oberfläche und bilden dort wärmere Verdichtungen. Der Mensch unterscheidet sich von seiner Umgebung allein durch intensivere Wärme. Die erste Anlage des Menschen ist also ein reines Wärmewesen, strukturiert durch Strömungen und Verdichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz zusammengefasst: Die Erde beginnt ihre Entwicklung als reine Wärmekugel und wiederholt dabei die früheren planetarischen Zustände Saturn, Sonne und Mond. Der Mensch erscheint als erstes Reich, als komplexes Wärmewesen, das aus den vereinten Kräften dieser früheren Entwicklungsstufen hervorgeht. Die Akasha-Chronik zeigt diese frühen Menschenformen als Strömungen und Verdichtungen innerhalb der feurigen Erdenkugel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=sjtPkC23-6Y Folge 18] [Susanne] [https://www.youtube.com/watch?v=sjtPkC23-6Y&amp;amp;t=121s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:14]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge 17  geht es weiter mit der Menschenform,- jetzt im Beginn der Erdentwicklung-, die wesentlich mannigfaltiger und komplizierter ist als das alte Saturn- Menschenwesen. Im Buch auf Seite 96 lesen wir, dass Rudolf Steiner die erste Anlage der Menschenform als Wärmewesen bezeichnet und er stellt in seinem Vortrag dar, was damals in der ersten Anlage vom Menschen vorhanden war.  Dazu schreibt er, man soll sich ein eben geborenes Kind mit seiner weichen Stelle auf dem Kopf vorstellen und wie damals ein Wärme-Kraftstrom von außen dort hinunter ging, bis zu der Stelle wo heute das Herz ist. Dies so Steiner, sei die erste Wärme-Menschenanlage gewesen. Aus dieser Wärmeanlage sei später das menschliche Herz mit seinen Blutgefäßen und der Blutzirkulation geworden. Wärme, so Steiner, sei die notwendige Grundlage, um ein echtes freies ICH-Bewusstsein zu entwickeln. Er meint dazu nicht nur die psychische Wärme sondern auch diese, die wir seelisch empfinden können. Denn, so Steiner, die Wärme in einem sehr frühen Stadium der Entwicklung, ist die formbildende Kraft. Wärme als eine Art Kraftquelle war das erste Medium, aus dem sich dann auch die Organe differenziert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Stelle, wo oben beim Kind der Kopf weich bleibt, an der Fontanelle, trat schon lange vor dieser Zeit ein leuchtendes Wärmeorgan heraus, mit dem der Mensch seine Umgebung wahrnahm, denn er war für seine Orientierung primär von den Temperaturzuständen abhängig. Steiner beschreibt dieses Organ als einen Trichter, kelchförmigen Fortsatz, der oben am Kopf saß, ähnlich wie eine geöffnete Blüte oder ein Kelch, laternenartig leuchtend und beweglich wie ein Tentakel. Dieses Organ hat sich im Laufe der Zeit zurückgebildet zur jetzigen Zirbeldrüse. Im Laufe der weiteren Erdenzeit differenzierte sich die Wärmematerie, so dass Luftmaterie entstand und wenn dies passiert, entsteht gleichzeitig Licht. So setzte sich beim Menschen die Anlage an, die Luft, die auf der Erde war, zu verwerten und es bildete sich im Menschen der Atmungsprozess heraus. Zu dem Wärmeprozess kam nun der Atmungsprozess dazu. Ebenso ist die Wirkung des Lichtes da und die zeigt sich darin, dass sich beim Menschen die ersten Ansätze eines inneren Nervensystems bilden. Zur Bildung des Nervensystems brauchte der Mensch nämlich das Licht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Zeitpunkt, wo die Sonne noch in der Erde war, haben wir Menschenanlagen, die als sogenanntes Wärme-, Luft-, ätherisches Wesen von sich aus, von der Erde in den Weltenraum hineinleuchteten. Dann, in weiterer Zeit, tritt die Sonne mit ihren hohen, feinstofflich- geistigen Wesen aus der Erde heraus und der Erdenkörper, der nun nur noch den Mond in sich trug, blieb zurück und behielt die grobstofflichen, verdichteten Kräfte. Eine Abkühlung und Verfestigung trat ein, der gasförmige Zustand verdichtete sich nun zu Wasser. Die Erde bestand jetzt aus Feuer, Luft und Wasser und wurde dunkel, da die Sonne herausgetreten war. Nur die Menschen mit ihrem inneren Licht leuchteten noch. Als die Sonne sozusagen das Licht von der Erde mit sich nahm, begann der Mensch sein inneres eigenes Licht zu erzeugen. Mit dem die Sonne – das Licht- hinaus in den Weltenraum geht, verdichtet sich auch die Nervenmasse u. beginnt nach innen zu leuchten. Das Nervensystem der Menschen, der innere Bewusstseinsraum wurde voller Lebendigkeit, Visionen u. hellseherischen Bildern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=BY-pIda4iQ8 Folge 19] [Wilfried] | [https://www.youtube.com/watch?v=BY-pIda4iQ8&amp;amp;t=125s Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:05]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folge 20&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folge 21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folge 22&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:00:00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:00:00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:00:00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stimmen aus dem Lesekreis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
angesprochen in den jeweiligen Vorträgen, die sich aus dem Gespräch ergaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rosa, Hartmut:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** Unverfügbarkeit, Suhrkamp TB,   ISBN 978-3518471005&lt;br /&gt;
** Situation und Konstellation: Vom Verschwinden des Spielraums | Warum uns die Energie ausgeht, ISBN 978-3518588338&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Behrendt, Joachim Ernst&#039;&#039;&#039; - Nada Brahma: Die Welt ist Klang | suhrkamp TB, ISBN 3518458957&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Im Lesekreis erwähnte Vorträge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 17. Folge: &#039;&#039;&#039;Glöckler, Michaela&#039;&#039;&#039; - Rudolf Steiner und die abendländische Esoterik&#039;&#039;&#039;:&#039;&#039;&#039;  https://www.youtube.com/watch?v=clRVIXVn0VE&amp;amp;t=153s&lt;br /&gt;
* Folge 19: Vortrag von &#039;&#039;&#039;Michael Rheinheimer&#039;&#039;&#039;, 2026: Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens https://www.youtube.com/watch?v=X4U_2s-ovE0   oder Transkript [[Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026|https://de.anthro.world/Der_Gral_im_Orient._Das_geheime_Christentum_Arabiens_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026#top]]    min 00:37:13&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unser Fokus in der sozialen Kommunikation ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Das_Hereinwirken_geistiger_Wesenheiten_in_den_Menschen_(GA_102)_als_online_Lesekreis&amp;diff=32237</id>
		<title>Das Hereinwirken geistiger Wesenheiten in den Menschen (GA 102) als online Lesekreis</title>
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		<updated>2026-07-30T12:24:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Stimmen aus dem Lesekreis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:GA102.jpg|verweis=https://steiner.wiki/Datei:GA102.jpg|mini|Rudolf Steiner: Das Hereinwirken geistiger Wesenheiten in den Menschen (GA 102) ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lesekreis - Überblick ==&lt;br /&gt;
Ein öffentlicher Lesekreis, ab März 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gruppenleitung:&#039;&#039;&#039; Wilfried P. und Thomas N.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Teilnehmer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Thomas N. (GL)&lt;br /&gt;
* Wilfried P. (GL)&lt;br /&gt;
* Gabriele E.&lt;br /&gt;
* Elke J.&lt;br /&gt;
* Michaela M.&lt;br /&gt;
* Susanne H.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalte der Vorträge ==&lt;br /&gt;
Rudolf Steiner Taschenbuchausgabe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ERSTER_VORTRAG,_Berlin,_6._Januar_1908|ERSTER VORTRAG, Berlin, 6. Januar 1908, S. 13]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hereinwirken geistiger Wesenheiten in unser Dasein. Wesenheiten des Astralplans und des Devachans. Die Gruppenseelen der Tiere, Pflanzen und Mineralien. Gutartige und bösartige Mond-, Mars- und Venuswesenheiten. Die erfinderischen und die wilden Saturnwesenheiten. Verschiedene Wirkensweisen dieser elementarischen Wesen auf die Erde und den Menschen. Chylus, Lymphe und Blut als Leib von Wesenheiten anderer Planeten. Wirkung der Saturngeister durch die Sinnesorgane (Gerüche, Parfüms). Der Gegensatz von Lunge und Leber. Die Prometheus-Sage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ZWEITER_VORTRAG,_Berlin,_27._Januar_1908|ZWEITER VORTRAG, Berlin, 27. Januar 1908, S. 30]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Planetendasein, Sonnendasein und Tierkreisdasein als kosmische Entwickelungsstufen. «Zeit» und «Dauer». Der Saturn als Morgendämmerung unseres planetarischen Zustands. Seine Entstehung als «Opfer» des Tierkreises. Auf- und niedersteigende Kräfte des Tierkreises. Die sieben Wesensglieder des Menschen und der höheren Wesenheiten. Der Mensch als empfangende, die höheren Wesenheiten als schöpferische Wesenheiten. Die Bedeutung des Sternbildesder «Waage» für die Ich-Entwickelung des Menschen. Christus als «mystisches Lamm» und der Mensch. Ihr Zusammenhang im Tierkreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#DRITTER_VORTRAG,_Berlin,_15._Februar_1908|DRITTER VORTRAG, Berlin, 15. Februar 1908, S. 44]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kant-Laplacesche Theorie und die Theosophie. Die früheren Verkörperungen der Erde als Taten geistiger Wesenheiten. Hinzukommende und zurückbleibende Wesenheiten. Der Ursprung der Tierwelt. Abtrennung der Sonne und der Planeten Uranus, Saturn und Jupiter als Wohnstätten geistiger Wesenheiten. Der Marsdurchgang und das Eisen. Abtrennung des Mondes, seine Verbindung mit dem Sonnengeist Jehova. Die Venus- und Merkurwesenheiten als Lehrer der Menschen. Wirkung des Mars in der Empfindungsseele, Merkur in der Verstandesseele und Jupiter in der Bewußtseinsseele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#VIERTER_VORTRAG,_Berlin,_29._Februar_1908|VIERTER VORTRAG, Berlin, 29. Februar 1908, S. 63]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wärmeelement des alten Saturn. Die Geister der Form als Bildner der ersten Anlage des physischen Leibes des Menschen auf dem Saturn. Mythos von Kronos und Gäa. Auf der Sonne opfern die Geister der Form den Ätherleib, auf dem Mond den Astralleib und bewirken dadurch die erste Anlage der menschlichen Äther- und Astralleiber. Auf der Erde Einträufelung des Ich in der lemurischen Zeit. Das Ich ergreift im Laufe der atlantischen Zeit Astralleib, Ätherleib und physischen Leib des Menschen und es entstehen Empfindungs-, Verstandes- und Bewußtseinsseele, Geistselbst und Lebensgeist. Das Mysterium von Golgatha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#F%C3%9CNFTER_VORTRAG,_Berlin,_16._M%C3%A4rz_1908|FÜNFTER VORTRAG, Berlin, 16. März 1908, S 82]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weltentwickelung durch Saturn, Sonne, Mond und Erde. Wiederholungen der früheren Zustände im Beginn der Erdentwickelung. Der Mensch als Erstgeborener vor Tier, Pflanze und Mineral. Die Erde als Wärmeorganismus. Das Zyklopen-Wärmeorgan. Entstehung von Licht und Luft. Luftsystem und Nervensubstanz. Wasserbildungen durch den Ton gemäß der Sphärenmusik. Die Eiweißbildung durch den «Tanz der Stoffe». Über die Zelle. Öffnung der Sinne nach der Sonnentrennung. Lebendige und mineralische Wärme. Die Eingliederung des Festen (Asche) in den Organismus durch den Gedanken, durch das Wort, das zuerst da war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#SECHSTER_VORTRAG,_Berlin,_24._M%C3%A4rz_1908|SECHSTER VORTRAG, Berlin, 24. März 1908, S. 96]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zeitliche Umkehrung bei der Wiederholung von Entwickelungszuständen. Umformungen der verschiedenen Systeme (Blut-, Nerven-, Drüsen- und Sinnessystem) im Laufe der Entwickelung. Das Persönlichkeitsbewußtsein auf der Erde im Gegensatz zum alten Mondenbewußtsein. Nachklänge des letzteren im Germanentum (Blutrache) und Judentum (Blutgruppenseele, die Erinnerung durch die Generationen). Das Gruppenseelenbewußtsein des alten Mondes. Der Mond als der Planet der Weisheit, die Erde als der Planet der Liebe. Der zukünftige Planet Jupiter. Der Gegensatz von Geistern der Weisheit und Geistern der Liebe. Ihr Zusammenwirken in der Bildung von «Individualität» und «Persönlichkeit» des Menschen im Durchgang durch die Inkarnationen. Aufstieg der Geister der Weisheit zu Geistern der Umlaufzeiten. Christus als der Sonnengeist, als das «mystische Lamm», als das «große Opfer der Erde». Der Leib des Menschen zwischen Geistern der Weisheit und Jehova, dem Herrn der Form, ihr Gleichgewicht durch die Christus-Wesenheit. Die Veredelung und Spiritualisierung des menschlichen Leibes als die «Auferstehung des Fleisches». Die Freiheit als Einschlag der zurückgebliebenen Geister. Gemeinschaft des Geistes als Glaube auf dem Jupiter und als der Sinn des Christentums. Schilderung der nachatlantischen Kulturepochen. Der Urbeginn unserer Welt im Alten und Neuen Testament. Das Christentum als Menschheitsreligion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#SIEBENTER_VORTRAG,_Berlin,_13._April_1908|SIEBENTER VORTRAG, Berlin, 13. April 1908, S. 117]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der silberne Kodex des Bischofs Ulfilas. Siegfried und die Christus-Wesenheit. Richard Wagners Parsifal. Das Bewußtsein des heutigen und des atlantischen Menschen. Das Wesen der alten Mythen und Sagen. Der verschiedene Zusammenhang des Ätherleibes mit dem physischen Leibe beim atlantischen und beim heutigen Menschen. Die Einweihung in den alten Mysterien. Das Wesen der Religion. Die erneute Lockerung des Ätherleibes und die Folgen davon für den modernen Menschen. Über ein psychologisches Buch (von Ebbinghaus). Christus als Vorbild für die Wiedergewinnung der alten Erinnerungen der Vorzeit und für alle Prophetie der Zukunft. Die Synthese von Weihnachtsfest und Osterfest. Nervosität als Folge des Nichtbewußtwerdens der geistigen Welt. Die Christus-Idee der Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ACHTER_VORTRAG,_Berlin,_20._April_1908|ACHTER VORTRAG, Berlin, 20. April 1908, S. 137]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die den Menschen übergeordneten geistigen Hierarchien. Das Wesen der Engel. Ihre Aufgabe als Schutzgeist für den einzelnen Menschen durch die wiederholten Erdenleben. Das Wesen der Erzengel. Ihr Wirken als Volksgeist und für andere Aufgaben. Die Urkräfte als Geister der Zeiten und ihr Wirken in den nachatlantischen Epochen sowie im einzelnen Menschen. Giordano Bruno. Satan, der widerrechtliche, und Jehova als der rechtliche Fürst dieser Welt. Von den Exusiai, den Gewalten. Christus als der Lenker der ganzen Menschheit, zu dem jeder selber seinen Weg finden muß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#NEUNTER_VORTRAG,_Berlin,_13._Mai_1908|NEUNTER VORTRAG, Berlin, 13. Mai 1908, S. 151]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbares Erfahren der übersinnlichen Welt (Atlantis) und Gedächtnisreligion (Nachatlantis). Sagen und Mythen. Das Entstehen des Joga. Der Ahnenkult und die daraus entstehenden Religionssysteme. Vedantaphilosophie, System der Hebräer, der Ägypter. Das griechische Religionssystem. Die griechische Baukunst. Die Gotik. Die romanische Baukunst. Das Christentum. Die Gestalt des Jesus Christus. Die Veräußerlichung der modernen Wissenschaft. Der Zusammenhang des Ätherleibes mit dem physischen Leibe in früheren Zeiten, in Gegenwart und Zukunft. Über den geistigen Tod. Das Christentum ist größer als alle Religionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ZEHNTER_VORTRAG,_Berlin,_16._Mai_1908|10 EHNTER VORTRAG, Berlin, 16. Mai 1908, S. 162]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gefühlsverständnis der theosophischen Erkenntnisse. Gliederung höherer Wesenheiten, des Menschen, der Tiere und der Elementarwesen. Über die Gnomen. Gliederung der Elementarwesen in Gnomen, Undinen, Sylphen und Salamander. Der Ahasvermythos. Die sechzehn Wege des Verderbens. Vom Wesen der tierischen Gruppenseele. Wesen und Entstehung der Elementarwesen, namentlich der Salamander. Vom Wesen des Affen. Dekadenzerscheinungen der heutigen Zeit und das Gesundende der Theosophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ELFTER_VORTRAG,_Berlin,_1._Juni_1908|ELFTER VORTRAG, Berlin, 1. Juni 1908, S. 183]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Tiergruppenseelen. Das Entstehen der Elementarwesen. Biene und Sylphe. Heutige Wissenschaft und Elementarwesen. Theorien über Allwesen und Allbeseeltheit. Vom Wesen der Gruppenseelen. Die Entwickelung des Menschen von der Gruppenseelenhaftigkeit zur Individualität. Das Bewußtsein des alten Hellsehertums und der Patriarchenzeiten. Unterschied des jüdischen und christlichen Bewußtseins. Geschichtswissenschaftliche Darstellung als Fable convenue. Der Individualisierungsprozeß im Mittelalter (Städtegründung). Allgemeine Anerkennung der mathematischen Wahrheiten. Frühere Rassenzusammenhänge und künftige Gruppenseelenhaftigkeiten. Über Elementarwesen (Undinen, Sylphen). Elementarwesen zwischen Reiter und Roß, dem Hirten und seiner Herde. Unterschied von Göttern und Menschen. Vom Wesen der Symbolik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ZW%C3%96LFTER_VORTRAG,_Berlin,_4._Juni_1908|ZWÖLFTER VORTRAG, Berlin, 4. Juni 1908, S. 199]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Elementarwesen. Die Ich-Seele der Tiere, Pflanzen, Mineralien auf den verschiedenen Planen. Der Mensch im Schlafe. Die vier Systeme des physischen Leibes: Sinnesorgane, Drüsen, Nerven, Blut. Unterschied von «physisch» und «mineralisch». Trennung von Ich und Astralleib von Ätherleib und physischem Leib im Schlafe. Durchdringung von physischem Leib und Ätherleib durch höhere Wesenheiten. Abschnürungen von Teilen dieser Wesenheiten durch Lügen (Phantome), durch schlechte soziale Einrichtungen (Spektren), durch Gesinnungszwang (Dämonen). Die Lockerung des Ätherleibes und ihre Erfüllung mit geistigen, das heißt mit religiösen und künstlerischen Vorstellungen. Richard Wagner. Worte eines bedeutenden Architekten (H. v. Ferstel). Das Pfingstfest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#DREIZEHNTER_VORTRAG,_Berlin,_11._Juni_1908|DREIZEHNTER VORTRAG, Berlin, 11. Juni 1908, S. 214]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verbindung des Menschen mit geistigen Wesenheiten in der Kunst. Bauwerke als Verbindung mit den Ätherleibern (Griechischer Tempel), Musik als Verbindung mit den Astralleibern von höheren Geistwesenheiten. Die Harmonisierung und Wiederherstellung der menschlichen Kräfte im Schlaf. Die geistigen Kräfte im Raum. Böcklin und sein Bild «Pietä». Der griechische Tempel, ägyptische, romanische Baukunst, der gotische Dom. Plastik als Kunst des Ätherleibes, Malerei als Kunst der Empfindungsseele, Musik als Kunst der Verstandesseele, Dichtkunst als Kunst der Bewußtseinsseele. Bei- spiel aus Goethes «Faust». Aussprüche Richard Wagners über Musik. Sein Versuch der Vereinigung von Shakespeare und Beethoven. Die Neunte Symphonie. Allgemeine Charakteristik der künstlerischen Ziele Richard Wagners. Die Bedeutung der Kunst für das theosophische Leben der Zukunft. Die künstlerische Gestaltung von Profanbauten, wie Bahnhöfen und so weiter. Die Katakomben-Christen als Vorbild für die geistigen Bestrebungen unserer Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[s:GA_102#Hinweise|&#039;&#039;&#039;Hinweise, S. 231&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[s:GA_102#%C3%9Cber_die_Vortragsnachschriften|&#039;&#039;&#039;Über die Vortragsnachschriften, S. 237&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersicht über die Rudolf Steiner Gesamtausgabe.......................... 239&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassungen ==&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=XeTeXEbmS6M&amp;amp;t=75s Folge 2] [Wilfried]  [https://www.youtube.com/watch?v=XeTeXEbmS6M&amp;amp;t=72s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:00]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut, wir haben ja letztes Mal mit dem ersten Vortrag begonnen. Und es ging da um das Hereinwirken geistiger Wesenheiten in den Menschen, in die Welt. Rudolf Steiner sagt, dass man mit hellsichtigem Sehen diese Wesenheiten so wahrnehmen kann, als ob wir jetzt hier andere Menschen erleben, also wenn wir draußen sind. Sie sind dann ganz klar vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Wesenheiten wirken auf dem Devachan- und Astralplan. Dort gibt es dann entsprechende Wesenheiten, die ganz bestimmte Eigenschaften repräsentieren. Also zum Beispiel solche mit einem sehr starken Willen oder solche, die sehr sanftmütig sind, aber auch solche, die stärker ins Böse oder ins Kriegerische hineingehen. Oder manche, die sehr im Erfinderischen leben, aber auch wieder andere, die im Triebhaften und Begierdenhaften wirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stelle es mir so vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ganz viele verschiedene Wesenszustände des Menschen gibt es entsprechende geistige Wesenheiten, die dann jeweils hereinwirken. Und ich stelle mir dann auch die Frage: Wie kann dieses Hereinwirken funktionieren? Immer dann, wenn man diesen Wesen entsprechende &amp;quot;Angebote&amp;quot; stellt, also eine Plattform bietet. Ich denke jetzt gerade an zwei Menschen, die miteinander im Streit sind. Da wirken dann sofort entsprechende Wesenheiten herein. Aber auch Menschen, die versuchen, Probleme zu lösen, bieten gewissermaßen eine Möglichkeit für jene Wesenheiten, die im Erfinderischen leben, hereinzuwirken. Und wenn ich das Beispiel mit dem Streit nehme, sind wahrscheinlich auch jene Wesenheiten da, die sanftmütig sind. Es ist also immer unsere Entscheidung: Wohin gehen wir jetzt? Es geht immer entweder in eine sehr konstruktive oder in eine destruktive Richtung. Ich habe mir dazu auch dieses Bild vorgestellt: wie im Sommer ein offener Honigtopf, zu dem dann einfach die Wespen kommen. Man stellt ein entsprechendes Angebot bereit, und die Wesenheiten sind dann da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insofern war das für mich beim letzten Mal sehr, sehr lebenspraktisch, weil ich mir das wirklich vorstellen kann: Wenn man sich in einem entsprechenden Wesenszustand befindet, zum Beispiel in einem Konflikt, dann sollte man auch bedenken, dass jetzt Kräfte da sind, die sich entfalten möchten. Dazu passt auch die Bemerkung von Rudolf Steiner: Man begreift das Menschenleben nicht, wenn man nicht weiß, dass innerhalb des menschlichen Lebens solche Wesen tätig sind, die oben in höheren Welten leben. Und das finde ich sehr lebensnah und lebenspraktisch. Wir haben das zwar jetzt so nicht gelesen, aber ich vermute einfach, dass es für alle möglichen Wesenszustände, auch für den Zustand des Zweifels zum Beispiel, entsprechende Wesenheiten gibt. Ja, das war eigentlich schon meine Zusammenfassung. Viel haben wir ja nicht gelesen. Und wir stehen jetzt auf Seite 17. Genau, oben auf Seite 17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=e6EMQ857BgI&amp;amp;t=149s Folge 3] [Gabriele] [https://www.youtube.com/watch?v=e6EMQ857BgI&amp;amp;t=145s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:24] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=4D8SHoRGb-s&amp;amp;t=135s Folge 4] [Thomas] [https://www.youtube.com/watch?v=4D8SHoRGb-s&amp;amp;t=133s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:08]     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=PnlRF1e6HeY&amp;amp;t=136s Folge 5] [Elke] [https://www.youtube.com/watch?v=PnlRF1e6HeY&amp;amp;t=135s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:14]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im vorigen Abschnitt hat Rudolf Steiner Wesenheiten wie die Mond, Mars und Venus Wesenheiten beschrieben, die sich in der devachanischen Welt finden und die sich im irdischen, im körperlichen, auch bei Tieren und Pflanzen im negativen, aber auch im positiven offenbaren. Im letzten Abschnitt, zu Ende des ersten Vortrages, wo wir gerade sind, geht er näher auf die Saturngeister ein und wie sie auf den Menschen wirken. Diese Wesenheiten besitzen die können einerseits sehr schnell etwas erfinden, andererseits rufen sie extreme, sinnliche Leidenschaften hervor. Sie schleichen sich durch Sinnesempfindungen in den Menschen ein, durch das, was er sieht, hört, riecht oder fühlt und schon alltägliche Eindrücke wie Parfums können nach dieser Sichtweise Träger solcher geistigen Einflüsse sein. Er sagt, Zitat, durch Augen und Ohren und durch die Haut ziehen sie ein, in dem der Mensch empfindet. Manche Menschen haben sogar gelernt, solche Geister zu kommandieren, besonders über Gerüche und Aromastoffe, was in historischen Intrigen, zum Beispiel Frankreich unter Ludwig XIII., XIV., XV. eine Rolle gespielt hat. Er bringt dann auch noch einen Literaturhinweis. Rudolf Steiner sagt, wer diese Einflüsse kennt, kennt erst das Leben. Wer auf dem Pfad der okkulten Entwicklung immer mehr voranschreitet, der lernt diese Wesenheiten kennen und wird erst dadurch frei von ihnen, indem er einen freien Überblick über sie erlangt und das macht den Menschen frei und unabhängig. Nun ist die Leber das Organ, in dem sich saturnische Kräfte am intensivsten ausdrücken. Sie ist dasjenige Organ, das die Kräfte enthält, die der Mensch am meisten überwinden muss, nämlich die Ego-Kräfte. Als Beispiel dafür nennt Rudolf Steiner die Größenentwicklung der Leber, die unmittelbar bei der Geburt hat eine Größe von 1 zu 18 und später dann von 1 zu 36. Das heißt schon durch seine rein natürliche Entwicklung überwindet der Mensch die Kräfte, die in der Leber verankert sind. Also wenn der Mensch auf der Erde sich zu immer höherer Geistigkeit entwickelt, erlangt er die Fähigkeit, die Leberkräfte zu überwinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Leber das Egoistische im Menschen offenbart und ihn an die Erde fesselt, ist die Lunge der Gegenpol. Sie öffnet den Menschen zur Außenwelt und ist Träger des Feuers der Atmung, das ihn zu einer immer höheren geistigen Entwicklung führt. Großartig ausgedrückt ist dieser Vorgang im Prometheus-Mythos. Prometheus erhebt sich über die Kräfte, welche die Menschheit an das Irdische fesseln. Zuerst bringt er das Feuer, das entspricht dem geistigen Aufstieg durch Atmung. Der Geier frisst an seiner Leber, was dann das Nagen der höheren Kräfte an den saturnischen Leberkräften symbolisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des Vortrags spricht Rudolf Steiner dann noch über die Mythen, dass sie, wenn sie von Eingeweihten stammen, große Weisheiten des Daseins darstellen. Sie offenbaren den Menschen etwas, was er zuerst durch Bilder lernen soll, was dann in späteren Zeiten zu klaren Vorstellungen wird. Und wenn Menschen tiefste Weisheit erfahren wollen, dann müssen sie zur Mythe gehen, so sagt Rudolf Steiner. Das hat zum Beispiel Richard Wagner erkannt, der den Mythos in künstlerischer Weise zum Ausdruck gebracht hat. Das Ende des ersten Vortrags beschließt Rudolf Steiner wie immer mit einem kleinen persönlichen Resümee. Er betont, dass es unter anderem auch eine Mission der Geisteswissenschaft ist, dass der Mensch das Leben kennenlernt und dass Kräfte in geheimnisvoller Weise mitwirken, wenn er seinen Körper bewegt und wenn er schafft mit Geist und Seele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=4hGT_-jQkrA&amp;amp;t=132s Folge 6] [Wilfried] [https://www.youtube.com/watch?v=4hGT_-jQkrA&amp;amp;t=131s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:10]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, wir haben das letzte Mal mit dem zweiten Vortrag begonnen. Und ja, da beschreibt Rudolf Steiner die Folge der Daseinszustände unserer Erde. Diese beginnt ja bekannterweise mit Saturn, Sonne, Mond und Erde, wo wir jetzt drinnen stehen. Die künftigen Daseinszustände werden dann Jupiter, Venus und Vulkan sein. Und dann beschreibt er, dass sich die Sonne aus der Erde herausentwickelt hat, also von einem Planetendasein zu einem Fixsternen-Dasein. Innerhalb der Erdenentwicklung wird es erneut zu einer Vereinigung von Erde und Sonne kommen und anschließend wieder zu einer Trennung von Erde und Sonne im Jupiterzustand. Bis dann im Venuszustand wieder eine Vereinigung erfolgt und schließlich im Vulkanzustand die Erde selbst sich zum Sonnendasein entwickeln wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wir ja bei den letzten Vorträgen bereits gehört haben, wirken auf den planetarischen und auf den Fixstern- Daseinszuständen jeweils entsprechende Wesenheiten. Auf der Sonne, so beschreibt Rudolf Steiner, leben dabei sehr hochentwickelte Wesenheiten. Der Mensch durchläuft ja durch Tag und Nacht sowie durch seine Reinkarnationen eine Entwicklung von Bewusstsein und Reife. Und er bringt dann bei der Vereinigung, wenn sich diese Wesen – Mensch und Sonnenwesen – vereinigen, etwas mit, was dann auch diese Sonnenwesen gewissermaßen bereichert. Daraus ist meines Erachtens auch ersichtlich, welche Wichtigkeit und welche Aufgaben wir als Menschen innerhalb des Kosmos haben. Darüber hinaus stuft er die Entwicklung weiter ein, und zwar vom planetarischen Dasein in die nächste Stufe, das Fixsterndasein, und noch eine weitere Stufe ist die Entwicklung zum Tierkreis. Bereits in einer sehr frühen kosmischen Anlage, also in der Saturnzeit, ist der Tierkreis angedeutet gewesen. Beschrieben wird er als ein umgebendes, nur schwach leuchtendes, streifenförmiges Lichtgebilde mit sogenannten Flammenstreifenmassen. Auf die Frage, woher diese Flammenstreifenmassen stammen, beschreibt Rudolf Steiner, dass sie wiederum aus einem früheren planetarischen System kommen, also aus einer Zeit noch vor der Saturnzeit. Und da weist Rudolf Steiner auf den Unterschied zwischen dem planetarischen Dasein und dem Tierkreis hin. Das heißt: Das planetarische Dasein steht im Zeichen der Zeit, während das Tierkreisdasein im Zeichen der Dauer steht. Veränderungen im Tierkreis geschehen sehr langsam, im planetarischen oder auch im Fixsterndasein hingegen relativ rasch. Daraus ergibt sich für den menschlichen Begriff, dass das planetarische Dasein die Sphäre der Endlichkeit und das Tierkreisdasein die Sphäre der Unendlichkeit bildet. Und da sind wir dann stehen geblieben, auf Seite 38, letzter Absatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=sR8P4xSipws&amp;amp;t=126s Folge 7] [Gabriele] [https://www.youtube.com/watch?v=sR8P4xSipws&amp;amp;t=124s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:03] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=2rkFIExG7Rc&amp;amp;t=154s Folge 9] [Elke] [https://www.youtube.com/watch?v=2rkFIExG7Rc&amp;amp;t=389s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:38]    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den beiden vorherigen Vorträgen, da ging es im Großen und Ganzen darum, wie Planeten von geistigen Wesen bewohnt sind, wie diese Wesenheiten auf den menschlichen Leib wirken und wie sich das Planetensystem geistig entwickelt. Jetzt sind wir zu Beginn des dritten Vortrages und da richtet sich Rudolf Steiner zunächst an seine Zuhörer, dass dieser Vortrag eher für fortgeschrittene Schüler sich richtet, weil die Zuhörer sollen über eine rein verstandesmäßige Betrachtung hinaus zu einer geistig erlebenden, fühlenden Auffassung der Theosophie geführt werden. Und wer neu dabei ist, der bräuchte dafür Offenheit und innere Bereitschaft. Es geht dann um die Frage der Entstehung des Planetensystems, worüber es verschiedene Theorien gibt. Die gängige, naturwissenschaftlich moderne Darstellung beginnt mit einem Urnebel, aus der Sonne und Planeten durch physische Kräfte hervorgegangen seien, bekannt als die Kant-Laplace&#039;sche Theorie. Rudolf Steiner betont, dass diese Theorie aber nur physische Kräfte berücksichtigt und geistige Ursachen und Wesenheiten ignoriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Theosophie versteht zwar die naturwissenschaftlichen Modelle, geht aber über sie hinaus. Denn physische Kräfte allein erklären die Weltentstehung nicht. Es wirken immer geistige Kräfte und Wesenheiten mit. Rudolf Steiner beschreibt die heutige Wissenschaft als „Antisophie“, weil sie das Geistige ausklammert. Ein System, dessen Theorien keuchend hinter den Tatsachen herlaufen. So bezeichnet er das. Die Tatsachen der Forschung entwickeln sich schneller als die materialistischen Deutungen und dadurch entstehen aber immer wieder unbeabsichtigte Bestätigungen geisteswissenschaftlicher Aussagen. Er führt dazu das Beispiel des Schlafes an, der Schlaf und der astralische Leib. Die Geisteswissenschaft sieht es so, dass am Tag der physische und der ätherleib abgenützt werden und in der Nacht wirkt der astralische Leib regenerierend und aufbauend. Aus der Naturwissenschaft führt er eine amerikanische Studie an, die ebenso den Schlaf als aufbauend und das Wachen als abbauenden Prozess beschreibt. Steiner sagt, dass die Wissenschaft Tatsachen findet, die geisteswissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen, erkennt aber deren geistigen Hintergrund nicht an. Zum Beispiel bringt er dieses Modell mit dem rotierenden Öltropfen, wodurch man die Planetenbildung nachbilden kann und man vergisst aber dabei, dass da jemand steht, der das macht, also ein bewusster Experimentator. Rudolf Steiner sagt dann so belustigt, ja, und da draußen soll es sich von selber machen. Also auch draußen ist es so, da muss jemand sein, der das macht. Er sagt dann auf der Seite 54, dass die Erde tatsächlich als eine Art Urnebel aufgetaucht ist, als sie zum ersten Mal aus dem rein geistigen Zustand hervortrat, ganz ähnlich wie die wissenschaftliche Ansicht. Allerdings ist dieses Bild von Weltkörpern eine Tat und eine Offenbarung vieler geistiger Wesenheiten. Dann weiter beschreibt Rudolf Steiner die kosmischen Entwicklungsstufen der Erde, alter Saturn, alte Sonne, alter Mond, das waren die früheren planetarischen Zustände der Erde, bevor sie zum heutigen Erdenzustand wurden. Auf dem alten Saturn bildeten sich die allerersten Anlagen des physischen Menschenleibes, allerdings nicht umgeben von Luft, sondern von einer geistigen Atmosphäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann geht es weiter mit dem Sonnenzustand, wo neue Lebensformen hinzukamen, Wesenheiten, die zurückgeblieben waren und nun neben den Menschen existierten. Und dann gibt es noch weitere Wiederholungen und es entstand der Mondenzustand, bis der Mond überging in unsere Erde. Diese Entwicklung ist also ein zyklisches Auf- und Absteigen von geistigen und physischen Daseinsstufen. In der Erdentstehung wirken viele Wesenheiten verschiedene Entwicklungsgrade mit, solche, die ihre Menschheitsstufe schon auf Saturn, Sonne oder Mond durchlaufen haben. Wesen, die auf der Sonne Menschenrang hatten, werden Feuergeister genannt. Ihr Körper war nicht materiell, sondern gasförmig, da die Materie damals viel feiner war. Das Feste und Flüssige gab es damals noch nicht. So durchgeht also die Menschheitsstufe in der kosmischen Entwicklung die verschiedensten Formen. Nur der Erdenmensch macht sie auf der Erde im Fleisch durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=1txEBgPJbZE&amp;amp;t=199s Folge 10] [Thomas] [https://www.youtube.com/watch?v=1txEBgPJbZE&amp;amp;t=195s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:03:17]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=PSMdxylc8Bk&amp;amp;t=142s Folge 11] [Wilfried] [https://www.youtube.com/watch?v=PSMdxylc8Bk&amp;amp;t=136s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:14]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind im dritten Kapitel, und die Zusammenfassung bezieht sich auf die Seiten 60 bis 65, Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stehen ja dort mitten in der Beschreibung der Entwicklung des Planetensystems aus dem Urnebel. Zunächst entwickelt sich nach Rudolf Steiner die Darstellung des Jupiter als dritter Planet aus der ursprünglichen Nebelmasse, nachdem zuvor bereits Uranus und der Saturn sich herausentwickelt beziehungsweise herausgebildet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Zeit entstehen dann auch die Vorläufer der heutigen Menschheit. Zitat: „Da kamen die heutigen Menschen wieder heraus, so wie eine neue Pflanze aus dem Samen herauskommt.“ Und die Sonne war in dieser Phase noch mit der Erde verbunden. Rudolf Steiner beschreibt, dass dies für die Menschheitsentwicklung ungünstig gewesen wäre, wenn die Sonne in der Erde geblieben wäre, weil die menschliche Entwicklung ansonsten zu schnell verlaufen wäre. Deshalb habe sich die Sonne von der Erde getrennt beziehungsweise herausgedrängt. In dieser Zeit kommt es dann auch dazu, dass der Mars durch das damals noch vereinte Erde-Mond-Gebilde hindurchgegangen ist. Durch dieses Durchgehen hat der Mars Eisen auf der Erde zurückgelassen. Steiner stellt anschließend einen Zusammenhang zwischen dem Chlorophyll und dem Blut her: Im Blut ist Eisen nachweisbar, im Chlorophyll hingegen nicht. Dies wird damit begründet, dass sich die Pflanzen bereits vor diesem Mars-Durchgang entwickelt haben und deshalb im Chlorophyll kein Eisen enthalten ist. Weiter wird beschrieben, dass sich später auch der Mond von der Erde getrennt hat. Wäre er mit der Erde verbunden geblieben, so wäre genau das Gegenteil für die Menschheitsentwicklung eingetreten: Die Entwicklung wäre zu langsam verlaufen. Deshalb hat sich auch der Mond von der Erde getrennt. Anschließend wird dargestellt, dass sich mit der Trennung der Sonne bestimmte Wesenheiten nicht mit abspalten konnten, weil sie auf einer anderen, niederen Stufe standen als die Feuergeister. Diese Wesenheiten sind zwar im Vergleich zum Menschen viel höher entwickelt, aber sie sind noch nicht so vollständig entwickelt wie die Feuergeister beziehungsweise die Archangeloi (Erzengel), die auf der Sonne lebten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe dazu heute noch bei Anthrowiki recherchiert. Es wird dort tatsächlich auch von einer gewissen Vergangenheitsform gesprochen, weil die Erzengel ihre Ich-Entwicklung auf der Sonne gemacht haben. Aktuell wirken sie in der Merkursphäre, während die Feuergeister dort ihr Wirken entfalten. Aus diesem Grund haben sich dann auch jene anderen Wesenheiten, die sich nicht in gleicher Weise weiterentwickeln konnten, entsprechende Schauplätze geschaffen: Merkur und Venus entwickelten sich aus der Sonne heraus als Wirkensstätten dieser Wesenheiten. Weiters beschreibt Rudolf Steiner, dass er aus der Sonne ein hohes Wesen zum Mond abgesetzt hat, um einen stärkeren Einflussbereich auf die Erde zu haben. Dieses Wesen wird als Jahwe oder Jehova bezeichnet, als großer Regent des Mondes. Jahwe ist nach dieser Darstellung auch dafür zuständig, dem Menschen den Keim seiner Gestalt zu geben, sodass der Mensch ein Ich- Träger werden kann. In diesem Zusammenhang haben wir das letzte Mal auch diskutiert, dass das Blut die physische Manifestation des Ich im Menschen ist. Und da sind wir dann genau stehen geblieben: im Buch auf Seite 65, in der Mitte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=6baiSrNSs1E&amp;amp;t=166s Folge 12] [Susanne] [https://www.youtube.com/watch?v=6baiSrNSs1E&amp;amp;t=165s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:46] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung der 12. Folge, die von Seite 65 bis Seite 69 geht und den 3. Vortrag beendet. Rudolf Steiner erklärt noch einmal, dass der Mensch erst am Ende der atlantischen Zeit die ersten schwachen Versuche machen konnte, von seinem Ich aus, selbst auf die 3 Leiber (Astral, Äther- und Phys. Leib) zu wirken. Bis dahin und auch noch weit darüber hinaus brauchte er speziell Merkur- und Venuswesenheiten, die auf ihn wirkten. Die Venus-Wesenheiten begabten alle Menschen im Besonderen mit Intellektualität. Was wir heute als Intelligenz finden, wurde dem Menschen vermittelt durch diese Geistwesenheiten. Die Feuergeister des Merkur, gaben den fortgeschrittenen Menschen in den Mysterien Stätten geistigen Unterricht und waren die Lehrer der ersten Eingeweihten. Steiner schrieb, Zitat: „So wie die ersten Eingeweihten die Lehrer der großen Menschenmassen wurden, so wirkten die Merkurwesenheiten als die Lehrer der Eingeweihten.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurückgehend nun noch einmal zum Ende der atlantischen Zeit, macht Steiner einen Schwenk zu seinem Buch „Theosophie“ und stellt dar, dass der Mensch aus Leib, Seele und Geist besteht und dass man die Seele in Empfindungs- Verstandes und Bewusstseinsseele unterscheiden muss und dass diese Bewusstseinsseele sich erst nach und nach entwickelt. In dieser Entwicklung sind wieder Wesenheiten von außen tätig, und zwar so, dass der Mars auf die Empfindungsseele, der Merkur auf die Verstandesseele und der Jupiter auf die Bewusstseinsseele wirkt und da das Geistselbst in die Bewusstseinsseele hineindrängt, arbeiten dort die Venus- und Merkurwesen noch mit hinein. Steiner schreibt, dass die Merkurwesen eine doppelte Tätigkeit haben, sie unterrichten die Eingeweihten und arbeiten an der Verstandesseele aller Menschen. Zu den Jupiterwesen schreibt Steiner, dass diese den Ätherleib der 2. Menschenrasse ausgebildet haben und als der Mensch so weit war, dass sich seine Bewusstseinsseele entwickeln konnte, hatten sie dort die erneute Aufgabe daran mitzuwirken. Das geistige Wirken der hohen Geister läuft nicht schematisch ab, so wie wir in der materiellen Welt z.B. das Keimen, Wachsen und Verblühen einer Pflanze betrachten können. In der geistigen Welt spielen die Kräfte ineinander, sind auf mehreren Gebieten tätig oder beenden ihre Aufgabe und fangen nach Äonen einer Zeit wieder auf anderer Weise an, mitzuwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steiner beschreibt in den letzten Zügen des 3.Vortrages noch einmal, wie wesentlich es ist, zu erkennen, dass in allem Entstehen eine wirkende Kraft steht. Eine „WIRK“-LICHKEIT. Allen Dingen geht der Geist voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=7g4UID4Jnlk&amp;amp;t=137s Folge 13] [Elke] [https://www.youtube.com/watch?v=7g4UID4Jnlk&amp;amp;t=136s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:13]       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenfassung der Seiten 71 bis 76: Wir haben mit dem vierten Vortrag begonnen. Rudolf Steiner beginnt den vierten Vortrag mit einer kurzen Zusammenfassung des dritten Vortrages. Da ist es um große Entwicklungsprozesse des Weltenraums gegangen und es geht jetzt nun weiter zu einer vertieften Betrachtung der geistigen Wesenheiten, die hinter der mehrräumlichen und materiellen Weltentwicklung stehen. Die Planeten und Himmelskörper sind aus einem gemeinsamen Urstoff entstanden. Sie sind gelenkt von geistigen Wesenheiten verschiedener Art und jeder Himmelskörper ist nicht nur physisch, sondern Träger und Ausdruck geistiger Kräfte. Die materielle Wissenschaft beschreibt diesen Prozess unvollständig, sagt Steiner, die Geisteswissenschaft ist da präziser. Jeder Himmelskörper ist aber nicht nur physisch, sondern eben auch Träger und Ausdruck geistiger Kräfte und da gibt es erhabene Wesenheiten, die die Entwicklung fördern und aufbauen, aber auch niedere Wesenheiten, die hemmend oder zerstörend eingreifen. Und Gut und Böse sind hier im Gesamtzusammenhang zu sehen, sie sind nicht sinnlos, sondern sie werden dann letztendlich durch die Weisheit des Weltsystems zum Guten umgewandelt, denn es ist alles in einen größeren Entwicklungsplan eingebettet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann richtet Rudolf Steiner die Aufmerksamkeit auf hohe schöpferische Wesenheiten, die weit über dem Menschen stehen und zwar besonders jene Wesen, die am Aufbau des Weltsystems beteiligt waren, als die Erde ihre Entwicklung als Saturn begann. Der alte Saturn, das war kein physischer Himmelskörper im heutigen Sinn, sondern ein rein wärmehaftes Dasein ohne feste, flüssige oder gasförmige Elemente. Alles, was später Mensch und Erde werden sollte, existierte damals ausschließlich als Wärmeorganisation und dieses Stadium bildete auch die allererste Anlage des physischen Menschen. Er geht dann näher ein auf die Wärme. Es ist keine Wärme, es ist eine Wärme, sagt er, im okkulten Sinn und er erklärt, die Wärme des alten Saturn kann man nicht mit einem physikalischen Feuer vergleichen, sondern sie ist ein eigenständiges Element, eine Kraft, die innerlich wirkt. Da bringt er dann den Vergleich, während der Mensch eine eigene innere Wärmeorganisation besitzt, haben niedere Tiere die Temperatur ihrer Umgebung. Und die innere Wärme des Menschen ist ein Hinweis auf das Ur-Element, aus dem der physische Menschenkeim auf dem Saturn bestand. Auf dem alten Saturn existierten nur die ersten Anlagen des physischen Menschen. Es gab keine Tiere, keine Pflanzen und keine Mineralien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Saturn war wie eine Kugel aus unzähligen Menschenanlagen, vergleichbar mit einer Brombeere aus vielen kleinen Einzelbären. Die Umgebung des Saturns sah so aus, dass sich rundherum keine materiellen Elemente befanden, sondern ausschließlich geistige Substanzen und Wesenheiten. Diese Wesenheiten waren wesentlich höher entwickelt als die damaligen Menschenanlagen. Auf dem alten Saturn wirkten Wesenheiten, die mit dem Saturn-Dasein verknüpft waren, und zwar die Hierarchie der geistigen Wesenheiten. Er zählt dann auf - die Geister des Willens, die Throne, die Geister der Weisheit, die Kyriotes, die Geister der Bewegung, die Dynamis, die Geister der Form, die Exusiai, die Geister der Persönlichkeit, die Archai, die Geister der Söhne des Feuers, die Archangeloi und die Geister der Söhne des Zwielichts, die Angeloi. Im Folgenden geht dann Rudolf Steiner näher ein auf die besondere Rolle der Geister der Form, die ebenso wie alle Wesen eine Entwicklung durchgemacht haben. Sie hatten auf dem Saturn keinen physischen Leib, ihr unterstes Wesensglied war ein Ätherleiber. Darüber besaßen sie Astralleib, Ich, Geist Selbst, Lebensgeist, Geistesmensch und darüber hinaus noch ein achtes Glied, das über alles hinausgeht, was der Mensch jemals auf der Erde erreichen kann. Wie haben sie gewirkt? Die Geister der Form wirkten durch ihren Ätherleiber nach außen, so wie der Mensch heute durch seinen physischen Leib wirkt. Ihre Tätigkeit bestand darin, fortwährend befruchtende Lebenssäfte aus ihren Ätherleibern auf den Saturn herunter zu strahlen. Und der Saturn selbst wirkte wie ein kosmischer Spiegel, er nahm diese Lebenskräfte nicht auf, sondern strahlte sie wieder zurück. Bis hierher sind wir gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=8Pn4twAI5Po&amp;amp;t=143s Folge 14] [Wilfried] [https://www.youtube.com/watch?v=8Pn4twAI5Po&amp;amp;t=142s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind im vierten Vortrag, und das ist die Zusammenfassung von Seite 76 bis Seite 80. Wir sind da noch immer bei der Beschreibung von Rudolf Steiner, wie diese befruchtenden Lebenssäfte aus den Ätherleibern der Geister der Form auf den Saturn hineinstrahlen beziehungsweise gleichsam niederregnen und vom Saturn auch wieder zurückgespiegelt werden. Aufgrund dieses Hereinstrahlens wird die erste Form des Ätherleibes des Menschen ausgebildet. Das heißt, die Geister der Form, also die Elohim, haben ihren Ätherleib innerhalb der Saturnentwicklung abgelegt beziehungsweise geopfert. Und dazu sagt Rudolf Steiner, dass wir in der ersten physischen Anlage des Menschen mit den Ätherleibern der Elohim durchdrungen sind. Dazu gibt es auch dieses Bild vom Hineinregnen der Lebenssäfte und dem Zurückspiegeln durch den Saturn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er bringt dann das Bild aus dem Mythos von Kronos und der Gaya. Die Gaya ist dabei die Urmutter und wird eigentlich dem Saturn zugeordnet, während Kronos für das Zeitliche oder das Atmosphärische steht. Da haben wir uns ja das letzte Mal darüber ausgetauscht, wie man dieses Bild mit diesem Wechselspiel der Elohim mit dem Saturn unterbringen kann. Ich habe mich damit jetzt auch noch einmal etwas beschäftigt. Irgendwie bin ich persönlich an diesem Wort hängen geblieben, dass Kronos die Kinder tötet beziehungsweise verschlingt. Wenn ich dafür aber die Begriffe „verschlucken“ oder „einverleiben“ nehme, dann kann ich mich damit eher versöhnen, weil es dann etwas mit Entwicklung oder einem Prozess zu tun hat, mit Verdauen und Umwandlung. Aber es bleibt bei mir nach wie vor ein gewisses Unverständnis bestehen. Ich habe einige Zeit darauf verwendet, aber für mich bleibt einfach noch eine offene Frage. Wenn man jetzt im Text weitergeht, dann setzt sich der Prozess der Entwicklung der Geister der Form fort, indem sie nach dem Opfern des Ätherleibes schließlich auch ihren Astralleib opfern. Damit werden auch die ersten Anlagen des Astralischen gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch dieses Ablegen des Astralleibes war das niederste Glied der Geister der Form das Ich. Rudolf Steiner beschreibt das dann auf dem alten Mond so, dass man hier lauter Ich-Wesenheiten angetroffen hätte, also lauter Ich-Träger der Geister der Form. Zusammenfassend kann man sagen: Die Elohim haben auf dem Saturn ihren Ätherleib geopfert als Vorbereitung für unsere nächste Entwicklungsstufe auf der Sonne. Die Elohim haben auf der alten Sonne ihren Astralleib geopfert als Vorbereitung für unsere nächste Entwicklungsstufe auf dem Mond. Und dann – das ist jetzt ein bisschen gespoilert, muss ich zugeben, aber es gehört einfach zur Entwicklung dazu – haben die Elohim auf dem alten Mond auch ihre Ich-Kräfte gewissermaßen geopfert als Vorbereitung für unsere nächste Entwicklungsstufe auf der Erde. Das haben wir ja auch in unserem vorhergehenden Vortrag schon gehabt: dass Jahwe als einer der Elohim vom Mond unsere Ich-Entwicklung entsprechend beeinflusst. Ich habe mir dazu versucht, ein Bild zu machen: Wie könnte man sich das vorstellen? Es steht ja auch in der Genesis 2,7: „Und Jehova hauchte dem Menschen den Odem des Lebens ein.“ Das heißt, eigentlich geht es hier um diese Ich-Entwicklung. Dazu ist mir vielleicht folgendes Bild gekommen: Die Elohim stellen gewissermaßen eine Wohnung oder ein Haus zur Verfügung, und der Mensch zieht ein und beginnt dann, diesen Raum zu gestalten. Die Urform als solche, dieses Ich, ist bereits vorhanden, aber der Mensch muss jetzt einziehen, tätig werden und das Ganze weiter ausgestalten. So kann ich mir das vorstellen. Und da sind wir jetzt auf Seite 80, glaube ich, ungefähr in der Mitte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=IJvBa9PoDzg&amp;amp;t=214s Folge 15] [Gabriele] [https://www.youtube.com/watch?v=IJvBa9PoDzg&amp;amp;t=212s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:03:31]    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=DpkY7FT9uVc&amp;amp;t=190s Folge 16] [Thomas] [https://www.youtube.com/watch?v=DpkY7FT9uVc&amp;amp;t=185s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:01:53] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=Kv0T_wS3inE Folge 17] [Elke] [https://www.youtube.com/watch?v=Kv0T_wS3inE&amp;amp;t=141s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:21] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des 4. Vortrages S. 89 – 91, Beginn des 5. Vortrages bis S. 96 unten - Da wir nun ganz am Ende des 4. Vortrages sind, schließe ich an das an, was Thomas zuletzt ausgeführt hat, nämlich die Stellung der Geister der Form innerhalb der kosmischen Hierarchien und ihre Beziehung zur menschlichen Entwicklung gesagt hat. Zitat Rudolf Steiner „dann haben diese Geister der Form Buddhi, Atman, wo wir unseren Ätherleib und australischen Leib haben, und dann noch das achte, neunte, zehnte und elfte Glied. Alles, was wir als Weisheit in der Welt wahrnehmen, ist der äußere Ausdruck der Geister der Form – vergleichbar damit, dass unser physischer Leib unser unterstes Glied ist. Wir Menschen nehmen also nur die „Außenseite“ dieser erhabenen Wesen wahr, so wie ein Tier nur die Außenseite des Menschen sieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird dann weiter im Text die Stellung der Geister der Form innerhalb der kosmischen Hierarchien und ihre Beziehung zur menschlichen Entwicklung beschrieben. In unserer Umgebung wirken auch andere geistige Wesen, deren unterstes Glied Buddhi entspricht – sie stehen also noch höher als die Geister der Form. Es wird auch klar, dass die Einflüsse geistiger Wesenheiten allmählich in Erscheinung treten. Wir z.B. die Einträufelung des Ich in der lemurischen Zeit ein gewaltiger Entwicklungsschritt war, dessen Wirkung erst über Jahrtausende sichtbar wurde. Ein grundlegendes Ereignis war das MvG, das es dem Menschen möglich macht, nicht nur Manas/Geistselbst sondern künftig die volle Kraft der Buddhi auszubilden. Rudolf Steiner beschließt dann den 4. Vortrag mit den Worten sinngemäß, wer die Welt geistig betrachtet, erkennt überall die Wirksamkeit geistiger Wesenheiten und dass wir innerhalb geistiger Wesen und ihrer Wirkungen leben. Als Vorschau im 5.V.: Hier soll der menschliche Organismus genauer betrachtet werden, um zu zeigen, wie sich seine Glieder tatsächlich herausgebildet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht weiter mit dem 5. Vortrag, S. 93, Berlin 16. März 1908: Die Erdentwicklung im Zusammenhang mit der Menschheitsentwicklung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Steiner betont gleich zu Beginn des fünften Vortrages dass man Zeiten urfernster Vergangenheit bis in die Gegenwart hinein von verschiedensten Gesichtspunkten aus betrachten muss, sonst bekommt man keine Klarheit darüber. Er bringt das Bild des Baumes, dass nur vollständig wird wenn man um den Baum herum geht und ihn aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet. Und jedes einzelne Bild ist wahr. Im Folgenden wird nun die Erdentwicklung im Zusammenhang mit unserer Menschheitsentwicklung betrachtet im Hinblick auf die Akasha Chronik, von der er sagt, dass sie ein rückwärts blickendes hellseherisches Auge darstellt. Es folgt dann noch einmal einen Rückblick auf die früheren planetarischen Zustände, die 3 großen Verkörperungen der Erde: Saturn – reine Wärme, kein Gas, kein Wasser, keine feste Materie. Sonne – Verdichtung der Wärme zu einem gasförmigen Zustand. Mond – weitere Verdichtung bis zum wässrigen Zustand; Abspaltung der Sonnensubstanz führte zu starker Verdichtung der Mondwesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird etwas ganz Wichtiges gesagt, nämlich dass jeder neue Entwicklungszustand den früheren in einer gewissen Weise wiederholen muss. Also wenn wir die Erdenentwicklung betrachten, bedeutet das, dass jede neue planetarische Phase eine frühere wiederholen muss. Die Erde beginnt mit einer Saturn-Wiederholung (reine Wärme). Danach folgt eine Sonnen-Wiederholung (gasförmig). Dann eine Mond-Wiederholung (wässrig). Und erst danach beginnt die eigentliche Erdenverkörperung. Die Erde beim Auftauchen aus dem Pralaya: Das ist wie ein Dämmerzustand, aus dem die Erde nun als feurige Kugel erwacht. In dieser Wärmekugel ist der Mensch bereits angelegt – als erstes und einziges Reich. Es gibt keine Pflanzen, Tiere oder Mineralien; die Erde besteht im Grunde aus Menschenleibern, die als Wärmeformen existieren. Was ist jetzt nun der Unterschied zwischen Altem Saturn und der Erden-Saturn-Wiederholung? Die Menschenformen der frühen Erde sind viel komplexer als die des alten Saturn, weil in der neuen Erde wirken Saturn-, Sonnen- und Mondkräfte gemeinsam. Die erste Menschenanlage ist daher differenzierter und vielgestaltiger. Das hellseherische Rückschauen zeigt nun das Wahrnehmung der ersten Menschenformen: Die frühe Erde ist eine Wärmesphäre voller Strömungen. Diese Strömungen bewegen sich zur Oberfläche und bilden dort wärmere Verdichtungen. Der Mensch unterscheidet sich von seiner Umgebung allein durch intensivere Wärme. Die erste Anlage des Menschen ist also ein reines Wärmewesen, strukturiert durch Strömungen und Verdichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz zusammengefasst: Die Erde beginnt ihre Entwicklung als reine Wärmekugel und wiederholt dabei die früheren planetarischen Zustände Saturn, Sonne und Mond. Der Mensch erscheint als erstes Reich, als komplexes Wärmewesen, das aus den vereinten Kräften dieser früheren Entwicklungsstufen hervorgeht. Die Akasha-Chronik zeigt diese frühen Menschenformen als Strömungen und Verdichtungen innerhalb der feurigen Erdenkugel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=sjtPkC23-6Y Folge 18] [Susanne] [https://www.youtube.com/watch?v=sjtPkC23-6Y&amp;amp;t=121s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:14]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge 17  geht es weiter mit der Menschenform,- jetzt im Beginn der Erdentwicklung-, die wesentlich mannigfaltiger und komplizierter ist als das alte Saturn- Menschenwesen. Im Buch auf Seite 96 lesen wir, dass Rudolf Steiner die erste Anlage der Menschenform als Wärmewesen bezeichnet und er stellt in seinem Vortrag dar, was damals in der ersten Anlage vom Menschen vorhanden war.  Dazu schreibt er, man soll sich ein eben geborenes Kind mit seiner weichen Stelle auf dem Kopf vorstellen und wie damals ein Wärme-Kraftstrom von außen dort hinunter ging, bis zu der Stelle wo heute das Herz ist. Dies so Steiner, sei die erste Wärme-Menschenanlage gewesen. Aus dieser Wärmeanlage sei später das menschliche Herz mit seinen Blutgefäßen und der Blutzirkulation geworden. Wärme, so Steiner, sei die notwendige Grundlage, um ein echtes freies ICH-Bewusstsein zu entwickeln. Er meint dazu nicht nur die psychische Wärme sondern auch diese, die wir seelisch empfinden können. Denn, so Steiner, die Wärme in einem sehr frühen Stadium der Entwicklung, ist die formbildende Kraft. Wärme als eine Art Kraftquelle war das erste Medium, aus dem sich dann auch die Organe differenziert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Stelle, wo oben beim Kind der Kopf weich bleibt, an der Fontanelle, trat schon lange vor dieser Zeit ein leuchtendes Wärmeorgan heraus, mit dem der Mensch seine Umgebung wahrnahm, denn er war für seine Orientierung primär von den Temperaturzuständen abhängig. Steiner beschreibt dieses Organ als einen Trichter, kelchförmigen Fortsatz, der oben am Kopf saß, ähnlich wie eine geöffnete Blüte oder ein Kelch, laternenartig leuchtend und beweglich wie ein Tentakel. Dieses Organ hat sich im Laufe der Zeit zurückgebildet zur jetzigen Zirbeldrüse. Im Laufe der weiteren Erdenzeit differenzierte sich die Wärmematerie, so dass Luftmaterie entstand und wenn dies passiert, entsteht gleichzeitig Licht. So setzte sich beim Menschen die Anlage an, die Luft, die auf der Erde war, zu verwerten und es bildete sich im Menschen der Atmungsprozess heraus. Zu dem Wärmeprozess kam nun der Atmungsprozess dazu. Ebenso ist die Wirkung des Lichtes da und die zeigt sich darin, dass sich beim Menschen die ersten Ansätze eines inneren Nervensystems bilden. Zur Bildung des Nervensystems brauchte der Mensch nämlich das Licht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Zeitpunkt, wo die Sonne noch in der Erde war, haben wir Menschenanlagen, die als sogenanntes Wärme-, Luft-, ätherisches Wesen von sich aus, von der Erde in den Weltenraum hineinleuchteten. Dann, in weiterer Zeit, tritt die Sonne mit ihren hohen, feinstofflich- geistigen Wesen aus der Erde heraus und der Erdenkörper, der nun nur noch den Mond in sich trug, blieb zurück und behielt die grobstofflichen, verdichteten Kräfte. Eine Abkühlung und Verfestigung trat ein, der gasförmige Zustand verdichtete sich nun zu Wasser. Die Erde bestand jetzt aus Feuer, Luft und Wasser und wurde dunkel, da die Sonne herausgetreten war. Nur die Menschen mit ihrem inneren Licht leuchteten noch. Als die Sonne sozusagen das Licht von der Erde mit sich nahm, begann der Mensch sein inneres eigenes Licht zu erzeugen. Mit dem die Sonne – das Licht- hinaus in den Weltenraum geht, verdichtet sich auch die Nervenmasse u. beginnt nach innen zu leuchten. Das Nervensystem der Menschen, der innere Bewusstseinsraum wurde voller Lebendigkeit, Visionen u. hellseherischen Bildern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=BY-pIda4iQ8 Folge 19] [Wilfried] | [https://www.youtube.com/watch?v=BY-pIda4iQ8&amp;amp;t=125s Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:05]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folge 20&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folge 21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folge 22&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:00:00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:00:00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:00:00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stimmen aus dem Lesekreis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
angesprochen in den jeweiligen Vorträgen, die sich aus dem Gespräch ergaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rosa, Hartmut:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** Unverfügbarkeit, Suhrkamp TB,   ISBN 978-3518471005&lt;br /&gt;
** Situation und Konstellation: Vom Verschwinden des Spielraums | Warum uns die Energie ausgeht, ISBN 978-3518588338&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Behrendt, Joachim Ernst&#039;&#039;&#039; - Nada Brahma: Die Welt ist Klang | suhrkamp TB, ISBN 3518458957&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Im Lesekreis erwähnte Vorträge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 17. Folge: &#039;&#039;&#039;Glöckler, Michaela&#039;&#039;&#039; - Rudolf Steiner und die abendländische Esoterik&#039;&#039;&#039;:&#039;&#039;&#039;  https://www.youtube.com/watch?v=clRVIXVn0VE&amp;amp;t=153s&lt;br /&gt;
* Folge 19: Vortrag von &#039;&#039;&#039;Michael Rheinheimer&#039;&#039;&#039;, 2026: Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens https://www.youtube.com/watch?v=X4U_2s-ovE0  min 00:37:13&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unser Fokus in der sozialen Kommunikation ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<title>Michael Rheinheimer</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Medienbeiträge */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Michael Rheinheimer ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Michael Rheinheimer&#039;&#039;&#039; ist ein Priester der [[Christengemeinschaft]], der anthroposophisch orientierten religiösen Bewegung für christliche Erneuerung, die 1922 gegründet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wirkt seit vielen Jahren als Gemeindepfarrer in Bonn Bad-Godesberg, und ist dort Hauptansprechpartner für die Gemeinde. Michael hält regelmäßig Vorträge zu spirituellen und historisch-religiösen Themen, darunter: Die [[Katharer]], die Hugenotten, die [[Grals-Imagination]], die [[Offenbarung des Johannes]], Michaelische Aspekte und den christlichen [[Schulungsweg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medienbeiträge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Michael Rheinheimer | War Richard Wagner die Wiederverkörperung des Zauberers Merlin? Quartett-Tage am Bodensee, 2026 (Vortragsausschnitt) ===&lt;br /&gt;
Am 22. 7. 2026 hielt Michael Rheinheimer, Pfarrer der Christengemeinschaft Bonn-Bad Godesberg einen Vortrag zum obigen Thema. Der Vortragsausschnitt wurde uns freundlicherweise vom Verein „[https://www.vonwertsein.com/quartett-tage Von Wert sein]“, den Veranstaltern der [https://www.vonwertsein.com/quartett-tage Quartett-Tage am Bodensee 2026] zur Verügung gestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Michael Rheinheimer | Lawrence von Arabien | ChorForum Essen, 2026 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Michael_Rheinheimer_2026-6-25.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=I5q6XKpSyOQ|mini|Lawrence von Arabien - ein Vortrag von [[Michael Rheinheimer]] gehalten am 25.6.2026 im ChorForum Essen bei der Goetheanistisch-Anthroposophischen Vortragsinitiative. [https://www.youtube.com/watch?v=I5q6XKpSyOQ Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
Ein Vortrag von Michael Rheinheimer, Priester der Christengemeinschaft Bonn-Bad Godesberg, gehalten am 25.6.2026 im ChorForum Essen bei der Goetheanistisch-Anthroposophischen Vortragsinitiative zum Vortragsthema: „Lawrence von Arabien“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lawrence von Arabien: Archäologe, Geheimagent, Visionär, Schriftsteller, Abenteurer, Autor des Buches „Die Weisheit baut ihr Haus auf sieben Säulen“. Der Anthroposoph Eugen Kolisko sagte, sein höheres Ich war mit dem Geist der Freiheit des arabischen Traumes verbunden. Ein spannender Vortrag entlang der Biographie eines besonderen Menschen. Dabei werden Hintergründe zum Nahostkonflikt enthüllt, die bis in die Antike zurück gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026|Hier gelangst du zur Transkription]] |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Michael Rheinheimer | Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival | 2026 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Michael_Rheinheimer_2026-6-17.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=m5KisP1Z_Do|thumb|Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von [[Michael Rheinheimer]] in der Christengemeinschaft Frankfurt am Main am 17. Juni 2026. [https://www.youtube.com/watch?v=tCJ-5p5qcpk Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
Hier sehen wir Michael Rheinheimer, Priester der Christengemeinschaft Bonn-Bad Godesberg, mit seinem Vortragsthema: „Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival.“ Zitat:   &amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Auch Rudolf Steiner scheint den Ankerweg wie Parzival nicht kontinuierlich zu Ende gegangen zu sein. Denn im Ersten Weltkrieg oder davor, als er anfängt, das erste Goetheanum zu bauen, da kann man das Gefühl haben, diese Geistesrealität, die hat er auch aus dem geschaffen, was man im Parzival diese Realität des Kronenchakras der Gralsburg nennen kann. Und er spricht von — er hat einen weißen Saal geschaffen, in dem man die erste Menschenweihehandlung feiert, in dem aber auch das Feuer ausgebrochen ist. Und vielleicht ist das so ein bisschen das Gebiet, wo man sagen muss, wo er sagt, darüber kann man im Grunde nicht sprechen, weil das ein Ort ist, in dem zu einem ja dieser Ernährungsprozess der Weihehandlung entstanden ist, aber auch ein Ort des totalen Versagens, weil man nicht wach war, und der Brand des ersten Goetheanums aus diesem weißen Saal — Weiß und Violett ist die Farbe hier dieses Scheitelchakras — dort dieses Unglück damals auch geschehen ist. Und so wie Parzival dann aus der Gralsburg vertrieben wird und als Einzelner seinen Weg gehen muss, so sind die Menschen damals, die nicht wach genug dafür waren, dann am 1. Januar 1923 vor den Ruinen des ersten Goetheanums gestanden.&amp;quot;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;[[Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026|| Hier gelangst du zur Transkription |]]&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Michael Rheinheimer | Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens | 2026 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Michael_Rheinheimer_2026-4-23.jpg|verweis=https://anthro.world/Der_Gral_im_Orient._Das_geheime_Christentum_Arabiens_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026|thumb|Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von [[Michael Rheinheimer]] in der Christengemeinschaft Frankfurt am Main am 23. April 2026. [https://www.youtube.com/watch?v=X4U_2s-ovE0 Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
Hier sehen wir Michael Rheinheimer bei seinem Vortrag vom 23. April 2026 in der Christengemeinschaft Frankfurt mit dem Thema: „Der Gral im Orient.“ Das geheime Christentum Arabiens &amp;quot;:  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;„Und über den Jüngling zu Naïn sagt [[Rudolf Steiner]], der gehörte nicht zu den Jüngern, der gehörte auch nicht zu den Aposteln, der folgte dem [[Christus]] als ein Schüler nach. Offenbar gibt es im [[Christentum]] zwei verschiedene Menschengruppen: die Jünger, die Apostel des Christus, und die Schüler des Christus. Sind Sie ein Jünger oder ein Schüler des Christus? Haben Sie sich darüber mal Gedanken gemacht? Was ist eigentlich der Unterschied? Wann ist man ein Jünger, wann ist man ein Schüler?“&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;[[Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026|| Hier gelangst du zur Transkription |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Michael Rheinheimer | Kaspar Hauser, Ludwig II. und Richard Wagner. Das Mysterium des Parzival-Kultus | 2026 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Michael_Rheinheimer_2026-2-12.jpg|verweis=https://anthro.world/Kaspar_Hauser,_Ludwig_II._und_Richard_Wagner._Das_Mysterium_des_Parzival-Kultus_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026|thumb|Kaspar Hauser, Ludwig II. und Richard Wagner. Das Mysterium des Parzival-Kultus - ein Vortrag von [[Michael Rheinheimer]] in der Christengemeinschaft Frankfurt am Main am 12. Februar 2026. [https://anthro.world/Kaspar_Hauser,_Ludwig_II._und_Richard_Wagner._Das_Mysterium_des_Parzival-Kultus_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026 Hier klicken um zum Artikel mit Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
Hier sehen wir Michael Rheinheimer bei seinem Vortrag vom 12. Februar 2026 in der Christengemeinschaft Frankfurt mit dem Thema: &amp;quot;Kaspar Hauser, Ludwig II. und Richard Wagner. Das Mysterium des Parzival-Kultus&amp;quot;:  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;„Und das Brisante an dieser Geschichte – daraufhin hat mich Eckart Böhmer aufmerksam gemacht, der Kaspar-Hauser-Forscher, der ja diese Tagungen auch in Ansbach wohl auch in diesem Jahr wieder veranstalten wird –, dass von Kaspar Hauser ein Traum überliefert ist. Den er ein halbes Jahr, nachdem er 1828 in Nürnberg, nachdem er sein Kettlein verlassen hat, plötzlich auftaucht, sein Lehrer, der ihn begleitet hat, der Daumer, niedergeschrieben hat.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und in diesem Traum – was er da sagt, das lese ich Ihnen kurz vor, das sollten Sie in den eigenen Worten hören. Da sagt er: „In der Nacht des 10. November träumte ihm“ – also Kaspar Hauser – „seine Mutter käme vor sein Bett und rufe ihn.“ Auf ihren Ruf glaubte er zu erwachen. Und dann einiges anderes, und dann heißt es: „Viel sprach sie mit ihm, was er vergaß. Er erinnerte sich, dass sie ihn Gottfried genannt hatte“, welchen Namen er zuvor, seitdem er in Nürnberg war, niemals gehört hatte.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Also Kaspar Hauser träumt, seine Mutter hat ihm den Namen Gottfried gegeben. Den Namen, den Richard Wagner 17 Jahre nach der Ermordung Kaspar Hausers im Lohengrin dem Thronfolger gibt, der ebenfalls durch ein dynastisches Verbrechen, durch einen okkulten Angriff beseitigt worden ist. Und der Name Gottfried ist ein sehr sprechender Name, der bedeutet „Frieden durch Gott“. Das ist eigentlich ein Name, der das zum Ausdruck bringt, was die Aufgabe eines jeden Schwanes ist: Frieden oder die Verbindung von der Erde, von der Sinneswelt mit der geistigen Welt des Grales in eine neue Verbindung bringen.“&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;[[Kaspar Hauser, Ludwig II. und Richard Wagner. Das Mysterium des Parzival-Kultus - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026|| Hier gelangst du zur Transkription |]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Michael Rheinheimer | Das Mysterium der Wunde - der Heilige Gral und sein Impuls für die heutige Zeit | 2026 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Michael Rheinheimer 2026-1-23.jpg|verweis=https://anthro.world/Das_Mysterium_der_Wunde_-_der_heilige_Gral_und_sein_Impuls_f%C3%BCr_die_heutige_Zeit_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026|thumb|Das Mysterium der Wunde - der heilige Gral und sein Impuls für die heutige Zeit - ein Vortrag von [[Michael Rheinheimer]] in der Christengemeinschaft Stuttgart-Nord am 23. Januar  2026. [https://anthro.world/Das_Mysterium_der_Wunde_-_der_heilige_Gral_und_sein_Impuls_f%C3%BCr_die_heutige_Zeit_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026 Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier spricht Michael Rheinheimer, am 23. Januar 2026 zum Thema Das Mysterium der Wund - der [[Heiliger Gral|heilige Gral]] und sein Impuls für die heutige Zeit in der Christengemeinschaft Stuttgart-Nord: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;„Und ich weiß nicht, ob Sie das wissen - da staune ich immer darüber, [[Rudolf Steiner]] hat ja einiges Ausgewähltes über das Geheimnis von [[Wunde|Wunden]] gesprochen. Und da sagt er, dass in unserem Seins-Organismus an dem Ort, wo die Lebensprozesse wirken, die Wunden heilen können, zugleich der Ort ist, wo unser Bewusstsein entsteht oder wo unser Bewusstsein sich höher entwickelt.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Also er sagt wörtlich, um jede Wunde findet gewissermaßen ein Kampf statt zwischen Bewusstseins- und Lebensprozessen. Und ich glaube, da muss man kein Arzt sein und auch kein Küchenpsychologe, um das so ein Stück weit einfach aus der eigenen Erfahrung auch verifizieren zu können: Die Art und Weise, wie ich über Wunden denke, ob ich glaube, dass meine Wunden heilbar sind oder ob ich die Überzeugung habe, man kann Wunden nicht heilen, man kann immer nur sie integrieren, das wird auf die ein oder andere durchaus einen Einfluss haben, ob meine Wunde einen Heilungsprozess durchläuft oder ob sie vielleicht in einem unheilbaren, vielleicht ja sogar irgendwann sehr krankhaften Zustand bleibt. […] Eine Wunde [ist wie eine] Trennung in einem Gewebezusammenhang, Infektion durch unkontrollierte Vermehrung, durch Eindringen von Krankheitserregern, Bakterien und ähnliches. Und dann eben die Frage nach dem Heilungsprozess und der Frage, was muss man vielleicht tun, was kann man therapeutisch optimieren, dass Wunden geheilt werden können?“&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;[[Das Mysterium der Wunde - der heilige Gral und sein Impuls für die heutige Zeit - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026|| Hier gelangst du zur Transkription |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Michael Rheinheimer | Goethes Märchen und der Kultus Michaels in den geistigen Welten | 2025 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Michael_Rheinheimer_2025-12-4.jpg|verweis=https://anthro.world/Goethes_M%C3%A4rchen_und_der_Kultus_Michaels_in_den_geistigen_Welten_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2025|thumb|Goethes Märchen und der Kultus Michaels in den geistigen Welten - ein Vortrag von [[Michael Rheinheimer]] im ChorForum Essen am 4. Dezember 2025. Veranstalter: Ulrich Roehm und Frau Marg, Goetheanistisch-Anthroposophische Vortrags-Initiative Essen. [https://anthro.world/Goethes_M%C3%A4rchen_und_der_Kultus_Michaels_in_den_geistigen_Welten_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2025 Hier klicken um zur Transkription zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
Hier spricht Michael Rheinheimer, am 4. Dezember 2025 auf Einladung von Frau Marg und Herrn Ulrich Roehm in Chorforum Essen zum Thema &amp;quot;Goethes Märchen und Kultus&amp;quot;. Michael erörtert „[[Goethes Märchen von der grünen Schlange und der schönen Lilie]]“ als ein Miniaturbild des Michael-Kultus in den geistigen Welten, wie es von Rudolf Steiner interpretiert wurde. Ein zentrales Thema ist die Verbindung von irdischen und geistigen Reichen und die liturgische Struktur des Märchens, die der [[Menschenweihehandlung]] und dem Lebensweg Jesu von Palmsonntag bis Pfingsten ähnelt. Er betont die historische Bedeutung von Berlin-Moabit, wo Steiner seinen ersten geisteswissenschaftlichen Vortrag hielt und dieser Ort, der durch die Hugenotten und die Moabiter Sonette [[Albrecht Haushofer]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;s geprägt ist, als „Urzelle der Anthroposophie“ und Schwelle für neue spirituelle Impulse betrachtet wird. Zudem wird Friedrich Nietzsches Schicksal als „Märtyrer der Erkenntnis“ mit einer geistigen Kreuzigung Christi im 19. Jahrhundert in Beziehung gesetzt, was dem nachfolgenden Vortrag Steiners über Goethes Märchen als „[[Auferstehung]]“ gegenübersteht.&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;[[Goethes Märchen und der Kultus Michaels in den geistigen Welten - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2025|| Hier gelangst du zur Transkription |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Michael Rheinheimer | Gralsimpuls und Gegenwart - Rudolf Steiner und die Aufgaben unserer Zeit | Michael Birnthaler im Gespräch mit Michael Rheinheimer | 2026 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Interview Michael Birnthaler und Michael Rheinheimer 2026-3-30.jpg|verweis=https://anthro.world/Gralsimpuls_und_Gegenwart_-_Rudolf_Steiner_und_die_Aufgaben_unserer_Zeit._Ein_Interview_von_Michael_Birnthaler_mit_Michael_Rheinheimer,_2026|thumb|Ein Interview mit Dr. Michael Birnthaler und [[Michael Rheinheimer]], geführt am 30. März 2026. [[Gralsimpuls und Gegenwart - Rudolf Steiner und die Aufgaben unserer Zeit. Ein Interview von Michael Birnthaler mit Michael Rheinheimer, 2026|Hier klicken um zur Transkription zu gelangen]] ]]&lt;br /&gt;
Ein Interview, geführt am 30. März 2026, dem 101. Todestag von Rudolf Steiner am Beginn der Karwoche. Einige Themen, die berührt und besprochen wurden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Steiner]] und sein Verhältnis zum [[Mysterium des Heiligen Grals]]&lt;br /&gt;
* Er bezeichnete die Anthroposophie als eine Wissenschaft des Grales&lt;br /&gt;
* Der Gral [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Heiliger Gral]]] ist für Rudolf Steiner eine überzeitliche oder gegenräumliche Realität der Erden- und Menschheitsgeschichte, die in allen Zeiten vielleicht anders wirkt, aber letztlich das Zentralgestirn unseres Mensch- und Weltenseins ist &lt;br /&gt;
* Der verwundete Gralskönig Rudolf Steiner &lt;br /&gt;
* Man kann die Gralsgeschichte auch so lesen, dass man die einzelnen Gralsorte als physiologische Orte unseres geistig-körperlichen Menschenseins auffasst. Rudolf Steiner nennt das die Imagination des Grales [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Grals-Imagination]]] im Leibesinnern&lt;br /&gt;
* Wie können wir jetzt an der Grals-Tafelrunde zusammenkommen? Erneuerungen aus dem Gralsmysterium s&amp;lt;nowiki/&amp;gt;ollen im 21. Jahrhundert kommen&lt;br /&gt;
* [[Michael-Schule]] und Gralsmysterium sind miteinander verbunden&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
[[Gralsimpuls und Gegenwart - Rudolf Steiner und die Aufgaben unserer Zeit. Ein Interview von Michael Birnthaler mit Michael Rheinheimer, 2026|| Hier gelangst du zur Transkription |&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Udi Levy&#039;&#039;&#039; - ›Die Nabatäer. Versunkene Kultur am Rande des Heiligen Landes‹, 1996, Verlag Urachhaus&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Manfred Kannenberg&#039;&#039;&#039;, &amp;quot;Rudolf Steiner in Berlin: Rudolf Steiners Impulse, Begegnungen und Wirkensstätten in Berlin 1897-1923 - Einträge in die Zukunft&amp;quot;, ISBN 10: 3037690283, antiquarisch erhältlich&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Robin Schmidt&#039;&#039;&#039;, &amp;quot;Rudolf Steiner und die Theosophie&amp;quot;, Rudolf Steiner Verlag 2010&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Walter Johannes Stein&#039;&#039;&#039;, Weltgeschichte im Lichte des Heiligen Gral. Das neunte Jahrhundert, Orient-Occident-Verlag, Stuttgart 1928; 5. Aufl. Mellinger, Stuttgart 2003&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Frans Lutters&#039;&#039;&#039;, Eine karmische Untersuchung - zum Schicksal der Freien Waldorfschule, Freiburg 2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Grals-Thema in der GA Rudolf Steiners ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;GA 54 – Die Welträtsel und die Anthroposophie&#039;&#039;&#039;: Parzival und Lohengrin, S. 430&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;GA 92 – Die okkulten Wahrheiten alter Mythen und Sagen, Griechische und germanische Mythologie Richard Wagner im Lichte der Geisteswissenschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;GA 93 – Die Tempellegende und die Goldene Legende&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;GA 97 – &#039;&#039;Das christliche Mysterium&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Das Gralsgeheimnis im Werk Richard Wagners Landin (Mark), 29.Juli 1906, S. 258&lt;br /&gt;
** Die Musik des «Parzival» als Ausdruck des Übersinnlichen, Kassel, 16.Januar 1907, S. 269&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;GA 144 – &#039;&#039;Die Mysterien des Morgenlandes und des Christentums,&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Vier Vorträge, gehalten in Berlin vom 3. bis 6. Februar 1913, 4. Vortrag S. 61&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;GA 145 – Welche Bedeutung hat die okkulte Entwicklung des Menschen für seine Hüllen (physischen Leib, Ätherleib, Astralleib) und sein Selbst ?&#039;&#039;&#039; Ein Zyklus von zehn Vorträgen gehalten in Den Haag vom 20. bis 29. März 1913, Die Paradieses- und die Gralslegende S. 99&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;GA 148 – Aus der Akasha-Forschung, Das Fünfte Evangelium,&#039;&#039;&#039; Achtzehn Vorträge, gehalten 1913 und 1914, ab S. 161 Christus-Ereignis/Parzival-Ereignis&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;GA 149 – &#039;&#039;Christus und die geistige Welt. Von der Suche nach dem heiligen Gral,&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Leipzig, 28.12.1913–02.01.1914&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;GA 243&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;&#039;Das Initiaten Bewusstsein - Rudolf Steiner über die richtigen und falschen Wege der geistigen Forschung&#039;&#039;&#039; GA 243, Bd. 11/ Seine Reisen nach England, Vorträge in Torquay 1924, GB) aus der Reihe „Die Karma-Vorträge“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Die Christengemeinschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=War_Richard_Wagner_die_Wiederverk%C3%B6rperung_des_Zauberers_Merlin_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer_bei_den_Quartett-Tagen_am_Bodensee,_2026_(Vortragsausschnitt)&amp;diff=32234</id>
		<title>War Richard Wagner die Wiederverkörperung des Zauberers Merlin - ein Vortrag von Michael Rheinheimer bei den Quartett-Tagen am Bodensee, 2026 (Vortragsausschnitt)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=War_Richard_Wagner_die_Wiederverk%C3%B6rperung_des_Zauberers_Merlin_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer_bei_den_Quartett-Tagen_am_Bodensee,_2026_(Vortragsausschnitt)&amp;diff=32234"/>
		<updated>2026-07-29T20:43:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Michael Rheinheimer|| zurück zu Michael Rheinheimer |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. 7. 2026 hielt Michael Rheinheimer, Pfarrer der Christengemeinschaft Bonn-Bad Godesberg einen Vortrag zum obigen Thema. Der Vortragsausschnitt wurde uns freundlicherweise vom Verein „[https://www.vonwertsein.com/quartett-tage Von Wert sein]“, den Veranstaltern der [https://www.vonwertsein.com/quartett-tage Quartett-Tage am Bodensee 2026] zur Verügung gestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transkription des Vortrags vom 22. Juli 2026 ==&lt;br /&gt;
von Elke J., Juli 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rudolf Steiner besuchte die Burgruine Tintagel, das historische Artus-Schloss, August 1924 00:00:00 ===&lt;br /&gt;
... zum Raum wird hier die Zeit, der Gral - und Richard Wagner, ich habe Ihnen mal etwas mitgebracht. Weiß jemand oder kann jemand einschätzen, wo das ist? Ja, England ist richtig, Cornwall, Tintagel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jemand mal da gewesen? Ja, Tintagel ist Cornwall. Das ist ein Landschaftsgebiet, das mit den Artus-Sagen in Verbindung gebracht wird. Tristan mit Isolde - spielt auch diese Überfahrt am Anfang von Cornwall nach Irland. Und Camelot heißt das Hotel dort. Und dann gibt es diese Burgruine Tintagel, wo Rudolf Steiner im August 1924 mal zu Besuch gewesen ist. Er hat gesagt, das ist das historische Artus-Schloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und er hat den sehr süffigen Satz gesprochen und hat gesagt, &#039;&#039;„… aus der Akasha-Chronik fühlt man die Steine herunterpurzeln.“&#039;&#039; Also er wollte sich aufmerksam machen, dass da noch unglaublich geistige Kräfte wirken. Und er hat - ich habe die Fotos selber gemacht - und er war, ich galube vor 100 Jahren, so Sommer 1926, ist ein Waldorflehrer aus Holland, Daniel van Bemmelen, den Namen müssen Sie jetzt nicht kennen, der ist da hingefahren. Und hier sieht man also die Burg Ruine, Cornwall, Westküste. Und dann hat er hier vorgestanden und hat da so raufgeguckt. Und dann hat er plötzlich so ein Gesicht gesehen, können Sie das so sehen, mit der Nase und so, mit dem Mund und der Stirn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann hat er plötzlich angefangen, den Pilgerchor aus dem Tannenhäuser von Richard Wagner zu singen. Und er hat sich sehr gewundert, warum singe ich denn jetzt hier in England, ich bin doch an einer völlig anderen Stelle, den Pilgerchor von Richard Wagner. Und dann hat er nochmal auf dieses Gesicht geguckt und hat gesagt, hä, der sieht doch aus wie Richard Wagner! So die Nase und Ähnliches. Und dann ist er nach Tintagel gegangen und hat das einem Einheimischen erzählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Merlins Cave 00:02:04 ===&lt;br /&gt;
Da hat er gesagt, ja, ja, da ist so ein Gesicht, das nennen wir “Merlins Cave”. Merlin, der Zauberer, und der guckt dort aus dem Felsen, nachdem er von Vivienne verzaubert wurde. Und dann hat er das am Abend einer anthroposophischen Freundin, Elena Mary, erzählt, die im August 1924 mit Rudolf Steiner in Tintagel war. Und die war ganz aufgeregt und hat gesagt, ja, wussten Sie das nicht, als Rudolf Steiner in Tintagel war, da hat er gesagt, dass Richard Wagner in seiner letzten Inkarnation Merlin war, der Zauberer. Und er hat gesagt: &#039;&#039;“An seiner Musik können Sie das hören.”&#039;&#039; Und jetzt interessant, ja, die Engländer sagen, das ist Merlin. Und sozusagen bei den deutschen Anthroposophen oder vielen anderen, die gehen da hin und haben das Gefühl, da guckt Richard Wagner aus dem Felsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das ist so eine Geschichte. Tatsächlich, wenn man davorsteht - ich habe mir das länger angeguckt - kann schon den Eindruck haben, dass das vielleicht eine gewisse Ähnlichkeit hat. Manche sehen es auch nicht. Aber Daniel von Bemmelen hat diesen Legende oder diesen Mythos in die Welt gesetzt. Und dieser Satz, “... an seiner Musik können Sie das hören.” [gewandt an Marcus Baader] Ich bin ja morgen leider nicht da. Es hätte mich so interessiert, wie du das machst und darstellst. Ich bin ja Laie, musikalisch. Du bist da der Experte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ich habe viele Freunde, die Profimusiker sind. Vielleicht ist das der Grund auch, wenn man sagt, die wagnerische Musik ist von einem Zauberer, von einem Barden, von einem Menschen, der magische Kräfte hat, als solches komponiert worden. Vielleicht ist es auch der Grund, warum manche Menschen das nicht mögen. Weil sie das Gefühl haben, das lässt mich nicht frei. Ich habe eine gute Freundin, die ist Cellistin im Bonner-Beethoven-Orchester. Die liebt es, Wagner zu spielen und hasst es zugleich. Weil sie sagt, das kriegt ja kein freies Verhältnis dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Richard Wagner hat eine mantrische Musik komponiert: Werkzeug für den Geist 00:03:58 ===&lt;br /&gt;
Da hat aber ein Freund von mir mal einen ganz wunderbaren Satz geprägt. Er hat gesagt, Richard Wagner hat “eine mantrische Musik komponiert. “Das fand ich einen sehr schönen Begriff: Mantrische Musik! Wissen Sie, was mantrisch heißt? Kommt ja aus dem Sanskrit. Mantra? Es stellt sich aus Man- und -tra. Also Man- kommt von Manas, von Geist und -tra ist Werkzeug. Werkzeug für den Geist. Wenn etwas mantrisch ist, heißt es, dass es ein Werkzeug für den Geist ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Sprache, sage ich mal, so eine Alltagssprache “Sehr geehrte Fahrgäste, wir verspäten uns mit der Deutschen Bahn”, das ist nicht mantrisch, das ist Alltagssprache. Ein Dichter wie Erich Kästner könnte das dann verdichten, eine Alltagssituation, dass es plötzlich dicht wird, so verdichtet, künstlerisch. Und mantrisch ist, wenn dann plötzlich Novalis, “Hymnen an die Nacht” oder ein Spruch von Rudolf Steiner, wo man sozusagen merkt, die Sprache bekommt eine Dichtigkeit, wo man die Wörter auch nicht mehr austauschen kann. Dann wird das sozusagen durchlässig und dann kann diese Logos-Geisteskraft da hindurch wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rudolf Steiner: An Wagners Musik kann man die Artus-Merlin-Qualität hindurch hören 00:05:13 ===&lt;br /&gt;
Und offenbar hat Wagner das auch mit der Musik gelungen. Steiner hat gesagt, an seiner Musik können sie diese Artus-Merlin-Qualität offenbar hindurch hören. Also vielleicht wäre das eine Möglichkeit, auch noch mal ein weiteres Verhältnis zum Lebenswerk Richard Wagners zu bekommen. Was mich an dem immer auch so fasziniert oder erstaunt hat - über Shakespeare sagt Rudolf Steiner, der hat - Sie alle kennen bestimmt irgendwelche Shakespeare …, Hamlet und Richard III., die ganzen Königsdramen. Und er hat mal gesagt, die Shakespeare-Gestalten, die existieren alle wirklich. Die gibt es in der geistigen Welt. Der Shakespeare stand da nicht so: “Ach, was denke ich mir denn da mal aus? Ich könnte es doch mal so machen.”  Sondern der war inspirationsfähig für etwas, das da ist, das aufs Papier zu bringen. Und bei Wagner denke ich, der ist sogar noch einen Schritt weitergegangen. Der hat es geschafft, die Figuren, die er da auf die Bühne gebracht hat, die sozusagen im Leben auch auftauchen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kennen vielleicht so König Ludwig von Bayern. Dem hat es ja nicht gereicht, die wagnerischen Figuren auf der Bühne zu sehen. Sondern, wenn Sie mal in Neuschwanstein waren oder in - wie heißt das da in Bayern, im Ammergebirge? Linderhof. Linderhof, genau! Da hat er so eine Venusgrotte. Der wollte wirklich ... oder eine Gurnemanz-Klause, oder eine Hundinghütte. Der wollte wirklich diese Gestalten wirklich im Leben selber da eintauchen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denk mir das auch immer, wenn man diese Bilder von Adolf Hitler 1934 bei den Bayreuther Festspielen sieht, nach dem Parzival, weil der oben auf dem Festspielbalkon ist, dort winkt – ja. Es gibt ja auch Äußerungen, ihn in einem Zusammenhang mit Klingsor zu sehen. Wenn man sich klar macht, der Wagner hat es geschafft, durch seine Musik den Klingsor selber real im Leben auftauchen zu lassen. Das ist für mich ein Alleinstellungsmerkmal. Ich kenne keinen anderen Künstler, dem das gelungen ist, diese Werke nicht nur auf die Bühne zu bringen, sondern die Kräfte, die in diesem Werk wirken - wahrscheinlich kann das nur ein Merlin - im Leben dann selber auftauchen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wer ist Merlin? 00:07:28 ===&lt;br /&gt;
Was wissen Sie von Merlin? Wer war das? Merlin ist ein Zauberer. Es gibt ja die Excalibur, er war Druide. Wir haben vorhin gehört von Excalibur, Arthur- Sagen. Es gibt die Gralsritter. Es gibt die Arthurs-Ritter. Und Merlin ist ein Barde, ein Zauberer, ein Magier gewesen. Das ist ganz interessant. Es heißt halb Gott, halb Teufel. Es gibt eine Legende von den Gralsdichtern aus dem 12. Jahrhundert. Da haben sich die Teufel nach der Auferstehung getroffen und haben gesagt, so ein Mist! Christus ist auferstanden. Wir haben verloren. Jetzt können wir nichts mehr machen in der Welt. Wie arbeiten wir jetzt noch weiter? Und dann haben sie gesagt, warum haben wir eigentlich verloren? Er hat gesagt, Schuld sind die Propheten, die immer sozusagen prophezeit haben, einmal wird einer kommen und auferstehen und deren Prophezeiungen haben den wie in die Welt geholt. Dann haben sie gesagt, was wir brauchen ist ein Prophet, der immer nur nach hinten guckt in die Vergangenheit und dass alles schrecklich ist. Und den müssen wir uns schaffen. Und so haben sie den Merlin geschaffen, einen Propheten, der immer nur nach hinten gucken soll, damit die Menschen vergessen, dass Christus auferstanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und haben aber unterschätzt, dass der Merlin eine innere Kraft hat, dass er zwar dieses Erbe mit sich bringt und zum anderen aber auch mit den Christuskräften in einer Weise verbunden ist, dass er ja derjenige ist, der diese Artus-Tafelrunde als solches einsetzt. Wer waren die Artus-Ritter? Die Ritter der Tafelrunde - was haben die für eine Aufgabe gehabt? Ja, gerade nicht. Die Gralshüter haben auf der Gralsburg den Gral gehütet. Die durften nicht kämpfen! Das hat Amfortas ja gemacht. Die sollten den Graal hüten. Bei Wolfram von Eschenbach heißt es: Der Gral selber entscheidet, wer zu einem kommt. Und der Amfortas hat sozusagen zur Lanze gegriffen und gekämpft - deswegen die Wunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Artus-Ritter haben eine ganz andere Aufgabe, die sollen in der Welt kämpfen. Die ganzen Sagen von Drachen und bösen Zauberern und Elementarwesen und Zwergen. Also dieses ungeläuterte germanische Europa, das sollten die so weit läutern, damit dann Raum für das Christentum ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Geschichte von Merlin und Artus 00:10:07 ===&lt;br /&gt;
Und die Geschichte von Merlin und Artus - Artus soll der König von Britannien sein, der Merlin schützt ihn erst, weil er Feinde hat. Dann hat er dieses Schwert Excalibur in einen Stein gesteckt und derjenige, der das Schwert zieht, ist der rechtmäßige König Britanniens. Und der Artus selber mit seiner Unschuld zieht dieses Schwert raus. Und Merlin ist jetzt derjenige, der ihn als Magier, als Barde aus dem Hintergrund berät und auch die Tafelrunde der Artus-Ritter für ihn einsetzt. Aber er hat mächtige Feinde, weil die ganzen Leute am Hof jetzt immer befürchten, dass der Artus von einem Zauberer beratschlagt wird. Die verschiedenen Sagen, die die unterschiedlichen Menschen unterschiedlich mitgeschrieben haben, berichten sozusagen von dieser Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Richard Wagner und König Ludwig von Bayern 00:11:02 ===&lt;br /&gt;
Ich denke mir da manchmal, es ist interessant, wenn man das ernst nimmt, was Rudolf Steiner über Richard Wagner und Merlin sagt, dass sich da so eine Geschichte oder so eine Schicksalssignatur ein Stück weit wie weiter fortsetzt. Denn den Namen, den ich gerade schon sagte, der Richard Wagner, der hat ja auch noch mal so einen jungen Freund gehabt, der auch König war, König Ludwig von Bayern. Womit ich jetzt nicht sagen will, dass das Artus war. Ich glaube nicht, dass das Schicksal oder das so simplifiziert wirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es ist so eine ähnliche Schicksalssignatur, weil der Bayerische Hofstaat, der war auch die ganze Zeit sehr missgünstig. Hat immer das Gefühl gehabt, der 51-jährige Richard Wagner hat einen äußerst unguten Einfluss auf diesen 18-jährigen König damals. Und das große Artusfest ist ja immer das Pfingstfest. Die Gralsritter sind immer mit dem Karfreitag ganz stark verbunden. Und das ist ganz interessant - als die beiden sich zum ersten Mal getroffen haben, war in Stuttgart, haben sich nicht persönlich getroffen. Richard Wagner war an .. könnte man sagen, in der größten Krise seiner Biografie. Man könnte sagen, auch in seinem Ich-Punkt. Bei manchen sind ja Krisen auch sozusagen der Punkt, wo man denkt, es geht nicht weiter. Aber gerade dadurch, dass man denkt, es geht nicht weiter, durch dieses Ohnmachtserleben kommt man zu dem, was die eigentliche Aufgabe ist. Wagner hat damals Tristan und Isolde komponiert. Das durfte in Paris nicht aufgeführt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Tristan und Isolde spielt in diesem Cornwall-Irland-Bereich, also in diesem Mysterienraum der alten Artus-Merlin-Geschichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Artus-Strömung erlebt den Christus im Außen, während der Gralsstrom den Christus innerlich, im Herzen wahrnimmt 00:12:48 ===&lt;br /&gt;
Und man weiß, dass Wagner in einer frühen Fassung von “Tristan und Isolde” sozusagen etwas vorhatte. Der wollte im dritten Akt, wo der Tristan stirbt, einmal Parzival ganz langsam hinten über die Bühne gehen lassen. Also da schon so wie einen Blick in die Zukunft tun und hat es dann doch nicht gemacht. Er hat es irgendwie herausgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mich hat das heute berührt. Barbara hat ja - wo ist sie? Da hinten - davon berichtet auch von der Art, den Christus zu erleben in einem selber. Und das ist ja auch eine ganz wunderbare und vertiefte Art, wie man das machen kann. Rudolf Steiner hat über die Artus-Ritter aber noch etwas ganz anderes gesagt, wie die den Christus erlebt haben. Die haben den Christus nicht in sich selber erlebt, sondern die sind nach draußen in die Natur gegangen und haben das durch diesen Blick nach draußen erleben können. Und Rudolf Steiner sagt, die haben einfach, als der Christus am Kreuz gestorben ist, in Palästina, haben die von Irland, Schottland, Tintagel aus, vor 2000 Jahren in der Natur wahrgenommen, es gibt Ostern! Können Sie das innerlich ein bisschen verstehen? Sie denken alle, ich kann es in mir erleben - kann ich ja auch. Aber er sagt, die sind rausgegangen und haben gesagt, jeder Grashalm weiß, dass es die Auferstehung gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und er hat das genannt “&#039;&#039;auf eine heidnische Art fromm werden&#039;&#039;”. Vielleicht gibt es ja auch - ich glaube, dass wir da übrigens alle unterschiedlich sind. Manche Menschen haben ein stark innerlich christliches Erleben, wenn sie das in sich selber spüren. Das ist mehr der Gralsstrom. Er sagt ja, die haben das im Herzen, das Blut, den Christus im Herzen haben das die Menschen innerlich wahrgenommen. Und er sagt, der andere, das ist so mehr der nördliche Artus-Strom, die schauen nach draußen in die Welt, durch die Sinne und können sozusagen in der Natura, in den Elementarwesen, in der Natur wahrnehmen, dass es Christus gibt. Und zwar völlig unabhängig davon, ob das irgendwie aufgeschrieben wurde oder ob es da historische Zeugnisse für gibt. Wie gesagt ja, vielleicht gibt es ja Menschen unter Ihnen, die das sofort nachvollziehen und sagen, wenn ich nach draußen in die Natur gehe ... bitte? [Publikumsstimme: Kollektives Bewusstsein] Ja! Kann ich das sofort. Da habe ich sogar ein viel stärkeres Erlebnis davon, was Christentum oder was Auferstehung ist, als wenn ich da in mich selber hinein lausche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da gibt’s nicht ... das eine ist nicht besser oder höher. Es sind einfach zwei verschiedene Richtungen. Ich kann durch die Sinne nach außen gehen, ich kann natürlich auch nach innen in mich hinein lauschen. Und der Artus Ritter- Strom, ganz stark, das Draußen - deswegen habe ich Ihnen das Bild mitgebracht - die haben das im Kräuseln des Wassers, im Wehen des Windes, im Sprühen des Lichtes, in diesen elementaren Kräften, das kann man bis heute dort wahrnehmen, haben die das Christentum eigentlich wahrgenommen. Und die Katholiken waren hoch erstaunt, wie man sowas wissen kann, ohne dass man denen das Missionieren sozusagen beigebracht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Publikumsstimme: Als ich da in Tintagel war, da war ein Sturm. Wir mussten irgendwann mal nach drinnen fliehen, wir mussten rein, weil es war draußen ein Sturm. Und da unten das Wasser, das war so eine Gischt, das war alles so wild, dass es geheißen hat, da dürfen wir auf keinen Fall hin. Das sind unglaubliche Naturkräfte dort.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahnsinnige Naturkräfte, elementare Kräfte, die man bis heute unmittelbar stark dort wahrnehmen kann! Also einfach dieser Gegensatz, dieser Artus-Merlin-Strom, von dem Wagner kommt, das Wahrnehmen des Christus, der Auferstehung, in einem Hinschauen in die elementaren Kräfte in der Natur. Und dieser Grals-Strom, ein innerliches Wahrnehmen der eigenen Herz-, der eigenen Blutskräfte und in sich selber wahrnehmen können, es gibt Ostern, es gibt Auferstehung, es gibt den Karfreitag. Und diese beiden Ströme, Artus und Gral, die spielen natürlich in allen Grals-Sagen auch die Verbindung immer eine Rolle miteinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das spirituelle Erlebnis Richard Wagners 00:17:03 ===&lt;br /&gt;
Jetzt ist aber ganz interessant, der Parzival von Richard Wagner, der urständet auf einem spirituellen Erlebnis, das er selber gehabt hat und das er in seiner Autobiografie “Mein Leben” auch beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Wagner war damals, ich glaube das war 1857 oder jedenfalls Ende der 50er Jahre - da war er in Zürich in der Villa Wesedonk im sogenannten Rüther Park. Und da wird berichtet - es war Karfreitag - und der Wagner saß da draußen - man kann da heute an diesen Ort noch gehen - hat in die Natur geschaut, hörte die Vögel singen, das Licht, wie das an Ostern und an Karfreitag ist und hat das Gefühl gehabt, heute ist ja Karfreitag, heute ist der Herr auferstanden. Und das war für ihn ein tiefspirituelles Erlebnis. Und aus dieser Erfahrung raus hat er dann Jahrzehnte später seinen Karfreitagszauber oder seinen Parzival komponiert. Und merken Sie, worauf ich hinaus will? Der Wagner - Merlin - schaut nach draußen in die Natur und hat ein Gralserlebnis. Also im Mittelalter würde man sagen, der Gralsweg ist der Weg nach innen und der Artusweg ist der Weg nach außen. Wagner schaut nach außen und hat das Erlebnis von innen. Also sozusagen das eine Erlebnis in dem anderen. Der Gralsritter hätte den Karfreitag in sich selber, in den Herzkräften, in dem ätherischen Blut zwischen Herz und Haupt in sich erlebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artusritter hätte nach draußen geschaut. Wagner/Merlin sitzt in Zürich, schaut nach draußen auf den See, auf das Licht und erlebt da plötzlich diese Karfreitagsqualität. Und da geht für Wagner sozusagen ein ... sein Merlin-Sein, hat sich in seinem Leben als Richard Wagner wie auf eine neue Stufe gehoben. Und gerade dann, als er dieses Erlebnis hat, wenige Jahre später, kommt dann eben diese große Krise, wo er dann - sein Tristan kann in Paris nicht aufgeführt werden und Wagner hatte zu diesem Zeitpunkt eigentlich schon die Hoffnung aufgegeben, dass er das noch, den Parzival, der ja sozusagen sein Opus Magnum oder zumindest wie eine Krönung seines Schaffens ist - wenn der Experte zustimmt oder sagt, das kann man offen lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wolfram von Eschenbach: Pfingsten ist das Artus-Fest. Richard Wagner trifft sich mit König Ludwig von Bayern Pfingsten 1864 00:19:26 ===&lt;br /&gt;
Aber jedenfalls etwas, womit er das Ganze in eine wunderbare Abrundung gebracht hat, das hat er sich in diesem Moment eigentlich nicht mehr zugetraut, dass er das jemals noch fertig schaffen wird. Und interessanterweise an Pfingsten, an dem Fest von Artus, ja, es heißt bei Wolfram von Eschenbach, was immer mit Artus zu tun hat, ist an Pfingsten geschehen. Da haben sich Richard Wagner und König Ludwig von Bayern zum ersten Mal in München damals getroffen, ich glaube, Pfingsten 1864, also an dem Artus-Fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Wagner war da in Stuttgart - an der Königstraße gibt es das Hotel Marquardt, das sollte ein Kino, haben so eine kleine Plakette hingetan, ja, hier war Wagner damals, als der Kabinettssekretär des Bayerischen Königs kam und gesagt hat, wenn Sie kommen, verehrter Meister, wird der neue Bayerische König Sie empfangen, Ihnen eine materielle Grundlage geben. Und am Pfingsten 1864 haben sie sich getroffen. Und es ist wieder so ein bisschen so eine Artus-Merlin-Signatur: Der 18-jährige König und dieser über 30 Jahre ältere Mann, der diese magische Musik komponieren kann. Und der Merlin hat sozusagen dem Artus damals so eine Art sein Camelot gebaut. In dem Fall ist es umgekehrt, ja, der König Ludwig wird dem Richard Wagner die Bayreuther Festspiele bauen. Und wieder ist es so, dass ein bayerischer Hofstaat da ganz misstrauisch ist, weil sie das Gefühl haben, der Bayerische König wird da von so einer rätselhaften Zaubergestalt wie aus dem Hintergrund wie manipuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich denke mir manchmal - waren Sie mal in Bayreuth im Haus Wahnfried? Ja, da steht ja da die Büste des Bayerischen Königs. Und dann steht da – sie haben es ja inzwischen renoviert: &#039;&#039;“Hier, wo mein Wähnen Frieden fand, Wahnfried sei dieses Haus von mir benannt.”&#039;&#039; Das Wort “wähnen” ist ja heute so ein bisschen aus dem Sprachgebrauch verschwunden. Sagt ihr noch so: mir wähnte oder so, mir dünkte, ja? [&#039;&#039;Erwähnen&#039;&#039;]. Erwähnen, schön, ja. Man sagt halt, man ahnt oder so, man wähnt, Wahn vielleicht, ja, Wahnfried, man denkt da eher an eine ... eine Wahnvorstellung. Aber das Wähnen ist so ein erahnendes, ein erahnendes Wahrnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Gestalt der Kundry. Sie dient tagsüber den Gralsrittern und nachts Klingsor 00:22:02 ===&lt;br /&gt;
Und da sagt er dann - er hat ja in Bayreuth, im Haus Wahnfried hat er die Parzival-Ouvertüre komponiert - “Hier, wo mein Wähnen” - also offenbar der Wagner, der durch dieses Karfreitags-Erlebnis sein altes Merlin-friedloses Wähnen, was auch noch manches Unerlöste hat, doch in einer besonderen Weise befrieden kann. Dunkle Ahnungen, ja?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch eine solche Gestalt, ja, ich weiß nicht, wie gut ... ja, wie wir hatten gesprochen, Parzival ... gibt es ja diese Gestalt der Kundry. Die hat er ja von Wolfram von Eschenbach weiter auch ausgearbeitet. Wagner ist der große Dichter im 19. Jahrhundert, der auch Reinkarnation und Karma auf die Bühne bringt. Die Kundry, wird gesagt, das ist die Reinkarnation der Herodias gewesen. Kennen Sie ja aus dem Evangelium, ja, Herodes und Herodias und Salome, den Tanz um die Enthauptung Johannes des Täufers. Es wird berichtet, dass die Kundry den Heiland ausgelacht hat am Kreuz und dann traf ihn sein Blick. Traf sie sein Blick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da ist wie ein ... nachdem sie gemerkt hat, wer sie da anschaut, da ist sie innerlich so verwandelt, dass sie jetzt immer wieder kommen will, um das in einer Weise auszugleichen und erst erlöst werden kann, wenn ein Mann - das wird am Ende Parzival sein - ihren Verführungskünsten widersteht. Und dann sagt es der Klingsor - zweiter Akt Parzival - also “Kundry warst du und Gundvigrago und Herodias auch” - also Wagner geht ganz offen damit um, ja, im 19. Jahrhundert, dass da Figuren, eine Figur mit Kundry mit verschiedenen Erdenl. Und da geht er aber eben wie an das Äußerste an Brisanz, weil die Kundry ist eine Gestalt, die tagsüber den Gralsrittern dient und nachts Klingsor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiß nicht, ob wir sowas akzeptieren würden, oder? Also stellen Sie sich vor, jemand, der tagsüber hier an den Quartetttagen mitwirkt, ja, und positive Impulse hat und nachts auf die Epsteininsel fährt. Dann würden wir doch sagen: “Entschuldigung mal! Entweder bist du ein V-Mann oder ein Agent?” Wir würden das einfach nicht akzeptieren. Wagner löst das - bitte? [Publikumsstimme: Als Missionar fährt er auf die Epstein-Insel] Ja, aber die Kundry, wenn sie den Gralsrittern dient, dient sie den Gralsrittern. Man kann jetzt nicht einfach sagen, du, du, du, nein, nein, sie tut ... das würden wir fast wie nicht ... Wagner macht das aber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist so wie, als wenn er diese Doppelgestalt des Merlin, die ja so in sich hat halb Gott halb Teufel da wie auf die Bühne bringt - und dann ist es ja - Parzival, dritter Akt - ja, nachdem er das Erlebnis des Karfreitagszaubers hat, also dieses innere Christuserleben, was er in der Natur erlebt - &#039;&#039;“Wie dünkt mich dort die Aue heut so schön, Wunderblumen, das ist Karfreitagszauber, Herr!”&#039;&#039; Und dann beschreibt er dort, wie er diese Christuskräfte in der Natur erlebt, dieses Gralserlebnis, im Artusstrom. Und dann kann Parzival die Kundry heilen. Und fast kann man den Eindruck haben, in Wagner/Merlin ist da selber etwas verwandelt oder geheilt worden, dadurch, dass er diese Gestalt des Kundry in dem Parzival in seinem Bühnenbeispiel auf die Bühne gebracht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In Palermo, wo Goethe die Urpflanze entdeckte, schreibt Wagner seinen Karfreitagszauber 00:25:36 ===&lt;br /&gt;
Und ich weiß nicht, ob Sie das wissen, Wagner hat ja den Parzival am Anfang in Bayreuth geschrieben, und abgeschlossen den ganzen dritten Akt Anfang der 80er Jahre, da war er in Palermo, in Sizilien, im Grand Hotel. Und es ist sehr interessant, ein Kilometer davon entfernt von dem Grand Hotel, die haben auch heute so eine Plakette: “&#039;&#039;Hier war Wagner mit Cosima, dritter Akt, Parzival, Palermo”&#039;&#039; - ist der botanische Garten, wo Goethe in seiner italienischen Reise war. Und da hat er sein großes Erlebnis mit der Urpflanze gehabt. Goethe sagte, alle Gestalten sind ähnlich, keine gleiche der anderen, und so deutet das Chor auf ein geheimes Gesetz, jede Pflanze sieht völlig anders aus, aber es gibt ein Urbild einer Pflanze, eine Urgestalt der Pflanze, die in allen Pflanzen sinnfällig wahrgenommen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nennt er die Metamorphose der Pflanze. Und da, wo Goethe dieses innere Erlebnis hat, schreibt Wagner seinen Karfreitagszauber. Also da muss auch ein Genius oder eine Fügung über den gewissermaßen gewaltet haben, wo man merkt, wie so Dinge dann auch sich zusammenfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Vergangene geht, das Gewesene kommt - Publikumsgespräch 00:26:49 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Publikumsstimme:&#039;&#039;&#039; Michael, eine schwierige Frage. Ich stelle sie einfach. Mir kommt so ... der Gral ist der Geist, das ist der reine Geist. In dem Sinne auch wie der Kristallkern, der Nukleus. Und der Schwan ist ja so die Hüllenbildende, dass es zum Gefäß wird, dass also quasi dieser Geist sich inkorporiert, auch mit den Ahnen zu tun hat, weil es sich hier auf der Erde kristallisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Michael:&#039;&#039;&#039; Aber es sind Ahnen, die aus der Zukunft kommen, nicht aus der Vergangenheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Publikumsstimme:&#039;&#039;&#039; Zukünftige Ahnen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Michael:&#039;&#039;&#039; Ja, zukünftige Ahnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Publikumsstimme:&#039;&#039;&#039; Ich wollte nämlich auch sagen, der Schwan steht ja für die Ahnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Michael:&#039;&#039;&#039; Ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Publikumsstimme:&#039;&#039;&#039; Für die Kristallisation brauchen wir einen Nukleus und wir brauchen eine Sphäre und es muss hüllenbildend sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Michael:&#039;&#039;&#039; Ich schließe mal mit einem Zitat von Martin Heidegger, dem deutschen Philosophen, der mal gesagt hat: &#039;&#039;“Das Vergangene geht, das Gewesene kommt.”&#039;&#039; Wenn wir das verstehen - er hat gesagt, er hat unterschieden in der Vergangenheit, es gibt das Vergangene und es gibt das Gewesene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beides ist vergangen, kann man sagen, wo ist denn da der Unterschied? Offenbar gibt es auch in ihrer Biografie, schaut mal auf euch zurück, es gibt den Teil, der ist vergangen, kann man loslassen und dann gibt es das Gewesene. Das kommt aus der Zukunft einem wieder entgegen. Und die Kunst ist eigentlich, unterscheiden zu können zwischen Vergangenem und Gewesenem. Was ist vergangen in der Geschichte, was kann man loslassen, was ist das Gewesene? Und da kommt man wieder zu diesen Ahnen aus der Zukunft. Wenn man sagt: Ich ahne, dann ahne ich ja etwas, was da so sein wird, was kann. Weil die Ahnen sind ja das Gewesene, das wieder aus der Zukunft raus Dinge einem entgegentragen möchten.&lt;br /&gt;
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		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<title>War Richard Wagner die Wiederverkörperung des Zauberers Merlin - ein Vortrag von Michael Rheinheimer bei den Quartett-Tagen am Bodensee, 2026 (Vortragsausschnitt)</title>
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		<updated>2026-07-29T20:22:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Artikel oben}}    zurück zu Michael Rheinheimer |  == Transkription des Vortrags vom 22. Juli 2026 == von Elke J., Juli 2026       == Glossar ==  {{GlossarNavigationArtikel|A}}  {{BS|A}} ---- {{GlossarNavigationArtikel|B}}  {{BS|B}} ---- {{GlossarNavigationArtikel|C}}  {{BS|C}} ---- {{GlossarNavigationArtikel|D}}  {{BS|D}} ---- {{GlossarNavigationArtikel|E}}  {{BS|E}} ---- {{GlossarNavigationArtikel|F}}  {{BS|F}} ---- {{Glossar…“&lt;/p&gt;
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&lt;br /&gt;
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----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Michael Rheinheimer|| zurück zu Michael Rheinheimer |]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Vortrag]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Das_Hereinwirken_geistiger_Wesenheiten_in_den_Menschen_(GA_102)_als_online_Lesekreis&amp;diff=32223</id>
		<title>Das Hereinwirken geistiger Wesenheiten in den Menschen (GA 102) als online Lesekreis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Das_Hereinwirken_geistiger_Wesenheiten_in_den_Menschen_(GA_102)_als_online_Lesekreis&amp;diff=32223"/>
		<updated>2026-07-26T19:55:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Inhalte der Vorträge */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:GA102.jpg|verweis=https://steiner.wiki/Datei:GA102.jpg|mini|Rudolf Steiner: Das Hereinwirken geistiger Wesenheiten in den Menschen (GA 102) ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lesekreis - Überblick ==&lt;br /&gt;
Ein öffentlicher Lesekreis, ab März 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gruppenleitung:&#039;&#039;&#039; Wilfried P. und Thomas N.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Teilnehmer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Thomas N. (GL)&lt;br /&gt;
