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	<title>AnthroWorld - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-01T09:51:02Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Der_Gral_im_Orient._Das_geheime_Christentum_Arabiens_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026&amp;diff=31584</id>
		<title>Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026</title>
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		<updated>2026-04-30T19:18:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Die Funktion des Bösen: Luzifer, Ahriman und der Pilot-Vergleich 00:21:50 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Michael Rheinheimer|| zurück zu Michael Rheinheimer |]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Michael Rheinheimer 2026-4-23.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=X4U_2s-ovE0|thumb|Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von [[Michael Rheinheimer]] in der Christengemeinschaft Frankfurt am Main am 23. April 2026. [https://www.youtube.com/watch?v=X4U_2s-ovE0 Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transkription des Vortrags vom 23. April 2026 ==&lt;br /&gt;
von Elke J., April/Mai 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:00:00   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:00:00   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung 00:00:21 ===&lt;br /&gt;
Verehrte liebe Anwesende, herzlichen Dank für diese Einladung heute Abend hier in die Christengemeinschaft nach Frankfurt. Der Gral im Orient – das geheime Christentum Arabiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eine bedeutsame Reise nach Marokko, die einst auch Christian Rosenkreutz im 15. Jh. angetreten hatte 00:00:34 ===&lt;br /&gt;
Ich komme gerade aus dem Orient, aus Arabien. Vor wenigen Tagen bin ich aus Marokko zurückgekommen, aus der alten Königsstadt Fes im Norden Afrikas. Eigentlich wollte ich in der Woche nach Ostern zusammen mit einem Freund von mir, Steffen Hartmann, eine kleine Reisegruppe leiten nach Jerusalem, ins Heilige Land. Und aus Gründen, die nicht sehr überraschend sind angesichts der weltpolitischen Lage, mussten wir das dann drei bis vier Wochen vorher realistischerweise absagen. Und dann haben Steffen Hartmann und ich uns gemeinsam überlegt, wollen wir das einfach ganz ausfallen lassen oder wollen wir einfach im Privaten letztlich dann zu dritt so ein kleines Ersatzprogramm starten, mit dem wir zumindest in der Impulskette bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da haben wir so überlegt, was könnten wir machen? Und in diesem Zusammenhang fiel uns die Geschichte ein von Christian Rosenkreutz. Eine mythische Gestalt. Manche Menschen sagen, es ist nur eine literarische Gestalt. Man kann das historisch nicht nachweisen, ob es den in Wirklichkeit gegeben hat. Zumindest gibt es sogenannte Rosenkreuzer-Dokumente aus dem 17. Jahrhundert, die seine Lebensgeschichte erzählen. Und da wird von ihm berichtet, dass er auch einmal zum Heiligen Grab Anfang des 15. Jahrhunderts pilgern wollte und aufgrund bestimmter Umstände verhindert war. Und dann auch eine Art Ersatzprogramm, kann man sagen, gestartet hat und in die arabische Welt gefahren ist. Erst in den Süden der arabischen Halbinsel, in das Gebiet des heutigen Jemen, das alte Arabia Felix, wie man sagt, das glückliche Arabien, das Königreich der Königin von Saba, die vor Jahrtausenden damals vom Beginn der Weihrauchstraße nach Norden, nach Jerusalem zum Salomonischen Tempel gepilgert ist, um dort Hiram und Salomon zu treffen. Und nachdem er drei Jahre dort gewesen ist, ist er über Ägypten dann weiter in den Norden Afrikas nach Marokko gefahren, in die alte Königsstadt Fes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Treffen von Christian Rosenkreutz mit dem großen Eingeweihten Mani in der Königsstadt Fes/Marokko 00:02:56 ===&lt;br /&gt;
Und wie das so ist - wir konnten natürlich nicht in den Jemen fahren, da herrscht heute eine strenge Reisewarnung. Es ist sehr gefährlich - ein Stellvertreterkrieg, Stichwort Houthi-Rebellen zwischen Iran und Saudi-Arabien. Aber den zweiten Teil der Reise, da haben wir gesagt, da können wir versuchen, auf seinen Spuren zu pilgern. Denn es gibt auch bestimmte Aussagen Rudolf Steiners dazu. Eine sogar, die hat uns sehr beschäftigt, die ist erst vor fünf Jahren überhaupt veröffentlicht worden und die hat der Friedrich Rittelmeyer, ich glaube 1923 damals, mündlich weitergegeben. Und da hat er gesagt, besagter Christian Rosenkreutz – wie gesagt, manche sagen eine literarische Figur, aber literarisch wird seine Lebensgeschichte erzählt –, wo der Steiner sagt, einer der großen Eingeweihten des Abendlandes, der soll im Norden Afrikas, vermutlich in dieser Königsstadt Fes, einen anderen großen Eingeweihten Anfang des 15. Jahrhunderts getroffen haben: Mani, jene Individualität, die man historisch nachweisen kann, aus dem dritten, vierten nachchristlichen Jahrhundert, von dem Rudolf Steiner sagt, ein großer Eingeweihter, der immer eine große Lebensaufgabe hat, sich mit dem Bösen auseinanderzusetzen. Und Mani und Christian Rosenkreutz sollen sich im Norden Afrikas in einer Geheimschule getroffen haben und dort miteinander konferiert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie ist das? Ja, man hat dann sozusagen einige literarische Bruchstücke, man hat Aussagen Rudolf Steiners, man muss ja irgendwie gucken, wie man damit umgeht. Und ich habe immer wieder bemerkt, wenn man sich auf Reisen begibt und einfach Orte selber zu sich sprechen lässt, dann bekommt man ganz eigene Erfahrungen im Sinne des Satzes der Sonntagshandlung, „&#039;&#039;Der Gottesgeist wird sein mit dir, wenn du ihn suchest&#039;&#039;“. Und wenn man diesen Satz ernst nimmt – und ich nehme ihn ernst –, dann kann man auch, wenn man nur literarische Fragmente hat, Aussagen Rudolf Steiners, reisend sich an einen Ort begeben und dann ebenfalls gucken, was kommt einem erlebend an einem solchen Ort selber entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Böse]]    [[Mani]]   Rudolf Steiner    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Mani, jene Individualität, die man historisch nachweisen kann, aus dem dritten, vierten nachchristlichen Jahrhundert, von dem Rudolf Steiner sagt, ein großer Eingeweihter, der immer eine große Lebensaufgabe hat, sich mit dem Bösen auseinanderzusetzen.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Menschenweihehandlung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[…] bekommt man ganz eigene Erfahrungen im Sinne des Satzes der &#039;&#039;&#039;Sonntagshandlung&#039;&#039;&#039;, „&#039;&#039;Der Gottesgeist wird sein mit dir, wenn du ihn suchest&#039;&#039;“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:02:56   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bericht aus der Fama Fraternitatis: Christian Rosenkreutz&#039; Reise über Damaskus nach Arabien, wo er bei den Weisen von Dhamar schon erwartet wurde 00:05:19 ===&lt;br /&gt;
Steffen Hartmann und ich sind dann durch diese alte Königsstadt Fes gepilgert. Die älteste islamische Universität, die kann man leider nicht betreten. Aber es gibt eine Koranschule, ich glaube sogar die älteste Koranschule von Fes, die ist aus dem Jahre 1400 und die darf man betreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da sind wir innerlich meditierend, auch die Fama Fraternitatis lesend, in diese Koranschule hineingegangen und haben uns versucht, innerlich da hinein zu versetzen: Könnte das so ein Ort sein, wo diese beiden außergewöhnlichen Meister oder Individualitäten sich damals vor 400 Jahren miteinander begegnet sind? Wenn man die Fama Fraternitatis liest - vielleicht kennt die einer von Ihnen? - da wird ja berichtet, dass ein junger Mann aus Deutschland, Christian Rosenkreutz, mit fünf Jahren in ein Kloster gebracht worden sein soll, von seinen armen, aber adeligen Eltern. Und in diesem Kloster hat er Griechisch und Latein gelernt. Und da gab es einen Priester, der hat, als Christian Rosenkreutz 16 Jahre alt war, den Impuls gehabt, er wollte zum Heiligen Grab, ins Heilige Land fahren. Und der junge Christian Rosenkreutz, damals 16 Jahre, hat ihn gebeten, er möge ihn mitnehmen und ist mit ihm gemeinsam bis nach Zypern gereist. Und da starb der Priester. Auch Christian Rosenkreutz ist dann weiter in seiner Impulskette geblieben, ist über das Mittelmeer gesegelt und kam dann erst einmal nach Syrien, nach Damaskus, an den Ort, wo Paulus in der Wüste - die Apostelgeschichte berichtet davon - dem auferstandenen Christus begegnet ist: „&#039;&#039;Saul, Saul, warum verfolgst du mich?“&#039;&#039; Das steht so nicht in der Fama Fraternitatis, das fügt Rudolf Steiner ergänzend hinzu, dass er sagt, Christian Rosenkreutz hat dann vor Damaskus das Erlebnis des Paulus gehabt, der damals dieses österliche Auferstehungserlebnis hatte, dass der Christus den Leib des Jesus von Nazareth am Karsamstag auf den Ostersonntag hinzu, zur Auferstehung gebracht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fama berichtet nur davon, dass er eine schwere gesundheitliche Krise hatte. Und wahrscheinlich ist er nicht gefragt worden: „&#039;&#039;Saul, Saul, warum verfolgst du mich?“&#039;&#039; Aber vielleicht hat der Christus ihn gefragt: „&#039;&#039;Warum suchst du mich, den Lebenden, bei den Toten? Wenn du mich finden willst, dann musst du doch nicht nach Jerusalem zum Heiligen Grab pilgern, vielleicht kannst du mich an einem ganz anderen Ort der Erde finden?“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Rosenkreutz bekam von den Türken den Hinweis, in den Orient nach Arabien zu fahren, in den Süden der arabischen Halbinsel. Und die Fama Fraternitatis berichtet davon, dass er unten von den Meistern schon erwartet wurde. Er kam aus dem Staunen nicht heraus, denn die konnten ihm sogar Details aus seinem Kloster erzählen, dass er selber als Kind dort erlebt hatte. Also er hat gemerkt, er kommt dort unter Menschen, die noch ein ganzheitliches Verständnis der Natur gegenüber haben. Und die Fama berichtet, er kam in eine Stadt, die gibt es auch heute, ich glaube, sie gehört auch zum Jemen, die heißt Damkar oder Dhamar - das heißt wörtlich übersetzt „&#039;&#039;Blut des Lammes“&#039;&#039;. Das ist ganz interessant. Ja, man merkt, er ist erst in Syrien, in Damaskus, und hat dieses Ostererlebnis des Paulus, und dann kommt er auf ein anderes Gebiet in den Orient, und da wird er auf den Karfreitag verwiesen, auf das Mysterium der Blutvergießung. Auf das, was Richard Wagner einmal in seinem Parzival den Karfreitagszauber nannte, dass die Natur in einem Unschuldstag des Karfreitags erlöst ist, wenn das Blut des Christus die Erde berührt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei Jahre soll er dort im Orient in Dhamar geblieben sein und ist dann, wie ich schon sagte, über Ägypten in den Norden Afrikas gefahren. Die Fama Fraternitatis berichtet, dass die Geisteswissenschaft, die Magie der Thesianer, ein Stück weit dort schon dekadent war und ihre Religion anfing, dogmatisch zu werden. Aber er sagt, anders als in Europa, wo keiner einem anderen etwas zugestehen will, wenn er geistig etwas gefunden hat, haben die Araber und die Mauren die gute Fähigkeit, dass sie sich einmal im Jahr dort im Norden Afrikas treffen, um sich gegenseitig an ihren Erkenntnissen teilnehmen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fama Fraternitatis]]   [[Christian Rosenkreutz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wenn man die Fama Fraternitatis liest […] da wird ja berichtet, dass ein junger Mann aus Deutschland, Christian Rosenkreutz […] in ein Kloster gebracht worden sein soll,[…] da gab es einen Priester, der hat […] den Impuls gehabt, er wollte zum Heiligen Grab, ins Heilige Land fahren. Und der junge Christian Rosenkreutz […] hat ihn gebeten, er möge ihn mitnehmen und ist mit ihm gemeinsam bis nach Zypern gereist.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:05:19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Christian Rosenkreutz in Fes. Dort hat ihn Mani in die wahre Erkenntnis von der Funktion des Bösen eingeweiht 00:10:15 ===&lt;br /&gt;
Und dann ist er zwei Jahre dort in der alten Königsstadt Fes. Und da gibt es eine sehr erstaunliche Äußerung Rudolf Steiners, die er schon 1909 in diesem Zusammenhang, einer Begegnung Mani und Christian Rosenkreutz, gegeben hat: Jene Individualität Mani, der ja im neunten Jahrhundert als der historische Parzival den Rang eines Gralskönigs errungen hat - und da sagt er, Mani und Christian Rosenkreutz, die haben dort in ihrer Begegnung gemeinsam etwas bewegt. Gemeinsam etwas bewegt, was allerdings, so sagt er 1909, noch verborgen bleiben muss. Weil wo das an die Öffentlichkeit gekommen ist, ist das sehr schnell missverstanden worden und kann auch zu Unfrieden führen. Und was sagt er? Mani hat Christian Rosenkreutz da etwas gezeigt, er hat ihn in etwas eingeweiht: in die wahre Erkenntnis von der Funktion des Bösen. Das ist ein rätselhafter Satz. Die wahre Erkenntnis von der Funktion des Bösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das hat uns natürlich, uns drei Freunde, die wir dort in Marokko waren, die wir dort durch die Koranschulen gegangen sind, die alte Königsstadt wahrgenommen haben, den Orient beschäftigt: In welcher Richtung hat da in dieser Begegnung etwas untersucht und vertieft und in irgendeiner Weise doch so weit fruchtbar gemacht werden können, dass dann ja das geschah, dass der Christian Rosenkreutz anschließend aus Marokko nach Spanien kommt und in Europa den Rosenkreutzerorden begründet? Das ist direkt danach, nach seiner Begegnung, nach seiner Reise nach Fes, dort im Norden Afrikas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mani  Christian Rosenkreutz   Mani   Böse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] in der alten Königsstadt Fes […] Begegnung Mani und Christian Rosenkreutz […] Mani hat Christian Rosenkreutz […] in etwas eingeweiht: in die wahre Erkenntnis von der Funktion des Bösen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:10:15 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Christian Rosenkreutz/Lazarus-Johannes und Mani/Parzival/Jüngling zu Nain - Sie stehen für zwei ganz unterschiedliche Strömungen im Christentum 00:12:30 ===&lt;br /&gt;
Die erste Frage, die uns dort beschäftigt hat: Wer hat sich da eigentlich getroffen? Was sind das beides für Individualitäten, die sich dort im Orient gemeinsam treffen? Und da ist uns klar geworden, das sind beides Individualitäten, die ein gemeinsames Schicksal haben. Wenn man die Aussagen Rudolf Steiners, der über beide gesprochen hat - wenn man die hinzunimmt, wenn man die ernst nimmt, wenn man versucht, innerlich mit denen umzugehen - denn da hat er gesagt, das sind beides Individualitäten, die zur Zeitenwende im Heiligen Land gelebt haben, von denen das Evangelium berichtet, und die beide dasselbe Schicksal erlebt haben: Durch den Christus in einem Todeserlebnis auferweckt worden zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und er sagte, der Christian Rosenkreutz, eines der großen Meister des Abendlandes, war der Lazarus-Johannes, &#039;&#039;„der Jünger, den der Herr lieb hatte“&#039;&#039;. Und Sie kennen das aus dem 11. Kapitel des Johannesevangeliums, der wurde dort nach einem Todeserlebnis in seiner Einweihung durch den Christus auferweckt: „&#039;&#039;Lazarus, komm heraus!”&#039;&#039; Der andere, der Mani, diese Individualität, die sich mit dem Bösen auseinandersetzt und der der historische Parzival im 9. Jahrhundert ist, das sagt Rudolf Steiner, war der Jüngling zu Naïn, den wir aus dem Lukasevangelium kennen, der als Toter auf einer Bahre aus der Stadt herausgetragen worden ist und selber auch von dem Christus auferweckt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also diese beiden Individualitäten, die dasselbe Erlebnis zur Zeitenwende hatten, durch ein Todeserlebnis von dem Christus auferweckt worden zu sein, die begegnen sich dort im Norden Afrikas in der Stadt Fes. Und da ist es sehr bemerkenswert, was das für Individualitäten sind, denn die stehen für zwei ganz unterschiedliche Strömungen im Christentum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lazarus-Johannes, man könnte sagen, der vollkommene Jünger, von dem es sogar heißt, der Jünger, „&#039;&#039;den der Herr lieb hatte“&#039;&#039;. Und über den Jüngling zu Naïn sagt Rudolf Steiner, der gehörte nicht zu den Jüngern, der gehörte auch nicht zu den Aposteln, der folgte dem Christus als ein Schüler nach. Offenbar gibt es im Christentum zwei verschiedene Menschengruppen: die Jünger, die Apostel des Christus, und die Schüler des Christus. Sind Sie ein Jünger oder ein Schüler des Christus? Haben Sie sich darüber mal Gedanken gemacht? Was ist eigentlich der Unterschied? Wann ist man ein Jünger, wann ist man ein Schüler? Also was die Jünger für eine Aufgabe haben, das wird ja gesagt. Die werden ausgesandt, die sollen Kranke heilen, die sollen Dämonen austreiben, die sollen das Reich Gottes verkünden. Was die Schüler zu tun haben, da muss man ein bisschen selber fragen. Wir kennen aus der Sonntagshandlung den Christus als Lehrer der Menschenliebe. Vielleicht kann man sagen, als Schüler des Christus muss man vom Lehrer der Menschenliebe lernen, selber ein Lehrer der Menschenliebe zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lazarus]]   [[Lukas-Evangelium]]   [[Mani]]  [[Parzival]]    [[Jüngling zu Nain]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] sagte, der Christian Rosenkreutz, einer der großen Meister des Abendlandes, war der Lazarus-Johannes […] Der andere, der Mani, diese Individualität, die sich mit dem Bösen auseinandersetzt und der der historische Parzival im 9. Jahrhundert ist, das sagt Rudolf Steiner, war der Jüngling zu Naïn, den wir aus dem Lukas-Evangelium kennen […] und selber auch von dem Christus auferweckt wurde.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:00:00   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach Rudolf Steiner gibt es gibt in der Geschichte des Christentums drei Strömungen, die er Ost, West und Mitte nennt. Sie sind Seelenströmungen zwischen Irland und der arabischen Halbinsel 00:15:53 ===&lt;br /&gt;
Und da sind wir schon mitten in der Parzival-Geschichte, wo man merken kann, wenn man die Aussagen Rudolf Steiners nimmt – ja, man muss die nicht einfach nur, weil das ein Eingeweihter gesagt hat, so glauben. Wenn man innerlich anfängt, damit umzugehen, wenn man Phänomene zusammenträgt, dann fängt das auch an, sich gegenseitig zu beleuchten. Denn der Parzival, die Gralssage, ist das große Mysteriendrama des Lehrerseins. Ein Mysteriendrama des Lehrerberufes. Parzival am Anfang im Wald, hat den wunderbaren Waldorfunterricht bei seiner Mutter. Dann begegnet er irgendwann dem Gurnemanz, das ist der Staatsschullehrer, der sagt, frag nicht immer so viel. Dann fliegt er von der Schule in der Gralsburg. Dann begegnet er irgendwann dem weisen Lehrer, dem Trevrizent. Und die Geschichte endet damit, dass Parzival der Lehrer seines Lehrers wird, indem er ihm etwas zeigt, was der gesagt hat, das geht gar nicht. Wenn du einmal beim Gral in Ungnade gefallen bist, kannst du ihn nicht noch mal finden. Ich glaube, das ist eigentlich die Aufgabe in jedem Lehrer-Schüler-Verhältnis, dann hat sich das vollkommen abgerundet, wenn der Schüler am Ende der Lehrer des Lehrers werden kann. Und diese beiden Strömungen, Schülerströmung und Jüngerströmung, die begegnen sich in Fes in Marokko, in diesen beiden Individualitäten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Zusammenhang habe ich mir klar gemacht, dass Rudolf Steiner über diese beiden Strömungen im Umkreis der Gründung der Christengemeinschaft sogar mal gesprochen hat. Da hat er gesagt, es gibt in der Geschichte des Christentums drei Strömungen, die nennt er Ost, West und Mitte. Da muss man ein bisschen aufpassen, man kann das jetzt nicht gleichsetzen mit dem, was er sonst Ost und West nennt, da käme man in gewisse Ungenauigkeiten. Aber er sagt, das sind weniger geografisch abgrenzbare Strömungen, es sind Seelenstimmungen in den Menschen, in uns allen, auch in mir und in Ihnen. Und er sagt, sogar alles, was wir Geschichte des Christentums nennen, das ist eigentlich nur ein äußerer Abglanz dessen, was im Inneren als Seelenstimmungen in diesen drei Strömungen der Christenheit seit 2000 Jahren gewissermaßen sich vollzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die östliche Strömung hat einen starken Impuls zum Heiligen Land - die westliche Strömung  ist die Strömung des Heiligen Grals 00:18:23 ===&lt;br /&gt;
Und er sagt, es gibt diese östliche Strömung, das ist – sage ich jetzt mit meinen Worten –, die Jüngerströmung. Die hat immer folgendes Anliegen: Die will das Abendmahl erneuern, die Sakramente, und die hat immer einen starken Impuls zum Heiligen Land, nach Jerusalem, zum Heiligen Grab. Ist ganz interessant, das hat er 14 Tage gesagt, nach der Gründung der Christengemeinschaft. Man kann vielleicht fragen, ob sich in der Christengemeinschaft diese Jüngerströmung ein Stück weit erneuert hat. Denn es gibt ja nicht nur das erneuerte Abendmahl, die erneuerten Sakramente, die Aussendung. Vielleicht wissen Sie das, die Gründer der Christengemeinschaft, Emil Bock, später Friedrich Benesch, hatten einen ganz starken Impuls, immer wieder nach Palästina, ins Heilige Land zu reisen. Irgendwann sogar dahingehend, dass sie gesagt haben, man kann eigentlich in jede Landschaft reisen und dort ein Stück Palästina entdecken. Reise in eine Landschaft und finde in den Steinen, Pflanzen und Tieren, welches Stück Heilige Land kannst du finden. Können Sie sich ja mal überlegen, welches Stück Palästina, welches Stück Heilige Land haben Sie hier in Frankfurt? Das nennt er die östliche Strömung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er sagt, die westliche Strömung, das ist die Schülerströmung. Er sagte, das ist die Strömung des Heiligen Grales, und die findet vornehmlich in Schulen statt. Gralsburgen sind immer Schulen, und da wird vornehmlich eine esoterische Auffassung des Mysteriums von Golgatha gepflegt. Und da sagt er – da kommen wir gleich noch dazu –, diese westliche Gralströmung, die weht zwischen Irland/Hibernia, und er sagt wörtlich, zwischen den besten Gebieten Arabiens. Da geht sie sogar von aus. Ja, da merkt man, das kann man schwer räumlich eingrenzen. Es sind Seelenstimmungen, aber sie atmet zwischen Kelten, Hibernia, Irland, Schottland, Glastonbury und dem der arabischen Halbinsel, in die der Christian Rosenkreutz damals gepilgert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz interessant: Er selber, als der Jünger, als Repräsentant der östlichen Jüngerströmung, pilgert erst einmal ins Heilige Land und bekommt dort dann den Impuls, von dort aus nach Arabien zu gehen. Und auch da kann man sich fragen, im Umkreis dieses Vortrages, wo Rudolf Steiner von diesen drei Strömungen spricht, dass man sagen kann, alles das, was wenig vorher im pädagogischen Jugendkreis und in der Gründung der Waldorfschule damals stattgefunden hat, da hat sich ein Stück weit auch diese westliche Schülerströmung des Grales erneuert. Denn die großen Ur-Waldorf-Lehrer Walter Johannes Stein, Herbert Hahn, Daniel von Bemmelen, die haben sich mit diesem Gralsmysterium natürlich innerlich verbunden gefühlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:00:00   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Rosenkreutzertum hat die Aufgabe, diese mittlere Strömung zu bilden, die schon im 9. Jahrhundert begonnen hat, gewissermaßen eine Mitte zu bilden zwischen den östlichen und westlichen Strömungen, um etwas vorzubereiten, was dann im 20. Jahrhundert Anthroposophie werden sollte 00:21:50 ===&lt;br /&gt;
Ja, die ganz große Frage, die uns eine Woche lang dann in Marokko beschäftigt hat: Jünger und Schüler treffen sich. Und Rudolf Steiner sagt 1909, der eine zeigt dem anderen, weiht ihn ein in die wahre Erkenntnis von der Funktion des Bösen. Und er sagt, muss noch lange verborgen bleiben. Wir haben da keine fertige Antwort, aber ich kann Sie an meinem, an unserem Frageprozess gewissermaßen teilhaben lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort Funktion ist ja ein interessanter Begriff, bedeutet Wirkweise. Er ist ja erst mal ein Begriff, der jetzt nicht gleich eine moraline Kategorie hat. Offenbar geht es um die Wirkweise der Widersachermächte. Hat Rudolf Steiner im 20. Jahrhundert ja auch gesag. Er hat gesagt, noch Goethe musste den Mephisto - oder hat ihn Mephisto genannt, weil er nicht wusste, das sind eigentlich zwei: Luzifer und Ahriman, zwei Weltenkräfte, mit denen sich der Mensch auseinandersetzen muss. Und die kann man natürlich in ihren Wirkweisen, in ihren Funktionen beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das ist ein bisschen wie ein Pilot, der muss ja auch die Funktionen der Aerodynamik kennen. Ja, was sind da, glaube ich, die vier Funktionen? Ich glaube, das ist Schubkraft, das ist Schwerkraft, weiß ich noch so von früher, es ist Luftwiderstand, und also diese verschiedenen aerodynamischen Kräfte. Es hat jetzt relativ wenig Sinn zu sagen, Schwerkraft ist böse und Schubkraft ist gut. Wie der mittelalterliche Mensch noch dachte, da oben ist der Himmel, da unten ist die Hölle. Sagt Rudolf Steiner, wenn man so denkt, dann steht man zwischen Luzifer und Ahriman. In welcher Weise man vielleicht doch Schwerkraft braucht, wenn man landen will, und vielleicht ja auch wieder Schubkraft oder Auftrieb, wenn man nach oben will, das entscheidet der Pilot, in welcher Weise er das lernt, eine Art Gleichgewicht zu bilden, damit er fliegen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das kann ja vielleicht auch eine Perspektive sein, wie wir auf die Widersacherkräfte schauen müssen. Die haben bestimmte Funktionen oder Wirkweisen, und bevor wir das als moralische Kategorie betrachten, müssen wir erst mal verstehen, wie wirken die, damit wir mit denen umgehen lernen. Die luziferische Kraft hat immer eine Aufgabe, die soll immer alles verfrühend in die Menschheitsentwicklung bringen. Nichts, was Luzifer will, ist falsch, aber er will es immer zu früh. Er sagt dem Menschen – der Mensch soll ja irgendwann auf die Engelstufe kommen, der Mensch soll ja ins Geistige, aber erst dann, wenn er die Erde und seine Mitbrüder miterlöst hat –, und Luzifer sagt immer: Du kannst es jetzt schon haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ahrimanische Kraft, die wirkt verhärtend. Und in welcher Weise man damit umgehen muss, entscheidet der Pilot oder der einzelne Mensch. Offenbar in dieser Weise scheint diese Schüler-Jünger-Begegnung dort im Norden Afrikas stattgefunden zu haben. Denn im Rosenkreutzertum, da ist es jetzt die Aufgabe, diese mittlere Strömung zu bilden, die von nun an – das hat schon im 9. Jahrhundert begonnen –, gewissermaßen eine Mitte bildet zwischen diesen beiden östlichen und westlichen Strömungen, um etwas vorzubereiten, was dann im 20. Jahrhundert Anthroposophie werden soll. Und insofern kann man vielleicht sagen, Jünger und Schüler, Repräsentanten zweier Strömungen, haben sich da auf etwas vorbereitet, wo sie dann gemeinsam in dieser Rosenkreuzerstimmung aus dem Hintergrund heraus die weitere europäische Geistesgeschichte geführt, begnadet, inspiriert und auch geleitet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Luzifer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die &#039;&#039;&#039;luziferische Kraft&#039;&#039;&#039; hat immer eine Aufgabe, die soll immer alles verfrühend in die Menschheitsentwicklung bringen. Nichts, was Luzifer will, ist falsch, aber er will es immer zu früh. Er sagt dem Menschen – der Mensch soll ja irgendwann auf die Engelstufe kommen, der Mensch soll ja ins Geistige, aber erst dann, wenn er die Erde und seine Mitbrüder miterlöst hat –, und Luzifer sagt immer: Du kannst es jetzt schon haben.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anthroposophie]]   [[Rosenkreuzer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] im Rosenkreutzertum, da ist es jetzt die Aufgabe, diese mittlere Strömung zu bilden, die von nun an – das hat schon im 9. Jahrhundert begonnen –, gewissermaßen eine Mitte bildet zwischen diesen beiden östlichen und westlichen Strömungen, um etwas vorzubereiten, was dann im 20. Jahrhundert Anthroposophie werden soll. ” | Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:21:50&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hier weiter 00:25:53&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Urquell der Gralströmung: Arabia Felix und Eduard Glaser 00:25:53 ===&lt;br /&gt;
Der Gral im Orient - die westliche Schülerströmung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wollen uns ja heute Abend in besonderer Weise mit dieser westlichen Schülerströmung beschäftigen, mit dem Gral im Orient. Und da sagte ich Ihnen vorhin schon, dieser sehr bemerkenswerte Vortrag vom 1. Oktober 1922, wo Rudolf Steiner sagt, diese westliche Strömung des Grals, wo in Schulen eine esoterische Auffassung des Mysteriums von Golgatha gepflegt wurde, die ist zwischen England, Irland und den besten Gebieten Arabiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun überlegen Sie mal, die Gralsgeschichte mit England und Irland und Wales und König Artus in Verbindung zu bringen – ich glaube, das ist vielen Menschen, die sich für den Gral interessieren, durchaus bewusst. Es gibt ja auch die Geschichte von Josef von Arimathea ergänzend zum Evangelium, der mit dem heiligen Gral von Jerusalem aus dann schließlich nach England kam, nach Glastonbury. Manche sagen sogar, er soll bis nach Irland gekommen sein. Und diese Sagen von Galahad und Peronik, König Artus, der walisische Sagenkreis, die sind alle mit England, Irland, Glastonbury verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass es einen arabischen Hintergrund, einen Urquell dieser Strömung gibt, ich glaube, das ist relativ in Vergessenheit geraten. Und das Spannende ist, ich bin diesen Äußerungen Rudolf Steiners nachgereist durch die arabische Welt. In den letzten drei Jahren war ich in Jordanien, ich war im Negev, ich war im Oman. Ich wäre sehr gerne auch in den Jemen gekommen, Marib, die alte Königsstadt der Königin von Saba. Die Beduinen haben mir angeboten, auf so Schleichwegen könnte man das machen. Ich war natürlich vernünftig, das wäre unseriös und natürlich verantwortungslos, wenn man das auch machen würde. War nicht ganz so schlimm, denn ich war zumindest in Salalah, das ist ganz unten am Arabischen Meer, Oman, 40 Kilometer von der jemenitischen Grenze entfernt. Meteorologisch ein besonders interessantes Gebiet, denn auf 40 Quadratkilometern regnet es dort im Sommer. Das ist ein bisschen das Mallorca der Saudis. Die fahren dort einmal im Jahr tatsächlich hin, weil sie dort Regen haben und es nicht so heiß ist in den Sommermonaten wie in Saudi-Arabien. Und warum – das haben die Götter gut eingerichtet –, da regnet es dort, ist das eine besondere meteorologische Atmosphäre. Da kann der Weihrauchbaum in besonderer Weise gedeihen, und es gibt bei Salalah zum Humran den alten Weihrauchhafen der Antike, wo der Weihrauch, der nicht über die Weihrauchstraße nach Petra damals gebracht worden ist, über das Rote Meer schließlich in den Okzident gebracht worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Ich habe das untersucht, weil mich diese Äußerung Rudolf Steiners fasziniert hat: Was bedeutet das, dass der Urquell der Gralströmung aus der arabischen Welt kommt? Da bin ich bald auf eine Gestalt gestoßen, einen österreichischen Altertumsforscher Eduard Glaser. Den Namen müssen Sie nicht kennen. Der hat im 19. Jahrhundert etwas getan, womit er damals seine akademische Reputation gefährdet hat. Der hat die Frage gestellt: Was ist in der arabischen Welt vor dem Islam gewesen, vor dem siebten nachchristlichen Jahrhundert? Und das hat man damals einfach nicht gefragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und er hat ja eine Reise unternommen, dieselbe Reise, die Christian Rosenkreutz in den Jemen unternimmt, laut der Fama Fraternitatis. Der ist dort in die alte Königsstadt der Königin von Saba gefahren und hat da etwas festgestellt, was ihn natürlich nicht nur tief beeindruckt, man kann sagen eigentlich erschüttert hat. Der wusste gar nicht, dass vor dem Islam es gar keine monotheistische Religion dort unten im Jemen gab, sondern einen polytheistischen Götterhimmel und eine dreiteilige oder dreifaltige Gottesvorstellung. Die hatten dort ein Verhältnis zur Trinität, aber interessanterweise nicht zu einer männlichen Trinität, sondern zu einer männlich-weiblichen. Es gibt Gottvater, Almaqah, es gibt die Gottesmutter, und dann gibt es den Gottessohn, das ist der Merkur- oder Venusstern. Also die Dreifaltigkeit ist männlich-weiblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Dann hat er noch etwas weiteres dort entdeckt. Er hat dort im Gebiet von Nedschd, das ist Saudi-Arabien, eine Art Stonehenge entdeckt, so eine Art Sonnenkultstätte, wie man das eigentlich aus Großbritannien kennt. Sigismund von Gleich, der mit seinen Forschungen von Eduard Glaser weitergearbeitet hat, der hat das mal folgendermaßen formuliert und gesagt: Offenbar kannte man nicht nur einen walisisch-britonischen Sonnenkultus, sondern auch einen sabäisch-arabischen. Das alte Königreich der Sabäer, das bedeutet Siebenheit. Und Sigismund von Gleich verweist darauf – auch das ist ein sprechendes Bild für diese beiden Außenenden der Gralströmung –, dass er sagt, das sind eigentlich die beiden Paradiesgebiete der Menschheit: Irland, die alte Atlantis, die arabische Halbinsel, der alte Garten Eden. Und zwischen der Sage nach diesen beiden Paradiesgebieten da atmet, da bewegt sich diese Gralströmung zwischen Irland und den besten Gebieten Arabiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=== Gralskelche im Jemen und das Tryptichon Gral: Archäologische Splitter 00:31:44 ===&lt;br /&gt;
Also das hat Eduard Glaser damals dort untersucht, und mich hat das weiter beschäftigt, und ich dachte, wo kann ich Spuren finden über diese archäologischen Ausgrabungen. Ich entdeckte dann dort – das ist ein kleines Bild, aber das habe ich in den Museen von Salalah gefunden –: Wissen Sie, was das ist? Das sind Weihrauchgefäße. Die hat man dort gefunden. Und da sehen Sie einen Kelch, das ist der Gottvater, ein Mondenkelch, und in dem ist die Sonnenhostie. Das ist ein Gralsbild, zweites vorchristliches Jahrhundert. Man hat im Jemen auch solche Gralskelche mit Sonnenhostien gefunden, dort unten im Süden der arabischen Halbinsel. Und da oben hat man dann den Weihrauch geräuchert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt natürlich vereinzelt verschiedene Spuren dieses geheimen Christentums Arabiens. Unter anderem auch ein Bild, das ich Ihnen auch mitgebracht habe, von Anna May, einer Malerin, die vor einigen Jahren noch sehr unbekannt war, vor dem Ersten Weltkrieg. Das hat sie nach intimen Angaben Rudolf Steiners gemalt. Da geht es auch um Christian Rosenkreutz. Man sieht, das Bild heißt Tryptichon Gral. Man sieht hier Josef von Arimathia, der mit dem Gralstein das Blut Christi auffängt, und hier von innen aus auf der linken Seite sieht man Hiram und Salomon, den Baumeister des Salomonischen Tempels und den König Salomon, und in der Mitte die Königin von Saba, die Königin des Südens. Nach den Angaben Anna Mays trägt sie hier in ihren Händen den Gralstein, den sie dort unten aus Sabäa, aus dem Jemen, aus dem alten Arabia Felix nach Jerusalem bringt, damit er dort Teil des Tempelschatzes wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Das sind alles so einzelne Splitter, die man halt zusammentragen muss, um damit innerlich umzugehen. Sie kennen doch auch aus dem Parzival – da gibt es ja, das berichtet Wolfram von Eschenbach –, wer der erste Mensch war, der die Kunde vom Gral in den Sternen lesen konnte. Wer war das? Da wird auf eine Gestalt verwiesen, die hieß Flegetanis. Flegetanis wird gesagt, mütterlicherseits stammt er aus Salomonischem Geschlecht, der ist ein Hebräer, väterlicherseits ist er ein Heide, ein Araber. Also das ist der Ursemit, vor Joktan und Peleg, wo sich Hebräertum und Arabertum getrennt haben. Und dieser Ursemit, Hebräer und Araber, da berichtet die mittelalterliche Gralssage, das ist der erste Mensch, der in den Sternen lesen kann: Es gibt ein Ding, das Gral genannt. Und der hat eine geheimnisvolle Handschrift hinterlassen in der Stadt Toledo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Toledo ist die alte spanische Hauptstadt. Auch da bin ich hingereist, um das zu untersuchen. Ein sehr bemerkenswerter Ort. Man findet dort in der Stadt kaum ein Gotteshaus, das nicht zugleich Moschee, Synagoge und einen christlichen Altar hat, meistens der alten Westgoten. Christentum, Judentum, Arabertum, kann man überall in der Stadt entdecken. Dort soll Flegetanis gewesen sein. Und da gibt es bis heute eine Messe der katholischen Kirche, die sogenannte mozarabische Messe. Die ist über 1000 Jahre alt, also aus der Zeit der maurischen Herrschaft. Und die katholische Kirche wollte das wohl schon längst zurücknehmen, aber die Toledianer haben protestiert und tatsächlich bis heute werden zwei oder drei katholische Priester dorthin entsandt, in eine Kirche, die immer noch diese Messe der Mozaraber, aus der Zeit der maurischen Herrschaft in Spanien, in Toledo zelebrieren. Ich habe die wahrgenommen. Die findet auf Latein statt, da wird die Hostie neunfach gebrochen, also das verweist auf den neunfach gegliederten hierarchischen Kosmos. Und dann bittet der Priester dort den Cassius Longinus, auch den Soldaten, der die Seitenwunde des Christus am Karfreitag geöffnet hat, er möge also mithelfen, dass Blut und Wasser aus der Seitenwunde in den Kelch fließen mögen. Das ist noch so ein altes Gralsmotiv, das sich in der mozarabischen Messe bis heute dort in der Stadt Toledo erhalten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie merken, das sind alles verschiedene Hinweise und Splitter, die man zusammenfügen kann, um diese Äußerung Rudolf Steiners, der Urquell der Gralssage stammt aus den Gebieten Arabiens, weiter vertiefen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=== Das Christentum im Westen und Süden: Kelten, Elemente und das innerliche Erlebnis 00:37:13 ===&lt;br /&gt;
In diesem Zusammenhang habe ich mir etwas deutlich gemacht. Im August 1924, in den sogenannten Karma-Vorträgen, berichtet Rudolf Steiner über den englisch-hibernischen Bereich der Arthusströmung in Tintagel, wo er sagt, im ersten nachchristlichen Jahrtausend kamen dort einmal christliche Missionare der römisch-katholischen Kirche und wollten das Christentum nach Irland bringen, nach Tintagel, nach England in den hibernischen Raum, und waren ganz erstaunt, dass die Menschen das dort schon kannten. Das hat man gar nicht verstanden, weil man sich relativ sicher war, dass man der Erste war, der dort hingekommen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was sagt Rudolf Steiner dazu? Er sagt, diese Menschen, denen musste man das gar nicht verkünden. Zur Zeitenwende, während des Mysteriums von Golgatha, sind die in die Natur gegangen, haben im Wehen des Windes, im Kräuseln des Wassers, im Wachstum der Pflanzen wahrgenommen: Es ist Ostern. Jeder Grashalm weiß, dass Ostern ist. Man kann offenbar seine Sinneswahrnehmungen, seine Seelenaugen so reinigen, so öffnen. Stellen Sie sich mal vor, gehen Sie mal in Ihren Garten, versuchen Sie das mal wahrzunehmen, ob Ihr Apfelbaum oder Ihr Krokus das wahrnehmen kann. Christ ist erstanden. Die konnten das wahrnehmen in der Natur, in den Elementen, wahrscheinlich auch eine besondere Beziehung zu den Elementarwesen. Und von da aus konnten die innerlich wahrnehmen, dass Christus auferstanden ist. Merkt man, was wir ein bisschen verloren haben? Brauchen da Vorträge dazu oder anderes, Bücher, das zu verstehen? In die Natur gehen. Wehen des Windes, Kräuseln des Wassers, die Elemente wissen, dass Ostern ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Und dann sagt er, im Süden, also am anderen Ende – das betrifft diesen arabischen Bereich –: Während man im Norden das im Kräuseln des Windes, im Wehen der Elemente wahrgenommen hat, im Süden hat man das im Blut wahrgenommen, dass in den Herzen und Seelen der Menschen verehrt worden ist. Also in England, Irland der Blick in die Natur nach außen, offenbar in den arabischen Gebieten ein innerliches Erlebnis, wo die Menschen aber dieselbe Erfahrung hatten. Muss man ein bisschen an den Flegetanis denken, der erste Mensch, der wahrnehmen konnte, es gibt ein Ding, das Gral genannt. Was hat er erlebt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=== Die Nabatäer: Das erste christliche Volk und die Bewässerung der Wüste 00:39:50 ===&lt;br /&gt;
In diesem Zusammenhang ist mir ein ganz wunderbares Buch eines israelischen Heilpädagogen Udi Levy in die Hände gefallen, das ist inzwischen auch 30 Jahre alt, über einen arabischen Beduinenstamm, die sogenannten Nabatäer. Haben Sie den Namen mal gehört? Ein arabischer Beduinenstamm, Karawanenhändler, tausendjährige Geschichte, etwa 500 vor Christi bis zum Auftauchen des Islam. Und er sagt – ob man das ganz so festmachen kann oder vielleicht ein bisschen offen lassen kann, kann ich jetzt nicht beurteilen, aber ich glaube, der Spur nach hat er absolut recht –: Diese Nabatäer, ein arabischer Beduinenstamm, Karawanenhändler, waren das erste Volk, das geschlossen zum Christentum übergetreten ist. Araber, gab natürlich überall Menschen, die das erlebt haben, aber ein Volk, das geschlossen zum Christentum übertritt, was haben die denn erlebt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die da in England die Kelten erlebt haben, in den Elementen, muss man im Süden der arabischen Halbinsel ein innerliches Erlebnis gehabt haben, so ein Flegetanis-Erlebnis: Es gibt ein Ding, das Gral genannt. Dass diese Karawanenhändler plötzlich innerlich – die haben sich nie gegen die Römer gewehrt. Sie haben auch später, als der Islam kam, sich ganz friedlich da integriert, aber die hatten ein innerliches Erlebnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Nabatäer, das heißt wohl wörtlich übersetzt die Hervorsprießenden, die Hervorquellenden, das muss ein Volk gewesen sein, das den Christus vor allem im Bereich der Lebenskräfte erwartet hat. Die haben dort im Gebiet Jordaniens gelebt, auch Teile Saudi-Arabiens, haben dort über die Weihrauchstraße – manche sagen, der Kaspar, einer der heiligen drei Könige, war ein Nabatäer –, Gold, Weihrauch, Myrrhe, Spezereien, dort also gehandelt. Die waren nicht kriegerisch, mussten das nicht sein, denn wenn denen jemand blöd kam, haben die sich einfach in die Wüste zurückgezogen, und zwar die Einzigen, die die Wasserstellen kannten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Als ich mal in Jordanien war, war ich in der Wüste Wadi Rum, kann man so eine Beduinentour buchen, und da wird man dort in dieser Wüstenlandschaft dann an einen Felsen geführt und da ist dann irgendwo eine Zeichnung, das ist die Wasserstelle. Ja, wenn man das nicht weiß, das findet natürlich kein Mensch. Die hatten eine sehr hochentwickelte Kultur, wie man die Wüste bewässern und fruchtbar machen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich bin dann von dort aus noch nach Israel weitergefahren, in den Negev. Da sind die, aus dem zweiten nachchristlichen Jahrhundert, aus dem Anfang der byzantinischen Zeit, die frühchristlichen Kirchen der Nabatäer. Nachdem sie als Beduinenstamm offenbar, ob es die Ersten waren oder einer der Ersten war, kann man ja offen lassen, zum Christentum übergetreten sind, haben sie dort im Negev die Wüste bewässert und dort ihre Kirchen gebaut. Das ist sehr eindrücklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ich bin da im September hingefahren, es war ungeheuer heiß, war vielleicht nicht die beste Zeit, aber ich habe mir so einen Mietwagen dort gehabt. Hatte unterschätzt, ich dachte, da sind ganz viele Leute, ich war der Einzige dann in diesen Ruinen. In der Ferne hörte man so den Artilleriebeschuss des israelischen Militärs, die da ihre Übungen machten, es war drei Wochen vor dem 7. Oktober 2023, es war alles noch sehr friedlich dort. Und dann hatte ich mein Handy, mein Wasser, und ich dachte aber, wenn das jetzt kaputt geht, so schnell findet man mich nicht hier. Aber es hat mich tief beeindruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind Kirchenformen, die kannte ich dann aus Spanien, San Juan de la Peña, diese Gralsörter des maurischen Spaniens. Und anders als bei den Arabesten in den Moscheen, wo ja Naturdarstellungen verboten sind oder zumindest nicht üblich, kann man dort in diesen alten Nabatäer-Kirchen dieser frühen arabischen Christen den Vogel Phönix entdecken, Lotusblumen, Pflanzen, Keramik, wo sie solche ätherischen Metamorphosen der Pflanzenform hatten. Also ein Volk, das eine tiefe Verbindung zum Bereich der Lebenskräfte hatte und offenbar diese Heilserwartung zur Zeitenwende des Christus in diesem Bereich des Ätherischen erwartet hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Petra und die Nabatäer: Wasser aus dem Felsen schlagen 00:44:33 ===&lt;br /&gt;
Das alles habe ich so ein bisschen untersucht, zusammengefügt, und dann bin ich natürlich nach Jordanien gefahren, nach Petra. Ist jemand mal hier gewesen? Das ist ja eines der bekanntesten – wie nennt man das –, eine Totenstadt. Statisch könnte man das wohl nicht bauen, habe ich gelesen, das würde zusammenfallen. Von den Größenverhältnissen sehen hier die Menschen sich. Und ich glaube, zweites oder drittes vorchristliches Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Beeindruckende ist, was ich entdeckt habe: Wenn man dort hinfährt, dann steht dort an der Autobahn lange Zeit nicht Petra, sondern es steht Wadimusa. So nennen die das dort, das heißt Tal des Mose. Das soll zumindest der Überlieferung nach der Felsen sein, in dem das hineingeschlagen worden ist, der Ort sein, wo im Alten Testament berichtet wird, dass Mose im Auftrag Gottes das Wasser aus dem Felsen schlagen sollte. Und das Alte Testament berichtet davon, er sollte das mit den neuen Logos-Kräften tun. Mose hatte zu wenig Vertrauen und hat das dann mit dem alten Zauberstab gemacht. Und dann darf er ja als Einziger das gelobte Land Kanaan nicht betreten und muss im Reich der Moabiter sterben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dem Ort, wo die Israeliten das Wasser aus dem Felsen schlagen sollten, haben die Nabatäer dieses Kunstwerk aus dem Felsen geschlagen. Die haben das Wasser aus dem Felsen geschlagen. Wenn man davor steht, erlebt man das. Das ist wie ein Bildhauer weiß, ich plastiziere nicht irgendwas in den Felsen hinein, ich hole das aus ihm heraus, was in ihm bereits enthalten ist. Es war richtig, man hat das Gefühl, man wird dort ein Stück weit auch mit Lebensäther übergossen durch das Erdelement in den Lebensäther. Wasser aus dem Felsen schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch dort von den Kunstrichtungen sehr interessant. Das ist wohl teilweise assyrisch, auch hellenistisch, römisch, also verschiedenste Kunstrichtungen, die sich dort ineinander verschmolzen haben, wie so ein Herzorgan, das Kulturen aus dem Umkreis wahrnimmt und das dann in etwas völlig Neues verwandelt. Und man weiß nicht genau, für was haben die das eigentlich gemacht. Es gibt dort Amphitheater, gibt noch so ein zweites Kunstwerk, soll eine Stadt sein, kein Friedhof, aber wo man sich in einer besonderen Beziehung mit den Verstorbenen damals dort gesetzt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist ja sehr bemerkenswert. Der Udi Levy hat etwas ganz Wunderbares rausgearbeitet in seinem Buch. Wenn Sie wollen, ich hoffe, das wird irgendwann noch mal neu aufgelegt, aber antiquarisch kann man es finden. Der hat eigentlich dort berichtet, wie lange Zeit das Verhältnis von Nabatäern, also von arabischen Karawanenhändlern, und Hebräern, die den Leib des Jesus vorbereitet haben, in einem friedlichen Konkurrenzverhältnis, sage ich mit meinen Worten, eigentlich stattgefunden hat. Wissen Sie, was das Wort Konkurrenz bedeutet? Zusammenlaufen. Wir denken, Konkurrenz ist das hier. Unsere beiden Füße sind in einem konkurrierenden Verhältnis. Die laufen miteinander. Wenn unsere Füße so konkurrieren würden, wie wir konkurrieren, würden wir stolpern, und das ginge zumindest nicht weiter. Es sind wie zwei Kulturen, die sich ganz lange polar ergänzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hebräische Volk, das hatte bis auf die 40 Jahre Wanderung durch die Wüste dann das Land Kanaan. Die Nabatäer, bis auf die Zeit, wo sie in Petra verweilten, waren ein Karawanenvolk, das immer durch die Wüste gezogen ist. Das hebräische Volk war mehr ein Volk, das eine Schriftkultur hatte. Die Nabatäer haben das über das gesprochene Wort weitergegeben. Bei den Juden waren Priestertum und Königtum immer getrennt. Denken Sie an Samuel und Saul. Bei den Nabatäern gab es Priesterkönige, und die mussten sich moralisch bewähren, damit sie in ihrem Amt gehalten werden konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie merken, das sind eigentlich wie sich ergänzende, konkurrierende Verhältnisse. Vielleicht kann man das ja sagen. Die Aufgaben der keltisch-germanischen Völker vor der Zeitenwende war es, die Geister und Seelen der Menschen auf das Mysterium von Golgatha vorzubereiten. Die Aufgabe des jüdischen Volkes war es, im Sinne des Stammbaumes von Matthäus und Lukas den Leib des Jesus von Nazareth zu bilden. Und die Aufgabe der arabischen Karawanenhändler war es, den Christus im Bereich der Lebenskräfte zu erwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cassius Longinus als Nabatäer: Das Blut Christi und die Erfüllung der arabischen Heilserwartung 00:49:40 ===&lt;br /&gt;
Und eine Sache habe ich in diesem Zusammenhang entdeckt. Das ist auch etwas, was man einen Splitter bezeichnen kann, mit dem man innerlich umgehen muss, aber ich finde den so sprechend, dass ich es berechtigt finde, das in einem Vortrag zu bringen. Es gab im 19. Jahrhundert eine stigmatisierte Nonne, Anna Katharina von Emmerich, die ja, so sagt sie, hellsichtig in das Heilsgeschehen eintauchen konnte. Gut, das kann man in Frage stellen, man kann es auch unbefangen versuchen, erst mal wahrzunehmen. Und die berichtet von dem Karfreitag. Und da gibt es ja die Gestalt des Cassius Longinus, des römischen Centurio, der nach der Todesstunde mit einer Lanze die Seite des Jesus Christus geöffnet hat. Und da heißt es bei Johannes, Blut und Wasser quellen heraus. Und Rudolf Steiner sagt, in dem Moment, wo das Blut des Christus, Blut und Wasser, in die Erde geflossen sind, leuchtet die Erde als ein Stern auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Anna Katharina von Emmerich sagt, dass der Umkreis des Cassius Longinus seine Unteroffiziere Araber waren. Araber in jüdischen Diensten, in den römischen Diensten. Man muss immer wissen, wenn die antike Welt, auch Paulus, von Arabern spricht, im Galaterbrief sind immer die Nabatäer gemeint. Er sagt nicht – da will ich ganz sauber sein –, Cassius Longinus war Araber. Er sagt, sein Umkreis. Er spricht von einem arabischen Offizier, wenn ich das jetzt richtig ausspreche, Ababdar, so habe ich es gelesen. Ein Araber würde mich jetzt wahrscheinlich auslachen, aber ich kann es nicht besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann sich aber fragen, wenn sein Umkreis Araber waren – ja, man weiß ja, ich glaube, nur die Hälfte der römischen Truppen waren nationalrömische Truppen, sonst waren das immer Auxiliar-Kohorten, also aus den besetzten Gebieten des römischen Reiches, die als römische Soldaten dienten. Und natürlich gab es eine Reihe von Nabatäern, von arabischen Karawanenhändlern, die römische Soldaten waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn das stimmt, was Anna Katharina von Emmerich sagt – ich sage wenn, gehen Sie damit innerlich um –, ja, dann finde ich das sehr kostbar. Weil das würde ja bedeuten, überlegen Sie mal: Ein Volk, das immer damit lebte, den Christus im Bereich der Lebenskräfte zu erwarten – wenn ein Abkömmling dieses Volkes, ein Nabatäer, der Cassius Longinus war, und der öffnet mit einer Lanze die Seitenwunde, und Johannes sagt, Blut und Wasser quellen heraus –, dann ist dieser Moment des Lanzenstiches durch arabische Karawanenhändler in römischen Diensten ja die Erfüllung der ganzen nabatäisch-arabischen Heilserwartung: die Wüste zu bewässern. Denn genau das haben die Nabatäer im Anschluss in der Wüste Negev gemacht. Sie haben die Wüste bewässert, hatten dort ihre Kirchen und haben dort offenbar das vollzogen, was Rudolf Steiner sagt: Im Westen ist man in die Natur gegangen, hat den auferstandenen Christus in den Elementen erlebt, im Süden erlebte man das im Blut, in den Herzen und Seelen der Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da kann man sich vorstellen, es ist ganz eindeutig, wenn das so ist, gehen Sie damit um, aber man darf ja auch Fragen stellen. Steiner sagt, geisteswissenschaftliche Forschung geht immer nur da weiter, wenn man Fragen stellt. Sie geht nicht weiter, wenn man keine Fragen stellt und sagt, ich weiß es nicht. Sie geht auch nicht weiter, wenn man sagt, Rudolf Steiner hat gesagt. Man muss lesen, was Rudolf Steiner gesagt hat, und dann muss man anfangen, Fragen zu stellen. Dann kann man hoffen, dass man vielleicht weiter, wenn man forscht und fragt, Dinge einem entgegenkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wenn man das mal – ich apostrophiere das als eine Forschungshypothese –, wenn man das ernst nimmt, Cassius Longinus könnte ein Nabatäer gewesen sein, Blut und Wasser quellen heraus, dann kann ich mir gut vorstellen, was dieser arabische Beduinenstamm erlebt hat, warum sie geschlossen als Volk dazu bereit waren, das Christentum anzuerkennen, weil sie es innerlich erlebt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfram von Eschenbach sagt, der erste Mensch, der den Gral in den Sternen lesen konnte, war ein Semit mütterlicherseits, ein Hebräer, väterlicherseits ein Heide, ein Araber. Da wird dann aus den Sagen etwas bestätigt, was man auch in dieser Weise ein Stück weit vielleicht vertiefen kann. Und das wollte ich Ihnen einfach deutlich machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das finde ich doch sehr bewegend in unserer Zeit, wo wir so oft aufgeladen sind in religiösen Missverständnissen. Und was das doch eigentlich auch bedeutet: Offenbar – das hat Sigismund von Gleich gesagt –, dass es ein iroschottisches Christentum gibt, das ist relativ gut in Europa im Gedächtnis geblieben, dass es sozusagen vor dem Islam eine sabäische Hochkultur gab, eines arabischen Volkes, das sich dort mit dem Gralschristentum so weit verbinden konnte, dass Rudolf Steiner sagt, der Urquell der Gralströmung stammt aus den besten Gebieten Arabiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schädelstätte und Gralsburg: Das Haupt des Menschen als Stern und Burg 00:55:44 ===&lt;br /&gt;
Als allerletztes, bevor ich Sie dann, nach so viel Inhalt, entlasse – Sie dürfen ja weiterfragen und es weiter bewegen –: In den Abendvorträgen der Weihnachtstagung hat Rudolf Steiner einmal gesagt, dass wir alle auf unseren Schultern mit unseren Häuptern einen Abguss der Erde tragen. Wussten Sie das? Sie alle tragen die ganze Erde auf ihren Schultern. Da wird er ganz imaginativ und sagt, das, was wir an Blut durch Adern haben, das sind die Flüsse, die Meere, die Konfiguration unseres Gehirns, das sind die Berge. Man kann vielleicht sagen, das Schicksal der Erde ist ein Schicksal unserer Häupter, und das Schicksal unserer Häupter kann auch ein Schicksal der Erde sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was bedeutet das, wenn es heißt, Blut und Wasser des Christus quellen in die Erde, fließen in die Erde. Die Erde ist zu einem Stern geworden. Dann bedeutet das zugleich auch, unser Haupt ist zu einem Stern geworden durch diese Verbindung durch das Blut Christi, in Herzen und Seelen zwischen Herz und Haupt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe in Bonn einen Kollegen gehabt, der am 4. Januar dieses Jahres gestorben ist, war der älteste Priester der Christengemeinschaft, Arnold Sukau, 97 Jahre alt geworden. War ein Mensch, der sein Leben lang anthroposophisch mit dem Kopf gearbeitet hat. Als wir, ich glaube vor 7, 8, 9 Jahren, seinen 90. Geburtstag feierten, sagte ein Gemeindemitglied in der Laudatio: Sie sind das Herz der Gemeinde. Jemand, der immer mit dem Kopf gearbeitet hat. Man hätte ja auch sagen können, Sie sind der Kopf der Gemeinde, das wäre gar keine Beleidigung gewesen. Denken Sie hier, Frankfurter Allgemeine, dahinter steckt immer ein kluger Kopf, steckt dahinter auch ein kluges Herz, wenn man ein kluger Kopf hat. Gut, Leute sagen Herzdenken, wenn man da fragt, was ist denn das, guckt man in lange Gesichter, weil das kann einem meistens keiner erklären. Aber das Erlebnis der Menschen war: Der Kopf kann zu einem Herz werden, wie die Erde zu einem Stern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und überlegen Sie mal, was unsere Häupter, unsere Köpfe alles sein können. Man sagt ja, Karfreitag, Golgatha, Schädelstätte. Wahrscheinlich sind unsere Alltagsköpfe Schädelstätten, Hinrichtungsorte. Immer dann, wenn wir Urteile fällen, wenn wir Begriffe fassen – ist ja auch gut, dass wir das tun, wir sollen die Welt ja auch erkennen. Aber dann sind das Hinrichtungsorte, Schädelstätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steiner spricht sogar von einer Akademie im Iran, aus dem Gebiet, wo heute der Krieg stattfindet, die nennt er Gondischapur. Da sollte einmal die intellektuellen Kopfkräfte so verfrüht in die Menschheit gebracht werden, dass die Menschheit total verkommen wäre. Auch das kann vielleicht unser Kopf werden. Vielleicht. Wenn wir Akademien von Gondischapuren auf unseren Schultern tragen, überlegen Sie mal, alles das, was heute Transhumanismus heißt, oder in der Waffentechnik oder in was da alles dann an Erfindungen sind, das sind Gondischapuren auf unseren Schultern, wenn wir in dieser Weise denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann hat Rudolf Steiner noch was gesagt, was unser Haupt sein kann. Er sagt, unser Haupt kann eine Gralsburg sein. Er sagt, wenn wir abends wach bleiben würden, wenn wir einschlafen, dann würden wir wahrnehmen, was im Inneren unseres Hauptes geschieht, und dann würden wir einen geheimnisvollen Gralsprozess wahrnehmen können. Dann würden wir das wahrnehmen können, wie zwischen Herz und Haupt diese ätherischen Ströme in unsere Gralsburg innerlich das Erkraften, Befruchten und Lebendigmachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich glaube, das ist das Erlebnis, was die arabischen Nabatäer gehabt haben, in dem Moment, wo der Cassius Longinus mit der Lanze in die Seite gestoßen hat und Blut und Wasser in die Erde geflossen sind. Da merkte er, die Erde ist ein Stern, und mein Haupt auf meinen Schultern ist eine Gralsburg. Und das ist das Erlebnis, das der Flegetanis hatte, warum er der erste Mensch war, dieser Ursemit, der sagen konnte: Es gibt ein Ding, das Gral genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genauso war Christian Rosenkreutz, als ein Jünger, damals erst in den Osten fuhr, nach Damaskus zum Heiligen Grab, um dann nach Westen zu kommen in die arabische Welt. Ist dann ein Mani-Parzival, auch erst dort in der arabischen Welt, fährt dann im 14. Jahrhundert möglicherweise in einer islamischen Inkarnation auch wieder in die arabische Welt, um sich mit dem Christian Rosenkreutz zu verbinden und dann eine neue oder weitere Strömung, das Rosenkreutzertum, dort zu begründen, die von dort aus weiter dann die europäische Geistesgeschichte leiten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und vielleicht ist ja das, was wir von ihm als Lehrer der Menschenliebe lernen können, damit wir selber Schüler des Christus werden und auch Jünger: Was kann ich tun, dass mein Haupt zu einer Gralsburg, die Erde zu einem Stern und mein Kopf zu einem Herz werden kann?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und mit diesen Fragen möchte ich Sie heute Abend entlassen. Ich weiß, ich habe Ihnen viel Inhalt zugemutet, aber nehmen Sie das mit: Wenn man Fragen stellt, dann kann auch geisteswissenschaftliche Forschung weitergehen. Und mit diesen Fragen darf ich Sie dann entlassen und eine gute weitere Osterzeit. Herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
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----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Udi Levy - ›Die Nabatäer. Versunkene Kultur am Rande des Heiligen Landes‹, 1996, Verlag Urachhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Michael Rheinheimer|| zurück zu Michael Rheinheimer |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artikel mit Video]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Pfarrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Christengemeinschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Goethe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar von Elke Jurasszovich ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 100%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Gesamtglossar_Die_Apokalypse_des_Johannes_-_alphabetische_Orientierungshilfe&amp;diff=31583</id>
		<title>Gesamtglossar Die Apokalypse des Johannes - alphabetische Orientierungshilfe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Gesamtglossar_Die_Apokalypse_des_Johannes_-_alphabetische_Orientierungshilfe&amp;diff=31583"/>
		<updated>2026-04-30T19:02:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;A&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] | [[#0-9|0-9]] |[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#A| Gesamtglossar]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-count:3; -moz-column-count:3; -webkit-column-count:3;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|A}}[[Aaron]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Abel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Abgrund]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Abraham]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Absterbekräfte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Achte Sphäre]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ackererde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Adam]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Adam Kadmon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Adonai]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ägyptisch-chaldäische Zeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ahab]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ahriman]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ahura Mazdao]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Aischylos]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Albrecht Haushofer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alexander der Große]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Allmacht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alte Mysterien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alte Sonne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alter Mond]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alter Saturn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Altes Hellsehen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Altes Testament]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Altruismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Amen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Amerika]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ananda]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Angst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anthroposophische Medizin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anubis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Apokryphen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kaspar Appenzeller|Appenzelle, Kaspar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Araber]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Archai]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Archangeloi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Arche Noah]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Architektur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Aristoteles]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Arithmetik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Arjuna]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Artemis Tempel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Artensterben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Askese]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Astral]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Astralkörper]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Astralkräfte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Astralleib]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Astralsphäre, Astralwelt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Astronomie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Asuras]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Atem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Atheismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Äther]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ätherischer Christus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ätherleib]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Atlantis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Atmung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Atom]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Auferstehung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Aufrichtekraft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Aufstieg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Auge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Auge um Auge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Aura]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ausscheidung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Autismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;B&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] | [[#0-9|0-9]] |[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#B| Gesamtglossar]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Benedictus]]&lt;br /&gt;
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[[Bereschit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Besetzung]]&lt;br /&gt;
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[[Bewusstsein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bewusstseinsseele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bewusstseinsseelenzeitalter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bibel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bilder Apokalypse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bildfarben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bildung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Biologie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Biologisch-dynamische Landwirtschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blut]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Emil Bock|Bock, Emil]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Böse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Brüderlichkeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Buch mit den sieben Siegeln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Buch Sacharja]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Buddha]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Buddhaschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Buddhi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bundeslade]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;C&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] | [[#0-9|0-9]] |[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#C| Gesamtglossar]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[C.G. Jung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Calvin, Johannes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Chakra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Cherubim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[China]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Christengemeinschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Christentum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Christi Himmelfahrt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Christlich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Christus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Christuskraft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Chladnische Klangfigur]]&lt;br /&gt;
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[[Corona]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{BS|D}}Daimon&lt;br /&gt;
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[[Damaskus-Erlebnis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dante Alighieri]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Darwin|Darwin, Charles]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Das Märchen vom Quellwunder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[David]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Delphine]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Denken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Depression]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Der dritte Teil]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dualismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Der erste Tod]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Descartes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Devachan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Diamant]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Digitaltechnik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dionysos]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[DNA]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Doppelgänger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Drache]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dramensiegel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dreigliederung des sozialen Organismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dualismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dunkles Reich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dürr, Hans-Peter]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] | [[#0-9|0-9]] |[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#E| Gesamtglossar]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{BS|E}}Edelstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ego]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ehernes Meer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Einsamkeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Albert Einstein|Einstein, Albert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Einstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Einweihung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Eiszeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Elektrizität]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Elektromagnetismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Elementarteilchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Elementarwesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Elias]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Elohim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Emotionen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Emotionen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Empfindungsleib]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Empfindungsseele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Engel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Engelchöre/neun]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Entwicklung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ephesus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Epiphanias&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erden-Mondensphäre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erdentwicklung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erinnyen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erkenntnis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erlösung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Tod&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwachen um Mitternacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzengel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Esoterik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Essener&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ethik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Euripides&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Europa]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Europaflagge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eurythmie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eva&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evangelien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evolution&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ewiges Evangelium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ezechiel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;F&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] | [[#0-9|0-9]] |[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#F| Gesamtglossar]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{BS|F}}Familie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fama Fraternitatis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fanatismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Farben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Farbenlehre (Steiner)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faust&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feuerfüße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fieber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finanzsystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finsternis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fortpflanzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Frederik Willem Zeylmans van Emmichoven]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freies Geistesleben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freiheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sigmund Freud|Freud, Sigmund]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Frieden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühchristentum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fühlen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fünftes Evangelium&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;G&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] | [[#0-9|0-9]] |[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#G| Gesamtglossar]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{BS|G}}Garten Eden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geburt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gedächtnis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gedanken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gedankenkontrolle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefühl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenwart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehirn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geister der Bewegung/Dynamis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geister der Dunkelheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geister der Form/Exusiai&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geister der Persönlichkeit/Archai&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geister der Weisheit/Kyriotetes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geister des Willens/Throne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geistesforscher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geistesmensch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geisteswissenschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geistige Außenwelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geistige Beschäftigung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geistige Hierarchien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geistige Schau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Geistige Welt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Geistige Wesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geistiger Weg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geistiges Hören&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Geistige Wesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geistselbst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gelassenheit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinde von Ephesos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinde von Laodicea&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinde von Pergamon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinde von Philadelphia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinde von Sardes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geminiden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gene&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genesis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geometrie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geruch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschlecht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschwisterehe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gespenster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesundheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewalt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewässer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gift&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Glanzfarben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gläsernes Meer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glaube&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gnome&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gnosis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gnostiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Goethe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Goetheanum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Goethes Märchen von der grünen Schlange und der schönen Lilie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gold, Weihrauch, Myrrhe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goetheanum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Golgatha&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gott&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gottessohn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Griechen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Griechisch-Lateinische Zeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Konjunktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großer Hüter der Schwelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppenseele&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;H&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] | [[#0-9|0-9]] |[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#H| Gesamtglossar]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{BS|H}}Hades&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ernst Haeckel|Haeckel, Ernst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halluzination&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Harappa-Kultur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hauser, Kaspar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Haushofer, Albrecht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hebb Donald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hebräer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Heiland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heilige Drei Könige&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Heilige Elisabeth von Thüringen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heilige Schriften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heiliger Geist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Heiliger Gral]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heiliges Land&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heilung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heliosphäre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hellenismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hellsehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heraklit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hermes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hermes Trismegistos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Herz-Chakra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Herzeloyde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierarchien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Himmelreich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiram&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hirtenstab&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Thomas Hobbes|Hobbes, Thomas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochpotenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hölle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hominiden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Homöopathie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Horus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hure Babylon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hüter der Schwelle &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hygienischer Okkultismus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hyperboräische Zeit &lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;I&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] | [[#0-9|0-9]] |[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#I| Gesamtglossar]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Illusion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Imagination&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Impfung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Indien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Individuum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inkarnation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inkarnation des Christus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inkarnation des Ich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Inkorporation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inspiration&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intellekt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intellektueller Sündenfall&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intelligenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intuition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iran&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Isis und Osiris&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Islam&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Israel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Israeliten&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Jahve-Elohim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesus-Knaben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jethro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Valentin Andreae&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes der Täufer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes Thomasius&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes, Evangelist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes-Evangelium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Johanni]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jordan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Jordan-Taufe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jungfrau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Jüngling zu Nain]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jupiter&lt;br /&gt;
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Kali Yuga&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kamaloka&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kanope&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kant&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kapital&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karmapäckchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Katharer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keely-Motor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kehlkopf-Chakra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kepler, Johannes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kerit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kernfusion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kernpunkte der sozialen Frage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klageweiber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klangäther&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleiner Hüter der Schwelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klima&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Klingsor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knochen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Körper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Koma]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kosmos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kraftquelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krankheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kreativität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kreuzestod&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krieg aller gegen alle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krishna&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kristall&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kristallkraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kultur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kulturepochen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kultus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kundalini&lt;br /&gt;
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[[Leben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lebensäther]], Lebenskraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Lebensäther&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lebensgeist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lebenspanorama&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leib&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Leid&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lemuria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leoniden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gotthold Ephraim Lessing|Lessing, Gotthold Ephraim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leviathan/Hobbes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Licht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lichtäther&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Licht-Äther&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Liturgie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Logik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Logos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lohengrin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lotosblumen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukas-Evangelium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luzifer&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;M&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] | [[#0-9|0-9]] |[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#M| Gesamtglossar]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{BS|M}}Macht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magnetismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mani&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manichäismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Manto]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mantra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Märchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marie Steiner/von Sievers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mars&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maschine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Materialismus/Materie/Materiell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mathematik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthäus-Evangelium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maya(Religion)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mechanischer Okkultismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meditation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Medium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Medizin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meister Eckhart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meister Jesus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschensohn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Menschenweihehandlung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mensch/-heit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschheitsentwicklung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschheitsrepräsentant&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschsein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschwerdung des Christus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merkaba&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merkur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merkurstab&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Messias&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Metamorphose&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meteoriten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Michael-Schule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michelangelo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Midianiter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Milz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mineralien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitgefühl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitleid&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittelalter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mond&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Monismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Monotheismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moral&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Moralische Intuition, Phantasie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moses&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Musik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mysterien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mysteriendramen von Rudolf Steiner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mysterium von Golgatha&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mystik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mythologie&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Nahrung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nathanischer Jesus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natur-Elementarwesen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naturgesetze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naturvölker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naturwissenschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neandertaler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenübungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nephtys&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neues Denken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neues Hellsehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neues Jerusalem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neues Testament&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nietzsche, Friedrich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nikolaiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nirwana, Nirvana&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noah&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Novalis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Null&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;O&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] | [[#0-9|0-9]] |[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#O| Gesamtglossar]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{BS|O}}Offenbarung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offenbarung des Johannes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohnmacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Okkultismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Opfer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Opfer des Intellekts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Orest]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Organtransplantation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orient&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ormuzd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Osiris&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Oster-Imagination]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;P&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] | [[#0-9|0-9]] |[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#P| Gesamtglossar]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Pädagogik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paradies&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Parzival]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wolfgang Pauli|Pauli, Wolfgang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paulus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pergamon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Perseiden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Persephone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Perser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pferd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfingsten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Pfirsichblüt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pflanzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Phaidon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Phantasie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Phantasterei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Phantom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pharmazie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Philia, Astrid und Luna]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philosophie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philosophie der Freiheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Phönix&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Physik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Physischer Körper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Physischer Leib&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pinehas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Planeten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Planetensystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Platon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polarische Zeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Popper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Posaune&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Prädestination]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pragmatismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Präparate&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Predigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Priester&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prometheus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Propheten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Proteus (Mythologie)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychologie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pyramiden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pythagoras&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Raffael&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Raphael (Erzengel)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Realität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechtsleben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regenbogen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reich der Schatten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reines Denken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reinkarnation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Relativitätstheorie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Religion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rhythmus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rigveda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rishi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rittelmeyer, Friedrich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Römer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Christian Rosenkreutz|Rosenkreutz, Christian]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rosenkreuz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rosenkreuzer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rössel-Majdan, Karl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roter Drache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückschau&lt;br /&gt;
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&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] | [[#0-9|0-9]] |[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#S| Gesamtglossar]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Sakramente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salomo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salomonischer Jesus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salomonischer Tempel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Samariterkurs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Satanische Kräfte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Saturn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schamanismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scheidung der Geister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schelling, Friedrich Wilhelm Joseph Ritter von]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schicksal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schiller, Friedrich von&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schizophrenie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlaf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlafwandeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlüssel Davids&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmerz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scholastiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schönheit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schöpfergeister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schöpfergötter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schöpfung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schöpfungsgeschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schöpfungsplan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schröer, Karl Julius]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulungsweg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Édouard Schuré|Schuré, Édouard]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schutzengel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwarze Magie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schwerkraft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sechstes Siegel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seele&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seelenwanderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seelenkalender&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seelenkräfte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Seelenprüfung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Seelenübungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seelenwelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Selbstmord]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Semele&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Semiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seraphim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sexualität]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sieben Häupter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sieben Sendschreiben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Siebenzahl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siegel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Silberschnur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinnesorgane&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Slawische Kulturepoche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonnendämon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonnensystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonnenwende&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sophia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sophokles&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soratische Wesenheiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soziale Dreigliederung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spektralanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sphärenharmonie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sphinx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiegel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spirituelle Geburtenkontrolle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprachgestaltung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stammes-Ich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Steigbildmethode]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rudolf Steiner|Steiner, Rudolf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steinzeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern des Menschen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern von Bethlehem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sterne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stierkult&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stimme des Gewissens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stirn-Chakra&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stofflicher Leib&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Strader-Apparat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sünde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sündenfall]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;T&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] | [[#0-9|0-9]] |[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#T| Gesamtglossar]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{BS|T}}&lt;br /&gt;
Tabula Smaragdina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tagesrückschau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tanach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tempel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Tempellegende]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Terz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theodora&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theologie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Theosophie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theosophische Gesellschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thora&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thron Gottes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thron im Himmel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Throne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thronwagenimagination/-Mystik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thyatira&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tiefschlaf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tier/Apokalypse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tierkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tod&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tod, Erster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tod, Zweiter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tohuwabohu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Totenerweckung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trance&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Transhumanismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trauer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trinität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Turanier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typhon&lt;br /&gt;
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&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;U&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] | [[#0-9|0-9]] |[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#U| Gesamtglossar]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Umweltzerstörung/-verschmutzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unbewusst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsterblichkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterwelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ur-Engel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ur-Indische Zeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urknall&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ur-Persische Zeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urpflanze&lt;br /&gt;
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&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;V&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] | [[#0-9|0-9]] |[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#V| Gesamtglossar]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{BS|V}}Vatergottheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vaterkräfte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vaterunser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Venus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verantwortung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Verstandes- oder Gemütsseele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Vertrauen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Virus/Viren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vishva Karman&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vision&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Volk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Vollkommenheit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vollmacht des Ich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Thomas von Aquin|Von Aquin, Thomas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Vorurteile]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;W&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] | [[#0-9|0-9]] |[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#W| Gesamtglossar]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{BS|W}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wagner, Richard]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrnehmung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Waldorfschule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wärme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wärme-Äther&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wehe-Rufe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weihnachten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weihnachtsspiele, Oberuferer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Weihrauch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weise aus dem Morgenland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weisheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weltall&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weltenkarma&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weltenmitternachtsstunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Weltentwicklungsstufen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weltenwort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Weltgedanken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weltkrieg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesensglieder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Widersacher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiedergeburt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wille]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wintersonnenwende&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklichkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirkung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Witwe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wochenspruch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wort-Äther&lt;br /&gt;
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[[Wunde]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;X&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] | [[#0-9|0-9]] |[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#X| Gesamtglossar]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{BS|Z}}Zahlen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlen-Äther&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zarathustra&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zebaot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitgeister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitalter der Posaunen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zersplitterer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeugen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zimzum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zorn Gottes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zukunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] | [[#0-9|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;0-9&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#0-9| Gesamtglossar]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{BS|0-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[0 / Null]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2 Zweihörniges Tier/Apokalypse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2. Buch Moses/Exodus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[3]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[333]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[4. Kulturepoche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[4 Posaunen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[40 Tage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[5]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[5. Evangelium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[5. Posaune]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[5 / Fünfte Kulturepoche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[6]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[6. Sechstes Siegel]]&lt;br /&gt;
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[[666]]&lt;br /&gt;
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[[7]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[7 Posaunen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[7. Kulturepoche]]&lt;br /&gt;
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[[7 Rishis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[7 Schöpfergötter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[7 Siegel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[7 / Sieben Sendschreiben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[8 Achte Sphäre]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[21. Dezember]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>ElkeJura</name></author>
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&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-count: 2;&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
* [[Ich]]&lt;br /&gt;
* [[Ichlose Menschen]]&lt;br /&gt;
* [[Ideal]]&lt;br /&gt;
* [[Idee]]&lt;br /&gt;
* [[Illusion]]&lt;br /&gt;
* [[Imagination]]&lt;br /&gt;
* [[Impfung]]&lt;br /&gt;
* [[Indien]]&lt;br /&gt;
* [[Individuum]]&lt;br /&gt;
* [[Inkarnation]]&lt;br /&gt;
* [[Inkarnation des Christus]]&lt;br /&gt;
* [[Inkarnation des Ich]]&lt;br /&gt;
* [[Inkorporation]]&lt;br /&gt;
* [[Inspiration]]&lt;br /&gt;
* [[Intellekt]]&lt;br /&gt;
* [[Intellektueller Sündenfall]]&lt;br /&gt;
* [[Intelligenz]]&lt;br /&gt;
* [[Intuition]]&lt;br /&gt;
* [[Iran]]&lt;br /&gt;
* [[Isis und Osiris|Isis und Osiri]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Isis und Osiris|s]]&lt;br /&gt;
* [[Islam]]&lt;br /&gt;
* [[Israel]]&lt;br /&gt;
* [[Israeliten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;small&amp;gt;[[Gesamtglossar H|H ◁]]&amp;lt;nowiki&amp;gt; | &amp;lt;/nowiki&amp;gt;[[Gesamtglossar J|▷ J]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Gesamtglossar_J&amp;diff=31581</id>
		<title>Gesamtglossar J</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Gesamtglossar_J&amp;diff=31581"/>
		<updated>2026-04-30T19:01:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
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		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<title>Gesamtglossar R</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
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		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<title>Das Rätsel des Bösen - ein Vortrag von Wolfgang Peter in Essen, 2026</title>
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		<updated>2026-04-30T16:51:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Wie kann man am geistigen Weg die Verführung durch Widersacher erkennen? 00:18:53 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Wolfgang Peter|| zurück zu Wolfgang Peter |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wolfgang_Peter_2026-4-22.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=lA0mE5_Vbg0|thumb|[[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]] am 22. April 2026 im ChorForum Essen. [https://www.youtube.com/watch?v=lA0mE5_Vbg0 Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transkription des Vortrages vom 22. April 2026 ==&lt;br /&gt;
von Elke J., April/Mai 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Das Rätsel des Bösen, 2026, 00:00:00   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Das Rätsel des Bösen, 2026, 00:00:00   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Das Rätsel des Bösen, 2026, 00:00:00   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorschau ==&lt;br /&gt;
Dr. Wolfgang Peter - Chemiker, Waldorflehrer, Schauspieler, Regisseur und Leiter des Odyssee-Theaters, Gründer der viel besuchten Webseite &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://anthrowiki.at&amp;lt;/nowiki&amp;gt; - hielt am 22. April 2026 im Chorforum Essen einen Vortrag zum Thema „&#039;&#039;Das Rätsel des Bösen - Vom Umgang mit den Widersachern in uns und um uns. Wege zur Erkenntnis dieser negativen oder auch positiven Seite.&#039;&#039;“ Eine differenzierte Auseinandersetzung mit den Widersacherkräften in der Weltentwicklung und im Individuum - und wie wir sie erlösen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstalter Ulrich Roehm begrüßt den Vortragenden Wolfgang Peter und den Filmemacher François 00:00:12 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ulrich Roehm:&#039;&#039;&#039; Also gut, schließen wir die Türe. Ja, etwas ganz Neues. Ich heiße Sie alle sehr, sehr herzlich willkommen. Ja, was soll ich sonst tun, ne? Und besonders auch hier unseren Wolfgang Peter, der jetzt schon das dritte Mal hier ist. Und wie gesagt, ich habe ihm gerade gesagt, hier in Essen ist so eine ganz besondere Situation, inzwischen fast wie eine Art Konkurrenz. Da machen die einen Vortrag und die, und möglichst dann ist noch ein Zweig und ich weiß nicht, was alles.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dieser … wer es hat kann es ja nachlesen [zeigt das Bild eines Baumes] dieser Baum ist entstanden durch die Bemerkung eines der sehr treuen Teilnehmers unserer Vorträge – Ehepaar –, dass sie im vergangenen Jahr sagten, ja wenn der Steffen Hartmann schon über Ahriman gesprochen hat, dann brauchen wir doch nicht mehr dafür kommen, wenn der Zwicke von Bär auch über Ahriman spricht. Und dann kamen mir so die Gedanken an Rudolf Steiner und seine Aussage, dass jeder einen Baum sich mal anschauen soll und dann sieht er aber nicht den Baum, sondern der sieht von der anderen Seite ja ganz anders aus und von rechts und links, mal von 360 Grad abgesehen. Also wenn jetzt dieses Mal noch einmal über das Böse und Ahriman gesprochen wird - das dritte Mal - hat der Baum und dieses, was ich da geschrieben habe, wohl nicht zu viel Erfolg gehabt. Aber als er das letzte Mal hier war und dann auch noch schriftlich haben wir sehr intensiv darüber gesprochen, was denn aktuell noch einmal vielleicht doch in die Welt gesetzt werden sollte. Und jetzt mit vier Vorträgen immerhin doch schon weiter als hier heute. Und zwar ganz von einem nun wiederum dritten Gesichtspunkt aus und da ist ja nun ein Text noch und damit höre ich dann auf zu reden, was ich ja eigentlich erst einmal so lange tue. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier steht ja: „&#039;&#039;Vom Umgang mit den Widersachern in uns und um uns”&#039;&#039;. Das kann jetzt jeder mal auf sich beziehen, ob Sie die Widersacher in sich haben oder nur um sich herum oder überhaupt keine. So steht mich das an. Aber dann steht da noch: Wege zur Erkenntnis dieser negativen oder auch positiven Seite. Denn wer sich – jetzt muss ich mal ganz anthroposophisch sprechen – weiß, dass Rudolf Steiner ganz klar gesagt hat, die Inkarnation vor 3000 Jahren vor Christi, 5000 Jahre vor uns, von Luzifer und Christus in der Mitte und jetzt in diesem Jahrtausend Ahrimans persönliche Inkarnation: stehen wir mittendrin. Und es ist sein größter Wunsch in all diesen Vorträgen, dass wir uns das so bewusst wie möglich machen und dann, wie es hier auch steht, die negative und positive sowie alle drei Entwicklungsgeschichte der Menschheit gewollt sind und wählen sie immer. Logos, Göttlichkeit, Trinität oder ... als Kulturaufgabe unserer Zeit, ihrer zukünftigen Verwandlung und Erlösung. Das heißt also eben, durch unser Bewusstsein müssen wir Ahriman erkennen, uns praktisch mit ihm befreunden, aber nicht ihm verfallen, sondern – und das schmerzt ihn am meisten – beim Mitleiden den armen Kerl, der nicht anders kann, und durch das Mitleid zur Liebe wird er schließlich dann erlöst. Und deshalb sind wir heute versammelt und ich denke also, dass wir alle zufrieden nach Hause gehen, auch wenn wir heute nicht 50 sind, sondern nur 20. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, mehr: du jetzt in Witten ist meistens der Saal voll mit 70, in Düsseldorf auch. Essen hat Rudolf Steiner auch schon gesagt, ist mit das schwierigste anthroposophische Pflaster, bereits schon vor 100 Jahren ganz klar geäußert. Wo ist dieser Andreas? Wiederhole es! [&#039;&#039;Stimme aus dem Publikum: Steiner hatte wohl in einigen Vorträgen hier gesagt, es ist schwierig hier weitere Vorträge zu halten, es ist halt ein zu der Zeit schwerwiegendes Umfeld&#039;&#039;]. Ja und damit schließen wir es und übergeben nun das Wort und den Film. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach so, François möchte ich noch vorstellen, aus Frankfurt. Er ist also der fantastische Filmer. Und wen es interessiert, kann also dann den Link bei mir anfordern für den Film. Einige dieser Filme mit uns hat schon bis zu 14.000 Links oder Klicks, wie heißt das? Also nicht nur hier, sondern 14.000 andere haben sich die Vorträge angehört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eine Anforderung der heutigen Zeit: Nur durch die ständigen Auseinandersetzungen mit den Widersacherkräften können wir wirklich ganz eigenständig und frei werden 00:05:45 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dr. Wolfgang Peter:&#039;&#039;&#039; Mit der Zeit kommt was zusammen. Danke Ulrich, vielen Dank!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ich freue mich, dass wir hier sprechen können gemeinsam. Ich spreche, Sie horchen. Ich hoffe, ich kann Ihnen wieder ein paar neue Facetten dazu bieten zu diesem unerschöpflichen Thema.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist vielleicht kein – bitte – unerschöpflich, es ist absolut unerschöpflich und es begleitet uns durch die ganze Weltentwicklung im Grunde hindurch, durch die ganze Erdentwicklung hindurch. Da gehören eben auch die Widersacher dazu. Widersacherkräfte - der Luzifer ist schon angesprochen worden, der seine Inkarnation schon lange vor der Zeitenwende hatte, aber deswegen keineswegs schon aus dem Spiel ist, sondern er arbeitet ganz, ganz kräftig mit heute. Ich denke mir immer, wenn man sich heute so die Handys anschaut mit den vielen bunten Bildern drauf, da ist der Luzifer drin und die Technik ist der Ahriman. Und beides zusammen hat einen sehr großen Einfluss auf unsere Welt, wie sie heute ist. Vor allem wenn man denkt, wie gehen Kinder damit um, wie kann man sie beschützen davor, dass sie einfach hineingezogen werden und genau das verlieren oder gar nicht entwickeln können, was sie entwickeln sollen: Die Freiheit, das Auf-sich-selbst-Stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Das Rätsel des Bösen, 2026, 00:00:00   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heute wird erwartet, dass der Mensch schöpferisch tätig wird und das, was er aus dem Nichts heraus entwickelt hat, an andere verschenkt 00:06:57 ===&lt;br /&gt;
Und das ist eines der wichtigsten Dinge heute und deswegen haben wir auch in gewisser Weise die ständigen Auseinandersetzungen mit den Widersachern, weil wir nur durch die Auseinandersetzung mit ihnen wirklich ganz eigenständig und frei werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass wir nicht einfach immer geführt werden und sagen, ja bitte führe mich dorthin, führe mich dorthin, das ist nicht das Ziel der Entwicklung. Das war in der Anfangsphase der Menschheitsentwicklung einmal wichtig, dass der Mensch geführt wurde, aber gerade mit dem Erdenleben des Christus, wo das Göttliche in Wahrheit Mensch geworden ist, ist der andere Aspekt, dass wir etwas von dem Göttlichen in uns entwickeln sollten, in Freiheit. Das ist das, was gewünscht ist. Also es ist heute nicht eigentlich von der geistigen Welt und von der Gottheit, wenn man so will, und schon gar nicht von dem Christus gewünscht, Menschen, die brav irgendwelchen Befehlen, irgendwelchen Regeln folgen, sondern es ist erwartet, dass wir schöpferisch neue Impulse geben, weil wenn man schöpferisch tätig wird, verschenkt man etwas von sich aus. Etwas was man nicht genommen hat von wo, sondern etwas was man aus sich heraus, ja geradezu aus dem Nichts heraus entwickelt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eines der sieben großen Lebensrätsel nach Rudolf Steiner ist die Frage nach Geburt und Tod 00:08:16 ===&lt;br /&gt;
Hinter diesem Nichts steckt eine ganze große Entwicklung, weil sie ja, denke ich, wissen, dass es Reinkarnation gibt. Also im anthroposophischen Zusammenhang kann man ja sehr gut darüber sprechen, aber das ist auch das große Rätsel eigentlich, das schon bis zu einem gewissen Grad angesprochen, gelöst bis zu einem gewissen Grad wurde in einer früheren Kulturepoche, schon in der vorangegangenen Kulturepoche. In der Griechisch-Lateinischen Zeit gab es Menschen, die sich auch mit dem Gedanken der Wiedergeburt beschäftigt haben und das ist eines der Rätsel, die zu lösen sind für die Menschheit. Rudolf Steiner sprach von sieben großen Lebensrätseln, die zu lösen sind. Eines, was die vorhergehende Kulturepoche hatte, war das Geheimnis von Geburt und Tod. Was bedeutet das wirklich? Das heißt, wo kommen wir her eigentlich und wo gehen wir hin nach dem Erdenleben? Von wo kommen wir herein und wo gehen wir hinaus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich sage einmal, die eigentliche zentrale Lösung – darum kann man wirklich sagen, dass es gelöst wurde in der Griechisch-Lateinischen Zeit – ist eben die Inkarnation des Christus. Das Göttliche steigt herunter und wird Mensch. Da kommt etwas Göttliches herunter und wird hier Mensch und dann verschwindet er nicht einfach und löst sich auf, sondern es gibt die Auferstehung. Das heißt, er nimmt etwas mit von dem Erdendasein. Diese Auferstehung im Engelreich gibt es in dem Sinn keine Auferstehung. Sie sind als Engelwesenheiten in einer ganz anderen Sphäre. Sie sind eben nicht Mensch in unserem Sinn geworden. Mensch nur höchstens im übertragenen, erweiterten Sinne, wenn man sagt, jedes geistige Wesen, das über ein eigenes Ich verfügt und dadurch ist es erst ein geistiges Wesen, macht dann in dem Moment, wo ihm das Ich verliehen wird, wenn man so will, geschenkt wird, gegeben wird, macht das eine Menschheitsstufe durch. Und wir sind es ganz besonders und wir sind nur im Unterschied zu den vielen, vielen höheren geistigen Wesenheiten, die viel höher sind als wir – ist uns gewährt, die Freiheit zu entwickeln. Die höchsten Hierarchien haben sie eigentlich nicht, sondern sie folgen dem, was sie entgegennehmen von der Gottheit, wenn man es so will.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Auferstehung]]   [[Christus]]   [[Inkorporation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] die Inkarnation des Christus. Das Göttliche steigt herunter und wird Mensch […] und dann verschwindet er nicht einfach und löst sich auf, sondern es gibt die Auferstehung. Das heißt, er nimmt etwas mit von dem Erdendasein.&amp;quot; | Peter, W. Das Rätsel des Bösen, 2026, 00:08:16&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die wahre Bedeutung des Begriffes „Apokalypse”  00:11:03 ===&lt;br /&gt;
Und was das Ziel eigentlich der Erdentwicklung ist… was das Ziel der ganzen großen Entwicklungskette ist – also wenn Sie sich ein bisschen mit Anthroposophie beschäftigt haben, werden Sie eine gewisse Ahnung davon haben, dass die Erdentwicklung noch nicht alles ist, sondern es gab schon vorher Entwicklungsstufen und es wird nachher noch Entwicklungsstufen geben –, aber hier jetzt auf der Erde haben wir die Chance, Mensch zu werden, freier Mensch zu werden. Und wir sollen etwas zu dem Schöpfungswerk aus unserem eigenen Beitrag machen und verbinden mit dem, was von der Gottheit kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist zum Beispiel auch der große Leitgedanke im Hintergrund des letzten Buches der Bibel oder des Neuen Testamentes, der [[Apokalypse des Johannes]]. Auch etwas, was heute immer gesehen wird: Um Gottes Willen, „Apokalypse“ heißt Weltuntergang, schrecklich, fürchterlich. „Apokalypse” – das Wort heißt Enthüllung. Enthüllung in Wahrheit des Geistigen.Oder ganz konkret gesprochen: Enthüllung des Wesens Jesu Christi. Apokalypsis Jesu Christu, (griech. Ἀποκάλυψις Ἰησοῦ Χριστοῦ &#039;&#039;Apokalypsis Jesu Christu&#039;&#039;) das sind die ersten Worte der Apokalypse. Um das geht es. Es geht nicht darum, die Menschen zu schrecken und dass sie in Furcht zittern und deswegen vielleicht braver sind etwas, weil alle möglichen Gefahren drohen, sondern es geht um die Enthüllung des Wesens des Christus. Und es geht im nächsten Schritt dazu, dass wir in Verbindung mit dem Christus unsere Freiheit entwickeln, entfalten sollen. Und dass wir etwas von unserer Schöpferkraft, die wir in unserem Ich haben, verschenken an die Welt. Und das ist eine Heilung der Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unsere Heilung ist zugleich auch eine Heilung der Widersacherkräfte, die einem göttlichen Befehl folgen, uns aus dem Gleichgewicht zu bringen 00:12:52 ===&lt;br /&gt;
Das ist eine Heilung insbesondere dann auch für die Widersacherkräfte, die aber da sind, um uns zu verführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Steiner hat öfter gesagt, sie sind „abkommandiert worden” zu dieser Rolle. Also sie sind gar nicht so freiwillig in diese Rolle hineingegangen, sondern sie haben dem Befehl, dem göttlichen Befehl gefolgt: Ja, wir übernehmen diese Aufgabe, den Menschen von der einen und von der anderen Seite immer wieder zu ziehen an ihm, ihn aus dem Gleichgewicht zu bringen, damit er lernt aus eigener Kraft das auszugleichen. Weil die Kräfte von Luzifer und Ahriman sind grundsätzlich nicht nur böse. Sie sind auch notwendige Kräfte in der Welt drinnen. Das Böse entsteht eigentlich dadurch, dass wir sie nicht ins richtige Gleichgewicht bringen, sondern dass wir ihnen einseitig vielleicht folgen, dass wir ganz ins Intellektuelle zum Beispiel verfallen. Das ist heute in unserer Kultur sehr weitgehend drinnen, während in der vorigen Kulturepoche sehr viel mehr noch das Luziferische drinnen war. Die Schönheit, die drinnen ist, das hat uns Luzifer geschenkt. Das Erscheinen, es ist nur Schein, es ist noch nicht die geistige Wirklichkeit, es ist das Erscheinen des Schönen, der Schein des Schönen, der erscheint. Und das hat uns Luzifer gegeben, das ist nichts Negatives. Es wird nur negativ dann, wenn wir uns hinziehen lassen, nur in Illusionen zu leben: Ach, das Klare, das mathematisch Sichere, das ist mir zu anstrengend, ich schwebe lieber mit Luzifer in die Welt hinaus. Ich möchte geistige Erlebnisse vielleicht haben, aber sie sollen mir gegeben werden, nicht ich erringe sie mir. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Böse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…]sind auch notwendige Kräfte in der Welt drinnen. Das Böse entsteht eigentlich dadurch, dass wir sie nicht ins richtige Gleichgewicht bringen, sondern dass wir ihnen einseitig vielleicht folgen, dass wir ganz ins Intellektuelle zum Beispiel verfallen.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach dem Ende des Kali-Yuga haben wir wieder die Möglichkeit bewusster Wahrnehmung des Geistigen 00:14:48 ===&lt;br /&gt;
Und dabei leben wir heute – das möchte ich ganz stark erinnern – in einem Zeitalter, wo jeder Mensch im Prinzip die geistige Welt wahrnehmen könnte, bewusst wahrnehmen könnte. Weil das sogenannte finstere Zeitalter - das Kali-Yuga wird es genannt im Indischen, das ist ein finsteres Zeitalter, wo im Grunde die Mehrheit der Menschen die ursprünglich Einsicht in das Geistige verloren haben – man muss sich denken, die Menschen, wenn man weit, weit zurückgeht, also in die Anfänge der Menschheitskultur, wie wir sie heute irgendwie kennen, bis in die Ur-Indische Zeit oder wo, zurückgehen –, da hatten die Menschen noch ein ganz natürliches geistiges Schauen, ein natürliches Hellsehen, wenn Sie so wollen. Obwohl ich das Wort Hellsehen gar nicht so mag, weil das meistens missverstanden wird heute, wenn man denkt, aha, das ist irgend so was Schwummeriges, was man nicht fassen kann. Es ist es bis zu einem gewissen Grad dann, wenn man nicht mit vollem Bewusstsein dabei ist, sondern wenn man es vielleicht nur in einem Trancezustand, in einem kaum bewussten Zustand oder in einem nur halbbewussten Zustand erlebt, dann kann man es nicht beurteilen, was es ist. Und das sind genau die Eintrittstore, die die Widersacherkräfte, insbesondere Luzifer, benutzt haben, um die Menschen zu verführen und ihnen das, was eigentlich auf Abwege führt, in den schönsten Bildern zeigen und man fühlt sich erhoben, erhaben bis zu einem gewissen Grad. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dabei ist es nur Illusion, aber Illusion, die das Ego stärkt, nicht das Ich. Ego und Ich sind zwei verschiedene Dinge, die zwar miteinander zusammenhängen, aber das Ego, das, was nur auf den Eigennutz geht, musste entwickelt werden. Wir sollten Menschen werden, eigenständig, selbstständig und sagen, ich mache das so, ich will das so,. Und ich brauche das niemandem zu begründen, ich will es so. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Kultur hat es gezeigt, dass das dann bis in Wahnvorstellungen nachführt, wenn man denkt an die römischen Cäsaren und dergleichen. Die waren vielfach ganz erfüllt davon - nicht alle, aber doch sehr viele. Und die haben sich erzwungen, sogar in die Mysterien eingeweiht zu werden, mit dem Schwert erzwungen im Grunde. Und es war schon ein Zeichen des Verfalls, dass die Tempelpriester das halt dann getan haben aus Angst, dass sie wirklich diesen Menschen Übungen gegeben haben, sie begleitet haben auf einem Weg, wo geistige Kräfte geweckt werden. Aber es waren sicher nicht die guten Kräfte, sondern es waren die Kräfte, die nur das Ego stärken und das sozusagen mit einer übermenschlichen Kraft bis zu einem gewissen Grad versetzen, erfüllen. Also mit einer Kraft, die dann dazu geführt hat, eben nur das eigene Ego durchzusetzen. Koste es, was es wolle, wie viel Blut auch fließen mag, aber zu meiner Glorie, weil ich der große Feldherr bin, ich der große Herrscher bin und alles. Was mir im Weg ist, räumt man halt weg, oder lässt es weg räumen, besser gesagt. Weil die meisten waren dann eh feige und haben gar nicht selber die Auseinandersetzung gemacht, sondern sie haben halt ihre Soldaten gehabt, die es für sie getan haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und trotzdem war auch diese Entwicklung des Egos wichtig. Wir brauchen auch unser Ego im Alltagsleben. Nur zu sagen, ach ich bin nur so vergeistigt und was meines, das ist alles unwichtig. Das ist unwahr. Wenn man das hört, dann muss man schon sehr vorsichtig sein, was da wirklich dran ist. Das zeigt meistens, dass ein Mensch ganz stark in einer luziferischen Illusion drinnen lebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hellsehen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Obwohl ich das Wort Hellsehen gar nicht so mag, weil das meistens missverstanden wird […]aha, das ist irgend so w as Schwummeriges, was man nicht fassen kann […] in einem nur halbbewussten Zustand erlebt, dann kann man es nicht beurteilen, was es ist.“  | Peter, W. Das Rätsel des Bösen, 2026, 00:14:48&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Das Rätsel des Bösen, 2026, 00:00:00   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie kann man am geistigen Weg die Verführung durch Widersacher erkennen? 00:18:53 ===&lt;br /&gt;
Aber auch viele Menschen, die sagen, ja das Geistige, ja man sollte das erleben. Und es gibt viele Kurse, Seminare, wo das sehr schnell erweckt wird. Im Grunde sind es aber Wahnbilder, die dabei ausgelöst werden – also so eine traumartige Vision, in vielen Fällen, nicht in allen. Aber wo man nicht selber es mit ganz klarem Bewusstsein erfassen kann, ist immer die Gefahr, dass man auf Abwege kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist jedenfalls dann nicht die Freiheit des Menschen drinnen, sondern man wird geradezu magisch angezogen von einem übersinnlichen Licht, von einem übersinnlichen Erleben, von einem, wie man glaubt, Göttlichem, aber was vielleicht nicht ganz so ist. Es ist zwar der Luzifer eingesetzt, letztlich von der göttlichen Macht, dass er uns auch auf Abwege führt, damit wir endlich einmal erkennen können: Nein, das ist es aber nicht. Und du musst es selber beurteilen können! Das ist die Krux daran, das Schwierige. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich höre so oft: Naja, wie kann man denn das erkennen, dass jetzt da ein Widersacherwesen spricht? Aber es spricht so schön zu mir, ein wunderschöner Engel erscheint vor mir. Lesen Sie einmal die Bibel, das Alte Testament wie das Neue. Wenn ein Engel erscheint, praktisch immer steht: Fürchte dich nicht! Und das muss man sehr ernst nehmen, das Wort. Das Erlebnis ist niederschmetternd. Es ist nicht beglückend, zunächst nicht im ersten Moment, sondern man spürt diese ganz starke Kraft, man spürt diesen sicheren geistigen Blick, durch den man von oben bis unten durchschaut wird und man wird so klein mit Hut vor dem Engel, wenn man ehrlich dieses Erlebnis hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es ein luziferischer Engel ist, und die gibt es halt auch –, dann - ah - können wir das genießen. Aber dann kommen wir nicht dorthin, wirklich freie Menschen zu werden, sondern dann werden wir immer mehr hineingezogen in dieses luziferische Licht, das aber keineswegs das höchste geistige Licht ist, sondern ein müder Abglanz in Wahrheit. Aber wir merken es halt nicht, wir sind schon froh, wenn wir ein bisschen eine Beleuchtung bekommen, eine geistige, seelisch-geistige sozusagen. Also das sind große Gefahren, die in der Vergangenheit noch viel stärker waren, aber heute durchaus noch mitwirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Das Rätsel des Bösen, 2026, 00:00:00   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wolfgang Paulis Ringen mit Ahriman, dem Geist der Materie 00:21:20 ===&lt;br /&gt;
Auch wenn heute Ahriman – also das Kalte, Nüchterne, Seelenlose eigentlich, der nüchterne Verstand, der klare Verstand, der durchaus ja auch was Positives hat –, das Umgehen mit der Materie, was heute ganz stark ist: Wirtschaft, was alles umgestaltet, die ganze Welt letztlich umgestaltet. Ist ja auch unsere Aufgabe. Nur die Frage ist wieder, nach welchen Grundsätzen wir es gestalten, welches Motiv wir dazu haben. Und heute ist es: Was man technisch machen kann, wird auch gemacht, und wenn es letztlich noch so zerstörerisch ist. Irgendwer fängt an und baut es – und baut eine Atombombe sogar, oder sowas – und setzt sie auch irgendwann ein. Also zum Glück ist es nur zweimal bis jetzt passiert. Aber es ist nicht gesagt, dass das nicht auch in der Zukunft passieren kann. Da ist also dieser arimanische Intellekt da, der das schaffen kann. Das ist derselbe Intellekt, der ja im Grunde der Materie zugrunde liegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ganz interessant, dass einer der großen Physiker des 20. Jahrhunderts, Wolfgang Pauli - der den Aufbau des Atoms erklärt hat und warum er so und so funktioniert, warum es dann das Periodensystem der Elemente gibt - der hat aber auch geistige Erlebnisse gehabt, ganz interessanterweise. Und er hat gemerkt, dass er in sich Bilder gestaltet, und da begegnet ihm etwas, da begegnet ihm der Geist der Materie. Das ist niemand anderes als der Herr Ahriman, der ihm begegnet. Und er hat also diese bedrohliche Kraft ganz stark gespürt, und er hat aber auch gefühlt, ich kann mich aber auch nicht ganz lösen davon. Da gibt es ganz tolle Anekdoten von ihm. Und er hat jedenfalls ganz fest daran geglaubt. Es war nämlich wirklich überraschend oft – er war theoretischer Physiker, muss man dazu sagen, also blitzgescheit, intellektuell, aber zugleich auch sehend irgendwo - aber eines konnte er nicht: praktische Physik machen. Er konnte nur theoretische Physik machen. Also angewandte Physik, irgendein Gerät bauen oder gar nur in Betrieb setzen, nein. Er war gefürchtet sogar. Er ist in irgendein Labor gekommen - und irgendein Apparat ist kaputt gegangen! Ohne dass er ihn angerührt hat, nur durch seine Anwesenheit. Das ist tatsächlich öfter passiert. Und er hat gesagt, das ist wirklich meine Ausstrahlung. Viele haben gesagt, das ist ein Zufall. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber eine Anekdote war ganz stark: In Göttingen war ein großer Versuch anberaumt und die schalten den Apparat ein, und die ganze Apparatur, an der sie drei Jahre gearbeitet haben oder länger, war kaputt. Und alle schreien: Pauli, Pauli! Aber Pauli ist ja gar nicht da, weil die anderen Physiker kannten das. Und dann war das Kuriose: In dem Moment, wo das passiert ist, ist Pauli durch Göttingen mit dem Zug durchgefahren und der hat dort Station gemacht. Genau zur selben Minute. Ist eine Anekdote, ich will jetzt gar nicht dazu sagen, welche Zusammenhänge da sind, das weiß ich nicht. Aber jedenfalls, er war überzeugt davon, dass er eine Ausstrahlung hat, dass er eigentlich durch seine Ausstrahlung das Technische behindert irgendwo, zerstört. Und er hat auch gespürt: Er kann und will nicht leben mit diesem Geist der Materie, obwohl er die Materie erforscht hat. Aber da ist etwas Böses drinnen, mit dem kann er nicht, mit dem will er nicht, mit dem ringt er immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Maschinen werden kommen, die nur durch reine Lebenskraft laufen werden, wenn die richtige Gesinnung dabei ist. Der Strader-Apparat und schöpferische Seelenkraft 00:25:21 ===&lt;br /&gt;
Und wenn man an manches denkt, was Rudolf Steiner geschildert hat, dass eine Technik entstehen wird, die mit anderen Kräften arbeitet, die nur überhaupt funktionieren wird, wenn der Mensch etwas von sich hingibt – also eigentlich in Wahrheit durch seine Lebenskraft, durch seine Liebeskraft –, es nur bewirken kann, dass die Maschine läuft. Und die nur laufen kann, wenn er eine entsprechende geistige Gesinnung hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Rudolf Steiner hat gesagt, das wird kommen. Er hat sogar in den Mysteriendramen so ein bisschen porträtiert – da gibt es den Doktor Strader in den Mysteriendramen, der ist Wissenschaftler, Techniker und der baut einen sogenannten Strader-Apparat. Es gibt sogar eine Skizze dazu, wie der ausschauen sollte. Die Skizze stammt natürlich von Rudolf Steiner in Wahrheit, beziehungsweise ein anderer hat es nach seinen Angaben gezeichnet. Und das Interessante ist, es gibt heute schon ein paar Leute, die das nachbauen. Es tut sich noch nicht sehr viel, man spürt nur eines – und immer mehr Leute haben immer gefragt, wie funktioniert das? Habe ich gesagt: Ehrlich, keine Ahnung, ich weiß es nicht. Nach der Zeichnung kann ich es nicht beurteilen. Man muss es gesehen haben. Aber wenn man steht vor dem nachgebauten Instrument - es tut nur noch nicht sehr viel, es kann nichts wirklich antreiben oder sonst etwas, aber wenn man einen Impuls – zum Beispiel einen künstlerischen Impuls, etwas, was in der Seele einen bewegt in positiver Hinsicht, entwickelt –, angesichts dieser Maschine, dann hat man den Eindruck, die Wahrnehmung, dass mir diese Kraft vielfach verstärkt zurückkommt. Und dass das in eine Bewegung kommt, dass diese Kraft, wenn ich sie wieder ausstrahle, dass sie wieder noch stärker zurückkommt. Mehr ist es nicht, es bewegt sich noch ganz im Seelischen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was Rudolf Steiner dann noch dazu hatte: Es gibt Nebengeräte zu diesem Strader-Apparat, oder sollte sie geben auf jeden Fall, wo das dann wirklich mit den Lebenskräften in der Natur, mit den Ätherkräften in der Natur, mit den verschiedenen Ätherkräften in der Natur, in eine Resonanz kommt und dadurch, sagen wir mal, die Welt umgestaltet wird. Wie genau, das ist nirgendwo beschrieben, aber mittlerweile durch dieses Erlebnis – das ist erst ein, zwei Monate her, dass wir die Gelegenheit hatten, diese Maschine zu erleben, davor zu stehen –, es haben etliche Leute gesagt: Ich spüre noch nichts, außer dass sie schön ist. Sie ist ästhetisch, sie ist ein Kunstwerk, aber mehr … hab ich mich halt zurückgehalten. Aber dann haben wir rezitiert „Was die Sonne tönt&amp;quot;, nach alter Weise, vom Goethe. Und da auf einmal habe ich gespürt, da kommt aber was zurück. Da kommt etwas an Kraft zurück. Und das ist so ein leiser Fingerzeig, wo das weitergehen könnte. Also du musst Kraft aus deinen Seelenkräften, aus deinen geistigen Kräften verschenken, sozusagen, und der Apparat hilft dir das zu verstärken. Und du kriegst selber die Kraft verstärkt zurück und kannst sie wieder weitergeben. Also ein Bild, was einmal in der Zukunft sein könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht, dass der Wolfgang Pauli das kannte, er kannte es nicht, obwohl er ja auch zu der Zeit gelebt hat, wo Anthroposophie schon in der Welt war. Aber mit dem ist er halt nicht zusammengekommen. Er hat vielmehr mit dem C.G. Jung dann sich verbunden, der im Übrigen auch nicht nur ein Tiefenpsychologe war, sondern auch geistige Erfahrungen hatte, die er aber striktest während seines Lebens niemandem mitgeteilt hat. Er hat sie nur selber aufgeschrieben und Zeichnungen dazu gemacht. Er hat zum Beispiel den ganzen Ersten Weltkrieg gesehen, vorher und hat das in vielen Details, Szenen aus diesem Weltkrieg gesehen vorher und hat das festgehalten, auch mit Zeichnungen, mit Schilderungen und dergleichen. Und das ist erst – das hat er verlangt –, erst nach seinem Tode ist es veröffentlicht worden, das sogenannte Rote Buch. Was er nicht hatte: Er hatte nicht die ganze Klarheit, die Rudolf Steiner hatte, im Schauen dieser geistigen Dinge. Aber er hat nicht gewusst, warum das alles so passiert. Aber er hat jedenfalls Splitter davon gesehen. Und so ein Gefühl hatte dieser Wolfgang Pauli auch. Also es gibt auch ganz außerhalb des anthroposophischen Kreises Menschen, die von sich aus, aus ihren Erfahrungen, wahrscheinlich aus Erfahrungen aus früheren Leben heraus, an diese Dinge herankommen, ohne dass es ihnen vorher wer gesagt hat, was man da erwarten könnte oder so, sondern einfach aus den eigenen Erfahrungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Strader-Apparat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] du musst Kraft aus deinen Seelenkräften, aus deinen geistigen Kräften verschenken, sozusagen, und der Apparat hilft dir das zu verstärken. Und du kriegst selber die Kraft verstärkt zurück und kannst sie wieder weitergeben.” | Peter, W. Das Rätsel des Bösen, 2026, 00:25:21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Ende des Kali-Yuga und Rudolf Steiners Weg zur bewussten Geistesschau 00:31:43 ===&lt;br /&gt;
Und das sind so Beispiele. Nämlich Wolfgang Pauli, das war auch erste Hälfte des 20. Jahrhunderts, besonders stark – ich glaube 57 oder so ist er dann gestorben –, aber eher Anfang bis Mitte des 20. Jahrhunderts. Und das ist das Zeitalter, wo Rudolf Steiner gesagt hat, das finstere Zeitalter hat mit Beginn des 20. Jahrhunderts aufgehört, man soll es nicht glauben. Mit all den Ereignissen, die dann waren, Erster Weltkrieg, Zweiter Weltkrieg, und trotzdem ein Aufbruch ins Geistige in Wahrheit. Sonst hätte er die Anthroposophie nicht in der Weise in die Welt gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Steiner hatte schon als Kind gewisse geistige Wahrnehmungen, hat sie aber dann sehr stark verändert, weil sie, als Kind hat man sie ja nicht bewusst, so ganz bewusst, sondern sie sind einfach da, man hat ein Erlebnis, weiß nicht wieso, warum, woher es kommt. Und das hat Rudolf Steiner ja dann ganz stark verwandelt, das mit geradezu mathematischer Klarheit zu erfassen, auch die Zusammenhänge, die drinnen sind. Und das ist der Weg, der in die Zukunft führt, dass wir von dort Impulse herholen, aber dazu brauchen wir zum Beispiel die Klarheit, auch des Ahrimanischen durchaus, vor allem das Bewusstsein, das aufwacht dann in der Auseinandersetzung mit ihm. Er fordert ununterbrochen unser Bewusstsein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also auch in den Mysteriendramen gibt es eine schöne Szene, wo der Ahriman der Maria erscheint, also einer der Protagonistinnen dort, die die begabteste Geistesschülerin in diesen Dramen ist. Und er sagt ja deutlich, was du dir alles einbildest, mit Einblicken in frühere Leben - das ist ja alles Fantasie, das ist ja alles ein Unsinn! Und sie zeigt ihm messerscharf, mit klarem Verstand: Du weißt nicht, um was es geht, weil du kannst in Zeiten, wo Neues entsteht, wo ein Umbruch ist, wo eine Zeitenwende ist, mit denen kannst du nicht umgehen, weil die lassen sich nicht berechnen. Da ist schöpferische Kraft tätig, da passiert etwas, was einzigartig ist, wo etwas Neues ist, wo nicht Gewohntes weiterrollt, sondern ein Umbruch da ist. Und mit dem kann der Ahriman überhaupt nicht. Er muss es berechnen können, wenn man es in menschliche Begriffe übersetzt. Oder man könnte auch sagen, wo ein strenges Gesetz dahinter ist, dem alles zu folgen hat. Also zum Beispiel ein strenges göttliches Gesetz, ein strenges Naturgesetz, dem man folgen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das gestaltende Denken ist die Antwort auf Ahriman 00:33:34 ===&lt;br /&gt;
[Bitte kommen Sie nur herein. Kein Problem, kein Problem.] Ja, also da ist so dieser Punkt drinnen, dass es darauf ankommt, dass der Mensch den Mut hat, sich auf seine eigene Individualität zu stellen, zu ihr zu stehen und zu sagen: Ich kann etwas Neues in die Welt bringen. Ich kann die Welt verändern. Ich kann sogar etwas, was der Luzifer und der Ahriman nicht können, wo ich ihnen überlegen bin. Und an dem reifen letztlich, an diesen Erfahrungen, auch wenn sie natürlich murren – weil der Ahriman im Drama, wenn das geschildert ist, wenn er das hinnehmen muss: Also du kannst dort gar nicht reinschauen, du verstehst nichts davon, von diesen Dingen, dass da das alles ganz anders ist –, ja, dann zieht er murrend ab, aber es ist ein Teil schon seiner Erlösung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir in unserem freien, aus der Freiheit gefassten Denken, im schöpferischen Denken, im gestaltenden Denken – nicht bloß im logischen Ableiten, das ist zu wenig –, sondern im gestaltenden Denken den Mut zu haben, Zusammenhänge, die weit verstreut sind, zu erkennen, zusammenzuschauen und das Ganze, das dahinter steht, wahrzunehmen, dadurch zu erkennen, die Wahrheit zu erkennen dahinter, die nicht einfach nur ausrechnen kann. Wo ich einen Computer auch dann hinsetzen kann, der es ausrechnen kann, sondern das, was wirklich nur ein Mensch kann – ein Mensch, der seine Schöpferkraft in seinem Ich lebt, auch wirklich in Tätigkeit setzt. Und eigentlich in unserem Zeitalter, in dem wir jetzt drinnen stehen, das ist das Wunderbare eigentlich, sind wir ermutigt und werden immer mehr ermutigt, uns auf dieses eigene Ich zu stellen. Das ist das Kern des Christentums eigentlich. Nicht zu sagen  … Natürlich nehmen wir schon gute Ratschläge gerne entgegen, aber nicht immer sagen: „Bitte, ich weiß nicht, was ich tun soll, wie soll ich denn machen?” Der entscheidende Schritt ist der, dass ich mich selbst entscheide. Dass ich sage, ich gehe den Weg so oder ich gehe ihn so, das können beide richtig sein. Für die eine Individualität vielleicht der Weg, für eine andere Individualität dieser Weg. Es gibt vieles und ich denke, das ist etwas, was uns Mut machen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann auch Fehler machen dabei, natürlich. Na gut, hat man dann ein bisschen Schwierigkeiten damit, passiert uns sowieso im Leben immer wieder. Eigentlich sind wir das eh gewohnt. Das gehört halt eben auch zum Menschenleben dazu. Wir haben zwar einen göttlichen Funken in uns, aus dem wir schöpferisch etwas entwickeln können, wo wir wirklich selber etwas Neues hineinbringen können in die Welt, aber nicht immer gelingt es uns ganz so richtig, sondern wir machen auch Fehler dabei. Ja, dann müssen wir halt vielleicht ein bisschen auch Schwierigkeiten auf uns nehmen, das wieder auszubügeln, aber wir lernen daran und wir wachen auf. Überall wo wir an einen Widerstand anrennen – so geht es nicht, das war nicht so gut –, dann wissen wir es wenigstens. Dann erfahren wir es. Also es ist nicht so, geh deinen Weg und es wird keine Probleme geben. Es gibt genug Probleme. Aber im Endeffekt kommen wir weiter, wir lernen etwas daraus und wir werden unserer Verantwortung auch gerecht, die uns damit gegeben wurde, dass wir die Freiheit entwickeln können, weil das heißt auch Verantwortung. Wir können jetzt nicht sagen: Bitte der Ahriman ist schuld oder der Luzifer ist schuld oder irgendein Engel ist schuld, der hat mir etwas Falsches gesagt. Nein, ich muss es entscheiden und niemand kann mir helfen dabei, weil es soll meine Entscheidung sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ahriman und Luzier wollen uns am Weg in die Freiheit behindern. Andere Kräfte, wie der Sonnendämon wollen uns in eine Welt ziehen, die wie ein Räderwerk funktioniert wo es im Grunde nichts Schöpferisches gibt 00:37:49 ===&lt;br /&gt;