* Wilfried P. (GL)&lt;br /&gt;
* Gabriele E.&lt;br /&gt;
* Elke J.&lt;br /&gt;
* Michaela M.&lt;br /&gt;
* Susanne H.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalte der Vorträge ==&lt;br /&gt;
Rudolf Steiner Taschenbuchausgabe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ERSTER_VORTRAG,_Berlin,_6._Januar_1908|ERSTER VORTRAG, Berlin, 6. Januar 1908, S. 13]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hereinwirken geistiger Wesenheiten in unser Dasein. Wesenheiten des Astralplans und des Devachans. Die Gruppenseelen der Tiere, Pflanzen und Mineralien. Gutartige und bösartige Mond-, Mars- und Venuswesenheiten. Die erfinderischen und die wilden Saturnwesenheiten. Verschiedene Wirkensweisen dieser elementarischen Wesen auf die Erde und den Menschen. Chylus, Lymphe und Blut als Leib von Wesenheiten anderer Planeten. Wirkung der Saturngeister durch die Sinnesorgane (Gerüche, Parfüms). Der Gegensatz von Lunge und Leber. Die Prometheus-Sage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ZWEITER_VORTRAG,_Berlin,_27._Januar_1908|ZWEITER VORTRAG, Berlin, 27. Januar 1908, S. 30]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Planetendasein, Sonnendasein und Tierkreisdasein als kosmische Entwickelungsstufen. «Zeit» und «Dauer». Der Saturn als Morgendämmerung unseres planetarischen Zustands. Seine Entstehung als «Opfer» des Tierkreises. Auf- und niedersteigende Kräfte des Tierkreises. Die sieben Wesensglieder des Menschen und der höheren Wesenheiten. Der Mensch als empfangende, die höheren Wesenheiten als schöpferische Wesenheiten. Die Bedeutung des Sternbildesder «Waage» für die Ich-Entwickelung des Menschen. Christus als «mystisches Lamm» und der Mensch. Ihr Zusammenhang im Tierkreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#DRITTER_VORTRAG,_Berlin,_15._Februar_1908|DRITTER VORTRAG, Berlin, 15. Februar 1908, S. 44]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kant-Laplacesche Theorie und die Theosophie. Die früheren Verkörperungen der Erde als Taten geistiger Wesenheiten. Hinzukommende und zurückbleibende Wesenheiten. Der Ursprung der Tierwelt. Abtrennung der Sonne und der Planeten Uranus, Saturn und Jupiter als Wohnstätten geistiger Wesenheiten. Der Marsdurchgang und das Eisen. Abtrennung des Mondes, seine Verbindung mit dem Sonnengeist Jehova. Die Venus- und Merkurwesenheiten als Lehrer der Menschen. Wirkung des Mars in der Empfindungsseele, Merkur in der Verstandesseele und Jupiter in der Bewußtseinsseele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#VIERTER_VORTRAG,_Berlin,_29._Februar_1908|VIERTER VORTRAG, Berlin, 29. Februar 1908, S. 63]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wärmeelement des alten Saturn. Die Geister der Form als Bildner der ersten Anlage des physischen Leibes des Menschen auf dem Saturn. Mythos von Kronos und Gäa. Auf der Sonne opfern die Geister der Form den Ätherleib, auf dem Mond den Astralleib und bewirken dadurch die erste Anlage der menschlichen Äther- und Astralleiber. Auf der Erde Einträufelung des Ich in der lemurischen Zeit. Das Ich ergreift im Laufe der atlantischen Zeit Astralleib, Ätherleib und physischen Leib des Menschen und es entstehen Empfindungs-, Verstandes- und Bewußtseinsseele, Geistselbst und Lebensgeist. Das Mysterium von Golgatha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#F%C3%9CNFTER_VORTRAG,_Berlin,_16._M%C3%A4rz_1908|FÜNFTER VORTRAG, Berlin, 16. März 1908, S 82]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weltentwickelung durch Saturn, Sonne, Mond und Erde. Wiederholungen der früheren Zustände im Beginn der Erdentwickelung. Der Mensch als Erstgeborener vor Tier, Pflanze und Mineral. Die Erde als Wärmeorganismus. Das Zyklopen-Wärmeorgan. Entstehung von Licht und Luft. Luftsystem und Nervensubstanz. Wasserbildungen durch den Ton gemäß der Sphärenmusik. Die Eiweißbildung durch den «Tanz der Stoffe». Über die Zelle. Öffnung der Sinne nach der Sonnentrennung. Lebendige und mineralische Wärme. Die Eingliederung des Festen (Asche) in den Organismus durch den Gedanken, durch das Wort, das zuerst da war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#SECHSTER_VORTRAG,_Berlin,_24._M%C3%A4rz_1908|SECHSTER VORTRAG, Berlin, 24. März 1908, S. 96]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zeitliche Umkehrung bei der Wiederholung von Entwickelungszuständen. Umformungen der verschiedenen Systeme (Blut-, Nerven-, Drüsen- und Sinnessystem) im Laufe der Entwickelung. Das Persönlichkeitsbewußtsein auf der Erde im Gegensatz zum alten Mondenbewußtsein. Nachklänge des letzteren im Germanentum (Blutrache) und Judentum (Blutgruppenseele, die Erinnerung durch die Generationen). Das Gruppenseelenbewußtsein des alten Mondes. Der Mond als der Planet der Weisheit, die Erde als der Planet der Liebe. Der zukünftige Planet Jupiter. Der Gegensatz von Geistern der Weisheit und Geistern der Liebe. Ihr Zusammenwirken in der Bildung von «Individualität» und «Persönlichkeit» des Menschen im Durchgang durch die Inkarnationen. Aufstieg der Geister der Weisheit zu Geistern der Umlaufzeiten. Christus als der Sonnengeist, als das «mystische Lamm», als das «große Opfer der Erde». Der Leib des Menschen zwischen Geistern der Weisheit und Jehova, dem Herrn der Form, ihr Gleichgewicht durch die Christus-Wesenheit. Die Veredelung und Spiritualisierung des menschlichen Leibes als die «Auferstehung des Fleisches». Die Freiheit als Einschlag der zurückgebliebenen Geister. Gemeinschaft des Geistes als Glaube auf dem Jupiter und als der Sinn des Christentums. Schilderung der nachatlantischen Kulturepochen. Der Urbeginn unserer Welt im Alten und Neuen Testament. Das Christentum als Menschheitsreligion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#SIEBENTER_VORTRAG,_Berlin,_13._April_1908|SIEBENTER VORTRAG, Berlin, 13. April 1908, S. 117]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der silberne Kodex des Bischofs Ulfilas. Siegfried und die Christus-Wesenheit. Richard Wagners Parsifal. Das Bewußtsein des heutigen und des atlantischen Menschen. Das Wesen der alten Mythen und Sagen. Der verschiedene Zusammenhang des Ätherleibes mit dem physischen Leibe beim atlantischen und beim heutigen Menschen. Die Einweihung in den alten Mysterien. Das Wesen der Religion. Die erneute Lockerung des Ätherleibes und die Folgen davon für den modernen Menschen. Über ein psychologisches Buch (von Ebbinghaus). Christus als Vorbild für die Wiedergewinnung der alten Erinnerungen der Vorzeit und für alle Prophetie der Zukunft. Die Synthese von Weihnachtsfest und Osterfest. Nervosität als Folge des Nichtbewußtwerdens der geistigen Welt. Die Christus-Idee der Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ACHTER_VORTRAG,_Berlin,_20._April_1908|ACHTER VORTRAG, Berlin, 20. April 1908, S. 137]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die den Menschen übergeordneten geistigen Hierarchien. Das Wesen der Engel. Ihre Aufgabe als Schutzgeist für den einzelnen Menschen durch die wiederholten Erdenleben. Das Wesen der Erzengel. Ihr Wirken als Volksgeist und für andere Aufgaben. Die Urkräfte als Geister der Zeiten und ihr Wirken in den nachatlantischen Epochen sowie im einzelnen Menschen. Giordano Bruno. Satan, der widerrechtliche, und Jehova als der rechtliche Fürst dieser Welt. Von den Exusiai, den Gewalten. Christus als der Lenker der ganzen Menschheit, zu dem jeder selber seinen Weg finden muß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#NEUNTER_VORTRAG,_Berlin,_13._Mai_1908|NEUNTER VORTRAG, Berlin, 13. Mai 1908, S. 151]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbares Erfahren der übersinnlichen Welt (Atlantis) und Gedächtnisreligion (Nachatlantis). Sagen und Mythen. Das Entstehen des Joga. Der Ahnenkult und die daraus entstehenden Religionssysteme. Vedantaphilosophie, System der Hebräer, der Ägypter. Das griechische Religionssystem. Die griechische Baukunst. Die Gotik. Die romanische Baukunst. Das Christentum. Die Gestalt des Jesus Christus. Die Veräußerlichung der modernen Wissenschaft. Der Zusammenhang des Ätherleibes mit dem physischen Leibe in früheren Zeiten, in Gegenwart und Zukunft. Über den geistigen Tod. Das Christentum ist größer als alle Religionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ZEHNTER_VORTRAG,_Berlin,_16._Mai_1908|10 EHNTER VORTRAG, Berlin, 16. Mai 1908, S. 162]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gefühlsverständnis der theosophischen Erkenntnisse. Gliederung höherer Wesenheiten, des Menschen, der Tiere und der Elementarwesen. Über die Gnomen. Gliederung der Elementarwesen in Gnomen, Undinen, Sylphen und Salamander. Der Ahasvermythos. Die sechzehn Wege des Verderbens. Vom Wesen der tierischen Gruppenseele. Wesen und Entstehung der Elementarwesen, namentlich der Salamander. Vom Wesen des Affen. Dekadenzerscheinungen der heutigen Zeit und das Gesundende der Theosophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ELFTER_VORTRAG,_Berlin,_1._Juni_1908|ELFTER VORTRAG, Berlin, 1. Juni 1908, S. 183]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Tiergruppenseelen. Das Entstehen der Elementarwesen. Biene und Sylphe. Heutige Wissenschaft und Elementarwesen. Theorien über Allwesen und Allbeseeltheit. Vom Wesen der Gruppenseelen. Die Entwickelung des Menschen von der Gruppenseelenhaftigkeit zur Individualität. Das Bewußtsein des alten Hellsehertums und der Patriarchenzeiten. Unterschied des jüdischen und christlichen Bewußtseins. Geschichtswissenschaftliche Darstellung als Fable convenue. Der Individualisierungsprozeß im Mittelalter (Städtegründung). Allgemeine Anerkennung der mathematischen Wahrheiten. Frühere Rassenzusammenhänge und künftige Gruppenseelenhaftigkeiten. Über Elementarwesen (Undinen, Sylphen). Elementarwesen zwischen Reiter und Roß, dem Hirten und seiner Herde. Unterschied von Göttern und Menschen. Vom Wesen der Symbolik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ZW%C3%96LFTER_VORTRAG,_Berlin,_4._Juni_1908|ZWÖLFTER VORTRAG, Berlin, 4. Juni 1908, S. 199]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Elementarwesen. Die Ich-Seele der Tiere, Pflanzen, Mineralien auf den verschiedenen Planen. Der Mensch im Schlafe. Die vier Systeme des physischen Leibes: Sinnesorgane, Drüsen, Nerven, Blut. Unterschied von «physisch» und «mineralisch». Trennung von Ich und Astralleib von Ätherleib und physischem Leib im Schlafe. Durchdringung von physischem Leib und Ätherleib durch höhere Wesenheiten. Abschnürungen von Teilen dieser Wesenheiten durch Lügen (Phantome), durch schlechte soziale Einrichtungen (Spektren), durch Gesinnungszwang (Dämonen). Die Lockerung des Ätherleibes und ihre Erfüllung mit geistigen, das heißt mit religiösen und künstlerischen Vorstellungen. Richard Wagner. Worte eines bedeutenden Architekten (H. v. Ferstel). Das Pfingstfest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#DREIZEHNTER_VORTRAG,_Berlin,_11._Juni_1908|DREIZEHNTER VORTRAG, Berlin, 11. Juni 1908, S. 214]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verbindung des Menschen mit geistigen Wesenheiten in der Kunst. Bauwerke als Verbindung mit den Ätherleibern (Griechischer Tempel), Musik als Verbindung mit den Astralleibern von höheren Geistwesenheiten. Die Harmonisierung und Wiederherstellung der menschlichen Kräfte im Schlaf. Die geistigen Kräfte im Raum. Böcklin und sein Bild «Pietä». Der griechische Tempel, ägyptische, romanische Baukunst, der gotische Dom. Plastik als Kunst des Ätherleibes, Malerei als Kunst der Empfindungsseele, Musik als Kunst der Verstandesseele, Dichtkunst als Kunst der Bewußtseinsseele. Bei- spiel aus Goethes «Faust». Aussprüche Richard Wagners über Musik. Sein Versuch der Vereinigung von Shakespeare und Beethoven. Die Neunte Symphonie. Allgemeine Charakteristik der künstlerischen Ziele Richard Wagners. Die Bedeutung der Kunst für das theosophische Leben der Zukunft. Die künstlerische Gestaltung von Profanbauten, wie Bahnhöfen und so weiter. Die Katakomben-Christen als Vorbild für die geistigen Bestrebungen unserer Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[s:GA_102#Hinweise|&#039;&#039;&#039;Hinweise, S. 231&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[s:GA_102#%C3%9Cber_die_Vortragsnachschriften|&#039;&#039;&#039;Über die Vortragsnachschriften, S. 237&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersicht über die Rudolf Steiner Gesamtausgabe.......................... 239&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassungen ==&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=XeTeXEbmS6M&amp;amp;t=75s Folge 2] [Wilfried]  [https://www.youtube.com/watch?v=XeTeXEbmS6M&amp;amp;t=72s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:00]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut, wir haben ja letztes Mal mit dem ersten Vortrag begonnen. Und es ging da um das Hereinwirken geistiger Wesenheiten in den Menschen, in die Welt. Rudolf Steiner sagt, dass man mit hellsichtigem Sehen diese Wesenheiten so wahrnehmen kann, als ob wir jetzt hier andere Menschen erleben, also wenn wir draußen sind. Sie sind dann ganz klar vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Wesenheiten wirken auf dem Devachan- und Astralplan. Dort gibt es dann entsprechende Wesenheiten, die ganz bestimmte Eigenschaften repräsentieren. Also zum Beispiel solche mit einem sehr starken Willen oder solche, die sehr sanftmütig sind, aber auch solche, die stärker ins Böse oder ins Kriegerische hineingehen. Oder manche, die sehr im Erfinderischen leben, aber auch wieder andere, die im Triebhaften und Begierdenhaften wirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stelle es mir so vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ganz viele verschiedene Wesenszustände des Menschen gibt es entsprechende geistige Wesenheiten, die dann jeweils hereinwirken. Und ich stelle mir dann auch die Frage: Wie kann dieses Hereinwirken funktionieren? Immer dann, wenn man diesen Wesen entsprechende &amp;quot;Angebote&amp;quot; stellt, also eine Plattform bietet. Ich denke jetzt gerade an zwei Menschen, die miteinander im Streit sind. Da wirken dann sofort entsprechende Wesenheiten herein. Aber auch Menschen, die versuchen, Probleme zu lösen, bieten gewissermaßen eine Möglichkeit für jene Wesenheiten, die im Erfinderischen leben, hereinzuwirken. Und wenn ich das Beispiel mit dem Streit nehme, sind wahrscheinlich auch jene Wesenheiten da, die sanftmütig sind. Es ist also immer unsere Entscheidung: Wohin gehen wir jetzt? Es geht immer entweder in eine sehr konstruktive oder in eine destruktive Richtung. Ich habe mir dazu auch dieses Bild vorgestellt: wie im Sommer ein offener Honigtopf, zu dem dann einfach die Wespen kommen. Man stellt ein entsprechendes Angebot bereit, und die Wesenheiten sind dann da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insofern war das für mich beim letzten Mal sehr, sehr lebenspraktisch, weil ich mir das wirklich vorstellen kann: Wenn man sich in einem entsprechenden Wesenszustand befindet, zum Beispiel in einem Konflikt, dann sollte man auch bedenken, dass jetzt Kräfte da sind, die sich entfalten möchten. Dazu passt auch die Bemerkung von Rudolf Steiner: Man begreift das Menschenleben nicht, wenn man nicht weiß, dass innerhalb des menschlichen Lebens solche Wesen tätig sind, die oben in höheren Welten leben. Und das finde ich sehr lebensnah und lebenspraktisch. Wir haben das zwar jetzt so nicht gelesen, aber ich vermute einfach, dass es für alle möglichen Wesenszustände, auch für den Zustand des Zweifels zum Beispiel, entsprechende Wesenheiten gibt. Ja, das war eigentlich schon meine Zusammenfassung. Viel haben wir ja nicht gelesen. Und wir stehen jetzt auf Seite 17. Genau, oben auf Seite 17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=e6EMQ857BgI&amp;amp;t=149s Folge 3] [Gabriele] [https://www.youtube.com/watch?v=e6EMQ857BgI&amp;amp;t=145s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:24] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=4D8SHoRGb-s&amp;amp;t=135s Folge 4] [Thomas] [https://www.youtube.com/watch?v=4D8SHoRGb-s&amp;amp;t=133s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:08]     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=PnlRF1e6HeY&amp;amp;t=136s Folge 5] [Elke] [https://www.youtube.com/watch?v=PnlRF1e6HeY&amp;amp;t=135s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:14]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im vorigen Abschnitt hat Rudolf Steiner Wesenheiten wie die Mond, Mars und Venus Wesenheiten beschrieben, die sich in der devachanischen Welt finden und die sich im irdischen, im körperlichen, auch bei Tieren und Pflanzen im negativen, aber auch im positiven offenbaren. Im letzten Abschnitt, zu Ende des ersten Vortrages, wo wir gerade sind, geht er näher auf die Saturngeister ein und wie sie auf den Menschen wirken. Diese Wesenheiten besitzen die können einerseits sehr schnell etwas erfinden, andererseits rufen sie extreme, sinnliche Leidenschaften hervor. Sie schleichen sich durch Sinnesempfindungen in den Menschen ein, durch das, was er sieht, hört, riecht oder fühlt und schon alltägliche Eindrücke wie Parfums können nach dieser Sichtweise Träger solcher geistigen Einflüsse sein. Er sagt, Zitat, durch Augen und Ohren und durch die Haut ziehen sie ein, in dem der Mensch empfindet. Manche Menschen haben sogar gelernt, solche Geister zu kommandieren, besonders über Gerüche und Aromastoffe, was in historischen Intrigen, zum Beispiel Frankreich unter Ludwig XIII., XIV., XV. eine Rolle gespielt hat. Er bringt dann auch noch einen Literaturhinweis. Rudolf Steiner sagt, wer diese Einflüsse kennt, kennt erst das Leben. Wer auf dem Pfad der okkulten Entwicklung immer mehr voranschreitet, der lernt diese Wesenheiten kennen und wird erst dadurch frei von ihnen, indem er einen freien Überblick über sie erlangt und das macht den Menschen frei und unabhängig. Nun ist die Leber das Organ, in dem sich saturnische Kräfte am intensivsten ausdrücken. Sie ist dasjenige Organ, das die Kräfte enthält, die der Mensch am meisten überwinden muss, nämlich die Ego-Kräfte. Als Beispiel dafür nennt Rudolf Steiner die Größenentwicklung der Leber, die unmittelbar bei der Geburt hat eine Größe von 1 zu 18 und später dann von 1 zu 36. Das heißt schon durch seine rein natürliche Entwicklung überwindet der Mensch die Kräfte, die in der Leber verankert sind. Also wenn der Mensch auf der Erde sich zu immer höherer Geistigkeit entwickelt, erlangt er die Fähigkeit, die Leberkräfte zu überwinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Leber das Egoistische im Menschen offenbart und ihn an die Erde fesselt, ist die Lunge der Gegenpol. Sie öffnet den Menschen zur Außenwelt und ist Träger des Feuers der Atmung, das ihn zu einer immer höheren geistigen Entwicklung führt. Großartig ausgedrückt ist dieser Vorgang im Prometheus-Mythos. Prometheus erhebt sich über die Kräfte, welche die Menschheit an das Irdische fesseln. Zuerst bringt er das Feuer, das entspricht dem geistigen Aufstieg durch Atmung. Der Geier frisst an seiner Leber, was dann das Nagen der höheren Kräfte an den saturnischen Leberkräften symbolisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des Vortrags spricht Rudolf Steiner dann noch über die Mythen, dass sie, wenn sie von Eingeweihten stammen, große Weisheiten des Daseins darstellen. Sie offenbaren den Menschen etwas, was er zuerst durch Bilder lernen soll, was dann in späteren Zeiten zu klaren Vorstellungen wird. Und wenn Menschen tiefste Weisheit erfahren wollen, dann müssen sie zur Mythe gehen, so sagt Rudolf Steiner. Das hat zum Beispiel Richard Wagner erkannt, der den Mythos in künstlerischer Weise zum Ausdruck gebracht hat. Das Ende des ersten Vortrags beschließt Rudolf Steiner wie immer mit einem kleinen persönlichen Resümee. Er betont, dass es unter anderem auch eine Mission der Geisteswissenschaft ist, dass der Mensch das Leben kennenlernt und dass Kräfte in geheimnisvoller Weise mitwirken, wenn er seinen Körper bewegt und wenn er schafft mit Geist und Seele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=4hGT_-jQkrA&amp;amp;t=132s Folge 6] [Wilfried] [https://www.youtube.com/watch?v=4hGT_-jQkrA&amp;amp;t=131s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:10]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, wir haben das letzte Mal mit dem zweiten Vortrag begonnen. Und ja, da beschreibt Rudolf Steiner die Folge der Daseinszustände unserer Erde. Diese beginnt ja bekannterweise mit Saturn, Sonne, Mond und Erde, wo wir jetzt drinnen stehen. Die künftigen Daseinszustände werden dann Jupiter, Venus und Vulkan sein. Und dann beschreibt er, dass sich die Sonne aus der Erde herausentwickelt hat, also von einem Planetendasein zu einem Fixsternen-Dasein. Innerhalb der Erdenentwicklung wird es erneut zu einer Vereinigung von Erde und Sonne kommen und anschließend wieder zu einer Trennung von Erde und Sonne im Jupiterzustand. Bis dann im Venuszustand wieder eine Vereinigung erfolgt und schließlich im Vulkanzustand die Erde selbst sich zum Sonnendasein entwickeln wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wir ja bei den letzten Vorträgen bereits gehört haben, wirken auf den planetarischen und auf den Fixstern- Daseinszuständen jeweils entsprechende Wesenheiten. Auf der Sonne, so beschreibt Rudolf Steiner, leben dabei sehr hochentwickelte Wesenheiten. Der Mensch durchläuft ja durch Tag und Nacht sowie durch seine Reinkarnationen eine Entwicklung von Bewusstsein und Reife. Und er bringt dann bei der Vereinigung, wenn sich diese Wesen – Mensch und Sonnenwesen – vereinigen, etwas mit, was dann auch diese Sonnenwesen gewissermaßen bereichert. Daraus ist meines Erachtens auch ersichtlich, welche Wichtigkeit und welche Aufgaben wir als Menschen innerhalb des Kosmos haben. Darüber hinaus stuft er die Entwicklung weiter ein, und zwar vom planetarischen Dasein in die nächste Stufe, das Fixsterndasein, und noch eine weitere Stufe ist die Entwicklung zum Tierkreis. Bereits in einer sehr frühen kosmischen Anlage, also in der Saturnzeit, ist der Tierkreis angedeutet gewesen. Beschrieben wird er als ein umgebendes, nur schwach leuchtendes, streifenförmiges Lichtgebilde mit sogenannten Flammenstreifenmassen. Auf die Frage, woher diese Flammenstreifenmassen stammen, beschreibt Rudolf Steiner, dass sie wiederum aus einem früheren planetarischen System kommen, also aus einer Zeit noch vor der Saturnzeit. Und da weist Rudolf Steiner auf den Unterschied zwischen dem planetarischen Dasein und dem Tierkreis hin. Das heißt: Das planetarische Dasein steht im Zeichen der Zeit, während das Tierkreisdasein im Zeichen der Dauer steht. Veränderungen im Tierkreis geschehen sehr langsam, im planetarischen oder auch im Fixsterndasein hingegen relativ rasch. Daraus ergibt sich für den menschlichen Begriff, dass das planetarische Dasein die Sphäre der Endlichkeit und das Tierkreisdasein die Sphäre der Unendlichkeit bildet. Und da sind wir dann stehen geblieben, auf Seite 38, letzter Absatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=sR8P4xSipws&amp;amp;t=126s Folge 7] [Gabriele] [https://www.youtube.com/watch?v=sR8P4xSipws&amp;amp;t=124s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:03] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=2rkFIExG7Rc&amp;amp;t=154s Folge 9] [Elke] [https://www.youtube.com/watch?v=2rkFIExG7Rc&amp;amp;t=389s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:38]    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den beiden vorherigen Vorträgen, da ging es im Großen und Ganzen darum, wie Planeten von geistigen Wesen bewohnt sind, wie diese Wesenheiten auf den menschlichen Leib wirken und wie sich das Planetensystem geistig entwickelt. Jetzt sind wir zu Beginn des dritten Vortrages und da richtet sich Rudolf Steiner zunächst an seine Zuhörer, dass dieser Vortrag eher für fortgeschrittene Schüler sich richtet, weil die Zuhörer sollen über eine rein verstandesmäßige Betrachtung hinaus zu einer geistig erlebenden, fühlenden Auffassung der Theosophie geführt werden. Und wer neu dabei ist, der bräuchte dafür Offenheit und innere Bereitschaft. Es geht dann um die Frage der Entstehung des Planetensystems, worüber es verschiedene Theorien gibt. Die gängige, naturwissenschaftlich moderne Darstellung beginnt mit einem Urnebel, aus der Sonne und Planeten durch physische Kräfte hervorgegangen seien, bekannt als die Kant-Laplace&#039;sche Theorie. Rudolf Steiner betont, dass diese Theorie aber nur physische Kräfte berücksichtigt und geistige Ursachen und Wesenheiten ignoriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Theosophie versteht zwar die naturwissenschaftlichen Modelle, geht aber über sie hinaus. Denn physische Kräfte allein erklären die Weltentstehung nicht. Es wirken immer geistige Kräfte und Wesenheiten mit. Rudolf Steiner beschreibt die heutige Wissenschaft als „Antisophie“, weil sie das Geistige ausklammert. Ein System, dessen Theorien keuchend hinter den Tatsachen herlaufen. So bezeichnet er das. Die Tatsachen der Forschung entwickeln sich schneller als die materialistischen Deutungen und dadurch entstehen aber immer wieder unbeabsichtigte Bestätigungen geisteswissenschaftlicher Aussagen. Er führt dazu das Beispiel des Schlafes an, der Schlaf und der astralische Leib. Die Geisteswissenschaft sieht es so, dass am Tag der physische und der ätherleib abgenützt werden und in der Nacht wirkt der astralische Leib regenerierend und aufbauend. Aus der Naturwissenschaft führt er eine amerikanische Studie an, die ebenso den Schlaf als aufbauend und das Wachen als abbauenden Prozess beschreibt. Steiner sagt, dass die Wissenschaft Tatsachen findet, die geisteswissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen, erkennt aber deren geistigen Hintergrund nicht an. Zum Beispiel bringt er dieses Modell mit dem rotierenden Öltropfen, wodurch man die Planetenbildung nachbilden kann und man vergisst aber dabei, dass da jemand steht, der das macht, also ein bewusster Experimentator. Rudolf Steiner sagt dann so belustigt, ja, und da draußen soll es sich von selber machen. Also auch draußen ist es so, da muss jemand sein, der das macht. Er sagt dann auf der Seite 54, dass die Erde tatsächlich als eine Art Urnebel aufgetaucht ist, als sie zum ersten Mal aus dem rein geistigen Zustand hervortrat, ganz ähnlich wie die wissenschaftliche Ansicht. Allerdings ist dieses Bild von Weltkörpern eine Tat und eine Offenbarung vieler geistiger Wesenheiten. Dann weiter beschreibt Rudolf Steiner die kosmischen Entwicklungsstufen der Erde, alter Saturn, alte Sonne, alter Mond, das waren die früheren planetarischen Zustände der Erde, bevor sie zum heutigen Erdenzustand wurden. Auf dem alten Saturn bildeten sich die allerersten Anlagen des physischen Menschenleibes, allerdings nicht umgeben von Luft, sondern von einer geistigen Atmosphäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann geht es weiter mit dem Sonnenzustand, wo neue Lebensformen hinzukamen, Wesenheiten, die zurückgeblieben waren und nun neben den Menschen existierten. Und dann gibt es noch weitere Wiederholungen und es entstand der Mondenzustand, bis der Mond überging in unsere Erde. Diese Entwicklung ist also ein zyklisches Auf- und Absteigen von geistigen und physischen Daseinsstufen. In der Erdentstehung wirken viele Wesenheiten verschiedene Entwicklungsgrade mit, solche, die ihre Menschheitsstufe schon auf Saturn, Sonne oder Mond durchlaufen haben. Wesen, die auf der Sonne Menschenrang hatten, werden Feuergeister genannt. Ihr Körper war nicht materiell, sondern gasförmig, da die Materie damals viel feiner war. Das Feste und Flüssige gab es damals noch nicht. So durchgeht also die Menschheitsstufe in der kosmischen Entwicklung die verschiedensten Formen. Nur der Erdenmensch macht sie auf der Erde im Fleisch durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=1txEBgPJbZE&amp;amp;t=199s Folge 10] [Thomas] [https://www.youtube.com/watch?v=1txEBgPJbZE&amp;amp;t=195s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:03:17]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=PSMdxylc8Bk&amp;amp;t=142s Folge 11] [Wilfried] [https://www.youtube.com/watch?v=PSMdxylc8Bk&amp;amp;t=136s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:14]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind im dritten Kapitel, und die Zusammenfassung bezieht sich auf die Seiten 60 bis 65, Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stehen ja dort mitten in der Beschreibung der Entwicklung des Planetensystems aus dem Urnebel. Zunächst entwickelt sich nach Rudolf Steiner die Darstellung des Jupiter als dritter Planet aus der ursprünglichen Nebelmasse, nachdem zuvor bereits Uranus und der Saturn sich herausentwickelt beziehungsweise herausgebildet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Zeit entstehen dann auch die Vorläufer der heutigen Menschheit. Zitat: „Da kamen die heutigen Menschen wieder heraus, so wie eine neue Pflanze aus dem Samen herauskommt.“ Und die Sonne war in dieser Phase noch mit der Erde verbunden. Rudolf Steiner beschreibt, dass dies für die Menschheitsentwicklung ungünstig gewesen wäre, wenn die Sonne in der Erde geblieben wäre, weil die menschliche Entwicklung ansonsten zu schnell verlaufen wäre. Deshalb habe sich die Sonne von der Erde getrennt beziehungsweise herausgedrängt. In dieser Zeit kommt es dann auch dazu, dass der Mars durch das damals noch vereinte Erde-Mond-Gebilde hindurchgegangen ist. Durch dieses Durchgehen hat der Mars Eisen auf der Erde zurückgelassen. Steiner stellt anschließend einen Zusammenhang zwischen dem Chlorophyll und dem Blut her: Im Blut ist Eisen nachweisbar, im Chlorophyll hingegen nicht. Dies wird damit begründet, dass sich die Pflanzen bereits vor diesem Mars-Durchgang entwickelt haben und deshalb im Chlorophyll kein Eisen enthalten ist. Weiter wird beschrieben, dass sich später auch der Mond von der Erde getrennt hat. Wäre er mit der Erde verbunden geblieben, so wäre genau das Gegenteil für die Menschheitsentwicklung eingetreten: Die Entwicklung wäre zu langsam verlaufen. Deshalb hat sich auch der Mond von der Erde getrennt. Anschließend wird dargestellt, dass sich mit der Trennung der Sonne bestimmte Wesenheiten nicht mit abspalten konnten, weil sie auf einer anderen, niederen Stufe standen als die Feuergeister. Diese Wesenheiten sind zwar im Vergleich zum Menschen viel höher entwickelt, aber sie sind noch nicht so vollständig entwickelt wie die Feuergeister beziehungsweise die Archangeloi (Erzengel), die auf der Sonne lebten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe dazu heute noch bei Anthrowiki recherchiert. Es wird dort tatsächlich auch von einer gewissen Vergangenheitsform gesprochen, weil die Erzengel ihre Ich-Entwicklung auf der Sonne gemacht haben. Aktuell wirken sie in der Merkursphäre, während die Feuergeister dort ihr Wirken entfalten. Aus diesem Grund haben sich dann auch jene anderen Wesenheiten, die sich nicht in gleicher Weise weiterentwickeln konnten, entsprechende Schauplätze geschaffen: Merkur und Venus entwickelten sich aus der Sonne heraus als Wirkensstätten dieser Wesenheiten. Weiters beschreibt Rudolf Steiner, dass er aus der Sonne ein hohes Wesen zum Mond abgesetzt hat, um einen stärkeren Einflussbereich auf die Erde zu haben. Dieses Wesen wird als Jahwe oder Jehova bezeichnet, als großer Regent des Mondes. Jahwe ist nach dieser Darstellung auch dafür zuständig, dem Menschen den Keim seiner Gestalt zu geben, sodass der Mensch ein Ich- Träger werden kann. In diesem Zusammenhang haben wir das letzte Mal auch diskutiert, dass das Blut die physische Manifestation des Ich im Menschen ist. Und da sind wir dann genau stehen geblieben: im Buch auf Seite 65, in der Mitte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=6baiSrNSs1E&amp;amp;t=166s Folge 12] [Susanne] [https://www.youtube.com/watch?v=6baiSrNSs1E&amp;amp;t=165s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:46] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung der 12. Folge, die von Seite 65 bis Seite 69 geht und den 3. Vortrag beendet. Rudolf Steiner erklärt noch einmal, dass der Mensch erst am Ende der atlantischen Zeit die ersten schwachen Versuche machen konnte, von seinem Ich aus, selbst auf die 3 Leiber (Astral, Äther- und Phys. Leib) zu wirken. Bis dahin und auch noch weit darüber hinaus brauchte er speziell Merkur- und Venuswesenheiten, die auf ihn wirkten. Die Venus-Wesenheiten begabten alle Menschen im Besonderen mit Intellektualität. Was wir heute als Intelligenz finden, wurde dem Menschen vermittelt durch diese Geistwesenheiten. Die Feuergeister des Merkur, gaben den fortgeschrittenen Menschen in den Mysterien Stätten geistigen Unterricht und waren die Lehrer der ersten Eingeweihten. Steiner schrieb, Zitat: „So wie die ersten Eingeweihten die Lehrer der großen Menschenmassen wurden, so wirkten die Merkurwesenheiten als die Lehrer der Eingeweihten.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurückgehend nun noch einmal zum Ende der atlantischen Zeit, macht Steiner einen Schwenk zu seinem Buch „Theosophie“ und stellt dar, dass der Mensch aus Leib, Seele und Geist besteht und dass man die Seele in Empfindungs- Verstandes und Bewusstseinsseele unterscheiden muss und dass diese Bewusstseinsseele sich erst nach und nach entwickelt. In dieser Entwicklung sind wieder Wesenheiten von außen tätig, und zwar so, dass der Mars auf die Empfindungsseele, der Merkur auf die Verstandesseele und der Jupiter auf die Bewusstseinsseele wirkt und da das Geistselbst in die Bewusstseinsseele hineindrängt, arbeiten dort die Venus- und Merkurwesen noch mit hinein. Steiner schreibt, dass die Merkurwesen eine doppelte Tätigkeit haben, sie unterrichten die Eingeweihten und arbeiten an der Verstandesseele aller Menschen. Zu den Jupiterwesen schreibt Steiner, dass diese den Ätherleib der 2. Menschenrasse ausgebildet haben und als der Mensch so weit war, dass sich seine Bewusstseinsseele entwickeln konnte, hatten sie dort die erneute Aufgabe daran mitzuwirken. Das geistige Wirken der hohen Geister läuft nicht schematisch ab, so wie wir in der materiellen Welt z.B. das Keimen, Wachsen und Verblühen einer Pflanze betrachten können. In der geistigen Welt spielen die Kräfte ineinander, sind auf mehreren Gebieten tätig oder beenden ihre Aufgabe und fangen nach Äonen einer Zeit wieder auf anderer Weise an, mitzuwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steiner beschreibt in den letzten Zügen des 3.Vortrages noch einmal, wie wesentlich es ist, zu erkennen, dass in allem Entstehen eine wirkende Kraft steht. Eine „WIRK“-LICHKEIT. Allen Dingen geht der Geist voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=7g4UID4Jnlk&amp;amp;t=137s Folge 13] [Elke] [https://www.youtube.com/watch?v=7g4UID4Jnlk&amp;amp;t=136s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:13]       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenfassung der Seiten 71 bis 76: Wir haben mit dem vierten Vortrag begonnen. Rudolf Steiner beginnt den vierten Vortrag mit einer kurzen Zusammenfassung des dritten Vortrages. Da ist es um große Entwicklungsprozesse des Weltenraums gegangen und es geht jetzt nun weiter zu einer vertieften Betrachtung der geistigen Wesenheiten, die hinter der mehrräumlichen und materiellen Weltentwicklung stehen. Die Planeten und Himmelskörper sind aus einem gemeinsamen Urstoff entstanden. Sie sind gelenkt von geistigen Wesenheiten verschiedener Art und jeder Himmelskörper ist nicht nur physisch, sondern Träger und Ausdruck geistiger Kräfte. Die materielle Wissenschaft beschreibt diesen Prozess unvollständig, sagt Steiner, die Geisteswissenschaft ist da präziser. Jeder Himmelskörper ist aber nicht nur physisch, sondern eben auch Träger und Ausdruck geistiger Kräfte und da gibt es erhabene Wesenheiten, die die Entwicklung fördern und aufbauen, aber auch niedere Wesenheiten, die hemmend oder zerstörend eingreifen. Und Gut und Böse sind hier im Gesamtzusammenhang zu sehen, sie sind nicht sinnlos, sondern sie werden dann letztendlich durch die Weisheit des Weltsystems zum Guten umgewandelt, denn es ist alles in einen größeren Entwicklungsplan eingebettet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann richtet Rudolf Steiner die Aufmerksamkeit auf hohe schöpferische Wesenheiten, die weit über dem Menschen stehen und zwar besonders jene Wesen, die am Aufbau des Weltsystems beteiligt waren, als die Erde ihre Entwicklung als Saturn begann. Der alte Saturn, das war kein physischer Himmelskörper im heutigen Sinn, sondern ein rein wärmehaftes Dasein ohne feste, flüssige oder gasförmige Elemente. Alles, was später Mensch und Erde werden sollte, existierte damals ausschließlich als Wärmeorganisation und dieses Stadium bildete auch die allererste Anlage des physischen Menschen. Er geht dann näher ein auf die Wärme. Es ist keine Wärme, es ist eine Wärme, sagt er, im okkulten Sinn und er erklärt, die Wärme des alten Saturn kann man nicht mit einem physikalischen Feuer vergleichen, sondern sie ist ein eigenständiges Element, eine Kraft, die innerlich wirkt. Da bringt er dann den Vergleich, während der Mensch eine eigene innere Wärmeorganisation besitzt, haben niedere Tiere die Temperatur ihrer Umgebung. Und die innere Wärme des Menschen ist ein Hinweis auf das Ur-Element, aus dem der physische Menschenkeim auf dem Saturn bestand. Auf dem alten Saturn existierten nur die ersten Anlagen des physischen Menschen. Es gab keine Tiere, keine Pflanzen und keine Mineralien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Saturn war wie eine Kugel aus unzähligen Menschenanlagen, vergleichbar mit einer Brombeere aus vielen kleinen Einzelbären. Die Umgebung des Saturns sah so aus, dass sich rundherum keine materiellen Elemente befanden, sondern ausschließlich geistige Substanzen und Wesenheiten. Diese Wesenheiten waren wesentlich höher entwickelt als die damaligen Menschenanlagen. Auf dem alten Saturn wirkten Wesenheiten, die mit dem Saturn-Dasein verknüpft waren, und zwar die Hierarchie der geistigen Wesenheiten. Er zählt dann auf - die Geister des Willens, die Throne, die Geister der Weisheit, die Kyriotes, die Geister der Bewegung, die Dynamis, die Geister der Form, die Exusiai, die Geister der Persönlichkeit, die Archai, die Geister der Söhne des Feuers, die Archangeloi und die Geister der Söhne des Zwielichts, die Angeloi. Im Folgenden geht dann Rudolf Steiner näher ein auf die besondere Rolle der Geister der Form, die ebenso wie alle Wesen eine Entwicklung durchgemacht haben. Sie hatten auf dem Saturn keinen physischen Leib, ihr unterstes Wesensglied war ein Ätherleiber. Darüber besaßen sie Astralleib, Ich, Geist Selbst, Lebensgeist, Geistesmensch und darüber hinaus noch ein achtes Glied, das über alles hinausgeht, was der Mensch jemals auf der Erde erreichen kann. Wie haben sie gewirkt? Die Geister der Form wirkten durch ihren Ätherleiber nach außen, so wie der Mensch heute durch seinen physischen Leib wirkt. Ihre Tätigkeit bestand darin, fortwährend befruchtende Lebenssäfte aus ihren Ätherleibern auf den Saturn herunter zu strahlen. Und der Saturn selbst wirkte wie ein kosmischer Spiegel, er nahm diese Lebenskräfte nicht auf, sondern strahlte sie wieder zurück. Bis hierher sind wir gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=8Pn4twAI5Po&amp;amp;t=143s Folge 14] [Wilfried] [https://www.youtube.com/watch?v=8Pn4twAI5Po&amp;amp;t=142s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind im vierten Vortrag, und das ist die Zusammenfassung von Seite 76 bis Seite 80. Wir sind da noch immer bei der Beschreibung von Rudolf Steiner, wie diese befruchtenden Lebenssäfte aus den Ätherleibern der Geister der Form auf den Saturn hineinstrahlen beziehungsweise gleichsam niederregnen und vom Saturn auch wieder zurückgespiegelt werden. Aufgrund dieses Hereinstrahlens wird die erste Form des Ätherleibes des Menschen ausgebildet. Das heißt, die Geister der Form, also die Elohim, haben ihren Ätherleib innerhalb der Saturnentwicklung abgelegt beziehungsweise geopfert. Und dazu sagt Rudolf Steiner, dass wir in der ersten physischen Anlage des Menschen mit den Ätherleibern der Elohim durchdrungen sind. Dazu gibt es auch dieses Bild vom Hineinregnen der Lebenssäfte und dem Zurückspiegeln durch den Saturn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er bringt dann das Bild aus dem Mythos von Kronos und der Gaya. Die Gaya ist dabei die Urmutter und wird eigentlich dem Saturn zugeordnet, während Kronos für das Zeitliche oder das Atmosphärische steht. Da haben wir uns ja das letzte Mal darüber ausgetauscht, wie man dieses Bild mit diesem Wechselspiel der Elohim mit dem Saturn unterbringen kann. Ich habe mich damit jetzt auch noch einmal etwas beschäftigt. Irgendwie bin ich persönlich an diesem Wort hängen geblieben, dass Kronos die Kinder tötet beziehungsweise verschlingt. Wenn ich dafür aber die Begriffe „verschlucken“ oder „einverleiben“ nehme, dann kann ich mich damit eher versöhnen, weil es dann etwas mit Entwicklung oder einem Prozess zu tun hat, mit Verdauen und Umwandlung. Aber es bleibt bei mir nach wie vor ein gewisses Unverständnis bestehen. Ich habe einige Zeit darauf verwendet, aber für mich bleibt einfach noch eine offene Frage. Wenn man jetzt im Text weitergeht, dann setzt sich der Prozess der Entwicklung der Geister der Form fort, indem sie nach dem Opfern des Ätherleibes schließlich auch ihren Astralleib opfern. Damit werden auch die ersten Anlagen des Astralischen gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch dieses Ablegen des Astralleibes war das niederste Glied der Geister der Form das Ich. Rudolf Steiner beschreibt das dann auf dem alten Mond so, dass man hier lauter Ich-Wesenheiten angetroffen hätte, also lauter Ich-Träger der Geister der Form. Zusammenfassend kann man sagen: Die Elohim haben auf dem Saturn ihren Ätherleib geopfert als Vorbereitung für unsere nächste Entwicklungsstufe auf der Sonne. Die Elohim haben auf der alten Sonne ihren Astralleib geopfert als Vorbereitung für unsere nächste Entwicklungsstufe auf dem Mond. Und dann – das ist jetzt ein bisschen gespoilert, muss ich zugeben, aber es gehört einfach zur Entwicklung dazu – haben die Elohim auf dem alten Mond auch ihre Ich-Kräfte gewissermaßen geopfert als Vorbereitung für unsere nächste Entwicklungsstufe auf der Erde. Das haben wir ja auch in unserem vorhergehenden Vortrag schon gehabt: dass Jahwe als einer der Elohim vom Mond unsere Ich-Entwicklung entsprechend beeinflusst. Ich habe mir dazu versucht, ein Bild zu machen: Wie könnte man sich das vorstellen? Es steht ja auch in der Genesis 2,7: „Und Jehova hauchte dem Menschen den Odem des Lebens ein.“ Das heißt, eigentlich geht es hier um diese Ich-Entwicklung. Dazu ist mir vielleicht folgendes Bild gekommen: Die Elohim stellen gewissermaßen eine Wohnung oder ein Haus zur Verfügung, und der Mensch zieht ein und beginnt dann, diesen Raum zu gestalten. Die Urform als solche, dieses Ich, ist bereits vorhanden, aber der Mensch muss jetzt einziehen, tätig werden und das Ganze weiter ausgestalten. So kann ich mir das vorstellen. Und da sind wir jetzt auf Seite 80, glaube ich, ungefähr in der Mitte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=IJvBa9PoDzg&amp;amp;t=214s Folge 15] [Gabriele] [https://www.youtube.com/watch?v=IJvBa9PoDzg&amp;amp;t=212s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:03:31]    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=DpkY7FT9uVc&amp;amp;t=190s Folge 16] [Thomas] [https://www.youtube.com/watch?v=DpkY7FT9uVc&amp;amp;t=185s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:01:53] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=Kv0T_wS3inE Folge 17] [Elke] [https://www.youtube.com/watch?v=Kv0T_wS3inE&amp;amp;t=141s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:21] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des 4. Vortrages S. 89 – 91, Beginn des 5. Vortrages bis S. 96 unten - Da wir nun ganz am Ende des 4. Vortrages sind, schließe ich an das an, was Thomas zuletzt ausgeführt hat, nämlich die Stellung der Geister der Form innerhalb der kosmischen Hierarchien und ihre Beziehung zur menschlichen Entwicklung gesagt hat. Zitat Rudolf Steiner „dann haben diese Geister der Form Buddhi, Atman, wo wir unseren Ätherleib und australischen Leib haben, und dann noch das achte, neunte, zehnte und elfte Glied. Alles, was wir als Weisheit in der Welt wahrnehmen, ist der äußere Ausdruck der Geister der Form – vergleichbar damit, dass unser physischer Leib unser unterstes Glied ist. Wir Menschen nehmen also nur die „Außenseite“ dieser erhabenen Wesen wahr, so wie ein Tier nur die Außenseite des Menschen sieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird dann weiter im Text die Stellung der Geister der Form innerhalb der kosmischen Hierarchien und ihre Beziehung zur menschlichen Entwicklung beschrieben. In unserer Umgebung wirken auch andere geistige Wesen, deren unterstes Glied Buddhi entspricht – sie stehen also noch höher als die Geister der Form. Es wird auch klar, dass die Einflüsse geistiger Wesenheiten allmählich in Erscheinung treten. Wir z.B. die Einträufelung des Ich in der lemurischen Zeit ein gewaltiger Entwicklungsschritt war, dessen Wirkung erst über Jahrtausende sichtbar wurde. Ein grundlegendes Ereignis war das MvG, das es dem Menschen möglich macht, nicht nur Manas/Geistselbst sondern künftig die volle Kraft der Buddhi auszubilden. Rudolf Steiner beschließt dann den 4. Vortrag mit den Worten sinngemäß, wer die Welt geistig betrachtet, erkennt überall die Wirksamkeit geistiger Wesenheiten und dass wir innerhalb geistiger Wesen und ihrer Wirkungen leben. Als Vorschau im 5.V.: Hier soll der menschliche Organismus genauer betrachtet werden, um zu zeigen, wie sich seine Glieder tatsächlich herausgebildet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht weiter mit dem 5. Vortrag, S. 93, Berlin 16. März 1908: Die Erdentwicklung im Zusammenhang mit der Menschheitsentwicklung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Steiner betont gleich zu Beginn des fünften Vortrages dass man Zeiten urfernster Vergangenheit bis in die Gegenwart hinein von verschiedensten Gesichtspunkten aus betrachten muss, sonst bekommt man keine Klarheit darüber. Er bringt das Bild des Baumes, dass nur vollständig wird wenn man um den Baum herum geht und ihn aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet. Und jedes einzelne Bild ist wahr. Im Folgenden wird nun die Erdentwicklung im Zusammenhang mit unserer Menschheitsentwicklung betrachtet im Hinblick auf die Akasha Chronik, von der er sagt, dass sie ein rückwärts blickendes hellseherisches Auge darstellt. Es folgt dann noch einmal einen Rückblick auf die früheren planetarischen Zustände, die 3 großen Verkörperungen der Erde: Saturn – reine Wärme, kein Gas, kein Wasser, keine feste Materie. Sonne – Verdichtung der Wärme zu einem gasförmigen Zustand. Mond – weitere Verdichtung bis zum wässrigen Zustand; Abspaltung der Sonnensubstanz führte zu starker Verdichtung der Mondwesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird etwas ganz Wichtiges gesagt, nämlich dass jeder neue Entwicklungszustand den früheren in einer gewissen Weise wiederholen muss. Also wenn wir die Erdenentwicklung betrachten, bedeutet das, dass jede neue planetarische Phase eine frühere wiederholen muss. Die Erde beginnt mit einer Saturn-Wiederholung (reine Wärme). Danach folgt eine Sonnen-Wiederholung (gasförmig). Dann eine Mond-Wiederholung (wässrig). Und erst danach beginnt die eigentliche Erdenverkörperung. Die Erde beim Auftauchen aus dem Pralaya: Das ist wie ein Dämmerzustand, aus dem die Erde nun als feurige Kugel erwacht. In dieser Wärmekugel ist der Mensch bereits angelegt – als erstes und einziges Reich. Es gibt keine Pflanzen, Tiere oder Mineralien; die Erde besteht im Grunde aus Menschenleibern, die als Wärmeformen existieren. Was ist jetzt nun der Unterschied zwischen Altem Saturn und der Erden-Saturn-Wiederholung? Die Menschenformen der frühen Erde sind viel komplexer als die des alten Saturn, weil in der neuen Erde wirken Saturn-, Sonnen- und Mondkräfte gemeinsam. Die erste Menschenanlage ist daher differenzierter und vielgestaltiger. Das hellseherische Rückschauen zeigt nun das Wahrnehmung der ersten Menschenformen: Die frühe Erde ist eine Wärmesphäre voller Strömungen. Diese Strömungen bewegen sich zur Oberfläche und bilden dort wärmere Verdichtungen. Der Mensch unterscheidet sich von seiner Umgebung allein durch intensivere Wärme. Die erste Anlage des Menschen ist also ein reines Wärmewesen, strukturiert durch Strömungen und Verdichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz zusammengefasst: Die Erde beginnt ihre Entwicklung als reine Wärmekugel und wiederholt dabei die früheren planetarischen Zustände Saturn, Sonne und Mond. Der Mensch erscheint als erstes Reich, als komplexes Wärmewesen, das aus den vereinten Kräften dieser früheren Entwicklungsstufen hervorgeht. Die Akasha-Chronik zeigt diese frühen Menschenformen als Strömungen und Verdichtungen innerhalb der feurigen Erdenkugel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=sjtPkC23-6Y Folge 18] [Susanne] [https://www.youtube.com/watch?v=sjtPkC23-6Y&amp;amp;t=121s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:14]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge 17  geht es weiter mit der Menschenform,- jetzt im Beginn der Erdentwicklung-, die wesentlich mannigfaltiger und komplizierter ist als das alte Saturn- Menschenwesen. Im Buch auf Seite 96 lesen wir, dass Rudolf Steiner die erste Anlage der Menschenform als Wärmewesen bezeichnet und er stellt in seinem Vortrag dar, was damals in der ersten Anlage vom Menschen vorhanden war.  Dazu schreibt er, man soll sich ein eben geborenes Kind mit seiner weichen Stelle auf dem Kopf vorstellen und wie damals ein Wärme-Kraftstrom von außen dort hinunter ging, bis zu der Stelle wo heute das Herz ist. Dies so Steiner, sei die erste Wärme-Menschenanlage gewesen. Aus dieser Wärmeanlage sei später das menschliche Herz mit seinen Blutgefäßen und der Blutzirkulation geworden. Wärme, so Steiner, sei die notwendige Grundlage, um ein echtes freies ICH-Bewusstsein zu entwickeln. Er meint dazu nicht nur die psychische Wärme sondern auch diese, die wir seelisch empfinden können. Denn, so Steiner, die Wärme in einem sehr frühen Stadium der Entwicklung, ist die formbildende Kraft. Wärme als eine Art Kraftquelle war das erste Medium, aus dem sich dann auch die Organe differenziert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Stelle, wo oben beim Kind der Kopf weich bleibt, an der Fontanelle, trat schon lange vor dieser Zeit ein leuchtendes Wärmeorgan heraus, mit dem der Mensch seine Umgebung wahrnahm, denn er war für seine Orientierung primär von den Temperaturzuständen abhängig. Steiner beschreibt dieses Organ als einen Trichter, kelchförmigen Fortsatz, der oben am Kopf saß, ähnlich wie eine geöffnete Blüte oder ein Kelch, laternenartig leuchtend und beweglich wie ein Tentakel. Dieses Organ hat sich im Laufe der Zeit zurückgebildet zur jetzigen Zirbeldrüse. Im Laufe der weiteren Erdenzeit differenzierte sich die Wärmematerie, so dass Luftmaterie entstand und wenn dies passiert, entsteht gleichzeitig Licht. So setzte sich beim Menschen die Anlage an, die Luft, die auf der Erde war, zu verwerten und es bildete sich im Menschen der Atmungsprozess heraus. Zu dem Wärmeprozess kam nun der Atmungsprozess dazu. Ebenso ist die Wirkung des Lichtes da und die zeigt sich darin, dass sich beim Menschen die ersten Ansätze eines inneren Nervensystems bilden. Zur Bildung des Nervensystems brauchte der Mensch nämlich das Licht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Zeitpunkt, wo die Sonne noch in der Erde war, haben wir Menschenanlagen, die als sogenanntes Wärme-, Luft-, ätherisches Wesen von sich aus, von der Erde in den Weltenraum hineinleuchteten. Dann, in weiterer Zeit, tritt die Sonne mit ihren hohen, feinstofflich- geistigen Wesen aus der Erde heraus und der Erdenkörper, der nun nur noch den Mond in sich trug, blieb zurück und behielt die grobstofflichen, verdichteten Kräfte. Eine Abkühlung und Verfestigung trat ein, der gasförmige Zustand verdichtete sich nun zu Wasser. Die Erde bestand jetzt aus Feuer, Luft und Wasser und wurde dunkel, da die Sonne herausgetreten war. Nur die Menschen mit ihrem inneren Licht leuchteten noch. Als die Sonne sozusagen das Licht von der Erde mit sich nahm, begann der Mensch sein inneres eigenes Licht zu erzeugen. Mit dem die Sonne – das Licht- hinaus in den Weltenraum geht, verdichtet sich auch die Nervenmasse u. beginnt nach innen zu leuchten. Das Nervensystem der Menschen, der innere Bewusstseinsraum wurde voller Lebendigkeit, Visionen u. hellseherischen Bildern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folge 19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folge 20&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folge 21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folge 22&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:00:00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:00:00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:00:00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stimmen aus dem Lesekreis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
angesprochen in den jeweiligen Vorträgen, die sich aus dem Gespräch ergaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rosa, Hartmut:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** Unverfügbarkeit, Suhrkamp TB,   ISBN 978-3518471005&lt;br /&gt;
** Situation und Konstellation: Vom Verschwinden des Spielraums | Warum uns die Energie ausgeht, ISBN 978-3518588338&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Glöckler, Michaela&#039;&#039;&#039; - Rudolf Steiner und die abendländische Esoterik&#039;&#039;&#039;:&#039;&#039;&#039;  https://www.youtube.com/watch?v=clRVIXVn0VE&amp;amp;t=153s&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Behrendt, Joachim Ernst&#039;&#039;&#039; - Nada Brahma: Die Welt ist Klang | suhrkamp TB, ISBN 3518458957&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unser Fokus in der sozialen Kommunikation ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<title>Das Hereinwirken geistiger Wesenheiten in den Menschen (GA 102) als online Lesekreis</title>
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		<updated>2026-07-24T15:36:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:GA102.jpg|verweis=https://steiner.wiki/Datei:GA102.jpg|mini|Rudolf Steiner: Das Hereinwirken geistiger Wesenheiten in den Menschen (GA 102) ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lesekreis - Überblick ==&lt;br /&gt;
Ein öffentlicher Lesekreis, ab März 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gruppenleitung:&#039;&#039;&#039; Wilfried P. und Thomas N.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Teilnehmer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Thomas N. (GL)&lt;br /&gt;
* Wilfried P. (GL)&lt;br /&gt;
* Gabriele E.&lt;br /&gt;
* Elke J.&lt;br /&gt;
* Michaela M.&lt;br /&gt;
* Susanne H.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalte der Vorträge ==&lt;br /&gt;
Rudolf Steiner Taschenbuchausgabe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ERSTER_VORTRAG,_Berlin,_6._Januar_1908|ERSTER VORTRAG, Berlin, 6. Januar 1908, S. 13]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hereinwirken geistiger Wesenheiten in unser Dasein. Wesenheiten des Astralplans und des Devachans. Die Gruppenseelen der Tiere, Pflanzen und Mineralien. Gutartige und bösartige Mond-, Mars- und Venuswesenheiten. Die erfinderischen und die wilden Saturnwesenheiten. Verschiedene Wirkensweisen dieser elementarischen Wesen auf die Erde und den Menschen. Chylus, Lymphe und Blut als Leib von Wesenheiten anderer Planeten. Wirkung der Saturngeister durch die Sinnesorgane (Gerüche, Parfüms). Der Gegensatz von Lunge und Leber. Die Prometheus-Sage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ZWEITER_VORTRAG,_Berlin,_27._Januar_1908|ZWEITER VORTRAG, Berlin, 27. Januar 1908, S. 30]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Planetendasein, Sonnendasein und Tierkreisdasein als kosmische Entwickelungsstufen. «Zeit» und «Dauer». Der Saturn als Morgendämmerung unseres planetarischen Zustands. Seine Entstehung als «Opfer» des Tierkreises. Auf- und niedersteigende Kräfte des Tierkreises. Die sieben Wesensglieder des Menschen und der höheren Wesenheiten. Der Mensch als empfangende, die höheren Wesenheiten als schöpferische Wesenheiten. Die Bedeutung des Sternbildesder «Waage» für die Ich-Entwickelung des Menschen. Christus als «mystisches Lamm» und der Mensch. Ihr Zusammenhang im Tierkreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#DRITTER_VORTRAG,_Berlin,_15._Februar_1908|DRITTER VORTRAG, Berlin, 15. Februar 1908, S. 44]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kant-Laplacesche Theorie und die Theosophie. Die früheren Verkörperungen der Erde als Taten geistiger Wesenheiten. Hinzukommende und zurückbleibende Wesenheiten. Der Ursprung der Tierwelt. Abtrennung der Sonne und der Planeten Uranus, Saturn und Jupiter als Wohnstätten geistiger Wesenheiten. Der Marsdurchgang und das Eisen. Abtrennung des Mondes, seine Verbindung mit dem Sonnengeist Jehova. Die Venus- und Merkurwesenheiten als Lehrer der Menschen. Wirkung des Mars in der Empfindungsseele, Merkur in der Verstandesseele und Jupiter in der Bewußtseinsseele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#VIERTER_VORTRAG,_Berlin,_29._Februar_1908|VIERTER VORTRAG, Berlin, 29. Februar 1908, S. 63]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wärmeelement des alten Saturn. Die Geister der Form als Bildner der ersten Anlage des physischen Leibes des Menschen auf dem Saturn. Mythos von Kronos und Gäa. Auf der Sonne opfern die Geister der Form den Ätherleib, auf dem Mond den Astralleib und bewirken dadurch die erste Anlage der menschlichen Äther- und Astralleiber. Auf der Erde Einträufelung des Ich in der lemurischen Zeit. Das Ich ergreift im Laufe der atlantischen Zeit Astralleib, Ätherleib und physischen Leib des Menschen und es entstehen Empfindungs-, Verstandes- und Bewußtseinsseele, Geistselbst und Lebensgeist. Das Mysterium von Golgatha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#F%C3%9CNFTER_VORTRAG,_Berlin,_16._M%C3%A4rz_1908|FÜNFTER VORTRAG, Berlin, 16. März 1908, S 82]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weltentwickelung durch Saturn, Sonne, Mond und Erde. Wiederholungen der früheren Zustände im Beginn der Erdentwickelung. Der Mensch als Erstgeborener vor Tier, Pflanze und Mineral. Die Erde als Wärmeorganismus. Das Zyklopen-Wärmeorgan. Entstehung von Licht und Luft. Luftsystem und Nervensubstanz. Wasserbildungen durch den Ton gemäß der Sphärenmusik. Die Eiweißbildung durch den «Tanz der Stoffe». Über die Zelle. Öffnung der Sinne nach der Sonnentrennung. Lebendige und mineralische Wärme. Die Eingliederung des Festen (Asche) in den Organismus durch den Gedanken, durch das Wort, das zuerst da war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#SECHSTER_VORTRAG,_Berlin,_24._M%C3%A4rz_1908|SECHSTER VORTRAG, Berlin, 24. März 1908, S. 96]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zeitliche Umkehrung bei der Wiederholung von Entwickelungszuständen. Umformungen der verschiedenen Systeme (Blut-, Nerven-, Drüsen- und Sinnessystem) im Laufe der Entwickelung. Das Persönlichkeitsbewußtsein auf der Erde im Gegensatz zum alten Mondenbewußtsein. Nachklänge des letzteren im Germanentum (Blutrache) und Judentum (Blutgruppenseele, die Erinnerung durch die Generationen). Das Gruppenseelenbewußtsein des alten Mondes. Der Mond als der Planet der Weisheit, die Erde als der Planet der Liebe. Der zukünftige Planet Jupiter. Der Gegensatz von Geistern der Weisheit und Geistern der Liebe. Ihr Zusammenwirken in der Bildung von «Individualität» und «Persönlichkeit» des Menschen im Durchgang durch die Inkarnationen. Aufstieg der Geister der Weisheit zu Geistern der Umlaufzeiten. Christus als der Sonnengeist, als das «mystische Lamm», als das «große Opfer der Erde». Der Leib des Menschen zwischen Geistern der Weisheit und Jehova, dem Herrn der Form, ihr Gleichgewicht durch die Christus-Wesenheit. Die Veredelung und Spiritualisierung des menschlichen Leibes als die «Auferstehung des Fleisches». Die Freiheit als Einschlag der zurückgebliebenen Geister. Gemeinschaft des Geistes als Glaube auf dem Jupiter und als der Sinn des Christentums. Schilderung der nachatlantischen Kulturepochen. Der Urbeginn unserer Welt im Alten und Neuen Testament. Das Christentum als Menschheitsreligion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#SIEBENTER_VORTRAG,_Berlin,_13._April_1908|SIEBENTER VORTRAG, Berlin, 13. April 1908, S. 117]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der silberne Kodex des Bischofs Ulfilas. Siegfried und die Christus-Wesenheit. Richard Wagners Parsifal. Das Bewußtsein des heutigen und des atlantischen Menschen. Das Wesen der alten Mythen und Sagen. Der verschiedene Zusammenhang des Ätherleibes mit dem physischen Leibe beim atlantischen und beim heutigen Menschen. Die Einweihung in den alten Mysterien. Das Wesen der Religion. Die erneute Lockerung des Ätherleibes und die Folgen davon für den modernen Menschen. Über ein psychologisches Buch (von Ebbinghaus). Christus als Vorbild für die Wiedergewinnung der alten Erinnerungen der Vorzeit und für alle Prophetie der Zukunft. Die Synthese von Weihnachtsfest und Osterfest. Nervosität als Folge des Nichtbewußtwerdens der geistigen Welt. Die Christus-Idee der Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ACHTER_VORTRAG,_Berlin,_20._April_1908|ACHTER VORTRAG, Berlin, 20. April 1908, S. 137]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die den Menschen übergeordneten geistigen Hierarchien. Das Wesen der Engel. Ihre Aufgabe als Schutzgeist für den einzelnen Menschen durch die wiederholten Erdenleben. Das Wesen der Erzengel. Ihr Wirken als Volksgeist und für andere Aufgaben. Die Urkräfte als Geister der Zeiten und ihr Wirken in den nachatlantischen Epochen sowie im einzelnen Menschen. Giordano Bruno. Satan, der widerrechtliche, und Jehova als der rechtliche Fürst dieser Welt. Von den Exusiai, den Gewalten. Christus als der Lenker der ganzen Menschheit, zu dem jeder selber seinen Weg finden muß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#NEUNTER_VORTRAG,_Berlin,_13._Mai_1908|NEUNTER VORTRAG, Berlin, 13. Mai 1908, S. 151]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbares Erfahren der übersinnlichen Welt (Atlantis) und Gedächtnisreligion (Nachatlantis). Sagen und Mythen. Das Entstehen des Joga. Der Ahnenkult und die daraus entstehenden Religionssysteme. Vedantaphilosophie, System der Hebräer, der Ägypter. Das griechische Religionssystem. Die griechische Baukunst. Die Gotik. Die romanische Baukunst. Das Christentum. Die Gestalt des Jesus Christus. Die Veräußerlichung der modernen Wissenschaft. Der Zusammenhang des Ätherleibes mit dem physischen Leibe in früheren Zeiten, in Gegenwart und Zukunft. Über den geistigen Tod. Das Christentum ist größer als alle Religionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ZEHNTER_VORTRAG,_Berlin,_16._Mai_1908|10 EHNTER VORTRAG, Berlin, 16. Mai 1908, S. 162]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gefühlsverständnis der theosophischen Erkenntnisse. Gliederung höherer Wesenheiten, des Menschen, der Tiere und der Elementarwesen. Über die Gnomen. Gliederung der Elementarwesen in Gnomen, Undinen, Sylphen und Salamander. Der Ahasvermythos. Die sechzehn Wege des Verderbens. Vom Wesen der tierischen Gruppenseele. Wesen und Entstehung der Elementarwesen, namentlich der Salamander. Vom Wesen des Affen. Dekadenzerscheinungen der heutigen Zeit und das Gesundende der Theosophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ELFTER_VORTRAG,_Berlin,_1._Juni_1908|ELFTER VORTRAG, Berlin, 1. Juni 1908, S. 183]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Tiergruppenseelen. Das Entstehen der Elementarwesen. Biene und Sylphe. Heutige Wissenschaft und Elementarwesen. Theorien über Allwesen und Allbeseeltheit. Vom Wesen der Gruppenseelen. Die Entwickelung des Menschen von der Gruppenseelenhaftigkeit zur Individualität. Das Bewußtsein des alten Hellsehertums und der Patriarchenzeiten. Unterschied des jüdischen und christlichen Bewußtseins. Geschichtswissenschaftliche Darstellung als Fable convenue. Der Individualisierungsprozeß im Mittelalter (Städtegründung). Allgemeine Anerkennung der mathematischen Wahrheiten. Frühere Rassenzusammenhänge und künftige Gruppenseelenhaftigkeiten. Über Elementarwesen (Undinen, Sylphen). Elementarwesen zwischen Reiter und Roß, dem Hirten und seiner Herde. Unterschied von Göttern und Menschen. Vom Wesen der Symbolik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ZW%C3%96LFTER_VORTRAG,_Berlin,_4._Juni_1908|ZWÖLFTER VORTRAG, Berlin, 4. Juni 1908, S. 199]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Elementarwesen. Die Ich-Seele der Tiere, Pflanzen, Mineralien auf den verschiedenen Planen. Der Mensch im Schlafe. Die vier Systeme des physischen Leibes: Sinnesorgane, Drüsen, Nerven, Blut. Unterschied von «physisch» und «mineralisch». Trennung von Ich und Astralleib von Ätherleib und physischem Leib im Schlafe. Durchdringung von physischem Leib und Ätherleib durch höhere Wesenheiten. Abschnürungen von Teilen dieser Wesenheiten durch Lügen (Phantome), durch schlechte soziale Einrichtungen (Spektren), durch Gesinnungszwang (Dämonen). Die Lockerung des Ätherleibes und ihre Erfüllung mit geistigen, das heißt mit religiösen und künstlerischen Vorstellungen. Richard Wagner. Worte eines bedeutenden Architekten (H. v. Ferstel). Das Pfingstfest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#DREIZEHNTER_VORTRAG,_Berlin,_11._Juni_1908|DREIZEHNTER VORTRAG, Berlin, 11. Juni 1908, S. 214]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verbindung des Menschen mit geistigen Wesenheiten in der Kunst. Bauwerke als Verbindung mit den Ätherleibern (Griechischer Tempel), Musik als Verbindung mit den Astralleibern von höheren Geistwesenheiten. Die Harmonisierung und Wiederherstellung der menschlichen Kräfte im Schlaf. Die geistigen Kräfte im Raum. Böcklin und sein Bild «Pietä». Der griechische Tempel, ägyptische, romanische Baukunst, der gotische Dom. Plastik als Kunst des Ätherleibes, Malerei als Kunst der Empfindungsseele, Musik als Kunst der Verstandesseele, Dichtkunst als Kunst der Bewußtseinsseele. Bei- spiel aus Goethes «Faust». Aussprüche Richard Wagners über Musik. Sein Versuch der Vereinigung von Shakespeare und Beethoven. Die Neunte Symphonie. Allgemeine Charakteristik der künstlerischen Ziele Richard Wagners. Die Bedeutung der Kunst für das theosophische Leben der Zukunft. Die künstlerische Gestaltung von Profanbauten, wie Bahnhöfen und so weiter. Die Katakomben-Christen als Vorbild für die geistigen Bestrebungen unserer Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[s:GA_102#Hinweise|&#039;&#039;&#039;Hinweise, S. 231&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[s:GA_102#%C3%9Cber_die_Vortragsnachschriften|&#039;&#039;&#039;Über die Vortragsnachschriften, S. 237&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersicht über die Rudolf Steiner Gesamtausgabe.......................... 239&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassungen ==&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=XeTeXEbmS6M&amp;amp;t=75s Folge 2] [Wilfried]  [https://www.youtube.com/watch?v=XeTeXEbmS6M&amp;amp;t=72s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:00] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=e6EMQ857BgI&amp;amp;t=149s Folge 3] [Gabriele] [https://www.youtube.com/watch?v=e6EMQ857BgI&amp;amp;t=145s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:24] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=4D8SHoRGb-s&amp;amp;t=135s Folge 4] [Thomas] [https://www.youtube.com/watch?v=4D8SHoRGb-s&amp;amp;t=133s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:08]     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=PnlRF1e6HeY&amp;amp;t=136s Folge 5] [Elke] [https://www.youtube.com/watch?v=PnlRF1e6HeY&amp;amp;t=135s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:14]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im vorigen Abschnitt hat Rudolf Steiner Wesenheiten wie die Mond, Mars und Venus Wesenheiten beschrieben, die sich in der devachanischen Welt finden und die sich im irdischen, im körperlichen, auch bei Tieren und Pflanzen im negativen, aber auch im positiven offenbaren. Im letzten Abschnitt, zu Ende des ersten Vortrages, wo wir gerade sind, geht er näher auf die Saturngeister ein und wie sie auf den Menschen wirken. Diese Wesenheiten besitzen die können einerseits sehr schnell etwas erfinden, andererseits rufen sie extreme, sinnliche Leidenschaften hervor. Sie schleichen sich durch Sinnesempfindungen in den Menschen ein, durch das, was er sieht, hört, riecht oder fühlt und schon alltägliche Eindrücke wie Parfums können nach dieser Sichtweise Träger solcher geistigen Einflüsse sein. Er sagt, Zitat, durch Augen und Ohren und durch die Haut ziehen sie ein, in dem der Mensch empfindet. Manche Menschen haben sogar gelernt, solche Geister zu kommandieren, besonders über Gerüche und Aromastoffe, was in historischen Intrigen, zum Beispiel Frankreich unter Ludwig XIII., XIV., XV. eine Rolle gespielt hat. Er bringt dann auch noch einen Literaturhinweis. Rudolf Steiner sagt, wer diese Einflüsse kennt, kennt erst das Leben. Wer auf dem Pfad der okkulten Entwicklung immer mehr voranschreitet, der lernt diese Wesenheiten kennen und wird erst dadurch frei von ihnen, indem er einen freien Überblick über sie erlangt und das macht den Menschen frei und unabhängig. Nun ist die Leber das Organ, in dem sich saturnische Kräfte am intensivsten ausdrücken. Sie ist dasjenige Organ, das die Kräfte enthält, die der Mensch am meisten überwinden muss, nämlich die Ego-Kräfte. Als Beispiel dafür nennt Rudolf Steiner die Größenentwicklung der Leber, die unmittelbar bei der Geburt hat eine Größe von 1 zu 18 und später dann von 1 zu 36. Das heißt schon durch seine rein natürliche Entwicklung überwindet der Mensch die Kräfte, die in der Leber verankert sind. Also wenn der Mensch auf der Erde sich zu immer höherer Geistigkeit entwickelt, erlangt er die Fähigkeit, die Leberkräfte zu überwinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Leber das Egoistische im Menschen offenbart und ihn an die Erde fesselt, ist die Lunge der Gegenpol. Sie öffnet den Menschen zur Außenwelt und ist Träger des Feuers der Atmung, das ihn zu einer immer höheren geistigen Entwicklung führt. Großartig ausgedrückt ist dieser Vorgang im Prometheus-Mythos. Prometheus erhebt sich über die Kräfte, welche die Menschheit an das Irdische fesseln. Zuerst bringt er das Feuer, das entspricht dem geistigen Aufstieg durch Atmung. Der Geier frisst an seiner Leber, was dann das Nagen der höheren Kräfte an den saturnischen Leberkräften symbolisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des Vortrags spricht Rudolf Steiner dann noch über die Mythen, dass sie, wenn sie von Eingeweihten stammen, große Weisheiten des Daseins darstellen. Sie offenbaren den Menschen etwas, was er zuerst durch Bilder lernen soll, was dann in späteren Zeiten zu klaren Vorstellungen wird. Und wenn Menschen tiefste Weisheit erfahren wollen, dann müssen sie zur Mythe gehen, so sagt Rudolf Steiner. Das hat zum Beispiel Richard Wagner erkannt, der den Mythos in künstlerischer Weise zum Ausdruck gebracht hat. Das Ende des ersten Vortrags beschließt Rudolf Steiner wie immer mit einem kleinen persönlichen Resümee. Er betont, dass es unter anderem auch eine Mission der Geisteswissenschaft ist, dass der Mensch das Leben kennenlernt und dass Kräfte in geheimnisvoller Weise mitwirken, wenn er seinen Körper bewegt und wenn er schafft mit Geist und Seele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=4hGT_-jQkrA&amp;amp;t=132s Folge 6] [Wilfried] [https://www.youtube.com/watch?v=4hGT_-jQkrA&amp;amp;t=131s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:10]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=sR8P4xSipws&amp;amp;t=126s Folge 7] [Gabriele] [https://www.youtube.com/watch?v=sR8P4xSipws&amp;amp;t=124s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:03] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=2rkFIExG7Rc&amp;amp;t=154s Folge 9] [Elke] [https://www.youtube.com/watch?v=2rkFIExG7Rc&amp;amp;t=389s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:38]    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den beiden vorherigen Vorträgen, da ging es im Großen und Ganzen darum, wie Planeten von geistigen Wesen bewohnt sind, wie diese Wesenheiten auf den menschlichen Leib wirken und wie sich das Planetensystem geistig entwickelt. Jetzt sind wir zu Beginn des dritten Vortrages und da richtet sich Rudolf Steiner zunächst an seine Zuhörer, dass dieser Vortrag eher für fortgeschrittene Schüler sich richtet, weil die Zuhörer sollen über eine rein verstandesmäßige Betrachtung hinaus zu einer geistig erlebenden, fühlenden Auffassung der Theosophie geführt werden. Und wer neu dabei ist, der bräuchte dafür Offenheit und innere Bereitschaft. Es geht dann um die Frage der Entstehung des Planetensystems, worüber es verschiedene Theorien gibt. Die gängige, naturwissenschaftlich moderne Darstellung beginnt mit einem Urnebel, aus der Sonne und Planeten durch physische Kräfte hervorgegangen seien, bekannt als die Kant-Laplace&#039;sche Theorie. Rudolf Steiner betont, dass diese Theorie aber nur physische Kräfte berücksichtigt und geistige Ursachen und Wesenheiten ignoriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Theosophie versteht zwar die naturwissenschaftlichen Modelle, geht aber über sie hinaus. Denn physische Kräfte allein erklären die Weltentstehung nicht. Es wirken immer geistige Kräfte und Wesenheiten mit. Rudolf Steiner beschreibt die heutige Wissenschaft als „Antisophie“, weil sie das Geistige ausklammert. Ein System, dessen Theorien keuchend hinter den Tatsachen herlaufen. So bezeichnet er das. Die Tatsachen der Forschung entwickeln sich schneller als die materialistischen Deutungen und dadurch entstehen aber immer wieder unbeabsichtigte Bestätigungen geisteswissenschaftlicher Aussagen. Er führt dazu das Beispiel des Schlafes an, der Schlaf und der astralische Leib. Die Geisteswissenschaft sieht es so, dass am Tag der physische und der ätherleib abgenützt werden und in der Nacht wirkt der astralische Leib regenerierend und aufbauend. Aus der Naturwissenschaft führt er eine amerikanische Studie an, die ebenso den Schlaf als aufbauend und das Wachen als abbauenden Prozess beschreibt. Steiner sagt, dass die Wissenschaft Tatsachen findet, die geisteswissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen, erkennt aber deren geistigen Hintergrund nicht an. Zum Beispiel bringt er dieses Modell mit dem rotierenden Öltropfen, wodurch man die Planetenbildung nachbilden kann und man vergisst aber dabei, dass da jemand steht, der das macht, also ein bewusster Experimentator. Rudolf Steiner sagt dann so belustigt, ja, und da draußen soll es sich von selber machen. Also auch draußen ist es so, da muss jemand sein, der das macht. Er sagt dann auf der Seite 54, dass die Erde tatsächlich als eine Art Urnebel aufgetaucht ist, als sie zum ersten Mal aus dem rein geistigen Zustand hervortrat, ganz ähnlich wie die wissenschaftliche Ansicht. Allerdings ist dieses Bild von Weltkörpern eine Tat und eine Offenbarung vieler geistiger Wesenheiten. Dann weiter beschreibt Rudolf Steiner die kosmischen Entwicklungsstufen der Erde, alter Saturn, alte Sonne, alter Mond, das waren die früheren planetarischen Zustände der Erde, bevor sie zum heutigen Erdenzustand wurden. Auf dem alten Saturn bildeten sich die allerersten Anlagen des physischen Menschenleibes, allerdings nicht umgeben von Luft, sondern von einer geistigen Atmosphäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann geht es weiter mit dem Sonnenzustand, wo neue Lebensformen hinzukamen, Wesenheiten, die zurückgeblieben waren und nun neben den Menschen existierten. Und dann gibt es noch weitere Wiederholungen und es entstand der Mondenzustand, bis der Mond überging in unsere Erde. Diese Entwicklung ist also ein zyklisches Auf- und Absteigen von geistigen und physischen Daseinsstufen. In der Erdentstehung wirken viele Wesenheiten verschiedene Entwicklungsgrade mit, solche, die ihre Menschheitsstufe schon auf Saturn, Sonne oder Mond durchlaufen haben. Wesen, die auf der Sonne Menschenrang hatten, werden Feuergeister genannt. Ihr Körper war nicht materiell, sondern gasförmig, da die Materie damals viel feiner war. Das Feste und Flüssige gab es damals noch nicht. So durchgeht also die Menschheitsstufe in der kosmischen Entwicklung die verschiedensten Formen. Nur der Erdenmensch macht sie auf der Erde im Fleisch durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=1txEBgPJbZE&amp;amp;t=199s Folge 10] [Thomas] [https://www.youtube.com/watch?v=1txEBgPJbZE&amp;amp;t=195s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:03:17]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=PSMdxylc8Bk&amp;amp;t=142s Folge 11] [Wilfried] [https://www.youtube.com/watch?v=PSMdxylc8Bk&amp;amp;t=136s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:14] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=6baiSrNSs1E&amp;amp;t=166s Folge 12] [Susanne] [https://www.youtube.com/watch?v=6baiSrNSs1E&amp;amp;t=165s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:46] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung der 12. Folge, die von Seite 65 bis Seite 69 geht und den 3. Vortrag beendet. Rudolf Steiner erklärt noch einmal, dass der Mensch erst am Ende der atlantischen Zeit die ersten schwachen Versuche machen konnte, von seinem Ich aus, selbst auf die 3 Leiber (Astral, Äther- und Phys. Leib) zu wirken. Bis dahin und auch noch weit darüber hinaus brauchte er speziell Merkur- und Venuswesenheiten, die auf ihn wirkten. Die Venus-Wesenheiten begabten alle Menschen im Besonderen mit Intellektualität. Was wir heute als Intelligenz finden, wurde dem Menschen vermittelt durch diese Geistwesenheiten. Die Feuergeister des Merkur, gaben den fortgeschrittenen Menschen in den Mysterien Stätten geistigen Unterricht und waren die Lehrer der ersten Eingeweihten. Steiner schrieb, Zitat: „So wie die ersten Eingeweihten die Lehrer der großen Menschenmassen wurden, so wirkten die Merkurwesenheiten als die Lehrer der Eingeweihten.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurückgehend nun noch einmal zum Ende der atlantischen Zeit, macht Steiner einen Schwenk zu seinem Buch „Theosophie“ und stellt dar, dass der Mensch aus Leib, Seele und Geist besteht und dass man die Seele in Empfindungs- Verstandes und Bewusstseinsseele unterscheiden muss und dass diese Bewusstseinsseele sich erst nach und nach entwickelt. In dieser Entwicklung sind wieder Wesenheiten von außen tätig, und zwar so, dass der Mars auf die Empfindungsseele, der Merkur auf die Verstandesseele und der Jupiter auf die Bewusstseinsseele wirkt und da das Geistselbst in die Bewusstseinsseele hineindrängt, arbeiten dort die Venus- und Merkurwesen noch mit hinein. Steiner schreibt, dass die Merkurwesen eine doppelte Tätigkeit haben, sie unterrichten die Eingeweihten und arbeiten an der Verstandesseele aller Menschen. Zu den Jupiterwesen schreibt Steiner, dass diese den Ätherleib der 2. Menschenrasse ausgebildet haben und als der Mensch so weit war, dass sich seine Bewusstseinsseele entwickeln konnte, hatten sie dort die erneute Aufgabe daran mitzuwirken. Das geistige Wirken der hohen Geister läuft nicht schematisch ab, so wie wir in der materiellen Welt z.B. das Keimen, Wachsen und Verblühen einer Pflanze betrachten können. In der geistigen Welt spielen die Kräfte ineinander, sind auf mehreren Gebieten tätig oder beenden ihre Aufgabe und fangen nach Äonen einer Zeit wieder auf anderer Weise an, mitzuwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steiner beschreibt in den letzten Zügen des 3.Vortrages noch einmal, wie wesentlich es ist, zu erkennen, dass in allem Entstehen eine wirkende Kraft steht. Eine „WIRK“-LICHKEIT. Allen Dingen geht der Geist voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=7g4UID4Jnlk&amp;amp;t=137s Folge 13] [Elke] [https://www.youtube.com/watch?v=7g4UID4Jnlk&amp;amp;t=136s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:13]       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenfassung der Seiten 71 bis 76: Wir haben mit dem vierten Vortrag begonnen. Rudolf Steiner beginnt den vierten Vortrag mit einer kurzen Zusammenfassung des dritten Vortrages. Da ist es um große Entwicklungsprozesse des Weltenraums gegangen und es geht jetzt nun weiter zu einer vertieften Betrachtung der geistigen Wesenheiten, die hinter der mehrräumlichen und materiellen Weltentwicklung stehen. Die Planeten und Himmelskörper sind aus einem gemeinsamen Urstoff entstanden. Sie sind gelenkt von geistigen Wesenheiten verschiedener Art und jeder Himmelskörper ist nicht nur physisch, sondern Träger und Ausdruck geistiger Kräfte. Die materielle Wissenschaft beschreibt diesen Prozess unvollständig, sagt Steiner, die Geisteswissenschaft ist da präziser. Jeder Himmelskörper ist aber nicht nur physisch, sondern eben auch Träger und Ausdruck geistiger Kräfte und da gibt es erhabene Wesenheiten, die die Entwicklung fördern und aufbauen, aber auch niedere Wesenheiten, die hemmend oder zerstörend eingreifen. Und Gut und Böse sind hier im Gesamtzusammenhang zu sehen, sie sind nicht sinnlos, sondern sie werden dann letztendlich durch die Weisheit des Weltsystems zum Guten umgewandelt, denn es ist alles in einen größeren Entwicklungsplan eingebettet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann richtet Rudolf Steiner die Aufmerksamkeit auf hohe schöpferische Wesenheiten, die weit über dem Menschen stehen und zwar besonders jene Wesen, die am Aufbau des Weltsystems beteiligt waren, als die Erde ihre Entwicklung als Saturn begann. Der alte Saturn, das war kein physischer Himmelskörper im heutigen Sinn, sondern ein rein wärmehaftes Dasein ohne feste, flüssige oder gasförmige Elemente. Alles, was später Mensch und Erde werden sollte, existierte damals ausschließlich als Wärmeorganisation und dieses Stadium bildete auch die allererste Anlage des physischen Menschen. Er geht dann näher ein auf die Wärme. Es ist keine Wärme, es ist eine Wärme, sagt er, im okkulten Sinn und er erklärt, die Wärme des alten Saturn kann man nicht mit einem physikalischen Feuer vergleichen, sondern sie ist ein eigenständiges Element, eine Kraft, die innerlich wirkt. Da bringt er dann den Vergleich, während der Mensch eine eigene innere Wärmeorganisation besitzt, haben niedere Tiere die Temperatur ihrer Umgebung. Und die innere Wärme des Menschen ist ein Hinweis auf das Ur-Element, aus dem der physische Menschenkeim auf dem Saturn bestand. Auf dem alten Saturn existierten nur die ersten Anlagen des physischen Menschen. Es gab keine Tiere, keine Pflanzen und keine Mineralien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Saturn war wie eine Kugel aus unzähligen Menschenanlagen, vergleichbar mit einer Brombeere aus vielen kleinen Einzelbären. Die Umgebung des Saturns sah so aus, dass sich rundherum keine materiellen Elemente befanden, sondern ausschließlich geistige Substanzen und Wesenheiten. Diese Wesenheiten waren wesentlich höher entwickelt als die damaligen Menschenanlagen. Auf dem alten Saturn wirkten Wesenheiten, die mit dem Saturn-Dasein verknüpft waren, und zwar die Hierarchie der geistigen Wesenheiten. Er zählt dann auf - die Geister des Willens, die Throne, die Geister der Weisheit, die Kyriotes, die Geister der Bewegung, die Dynamis, die Geister der Form, die Exusiai, die Geister der Persönlichkeit, die Archai, die Geister der Söhne des Feuers, die Archangeloi und die Geister der Söhne des Zwielichts, die Angeloi. Im Folgenden geht dann Rudolf Steiner näher ein auf die besondere Rolle der Geister der Form, die ebenso wie alle Wesen eine Entwicklung durchgemacht haben. Sie hatten auf dem Saturn keinen physischen Leib, ihr unterstes Wesensglied war ein Ätherleiber. Darüber besaßen sie Astralleib, Ich, Geist Selbst, Lebensgeist, Geistesmensch und darüber hinaus noch ein achtes Glied, das über alles hinausgeht, was der Mensch jemals auf der Erde erreichen kann. Wie haben sie gewirkt? Die Geister der Form wirkten durch ihren Ätherleiber nach außen, so wie der Mensch heute durch seinen physischen Leib wirkt. Ihre Tätigkeit bestand darin, fortwährend befruchtende Lebenssäfte aus ihren Ätherleibern auf den Saturn herunter zu strahlen. Und der Saturn selbst wirkte wie ein kosmischer Spiegel, er nahm diese Lebenskräfte nicht auf, sondern strahlte sie wieder zurück. Bis hierher sind wir gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=8Pn4twAI5Po&amp;amp;t=143s Folge 14] [Wilfried] [https://www.youtube.com/watch?v=8Pn4twAI5Po&amp;amp;t=142s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:20] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=IJvBa9PoDzg&amp;amp;t=214s Folge 15] [Gabriele] [https://www.youtube.com/watch?v=IJvBa9PoDzg&amp;amp;t=212s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:03:31]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=DpkY7FT9uVc&amp;amp;t=190s Folge 16] [Thomas] [https://www.youtube.com/watch?v=DpkY7FT9uVc&amp;amp;t=185s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:01:53] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=Kv0T_wS3inE Folge 17] [Elke] [https://www.youtube.com/watch?v=Kv0T_wS3inE&amp;amp;t=141s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:21] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des 4. Vortrages S. 89 – 91, Beginn des 5. Vortrages bis S. 96 unten - Da wir nun ganz am Ende des 4. Vortrages sind, schließe ich an das an, was Thomas zuletzt ausgeführt hat, nämlich die Stellung der Geister der Form innerhalb der kosmischen Hierarchien und ihre Beziehung zur menschlichen Entwicklung gesagt hat. Zitat Rudolf Steiner „dann haben diese Geister der Form Buddhi, Atman, wo wir unseren Ätherleib und australischen Leib haben, und dann noch das achte, neunte, zehnte und elfte Glied. Alles, was wir als Weisheit in der Welt wahrnehmen, ist der äußere Ausdruck der Geister der Form – vergleichbar damit, dass unser physischer Leib unser unterstes Glied ist. Wir Menschen nehmen also nur die „Außenseite“ dieser erhabenen Wesen wahr, so wie ein Tier nur die Außenseite des Menschen sieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird dann weiter im Text die Stellung der Geister der Form innerhalb der kosmischen Hierarchien und ihre Beziehung zur menschlichen Entwicklung beschrieben. In unserer Umgebung wirken auch andere geistige Wesen, deren unterstes Glied Buddhi entspricht – sie stehen also noch höher als die Geister der Form. Es wird auch klar, dass die Einflüsse geistiger Wesenheiten allmählich in Erscheinung treten. Wir z.B. die Einträufelung des Ich in der lemurischen Zeit ein gewaltiger Entwicklungsschritt war, dessen Wirkung erst über Jahrtausende sichtbar wurde. Ein grundlegendes Ereignis war das MvG, das es dem Menschen möglich macht, nicht nur Manas/Geistselbst sondern künftig die volle Kraft der Buddhi auszubilden. Rudolf Steiner beschließt dann den 4. Vortrag mit den Worten sinngemäß, wer die Welt geistig betrachtet, erkennt überall die Wirksamkeit geistiger Wesenheiten und dass wir innerhalb geistiger Wesen und ihrer Wirkungen leben. Als Vorschau im 5.V.: Hier soll der menschliche Organismus genauer betrachtet werden, um zu zeigen, wie sich seine Glieder tatsächlich herausgebildet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht weiter mit dem 5. Vortrag, S. 93, Berlin 16. März 1908: Die Erdentwicklung im Zusammenhang mit der Menschheitsentwicklung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Steiner betont gleich zu Beginn des fünften Vortrages dass man Zeiten urfernster Vergangenheit bis in die Gegenwart hinein von verschiedensten Gesichtspunkten aus betrachten muss, sonst bekommt man keine Klarheit darüber. Er bringt das Bild des Baumes, dass nur vollständig wird wenn man um den Baum herum geht und ihn aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet. Und jedes einzelne Bild ist wahr. Im Folgenden wird nun die Erdentwicklung im Zusammenhang mit unserer Menschheitsentwicklung betrachtet im Hinblick auf die Akasha Chronik, von der er sagt, dass sie ein rückwärts blickendes hellseherisches Auge darstellt. Es folgt dann noch einmal einen Rückblick auf die früheren planetarischen Zustände, die 3 großen Verkörperungen der Erde: Saturn – reine Wärme, kein Gas, kein Wasser, keine feste Materie. Sonne – Verdichtung der Wärme zu einem gasförmigen Zustand. Mond – weitere Verdichtung bis zum wässrigen Zustand; Abspaltung der Sonnensubstanz führte zu starker Verdichtung der Mondwesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird etwas ganz Wichtiges gesagt, nämlich dass jeder neue Entwicklungszustand den früheren in einer gewissen Weise wiederholen muss. Also wenn wir die Erdenentwicklung betrachten, bedeutet das, dass jede neue planetarische Phase eine frühere wiederholen muss. Die Erde beginnt mit einer Saturn-Wiederholung (reine Wärme). Danach folgt eine Sonnen-Wiederholung (gasförmig). Dann eine Mond-Wiederholung (wässrig). Und erst danach beginnt die eigentliche Erdenverkörperung. Die Erde beim Auftauchen aus dem Pralaya: Das ist wie ein Dämmerzustand, aus dem die Erde nun als feurige Kugel erwacht. In dieser Wärmekugel ist der Mensch bereits angelegt – als erstes und einziges Reich. Es gibt keine Pflanzen, Tiere oder Mineralien; die Erde besteht im Grunde aus Menschenleibern, die als Wärmeformen existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist jetzt nun der Unterschied zwischen Altem Saturn und der Erden-Saturn-Wiederholung? Die Menschenformen der frühen Erde sind viel komplexer als die des alten Saturn, weil in der neuen Erde wirken Saturn-, Sonnen- und Mondkräfte gemeinsam. Die erste Menschenanlage ist daher differenzierter und vielgestaltiger. Das hellseherische Rückschauen zeigt nun das Wahrnehmung der ersten Menschenformen: Die frühe Erde ist eine Wärmesphäre voller Strömungen. Diese Strömungen bewegen sich zur Oberfläche und bilden dort wärmere Verdichtungen. Der Mensch unterscheidet sich von seiner Umgebung allein durch intensivere Wärme. Die erste Anlage des Menschen ist also ein reines Wärmewesen, strukturiert durch Strömungen und Verdichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz zusammengefasst: Die Erde beginnt ihre Entwicklung als reine Wärmekugel und wiederholt dabei die früheren planetarischen Zustände Saturn, Sonne und Mond. Der Mensch erscheint als erstes Reich, als komplexes Wärmewesen, das aus den vereinten Kräften dieser früheren Entwicklungsstufen hervorgeht. Die Akasha-Chronik zeigt diese frühen Menschenformen als Strömungen und Verdichtungen innerhalb der feurigen Erdenkugel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=sjtPkC23-6Y Folge 18] [Susanne] | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge 17  geht es weiter mit der Menschenform,- jetzt im Beginn der Erdentwicklung-, die wesentlich mannigfaltiger und komplizierter ist als das alte Saturn- Menschenwesen. Im Buch auf Seite 96 lesen wir, dass Rudolf Steiner die erste Anlage der Menschenform als Wärmewesen bezeichnet und er stellt in seinem Vortrag dar, was damals in der ersten Anlage vom Menschen vorhanden war.  Dazu schreibt er, man soll sich ein eben geborenes Kind mit seiner weichen Stelle auf dem Kopf vorstellen und wie damals ein Wärme-Kraftstrom von außen dort hinunter ging, bis zu der Stelle wo heute das Herz ist. Dies so Steiner, sei die erste Wärme-Menschenanlage gewesen. Aus dieser Wärmeanlage sei später das menschliche Herz mit seinen Blutgefäßen und der Blutzirkulation geworden. Wärme, so Steiner, sei die notwendige Grundlage, um ein echtes freies ICH-Bewusstsein zu entwickeln. Er meint dazu nicht nur die psychische Wärme sondern auch diese, die wir seelisch empfinden können. Denn, so Steiner, die Wärme in einem sehr frühen Stadium der Entwicklung, ist die formbildende Kraft. Wärme als eine Art Kraftquelle war das erste Medium, aus dem sich dann auch die Organe differenziert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Stelle, wo oben beim Kind der Kopf weich bleibt, an der Fontanelle, trat schon lange vor dieser Zeit ein leuchtendes Wärmeorgan heraus, mit dem der Mensch seine Umgebung wahrnahm, denn er war für seine Orientierung primär von den Temperaturzuständen abhängig. Steiner beschreibt dieses Organ als einen Trichter, kelchförmigen Fortsatz, der oben am Kopf saß, ähnlich wie eine geöffnete Blüte oder ein Kelch, laternenartig leuchtend und beweglich wie ein Tentakel. Dieses Organ hat sich im Laufe der Zeit zurückgebildet zur jetzigen Zirbeldrüse. Im Laufe der weiteren Erdenzeit differenzierte sich die Wärmematerie, so dass Luftmaterie entstand und wenn dies passiert, entsteht gleichzeitig Licht. So setzte sich beim Menschen die Anlage an, die Luft, die auf der Erde war, zu verwerten und es bildete sich im Menschen der Atmungsprozess heraus. Zu dem Wärmeprozess kam nun der Atmungsprozess dazu. Ebenso ist die Wirkung des Lichtes da und die zeigt sich darin, dass sich beim Menschen die ersten Ansätze eines inneren Nervensystems bilden. Zur Bildung des Nervensystems brauchte der Mensch nämlich das Licht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Zeitpunkt, wo die Sonne noch in der Erde war, haben wir Menschenanlagen, die als sogenanntes Wärme-, Luft-, ätherisches Wesen von sich aus, von der Erde in den Weltenraum hineinleuchteten. Dann, in weiterer Zeit, tritt die Sonne mit ihren hohen, feinstofflich- geistigen Wesen aus der Erde heraus und der Erdenkörper, der nun nur noch den Mond in sich trug, blieb zurück und behielt die grobstofflichen, verdichteten Kräfte. Eine Abkühlung und Verfestigung trat ein, der gasförmige Zustand verdichtete sich nun zu Wasser. Die Erde bestand jetzt aus Feuer, Luft und Wasser und wurde dunkel, da die Sonne herausgetreten war. Nur die Menschen mit ihrem inneren Licht leuchteten noch. Als die Sonne sozusagen das Licht von der Erde mit sich nahm, begann der Mensch sein inneres eigenes Licht zu erzeugen. Mit dem die Sonne – das Licht- hinaus in den Weltenraum geht, verdichtet sich auch die Nervenmasse u. beginnt nach innen zu leuchten. Das Nervensystem der Menschen, der innere Bewusstseinsraum wurde voller Lebendigkeit, Visionen u. hellseherischen Bildern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folge 19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folge 20&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folge 21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folge 22&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:00:00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:00:00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:00:00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stimmen aus dem Lesekreis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
angesprochen in den jeweiligen Vorträgen, die sich aus dem Gespräch ergaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rosa, Hartmut:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** Unverfügbarkeit, Suhrkamp TB,   ISBN 978-3518471005&lt;br /&gt;
** Situation und Konstellation: Vom Verschwinden des Spielraums | Warum uns die Energie ausgeht, ISBN 978-3518588338&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Glöckler, Michaela&#039;&#039;&#039; - Rudolf Steiner und die abendländische Esoterik&#039;&#039;&#039;:&#039;&#039;&#039;  https://www.youtube.com/watch?v=clRVIXVn0VE&amp;amp;t=153s&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Behrendt, Joachim Ernst&#039;&#039;&#039; - Nada Brahma: Die Welt ist Klang | suhrkamp TB, ISBN 3518458957&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unser Fokus in der sozialen Kommunikation ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Das_Hereinwirken_geistiger_Wesenheiten_in_den_Menschen_(GA_102)_als_online_Lesekreis&amp;diff=32216</id>
		<title>Das Hereinwirken geistiger Wesenheiten in den Menschen (GA 102) als online Lesekreis</title>
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		<updated>2026-07-23T18:40:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Zusammenfassungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:GA102.jpg|verweis=https://steiner.wiki/Datei:GA102.jpg|mini|Rudolf Steiner: Das Hereinwirken geistiger Wesenheiten in den Menschen (GA 102) ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lesekreis - Überblick ==&lt;br /&gt;
Ein öffentlicher Lesekreis, ab März 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gruppenleitung:&#039;&#039;&#039; Wilfried P. und Thomas N.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Teilnehmer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Thomas N. (GL)&lt;br /&gt;
* Wilfried P. (GL)&lt;br /&gt;
* Gabriele E.&lt;br /&gt;
* Elke J.&lt;br /&gt;
* Michaela M.&lt;br /&gt;
* Susanne H.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalte der Vorträge ==&lt;br /&gt;
Rudolf Steiner Taschenbuchausgabe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ERSTER_VORTRAG,_Berlin,_6._Januar_1908|ERSTER VORTRAG, Berlin, 6. Januar 1908, S. 13]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hereinwirken geistiger Wesenheiten in unser Dasein. Wesenheiten des Astralplans und des Devachans. Die Gruppenseelen der Tiere, Pflanzen und Mineralien. Gutartige und bösartige Mond-, Mars- und Venuswesenheiten. Die erfinderischen und die wilden Saturnwesenheiten. Verschiedene Wirkensweisen dieser elementarischen Wesen auf die Erde und den Menschen. Chylus, Lymphe und Blut als Leib von Wesenheiten anderer Planeten. Wirkung der Saturngeister durch die Sinnesorgane (Gerüche, Parfüms). Der Gegensatz von Lunge und Leber. Die Prometheus-Sage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ZWEITER_VORTRAG,_Berlin,_27._Januar_1908|ZWEITER VORTRAG, Berlin, 27. Januar 1908, S. 30]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Planetendasein, Sonnendasein und Tierkreisdasein als kosmische Entwickelungsstufen. «Zeit» und «Dauer». Der Saturn als Morgendämmerung unseres planetarischen Zustands. Seine Entstehung als «Opfer» des Tierkreises. Auf- und niedersteigende Kräfte des Tierkreises. Die sieben Wesensglieder des Menschen und der höheren Wesenheiten. Der Mensch als empfangende, die höheren Wesenheiten als schöpferische Wesenheiten. Die Bedeutung des Sternbildesder «Waage» für die Ich-Entwickelung des Menschen. Christus als «mystisches Lamm» und der Mensch. Ihr Zusammenhang im Tierkreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#DRITTER_VORTRAG,_Berlin,_15._Februar_1908|DRITTER VORTRAG, Berlin, 15. Februar 1908, S. 44]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kant-Laplacesche Theorie und die Theosophie. Die früheren Verkörperungen der Erde als Taten geistiger Wesenheiten. Hinzukommende und zurückbleibende Wesenheiten. Der Ursprung der Tierwelt. Abtrennung der Sonne und der Planeten Uranus, Saturn und Jupiter als Wohnstätten geistiger Wesenheiten. Der Marsdurchgang und das Eisen. Abtrennung des Mondes, seine Verbindung mit dem Sonnengeist Jehova. Die Venus- und Merkurwesenheiten als Lehrer der Menschen. Wirkung des Mars in der Empfindungsseele, Merkur in der Verstandesseele und Jupiter in der Bewußtseinsseele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#VIERTER_VORTRAG,_Berlin,_29._Februar_1908|VIERTER VORTRAG, Berlin, 29. Februar 1908, S. 63]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wärmeelement des alten Saturn. Die Geister der Form als Bildner der ersten Anlage des physischen Leibes des Menschen auf dem Saturn. Mythos von Kronos und Gäa. Auf der Sonne opfern die Geister der Form den Ätherleib, auf dem Mond den Astralleib und bewirken dadurch die erste Anlage der menschlichen Äther- und Astralleiber. Auf der Erde Einträufelung des Ich in der lemurischen Zeit. Das Ich ergreift im Laufe der atlantischen Zeit Astralleib, Ätherleib und physischen Leib des Menschen und es entstehen Empfindungs-, Verstandes- und Bewußtseinsseele, Geistselbst und Lebensgeist. Das Mysterium von Golgatha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#F%C3%9CNFTER_VORTRAG,_Berlin,_16._M%C3%A4rz_1908|FÜNFTER VORTRAG, Berlin, 16. März 1908, S 82]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weltentwickelung durch Saturn, Sonne, Mond und Erde. Wiederholungen der früheren Zustände im Beginn der Erdentwickelung. Der Mensch als Erstgeborener vor Tier, Pflanze und Mineral. Die Erde als Wärmeorganismus. Das Zyklopen-Wärmeorgan. Entstehung von Licht und Luft. Luftsystem und Nervensubstanz. Wasserbildungen durch den Ton gemäß der Sphärenmusik. Die Eiweißbildung durch den «Tanz der Stoffe». Über die Zelle. Öffnung der Sinne nach der Sonnentrennung. Lebendige und mineralische Wärme. Die Eingliederung des Festen (Asche) in den Organismus durch den Gedanken, durch das Wort, das zuerst da war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#SECHSTER_VORTRAG,_Berlin,_24._M%C3%A4rz_1908|SECHSTER VORTRAG, Berlin, 24. März 1908, S. 96]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zeitliche Umkehrung bei der Wiederholung von Entwickelungszuständen. Umformungen der verschiedenen Systeme (Blut-, Nerven-, Drüsen- und Sinnessystem) im Laufe der Entwickelung. Das Persönlichkeitsbewußtsein auf der Erde im Gegensatz zum alten Mondenbewußtsein. Nachklänge des letzteren im Germanentum (Blutrache) und Judentum (Blutgruppenseele, die Erinnerung durch die Generationen). Das Gruppenseelenbewußtsein des alten Mondes. Der Mond als der Planet der Weisheit, die Erde als der Planet der Liebe. Der zukünftige Planet Jupiter. Der Gegensatz von Geistern der Weisheit und Geistern der Liebe. Ihr Zusammenwirken in der Bildung von «Individualität» und «Persönlichkeit» des Menschen im Durchgang durch die Inkarnationen. Aufstieg der Geister der Weisheit zu Geistern der Umlaufzeiten. Christus als der Sonnengeist, als das «mystische Lamm», als das «große Opfer der Erde». Der Leib des Menschen zwischen Geistern der Weisheit und Jehova, dem Herrn der Form, ihr Gleichgewicht durch die Christus-Wesenheit. Die Veredelung und Spiritualisierung des menschlichen Leibes als die «Auferstehung des Fleisches». Die Freiheit als Einschlag der zurückgebliebenen Geister. Gemeinschaft des Geistes als Glaube auf dem Jupiter und als der Sinn des Christentums. Schilderung der nachatlantischen Kulturepochen. Der Urbeginn unserer Welt im Alten und Neuen Testament. Das Christentum als Menschheitsreligion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#SIEBENTER_VORTRAG,_Berlin,_13._April_1908|SIEBENTER VORTRAG, Berlin, 13. April 1908, S. 117]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der silberne Kodex des Bischofs Ulfilas. Siegfried und die Christus-Wesenheit. Richard Wagners Parsifal. Das Bewußtsein des heutigen und des atlantischen Menschen. Das Wesen der alten Mythen und Sagen. Der verschiedene Zusammenhang des Ätherleibes mit dem physischen Leibe beim atlantischen und beim heutigen Menschen. Die Einweihung in den alten Mysterien. Das Wesen der Religion. Die erneute Lockerung des Ätherleibes und die Folgen davon für den modernen Menschen. Über ein psychologisches Buch (von Ebbinghaus). Christus als Vorbild für die Wiedergewinnung der alten Erinnerungen der Vorzeit und für alle Prophetie der Zukunft. Die Synthese von Weihnachtsfest und Osterfest. Nervosität als Folge des Nichtbewußtwerdens der geistigen Welt. Die Christus-Idee der Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ACHTER_VORTRAG,_Berlin,_20._April_1908|ACHTER VORTRAG, Berlin, 20. April 1908, S. 137]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die den Menschen übergeordneten geistigen Hierarchien. Das Wesen der Engel. Ihre Aufgabe als Schutzgeist für den einzelnen Menschen durch die wiederholten Erdenleben. Das Wesen der Erzengel. Ihr Wirken als Volksgeist und für andere Aufgaben. Die Urkräfte als Geister der Zeiten und ihr Wirken in den nachatlantischen Epochen sowie im einzelnen Menschen. Giordano Bruno. Satan, der widerrechtliche, und Jehova als der rechtliche Fürst dieser Welt. Von den Exusiai, den Gewalten. Christus als der Lenker der ganzen Menschheit, zu dem jeder selber seinen Weg finden muß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#NEUNTER_VORTRAG,_Berlin,_13._Mai_1908|NEUNTER VORTRAG, Berlin, 13. Mai 1908, S. 151]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbares Erfahren der übersinnlichen Welt (Atlantis) und Gedächtnisreligion (Nachatlantis). Sagen und Mythen. Das Entstehen des Joga. Der Ahnenkult und die daraus entstehenden Religionssysteme. Vedantaphilosophie, System der Hebräer, der Ägypter. Das griechische Religionssystem. Die griechische Baukunst. Die Gotik. Die romanische Baukunst. Das Christentum. Die Gestalt des Jesus Christus. Die Veräußerlichung der modernen Wissenschaft. Der Zusammenhang des Ätherleibes mit dem physischen Leibe in früheren Zeiten, in Gegenwart und Zukunft. Über den geistigen Tod. Das Christentum ist größer als alle Religionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ZEHNTER_VORTRAG,_Berlin,_16._Mai_1908|10 EHNTER VORTRAG, Berlin, 16. Mai 1908, S. 162]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gefühlsverständnis der theosophischen Erkenntnisse. Gliederung höherer Wesenheiten, des Menschen, der Tiere und der Elementarwesen. Über die Gnomen. Gliederung der Elementarwesen in Gnomen, Undinen, Sylphen und Salamander. Der Ahasvermythos. Die sechzehn Wege des Verderbens. Vom Wesen der tierischen Gruppenseele. Wesen und Entstehung der Elementarwesen, namentlich der Salamander. Vom Wesen des Affen. Dekadenzerscheinungen der heutigen Zeit und das Gesundende der Theosophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ELFTER_VORTRAG,_Berlin,_1._Juni_1908|ELFTER VORTRAG, Berlin, 1. Juni 1908, S. 183]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Tiergruppenseelen. Das Entstehen der Elementarwesen. Biene und Sylphe. Heutige Wissenschaft und Elementarwesen. Theorien über Allwesen und Allbeseeltheit. Vom Wesen der Gruppenseelen. Die Entwickelung des Menschen von der Gruppenseelenhaftigkeit zur Individualität. Das Bewußtsein des alten Hellsehertums und der Patriarchenzeiten. Unterschied des jüdischen und christlichen Bewußtseins. Geschichtswissenschaftliche Darstellung als Fable convenue. Der Individualisierungsprozeß im Mittelalter (Städtegründung). Allgemeine Anerkennung der mathematischen Wahrheiten. Frühere Rassenzusammenhänge und künftige Gruppenseelenhaftigkeiten. Über Elementarwesen (Undinen, Sylphen). Elementarwesen zwischen Reiter und Roß, dem Hirten und seiner Herde. Unterschied von Göttern und Menschen. Vom Wesen der Symbolik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ZW%C3%96LFTER_VORTRAG,_Berlin,_4._Juni_1908|ZWÖLFTER VORTRAG, Berlin, 4. Juni 1908, S. 199]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Elementarwesen. Die Ich-Seele der Tiere, Pflanzen, Mineralien auf den verschiedenen Planen. Der Mensch im Schlafe. Die vier Systeme des physischen Leibes: Sinnesorgane, Drüsen, Nerven, Blut. Unterschied von «physisch» und «mineralisch». Trennung von Ich und Astralleib von Ätherleib und physischem Leib im Schlafe. Durchdringung von physischem Leib und Ätherleib durch höhere Wesenheiten. Abschnürungen von Teilen dieser Wesenheiten durch Lügen (Phantome), durch schlechte soziale Einrichtungen (Spektren), durch Gesinnungszwang (Dämonen). Die Lockerung des Ätherleibes und ihre Erfüllung mit geistigen, das heißt mit religiösen und künstlerischen Vorstellungen. Richard Wagner. Worte eines bedeutenden Architekten (H. v. Ferstel). Das Pfingstfest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#DREIZEHNTER_VORTRAG,_Berlin,_11._Juni_1908|DREIZEHNTER VORTRAG, Berlin, 11. Juni 1908, S. 214]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verbindung des Menschen mit geistigen Wesenheiten in der Kunst. Bauwerke als Verbindung mit den Ätherleibern (Griechischer Tempel), Musik als Verbindung mit den Astralleibern von höheren Geistwesenheiten. Die Harmonisierung und Wiederherstellung der menschlichen Kräfte im Schlaf. Die geistigen Kräfte im Raum. Böcklin und sein Bild «Pietä». Der griechische Tempel, ägyptische, romanische Baukunst, der gotische Dom. Plastik als Kunst des Ätherleibes, Malerei als Kunst der Empfindungsseele, Musik als Kunst der Verstandesseele, Dichtkunst als Kunst der Bewußtseinsseele. Bei- spiel aus Goethes «Faust». Aussprüche Richard Wagners über Musik. Sein Versuch der Vereinigung von Shakespeare und Beethoven. Die Neunte Symphonie. Allgemeine Charakteristik der künstlerischen Ziele Richard Wagners. Die Bedeutung der Kunst für das theosophische Leben der Zukunft. Die künstlerische Gestaltung von Profanbauten, wie Bahnhöfen und so weiter. Die Katakomben-Christen als Vorbild für die geistigen Bestrebungen unserer Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[s:GA_102#Hinweise|&#039;&#039;&#039;Hinweise, S. 231&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[s:GA_102#%C3%9Cber_die_Vortragsnachschriften|&#039;&#039;&#039;Über die Vortragsnachschriften, S. 237&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersicht über die Rudolf Steiner Gesamtausgabe.......................... 