Also das ist der Weg in die Freiheit hin und. Es gibt genug Widersacherkräfte, die uns das verhindern wollen. Der Ahriman will es sowieso verhindern, der Luzifer will es auch verhindern und noch schlimmer sind diese Kräfte, die auch in der Apokalypse genannt werden, wie der Sonnendämon, der zugleich der Erdendämon ist, Sorat und die Zahl 666 und was dort kommt. Ja, diese Kräfte sind auch da, die wollen überhaupt den Menschen in eine ganz andere Richtung drängen und die können wir zwar nicht erlösen, die gehen dann ihren eigenen Weg, sie haben eigentlich mit unserer Entwicklung gar nichts zu tun, außer dass sie uns reizen immer wieder und wir lernen können an ihnen, aber sie haben nichts eigentlich im Sinn, diese Welt weiterzuführen. Sie wollen eigentlich eine Welt, die streng nach Gesetz läuft, nach ihrem Gesetz, wo alles geregelt ist, alles funktioniert, jede Rechnung aufgeht und wo es im Grunde aber nichts Schöpferisches mehr gibt, sondern im Endeffekt ein Räderwerk, das mit höchster Präzision abläuft, aber reiner Selbstzweck ist, irgendwo, wo keine Freiheit ist, wo eigentlich die ganzen Wesen, die mitwirken daran, im Grunde überflüssig sind, weil sie sich nicht als geistige Wesen, als schöpferische Wesenheiten entfalten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Das Rätsel des Bösen, 2026, 00:00:00   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
00:39:21 weiter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die Chance, die uns Menschen gegeben wurde, das zu entwickeln, und das ist was Großartiges. Also das heißt, das Thema Widersacher sollte uns nicht nur in Schrecken versetzen, sondern es ist ganz wichtig, die Chancen zu sehen, die damit verbunden sind, die Notwendigkeit: Sie sind da. Wer merkt sie nicht irgendwo im Kleinen wie im Großen? Oft ist es halt nicht hellsichtig gleich im Schauenden, aber halt in der Lebenspraxis, wo man merkt, wir verändern uns in unserem Intellekt und im Endeffekt funktioniert es dann in der Praxis nicht. Gerade im sozialen Leben gibt es so viele Konzepte, die sind alle so unheimlich gescheit. Sind sie wirklich? Ich meine ganz ehrlich, aber funktionieren dann sie meistens nicht. Weil dann die Menschen doch anders sind und sich nicht an die Regeln, die da festgeschrieben sind, halt so halten und dann kommt wieder alles durcheinander und man steht erst wieder da. Und ist um eine Illusion ärmer geworden, dass das funktionieren könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist ja wieder Luzifer und Ahriman beide dabei. Die Illusion gehört immer dazu und der Ahriman, der halt sagt, nein, wenn du stur diesen Weg gehst, wird das funktionieren. Bist halt angestoßt an der Mauer. Daher ist diese Auseinandersetzung, auch dieses ganze Thema mit den Widersachern etwas, wo ich mir wünschen würde, dass eine positivere Haltung dazu entsteht. Nicht, dass man jetzt die Widersacher sagt, sind eh nicht gefährlich, sie sind gefährlich genug, sie sind sehr gefährlich. Aber dass dazu kommt das Bewusstsein: Wir reifen in der Auseinandersetzung mit ihnen und wir können letztlich nicht nur ihrer Herr werden, sondern wir können zu ihrer Erlösung beitragen. Denn je mehr sie von uns lernen – sie können nämlich das Lernen von uns –, der Ahriman zum Beispiel dieses Schöpferische, dieses Schaffen aus dem Nichts, das kann er überhaupt nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Das Rätsel des Bösen, 2026, 00:00:00   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schöpferkraft im Nichts: Goethes Faust und künstliche Intelligenz 00:41:36 ===&lt;br /&gt;
Denken Sie, wie schön das Der Goethe schon zu seiner Zeit in seinem Faust beschrieben hat, im Faust 2. Da ist der Mephisto halt da, aber die ahrimanische Seite des Mephisto, weil der Mephisto im Faust ist so eine Zwittergestalt, der ist halb luziferisch, halb ahrimanisch, das kann Der Goethe noch nicht so ganz klar voneinander trennen, macht aber nichts. Ja, der Kaiser verlangt, dass du irgendwas hervorzaubern musst und er sagt: Ja, du mach, deswegen habe ich ja den Pakt mit dir, also mach was. Nein, ich kann es nicht, du musst machen und du musst zu den Müttern hinuntersteigen und dort kommt die Anregung. Da wird der Faust dann ein bisschen nervös noch, aber: Wie ist der Weg dorthin? Ja, du wirst deinen Schritt nicht mehr hören, den du tust, du wirst nichts mehr sehen, nichts mehr erkennen, also du gehst ins Leere, absolut ins Leere hinein. Und der Faust sagt ganz cool – darauf würde man modern sagen –: In deinem Nichts hoffe ich das All zu finden. Und der Mephisto sagt: Ich sehe, dass du den Teufel kennst. Weil er kann es nämlich nicht. Das heißt, er ist uns in Wahrheit unterlegen. Wir können ins Nichts hineingehen und aus dem Nichts etwas erschaffen, einen neuen Impuls bringen, den man nicht ausrechnen kann, der nicht durch irgendeine Statistik bewiesen ist, dass so wird es am geschicktesten sein, sondern wo ein ganz neuer Einschlag kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in der Kunst machen wir das auch. Da kommt was Schöpferisches hinein, die Art, wie wir es machen. Wie viele Engel wurden schon gemalt. Wenn es ein guter Maler ist, ist ein eigener Impuls drin. Und das macht erst die ganze Gestalt lebendig. Aber auch bei äußeren Bildern oder so. Wir haben immer im Flughafen gesessen, dann haben wir ein Plakat von einer Firma gesehen, da war ein Bild drauf, das so erinnert an Van Gogh. Und man sich denkt: Ist das jetzt von Van Gogh oder nicht? Und das ist sicher nicht, weil man dann merkt, das Bild strahlt eigentlich nichts aus. Es ist irgendwie der Stil von Van Gogh, aber es berührt überhaupt nicht. Es ist eigentlich ein müder Abglanz, obwohl es eigentlich technisch gesehen stimmig ist. Die Farben, die Formen, das passt irgendwo, aber es berührt überhaupt nicht. Das sind Bilder, die heute von der Künstlichen Intelligenz entworfen werden. Das ist arimanische Technik im Grunde, mit ein bisschen Luzifer an der Oberfläche. Aber es ist kein Künstler dahinter, der wirklich aus dem Nichts etwas schafft, sondern es ist eine technische Intelligenz unter Anführungszeichen dahinter, die die Dinge zusammenstoppelt, durcheinander rührt und etwas scheinbar Neues daraus bildet, was aber in Wahrheit nichts Neues ist. Wo kein schöpferischer Impuls drinnen ist, das ist nämlich das Interessante. Bei einem Bild – es gibt nicht nur das, etwas gut gemalt ist, man sagt, ja das ist handwerklich gut gemacht, das ist das eine –, aber das andere, dass da eine Kraft drinnen lebt. In einem wirklichen Bild eines Meisters lebt eine Kraft drinnen. Das ist die Geisteskraft, die er hineingelegt hat, um das da hervorzuzaubern. Und das ist nicht ein totes Bild an der Wand. Die Farben, das ist alles tot, aber da wirkt etwas durch. In der Art, wie er es zusammengestellt hat, lebt es eigentlich. Es bewegt, zwar nicht das Bild sich, aber es bewegt den Menschen, der es betrachtet. Es bewegt etwas in ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Das Rätsel des Bösen, 2026, 00:00:00   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die wunderbare Kraft, über die wir als Menschen verfügen. Und wo man immer wieder neu ist. Ich denke, im Schauspiel oder so, wenn man ein Stück hundertmal spielt, es ist jedes Mal anders. Es kriegt eine neue Nuance, auch wenn es noch so eine strenge Regie ist. Zum Glück meistens, wenn die Premiere vorbei ist und ein paar Vorstellungen waren, schaut der Regisseur eh nicht mehr vorbei. Dann fangen die Schauspieler erst an, kreativ zu werden. Dann verbietet es ihnen niemand mehr. Und dann wird es erst so richtig lebendig. Natürlich, es gibt geniale Regisseure, die den Schauspielern ihre Freiheit lassen. Aber es gibt halt manche, die so ganz intellektuelle sind, also sprich eher arimanische, die wissen genau so wie. Und diese Aussage will ich deutlich unterstreichen: Dieses hat mit künstlerisch-schöpferischem Erleben gar nichts zu tun. Er will seinen Senf dazugeben und das der Welt präsentieren. Vielleicht die Menschen ein bisschen schockieren, weil das ist gut, da wird man wahrgenommen. Damit kann man seine Chancen aufzusteigen verbessern. Es geht heute leichter mit Sachen, die schockierend sind. Sie wissen ja, in den Zeitungen verkaufen sich am besten die Schlechten Nachrichten. Die Guten sind Ladenhüter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das sind also die Widersacherkräfte, auch da darin, die sich geltend machen. Es ist aber auch ein Zeichen, dass die Menschen – es ist vielleicht ein eigenartiger Schauer –, was sie bewegt, wenn sie von schlechten Dingen, von dem Sehen und vom Weltuntergang lesen und das Wort Apokalypse hören: Um Gottes Willen. Man mag es eigentlich nicht, aber trotzdem, bitte, lasst mir alles lesen, was darüber steht in der Zeitung. Da wirken die Widersacher drin, in dem schon. Und es entsteht dadurch aber eine Illusion über das Weltgeschehen. Ich will nicht sagen, dass jetzt alles gut ist in der Welt, überhaupt nicht. Es passiert genug. Nur meistens wird das Augenmerk durch die Berichterstattung ja nicht auf die eigentlichen Hintergründe gerichtet, sondern es ist oft ganz was Oberflächliches, was da ist. Und was das Bild verfälscht, verzerrt irgendwo. Und das Schlimmste ist, wenn es die Menschen dann mutlos macht. Und niemand anderer als ich kann was machen. Und das gilt für jeden einzelnen Menschen, wir alle können. Und sei es ein Gespräch mit einem Menschen, sei es ein Kind, das ich anspreche mit einer wohlwollenden Seelenhaltung, wo ich ihm etwas seelisch, geistig schenke. Einfach durch die Art, wie ich spreche mit dem Menschen. Es ist gar nicht der Inhalt. Ich kann ein Märchen erzählen, irgendwas. Die Art, wie ich es tue, das gibt Kraft. Und da sind die Widersacher weg. Dagegen haben sie keine Chance. Dort, wo das lebt, wo das in der Kunst lebt, wo das auf der Bühne lebt, wo das im Alltag lebt, wo man in ein Gespräch kommt, in ein gutes Gespräch, das müssen wir wieder lernen. Es ist verlernt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Das Rätsel des Bösen, 2026, 00:00:00   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herz und Begegnung: Eine Erinnerung aus Jerusalem 00:49:07 ===&lt;br /&gt;
Und das ist oft an Stellen da, wo man denkt, da hätte ich es jetzt am wenigsten erwartet. Wenn ich zurückdenke, wie ich in Israel war – das ist schon lange her –, und in eine tolle Begegnung mit Palästinensern gerade gekommen bin. Also mit den Israelis war alles okay und gut und klar. Aber wirklich herzlich waren die Palästinenser. Wir haben einen Führer gehabt bei der Al-Aqsa-Moschee. Da sind sie alle gestanden. Ja, falls ihr etwas fotografieren dürft, ich mache euch das. Auf Englisch halt. Das Ding war ganz lustig. Er war ein Palästinenser, aber rothaarig. Bei seiner Mutter war er irischer Abstammung. Nur der Vater war halt ganz dunkelhäutig, aber rote Haare. Und er sagt: Gib mir die Kamera, ich mache das schon. Habe ich ihm gegeben, habe ich ihm vertraut. Er hat sie wirklich wieder zurückgegeben. Und dann hat er gesagt: Ihr habt sicher Hunger. Dann hat er gesagt: Warte, wir müssen jetzt schnell telefonieren. Und dann hat er uns zu einer Hochzeitsfeier geführt. Geht mit dort. Das waren wirklich 30, 40 Leute in einem Lokal, das die gemietet hatten und wo die da aufgekocht haben. Und die haben uns dort aufgenommen, herzlichst alle. Und auch junge Menschen, die mit dem Auto mitgekommen sind, die einen Autostopp gemacht haben. Entzückend. Da lernt man erst kennen, was da drinnen steckt und was heute – wie man sieht, ist schon seit langer Zeit –, was da zerstört wird an den Menschen. Wo so eine starke Gemütskraft da ist, sicher noch in einer alten, noch nicht so wachbewussten Weise. Aber wo so viel Herz da ist und so viel Leid aber auch da ist drinnen. Und wo so viel zerstört wird. Ja, vielleicht müssen die alten Kräfte verschwinden, damit wir es bewusst neu aufbauen. Und das ist möglich. Damit wir nicht daran glauben, wir müssen halt anfangen, es irgendwo zu tun. Dann kann man es in die Welt hineintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Das Rätsel des Bösen, 2026, 00:00:00   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das sind aber die Dinge, wo wir anfangen, die Widersacher zu erlösen. Weil die sind die, die uns hindern wollen daran. Und wir zeigen ihnen, wir belehren sie, wie es anders auch gehen könnte. Und du hast es ja am Anfang auch richtig gesagt: Der Ahriman ganz besonders leidet unter den Menschen in Wahrheit. Das ist nicht so, dass man sagt, das ist der Böse da und er hat die Macht. Nein, er leidet unter den Menschen. Er hat immer die Angst vor den Menschen. Wenn man sagt, Ahriman hat mit Angst zu tun – also überall, wo Angst ist, ist Ahriman dahinter –, ja, das ist die Angst, die er vor uns hat. Und wir haben dann auch Angst. Das ist wie in der Zauberflöte, was wir dann auseinanderrennen beim Monostatos. Und jeder schreckt sich vorm anderen und fürchtet sich vorm anderen. Also das heißt, die Widersacher, namentlich der Ahriman, fürchtet sich vor uns und wir fürchten uns auch manchmal vor ihm. Außer wir sind schon so gepackt von ihm, dass man sagt, ja, der arimanische Weg, alles logisch berechenbar, ableitbar, nur ja und keine Kreativität, nur nicht stören das Ganze. Die Welt muss wie ein Uhrwerk laufen. Ja, dann hat er uns. Da ist er zufrieden. Aber dort, wo die Menschen anfangen, schöpferisch zu werden, da kriegt er die Krise. Weil da wird sein Weltbild zerstört im Grunde. Das wird ununterbrochen in einen Haufen geworfen. Und er möchte die ganze Welt dorthin führen irgendwo. Und wir kleinen Menschlein haben aber die Macht, die Kraft, besser gesagt, ihn in eine andere Richtung zu leiten, indem wir es ihm vormachen. Gar nicht ihn zu zwingen. Es geht gar nicht so darum, ihn zu bekämpfen eben und niederzuschlagen, sondern ihm so ganz einfach zu zeigen: Es geht anders auch. Und dem bist du nicht gewachsen, aber wenn du ein bisschen was von uns annimmst, vielleicht kommst du dort auch hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Das Rätsel des Bösen, 2026, 00:00:00   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Erlösung der Widersacher und der Erzengel Michael 00:54:06 ===&lt;br /&gt;
Das könnte ein Zukunftsziel sein, dass gerade diese Widersacherkräfte, die ja zwar abkommandiert wurden zu ihrer Aufgabe, wie Rudolf Steiner oft sagt, aber doch halt sagen: Aber ich will mich nicht vom Göttlichen so leiten lassen, sondern wir machen unser Ding – aber es ist eh nicht aus der Freiheit, weil es trotzdem verordnet ist, den Menschen eben immer im Weg zu sein. Und wir können ihnen zeigen: Du kannst noch viel mehr, du könntest noch viel mehr. Du könntest vielleicht erkennen, was Freiheit ist. Gerade weil du eh abkommandiert bist, da mit uns dich auseinanderzusetzen, wir dir auch die Freiheit bekommen sollen, vielleicht, wenn du mit uns gemeinsame Sache im guten Sinne machst, dann wirst du dieser Freiheit auch teilhaftig. Das sehe ich als ganz große Perspektive für die Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil man muss sich denken, jetzt, so wie es jetzt ist in Wahrheit, haben die höchsten Hierarchien die Freiheit nicht. Das heißt, sie nehmen den göttlichen Befehl oder wie immer man es entgegen und versuchen es umzusetzen. Manchmal besser, manchmal schlechter, weil sie können auch Fehler machen. Aber es beginnt eine neue Phase eigentlich – mit seit dem Erdenleben des Christus, in dem der Christus Mensch geworden ist – das Gegenbild dazu: Wir sollten etwas an schöpferischer Kraft auch entwickeln und beitragen zur Welt. Wir tun es eh irgendwo, nur noch halt zaghaft. Wie gesagt, die Kunst ist sowieso schon seit langer Zeit eine Ahnung davon, was es werden könnte. Aber es geht in Richtung Mitarbeiten an der Weltschöpfung, die Erde umgestalten. Aber so, dass sie mehr Leben bekommt. Das heißt auch nicht, dass die Erde ewig bestehen wird, aber wenn wir sie pflegen, wenn wir sie weiterentwickeln, wenn wir mitarbeiten an ihr, sie beleben, neu beleben, weil die Erde ist eigentlich schon längst eine Sterbende im Grunde. Nicht nur jetzt durch die Klimakrise und sonstige, das sind die Dinge an der Oberfläche, aber sie hat eben ein gewisses Alter bereits erreicht und ist auf einem Weg, wo sie ihren Höhepunkt bereits überschritten hat. Aber es kann ein Beleben sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Das Rätsel des Bösen, 2026, 00:00:00   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wird es auch nicht ewig sein, weil eben auch wie wir Menschen sterben müssen irgendwann einmal und es gut ist, weil wir dann in die geistige Welt gehen, dort neue Kräfte entwickeln, indem wir das Alte verarbeiten, die Fehler, die wir vielleicht gemacht haben, zu Fähigkeiten langsam umwandeln und dann wieder herunterkommen. Das ist, im Übrigen, immer eine dieser Lösungen, die die griechisch-lateinische Kulturepoche hatte, das Rätsel der Geburt und des Todes zu lösen, dass der Mensch durch das immer durchgeht und gerade das ein wesentlicher Schritt ist, sich weiterzuentwickeln und zwar in Freiheit weiterzuentwickeln. Der Ahriman würde sagen: Wir schauen, dass wir da die irdische Unsterblichkeit bekommen. Du wirst nicht sterben, wir sorgen mit Technik, mit sonstigem dafür, dass du 2000 Jahre alt wirst oder noch länger, solange die Erde überhaupt bewohnbar ist. Dann wäre die Entwicklung aus. Wir würden uns nicht mehr entwickeln können. Wir würden erstarren, weil auch die Leibeshülle, die wir jetzt haben, ist etwas, was wir geformt haben uns. Lange vor der Geburt schon haben wir mitgearbeitet. Das ist eben nicht nur die Vererbungskraft, sondern es ist ja auch unser Inkarnationswille, unser Ich in Wahrheit, das mitwirkt, das für die Erfahrungen, die wir in der Vergangenheit gemacht haben, uns einen entsprechenden Körper, einen entsprechenden Leib bildet, formt. Das ist nämlich unser Ich. Wir kriegen es halt nur dann im Erdenleben nicht bewusst mit. Wir arbeiten nämlich während des ganzen Lebens weiter daran. Bis in die Knochen, bis in alles. Nur wir sind uns dessen nicht bewusst. Aber wir arbeiten daran. Irgendwann ist es Zeit zu sagen: Mit dem geht es jetzt nicht mehr. Ich hole mir wieder in der geistigen Welt neue Kraft und komme herunter und mit dem kann ich jetzt etwas anderes tun, andere Facetten. Vielleicht eine ganz andere Richtung. Nicht, dass ich in jeder Inkarnation dasselbe mache. Ich bin Maler gewesen, da war ich gut und jetzt bin ich wieder Maler und wieder Maler und wieder Maler. Das täte dem Ahriman passen. Du bist der geniale Maler, mal bis ans Ende der Welt. Dann ist keine Entwicklung da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es ist die Chance, immer wieder ganz neu sich selber auch neu zu gestalten, bis ins Körperliche hinein, durch die Inkarnationen. In ein anderes Volk hineingeboren werden. Da ist doch herrlich, wie viel mal man Mensch sein kann, allein dadurch durch die Inkarnation. Und in ganz andere Verhältnisse kommen. Wenn man Menschen aus anderen Völkern begegnet, sieht man das ja, dass da ganz andere Dinge draus sind. Manches mag man, manches weniger. Man mag vielleicht manches weniger, weil man es nicht kennt einfach. Aber es wäre lohnend, dort auch hineinzugehen. Und das alleine ist schon – dieses Inkarnationsgeschehen ist schon etwas –, das ist ja auch nicht etwas, was uns verordnet wurde so einfach, sondern etwas, was wir in Wahrheit, auch wenn es uns nicht bewusst ist, wollen. Unser wirkliches Ich will das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass die irdischen Bedingungen, auch durch die arimanische Materie, so wie sie jetzt ist, die irdische Sterblichkeit kann man nicht wirklich aufhalten. Und auch wenn die Transhumanisten glauben, sie werden es irgendwann schaffen, sie werden es vielleicht hinauszögern können, und es wird nicht zu unserem Heil sein, das wage ich ganz deutlich zu sagen, aber aufhalten werden sie sicher auch nicht können. Und das ist eigentlich was Gutes. Wann auch immer. Ich meine, selbst ein Kind, das kurz nach der Geburt stirbt, das macht einen Sinn, dass es geboren wurde. Dass es den Weg auf sich genommen hat, in die Welt zu kommen, sich eine Leiblichkeit vorzubereiten. Das ist eine riesige geistige Arbeit. Da arbeiten wir mit und wissen nichts davon. Jedenfalls nicht im Erdenleben dann. Und das ist gut, weil sonst würde man wahrscheinlich einen Unsinn machen. Aber wir arbeiten dran. Wir sind Künstler, wir sind kreativ, wir gestalten uns selber, wir sind nicht einfach, irgendwer hat uns so geschaffen, wie wir sind, und leider, du bist zum Verbrecher gestaltet worden, ist ein Pech, da haben halt die Widersacher mit. Nein, wir können es überwinden. Wir können es überwinden, und die anderen Menschen können es auch überwinden. Und wenn man das nur als eine reale Möglichkeit ins Auge fasst, macht das einen Unterschied im sozialen Zusammensein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Mysterium von Golgatha: Schöpferkraft und Liebe als Lebenskraft 01:02:15 ===&lt;br /&gt;
Darum ist aber auch unsere Kulturepoche, in der wir jetzt stehen, mit vielen Auseinandersetzungen verbunden. Wobei man sagen muss, in der Vergangenheit gab es auch genug Auseinandersetzungen. Ich denke an die griechisch-lateinische Zeit, gab es genug Kriege und Kämpfe und Auseinandersetzungen. Nur heute führen wir sie halt mit um ein Vielfaches zerstörerischeren Mitteln. Und da müssen wir halt wirklich aufpassen, dass wir uns nicht den Boden unter den Füßen zerstören, sozusagen. Das heißt, die Welt verwüsten, und wir uns dann nicht mehr hier weiterentwickeln können. Und das wäre tragisch. Und darum geht es darum, dass wir sagen: Wir können nicht warten, bis irgendwer das Problem für uns löst, sondern die Frage ist an uns gestellt. Und darum ist das Thema mit den Widersachern jetzt unser Thema in unserer Zeit. Jetzt. Vorher konnte man es vielleicht noch gar nicht, das war erst Vorbereitung, aber jetzt können wir aufwachen dazu, diese Kräfte wirklich zu erkennen, ihnen aufrecht stehend, bildlich gesprochen, ins Auge zu sehen und zu sagen: Du kriegst mich nicht. Du wirst noch von mir lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist kein kriegerischer Kampf. Verzeihung, wenn ich das jetzt sage: Der Erzengel Michael, der die Kräfte der Finsternis, man sagt, besiegt hat – hat er sie besiegt? Er hat sie auf die Erde geworfen. Und hier sind sie, jetzt ganz besonders. Wir müssen uns auseinandersetzen. In Wahrheit, die Erlösung dieser Widersacherkräfte und insbesondere der arimanischen Kräfte, das können wir vielleicht, wenn wir uns anstrengen. Sonst niemand. Sonst niemand. Auch der Michael nicht. Er kann sie besiegen, hinunterstoßen aus der geistigen Welt, das war ganz wichtig, weil er sonst dort diese Sphäre ganz verdunkelt hätte, aber er hat sie heruntergestoßen. Wir haben sie jetzt. Und sind eigentlich gefordert, uns auseinanderzusetzen mit ihnen. Und es wird uns auch zugetraut, dass es so ist. Also der Schöpfungsplan ist schon sehr raffiniert, aber er ist eben ein Plan, der Freiheiten schaffen will und nicht ein fertiges Konzept ist, wo alles nach Plan läuft und von Haus aus so auf Schienen fährt, dass eh nichts schief gehen kann. Nein, die Schöpfung ist etwas, was Mitschöpfer haben will. Klein, wir fangen ganz klein an, wir winzig. Aber stellen Sie sich nur den Unterschied vor: Eine zentrale Figur, das Göttliche, gestaltet alles und das in alle Ewigkeit passiert das so, und unten, dass die Geschöpfe sind immer nur Hampelmänner oder Hampelfrauen, die folgen besser, wenn nicht Gott der Stricker reißt, an dem man hängt. Nein, tu auch was im Kleinen. Das ist das Großartige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das, was dieses Mysterium von Golgatha uns gezeigt hat, warum der Christus Mensch auf Erden geworden ist, in einer sterblichen Hülle. Man muss sich das vorstellen: Der Christus, das Weltenwort, das gestaltende Weltenwort. Am Anfang war das Wort, das Wort war bei Gott und Gott war das Wort, alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, die ganze Welt ist gestaltet – und der Christus inkarniert sich auf Erden, in einem schwachen Menschenleib im Grunde, in dieser ganz fragilen Situation. Da geht er hinein, damit der Mensch lernt, wie das sein könnte, wenn sich in ihm wirklich eine göttliche Kraft entfaltet, aber aus Freiheit, aus Freiheit, aus ihm selber. Das heißt etwas Schöpferisches, eine Kraft, die die Welt belebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stelle mir oft die Frage: Was ist Liebe? Liebe ist Lebenskraft, lebendige Kraft, die man verschenkt. Das ist nicht nur ein Gefühl, eine Emotion, das gehört sicher auch dazu, aber es ist vor allem Lebenskraft, lebensweckende Kraft, die man verschenkt. Und Leben lässt sich nie in Schablonen fassen, in Wahrheit. Bei jeder Pflanze sieht man das. Ja, sie schauen alle auf den ersten Blick gleich aus und trotzdem ist jede einzigartig. Ja, sogar Schneekristalle, wenn sie herunterkommen, sie haben alle den gleichen Aufbau, diese sechsstrahlige, oder dreieckig, wenn sie nicht gut ausgebildet sind, und trotzdem ist jeder Schneekristall anders. Jeder ist ein bisschen anders. Also etwas Individuelles, nicht ein Schema. Der andere Mann wird morgen Fabriksware, Fließband sozusagen durchgehen. Und es geht darum, eine Welt zu schaffen, die viel, viel reicher wird dadurch, viel beweglicher, viel lebendiger wird. Weil es ist ja nicht so, jetzt wird so etwas Neues geschaffen, das bleibt jetzt für alle Ewigkeit. Nein, es wird wieder verändert. Es kommt in Bewegung. Und das ist etwas, was wir heute lernen müssen, also bis in die Wissenschaften hinein. Weil die Wissenschaft, so gut sie ist – ich bin selber Naturwissenschaftler und schätze das Werkzeug, es ist Gutes zu kennen –, aber es sind sehr viele arimanische Kräfte auch drinnen. Und das Leben verstehen wir damit nicht. Wir haben so viel Biochemie und wie das mit der Genetik läuft und alles, da kann man vieles berechnen drinnen und trotzdem lässt sich das Leben nicht berechnen, im Endeffekt. Und man versteht es nicht auf diese Art. Das ist nur eigentlich der ersterbende Schatten des Ganzen, der drinnen ist. Dort, wo immer diese gleiche Regelmäßigkeit drinnen bleibt, so wie eine Uhr immer gleich läuft, das ist nicht das Leben. Das Leben ist dort, wo Veränderung, Neugestaltung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist dann nicht nur so, wie es manchmal in der Evolutionstheorie geschildert wird, eine zufällige Mutation. Da hat sich irgendwas zufällig nicht so gelaufen, wie es ist. Also eigentlich ist ein Fehler passiert. Ach, aber der war so genial. Und die anderen sind alle ausgestorben, aber der war halt genial, der hat überlebt. Reiner Zufall. Kein Geist, da nichts. Das ist das, auf das die Wissenschaft heute so stolz ist. Ja, wir mussten die Idee einmal entwickeln, um zu sagen: Nein, so ist es nicht. Und so soll es auch nicht sein. Darum ist es gut, wenn wir das erforschen und kennenlernen. Aber wir sollten nicht Gefangene dieser Denkweise werden, weil dann hat uns der Ahriman. Der kann uns das ausrechnen, dass das ja so schön logisch ist, das ist so bequem eigentlich in gewisser Weise. Ich will nicht sagen, wie das die Forscher nicht fleißig wären, aber es ist Bequemlichkeit im geistigen Sinne. Nämlich Bequemlichkeit, nicht in dieses Schöpferische hineinzugehen und zu sagen: Es könnte aber ganz anders auch sein. Das Undenkbare zu denken sozusagen. Das, was noch niemand gedacht hat, zu denken. Das zeichnet unser Bewusstseinsseelenzeitalter aus, in dem wir jetzt drinnen stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, dass wir uns wirklich bewusst werden unserer eigenen Kraft, auch natürlich unserer eigenen Mängel, die wir noch haben, was wir alles noch lernen müssen und wo wir sagen: Wir müssen arbeiten daran. Wir können auch arbeiten daran, Schritt für Schritt. Also da brauchen wir dann auch nicht warten, dass irgendwer das für uns richtet, sondern wir sollen es richten. Der Gedanke liegt aber in Wahrheit auch schon im Inkarnationsgeschehen, im Karma, im Schicksal drinnen. Nur der Unterschied heute sollte es immer bewusster werden. Das Karma im alten Sinn führt uns halt dann in Situationen, wo wir alle möglichen Prüfungen durchmachen, die wir uns mit Sicherheit nicht ausgesucht hätten, wenn wir uns gefragt hätten, aber wo wir dann doch etwas lernen. Heute kann man diesen Weg immer bewusster gehen, wenn man auch bereit ist, die Prüfungen, die anstehen, wirklich annimmt, wenn man sagt: Ja, wenn ich weiterkommen will, muss ich das machen, ohne dass mich wer zwingt dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind gerade die Widersacherkräfte im Übrigen, die uns unter Umständen längere Zeit zumindest manchen karmischen Ausgleich umschiffen lassen. Wir müssen noch nicht trauen, muss noch nicht sein, sondern später. Und man sagt: Ja, glücklich, mir ist gar nichts passiert, alles läuft so gut. Ja, aber es ist eigentlich der Weg immer weiter von unserem wahren Ziel weg. Genauso wie es ist bei einer Engelerscheinung zum Beispiel, wenn das so schön ist und so beglückend ist, dann ist meistens der Luzifer dahinter und vielleicht ist der Ahriman versteckt dahinter, der halt nur diese schöne Maske trägt. Aber die wirkliche Begegnung ist: Ich spüre die starke geistige Kraft, die dort ist, wo ich nur so ein Zwerg bin dagegen. Nur der kleine Zwerg kann aber aus sich heraus etwas schaffen, was selbst der Große nicht kann. Und das kann uns Mut machen. Versuchen Sie es einfach einmal für sich zu überlegen, wie das Leben ausschauen könnte auf der Basis, dass in uns eine ganz starke schöpferische Kraft lebt. Und dass diese Lebenskraft, das ist nämlich eine Lebenskraft, eigentlich eine gestaltende Lebenskraft, das machen die Lebenskräfte in uns. Das sind die Kräfte, die eigentlich in unserem Denken auch leben drinnen. Wenn es lebendiges, gestaltendes Denken ist, nicht ahrimanisch abgestorben ist, dann ist es nur konstruieren und zusammenschieben. Aber wenn es lebt in uns, dann belebt es unser Ganzes. Wenn das – ich sage manchmal gern Kopfwehdenken –, das macht uns steif. Wenn man im Büro sitzt und grübelt, grübelt, grübelt, dann hat man nachher überall Verspannungen im Körper. Der Organismus muss eigentlich ruhig gestellt werden, damit das Hirnkastl abstrakte Gedanken spiegeln kann. Machen tut es das eh nicht. Weil was wirklich in uns denkt, ist Lebend. Die Lebenskräfte, die Ätherkräfte, die sind es eigentlich, mit denen denken wir, selbst wenn wir noch so abstrakt denken, nur wir kriegen diesen Gestaltungsprozess gar nicht mit, sondern erst das Fertige, mehr oder minder Abgestorbene, jetzt in einer schönen, logischen Kette geordnet. Aber das ist das tote Endergebnis im Grunde. Aber wir können auch lebendig gestalten. Wach und bewusst, nicht Fantastereien machen, nicht sich in Fantasien, in irrwitzigen Fantasien ergehen, die nur das eigene Ego befriedigen, weil es ja so schön ist und so wenig anstrengend, man wird getragen davon, sondern das ist eine starke Willenstätigkeit, die dahinter ist. Der Wille ist gefordert, der Wille, der Gestaltungswille. Und das können wir üben. Und indem wir das tun, fangen wir an, den Widersachern einen anderen Weg zu zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gleichgewicht der Kräfte und die Menschheitsrepräsentanten-Statue 01:19:13 ===&lt;br /&gt;
Ja, absolut. Und es zeigt ja, wie wir gefordert sind, also diese beiden Kräfte im Gleichgewicht zu halten. Es geht nicht darum, der Ahriman ist böse oder der Luzifer ist böse, sondern wir müssen es ins Gleichgewicht bringen. Und zwar ununterbrochen im Grunde. Also es ist nicht einmal: Jetzt haben wir es gefunden. Naja, die bewegen sich aber schon wieder weiter. Also es bewegt sich dauernd. Und wir können Gegengewichte schaffen. Weil natürlich, Luzifer und Ahriman zerren an uns. Und wenn wir uns zerren lassen, dann tappen wir hinein in die Falle. Aber wir können es ins Gleichgewicht bringen, nämlich die luziferischen und ahrimanischen Kräfte in uns und um uns. Das ist so schön dargestellt in dieser Statue des Menschheitsrepräsentanten. Da ist zweimal der Ahriman drinnen, der innere und der äußere. Und zweimal der Luzifer, der innere und der äußere. Das heißt, es kommt uns aus der Welt draußen entgegen und es steigt aber auch aus uns selber auf. Das heißt, der Ahriman ist auch bei uns, der Luzifer ist bei uns. Also wir müssen nicht als Suchanzeige aufgeben: Wo finde ich ihn. Wir tragen etwas von diesen Kräften in uns. Aber wir sehen sie auch in der Welt draußen wirksam. Und da haben wir eine riesige Aufgabe. Aber eine Aufgabe, die eigentlich etwas Großes ist. Diese Verantwortung ist uns übertragen worden. Weil man uns das zutraut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verantwortung. Ja, das ist der Punkt. Und das kann im ganz Kleinen. Es soll ja nicht etwas sein, was einen total überfordert. Um das geht es gar nicht. Im ganz Kleinen. Aber wo man aus den Gewohnheiten der Zeit, aus der Gewohnheit dessen, was man gelernt hat, aus den Erfahrungen heraus sagt: Es könnte aber auch anders gehen. Ich weiß nicht, wo ich sage, nein, das wird nie funktionieren. Das habe ich schon zehnmal, hundertmal erlebt. Das funktioniert nicht. Ja, vielleicht finde ich einen neuen Weg. Und das geht doch. Und wenn ich so in die Welt hineinschaue, gibt es genug Ecken und Enden der Welt, wo schwerwiegende Probleme da sind. Wo die Menschen nicht miteinander können. Und weil die Widersacher halt auch mitarbeiten. Weil die guten Kräfte sind es nicht, die sich daran beteiligen. Die halten sich nämlich zurück, um die Freiheit des Menschen nicht anzutasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch immer mehr zieht sich die Engelwesenheit, die uns begleitet, zurück. Also was wir so den Schutzengel oder wie immer nennen wir. Also die geistige Wesenheit, die uns im Grunde hilft, das alles zu überschauen, unsere früheren Inkarnationen und so weiter, solange wir es noch nicht selber können. Aber wo Rudolf Steiner ganz deutlich zeigt: Die Zeit ist reif, dass wir die Aufgaben dieses Engels selber übernehmen. Sonst ziehen wir ihn im Grunde herunter. Wir halten ihn fest. Wir hindern ihn daran, weiter aufzusteigen, weil er sich immer noch mit uns abmühen muss. Weil wir noch immer nichts kapiert haben. Und das kann gefährlich werden, weil das heißt nichts anderes, als dass wir diesen Engel im Grunde in die Widersacherrichtung führen, selber eine widerstrebende Kraft zu werden. Weil wenn ich Versäumnisse in der Entwicklung ansammle, dann entsteht daraus schon ein Widerstand. Also wenn ich ewig festhalten will an dem, wie man in der Antike gedacht hat oder was, und das eins zu eins jetzt heute im Leben einsetzen will, dann wird es zerstörerisch wirken. So großartig das war, was in der Antike geschaffen wurde. Aber es ist eine neue Kulturepoche. Und es sind ganz andere Dinge, die wir entwickeln müssen. Und wo wir vielleicht jetzt, und das ist da manchmal unbefriedigend, erst ganz am Anfang sind und das alles noch klein ist und wir noch viele Fehler machen. Aber es ist besser das, als wir machen etwas weiter aus Gewohnheit, was einmal groß war, aber unserer Zeit nicht mehr angemessen ist. Sondern es muss verwandelt werden zumindest. Heißt ja nicht, dass man es zerstören soll, sondern weiterentwickeln, verwandeln, umwandeln. Das gilt bei allem. Diese Beweglichkeit. Jeder wie er kann. Irgendwo kann man anfangen. Jeder. Es geht nicht um spektakuläre Dinge. Am wichtigsten, denke ich, ist es gerade dort in der Begegnung mit anderen Menschen. Ich muss nicht immer in dieselbe Falle fallen: Ach, der ist mir unsympathisch, der ärgert mich. Nein, ein Mensch ist halt anders. Er hat andere Ideen, andere Wünsche als ich. Ja, er ist aber auch eine andere Individualität. Also kann ich sagen: Es ist eigentlich interessant, das kennenzulernen. Du bist anders. Das bestätigt mir in Wahrheit durchaus auch: Ich habe auch das Recht anders zu sein. Es stärkt mich eigentlich. Und es ist eigentlich erfreulich zu sehen, wir sind nicht alle einer wie der andere, sondern jeder ganz anders. Jeder ganz anders. Und in jedem Lebensabschnitt verändern wir uns. Es ist eine reiche Welt, eine Welt des Gestaltungswillens eigentlich, der drinnen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abschluss: Goethes Faust-Wort und der Sinn der Schöpferkraft 01:25:08 ===&lt;br /&gt;
Im Faust sagt der Mephisto – das ewige Geist, das uralte Unterhaltung: Immer schaffen und wieder schaffen und umschaffen und hin und her. Es kommt dem mehr ahrimanisch gedachten Mephisto im zweiten Teil ganz deutlich in den Sinn. Das passt ihm nicht mehr. Jetzt lass er mal so wie es ist und passt er am Schluss aus. Aber nein, kaum ist es da, ist es schon wieder Umgestaltung da. Ja, das ist Schöpferkraft. Das ist wirkliche geistige Kraft. Sie ist Schöpferkraft. Aus dem Nichts was schaffen, was noch nie da war. Und was man nicht ableiten kann einfach. Man kann natürlich sagen, ja, es ist auch mitgeprägt durch die Zeit, in der man geboren ist. Aber trotzdem, es ist was Neues. Es ist ein neuer Einschlag drinnen. Und wir können das. Jeder kann das. Niemand muss sagen: Ja, malen kann ich nicht, singen kann ich auch nicht, komponieren kann ich nicht, ich kann eigentlich nichts. Jeder kann. Jeder kann es in der Art, wie er mit jemandem spricht, zum Beispiel. Wie er sein Herz wirklich öffnet dem anderen. Wie er etwas von seiner Lebens-Liebeskraft aussendet. Ganz unpathetisch. Weil da darf keine Scheinheiligkeit drin sein, sondern einfach aus dem Überfluss des Herzens, was gibt. Was ich dir schenken kann. Ein guter Gedanke, eine gute Stimmung, was auch immer. Und da kann heute schon sehr viel geistige Wahrnehmung dahinter sein, nämlich karmisch. Irgendwo, wo wir dem anderen, wo eine Begegnung da ist. Und wir sagen vielleicht nur ein Wort. Und das bringt ihn auf den Weg, der sein Weg ist. Den er vielleicht jetzt schon lang sucht, aber die Abzweigung noch nicht gefunden hat. Und wo man im Moment dort hinkommt, und sagt: Da sozusagen, da. Und dann findet er seinen Weg auf einmal. Und es braucht oft einen Anstoß. Weil wir hängen zusammen. Wir sind zwar Individuen und jeder anders, aber wir sind auch eine Gemeinschaft, wo wir einander was geben können, uns einander aufmerksam machen können auf die wichtigen Punkte im Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also die wichtigen Punkte, das ist auch meine eigene Erfahrung, die kann man nicht gewaltsam suchen. Wo finde ich das? Sondern die begegnen einem. Man darf es nur nicht verschlafen. Es begegnet dir ein Mensch und der sagt dir was. Es braucht vielleicht eine Zeit, bis das sickert, aber aus dem wird etwas. Der hat mir nicht eine Idee gegeben, die er verwirklichen will. Sondern er hat meine aufgeweckt, die in mir schläft noch, die wir uns mitgebracht haben aus dem Geistigen, aber die wir da verschlafen haben, weil wir so viel verschlafen im Erdenleben. Also wann wachen wir einmal auf aus unserem Schlafen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird dann im Übrigen am Samstag der Vortrag in Kempten besonders diesem Thema gewidmet sein: Dieses Aufwachen. Eben auch zu erkennen, ohne jetzt große Hellseher zu werden, aber wir können geistig wahrnehmen. Wir können Geistige Wesen wahrnehmen, ihnen begegnen. Hier sitzen viele Geistige Wesen. Sie nämlich alle, die da sitzen. Man muss sich nur als solche erleben und erkennen. Damit fängt es schon an. Ich muss nicht irgendeine Erscheinung von einem Nachtgespenst haben. Das ist es nicht. Und wie strahlt die Aura oder sonst was, ja, das ist vielleicht fortgeschritten irgendwo, aber ist alles nicht notwendig. Aber den anderen Menschen als geistiges Wesen und nicht nur als körperliches Wesen wahrzunehmen. Du bist ein schöpferischer Geist. Und das heißt, du hast mir etwas zu offenbaren, was nur du mir offenbaren kannst. Und ich bin dankbar dafür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke. Darf ich mit einem kleinen, großen Goethe-Wort danken und abschließen? Und eigentlich als Summe, Summary des Ganzen. Der Goethe lässt seinen Doppelgänger Mephisto, Ahriman, Luzifer sagen: Ich bin der Geist, der stets verneint. Der nur das Böse will und nur das Gute schafft. Erlöst wird er oder durch seine Negativität, genau das, was er sagt, aus uns schließlich eine Ichheit macht, die ihn bemitleidet, liebt und dadurch erlöst. Dankeschön.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ulrich Roehm:&#039;&#039;&#039; Danke, Wolfgang. Danke Ihnen, dass Sie geduldig zugehört haben. Danke.&lt;br /&gt;
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		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<title>Das Rätsel des Bösen - ein Vortrag von Wolfgang Peter in Essen, 2026</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Datei:Wolfgang_Peter_2026-4-22.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=lA0mE5_Vbg0|thumb|[[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]] am 22. April 2026 im ChorForum Essen. [https://www.youtube.com/watch?v=lA0mE5_Vbg0 Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transkription des Vortrages vom 22. April 2026 ==&lt;br /&gt;
von Elke J., April/Mai 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Das Rätsel des Bösen, 2026, 00:00:00   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Das Rätsel des Bösen, 2026, 00:00:00   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Das Rätsel des Bösen, 2026, 00:00:00   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorschau ==&lt;br /&gt;
Dr. Wolfgang Peter - Chemiker, Waldorflehrer, Schauspieler, Regisseur und Leiter des Odyssee-Theaters, Gründer der viel besuchten Webseite &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://anthrowiki.at&amp;lt;/nowiki&amp;gt; - hielt am 22. April 2026 im Chorforum Essen einen Vortrag zum Thema „&#039;&#039;Das Rätsel des Bösen - Vom Umgang mit den Widersachern in uns und um uns. Wege zur Erkenntnis dieser negativen oder auch positiven Seite.&#039;&#039;“ Eine differenzierte Auseinandersetzung mit den Widersacherkräften in der Weltentwicklung und im Individuum - und wie wir sie erlösen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstalter Ulrich Roehm begrüßt den Vortragenden Wolfgang Peter und den Filmemacher François 00:00:12 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ulrich Roehm:&#039;&#039;&#039; Also gut, schließen wir die Türe. Ja, etwas ganz Neues. Ich heiße Sie alle sehr, sehr herzlich willkommen. Ja, was soll ich sonst tun, ne? Und besonders auch hier unseren Wolfgang Peter, der jetzt schon das dritte Mal hier ist. Und wie gesagt, ich habe ihm gerade gesagt, hier in Essen ist so eine ganz besondere Situation, inzwischen fast wie eine Art Konkurrenz. Da machen die einen Vortrag und die, und möglichst dann ist noch ein Zweig und ich weiß nicht, was alles.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dieser … wer es hat kann es ja nachlesen [zeigt das Bild eines Baumes] dieser Baum ist entstanden durch die Bemerkung eines der sehr treuen Teilnehmers unserer Vorträge – Ehepaar –, dass sie im vergangenen Jahr sagten, ja wenn der Steffen Hartmann schon über Ahriman gesprochen hat, dann brauchen wir doch nicht mehr dafür kommen, wenn der Zwicke von Bär auch über Ahriman spricht. Und dann kamen mir so die Gedanken an Rudolf Steiner und seine Aussage, dass jeder einen Baum sich mal anschauen soll und dann sieht er aber nicht den Baum, sondern der sieht von der anderen Seite ja ganz anders aus und von rechts und links, mal von 360 Grad abgesehen. Also wenn jetzt dieses Mal noch einmal über das Böse und Ahriman gesprochen wird - das dritte Mal - hat der Baum und dieses, was ich da geschrieben habe, wohl nicht zu viel Erfolg gehabt. Aber als er das letzte Mal hier war und dann auch noch schriftlich haben wir sehr intensiv darüber gesprochen, was denn aktuell noch einmal vielleicht doch in die Welt gesetzt werden sollte. Und jetzt mit vier Vorträgen immerhin doch schon weiter als hier heute. Und zwar ganz von einem nun wiederum dritten Gesichtspunkt aus und da ist ja nun ein Text noch und damit höre ich dann auf zu reden, was ich ja eigentlich erst einmal so lange tue. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier steht ja: „&#039;&#039;Vom Umgang mit den Widersachern in uns und um uns”&#039;&#039;. Das kann jetzt jeder mal auf sich beziehen, ob Sie die Widersacher in sich haben oder nur um sich herum oder überhaupt keine. So steht mich das an. Aber dann steht da noch: Wege zur Erkenntnis dieser negativen oder auch positiven Seite. Denn wer sich – jetzt muss ich mal ganz anthroposophisch sprechen – weiß, dass Rudolf Steiner ganz klar gesagt hat, die Inkarnation vor 3000 Jahren vor Christi, 5000 Jahre vor uns, von Luzifer und Christus in der Mitte und jetzt in diesem Jahrtausend Ahrimans persönliche Inkarnation: stehen wir mittendrin. Und es ist sein größter Wunsch in all diesen Vorträgen, dass wir uns das so bewusst wie möglich machen und dann, wie es hier auch steht, die negative und positive sowie alle drei Entwicklungsgeschichte der Menschheit gewollt sind und wählen sie immer. Logos, Göttlichkeit, Trinität oder ... als Kulturaufgabe unserer Zeit, ihrer zukünftigen Verwandlung und Erlösung. Das heißt also eben, durch unser Bewusstsein müssen wir Ahriman erkennen, uns praktisch mit ihm befreunden, aber nicht ihm verfallen, sondern – und das schmerzt ihn am meisten – beim Mitleiden den armen Kerl, der nicht anders kann, und durch das Mitleid zur Liebe wird er schließlich dann erlöst. Und deshalb sind wir heute versammelt und ich denke also, dass wir alle zufrieden nach Hause gehen, auch wenn wir heute nicht 50 sind, sondern nur 20. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, mehr: du jetzt in Witten ist meistens der Saal voll mit 70, in Düsseldorf auch. Essen hat Rudolf Steiner auch schon gesagt, ist mit das schwierigste anthroposophische Pflaster, bereits schon vor 100 Jahren ganz klar geäußert. Wo ist dieser Andreas? Wiederhole es! [&#039;&#039;Stimme aus dem Publikum: Steiner hatte wohl in einigen Vorträgen hier gesagt, es ist schwierig hier weitere Vorträge zu halten, es ist halt ein zu der Zeit schwerwiegendes Umfeld&#039;&#039;]. Ja und damit schließen wir es und übergeben nun das Wort und den Film. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach so, François möchte ich noch vorstellen, aus Frankfurt. Er ist also der fantastische Filmer. Und wen es interessiert, kann also dann den Link bei mir anfordern für den Film. Einige dieser Filme mit uns hat schon bis zu 14.000 Links oder Klicks, wie heißt das? Also nicht nur hier, sondern 14.000 andere haben sich die Vorträge angehört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eine Anforderung der heutigen Zeit: Nur durch die ständigen Auseinandersetzungen mit den Widersacherkräften können wir wirklich ganz eigenständig und frei werden 00:05:45 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dr. Wolfgang Peter:&#039;&#039;&#039; Mit der Zeit kommt was zusammen. Danke Ulrich, vielen Dank!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ich freue mich, dass wir hier sprechen können gemeinsam. Ich spreche, Sie horchen. Ich hoffe, ich kann Ihnen wieder ein paar neue Facetten dazu bieten zu diesem unerschöpflichen Thema.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist vielleicht kein – bitte – unerschöpflich, es ist absolut unerschöpflich und es begleitet uns durch die ganze Weltentwicklung im Grunde hindurch, durch die ganze Erdentwicklung hindurch. Da gehören eben auch die Widersacher dazu. Widersacherkräfte - der Luzifer ist schon angesprochen worden, der seine Inkarnation schon lange vor der Zeitenwende hatte, aber deswegen keineswegs schon aus dem Spiel ist, sondern er arbeitet ganz, ganz kräftig mit heute. Ich denke mir immer, wenn man sich heute so die Handys anschaut mit den vielen bunten Bildern drauf, da ist der Luzifer drin und die Technik ist der Ahriman. Und beides zusammen hat einen sehr großen Einfluss auf unsere Welt, wie sie heute ist. Vor allem wenn man denkt, wie gehen Kinder damit um, wie kann man sie beschützen davor, dass sie einfach hineingezogen werden und genau das verlieren oder gar nicht entwickeln können, was sie entwickeln sollen: Die Freiheit, das Auf-sich-selbst-Stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Das Rätsel des Bösen, 2026, 00:00:00   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heute wird erwartet, dass der Mensch schöpferisch tätig wird und das, was er aus dem Nichts heraus entwickelt hat, an andere verschenkt 00:06:57 ===&lt;br /&gt;
Und das ist eines der wichtigsten Dinge heute und deswegen haben wir auch in gewisser Weise die ständigen Auseinandersetzungen mit den Widersachern, weil wir nur durch die Auseinandersetzung mit ihnen wirklich ganz eigenständig und frei werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass wir nicht einfach immer geführt werden und sagen, ja bitte führe mich dorthin, führe mich dorthin, das ist nicht das Ziel der Entwicklung. Das war in der Anfangsphase der Menschheitsentwicklung einmal wichtig, dass der Mensch geführt wurde, aber gerade mit dem Erdenleben des Christus, wo das Göttliche in Wahrheit Mensch geworden ist, ist der andere Aspekt, dass wir etwas von dem Göttlichen in uns entwickeln sollten, in Freiheit. Das ist das, was gewünscht ist. Also es ist heute nicht eigentlich von der geistigen Welt und von der Gottheit, wenn man so will, und schon gar nicht von dem Christus gewünscht, Menschen, die brav irgendwelchen Befehlen, irgendwelchen Regeln folgen, sondern es ist erwartet, dass wir schöpferisch neue Impulse geben, weil wenn man schöpferisch tätig wird, verschenkt man etwas von sich aus. Etwas was man nicht genommen hat von wo, sondern etwas was man aus sich heraus, ja geradezu aus dem Nichts heraus entwickelt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eines der sieben großen Lebensrätsel nach Rudolf Steiner ist die Frage nach Geburt und Tod 00:08:16 ===&lt;br /&gt;
Hinter diesem Nichts steckt eine ganze große Entwicklung, weil sie ja, denke ich, wissen, dass es Reinkarnation gibt. Also im anthroposophischen Zusammenhang kann man ja sehr gut darüber sprechen, aber das ist auch das große Rätsel eigentlich, das schon bis zu einem gewissen Grad angesprochen, gelöst bis zu einem gewissen Grad wurde in einer früheren Kulturepoche, schon in der vorangegangenen Kulturepoche. In der Griechisch-Lateinischen Zeit gab es Menschen, die sich auch mit dem Gedanken der Wiedergeburt beschäftigt haben und das ist eines der Rätsel, die zu lösen sind für die Menschheit. Rudolf Steiner sprach von sieben großen Lebensrätseln, die zu lösen sind. Eines, was die vorhergehende Kulturepoche hatte, war das Geheimnis von Geburt und Tod. Was bedeutet das wirklich? Das heißt, wo kommen wir her eigentlich und wo gehen wir hin nach dem Erdenleben? Von wo kommen wir herein und wo gehen wir hinaus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich sage einmal, die eigentliche zentrale Lösung – darum kann man wirklich sagen, dass es gelöst wurde in der Griechisch-Lateinischen Zeit – ist eben die Inkarnation des Christus. Das Göttliche steigt herunter und wird Mensch. Da kommt etwas Göttliches herunter und wird hier Mensch und dann verschwindet er nicht einfach und löst sich auf, sondern es gibt die Auferstehung. Das heißt, er nimmt etwas mit von dem Erdendasein. Diese Auferstehung im Engelreich gibt es in dem Sinn keine Auferstehung. Sie sind als Engelwesenheiten in einer ganz anderen Sphäre. Sie sind eben nicht Mensch in unserem Sinn geworden. Mensch nur höchstens im übertragenen, erweiterten Sinne, wenn man sagt, jedes geistige Wesen, das über ein eigenes Ich verfügt und dadurch ist es erst ein geistiges Wesen, macht dann in dem Moment, wo ihm das Ich verliehen wird, wenn man so will, geschenkt wird, gegeben wird, macht das eine Menschheitsstufe durch. Und wir sind es ganz besonders und wir sind nur im Unterschied zu den vielen, vielen höheren geistigen Wesenheiten, die viel höher sind als wir – ist uns gewährt, die Freiheit zu entwickeln. Die höchsten Hierarchien haben sie eigentlich nicht, sondern sie folgen dem, was sie entgegennehmen von der Gottheit, wenn man es so will.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Auferstehung]]   [[Christus]]   [[Inkorporation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] die Inkarnation des Christus. Das Göttliche steigt herunter und wird Mensch […] und dann verschwindet er nicht einfach und löst sich auf, sondern es gibt die Auferstehung. Das heißt, er nimmt etwas mit von dem Erdendasein.&amp;quot; | Peter, W. Das Rätsel des Bösen, 2026, 00:08:16&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die wahre Bedeutung des Begriffes „Apokalypse”  00:11:03 ===&lt;br /&gt;
Und was das Ziel eigentlich der Erdentwicklung ist… was das Ziel der ganzen großen Entwicklungskette ist – also wenn Sie sich ein bisschen mit Anthroposophie beschäftigt haben, werden Sie eine gewisse Ahnung davon haben, dass die Erdentwicklung noch nicht alles ist, sondern es gab schon vorher Entwicklungsstufen und es wird nachher noch Entwicklungsstufen geben –, aber hier jetzt auf der Erde haben wir die Chance, Mensch zu werden, freier Mensch zu werden. Und wir sollen etwas zu dem Schöpfungswerk aus unserem eigenen Beitrag machen und verbinden mit dem, was von der Gottheit kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist zum Beispiel auch der große Leitgedanke im Hintergrund des letzten Buches der Bibel oder des Neuen Testamentes, der [[Apokalypse des Johannes]]. Auch etwas, was heute immer gesehen wird: Um Gottes Willen, „Apokalypse“ heißt Weltuntergang, schrecklich, fürchterlich. „Apokalypse” – das Wort heißt Enthüllung. Enthüllung in Wahrheit des Geistigen.Oder ganz konkret gesprochen: Enthüllung des Wesens Jesu Christi. Apokalypsis Jesu Christu, (griech. Ἀποκάλυψις Ἰησοῦ Χριστοῦ &#039;&#039;Apokalypsis Jesu Christu&#039;&#039;) das sind die ersten Worte der Apokalypse. Um das geht es. Es geht nicht darum, die Menschen zu schrecken und dass sie in Furcht zittern und deswegen vielleicht braver sind etwas, weil alle möglichen Gefahren drohen, sondern es geht um die Enthüllung des Wesens des Christus. Und es geht im nächsten Schritt dazu, dass wir in Verbindung mit dem Christus unsere Freiheit entwickeln, entfalten sollen. Und dass wir etwas von unserer Schöpferkraft, die wir in unserem Ich haben, verschenken an die Welt. Und das ist eine Heilung der Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unsere Heilung ist zugleich auch eine Heilung der Widersacherkräfte, die einem göttlichen Befehl folgen, uns aus dem Gleichgewicht zu bringen 00:12:52 ===&lt;br /&gt;
Das ist eine Heilung insbesondere dann auch für die Widersacherkräfte, die aber da sind, um uns zu verführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Steiner hat öfter gesagt, sie sind „abkommandiert worden” zu dieser Rolle. Also sie sind gar nicht so freiwillig in diese Rolle hineingegangen, sondern sie haben dem Befehl, dem göttlichen Befehl gefolgt: Ja, wir übernehmen diese Aufgabe, den Menschen von der einen und von der anderen Seite immer wieder zu ziehen an ihm, ihn aus dem Gleichgewicht zu bringen, damit er lernt aus eigener Kraft das auszugleichen. Weil die Kräfte von Luzifer und Ahriman sind grundsätzlich nicht nur böse. Sie sind auch notwendige Kräfte in der Welt drinnen. Das Böse entsteht eigentlich dadurch, dass wir sie nicht ins richtige Gleichgewicht bringen, sondern dass wir ihnen einseitig vielleicht folgen, dass wir ganz ins Intellektuelle zum Beispiel verfallen. Das ist heute in unserer Kultur sehr weitgehend drinnen, während in der vorigen Kulturepoche sehr viel mehr noch das Luziferische drinnen war. Die Schönheit, die drinnen ist, das hat uns Luzifer geschenkt. Das Erscheinen, es ist nur Schein, es ist noch nicht die geistige Wirklichkeit, es ist das Erscheinen des Schönen, der Schein des Schönen, der erscheint. Und das hat uns Luzifer gegeben, das ist nichts Negatives. Es wird nur negativ dann, wenn wir uns hinziehen lassen, nur in Illusionen zu leben: Ach, das Klare, das mathematisch Sichere, das ist mir zu anstrengend, ich schwebe lieber mit Luzifer in die Welt hinaus. Ich möchte geistige Erlebnisse vielleicht haben, aber sie sollen mir gegeben werden, nicht ich erringe sie mir. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Böse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…]sind auch notwendige Kräfte in der Welt drinnen. Das Böse entsteht eigentlich dadurch, dass wir sie nicht ins richtige Gleichgewicht bringen, sondern dass wir ihnen einseitig vielleicht folgen, dass wir ganz ins Intellektuelle zum Beispiel verfallen.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kali-Yuga und die Möglichkeit bewusster Geisteswahrnehmung 00:14:48 ===&lt;br /&gt;
Und dabei leben wir heute – das möchte ich ganz stark erinnern – in einem Zeitalter, wo jeder Mensch im Prinzip die geistige Welt wahrnehmen könnte, bewusst wahrnehmen könnte. Weil das sogenannte finstere Zeitalter - das Kali-Yuga wird es genannt im Indischen, das ist ein finsteres Zeitalter, wo im Grunde die Mehrheit der Menschen die ursprünglich Einsicht in das Geistige verloren haben – man muss sich denken, die Menschen, wenn man weit, weit zurückgeht, also in die Anfänge der Menschheitskultur, wie wir sie heute irgendwie kennen, bis in die Ur-Indische Zeit oder wo, zurückgehen –, da hatten die Menschen noch ein ganz natürliches geistiges Schauen, ein natürliches Hellsehen, wenn Sie so wollen. Obwohl ich das Wort Hellsehen gar nicht so mag, weil das meistens missverstanden wird heute, wenn man denkt, aha, das ist irgend so was Schwummeriges, was man nicht fassen kann. Es ist es bis zu einem gewissen Grad dann, wenn man nicht mit vollem Bewusstsein dabei ist, sondern wenn man es vielleicht nur in einem Trancezustand, in einem kaum bewussten Zustand oder in einem nur halbbewussten Zustand erlebt, dann kann man es nicht beurteilen, was es ist. Und das sind genau die Eintrittstore, die die Widersacherkräfte, insbesondere Luzifer, benutzt haben, um die Menschen zu verführen. Und ihnen das, was eigentlich auf Abwege führt, in den schönsten Bildern zeigen und man fühlt sich erhoben, erhaben bis zu einem gewissen Grad. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier weiter 00:16:33&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ego und Ich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dabei ist es nur Illusion, aber Illusion, die das Ego stärkt, nicht das Ich. Ego und Ich sind zwei verschiedene Dinge, die zwar miteinander zusammenhängen, aber das Ego, das, was nur auf den Eigennutz geht, musste entwickelt werden. Wir sollten Menschen werden, eigenständig, selbstständig und sagen, ich mache das so, ich will das so, und die brauchen niemanden das zu begründen, ich will es so. Und die Kultur hat es gezeigt, dass das dann bis in Wahnvorstellungen nachführt, wenn man denkt an die römischen Cäsaren und dergleichen, die waren vielfach ganz erfüllt davon. Nicht alle, aber doch sehr viele. Und die haben sich erzwungen, sogar in die Mysterien eingeweiht zu werden, mit dem Schwert erzwungen im Grunde. Und es war schon ein Zeichen des Verfalls, dass die Tempelpriester das halt dann getan haben aus Angst, dass sie wirklich diesen Menschen Übungen gegeben haben, sie begleitet haben auf einem Weg, wo geistige Kräfte geweckt werden. Aber es waren sicher nicht die guten Kräfte, sondern es waren die Kräfte, die nur das Ego stärken und das sozusagen mit einer übermenschlichen Kraft bis zu einem gewissen Grad versetzen, erfüllen. Also mit einer Kraft, die dann dazu geführt hat, eben nur das eigene Ego durchzusetzen. Koste es, was es wolle, wie viel Blut auch fließen mag, aber zu meiner Glorie, weil ich der große Feldherr bin, ich der große Herrscher bin und alles, was mir im Weg ist, räumt man halt weg. Oder lässt es weg räumen, besser gesagt. Weil die meisten waren dann eh feige und haben gar nicht selber die Auseinandersetzung gemacht, sondern sie haben halt ihre Soldaten gehabt, die es für sie getan haben. Und trotzdem war auch diese Entwicklung des Egos wichtig. Wir brauchen auch unser Ego im Alltagsleben. Nur zu sagen, ach ich bin nur so vergeistigt und was meines, das ist alles unwichtig, das ist unwahr. Wenn man das hört, dann muss man schon sehr vorsichtig sein, was da wirklich dran ist. Das zeigt meistens, dass ein Mensch ganz stark in einer luziferischen Illusion drinnen lebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hellsehen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Obwohl ich das Wort Hellsehen gar nicht so mag, weil das meistens missverstanden wird […]aha, das ist irgend so w as Schwummeriges, was man nicht fassen kann […] in einem nur halbbewussten Zustand erlebt, dann kann man es nicht beurteilen, was es ist.“  | Peter, W. Das Rätsel des Bösen, 2026, 00:00:00   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Das Rätsel des Bösen, 2026, 00:00:00   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie kann man am geistigen Weg die Verführung durch Widersacher erkennen? 00:18:53 ===&lt;br /&gt;
Aber auch viele Menschen, die sagen, ja das Geistige, ja man sollte das erleben, und es gibt viele Kurse, Seminare, wo das sehr schnell erweckt wird im Grundsatz, aber Wahnbilder, die dabei ausgelöst werden – also so eine traumartige Vision, in vielen Fällen, nicht in allen, aber wo man nicht selber es mit ganz klarem Bewusstsein erfassen kann, ist immer die Gefahr, dass man auf Abwege kommt. Es ist jedenfalls dann nicht die Freiheit des Menschen drinnen, sondern man wird geradezu magisch angezogen von einem übersinnlichen Licht, von einem übersinnlichen Erleben, von einem, wie man glaubt, Göttlichem, aber was vielleicht nicht ganz so ist. Es ist zwar der Luzifer eingesetzt, letztlich von der göttlichen Macht, dass er uns auch auf Abwege führt, damit wir endlich einmal erkennen können: Nein, das ist es aber nicht. Und du musst es selber beurteilen können. Das ist das Schwierige. Ich höre so oft: Naja, wie kann man denn das erkennen, dass jetzt da ein Widersacherwesen spricht, aber es spricht so schön zu mir, ein wunderschöner Engel erscheint vor mir. Lesen Sie einmal die Bibel, das Alte Testament wie das Neue. Wenn ein Engel erscheint, praktisch immer steht: Fürchte dich nicht. Und das muss man sehr ernst nehmen, das Wort. Das Erlebnis ist niederschmetternd. Es ist nicht beglückend, zunächst nicht im ersten Moment, sondern man spürt diese ganz starke Kraft, man spürt diesen sicheren geistigen Blick, durch den man von oben bis unten durchschaut wird und man wird so klein mit Hut vor dem Engel. Wenn man ehrlich dieses Erlebnis hat – wenn es ein luziferischer Engel ist, und die gibt es heute auch –, dann können wir das genießen. Aber dann kommen wir nicht dorthin, wirklich freie Menschen zu werden, sondern dann werden wir immer mehr hineingezogen in dieses luziferische Licht, das aber keineswegs das höchste geistige Licht ist, sondern ein müder Abglanz in Wahrheit. Aber wir merken es halt nicht, wir sind schon froh, wenn wir ein bisschen eine Beleuchtung bekommen, eine geistige, seelisch-geistige sozusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Das Rätsel des Bösen, 2026, 00:00:00   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Das Rätsel des Bösen, 2026, 00:00:00   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ahriman, Wolfgang Pauli und der Geist der Materie 00:21:14 ===&lt;br /&gt;
Also das sind große Gefahren, die in der Vergangenheit noch viel stärker waren, aber heute durchaus noch mitwirken, auch wenn heute Ahriman – also das Kalte, Nüchterne, Seelenlose eigentlich, der nüchterne Verstand, der klare Verstand, der durchaus ja auch was Positives hat –, das Umgehen mit der Materie, was heute ganz stark ist: Wirtschaft, was alles umgestaltet, die ganze Welt letztlich umgestaltet, ist ja auch unsere Aufgabe. Nur die Frage ist wieder, nach welchen Grundsätzen wir es gestalten, welches Motiv wir dazu haben. Und heute ist es: Was man technisch machen kann, wird auch gemacht, und wenn es letztlich noch so zerstörerisch ist. Irgendwer fängt an und baut das – und baut eine Atombombe sogar – und setzt sie auch irgendwann ein. Also zum Glück ist es nur zweimal bis jetzt passiert. Aber es ist nicht gesagt, dass das nicht auch in der Zukunft passieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist also dieser arimanische Intellekt da, der das schaffen kann. Das ist dasselbe Intellekt, der ja im Grunde der Materie zugrunde liegt. Es ist ganz interessant, dass einer der großen Physiker des 20. Jahrhunderts, Wolfgang Pauli, der den Aufbau des Atoms erklärt hat und warum er so und so funktioniert, warum es dann das Periodensystem der Elemente gibt, der hat aber auch geistige Erlebnisse gehabt, ganz interessanterweise. Und er hat gemerkt, dass er in sich Bilder gestaltet, und da begegnet ihm etwas, da begegnet ihm der Geist der Materie. Das ist niemand anderes als der Herr Ahriman, der ihm begegnet. Und er hat also diese bedrohliche Kraft ganz stark gespürt, und er hat aber auch gefühlt: Ich kann mich aber auch nicht ganz lösen davon. Da gibt es ganz tolle Anekdoten von ihm, und er hat jedenfalls ganz fest daran geglaubt. Es war nämlich wirklich überraschend oft – er war theoretischer Physiker, muss man dazu sagen, also blitzgescheit, intellektuell, aber zugleich auch sehend irgendwo. Aber eines konnte er nicht: praktische Physik machen. Er konnte nur theoretische Physik machen. Also angewandte Physik, irgendein Gerät bauen oder gar nur in Betrieb setzen, nein. Er war gefürchtet sogar. Er ist in irgendein Labor gekommen und irgendein Apparat ist kaputt gegangen, ohne dass er ihn angerührt hat, nur durch seine Anwesenheit. Das ist tatsächlich öfter passiert. Und er hat gesagt, das ist wirklich meine Ausstrahlung. Viele haben gesagt, das ist ein Zufall. Aber eine Anekdote war ganz stark: In Göttingen war ein großer Versuch anberaumt und die schalten den Apparat ein, und die ganze Apparatur, an der sie drei Jahre gearbeitet hatten und dann länger, war kaputt. Und alle schreien: Pauli, Pauli. Aber Pauli ist ja gar nicht da, weil die anderen Physiker kannten das. Und dann war das Kuriose: In dem Moment, wo das passiert ist, ist Pauli durch Göttingen mit dem Zug durchgefahren und hat dort Station gemacht. Genau zur selben Minute. Das ist eine Anekdote, ich will jetzt gar nicht dazu sagen, welche Zusammenhänge da sind, das weiß ich nicht. Aber jedenfalls, er war überzeugt davon, dass er eine Ausstrahlung hat, dass er eigentlich durch seine Ausstrahlung das Technische behindert, zerstört. Und er hat auch gespürt: Er kann und will nicht leben mit diesem Geist der Materie, obwohl er die Materie erforscht hat. Aber da ist etwas Böses drinnen, mit dem kann er nicht, mit dem will er nicht, mit dem winkt er immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Strader-Apparat und schöpferische Seelenkraft 00:25:56 ===&lt;br /&gt;
Und wenn man an manches denkt, was Rudolf Steiner geschildert hat, dass eine Technik entstehen wird, die mit anderen Kräften arbeitet, die nur überhaupt funktionieren wird, wenn der Mensch etwas von sich hingibt – also eigentlich in Wahrheit durch seine Lebenskraft, durch seine Liebeskraft –, es nur bewirken kann, dass die Maschine läuft. Und die nur laufen kann, wenn er eine entsprechende geistige Gesinnung hat. Und Rudolf Steiner hat gesagt, das wird kommen. Er hat sogar in den Mysteriendramen so ein bisschen porträtiert – da gibt es den Doktor Strader in den Mysteriendramen, der ist Wissenschaftler, Techniker und der baut einen sogenannten Strader-Apparat. Es gibt sogar eine Skizze dazu, wie der ausschauen sollte. Die Skizze stammt natürlich von Rudolf Steiner in Wahrheit, beziehungsweise ein anderer hat es nach seinen Angaben gezeichnet. Und das Interessante ist, es gibt heute schon ein paar Leute, die das nachbauen. Es tut sich noch nicht sehr viel, man spürt nur eines – und immer mehr Leute haben immer gefragt, wie funktioniert das? Habe ich gesagt: Ehrlich, keine Ahnung, ich weiß es nicht. Nach der Zeichnung kann ich es nicht beurteilen. Man muss es gesehen haben. Aber wenn man steht vor dem nachgebauten Instrument, es tut nur noch nicht sehr viel, es kann nichts wirklich antreiben oder sonst etwas, aber wenn man einen Impuls – zum Beispiel einen künstlerischen Impuls, etwas, was in der Seele bewegt, in positiver Hinsicht entwickelt –, angesichts dieser Maschine, dann hat man den Eindruck, die Wahrnehmung, dass mir diese Kraft vielfach verstärkt zurückkommt. Und dass das in eine Bewegung kommt, dass diese Kraft, wenn ich sie wieder ausstrahle, dass sie wieder noch stärker zurückkommt. Mehr ist es nicht, es bewegt sich noch ganz im Seelischen. Und was Rudolf Steiner dann noch dazu hatte: Es gibt Nebengeräte zu diesem Strader-Apparat, oder sollte sie geben auf jeden Fall, wo das dann wirklich mit den Lebenskräften in der Natur, mit den Ätherkräften in der Natur, mit den verschiedenen Ätherkräften in der Natur, in eine Resonanz kommt und dadurch, sagen wir mal, die Welt umgestaltet wird. Wie genau, das ist nirgendwo beschrieben, aber mittlerweile durch dieses Erlebnis – das ist erst ein, zwei Monate her, dass wir die Gelegenheit hatten, diese Maschine zu erleben, davor zu stehen –, es haben etliche Leute gesagt: Ich spüre noch nichts, außer dass sie schön ist. Sie ist ästhetisch, sie ist ein Kunstwerk, aber mehr haben wir halt zurückgehalten. Aber dann haben wir rezitiert „Was die Sonne träumt&amp;quot;, nach alter Weise, vom Goethe. Und da auf einmal habe ich gespürt, da kommt aber was zurück. Da kommt etwas an Kraft zurück. Und das ist so ein leiser Fingerzeig, wo das weitergehen könnte. Also du musst Kraft aus deinen Seelenkräften, aus deinen geistigen Kräften verschenken, sozusagen, und der Apparat hilft dir das zu verstärken. Und du kriegst selber die Kraft verstärkt zurück und kannst sie wieder weitergeben. Also ein Bild, was einmal in der Zukunft sein könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht, dass der Wolfgang Pauli das kannte, er kannte es nicht, obwohl er ja auch zu der Zeit gelebt hat, wo Anthroposophie schon in der Welt war, aber mit dem ist er halt nicht zusammengekommen. Er hat vielmehr mit dem C.G. Jung dann sich verbunden, der im Übrigen auch nicht nur ein tiefer Psychologe war, sondern auch geistige Erfahrungen hatte, die er aber striktest während seines Lebens niemandem mitgeteilt hat. Er hat sie nur selber aufgeschrieben und Zeichnungen dazu gemacht. Er hat zum Beispiel den ganzen Ersten Weltkrieg vorher gesehen und hat das in vielen Details, Szenen aus diesem Weltkrieg gesehen vorher und hat das festgehalten, auch mit Zeichnungen, mit Schilderungen und dergleichen. Und das ist erst – das hat er verlangt –, erst nach seinem Tode ist es veröffentlicht worden, das sogenannte Rote Buch. Was er nicht hatte: Er hatte nicht die ganze Klarheit, die Rudolf Steiner hatte, im Schauen dieser geistigen Dinge. Aber er hat nicht gewusst, warum das alles so passiert, aber er hat jedenfalls Splitter davon gesehen. Und so ein Gefühl hatte dieser Wolfgang Pauli auch. Also es gibt auch ganz außerhalb des anthroposophischen Kreises Menschen, die von sich aus, aus ihren Erfahrungen, wahrscheinlich aus Erfahrungen aus früheren Leben heraus, an diese Dinge herankommen, ohne dass es ihnen vorher gesagt hat, was man da erwarten könnte oder so, sondern einfach aus den eigenen Erfahrungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Ende des Kali-Yuga und Rudolf Steiners Weg zur bewussten Geistesschau 00:31:00 ===&lt;br /&gt;
Und das sind so Beispiele, nämlich Wolfgang Pauli, das war auch erste Hälfte des 20. Jahrhunderts, besonders stark – ich glaube 57 oder so ist er dann gestorben –, aber eher Anfang bis Mitte des 20. Jahrhunderts. Und das ist das Zeitalter, wo Rudolf Steiner gesagt hat, das finstere Zeitalter hat mit Beginn des 20. Jahrhunderts aufgehört, man soll es nicht glauben. Mit all den Ereignissen, die dann waren, Erster Weltkrieg, Zweiter Weltkrieg, und trotzdem ein Aufbruch ins Geistige in Wahrheit. Sonst hätte er die Anthroposophie nicht in der Weise in die Welt gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Steiner hatte schon als Kind gewisse geistige Wahrnehmungen, hat sie aber dann sehr stark verändert, weil sie, als Kind hat man sie ja nicht bewusst, so ganz bewusst, sondern sie sind einfach da, man hat ein Erlebnis, weiß nicht wieso, warum, woher es kommt. Und das hat Rudolf Steiner ja dann ganz stark verwandelt, das mit geradezu mathematischer Klarheit zu erfassen, auch die Zusammenhänge, die drinnen sind. Und das ist der Weg, der in die Zukunft führt, dass wir von dort Impulse herholen, aber dazu brauchen wir zum Beispiel die Klarheit, auch des Arimanischen durchaus, vor allem das Bewusstsein, das aufwacht dann in der Auseinandersetzung mit ihm. Er fordert ununterbrochen unser Bewusstsein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also auch in den Mysteriendramen gibt es eine schöne Szene, wo der Ahriman der Maria erscheint, also einer der Protagonistinnen dort, die die begabteste Geistesschülerin in diesen Dramen ist. Und er sagt ja deutlich, was da alles einbildet, mit Einblicken in frühere Leben, das ist ja alles Fantasie, das ist ja alles ein Unsinn. Und sie zeigt ihm messerscharf, mit klarem Verstand: Du weißt nicht, um was es geht, weil du kannst in Zeiten, wo Neues entsteht, wo ein Umbruch ist, wo eine Zeitenwende ist, mit denen kannst du nicht umgehen, weil die lassen sich nicht berechnen. Da ist schöpferische Kraft tätig, da passiert etwas, was einzigartig ist, wo etwas Neues ist, wo nicht Gewohntes weiterrollt, sondern ein Umbruch da ist. Und mit dem kann der Ahriman überhaupt nicht. Er muss es berechnen können, wenn man es in menschliche Begriffe übersetzt. Oder man könnte auch sagen, wo ein strenges Gesetz dahinter ist, dem alles zu folgen hat. Also zum Beispiel ein strenges göttliches Gesetz, ein strenges Naturgesetz, dem man folgen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Bitte kommen Sie nur herein. Kein Problem, kein Problem.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gestaltendes Denken als Antwort auf Ahriman 00:33:48 ===&lt;br /&gt;
Also da ist so dieser Punkt drinnen, dass es darauf ankommt, dass der Mensch den Mut hat, sich auf seine eigene Individualität zu stellen, zu ihr zu stehen und zu sagen: Ich kann etwas Neues in die Welt bringen. Ich kann die Welt verändern. Ich kann sogar etwas, was der Luzifer und der Ahriman nicht können, wo ich ihnen überlegen bin. Und an dem erwachsen letztlich, an diesen Erfahrungen, auch wenn sie natürlich murren – weil der Ahriman im Drama, wenn das geschildert ist, wenn er das hinnehmen muss: Also du kannst dort gar nicht reinschauen, du verstehst nichts davon, von diesen Dingen, dass da das alles ganz anders ist –, ja, dann zieht er murrend ab, aber es ist ein Teil schon seiner Erlösung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir in unserem freien, aus der Freiheit gefassten Denken, im schöpferischen Denken, im gestaltenden Denken – nicht bloß im logischen Ableiten, das ist zu wenig –, sondern im gestaltenden Denken den Mut zu haben, Zusammenhänge, die weit verstreut sind, zu erkennen, zusammenzuschauen und das Ganze, das dahinter steht, wahrzunehmen, dadurch zu erkennen, die Wahrheit zu erkennen dahinter, die nicht einfach nur ausrechnen kann, wo ich einen Computer auch dann hinsetzen kann, der es ausrechnen kann, sondern das, was wirklich nur ein Mensch kann – ein Mensch, der seine Schöpferkraft in seinem Ich lebt, auch wirklich in Tätigkeit setzt. Und eigentlich in unserem Zeitalter, in dem wir jetzt drinnen stehen, das ist das Wunderbare eigentlich, sind wir ermutigt und werden immer mehr ermutigt, uns auf dieses eigene Ich zu stellen. Das ist das Kern des Christentums eigentlich. Natürlich nehmen wir schon gute Ratschläge gerne entgegen, aber nicht immer sagen: Bitte, ich weiß nicht, was ich tun soll, wie soll ich denn machen. Der entscheidende Schritt ist der, dass ich mich selbst entscheide. Dass ich sage, ich gehe den Weg so oder ich gehe ihn so, das können beide richtig sein. Für die eine Individualität vielleicht der Weg, für eine andere Individualität dieser Weg. Es gibt vieles und ich denke, das ist etwas, was uns Mut machen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann auch Fehler machen dabei, natürlich. Na gut, hat man dann ein bisschen Schwierigkeiten damit, passiert uns sowieso im Leben immer wieder. Eigentlich sind wir das eh gewohnt. Das gehört halt eben auch zum Menschenleben dazu. Wir haben zwar einen göttlichen Funken in uns, aus dem wir schöpferisch etwas entwickeln können, wo wir wirklich selber etwas Neues hineinbringen können in die Welt, aber nicht immer gelingt es uns ganz so richtig, sondern wir machen auch Fehler dabei. Dann müssen wir halt vielleicht ein bisschen auch Schwierigkeiten auf uns nehmen, das wieder auszubügeln, aber wir lernen daran und wir wachen auf. Überall wo wir an einen Widerstand anrennen – so geht es nicht, das war nicht so gut –, dann wissen wir es wenigstens. Dann erfahren wir es. Also es ist nicht so, dass das geht einen Weg und es wird keine Probleme geben, es gibt genug Probleme, aber im Endeffekt kommen wir weiter, wir lernen etwas daraus und wir werden unserer Verantwortung auch gerecht, die uns damit gegeben wurde, dass wir die Freiheit entwickeln können, weil das heißt auch Verantwortung. Wir können jetzt nicht sagen, bitte der Ahriman ist schuld oder der Luzifer ist schuld oder irgendein Engel schuld, der hat mir etwas Falsches gesagt. Nein, ich muss es entscheiden und niemand kann mir helfen dabei, weil es soll meine Entscheidung sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das ist der Weg in die Freiheit hin und es gibt genug Widersacherkräfte, die uns das verhindern wollen. Der Ahriman will es sowieso verhindern, der Luzifer will es auch verhindern und noch schlimmer sind diese Kräfte, die auch in der Apokalypse genannt werden, wie der Sonnendämon, der zugleich der Erdendämon ist, Sorat und die Zahl 666 und was dort kommt. Ja, diese Kräfte sind auch da, die wollen überhaupt den Menschen in eine ganz andere Richtung drängen und die können wir zwar nicht erlösen, die gehen dann ihren eigenen Weg, sie haben eigentlich mit unserer Entwicklung gar nichts zu tun, außer dass sie uns reizen immer wieder und wir lernen können an ihnen, aber sie haben nichts eigentlich im Sinn, diese Welt weiterzuführen. Sie wollen eigentlich eine Welt, die streng nach Gesetz läuft, nach ihrem Gesetz, wo alles geregelt ist, alles funktioniert, jede Rechnung aufgeht und wo es im Grunde aber nichts Schöpferisches mehr gibt, sondern im Endeffekt ein Räderwerk, das mit höchster Präzision abläuft, aber reiner Selbstzweck ist, irgendwo, wo keine Freiheit ist, wo eigentlich die ganzen Wesen, die mitwirken daran, im Grunde überflüssig sind, weil sie sich nicht als geistige Wesen, als schöpferische Wesenheiten entfalten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die Chance, die uns Menschen gegeben wurde, das zu entwickeln, und das ist was Großartiges. Also das heißt, das Thema Widersacher sollte uns nicht nur in Schrecken versetzen, sondern es ist ganz wichtig, die Chancen zu sehen, die damit verbunden sind, die Notwendigkeit: Sie sind da. Wer merkt sie nicht irgendwo im Kleinen wie im Großen? Oft ist es halt nicht hellsichtig gleich im Schauenden, aber halt in der Lebenspraxis, wo man merkt, wir verändern uns in unserem Intellekt und im Endeffekt funktioniert es dann in der Praxis nicht. Gerade im sozialen Leben gibt es so viele Konzepte, die sind alle so unheimlich gescheit. Sind sie wirklich? Ich meine ganz ehrlich, aber funktionieren dann sie meistens nicht. Weil dann die Menschen doch anders sind und sich nicht an die Regeln, die da festgeschrieben sind, halt so halten und dann kommt wieder alles durcheinander und man steht erst wieder da. Und ist um eine Illusion ärmer geworden, dass das funktionieren könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist ja wieder Luzifer und Ahriman beide dabei. Die Illusion gehört immer dazu und der Ahriman, der halt sagt, nein, wenn du stur diesen Weg gehst, wird das funktionieren. Bist halt angestoßt an der Mauer. Daher ist diese Auseinandersetzung, auch dieses ganze Thema mit den Widersachern etwas, wo ich mir wünschen würde, dass eine positivere Haltung dazu entsteht. Nicht, dass man jetzt die Widersacher sagt, sind eh nicht gefährlich, sie sind gefährlich genug, sie sind sehr gefährlich. Aber dass dazu kommt das Bewusstsein: Wir reifen in der Auseinandersetzung mit ihnen und wir können letztlich nicht nur ihrer Herr werden, sondern wir können zu ihrer Erlösung beitragen. Denn je mehr sie von uns lernen – sie können nämlich das Lernen von uns –, der Ahriman zum Beispiel dieses Schöpferische, dieses Schaffen aus dem Nichts, das kann er überhaupt nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schöpferkraft im Nichts: Goethes Faust und künstliche Intelligenz 00:41:36 ===&lt;br /&gt;
Denken Sie, wie schön das Der Goethe schon zu seiner Zeit in seinem Faust beschrieben hat, im Faust 2. Da ist der Mephisto halt da, aber die ahrimanische Seite des Mephisto, weil der Mephisto im Faust ist so eine Zwittergestalt, der ist halb luziferisch, halb ahrimanisch, das kann Der Goethe noch nicht so ganz klar voneinander trennen, macht aber nichts. Ja, der Kaiser verlangt, dass du irgendwas hervorzaubern musst und er sagt: Ja, du mach, deswegen habe ich ja den Pakt mit dir, also mach was. Nein, ich kann es nicht, du musst machen und du musst zu den Müttern hinuntersteigen und dort kommt die Anregung. Da wird der Faust dann ein bisschen nervös noch, aber: Wie ist der Weg dorthin? Ja, du wirst deinen Schritt nicht mehr hören, den du tust, du wirst nichts mehr sehen, nichts mehr erkennen, also du gehst ins Leere, absolut ins Leere hinein. Und der Faust sagt ganz cool – darauf würde man modern sagen –: In deinem Nichts hoffe ich das All zu finden. Und der Mephisto sagt: Ich sehe, dass du den Teufel kennst. Weil er kann es nämlich nicht. Das heißt, er ist uns in Wahrheit unterlegen. Wir können ins Nichts hineingehen und aus dem Nichts etwas erschaffen, einen neuen Impuls bringen, den man nicht ausrechnen kann, der nicht durch irgendeine Statistik bewiesen ist, dass so wird es am geschicktesten sein, sondern wo ein ganz neuer Einschlag kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in der Kunst machen wir das auch. Da kommt was Schöpferisches hinein, die Art, wie wir es machen. Wie viele Engel wurden schon gemalt. Wenn es ein guter Maler ist, ist ein eigener Impuls drin. Und das macht erst die ganze Gestalt lebendig. Aber auch bei äußeren Bildern oder so. Wir haben immer im Flughafen gesessen, dann haben wir ein Plakat von einer Firma gesehen, da war ein Bild drauf, das so erinnert an Van Gogh. Und man sich denkt: Ist das jetzt von Van Gogh oder nicht? Und das ist sicher nicht, weil man dann merkt, das Bild strahlt eigentlich nichts aus. Es ist irgendwie der Stil von Van Gogh, aber es berührt überhaupt nicht. Es ist eigentlich ein müder Abglanz, obwohl es eigentlich technisch gesehen stimmig ist. Die Farben, die Formen, das passt irgendwo, aber es berührt überhaupt nicht. Das sind Bilder, die heute von der Künstlichen Intelligenz entworfen werden. Das ist arimanische Technik im Grunde, mit ein bisschen Luzifer an der Oberfläche. Aber es ist kein Künstler dahinter, der wirklich aus dem Nichts etwas schafft, sondern es ist eine technische Intelligenz unter Anführungszeichen dahinter, die die Dinge zusammenstoppelt, durcheinander rührt und etwas scheinbar Neues daraus bildet, was aber in Wahrheit nichts Neues ist. Wo kein schöpferischer Impuls drinnen ist, das ist nämlich das Interessante. Bei einem Bild – es gibt nicht nur das, etwas gut gemalt ist, man sagt, ja das ist handwerklich gut gemacht, das ist das eine –, aber das andere, dass da eine Kraft drinnen lebt. In einem wirklichen Bild eines Meisters lebt eine Kraft drinnen. Das ist die Geisteskraft, die er hineingelegt hat, um das da hervorzuzaubern. Und das ist nicht ein totes Bild an der Wand. Die Farben, das ist alles tot, aber da wirkt etwas durch. In der Art, wie er es zusammengestellt hat, lebt es eigentlich. Es bewegt, zwar nicht das Bild sich, aber es bewegt den Menschen, der es betrachtet. Es bewegt etwas in ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die wunderbare Kraft, über die wir als Menschen verfügen. Und wo man immer wieder neu ist. Ich denke, im Schauspiel oder so, wenn man ein Stück hundertmal spielt, es ist jedes Mal anders. Es kriegt eine neue Nuance, auch wenn es noch so eine strenge Regie ist. Zum Glück meistens, wenn die Premiere vorbei ist und ein paar Vorstellungen waren, schaut der Regisseur eh nicht mehr vorbei. Dann fangen die Schauspieler erst an, kreativ zu werden. Dann verbietet es ihnen niemand mehr. Und dann wird es erst so richtig lebendig. Natürlich, es gibt geniale Regisseure, die den Schauspielern ihre Freiheit lassen. Aber es gibt halt manche, die so ganz intellektuelle sind, also sprich eher arimanische, die wissen genau so wie. Und diese Aussage will ich deutlich unterstreichen: Dieses hat mit künstlerisch-schöpferischem Erleben gar nichts zu tun. Er will seinen Senf dazugeben und das der Welt präsentieren. Vielleicht die Menschen ein bisschen schockieren, weil das ist gut, da wird man wahrgenommen. Damit kann man seine Chancen aufzusteigen verbessern. Es geht heute leichter mit Sachen, die schockierend sind. Sie wissen ja, in den Zeitungen verkaufen sich am besten die Schlechten Nachrichten. Die Guten sind Ladenhüter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das sind also die Widersacherkräfte, auch da darin, die sich geltend machen. Es ist aber auch ein Zeichen, dass die Menschen – es ist vielleicht ein eigenartiger Schauer –, was sie bewegt, wenn sie von schlechten Dingen, von dem Sehen und vom Weltuntergang lesen und das Wort Apokalypse hören: Um Gottes Willen. Man mag es eigentlich nicht, aber trotzdem, bitte, lasst mir alles lesen, was darüber steht in der Zeitung. Da wirken die Widersacher drin, in dem schon. Und es entsteht dadurch aber eine Illusion über das Weltgeschehen. Ich will nicht sagen, dass jetzt alles gut ist in der Welt, überhaupt nicht. Es passiert genug. Nur meistens wird das Augenmerk durch die Berichterstattung ja nicht auf die eigentlichen Hintergründe gerichtet, sondern es ist oft ganz was Oberflächliches, was da ist. Und was das Bild verfälscht, verzerrt irgendwo. Und das Schlimmste ist, wenn es die Menschen dann mutlos macht. Und niemand anderer als ich kann was machen. Und das gilt für jeden einzelnen Menschen, wir alle können. Und sei es ein Gespräch mit einem Menschen, sei es ein Kind, das ich anspreche mit einer wohlwollenden Seelenhaltung, wo ich ihm etwas seelisch, geistig schenke. Einfach durch die Art, wie ich spreche mit dem Menschen. Es ist gar nicht der Inhalt. Ich kann ein Märchen erzählen, irgendwas. Die Art, wie ich es tue, das gibt Kraft. Und da sind die Widersacher weg. Dagegen haben sie keine Chance. Dort, wo das lebt, wo das in der Kunst lebt, wo das auf der Bühne lebt, wo das im Alltag lebt, wo man in ein Gespräch kommt, in ein gutes Gespräch, das müssen wir wieder lernen. Es ist verlernt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herz und Begegnung: Eine Erinnerung aus Jerusalem 00:49:07 ===&lt;br /&gt;
Und das ist oft an Stellen da, wo man denkt, da hätte ich es jetzt am wenigsten erwartet. Wenn ich zurückdenke, wie ich in Israel war – das ist schon lange her –, und in eine tolle Begegnung mit Palästinensern gerade gekommen bin. Also mit den Israelis war alles okay und gut und klar. Aber wirklich herzlich waren die Palästinenser. Wir haben einen Führer gehabt bei der Al-Aqsa-Moschee. Da sind sie alle gestanden. Ja, falls ihr etwas fotografieren dürft, ich mache euch das. Auf Englisch halt. Das Ding war ganz lustig. Er war ein Palästinenser, aber rothaarig. Bei seiner Mutter war er irischer Abstammung. Nur der Vater war halt ganz dunkelhäutig, aber rote Haare. Und er sagt: Gib mir die Kamera, ich mache das schon. Habe ich ihm gegeben, habe ich ihm vertraut. Er hat sie wirklich wieder zurückgegeben. Und dann hat er gesagt: Ihr habt sicher Hunger. Dann hat er gesagt: Warte, wir müssen jetzt schnell telefonieren. Und dann hat er uns zu einer Hochzeitsfeier geführt. Geht mit dort. Das waren wirklich 30, 40 Leute in einem Lokal, das die gemietet hatten und wo die da aufgekocht haben. Und die haben uns dort aufgenommen, herzlichst alle. Und auch junge Menschen, die mit dem Auto mitgekommen sind, die einen Autostopp gemacht haben. Entzückend. Da lernt man erst kennen, was da drinnen steckt und was heute – wie man sieht, ist schon seit langer Zeit –, was da zerstört wird an den Menschen. Wo so eine starke Gemütskraft da ist, sicher noch in einer alten, noch nicht so wachbewussten Weise. Aber wo so viel Herz da ist und so viel Leid aber auch da ist drinnen. Und wo so viel zerstört wird. Ja, vielleicht müssen die alten Kräfte verschwinden, damit wir es bewusst neu aufbauen. Und das ist möglich. Damit wir nicht daran glauben, wir müssen halt anfangen, es irgendwo zu tun. Dann kann man es in die Welt hineintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das sind aber die Dinge, wo wir anfangen, die Widersacher zu erlösen. Weil die sind die, die uns hindern wollen daran. Und wir zeigen ihnen, wir belehren sie, wie es anders auch gehen könnte. Und du hast es ja am Anfang auch richtig gesagt: Der Ahriman ganz besonders leidet unter den Menschen in Wahrheit. Das ist nicht so, dass man sagt, das ist der Böse da und er hat die Macht. Nein, er leidet unter den Menschen. Er hat immer die Angst vor den Menschen. Wenn man sagt, Ahriman hat mit Angst zu tun – also überall, wo Angst ist, ist Ahriman dahinter –, ja, das ist die Angst, die er vor uns hat. Und wir haben dann auch Angst. Das ist wie in der Zauberflöte, was wir dann auseinanderrennen beim Monostatos. Und jeder schreckt sich vorm anderen und fürchtet sich vorm anderen. Also das heißt, die Widersacher, namentlich der Ahriman, fürchtet sich vor uns und wir fürchten uns auch manchmal vor ihm. Außer wir sind schon so gepackt von ihm, dass man sagt, ja, der arimanische Weg, alles logisch berechenbar, ableitbar, nur ja und keine Kreativität, nur nicht stören das Ganze. Die Welt muss wie ein Uhrwerk laufen. Ja, dann hat er uns. Da ist er zufrieden. Aber dort, wo die Menschen anfangen, schöpferisch zu werden, da kriegt er die Krise. Weil da wird sein Weltbild zerstört im Grunde. Das wird ununterbrochen in einen Haufen geworfen. Und er möchte die ganze Welt dorthin führen irgendwo. Und wir kleinen Menschlein haben aber die Macht, die Kraft, besser gesagt, ihn in eine andere Richtung zu leiten, indem wir es ihm vormachen. Gar nicht ihn zu zwingen. Es geht gar nicht so darum, ihn zu bekämpfen eben und niederzuschlagen, sondern ihm so ganz einfach zu zeigen: Es geht anders auch. Und dem bist du nicht gewachsen, aber wenn du ein bisschen was von uns annimmst, vielleicht kommst du dort auch hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Erlösung der Widersacher und der Erzengel Michael 00:54:06 ===&lt;br /&gt;
Das könnte ein Zukunftsziel sein, dass gerade diese Widersacherkräfte, die ja zwar abkommandiert wurden zu ihrer Aufgabe, wie Rudolf Steiner oft sagt, aber doch halt sagen: Aber ich will mich nicht vom Göttlichen so leiten lassen, sondern wir machen unser Ding – aber es ist eh nicht aus der Freiheit, weil es trotzdem verordnet ist, den Menschen eben immer im Weg zu sein. Und wir können ihnen zeigen: Du kannst noch viel mehr, du könntest noch viel mehr. Du könntest vielleicht erkennen, was Freiheit ist. Gerade weil du eh abkommandiert bist, da mit uns dich auseinanderzusetzen, wir dir auch die Freiheit bekommen sollen, vielleicht, wenn du mit uns gemeinsame Sache im guten Sinne machst, dann wirst du dieser Freiheit auch teilhaftig. Das sehe ich als ganz große Perspektive für die Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil man muss sich denken, jetzt, so wie es jetzt ist in Wahrheit, haben die höchsten Hierarchien die Freiheit nicht. Das heißt, sie nehmen den göttlichen Befehl oder wie immer man es entgegen und versuchen es umzusetzen. Manchmal besser, manchmal schlechter, weil sie können auch Fehler machen. Aber es beginnt eine neue Phase eigentlich – mit seit dem Erdenleben des Christus, in dem der Christus Mensch geworden ist – das Gegenbild dazu: Wir sollten etwas an schöpferischer Kraft auch entwickeln und beitragen zur Welt. Wir tun es eh irgendwo, nur noch halt zaghaft. Wie gesagt, die Kunst ist sowieso schon seit langer Zeit eine Ahnung davon, was es werden könnte. Aber es geht in Richtung Mitarbeiten an der Weltschöpfung, die Erde umgestalten. Aber so, dass sie mehr Leben bekommt. Das heißt auch nicht, dass die Erde ewig bestehen wird, aber wenn wir sie pflegen, wenn wir sie weiterentwickeln, wenn wir mitarbeiten an ihr, sie beleben, neu beleben, weil die Erde ist eigentlich schon längst eine Sterbende im Grunde. Nicht nur jetzt durch die Klimakrise und sonstige, das sind die Dinge an der Oberfläche, aber sie hat eben ein gewisses Alter bereits erreicht und ist auf einem Weg, wo sie ihren Höhepunkt bereits überschritten hat. Aber es kann ein Beleben sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wird es auch nicht ewig sein, weil eben auch wie wir Menschen sterben müssen irgendwann einmal und es gut ist, weil wir dann in die geistige Welt gehen, dort neue Kräfte entwickeln, indem wir das Alte verarbeiten, die Fehler, die wir vielleicht gemacht haben, zu Fähigkeiten langsam umwandeln und dann wieder herunterkommen. Das ist, im Übrigen, immer eine dieser Lösungen, die die griechisch-lateinische Kulturepoche hatte, das Rätsel der Geburt und des Todes zu lösen, dass der Mensch durch das immer durchgeht und gerade das ein wesentlicher Schritt ist, sich weiterzuentwickeln und zwar in Freiheit weiterzuentwickeln. Der Ahriman würde sagen: Wir schauen, dass wir da die irdische Unsterblichkeit bekommen. Du wirst nicht sterben, wir sorgen mit Technik, mit sonstigem dafür, dass du 2000 Jahre alt wirst oder noch länger, solange die Erde überhaupt bewohnbar ist. Dann wäre die Entwicklung aus. Wir würden uns nicht mehr entwickeln können. Wir würden erstarren, weil auch die Leibeshülle, die wir jetzt haben, ist etwas, was wir geformt haben uns. Lange vor der Geburt schon haben wir mitgearbeitet. Das ist eben nicht nur die Vererbungskraft, sondern es ist ja auch unser Inkarnationswille, unser Ich in Wahrheit, das mitwirkt, das für die Erfahrungen, die wir in der Vergangenheit gemacht haben, uns einen entsprechenden Körper, einen entsprechenden Leib bildet, formt. Das ist nämlich unser Ich. Wir kriegen es halt nur dann im Erdenleben nicht bewusst mit. Wir arbeiten nämlich während des ganzen Lebens weiter daran. Bis in die Knochen, bis in alles. Nur wir sind uns dessen nicht bewusst. Aber wir arbeiten daran. Irgendwann ist es Zeit zu sagen: Mit dem geht es jetzt nicht mehr. Ich hole mir wieder in der geistigen Welt neue Kraft und komme herunter und mit dem kann ich jetzt etwas anderes tun, andere Facetten. Vielleicht eine ganz andere Richtung. Nicht, dass ich in jeder Inkarnation dasselbe mache. Ich bin Maler gewesen, da war ich gut und jetzt bin ich wieder Maler und wieder Maler und wieder Maler. Das täte dem Ahriman passen. Du bist der geniale Maler, mal bis ans Ende der Welt. Dann ist keine Entwicklung da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es ist die Chance, immer wieder ganz neu sich selber auch neu zu gestalten, bis ins Körperliche hinein, durch die Inkarnationen. In ein anderes Volk hineingeboren werden. Da ist doch herrlich, wie viel mal man Mensch sein kann, allein dadurch durch die Inkarnation. Und in ganz andere Verhältnisse kommen. Wenn man Menschen aus anderen Völkern begegnet, sieht man das ja, dass da ganz andere Dinge draus sind. Manches mag man, manches weniger. Man mag vielleicht manches weniger, weil man es nicht kennt einfach. Aber es wäre lohnend, dort auch hineinzugehen. Und das alleine ist schon – dieses Inkarnationsgeschehen ist schon etwas –, das ist ja auch nicht etwas, was uns verordnet wurde so einfach, sondern etwas, was wir in Wahrheit, auch wenn es uns nicht bewusst ist, wollen. Unser wirkliches Ich will das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass die irdischen Bedingungen, auch durch die arimanische Materie, so wie sie jetzt ist, die irdische Sterblichkeit kann man nicht wirklich aufhalten. Und auch wenn die Transhumanisten glauben, sie werden es irgendwann schaffen, sie werden es vielleicht hinauszögern können, und es wird nicht zu unserem Heil sein, das wage ich ganz deutlich zu sagen, aber aufhalten werden sie sicher auch nicht können. Und das ist eigentlich was Gutes. Wann auch immer. Ich meine, selbst ein Kind, das kurz nach der Geburt stirbt, das macht einen Sinn, dass es geboren wurde. Dass es den Weg auf sich genommen hat, in die Welt zu kommen, sich eine Leiblichkeit vorzubereiten. Das ist eine riesige geistige Arbeit. Da arbeiten wir mit und wissen nichts davon. Jedenfalls nicht im Erdenleben dann. Und das ist gut, weil sonst würde man wahrscheinlich einen Unsinn machen. Aber wir arbeiten dran. Wir sind Künstler, wir sind kreativ, wir gestalten uns selber, wir sind nicht einfach, irgendwer hat uns so geschaffen, wie wir sind, und leider, du bist zum Verbrecher gestaltet worden, ist ein Pech, da haben halt die Widersacher mit. Nein, wir können es überwinden. Wir können es überwinden, und die anderen Menschen können es auch überwinden. Und wenn man das nur als eine reale Möglichkeit ins Auge fasst, macht das einen Unterschied im sozialen Zusammensein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Mysterium von Golgatha: Schöpferkraft und Liebe als Lebenskraft 01:02:15 ===&lt;br /&gt;
Darum ist aber auch unsere Kulturepoche, in der wir jetzt stehen, mit vielen Auseinandersetzungen verbunden. Wobei man sagen muss, in der Vergangenheit gab es auch genug Auseinandersetzungen. Ich denke an die griechisch-lateinische Zeit, gab es genug Kriege und Kämpfe und Auseinandersetzungen. Nur heute führen wir sie halt mit um ein Vielfaches zerstörerischeren Mitteln. Und da müssen wir halt wirklich aufpassen, dass wir uns nicht den Boden unter den Füßen zerstören, sozusagen. Das heißt, die Welt verwüsten, und wir uns dann nicht mehr hier weiterentwickeln können. Und das wäre tragisch. Und darum geht es darum, dass wir sagen: Wir können nicht warten, bis irgendwer das Problem für uns löst, sondern die Frage ist an uns gestellt. Und darum ist das Thema mit den Widersachern jetzt unser Thema in unserer Zeit. Jetzt. Vorher konnte man es vielleicht noch gar nicht, das war erst Vorbereitung, aber jetzt können wir aufwachen dazu, diese Kräfte wirklich zu erkennen, ihnen aufrecht stehend, bildlich gesprochen, ins Auge zu sehen und zu sagen: Du kriegst mich nicht. Du wirst noch von mir lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist kein kriegerischer Kampf. Verzeihung, wenn ich das jetzt sage: Der Erzengel Michael, der die Kräfte der Finsternis, man sagt, besiegt hat – hat er sie besiegt? Er hat sie auf die Erde geworfen. Und hier sind sie, jetzt ganz besonders. Wir müssen uns auseinandersetzen. In Wahrheit, die Erlösung dieser Widersacherkräfte und insbesondere der arimanischen Kräfte, das können wir vielleicht, wenn wir uns anstrengen. Sonst niemand. Sonst niemand. Auch der Michael nicht. Er kann sie besiegen, hinunterstoßen aus der geistigen Welt, das war ganz wichtig, weil er sonst dort diese Sphäre ganz verdunkelt hätte, aber er hat sie heruntergestoßen. Wir haben sie jetzt. Und sind eigentlich gefordert, uns auseinanderzusetzen mit ihnen. Und es wird uns auch zugetraut, dass es so ist. Also der Schöpfungsplan ist schon sehr raffiniert, aber er ist eben ein Plan, der Freiheiten schaffen will und nicht ein fertiges Konzept ist, wo alles nach Plan läuft und von Haus aus so auf Schienen fährt, dass eh nichts schief gehen kann. Nein, die Schöpfung ist etwas, was Mitschöpfer haben will. Klein, wir fangen ganz klein an, wir winzig. Aber stellen Sie sich nur den Unterschied vor: Eine zentrale Figur, das Göttliche, gestaltet alles und das in alle Ewigkeit passiert das so, und unten, dass die Geschöpfe sind immer nur Hampelmänner oder Hampelfrauen, die folgen besser, wenn nicht Gott der Stricker reißt, an dem man hängt. Nein, tu auch was im Kleinen. Das ist das Großartige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das, was dieses Mysterium von Golgatha uns gezeigt hat, warum der Christus Mensch auf Erden geworden ist, in einer sterblichen Hülle. Man muss sich das vorstellen: Der Christus, das Weltenwort, das gestaltende Weltenwort. Am Anfang war das Wort, das Wort war bei Gott und Gott war das Wort, alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, die ganze Welt ist gestaltet – und der Christus inkarniert sich auf Erden, in einem schwachen Menschenleib im Grunde, in dieser ganz fragilen Situation. Da geht er hinein, damit der Mensch lernt, wie das sein könnte, wenn sich in ihm wirklich eine göttliche Kraft entfaltet, aber aus Freiheit, aus Freiheit, aus ihm selber. Das heißt etwas Schöpferisches, eine Kraft, die die Welt belebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stelle mir oft die Frage: Was ist Liebe? Liebe ist Lebenskraft, lebendige Kraft, die man verschenkt. Das ist nicht nur ein Gefühl, eine Emotion, das gehört sicher auch dazu, aber es ist vor allem Lebenskraft, lebensweckende Kraft, die man verschenkt. Und Leben lässt sich nie in Schablonen fassen, in Wahrheit. Bei jeder Pflanze sieht man das. Ja, sie schauen alle auf den ersten Blick gleich aus und trotzdem ist jede einzigartig. Ja, sogar Schneekristalle, wenn sie herunterkommen, sie haben alle den gleichen Aufbau, diese sechsstrahlige, oder dreieckig, wenn sie nicht gut ausgebildet sind, und trotzdem ist jeder Schneekristall anders. Jeder ist ein bisschen anders. Also etwas Individuelles, nicht ein Schema. Der andere Mann wird morgen Fabriksware, Fließband sozusagen durchgehen. Und es geht darum, eine Welt zu schaffen, die viel, viel reicher wird dadurch, viel beweglicher, viel lebendiger wird. Weil es ist ja nicht so, jetzt wird so etwas Neues geschaffen, das bleibt jetzt für alle Ewigkeit. Nein, es wird wieder verändert. Es kommt in Bewegung. Und das ist etwas, was wir heute lernen müssen, also bis in die Wissenschaften hinein. Weil die Wissenschaft, so gut sie ist – ich bin selber Naturwissenschaftler und schätze das Werkzeug, es ist Gutes zu kennen –, aber es sind sehr viele arimanische Kräfte auch drinnen. Und das Leben verstehen wir damit nicht. Wir haben so viel Biochemie und wie das mit der Genetik läuft und alles, da kann man vieles berechnen drinnen und trotzdem lässt sich das Leben nicht berechnen, im Endeffekt. Und man versteht es nicht auf diese Art. Das ist nur eigentlich der ersterbende Schatten des Ganzen, der drinnen ist. Dort, wo immer diese gleiche Regelmäßigkeit drinnen bleibt, so wie eine Uhr immer gleich läuft, das ist nicht das Leben. Das Leben ist dort, wo Veränderung, Neugestaltung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist dann nicht nur so, wie es manchmal in der Evolutionstheorie geschildert wird, eine zufällige Mutation. Da hat sich irgendwas zufällig nicht so gelaufen, wie es ist. Also eigentlich ist ein Fehler passiert. Ach, aber der war so genial. Und die anderen sind alle ausgestorben, aber der war halt genial, der hat überlebt. Reiner Zufall. Kein Geist, da nichts. Das ist das, auf das die Wissenschaft heute so stolz ist. Ja, wir mussten die Idee einmal entwickeln, um zu sagen: Nein, so ist es nicht. Und so soll es auch nicht sein. Darum ist es gut, wenn wir das erforschen und kennenlernen. Aber wir sollten nicht Gefangene dieser Denkweise werden, weil dann hat uns der Ahriman. Der kann uns das ausrechnen, dass das ja so schön logisch ist, das ist so bequem eigentlich in gewisser Weise. Ich will nicht sagen, wie das die Forscher nicht fleißig wären, aber es ist Bequemlichkeit im geistigen Sinne. Nämlich Bequemlichkeit, nicht in dieses Schöpferische hineinzugehen und zu sagen: Es könnte aber ganz anders auch sein. Das Undenkbare zu denken sozusagen. Das, was noch niemand gedacht hat, zu denken. Das zeichnet unser Bewusstseinsseelenzeitalter aus, in dem wir jetzt drinnen stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, dass wir uns wirklich bewusst werden unserer eigenen Kraft, auch natürlich unserer eigenen Mängel, die wir noch haben, was wir alles noch lernen müssen und wo wir sagen: Wir müssen arbeiten daran. Wir können auch arbeiten daran, Schritt für Schritt. Also da brauchen wir dann auch nicht warten, dass irgendwer das für uns richtet, sondern wir sollen es richten. Der Gedanke liegt aber in Wahrheit auch schon im Inkarnationsgeschehen, im Karma, im Schicksal drinnen. Nur der Unterschied heute sollte es immer bewusster werden. Das Karma im alten Sinn führt uns halt dann in Situationen, wo wir alle möglichen Prüfungen durchmachen, die wir uns mit Sicherheit nicht ausgesucht hätten, wenn wir uns gefragt hätten, aber wo wir dann doch etwas lernen. Heute kann man diesen Weg immer bewusster gehen, wenn man auch bereit ist, die Prüfungen, die anstehen, wirklich annimmt, wenn man sagt: Ja, wenn ich weiterkommen will, muss ich das machen, ohne dass mich wer zwingt dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind gerade die Widersacherkräfte im Übrigen, die uns unter Umständen längere Zeit zumindest manchen karmischen Ausgleich umschiffen lassen. Wir müssen noch nicht trauen, muss noch nicht sein, sondern später. Und man sagt: Ja, glücklich, mir ist gar nichts passiert, alles läuft so gut. Ja, aber es ist eigentlich der Weg immer weiter von unserem wahren Ziel weg. Genauso wie es ist bei einer Engelerscheinung zum Beispiel, wenn das so schön ist und so beglückend ist, dann ist meistens der Luzifer dahinter und vielleicht ist der Ahriman versteckt dahinter, der halt nur diese schöne Maske trägt. Aber die wirkliche Begegnung ist: Ich spüre die starke geistige Kraft, die dort ist, wo ich nur so ein Zwerg bin dagegen. Nur der kleine Zwerg kann aber aus sich heraus etwas schaffen, was selbst der Große nicht kann. Und das kann uns Mut machen. Versuchen Sie es einfach einmal für sich zu überlegen, wie das Leben ausschauen könnte auf der Basis, dass in uns eine ganz starke schöpferische Kraft lebt. Und dass diese Lebenskraft, das ist nämlich eine Lebenskraft, eigentlich eine gestaltende Lebenskraft, das machen die Lebenskräfte in uns. Das sind die Kräfte, die eigentlich in unserem Denken auch leben drinnen. Wenn es lebendiges, gestaltendes Denken ist, nicht ahrimanisch abgestorben ist, dann ist es nur konstruieren und zusammenschieben. Aber wenn es lebt in uns, dann belebt es unser Ganzes. Wenn das – ich sage manchmal gern Kopfwehdenken –, das macht uns steif. Wenn man im Büro sitzt und grübelt, grübelt, grübelt, dann hat man nachher überall Verspannungen im Körper. Der Organismus muss eigentlich ruhig gestellt werden, damit das Hirnkastl abstrakte Gedanken spiegeln kann. Machen tut es das eh nicht. Weil was wirklich in uns denkt, ist Lebend. Die Lebenskräfte, die Ätherkräfte, die sind es eigentlich, mit denen denken wir, selbst wenn wir noch so abstrakt denken, nur wir kriegen diesen Gestaltungsprozess gar nicht mit, sondern erst das Fertige, mehr oder minder Abgestorbene, jetzt in einer schönen, logischen Kette geordnet. Aber das ist das tote Endergebnis im Grunde. Aber wir können auch lebendig gestalten. Wach und bewusst, nicht Fantastereien machen, nicht sich in Fantasien, in irrwitzigen Fantasien ergehen, die nur das eigene Ego befriedigen, weil es ja so schön ist und so wenig anstrengend, man wird getragen davon, sondern das ist eine starke Willenstätigkeit, die dahinter ist. Der Wille ist gefordert, der Wille, der Gestaltungswille. Und das können wir üben. Und indem wir das tun, fangen wir an, den Widersachern einen anderen Weg zu zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gleichgewicht der Kräfte und die Menschheitsrepräsentanten-Statue 01:19:13 ===&lt;br /&gt;
Ja, absolut. Und es zeigt ja, wie wir gefordert sind, also diese beiden Kräfte im Gleichgewicht zu halten. Es geht nicht darum, der Ahriman ist böse oder der Luzifer ist böse, sondern wir müssen es ins Gleichgewicht bringen. Und zwar ununterbrochen im Grunde. Also es ist nicht einmal: Jetzt haben wir es gefunden. Naja, die bewegen sich aber schon wieder weiter. Also es bewegt sich dauernd. Und wir können Gegengewichte schaffen. Weil natürlich, Luzifer und Ahriman zerren an uns. Und wenn wir uns zerren lassen, dann tappen wir hinein in die Falle. Aber wir können es ins Gleichgewicht bringen, nämlich die luziferischen und ahrimanischen Kräfte in uns und um uns. Das ist so schön dargestellt in dieser Statue des Menschheitsrepräsentanten. Da ist zweimal der Ahriman drinnen, der innere und der äußere. Und zweimal der Luzifer, der innere und der äußere. Das heißt, es kommt uns aus der Welt draußen entgegen und es steigt aber auch aus uns selber auf. Das heißt, der Ahriman ist auch bei uns, der Luzifer ist bei uns. Also wir müssen nicht als Suchanzeige aufgeben: Wo finde ich ihn. Wir tragen etwas von diesen Kräften in uns. Aber wir sehen sie auch in der Welt draußen wirksam. Und da haben wir eine riesige Aufgabe. Aber eine Aufgabe, die eigentlich etwas Großes ist. Diese Verantwortung ist uns übertragen worden. Weil man uns das zutraut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verantwortung. Ja, das ist der Punkt. Und das kann im ganz Kleinen. Es soll ja nicht etwas sein, was einen total überfordert. Um das geht es gar nicht. Im ganz Kleinen. Aber wo man aus den Gewohnheiten der Zeit, aus der Gewohnheit dessen, was man gelernt hat, aus den Erfahrungen heraus sagt: Es könnte aber auch anders gehen. Ich weiß nicht, wo ich sage, nein, das wird nie funktionieren. Das habe ich schon zehnmal, hundertmal erlebt. Das funktioniert nicht. Ja, vielleicht finde ich einen neuen Weg. Und das geht doch. Und wenn ich so in die Welt hineinschaue, gibt es genug Ecken und Enden der Welt, wo schwerwiegende Probleme da sind. Wo die Menschen nicht miteinander können. Und weil die Widersacher halt auch mitarbeiten. Weil die guten Kräfte sind es nicht, die sich daran beteiligen. Die halten sich nämlich zurück, um die Freiheit des Menschen nicht anzutasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch immer mehr zieht sich die Engelwesenheit, die uns begleitet, zurück. Also was wir so den Schutzengel oder wie immer nennen wir. Also die geistige Wesenheit, die uns im Grunde hilft, das alles zu überschauen, unsere früheren Inkarnationen und so weiter, solange wir es noch nicht selber können. Aber wo Rudolf Steiner ganz deutlich zeigt: Die Zeit ist reif, dass wir die Aufgaben dieses Engels selber übernehmen. Sonst ziehen wir ihn im Grunde herunter. Wir halten ihn fest. Wir hindern ihn daran, weiter aufzusteigen, weil er sich immer noch mit uns abmühen muss. Weil wir noch immer nichts kapiert haben. Und das kann gefährlich werden, weil das heißt nichts anderes, als dass wir diesen Engel im Grunde in die Widersacherrichtung führen, selber eine widerstrebende Kraft zu werden. Weil wenn ich Versäumnisse in der Entwicklung ansammle, dann entsteht daraus schon ein Widerstand. Also wenn ich ewig festhalten will an dem, wie man in der Antike gedacht hat oder was, und das eins zu eins jetzt heute im Leben einsetzen will, dann wird es zerstörerisch wirken. So großartig das war, was in der Antike geschaffen wurde. Aber es ist eine neue Kulturepoche. Und es sind ganz andere Dinge, die wir entwickeln müssen. Und wo wir vielleicht jetzt, und das ist da manchmal unbefriedigend, erst ganz am Anfang sind und das alles noch klein ist und wir noch viele Fehler machen. Aber es ist besser das, als wir machen etwas weiter aus Gewohnheit, was einmal groß war, aber unserer Zeit nicht mehr angemessen ist. Sondern es muss verwandelt werden zumindest. Heißt ja nicht, dass man es zerstören soll, sondern weiterentwickeln, verwandeln, umwandeln. Das gilt bei allem. Diese Beweglichkeit. Jeder wie er kann. Irgendwo kann man anfangen. Jeder. Es geht nicht um spektakuläre Dinge. Am wichtigsten, denke ich, ist es gerade dort in der Begegnung mit anderen Menschen. Ich muss nicht immer in dieselbe Falle fallen: Ach, der ist mir unsympathisch, der ärgert mich. Nein, ein Mensch ist halt anders. Er hat andere Ideen, andere Wünsche als ich. Ja, er ist aber auch eine andere Individualität. Also kann ich sagen: Es ist eigentlich interessant, das kennenzulernen. Du bist anders. Das bestätigt mir in Wahrheit durchaus auch: Ich habe auch das Recht anders zu sein. Es stärkt mich eigentlich. Und es ist eigentlich erfreulich zu sehen, wir sind nicht alle einer wie der andere, sondern jeder ganz anders. Jeder ganz anders. Und in jedem Lebensabschnitt verändern wir uns. Es ist eine reiche Welt, eine Welt des Gestaltungswillens eigentlich, der drinnen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abschluss: Goethes Faust-Wort und der Sinn der Schöpferkraft 01:25:08 ===&lt;br /&gt;
Im Faust sagt der Mephisto – das ewige Geist, das uralte Unterhaltung: Immer schaffen und wieder schaffen und umschaffen und hin und her. Es kommt dem mehr ahrimanisch gedachten Mephisto im zweiten Teil ganz deutlich in den Sinn. Das passt ihm nicht mehr. Jetzt lass er mal so wie es ist und passt er am Schluss aus. Aber nein, kaum ist es da, ist es schon wieder Umgestaltung da. Ja, das ist Schöpferkraft. Das ist wirkliche geistige Kraft. Sie ist Schöpferkraft. Aus dem Nichts was schaffen, was noch nie da war. Und was man nicht ableiten kann einfach. Man kann natürlich sagen, ja, es ist auch mitgeprägt durch die Zeit, in der man geboren ist. Aber trotzdem, es ist was Neues. Es ist ein neuer Einschlag drinnen. Und wir können das. Jeder kann das. Niemand muss sagen: Ja, malen kann ich nicht, singen kann ich auch nicht, komponieren kann ich nicht, ich kann eigentlich nichts. Jeder kann. Jeder kann es in der Art, wie er mit jemandem spricht, zum Beispiel. Wie er sein Herz wirklich öffnet dem anderen. Wie er etwas von seiner Lebens-Liebeskraft aussendet. Ganz unpathetisch. Weil da darf keine Scheinheiligkeit drin sein, sondern einfach aus dem Überfluss des Herzens, was gibt. Was ich dir schenken kann. Ein guter Gedanke, eine gute Stimmung, was auch immer. Und da kann heute schon sehr viel geistige Wahrnehmung dahinter sein, nämlich karmisch. Irgendwo, wo wir dem anderen, wo eine Begegnung da ist. Und wir sagen vielleicht nur ein Wort. Und das bringt ihn auf den Weg, der sein Weg ist. Den er vielleicht jetzt schon lang sucht, aber die Abzweigung noch nicht gefunden hat. Und wo man im Moment dort hinkommt, und sagt: Da sozusagen, da. Und dann findet er seinen Weg auf einmal. Und es braucht oft einen Anstoß. Weil wir hängen zusammen. Wir sind zwar Individuen und jeder anders, aber wir sind auch eine Gemeinschaft, wo wir einander was geben können, uns einander aufmerksam machen können auf die wichtigen Punkte im Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also die wichtigen Punkte, das ist auch meine eigene Erfahrung, die kann man nicht gewaltsam suchen. Wo finde ich das? Sondern die begegnen einem. Man darf es nur nicht verschlafen. Es begegnet dir ein Mensch und der sagt dir was. Es braucht vielleicht eine Zeit, bis das sickert, aber aus dem wird etwas. Der hat mir nicht eine Idee gegeben, die er verwirklichen will. Sondern er hat meine aufgeweckt, die in mir schläft noch, die wir uns mitgebracht haben aus dem Geistigen, aber die wir da verschlafen haben, weil wir so viel verschlafen im Erdenleben. Also wann wachen wir einmal auf aus unserem Schlafen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird dann im Übrigen am Samstag der Vortrag in Kempten besonders diesem Thema gewidmet sein: Dieses Aufwachen. Eben auch zu erkennen, ohne jetzt große Hellseher zu werden, aber wir können geistig wahrnehmen. Wir können Geistige Wesen wahrnehmen, ihnen begegnen. Hier sitzen viele Geistige Wesen. Sie nämlich alle, die da sitzen. Man muss sich nur als solche erleben und erkennen. Damit fängt es schon an. Ich muss nicht irgendeine Erscheinung von einem Nachtgespenst haben. Das ist es nicht. Und wie strahlt die Aura oder sonst was, ja, das ist vielleicht fortgeschritten irgendwo, aber ist alles nicht notwendig. Aber den anderen Menschen als geistiges Wesen und nicht nur als körperliches Wesen wahrzunehmen. Du bist ein schöpferischer Geist. Und das heißt, du hast mir etwas zu offenbaren, was nur du mir offenbaren kannst. Und ich bin dankbar dafür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke. Darf ich mit einem kleinen, großen Goethe-Wort danken und abschließen? Und eigentlich als Summe, Summary des Ganzen. Der Goethe lässt seinen Doppelgänger Mephisto, Ahriman, Luzifer sagen: Ich bin der Geist, der stets verneint. Der nur das Böse will und nur das Gute schafft. Erlöst wird er oder durch seine Negativität, genau das, was er sagt, aus uns schließlich eine Ichheit macht, die ihn bemitleidet, liebt und dadurch erlöst. Dankeschön.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ulrich Roehm:&#039;&#039;&#039; Danke, Wolfgang. Danke Ihnen, dass Sie geduldig zugehört haben. Danke.&lt;br /&gt;
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		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Das_R%C3%A4tsel_des_B%C3%B6sen_-_ein_Vortrag_von_Wolfgang_Peter_in_Essen,_2026&amp;diff=31575</id>
		<title>Das Rätsel des Bösen - ein Vortrag von Wolfgang Peter in Essen, 2026</title>
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		<updated>2026-04-30T08:49:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Luzifer, Ahriman und die Aufgabe der menschlichen Freiheit 00:05:45 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Datei:Wolfgang_Peter_2026-4-22.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=lA0mE5_Vbg0|thumb|[[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]] am 22. April 2026 im ChorForum Essen. [https://www.youtube.com/watch?v=lA0mE5_Vbg0 Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transkription des Vortrages vom 22. April 2026 ==&lt;br /&gt;
von Elke J., April/Mai 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Das Rätsel des Bösen, 2026, 00:00:00   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Das Rätsel des Bösen, 2026, 00:00:00   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Das Rätsel des Bösen, 2026, 00:00:00   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorschau ==&lt;br /&gt;
Dr. Wolfgang Peter - Chemiker, Waldorflehrer, Schauspieler, Regisseur und Leiter des Odyssee-Theaters, Gründer der viel besuchten Webseite &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://anthrowiki.at&amp;lt;/nowiki&amp;gt; - hielt am 22. April 2026 im Chorforum Essen einen Vortrag zum Thema „&#039;&#039;Das Rätsel des Bösen - Vom Umgang mit den Widersachern in uns und um uns. Wege zur Erkenntnis dieser negativen oder auch positiven Seite.&#039;&#039;“ Eine differenzierte Auseinandersetzung mit den Widersacherkräften in der Weltentwicklung und im Individuum - und wie wir sie erlösen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstalter Ulrich Roehm begrüßt den Vortragenden Wolfgang Peter und den Filmemacher François 00:00:12 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ulrich Roehm:&#039;&#039;&#039; Also gut, schließen wir die Türe. Ja, etwas ganz Neues. Ich heiße Sie alle sehr, sehr herzlich willkommen. Ja, was soll ich sonst tun, ne? Und besonders auch hier unseren Wolfgang Peter, der jetzt schon das dritte Mal hier ist. Und wie gesagt, ich habe ihm gerade gesagt, hier in Essen ist so eine ganz besondere Situation, inzwischen fast wie eine Art Konkurrenz. Da machen die einen Vortrag und die, und möglichst dann ist noch ein Zweig und ich weiß nicht, was alles.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dieser … wer es hat kann es ja nachlesen [zeigt das Bild eines Baumes] dieser Baum ist entstanden durch die Bemerkung eines der sehr treuen Teilnehmers unserer Vorträge – Ehepaar –, dass sie im vergangenen Jahr sagten, ja wenn der Steffen Hartmann schon über Ahriman gesprochen hat, dann brauchen wir doch nicht mehr dafür kommen, wenn der Zwicke von Bär auch über Ahriman spricht. Und dann kamen mir so die Gedanken an Rudolf Steiner und seine Aussage, dass jeder einen Baum sich mal anschauen soll und dann sieht er aber nicht den Baum, sondern der sieht von der anderen Seite ja ganz anders aus und von rechts und links, mal von 360 Grad abgesehen. Also wenn jetzt dieses Mal noch einmal über das Böse und Ahriman gesprochen wird - das dritte Mal - hat der Baum und dieses, was ich da geschrieben habe, wohl nicht zu viel Erfolg gehabt. Aber als er das letzte Mal hier war und dann auch noch schriftlich haben wir sehr intensiv darüber gesprochen, was denn aktuell noch einmal vielleicht doch in die Welt gesetzt werden sollte. Und jetzt mit vier Vorträgen immerhin doch schon weiter als hier heute. Und zwar ganz von einem nun wiederum dritten Gesichtspunkt aus und da ist ja nun ein Text noch und damit höre ich dann auf zu reden, was ich ja eigentlich erst einmal so lange tue. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier steht ja: „&#039;&#039;Vom Umgang mit den Widersachern in uns und um uns”&#039;&#039;. Das kann jetzt jeder mal auf sich beziehen, ob Sie die Widersacher in sich haben oder nur um sich herum oder überhaupt keine. So steht mich das an. Aber dann steht da noch: Wege zur Erkenntnis dieser negativen oder auch positiven Seite. Denn wer sich – jetzt muss ich mal ganz anthroposophisch sprechen – weiß, dass Rudolf Steiner ganz klar gesagt hat, die Inkarnation vor 3000 Jahren vor Christi, 5000 Jahre vor uns, von Luzifer und Christus in der Mitte und jetzt in diesem Jahrtausend Ahrimans persönliche Inkarnation: stehen wir mittendrin. Und es ist sein größter Wunsch in all diesen Vorträgen, dass wir uns das so bewusst wie möglich machen und dann, wie es hier auch steht, die negative und positive sowie alle drei Entwicklungsgeschichte der Menschheit gewollt sind und wählen sie immer. Logos, Göttlichkeit, Trinität oder ... als Kulturaufgabe unserer Zeit, ihrer zukünftigen Verwandlung und Erlösung. Das heißt also eben, durch unser Bewusstsein müssen wir Ahriman erkennen, uns praktisch mit ihm befreunden, aber nicht ihm verfallen, sondern – und das schmerzt ihn am meisten – beim Mitleiden den armen Kerl, der nicht anders kann, und durch das Mitleid zur Liebe wird er schließlich dann erlöst. Und deshalb sind wir heute versammelt und ich denke also, dass wir alle zufrieden nach Hause gehen, auch wenn wir heute nicht 50 sind, sondern nur 20. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, mehr: du jetzt in Witten ist meistens der Saal voll mit 70, in Düsseldorf auch. Essen hat Rudolf Steiner auch schon gesagt, ist mit das schwierigste anthroposophische Pflaster, bereits schon vor 100 Jahren ganz klar geäußert. Wo ist dieser Andreas? Wiederhole es! [&#039;&#039;Stimme aus dem Publikum: Steiner hatte wohl in einigen Vorträgen hier gesagt, es ist schwierig hier weitere Vorträge zu halten, es ist halt ein zu der Zeit schwerwiegendes Umfeld&#039;&#039;]. Ja und damit schließen wir es und übergeben nun das Wort und den Film. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach so, François möchte ich noch vorstellen, aus Frankfurt. Er ist also der fantastische Filmer. Und wen es interessiert, kann also dann den Link bei mir anfordern für den Film. Einige dieser Filme mit uns hat schon bis zu 14.000 Links oder Klicks, wie heißt das? Also nicht nur hier, sondern 14.000 andere haben sich die Vorträge angehört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eine Anforderung der heutigen Zeit: Nur durch die ständigen Auseinandersetzungen mit den Widersacherkräften können wir wirklich ganz eigenständig und frei werden 00:05:45 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dr. Wolfgang Peter:&#039;&#039;&#039; Mit der Zeit kommt was zusammen. Danke Ulrich, vielen Dank!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ich freue mich, dass wir hier sprechen können gemeinsam. Ich spreche, Sie horchen. Ich hoffe, ich kann Ihnen wieder ein paar neue Facetten dazu bieten zu diesem unerschöpflichen Thema.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist vielleicht kein – bitte – unerschöpflich, es ist absolut unerschöpflich und es begleitet uns durch die ganze Weltentwicklung im Grunde hindurch, durch die ganze Erdentwicklung hindurch. Da gehören eben auch die Widersacher dazu. Widersacherkräfte - der Luzifer ist schon angesprochen worden, der seine Inkarnation schon lange vor der Zeitenwende hatte, aber deswegen keineswegs schon aus dem Spiel ist, sondern er arbeitet ganz, ganz kräftig mit heute. Ich denke mir immer, wenn man sich heute so die Handys anschaut mit den vielen bunten Bildern drauf, da ist der Luzifer drin und die Technik ist der Ahriman. Und beides zusammen hat einen sehr großen Einfluss auf unsere Welt, wie sie heute ist. Vor allem wenn man denkt, wie gehen Kinder damit um, wie kann man sie beschützen davor, dass sie einfach hineingezogen werden und genau das verlieren oder gar nicht entwickeln können, was sie entwickeln sollen: Die Freiheit, das Auf-sich-selbst-Stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Das Rätsel des Bösen, 2026, 00:00:00   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heute wird erwartet, dass der Mensch schöpferisch tätig wird und das, was er aus dem Nichts heraus entwickelt hat, an andere verschenkt 00:06:57 ===&lt;br /&gt;
Und das ist eines der wichtigsten Dinge heute und deswegen haben wir auch in gewisser Weise die ständigen Auseinandersetzungen mit den Widersachern, weil wir nur durch die Auseinandersetzung mit ihnen wirklich ganz eigenständig und frei werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass wir nicht einfach immer geführt werden und sagen, ja bitte führe mich dorthin, führe mich dorthin, das ist nicht das Ziel der Entwicklung. Das war in der Anfangsphase der Menschheitsentwicklung einmal wichtig, dass der Mensch geführt wurde, aber gerade mit dem Erdenleben des Christus, wo das Göttliche in Wahrheit Mensch geworden ist, ist der andere Aspekt, dass wir etwas von dem Göttlichen in uns entwickeln sollten, in Freiheit. Das ist das, was gewünscht ist. Also es ist heute nicht eigentlich von der geistigen Welt und von der Gottheit, wenn man so will, und schon gar nicht von dem Christus gewünscht, Menschen, die brav irgendwelchen Befehlen, irgendwelchen Regeln folgen, sondern es ist erwartet, dass wir schöpferisch neue Impulse geben, weil wenn man schöpferisch tätig wird, verschenkt man etwas von sich aus. Etwas was man nicht genommen hat von wo, sondern etwas was man aus sich heraus, ja geradezu aus dem Nichts heraus entwickelt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eines der sieben großen Lebensrätsel nach Rudolf Steiner ist die Frage nach Geburt und Tod 00:08:16 ===&lt;br /&gt;
Hinter diesem Nichts steckt eine ganze große Entwicklung, weil sie ja, denke ich, wissen, dass es Reinkarnation gibt. Also im anthroposophischen Zusammenhang kann man ja sehr gut darüber sprechen, aber das ist auch das große Rätsel eigentlich, das schon bis zu einem gewissen Grad angesprochen, gelöst bis zu einem gewissen Grad wurde in einer früheren Kulturepoche, schon in der vorangegangenen Kulturepoche. In der Griechisch-Lateinischen Zeit gab es Menschen, die sich auch mit dem Gedanken der Wiedergeburt beschäftigt haben und das ist eines der Rätsel, die zu lösen sind für die Menschheit. Rudolf Steiner sprach von sieben großen Lebensrätseln, die zu lösen sind. Eines, was die vorhergehende Kulturepoche hatte, war das Geheimnis von Geburt und Tod. Was bedeutet das wirklich? Das heißt, wo kommen wir her eigentlich und wo gehen wir hin nach dem Erdenleben? Von wo kommen wir herein und wo gehen wir hinaus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich sage einmal, die eigentliche zentrale Lösung – darum kann man wirklich sagen, dass es gelöst wurde in der Griechisch-Lateinischen Zeit – ist eben die Inkarnation des Christus. Das Göttliche steigt herunter und wird Mensch. Da kommt etwas Göttliches herunter und wird hier Mensch und dann verschwindet er nicht einfach und löst sich auf, sondern es gibt die Auferstehung. Das heißt, er nimmt etwas mit von dem Erdendasein. Diese Auferstehung im Engelreich gibt es in dem Sinn keine Auferstehung. Sie sind als Engelwesenheiten in einer ganz anderen Sphäre. Sie sind eben nicht Mensch in unserem Sinn geworden. Mensch nur höchstens im übertragenen, erweiterten Sinne, wenn man sagt, jedes geistige Wesen, das über ein eigenes Ich verfügt und dadurch ist es erst ein geistiges Wesen, macht dann in dem Moment, wo ihm das Ich verliehen wird, wenn man so will, geschenkt wird, gegeben wird, macht das eine Menschheitsstufe durch. Und wir sind es ganz besonders und wir sind nur im Unterschied zu den vielen, vielen höheren geistigen Wesenheiten, die viel höher sind als wir – ist uns gewährt, die Freiheit zu entwickeln. Die höchsten Hierarchien haben sie eigentlich nicht, sondern sie folgen dem, was sie entgegennehmen von der Gottheit, wenn man es so will.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Auferstehung]]   [[Christus]]   [[Inkorporation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] die Inkarnation des Christus. Das Göttliche steigt herunter und wird Mensch […] und dann verschwindet er nicht einfach und löst sich auf, sondern es gibt die Auferstehung. Das heißt, er nimmt etwas mit von dem Erdendasein.&amp;quot; | Peter, W. Das Rätsel des Bösen, 2026, 00:08:16&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die wahre Bedeutung des Begriffes „Apokalypse”  00:11:03 ===&lt;br /&gt;
Und was das Ziel eigentlich der Erdentwicklung ist… was das Ziel der ganzen großen Entwicklungskette ist – also wenn Sie sich ein bisschen mit Anthroposophie beschäftigt haben, werden Sie eine gewisse Ahnung davon haben, dass die Erdentwicklung noch nicht alles ist, sondern es gab schon vorher Entwicklungsstufen und es wird nachher noch Entwicklungsstufen geben –, aber hier jetzt auf der Erde haben wir die Chance, Mensch zu werden, freier Mensch zu werden. Und wir sollen etwas zu dem Schöpfungswerk aus unserem eigenen Beitrag machen und verbinden mit dem, was von der Gottheit kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist zum Beispiel auch der große Leitgedanke im Hintergrund des letzten Buches der Bibel oder des Neuen Testamentes, der [[Apokalypse des Johannes]]. Auch etwas, was heute immer gesehen wird: Um Gottes Willen, „Apokalypse“ heißt Weltuntergang, schrecklich, fürchterlich. „Apokalypse” – das Wort heißt Enthüllung. Enthüllung in Wahrheit des Geistigen.Oder ganz konkret gesprochen: &#039;&#039;&#039;Enthüllung des Wesens Jesu Christi. Apokalypsis Jesu Christi,&#039;&#039;&#039; das sind die ersten Worte der Apokalypse. Um das geht es. Es geht nicht darum, die Menschen zu schrecken und dass sie in Furcht zittern und deswegen vielleicht braver sind etwas, weil alle möglichen Gefahren drohen, sondern es geht um die Enthüllung des Wesens des Christus. Und es geht im nächsten Schritt dazu, dass wir in Verbindung mit dem Christus unsere Freiheit entwickeln, entfalten sollen. Und dass wir etwas von unserer Schöpferkraft, die wir in unserem Ich haben, verschenken an die Welt. Und das ist eine Heilung der Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unsere Heilung ist zugleich auch eine Heilung der Widersacherkräfte, die einem göttlichen Befehl folgen, uns aus dem Gleichgewicht zu bringen 00:12:52 ===&lt;br /&gt;
Das ist eine Heilung insbesondere dann auch für die Widersacherkräfte, die aber da sind, um uns zu verführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Steiner hat öfter gesagt, sie sind „abkommandiert worden” zu dieser Rolle. Also sie sind gar nicht so freiwillig in diese Rolle hineingegangen, sondern sie haben dem Befehl, dem göttlichen Befehl gefolgt: Ja, wir übernehmen diese Aufgabe, den Menschen von der einen und von der anderen Seite immer wieder zu ziehen an ihm, ihn aus dem Gleichgewicht zu bringen, damit er lernt aus eigener Kraft das auszugleichen. Weil die Kräfte von Luzifer und Ahriman sind grundsätzlich nicht nur böse. Sie sind auch notwendige Kräfte in der Welt drinnen. Das Böse entsteht eigentlich dadurch, dass wir sie nicht ins richtige Gleichgewicht bringen, sondern dass wir ihnen einseitig vielleicht folgen, dass wir ganz ins Intellektuelle zum Beispiel verfallen. Das ist heute in unserer Kultur sehr weitgehend drinnen, während in der vorigen Kulturepoche sehr viel mehr noch das Luziferische drinnen war. Die Schönheit, die drinnen ist, das hat uns Luzifer geschenkt. Das Erscheinen, es ist nur Schein, es ist noch nicht die geistige Wirklichkeit, es ist das Erscheinen des Schönen, der Schein des Schönen, der erscheint. Und das hat uns Luzifer gegeben, das ist nichts Negatives. Es wird nur negativ dann, wenn wir uns hinziehen lassen, nur in Illusionen zu leben: Ach, das Klare, das mathematisch Sichere, das ist mir zu anstrengend, ich schwebe lieber mit Luzifer in die Welt hinaus. Ich möchte geistige Erlebnisse vielleicht haben, aber sie sollen mir gegeben werden, nicht ich erringe sie mir. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Böse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…]sind auch notwendige Kräfte in der Welt drinnen. Das Böse entsteht eigentlich dadurch, dass wir sie nicht ins richtige Gleichgewicht bringen, sondern dass wir ihnen einseitig vielleicht folgen, dass wir ganz ins Intellektuelle zum Beispiel verfallen.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kali-Yuga und die Möglichkeit bewusster Geisteswahrnehmung 00:14:48 ===&lt;br /&gt;
Und dabei leben wir heute – das möchte ich ganz stark erinnern – in einem Zeitalter, wo jeder Mensch im Prinzip die geistige Welt wahrnehmen könnte, bewusst wahrnehmen könnte. Weil das sogenannte finstere Zeitalter - das Kali-Yuga wird es genannt im Indischen, das ist ein finsteres Zeitalter, wo im Grunde die Mehrheit der Menschen die ursprünglich Einsicht in das Geistige verloren haben – man muss sich denken, die Menschen, wenn man weit, weit zurückgeht, also in die Anfänge der Menschheitskultur, wie wir sie heute irgendwie kennen, bis in die Ur-Indische Zeit oder wo, zurückgehen –, da hatten die Menschen noch ein ganz natürliches geistiges Schauen, ein natürliches Hellsehen, wenn Sie so wollen. Obwohl ich das Wort Hellsehen gar nicht so mag, weil das meistens missverstanden wird heute, wenn man denkt, aha, das ist irgend so was Schwummeriges, was man nicht fassen kann. Es ist es bis zu einem gewissen Grad dann, wenn man nicht mit vollem Bewusstsein dabei ist, sondern wenn man es vielleicht nur in einem Trancezustand, in einem kaum bewussten Zustand oder in einem nur halbbewussten Zustand erlebt, dann kann man es nicht beurteilen, was es ist. Und das sind genau die Eintrittstore, die die Widersacherkräfte, insbesondere Luzifer, benutzt haben, um die Menschen zu verführen. Und ihnen das, was eigentlich auf Abwege führt, in den schönsten Bildern zeigen und man fühlt sich erhoben, erhaben bis zu einem gewissen Grad. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier weiter 00:16:33&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ego und Ich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dabei ist es nur Illusion, aber Illusion, die das Ego stärkt, nicht das Ich. Ego und Ich sind zwei verschiedene Dinge, die zwar miteinander zusammenhängen, aber das Ego, das, was nur auf den Eigennutz geht, musste entwickelt werden. Wir sollten Menschen werden, eigenständig, selbstständig und sagen, ich mache das so, ich will das so, und die brauchen niemanden das zu begründen, ich will es so. Und die Kultur hat es gezeigt, dass das dann bis in Wahnvorstellungen nachführt, wenn man denkt an die römischen Cäsaren und dergleichen, die waren vielfach ganz erfüllt davon. Nicht alle, aber doch sehr viele. Und die haben sich erzwungen, sogar in die Mysterien eingeweiht zu werden, mit dem Schwert erzwungen im Grunde. Und es war schon ein Zeichen des Verfalls, dass die Tempelpriester das halt dann getan haben aus Angst, dass sie wirklich diesen Menschen Übungen gegeben haben, sie begleitet haben auf einem Weg, wo geistige Kräfte geweckt werden. Aber es waren sicher nicht die guten Kräfte, sondern es waren die Kräfte, die nur das Ego stärken und das sozusagen mit einer übermenschlichen Kraft bis zu einem gewissen Grad versetzen, erfüllen. Also mit einer Kraft, die dann dazu geführt hat, eben nur das eigene Ego durchzusetzen. Koste es, was es wolle, wie viel Blut auch fließen mag, aber zu meiner Glorie, weil ich der große Feldherr bin, ich der große Herrscher bin und alles, was mir im Weg ist, räumt man halt weg. Oder lässt es weg räumen, besser gesagt. Weil die meisten waren dann eh feige und haben gar nicht selber die Auseinandersetzung gemacht, sondern sie haben halt ihre Soldaten gehabt, die es für sie getan haben. Und trotzdem war auch diese Entwicklung des Egos wichtig. Wir brauchen auch unser Ego im Alltagsleben. Nur zu sagen, ach ich bin nur so vergeistigt und was meines, das ist alles unwichtig, das ist unwahr. Wenn man das hört, dann muss man schon sehr vorsichtig sein, was da wirklich dran ist. Das zeigt meistens, dass ein Mensch ganz stark in einer luziferischen Illusion drinnen lebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hellsehen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Obwohl ich das Wort Hellsehen gar nicht so mag, weil das meistens missverstanden wird […]aha, das ist irgend so w as Schwummeriges, was man nicht fassen kann […] in einem nur halbbewussten Zustand erlebt, dann kann man es nicht beurteilen, was es ist.“  | Peter, W. Das Rätsel des Bösen, 2026, 00:00:00   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Das Rätsel des Bösen, 2026, 00:00:00   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie kann man am geistigen Weg die Verführung durch Widersacher erkennen? 00:18:53 ===&lt;br /&gt;
Aber auch viele Menschen, die sagen, ja das Geistige, ja man sollte das erleben, und es gibt viele Kurse, Seminare, wo das sehr schnell erweckt wird im Grundsatz, aber Wahnbilder, die dabei ausgelöst werden – also so eine traumartige Vision, in vielen Fällen, nicht in allen, aber wo man nicht selber es mit ganz klarem Bewusstsein erfassen kann, ist immer die Gefahr, dass man auf Abwege kommt. Es ist jedenfalls dann nicht die Freiheit des Menschen drinnen, sondern man wird geradezu magisch angezogen von einem übersinnlichen Licht, von einem übersinnlichen Erleben, von einem, wie man glaubt, Göttlichem, aber was vielleicht nicht ganz so ist. Es ist zwar der Luzifer eingesetzt, letztlich von der göttlichen Macht, dass er uns auch auf Abwege führt, damit wir endlich einmal erkennen können: Nein, das ist es aber nicht. Und du musst es selber beurteilen können. Das ist das Schwierige. Ich höre so oft: Naja, wie kann man denn das erkennen, dass jetzt da ein Widersacherwesen spricht, aber es spricht so schön zu mir, ein wunderschöner Engel erscheint vor mir. Lesen Sie einmal die Bibel, das Alte Testament wie das Neue. Wenn ein Engel erscheint, praktisch immer steht: Fürchte dich nicht. Und das muss man sehr ernst nehmen, das Wort. Das Erlebnis ist niederschmetternd. Es ist nicht beglückend, zunächst nicht im ersten Moment, sondern man spürt diese ganz starke Kraft, man spürt diesen sicheren geistigen Blick, durch den man von oben bis unten durchschaut wird und man wird so klein mit Hut vor dem Engel. Wenn man ehrlich dieses Erlebnis hat – wenn es ein luziferischer Engel ist, und die gibt es heute auch –, dann können wir das genießen. Aber dann kommen wir nicht dorthin, wirklich freie Menschen zu werden, sondern dann werden wir immer mehr hineingezogen in dieses luziferische Licht, das aber keineswegs das höchste geistige Licht ist, sondern ein müder Abglanz in Wahrheit. Aber wir merken es halt nicht, wir sind schon froh, wenn wir ein bisschen eine Beleuchtung bekommen, eine geistige, seelisch-geistige sozusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Das Rätsel des Bösen, 2026, 00:00:00   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Das Rätsel des Bösen, 2026, 00:00:00   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ahriman, Wolfgang Pauli und der Geist der Materie 00:21:14 ===&lt;br /&gt;
Also das sind große Gefahren, die in der Vergangenheit noch viel stärker waren, aber heute durchaus noch mitwirken, auch wenn heute Ahriman – also das Kalte, Nüchterne, Seelenlose eigentlich, der nüchterne Verstand, der klare Verstand, der durchaus ja auch was Positives hat –, das Umgehen mit der Materie, was heute ganz stark ist: Wirtschaft, was alles umgestaltet, die ganze Welt letztlich umgestaltet, ist ja auch unsere Aufgabe. Nur die Frage ist wieder, nach welchen Grundsätzen wir es gestalten, welches Motiv wir dazu haben. Und heute ist es: Was man technisch machen kann, wird auch gemacht, und wenn es letztlich noch so zerstörerisch ist. Irgendwer fängt an und baut das – und baut eine Atombombe sogar – und setzt sie auch irgendwann ein. Also zum Glück ist es nur zweimal bis jetzt passiert. Aber es ist nicht gesagt, dass das nicht auch in der Zukunft passieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist also dieser arimanische Intellekt da, der das schaffen kann. Das ist dasselbe Intellekt, der ja im Grunde der Materie zugrunde liegt. Es ist ganz interessant, dass einer der großen Physiker des 20. Jahrhunderts, Wolfgang Pauli, der den Aufbau des Atoms erklärt hat und warum er so und so funktioniert, warum es dann das Periodensystem der Elemente gibt, der hat aber auch geistige Erlebnisse gehabt, ganz interessanterweise. Und er hat gemerkt, dass er in sich Bilder gestaltet, und da begegnet ihm etwas, da begegnet ihm der Geist der Materie. Das ist niemand anderes als der Herr Ahriman, der ihm begegnet. Und er hat also diese bedrohliche Kraft ganz stark gespürt, und er hat aber auch gefühlt: Ich kann mich aber auch nicht ganz lösen davon. Da gibt es ganz tolle Anekdoten von ihm, und er hat jedenfalls ganz fest daran geglaubt. Es war nämlich wirklich überraschend oft – er war theoretischer Physiker, muss man dazu sagen, also blitzgescheit, intellektuell, aber zugleich auch sehend irgendwo. Aber eines konnte er nicht: praktische Physik machen. Er konnte nur theoretische Physik machen. Also angewandte Physik, irgendein Gerät bauen oder gar nur in Betrieb setzen, nein. Er war gefürchtet sogar. Er ist in irgendein Labor gekommen und irgendein Apparat ist kaputt gegangen, ohne dass er ihn angerührt hat, nur durch seine Anwesenheit. Das ist tatsächlich öfter passiert. Und er hat gesagt, das ist wirklich meine Ausstrahlung. Viele haben gesagt, das ist ein Zufall. Aber eine Anekdote war ganz stark: In Göttingen war ein großer Versuch anberaumt und die schalten den Apparat ein, und die ganze Apparatur, an der sie drei Jahre gearbeitet hatten und dann länger, war kaputt. Und alle schreien: Pauli, Pauli. Aber Pauli ist ja gar nicht da, weil die anderen Physiker kannten das. Und dann war das Kuriose: In dem Moment, wo das passiert ist, ist Pauli durch Göttingen mit dem Zug durchgefahren und hat dort Station gemacht. Genau zur selben Minute. Das ist eine Anekdote, ich will jetzt gar nicht dazu sagen, welche Zusammenhänge da sind, das weiß ich nicht. Aber jedenfalls, er war überzeugt davon, dass er eine Ausstrahlung hat, dass er eigentlich durch seine Ausstrahlung das Technische behindert, zerstört. Und er hat auch gespürt: Er kann und will nicht leben mit diesem Geist der Materie, obwohl er die Materie erforscht hat. Aber da ist etwas Böses drinnen, mit dem kann er nicht, mit dem will er nicht, mit dem winkt er immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Strader-Apparat und schöpferische Seelenkraft 00:25:56 ===&lt;br /&gt;
Und wenn man an manches denkt, was Rudolf Steiner geschildert hat, dass eine Technik entstehen wird, die mit anderen Kräften arbeitet, die nur überhaupt funktionieren wird, wenn der Mensch etwas von sich hingibt – also eigentlich in Wahrheit durch seine Lebenskraft, durch seine Liebeskraft –, es nur bewirken kann, dass die Maschine läuft. Und die nur laufen kann, wenn er eine entsprechende geistige Gesinnung hat. Und Rudolf Steiner hat gesagt, das wird kommen. Er hat sogar in den Mysteriendramen so ein bisschen porträtiert – da gibt es den Doktor Strader in den Mysteriendramen, der ist Wissenschaftler, Techniker und der baut einen sogenannten Strader-Apparat. Es gibt sogar eine Skizze dazu, wie der ausschauen sollte. Die Skizze stammt natürlich von Rudolf Steiner in Wahrheit, beziehungsweise ein anderer hat es nach seinen Angaben gezeichnet. Und das Interessante ist, es gibt heute schon ein paar Leute, die das nachbauen. Es tut sich noch nicht sehr viel, man spürt nur eines – und immer mehr Leute haben immer gefragt, wie funktioniert das? Habe ich gesagt: Ehrlich, keine Ahnung, ich weiß es nicht. Nach der Zeichnung kann ich es nicht beurteilen. Man muss es gesehen haben. Aber wenn man steht vor dem nachgebauten Instrument, es tut nur noch nicht sehr viel, es kann nichts wirklich antreiben oder sonst etwas, aber wenn man einen Impuls – zum Beispiel einen künstlerischen Impuls, etwas, was in der Seele bewegt, in positiver Hinsicht entwickelt –, angesichts dieser Maschine, dann hat man den Eindruck, die Wahrnehmung, dass mir diese Kraft vielfach verstärkt zurückkommt. Und dass das in eine Bewegung kommt, dass diese Kraft, wenn ich sie wieder ausstrahle, dass sie wieder noch stärker zurückkommt. Mehr ist es nicht, es bewegt sich noch ganz im Seelischen. Und was Rudolf Steiner dann noch dazu hatte: Es gibt Nebengeräte zu diesem Strader-Apparat, oder sollte sie geben auf jeden Fall, wo das dann wirklich mit den Lebenskräften in der Natur, mit den Ätherkräften in der Natur, mit den verschiedenen Ätherkräften in der Natur, in eine Resonanz kommt und dadurch, sagen wir mal, die Welt umgestaltet wird. Wie genau, das ist nirgendwo beschrieben, aber mittlerweile durch dieses Erlebnis – das ist erst ein, zwei Monate her, dass wir die Gelegenheit hatten, diese Maschine zu erleben, davor zu stehen –, es haben etliche Leute gesagt: Ich spüre noch nichts, außer dass sie schön ist. Sie ist ästhetisch, sie ist ein Kunstwerk, aber mehr haben wir halt zurückgehalten. Aber dann haben wir rezitiert „Was die Sonne träumt&amp;quot;, nach alter Weise, vom Goethe. Und da auf einmal habe ich gespürt, da kommt aber was zurück. Da kommt etwas an Kraft zurück. Und das ist so ein leiser Fingerzeig, wo das weitergehen könnte. Also du musst Kraft aus deinen Seelenkräften, aus deinen geistigen Kräften verschenken, sozusagen, und der Apparat hilft dir das zu verstärken. Und du kriegst selber die Kraft verstärkt zurück und kannst sie wieder weitergeben. Also ein Bild, was einmal in der Zukunft sein könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht, dass der Wolfgang Pauli das kannte, er kannte es nicht, obwohl er ja auch zu der Zeit gelebt hat, wo Anthroposophie schon in der Welt war, aber mit dem ist er halt nicht zusammengekommen. Er hat vielmehr mit dem C.G. Jung dann sich verbunden, der im Übrigen auch nicht nur ein tiefer Psychologe war, sondern auch geistige Erfahrungen hatte, die er aber striktest während seines Lebens niemandem mitgeteilt hat. Er hat sie nur selber aufgeschrieben und Zeichnungen dazu gemacht. Er hat zum Beispiel den ganzen Ersten Weltkrieg vorher gesehen und hat das in vielen Details, Szenen aus diesem Weltkrieg gesehen vorher und hat das festgehalten, auch mit Zeichnungen, mit Schilderungen und dergleichen. Und das ist erst – das hat er verlangt –, erst nach seinem Tode ist es veröffentlicht worden, das sogenannte Rote Buch. Was er nicht hatte: Er hatte nicht die ganze Klarheit, die Rudolf Steiner hatte, im Schauen dieser geistigen Dinge. Aber er hat nicht gewusst, warum das alles so passiert, aber er hat jedenfalls Splitter davon gesehen. Und so ein Gefühl hatte dieser Wolfgang Pauli auch. Also es gibt auch ganz außerhalb des anthroposophischen Kreises Menschen, die von sich aus, aus ihren Erfahrungen, wahrscheinlich aus Erfahrungen aus früheren Leben heraus, an diese Dinge herankommen, ohne dass es ihnen vorher gesagt hat, was man da erwarten könnte oder so, sondern einfach aus den eigenen Erfahrungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Ende des Kali-Yuga und Rudolf Steiners Weg zur bewussten Geistesschau 00:31:00 ===&lt;br /&gt;
Und das sind so Beispiele, nämlich Wolfgang Pauli, das war auch erste Hälfte des 20. Jahrhunderts, besonders stark – ich glaube 57 oder so ist er dann gestorben –, aber eher Anfang bis Mitte des 20. Jahrhunderts. Und das ist das Zeitalter, wo Rudolf Steiner gesagt hat, das finstere Zeitalter hat mit Beginn des 20. Jahrhunderts aufgehört, man soll es nicht glauben. Mit all den Ereignissen, die dann waren, Erster Weltkrieg, Zweiter Weltkrieg, und trotzdem ein Aufbruch ins Geistige in Wahrheit. Sonst hätte er die Anthroposophie nicht in der Weise in die Welt gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Steiner hatte schon als Kind gewisse geistige Wahrnehmungen, hat sie aber dann sehr stark verändert, weil sie, als Kind hat man sie ja nicht bewusst, so ganz bewusst, sondern sie sind einfach da, man hat ein Erlebnis, weiß nicht wieso, warum, woher es kommt. Und das hat Rudolf Steiner ja dann ganz stark verwandelt, das mit geradezu mathematischer Klarheit zu erfassen, auch die Zusammenhänge, die drinnen sind. Und das ist der Weg, der in die Zukunft führt, dass wir von dort Impulse herholen, aber dazu brauchen wir zum Beispiel die Klarheit, auch des Arimanischen durchaus, vor allem das Bewusstsein, das aufwacht dann in der Auseinandersetzung mit ihm. Er fordert ununterbrochen unser Bewusstsein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also auch in den Mysteriendramen gibt es eine schöne Szene, wo der Ahriman der Maria erscheint, also einer der Protagonistinnen dort, die die begabteste Geistesschülerin in diesen Dramen ist. Und er sagt ja deutlich, was da alles einbildet, mit Einblicken in frühere Leben, das ist ja alles Fantasie, das ist ja alles ein Unsinn. Und sie zeigt ihm messerscharf, mit klarem Verstand: Du weißt nicht, um was es geht, weil du kannst in Zeiten, wo Neues entsteht, wo ein Umbruch ist, wo eine Zeitenwende ist, mit denen kannst du nicht umgehen, weil die lassen sich nicht berechnen. Da ist schöpferische Kraft tätig, da passiert etwas, was einzigartig ist, wo etwas Neues ist, wo nicht Gewohntes weiterrollt, sondern ein Umbruch da ist. Und mit dem kann der Ahriman überhaupt nicht. Er muss es berechnen können, wenn man es in menschliche Begriffe übersetzt. Oder man könnte auch sagen, wo ein strenges Gesetz dahinter ist, dem alles zu folgen hat. Also zum Beispiel ein strenges göttliches Gesetz, ein strenges Naturgesetz, dem man folgen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Bitte kommen Sie nur herein. Kein Problem, kein Problem.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gestaltendes Denken als Antwort auf Ahriman 00:33:48 ===&lt;br /&gt;