239&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassungen ==&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=XeTeXEbmS6M&amp;amp;t=75s Folge 2] [Wilfried]  [https://www.youtube.com/watch?v=XeTeXEbmS6M&amp;amp;t=72s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:00] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=e6EMQ857BgI&amp;amp;t=149s Folge 3] [Gabriele] [https://www.youtube.com/watch?v=e6EMQ857BgI&amp;amp;t=145s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:24] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=4D8SHoRGb-s&amp;amp;t=135s Folge 4] [Thomas] [https://www.youtube.com/watch?v=4D8SHoRGb-s&amp;amp;t=133s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:08]     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=PnlRF1e6HeY&amp;amp;t=136s Folge 5] [Elke] [https://www.youtube.com/watch?v=PnlRF1e6HeY&amp;amp;t=135s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:14]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im vorigen Abschnitt hat Rudolf Steiner Wesenheiten wie die Mond, Mars und Venus Wesenheiten beschrieben, die sich in der devachanischen Welt finden und die sich im irdischen, im körperlichen, auch bei Tieren und Pflanzen im negativen, aber auch im positiven offenbaren. Im letzten Abschnitt, zu Ende des ersten Vortrages, wo wir gerade sind, geht er näher auf die Saturngeister ein und wie sie auf den Menschen wirken. Diese Wesenheiten besitzen die können einerseits sehr schnell etwas erfinden, andererseits rufen sie extreme, sinnliche Leidenschaften hervor. Sie schleichen sich durch Sinnesempfindungen in den Menschen ein, durch das, was er sieht, hört, riecht oder fühlt und schon alltägliche Eindrücke wie Parfums können nach dieser Sichtweise Träger solcher geistigen Einflüsse sein. Er sagt, Zitat, durch Augen und Ohren und durch die Haut ziehen sie ein, in dem der Mensch empfindet. Manche Menschen haben sogar gelernt, solche Geister zu kommandieren, besonders über Gerüche und Aromastoffe, was in historischen Intrigen, zum Beispiel Frankreich unter Ludwig XIII., XIV., XV. eine Rolle gespielt hat. Er bringt dann auch noch einen Literaturhinweis. Rudolf Steiner sagt, wer diese Einflüsse kennt, kennt erst das Leben. Wer auf dem Pfad der okkulten Entwicklung immer mehr voranschreitet, der lernt diese Wesenheiten kennen und wird erst dadurch frei von ihnen, indem er einen freien Überblick über sie erlangt und das macht den Menschen frei und unabhängig. Nun ist die Leber das Organ, in dem sich saturnische Kräfte am intensivsten ausdrücken. Sie ist dasjenige Organ, das die Kräfte enthält, die der Mensch am meisten überwinden muss, nämlich die Ego-Kräfte. Als Beispiel dafür nennt Rudolf Steiner die Größenentwicklung der Leber, die unmittelbar bei der Geburt hat eine Größe von 1 zu 18 und später dann von 1 zu 36. Das heißt schon durch seine rein natürliche Entwicklung überwindet der Mensch die Kräfte, die in der Leber verankert sind. Also wenn der Mensch auf der Erde sich zu immer höherer Geistigkeit entwickelt, erlangt er die Fähigkeit, die Leberkräfte zu überwinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Leber das Egoistische im Menschen offenbart und ihn an die Erde fesselt, ist die Lunge der Gegenpol. Sie öffnet den Menschen zur Außenwelt und ist Träger des Feuers der Atmung, das ihn zu einer immer höheren geistigen Entwicklung führt. Großartig ausgedrückt ist dieser Vorgang im Prometheus-Mythos. Prometheus erhebt sich über die Kräfte, welche die Menschheit an das Irdische fesseln. Zuerst bringt er das Feuer, das entspricht dem geistigen Aufstieg durch Atmung. Der Geier frisst an seiner Leber, was dann das Nagen der höheren Kräfte an den saturnischen Leberkräften symbolisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des Vortrags spricht Rudolf Steiner dann noch über die Mythen, dass sie, wenn sie von Eingeweihten stammen, große Weisheiten des Daseins darstellen. Sie offenbaren den Menschen etwas, was er zuerst durch Bilder lernen soll, was dann in späteren Zeiten zu klaren Vorstellungen wird. Und wenn Menschen tiefste Weisheit erfahren wollen, dann müssen sie zur Mythe gehen, so sagt Rudolf Steiner. Das hat zum Beispiel Richard Wagner erkannt, der den Mythos in künstlerischer Weise zum Ausdruck gebracht hat. Das Ende des ersten Vortrags beschließt Rudolf Steiner wie immer mit einem kleinen persönlichen Resümee. Er betont, dass es unter anderem auch eine Mission der Geisteswissenschaft ist, dass der Mensch das Leben kennenlernt und dass Kräfte in geheimnisvoller Weise mitwirken, wenn er seinen Körper bewegt und wenn er schafft mit Geist und Seele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=4hGT_-jQkrA&amp;amp;t=132s Folge 6] [Wilfried] [https://www.youtube.com/watch?v=4hGT_-jQkrA&amp;amp;t=131s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:10]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=sR8P4xSipws&amp;amp;t=126s Folge 7] [Gabriele] [https://www.youtube.com/watch?v=sR8P4xSipws&amp;amp;t=124s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:03] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=2rkFIExG7Rc&amp;amp;t=154s Folge 9] [Elke] [https://www.youtube.com/watch?v=2rkFIExG7Rc&amp;amp;t=389s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:38]    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den beiden vorherigen Vorträgen, da ging es im Großen und Ganzen darum, wie Planeten von geistigen Wesen bewohnt sind, wie diese Wesenheiten auf den menschlichen Leib wirken und wie sich das Planetensystem geistig entwickelt. Jetzt sind wir zu Beginn des dritten Vortrages und da richtet sich Rudolf Steiner zunächst an seine Zuhörer, dass dieser Vortrag eher für fortgeschrittene Schüler sich richtet, weil die Zuhörer sollen über eine rein verstandesmäßige Betrachtung hinaus zu einer geistig erlebenden, fühlenden Auffassung der Theosophie geführt werden. Und wer neu dabei ist, der bräuchte dafür Offenheit und innere Bereitschaft. Es geht dann um die Frage der Entstehung des Planetensystems, worüber es verschiedene Theorien gibt. Die gängige, naturwissenschaftlich moderne Darstellung beginnt mit einem Urnebel, aus der Sonne und Planeten durch physische Kräfte hervorgegangen seien, bekannt als die Kant-Laplace&#039;sche Theorie. Rudolf Steiner betont, dass diese Theorie aber nur physische Kräfte berücksichtigt und geistige Ursachen und Wesenheiten ignoriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Theosophie versteht zwar die naturwissenschaftlichen Modelle, geht aber über sie hinaus. Denn physische Kräfte allein erklären die Weltentstehung nicht. Es wirken immer geistige Kräfte und Wesenheiten mit. Rudolf Steiner beschreibt die heutige Wissenschaft als „Antisophie“, weil sie das Geistige ausklammert. Ein System, dessen Theorien keuchend hinter den Tatsachen herlaufen. So bezeichnet er das. Die Tatsachen der Forschung entwickeln sich schneller als die materialistischen Deutungen und dadurch entstehen aber immer wieder unbeabsichtigte Bestätigungen geisteswissenschaftlicher Aussagen. Er führt dazu das Beispiel des Schlafes an, der Schlaf und der astralische Leib. Die Geisteswissenschaft sieht es so, dass am Tag der physische und der ätherleib abgenützt werden und in der Nacht wirkt der astralische Leib regenerierend und aufbauend. Aus der Naturwissenschaft führt er eine amerikanische Studie an, die ebenso den Schlaf als aufbauend und das Wachen als abbauenden Prozess beschreibt. Steiner sagt, dass die Wissenschaft Tatsachen findet, die geisteswissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen, erkennt aber deren geistigen Hintergrund nicht an. Zum Beispiel bringt er dieses Modell mit dem rotierenden Öltropfen, wodurch man die Planetenbildung nachbilden kann und man vergisst aber dabei, dass da jemand steht, der das macht, also ein bewusster Experimentator. Rudolf Steiner sagt dann so belustigt, ja, und da draußen soll es sich von selber machen. Also auch draußen ist es so, da muss jemand sein, der das macht. Er sagt dann auf der Seite 54, dass die Erde tatsächlich als eine Art Urnebel aufgetaucht ist, als sie zum ersten Mal aus dem rein geistigen Zustand hervortrat, ganz ähnlich wie die wissenschaftliche Ansicht. Allerdings ist dieses Bild von Weltkörpern eine Tat und eine Offenbarung vieler geistiger Wesenheiten. Dann weiter beschreibt Rudolf Steiner die kosmischen Entwicklungsstufen der Erde, alter Saturn, alte Sonne, alter Mond, das waren die früheren planetarischen Zustände der Erde, bevor sie zum heutigen Erdenzustand wurden. Auf dem alten Saturn bildeten sich die allerersten Anlagen des physischen Menschenleibes, allerdings nicht umgeben von Luft, sondern von einer geistigen Atmosphäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann geht es weiter mit dem Sonnenzustand, wo neue Lebensformen hinzukamen, Wesenheiten, die zurückgeblieben waren und nun neben den Menschen existierten. Und dann gibt es noch weitere Wiederholungen und es entstand der Mondenzustand, bis der Mond überging in unsere Erde. Diese Entwicklung ist also ein zyklisches Auf- und Absteigen von geistigen und physischen Daseinsstufen. In der Erdentstehung wirken viele Wesenheiten verschiedene Entwicklungsgrade mit, solche, die ihre Menschheitsstufe schon auf Saturn, Sonne oder Mond durchlaufen haben. Wesen, die auf der Sonne Menschenrang hatten, werden Feuergeister genannt. Ihr Körper war nicht materiell, sondern gasförmig, da die Materie damals viel feiner war. Das Feste und Flüssige gab es damals noch nicht. So durchgeht also die Menschheitsstufe in der kosmischen Entwicklung die verschiedensten Formen. Nur der Erdenmensch macht sie auf der Erde im Fleisch durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=1txEBgPJbZE&amp;amp;t=199s Folge 10] [Thomas] [https://www.youtube.com/watch?v=1txEBgPJbZE&amp;amp;t=195s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:03:17]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=PSMdxylc8Bk&amp;amp;t=142s Folge 11] [Wilfried] [https://www.youtube.com/watch?v=PSMdxylc8Bk&amp;amp;t=136s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:14] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=6baiSrNSs1E&amp;amp;t=166s Folge 12] [Susanne] [https://www.youtube.com/watch?v=6baiSrNSs1E&amp;amp;t=165s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:46] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung der 12. Folge, die von Seite 65 bis Seite 69 geht und den 3. Vortrag beendet. Rudolf Steiner erklärt noch einmal, dass der Mensch erst am Ende der atlantischen Zeit die ersten schwachen Versuche machen konnte, von seinem Ich aus, selbst auf die 3 Leiber (Astral, Äther- und Phys. Leib) zu wirken. Bis dahin und auch noch weit darüber hinaus brauchte er speziell Merkur- und Venuswesenheiten, die auf ihn wirkten. Die Venus-Wesenheiten begabten alle Menschen im Besonderen mit Intellektualität. Was wir heute als Intelligenz finden, wurde dem Menschen vermittelt durch diese Geistwesenheiten. Die Feuergeister des Merkur, gaben den fortgeschrittenen Menschen in den Mysterien Stätten geistigen Unterricht und waren die Lehrer der ersten Eingeweihten. Steiner schrieb, Zitat: „So wie die ersten Eingeweihten die Lehrer der großen Menschenmassen wurden, so wirkten die Merkurwesenheiten als die Lehrer der Eingeweihten.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurückgehend nun noch einmal zum Ende der atlantischen Zeit, macht Steiner einen Schwenk zu seinem Buch „Theosophie“ und stellt dar, dass der Mensch aus Leib, Seele und Geist besteht und dass man die Seele in Empfindungs- Verstandes und Bewusstseinsseele unterscheiden muss und dass diese Bewusstseinsseele sich erst nach und nach entwickelt. In dieser Entwicklung sind wieder Wesenheiten von außen tätig, und zwar so, dass der Mars auf die Empfindungsseele, der Merkur auf die Verstandesseele und der Jupiter auf die Bewusstseinsseele wirkt und da das Geistselbst in die Bewusstseinsseele hineindrängt, arbeiten dort die Venus- und Merkurwesen noch mit hinein. Steiner schreibt, dass die Merkurwesen eine doppelte Tätigkeit haben, sie unterrichten die Eingeweihten und arbeiten an der Verstandesseele aller Menschen. Zu den Jupiterwesen schreibt Steiner, dass diese den Ätherleib der 2. Menschenrasse ausgebildet haben und als der Mensch so weit war, dass sich seine Bewusstseinsseele entwickeln konnte, hatten sie dort die erneute Aufgabe daran mitzuwirken. Das geistige Wirken der hohen Geister läuft nicht schematisch ab, so wie wir in der materiellen Welt z.B. das Keimen, Wachsen und Verblühen einer Pflanze betrachten können. In der geistigen Welt spielen die Kräfte ineinander, sind auf mehreren Gebieten tätig oder beenden ihre Aufgabe und fangen nach Äonen einer Zeit wieder auf anderer Weise an, mitzuwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steiner beschreibt in den letzten Zügen des 3.Vortrages noch einmal, wie wesentlich es ist, zu erkennen, dass in allem Entstehen eine wirkende Kraft steht. Eine „WIRK“-LICHKEIT. Allen Dingen geht der Geist voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=7g4UID4Jnlk&amp;amp;t=137s Folge 13] [Elke] [https://www.youtube.com/watch?v=7g4UID4Jnlk&amp;amp;t=136s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:13]       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenfassung der Seiten 71 bis 76: Wir haben mit dem vierten Vortrag begonnen. Rudolf Steiner beginnt den vierten Vortrag mit einer kurzen Zusammenfassung des dritten Vortrages. Da ist es um große Entwicklungsprozesse des Weltenraums gegangen und es geht jetzt nun weiter zu einer vertieften Betrachtung der geistigen Wesenheiten, die hinter der mehrräumlichen und materiellen Weltentwicklung stehen. Die Planeten und Himmelskörper sind aus einem gemeinsamen Urstoff entstanden. Sie sind gelenkt von geistigen Wesenheiten verschiedener Art und jeder Himmelskörper ist nicht nur physisch, sondern Träger und Ausdruck geistiger Kräfte. Die materielle Wissenschaft beschreibt diesen Prozess unvollständig, sagt Steiner, die Geisteswissenschaft ist da präziser. Jeder Himmelskörper ist aber nicht nur physisch, sondern eben auch Träger und Ausdruck geistiger Kräfte und da gibt es erhabene Wesenheiten, die die Entwicklung fördern und aufbauen, aber auch niedere Wesenheiten, die hemmend oder zerstörend eingreifen. Und Gut und Böse sind hier im Gesamtzusammenhang zu sehen, sie sind nicht sinnlos, sondern sie werden dann letztendlich durch die Weisheit des Weltsystems zum Guten umgewandelt, denn es ist alles in einen größeren Entwicklungsplan eingebettet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann richtet Rudolf Steiner die Aufmerksamkeit auf hohe schöpferische Wesenheiten, die weit über dem Menschen stehen und zwar besonders jene Wesen, die am Aufbau des Weltsystems beteiligt waren, als die Erde ihre Entwicklung als Saturn begann. Der alte Saturn, das war kein physischer Himmelskörper im heutigen Sinn, sondern ein rein wärmehaftes Dasein ohne feste, flüssige oder gasförmige Elemente. Alles, was später Mensch und Erde werden sollte, existierte damals ausschließlich als Wärmeorganisation und dieses Stadium bildete auch die allererste Anlage des physischen Menschen. Er geht dann näher ein auf die Wärme. Es ist keine Wärme, es ist eine Wärme, sagt er, im okkulten Sinn und er erklärt, die Wärme des alten Saturn kann man nicht mit einem physikalischen Feuer vergleichen, sondern sie ist ein eigenständiges Element, eine Kraft, die innerlich wirkt. Da bringt er dann den Vergleich, während der Mensch eine eigene innere Wärmeorganisation besitzt, haben niedere Tiere die Temperatur ihrer Umgebung. Und die innere Wärme des Menschen ist ein Hinweis auf das Ur-Element, aus dem der physische Menschenkeim auf dem Saturn bestand. Auf dem alten Saturn existierten nur die ersten Anlagen des physischen Menschen. Es gab keine Tiere, keine Pflanzen und keine Mineralien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Saturn war wie eine Kugel aus unzähligen Menschenanlagen, vergleichbar mit einer Brombeere aus vielen kleinen Einzelbären. Die Umgebung des Saturns sah so aus, dass sich rundherum keine materiellen Elemente befanden, sondern ausschließlich geistige Substanzen und Wesenheiten. Diese Wesenheiten waren wesentlich höher entwickelt als die damaligen Menschenanlagen. Auf dem alten Saturn wirkten Wesenheiten, die mit dem Saturn-Dasein verknüpft waren, und zwar die Hierarchie der geistigen Wesenheiten. Er zählt dann auf - die Geister des Willens, die Throne, die Geister der Weisheit, die Kyriotes, die Geister der Bewegung, die Dynamis, die Geister der Form, die Exusiai, die Geister der Persönlichkeit, die Archai, die Geister der Söhne des Feuers, die Archangeloi und die Geister der Söhne des Zwielichts, die Angeloi. Im Folgenden geht dann Rudolf Steiner näher ein auf die besondere Rolle der Geister der Form, die ebenso wie alle Wesen eine Entwicklung durchgemacht haben. Sie hatten auf dem Saturn keinen physischen Leib, ihr unterstes Wesensglied war ein Ätherleiber. Darüber besaßen sie Astralleib, Ich, Geist Selbst, Lebensgeist, Geistesmensch und darüber hinaus noch ein achtes Glied, das über alles hinausgeht, was der Mensch jemals auf der Erde erreichen kann. Wie haben sie gewirkt? Die Geister der Form wirkten durch ihren Ätherleiber nach außen, so wie der Mensch heute durch seinen physischen Leib wirkt. Ihre Tätigkeit bestand darin, fortwährend befruchtende Lebenssäfte aus ihren Ätherleibern auf den Saturn herunter zu strahlen. Und der Saturn selbst wirkte wie ein kosmischer Spiegel, er nahm diese Lebenskräfte nicht auf, sondern strahlte sie wieder zurück. Bis hierher sind wir gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=8Pn4twAI5Po&amp;amp;t=143s Folge 14] [Wilfried] [https://www.youtube.com/watch?v=8Pn4twAI5Po&amp;amp;t=142s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:20] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=IJvBa9PoDzg&amp;amp;t=214s Folge 15] [Gabriele] [https://www.youtube.com/watch?v=IJvBa9PoDzg&amp;amp;t=212s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:03:31]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=DpkY7FT9uVc&amp;amp;t=190s Folge 16] [Thomas] [https://www.youtube.com/watch?v=DpkY7FT9uVc&amp;amp;t=185s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:01:53] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=Kv0T_wS3inE Folge 17] [Elke] [https://www.youtube.com/watch?v=Kv0T_wS3inE&amp;amp;t=141s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:21] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des 4. Vortrages S. 89 – 91, Beginn des 5. Vortrages bis S. 96 unten - Da wir nun ganz am Ende des 4. Vortrages sind, schließe ich an das an, was Thomas zuletzt ausgeführt hat, nämlich die Stellung der Geister der Form innerhalb der kosmischen Hierarchien und ihre Beziehung zur menschlichen Entwicklung gesagt hat. Zitat Rudolf Steiner „dann haben diese Geister der Form Buddhi, Atman, wo wir unseren Ätherleib und australischen Leib haben, und dann noch das achte, neunte, zehnte und elfte Glied. Alles, was wir als Weisheit in der Welt wahrnehmen, ist der äußere Ausdruck der Geister der Form – vergleichbar damit, dass unser physischer Leib unser unterstes Glied ist. Wir Menschen nehmen also nur die „Außenseite“ dieser erhabenen Wesen wahr, so wie ein Tier nur die Außenseite des Menschen sieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird dann weiter im Text die Stellung der Geister der Form innerhalb der kosmischen Hierarchien und ihre Beziehung zur menschlichen Entwicklung beschrieben. In unserer Umgebung wirken auch andere geistige Wesen, deren unterstes Glied Buddhi entspricht – sie stehen also noch höher als die Geister der Form. Es wird auch klar, dass die Einflüsse geistiger Wesenheiten allmählich in Erscheinung treten. Wir z.B. die Einträufelung des Ich in der lemurischen Zeit ein gewaltiger Entwicklungsschritt war, dessen Wirkung erst über Jahrtausende sichtbar wurde. Ein grundlegendes Ereignis war das MvG, das es dem Menschen möglich macht, nicht nur Manas/Geistselbst sondern künftig die volle Kraft der Buddhi auszubilden. Rudolf Steiner beschließt dann den 4. Vortrag mit den Worten sinngemäß, wer die Welt geistig betrachtet, erkennt überall die Wirksamkeit geistiger Wesenheiten und dass wir innerhalb geistiger Wesen und ihrer Wirkungen leben. Als Vorschau im 5.V.: Hier soll der menschliche Organismus genauer betrachtet werden, um zu zeigen, wie sich seine Glieder tatsächlich herausgebildet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht weiter mit dem 5. Vortrag, S. 93, Berlin 16. März 1908: Die Erdentwicklung im Zusammenhang mit der Menschheitsentwicklung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Steiner betont gleich zu Beginn des fünften Vortrages dass man Zeiten urfernster Vergangenheit bis in die Gegenwart hinein von verschiedensten Gesichtspunkten aus betrachten muss, sonst bekommt man keine Klarheit darüber. Er bringt das Bild des Baumes, dass nur vollständig wird wenn man um den Baum herum geht und ihn aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet. Und jedes einzelne Bild ist wahr. Im Folgenden wird nun die Erdentwicklung im Zusammenhang mit unserer Menschheitsentwicklung betrachtet im Hinblick auf die Akasha Chronik, von der er sagt, dass sie ein rückwärts blickendes hellseherisches Auge darstellt. Es folgt dann noch einmal einen Rückblick auf die früheren planetarischen Zustände, die 3 großen Verkörperungen der Erde: Saturn – reine Wärme, kein Gas, kein Wasser, keine feste Materie. Sonne – Verdichtung der Wärme zu einem gasförmigen Zustand. Mond – weitere Verdichtung bis zum wässrigen Zustand; Abspaltung der Sonnensubstanz führte zu starker Verdichtung der Mondwesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird etwas ganz Wichtiges gesagt, nämlich dass jeder neue Entwicklungszustand den früheren in einer gewissen Weise wiederholen muss. Also wenn wir die Erdenentwicklung betrachten, bedeutet das, dass jede neue planetarische Phase eine frühere wiederholen muss. Die Erde beginnt mit einer Saturn-Wiederholung (reine Wärme). Danach folgt eine Sonnen-Wiederholung (gasförmig). Dann eine Mond-Wiederholung (wässrig). Und erst danach beginnt die eigentliche Erdenverkörperung. Die Erde beim Auftauchen aus dem Pralaya: Das ist wie ein Dämmerzustand, aus dem die Erde nun als feurige Kugel erwacht. In dieser Wärmekugel ist der Mensch bereits angelegt – als erstes und einziges Reich. Es gibt keine Pflanzen, Tiere oder Mineralien; die Erde besteht im Grunde aus Menschenleibern, die als Wärmeformen existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist jetzt nun der Unterschied zwischen Altem Saturn und der Erden-Saturn-Wiederholung? Die Menschenformen der frühen Erde sind viel komplexer als die des alten Saturn, weil in der neuen Erde wirken Saturn-, Sonnen- und Mondkräfte gemeinsam. Die erste Menschenanlage ist daher differenzierter und vielgestaltiger. Das hellseherische Rückschauen zeigt nun das Wahrnehmung der ersten Menschenformen: Die frühe Erde ist eine Wärmesphäre voller Strömungen. Diese Strömungen bewegen sich zur Oberfläche und bilden dort wärmere Verdichtungen. Der Mensch unterscheidet sich von seiner Umgebung allein durch intensivere Wärme. Die erste Anlage des Menschen ist also ein reines Wärmewesen, strukturiert durch Strömungen und Verdichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz zusammengefasst: Die Erde beginnt ihre Entwicklung als reine Wärmekugel und wiederholt dabei die früheren planetarischen Zustände Saturn, Sonne und Mond. Der Mensch erscheint als erstes Reich, als komplexes Wärmewesen, das aus den vereinten Kräften dieser früheren Entwicklungsstufen hervorgeht. Die Akasha-Chronik zeigt diese frühen Menschenformen als Strömungen und Verdichtungen innerhalb der feurigen Erdenkugel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folge 18 [Susanne] | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:00:00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge 17  geht es weiter mit der Menschenform,- jetzt im Beginn der Erdentwicklung-, die wesentlich mannigfaltiger und komplizierter ist als das alte Saturn- Menschenwesen. Im Buch auf Seite 96 lesen wir, dass Rudolf Steiner die erste Anlage der Menschenform als Wärmewesen bezeichnet und er stellt in seinem Vortrag dar, was damals in der ersten Anlage vom Menschen vorhanden war.  Dazu schreibt er, man soll sich ein eben geborenes Kind mit seiner weichen Stelle auf dem Kopf vorstellen und wie damals ein Wärme-Kraftstrom von außen dort hinunter ging, bis zu der Stelle wo heute das Herz ist. Dies so Steiner, sei die erste Wärme-Menschenanlage gewesen. Aus dieser Wärmeanlage sei später das menschliche Herz mit seinen Blutgefäßen und der Blutzirkulation geworden. Wärme, so Steiner, sei die notwendige Grundlage, um ein echtes freies ICH-Bewusstsein zu entwickeln. Er meint dazu nicht nur die psychische Wärme sondern auch diese, die wir seelisch empfinden können. Denn, so Steiner, die Wärme in einem sehr frühen Stadium der Entwicklung, ist die formbildende Kraft. Wärme als eine Art Kraftquelle war das erste Medium, aus dem sich dann auch die Organe differenziert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Stelle, wo oben beim Kind der Kopf weich bleibt, an der Fontanelle, trat schon lange vor dieser Zeit ein leuchtendes Wärmeorgan heraus, mit dem der Mensch seine Umgebung wahrnahm, denn er war für seine Orientierung primär von den Temperaturzuständen abhängig. Steiner beschreibt dieses Organ als einen Trichter, kelchförmigen Fortsatz, der oben am Kopf saß, ähnlich wie eine geöffnete Blüte oder ein Kelch, laternenartig leuchtend und beweglich wie ein Tentakel. Dieses Organ hat sich im Laufe der Zeit zurückgebildet zur jetzigen Zirbeldrüse. Im Laufe der weiteren Erdenzeit differenzierte sich die Wärmematerie, so dass Luftmaterie entstand und wenn dies passiert, entsteht gleichzeitig Licht. So setzte sich beim Menschen die Anlage an, die Luft, die auf der Erde war, zu verwerten und es bildete sich im Menschen der Atmungsprozess heraus. Zu dem Wärmeprozess kam nun der Atmungsprozess dazu. Ebenso ist die Wirkung des Lichtes da und die zeigt sich darin, dass sich beim Menschen die ersten Ansätze eines inneren Nervensystems bilden. Zur Bildung des Nervensystems brauchte der Mensch nämlich das Licht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Zeitpunkt, wo die Sonne noch in der Erde war, haben wir Menschenanlagen, die als sogenanntes Wärme-, Luft-, ätherisches Wesen von sich aus, von der Erde in den Weltenraum hineinleuchteten. Dann, in weiterer Zeit, tritt die Sonne mit ihren hohen, feinstofflich- geistigen Wesen aus der Erde heraus und der Erdenkörper, der nun nur noch den Mond in sich trug, blieb zurück und behielt die grobstofflichen, verdichteten Kräfte. Eine Abkühlung und Verfestigung trat ein, der gasförmige Zustand verdichtete sich nun zu Wasser. Die Erde bestand jetzt aus Feuer, Luft und Wasser und wurde dunkel, da die Sonne herausgetreten war. Nur die Menschen mit ihrem inneren Licht leuchteten noch. Als die Sonne sozusagen das Licht von der Erde mit sich nahm, begann der Mensch sein inneres eigenes Licht zu erzeugen. Mit dem die Sonne – das Licht- hinaus in den Weltenraum geht, verdichtet sich auch die Nervenmasse u. beginnt nach innen zu leuchten. Das Nervensystem der Menschen, der innere Bewusstseinsraum wurde voller Lebendigkeit, Visionen u. hellseherischen Bildern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folge 19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folge 20&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folge 21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folge 22&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:00:00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:00:00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:00:00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stimmen aus dem Lesekreis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
angesprochen in den jeweiligen Vorträgen, die sich aus dem Gespräch ergaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rosa, Hartmut:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** Unverfügbarkeit, Suhrkamp TB,   ISBN 978-3518471005&lt;br /&gt;
** Situation und Konstellation: Vom Verschwinden des Spielraums | Warum uns die Energie ausgeht, ISBN 978-3518588338&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Glöckler, Michaela&#039;&#039;&#039; - Rudolf Steiner und die abendländische Esoterik&#039;&#039;&#039;:&#039;&#039;&#039;  https://www.youtube.com/watch?v=clRVIXVn0VE&amp;amp;t=153s&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Behrendt, Joachim Ernst&#039;&#039;&#039; - Nada Brahma: Die Welt ist Klang | suhrkamp TB, ISBN 3518458957&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unser Fokus in der sozialen Kommunikation ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Das_Hereinwirken_geistiger_Wesenheiten_in_den_Menschen_(GA_102)_als_online_Lesekreis&amp;diff=32215</id>
		<title>Das Hereinwirken geistiger Wesenheiten in den Menschen (GA 102) als online Lesekreis</title>
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		<updated>2026-07-23T18:34:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Zusammenfassungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:GA102.jpg|verweis=https://steiner.wiki/Datei:GA102.jpg|mini|Rudolf Steiner: Das Hereinwirken geistiger Wesenheiten in den Menschen (GA 102) ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lesekreis - Überblick ==&lt;br /&gt;
Ein öffentlicher Lesekreis, ab März 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gruppenleitung:&#039;&#039;&#039; Wilfried P. und Thomas N.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Teilnehmer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Thomas N. (GL)&lt;br /&gt;
* Wilfried P. (GL)&lt;br /&gt;
* Gabriele E.&lt;br /&gt;
* Elke J.&lt;br /&gt;
* Michaela M.&lt;br /&gt;
* Susanne H.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalte der Vorträge ==&lt;br /&gt;
Rudolf Steiner Taschenbuchausgabe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ERSTER_VORTRAG,_Berlin,_6._Januar_1908|ERSTER VORTRAG, Berlin, 6. Januar 1908, S. 13]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hereinwirken geistiger Wesenheiten in unser Dasein. Wesenheiten des Astralplans und des Devachans. Die Gruppenseelen der Tiere, Pflanzen und Mineralien. Gutartige und bösartige Mond-, Mars- und Venuswesenheiten. Die erfinderischen und die wilden Saturnwesenheiten. Verschiedene Wirkensweisen dieser elementarischen Wesen auf die Erde und den Menschen. Chylus, Lymphe und Blut als Leib von Wesenheiten anderer Planeten. Wirkung der Saturngeister durch die Sinnesorgane (Gerüche, Parfüms). Der Gegensatz von Lunge und Leber. Die Prometheus-Sage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ZWEITER_VORTRAG,_Berlin,_27._Januar_1908|ZWEITER VORTRAG, Berlin, 27. Januar 1908, S. 30]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Planetendasein, Sonnendasein und Tierkreisdasein als kosmische Entwickelungsstufen. «Zeit» und «Dauer». Der Saturn als Morgendämmerung unseres planetarischen Zustands. Seine Entstehung als «Opfer» des Tierkreises. Auf- und niedersteigende Kräfte des Tierkreises. Die sieben Wesensglieder des Menschen und der höheren Wesenheiten. Der Mensch als empfangende, die höheren Wesenheiten als schöpferische Wesenheiten. Die Bedeutung des Sternbildesder «Waage» für die Ich-Entwickelung des Menschen. Christus als «mystisches Lamm» und der Mensch. Ihr Zusammenhang im Tierkreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#DRITTER_VORTRAG,_Berlin,_15._Februar_1908|DRITTER VORTRAG, Berlin, 15. Februar 1908, S. 44]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kant-Laplacesche Theorie und die Theosophie. Die früheren Verkörperungen der Erde als Taten geistiger Wesenheiten. Hinzukommende und zurückbleibende Wesenheiten. Der Ursprung der Tierwelt. Abtrennung der Sonne und der Planeten Uranus, Saturn und Jupiter als Wohnstätten geistiger Wesenheiten. Der Marsdurchgang und das Eisen. Abtrennung des Mondes, seine Verbindung mit dem Sonnengeist Jehova. Die Venus- und Merkurwesenheiten als Lehrer der Menschen. Wirkung des Mars in der Empfindungsseele, Merkur in der Verstandesseele und Jupiter in der Bewußtseinsseele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#VIERTER_VORTRAG,_Berlin,_29._Februar_1908|VIERTER VORTRAG, Berlin, 29. Februar 1908, S. 63]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wärmeelement des alten Saturn. Die Geister der Form als Bildner der ersten Anlage des physischen Leibes des Menschen auf dem Saturn. Mythos von Kronos und Gäa. Auf der Sonne opfern die Geister der Form den Ätherleib, auf dem Mond den Astralleib und bewirken dadurch die erste Anlage der menschlichen Äther- und Astralleiber. Auf der Erde Einträufelung des Ich in der lemurischen Zeit. Das Ich ergreift im Laufe der atlantischen Zeit Astralleib, Ätherleib und physischen Leib des Menschen und es entstehen Empfindungs-, Verstandes- und Bewußtseinsseele, Geistselbst und Lebensgeist. Das Mysterium von Golgatha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#F%C3%9CNFTER_VORTRAG,_Berlin,_16._M%C3%A4rz_1908|FÜNFTER VORTRAG, Berlin, 16. März 1908, S 82]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weltentwickelung durch Saturn, Sonne, Mond und Erde. Wiederholungen der früheren Zustände im Beginn der Erdentwickelung. Der Mensch als Erstgeborener vor Tier, Pflanze und Mineral. Die Erde als Wärmeorganismus. Das Zyklopen-Wärmeorgan. Entstehung von Licht und Luft. Luftsystem und Nervensubstanz. Wasserbildungen durch den Ton gemäß der Sphärenmusik. Die Eiweißbildung durch den «Tanz der Stoffe». Über die Zelle. Öffnung der Sinne nach der Sonnentrennung. Lebendige und mineralische Wärme. Die Eingliederung des Festen (Asche) in den Organismus durch den Gedanken, durch das Wort, das zuerst da war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#SECHSTER_VORTRAG,_Berlin,_24._M%C3%A4rz_1908|SECHSTER VORTRAG, Berlin, 24. März 1908, S. 96]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zeitliche Umkehrung bei der Wiederholung von Entwickelungszuständen. Umformungen der verschiedenen Systeme (Blut-, Nerven-, Drüsen- und Sinnessystem) im Laufe der Entwickelung. Das Persönlichkeitsbewußtsein auf der Erde im Gegensatz zum alten Mondenbewußtsein. Nachklänge des letzteren im Germanentum (Blutrache) und Judentum (Blutgruppenseele, die Erinnerung durch die Generationen). Das Gruppenseelenbewußtsein des alten Mondes. Der Mond als der Planet der Weisheit, die Erde als der Planet der Liebe. Der zukünftige Planet Jupiter. Der Gegensatz von Geistern der Weisheit und Geistern der Liebe. Ihr Zusammenwirken in der Bildung von «Individualität» und «Persönlichkeit» des Menschen im Durchgang durch die Inkarnationen. Aufstieg der Geister der Weisheit zu Geistern der Umlaufzeiten. Christus als der Sonnengeist, als das «mystische Lamm», als das «große Opfer der Erde». Der Leib des Menschen zwischen Geistern der Weisheit und Jehova, dem Herrn der Form, ihr Gleichgewicht durch die Christus-Wesenheit. Die Veredelung und Spiritualisierung des menschlichen Leibes als die «Auferstehung des Fleisches». Die Freiheit als Einschlag der zurückgebliebenen Geister. Gemeinschaft des Geistes als Glaube auf dem Jupiter und als der Sinn des Christentums. Schilderung der nachatlantischen Kulturepochen. Der Urbeginn unserer Welt im Alten und Neuen Testament. Das Christentum als Menschheitsreligion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#SIEBENTER_VORTRAG,_Berlin,_13._April_1908|SIEBENTER VORTRAG, Berlin, 13. April 1908, S. 117]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der silberne Kodex des Bischofs Ulfilas. Siegfried und die Christus-Wesenheit. Richard Wagners Parsifal. Das Bewußtsein des heutigen und des atlantischen Menschen. Das Wesen der alten Mythen und Sagen. Der verschiedene Zusammenhang des Ätherleibes mit dem physischen Leibe beim atlantischen und beim heutigen Menschen. Die Einweihung in den alten Mysterien. Das Wesen der Religion. Die erneute Lockerung des Ätherleibes und die Folgen davon für den modernen Menschen. Über ein psychologisches Buch (von Ebbinghaus). Christus als Vorbild für die Wiedergewinnung der alten Erinnerungen der Vorzeit und für alle Prophetie der Zukunft. Die Synthese von Weihnachtsfest und Osterfest. Nervosität als Folge des Nichtbewußtwerdens der geistigen Welt. Die Christus-Idee der Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ACHTER_VORTRAG,_Berlin,_20._April_1908|ACHTER VORTRAG, Berlin, 20. April 1908, S. 137]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die den Menschen übergeordneten geistigen Hierarchien. Das Wesen der Engel. Ihre Aufgabe als Schutzgeist für den einzelnen Menschen durch die wiederholten Erdenleben. Das Wesen der Erzengel. Ihr Wirken als Volksgeist und für andere Aufgaben. Die Urkräfte als Geister der Zeiten und ihr Wirken in den nachatlantischen Epochen sowie im einzelnen Menschen. Giordano Bruno. Satan, der widerrechtliche, und Jehova als der rechtliche Fürst dieser Welt. Von den Exusiai, den Gewalten. Christus als der Lenker der ganzen Menschheit, zu dem jeder selber seinen Weg finden muß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#NEUNTER_VORTRAG,_Berlin,_13._Mai_1908|NEUNTER VORTRAG, Berlin, 13. Mai 1908, S. 151]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbares Erfahren der übersinnlichen Welt (Atlantis) und Gedächtnisreligion (Nachatlantis). Sagen und Mythen. Das Entstehen des Joga. Der Ahnenkult und die daraus entstehenden Religionssysteme. Vedantaphilosophie, System der Hebräer, der Ägypter. Das griechische Religionssystem. Die griechische Baukunst. Die Gotik. Die romanische Baukunst. Das Christentum. Die Gestalt des Jesus Christus. Die Veräußerlichung der modernen Wissenschaft. Der Zusammenhang des Ätherleibes mit dem physischen Leibe in früheren Zeiten, in Gegenwart und Zukunft. Über den geistigen Tod. Das Christentum ist größer als alle Religionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ZEHNTER_VORTRAG,_Berlin,_16._Mai_1908|10 EHNTER VORTRAG, Berlin, 16. Mai 1908, S. 162]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gefühlsverständnis der theosophischen Erkenntnisse. Gliederung höherer Wesenheiten, des Menschen, der Tiere und der Elementarwesen. Über die Gnomen. Gliederung der Elementarwesen in Gnomen, Undinen, Sylphen und Salamander. Der Ahasvermythos. Die sechzehn Wege des Verderbens. Vom Wesen der tierischen Gruppenseele. Wesen und Entstehung der Elementarwesen, namentlich der Salamander. Vom Wesen des Affen. Dekadenzerscheinungen der heutigen Zeit und das Gesundende der Theosophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ELFTER_VORTRAG,_Berlin,_1._Juni_1908|ELFTER VORTRAG, Berlin, 1. Juni 1908, S. 183]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Tiergruppenseelen. Das Entstehen der Elementarwesen. Biene und Sylphe. Heutige Wissenschaft und Elementarwesen. Theorien über Allwesen und Allbeseeltheit. Vom Wesen der Gruppenseelen. Die Entwickelung des Menschen von der Gruppenseelenhaftigkeit zur Individualität. Das Bewußtsein des alten Hellsehertums und der Patriarchenzeiten. Unterschied des jüdischen und christlichen Bewußtseins. Geschichtswissenschaftliche Darstellung als Fable convenue. Der Individualisierungsprozeß im Mittelalter (Städtegründung). Allgemeine Anerkennung der mathematischen Wahrheiten. Frühere Rassenzusammenhänge und künftige Gruppenseelenhaftigkeiten. Über Elementarwesen (Undinen, Sylphen). Elementarwesen zwischen Reiter und Roß, dem Hirten und seiner Herde. Unterschied von Göttern und Menschen. Vom Wesen der Symbolik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ZW%C3%96LFTER_VORTRAG,_Berlin,_4._Juni_1908|ZWÖLFTER VORTRAG, Berlin, 4. Juni 1908, S. 199]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Elementarwesen. Die Ich-Seele der Tiere, Pflanzen, Mineralien auf den verschiedenen Planen. Der Mensch im Schlafe. Die vier Systeme des physischen Leibes: Sinnesorgane, Drüsen, Nerven, Blut. Unterschied von «physisch» und «mineralisch». Trennung von Ich und Astralleib von Ätherleib und physischem Leib im Schlafe. Durchdringung von physischem Leib und Ätherleib durch höhere Wesenheiten. Abschnürungen von Teilen dieser Wesenheiten durch Lügen (Phantome), durch schlechte soziale Einrichtungen (Spektren), durch Gesinnungszwang (Dämonen). Die Lockerung des Ätherleibes und ihre Erfüllung mit geistigen, das heißt mit religiösen und künstlerischen Vorstellungen. Richard Wagner. Worte eines bedeutenden Architekten (H. v. Ferstel). Das Pfingstfest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#DREIZEHNTER_VORTRAG,_Berlin,_11._Juni_1908|DREIZEHNTER VORTRAG, Berlin, 11. Juni 1908, S. 214]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verbindung des Menschen mit geistigen Wesenheiten in der Kunst. Bauwerke als Verbindung mit den Ätherleibern (Griechischer Tempel), Musik als Verbindung mit den Astralleibern von höheren Geistwesenheiten. Die Harmonisierung und Wiederherstellung der menschlichen Kräfte im Schlaf. Die geistigen Kräfte im Raum. Böcklin und sein Bild «Pietä». Der griechische Tempel, ägyptische, romanische Baukunst, der gotische Dom. Plastik als Kunst des Ätherleibes, Malerei als Kunst der Empfindungsseele, Musik als Kunst der Verstandesseele, Dichtkunst als Kunst der Bewußtseinsseele. Bei- spiel aus Goethes «Faust». Aussprüche Richard Wagners über Musik. Sein Versuch der Vereinigung von Shakespeare und Beethoven. Die Neunte Symphonie. Allgemeine Charakteristik der künstlerischen Ziele Richard Wagners. Die Bedeutung der Kunst für das theosophische Leben der Zukunft. Die künstlerische Gestaltung von Profanbauten, wie Bahnhöfen und so weiter. Die Katakomben-Christen als Vorbild für die geistigen Bestrebungen unserer Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[s:GA_102#Hinweise|&#039;&#039;&#039;Hinweise, S. 231&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[s:GA_102#%C3%9Cber_die_Vortragsnachschriften|&#039;&#039;&#039;Über die Vortragsnachschriften, S. 237&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersicht über die Rudolf Steiner Gesamtausgabe.......................... 239&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassungen ==&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=XeTeXEbmS6M&amp;amp;t=75s Folge 2] [Wilfried]  [https://www.youtube.com/watch?v=XeTeXEbmS6M&amp;amp;t=72s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:00] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=e6EMQ857BgI&amp;amp;t=149s Folge 3] [Gabriele] [https://www.youtube.com/watch?v=e6EMQ857BgI&amp;amp;t=145s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:24] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=4D8SHoRGb-s&amp;amp;t=135s Folge 4] [Thomas] [https://www.youtube.com/watch?v=4D8SHoRGb-s&amp;amp;t=133s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:08]     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=PnlRF1e6HeY&amp;amp;t=136s Folge 5] [Elke] [https://www.youtube.com/watch?v=PnlRF1e6HeY&amp;amp;t=135s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:14]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im vorigen Abschnitt hat Rudolf Steiner Wesenheiten wie die Mond, Mars und Venus Wesenheiten beschrieben, die sich in der devachanischen Welt finden und die sich im irdischen, im körperlichen, auch bei Tieren und Pflanzen im negativen, aber auch im positiven offenbaren. Im letzten Abschnitt, zu Ende des ersten Vortrages, wo wir gerade sind, geht er näher auf die Saturngeister ein und wie sie auf den Menschen wirken. Diese Wesenheiten besitzen die können einerseits sehr schnell etwas erfinden, andererseits rufen sie extreme, sinnliche Leidenschaften hervor. Sie schleichen sich durch Sinnesempfindungen in den Menschen ein, durch das, was er sieht, hört, riecht oder fühlt und schon alltägliche Eindrücke wie Parfums können nach dieser Sichtweise Träger solcher geistigen Einflüsse sein. Er sagt, Zitat, durch Augen und Ohren und durch die Haut ziehen sie ein, in dem der Mensch empfindet. Manche Menschen haben sogar gelernt, solche Geister zu kommandieren, besonders über Gerüche und Aromastoffe, was in historischen Intrigen, zum Beispiel Frankreich unter Ludwig XIII., XIV., XV. eine Rolle gespielt hat. Er bringt dann auch noch einen Literaturhinweis. Rudolf Steiner sagt, wer diese Einflüsse kennt, kennt erst das Leben. Wer auf dem Pfad der okkulten Entwicklung immer mehr voranschreitet, der lernt diese Wesenheiten kennen und wird erst dadurch frei von ihnen, indem er einen freien Überblick über sie erlangt und das macht den Menschen frei und unabhängig. Nun ist die Leber das Organ, in dem sich saturnische Kräfte am intensivsten ausdrücken. Sie ist dasjenige Organ, das die Kräfte enthält, die der Mensch am meisten überwinden muss, nämlich die Ego-Kräfte. Als Beispiel dafür nennt Rudolf Steiner die Größenentwicklung der Leber, die unmittelbar bei der Geburt hat eine Größe von 1 zu 18 und später dann von 1 zu 36. Das heißt schon durch seine rein natürliche Entwicklung überwindet der Mensch die Kräfte, die in der Leber verankert sind. Also wenn der Mensch auf der Erde sich zu immer höherer Geistigkeit entwickelt, erlangt er die Fähigkeit, die Leberkräfte zu überwinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Leber das Egoistische im Menschen offenbart und ihn an die Erde fesselt, ist die Lunge der Gegenpol. Sie öffnet den Menschen zur Außenwelt und ist Träger des Feuers der Atmung, das ihn zu einer immer höheren geistigen Entwicklung führt. Großartig ausgedrückt ist dieser Vorgang im Prometheus-Mythos. Prometheus erhebt sich über die Kräfte, welche die Menschheit an das Irdische fesseln. Zuerst bringt er das Feuer, das entspricht dem geistigen Aufstieg durch Atmung. Der Geier frisst an seiner Leber, was dann das Nagen der höheren Kräfte an den saturnischen Leberkräften symbolisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des Vortrags spricht Rudolf Steiner dann noch über die Mythen, dass sie, wenn sie von Eingeweihten stammen, große Weisheiten des Daseins darstellen. Sie offenbaren den Menschen etwas, was er zuerst durch Bilder lernen soll, was dann in späteren Zeiten zu klaren Vorstellungen wird. Und wenn Menschen tiefste Weisheit erfahren wollen, dann müssen sie zur Mythe gehen, so sagt Rudolf Steiner. Das hat zum Beispiel Richard Wagner erkannt, der den Mythos in künstlerischer Weise zum Ausdruck gebracht hat. Das Ende des ersten Vortrags beschließt Rudolf Steiner wie immer mit einem kleinen persönlichen Resümee. Er betont, dass es unter anderem auch eine Mission der Geisteswissenschaft ist, dass der Mensch das Leben kennenlernt und dass Kräfte in geheimnisvoller Weise mitwirken, wenn er seinen Körper bewegt und wenn er schafft mit Geist und Seele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=4hGT_-jQkrA&amp;amp;t=132s Folge 6] [Wilfried] [https://www.youtube.com/watch?v=4hGT_-jQkrA&amp;amp;t=131s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:10]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=sR8P4xSipws&amp;amp;t=126s Folge 7] [Gabriele] [https://www.youtube.com/watch?v=sR8P4xSipws&amp;amp;t=124s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:03] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=2rkFIExG7Rc&amp;amp;t=154s Folge 9] [Elke] [https://www.youtube.com/watch?v=2rkFIExG7Rc&amp;amp;t=389s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:38]    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den beiden vorherigen Vorträgen, da ging es im Großen und Ganzen darum, wie Planeten von geistigen Wesen bewohnt sind, wie diese Wesenheiten auf den menschlichen Leib wirken und wie sich das Planetensystem geistig entwickelt. Jetzt sind wir zu Beginn des dritten Vortrages und da richtet sich Rudolf Steiner zunächst an seine Zuhörer, dass dieser Vortrag eher für fortgeschrittene Schüler sich richtet, weil die Zuhörer sollen über eine rein verstandesmäßige Betrachtung hinaus zu einer geistig erlebenden, fühlenden Auffassung der Theosophie geführt werden. Und wer neu dabei ist, der bräuchte dafür Offenheit und innere Bereitschaft. Es geht dann um die Frage der Entstehung des Planetensystems, worüber es verschiedene Theorien gibt. Die gängige, naturwissenschaftlich moderne Darstellung beginnt mit einem Urnebel, aus der Sonne und Planeten durch physische Kräfte hervorgegangen seien, bekannt als die Kant-Laplace&#039;sche Theorie. Rudolf Steiner betont, dass diese Theorie aber nur physische Kräfte berücksichtigt und geistige Ursachen und Wesenheiten ignoriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Theosophie versteht zwar die naturwissenschaftlichen Modelle, geht aber über sie hinaus. Denn physische Kräfte allein erklären die Weltentstehung nicht. Es wirken immer geistige Kräfte und Wesenheiten mit. Rudolf Steiner beschreibt die heutige Wissenschaft als „Antisophie“, weil sie das Geistige ausklammert. Ein System, dessen Theorien keuchend hinter den Tatsachen herlaufen. So bezeichnet er das. Die Tatsachen der Forschung entwickeln sich schneller als die materialistischen Deutungen und dadurch entstehen aber immer wieder unbeabsichtigte Bestätigungen geisteswissenschaftlicher Aussagen. Er führt dazu das Beispiel des Schlafes an, der Schlaf und der astralische Leib. Die Geisteswissenschaft sieht es so, dass am Tag der physische und der ätherleib abgenützt werden und in der Nacht wirkt der astralische Leib regenerierend und aufbauend. Aus der Naturwissenschaft führt er eine amerikanische Studie an, die ebenso den Schlaf als aufbauend und das Wachen als abbauenden Prozess beschreibt. Steiner sagt, dass die Wissenschaft Tatsachen findet, die geisteswissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen, erkennt aber deren geistigen Hintergrund nicht an. Zum Beispiel bringt er dieses Modell mit dem rotierenden Öltropfen, wodurch man die Planetenbildung nachbilden kann und man vergisst aber dabei, dass da jemand steht, der das macht, also ein bewusster Experimentator. Rudolf Steiner sagt dann so belustigt, ja, und da draußen soll es sich von selber machen. Also auch draußen ist es so, da muss jemand sein, der das macht. Er sagt dann auf der Seite 54, dass die Erde tatsächlich als eine Art Urnebel aufgetaucht ist, als sie zum ersten Mal aus dem rein geistigen Zustand hervortrat, ganz ähnlich wie die wissenschaftliche Ansicht. Allerdings ist dieses Bild von Weltkörpern eine Tat und eine Offenbarung vieler geistiger Wesenheiten. Dann weiter beschreibt Rudolf Steiner die kosmischen Entwicklungsstufen der Erde, alter Saturn, alte Sonne, alter Mond, das waren die früheren planetarischen Zustände der Erde, bevor sie zum heutigen Erdenzustand wurden. Auf dem alten Saturn bildeten sich die allerersten Anlagen des physischen Menschenleibes, allerdings nicht umgeben von Luft, sondern von einer geistigen Atmosphäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann geht es weiter mit dem Sonnenzustand, wo neue Lebensformen hinzukamen, Wesenheiten, die zurückgeblieben waren und nun neben den Menschen existierten. Und dann gibt es noch weitere Wiederholungen und es entstand der Mondenzustand, bis der Mond überging in unsere Erde. Diese Entwicklung ist also ein zyklisches Auf- und Absteigen von geistigen und physischen Daseinsstufen. In der Erdentstehung wirken viele Wesenheiten verschiedene Entwicklungsgrade mit, solche, die ihre Menschheitsstufe schon auf Saturn, Sonne oder Mond durchlaufen haben. Wesen, die auf der Sonne Menschenrang hatten, werden Feuergeister genannt. Ihr Körper war nicht materiell, sondern gasförmig, da die Materie damals viel feiner war. Das Feste und Flüssige gab es damals noch nicht. So durchgeht also die Menschheitsstufe in der kosmischen Entwicklung die verschiedensten Formen. Nur der Erdenmensch macht sie auf der Erde im Fleisch durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=1txEBgPJbZE&amp;amp;t=199s Folge 10] [Thomas] [https://www.youtube.com/watch?v=1txEBgPJbZE&amp;amp;t=195s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:03:17]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=PSMdxylc8Bk&amp;amp;t=142s Folge 11] [Wilfried] [https://www.youtube.com/watch?v=PSMdxylc8Bk&amp;amp;t=136s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:14] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=6baiSrNSs1E&amp;amp;t=166s Folge 12] [Susanne] [https://www.youtube.com/watch?v=6baiSrNSs1E&amp;amp;t=165s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:46] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung der 12. Folge, die von Seite 65 bis Seite 69 geht und den 3. Vortrag beendet. Rudolf Steiner erklärt noch einmal, dass der Mensch erst am Ende der atlantischen Zeit die ersten schwachen Versuche machen konnte, von seinem Ich aus, selbst auf die 3 Leiber (Astral, Äther- und Phys. Leib) zu wirken. Bis dahin und auch noch weit darüber hinaus brauchte er speziell Merkur- und Venuswesenheiten, die auf ihn wirkten. Die Venus-Wesenheiten begabten alle Menschen im Besonderen mit Intellektualität. Was wir heute als Intelligenz finden, wurde dem Menschen vermittelt durch diese Geistwesenheiten. Die Feuergeister des Merkur, gaben den fortgeschrittenen Menschen in den Mysterien Stätten geistigen Unterricht und waren die Lehrer der ersten Eingeweihten. Steiner schrieb, Zitat: „So wie die ersten Eingeweihten die Lehrer der großen Menschenmassen wurden, so wirkten die Merkurwesenheiten als die Lehrer der Eingeweihten.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurückgehend nun noch einmal zum Ende der atlantischen Zeit, macht Steiner einen Schwenk zu seinem Buch „Theosophie“ und stellt dar, dass der Mensch aus Leib, Seele und Geist besteht und dass man die Seele in Empfindungs- Verstandes und Bewusstseinsseele unterscheiden muss und dass diese Bewusstseinsseele sich erst nach und nach entwickelt. In dieser Entwicklung sind wieder Wesenheiten von außen tätig, und zwar so, dass der Mars auf die Empfindungsseele, der Merkur auf die Verstandesseele und der Jupiter auf die Bewusstseinsseele wirkt und da das Geistselbst in die Bewusstseinsseele hineindrängt, arbeiten dort die Venus- und Merkurwesen noch mit hinein. Steiner schreibt, dass die Merkurwesen eine doppelte Tätigkeit haben, sie unterrichten die Eingeweihten und arbeiten an der Verstandesseele aller Menschen. Zu den Jupiterwesen schreibt Steiner, dass diese den Ätherleib der 2. Menschenrasse ausgebildet haben und als der Mensch so weit war, dass sich seine Bewusstseinsseele entwickeln konnte, hatten sie dort die erneute Aufgabe daran mitzuwirken. Das geistige Wirken der hohen Geister läuft nicht schematisch ab, so wie wir in der materiellen Welt z.B. das Keimen, Wachsen und Verblühen einer Pflanze betrachten können. In der geistigen Welt spielen die Kräfte ineinander, sind auf mehreren Gebieten tätig oder beenden ihre Aufgabe und fangen nach Äonen einer Zeit wieder auf anderer Weise an, mitzuwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steiner beschreibt in den letzten Zügen des 3.Vortrages noch einmal, wie wesentlich es ist, zu erkennen, dass in allem Entstehen eine wirkende Kraft steht. Eine „WIRK“-LICHKEIT. Allen Dingen geht der Geist voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=7g4UID4Jnlk&amp;amp;t=137s Folge 13] [Elke] [https://www.youtube.com/watch?v=7g4UID4Jnlk&amp;amp;t=136s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:13]       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenfassung der Seiten 71 bis 76: Wir haben mit dem vierten Vortrag begonnen. Rudolf Steiner beginnt den vierten Vortrag mit einer kurzen Zusammenfassung des dritten Vortrages. Da ist es um große Entwicklungsprozesse des Weltenraums gegangen und es geht jetzt nun weiter zu einer vertieften Betrachtung der geistigen Wesenheiten, die hinter der mehrräumlichen und materiellen Weltentwicklung stehen. Die Planeten und Himmelskörper sind aus einem gemeinsamen Urstoff entstanden. Sie sind gelenkt von geistigen Wesenheiten verschiedener Art und jeder Himmelskörper ist nicht nur physisch, sondern Träger und Ausdruck geistiger Kräfte. Die materielle Wissenschaft beschreibt diesen Prozess unvollständig, sagt Steiner, die Geisteswissenschaft ist da präziser. Jeder Himmelskörper ist aber nicht nur physisch, sondern eben auch Träger und Ausdruck geistiger Kräfte und da gibt es erhabene Wesenheiten, die die Entwicklung fördern und aufbauen, aber auch niedere Wesenheiten, die hemmend oder zerstörend eingreifen. Und Gut und Böse sind hier im Gesamtzusammenhang zu sehen, sie sind nicht sinnlos, sondern sie werden dann letztendlich durch die Weisheit des Weltsystems zum Guten umgewandelt, denn es ist alles in einen größeren Entwicklungsplan eingebettet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann richtet Rudolf Steiner die Aufmerksamkeit auf hohe schöpferische Wesenheiten, die weit über dem Menschen stehen und zwar besonders jene Wesen, die am Aufbau des Weltsystems beteiligt waren, als die Erde ihre Entwicklung als Saturn begann. Der alte Saturn, das war kein physischer Himmelskörper im heutigen Sinn, sondern ein rein wärmehaftes Dasein ohne feste, flüssige oder gasförmige Elemente. Alles, was später Mensch und Erde werden sollte, existierte damals ausschließlich als Wärmeorganisation und dieses Stadium bildete auch die allererste Anlage des physischen Menschen. Er geht dann näher ein auf die Wärme. Es ist keine Wärme, es ist eine Wärme, sagt er, im okkulten Sinn und er erklärt, die Wärme des alten Saturn kann man nicht mit einem physikalischen Feuer vergleichen, sondern sie ist ein eigenständiges Element, eine Kraft, die innerlich wirkt. Da bringt er dann den Vergleich, während der Mensch eine eigene innere Wärmeorganisation besitzt, haben niedere Tiere die Temperatur ihrer Umgebung. Und die innere Wärme des Menschen ist ein Hinweis auf das Ur-Element, aus dem der physische Menschenkeim auf dem Saturn bestand. Auf dem alten Saturn existierten nur die ersten Anlagen des physischen Menschen. Es gab keine Tiere, keine Pflanzen und keine Mineralien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Saturn war wie eine Kugel aus unzähligen Menschenanlagen, vergleichbar mit einer Brombeere aus vielen kleinen Einzelbären. Die Umgebung des Saturns sah so aus, dass sich rundherum keine materiellen Elemente befanden, sondern ausschließlich geistige Substanzen und Wesenheiten. Diese Wesenheiten waren wesentlich höher entwickelt als die damaligen Menschenanlagen. Auf dem alten Saturn wirkten Wesenheiten, die mit dem Saturn-Dasein verknüpft waren, und zwar die Hierarchie der geistigen Wesenheiten. Er zählt dann auf - die Geister des Willens, die Throne, die Geister der Weisheit, die Kyriotes, die Geister der Bewegung, die Dynamis, die Geister der Form, die Exusiai, die Geister der Persönlichkeit, die Archai, die Geister der Söhne des Feuers, die Archangeloi und die Geister der Söhne des Zwielichts, die Angeloi. Im Folgenden geht dann Rudolf Steiner näher ein auf die besondere Rolle der Geister der Form, die ebenso wie alle Wesen eine Entwicklung durchgemacht haben. Sie hatten auf dem Saturn keinen physischen Leib, ihr unterstes Wesensglied war ein Ätherleiber. Darüber besaßen sie Astralleib, Ich, Geist Selbst, Lebensgeist, Geistesmensch und darüber hinaus noch ein achtes Glied, das über alles hinausgeht, was der Mensch jemals auf der Erde erreichen kann. Wie haben sie gewirkt? Die Geister der Form wirkten durch ihren Ätherleiber nach außen, so wie der Mensch heute durch seinen physischen Leib wirkt. Ihre Tätigkeit bestand darin, fortwährend befruchtende Lebenssäfte aus ihren Ätherleibern auf den Saturn herunter zu strahlen. Und der Saturn selbst wirkte wie ein kosmischer Spiegel, er nahm diese Lebenskräfte nicht auf, sondern strahlte sie wieder zurück. Bis hierher sind wir gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=8Pn4twAI5Po&amp;amp;t=143s Folge 14] [Wilfried] [https://www.youtube.com/watch?v=8Pn4twAI5Po&amp;amp;t=142s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:20] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=IJvBa9PoDzg&amp;amp;t=214s Folge 15] [Gabriele] [https://www.youtube.com/watch?v=IJvBa9PoDzg&amp;amp;t=212s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:03:31]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=DpkY7FT9uVc&amp;amp;t=190s Folge 16] [Thomas] [https://www.youtube.com/watch?v=DpkY7FT9uVc&amp;amp;t=185s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:01:53] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=Kv0T_wS3inE Folge 17] [Elke] [https://www.youtube.com/watch?v=Kv0T_wS3inE&amp;amp;t=141s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:21] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des 4. Vortrages S. 89 – 91, Beginn des 5. Vortrages bis S. 96 unten - Da wir nun ganz am Ende des 4. Vortrages sind, schließe ich an das an, was Thomas zuletzt ausgeführt hat, nämlich die Stellung der Geister der Form innerhalb der kosmischen Hierarchien und ihre Beziehung zur menschlichen Entwicklung gesagt hat. Zitat Rudolf Steiner „dann haben diese Geister der Form Buddhi, Atman, wo wir unseren Ätherleib und australischen Leib haben, und dann noch das achte, neunte, zehnte und elfte Glied. Alles, was wir als Weisheit in der Welt wahrnehmen, ist der äußere Ausdruck der Geister der Form – vergleichbar damit, dass unser physischer Leib unser unterstes Glied ist. Wir Menschen nehmen also nur die „Außenseite“ dieser erhabenen Wesen wahr, so wie ein Tier nur die Außenseite des Menschen sieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird dann weiter im Text die Stellung der Geister der Form innerhalb der kosmischen Hierarchien und ihre Beziehung zur menschlichen Entwicklung beschrieben. In unserer Umgebung wirken auch andere geistige Wesen, deren unterstes Glied Buddhi entspricht – sie stehen also noch höher als die Geister der Form. Es wird auch klar, dass die Einflüsse geistiger Wesenheiten allmählich in Erscheinung treten. Wir z.B. die Einträufelung des Ich in der lemurischen Zeit ein gewaltiger Entwicklungsschritt war, dessen Wirkung erst über Jahrtausende sichtbar wurde. Ein grundlegendes Ereignis war das MvG, das es dem Menschen möglich macht, nicht nur Manas/Geistselbst sondern künftig die volle Kraft der Buddhi auszubilden. Rudolf Steiner beschließt dann den 4. Vortrag mit den Worten sinngemäß, wer die Welt geistig betrachtet, erkennt überall die Wirksamkeit geistiger Wesenheiten und dass wir innerhalb geistiger Wesen und ihrer Wirkungen leben. Als Vorschau im 5.V.: Hier soll der menschliche Organismus genauer betrachtet werden, um zu zeigen, wie sich seine Glieder tatsächlich herausgebildet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht weiter mit dem 5. Vortrag, S. 93, Berlin 16. März 1908: Die Erdentwicklung im Zusammenhang mit der Menschheitsentwicklung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Steiner betont gleich zu Beginn des fünften Vortrages dass man Zeiten urfernster Vergangenheit bis in die Gegenwart hinein von verschiedensten Gesichtspunkten aus betrachten muss, sonst bekommt man keine Klarheit darüber. Er bringt das Bild des Baumes, dass nur vollständig wird wenn man um den Baum herum geht und ihn aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet. Und jedes einzelne Bild ist wahr. Im Folgenden wird nun die Erdentwicklung im Zusammenhang mit unserer Menschheitsentwicklung betrachtet im Hinblick auf die Akasha Chronik, von der er sagt, dass sie ein rückwärts blickendes hellseherisches Auge darstellt. Es folgt dann noch einmal einen Rückblick auf die früheren planetarischen Zustände, die 3 großen Verkörperungen der Erde: Saturn – reine Wärme, kein Gas, kein Wasser, keine feste Materie. Sonne – Verdichtung der Wärme zu einem gasförmigen Zustand. Mond – weitere Verdichtung bis zum wässrigen Zustand; Abspaltung der Sonnensubstanz führte zu starker Verdichtung der Mondwesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird etwas ganz Wichtiges gesagt, nämlich dass jeder neue Entwicklungszustand den früheren in einer gewissen Weise wiederholen muss. Also wenn wir die Erdenentwicklung betrachten, bedeutet das, dass jede neue planetarische Phase eine frühere wiederholen muss. Die Erde beginnt mit einer Saturn-Wiederholung (reine Wärme). Danach folgt eine Sonnen-Wiederholung (gasförmig). Dann eine Mond-Wiederholung (wässrig). Und erst danach beginnt die eigentliche Erdenverkörperung. Die Erde beim Auftauchen aus dem Pralaya: Das ist wie ein Dämmerzustand, aus dem die Erde nun als feurige Kugel erwacht. In dieser Wärmekugel ist der Mensch bereits angelegt – als erstes und einziges Reich. Es gibt keine Pflanzen, Tiere oder Mineralien; die Erde besteht im Grunde aus Menschenleibern, die als Wärmeformen existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist jetzt nun der Unterschied zwischen Altem Saturn und der Erden-Saturn-Wiederholung? Die Menschenformen der frühen Erde sind viel komplexer als die des alten Saturn, weil in der neuen Erde wirken Saturn-, Sonnen- und Mondkräfte gemeinsam. Die erste Menschenanlage ist daher differenzierter und vielgestaltiger. Das hellseherische Rückschauen zeigt nun das Wahrnehmung der ersten Menschenformen: Die frühe Erde ist eine Wärmesphäre voller Strömungen. Diese Strömungen bewegen sich zur Oberfläche und bilden dort wärmere Verdichtungen. Der Mensch unterscheidet sich von seiner Umgebung allein durch intensivere Wärme. Die erste Anlage des Menschen ist also ein reines Wärmewesen, strukturiert durch Strömungen und Verdichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz zusammengefasst: Die Erde beginnt ihre Entwicklung als reine Wärmekugel und wiederholt dabei die früheren planetarischen Zustände Saturn, Sonne und Mond. Der Mensch erscheint als erstes Reich, als komplexes Wärmewesen, das aus den vereinten Kräften dieser früheren Entwicklungsstufen hervorgeht. Die Akasha-Chronik zeigt diese frühen Menschenformen als Strömungen und Verdichtungen innerhalb der feurigen Erdenkugel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folge 18 [Susanne] | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:00:00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge 17  geht es weiter mit der Menschenform,- jetzt im Beginn der Erdentwicklung-, die wesentlich mannigfaltiger und komplizierter ist als das alte Saturn- Menschenwesen. Im Buch auf Seite 96 lesen wir, dass Rudolf Steiner die erste Anlage der Menschenform als Wärmewesen bezeichnet und er stellt in seinem Vortrag dar, was damals in der ersten Anlage vom Menschen vorhanden war.  Dazu schreibt er, man soll sich ein eben geborenes Kind mit seiner weichen Stelle auf dem Kopf vorstellen und wie damals ein Wärme-Kraftstrom von außen dort hinunter ging, bis zu der Stelle wo heute das Herz ist. Dies so Steiner, sei die erste Wärme-Menschenanlage gewesen. Aus dieser Wärmeanlage sei später das menschliche Herz mit seinen Blutgefäßen und der Blutzirkulation geworden. Wärme, so Steiner, sei die notwendige Grundlage, um ein echtes freies ICH-Bewusstsein zu entwickeln. Er meint dazu nicht nur die psychische Wärme sondern auch diese, die wir seelisch empfinden können. Denn, so Steiner, die Wärme in einem sehr frühen Stadium der Entwicklung, ist die formbildende Kraft. Wärme als eine Art Kraftquelle war das erste Medium, aus dem sich dann auch die Organe differenziert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Stelle, wo oben beim Kind der Kopf weich bleibt, an der Fontanelle, trat schon lange vor dieser Zeit ein leuchtendes Wärmeorgan heraus, mit dem der Mensch seine Umgebung wahrnahm, denn er war für seine Orientierung primär von den Temperaturzuständen abhängig. Steiner beschreibt dieses Organ als einen Trichter, kelchförmigen Fortsatz, der oben am Kopf saß, ähnlich wie eine geöffnete Blüte oder ein Kelch, laternenartig leuchtend und beweglich wie ein Tentakel. Dieses Organ hat sich im Laufe der Zeit zurückgebildet zur jetzigen Zirbeldrüse. Im Laufe der weiteren Erdenzeit differenzierte sich die Wärmematerie, so dass Luftmaterie entstand und wenn dies passiert, entsteht gleichzeitig Licht. So setzte sich beim Menschen die Anlage an, die Luft, die auf der Erde war, zu verwerten und es bildete sich im Menschen der Atmungsprozess heraus. Zu dem Wärmeprozess kam nun der Atmungsprozess dazu. Ebenso ist die Wirkung des Lichtes da und die zeigt sich darin, dass sich beim Menschen die ersten Ansätze eines inneren Nervensystems bilden. Zur Bildung des Nervensystems brauchte der Mensch nämlich das Licht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Zeitpunkt, wo die Sonne noch in der Erde war, haben wir Menschenanlagen, die als sogenanntes Wärme-, Luft-, ätherisches Wesen von sich aus, von der Erde in den Weltenraum hineinleuchteten. Dann, in weiterer Zeit, tritt die Sonne mit ihren hohen, feinstofflich- geistigen Wesen aus der Erde heraus und der Erdenkörper, der nun nur noch den Mond in sich trug, blieb zurück und behielt die grobstofflichen, verdichteten Kräfte. Eine Abkühlung und Verfestigung trat ein, der gasförmige Zustand verdichtete sich nun zu Wasser. Die Erde bestand jetzt aus Feuer, Luft und Wasser und wurde dunkel, da die Sonne herausgetreten war. Nur die Menschen mit ihrem inneren Licht leuchteten noch. Als die Sonne sozusagen das Licht von der Erde mit sich nahm, begann der Mensch sein inneres eigenes Licht zu erzeugen. Mit dem die Sonne – das Licht- hinaus in den Weltenraum geht, verdichtet sich auch die Nervenmasse u. beginnt nach innen zu leuchten. Das Nervensystem der Menschen, der innere Bewusstseinsraum wurde voller Lebendigkeit, Visionen u. hellseherischen Bildern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folge 19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folge 20&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folge 21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folge 22&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:00:00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:00:00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:00:00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stimmen aus dem Lesekreis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
angesprochen in den jeweiligen Vorträgen, die sich aus dem Gespräch ergaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rosa, Hartmut:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** Unverfügbarkeit, Suhrkamp TB,   ISBN 978-3518471005&lt;br /&gt;
** Situation und Konstellation: Vom Verschwinden des Spielraums | Warum uns die Energie ausgeht, ISBN 978-3518588338&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Glöckler, Michaela&#039;&#039;&#039; - Rudolf Steiner und die abendländische Esoterik&#039;&#039;&#039;:&#039;&#039;&#039;  https://www.youtube.com/watch?v=clRVIXVn0VE&amp;amp;t=153s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unser Fokus in der sozialen Kommunikation ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Lawrence_von_Arabien_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026&amp;diff=32214</id>
		<title>Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Literaturhinweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Michael Rheinheimer|| zurück zu Michael Rheinheimer |]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Michael Rheinheimer 2026-6-25.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=I5q6XKpSyOQ|thumb| Lawrence von Arabien - ein Vortrag von [[Michael Rheinheimer]] gehalten am 25.6.2026 im ChorForum Essen bei der Goetheanistisch-Anthroposophischen Vortragsinitiative. [https://www.youtube.com/watch?v=I5q6XKpSyOQ Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Vortrag von Michael Rheinheimer, gehalten am 25.6.2026 im ChorForum Essen bei der Goetheanistisch-Anthroposophischen Vortragsinitiative.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transkription des Vortrags vom 25. Juni 2026 ==&lt;br /&gt;
von Elke J., Juli 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:00:00   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:00:00   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=I5q6XKpSyOQ&amp;amp;t=17s Begrüßung und Einleitung mit dem Gedicht für S.A. 00:00:17] ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;“Weil ich dich liebte, trieb ich diese Menschenfluten in meine Hände und schrieb meinen Willen auf Sternen über den Himmel, um für dich Freiheit zu erringen, das siebensäulenwerte Haus. Dass deine Augen für mich leuchten mögen, wenn wir dahin kommen würden. Der Tod schien mein Diener auf dem Weg zu sein, bis wir nahe waren und dich wartend sah. Als du lächeltest, und er mich in kummervollem Neid wegschob und dich beiseite nahm in seine Schweigsamkeit. Liebstes ich des Weges müde, mich an deinem Leibe gierig klammernd, unser kurzer Lohn, unser für eine Weile, bevor der Erde weiche Hand deinen Umriss untersuchte und die blinden Würmer fett wurden auf Kosten deiner Substanz. Die Menschen flehten mich an, ich solle unser Werk, das unschenkbare Haus für dich als Andenken errichten, aber als fertiges Monument zerschellte ich es unvollendet, und nun kriechen die kleinen Dinger, um Unterschlüpfe sich zusammenzuschustern in den zerfransten Schatten deiner Gabe.”&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Verehrte liebe Anwesende, herzlich willkommen. Diese Verse, die ich Ihnen gerade vorgetragen habe, in einer deutschen Übersetzung aus dem englischen Original, hat Thomas Edward Lawrence, den Sie wahrscheinlich alle kennen unter dem Namen Lawrence von Arabien, nach dem Ersten Weltkrieg 1919, während der sogenannten Pariser Friedenskonferenz, in einem Zustand großer seelischer Erschütterung niedergeschrieben, und er hat sie veröffentlicht in seinem autobiografischen Kriegsbericht &amp;quot;Die sieben Säulen der Weisheit&amp;quot;. Das erste Manuskript, das er einmal niedergeschrieben hat, hat er in einem Zug vergessen und dann aus dem Gedächtnis das tausendseitige Buch noch einmal neu fabriziert, und dieses Gedicht hat er dem Ganzen vorne vorangestellt, und das ist jemandem gewidmet: &#039;&#039;“Weil ich dich liebte, trieb ich diese Menschenfluten in meine Hände, um für dich Freiheit zu erringen, das siebensäulenwerte Haus.”&#039;&#039; Jemand, den er allerdings nicht mit vollem Namen nennt, sondern dessen wahre Identität er hinter Initialen verschleiert oder versteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist mit der Überschrift überschrieben &amp;quot;für S.A.&amp;quot; oder &amp;quot;für SA&amp;quot;, und die große Frage - das wird uns heute Abend beschäftigen - wen hat er damit gemeint? Wer ist diese S.A., von der er sagt - dafür hat er diesen Tempel in dem ehemaligen Osmanischen Reich, in einem erhofften panarabischen Reich, damals vor über 100 Jahren erringen und erbauen wollen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=I5q6XKpSyOQ&amp;amp;t=214s Lawrence von Arabien: Archäologe, Geheimagent, Visionär, Schriftsteller, Abenteurer 00:03:34] ===&lt;br /&gt;
Thomas Edward Lawrence oder Lawrence von Arabien ist ein britischer Offizier gewesen, der schon vor dem Ersten Weltkrieg in den Nahen Osten damals gezogen ist, von dem er sich schon als Heranwachsender stark angezogen gefühlt hat. Der Nahe Osten - das muss man wissen, mehrere hundert Jahre das Osmanische Reich, seit dem Ende der Kreuzzüge, das umfasste das Gebiet von Ägypten bis Mesopotamien, die arabische Halbinsel, die Landstriche, die wir heute als Jordanien, als Irak, als Libanon, als Palästina oder als Israel kennen. Dorthin hat er schon in seiner Jugend mit Anfang 20 eine fünfjährige Reise zu Fuß bei brütender Hitze unternommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Edward Lawrence ist auch ein Archäologe gewesen, der im Auftrag der britischen Universität Oxford an der Ausgrabung der antiken Stadt Karkemiš im Zwei-Strom-Land teilgenommen hat. Er war ein Geheimagent, der im Auftrag des britischen Nachrichtendienstes als Verbindungsmann zu den Arabern damals eingesetzt worden ist. Man kann ihn vielleicht auch als Diplomaten oder als Politiker beschreiben, denn er hat damals in Kairo nach dem Ersten Weltkrieg mit niemand Geringerem als Winston Churchill über das Selbstbestimmungsrecht der arabischen Völker verhandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Lawrence war aber auch ein Schriftsteller, der brillante Reportagen und Bücher und Berichte darüber verfasst hat, wie es ihm gelingen konnte, als Engländer in den Nahen Osten zu gelangen und die zerstrittenen arabischen Völker, die Beduinenstämme, zum ersten Mal seit den Kreuzzügen dahingegen zu bringen, sich gegen das türkische Joch zu erheben und das Osmanische Reich damals im Nahen Osten zerbrechen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann ihn auch als Antihelden beschreiben, denn er war weder an Geld interessiert noch an Frauen noch an Ruhm. Die ganzen Orden, die man ihm umgehängt hat, am Ende sogar vom englischen König, die hat er sich selber abgehängt, weil er natürlich sich selber Vorwürfe gemacht hat, dass man ihn als Lockvogel benutzt hat, die Araber gemeinsam zu vereinen, während längst geostrategische Pläne und imperiale Bestrebungen im Hintergrund diplomatisch, politisch bereits vorbereitet waren. Und Lawrence war ein Dichter. Ganz am Ende, als er noch einmal in die Royal Air Force gegangen ist, „um den Geschmack von Dreck kennenzulernen“, wie er sagt, bis er eine Gewohnheit für ihn wird. Er wollte sich demütigen lassen von Untergebenen, die ihn selber herumkommandieren lassen sollten - und dann hat er im Auftrag seines Verlegers, um ein bisschen Geld zu bekommen - was hat er da gemacht? Der hat den Homer, die Odyssee von Homer, aus dem Altgriechischen in die englische Sprache übertragen und im englischen Sprachraum die bis heute wohl immer noch meistgelesene Übersetzung dieses antiken Textes beschert. Also, Sie merken, ein sehr rätselhafter und vielschichtiger Mann, den Sie hier in einer britischen Uniform schon einmal wahrnehmen und sehen können. &lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=I5q6XKpSyOQ&amp;amp;t=411s Sein höheres Ich war mit dem Geist der Freiheit des arabischen Traumes verbunden (Eugen Kolisko) 00:06:51] ===&lt;br /&gt;
Lawrence von Arabien oder Thomas Edward Lawrence war mit seinem höheren Ich, mit dem Geist der Freiheit des arabischen Traumes verbunden. Wissen Sie, wer das über ihn gesagt hat? Der Anthroposoph Eugen Kolisko, der ein sehr lesenswertes Essay über ihn geschrieben hat: Lawrence war mit seinem höheren Ich, mit dem Geist der Freiheit des arabischen Traumes verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Araber selber sehen in ihm heute allerdings einen Verräter. Er ist im Nahen Osten nicht beliebt, jemand, dem sie vorwerfen, dass er sie mit falschen Versprechungen gewissermaßen als trojanisches Pferd oder als Lockvogel benutzt hat - dass, wenn sie sich zusammenschließen würden, man ihnen dann den nunmehr befreiten panarabischen Raum zur Selbstverwaltung mit einem arabischen König von der Stadt Damaskus sozusagen überlassen würde. Und wie ich das schon andeutete, der Pulverdampf in der Wüste war kaum verraucht, da waren schon in den Schreibtischen die ersten Strategien, die imperialen Bestrebungen längst politisch vorbereitet, sozusagen den Nahen Osten in fünf Einflusssphären beliebig mit dem Lineal zu unterteilen. Das, was wir heute als Landesgrenzen kennen von Jordanien, vom Irak, von Libanon, das ist damals mehr oder weniger zufällig mit dem Lineal damals dort errichtet worden. Und der Lawrence hat über sich selber gesagt, ich hätte das niemals machen dürfen, die Araber in eine solche Situation zu bringen, denn sie haben ihr Leben für diesen Dreck riskiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der war tief zermürbt und auch frustriert, hat noch versucht, mit Churchill in Kairo darüber zu verhandeln, über das Selbstbestimmungsrecht, hat sich aber mehr oder weniger bald als gescheitert erlebt. Und Winston Churchill, der ihn relativ gut kannte, hat mal gesagt, Lawrence verfügte über alle Eigenschaften des Genies, das von der ganzen Welt erkannt, aber von niemandem genauer beschrieben werden kann. Und wenn man so ein bisschen die Berichte über ihn liest, dann kann man das tatsächlich verstehen. Man hört die unterschiedlichsten Dinge über ihn, und jeder beschreibt ihn eigentlich wirklich anders. Und somit ist es nicht verwunderlich, dass er später den Spitznamen &amp;quot;ein menschliches Chamäleon&amp;quot; bekommen hat. Einige sagen, der größte Engländer seit König Artus, dem es gelungen ist, seit den Kreuzzügen, seit &#039;&#039;Salah ad-Din&#039;&#039; und Richard Löwenherz, die arabische Welt einmal für einen Impuls zu vereinen. Die anderen nennen ihn einen Hochstapler, einen Betrüger, vielleicht so eine Art englischen Karl May. Mit dem kleinen Unterschied, dass er, anders als der Sachse in Deutschland, die Abenteuer, die er in seinen Büchern beschreibt, am Ende dann doch selber erlebt hat. Aber bis heute eine ganz und gar umstrittene Gestalt, ich glaube aber eine Zukunftsgestalt. Und wenn wir uns ihm heute ein bisschen nähern, glaube ich, dass das eine Brücke ist in das Verständnis, geistespolitisch, was im Augenblick in der Welt im Nahen Osten auch geschieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=I5q6XKpSyOQ&amp;amp;t=611s Sophia Arabia: Die Weisheit baut ihr Haus auf sieben Säulen 00:10:11] ===&lt;br /&gt;
Das Gedicht, was ich Ihnen also gerade vorgetragen habe, für S.A. - die große Frage, wen hat er damit gemeint? Das kann eigentlich kein Mensch gewesen sein. Denn Lawrence selber sagt: „&#039;&#039;Weil ich dich liebte, trieb ich diese Menschenfluten in deine Hände, um für dich Freiheit zu erringen, das siebensäulenwerte Haus.&#039;&#039;” S.A. ist kein menschliches Wesen. Er sagt, es ist eine mythische Person, und dann sagt er, der erste Buchstabe, der bezeichnet diese mythische Person, der zweite einen geografischen Raum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon Eugen Kolisko tastet in seinem Essay, dass er sagt, der Lawrence hat eine starke Beziehung zur arabischen Volksseele gehabt. Und die Araber müssen das in einer besonderen Weise so weit gespürt haben, dass sie bereit waren, ihm auf seinem Weg zu folgen. Und es hat vor etwa zehn Jahren ein sehr lesenswertes Buch einer spanischen Anthroposophin und Ärztin gegeben, &#039;&#039;Beatriz Sánchez Segura, „Lawrence von Arabien&amp;quot;,&#039;&#039; eine vergleichende Biografiearbeit, das Aufsuchen des Grals im Orient, die anknüpfend an die Forschungen von Eugen Kolisko weiter an dieser Frage gearbeitet hat und sehr sauber, sehr stichhaltig herausgearbeitet hat - wer ist eigentlich die Weisheit, die ihr Haus auf sieben Säulen baut?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Titel dieses Buches, wo dieses Gedicht vorangestellt ist, und dieses Mantram, das stammt aus dem Alten Testament, aus den Briefen Salomos, da heißt es: „&#039;&#039;Die Weisheit baut ihr Haus auf sieben Säulen&#039;&#039;”. Und diese Weisheit, die ihr Haus auf sieben Säulen baut, die nannte man früher „&#039;&#039;Die Sophia“&#039;&#039;, die herrlich geschmückte Braut. Denken Sie vielleicht an „D&#039;&#039;ie Apokalypse des Johannes”,&#039;&#039; der ganze Menschheitsweg ist ein Weg durch ein siebensäulenwertes Haus der verschiedensten Siebenheiten. Und ganz am Ende heißt es, wenn die alte Schöpfung vergangen ist, dann kommt das himmlische Jerusalem herrlich geschmückt wie eine Braut und senkt sich vom Himmel zur Vermählung hernieder, wenn wie gesagt die alte Schöpfung durch dieses siebensäulenwerte Haus einmal vergangen ist. Wir kennen das auch, die Sophia Dante, die heilige Sophia, die himmlisch-göttliche Weisheit, und da ist sie, glaube ich, auch in einer ganz richtigen Spur, dass sie sagt, der erste Buchstabe S eine mythische Person, der zweite ein geografischer Raum, dann könnte S.A. „&#039;&#039;Sophia Arabia”&#039;&#039; heißen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „&#039;&#039;Sophia Arabia”&#039;&#039;, die heilige Weisheit Arabiens, von der Lawrence sagt: „&#039;&#039;Weil ich dich liebte, trieb ich diese Menschenfluten in meine Hände und schrieb meinen Willen auf Sternen über den Himmel, um für dich Freiheit zu erringen, das siebensäulenwerte Haus, dass deine Augen für mich leuchten mögen, wenn wir dahin kommen würden.”&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=I5q6XKpSyOQ&amp;amp;t=808s Die Verbindung von Gralsmysterien im Okzident mit dem Orient 00:13:28] ===&lt;br /&gt;
Und Thomas Edward Lawrence, der von der arabischen Welt damals schon vor dem Ersten Weltkrieg - er hat ja die Sprache der Beduinen, die arabische Sprache zu beherrschen gewusst, teilweise selber als ein Araber erkannt wurde -, der hatte mal den Parzival in seiner Jugend gelesen, hatte dort gesagt, nachdem ich das gelesen habe, hat dieses Buch mich fundamental verändert. Und da taucht ja immer wieder dieses Motiv auf, der Verbindung von den Gralsmysterien von dem Okzident mit dem Orient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kreuzfahrer, die schon damals ab dem 12. Jahrhundert in den Nahen Osten gegangen sind - Rudolf Steiner sagt, sie hatten ein geheimes Losungswort “&#039;&#039;Jerusalem gegen Rom”&#039;&#039; - und erlebten dort im Nahen Osten, wie Lawrence von Arabien, im 12. Jahrhundert eine völlig neue Welt. Und das gibt immer wieder - Rudolf Steiner hat das mal gesagt, ich habe in einem anderen Vortrag schon darüber gesprochen -, da spricht er davon, dass die Gralsmysterien oder das esoterische Christentum aus den besten Gebieten Arabiens kommt, aber irgendwann dann doch vergröbert wurde durch die Osmanen oder das Türkentum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Parzival hat man diese rätselhafte Verbindung, dass ganz am Ende, als Parzival Gralskönig wird, da verbindet er sich mit dem &#039;&#039;Feirefiz&#039;&#039;, seinem schwarz-weißen orientalischen Bruder. Die beiden kämpfen miteinander, und der Feirefiz gewinnt, aber er schenkt Parzival sein Leben. Wolfram von Eschenbach zeigt dort ein großes Bild arabischer Ritterlichkeit, und damit er dann als Gralskönig auf den &#039;&#039;Monsalvat&#039;&#039; kommen kann, muss er den arabischen, schwarz-weiß-gescheckten Halbbruder mitbringen. Und Feirefiz, der Orientale, heiratet dann auf der Gralsburg &#039;&#039;Repanse de Schoye&#039;&#039;. Die heiligste Jungfrau, man kann sagen, die Sophia, die als Einzige rein genug ist, den Gral auf einem grünen Kissen zu tragen. Und da entsteht diese Sophia Arabia zwischen dem schwarz-weiß-gescheckten Halbbruder Feirefiz, der Repanse de Schoye heiratet, und beide gemeinsam ziehen dann in den Osten, um das Reich des Priesterkönigs Johannes zu begründen. Ein Mysterium, was man während der Kreuzzüge sicherlich schon in den hervorragendsten Repräsentanten erleben konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denken Sie an die schon genannten &#039;&#039;Richard Löwenherz&#039;&#039; oder &#039;&#039;Salah ad-Din,&#039;&#039; den arabischen Führer. Und manche sagen, der Salah ad-Din hatte durchaus christliche Seiten. Und Richard Löwenherz war von einem tiefen Verständnis der arabischen Welt während des dritten Kreuzzuges durchdrungen. Und dass die beiden sich verbunden haben, das hat geistig für die damalige Zeit doch eine ungeheure Wirkung gehabt. Lawrence, der schon in seiner Jugend mit diesen beiden Gestalten inniglich verbunden war. Und das zeigt so ein bisschen den Geistesraum. &#039;&#039;Weil ich dich liebte, trieb ich diese Menschenfluten in meine Hände, auf der Suche nach einer herrlich geschmückten Braut, einer Sophia Arabia, in den Nahen Osten zu ziehen.&#039;&#039; Durchdrungen, wie Eugen Kolisko sagt, mit dem Geist der Freiheit des arabischen Raumes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann sich den ungeheuren Schmerz vorstellen, als er dann schon während des Ersten Weltkrieges immer stärker merkte, dass das ein abgekartetes Spiel war. Das war nie geplant, dass der Nahe Osten in die arabischen Hände kommt. Wie ich vorhin sagte, man hat beliebig von betrunkenen Generälen auf der Landkarte die Landesgrenzen eingezogen, die uns natürlich bis heute politisch beschäftigen. Und der &#039;&#039;Faisal&#039;&#039;, der Bundesgenosse, der Sohn des Scharifen oder des Fürsten von Mekka, der hat noch versucht, sich in Syrien, in Damaskus zum arabischen König krönen zu lassen. Längst war das aufgeteilt, die Engländer sollten den Irak bekommen und Syrien die Franzosen, die französische Mandatsbehörde - während dieses &#039;&#039;Sykes-Picot-Abkommen,&#039;&#039; dann Transjordanien und den Libanon. Die Mandatsbehörde hat dann Panzer nach Damaskus geschickt. Man hat durch politischen Einfluss die christliche Minderheit versucht, gegen die sunnitischen Muslime aufzuhetzen. Und es war völlig klar - es ging von Anfang an nur daran, den Nahen Osten oder diesen nunmehr befreiten panarabischen Bereich letztlich unter eine geostrategische Einflusssphäre sozusagen zu zwingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lawrence, tief erschüttert, ist zurückgekommen nach England, war ein Nationalheld, zu Lebzeiten bereits eine lebende Legende, Reporter, Biografen, Autogrammjäger. Sogar das Amt des britischen Premierministers schien nicht mehr ausgeschlossen zu sein. Der englische König hat ihm Orden angehängt, die hat er wieder abgenommen und wollte als ein ganz einfacher Soldat sich vor der Öffentlichkeit zurückziehen, die das allerdings niemals, diesen Wunsch nach Anonymität am Ende respektiert hat. Und diesen Impuls, einen Tempel zu bauen, in dem die ganze Menschheitsgeschichte als ein Kreuzzug gewissermaßen mündet, damit dann die eigentliche Sophia, die herrlich geschmückte Braut, das himmlische Jerusalem, sich herniedersenken kann, den hat er für die Zukunft überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann vielleicht sagen, die ganze Menschheitsgeschichte ist fortwährend ein Kreuzzug im Nahen Osten, und alles, was wir dort erleben oder erringen müssen, das spiegelt sich seit Hunderten - wir werden heute noch sehen, seit Tausenden von Jahren - im Nahen Osten. Und die Geschichte von Thomas Edward Lawrence oder von Lawrence von Arabien ist gewissermaßen ein Okular oder eine Signatur, aus der man vieles herauslesen, verstehen und weiter ergründen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=I5q6XKpSyOQ&amp;amp;t=1181s Eine Kindheit verbunden mit Traumatisierungen und einer schweren Identitätskrise 00:19:41] ===&lt;br /&gt;
Geboren ist Thomas Lawrence am 16. August 1888 in Wales, in England. Der 16. August ist ein interessanter Tag, das ist während des ersten Kreuzzuges ein Wendepunkt in der Geschichte der Kreuzzüge gewesen. Damals sind die Templer oder der innerste Ordenskreis der Templer vor der Stadt Aschkelon von ihren Mitbrüdern, der Johanniter im Stich gelassen worden und in eine Bresche geritten, gewaltsam umgekommen. Und man kann sagen, damit war die Einheit der Ordensritter damals zerstört. Und obwohl der Kreuzzug noch über 150 Jahre weitergehen würde, war zu diesem Zeitpunkt eigentlich deutlich, dass die Kreuzzüge gescheitert waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vater von Thomas Lawrence hieß Thomas Chapman. Er ist ein irischer Großgrundbesitzer gewesen, äußerst wohlhabend. Und das gehört zu dem Trauma von Thomas Lawrence&#039; Biografie - man könnte allerdings vielleicht auch sagen, zu seinem Ich-Punkt, dass er ein uneheliches Kind war, ein Bastard, was in dem viktorianischen England ein beispielloser gesellschaftlicher Skandal war, wenn das herausgekommen wäre. Etwas, womit man kein gesellschaftlich anerkanntes Leben mehr leben konnte. Thomas Chapman, sein Vater, war verheiratet mit einer sehr puritanisch-religiös eifernden Frau, Sarah Junner hieß sie. Und die war also, ja, bieder-puritanisch, hatte den Spitznamen &amp;quot;Heilige Viper&amp;quot;. Können Sie sich da was darunter vorstellen? Eine heilige Viper! Das muss zu Hause nicht viel Platz für Freuden gelassen haben. Der hat erst Trost gesucht, erst im Alkohol, dann in den Armen der Gouvernante seiner vier Töchter. Vielleicht war das damals nicht so unnormal. Das Problem tauchte dann auf, als er mit der Gouvernante leben wollte und anfing, das erste von insgesamt fünf Söhnen zu zeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat das erst versucht diskret zu lösen mit Geld, die heilige Viper abzuschieben, aber die war religiös und fanatisch und war nicht bereit dazu. Das war jetzt das Problem. Und dann musste er sozusagen eine Art Doppelleben führen mit dieser neuen Frau, die selber Tochter einer unehelichen Verbindung war, und ein diskretes Leben, das kein großartiges Aufsehen erregen durfte und das immer lebendig in Bewegung war, damit man also nirgendwo länger blieb und die Geschichte irgendwann aufflog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Thomas Lawrence, der der zweite von insgesamt fünf Kindern war, der wuchs mit der Familie auf. Man war in Wales, man war in Schottland, dann irgendwann im Norden Frankreichs, in der Bretagne, in der Normandie, in der Nähe des Mont-Saint-Michel. Und irgendwann zog der Vater doch nach Oxford, weil er hoffte, dass seine Kinder unter einer guten akademischen Bildung vielleicht doch irgendwie eine Zukunftsperspektive haben konnten. Wie gesagt, immer unter der Voraussetzung, dass das Ganze unter der Decke blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Thomas Lawrence ist ein widerspenstiges Kind gewesen, mit einem starken Inkarnationstrieb, hat starke Impulse gehabt. Ist von seiner Mutter, die ja eigentlich die Gouvernante seiner Halbschwestern war, oft geprügelt worden, und der Leitspruch im Hause Chapman war: Tugend wird aus Unterdrückung geboren. Man muss einen Menschen unterdrücken, dann wird er tugendhaft. Der ist von seiner Mutter wohl oft geschlagen worden, hat schon frühzeitig gelernt, sich trotz dessen, dass sie gewalttätig war, innerlich abzudichten, abzuschirmen, um irgendwie zu überleben. Trotz der puritanischen Erziehung hat er sich schon früh für Religion interessiert. Der Vater, der viel Zeit hat, weil er Geld hat, kann auch nicht arbeiten, ja, man will ja irgendwie diskret bleiben, hat ihn dann früh auf den Geschmack von Fahrradtouren und Ausflügen zu mittelalterlichen Kirchen gebracht. Und eine seiner Hauptbeschäftigungen als Kind, sich stark schon für Geschichte und Archäologie interessiert, immer so Abreibungen mittelalterlicher Grabplatten von Kirchen, römische Töpferwaren, alte Rüstungen, Steine - das hat er damals alles gesammelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und eine ganz interessante Wesensseite ist offenbar ein Kind, das gewisse Schulungselemente, die wir uns vielleicht erst erwerben müssten in unserem Leben, schon innerlich wie mitgebracht hat. Also ist als Kind oder als Heranwachsender aufgefallen, dass er sich ein Stück weit unabhängig machen konnte von Freude und Schmerz, von Lust und Leid, hat sich später für die Lehre der Stoiker interessiert und sozusagen diese Fähigkeit von Anfang an, ja, wie so ein geschulter Ritter, sich von polaren seelischen oder astralen Stimmungen unabhängig machen zu können. Er hat sich früh schon in der Pubertät dafür interessiert, was kann ich, was muss ich tun, damit ich gewisse Dauerbelastungstests überstehe. Also wie lange kann ich ohne Essen, ohne Trinken aushalten? Wie lange kann ich bei brütender Hitze mit dem Fahrrad unterwegs sein? Wie lange kann ich als Junge oder als Mensch Schmerzen aushalten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ein Wendepunkt in seinen biografischen Jahren ist, als seine Körpergröße bei 1,65 Meter stehen bleibt. Also er ist ein kleiner Mann gewesen, man könnte auch sagen ein Zwerg, wie die Leute, die nicht freundlich über ihn gesprochen haben, das auch manchmal nannten. Und das andere, das Unvermeidliche, das kam irgendwann raus, er hat seine Eltern belauscht. Irgendwann kommt ein Familiengeheimnis raus. Ja, die Eltern wollten natürlich nicht, dass die Kinder das erfahren. Da gab es dann auch Gespräche mit Anwälten und wahrscheinlich die Wahrnehmung, die er früher schon hatte in der Familie, verbunden dann mit bestimmten Gesprächsfetzen. Kennt man ja. Wir alle haben unsere Eltern wahrscheinlich belauscht, tut man ja manchmal - was reden die, wenn man selber nicht da war, so als Kind? Eines Tages kann er die Fäden zusammenbinden, und ihm wird deutlich, ich bin ein Bastard, ein uneheliches Kind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine stärkste Identitätskrise, weil was das bedeutet - ein Kind, ein Junge mit einem so starken Lebenswillen, er wird, wenn das jemals ans Tageslicht kommt, keine normale berufliche Biografie haben. Das können wir uns heute nicht vorstellen, was das im viktorianischen England für ein K.-o.- oder Ausschlusskriterium damals gewesen ist. Und das ist das Moment, wo ihm das deutlich wird, wo er die Familie - erträgt physisch nicht mehr seine Eltern, physisch nicht mehr die anderen Geschwister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist aber ganz interessant von der Schicksalssignatur. Jemand, der eine Sophia Arabia gesucht hat, eine herrlich geschmückte Braut, bereit für den Bräutigam, der die alte Schöpfung hat gehen lassen, der so etwas wie einen vorgeburtlichen Inkarnationsentschluss hat, sich dort die rechtmäßige Verbindung von Braut und Bräutigam - der findet in seiner eigenen biografischen Signatur erstmal Bedingungen vor von einer unrechtmäßigen, gesellschaftlich nicht anerkannten Verbindung von Mann und Frau, von eben nicht Braut und Bräutigam. Also da ist so diese Traumatisierung oder diese stärkste Identitätskrise gewissermaßen auch ein Gang über die Schwelle in seinen eigentlichen Schicksalsauftrag oder in das, was er sich selber in dieser Inkarnation offenbar vorgenommen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=I5q6XKpSyOQ&amp;amp;t=1677s Aufbruch in den Nahen Osten, eine völlig neue Welt: Jerusalem gegen Rom 00:27:57] ===&lt;br /&gt;
Und das Erste, was er tut, er flieht in die britische Armee, in die Artillerie. Aber der Umgang der Soldaten ist so brutal, dass er das sehr schnell mental nicht aushält und freigekauft werden muss. Danach hat ihn dann der Vater auf die Idee gebracht, mit dem Fahrrad so ein bisschen in den Sommerferien auf der Suche nach alten mittelalterlichen Kirchen. Und dann tut er etwas mit 16 Jahren: Sechs Wochen in den großen Ferien mit dem Fahrrad ganz Frankreich zu durchqueren und - so wird zumindest berichtet - alle Burgen aus dem 12. Jahrhundert von der Gestalt Richard Löwenherz besichtigen zu können. Und er hat damals schon angefangen, das kartografisch zu erfassen, ist darauf geklettert. Hat sich besonders für Militärstrategie interessiert, wie man eine solche Burg strategisch auch aufbauen musste oder sollte oder konnte, damit sie ihre Verteidigungsqualitäten hatte. Der hat dann mit 16 Jahren, ich glaube, im Rhônetal hat er Malaria empfangen, hat sich eingesteckt, ist trotz dieser Malariaerkrankung bei brütender Hitze mit dem Fahrrad weitergegangen und hat wohl - man sagt in Wales und im Norden Frankreichs, in der Bretagne - sämtliche Burgen Richard Löwenherz&#039; damals untersucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein eigentlicher Wunsch, seine eigentliche Hoffnung, das ist allerdings der Nahe Osten, wo die Kreuzfahrer waren. Was man damals das Osmanische Reich nannte, konnte man nicht so ohne Weiteres hinfahren. Wie ich schon sagte, arabische Halbinsel, Zwei-Strom-Land, Ägypten, was wir heute als Jordanien kennen, als Irak, als Libanon, als Palästina, als Israel. Diesen Bereich, wo Richard Löwenherz, wo die Kreuzfahrer damals hingezogen sind, wo Salah ad-Din, der Araberfürst, sich mit Richard Löwenherz verbunden hat, da zieht es ihn magisch hin. Und um diesen Weg beschreiten zu können, braucht er natürlich andere Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und er hat damals ein Geschichtsstudium mit dem Schwerpunkt Militärgeschichte oder Militärstrategie an der Universität Oxford begonnen. Wie gesagt, er war nicht aufgeflogen, dass er Kind unehelicher Eltern war. Und da hat er wohl in Oxford an der Universität damals auch eine Art Militärgrundausbildung, die man dadurch laufen konnte. Die hat er damals dort gehabt und hat sehr schnell Kontakte gehabt mit Orientalisten und mit Archäologen - David Hogarth, ein damals sehr bekannter Archäologe - und ist in diese Kreise gekommen. Und obwohl er eigentlich nicht einmal die Qualifikation eines Assistenzarchäologen hatte, hat ihm das die Möglichkeit geschafft, mit 21 für fünf Jahre in den Nahen Osten in das Osmanische Großreich zu ziehen. Also man hat ihm dort von Oxford aus Geld, Karten, Ermächtigungsschreiben, um von den Türken überhaupt reingelassen zu werden, die Bitte um sicheres Geleit, alles das, was man braucht, um als Engländer dort im Osmanischen Reich im Nahen Osten zurechtzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 21 Jahren verlässt er dann endgültig England, sein Elternhaus, das ihm zuwider ist, um für fünf Jahre dort wie ein Kreuzfahrer im Nahen Osten zu leben. Schon in England hat er damals die arabische Sprache gelernt und wird sich dort im persönlichen Kontakt mit den Beduinen immer weiter die verschiedenen Sprachqualitäten aneignen, um dort unter den Menschen zurechtzukommen. Seiner Mutter hat er nach kurzer Zeit geschrieben, es wird schwierig sein, wieder zurückzukommen, denn hier bin ich ganz zum Araber geworden. Er hat sich wohl frühzeitig unter die arabische Bevölkerung gemischt, aber vor allem dieses innerliche Erlebnis, was schon die Kreuzfahrer hatten, als sie damals aus dem Okzident in den Nahen Osten gekommen sind, eine völlig neue Welt. Jerusalem gegen Rom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Frage, inwieweit man dort nach Jerusalem, in das himmlische Jerusalem kam, war eben immer eine Frage, wie weit man die alte Schöpfung, wie es in der Apokalypse heißt, das, was dort als Rom bezeichnet wurde, auch gehen lassen konnte. Inwieweit es einem gelang, ein siebensäulenwertes Haus, eine Weisheit aus sieben Säulen, dort zu gründen, einen Tempel zu bauen, damit dann diese Sophia Arabia, die herrlich geschmückte Braut des himmlischen Jerusalems, von der anderen Seite der Schwelle einem entgegenkommen konnte, oder inwieweit man doch von Machtimpulsen ergriffen, die alten zurückgelassenen Impulse im Nahen Osten einfach weiter pflegte. In dieses Spannungsfeld ist Thomas Edward Lawrence früh hereingekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=I5q6XKpSyOQ&amp;amp;t=1980s Archäologie und Spionage am Vorabend des Krieges 00:33:00] ===&lt;br /&gt;
Das war damals so - wir sprechen hier vom Vorabend des Ersten Weltkrieges - und die Deutschen waren damals mit den Türken, den Osmanen, verbunden. Die Engländer, der Erste Weltkrieg bahnte sich an, damit natürlich mit der arabischen Bevölkerung. Und es gab damals ein Prestigeobjekt des Wilhelminischen Kaiserreiches, die sogenannte Berlin-Bagdad-Bahn, eine Eisenbahnlinie von Berlin in den Nahen Osten bis ins Zwei-Strom-Land. Und natürlich war das für die Engländer ungeheuer wichtig, Informationen zu bekommen, was sich dort alles im Osmanischen Reich abspielte. Und Thomas Lawrence, der ohne eine Qualifikation eines Assistenzarchäologen bald durch Kontakte dort anfing, mit einem archäologischen Team im Zwei-Strom-Land die antike Stadt Karkemiš auszugraben, der war natürlich für den britischen Nachrichtendienst die perfekte Informationsquelle aufgrund seiner Orts- und aufgrund seiner Sprachkenntnisse. Und das war relativ normal, dass damals dort Wissenschaft, Archäologie und Spionage sozusagen Hand in Hand gingen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Trick der Militärstrategen, der Generalität oder zumindest der Menschen, die auf den Ersten Weltkrieg in England zusteuerten, war natürlich völlig nachvollziehbar, dass man gesagt hat, wenn es einem gelingt, das schon zerbröckelnde Osmanische Reich dadurch in die Knie zu zwingen, indem man die Araber, die verschiedenen arabischen Beduinenstämme, die seit 800 Jahren allerdings nicht mehr bereit waren, zusammen zu kämpfen, zusammen zu wirken - wenn es irgendwie möglich war, dass die sich zusammenschließen, dann könnte man das Osmanische Reich, damals dieser ungeheuer starke türkische Nationalismus, dieser Völkermord an den Armeniern, das alles hat in diesem Zusammenhang damals stattgefunden - das war die Hoffnung, dass man das irgendwie anstiften konnte. Und das war die Rolle, die man politisch oder diplomatisch Thomas Lawrence oder, wie man ihn dann später nannte, &#039;&#039;Lawrence von Arabien&#039;&#039;, gewissermaßen zutraute oder zuschustern wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was man weiß oder was sozusagen durch die Fakten bestätigt ist, der muss sich diesen Impuls in irgendeiner Weise doch zu eigen gemacht haben, und von dem muss etwas ausgegangen sein, dass die Araber ihn als einen der Ihren so weit anerkannt haben. Das kann aber nur deswegen funktioniert haben - das ist ein beispielloses Ereignis in der Geschichte -, dass er irgendwie mit dieser Volksseele der Araber oder mit diesem eigentlich spirituellen Impuls, den er später selber in diesem Gedicht &#039;&#039;“Sophia Arabia”&#039;&#039; nannte, mit seinem höheren Ich so weit verbunden war, dass die Menschen dort spürten, von dem geht etwas aus, dem sie bereit waren, sich zu verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=I5q6XKpSyOQ&amp;amp;t=2173s Die Freundschaft mit Prinz Faisal und der arabische Aufstand. Mit Guerillataktik gegen das Osmanische Reich 00:36:13] ===&lt;br /&gt;
Und es gab damals den Scherifen Hussein oder den, wie man ihn nannte, den Fürsten von Mekka, der hatte vier Söhne, vier Stammesfürsten. Und die Hoffnung war - das hatte Lawrence, wurde vom britischen Nachrichtendienst da offenbar beauftragt, das herauszufinden -, welcher dieser vier Söhne möglicherweise als arabischer Führer imstande wäre, die verschiedenen arabischen Stämme, wieder wie unter Salah ad-Din, so weit zu vereinigen, dass sie gegen die Türken einen Aufstand wagten. Und dann beginnt das - Sie kennen vielleicht den Film &#039;&#039;&amp;quot;Lawrence von Arabien&amp;quot;&#039;&#039;, Anfang der 60er Jahre -, diese berühmte Freundschaft von Thomas Edward Lawrence mit dem arabischen Prinzen Faisal. Und diese Bilder hier, die Sie sehen, rechts und links, die beiden muss etwas verbunden haben, das war wie eine Verbindung von Richard Löwenherz und Salah ad-Din. Der englische König damals im 13., 12. Jahrhundert, der dort eine interessante, wesenhafte Begegnung mit dem arabischen Fürsten hatte. Und der Faisal hat ihn irgendwann gebeten, sogar arabische Kleidung zu tragen, dieses weiße Gewand, was eine ungeheure Ehre gewesen ist für einen Menschen aus dem Westen. Also man hat ihm damals signalisiert damit: Du bist eigentlich einer von uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und als die beiden sich verbunden hatten, das muss eine Wirkung auf die arabische Welt zu der Zeit gehabt haben, dass es den beiden gelungen ist, dann in Zusammenarbeit mit der englischen Armee, mit dem General Allenby, einen Aufstand gegen das Osmanische Reich anzuzetteln. Und es ist ein bisschen kurios, es wird berichtet, dass Thomas Lawrence seine Strategien, seine Guerillataktik aus den Artussagen damals dort wohl irgendwie gelesen hat, um irgendwie zu wissen, wie man dort militärstrategisch vorgeht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der hatte den Nahen Osten gut durchreist, ja, der hatte in diesen fünf Jahren vor dem Ersten Weltkrieg – hatte er also vom See Genezareth, Libanon, Irak -  hieß damals ja alles noch nicht so -, man sagt, von den 55 Kreuzfahrerburgen hatte er immerhin 37 besucht. Bei brütender Hitze mit dem Fahrrad durch die ganzen alten Kreuzfahrerstaaten dorthin durchgezogen, immer auf die Türme geklettert, eine wissenschaftliche Arbeit verfasst für die Universität Oxford über diese Kreuzfahrerburgen unter militärstrategischen Gesichtspunkten. Und er kannte natürlich den Nahen Osten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und unter dieser Guerillataktik hatte er dann versucht, vom Roten Meer aus, von der Stadt Akaba, die ersten Nadelstiche zu setzen. Zum Beispiel hat man das Eisenbahnnetz … natürlich die Schienen gesprengt, ja, um die Nachschublinien der Türken zu unterbrechen, oder Angriffe auf die Wasservorräte, und das war sehr effektiv. Und als dann, wie gesagt, der englische General Allenby Damaskus und Jerusalem eroberte, da zerbröselte damals schon das Osmanische Reich. Und da war etwas 800 Jahre nach Ende der Kreuzzüge gelungen, eine Verbindung der verschiedenen arabischen Völker unter Lawrence von Arabien, wie man ihn zu diesem Zeitpunkt dann in England bereits nannte, in Zusammenarbeit mit dem arabischen Prinzen Faisal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=I5q6XKpSyOQ&amp;amp;t=2390s Lawrence erlebt in der Leere der arabischen Wüste das Loslassen der alten Schöpfung 00:39:50] ===&lt;br /&gt;
Und der Lawrence - da gibt es eindrückliche Erlebnisse, ja, ein Junge, der dort aus dem Westen in den Nahen Osten kommt, jetzt erlebt im Nahen Osten dass ich, was im Westen alles ist, das Karriere machen will, das ja in seinem Fall nicht zu ergreifen ist, weil er ein Bastard ist - Im Orient ist das anders, da kann man die alte Schöpfung gehen lassen. Der hat einmal gesagt, die arabische Wüste ist wie der große leere Raum, in dem jeder das Wort hört, das er zu verstehen vermag. Das Ich des Beduinen oder das arabische Ich ist ein Umkreis-Ich, und deswegen kann er hier, wenn er die alte Schöpfung, die er in England sowieso nicht verwenden kann, das kann er hier im Nahen Osten fallen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wird berichtet, dass er einmal in der Wüste, ich glaube, es war die Wüste Wadi Rum, gehört heute zu Jordanien - da ist er in eine türkische Falle gegangen, ist gefoltert worden und muss also schmerzverzehrt, ausgetrocknet, halluziniert durch die Wüste gegangen sein, zu wenig Wasser. Und dann fällt er auf die Knie, und da muss er dort einen Felsen gesehen haben, oberhalb des Felsens Licht, und dann sieht er sein eigenes Gesicht, sein höheres Ich, das auf den einen mitleidigen Blick auf den kleinen leidenden Menschen, der hier durch die Wüste auf den Knien zieht, sozusagen wirft. Also so eine Art Ich-Erlebnis, wie Eugen Kolisko sagt, Lawrence war mit seinem höheren Ich, mit dem Geist der Freiheit des arabischen Traumes verbunden. Und einer dieser Felsen - bin da mal gewesen vor drei oder vier Jahren, der Wüste Wadi Rum -, da gibt es diesen Felsen der sieben Säulen der Weisheit. Ja, ein Felsen, der tatsächlich sieben Weisheitssäulen hat. Die Wüste Wadi Rum, kann man immer noch so eine Tour mit den Beduinen dann buchen, die einen zu den verschiedenen Stationen führt, wo Lawrence von Arabien damals diesen Aufstand angezettelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=I5q6XKpSyOQ&amp;amp;t=2527s Das gebrochene Versprechen und der zerfranste Schatten 00:42:07] ===&lt;br /&gt;
Und dann, was ich Ihnen vorhin schon schilderte, kaum nach dem Ersten Weltkrieg, ja - Pariser Friedenskonferenz, er gehörte ja früher zum sogenannten Arabischen Büro in Kairo an, da wird ihm eben bewusst, dass er als Lockvogel benutzt wurde, dass das Ganze ein abgekartetes Spiel gewesen ist. Und verzweifelt, bedrückt kehrt er zurück nach England. Auch Churchill lässt sich von ihm nicht so weit beeindrucken. Der Faisal hat noch in einem letzten Versuch versucht abzuwenden, dass der Nahe Osten in britische und französische Mandatszonen eingeteilt worden ist. Und alles das, was wir seit 100 Jahren an politischen Konflikten haben in dem arabischen Raum, das urständet eigentlich in diesem gebrochenen Versprechen der britischen Krone, damals durch Lawrence von Arabien, der arabischen Bevölkerung gegenüber - wie ich das zum dritten Mal sage, ja, diese ganzen Länder, die wir heute kennen, sind mehr oder weniger beliebig damals in dem Nahen Osten eingezeichnet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=I5q6XKpSyOQ&amp;amp;t=2593s „Der zerfranste Schatten deiner Gabe, von den blinden Würmern, die fett wurden auf Kosten deiner Substanz “- die unablässigen Konflikte im Nahen Osten bis zum heutigen Tag 00:43:13] ===&lt;br /&gt;
Und Lawrence, zurück in England, ja, ist ein Nationalheld, eine mythische Person, eine lebende Legende, mit Auszeichnungen überhäuft, sein Leben soll verfilmt werden, man will dort Bücher über ihn schreiben, die Damenwelt ist verzückt - und der lehnt das alles ab. Kehrt zurück in die britische Armee, eine Öffentlichkeit, die seinen Wunsch nach Anonymität nie wirklich anerkennen kann, übersetzt die Odyssee von Homer.  Und er hat ja, wie ich das am Anfang sagte, in diesem Zustand größter seelischer Erschütterung dieses Gedicht für die Sophia Arabia geschrieben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Weil ich dich liebte, trieb ich diese Menschenfluten in meine Hände und schrieb meinen Willen auf Sternen über den Himmel, um für dich Freiheit zu erringen, das siebensäulenwerte Haus, dass deine Augen für mich leuchten mögen, wenn wir dahin kommen würden.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sie dahin gekommen wären - denn dann heißt es:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;... der Tod schien mein Diener auf dem Weg zu sein, bis wir nahe waren und dich wartend sah, als du lächeltest. [&#039;&#039;Eine wesenhafte Begegnung mit dieser Sophia Arabia.] &#039;&#039;Und er mich in kummervollem Neid wegschob und dich beiseite nahm in seine Schweigsamkeit. Liebstes ich des Weges müde, mich an deinem Leibe gierig klammernd, unser kurzer Lohn, unser für eine Weile, bevor der Erde weichen Hand deinen Umriss untersuchte und die blinden Würmer fett wurden auf Kosten deiner Substanz. Die Menschen flehten mich an, ich solle unser Werk, das unschenkbare Haus, für dich als Andenken errichten, aber als fertiges Monument zerschellte ich es unvollendet, und nun kriechen die kleinen Dinger, um Unterschl&#039;&#039;üpfe &#039;&#039;sich zusammenzuschustern in den zerfransten Schatten deiner Gabe.&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Der zerfranste Schatten deiner Gabe, von den blinden Würmern, die fett wurden auf Kosten deiner Substanz - eine politische Situation im Nahen Osten, die darauf dann bis auf den heutigen Tag keinen Frieden mehr kennt. Auch wenn alles, was dort die Staatsgründung Israels als solches seine selbstverständliche Berechtigung hat, aber etwas ist, wo man merkt, da herrscht etwas, ja, was bis auf den heutigen Tag ja nicht zu befrieden ist, und die Frage, was wirkt oder was herrscht dort, dass das in einer solchen Weise immer wieder in diese unablässigen Konflikte geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=I5q6XKpSyOQ&amp;amp;t=2762s „Das Vergangene geht, das Gewesene kommt“. Das Gewesene kommt aus der Zukunft entgegen 00:46:02] ===&lt;br /&gt;
Der Philosoph Martin Heidegger hat mal den Satz niedergeschrieben in einem Brief: “&#039;&#039;Das Vergangene geht, das Gewesene kommt.”&#039;&#039; Verstehen Sie diesen Satz? Das Vergangene geht, das Gewesene kommt. Da wird der Blick in die Vergangenheit gerichtet, und da wird aber die Vergangenheit unterschieden. Es gibt offenbar Vergangenes, und es gibt Gewesenes. Können Sie das auseinanderhalten? Wenn Sie auf Ihr Leben zurückschauen, was ist das Vergangene Ihres Lebens, was ist das Gewesene Ihres Lebens. Was ist das Vergangene in der Geschichte, was man vielleicht auch loslassen kann, wo man sagt, damit muss ich mich nicht weiter beschäftigen, was ist das Gewesene? Denn Heidegger sagt, das Vergangene geht, das ist die Asche, die man ziehen lassen kann, das Gewesene kommt. Das Gewesene Ihres Lebens, Ihrer Biografie, das ist das, was Ihre Zukunft ist. Das ist das, was Ihnen aus der Zukunft wieder entgegenkommt, vielleicht sogar schon in diesem Leben, vielleicht erst in einem nächsten. Das Gewesene der Geschichte, das ist auch das zugleich, was einem aus der Zukunft wieder neu entgegenkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eugen Kolisko sagt, Lawrence von Arabien war jemand, der eine Reinkarnation eines Kreuzfahrers gewesen sein muss. Ich glaube aber nicht, dass Lawrence das Vergangene interessiert hat an den Kreuzfahrten, ihn hat das Gewesene interessiert, in dem Bewusstsein, dass wir als Menschheit als Ganzes fortwährend auf einem Kreuzzug unterwegs sind, auf einem Kreuzzug in das wahre Heilige Land, was ich schon ein paar Mal genannt habe, in das himmlische Jerusalem. Das ist der Kreuzzug des Bräutigams, der ein siebensäulenwertes Haus im Laufe der Menschheitsgeschichte errichten muss und vieles Gewesene dabei erleben wird, damit dieses Gewesene einmal etwas sein kann, weil es als die herrlich geschmückte Braut, auch als die Sophia Arabia, als das himmlische Jerusalem, bereit zur Vermählung geschmückt, sich aus den neuen Himmeln herniedersenken kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=I5q6XKpSyOQ&amp;amp;t=2910s Aschkelon, eine Stadt der Gegengeschichte 00:48:30] ===&lt;br /&gt;
Und ich hatte Ihnen vorhin etwas erzählt: Der Geburtstag Lawrence von Arabiens ist der 16. August gewesen. Und ich hatte erwähnt, der 16. August ist ein Wendepunkt im Nahen Osten, im nahen Punkt der Stadt Aschkelon. Die Stadt Aschkelon ist zwölf Kilometer entfernt vom Gazastreifen, ist eine Stadt, die gehört heute zu Israel. Und wenn Sie sie überhaupt kennen, kennen Sie sie wahrscheinlich nur aus den Nachrichten. Denn da wird immer wieder berichtet, dass Raketen aus dem Gazastreifen auf Israel herniedergegangen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aschkelon ist seit dem Alten Testament oder, man kann sagen, seit 1400 Jahren vor der Zeitenwende über das Mysterium von Golgatha bis hin zu den Kreuzzügen eine Stadt der Gegengeschichte gewesen. Es gab damals dort die sogenannten Philisterstädte, während die Israeliten, die zwölf Stämme Israels, durch die Wüste gezogen sind - gab eine sogenannte Phalanx der fünf Philisterstädte: Aschkelon, Gaza - die Stadt, die Sie heute aus dem Gazastreifen kennen - Ashdod, Ekron und Gath, wenn ich das richtig ausspreche.  Diese fünf Philisterstädte, eine Phalanx, eine Militärgarnison, man kann sagen nationalstaatlich gewissermaßen organisiert, und die haben von dort den Impuls des israelitischen Volkes immer angegriffen, in das Heilige Land zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die Stadt der Gegengeschichte. Es gibt im Alten Testament - Sie kennen vielleicht die Geschichte von Simson. Simson ist der erste Nasiräer gewesen, Johannes der Täufer war der letzte Nasiräer. Die Nasiräer hatten dem israelitischen Volk die Aufgabe- das waren Hellseher -  so weit zu schauen, wie weit der Christus von der Sonne zur Erde herniedergestiegen ist. Und da gibt es ja diese sehr süffige Geschichte von diesem Simson mit den langen Haaren, der dann einem Löwenkopf den Honig dort herausnimmt und greift. Und dann wird aber berichtet, dass dieser Nasiräer Simson von den Philistern in der Stadt Gaza und Aschkelon geblendet worden ist, weil man natürlich die Israeliten so weit angreifen wollte, dass das, was ihre Aufgabe damals war, als das auserwählte Volk auf den Christus sozusagen hinzudeuten, das zu verhindern oder zumindest aufzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=I5q6XKpSyOQ&amp;amp;t=3069s Die Ursache des Gegenimpulses geht zurück auf den Tantalidenfluch aus der griechischen Mythologie: Das alte blutsgebundene Hellsehen zerstückelt sich zu intellektuellen Einzelgedanken 00:51:09] ===&lt;br /&gt;