Also da ist so dieser Punkt drinnen, dass es darauf ankommt, dass der Mensch den Mut hat, sich auf seine eigene Individualität zu stellen, zu ihr zu stehen und zu sagen: Ich kann etwas Neues in die Welt bringen. Ich kann die Welt verändern. Ich kann sogar etwas, was der Luzifer und der Ahriman nicht können, wo ich ihnen überlegen bin. Und an dem erwachsen letztlich, an diesen Erfahrungen, auch wenn sie natürlich murren – weil der Ahriman im Drama, wenn das geschildert ist, wenn er das hinnehmen muss: Also du kannst dort gar nicht reinschauen, du verstehst nichts davon, von diesen Dingen, dass da das alles ganz anders ist –, ja, dann zieht er murrend ab, aber es ist ein Teil schon seiner Erlösung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir in unserem freien, aus der Freiheit gefassten Denken, im schöpferischen Denken, im gestaltenden Denken – nicht bloß im logischen Ableiten, das ist zu wenig –, sondern im gestaltenden Denken den Mut zu haben, Zusammenhänge, die weit verstreut sind, zu erkennen, zusammenzuschauen und das Ganze, das dahinter steht, wahrzunehmen, dadurch zu erkennen, die Wahrheit zu erkennen dahinter, die nicht einfach nur ausrechnen kann, wo ich einen Computer auch dann hinsetzen kann, der es ausrechnen kann, sondern das, was wirklich nur ein Mensch kann – ein Mensch, der seine Schöpferkraft in seinem Ich lebt, auch wirklich in Tätigkeit setzt. Und eigentlich in unserem Zeitalter, in dem wir jetzt drinnen stehen, das ist das Wunderbare eigentlich, sind wir ermutigt und werden immer mehr ermutigt, uns auf dieses eigene Ich zu stellen. Das ist das Kern des Christentums eigentlich. Natürlich nehmen wir schon gute Ratschläge gerne entgegen, aber nicht immer sagen: Bitte, ich weiß nicht, was ich tun soll, wie soll ich denn machen. Der entscheidende Schritt ist der, dass ich mich selbst entscheide. Dass ich sage, ich gehe den Weg so oder ich gehe ihn so, das können beide richtig sein. Für die eine Individualität vielleicht der Weg, für eine andere Individualität dieser Weg. Es gibt vieles und ich denke, das ist etwas, was uns Mut machen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann auch Fehler machen dabei, natürlich. Na gut, hat man dann ein bisschen Schwierigkeiten damit, passiert uns sowieso im Leben immer wieder. Eigentlich sind wir das eh gewohnt. Das gehört halt eben auch zum Menschenleben dazu. Wir haben zwar einen göttlichen Funken in uns, aus dem wir schöpferisch etwas entwickeln können, wo wir wirklich selber etwas Neues hineinbringen können in die Welt, aber nicht immer gelingt es uns ganz so richtig, sondern wir machen auch Fehler dabei. Dann müssen wir halt vielleicht ein bisschen auch Schwierigkeiten auf uns nehmen, das wieder auszubügeln, aber wir lernen daran und wir wachen auf. Überall wo wir an einen Widerstand anrennen – so geht es nicht, das war nicht so gut –, dann wissen wir es wenigstens. Dann erfahren wir es. Also es ist nicht so, dass das geht einen Weg und es wird keine Probleme geben, es gibt genug Probleme, aber im Endeffekt kommen wir weiter, wir lernen etwas daraus und wir werden unserer Verantwortung auch gerecht, die uns damit gegeben wurde, dass wir die Freiheit entwickeln können, weil das heißt auch Verantwortung. Wir können jetzt nicht sagen, bitte der Ahriman ist schuld oder der Luzifer ist schuld oder irgendein Engel schuld, der hat mir etwas Falsches gesagt. Nein, ich muss es entscheiden und niemand kann mir helfen dabei, weil es soll meine Entscheidung sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das ist der Weg in die Freiheit hin und es gibt genug Widersacherkräfte, die uns das verhindern wollen. Der Ahriman will es sowieso verhindern, der Luzifer will es auch verhindern und noch schlimmer sind diese Kräfte, die auch in der Apokalypse genannt werden, wie der Sonnendämon, der zugleich der Erdendämon ist, Sorat und die Zahl 666 und was dort kommt. Ja, diese Kräfte sind auch da, die wollen überhaupt den Menschen in eine ganz andere Richtung drängen und die können wir zwar nicht erlösen, die gehen dann ihren eigenen Weg, sie haben eigentlich mit unserer Entwicklung gar nichts zu tun, außer dass sie uns reizen immer wieder und wir lernen können an ihnen, aber sie haben nichts eigentlich im Sinn, diese Welt weiterzuführen. Sie wollen eigentlich eine Welt, die streng nach Gesetz läuft, nach ihrem Gesetz, wo alles geregelt ist, alles funktioniert, jede Rechnung aufgeht und wo es im Grunde aber nichts Schöpferisches mehr gibt, sondern im Endeffekt ein Räderwerk, das mit höchster Präzision abläuft, aber reiner Selbstzweck ist, irgendwo, wo keine Freiheit ist, wo eigentlich die ganzen Wesen, die mitwirken daran, im Grunde überflüssig sind, weil sie sich nicht als geistige Wesen, als schöpferische Wesenheiten entfalten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die Chance, die uns Menschen gegeben wurde, das zu entwickeln, und das ist was Großartiges. Also das heißt, das Thema Widersacher sollte uns nicht nur in Schrecken versetzen, sondern es ist ganz wichtig, die Chancen zu sehen, die damit verbunden sind, die Notwendigkeit: Sie sind da. Wer merkt sie nicht irgendwo im Kleinen wie im Großen? Oft ist es halt nicht hellsichtig gleich im Schauenden, aber halt in der Lebenspraxis, wo man merkt, wir verändern uns in unserem Intellekt und im Endeffekt funktioniert es dann in der Praxis nicht. Gerade im sozialen Leben gibt es so viele Konzepte, die sind alle so unheimlich gescheit. Sind sie wirklich? Ich meine ganz ehrlich, aber funktionieren dann sie meistens nicht. Weil dann die Menschen doch anders sind und sich nicht an die Regeln, die da festgeschrieben sind, halt so halten und dann kommt wieder alles durcheinander und man steht erst wieder da. Und ist um eine Illusion ärmer geworden, dass das funktionieren könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist ja wieder Luzifer und Ahriman beide dabei. Die Illusion gehört immer dazu und der Ahriman, der halt sagt, nein, wenn du stur diesen Weg gehst, wird das funktionieren. Bist halt angestoßt an der Mauer. Daher ist diese Auseinandersetzung, auch dieses ganze Thema mit den Widersachern etwas, wo ich mir wünschen würde, dass eine positivere Haltung dazu entsteht. Nicht, dass man jetzt die Widersacher sagt, sind eh nicht gefährlich, sie sind gefährlich genug, sie sind sehr gefährlich. Aber dass dazu kommt das Bewusstsein: Wir reifen in der Auseinandersetzung mit ihnen und wir können letztlich nicht nur ihrer Herr werden, sondern wir können zu ihrer Erlösung beitragen. Denn je mehr sie von uns lernen – sie können nämlich das Lernen von uns –, der Ahriman zum Beispiel dieses Schöpferische, dieses Schaffen aus dem Nichts, das kann er überhaupt nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schöpferkraft im Nichts: Goethes Faust und künstliche Intelligenz 00:41:36 ===&lt;br /&gt;
Denken Sie, wie schön das Der Goethe schon zu seiner Zeit in seinem Faust beschrieben hat, im Faust 2. Da ist der Mephisto halt da, aber die ahrimanische Seite des Mephisto, weil der Mephisto im Faust ist so eine Zwittergestalt, der ist halb luziferisch, halb ahrimanisch, das kann Der Goethe noch nicht so ganz klar voneinander trennen, macht aber nichts. Ja, der Kaiser verlangt, dass du irgendwas hervorzaubern musst und er sagt: Ja, du mach, deswegen habe ich ja den Pakt mit dir, also mach was. Nein, ich kann es nicht, du musst machen und du musst zu den Müttern hinuntersteigen und dort kommt die Anregung. Da wird der Faust dann ein bisschen nervös noch, aber: Wie ist der Weg dorthin? Ja, du wirst deinen Schritt nicht mehr hören, den du tust, du wirst nichts mehr sehen, nichts mehr erkennen, also du gehst ins Leere, absolut ins Leere hinein. Und der Faust sagt ganz cool – darauf würde man modern sagen –: In deinem Nichts hoffe ich das All zu finden. Und der Mephisto sagt: Ich sehe, dass du den Teufel kennst. Weil er kann es nämlich nicht. Das heißt, er ist uns in Wahrheit unterlegen. Wir können ins Nichts hineingehen und aus dem Nichts etwas erschaffen, einen neuen Impuls bringen, den man nicht ausrechnen kann, der nicht durch irgendeine Statistik bewiesen ist, dass so wird es am geschicktesten sein, sondern wo ein ganz neuer Einschlag kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in der Kunst machen wir das auch. Da kommt was Schöpferisches hinein, die Art, wie wir es machen. Wie viele Engel wurden schon gemalt. Wenn es ein guter Maler ist, ist ein eigener Impuls drin. Und das macht erst die ganze Gestalt lebendig. Aber auch bei äußeren Bildern oder so. Wir haben immer im Flughafen gesessen, dann haben wir ein Plakat von einer Firma gesehen, da war ein Bild drauf, das so erinnert an Van Gogh. Und man sich denkt: Ist das jetzt von Van Gogh oder nicht? Und das ist sicher nicht, weil man dann merkt, das Bild strahlt eigentlich nichts aus. Es ist irgendwie der Stil von Van Gogh, aber es berührt überhaupt nicht. Es ist eigentlich ein müder Abglanz, obwohl es eigentlich technisch gesehen stimmig ist. Die Farben, die Formen, das passt irgendwo, aber es berührt überhaupt nicht. Das sind Bilder, die heute von der Künstlichen Intelligenz entworfen werden. Das ist arimanische Technik im Grunde, mit ein bisschen Luzifer an der Oberfläche. Aber es ist kein Künstler dahinter, der wirklich aus dem Nichts etwas schafft, sondern es ist eine technische Intelligenz unter Anführungszeichen dahinter, die die Dinge zusammenstoppelt, durcheinander rührt und etwas scheinbar Neues daraus bildet, was aber in Wahrheit nichts Neues ist. Wo kein schöpferischer Impuls drinnen ist, das ist nämlich das Interessante. Bei einem Bild – es gibt nicht nur das, etwas gut gemalt ist, man sagt, ja das ist handwerklich gut gemacht, das ist das eine –, aber das andere, dass da eine Kraft drinnen lebt. In einem wirklichen Bild eines Meisters lebt eine Kraft drinnen. Das ist die Geisteskraft, die er hineingelegt hat, um das da hervorzuzaubern. Und das ist nicht ein totes Bild an der Wand. Die Farben, das ist alles tot, aber da wirkt etwas durch. In der Art, wie er es zusammengestellt hat, lebt es eigentlich. Es bewegt, zwar nicht das Bild sich, aber es bewegt den Menschen, der es betrachtet. Es bewegt etwas in ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die wunderbare Kraft, über die wir als Menschen verfügen. Und wo man immer wieder neu ist. Ich denke, im Schauspiel oder so, wenn man ein Stück hundertmal spielt, es ist jedes Mal anders. Es kriegt eine neue Nuance, auch wenn es noch so eine strenge Regie ist. Zum Glück meistens, wenn die Premiere vorbei ist und ein paar Vorstellungen waren, schaut der Regisseur eh nicht mehr vorbei. Dann fangen die Schauspieler erst an, kreativ zu werden. Dann verbietet es ihnen niemand mehr. Und dann wird es erst so richtig lebendig. Natürlich, es gibt geniale Regisseure, die den Schauspielern ihre Freiheit lassen. Aber es gibt halt manche, die so ganz intellektuelle sind, also sprich eher arimanische, die wissen genau so wie. Und diese Aussage will ich deutlich unterstreichen: Dieses hat mit künstlerisch-schöpferischem Erleben gar nichts zu tun. Er will seinen Senf dazugeben und das der Welt präsentieren. Vielleicht die Menschen ein bisschen schockieren, weil das ist gut, da wird man wahrgenommen. Damit kann man seine Chancen aufzusteigen verbessern. Es geht heute leichter mit Sachen, die schockierend sind. Sie wissen ja, in den Zeitungen verkaufen sich am besten die Schlechten Nachrichten. Die Guten sind Ladenhüter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das sind also die Widersacherkräfte, auch da darin, die sich geltend machen. Es ist aber auch ein Zeichen, dass die Menschen – es ist vielleicht ein eigenartiger Schauer –, was sie bewegt, wenn sie von schlechten Dingen, von dem Sehen und vom Weltuntergang lesen und das Wort Apokalypse hören: Um Gottes Willen. Man mag es eigentlich nicht, aber trotzdem, bitte, lasst mir alles lesen, was darüber steht in der Zeitung. Da wirken die Widersacher drin, in dem schon. Und es entsteht dadurch aber eine Illusion über das Weltgeschehen. Ich will nicht sagen, dass jetzt alles gut ist in der Welt, überhaupt nicht. Es passiert genug. Nur meistens wird das Augenmerk durch die Berichterstattung ja nicht auf die eigentlichen Hintergründe gerichtet, sondern es ist oft ganz was Oberflächliches, was da ist. Und was das Bild verfälscht, verzerrt irgendwo. Und das Schlimmste ist, wenn es die Menschen dann mutlos macht. Und niemand anderer als ich kann was machen. Und das gilt für jeden einzelnen Menschen, wir alle können. Und sei es ein Gespräch mit einem Menschen, sei es ein Kind, das ich anspreche mit einer wohlwollenden Seelenhaltung, wo ich ihm etwas seelisch, geistig schenke. Einfach durch die Art, wie ich spreche mit dem Menschen. Es ist gar nicht der Inhalt. Ich kann ein Märchen erzählen, irgendwas. Die Art, wie ich es tue, das gibt Kraft. Und da sind die Widersacher weg. Dagegen haben sie keine Chance. Dort, wo das lebt, wo das in der Kunst lebt, wo das auf der Bühne lebt, wo das im Alltag lebt, wo man in ein Gespräch kommt, in ein gutes Gespräch, das müssen wir wieder lernen. Es ist verlernt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herz und Begegnung: Eine Erinnerung aus Jerusalem 00:49:07 ===&lt;br /&gt;
Und das ist oft an Stellen da, wo man denkt, da hätte ich es jetzt am wenigsten erwartet. Wenn ich zurückdenke, wie ich in Israel war – das ist schon lange her –, und in eine tolle Begegnung mit Palästinensern gerade gekommen bin. Also mit den Israelis war alles okay und gut und klar. Aber wirklich herzlich waren die Palästinenser. Wir haben einen Führer gehabt bei der Al-Aqsa-Moschee. Da sind sie alle gestanden. Ja, falls ihr etwas fotografieren dürft, ich mache euch das. Auf Englisch halt. Das Ding war ganz lustig. Er war ein Palästinenser, aber rothaarig. Bei seiner Mutter war er irischer Abstammung. Nur der Vater war halt ganz dunkelhäutig, aber rote Haare. Und er sagt: Gib mir die Kamera, ich mache das schon. Habe ich ihm gegeben, habe ich ihm vertraut. Er hat sie wirklich wieder zurückgegeben. Und dann hat er gesagt: Ihr habt sicher Hunger. Dann hat er gesagt: Warte, wir müssen jetzt schnell telefonieren. Und dann hat er uns zu einer Hochzeitsfeier geführt. Geht mit dort. Das waren wirklich 30, 40 Leute in einem Lokal, das die gemietet hatten und wo die da aufgekocht haben. Und die haben uns dort aufgenommen, herzlichst alle. Und auch junge Menschen, die mit dem Auto mitgekommen sind, die einen Autostopp gemacht haben. Entzückend. Da lernt man erst kennen, was da drinnen steckt und was heute – wie man sieht, ist schon seit langer Zeit –, was da zerstört wird an den Menschen. Wo so eine starke Gemütskraft da ist, sicher noch in einer alten, noch nicht so wachbewussten Weise. Aber wo so viel Herz da ist und so viel Leid aber auch da ist drinnen. Und wo so viel zerstört wird. Ja, vielleicht müssen die alten Kräfte verschwinden, damit wir es bewusst neu aufbauen. Und das ist möglich. Damit wir nicht daran glauben, wir müssen halt anfangen, es irgendwo zu tun. Dann kann man es in die Welt hineintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das sind aber die Dinge, wo wir anfangen, die Widersacher zu erlösen. Weil die sind die, die uns hindern wollen daran. Und wir zeigen ihnen, wir belehren sie, wie es anders auch gehen könnte. Und du hast es ja am Anfang auch richtig gesagt: Der Ahriman ganz besonders leidet unter den Menschen in Wahrheit. Das ist nicht so, dass man sagt, das ist der Böse da und er hat die Macht. Nein, er leidet unter den Menschen. Er hat immer die Angst vor den Menschen. Wenn man sagt, Ahriman hat mit Angst zu tun – also überall, wo Angst ist, ist Ahriman dahinter –, ja, das ist die Angst, die er vor uns hat. Und wir haben dann auch Angst. Das ist wie in der Zauberflöte, was wir dann auseinanderrennen beim Monostatos. Und jeder schreckt sich vorm anderen und fürchtet sich vorm anderen. Also das heißt, die Widersacher, namentlich der Ahriman, fürchtet sich vor uns und wir fürchten uns auch manchmal vor ihm. Außer wir sind schon so gepackt von ihm, dass man sagt, ja, der arimanische Weg, alles logisch berechenbar, ableitbar, nur ja und keine Kreativität, nur nicht stören das Ganze. Die Welt muss wie ein Uhrwerk laufen. Ja, dann hat er uns. Da ist er zufrieden. Aber dort, wo die Menschen anfangen, schöpferisch zu werden, da kriegt er die Krise. Weil da wird sein Weltbild zerstört im Grunde. Das wird ununterbrochen in einen Haufen geworfen. Und er möchte die ganze Welt dorthin führen irgendwo. Und wir kleinen Menschlein haben aber die Macht, die Kraft, besser gesagt, ihn in eine andere Richtung zu leiten, indem wir es ihm vormachen. Gar nicht ihn zu zwingen. Es geht gar nicht so darum, ihn zu bekämpfen eben und niederzuschlagen, sondern ihm so ganz einfach zu zeigen: Es geht anders auch. Und dem bist du nicht gewachsen, aber wenn du ein bisschen was von uns annimmst, vielleicht kommst du dort auch hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Erlösung der Widersacher und der Erzengel Michael 00:54:06 ===&lt;br /&gt;
Das könnte ein Zukunftsziel sein, dass gerade diese Widersacherkräfte, die ja zwar abkommandiert wurden zu ihrer Aufgabe, wie Rudolf Steiner oft sagt, aber doch halt sagen: Aber ich will mich nicht vom Göttlichen so leiten lassen, sondern wir machen unser Ding – aber es ist eh nicht aus der Freiheit, weil es trotzdem verordnet ist, den Menschen eben immer im Weg zu sein. Und wir können ihnen zeigen: Du kannst noch viel mehr, du könntest noch viel mehr. Du könntest vielleicht erkennen, was Freiheit ist. Gerade weil du eh abkommandiert bist, da mit uns dich auseinanderzusetzen, wir dir auch die Freiheit bekommen sollen, vielleicht, wenn du mit uns gemeinsame Sache im guten Sinne machst, dann wirst du dieser Freiheit auch teilhaftig. Das sehe ich als ganz große Perspektive für die Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil man muss sich denken, jetzt, so wie es jetzt ist in Wahrheit, haben die höchsten Hierarchien die Freiheit nicht. Das heißt, sie nehmen den göttlichen Befehl oder wie immer man es entgegen und versuchen es umzusetzen. Manchmal besser, manchmal schlechter, weil sie können auch Fehler machen. Aber es beginnt eine neue Phase eigentlich – mit seit dem Erdenleben des Christus, in dem der Christus Mensch geworden ist – das Gegenbild dazu: Wir sollten etwas an schöpferischer Kraft auch entwickeln und beitragen zur Welt. Wir tun es eh irgendwo, nur noch halt zaghaft. Wie gesagt, die Kunst ist sowieso schon seit langer Zeit eine Ahnung davon, was es werden könnte. Aber es geht in Richtung Mitarbeiten an der Weltschöpfung, die Erde umgestalten. Aber so, dass sie mehr Leben bekommt. Das heißt auch nicht, dass die Erde ewig bestehen wird, aber wenn wir sie pflegen, wenn wir sie weiterentwickeln, wenn wir mitarbeiten an ihr, sie beleben, neu beleben, weil die Erde ist eigentlich schon längst eine Sterbende im Grunde. Nicht nur jetzt durch die Klimakrise und sonstige, das sind die Dinge an der Oberfläche, aber sie hat eben ein gewisses Alter bereits erreicht und ist auf einem Weg, wo sie ihren Höhepunkt bereits überschritten hat. Aber es kann ein Beleben sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wird es auch nicht ewig sein, weil eben auch wie wir Menschen sterben müssen irgendwann einmal und es gut ist, weil wir dann in die geistige Welt gehen, dort neue Kräfte entwickeln, indem wir das Alte verarbeiten, die Fehler, die wir vielleicht gemacht haben, zu Fähigkeiten langsam umwandeln und dann wieder herunterkommen. Das ist, im Übrigen, immer eine dieser Lösungen, die die griechisch-lateinische Kulturepoche hatte, das Rätsel der Geburt und des Todes zu lösen, dass der Mensch durch das immer durchgeht und gerade das ein wesentlicher Schritt ist, sich weiterzuentwickeln und zwar in Freiheit weiterzuentwickeln. Der Ahriman würde sagen: Wir schauen, dass wir da die irdische Unsterblichkeit bekommen. Du wirst nicht sterben, wir sorgen mit Technik, mit sonstigem dafür, dass du 2000 Jahre alt wirst oder noch länger, solange die Erde überhaupt bewohnbar ist. Dann wäre die Entwicklung aus. Wir würden uns nicht mehr entwickeln können. Wir würden erstarren, weil auch die Leibeshülle, die wir jetzt haben, ist etwas, was wir geformt haben uns. Lange vor der Geburt schon haben wir mitgearbeitet. Das ist eben nicht nur die Vererbungskraft, sondern es ist ja auch unser Inkarnationswille, unser Ich in Wahrheit, das mitwirkt, das für die Erfahrungen, die wir in der Vergangenheit gemacht haben, uns einen entsprechenden Körper, einen entsprechenden Leib bildet, formt. Das ist nämlich unser Ich. Wir kriegen es halt nur dann im Erdenleben nicht bewusst mit. Wir arbeiten nämlich während des ganzen Lebens weiter daran. Bis in die Knochen, bis in alles. Nur wir sind uns dessen nicht bewusst. Aber wir arbeiten daran. Irgendwann ist es Zeit zu sagen: Mit dem geht es jetzt nicht mehr. Ich hole mir wieder in der geistigen Welt neue Kraft und komme herunter und mit dem kann ich jetzt etwas anderes tun, andere Facetten. Vielleicht eine ganz andere Richtung. Nicht, dass ich in jeder Inkarnation dasselbe mache. Ich bin Maler gewesen, da war ich gut und jetzt bin ich wieder Maler und wieder Maler und wieder Maler. Das täte dem Ahriman passen. Du bist der geniale Maler, mal bis ans Ende der Welt. Dann ist keine Entwicklung da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es ist die Chance, immer wieder ganz neu sich selber auch neu zu gestalten, bis ins Körperliche hinein, durch die Inkarnationen. In ein anderes Volk hineingeboren werden. Da ist doch herrlich, wie viel mal man Mensch sein kann, allein dadurch durch die Inkarnation. Und in ganz andere Verhältnisse kommen. Wenn man Menschen aus anderen Völkern begegnet, sieht man das ja, dass da ganz andere Dinge draus sind. Manches mag man, manches weniger. Man mag vielleicht manches weniger, weil man es nicht kennt einfach. Aber es wäre lohnend, dort auch hineinzugehen. Und das alleine ist schon – dieses Inkarnationsgeschehen ist schon etwas –, das ist ja auch nicht etwas, was uns verordnet wurde so einfach, sondern etwas, was wir in Wahrheit, auch wenn es uns nicht bewusst ist, wollen. Unser wirkliches Ich will das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass die irdischen Bedingungen, auch durch die arimanische Materie, so wie sie jetzt ist, die irdische Sterblichkeit kann man nicht wirklich aufhalten. Und auch wenn die Transhumanisten glauben, sie werden es irgendwann schaffen, sie werden es vielleicht hinauszögern können, und es wird nicht zu unserem Heil sein, das wage ich ganz deutlich zu sagen, aber aufhalten werden sie sicher auch nicht können. Und das ist eigentlich was Gutes. Wann auch immer. Ich meine, selbst ein Kind, das kurz nach der Geburt stirbt, das macht einen Sinn, dass es geboren wurde. Dass es den Weg auf sich genommen hat, in die Welt zu kommen, sich eine Leiblichkeit vorzubereiten. Das ist eine riesige geistige Arbeit. Da arbeiten wir mit und wissen nichts davon. Jedenfalls nicht im Erdenleben dann. Und das ist gut, weil sonst würde man wahrscheinlich einen Unsinn machen. Aber wir arbeiten dran. Wir sind Künstler, wir sind kreativ, wir gestalten uns selber, wir sind nicht einfach, irgendwer hat uns so geschaffen, wie wir sind, und leider, du bist zum Verbrecher gestaltet worden, ist ein Pech, da haben halt die Widersacher mit. Nein, wir können es überwinden. Wir können es überwinden, und die anderen Menschen können es auch überwinden. Und wenn man das nur als eine reale Möglichkeit ins Auge fasst, macht das einen Unterschied im sozialen Zusammensein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Mysterium von Golgatha: Schöpferkraft und Liebe als Lebenskraft 01:02:15 ===&lt;br /&gt;
Darum ist aber auch unsere Kulturepoche, in der wir jetzt stehen, mit vielen Auseinandersetzungen verbunden. Wobei man sagen muss, in der Vergangenheit gab es auch genug Auseinandersetzungen. Ich denke an die griechisch-lateinische Zeit, gab es genug Kriege und Kämpfe und Auseinandersetzungen. Nur heute führen wir sie halt mit um ein Vielfaches zerstörerischeren Mitteln. Und da müssen wir halt wirklich aufpassen, dass wir uns nicht den Boden unter den Füßen zerstören, sozusagen. Das heißt, die Welt verwüsten, und wir uns dann nicht mehr hier weiterentwickeln können. Und das wäre tragisch. Und darum geht es darum, dass wir sagen: Wir können nicht warten, bis irgendwer das Problem für uns löst, sondern die Frage ist an uns gestellt. Und darum ist das Thema mit den Widersachern jetzt unser Thema in unserer Zeit. Jetzt. Vorher konnte man es vielleicht noch gar nicht, das war erst Vorbereitung, aber jetzt können wir aufwachen dazu, diese Kräfte wirklich zu erkennen, ihnen aufrecht stehend, bildlich gesprochen, ins Auge zu sehen und zu sagen: Du kriegst mich nicht. Du wirst noch von mir lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist kein kriegerischer Kampf. Verzeihung, wenn ich das jetzt sage: Der Erzengel Michael, der die Kräfte der Finsternis, man sagt, besiegt hat – hat er sie besiegt? Er hat sie auf die Erde geworfen. Und hier sind sie, jetzt ganz besonders. Wir müssen uns auseinandersetzen. In Wahrheit, die Erlösung dieser Widersacherkräfte und insbesondere der arimanischen Kräfte, das können wir vielleicht, wenn wir uns anstrengen. Sonst niemand. Sonst niemand. Auch der Michael nicht. Er kann sie besiegen, hinunterstoßen aus der geistigen Welt, das war ganz wichtig, weil er sonst dort diese Sphäre ganz verdunkelt hätte, aber er hat sie heruntergestoßen. Wir haben sie jetzt. Und sind eigentlich gefordert, uns auseinanderzusetzen mit ihnen. Und es wird uns auch zugetraut, dass es so ist. Also der Schöpfungsplan ist schon sehr raffiniert, aber er ist eben ein Plan, der Freiheiten schaffen will und nicht ein fertiges Konzept ist, wo alles nach Plan läuft und von Haus aus so auf Schienen fährt, dass eh nichts schief gehen kann. Nein, die Schöpfung ist etwas, was Mitschöpfer haben will. Klein, wir fangen ganz klein an, wir winzig. Aber stellen Sie sich nur den Unterschied vor: Eine zentrale Figur, das Göttliche, gestaltet alles und das in alle Ewigkeit passiert das so, und unten, dass die Geschöpfe sind immer nur Hampelmänner oder Hampelfrauen, die folgen besser, wenn nicht Gott der Stricker reißt, an dem man hängt. Nein, tu auch was im Kleinen. Das ist das Großartige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das, was dieses Mysterium von Golgatha uns gezeigt hat, warum der Christus Mensch auf Erden geworden ist, in einer sterblichen Hülle. Man muss sich das vorstellen: Der Christus, das Weltenwort, das gestaltende Weltenwort. Am Anfang war das Wort, das Wort war bei Gott und Gott war das Wort, alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, die ganze Welt ist gestaltet – und der Christus inkarniert sich auf Erden, in einem schwachen Menschenleib im Grunde, in dieser ganz fragilen Situation. Da geht er hinein, damit der Mensch lernt, wie das sein könnte, wenn sich in ihm wirklich eine göttliche Kraft entfaltet, aber aus Freiheit, aus Freiheit, aus ihm selber. Das heißt etwas Schöpferisches, eine Kraft, die die Welt belebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stelle mir oft die Frage: Was ist Liebe? Liebe ist Lebenskraft, lebendige Kraft, die man verschenkt. Das ist nicht nur ein Gefühl, eine Emotion, das gehört sicher auch dazu, aber es ist vor allem Lebenskraft, lebensweckende Kraft, die man verschenkt. Und Leben lässt sich nie in Schablonen fassen, in Wahrheit. Bei jeder Pflanze sieht man das. Ja, sie schauen alle auf den ersten Blick gleich aus und trotzdem ist jede einzigartig. Ja, sogar Schneekristalle, wenn sie herunterkommen, sie haben alle den gleichen Aufbau, diese sechsstrahlige, oder dreieckig, wenn sie nicht gut ausgebildet sind, und trotzdem ist jeder Schneekristall anders. Jeder ist ein bisschen anders. Also etwas Individuelles, nicht ein Schema. Der andere Mann wird morgen Fabriksware, Fließband sozusagen durchgehen. Und es geht darum, eine Welt zu schaffen, die viel, viel reicher wird dadurch, viel beweglicher, viel lebendiger wird. Weil es ist ja nicht so, jetzt wird so etwas Neues geschaffen, das bleibt jetzt für alle Ewigkeit. Nein, es wird wieder verändert. Es kommt in Bewegung. Und das ist etwas, was wir heute lernen müssen, also bis in die Wissenschaften hinein. Weil die Wissenschaft, so gut sie ist – ich bin selber Naturwissenschaftler und schätze das Werkzeug, es ist Gutes zu kennen –, aber es sind sehr viele arimanische Kräfte auch drinnen. Und das Leben verstehen wir damit nicht. Wir haben so viel Biochemie und wie das mit der Genetik läuft und alles, da kann man vieles berechnen drinnen und trotzdem lässt sich das Leben nicht berechnen, im Endeffekt. Und man versteht es nicht auf diese Art. Das ist nur eigentlich der ersterbende Schatten des Ganzen, der drinnen ist. Dort, wo immer diese gleiche Regelmäßigkeit drinnen bleibt, so wie eine Uhr immer gleich läuft, das ist nicht das Leben. Das Leben ist dort, wo Veränderung, Neugestaltung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist dann nicht nur so, wie es manchmal in der Evolutionstheorie geschildert wird, eine zufällige Mutation. Da hat sich irgendwas zufällig nicht so gelaufen, wie es ist. Also eigentlich ist ein Fehler passiert. Ach, aber der war so genial. Und die anderen sind alle ausgestorben, aber der war halt genial, der hat überlebt. Reiner Zufall. Kein Geist, da nichts. Das ist das, auf das die Wissenschaft heute so stolz ist. Ja, wir mussten die Idee einmal entwickeln, um zu sagen: Nein, so ist es nicht. Und so soll es auch nicht sein. Darum ist es gut, wenn wir das erforschen und kennenlernen. Aber wir sollten nicht Gefangene dieser Denkweise werden, weil dann hat uns der Ahriman. Der kann uns das ausrechnen, dass das ja so schön logisch ist, das ist so bequem eigentlich in gewisser Weise. Ich will nicht sagen, wie das die Forscher nicht fleißig wären, aber es ist Bequemlichkeit im geistigen Sinne. Nämlich Bequemlichkeit, nicht in dieses Schöpferische hineinzugehen und zu sagen: Es könnte aber ganz anders auch sein. Das Undenkbare zu denken sozusagen. Das, was noch niemand gedacht hat, zu denken. Das zeichnet unser Bewusstseinsseelenzeitalter aus, in dem wir jetzt drinnen stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, dass wir uns wirklich bewusst werden unserer eigenen Kraft, auch natürlich unserer eigenen Mängel, die wir noch haben, was wir alles noch lernen müssen und wo wir sagen: Wir müssen arbeiten daran. Wir können auch arbeiten daran, Schritt für Schritt. Also da brauchen wir dann auch nicht warten, dass irgendwer das für uns richtet, sondern wir sollen es richten. Der Gedanke liegt aber in Wahrheit auch schon im Inkarnationsgeschehen, im Karma, im Schicksal drinnen. Nur der Unterschied heute sollte es immer bewusster werden. Das Karma im alten Sinn führt uns halt dann in Situationen, wo wir alle möglichen Prüfungen durchmachen, die wir uns mit Sicherheit nicht ausgesucht hätten, wenn wir uns gefragt hätten, aber wo wir dann doch etwas lernen. Heute kann man diesen Weg immer bewusster gehen, wenn man auch bereit ist, die Prüfungen, die anstehen, wirklich annimmt, wenn man sagt: Ja, wenn ich weiterkommen will, muss ich das machen, ohne dass mich wer zwingt dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind gerade die Widersacherkräfte im Übrigen, die uns unter Umständen längere Zeit zumindest manchen karmischen Ausgleich umschiffen lassen. Wir müssen noch nicht trauen, muss noch nicht sein, sondern später. Und man sagt: Ja, glücklich, mir ist gar nichts passiert, alles läuft so gut. Ja, aber es ist eigentlich der Weg immer weiter von unserem wahren Ziel weg. Genauso wie es ist bei einer Engelerscheinung zum Beispiel, wenn das so schön ist und so beglückend ist, dann ist meistens der Luzifer dahinter und vielleicht ist der Ahriman versteckt dahinter, der halt nur diese schöne Maske trägt. Aber die wirkliche Begegnung ist: Ich spüre die starke geistige Kraft, die dort ist, wo ich nur so ein Zwerg bin dagegen. Nur der kleine Zwerg kann aber aus sich heraus etwas schaffen, was selbst der Große nicht kann. Und das kann uns Mut machen. Versuchen Sie es einfach einmal für sich zu überlegen, wie das Leben ausschauen könnte auf der Basis, dass in uns eine ganz starke schöpferische Kraft lebt. Und dass diese Lebenskraft, das ist nämlich eine Lebenskraft, eigentlich eine gestaltende Lebenskraft, das machen die Lebenskräfte in uns. Das sind die Kräfte, die eigentlich in unserem Denken auch leben drinnen. Wenn es lebendiges, gestaltendes Denken ist, nicht ahrimanisch abgestorben ist, dann ist es nur konstruieren und zusammenschieben. Aber wenn es lebt in uns, dann belebt es unser Ganzes. Wenn das – ich sage manchmal gern Kopfwehdenken –, das macht uns steif. Wenn man im Büro sitzt und grübelt, grübelt, grübelt, dann hat man nachher überall Verspannungen im Körper. Der Organismus muss eigentlich ruhig gestellt werden, damit das Hirnkastl abstrakte Gedanken spiegeln kann. Machen tut es das eh nicht. Weil was wirklich in uns denkt, ist Lebend. Die Lebenskräfte, die Ätherkräfte, die sind es eigentlich, mit denen denken wir, selbst wenn wir noch so abstrakt denken, nur wir kriegen diesen Gestaltungsprozess gar nicht mit, sondern erst das Fertige, mehr oder minder Abgestorbene, jetzt in einer schönen, logischen Kette geordnet. Aber das ist das tote Endergebnis im Grunde. Aber wir können auch lebendig gestalten. Wach und bewusst, nicht Fantastereien machen, nicht sich in Fantasien, in irrwitzigen Fantasien ergehen, die nur das eigene Ego befriedigen, weil es ja so schön ist und so wenig anstrengend, man wird getragen davon, sondern das ist eine starke Willenstätigkeit, die dahinter ist. Der Wille ist gefordert, der Wille, der Gestaltungswille. Und das können wir üben. Und indem wir das tun, fangen wir an, den Widersachern einen anderen Weg zu zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gleichgewicht der Kräfte und die Menschheitsrepräsentanten-Statue 01:19:13 ===&lt;br /&gt;
Ja, absolut. Und es zeigt ja, wie wir gefordert sind, also diese beiden Kräfte im Gleichgewicht zu halten. Es geht nicht darum, der Ahriman ist böse oder der Luzifer ist böse, sondern wir müssen es ins Gleichgewicht bringen. Und zwar ununterbrochen im Grunde. Also es ist nicht einmal: Jetzt haben wir es gefunden. Naja, die bewegen sich aber schon wieder weiter. Also es bewegt sich dauernd. Und wir können Gegengewichte schaffen. Weil natürlich, Luzifer und Ahriman zerren an uns. Und wenn wir uns zerren lassen, dann tappen wir hinein in die Falle. Aber wir können es ins Gleichgewicht bringen, nämlich die luziferischen und ahrimanischen Kräfte in uns und um uns. Das ist so schön dargestellt in dieser Statue des Menschheitsrepräsentanten. Da ist zweimal der Ahriman drinnen, der innere und der äußere. Und zweimal der Luzifer, der innere und der äußere. Das heißt, es kommt uns aus der Welt draußen entgegen und es steigt aber auch aus uns selber auf. Das heißt, der Ahriman ist auch bei uns, der Luzifer ist bei uns. Also wir müssen nicht als Suchanzeige aufgeben: Wo finde ich ihn. Wir tragen etwas von diesen Kräften in uns. Aber wir sehen sie auch in der Welt draußen wirksam. Und da haben wir eine riesige Aufgabe. Aber eine Aufgabe, die eigentlich etwas Großes ist. Diese Verantwortung ist uns übertragen worden. Weil man uns das zutraut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verantwortung. Ja, das ist der Punkt. Und das kann im ganz Kleinen. Es soll ja nicht etwas sein, was einen total überfordert. Um das geht es gar nicht. Im ganz Kleinen. Aber wo man aus den Gewohnheiten der Zeit, aus der Gewohnheit dessen, was man gelernt hat, aus den Erfahrungen heraus sagt: Es könnte aber auch anders gehen. Ich weiß nicht, wo ich sage, nein, das wird nie funktionieren. Das habe ich schon zehnmal, hundertmal erlebt. Das funktioniert nicht. Ja, vielleicht finde ich einen neuen Weg. Und das geht doch. Und wenn ich so in die Welt hineinschaue, gibt es genug Ecken und Enden der Welt, wo schwerwiegende Probleme da sind. Wo die Menschen nicht miteinander können. Und weil die Widersacher halt auch mitarbeiten. Weil die guten Kräfte sind es nicht, die sich daran beteiligen. Die halten sich nämlich zurück, um die Freiheit des Menschen nicht anzutasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch immer mehr zieht sich die Engelwesenheit, die uns begleitet, zurück. Also was wir so den Schutzengel oder wie immer nennen wir. Also die geistige Wesenheit, die uns im Grunde hilft, das alles zu überschauen, unsere früheren Inkarnationen und so weiter, solange wir es noch nicht selber können. Aber wo Rudolf Steiner ganz deutlich zeigt: Die Zeit ist reif, dass wir die Aufgaben dieses Engels selber übernehmen. Sonst ziehen wir ihn im Grunde herunter. Wir halten ihn fest. Wir hindern ihn daran, weiter aufzusteigen, weil er sich immer noch mit uns abmühen muss. Weil wir noch immer nichts kapiert haben. Und das kann gefährlich werden, weil das heißt nichts anderes, als dass wir diesen Engel im Grunde in die Widersacherrichtung führen, selber eine widerstrebende Kraft zu werden. Weil wenn ich Versäumnisse in der Entwicklung ansammle, dann entsteht daraus schon ein Widerstand. Also wenn ich ewig festhalten will an dem, wie man in der Antike gedacht hat oder was, und das eins zu eins jetzt heute im Leben einsetzen will, dann wird es zerstörerisch wirken. So großartig das war, was in der Antike geschaffen wurde. Aber es ist eine neue Kulturepoche. Und es sind ganz andere Dinge, die wir entwickeln müssen. Und wo wir vielleicht jetzt, und das ist da manchmal unbefriedigend, erst ganz am Anfang sind und das alles noch klein ist und wir noch viele Fehler machen. Aber es ist besser das, als wir machen etwas weiter aus Gewohnheit, was einmal groß war, aber unserer Zeit nicht mehr angemessen ist. Sondern es muss verwandelt werden zumindest. Heißt ja nicht, dass man es zerstören soll, sondern weiterentwickeln, verwandeln, umwandeln. Das gilt bei allem. Diese Beweglichkeit. Jeder wie er kann. Irgendwo kann man anfangen. Jeder. Es geht nicht um spektakuläre Dinge. Am wichtigsten, denke ich, ist es gerade dort in der Begegnung mit anderen Menschen. Ich muss nicht immer in dieselbe Falle fallen: Ach, der ist mir unsympathisch, der ärgert mich. Nein, ein Mensch ist halt anders. Er hat andere Ideen, andere Wünsche als ich. Ja, er ist aber auch eine andere Individualität. Also kann ich sagen: Es ist eigentlich interessant, das kennenzulernen. Du bist anders. Das bestätigt mir in Wahrheit durchaus auch: Ich habe auch das Recht anders zu sein. Es stärkt mich eigentlich. Und es ist eigentlich erfreulich zu sehen, wir sind nicht alle einer wie der andere, sondern jeder ganz anders. Jeder ganz anders. Und in jedem Lebensabschnitt verändern wir uns. Es ist eine reiche Welt, eine Welt des Gestaltungswillens eigentlich, der drinnen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abschluss: Goethes Faust-Wort und der Sinn der Schöpferkraft 01:25:08 ===&lt;br /&gt;
Im Faust sagt der Mephisto – das ewige Geist, das uralte Unterhaltung: Immer schaffen und wieder schaffen und umschaffen und hin und her. Es kommt dem mehr ahrimanisch gedachten Mephisto im zweiten Teil ganz deutlich in den Sinn. Das passt ihm nicht mehr. Jetzt lass er mal so wie es ist und passt er am Schluss aus. Aber nein, kaum ist es da, ist es schon wieder Umgestaltung da. Ja, das ist Schöpferkraft. Das ist wirkliche geistige Kraft. Sie ist Schöpferkraft. Aus dem Nichts was schaffen, was noch nie da war. Und was man nicht ableiten kann einfach. Man kann natürlich sagen, ja, es ist auch mitgeprägt durch die Zeit, in der man geboren ist. Aber trotzdem, es ist was Neues. Es ist ein neuer Einschlag drinnen. Und wir können das. Jeder kann das. Niemand muss sagen: Ja, malen kann ich nicht, singen kann ich auch nicht, komponieren kann ich nicht, ich kann eigentlich nichts. Jeder kann. Jeder kann es in der Art, wie er mit jemandem spricht, zum Beispiel. Wie er sein Herz wirklich öffnet dem anderen. Wie er etwas von seiner Lebens-Liebeskraft aussendet. Ganz unpathetisch. Weil da darf keine Scheinheiligkeit drin sein, sondern einfach aus dem Überfluss des Herzens, was gibt. Was ich dir schenken kann. Ein guter Gedanke, eine gute Stimmung, was auch immer. Und da kann heute schon sehr viel geistige Wahrnehmung dahinter sein, nämlich karmisch. Irgendwo, wo wir dem anderen, wo eine Begegnung da ist. Und wir sagen vielleicht nur ein Wort. Und das bringt ihn auf den Weg, der sein Weg ist. Den er vielleicht jetzt schon lang sucht, aber die Abzweigung noch nicht gefunden hat. Und wo man im Moment dort hinkommt, und sagt: Da sozusagen, da. Und dann findet er seinen Weg auf einmal. Und es braucht oft einen Anstoß. Weil wir hängen zusammen. Wir sind zwar Individuen und jeder anders, aber wir sind auch eine Gemeinschaft, wo wir einander was geben können, uns einander aufmerksam machen können auf die wichtigen Punkte im Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also die wichtigen Punkte, das ist auch meine eigene Erfahrung, die kann man nicht gewaltsam suchen. Wo finde ich das? Sondern die begegnen einem. Man darf es nur nicht verschlafen. Es begegnet dir ein Mensch und der sagt dir was. Es braucht vielleicht eine Zeit, bis das sickert, aber aus dem wird etwas. Der hat mir nicht eine Idee gegeben, die er verwirklichen will. Sondern er hat meine aufgeweckt, die in mir schläft noch, die wir uns mitgebracht haben aus dem Geistigen, aber die wir da verschlafen haben, weil wir so viel verschlafen im Erdenleben. Also wann wachen wir einmal auf aus unserem Schlafen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird dann im Übrigen am Samstag der Vortrag in Kempten besonders diesem Thema gewidmet sein: Dieses Aufwachen. Eben auch zu erkennen, ohne jetzt große Hellseher zu werden, aber wir können geistig wahrnehmen. Wir können Geistige Wesen wahrnehmen, ihnen begegnen. Hier sitzen viele Geistige Wesen. Sie nämlich alle, die da sitzen. Man muss sich nur als solche erleben und erkennen. Damit fängt es schon an. Ich muss nicht irgendeine Erscheinung von einem Nachtgespenst haben. Das ist es nicht. Und wie strahlt die Aura oder sonst was, ja, das ist vielleicht fortgeschritten irgendwo, aber ist alles nicht notwendig. Aber den anderen Menschen als geistiges Wesen und nicht nur als körperliches Wesen wahrzunehmen. Du bist ein schöpferischer Geist. Und das heißt, du hast mir etwas zu offenbaren, was nur du mir offenbaren kannst. Und ich bin dankbar dafür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke. Darf ich mit einem kleinen, großen Goethe-Wort danken und abschließen? Und eigentlich als Summe, Summary des Ganzen. Der Goethe lässt seinen Doppelgänger Mephisto, Ahriman, Luzifer sagen: Ich bin der Geist, der stets verneint. Der nur das Böse will und nur das Gute schafft. Erlöst wird er oder durch seine Negativität, genau das, was er sagt, aus uns schließlich eine Ichheit macht, die ihn bemitleidet, liebt und dadurch erlöst. Dankeschön.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ulrich Roehm:&#039;&#039;&#039; Danke, Wolfgang. Danke Ihnen, dass Sie geduldig zugehört haben. Danke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Wolfgang Peter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<title>Inkorporation</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Artikel oben}} __TOC__ {{Anthrowiki.at|Inkorporation}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Als Inkorporation (von lat. incorporatio „Einverleibung“) wird die teilweise und oft auch nur zeitweise Besetzung eines bereits bestehenden Körpers durch ein geistiges Wesen bezeichnet. Sie unterscheidet sich von der Inkarnation, […] Ein besonderer Ausnahmefall ist die mit der Jordantaufe begonnene vollständige Inkarnation des Christus im bereits vorhanden Leib des Jesus.&amp;quot;&amp;lt;/bl…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Inkorporation}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Als Inkorporation (von lat. incorporatio „Einverleibung“) wird die teilweise und oft auch nur zeitweise Besetzung eines bereits bestehenden Körpers durch ein geistiges Wesen bezeichnet. Sie unterscheidet sich von der Inkarnation, […] Ein besonderer Ausnahmefall ist die mit der Jordantaufe begonnene vollständige Inkarnation des Christus im bereits vorhanden Leib des Jesus.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Der_Gral_im_Orient._Das_geheime_Christentum_Arabiens_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026&amp;diff=31565</id>
		<title>Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026</title>
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		<updated>2026-04-29T19:47:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Christian Rosenkreutz/Lazarus-Johannes und Mani/Parzival/Jüngling zu Nain - Sie stehen für zwei ganz unterschiedliche Strömungen im Christentum 00:12:30 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Michael Rheinheimer|| zurück zu Michael Rheinheimer |]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Michael Rheinheimer 2026-4-23.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=X4U_2s-ovE0|thumb|Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von [[Michael Rheinheimer]] in der Christengemeinschaft Frankfurt am Main am 23. April 2026. [https://www.youtube.com/watch?v=X4U_2s-ovE0 Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transkription des Vortrags vom 23. April 2026 ==&lt;br /&gt;
von Elke J., April/Mai 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:00:00   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:00:00   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung 00:00:21 ===&lt;br /&gt;
Verehrte liebe Anwesende, herzlichen Dank für diese Einladung heute Abend hier in die Christengemeinschaft nach Frankfurt. Der Gral im Orient – das geheime Christentum Arabiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eine bedeutsame Reise nach Marokko, die einst auch Christian Rosenkreutz im 15. Jh. angetreten hatte 00:00:34 ===&lt;br /&gt;
Ich komme gerade aus dem Orient, aus Arabien. Vor wenigen Tagen bin ich aus Marokko zurückgekommen, aus der alten Königsstadt Fes im Norden Afrikas. Eigentlich wollte ich in der Woche nach Ostern zusammen mit einem Freund von mir, Steffen Hartmann, eine kleine Reisegruppe leiten nach Jerusalem, ins Heilige Land. Und aus Gründen, die nicht sehr überraschend sind angesichts der weltpolitischen Lage, mussten wir das dann drei bis vier Wochen vorher realistischerweise absagen. Und dann haben Steffen Hartmann und ich uns gemeinsam überlegt, wollen wir das einfach ganz ausfallen lassen oder wollen wir einfach im Privaten letztlich dann zu dritt so ein kleines Ersatzprogramm starten, mit dem wir zumindest in der Impulskette bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da haben wir so überlegt, was könnten wir machen? Und in diesem Zusammenhang fiel uns die Geschichte ein von Christian Rosenkreutz. Eine mythische Gestalt. Manche Menschen sagen, es ist nur eine literarische Gestalt. Man kann das historisch nicht nachweisen, ob es den in Wirklichkeit gegeben hat. Zumindest gibt es sogenannte Rosenkreuzer-Dokumente aus dem 17. Jahrhundert, die seine Lebensgeschichte erzählen. Und da wird von ihm berichtet, dass er auch einmal zum Heiligen Grab Anfang des 15. Jahrhunderts pilgern wollte und aufgrund bestimmter Umstände verhindert war. Und dann auch eine Art Ersatzprogramm, kann man sagen, gestartet hat und in die arabische Welt gefahren ist. Erst in den Süden der arabischen Halbinsel, in das Gebiet des heutigen Jemen, das alte Arabia Felix, wie man sagt, das glückliche Arabien, das Königreich der Königin von Saba, die vor Jahrtausenden damals vom Beginn der Weihrauchstraße nach Norden, nach Jerusalem zum Salomonischen Tempel gepilgert ist, um dort Hiram und Salomon zu treffen. Und nachdem er drei Jahre dort gewesen ist, ist er über Ägypten dann weiter in den Norden Afrikas nach Marokko gefahren, in die alte Königsstadt Fes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Treffen von Christian Rosenkreutz mit dem großen Eingeweihten Mani in der Königsstadt Fes/Marokko 00:02:56 ===&lt;br /&gt;
Und wie das so ist - wir konnten natürlich nicht in den Jemen fahren, da herrscht heute eine strenge Reisewarnung. Es ist sehr gefährlich - ein Stellvertreterkrieg, Stichwort Houthi-Rebellen zwischen Iran und Saudi-Arabien. Aber den zweiten Teil der Reise, da haben wir gesagt, da können wir versuchen, auf seinen Spuren zu pilgern. Denn es gibt auch bestimmte Aussagen Rudolf Steiners dazu. Eine sogar, die hat uns sehr beschäftigt, die ist erst vor fünf Jahren überhaupt veröffentlicht worden und die hat der Friedrich Rittelmeyer, ich glaube 1923 damals, mündlich weitergegeben. Und da hat er gesagt, besagter Christian Rosenkreutz – wie gesagt, manche sagen eine literarische Figur, aber literarisch wird seine Lebensgeschichte erzählt –, wo der Steiner sagt, einer der großen Eingeweihten des Abendlandes, der soll im Norden Afrikas, vermutlich in dieser Königsstadt Fes, einen anderen großen Eingeweihten Anfang des 15. Jahrhunderts getroffen haben: Mani, jene Individualität, die man historisch nachweisen kann, aus dem dritten, vierten nachchristlichen Jahrhundert, von dem Rudolf Steiner sagt, ein großer Eingeweihter, der immer eine große Lebensaufgabe hat, sich mit dem Bösen auseinanderzusetzen. Und Mani und Christian Rosenkreutz sollen sich im Norden Afrikas in einer Geheimschule getroffen haben und dort miteinander konferiert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie ist das? Ja, man hat dann sozusagen einige literarische Bruchstücke, man hat Aussagen Rudolf Steiners, man muss ja irgendwie gucken, wie man damit umgeht. Und ich habe immer wieder bemerkt, wenn man sich auf Reisen begibt und einfach Orte selber zu sich sprechen lässt, dann bekommt man ganz eigene Erfahrungen im Sinne des Satzes der Sonntagshandlung, „&#039;&#039;Der Gottesgeist wird sein mit dir, wenn du ihn suchest&#039;&#039;“. Und wenn man diesen Satz ernst nimmt – und ich nehme ihn ernst –, dann kann man auch, wenn man nur literarische Fragmente hat, Aussagen Rudolf Steiners, reisend sich an einen Ort begeben und dann ebenfalls gucken, was kommt einem erlebend an einem solchen Ort selber entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Böse]]    [[Mani]]   Rudolf Steiner    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Mani, jene Individualität, die man historisch nachweisen kann, aus dem dritten, vierten nachchristlichen Jahrhundert, von dem Rudolf Steiner sagt, ein großer Eingeweihter, der immer eine große Lebensaufgabe hat, sich mit dem Bösen auseinanderzusetzen.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Menschenweihehandlung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[…] bekommt man ganz eigene Erfahrungen im Sinne des Satzes der &#039;&#039;&#039;Sonntagshandlung&#039;&#039;&#039;, „&#039;&#039;Der Gottesgeist wird sein mit dir, wenn du ihn suchest&#039;&#039;“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:02:56   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bericht aus der Fama Fraternitatis: Christian Rosenkreutz&#039; Reise über Damaskus nach Arabien, wo er bei den Weisen von Dhamar schon erwartet wurde 00:05:19 ===&lt;br /&gt;
Steffen Hartmann und ich sind dann durch diese alte Königsstadt Fes gepilgert. Die älteste islamische Universität, die kann man leider nicht betreten. Aber es gibt eine Koranschule, ich glaube sogar die älteste Koranschule von Fes, die ist aus dem Jahre 1400 und die darf man betreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da sind wir innerlich meditierend, auch die Fama Fraternitatis lesend, in diese Koranschule hineingegangen und haben uns versucht, innerlich da hinein zu versetzen: Könnte das so ein Ort sein, wo diese beiden außergewöhnlichen Meister oder Individualitäten sich damals vor 400 Jahren miteinander begegnet sind? Wenn man die Fama Fraternitatis liest - vielleicht kennt die einer von Ihnen? - da wird ja berichtet, dass ein junger Mann aus Deutschland, Christian Rosenkreutz, mit fünf Jahren in ein Kloster gebracht worden sein soll, von seinen armen, aber adeligen Eltern. Und in diesem Kloster hat er Griechisch und Latein gelernt. Und da gab es einen Priester, der hat, als Christian Rosenkreutz 16 Jahre alt war, den Impuls gehabt, er wollte zum Heiligen Grab, ins Heilige Land fahren. Und der junge Christian Rosenkreutz, damals 16 Jahre, hat ihn gebeten, er möge ihn mitnehmen und ist mit ihm gemeinsam bis nach Zypern gereist. Und da starb der Priester. Auch Christian Rosenkreutz ist dann weiter in seiner Impulskette geblieben, ist über das Mittelmeer gesegelt und kam dann erst einmal nach Syrien, nach Damaskus, an den Ort, wo Paulus in der Wüste - die Apostelgeschichte berichtet davon - dem auferstandenen Christus begegnet ist: „&#039;&#039;Saul, Saul, warum verfolgst du mich?“&#039;&#039; Das steht so nicht in der Fama Fraternitatis, das fügt Rudolf Steiner ergänzend hinzu, dass er sagt, Christian Rosenkreutz hat dann vor Damaskus das Erlebnis des Paulus gehabt, der damals dieses österliche Auferstehungserlebnis hatte, dass der Christus den Leib des Jesus von Nazareth am Karsamstag auf den Ostersonntag hinzu, zur Auferstehung gebracht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fama berichtet nur davon, dass er eine schwere gesundheitliche Krise hatte. Und wahrscheinlich ist er nicht gefragt worden: „&#039;&#039;Saul, Saul, warum verfolgst du mich?“&#039;&#039; Aber vielleicht hat der Christus ihn gefragt: „&#039;&#039;Warum suchst du mich, den Lebenden, bei den Toten? Wenn du mich finden willst, dann musst du doch nicht nach Jerusalem zum Heiligen Grab pilgern, vielleicht kannst du mich an einem ganz anderen Ort der Erde finden?“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Rosenkreutz bekam von den Türken den Hinweis, in den Orient nach Arabien zu fahren, in den Süden der arabischen Halbinsel. Und die Fama Fraternitatis berichtet davon, dass er unten von den Meistern schon erwartet wurde. Er kam aus dem Staunen nicht heraus, denn die konnten ihm sogar Details aus seinem Kloster erzählen, dass er selber als Kind dort erlebt hatte. Also er hat gemerkt, er kommt dort unter Menschen, die noch ein ganzheitliches Verständnis der Natur gegenüber haben. Und die Fama berichtet, er kam in eine Stadt, die gibt es auch heute, ich glaube, sie gehört auch zum Jemen, die heißt Damkar oder Dhamar - das heißt wörtlich übersetzt „&#039;&#039;Blut des Lammes“&#039;&#039;. Das ist ganz interessant. Ja, man merkt, er ist erst in Syrien, in Damaskus, und hat dieses Ostererlebnis des Paulus, und dann kommt er auf ein anderes Gebiet in den Orient, und da wird er auf den Karfreitag verwiesen, auf das Mysterium der Blutvergießung. Auf das, was Richard Wagner einmal in seinem Parzival den Karfreitagszauber nannte, dass die Natur in einem Unschuldstag des Karfreitags erlöst ist, wenn das Blut des Christus die Erde berührt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei Jahre soll er dort im Orient in Dhamar geblieben sein und ist dann, wie ich schon sagte, über Ägypten in den Norden Afrikas gefahren. Die Fama Fraternitatis berichtet, dass die Geisteswissenschaft, die Magie der Thesianer, ein Stück weit dort schon dekadent war und ihre Religion anfing, dogmatisch zu werden. Aber er sagt, anders als in Europa, wo keiner einem anderen etwas zugestehen will, wenn er geistig etwas gefunden hat, haben die Araber und die Mauren die gute Fähigkeit, dass sie sich einmal im Jahr dort im Norden Afrikas treffen, um sich gegenseitig an ihren Erkenntnissen teilnehmen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fama Fraternitatis]]   [[Christian Rosenkreutz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wenn man die Fama Fraternitatis liest […] da wird ja berichtet, dass ein junger Mann aus Deutschland, Christian Rosenkreutz […] in ein Kloster gebracht worden sein soll,[…] da gab es einen Priester, der hat […] den Impuls gehabt, er wollte zum Heiligen Grab, ins Heilige Land fahren. Und der junge Christian Rosenkreutz […] hat ihn gebeten, er möge ihn mitnehmen und ist mit ihm gemeinsam bis nach Zypern gereist.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:05:19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Christian Rosenkreutz in Fes. Dort hat ihn Mani in die wahre Erkenntnis von der Funktion des Bösen eingeweiht 00:10:15 ===&lt;br /&gt;
Und dann ist er zwei Jahre dort in der alten Königsstadt Fes. Und da gibt es eine sehr erstaunliche Äußerung Rudolf Steiners, die er schon 1909 in diesem Zusammenhang, einer Begegnung Mani und Christian Rosenkreutz, gegeben hat: Jene Individualität Mani, der ja im neunten Jahrhundert als der historische Parzival den Rang eines Gralskönigs errungen hat - und da sagt er, Mani und Christian Rosenkreutz, die haben dort in ihrer Begegnung gemeinsam etwas bewegt. Gemeinsam etwas bewegt, was allerdings, so sagt er 1909, noch verborgen bleiben muss. Weil wo das an die Öffentlichkeit gekommen ist, ist das sehr schnell missverstanden worden und kann auch zu Unfrieden führen. Und was sagt er? Mani hat Christian Rosenkreutz da etwas gezeigt, er hat ihn in etwas eingeweiht: in die wahre Erkenntnis von der Funktion des Bösen. Das ist ein rätselhafter Satz. Die wahre Erkenntnis von der Funktion des Bösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das hat uns natürlich, uns drei Freunde, die wir dort in Marokko waren, die wir dort durch die Koranschulen gegangen sind, die alte Königsstadt wahrgenommen haben, den Orient beschäftigt: In welcher Richtung hat da in dieser Begegnung etwas untersucht und vertieft und in irgendeiner Weise doch so weit fruchtbar gemacht werden können, dass dann ja das geschah, dass der Christian Rosenkreutz anschließend aus Marokko nach Spanien kommt und in Europa den Rosenkreutzerorden begründet? Das ist direkt danach, nach seiner Begegnung, nach seiner Reise nach Fes, dort im Norden Afrikas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mani  Christian Rosenkreutz   Mani   Böse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] in der alten Königsstadt Fes […] Begegnung Mani und Christian Rosenkreutz […] Mani hat Christian Rosenkreutz […] in etwas eingeweiht: in die wahre Erkenntnis von der Funktion des Bösen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:10:15 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Christian Rosenkreutz/Lazarus-Johannes und Mani/Parzival/Jüngling zu Nain - Sie stehen für zwei ganz unterschiedliche Strömungen im Christentum 00:12:30 ===&lt;br /&gt;
Die erste Frage, die uns dort beschäftigt hat: Wer hat sich da eigentlich getroffen? Was sind das beides für Individualitäten, die sich dort im Orient gemeinsam treffen? Und da ist uns klar geworden, das sind beides Individualitäten, die ein gemeinsames Schicksal haben. Wenn man die Aussagen Rudolf Steiners, der über beide gesprochen hat - wenn man die hinzunimmt, wenn man die ernst nimmt, wenn man versucht, innerlich mit denen umzugehen - denn da hat er gesagt, das sind beides Individualitäten, die zur Zeitenwende im Heiligen Land gelebt haben, von denen das Evangelium berichtet, und die beide dasselbe Schicksal erlebt haben: Durch den Christus in einem Todeserlebnis auferweckt worden zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und er sagte, der Christian Rosenkreutz, eines der großen Meister des Abendlandes, war der Lazarus-Johannes, &#039;&#039;„der Jünger, den der Herr lieb hatte“&#039;&#039;. Und Sie kennen das aus dem 11. Kapitel des Johannesevangeliums, der wurde dort nach einem Todeserlebnis in seiner Einweihung durch den Christus auferweckt: „&#039;&#039;Lazarus, komm heraus!”&#039;&#039; Der andere, der Mani, diese Individualität, die sich mit dem Bösen auseinandersetzt und der der historische Parzival im 9. Jahrhundert ist, das sagt Rudolf Steiner, war der Jüngling zu Naïn, den wir aus dem Lukasevangelium kennen, der als Toter auf einer Bahre aus der Stadt herausgetragen worden ist und selber auch von dem Christus auferweckt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also diese beiden Individualitäten, die dasselbe Erlebnis zur Zeitenwende hatten, durch ein Todeserlebnis von dem Christus auferweckt worden zu sein, die begegnen sich dort im Norden Afrikas in der Stadt Fes. Und da ist es sehr bemerkenswert, was das für Individualitäten sind, denn die stehen für zwei ganz unterschiedliche Strömungen im Christentum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lazarus-Johannes, man könnte sagen, der vollkommene Jünger, von dem es sogar heißt, der Jünger, „&#039;&#039;den der Herr lieb hatte“&#039;&#039;. Und über den Jüngling zu Naïn sagt Rudolf Steiner, der gehörte nicht zu den Jüngern, der gehörte auch nicht zu den Aposteln, der folgte dem Christus als ein Schüler nach. Offenbar gibt es im Christentum zwei verschiedene Menschengruppen: die Jünger, die Apostel des Christus, und die Schüler des Christus. Sind Sie ein Jünger oder ein Schüler des Christus? Haben Sie sich darüber mal Gedanken gemacht? Was ist eigentlich der Unterschied? Wann ist man ein Jünger, wann ist man ein Schüler? Also was die Jünger für eine Aufgabe haben, das wird ja gesagt. Die werden ausgesandt, die sollen Kranke heilen, die sollen Dämonen austreiben, die sollen das Reich Gottes verkünden. Was die Schüler zu tun haben, da muss man ein bisschen selber fragen. Wir kennen aus der Sonntagshandlung den Christus als Lehrer der Menschenliebe. Vielleicht kann man sagen, als Schüler des Christus muss man vom Lehrer der Menschenliebe lernen, selber ein Lehrer der Menschenliebe zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lazarus]]   [[Lukas-Evangelium]]   [[Mani]]  [[Parzival]]    [[Jüngling zu Nain]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] sagte, der Christian Rosenkreutz, einer der großen Meister des Abendlandes, war der Lazarus-Johannes […] Der andere, der Mani, diese Individualität, die sich mit dem Bösen auseinandersetzt und der der historische Parzival im 9. Jahrhundert ist, das sagt Rudolf Steiner, war der Jüngling zu Naïn, den wir aus dem Lukas-Evangelium kennen […] und selber auch von dem Christus auferweckt wurde.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:00:00   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach Rudolf Steiner gibt es gibt in der Geschichte des Christentums drei Strömungen, die er Ost, West und Mitte nennt. Sie sind Seelenströmungen zwischen Irland und der arabischen Halbinsel 00:15:53 ===&lt;br /&gt;
Und da sind wir schon mitten in der Parzival-Geschichte, wo man merken kann, wenn man die Aussagen Rudolf Steiners nimmt – ja, man muss die nicht einfach nur, weil das ein Eingeweihter gesagt hat, so glauben. Wenn man innerlich anfängt, damit umzugehen, wenn man Phänomene zusammenträgt, dann fängt das auch an, sich gegenseitig zu beleuchten. Denn der Parzival, die Gralssage, ist das große Mysteriendrama des Lehrerseins. Ein Mysteriendrama des Lehrerberufes. Parzival am Anfang im Wald, hat den wunderbaren Waldorfunterricht bei seiner Mutter. Dann begegnet er irgendwann dem Gurnemanz, das ist der Staatsschullehrer, der sagt, frag nicht immer so viel. Dann fliegt er von der Schule in der Gralsburg. Dann begegnet er irgendwann dem weisen Lehrer, dem Trevrizent. Und die Geschichte endet damit, dass Parzival der Lehrer seines Lehrers wird, indem er ihm etwas zeigt, was der gesagt hat, das geht gar nicht. Wenn du einmal beim Gral in Ungnade gefallen bist, kannst du ihn nicht noch mal finden. Ich glaube, das ist eigentlich die Aufgabe in jedem Lehrer-Schüler-Verhältnis, dann hat sich das vollkommen abgerundet, wenn der Schüler am Ende der Lehrer des Lehrers werden kann. Und diese beiden Strömungen, Schülerströmung und Jüngerströmung, die begegnen sich in Fes in Marokko, in diesen beiden Individualitäten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Zusammenhang habe ich mir klar gemacht, dass Rudolf Steiner über diese beiden Strömungen im Umkreis der Gründung der Christengemeinschaft sogar mal gesprochen hat. Da hat er gesagt, es gibt in der Geschichte des Christentums drei Strömungen, die nennt er Ost, West und Mitte. Da muss man ein bisschen aufpassen, man kann das jetzt nicht gleichsetzen mit dem, was er sonst Ost und West nennt, da käme man in gewisse Ungenauigkeiten. Aber er sagt, das sind weniger geografisch abgrenzbare Strömungen, es sind Seelenstimmungen in den Menschen, in uns allen, auch in mir und in Ihnen. Und er sagt, sogar alles, was wir Geschichte des Christentums nennen, das ist eigentlich nur ein äußerer Abglanz dessen, was im Inneren als Seelenstimmungen in diesen drei Strömungen der Christenheit seit 2000 Jahren gewissermaßen sich vollzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die östliche Strömung hat einen starken Impuls zum Heiligen Land - die westliche Strömung  ist die Strömung des Heiligen Grals 00:18:23 ===&lt;br /&gt;
Und er sagt, es gibt diese östliche Strömung, das ist – sage ich jetzt mit meinen Worten –, die Jüngerströmung. Die hat immer folgendes Anliegen: Die will das Abendmahl erneuern, die Sakramente, und die hat immer einen starken Impuls zum Heiligen Land, nach Jerusalem, zum Heiligen Grab. Ist ganz interessant, das hat er 14 Tage gesagt, nach der Gründung der Christengemeinschaft. Man kann vielleicht fragen, ob sich in der Christengemeinschaft diese Jüngerströmung ein Stück weit erneuert hat. Denn es gibt ja nicht nur das erneuerte Abendmahl, die erneuerten Sakramente, die Aussendung. Vielleicht wissen Sie das, die Gründer der Christengemeinschaft, Emil Bock, später Friedrich Benesch, hatten einen ganz starken Impuls, immer wieder nach Palästina, ins Heilige Land zu reisen. Irgendwann sogar dahingehend, dass sie gesagt haben, man kann eigentlich in jede Landschaft reisen und dort ein Stück Palästina entdecken. Reise in eine Landschaft und finde in den Steinen, Pflanzen und Tieren, welches Stück Heilige Land kannst du finden. Können Sie sich ja mal überlegen, welches Stück Palästina, welches Stück Heilige Land haben Sie hier in Frankfurt? Das nennt er die östliche Strömung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er sagt, die westliche Strömung, das ist die Schülerströmung. Er sagte, das ist die Strömung des Heiligen Grales, und die findet vornehmlich in Schulen statt. Gralsburgen sind immer Schulen, und da wird vornehmlich eine esoterische Auffassung des Mysteriums von Golgatha gepflegt. Und da sagt er – da kommen wir gleich noch dazu –, diese westliche Gralströmung, die weht zwischen Irland/Hibernia, und er sagt wörtlich, zwischen den besten Gebieten Arabiens. Da geht sie sogar von aus. Ja, da merkt man, das kann man schwer räumlich eingrenzen. Es sind Seelenstimmungen, aber sie atmet zwischen Kelten, Hibernia, Irland, Schottland, Glastonbury und dem der arabischen Halbinsel, in die der Christian Rosenkreutz damals gepilgert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz interessant: Er selber, als der Jünger, als Repräsentant der östlichen Jüngerströmung, pilgert erst einmal ins Heilige Land und bekommt dort dann den Impuls, von dort aus nach Arabien zu gehen. Und auch da kann man sich fragen, im Umkreis dieses Vortrages, wo Rudolf Steiner von diesen drei Strömungen spricht, dass man sagen kann, alles das, was wenig vorher im pädagogischen Jugendkreis und in der Gründung der Waldorfschule damals stattgefunden hat, da hat sich ein Stück weit auch diese westliche Schülerströmung des Grales erneuert. Denn die großen Ur-Waldorf-Lehrer Walter Johannes Stein, Herbert Hahn, Daniel von Bemmelen, die haben sich mit diesem Gralsmysterium natürlich innerlich verbunden gefühlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:00:00   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Funktion des Bösen: Luzifer, Ahriman und der Pilot-Vergleich 00:21:50 ===&lt;br /&gt;
Hier weiter 00:21:50&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, die ganz große Frage, die uns eine Woche lang dann in Marokko beschäftigt hat: Jünger und Schüler treffen sich, und Rudolf Steiner sagt 1909, der eine zeigt dem anderen, weiht ihn ein in die wahre Erkenntnis von der Funktion des Bösen. Und er sagt, muss noch lange verborgen bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben da keine fertige Antwort, aber ich kann Sie an meinem, an unserem Frageprozess gewissermaßen teilhaben lassen. Das Wort Funktion ist ja ein interessanter Begriff, bedeutet Wirkweise. Er ist ja erst mal ein Begriff, der jetzt nicht gleich eine moralische Kategorie hat. Offenbar geht es um die Wirkweise der Widersachermächte. Hat Rudolf Steiner im 20. Jahrhundert ja auch gesagt, hat gesagt, noch Der Goethe musste den Mephisto oder hat ihn Mephisto genannt, weil er nicht wusste, das sind eigentlich zwei, Luzifer und Ahriman, zwei Weltenkräfte, mit denen sich der Mensch auseinandersetzen muss. Und die kann man natürlich in ihren Wirkweisen, in ihren Funktionen beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das ist ein bisschen wie ein Pilot, der muss ja auch die Funktionen der Aerodynamik kennen. Ja, was sind da, glaube ich, die vier Funktionen? Ich glaube, das ist Schubkraft, das ist Schwerkraft, weiß ich noch so von früher, es ist Luftwiderstand, und also diese verschiedenen aerodynamischen Kräfte. Es hat jetzt relativ wenig Sinn zu sagen, Schwerkraft ist böse und Schubkraft ist gut. Wie der mittelalterliche Mensch noch dachte, da oben ist der Himmel, da unten ist die Hölle, sagt Rudolf Steiner, wenn man so denkt, dann steht man zwischen Luzifer und Ahriman. In welcher Weise man vielleicht doch Schwerkraft braucht, wenn man landen will, und vielleicht ja auch wieder Schubkraft oder Auftrieb, wenn man nach oben will, das entscheidet der Pilot, in welcher Weise er das lernt, eine Art Gleichgewicht zu bilden, damit er fliegen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das kann ja vielleicht auch eine Perspektive sein, wie wir auf die Widersacherkräfte schauen müssen. Die haben bestimmte Funktionen oder Wirkweisen, und bevor wir das als moralische Kategorie betrachten, müssen wir erst mal verstehen, wie wirken die, damit wir lernen, damit umzugehen. Die luziferische Kraft hat immer eine Aufgabe, die soll immer alles verfrühend in die Menschheitsentwicklung bringen. Nichts, was Luzifer will, ist falsch, aber er will es immer zu früh. Er sagt dem Menschen – der Mensch soll ja irgendwann auf die Engelstufe kommen, der Mensch soll ja ins Geistige, aber erst dann, wenn er die Erde und seine Mitbrüder miterlöst hat –, und Luzifer sagt immer: Du kannst es jetzt schon haben. Die ahrimanische Kraft, die wirkt verhärtend. Und in welcher Weise man damit umgehen muss, entscheidet der Pilot oder der einzelne Mensch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offenbar in dieser Weise scheint diese Schüler-Jünger-Begegnung dort im Norden Afrikas stattgefunden zu haben. Denn im Rosenkreutzertum, da ist es jetzt die Aufgabe, diese mittlere Strömung zu bilden, die von nun an – das hat schon im 9. Jahrhundert begonnen –, gewissermaßen eine Mitte bildet zwischen diesen beiden östlichen und westlichen Strömungen, um etwas vorzubereiten, was dann im 20. Jahrhundert Anthroposophie werden soll. Und insofern kann man vielleicht sagen, Jünger und Schüler, Repräsentanten zweier Strömungen, haben sich da auf etwas vorbereitet, wo sie dann gemeinsam in dieser Rosenkreutzerstimmung aus dem Hintergrund heraus die weitere europäische Geistesgeschichte geführt, begnadet, inspiriert und auch geleitet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:00:00   […]   …   ENDE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Urquell der Gralströmung: Arabia Felix und Eduard Glaser 00:25:54 ===&lt;br /&gt;
Wir wollen uns ja heute Abend in besonderer Weise mit dieser westlichen Schülerströmung beschäftigen, mit dem Gral im Orient. Und da sagte ich Ihnen vorhin schon, dieser sehr bemerkenswerte Vortrag vom 1. Oktober 1922, wo Rudolf Steiner sagt, diese westliche Strömung des Grals, wo in Schulen eine esoterische Auffassung des Mysteriums von Golgatha gepflegt wurde, die ist zwischen England, Irland und den besten Gebieten Arabiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun überlegen Sie mal, die Gralsgeschichte mit England und Irland und Wales und König Arthus in Verbindung zu bringen – ich glaube, das ist vielen Menschen, die sich für den Gral interessieren, durchaus bewusst. Es gibt ja auch die Geschichte von Josef von Arimathea ergänzend zum Evangelium, der mit dem heiligen Gral von Jerusalem aus dann schließlich nach England kam, nach Glastonbury. Manche sagen sogar, er soll bis nach Irland gekommen sein. Und diese Sagen von Galahad und Peronik, König Arthus, der walisische Sagenkreis, die sind alle mit England, Irland, Glastonbury verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass es einen arabischen Hintergrund, einen Urquell dieser Strömung gibt, ich glaube, das ist relativ in Vergessenheit geraten. Und das Spannende ist, ich bin diesen Äußerungen Rudolf Steiners nachgereist durch die arabische Welt. In den letzten drei Jahren war ich in Jordanien, ich war im Negev, ich war im Oman. Ich wäre sehr gerne auch in den Jemen gekommen, Marib, die alte Königsstadt der Königin von Saba. Die Beduinen haben mir angeboten, auf so Schleichwegen könnte man das machen. Ich war natürlich vernünftig, das wäre unseriös und natürlich verantwortungslos, wenn man das auch machen würde. War nicht ganz so schlimm, denn ich war zumindest in Salalah, das ist ganz unten am Arabischen Meer, Oman, 40 Kilometer von der jemenitischen Grenze entfernt. Meteorologisch ein besonders interessantes Gebiet, denn auf 40 Quadratkilometern regnet es dort im Sommer. Das ist ein bisschen das Mallorca der Saudis. Die fahren dort einmal im Jahr tatsächlich hin, weil sie dort Regen haben und es nicht so heiß ist in den Sommermonaten wie in Saudi-Arabien. Und warum – das haben die Götter gut eingerichtet –, da regnet es dort, ist das eine besondere meteorologische Atmosphäre. Da kann der Weihrauchbaum in besonderer Weise gedeihen, und es gibt bei Salalah zum Humran den alten Weihrauchhafen der Antike, wo der Weihrauch, der nicht über die Weihrauchstraße nach Petra damals gebracht worden ist, über das Rote Meer schließlich in den Okzident gebracht worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe das untersucht, weil mich diese Äußerung Rudolf Steiners fasziniert hat: Was bedeutet das, dass der Urquell der Gralströmung aus der arabischen Welt kommt? Da bin ich bald auf eine Gestalt gestoßen, einen österreichischen Altertumsforscher Eduard Glaser. Den Namen müssen Sie nicht kennen. Der hat im 19. Jahrhundert etwas getan, womit er damals seine akademische Reputation gefährdet hat. Der hat die Frage gestellt: Was ist in der arabischen Welt vor dem Islam gewesen, vor dem siebten nachchristlichen Jahrhundert? Und das hat man damals einfach nicht gefragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und er hat ja eine Reise unternommen, dieselbe Reise, die Christian Rosenkreutz in den Jemen unternimmt, laut der Fama Fraternitatis. Der ist dort in die alte Königsstadt der Königin von Saba gefahren und hat da etwas festgestellt, was ihn natürlich nicht nur tief beeindruckt, man kann sagen eigentlich erschüttert hat. Der wusste gar nicht, dass vor dem Islam es gar keine monotheistische Religion dort unten im Jemen gab, sondern einen polytheistischen Götterhimmel und eine dreiteilige oder dreifaltige Gottesvorstellung. Die hatten dort ein Verhältnis zur Trinität, aber interessanterweise nicht zu einer männlichen Trinität, sondern zu einer männlich-weiblichen. Es gibt Gottvater, Almaqah, es gibt die Gottesmutter, und dann gibt es den Gottessohn, das ist der Merkur- oder Venusstern. Also die Dreifaltigkeit ist männlich-weiblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann hat er noch etwas weiteres dort entdeckt. Er hat dort im Gebiet von Nedschd, das ist Saudi-Arabien, eine Art Stonehenge entdeckt, so eine Art Sonnenkultstätte, wie man das eigentlich aus Großbritannien kennt. Sigismund von Gleich, der mit seinen Forschungen von Eduard Glaser weitergearbeitet hat, der hat das mal folgendermaßen formuliert und gesagt: Offenbar kannte man nicht nur einen walisisch-britonischen Sonnenkultus, sondern auch einen sabäisch-arabischen. Das alte Königreich der Sabäer, das bedeutet Siebenheit. Und Sigismund von Gleich verweist darauf – auch das ist ein sprechendes Bild für diese beiden Außenenden der Gralströmung –, dass er sagt, das sind eigentlich die beiden Paradiesgebiete der Menschheit: Irland, die alte Atlantis, die arabische Halbinsel, der alte Garten Eden. Und zwischen der Sage nach diesen beiden Paradiesgebieten da atmet, da bewegt sich diese Gralströmung zwischen Irland und den besten Gebieten Arabiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gralskelche im Jemen und das Tryptichon Gral: Archäologische Splitter 00:31:44 ===&lt;br /&gt;
Also das hat Eduard Glaser damals dort untersucht, und mich hat das weiter beschäftigt, und ich dachte, wo kann ich Spuren finden über diese archäologischen Ausgrabungen. Ich entdeckte dann dort – das ist ein kleines Bild, aber das habe ich in den Museen von Salalah gefunden –: Wissen Sie, was das ist? Das sind Weihrauchgefäße. Die hat man dort gefunden. Und da sehen Sie einen Kelch, das ist der Gottvater, ein Mondenkelch, und in dem ist die Sonnenhostie. Das ist ein Gralsbild, zweites vorchristliches Jahrhundert. Man hat im Jemen auch solche Gralskelche mit Sonnenhostien gefunden, dort unten im Süden der arabischen Halbinsel. Und da oben hat man dann den Weihrauch geräuchert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt natürlich vereinzelt verschiedene Spuren dieses geheimen Christentums Arabiens. Unter anderem auch ein Bild, das ich Ihnen auch mitgebracht habe, von Anna May, einer Malerin, die vor einigen Jahren noch sehr unbekannt war, vor dem Ersten Weltkrieg. Das hat sie nach intimen Angaben Rudolf Steiners gemalt. Da geht es auch um Christian Rosenkreutz. Man sieht, das Bild heißt Tryptichon Gral. Man sieht hier Josef von Arimathia, der mit dem Gralstein das Blut Christi auffängt, und hier von innen aus auf der linken Seite sieht man Hiram und Salomon, den Baumeister des Salomonischen Tempels und den König Salomon, und in der Mitte die Königin von Saba, die Königin des Südens. Nach den Angaben Anna Mays trägt sie hier in ihren Händen den Gralstein, den sie dort unten aus Sabäa, aus dem Jemen, aus dem alten Arabia Felix nach Jerusalem bringt, damit er dort Teil des Tempelschatzes wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind alles so einzelne Splitter, die man halt zusammentragen muss, um damit innerlich umzugehen. Sie kennen doch auch aus dem Parzival – da gibt es ja, das berichtet Wolfram von Eschenbach –, wer der erste Mensch war, der die Kunde vom Gral in den Sternen lesen konnte. Wer war das? Da wird auf eine Gestalt verwiesen, die hieß Flegetanis. Flegetanis wird gesagt, mütterlicherseits stammt er aus Salomonischem Geschlecht, der ist ein Hebräer, väterlicherseits ist er ein Heide, ein Araber. Also das ist der Ursemit, vor Joktan und Peleg, wo sich Hebräertum und Arabertum getrennt haben. Und dieser Ursemit, Hebräer und Araber, da berichtet die mittelalterliche Gralssage, das ist der erste Mensch, der in den Sternen lesen kann: Es gibt ein Ding, das Gral genannt. Und der hat eine geheimnisvolle Handschrift hinterlassen in der Stadt Toledo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Toledo ist die alte spanische Hauptstadt. Auch da bin ich hingereist, um das zu untersuchen. Ein sehr bemerkenswerter Ort. Man findet dort in der Stadt kaum ein Gotteshaus, das nicht zugleich Moschee, Synagoge und einen christlichen Altar hat, meistens der alten Westgoten. Christentum, Judentum, Arabertum, kann man überall in der Stadt entdecken. Dort soll Flegetanis gewesen sein. Und da gibt es bis heute eine Messe der katholischen Kirche, die sogenannte mozarabische Messe. Die ist über 1000 Jahre alt, also aus der Zeit der maurischen Herrschaft. Und die katholische Kirche wollte das wohl schon längst zurücknehmen, aber die Toledianer haben protestiert und tatsächlich bis heute werden zwei oder drei katholische Priester dorthin entsandt, in eine Kirche, die immer noch diese Messe der Mozaraber, aus der Zeit der maurischen Herrschaft in Spanien, in Toledo zelebrieren. Ich habe die wahrgenommen. Die findet auf Latein statt, da wird die Hostie neunfach gebrochen, also das verweist auf den neunfach gegliederten hierarchischen Kosmos. Und dann bittet der Priester dort den Cassius Longinus, auch den Soldaten, der die Seitenwunde des Christus am Karfreitag geöffnet hat, er möge also mithelfen, dass Blut und Wasser aus der Seitenwunde in den Kelch fließen mögen. Das ist noch so ein altes Gralsmotiv, das sich in der mozarabischen Messe bis heute dort in der Stadt Toledo erhalten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie merken, das sind alles verschiedene Hinweise und Splitter, die man zusammenfügen kann, um diese Äußerung Rudolf Steiners, der Urquell der Gralssage stammt aus den Gebieten Arabiens, weiter vertiefen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Christentum im Westen und Süden: Kelten, Elemente und das innerliche Erlebnis 00:37:13 ===&lt;br /&gt;
In diesem Zusammenhang habe ich mir etwas deutlich gemacht. Im August 1924, in den sogenannten Karma-Vorträgen, berichtet Rudolf Steiner über den englisch-hibernischen Bereich der Arthusströmung in Tintagel, wo er sagt, im ersten nachchristlichen Jahrtausend kamen dort einmal christliche Missionare der römisch-katholischen Kirche und wollten das Christentum nach Irland bringen, nach Tintagel, nach England in den hibernischen Raum, und waren ganz erstaunt, dass die Menschen das dort schon kannten. Das hat man gar nicht verstanden, weil man sich relativ sicher war, dass man der Erste war, der dort hingekommen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was sagt Rudolf Steiner dazu? Er sagt, diese Menschen, denen musste man das gar nicht verkünden. Zur Zeitenwende, während des Mysteriums von Golgatha, sind die in die Natur gegangen, haben im Wehen des Windes, im Kräuseln des Wassers, im Wachstum der Pflanzen wahrgenommen: Es ist Ostern. Jeder Grashalm weiß, dass Ostern ist. Man kann offenbar seine Sinneswahrnehmungen, seine Seelenaugen so reinigen, so öffnen. Stellen Sie sich mal vor, gehen Sie mal in Ihren Garten, versuchen Sie das mal wahrzunehmen, ob Ihr Apfelbaum oder Ihr Krokus das wahrnehmen kann. Christ ist erstanden. Die konnten das wahrnehmen in der Natur, in den Elementen, wahrscheinlich auch eine besondere Beziehung zu den Elementarwesen. Und von da aus konnten die innerlich wahrnehmen, dass Christus auferstanden ist. Merkt man, was wir ein bisschen verloren haben? Brauchen da Vorträge dazu oder anderes, Bücher, das zu verstehen? In die Natur gehen. Wehen des Windes, Kräuseln des Wassers, die Elemente wissen, dass Ostern ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann sagt er, im Süden, also am anderen Ende – das betrifft diesen arabischen Bereich –: Während man im Norden das im Kräuseln des Windes, im Wehen der Elemente wahrgenommen hat, im Süden hat man das im Blut wahrgenommen, dass in den Herzen und Seelen der Menschen verehrt worden ist. Also in England, Irland der Blick in die Natur nach außen, offenbar in den arabischen Gebieten ein innerliches Erlebnis, wo die Menschen aber dieselbe Erfahrung hatten. Muss man ein bisschen an den Flegetanis denken, der erste Mensch, der wahrnehmen konnte, es gibt ein Ding, das Gral genannt. Was hat er erlebt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Nabatäer: Das erste christliche Volk und die Bewässerung der Wüste 00:39:50 ===&lt;br /&gt;
In diesem Zusammenhang ist mir ein ganz wunderbares Buch eines israelischen Heilpädagogen Udi Levy in die Hände gefallen, das ist inzwischen auch 30 Jahre alt, über einen arabischen Beduinenstamm, die sogenannten Nabatäer. Haben Sie den Namen mal gehört? Ein arabischer Beduinenstamm, Karawanenhändler, tausendjährige Geschichte, etwa 500 vor Christi bis zum Auftauchen des Islam. Und er sagt – ob man das ganz so festmachen kann oder vielleicht ein bisschen offen lassen kann, kann ich jetzt nicht beurteilen, aber ich glaube, der Spur nach hat er absolut recht –: Diese Nabatäer, ein arabischer Beduinenstamm, Karawanenhändler, waren das erste Volk, das geschlossen zum Christentum übergetreten ist. Araber, gab natürlich überall Menschen, die das erlebt haben, aber ein Volk, das geschlossen zum Christentum übertritt, was haben die denn erlebt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die da in England die Kelten erlebt haben, in den Elementen, muss man im Süden der arabischen Halbinsel ein innerliches Erlebnis gehabt haben, so ein Flegetanis-Erlebnis: Es gibt ein Ding, das Gral genannt. Dass diese Karawanenhändler plötzlich innerlich – die haben sich nie gegen die Römer gewehrt. Sie haben auch später, als der Islam kam, sich ganz friedlich da integriert, aber die hatten ein innerliches Erlebnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Nabatäer, das heißt wohl wörtlich übersetzt die Hervorsprießenden, die Hervorquellenden, das muss ein Volk gewesen sein, das den Christus vor allem im Bereich der Lebenskräfte erwartet hat. Die haben dort im Gebiet Jordaniens gelebt, auch Teile Saudi-Arabiens, haben dort über die Weihrauchstraße – manche sagen, der Kaspar, einer der heiligen drei Könige, war ein Nabatäer –, Gold, Weihrauch, Myrrhe, Spezereien, dort also gehandelt. Die waren nicht kriegerisch, mussten das nicht sein, denn wenn denen jemand blöd kam, haben die sich einfach in die Wüste zurückgezogen, und zwar die Einzigen, die die Wasserstellen kannten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich mal in Jordanien war, war ich in der Wüste Wadi Rum, kann man so eine Beduinentour buchen, und da wird man dort in dieser Wüstenlandschaft dann an einen Felsen geführt und da ist dann irgendwo eine Zeichnung, das ist die Wasserstelle. Ja, wenn man das nicht weiß, das findet natürlich kein Mensch. Die hatten eine sehr hochentwickelte Kultur, wie man die Wüste bewässern und fruchtbar machen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich bin dann von dort aus noch nach Israel weitergefahren, in den Negev. Da sind die, aus dem zweiten nachchristlichen Jahrhundert, aus dem Anfang der byzantinischen Zeit, die frühchristlichen Kirchen der Nabatäer. Nachdem sie als Beduinenstamm offenbar, ob es die Ersten waren oder einer der Ersten war, kann man ja offen lassen, zum Christentum übergetreten sind, haben sie dort im Negev die Wüste bewässert und dort ihre Kirchen gebaut. Das ist sehr eindrücklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ich bin da im September hingefahren, es war ungeheuer heiß, war vielleicht nicht die beste Zeit, aber ich habe mir so einen Mietwagen dort gehabt. Hatte unterschätzt, ich dachte, da sind ganz viele Leute, ich war der Einzige dann in diesen Ruinen. In der Ferne hörte man so den Artilleriebeschuss des israelischen Militärs, die da ihre Übungen machten, es war drei Wochen vor dem 7. Oktober 2023, es war alles noch sehr friedlich dort. Und dann hatte ich mein Handy, mein Wasser, und ich dachte aber, wenn das jetzt kaputt geht, so schnell findet man mich nicht hier. Aber es hat mich tief beeindruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind Kirchenformen, die kannte ich dann aus Spanien, San Juan de la Peña, diese Gralsörter des maurischen Spaniens. Und anders als bei den Arabesten in den Moscheen, wo ja Naturdarstellungen verboten sind oder zumindest nicht üblich, kann man dort in diesen alten Nabatäer-Kirchen dieser frühen arabischen Christen den Vogel Phönix entdecken, Lotusblumen, Pflanzen, Keramik, wo sie solche ätherischen Metamorphosen der Pflanzenform hatten. Also ein Volk, das eine tiefe Verbindung zum Bereich der Lebenskräfte hatte und offenbar diese Heilserwartung zur Zeitenwende des Christus in diesem Bereich des Ätherischen erwartet hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Petra und die Nabatäer: Wasser aus dem Felsen schlagen 00:44:33 ===&lt;br /&gt;
Das alles habe ich so ein bisschen untersucht, zusammengefügt, und dann bin ich natürlich nach Jordanien gefahren, nach Petra. Ist jemand mal hier gewesen? Das ist ja eines der bekanntesten – wie nennt man das –, eine Totenstadt. Statisch könnte man das wohl nicht bauen, habe ich gelesen, das würde zusammenfallen. Von den Größenverhältnissen sehen hier die Menschen sich. Und ich glaube, zweites oder drittes vorchristliches Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Beeindruckende ist, was ich entdeckt habe: Wenn man dort hinfährt, dann steht dort an der Autobahn lange Zeit nicht Petra, sondern es steht Wadimusa. So nennen die das dort, das heißt Tal des Mose. Das soll zumindest der Überlieferung nach der Felsen sein, in dem das hineingeschlagen worden ist, der Ort sein, wo im Alten Testament berichtet wird, dass Mose im Auftrag Gottes das Wasser aus dem Felsen schlagen sollte. Und das Alte Testament berichtet davon, er sollte das mit den neuen Logos-Kräften tun. Mose hatte zu wenig Vertrauen und hat das dann mit dem alten Zauberstab gemacht. Und dann darf er ja als Einziger das gelobte Land Kanaan nicht betreten und muss im Reich der Moabiter sterben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dem Ort, wo die Israeliten das Wasser aus dem Felsen schlagen sollten, haben die Nabatäer dieses Kunstwerk aus dem Felsen geschlagen. Die haben das Wasser aus dem Felsen geschlagen. Wenn man davor steht, erlebt man das. Das ist wie ein Bildhauer weiß, ich plastiziere nicht irgendwas in den Felsen hinein, ich hole das aus ihm heraus, was in ihm bereits enthalten ist. Es war richtig, man hat das Gefühl, man wird dort ein Stück weit auch mit Lebensäther übergossen durch das Erdelement in den Lebensäther. Wasser aus dem Felsen schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch dort von den Kunstrichtungen sehr interessant. Das ist wohl teilweise assyrisch, auch hellenistisch, römisch, also verschiedenste Kunstrichtungen, die sich dort ineinander verschmolzen haben, wie so ein Herzorgan, das Kulturen aus dem Umkreis wahrnimmt und das dann in etwas völlig Neues verwandelt. Und man weiß nicht genau, für was haben die das eigentlich gemacht. Es gibt dort Amphitheater, gibt noch so ein zweites Kunstwerk, soll eine Stadt sein, kein Friedhof, aber wo man sich in einer besonderen Beziehung mit den Verstorbenen damals dort gesetzt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist ja sehr bemerkenswert. Der Udi Levy hat etwas ganz Wunderbares rausgearbeitet in seinem Buch. Wenn Sie wollen, ich hoffe, das wird irgendwann noch mal neu aufgelegt, aber antiquarisch kann man es finden. Der hat eigentlich dort berichtet, wie lange Zeit das Verhältnis von Nabatäern, also von arabischen Karawanenhändlern, und Hebräern, die den Leib des Jesus vorbereitet haben, in einem friedlichen Konkurrenzverhältnis, sage ich mit meinen Worten, eigentlich stattgefunden hat. Wissen Sie, was das Wort Konkurrenz bedeutet? Zusammenlaufen. Wir denken, Konkurrenz ist das hier. Unsere beiden Füße sind in einem konkurrierenden Verhältnis. Die laufen miteinander. Wenn unsere Füße so konkurrieren würden, wie wir konkurrieren, würden wir stolpern, und das ginge zumindest nicht weiter. Es sind wie zwei Kulturen, die sich ganz lange polar ergänzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hebräische Volk, das hatte bis auf die 40 Jahre Wanderung durch die Wüste dann das Land Kanaan. Die Nabatäer, bis auf die Zeit, wo sie in Petra verweilten, waren ein Karawanenvolk, das immer durch die Wüste gezogen ist. Das hebräische Volk war mehr ein Volk, das eine Schriftkultur hatte. Die Nabatäer haben das über das gesprochene Wort weitergegeben. Bei den Juden waren Priestertum und Königtum immer getrennt. Denken Sie an Samuel und Saul. Bei den Nabatäern gab es Priesterkönige, und die mussten sich moralisch bewähren, damit sie in ihrem Amt gehalten werden konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie merken, das sind eigentlich wie sich ergänzende, konkurrierende Verhältnisse. Vielleicht kann man das ja sagen. Die Aufgaben der keltisch-germanischen Völker vor der Zeitenwende war es, die Geister und Seelen der Menschen auf das Mysterium von Golgatha vorzubereiten. Die Aufgabe des jüdischen Volkes war es, im Sinne des Stammbaumes von Matthäus und Lukas den Leib des Jesus von Nazareth zu bilden. Und die Aufgabe der arabischen Karawanenhändler war es, den Christus im Bereich der Lebenskräfte zu erwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cassius Longinus als Nabatäer: Das Blut Christi und die Erfüllung der arabischen Heilserwartung 00:49:40 ===&lt;br /&gt;
Und eine Sache habe ich in diesem Zusammenhang entdeckt. Das ist auch etwas, was man einen Splitter bezeichnen kann, mit dem man innerlich umgehen muss, aber ich finde den so sprechend, dass ich es berechtigt finde, das in einem Vortrag zu bringen. Es gab im 19. Jahrhundert eine stigmatisierte Nonne, Anna Katharina von Emmerich, die ja, so sagt sie, hellsichtig in das Heilsgeschehen eintauchen konnte. Gut, das kann man in Frage stellen, man kann es auch unbefangen versuchen, erst mal wahrzunehmen. Und die berichtet von dem Karfreitag. Und da gibt es ja die Gestalt des Cassius Longinus, des römischen Centurio, der nach der Todesstunde mit einer Lanze die Seite des Jesus Christus geöffnet hat. Und da heißt es bei Johannes, Blut und Wasser quellen heraus. Und Rudolf Steiner sagt, in dem Moment, wo das Blut des Christus, Blut und Wasser, in die Erde geflossen sind, leuchtet die Erde als ein Stern auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Anna Katharina von Emmerich sagt, dass der Umkreis des Cassius Longinus seine Unteroffiziere Araber waren. Araber in jüdischen Diensten, in den römischen Diensten. Man muss immer wissen, wenn die antike Welt, auch Paulus, von Arabern spricht, im Galaterbrief sind immer die Nabatäer gemeint. Er sagt nicht – da will ich ganz sauber sein –, Cassius Longinus war Araber. Er sagt, sein Umkreis. Er spricht von einem arabischen Offizier, wenn ich das jetzt richtig ausspreche, Ababdar, so habe ich es gelesen. Ein Araber würde mich jetzt wahrscheinlich auslachen, aber ich kann es nicht besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann sich aber fragen, wenn sein Umkreis Araber waren – ja, man weiß ja, ich glaube, nur die Hälfte der römischen Truppen waren nationalrömische Truppen, sonst waren das immer Auxiliar-Kohorten, also aus den besetzten Gebieten des römischen Reiches, die als römische Soldaten dienten. Und natürlich gab es eine Reihe von Nabatäern, von arabischen Karawanenhändlern, die römische Soldaten waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn das stimmt, was Anna Katharina von Emmerich sagt – ich sage wenn, gehen Sie damit innerlich um –, ja, dann finde ich das sehr kostbar. Weil das würde ja bedeuten, überlegen Sie mal: Ein Volk, das immer damit lebte, den Christus im Bereich der Lebenskräfte zu erwarten – wenn ein Abkömmling dieses Volkes, ein Nabatäer, der Cassius Longinus war, und der öffnet mit einer Lanze die Seitenwunde, und Johannes sagt, Blut und Wasser quellen heraus –, dann ist dieser Moment des Lanzenstiches durch arabische Karawanenhändler in römischen Diensten ja die Erfüllung der ganzen nabatäisch-arabischen Heilserwartung: die Wüste zu bewässern. Denn genau das haben die Nabatäer im Anschluss in der Wüste Negev gemacht. Sie haben die Wüste bewässert, hatten dort ihre Kirchen und haben dort offenbar das vollzogen, was Rudolf Steiner sagt: Im Westen ist man in die Natur gegangen, hat den auferstandenen Christus in den Elementen erlebt, im Süden erlebte man das im Blut, in den Herzen und Seelen der Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da kann man sich vorstellen, es ist ganz eindeutig, wenn das so ist, gehen Sie damit um, aber man darf ja auch Fragen stellen. Steiner sagt, geisteswissenschaftliche Forschung geht immer nur da weiter, wenn man Fragen stellt. Sie geht nicht weiter, wenn man keine Fragen stellt und sagt, ich weiß es nicht. Sie geht auch nicht weiter, wenn man sagt, Rudolf Steiner hat gesagt. Man muss lesen, was Rudolf Steiner gesagt hat, und dann muss man anfangen, Fragen zu stellen. Dann kann man hoffen, dass man vielleicht weiter, wenn man forscht und fragt, Dinge einem entgegenkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wenn man das mal – ich apostrophiere das als eine Forschungshypothese –, wenn man das ernst nimmt, Cassius Longinus könnte ein Nabatäer gewesen sein, Blut und Wasser quellen heraus, dann kann ich mir gut vorstellen, was dieser arabische Beduinenstamm erlebt hat, warum sie geschlossen als Volk dazu bereit waren, das Christentum anzuerkennen, weil sie es innerlich erlebt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfram von Eschenbach sagt, der erste Mensch, der den Gral in den Sternen lesen konnte, war ein Semit mütterlicherseits, ein Hebräer, väterlicherseits ein Heide, ein Araber. Da wird dann aus den Sagen etwas bestätigt, was man auch in dieser Weise ein Stück weit vielleicht vertiefen kann. Und das wollte ich Ihnen einfach deutlich machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das finde ich doch sehr bewegend in unserer Zeit, wo wir so oft aufgeladen sind in religiösen Missverständnissen. Und was das doch eigentlich auch bedeutet: Offenbar – das hat Sigismund von Gleich gesagt –, dass es ein iroschottisches Christentum gibt, das ist relativ gut in Europa im Gedächtnis geblieben, dass es sozusagen vor dem Islam eine sabäische Hochkultur gab, eines arabischen Volkes, das sich dort mit dem Gralschristentum so weit verbinden konnte, dass Rudolf Steiner sagt, der Urquell der Gralströmung stammt aus den besten Gebieten Arabiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schädelstätte und Gralsburg: Das Haupt des Menschen als Stern und Burg 00:55:44 ===&lt;br /&gt;
Als allerletztes, bevor ich Sie dann, nach so viel Inhalt, entlasse – Sie dürfen ja weiterfragen und es weiter bewegen –: In den Abendvorträgen der Weihnachtstagung hat Rudolf Steiner einmal gesagt, dass wir alle auf unseren Schultern mit unseren Häuptern einen Abguss der Erde tragen. Wussten Sie das? Sie alle tragen die ganze Erde auf ihren Schultern. Da wird er ganz imaginativ und sagt, das, was wir an Blut durch Adern haben, das sind die Flüsse, die Meere, die Konfiguration unseres Gehirns, das sind die Berge. Man kann vielleicht sagen, das Schicksal der Erde ist ein Schicksal unserer Häupter, und das Schicksal unserer Häupter kann auch ein Schicksal der Erde sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was bedeutet das, wenn es heißt, Blut und Wasser des Christus quellen in die Erde, fließen in die Erde. Die Erde ist zu einem Stern geworden. Dann bedeutet das zugleich auch, unser Haupt ist zu einem Stern geworden durch diese Verbindung durch das Blut Christi, in Herzen und Seelen zwischen Herz und Haupt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe in Bonn einen Kollegen gehabt, der am 4. Januar dieses Jahres gestorben ist, war der älteste Priester der Christengemeinschaft, Arnold Sukau, 97 Jahre alt geworden. War ein Mensch, der sein Leben lang anthroposophisch mit dem Kopf gearbeitet hat. Als wir, ich glaube vor 7, 8, 9 Jahren, seinen 90. Geburtstag feierten, sagte ein Gemeindemitglied in der Laudatio: Sie sind das Herz der Gemeinde. Jemand, der immer mit dem Kopf gearbeitet hat. Man hätte ja auch sagen können, Sie sind der Kopf der Gemeinde, das wäre gar keine Beleidigung gewesen. Denken Sie hier, Frankfurter Allgemeine, dahinter steckt immer ein kluger Kopf, steckt dahinter auch ein kluges Herz, wenn man ein kluger Kopf hat. Gut, Leute sagen Herzdenken, wenn man da fragt, was ist denn das, guckt man in lange Gesichter, weil das kann einem meistens keiner erklären. Aber das Erlebnis der Menschen war: Der Kopf kann zu einem Herz werden, wie die Erde zu einem Stern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und überlegen Sie mal, was unsere Häupter, unsere Köpfe alles sein können. Man sagt ja, Karfreitag, Golgatha, Schädelstätte. Wahrscheinlich sind unsere Alltagsköpfe Schädelstätten, Hinrichtungsorte. Immer dann, wenn wir Urteile fällen, wenn wir Begriffe fassen – ist ja auch gut, dass wir das tun, wir sollen die Welt ja auch erkennen. Aber dann sind das Hinrichtungsorte, Schädelstätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steiner spricht sogar von einer Akademie im Iran, aus dem Gebiet, wo heute der Krieg stattfindet, die nennt er Gondischapur. Da sollte einmal die intellektuellen Kopfkräfte so verfrüht in die Menschheit gebracht werden, dass die Menschheit total verkommen wäre. Auch das kann vielleicht unser Kopf werden. Vielleicht. Wenn wir Akademien von Gondischapuren auf unseren Schultern tragen, überlegen Sie mal, alles das, was heute Transhumanismus heißt, oder in der Waffentechnik oder in was da alles dann an Erfindungen sind, das sind Gondischapuren auf unseren Schultern, wenn wir in dieser Weise denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann hat Rudolf Steiner noch was gesagt, was unser Haupt sein kann. Er sagt, unser Haupt kann eine Gralsburg sein. Er sagt, wenn wir abends wach bleiben würden, wenn wir einschlafen, dann würden wir wahrnehmen, was im Inneren unseres Hauptes geschieht, und dann würden wir einen geheimnisvollen Gralsprozess wahrnehmen können. Dann würden wir das wahrnehmen können, wie zwischen Herz und Haupt diese ätherischen Ströme in unsere Gralsburg innerlich das Erkraften, Befruchten und Lebendigmachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich glaube, das ist das Erlebnis, was die arabischen Nabatäer gehabt haben, in dem Moment, wo der Cassius Longinus mit der Lanze in die Seite gestoßen hat und Blut und Wasser in die Erde geflossen sind. Da merkte er, die Erde ist ein Stern, und mein Haupt auf meinen Schultern ist eine Gralsburg. Und das ist das Erlebnis, das der Flegetanis hatte, warum er der erste Mensch war, dieser Ursemit, der sagen konnte: Es gibt ein Ding, das Gral genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genauso war Christian Rosenkreutz, als ein Jünger, damals erst in den Osten fuhr, nach Damaskus zum Heiligen Grab, um dann nach Westen zu kommen in die arabische Welt. Ist dann ein Mani-Parzival, auch erst dort in der arabischen Welt, fährt dann im 14. Jahrhundert möglicherweise in einer islamischen Inkarnation auch wieder in die arabische Welt, um sich mit dem Christian Rosenkreutz zu verbinden und dann eine neue oder weitere Strömung, das Rosenkreutzertum, dort zu begründen, die von dort aus weiter dann die europäische Geistesgeschichte leiten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und vielleicht ist ja das, was wir von ihm als Lehrer der Menschenliebe lernen können, damit wir selber Schüler des Christus werden und auch Jünger: Was kann ich tun, dass mein Haupt zu einer Gralsburg, die Erde zu einem Stern und mein Kopf zu einem Herz werden kann?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und mit diesen Fragen möchte ich Sie heute Abend entlassen. Ich weiß, ich habe Ihnen viel Inhalt zugemutet, aber nehmen Sie das mit: Wenn man Fragen stellt, dann kann auch geisteswissenschaftliche Forschung weitergehen. Und mit diesen Fragen darf ich Sie dann entlassen und eine gute weitere Osterzeit. Herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Der_Gral_im_Orient._Das_geheime_Christentum_Arabiens_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026&amp;diff=31564</id>
		<title>Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026</title>
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		<updated>2026-04-29T19:45:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Christian Rosenkreutz in Fes. Dort hat ihn Mani in die wahre Erkenntnis von der Funktion des Bösen eingeweiht 00:10:15 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Michael Rheinheimer|| zurück zu Michael Rheinheimer |]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Michael Rheinheimer 2026-4-23.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=X4U_2s-ovE0|thumb|Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von [[Michael Rheinheimer]] in der Christengemeinschaft Frankfurt am Main am 23. April 2026. [https://www.youtube.com/watch?v=X4U_2s-ovE0 Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transkription des Vortrags vom 23. April 2026 ==&lt;br /&gt;
von Elke J., April/Mai 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:00:00   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:00:00   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung 00:00:21 ===&lt;br /&gt;
Verehrte liebe Anwesende, herzlichen Dank für diese Einladung heute Abend hier in die Christengemeinschaft nach Frankfurt. Der Gral im Orient – das geheime Christentum Arabiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eine bedeutsame Reise nach Marokko, die einst auch Christian Rosenkreutz im 15. Jh. angetreten hatte 00:00:34 ===&lt;br /&gt;
Ich komme gerade aus dem Orient, aus Arabien. Vor wenigen Tagen bin ich aus Marokko zurückgekommen, aus der alten Königsstadt Fes im Norden Afrikas. Eigentlich wollte ich in der Woche nach Ostern zusammen mit einem Freund von mir, Steffen Hartmann, eine kleine Reisegruppe leiten nach Jerusalem, ins Heilige Land. Und aus Gründen, die nicht sehr überraschend sind angesichts der weltpolitischen Lage, mussten wir das dann drei bis vier Wochen vorher realistischerweise absagen. Und dann haben Steffen Hartmann und ich uns gemeinsam überlegt, wollen wir das einfach ganz ausfallen lassen oder wollen wir einfach im Privaten letztlich dann zu dritt so ein kleines Ersatzprogramm starten, mit dem wir zumindest in der Impulskette bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da haben wir so überlegt, was könnten wir machen? Und in diesem Zusammenhang fiel uns die Geschichte ein von Christian Rosenkreutz. Eine mythische Gestalt. Manche Menschen sagen, es ist nur eine literarische Gestalt. Man kann das historisch nicht nachweisen, ob es den in Wirklichkeit gegeben hat. Zumindest gibt es sogenannte Rosenkreuzer-Dokumente aus dem 17. Jahrhundert, die seine Lebensgeschichte erzählen. Und da wird von ihm berichtet, dass er auch einmal zum Heiligen Grab Anfang des 15. Jahrhunderts pilgern wollte und aufgrund bestimmter Umstände verhindert war. Und dann auch eine Art Ersatzprogramm, kann man sagen, gestartet hat und in die arabische Welt gefahren ist. Erst in den Süden der arabischen Halbinsel, in das Gebiet des heutigen Jemen, das alte Arabia Felix, wie man sagt, das glückliche Arabien, das Königreich der Königin von Saba, die vor Jahrtausenden damals vom Beginn der Weihrauchstraße nach Norden, nach Jerusalem zum Salomonischen Tempel gepilgert ist, um dort Hiram und Salomon zu treffen. Und nachdem er drei Jahre dort gewesen ist, ist er über Ägypten dann weiter in den Norden Afrikas nach Marokko gefahren, in die alte Königsstadt Fes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Treffen von Christian Rosenkreutz mit dem großen Eingeweihten Mani in der Königsstadt Fes/Marokko 00:02:56 ===&lt;br /&gt;
Und wie das so ist - wir konnten natürlich nicht in den Jemen fahren, da herrscht heute eine strenge Reisewarnung. Es ist sehr gefährlich - ein Stellvertreterkrieg, Stichwort Houthi-Rebellen zwischen Iran und Saudi-Arabien. Aber den zweiten Teil der Reise, da haben wir gesagt, da können wir versuchen, auf seinen Spuren zu pilgern. Denn es gibt auch bestimmte Aussagen Rudolf Steiners dazu. Eine sogar, die hat uns sehr beschäftigt, die ist erst vor fünf Jahren überhaupt veröffentlicht worden und die hat der Friedrich Rittelmeyer, ich glaube 1923 damals, mündlich weitergegeben. Und da hat er gesagt, besagter Christian Rosenkreutz – wie gesagt, manche sagen eine literarische Figur, aber literarisch wird seine Lebensgeschichte erzählt –, wo der Steiner sagt, einer der großen Eingeweihten des Abendlandes, der soll im Norden Afrikas, vermutlich in dieser Königsstadt Fes, einen anderen großen Eingeweihten Anfang des 15. Jahrhunderts getroffen haben: Mani, jene Individualität, die man historisch nachweisen kann, aus dem dritten, vierten nachchristlichen Jahrhundert, von dem Rudolf Steiner sagt, ein großer Eingeweihter, der immer eine große Lebensaufgabe hat, sich mit dem Bösen auseinanderzusetzen. Und Mani und Christian Rosenkreutz sollen sich im Norden Afrikas in einer Geheimschule getroffen haben und dort miteinander konferiert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie ist das? Ja, man hat dann sozusagen einige literarische Bruchstücke, man hat Aussagen Rudolf Steiners, man muss ja irgendwie gucken, wie man damit umgeht. Und ich habe immer wieder bemerkt, wenn man sich auf Reisen begibt und einfach Orte selber zu sich sprechen lässt, dann bekommt man ganz eigene Erfahrungen im Sinne des Satzes der Sonntagshandlung, „&#039;&#039;Der Gottesgeist wird sein mit dir, wenn du ihn suchest&#039;&#039;“. Und wenn man diesen Satz ernst nimmt – und ich nehme ihn ernst –, dann kann man auch, wenn man nur literarische Fragmente hat, Aussagen Rudolf Steiners, reisend sich an einen Ort begeben und dann ebenfalls gucken, was kommt einem erlebend an einem solchen Ort selber entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Böse]]    [[Mani]]   Rudolf Steiner    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Mani, jene Individualität, die man historisch nachweisen kann, aus dem dritten, vierten nachchristlichen Jahrhundert, von dem Rudolf Steiner sagt, ein großer Eingeweihter, der immer eine große Lebensaufgabe hat, sich mit dem Bösen auseinanderzusetzen.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Menschenweihehandlung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[…] bekommt man ganz eigene Erfahrungen im Sinne des Satzes der &#039;&#039;&#039;Sonntagshandlung&#039;&#039;&#039;, „&#039;&#039;Der Gottesgeist wird sein mit dir, wenn du ihn suchest&#039;&#039;“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:02:56   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bericht aus der Fama Fraternitatis: Christian Rosenkreutz&#039; Reise über Damaskus nach Arabien, wo er bei den Weisen von Dhamar schon erwartet wurde 00:05:19 ===&lt;br /&gt;
Steffen Hartmann und ich sind dann durch diese alte Königsstadt Fes gepilgert. Die älteste islamische Universität, die kann man leider nicht betreten. Aber es gibt eine Koranschule, ich glaube sogar die älteste Koranschule von Fes, die ist aus dem Jahre 1400 und die darf man betreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da sind wir innerlich meditierend, auch die Fama Fraternitatis lesend, in diese Koranschule hineingegangen und haben uns versucht, innerlich da hinein zu versetzen: Könnte das so ein Ort sein, wo diese beiden außergewöhnlichen Meister oder Individualitäten sich damals vor 400 Jahren miteinander begegnet sind? Wenn man die Fama Fraternitatis liest - vielleicht kennt die einer von Ihnen? - da wird ja berichtet, dass ein junger Mann aus Deutschland, Christian Rosenkreutz, mit fünf Jahren in ein Kloster gebracht worden sein soll, von seinen armen, aber adeligen Eltern. Und in diesem Kloster hat er Griechisch und Latein gelernt. Und da gab es einen Priester, der hat, als Christian Rosenkreutz 16 Jahre alt war, den Impuls gehabt, er wollte zum Heiligen Grab, ins Heilige Land fahren. Und der junge Christian Rosenkreutz, damals 16 Jahre, hat ihn gebeten, er möge ihn mitnehmen und ist mit ihm gemeinsam bis nach Zypern gereist. Und da starb der Priester. Auch Christian Rosenkreutz ist dann weiter in seiner Impulskette geblieben, ist über das Mittelmeer gesegelt und kam dann erst einmal nach Syrien, nach Damaskus, an den Ort, wo Paulus in der Wüste - die Apostelgeschichte berichtet davon - dem auferstandenen Christus begegnet ist: „&#039;&#039;Saul, Saul, warum verfolgst du mich?“&#039;&#039; Das steht so nicht in der Fama Fraternitatis, das fügt Rudolf Steiner ergänzend hinzu, dass er sagt, Christian Rosenkreutz hat dann vor Damaskus das Erlebnis des Paulus gehabt, der damals dieses österliche Auferstehungserlebnis hatte, dass der Christus den Leib des Jesus von Nazareth am Karsamstag auf den Ostersonntag hinzu, zur Auferstehung gebracht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fama berichtet nur davon, dass er eine schwere gesundheitliche Krise hatte. Und wahrscheinlich ist er nicht gefragt worden: „&#039;&#039;Saul, Saul, warum verfolgst du mich?“&#039;&#039; Aber vielleicht hat der Christus ihn gefragt: „&#039;&#039;Warum suchst du mich, den Lebenden, bei den Toten? Wenn du mich finden willst, dann musst du doch nicht nach Jerusalem zum Heiligen Grab pilgern, vielleicht kannst du mich an einem ganz anderen Ort der Erde finden?“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Rosenkreutz bekam von den Türken den Hinweis, in den Orient nach Arabien zu fahren, in den Süden der arabischen Halbinsel. Und die Fama Fraternitatis berichtet davon, dass er unten von den Meistern schon erwartet wurde. Er kam aus dem Staunen nicht heraus, denn die konnten ihm sogar Details aus seinem Kloster erzählen, dass er selber als Kind dort erlebt hatte. Also er hat gemerkt, er kommt dort unter Menschen, die noch ein ganzheitliches Verständnis der Natur gegenüber haben. Und die Fama berichtet, er kam in eine Stadt, die gibt es auch heute, ich glaube, sie gehört auch zum Jemen, die heißt Damkar oder Dhamar - das heißt wörtlich übersetzt „&#039;&#039;Blut des Lammes“&#039;&#039;. Das ist ganz interessant. Ja, man merkt, er ist erst in Syrien, in Damaskus, und hat dieses Ostererlebnis des Paulus, und dann kommt er auf ein anderes Gebiet in den Orient, und da wird er auf den Karfreitag verwiesen, auf das Mysterium der Blutvergießung. Auf das, was Richard Wagner einmal in seinem Parzival den Karfreitagszauber nannte, dass die Natur in einem Unschuldstag des Karfreitags erlöst ist, wenn das Blut des Christus die Erde berührt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei Jahre soll er dort im Orient in Dhamar geblieben sein und ist dann, wie ich schon sagte, über Ägypten in den Norden Afrikas gefahren. Die Fama Fraternitatis berichtet, dass die Geisteswissenschaft, die Magie der Thesianer, ein Stück weit dort schon dekadent war und ihre Religion anfing, dogmatisch zu werden. Aber er sagt, anders als in Europa, wo keiner einem anderen etwas zugestehen will, wenn er geistig etwas gefunden hat, haben die Araber und die Mauren die gute Fähigkeit, dass sie sich einmal im Jahr dort im Norden Afrikas treffen, um sich gegenseitig an ihren Erkenntnissen teilnehmen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fama Fraternitatis]]   [[Christian Rosenkreutz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wenn man die Fama Fraternitatis liest […] da wird ja berichtet, dass ein junger Mann aus Deutschland, Christian Rosenkreutz […] in ein Kloster gebracht worden sein soll,[…] da gab es einen Priester, der hat […] den Impuls gehabt, er wollte zum Heiligen Grab, ins Heilige Land fahren. Und der junge Christian Rosenkreutz […] hat ihn gebeten, er möge ihn mitnehmen und ist mit ihm gemeinsam bis nach Zypern gereist.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:05:19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Christian Rosenkreutz in Fes. Dort hat ihn Mani in die wahre Erkenntnis von der Funktion des Bösen eingeweiht 00:10:15 ===&lt;br /&gt;
Und dann ist er zwei Jahre dort in der alten Königsstadt Fes. Und da gibt es eine sehr erstaunliche Äußerung Rudolf Steiners, die er schon 1909 in diesem Zusammenhang, einer Begegnung Mani und Christian Rosenkreutz, gegeben hat: Jene Individualität Mani, der ja im neunten Jahrhundert als der historische Parzival den Rang eines Gralskönigs errungen hat - und da sagt er, Mani und Christian Rosenkreutz, die haben dort in ihrer Begegnung gemeinsam etwas bewegt. Gemeinsam etwas bewegt, was allerdings, so sagt er 1909, noch verborgen bleiben muss. Weil wo das an die Öffentlichkeit gekommen ist, ist das sehr schnell missverstanden worden und kann auch zu Unfrieden führen. Und was sagt er? Mani hat Christian Rosenkreutz da etwas gezeigt, er hat ihn in etwas eingeweiht: in die wahre Erkenntnis von der Funktion des Bösen. Das ist ein rätselhafter Satz. Die wahre Erkenntnis von der Funktion des Bösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das hat uns natürlich, uns drei Freunde, die wir dort in Marokko waren, die wir dort durch die Koranschulen gegangen sind, die alte Königsstadt wahrgenommen haben, den Orient beschäftigt: In welcher Richtung hat da in dieser Begegnung etwas untersucht und vertieft und in irgendeiner Weise doch so weit fruchtbar gemacht werden können, dass dann ja das geschah, dass der Christian Rosenkreutz anschließend aus Marokko nach Spanien kommt und in Europa den Rosenkreutzerorden begründet? Das ist direkt danach, nach seiner Begegnung, nach seiner Reise nach Fes, dort im Norden Afrikas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] in der alten Königsstadt Fes […] Begegnung Mani und Christian Rosenkreutz […] Mani hat Christian Rosenkreutz […] in etwas eingeweiht: in die wahre Erkenntnis von der Funktion des Bösen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:10:15 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Christian Rosenkreutz/Lazarus-Johannes und Mani/Parzival/Jüngling zu Nain - Sie stehen für zwei ganz unterschiedliche Strömungen im Christentum 00:12:30 ===&lt;br /&gt;
Die erste Frage, die uns dort beschäftigt hat: Wer hat sich da eigentlich getroffen? Was sind das beides für Individualitäten, die sich dort im Orient gemeinsam treffen? Und da ist uns klar geworden, das sind beides Individualitäten, die ein gemeinsames Schicksal haben. Wenn man die Aussagen Rudolf Steiners, der über beide gesprochen hat - wenn man die hinzunimmt, wenn man die ernst nimmt, wenn man versucht, innerlich mit denen umzugehen - denn da hat er gesagt, das sind beides Individualitäten, die zur Zeitenwende im Heiligen Land gelebt haben, von denen das Evangelium berichtet, und die beide dasselbe Schicksal erlebt haben: Durch den Christus in einem Todeserlebnis auferweckt worden zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und er sagte, der Christian Rosenkreutz, eines der großen Meister des Abendlandes, war der Lazarus-Johannes, &#039;&#039;„der Jünger, den der Herr lieb hatte“&#039;&#039;. Und Sie kennen das aus dem 11. Kapitel des Johannesevangeliums, der wurde dort nach einem Todeserlebnis in seiner Einweihung durch den Christus auferweckt: „&#039;&#039;Lazarus, komm heraus!”&#039;&#039; Der andere, der Mani, diese Individualität, die sich mit dem Bösen auseinandersetzt und der der historische Parzival im 9. Jahrhundert ist, das sagt Rudolf Steiner, war der Jüngling zu Naïn, den wir aus dem Lukasevangelium kennen, der als Toter auf einer Bahre aus der Stadt herausgetragen worden ist und selber auch von dem Christus auferweckt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also diese beiden Individualitäten, die dasselbe Erlebnis zur Zeitenwende hatten, durch ein Todeserlebnis von dem Christus auferweckt worden zu sein, die begegnen sich dort im Norden Afrikas in der Stadt Fes. Und da ist es sehr bemerkenswert, was das für Individualitäten sind, denn die stehen für zwei ganz unterschiedliche Strömungen im Christentum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lazarus-Johannes, man könnte sagen, der vollkommene Jünger, von dem es sogar heißt, der Jünger, „&#039;&#039;den der Herr lieb hatte“&#039;&#039;. Und über den Jüngling zu Naïn sagt Rudolf Steiner, der gehörte nicht zu den Jüngern, der gehörte auch nicht zu den Aposteln, der folgte dem Christus als ein Schüler nach. Offenbar gibt es im Christentum zwei verschiedene Menschengruppen: die Jünger, die Apostel des Christus, und die Schüler des Christus. Sind Sie ein Jünger oder ein Schüler des Christus? Haben Sie sich darüber mal Gedanken gemacht? Was ist eigentlich der Unterschied? Wann ist man ein Jünger, wann ist man ein Schüler? Also was die Jünger für eine Aufgabe haben, das wird ja gesagt. Die werden ausgesandt, die sollen Kranke heilen, die sollen Dämonen austreiben, die sollen das Reich Gottes verkünden. Was die Schüler zu tun haben, da muss man ein bisschen selber fragen. Wir kennen aus der Sonntagshandlung den Christus als Lehrer der Menschenliebe. Vielleicht kann man sagen, als Schüler des Christus muss man vom Lehrer der Menschenliebe lernen, selber ein Lehrer der Menschenliebe zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lazarus]]   [[Lukas-Evangelium]]   [[Mani]]  [[Parzival]]    [[Jüngling zu Nain]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] sagte, der Christian Rosenkreutz, einer der großen Meister des Abendlandes, war der Lazarus-Johannes […] Der andere, der Mani, diese Individualität, die sich mit dem Bösen auseinandersetzt und der der historische Parzival im 9. Jahrhundert ist, das sagt Rudolf Steiner, war der Jüngling zu Naïn, den wir aus dem Lukas-Evangelium kennen […] und selber auch von dem Christus auferweckt wurde.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:00:00   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach Rudolf Steiner gibt es gibt in der Geschichte des Christentums drei Strömungen, die er Ost, West und Mitte nennt. Sie sind Seelenströmungen zwischen Irland und der arabischen Halbinsel 00:15:53 ===&lt;br /&gt;
Und da sind wir schon mitten in der Parzival-Geschichte, wo man merken kann, wenn man die Aussagen Rudolf Steiners nimmt – ja, man muss die nicht einfach nur, weil das ein Eingeweihter gesagt hat, so glauben. Wenn man innerlich anfängt, damit umzugehen, wenn man Phänomene zusammenträgt, dann fängt das auch an, sich gegenseitig zu beleuchten. Denn der Parzival, die Gralssage, ist das große Mysteriendrama des Lehrerseins. Ein Mysteriendrama des Lehrerberufes. Parzival am Anfang im Wald, hat den wunderbaren Waldorfunterricht bei seiner Mutter. Dann begegnet er irgendwann dem Gurnemanz, das ist der Staatsschullehrer, der sagt, frag nicht immer so viel. Dann fliegt er von der Schule in der Gralsburg. Dann begegnet er irgendwann dem weisen Lehrer, dem Trevrizent. Und die Geschichte endet damit, dass Parzival der Lehrer seines Lehrers wird, indem er ihm etwas zeigt, was der gesagt hat, das geht gar nicht. Wenn du einmal beim Gral in Ungnade gefallen bist, kannst du ihn nicht noch mal finden. Ich glaube, das ist eigentlich die Aufgabe in jedem Lehrer-Schüler-Verhältnis, dann hat sich das vollkommen abgerundet, wenn der Schüler am Ende der Lehrer des Lehrers werden kann. Und diese beiden Strömungen, Schülerströmung und Jüngerströmung, die begegnen sich in Fes in Marokko, in diesen beiden Individualitäten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Zusammenhang habe ich mir klar gemacht, dass Rudolf Steiner über diese beiden Strömungen im Umkreis der Gründung der Christengemeinschaft sogar mal gesprochen hat. Da hat er gesagt, es gibt in der Geschichte des Christentums drei Strömungen, die nennt er Ost, West und Mitte. Da muss man ein bisschen aufpassen, man kann das jetzt nicht gleichsetzen mit dem, was er sonst Ost und West nennt, da käme man in gewisse Ungenauigkeiten. Aber er sagt, das sind weniger geografisch abgrenzbare Strömungen, es sind Seelenstimmungen in den Menschen, in uns allen, auch in mir und in Ihnen. Und er sagt, sogar alles, was wir Geschichte des Christentums nennen, das ist eigentlich nur ein äußerer Abglanz dessen, was im Inneren als Seelenstimmungen in diesen drei Strömungen der Christenheit seit 2000 Jahren gewissermaßen sich vollzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die östliche Strömung hat einen starken Impuls zum Heiligen Land - die westliche Strömung  ist die Strömung des Heiligen Grals 00:18:23 ===&lt;br /&gt;
Und er sagt, es gibt diese östliche Strömung, das ist – sage ich jetzt mit meinen Worten –, die Jüngerströmung. Die hat immer folgendes Anliegen: Die will das Abendmahl erneuern, die Sakramente, und die hat immer einen starken Impuls zum Heiligen Land, nach Jerusalem, zum Heiligen Grab. Ist ganz interessant, das hat er 14 Tage gesagt, nach der Gründung der Christengemeinschaft. Man kann vielleicht fragen, ob sich in der Christengemeinschaft diese Jüngerströmung ein Stück weit erneuert hat. Denn es gibt ja nicht nur das erneuerte Abendmahl, die erneuerten Sakramente, die Aussendung. Vielleicht wissen Sie das, die Gründer der Christengemeinschaft, Emil Bock, später Friedrich Benesch, hatten einen ganz starken Impuls, immer wieder nach Palästina, ins Heilige Land zu reisen. Irgendwann sogar dahingehend, dass sie gesagt haben, man kann eigentlich in jede Landschaft reisen und dort ein Stück Palästina entdecken. Reise in eine Landschaft und finde in den Steinen, Pflanzen und Tieren, welches Stück Heilige Land kannst du finden. Können Sie sich ja mal überlegen, welches Stück Palästina, welches Stück Heilige Land haben Sie hier in Frankfurt? Das nennt er die östliche Strömung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er sagt, die westliche Strömung, das ist die Schülerströmung. Er sagte, das ist die Strömung des Heiligen Grales, und die findet vornehmlich in Schulen statt. Gralsburgen sind immer Schulen, und da wird vornehmlich eine esoterische Auffassung des Mysteriums von Golgatha gepflegt. Und da sagt er – da kommen wir gleich noch dazu –, diese westliche Gralströmung, die weht zwischen Irland/Hibernia, und er sagt wörtlich, zwischen den besten Gebieten Arabiens. Da geht sie sogar von aus. Ja, da merkt man, das kann man schwer räumlich eingrenzen. Es sind Seelenstimmungen, aber sie atmet zwischen Kelten, Hibernia, Irland, Schottland, Glastonbury und dem der arabischen Halbinsel, in die der Christian Rosenkreutz damals gepilgert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz interessant: Er selber, als der Jünger, als Repräsentant der östlichen Jüngerströmung, pilgert erst einmal ins Heilige Land und bekommt dort dann den Impuls, von dort aus nach Arabien zu gehen. Und auch da kann man sich fragen, im Umkreis dieses Vortrages, wo Rudolf Steiner von diesen drei Strömungen spricht, dass man sagen kann, alles das, was wenig vorher im pädagogischen Jugendkreis und in der Gründung der Waldorfschule damals stattgefunden hat, da hat sich ein Stück weit auch diese westliche Schülerströmung des Grales erneuert. Denn die großen Ur-Waldorf-Lehrer Walter Johannes Stein, Herbert Hahn, Daniel von Bemmelen, die haben sich mit diesem Gralsmysterium natürlich innerlich verbunden gefühlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:00:00   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Funktion des Bösen: Luzifer, Ahriman und der Pilot-Vergleich 00:21:50 ===&lt;br /&gt;
Hier weiter 00:21:50&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, die ganz große Frage, die uns eine Woche lang dann in Marokko beschäftigt hat: Jünger und Schüler treffen sich, und Rudolf Steiner sagt 1909, der eine zeigt dem anderen, weiht ihn ein in die wahre Erkenntnis von der Funktion des Bösen. Und er sagt, muss noch lange verborgen bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben da keine fertige Antwort, aber ich kann Sie an meinem, an unserem Frageprozess gewissermaßen teilhaben lassen. Das Wort Funktion ist ja ein interessanter Begriff, bedeutet Wirkweise. Er ist ja erst mal ein Begriff, der jetzt nicht gleich eine moralische Kategorie hat. Offenbar geht es um die Wirkweise der Widersachermächte. Hat Rudolf Steiner im 20. Jahrhundert ja auch gesagt, hat gesagt, noch Der Goethe musste den Mephisto oder hat ihn Mephisto genannt, weil er nicht wusste, das sind eigentlich zwei, Luzifer und Ahriman, zwei Weltenkräfte, mit denen sich der Mensch auseinandersetzen muss. Und die kann man natürlich in ihren Wirkweisen, in ihren Funktionen beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das ist ein bisschen wie ein Pilot, der muss ja auch die Funktionen der Aerodynamik kennen. Ja, was sind da, glaube ich, die vier Funktionen? Ich glaube, das ist Schubkraft, das ist Schwerkraft, weiß ich noch so von früher, es ist Luftwiderstand, und also diese verschiedenen aerodynamischen Kräfte. Es hat jetzt relativ wenig Sinn zu sagen, Schwerkraft ist böse und Schubkraft ist gut. Wie der mittelalterliche Mensch noch dachte, da oben ist der Himmel, da unten ist die Hölle, sagt Rudolf Steiner, wenn man so denkt, dann steht man zwischen Luzifer und Ahriman. In welcher Weise man vielleicht doch Schwerkraft braucht, wenn man landen will, und vielleicht ja auch wieder Schubkraft oder Auftrieb, wenn man nach oben will, das entscheidet der Pilot, in welcher Weise er das lernt, eine Art Gleichgewicht zu bilden, damit er fliegen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das kann ja vielleicht auch eine Perspektive sein, wie wir auf die Widersacherkräfte schauen müssen. Die haben bestimmte Funktionen oder Wirkweisen, und bevor wir das als moralische Kategorie betrachten, müssen wir erst mal verstehen, wie wirken die, damit wir lernen, damit umzugehen. Die luziferische Kraft hat immer eine Aufgabe, die soll immer alles verfrühend in die Menschheitsentwicklung bringen. Nichts, was Luzifer will, ist falsch, aber er will es immer zu früh. Er sagt dem Menschen – der Mensch soll ja irgendwann auf die Engelstufe kommen, der Mensch soll ja ins Geistige, aber erst dann, wenn er die Erde und seine Mitbrüder miterlöst hat –, und Luzifer sagt immer: Du kannst es jetzt schon haben. Die ahrimanische Kraft, die wirkt verhärtend. Und in welcher Weise man damit umgehen muss, entscheidet der Pilot oder der einzelne Mensch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offenbar in dieser Weise scheint diese Schüler-Jünger-Begegnung dort im Norden Afrikas stattgefunden zu haben. Denn im Rosenkreutzertum, da ist es jetzt die Aufgabe, diese mittlere Strömung zu bilden, die von nun an – das hat schon im 9. Jahrhundert begonnen –, gewissermaßen eine Mitte bildet zwischen diesen beiden östlichen und westlichen Strömungen, um etwas vorzubereiten, was dann im 20. Jahrhundert Anthroposophie werden soll. Und insofern kann man vielleicht sagen, Jünger und Schüler, Repräsentanten zweier Strömungen, haben sich da auf etwas vorbereitet, wo sie dann gemeinsam in dieser Rosenkreutzerstimmung aus dem Hintergrund heraus die weitere europäische Geistesgeschichte geführt, begnadet, inspiriert und auch geleitet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:00:00   […]   …   ENDE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Urquell der Gralströmung: Arabia Felix und Eduard Glaser 00:25:54 ===&lt;br /&gt;
Wir wollen uns ja heute Abend in besonderer Weise mit dieser westlichen Schülerströmung beschäftigen, mit dem Gral im Orient. Und da sagte ich Ihnen vorhin schon, dieser sehr bemerkenswerte Vortrag vom 1. Oktober 1922, wo Rudolf Steiner sagt, diese westliche Strömung des Grals, wo in Schulen eine esoterische Auffassung des Mysteriums von Golgatha gepflegt wurde, die ist zwischen England, Irland und den besten Gebieten Arabiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun überlegen Sie mal, die Gralsgeschichte mit England und Irland und Wales und König Arthus in Verbindung zu bringen – ich glaube, das ist vielen Menschen, die sich für den Gral interessieren, durchaus bewusst. Es gibt ja auch die Geschichte von Josef von Arimathea ergänzend zum Evangelium, der mit dem heiligen Gral von Jerusalem aus dann schließlich nach England kam, nach Glastonbury. Manche sagen sogar, er soll bis nach Irland gekommen sein. Und diese Sagen von Galahad und Peronik, König Arthus, der walisische Sagenkreis, die sind alle mit England, Irland, Glastonbury verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass es einen arabischen Hintergrund, einen Urquell dieser Strömung gibt, ich glaube, das ist relativ in Vergessenheit geraten. Und das Spannende ist, ich bin diesen Äußerungen Rudolf Steiners nachgereist durch die arabische Welt. In den letzten drei Jahren war ich in Jordanien, ich war im Negev, ich war im Oman. Ich wäre sehr gerne auch in den Jemen gekommen, Marib, die alte Königsstadt der Königin von Saba. Die Beduinen haben mir angeboten, auf so Schleichwegen könnte man das machen. Ich war natürlich vernünftig, das wäre unseriös und natürlich verantwortungslos, wenn man das auch machen würde. War nicht ganz so schlimm, denn ich war zumindest in Salalah, das ist ganz unten am Arabischen Meer, Oman, 40 Kilometer von der jemenitischen Grenze entfernt. Meteorologisch ein besonders interessantes Gebiet, denn auf 40 Quadratkilometern regnet es dort im Sommer. Das ist ein bisschen das Mallorca der Saudis. Die fahren dort einmal im Jahr tatsächlich hin, weil sie dort Regen haben und es nicht so heiß ist in den Sommermonaten wie in Saudi-Arabien. Und warum – das haben die Götter gut eingerichtet –, da regnet es dort, ist das eine besondere meteorologische Atmosphäre. Da kann der Weihrauchbaum in besonderer Weise gedeihen, und es gibt bei Salalah zum Humran den alten Weihrauchhafen der Antike, wo der Weihrauch, der nicht über die Weihrauchstraße nach Petra damals gebracht worden ist, über das Rote Meer schließlich in den Okzident gebracht worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe das untersucht, weil mich diese Äußerung Rudolf Steiners fasziniert hat: Was bedeutet das, dass der Urquell der Gralströmung aus der arabischen Welt kommt? Da bin ich bald auf eine Gestalt gestoßen, einen österreichischen Altertumsforscher Eduard Glaser. Den Namen müssen Sie nicht kennen. Der hat im 19. Jahrhundert etwas getan, womit er damals seine akademische Reputation gefährdet hat. Der hat die Frage gestellt: Was ist in der arabischen Welt vor dem Islam gewesen, vor dem siebten nachchristlichen Jahrhundert? Und das hat man damals einfach nicht gefragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und er hat ja eine Reise unternommen, dieselbe Reise, die Christian Rosenkreutz in den Jemen unternimmt, laut der Fama Fraternitatis. Der ist dort in die alte Königsstadt der Königin von Saba gefahren und hat da etwas festgestellt, was ihn natürlich nicht nur tief beeindruckt, man kann sagen eigentlich erschüttert hat. Der wusste gar nicht, dass vor dem Islam es gar keine monotheistische Religion dort unten im Jemen gab, sondern einen polytheistischen Götterhimmel und eine dreiteilige oder dreifaltige Gottesvorstellung. Die hatten dort ein Verhältnis zur Trinität, aber interessanterweise nicht zu einer männlichen Trinität, sondern zu einer männlich-weiblichen. Es gibt Gottvater, Almaqah, es gibt die Gottesmutter, und dann gibt es den Gottessohn, das ist der Merkur- oder Venusstern. Also die Dreifaltigkeit ist männlich-weiblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann hat er noch etwas weiteres dort entdeckt. Er hat dort im Gebiet von Nedschd, das ist Saudi-Arabien, eine Art Stonehenge entdeckt, so eine Art Sonnenkultstätte, wie man das eigentlich aus Großbritannien kennt. Sigismund von Gleich, der mit seinen Forschungen von Eduard Glaser weitergearbeitet hat, der hat das mal folgendermaßen formuliert und gesagt: Offenbar kannte man nicht nur einen walisisch-britonischen Sonnenkultus, sondern auch einen sabäisch-arabischen. Das alte Königreich der Sabäer, das bedeutet Siebenheit. Und Sigismund von Gleich verweist darauf – auch das ist ein sprechendes Bild für diese beiden Außenenden der Gralströmung –, dass er sagt, das sind eigentlich die beiden Paradiesgebiete der Menschheit: Irland, die alte Atlantis, die arabische Halbinsel, der alte Garten Eden. Und zwischen der Sage nach diesen beiden Paradiesgebieten da atmet, da bewegt sich diese Gralströmung zwischen Irland und den besten Gebieten Arabiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gralskelche im Jemen und das Tryptichon Gral: Archäologische Splitter 00:31:44 ===&lt;br /&gt;
Also das hat Eduard Glaser damals dort untersucht, und mich hat das weiter beschäftigt, und ich dachte, wo kann ich Spuren finden über diese archäologischen Ausgrabungen. Ich entdeckte dann dort – das ist ein kleines Bild, aber das habe ich in den Museen von Salalah gefunden –: Wissen Sie, was das ist? Das sind Weihrauchgefäße. Die hat man dort gefunden. Und da sehen Sie einen Kelch, das ist der Gottvater, ein Mondenkelch, und in dem ist die Sonnenhostie. Das ist ein Gralsbild, zweites vorchristliches Jahrhundert. Man hat im Jemen auch solche Gralskelche mit Sonnenhostien gefunden, dort unten im Süden der arabischen Halbinsel. Und da oben hat man dann den Weihrauch geräuchert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt natürlich vereinzelt verschiedene Spuren dieses geheimen Christentums Arabiens. Unter anderem auch ein Bild, das ich Ihnen auch mitgebracht habe, von Anna May, einer Malerin, die vor einigen Jahren noch sehr unbekannt war, vor dem Ersten Weltkrieg. Das hat sie nach intimen Angaben Rudolf Steiners gemalt. Da geht es auch um Christian Rosenkreutz. Man sieht, das Bild heißt Tryptichon Gral. Man sieht hier Josef von Arimathia, der mit dem Gralstein das Blut Christi auffängt, und hier von innen aus auf der linken Seite sieht man Hiram und Salomon, den Baumeister des Salomonischen Tempels und den König Salomon, und in der Mitte die Königin von Saba, die Königin des Südens. Nach den Angaben Anna Mays trägt sie hier in ihren Händen den Gralstein, den sie dort unten aus Sabäa, aus dem Jemen, aus dem alten Arabia Felix nach Jerusalem bringt, damit er dort Teil des Tempelschatzes wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind alles so einzelne Splitter, die man halt zusammentragen muss, um damit innerlich umzugehen. Sie kennen doch auch aus dem Parzival – da gibt es ja, das berichtet Wolfram von Eschenbach –, wer der erste Mensch war, der die Kunde vom Gral in den Sternen lesen konnte. Wer war das? Da wird auf eine Gestalt verwiesen, die hieß Flegetanis. Flegetanis wird gesagt, mütterlicherseits stammt er aus Salomonischem Geschlecht, der ist ein Hebräer, väterlicherseits ist er ein Heide, ein Araber. Also das ist der Ursemit, vor Joktan und Peleg, wo sich Hebräertum und Arabertum getrennt haben. Und dieser Ursemit, Hebräer und Araber, da berichtet die mittelalterliche Gralssage, das ist der erste Mensch, der in den Sternen lesen kann: Es gibt ein Ding, das Gral genannt. Und der hat eine geheimnisvolle Handschrift hinterlassen in der Stadt Toledo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Toledo ist die alte spanische Hauptstadt. Auch da bin ich hingereist, um das zu untersuchen. Ein sehr bemerkenswerter Ort. Man findet dort in der Stadt kaum ein Gotteshaus, das nicht zugleich Moschee, Synagoge und einen christlichen Altar hat, meistens der alten Westgoten. Christentum, Judentum, Arabertum, kann man überall in der Stadt entdecken. Dort soll Flegetanis gewesen sein. Und da gibt es bis heute eine Messe der katholischen Kirche, die sogenannte mozarabische Messe. Die ist über 1000 Jahre alt, also aus der Zeit der maurischen Herrschaft. Und die katholische Kirche wollte das wohl schon längst zurücknehmen, aber die Toledianer haben protestiert und tatsächlich bis heute werden zwei oder drei katholische Priester dorthin entsandt, in eine Kirche, die immer noch diese Messe der Mozaraber, aus der Zeit der maurischen Herrschaft in Spanien, in Toledo zelebrieren. Ich habe die wahrgenommen. Die findet auf Latein statt, da wird die Hostie neunfach gebrochen, also das verweist auf den neunfach gegliederten hierarchischen Kosmos. Und dann bittet der Priester dort den Cassius Longinus, auch den Soldaten, der die Seitenwunde des Christus am Karfreitag geöffnet hat, er möge also mithelfen, dass Blut und Wasser aus der Seitenwunde in den Kelch fließen mögen. Das ist noch so ein altes Gralsmotiv, das sich in der mozarabischen Messe bis heute dort in der Stadt Toledo erhalten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie merken, das sind alles verschiedene Hinweise und Splitter, die man zusammenfügen kann, um diese Äußerung Rudolf Steiners, der Urquell der Gralssage stammt aus den Gebieten Arabiens, weiter vertiefen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Christentum im Westen und Süden: Kelten, Elemente und das innerliche Erlebnis 00:37:13 ===&lt;br /&gt;
In diesem Zusammenhang habe ich mir etwas deutlich gemacht. Im August 1924, in den sogenannten Karma-Vorträgen, berichtet Rudolf Steiner über den englisch-hibernischen Bereich der Arthusströmung in Tintagel, wo er sagt, im ersten nachchristlichen Jahrtausend kamen dort einmal christliche Missionare der römisch-katholischen Kirche und wollten das Christentum nach Irland bringen, nach Tintagel, nach England in den hibernischen Raum, und waren ganz erstaunt, dass die Menschen das dort schon kannten. Das hat man gar nicht verstanden, weil man sich relativ sicher war, dass man der Erste war, der dort hingekommen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was sagt Rudolf Steiner dazu? Er sagt, diese Menschen, denen musste man das gar nicht verkünden. Zur Zeitenwende, während des Mysteriums von Golgatha, sind die in die Natur gegangen, haben im Wehen des Windes, im Kräuseln des Wassers, im Wachstum der Pflanzen wahrgenommen: Es ist Ostern. Jeder Grashalm weiß, dass Ostern ist. Man kann offenbar seine Sinneswahrnehmungen, seine Seelenaugen so reinigen, so öffnen. Stellen Sie sich mal vor, gehen Sie mal in Ihren Garten, versuchen Sie das mal wahrzunehmen, ob Ihr Apfelbaum oder Ihr Krokus das wahrnehmen kann. Christ ist erstanden. Die konnten das wahrnehmen in der Natur, in den Elementen, wahrscheinlich auch eine besondere Beziehung zu den Elementarwesen. Und von da aus konnten die innerlich wahrnehmen, dass Christus auferstanden ist. Merkt man, was wir ein bisschen verloren haben? Brauchen da Vorträge dazu oder anderes, Bücher, das zu verstehen? In die Natur gehen. Wehen des Windes, Kräuseln des Wassers, die Elemente wissen, dass Ostern ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann sagt er, im Süden, also am anderen Ende – das betrifft diesen arabischen Bereich –: Während man im Norden das im Kräuseln des Windes, im Wehen der Elemente wahrgenommen hat, im Süden hat man das im Blut wahrgenommen, dass in den Herzen und Seelen der Menschen verehrt worden ist. Also in England, Irland der Blick in die Natur nach außen, offenbar in den arabischen Gebieten ein innerliches Erlebnis, wo die Menschen aber dieselbe Erfahrung hatten. Muss man ein bisschen an den Flegetanis denken, der erste Mensch, der wahrnehmen konnte, es gibt ein Ding, das Gral genannt. Was hat er erlebt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Nabatäer: Das erste christliche Volk und die Bewässerung der Wüste 00:39:50 ===&lt;br /&gt;
In diesem Zusammenhang ist mir ein ganz wunderbares Buch eines israelischen Heilpädagogen Udi Levy in die Hände gefallen, das ist inzwischen auch 30 Jahre alt, über einen arabischen Beduinenstamm, die sogenannten Nabatäer. Haben Sie den Namen mal gehört? Ein arabischer Beduinenstamm, Karawanenhändler, tausendjährige Geschichte, etwa 500 vor Christi bis zum Auftauchen des Islam. Und er sagt – ob man das ganz so festmachen kann oder vielleicht ein bisschen offen lassen kann, kann ich jetzt nicht beurteilen, aber ich glaube, der Spur nach hat er absolut recht –: Diese Nabatäer, ein arabischer Beduinenstamm, Karawanenhändler, waren das erste Volk, das geschlossen zum Christentum übergetreten ist. Araber, gab natürlich überall Menschen, die das erlebt haben, aber ein Volk, das geschlossen zum Christentum übertritt, was haben die denn erlebt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die da in England die Kelten erlebt haben, in den Elementen, muss man im Süden der arabischen Halbinsel ein innerliches Erlebnis gehabt haben, so ein Flegetanis-Erlebnis: Es gibt ein Ding, das Gral genannt. Dass diese Karawanenhändler plötzlich innerlich – die haben sich nie gegen die Römer gewehrt. Sie haben auch später, als der Islam kam, sich ganz friedlich da integriert, aber die hatten ein innerliches Erlebnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Nabatäer, das heißt wohl wörtlich übersetzt die Hervorsprießenden, die Hervorquellenden, das muss ein Volk gewesen sein, das den Christus vor allem im Bereich der Lebenskräfte erwartet hat. Die haben dort im Gebiet Jordaniens gelebt, auch Teile Saudi-Arabiens, haben dort über die Weihrauchstraße – manche sagen, der Kaspar, einer der heiligen drei Könige, war ein Nabatäer –, Gold, Weihrauch, Myrrhe, Spezereien, dort also gehandelt. Die waren nicht kriegerisch, mussten das nicht sein, denn wenn denen jemand blöd kam, haben die sich einfach in die Wüste zurückgezogen, und zwar die Einzigen, die die Wasserstellen kannten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich mal in Jordanien war, war ich in der Wüste Wadi Rum, kann man so eine Beduinentour buchen, und da wird man dort in dieser Wüstenlandschaft dann an einen Felsen geführt und da ist dann irgendwo eine Zeichnung, das ist die Wasserstelle. Ja, wenn man das nicht weiß, das findet natürlich kein Mensch. Die hatten eine sehr hochentwickelte Kultur, wie man die Wüste bewässern und fruchtbar machen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich bin dann von dort aus noch nach Israel weitergefahren, in den Negev. Da sind die, aus dem zweiten nachchristlichen Jahrhundert, aus dem Anfang der byzantinischen Zeit, die frühchristlichen Kirchen der Nabatäer. Nachdem sie als Beduinenstamm offenbar, ob es die Ersten waren oder einer der Ersten war, kann man ja offen lassen, zum Christentum übergetreten sind, haben sie dort im Negev die Wüste bewässert und dort ihre Kirchen gebaut. Das ist sehr eindrücklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ich bin da im September hingefahren, es war ungeheuer heiß, war vielleicht nicht die beste Zeit, aber ich habe mir so einen Mietwagen dort gehabt. Hatte unterschätzt, ich dachte, da sind ganz viele Leute, ich war der Einzige dann in diesen Ruinen. In der Ferne hörte man so den Artilleriebeschuss des israelischen Militärs, die da ihre Übungen machten, es war drei Wochen vor dem 7. Oktober 2023, es war alles noch sehr friedlich dort. Und dann hatte ich mein Handy, mein Wasser, und ich dachte aber, wenn das jetzt kaputt geht, so schnell findet man mich nicht hier. Aber es hat mich tief beeindruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind Kirchenformen, die kannte ich dann aus Spanien, San Juan de la Peña, diese Gralsörter des maurischen Spaniens. Und anders als bei den Arabesten in den Moscheen, wo ja Naturdarstellungen verboten sind oder zumindest nicht üblich, kann man dort in diesen alten Nabatäer-Kirchen dieser frühen arabischen Christen den Vogel Phönix entdecken, Lotusblumen, Pflanzen, Keramik, wo sie solche ätherischen Metamorphosen der Pflanzenform hatten. Also ein Volk, das eine tiefe Verbindung zum Bereich der Lebenskräfte hatte und offenbar diese Heilserwartung zur Zeitenwende des Christus in diesem Bereich des Ätherischen erwartet hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Petra und die Nabatäer: Wasser aus dem Felsen schlagen 00:44:33 ===&lt;br /&gt;
Das alles habe ich so ein bisschen untersucht, zusammengefügt, und dann bin ich natürlich nach Jordanien gefahren, nach Petra. Ist jemand mal hier gewesen? Das ist ja eines der bekanntesten – wie nennt man das –, eine Totenstadt. Statisch könnte man das wohl nicht bauen, habe ich gelesen, das würde zusammenfallen. Von den Größenverhältnissen sehen hier die Menschen sich. Und ich glaube, zweites oder drittes vorchristliches Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Beeindruckende ist, was ich entdeckt habe: Wenn man dort hinfährt, dann steht dort an der Autobahn lange Zeit nicht Petra, sondern es steht Wadimusa. So nennen die das dort, das heißt Tal des Mose. Das soll zumindest der Überlieferung nach der Felsen sein, in dem das hineingeschlagen worden ist, der Ort sein, wo im Alten Testament berichtet wird, dass Mose im Auftrag Gottes das Wasser aus dem Felsen schlagen sollte. Und das Alte Testament berichtet davon, er sollte das mit den neuen Logos-Kräften tun. Mose hatte zu wenig Vertrauen und hat das dann mit dem alten Zauberstab gemacht. Und dann darf er ja als Einziger das gelobte Land Kanaan nicht betreten und muss im Reich der Moabiter sterben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dem Ort, wo die Israeliten das Wasser aus dem Felsen schlagen sollten, haben die Nabatäer dieses Kunstwerk aus dem Felsen geschlagen. Die haben das Wasser aus dem Felsen geschlagen. Wenn man davor steht, erlebt man das. Das ist wie ein Bildhauer weiß, ich plastiziere nicht irgendwas in den Felsen hinein, ich hole das aus ihm heraus, was in ihm bereits enthalten ist. Es war richtig, man hat das Gefühl, man wird dort ein Stück weit auch mit Lebensäther übergossen durch das Erdelement in den Lebensäther. Wasser aus dem Felsen schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch dort von den Kunstrichtungen sehr interessant. Das ist wohl teilweise assyrisch, auch hellenistisch, römisch, also verschiedenste Kunstrichtungen, die sich dort ineinander verschmolzen haben, wie so ein Herzorgan, das Kulturen aus dem Umkreis wahrnimmt und das dann in etwas völlig Neues verwandelt. Und man weiß nicht genau, für was haben die das eigentlich gemacht. Es gibt dort Amphitheater, gibt noch so ein zweites Kunstwerk, soll eine Stadt sein, kein Friedhof, aber wo man sich in einer besonderen Beziehung mit den Verstorbenen damals dort gesetzt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist ja sehr bemerkenswert. Der Udi Levy hat etwas ganz Wunderbares rausgearbeitet in seinem Buch. Wenn Sie wollen, ich hoffe, das wird irgendwann noch mal neu aufgelegt, aber antiquarisch kann man es finden. Der hat eigentlich dort berichtet, wie lange Zeit das Verhältnis von Nabatäern, also von arabischen Karawanenhändlern, und Hebräern, die den Leib des Jesus vorbereitet haben, in einem friedlichen Konkurrenzverhältnis, sage ich mit meinen Worten, eigentlich stattgefunden hat. Wissen Sie, was das Wort Konkurrenz bedeutet? Zusammenlaufen. Wir denken, Konkurrenz ist das hier. Unsere beiden Füße sind in einem konkurrierenden Verhältnis. Die laufen miteinander. Wenn unsere Füße so konkurrieren würden, wie wir konkurrieren, würden wir stolpern, und das ginge zumindest nicht weiter. Es sind wie zwei Kulturen, die sich ganz lange polar ergänzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hebräische Volk, das hatte bis auf die 40 Jahre Wanderung durch die Wüste dann das Land Kanaan. Die Nabatäer, bis auf die Zeit, wo sie in Petra verweilten, waren ein Karawanenvolk, das immer durch die Wüste gezogen ist. Das hebräische Volk war mehr ein Volk, das eine Schriftkultur hatte. Die Nabatäer haben das über das gesprochene Wort weitergegeben. Bei den Juden waren Priestertum und Königtum immer getrennt. Denken Sie an Samuel und Saul. Bei den Nabatäern gab es Priesterkönige, und die mussten sich moralisch bewähren, damit sie in ihrem Amt gehalten werden konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie merken, das sind eigentlich wie sich ergänzende, konkurrierende Verhältnisse. Vielleicht kann man das ja sagen. Die Aufgaben der keltisch-germanischen Völker vor der Zeitenwende war es, die Geister und Seelen der Menschen auf das Mysterium von Golgatha vorzubereiten. Die Aufgabe des jüdischen Volkes war es, im Sinne des Stammbaumes von Matthäus und Lukas den Leib des Jesus von Nazareth zu bilden. Und die Aufgabe der arabischen Karawanenhändler war es, den Christus im Bereich der Lebenskräfte zu erwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cassius Longinus als Nabatäer: Das Blut Christi und die Erfüllung der arabischen Heilserwartung 00:49:40 ===&lt;br /&gt;