Und ich habe lange geforscht, woher dieser Gegenimpuls der Stadt Aschkelon kommt. Und da bin ich auf den ersten Kreuzfahrer gestoßen. In der Sage, in der Mythologie könnte man sagen, der hieß Aschkalos. Aschkalos soll die Stadt Aschkelon damals begründet haben. Und da gibt es eine alte, sehr unbekannte Legende. Aschkalos ist der Zwillingsbruder von Tantalus. Kennen Sie Tantalus? Der sogenannte Tantalidenfluch. Woher kommt das? Griechische Mythologie: Tantalus, der den Göttern seinen Sohn Pelops zerstückelt, wie sagt man, zum Essen vorgesetzt hat. Und er hatte die Götter so weit beleidigt, dass die einen Fluch ausgesprochen haben, der über fünf Generationen ging. Und die ganze Blutschuld nach dem Trojanischen Krieg, Agamemnon, ja, ein immer neues Aufwerfen von Verbrechen - der sogenannte Tantalidenfluch. Und Emil Bock hat das mal sehr schön beschrieben oder gelesen. Der hat gesagt, da geht es also um die Kräfte des alten blutsgebundenen Hellsehens, das durch Tantalus - das ist das Bild des zerstückelten Sohnes - zum intellektuellen Denken wird. Das alte blutsgebundene Hellsehen, das zerstückelt sich zu intellektuellen Einzelgedanken. Und das hat einen Fluch generiert, der über fünf Generationen geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt ist es sehr bemerkenswert, das weiß nahezu keiner, dass dieser Tantalus einen Bruder hat, einen Zwillingsbruder Aschkalos, der der erste Kreuzfahrer ist. Denn der wird von Kleinasien aus, vom Königreich Lydien damals, nach Syrien gesandt, und er soll dort einen Kreuzzug unternehmen. Und da findet er auf dem Gebiet, wo die Stadt ist, Aschkelon, findet er dort einen Aphrodite-Tempel, die Braut Syriens, die herrliche &#039;&#039;Aphrodite&#039;&#039;, das herrlichste Wesen der Liebe. Man könnte sagen, auch eine &#039;&#039;Sophia Arabia&#039;&#039;, auch eine himmlisch geschmückte Braut, die sich bereit ist herniederzusenken, aber der Aschkalos, der will keine Stadt gründen, keinen Tempel gründen, kein siebensäulenwertes Haus, keine alte Schöpfung gehen lassen, der will die Aphrodite selber besitzen. Und dann gründet er eine Stadt, Aschkelon, die er nach sich selber nennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das ist sozusagen dieser Grundkonflikt der Kreuzzüge: Willst du ins himmlische Jerusalem, dann musst du die alte Schöpfung ziehen lassen, preisgeben. Die alte Schöpfung ist vergangen. Das Gehen-lassen-Können der alten Schöpfung ist das siebensäulenwerte Haus, in dem die herrlich geschmückte Braut, das himmlische Jerusalem, die dann beide Aspekte haben wird, &#039;&#039;Sophia&#039;&#039; und &#039;&#039;Aphrodite&#039;&#039;, Weisheit und Liebe, sich herniedersenken kann. Und Aschkalos will das, um sich selber zu verwirklichen, um das selber zu besitzen, und gründet dann dort im Nahen Osten die Stadt Aschkelon. Die ist von nun an die Stadt der Gegengeschichte für alle Menschen, die Kreuzzüge unternehmen, um dann das Ziel der Kreuzzüge, die herrlich geschmückte Braut, in den eigenen Machtdienst zwingen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist etwas, diese Phalanx, dieses wahre Pentagon dieser fünf Städte im Nahen Osten - Sie merken, was da jetzt auch politisch geschieht. Das ist etwas, das geht über alle Fragen von Zweistaatenkonflikt, ja, und wer angefangen hat. Es sind ja alles Menschen. Sie merken, ich wähle meine Worte bewusst, weil es mir nicht darum geht, zu spalten und Menschen zu verletzen. Es sind alles Menschen, und die Staaten, die da heute sind, das sind Realitäten. Da gibt es nichts daran zu zweifeln, und solange man das nicht anerkennt, kann sowieso kein Frieden herrschen. Aber ich glaube, dass ein Bewusstsein dazugehört, dass man mit dem Konflikt, der da im Nahen Osten sich vollzieht, es mit einem jahrtausendalten Konflikt zu tun hat, um diese Stadt Aschkelon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=I5q6XKpSyOQ&amp;amp;t=3322s Der Ashkaliden-Fluch: Das ungeläuterte  Wollen 00:55:22] ===&lt;br /&gt;
Und was das Bemerkenswerte ist, auch Richard Löwenherz und Salah ad-Din, die sich während des dritten Kreuzzugs miteinander verbunden haben, dann wird Aschkelon 1192 geschleift, es bekommen dann doch die Araber zugesprochen, und diesen Aschkaliden-Fluch - wie es einen Tantalidenfluch gibt, der mit dem zerstückelt-intellektuellen Denken zusammenhängt, das entsühnt werden muss - gibt es diesen Aschkaliden-Fluch, der mit dem ungeläuterten Wollen zusammenhängt und bis in die Gegenwart unmittelbar in das politische Tagesgeschehen hineinwirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=I5q6XKpSyOQ&amp;amp;t=3364s Verrat und Verleugnung Eine Parallele zwischen dem Artus-Ritter Gawan und dem Untergang der Templer 00:56:04] ===&lt;br /&gt;
Und nachdem dann diese Aufgabe von Richard Löwenherz und Salah ad-Din während des dritten Kreuzzuges also offengelassen worden ist, hat Wolfram von Eschenbach in seinem Parzival von der Stadt Aschkelon gesprochen. Da gibt es die Person Gawan, der Artusritter, der einmal am Hof des König Artus verleugnet wird aus der Stadt Aschkelon. Und da wird ihm also vorgeworfen, einen König ermordet zu haben. Die ganzen Vorwürfe sind falsch, aber Gawan zieht in die Stadt Aschkelon, um sich dort diesen Vorwürfen in einem Zweikampf zu stellen. Wolfram berichtet von einer Stadt am Meer, von einer gerüsteten Stadt am Meer, das ist der Topos, die Stadt am Meer - bin da auch gewesen, es sind heute Ruinen, kann man alles besichtigen, die Kreuzfahrerfestung an dieser Stadt am Meer von Aschkelon, zu dieser Phalanx dieser fünf Städte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieses kleine Motiv, dass er verleumdet wurde, der Gawan - der mittelalterliche Hörer muss das verstanden haben. Denn die Templer wurden am 16. August 1153 - 16. August, der Geburtstag Lawrence von Arabiens - nach dem Untergang in dieser Stadt von da an verleumdet. Was war los? Alle vier Ritterorden wollten im August 1153 die Stadt Aschkelon als solche erobern. In den Templern muss ein Bewusstsein wie ein Gawan gewesen sein, der dann von Aschkelon weiterzieht nach Schastel Marveile, in das Zauberreich Klingsors, um von Aschkelon aus auf Gralsuche zu gehen. Aschkelon ist, wenn man so will, ganz am Ende der Weihrauchstraße. Die Weihrauchstraße, die beginnt - der Gralsweg durch das Tal, das Reich der Königin von Saba, und dann bis nach oben an den äußersten Punkt ans Mittelmeer geht, als würde diese Signatur des Heiligen Landes sagen, der Gralsweg endet in dieser Stadt der Gegengeschichte - und dort musst du erst den Gral finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Ritterorden im Mittelalter, die Johanniter, die Templer, der Deutschordensritter, der Lazarusorden, die hatten eigentlich das Ideal, dass sie zusammen ein Gefäß bildeten, was man vielleicht mit den vier Wesensgliedern vergleichen kann. Der Lazarusorden, das waren ja teilweise erkrankte Ritter, die hätten den physischen Leib gebildet, die Deutschordensritter mit ihrer Meditation, die bildeten diesen Lebenskräfteleib, den Ätherleib ab. Der Johanniterorden war mit der Verwandlung des Astralleibes beauftragt, und der Templerorden, der stand für das Ich. Und Sie können sich vorstellen, alle vier Ritterorden zusammen hätten ein Gefäß dieser menschlichen Wesensglieder bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in irgendeiner Weise müssen die Templer gegen das dunkle Geheimnis, wie Gawan, der Stadt Aschkelon gekannt haben, denn sie haben von diesem Tag an, am 16. August - der Wind drehte sich, beschreibt Wilhelm von Tyrus, der mittelalterliche Chronist -, greifen sie Aschkelon an, und die anderen Ritterorden, die Johanniter, die reiten nicht mit. Die lassen die Templer alleine in die Bresche reiten. Und sie haben natürlich gegen die Araber, die dort drin kämpfen, keine Chance. Der ganze innerste Ordenskreis, der Zwölferkreis um den dritten Großmeister Bernhard von Tremelay, der ist dort umgebracht worden. Und der mittelalterliche Chronist Wilhelm von Tyrus berichtet, dass man die toten Templer, den Großmeister, dort oben von der Zinne geworfen hat oder enthauptet hat, herunterhängen lassen. Und das war im Grunde genommen der Wendepunkt der ganzen Kreuzzüge. Denn von da an war klar, dass die verschiedenen Ritterorden nicht mehr zusammenstehen konnten. Und ein Philipp der Schöne 150 Jahre später hätte niemals die Templer vernichten können, wenn es diese Katastrophe von Aschkelon am 16. August 1153 nicht gegeben hätte, denn dann hätten die Ritterorden so weit zusammengestanden, dass sie sich gegen diesen dunklen Impuls gemeinsam hätten wehren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Sie merken dort, ja, da ist etwas mit diesem Landstrich, Aschkelon als Stadt der Gegengeschichte, wo dieser Ashkaliden-Fluch in einer besonderen Weise wirkt, der noch ungesühnt, anders als der Tantaliden-Fluch, bis heute im Nahen Osten gewissermaßen wirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=I5q6XKpSyOQ&amp;amp;t=3647s Judith von Halle und die geschmiedeten Kreuzesnägel 01:00:47] ===&lt;br /&gt;
Und eine Sache, die ich Ihnen da noch ergänzend am Schluss hinzubringen, hinzunehmen will, - ich habe lange überlegt, ob ich das mache, weil das vielleicht auch Menschen unterschiedlich bewerten, aber Sie sind alle erwachsen, und jeder kann sich da seine eigenen Gedanken dazu machen. Mein Anliegen ist es, erstmal einfach die Phänomene zusammenzutragen. Judith von Halle hat 2007 ein Buch herausgegeben, &amp;quot;&#039;&#039;Das Christliche aus dem Holz herausschlagen&#039;&#039;&amp;quot;, und da hat sie aus ihrer Geistesforschung auch über die Stadt Aschkelon gesprochen. Und da hat sie gesagt, ja, das geht über das hinaus, was Rudolf Steiner über die Zeitenwende sagt, dass kurz nach der Jordantaufe sich in der Stadt Aschkelon, Stadt der Gegengeschichte, drei dunkle Zauberer getroffen haben sollen. Sie beschreibt die sozusagen als Gegenbilder zu den Heiligen Drei Königen. Jedes Bild im Evangelium hat vielleicht auch sein Gegenbild. Übrigens, Herodes der Große, der den bethlehemitischen Kindermord angezettelt hat, auch der ist in der Stadt Aschkelon geboren. Und die Archäologie hat Massengräber von Kindern tatsächlich dort auch in Aschkelon gefunden. Also Sie merken, ja, das lässt sich - sowohl fast die Sagen als auch die historischen Beweise - verdichtet sich da etwas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Judith von Halle beschreibt aus ihrer Geistesforschung daraus, dass diese drei dunklen Zauberer in dieser Stadt Aschkelon einen magischen Akt vollbracht haben, das Schmieden der Kreuzesnägel. Sie sagt: Da wurden drei Kreuzesnägel geschmiedet, ein vierter, da ist eine Aufgabe für die Zukunft. Sie ist dafür ungeheuer angegriffen worden, unter anderem von Sergej Prokofjew. Und der Hauptvorwurf war, das ist eine Fabelgeschichte aus dem Reich Harry Potters, durch nichts gedeckt, was Rudolf Steiner gesagt hat. Und vor allem soll man es durch nichts prüfen können, was man geschichtlich untersuchen kann, von dem, wie sie sagt, dass das ja immer sozusagen, er sagt, die wichtigste Voraussetzung in aller anthroposophischen Geistesforschung ist. Also wie gesagt, ja, mir geht es nur darum, Phänomene aufzuzeigen. Denken Sie darüber, wie Sie wollen. Aber das fügt in der Gegenwart auch wieder einen Baustein hinzu zu dieser Stadt Aschkelon als Stadt der Gegengeschichte, die eigentlich diesen Gegenimpuls zu den Kreuzzügen bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, der Kreuzzug auf dem Weg ins himmlische Jerusalem, Aschkelon, die Stadt von Aschkalos, wo sich Liebeskräfte bündeln, die die alte Schöpfung festhalten wollen, um das Neue, die Sophia Arabia, die Aphrodite, das himmlische Jerusalem in den eigenen Machtimpuls zu zwingen. Und was mich an dieser Sache durchaus mitgehen lässt, ist ein Gedanke, dass ich denke, dass, wenn das stimmt - ja, ich kann es ja auch nur … Also eine Sache ist falsch: Man kann nicht sagen, dass Judith von Halle da etwas sagt, was man nicht aus der Geschichte untersuchen kann. Ich habe Ihnen gerade 20 Minuten ganz viel über die Stadt Aschkelon und über ihre lange Tradition als einer Stadt der Gegengeschichte berichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=I5q6XKpSyOQ&amp;amp;t=3849s Dürers Melencolia und Aschkelon, die Stadt am Meer 01:04:09] ===&lt;br /&gt;
Und ich habe Ihnen hier ein Bild mitgebracht, Albrecht Dürer: Die Melencolia. Und ganz oben - Albrecht Dürer, der eine Begegnung mit Rosenkreutz hatte -, sehen Sie hier hinter der Leiter eine Stadt am Meer. Und die Stadt am Meer ist in dem Topos der mittelalterlichen Sagen immer die Stadt Aschkelon. Das ist die Stadt am Meer. Ganz unten drei Nägel, die übereinander sind, und ein vierter, der daneben liegt. Judith von Halle sagt, diese drei Nägel, die in der Stadt Aschkelon geschmiedet worden sind, damit ist der Christus am Kreuz gekreuzigt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was mich damit mitgehen lässt, wenn das stimmt - denken Sie darüber, wie Sie wollen -, würde das bedeuten, dass der Christus sich auch einmal mit dem Bereich der schwarzen Magie auseinandersetzen musste, aber da auch innerlich etwas überwunden hat. Und in einer Zeit, in der man viele Geschichten über das Böse in der Welt und was da alles ist, finde ich eine durchaus ermutigende Beschreibung, wo man sich klar macht: “&#039;&#039;Fasset Mut, ich habe die Welt überwunden”&#039;&#039; - da ist auch etwas von diesem Aschkelon-Fluch überwunden worden. Und genau aus diesem Grund, das ist mein Motiv, dass heute, nachdem ich da lange innerlich überlegt habe, soll ich das machen, das doch eigentlich auch öffentlich zu erzählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und denn, ja, Aschkelon, die Stadt am Meer und die drei Nägel, von der Judith von Halle sagt, ein vierter wurde geschmiedet, der eine Aufgabe für die Zukunft bedeutet. Wer das nachlesen will, das Büchlein &amp;quot;&#039;&#039;Das Christliche aus dem Holz herausschlagen&#039;&#039;&amp;quot;, da geht es eigentlich um den Menschheitsrepräsentanten. Und wie ich zum dritten Mal sage, man kann das geschichtlich, historisch weiter untersuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Wesentliche ist, wenn man die Stadt am Meer, die immer Aschkelon ist - hier gibt es den guten Engel der Geschichte, ja, wie sieht er für Sie aus? Wie würden Sie jemanden beschreiben, der so guckt - gechillt, abwartend? Ja, was machen die Menschen damit? Und das Wesentliche ist an dieser Stadt Aschkelon, er hat es als Paraphrase von Nürnberg gemalt: Das Nürnberger Stadttor. Aschkelon als Paraphrase von Nürnberg, als wollte er sagen, Aschkelon ist an jedem Ort der Welt. Der Kreuzzug ist an jedem Ort der Welt. In jedem einzelnen Menschen entscheidet sich der Kampf: Ich bin auf einem Kreuzzug zur herrlich geschmückten Braut, zum himmlischen Jerusalem, zur Aphrodite, zur Sophia Arabia. Aber ich entscheide, ob ich wie Aschkelon, Aschkalos, die alte Stadt festhalten will, um die alte Schöpfung in meine Gewalt zu halten, oder ob ich bereit bin, ein siebensäulenwertes Haus, einen Tempel zu gründen, in dem ich die alte Schöpfung vergehen lasse, damit dann für diese Sophia Arabia, für das himmlische Jerusalem ein Raum entsteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die Geschichte des Kreuzzuges, die Geschichte, die mit der Stadt Aschkelon zusammenhängt, eine Geschichte mit der ganzen Menschheitsentwicklung. Und wo sich das, was im Nahen Osten geschieht, im Grunde genommen immer nur spiegelt für etwas, was mit uns allen zu tun hat. &lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=I5q6XKpSyOQ&amp;amp;t=4058s Ohne Feindbilder hinter die Kulissen des Nahost-Konfliktes schauen 01:07:38] ===&lt;br /&gt;
Aschkelon als Stadt am Meer, als eine Paraphrase von Nürnberg, aber auch – um das dreimal zu sagen, dreimal hält besser –, was wir da im Nahen Osten erleben. Wir müssen lernen, sozusagen hinter die politischen Kulissen, ohne Verschwörungstheorien, ohne Feindbilder, dahinterzuschauen, was da passiert. Gaza, diese unglaublichen Ereignisse, 7. Oktober 2023, furchtbar, was da den Israelis angetan wurde. Manchmal frage ich mich, ob wir das auch genügend wahrnehmen. Ich will das hier gar nicht aussprechen. Und natürlich dann auch diese, vielleicht zum Teil sehr unverhältnismäßigen Reaktionen. Eine unglaubliche Brutalität - das ist dieser Ashkaliden-Fluch mit Gaza, der über 2000 Jahre alt ist und mit diesen ungeläuterten Kreuzfahrerkräften in einer Weise zu tun hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Vergangene geht, das Gewesene kommt. Das ist alles seit 2000 Jahren gewesen und wird so lange wiederkommen, dass die Menschen wie Lawrence von Arabien - und das scheint mir sein eigentlich zukünftiger Impuls zu sein - lernen, in den inneren Nahen Osten zu gehen und ein siebensäulenwertes Haus, einen Tempel bauen zu wollen, damit die Sophia Arabia, das himmlische Jerusalem, in der rechten Weise kommen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und deswegen finde ich das so spannend - 16. August 1888, also der Tag der Vernichtung der Templer, der Wendepunkt der Kreuzzüge, in dem dieser Fluch von Aschkelon einmal voll gewirkt hat. Da kommt er und hat diesen vorgeburtlichen Impuls, Braut und Bräutigam in der rechten Weise zusammenzuführen. Eine Schicksalssignatur, als erste Menschen, also seine beiden Eltern, die ja gar nicht rechtmäßig Braut und Bräutigam sind, dann in den Nahen Osten zieht und diesen Tempel innerlich bauen will für die Sophia Arabia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die politischen Konsequenzen sind eminent. Das Osmanische Reich ist besiegt. Der Nahe Osten ist umgestaltet. Politische Landkartenmodelle, die bis in die Gegenwart wirken. Israel kam dann Ende der 40er Jahre hinzu. Es sind alles Länder, die Tatsachen sind. Es sind alles Menschen, die Tatsachen sind. Man muss immer von dem ausgehen, was gerade ist, ohne Feindbilder. Diese Länder existieren. Mir geht es um den inneren Impuls, dass - wie eine Iphigenie den Tantaliden-Fluch entsühnt hat, der über fünf Generationen geht - glaube ich, des Lawrence von Arabien, der am Tag der Katastrophe von Aschkalos, Aschkelon geboren ist, durch seinen Lebensweg, durch seine Suche nach der Sophia Arabia, einen allerersten Lichtentsühnungs-Impuls gegen diesen Kreuzfahrerfluch von Aschkelon in der Geschichte hinterlassen hat. Und das Vergangene geht. Das Gewesene daran kommt einem in Zukunft wieder entgegen. Und in der Art und Weise, wie wir vielleicht einen inneren Tempel bauen, ein siebensäulenwertes Haus, in dem die alte Schöpfung vergehen kann, kann einem die Sophia Arabia aus der Zukunft als das Gewesene neu wieder entgegenkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Inhalt, aber ich glaube, man muss es auch ein bisschen anfangen, im Zusammenhang zu sehen. Nicht alles, was ich jetzt über Aschkalos und so erzählt habe, werden Sie irgendwo nachlesen können. Vielleicht schreibe ich selber mal drüber. Aber das ist ein bisschen zusammengesucht jetzt. Aber wenn man sucht - wie heißt es? ... &#039;&#039;er wird sein mit dir, wenn du ihn suchest&#039;&#039; -, dann kommen einem die Dinge auch entgegen. Wie gesagt, manche Leute werden das kritisieren. Ich habe auch nichts gegen Sergej Prokofjew, ich schätze den. Ich will mich da auch jetzt nicht auf eine Seite schlagen. Aber eine Sache, um es zum vierten Mal zu sagen, der Vorwurf, den er erhebt, dass man das nicht untersuchen kann, stimmt nicht. Man kann es untersuchen, und sie fügt hier einen Baustein hinzu, was aber ein Okular ist zu vielem dem, was wir in der unmittelbaren Gegenwart in unserer Welt gerade sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=I5q6XKpSyOQ&amp;amp;t=4324s Lawrence&#039; Tod 01:12:04] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und als Allerletztes, dann sind Sie entlassen, lese ich Ihnen noch einmal das Gedicht vor. Lawrence von Arabien, 1919, während der Pariser Friedenskonferenz, in einem Zustand größter seelischer Erschütterung, mit seinem höheren Ich, mit dem Geist der Freiheit des arabischen Raumes verbunden. Für S.A., Sophia Arabia:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;“Weil ich dich liebte, trieb ich diese Menschenfluten in meine Hände und schrieb meinen Willen auf Sternen über den Himmel, um für dich Freiheit zu erringen, das siebensäulenwerte Haus. Dass deine Augen für mich leuchten mögen, wenn wir dahin kommen würden. Der Tod schien mein Diener auf dem Weg zu sein, bis wir nahe waren und dich wartend sah. Als du lächeltest, und er mich in kummervollem Neid wegschob und dich beiseite nahm in seine Schweigsamkeit. Liebstes ich des Weges müde, mich an deinem Leibe gierig klammernd, unser kurzer Lohn, unser für eine Weile, bevor der Erde weiche Hand deinen Umriss untersuchte und die blinden Würmer fett wurden auf Kosten deiner Substanz. Die Menschen flehten mich an, ich solle unser Werk, das unschenkbare Haus für dich als Andenken errichten, aber als fertiges Monument zerschellte ich es unvollendet, und nun kriechen die kleinen Dinger, um Unterschlüpfe sich zusammenzuschustern in den zerfransten Schatten deiner Gabe.”&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Wissen Sie, wie Lawrence von Arabien ums Leben gekommen ist? 46 Jahre alt, auf einem Motorrad, das man heute im Museum noch besichtigen kann, auf einer Landstraße, da sind zwei Jungen auf die Straße getreten, und er ist ihnen ausgewichen, damit er sie nicht überfährt, und ist damit, glaube ich, gegen einen Baum umgekippt, so schwere Kopfverletzungen, dass er damit ums Leben gekommen ist. Auch diese Geistpräsenz, dort am Ende seines Lebens einen Moment Raum zu schaffen, die alte Schöpfung vergehen zu lassen, und vielleicht, wen mag er da von der anderen Seite der Schwelle als ein höheres Ich, das einen Blick auf den kleinen Menschen wirft, da wahrgenommen haben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Vergangene geht, das Gewesene kommt. Es lohnt sich, glaube ich, in unserer heutigen Zeit, sich neu wieder mit ihm zu beschäftigen, und wenn Sie - sehr lesenswert, ein Arbeitsbericht, Beatriz Sánchez Segura, “&#039;&#039;Lawrence von Arabien&#039;&#039; &#039;&#039;und der Templer Robert de Sablé, eine vergleichende Biographiearbeit. Das Aufsuchen des Grals im Orient&#039;&#039;.” Also, wen das weiter interessiert, sie knüpft an Eugen Kolisko an. Ich knüpfe an Sie an, kann sich damit ja weiter beschäftigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit für den heutigen Abend, und herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit. Vielen Dank, danke schön! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=I5q6XKpSyOQ&amp;amp;t=4519s Schlusswort des Gastgebers 01:15:19] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ulrich Roehm [Veranstalter]:&#039;&#039;&#039; Na, Prost! Ich denke, Sie sind meiner Meinung. Der Titel eines jeden Vortrags bis jetzt von ihm war so speziell, dass man immer sagt: Naja! Und deshalb, wie heute, wie vorher, ob Haushofer und plötzlich Berlin und so weiter. Denken Sie mal an den noch verrückteren Titel im November. Wir haben lange über so etwas gesprochen, und dann kam wieder ein richtiges Kind à la Rheinheimer raus: Faust als Goetheanist! Und der Rest ist jetzt euer Denken. Und bitte kommen und zuhören!&lt;br /&gt;
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[[Araber]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Lawrence von Arabien oder Thomas Edward Lawrence war mit seinem höheren Ich, mit dem Geist der Freiheit des &#039;&#039;&#039;arabischen&#039;&#039;&#039; Traumes verbunden […] Eugen Kolisko […] ein sehr lesenswertes Essay über ihn geschrieben […]“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Sein höheres Ich war mit dem Geist der Freiheit des arabischen Traumes verbunden (Eugen Kolisko) 00:06:51|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:06:51]]&lt;br /&gt;
* „Rudolf Steiner hat das mal gesagt […] dass die Gralsmysterien oder das esoterische Christentum aus den besten Gebieten &#039;&#039;&#039;Arabiens&#039;&#039;&#039; kommt, aber irgendwann dann doch vergröbert wurde durch die Osmanen oder das Türkentum.“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Die Verbindung von Gralsmysterien im Okzident mit dem Orient 00:13:28|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:13:28]]&lt;br /&gt;
* „Lawrence […] Durchdrungen, wie Eugen Kolisko sagt, mit dem Geist der Freiheit des &#039;&#039;&#039;arabischen&#039;&#039;&#039; Raumes.“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Die Verbindung von Gralsmysterien im Okzident mit dem Orient 00:13:28|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:13:28]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Aschkelon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „&#039;&#039;&#039;Aschkelon&#039;&#039;&#039; ist seit dem Alten Testament oder, man kann sagen, seit 1400 Jahren vor der Zeitenwende über das Mysterium von Golgatha bis hin zu den Kreuzzügen eine Stadt der Gegengeschichte gewesen“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Aschkelon, eine Stadt der Gegengeschichte 00:48:30|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:48:30]]&lt;br /&gt;
* „[…] die sogenannten Philisterstädte, während die Israeliten, die zwölf Stämme Israels, durch die Wüste gezogen sind - gab eine sogenannte Phalanx der fünf Philisterstädte: &#039;&#039;&#039;Aschkelon&#039;&#039;&#039;, Gaza Ashdod, Ekron und Gat […]“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Aschkelon, eine Stadt der Gegengeschichte 00:48:30|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:48:30]]&lt;br /&gt;
* „[…] ich glaube, dass ein Bewusstsein dazugehört, dass man mit dem Konflikt, der da im Nahen Osten sich vollzieht, es mit einem jahrtausendalten Konflikt zu tun hat, um diese Stadt &#039;&#039;&#039;Aschkelon&#039;&#039;&#039;.“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Die Ursache des Gegenimpulses geht zurück auf den Tantalidenfluch aus der griechischen Mythologie: Das alte blutsgebundene Hellsehen zerstückelt sich zu intellektuellen Einzelgedanken 00:51:09|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:51:09]]&lt;br /&gt;
* „Judith von Halle hat 2007 ein Buch herausgegeben, „&#039;&#039;Das Christliche aus dem Holz herausschlagen&#039;&#039;&amp;quot;, und da hat sie aus ihrer Geistesforschung auch über die Stadt &#039;&#039;&#039;Aschkelon&#039;&#039;&#039; gesprochen.“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Judith von Halle und die geschmiedeten Kreuzesnägel 01:00:47|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 01:0:47]] &lt;br /&gt;
* „Albrecht Dürer: Die Melencolia […] Ganz unten drei Nägel, die übereinander sind, und ein vierter, der daneben liegt. Judith von Halle sagt, diese drei Nägel, die in der Stadt &#039;&#039;&#039;Aschkelon&#039;&#039;&#039; geschmiedet worden sind, damit ist der Christus am Kreuz gekreuzigt worden.“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Dürers Melencolia und Aschkelon, die Stadt am Meer 01:04:09|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 01:04:09]]&lt;br /&gt;
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[[Esoterisches Christentum]]&lt;br /&gt;
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* „Rudolf Steiner hat das mal gesagt […] dass die Gralsmysterien oder das &#039;&#039;&#039;esoterische Christentum&#039;&#039;&#039; aus den besten Gebieten Arabiens kommt, aber irgendwann dann doch vergröbert wurde durch die Osmanen oder das Türkentum.“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Die Verbindung von Gralsmysterien im Okzident mit dem Orient 00:13:28|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:13:28]]&lt;br /&gt;
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[[Eugen Kolisko]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Lawrence von Arabien oder Thomas Edward Lawrence war mit seinem höheren Ich, mit dem Geist der Freiheit des arabischen Traumes verbunden […] &#039;&#039;&#039;Eugen Kolisko&#039;&#039;&#039; […] ein sehr lesenswertes Essay über ihn geschrieben […]“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Sein höheres Ich war mit dem Geist der Freiheit des arabischen Traumes verbunden (Eugen Kolisko) 00:06:51|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:06:51]]&lt;br /&gt;
* „Lawrence […] Durchdrungen, wie &#039;&#039;&#039;Eugen Kolisko&#039;&#039;&#039; sagt, mit dem Geist der Freiheit des arabischen Raumes.“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Die Verbindung von Gralsmysterien im Okzident mit dem Orient 00:13:28|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:13:28]]&lt;br /&gt;
* „&#039;&#039;&#039;Eugen Kolisko&#039;&#039;&#039; sagt, Lawrence von Arabien war jemand, der eine Reinkarnation eines Kreuzfahrers gewesen sein muss.“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#„Das Vergangene geht, das Gewesene kommt“. Das Gewesene kommt aus der Zukunft entgegen 00:46:02|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:46:02]]&lt;br /&gt;
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[[Freiheit]]  &lt;br /&gt;
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* „Lawrence […] Durchdrungen, wie Eugen Kolisko sagt, mit dem Geist der &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; des arabischen Raumes.“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Die Verbindung von Gralsmysterien im Okzident mit dem Orient 00:13:28|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:13:28]]&lt;br /&gt;
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[[Heiliger Gral]]&lt;br /&gt;
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* „Und da taucht ja immer wieder dieses Motiv auf, der Verbindung von den &#039;&#039;&#039;Gralsmysterien&#039;&#039;&#039; von dem Okzident mit dem Orient.“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Die Verbindung von Gralsmysterien im Okzident mit dem Orient 00:13:28|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:13:28]]&lt;br /&gt;
* „Rudolf Steiner hat das mal gesagt […] dass die &#039;&#039;&#039;Gralsmysterien&#039;&#039;&#039; oder das esoterische Christentum aus den besten Gebieten Arabiens kommt, aber irgendwann dann doch vergröbert wurde durch die Osmanen oder das Türkentum.“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Die Verbindung von Gralsmysterien im Okzident mit dem Orient 00:13:28|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:13:28]]&lt;br /&gt;
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[[Judith von Halle]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „&#039;&#039;&#039;Judith von Halle&#039;&#039;&#039; hat 2007 ein Buch herausgegeben, „&#039;&#039;Das Christliche aus dem Holz herausschlagen&#039;&#039;&amp;quot;, und da hat sie aus ihrer Geistesforschung auch über die Stadt Aschkelon gesprochen.“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Judith von Halle und die geschmiedeten Kreuzesnägel 01:00:47|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 01:0:47]]  &lt;br /&gt;
* „&#039;&#039;&#039;Judith von Halle&#039;&#039;&#039; beschreibt aus ihrer Geistesforschung daraus […] das Schmieden der Kreuzesnägel […] Da wurden drei Kreuzesnägel geschmiedet, ein vierter, da ist eine Aufgabe für die Zukunft.“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Judith von Halle und die geschmiedeten Kreuzesnägel 01:00:47|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 01:0:47]] &lt;br /&gt;
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[[Kreuzzüge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Man kann vielleicht sagen, die ganze Menschheitsgeschichte ist fortwährend ein &#039;&#039;&#039;Kreuzzug&#039;&#039;&#039; im Nahen Osten […] die Geschichte von […] Lawrence von Arabien ist gewissermaßen […] eine Signatur, aus der man vieles herauslesen […] kann“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Die Verbindung von Gralsmysterien im Okzident mit dem Orient 00:13:28|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:13:28]]&lt;br /&gt;
* „Eugen Kolisko sagt, Lawrence von Arabien war jemand, der eine Reinkarnation eines &#039;&#039;&#039;Kreuzfahrers&#039;&#039;&#039; gewesen sein muss.“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#„Das Vergangene geht, das Gewesene kommt“. Das Gewesene kommt aus der Zukunft entgegen 00:46:02|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:46:02]]&lt;br /&gt;
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[[Lawrence von Arabien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] Thomas Edward Lawrence, den Sie wahrscheinlich alle kennen unter dem Namen &#039;&#039;&#039;Lawrence von Arabien&#039;&#039;&#039; […] in seinem autobiografischen Kriegsbericht „Die sieben Säulen der Weisheit“ “ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Begrüßung und Einleitung mit dem Gedicht für S.A. 00:00:17|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:00:17]]&lt;br /&gt;
* „[…] &#039;&#039;&#039;Thomas Edward Lawrence&#039;&#039;&#039; ist auch ein Archäologe gewesen[…] war ein Geheimagent […] als Diplomaten oder als Politiker beschreiben […] aber auch ein Schriftsteller […] ein Dichter“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Lawrence von Arabien: Archäologe, Geheimagent, Visionär, Schriftsteller, Abenteurer 00:03:34|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:03:34]]&lt;br /&gt;
* „&#039;&#039;&#039;Lawrence von Arabien&#039;&#039;&#039; […] war mit seinem höheren Ich, mit dem Geist der Freiheit des arabischen Traumes verbunden […] Eugen Kolisko […] ein sehr lesenswertes Essay über ihn geschrieben […]“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Sein höheres Ich war mit dem Geist der Freiheit des arabischen Traumes verbunden (Eugen Kolisko) 00:06:51|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:06:51]]&lt;br /&gt;
* „Und &#039;&#039;&#039;Thomas Edward Lawrence&#039;&#039;&#039; […] der hatte mal den Parzival in seiner Jugend gelesen […] gesagt […] dieses Buch mich fundamental verändert.“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Die Verbindung von Gralsmysterien im Okzident mit dem Orient 00:13:28|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:13:28]]&lt;br /&gt;
* „Man kann vielleicht sagen, die ganze Menschheitsgeschichte ist fortwährend ein Kreuzzug im Nahen Osten […] die Geschichte von […] &#039;&#039;&#039;Lawrence von Arabien&#039;&#039;&#039; ist gewissermaßen […] eine Signatur, aus der man vieles herauslesen […] kann“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Die Verbindung von Gralsmysterien im Okzident mit dem Orient 00:13:28|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:13:28]]&lt;br /&gt;
* „Lawrence […] Durchdrungen, wie Eugen Kolisko sagt, mit dem Geist der Freiheit des arabischen Raumes.“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Die Verbindung von Gralsmysterien im Okzident mit dem Orient 00:13:28|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:13:28]]&lt;br /&gt;
* „Eugen Kolisko sagt, &#039;&#039;&#039;Lawrence von Arabien&#039;&#039;&#039; war jemand, der eine Reinkarnation eines Kreuzfahrers gewesen sein muss.“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#„Das Vergangene geht, das Gewesene kommt“. Das Gewesene kommt aus der Zukunft entgegen 00:46:02|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:46:02]]&lt;br /&gt;
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[[Melencolia]]&lt;br /&gt;
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* „Albrecht Dürer: Die &#039;&#039;&#039;Melencolia&#039;&#039;&#039; […] Ganz unten drei Nägel, die übereinander sind, und ein vierter, der daneben liegt. Judith von Halle sagt, diese drei Nägel, die in der Stadt Aschkelon geschmiedet worden sind, damit ist der Christus am Kreuz gekreuzigt worden.“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Dürers Melencolia und Aschkelon, die Stadt am Meer 01:04:09|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 01:04:09]]&lt;br /&gt;
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[[Parzival]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Und Thomas Edward Lawrence […] der hatte mal den &#039;&#039;&#039;Parzival&#039;&#039;&#039; in seiner Jugend gelesen […] gesagt […] dieses Buch mich fundamental verändert.“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Die Verbindung von Gralsmysterien im Okzident mit dem Orient 00:13:28|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:13:28]]&lt;br /&gt;
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[[Reinkarnation]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Eugen Kolisko sagt, Lawrence von Arabien war jemand, der eine &#039;&#039;&#039;Reinkarnation&#039;&#039;&#039; eines Kreuzfahrers gewesen sein muss.“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#„Das Vergangene geht, das Gewesene kommt“. Das Gewesene kommt aus der Zukunft entgegen 00:46:02|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:46:02]]&lt;br /&gt;
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[[Richard Löwenherz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „&#039;&#039;&#039;Richard Löwenherz&#039;&#039;&#039; war von einem tiefen Verständnis der arabischen Welt während des dritten Kreuzzuges durchdrungen.“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Die Verbindung von Gralsmysterien im Okzident mit dem Orient 00:13:28|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:13:28]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Tantalidenfluch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Der sogenannte &#039;&#039;&#039;Tantalidenfluch&#039;&#039;&#039; […] Griechische Mythologie: Tantalus, der den Göttern seinen Sohn Pelops zerstückelt […] zum Essen vorgesetzt hat […] hatte die Götter so weit beleidigt, dass die einen Fluch ausgesprochen haben, der über fünf Generationen ging.“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Die Ursache des Gegenimpulses geht zurück auf den Tantalidenfluch aus der griechischen Mythologie: Das alte blutsgebundene Hellsehen zerstückelt sich zu intellektuellen Einzelgedanken 00:51:09|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:51:09]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Templerorden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] die &#039;&#039;&#039;Templer&#039;&#039;&#039; […] greifen sie Aschkelon an, und die anderen Ritterorden, die Johanniter […] lassen die Templer alleine in die Bresche reiten. Und sie haben natürlich gegen die Araber, die dort drin kämpfen, keine Chance. Der ganze innerste Ordenskreis, der Zwölferkreis um den dritten Großmeister Bernhard von Tremelay […] ist dort umgebracht worden.“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Verrat und Verleugnung Eine Parallele zwischen dem Artus-Ritter Gawan und dem Untergang der Templer 00:56:04|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:56:04]]&lt;br /&gt;
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[[Zeit]]&lt;br /&gt;
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* „Der Philosoph Martin Heidegger hat mal den Satz niedergeschrieben in einem Brief: “&#039;&#039;Das Vergangene geht, das Gewesene kommt.”&#039;&#039; […] Da wird der Blick in die Vergangenheit gerichtet, und da wird aber die Vergangenheit unterschieden. Es gibt offenbar &#039;&#039;&#039;Vergangenes&#039;&#039;&#039;, und es gibt Gewesenes.“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#„Das Vergangene geht, das Gewesene kommt“. Das Gewesene kommt aus der Zukunft entgegen 00:46:02|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:46:02]]&lt;br /&gt;
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== Literaturhinweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Beatriz Sánchez Segura&#039;&#039;&#039;, &amp;quot;Lawrence von Arabien und der Templer Robert de Sablé“ - Eine vergleichende Biographiearbeit. Das Aufsuchen des Grals im Orient.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;T.E. Lawrence,&#039;&#039;&#039; „Die 7 Säulen der Weisheit“, 1926&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wilhelm von Tyrus,&#039;&#039;&#039;“Geschichte der Kreuzzüge und des Königreichs Jerusalem”, Aus dem Lateinischen übersetzt von Eduard und Rudolf Kausler&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Judith von Halle&#039;&#039;&#039;, &amp;quot;Das Christliche aus dem Holz herausschlagen”, 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Michael Rheinheimer|| zurück zu Michael Rheinheimer |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artikel mit Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Michael Rheinheimer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Christengemeinschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Goethe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar von Elke Jurasszovich ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 100%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<title>Zeit</title>
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		<updated>2026-07-22T18:41:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Zeit}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Die Zeit (griech. Χρόνος, Chronos; lat. Tempus) erscheint uns heute im irdischen Erleben als eine unaufhaltsame, unumkehrbare, lineare, von der Vergangenheit durch die Gegenwart in die Zukunft gerichtete Abfolge von Ereignissen [[…]] Demgegenüber lag den alten Mythologien ein zyklisches Zeitmodell zugrunde, das seinen Ursprung im Erleben des Jahreslaufes hat.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039; besteht aus Wesenheiten, also einem Wechselspiel von Wesenheiten. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die sieben Schöpfungstage sind die sieben führenden Urengel 01:54:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 01:54:52]]&lt;br /&gt;
# Auf dem alten Saturn ist erst die &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039; entstanden. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die sieben Schöpfungstage sind die sieben führenden Urengel 01:54:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 01:54:52]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Zeitbeginn&#039;&#039;&#039; heißt im Grunde ab dem Beginn des Weltenkarmas. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die sieben Schöpfungstage sind die sieben führenden Urengel 01:54:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 01:54:52]]&lt;br /&gt;
# Die Ewigkeit besteht nicht darin, dass die &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039; endlos fortrennt, sondern dass die &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039; überhaupt aufhört. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Ewigkeit heißt nicht, dass die Zeit ewig fortrinnt, sondern dass die Zeit überhaupt aufhört 02:00:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 02:00:41]]&lt;br /&gt;
# „Je schneller sich etwas bewegt, desto mehr ist alles gegenwärtig. Weil der &#039;&#039;&#039;Zeitbegriff&#039;&#039;&#039; sich ändert, ist es auch so schwer, unseren heutigen Maßstab des Zeiterlebens auf die Vergangenheit zu beziehen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Im Zeitalter der Posaunen ist die Mehrheit der Menschen nicht mehr physisch verkörpert 01:39:28|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 28. Folge, 2020, 01:39:28]]&lt;br /&gt;
# Die 2. Nebenübung [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Nebenübungen]]], Initiative des Handelns, arbeitet mit Ätherkräften, weil die Ätherwelt alle Rhythmen enthält. Sie hilft, einen &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039;-&#039;&#039;&#039;Rhythmus&#039;&#039;&#039; zu gestalten, der dem Wesen des Übenden entspricht, denn dort ist er am leistungsfähigsten. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Geistige Schulungswege unterstützen uns bei der Arbeit am Geistselbst 00:44:30|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:44:30]]&lt;br /&gt;
# Die &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039; ist auch etwas Wesenhaftes. Der Charakter der Zeit verändert sich und wird in Zukunft mehrmals erneuert werden. [[Die Apokalypse des Johannes - 136. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Ätherkräfte sind die lebendige Zeit. In ihnen wird die Zeit wesenhaft 00:57:13|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 136. Folge, 2022, 00:57:13]]&lt;br /&gt;
# Ätherkräfte sind die lebendige &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039;. In ihnen wird die &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039; wesenhaft. Er verbindet also die Vergangenheit mit der Zukunft zu einem komplexen Zusammenspiel. Das, was am Anfang sich gestaltet, trägt schon etwas von dem in sich, was am Ende herauskommen wird. [[Die Apokalypse des Johannes - 136. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Ätherkräfte sind die lebendige Zeit. In ihnen wird die Zeit wesenhaft 00:57:13|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 136. Folge, 2022, 00:57:13]]&lt;br /&gt;
# Der Begriff Ceruane acarene wurde von den Persern verwendet und bezieht sich auf den Tierkreis, als Symbol für die ewig im Kreis laufende &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039; symbolisiert. [[Die Apokalypse des Johannes - 5. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Urpersische Mythologie: Cercuane acarene (Tierkreis, Zodiak) - Ursprung von Ormuzd und Ahriman 01:06:16|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 5. Folge, 2020, 01:06:16]]&lt;br /&gt;
# Das Ätherische hat mit Entwicklung zu tun. Es ist die Metamorphose in der &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 5. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Astralische ist das Kosmisch-Räumliche. Das Ätherische ist die Metamorphose (Verwandlung) in der Zeit (Entwicklung) 00:21:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 5. Folge, 2020, 00:21:57]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039; ist in gewissem Sinne eine [[Illusion]], vor allem so, wie wir sie heute erleben. Aber eine notwendige Illusion, um uns räumlich zu unterscheiden von der Außenwelt, uns aber auch zeitlich zu orientieren. [[Die Apokalypse des Johannes - 6. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Illusion der Zeit 00:59:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 6. Folge, 2020, 00:59:39]]&lt;br /&gt;
# „Man kann sagen, im Ätherischen kann ich deswegen in der &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039; spazieren gehen, vorwärts, rückwärts, mich hin und her bewegen, weil für das Ätherische die &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039; nicht existiert. Obwohl das Ätherische die &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039; ist, wenn es hier erscheint.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 13. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Unser Ätherleib ist ein Zeitorganismus mit Gesetzmäßigkeiten: Bei Entwicklungsprozessen gibt es eine Mitte und Anfang und Ende spiegeln sich um diese Mitte - auch jeweils umgekehrt 00:35:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 13. Folge, 2020, 00:35:57]]&lt;br /&gt;
# „[…] in der Astralwelt ist es so, dass […] die &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039; von der Zukunft uns entgegenkommt […] Das heißt, aber auch in jedem Moment […] dort, wo Zukunft und Vergangenheit zusammenstoßen, dort ist unsere jetzige Gegenwart. In jedem Moment. Das ist immer neu.” [[Die Apokalypse des Johannes - 13. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Aus der Zukunft kommt uns das Geistig-Seelische entgegen 00:31:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 13. Folge, 2020, 00:31:50]]&lt;br /&gt;
# „[…] hängt Vergangenes und Künftiges ganz stark zusammen. Ist eigentlich im Grunde gleichzeitig da […] Nur wir erleben es hier in der äußeren Welt als &#039;&#039;&#039;Zeitablauf&#039;&#039;&#039; […] Im Ätherischen ist das in gewisser Weise alles gleichzeitig da und man kann […] wie ein Panorama überschauen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Im Ätherleib ist alles gleichzeitig da - Kindheit, Jugend, Alter 00:06:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 17. Folge, 2020, 00:06:50]]&lt;br /&gt;
# „[…] Leben ist eine ganz eigene Kraft, die nicht sich aufs Physische reduzieren lässt. Also Lebenskraft, ein Lebensleib geradezu ist in uns, der vor allem etwas zu tun hat, die &#039;&#039;&#039;zeitliche&#039;&#039;&#039; Entwicklung und Veränderung des Körpers zu gestalten.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Leben ist eine ganz eigene Kraft - Lebenskraft in uns: Ätherleib - Lebensleib - Zeitleib 00:04:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 17. Folge, 2020, 00:04:43]]&lt;br /&gt;
# [[Rudolf Steiner]] nennt den Ätherleib auch den &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039;-Leib, weil in ihm zeitliche Gesetzmäßigkeiten eine Rolle spielen. [[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Leben ist eine ganz eigene Kraft - Lebenskraft in uns: Ätherleib - Lebensleib - Zeitleib 00:04:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 17. Folge, 2020, 00:04:43]]&lt;br /&gt;
# „Das Zeiterleben ändert sich, je nachdem welche Erkenntnisstufe man errungen hat. Am schnellsten läuft es eben jetzt, wo wir ganz im äußeren Bewusstsein sind, da verläuft die &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039; für uns am schnellsten.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 26. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Zeiterleben ändert sich je nach Erkenntnisstufe 00:07:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 26. Folge, 2020, 00:07:08]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039; ist eigentlich ein Zeitorganismus mit einer abgeschlossenen Gestalt, ein Organismus, in dem Früheres immer mit Späterem verbunden ist und umgekehrt. [[Die Apokalypse des Johannes - 18. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Zeitorganismus 00:18:28|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 18. Folge, 2020, 00:18:28]]&lt;br /&gt;
# Der alte &#039;&#039;&#039;Zeitbegriff&#039;&#039;&#039; war ein zyklischer. Der moderne lineare Zeitbegriff enthält sehr stark den Entwicklungsgedanken. [[Die Apokalypse des Johannes - 19. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der alte Zeitbegriff war ein zyklischer. Der modernen lineare Zeitbegriff enthält sehr stark den Entwicklungsgedanken 00:05:12|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 19. Folge, 2020, 00:05:12]]&lt;br /&gt;
# „&#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039; kommt scheinbar aus dem Unendlichen, geht ins Unendliche, aber sie läuft irgendwie im Kreis, aber sie läuft im Kreis innerhalb unserer sieben kosmischen Entwicklungsstufen.” [[Die Apokalypse des Johannes - 306. Vortrag von Wolfgang Peter, 2026#Die Urengel scheiden sich in die Geister des Lichts, die in der Bibel als Jom (Tag) bezeichnet werden - und in die Geister der Finsternis (Laj&#039;lah). Diese sorgen dafür, dass sich unser Körper nachts regeneriert 01:26:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 306. Folge, 2026, 01:26:08]]&lt;br /&gt;
# „[…] die &#039;&#039;&#039;Zeit,&#039;&#039;&#039; die wir kennen, hat begonnen mit der ersten kosmischen Entwicklungsstufe unserer Erde und hört mit der letzten auf.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Zeitbegriff ist genau genommen nur gültig jetzt während unserer physischen Erdverkörperung 00:43:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:43:52]]&lt;br /&gt;
# „Wir denken halt immer, eine Zeit, die läuft irgendwo aus der […] unendlichen Vergangenheit bis in die unendliche Zukunft. Das ist im Übrigen ein Zeitbegriff, den früher die Völker nicht hatten, sie hatten einen &#039;&#039;&#039;zyklischen Zeitbegriff&#039;&#039;&#039;. Es läuft irgendwann immer wieder in sich zurück und sie wird aber trotzdem wieder was Neues.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Zeitbegriff ist genau genommen nur gültig jetzt während unserer physischen Erdverkörperung 00:43:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:43:52]]&lt;br /&gt;
# „Der Philosoph Martin Heidegger hat mal den Satz niedergeschrieben in einem Brief: “&#039;&#039;Das Vergangene geht, das Gewesene kommt.”&#039;&#039; […] Da wird der Blick in die Vergangenheit gerichtet, und da wird aber die Vergangenheit unterschieden. Es gibt offenbar &#039;&#039;&#039;Vergangenes&#039;&#039;&#039;, und es gibt Gewesenes.“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#„Das Vergangene geht, das Gewesene kommt“. Das Gewesene kommt aus der Zukunft entgegen 00:46:02|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:46:02]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Das_Hereinwirken_geistiger_Wesenheiten_in_den_Menschen_(GA_102)_als_online_Lesekreis&amp;diff=32204</id>
		<title>Das Hereinwirken geistiger Wesenheiten in den Menschen (GA 102) als online Lesekreis</title>
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		<updated>2026-07-16T17:49:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:GA102.jpg|verweis=https://steiner.wiki/Datei:GA102.jpg|mini|Rudolf Steiner: Das Hereinwirken geistiger Wesenheiten in den Menschen (GA 102) ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lesekreis - Überblick ==&lt;br /&gt;
Ein öffentlicher Lesekreis, ab März 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gruppenleitung:&#039;&#039;&#039; Wilfried P. und Thomas N.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Teilnehmer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Thomas N. (GL)&lt;br /&gt;
* Wilfried P. (GL)&lt;br /&gt;
* Gabriele E.&lt;br /&gt;
* Elke J.&lt;br /&gt;
* Michaela M.&lt;br /&gt;
* Susanne H.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalte der Vorträge ==&lt;br /&gt;
Rudolf Steiner Taschenbuchausgabe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ERSTER_VORTRAG,_Berlin,_6._Januar_1908|ERSTER VORTRAG, Berlin, 6. Januar 1908, S. 13]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hereinwirken geistiger Wesenheiten in unser Dasein. Wesenheiten des Astralplans und des Devachans. Die Gruppenseelen der Tiere, Pflanzen und Mineralien. Gutartige und bösartige Mond-, Mars- und Venuswesenheiten. Die erfinderischen und die wilden Saturnwesenheiten. Verschiedene Wirkensweisen dieser elementarischen Wesen auf die Erde und den Menschen. Chylus, Lymphe und Blut als Leib von Wesenheiten anderer Planeten. Wirkung der Saturngeister durch die Sinnesorgane (Gerüche, Parfüms). Der Gegensatz von Lunge und Leber. Die Prometheus-Sage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ZWEITER_VORTRAG,_Berlin,_27._Januar_1908|ZWEITER VORTRAG, Berlin, 27. Januar 1908, S. 30]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Planetendasein, Sonnendasein und Tierkreisdasein als kosmische Entwickelungsstufen. «Zeit» und «Dauer». Der Saturn als Morgendämmerung unseres planetarischen Zustands. Seine Entstehung als «Opfer» des Tierkreises. Auf- und niedersteigende Kräfte des Tierkreises. Die sieben Wesensglieder des Menschen und der höheren Wesenheiten. Der Mensch als empfangende, die höheren Wesenheiten als schöpferische Wesenheiten. Die Bedeutung des Sternbildesder «Waage» für die Ich-Entwickelung des Menschen. Christus als «mystisches Lamm» und der Mensch. Ihr Zusammenhang im Tierkreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#DRITTER_VORTRAG,_Berlin,_15._Februar_1908|DRITTER VORTRAG, Berlin, 15. Februar 1908, S. 44]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kant-Laplacesche Theorie und die Theosophie. Die früheren Verkörperungen der Erde als Taten geistiger Wesenheiten. Hinzukommende und zurückbleibende Wesenheiten. Der Ursprung der Tierwelt. Abtrennung der Sonne und der Planeten Uranus, Saturn und Jupiter als Wohnstätten geistiger Wesenheiten. Der Marsdurchgang und das Eisen. Abtrennung des Mondes, seine Verbindung mit dem Sonnengeist Jehova. Die Venus- und Merkurwesenheiten als Lehrer der Menschen. Wirkung des Mars in der Empfindungsseele, Merkur in der Verstandesseele und Jupiter in der Bewußtseinsseele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#VIERTER_VORTRAG,_Berlin,_29._Februar_1908|VIERTER VORTRAG, Berlin, 29. Februar 1908, S. 63]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wärmeelement des alten Saturn. Die Geister der Form als Bildner der ersten Anlage des physischen Leibes des Menschen auf dem Saturn. Mythos von Kronos und Gäa. Auf der Sonne opfern die Geister der Form den Ätherleib, auf dem Mond den Astralleib und bewirken dadurch die erste Anlage der menschlichen Äther- und Astralleiber. Auf der Erde Einträufelung des Ich in der lemurischen Zeit. Das Ich ergreift im Laufe der atlantischen Zeit Astralleib, Ätherleib und physischen Leib des Menschen und es entstehen Empfindungs-, Verstandes- und Bewußtseinsseele, Geistselbst und Lebensgeist. Das Mysterium von Golgatha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#F%C3%9CNFTER_VORTRAG,_Berlin,_16._M%C3%A4rz_1908|FÜNFTER VORTRAG, Berlin, 16. März 1908, S 82]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weltentwickelung durch Saturn, Sonne, Mond und Erde. Wiederholungen der früheren Zustände im Beginn der Erdentwickelung. Der Mensch als Erstgeborener vor Tier, Pflanze und Mineral. Die Erde als Wärmeorganismus. Das Zyklopen-Wärmeorgan. Entstehung von Licht und Luft. Luftsystem und Nervensubstanz. Wasserbildungen durch den Ton gemäß der Sphärenmusik. Die Eiweißbildung durch den «Tanz der Stoffe». Über die Zelle. Öffnung der Sinne nach der Sonnentrennung. Lebendige und mineralische Wärme. Die Eingliederung des Festen (Asche) in den Organismus durch den Gedanken, durch das Wort, das zuerst da war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#SECHSTER_VORTRAG,_Berlin,_24._M%C3%A4rz_1908|SECHSTER VORTRAG, Berlin, 24. März 1908, S. 96]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zeitliche Umkehrung bei der Wiederholung von Entwickelungszuständen. Umformungen der verschiedenen Systeme (Blut-, Nerven-, Drüsen- und Sinnessystem) im Laufe der Entwickelung. Das Persönlichkeitsbewußtsein auf der Erde im Gegensatz zum alten Mondenbewußtsein. Nachklänge des letzteren im Germanentum (Blutrache) und Judentum (Blutgruppenseele, die Erinnerung durch die Generationen). Das Gruppenseelenbewußtsein des alten Mondes. Der Mond als der Planet der Weisheit, die Erde als der Planet der Liebe. Der zukünftige Planet Jupiter. Der Gegensatz von Geistern der Weisheit und Geistern der Liebe. Ihr Zusammenwirken in der Bildung von «Individualität» und «Persönlichkeit» des Menschen im Durchgang durch die Inkarnationen. Aufstieg der Geister der Weisheit zu Geistern der Umlaufzeiten. Christus als der Sonnengeist, als das «mystische Lamm», als das «große Opfer der Erde». Der Leib des Menschen zwischen Geistern der Weisheit und Jehova, dem Herrn der Form, ihr Gleichgewicht durch die Christus-Wesenheit. Die Veredelung und Spiritualisierung des menschlichen Leibes als die «Auferstehung des Fleisches». Die Freiheit als Einschlag der zurückgebliebenen Geister. Gemeinschaft des Geistes als Glaube auf dem Jupiter und als der Sinn des Christentums. Schilderung der nachatlantischen Kulturepochen. Der Urbeginn unserer Welt im Alten und Neuen Testament. Das Christentum als Menschheitsreligion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#SIEBENTER_VORTRAG,_Berlin,_13._April_1908|SIEBENTER VORTRAG, Berlin, 13. April 1908, S. 117]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der silberne Kodex des Bischofs Ulfilas. Siegfried und die Christus-Wesenheit. Richard Wagners Parsifal. Das Bewußtsein des heutigen und des atlantischen Menschen. Das Wesen der alten Mythen und Sagen. Der verschiedene Zusammenhang des Ätherleibes mit dem physischen Leibe beim atlantischen und beim heutigen Menschen. Die Einweihung in den alten Mysterien. Das Wesen der Religion. Die erneute Lockerung des Ätherleibes und die Folgen davon für den modernen Menschen. Über ein psychologisches Buch (von Ebbinghaus). Christus als Vorbild für die Wiedergewinnung der alten Erinnerungen der Vorzeit und für alle Prophetie der Zukunft. Die Synthese von Weihnachtsfest und Osterfest. Nervosität als Folge des Nichtbewußtwerdens der geistigen Welt. Die Christus-Idee der Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ACHTER_VORTRAG,_Berlin,_20._April_1908|ACHTER VORTRAG, Berlin, 20. April 1908, S. 137]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die den Menschen übergeordneten geistigen Hierarchien. Das Wesen der Engel. Ihre Aufgabe als Schutzgeist für den einzelnen Menschen durch die wiederholten Erdenleben. Das Wesen der Erzengel. Ihr Wirken als Volksgeist und für andere Aufgaben. Die Urkräfte als Geister der Zeiten und ihr Wirken in den nachatlantischen Epochen sowie im einzelnen Menschen. Giordano Bruno. Satan, der widerrechtliche, und Jehova als der rechtliche Fürst dieser Welt. Von den Exusiai, den Gewalten. Christus als der Lenker der ganzen Menschheit, zu dem jeder selber seinen Weg finden muß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#NEUNTER_VORTRAG,_Berlin,_13._Mai_1908|NEUNTER VORTRAG, Berlin, 13. Mai 1908, S. 151]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbares Erfahren der übersinnlichen Welt (Atlantis) und Gedächtnisreligion (Nachatlantis). Sagen und Mythen. Das Entstehen des Joga. Der Ahnenkult und die daraus entstehenden Religionssysteme. Vedantaphilosophie, System der Hebräer, der Ägypter. Das griechische Religionssystem. Die griechische Baukunst. Die Gotik. Die romanische Baukunst. Das Christentum. Die Gestalt des Jesus Christus. Die Veräußerlichung der modernen Wissenschaft. Der Zusammenhang des Ätherleibes mit dem physischen Leibe in früheren Zeiten, in Gegenwart und Zukunft. Über den geistigen Tod. Das Christentum ist größer als alle Religionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ZEHNTER_VORTRAG,_Berlin,_16._Mai_1908|10 EHNTER VORTRAG, Berlin, 16. Mai 1908, S. 162]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gefühlsverständnis der theosophischen Erkenntnisse. Gliederung höherer Wesenheiten, des Menschen, der Tiere und der Elementarwesen. Über die Gnomen. Gliederung der Elementarwesen in Gnomen, Undinen, Sylphen und Salamander. Der Ahasvermythos. Die sechzehn Wege des Verderbens. Vom Wesen der tierischen Gruppenseele. Wesen und Entstehung der Elementarwesen, namentlich der Salamander. Vom Wesen des Affen. Dekadenzerscheinungen der heutigen Zeit und das Gesundende der Theosophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ELFTER_VORTRAG,_Berlin,_1._Juni_1908|ELFTER VORTRAG, Berlin, 1. Juni 1908, S. 183]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Tiergruppenseelen. Das Entstehen der Elementarwesen. Biene und Sylphe. Heutige Wissenschaft und Elementarwesen. Theorien über Allwesen und Allbeseeltheit. Vom Wesen der Gruppenseelen. Die Entwickelung des Menschen von der Gruppenseelenhaftigkeit zur Individualität. Das Bewußtsein des alten Hellsehertums und der Patriarchenzeiten. Unterschied des jüdischen und christlichen Bewußtseins. Geschichtswissenschaftliche Darstellung als Fable convenue. Der Individualisierungsprozeß im Mittelalter (Städtegründung). Allgemeine Anerkennung der mathematischen Wahrheiten. Frühere Rassenzusammenhänge und künftige Gruppenseelenhaftigkeiten. Über Elementarwesen (Undinen, Sylphen). Elementarwesen zwischen Reiter und Roß, dem Hirten und seiner Herde. Unterschied von Göttern und Menschen. Vom Wesen der Symbolik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ZW%C3%96LFTER_VORTRAG,_Berlin,_4._Juni_1908|ZWÖLFTER VORTRAG, Berlin, 4. Juni 1908, S. 199]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Elementarwesen. Die Ich-Seele der Tiere, Pflanzen, Mineralien auf den verschiedenen Planen. Der Mensch im Schlafe. Die vier Systeme des physischen Leibes: Sinnesorgane, Drüsen, Nerven, Blut. Unterschied von «physisch» und «mineralisch». Trennung von Ich und Astralleib von Ätherleib und physischem Leib im Schlafe. Durchdringung von physischem Leib und Ätherleib durch höhere Wesenheiten. Abschnürungen von Teilen dieser Wesenheiten durch Lügen (Phantome), durch schlechte soziale Einrichtungen (Spektren), durch Gesinnungszwang (Dämonen). Die Lockerung des Ätherleibes und ihre Erfüllung mit geistigen, das heißt mit religiösen und künstlerischen Vorstellungen. Richard Wagner. Worte eines bedeutenden Architekten (H. v. Ferstel). Das Pfingstfest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#DREIZEHNTER_VORTRAG,_Berlin,_11._Juni_1908|DREIZEHNTER VORTRAG, Berlin, 11. Juni 1908, S. 214]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verbindung des Menschen mit geistigen Wesenheiten in der Kunst. Bauwerke als Verbindung mit den Ätherleibern (Griechischer Tempel), Musik als Verbindung mit den Astralleibern von höheren Geistwesenheiten. Die Harmonisierung und Wiederherstellung der menschlichen Kräfte im Schlaf. Die geistigen Kräfte im Raum. Böcklin und sein Bild «Pietä». Der griechische Tempel, ägyptische, romanische Baukunst, der gotische Dom. Plastik als Kunst des Ätherleibes, Malerei als Kunst der Empfindungsseele, Musik als Kunst der Verstandesseele, Dichtkunst als Kunst der Bewußtseinsseele. Bei- spiel aus Goethes «Faust». Aussprüche Richard Wagners über Musik. Sein Versuch der Vereinigung von Shakespeare und Beethoven. Die Neunte Symphonie. Allgemeine Charakteristik der künstlerischen Ziele Richard Wagners. Die Bedeutung der Kunst für das theosophische Leben der Zukunft. Die künstlerische Gestaltung von Profanbauten, wie Bahnhöfen und so weiter. Die Katakomben-Christen als Vorbild für die geistigen Bestrebungen unserer Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[s:GA_102#Hinweise|&#039;&#039;&#039;Hinweise, S. 231&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[s:GA_102#%C3%9Cber_die_Vortragsnachschriften|&#039;&#039;&#039;Über die Vortragsnachschriften, S. 237&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersicht über die Rudolf Steiner Gesamtausgabe.......................... 239&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassungen ==&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=XeTeXEbmS6M&amp;amp;t=75s Folge 2] [Wilfried]  [https://www.youtube.com/watch?v=XeTeXEbmS6M&amp;amp;t=72s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:00] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=e6EMQ857BgI&amp;amp;t=149s Folge 3] [Gabriele] [https://www.youtube.com/watch?v=e6EMQ857BgI&amp;amp;t=145s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:24] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=4D8SHoRGb-s&amp;amp;t=135s Folge 4] [Thomas] [https://www.youtube.com/watch?v=4D8SHoRGb-s&amp;amp;t=133s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:08]     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=PnlRF1e6HeY&amp;amp;t=136s Folge 5] [Elke] [https://www.youtube.com/watch?v=PnlRF1e6HeY&amp;amp;t=135s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:14]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im vorigen Abschnitt hat Rudolf Steiner Wesenheiten wie die Mond, Mars und Venus Wesenheiten beschrieben, die sich in der devachanischen Welt finden und die sich im irdischen, im körperlichen, auch bei Tieren und Pflanzen im negativen, aber auch im positiven offenbaren. Im letzten Abschnitt, zu Ende des ersten Vortrages, wo wir gerade sind, geht er näher auf die Saturngeister ein und wie sie auf den Menschen wirken. Diese Wesenheiten besitzen die können einerseits sehr schnell etwas erfinden, andererseits rufen sie extreme, sinnliche Leidenschaften hervor. Sie schleichen sich durch Sinnesempfindungen in den Menschen ein, durch das, was er sieht, hört, riecht oder fühlt und schon alltägliche Eindrücke wie Parfums können nach dieser Sichtweise Träger solcher geistigen Einflüsse sein. Er sagt, Zitat, durch Augen und Ohren und durch die Haut ziehen sie ein, in dem der Mensch empfindet. Manche Menschen haben sogar gelernt, solche Geister zu kommandieren, besonders über Gerüche und Aromastoffe, was in historischen Intrigen, zum Beispiel Frankreich unter Ludwig XIII., XIV., XV. eine Rolle gespielt hat. Er bringt dann auch noch einen Literaturhinweis. Rudolf Steiner sagt, wer diese Einflüsse kennt, kennt erst das Leben. Wer auf dem Pfad der okkulten Entwicklung immer mehr voranschreitet, der lernt diese Wesenheiten kennen und wird erst dadurch frei von ihnen, indem er einen freien Überblick über sie erlangt und das macht den Menschen frei und unabhängig. Nun ist die Leber das Organ, in dem sich saturnische Kräfte am intensivsten ausdrücken. Sie ist dasjenige Organ, das die Kräfte enthält, die der Mensch am meisten überwinden muss, nämlich die Ego-Kräfte. Als Beispiel dafür nennt Rudolf Steiner die Größenentwicklung der Leber, die unmittelbar bei der Geburt hat eine Größe von 1 zu 18 und später dann von 1 zu 36. Das heißt schon durch seine rein natürliche Entwicklung überwindet der Mensch die Kräfte, die in der Leber verankert sind. Also wenn der Mensch auf der Erde sich zu immer höherer Geistigkeit entwickelt, erlangt er die Fähigkeit, die Leberkräfte zu überwinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Leber das Egoistische im Menschen offenbart und ihn an die Erde fesselt, ist die Lunge der Gegenpol. Sie öffnet den Menschen zur Außenwelt und ist Träger des Feuers der Atmung, das ihn zu einer immer höheren geistigen Entwicklung führt. Großartig ausgedrückt ist dieser Vorgang im Prometheus-Mythos. Prometheus erhebt sich über die Kräfte, welche die Menschheit an das Irdische fesseln. Zuerst bringt er das Feuer, das entspricht dem geistigen Aufstieg durch Atmung. Der Geier frisst an seiner Leber, was dann das Nagen der höheren Kräfte an den saturnischen Leberkräften symbolisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des Vortrags spricht Rudolf Steiner dann noch über die Mythen, dass sie, wenn sie von Eingeweihten stammen, große Weisheiten des Daseins darstellen. Sie offenbaren den Menschen etwas, was er zuerst durch Bilder lernen soll, was dann in späteren Zeiten zu klaren Vorstellungen wird. Und wenn Menschen tiefste Weisheit erfahren wollen, dann müssen sie zur Mythe gehen, so sagt Rudolf Steiner. Das hat zum Beispiel Richard Wagner erkannt, der den Mythos in künstlerischer Weise zum Ausdruck gebracht hat. Das Ende des ersten Vortrags beschließt Rudolf Steiner wie immer mit einem kleinen persönlichen Resümee. Er betont, dass es unter anderem auch eine Mission der Geisteswissenschaft ist, dass der Mensch das Leben kennenlernt und dass Kräfte in geheimnisvoller Weise mitwirken, wenn er seinen Körper bewegt und wenn er schafft mit Geist und Seele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=4hGT_-jQkrA&amp;amp;t=132s Folge 6] [Wilfried] [https://www.youtube.com/watch?v=4hGT_-jQkrA&amp;amp;t=131s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:10]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=sR8P4xSipws&amp;amp;t=126s Folge 7] [Gabriele] [https://www.youtube.com/watch?v=sR8P4xSipws&amp;amp;t=124s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:03] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=2rkFIExG7Rc&amp;amp;t=154s Folge 9] [Elke] [https://www.youtube.com/watch?v=2rkFIExG7Rc&amp;amp;t=389s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:38]    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den beiden vorherigen Vorträgen, da ging es im Großen und Ganzen darum, wie Planeten von geistigen Wesen bewohnt sind, wie diese Wesenheiten auf den menschlichen Leib wirken und wie sich das Planetensystem geistig entwickelt. Jetzt sind wir zu Beginn des dritten Vortrages und da richtet sich Rudolf Steiner zunächst an seine Zuhörer, dass dieser Vortrag eher für fortgeschrittene Schüler sich richtet, weil die Zuhörer sollen über eine rein verstandesmäßige Betrachtung hinaus zu einer geistig erlebenden, fühlenden Auffassung der Theosophie geführt werden. Und wer neu dabei ist, der bräuchte dafür Offenheit und innere Bereitschaft. Es geht dann um die Frage der Entstehung des Planetensystems, worüber es verschiedene Theorien gibt. Die gängige, naturwissenschaftlich moderne Darstellung beginnt mit einem Urnebel, aus der Sonne und Planeten durch physische Kräfte hervorgegangen seien, bekannt als die Kant-Laplace&#039;sche Theorie. Rudolf Steiner betont, dass diese Theorie aber nur physische Kräfte berücksichtigt und geistige Ursachen und Wesenheiten ignoriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Theosophie versteht zwar die naturwissenschaftlichen Modelle, geht aber über sie hinaus. Denn physische Kräfte allein erklären die Weltentstehung nicht. Es wirken immer geistige Kräfte und Wesenheiten mit. Rudolf Steiner beschreibt die heutige Wissenschaft als „Antisophie“, weil sie das Geistige ausklammert. Ein System, dessen Theorien keuchend hinter den Tatsachen herlaufen. So bezeichnet er das. Die Tatsachen der Forschung entwickeln sich schneller als die materialistischen Deutungen und dadurch entstehen aber immer wieder unbeabsichtigte Bestätigungen geisteswissenschaftlicher Aussagen. Er führt dazu das Beispiel des Schlafes an, der Schlaf und der astralische Leib. Die Geisteswissenschaft sieht es so, dass am Tag der physische und der ätherleib abgenützt werden und in der Nacht wirkt der astralische Leib regenerierend und aufbauend. Aus der Naturwissenschaft führt er eine amerikanische Studie an, die ebenso den Schlaf als aufbauend und das Wachen als abbauenden Prozess beschreibt. Steiner sagt, dass die Wissenschaft Tatsachen findet, die geisteswissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen, erkennt aber deren geistigen Hintergrund nicht an. Zum Beispiel bringt er dieses Modell mit dem rotierenden Öltropfen, wodurch man die Planetenbildung nachbilden kann und man vergisst aber dabei, dass da jemand steht, der das macht, also ein bewusster Experimentator. Rudolf Steiner sagt dann so belustigt, ja, und da draußen soll es sich von selber machen. Also auch draußen ist es so, da muss jemand sein, der das macht. Er sagt dann auf der Seite 54, dass die Erde tatsächlich als eine Art Urnebel aufgetaucht ist, als sie zum ersten Mal aus dem rein geistigen Zustand hervortrat, ganz ähnlich wie die wissenschaftliche Ansicht. Allerdings ist dieses Bild von Weltkörpern eine Tat und eine Offenbarung vieler geistiger Wesenheiten. Dann weiter beschreibt Rudolf Steiner die kosmischen Entwicklungsstufen der Erde, alter Saturn, alte Sonne, alter Mond, das waren die früheren planetarischen Zustände der Erde, bevor sie zum heutigen Erdenzustand wurden. Auf dem alten Saturn bildeten sich die allerersten Anlagen des physischen Menschenleibes, allerdings nicht umgeben von Luft, sondern von einer geistigen Atmosphäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann geht es weiter mit dem Sonnenzustand, wo neue Lebensformen hinzukamen, Wesenheiten, die zurückgeblieben waren und nun neben den Menschen existierten. Und dann gibt es noch weitere Wiederholungen und es entstand der Mondenzustand, bis der Mond überging in unsere Erde. Diese Entwicklung ist also ein zyklisches Auf- und Absteigen von geistigen und physischen Daseinsstufen. In der Erdentstehung wirken viele Wesenheiten verschiedene Entwicklungsgrade mit, solche, die ihre Menschheitsstufe schon auf Saturn, Sonne oder Mond durchlaufen haben. Wesen, die auf der Sonne Menschenrang hatten, werden Feuergeister genannt. Ihr Körper war nicht materiell, sondern gasförmig, da die Materie damals viel feiner war. Das Feste und Flüssige gab es damals noch nicht. So durchgeht also die Menschheitsstufe in der kosmischen Entwicklung die verschiedensten Formen. Nur der Erdenmensch macht sie auf der Erde im Fleisch durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=1txEBgPJbZE&amp;amp;t=199s Folge 10] [Thomas] [https://www.youtube.com/watch?v=1txEBgPJbZE&amp;amp;t=195s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:03:17]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=PSMdxylc8Bk&amp;amp;t=142s Folge 11] [Wilfried] [https://www.youtube.com/watch?v=PSMdxylc8Bk&amp;amp;t=136s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:14] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=6baiSrNSs1E&amp;amp;t=166s Folge 12] [Susanne] [https://www.youtube.com/watch?v=6baiSrNSs1E&amp;amp;t=165s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:46] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung der 12. Folge, die von Seite 65 bis Seite 69 geht und den 3. Vortrag beendet. Rudolf Steiner erklärt noch einmal, dass der Mensch erst am Ende der atlantischen Zeit die ersten schwachen Versuche machen konnte, von seinem Ich aus, selbst auf die 3 Leiber (Astral, Äther- und Phys. Leib) zu wirken. Bis dahin und auch noch weit darüber hinaus brauchte er speziell Merkur- und Venuswesenheiten, die auf ihn wirkten. Die Venus-Wesenheiten begabten alle Menschen im Besonderen mit Intellektualität. Was wir heute als Intelligenz finden, wurde dem Menschen vermittelt durch diese Geistwesenheiten. Die Feuergeister des Merkur, gaben den fortgeschrittenen Menschen in den Mysterien Stätten geistigen Unterricht und waren die Lehrer der ersten Eingeweihten. Steiner schrieb, Zitat: „So wie die ersten Eingeweihten die Lehrer der großen Menschenmassen wurden, so wirkten die Merkurwesenheiten als die Lehrer der Eingeweihten.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurückgehend nun noch einmal zum Ende der atlantischen Zeit, macht Steiner einen Schwenk zu seinem Buch „Theosophie“ und stellt dar, dass der Mensch aus Leib, Seele und Geist besteht und dass man die Seele in Empfindungs- Verstandes und Bewusstseinsseele unterscheiden muss und dass diese Bewusstseinsseele sich erst nach und nach entwickelt. In dieser Entwicklung sind wieder Wesenheiten von außen tätig, und zwar so, dass der Mars auf die Empfindungsseele, der Merkur auf die Verstandesseele und der Jupiter auf die Bewusstseinsseele wirkt und da das Geistselbst in die Bewusstseinsseele hineindrängt, arbeiten dort die Venus- und Merkurwesen noch mit hinein. Steiner schreibt, dass die Merkurwesen eine doppelte Tätigkeit haben, sie unterrichten die Eingeweihten und arbeiten an der Verstandesseele aller Menschen. Zu den Jupiterwesen schreibt Steiner, dass diese den Ätherleib der 2. Menschenrasse ausgebildet haben und als der Mensch so weit war, dass sich seine Bewusstseinsseele entwickeln konnte, hatten sie dort die erneute Aufgabe daran mitzuwirken. Das geistige Wirken der hohen Geister läuft nicht schematisch ab, so wie wir in der materiellen Welt z.B. das Keimen, Wachsen und Verblühen einer Pflanze betrachten können. In der geistigen Welt spielen die Kräfte ineinander, sind auf mehreren Gebieten tätig oder beenden ihre Aufgabe und fangen nach Äonen einer Zeit wieder auf anderer Weise an, mitzuwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steiner beschreibt in den letzten Zügen des 3.Vortrages noch einmal, wie wesentlich es ist, zu erkennen, dass in allem Entstehen eine wirkende Kraft steht. Eine „WIRK“-LICHKEIT. Allen Dingen geht der Geist voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=7g4UID4Jnlk&amp;amp;t=137s Folge 13] [Elke] [https://www.youtube.com/watch?v=7g4UID4Jnlk&amp;amp;t=136s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:13]       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenfassung der Seiten 71 bis 76: Wir haben mit dem vierten Vortrag begonnen. Rudolf Steiner beginnt den vierten Vortrag mit einer kurzen Zusammenfassung des dritten Vortrages. Da ist es um große Entwicklungsprozesse des Weltenraums gegangen und es geht jetzt nun weiter zu einer vertieften Betrachtung der geistigen Wesenheiten, die hinter der mehrräumlichen und materiellen Weltentwicklung stehen. Die Planeten und Himmelskörper sind aus einem gemeinsamen Urstoff entstanden. Sie sind gelenkt von geistigen Wesenheiten verschiedener Art und jeder Himmelskörper ist nicht nur physisch, sondern Träger und Ausdruck geistiger Kräfte. Die materielle Wissenschaft beschreibt diesen Prozess unvollständig, sagt Steiner, die Geisteswissenschaft ist da präziser. Jeder Himmelskörper ist aber nicht nur physisch, sondern eben auch Träger und Ausdruck geistiger Kräfte und da gibt es erhabene Wesenheiten, die die Entwicklung fördern und aufbauen, aber auch niedere Wesenheiten, die hemmend oder zerstörend eingreifen. Und Gut und Böse sind hier im Gesamtzusammenhang zu sehen, sie sind nicht sinnlos, sondern sie werden dann letztendlich durch die Weisheit des Weltsystems zum Guten umgewandelt, denn es ist alles in einen größeren Entwicklungsplan eingebettet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann richtet Rudolf Steiner die Aufmerksamkeit auf hohe schöpferische Wesenheiten, die weit über dem Menschen stehen und zwar besonders jene Wesen, die am Aufbau des Weltsystems beteiligt waren, als die Erde ihre Entwicklung als Saturn begann. Der alte Saturn, das war kein physischer Himmelskörper im heutigen Sinn, sondern ein rein wärmehaftes Dasein ohne feste, flüssige oder gasförmige Elemente. Alles, was später Mensch und Erde werden sollte, existierte damals ausschließlich als Wärmeorganisation und dieses Stadium bildete auch die allererste Anlage des physischen Menschen. Er geht dann näher ein auf die Wärme. Es ist keine Wärme, es ist eine Wärme, sagt er, im okkulten Sinn und er erklärt, die Wärme des alten Saturn kann man nicht mit einem physikalischen Feuer vergleichen, sondern sie ist ein eigenständiges Element, eine Kraft, die innerlich wirkt. Da bringt er dann den Vergleich, während der Mensch eine eigene innere Wärmeorganisation besitzt, haben niedere Tiere die Temperatur ihrer Umgebung. Und die innere Wärme des Menschen ist ein Hinweis auf das Ur-Element, aus dem der physische Menschenkeim auf dem Saturn bestand. Auf dem alten Saturn existierten nur die ersten Anlagen des physischen Menschen. Es gab keine Tiere, keine Pflanzen und keine Mineralien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Saturn war wie eine Kugel aus unzähligen Menschenanlagen, vergleichbar mit einer Brombeere aus vielen kleinen Einzelbären. Die Umgebung des Saturns sah so aus, dass sich rundherum keine materiellen Elemente befanden, sondern ausschließlich geistige Substanzen und Wesenheiten. Diese Wesenheiten waren wesentlich höher entwickelt als die damaligen Menschenanlagen. Auf dem alten Saturn wirkten Wesenheiten, die mit dem Saturn-Dasein verknüpft waren, und zwar die Hierarchie der geistigen Wesenheiten. Er zählt dann auf - die Geister des Willens, die Throne, die Geister der Weisheit, die Kyriotes, die Geister der Bewegung, die Dynamis, die Geister der Form, die Exusiai, die Geister der Persönlichkeit, die Archai, die Geister der Söhne des Feuers, die Archangeloi und die Geister der Söhne des Zwielichts, die Angeloi. Im Folgenden geht dann Rudolf Steiner näher ein auf die besondere Rolle der Geister der Form, die ebenso wie alle Wesen eine Entwicklung durchgemacht haben. Sie hatten auf dem Saturn keinen physischen Leib, ihr unterstes Wesensglied war ein Ätherleiber. Darüber besaßen sie Astralleib, Ich, Geist Selbst, Lebensgeist, Geistesmensch und darüber hinaus noch ein achtes Glied, das über alles hinausgeht, was der Mensch jemals auf der Erde erreichen kann. Wie haben sie gewirkt? Die Geister der Form wirkten durch ihren Ätherleiber nach außen, so wie der Mensch heute durch seinen physischen Leib wirkt. Ihre Tätigkeit bestand darin, fortwährend befruchtende Lebenssäfte aus ihren Ätherleibern auf den Saturn herunter zu strahlen. Und der Saturn selbst wirkte wie ein kosmischer Spiegel, er nahm diese Lebenskräfte nicht auf, sondern strahlte sie wieder zurück. Bis hierher sind wir gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=8Pn4twAI5Po&amp;amp;t=143s Folge 14] [Wilfried] [https://www.youtube.com/watch?v=8Pn4twAI5Po&amp;amp;t=142s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:20] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=IJvBa9PoDzg&amp;amp;t=214s Folge 15] [Gabriele] [https://www.youtube.com/watch?v=IJvBa9PoDzg&amp;amp;t=212s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:03:31]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=DpkY7FT9uVc&amp;amp;t=190s Folge 16] [Thomas] [https://www.youtube.com/watch?v=DpkY7FT9uVc&amp;amp;t=185s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:01:53] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=Kv0T_wS3inE Folge 17] [Elke] [https://www.youtube.com/watch?v=Kv0T_wS3inE&amp;amp;t=141s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:21] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des 4. Vortrages S. 89 – 91, Beginn des 5. Vortrages bis S. 96 unten - Da wir nun ganz am Ende des 4. Vortrages sind, schließe ich an das an, was Thomas zuletzt ausgeführt hat, nämlich die Stellung der Geister der Form innerhalb der kosmischen Hierarchien und ihre Beziehung zur menschlichen Entwicklung gesagt hat. Zitat Rudolf Steiner „dann haben diese Geister der Form Buddhi, Atman, wo wir unseren Ätherleib und australischen Leib haben, und dann noch das achte, neunte, zehnte und elfte Glied. Alles, was wir als Weisheit in der Welt wahrnehmen, ist der äußere Ausdruck der Geister der Form – vergleichbar damit, dass unser physischer Leib unser unterstes Glied ist. Wir Menschen nehmen also nur die „Außenseite“ dieser erhabenen Wesen wahr, so wie ein Tier nur die Außenseite des Menschen sieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird dann weiter im Text die Stellung der Geister der Form innerhalb der kosmischen Hierarchien und ihre Beziehung zur menschlichen Entwicklung beschrieben. In unserer Umgebung wirken auch andere geistige Wesen, deren unterstes Glied Buddhi entspricht – sie stehen also noch höher als die Geister der Form. Es wird auch klar, dass die Einflüsse geistiger Wesenheiten allmählich in Erscheinung treten. Wir z.B. die Einträufelung des Ich in der lemurischen Zeit ein gewaltiger Entwicklungsschritt war, dessen Wirkung erst über Jahrtausende sichtbar wurde. Ein grundlegendes Ereignis war das MvG, das es dem Menschen möglich macht, nicht nur Manas/Geistselbst sondern künftig die volle Kraft der Buddhi auszubilden. Rudolf Steiner beschließt dann den 4. Vortrag mit den Worten sinngemäß, wer die Welt geistig betrachtet, erkennt überall die Wirksamkeit geistiger Wesenheiten und dass wir innerhalb geistiger Wesen und ihrer Wirkungen leben. Als Vorschau im 5.V.: Hier soll der menschliche Organismus genauer betrachtet werden, um zu zeigen, wie sich seine Glieder tatsächlich herausgebildet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht weiter mit dem 5. Vortrag, S. 93, Berlin 16. März 1908: Die Erdentwicklung im Zusammenhang mit der Menschheitsentwicklung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Steiner betont gleich zu Beginn des fünften Vortrages dass man Zeiten urfernster Vergangenheit bis in die Gegenwart hinein von verschiedensten Gesichtspunkten aus betrachten muss, sonst bekommt man keine Klarheit darüber. Er bringt das Bild des Baumes, dass nur vollständig wird wenn man um den Baum herum geht und ihn aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet. Und jedes einzelne Bild ist wahr. Im Folgenden wird nun die Erdentwicklung im Zusammenhang mit unserer Menschheitsentwicklung betrachtet im Hinblick auf die Akasha Chronik, von der er sagt, dass sie ein rückwärts blickendes hellseherisches Auge darstellt. Es folgt dann noch einmal einen Rückblick auf die früheren planetarischen Zustände, die 3 großen Verkörperungen der Erde: Saturn – reine Wärme, kein Gas, kein Wasser, keine feste Materie. Sonne – Verdichtung der Wärme zu einem gasförmigen Zustand. Mond – weitere Verdichtung bis zum wässrigen Zustand; Abspaltung der Sonnensubstanz führte zu starker Verdichtung der Mondwesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird etwas ganz Wichtiges gesagt, nämlich dass jeder neue Entwicklungszustand den früheren in einer gewissen Weise wiederholen muss. Also wenn wir die Erdenentwicklung betrachten, bedeutet das, dass jede neue planetarische Phase eine frühere wiederholen muss. Die Erde beginnt mit einer Saturn-Wiederholung (reine Wärme). Danach folgt eine Sonnen-Wiederholung (gasförmig). Dann eine Mond-Wiederholung (wässrig). Und erst danach beginnt die eigentliche Erdenverkörperung. Die Erde beim Auftauchen aus dem Pralaya: Das ist wie ein Dämmerzustand, aus dem die Erde nun als feurige Kugel erwacht. In dieser Wärmekugel ist der Mensch bereits angelegt – als erstes und einziges Reich. Es gibt keine Pflanzen, Tiere oder Mineralien; die Erde besteht im Grunde aus Menschenleibern, die als Wärmeformen existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist jetzt nun der Unterschied zwischen Altem Saturn und der Erden-Saturn-Wiederholung? Die Menschenformen der frühen Erde sind viel komplexer als die des alten Saturn, weil in der neuen Erde wirken Saturn-, Sonnen- und Mondkräfte gemeinsam. Die erste Menschenanlage ist daher differenzierter und vielgestaltiger. Das hellseherische Rückschauen zeigt nun das Wahrnehmung der ersten Menschenformen: Die frühe Erde ist eine Wärmesphäre voller Strömungen. Diese Strömungen bewegen sich zur Oberfläche und bilden dort wärmere Verdichtungen. Der Mensch unterscheidet sich von seiner Umgebung allein durch intensivere Wärme. Die erste Anlage des Menschen ist also ein reines Wärmewesen, strukturiert durch Strömungen und Verdichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz zusammengefasst: Die Erde beginnt ihre Entwicklung als reine Wärmekugel und wiederholt dabei die früheren planetarischen Zustände Saturn, Sonne und Mond. Der Mensch erscheint als erstes Reich, als komplexes Wärmewesen, das aus den vereinten Kräften dieser früheren Entwicklungsstufen hervorgeht. Die Akasha-Chronik zeigt diese frühen Menschenformen als Strömungen und Verdichtungen innerhalb der feurigen Erdenkugel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folge 18&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folge 19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:00:00| Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:00:00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:00:00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stimmen aus dem Lesekreis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
angesprochen in den jeweiligen Vorträgen, die sich aus dem Gespräch ergaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rosa, Hartmut:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** Unverfügbarkeit, Suhrkamp TB,   ISBN 978-3518471005&lt;br /&gt;
** Situation und Konstellation: Vom Verschwinden des Spielraums | Warum uns die Energie ausgeht, ISBN 978-3518588338&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Glöckler, Michaela&#039;&#039;&#039; - Rudolf Steiner und die abendländische Esoterik&#039;&#039;&#039;:&#039;&#039;&#039;  https://www.youtube.com/watch?v=clRVIXVn0VE&amp;amp;t=153s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unser Fokus in der sozialen Kommunikation ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Das_Hereinwirken_geistiger_Wesenheiten_in_den_Menschen_(GA_102)_als_online_Lesekreis&amp;diff=32203</id>
		<title>Das Hereinwirken geistiger Wesenheiten in den Menschen (GA 102) als online Lesekreis</title>
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		<updated>2026-07-15T18:26:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Lesekreis - Überblick */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:GA102.jpg|verweis=https://steiner.wiki/Datei:GA102.jpg|mini|Rudolf Steiner: Das Hereinwirken geistiger Wesenheiten in den Menschen (GA 102) ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lesekreis - Überblick ==&lt;br /&gt;
Ein öffentlicher Lesekreis, ab März 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gruppenleitung:&#039;&#039;&#039; Wilfried P. und Thomas N.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Teilnehmer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Thomas N. (GL)&lt;br /&gt;
* Wilfried P. (GL)&lt;br /&gt;
* Gabriele E.&lt;br /&gt;
* Elke J.&lt;br /&gt;
* Michaela M.&lt;br /&gt;
* Susanne H.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalte der Vorträge ==&lt;br /&gt;
Rudolf Steiner Taschenbuchausgabe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ERSTER_VORTRAG,_Berlin,_6._Januar_1908|ERSTER VORTRAG, Berlin, 6. Januar 1908, S. 13]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hereinwirken geistiger Wesenheiten in unser Dasein. Wesenheiten des Astralplans und des Devachans. Die Gruppenseelen der Tiere, Pflanzen und Mineralien. Gutartige und bösartige Mond-, Mars- und Venuswesenheiten. Die erfinderischen und die wilden Saturnwesenheiten. Verschiedene Wirkensweisen dieser elementarischen Wesen auf die Erde und den Menschen. Chylus, Lymphe und Blut als Leib von Wesenheiten anderer Planeten. Wirkung der Saturngeister durch die Sinnesorgane (Gerüche, Parfüms). Der Gegensatz von Lunge und Leber. Die Prometheus-Sage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ZWEITER_VORTRAG,_Berlin,_27._Januar_1908|ZWEITER VORTRAG, Berlin, 27. Januar 1908, S. 30]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Planetendasein, Sonnendasein und Tierkreisdasein als kosmische Entwickelungsstufen. «Zeit» und «Dauer». Der Saturn als Morgendämmerung unseres planetarischen Zustands. Seine Entstehung als «Opfer» des Tierkreises. Auf- und niedersteigende Kräfte des Tierkreises. Die sieben Wesensglieder des Menschen und der höheren Wesenheiten. Der Mensch als empfangende, die höheren Wesenheiten als schöpferische Wesenheiten. Die Bedeutung des Sternbildesder «Waage» für die Ich-Entwickelung des Menschen. Christus als «mystisches Lamm» und der Mensch. Ihr Zusammenhang im Tierkreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#DRITTER_VORTRAG,_Berlin,_15._Februar_1908|DRITTER VORTRAG, Berlin, 15. Februar 1908, S. 44]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kant-Laplacesche Theorie und die Theosophie. Die früheren Verkörperungen der Erde als Taten geistiger Wesenheiten. Hinzukommende und zurückbleibende Wesenheiten. Der Ursprung der Tierwelt. Abtrennung der Sonne und der Planeten Uranus, Saturn und Jupiter als Wohnstätten geistiger Wesenheiten. Der Marsdurchgang und das Eisen. Abtrennung des Mondes, seine Verbindung mit dem Sonnengeist Jehova. Die Venus- und Merkurwesenheiten als Lehrer der Menschen. Wirkung des Mars in der Empfindungsseele, Merkur in der Verstandesseele und Jupiter in der Bewußtseinsseele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#VIERTER_VORTRAG,_Berlin,_29._Februar_1908|VIERTER VORTRAG, Berlin, 29. Februar 1908, S. 63]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wärmeelement des alten Saturn. Die Geister der Form als Bildner der ersten Anlage des physischen Leibes des Menschen auf dem Saturn. Mythos von Kronos und Gäa. Auf der Sonne opfern die Geister der Form den Ätherleib, auf dem Mond den Astralleib und bewirken dadurch die erste Anlage der menschlichen Äther- und Astralleiber. Auf der Erde Einträufelung des Ich in der lemurischen Zeit. Das Ich ergreift im Laufe der atlantischen Zeit Astralleib, Ätherleib und physischen Leib des Menschen und es entstehen Empfindungs-, Verstandes- und Bewußtseinsseele, Geistselbst und Lebensgeist. Das Mysterium von Golgatha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#F%C3%9CNFTER_VORTRAG,_Berlin,_16._M%C3%A4rz_1908|FÜNFTER VORTRAG, Berlin, 16. März 1908, S 82]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weltentwickelung durch Saturn, Sonne, Mond und Erde. Wiederholungen der früheren Zustände im Beginn der Erdentwickelung. Der Mensch als Erstgeborener vor Tier, Pflanze und Mineral. Die Erde als Wärmeorganismus. Das Zyklopen-Wärmeorgan. Entstehung von Licht und Luft. Luftsystem und Nervensubstanz. Wasserbildungen durch den Ton gemäß der Sphärenmusik. Die Eiweißbildung durch den «Tanz der Stoffe». Über die Zelle. Öffnung der Sinne nach der Sonnentrennung. Lebendige und mineralische Wärme. Die Eingliederung des Festen (Asche) in den Organismus durch den Gedanken, durch das Wort, das zuerst da war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#SECHSTER_VORTRAG,_Berlin,_24._M%C3%A4rz_1908|SECHSTER VORTRAG, Berlin, 24. März 1908, S. 96]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zeitliche Umkehrung bei der Wiederholung von Entwickelungszuständen. Umformungen der verschiedenen Systeme (Blut-, Nerven-, Drüsen- und Sinnessystem) im Laufe der Entwickelung. Das Persönlichkeitsbewußtsein auf der Erde im Gegensatz zum alten Mondenbewußtsein. Nachklänge des letzteren im Germanentum (Blutrache) und Judentum (Blutgruppenseele, die Erinnerung durch die Generationen). Das Gruppenseelenbewußtsein des alten Mondes. Der Mond als der Planet der Weisheit, die Erde als der Planet der Liebe. Der zukünftige Planet Jupiter. Der Gegensatz von Geistern der Weisheit und Geistern der Liebe. Ihr Zusammenwirken in der Bildung von «Individualität» und «Persönlichkeit» des Menschen im Durchgang durch die Inkarnationen. Aufstieg der Geister der Weisheit zu Geistern der Umlaufzeiten. Christus als der Sonnengeist, als das «mystische Lamm», als das «große Opfer der Erde». Der Leib des Menschen zwischen Geistern der Weisheit und Jehova, dem Herrn der Form, ihr Gleichgewicht durch die Christus-Wesenheit. Die Veredelung und Spiritualisierung des menschlichen Leibes als die «Auferstehung des Fleisches». Die Freiheit als Einschlag der zurückgebliebenen Geister. Gemeinschaft des Geistes als Glaube auf dem Jupiter und als der Sinn des Christentums. Schilderung der nachatlantischen Kulturepochen. Der Urbeginn unserer Welt im Alten und Neuen Testament. Das Christentum als Menschheitsreligion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#SIEBENTER_VORTRAG,_Berlin,_13._April_1908|SIEBENTER VORTRAG, Berlin, 13. April 1908, S. 117]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der silberne Kodex des Bischofs Ulfilas. Siegfried und die Christus-Wesenheit. Richard Wagners Parsifal. Das Bewußtsein des heutigen und des atlantischen Menschen. Das Wesen der alten Mythen und Sagen. Der verschiedene Zusammenhang des Ätherleibes mit dem physischen Leibe beim atlantischen und beim heutigen Menschen. Die Einweihung in den alten Mysterien. Das Wesen der Religion. Die erneute Lockerung des Ätherleibes und die Folgen davon für den modernen Menschen. Über ein psychologisches Buch (von Ebbinghaus). Christus als Vorbild für die Wiedergewinnung der alten Erinnerungen der Vorzeit und für alle Prophetie der Zukunft. Die Synthese von Weihnachtsfest und Osterfest. Nervosität als Folge des Nichtbewußtwerdens der geistigen Welt. Die Christus-Idee der Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ACHTER_VORTRAG,_Berlin,_20._April_1908|ACHTER VORTRAG, Berlin, 20. April 1908, S. 137]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die den Menschen übergeordneten geistigen Hierarchien. Das Wesen der Engel. Ihre Aufgabe als Schutzgeist für den einzelnen Menschen durch die wiederholten Erdenleben. Das Wesen der Erzengel. Ihr Wirken als Volksgeist und für andere Aufgaben. Die Urkräfte als Geister der Zeiten und ihr Wirken in den nachatlantischen Epochen sowie im einzelnen Menschen. Giordano Bruno. Satan, der widerrechtliche, und Jehova als der rechtliche Fürst dieser Welt. Von den Exusiai, den Gewalten. Christus als der Lenker der ganzen Menschheit, zu dem jeder selber seinen Weg finden muß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#NEUNTER_VORTRAG,_Berlin,_13._Mai_1908|NEUNTER VORTRAG, Berlin, 13. Mai 1908, S. 151]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbares Erfahren der übersinnlichen Welt (Atlantis) und Gedächtnisreligion (Nachatlantis). Sagen und Mythen. Das Entstehen des Joga. Der Ahnenkult und die daraus entstehenden Religionssysteme. Vedantaphilosophie, System der Hebräer, der Ägypter. Das griechische Religionssystem. Die griechische Baukunst. Die Gotik. Die romanische Baukunst. Das Christentum. Die Gestalt des Jesus Christus. Die Veräußerlichung der modernen Wissenschaft. Der Zusammenhang des Ätherleibes mit dem physischen Leibe in früheren Zeiten, in Gegenwart und Zukunft. Über den geistigen Tod. Das Christentum ist größer als alle Religionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ZEHNTER_VORTRAG,_Berlin,_16._Mai_1908|10 EHNTER VORTRAG, Berlin, 16. Mai 1908, S. 162]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gefühlsverständnis der theosophischen Erkenntnisse. Gliederung höherer Wesenheiten, des Menschen, der Tiere und der Elementarwesen. Über die Gnomen. Gliederung der Elementarwesen in Gnomen, Undinen, Sylphen und Salamander. Der Ahasvermythos. Die sechzehn Wege des Verderbens. Vom Wesen der tierischen Gruppenseele. Wesen und Entstehung der Elementarwesen, namentlich der Salamander. Vom Wesen des Affen. Dekadenzerscheinungen der heutigen Zeit und das Gesundende der Theosophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ELFTER_VORTRAG,_Berlin,_1._Juni_1908|ELFTER VORTRAG, Berlin, 1. Juni 1908, S. 183]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Tiergruppenseelen. Das Entstehen der Elementarwesen. Biene und Sylphe. Heutige Wissenschaft und Elementarwesen. Theorien über Allwesen und Allbeseeltheit. Vom Wesen der Gruppenseelen. Die Entwickelung des Menschen von der Gruppenseelenhaftigkeit zur Individualität. Das Bewußtsein des alten Hellsehertums und der Patriarchenzeiten. Unterschied des jüdischen und christlichen Bewußtseins. Geschichtswissenschaftliche Darstellung als Fable convenue. Der Individualisierungsprozeß im Mittelalter (Städtegründung). Allgemeine Anerkennung der mathematischen Wahrheiten. Frühere Rassenzusammenhänge und künftige Gruppenseelenhaftigkeiten. Über Elementarwesen (Undinen, Sylphen). Elementarwesen zwischen Reiter und Roß, dem Hirten und seiner Herde. Unterschied von Göttern und Menschen. Vom Wesen der Symbolik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ZW%C3%96LFTER_VORTRAG,_Berlin,_4._Juni_1908|ZWÖLFTER VORTRAG, Berlin, 4. Juni 1908, S. 199]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Elementarwesen. Die Ich-Seele der Tiere, Pflanzen, Mineralien auf den verschiedenen Planen. Der Mensch im Schlafe. Die vier Systeme des physischen Leibes: Sinnesorgane, Drüsen, Nerven, Blut. Unterschied von «physisch» und «mineralisch». Trennung von Ich und Astralleib von Ätherleib und physischem Leib im Schlafe. Durchdringung von physischem Leib und Ätherleib durch höhere Wesenheiten. Abschnürungen von Teilen dieser Wesenheiten durch Lügen (Phantome), durch schlechte soziale Einrichtungen (Spektren), durch Gesinnungszwang (Dämonen). Die Lockerung des Ätherleibes und ihre Erfüllung mit geistigen, das heißt mit religiösen und künstlerischen Vorstellungen. Richard Wagner. Worte eines bedeutenden Architekten (H. v. Ferstel). Das Pfingstfest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#DREIZEHNTER_VORTRAG,_Berlin,_11._Juni_1908|DREIZEHNTER VORTRAG, Berlin, 11. Juni 1908, S. 214]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verbindung des Menschen mit geistigen Wesenheiten in der Kunst. Bauwerke als Verbindung mit den Ätherleibern (Griechischer Tempel), Musik als Verbindung mit den Astralleibern von höheren Geistwesenheiten. Die Harmonisierung und Wiederherstellung der menschlichen Kräfte im Schlaf. Die geistigen Kräfte im Raum. Böcklin und sein Bild «Pietä». Der griechische Tempel, ägyptische, romanische Baukunst, der gotische Dom. Plastik als Kunst des Ätherleibes, Malerei als Kunst der Empfindungsseele, Musik als Kunst der Verstandesseele, Dichtkunst als Kunst der Bewußtseinsseele. Bei- spiel aus Goethes «Faust». Aussprüche Richard Wagners über Musik. Sein Versuch der Vereinigung von Shakespeare und Beethoven. Die Neunte Symphonie. Allgemeine Charakteristik der künstlerischen Ziele Richard Wagners. Die Bedeutung der Kunst für das theosophische Leben der Zukunft. Die künstlerische Gestaltung von Profanbauten, wie Bahnhöfen und so weiter. Die Katakomben-Christen als Vorbild für die geistigen Bestrebungen unserer Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[s:GA_102#Hinweise|&#039;&#039;&#039;Hinweise, S. 231&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[s:GA_102#%C3%9Cber_die_Vortragsnachschriften|&#039;&#039;&#039;Über die Vortragsnachschriften, S. 237&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersicht über die Rudolf Steiner Gesamtausgabe.......................... 239&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassungen ==&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=XeTeXEbmS6M&amp;amp;t=75s Folge 2] [Wilfried]  [https://www.youtube.com/watch?v=XeTeXEbmS6M&amp;amp;t=72s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:00] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=e6EMQ857BgI&amp;amp;t=149s Folge 3] [Gabriele] [https://www.youtube.com/watch?v=e6EMQ857BgI&amp;amp;t=145s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:24] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=4D8SHoRGb-s&amp;amp;t=135s Folge 4] [Thomas] [https://www.youtube.com/watch?v=4D8SHoRGb-s&amp;amp;t=133s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:08]     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=PnlRF1e6HeY&amp;amp;t=136s Folge 5] [Elke] [https://www.youtube.com/watch?v=PnlRF1e6HeY&amp;amp;t=135s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:14]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im vorigen Abschnitt hat Rudolf Steiner Wesenheiten wie die Mond, Mars und Venus Wesenheiten beschrieben, die sich in der devachanischen Welt finden und die sich im irdischen, im körperlichen, auch bei Tieren und Pflanzen im negativen, aber auch im positiven offenbaren. Im letzten Abschnitt, zu Ende des ersten Vortrages, wo wir gerade sind, geht er näher auf die Saturngeister ein und wie sie auf den Menschen wirken. Diese Wesenheiten besitzen die können einerseits sehr schnell etwas erfinden, andererseits rufen sie extreme, sinnliche Leidenschaften hervor. Sie schleichen sich durch Sinnesempfindungen in den Menschen ein, durch das, was er sieht, hört, riecht oder fühlt und schon alltägliche Eindrücke wie Parfums können nach dieser Sichtweise Träger solcher geistigen Einflüsse sein. Er sagt, Zitat, durch Augen und Ohren und durch die Haut ziehen sie ein, in dem der Mensch empfindet. Manche Menschen haben sogar gelernt, solche Geister zu kommandieren, besonders über Gerüche und Aromastoffe, was in historischen Intrigen, zum Beispiel Frankreich unter Ludwig XIII., XIV., XV. eine Rolle gespielt hat. Er bringt dann auch noch einen Literaturhinweis. Rudolf Steiner sagt, wer diese Einflüsse kennt, kennt erst das Leben. Wer auf dem Pfad der okkulten Entwicklung immer mehr voranschreitet, der lernt diese Wesenheiten kennen und wird erst dadurch frei von ihnen, indem er einen freien Überblick über sie erlangt und das macht den Menschen frei und unabhängig. Nun ist die Leber das Organ, in dem sich saturnische Kräfte am intensivsten ausdrücken. Sie ist dasjenige Organ, das die Kräfte enthält, die der Mensch am meisten überwinden muss, nämlich die Ego-Kräfte. Als Beispiel dafür nennt Rudolf Steiner die Größenentwicklung der Leber, die unmittelbar bei der Geburt hat eine Größe von 1 zu 18 und später dann von 1 zu 36. Das heißt schon durch seine rein natürliche Entwicklung überwindet der Mensch die Kräfte, die in der Leber verankert sind. Also wenn der Mensch auf der Erde sich zu immer höherer Geistigkeit entwickelt, erlangt er die Fähigkeit, die Leberkräfte zu überwinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Leber das Egoistische im Menschen offenbart und ihn an die Erde fesselt, ist die Lunge der Gegenpol. Sie öffnet den Menschen zur Außenwelt und ist Träger des Feuers der Atmung, das ihn zu einer immer höheren geistigen Entwicklung führt. Großartig ausgedrückt ist dieser Vorgang im Prometheus-Mythos. Prometheus erhebt sich über die Kräfte, welche die Menschheit an das Irdische fesseln. Zuerst bringt er das Feuer, das entspricht dem geistigen Aufstieg durch Atmung. Der Geier frisst an seiner Leber, was dann das Nagen der höheren Kräfte an den saturnischen Leberkräften symbolisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des Vortrags spricht Rudolf Steiner dann noch über die Mythen, dass sie, wenn sie von Eingeweihten stammen, große Weisheiten des Daseins darstellen. Sie offenbaren den Menschen etwas, was er zuerst durch Bilder lernen soll, was dann in späteren Zeiten zu klaren Vorstellungen wird. Und wenn Menschen tiefste Weisheit erfahren wollen, dann müssen sie zur Mythe gehen, so sagt Rudolf Steiner. Das hat zum Beispiel Richard Wagner erkannt, der den Mythos in künstlerischer Weise zum Ausdruck gebracht hat. Das Ende des ersten Vortrags beschließt Rudolf Steiner wie immer mit einem kleinen persönlichen Resümee. Er betont, dass es unter anderem auch eine Mission der Geisteswissenschaft ist, dass der Mensch das Leben kennenlernt und dass Kräfte in geheimnisvoller Weise mitwirken, wenn er seinen Körper bewegt und wenn er schafft mit Geist und Seele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=4hGT_-jQkrA&amp;amp;t=132s Folge 6] [Wilfried] [https://www.youtube.com/watch?v=4hGT_-jQkrA&amp;amp;t=131s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:10]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=sR8P4xSipws&amp;amp;t=126s Folge 7] [Gabriele] [https://www.youtube.com/watch?v=sR8P4xSipws&amp;amp;t=124s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:03] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=2rkFIExG7Rc&amp;amp;t=154s Folge 9] [Elke] [https://www.youtube.com/watch?v=2rkFIExG7Rc&amp;amp;t=389s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:38]    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den beiden vorherigen Vorträgen, da ging es im Großen und Ganzen darum, wie Planeten von geistigen Wesen bewohnt sind, wie diese Wesenheiten auf den menschlichen Leib wirken und wie sich das Planetensystem geistig entwickelt. Jetzt sind wir zu Beginn des dritten Vortrages und da richtet sich Rudolf Steiner zunächst an seine Zuhörer, dass dieser Vortrag eher für fortgeschrittene Schüler sich richtet, weil die Zuhörer sollen über eine rein verstandesmäßige Betrachtung hinaus zu einer geistig erlebenden, fühlenden Auffassung der Theosophie geführt werden. Und wer neu dabei ist, der bräuchte dafür Offenheit und innere Bereitschaft. Es geht dann um die Frage der Entstehung des Planetensystems, worüber es verschiedene Theorien gibt. Die gängige, naturwissenschaftlich moderne Darstellung beginnt mit einem Urnebel, aus der Sonne und Planeten durch physische Kräfte hervorgegangen seien, bekannt als die Kant-Laplace&#039;sche Theorie. Rudolf Steiner betont, dass diese Theorie aber nur physische Kräfte berücksichtigt und geistige Ursachen und Wesenheiten ignoriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Theosophie versteht zwar die naturwissenschaftlichen Modelle, geht aber über sie hinaus. Denn physische Kräfte allein erklären die Weltentstehung nicht. Es wirken immer geistige Kräfte und Wesenheiten mit. Rudolf Steiner beschreibt die heutige Wissenschaft als „Antisophie“, weil sie das Geistige ausklammert. Ein System, dessen Theorien keuchend hinter den Tatsachen herlaufen. So bezeichnet er das. Die Tatsachen der Forschung entwickeln sich schneller als die materialistischen Deutungen und dadurch entstehen aber immer wieder unbeabsichtigte Bestätigungen geisteswissenschaftlicher Aussagen. Er führt dazu das Beispiel des Schlafes an, der Schlaf und der astralische Leib. Die Geisteswissenschaft sieht es so, dass am Tag der physische und der ätherleib abgenützt werden und in der Nacht wirkt der astralische Leib regenerierend und aufbauend. Aus der Naturwissenschaft führt er eine amerikanische Studie an, die ebenso den Schlaf als aufbauend und das Wachen als abbauenden Prozess beschreibt. Steiner sagt, dass die Wissenschaft Tatsachen findet, die geisteswissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen, erkennt aber deren geistigen Hintergrund nicht an. Zum Beispiel bringt er dieses Modell mit dem rotierenden Öltropfen, wodurch man die Planetenbildung nachbilden kann und man vergisst aber dabei, dass da jemand steht, der das macht, also ein bewusster Experimentator. Rudolf Steiner sagt dann so belustigt, ja, und da draußen soll es sich von selber machen. Also auch draußen ist es so, da muss jemand sein, der das macht. Er sagt dann auf der Seite 54, dass die Erde tatsächlich als eine Art Urnebel aufgetaucht ist, als sie zum ersten Mal aus dem rein geistigen Zustand hervortrat, ganz ähnlich wie die wissenschaftliche Ansicht. Allerdings ist dieses Bild von Weltkörpern eine Tat und eine Offenbarung vieler geistiger Wesenheiten. Dann weiter beschreibt Rudolf Steiner die kosmischen Entwicklungsstufen der Erde, alter Saturn, alte Sonne, alter Mond, das waren die früheren planetarischen Zustände der Erde, bevor sie zum heutigen Erdenzustand wurden. Auf dem alten Saturn bildeten sich die allerersten Anlagen des physischen Menschenleibes, allerdings nicht umgeben von Luft, sondern von einer geistigen Atmosphäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann geht es weiter mit dem Sonnenzustand, wo neue Lebensformen hinzukamen, Wesenheiten, die zurückgeblieben waren und nun neben den Menschen existierten. Und dann gibt es noch weitere Wiederholungen und es entstand der Mondenzustand, bis der Mond überging in unsere Erde. Diese Entwicklung ist also ein zyklisches Auf- und Absteigen von geistigen und physischen Daseinsstufen. In der Erdentstehung wirken viele Wesenheiten verschiedene Entwicklungsgrade mit, solche, die ihre Menschheitsstufe schon auf Saturn, Sonne oder Mond durchlaufen haben. Wesen, die auf der Sonne Menschenrang hatten, werden Feuergeister genannt. Ihr Körper war nicht materiell, sondern gasförmig, da die Materie damals viel feiner war. Das Feste und Flüssige gab es damals noch nicht. So durchgeht also die Menschheitsstufe in der kosmischen Entwicklung die verschiedensten Formen. Nur der Erdenmensch macht sie auf der Erde im Fleisch durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=1txEBgPJbZE&amp;amp;t=199s Folge 10] [Thomas] [https://www.youtube.com/watch?v=1txEBgPJbZE&amp;amp;t=195s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:03:17]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=PSMdxylc8Bk&amp;amp;t=142s Folge 11] [Wilfried] [https://www.youtube.com/watch?v=PSMdxylc8Bk&amp;amp;t=136s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:14] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=6baiSrNSs1E&amp;amp;t=166s Folge 12] [Susanne] [https://www.youtube.com/watch?v=6baiSrNSs1E&amp;amp;t=165s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:46] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung der 12. Folge, die von Seite 65 bis Seite 69 geht und den 3. Vortrag beendet. Rudolf Steiner erklärt noch einmal, dass der Mensch erst am Ende der atlantischen Zeit die ersten schwachen Versuche machen konnte, von seinem Ich aus, selbst auf die 3 Leiber (Astral, Äther- und Phys. Leib) zu wirken. Bis dahin und auch noch weit darüber hinaus brauchte er speziell Merkur- und Venuswesenheiten, die auf ihn wirkten. Die Venus-Wesenheiten begabten alle Menschen im Besonderen mit Intellektualität. Was wir heute als Intelligenz finden, wurde dem Menschen vermittelt durch diese Geistwesenheiten. Die Feuergeister des Merkur, gaben den fortgeschrittenen Menschen in den Mysterien Stätten geistigen Unterricht und waren die Lehrer der ersten Eingeweihten. Steiner schrieb, Zitat: „So wie die ersten Eingeweihten die Lehrer der großen Menschenmassen wurden, so wirkten die Merkurwesenheiten als die Lehrer der Eingeweihten.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurückgehend nun noch einmal zum Ende der atlantischen Zeit, macht Steiner einen Schwenk zu seinem Buch „Theosophie“ und stellt dar, dass der Mensch aus Leib, Seele und Geist besteht und dass man die Seele in Empfindungs- Verstandes und Bewusstseinsseele unterscheiden muss und dass diese Bewusstseinsseele sich erst nach und nach entwickelt. In dieser Entwicklung sind wieder Wesenheiten von außen tätig, und zwar so, dass der Mars auf die Empfindungsseele, der Merkur auf die Verstandesseele und der Jupiter auf die Bewusstseinsseele wirkt und da das Geistselbst in die Bewusstseinsseele hineindrängt, arbeiten dort die Venus- und Merkurwesen noch mit hinein. Steiner schreibt, dass die Merkurwesen eine doppelte Tätigkeit haben, sie unterrichten die Eingeweihten und arbeiten an der Verstandesseele aller Menschen. Zu den Jupiterwesen schreibt Steiner, dass diese den Ätherleib der 2. Menschenrasse ausgebildet haben und als der Mensch so weit war, dass sich seine Bewusstseinsseele entwickeln konnte, hatten sie dort die erneute Aufgabe daran mitzuwirken. Das geistige Wirken der hohen Geister läuft nicht schematisch ab, so wie wir in der materiellen Welt z.B. das Keimen, Wachsen und Verblühen einer Pflanze betrachten können. In der geistigen Welt spielen die Kräfte ineinander, sind auf mehreren Gebieten tätig oder beenden ihre Aufgabe und fangen nach Äonen einer Zeit wieder auf anderer Weise an, mitzuwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steiner beschreibt in den letzten Zügen des 3.Vortrages noch einmal, wie wesentlich es ist, zu erkennen, dass in allem Entstehen eine wirkende Kraft steht. Eine „WIRK“-LICHKEIT. Allen Dingen geht der Geist voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=7g4UID4Jnlk&amp;amp;t=137s Folge 13] [Elke] [https://www.youtube.com/watch?v=7g4UID4Jnlk&amp;amp;t=136s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:13]       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenfassung der Seiten 71 bis 76: Wir haben mit dem vierten Vortrag begonnen. Rudolf Steiner beginnt den vierten Vortrag mit einer kurzen Zusammenfassung des dritten Vortrages. Da ist es um große Entwicklungsprozesse des Weltenraums gegangen und es geht jetzt nun weiter zu einer vertieften Betrachtung der geistigen Wesenheiten, die hinter der mehrräumlichen und materiellen Weltentwicklung stehen. Die Planeten und Himmelskörper sind aus einem gemeinsamen Urstoff entstanden. Sie sind gelenkt von geistigen Wesenheiten verschiedener Art und jeder Himmelskörper ist nicht nur physisch, sondern Träger und Ausdruck geistiger Kräfte. Die materielle Wissenschaft beschreibt diesen Prozess unvollständig, sagt Steiner, die Geisteswissenschaft ist da präziser. Jeder Himmelskörper ist aber nicht nur physisch, sondern eben auch Träger und Ausdruck geistiger Kräfte und da gibt es erhabene Wesenheiten, die die Entwicklung fördern und aufbauen, aber auch niedere Wesenheiten, die hemmend oder zerstörend eingreifen. Und Gut und Böse sind hier im Gesamtzusammenhang zu sehen, sie sind nicht sinnlos, sondern sie werden dann letztendlich durch die Weisheit des Weltsystems zum Guten umgewandelt, denn es ist alles in einen größeren Entwicklungsplan eingebettet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann richtet Rudolf Steiner die Aufmerksamkeit auf hohe schöpferische Wesenheiten, die weit über dem Menschen stehen und zwar besonders jene Wesen, die am Aufbau des Weltsystems beteiligt waren, als die Erde ihre Entwicklung als Saturn begann. Der alte Saturn, das war kein physischer Himmelskörper im heutigen Sinn, sondern ein rein wärmehaftes Dasein ohne feste, flüssige oder gasförmige Elemente. Alles, was später Mensch und Erde werden sollte, existierte damals ausschließlich als Wärmeorganisation und dieses Stadium bildete auch die allererste Anlage des physischen Menschen. Er geht dann näher ein auf die Wärme. Es ist keine Wärme, es ist eine Wärme, sagt er, im okkulten Sinn und er erklärt, die Wärme des alten Saturn kann man nicht mit einem physikalischen Feuer vergleichen, sondern sie ist ein eigenständiges Element, eine Kraft, die innerlich wirkt. Da bringt er dann den Vergleich, während der Mensch eine eigene innere Wärmeorganisation besitzt, haben niedere Tiere die Temperatur ihrer Umgebung. Und die innere Wärme des Menschen ist ein Hinweis auf das Ur-Element, aus dem der physische Menschenkeim auf dem Saturn bestand. Auf dem alten Saturn existierten nur die ersten Anlagen des physischen Menschen. Es gab keine Tiere, keine Pflanzen und keine Mineralien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Saturn war wie eine Kugel aus unzähligen Menschenanlagen, vergleichbar mit einer Brombeere aus vielen kleinen Einzelbären. Die Umgebung des Saturns sah so aus, dass sich rundherum keine materiellen Elemente befanden, sondern ausschließlich geistige Substanzen und Wesenheiten. Diese Wesenheiten waren wesentlich höher entwickelt als die damaligen Menschenanlagen. Auf dem alten Saturn wirkten Wesenheiten, die mit dem Saturn-Dasein verknüpft waren, und zwar die Hierarchie der geistigen Wesenheiten. Er zählt dann auf - die Geister des Willens, die Throne, die Geister der Weisheit, die Kyriotes, die Geister der Bewegung, die Dynamis, die Geister der Form, die Exusiai, die Geister der Persönlichkeit, die Archai, die Geister der Söhne des Feuers, die Archangeloi und die Geister der Söhne des Zwielichts, die Angeloi. Im Folgenden geht dann Rudolf Steiner näher ein auf die besondere Rolle der Geister der Form, die ebenso wie alle Wesen eine Entwicklung durchgemacht haben. Sie hatten auf dem Saturn keinen physischen Leib, ihr unterstes Wesensglied war ein Ätherleiber. Darüber besaßen sie Astralleib, Ich, Geist Selbst, Lebensgeist, Geistesmensch und darüber hinaus noch ein achtes Glied, das über alles hinausgeht, was der Mensch jemals auf der Erde erreichen kann. Wie haben sie gewirkt? Die Geister der Form wirkten durch ihren Ätherleiber nach außen, so wie der Mensch heute durch seinen physischen Leib wirkt. Ihre Tätigkeit bestand darin, fortwährend befruchtende Lebenssäfte aus ihren Ätherleibern auf den Saturn herunter zu strahlen. Und der Saturn selbst wirkte wie ein kosmischer Spiegel, er nahm diese Lebenskräfte nicht auf, sondern strahlte sie wieder zurück. Bis hierher sind wir gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=8Pn4twAI5Po&amp;amp;t=143s Folge 14] [Wilfried] [https://www.youtube.com/watch?v=8Pn4twAI5Po&amp;amp;t=142s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:20] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=IJvBa9PoDzg&amp;amp;t=214s Folge 15] [Gabriele] [https://www.youtube.com/watch?v=IJvBa9PoDzg&amp;amp;t=212s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:03:31]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=DpkY7FT9uVc&amp;amp;t=190s Folge 16] [Thomas] [https://www.youtube.com/watch?v=DpkY7FT9uVc&amp;amp;t=185s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:01:53] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folge 17 [Elke] | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:00:00 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des 4. Vortrages S. 89 – 91, Beginn des 5. Vortrages bis S. 96 unten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wir nun ganz am Ende des 4. Vortrages sind, schließe ich an das an, was Thomas zuletzt ausgeführt hat, nämlich die Stellung der Geister der Form innerhalb der kosmischen Hierarchien und ihre Beziehung zur menschlichen Entwicklung gesagt hat. Zitat Rudolf Steiner „dann haben diese Geister der Form Buddhi, Atman, wo wir unseren Ätherleib und australischen Leib haben, und dann noch das achte, neunte, zehnte und elfte Glied. Alles, was wir als Weisheit in der Welt wahrnehmen, ist der äußere Ausdruck der Geister der Form – vergleichbar damit, dass unser physischer Leib unser unterstes Glied ist. Wir Menschen nehmen also nur die „Außenseite“ dieser erhabenen Wesen wahr, so wie ein Tier nur die Außenseite des Menschen sieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird dann weiter im Text die Stellung der Geister der Form innerhalb der kosmischen Hierarchien und ihre Beziehung zur menschlichen Entwicklung beschrieben. In unserer Umgebung wirken auch andere geistige Wesen, deren unterstes Glied Buddhi entspricht – sie stehen also noch höher als die Geister der Form. Es wird auch klar, dass die Einflüsse geistiger Wesenheiten allmählich in Erscheinung treten. Wir z.B. die Einträufelung des Ich in der lemurischen Zeit ein gewaltiger Entwicklungsschritt war, dessen Wirkung erst über Jahrtausende sichtbar wurde. Ein grundlegendes Ereignis war das MvG, das es dem Menschen möglich macht, nicht nur Manas/Geistselbst sondern künftig die volle Kraft der Buddhi auszubilden. Rudolf Steiner beschließt dann den 4. Vortrag mit den Worten sinngemäß, wer die Welt geistig betrachtet, erkennt überall die Wirksamkeit geistiger Wesenheiten und dass wir innerhalb geistiger Wesen und ihrer Wirkungen leben. Als Vorschau im 5.V.: Hier soll der menschliche Organismus genauer betrachtet werden, um zu zeigen, wie sich seine Glieder tatsächlich herausgebildet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht weiter mit dem 5. Vortrag, S. 93, Berlin 16. März 1908: Die Erdentwicklung im Zusammenhang mit der Menschheitsentwicklung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Steiner betont gleich zu Beginn des fünften Vortrages dass man Zeiten urfernster Vergangenheit bis in die Gegenwart hinein von verschiedensten Gesichtspunkten aus betrachten muss, sonst bekommt man keine Klarheit darüber. Er bringt das Bild des Baumes, dass nur vollständig wird wenn man um den Baum herum geht und ihn aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet. Und jedes einzelne Bild ist wahr. Im Folgenden wird nun die Erdentwicklung im Zusammenhang mit unserer Menschheitsentwicklung betrachtet im Hinblick auf die Akasha Chronik, von der er sagt, dass sie ein rückwärts blickendes hellseherisches Auge darstellt. Es folgt dann noch einmal einen Rückblick auf die früheren planetarischen Zustände, die 3 großen Verkörperungen der Erde: Saturn – reine Wärme, kein Gas, kein Wasser, keine feste Materie. Sonne – Verdichtung der Wärme zu einem gasförmigen Zustand. Mond – weitere Verdichtung bis zum wässrigen Zustand; Abspaltung der Sonnensubstanz führte zu starker Verdichtung der Mondwesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird etwas ganz Wichtiges gesagt, nämlich dass jeder neue Entwicklungszustand den früheren in einer gewissen Weise wiederholen muss. Also wenn wir die Erdenentwicklung betrachten, bedeutet das, dass jede neue planetarische Phase eine frühere wiederholen muss. Die Erde beginnt mit einer Saturn-Wiederholung (reine Wärme). Danach folgt eine Sonnen-Wiederholung (gasförmig). Dann eine Mond-Wiederholung (wässrig). Und erst danach beginnt die eigentliche Erdenverkörperung. Die Erde beim Auftauchen aus dem Pralaya: Das ist wie ein Dämmerzustand, aus dem die Erde nun als feurige Kugel erwacht. In dieser Wärmekugel ist der Mensch bereits angelegt – als erstes und einziges Reich. Es gibt keine Pflanzen, Tiere oder Mineralien; die Erde besteht im Grunde aus Menschenleibern, die als Wärmeformen existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist jetzt nun der Unterschied zwischen Altem Saturn und der Erden-Saturn-Wiederholung? Die Menschenformen der frühen Erde sind viel komplexer als die des alten Saturn, weil in der neuen Erde wirken Saturn-, Sonnen- und Mondkräfte gemeinsam. Die erste Menschenanlage ist daher differenzierter und vielgestaltiger. Das hellseherische Rückschauen zeigt nun das Wahrnehmung der ersten Menschenformen: Die frühe Erde ist eine Wärmesphäre voller Strömungen. Diese Strömungen bewegen sich zur Oberfläche und bilden dort wärmere Verdichtungen. Der Mensch unterscheidet sich von seiner Umgebung allein durch intensivere Wärme. Die erste Anlage des Menschen ist also ein reines Wärmewesen, strukturiert durch Strömungen und Verdichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz zusammengefasst: Die Erde beginnt ihre Entwicklung als reine Wärmekugel und wiederholt dabei die früheren planetarischen Zustände Saturn, Sonne und Mond. Der Mensch erscheint als erstes Reich, als komplexes Wärmewesen, das aus den vereinten Kräften dieser früheren Entwicklungsstufen hervorgeht. Die Akasha-Chronik zeigt diese frühen Menschenformen als Strömungen und Verdichtungen innerhalb der feurigen Erdenkugel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folge 18&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folge 19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:00:00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stimmen aus dem Lesekreis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