Und eine Sache habe ich in diesem Zusammenhang entdeckt. Das ist auch etwas, was man einen Splitter bezeichnen kann, mit dem man innerlich umgehen muss, aber ich finde den so sprechend, dass ich es berechtigt finde, das in einem Vortrag zu bringen. Es gab im 19. Jahrhundert eine stigmatisierte Nonne, Anna Katharina von Emmerich, die ja, so sagt sie, hellsichtig in das Heilsgeschehen eintauchen konnte. Gut, das kann man in Frage stellen, man kann es auch unbefangen versuchen, erst mal wahrzunehmen. Und die berichtet von dem Karfreitag. Und da gibt es ja die Gestalt des Cassius Longinus, des römischen Centurio, der nach der Todesstunde mit einer Lanze die Seite des Jesus Christus geöffnet hat. Und da heißt es bei Johannes, Blut und Wasser quellen heraus. Und Rudolf Steiner sagt, in dem Moment, wo das Blut des Christus, Blut und Wasser, in die Erde geflossen sind, leuchtet die Erde als ein Stern auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Anna Katharina von Emmerich sagt, dass der Umkreis des Cassius Longinus seine Unteroffiziere Araber waren. Araber in jüdischen Diensten, in den römischen Diensten. Man muss immer wissen, wenn die antike Welt, auch Paulus, von Arabern spricht, im Galaterbrief sind immer die Nabatäer gemeint. Er sagt nicht – da will ich ganz sauber sein –, Cassius Longinus war Araber. Er sagt, sein Umkreis. Er spricht von einem arabischen Offizier, wenn ich das jetzt richtig ausspreche, Ababdar, so habe ich es gelesen. Ein Araber würde mich jetzt wahrscheinlich auslachen, aber ich kann es nicht besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann sich aber fragen, wenn sein Umkreis Araber waren – ja, man weiß ja, ich glaube, nur die Hälfte der römischen Truppen waren nationalrömische Truppen, sonst waren das immer Auxiliar-Kohorten, also aus den besetzten Gebieten des römischen Reiches, die als römische Soldaten dienten. Und natürlich gab es eine Reihe von Nabatäern, von arabischen Karawanenhändlern, die römische Soldaten waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn das stimmt, was Anna Katharina von Emmerich sagt – ich sage wenn, gehen Sie damit innerlich um –, ja, dann finde ich das sehr kostbar. Weil das würde ja bedeuten, überlegen Sie mal: Ein Volk, das immer damit lebte, den Christus im Bereich der Lebenskräfte zu erwarten – wenn ein Abkömmling dieses Volkes, ein Nabatäer, der Cassius Longinus war, und der öffnet mit einer Lanze die Seitenwunde, und Johannes sagt, Blut und Wasser quellen heraus –, dann ist dieser Moment des Lanzenstiches durch arabische Karawanenhändler in römischen Diensten ja die Erfüllung der ganzen nabatäisch-arabischen Heilserwartung: die Wüste zu bewässern. Denn genau das haben die Nabatäer im Anschluss in der Wüste Negev gemacht. Sie haben die Wüste bewässert, hatten dort ihre Kirchen und haben dort offenbar das vollzogen, was Rudolf Steiner sagt: Im Westen ist man in die Natur gegangen, hat den auferstandenen Christus in den Elementen erlebt, im Süden erlebte man das im Blut, in den Herzen und Seelen der Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da kann man sich vorstellen, es ist ganz eindeutig, wenn das so ist, gehen Sie damit um, aber man darf ja auch Fragen stellen. Steiner sagt, geisteswissenschaftliche Forschung geht immer nur da weiter, wenn man Fragen stellt. Sie geht nicht weiter, wenn man keine Fragen stellt und sagt, ich weiß es nicht. Sie geht auch nicht weiter, wenn man sagt, Rudolf Steiner hat gesagt. Man muss lesen, was Rudolf Steiner gesagt hat, und dann muss man anfangen, Fragen zu stellen. Dann kann man hoffen, dass man vielleicht weiter, wenn man forscht und fragt, Dinge einem entgegenkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wenn man das mal – ich apostrophiere das als eine Forschungshypothese –, wenn man das ernst nimmt, Cassius Longinus könnte ein Nabatäer gewesen sein, Blut und Wasser quellen heraus, dann kann ich mir gut vorstellen, was dieser arabische Beduinenstamm erlebt hat, warum sie geschlossen als Volk dazu bereit waren, das Christentum anzuerkennen, weil sie es innerlich erlebt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfram von Eschenbach sagt, der erste Mensch, der den Gral in den Sternen lesen konnte, war ein Semit mütterlicherseits, ein Hebräer, väterlicherseits ein Heide, ein Araber. Da wird dann aus den Sagen etwas bestätigt, was man auch in dieser Weise ein Stück weit vielleicht vertiefen kann. Und das wollte ich Ihnen einfach deutlich machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das finde ich doch sehr bewegend in unserer Zeit, wo wir so oft aufgeladen sind in religiösen Missverständnissen. Und was das doch eigentlich auch bedeutet: Offenbar – das hat Sigismund von Gleich gesagt –, dass es ein iroschottisches Christentum gibt, das ist relativ gut in Europa im Gedächtnis geblieben, dass es sozusagen vor dem Islam eine sabäische Hochkultur gab, eines arabischen Volkes, das sich dort mit dem Gralschristentum so weit verbinden konnte, dass Rudolf Steiner sagt, der Urquell der Gralströmung stammt aus den besten Gebieten Arabiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schädelstätte und Gralsburg: Das Haupt des Menschen als Stern und Burg 00:55:44 ===&lt;br /&gt;
Als allerletztes, bevor ich Sie dann, nach so viel Inhalt, entlasse – Sie dürfen ja weiterfragen und es weiter bewegen –: In den Abendvorträgen der Weihnachtstagung hat Rudolf Steiner einmal gesagt, dass wir alle auf unseren Schultern mit unseren Häuptern einen Abguss der Erde tragen. Wussten Sie das? Sie alle tragen die ganze Erde auf ihren Schultern. Da wird er ganz imaginativ und sagt, das, was wir an Blut durch Adern haben, das sind die Flüsse, die Meere, die Konfiguration unseres Gehirns, das sind die Berge. Man kann vielleicht sagen, das Schicksal der Erde ist ein Schicksal unserer Häupter, und das Schicksal unserer Häupter kann auch ein Schicksal der Erde sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was bedeutet das, wenn es heißt, Blut und Wasser des Christus quellen in die Erde, fließen in die Erde. Die Erde ist zu einem Stern geworden. Dann bedeutet das zugleich auch, unser Haupt ist zu einem Stern geworden durch diese Verbindung durch das Blut Christi, in Herzen und Seelen zwischen Herz und Haupt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe in Bonn einen Kollegen gehabt, der am 4. Januar dieses Jahres gestorben ist, war der älteste Priester der Christengemeinschaft, Arnold Sukau, 97 Jahre alt geworden. War ein Mensch, der sein Leben lang anthroposophisch mit dem Kopf gearbeitet hat. Als wir, ich glaube vor 7, 8, 9 Jahren, seinen 90. Geburtstag feierten, sagte ein Gemeindemitglied in der Laudatio: Sie sind das Herz der Gemeinde. Jemand, der immer mit dem Kopf gearbeitet hat. Man hätte ja auch sagen können, Sie sind der Kopf der Gemeinde, das wäre gar keine Beleidigung gewesen. Denken Sie hier, Frankfurter Allgemeine, dahinter steckt immer ein kluger Kopf, steckt dahinter auch ein kluges Herz, wenn man ein kluger Kopf hat. Gut, Leute sagen Herzdenken, wenn man da fragt, was ist denn das, guckt man in lange Gesichter, weil das kann einem meistens keiner erklären. Aber das Erlebnis der Menschen war: Der Kopf kann zu einem Herz werden, wie die Erde zu einem Stern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und überlegen Sie mal, was unsere Häupter, unsere Köpfe alles sein können. Man sagt ja, Karfreitag, Golgatha, Schädelstätte. Wahrscheinlich sind unsere Alltagsköpfe Schädelstätten, Hinrichtungsorte. Immer dann, wenn wir Urteile fällen, wenn wir Begriffe fassen – ist ja auch gut, dass wir das tun, wir sollen die Welt ja auch erkennen. Aber dann sind das Hinrichtungsorte, Schädelstätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steiner spricht sogar von einer Akademie im Iran, aus dem Gebiet, wo heute der Krieg stattfindet, die nennt er Gondischapur. Da sollte einmal die intellektuellen Kopfkräfte so verfrüht in die Menschheit gebracht werden, dass die Menschheit total verkommen wäre. Auch das kann vielleicht unser Kopf werden. Vielleicht. Wenn wir Akademien von Gondischapuren auf unseren Schultern tragen, überlegen Sie mal, alles das, was heute Transhumanismus heißt, oder in der Waffentechnik oder in was da alles dann an Erfindungen sind, das sind Gondischapuren auf unseren Schultern, wenn wir in dieser Weise denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann hat Rudolf Steiner noch was gesagt, was unser Haupt sein kann. Er sagt, unser Haupt kann eine Gralsburg sein. Er sagt, wenn wir abends wach bleiben würden, wenn wir einschlafen, dann würden wir wahrnehmen, was im Inneren unseres Hauptes geschieht, und dann würden wir einen geheimnisvollen Gralsprozess wahrnehmen können. Dann würden wir das wahrnehmen können, wie zwischen Herz und Haupt diese ätherischen Ströme in unsere Gralsburg innerlich das Erkraften, Befruchten und Lebendigmachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich glaube, das ist das Erlebnis, was die arabischen Nabatäer gehabt haben, in dem Moment, wo der Cassius Longinus mit der Lanze in die Seite gestoßen hat und Blut und Wasser in die Erde geflossen sind. Da merkte er, die Erde ist ein Stern, und mein Haupt auf meinen Schultern ist eine Gralsburg. Und das ist das Erlebnis, das der Flegetanis hatte, warum er der erste Mensch war, dieser Ursemit, der sagen konnte: Es gibt ein Ding, das Gral genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genauso war Christian Rosenkreutz, als ein Jünger, damals erst in den Osten fuhr, nach Damaskus zum Heiligen Grab, um dann nach Westen zu kommen in die arabische Welt. Ist dann ein Mani-Parzival, auch erst dort in der arabischen Welt, fährt dann im 14. Jahrhundert möglicherweise in einer islamischen Inkarnation auch wieder in die arabische Welt, um sich mit dem Christian Rosenkreutz zu verbinden und dann eine neue oder weitere Strömung, das Rosenkreutzertum, dort zu begründen, die von dort aus weiter dann die europäische Geistesgeschichte leiten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und vielleicht ist ja das, was wir von ihm als Lehrer der Menschenliebe lernen können, damit wir selber Schüler des Christus werden und auch Jünger: Was kann ich tun, dass mein Haupt zu einer Gralsburg, die Erde zu einem Stern und mein Kopf zu einem Herz werden kann?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und mit diesen Fragen möchte ich Sie heute Abend entlassen. Ich weiß, ich habe Ihnen viel Inhalt zugemutet, aber nehmen Sie das mit: Wenn man Fragen stellt, dann kann auch geisteswissenschaftliche Forschung weitergehen. Und mit diesen Fragen darf ich Sie dann entlassen und eine gute weitere Osterzeit. Herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Der_Gral_im_Orient._Das_geheime_Christentum_Arabiens_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026&amp;diff=31563</id>
		<title>Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026</title>
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		<updated>2026-04-29T19:40:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Überschrift  00:15:53 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Michael Rheinheimer|| zurück zu Michael Rheinheimer |]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Michael Rheinheimer 2026-4-23.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=X4U_2s-ovE0|thumb|Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von [[Michael Rheinheimer]] in der Christengemeinschaft Frankfurt am Main am 23. April 2026. [https://www.youtube.com/watch?v=X4U_2s-ovE0 Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transkription des Vortrags vom 23. April 2026 ==&lt;br /&gt;
von Elke J., April/Mai 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:00:00   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:00:00   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung 00:00:21 ===&lt;br /&gt;
Verehrte liebe Anwesende, herzlichen Dank für diese Einladung heute Abend hier in die Christengemeinschaft nach Frankfurt. Der Gral im Orient – das geheime Christentum Arabiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eine bedeutsame Reise nach Marokko, die einst auch Christian Rosenkreutz im 15. Jh. angetreten hatte 00:00:34 ===&lt;br /&gt;
Ich komme gerade aus dem Orient, aus Arabien. Vor wenigen Tagen bin ich aus Marokko zurückgekommen, aus der alten Königsstadt Fes im Norden Afrikas. Eigentlich wollte ich in der Woche nach Ostern zusammen mit einem Freund von mir, Steffen Hartmann, eine kleine Reisegruppe leiten nach Jerusalem, ins Heilige Land. Und aus Gründen, die nicht sehr überraschend sind angesichts der weltpolitischen Lage, mussten wir das dann drei bis vier Wochen vorher realistischerweise absagen. Und dann haben Steffen Hartmann und ich uns gemeinsam überlegt, wollen wir das einfach ganz ausfallen lassen oder wollen wir einfach im Privaten letztlich dann zu dritt so ein kleines Ersatzprogramm starten, mit dem wir zumindest in der Impulskette bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da haben wir so überlegt, was könnten wir machen? Und in diesem Zusammenhang fiel uns die Geschichte ein von Christian Rosenkreutz. Eine mythische Gestalt. Manche Menschen sagen, es ist nur eine literarische Gestalt. Man kann das historisch nicht nachweisen, ob es den in Wirklichkeit gegeben hat. Zumindest gibt es sogenannte Rosenkreuzer-Dokumente aus dem 17. Jahrhundert, die seine Lebensgeschichte erzählen. Und da wird von ihm berichtet, dass er auch einmal zum Heiligen Grab Anfang des 15. Jahrhunderts pilgern wollte und aufgrund bestimmter Umstände verhindert war. Und dann auch eine Art Ersatzprogramm, kann man sagen, gestartet hat und in die arabische Welt gefahren ist. Erst in den Süden der arabischen Halbinsel, in das Gebiet des heutigen Jemen, das alte Arabia Felix, wie man sagt, das glückliche Arabien, das Königreich der Königin von Saba, die vor Jahrtausenden damals vom Beginn der Weihrauchstraße nach Norden, nach Jerusalem zum Salomonischen Tempel gepilgert ist, um dort Hiram und Salomon zu treffen. Und nachdem er drei Jahre dort gewesen ist, ist er über Ägypten dann weiter in den Norden Afrikas nach Marokko gefahren, in die alte Königsstadt Fes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Treffen von Christian Rosenkreutz mit dem großen Eingeweihten Mani in der Königsstadt Fes/Marokko 00:02:56 ===&lt;br /&gt;
Und wie das so ist - wir konnten natürlich nicht in den Jemen fahren, da herrscht heute eine strenge Reisewarnung. Es ist sehr gefährlich - ein Stellvertreterkrieg, Stichwort Houthi-Rebellen zwischen Iran und Saudi-Arabien. Aber den zweiten Teil der Reise, da haben wir gesagt, da können wir versuchen, auf seinen Spuren zu pilgern. Denn es gibt auch bestimmte Aussagen Rudolf Steiners dazu. Eine sogar, die hat uns sehr beschäftigt, die ist erst vor fünf Jahren überhaupt veröffentlicht worden und die hat der Friedrich Rittelmeyer, ich glaube 1923 damals, mündlich weitergegeben. Und da hat er gesagt, besagter Christian Rosenkreutz – wie gesagt, manche sagen eine literarische Figur, aber literarisch wird seine Lebensgeschichte erzählt –, wo der Steiner sagt, einer der großen Eingeweihten des Abendlandes, der soll im Norden Afrikas, vermutlich in dieser Königsstadt Fes, einen anderen großen Eingeweihten Anfang des 15. Jahrhunderts getroffen haben: Mani, jene Individualität, die man historisch nachweisen kann, aus dem dritten, vierten nachchristlichen Jahrhundert, von dem Rudolf Steiner sagt, ein großer Eingeweihter, der immer eine große Lebensaufgabe hat, sich mit dem Bösen auseinanderzusetzen. Und Mani und Christian Rosenkreutz sollen sich im Norden Afrikas in einer Geheimschule getroffen haben und dort miteinander konferiert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie ist das? Ja, man hat dann sozusagen einige literarische Bruchstücke, man hat Aussagen Rudolf Steiners, man muss ja irgendwie gucken, wie man damit umgeht. Und ich habe immer wieder bemerkt, wenn man sich auf Reisen begibt und einfach Orte selber zu sich sprechen lässt, dann bekommt man ganz eigene Erfahrungen im Sinne des Satzes der Sonntagshandlung, „&#039;&#039;Der Gottesgeist wird sein mit dir, wenn du ihn suchest&#039;&#039;“. Und wenn man diesen Satz ernst nimmt – und ich nehme ihn ernst –, dann kann man auch, wenn man nur literarische Fragmente hat, Aussagen Rudolf Steiners, reisend sich an einen Ort begeben und dann ebenfalls gucken, was kommt einem erlebend an einem solchen Ort selber entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Böse]]    [[Mani]]   Rudolf Steiner    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Mani, jene Individualität, die man historisch nachweisen kann, aus dem dritten, vierten nachchristlichen Jahrhundert, von dem Rudolf Steiner sagt, ein großer Eingeweihter, der immer eine große Lebensaufgabe hat, sich mit dem Bösen auseinanderzusetzen.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Menschenweihehandlung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[…] bekommt man ganz eigene Erfahrungen im Sinne des Satzes der &#039;&#039;&#039;Sonntagshandlung&#039;&#039;&#039;, „&#039;&#039;Der Gottesgeist wird sein mit dir, wenn du ihn suchest&#039;&#039;“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:02:56   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bericht aus der Fama Fraternitatis: Christian Rosenkreutz&#039; Reise über Damaskus nach Arabien, wo er bei den Weisen von Dhamar schon erwartet wurde 00:05:19 ===&lt;br /&gt;
Steffen Hartmann und ich sind dann durch diese alte Königsstadt Fes gepilgert. Die älteste islamische Universität, die kann man leider nicht betreten. Aber es gibt eine Koranschule, ich glaube sogar die älteste Koranschule von Fes, die ist aus dem Jahre 1400 und die darf man betreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da sind wir innerlich meditierend, auch die Fama Fraternitatis lesend, in diese Koranschule hineingegangen und haben uns versucht, innerlich da hinein zu versetzen: Könnte das so ein Ort sein, wo diese beiden außergewöhnlichen Meister oder Individualitäten sich damals vor 400 Jahren miteinander begegnet sind? Wenn man die Fama Fraternitatis liest - vielleicht kennt die einer von Ihnen? - da wird ja berichtet, dass ein junger Mann aus Deutschland, Christian Rosenkreutz, mit fünf Jahren in ein Kloster gebracht worden sein soll, von seinen armen, aber adeligen Eltern. Und in diesem Kloster hat er Griechisch und Latein gelernt. Und da gab es einen Priester, der hat, als Christian Rosenkreutz 16 Jahre alt war, den Impuls gehabt, er wollte zum Heiligen Grab, ins Heilige Land fahren. Und der junge Christian Rosenkreutz, damals 16 Jahre, hat ihn gebeten, er möge ihn mitnehmen und ist mit ihm gemeinsam bis nach Zypern gereist. Und da starb der Priester. Auch Christian Rosenkreutz ist dann weiter in seiner Impulskette geblieben, ist über das Mittelmeer gesegelt und kam dann erst einmal nach Syrien, nach Damaskus, an den Ort, wo Paulus in der Wüste - die Apostelgeschichte berichtet davon - dem auferstandenen Christus begegnet ist: „&#039;&#039;Saul, Saul, warum verfolgst du mich?“&#039;&#039; Das steht so nicht in der Fama Fraternitatis, das fügt Rudolf Steiner ergänzend hinzu, dass er sagt, Christian Rosenkreutz hat dann vor Damaskus das Erlebnis des Paulus gehabt, der damals dieses österliche Auferstehungserlebnis hatte, dass der Christus den Leib des Jesus von Nazareth am Karsamstag auf den Ostersonntag hinzu, zur Auferstehung gebracht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fama berichtet nur davon, dass er eine schwere gesundheitliche Krise hatte. Und wahrscheinlich ist er nicht gefragt worden: „&#039;&#039;Saul, Saul, warum verfolgst du mich?“&#039;&#039; Aber vielleicht hat der Christus ihn gefragt: „&#039;&#039;Warum suchst du mich, den Lebenden, bei den Toten? Wenn du mich finden willst, dann musst du doch nicht nach Jerusalem zum Heiligen Grab pilgern, vielleicht kannst du mich an einem ganz anderen Ort der Erde finden?“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Rosenkreutz bekam von den Türken den Hinweis, in den Orient nach Arabien zu fahren, in den Süden der arabischen Halbinsel. Und die Fama Fraternitatis berichtet davon, dass er unten von den Meistern schon erwartet wurde. Er kam aus dem Staunen nicht heraus, denn die konnten ihm sogar Details aus seinem Kloster erzählen, dass er selber als Kind dort erlebt hatte. Also er hat gemerkt, er kommt dort unter Menschen, die noch ein ganzheitliches Verständnis der Natur gegenüber haben. Und die Fama berichtet, er kam in eine Stadt, die gibt es auch heute, ich glaube, sie gehört auch zum Jemen, die heißt Damkar oder Dhamar - das heißt wörtlich übersetzt „&#039;&#039;Blut des Lammes“&#039;&#039;. Das ist ganz interessant. Ja, man merkt, er ist erst in Syrien, in Damaskus, und hat dieses Ostererlebnis des Paulus, und dann kommt er auf ein anderes Gebiet in den Orient, und da wird er auf den Karfreitag verwiesen, auf das Mysterium der Blutvergießung. Auf das, was Richard Wagner einmal in seinem Parzival den Karfreitagszauber nannte, dass die Natur in einem Unschuldstag des Karfreitags erlöst ist, wenn das Blut des Christus die Erde berührt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei Jahre soll er dort im Orient in Dhamar geblieben sein und ist dann, wie ich schon sagte, über Ägypten in den Norden Afrikas gefahren. Die Fama Fraternitatis berichtet, dass die Geisteswissenschaft, die Magie der Thesianer, ein Stück weit dort schon dekadent war und ihre Religion anfing, dogmatisch zu werden. Aber er sagt, anders als in Europa, wo keiner einem anderen etwas zugestehen will, wenn er geistig etwas gefunden hat, haben die Araber und die Mauren die gute Fähigkeit, dass sie sich einmal im Jahr dort im Norden Afrikas treffen, um sich gegenseitig an ihren Erkenntnissen teilnehmen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fama Fraternitatis]]   [[Christian Rosenkreutz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wenn man die Fama Fraternitatis liest […] da wird ja berichtet, dass ein junger Mann aus Deutschland, Christian Rosenkreutz […] in ein Kloster gebracht worden sein soll,[…] da gab es einen Priester, der hat […] den Impuls gehabt, er wollte zum Heiligen Grab, ins Heilige Land fahren. Und der junge Christian Rosenkreutz […] hat ihn gebeten, er möge ihn mitnehmen und ist mit ihm gemeinsam bis nach Zypern gereist.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:05:19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Christian Rosenkreutz in Fes. Dort hat ihn Mani in die wahre Erkenntnis von der Funktion des Bösen eingeweiht 00:10:15 ===&lt;br /&gt;
Und dann ist er zwei Jahre dort in der alten Königsstadt Fes. Und da gibt es eine sehr erstaunliche Äußerung Rudolf Steiners, die er schon 1909 in diesem Zusammenhang, einer Begegnung Mani und Christian Rosenkreutz, gegeben hat: Jene Individualität Mani, der ja im neunten Jahrhundert als der historische Parzival den Rang eines Gralskönigs errungen hat - und da sagt er, Mani und Christian Rosenkreutz, die haben dort in ihrer Begegnung gemeinsam etwas bewegt. Gemeinsam etwas bewegt, was allerdings, so sagt er 1909, noch verborgen bleiben muss. Weil wo das an die Öffentlichkeit gekommen ist, ist das sehr schnell missverstanden worden und kann auch zu Unfrieden führen. Und was sagt er? Mani hat Christian Rosenkreutz da etwas gezeigt, er hat ihn in etwas eingeweiht: in die wahre Erkenntnis von der Funktion des Bösen. Das ist ein rätselhafter Satz. Die wahre Erkenntnis von der Funktion des Bösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das hat uns natürlich, uns drei Freunde, die wir dort in Marokko waren, die wir dort durch die Koranschulen gegangen sind, die alte Königsstadt wahrgenommen haben, den Orient beschäftigt: In welcher Richtung hat da in dieser Begegnung etwas untersucht und vertieft und in irgendeiner Weise doch so weit fruchtbar gemacht werden können, dass dann ja das geschah, dass der Christian Rosenkreutz anschließend aus Marokko nach Spanien kommt und in Europa den Rosenkreutzerorden begründet? Das ist direkt danach, nach seiner Begegnung, nach seiner Reise nach Fes, dort im Norden Afrikas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:10:15   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Christian Rosenkreutz/Lazarus-Johannes und Mani/Parzival/Jüngling zu Nain - Sie stehen für zwei ganz unterschiedliche Strömungen im Christentum 00:12:30 ===&lt;br /&gt;
Die erste Frage, die uns dort beschäftigt hat: Wer hat sich da eigentlich getroffen? Was sind das beides für Individualitäten, die sich dort im Orient gemeinsam treffen? Und da ist uns klar geworden, das sind beides Individualitäten, die ein gemeinsames Schicksal haben. Wenn man die Aussagen Rudolf Steiners, der über beide gesprochen hat - wenn man die hinzunimmt, wenn man die ernst nimmt, wenn man versucht, innerlich mit denen umzugehen - denn da hat er gesagt, das sind beides Individualitäten, die zur Zeitenwende im Heiligen Land gelebt haben, von denen das Evangelium berichtet, und die beide dasselbe Schicksal erlebt haben: Durch den Christus in einem Todeserlebnis auferweckt worden zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und er sagte, der Christian Rosenkreutz, eines der großen Meister des Abendlandes, war der Lazarus-Johannes, &#039;&#039;„der Jünger, den der Herr lieb hatte“&#039;&#039;. Und Sie kennen das aus dem 11. Kapitel des Johannesevangeliums, der wurde dort nach einem Todeserlebnis in seiner Einweihung durch den Christus auferweckt: „&#039;&#039;Lazarus, komm heraus!”&#039;&#039; Der andere, der Mani, diese Individualität, die sich mit dem Bösen auseinandersetzt und der der historische Parzival im 9. Jahrhundert ist, das sagt Rudolf Steiner, war der Jüngling zu Naïn, den wir aus dem Lukasevangelium kennen, der als Toter auf einer Bahre aus der Stadt herausgetragen worden ist und selber auch von dem Christus auferweckt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also diese beiden Individualitäten, die dasselbe Erlebnis zur Zeitenwende hatten, durch ein Todeserlebnis von dem Christus auferweckt worden zu sein, die begegnen sich dort im Norden Afrikas in der Stadt Fes. Und da ist es sehr bemerkenswert, was das für Individualitäten sind, denn die stehen für zwei ganz unterschiedliche Strömungen im Christentum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lazarus-Johannes, man könnte sagen, der vollkommene Jünger, von dem es sogar heißt, der Jünger, „&#039;&#039;den der Herr lieb hatte“&#039;&#039;. Und über den Jüngling zu Naïn sagt Rudolf Steiner, der gehörte nicht zu den Jüngern, der gehörte auch nicht zu den Aposteln, der folgte dem Christus als ein Schüler nach. Offenbar gibt es im Christentum zwei verschiedene Menschengruppen: die Jünger, die Apostel des Christus, und die Schüler des Christus. Sind Sie ein Jünger oder ein Schüler des Christus? Haben Sie sich darüber mal Gedanken gemacht? Was ist eigentlich der Unterschied? Wann ist man ein Jünger, wann ist man ein Schüler? Also was die Jünger für eine Aufgabe haben, das wird ja gesagt. Die werden ausgesandt, die sollen Kranke heilen, die sollen Dämonen austreiben, die sollen das Reich Gottes verkünden. Was die Schüler zu tun haben, da muss man ein bisschen selber fragen. Wir kennen aus der Sonntagshandlung den Christus als Lehrer der Menschenliebe. Vielleicht kann man sagen, als Schüler des Christus muss man vom Lehrer der Menschenliebe lernen, selber ein Lehrer der Menschenliebe zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lazarus]]   [[Lukas-Evangelium]]   [[Mani]]  [[Parzival]]    [[Jüngling zu Nain]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] sagte, der Christian Rosenkreutz, einer der großen Meister des Abendlandes, war der Lazarus-Johannes […] Der andere, der Mani, diese Individualität, die sich mit dem Bösen auseinandersetzt und der der historische Parzival im 9. Jahrhundert ist, das sagt Rudolf Steiner, war der Jüngling zu Naïn, den wir aus dem Lukas-Evangelium kennen […] und selber auch von dem Christus auferweckt wurde.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:00:00   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach Rudolf Steiner gibt es gibt in der Geschichte des Christentums drei Strömungen, die er Ost, West und Mitte nennt. Sie sind Seelenströmungen zwischen Irland und der arabischen Halbinsel 00:15:53 ===&lt;br /&gt;
Drei Strömungen des Christentums: Ost, Mitte, West – Jünger, Rosenkreutzer, Schüler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da sind wir schon mitten in der Parzival-Geschichte, wo man merken kann, wenn man die Aussagen Rudolf Steiners nimmt – ja, man muss die nicht einfach nur, weil das ein Eingeweihter gesagt hat, so glauben. Wenn man innerlich anfängt, damit umzugehen, wenn man Phänomene zusammenträgt, dann fängt das auch an, sich gegenseitig zu beleuchten. Denn der Parzival, die Gralssage, ist das große Mysteriendrama des Lehrerseins. Ein Mysteriendrama des Lehrerberufes. Parzival am Anfang im Wald, hat den wunderbaren Waldorfunterricht bei seiner Mutter. Dann begegnet er irgendwann dem Gurnemanz, das ist der Staatsschullehrer, der sagt, frag nicht immer so viel. Dann fliegt er von der Schule in der Gralsburg. Dann begegnet er irgendwann dem weisen Lehrer, dem Trevrizent. Und die Geschichte endet damit, dass Parzival der Lehrer seines Lehrers wird, indem er ihm etwas zeigt, was der gesagt hat, das geht gar nicht. Wenn du einmal beim Gral in Ungnade gefallen bist, kannst du ihn nicht noch mal finden. Ich glaube, das ist eigentlich die Aufgabe in jedem Lehrer-Schüler-Verhältnis, dann hat sich das vollkommen abgerundet, wenn der Schüler am Ende der Lehrer des Lehrers werden kann. Und diese beiden Strömungen, Schülerströmung und Jüngerströmung, die begegnen sich in Fes in Marokko, in diesen beiden Individualitäten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Zusammenhang habe ich mir klar gemacht, dass Rudolf Steiner über diese beiden Strömungen im Umkreis der Gründung der Christengemeinschaft sogar mal gesprochen hat. Da hat er gesagt, es gibt in der Geschichte des Christentums drei Strömungen, die nennt er Ost, West und Mitte. Da muss man ein bisschen aufpassen, man kann das jetzt nicht gleichsetzen mit dem, was er sonst Ost und West nennt, da käme man in gewisse Ungenauigkeiten. Aber er sagt, das sind weniger geografisch abgrenzbare Strömungen, es sind Seelenstimmungen in den Menschen, in uns allen, auch in mir und in Ihnen. Und er sagt, sogar alles, was wir Geschichte des Christentums nennen, das ist eigentlich nur ein äußerer Abglanz dessen, was im Inneren als Seelenstimmungen in diesen drei Strömungen der Christenheit seit 2000 Jahren gewissermaßen sich vollzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die östliche Strömung hat einen starken Impuls zum Heiligen Land - die westliche Strömung  ist die Strömung des Heiligen Grals 00:18:23 ===&lt;br /&gt;
Und er sagt, es gibt diese östliche Strömung, das ist – sage ich jetzt mit meinen Worten –, die Jüngerströmung. Die hat immer folgendes Anliegen: Die will das Abendmahl erneuern, die Sakramente, und die hat immer einen starken Impuls zum Heiligen Land, nach Jerusalem, zum Heiligen Grab. Ist ganz interessant, das hat er 14 Tage gesagt, nach der Gründung der Christengemeinschaft. Man kann vielleicht fragen, ob sich in der Christengemeinschaft diese Jüngerströmung ein Stück weit erneuert hat. Denn es gibt ja nicht nur das erneuerte Abendmahl, die erneuerten Sakramente, die Aussendung. Vielleicht wissen Sie das, die Gründer der Christengemeinschaft, Emil Bock, später Friedrich Benesch, hatten einen ganz starken Impuls, immer wieder nach Palästina, ins Heilige Land zu reisen. Irgendwann sogar dahingehend, dass sie gesagt haben, man kann eigentlich in jede Landschaft reisen und dort ein Stück Palästina entdecken. Reise in eine Landschaft und finde in den Steinen, Pflanzen und Tieren, welches Stück Heilige Land kannst du finden. Können Sie sich ja mal überlegen, welches Stück Palästina, welches Stück Heilige Land haben Sie hier in Frankfurt? Das nennt er die östliche Strömung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er sagt, die westliche Strömung, das ist die Schülerströmung. Er sagte, das ist die Strömung des Heiligen Grales, und die findet vornehmlich in Schulen statt. Gralsburgen sind immer Schulen, und da wird vornehmlich eine esoterische Auffassung des Mysteriums von Golgatha gepflegt. Und da sagt er – da kommen wir gleich noch dazu –, diese westliche Gralströmung, die weht zwischen Irland/Hibernia, und er sagt wörtlich, zwischen den besten Gebieten Arabiens. Da geht sie sogar von aus. Ja, da merkt man, das kann man schwer räumlich eingrenzen. Es sind Seelenstimmungen, aber sie atmet zwischen Kelten, Hibernia, Irland, Schottland, Glastonbury und dem der arabischen Halbinsel, in die der Christian Rosenkreutz damals gepilgert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz interessant: Er selber, als der Jünger, als Repräsentant der östlichen Jüngerströmung, pilgert erst einmal ins Heilige Land und bekommt dort dann den Impuls, von dort aus nach Arabien zu gehen. Und auch da kann man sich fragen, im Umkreis dieses Vortrages, wo Rudolf Steiner von diesen drei Strömungen spricht, dass man sagen kann, alles das, was wenig vorher im pädagogischen Jugendkreis und in der Gründung der Waldorfschule damals stattgefunden hat, da hat sich ein Stück weit auch diese westliche Schülerströmung des Grales erneuert. Denn die großen Ur-Waldorf-Lehrer Walter Johannes Stein, Herbert Hahn, Daniel von Bemmelen, die haben sich mit diesem Gralsmysterium natürlich innerlich verbunden gefühlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:00:00   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Funktion des Bösen: Luzifer, Ahriman und der Pilot-Vergleich 00:21:50 ===&lt;br /&gt;
Hier weiter 00:21:50&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, die ganz große Frage, die uns eine Woche lang dann in Marokko beschäftigt hat: Jünger und Schüler treffen sich, und Rudolf Steiner sagt 1909, der eine zeigt dem anderen, weiht ihn ein in die wahre Erkenntnis von der Funktion des Bösen. Und er sagt, muss noch lange verborgen bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben da keine fertige Antwort, aber ich kann Sie an meinem, an unserem Frageprozess gewissermaßen teilhaben lassen. Das Wort Funktion ist ja ein interessanter Begriff, bedeutet Wirkweise. Er ist ja erst mal ein Begriff, der jetzt nicht gleich eine moralische Kategorie hat. Offenbar geht es um die Wirkweise der Widersachermächte. Hat Rudolf Steiner im 20. Jahrhundert ja auch gesagt, hat gesagt, noch Der Goethe musste den Mephisto oder hat ihn Mephisto genannt, weil er nicht wusste, das sind eigentlich zwei, Luzifer und Ahriman, zwei Weltenkräfte, mit denen sich der Mensch auseinandersetzen muss. Und die kann man natürlich in ihren Wirkweisen, in ihren Funktionen beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das ist ein bisschen wie ein Pilot, der muss ja auch die Funktionen der Aerodynamik kennen. Ja, was sind da, glaube ich, die vier Funktionen? Ich glaube, das ist Schubkraft, das ist Schwerkraft, weiß ich noch so von früher, es ist Luftwiderstand, und also diese verschiedenen aerodynamischen Kräfte. Es hat jetzt relativ wenig Sinn zu sagen, Schwerkraft ist böse und Schubkraft ist gut. Wie der mittelalterliche Mensch noch dachte, da oben ist der Himmel, da unten ist die Hölle, sagt Rudolf Steiner, wenn man so denkt, dann steht man zwischen Luzifer und Ahriman. In welcher Weise man vielleicht doch Schwerkraft braucht, wenn man landen will, und vielleicht ja auch wieder Schubkraft oder Auftrieb, wenn man nach oben will, das entscheidet der Pilot, in welcher Weise er das lernt, eine Art Gleichgewicht zu bilden, damit er fliegen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das kann ja vielleicht auch eine Perspektive sein, wie wir auf die Widersacherkräfte schauen müssen. Die haben bestimmte Funktionen oder Wirkweisen, und bevor wir das als moralische Kategorie betrachten, müssen wir erst mal verstehen, wie wirken die, damit wir lernen, damit umzugehen. Die luziferische Kraft hat immer eine Aufgabe, die soll immer alles verfrühend in die Menschheitsentwicklung bringen. Nichts, was Luzifer will, ist falsch, aber er will es immer zu früh. Er sagt dem Menschen – der Mensch soll ja irgendwann auf die Engelstufe kommen, der Mensch soll ja ins Geistige, aber erst dann, wenn er die Erde und seine Mitbrüder miterlöst hat –, und Luzifer sagt immer: Du kannst es jetzt schon haben. Die ahrimanische Kraft, die wirkt verhärtend. Und in welcher Weise man damit umgehen muss, entscheidet der Pilot oder der einzelne Mensch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offenbar in dieser Weise scheint diese Schüler-Jünger-Begegnung dort im Norden Afrikas stattgefunden zu haben. Denn im Rosenkreutzertum, da ist es jetzt die Aufgabe, diese mittlere Strömung zu bilden, die von nun an – das hat schon im 9. Jahrhundert begonnen –, gewissermaßen eine Mitte bildet zwischen diesen beiden östlichen und westlichen Strömungen, um etwas vorzubereiten, was dann im 20. Jahrhundert Anthroposophie werden soll. Und insofern kann man vielleicht sagen, Jünger und Schüler, Repräsentanten zweier Strömungen, haben sich da auf etwas vorbereitet, wo sie dann gemeinsam in dieser Rosenkreutzerstimmung aus dem Hintergrund heraus die weitere europäische Geistesgeschichte geführt, begnadet, inspiriert und auch geleitet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:00:00   […]   …   ENDE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Urquell der Gralströmung: Arabia Felix und Eduard Glaser 00:25:54 ===&lt;br /&gt;
Wir wollen uns ja heute Abend in besonderer Weise mit dieser westlichen Schülerströmung beschäftigen, mit dem Gral im Orient. Und da sagte ich Ihnen vorhin schon, dieser sehr bemerkenswerte Vortrag vom 1. Oktober 1922, wo Rudolf Steiner sagt, diese westliche Strömung des Grals, wo in Schulen eine esoterische Auffassung des Mysteriums von Golgatha gepflegt wurde, die ist zwischen England, Irland und den besten Gebieten Arabiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun überlegen Sie mal, die Gralsgeschichte mit England und Irland und Wales und König Arthus in Verbindung zu bringen – ich glaube, das ist vielen Menschen, die sich für den Gral interessieren, durchaus bewusst. Es gibt ja auch die Geschichte von Josef von Arimathea ergänzend zum Evangelium, der mit dem heiligen Gral von Jerusalem aus dann schließlich nach England kam, nach Glastonbury. Manche sagen sogar, er soll bis nach Irland gekommen sein. Und diese Sagen von Galahad und Peronik, König Arthus, der walisische Sagenkreis, die sind alle mit England, Irland, Glastonbury verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass es einen arabischen Hintergrund, einen Urquell dieser Strömung gibt, ich glaube, das ist relativ in Vergessenheit geraten. Und das Spannende ist, ich bin diesen Äußerungen Rudolf Steiners nachgereist durch die arabische Welt. In den letzten drei Jahren war ich in Jordanien, ich war im Negev, ich war im Oman. Ich wäre sehr gerne auch in den Jemen gekommen, Marib, die alte Königsstadt der Königin von Saba. Die Beduinen haben mir angeboten, auf so Schleichwegen könnte man das machen. Ich war natürlich vernünftig, das wäre unseriös und natürlich verantwortungslos, wenn man das auch machen würde. War nicht ganz so schlimm, denn ich war zumindest in Salalah, das ist ganz unten am Arabischen Meer, Oman, 40 Kilometer von der jemenitischen Grenze entfernt. Meteorologisch ein besonders interessantes Gebiet, denn auf 40 Quadratkilometern regnet es dort im Sommer. Das ist ein bisschen das Mallorca der Saudis. Die fahren dort einmal im Jahr tatsächlich hin, weil sie dort Regen haben und es nicht so heiß ist in den Sommermonaten wie in Saudi-Arabien. Und warum – das haben die Götter gut eingerichtet –, da regnet es dort, ist das eine besondere meteorologische Atmosphäre. Da kann der Weihrauchbaum in besonderer Weise gedeihen, und es gibt bei Salalah zum Humran den alten Weihrauchhafen der Antike, wo der Weihrauch, der nicht über die Weihrauchstraße nach Petra damals gebracht worden ist, über das Rote Meer schließlich in den Okzident gebracht worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe das untersucht, weil mich diese Äußerung Rudolf Steiners fasziniert hat: Was bedeutet das, dass der Urquell der Gralströmung aus der arabischen Welt kommt? Da bin ich bald auf eine Gestalt gestoßen, einen österreichischen Altertumsforscher Eduard Glaser. Den Namen müssen Sie nicht kennen. Der hat im 19. Jahrhundert etwas getan, womit er damals seine akademische Reputation gefährdet hat. Der hat die Frage gestellt: Was ist in der arabischen Welt vor dem Islam gewesen, vor dem siebten nachchristlichen Jahrhundert? Und das hat man damals einfach nicht gefragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und er hat ja eine Reise unternommen, dieselbe Reise, die Christian Rosenkreutz in den Jemen unternimmt, laut der Fama Fraternitatis. Der ist dort in die alte Königsstadt der Königin von Saba gefahren und hat da etwas festgestellt, was ihn natürlich nicht nur tief beeindruckt, man kann sagen eigentlich erschüttert hat. Der wusste gar nicht, dass vor dem Islam es gar keine monotheistische Religion dort unten im Jemen gab, sondern einen polytheistischen Götterhimmel und eine dreiteilige oder dreifaltige Gottesvorstellung. Die hatten dort ein Verhältnis zur Trinität, aber interessanterweise nicht zu einer männlichen Trinität, sondern zu einer männlich-weiblichen. Es gibt Gottvater, Almaqah, es gibt die Gottesmutter, und dann gibt es den Gottessohn, das ist der Merkur- oder Venusstern. Also die Dreifaltigkeit ist männlich-weiblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann hat er noch etwas weiteres dort entdeckt. Er hat dort im Gebiet von Nedschd, das ist Saudi-Arabien, eine Art Stonehenge entdeckt, so eine Art Sonnenkultstätte, wie man das eigentlich aus Großbritannien kennt. Sigismund von Gleich, der mit seinen Forschungen von Eduard Glaser weitergearbeitet hat, der hat das mal folgendermaßen formuliert und gesagt: Offenbar kannte man nicht nur einen walisisch-britonischen Sonnenkultus, sondern auch einen sabäisch-arabischen. Das alte Königreich der Sabäer, das bedeutet Siebenheit. Und Sigismund von Gleich verweist darauf – auch das ist ein sprechendes Bild für diese beiden Außenenden der Gralströmung –, dass er sagt, das sind eigentlich die beiden Paradiesgebiete der Menschheit: Irland, die alte Atlantis, die arabische Halbinsel, der alte Garten Eden. Und zwischen der Sage nach diesen beiden Paradiesgebieten da atmet, da bewegt sich diese Gralströmung zwischen Irland und den besten Gebieten Arabiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gralskelche im Jemen und das Tryptichon Gral: Archäologische Splitter 00:31:44 ===&lt;br /&gt;
Also das hat Eduard Glaser damals dort untersucht, und mich hat das weiter beschäftigt, und ich dachte, wo kann ich Spuren finden über diese archäologischen Ausgrabungen. Ich entdeckte dann dort – das ist ein kleines Bild, aber das habe ich in den Museen von Salalah gefunden –: Wissen Sie, was das ist? Das sind Weihrauchgefäße. Die hat man dort gefunden. Und da sehen Sie einen Kelch, das ist der Gottvater, ein Mondenkelch, und in dem ist die Sonnenhostie. Das ist ein Gralsbild, zweites vorchristliches Jahrhundert. Man hat im Jemen auch solche Gralskelche mit Sonnenhostien gefunden, dort unten im Süden der arabischen Halbinsel. Und da oben hat man dann den Weihrauch geräuchert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt natürlich vereinzelt verschiedene Spuren dieses geheimen Christentums Arabiens. Unter anderem auch ein Bild, das ich Ihnen auch mitgebracht habe, von Anna May, einer Malerin, die vor einigen Jahren noch sehr unbekannt war, vor dem Ersten Weltkrieg. Das hat sie nach intimen Angaben Rudolf Steiners gemalt. Da geht es auch um Christian Rosenkreutz. Man sieht, das Bild heißt Tryptichon Gral. Man sieht hier Josef von Arimathia, der mit dem Gralstein das Blut Christi auffängt, und hier von innen aus auf der linken Seite sieht man Hiram und Salomon, den Baumeister des Salomonischen Tempels und den König Salomon, und in der Mitte die Königin von Saba, die Königin des Südens. Nach den Angaben Anna Mays trägt sie hier in ihren Händen den Gralstein, den sie dort unten aus Sabäa, aus dem Jemen, aus dem alten Arabia Felix nach Jerusalem bringt, damit er dort Teil des Tempelschatzes wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind alles so einzelne Splitter, die man halt zusammentragen muss, um damit innerlich umzugehen. Sie kennen doch auch aus dem Parzival – da gibt es ja, das berichtet Wolfram von Eschenbach –, wer der erste Mensch war, der die Kunde vom Gral in den Sternen lesen konnte. Wer war das? Da wird auf eine Gestalt verwiesen, die hieß Flegetanis. Flegetanis wird gesagt, mütterlicherseits stammt er aus Salomonischem Geschlecht, der ist ein Hebräer, väterlicherseits ist er ein Heide, ein Araber. Also das ist der Ursemit, vor Joktan und Peleg, wo sich Hebräertum und Arabertum getrennt haben. Und dieser Ursemit, Hebräer und Araber, da berichtet die mittelalterliche Gralssage, das ist der erste Mensch, der in den Sternen lesen kann: Es gibt ein Ding, das Gral genannt. Und der hat eine geheimnisvolle Handschrift hinterlassen in der Stadt Toledo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Toledo ist die alte spanische Hauptstadt. Auch da bin ich hingereist, um das zu untersuchen. Ein sehr bemerkenswerter Ort. Man findet dort in der Stadt kaum ein Gotteshaus, das nicht zugleich Moschee, Synagoge und einen christlichen Altar hat, meistens der alten Westgoten. Christentum, Judentum, Arabertum, kann man überall in der Stadt entdecken. Dort soll Flegetanis gewesen sein. Und da gibt es bis heute eine Messe der katholischen Kirche, die sogenannte mozarabische Messe. Die ist über 1000 Jahre alt, also aus der Zeit der maurischen Herrschaft. Und die katholische Kirche wollte das wohl schon längst zurücknehmen, aber die Toledianer haben protestiert und tatsächlich bis heute werden zwei oder drei katholische Priester dorthin entsandt, in eine Kirche, die immer noch diese Messe der Mozaraber, aus der Zeit der maurischen Herrschaft in Spanien, in Toledo zelebrieren. Ich habe die wahrgenommen. Die findet auf Latein statt, da wird die Hostie neunfach gebrochen, also das verweist auf den neunfach gegliederten hierarchischen Kosmos. Und dann bittet der Priester dort den Cassius Longinus, auch den Soldaten, der die Seitenwunde des Christus am Karfreitag geöffnet hat, er möge also mithelfen, dass Blut und Wasser aus der Seitenwunde in den Kelch fließen mögen. Das ist noch so ein altes Gralsmotiv, das sich in der mozarabischen Messe bis heute dort in der Stadt Toledo erhalten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie merken, das sind alles verschiedene Hinweise und Splitter, die man zusammenfügen kann, um diese Äußerung Rudolf Steiners, der Urquell der Gralssage stammt aus den Gebieten Arabiens, weiter vertiefen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Christentum im Westen und Süden: Kelten, Elemente und das innerliche Erlebnis 00:37:13 ===&lt;br /&gt;
In diesem Zusammenhang habe ich mir etwas deutlich gemacht. Im August 1924, in den sogenannten Karma-Vorträgen, berichtet Rudolf Steiner über den englisch-hibernischen Bereich der Arthusströmung in Tintagel, wo er sagt, im ersten nachchristlichen Jahrtausend kamen dort einmal christliche Missionare der römisch-katholischen Kirche und wollten das Christentum nach Irland bringen, nach Tintagel, nach England in den hibernischen Raum, und waren ganz erstaunt, dass die Menschen das dort schon kannten. Das hat man gar nicht verstanden, weil man sich relativ sicher war, dass man der Erste war, der dort hingekommen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was sagt Rudolf Steiner dazu? Er sagt, diese Menschen, denen musste man das gar nicht verkünden. Zur Zeitenwende, während des Mysteriums von Golgatha, sind die in die Natur gegangen, haben im Wehen des Windes, im Kräuseln des Wassers, im Wachstum der Pflanzen wahrgenommen: Es ist Ostern. Jeder Grashalm weiß, dass Ostern ist. Man kann offenbar seine Sinneswahrnehmungen, seine Seelenaugen so reinigen, so öffnen. Stellen Sie sich mal vor, gehen Sie mal in Ihren Garten, versuchen Sie das mal wahrzunehmen, ob Ihr Apfelbaum oder Ihr Krokus das wahrnehmen kann. Christ ist erstanden. Die konnten das wahrnehmen in der Natur, in den Elementen, wahrscheinlich auch eine besondere Beziehung zu den Elementarwesen. Und von da aus konnten die innerlich wahrnehmen, dass Christus auferstanden ist. Merkt man, was wir ein bisschen verloren haben? Brauchen da Vorträge dazu oder anderes, Bücher, das zu verstehen? In die Natur gehen. Wehen des Windes, Kräuseln des Wassers, die Elemente wissen, dass Ostern ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann sagt er, im Süden, also am anderen Ende – das betrifft diesen arabischen Bereich –: Während man im Norden das im Kräuseln des Windes, im Wehen der Elemente wahrgenommen hat, im Süden hat man das im Blut wahrgenommen, dass in den Herzen und Seelen der Menschen verehrt worden ist. Also in England, Irland der Blick in die Natur nach außen, offenbar in den arabischen Gebieten ein innerliches Erlebnis, wo die Menschen aber dieselbe Erfahrung hatten. Muss man ein bisschen an den Flegetanis denken, der erste Mensch, der wahrnehmen konnte, es gibt ein Ding, das Gral genannt. Was hat er erlebt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Nabatäer: Das erste christliche Volk und die Bewässerung der Wüste 00:39:50 ===&lt;br /&gt;
In diesem Zusammenhang ist mir ein ganz wunderbares Buch eines israelischen Heilpädagogen Udi Levy in die Hände gefallen, das ist inzwischen auch 30 Jahre alt, über einen arabischen Beduinenstamm, die sogenannten Nabatäer. Haben Sie den Namen mal gehört? Ein arabischer Beduinenstamm, Karawanenhändler, tausendjährige Geschichte, etwa 500 vor Christi bis zum Auftauchen des Islam. Und er sagt – ob man das ganz so festmachen kann oder vielleicht ein bisschen offen lassen kann, kann ich jetzt nicht beurteilen, aber ich glaube, der Spur nach hat er absolut recht –: Diese Nabatäer, ein arabischer Beduinenstamm, Karawanenhändler, waren das erste Volk, das geschlossen zum Christentum übergetreten ist. Araber, gab natürlich überall Menschen, die das erlebt haben, aber ein Volk, das geschlossen zum Christentum übertritt, was haben die denn erlebt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die da in England die Kelten erlebt haben, in den Elementen, muss man im Süden der arabischen Halbinsel ein innerliches Erlebnis gehabt haben, so ein Flegetanis-Erlebnis: Es gibt ein Ding, das Gral genannt. Dass diese Karawanenhändler plötzlich innerlich – die haben sich nie gegen die Römer gewehrt. Sie haben auch später, als der Islam kam, sich ganz friedlich da integriert, aber die hatten ein innerliches Erlebnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Nabatäer, das heißt wohl wörtlich übersetzt die Hervorsprießenden, die Hervorquellenden, das muss ein Volk gewesen sein, das den Christus vor allem im Bereich der Lebenskräfte erwartet hat. Die haben dort im Gebiet Jordaniens gelebt, auch Teile Saudi-Arabiens, haben dort über die Weihrauchstraße – manche sagen, der Kaspar, einer der heiligen drei Könige, war ein Nabatäer –, Gold, Weihrauch, Myrrhe, Spezereien, dort also gehandelt. Die waren nicht kriegerisch, mussten das nicht sein, denn wenn denen jemand blöd kam, haben die sich einfach in die Wüste zurückgezogen, und zwar die Einzigen, die die Wasserstellen kannten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich mal in Jordanien war, war ich in der Wüste Wadi Rum, kann man so eine Beduinentour buchen, und da wird man dort in dieser Wüstenlandschaft dann an einen Felsen geführt und da ist dann irgendwo eine Zeichnung, das ist die Wasserstelle. Ja, wenn man das nicht weiß, das findet natürlich kein Mensch. Die hatten eine sehr hochentwickelte Kultur, wie man die Wüste bewässern und fruchtbar machen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich bin dann von dort aus noch nach Israel weitergefahren, in den Negev. Da sind die, aus dem zweiten nachchristlichen Jahrhundert, aus dem Anfang der byzantinischen Zeit, die frühchristlichen Kirchen der Nabatäer. Nachdem sie als Beduinenstamm offenbar, ob es die Ersten waren oder einer der Ersten war, kann man ja offen lassen, zum Christentum übergetreten sind, haben sie dort im Negev die Wüste bewässert und dort ihre Kirchen gebaut. Das ist sehr eindrücklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ich bin da im September hingefahren, es war ungeheuer heiß, war vielleicht nicht die beste Zeit, aber ich habe mir so einen Mietwagen dort gehabt. Hatte unterschätzt, ich dachte, da sind ganz viele Leute, ich war der Einzige dann in diesen Ruinen. In der Ferne hörte man so den Artilleriebeschuss des israelischen Militärs, die da ihre Übungen machten, es war drei Wochen vor dem 7. Oktober 2023, es war alles noch sehr friedlich dort. Und dann hatte ich mein Handy, mein Wasser, und ich dachte aber, wenn das jetzt kaputt geht, so schnell findet man mich nicht hier. Aber es hat mich tief beeindruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind Kirchenformen, die kannte ich dann aus Spanien, San Juan de la Peña, diese Gralsörter des maurischen Spaniens. Und anders als bei den Arabesten in den Moscheen, wo ja Naturdarstellungen verboten sind oder zumindest nicht üblich, kann man dort in diesen alten Nabatäer-Kirchen dieser frühen arabischen Christen den Vogel Phönix entdecken, Lotusblumen, Pflanzen, Keramik, wo sie solche ätherischen Metamorphosen der Pflanzenform hatten. Also ein Volk, das eine tiefe Verbindung zum Bereich der Lebenskräfte hatte und offenbar diese Heilserwartung zur Zeitenwende des Christus in diesem Bereich des Ätherischen erwartet hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Petra und die Nabatäer: Wasser aus dem Felsen schlagen 00:44:33 ===&lt;br /&gt;
Das alles habe ich so ein bisschen untersucht, zusammengefügt, und dann bin ich natürlich nach Jordanien gefahren, nach Petra. Ist jemand mal hier gewesen? Das ist ja eines der bekanntesten – wie nennt man das –, eine Totenstadt. Statisch könnte man das wohl nicht bauen, habe ich gelesen, das würde zusammenfallen. Von den Größenverhältnissen sehen hier die Menschen sich. Und ich glaube, zweites oder drittes vorchristliches Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Beeindruckende ist, was ich entdeckt habe: Wenn man dort hinfährt, dann steht dort an der Autobahn lange Zeit nicht Petra, sondern es steht Wadimusa. So nennen die das dort, das heißt Tal des Mose. Das soll zumindest der Überlieferung nach der Felsen sein, in dem das hineingeschlagen worden ist, der Ort sein, wo im Alten Testament berichtet wird, dass Mose im Auftrag Gottes das Wasser aus dem Felsen schlagen sollte. Und das Alte Testament berichtet davon, er sollte das mit den neuen Logos-Kräften tun. Mose hatte zu wenig Vertrauen und hat das dann mit dem alten Zauberstab gemacht. Und dann darf er ja als Einziger das gelobte Land Kanaan nicht betreten und muss im Reich der Moabiter sterben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dem Ort, wo die Israeliten das Wasser aus dem Felsen schlagen sollten, haben die Nabatäer dieses Kunstwerk aus dem Felsen geschlagen. Die haben das Wasser aus dem Felsen geschlagen. Wenn man davor steht, erlebt man das. Das ist wie ein Bildhauer weiß, ich plastiziere nicht irgendwas in den Felsen hinein, ich hole das aus ihm heraus, was in ihm bereits enthalten ist. Es war richtig, man hat das Gefühl, man wird dort ein Stück weit auch mit Lebensäther übergossen durch das Erdelement in den Lebensäther. Wasser aus dem Felsen schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch dort von den Kunstrichtungen sehr interessant. Das ist wohl teilweise assyrisch, auch hellenistisch, römisch, also verschiedenste Kunstrichtungen, die sich dort ineinander verschmolzen haben, wie so ein Herzorgan, das Kulturen aus dem Umkreis wahrnimmt und das dann in etwas völlig Neues verwandelt. Und man weiß nicht genau, für was haben die das eigentlich gemacht. Es gibt dort Amphitheater, gibt noch so ein zweites Kunstwerk, soll eine Stadt sein, kein Friedhof, aber wo man sich in einer besonderen Beziehung mit den Verstorbenen damals dort gesetzt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist ja sehr bemerkenswert. Der Udi Levy hat etwas ganz Wunderbares rausgearbeitet in seinem Buch. Wenn Sie wollen, ich hoffe, das wird irgendwann noch mal neu aufgelegt, aber antiquarisch kann man es finden. Der hat eigentlich dort berichtet, wie lange Zeit das Verhältnis von Nabatäern, also von arabischen Karawanenhändlern, und Hebräern, die den Leib des Jesus vorbereitet haben, in einem friedlichen Konkurrenzverhältnis, sage ich mit meinen Worten, eigentlich stattgefunden hat. Wissen Sie, was das Wort Konkurrenz bedeutet? Zusammenlaufen. Wir denken, Konkurrenz ist das hier. Unsere beiden Füße sind in einem konkurrierenden Verhältnis. Die laufen miteinander. Wenn unsere Füße so konkurrieren würden, wie wir konkurrieren, würden wir stolpern, und das ginge zumindest nicht weiter. Es sind wie zwei Kulturen, die sich ganz lange polar ergänzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hebräische Volk, das hatte bis auf die 40 Jahre Wanderung durch die Wüste dann das Land Kanaan. Die Nabatäer, bis auf die Zeit, wo sie in Petra verweilten, waren ein Karawanenvolk, das immer durch die Wüste gezogen ist. Das hebräische Volk war mehr ein Volk, das eine Schriftkultur hatte. Die Nabatäer haben das über das gesprochene Wort weitergegeben. Bei den Juden waren Priestertum und Königtum immer getrennt. Denken Sie an Samuel und Saul. Bei den Nabatäern gab es Priesterkönige, und die mussten sich moralisch bewähren, damit sie in ihrem Amt gehalten werden konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie merken, das sind eigentlich wie sich ergänzende, konkurrierende Verhältnisse. Vielleicht kann man das ja sagen. Die Aufgaben der keltisch-germanischen Völker vor der Zeitenwende war es, die Geister und Seelen der Menschen auf das Mysterium von Golgatha vorzubereiten. Die Aufgabe des jüdischen Volkes war es, im Sinne des Stammbaumes von Matthäus und Lukas den Leib des Jesus von Nazareth zu bilden. Und die Aufgabe der arabischen Karawanenhändler war es, den Christus im Bereich der Lebenskräfte zu erwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cassius Longinus als Nabatäer: Das Blut Christi und die Erfüllung der arabischen Heilserwartung 00:49:40 ===&lt;br /&gt;
Und eine Sache habe ich in diesem Zusammenhang entdeckt. Das ist auch etwas, was man einen Splitter bezeichnen kann, mit dem man innerlich umgehen muss, aber ich finde den so sprechend, dass ich es berechtigt finde, das in einem Vortrag zu bringen. Es gab im 19. Jahrhundert eine stigmatisierte Nonne, Anna Katharina von Emmerich, die ja, so sagt sie, hellsichtig in das Heilsgeschehen eintauchen konnte. Gut, das kann man in Frage stellen, man kann es auch unbefangen versuchen, erst mal wahrzunehmen. Und die berichtet von dem Karfreitag. Und da gibt es ja die Gestalt des Cassius Longinus, des römischen Centurio, der nach der Todesstunde mit einer Lanze die Seite des Jesus Christus geöffnet hat. Und da heißt es bei Johannes, Blut und Wasser quellen heraus. Und Rudolf Steiner sagt, in dem Moment, wo das Blut des Christus, Blut und Wasser, in die Erde geflossen sind, leuchtet die Erde als ein Stern auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Anna Katharina von Emmerich sagt, dass der Umkreis des Cassius Longinus seine Unteroffiziere Araber waren. Araber in jüdischen Diensten, in den römischen Diensten. Man muss immer wissen, wenn die antike Welt, auch Paulus, von Arabern spricht, im Galaterbrief sind immer die Nabatäer gemeint. Er sagt nicht – da will ich ganz sauber sein –, Cassius Longinus war Araber. Er sagt, sein Umkreis. Er spricht von einem arabischen Offizier, wenn ich das jetzt richtig ausspreche, Ababdar, so habe ich es gelesen. Ein Araber würde mich jetzt wahrscheinlich auslachen, aber ich kann es nicht besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann sich aber fragen, wenn sein Umkreis Araber waren – ja, man weiß ja, ich glaube, nur die Hälfte der römischen Truppen waren nationalrömische Truppen, sonst waren das immer Auxiliar-Kohorten, also aus den besetzten Gebieten des römischen Reiches, die als römische Soldaten dienten. Und natürlich gab es eine Reihe von Nabatäern, von arabischen Karawanenhändlern, die römische Soldaten waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn das stimmt, was Anna Katharina von Emmerich sagt – ich sage wenn, gehen Sie damit innerlich um –, ja, dann finde ich das sehr kostbar. Weil das würde ja bedeuten, überlegen Sie mal: Ein Volk, das immer damit lebte, den Christus im Bereich der Lebenskräfte zu erwarten – wenn ein Abkömmling dieses Volkes, ein Nabatäer, der Cassius Longinus war, und der öffnet mit einer Lanze die Seitenwunde, und Johannes sagt, Blut und Wasser quellen heraus –, dann ist dieser Moment des Lanzenstiches durch arabische Karawanenhändler in römischen Diensten ja die Erfüllung der ganzen nabatäisch-arabischen Heilserwartung: die Wüste zu bewässern. Denn genau das haben die Nabatäer im Anschluss in der Wüste Negev gemacht. Sie haben die Wüste bewässert, hatten dort ihre Kirchen und haben dort offenbar das vollzogen, was Rudolf Steiner sagt: Im Westen ist man in die Natur gegangen, hat den auferstandenen Christus in den Elementen erlebt, im Süden erlebte man das im Blut, in den Herzen und Seelen der Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da kann man sich vorstellen, es ist ganz eindeutig, wenn das so ist, gehen Sie damit um, aber man darf ja auch Fragen stellen. Steiner sagt, geisteswissenschaftliche Forschung geht immer nur da weiter, wenn man Fragen stellt. Sie geht nicht weiter, wenn man keine Fragen stellt und sagt, ich weiß es nicht. Sie geht auch nicht weiter, wenn man sagt, Rudolf Steiner hat gesagt. Man muss lesen, was Rudolf Steiner gesagt hat, und dann muss man anfangen, Fragen zu stellen. Dann kann man hoffen, dass man vielleicht weiter, wenn man forscht und fragt, Dinge einem entgegenkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wenn man das mal – ich apostrophiere das als eine Forschungshypothese –, wenn man das ernst nimmt, Cassius Longinus könnte ein Nabatäer gewesen sein, Blut und Wasser quellen heraus, dann kann ich mir gut vorstellen, was dieser arabische Beduinenstamm erlebt hat, warum sie geschlossen als Volk dazu bereit waren, das Christentum anzuerkennen, weil sie es innerlich erlebt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfram von Eschenbach sagt, der erste Mensch, der den Gral in den Sternen lesen konnte, war ein Semit mütterlicherseits, ein Hebräer, väterlicherseits ein Heide, ein Araber. Da wird dann aus den Sagen etwas bestätigt, was man auch in dieser Weise ein Stück weit vielleicht vertiefen kann. Und das wollte ich Ihnen einfach deutlich machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das finde ich doch sehr bewegend in unserer Zeit, wo wir so oft aufgeladen sind in religiösen Missverständnissen. Und was das doch eigentlich auch bedeutet: Offenbar – das hat Sigismund von Gleich gesagt –, dass es ein iroschottisches Christentum gibt, das ist relativ gut in Europa im Gedächtnis geblieben, dass es sozusagen vor dem Islam eine sabäische Hochkultur gab, eines arabischen Volkes, das sich dort mit dem Gralschristentum so weit verbinden konnte, dass Rudolf Steiner sagt, der Urquell der Gralströmung stammt aus den besten Gebieten Arabiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schädelstätte und Gralsburg: Das Haupt des Menschen als Stern und Burg 00:55:44 ===&lt;br /&gt;
Als allerletztes, bevor ich Sie dann, nach so viel Inhalt, entlasse – Sie dürfen ja weiterfragen und es weiter bewegen –: In den Abendvorträgen der Weihnachtstagung hat Rudolf Steiner einmal gesagt, dass wir alle auf unseren Schultern mit unseren Häuptern einen Abguss der Erde tragen. Wussten Sie das? Sie alle tragen die ganze Erde auf ihren Schultern. Da wird er ganz imaginativ und sagt, das, was wir an Blut durch Adern haben, das sind die Flüsse, die Meere, die Konfiguration unseres Gehirns, das sind die Berge. Man kann vielleicht sagen, das Schicksal der Erde ist ein Schicksal unserer Häupter, und das Schicksal unserer Häupter kann auch ein Schicksal der Erde sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was bedeutet das, wenn es heißt, Blut und Wasser des Christus quellen in die Erde, fließen in die Erde. Die Erde ist zu einem Stern geworden. Dann bedeutet das zugleich auch, unser Haupt ist zu einem Stern geworden durch diese Verbindung durch das Blut Christi, in Herzen und Seelen zwischen Herz und Haupt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe in Bonn einen Kollegen gehabt, der am 4. Januar dieses Jahres gestorben ist, war der älteste Priester der Christengemeinschaft, Arnold Sukau, 97 Jahre alt geworden. War ein Mensch, der sein Leben lang anthroposophisch mit dem Kopf gearbeitet hat. Als wir, ich glaube vor 7, 8, 9 Jahren, seinen 90. Geburtstag feierten, sagte ein Gemeindemitglied in der Laudatio: Sie sind das Herz der Gemeinde. Jemand, der immer mit dem Kopf gearbeitet hat. Man hätte ja auch sagen können, Sie sind der Kopf der Gemeinde, das wäre gar keine Beleidigung gewesen. Denken Sie hier, Frankfurter Allgemeine, dahinter steckt immer ein kluger Kopf, steckt dahinter auch ein kluges Herz, wenn man ein kluger Kopf hat. Gut, Leute sagen Herzdenken, wenn man da fragt, was ist denn das, guckt man in lange Gesichter, weil das kann einem meistens keiner erklären. Aber das Erlebnis der Menschen war: Der Kopf kann zu einem Herz werden, wie die Erde zu einem Stern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und überlegen Sie mal, was unsere Häupter, unsere Köpfe alles sein können. Man sagt ja, Karfreitag, Golgatha, Schädelstätte. Wahrscheinlich sind unsere Alltagsköpfe Schädelstätten, Hinrichtungsorte. Immer dann, wenn wir Urteile fällen, wenn wir Begriffe fassen – ist ja auch gut, dass wir das tun, wir sollen die Welt ja auch erkennen. Aber dann sind das Hinrichtungsorte, Schädelstätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steiner spricht sogar von einer Akademie im Iran, aus dem Gebiet, wo heute der Krieg stattfindet, die nennt er Gondischapur. Da sollte einmal die intellektuellen Kopfkräfte so verfrüht in die Menschheit gebracht werden, dass die Menschheit total verkommen wäre. Auch das kann vielleicht unser Kopf werden. Vielleicht. Wenn wir Akademien von Gondischapuren auf unseren Schultern tragen, überlegen Sie mal, alles das, was heute Transhumanismus heißt, oder in der Waffentechnik oder in was da alles dann an Erfindungen sind, das sind Gondischapuren auf unseren Schultern, wenn wir in dieser Weise denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann hat Rudolf Steiner noch was gesagt, was unser Haupt sein kann. Er sagt, unser Haupt kann eine Gralsburg sein. Er sagt, wenn wir abends wach bleiben würden, wenn wir einschlafen, dann würden wir wahrnehmen, was im Inneren unseres Hauptes geschieht, und dann würden wir einen geheimnisvollen Gralsprozess wahrnehmen können. Dann würden wir das wahrnehmen können, wie zwischen Herz und Haupt diese ätherischen Ströme in unsere Gralsburg innerlich das Erkraften, Befruchten und Lebendigmachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich glaube, das ist das Erlebnis, was die arabischen Nabatäer gehabt haben, in dem Moment, wo der Cassius Longinus mit der Lanze in die Seite gestoßen hat und Blut und Wasser in die Erde geflossen sind. Da merkte er, die Erde ist ein Stern, und mein Haupt auf meinen Schultern ist eine Gralsburg. Und das ist das Erlebnis, das der Flegetanis hatte, warum er der erste Mensch war, dieser Ursemit, der sagen konnte: Es gibt ein Ding, das Gral genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genauso war Christian Rosenkreutz, als ein Jünger, damals erst in den Osten fuhr, nach Damaskus zum Heiligen Grab, um dann nach Westen zu kommen in die arabische Welt. Ist dann ein Mani-Parzival, auch erst dort in der arabischen Welt, fährt dann im 14. Jahrhundert möglicherweise in einer islamischen Inkarnation auch wieder in die arabische Welt, um sich mit dem Christian Rosenkreutz zu verbinden und dann eine neue oder weitere Strömung, das Rosenkreutzertum, dort zu begründen, die von dort aus weiter dann die europäische Geistesgeschichte leiten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und vielleicht ist ja das, was wir von ihm als Lehrer der Menschenliebe lernen können, damit wir selber Schüler des Christus werden und auch Jünger: Was kann ich tun, dass mein Haupt zu einer Gralsburg, die Erde zu einem Stern und mein Kopf zu einem Herz werden kann?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und mit diesen Fragen möchte ich Sie heute Abend entlassen. Ich weiß, ich habe Ihnen viel Inhalt zugemutet, aber nehmen Sie das mit: Wenn man Fragen stellt, dann kann auch geisteswissenschaftliche Forschung weitergehen. Und mit diesen Fragen darf ich Sie dann entlassen und eine gute weitere Osterzeit. Herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Der_Gral_im_Orient._Das_geheime_Christentum_Arabiens_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026&amp;diff=31562</id>
		<title>Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026</title>
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		<updated>2026-04-29T14:58:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
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[[Michael Rheinheimer|| zurück zu Michael Rheinheimer |]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Michael Rheinheimer 2026-4-23.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=X4U_2s-ovE0|thumb|Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von [[Michael Rheinheimer]] in der Christengemeinschaft Frankfurt am Main am 23. April 2026. [https://www.youtube.com/watch?v=X4U_2s-ovE0 Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transkription des Vortrags vom 23. April 2026 ==&lt;br /&gt;
von Elke J., April/Mai 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:00:00   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:00:00   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung 00:00:21 ===&lt;br /&gt;
Verehrte liebe Anwesende, herzlichen Dank für diese Einladung heute Abend hier in die Christengemeinschaft nach Frankfurt. Der Gral im Orient – das geheime Christentum Arabiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eine bedeutsame Reise nach Marokko, die einst auch Christian Rosenkreutz im 15. Jh. angetreten hatte 00:00:34 ===&lt;br /&gt;
Ich komme gerade aus dem Orient, aus Arabien. Vor wenigen Tagen bin ich aus Marokko zurückgekommen, aus der alten Königsstadt Fes im Norden Afrikas. Eigentlich wollte ich in der Woche nach Ostern zusammen mit einem Freund von mir, Steffen Hartmann, eine kleine Reisegruppe leiten nach Jerusalem, ins Heilige Land. Und aus Gründen, die nicht sehr überraschend sind angesichts der weltpolitischen Lage, mussten wir das dann drei bis vier Wochen vorher realistischerweise absagen. Und dann haben Steffen Hartmann und ich uns gemeinsam überlegt, wollen wir das einfach ganz ausfallen lassen oder wollen wir einfach im Privaten letztlich dann zu dritt so ein kleines Ersatzprogramm starten, mit dem wir zumindest in der Impulskette bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da haben wir so überlegt, was könnten wir machen? Und in diesem Zusammenhang fiel uns die Geschichte ein von Christian Rosenkreutz. Eine mythische Gestalt. Manche Menschen sagen, es ist nur eine literarische Gestalt. Man kann das historisch nicht nachweisen, ob es den in Wirklichkeit gegeben hat. Zumindest gibt es sogenannte Rosenkreuzer-Dokumente aus dem 17. Jahrhundert, die seine Lebensgeschichte erzählen. Und da wird von ihm berichtet, dass er auch einmal zum Heiligen Grab Anfang des 15. Jahrhunderts pilgern wollte und aufgrund bestimmter Umstände verhindert war. Und dann auch eine Art Ersatzprogramm, kann man sagen, gestartet hat und in die arabische Welt gefahren ist. Erst in den Süden der arabischen Halbinsel, in das Gebiet des heutigen Jemen, das alte Arabia Felix, wie man sagt, das glückliche Arabien, das Königreich der Königin von Saba, die vor Jahrtausenden damals vom Beginn der Weihrauchstraße nach Norden, nach Jerusalem zum Salomonischen Tempel gepilgert ist, um dort Hiram und Salomon zu treffen. Und nachdem er drei Jahre dort gewesen ist, ist er über Ägypten dann weiter in den Norden Afrikas nach Marokko gefahren, in die alte Königsstadt Fes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Treffen von Christian Rosenkreutz mit dem großen Eingeweihten Mani in der Königsstadt Fes/Marokko 00:02:56 ===&lt;br /&gt;
Und wie das so ist - wir konnten natürlich nicht in den Jemen fahren, da herrscht heute eine strenge Reisewarnung. Es ist sehr gefährlich - ein Stellvertreterkrieg, Stichwort Houthi-Rebellen zwischen Iran und Saudi-Arabien. Aber den zweiten Teil der Reise, da haben wir gesagt, da können wir versuchen, auf seinen Spuren zu pilgern. Denn es gibt auch bestimmte Aussagen Rudolf Steiners dazu. Eine sogar, die hat uns sehr beschäftigt, die ist erst vor fünf Jahren überhaupt veröffentlicht worden und die hat der Friedrich Rittelmeyer, ich glaube 1923 damals, mündlich weitergegeben. Und da hat er gesagt, besagter Christian Rosenkreutz – wie gesagt, manche sagen eine literarische Figur, aber literarisch wird seine Lebensgeschichte erzählt –, wo der Steiner sagt, einer der großen Eingeweihten des Abendlandes, der soll im Norden Afrikas, vermutlich in dieser Königsstadt Fes, einen anderen großen Eingeweihten Anfang des 15. Jahrhunderts getroffen haben: Mani, jene Individualität, die man historisch nachweisen kann, aus dem dritten, vierten nachchristlichen Jahrhundert, von dem Rudolf Steiner sagt, ein großer Eingeweihter, der immer eine große Lebensaufgabe hat, sich mit dem Bösen auseinanderzusetzen. Und Mani und Christian Rosenkreutz sollen sich im Norden Afrikas in einer Geheimschule getroffen haben und dort miteinander konferiert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie ist das? Ja, man hat dann sozusagen einige literarische Bruchstücke, man hat Aussagen Rudolf Steiners, man muss ja irgendwie gucken, wie man damit umgeht. Und ich habe immer wieder bemerkt, wenn man sich auf Reisen begibt und einfach Orte selber zu sich sprechen lässt, dann bekommt man ganz eigene Erfahrungen im Sinne des Satzes der Sonntagshandlung, „&#039;&#039;Der Gottesgeist wird sein mit dir, wenn du ihn suchest&#039;&#039;“. Und wenn man diesen Satz ernst nimmt – und ich nehme ihn ernst –, dann kann man auch, wenn man nur literarische Fragmente hat, Aussagen Rudolf Steiners, reisend sich an einen Ort begeben und dann ebenfalls gucken, was kommt einem erlebend an einem solchen Ort selber entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Böse]]    [[Mani]]   Rudolf Steiner    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Mani, jene Individualität, die man historisch nachweisen kann, aus dem dritten, vierten nachchristlichen Jahrhundert, von dem Rudolf Steiner sagt, ein großer Eingeweihter, der immer eine große Lebensaufgabe hat, sich mit dem Bösen auseinanderzusetzen.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Menschenweihehandlung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[…] bekommt man ganz eigene Erfahrungen im Sinne des Satzes der &#039;&#039;&#039;Sonntagshandlung&#039;&#039;&#039;, „&#039;&#039;Der Gottesgeist wird sein mit dir, wenn du ihn suchest&#039;&#039;“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:02:56   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bericht aus der Fama Fraternitatis: Christian Rosenkreutz&#039; Reise über Damaskus nach Arabien, wo er bei den Weisen von Dhamar schon erwartet wurde 00:05:19 ===&lt;br /&gt;