angesprochen in den jeweiligen Vorträgen, die sich aus dem Gespräch ergaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rosa, Hartmut: &lt;br /&gt;
** Unverfügbarkeit, Suhrkamp TB,   ISBN 978-3518471005&lt;br /&gt;
** Situation und Konstellation: Vom Verschwinden des Spielraums | Warum uns die Energie ausgeht, ISBN 978-3518588338&lt;br /&gt;
== Unser Fokus in der sozialen Kommunikation ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<title>Das Hereinwirken geistiger Wesenheiten in den Menschen (GA 102) als online Lesekreis</title>
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		<updated>2026-07-14T14:36:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:GA102.jpg|verweis=https://steiner.wiki/Datei:GA102.jpg|mini|Rudolf Steiner: Das Hereinwirken geistiger Wesenheiten in den Menschen (GA 102) ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lesekreis - Überblick ==&lt;br /&gt;
Ein öffentlicher Lesekreis, ab März 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gruppenleitung:&#039;&#039;&#039; Wilfried P. und Thomas N.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Teilnehmer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Thomas N. (GL)&lt;br /&gt;
* Wilfried P. (GL)&lt;br /&gt;
* Gabriele E.&lt;br /&gt;
* Elke J.&lt;br /&gt;
* Michaela M.&lt;br /&gt;
* Susanne H.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalte der Vorträge ==&lt;br /&gt;
Rudolf Steiner Taschenbuchausgabe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ERSTER_VORTRAG,_Berlin,_6._Januar_1908|ERSTER VORTRAG, Berlin, 6. Januar 1908, S. 13]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hereinwirken geistiger Wesenheiten in unser Dasein. Wesenheiten des Astralplans und des Devachans. Die Gruppenseelen der Tiere, Pflanzen und Mineralien. Gutartige und bösartige Mond-, Mars- und Venuswesenheiten. Die erfinderischen und die wilden Saturnwesenheiten. Verschiedene Wirkensweisen dieser elementarischen Wesen auf die Erde und den Menschen. Chylus, Lymphe und Blut als Leib von Wesenheiten anderer Planeten. Wirkung der Saturngeister durch die Sinnesorgane (Gerüche, Parfüms). Der Gegensatz von Lunge und Leber. Die Prometheus-Sage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ZWEITER_VORTRAG,_Berlin,_27._Januar_1908|ZWEITER VORTRAG, Berlin, 27. Januar 1908, S. 30]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Planetendasein, Sonnendasein und Tierkreisdasein als kosmische Entwickelungsstufen. «Zeit» und «Dauer». Der Saturn als Morgendämmerung unseres planetarischen Zustands. Seine Entstehung als «Opfer» des Tierkreises. Auf- und niedersteigende Kräfte des Tierkreises. Die sieben Wesensglieder des Menschen und der höheren Wesenheiten. Der Mensch als empfangende, die höheren Wesenheiten als schöpferische Wesenheiten. Die Bedeutung des Sternbildesder «Waage» für die Ich-Entwickelung des Menschen. Christus als «mystisches Lamm» und der Mensch. Ihr Zusammenhang im Tierkreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#DRITTER_VORTRAG,_Berlin,_15._Februar_1908|DRITTER VORTRAG, Berlin, 15. Februar 1908, S. 44]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kant-Laplacesche Theorie und die Theosophie. Die früheren Verkörperungen der Erde als Taten geistiger Wesenheiten. Hinzukommende und zurückbleibende Wesenheiten. Der Ursprung der Tierwelt. Abtrennung der Sonne und der Planeten Uranus, Saturn und Jupiter als Wohnstätten geistiger Wesenheiten. Der Marsdurchgang und das Eisen. Abtrennung des Mondes, seine Verbindung mit dem Sonnengeist Jehova. Die Venus- und Merkurwesenheiten als Lehrer der Menschen. Wirkung des Mars in der Empfindungsseele, Merkur in der Verstandesseele und Jupiter in der Bewußtseinsseele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#VIERTER_VORTRAG,_Berlin,_29._Februar_1908|VIERTER VORTRAG, Berlin, 29. Februar 1908, S. 63]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wärmeelement des alten Saturn. Die Geister der Form als Bildner der ersten Anlage des physischen Leibes des Menschen auf dem Saturn. Mythos von Kronos und Gäa. Auf der Sonne opfern die Geister der Form den Ätherleib, auf dem Mond den Astralleib und bewirken dadurch die erste Anlage der menschlichen Äther- und Astralleiber. Auf der Erde Einträufelung des Ich in der lemurischen Zeit. Das Ich ergreift im Laufe der atlantischen Zeit Astralleib, Ätherleib und physischen Leib des Menschen und es entstehen Empfindungs-, Verstandes- und Bewußtseinsseele, Geistselbst und Lebensgeist. Das Mysterium von Golgatha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#F%C3%9CNFTER_VORTRAG,_Berlin,_16._M%C3%A4rz_1908|FÜNFTER VORTRAG, Berlin, 16. März 1908, S 82]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weltentwickelung durch Saturn, Sonne, Mond und Erde. Wiederholungen der früheren Zustände im Beginn der Erdentwickelung. Der Mensch als Erstgeborener vor Tier, Pflanze und Mineral. Die Erde als Wärmeorganismus. Das Zyklopen-Wärmeorgan. Entstehung von Licht und Luft. Luftsystem und Nervensubstanz. Wasserbildungen durch den Ton gemäß der Sphärenmusik. Die Eiweißbildung durch den «Tanz der Stoffe». Über die Zelle. Öffnung der Sinne nach der Sonnentrennung. Lebendige und mineralische Wärme. Die Eingliederung des Festen (Asche) in den Organismus durch den Gedanken, durch das Wort, das zuerst da war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#SECHSTER_VORTRAG,_Berlin,_24._M%C3%A4rz_1908|SECHSTER VORTRAG, Berlin, 24. März 1908, S. 96]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zeitliche Umkehrung bei der Wiederholung von Entwickelungszuständen. Umformungen der verschiedenen Systeme (Blut-, Nerven-, Drüsen- und Sinnessystem) im Laufe der Entwickelung. Das Persönlichkeitsbewußtsein auf der Erde im Gegensatz zum alten Mondenbewußtsein. Nachklänge des letzteren im Germanentum (Blutrache) und Judentum (Blutgruppenseele, die Erinnerung durch die Generationen). Das Gruppenseelenbewußtsein des alten Mondes. Der Mond als der Planet der Weisheit, die Erde als der Planet der Liebe. Der zukünftige Planet Jupiter. Der Gegensatz von Geistern der Weisheit und Geistern der Liebe. Ihr Zusammenwirken in der Bildung von «Individualität» und «Persönlichkeit» des Menschen im Durchgang durch die Inkarnationen. Aufstieg der Geister der Weisheit zu Geistern der Umlaufzeiten. Christus als der Sonnengeist, als das «mystische Lamm», als das «große Opfer der Erde». Der Leib des Menschen zwischen Geistern der Weisheit und Jehova, dem Herrn der Form, ihr Gleichgewicht durch die Christus-Wesenheit. Die Veredelung und Spiritualisierung des menschlichen Leibes als die «Auferstehung des Fleisches». Die Freiheit als Einschlag der zurückgebliebenen Geister. Gemeinschaft des Geistes als Glaube auf dem Jupiter und als der Sinn des Christentums. Schilderung der nachatlantischen Kulturepochen. Der Urbeginn unserer Welt im Alten und Neuen Testament. Das Christentum als Menschheitsreligion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#SIEBENTER_VORTRAG,_Berlin,_13._April_1908|SIEBENTER VORTRAG, Berlin, 13. April 1908, S. 117]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der silberne Kodex des Bischofs Ulfilas. Siegfried und die Christus-Wesenheit. Richard Wagners Parsifal. Das Bewußtsein des heutigen und des atlantischen Menschen. Das Wesen der alten Mythen und Sagen. Der verschiedene Zusammenhang des Ätherleibes mit dem physischen Leibe beim atlantischen und beim heutigen Menschen. Die Einweihung in den alten Mysterien. Das Wesen der Religion. Die erneute Lockerung des Ätherleibes und die Folgen davon für den modernen Menschen. Über ein psychologisches Buch (von Ebbinghaus). Christus als Vorbild für die Wiedergewinnung der alten Erinnerungen der Vorzeit und für alle Prophetie der Zukunft. Die Synthese von Weihnachtsfest und Osterfest. Nervosität als Folge des Nichtbewußtwerdens der geistigen Welt. Die Christus-Idee der Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ACHTER_VORTRAG,_Berlin,_20._April_1908|ACHTER VORTRAG, Berlin, 20. April 1908, S. 137]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die den Menschen übergeordneten geistigen Hierarchien. Das Wesen der Engel. Ihre Aufgabe als Schutzgeist für den einzelnen Menschen durch die wiederholten Erdenleben. Das Wesen der Erzengel. Ihr Wirken als Volksgeist und für andere Aufgaben. Die Urkräfte als Geister der Zeiten und ihr Wirken in den nachatlantischen Epochen sowie im einzelnen Menschen. Giordano Bruno. Satan, der widerrechtliche, und Jehova als der rechtliche Fürst dieser Welt. Von den Exusiai, den Gewalten. Christus als der Lenker der ganzen Menschheit, zu dem jeder selber seinen Weg finden muß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#NEUNTER_VORTRAG,_Berlin,_13._Mai_1908|NEUNTER VORTRAG, Berlin, 13. Mai 1908, S. 151]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbares Erfahren der übersinnlichen Welt (Atlantis) und Gedächtnisreligion (Nachatlantis). Sagen und Mythen. Das Entstehen des Joga. Der Ahnenkult und die daraus entstehenden Religionssysteme. Vedantaphilosophie, System der Hebräer, der Ägypter. Das griechische Religionssystem. Die griechische Baukunst. Die Gotik. Die romanische Baukunst. Das Christentum. Die Gestalt des Jesus Christus. Die Veräußerlichung der modernen Wissenschaft. Der Zusammenhang des Ätherleibes mit dem physischen Leibe in früheren Zeiten, in Gegenwart und Zukunft. Über den geistigen Tod. Das Christentum ist größer als alle Religionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ZEHNTER_VORTRAG,_Berlin,_16._Mai_1908|10 EHNTER VORTRAG, Berlin, 16. Mai 1908, S. 162]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gefühlsverständnis der theosophischen Erkenntnisse. Gliederung höherer Wesenheiten, des Menschen, der Tiere und der Elementarwesen. Über die Gnomen. Gliederung der Elementarwesen in Gnomen, Undinen, Sylphen und Salamander. Der Ahasvermythos. Die sechzehn Wege des Verderbens. Vom Wesen der tierischen Gruppenseele. Wesen und Entstehung der Elementarwesen, namentlich der Salamander. Vom Wesen des Affen. Dekadenzerscheinungen der heutigen Zeit und das Gesundende der Theosophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ELFTER_VORTRAG,_Berlin,_1._Juni_1908|ELFTER VORTRAG, Berlin, 1. Juni 1908, S. 183]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Tiergruppenseelen. Das Entstehen der Elementarwesen. Biene und Sylphe. Heutige Wissenschaft und Elementarwesen. Theorien über Allwesen und Allbeseeltheit. Vom Wesen der Gruppenseelen. Die Entwickelung des Menschen von der Gruppenseelenhaftigkeit zur Individualität. Das Bewußtsein des alten Hellsehertums und der Patriarchenzeiten. Unterschied des jüdischen und christlichen Bewußtseins. Geschichtswissenschaftliche Darstellung als Fable convenue. Der Individualisierungsprozeß im Mittelalter (Städtegründung). Allgemeine Anerkennung der mathematischen Wahrheiten. Frühere Rassenzusammenhänge und künftige Gruppenseelenhaftigkeiten. Über Elementarwesen (Undinen, Sylphen). Elementarwesen zwischen Reiter und Roß, dem Hirten und seiner Herde. Unterschied von Göttern und Menschen. Vom Wesen der Symbolik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ZW%C3%96LFTER_VORTRAG,_Berlin,_4._Juni_1908|ZWÖLFTER VORTRAG, Berlin, 4. Juni 1908, S. 199]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Elementarwesen. Die Ich-Seele der Tiere, Pflanzen, Mineralien auf den verschiedenen Planen. Der Mensch im Schlafe. Die vier Systeme des physischen Leibes: Sinnesorgane, Drüsen, Nerven, Blut. Unterschied von «physisch» und «mineralisch». Trennung von Ich und Astralleib von Ätherleib und physischem Leib im Schlafe. Durchdringung von physischem Leib und Ätherleib durch höhere Wesenheiten. Abschnürungen von Teilen dieser Wesenheiten durch Lügen (Phantome), durch schlechte soziale Einrichtungen (Spektren), durch Gesinnungszwang (Dämonen). Die Lockerung des Ätherleibes und ihre Erfüllung mit geistigen, das heißt mit religiösen und künstlerischen Vorstellungen. Richard Wagner. Worte eines bedeutenden Architekten (H. v. Ferstel). Das Pfingstfest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#DREIZEHNTER_VORTRAG,_Berlin,_11._Juni_1908|DREIZEHNTER VORTRAG, Berlin, 11. Juni 1908, S. 214]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verbindung des Menschen mit geistigen Wesenheiten in der Kunst. Bauwerke als Verbindung mit den Ätherleibern (Griechischer Tempel), Musik als Verbindung mit den Astralleibern von höheren Geistwesenheiten. Die Harmonisierung und Wiederherstellung der menschlichen Kräfte im Schlaf. Die geistigen Kräfte im Raum. Böcklin und sein Bild «Pietä». Der griechische Tempel, ägyptische, romanische Baukunst, der gotische Dom. Plastik als Kunst des Ätherleibes, Malerei als Kunst der Empfindungsseele, Musik als Kunst der Verstandesseele, Dichtkunst als Kunst der Bewußtseinsseele. Bei- spiel aus Goethes «Faust». Aussprüche Richard Wagners über Musik. Sein Versuch der Vereinigung von Shakespeare und Beethoven. Die Neunte Symphonie. Allgemeine Charakteristik der künstlerischen Ziele Richard Wagners. Die Bedeutung der Kunst für das theosophische Leben der Zukunft. Die künstlerische Gestaltung von Profanbauten, wie Bahnhöfen und so weiter. Die Katakomben-Christen als Vorbild für die geistigen Bestrebungen unserer Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[s:GA_102#Hinweise|&#039;&#039;&#039;Hinweise, S. 231&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[s:GA_102#%C3%9Cber_die_Vortragsnachschriften|&#039;&#039;&#039;Über die Vortragsnachschriften, S. 237&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersicht über die Rudolf Steiner Gesamtausgabe.......................... 239&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassungen ==&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=XeTeXEbmS6M&amp;amp;t=75s Folge 2] [Wilfried]  [https://www.youtube.com/watch?v=XeTeXEbmS6M&amp;amp;t=72s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:00] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=e6EMQ857BgI&amp;amp;t=149s Folge 3] [Gabriele] [https://www.youtube.com/watch?v=e6EMQ857BgI&amp;amp;t=145s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:24] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=4D8SHoRGb-s&amp;amp;t=135s Folge 4] [Thomas] [https://www.youtube.com/watch?v=4D8SHoRGb-s&amp;amp;t=133s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:08]     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=PnlRF1e6HeY&amp;amp;t=136s Folge 5] [Elke] [https://www.youtube.com/watch?v=PnlRF1e6HeY&amp;amp;t=135s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:14]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im vorigen Abschnitt hat Rudolf Steiner Wesenheiten wie die Mond, Mars und Venus Wesenheiten beschrieben, die sich in der devachanischen Welt finden und die sich im irdischen, im körperlichen, auch bei Tieren und Pflanzen im negativen, aber auch im positiven offenbaren. Im letzten Abschnitt, zu Ende des ersten Vortrages, wo wir gerade sind, geht er näher auf die Saturngeister ein und wie sie auf den Menschen wirken. Diese Wesenheiten besitzen die können einerseits sehr schnell etwas erfinden, andererseits rufen sie extreme, sinnliche Leidenschaften hervor. Sie schleichen sich durch Sinnesempfindungen in den Menschen ein, durch das, was er sieht, hört, riecht oder fühlt und schon alltägliche Eindrücke wie Parfums können nach dieser Sichtweise Träger solcher geistigen Einflüsse sein. Er sagt, Zitat, durch Augen und Ohren und durch die Haut ziehen sie ein, in dem der Mensch empfindet. Manche Menschen haben sogar gelernt, solche Geister zu kommandieren, besonders über Gerüche und Aromastoffe, was in historischen Intrigen, zum Beispiel Frankreich unter Ludwig XIII., XIV., XV. eine Rolle gespielt hat. Er bringt dann auch noch einen Literaturhinweis. Rudolf Steiner sagt, wer diese Einflüsse kennt, kennt erst das Leben. Wer auf dem Pfad der okkulten Entwicklung immer mehr voranschreitet, der lernt diese Wesenheiten kennen und wird erst dadurch frei von ihnen, indem er einen freien Überblick über sie erlangt und das macht den Menschen frei und unabhängig. Nun ist die Leber das Organ, in dem sich saturnische Kräfte am intensivsten ausdrücken. Sie ist dasjenige Organ, das die Kräfte enthält, die der Mensch am meisten überwinden muss, nämlich die Ego-Kräfte. Als Beispiel dafür nennt Rudolf Steiner die Größenentwicklung der Leber, die unmittelbar bei der Geburt hat eine Größe von 1 zu 18 und später dann von 1 zu 36. Das heißt schon durch seine rein natürliche Entwicklung überwindet der Mensch die Kräfte, die in der Leber verankert sind. Also wenn der Mensch auf der Erde sich zu immer höherer Geistigkeit entwickelt, erlangt er die Fähigkeit, die Leberkräfte zu überwinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Leber das Egoistische im Menschen offenbart und ihn an die Erde fesselt, ist die Lunge der Gegenpol. Sie öffnet den Menschen zur Außenwelt und ist Träger des Feuers der Atmung, das ihn zu einer immer höheren geistigen Entwicklung führt. Großartig ausgedrückt ist dieser Vorgang im Prometheus-Mythos. Prometheus erhebt sich über die Kräfte, welche die Menschheit an das Irdische fesseln. Zuerst bringt er das Feuer, das entspricht dem geistigen Aufstieg durch Atmung. Der Geier frisst an seiner Leber, was dann das Nagen der höheren Kräfte an den saturnischen Leberkräften symbolisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des Vortrags spricht Rudolf Steiner dann noch über die Mythen, dass sie, wenn sie von Eingeweihten stammen, große Weisheiten des Daseins darstellen. Sie offenbaren den Menschen etwas, was er zuerst durch Bilder lernen soll, was dann in späteren Zeiten zu klaren Vorstellungen wird. Und wenn Menschen tiefste Weisheit erfahren wollen, dann müssen sie zur Mythe gehen, so sagt Rudolf Steiner. Das hat zum Beispiel Richard Wagner erkannt, der den Mythos in künstlerischer Weise zum Ausdruck gebracht hat. Das Ende des ersten Vortrags beschließt Rudolf Steiner wie immer mit einem kleinen persönlichen Resümee. Er betont, dass es unter anderem auch eine Mission der Geisteswissenschaft ist, dass der Mensch das Leben kennenlernt und dass Kräfte in geheimnisvoller Weise mitwirken, wenn er seinen Körper bewegt und wenn er schafft mit Geist und Seele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=4hGT_-jQkrA&amp;amp;t=132s Folge 6] [Wilfried] [https://www.youtube.com/watch?v=4hGT_-jQkrA&amp;amp;t=131s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:10]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=sR8P4xSipws&amp;amp;t=126s Folge 7] [Gabriele] [https://www.youtube.com/watch?v=sR8P4xSipws&amp;amp;t=124s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:03] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=2rkFIExG7Rc&amp;amp;t=154s Folge 9] [Elke] [https://www.youtube.com/watch?v=2rkFIExG7Rc&amp;amp;t=389s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:38]    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den beiden vorherigen Vorträgen, da ging es im Großen und Ganzen darum, wie Planeten von geistigen Wesen bewohnt sind, wie diese Wesenheiten auf den menschlichen Leib wirken und wie sich das Planetensystem geistig entwickelt. Jetzt sind wir zu Beginn des dritten Vortrages und da richtet sich Rudolf Steiner zunächst an seine Zuhörer, dass dieser Vortrag eher für fortgeschrittene Schüler sich richtet, weil die Zuhörer sollen über eine rein verstandesmäßige Betrachtung hinaus zu einer geistig erlebenden, fühlenden Auffassung der Theosophie geführt werden. Und wer neu dabei ist, der bräuchte dafür Offenheit und innere Bereitschaft. Es geht dann um die Frage der Entstehung des Planetensystems, worüber es verschiedene Theorien gibt. Die gängige, naturwissenschaftlich moderne Darstellung beginnt mit einem Urnebel, aus der Sonne und Planeten durch physische Kräfte hervorgegangen seien, bekannt als die Kant-Laplace&#039;sche Theorie. Rudolf Steiner betont, dass diese Theorie aber nur physische Kräfte berücksichtigt und geistige Ursachen und Wesenheiten ignoriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Theosophie versteht zwar die naturwissenschaftlichen Modelle, geht aber über sie hinaus. Denn physische Kräfte allein erklären die Weltentstehung nicht. Es wirken immer geistige Kräfte und Wesenheiten mit. Rudolf Steiner beschreibt die heutige Wissenschaft als „Antisophie“, weil sie das Geistige ausklammert. Ein System, dessen Theorien keuchend hinter den Tatsachen herlaufen. So bezeichnet er das. Die Tatsachen der Forschung entwickeln sich schneller als die materialistischen Deutungen und dadurch entstehen aber immer wieder unbeabsichtigte Bestätigungen geisteswissenschaftlicher Aussagen. Er führt dazu das Beispiel des Schlafes an, der Schlaf und der astralische Leib. Die Geisteswissenschaft sieht es so, dass am Tag der physische und der ätherleib abgenützt werden und in der Nacht wirkt der astralische Leib regenerierend und aufbauend. Aus der Naturwissenschaft führt er eine amerikanische Studie an, die ebenso den Schlaf als aufbauend und das Wachen als abbauenden Prozess beschreibt. Steiner sagt, dass die Wissenschaft Tatsachen findet, die geisteswissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen, erkennt aber deren geistigen Hintergrund nicht an. Zum Beispiel bringt er dieses Modell mit dem rotierenden Öltropfen, wodurch man die Planetenbildung nachbilden kann und man vergisst aber dabei, dass da jemand steht, der das macht, also ein bewusster Experimentator. Rudolf Steiner sagt dann so belustigt, ja, und da draußen soll es sich von selber machen. Also auch draußen ist es so, da muss jemand sein, der das macht. Er sagt dann auf der Seite 54, dass die Erde tatsächlich als eine Art Urnebel aufgetaucht ist, als sie zum ersten Mal aus dem rein geistigen Zustand hervortrat, ganz ähnlich wie die wissenschaftliche Ansicht. Allerdings ist dieses Bild von Weltkörpern eine Tat und eine Offenbarung vieler geistiger Wesenheiten. Dann weiter beschreibt Rudolf Steiner die kosmischen Entwicklungsstufen der Erde, alter Saturn, alte Sonne, alter Mond, das waren die früheren planetarischen Zustände der Erde, bevor sie zum heutigen Erdenzustand wurden. Auf dem alten Saturn bildeten sich die allerersten Anlagen des physischen Menschenleibes, allerdings nicht umgeben von Luft, sondern von einer geistigen Atmosphäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann geht es weiter mit dem Sonnenzustand, wo neue Lebensformen hinzukamen, Wesenheiten, die zurückgeblieben waren und nun neben den Menschen existierten. Und dann gibt es noch weitere Wiederholungen und es entstand der Mondenzustand, bis der Mond überging in unsere Erde. Diese Entwicklung ist also ein zyklisches Auf- und Absteigen von geistigen und physischen Daseinsstufen. In der Erdentstehung wirken viele Wesenheiten verschiedene Entwicklungsgrade mit, solche, die ihre Menschheitsstufe schon auf Saturn, Sonne oder Mond durchlaufen haben. Wesen, die auf der Sonne Menschenrang hatten, werden Feuergeister genannt. Ihr Körper war nicht materiell, sondern gasförmig, da die Materie damals viel feiner war. Das Feste und Flüssige gab es damals noch nicht. So durchgeht also die Menschheitsstufe in der kosmischen Entwicklung die verschiedensten Formen. Nur der Erdenmensch macht sie auf der Erde im Fleisch durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=1txEBgPJbZE&amp;amp;t=199s Folge 10] [Thomas] [https://www.youtube.com/watch?v=1txEBgPJbZE&amp;amp;t=195s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:03:17]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=PSMdxylc8Bk&amp;amp;t=142s Folge 11] [Wilfried] [https://www.youtube.com/watch?v=PSMdxylc8Bk&amp;amp;t=136s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:14] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=6baiSrNSs1E&amp;amp;t=166s Folge 12] [Susanne] [https://www.youtube.com/watch?v=6baiSrNSs1E&amp;amp;t=165s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:46] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung der 12. Folge, die von Seite 65 bis Seite 69 geht und den 3. Vortrag beendet. Rudolf Steiner erklärt noch einmal, dass der Mensch erst am Ende der atlantischen Zeit die ersten schwachen Versuche machen konnte, von seinem Ich aus, selbst auf die 3 Leiber (Astral, Äther- und Phys. Leib) zu wirken. Bis dahin und auch noch weit darüber hinaus brauchte er speziell Merkur- und Venuswesenheiten, die auf ihn wirkten. Die Venus-Wesenheiten begabten alle Menschen im Besonderen mit Intellektualität. Was wir heute als Intelligenz finden, wurde dem Menschen vermittelt durch diese Geistwesenheiten. Die Feuergeister des Merkur, gaben den fortgeschrittenen Menschen in den Mysterien Stätten geistigen Unterricht und waren die Lehrer der ersten Eingeweihten. Steiner schrieb, Zitat: „So wie die ersten Eingeweihten die Lehrer der großen Menschenmassen wurden, so wirkten die Merkurwesenheiten als die Lehrer der Eingeweihten.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurückgehend nun noch einmal zum Ende der atlantischen Zeit, macht Steiner einen Schwenk zu seinem Buch „Theosophie“ und stellt dar, dass der Mensch aus Leib, Seele und Geist besteht und dass man die Seele in Empfindungs- Verstandes und Bewusstseinsseele unterscheiden muss und dass diese Bewusstseinsseele sich erst nach und nach entwickelt. In dieser Entwicklung sind wieder Wesenheiten von außen tätig, und zwar so, dass der Mars auf die Empfindungsseele, der Merkur auf die Verstandesseele und der Jupiter auf die Bewusstseinsseele wirkt und da das Geistselbst in die Bewusstseinsseele hineindrängt, arbeiten dort die Venus- und Merkurwesen noch mit hinein. Steiner schreibt, dass die Merkurwesen eine doppelte Tätigkeit haben, sie unterrichten die Eingeweihten und arbeiten an der Verstandesseele aller Menschen. Zu den Jupiterwesen schreibt Steiner, dass diese den Ätherleib der 2. Menschenrasse ausgebildet haben und als der Mensch so weit war, dass sich seine Bewusstseinsseele entwickeln konnte, hatten sie dort die erneute Aufgabe daran mitzuwirken. Das geistige Wirken der hohen Geister läuft nicht schematisch ab, so wie wir in der materiellen Welt z.B. das Keimen, Wachsen und Verblühen einer Pflanze betrachten können. In der geistigen Welt spielen die Kräfte ineinander, sind auf mehreren Gebieten tätig oder beenden ihre Aufgabe und fangen nach Äonen einer Zeit wieder auf anderer Weise an, mitzuwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steiner beschreibt in den letzten Zügen des 3.Vortrages noch einmal, wie wesentlich es ist, zu erkennen, dass in allem Entstehen eine wirkende Kraft steht. Eine „WIRK“-LICHKEIT. Allen Dingen geht der Geist voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=7g4UID4Jnlk&amp;amp;t=137s Folge 13] [Elke] [https://www.youtube.com/watch?v=7g4UID4Jnlk&amp;amp;t=136s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:13]       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenfassung der Seiten 71 bis 76: Wir haben mit dem vierten Vortrag begonnen. Rudolf Steiner beginnt den vierten Vortrag mit einer kurzen Zusammenfassung des dritten Vortrages. Da ist es um große Entwicklungsprozesse des Weltenraums gegangen und es geht jetzt nun weiter zu einer vertieften Betrachtung der geistigen Wesenheiten, die hinter der mehrräumlichen und materiellen Weltentwicklung stehen. Die Planeten und Himmelskörper sind aus einem gemeinsamen Urstoff entstanden. Sie sind gelenkt von geistigen Wesenheiten verschiedener Art und jeder Himmelskörper ist nicht nur physisch, sondern Träger und Ausdruck geistiger Kräfte. Die materielle Wissenschaft beschreibt diesen Prozess unvollständig, sagt Steiner, die Geisteswissenschaft ist da präziser. Jeder Himmelskörper ist aber nicht nur physisch, sondern eben auch Träger und Ausdruck geistiger Kräfte und da gibt es erhabene Wesenheiten, die die Entwicklung fördern und aufbauen, aber auch niedere Wesenheiten, die hemmend oder zerstörend eingreifen. Und Gut und Böse sind hier im Gesamtzusammenhang zu sehen, sie sind nicht sinnlos, sondern sie werden dann letztendlich durch die Weisheit des Weltsystems zum Guten umgewandelt, denn es ist alles in einen größeren Entwicklungsplan eingebettet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann richtet Rudolf Steiner die Aufmerksamkeit auf hohe schöpferische Wesenheiten, die weit über dem Menschen stehen und zwar besonders jene Wesen, die am Aufbau des Weltsystems beteiligt waren, als die Erde ihre Entwicklung als Saturn begann. Der alte Saturn, das war kein physischer Himmelskörper im heutigen Sinn, sondern ein rein wärmehaftes Dasein ohne feste, flüssige oder gasförmige Elemente. Alles, was später Mensch und Erde werden sollte, existierte damals ausschließlich als Wärmeorganisation und dieses Stadium bildete auch die allererste Anlage des physischen Menschen. Er geht dann näher ein auf die Wärme. Es ist keine Wärme, es ist eine Wärme, sagt er, im okkulten Sinn und er erklärt, die Wärme des alten Saturn kann man nicht mit einem physikalischen Feuer vergleichen, sondern sie ist ein eigenständiges Element, eine Kraft, die innerlich wirkt. Da bringt er dann den Vergleich, während der Mensch eine eigene innere Wärmeorganisation besitzt, haben niedere Tiere die Temperatur ihrer Umgebung. Und die innere Wärme des Menschen ist ein Hinweis auf das Ur-Element, aus dem der physische Menschenkeim auf dem Saturn bestand. Auf dem alten Saturn existierten nur die ersten Anlagen des physischen Menschen. Es gab keine Tiere, keine Pflanzen und keine Mineralien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Saturn war wie eine Kugel aus unzähligen Menschenanlagen, vergleichbar mit einer Brombeere aus vielen kleinen Einzelbären. Die Umgebung des Saturns sah so aus, dass sich rundherum keine materiellen Elemente befanden, sondern ausschließlich geistige Substanzen und Wesenheiten. Diese Wesenheiten waren wesentlich höher entwickelt als die damaligen Menschenanlagen. Auf dem alten Saturn wirkten Wesenheiten, die mit dem Saturn-Dasein verknüpft waren, und zwar die Hierarchie der geistigen Wesenheiten. Er zählt dann auf - die Geister des Willens, die Throne, die Geister der Weisheit, die Kyriotes, die Geister der Bewegung, die Dynamis, die Geister der Form, die Exusiai, die Geister der Persönlichkeit, die Archai, die Geister der Söhne des Feuers, die Archangeloi und die Geister der Söhne des Zwielichts, die Angeloi. Im Folgenden geht dann Rudolf Steiner näher ein auf die besondere Rolle der Geister der Form, die ebenso wie alle Wesen eine Entwicklung durchgemacht haben. Sie hatten auf dem Saturn keinen physischen Leib, ihr unterstes Wesensglied war ein Ätherleiber. Darüber besaßen sie Astralleib, Ich, Geist Selbst, Lebensgeist, Geistesmensch und darüber hinaus noch ein achtes Glied, das über alles hinausgeht, was der Mensch jemals auf der Erde erreichen kann. Wie haben sie gewirkt? Die Geister der Form wirkten durch ihren Ätherleiber nach außen, so wie der Mensch heute durch seinen physischen Leib wirkt. Ihre Tätigkeit bestand darin, fortwährend befruchtende Lebenssäfte aus ihren Ätherleibern auf den Saturn herunter zu strahlen. Und der Saturn selbst wirkte wie ein kosmischer Spiegel, er nahm diese Lebenskräfte nicht auf, sondern strahlte sie wieder zurück. Bis hierher sind wir gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=8Pn4twAI5Po&amp;amp;t=143s Folge 14] [Wilfried] [https://www.youtube.com/watch?v=8Pn4twAI5Po&amp;amp;t=142s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:20] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=IJvBa9PoDzg&amp;amp;t=214s Folge 15] [Gabriele] [https://www.youtube.com/watch?v=IJvBa9PoDzg&amp;amp;t=212s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:03:31]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=DpkY7FT9uVc&amp;amp;t=190s Folge 16] [Thomas] [https://www.youtube.com/watch?v=DpkY7FT9uVc&amp;amp;t=185s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:01:53] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folge 17 [Elke] | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:00:00 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folge 18&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folge 19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:00:00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stimmen aus dem Lesekreis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
angesprochen in den jeweiligen Vorträgen, die sich aus dem Gespräch ergaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rosa, Hartmut: &lt;br /&gt;
** Unverfügbarkeit, Suhrkamp TB,   ISBN 978-3518471005&lt;br /&gt;
** Situation und Konstellation: Vom Verschwinden des Spielraums | Warum uns die Energie ausgeht, ISBN 978-3518588338&lt;br /&gt;
== Unser Fokus in der sozialen Kommunikation ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Das_Hereinwirken_geistiger_Wesenheiten_in_den_Menschen_(GA_102)_als_online_Lesekreis&amp;diff=32201</id>
		<title>Das Hereinwirken geistiger Wesenheiten in den Menschen (GA 102) als online Lesekreis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Das_Hereinwirken_geistiger_Wesenheiten_in_den_Menschen_(GA_102)_als_online_Lesekreis&amp;diff=32201"/>
		<updated>2026-07-14T14:34:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Lesekreis - Überblick */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:GA102.jpg|verweis=https://steiner.wiki/Datei:GA102.jpg|mini|Rudolf Steiner: Das Hereinwirken geistiger Wesenheiten in den Menschen (GA 102) ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lesekreis - Überblick ==&lt;br /&gt;
Ein öffentlicher Lesekreis, ab März 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gruppenleitung:&#039;&#039;&#039; Wilfried P. und Thomas N.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Teilnehmer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Thomas N. (GL)&lt;br /&gt;
* Wilfried P. (GL)&lt;br /&gt;
* Gabriele E.&lt;br /&gt;
* Elke J.&lt;br /&gt;
* Michaela M.&lt;br /&gt;
* Susanne H.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalte der Vorträge ==&lt;br /&gt;
Rudolf Steiner Taschenbuchausgabe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ERSTER_VORTRAG,_Berlin,_6._Januar_1908|ERSTER VORTRAG, Berlin, 6. Januar 1908, S. 13]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hereinwirken geistiger Wesenheiten in unser Dasein. Wesenheiten des Astralplans und des Devachans. Die Gruppenseelen der Tiere, Pflanzen und Mineralien. Gutartige und bösartige Mond-, Mars- und Venuswesenheiten. Die erfinderischen und die wilden Saturnwesenheiten. Verschiedene Wirkensweisen dieser elementarischen Wesen auf die Erde und den Menschen. Chylus, Lymphe und Blut als Leib von Wesenheiten anderer Planeten. Wirkung der Saturngeister durch die Sinnesorgane (Gerüche, Parfüms). Der Gegensatz von Lunge und Leber. Die Prometheus-Sage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ZWEITER_VORTRAG,_Berlin,_27._Januar_1908|ZWEITER VORTRAG, Berlin, 27. Januar 1908, S. 30]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Planetendasein, Sonnendasein und Tierkreisdasein als kosmische Entwickelungsstufen. «Zeit» und «Dauer». Der Saturn als Morgendämmerung unseres planetarischen Zustands. Seine Entstehung als «Opfer» des Tierkreises. Auf- und niedersteigende Kräfte des Tierkreises. Die sieben Wesensglieder des Menschen und der höheren Wesenheiten. Der Mensch als empfangende, die höheren Wesenheiten als schöpferische Wesenheiten. Die Bedeutung des Sternbildesder «Waage» für die Ich-Entwickelung des Menschen. Christus als «mystisches Lamm» und der Mensch. Ihr Zusammenhang im Tierkreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#DRITTER_VORTRAG,_Berlin,_15._Februar_1908|DRITTER VORTRAG, Berlin, 15. Februar 1908, S. 44]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kant-Laplacesche Theorie und die Theosophie. Die früheren Verkörperungen der Erde als Taten geistiger Wesenheiten. Hinzukommende und zurückbleibende Wesenheiten. Der Ursprung der Tierwelt. Abtrennung der Sonne und der Planeten Uranus, Saturn und Jupiter als Wohnstätten geistiger Wesenheiten. Der Marsdurchgang und das Eisen. Abtrennung des Mondes, seine Verbindung mit dem Sonnengeist Jehova. Die Venus- und Merkurwesenheiten als Lehrer der Menschen. Wirkung des Mars in der Empfindungsseele, Merkur in der Verstandesseele und Jupiter in der Bewußtseinsseele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#VIERTER_VORTRAG,_Berlin,_29._Februar_1908|VIERTER VORTRAG, Berlin, 29. Februar 1908, S. 63]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wärmeelement des alten Saturn. Die Geister der Form als Bildner der ersten Anlage des physischen Leibes des Menschen auf dem Saturn. Mythos von Kronos und Gäa. Auf der Sonne opfern die Geister der Form den Ätherleib, auf dem Mond den Astralleib und bewirken dadurch die erste Anlage der menschlichen Äther- und Astralleiber. Auf der Erde Einträufelung des Ich in der lemurischen Zeit. Das Ich ergreift im Laufe der atlantischen Zeit Astralleib, Ätherleib und physischen Leib des Menschen und es entstehen Empfindungs-, Verstandes- und Bewußtseinsseele, Geistselbst und Lebensgeist. Das Mysterium von Golgatha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#F%C3%9CNFTER_VORTRAG,_Berlin,_16._M%C3%A4rz_1908|FÜNFTER VORTRAG, Berlin, 16. März 1908, S 82]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weltentwickelung durch Saturn, Sonne, Mond und Erde. Wiederholungen der früheren Zustände im Beginn der Erdentwickelung. Der Mensch als Erstgeborener vor Tier, Pflanze und Mineral. Die Erde als Wärmeorganismus. Das Zyklopen-Wärmeorgan. Entstehung von Licht und Luft. Luftsystem und Nervensubstanz. Wasserbildungen durch den Ton gemäß der Sphärenmusik. Die Eiweißbildung durch den «Tanz der Stoffe». Über die Zelle. Öffnung der Sinne nach der Sonnentrennung. Lebendige und mineralische Wärme. Die Eingliederung des Festen (Asche) in den Organismus durch den Gedanken, durch das Wort, das zuerst da war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#SECHSTER_VORTRAG,_Berlin,_24._M%C3%A4rz_1908|SECHSTER VORTRAG, Berlin, 24. März 1908, S. 96]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zeitliche Umkehrung bei der Wiederholung von Entwickelungszuständen. Umformungen der verschiedenen Systeme (Blut-, Nerven-, Drüsen- und Sinnessystem) im Laufe der Entwickelung. Das Persönlichkeitsbewußtsein auf der Erde im Gegensatz zum alten Mondenbewußtsein. Nachklänge des letzteren im Germanentum (Blutrache) und Judentum (Blutgruppenseele, die Erinnerung durch die Generationen). Das Gruppenseelenbewußtsein des alten Mondes. Der Mond als der Planet der Weisheit, die Erde als der Planet der Liebe. Der zukünftige Planet Jupiter. Der Gegensatz von Geistern der Weisheit und Geistern der Liebe. Ihr Zusammenwirken in der Bildung von «Individualität» und «Persönlichkeit» des Menschen im Durchgang durch die Inkarnationen. Aufstieg der Geister der Weisheit zu Geistern der Umlaufzeiten. Christus als der Sonnengeist, als das «mystische Lamm», als das «große Opfer der Erde». Der Leib des Menschen zwischen Geistern der Weisheit und Jehova, dem Herrn der Form, ihr Gleichgewicht durch die Christus-Wesenheit. Die Veredelung und Spiritualisierung des menschlichen Leibes als die «Auferstehung des Fleisches». Die Freiheit als Einschlag der zurückgebliebenen Geister. Gemeinschaft des Geistes als Glaube auf dem Jupiter und als der Sinn des Christentums. Schilderung der nachatlantischen Kulturepochen. Der Urbeginn unserer Welt im Alten und Neuen Testament. Das Christentum als Menschheitsreligion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#SIEBENTER_VORTRAG,_Berlin,_13._April_1908|SIEBENTER VORTRAG, Berlin, 13. April 1908, S. 117]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der silberne Kodex des Bischofs Ulfilas. Siegfried und die Christus-Wesenheit. Richard Wagners Parsifal. Das Bewußtsein des heutigen und des atlantischen Menschen. Das Wesen der alten Mythen und Sagen. Der verschiedene Zusammenhang des Ätherleibes mit dem physischen Leibe beim atlantischen und beim heutigen Menschen. Die Einweihung in den alten Mysterien. Das Wesen der Religion. Die erneute Lockerung des Ätherleibes und die Folgen davon für den modernen Menschen. Über ein psychologisches Buch (von Ebbinghaus). Christus als Vorbild für die Wiedergewinnung der alten Erinnerungen der Vorzeit und für alle Prophetie der Zukunft. Die Synthese von Weihnachtsfest und Osterfest. Nervosität als Folge des Nichtbewußtwerdens der geistigen Welt. Die Christus-Idee der Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ACHTER_VORTRAG,_Berlin,_20._April_1908|ACHTER VORTRAG, Berlin, 20. April 1908, S. 137]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die den Menschen übergeordneten geistigen Hierarchien. Das Wesen der Engel. Ihre Aufgabe als Schutzgeist für den einzelnen Menschen durch die wiederholten Erdenleben. Das Wesen der Erzengel. Ihr Wirken als Volksgeist und für andere Aufgaben. Die Urkräfte als Geister der Zeiten und ihr Wirken in den nachatlantischen Epochen sowie im einzelnen Menschen. Giordano Bruno. Satan, der widerrechtliche, und Jehova als der rechtliche Fürst dieser Welt. Von den Exusiai, den Gewalten. Christus als der Lenker der ganzen Menschheit, zu dem jeder selber seinen Weg finden muß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#NEUNTER_VORTRAG,_Berlin,_13._Mai_1908|NEUNTER VORTRAG, Berlin, 13. Mai 1908, S. 151]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbares Erfahren der übersinnlichen Welt (Atlantis) und Gedächtnisreligion (Nachatlantis). Sagen und Mythen. Das Entstehen des Joga. Der Ahnenkult und die daraus entstehenden Religionssysteme. Vedantaphilosophie, System der Hebräer, der Ägypter. Das griechische Religionssystem. Die griechische Baukunst. Die Gotik. Die romanische Baukunst. Das Christentum. Die Gestalt des Jesus Christus. Die Veräußerlichung der modernen Wissenschaft. Der Zusammenhang des Ätherleibes mit dem physischen Leibe in früheren Zeiten, in Gegenwart und Zukunft. Über den geistigen Tod. Das Christentum ist größer als alle Religionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ZEHNTER_VORTRAG,_Berlin,_16._Mai_1908|10 EHNTER VORTRAG, Berlin, 16. Mai 1908, S. 162]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gefühlsverständnis der theosophischen Erkenntnisse. Gliederung höherer Wesenheiten, des Menschen, der Tiere und der Elementarwesen. Über die Gnomen. Gliederung der Elementarwesen in Gnomen, Undinen, Sylphen und Salamander. Der Ahasvermythos. Die sechzehn Wege des Verderbens. Vom Wesen der tierischen Gruppenseele. Wesen und Entstehung der Elementarwesen, namentlich der Salamander. Vom Wesen des Affen. Dekadenzerscheinungen der heutigen Zeit und das Gesundende der Theosophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ELFTER_VORTRAG,_Berlin,_1._Juni_1908|ELFTER VORTRAG, Berlin, 1. Juni 1908, S. 183]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Tiergruppenseelen. Das Entstehen der Elementarwesen. Biene und Sylphe. Heutige Wissenschaft und Elementarwesen. Theorien über Allwesen und Allbeseeltheit. Vom Wesen der Gruppenseelen. Die Entwickelung des Menschen von der Gruppenseelenhaftigkeit zur Individualität. Das Bewußtsein des alten Hellsehertums und der Patriarchenzeiten. Unterschied des jüdischen und christlichen Bewußtseins. Geschichtswissenschaftliche Darstellung als Fable convenue. Der Individualisierungsprozeß im Mittelalter (Städtegründung). Allgemeine Anerkennung der mathematischen Wahrheiten. Frühere Rassenzusammenhänge und künftige Gruppenseelenhaftigkeiten. Über Elementarwesen (Undinen, Sylphen). Elementarwesen zwischen Reiter und Roß, dem Hirten und seiner Herde. Unterschied von Göttern und Menschen. Vom Wesen der Symbolik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ZW%C3%96LFTER_VORTRAG,_Berlin,_4._Juni_1908|ZWÖLFTER VORTRAG, Berlin, 4. Juni 1908, S. 199]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Elementarwesen. Die Ich-Seele der Tiere, Pflanzen, Mineralien auf den verschiedenen Planen. Der Mensch im Schlafe. Die vier Systeme des physischen Leibes: Sinnesorgane, Drüsen, Nerven, Blut. Unterschied von «physisch» und «mineralisch». Trennung von Ich und Astralleib von Ätherleib und physischem Leib im Schlafe. Durchdringung von physischem Leib und Ätherleib durch höhere Wesenheiten. Abschnürungen von Teilen dieser Wesenheiten durch Lügen (Phantome), durch schlechte soziale Einrichtungen (Spektren), durch Gesinnungszwang (Dämonen). Die Lockerung des Ätherleibes und ihre Erfüllung mit geistigen, das heißt mit religiösen und künstlerischen Vorstellungen. Richard Wagner. Worte eines bedeutenden Architekten (H. v. Ferstel). Das Pfingstfest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#DREIZEHNTER_VORTRAG,_Berlin,_11._Juni_1908|DREIZEHNTER VORTRAG, Berlin, 11. Juni 1908, S. 214]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verbindung des Menschen mit geistigen Wesenheiten in der Kunst. Bauwerke als Verbindung mit den Ätherleibern (Griechischer Tempel), Musik als Verbindung mit den Astralleibern von höheren Geistwesenheiten. Die Harmonisierung und Wiederherstellung der menschlichen Kräfte im Schlaf. Die geistigen Kräfte im Raum. Böcklin und sein Bild «Pietä». Der griechische Tempel, ägyptische, romanische Baukunst, der gotische Dom. Plastik als Kunst des Ätherleibes, Malerei als Kunst der Empfindungsseele, Musik als Kunst der Verstandesseele, Dichtkunst als Kunst der Bewußtseinsseele. Bei- spiel aus Goethes «Faust». Aussprüche Richard Wagners über Musik. Sein Versuch der Vereinigung von Shakespeare und Beethoven. Die Neunte Symphonie. Allgemeine Charakteristik der künstlerischen Ziele Richard Wagners. Die Bedeutung der Kunst für das theosophische Leben der Zukunft. Die künstlerische Gestaltung von Profanbauten, wie Bahnhöfen und so weiter. Die Katakomben-Christen als Vorbild für die geistigen Bestrebungen unserer Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[s:GA_102#Hinweise|&#039;&#039;&#039;Hinweise, S. 231&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[s:GA_102#%C3%9Cber_die_Vortragsnachschriften|&#039;&#039;&#039;Über die Vortragsnachschriften, S. 237&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersicht über die Rudolf Steiner Gesamtausgabe.......................... 239&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassungen ==&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=XeTeXEbmS6M&amp;amp;t=75s Folge 2] [Wilfried]  [https://www.youtube.com/watch?v=XeTeXEbmS6M&amp;amp;t=72s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:00] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=e6EMQ857BgI&amp;amp;t=149s Folge 3] [Gabriele] [https://www.youtube.com/watch?v=e6EMQ857BgI&amp;amp;t=145s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:24] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=4D8SHoRGb-s&amp;amp;t=135s Folge 4] [Thomas] [https://www.youtube.com/watch?v=4D8SHoRGb-s&amp;amp;t=133s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:08]     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=PnlRF1e6HeY&amp;amp;t=136s Folge 5] [Elke] [https://www.youtube.com/watch?v=PnlRF1e6HeY&amp;amp;t=135s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:14]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im vorigen Abschnitt hat Rudolf Steiner Wesenheiten wie die Mond, Mars und Venus Wesenheiten beschrieben, die sich in der devachanischen Welt finden und die sich im irdischen, im körperlichen, auch bei Tieren und Pflanzen im negativen, aber auch im positiven offenbaren. Im letzten Abschnitt, zu Ende des ersten Vortrages, wo wir gerade sind, geht er näher auf die Saturngeister ein und wie sie auf den Menschen wirken. Diese Wesenheiten besitzen die können einerseits sehr schnell etwas erfinden, andererseits rufen sie extreme, sinnliche Leidenschaften hervor. Sie schleichen sich durch Sinnesempfindungen in den Menschen ein, durch das, was er sieht, hört, riecht oder fühlt und schon alltägliche Eindrücke wie Parfums können nach dieser Sichtweise Träger solcher geistigen Einflüsse sein. Er sagt, Zitat, durch Augen und Ohren und durch die Haut ziehen sie ein, in dem der Mensch empfindet. Manche Menschen haben sogar gelernt, solche Geister zu kommandieren, besonders über Gerüche und Aromastoffe, was in historischen Intrigen, zum Beispiel Frankreich unter Ludwig XIII., XIV., XV. eine Rolle gespielt hat. Er bringt dann auch noch einen Literaturhinweis. Rudolf Steiner sagt, wer diese Einflüsse kennt, kennt erst das Leben. Wer auf dem Pfad der okkulten Entwicklung immer mehr voranschreitet, der lernt diese Wesenheiten kennen und wird erst dadurch frei von ihnen, indem er einen freien Überblick über sie erlangt und das macht den Menschen frei und unabhängig. Nun ist die Leber das Organ, in dem sich saturnische Kräfte am intensivsten ausdrücken. Sie ist dasjenige Organ, das die Kräfte enthält, die der Mensch am meisten überwinden muss, nämlich die Ego-Kräfte. Als Beispiel dafür nennt Rudolf Steiner die Größenentwicklung der Leber, die unmittelbar bei der Geburt hat eine Größe von 1 zu 18 und später dann von 1 zu 36. Das heißt schon durch seine rein natürliche Entwicklung überwindet der Mensch die Kräfte, die in der Leber verankert sind. Also wenn der Mensch auf der Erde sich zu immer höherer Geistigkeit entwickelt, erlangt er die Fähigkeit, die Leberkräfte zu überwinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Leber das Egoistische im Menschen offenbart und ihn an die Erde fesselt, ist die Lunge der Gegenpol. Sie öffnet den Menschen zur Außenwelt und ist Träger des Feuers der Atmung, das ihn zu einer immer höheren geistigen Entwicklung führt. Großartig ausgedrückt ist dieser Vorgang im Prometheus-Mythos. Prometheus erhebt sich über die Kräfte, welche die Menschheit an das Irdische fesseln. Zuerst bringt er das Feuer, das entspricht dem geistigen Aufstieg durch Atmung. Der Geier frisst an seiner Leber, was dann das Nagen der höheren Kräfte an den saturnischen Leberkräften symbolisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des Vortrags spricht Rudolf Steiner dann noch über die Mythen, dass sie, wenn sie von Eingeweihten stammen, große Weisheiten des Daseins darstellen. Sie offenbaren den Menschen etwas, was er zuerst durch Bilder lernen soll, was dann in späteren Zeiten zu klaren Vorstellungen wird. Und wenn Menschen tiefste Weisheit erfahren wollen, dann müssen sie zur Mythe gehen, so sagt Rudolf Steiner. Das hat zum Beispiel Richard Wagner erkannt, der den Mythos in künstlerischer Weise zum Ausdruck gebracht hat. Das Ende des ersten Vortrags beschließt Rudolf Steiner wie immer mit einem kleinen persönlichen Resümee. Er betont, dass es unter anderem auch eine Mission der Geisteswissenschaft ist, dass der Mensch das Leben kennenlernt und dass Kräfte in geheimnisvoller Weise mitwirken, wenn er seinen Körper bewegt und wenn er schafft mit Geist und Seele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=4hGT_-jQkrA&amp;amp;t=132s Folge 6] [Wilfried] [https://www.youtube.com/watch?v=4hGT_-jQkrA&amp;amp;t=131s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:10]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=sR8P4xSipws&amp;amp;t=126s Folge 7] [Gabriele] [https://www.youtube.com/watch?v=sR8P4xSipws&amp;amp;t=124s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:03] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=2rkFIExG7Rc&amp;amp;t=154s Folge 9] [Elke] [https://www.youtube.com/watch?v=2rkFIExG7Rc&amp;amp;t=389s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:38]    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den beiden vorherigen Vorträgen, da ging es im Großen und Ganzen darum, wie Planeten von geistigen Wesen bewohnt sind, wie diese Wesenheiten auf den menschlichen Leib wirken und wie sich das Planetensystem geistig entwickelt. Jetzt sind wir zu Beginn des dritten Vortrages und da richtet sich Rudolf Steiner zunächst an seine Zuhörer, dass dieser Vortrag eher für fortgeschrittene Schüler sich richtet, weil die Zuhörer sollen über eine rein verstandesmäßige Betrachtung hinaus zu einer geistig erlebenden, fühlenden Auffassung der Theosophie geführt werden. Und wer neu dabei ist, der bräuchte dafür Offenheit und innere Bereitschaft. Es geht dann um die Frage der Entstehung des Planetensystems, worüber es verschiedene Theorien gibt. Die gängige, naturwissenschaftlich moderne Darstellung beginnt mit einem Urnebel, aus der Sonne und Planeten durch physische Kräfte hervorgegangen seien, bekannt als die Kant-Laplace&#039;sche Theorie. Rudolf Steiner betont, dass diese Theorie aber nur physische Kräfte berücksichtigt und geistige Ursachen und Wesenheiten ignoriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Theosophie versteht zwar die naturwissenschaftlichen Modelle, geht aber über sie hinaus. Denn physische Kräfte allein erklären die Weltentstehung nicht. Es wirken immer geistige Kräfte und Wesenheiten mit. Rudolf Steiner beschreibt die heutige Wissenschaft als „Antisophie“, weil sie das Geistige ausklammert. Ein System, dessen Theorien keuchend hinter den Tatsachen herlaufen. So bezeichnet er das. Die Tatsachen der Forschung entwickeln sich schneller als die materialistischen Deutungen und dadurch entstehen aber immer wieder unbeabsichtigte Bestätigungen geisteswissenschaftlicher Aussagen. Er führt dazu das Beispiel des Schlafes an, der Schlaf und der astralische Leib. Die Geisteswissenschaft sieht es so, dass am Tag der physische und der ätherleib abgenützt werden und in der Nacht wirkt der astralische Leib regenerierend und aufbauend. Aus der Naturwissenschaft führt er eine amerikanische Studie an, die ebenso den Schlaf als aufbauend und das Wachen als abbauenden Prozess beschreibt. Steiner sagt, dass die Wissenschaft Tatsachen findet, die geisteswissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen, erkennt aber deren geistigen Hintergrund nicht an. Zum Beispiel bringt er dieses Modell mit dem rotierenden Öltropfen, wodurch man die Planetenbildung nachbilden kann und man vergisst aber dabei, dass da jemand steht, der das macht, also ein bewusster Experimentator. Rudolf Steiner sagt dann so belustigt, ja, und da draußen soll es sich von selber machen. Also auch draußen ist es so, da muss jemand sein, der das macht. Er sagt dann auf der Seite 54, dass die Erde tatsächlich als eine Art Urnebel aufgetaucht ist, als sie zum ersten Mal aus dem rein geistigen Zustand hervortrat, ganz ähnlich wie die wissenschaftliche Ansicht. Allerdings ist dieses Bild von Weltkörpern eine Tat und eine Offenbarung vieler geistiger Wesenheiten. Dann weiter beschreibt Rudolf Steiner die kosmischen Entwicklungsstufen der Erde, alter Saturn, alte Sonne, alter Mond, das waren die früheren planetarischen Zustände der Erde, bevor sie zum heutigen Erdenzustand wurden. Auf dem alten Saturn bildeten sich die allerersten Anlagen des physischen Menschenleibes, allerdings nicht umgeben von Luft, sondern von einer geistigen Atmosphäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann geht es weiter mit dem Sonnenzustand, wo neue Lebensformen hinzukamen, Wesenheiten, die zurückgeblieben waren und nun neben den Menschen existierten. Und dann gibt es noch weitere Wiederholungen und es entstand der Mondenzustand, bis der Mond überging in unsere Erde. Diese Entwicklung ist also ein zyklisches Auf- und Absteigen von geistigen und physischen Daseinsstufen. In der Erdentstehung wirken viele Wesenheiten verschiedene Entwicklungsgrade mit, solche, die ihre Menschheitsstufe schon auf Saturn, Sonne oder Mond durchlaufen haben. Wesen, die auf der Sonne Menschenrang hatten, werden Feuergeister genannt. Ihr Körper war nicht materiell, sondern gasförmig, da die Materie damals viel feiner war. Das Feste und Flüssige gab es damals noch nicht. So durchgeht also die Menschheitsstufe in der kosmischen Entwicklung die verschiedensten Formen. Nur der Erdenmensch macht sie auf der Erde im Fleisch durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=1txEBgPJbZE&amp;amp;t=199s Folge 10] [Thomas] [https://www.youtube.com/watch?v=1txEBgPJbZE&amp;amp;t=195s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:03:17]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=PSMdxylc8Bk&amp;amp;t=142s Folge 11] [Wilfried] [https://www.youtube.com/watch?v=PSMdxylc8Bk&amp;amp;t=136s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:14] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=6baiSrNSs1E&amp;amp;t=166s Folge 12] [Susanne] [https://www.youtube.com/watch?v=6baiSrNSs1E&amp;amp;t=165s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:46] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung der 10. Folge, die von Seite 65 bis Seite 69 geht und den 3. Vortrag beendet. Rudolf Steiner erklärt noch einmal, dass der Mensch erst am Ende der atlantischen Zeit die ersten schwachen Versuche machen konnte, von seinem Ich aus, selbst auf die 3 Leiber (Astral, Äther- und Phys. Leib) zu wirken. Bis dahin und auch noch weit darüber hinaus brauchte er speziell Merkur- und Venuswesenheiten, die auf ihn wirkten. Die Venus-Wesenheiten begabten alle Menschen im Besonderen mit Intellektualität. Was wir heute als Intelligenz finden, wurde dem Menschen vermittelt durch diese Geistwesenheiten. Die Feuergeister des Merkur, gaben den fortgeschrittenen Menschen in den Mysterien Stätten geistigen Unterricht und waren die Lehrer der ersten Eingeweihten. Steiner schrieb, Zitat: „So wie die ersten Eingeweihten die Lehrer der großen Menschenmassen wurden, so wirkten die Merkurwesenheiten als die Lehrer der Eingeweihten.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurückgehend nun noch einmal zum Ende der atlantischen Zeit, macht Steiner einen Schwenk zu seinem Buch „Theosophie“ und stellt dar, dass der Mensch aus Leib, Seele und Geist besteht und dass man die Seele in Empfindungs- Verstandes und Bewusstseinsseele unterscheiden muss und dass diese Bewusstseinsseele sich erst nach und nach entwickelt. In dieser Entwicklung sind wieder Wesenheiten von außen tätig, und zwar so, dass der Mars auf die Empfindungsseele, der Merkur auf die Verstandesseele und der Jupiter auf die Bewusstseinsseele wirkt und da das Geistselbst in die Bewusstseinsseele hineindrängt, arbeiten dort die Venus- und Merkurwesen noch mit hinein. Steiner schreibt, dass die Merkurwesen eine doppelte Tätigkeit haben, sie unterrichten die Eingeweihten und arbeiten an der Verstandesseele aller Menschen. Zu den Jupiterwesen schreibt Steiner, dass diese den Ätherleib der 2. Menschenrasse ausgebildet haben und als der Mensch so weit war, dass sich seine Bewusstseinsseele entwickeln konnte, hatten sie dort die erneute Aufgabe daran mitzuwirken. Das geistige Wirken der hohen Geister läuft nicht schematisch ab, so wie wir in der materiellen Welt z.B. das Keimen, Wachsen und Verblühen einer Pflanze betrachten können. In der geistigen Welt spielen die Kräfte ineinander, sind auf mehreren Gebieten tätig oder beenden ihre Aufgabe und fangen nach Äonen einer Zeit wieder auf anderer Weise an, mitzuwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steiner beschreibt in den letzten Zügen des 3.Vortrages noch einmal, wie wesentlich es ist, zu erkennen, dass in allem Entstehen eine wirkende Kraft steht. Eine „WIRK“-LICHKEIT. Allen Dingen geht der Geist voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=7g4UID4Jnlk&amp;amp;t=137s Folge 13] [Elke] [https://www.youtube.com/watch?v=7g4UID4Jnlk&amp;amp;t=136s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:13]       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenfassung der Seiten 71 bis 76: Wir haben mit dem vierten Vortrag begonnen. Rudolf Steiner beginnt den vierten Vortrag mit einer kurzen Zusammenfassung des dritten Vortrages. Da ist es um große Entwicklungsprozesse des Weltenraums gegangen und es geht jetzt nun weiter zu einer vertieften Betrachtung der geistigen Wesenheiten, die hinter der mehrräumlichen und materiellen Weltentwicklung stehen. Die Planeten und Himmelskörper sind aus einem gemeinsamen Urstoff entstanden. Sie sind gelenkt von geistigen Wesenheiten verschiedener Art und jeder Himmelskörper ist nicht nur physisch, sondern Träger und Ausdruck geistiger Kräfte. Die materielle Wissenschaft beschreibt diesen Prozess unvollständig, sagt Steiner, die Geisteswissenschaft ist da präziser. Jeder Himmelskörper ist aber nicht nur physisch, sondern eben auch Träger und Ausdruck geistiger Kräfte und da gibt es erhabene Wesenheiten, die die Entwicklung fördern und aufbauen, aber auch niedere Wesenheiten, die hemmend oder zerstörend eingreifen. Und Gut und Böse sind hier im Gesamtzusammenhang zu sehen, sie sind nicht sinnlos, sondern sie werden dann letztendlich durch die Weisheit des Weltsystems zum Guten umgewandelt, denn es ist alles in einen größeren Entwicklungsplan eingebettet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann richtet Rudolf Steiner die Aufmerksamkeit auf hohe schöpferische Wesenheiten, die weit über dem Menschen stehen und zwar besonders jene Wesen, die am Aufbau des Weltsystems beteiligt waren, als die Erde ihre Entwicklung als Saturn begann. Der alte Saturn, das war kein physischer Himmelskörper im heutigen Sinn, sondern ein rein wärmehaftes Dasein ohne feste, flüssige oder gasförmige Elemente. Alles, was später Mensch und Erde werden sollte, existierte damals ausschließlich als Wärmeorganisation und dieses Stadium bildete auch die allererste Anlage des physischen Menschen. Er geht dann näher ein auf die Wärme. Es ist keine Wärme, es ist eine Wärme, sagt er, im okkulten Sinn und er erklärt, die Wärme des alten Saturn kann man nicht mit einem physikalischen Feuer vergleichen, sondern sie ist ein eigenständiges Element, eine Kraft, die innerlich wirkt. Da bringt er dann den Vergleich, während der Mensch eine eigene innere Wärmeorganisation besitzt, haben niedere Tiere die Temperatur ihrer Umgebung. Und die innere Wärme des Menschen ist ein Hinweis auf das Ur-Element, aus dem der physische Menschenkeim auf dem Saturn bestand. Auf dem alten Saturn existierten nur die ersten Anlagen des physischen Menschen. Es gab keine Tiere, keine Pflanzen und keine Mineralien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Saturn war wie eine Kugel aus unzähligen Menschenanlagen, vergleichbar mit einer Brombeere aus vielen kleinen Einzelbären. Die Umgebung des Saturns sah so aus, dass sich rundherum keine materiellen Elemente befanden, sondern ausschließlich geistige Substanzen und Wesenheiten. Diese Wesenheiten waren wesentlich höher entwickelt als die damaligen Menschenanlagen. Auf dem alten Saturn wirkten Wesenheiten, die mit dem Saturn-Dasein verknüpft waren, und zwar die Hierarchie der geistigen Wesenheiten. Er zählt dann auf - die Geister des Willens, die Throne, die Geister der Weisheit, die Kyriotes, die Geister der Bewegung, die Dynamis, die Geister der Form, die Exusiai, die Geister der Persönlichkeit, die Archai, die Geister der Söhne des Feuers, die Archangeloi und die Geister der Söhne des Zwielichts, die Angeloi. Im Folgenden geht dann Rudolf Steiner näher ein auf die besondere Rolle der Geister der Form, die ebenso wie alle Wesen eine Entwicklung durchgemacht haben. Sie hatten auf dem Saturn keinen physischen Leib, ihr unterstes Wesensglied war ein Ätherleiber. Darüber besaßen sie Astralleib, Ich, Geist Selbst, Lebensgeist, Geistesmensch und darüber hinaus noch ein achtes Glied, das über alles hinausgeht, was der Mensch jemals auf der Erde erreichen kann. Wie haben sie gewirkt? Die Geister der Form wirkten durch ihren Ätherleiber nach außen, so wie der Mensch heute durch seinen physischen Leib wirkt. Ihre Tätigkeit bestand darin, fortwährend befruchtende Lebenssäfte aus ihren Ätherleibern auf den Saturn herunter zu strahlen. Und der Saturn selbst wirkte wie ein kosmischer Spiegel, er nahm diese Lebenskräfte nicht auf, sondern strahlte sie wieder zurück. Bis hierher sind wir gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=8Pn4twAI5Po&amp;amp;t=143s Folge 14] [Wilfried] [https://www.youtube.com/watch?v=8Pn4twAI5Po&amp;amp;t=142s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:20] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=IJvBa9PoDzg&amp;amp;t=214s Folge 15] [Gabriele] [https://www.youtube.com/watch?v=IJvBa9PoDzg&amp;amp;t=212s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:03:31]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=DpkY7FT9uVc&amp;amp;t=190s Folge 16] [Thomas] [https://www.youtube.com/watch?v=DpkY7FT9uVc&amp;amp;t=185s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:01:53] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folge 17 [Elke] | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:00:00 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folge 18&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folge 19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:00:00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stimmen aus dem Lesekreis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
angesprochen in den jeweiligen Vorträgen, die sich aus dem Gespräch ergaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rosa, Hartmut: &lt;br /&gt;
** Unverfügbarkeit, Suhrkamp TB,   ISBN 978-3518471005&lt;br /&gt;
** Situation und Konstellation: Vom Verschwinden des Spielraums | Warum uns die Energie ausgeht, ISBN 978-3518588338&lt;br /&gt;
== Unser Fokus in der sozialen Kommunikation ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_7_Chakren-Wahrnehmungsorgane_der_Seele_in_Wolfram_von_Eschenbachs_Parzival_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026&amp;diff=32200</id>
		<title>Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026</title>
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		<updated>2026-07-14T13:54:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Literatur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Michael Rheinheimer|| zurück zu Michael Rheinheimer |]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Michael Rheinheimer 2026-6-17.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=m5KisP1Z_Do|thumb| Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von [[Michael Rheinheimer]] in der Christengemeinschaft Frankfurt am Main am 17. Juni 2026. [https://www.youtube.com/watch?v=m5KisP1Z_Do Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Vortrag von Michael Rheinheimer, gehalten am 17.6.2026 in der Christengemeinschaft Nürnberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Rheinheimer, M. 7 Chakren in Wolfram von Eschenbachs Parzival, 2026, 00:00:00   […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transkription des Vortrags vom 17. Juni 2026 ==&lt;br /&gt;
von Elke J., Juni 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=m5KisP1Z_Do&amp;amp;t=21s Begrüßung 00:00:21] ===&lt;br /&gt;
Ja, sehr verehrte liebe Anwesende, herzlichen Dank, liebe Frau Lohner, für diese Einladung heute hier nach Nürnberg in die Christengemeinschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=m5KisP1Z_Do&amp;amp;t=31s Die sieben Sinnesorgane der Seele, dargestellt von Johann Georg Gichtel 00:00:31] ===&lt;br /&gt;
Wie Sie sehen, habe ich Ihnen Bilder mitgebracht. Und ein Bild, auf das ich am Anfang verweisen möchte, das ist dieses Bild hier, das ist von [[Gichtel, Johann Georg|Johann Georg Gichtel]]. Den Namen schon mal gehört? Johann Georg Gichtel ist ein Rosenkreuzer gewesen aus dem 17. Jahrhundert, ein Theosoph. Er hat eine „Theosophia Practica“ geschrieben. Theosophen gab es damals offenbar auch schon. Ein Mystiker, ein Spiritualist, ein Theologe. Und man kennt ihn, wenn man ihn überhaupt kennt, als Herausgeber der Werke Jakob Böhmes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und auf diesem Bild hier, seiner Menschenkunde aus der „Theosophia Practica“, da sehen Sie, da hat er sieben Energiezentren fokussiert, in der Nähe von bestimmten Körperorganen. Sieben Energiezentren, die man in der orientalischen Überlieferung die sieben Chakren nennen würde, oder auch sieben Lotosblumen, sieben Räder, und über die Rudolf Steiner vor etwas über 100 Jahren in seinem Grundlagenwerk „&#039;&#039;Wie erlangt man Erkenntnisse zu höheren Welten?“&#039;&#039; als Sinnesorgane der Seele bezeichnet hat. Ich könnte aber auch sagen, in der Sprache der Menschenweihehandlung: Sieben Seelenaugen. Denken Sie einmal an die Michaeli-Epistel in der Christengemeinschaft. Wie beginnt die? &#039;&#039;Unsere Seelenaugen schauen in dieser Stunde von dem Altar&#039;&#039;. Und diese Seelenaugen, die an Michaeli schauen können in der Stunde von dem Altar, die hat Johann Georg Gichtel in der Nähe von sieben verschiedenen Körperstellen oder Körperorganen hier in dieser Menschenkunde dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=m5KisP1Z_Do&amp;amp;t=145s Neben den zwölf Sinnen, die uns geschenkt wurden, müssen wir uns die sieben Sinnesorgane der Seele selbst erarbeiten 00:02:25] ===&lt;br /&gt;
Sie wissen vielleicht aus der Anthroposophie, dass Rudolf Steiner von zwölf Sinnen gesprochen hat. Also neben den unteren Sinnen - unserem Sehsinn, unserem Tastsinn, unserem Hörsinn, unserem Riechsinn - hat er davon gesprochen, dass es höhere Sinne gibt, einen Denksinn, einen Ichsinn, einen Lebenssinn, einen Bewegungssinn. Aber diese zwölf Sinne, die sind uns als Menschen im Laufe der Menschheitsentwicklung bereits durch die Evolution, könnte man sagen, geschenkt oder eingestülpt worden. Den dürfen wir uns einfach fröhlich zuwenden, wenn wir geboren werden. Wir haben, wenn wir normal gesund geboren werden, haben wir zwei Augen, haben wir eine Nase, und wir müssen uns natürlich aufmerksam unseren Sinnen zuwenden. Aber wenn wir das tun, dann sind unsere Sinne bekannterweise Tore, mit denen wir die Welt entdecken können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese sieben Sinnesorgane der Seele, die man wie gesagt Chakren nennen könnte, Lotosblumen, Räder, oder in der Sprache der [[Menschenweihehandlung]] „&#039;&#039;Seelenaugen&#039;&#039;“, die müssen wir uns im Laufe unserer weiteren Menschheitsentwicklung selber erarbeiten. Die ersten Anlagen haben wir zum Teil davon vielleicht bekommen, aber es liegt an uns, durch spirituelle Übungen, durch Aufmerksamkeit, durch vielleicht einen Schulungsweg, selber uns Dinge zu erarbeiten, dass wir uns diese Seelenaugen oder Sinnesorgane der Seele selber sozusagen einstülpen oder selber erarbeiten können. Und es wäre hybride zu glauben, dass wir das in einem Leben schaffen könnten. Wir können vielleicht in diesem Leben erst einmal anfangen, uns diese Dinge bewusst zu machen. Auch vielleicht anfangen, je nachdem, was wir für Voraussetzungen mitbringen, uns bereits Dinge zu erarbeiten. Und dann dürfen wir uns, wenn wir bestimmte Keime oder Samen gelegt haben, hoffnungsvoll darauf freuen, dass wir in Zukunftszeiten, in zukünftigen Erdenleben, weiter daran anknüpfen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Sie sehen das hier, diese sieben Sinnesorgane der Seele. [[Gichtel, Johann Georg|Johann Georg Gichtel]] hat sie dort dargestellt, und da zeigt er etwas, was vielleicht dem einen oder anderen ganz neu ist. Weil, wenn man das Wort Chakras oder Lotosblumen hört, dann denken viele Menschen wahrscheinlich automatisch an Yoga oder an Räucherstäbchen, oder zumindest an orientalische Überlieferungen. Und Johann Georg Gichtel zeigt uns, dass es schon vor Rudolf Steiner eine Tradition in der christlich-rosenkreuzerischen Kultur des Abendlandes gibt, wo man ein Bewusstsein davon hatte, und an die Rudolf Steiner zu Beginn des 20. Jahrhunderts angeknüpft hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=m5KisP1Z_Do&amp;amp;t=325s Betrachtung des Bildes von Johann Georg Gichtel aus der „Theosophia Practica” 00:05:25] ===&lt;br /&gt;
Und Sie sehen hier in seiner Menschenkunde ein zweiblättriges Sinnesorgan der Seele oberhalb der Nasenwurzel. Im Orientalischen würde man sprechen von einer sechzehnblättrigen Lotusblume in der Nähe des Kehlkopfes, einer zwölfblättrigen Lotusblume in der Nähe des Herzens, einer zehnblättrigen Lotosblume oberhalb des Magens oder oberhalb des Nabels, einer sechsblättrigen im Unterleib, und dann schließlich das, was man das sogenannte vierblättrige Muladhara oder Wurzelchakra nennt, in der Nähe unserer Geschlechtsorgane. Und dann sehen Sie hier ganz oben, noch oberhalb des Scheitels, ein Sinnesorgan, über das Rudolf Steiner damals gesagt hat, darüber kann man im Grunde nicht sprechen. Darüber hat er, soweit ich das verfolgt habe, auch selber noch gar nichts wirklich gesagt. Vielleicht hat er Dinge gezeigt, können wir heute Abend ja als Frage erst einmal mitnehmen. Das sogenannte tausendblättrige Scheitel-Chakra, das den Menschen anbindet an den Kosmos und das oberhalb des Hauptes hier zu verzeichnen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie dieses Bild weiter studieren würden, dann würden Sie merken, dass diese sieben Energiezentren, diese sieben Seelenaugen - von denen Rudolf Steiner sagt, wenn die anfangen, bei einem Menschen lebendig zu werden, Wahrnehmungsorgane zu werden, dann könnte er damit in die Seelen- oder Geistwelt selber hineinschauen. Und Sie sehen, Johann Georg Gichtel hat das hier mit bestimmten Planetenzeichen auch noch weiter fokussiert oder verdichtet. Diesen Bereich möchte ich heute aber rauslassen, ganz schlicht aus dem Grund, dass ich die Zuordnung der Planetenzeichen zu diesen Sinnesorganen selber mir noch nicht geläufig gemacht habe, und insofern da nichts Gegründetes heute Abend dazu beisteuern könnte. Aber das Ganze soll ja erst mal nur eine Anregung sein. Es geht nicht darum, dass man diese Dinge einfach konsumiert. Wen das selber interessiert, der ist ja herzlich eingeladen, das weiter zu vertiefen, was uns Johann Georg Gichtel damit vielleicht sagen wollte. Was ich heute mache, ist eine Anregung. Und wenn Sie sich angeregt fühlen, suchen Sie einfach weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=m5KisP1Z_Do&amp;amp;t=480s Verlust des Wachbewusstseins unter Einfluss eines Kreuz-Symbols 00:08:00] ===&lt;br /&gt;
Drei Dinge, bevor wir da heute Abend einsteigen, möchte ich im Vorfeld klarstellen. Das eine ist: Ich behaupte nicht, dass ich auf diesem Gebiet mehr kann als Sie. Möglicherweise kann ich sogar weniger als der eine oder andere, der sich das heute Abend hier anhört. Ich suche, ich ringe, ich taste, ich scheitere, ich bemühe mich weiter, und lebe vielleicht wie manch ein anderer auch immer mit dem Grundgefühl, dass ich viel zu wenig mache und eigentlich mehr üben oder ringen müsste. Vielleicht kennen Sie das ein bisschen. Aber ich kann nicht mehr. Nehmen Sie das Ganze heute Abend als einen Werkstattbericht, den Sie vielleicht, wenn Sie mögen, in einer Weise für sich fruchtbar machen können, oder zumindest als Anregung aufnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zweite, was ich sagen möchte: Ich habe diesen Vortrag, als ich ihn woanders schon mal gehalten habe - da kam jemand zu mir und hat gesagt, wissen Sie, ich übe seit 20 Jahren die sogenannten Nebenübungen, die Rudolf Steiner selber ja nie so genannt hat, und komme meistens über die zweite Übung gar nicht hinaus. Jetzt kommen Sie mir hier mit sieben Chakren, jetzt mache ich gar nichts mehr. Jetzt bin ich tot. Sie haben mich gerade erschlagen. Und das ist natürlich so nicht gemeint. Das ist auch ein bisschen die Gefahr, wenn man über solche Dinge spricht. Das ist ja sowieso absurd, dass man einen Vortrag darüber hält - wir sollen das ja machen, wir sollen das tun, nicht wir sollen das konsumieren oder darüber sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ich glaube, das ist zumindest meine Erfahrung, dass es zwei Gruppen von Menschen gibt. Manche Menschen  bei Übungen wünschen sich erstmal nur eine Übung, und vielleicht eine zweite, und alles, was mehr ist, wäre schon mal eine Überforderung. Und dann gibt es andere Menschen, wenn man denen so ein bisschen den größeren Zusammenhang zeigt, dann gerade deswegen, weil sie den Zusammenhang anfangen zu entdecken, bekommen sie damit einen Impuls, in das konkrete Einzelne einzusteigen. Ich glaube, da ist der eine so und der andere so. Ich gebe Ihnen das heute Abend. Sie merken, ich wende mich an den mündigen Geistesschüler, der selber für sich entscheiden kann, in welcher Weise er das aufgreifen möchte, und in welcher Weise er vielleicht auch sagt, zu dem, was ich hier heute Abend darstelle, höre ich mir erstmal so an, ist aber im Augenblick so für mich noch gar nicht dran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dritte: So dieses Thema der Sinnesorgane der Seele, der Chakren, der Lotosblumen - vielleicht sagen auch Menschen, warum soll ich mich damit bitte beschäftigen? Das ist so abstrakt vielleicht auch, und esoterisch. Warum muss man darüber sprechen, was bedeutet es überhaupt? Naja, ich habe mir vor kurzem noch mal klargemacht: Rudolf Steiner hat 1918 einen Vortrag gehalten, und da hat er auf etwas aufmerksam gemacht, in Russland während der Oktoberrevolution. Da ist damals ein 10.000-Rubel-Schein veröffentlicht worden. Und wissen Sie, was auf diesem 10.000-Rubel-Schein oben war? Eine [[Swastika]], ein rotes Hakenkreuz. Und da hat er gesagt, was diese Swastika, dieses Hakenkreuz bedeutet: Das ist ein uraltes, jahrtausendealtes Zeichen aus vergangenen Kulturen, was für diese sieben Seelenaugen oder Chakren steht. Allerdings, je nachdem, ob man das nach rechts oder nach links dreht - sagt er - kann das für einen ganz alten, tranceartigen, träumerischen Bewusstseinszustand stehen, der heute Menschen, wenn sie damit manipuliert werden, eigentlich aus ihrem Wachbewusstsein herausführt und sie manipulierbar macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Sie alle wissen, wenige Jahre später ist diese Swastika, dieses Hakenkreuz, das ein Zeichen für diese sieben Sinnesorgane der Seele ist, auch in Deutschland im Nationalsozialismus - wir sind hier in Nürnberg, der Stadt der Reichsparteitage - in der fürchterlichsten Weise benutzt worden. Und vielleicht ganz viele Menschen, wenn wir heute die Bilder sehen, eine Kollektivpsychose von Menschen nach dem Zeitalter der Aufklärung, die dort in einem für uns heute nicht fassbaren Wahn in die dunkelsten Abgründe gesteuert sind - wenn man ihnen von Chakren gesprochen hätte, hätten die wahrscheinlich gesagt, was ist denn das für ein Blödsinn, ganz esoterisch, warum soll ich mich damit beschäftigen? Das hat es trotzdem nicht verhindert, dass sie unter dem Einfluss dieses Zeichens ihr Wachbewusstsein ein Stück weit verloren haben. Damit will ich nicht sagen, dass die nicht verantwortlich sind, aber die Dinge sind eben vielschichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und offenbar scheint es so zu sein, wir haben gar nicht die Wahl, ob wir uns mit diesem Thema beschäftigen. Wir haben höchstens die Wahl, ob wir uns bewusst damit beschäftigen, oder ob wir damit beschäftigt werden, indem das ansonsten unbewusst auf uns einwirkt. Es kann ja manchmal gesund sein, sich bestimmte Dinge klarzumachen. Sie haben auch nicht die Wahl, ob Sie älter werden, krank oder sterben. Sie haben höchstens die Wahl, wie Sie älter werden, krank oder zu sterben. Und so scheint es mit diesem Thema. Rudolf Steiner sagt, die Menschen schlafen dafür. Aber von gewisser politischer Warte - sagt er wörtlich, nach diesem Hakenkreuz auf diesem 10.000-Rubel-Schein, wo er sagt, dieses Zeichen, ein uraltes Zeichen, das für diese sieben Seelenaugen steht - von bestimmter Warte weiß man durchaus, wo man politisch oder wie man politisch auf Menschen wirken kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=m5KisP1Z_Do&amp;amp;t=840s Parzival als Einweihungsdokument lesen zur Erweckung der sieben Sinnesorgane der Seele 00:14:00] ===&lt;br /&gt;
Vor hundert Jahren hat einer der ersten Waldorflehrer, Walter Johannes Stein, der die erste Parzival-Epoche an der Stuttgarter Waldorfschule gegeben hat, der hat eine Entdeckung gemacht, an die ich heute Abend anknüpfen möchte. Die Entdeckung, die er gemacht hat: Dass der große mittelalterliche Gralsdichter Wolfram von Eschenbach an einer Stelle in seiner okkulten Bildersprache eines dieser sieben Seelenaugen oder Chakren oder Sinnesorgane der Seele selber verschlüsselt behandelt. Und nachdem ich mir das klar gemacht habe, habe ich gedacht, nun ja, Wolfram von Eschenbach, der Gralsdichter - Rudolf Steiner nennt ihn einen großen Eingeweihten - wenn es eines dieser sieben Sinnesorgane oder Chakren bei Wolfram von Eschenbach in seinem Parzival gibt, da bin ich mir relativ sicher, dass man in der Bildersprache dieses Epos die anderen auch wird finden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das fand ich für mich zumindest eine sehr fruchtbare Entdeckung, weil das noch einmal das verstärken würde, was ich Ihnen zum Anfang gesagt habe: Es gibt eine christlich-rosenkreuzerische Tradition, die von diesen Dingen weiß, die diese Dinge behandelt, und die sozusagen gleichberechtigt ist zu dem, was man aus der orientalischen Überlieferung heute erst mal damit assoziiert. Man könnte vielleicht sagen, wenn man diese sieben Sinnesorgane entwickelt hat, das ist der wahre Transhumanismus, nicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ganz interessant: Wir gucken ja heute wie die Kaninchen auf die Schlange, was wird uns da technisch gerade geboten, wird der Mensch überflüssig gemacht? Vielleicht ist das gerade die Schicksalsaufgabe unserer Zeit, dass wir gerade da an eine Klippe geführt werden, wo die Frage ist, ob wir Menschen selber einen Schritt in den Transhumanismus machen können - aber in den wahren Transhumanismus, den Wolfram von Eschenbach in seinem Parzival bereits beschreibt. Und wenn wir als Menschen anfangen würden, für diese Wirklichkeit zu erwachen, ist alles das, was uns jetzt in der Technik gerade Schrecken oder Faszination oder auch so ein bisschen fassungsloses Entsetzen gewissermaßen zufügt, möglicherweise würde das zerfallen wie Asche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Sie wissen vielleicht, Wolfram von Eschenbach, der den Parzival - es wird Menschen geben, die es vielleicht weniger kennen, manche kennen das Epos relativ gut. Parzival hat einen Vater, der heißt Gachmuret, und dieser Gachmuret gehört dem Geschlecht der Anschewinen an, der hat ein Wappen. Das ist das Wappen, das Parzival von seinem Vater bekommen hat. Und das Wappen, das Parzival bekommen hat, ist der Anker. Ein Anker - das ist insofern ganz interessant, als dass Rudolf Steiner sagt, der Unterschied zu dem orientalischen Weg zur Erweckung dieser sieben Seelenorgane oder der Sinnesorgane der Seele ist, dass im Orientalischen das von unten nach oben geht. Und er sagt, der christlich-rosenkreuzerische oder anthroposophische Weg, da geht es darum, dass man diese sieben Sinnesorgane der Seele von oben nach unten entwickelt. Und insofern, das ist ganz interessant, Parzival hat den Anker als Wappen. Also man kann sagen, der christlich-rosenkreuzerische Schulungsweg, der diese sieben Seelenorgane entwickeln soll, ist der Ankerweg von oben nach unten. Und man kann - und das hoffe ich Ihnen heute Abend ein bisschen näher bringen zu können - den ganzen Parzival einmal als Einweihungsdokument lesen, zur Erweckung dieser sieben Sinnesorgane der Seele, dieser sieben Seelenaugen, die man wie gesagt im Osten als Lotosblumen oder Chakren bezeichnen würde.&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=m5KisP1Z_Do&amp;amp;t=1093s Die sechzehn Tore der Stadt Patelamunt und das sechzehnblättrige Kehlkopfchakra 00:18:13] ===&lt;br /&gt;
Und die Entdeckung, die Walter Johannes Stein gemacht hat: dass der Vater von Parzival, Gahmuret, vor seiner Geburt in den Orient reist, nach Bagdad. Der will dort Abenteuer erleben. Der heiratet dort, der zeugt Parzivals Halbbruder, den schwarz-weiß-gescheckten Feirefiz. Und eines Tages kommt er an eine Stadt und diese Stadt hat einen rätselhaften Namen: Patelamunt. Und die Stadt Patelamunt hat sechzehn Tore. Und da ist Walter Johannes Stein aufmerksam geworden, weil er gesagt hat, Moment, ja, es gibt doch bei Rudolf Steiner dieses sechzehnblättrige Kehlkopfchakra. Und in dieser Stadt Patelamunt, wie Wolfram von Eschenbach das mit seiner okkulten Bildersprache gezeigt hat, acht Tore sind dunkel, acht Tore sind hell. Und da gibt es zwei Heere, ein schwarzes und ein weißes Heer, die dort um diese sechzehn Tore miteinander kämpfen um diese acht dunklen, die acht hellen Tore. Und die Stadt Patelamunt, die insgesamt sechzehn Tore hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und [[Stein, Walter Johannes|Walter Johannes Stein]] tastet und sagt, da hat [[Wolfram von Eschenbach]] auf dieses sechzehnblättrige Kehlkopfchakra hingewiesen, von dem Rudolf Steiner sagt, acht Blätter - oder man könnte mit dem Parzival sagen, acht Tore - sind bereits hell oder erleuchtet oder verlebendigt. Und die anderen acht, die müssen wir selber durch Tugenden oder spirituelle Übungen erst einmal erwerben, damit dieses Seelenorgan zu einem Wahrnehmungsorgan werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das scheint so ein bisschen die Pädagogik der geistigen Welt zu sein, acht Tore uns erst mal erleuchtet mitzugeben, und die anderen müssen wir erwerben. Stellen Sie sich mal vor, Ihr Kirchendach ist kaputt, und Sie brauchen vielleicht 100.000 Euro. Und dann gibt es ein Gemeindemitglied, das sagt, ich spende der Gemeinde 50.000 Euro, die können aber erst abgerufen werden, wenn die Gemeinde als Ganzes die anderen 50.000 Euro zusammenbringt. Also Sie haben bereits 50.000 Euro, das bringt Ihnen aber erst dann etwas, wenn Sie selber aktiv geworden sind. Und so scheint es offenbar auch mit diesen sechzehn Toren der Stadt Patelamunt zu sein: Acht Tore sind bereits hell, und die anderen acht Tore, die dunklen, die muss man durchlichten oder erhellen oder ausbilden, damit diese Stadt zu einem Wahrnehmungsorgan werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Rudolf Steiner spricht von den Übungen, die man machen muss, damit das wahrnehmend wird. Die würde man in der orientalischen Überlieferung den achtgliedrigen Pfad des Buddha nennen - das rechte Denken, das rechte Tun, das rechte Wort, die rechte Beschaulichkeit. Und er selber hat sie in seinem Schulungsbuch „Wie erlangt man Erkenntnisse höherer Welten?” als die acht Tagestugenden beschrieben. Eine Tagestugend, die würde ich für die heutige Zeit besonders hilfreich erachten, die nennt er das rechte Denken. Man soll, wenn andere Menschen Gedanken äußern, weder zustimmen noch innerlich widersprechen, sondern einfach nur hören, und immer versuchen, die Wahrheit von der bloßen Meinung zu unterscheiden. Überlegen Sie mal, wie viele unfruchtbare Streitereien in unserer Gegenwart damit vielleicht ganz überflüssig würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Rudolf Steiner sagt, wenn man diese acht Tagestugenden so weit erworben hat, dass sie im Grunde Gewohnheiten werden, dann kann dieses sechzehnblättrige Kronenchakra zu einem Wahrnehmungsorgan werden. Und er sagt, unter den vielen Aspekten, was man damit vielleicht wahrnehmen kann, betont er eines: Ein Mensch, der ein solches Seelenauge erweckt hat, der könnte die Gedankenart anderer Menschen hellsichtig wahrnehmen. Fragen Sie mich nicht gleich, was das bedeutet. Es ist erst mal eine Frage. Was heißt das, die Gedankenart anderer Menschen hellsichtig wahrzunehmen. Weil Sie versuchen ja auch, meine Gedankenart gerade wahrzunehmen. Wie denkt der? Kann ich damit? Kann ich da nicht so mit? Das tasten wir ja fortwährend miteinander ab. Aber das ist natürlich mehr ein intellektuelles Wahrnehmen der Gedankenart. Und unsere Gedanken sind ja im Intellektuellen erst mal nur Schatten. Für jeden Menschen, der mit diesem Sinnesorgan wahrnehmen würde, der würde vermutlich wahrnehmen, dass hinter den Gedanken lebendige Geistwesen sind, in deren Nähe man unmittelbar gebracht würde, wenn man anfangen würde, mit diesem Sinnesorgan wahrnehmen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und vielleicht ist es das, was Wolfram von Eschenbach darstellen wollte, als er deutlich gemacht hat, um diese sechzehn Tore kämpfen zwei Heere. Ein helles Heer und ein dunkles Heer. Und das sind wirklich geistige Wesenheiten, die dort um die Ausbildung dieses Sinnesorganes kämpfen. Und man kann sogar den Eindruck haben, das ist der Grund, warum der Gahmuret in der Stadt Patelamunt scheitert: weil er die Gedankenart der Menschen in dieser fremden Kultur nicht genügend wahrnehmen kann. Der läuft nämlich in einen okkulten Angriff. In einer Schlacht hat ein schwarzer Zauberer Bocksblut über seinen Diamanthelm geträufelt, und damit ist er weich wie ein Schwamm, und er kann getötet werden. Der hat seine Gedankenart, das wahrnehmen zu können, was um ihn herum ist in dieser anderen Kultur, offenbar nicht genügend ausgebildet, dass er die Gedankenart anderer Menschen wahrnehmen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=m5KisP1Z_Do&amp;amp;t=1469s Das zweiblättrige Geistesauge erwecken. Es sieht unmittelbar in die Seelen- oder Geisteswelt 00:24:29] ===&lt;br /&gt;
Also, von der okkulten Bildersprache Wolfram von Eschenbachs: Er spricht von dem Ankerweg des Parzival, und dann von diesen sechzehn Toren der Stadt Patelamunt und der Frage, wie kann das zu einem Wahrnehmungsorgan werden, dass man die Gedankenart anderer Menschen hellsichtig wahrnehmen kann. Der Ankerweg beginnt immer ganz hier oben, oberhalb der Nasenwurzel, dieses zweiblättrige Seelenauge oder Sinnesorgan der Seele. Das kennen wir alle aus dem Märchen. Denken Sie an die Märchen, die Sie selber als Kind früher gehört haben, das Märchen von Einäuglein, Zweiäuglein und Dreiäuglein. Wie viele Augen haben wir als Menschen? Wir haben unsere beiden Augen für den Sehsinn, und dann haben wir auch in den Märchen offenbar noch ein drittes Auge, ein Geistesauge! Wenn das erweckt würde, könnten wir unmittelbar mit diesem Geistesauge in die Seelen- oder Geisteswelt hineinschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht kennen Sie die Geschichte von Goethe, der ja dieses berühmte Streitgespräch mit Schiller hatte, nachdem Goethe in Sizilien die Urpflanze entdeckt hat - ein geistiges Urbild, das allen Pflanzen zugrunde liegt. Er hatte das Schiller erzählt. Und Schiller hat gedacht, das ist eine abstrakte Idee, eine Gedankenkonstruktion. Und was sagt Goethe? „Das soll mir recht sein, dass ich meine Ideen mit Augen sehen kann.” Mit welchen Augen sieht Goethe seine Ideen? Der hat natürlich erst mal mit seinen beiden Sinnesorganen in die Pflanzenwelt geschaut, hat die untersucht, die Phänomene, wie die wachsen, welche Wachstumsprozesse in der Metamorphose der Pflanze als solches wahrzunehmen sind. Und dann hat er irgendwann Gesetzmäßigkeiten entdeckt, dass er angefangen hat - das, was er als Phänomen studiert und wahrgenommen hat, dass das in ihm ein Wahrnehmungsorgan weitergebildet hat, dass er plötzlich mit Augen das geistige Urbild einer Pflanze entdecken konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das gibt auch so ein Goethe-Schiller-Erlebnis im Parzival von Wolfram von Eschenbach. Parzival hat einen schwarz-weiß-gescheckten Halbbruder, von dem habe ich Ihnen schon vorhin erzählt, den Feirefiz. Und ganz am Ende kommt er auf die Gralsburg. Und Feirefiz ist ein bisschen wie Schiller, der von Kant, dem Philosophen damals, geprägt war. Der steht vor dem Gral und sagt, ich kann den nicht sehen. Wahrscheinlich hält er den Gral, wie Schiller die Urpflanze, für eine abstrakte Idee. Und dann muss er getauft werden, mit einer trinitarischen Taufe, damit ihm hier sein Sinnesorgan, sein zweiblättriges Seelenauge erweckt werden kann, sein Elsternauge. Und dann kann er anfangen, den Gral zu sehen. Auch Feirefiz kann, wie Goethe, anfangen, Ideen mit Augen zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Wolfram von Eschenbach beginnt seinen Parzival mit dem Elstern-Gleichnis: „Ist zwîvel herzen nâchgebûr, daz muoz der sêle werden sûr.” Wenn Zweifel bei der Seele wohnt, ist der Mensch schwarz-weiß gescheckt wie eine Elster. Dieses schwarz-weiß Gescheckte der Elster, der schwarz-weiß-gescheckte Feirefiz - vielleicht sind diese schwarz-weißen Farben der Elster das, was unsere zweiblättrige Lotusblume ist, wenn wir sie noch nicht geöffnet haben. Und man kann sagen, wir können immer dann den Gral sehen, wenn wir anfangen, wie Goethe oder Feirefiz, den Geist in der Materie, das Licht im Dunkeln, das Gute, das Böse verwandelnd anfangen wahrzunehmen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solange wir als Menschen Elstern sind, sehen wir mit unseren Sinnen eine dunkle Sinneswelt, und das helle Licht, wenn wir es denn überhaupt gelten lassen, das glauben wir ist vielleicht dort oben - oder wir sagen, wie Immanuel Kant, das Reich des Geistes ist hinter den Dingen, aber als Menschen können wir immer nur Platz für den Glauben schaffen. Und wenn wir anfangen, wie Parzival, der am Anfang mit dem Elsterngleichnis beginnt, den Weg durch die Dunkelheit, durch das Tal zu gehen - wie Goethe sagt, die Farben sind Taten und Leiden des Lichtes - dann fangen wir an, das Licht in der Finsternis, den Geist in der Sinneswelt, das Gute, das Böse verwandelnd, soweit wahrnehmen zu können, dass unser zweiblättriges Elsternorgan oberhalb der Nasenwurzel zu einem Seelenorgan, zu einem Sinnesorgan der Seele werden kann, mit dem wir auf der Erde, wie Feirefiz, den Gral anschauen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=m5KisP1Z_Do&amp;amp;t=1790s Wer ein geöffnetes Seelenauge im Herzen hat, der könnte die Gesinnungsart anderer Menschen wahrnehmen 00:29:50] ===&lt;br /&gt;
Also, die sechzehn Tore der Stadt Patelamunt - Parzival, das Kehlkopfchakra, Gachmuret; das Elsternorgan, schwarz-weiß gescheckt, die zwei Blätter oberhalb der Nasenwurzel - wenn das geöffnet ist, dann kann man anfangen, die Gralswirklichkeit in der Sinneswelt wahrzunehmen. Und der Ankerweg, der von oben nach unten geht, wie Wolfram von Eschenbach ihn beschreibt, der geht nun weiter in die Nähe des Herzens, zu diesem Energiezentrum, das hier Johann Georg Gichtel mit einer Sonne dargestellt hat, und von dem Rudolf Steiner in „Wie erlangt man Erkenntnisse höherer Welten?” als das sogenannte zwölfblättrige Herzchakra spricht. Ein Seelenauge, das jeder Mensch im Herzen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und er sagt, was würde ein Mensch anfangen wahrzunehmen, wenn er dieses Seelenorgan im Herzen, wenn das anfangen würde, Sinnesorgan der Seele zu sein. Dann sagt er - es sind immer nur kleine Hinweise, unendlich Weiteres ließe sich daran anknüpfen - ein Mensch, der ein geöffnetes Seelenauge im Herzen hat, der könnte die Gesinnungsart anderer Menschen wahrnehmen, und er könnte einen inneren Blick in die Schicksale und karmischen Zusammenhänge anderer Menschen vornehmen. Ich glaube, da kennen wir viel mehr, als wir uns das vielleicht deutlich machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kennen doch wahrscheinlich die Geschichte von Jacques Lusseyran in der Résistance. Der war ja äußerlich blind, und man konnte ihm aber Menschen vorführen, und wenn er sie sprechen hörte, dann hat er innerlich wahrgenommen, ob dieser Mensch vertrauenswürdig ist. Mit welchem Organ hat er das wahrgenommen? Der muss ein geöffnetes Herzchakra gehabt haben, soweit, dass er die Gesinnungsart anderer Menschen im Herzen wahrnehmen kann. Und einmal hat er sich, glaube ich, getäuscht in der Résistance, weil da hat er Zweifel gehabt. Aber wenn wir anfangen, dass unser Herz zu einem Seelenauge werden kann, können wir das - erst die Frage, was ist die Gesinnungsart eines Menschen? Geht es ja auch in der Menschenweihehandlung daran: „&#039;&#039;Mein Herz erfülle sich, erwürdige dich&#039;&#039;.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt so einen schönen Satz von dem österreichischen Dichter Ödön von Horváth, in seinem Stück &#039;&#039;&amp;quot;Zur schönen Aussicht&amp;quot;&#039;&#039;, da lässt er eine alte Gräfin sagen: „Ich bin eigentlich ganz anders, ich komme nur so selten dazu.” Wir sind ja alle eigentlich ganz anders, aber wir kommen immer so selten dazu, und in der Regel sehen wir untereinander immer das am anderen, was so selten dazu kommt, das zu sein, was wir alle eigentlich ganz anders sind. Und wir kennen das, wenn ein Mensch uns das Geschenk macht, mit einem geöffneten Herzenschakra tatsächlich den in uns wahrnehmen zu können, der wir eigentlich ganz anders sind, und sozusagen um das Gestrüpp, das wir uns selber davor wachsen lassen, da wie durchschauen kann. Und offenbar das Wahrnehmungsorgan, mit dem wir alle untereinander den wahrnehmen zu können, der wir eigentlich ganz anders sind, das ist unser zwölfblättriges Herzchakra.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in der okkulten Bildsprache von Wolfram von Eschenbach, in den erweiterten Parzival-Legenden, da wird auch das dargestellt. Da gibt es zwei Gestalten, Sigune und Schionatulander. Das ist ein Liebespaar, und das hat sehr rätselhafte Bilder. Da wird berichtet, dass die Sigune dem Schionatulander, dem sie angehören will, einen Auftrag erteilt hat: Er soll eine entlaufene Bracke fangen. Eine Bracke ist ein Hund, und diese Bracke hat ein Hundehalsband, ein Brackenseil. Und auf diesem Hundehalsband, dem Brackenseil, sind zwölf Tugendblumen eingestickt. Und die Sigune sagt, ich will dir erst angehören, wenn du mir dieses Brackenseil mit den zwölf Tugendblumen gebracht hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich lese Ihnen mal vor, was die zwölf Tugendblumen des Brackenseiles sind. Das sind: &#039;&#039;Zucht, Reinheit, Milde, Treue, Maß, Sorge, Scham, Bescheidenheit, Beständigkeit und Demut, Geduld und Minne&#039;&#039;. Und wenn man die hat, kann man beim Ehrentanz bestehen. Also zwölf Tugendblumen sollen dort ausgebildet werden. Und das habe nicht ich entdeckt, das haben andere Menschen schon in Aufsätzen beschrieben, dass man in diesen zwölf Tugendblumen, in einigen dieser Tugendblumen, durch die man beim Ehrentanz bestehen könnte, sechs Übungen dessen entdecken könnte, die Rudolf Steiner selber nicht [[Nebenübungen]] genannt hat, die aber als solche in der anthroposophischen Welt unter diesem Namen sozusagen behandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da geht es um sechs Übungen, von denen Rudolf Steiner sagt, wenn man das erübt, dass das Gewohnheit wird, dann kann das zu diesen sechs anderen Tugendblumen, die bereits schon entwickelt sind, auch unser Seelenauge im Herzen so weit entwickeln, dass wir Menschen ein geöffnetes Herzchakra haben. Und Sie kennen das vielleicht, die sechs sogenannten Nebenübungen: Gedankenkontrolle, dass man jeden Tag fünf Minuten versucht, an einem originalen Gegenstand Gedanken zu entwickeln; Initiativkraft: Eine eigenständige Tat jeden Tag zu vollbringen; zu versuchen, sich Herr zu machen über Lust und Leid, wie bei „himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt”; Positivität: Selbst bei einem Menschen, den man ganz furchtbar findet und vielleicht auch berechtigte Gründe hat, den moralisch zu kritisieren, versuchen, den einen Goldfunken zu entdecken, den man bei jedem Menschen doch, wenn man genau hinguckt, entdecken kann; Unbefangenheit, wenn ich Ihnen sage, gestern bei mir im Garten ist ein UFO gelandet, nicht gleich zu denken, der hat ja wohl einen Schaden, sondern erst mal zu sagen, naja, vielleicht kann das sein — kann ja trotzdem sagen, stimmt nicht, aber erst mal diese Unbefangenheit zu erüben; und dann das sechste, alle sechs Übungen gleichermaßen in ein inneres Gleichgewicht zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und auch dort, wie bei den sieben Planetenzeichen - ich ordne jetzt nicht die sechs Tugendblumen den sechs Nebenübungen zu, ich will sie ja aktivieren. Wenn Sie das wirklich interessiert, besorgen Sie sich die Grals-Legenden, schauen Sie sich diese zwölf Tugendblumen an, und überlegen Sie mal, in diesen Tugendblumen des Brackenseils, mit welcher könnte man die sechs Nebenübungen sozusagen entdecken, und was sind die sechs anderen, die wir bereits durch die Evolution mitbekommen haben, von denen Rudolf Steiner noch nicht spricht, die aber im Parzival genannt werden. Wie gesagt, wen es wirklich interessiert, der mag sich das anschauen, und vielleicht wird er ja selber fündig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Sigune und Schionatulander: Stellen Sie sich eine Frau vor, die ihrem Mann sagt, bevor du nicht die sechs Nebenübungen erübt hast, will ich dir nicht angehören. Oh je! Der Schionatulander stirbt dann auch. Und Parzival begegnet ihm in einem Pietà-Bild - sie betrauert ihren verstorbenen Verlobten - und dann sagt die Sigune, sie erkennt ihn und sagt, du bist Parzival, du hast ein rechtes Gemüt. Was tut sie da, aus ihrem geöffneten Herzchakra erkennt sie hellsichtig seine Gemütsart und merkt, du bist ein guter Junge! Wie präzise Wolfram von Eschenbach mit seiner okkulten Bildersprache ist: Der Ankerweg, die sechzehn Tore der Stadt Patelamunt, das Elsternorgan oberhalb der Nasenwurzel, und diese zwölf Tugendblumen des Brackenseils in unserem Herzchakra, das wir zu einem Wahrnehmungsorgan des Herzens erbilden können.&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=m5KisP1Z_Do&amp;amp;t=2332s Den Ankerweg immer von oben nach unten gehen. Das tausendblättrige Kronenchakra und die Katastrophe auf der Gralsburg: Parzival stellt die Frage an Amfortas nicht 00:38:52] ===&lt;br /&gt;
Des Weiteren kommt es nun im Parzival zu einer Katastrophe. Offenbar hat Wolfram von Eschenbach nicht &amp;quot;Wie erlangt man Erkenntnisse zu höheren Welten?&amp;quot; gelesen, sonst würde er ja wissen, dass man den Ankerweg immer von oben nach unten geht. Was macht Parzival? Da kommt es plötzlich zu einer Diskontinuität, und er kommt in den Bereich hinein, von dem Rudolf Steiner sagt, darüber kann man im Grunde nicht sprechen. Das, was er als das tausendblättrige Kronenchakra oberhalb des Scheitels beschreibt. Vielleicht weil er wusste, wenn ein Mensch, ohne dass er den Ankerweg vollständig von oben nach unten spirituell entwickelt hat, in diesen Bereich hineingeht, dasselbe tut wie Parzival: Eine ganze Welt in den Abgrund reißen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parzival, so wird berichtet, kommt ja eines Abends auf die Gralsburg. Und in der okkulten Bildersprache Wolfram von Eschenbachs wird berichtet, dass auf dieser Gralsburg hunderte Kronenleuchter, hunderte Kerzen an den Wänden sind. Sie merken, das tausendblättrige Kronenchakra. Und Rudolf Steiner spricht davon, dass wir alle eine Gralsburg auf unseren Schultern haben, das ist unser Kopf, und er sagt, in diesem Kopf, wenn wir abends wach bleiben würden, wenn wir einschlafen, dann würden wir in unserem Haupt das wahrnehmen können, was Parzival auf der Gralsburg wahrnimmt. Haben Sie das auch als Kind gemacht? Versuchen abends wach zu bleiben, wenn man einschläft? Man ist entweder eingeschlafen oder wach geblieben, oder? Aber da in so etwas hineinschlüpfen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Wolfram beschreibt: Parzival erlebt ein Speisungswunder des Grales, ein Heiligtum, das jedem die Speise gibt, nach der er begehrt. Und Rudolf Steiner sagt, im Inneren unserer Gralsburg würden wir das fortwährend wahrnehmen können: Da verbindet sich ein fortwährender, heiliger Grals-Speisungsprozess. Was passiert dort? Unsere Sinneswahrnehmungen, unsere zwölf Sinne, die wir als Menschen sozusagen wahrnehmen, die verbinden sich mit dem Edelsten der Ernährung. Wenn wir uns ernähren, das Stofflich-Physische scheiden wir aus, das Geistig-Physische ernährt uns. Und er sagt, das Edelste der Sinneswahrnehmung und das Edelste der Ernährung, das vollzieht fortwährend in unserem Haupt einen Grals-Ernährungsprozess. Und in diese Wirklichkeit kommt Parzival hinein. Der erlebt sein Haupt als diese innere Gralsburg, der kommt, ohne dass er den Ankerweg zu Ende gegangen ist, in diese Welt des tausendblättrigen Kronenchakras. Und weil er spirituell noch so unentwickelt ist, reißt er die ganze Welt in den Abgrund, indem er den Kranken Amfortas nicht fragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und am nächsten Morgen wird er mit Schimpf und Schande aus dieser Welt dieses tausendblättrigen Kronenchakras, das uns unsere innere Gralsburg wahrnehmen lassen würde, wenn wir das in der rechten Weise ausgebildet hätten, wird er ausgetrieben. Da heißt es noch, ein Knappe öffnete eine Luke und sagte: „Du Unglückseliger!” Und das Problem ist nur, es ist gar nicht sein eigenes Unglück, was Parzival dort entwickelt hat, es ist eigentlich das Unglück einer ganzen Welt, die er mit sich in den Abgrund gerissen hat. Aber - und das finde ich ganz tröstlich - obwohl Parzival den Ankerweg unterbrochen hat und schwere Schuld auf sich geladen hat, scheint es auf diesem Ankerweg so zu sein, dass auch Fehler oder Irrtümer oder Irrwege, die man begeht, trotzdem einem Menschen die Möglichkeit geben, diesen Ankerweg weiter von oben nach unten in der rechten Weise weitergehen zu lassen. Dieser Weg des Zweifels durch die Dunkelheit, den Parzival von nun an gehen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=m5KisP1Z_Do&amp;amp;t=2602s Parzival muss nun den Weg des Zweifels durch die Dunkelheit gehen. Gelb als Farbe des zehnblättrigen Oberbauchchakras 00:43:22] ===&lt;br /&gt;
Der Ankerweg - ja, ich wiederhole das: das zweiblättrige Elsternauge, die sechzehn Tore der Stadt Patelamunt, die zwölf Tugendblumen des Brackenseils, die hundert Kronenleuchter auf der Gralsburg - und jetzt geht der Ankerweg weiter nach unten in den Bereich, den Rudolf Steiner in „Wie erlangt man Erkenntnisse zu höheren Welten?” als das sogenannte zehnblättrige Oberbauchchakra oder Sinnesorgan der Seele oberhalb unserer Magengrube beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da sagt er, ein Mensch, der das entwickelt hat, was vermag der? Er sagt, er könnte wahrnehmen die besonderen Talente, die im Verborgenen bei anderen Menschen in seinem Innern enthalten sind. Und er kann zugleich wahrnehmen, welche besonderen Fähigkeiten, geistige Kräfte, in Stein, Pflanze, Tier und in den Metallen spielen. Also er kann offenbar die geistigen Kräfte in den Substanzen selber wahrnehmen. Also ich denke, ein Rosenkreuzer oder ein Mensch, der mit den heilenden Kräften in den Substanzen verbunden ist, der muss lernen, aus diesem Bereich wahrnehmen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da sagt Rudolf Steiner, was man erüben muss, damit man sich dieses Seelenorgan erbilden kann - und da wird man in der heutigen Zeit erstmal ganz klein. Weil er sagt, das bleibt so lange verschlossen, wie ein Mensch nicht gelernt hat, selber Herr über seine Aufmerksamkeit zu werden, selber voll und ganz im Bewusstsein zu haben, was nehme ich wahr und was nehme ich nicht wahr. Und man soll seine Wahrnehmung so bewusst steuern können, dass man weder Dinge verpasst, weil man nicht richtig hingeguckt hat. Man soll sich aber auch vor den Dingen verschließen können, die man gar nicht wahrnehmen will, was dann zu Illusionen oder Fantastereien führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also da nennt er so ein Beispiel: Man geht vielleicht irgendwo herum und sagt, ich habe eine interessante Idee gehabt - ich sage es mal mit meinen Worten - ja, ich beschäftige mich mal mit Faust von Goethe, wahrscheinlich hat mir das der Erzengel Michael eingegeben. Sagt Steiner nicht, ich sage es mit meinen Worten. Man weiß gar nicht, man ist gerade an einem Büchertisch vorbeigekommen und hat den Faust von Goethe dort gesehen, und weiß nicht, weil man das auf diesem Büchertisch unbewusst gesehen hat, hat man jetzt diese Idee. Solange wir Menschen so unbewusst mit unseren Wahrnehmungen, mit unserer Aufmerksamkeit umgehen, bleibt dieses Seelenauge verschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, und jetzt stellen Sie sich das mal vor, wie wollen wir das in der heutigen Zeit machen, wo wir doch permanent mit Werbung, ohne dass wir das bemerken, doch irgendwie diesem Eindruck ausgesetzt sind? Ja, ich meine, manipulative Werbung ist verboten. Aber Sie müssen nur in irgendein Kaufhaus gehen - die Temperatur, welche Musik spielt, die Farben, wie die Waren angeordnet sind - da geht es natürlich immer darum, Sie unbewusst dazu zu bringen, bestimmte Kaufentscheidungen zu treffen. Ja, und da sind wir alle so ein bisschen wie ADHS-Menschen, dass wir sozusagen fortwährend Wahrnehmungen ausgesetzt sind, die wir selber nicht steuern können. Tja, es scheint vielleicht eine große Aufgabe unserer Zeit zu sein, dass diese Angriffspunkte, permanent Wahrnehmungen ausgesetzt zu sein, die wir selber nicht wirklich ich-bewusst greifen, dass wir uns damit auseinandersetzen müssen, vielleicht ja gerade deswegen, weil es so dringend nötig wäre, dass wir in diesem Bereich anfangen, als Menschen Übende zu werden, um sowohl an die verborgenen Talente anderer Menschen heilbringend, als auch an die geistigen Kräfte in Stein, Pflanze, Metallen oder Tieren fruchtbar heranzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und auch dieses Wahrnehmungsorgan hat Wolfram von Eschenbach in seiner okkulten Bildersprache im Parzival dargestellt. Diejenigen, die den Parzival kennen, wissen, dass er einmal an den Hof des König Artus kommt, und da ist eine weiße Schneedecke. Und ein Falke hat eine Gans verwundet, und drei Blutstropfen sind im Schnee. Und Parzival sitzt auf seinem Kastilianer und guckt wie sinnesverloren auf diese drei Blutstropfen und hat seine Sinneswahrnehmung nicht mehr unter Kontrolle. Der kann das nicht führen, er merkt gar nicht, dass er angegriffen wird. Erst wenn der Kastilianer, das Pferd, sich dreht, bekommt er immer wieder seine Sinneswahrnehmung, ich-bewusst, unter seine eigene Kontrolle. Und dann, dichtet Wolfram: Gawan kommt, der Artus-Ritter, und er legt einen Mantel von Suriner-Tuch aus gelbem Taffet über diese drei roten Blutstropfen. Ein Mantel von Suriner-Tuch aus gelbem Taffet. Und in dem Moment, wo Gawan mit diesem gelben Mantel die drei Blutstropfen bedeckt, bekommt Parzival seine Sinneswahrnehmung wieder unter seine Kontrolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in der Yogalehre, laut Charles Leadbeater, ist Gelb die Farbe des zehnblättrigen Oberbauchchakras. Ja, Gawan, der dort mit diesem gelben Mantel - Gelb, die Farbe dieses Sinnesorgans der Seele, das über die drei Blutstropfen liegt - in dem bekommt er seine Wahrnehmungsorgane wieder unter Kontrolle.  Man merkt, wie genau der Wolfram von Eschenbach über diese Dinge von seiner okkulten Bildersprache doch Bescheid gewusst hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich denke immer, wenn Richard Wagner in seinem „Parzival” den Parzival diesen Karfreitagszauber singen lässt mit Gurnemanz, &amp;quot;Wie dünkt mich doch die Aue heut so schön&amp;quot; - ja, und dann sieht er den Erlösungstag in der Natur, das Heilsopfer des Christus in der Pflanzenwelt. Da merkt man, dass Parzival aus diesem Wahrnehmungsorgan die Christuskräfte in Stein, Pflanze und Tier oder in den Metallen, in der Pflanzenwelt, im Karfreitagszauber als solches wahrgenommen hat. Also wenn Sie mögen, hören Sie sich den Karfreitagszauber von Richard Wagner an, dritter Akt. Da hat Wagner eine Realität in diesem Bühnenweihspiel dargestellt, die man aus diesem Wahrnehmungsorgan als solches erleben kann.&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=m5KisP1Z_Do&amp;amp;t=3027s Weiter im Ankerweg nach unten: Das sechsblättrige Chakra im Unterleib - Denken, Fühlen und Wollen in Einklang bringen 00:50:27] ===&lt;br /&gt;
Der Ankerweg - die zwei Elsternorgane, die sechzehn Tore der Stadt Patelamunt am Kehlkopf, die zwölf Tugendblumen am Herzen, die Kronenleuchter oberhalb des Scheitels, der Mantel aus gelbem Taffett von Suriner-Tuch oberhalb unserer Magengrube - und in der Bildsprache von Parzival wird der Ankerweg weiter nach unten gegangen, in einen Bereich, über den Rudolf Steiner über das sechsblättrige Chakra oder Seelenorgan in unserem Unterleib spricht. Und da sagt er, wenn wir als Menschen lernen würden, Denken, Fühlen und Wollen, oder Leib, Seele und Geist in Harmonie zu bringen, dann würde sich diese sechsblättrige Lotosblume öffnen, und wir würden auch dort ein Wahrnehmungsorgan haben, dafür, was uns als Menschen bewusst über die Schwelle führt und durch das wir einen geführten Kontakt zu geistigen Wesen eingehen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leib, Seele und Geist sind beim heutigen Menschen in der Regel noch nicht in Harmonie, auch Denken, Fühlen und Wollen. Das dürfen wir in der Menschenweihehandlung ja erüben — ja, unser reines Denken, unser liebendes Hingeben, unser Wollen - da geht es fortwährend darum, das miteinander in eine Harmonie zu bringen. Und Wolfram hat das dargestellt. Denn ganz am Ende, bevor Parzival in der rechten Weise in diese Kronenchakra-Welt der Gralsburg zum zweiten Mal kommt und jetzt den Amfortas erlösen kann, da muss er Kämpfe ausführen: Kämpfe gegen Gawan, den Seelenritter, Kämpfe gegen Feirefiz, der für die ungeläuterten Willenskräfte steht, und Parzival ist der Geistesritter. Und er kämpft, Parzival gegen Gawan, gegen Feirefiz, und da geht es darum, Denken, Fühlen und Wollen - oder man könnte auch sagen Leib, Seele und Geist, so weit in Harmonie zu bringen, dass sich dann dieses Sinnesorgan der Seele im Unterleib so weit öffnen kann, dass nun Parzival in der rechten Weise den Schritt wieder auf die Gralsburg unternehmen kann.&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=m5KisP1Z_Do&amp;amp;t=3177s Die Erweckung des Wurzelchakras oder der Kundalini-Energie, das Feuer der wesenschaffenden Liebe bringt Kräfte der Heilung, des Friedens und der Liebe in die Welt 00:52:57] ===&lt;br /&gt;
Und ein Sinnesorgan der Seele fehlt uns noch. Rudolf Steiner sagt in diesem Vortrag, den ich am Anfang zitiert habe, dieses - die Swastika, das Hakenkreuz, das ein Zeichen ist für alle sieben Sinnesorgane, aber für dieses besonders. Und je nachdem, ob das nach rechts oder nach links geöffnet wird, können das Kräfte der Liebe, der Heilung und des Friedens sein, oder die fürchterlichsten Begierdekräfte im Menschen entweder erwecken. Es ist das, was man in der okkulten Bildersprache das sogenannte Wurzel- oder Muladhara-Chakra nennt, in der Nähe unserer Geschlechtsorgane, wo man davon gesprochen hat, eine dreifach zusammengerollte Schlange, die sogenannte Kundalini-Energie, das, was man in der Menschenweihehandlung vielleicht nennen würde, das Feuer der wesenschaffenden Liebe. Wenn ein Mensch es schaffen würde, diese dreifach zusammengerollte Schlange aufzurichten, diese vier Blätter dieses Wurzelchakras so weit zu öffnen, dann würde er ein Sinnesorgan ausbilden können, mit dem er nicht nur die Geisteswelt selber beleuchten kann, sondern Kräfte der Heilung, des Friedens und der Liebe in die Welt bringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=m5KisP1Z_Do&amp;amp;t=3267s Ein Hinweis auf das Muladhara-Chakra im Gemälde von Lucas Cranach: Klage unter dem Kreuz (1503) - der Christus hat am Karfreitag eine eigene Organbildung vollzogen - das Lichtorgan 00:54:27] ===&lt;br /&gt;
Da habe ich Ihnen ein zweites Bild mitgebracht. Kennt das jemand? Ich halte das für eines der bedeutendsten Bilder in der christlichen Ikonografie des Abendlandes, gleichbedeutend mit dem Karfreitagsbild von Matthias Grünewald, und staune immer wieder, alle rennen zu Recht zum Isenheimer Altar, aber dieses Bild kennen die allerwenigsten. Das ist von Lucas Cranach, und das hängt in München in der Pinakothek, ganz oben in dem Raum, wo die Albrecht-Dürer-Bilder sind. Lucas Cranach ist ein Freund von Albrecht Dürer gewesen, der hier mit Nürnberg auch in Beziehung steht, der laut Rudolf Steiner eine Begegnung mit Christian Rosenkreutz hatte. Und Lucas Cranach, kann man sagen, nach dem, was er auf diesem Bild dargestellt hat, steht auch in diesem Rosenkreuzerstrom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn eine Sache - schauen Sie mal genau hin, vieles kennt man, Johannes und Maria, die beiden Schächer hier, die gekreuzigt sind, den gekreuzigten Christus. Aber eine Sache, die kennt man von anderen Bildern eigentlich nicht. Schauen Sie mal hin, was würden Sie sagen, was ist an diesem Bild, was ja die Todesstunde am Karfreitag ist, was hier anders ist als in anderen Karfreitagsbildern? Was sehen Sie? Der blaue Himmel, na gut, das gibt es natürlich in vielen Bildern. Na ja, schauen Sie mal, das Lendentuch, das sich dreimal verschlingt und hier zu einer Rosenknospe oder zu einem Herzorgan wird. Das hat Cranach in anderen Bildern gemacht, aber das hat ein Alleinstellungsmerkmal, dass er sagt, der Karfreitag ist nicht nur der Tag der Blutvergießung, sondern da hat der Christus hier so eine eigene Organbildung vollzogen. Und ich habe dieses Bild Embryologen gezeigt, anthroposophischen Ärzten - könnt ihr mir sagen, was das ist? Die fanden es alle hochinteressant, aber keiner konnte mir weiterhelfen. Das scheint offenbar etwas zu sein, was man nicht aus der Vergangenheit kennt, sondern was eine Bedeutung für die Zukunft hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ein geheimnisvolles Knospenorgan, was der Christus hier aus dem Unterleib bildet, und von dem aus hier als Lichtorgan eine Art Lichtzentrum in der Mitte des Bildes geschaffen wird. Und wenn Sie sich hier den Unterleib des einen Schächers angucken, dann merken Sie die ungeläuterten Geschlechtskräfte, die er hier dargestellt hat, und in seiner höchstfach gereinigten Form dieses Lichtorgan, das sich aus dem Unterleib des Christus, aus diesem Lendentuch, eine eigene Organbildung vollzieht. Und ich mag mir - das nehme ich auf meine eigene Kappe und meine eigene Verantwortung - kann mir nichts anderes vorstellen, als dass das, was Lucas Cranach hier dargestellt hat, dass das dieses Organ des sogenannten Wurzel- oder Muladhara-Chakras ist, ein Lichtorgan, das aus dem Unterleib gebildet wird und mit dem dort ein Lichtzentrum leuchtend in der Welt geschaffen ist. Und das ist doch ein Studienobjekt für viele weitere Forschungen, sich deutlich zu machen, dass auch Lucas Cranach in diese christlich-rosenkreuzerische Kultur des Abendlandes gehört, die von diesem Weg der sieben Sinnesorgane gewusst hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das geht also über Wolfram von Eschenbach und Gichtel zurück bis ins Evangelium, die sieben letzten Worte des Erlösers am Kreuz. Vielleicht kann man sagen: „Vater, in deine Hände befehle ich meinen Geist”, Dass Lucas Cranach in dieser Organ- oder Knospenbildung eines Lichtorgans etwas davon darstellen wollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=m5KisP1Z_Do&amp;amp;t=3526s „Oheim, was wirret dir?“ - die Heilung des Amfortas 00:58:46] ===&lt;br /&gt;
Und wenn Sie überlegen, Parzival kommt auf die Gralsburg. Und was soll er machen? Den kranken Amfortas heilen. Vorher heißt es immer von der Bildsprache, die Gralsritter, die haben versucht, mit dem Gift von Schlangen, dem sogenannten Ecidemon, und den vier Flüssen des Paradieses die Amfortas-Wunde zu heilen und sie sind immer gescheitert. Aber sie versuchten es mit Schlangengift. Und jetzt hat Parzival die Aufgabe - man könnte vielleicht sagen, so ein Kundalini-Schlangen-Lichtesfeuer zu entzünden, um damit die Amfortas-Wunde heilen zu können. Und was muss er sagen, damit er Amfortas heilen kann? Was sind die vier Worte? &#039;&#039;„Oheim, was wirret dir?”&#039;&#039; Es sind vier Worte. Auch das nehme ich auf meine eigene Kappe, kann sein, dass es nicht so ist, aber ich sprach am Anfang von einem Werkstattbericht, den Sie gerne selber ergänzen und auch korrigieren dürfen. Vielleicht kann man sagen, diese vier Worte, „Oheim, was wirret dir?”, sind wie die vier Blätter des Wurzel- oder Muladhara-Chakras, das Parzival mit diesem mantrischen Wort „Oheim, was wirret dir?” öffnet, um damit dieses Feuer der wesenschaffenden Liebe so weit zu entzünden, die Amfortas-Wunde heilen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=m5KisP1Z_Do&amp;amp;t=3623s Der Panthea im Wappen der Steiermark 01:00:23] ===&lt;br /&gt;
Und da kommen wir in einen Bereich, in das dritte Bild, was ich Ihnen mitgebracht habe. Wissen Sie, was das ist? Das Wappen der Steiermark, dem Gebiet im Parzival, wo Parzivals Vater Gahmuret und Trevrizent herkommen. Das Gebiet gehört zu Österreich, auch Slowenien, und ist auch das geistige Zeichen des Gebietes, in dem Rudolf Steiner in Kraljevec damals geboren ist. Was würden Sie sagen, was ist dieses Wesen? Was ist das? Ja, es ist ein Fabelwesen, das ist der sogenannte Panthea - nicht Panther, nicht die Raubkatze - der sogenannte Panthea . Und da gibt es einen Text aus dem ersten christlichen Jahrtausend, ein Text aus dem sogenannten &#039;&#039;„Physiologus“&#039;&#039;, in dem die Heilsgeschichte allegorisch auf das Pflanzen-, Tier- und Fabelreich ausgedehnt und untersucht wird. Und da wird berichtet, was dieses Fabelwesen, der sogenannte Panthea, sein soll. Das ist das Zeichen, was Parzival als zweites Wappen von seinem Vater Gahmuret hat - den Anker und den Panthea. Und da wird Folgendes gesagt, ein 1500 Jahre alter Text: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Der Panthea ist allen Tieren sehr freund, außer dem Drachen.&#039;&#039; [Sie haben gesagt, das ist ein Drache...]. &#039;&#039;Der Panthea ist allen Tieren sehr freund, außer dem Drachen. Er ist still und sehr sanft. Wenn er gefressen und sich gesättigt hat, legt er sich schlafen in seine Höhle und schreit mit mächtiger Stimme brüllend. Aber aus seiner Stimme dringt aller Wohlgeruch der Gewürze hervor. Ebenso auch der Christus: Indem er am dritten Tag erwachte und von den Toten auferstand, wurde uns aller Wohlgeruch, den Friedfertigen in der Nähe und in der Ferne. Der Panthea ist ein Feind des Drachens und ein Wohlgeruch verbreitendes, friedfertiges Wesen. Es symbolisiert den auferstandenen Christus, der Tod und Teufel, Verwesung und Sünde überwindet und diejenigen, die an ihn glauben, um sich schart.&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Und Parzival, der von seinem Vater Gachmuret - das berichtet Wolfram - aus der Steiermark kommt, das wird wörtlich gesagt, dieses Parzival-Wappen des Pantheas, diese Geistesflammen hier, das ist das geistige Zeichen, das sich bis heute heraldisch in diesem Gebiet erhalten hat und das die geistige Kraft bedeutet, die Parzival entwickeln muss. Vielleicht könnte man sagen, diese Pantheakraft, die äußerlich aussieht wie ein Drache, aber die in sich die Kraft birgt, diesen Ankerweg zu Ende zu gehen, mit dieser Kraft kommen Sie durch das Reich Klingsors. Und es obliegt einem Menschen, ob das eine Drachenkraft ist, die zerstörerisch wirkt, oder ob es der Bereich sein kann, den die Menschenweihehandlung nennt, das Feuer der wesenschaffenden Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Panthea-Zeichen, den Ankerweg von oben nach unten zu gehen durch diese sieben Sinnesorgane der Seele: das Elsternorgan, die Kronenleuchter der Gralsburg, die sechzehn Tore der Stadt Patelamunt, die zwölf Tugendblumen des Brackenseils, der Mantel aus gelbem Turiner Tuch, die drei Geisteskämpfe Gawan, Parzival und Feirefiz, und dann schließlich dieses Panthea-Organ, das dort innerlich erweckt werden soll, um damit in der rechten Weise auf der Gralsburg wirken zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=m5KisP1Z_Do&amp;amp;t=3878s Heilsam ist nur, wenn im Spiegel der Menschenseele sich bildet die ganze Gemeinschaft 01:04:38] ===&lt;br /&gt;
Und als Letztes möchte ich Sie noch - ich weiß, es ist viel Inhalt, die 10 Minuten geben Sie mir noch. Doch, dann sind Sie erlöst. Dann überlegen Sie mal, wann hat der Parzival historisch stattgefunden, wer weiß das, laut Rudolf Steiner? Er sagt, im 9. Jahrhundert. Das 9. Jahrhundert ist das Erzengelzeitalter Raphaels, des Erzengels der Heilung. Wie heilt man? Kennen Sie vielleicht den Spruch: Heilsam ist nur, wenn im Spiegel der Menschenseele sich bildet die ganze Gemeinschaft. Das ist doch sehr interessant: Damit dieser Ankerweg zum Panthea gegangen werden kann, muss eine ganze Menschengemeinschaft an diesen sieben Sinnesorganen der Seele etwas üben. Gahmuret an dem Kehlkopfchakra, Feirefiz das Stirnchakra, Sigune und Schionatulander das Herzenslotosauge, Gawan hier das sechsblättrige, und Parzival das sogenannte Wurzel- oder Muladhara-Chakra, in der Frage „Oheim, was wirret dir?”. Es ist nicht ein einzelner esoterischer Superman, Highlander, es kann nur einen geben, der das tut. Nein, es ist eine ganze Menschengemeinschaft, die sich im 9. Jahrhundert zusammenschließt, um in diesem Übungsweg, den Wolfram von Eschenbach in seinem Parzival beschreibt, diese geistige Kraft zu erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=m5KisP1Z_Do&amp;amp;t=3972s Rudolf Steiners Lebensweg als Ankerweg 01:06:12] ===&lt;br /&gt;
Und das Letzte, was ich Ihnen kurz darstellen möchte - geben Sie mir die fünf Minuten. Ich sagte Ihnen, dieses Zeichen des Pantheas ist auch das Geisteszeichen des Gebietes, in dem Rudolf Steiner vor 150 Jahren in Kraljevec, eine Stunde von der Steiermark, von der Burg Anckenstein, damals geboren wurde. Und wenn man sich Rudolf Steiners Lebensweg - auch das gebe ich Ihnen nur als kleine Anregung, das dürfen Sie gerne selber weiter vertiefen oder ergänzen, anschauen - dann kann man fast das Gefühl haben, dass er im 19. und 20. Jahrhundert unter diesem Geisteszeichen den Ankerweg als erster Mensch geistig alleine gegangen ist, um damit geistige Kräfte zu entwickeln, die er als Mensch uns zur Verfügung gestellt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denken Sie an den kleinen Rudolf Steiner als Knabe in Pottschach. Was sagt er? Der ging in die Natur und sah die schaffenden Wesenheiten hinter den Dingen. „Ich unterschied Dinge, die man sehen kann, und Dinge, die man nicht sehen kann.” Der hatte hier ein geöffnetes Elsternorgan. Und Sie kennen vielleicht die Geschichte, wie er einmal im Wartesaal in Pottschach ist und den Geist seiner verstorbenen Tante sieht, die sich suizidiert hat. Dann kommt er nach Hause, erzählt es seinem Vater, und der sagt, du bist ein dummer Bub! Und da stellt er fest, das, was ich sehe, sehen nicht automatisch alle anderen Menschen. Ich musste unterscheiden Dinge, die man sehen kann, und die man nicht sehen kann. In dieser ersten Station des Ankerweges wurde er, Steiner, als Knabe mit diesem geöffneten Elsternorgan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann, mit 18 Jahren, kommt er nach Wien und ist Student an der Technischen Hochschule, studiert ja die ganze Philosophiegeschichte des Abendlandes - von der Antike, seine Auseinandersetzung mit Kant, mit Friedrich Nietzsche, Goethes Weltanschauung. Man kann sagen, er übt hellsichtig die Gedankenart anderer Menschen wahrzunehmen - Kehlkopfchakra! In seinen &amp;quot;Rätseln der Philosophie&amp;quot; merkt man, wie er die gesamte philosophische Gedankenart oder Geistesgeschichte der Menschheit so weit durchdrungen hat, dass er dann aus diesem Wahrnehmungsorgan wie ein Geschenk seine „Philosophie der Freiheit“ als eine eigene Gedankenart den Menschen hinterlassen konnte. Und er soll ja gesagt haben, oder hat gesagt: „In tausend Jahren wird die Philosophie der Freiheit das sein, was von der Anthroposophie noch bleibt“ - Kehlkopfchakra!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfänge in der Theosophischen Gesellschaft. Ja, jetzt geht es darum, seine Schüler zu finden. Wer ist mit ihm schicksalsmäßig verbunden? Wer gehört dem östlichen Weg an? Wer geht mit ihm den christlich-rosenkreuzerischen Weg? Wie sagt er auf dem Theosophischen Kongress in München 1907: „Ein jeder prüfe, wo ihn seine Herzenssehnsucht hinführt.” Er sagt nicht, es ist gut, es ist schlecht - ein jeder prüfe mit seinem Seelenauge, wo ihn seine Herzenssehnsucht hinführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Rudolf Steiner scheint den Ankerweg wie Parzival nicht kontinuierlich zu Ende gegangen zu sein. Denn im Ersten Weltkrieg oder davor, als er anfängt, das erste Goetheanum zu bauen, da kann man das Gefühl haben, diese Geistesrealität, die hat er auch aus dem geschaffen, was man im Parzival diese Realität des Kronenchakras der Gralsburg nennen kann. Und er spricht von - er hat einen weißen Saal geschaffen, in dem man die erste Menschenweihehandlung feiert, in dem aber auch das Feuer ausgebrochen ist. Und vielleicht ist das so ein bisschen das Gebiet, wo man sagen muss, wo er sagt, darüber kann man im Grunde nicht sprechen, weil das ein Ort ist, in dem zu einem ja dieser Ernährungsprozess der Weihehandlung entstanden ist, aber auch ein Ort des totalen Versagens, weil man nicht wach war, und der Brand des ersten Goetheanums aus diesem weißen Saal - Weiß und Violett ist die Farbe hier dieses Scheitelchakras - dort dieses Unglück damals auch geschehen ist. Und so wie Parzival dann aus der Gralsburg vertrieben wird und als Einzelner seinen Weg gehen muss, so sind die Menschen damals, die nicht wach genug dafür waren, dann am 1. Januar 1923 vor den Ruinen des ersten Goetheanums gestanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach, ab 1918, geht es um diesen Bereich in der Biografie Rudolf Steiners, ganz bewusst die Aufmerksamkeit auf bestimmte Dinge zu fokussieren. Was tut er ab 1918? Ein ganz bewusstes Hinschauen auf die politischen Verhältnisse seiner Zeit, sein Einsatz für die Dreigliederung des sozialen Organismus, für die sozialen Verhältnisse, sein Einsatz in Österreich, Prinz Max von Baden - ja, ein wirkliches bewusstes Hinwenden der Aufmerksamkeit an die sozialen Verhältnisse. Und zugleich kann man das Gefühl haben, ab dieser Zeit taucht in seinem Wesen die Wahrnehmungsfähigkeit auf, die er selber in „Wie erlangt man Erkenntnisse höherer Welten?” beschreibt. Wenn das hier geöffnet wird, dann kann man die verborgenen Talente in anderen Menschen wahrnehmen. Was hat er denn getan, als er in dieser Zeit die Waldorfpädagogik begründet hat mit Emil Mold - aus diesem Wahrnehmungsorgan verborgene Talente in den Kindern, in den Schülern wahrzunehmen? Und was hat er zugleich in dieser Zeit getan? Es ist der Beginn der anthroposophischen Medizin, der Heilmittel-Laborherstellung, die geistigen Kräfte selber in den Substanzen wahrnehmen zu können. Da merkt man, ab 1918 ein bewusstes Fokussieren auf die politischen Verhältnisse, gleichzeitig ein Wahrnehmen-Können auf die verborgenen Talente in der Waldorfpädagogik, auf die geistigen Kräfte in der anthroposophischen Medizin, in Stein, Pflanze und Tier und in den Metallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun hat er gesagt, im Grunde genommen, nach dem Brand des ersten Goetheanums, da hat er sich nur noch aus seinen höheren Wesensgliedern auf der Erde überhaupt halten können. Vielleicht kann man das Gefühl haben, das ganze Jahr 1923 noch einmal der Versuch dort, Leib, Seele und Geist so in der Harmonie zu halten nach diesem Brand, der im Grunde genommen ein Angriff auf ihn selber war, dass er damit so diese Kraft hatte, dieses Jahr 1923 als einen Schwellenübergang zur Weihnachtstagung hin zu vollziehen. Und wenn wir über diese Pantheakraft der Liebe gesprochen haben, was hat er getan in der Weihnachtstagung? Einen Grundstein der Liebe in die Herzen der Menschen damals hineingelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=m5KisP1Z_Do&amp;amp;t=4418s Wir alle sind heute „Parzival“ und haben die Aufgabe, an diesen sieben Seelenaugen zu arbeiten, zu wirken, und uns um diesen Ankerweg zu bemühen 01:13:38] ===&lt;br /&gt;
Also das ist eine Anregung, wieder nehme ich auf meine Kappe - ich habe das Ganze sowieso am Anfang als einen Arbeitsbericht oder Werkstattbericht apostrophiert, den Sie gerne ergänzen, verbessern, weiter befragen dürfen. Aber im Vergleich zu Parzival, wo ein Menschenkreis diese sieben Sinnesorgane der Seele erbildet, Rudolf Steiner, der in seiner Biografie diesen Ankerweg von oben nach unten als ein Einzelner geht - ich vermag nicht zu sagen, ob in seiner Biografie, das wäre vielleicht auch pietätlos, müsste man ihn selber fragen, selber mit der Frage ringen, in welcher Weise er damit auch umgegangen ist. Ich glaube er - und das habe ich versucht so ein bisschen darzustellen - dass in bestimmten biografischen Phasen bestimmte dieser Sinnesorgane oder dieser Seelenaugen in einer besonderen Weise eine Rolle spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und insofern denke ich, und damit schließe ich, Rudolf Steiner ist der Gralskönig unserer Zeit. Das meine ich weder kitschig und auch nicht schwärmerisch, sondern ganz nüchtern. Er ist den Ankerweg zu Ende begangen, den Wolfram von Eschenbach in seinem Parzival beschreibt, aber er ist auch ein verwundeter Gralskönig. Nicht wie Amfortas, der verwundet war durch eigenes Versagen, sondern vermutlich ein verwundeter Gralskönig, der alle Schwächen und Bemühungen seiner Schüler - vielleicht ja auch, ein Stück weit … glaube ich, er hat mal gesagt, jeder Mensch, der sich mit Anthroposophie verbindet, so sinngemäß, für den bin ich wie mitverantwortlich. Da merkt man, welche Wunden dieser Gralskönig tragen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und vielleicht könnte man sagen, wir alle heute sind „Parzival“ und haben alle die Aufgaben, an diesen sieben Seelenaugen zu arbeiten, zu wirken, uns um diesen Ankerweg zu bemühen, dass wir diesen verwundeten Gralskönig Rudolf Steiner weiter heilen können und damit mit ihm in eine weitere Beziehung zu kommen. Und was soll ich nach einem Vortrag zu diesem Thema anderes sagen, oder mit welchen Worten anders schließen, außer: an die Arbeit! &lt;br /&gt;
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Herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit. [Applaus]&lt;br /&gt;
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[[Chakra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] was man in der okkulten Bildersprache das sogenannte Wurzel- oder Muladhara-&#039;&#039;&#039;Chakra&#039;&#039;&#039; nennt, in der Nähe unserer Geschlechtsorgane […] eine dreifach zusammengerollte Schlange, die sogenannte Kundalini-Energie, das, was man in der Menschenweihehandlung vielleicht nennen würde, das Feuer der wesenschaffenden Liebe.” [[Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Ein Hinweis auf das Muladhara-Chakra im Gemälde von Lucas Cranach: Klage unter dem Kreuz (1503) - der Christus hat am Karfreitag eine eigene Organbildung vollzogen - das Lichtorgan 00:54:27|| Rheinheimer, M. 7 Chakren in Wolfram von Eschenbachs Parzival, 2026, 00:54:27]]&lt;br /&gt;
* „[…] die sieben &#039;&#039;&#039;Chakren&#039;&#039;&#039; […] oder auch sieben Lotosblumen   Ich könnte aber auch sagen, in der Sprache der Menschenweihehandlung: Sieben Seelenaugen.“ [[Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Die sieben Sinnesorgane der Seele, dargestellt von Johann Georg Gichtel 00:00:31|| Rheinheimer, M. 7 Chakren in Wolfram von Eschenbachs Parzival, 2026, 00:00:31]]&lt;br /&gt;
* „[…] diese sieben Energiezentren [&#039;&#039;&#039;Chakren&#039;&#039;&#039;], diese sieben Seelenaugen […] sagt Rudolf Steiner, wenn die anfangen, bei einem Menschen […] Wahrnehmungsorgane zu werden, dann könnte er damit in die Seelen- oder Geistwelt selber hineinschauen.” [[Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Betrachtung des Bildes von Johann Georg Gichtel aus der „Theosophia Practica” 00:05:25|| Rheinheimer, M. 7 Chakren in Wolfram von Eschenbachs Parzival, 2026, 00:05:25]]&lt;br /&gt;
* „[…] Rudolf Steiner hat 1918 einen Vortrag gehalten […] diese Swastika, dieses Hakenkreuz bedeutet: Das ist ein uraltes, jahrtausendealtes Zeichen aus vergangenen Kulturen, was für diese sieben Seelenaugen oder &#039;&#039;&#039;Chakren&#039;&#039;&#039; steht.” [[Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Verlust des Wachbewusstseins unter Einfluss eines Kreuz-Symbols 00:08:00|| Rheinheimer, M. 7 Chakren in Wolfram von Eschenbachs Parzival, 2026, 00:08:00]]  &lt;br /&gt;
* „[…] Jacques Lusseyran in der Résistance. Der war ja äußerlich blind, und man konnte ihm aber Menschen vorführen, und wenn er sie sprechen hörte, dann hat er innerlich wahrgenommen, ob dieser Mensch vertrauenswürdig ist […] Der muss ein geöffnetes &#039;&#039;&#039;Herzchakra&#039;&#039;&#039; gehabt haben” [[Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Wer ein geöffnetes Seelenauge im Herzen hat, der könnte die Gesinnungsart anderer Menschen wahrnehmen 00:29:50|| Rheinheimer, M. 7 Chakren in Wolfram von Eschenbachs Parzival, 2026, 00:29:50]]&lt;br /&gt;
* „Da geht es um sechs Übungen, von denen Rudolf Steiner sagt, wenn man das erübt, dass das Gewohnheit wird, dann kann das zu diesen sechs anderen Tugendblumen, die bereits schon entwickelt sind, auch unser Seelenauge im Herzen so weit entwickeln, dass wir Menschen ein geöffnetes &#039;&#039;&#039;Herzchakra&#039;&#039;&#039; haben.” [[Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Wer ein geöffnetes Seelenauge im Herzen hat, der könnte die Gesinnungsart anderer Menschen wahrnehmen 00:29:50|| Rheinheimer, M. 7 Chakren in Wolfram von Eschenbachs Parzival, 2026, 00:29:50]]&lt;br /&gt;
* „[…] in der Yogalehre, laut Charles Leadbeater, ist Gelb die Farbe des zehnblättrigen &#039;&#039;&#039;Oberbauchchakras&#039;&#039;&#039;.” [[Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Parzival muss nun den Weg des Zweifels durch die Dunkelheit gehen. Gelb als Farbe des zehnblättrigen Oberbauchchakras 00:43:22|| Rheinheimer, M. 7 Chakren in Wolfram von Eschenbachs Parzival, 2026, 00:43:22]]&lt;br /&gt;
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[[Farben]] &lt;br /&gt;
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* „[…] in der Yogalehre, laut Charles Leadbeater, ist Gelb die &#039;&#039;&#039;Farbe&#039;&#039;&#039; des zehnblättrigen Oberbauchchakras.” [[Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Parzival muss nun den Weg des Zweifels durch die Dunkelheit gehen. Gelb als Farbe des zehnblättrigen Oberbauchchakras 00:43:22|| Rheinheimer, M. 7 Chakren in Wolfram von Eschenbachs Parzival, 2026, 00:43:22]]&lt;br /&gt;
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[[Gichtel, Johann Georg]]   &lt;br /&gt;
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* „[…] dass Rudolf Steiner von zwölf Sinnen gesprochen hat […] &#039;&#039;&#039;Johann Georg Gichtel&#039;&#039;&#039; zeigt uns, dass es schon vor Rudolf Steiner eine Tradition in der christlich-rosenkreuzerischen Kultur des Abendlandes gibt, wo man ein Bewusstsein davon hatte, und an die Rudolf Steiner zu Beginn des 20. Jahrhunderts angeknüpft hat.” [[Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Betrachtung des Bildes von Johann Georg Gichtel aus der „Theosophia Practica” 00:05:25|| Rheinheimer, M. 7 Chakren in Wolfram von Eschenbachs Parzival, 2026, 00:05:25]]&lt;br /&gt;
* „[…] Sie sehen das hier, diese sieben Sinnesorgane der Seele. &#039;&#039;&#039;Johann Georg Gichtel&#039;&#039;&#039; hat sie dort dargestellt […]” [[Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Betrachtung des Bildes von Johann Georg Gichtel aus der „Theosophia Practica” 00:05:25|| Rheinheimer, M. 7 Chakren in Wolfram von Eschenbachs Parzival, 2026, 00:05:25]]&lt;br /&gt;
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[[Heiliger Gral]]   &lt;br /&gt;
* „Rudolf Steiner ist der &#039;&#039;&#039;Gralskönig&#039;&#039;&#039; unserer Zeit […] Er ist den Ankerweg zu Ende begangen, den Wolfram von Eschenbach in seinem Parzival beschreibt, aber er ist auch ein verwundeter Gralskönig.” [[Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Wir alle sind heute „Parzival“ und haben die Aufgabe, an diesen sieben Seelenaugen zu arbeiten, zu wirken, und uns um diesen Ankerweg zu bemühen 01:13:38|| Rheinheimer, M. 7 Chakren in Wolfram von Eschenbachs Parzival, 2026, 01:13:38]]&lt;br /&gt;
* „Unsere Sinneswahrnehmungen, unsere zwölf Sinne […] verbinden sich mit dem Edelsten der Ernährung […] er [Rudolf Steiner] sagt, das Edelste der Sinneswahrnehmung und das Edelste der Ernährung, das vollzieht fortwährend in unserem Haupt einen &#039;&#039;&#039;Grals-Ernährungsprozess&#039;&#039;&#039;.” [[Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Den Ankerweg immer von oben nach unten gehen. Das tausendblättrige Kronenchakra und die Katastrophe auf der Gralsburg: Parzival stellt die Frage an Amfortas nicht 00:38:52|| Rheinheimer, M. 7 Chakren in Wolfram von Eschenbachs Parzival, 2026, 00:38:52]]&lt;br /&gt;
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[[Kundalini]] &lt;br /&gt;
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* „[…] was man in der okkulten Bildersprache das sogenannte Wurzel- oder Muladhara-Chakra nennt, in der Nähe unserer Geschlechtsorgane […] eine dreifach zusammengerollte Schlange, die sogenannte &#039;&#039;&#039;Kundalini&#039;&#039;&#039;-Energie, das, was man in der Menschenweihehandlung vielleicht nennen würde, das Feuer der wesenschaffenden Liebe.” [[Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Ein Hinweis auf das Muladhara-Chakra im Gemälde von Lucas Cranach: Klage unter dem Kreuz (1503) - der Christus hat am Karfreitag eine eigene Organbildung vollzogen - das Lichtorgan 00:54:27|| Rheinheimer, M. 7 Chakren in Wolfram von Eschenbachs Parzival, 2026, 00:54:27]] &lt;br /&gt;
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[[Lotosblumen]]&lt;br /&gt;
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* „[…] wenn wir als Menschen lernen würden, Denken, Fühlen und Wollen, oder Leib, Seele und Geist in Harmonie zu bringen, dann würde sich diese sechsblättrige &#039;&#039;&#039;Lotosblume&#039;&#039;&#039; öffnen […]“ [[Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Weiter im Ankerweg nach unten: Das sechsblättrige Chakra im Unterleib - Denken, Fühlen und Wollen in Einklang bringen 00:50:27|| Rheinheimer, M. 7 Chakren in Wolfram von Eschenbachs Parzival, 2026, 00:50:27]]&lt;br /&gt;
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[[Jacques Lusseyran|Lusseyran, Jacques]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] &#039;&#039;&#039;Jacques Lusseyran&#039;&#039;&#039; in der Résistance. Der war ja äußerlich blind, und man konnte ihm aber Menschen vorführen, und wenn er sie sprechen hörte, dann hat er innerlich wahrgenommen, ob dieser Mensch vertrauenswürdig ist […] Der muss ein geöffnetes Herzchakra gehabt haben” [[Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Wer ein geöffnetes Seelenauge im Herzen hat, der könnte die Gesinnungsart anderer Menschen wahrnehmen 00:29:50|| Rheinheimer, M. 7 Chakren in Wolfram von Eschenbachs Parzival, 2026, 00:29:50]]&lt;br /&gt;
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[[Menschenweihehandlung]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] was man in der okkulten Bildersprache das sogenannte Wurzel- oder Muladhara-Chakra nennt, in der Nähe unserer Geschlechtsorgane […] eine dreifach zusammengerollte Schlange, die sogenannte Kundalini-Energie, das, was man in der &#039;&#039;&#039;Menschenweihehandlung&#039;&#039;&#039; vielleicht nennen würde, das Feuer der wesenschaffenden Liebe.” [[Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Ein Hinweis auf das Muladhara-Chakra im Gemälde von Lucas Cranach: Klage unter dem Kreuz (1503) - der Christus hat am Karfreitag eine eigene Organbildung vollzogen - das Lichtorgan 00:54:27|| Rheinheimer, M. 7 Chakren in Wolfram von Eschenbachs Parzival, 2026, 00:54:27]] &lt;br /&gt;
* „[…] die sieben Chakren […] oder auch sieben Lotosblumen   Ich könnte aber auch sagen, in der Sprache der &#039;&#039;&#039;Menschenweihehandlung&#039;&#039;&#039;: Sieben Seelenaugen.“ [[Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Die sieben Sinnesorgane der Seele, dargestellt von Johann Georg Gichtel 00:00:31|| Rheinheimer, M. 7 Chakren in Wolfram von Eschenbachs Parzival, 2026, 00:00:31]] &lt;br /&gt;
* „Das dürfen wir in der &#039;&#039;&#039;Menschenweihehandlung&#039;&#039;&#039; ja erüben - ja, unser reines Denken, unser liebendes Hingeben, unser Wollen - da geht es fortwährend darum, das miteinander in eine Harmonie zu bringen.” [[Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Weiter im Ankerweg nach unten: Das sechsblättrige Chakra im Unterleib - Denken, Fühlen und Wollen in Einklang bringen 00:50:27|| Rheinheimer, M. 7 Chakren in Wolfram von Eschenbachs Parzival, 2026, 00:50:27]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Nebenübungen]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Da geht es um &#039;&#039;&#039;sechs Übungen&#039;&#039;&#039;, von denen Rudolf Steiner sagt, wenn man das erübt, dass das Gewohnheit wird, dann kann das zu diesen sechs anderen Tugendblumen, die bereits schon entwickelt sind, auch unser Seelenauge im Herzen so weit entwickeln, dass wir Menschen ein geöffnetes Herzchakra haben.” [[Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Wer ein geöffnetes Seelenauge im Herzen hat, der könnte die Gesinnungsart anderer Menschen wahrnehmen 00:29:50|| Rheinheimer, M. 7 Chakren in Wolfram von Eschenbachs Parzival, 2026, 00:29:50]]&lt;br /&gt;
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[[Parzival]]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Rudolf Steiner ist der Gralskönig unserer Zeit […] Er ist den Ankerweg zu Ende begangen, den Wolfram von Eschenbach in seinem &#039;&#039;&#039;Parzival&#039;&#039;&#039; beschreibt, aber er ist auch ein verwundeter Gralskönig.” [[Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Wir alle sind heute „Parzival“ und haben die Aufgabe, an diesen sieben Seelenaugen zu arbeiten, zu wirken, und uns um diesen Ankerweg zu bemühen 01:13:38|| Rheinheimer, M. 7 Chakren in Wolfram von Eschenbachs Parzival, 2026, 01:13:38]]&lt;br /&gt;
* „[…] den wahren Transhumanismus, den Wolfram von Eschenbach in seinem &#039;&#039;&#039;Parzival&#039;&#039;&#039; bereits beschreibt.” [[Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Parzival als Einweihungsdokument lesen zur Erweckung der sieben Sinnesorgane der Seele 00:14:00|| Rheinheimer, M. 7 Chakren in Wolfram von Eschenbachs Parzival, 2026, 00:14:00]]&lt;br /&gt;
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[[Rudolf Steiner]]    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; ist der Gralskönig unserer Zeit […] Er ist den Ankerweg zu Ende begangen, den Wolfram von Eschenbach in seinem Parzival beschreibt, aber er ist auch ein verwundeter Gralskönig.” [[Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Wir alle sind heute „Parzival“ und haben die Aufgabe, an diesen sieben Seelenaugen zu arbeiten, zu wirken, und uns um diesen Ankerweg zu bemühen 01:13:38|| Rheinheimer, M. 7 Chakren in Wolfram von Eschenbachs Parzival, 2026, 01:13:38]]&lt;br /&gt;
* „[…] [&#039;&#039;&#039;Rudolf Steine&#039;&#039;&#039;r] was hat er getan in der Weihnachtstagung? Einen Grundstein der Liebe in die Herzen der Menschen damals hineingelegt.“ [[Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Rudolf Steiners Lebensweg als Ankerweg 01:06:12|| Rheinheimer, M. 7 Chakren in Wolfram von Eschenbachs Parzival, 2026, 01:06:12]]&lt;br /&gt;
* „[…] dass &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; von zwölf Sinnen gesprochen hat […] Johann Georg Gichtel zeigt uns, dass es schon vor Rudolf Steiner eine Tradition in der christlich-rosenkreuzerischen Kultur des Abendlandes gibt, wo man ein Bewusstsein davon hatte, und an die Rudolf Steiner zu Beginn des 20. Jahrhunderts angeknüpft hat.” [[Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Betrachtung des Bildes von Johann Georg Gichtel aus der „Theosophia Practica” 00:05:25|| Rheinheimer, M. 7 Chakren in Wolfram von Eschenbachs Parzival, 2026, 00:05:25]]&lt;br /&gt;
* „[…] diese sieben Energiezentren, diese sieben Seelenaugen […] sagt &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039;, wenn die anfangen, bei einem Menschen […] Wahrnehmungsorgane zu werden, dann könnte er damit in die Seelen- oder Geistwelt selber hineinschauen.” [[Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Betrachtung des Bildes von Johann Georg Gichtel aus der „Theosophia Practica” 00:05:25|| Rheinheimer, M. 7 Chakren in Wolfram von Eschenbachs Parzival, 2026, 00:05:25]]&lt;br /&gt;
* „[…] &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; hat 1918 einen Vortrag gehalten […] diese Swastika, dieses Hakenkreuz bedeutet: Das ist ein uraltes, jahrtausendealtes Zeichen aus vergangenen Kulturen, was für diese sieben Seelenaugen oder Chakren steht.” [[Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Verlust des Wachbewusstseins unter Einfluss eines Kreuz-Symbols 00:08:00|| Rheinheimer, M. 7 Chakren in Wolfram von Eschenbachs Parzival, 2026, 00:08:00]]  &lt;br /&gt;
* „[…] &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; spricht von den Übungen […] hat sie in seinem Schulungsbuch „Wie erlangt man Erkenntnisse höherer Welten?” als die acht Tagestugenden beschrieben“ [[Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Die sechzehn Tore der Stadt Patelamunt und das sechzehnblättrige Kehlkopfchakra 00:18:13|| Rheinheimer, M. 7 Chakren in Wolfram von Eschenbachs Parzival, 2026, 00:18:13]] &lt;br /&gt;
* „[…] von dem &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; in „Wie erlangt man Erkenntnisse höherer Welten?” als das sogenannte zwölfblättrige Herzchakra spricht. Ein Seelenauge, das jeder Mensch im Herzen hat.“ [[Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Wer ein geöffnetes Seelenauge im Herzen hat, der könnte die Gesinnungsart anderer Menschen wahrnehmen 00:29:50|| Rheinheimer, M. 7 Chakren in Wolfram von Eschenbachs Parzival, 2026, 00:29:50]]&lt;br /&gt;
* „Unsere Sinneswahrnehmungen, unsere zwölf Sinne […] verbinden sich mit dem Edelsten der Ernährung […] er [&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039;] sagt, das Edelste der Sinneswahrnehmung und das Edelste der Ernährung, das vollzieht fortwährend in unserem Haupt einen Grals-Ernährungsprozess.” [[Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Den Ankerweg immer von oben nach unten gehen. Das tausendblättrige Kronenchakra und die Katastrophe auf der Gralsburg: Parzival stellt die Frage an Amfortas nicht 00:38:52|| Rheinheimer, M. 7 Chakren in Wolfram von Eschenbachs Parzival, 2026, 00:38:52]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Sinne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] dass Rudolf Steiner von &#039;&#039;&#039;zwölf Sinnen&#039;&#039;&#039; gesprochen hat […] Johann Georg Gichtel zeigt uns, dass es schon vor Rudolf Steiner eine Tradition in der christlich-rosenkreuzerischen Kultur des Abendlandes gibt, wo man ein Bewusstsein davon hatte, und an die Rudolf Steiner zu Beginn des 20. Jahrhunderts angeknüpft hat.” [[Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Betrachtung des Bildes von Johann Georg Gichtel aus der „Theosophia Practica” 00:05:25|| Rheinheimer, M. 7 Chakren in Wolfram von Eschenbachs Parzival, 2026, 00:05:25]]&lt;br /&gt;
* „Unsere Sinneswahrnehmungen, unsere zwölf &#039;&#039;&#039;Sinne&#039;&#039;&#039; […] verbinden sich mit dem Edelsten der Ernährung […] er [Rudolf Steiner] sagt, das Edelste der Sinneswahrnehmung und das Edelste der Ernährung, das vollzieht fortwährend in unserem Haupt einen Grals-Ernährungsprozess.” [[Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Den Ankerweg immer von oben nach unten gehen. Das tausendblättrige Kronenchakra und die Katastrophe auf der Gralsburg: Parzival stellt die Frage an Amfortas nicht 00:38:52|| Rheinheimer, M. 7 Chakren in Wolfram von Eschenbachs Parzival, 2026, 00:38:52]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sinnesorgane]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] Sie sehen das hier, diese sieben &#039;&#039;&#039;Sinnesorgane&#039;&#039;&#039; der Seele. Johann Georg Gichtel hat sie dort dargestellt […]” [[Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Betrachtung des Bildes von Johann Georg Gichtel aus der „Theosophia Practica” 00:05:25|| Rheinheimer, M. 7 Chakren in Wolfram von Eschenbachs Parzival, 2026, 00:05:25]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Swastika]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] die &#039;&#039;&#039;Swastika&#039;&#039;&#039;, das Hakenkreuz, das ein Zeichen ist für alle sieben Sinnesorgane […] je nachdem, ob das nach rechts oder nach links geöffnet wird, können das Kräfte der Liebe, der Heilung und des Friedens sein, oder die fürchterlichsten Begierdekräfte im Menschen entweder erwecken.” [[Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Ein Hinweis auf das Muladhara-Chakra im Gemälde von Lucas Cranach: Klage unter dem Kreuz (1503) - der Christus hat am Karfreitag eine eigene Organbildung vollzogen - das Lichtorgan 00:54:27|| Rheinheimer, M. 7 Chakren in Wolfram von Eschenbachs Parzival, 2026, 00:54:27]] &lt;br /&gt;
* „[…] Rudolf Steiner hat 1918 einen Vortrag gehalten […] diese &#039;&#039;&#039;Swastika&#039;&#039;&#039;, dieses Hakenkreuz bedeutet: Das ist ein uraltes, jahrtausendealtes Zeichen aus vergangenen Kulturen, was für diese sieben Seelenaugen oder Chakren steht.” [[Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Verlust des Wachbewusstseins unter Einfluss eines Kreuz-Symbols 00:08:00|| Rheinheimer, M. 7 Chakren in Wolfram von Eschenbachs Parzival, 2026, 00:08:00]]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{GlossarNavigationArtikel|T}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Trancebewusstsein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] je nachdem, ob man das nach rechts oder nach links dreht - sagt er - kann das für einen ganz alten, &#039;&#039;&#039;tranceartigen&#039;&#039;&#039;, träumerischen Bewusstseinszustand stehen, der heute Menschen, wenn sie damit manipuliert werden, eigentlich aus ihrem Wachbewusstsein herausführt und sie manipulierbar macht.” [[Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Verlust des Wachbewusstseins unter Einfluss eines Kreuz-Symbols 00:08:00|| Rheinheimer, M. 7 Chakren in Wolfram von Eschenbachs Parzival, 2026, 00:08:00]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Transhumanismus]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Vielleicht ist das gerade die Schicksalsaufgabe unserer Zeit, dass wir gerade da an eine Klippe geführt werden, wo die Frage ist, ob wir Menschen selber einen Schritt in den &#039;&#039;&#039;Transhumanismus&#039;&#039;&#039; machen können […]” [[Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Parzival als Einweihungsdokument lesen zur Erweckung der sieben Sinnesorgane der Seele 00:14:00|| Rheinheimer, M. 7 Chakren in Wolfram von Eschenbachs Parzival, 2026, 00:14:00]]&lt;br /&gt;
* „[…] den wahren &#039;&#039;&#039;Transhumanismus&#039;&#039;&#039;, den Wolfram von Eschenbach in seinem Parzival bereits beschreibt.” [[Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Parzival als Einweihungsdokument lesen zur Erweckung der sieben Sinnesorgane der Seele 00:14:00|| Rheinheimer, M. 7 Chakren in Wolfram von Eschenbachs Parzival, 2026, 00:14:00]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Tugend]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] Rudolf Steiner spricht von den Übungen […] hat sie in seinem Schulungsbuch „Wie erlangt man Erkenntnisse höherer Welten?” als die acht &#039;&#039;&#039;Tagestugenden&#039;&#039;&#039; beschrieben“ [[Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Die sechzehn Tore der Stadt Patelamunt und das sechzehnblättrige Kehlkopfchakra 00:18:13|| Rheinheimer, M. 7 Chakren in Wolfram von Eschenbachs Parzival, 2026, 00:18:13]] &lt;br /&gt;
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{{BS|W}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Weihnachtstagung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] [Rudolf Steiner] was hat er getan in der &#039;&#039;&#039;Weihnachtstagung&#039;&#039;&#039;? Einen Grundstein der Liebe in die Herzen der Menschen damals hineingelegt.“ [[Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Rudolf Steiners Lebensweg als Ankerweg 01:06:12|| Rheinheimer, M. 7 Chakren in Wolfram von Eschenbachs Parzival, 2026, 01:06:12]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wolfram von Eschenbach]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Rudolf Steiner ist der Gralskönig unserer Zeit […] Er ist den Ankerweg zu Ende begangen, den &#039;&#039;&#039;Wolfram von Eschenbach&#039;&#039;&#039; in seinem Parzival beschreibt, aber er ist auch ein verwundeter Gralskönig.” [[Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Wir alle sind heute „Parzival“ und haben die Aufgabe, an diesen sieben Seelenaugen zu arbeiten, zu wirken, und uns um diesen Ankerweg zu bemühen 01:13:38|| Rheinheimer, M. 7 Chakren in Wolfram von Eschenbachs Parzival, 2026, 01:13:38]]&lt;br /&gt;
* „[…] &#039;&#039;&#039;Wolfram von Eschenbach&#039;&#039;&#039;, der Gralsdichter - Rudolf Steiner nennt ihn einen großen Eingeweihten […]“ [[Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Parzival als Einweihungsdokument lesen zur Erweckung der sieben Sinnesorgane der Seele 00:14:00|| Rheinheimer, M. 7 Chakren in Wolfram von Eschenbachs Parzival, 2026, 00:14:00]]&lt;br /&gt;
* „[…] den wahren Transhumanismus, den &#039;&#039;&#039;Wolfram von Eschenbach&#039;&#039;&#039; in seinem Parzival bereits beschreibt.” [[Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Parzival als Einweihungsdokument lesen zur Erweckung der sieben Sinnesorgane der Seele 00:14:00|| Rheinheimer, M. 7 Chakren in Wolfram von Eschenbachs Parzival, 2026, 00:14:00]]&lt;br /&gt;
* „&#039;&#039;&#039;Wolfram von Eschenbach&#039;&#039;&#039; beginnt seinen Parzival mit dem Elsterngleichnis:„Ist zwîvel herzen nâchgebûr, daz muoz der sêle werden sûr.” Wenn Zweifel bei der Seele wohnt, ist der Mensch schwarz-weiß gescheckt wie eine Elster.” [[Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Das zweiblättrige Geistesauge erwecken. Es sieht unmittelbar in die Seelen- oder Geisteswelt 00:24:29|| Rheinheimer, M. 7 Chakren in Wolfram von Eschenbachs Parzival, 2026, 00:24:29]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{GlossarNavigationArtikel|X}}&lt;br /&gt;
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{{GlossarNavigationArtikel|Y}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|Y}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Yoga]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] in der &#039;&#039;&#039;Yogalehre&#039;&#039;&#039;, laut Charles Leadbeater, ist Gelb die Farbe des zehnblättrigen Oberbauchchakras.” [[Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Parzival muss nun den Weg des Zweifels durch die Dunkelheit gehen. Gelb als Farbe des zehnblättrigen Oberbauchchakras 00:43:22|| Rheinheimer, M. 7 Chakren in Wolfram von Eschenbachs Parzival, 2026, 00:43:22]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{GlossarNavigationArtikel|Z}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|Z}}&lt;br /&gt;
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{{GlossarNavigationArtikel|0-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|0-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Johann Georg Gichtel&#039;&#039;&#039; , Theosophia Practica - Eine kurze Eröffnung und Anweisung der drei Prinzipien und Welten im Menschen, ISBN-13 978-3715700212&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Jacques Lusseyran&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;Das wiedergefundene Licht.&#039;&#039; 1966&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Cordula Zeylmans van Emmichoven&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;Vom Licht der Sinne&#039;&#039;, Verlag am Goetheanum, 2015&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Michael Rheinheimer|| zurück zu Michael Rheinheimer |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artikel mit Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Michael Rheinheimer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Christengemeinschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Goethe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar von Elke Jurasszovich ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 0%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Der_Gral_im_Orient._Das_geheime_Christentum_Arabiens_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026&amp;diff=32199</id>
		<title>Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026</title>
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		<updated>2026-07-14T13:50:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Literatur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Michael Rheinheimer|| zurück zu Michael Rheinheimer |]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Michael Rheinheimer 2026-4-23.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=X4U_2s-ovE0|thumb|Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von [[Michael Rheinheimer]] in der Christengemeinschaft Frankfurt am Main am 23. April 2026. [https://www.youtube.com/watch?v=X4U_2s-ovE0 Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transkription des Vortrags vom 23. April 2026 ==&lt;br /&gt;
von Elke J., April/Mai 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorschau ==&lt;br /&gt;
In diesem Vortrag nimmt uns Michael Rheinheimer mit auf seine spannenden Reisen in den Orient. Auf der Suche nach den arabischen Wurzeln des Christentums, über die man auch bei Rudolf Steiner lesen kann, wandelt er auf den Spuren von Christian Rosenkreutz, welcher auf der Reise nach Arabien im 15. Jh. in Fes/Marokko den großen Mani getroffen hat. Mit der Lektüre der „Fama Fraternitatis“ im Hintergrund betritt er biblische Orte voll Magie: Marokko, den Negev [Israel], Oman, Jordanien, wo man überall vorislamische Spuren des frühen Christentums finden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was er dort vorfindet, sind Orte, die den Geist des frühen Christentums atmen. Er entdeckt anhand von Spuren längst verfallener Kulturen, Kunstwerken und Landschaften dasjenige, was dem entspricht, was bereits Rudolf Steiner wusste: Der Urquell der Gralströmung kommt aus der arabischen Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vortragende bezeichnet die einzelnen Erkenntnisse und mögliche Schlussfolgerungen aus diesen realen und geistigen Reisen als „Splitter“ und stellt Fragen: Warum z.B. die Nabatäer geschlossen zum Christentum übertraten, welche Symbolik sich hinter der Bewässerung des Negev verbirgt, etc. Er untersucht die verschiedenen Seelenströmungen des Christentums, die sich von Irland bis „in die besten Gebiete von Arabien“ erstrecken (so sagte es auch Rudolf Steiner) und wie das Rosenkreuzertum schon im 9.Jh. begonnen hatte, die Anthroposophie vorzubereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutsam, interessant und nachdenkenswert für uns - dass es eine Zeit gab, in der die Ur-Semiten – Hebräer und Araber friedlich miteinander konkurrierten (=zusammen liefen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=X4U_2s-ovE0&amp;amp;t=21s Begrüßung 00:00:21] ===&lt;br /&gt;
Verehrte liebe Anwesende, herzlichen Dank für diese Einladung heute Abend hier in die Christengemeinschaft nach Frankfurt! Der Gral im Orient – das geheime Christentum Arabiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=X4U_2s-ovE0&amp;amp;t=34s Eine bedeutsame Forschungsreise nach Marokko, die einst auch Christian Rosenkreutz im 15. Jh. angetreten hatte 00:00:34] ===&lt;br /&gt;
Ich komme gerade aus dem Orient, aus Arabien. Vor wenigen Tagen bin ich aus Marokko zurückgekommen, aus der alten Königsstadt Fes im Norden Afrikas. Eigentlich wollte ich in der Woche nach Ostern zusammen mit einem Freund von mir, Steffen Hartmann, eine kleine Reisegruppe leiten nach Jerusalem, ins Heilige Land. Und aus Gründen, die nicht sehr überraschend sind angesichts der weltpolitischen Lage, mussten wir das dann drei bis vier Wochen vorher realistischerweise absagen. Und dann haben Steffen Hartmann und ich uns gemeinsam überlegt, wollen wir das einfach ganz ausfallen lassen oder wollen wir einfach im Privaten letztlich dann zu dritt so ein kleines Ersatzprogramm starten, mit dem wir zumindest in der Impulskette bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da haben wir so überlegt, was könnten wir machen? Und in diesem Zusammenhang fiel uns die Geschichte ein von Christian Rosenkreutz. Eine mythische Gestalt. Manche Menschen sagen, es ist nur eine literarische Gestalt. Man kann das historisch nicht nachweisen, ob es den in Wirklichkeit gegeben hat. Zumindest gibt es sogenannte Rosenkreuzer-Dokumente aus dem 17. Jahrhundert, die seine Lebensgeschichte erzählen. Und da wird von ihm berichtet, dass er auch einmal zum Heiligen Grab Anfang des 15. Jahrhunderts pilgern wollte und aufgrund bestimmter Umstände verhindert war. Und dann auch eine Art Ersatzprogramm, kann man sagen, gestartet hat und in die arabische Welt gefahren ist. Erst in den Süden der arabischen Halbinsel, in das Gebiet des heutigen Jemen, das alte Arabia Felix, wie man sagt, das glückliche Arabien, das Königreich der Königin von Saba, die vor Jahrtausenden damals vom Beginn der Weihrauchstraße nach Norden, nach Jerusalem zum Salomonischen Tempel gepilgert ist, um dort Hiram und Salomon zu treffen. Und nachdem er drei Jahre dort gewesen ist, ist er über Ägypten dann weiter in den Norden Afrikas nach Marokko gefahren, in die alte Königsstadt Fes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=X4U_2s-ovE0&amp;amp;t=176s Das Treffen von Christian Rosenkreutz mit dem großen Eingeweihten Mani in der Königsstadt Fes/Marokko 00:02:56] ===&lt;br /&gt;
Und wie das so ist - wir konnten natürlich nicht in den Jemen fahren, da herrscht heute eine strenge Reisewarnung. Es ist sehr gefährlich - ein Stellvertreterkrieg, Stichwort Houthi-Rebellen zwischen Iran und Saudi-Arabien. Aber den zweiten Teil der Reise, da haben wir gesagt, da können wir versuchen, auf seinen Spuren zu pilgern. Denn es gibt auch bestimmte Aussagen Rudolf Steiners dazu. Eine sogar, die hat uns sehr beschäftigt, die ist erst vor fünf Jahren überhaupt veröffentlicht worden und die hat der Friedrich Rittelmeyer, ich glaube 1923 damals, mündlich weitergegeben. Und da hat er gesagt, besagter Christian Rosenkreutz – wie gesagt, manche sagen eine literarische Figur, aber literarisch wird seine Lebensgeschichte erzählt –, wo der Steiner sagt, einer der großen Eingeweihten des Abendlandes, der soll im Norden Afrikas, vermutlich in dieser Königsstadt Fes, einen anderen großen Eingeweihten Anfang des 15. Jahrhunderts getroffen haben: Mani, jene Individualität, die man historisch nachweisen kann, aus dem dritten, vierten nachchristlichen Jahrhundert, von dem Rudolf Steiner sagt, ein großer Eingeweihter, der immer eine große Lebensaufgabe hat, sich mit dem Bösen auseinanderzusetzen. Und Mani und Christian Rosenkreutz sollen sich im Norden Afrikas in einer Geheimschule getroffen haben und dort miteinander konferiert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie ist das? Ja, man hat dann sozusagen einige literarische Bruchstücke, man hat Aussagen Rudolf Steiners, man muss ja irgendwie gucken, wie man damit umgeht. Und ich habe immer wieder bemerkt, wenn man sich auf Reisen begibt und einfach Orte selber zu sich sprechen lässt, dann bekommt man ganz eigene Erfahrungen im Sinne des Satzes der Sonntagshandlung, „&#039;&#039;Der Gottesgeist wird sein mit dir, wenn du ihn suchest&#039;&#039;“. Und wenn man diesen Satz ernst nimmt – und ich nehme ihn ernst –, dann kann man auch, wenn man nur literarische Fragmente hat, Aussagen Rudolf Steiners, reisend sich an einen Ort begeben und dann ebenfalls gucken, was kommt einem erlebend an einem solchen Ort selber entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=X4U_2s-ovE0&amp;amp;t=319s Bericht aus der Fama Fraternitatis: Christian Rosenkreutz&#039; Reise über Damaskus nach Arabien, wo er bei den Weisen von Dhamar schon erwartet wurde 00:05:19] ===&lt;br /&gt;
Steffen Hartmann und ich sind dann durch diese alte Königsstadt Fes gepilgert. Die älteste islamische Universität, die kann man leider nicht betreten. Aber es gibt eine Koranschule, ich glaube sogar die älteste Koranschule von Fes, die ist aus dem Jahre 1400 und die darf man betreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da sind wir innerlich meditierend, auch die Fama Fraternitatis lesend, in diese Koranschule hineingegangen und haben uns versucht, innerlich da hinein zu versetzen: Könnte das so ein Ort sein, wo diese beiden außergewöhnlichen Meister oder Individualitäten sich damals vor 400 Jahren miteinander begegnet sind? Wenn man die Fama Fraternitatis liest - vielleicht kennt die einer von Ihnen? - da wird ja berichtet, dass ein junger Mann aus Deutschland, Christian Rosenkreutz, mit fünf Jahren in ein Kloster gebracht worden sein soll, von seinen armen, aber adeligen Eltern. Und in diesem Kloster hat er Griechisch und Latein gelernt. Und da gab es einen Priester, der hat, als Christian Rosenkreutz 16 Jahre alt war, den Impuls gehabt, er wollte zum Heiligen Grab, ins Heilige Land fahren. Und der junge Christian Rosenkreutz, damals 16 Jahre, hat ihn gebeten, er möge ihn mitnehmen und ist mit ihm gemeinsam bis nach Zypern gereist. Und da starb der Priester. Auch Christian Rosenkreutz ist dann weiter in seiner Impulskette geblieben, ist über das Mittelmeer gesegelt und kam dann erst einmal nach Syrien, nach Damaskus, an den Ort, wo Paulus in der Wüste - die Apostelgeschichte berichtet davon - dem auferstandenen Christus begegnet ist: „&#039;&#039;Saul, Saul, warum verfolgst du mich?“&#039;&#039; Das steht so nicht in der Fama Fraternitatis, das fügt Rudolf Steiner ergänzend hinzu, dass er sagt, Christian Rosenkreutz hat dann vor Damaskus das Erlebnis des Paulus gehabt, der damals dieses österliche Auferstehungserlebnis hatte, dass der Christus den Leib des Jesus von Nazareth am Karsamstag auf den Ostersonntag hinzu, zur Auferstehung gebracht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fama berichtet nur davon, dass er eine schwere gesundheitliche Krise hatte. Und wahrscheinlich ist er nicht gefragt worden: „&#039;&#039;Saul, Saul, warum verfolgst du mich?“&#039;&#039; Aber vielleicht hat der Christus ihn gefragt: „&#039;&#039;Warum suchst du mich, den Lebenden, bei den Toten? Wenn du mich finden willst, dann musst du doch nicht nach Jerusalem zum Heiligen Grab pilgern, vielleicht kannst du mich an einem ganz anderen Ort der Erde finden?“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Rosenkreutz bekam von den Türken den Hinweis, in den Orient nach Arabien zu fahren, in den Süden der arabischen Halbinsel. Und die Fama Fraternitatis berichtet davon, dass er unten von den Meistern schon erwartet wurde. Er kam aus dem Staunen nicht heraus, denn die konnten ihm sogar Details aus seinem Kloster erzählen, dass er selber als Kind dort erlebt hatte. Also er hat gemerkt, er kommt dort unter Menschen, die noch ein ganzheitliches Verständnis der Natur gegenüber haben. Und die Fama berichtet, er kam in eine Stadt, die gibt es auch heute, ich glaube, sie gehört auch zum Jemen, die heißt Damkar oder Dhamar - das heißt wörtlich übersetzt „&#039;&#039;Blut des Lammes“&#039;&#039;. Das ist ganz interessant. Ja, man merkt, er ist erst in Syrien, in Damaskus, und hat dieses Ostererlebnis des Paulus, und dann kommt er auf ein anderes Gebiet in den Orient, und da wird er auf den Karfreitag verwiesen, auf das Mysterium der Blutvergießung. Auf das, was Richard Wagner einmal in seinem Parzival den Karfreitagszauber nannte, dass die Natur in einem Unschuldstag des Karfreitags erlöst ist, wenn das Blut des Christus die Erde berührt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei Jahre soll er dort im Orient in Dhamar geblieben sein und ist dann, wie ich schon sagte, über Ägypten in den Norden Afrikas gefahren. Die Fama Fraternitatis berichtet, dass die Geisteswissenschaft, die Magie der Thesianer, ein Stück weit dort schon dekadent war und ihre Religion anfing, dogmatisch zu werden. Aber er sagt, anders als in Europa, wo keiner einem anderen etwas zugestehen will, wenn er geistig etwas gefunden hat, haben die Araber und die Mauren die gute Fähigkeit, dass sie sich einmal im Jahr dort im Norden Afrikas treffen, um sich gegenseitig an ihren Erkenntnissen teilnehmen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=X4U_2s-ovE0&amp;amp;t=615s Christian Rosenkreutz in Fes. Dort hat ihn Mani in die wahre Erkenntnis von der Funktion des Bösen eingeweiht 00:10:15] ===&lt;br /&gt;
Und dann ist er zwei Jahre dort in der alten Königsstadt Fes. Und da gibt es eine sehr erstaunliche Äußerung Rudolf Steiners, die er schon 1909 in diesem Zusammenhang, einer Begegnung Mani und Christian Rosenkreutz, gegeben hat: Jene Individualität Mani, der ja im neunten Jahrhundert als der historische Parzival den Rang eines Gralskönigs errungen hat - und da sagt er, Mani und Christian Rosenkreutz, die haben dort in ihrer Begegnung gemeinsam etwas bewegt. Gemeinsam etwas bewegt, was allerdings, so sagt er 1909, noch verborgen bleiben muss. Weil wo das an die Öffentlichkeit gekommen ist, ist das sehr schnell missverstanden worden und kann auch zu Unfrieden führen. Und was sagt er? Mani hat Christian Rosenkreutz da etwas gezeigt, er hat ihn in etwas eingeweiht: in die wahre Erkenntnis von der Funktion des Bösen. Das ist ein rätselhafter Satz. Die wahre Erkenntnis von der Funktion des Bösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das hat uns natürlich, uns drei Freunde, die wir dort in Marokko waren, die wir dort durch die Koranschulen gegangen sind, die alte Königsstadt wahrgenommen haben, den Orient beschäftigt: In welcher Richtung hat da in dieser Begegnung etwas untersucht und vertieft und in irgendeiner Weise doch so weit fruchtbar gemacht werden können, dass dann ja das geschah, dass der Christian Rosenkreutz anschließend aus Marokko nach Spanien kommt und in Europa den Rosenkreutzerorden begründet? Das ist direkt danach, nach seiner Begegnung, nach seiner Reise nach Fes, dort im Norden Afrikas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=X4U_2s-ovE0&amp;amp;t=750s Christian Rosenkreutz/Lazarus-Johannes und Mani/Parzival/Jüngling zu Naïn - Sie stehen für zwei ganz unterschiedliche Strömungen im Christentum 00:12:30] ===&lt;br /&gt;
Die erste Frage, die uns dort beschäftigt hat: Wer hat sich da eigentlich getroffen? Was sind das beides für Individualitäten, die sich dort im Orient gemeinsam treffen? Und da ist uns klar geworden, das sind beides Individualitäten, die ein gemeinsames Schicksal haben. Wenn man die Aussagen Rudolf Steiners, der über beide gesprochen hat - wenn man die hinzunimmt, wenn man die ernst nimmt, wenn man versucht, innerlich mit denen umzugehen - denn da hat er gesagt, das sind beides Individualitäten, die zur Zeitenwende im Heiligen Land gelebt haben, von denen das Evangelium berichtet, und die beide dasselbe Schicksal erlebt haben: Durch den Christus in einem Todeserlebnis auferweckt worden zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und er sagte, der Christian Rosenkreutz, eines der großen Meister des Abendlandes, war der Lazarus-Johannes, &#039;&#039;„der Jünger, den der Herr lieb hatte“&#039;&#039;. Und Sie kennen das aus dem 11. Kapitel des Johannesevangeliums, der wurde dort nach einem Todeserlebnis in seiner Einweihung durch den Christus auferweckt: „&#039;&#039;Lazarus, komm heraus!”&#039;&#039; Der andere, der Mani, diese Individualität, die sich mit dem Bösen auseinandersetzt und der der historische Parzival im 9. Jahrhundert ist, das sagt Rudolf Steiner, war der Jüngling zu Naïn, den wir aus dem Lukasevangelium kennen, der als Toter auf einer Bahre aus der Stadt herausgetragen worden ist und selber auch von dem Christus auferweckt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also diese beiden Individualitäten, die dasselbe Erlebnis zur Zeitenwende hatten, durch ein Todeserlebnis von dem Christus auferweckt worden zu sein, die begegnen sich dort im Norden Afrikas in der Stadt Fes. Und da ist es sehr bemerkenswert, was das für Individualitäten sind, denn die stehen für zwei ganz unterschiedliche Strömungen im Christentum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lazarus-Johannes, man könnte sagen, der vollkommene Jünger, von dem es sogar heißt, der Jünger, „&#039;&#039;den der Herr lieb hatte“&#039;&#039;. Und über den Jüngling zu Naïn sagt Rudolf Steiner, der gehörte nicht zu den Jüngern, der gehörte auch nicht zu den Aposteln, der folgte dem Christus als ein Schüler nach. Offenbar gibt es im Christentum zwei verschiedene Menschengruppen: die Jünger, die Apostel des Christus, und die Schüler des Christus. Sind Sie ein Jünger oder ein Schüler des Christus? Haben Sie sich darüber mal Gedanken gemacht? Was ist eigentlich der Unterschied? Wann ist man ein Jünger, wann ist man ein Schüler? Also was die Jünger für eine Aufgabe haben, das wird ja gesagt. Die werden ausgesandt, die sollen Kranke heilen, die sollen Dämonen austreiben, die sollen das Reich Gottes verkünden. Was die Schüler zu tun haben, da muss man ein bisschen selber fragen. Wir kennen aus der Sonntagshandlung den Christus als Lehrer der Menschenliebe. Vielleicht kann man sagen, als Schüler des Christus muss man vom Lehrer der Menschenliebe lernen, selber ein Lehrer der Menschenliebe zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=X4U_2s-ovE0&amp;amp;t=953s Nach Rudolf Steiner gibt es in der Geschichte des Christentums drei Strömungen, die er Ost, West und Mitte nennt. Seelenströmungen, die sich zwischen Irland und der arabischen Halbinsel erstrecken 00:15:53] ===&lt;br /&gt;
Und da sind wir schon mitten in der Parzival-Geschichte, wo man merken kann, wenn man die Aussagen Rudolf Steiners nimmt – ja, man muss die nicht einfach nur, weil das ein Eingeweihter gesagt hat, so glauben. Wenn man innerlich anfängt, damit umzugehen, wenn man Phänomene zusammenträgt, dann fängt das auch an, sich gegenseitig zu beleuchten. Denn der Parzival, die Gralssage, ist das große Mysteriendrama des Lehrerseins. Ein Mysteriendrama des Lehrerberufes. Parzival am Anfang im Wald, hat den wunderbaren Waldorfunterricht bei seiner Mutter. Dann begegnet er irgendwann dem Gurnemanz, das ist der Staatsschullehrer, der sagt, frag nicht immer so viel. Dann fliegt er von der Schule in der Gralsburg. Dann begegnet er irgendwann dem weisen Lehrer, dem Trevrizent. Und die Geschichte endet damit, dass Parzival der Lehrer seines Lehrers wird, indem er ihm etwas zeigt, was der gesagt hat, das geht gar nicht. Wenn du einmal beim Gral in Ungnade gefallen bist, kannst du ihn nicht noch mal finden. Ich glaube, das ist eigentlich die Aufgabe in jedem Lehrer-Schüler-Verhältnis, dann hat sich das vollkommen abgerundet, wenn der Schüler am Ende der Lehrer des Lehrers werden kann. Und diese beiden Strömungen, Schülerströmung und Jüngerströmung, die begegnen sich in Fes in Marokko, in diesen beiden Individualitäten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Zusammenhang habe ich mir klar gemacht, dass Rudolf Steiner über diese beiden Strömungen im Umkreis der Gründung der Christengemeinschaft sogar mal gesprochen hat. Da hat er gesagt, es gibt in der Geschichte des Christentums drei Strömungen, die nennt er Ost, West und Mitte. Da muss man ein bisschen aufpassen, man kann das jetzt nicht gleichsetzen mit dem, was er sonst Ost und West nennt, da käme man in gewisse Ungenauigkeiten. Aber er sagt, das sind weniger geografisch abgrenzbare Strömungen, es sind Seelenstimmungen in den Menschen, in uns allen, auch in mir und in Ihnen. Und er sagt, sogar alles, was wir Geschichte des Christentums nennen, das ist eigentlich nur ein äußerer Abglanz dessen, was im Inneren als Seelenstimmungen in diesen drei Strömungen der Christenheit seit 2000 Jahren gewissermaßen sich vollzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=X4U_2s-ovE0&amp;amp;t=1103s Die östliche Strömung hat einen starken Impuls zum Heiligen Land - die westliche Strömung  ist die Strömung des Heiligen Grals 00:18:23] ===&lt;br /&gt;
Und er sagt, es gibt diese östliche Strömung, das ist – sage ich jetzt mit meinen Worten –, die Jüngerströmung. Die hat immer folgendes Anliegen: Die will das Abendmahl erneuern, die Sakramente, und die hat immer einen starken Impuls zum Heiligen Land, nach Jerusalem, zum Heiligen Grab. Ist ganz interessant, das hat er 14 Tage gesagt, nach der Gründung der Christengemeinschaft. Man kann vielleicht fragen, ob sich in der Christengemeinschaft diese Jüngerströmung ein Stück weit erneuert hat. Denn es gibt ja nicht nur das erneuerte Abendmahl, die erneuerten Sakramente, die Aussendung. Vielleicht wissen Sie das, die Gründer der Christengemeinschaft, Emil Bock, später Friedrich Benesch, hatten einen ganz starken Impuls, immer wieder nach Palästina, ins Heilige Land zu reisen. Irgendwann sogar dahingehend, dass sie gesagt haben, man kann eigentlich in jede Landschaft reisen und dort ein Stück Palästina entdecken. Reise in eine Landschaft und finde in den Steinen, Pflanzen und Tieren, welches Stück Heilige Land kannst du finden. Können Sie sich ja mal überlegen, welches Stück Palästina, welches Stück Heilige Land haben Sie hier in Frankfurt? Das nennt er die östliche Strömung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er sagt, die westliche Strömung, das ist die Schülerströmung. Er sagte, das ist die Strömung des Heiligen Grales, und die findet vornehmlich in Schulen statt. Gralsburgen sind immer Schulen, und da wird vornehmlich eine esoterische Auffassung des Mysteriums von Golgatha gepflegt. Und da sagt er – da kommen wir gleich noch dazu –, diese westliche Gralströmung, die weht zwischen Irland/Hibernia, und er sagt wörtlich, zwischen den besten Gebieten Arabiens. Da geht sie sogar von aus. Ja, da merkt man, das kann man schwer räumlich eingrenzen. Es sind Seelenstimmungen, aber sie atmet zwischen Kelten, Hibernia, Irland, Schottland, Glastonbury und dem der arabischen Halbinsel, in die der Christian Rosenkreutz damals gepilgert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz interessant: Er selber, als der Jünger, als Repräsentant der östlichen Jüngerströmung, pilgert erst einmal ins Heilige Land und bekommt dort dann den Impuls, von dort aus nach Arabien zu gehen. Und auch da kann man sich fragen, im Umkreis dieses Vortrages, wo Rudolf Steiner von diesen drei Strömungen spricht, dass man sagen kann, alles das, was wenig vorher im pädagogischen Jugendkreis und in der Gründung der Waldorfschule damals stattgefunden hat, da hat sich ein Stück weit auch diese westliche Schülerströmung des Grales erneuert. Denn die großen Ur-Waldorf-Lehrer Walter Johannes Stein, Herbert Hahn, Daniel von Bemmelen, die haben sich mit diesem Gralsmysterium natürlich innerlich verbunden gefühlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=X4U_2s-ovE0&amp;amp;t=1310s Das Rosenkreutzertum hat die Aufgabe, diese mittlere Strömung zu bilden, die schon im 9. Jahrhundert begonnen hat, eine Mitte zu bilden zwischen den östlichen und westlichen Strömungen, um etwas vorzubereiten, was dann im 20. Jahrhundert Anthroposophie werden sollte 00:21:50] ===&lt;br /&gt;
Ja, die ganz große Frage, die uns eine Woche lang dann in Marokko beschäftigt hat: Jünger und Schüler treffen sich. Und Rudolf Steiner sagt 1909, der eine zeigt dem anderen, weiht ihn ein in die wahre Erkenntnis von der Funktion des Bösen. Und er sagt, muss noch lange verborgen bleiben. Wir haben da keine fertige Antwort, aber ich kann Sie an meinem, an unserem Frageprozess gewissermaßen teilhaben lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort Funktion ist ja ein interessanter Begriff, bedeutet Wirkweise. Er ist ja erst mal ein Begriff, der jetzt nicht gleich eine moraline Kategorie hat. Offenbar geht es um die Wirkweise der Widersachermächte. Hat Rudolf Steiner im 20. Jahrhundert ja auch gesag. Er hat gesagt, noch Goethe musste den Mephisto - oder hat ihn Mephisto genannt, weil er nicht wusste, das sind eigentlich zwei: Luzifer und Ahriman, zwei Weltenkräfte, mit denen sich der Mensch auseinandersetzen muss. Und die kann man natürlich in ihren Wirkweisen, in ihren Funktionen beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das ist ein bisschen wie ein Pilot, der muss ja auch die Funktionen der Aerodynamik kennen. Ja, was sind da, glaube ich, die vier Funktionen? Ich glaube, das ist Schubkraft, das ist Schwerkraft, weiß ich noch so von früher, es ist Luftwiderstand, und also diese verschiedenen aerodynamischen Kräfte. Es hat jetzt relativ wenig Sinn zu sagen, Schwerkraft ist böse und Schubkraft ist gut. Wie der mittelalterliche Mensch noch dachte, da oben ist der Himmel, da unten ist die Hölle. Sagt Rudolf Steiner, wenn man so denkt, dann steht man zwischen Luzifer und Ahriman. In welcher Weise man vielleicht doch Schwerkraft braucht, wenn man landen will, und vielleicht ja auch wieder Schubkraft oder Auftrieb, wenn man nach oben will, das entscheidet der Pilot, in welcher Weise er das lernt, eine Art Gleichgewicht zu bilden, damit er fliegen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das kann ja vielleicht auch eine Perspektive sein, wie wir auf die Widersacherkräfte schauen müssen. Die haben bestimmte Funktionen oder Wirkweisen, und bevor wir das als moralische Kategorie betrachten, müssen wir erst mal verstehen, wie wirken die, damit wir mit denen umgehen lernen. Die luziferische Kraft hat immer eine Aufgabe, die soll immer alles verfrühend in die Menschheitsentwicklung bringen. Nichts, was Luzifer will, ist falsch, aber er will es immer zu früh. Er sagt dem Menschen – der Mensch soll ja irgendwann auf die Engelstufe kommen, der Mensch soll ja ins Geistige, aber erst dann, wenn er die Erde und seine Mitbrüder miterlöst hat –, und Luzifer sagt immer: Du kannst es jetzt schon haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ahrimanische Kraft, die wirkt verhärtend. Und in welcher Weise man damit umgehen muss, entscheidet der Pilot oder der einzelne Mensch. Offenbar in dieser Weise scheint diese Schüler-Jünger-Begegnung dort im Norden Afrikas stattgefunden zu haben. Denn im Rosenkreuzertum, da ist es jetzt die Aufgabe, diese mittlere Strömung zu bilden, die von nun an – das hat schon im 9. Jahrhundert begonnen –, gewissermaßen eine Mitte bildet zwischen diesen beiden östlichen und westlichen Strömungen, um etwas vorzubereiten, was dann im 20. Jahrhundert Anthroposophie werden soll. Und insofern kann man vielleicht sagen, Jünger und Schüler, Repräsentanten zweier Strömungen, haben sich da auf etwas vorbereitet, wo sie dann gemeinsam in dieser Rosenkreuzerstimmung aus dem Hintergrund heraus die weitere europäische Geistesgeschichte geführt, begnadet, inspiriert und auch geleitet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=X4U_2s-ovE0&amp;amp;t=1553s Laut Rudolf Steiner stammt der Urquell der Gralsströmung aus den besten Gebieten Arabiens 00:25:53] ===&lt;br /&gt;
Wir wollen uns ja heute Abend in besonderer Weise mit dieser westlichen Schülerströmung beschäftigen, mit dem Gral im Orient. Und da sagte ich Ihnen vorhin schon, dieser sehr bemerkenswerte Vortrag vom 1. Oktober 1922, wo Rudolf Steiner sagt, diese westliche Strömung des Grales, wo in Schulen eine esoterische Auffassung des Mysteriums von Golgatha gepflegt wurde, die ist zwischen England, Irland und den besten Gebieten Arabiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun überlegen Sie mal, die Gralsgeschichte mit England und Irland und Wales und König Artus in Verbindung zu bringen – ich glaube, das ist vielen Menschen, die sich für den Gral interessieren, durchaus bewusst. Es gibt ja auch die Geschichte von Josef von Arimathea ergänzend zum Evangelium, der mit dem heiligen Gral von Jerusalem aus dann schließlich nach England kam, nach Glastonbury. Manche sagen sogar, er soll bis nach Irland gekommen sein. Und diese Sagen von Galahad und Peronik, König Artus, der walisische Sagenkreis, die sind alle mit England, Irland, Glastonbury verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass es einen arabischen Hintergrund, einen Urquell dieser Strömung gibt, ich glaube, das ist relativ in Vergessenheit geraten. Und das Spannende ist, ich bin diesen Äußerungen Rudolf Steiners nachgereist durch die arabische Welt. In den letzten drei Jahren - ich war in Jordanien, ich war im Negev, ich war im Oman. Wäre sehr gerne auch in den Jemen gekommen, Marib, die alte Königsstadt der Königin von Saba. Die Beduinen haben mir angeboten, auf so Schleichwegen könnte man das machen. Ich war natürlich vernünftig, das wäre unseriös und natürlich verantwortungslos, wenn man das auch machen könnte. War nicht ganz so schlimm, denn ich war zumindest in Salalah, das ist ganz unten am Arabischen Meer, Oman, 40 Kilometer von der jemenitischen Grenze entfernt. Meteorologisch ein besonders interessantes Gebiet, denn auf 40 Quadratkilometern regnet es dort im Sommer. Das ist ein bisschen das Mallorca der Saudis. Die fahren dort einmal im Jahr tatsächlich hin, weil sie dort Regen haben und es nicht so heiß ist in den Sommermonaten wie in Saudi-Arabien. Und warum – das haben die Götter gut eingerichtet –, regnet es dort, ist das eine besondere meteorologische Atmosphäre. Da kann der Weihrauchbaum in besonderer Weise gedeihen, und es gibt bei Salalah zum Humran den alten Weihrauchhafen der Antike, wo der Weihrauch, der nicht über die Weihrauchstraße nach Petra damals gebracht worden ist, über das Rote Meer schließlich in den Okzident gebracht worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=X4U_2s-ovE0&amp;amp;t=1726s Der Altertumsforscher Eduard Glaser entdeckte, dass es vor dem Islam im Jemen keine monotheistische Religion gab, sondern einen polytheistischen Götterhimmel und eine dreifaltige Gottesvorstellung 00:28:46] ===&lt;br /&gt;
Ich habe das untersucht, weil mich diese Äußerung Rudolf Steiners fasziniert hat: Was bedeutet das, dass der Urquell der Gralströmung aus der arabischen Welt kommt? Da bin ich bald auf eine Gestalt gestoßen, einen österreichischen Altertumsforscher Eduard Glaser. Den Namen müssen Sie nicht kennen. Der hat im 19. Jahrhundert etwas getan, womit er damals seine akademische Reputation gefährdet hat. Der hat die Frage gestellt: Was ist in der arabischen Welt vor dem Islam gewesen, vor dem siebten nachchristlichen Jahrhundert? Und das hat man damals einfach nicht gefragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und er hat ja eine Reise unternommen, dieselbe Reise, die Christian Rosenkreutz in den Jemen unternimmt, laut der Fama Fraternitatis. Der ist dort in die alte Königsstadt der Königin von Saba gefahren und hat da etwas festgestellt, was ihn natürlich nicht nur tief beeindruckt, man kann sagen eigentlich erschüttert hat. Der wusste gar nicht, dass vor dem Islam es gar keine monotheistische Religion dort unten im Jemen gab, sondern einen polytheistischen Götterhimmel und eine dreiteilige oder dreifaltige Gottesvorstellung. Die hatten dort ein Verhältnis zur Trinität, aber interessanterweise nicht zu einer männlichen Trinität, sondern zu einer männlich-weiblichen. Es gibt Gottvater, Almaqah, es gibt die Gottesmutter, und dann gibt es den Gottessohn, das ist der Merkur- oder Venusstern. Also die Dreifaltigkeit ist männlich-weiblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann hat er noch etwas weiteres dort entdeckt. Er hat dort im Gebiet von Nedschd, das ist Saudi-Arabien, eine Art Stonehenge entdeckt, so eine Art Sonnenkultstätte, wie man das eigentlich aus Großbritannien kennt. Sigismund von Gleich, der mit seinen Forschungen von Eduard Glaser weitergearbeitet hat, der hat das mal folgendermaßen formuliert und sagte: Offenbar kannte man nicht nur einen walisisch-bretonischen Sonnenkultus, sondern auch einen sabäisch-arabischen. Das alte Königreich der Sabäa, das bedeutet Siebenheit. Und Sigismund von Gleich verweist darauf – auch das ist ein sprechendes Bild für diese beiden Außenenden der Gralströmung –, dass er sagt, das sind eigentlich die beiden Paradiesgebiete der Menschheit: Irland, die alte Atlantis, die arabische Halbinsel, der alte Garten Eden. Und zwischen der Sage nach diesen beiden Paradiesgebieten da atmet, da bewegt sich diese Gralströmung zwischen Irland und den besten Gebieten Arabiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=X4U_2s-ovE0&amp;amp;t=1904s Archäologische Funde in den Museen von Salalah - Spuren des geheimen Christentums Arabiens 00:31:44] ===&lt;br /&gt;
Also das hat Eduard Glaser damals dort untersucht, und mich hat das weiter beschäftigt. Und ich dachte, wo kann ich Spuren finden über diese archäologischen Ausgrabungen? Ich entdeckte dann dort – das ist ein kleines Bild, aber das habe ich in den Museen von Salalah gefunden : Wissen Sie, was das ist? Das sind Weihrauchgefäße. Die hat man dort gefunden. Und da sehen Sie einen Kelch, das ist der Gottvater, ein Mondenkelch, und in dem ist die Sonnenhostie. Das ist ein Gralsbild, zweites vorchristliches Jahrhundert. Hat man im Jemen auch gefunden, solche Gralskelche mit Sonnenhostien gefunden, dort unten im Süden der arabischen Halbinsel. Und da oben hat man dann den Weihrauch geräuchert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt natürlich vereinzelt verschiedene Spuren dieses geheimen Christentums Arabiens. Unter anderem auch ein Bild, das ich Ihnen auch mitgebracht habe, von Anna May, einer Malerin, die vor einigen Jahren noch sehr unbekannt war, vor dem Ersten Weltkrieg. Das hat sie nach intimen Angaben Rudolf Steiners gemalt. Da geht es auch um Christian Rosenkreutz. Man sieht, das Bild heißt Triptychon Gral. Man sieht hier Josef von Arimathia, der mit dem Gralsstein das Blut Christi auffängt, und hier von innen aus auf der linken Seite sieht man Hiram und Salomon, den Baumeister des Salomonischen Tempels und den König Salomon, und in der Mitte die Königin von Saba, die Königin des Südens. Nach den Angaben Anna Mays trägt sie hier in ihren Händen den Gralsstein, den sie dort unten aus Sabäa, aus dem Jemen, aus dem alten Arabia Felix nach Jerusalem bringt, damit er dort Teil des Tempelschatzes wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=X4U_2s-ovE0&amp;amp;t=2020s Nach der Gralssage war der Ur-Semit Flegetanis der erste Mensch, der in den Sternen lesen konnte: „Es gibt ein Ding, das Gral genannt“ 00:33:40] ===&lt;br /&gt;
Das sind alles so einzelne Splitter, die man halt zusammentragen muss, um damit innerlich umzugehen. Sie kennen doch auch aus dem Parzival – da gibt es ja, das berichtet Wolfram von Eschenbach –, wer der erste Mensch war, der die Kunde vom Gral in den Sternen lesen konnte. Wer war das? Da wird auf eine Gestalt verwiesen, die hieß Flegetanis. Flegetanis wird gesagt, mütterlicherseits stammt er aus Salomonischem Geschlecht, der ist ein Hebräer, väterlicherseits ist er ein Heide, ein Araber. Also das ist der Ursemit, vor Joktan und Peleg, wo sich Hebräertum und Arabertum getrennt haben. Und dieser Ursemit, Hebräer und Araber, da berichtet die mittelalterliche Gralssage, das ist der erste Mensch, der in den Sternen lesen kann: Es gibt ein Ding, das Gral genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=X4U_2s-ovE0&amp;amp;t=2086s In Toledo findet immer noch, nach über1000 Jahren, seit der maurischen Herrschaft die sogenannte mozarabische Messe statt 00:34:46] ===&lt;br /&gt;
Und der hat eine geheimnisvolle Handschrift hinterlassen in der Stadt Toledo. Toledo ist die alte spanische Hauptstadt. Auch da bin ich hingereist, um das zu untersuchen. Ein sehr bemerkenswerter Ort. Man findet dort in der Stadt kaum ein Gotteshaus, das nicht zugleich Moschee, Synagoge und einen christlichen Altar hat, meistens der alten Westgoten. Christentum, Judentum, Arabertum, kann man überall in der Stadt entdecken. Dort soll Flegetanis gewesen sein. Und da gibt es bis heute eine Messe der katholischen Kirche, die sogenannte mozarabische Messe. Die ist über 1000 Jahre alt, also aus der Zeit der maurischen Herrschaft. Und die katholische Kirche wollte das wohl schon längst zurücknehmen, aber die Toledianer haben protestiert und tatsächlich bis heute werden zwei oder drei katholische Priester dorthin entsandt, in eine Kirche, die immer noch diese Messe der Mozaraber, aus der Zeit der maurischen Herrschaft in Spanien, in Toledo zelebrieren. Ich habe die wahrgenommen. Die findet auf Latein statt, da wird die Hostie neunfach gebrochen, also das verweist auf den neunfach gegliederten hierarchischen Kosmos. Und dann bittet der Priester dort den Cassius Longinus, auch den Soldaten, der die Seitenwunde des Christus am Karfreitag geöffnet hat, er möge also mithelfen, dass Blut und Wasser aus der Seitenwunde in den Kelch fließen mögen. Das ist noch so ein altes Gralsmotiv, das sich in der mozarabischen Messe bis heute dort in der Stadt Toledo erhalten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie merken, das sind alles verschiedene Hinweise und Splitter, die man zusammenfügen kann, um diese Äußerung Rudolf Steiners, der Urquell der Gralssage stammt aus den Gebieten Arabiens, weiter vertiefen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=X4U_2s-ovE0&amp;amp;t=2233s Als das Christentum nach Irland kam, war es den Menschen durch ihre besondere innerliche Natur-Wahrnehmung schon bekannt. Durch ihre besondere Natur-Wahrnehmung konnten sie das Mysterium von Golgatha wahrnehmen 00:37:13] ===&lt;br /&gt;
In diesem Zusammenhang habe ich mir etwas deutlich gemacht. Im August 1924, in den sogenannten Karma-Vorträgen, berichtet Rudolf Steiner über den englisch-hibernischen Bereich der Artusströmung in Tintagel, wo er sagt, im ersten nachchristlichen Jahrtausend kamen dort einmal christliche Missionare der römisch-katholischen Kirche und wollten das Christentum nach Irland bringen, nach Tintagel, nach England in den hibernischen Raum, und waren ganz erstaunt, dass die Menschen das dort schon kannten. Das hat man gar nicht verstanden, weil man sich relativ sicher war, dass man der Erste war, der dort hingekommen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was sagt Rudolf Steiner dazu? Er sagt, diese Menschen, denen musste man das gar nicht verkünden. Zur Zeitenwende, während des Mysteriums von Golgatha, sind die in die Natur gegangen, haben im Wehen des Windes, im Kräuseln des Wassers, im Wachstum der Pflanzen wahrgenommen: Es ist Ostern. Jeder Grashalm weiß, dass Ostern ist. Man kann offenbar seine Sinneswahrnehmungen, seine Seelenaugen so reinigen, so öffnen. Stellen Sie sich mal vor, gehen Sie mal in Ihren Garten, versuchen Sie das mal wahrzunehmen, ob Ihr Apfelbaum oder Ihr Krokus das wahrnehmen kann. Christ ist erstanden! Die konnten das wahrnehmen in der Natur, in den Elementen, wahrscheinlich auch eine besondere Beziehung zu den Elementarwesen. Und von da aus konnten die innerlich wahrnehmen, dass Christus auferstanden ist. Merkt man, was wir ein bisschen verloren haben? Brauchen da Vorträge dazu oder anderes, Bücher, das zu verstehen? In die Natur gehen. Wehen des Windes, Kräuseln des Wassers - die Elemente wissen, dass Ostern ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann sagt er, im Süden, also am anderen Ende – das betrifft diesen arabischen Bereich –: Während man im Norden das im Kräuseln des Windes, im Wehen der Elemente wahrgenommen hat, im Süden hat man das im Blut wahrgenommen, dass in den Herzen und Seelen der Menschen verehrt worden ist. Also in England, Irland der Blick in die Natur nach außen, offenbar in den arabischen Gebieten ein innerliches Erlebnis, wo die Menschen aber dieselbe Erfahrung hatten. Muss man ein bisschen an den Flegetanis denken, der erste Mensch, der wahrnehmen konnte - es gibt ein Ding, das Gral genannt. Was hat er erlebt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=X4U_2s-ovE0&amp;amp;t=2397s Die Nabatäer, ein arabischer Beduinenstamm und Karawanenhändler waren das erste Volk, das geschlossen zum Christentum übertrat 00:39:57] ===&lt;br /&gt;
In diesem Zusammenhang ist mir ein ganz wunderbares Buch eines israelischen Heilpädagogen Udi Levy in die Hände gefallen, das ist inzwischen auch 30 Jahre alt, über einen arabischen Beduinenstamm, die sogenannten Nabatäer. Haben Sie den Namen mal gehört? Ein arabischer Beduinenstamm, Karawanenhändler, tausendjährige Geschichte, etwa 500 vor Christi bis zum Auftauchen des Islam. Und er sagt – ob man das ganz so festmachen kann oder vielleicht ein bisschen offen lassen kann, kann ich jetzt nicht beurteilen, aber ich glaube, der Spur nach hat er absolut recht – Diese Nabatäer, ein arabischer Beduinenstamm, Karawanenhändler, waren das erste Volk, das geschlossen zum Christentum übergetreten ist. Araber! Es gab natürlich überall Menschen, die das erlebt haben. Aber ein Volk, das geschlossen zum Christentum übertritt - was haben die denn erlebt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die da in England die Kelten erlebt haben, in den Elementen, muss man im Süden der arabischen Halbinsel ein innerliches Erlebnis gehabt haben, so ein Flegetanis-Erlebnis: Es gibt ein Ding, das Gral genannt. Dass diese Karawanenhändler plötzlich innerlich – die haben sich nie gegen die Römer gewehrt. Sie haben auch später, als der Islam kam, sich ganz friedlich da integriert. Aber die hatten ein innerliches Erlebnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Nabatäer - das heißt wohl wörtlich übersetzt „die Hervorsprießenden“, die Hervorquellenden - das muss ein Volk gewesen sein, das den Christus vor allem im Bereich der Lebenskräfte erwartet hat. Die haben dort im Gebiet Jordaniens gelebt, auch Teile Saudi-Arabiens, haben dort über die Weihrauchstraße – manche sagen, der Kaspar, einer der heiligen drei Könige, war ein Nabatäer –, Gold, Weihrauch, Myrrhe, Spezereien, dort also gehandelt. Die waren nicht kriegerisch, mussten das nicht sein, denn wenn denen jemand blöd kam, haben die sich einfach in die Wüste zurückgezogen, und zwar die Einzigen, die die Wasserstellen kannten. Als ich mal in Jordanien war, war ich in der Wüste Wadi Rum, kann man so eine Beduinentour buchen, und da wird man dort in dieser Wüstenlandschaft dann an einen Felsen geführt und da ist dann irgendwo eine Zeichnung, das ist die Wasserstelle. Ja, wenn man das nicht weiß, das findet natürlich kein Mensch. Die hatten eine sehr hochentwickelte Kultur, wie man die Wüste bewässern und fruchtbar machen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich bin dann von dort aus noch nach Israel weitergefahren, in den Negev. Da sind die, aus dem zweiten nachchristlichen Jahrhundert, aus dem Anfang der byzantinischen Zeit, die frühchristlichen Kirchen der Nabatäer. Nachdem sie als Beduinenstamm offenbar, ob es die Ersten waren oder einer der Ersten war, kann man ja offen lassen, zum Christentum übergetreten sind, haben sie dort im Negev die Wüste bewässert und dort ihre Kirchen gebaut. Das ist sehr eindrücklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ich bin da im September hingefahren, es war ungeheuer heiß, war vielleicht nicht die beste Zeit, aber ich habe mir so einen Mietwagen dort gehabt. Hatte unterschätzt, ich dachte, da sind ganz viele Leute. Ich war der Einzige dann in diesen Ruinen. In der Ferne hörte man so den Artilleriebeschuss des israelischen Militärs, die da ihre Übungen machten. Es war drei Wochen vor dem 7. Oktober 2023, es war alles noch sehr friedlich dort. Und dann hatte ich mein Handy, mein Wasser, und ich dachte aber, wenn das jetzt kaputt geht, so schnell findet man mich nicht hier. Aber es hat mich tief beeindruckt. Es sind Kirchenformen, die kannte ich dann aus Spanien, San Juan de la Peña, diese Gralsorte des maurischen Spaniens. Und anders als bei den Arabesken in den Moscheen, wo ja Naturdarstellungen verboten sind oder zumindest nicht üblich, kann man dort in diesen alten Nabatäer-Kirchen dieser frühen arabischen Christen den Vogel Phönix entdecken, Lotosblumen, Pflanzen, Keramik, wo sie solche ätherischen Metamorphosen der Pflanzenform hatten. Also ein Volk, das eine tiefe Verbindung zum Bereich der Lebenskräfte hatte und offenbar diese Heilserwartung zur Zeitenwende des Christus in diesem Bereich des Ätherischen erwartet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=X4U_2s-ovE0&amp;amp;t=2670s Petra und die Nabatäer: Jener Ort, wo im Alten Testament berichtet wird, dass Mose im Auftrag Gottes Wasser aus dem Felsen schlagen sollte 00:44:30] ===&lt;br /&gt;
Das alles habe ich so ein bisschen untersucht, zusammengefügt. Und dann bin ich natürlich nach Jordanien gefahren, nach Petra. Ist jemand mal hier gewesen? Das ist ja eines der bekanntesten – wie nennt man das –, eine Totenstadt [Zeigt ein Foto des berühmten „Schatzhaus des Pharao“]. Statisch könnte man das wohl nicht bauen, habe ich gelesen, das würde zusammenfallen. Von den Größenverhältnissen sehen Sie hier die Menschen sich. Und ich glaube, zweites oder drittes vorchristliches Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Beeindruckende ist, was ich entdeckt habe: Wenn man dort hinfährt, dann steht dort an der Autobahn lange Zeit nicht Petra, sondern es steht Wadi Musa. So nennen die das dort, das heißt Tal des Mose. Das soll zumindest der Überlieferung nach der Felsen sein, in dem das hineingeschlagen worden ist, der Ort sein, wo im Alten Testament berichtet wird, dass Mose im Auftrag Gottes das Wasser aus dem Felsen schlagen sollte. Und das Alte Testament berichtet davon, er sollte das mit den neuen Logos-Kräften tun. Mose hatte zu wenig Vertrauen und hat das dann mit dem alten Zauberstab gemacht. Und dann darf er ja als Einziger das gelobte Land Kanaan nicht betreten und muss im Reich der Moabiter sterben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dem Ort, wo die Israeliten das Wasser aus dem Felsen schlagen sollten, haben die Nabatäer dieses Kunstwerk aus dem Felsen geschlagen. Die haben das Wasser aus dem Felsen geschlagen. Wenn man davor steht, erlebt man das. Das ist, wie ein Bildhauer ja weiß, ich plastiziere nicht irgendwas in den Felsen hinein, ich hole das aus ihm heraus, was in ihm bereits enthalten ist. Es war richtig … man hat das Gefühl, man wird dort ein Stück weit auch mit Lebensäther übergossen durch das Erdelement in den Lebensäther: Wasser aus dem Felsen schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch dort von den Kunstrichtungen sehr interessant. Das ist wohl teilweise assyrisch, auch hellenistisch-römisch, also verschiedenste Kunstrichtungen, die sich dort ineinander verschmolzen haben, wie so ein Herzorgan, das Kulturen aus dem Umkreis wahrnimmt und das dann in etwas völlig Neues verwandelt. Und man weiß nicht genau, für was haben die das eigentlich gemacht. Es gibt dort Amphitheater, gibt noch so ein zweites Kunstwerk, soll eine Stadt sein, kein Friedhof, aber wo man sich in einer besonderen Beziehung mit den Verstorbenen damals dort gesetzt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=X4U_2s-ovE0&amp;amp;t=2838s Udi Levy: Die arabischen Nabatäer und die Hebräer - zwei Kulturen, die  lange in einem friedlichen Konkurrenzverhältnis lebten 00:47:18] ===&lt;br /&gt;
Und das ist ja sehr bemerkenswert. Der Udi Levy hat etwas ganz Wunderbares rausgearbeitet in seinem Buch. Wenn Sie wollen, ich hoffe, das wird irgendwann noch mal neu aufgelegt, aber antiquarisch kann man es finden. Der hat eigentlich dort berichtet, wie lange Zeit das Verhältnis von Nabatäern, also von arabischen Karawanenhändlern, und Hebräern, die den Leib des Jesus vorbereitet haben, in einem friedlichen Konkurrenzverhältnis, sage ich mit meinen Worten, eigentlich stattgefunden hat. Wissen Sie, was das Wort Konkurrenz bedeutet? „Zusammen laufen”! Wir denken, Konkurrenz ist das hier. Unsere beiden Füße sind in einem konkurrierenden Verhältnis. Die laufen miteinander. Wenn unsere Füße so konkurrieren würden, wie wir konkurrieren, würden wir stolpern, und das ginge zumindest nicht weiter. Es sind wie zwei Kulturen, die sich ganz lange polar ergänzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hebräische Volk, das hatte bis auf die 40 Jahre Wanderung durch die Wüste dann das Land Kanaan. Die Nabatäer, bis auf die Zeit, wo sie in Petra verweilten, waren ein Karawanenvolk, das immer durch die Wüste gezogen ist. Das hebräische Volk war mehr ein Volk, das eine Schriftkultur hatte. Die Nabatäer haben das über das gesprochene Wort weitergegeben. Bei den Juden waren Priestertum und Königtum immer getrennt. Denken Sie an Samuel und Saul. Bei den Nabatäern gab es Priesterkönige. Und die mussten sich moralisch bewähren, damit sie in ihrem Amt gehalten werden konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie merken, das sind eigentlich wie sich ergänzende, konkurrierende Verhältnisse. Vielleicht kann man das ja sagen. Die Aufgaben der keltisch-germanischen Völker vor der Zeitenwende war es, die Geister und Seelen der Menschen auf das Mysterium von Golgatha vorzubereiten. Die Aufgabe des jüdischen Volkes war es, im Sinne des Stammbaumes von Matthäus und Lukas den Leib des Jesus von Nazareth zu bilden. Und die Aufgabe der arabischen Karawanenhändler war es, den Christus im Bereich der Lebenskräfte zu erwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=X4U_2s-ovE0&amp;amp;t=2975s Rudolf Steiner: In dem Moment, wo das Blut des Christus, Blut und Wasser in die Erde geflossen sind, leuchtet die Erde als ein Stern auf 00:49:35] ===&lt;br /&gt;
Und eine Sache habe ich in diesem Zusammenhang entdeckt. Das ist auch etwas, was man einen Splitter bezeichnen kann, mit dem man innerlich umgehen muss, aber ich finde den so sprechend, dass ich es berechtigt finde, das in einem Vortrag zu bringen. Es gab im 19. Jahrhundert eine stigmatisierte Nonne, Anna Katharina von Emmerich, die ja, so sagt sie, hellsichtig in das Heilsgeschehen eintauchen konnte. Gut, das kann man in Frage stellen, man kann es auch unbefangen versuchen, erst mal wahrzunehmen. Und die berichtet von dem Karfreitag. Und da gibt es ja die Gestalt des Cassius Longinus, des römischen Centurio, der nach der Todesstunde mit einer Lanze die Seite des Jesus Christus geöffnet hat. Und da heißt es bei Johannes, Blut und Wasser quellen heraus. Und Rudolf Steiner sagt, in dem Moment, wo das Blut des Christus, Blut und Wasser, in die Erde geflossen sind, leuchtet die Erde als ein Stern auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Anna Katharina von Emmerich sagt, dass der Umkreis des Cassius Longinus seine Unteroffiziere Araber waren. Araber in jüdischen Diensten, in den römischen Diensten. Man muss immer wissen, wenn die antike Welt, auch Paulus, von Arabern spricht, im Galaterbrief sind immer die Nabatäer gemeint. Er sagt nicht – da will ich ganz sauber sein –, Cassius Longinus war Araber. Er sagt, sein Umkreis. Er spricht von einem arabischen Offizier, wenn ich das jetzt richtig ausspreche, Ababdar, so habe ich es gelesen. Ein Araber würde mich jetzt wahrscheinlich auslachen, aber ich kann es nicht besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann sich aber fragen, wenn sein Umkreis Araber waren – ja, man weiß ja, ich glaube, nur die Hälfte der römischen Truppen waren nationalrömische Truppen, sonst waren das immer Auxiliar-Kohorten, also aus den besetzten Gebieten des römischen Reiches, die als römische Soldaten dienten. Und natürlich gab es eine Reihe von Nabatäern, von arabischen Karawanenhändlern, die römische Soldaten waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn das stimmt, was Anna Katharina von Emmerich sagt – ich sage wenn, gehen Sie damit innerlich um –, ja, dann finde ich das sehr kostbar. Weil das würde ja bedeuten, überlegen Sie mal: Ein Volk, das immer damit lebte, den Christus im Bereich der Lebenskräfte zu erwarten – wenn ein Abkömmling dieses Volkes, ein Nabatäer, der Cassius Longinus war, und der öffnet mit einer Lanze die Seitenwunde, und Johannes sagt, Blut und Wasser quellen heraus –, dann ist dieser Moment des Lanzenstiches durch arabische Karawanenhändler in römischen Diensten ja die Erfüllung der ganzen nabatäisch-arabischen Heilserwartung: die Wüste zu bewässern. Denn genau das haben die Nabatäer im Anschluss in der Wüste Negev gemacht. Sie haben die Wüste bewässert, hatten dort ihre Kirchen und haben dort offenbar das vollzogen, was Rudolf Steiner sagt: Im Westen ist man in die Natur gegangen, hat den auferstandenen Christus in den Elementen erlebt, im Süden erlebte man das im Blut, in den Herzen und Seelen der Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da kann man sich vorstellen, es ist ganz eindeutig, wenn das so ist, gehen Sie damit um. Aber man darf ja auch Fragen stellen. Steiner sagt, geisteswissenschaftliche Forschung geht immer nur da weiter, wenn man Fragen stellt. Sie geht nicht weiter, wenn man keine Fragen stellt und sagt, ich weiß es nicht. Sie geht auch nicht weiter, wenn man sagt, Rudolf Steiner hat gesagt. Man muss lesen, was Rudolf Steiner gesagt hat, und dann muss man anfangen, Fragen zu stellen. Dann kann man hoffen, dass man vielleicht weiter, wenn man forscht und fragt, Dinge einem entgegenkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wenn man das mal – ich apostrophiere das als eine Forschungshypothese –, wenn man das ernst nimmt: Cassius Longinus könnte ein Nabatäer gewesen sein, „Blut und Wasser quellen heraus“, dann kann ich mir gut vorstellen, was dieser arabische Beduinenstamm erlebt hat, warum sie geschlossen als Volk dazu bereit waren, das Christentum anzuerkennen, weil sie es innerlich erlebt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=X4U_2s-ovE0&amp;amp;t=3243s Es gab vor dem Islam eine Hochkultur eines arabischen Volkes, das sich mit dem Grals-Christentum verbinden konnte 00:54:03] ===&lt;br /&gt;
Und Wolfram von Eschenbach sagt, der erste Mensch, der den Gral in den Sternen lesen konnte, war ein Semit mütterlicherseits, ein Hebräer, väterlicherseits ein Heide, ein Araber. Da wird dann aus den Sagen etwas bestätigt, der erste Mensch … was man auch in dieser Weise ein Stück weit vielleicht vertiefen kann. Und das wollte ich Ihnen einfach deutlich machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das finde ich doch sehr bewegend in unserer Zeit, wo wir so oft aufgeladen sind in religiösen Missverständnissen. Und was das doch eigentlich auch bedeutet: Offenbar – das hat Sigismund von Gleich gesagt –, dass es ein iroschottisches Christentum gibt, das ist relativ gut in Europa im Gedächtnis geblieben, dass es sozusagen vor dem Islam eine sabäische Hochkultur gab, eines arabischen Volkes, das sich dort mit dem Gralschristentum so weit verbinden konnte, dass Rudolf Steiner sagt, der Urquell der Gralströmung stammt aus den besten Gebieten Arabiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=X4U_2s-ovE0&amp;amp;t=3344s Vom Christus als Lehrer der Menschenliebe lernen: Was kann ich tun, dass mein Haupt zu einer Gralsburg, die Erde zu einem Stern und mein Kopf zu einem Herz werden kann? 00:55:44] ===&lt;br /&gt;
Als allerletztes, bevor ich Sie dann, nach so viel Inhalt, entlasse – Sie dürfen ja weiterfragen und es weiter bewegen – in den Abendvorträgen der Weihnachtstagung hat Rudolf Steiner einmal gesagt, dass wir alle auf unseren Schultern mit unseren Häuptern einen Abguss der Erde tragen. Wussten Sie das? Sie alle tragen die ganze Erde auf ihren Schultern. Da wird er ganz imaginativ und sagt, das, was wir an Blut durch Adern haben, das sind die Flüsse, die Meere, die Konfiguration unseres Gehirns, das sind die Berge. Man kann vielleicht sagen, das Schicksal der Erde ist ein Schicksal unserer Häupter, und das Schicksal unserer Häupter kann auch ein Schicksal der Erde sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was bedeutet das, wenn es heißt, Blut und Wasser des Christus quellen in die Erde, fließen in die Erde. Die Erde ist zu einem Stern geworden. Dann bedeutet das zugleich auch, unser Haupt ist zu einem Stern geworden durch diese Verbindung durch das Blut Christi, in Herzen und Seelen zwischen Herz und Haupt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe in Bonn einen Kollegen gehabt, der am 4. Januar dieses Jahres gestorben ist, war der älteste Priester der Christengemeinschaft, Arnold Sukau, 97 Jahre alt geworden. War ein Mensch, der sein Leben lang anthroposophisch mit dem Kopf gearbeitet hat. Als wir, ich glaube vor 7, 8, 9 Jahren, seinen 90. Geburtstag feierten, sagte ein Gemeindemitglied in der Laudatio: Sie sind das Herz der Gemeinde. Jemand, der immer mit dem Kopf gearbeitet hat. Man hätte ja auch sagen können, Sie sind der Kopf der Gemeinde, das wäre gar keine Beleidigung gewesen. Denken Sie hier, Frankfurter Allgemeine, dahinter steckt immer ein kluger Kopf. Steckt dahinter auch ein kluges Herz, wenn man einen klugen Kopf hat? Gut, Leute sagen Herzdenken, wenn man da fragt, was ist denn das, guckt man in lange Gesichter, weil das kann einem meistens keiner erklären. Aber das Erlebnis der Menschen war: Der Kopf kann zu einem Herz werden, wie die Erde zu einem Stern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und überlegen Sie mal, was unsere Häupter, unsere Köpfe alles sein können. Man sagt ja, Karfreitag, Golgatha, Schädelstätte. Wahrscheinlich unsere Alltagsköpfe sind Schädelstätten, Hinrichtungsorte. Immer dann, wenn wir Urteile fällen, wenn wir Begriffe fassen – ist ja auch gut, dass wir das tun, wir sollen die Welt ja auch erkennen. Aber dann sind das Hinrichtungsorte, Schädelstätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steiner spricht sogar von einer Akademie im Iran, aus dem Gebiet, wo heute der Krieg stattfindet, die nennt er Gondishapur. Da sollten einmal die intellektuellen Kopfkräfte so verfrüht in die Menschheit gebracht werden, dass die Menschheit total verkommen wäre. Auch das kann vielleicht unser Kopf werden. Vielleicht. Wenn wir Akademien von Gondischapuren auf unseren Schultern tragen, überlegen Sie mal, alles das, was heute Transhumanismus heißt, oder in der Waffentechnik oder in was da alles dann an Erfindungen sind, das sind Gondischapuren auf unseren Schultern, wenn wir in dieser Weise denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann hat Rudolf Steiner noch was gesagt, was unser Haupt sein kann. Er sagt, unser Haupt kann eine Gralsburg sein. Er sagt, wenn wir abends wach bleiben würden, wenn wir einschlafen, dann würden wir wahrnehmen, was im Inneren unseres Hauptes geschieht, und dann würden wir einen geheimnisvollen Gralsprozess wahrnehmen können. Dann würden wir das wahrnehmen können, wie zwischen Herz und Haupt diese ätherischen Ströme in unsere Gralsburg innerlich das erkraften, befruchten und lebendig machen. Und ich glaube, das ist das Erlebnis, was die arabischen Nabatäer gehabt haben, in dem Moment, wo der Cassius Longinus mit der Lanze in die Seite gestoßen hat und Blut und Wasser in die Erde geflossen sind. Da merkte er, die Erde ist ein Stern, und mein Haupt auf meinen Schultern ist eine Gralsburg. Und das ist das Erlebnis, das der Flegetanis hatte, warum er der erste Mensch war, dieser Ursemit, der sagen konnte: Es gibt ein Ding, das Gral genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genauso war Christian Rosenkreutz, als ein Jünger, damals erst in den Osten fuhr, nach Damaskus zum Heiligen Grab, um dann nach Westen zu kommen in die arabische Welt. Ist dann ein Mani-Parzival, auch erst dort in der arabischen Welt, fährt dann im 14. Jahrhundert möglicherweise in einer islamischen Inkarnation auch wieder in die arabische Welt, um sich mit dem Christian Rosenkreutz zu verbinden und dann eine neue oder weitere Strömung, das Rosenkreuzertum, dort zu begründen, die von dort aus weiter dann die europäische Geistesgeschichte leiten kann. Und vielleicht ist ja das, was wir von ihm als Lehrer der Menschenliebe lernen können, damit wir selber Schüler des Christus werden und auch Jünger: Was kann ich tun, dass mein Haupt zu einer Gralsburg, die Erde zu einem Stern und mein Kopf zu einem Herz werden kann?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=X4U_2s-ovE0&amp;amp;t=3676s Dank und Verabschiedung 01:01:16] ===&lt;br /&gt;
Und mit diesen Fragen möchte ich Sie heute Abend entlassen. Ich weiß, ich habe Ihnen viel Inhalt zugemutet. Aber nehmen Sie das mit: Wenn man Fragen stellt, dann kann auch geisteswissenschaftliche Forschung weitergehen. Und mit diesen Fragen darf ich Sie dann entlassen und eine gute weitere Osterzeit - herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit!&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|A}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|A}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anthroposophie]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] im Rosenkreutzertum, da ist es jetzt die Aufgabe, diese mittlere Strömung zu bilden, die von nun an – das hat schon im 9. Jahrhundert begonnen –, gewissermaßen eine Mitte bildet zwischen diesen beiden östlichen und westlichen Strömungen, um etwas vorzubereiten, was dann im 20. Jahrhundert &#039;&#039;&#039;Anthroposophie&#039;&#039;&#039; werden soll.” [[Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Das Rosenkreutzertum hat die Aufgabe, diese mittlere Strömung zu bilden, die schon im 9. Jahrhundert begonnen hat, eine Mitte zu bilden zwischen den östlichen und westlichen Strömungen, um etwas vorzubereiten, was dann im 20. Jahrhundert Anthroposophie werden sollte 00:21:50|| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:21:50]]&lt;br /&gt;
[[Äther]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] kann man dort in diesen alten Nabatäer-Kirchen dieser frühen arabischen Christen den Vogel Phönix entdecken, Lotosblumen, Pflanzen, Keramik […] Also ein Volk, das eine tiefe Verbindung zum Bereich der Lebenskräfte hatte und offenbar diese Heilserwartung zur Zeitenwende des Christus in diesem Bereich des &#039;&#039;&#039;Ätherischen&#039;&#039;&#039; erwartet haben.“ [[Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Die Nabatäer, ein arabischer Beduinenstamm und Karawanenhändler waren das erste Volk, das geschlossen zum Christentum übertrat 00:39:57|| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:39:57]]&lt;br /&gt;
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[[Böse]]&lt;br /&gt;
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* „[…] in der alten Königsstadt Fes […] Begegnung Mani und Christian Rosenkreutz […] Mani hat Christian Rosenkreutz […] in etwas eingeweiht: in die wahre Erkenntnis von der Funktion des &#039;&#039;&#039;Bösen&#039;&#039;&#039;.“ [[Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Christian Rosenkreutz in Fes. Dort hat ihn Mani in die wahre Erkenntnis von der Funktion des Bösen eingeweiht 00:10:15|| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:10:15]]&lt;br /&gt;
* „Mani, jene Individualität, die man historisch nachweisen kann, aus dem dritten, vierten nachchristlichen Jahrhundert, von dem Rudolf Steiner sagt, ein großer Eingeweihter, der immer eine große Lebensaufgabe hat, sich mit dem &#039;&#039;&#039;Bösen&#039;&#039;&#039; auseinanderzusetzen.“[[Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Das Treffen von Christian Rosenkreutz mit dem großen Eingeweihten Mani in der Königsstadt Fes/Marokko 00:02:56|| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:02:56]]&lt;br /&gt;
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[[Christentum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Und diese Nabatäer […]  aus dem zweiten nachchristlichen Jahrhundert, aus dem Anfang der byzantinischen Zeit, die […] einer der Ersten waren […] zum &#039;&#039;&#039;Christentum&#039;&#039;&#039; übergetreten sind, haben sie dort im Negev die Wüste bewässert und dort ihre Kirchen gebaut.“  [[Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Die Nabatäer, ein arabischer Beduinenstamm und Karawanenhändler waren das erste Volk, das geschlossen zum Christentum übertrat 00:39:57|| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:39:57]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Christian Rosenkreutz]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] in der alten Königsstadt Fes […] Begegnung Mani und &#039;&#039;&#039;Christian Rosenkreutz&#039;&#039;&#039; […] Mani hat Christian Rosenkreutz […] in etwas eingeweiht: in die wahre Erkenntnis von der Funktion des Bösen.“ [[Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Christian Rosenkreutz in Fes. Dort hat ihn Mani in die wahre Erkenntnis von der Funktion des Bösen eingeweiht 00:10:15|| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:10:15]]&lt;br /&gt;
* „Wenn man die Fama Fraternitatis liest […] da wird ja berichtet, dass ein junger Mann aus Deutschland, Christian Rosenkreutz […] in ein Kloster gebracht worden sein soll,[…] da gab es einen Priester, der hat […] den Impuls gehabt, er wollte zum Heiligen Grab, ins Heilige Land fahren. Und der junge &#039;&#039;&#039;Christian Rosenkreutz&#039;&#039;&#039; […] hat ihn gebeten, er möge ihn mitnehmen und ist mit ihm gemeinsam bis nach Zypern gereist.“ [[Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Bericht aus der Fama Fraternitatis: Christian Rosenkreutz&#039; Reise über Damaskus nach Arabien, wo er bei den Weisen von Dhamar schon erwartet wurde 00:05:19|| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:05:19]]&lt;br /&gt;
* „[…] Friedrich Rittelmeyer […]1923 damals, mündlich weitergegeben […] &#039;&#039;&#039;Christian Rosenkreutz&#039;&#039;&#039; […] einer der großen Eingeweihten des Abendlandes, der soll […] vermutlich in dieser Königsstadt Fes, einen anderen großen Eingeweihten Anfang des 15. Jahrhunderts getroffen haben: Mani […]“ [[Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Das Treffen von Christian Rosenkreutz mit dem großen Eingeweihten Mani in der Königsstadt Fes/Marokko 00:02:56|| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:02:56]]&lt;br /&gt;
* „[…] vereinzelt verschiedene Spuren dieses geheimen Christentums Arabiens […] ein Bild […] von Anna May, einer Malerin […] Das hat sie nach intimen Angaben Rudolf Steiners gemalt. Da geht es auch um &#039;&#039;&#039;Christian Rosenkreutz&#039;&#039;&#039;. Man sieht, das Bild heißt Triptychon Gral.“  [[Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Archäologische Funde in den Museen von Salalah - Spuren des geheimen Christentums Arabiens 00:31:44|| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:31:44]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Fama Fraternitatis]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Wenn man die &#039;&#039;&#039;Fama Fraternitatis&#039;&#039;&#039; liest […] da wird ja berichtet, dass ein junger Mann aus Deutschland, Christian Rosenkreutz […] in ein Kloster gebracht worden sein soll,[…] da gab es einen Priester, der hat […] den Impuls gehabt, er wollte zum Heiligen Grab, ins Heilige Land fahren. Und der junge Christian Rosenkreutz […] hat ihn gebeten, er möge ihn mitnehmen und ist mit ihm gemeinsam bis nach Zypern gereist.“ [[Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Bericht aus der Fama Fraternitatis: Christian Rosenkreutz&#039; Reise über Damaskus nach Arabien, wo er bei den Weisen von Dhamar schon erwartet wurde 00:05:19|| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:05:19]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Flegetanis]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] das berichtet Wolfram von Eschenbach […] &#039;&#039;&#039;Flegetanis&#039;&#039;&#039; […] Und dieser Ursemit, Hebräer und Araber, da berichtet die mittelalterliche Gralssage, das ist der erste Mensch, der in den Sternen lesen kann: Es gibt ein Ding, das Gral genannt.” [[Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Nach der Gralssage war der Ur-Semit Flegetanis der erste Mensch, der in den Sternen lesen konnte: „Es gibt ein Ding, das Gral genannt“ 00:33:40|| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:33:40]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Frage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] Steiner sagt, geisteswissenschaftliche Forschung geht immer nur da weiter, wenn man &#039;&#039;&#039;Fragen&#039;&#039;&#039; stellt […] Man muss lesen, was Rudolf Steiner gesagt hat, und dann muss man anfangen, Fragen zu stellen. Dann kann man hoffen, dass man vielleicht weiter, wenn man forscht und fragt, Dinge einem entgegenkommen.“ [[Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Rudolf Steiner: In dem Moment, wo das Blut des Christus, Blut und Wasser in die Erde geflossen sind, leuchtet die Erde als ein Stern auf 00:49:35|| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:49:35]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Gondishapur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Steiner spricht sogar von einer Akademie im Iran […] die nennt er &#039;&#039;&#039;Gondishapur&#039;&#039;&#039;. Da sollten einmal die intellektuellen Kopfkräfte so verfrüht in die Menschheit gebracht werden, dass die Menschheit total verkommen wäre.&amp;quot; [[Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Vom Christus als Lehrer der Menschenliebe lernen: Was kann ich tun, dass mein Haupt zu einer Gralsburg, die Erde zu einem Stern und mein Kopf zu einem Herz werden kann? 00:55:44|| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:55:44]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Heiliger Gral]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] das berichtet Wolfram von Eschenbach […] Flegetanis […] Und dieser Ursemit, Hebräer und Araber, da berichtet die mittelalterliche Gralssage, das ist der erste Mensch, der in den Sternen lesen kann: Es gibt ein Ding, das &#039;&#039;&#039;Gral&#039;&#039;&#039; genannt.” [[Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Nach der Gralssage war der Ur-Semit Flegetanis der erste Mensch, der in den Sternen lesen konnte: „Es gibt ein Ding, das Gral genannt“ 00:33:40|| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:33:40]]&lt;br /&gt;
* „[…] vereinzelt verschiedene Spuren dieses geheimen Christentums Arabiens […] ein Bild […] von Anna May, einer Malerin […] Das hat sie nach intimen Angaben Rudolf Steiners gemalt. Da geht es auch um Christian Rosenkreutz. Man sieht, das Bild heißt Triptychon &#039;&#039;&#039;Gral&#039;&#039;&#039;.“  [[Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Archäologische Funde in den Museen von Salalah - Spuren des geheimen Christentums Arabiens 00:31:44|| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:31:44]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Jüngling zu Nain]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] sagte, der Christian Rosenkreutz, einer der großen Meister des Abendlandes, war der Lazarus-Johannes […] Der andere, der Mani, diese Individualität, die sich mit dem Bösen auseinandersetzt und der der historische Parzival im 9. Jahrhundert ist, das sagt Rudolf Steiner, war der &#039;&#039;&#039;Jüngling zu Naïn&#039;&#039;&#039;, den wir aus dem Lukas-Evangelium kennen […] und selber auch von dem Christus auferweckt wurde.“ [[Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Christian Rosenkreutz/Lazarus-Johannes und Mani/Parzival/Jüngling zu Naïn - Sie stehen für zwei ganz unterschiedliche Strömungen im Christentum 00:12:30|| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:12:30]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Lazarus]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] sagte, der Christian Rosenkreutz, einer der großen Meister des Abendlandes, war der &#039;&#039;&#039;Lazarus&#039;&#039;&#039;-Johannes […] Der andere, der Mani, diese Individualität, die sich mit dem Bösen auseinandersetzt und der der historische Parzival im 9. Jahrhundert ist, das sagt Rudolf Steiner, war der Jüngling zu Naïn, den wir aus dem Lukas-Evangelium kennen […] und selber auch von dem Christus auferweckt wurde.“ [[Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Christian Rosenkreutz/Lazarus-Johannes und Mani/Parzival/Jüngling zu Naïn - Sie stehen für zwei ganz unterschiedliche Strömungen im Christentum 00:12:30|| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:12:30]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lukas-Evangelium]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] sagte, der Christian Rosenkreutz, einer der großen Meister des Abendlandes, war der Lazarus-Johannes […] Der andere, der Mani, diese Individualität, die sich mit dem Bösen auseinandersetzt und der der historische Parzival im 9. Jahrhundert ist, das sagt Rudolf Steiner, war der Jüngling zu Naïn, den wir aus dem &#039;&#039;&#039;Lukas-Evangelium&#039;&#039;&#039; kennen […] und selber auch von dem Christus auferweckt wurde.“ [[Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Christian Rosenkreutz/Lazarus-Johannes und Mani/Parzival/Jüngling zu Naïn - Sie stehen für zwei ganz unterschiedliche Strömungen im Christentum 00:12:30|| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:12:30]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Luzifer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Die &#039;&#039;&#039;luziferische Kraft&#039;&#039;&#039; hat immer eine Aufgabe, die soll immer alles verfrühend in die Menschheitsentwicklung bringen. Nichts, was Luzifer will, ist falsch, aber er will es immer zu früh. Er sagt dem Menschen – der Mensch soll ja irgendwann auf die Engelstufe kommen, der Mensch soll ja ins Geistige, aber erst dann, wenn er die Erde und seine Mitbrüder miterlöst hat –, und Luzifer sagt immer: Du kannst es jetzt schon haben.” [[Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Das Rosenkreutzertum hat die Aufgabe, diese mittlere Strömung zu bilden, die schon im 9. Jahrhundert begonnen hat, eine Mitte zu bilden zwischen den östlichen und westlichen Strömungen, um etwas vorzubereiten, was dann im 20. Jahrhundert Anthroposophie werden sollte 00:21:50|| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:21:50]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Mani]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] sagte, der Christian Rosenkreutz, einer der großen Meister des Abendlandes, war der Lazarus-Johannes […] Der andere, der &#039;&#039;&#039;Mani&#039;&#039;&#039;, diese Individualität, die sich mit dem Bösen auseinandersetzt und der der historische Parzival im 9. Jahrhundert ist, das sagt Rudolf Steiner, war der Jüngling zu Naïn, den wir aus dem Lukas-Evangelium kennen […] und selber auch von dem Christus auferweckt wurde.“ [[Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Christian Rosenkreutz/Lazarus-Johannes und Mani/Parzival/Jüngling zu Naïn - Sie stehen für zwei ganz unterschiedliche Strömungen im Christentum 00:12:30|| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:12:30]]&lt;br /&gt;
* „[…] in der alten Königsstadt Fes […] Begegnung &#039;&#039;&#039;Mani&#039;&#039;&#039; und Christian Rosenkreutz […] Mani hat Christian Rosenkreutz […] in etwas eingeweiht: in die wahre Erkenntnis von der Funktion des Bösen.“ [[Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Christian Rosenkreutz in Fes. Dort hat ihn Mani in die wahre Erkenntnis von der Funktion des Bösen eingeweiht 00:10:15|| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:10:15]]&lt;br /&gt;
* „&#039;&#039;&#039;Mani&#039;&#039;&#039;, jene Individualität, die man historisch nachweisen kann, aus dem dritten, vierten nachchristlichen Jahrhundert, von dem Rudolf Steiner sagt, ein großer Eingeweihter, der immer eine große Lebensaufgabe hat, sich mit dem Bösen auseinanderzusetzen.“[[Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Das Treffen von Christian Rosenkreutz mit dem großen Eingeweihten Mani in der Königsstadt Fes/Marokko 00:02:56|| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:02:56]]&lt;br /&gt;
* „[…] Friedrich Rittelmeyer […]1923 damals, mündlich weitergegeben […] Christian Rosenkreutz […] einer der großen Eingeweihten des Abendlandes, der soll […] vermutlich in dieser Königsstadt Fes, einen anderen großen Eingeweihten Anfang des 15. Jahrhunderts getroffen haben: &#039;&#039;&#039;Mani&#039;&#039;&#039; […]“ [[Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Das Treffen von Christian Rosenkreutz mit dem großen Eingeweihten Mani in der Königsstadt Fes/Marokko 00:02:56|| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:02:56]]&lt;br /&gt;
[[May-Rychter, Anna]]         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] vereinzelt verschiedene Spuren dieses geheimen Christentums Arabiens […] ein Bild […] von Anna May, einer Malerin […] Das hat sie nach intimen Angaben Rudolf Steiners gemalt. Da geht es auch um Christian Rosenkreutz. Man sieht, das Bild heißt Triptychon Gral.“  [[Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Archäologische Funde in den Museen von Salalah - Spuren des geheimen Christentums Arabiens 00:31:44|| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:31:44]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Menschenweihehandlung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* […] bekommt man ganz eigene Erfahrungen im Sinne des Satzes der &#039;&#039;&#039;Sonntagshandlung&#039;&#039;&#039;, „&#039;&#039;Der Gottesgeist wird sein mit dir, wenn du ihn suchest&#039;&#039;“. [[Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Das Treffen von Christian Rosenkreutz mit dem großen Eingeweihten Mani in der Königsstadt Fes/Marokko 00:02:56|| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:02:56]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Nabatäer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Und diese &#039;&#039;&#039;Nabatäer&#039;&#039;&#039; […]  aus dem zweiten nachchristlichen Jahrhundert, aus dem Anfang der byzantinischen Zeit, die […] einer der Ersten waren […] zum Christentum übergetreten sind, haben sie dort im Negev die Wüste bewässert und dort ihre Kirchen gebaut.“  [[Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Die Nabatäer, ein arabischer Beduinenstamm und Karawanenhändler waren das erste Volk, das geschlossen zum Christentum übertrat 00:39:57|| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:39:57]]&lt;br /&gt;
* „[…] kann man dort in diesen alten &#039;&#039;&#039;Nabatäer&#039;&#039;&#039;-Kirchen dieser frühen arabischen Christen den Vogel Phönix entdecken, Lotosblumen, Pflanzen, Keramik […] Also ein Volk, das eine tiefe Verbindung zum Bereich der Lebenskräfte hatte und offenbar diese Heilserwartung zur Zeitenwende des Christus in diesem Bereich des Ätherischen erwartet haben.“ [[Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Die Nabatäer, ein arabischer Beduinenstamm und Karawanenhändler waren das erste Volk, das geschlossen zum Christentum übertrat 00:39:57|| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:39:57]]&lt;br /&gt;
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----{{GlossarNavigationArtikel|O}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Parzival]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] sagte, der Christian Rosenkreutz, einer der großen Meister des Abendlandes, war der Lazarus-Johannes […] Der andere, der Mani, diese Individualität, die sich mit dem Bösen auseinandersetzt und der der historische &#039;&#039;&#039;Parzival&#039;&#039;&#039; im 9. Jahrhundert ist, das sagt Rudolf Steiner, war der Jüngling zu Naïn, den wir aus dem Lukas-Evangelium kennen […] und selber auch von dem Christus auferweckt wurde.“ [[Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Christian Rosenkreutz/Lazarus-Johannes und Mani/Parzival/Jüngling zu Naïn - Sie stehen für zwei ganz unterschiedliche Strömungen im Christentum 00:12:30|| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:12:30]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Rittelmeyer, Friedrich]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] &#039;&#039;&#039;Friedrich Rittelmeyer&#039;&#039;&#039; […]1923 damals, mündlich weitergegeben […] Christian Rosenkreutz […] einer der großen Eingeweihten des Abendlandes, der soll […] vermutlich in dieser Königsstadt Fes, einen anderen großen Eingeweihten Anfang des 15. Jahrhunderts getroffen haben: Mani […]“ [[Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Das Treffen von Christian Rosenkreutz mit dem großen Eingeweihten Mani in der Königsstadt Fes/Marokko 00:02:56|| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:02:56]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rosenkreuzer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] im &#039;&#039;&#039;Rosenkreutzertum&#039;&#039;&#039;, da ist es jetzt die Aufgabe, diese mittlere Strömung zu bilden, die von nun an – das hat schon im 9. Jahrhundert begonnen –, gewissermaßen eine Mitte bildet zwischen diesen beiden östlichen und westlichen Strömungen, um etwas vorzubereiten, was dann im 20. Jahrhundert Anthroposophie werden soll. ” [[Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Das Rosenkreutzertum hat die Aufgabe, diese mittlere Strömung zu bilden, die schon im 9. Jahrhundert begonnen hat, eine Mitte zu bilden zwischen den östlichen und westlichen Strömungen, um etwas vorzubereiten, was dann im 20. Jahrhundert Anthroposophie werden sollte 00:21:50|| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:21:50]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rudolf Steiner]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] &#039;&#039;&#039;Steiner&#039;&#039;&#039; sagt, geisteswissenschaftliche Forschung geht immer nur da weiter, wenn man Fragen stellt […] Man muss lesen, was Rudolf Steiner gesagt hat, und dann muss man anfangen, Fragen zu stellen. Dann kann man hoffen, dass man vielleicht weiter, wenn man forscht und fragt, Dinge einem entgegenkommen.“ [[Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Rudolf Steiner: In dem Moment, wo das Blut des Christus, Blut und Wasser in die Erde geflossen sind, leuchtet die Erde als ein Stern auf 00:49:35|| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:49:35]]&lt;br /&gt;
* „Mani, jene Individualität, die man historisch nachweisen kann, aus dem dritten, vierten nachchristlichen Jahrhundert, von dem &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; sagt, ein großer Eingeweihter, der immer eine große Lebensaufgabe hat, sich mit dem Bösen auseinanderzusetzen.“[[Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Das Treffen von Christian Rosenkreutz mit dem großen Eingeweihten Mani in der Königsstadt Fes/Marokko 00:02:56|| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:02:56]]&lt;br /&gt;
* „[…] vereinzelt verschiedene Spuren dieses geheimen Christentums Arabiens […] ein Bild […] von Anna May, einer Malerin […] Das hat sie nach intimen Angaben &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiners&#039;&#039;&#039; gemalt. Da geht es auch um Christian Rosenkreutz. Man sieht, das Bild heißt Triptychon Gral.“  [[Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Archäologische Funde in den Museen von Salalah - Spuren des geheimen Christentums Arabiens 00:31:44|| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:31:44]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----{{GlossarNavigationArtikel|S}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{BS|T}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Triptychon vom Gral]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] vereinzelt verschiedene Spuren dieses geheimen Christentums Arabiens […] ein Bild […] von Anna May, einer Malerin […] Das hat sie nach intimen Angaben Rudolf Steiners gemalt. Da geht es auch um Christian Rosenkreutz. Man sieht, das Bild heißt Triptychon Gral.“  [[Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Archäologische Funde in den Museen von Salalah - Spuren des geheimen Christentums Arabiens 00:31:44|| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:31:44]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----{{GlossarNavigationArtikel|U}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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----{{GlossarNavigationArtikel|V}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|V}}&lt;br /&gt;
----{{GlossarNavigationArtikel|W}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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----{{GlossarNavigationArtikel|X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|X}}&lt;br /&gt;
----{{GlossarNavigationArtikel|Y}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|Y}}&lt;br /&gt;
----{{GlossarNavigationArtikel|Z}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|Z}}&lt;br /&gt;
----{{GlossarNavigationArtikel|0-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|0-9}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Udi Levy&#039;&#039;&#039; - ›Die Nabatäer. Versunkene Kultur am Rande des Heiligen Landes‹, 1996, Verlag Urachhaus&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Walter Johannes Stein&#039;&#039;&#039;, Weltgeschichte im Lichte des Heiligen Gral. Das neunte Jahrhundert, Orient-Occident-Verlag, Stuttgart 1928; 5. Aufl. Mellinger, Stuttgart 2003 &amp;lt;nowiki&amp;gt;ISBN 978-3880690820&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wolfram von Eschenbach&#039;&#039;&#039;, Parzival - In Prosa übertragen von Wilhelm Stapel, Langen Müller Verlag, &amp;lt;nowiki&amp;gt;ISBN 978-3784418155&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wolfram von Eschenbach&#039;&#039;&#039;, Parzival - In Prosa übertragen von Werner Greub und Walter Johannes Stein, Novalis, &amp;lt;nowiki&amp;gt;ISBN 978-3941664883&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Michael Rheinheimer|| zurück zu Michael Rheinheimer |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artikel mit Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Michael Rheinheimer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Christengemeinschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Goethe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar von Elke Jurasszovich ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 100%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<title>Templerorden</title>
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		<updated>2026-07-14T13:43:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
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{{Anthrowiki.at|Templerorden}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Der Templerorden wurde als geistlicher Ritterorden um 1119 in Jerusalem begründet und nach dem auf Drängen des französischen Königs Philipp IV. angestrengten Templerprozess am 22. März 1312 auf dem Konzil von Vienne von Papst Clemens V. mit der Bulle Vox in excelso offiziell aufgelöst.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# „[…] wurde der &#039;&#039;&#039;Templerorden&#039;&#039;&#039; zerstört, der eigentlich schon diese Idee hatte, z.B. ein ganz anderes Geldwesen zu schaffen […] das im Dienste des Geistes war und aber so funktioniert hat, dass man eben auch in Jerusalem Geld beheben konnte, wo auch immer man wollte.“ [[4. Mysteriendrama, Der Seele Erwachen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Durch drei Rückschauen werden die engen karmischen Verbindungen untereinander deutlich. Der Untergang des Templer-Ordens 01:23:10|| Peter, W. Der Seele Erwachen, 2025, 01:23:10]]&lt;br /&gt;
# „[…] wo dann Philipp der Schöne eben auf das Gold, das die &#039;&#039;&#039;Templer&#039;&#039;&#039; eben auch, aber nicht zu ihren eigenen Zwecken, sondern eben für die geistigen Zwecke verwaltet haben, in die Finger kriegen wollte und damit dann der Templerorden vernichtet wurde.“ [[4. Mysteriendrama, Der Seele Erwachen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Durch drei Rückschauen werden die engen karmischen Verbindungen untereinander deutlich. Der Untergang des Templer-Ordens 01:23:10|| Peter, W. Der Seele Erwachen, 2025, 01:23:10]] &lt;br /&gt;
# „[…] die Vernichtung des &#039;&#039;&#039;Templerordens&#039;&#039;&#039; im 14. Jahrhundert durch den französischen König und durch den Papst.” [[Goethes Märchen und der Kultus Michaels in den geistigen Welten - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2025#Soratisch-ahrimanische Angriffe, Verfolgung und geistiger Kampf: Die Katharer-Feldzüge, die Vernichtung des Templerordens, die Hugenotten-Kriege 00:52:26|| Rheinheimer, M. Goethes Märchen und der Kultus Michaels, 2025, 00:52:26]]&lt;br /&gt;
# „[…] die &#039;&#039;&#039;Templer&#039;&#039;&#039; […] greifen sie Aschkelon an, und die anderen Ritterorden, die Johanniter […] lassen die Templer alleine in die Bresche reiten. Und sie haben natürlich gegen die Araber, die dort drin kämpfen, keine Chance. Der ganze innerste Ordenskreis, der Zwölferkreis um den dritten Großmeister Bernhard von Tremelay […] ist dort umgebracht worden.“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Verrat und Verleugnung Eine Parallele zwischen dem Artus-Ritter Gawan und dem Untergang der Templer 00:56:04|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:56:04]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Tantalidenfluch&amp;diff=32197</id>
		<title>Tantalidenfluch</title>
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		<updated>2026-07-14T13:42:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
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{{Anthrowiki.at|Tantaliden}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Die Tantaliden stehen für das tief verwurzelte archaische Konzept der Blutschuld und zeigen, wie die Handlungen eines Einzelnen Generationen beeinflussen können. Der Zyklus aus Schuld, Rache und Vergeltung, der durch den Fluch der Tantaliden ausgelöst wurde, verdeutlicht das moralische Dilemma und die Tragödie der menschlichen Natur in der griechischen Mythologie.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# „Der sogenannte &#039;&#039;&#039;Tantalidenfluch&#039;&#039;&#039; […] Griechische Mythologie: Tantalus, der den Göttern seinen Sohn Pelops zerstückelt […] zum Essen vorgesetzt hat […] hatte die Götter so weit beleidigt, dass die einen Fluch ausgesprochen haben, der über fünf Generationen ging.“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Die Ursache des Gegenimpulses geht zurück auf den Tantalidenfluch aus der griechischen Mythologie: Das alte blutsgebundene Hellsehen zerstückelt sich zu intellektuellen Einzelgedanken 00:51:09|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:51:09]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Richard_L%C3%B6wenherz&amp;diff=32196</id>
		<title>Richard Löwenherz</title>
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		<updated>2026-07-14T13:42:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
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{{Anthrowiki.at|Ritter}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Richard Löwenherz in Palästina“, wo etwa Richard I. von England ein riesiges zweihändiges Schwert nur durch gewaltige Körperkraft bedienen konnte […] Die meisten Menschen des Mittelalters von „edler Geburt“ hatten im Idealfall eine solide Ausbildung in den sieben freien Künsten. So kann der typische Ritter des 12. bis 14. Jahrhunderts eher mit dem modernen Offizier verglichen werden, der für seinen Beruf eine entsprechende Bildung aufweisen musste, die nur mit einem gewissen Grad an Intelligenz zu erreichen war.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Richard_L%C3%B6wenherz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# „&#039;&#039;&#039;Richard Löwenherz&#039;&#039;&#039; war von einem tiefen Verständnis der arabischen Welt während des dritten Kreuzzuges durchdrungen.“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Die Verbindung von Gralsmysterien im Okzident mit dem Orient 00:13:28|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:13:28]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Reinkarnation&amp;diff=32195</id>
		<title>Reinkarnation</title>
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		<updated>2026-07-14T13:40:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
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{{Anthrowiki.at|Reinkarnation}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Reinkarnation, Wiedergeburt oder Palingenese (altgriech., zusammengesetzt aus πάλιν, pálin „wiederum“, „abermals“ und γένεσις, génesis „Erzeugung“, „Geburt“) bedeutet, dass ein individuelles geistiges Wesen im Zug seiner Entwicklung mehrmals zu physischen Daseinsformen heruntersteigt, zwischen denen jeweils eine rein geistige Existenz liegt.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Christentum]] ohne den &#039;&#039;&#039;Reinkarnationsgedanken&#039;&#039;&#039; ist völlig sinnlos. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Christentum ohne Reinkarnationsgedanken ist sinnlos 02:16:56|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 02:16:56]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Reinkarnation&#039;&#039;&#039; ist das Mittel dazu, dass das Ich diese Reife bekommt. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Christentum ohne Reinkarnationsgedanken ist sinnlos 02:16:56|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 02:16:56]]&lt;br /&gt;
# Der wirkliche &#039;&#039;&#039;Reinkarnationsgedanke&#039;&#039;&#039; ist alles andere als ein östlicher Gedanke oder ein orientalischer Gedanke, sondern ist ein zutiefst christlicher. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Christentum ohne Reinkarnationsgedanken ist sinnlos 02:16:56|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 02:16:56]]&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Reinkarnationsthema&#039;&#039;&#039; ist wichtig im Kapitel 8 des Johannes Evangeliums bei der Ehebrecherin. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Christentum ohne Reinkarnationsgedanken ist sinnlos 02:16:56|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 02:16:56]]&lt;br /&gt;
# Die volle &#039;&#039;&#039;Reinkarnationslehre&#039;&#039;&#039; ist es gerade nicht, was dort aus dem Osten kommt. Weil sie in Wahrheit das, was das Ich ist, nicht kennen. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Entwicklung des Ich geht nur durch die verschiedenen Inkarnationen 00:19:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 00:19:39]]&lt;br /&gt;
# „[…] daher ist eigentlich die wirkliche, die positive &#039;&#039;&#039;Reinkarnationslehre&#039;&#039;&#039;, ist eigentlich total eine abendländische Erfindung. Keine Morgenländische.“ [[Rudolf Steiner zum 100. Todestag - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Die Reinkarnationslehre ist eine abendländische Erfindung 01:20:33|| Peter, W. Rudolf Steiner 100. Todestag, 2025, 01:20:33]]&lt;br /&gt;
# Pythagoras zum Beispiel, spricht tatsächlich davon, dass es eben diese [[Seelenwanderung]] gibt. Auch noch nicht ganz die &#039;&#039;&#039;Reinkarnation&#039;&#039;&#039; in unserem Sinne […] Der [[Mensch]] ist halt körperlich mal auf Erden, aber er geht auch durch eine seelisch-geistige Welt durch [[Wie tot sind die Toten - ein Vortrag von Wolfgang Peter in Essen, 2024#Leben in beiden Welten - auch heute leben wir sowohl in der sinnlich wahrnehmbaren Welt als auch in jener, in der die Toten leben. Es ist eine große Aufgabe für die Zukunft, uns dies bewusst zu machen 00:37:56|| Peter, W. Wie tot sind unsere Toten, 2024, 00:37:56]]&lt;br /&gt;
# Östliche Lehren haben nichts oder wenig mit irdischen &#039;&#039;&#039;Inkarnationen&#039;&#039;&#039; zu tun, sondern es wird eigentlich der nachtodliche Weg des Menschen beschrieben. [[Faust spricht über Faust - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Gemäß der abendländischen Reinkarnationslehre entscheidet sich der Mensch, wieder auf Erden zurückzukehren, um sich weiterzuentwickeln. Das unterscheidet sie von der östlichen Lehre der Seelenwanderung 00:44:03|| Peter, W. Faust über Faust, 2023, 00:44:03]]&lt;br /&gt;
# Gemäß der abendländischen &#039;&#039;&#039;Reinkarnationslehre&#039;&#039;&#039; entscheidet sich der Mensch, wieder auf Erden zurückzukehren, um sich weiterzuentwickeln. Das unterscheidet sie von der östlichen Lehre der Seelenwanderung. [[Faust spricht über Faust - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Gemäß der abendländischen Reinkarnationslehre entscheidet sich der Mensch, wieder auf Erden zurückzukehren, um sich weiterzuentwickeln. Das unterscheidet sie von der östlichen Lehre der Seelenwanderung 00:44:03|| Peter, W. Faust über Faust, 2023, 00:44:03]] &lt;br /&gt;
# [[Doktor Strader]] entwickelt auf Grund logisch-wissenschaftlicher Überlegungen den Gedanken der &#039;&#039;&#039;Reinkarnation:&#039;&#039;&#039; Der Mensch ist ein sich entwickelndes Wesen und es macht eigentlich nur Sinn, wenn das Leben nicht endet, sondern weitergeht. [[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Viertes Bild: Dr. Strader entwickelt auf Grund logisch wissenschaftlicher Überlegungen den Gedanken der Reinkarnation: Der Mensch ist ein sich entwickelndes Wesen und es macht eigentlich nur Sinn, wenn das Leben nicht endet, sondern weitergeht 0:58:10|| Peter, W. Die Prüfung der Seele_2023, 0:58:10]] &lt;br /&gt;
# „[…] interessanterweise haben das deutsche Denker, wie zum Beispiel der Dichter [[Gotthold Ephraim Lessing]], sehr deutlich ausgesprochen […] Entwicklung […] Wodurch passiert die? […] weil die Menschen durch viele, viele Erdenleben durchgegangen sind, und das, was sie in einer &#039;&#039;&#039;Inkarnation&#039;&#039;&#039; gelernt haben, in die nächste als Fähigkeit einbringen.” [[Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Wir Menschen tragen durch die Zeiten das Geistige. Gotthold Ephraim Lessing war überzeugt davon, dass der Mensch durch viele Erdenleben hindurch geht 00:20:30|| Peter, W. Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis, 2025, 00:20:30]] &lt;br /&gt;
# „[…] jedenfalls Rudolf Steiner hat dann sehr deutlich gezeigt […] wenn ich beobachte einen Menschen […] wie geht der mit seinen Händen, mit seiner Gestik um […]das hat ihm oft dann den Funken gegeben, den zu verfolgen in eine frühere &#039;&#039;&#039;Inkarnation&#039;&#039;&#039;: Wer war denn der früher?“ [[Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Wir Menschen tragen durch die Zeiten das Geistige. Gotthold Ephraim Lessing war überzeugt davon, dass der Mensch durch viele Erdenleben hindurch geht 00:20:30|| Peter, W. Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis, 2025, 00:20:30]] &lt;br /&gt;
# „[…] &#039;&#039;&#039;Reinkarnation&#039;&#039;&#039;. Ein Gedanke, der ursprünglich zugeschrieben wird mehr den östlichen Religionen, obwohl ich […] sage, es ist ein ganz, ganz stark christlicher Gedanke.” [[Zunehmende Gewalt als Zeitphänomen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Beginn des Vortrages - Einleitende Worte zum Thema Gewalt in der Gegenwart 00:01:57|| Peter, W. Zunehmende Gewalt als Zeitphänomen, 2025, 00:01:57]]&lt;br /&gt;
# „Eugen Kolisko sagt, Lawrence von Arabien war jemand, der eine &#039;&#039;&#039;Reinkarnation&#039;&#039;&#039; eines Kreuzfahrers gewesen sein muss.“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#„Das Vergangene geht, das Gewesene kommt“. Das Gewesene kommt aus der Zukunft entgegen 00:46:02|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:46:02]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Parzival&amp;diff=32194</id>
		<title>Parzival</title>
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		<updated>2026-07-14T13:39:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
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{{Anthrowiki.at|Parzival}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Parzival (auch Perceval, Peredur, Perlesvaus) ist der Titelheld des vermutlich zwischen 1200 und 1210[1] vollendeten gleichnamigen Versromans von Wolfram von Eschenbach und schildert mit engem Bezug zur Artuslegende die Suche nach dem Heiligen Gral.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
# „Denken Sie an die Menschenweihehandlung. Da wird in der Opferung von Abirrungen, Verleugnungen und Schwächen gesprochen, meine Amfortas-Wunden. Und zugleich wird dort mit dem Weihrauch diese &#039;&#039;&#039;Parzival&#039;&#039;&#039;-Kraft hineingeräuchert.“ [[Das Mysterium der Wunde - der heilige Gral und sein Impuls für die heutige Zeit - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Die Gralsritter suchen das Heilkraut aus Arabia: Den Weihrauch, der die Kraft hat, geistige Wunden zu verschließen 00:53:22|| Rheinheimer, M. Das Mysterium der Wunde, 2026, 00:53:22]]&lt;br /&gt;
# „Die erste Wunde, die Wolfram von Eschenbach charakterisiert  […] die sogenannte Herzeloyde-Wunde nach der Mutter &#039;&#039;&#039;Parzivals&#039;&#039;&#039;“ [[Das Mysterium der Wunde - der heilige Gral und sein Impuls für die heutige Zeit - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Die erste Wunde: Die Herzeloyde-Wunde, benannt nach der Mutter Parzivals 00:16:57|| Rheinheimer, M. Das Mysterium der Wunde, 2026, 00:16:57]]&lt;br /&gt;
# „[…] sagte, der Christian Rosenkreutz, einer der großen Meister des Abendlandes, war der Lazarus-Johannes […] Der andere, der Mani, diese Individualität, die sich mit dem Bösen auseinandersetzt und der der historische &#039;&#039;&#039;Parzival&#039;&#039;&#039; im 9. Jahrhundert ist, das sagt Rudolf Steiner, war der Jüngling zu Naïn, den wir aus dem Lukas-Evangelium kennen […] und selber auch von dem Christus auferweckt wurde.“ [[Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Christian Rosenkreutz/Lazarus-Johannes und Mani/Parzival/Jüngling zu Naïn - Sie stehen für zwei ganz unterschiedliche Strömungen im Christentum 00:12:30|| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:12:30]]&lt;br /&gt;
# „Rudolf Steiner ist der Gralskönig unserer Zeit […] Er ist den Ankerweg zu Ende begangen, den Wolfram von Eschenbach in seinem &#039;&#039;&#039;Parzival&#039;&#039;&#039; beschreibt, aber er ist auch ein verwundeter Gralskönig.” [[Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Wir alle sind heute „Parzival“ und haben die Aufgabe, an diesen sieben Seelenaugen zu arbeiten, zu wirken, und uns um diesen Ankerweg zu bemühen 01:13:38|| Rheinheimer, M. 7 Chakren in Wolfram von Eschenbachs Parzival, 2026, 01:13:38]]&lt;br /&gt;
# „[…] den wahren Transhumanismus, den Wolfram von Eschenbach in seinem &#039;&#039;&#039;Parzival&#039;&#039;&#039; bereits beschreibt.” [[Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Parzival als Einweihungsdokument lesen zur Erweckung der sieben Sinnesorgane der Seele 00:14:00|| Rheinheimer, M. 7 Chakren in Wolfram von Eschenbachs Parzival, 2026, 00:14:00]]&lt;br /&gt;
# „Und Thomas Edward Lawrence […] der hatte mal den &#039;&#039;&#039;Parzival&#039;&#039;&#039; in seiner Jugend gelesen […] gesagt […] dieses Buch mich fundamental verändert.“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Die Verbindung von Gralsmysterien im Okzident mit dem Orient 00:13:28|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:13:28]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Melencolia&amp;diff=32193</id>
		<title>Melencolia</title>
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		<updated>2026-07-14T13:38:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Melancholiker}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Der Melancholiker („Schwarzgalligkeit“, von griech. μέλας, melas = „schwarz“ und χολή cholé = „Galle“) ist ein Mensch, bei dem das melancholische Tempereament die anderen, stets auch vorhandenen Temperamente überwiegt.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Melencolia_I  Kupferstich von Albrecht Dürer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# „Albrecht Dürer: Die &#039;&#039;&#039;Melencolia&#039;&#039;&#039; […] Ganz unten drei Nägel, die übereinander sind, und ein vierter, der daneben liegt. Judith von Halle sagt, diese drei Nägel, die in der Stadt Aschkelon geschmiedet worden sind, damit ist der Christus am Kreuz gekreuzigt worden.“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Dürers Melencolia und Aschkelon, die Stadt am Meer 01:04:09|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 01:04:09]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Lawrence_von_Arabien&amp;diff=32192</id>
		<title>Lawrence von Arabien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Lawrence_von_Arabien&amp;diff=32192"/>
		<updated>2026-07-14T13:37:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Nahostkonflikt}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„zu finden unter Erster Weltkrieg&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/T._E._Lawrence| &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Thomas Edward Lawrence, CB, DSO (* 16. August 1888 in Tremadog, Wales; † 19. Mai 1935 in Clouds Hill, England), bekannt als Lawrence von Arabien, war ein britischer Offizier, Archäologe, Geheimagent und Schriftsteller. Bekannt wurde Lawrence vor allem durch seine Beteiligung an dem von den Briten forcierten Aufstand der Araber gegen das Osmanische Reich während des Ersten Weltkrieges.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# „[…] Thomas Edward Lawrence, den Sie wahrscheinlich alle kennen unter dem Namen &#039;&#039;&#039;Lawrence von Arabien&#039;&#039;&#039; […] in seinem autobiografischen Kriegsbericht „Die sieben Säulen der Weisheit“ “ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Begrüßung und Einleitung mit dem Gedicht für S.A. 00:00:17|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:00:17]]&lt;br /&gt;
# „[…] &#039;&#039;&#039;Thomas Edward Lawrence&#039;&#039;&#039; ist auch ein Archäologe gewesen[…] war ein Geheimagent […] als Diplomaten oder als Politiker beschreiben […] aber auch ein Schriftsteller […] ein Dichter“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Lawrence von Arabien: Archäologe, Geheimagent, Visionär, Schriftsteller, Abenteurer 00:03:34|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:03:34]]&lt;br /&gt;
# „&#039;&#039;&#039;Lawrence von Arabien&#039;&#039;&#039; […] war mit seinem höheren Ich, mit dem Geist der Freiheit des arabischen Traumes verbunden […] Eugen Kolisko […] ein sehr lesenswertes Essay über ihn geschrieben […]“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Sein höheres Ich war mit dem Geist der Freiheit des arabischen Traumes verbunden (Eugen Kolisko) 00:06:51|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:06:51]]&lt;br /&gt;
# „Und &#039;&#039;&#039;Thomas Edward Lawrence&#039;&#039;&#039; […] der hatte mal den Parzival in seiner Jugend gelesen […] gesagt […] dieses Buch mich fundamental verändert.“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Die Verbindung von Gralsmysterien im Okzident mit dem Orient 00:13:28|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:13:28]]&lt;br /&gt;
# „Man kann vielleicht sagen, die ganze Menschheitsgeschichte ist fortwährend ein Kreuzzug im Nahen Osten […] die Geschichte von […] &#039;&#039;&#039;Lawrence von Arabien&#039;&#039;&#039; ist gewissermaßen […] eine Signatur, aus der man vieles herauslesen […] kann“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Die Verbindung von Gralsmysterien im Okzident mit dem Orient 00:13:28|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:13:28]]&lt;br /&gt;
# „Lawrence […] Durchdrungen, wie Eugen Kolisko sagt, mit dem Geist der Freiheit des arabischen Raumes.“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Die Verbindung von Gralsmysterien im Okzident mit dem Orient 00:13:28|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:13:28]]&lt;br /&gt;
# „Eugen Kolisko sagt, &#039;&#039;&#039;Lawrence von Arabien&#039;&#039;&#039; war jemand, der eine Reinkarnation eines Kreuzfahrers gewesen sein muss.“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#„Das Vergangene geht, das Gewesene kommt“. Das Gewesene kommt aus der Zukunft entgegen 00:46:02|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:46:02]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<title>Lawrence von Arabien</title>
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		<updated>2026-07-14T13:37:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Nahostkonflikt}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„ Erster Weltkrieg&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/T._E._Lawrence| &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Thomas Edward Lawrence, CB, DSO (* 16. August 1888 in Tremadog, Wales; † 19. Mai 1935 in Clouds Hill, England), bekannt als Lawrence von Arabien, war ein britischer Offizier, Archäologe, Geheimagent und Schriftsteller. Bekannt wurde Lawrence vor allem durch seine Beteiligung an dem von den Briten forcierten Aufstand der Araber gegen das Osmanische Reich während des Ersten Weltkrieges.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# „[…] Thomas Edward Lawrence, den Sie wahrscheinlich alle kennen unter dem Namen &#039;&#039;&#039;Lawrence von Arabien&#039;&#039;&#039; […] in seinem autobiografischen Kriegsbericht „Die sieben Säulen der Weisheit“ “ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Begrüßung und Einleitung mit dem Gedicht für S.A. 00:00:17|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:00:17]]&lt;br /&gt;
# „[…] &#039;&#039;&#039;Thomas Edward Lawrence&#039;&#039;&#039; ist auch ein Archäologe gewesen[…] war ein Geheimagent […] als Diplomaten oder als Politiker beschreiben […] aber auch ein Schriftsteller […] ein Dichter“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Lawrence von Arabien: Archäologe, Geheimagent, Visionär, Schriftsteller, Abenteurer 00:03:34|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:03:34]]&lt;br /&gt;
# „&#039;&#039;&#039;Lawrence von Arabien&#039;&#039;&#039; […] war mit seinem höheren Ich, mit dem Geist der Freiheit des arabischen Traumes verbunden […] Eugen Kolisko […] ein sehr lesenswertes Essay über ihn geschrieben […]“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Sein höheres Ich war mit dem Geist der Freiheit des arabischen Traumes verbunden (Eugen Kolisko) 00:06:51|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:06:51]]&lt;br /&gt;
# „Und &#039;&#039;&#039;Thomas Edward Lawrence&#039;&#039;&#039; […] der hatte mal den Parzival in seiner Jugend gelesen […] gesagt […] dieses Buch mich fundamental verändert.“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Die Verbindung von Gralsmysterien im Okzident mit dem Orient 00:13:28|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:13:28]]&lt;br /&gt;
# „Man kann vielleicht sagen, die ganze Menschheitsgeschichte ist fortwährend ein Kreuzzug im Nahen Osten […] die Geschichte von […] &#039;&#039;&#039;Lawrence von Arabien&#039;&#039;&#039; ist gewissermaßen […] eine Signatur, aus der man vieles herauslesen […] kann“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Die Verbindung von Gralsmysterien im Okzident mit dem Orient 00:13:28|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:13:28]]&lt;br /&gt;
# „Lawrence […] Durchdrungen, wie Eugen Kolisko sagt, mit dem Geist der Freiheit des arabischen Raumes.“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Die Verbindung von Gralsmysterien im Okzident mit dem Orient 00:13:28|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:13:28]]&lt;br /&gt;
# „Eugen Kolisko sagt, &#039;&#039;&#039;Lawrence von Arabien&#039;&#039;&#039; war jemand, der eine Reinkarnation eines Kreuzfahrers gewesen sein muss.“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#„Das Vergangene geht, das Gewesene kommt“. Das Gewesene kommt aus der Zukunft entgegen 00:46:02|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:46:02]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<title>Kreuzzüge</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Kreuzzüge}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Die Kreuzzüge waren von der Lateinischen Kirche sanktionierte, strategisch, religiös und wirtschaftlich motivierte Kriege zwischen 1095/99 und dem 13. Jahrhundert. Knapp 100 Jahre danach hatte die Regentschaft des Erzengels Samael begonnen, des Beherrschers der Marssphäre, der von 1190 - 1510 n. Chr. das Erdengeschehen impulsierte. In dem genannten engeren Sinne bezeichnet der Begriff die Orientkreuzzüge, die sich gegen die muslimischen Staaten im Nahen Osten richteten …&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# „Man kann vielleicht sagen, die ganze Menschheitsgeschichte ist fortwährend ein &#039;&#039;&#039;Kreuzzug&#039;&#039;&#039; im Nahen Osten […] die Geschichte von […] Lawrence von Arabien ist gewissermaßen […] eine Signatur, aus der man vieles herauslesen […] kann“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Die Verbindung von Gralsmysterien im Okzident mit dem Orient 00:13:28|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:13:28]]&lt;br /&gt;
# „Eugen Kolisko sagt, Lawrence von Arabien war jemand, der eine Reinkarnation eines &#039;&#039;&#039;Kreuzfahrers&#039;&#039;&#039; gewesen sein muss.“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#„Das Vergangene geht, das Gewesene kommt“. Das Gewesene kommt aus der Zukunft entgegen 00:46:02|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:46:02]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Judith_von_Halle&amp;diff=32189</id>
		<title>Judith von Halle</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Glossar */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Judith von Halle}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Judith von Halle (* 1972 in Berlin) ist eine deutsche Autorin, Anthroposophin und Architektin (Dipl-Ing). Sie behauptet, seit der Karwoche 2004 die Wundmale Christi zu tragen und sich ausschließlich von Wasser zu ernähren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# „&#039;&#039;&#039;Judith von Halle&#039;&#039;&#039; hat 2007 ein Buch herausgegeben, „&#039;&#039;Das Christliche aus dem Holz herausschlagen&#039;&#039;&amp;quot;, und da hat sie aus ihrer Geistesforschung auch über die Stadt Aschkelon gesprochen.“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Judith von Halle und die geschmiedeten Kreuzesnägel 01:00:47|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 01:0:47]] &lt;br /&gt;
# „&#039;&#039;&#039;Judith von Halle&#039;&#039;&#039; beschreibt aus ihrer Geistesforschung daraus […] das Schmieden der Kreuzesnägel […] Da wurden drei Kreuzesnägel geschmiedet, ein vierter, da ist eine Aufgabe für die Zukunft.“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Judith von Halle und die geschmiedeten Kreuzesnägel 01:00:47|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 01:0:47]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Gesamtglossar_Die_Apokalypse_des_Johannes_-_alphabetische_Orientierungshilfe&amp;diff=32187</id>
		<title>Gesamtglossar Die Apokalypse des Johannes - alphabetische Orientierungshilfe</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;A&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] | [[#0-9|0-9]] |[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#A| Gesamtglossar]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{BS|A}}[[Aaron]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Abel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Abgrund]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Abraham]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Absterbekräfte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Achte Sphäre]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ackererde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Adam]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Adam Kadmon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Adonai]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ägyptisch-chaldäische Zeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ahab]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ahriman]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ahura Mazdao]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Aischylos]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Albrecht Haushofer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alexander der Große]]&lt;br /&gt;
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[[Allmacht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alte Mysterien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alte Sonne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alter Mond]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alter Saturn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Altes Hellsehen]]&lt;br /&gt;
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[[Altes Testament]]&lt;br /&gt;
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[[Amen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Amerika]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ananda]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Angst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anthroposophische Medizin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anubis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Apokryphen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kaspar Appenzeller|Appenzelle, Kaspar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Araber]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Archai]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Archangeloi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Arche Noah]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Architektur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Aristoteles]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Arithmetik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Arjuna]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Artemis Tempel]]&lt;br /&gt;
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[[Artensterben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Aschkelon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Askese]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Astral]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Astralkörper]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Astralkräfte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Astralleib]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Astralsphäre, Astralwelt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Astronomie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Asuras]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Atem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Atheismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Äther]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ätherischer Christus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ätherleib]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Atmung]]&lt;br /&gt;
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[[Atom]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Aufstieg]]&lt;br /&gt;
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[[Auge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Auge um Auge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Aura]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ausscheidung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Autismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Bewusstsein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bewusstseinsseele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bewusstseinsseelenzeitalter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bibel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bilder Apokalypse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Buddha]]&lt;br /&gt;
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[[C.G. Jung]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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{{BS|D}}Daimon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Damaskus-Erlebnis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dante Alighieri]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Darwin|Darwin, Charles]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Das Märchen vom Quellwunder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[David]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Delphine]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Denken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Depression]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Der dritte Teil]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dualismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Der erste Tod]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Descartes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Devachan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Diamant]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Digitaltechnik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dionysos]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[DNA]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Doppelgänger]]&lt;br /&gt;
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[[Drache]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dramensiegel]]&lt;br /&gt;
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[[Dreigliederung des sozialen Organismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dualismus]]&lt;br /&gt;
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[[Dunkles Reich]]&lt;br /&gt;
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&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] | [[#0-9|0-9]] |[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#E| Gesamtglossar]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Ego]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ehernes Meer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Einsamkeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Albert Einstein|Einstein, Albert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Einstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Einweihung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Eiszeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Elektrizität]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Elektromagnetismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Elementarteilchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Elementarwesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Elias]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Elohim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Emotionen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Emotionen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Empfindungsleib]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Empfindungsseele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Energie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Engel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Engelchöre/neun]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Entwicklung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ephesus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Epiphanias&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erden-Mondensphäre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erdentwicklung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erinnyen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erkenntnis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erlösung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Tod&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwachen um Mitternacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzengel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Esoterik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Esoterisches Christentum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Essener&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ethik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Eugen Kolisko]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Euripides&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Europa]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Europaflagge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eurythmie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eva&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evangelien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evolution&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ewiges Evangelium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ezechiel&lt;br /&gt;
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&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;F&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] | [[#0-9|0-9]] |[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#F| Gesamtglossar]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{BS|F}}Familie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fama Fraternitatis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fanatismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Farben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Farbenlehre (Steiner)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faust&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feuerfüße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fieber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finanzsystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finsternis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Flegetanis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fortpflanzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Frederik Willem Zeylmans van Emmichoven]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freies Geistesleben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freiheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sigmund Freud|Freud, Sigmund]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Frieden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühchristentum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fühlen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fünftes Evangelium&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;G&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] | [[#0-9|0-9]] |[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#G| Gesamtglossar]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-count:3; -moz-column-count:3; -webkit-column-count:3;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|G}}Garten Eden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geburt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gedächtnis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gedanken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gedankenkontrolle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefühl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenwart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehirn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geister der Bewegung/Dynamis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geister der Dunkelheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geister der Form/Exusiai&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geister der Persönlichkeit/Archai&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geister der Weisheit/Kyriotetes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geister des Willens/Throne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geistesforscher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geistesmensch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geisteswissenschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geistige Außenwelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geistige Beschäftigung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geistige Hierarchien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geistige Schau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Geistige Welt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Geistige Wesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geistiger Weg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geistiges Hören&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Geistige Wesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geistselbst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gelassenheit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinde von Ephesos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinde von Laodicea&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinde von Pergamon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinde von Philadelphia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinde von Sardes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geminiden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gene&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genesis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geometrie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geruch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschlecht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschwisterehe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gespenster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesundheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewalt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewässer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gichtel, Johann Georg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gift&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Glanzfarben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gläsernes Meer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glaube&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gnome&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gnosis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gnostiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Goethe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Goetheanum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Goethes Märchen von der grünen Schlange und der schönen Lilie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gold, Weihrauch, Myrrhe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goetheanum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Golgatha&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gott&lt;br /&gt;
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Griechen&lt;br /&gt;
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Griechisch-Lateinische Zeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Konjunktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großer Hüter der Schwelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppenseele&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;H&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] | [[#0-9|0-9]] |[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#H| Gesamtglossar]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{BS|H}}Hades&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ernst Haeckel|Haeckel, Ernst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halluzination&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Harappa-Kultur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hauser, Kaspar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Haushofer, Albrecht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hebb Donald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hebräer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Heiland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heilige Drei Könige&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Heilige Elisabeth von Thüringen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heilige Schriften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heiliger Geist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Heiliger Gral]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heiliges Land&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heilung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heliosphäre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hellenismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hellsehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heraklit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hermes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hermes Trismegistos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Herz-Chakra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Herzeloyde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierarchien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Himmelreich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiram&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hirtenstab&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Thomas Hobbes|Hobbes, Thomas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochpotenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hölle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hominiden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Homöopathie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Horus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hure Babylon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hüter der Schwelle &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hygienischer Okkultismus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hyperboräische Zeit &lt;br /&gt;
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&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;I&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] | [[#0-9|0-9]] |[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#I| Gesamtglossar]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Imagination&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Impfung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Indien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Individuum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Inkarnation des Christus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inkarnation des Ich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Inkorporation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inspiration&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intellekt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Intuition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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[[Johannes der Täufer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Johannes Scotus Eriugena]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Johannes Thomasius]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Johannes, Evangelist]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Johannes-Evangelium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Johanni]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Jom]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jordan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Jordan-Taufe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Judith von Halle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jungfrau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Jüngling zu Nain]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jupiter&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;K&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] | [[#0-9|0-9]] |[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#K| Gesamtglossar]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Kabbala&lt;br /&gt;
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Kain&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kali Yuga&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kamaloka&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kanope&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kant&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kapital&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karmapäckchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Katharer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keely-Motor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kehlkopf-Chakra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kepler, Johannes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kerit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kernfusion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kernpunkte der sozialen Frage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klageweiber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klangäther&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleiner Hüter der Schwelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klima&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Klingsor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knochen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Körper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Koma]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kosmos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kraftquelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krankheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kreativität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kreuzestod&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kreuzzüge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krieg aller gegen alle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krishna&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kristall&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kristallkraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kultur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kulturepochen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kultus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kundalini&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kunst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Künstliche Intelligenz&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Lamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laokoon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Latein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Läuterung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Läuterungsberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lawrence von Arabien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lazarus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leben nach dem Tod&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Leben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lebensäther]], Lebenskraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lebendiges Denken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lebensäther&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lebensgeist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lebenspanorama&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leib&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leichnam&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leid&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lemuria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leoniden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gotthold Ephraim Lessing|Lessing, Gotthold Ephraim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leviathan/Hobbes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Licht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lichtäther&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Licht-Äther&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Liturgie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Logik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Logos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lohengrin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lotosblumen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukas-Evangelium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luzifer&lt;br /&gt;
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Magnetismus&lt;br /&gt;
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Manas&lt;br /&gt;
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Mani&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manichäismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Manto]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mantra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Märchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marie Steiner/von Sievers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mars&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maschine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Materialismus/Materie/Materiell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mathematik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthäus-Evangelium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maya(Religion)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mechanischer Okkultismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meditation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Medium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Medizin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meister Eckhart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meister Jesus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschensohn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Menschenweihehandlung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mensch/-heit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschheitsentwicklung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschheitsrepräsentant&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschsein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschwerdung des Christus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merkaba&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merkur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merkurstab&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Messias&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Metamorphose&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meteoriten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Michael-Schule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michelangelo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Midianiter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Milz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mineralien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitgefühl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitleid&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittelalter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mond&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Monismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Monotheismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moral&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Moralische Intuition, Phantasie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moses&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Musik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mysterien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mysteriendramen von Rudolf Steiner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mysterium von Golgatha&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mystik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mythologie&lt;br /&gt;
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[[Nabatäer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachtgeister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nahrung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nathanischer Jesus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natur-Elementarwesen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naturgesetze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naturvölker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naturwissenschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neandertaler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenübungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nephtys&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neues Denken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neues Hellsehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neues Jerusalem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neues Testament&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nietzsche, Friedrich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nikolaiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nirwana, Nirvana&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noah&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Novalis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Null&lt;br /&gt;
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{{BS|O}}Offenbarung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offenbarung des Johannes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohnmacht&lt;br /&gt;
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[[Opfer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Opfer des Intellekts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Orest]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Organtransplantation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orient&lt;br /&gt;
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Ormuzd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Osiris&lt;br /&gt;
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[[Oster-Imagination]]&lt;br /&gt;
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[[Pädagogik]]&lt;br /&gt;
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[[Parzival]]&lt;br /&gt;
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[[Wolfgang Pauli|Pauli, Wolfgang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Pergamon&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Persephone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Perser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pferd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfingsten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Pfirsichblüt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pflanzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Phaidon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Phantasie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Phantasterei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Phantom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Pharao]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pharmazie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Philia, Astrid und Luna]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philosophie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philosophie der Freiheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Phönix&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Physik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Physischer Körper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Physischer Leib&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pinehas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Planeten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Planetensystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Platon&lt;br /&gt;
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[[Prädestination]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Rache]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raffael&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Raphael (Erzengel)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Realität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechtsleben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regenbogen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reich der Schatten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reines Denken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reinkarnation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Relativitätstheorie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Religion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rhythmus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Richard Löwenherz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rigveda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rishi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rittelmeyer, Friedrich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Römer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Christian Rosenkreutz|Rosenkreutz, Christian]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rosenkreuz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rosenkreuzer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rosenkreuz-Meditation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rössel-Majdan, Karl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roter Drache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückschau&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] | [[#0-9|0-9]] |[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#S| Gesamtglossar]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{BS|S}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sakramente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salomo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salomonischer Jesus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salomonischer Tempel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Samariterkurs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Satanische Kräfte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Saturn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schamanismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scheidung der Geister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schelling, Friedrich Wilhelm Joseph Ritter von]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schicksal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schiller, Friedrich von&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schizophrenie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlaf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlafwandeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlüssel Davids&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmerz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scholastiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schönheit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schöpfergeister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schöpfergötter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schöpfung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schöpfungsgeschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schöpfungsplan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schröer, Karl Julius]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulungsweg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Édouard Schuré|Schuré, Édouard]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schutzengel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwarze Magie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schwerkraft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sechstes Siegel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seele&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seelenwanderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seelenkalender&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seelenkräfte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Seelenprüfung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Seelenübungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seelenwelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Selbstmord]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Semele&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Semiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seraphim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sexualität]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sieben Häupter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sieben Sendschreiben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Siebenzahl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siegel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Silberschnur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinnesorgane&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Slawische Kulturepoche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonnendämon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonnensystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonnenwende&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sophia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sophokles&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soratische Wesenheiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soziale Dreigliederung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spektralanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sphärenharmonie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sphinx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiegel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spirituelle Geburtenkontrolle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprachgestaltung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stammes-Ich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Steigbildmethode]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rudolf Steiner|Steiner, Rudolf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steinzeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern des Menschen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern von Bethlehem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sterne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stierkult&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stimme des Gewissens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stirn-Chakra&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stofflicher Leib&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Strader-Apparat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sünde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sündenfall]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Swastika]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sympathie und Antipathie]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;T&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] | [[#0-9|0-9]] |[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#T| Gesamtglossar]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Tabula Smaragdina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tagesrückschau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tanach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Tantalidenfluch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tempel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Tempellegende]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Templerorden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Terz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theodora&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theologie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Theosophie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theosophische Gesellschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thora&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thron Gottes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thron im Himmel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Throne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thronwagenimagination/-Mystik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thyatira&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tiefschlaf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tier/Apokalypse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tierkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tod&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tod, Erster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tod, Zweiter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tohuwabohu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Totenerweckung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trance&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Transhumanismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trauer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trinität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Turanier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typhon&lt;br /&gt;
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Umweltzerstörung/-verschmutzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unbewusst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsterblichkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterwelt&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Ur-Indische Zeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urknall&lt;br /&gt;
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Ur-Persische Zeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urpflanze&lt;br /&gt;
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{{BS|V}}Vatergottheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vaterkräfte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vaterunser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Venus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verantwortung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Verstandes- oder Gemütsseele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Vertrauen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Virus/Viren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vishva Karman&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vision&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Volk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Vollkommenheit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vollmacht des Ich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Thomas von Aquin|Von Aquin, Thomas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Vorurteile]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Wagner, Richard]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrnehmung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Waldorfschule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wärme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wärme-Äther&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wehe-Rufe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weihnachten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weihnachtsspiele, Oberuferer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Weihrauch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weise aus dem Morgenland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weisheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weltall&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weltenkarma&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weltenmitternachtsstunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Weltentwicklungsstufen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weltenwort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Weltgedanken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weltkrieg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesensglieder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Widersacher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiedergeburt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wille]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wintersonnenwende&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklichkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirkung&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Zahlen-Äther&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zarathustra&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zebaot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitgeister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitalter der Posaunen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zersplitterer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeugen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zimzum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zorn Gottes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zukunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] | [[#0-9|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;0-9&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#0-9| Gesamtglossar]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{BS|0-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[0 / Null]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2 Zweihörniges Tier/Apokalypse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2. Buch Moses/Exodus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[3]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[333]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[4. Kulturepoche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[4 Posaunen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[40 Tage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[5]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[5. Evangelium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[5. Posaune]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[5 / Fünfte Kulturepoche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[6]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[6. Sechstes Siegel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[666]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[7]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[7 Posaunen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[7/Sieben Häupter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[7 Sieben Kulturepochen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[7. Kulturepoche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[7 Rishis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[7 Schöpfergötter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[7 Siegel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[7 / Sieben Sendschreiben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[8 Achte Sphäre]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[10 / Zehn Hörner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[12]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[12 Apostel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[13]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[21. Dezember]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[24]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[42]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[44]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1000]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1260]]&lt;br /&gt;
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&amp;lt;div style=„column-count: 2;„&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|T}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Tabula Smaragdina]]&lt;br /&gt;
* [[Tagesrückschau]]&lt;br /&gt;
* [[Tanach]]&lt;br /&gt;
* [[Tantalidenfluch]]&lt;br /&gt;
* [[Taufe]]&lt;br /&gt;
* [[Technik]]&lt;br /&gt;
* [[Tempel]]&lt;br /&gt;
* [[Tempellegende]]&lt;br /&gt;
* [[Templerorden]]&lt;br /&gt;
* [[Terz]]&lt;br /&gt;
* [[Theismus]]&lt;br /&gt;
* [[Theodora]]&lt;br /&gt;
* [[Theologie]]&lt;br /&gt;
* [[Theosophie]]&lt;br /&gt;
* [[Theosophische Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Tora]]&lt;br /&gt;
* [[Thron Gottes]]&lt;br /&gt;
* [[Throne]]&lt;br /&gt;
* [[Thronwagenimagination]]&lt;br /&gt;
* [[Tiefschlaf]]&lt;br /&gt;
* [[Tier]]&lt;br /&gt;
* [[Tier (Apokalypse des Johannes)]]&lt;br /&gt;
* [[Tierkreis]]&lt;br /&gt;
* [[Tod]]&lt;br /&gt;
* [[Tod, erster]] &lt;br /&gt;
* [[Tod, zweiter]]&lt;br /&gt;
* [[Tohuwabohu]]&lt;br /&gt;
* [[Totenerweckung]]&lt;br /&gt;
* [[Tradition]]&lt;br /&gt;
* [[Trancebewusstsein]]&lt;br /&gt;
* [[Transhumanismus]]&lt;br /&gt;
* [[Trauer]]&lt;br /&gt;
* [[Traum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Trinität]]&lt;br /&gt;
* [[Triptychon vom Gral]]&lt;br /&gt;
* [[Turanier]]&lt;br /&gt;
* [[Typhon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Gesamtglossar S|S ◁]]&amp;lt;nowiki&amp;gt; | &amp;lt;/nowiki&amp;gt;[[Gesamtglossar U|▷ U]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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* [[Regenbogen]]&lt;br /&gt;
* [[Reich]]&lt;br /&gt;
* [[Reich der Schatten]]&lt;br /&gt;
* [[Reines Denken]]&lt;br /&gt;
* [[Reinkarnation]]&lt;br /&gt;
* [[Relativitätstheorie]]&lt;br /&gt;
* [[Religion]]&lt;br /&gt;
* [[Rhythmus]]&lt;br /&gt;
* [[Richard Löwenherz]]&lt;br /&gt;
* [[Rigveda]]&lt;br /&gt;
* [[Rishi]]&lt;br /&gt;
* [[Rittelmeyer, Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[Römer]]&lt;br /&gt;
* [[Christian Rosenkreutz|Rosenkreutz, Christian]]&lt;br /&gt;
* [[Rosenkreuz]]&lt;br /&gt;
* [[Rosenkreuzer]]&lt;br /&gt;
* [[Rosenkreuz-Meditation]]&lt;br /&gt;
* [[Rössel-Majdan, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[Roter Drache]]&lt;br /&gt;
* [[Rückschau]]&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Steiner]]&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
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* [[Laj&#039;lah]]&lt;br /&gt;
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* [[Laokoon]]&lt;br /&gt;
* [[Latein]]&lt;br /&gt;
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* [[Lazarus]]&lt;br /&gt;
* [[Leben nach dem Tod]]&lt;br /&gt;
* [[Leben]]&lt;br /&gt;
* [[Lebensäther]], Lebenskraft&lt;br /&gt;
* [[Lebendiges Denken]]&lt;br /&gt;
* [[Lebensgeist]]&lt;br /&gt;
** [[Buddhi]] &lt;br /&gt;
* [[Lebenspanorama]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Leber]]&lt;br /&gt;
* [[Leib]]&lt;br /&gt;
* [[Leichnam]]&lt;br /&gt;
* [[Leid]]&lt;br /&gt;
* [[Lemuria]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Leoniden]]&lt;br /&gt;
* [[Gotthold Ephraim Lessing|Lessing, Gotthold Ephraim]]&lt;br /&gt;
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* [[Leviathan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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* [[Luft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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** [[GA 114]]&lt;br /&gt;
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* [[Kapital]]&lt;br /&gt;
* [[Karma]]&lt;br /&gt;
* [[Karmapäckchen]]&lt;br /&gt;
* [[Katharer]]&lt;br /&gt;
* Kelch&lt;br /&gt;
* [[Kepler, Johannes]]&lt;br /&gt;
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* [[Kind]]&lt;br /&gt;
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* [[Jesus]]&lt;br /&gt;
* [[Jethro]]&lt;br /&gt;
* [[Johann Valentin Andreae]]&lt;br /&gt;
* [[Johannes der Täufer]]&lt;br /&gt;
* [[Johannes Scotus Eriugena]]&lt;br /&gt;
* [[Johannes Thomasius]]&lt;br /&gt;
* [[Johannes, Evangelist]]&lt;br /&gt;
* [[Johannes-Evangelium]]&lt;br /&gt;
* [[Jom]]&lt;br /&gt;
* [[Jordan]]&lt;br /&gt;
* [[Jordan-Taufe]]&lt;br /&gt;
* [[Juden]]&lt;br /&gt;
* [[Judith von Halle]]&lt;br /&gt;
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* [[Jüngling zu Nain]]&lt;br /&gt;
* [[Jupiter]]&lt;br /&gt;
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{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Gesamtglossar_E&amp;diff=32181</id>
		<title>Gesamtglossar E</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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* [[Empfindungsseele]]&lt;br /&gt;
* [[Energie]]&lt;br /&gt;
* [[Engel]]&lt;br /&gt;
* [[Engelchöre/neun]] &lt;br /&gt;
* [[Entwicklung]]&lt;br /&gt;
* [[Ephesus]]&lt;br /&gt;
* [[Epiphanias]]&lt;br /&gt;
* [[Erde]]&lt;br /&gt;
* [[Erden-Mondensphäre]]&lt;br /&gt;
* [[Erdentwicklung]]&lt;br /&gt;
* [[Erinnyen]]&lt;br /&gt;
* [[Erkenntnis]]&lt;br /&gt;
* [[Erlösung]]&lt;br /&gt;
* [[Erster Tod]]&lt;br /&gt;
* [[Erwachen um Mitternacht]]&lt;br /&gt;
* [[Erzengel]]&lt;br /&gt;
* [[Esoterik]]&lt;br /&gt;
* [[Esoterisches Christentum]]&lt;br /&gt;
* [[Essener]]&lt;br /&gt;
* [[Ethik]]&lt;br /&gt;
* [[Eugen Kolisko]]&lt;br /&gt;
* [[Euripides]]&lt;br /&gt;
* [[Europa]]&lt;br /&gt;
* [[Europaflagge]]&lt;br /&gt;
* [[Eurythmie]]&lt;br /&gt;
* [[Eva]]&lt;br /&gt;
* [[Evangelien]]&lt;br /&gt;
* [[Evolution]]&lt;br /&gt;
* [[Ewiges Evangelium]]&lt;br /&gt;
* [[Ezechiel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Lawrence_von_Arabien_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026&amp;diff=32180</id>
		<title>Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026</title>
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		<updated>2026-07-13T19:43:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Glossar */&lt;/p&gt;
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[[Datei:Michael Rheinheimer 2026-6-25.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=I5q6XKpSyOQ|thumb| Lawrence von Arabien - ein Vortrag von [[Michael Rheinheimer]] gehalten am 25.6.2026 im ChorForum Essen bei der Goetheanistisch-Anthroposophischen Vortragsinitiative. [https://www.youtube.com/watch?v=I5q6XKpSyOQ Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Vortrag von Michael Rheinheimer, gehalten am 25.6.2026 im ChorForum Essen bei der Goetheanistisch-Anthroposophischen Vortragsinitiative.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transkription des Vortrags vom 25. Juni 2026 ==&lt;br /&gt;
von Elke J., Juli 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:00:00   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:00:00   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=I5q6XKpSyOQ&amp;amp;t=17s Begrüßung und Einleitung mit dem Gedicht für S.A. 00:00:17] ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;“Weil ich dich liebte, trieb ich diese Menschenfluten in meine Hände und schrieb meinen Willen auf Sternen über den Himmel, um für dich Freiheit zu erringen, das siebensäulenwerte Haus. Dass deine Augen für mich leuchten mögen, wenn wir dahin kommen würden. Der Tod schien mein Diener auf dem Weg zu sein, bis wir nahe waren und dich wartend sah. Als du lächeltest, und er mich in kummervollem Neid wegschob und dich beiseite nahm in seine Schweigsamkeit. Liebstes ich des Weges müde, mich an deinem Leibe gierig klammernd, unser kurzer Lohn, unser für eine Weile, bevor der Erde weiche Hand deinen Umriss untersuchte und die blinden Würmer fett wurden auf Kosten deiner Substanz. Die Menschen flehten mich an, ich solle unser Werk, das unschenkbare Haus für dich als Andenken errichten, aber als fertiges Monument zerschellte ich es unvollendet, und nun kriechen die kleinen Dinger, um Unterschlüpfe sich zusammenzuschustern in den zerfransten Schatten deiner Gabe.”&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Verehrte liebe Anwesende, herzlich willkommen. Diese Verse, die ich Ihnen gerade vorgetragen habe, in einer deutschen Übersetzung aus dem englischen Original, hat Thomas Edward Lawrence, den Sie wahrscheinlich alle kennen unter dem Namen Lawrence von Arabien, nach dem Ersten Weltkrieg 1919, während der sogenannten Pariser Friedenskonferenz, in einem Zustand großer seelischer Erschütterung niedergeschrieben, und er hat sie veröffentlicht in seinem autobiografischen Kriegsbericht &amp;quot;Die sieben Säulen der Weisheit&amp;quot;. Das erste Manuskript, das er einmal niedergeschrieben hat, hat er in einem Zug vergessen und dann aus dem Gedächtnis das tausendseitige Buch noch einmal neu fabriziert, und dieses Gedicht hat er dem Ganzen vorne vorangestellt, und das ist jemandem gewidmet: &#039;&#039;“Weil ich dich liebte, trieb ich diese Menschenfluten in meine Hände, um für dich Freiheit zu erringen, das siebensäulenwerte Haus.”&#039;&#039; Jemand, den er allerdings nicht mit vollem Namen nennt, sondern dessen wahre Identität er hinter Initialen verschleiert oder versteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist mit der Überschrift überschrieben &amp;quot;für S.A.&amp;quot; oder &amp;quot;für SA&amp;quot;, und die große Frage - das wird uns heute Abend beschäftigen - wen hat er damit gemeint? Wer ist diese S.A., von der er sagt - dafür hat er diesen Tempel in dem ehemaligen Osmanischen Reich, in einem erhofften panarabischen Reich, damals vor über 100 Jahren erringen und erbauen wollen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=I5q6XKpSyOQ&amp;amp;t=214s Lawrence von Arabien: Archäologe, Geheimagent, Visionär, Schriftsteller, Abenteurer 00:03:34] ===&lt;br /&gt;
Thomas Edward Lawrence oder Lawrence von Arabien ist ein britischer Offizier gewesen, der schon vor dem Ersten Weltkrieg in den Nahen Osten damals gezogen ist, von dem er sich schon als Heranwachsender stark angezogen gefühlt hat. Der Nahe Osten - das muss man wissen, mehrere hundert Jahre das Osmanische Reich, seit dem Ende der Kreuzzüge, das umfasste das Gebiet von Ägypten bis Mesopotamien, die arabische Halbinsel, die Landstriche, die wir heute als Jordanien, als Irak, als Libanon, als Palästina oder als Israel kennen. Dorthin hat er schon in seiner Jugend mit Anfang 20 eine fünfjährige Reise zu Fuß bei brütender Hitze unternommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Edward Lawrence ist auch ein Archäologe gewesen, der im Auftrag der britischen Universität Oxford an der Ausgrabung der antiken Stadt Karkemiš im Zwei-Strom-Land teilgenommen hat. Er war ein Geheimagent, der im Auftrag des britischen Nachrichtendienstes als Verbindungsmann zu den Arabern damals eingesetzt worden ist. Man kann ihn vielleicht auch als Diplomaten oder als Politiker beschreiben, denn er hat damals in Kairo nach dem Ersten Weltkrieg mit niemand Geringerem als Winston Churchill über das Selbstbestimmungsrecht der arabischen Völker verhandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Lawrence war aber auch ein Schriftsteller, der brillante Reportagen und Bücher und Berichte darüber verfasst hat, wie es ihm gelingen konnte, als Engländer in den Nahen Osten zu gelangen und die zerstrittenen arabischen Völker, die Beduinenstämme, zum ersten Mal seit den Kreuzzügen dahingegen zu bringen, sich gegen das türkische Joch zu erheben und das Osmanische Reich damals im Nahen Osten zerbrechen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann ihn auch als Antihelden beschreiben, denn er war weder an Geld interessiert noch an Frauen noch an Ruhm. Die ganzen Orden, die man ihm umgehängt hat, am Ende sogar vom englischen König, die hat er sich selber abgehängt, weil er natürlich sich selber Vorwürfe gemacht hat, dass man ihn als Lockvogel benutzt hat, die Araber gemeinsam zu vereinen, während längst geostrategische Pläne und imperiale Bestrebungen im Hintergrund diplomatisch, politisch bereits vorbereitet waren. Und Lawrence war ein Dichter. Ganz am Ende, als er noch einmal in die Royal Air Force gegangen ist, „um den Geschmack von Dreck kennenzulernen“, wie er sagt, bis er eine Gewohnheit für ihn wird. Er wollte sich demütigen lassen von Untergebenen, die ihn selber herumkommandieren lassen sollten - und dann hat er im Auftrag seines Verlegers, um ein bisschen Geld zu bekommen - was hat er da gemacht? Der hat den Homer, die Odyssee von Homer, aus dem Altgriechischen in die englische Sprache übertragen und im englischen Sprachraum die bis heute wohl immer noch meistgelesene Übersetzung dieses antiken Textes beschert. Also, Sie merken, ein sehr rätselhafter und vielschichtiger Mann, den Sie hier in einer britischen Uniform schon einmal wahrnehmen und sehen können. &lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=I5q6XKpSyOQ&amp;amp;t=411s Sein höheres Ich war mit dem Geist der Freiheit des arabischen Traumes verbunden (Eugen Kolisko) 00:06:51] ===&lt;br /&gt;
Lawrence von Arabien oder Thomas Edward Lawrence war mit seinem höheren Ich, mit dem Geist der Freiheit des arabischen Traumes verbunden. Wissen Sie, wer das über ihn gesagt hat? Der Anthroposoph Eugen Kolisko, der ein sehr lesenswertes Essay über ihn geschrieben hat: Lawrence war mit seinem höheren Ich, mit dem Geist der Freiheit des arabischen Traumes verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Araber selber sehen in ihm heute allerdings einen Verräter. Er ist im Nahen Osten nicht beliebt, jemand, dem sie vorwerfen, dass er sie mit falschen Versprechungen gewissermaßen als trojanisches Pferd oder als Lockvogel benutzt hat - dass, wenn sie sich zusammenschließen würden, man ihnen dann den nunmehr befreiten panarabischen Raum zur Selbstverwaltung mit einem arabischen König von der Stadt Damaskus sozusagen überlassen würde. Und wie ich das schon andeutete, der Pulverdampf in der Wüste war kaum verraucht, da waren schon in den Schreibtischen die ersten Strategien, die imperialen Bestrebungen längst politisch vorbereitet, sozusagen den Nahen Osten in fünf Einflusssphären beliebig mit dem Lineal zu unterteilen. Das, was wir heute als Landesgrenzen kennen von Jordanien, vom Irak, von Libanon, das ist damals mehr oder weniger zufällig mit dem Lineal damals dort errichtet worden. Und der Lawrence hat über sich selber gesagt, ich hätte das niemals machen dürfen, die Araber in eine solche Situation zu bringen, denn sie haben ihr Leben für diesen Dreck riskiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der war tief zermürbt und auch frustriert, hat noch versucht, mit Churchill in Kairo darüber zu verhandeln, über das Selbstbestimmungsrecht, hat sich aber mehr oder weniger bald als gescheitert erlebt. Und Winston Churchill, der ihn relativ gut kannte, hat mal gesagt, Lawrence verfügte über alle Eigenschaften des Genies, das von der ganzen Welt erkannt, aber von niemandem genauer beschrieben werden kann. Und wenn man so ein bisschen die Berichte über ihn liest, dann kann man das tatsächlich verstehen. Man hört die unterschiedlichsten Dinge über ihn, und jeder beschreibt ihn eigentlich wirklich anders. Und somit ist es nicht verwunderlich, dass er später den Spitznamen &amp;quot;ein menschliches Chamäleon&amp;quot; bekommen hat. Einige sagen, der größte Engländer seit König Artus, dem es gelungen ist, seit den Kreuzzügen, seit &#039;&#039;Salah ad-Din&#039;&#039; und Richard Löwenherz, die arabische Welt einmal für einen Impuls zu vereinen. Die anderen nennen ihn einen Hochstapler, einen Betrüger, vielleicht so eine Art englischen Karl May. Mit dem kleinen Unterschied, dass er, anders als der Sachse in Deutschland, die Abenteuer, die er in seinen Büchern beschreibt, am Ende dann doch selber erlebt hat. Aber bis heute eine ganz und gar umstrittene Gestalt, ich glaube aber eine Zukunftsgestalt. Und wenn wir uns ihm heute ein bisschen nähern, glaube ich, dass das eine Brücke ist in das Verständnis, geistespolitisch, was im Augenblick in der Welt im Nahen Osten auch geschieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=I5q6XKpSyOQ&amp;amp;t=611s Sophia Arabia: Die Weisheit baut ihr Haus auf sieben Säulen 00:10:11] ===&lt;br /&gt;
Das Gedicht, was ich Ihnen also gerade vorgetragen habe, für S.A. - die große Frage, wen hat er damit gemeint? Das kann eigentlich kein Mensch gewesen sein. Denn Lawrence selber sagt: „&#039;&#039;Weil ich dich liebte, trieb ich diese Menschenfluten in deine Hände, um für dich Freiheit zu erringen, das siebensäulenwerte Haus.&#039;&#039;” S.A. ist kein menschliches Wesen. Er sagt, es ist eine mythische Person, und dann sagt er, der erste Buchstabe, der bezeichnet diese mythische Person, der zweite einen geografischen Raum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon Eugen Kolisko tastet in seinem Essay, dass er sagt, der Lawrence hat eine starke Beziehung zur arabischen Volksseele gehabt. Und die Araber müssen das in einer besonderen Weise so weit gespürt haben, dass sie bereit waren, ihm auf seinem Weg zu folgen. Und es hat vor etwa zehn Jahren ein sehr lesenswertes Buch einer spanischen Anthroposophin und Ärztin gegeben, &#039;&#039;Beatriz Sánchez Segura, „Lawrence von Arabien&amp;quot;,&#039;&#039; eine vergleichende Biografiearbeit, das Aufsuchen des Grals im Orient, die anknüpfend an die Forschungen von Eugen Kolisko weiter an dieser Frage gearbeitet hat und sehr sauber, sehr stichhaltig herausgearbeitet hat - wer ist eigentlich die Weisheit, die ihr Haus auf sieben Säulen baut?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Titel dieses Buches, wo dieses Gedicht vorangestellt ist, und dieses Mantram, das stammt aus dem Alten Testament, aus den Briefen Salomos, da heißt es: „&#039;&#039;Die Weisheit baut ihr Haus auf sieben Säulen&#039;&#039;”. Und diese Weisheit, die ihr Haus auf sieben Säulen baut, die nannte man früher „&#039;&#039;Die Sophia“&#039;&#039;, die herrlich geschmückte Braut. Denken Sie vielleicht an „D&#039;&#039;ie Apokalypse des Johannes”,&#039;&#039; der ganze Menschheitsweg ist ein Weg durch ein siebensäulenwertes Haus der verschiedensten Siebenheiten. Und ganz am Ende heißt es, wenn die alte Schöpfung vergangen ist, dann kommt das himmlische Jerusalem herrlich geschmückt wie eine Braut und senkt sich vom Himmel zur Vermählung hernieder, wenn wie gesagt die alte Schöpfung durch dieses siebensäulenwerte Haus einmal vergangen ist. Wir kennen das auch, die Sophia Dante, die heilige Sophia, die himmlisch-göttliche Weisheit, und da ist sie, glaube ich, auch in einer ganz richtigen Spur, dass sie sagt, der erste Buchstabe S eine mythische Person, der zweite ein geografischer Raum, dann könnte S.A. „&#039;&#039;Sophia Arabia”&#039;&#039; heißen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „&#039;&#039;Sophia Arabia”&#039;&#039;, die heilige Weisheit Arabiens, von der Lawrence sagt: „&#039;&#039;Weil ich dich liebte, trieb ich diese Menschenfluten in meine Hände und schrieb meinen Willen auf Sternen über den Himmel, um für dich Freiheit zu erringen, das siebensäulenwerte Haus, dass deine Augen für mich leuchten mögen, wenn wir dahin kommen würden.”&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=I5q6XKpSyOQ&amp;amp;t=808s Die Verbindung von Gralsmysterien im Okzident mit dem Orient 00:13:28] ===&lt;br /&gt;
Und Thomas Edward Lawrence, der von der arabischen Welt damals schon vor dem Ersten Weltkrieg - er hat ja die Sprache der Beduinen, die arabische Sprache zu beherrschen gewusst, teilweise selber als ein Araber erkannt wurde -, der hatte mal den Parzival in seiner Jugend gelesen, hatte dort gesagt, nachdem ich das gelesen habe, hat dieses Buch mich fundamental verändert. Und da taucht ja immer wieder dieses Motiv auf, der Verbindung von den Gralsmysterien von dem Okzident mit dem Orient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kreuzfahrer, die schon damals ab dem 12. Jahrhundert in den Nahen Osten gegangen sind - Rudolf Steiner sagt, sie hatten ein geheimes Losungswort “&#039;&#039;Jerusalem gegen Rom”&#039;&#039; - und erlebten dort im Nahen Osten, wie Lawrence von Arabien, im 12. Jahrhundert eine völlig neue Welt. Und das gibt immer wieder - Rudolf Steiner hat das mal gesagt, ich habe in einem anderen Vortrag schon darüber gesprochen -, da spricht er davon, dass die Gralsmysterien oder das esoterische Christentum aus den besten Gebieten Arabiens kommt, aber irgendwann dann doch vergröbert wurde durch die Osmanen oder das Türkentum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Parzival hat man diese rätselhafte Verbindung, dass ganz am Ende, als Parzival Gralskönig wird, da verbindet er sich mit dem &#039;&#039;Feirefiz&#039;&#039;, seinem schwarz-weißen orientalischen Bruder. Die beiden kämpfen miteinander, und der Feirefiz gewinnt, aber er schenkt Parzival sein Leben. Wolfram von Eschenbach zeigt dort ein großes Bild arabischer Ritterlichkeit, und damit er dann als Gralskönig auf den &#039;&#039;Monsalvat&#039;&#039; kommen kann, muss er den arabischen, schwarz-weiß-gescheckten Halbbruder mitbringen. Und Feirefiz, der Orientale, heiratet dann auf der Gralsburg &#039;&#039;Repanse de Schoye&#039;&#039;. Die heiligste Jungfrau, man kann sagen, die Sophia, die als Einzige rein genug ist, den Gral auf einem grünen Kissen zu tragen. Und da entsteht diese Sophia Arabia zwischen dem schwarz-weiß-gescheckten Halbbruder Feirefiz, der Repanse de Schoye heiratet, und beide gemeinsam ziehen dann in den Osten, um das Reich des Priesterkönigs Johannes zu begründen. Ein Mysterium, was man während der Kreuzzüge sicherlich schon in den hervorragendsten Repräsentanten erleben konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denken Sie an die schon genannten &#039;&#039;Richard Löwenherz&#039;&#039; oder &#039;&#039;Salah ad-Din,&#039;&#039; den arabischen Führer. Und manche sagen, der Salah ad-Din hatte durchaus christliche Seiten. Und Richard Löwenherz war von einem tiefen Verständnis der arabischen Welt während des dritten Kreuzzuges durchdrungen. Und dass die beiden sich verbunden haben, das hat geistig für die damalige Zeit doch eine ungeheure Wirkung gehabt. Lawrence, der schon in seiner Jugend mit diesen beiden Gestalten inniglich verbunden war. Und das zeigt so ein bisschen den Geistesraum. &#039;&#039;Weil ich dich liebte, trieb ich diese Menschenfluten in meine Hände, auf der Suche nach einer herrlich geschmückten Braut, einer Sophia Arabia, in den Nahen Osten zu ziehen.&#039;&#039; Durchdrungen, wie Eugen Kolisko sagt, mit dem Geist der Freiheit des arabischen Raumes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann sich den ungeheuren Schmerz vorstellen, als er dann schon während des Ersten Weltkrieges immer stärker merkte, dass das ein abgekartetes Spiel war. Das war nie geplant, dass der Nahe Osten in die arabischen Hände kommt. Wie ich vorhin sagte, man hat beliebig von betrunkenen Generälen auf der Landkarte die Landesgrenzen eingezogen, die uns natürlich bis heute politisch beschäftigen. Und der &#039;&#039;Faisal&#039;&#039;, der Bundesgenosse, der Sohn des Scharifen oder des Fürsten von Mekka, der hat noch versucht, sich in Syrien, in Damaskus zum arabischen König krönen zu lassen. Längst war das aufgeteilt, die Engländer sollten den Irak bekommen und Syrien die Franzosen, die französische Mandatsbehörde - während dieses &#039;&#039;Sykes-Picot-Abkommen,&#039;&#039; dann Transjordanien und den Libanon. Die Mandatsbehörde hat dann Panzer nach Damaskus geschickt. Man hat durch politischen Einfluss die christliche Minderheit versucht, gegen die sunnitischen Muslime aufzuhetzen. Und es war völlig klar - es ging von Anfang an nur daran, den Nahen Osten oder diesen nunmehr befreiten panarabischen Bereich letztlich unter eine geostrategische Einflusssphäre sozusagen zu zwingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lawrence, tief erschüttert, ist zurückgekommen nach England, war ein Nationalheld, zu Lebzeiten bereits eine lebende Legende, Reporter, Biografen, Autogrammjäger. Sogar das Amt des britischen Premierministers schien nicht mehr ausgeschlossen zu sein. Der englische König hat ihm Orden angehängt, die hat er wieder abgenommen und wollte als ein ganz einfacher Soldat sich vor der Öffentlichkeit zurückziehen, die das allerdings niemals, diesen Wunsch nach Anonymität am Ende respektiert hat. Und diesen Impuls, einen Tempel zu bauen, in dem die ganze Menschheitsgeschichte als ein Kreuzzug gewissermaßen mündet, damit dann die eigentliche Sophia, die herrlich geschmückte Braut, das himmlische Jerusalem, sich herniedersenken kann, den hat er für die Zukunft überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann vielleicht sagen, die ganze Menschheitsgeschichte ist fortwährend ein Kreuzzug im Nahen Osten, und alles, was wir dort erleben oder erringen müssen, das spiegelt sich seit Hunderten - wir werden heute noch sehen, seit Tausenden von Jahren - im Nahen Osten. Und die Geschichte von Thomas Edward Lawrence oder von Lawrence von Arabien ist gewissermaßen ein Okular oder eine Signatur, aus der man vieles herauslesen, verstehen und weiter ergründen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=I5q6XKpSyOQ&amp;amp;t=1181s Eine Kindheit verbunden mit Traumatisierungen und einer schweren Identitätskrise 00:19:41] ===&lt;br /&gt;
Geboren ist Thomas Lawrence am 16. August 1888 in Wales, in England. Der 16. August ist ein interessanter Tag, das ist während des ersten Kreuzzuges ein Wendepunkt in der Geschichte der Kreuzzüge gewesen. Damals sind die Templer oder der innerste Ordenskreis der Templer vor der Stadt Aschkelon von ihren Mitbrüdern, der Johanniter im Stich gelassen worden und in eine Bresche geritten, gewaltsam umgekommen. Und man kann sagen, damit war die Einheit der Ordensritter damals zerstört. Und obwohl der Kreuzzug noch über 150 Jahre weitergehen würde, war zu diesem Zeitpunkt eigentlich deutlich, dass die Kreuzzüge gescheitert waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vater von Thomas Lawrence hieß Thomas Chapman. Er ist ein irischer Großgrundbesitzer gewesen, äußerst wohlhabend. Und das gehört zu dem Trauma von Thomas Lawrence&#039; Biografie - man könnte allerdings vielleicht auch sagen, zu seinem Ich-Punkt, dass er ein uneheliches Kind war, ein Bastard, was in dem viktorianischen England ein beispielloser gesellschaftlicher Skandal war, wenn das herausgekommen wäre. Etwas, womit man kein gesellschaftlich anerkanntes Leben mehr leben konnte. Thomas Chapman, sein Vater, war verheiratet mit einer sehr puritanisch-religiös eifernden Frau, Sarah Junner hieß sie. Und die war also, ja, bieder-puritanisch, hatte den Spitznamen &amp;quot;Heilige Viper&amp;quot;. Können Sie sich da was darunter vorstellen? Eine heilige Viper! Das muss zu Hause nicht viel Platz für Freuden gelassen haben. Der hat erst Trost gesucht, erst im Alkohol, dann in den Armen der Gouvernante seiner vier Töchter. Vielleicht war das damals nicht so unnormal. Das Problem tauchte dann auf, als er mit der Gouvernante leben wollte und anfing, das erste von insgesamt fünf Söhnen zu zeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat das erst versucht diskret zu lösen mit Geld, die heilige Viper abzuschieben, aber die war religiös und fanatisch und war nicht bereit dazu. Das war jetzt das Problem. Und dann musste er sozusagen eine Art Doppelleben führen mit dieser neuen Frau, die selber Tochter einer unehelichen Verbindung war, und ein diskretes Leben, das kein großartiges Aufsehen erregen durfte und das immer lebendig in Bewegung war, damit man also nirgendwo länger blieb und die Geschichte irgendwann aufflog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Thomas Lawrence, der der zweite von insgesamt fünf Kindern war, der wuchs mit der Familie auf. Man war in Wales, man war in Schottland, dann irgendwann im Norden Frankreichs, in der Bretagne, in der Normandie, in der Nähe des Mont-Saint-Michel. Und irgendwann zog der Vater doch nach Oxford, weil er hoffte, dass seine Kinder unter einer guten akademischen Bildung vielleicht doch irgendwie eine Zukunftsperspektive haben konnten. Wie gesagt, immer unter der Voraussetzung, dass das Ganze unter der Decke blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Thomas Lawrence ist ein widerspenstiges Kind gewesen, mit einem starken Inkarnationstrieb, hat starke Impulse gehabt. Ist von seiner Mutter, die ja eigentlich die Gouvernante seiner Halbschwestern war, oft geprügelt worden, und der Leitspruch im Hause Chapman war: Tugend wird aus Unterdrückung geboren. Man muss einen Menschen unterdrücken, dann wird er tugendhaft. Der ist von seiner Mutter wohl oft geschlagen worden, hat schon frühzeitig gelernt, sich trotz dessen, dass sie gewalttätig war, innerlich abzudichten, abzuschirmen, um irgendwie zu überleben. Trotz der puritanischen Erziehung hat er sich schon früh für Religion interessiert. Der Vater, der viel Zeit hat, weil er Geld hat, kann auch nicht arbeiten, ja, man will ja irgendwie diskret bleiben, hat ihn dann früh auf den Geschmack von Fahrradtouren und Ausflügen zu mittelalterlichen Kirchen gebracht. Und eine seiner Hauptbeschäftigungen als Kind, sich stark schon für Geschichte und Archäologie interessiert, immer so Abreibungen mittelalterlicher Grabplatten von Kirchen, römische Töpferwaren, alte Rüstungen, Steine - das hat er damals alles gesammelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und eine ganz interessante Wesensseite ist offenbar ein Kind, das gewisse Schulungselemente, die wir uns vielleicht erst erwerben müssten in unserem Leben, schon innerlich wie mitgebracht hat. Also ist als Kind oder als Heranwachsender aufgefallen, dass er sich ein Stück weit unabhängig machen konnte von Freude und Schmerz, von Lust und Leid, hat sich später für die Lehre der Stoiker interessiert und sozusagen diese Fähigkeit von Anfang an, ja, wie so ein geschulter Ritter, sich von polaren seelischen oder astralen Stimmungen unabhängig machen zu können. Er hat sich früh schon in der Pubertät dafür interessiert, was kann ich, was muss ich tun, damit ich gewisse Dauerbelastungstests überstehe. Also wie lange kann ich ohne Essen, ohne Trinken aushalten? Wie lange kann ich bei brütender Hitze mit dem Fahrrad unterwegs sein? Wie lange kann ich als Junge oder als Mensch Schmerzen aushalten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ein Wendepunkt in seinen biografischen Jahren ist, als seine Körpergröße bei 1,65 Meter stehen bleibt. Also er ist ein kleiner Mann gewesen, man könnte auch sagen ein Zwerg, wie die Leute, die nicht freundlich über ihn gesprochen haben, das auch manchmal nannten. Und das andere, das Unvermeidliche, das kam irgendwann raus, er hat seine Eltern belauscht. Irgendwann kommt ein Familiengeheimnis raus. Ja, die Eltern wollten natürlich nicht, dass die Kinder das erfahren. Da gab es dann auch Gespräche mit Anwälten und wahrscheinlich die Wahrnehmung, die er früher schon hatte in der Familie, verbunden dann mit bestimmten Gesprächsfetzen. Kennt man ja. Wir alle haben unsere Eltern wahrscheinlich belauscht, tut man ja manchmal - was reden die, wenn man selber nicht da war, so als Kind? Eines Tages kann er die Fäden zusammenbinden, und ihm wird deutlich, ich bin ein Bastard, ein uneheliches Kind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine stärkste Identitätskrise, weil was das bedeutet - ein Kind, ein Junge mit einem so starken Lebenswillen, er wird, wenn das jemals ans Tageslicht kommt, keine normale berufliche Biografie haben. Das können wir uns heute nicht vorstellen, was das im viktorianischen England für ein K.-o.- oder Ausschlusskriterium damals gewesen ist. Und das ist das Moment, wo ihm das deutlich wird, wo er die Familie - erträgt physisch nicht mehr seine Eltern, physisch nicht mehr die anderen Geschwister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist aber ganz interessant von der Schicksalssignatur. Jemand, der eine Sophia Arabia gesucht hat, eine herrlich geschmückte Braut, bereit für den Bräutigam, der die alte Schöpfung hat gehen lassen, der so etwas wie einen vorgeburtlichen Inkarnationsentschluss hat, sich dort die rechtmäßige Verbindung von Braut und Bräutigam - der findet in seiner eigenen biografischen Signatur erstmal Bedingungen vor von einer unrechtmäßigen, gesellschaftlich nicht anerkannten Verbindung von Mann und Frau, von eben nicht Braut und Bräutigam. Also da ist so diese Traumatisierung oder diese stärkste Identitätskrise gewissermaßen auch ein Gang über die Schwelle in seinen eigentlichen Schicksalsauftrag oder in das, was er sich selber in dieser Inkarnation offenbar vorgenommen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=I5q6XKpSyOQ&amp;amp;t=1677s Aufbruch in den Nahen Osten, eine völlig neue Welt: Jerusalem gegen Rom 00:27:57] ===&lt;br /&gt;
Und das Erste, was er tut, er flieht in die britische Armee, in die Artillerie. Aber der Umgang der Soldaten ist so brutal, dass er das sehr schnell mental nicht aushält und freigekauft werden muss. Danach hat ihn dann der Vater auf die Idee gebracht, mit dem Fahrrad so ein bisschen in den Sommerferien auf der Suche nach alten mittelalterlichen Kirchen. Und dann tut er etwas mit 16 Jahren: Sechs Wochen in den großen Ferien mit dem Fahrrad ganz Frankreich zu durchqueren und - so wird zumindest berichtet - alle Burgen aus dem 12. Jahrhundert von der Gestalt Richard Löwenherz besichtigen zu können. Und er hat damals schon angefangen, das kartografisch zu erfassen, ist darauf geklettert. Hat sich besonders für Militärstrategie interessiert, wie man eine solche Burg strategisch auch aufbauen musste oder sollte oder konnte, damit sie ihre Verteidigungsqualitäten hatte. Der hat dann mit 16 Jahren, ich glaube, im Rhônetal hat er Malaria empfangen, hat sich eingesteckt, ist trotz dieser Malariaerkrankung bei brütender Hitze mit dem Fahrrad weitergegangen und hat wohl - man sagt in Wales und im Norden Frankreichs, in der Bretagne - sämtliche Burgen Richard Löwenherz&#039; damals untersucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein eigentlicher Wunsch, seine eigentliche Hoffnung, das ist allerdings der Nahe Osten, wo die Kreuzfahrer waren. Was man damals das Osmanische Reich nannte, konnte man nicht so ohne Weiteres hinfahren. Wie ich schon sagte, arabische Halbinsel, Zwei-Strom-Land, Ägypten, was wir heute als Jordanien kennen, als Irak, als Libanon, als Palästina, als Israel. Diesen Bereich, wo Richard Löwenherz, wo die Kreuzfahrer damals hingezogen sind, wo Salah ad-Din, der Araberfürst, sich mit Richard Löwenherz verbunden hat, da zieht es ihn magisch hin. Und um diesen Weg beschreiten zu können, braucht er natürlich andere Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und er hat damals ein Geschichtsstudium mit dem Schwerpunkt Militärgeschichte oder Militärstrategie an der Universität Oxford begonnen. Wie gesagt, er war nicht aufgeflogen, dass er Kind unehelicher Eltern war. Und da hat er wohl in Oxford an der Universität damals auch eine Art Militärgrundausbildung, die man dadurch laufen konnte. Die hat er damals dort gehabt und hat sehr schnell Kontakte gehabt mit Orientalisten und mit Archäologen - David Hogarth, ein damals sehr bekannter Archäologe - und ist in diese Kreise gekommen. Und obwohl er eigentlich nicht einmal die Qualifikation eines Assistenzarchäologen hatte, hat ihm das die Möglichkeit geschafft, mit 21 für fünf Jahre in den Nahen Osten in das Osmanische Großreich zu ziehen. Also man hat ihm dort von Oxford aus Geld, Karten, Ermächtigungsschreiben, um von den Türken überhaupt reingelassen zu werden, die Bitte um sicheres Geleit, alles das, was man braucht, um als Engländer dort im Osmanischen Reich im Nahen Osten zurechtzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 21 Jahren verlässt er dann endgültig England, sein Elternhaus, das ihm zuwider ist, um für fünf Jahre dort wie ein Kreuzfahrer im Nahen Osten zu leben. Schon in England hat er damals die arabische Sprache gelernt und wird sich dort im persönlichen Kontakt mit den Beduinen immer weiter die verschiedenen Sprachqualitäten aneignen, um dort unter den Menschen zurechtzukommen. Seiner Mutter hat er nach kurzer Zeit geschrieben, es wird schwierig sein, wieder zurückzukommen, denn hier bin ich ganz zum Araber geworden. Er hat sich wohl frühzeitig unter die arabische Bevölkerung gemischt, aber vor allem dieses innerliche Erlebnis, was schon die Kreuzfahrer hatten, als sie damals aus dem Okzident in den Nahen Osten gekommen sind, eine völlig neue Welt. Jerusalem gegen Rom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Frage, inwieweit man dort nach Jerusalem, in das himmlische Jerusalem kam, war eben immer eine Frage, wie weit man die alte Schöpfung, wie es in der Apokalypse heißt, das, was dort als Rom bezeichnet wurde, auch gehen lassen konnte. Inwieweit es einem gelang, ein siebensäulenwertes Haus, eine Weisheit aus sieben Säulen, dort zu gründen, einen Tempel zu bauen, damit dann diese Sophia Arabia, die herrlich geschmückte Braut des himmlischen Jerusalems, von der anderen Seite der Schwelle einem entgegenkommen konnte, oder inwieweit man doch von Machtimpulsen ergriffen, die alten zurückgelassenen Impulse im Nahen Osten einfach weiter pflegte. In dieses Spannungsfeld ist Thomas Edward Lawrence früh hereingekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=I5q6XKpSyOQ&amp;amp;t=1980s Archäologie und Spionage am Vorabend des Krieges 00:33:00] ===&lt;br /&gt;
Das war damals so - wir sprechen hier vom Vorabend des Ersten Weltkrieges - und die Deutschen waren damals mit den Türken, den Osmanen, verbunden. Die Engländer, der Erste Weltkrieg bahnte sich an, damit natürlich mit der arabischen Bevölkerung. Und es gab damals ein Prestigeobjekt des Wilhelminischen Kaiserreiches, die sogenannte Berlin-Bagdad-Bahn, eine Eisenbahnlinie von Berlin in den Nahen Osten bis ins Zwei-Strom-Land. Und natürlich war das für die Engländer ungeheuer wichtig, Informationen zu bekommen, was sich dort alles im Osmanischen Reich abspielte. Und Thomas Lawrence, der ohne eine Qualifikation eines Assistenzarchäologen bald durch Kontakte dort anfing, mit einem archäologischen Team im Zwei-Strom-Land die antike Stadt Karkemiš auszugraben, der war natürlich für den britischen Nachrichtendienst die perfekte Informationsquelle aufgrund seiner Orts- und aufgrund seiner Sprachkenntnisse. Und das war relativ normal, dass damals dort Wissenschaft, Archäologie und Spionage sozusagen Hand in Hand gingen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Trick der Militärstrategen, der Generalität oder zumindest der Menschen, die auf den Ersten Weltkrieg in England zusteuerten, war natürlich völlig nachvollziehbar, dass man gesagt hat, wenn es einem gelingt, das schon zerbröckelnde Osmanische Reich dadurch in die Knie zu zwingen, indem man die Araber, die verschiedenen arabischen Beduinenstämme, die seit 800 Jahren allerdings nicht mehr bereit waren, zusammen zu kämpfen, zusammen zu wirken - wenn es irgendwie möglich war, dass die sich zusammenschließen, dann könnte man das Osmanische Reich, damals dieser ungeheuer starke türkische Nationalismus, dieser Völkermord an den Armeniern, das alles hat in diesem Zusammenhang damals stattgefunden - das war die Hoffnung, dass man das irgendwie anstiften konnte. Und das war die Rolle, die man politisch oder diplomatisch Thomas Lawrence oder, wie man ihn dann später nannte, &#039;&#039;Lawrence von Arabien&#039;&#039;, gewissermaßen zutraute oder zuschustern wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was man weiß oder was sozusagen durch die Fakten bestätigt ist, der muss sich diesen Impuls in irgendeiner Weise doch zu eigen gemacht haben, und von dem muss etwas ausgegangen sein, dass die Araber ihn als einen der Ihren so weit anerkannt haben. Das kann aber nur deswegen funktioniert haben - das ist ein beispielloses Ereignis in der Geschichte -, dass er irgendwie mit dieser Volksseele der Araber oder mit diesem eigentlich spirituellen Impuls, den er später selber in diesem Gedicht &#039;&#039;“Sophia Arabia”&#039;&#039; nannte, mit seinem höheren Ich so weit verbunden war, dass die Menschen dort spürten, von dem geht etwas aus, dem sie bereit waren, sich zu verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=I5q6XKpSyOQ&amp;amp;t=2173s Die Freundschaft mit Prinz Faisal und der arabische Aufstand. Mit Guerillataktik gegen das Osmanische Reich 00:36:13] ===&lt;br /&gt;
Und es gab damals den Scherifen Hussein oder den, wie man ihn nannte, den Fürsten von Mekka, der hatte vier Söhne, vier Stammesfürsten. Und die Hoffnung war - das hatte Lawrence, wurde vom britischen Nachrichtendienst da offenbar beauftragt, das herauszufinden -, welcher dieser vier Söhne möglicherweise als arabischer Führer imstande wäre, die verschiedenen arabischen Stämme, wieder wie unter Salah ad-Din, so weit zu vereinigen, dass sie gegen die Türken einen Aufstand wagten. Und dann beginnt das - Sie kennen vielleicht den Film &#039;&#039;&amp;quot;Lawrence von Arabien&amp;quot;&#039;&#039;, Anfang der 60er Jahre -, diese berühmte Freundschaft von Thomas Edward Lawrence mit dem arabischen Prinzen Faisal. Und diese Bilder hier, die Sie sehen, rechts und links, die beiden muss etwas verbunden haben, das war wie eine Verbindung von Richard Löwenherz und Salah ad-Din. Der englische König damals im 13., 12. Jahrhundert, der dort eine interessante, wesenhafte Begegnung mit dem arabischen Fürsten hatte. Und der Faisal hat ihn irgendwann gebeten, sogar arabische Kleidung zu tragen, dieses weiße Gewand, was eine ungeheure Ehre gewesen ist für einen Menschen aus dem Westen. Also man hat ihm damals signalisiert damit: Du bist eigentlich einer von uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und als die beiden sich verbunden hatten, das muss eine Wirkung auf die arabische Welt zu der Zeit gehabt haben, dass es den beiden gelungen ist, dann in Zusammenarbeit mit der englischen Armee, mit dem General Allenby, einen Aufstand gegen das Osmanische Reich anzuzetteln. Und es ist ein bisschen kurios, es wird berichtet, dass Thomas Lawrence seine Strategien, seine Guerillataktik aus den Artussagen damals dort wohl irgendwie gelesen hat, um irgendwie zu wissen, wie man dort militärstrategisch vorgeht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der hatte den Nahen Osten gut durchreist, ja, der hatte in diesen fünf Jahren vor dem Ersten Weltkrieg – hatte er also vom See Genezareth, Libanon, Irak -  hieß damals ja alles noch nicht so -, man sagt, von den 55 Kreuzfahrerburgen hatte er immerhin 37 besucht. Bei brütender Hitze mit dem Fahrrad durch die ganzen alten Kreuzfahrerstaaten dorthin durchgezogen, immer auf die Türme geklettert, eine wissenschaftliche Arbeit verfasst für die Universität Oxford über diese Kreuzfahrerburgen unter militärstrategischen Gesichtspunkten. Und er kannte natürlich den Nahen Osten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und unter dieser Guerillataktik hatte er dann versucht, vom Roten Meer aus, von der Stadt Akaba, die ersten Nadelstiche zu setzen. Zum Beispiel hat man das Eisenbahnnetz … natürlich die Schienen gesprengt, ja, um die Nachschublinien der Türken zu unterbrechen, oder Angriffe auf die Wasservorräte, und das war sehr effektiv. Und als dann, wie gesagt, der englische General Allenby Damaskus und Jerusalem eroberte, da zerbröselte damals schon das Osmanische Reich. Und da war etwas 800 Jahre nach Ende der Kreuzzüge gelungen, eine Verbindung der verschiedenen arabischen Völker unter Lawrence von Arabien, wie man ihn zu diesem Zeitpunkt dann in England bereits nannte, in Zusammenarbeit mit dem arabischen Prinzen Faisal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=I5q6XKpSyOQ&amp;amp;t=2390s Lawrence erlebt in der Leere der arabischen Wüste das Loslassen der alten Schöpfung 00:39:50] ===&lt;br /&gt;
Und der Lawrence - da gibt es eindrückliche Erlebnisse, ja, ein Junge, der dort aus dem Westen in den Nahen Osten kommt, jetzt erlebt im Nahen Osten dass ich, was im Westen alles ist, das Karriere machen will, das ja in seinem Fall nicht zu ergreifen ist, weil er ein Bastard ist - Im Orient ist das anders, da kann man die alte Schöpfung gehen lassen. Der hat einmal gesagt, die arabische Wüste ist wie der große leere Raum, in dem jeder das Wort hört, das er zu verstehen vermag. Das Ich des Beduinen oder das arabische Ich ist ein Umkreis-Ich, und deswegen kann er hier, wenn er die alte Schöpfung, die er in England sowieso nicht verwenden kann, das kann er hier im Nahen Osten fallen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wird berichtet, dass er einmal in der Wüste, ich glaube, es war die Wüste Wadi Rum, gehört heute zu Jordanien - da ist er in eine türkische Falle gegangen, ist gefoltert worden und muss also schmerzverzehrt, ausgetrocknet, halluziniert durch die Wüste gegangen sein, zu wenig Wasser. Und dann fällt er auf die Knie, und da muss er dort einen Felsen gesehen haben, oberhalb des Felsens Licht, und dann sieht er sein eigenes Gesicht, sein höheres Ich, das auf den einen mitleidigen Blick auf den kleinen leidenden Menschen, der hier durch die Wüste auf den Knien zieht, sozusagen wirft. Also so eine Art Ich-Erlebnis, wie Eugen Kolisko sagt, Lawrence war mit seinem höheren Ich, mit dem Geist der Freiheit des arabischen Traumes verbunden. Und einer dieser Felsen - bin da mal gewesen vor drei oder vier Jahren, der Wüste Wadi Rum -, da gibt es diesen Felsen der sieben Säulen der Weisheit. Ja, ein Felsen, der tatsächlich sieben Weisheitssäulen hat. Die Wüste Wadi Rum, kann man immer noch so eine Tour mit den Beduinen dann buchen, die einen zu den verschiedenen Stationen führt, wo Lawrence von Arabien damals diesen Aufstand angezettelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=I5q6XKpSyOQ&amp;amp;t=2527s Das gebrochene Versprechen und der zerfranste Schatten 00:42:07] ===&lt;br /&gt;
Und dann, was ich Ihnen vorhin schon schilderte, kaum nach dem Ersten Weltkrieg, ja - Pariser Friedenskonferenz, er gehörte ja früher zum sogenannten Arabischen Büro in Kairo an, da wird ihm eben bewusst, dass er als Lockvogel benutzt wurde, dass das Ganze ein abgekartetes Spiel gewesen ist. Und verzweifelt, bedrückt kehrt er zurück nach England. Auch Churchill lässt sich von ihm nicht so weit beeindrucken. Der Faisal hat noch in einem letzten Versuch versucht abzuwenden, dass der Nahe Osten in britische und französische Mandatszonen eingeteilt worden ist. Und alles das, was wir seit 100 Jahren an politischen Konflikten haben in dem arabischen Raum, das urständet eigentlich in diesem gebrochenen Versprechen der britischen Krone, damals durch Lawrence von Arabien, der arabischen Bevölkerung gegenüber - wie ich das zum dritten Mal sage, ja, diese ganzen Länder, die wir heute kennen, sind mehr oder weniger beliebig damals in dem Nahen Osten eingezeichnet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=I5q6XKpSyOQ&amp;amp;t=2593s „Der zerfranste Schatten deiner Gabe, von den blinden Würmern, die fett wurden auf Kosten deiner Substanz “- die unablässigen Konflikte im Nahen Osten bis zum heutigen Tag 00:43:13] ===&lt;br /&gt;
Und Lawrence, zurück in England, ja, ist ein Nationalheld, eine mythische Person, eine lebende Legende, mit Auszeichnungen überhäuft, sein Leben soll verfilmt werden, man will dort Bücher über ihn schreiben, die Damenwelt ist verzückt - und der lehnt das alles ab. Kehrt zurück in die britische Armee, eine Öffentlichkeit, die seinen Wunsch nach Anonymität nie wirklich anerkennen kann, übersetzt die Odyssee von Homer.  Und er hat ja, wie ich das am Anfang sagte, in diesem Zustand größter seelischer Erschütterung dieses Gedicht für die Sophia Arabia geschrieben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Weil ich dich liebte, trieb ich diese Menschenfluten in meine Hände und schrieb meinen Willen auf Sternen über den Himmel, um für dich Freiheit zu erringen, das siebensäulenwerte Haus, dass deine Augen für mich leuchten mögen, wenn wir dahin kommen würden.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sie dahin gekommen wären - denn dann heißt es:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;... der Tod schien mein Diener auf dem Weg zu sein, bis wir nahe waren und dich wartend sah, als du lächeltest. [&#039;&#039;Eine wesenhafte Begegnung mit dieser Sophia Arabia.] &#039;&#039;Und er mich in kummervollem Neid wegschob und dich beiseite nahm in seine Schweigsamkeit. Liebstes ich des Weges müde, mich an deinem Leibe gierig klammernd, unser kurzer Lohn, unser für eine Weile, bevor der Erde weichen Hand deinen Umriss untersuchte und die blinden Würmer fett wurden auf Kosten deiner Substanz. Die Menschen flehten mich an, ich solle unser Werk, das unschenkbare Haus, für dich als Andenken errichten, aber als fertiges Monument zerschellte ich es unvollendet, und nun kriechen die kleinen Dinger, um Unterschl&#039;&#039;üpfe &#039;&#039;sich zusammenzuschustern in den zerfransten Schatten deiner Gabe.&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Der zerfranste Schatten deiner Gabe, von den blinden Würmern, die fett wurden auf Kosten deiner Substanz - eine politische Situation im Nahen Osten, die darauf dann bis auf den heutigen Tag keinen Frieden mehr kennt. Auch wenn alles, was dort die Staatsgründung Israels als solches seine selbstverständliche Berechtigung hat, aber etwas ist, wo man merkt, da herrscht etwas, ja, was bis auf den heutigen Tag ja nicht zu befrieden ist, und die Frage, was wirkt oder was herrscht dort, dass das in einer solchen Weise immer wieder in diese unablässigen Konflikte geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=I5q6XKpSyOQ&amp;amp;t=2762s „Das Vergangene geht, das Gewesene kommt“. Das Gewesene kommt aus der Zukunft entgegen 00:46:02] ===&lt;br /&gt;
Der Philosoph Martin Heidegger hat mal den Satz niedergeschrieben in einem Brief: “&#039;&#039;Das Vergangene geht, das Gewesene kommt.”&#039;&#039; Verstehen Sie diesen Satz? Das Vergangene geht, das Gewesene kommt. Da wird der Blick in die Vergangenheit gerichtet, und da wird aber die Vergangenheit unterschieden. Es gibt offenbar Vergangenes, und es gibt Gewesenes. Können Sie das auseinanderhalten? Wenn Sie auf Ihr Leben zurückschauen, was ist das Vergangene Ihres Lebens, was ist das Gewesene Ihres Lebens. Was ist das Vergangene in der Geschichte, was man vielleicht auch loslassen kann, wo man sagt, damit muss ich mich nicht weiter beschäftigen, was ist das Gewesene? Denn Heidegger sagt, das Vergangene geht, das ist die Asche, die man ziehen lassen kann, das Gewesene kommt. Das Gewesene Ihres Lebens, Ihrer Biografie, das ist das, was Ihre Zukunft ist. Das ist das, was Ihnen aus der Zukunft wieder entgegenkommt, vielleicht sogar schon in diesem Leben, vielleicht erst in einem nächsten. Das Gewesene der Geschichte, das ist auch das zugleich, was einem aus der Zukunft wieder neu entgegenkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eugen Kolisko sagt, Lawrence von Arabien war jemand, der eine Reinkarnation eines Kreuzfahrers gewesen sein muss. Ich glaube aber nicht, dass Lawrence das Vergangene interessiert hat an den Kreuzfahrten, ihn hat das Gewesene interessiert, in dem Bewusstsein, dass wir als Menschheit als Ganzes fortwährend auf einem Kreuzzug unterwegs sind, auf einem Kreuzzug in das wahre Heilige Land, was ich schon ein paar Mal genannt habe, in das himmlische Jerusalem. Das ist der Kreuzzug des Bräutigams, der ein siebensäulenwertes Haus im Laufe der Menschheitsgeschichte errichten muss und vieles Gewesene dabei erleben wird, damit dieses Gewesene einmal etwas sein kann, weil es als die herrlich geschmückte Braut, auch als die Sophia Arabia, als das himmlische Jerusalem, bereit zur Vermählung geschmückt, sich aus den neuen Himmeln herniedersenken kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=I5q6XKpSyOQ&amp;amp;t=2910s Aschkelon, eine Stadt der Gegengeschichte 00:48:30] ===&lt;br /&gt;
Und ich hatte Ihnen vorhin etwas erzählt: Der Geburtstag Lawrence von Arabiens ist der 16. August gewesen. Und ich hatte erwähnt, der 16. August ist ein Wendepunkt im Nahen Osten, im nahen Punkt der Stadt Aschkelon. Die Stadt Aschkelon ist zwölf Kilometer entfernt vom Gazastreifen, ist eine Stadt, die gehört heute zu Israel. Und wenn Sie sie überhaupt kennen, kennen Sie sie wahrscheinlich nur aus den Nachrichten. Denn da wird immer wieder berichtet, dass Raketen aus dem Gazastreifen auf Israel herniedergegangen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aschkelon ist seit dem Alten Testament oder, man kann sagen, seit 1400 Jahren vor der Zeitenwende über das Mysterium von Golgatha bis hin zu den Kreuzzügen eine Stadt der Gegengeschichte gewesen. Es gab damals dort die sogenannten Philisterstädte, während die Israeliten, die zwölf Stämme Israels, durch die Wüste gezogen sind - gab eine sogenannte Phalanx der fünf Philisterstädte: Aschkelon, Gaza - die Stadt, die Sie heute aus dem Gazastreifen kennen - Ashdod, Ekron und Gath, wenn ich das richtig ausspreche.  Diese fünf Philisterstädte, eine Phalanx, eine Militärgarnison, man kann sagen nationalstaatlich gewissermaßen organisiert, und die haben von dort den Impuls des israelitischen Volkes immer angegriffen, in das Heilige Land zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die Stadt der Gegengeschichte. Es gibt im Alten Testament - Sie kennen vielleicht die Geschichte von Simson. Simson ist der erste Nasiräer gewesen, Johannes der Täufer war der letzte Nasiräer. Die Nasiräer hatten dem israelitischen Volk die Aufgabe- das waren Hellseher -  so weit zu schauen, wie weit der Christus von der Sonne zur Erde herniedergestiegen ist. Und da gibt es ja diese sehr süffige Geschichte von diesem Simson mit den langen Haaren, der dann einem Löwenkopf den Honig dort herausnimmt und greift. Und dann wird aber berichtet, dass dieser Nasiräer Simson von den Philistern in der Stadt Gaza und Aschkelon geblendet worden ist, weil man natürlich die Israeliten so weit angreifen wollte, dass das, was ihre Aufgabe damals war, als das auserwählte Volk auf den Christus sozusagen hinzudeuten, das zu verhindern oder zumindest aufzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=I5q6XKpSyOQ&amp;amp;t=3069s Die Ursache des Gegenimpulses geht zurück auf den Tantalidenfluch aus der griechischen Mythologie: Das alte blutsgebundene Hellsehen zerstückelt sich zu intellektuellen Einzelgedanken 00:51:09] ===&lt;br /&gt;
Und ich habe lange geforscht, woher dieser Gegenimpuls der Stadt Aschkelon kommt. Und da bin ich auf den ersten Kreuzfahrer gestoßen. In der Sage, in der Mythologie könnte man sagen, der hieß Aschkalos. Aschkalos soll die Stadt Aschkelon damals begründet haben. Und da gibt es eine alte, sehr unbekannte Legende. Aschkalos ist der Zwillingsbruder von Tantalus. Kennen Sie Tantalus? Der sogenannte Tantalidenfluch. Woher kommt das? Griechische Mythologie: Tantalus, der den Göttern seinen Sohn Pelops zerstückelt, wie sagt man, zum Essen vorgesetzt hat. Und er hatte die Götter so weit beleidigt, dass die einen Fluch ausgesprochen haben, der über fünf Generationen ging. Und die ganze Blutschuld nach dem Trojanischen Krieg, Agamemnon, ja, ein immer neues Aufwerfen von Verbrechen - der sogenannte Tantalidenfluch. Und Emil Bock hat das mal sehr schön beschrieben oder gelesen. Der hat gesagt, da geht es also um die Kräfte des alten blutsgebundenen Hellsehens, das durch Tantalus - das ist das Bild des zerstückelten Sohnes - zum intellektuellen Denken wird. Das alte blutsgebundene Hellsehen, das zerstückelt sich zu intellektuellen Einzelgedanken. Und das hat einen Fluch generiert, der über fünf Generationen geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt ist es sehr bemerkenswert, das weiß nahezu keiner, dass dieser Tantalus einen Bruder hat, einen Zwillingsbruder Aschkalos, der der erste Kreuzfahrer ist. Denn der wird von Kleinasien aus, vom Königreich Lydien damals, nach Syrien gesandt, und er soll dort einen Kreuzzug unternehmen. Und da findet er auf dem Gebiet, wo die Stadt ist, Aschkelon, findet er dort einen Aphrodite-Tempel, die Braut Syriens, die herrliche &#039;&#039;Aphrodite&#039;&#039;, das herrlichste Wesen der Liebe. Man könnte sagen, auch eine &#039;&#039;Sophia Arabia&#039;&#039;, auch eine himmlisch geschmückte Braut, die sich bereit ist herniederzusenken, aber der Aschkalos, der will keine Stadt gründen, keinen Tempel gründen, kein siebensäulenwertes Haus, keine alte Schöpfung gehen lassen, der will die Aphrodite selber besitzen. Und dann gründet er eine Stadt, Aschkelon, die er nach sich selber nennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das ist sozusagen dieser Grundkonflikt der Kreuzzüge: Willst du ins himmlische Jerusalem, dann musst du die alte Schöpfung ziehen lassen, preisgeben. Die alte Schöpfung ist vergangen. Das Gehen-lassen-Können der alten Schöpfung ist das siebensäulenwerte Haus, in dem die herrlich geschmückte Braut, das himmlische Jerusalem, die dann beide Aspekte haben wird, &#039;&#039;Sophia&#039;&#039; und &#039;&#039;Aphrodite&#039;&#039;, Weisheit und Liebe, sich herniedersenken kann. Und Aschkalos will das, um sich selber zu verwirklichen, um das selber zu besitzen, und gründet dann dort im Nahen Osten die Stadt Aschkelon. Die ist von nun an die Stadt der Gegengeschichte für alle Menschen, die Kreuzzüge unternehmen, um dann das Ziel der Kreuzzüge, die herrlich geschmückte Braut, in den eigenen Machtdienst zwingen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist etwas, diese Phalanx, dieses wahre Pentagon dieser fünf Städte im Nahen Osten - Sie merken, was da jetzt auch politisch geschieht. Das ist etwas, das geht über alle Fragen von Zweistaatenkonflikt, ja, und wer angefangen hat. Es sind ja alles Menschen. Sie merken, ich wähle meine Worte bewusst, weil es mir nicht darum geht, zu spalten und Menschen zu verletzen. Es sind alles Menschen, und die Staaten, die da heute sind, das sind Realitäten. Da gibt es nichts daran zu zweifeln, und solange man das nicht anerkennt, kann sowieso kein Frieden herrschen. Aber ich glaube, dass ein Bewusstsein dazugehört, dass man mit dem Konflikt, der da im Nahen Osten sich vollzieht, es mit einem jahrtausendalten Konflikt zu tun hat, um diese Stadt Aschkelon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=I5q6XKpSyOQ&amp;amp;t=3322s Der Ashkaliden-Fluch: Das ungeläuterte  Wollen 00:55:22] ===&lt;br /&gt;
Und was das Bemerkenswerte ist, auch Richard Löwenherz und Salah ad-Din, die sich während des dritten Kreuzzugs miteinander verbunden haben, dann wird Aschkelon 1192 geschleift, es bekommen dann doch die Araber zugesprochen, und diesen Aschkaliden-Fluch - wie es einen Tantalidenfluch gibt, der mit dem zerstückelt-intellektuellen Denken zusammenhängt, das entsühnt werden muss - gibt es diesen Aschkaliden-Fluch, der mit dem ungeläuterten Wollen zusammenhängt und bis in die Gegenwart unmittelbar in das politische Tagesgeschehen hineinwirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=I5q6XKpSyOQ&amp;amp;t=3364s Verrat und Verleugnung Eine Parallele zwischen dem Artus-Ritter Gawan und dem Untergang der Templer 00:56:04] ===&lt;br /&gt;
Und nachdem dann diese Aufgabe von Richard Löwenherz und Salah ad-Din während des dritten Kreuzzuges also offengelassen worden ist, hat Wolfram von Eschenbach in seinem Parzival von der Stadt Aschkelon gesprochen. Da gibt es die Person Gawan, der Artusritter, der einmal am Hof des König Artus verleugnet wird aus der Stadt Aschkelon. Und da wird ihm also vorgeworfen, einen König ermordet zu haben. Die ganzen Vorwürfe sind falsch, aber Gawan zieht in die Stadt Aschkelon, um sich dort diesen Vorwürfen in einem Zweikampf zu stellen. Wolfram berichtet von einer Stadt am Meer, von einer gerüsteten Stadt am Meer, das ist der Topos, die Stadt am Meer - bin da auch gewesen, es sind heute Ruinen, kann man alles besichtigen, die Kreuzfahrerfestung an dieser Stadt am Meer von Aschkelon, zu dieser Phalanx dieser fünf Städte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieses kleine Motiv, dass er verleumdet wurde, der Gawan - der mittelalterliche Hörer muss das verstanden haben. Denn die Templer wurden am 16. August 1153 - 16. August, der Geburtstag Lawrence von Arabiens - nach dem Untergang in dieser Stadt von da an verleumdet. Was war los? Alle vier Ritterorden wollten im August 1153 die Stadt Aschkelon als solche erobern. In den Templern muss ein Bewusstsein wie ein Gawan gewesen sein, der dann von Aschkelon weiterzieht nach Schastel Marveile, in das Zauberreich Klingsors, um von Aschkelon aus auf Gralsuche zu gehen. Aschkelon ist, wenn man so will, ganz am Ende der Weihrauchstraße. Die Weihrauchstraße, die beginnt - der Gralsweg durch das Tal, das Reich der Königin von Saba, und dann bis nach oben an den äußersten Punkt ans Mittelmeer geht, als würde diese Signatur des Heiligen Landes sagen, der Gralsweg endet in dieser Stadt der Gegengeschichte - und dort musst du erst den Gral finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Ritterorden im Mittelalter, die Johanniter, die Templer, der Deutschordensritter, der Lazarusorden, die hatten eigentlich das Ideal, dass sie zusammen ein Gefäß bildeten, was man vielleicht mit den vier Wesensgliedern vergleichen kann. Der Lazarusorden, das waren ja teilweise erkrankte Ritter, die hätten den physischen Leib gebildet, die Deutschordensritter mit ihrer Meditation, die bildeten diesen Lebenskräfteleib, den Ätherleib ab. Der Johanniterorden war mit der Verwandlung des Astralleibes beauftragt, und der Templerorden, der stand für das Ich. Und Sie können sich vorstellen, alle vier Ritterorden zusammen hätten ein Gefäß dieser menschlichen Wesensglieder bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in irgendeiner Weise müssen die Templer gegen das dunkle Geheimnis, wie Gawan, der Stadt Aschkelon gekannt haben, denn sie haben von diesem Tag an, am 16. August - der Wind drehte sich, beschreibt Wilhelm von Tyrus, der mittelalterliche Chronist -, greifen sie Aschkelon an, und die anderen Ritterorden, die Johanniter, die reiten nicht mit. Die lassen die Templer alleine in die Bresche reiten. Und sie haben natürlich gegen die Araber, die dort drin kämpfen, keine Chance. Der ganze innerste Ordenskreis, der Zwölferkreis um den dritten Großmeister Bernhard von Tremelay, der ist dort umgebracht worden. Und der mittelalterliche Chronist Wilhelm von Tyrus berichtet, dass man die toten Templer, den Großmeister, dort oben von der Zinne geworfen hat oder enthauptet hat, herunterhängen lassen. Und das war im Grunde genommen der Wendepunkt der ganzen Kreuzzüge. Denn von da an war klar, dass die verschiedenen Ritterorden nicht mehr zusammenstehen konnten. Und ein Philipp der Schöne 150 Jahre später hätte niemals die Templer vernichten können, wenn es diese Katastrophe von Aschkelon am 16. August 1153 nicht gegeben hätte, denn dann hätten die Ritterorden so weit zusammengestanden, dass sie sich gegen diesen dunklen Impuls gemeinsam hätten wehren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Sie merken dort, ja, da ist etwas mit diesem Landstrich, Aschkelon als Stadt der Gegengeschichte, wo dieser Ashkaliden-Fluch in einer besonderen Weise wirkt, der noch ungesühnt, anders als der Tantaliden-Fluch, bis heute im Nahen Osten gewissermaßen wirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=I5q6XKpSyOQ&amp;amp;t=3647s Judith von Halle und die geschmiedeten Kreuzesnägel 01:00:47] ===&lt;br /&gt;
Und eine Sache, die ich Ihnen da noch ergänzend am Schluss hinzubringen, hinzunehmen will, - ich habe lange überlegt, ob ich das mache, weil das vielleicht auch Menschen unterschiedlich bewerten, aber Sie sind alle erwachsen, und jeder kann sich da seine eigenen Gedanken dazu machen. Mein Anliegen ist es, erstmal einfach die Phänomene zusammenzutragen. Judith von Halle hat 2007 ein Buch herausgegeben, &amp;quot;&#039;&#039;Das Christliche aus dem Holz herausschlagen&#039;&#039;&amp;quot;, und da hat sie aus ihrer Geistesforschung auch über die Stadt Aschkelon gesprochen. Und da hat sie gesagt, ja, das geht über das hinaus, was Rudolf Steiner über die Zeitenwende sagt, dass kurz nach der Jordantaufe sich in der Stadt Aschkelon, Stadt der Gegengeschichte, drei dunkle Zauberer getroffen haben sollen. Sie beschreibt die sozusagen als Gegenbilder zu den Heiligen Drei Königen. Jedes Bild im Evangelium hat vielleicht auch sein Gegenbild. Übrigens, Herodes der Große, der den bethlehemitischen Kindermord angezettelt hat, auch der ist in der Stadt Aschkelon geboren. Und die Archäologie hat Massengräber von Kindern tatsächlich dort auch in Aschkelon gefunden. Also Sie merken, ja, das lässt sich - sowohl fast die Sagen als auch die historischen Beweise - verdichtet sich da etwas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Judith von Halle beschreibt aus ihrer Geistesforschung daraus, dass diese drei dunklen Zauberer in dieser Stadt Aschkelon einen magischen Akt vollbracht haben, das Schmieden der Kreuzesnägel. Sie sagt: Da wurden drei Kreuzesnägel geschmiedet, ein vierter, da ist eine Aufgabe für die Zukunft. Sie ist dafür ungeheuer angegriffen worden, unter anderem von Sergej Prokofjew. Und der Hauptvorwurf war, das ist eine Fabelgeschichte aus dem Reich Harry Potters, durch nichts gedeckt, was Rudolf Steiner gesagt hat. Und vor allem soll man es durch nichts prüfen können, was man geschichtlich untersuchen kann, von dem, wie sie sagt, dass das ja immer sozusagen, er sagt, die wichtigste Voraussetzung in aller anthroposophischen Geistesforschung ist. Also wie gesagt, ja, mir geht es nur darum, Phänomene aufzuzeigen. Denken Sie darüber, wie Sie wollen. Aber das fügt in der Gegenwart auch wieder einen Baustein hinzu zu dieser Stadt Aschkelon als Stadt der Gegengeschichte, die eigentlich diesen Gegenimpuls zu den Kreuzzügen bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, der Kreuzzug auf dem Weg ins himmlische Jerusalem, Aschkelon, die Stadt von Aschkalos, wo sich Liebeskräfte bündeln, die die alte Schöpfung festhalten wollen, um das Neue, die Sophia Arabia, die Aphrodite, das himmlische Jerusalem in den eigenen Machtimpuls zu zwingen. Und was mich an dieser Sache durchaus mitgehen lässt, ist ein Gedanke, dass ich denke, dass, wenn das stimmt - ja, ich kann es ja auch nur … Also eine Sache ist falsch: Man kann nicht sagen, dass Judith von Halle da etwas sagt, was man nicht aus der Geschichte untersuchen kann. Ich habe Ihnen gerade 20 Minuten ganz viel über die Stadt Aschkelon und über ihre lange Tradition als einer Stadt der Gegengeschichte berichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=I5q6XKpSyOQ&amp;amp;t=3849s Dürers Melencolia und Aschkelon, die Stadt am Meer 01:04:09] ===&lt;br /&gt;
Und ich habe Ihnen hier ein Bild mitgebracht, Albrecht Dürer: Die Melencolia. Und ganz oben - Albrecht Dürer, der eine Begegnung mit Rosenkreutz hatte -, sehen Sie hier hinter der Leiter eine Stadt am Meer. Und die Stadt am Meer ist in dem Topos der mittelalterlichen Sagen immer die Stadt Aschkelon. Das ist die Stadt am Meer. Ganz unten drei Nägel, die übereinander sind, und ein vierter, der daneben liegt. Judith von Halle sagt, diese drei Nägel, die in der Stadt Aschkelon geschmiedet worden sind, damit ist der Christus am Kreuz gekreuzigt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was mich damit mitgehen lässt, wenn das stimmt - denken Sie darüber, wie Sie wollen -, würde das bedeuten, dass der Christus sich auch einmal mit dem Bereich der schwarzen Magie auseinandersetzen musste, aber da auch innerlich etwas überwunden hat. Und in einer Zeit, in der man viele Geschichten über das Böse in der Welt und was da alles ist, finde ich eine durchaus ermutigende Beschreibung, wo man sich klar macht: “&#039;&#039;Fasset Mut, ich habe die Welt überwunden”&#039;&#039; - da ist auch etwas von diesem Aschkelon-Fluch überwunden worden. Und genau aus diesem Grund, das ist mein Motiv, dass heute, nachdem ich da lange innerlich überlegt habe, soll ich das machen, das doch eigentlich auch öffentlich zu erzählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und denn, ja, Aschkelon, die Stadt am Meer und die drei Nägel, von der Judith von Halle sagt, ein vierter wurde geschmiedet, der eine Aufgabe für die Zukunft bedeutet. Wer das nachlesen will, das Büchlein &amp;quot;&#039;&#039;Das Christliche aus dem Holz herausschlagen&#039;&#039;&amp;quot;, da geht es eigentlich um den Menschheitsrepräsentanten. Und wie ich zum dritten Mal sage, man kann das geschichtlich, historisch weiter untersuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Wesentliche ist, wenn man die Stadt am Meer, die immer Aschkelon ist - hier gibt es den guten Engel der Geschichte, ja, wie sieht er für Sie aus? Wie würden Sie jemanden beschreiben, der so guckt - gechillt, abwartend? Ja, was machen die Menschen damit? Und das Wesentliche ist an dieser Stadt Aschkelon, er hat es als Paraphrase von Nürnberg gemalt: Das Nürnberger Stadttor. Aschkelon als Paraphrase von Nürnberg, als wollte er sagen, Aschkelon ist an jedem Ort der Welt. Der Kreuzzug ist an jedem Ort der Welt. In jedem einzelnen Menschen entscheidet sich der Kampf: Ich bin auf einem Kreuzzug zur herrlich geschmückten Braut, zum himmlischen Jerusalem, zur Aphrodite, zur Sophia Arabia. Aber ich entscheide, ob ich wie Aschkelon, Aschkalos, die alte Stadt festhalten will, um die alte Schöpfung in meine Gewalt zu halten, oder ob ich bereit bin, ein siebensäulenwertes Haus, einen Tempel zu gründen, in dem ich die alte Schöpfung vergehen lasse, damit dann für diese Sophia Arabia, für das himmlische Jerusalem ein Raum entsteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die Geschichte des Kreuzzuges, die Geschichte, die mit der Stadt Aschkelon zusammenhängt, eine Geschichte mit der ganzen Menschheitsentwicklung. Und wo sich das, was im Nahen Osten geschieht, im Grunde genommen immer nur spiegelt für etwas, was mit uns allen zu tun hat. &lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=I5q6XKpSyOQ&amp;amp;t=4058s Ohne Feindbilder hinter die Kulissen des Nahost-Konfliktes schauen 01:07:38] ===&lt;br /&gt;
Aschkelon als Stadt am Meer, als eine Paraphrase von Nürnberg, aber auch – um das dreimal zu sagen, dreimal hält besser –, was wir da im Nahen Osten erleben. Wir müssen lernen, sozusagen hinter die politischen Kulissen, ohne Verschwörungstheorien, ohne Feindbilder, dahinterzuschauen, was da passiert. Gaza, diese unglaublichen Ereignisse, 7. Oktober 2023, furchtbar, was da den Israelis angetan wurde. Manchmal frage ich mich, ob wir das auch genügend wahrnehmen. Ich will das hier gar nicht aussprechen. Und natürlich dann auch diese, vielleicht zum Teil sehr unverhältnismäßigen Reaktionen. Eine unglaubliche Brutalität - das ist dieser Ashkaliden-Fluch mit Gaza, der über 2000 Jahre alt ist und mit diesen ungeläuterten Kreuzfahrerkräften in einer Weise zu tun hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Vergangene geht, das Gewesene kommt. Das ist alles seit 2000 Jahren gewesen und wird so lange wiederkommen, dass die Menschen wie Lawrence von Arabien - und das scheint mir sein eigentlich zukünftiger Impuls zu sein - lernen, in den inneren Nahen Osten zu gehen und ein siebensäulenwertes Haus, einen Tempel bauen zu wollen, damit die Sophia Arabia, das himmlische Jerusalem, in der rechten Weise kommen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und deswegen finde ich das so spannend - 16. August 1888, also der Tag der Vernichtung der Templer, der Wendepunkt der Kreuzzüge, in dem dieser Fluch von Aschkelon einmal voll gewirkt hat. Da kommt er und hat diesen vorgeburtlichen Impuls, Braut und Bräutigam in der rechten Weise zusammenzuführen. Eine Schicksalssignatur, als erste Menschen, also seine beiden Eltern, die ja gar nicht rechtmäßig Braut und Bräutigam sind, dann in den Nahen Osten zieht und diesen Tempel innerlich bauen will für die Sophia Arabia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die politischen Konsequenzen sind eminent. Das Osmanische Reich ist besiegt. Der Nahe Osten ist umgestaltet. Politische Landkartenmodelle, die bis in die Gegenwart wirken. Israel kam dann Ende der 40er Jahre hinzu. Es sind alles Länder, die Tatsachen sind. Es sind alles Menschen, die Tatsachen sind. Man muss immer von dem ausgehen, was gerade ist, ohne Feindbilder. Diese Länder existieren. Mir geht es um den inneren Impuls, dass - wie eine Iphigenie den Tantaliden-Fluch entsühnt hat, der über fünf Generationen geht - glaube ich, des Lawrence von Arabien, der am Tag der Katastrophe von Aschkalos, Aschkelon geboren ist, durch seinen Lebensweg, durch seine Suche nach der Sophia Arabia, einen allerersten Lichtentsühnungs-Impuls gegen diesen Kreuzfahrerfluch von Aschkelon in der Geschichte hinterlassen hat. Und das Vergangene geht. Das Gewesene daran kommt einem in Zukunft wieder entgegen. Und in der Art und Weise, wie wir vielleicht einen inneren Tempel bauen, ein siebensäulenwertes Haus, in dem die alte Schöpfung vergehen kann, kann einem die Sophia Arabia aus der Zukunft als das Gewesene neu wieder entgegenkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Inhalt, aber ich glaube, man muss es auch ein bisschen anfangen, im Zusammenhang zu sehen. Nicht alles, was ich jetzt über Aschkalos und so erzählt habe, werden Sie irgendwo nachlesen können. Vielleicht schreibe ich selber mal drüber. Aber das ist ein bisschen zusammengesucht jetzt. Aber wenn man sucht - wie heißt es? ... &#039;&#039;er wird sein mit dir, wenn du ihn suchest&#039;&#039; -, dann kommen einem die Dinge auch entgegen. Wie gesagt, manche Leute werden das kritisieren. Ich habe auch nichts gegen Sergej Prokofjew, ich schätze den. Ich will mich da auch jetzt nicht auf eine Seite schlagen. Aber eine Sache, um es zum vierten Mal zu sagen, der Vorwurf, den er erhebt, dass man das nicht untersuchen kann, stimmt nicht. Man kann es untersuchen, und sie fügt hier einen Baustein hinzu, was aber ein Okular ist zu vielem dem, was wir in der unmittelbaren Gegenwart in unserer Welt gerade sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=I5q6XKpSyOQ&amp;amp;t=4324s Lawrence&#039; Tod 01:12:04] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und als Allerletztes, dann sind Sie entlassen, lese ich Ihnen noch einmal das Gedicht vor. Lawrence von Arabien, 1919, während der Pariser Friedenskonferenz, in einem Zustand größter seelischer Erschütterung, mit seinem höheren Ich, mit dem Geist der Freiheit des arabischen Raumes verbunden. Für S.A., Sophia Arabia:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;“Weil ich dich liebte, trieb ich diese Menschenfluten in meine Hände und schrieb meinen Willen auf Sternen über den Himmel, um für dich Freiheit zu erringen, das siebensäulenwerte Haus. Dass deine Augen für mich leuchten mögen, wenn wir dahin kommen würden. Der Tod schien mein Diener auf dem Weg zu sein, bis wir nahe waren und dich wartend sah. Als du lächeltest, und er mich in kummervollem Neid wegschob und dich beiseite nahm in seine Schweigsamkeit. Liebstes ich des Weges müde, mich an deinem Leibe gierig klammernd, unser kurzer Lohn, unser für eine Weile, bevor der Erde weiche Hand deinen Umriss untersuchte und die blinden Würmer fett wurden auf Kosten deiner Substanz. Die Menschen flehten mich an, ich solle unser Werk, das unschenkbare Haus für dich als Andenken errichten, aber als fertiges Monument zerschellte ich es unvollendet, und nun kriechen die kleinen Dinger, um Unterschlüpfe sich zusammenzuschustern in den zerfransten Schatten deiner Gabe.”&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Wissen Sie, wie Lawrence von Arabien ums Leben gekommen ist? 46 Jahre alt, auf einem Motorrad, das man heute im Museum noch besichtigen kann, auf einer Landstraße, da sind zwei Jungen auf die Straße getreten, und er ist ihnen ausgewichen, damit er sie nicht überfährt, und ist damit, glaube ich, gegen einen Baum umgekippt, so schwere Kopfverletzungen, dass er damit ums Leben gekommen ist. Auch diese Geistpräsenz, dort am Ende seines Lebens einen Moment Raum zu schaffen, die alte Schöpfung vergehen zu lassen, und vielleicht, wen mag er da von der anderen Seite der Schwelle als ein höheres Ich, das einen Blick auf den kleinen Menschen wirft, da wahrgenommen haben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Vergangene geht, das Gewesene kommt. Es lohnt sich, glaube ich, in unserer heutigen Zeit, sich neu wieder mit ihm zu beschäftigen, und wenn Sie - sehr lesenswert, ein Arbeitsbericht, Beatriz Sánchez Segura, “&#039;&#039;Lawrence von Arabien&#039;&#039; &#039;&#039;und der Templer Robert de Sablé, eine vergleichende Biographiearbeit. Das Aufsuchen des Grals im Orient&#039;&#039;.” Also, wen das weiter interessiert, sie knüpft an Eugen Kolisko an. Ich knüpfe an Sie an, kann sich damit ja weiter beschäftigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit für den heutigen Abend, und herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit. Vielen Dank, danke schön! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=I5q6XKpSyOQ&amp;amp;t=4519s Schlusswort des Gastgebers 01:15:19] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ulrich Roehm [Veranstalter]:&#039;&#039;&#039; Na, Prost! Ich denke, Sie sind meiner Meinung. Der Titel eines jeden Vortrags bis jetzt von ihm war so speziell, dass man immer sagt: Naja! Und deshalb, wie heute, wie vorher, ob Haushofer und plötzlich Berlin und so weiter. Denken Sie mal an den noch verrückteren Titel im November. Wir haben lange über so etwas gesprochen, und dann kam wieder ein richtiges Kind à la Rheinheimer raus: Faust als Goetheanist! Und der Rest ist jetzt euer Denken. Und bitte kommen und zuhören!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturhinweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Beatriz Sánchez Segura&#039;&#039;&#039;, &amp;quot;Lawrence von Arabien und der Templer Robert de Sablé“ - Eine vergleichende Biographiearbeit. Das Aufsuchen des Grals im Orient.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;T.E. Lawrence,&#039;&#039;&#039; „Die 7 Säulen der Weisheit“, 1926&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wilhelm von Tyrus,&#039;&#039;&#039;“Geschichte der Kreuzzüge und des Königreichs Jerusalem”, Aus dem Lateinischen übersetzt von Eduard und Rudolf Kausler&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Judith von Halle&#039;&#039;&#039;, &amp;quot;Das Christliche aus dem Holz herausschlagen”, 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Michael Rheinheimer|| zurück zu Michael Rheinheimer |]]&lt;br /&gt;
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== Glossar ==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Araber]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Lawrence von Arabien oder Thomas Edward Lawrence war mit seinem höheren Ich, mit dem Geist der Freiheit des &#039;&#039;&#039;arabischen&#039;&#039;&#039; Traumes verbunden […] Eugen Kolisko […] ein sehr lesenswertes Essay über ihn geschrieben […]“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Sein höheres Ich war mit dem Geist der Freiheit des arabischen Traumes verbunden (Eugen Kolisko) 00:06:51|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:06:51]]&lt;br /&gt;
* „Rudolf Steiner hat das mal gesagt […] dass die Gralsmysterien oder das esoterische Christentum aus den besten Gebieten &#039;&#039;&#039;Arabiens&#039;&#039;&#039; kommt, aber irgendwann dann doch vergröbert wurde durch die Osmanen oder das Türkentum.“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Die Verbindung von Gralsmysterien im Okzident mit dem Orient 00:13:28|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:13:28]]&lt;br /&gt;
* „Lawrence […] Durchdrungen, wie Eugen Kolisko sagt, mit dem Geist der Freiheit des &#039;&#039;&#039;arabischen&#039;&#039;&#039; Raumes.“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Die Verbindung von Gralsmysterien im Okzident mit dem Orient 00:13:28|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:13:28]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Aschkelon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „&#039;&#039;&#039;Aschkelon&#039;&#039;&#039; ist seit dem Alten Testament oder, man kann sagen, seit 1400 Jahren vor der Zeitenwende über das Mysterium von Golgatha bis hin zu den Kreuzzügen eine Stadt der Gegengeschichte gewesen“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Aschkelon, eine Stadt der Gegengeschichte 00:48:30|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:48:30]]&lt;br /&gt;
* „[…] die sogenannten Philisterstädte, während die Israeliten, die zwölf Stämme Israels, durch die Wüste gezogen sind - gab eine sogenannte Phalanx der fünf Philisterstädte: &#039;&#039;&#039;Aschkelon&#039;&#039;&#039;, Gaza Ashdod, Ekron und Gat […]“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Aschkelon, eine Stadt der Gegengeschichte 00:48:30|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:48:30]]&lt;br /&gt;
* „[…] ich glaube, dass ein Bewusstsein dazugehört, dass man mit dem Konflikt, der da im Nahen Osten sich vollzieht, es mit einem jahrtausendalten Konflikt zu tun hat, um diese Stadt &#039;&#039;&#039;Aschkelon&#039;&#039;&#039;.“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Die Ursache des Gegenimpulses geht zurück auf den Tantalidenfluch aus der griechischen Mythologie: Das alte blutsgebundene Hellsehen zerstückelt sich zu intellektuellen Einzelgedanken 00:51:09|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:51:09]]&lt;br /&gt;
* „Judith von Halle hat 2007 ein Buch herausgegeben, „&#039;&#039;Das Christliche aus dem Holz herausschlagen&#039;&#039;&amp;quot;, und da hat sie aus ihrer Geistesforschung auch über die Stadt &#039;&#039;&#039;Aschkelon&#039;&#039;&#039; gesprochen.“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Judith von Halle und die geschmiedeten Kreuzesnägel 01:00:47|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 01:0:47]] &lt;br /&gt;
* „Albrecht Dürer: Die Melencolia […] Ganz unten drei Nägel, die übereinander sind, und ein vierter, der daneben liegt. Judith von Halle sagt, diese drei Nägel, die in der Stadt &#039;&#039;&#039;Aschkelon&#039;&#039;&#039; geschmiedet worden sind, damit ist der Christus am Kreuz gekreuzigt worden.“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Dürers Melencolia und Aschkelon, die Stadt am Meer 01:04:09|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 01:04:09]]&lt;br /&gt;
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[[Esoterisches Christentum]]&lt;br /&gt;
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* „Rudolf Steiner hat das mal gesagt […] dass die Gralsmysterien oder das &#039;&#039;&#039;esoterische Christentum&#039;&#039;&#039; aus den besten Gebieten Arabiens kommt, aber irgendwann dann doch vergröbert wurde durch die Osmanen oder das Türkentum.“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Die Verbindung von Gralsmysterien im Okzident mit dem Orient 00:13:28|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:13:28]]&lt;br /&gt;
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[[Eugen Kolisko]]&lt;br /&gt;
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* „Lawrence von Arabien oder Thomas Edward Lawrence war mit seinem höheren Ich, mit dem Geist der Freiheit des arabischen Traumes verbunden […] &#039;&#039;&#039;Eugen Kolisko&#039;&#039;&#039; […] ein sehr lesenswertes Essay über ihn geschrieben […]“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Sein höheres Ich war mit dem Geist der Freiheit des arabischen Traumes verbunden (Eugen Kolisko) 00:06:51|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:06:51]]&lt;br /&gt;
* „Lawrence […] Durchdrungen, wie &#039;&#039;&#039;Eugen Kolisko&#039;&#039;&#039; sagt, mit dem Geist der Freiheit des arabischen Raumes.“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Die Verbindung von Gralsmysterien im Okzident mit dem Orient 00:13:28|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:13:28]]&lt;br /&gt;
* „&#039;&#039;&#039;Eugen Kolisko&#039;&#039;&#039; sagt, Lawrence von Arabien war jemand, der eine Reinkarnation eines Kreuzfahrers gewesen sein muss.“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#„Das Vergangene geht, das Gewesene kommt“. Das Gewesene kommt aus der Zukunft entgegen 00:46:02|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:46:02]]&lt;br /&gt;
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* „Lawrence […] Durchdrungen, wie Eugen Kolisko sagt, mit dem Geist der &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; des arabischen Raumes.“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Die Verbindung von Gralsmysterien im Okzident mit dem Orient 00:13:28|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:13:28]]&lt;br /&gt;
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[[Heiliger Gral]]&lt;br /&gt;
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* „Und da taucht ja immer wieder dieses Motiv auf, der Verbindung von den &#039;&#039;&#039;Gralsmysterien&#039;&#039;&#039; von dem Okzident mit dem Orient.“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Die Verbindung von Gralsmysterien im Okzident mit dem Orient 00:13:28|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:13:28]]&lt;br /&gt;
* „Rudolf Steiner hat das mal gesagt […] dass die &#039;&#039;&#039;Gralsmysterien&#039;&#039;&#039; oder das esoterische Christentum aus den besten Gebieten Arabiens kommt, aber irgendwann dann doch vergröbert wurde durch die Osmanen oder das Türkentum.“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Die Verbindung von Gralsmysterien im Okzident mit dem Orient 00:13:28|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:13:28]]&lt;br /&gt;
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[[Judith von Halle]]  &lt;br /&gt;
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* „&#039;&#039;&#039;Judith von Halle&#039;&#039;&#039; hat 2007 ein Buch herausgegeben, „&#039;&#039;Das Christliche aus dem Holz herausschlagen&#039;&#039;&amp;quot;, und da hat sie aus ihrer Geistesforschung auch über die Stadt Aschkelon gesprochen.“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Judith von Halle und die geschmiedeten Kreuzesnägel 01:00:47|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 01:0:47]]  &lt;br /&gt;
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* „Man kann vielleicht sagen, die ganze Menschheitsgeschichte ist fortwährend ein &#039;&#039;&#039;Kreuzzug&#039;&#039;&#039; im Nahen Osten […] die Geschichte von […] Lawrence von Arabien ist gewissermaßen […] eine Signatur, aus der man vieles herauslesen […] kann“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Die Verbindung von Gralsmysterien im Okzident mit dem Orient 00:13:28|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:13:28]]&lt;br /&gt;
* „Eugen Kolisko sagt, Lawrence von Arabien war jemand, der eine Reinkarnation eines &#039;&#039;&#039;Kreuzfahrers&#039;&#039;&#039; gewesen sein muss.“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#„Das Vergangene geht, das Gewesene kommt“. Das Gewesene kommt aus der Zukunft entgegen 00:46:02|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:46:02]]&lt;br /&gt;
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[[Lawrence von Arabien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] Thomas Edward Lawrence, den Sie wahrscheinlich alle kennen unter dem Namen &#039;&#039;&#039;Lawrence von Arabien&#039;&#039;&#039; […] in seinem autobiografischen Kriegsbericht „Die sieben Säulen der Weisheit“ “ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Begrüßung und Einleitung mit dem Gedicht für S.A. 00:00:17|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:00:17]]&lt;br /&gt;
* „[…] &#039;&#039;&#039;Thomas Edward Lawrence&#039;&#039;&#039; ist auch ein Archäologe gewesen[…] war ein Geheimagent […] als Diplomaten oder als Politiker beschreiben […] aber auch ein Schriftsteller […] ein Dichter“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Lawrence von Arabien: Archäologe, Geheimagent, Visionär, Schriftsteller, Abenteurer 00:03:34|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:03:34]]&lt;br /&gt;
* „&#039;&#039;&#039;Lawrence von Arabien&#039;&#039;&#039; […] war mit seinem höheren Ich, mit dem Geist der Freiheit des arabischen Traumes verbunden […] Eugen Kolisko […] ein sehr lesenswertes Essay über ihn geschrieben […]“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Sein höheres Ich war mit dem Geist der Freiheit des arabischen Traumes verbunden (Eugen Kolisko) 00:06:51|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:06:51]]&lt;br /&gt;
* „Und &#039;&#039;&#039;Thomas Edward Lawrence&#039;&#039;&#039; […] der hatte mal den Parzival in seiner Jugend gelesen […] gesagt […] dieses Buch mich fundamental verändert.“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Die Verbindung von Gralsmysterien im Okzident mit dem Orient 00:13:28|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:13:28]]&lt;br /&gt;
* „Man kann vielleicht sagen, die ganze Menschheitsgeschichte ist fortwährend ein Kreuzzug im Nahen Osten […] die Geschichte von […] &#039;&#039;&#039;Lawrence von Arabien&#039;&#039;&#039; ist gewissermaßen […] eine Signatur, aus der man vieles herauslesen […] kann“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Die Verbindung von Gralsmysterien im Okzident mit dem Orient 00:13:28|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:13:28]]&lt;br /&gt;
* „Lawrence […] Durchdrungen, wie Eugen Kolisko sagt, mit dem Geist der Freiheit des arabischen Raumes.“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Die Verbindung von Gralsmysterien im Okzident mit dem Orient 00:13:28|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:13:28]]&lt;br /&gt;
* „Eugen Kolisko sagt, &#039;&#039;&#039;Lawrence von Arabien&#039;&#039;&#039; war jemand, der eine Reinkarnation eines Kreuzfahrers gewesen sein muss.“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#„Das Vergangene geht, das Gewesene kommt“. Das Gewesene kommt aus der Zukunft entgegen 00:46:02|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:46:02]]&lt;br /&gt;
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[[Melencolia]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Albrecht Dürer: Die &#039;&#039;&#039;Melencolia&#039;&#039;&#039; […] Ganz unten drei Nägel, die übereinander sind, und ein vierter, der daneben liegt. Judith von Halle sagt, diese drei Nägel, die in der Stadt Aschkelon geschmiedet worden sind, damit ist der Christus am Kreuz gekreuzigt worden.“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Dürers Melencolia und Aschkelon, die Stadt am Meer 01:04:09|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 01:04:09]]&lt;br /&gt;
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[[Parzival]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Und Thomas Edward Lawrence […] der hatte mal den &#039;&#039;&#039;Parzival&#039;&#039;&#039; in seiner Jugend gelesen […] gesagt […] dieses Buch mich fundamental verändert.“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Die Verbindung von Gralsmysterien im Okzident mit dem Orient 00:13:28|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:13:28]]&lt;br /&gt;
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[[Reinkarnation]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Eugen Kolisko sagt, Lawrence von Arabien war jemand, der eine &#039;&#039;&#039;Reinkarnation&#039;&#039;&#039; eines Kreuzfahrers gewesen sein muss.“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#„Das Vergangene geht, das Gewesene kommt“. Das Gewesene kommt aus der Zukunft entgegen 00:46:02|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:46:02]]&lt;br /&gt;
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[[Richard Löwenherz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „&#039;&#039;&#039;Richard Löwenherz&#039;&#039;&#039; war von einem tiefen Verständnis der arabischen Welt während des dritten Kreuzzuges durchdrungen.“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Die Verbindung von Gralsmysterien im Okzident mit dem Orient 00:13:28|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:13:28]]&lt;br /&gt;
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[[Tantalidenfluch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Der sogenannte &#039;&#039;&#039;Tantalidenfluch&#039;&#039;&#039; […] Griechische Mythologie: Tantalus, der den Göttern seinen Sohn Pelops zerstückelt […] zum Essen vorgesetzt hat […] hatte die Götter so weit beleidigt, dass die einen Fluch ausgesprochen haben, der über fünf Generationen ging.“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Die Ursache des Gegenimpulses geht zurück auf den Tantalidenfluch aus der griechischen Mythologie: Das alte blutsgebundene Hellsehen zerstückelt sich zu intellektuellen Einzelgedanken 00:51:09|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:51:09]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Templerorden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] die &#039;&#039;&#039;Templer&#039;&#039;&#039; […] greifen sie Aschkelon an, und die anderen Ritterorden, die Johanniter […] lassen die Templer alleine in die Bresche reiten. Und sie haben natürlich gegen die Araber, die dort drin kämpfen, keine Chance. Der ganze innerste Ordenskreis, der Zwölferkreis um den dritten Großmeister Bernhard von Tremelay […] ist dort umgebracht worden.“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Verrat und Verleugnung Eine Parallele zwischen dem Artus-Ritter Gawan und dem Untergang der Templer 00:56:04|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:56:04]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Artikel mit Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Michael Rheinheimer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Christengemeinschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Goethe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar von Elke Jurasszovich ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 100%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<title>Heiliger Gral</title>
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		<updated>2026-07-13T19:43:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Heiliger Gral}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Die Legende vom Heiligen Gral erscheint im späten 12. Jahrhundert in vielgestaltiger Form in der mittelalterlichen Erzählliteratur im Umkreis der Artussage. Ihren geistigen Hintergund bildet die von Rudolf Steiner geschilderte Grals-Imagination, die sich durch den geistigen Rückblick auf den Ätherleib des Menschen enthüllt.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
# “[…] Rudolf Steiner hat ja vor 100 Jahren einiges über den &#039;&#039;&#039;Gral&#039;&#039;&#039; gesagt […]  spricht auch von einer Wissenschaft des Grals, der Anthroposophie […]” [[Das Mysterium der Wunde - der heilige Gral und sein Impuls für die heutige Zeit - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Beginn des Vortrages: Das Mysterium der Wunde und die Erneuerung der Gralsmysterien im 21. Jahrhundert 00:01:30|| Rheinheimer, M. Das Mysterium der Wunde, 2026, 00:01:30]]&lt;br /&gt;
# „[…] ein ganz ausgewiesener &#039;&#039;&#039;Gralskenner&#039;&#039;&#039;, einer der markantesten Schüler Rudolf Steiners, einer der ersten Waldorflehrer, Walter Johannes Stein […]“ [[Gralsimpuls und Gegenwart - Rudolf Steiner und die Aufgaben unserer Zeit. Ein Interview von Michael Birnthaler mit Michael Rheinheimer, 2026#Es gibt eigentlich kein Arbeitsgebiet der Anthroposophie, das Rudolf Steiner in seinem Wirken für die Geisteswissenschaft nicht in irgendeiner Weise mit dem Gral verknüpft hat 00:02:11|| Rheinheimer, M. Gralsimpuls und Gegenwart, 2026, 00:02:11]]&lt;br /&gt;
# „[Walter Johannes Stein] hat […] festgestellt, dass es eigentlich […] kein Arbeitsgebiet der Anthroposophie gibt, den Rudolf Steiner […] für die Geisteswissenschaft nicht doch in irgendeiner Weise mit dem &#039;&#039;&#039;Gral&#039;&#039;&#039; verknüpft hat.” [[Gralsimpuls und Gegenwart - Rudolf Steiner und die Aufgaben unserer Zeit. Ein Interview von Michael Birnthaler mit Michael Rheinheimer, 2026#Es gibt eigentlich kein Arbeitsgebiet der Anthroposophie, das Rudolf Steiner in seinem Wirken für die Geisteswissenschaft nicht in irgendeiner Weise mit dem Gral verknüpft hat 00:02:11|| Rheinheimer, M. Gralsimpuls und Gegenwart, 2026, 00:02:11]]&lt;br /&gt;
# „[…] der Name &#039;&#039;&#039;Gral&#039;&#039;&#039; […] ist ja provenzalisch. „Gradalis“ heißt stufenweise. Dieses stufenweise Werden des Grales, das ist eigentlich Rudolf Steiners Beziehung zum Gralsmysterium“ [[Gralsimpuls und Gegenwart - Rudolf Steiner und die Aufgaben unserer Zeit. Ein Interview von Michael Birnthaler mit Michael Rheinheimer, 2026#Der Gral ist für Rudolf Steiner eine überzeitliche oder gegenräumliche Realität der Erden- und Menschheitsgeschichte, die in allen Zeiten vielleicht anders wirkt, aber letztlich das Zentralgestirn unseres Mensch- und Weltenseins ist 00:06:00|| Rheinheimer, M. Gralsimpuls und Gegenwart, 2026, 00:06:00]]&lt;br /&gt;
# „[…] Steiner sein eigenes Schicksal […] an das Gedeihen der Menschen in der anthroposophischen Bewegung verknüpft hat […] er doch merkte, dieser Weihnachts-&#039;&#039;&#039;Gral&#039;&#039;&#039;, den er in die Herzen eines jeden einzelnen Gralsritters gelegt hat […] das ist nicht in der Weise aufgenommen worden.” [[Gralsimpuls und Gegenwart - Rudolf Steiner und die Aufgaben unserer Zeit. Ein Interview von Michael Birnthaler mit Michael Rheinheimer, 2026#Rudolf Steiner als der verwundete Gralskönig. Er war sich der Herausforderungen der Anti-Gralskräfte voll bewusst 00:18:10|| Rheinheimer, M. Gralsimpuls und Gegenwart, 2026, 00:18:10]]&lt;br /&gt;
# „[…] das berichtet Wolfram von Eschenbach […] Flegetanis […] Und dieser Ursemit, Hebräer und Araber, da berichtet die mittelalterliche Gralssage, das ist der erste Mensch, der in den Sternen lesen kann: Es gibt ein Ding, das &#039;&#039;&#039;Gral&#039;&#039;&#039; genannt.” [[Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Nach der Gralssage war der Ur-Semit Flegetanis der erste Mensch, der in den Sternen lesen konnte: „Es gibt ein Ding, das Gral genannt“ 00:33:40|| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:33:40]]&lt;br /&gt;
# „[…] vereinzelt verschiedene Spuren dieses geheimen Christentums Arabiens […] ein Bild […] von Anna May, einer Malerin […] Das hat sie nach intimen Angaben Rudolf Steiners gemalt. Da geht es auch um Christian Rosenkreutz. Man sieht, das Bild heißt Triptychon &#039;&#039;&#039;Gral&#039;&#039;&#039;.“  [[Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Archäologische Funde in den Museen von Salalah - Spuren des geheimen Christentums Arabiens 00:31:44|| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:31:44]]&lt;br /&gt;
# „Rudolf Steiner ist der &#039;&#039;&#039;Gralskönig&#039;&#039;&#039; unserer Zeit […] Er ist den Ankerweg zu Ende begangen, den Wolfram von Eschenbach in seinem Parzival beschreibt, aber er ist auch ein verwundeter Gralskönig.” [[Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Wir alle sind heute „Parzival“ und haben die Aufgabe, an diesen sieben Seelenaugen zu arbeiten, zu wirken, und uns um diesen Ankerweg zu bemühen 01:13:38|| Rheinheimer, M. 7 Chakren in Wolfram von Eschenbachs Parzival, 2026, 01:13:38]]&lt;br /&gt;
# „Unsere Sinneswahrnehmungen, unsere zwölf Sinne […] verbinden sich mit dem Edelsten der Ernährung […] er [Rudolf Steiner] sagt, das Edelste der Sinneswahrnehmung und das Edelste der Ernährung, das vollzieht fortwährend in unserem Haupt einen &#039;&#039;&#039;Grals-Ernährungsprozess&#039;&#039;&#039;.” [[Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Den Ankerweg immer von oben nach unten gehen. Das tausendblättrige Kronenchakra und die Katastrophe auf der Gralsburg: Parzival stellt die Frage an Amfortas nicht 00:38:52|| Rheinheimer, M. 7 Chakren in Wolfram von Eschenbachs Parzival, 2026, 00:38:52]]&lt;br /&gt;
# „Und da taucht ja immer wieder dieses Motiv auf, der Verbindung von den &#039;&#039;&#039;Gralsmysterien&#039;&#039;&#039; von dem Okzident mit dem Orient.“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Die Verbindung von Gralsmysterien im Okzident mit dem Orient 00:13:28|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:13:28]]&lt;br /&gt;
# „Rudolf Steiner hat das mal gesagt […] dass die &#039;&#039;&#039;Gralsmysterien&#039;&#039;&#039; oder das esoterische Christentum aus den besten Gebieten Arabiens kommt, aber irgendwann dann doch vergröbert wurde durch die Osmanen oder das Türkentum.“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Die Verbindung von Gralsmysterien im Okzident mit dem Orient 00:13:28|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:13:28]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Freiheit&amp;diff=32178</id>
		<title>Freiheit</title>
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		<updated>2026-07-13T19:42:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Freiheit}}&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Die Freiheit (lat. libertas; griech. ἐλευθερία éleutheria) des Menschen liegt nach Rudolf Steiner darin begründet, dass er die Gesetze seines Handelns erkennen und darauf seine Entscheidungen gründen kann.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Mit &#039;&#039;&#039;freien&#039;&#039;&#039; Gemeinschaften verbindet sich oft eine Engel-Wesenheit, was auch zu deren &#039;&#039;&#039;Befreiung&#039;&#039;&#039; beiträgt. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 02:03:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 02:03:27]]&lt;br /&gt;
# Selbst die höchste Schöpfungsquelle hat keinen vorgefertigten Plan. Der Schöpfungsplan besteht darin, dass ein geistiges Wesen entsteht, das die volle &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; entwickeln kann. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 01:00:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:00:52]]&lt;br /&gt;
# Erst seit dem Mysterium von Golgatha haben wir die Möglichkeit, uns gegen das Böse zu wehren, aus &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; heraus. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Rätsel des Bösen 00:08:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 00:08:20]]&lt;br /&gt;
# Die volle &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; ist eben verbunden damit, dass wir uns trennen müssen vom Göttlichen, das von oben herunterströmt, um es dann in uns als [[Christuskraft]], die in uns wirkt, wiederzufinden. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Umarbeitung der Erde, um die Liebe als Naturkraft der vergeistigten Erde einzupflanzen 01:18:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 01:18:21]]&lt;br /&gt;
# Durch den Verzicht auf die Allmacht hat die geistige Welt keinen Einblick in das Reich der Widersacher. Es ist die Voraussetzung dafür, dass der Mensch die &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; erlangt. [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Durch den Verlust der Allmacht hat die geistige Welt keinen Einblick in das Reich der Widersacher. Es ist die Voraussetzung dafür, dass der Mensch die Freiheit erlangt 01:19:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 139. Folge, 2022, 01:19:32]]&lt;br /&gt;
# Die hohen geistigen Hierarchien haben keine &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039;. Sie sind abhängig davon, dass die schöpferische Quelle durch die Kette der Hierarchien zu ihnen hinunter fließt. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Was vorher ein Zentrum war, von dem alles ausgeht, werden unüberschaubar viele Zentren, die zusammen die Welt schaffen. Das ist die große Zukunftsperspektive der Menschheit 00:34:26|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 00:34:26]]&lt;br /&gt;
# Als geistige Wesen müssen und sollen wir aus &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; heraus den Weg zum Geistigen finden. [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die wahre Angst, ist die Angst vor dem Geistigen 00:58:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 28. Folge, 2020, 00:58:52]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; heißt aber eben auch moralische [[Intuition]] zu haben. [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Technik funktioniert auch im geisteswissenschaftlichen Bereich 01:10:47|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 28. Folge, 2020, 01:10:47]]&lt;br /&gt;
# Dass unser Seelisches auf die Erde heruntersteigen muss und sich hier mit den Widersacherkräften auseinandersetzen muss, war im göttlichen Weltenplan vorgesehen, weil es die einzige Möglichkeit ist, dem Mensch die &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; zu geben. [[Die Apokalypse des Johannes - 31. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Auf der Erde sind wir den unterschiedlichsten Widersacherkräften ausgesetzt: den luziferischen, im Bild des großen roten Drachen, die den Egoismus ins Astralische bringen, die ahrimanischen, die den Egoismus verstärken und ins Ätherische bringen und die asurischen, die den Egoismus nochmals verstärken und bis ins Physische bringen 00:22:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 31. Folge, 2020, 00:22:39]]&lt;br /&gt;
# Hätte es den Sündenfall nicht gegeben, gäbe es die &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; des Menschen nicht. Gäbe es die &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; des Menschen nicht, könnte der Mensch nicht Liebe entwickeln. Denn wirkliche [[Liebe]] kann nur aus &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; entstehen. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Hätte es den Sündenfall nicht gegeben, gäbe es die Freiheit des Menschen nicht. Gäbe es die Freiheit des Menschen nicht, könnte der Mensch nicht Liebe entwickeln. Denn wirkliche Liebe kann nur aus Freiheit entstehen 00:17:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 00:17:44]]&lt;br /&gt;
# Unser irdischer Verstand hat keine Wirklichkeit in Wahrheit, außer wir fassen selbst einen Willens-Impuls. Gerade darum ermöglicht er uns, die &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; zu entwickeln. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die doppelte Gefahr für den Menschen heute: Dem Reich Ahrimans und Luzifers zu verfallen und damit das Bewusstsein für das Geistige zu verlieren 00:31:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 00:31:29]]&lt;br /&gt;
# Die luziferischen Wesen haben einen Ansatz zur &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; drinnen. Darum sind sie auch so geeignet, uns zur Freiheit hin zu führen. Allerdings, indem sie uns &amp;quot;verführen&amp;quot;. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Das Geschenk des nathanischen Jesus an uns 01:33:26|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:33:26]]&lt;br /&gt;
# Den soratischen Wesenheiten ([[a:Sorat|Sorat]]) haben wir es zu verdanken, dass sich die Erde von der Sonne getrennt hat. Wäre das nicht geschehen, hätte der Mensch niemals die &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; erlangen können. [[Die Apokalypse des Johannes - 136. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Den soratischen Wesenheiten haben wir es zu verdanken, dass sich die Erde von der Sonne getrennt hat. Wäre das nicht geschehen, hätte der Mensch niemals die Freiheit erlangen können 00:24:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 136. Folge, 2022, 00:24:14]]&lt;br /&gt;
# Der Mensch kann im Unterschied zu höheren Wesen der geistigen Welt irren. Dafür hat er die &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039;. Er kann sich aus freiem Willen dem Geistigen öffnen, wodurch sich im Ich eine Quelle öffnet, die wesensgleich mit dem höchsten Göttlichen ist: Wesenseins mit dem Christus. [[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wiederholte Erdenleben und die Freiheit des Menschen 00:50:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 1. Folge, 2020, 00:50:06]]&lt;br /&gt;
# Die höheren geistigen Hierarchien kennen die &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; nicht, die der Mensch hat. [[Die Apokalypse des Johannes - 4. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Freiheit des Menschen - die höheren geistigen Hierarchien kennen die Freiheit nicht 00:24:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 4. Folge, 2020, 00:24:09]]&lt;br /&gt;
# Bis zur Zeitenwende blieb den höheren Hierarchien bis hinauf zum Christus das dunkle Reich verborgen. Sie beschränkten ganz bewusst ihre Macht, um den Menschen die &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; zu ermöglichen. [[Die Apokalypse des Johannes - 4. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das dunkle Reich ist bis zur Zeitenwende nicht einsehbar für die höheren geistigen Hierarchien 00:16:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 4. Folge, 2020, 00:16:37]]&lt;br /&gt;
# Es war die Entscheidung der höchsten Hierarchien (Trinität), ein Reich auf Erden zu ermöglichen, ein unterirdisches Reich (Unterwelt), in das sie keinen Einblick hat - allein um die &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; des Menschen willen. [[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Entscheidung der höchsten Hierarchien (Trinität) ein Reich auf Erden zu ermöglichen, ein unterirdisches Reich (Unterwelt), in das sie keinen Einblick hat - allein um der Freiheit des Menschen willen 00:07:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 7. Folge, 2020, 00:07:45]]&lt;br /&gt;
# Es war eine endgültige Entscheidung gewesen, der Gottheit Zugriff und Einfluss auf die Welt der Widersacher komplett zu entziehen, weil nur so die &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; des Menschen gewährleistet werden kann. [[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Menschen können die Widersacher erlösen - nur die Menschen 00:27:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 8. Folge, 2020, 00:27:21]]&lt;br /&gt;
# Der Christus sagte: „Die gleiche Vollmacht des Ich soll ihm eigen sein, die ich von meinem Vater empfangen habe.“ (Off 2,27-28) Diese gleiche Vollmacht des Ich ist in gewissem Sinne höher als die der Engel- und Götterwesenheiten, die über uns stehen. Sie haben nicht die schöpferische &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; des Menschen. [[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Apokalypse (Enthüllung) des Johannes bzw. des Wesens Jesu Christi und zugleich die Enthüllung des menschlichen Ich 00:03:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 8. Folge, 2020, 00:03:27]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; heißt, dass der Mensch an der Schwelle zum Reich der Widersacher einerseits und zum Reich der höheren Hierarchien andererseits steht. Seit der Zeitenwende kann er wählen, welchen Weg er einschlägt. [[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Freiheit heißt, der Mensch steht an der Schwelle zum Reich der Widersacher und zum Reich der höheren Hierarchien - und kann seit der Zeitenwende wählen welchen Weg er einschlägt 00:48:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 10. Folge, 2020, 00:48:41]]&lt;br /&gt;
# „[…] eine &#039;&#039;&#039;freie&#039;&#039;&#039; Entscheidung hat natürlich auch die Konsequenz, dass ich sie im Prinzip auch durchziehen muss, wenn ich will, dass sie irgendeine Wirkung hat. Weil ansonsten habe ich eigentlich mir selbst […] und natürlich auch der Welt gegenüber eine Freveltat getan.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 13. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wir müssen uns der Wirklichkeit zuwenden - ein wirklicher Entschluss aus dem Ich kommt aus der Zukunft. Die sozialen Verhältnisse werden sich ändern z. B. in Richtung Selbstverantwortlichkeit 01:21:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 13. Folge, 2020, 01:21:08]]&lt;br /&gt;
# „[…] wie sagt es der Schiller so schön: „Der Mensch ist &#039;&#039;&#039;frei&#039;&#039;&#039; und wäre er in Ketten geboren.““ [[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Zitat Schiller: „Der Mensch ist frei und wäre er in Ketten geboren.“ 02:05:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 17. Folge, 2020, 02:05:27]]&lt;br /&gt;
# Warum gibt es Böses in der Welt? Zum Wohle des Menschen! Damit er ein &#039;&#039;&#039;freies&#039;&#039;&#039; geistiges Wesen werden kann. [[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Warum gibt es das Böse in der Welt? Zum Wohle des Menschen! Damit er ein freies geistiges Wesen werden kann 00:39:28|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 17. Folge, 2020, 00:39:28]]&lt;br /&gt;
# „[…] diese hohen geistigen Wesenheiten, selbst die [[Seraphim]], die [[Cherubim]], die Throne […] sie empfangen ihre Impulse von der Gottheit […] aber sie haben nicht diese &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039;, von dem abzuirren sozusagen, was die Gottheit gibt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Warum gibt es das Böse in der Welt? Zum Wohle des Menschen! Damit er ein freies geistiges Wesen werden kann 00:39:28|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 17. Folge, 2020, 00:39:28]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn wir für das Geistige eintreten […] dann niemals so, dass wir irgend jemand missionieren wollen […] Jeder Mensch muss aus seiner vollen &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; das entscheiden können, ob er den Weg gehen will, ob er da mitgehen will oder ob er es bleiben lassen will.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 31. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der Schritt über die Schwelle muss in völliger Freiheit jedes Individuums sich vollziehen 01:26:22|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 31. Folge, 2020, 01:26:22]]&lt;br /&gt;
# „[…] die &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; beginnt erst beim Menschen […] Sie beginnt in der Schöpfungsquelle ganz oben, also in der Trinität. Und diese findet aber ihren unmittelbaren Ausdruck im menschlichen Ich.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 34. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die drei Gruppen der Asuras, der Urengel, die ihre Ich-Entwicklung auf dem Alten Saturn durchgemacht haben: Die Urengel des Lichts, der Finsternis und der Dunkelheit 00:56:22|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 34. Folge, 2020, 00:56:22]]&lt;br /&gt;
# Allein der Mensch hat die &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039;. Alle übrigen geistigen Wesen über ihm haben in ihrem Inneren Gotterfüllung, d. h., wenn sie sich nach innen wenden, erkennen sie nur Gott und erfüllen seinen allschöpferischen Willen. [[Die Apokalypse des Johannes - 18. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 18. Folge, 2020, 00:04:33]]&lt;br /&gt;
# „[…] jeder Volksführer sollte eigentlich ein wirklicher Volksvertreter sein, dessen höchste Aufgabe es ist, für die &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039;, für die freie Entwicklung des Einzelnen zu sorgen. Das ist ganz wichtig.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 35. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 35. Folge, 2020, 00:19:46]]&lt;br /&gt;
# Der Punkt ist, der Mensch muss beständig in der Gefahr stehen, abzustürzen, aber auch ständig in der Möglichkeit sein, aus eigener Kraft aufzusteigen. Das macht den Menschen aus […] Und wenn man ihm einen Schritt nur abnimmt davon, nimmt man ihm etwas von seiner &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 38. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 38. Folge, 2021, 00:08:30]]&lt;br /&gt;
# „[…] uns sind auch andere geistige Wesen vorangegangen, die so eine Art Menschheitsstufe durchgemacht hat […] Aber nur das menschliche Ich hat die Anlage zur vollen &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Auch die Engel, Erzengel und Urengel haben in einer früheren Entwicklungsstufe ihre Menschheitsentwicklung durchgemacht - also ein individuelles Ich bekommen - aber nur der Mensch hat die Anlage zur Freiheit 00:08:17|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 39. Folge, 2021, 00:08:17]]&lt;br /&gt;
# Die Widersacher-Kräfte helfen uns, die &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; zu entwickeln. Aus Dank arbeiten wir auch an ihrer Erlösung mit. [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Je weiter man fortschreitet auf dem geistigen Weg, desto größer ist die Gefahr, vom individuellen Weg abzuirren 00:52:28|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 00:52:28]]&lt;br /&gt;
# Der Schöpfungsplan besteht darin, dass der Mensch ein freies Wesen werden soll. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 01:00:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:00:52]]&lt;br /&gt;
# Altes Testament, Buch der Könige, 17. Kapitel. Es gab noch kein &#039;&#039;&#039;freies&#039;&#039;&#039; Ich. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Fürchte dich nicht! - ein Hinweis auf eine Engel-Erscheinung 01:53:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:53:14]]&lt;br /&gt;
# Nur der Mensch kann &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; entwickeln, die bis jetzt, außer der Trinität, kein einziges geistiges Wesen hatte. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 00:42:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:42:32]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; entsteht intuitiv im Moment, wo Schöpferisches gefordert wird. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 00:42:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:42:32]]&lt;br /&gt;
# Im Neuen Jerusalem werden wir lebenszeugende Äther-Kräfte ausbilden, ganz aus der &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; heraus. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 00:45:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:45:44]]&lt;br /&gt;
# Die Elohim verfügen auch über physische Formbildungskräfte, aber nicht in &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 00:45:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:45:44]]&lt;br /&gt;
# Luziferische Wesenheiten hatten schon einen Anflug von &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 01:36:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 01:36:37]]&lt;br /&gt;
# Rudolf Steiner sagt in der &amp;quot;Philosophie der &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039;&amp;quot;: Im [[Denken]] ist in voller Stärke das Gefühl und der Wille drinnen. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 00:25:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:25:34]]&lt;br /&gt;
# Der Sündenfall war notwendig, weil das Erlangen der &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; ohne das reale Durchgehen durch die Verfehlungen gegen die geistige Welt nicht möglich ist. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 01:47:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 01:47:09]]&lt;br /&gt;
# Die wirkliche &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039;, also durchgehend bei jeder einzelnen Entscheidung, die aus dem Ich herauskommt, ist erst beim Menschen da. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Erst beim Menschen ist durchgehend bei jeder Entscheidung aus dem Ich die Freiheit da 01:39:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 01:39:21]]&lt;br /&gt;
# Durch engherzigen Egoismus schneidet sich der Mensch völlig von seinem höheren [[Ich]] ab und verbindet sich damit mit den soratischen Wesenheiten. Damit verzichtet er auf alle Möglichkeiten zur &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 00:25:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 00:26:23]]&lt;br /&gt;
# Es wird in Zukunft die Möglichkeit geben müssen, dass Menschen ihre Schöpfungen in &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; der Welt schenken. Das kann aber nur funktionieren, wenn aus der Welt etwas zurückkommt, was ihnen hilft, überhaupt schöpferisch tätig sein zu können. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 00:33:51|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 00:33:51]]&lt;br /&gt;
# Jeder Mensch braucht wenigstens eine Inkarnation, wo er so ans Materielle gebunden ist, dass er das Geistige nicht sieht. Das ist der notwendige Schritt, um wirklich aus &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; ans Geistige heran zu kommen. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Ganz ins Materialistische einzutauchen ist für manche Menschen eine Notwendigkeit 01:48:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 01:48:24]]&lt;br /&gt;
# „Weil wir sollen ein &#039;&#039;&#039;freier&#039;&#039;&#039; Partner der geistigen Welt werden. Nicht ein Befehlsempfänger. Nicht einer, der sich die Anweisungen von oben holt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 42. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Vom Osten her kommen Impulse einer alten Geistigkeit, die besagt, der Mensch braucht autoritäre Führung von oben - aber wir sollten uns langsam davon lösen und allmählich zu freien Partnern der geistigen Welt werden 01:09:02|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 42. Folge, 2021, 01:09:02]] &lt;br /&gt;
# „Das ist das Paradoxe der &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039;. Sie ist ganz aus dem eigenen Willen heraus und ist trotzdem das Verpflichtendste, was es gibt. Weil wenn ich es dann doch nicht tue, hebe ich mich eigentlich selber auf, stelle ich mich selber in Frage […] widerlege ich mich als eigenes Ich.“ [[Zunehmende Gewalt als Zeitphänomen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Ungelebte und fehlgeleitete Kräfte eines Attentäters als Ursprung der Zerstörung 00:31:03|| Peter, W. Zunehmende Gewalt als Zeitphänomen, 2025, 00:31:03]]&lt;br /&gt;
# „Das ist auch eine Eigenart der &#039;&#039;&#039;freien&#039;&#039;&#039; Entscheidungen überhaupt. Freie Entscheidungen sind unumkehrbar.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Seit uns der Ich-Funke verliehen wurde, haben wir die freie Entscheidung darüber, entweder mit den Sorat-Kräften mitzugehen, oder ringen wir ihnen etwas ab? 00:55:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 00:55:09]]&lt;br /&gt;
# „[…] auf allen Ebenen ganz, ganz schädlich für die Entwicklung […] impulsiert aber durch die Widersacher […] alles das, was die Menschen zu Kollektivwesen machen will. Also Gleichschaltung […] für die menschliche individuelle Entwicklung am wichtigsten ist wirklich dieses &#039;&#039;&#039;Freiheitsprinzip&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 49. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Gestalt des Menschen wird von Inkarnation zu Inkarnation einander immer ähnlicher, bis bei der letzten Inkarnation die ganze Persönlichkeit des Menschen, samt seiner Physiognomie, ein möglichst vollständiger Ausdruck seines individuellen Ichs geworden ist 00:34:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 49. Folge, 2021, 00:34:52]]&lt;br /&gt;
# „Die Elohim, die Schöpfergötter, die in der Bibel genannt werden, hatten nicht und haben nicht diese &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039;, wie wir sie jetzt hier uns erwerben, weil sie nie durch so ein Erdenleben in einem mineralischen Körper drinnen gegangen sind.” [[Die Apokalypse des Johannes - 306. Vortrag von Wolfgang Peter, 2026#Der Aufstieg der Menschheit und die künftigen kosmischen Stufen: Wir werden die Aufgaben der Elohim übernehmen, aber in völliger Freiheit. Denn diese sind nie durch ein Erdenleben in einem mineralischen Körper gegangen 01:28:56|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 306. Folge, 2026, 01:28:56]]&lt;br /&gt;
# „Lawrence […] Durchdrungen, wie Eugen Kolisko sagt, mit dem Geist der &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; des arabischen Raumes.“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Die Verbindung von Gralsmysterien im Okzident mit dem Orient 00:13:28|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:13:28]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<title>Eugen Kolisko</title>
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		<updated>2026-07-13T19:41:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Glossar */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Eugen Kolisko}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Eugen Kolisko (* 21. März 1893 in Wien; † 29. November 1939 in London) war ein österreichischer Anthroposoph, Arzt und Waldorflehrer.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# „Lawrence von Arabien oder Thomas Edward Lawrence war mit seinem höheren Ich, mit dem Geist der Freiheit des arabischen Traumes verbunden […] &#039;&#039;&#039;Eugen Kolisko&#039;&#039;&#039; […] ein sehr lesenswertes Essay über ihn geschrieben […]“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Sein höheres Ich war mit dem Geist der Freiheit des arabischen Traumes verbunden (Eugen Kolisko) 00:06:51|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:06:51]]&lt;br /&gt;
# „Lawrence […] Durchdrungen, wie &#039;&#039;&#039;Eugen Kolisko&#039;&#039;&#039; sagt, mit dem Geist der Freiheit des arabischen Raumes.“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Die Verbindung von Gralsmysterien im Okzident mit dem Orient 00:13:28|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:13:28]]&lt;br /&gt;
# „&#039;&#039;&#039;Eugen Kolisko&#039;&#039;&#039; sagt, Lawrence von Arabien war jemand, der eine Reinkarnation eines Kreuzfahrers gewesen sein muss.“ [[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#„Das Vergangene geht, das Gewesene kommt“. Das Gewesene kommt aus der Zukunft entgegen 00:46:02|| Rheinheimer, M. Lawrence von Arabien, 2026, 00:46:02]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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