Steffen Hartmann und ich sind dann durch diese alte Königsstadt Fes gepilgert. Die älteste islamische Universität, die kann man leider nicht betreten. Aber es gibt eine Koranschule, ich glaube sogar die älteste Koranschule von Fes, die ist aus dem Jahre 1400 und die darf man betreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da sind wir innerlich meditierend, auch die Fama Fraternitatis lesend, in diese Koranschule hineingegangen und haben uns versucht, innerlich da hinein zu versetzen: Könnte das so ein Ort sein, wo diese beiden außergewöhnlichen Meister oder Individualitäten sich damals vor 400 Jahren miteinander begegnet sind? Wenn man die Fama Fraternitatis liest - vielleicht kennt die einer von Ihnen? - da wird ja berichtet, dass ein junger Mann aus Deutschland, Christian Rosenkreutz, mit fünf Jahren in ein Kloster gebracht worden sein soll, von seinen armen, aber adeligen Eltern. Und in diesem Kloster hat er Griechisch und Latein gelernt. Und da gab es einen Priester, der hat, als Christian Rosenkreutz 16 Jahre alt war, den Impuls gehabt, er wollte zum Heiligen Grab, ins Heilige Land fahren. Und der junge Christian Rosenkreutz, damals 16 Jahre, hat ihn gebeten, er möge ihn mitnehmen und ist mit ihm gemeinsam bis nach Zypern gereist. Und da starb der Priester. Auch Christian Rosenkreutz ist dann weiter in seiner Impulskette geblieben, ist über das Mittelmeer gesegelt und kam dann erst einmal nach Syrien, nach Damaskus, an den Ort, wo Paulus in der Wüste - die Apostelgeschichte berichtet davon - dem auferstandenen Christus begegnet ist: „&#039;&#039;Saul, Saul, warum verfolgst du mich?“&#039;&#039; Das steht so nicht in der Fama Fraternitatis, das fügt Rudolf Steiner ergänzend hinzu, dass er sagt, Christian Rosenkreutz hat dann vor Damaskus das Erlebnis des Paulus gehabt, der damals dieses österliche Auferstehungserlebnis hatte, dass der Christus den Leib des Jesus von Nazareth am Karsamstag auf den Ostersonntag hinzu, zur Auferstehung gebracht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fama berichtet nur davon, dass er eine schwere gesundheitliche Krise hatte. Und wahrscheinlich ist er nicht gefragt worden: „&#039;&#039;Saul, Saul, warum verfolgst du mich?“&#039;&#039; Aber vielleicht hat der Christus ihn gefragt: „&#039;&#039;Warum suchst du mich, den Lebenden, bei den Toten? Wenn du mich finden willst, dann musst du doch nicht nach Jerusalem zum Heiligen Grab pilgern, vielleicht kannst du mich an einem ganz anderen Ort der Erde finden?“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Rosenkreutz bekam von den Türken den Hinweis, in den Orient nach Arabien zu fahren, in den Süden der arabischen Halbinsel. Und die Fama Fraternitatis berichtet davon, dass er unten von den Meistern schon erwartet wurde. Er kam aus dem Staunen nicht heraus, denn die konnten ihm sogar Details aus seinem Kloster erzählen, dass er selber als Kind dort erlebt hatte. Also er hat gemerkt, er kommt dort unter Menschen, die noch ein ganzheitliches Verständnis der Natur gegenüber haben. Und die Fama berichtet, er kam in eine Stadt, die gibt es auch heute, ich glaube, sie gehört auch zum Jemen, die heißt Damkar oder Dhamar - das heißt wörtlich übersetzt „&#039;&#039;Blut des Lammes“&#039;&#039;. Das ist ganz interessant. Ja, man merkt, er ist erst in Syrien, in Damaskus, und hat dieses Ostererlebnis des Paulus, und dann kommt er auf ein anderes Gebiet in den Orient, und da wird er auf den Karfreitag verwiesen, auf das Mysterium der Blutvergießung. Auf das, was Richard Wagner einmal in seinem Parzival den Karfreitagszauber nannte, dass die Natur in einem Unschuldstag des Karfreitags erlöst ist, wenn das Blut des Christus die Erde berührt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei Jahre soll er dort im Orient in Dhamar geblieben sein und ist dann, wie ich schon sagte, über Ägypten in den Norden Afrikas gefahren. Die Fama Fraternitatis berichtet, dass die Geisteswissenschaft, die Magie der Thesianer, ein Stück weit dort schon dekadent war und ihre Religion anfing, dogmatisch zu werden. Aber er sagt, anders als in Europa, wo keiner einem anderen etwas zugestehen will, wenn er geistig etwas gefunden hat, haben die Araber und die Mauren die gute Fähigkeit, dass sie sich einmal im Jahr dort im Norden Afrikas treffen, um sich gegenseitig an ihren Erkenntnissen teilnehmen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fama Fraternitatis]]   [[Christian Rosenkreutz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wenn man die Fama Fraternitatis liest […] da wird ja berichtet, dass ein junger Mann aus Deutschland, Christian Rosenkreutz […] in ein Kloster gebracht worden sein soll,[…] da gab es einen Priester, der hat […] den Impuls gehabt, er wollte zum Heiligen Grab, ins Heilige Land fahren. Und der junge Christian Rosenkreutz […] hat ihn gebeten, er möge ihn mitnehmen und ist mit ihm gemeinsam bis nach Zypern gereist.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:05:19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Christian Rosenkreutz in Fes. Dort hat ihn Mani in die wahre Erkenntnis von der Funktion des Bösen eingeweiht 00:10:15 ===&lt;br /&gt;
Und dann ist er zwei Jahre dort in der alten Königsstadt Fes. Und da gibt es eine sehr erstaunliche Äußerung Rudolf Steiners, die er schon 1909 in diesem Zusammenhang, einer Begegnung Mani und Christian Rosenkreutz, gegeben hat: Jene Individualität Mani, der ja im neunten Jahrhundert als der historische Parzival den Rang eines Gralskönigs errungen hat - und da sagt er, Mani und Christian Rosenkreutz, die haben dort in ihrer Begegnung gemeinsam etwas bewegt. Gemeinsam etwas bewegt, was allerdings, so sagt er 1909, noch verborgen bleiben muss. Weil wo das an die Öffentlichkeit gekommen ist, ist das sehr schnell missverstanden worden und kann auch zu Unfrieden führen. Und was sagt er? Mani hat Christian Rosenkreutz da etwas gezeigt, er hat ihn in etwas eingeweiht: in die wahre Erkenntnis von der Funktion des Bösen. Das ist ein rätselhafter Satz. Die wahre Erkenntnis von der Funktion des Bösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das hat uns natürlich, uns drei Freunde, die wir dort in Marokko waren, die wir dort durch die Koranschulen gegangen sind, die alte Königsstadt wahrgenommen haben, den Orient beschäftigt: In welcher Richtung hat da in dieser Begegnung etwas untersucht und vertieft und in irgendeiner Weise doch so weit fruchtbar gemacht werden können, dass dann ja das geschah, dass der Christian Rosenkreutz anschließend aus Marokko nach Spanien kommt und in Europa den Rosenkreutzerorden begründet? Das ist direkt danach, nach seiner Begegnung, nach seiner Reise nach Fes, dort im Norden Afrikas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:10:15   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Christian Rosenkreutz/Lazarus-Johannes und Mani/Parzival/Jüngling zu Nain - Sie stehen für zwei ganz unterschiedliche Strömungen im Christentum 00:12:30 ===&lt;br /&gt;
Die erste Frage, die uns dort beschäftigt hat: Wer hat sich da eigentlich getroffen? Was sind das beides für Individualitäten, die sich dort im Orient gemeinsam treffen? Und da ist uns klar geworden, das sind beides Individualitäten, die ein gemeinsames Schicksal haben. Wenn man die Aussagen Rudolf Steiners, der über beide gesprochen hat - wenn man die hinzunimmt, wenn man die ernst nimmt, wenn man versucht, innerlich mit denen umzugehen - denn da hat er gesagt, das sind beides Individualitäten, die zur Zeitenwende im Heiligen Land gelebt haben, von denen das Evangelium berichtet, und die beide dasselbe Schicksal erlebt haben: Durch den Christus in einem Todeserlebnis auferweckt worden zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und er sagte, der Christian Rosenkreutz, eines der großen Meister des Abendlandes, war der Lazarus-Johannes, &#039;&#039;„der Jünger, den der Herr lieb hatte“&#039;&#039;. Und Sie kennen das aus dem 11. Kapitel des Johannesevangeliums, der wurde dort nach einem Todeserlebnis in seiner Einweihung durch den Christus auferweckt. „&#039;&#039;Lazarus, komm heraus!”&#039;&#039; Der andere, der Mani, diese Individualität, die sich mit dem Bösen auseinandersetzt und der der historische Parzival im 9. Jahrhundert ist, das sagt Rudolf Steiner, war der Jüngling zu Naïn, den wir aus dem Lukasevangelium kennen, der als Toter auf einer Bahre aus der Stadt herausgetragen worden ist und selber auch von dem Christus auferweckt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also diese beiden Individualitäten, die dasselbe Erlebnis zur Zeitenwende hatten, durch ein Todeserlebnis von dem Christus auferweckt worden zu sein, die begegnen sich dort im Norden Afrikas in der Stadt Fes. Und da ist es sehr bemerkenswert, was das für Individualitäten sind, denn die stehen für zwei ganz unterschiedliche Strömungen im Christentum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lazarus-Johannes, man könnte sagen, der vollkommene Jünger, von dem es sogar heißt, der Jünger, „&#039;&#039;den der Herr lieb hatte“&#039;&#039;. Und über den Jüngling zu Naïn sagt Rudolf Steiner, der gehörte nicht zu den Jüngern, der gehörte auch nicht zu den Aposteln, der folgte dem Christus als ein Schüler nach. Offenbar gibt es im Christentum zwei verschiedene Menschengruppen: die Jünger, die Apostel des Christus, und die Schüler des Christus. Sind Sie ein Jünger oder ein Schüler des Christus? Haben Sie sich darüber mal Gedanken gemacht? Was ist eigentlich der Unterschied? Wann ist man ein Jünger, wann ist man ein Schüler? Also was die Jünger für eine Aufgabe haben, das wird ja gesagt. Die werden ausgesandt, die sollen Kranke heilen, die sollen Dämonen austreiben, die sollen das Reich Gottes verkünden. Was die Schüler zu tun haben, da muss man ein bisschen selber fragen. Wir kennen aus der Sonntagshandlung den Christus als Lehrer der Menschenliebe. Vielleicht kann man sagen, als Schüler des Christus muss man vom Lehrer der Menschenliebe lernen, selber ein Lehrer der Menschenliebe zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lazarus]]   [[Lukas-Evangelium]]   [[Mani]]  [[Parzival]]    [[Jüngling zu Nain]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] sagte, der Christian Rosenkreutz, eines der großen Meister des Abendlandes, war der Lazarus-Johannes […] Der andere, der Mani, diese Individualität, die sich mit dem Bösen auseinandersetzt und der der historische Parzival im 9. Jahrhundert ist, das sagt Rudolf Steiner, war der Jüngling zu Naïn, den wir aus dem Lukas-Evangelium kennen […] und selber auch von dem Christus auferweckt wurde.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:00:00   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Überschrift  00:15:53 ===&lt;br /&gt;
HIER WEITER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da sind wir schon mitten in der Parzival-Geschichte, wo man merken kann, wenn man die Aussagen Rudolf Steiners nimmt – ja, man muss die nicht einfach nur, weil das ein Eingeweihter gesagt hat, so glauben. Wenn man innerlich anfängt, damit umzugehen, wenn man Phänomene zusammenträgt, dann fängt das auch an, sich gegenseitig zu beleuchten. Denn der Parzival, die Gralssage, ist das große Mysteriendrama des Lehrerseins. Ein Mysteriendrama des Lehrerberufes. Parzival am Anfang im Wald, hat den wunderbaren Waldorfunterricht bei seiner Mutter. Dann begegnet er irgendwann dem Gurnemanz, das ist der Staatsschullehrer, der sagt, frag nicht immer so viel. Dann fliegt er von der Schule in der Gralsburg, dann begegnet er irgendwann dem Waisenlehrer, dem Trevrizent. Und die Geschichte endet damit, dass Parzival der Lehrer seines Lehrers wird, indem er ihm etwas zeigt, was der gesagt hat, das geht gar nicht. Wenn du einmal beim Gral in Ungnade gefallen bist, kannst du ihn nicht noch mal finden. Ich glaube, das ist eigentlich die Aufgabe, dass in jedem Lehrer-Schüler-Verhältnis am Ende der Lehrer des Lehrers werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drei Strömungen des Christentums: Ost, Mitte, West – Jünger, Rosenkreutzer, Schüler 00:17:16 ===&lt;br /&gt;
Und diese beiden Strömungen, Schülerströmung und Jüngerströmung, die begegnen sich in Fes in Marokko, in diesen beiden Individualitäten. In diesem Zusammenhang habe ich mir klar gemacht, dass Rudolf Steiner über diese beiden Strömungen im Umkreis der Gründung der Christengemeinschaft sogar mal gesprochen hat. Da hat er gesagt, es gibt in der Geschichte des Christentums drei Strömungen, die nennt er Ost, West und Mitte. Da muss man ein bisschen aufpassen, man kann das jetzt nicht gleichsetzen mit dem, was er sonst Ost und West nennt, da käme man in gewisse Ungenauigkeiten. Aber er sagt, das sind weniger geografisch abgrenzbare Strömungen, es sind Seelenstimmungen in den Menschen, in uns allen, auch in mir und in Ihnen. Und er sagt, sogar alles, was wir Geschichte des Christentums nennen, das ist eigentlich nur ein äußerer Abglanz dessen, was im Inneren als Seelenstimmungen in diesen drei Strömungen der Christenheit seit 2000 Jahren gewissermaßen sich vollzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und er sagt, es gibt diese östliche Strömung, das ist – sage ich jetzt mit meinen Worten –, die Jüngerströmung. Die hat immer folgendes Anliegen: Die will das Abendmahl erneuern, die Sakramente, und die hat immer einen starken Impuls zum Heiligen Land, nach Jerusalem, zum Heiligen Grab. Ist ganz interessant, das hat er 14 Tage nach der Gründung der Christengemeinschaft gesagt. Man kann vielleicht fragen, ob sich in der Christengemeinschaft diese Jüngerströmung ein Stück weit erneuert hat. Denn es gibt ja nicht nur das erneuerte Abendmahl, die erneuerten Sakramente, die Aussendung. Vielleicht wissen Sie das, die Gründer der Christengemeinschaft, Emil Bock, später Friedrich Benesch, hatten einen ganz starken Impuls, immer wieder nach Palästina, ins Heilige Land zu reisen. Irgendwann sogar dahingehend, dass sie gesagt haben, man kann eigentlich in jede Landschaft reisen und dort ein Stück Palästina entdecken. Reise in eine Landschaft und finde in den Steinen, Pflanzen und Tieren, welches Stück Heilige Land kannst du finden. Können Sie sich ja mal überlegen, welches Stück Palästina, welches Stück Heilige Land haben Sie hier in Frankfurt. Das nennt er die östliche Strömung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:00:00   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er sagt, die westliche Strömung, das ist die Schülerströmung. Er sagte, das ist die Strömung des Heiligen Grals, und die findet vornehmlich in Schulen statt. Gralsburgen sind immer Schulen, und da wird vornehmlich eine esoterische Auffassung des Mysteriums von Golgatha gepflegt. Und da sagt er – da kommen wir gleich noch dazu –, diese westliche Gralströmung, die weht zwischen Irland, Hibernia, und er sagt wörtlich, zwischen den besten Gebieten Arabiens. Da geht sie sogar von aus. Ja, da merkt man, das kann man schwer räumlich eingrenzen. Es sind Seelenstimmungen, aber sie atmet zwischen Kelten, Hibernia, Irland, Schottland, Glastonbury und dem der arabischen Halbinsel, in die der Christian Rosenkreutz damals gepilgert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz interessant: Er selber, als der Jünger, als Repräsentant der östlichen Jüngerströmung, pilgert erst einmal ins Heilige Land und bekommt dort dann den Impuls, von dort aus nach Arabien zu gehen. Und da kann man sich fragen, im Umkreis dieses Vortrages, wo Rudolf Steiner von diesen drei Strömungen spricht, dass man sagen kann, alles das, was wenig vorher im pädagogischen Jugendkreis und in der Gründung der Waldorfschule damals stattgefunden hat, da hat sich ein Stück weit auch diese westliche Schülerströmung des Grals erneuert. Denn die großen Urwaldorf-Lehrer Walter Johannes Stein, Herbert Hahn, Daniel von Bemmelen, die haben sich mit diesem Gralsmysterium natürlich innerlich verbunden gefühlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:00:00   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Funktion des Bösen: Luzifer, Ahriman und der Pilot-Vergleich 00:21:50 ===&lt;br /&gt;
Ja, die ganz große Frage, die uns eine Woche lang dann in Marokko beschäftigt hat: Jünger und Schüler treffen sich, und Rudolf Steiner sagt 1909, der eine zeigt dem anderen, weiht ihn ein in die wahre Erkenntnis von der Funktion des Bösen. Und er sagt, muss noch lange verborgen bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben da keine fertige Antwort, aber ich kann Sie an meinem, an unserem Frageprozess gewissermaßen teilhaben lassen. Das Wort Funktion ist ja ein interessanter Begriff, bedeutet Wirkweise. Er ist ja erst mal ein Begriff, der jetzt nicht gleich eine moralische Kategorie hat. Offenbar geht es um die Wirkweise der Widersachermächte. Hat Rudolf Steiner im 20. Jahrhundert ja auch gesagt, hat gesagt, noch Der Goethe musste den Mephisto oder hat ihn Mephisto genannt, weil er nicht wusste, das sind eigentlich zwei, Luzifer und Ahriman, zwei Weltenkräfte, mit denen sich der Mensch auseinandersetzen muss. Und die kann man natürlich in ihren Wirkweisen, in ihren Funktionen beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das ist ein bisschen wie ein Pilot, der muss ja auch die Funktionen der Aerodynamik kennen. Ja, was sind da, glaube ich, die vier Funktionen? Ich glaube, das ist Schubkraft, das ist Schwerkraft, weiß ich noch so von früher, es ist Luftwiderstand, und also diese verschiedenen aerodynamischen Kräfte. Es hat jetzt relativ wenig Sinn zu sagen, Schwerkraft ist böse und Schubkraft ist gut. Wie der mittelalterliche Mensch noch dachte, da oben ist der Himmel, da unten ist die Hölle, sagt Rudolf Steiner, wenn man so denkt, dann steht man zwischen Luzifer und Ahriman. In welcher Weise man vielleicht doch Schwerkraft braucht, wenn man landen will, und vielleicht ja auch wieder Schubkraft oder Auftrieb, wenn man nach oben will, das entscheidet der Pilot, in welcher Weise er das lernt, eine Art Gleichgewicht zu bilden, damit er fliegen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das kann ja vielleicht auch eine Perspektive sein, wie wir auf die Widersacherkräfte schauen müssen. Die haben bestimmte Funktionen oder Wirkweisen, und bevor wir das als moralische Kategorie betrachten, müssen wir erst mal verstehen, wie wirken die, damit wir lernen, damit umzugehen. Die luziferische Kraft hat immer eine Aufgabe, die soll immer alles verfrühend in die Menschheitsentwicklung bringen. Nichts, was Luzifer will, ist falsch, aber er will es immer zu früh. Er sagt dem Menschen – der Mensch soll ja irgendwann auf die Engelstufe kommen, der Mensch soll ja ins Geistige, aber erst dann, wenn er die Erde und seine Mitbrüder miterlöst hat –, und Luzifer sagt immer: Du kannst es jetzt schon haben. Die ahrimanische Kraft, die wirkt verhärtend. Und in welcher Weise man damit umgehen muss, entscheidet der Pilot oder der einzelne Mensch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offenbar in dieser Weise scheint diese Schüler-Jünger-Begegnung dort im Norden Afrikas stattgefunden zu haben. Denn im Rosenkreutzertum, da ist es jetzt die Aufgabe, diese mittlere Strömung zu bilden, die von nun an – das hat schon im 9. Jahrhundert begonnen –, gewissermaßen eine Mitte bildet zwischen diesen beiden östlichen und westlichen Strömungen, um etwas vorzubereiten, was dann im 20. Jahrhundert Anthroposophie werden soll. Und insofern kann man vielleicht sagen, Jünger und Schüler, Repräsentanten zweier Strömungen, haben sich da auf etwas vorbereitet, wo sie dann gemeinsam in dieser Rosenkreutzerstimmung aus dem Hintergrund heraus die weitere europäische Geistesgeschichte geführt, begnadet, inspiriert und auch geleitet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:00:00   […]   …   ENDE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Urquell der Gralströmung: Arabia Felix und Eduard Glaser 00:25:54 ===&lt;br /&gt;
Wir wollen uns ja heute Abend in besonderer Weise mit dieser westlichen Schülerströmung beschäftigen, mit dem Gral im Orient. Und da sagte ich Ihnen vorhin schon, dieser sehr bemerkenswerte Vortrag vom 1. Oktober 1922, wo Rudolf Steiner sagt, diese westliche Strömung des Grals, wo in Schulen eine esoterische Auffassung des Mysteriums von Golgatha gepflegt wurde, die ist zwischen England, Irland und den besten Gebieten Arabiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun überlegen Sie mal, die Gralsgeschichte mit England und Irland und Wales und König Arthus in Verbindung zu bringen – ich glaube, das ist vielen Menschen, die sich für den Gral interessieren, durchaus bewusst. Es gibt ja auch die Geschichte von Josef von Arimathea ergänzend zum Evangelium, der mit dem heiligen Gral von Jerusalem aus dann schließlich nach England kam, nach Glastonbury. Manche sagen sogar, er soll bis nach Irland gekommen sein. Und diese Sagen von Galahad und Peronik, König Arthus, der walisische Sagenkreis, die sind alle mit England, Irland, Glastonbury verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass es einen arabischen Hintergrund, einen Urquell dieser Strömung gibt, ich glaube, das ist relativ in Vergessenheit geraten. Und das Spannende ist, ich bin diesen Äußerungen Rudolf Steiners nachgereist durch die arabische Welt. In den letzten drei Jahren war ich in Jordanien, ich war im Negev, ich war im Oman. Ich wäre sehr gerne auch in den Jemen gekommen, Marib, die alte Königsstadt der Königin von Saba. Die Beduinen haben mir angeboten, auf so Schleichwegen könnte man das machen. Ich war natürlich vernünftig, das wäre unseriös und natürlich verantwortungslos, wenn man das auch machen würde. War nicht ganz so schlimm, denn ich war zumindest in Salalah, das ist ganz unten am Arabischen Meer, Oman, 40 Kilometer von der jemenitischen Grenze entfernt. Meteorologisch ein besonders interessantes Gebiet, denn auf 40 Quadratkilometern regnet es dort im Sommer. Das ist ein bisschen das Mallorca der Saudis. Die fahren dort einmal im Jahr tatsächlich hin, weil sie dort Regen haben und es nicht so heiß ist in den Sommermonaten wie in Saudi-Arabien. Und warum – das haben die Götter gut eingerichtet –, da regnet es dort, ist das eine besondere meteorologische Atmosphäre. Da kann der Weihrauchbaum in besonderer Weise gedeihen, und es gibt bei Salalah zum Humran den alten Weihrauchhafen der Antike, wo der Weihrauch, der nicht über die Weihrauchstraße nach Petra damals gebracht worden ist, über das Rote Meer schließlich in den Okzident gebracht worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe das untersucht, weil mich diese Äußerung Rudolf Steiners fasziniert hat: Was bedeutet das, dass der Urquell der Gralströmung aus der arabischen Welt kommt? Da bin ich bald auf eine Gestalt gestoßen, einen österreichischen Altertumsforscher Eduard Glaser. Den Namen müssen Sie nicht kennen. Der hat im 19. Jahrhundert etwas getan, womit er damals seine akademische Reputation gefährdet hat. Der hat die Frage gestellt: Was ist in der arabischen Welt vor dem Islam gewesen, vor dem siebten nachchristlichen Jahrhundert? Und das hat man damals einfach nicht gefragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und er hat ja eine Reise unternommen, dieselbe Reise, die Christian Rosenkreutz in den Jemen unternimmt, laut der Fama Fraternitatis. Der ist dort in die alte Königsstadt der Königin von Saba gefahren und hat da etwas festgestellt, was ihn natürlich nicht nur tief beeindruckt, man kann sagen eigentlich erschüttert hat. Der wusste gar nicht, dass vor dem Islam es gar keine monotheistische Religion dort unten im Jemen gab, sondern einen polytheistischen Götterhimmel und eine dreiteilige oder dreifaltige Gottesvorstellung. Die hatten dort ein Verhältnis zur Trinität, aber interessanterweise nicht zu einer männlichen Trinität, sondern zu einer männlich-weiblichen. Es gibt Gottvater, Almaqah, es gibt die Gottesmutter, und dann gibt es den Gottessohn, das ist der Merkur- oder Venusstern. Also die Dreifaltigkeit ist männlich-weiblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann hat er noch etwas weiteres dort entdeckt. Er hat dort im Gebiet von Nedschd, das ist Saudi-Arabien, eine Art Stonehenge entdeckt, so eine Art Sonnenkultstätte, wie man das eigentlich aus Großbritannien kennt. Sigismund von Gleich, der mit seinen Forschungen von Eduard Glaser weitergearbeitet hat, der hat das mal folgendermaßen formuliert und gesagt: Offenbar kannte man nicht nur einen walisisch-britonischen Sonnenkultus, sondern auch einen sabäisch-arabischen. Das alte Königreich der Sabäer, das bedeutet Siebenheit. Und Sigismund von Gleich verweist darauf – auch das ist ein sprechendes Bild für diese beiden Außenenden der Gralströmung –, dass er sagt, das sind eigentlich die beiden Paradiesgebiete der Menschheit: Irland, die alte Atlantis, die arabische Halbinsel, der alte Garten Eden. Und zwischen der Sage nach diesen beiden Paradiesgebieten da atmet, da bewegt sich diese Gralströmung zwischen Irland und den besten Gebieten Arabiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gralskelche im Jemen und das Tryptichon Gral: Archäologische Splitter 00:31:44 ===&lt;br /&gt;
Also das hat Eduard Glaser damals dort untersucht, und mich hat das weiter beschäftigt, und ich dachte, wo kann ich Spuren finden über diese archäologischen Ausgrabungen. Ich entdeckte dann dort – das ist ein kleines Bild, aber das habe ich in den Museen von Salalah gefunden –: Wissen Sie, was das ist? Das sind Weihrauchgefäße. Die hat man dort gefunden. Und da sehen Sie einen Kelch, das ist der Gottvater, ein Mondenkelch, und in dem ist die Sonnenhostie. Das ist ein Gralsbild, zweites vorchristliches Jahrhundert. Man hat im Jemen auch solche Gralskelche mit Sonnenhostien gefunden, dort unten im Süden der arabischen Halbinsel. Und da oben hat man dann den Weihrauch geräuchert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt natürlich vereinzelt verschiedene Spuren dieses geheimen Christentums Arabiens. Unter anderem auch ein Bild, das ich Ihnen auch mitgebracht habe, von Anna May, einer Malerin, die vor einigen Jahren noch sehr unbekannt war, vor dem Ersten Weltkrieg. Das hat sie nach intimen Angaben Rudolf Steiners gemalt. Da geht es auch um Christian Rosenkreutz. Man sieht, das Bild heißt Tryptichon Gral. Man sieht hier Josef von Arimathia, der mit dem Gralstein das Blut Christi auffängt, und hier von innen aus auf der linken Seite sieht man Hiram und Salomon, den Baumeister des Salomonischen Tempels und den König Salomon, und in der Mitte die Königin von Saba, die Königin des Südens. Nach den Angaben Anna Mays trägt sie hier in ihren Händen den Gralstein, den sie dort unten aus Sabäa, aus dem Jemen, aus dem alten Arabia Felix nach Jerusalem bringt, damit er dort Teil des Tempelschatzes wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind alles so einzelne Splitter, die man halt zusammentragen muss, um damit innerlich umzugehen. Sie kennen doch auch aus dem Parzival – da gibt es ja, das berichtet Wolfram von Eschenbach –, wer der erste Mensch war, der die Kunde vom Gral in den Sternen lesen konnte. Wer war das? Da wird auf eine Gestalt verwiesen, die hieß Flegetanis. Flegetanis wird gesagt, mütterlicherseits stammt er aus Salomonischem Geschlecht, der ist ein Hebräer, väterlicherseits ist er ein Heide, ein Araber. Also das ist der Ursemit, vor Joktan und Peleg, wo sich Hebräertum und Arabertum getrennt haben. Und dieser Ursemit, Hebräer und Araber, da berichtet die mittelalterliche Gralssage, das ist der erste Mensch, der in den Sternen lesen kann: Es gibt ein Ding, das Gral genannt. Und der hat eine geheimnisvolle Handschrift hinterlassen in der Stadt Toledo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Toledo ist die alte spanische Hauptstadt. Auch da bin ich hingereist, um das zu untersuchen. Ein sehr bemerkenswerter Ort. Man findet dort in der Stadt kaum ein Gotteshaus, das nicht zugleich Moschee, Synagoge und einen christlichen Altar hat, meistens der alten Westgoten. Christentum, Judentum, Arabertum, kann man überall in der Stadt entdecken. Dort soll Flegetanis gewesen sein. Und da gibt es bis heute eine Messe der katholischen Kirche, die sogenannte mozarabische Messe. Die ist über 1000 Jahre alt, also aus der Zeit der maurischen Herrschaft. Und die katholische Kirche wollte das wohl schon längst zurücknehmen, aber die Toledianer haben protestiert und tatsächlich bis heute werden zwei oder drei katholische Priester dorthin entsandt, in eine Kirche, die immer noch diese Messe der Mozaraber, aus der Zeit der maurischen Herrschaft in Spanien, in Toledo zelebrieren. Ich habe die wahrgenommen. Die findet auf Latein statt, da wird die Hostie neunfach gebrochen, also das verweist auf den neunfach gegliederten hierarchischen Kosmos. Und dann bittet der Priester dort den Cassius Longinus, auch den Soldaten, der die Seitenwunde des Christus am Karfreitag geöffnet hat, er möge also mithelfen, dass Blut und Wasser aus der Seitenwunde in den Kelch fließen mögen. Das ist noch so ein altes Gralsmotiv, das sich in der mozarabischen Messe bis heute dort in der Stadt Toledo erhalten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie merken, das sind alles verschiedene Hinweise und Splitter, die man zusammenfügen kann, um diese Äußerung Rudolf Steiners, der Urquell der Gralssage stammt aus den Gebieten Arabiens, weiter vertiefen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Christentum im Westen und Süden: Kelten, Elemente und das innerliche Erlebnis 00:37:13 ===&lt;br /&gt;
In diesem Zusammenhang habe ich mir etwas deutlich gemacht. Im August 1924, in den sogenannten Karma-Vorträgen, berichtet Rudolf Steiner über den englisch-hibernischen Bereich der Arthusströmung in Tintagel, wo er sagt, im ersten nachchristlichen Jahrtausend kamen dort einmal christliche Missionare der römisch-katholischen Kirche und wollten das Christentum nach Irland bringen, nach Tintagel, nach England in den hibernischen Raum, und waren ganz erstaunt, dass die Menschen das dort schon kannten. Das hat man gar nicht verstanden, weil man sich relativ sicher war, dass man der Erste war, der dort hingekommen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was sagt Rudolf Steiner dazu? Er sagt, diese Menschen, denen musste man das gar nicht verkünden. Zur Zeitenwende, während des Mysteriums von Golgatha, sind die in die Natur gegangen, haben im Wehen des Windes, im Kräuseln des Wassers, im Wachstum der Pflanzen wahrgenommen: Es ist Ostern. Jeder Grashalm weiß, dass Ostern ist. Man kann offenbar seine Sinneswahrnehmungen, seine Seelenaugen so reinigen, so öffnen. Stellen Sie sich mal vor, gehen Sie mal in Ihren Garten, versuchen Sie das mal wahrzunehmen, ob Ihr Apfelbaum oder Ihr Krokus das wahrnehmen kann. Christ ist erstanden. Die konnten das wahrnehmen in der Natur, in den Elementen, wahrscheinlich auch eine besondere Beziehung zu den Elementarwesen. Und von da aus konnten die innerlich wahrnehmen, dass Christus auferstanden ist. Merkt man, was wir ein bisschen verloren haben? Brauchen da Vorträge dazu oder anderes, Bücher, das zu verstehen? In die Natur gehen. Wehen des Windes, Kräuseln des Wassers, die Elemente wissen, dass Ostern ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann sagt er, im Süden, also am anderen Ende – das betrifft diesen arabischen Bereich –: Während man im Norden das im Kräuseln des Windes, im Wehen der Elemente wahrgenommen hat, im Süden hat man das im Blut wahrgenommen, dass in den Herzen und Seelen der Menschen verehrt worden ist. Also in England, Irland der Blick in die Natur nach außen, offenbar in den arabischen Gebieten ein innerliches Erlebnis, wo die Menschen aber dieselbe Erfahrung hatten. Muss man ein bisschen an den Flegetanis denken, der erste Mensch, der wahrnehmen konnte, es gibt ein Ding, das Gral genannt. Was hat er erlebt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Nabatäer: Das erste christliche Volk und die Bewässerung der Wüste 00:39:50 ===&lt;br /&gt;
In diesem Zusammenhang ist mir ein ganz wunderbares Buch eines israelischen Heilpädagogen Udi Levy in die Hände gefallen, das ist inzwischen auch 30 Jahre alt, über einen arabischen Beduinenstamm, die sogenannten Nabatäer. Haben Sie den Namen mal gehört? Ein arabischer Beduinenstamm, Karawanenhändler, tausendjährige Geschichte, etwa 500 vor Christi bis zum Auftauchen des Islam. Und er sagt – ob man das ganz so festmachen kann oder vielleicht ein bisschen offen lassen kann, kann ich jetzt nicht beurteilen, aber ich glaube, der Spur nach hat er absolut recht –: Diese Nabatäer, ein arabischer Beduinenstamm, Karawanenhändler, waren das erste Volk, das geschlossen zum Christentum übergetreten ist. Araber, gab natürlich überall Menschen, die das erlebt haben, aber ein Volk, das geschlossen zum Christentum übertritt, was haben die denn erlebt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die da in England die Kelten erlebt haben, in den Elementen, muss man im Süden der arabischen Halbinsel ein innerliches Erlebnis gehabt haben, so ein Flegetanis-Erlebnis: Es gibt ein Ding, das Gral genannt. Dass diese Karawanenhändler plötzlich innerlich – die haben sich nie gegen die Römer gewehrt. Sie haben auch später, als der Islam kam, sich ganz friedlich da integriert, aber die hatten ein innerliches Erlebnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Nabatäer, das heißt wohl wörtlich übersetzt die Hervorsprießenden, die Hervorquellenden, das muss ein Volk gewesen sein, das den Christus vor allem im Bereich der Lebenskräfte erwartet hat. Die haben dort im Gebiet Jordaniens gelebt, auch Teile Saudi-Arabiens, haben dort über die Weihrauchstraße – manche sagen, der Kaspar, einer der heiligen drei Könige, war ein Nabatäer –, Gold, Weihrauch, Myrrhe, Spezereien, dort also gehandelt. Die waren nicht kriegerisch, mussten das nicht sein, denn wenn denen jemand blöd kam, haben die sich einfach in die Wüste zurückgezogen, und zwar die Einzigen, die die Wasserstellen kannten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich mal in Jordanien war, war ich in der Wüste Wadi Rum, kann man so eine Beduinentour buchen, und da wird man dort in dieser Wüstenlandschaft dann an einen Felsen geführt und da ist dann irgendwo eine Zeichnung, das ist die Wasserstelle. Ja, wenn man das nicht weiß, das findet natürlich kein Mensch. Die hatten eine sehr hochentwickelte Kultur, wie man die Wüste bewässern und fruchtbar machen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich bin dann von dort aus noch nach Israel weitergefahren, in den Negev. Da sind die, aus dem zweiten nachchristlichen Jahrhundert, aus dem Anfang der byzantinischen Zeit, die frühchristlichen Kirchen der Nabatäer. Nachdem sie als Beduinenstamm offenbar, ob es die Ersten waren oder einer der Ersten war, kann man ja offen lassen, zum Christentum übergetreten sind, haben sie dort im Negev die Wüste bewässert und dort ihre Kirchen gebaut. Das ist sehr eindrücklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ich bin da im September hingefahren, es war ungeheuer heiß, war vielleicht nicht die beste Zeit, aber ich habe mir so einen Mietwagen dort gehabt. Hatte unterschätzt, ich dachte, da sind ganz viele Leute, ich war der Einzige dann in diesen Ruinen. In der Ferne hörte man so den Artilleriebeschuss des israelischen Militärs, die da ihre Übungen machten, es war drei Wochen vor dem 7. Oktober 2023, es war alles noch sehr friedlich dort. Und dann hatte ich mein Handy, mein Wasser, und ich dachte aber, wenn das jetzt kaputt geht, so schnell findet man mich nicht hier. Aber es hat mich tief beeindruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind Kirchenformen, die kannte ich dann aus Spanien, San Juan de la Peña, diese Gralsörter des maurischen Spaniens. Und anders als bei den Arabesten in den Moscheen, wo ja Naturdarstellungen verboten sind oder zumindest nicht üblich, kann man dort in diesen alten Nabatäer-Kirchen dieser frühen arabischen Christen den Vogel Phönix entdecken, Lotusblumen, Pflanzen, Keramik, wo sie solche ätherischen Metamorphosen der Pflanzenform hatten. Also ein Volk, das eine tiefe Verbindung zum Bereich der Lebenskräfte hatte und offenbar diese Heilserwartung zur Zeitenwende des Christus in diesem Bereich des Ätherischen erwartet hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Petra und die Nabatäer: Wasser aus dem Felsen schlagen 00:44:33 ===&lt;br /&gt;
Das alles habe ich so ein bisschen untersucht, zusammengefügt, und dann bin ich natürlich nach Jordanien gefahren, nach Petra. Ist jemand mal hier gewesen? Das ist ja eines der bekanntesten – wie nennt man das –, eine Totenstadt. Statisch könnte man das wohl nicht bauen, habe ich gelesen, das würde zusammenfallen. Von den Größenverhältnissen sehen hier die Menschen sich. Und ich glaube, zweites oder drittes vorchristliches Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Beeindruckende ist, was ich entdeckt habe: Wenn man dort hinfährt, dann steht dort an der Autobahn lange Zeit nicht Petra, sondern es steht Wadimusa. So nennen die das dort, das heißt Tal des Mose. Das soll zumindest der Überlieferung nach der Felsen sein, in dem das hineingeschlagen worden ist, der Ort sein, wo im Alten Testament berichtet wird, dass Mose im Auftrag Gottes das Wasser aus dem Felsen schlagen sollte. Und das Alte Testament berichtet davon, er sollte das mit den neuen Logos-Kräften tun. Mose hatte zu wenig Vertrauen und hat das dann mit dem alten Zauberstab gemacht. Und dann darf er ja als Einziger das gelobte Land Kanaan nicht betreten und muss im Reich der Moabiter sterben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dem Ort, wo die Israeliten das Wasser aus dem Felsen schlagen sollten, haben die Nabatäer dieses Kunstwerk aus dem Felsen geschlagen. Die haben das Wasser aus dem Felsen geschlagen. Wenn man davor steht, erlebt man das. Das ist wie ein Bildhauer weiß, ich plastiziere nicht irgendwas in den Felsen hinein, ich hole das aus ihm heraus, was in ihm bereits enthalten ist. Es war richtig, man hat das Gefühl, man wird dort ein Stück weit auch mit Lebensäther übergossen durch das Erdelement in den Lebensäther. Wasser aus dem Felsen schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch dort von den Kunstrichtungen sehr interessant. Das ist wohl teilweise assyrisch, auch hellenistisch, römisch, also verschiedenste Kunstrichtungen, die sich dort ineinander verschmolzen haben, wie so ein Herzorgan, das Kulturen aus dem Umkreis wahrnimmt und das dann in etwas völlig Neues verwandelt. Und man weiß nicht genau, für was haben die das eigentlich gemacht. Es gibt dort Amphitheater, gibt noch so ein zweites Kunstwerk, soll eine Stadt sein, kein Friedhof, aber wo man sich in einer besonderen Beziehung mit den Verstorbenen damals dort gesetzt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist ja sehr bemerkenswert. Der Udi Levy hat etwas ganz Wunderbares rausgearbeitet in seinem Buch. Wenn Sie wollen, ich hoffe, das wird irgendwann noch mal neu aufgelegt, aber antiquarisch kann man es finden. Der hat eigentlich dort berichtet, wie lange Zeit das Verhältnis von Nabatäern, also von arabischen Karawanenhändlern, und Hebräern, die den Leib des Jesus vorbereitet haben, in einem friedlichen Konkurrenzverhältnis, sage ich mit meinen Worten, eigentlich stattgefunden hat. Wissen Sie, was das Wort Konkurrenz bedeutet? Zusammenlaufen. Wir denken, Konkurrenz ist das hier. Unsere beiden Füße sind in einem konkurrierenden Verhältnis. Die laufen miteinander. Wenn unsere Füße so konkurrieren würden, wie wir konkurrieren, würden wir stolpern, und das ginge zumindest nicht weiter. Es sind wie zwei Kulturen, die sich ganz lange polar ergänzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hebräische Volk, das hatte bis auf die 40 Jahre Wanderung durch die Wüste dann das Land Kanaan. Die Nabatäer, bis auf die Zeit, wo sie in Petra verweilten, waren ein Karawanenvolk, das immer durch die Wüste gezogen ist. Das hebräische Volk war mehr ein Volk, das eine Schriftkultur hatte. Die Nabatäer haben das über das gesprochene Wort weitergegeben. Bei den Juden waren Priestertum und Königtum immer getrennt. Denken Sie an Samuel und Saul. Bei den Nabatäern gab es Priesterkönige, und die mussten sich moralisch bewähren, damit sie in ihrem Amt gehalten werden konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie merken, das sind eigentlich wie sich ergänzende, konkurrierende Verhältnisse. Vielleicht kann man das ja sagen. Die Aufgaben der keltisch-germanischen Völker vor der Zeitenwende war es, die Geister und Seelen der Menschen auf das Mysterium von Golgatha vorzubereiten. Die Aufgabe des jüdischen Volkes war es, im Sinne des Stammbaumes von Matthäus und Lukas den Leib des Jesus von Nazareth zu bilden. Und die Aufgabe der arabischen Karawanenhändler war es, den Christus im Bereich der Lebenskräfte zu erwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cassius Longinus als Nabatäer: Das Blut Christi und die Erfüllung der arabischen Heilserwartung 00:49:40 ===&lt;br /&gt;
Und eine Sache habe ich in diesem Zusammenhang entdeckt. Das ist auch etwas, was man einen Splitter bezeichnen kann, mit dem man innerlich umgehen muss, aber ich finde den so sprechend, dass ich es berechtigt finde, das in einem Vortrag zu bringen. Es gab im 19. Jahrhundert eine stigmatisierte Nonne, Anna Katharina von Emmerich, die ja, so sagt sie, hellsichtig in das Heilsgeschehen eintauchen konnte. Gut, das kann man in Frage stellen, man kann es auch unbefangen versuchen, erst mal wahrzunehmen. Und die berichtet von dem Karfreitag. Und da gibt es ja die Gestalt des Cassius Longinus, des römischen Centurio, der nach der Todesstunde mit einer Lanze die Seite des Jesus Christus geöffnet hat. Und da heißt es bei Johannes, Blut und Wasser quellen heraus. Und Rudolf Steiner sagt, in dem Moment, wo das Blut des Christus, Blut und Wasser, in die Erde geflossen sind, leuchtet die Erde als ein Stern auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Anna Katharina von Emmerich sagt, dass der Umkreis des Cassius Longinus seine Unteroffiziere Araber waren. Araber in jüdischen Diensten, in den römischen Diensten. Man muss immer wissen, wenn die antike Welt, auch Paulus, von Arabern spricht, im Galaterbrief sind immer die Nabatäer gemeint. Er sagt nicht – da will ich ganz sauber sein –, Cassius Longinus war Araber. Er sagt, sein Umkreis. Er spricht von einem arabischen Offizier, wenn ich das jetzt richtig ausspreche, Ababdar, so habe ich es gelesen. Ein Araber würde mich jetzt wahrscheinlich auslachen, aber ich kann es nicht besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann sich aber fragen, wenn sein Umkreis Araber waren – ja, man weiß ja, ich glaube, nur die Hälfte der römischen Truppen waren nationalrömische Truppen, sonst waren das immer Auxiliar-Kohorten, also aus den besetzten Gebieten des römischen Reiches, die als römische Soldaten dienten. Und natürlich gab es eine Reihe von Nabatäern, von arabischen Karawanenhändlern, die römische Soldaten waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn das stimmt, was Anna Katharina von Emmerich sagt – ich sage wenn, gehen Sie damit innerlich um –, ja, dann finde ich das sehr kostbar. Weil das würde ja bedeuten, überlegen Sie mal: Ein Volk, das immer damit lebte, den Christus im Bereich der Lebenskräfte zu erwarten – wenn ein Abkömmling dieses Volkes, ein Nabatäer, der Cassius Longinus war, und der öffnet mit einer Lanze die Seitenwunde, und Johannes sagt, Blut und Wasser quellen heraus –, dann ist dieser Moment des Lanzenstiches durch arabische Karawanenhändler in römischen Diensten ja die Erfüllung der ganzen nabatäisch-arabischen Heilserwartung: die Wüste zu bewässern. Denn genau das haben die Nabatäer im Anschluss in der Wüste Negev gemacht. Sie haben die Wüste bewässert, hatten dort ihre Kirchen und haben dort offenbar das vollzogen, was Rudolf Steiner sagt: Im Westen ist man in die Natur gegangen, hat den auferstandenen Christus in den Elementen erlebt, im Süden erlebte man das im Blut, in den Herzen und Seelen der Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da kann man sich vorstellen, es ist ganz eindeutig, wenn das so ist, gehen Sie damit um, aber man darf ja auch Fragen stellen. Steiner sagt, geisteswissenschaftliche Forschung geht immer nur da weiter, wenn man Fragen stellt. Sie geht nicht weiter, wenn man keine Fragen stellt und sagt, ich weiß es nicht. Sie geht auch nicht weiter, wenn man sagt, Rudolf Steiner hat gesagt. Man muss lesen, was Rudolf Steiner gesagt hat, und dann muss man anfangen, Fragen zu stellen. Dann kann man hoffen, dass man vielleicht weiter, wenn man forscht und fragt, Dinge einem entgegenkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wenn man das mal – ich apostrophiere das als eine Forschungshypothese –, wenn man das ernst nimmt, Cassius Longinus könnte ein Nabatäer gewesen sein, Blut und Wasser quellen heraus, dann kann ich mir gut vorstellen, was dieser arabische Beduinenstamm erlebt hat, warum sie geschlossen als Volk dazu bereit waren, das Christentum anzuerkennen, weil sie es innerlich erlebt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfram von Eschenbach sagt, der erste Mensch, der den Gral in den Sternen lesen konnte, war ein Semit mütterlicherseits, ein Hebräer, väterlicherseits ein Heide, ein Araber. Da wird dann aus den Sagen etwas bestätigt, was man auch in dieser Weise ein Stück weit vielleicht vertiefen kann. Und das wollte ich Ihnen einfach deutlich machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das finde ich doch sehr bewegend in unserer Zeit, wo wir so oft aufgeladen sind in religiösen Missverständnissen. Und was das doch eigentlich auch bedeutet: Offenbar – das hat Sigismund von Gleich gesagt –, dass es ein iroschottisches Christentum gibt, das ist relativ gut in Europa im Gedächtnis geblieben, dass es sozusagen vor dem Islam eine sabäische Hochkultur gab, eines arabischen Volkes, das sich dort mit dem Gralschristentum so weit verbinden konnte, dass Rudolf Steiner sagt, der Urquell der Gralströmung stammt aus den besten Gebieten Arabiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schädelstätte und Gralsburg: Das Haupt des Menschen als Stern und Burg 00:55:44 ===&lt;br /&gt;
Als allerletztes, bevor ich Sie dann, nach so viel Inhalt, entlasse – Sie dürfen ja weiterfragen und es weiter bewegen –: In den Abendvorträgen der Weihnachtstagung hat Rudolf Steiner einmal gesagt, dass wir alle auf unseren Schultern mit unseren Häuptern einen Abguss der Erde tragen. Wussten Sie das? Sie alle tragen die ganze Erde auf ihren Schultern. Da wird er ganz imaginativ und sagt, das, was wir an Blut durch Adern haben, das sind die Flüsse, die Meere, die Konfiguration unseres Gehirns, das sind die Berge. Man kann vielleicht sagen, das Schicksal der Erde ist ein Schicksal unserer Häupter, und das Schicksal unserer Häupter kann auch ein Schicksal der Erde sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was bedeutet das, wenn es heißt, Blut und Wasser des Christus quellen in die Erde, fließen in die Erde. Die Erde ist zu einem Stern geworden. Dann bedeutet das zugleich auch, unser Haupt ist zu einem Stern geworden durch diese Verbindung durch das Blut Christi, in Herzen und Seelen zwischen Herz und Haupt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe in Bonn einen Kollegen gehabt, der am 4. Januar dieses Jahres gestorben ist, war der älteste Priester der Christengemeinschaft, Arnold Sukau, 97 Jahre alt geworden. War ein Mensch, der sein Leben lang anthroposophisch mit dem Kopf gearbeitet hat. Als wir, ich glaube vor 7, 8, 9 Jahren, seinen 90. Geburtstag feierten, sagte ein Gemeindemitglied in der Laudatio: Sie sind das Herz der Gemeinde. Jemand, der immer mit dem Kopf gearbeitet hat. Man hätte ja auch sagen können, Sie sind der Kopf der Gemeinde, das wäre gar keine Beleidigung gewesen. Denken Sie hier, Frankfurter Allgemeine, dahinter steckt immer ein kluger Kopf, steckt dahinter auch ein kluges Herz, wenn man ein kluger Kopf hat. Gut, Leute sagen Herzdenken, wenn man da fragt, was ist denn das, guckt man in lange Gesichter, weil das kann einem meistens keiner erklären. Aber das Erlebnis der Menschen war: Der Kopf kann zu einem Herz werden, wie die Erde zu einem Stern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und überlegen Sie mal, was unsere Häupter, unsere Köpfe alles sein können. Man sagt ja, Karfreitag, Golgatha, Schädelstätte. Wahrscheinlich sind unsere Alltagsköpfe Schädelstätten, Hinrichtungsorte. Immer dann, wenn wir Urteile fällen, wenn wir Begriffe fassen – ist ja auch gut, dass wir das tun, wir sollen die Welt ja auch erkennen. Aber dann sind das Hinrichtungsorte, Schädelstätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steiner spricht sogar von einer Akademie im Iran, aus dem Gebiet, wo heute der Krieg stattfindet, die nennt er Gondischapur. Da sollte einmal die intellektuellen Kopfkräfte so verfrüht in die Menschheit gebracht werden, dass die Menschheit total verkommen wäre. Auch das kann vielleicht unser Kopf werden. Vielleicht. Wenn wir Akademien von Gondischapuren auf unseren Schultern tragen, überlegen Sie mal, alles das, was heute Transhumanismus heißt, oder in der Waffentechnik oder in was da alles dann an Erfindungen sind, das sind Gondischapuren auf unseren Schultern, wenn wir in dieser Weise denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann hat Rudolf Steiner noch was gesagt, was unser Haupt sein kann. Er sagt, unser Haupt kann eine Gralsburg sein. Er sagt, wenn wir abends wach bleiben würden, wenn wir einschlafen, dann würden wir wahrnehmen, was im Inneren unseres Hauptes geschieht, und dann würden wir einen geheimnisvollen Gralsprozess wahrnehmen können. Dann würden wir das wahrnehmen können, wie zwischen Herz und Haupt diese ätherischen Ströme in unsere Gralsburg innerlich das Erkraften, Befruchten und Lebendigmachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich glaube, das ist das Erlebnis, was die arabischen Nabatäer gehabt haben, in dem Moment, wo der Cassius Longinus mit der Lanze in die Seite gestoßen hat und Blut und Wasser in die Erde geflossen sind. Da merkte er, die Erde ist ein Stern, und mein Haupt auf meinen Schultern ist eine Gralsburg. Und das ist das Erlebnis, das der Flegetanis hatte, warum er der erste Mensch war, dieser Ursemit, der sagen konnte: Es gibt ein Ding, das Gral genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genauso war Christian Rosenkreutz, als ein Jünger, damals erst in den Osten fuhr, nach Damaskus zum Heiligen Grab, um dann nach Westen zu kommen in die arabische Welt. Ist dann ein Mani-Parzival, auch erst dort in der arabischen Welt, fährt dann im 14. Jahrhundert möglicherweise in einer islamischen Inkarnation auch wieder in die arabische Welt, um sich mit dem Christian Rosenkreutz zu verbinden und dann eine neue oder weitere Strömung, das Rosenkreutzertum, dort zu begründen, die von dort aus weiter dann die europäische Geistesgeschichte leiten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und vielleicht ist ja das, was wir von ihm als Lehrer der Menschenliebe lernen können, damit wir selber Schüler des Christus werden und auch Jünger: Was kann ich tun, dass mein Haupt zu einer Gralsburg, die Erde zu einem Stern und mein Kopf zu einem Herz werden kann?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und mit diesen Fragen möchte ich Sie heute Abend entlassen. Ich weiß, ich habe Ihnen viel Inhalt zugemutet, aber nehmen Sie das mit: Wenn man Fragen stellt, dann kann auch geisteswissenschaftliche Forschung weitergehen. Und mit diesen Fragen darf ich Sie dann entlassen und eine gute weitere Osterzeit. Herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Vortrag]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Artikel oben}} __TOC__ {{Anthrowiki.at|Jüngling zu Nain}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Der Jüngling zu Nain wird im Lukas-Evangeliums erwähnt. Er lebt in Naïn (arab. نين‎ Na&amp;#039;in, wörtlich ‚bezaubernd‘; hebr. ניין Najin), einer Kleinstadt an der Grenze zwischen Galiläa und Samarien, […] wird als ein Sohn der Witwe bezeichnet und durch den Christus von den Toten auferweckt. Seine Auferweckung war eine Einweihung, die aber, anders als bei Lazarus, er…“&lt;/p&gt;
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{{Anthrowiki.at|Jüngling zu Nain}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Der Jüngling zu Nain wird im Lukas-Evangeliums erwähnt. Er lebt in Naïn (arab. نين‎ Na&#039;in, wörtlich ‚bezaubernd‘; hebr. ניין Najin), einer Kleinstadt an der Grenze zwischen Galiläa und Samarien, […] wird als ein Sohn der Witwe bezeichnet und durch den Christus von den Toten auferweckt. Seine Auferweckung war eine Einweihung, die aber, anders als bei Lazarus, erst in seiner nächsten Inkarnation als Mani wirksam wurde, in der er den Manichäismus begründete, in dem sich das Christentum mit dem Buddhismus verbinden sollte. Laut Rudolf Steiner wurde er später als Parzival wiedergeboren.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== Glossar ==&lt;br /&gt;
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{{Anthrowiki.at|Fama Fraternitatis}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„ […] Sie ist ein kurzer Abriss der Lebensgeschichte des legendären Fraters C.R., der versucht, sein im Nahen Osten und in Afrika gesammeltes Wissen in Europa weiterzugeben, […]&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<title>Das Rätsel des Bösen - ein Vortrag von Wolfgang Peter in Essen, 2026</title>
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[[Wolfgang Peter|| zurück zu Wolfgang Peter |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wolfgang_Peter_2026-4-22.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=lA0mE5_Vbg0|thumb|[[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]] am 22. April 2026 im ChorForum Essen. [https://www.youtube.com/watch?v=lA0mE5_Vbg0 Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transkription des Vortrages vom 22. April 2026 ==&lt;br /&gt;
von Elke J., April/Mai 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Das Rätsel des Bösen, 2026, 00:00:00   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Das Rätsel des Bösen, 2026, 00:00:00   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Das Rätsel des Bösen, 2026, 00:00:00   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorschau ==&lt;br /&gt;
Dr. Wolfgang Peter - Chemiker, Waldorflehrer, Schauspieler, Regisseur und Leiter des Odyssee-Theaters, Gründer der viel besuchten Webseite &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://anthrowiki.at&amp;lt;/nowiki&amp;gt; - hielt am 22. April 2026 im Chorforum Essen einen Vortrag zum Thema „&#039;&#039;Das Rätsel des Bösen - Vom Umgang mit den Widersachern in uns und um uns. Wege zur Erkenntnis dieser negativen oder auch positiven Seite.&#039;&#039;“ Eine differenzierte Auseinandersetzung mit den Widersacherkräften in der Weltentwicklung und im Individuum - und wie wir sie erlösen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung durch den Moderator Ulrich Roehm 00:00:12 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ulrich Roehm:&#039;&#039;&#039; Also gut, schließen wir die Türe. Ja, etwas ganz Neues. Ich heiße Sie alle sehr, sehr herzlich willkommen. Ja, was soll ich sonst tun, ne? Und besonders auch hier unseren Wolfgang Peter, der jetzt schon das dritte Mal hier ist. Und wie gesagt, ich habe ihm gerade gesagt, hier in Essen ist so eine ganz besondere Situation, inzwischen fast wie eine Art Konkurrenz. Da machen die einen Vortrag und die, und möglichst dann ist noch ein Zweig und ich weiß nicht, was alles.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dieser … wer es hat kann es ja nachlesen [zeigt das Bild eines Baumes] dieser Baum ist entstanden durch die Bemerkung eines der sehr treuen Teilnehmers unserer Vorträge – Ehepaar –, dass sie im vergangenen Jahr sagten, ja wenn der Steffen Hartmann schon über Ahriman gesprochen hat, dann brauchen wir doch nicht mehr dafür kommen, wenn der Zwicke von Bär auch über Ahriman spricht. Und dann kamen mir so die Gedanken an Rudolf Steiner und seine Aussage, dass jeder einen Baum sich mal anschauen soll und dann sieht er aber nicht den Baum, sondern der sieht von der anderen Seite ja ganz anders aus und von rechts und links, mal von 360 Grad abgesehen. Also wenn jetzt dieses Mal noch einmal über das Böse und Ahriman gesprochen wird - das dritte Mal - hat der Baum und dieses, was ich da geschrieben habe, wohl nicht zu viel Erfolg gehabt. Aber als er das letzte Mal hier war und dann auch noch schriftlich haben wir sehr intensiv darüber gesprochen, was denn aktuell noch einmal vielleicht doch in die Welt gesetzt werden sollte. Und jetzt mit vier Vorträgen immerhin doch schon weiter als hier heute. Und zwar ganz von einem nun wiederum dritten Gesichtspunkt aus und da ist ja nun ein Text noch und damit höre ich dann auf zu reden, was ich ja eigentlich erst einmal so lange tue. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier steht ja: „&#039;&#039;Vom Umgang mit den Widersachern in uns und um uns”&#039;&#039;. Das kann jetzt jeder mal auf sich beziehen, ob Sie die Widersacher in sich haben oder nur um sich herum oder überhaupt keine. So steht mich das an. Aber dann steht da noch: Wege zur Erkenntnis dieser negativen oder auch positiven Seite. Denn wer sich – jetzt muss ich mal ganz anthroposophisch sprechen – weiß, dass Rudolf Steiner ganz klar gesagt hat, die Inkarnation vor 3000 Jahren vor Christi, 5000 Jahre vor uns, von Luzifer und Christus in der Mitte und jetzt in diesem Jahrtausend Ahrimans persönliche Inkarnation: stehen wir mittendrin. Und es ist sein größter Wunsch in all diesen Vorträgen, dass wir uns das so bewusst wie möglich machen und dann, wie es hier auch steht, die negative und positive sowie alle drei Entwicklungsgeschichte der Menschheit gewollt sind und wählen sie immer. Logos, Göttlichkeit, Trinität oder ... als Kulturaufgabe unserer Zeit, ihrer zukünftigen Verwandlung und Erlösung. Das heißt also eben, durch unser Bewusstsein müssen wir Ahriman erkennen, uns praktisch mit ihm befreunden, aber nicht ihm verfallen, sondern – und das schmerzt ihn am meisten – beim Mitleiden den armen Kerl, der nicht anders kann, und durch das Mitleid zur Liebe wird er schließlich dann erlöst. Und deshalb sind wir heute versammelt und ich denke also, dass wir alle zufrieden nach Hause gehen, auch wenn wir heute nicht 50 sind, sondern nur 20. Also, mehr: du jetzt in Witten ist meistens der Saal voll mit 70, in Düsseldorf auch. Essen hat Rudolf Steiner auch schon gesagt, ist mit das schwierigste anthroposophische Pflaster, bereits schon vor 100 Jahren ganz klar geäußert. Steiner hatte wohl in einigen Vorträgen hier gesagt, es ist schwierig hier weitere Vorträge zu halten, es ist halt ein zu der Zeit schwerwiegendes Umfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja und damit schließen wir es und übergeben nun das Wort und den Film. Achso, François möchte ich noch vorstellen aus Frankfurt, er ist also der fantastische Filmer und wenn es interessiert, kann also dann den Link bei mir anfordern für den Film. Einige dieser Filme mit uns hat schon bis zu 14.000 Klicks, also nicht nur hier, sondern 14.000 andere haben sich die Vorträge angehört. Mit der Zeit kommt was zusammen. Danke, vielen Dank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Luzifer, Ahriman und die Aufgabe der menschlichen Freiheit 00:05:45 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dr. Wolfgang Peter:&#039;&#039;&#039; Ja, ich freue mich, dass wir hier sprechen können gemeinsam, ich spreche, Sie horchen, ich hoffe, ich kann Ihnen wieder ein paar neue Facetten dazu bieten zu diesem unerschöpflichen Thema.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist vielleicht kein – bitte – unerschöpflich, es ist absolut unerschöpflich und es begleitet uns durch die ganze Weltentwicklung hindurch, durch die ganze Erdentwicklung hindurch, da gehören eben auch die Widersacher dazu, Widersacherkräfte. Der Luzifer ist schon angesprochen worden, der seine Inkarnation schon lange vor der Zeitenwende hatte, aber deswegen keineswegs schon aus dem Spiel ist, sondern er arbeitet ganz, ganz kräftig mit heute. Ich denke mir immer, wenn man sich heute so die Handys anschaut mit den vielen bunten Bildern drauf, da ist der Luzifer drin und die Technik ist der Ahriman und beides zusammen hat einen sehr großen Einfluss auf unsere Welt, wie sie heute ist, vor allem wenn man denkt, wie gehen Kinder damit um, wie kann man sie beschützen davor, dass sie einfach hineingezogen werden und genau das verlieren oder gar nicht entwickeln können, was sie entwickeln sollen: die Freiheit, das Auf-sich-selbst-Stellen. Und das ist eines der wichtigsten Dinge heute und deswegen haben wir auch in gewisser Weise die ständigen Auseinandersetzungen mit den Widersachern, weil wir nur durch die Auseinandersetzung mit ihnen wirklich ganz eigenständig und frei werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Das Rätsel des Bösen, 2026, 00:00:00   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass wir nicht einfach immer geführt werden und sagen, ja bitte führe mich dorthin, führe mich dorthin, das ist nicht das Ziel der Entwicklung. Das war in der Anfangsphase der Menschheitsentwicklung wichtig, dass der Mensch geführt wurde, aber gerade mit dem Erdenleben des Christus, wo das Göttliche in Wahrheit Mensch geworden ist, ist der andere Aspekt, dass wir etwas von dem Göttlichen in uns entwickeln sollten, in Freiheit. Das ist das, was gewünscht ist. Also es ist heute nicht eigentlich von der geistigen Welt und von der Gottheit, wenn man so will, und schon gar nicht von dem Christus gewünscht, Menschen, die brav irgendwelchen Befehlen, irgendwelchen Regeln folgen, sondern es ist erwartet, dass wir schöpferisch neue Impulse geben, weil wenn man schöpferisch tätig wird, verschenkt man etwas von sich aus, etwas was man nicht genommen hat von wo, sondern etwas was man aus sich heraus, ja geradezu aus dem Nichts heraus entwickelt hat. Hinter diesem Nichts steckt eine ganze große Entwicklung, weil sie ja, denke ich, wissen, dass es Reinkarnation gibt, also im anthroposophischen Zusammenhang kann man ja sehr gut darüber sprechen, aber das ist auch das große Rätsel eigentlich, das schon bis zu einem gewissen Grad angesprochen, gelöst bis zu einem gewissen Grad wurde in einer früheren Kulturepoche, schon in der vorangegangenen Kulturepoche. In der griechisch-lateinischen Zeit gab es Menschen, die sich auch mit dem Gedanken der Wiedergeburt beschäftigt haben und das ist eines der Rätsel, die zu lösen sind für die Menschheit. Rudolf Steiner sprach von sieben großen Lebensrätseln, die zu lösen sind. Eines, was die vorhergehende Kulturepoche hatte, war das Geheimnis von Geburt und Tod. Was bedeutet das wirklich? Das heißt, wo kommen wir her eigentlich und wo gehen wir hin nach dem Erdenleben? Von wo kommen wir herein und wo gehen wir hinaus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich sage einmal, die eigentliche zentrale Lösung – darum kann man wirklich sagen, dass es gelöst wurde in der griechisch-lateinischen Zeit – ist eben die Inkarnation des Christus. Das Göttliche steigt herunter und wird Mensch. Da kommt etwas Göttliches herunter und wird hier Mensch und dann verschwindet er nicht einfach und löst sich auf, sondern es gibt die Auferstehung. Das heißt, er nimmt etwas mit von dem Erdendasein. Diese Auferstehung im Engelreich gibt es in dem Sinn keine Auferstehung. Sie sind als Engelwesenheiten in einer ganz anderen Sphäre. Sie sind eben nicht Mensch in unserem Sinn geworden. Mensch nur höchstens im übertragenen, erweiterten Sinne, wenn man sagt, jedes geistige Wesen, das über ein eigenes Ich verfügt und dadurch ist es erst ein geistiges Wesen, macht dann in dem Moment, wo ihm das Ich verliehen wird, wenn man so will, geschenkt wird, gegeben wird, macht das eine Menschheitsstufe durch. Und wir sind es ganz besonders und wir sind nur im Unterschied zu den vielen, vielen höheren geistigen Wesenheiten, die viel höher sind als wir – ist uns gewährt, die Freiheit zu entwickeln. Die höchsten Hierarchien haben sie eigentlich nicht, sondern sie folgen dem, was sie entgegennehmen von der Gottheit, wenn man es so will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Das Rätsel des Bösen, 2026, 00:00:00   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was das Ziel eigentlich der Erdentwicklung ist, was das Ziel der ganzen großen Entwicklungskette ist – also wenn Sie sich ein bisschen mit Anthroposophie beschäftigt haben, werden Sie eine gewisse Ahnung davon haben, dass die Erdentwicklung noch nicht alles ist, sondern es gab schon vorher Entwicklungsstufen und es wird nachher noch Entwicklungsstufen geben –, aber hier jetzt auf der Erde haben wir die Chance, Mensch zu werden, freier Mensch zu werden. Und wir sollen etwas zu dem Schöpfungswerk aus unserem eigenen Beitrag machen und verbinden mit dem, was von der Gottheit kommt. Das ist zum Beispiel auch der große Leitgedanke im Hintergrund des letzten Buches der Bibel oder des Neuen Testamentes, der Apokalypse des Johannes. Auch etwas, was heute immer gesehen wird: Um Gottes Willen, Apokalypse heißt Weltuntergang, schrecklich, fürchterlich. Apokalypse – das Wort heißt Enthüllung. Enthüllung in Wahrheit des Geistigen, oder ganz konkret gesprochen: Enthüllung des Wesens Jesu Christi. Apokalypsis Jesu Christi, das sind die ersten Worte der Apokalypse. Um das geht es. Es geht nicht darum, die Menschen zu schrecken und dass sie in Furcht zittern und deswegen vielleicht braver sind etwas, weil alle möglichen Gefahren drohen, sondern es geht um die Enthüllung des Wesens des Christus und es geht im nächsten Schritt dazu, dass wir in Verbindung mit dem Christus unsere Freiheit entwickeln, entfalten sollen. Und dass wir etwas von unserer Schöpferkraft, die wir in unserem Ich haben, verschenken an die Welt. Und das ist eine Heilung der Welt, das ist eine Heilung insbesondere dann auch für die Widersacherkräfte, die aber da sind, um uns zu verführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Steiner hat öfter gesagt, sie sind abkommandiert worden zu dieser Rolle. Also sie sind gar nicht so freiwillig in diese Rolle hineingegangen, sondern sie haben dem Befehl, dem göttlichen Befehl gefolgt: Ja, wir übernehmen diese Aufgabe, den Menschen von der einen und von der anderen Seite immer wieder zu ziehen, an ihm aus dem Gleichgewicht zu bringen, damit er lernt aus eigener Kraft das auszugleichen. Weil die Kräfte von Luzifer und Ahriman sind grundsätzlich nicht nur böse. Sie sind auch notwendige Kräfte in der Welt drinnen. Das Böse entsteht eigentlich dadurch, dass wir sie nicht ins richtige Gleichgewicht bringen, sondern dass wir ihnen einseitig vielleicht folgen, dass wir ganz ins Intellektuelle zum Beispiel verfallen. Das ist heute in unserer Kultur sehr weitgehend drinnen, während in der vorigen Kulturepoche sehr viel mehr noch das Luziferische drinnen war. Die Schönheit, die drinnen ist, das hat uns Luzifer geschenkt. Das Erscheinen, es ist nur Schein, es ist noch nicht die geistige Wirklichkeit, es ist das Erscheinen des Schönen, der Schein des Schönen, der erscheint. Und das hat uns Luzifer gegeben, das ist nichts Negatives. Es wird nur negativ dann, wenn wir uns hinziehen lassen, nur in Illusionen zu leben: Ach, das Klare, das mathematisch Sichere, das ist mir zu anstrengend, ich schwebe lieber mit Luzifer in die Welt hinaus. Ich möchte geistige Erlebnisse vielleicht haben, aber sie sollen mir gegeben werden, nicht ich erringe sie mir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Das Rätsel des Bösen, 2026, 00:00:00   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Das Rätsel des Bösen, 2026, 00:00:00   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kali-Yuga und die Möglichkeit bewusster Geisteswahrnehmung 00:14:51 ===&lt;br /&gt;
Und dabei leben wir heute – das möchte ich ganz stark erinnern – in einem Zeitalter, wo jeder Mensch im Prinzip die geistige Welt wahrnehmen könnte, bewusst wahrnehmen könnte. Weil das sogenannte finstere Zeitalter, das Kali-Yuga wird es genannt im Indischen, das ist ein finsteres Zeitalter, wo im Grunde die Mehrheit der Menschen die ursprünglich Einsicht in das Geistige verloren haben – man muss sich denken, die Menschen, wenn man weit, weit zurückgeht, also in die Anfänge der Menschheitskultur, wie wir sie heute irgendwie kennen, bis in die urindische Zeit oder wo, zurückgehen –, da hatten die Menschen noch ein ganz natürliches geistiges Schauen. Ein natürliches Hellsehen, wenn Sie so wollen, obwohl ich das Wort Hellsehen gar nicht so mag, weil das meistens missverstanden wird heute, wenn man denkt, aha, das ist irgend so was Schwummeriges, was man nicht fassen kann. Es ist es bis zu einem gewissen Grad dann, wenn man nicht mit vollem Bewusstsein dabei ist, sondern wenn man es vielleicht nur in einem Trancezustand, in einem kaum bewussten Zustand oder in einem nur halbbewussten Zustand erlebt, dann kann man es nicht beurteilen, was es ist. Und das sind genau die Eintrittstore, die die Widersacherkräfte, insbesondere Luzifer, benutzt haben, um die Menschen zu verführen. Und ihnen das, was eigentlich auf Abwege führt, in den schönsten Bildern zeigen und man fühlt sich erhoben, erhaben bis zu einem gewissen Grad. Aber dabei ist es nur Illusion, aber Illusion, die das Ego stärkt, nicht das Ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ego und Ich sind zwei verschiedene Dinge, die zwar miteinander zusammenhängen, aber das Ego, das, was nur auf den Eigennutz geht, musste entwickelt werden. Wir sollten Menschen werden, eigenständig, selbstständig und sagen, ich mache das so, ich will das so, und die brauchen niemanden das zu begründen, ich will es so. Und die Kultur hat es gezeigt, dass das dann bis in Wahnvorstellungen nachführt, wenn man denkt an die römischen Zäsaren und dergleichen, die waren vielfach ganz erfüllt davon. Nicht alle, aber doch sehr viele. Und die haben sich erzwungen, sogar in die Mysterien eingeweiht zu werden, mit dem Schwert erzwungen im Grunde. Und es war schon ein Zeichen des Verfalls, dass die Tempelpriester das halt dann getan haben aus Angst, dass sie wirklich diesen Menschen Übungen gegeben haben, sie begleitet haben auf einem Weg, wo geistige Kräfte geweckt werden. Aber es waren sicher nicht die guten Kräfte, sondern es waren die Kräfte, die nur das Ego stärken und das sozusagen mit einer übermenschlichen Kraft bis zu einem gewissen Grad versetzen, erfüllen. Also mit einer Kraft, die dann dazu geführt hat, eben nur das eigene Ego durchzusetzen. Koste es, was es wolle, wie viel Blut auch fließen mag, aber zu meiner Glorie, weil ich der große Feldherr bin, ich der große Herrscher bin und alles, was mir im Weg ist, räumt man halt weg. Oder lässt es weg räumen, besser gesagt. Weil die meisten waren dann eh feige und haben gar nicht selber die Auseinandersetzung gemacht, sondern sie haben halt ihre Soldaten gehabt, die es für sie getan haben. Und trotzdem war auch diese Entwicklung des Egos wichtig. Wir brauchen auch unser Ego im Alltagsleben. Nur zu sagen, ach ich bin nur so vergeistigt und was meines, das ist alles unwichtig, das ist unwahr. Wenn man das hört, dann muss man schon sehr vorsichtig sein, was da wirklich dran ist. Das zeigt meistens, dass ein Mensch ganz stark in einer luziferischen Illusion drinnen lebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch viele Menschen, die sagen, ja das Geistige, ja man sollte das erleben, und es gibt viele Kurse, Seminare, wo das sehr schnell erweckt wird im Grundsatz, aber Wahnbilder, die dabei ausgelöst werden – also so eine traumartige Vision, in vielen Fällen, nicht in allen, aber wo man nicht selber es mit ganz klarem Bewusstsein erfassen kann, ist immer die Gefahr, dass man auf Abwege kommt. Es ist jedenfalls dann nicht die Freiheit des Menschen drinnen, sondern man wird geradezu magisch angezogen von einem übersinnlichen Licht, von einem übersinnlichen Erleben, von einem, wie man glaubt, Göttlichem, aber was vielleicht nicht ganz so ist. Es ist zwar der Luzifer eingesetzt, letztlich von der göttlichen Macht, dass er uns auch auf Abwege führt, damit wir endlich einmal erkennen können: Nein, das ist es aber nicht. Und du musst es selber beurteilen können. Das ist das Schwierige. Ich höre so oft: Naja, wie kann man denn das erkennen, dass jetzt da ein Widersacherwesen spricht, aber es spricht so schön zu mir, ein wunderschöner Engel erscheint vor mir. Lesen Sie einmal die Bibel, das Alte Testament wie das Neue. Wenn ein Engel erscheint, praktisch immer steht: Fürchte dich nicht. Und das muss man sehr ernst nehmen, das Wort. Das Erlebnis ist niederschmetternd. Es ist nicht beglückend, zunächst nicht im ersten Moment, sondern man spürt diese ganz starke Kraft, man spürt diesen sicheren geistigen Blick, durch den man von oben bis unten durchschaut wird und man wird so klein mit Hut vor dem Engel. Wenn man ehrlich dieses Erlebnis hat – wenn es ein luziferischer Engel ist, und die gibt es heute auch –, dann können wir das genießen. Aber dann kommen wir nicht dorthin, wirklich freie Menschen zu werden, sondern dann werden wir immer mehr hineingezogen in dieses luziferische Licht, das aber keineswegs das höchste geistige Licht ist, sondern ein müder Abglanz in Wahrheit. Aber wir merken es halt nicht, wir sind schon froh, wenn wir ein bisschen eine Beleuchtung bekommen, eine geistige, seelisch-geistige sozusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ahriman, Wolfgang Pauli und der Geist der Materie 00:21:14 ===&lt;br /&gt;
Also das sind große Gefahren, die in der Vergangenheit noch viel stärker waren, aber heute durchaus noch mitwirken, auch wenn heute Ahriman – also das Kalte, Nüchterne, Seelenlose eigentlich, der nüchterne Verstand, der klare Verstand, der durchaus ja auch was Positives hat –, das Umgehen mit der Materie, was heute ganz stark ist: Wirtschaft, was alles umgestaltet, die ganze Welt letztlich umgestaltet, ist ja auch unsere Aufgabe. Nur die Frage ist wieder, nach welchen Grundsätzen wir es gestalten, welches Motiv wir dazu haben. Und heute ist es: Was man technisch machen kann, wird auch gemacht, und wenn es letztlich noch so zerstörerisch ist. Irgendwer fängt an und baut das – und baut eine Atombombe sogar – und setzt sie auch irgendwann ein. Also zum Glück ist es nur zweimal bis jetzt passiert. Aber es ist nicht gesagt, dass das nicht auch in der Zukunft passieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist also dieser arimanische Intellekt da, der das schaffen kann. Das ist dasselbe Intellekt, der ja im Grunde der Materie zugrunde liegt. Es ist ganz interessant, dass einer der großen Physiker des 20. Jahrhunderts, Wolfgang Pauli, der den Aufbau des Atoms erklärt hat und warum er so und so funktioniert, warum es dann das Periodensystem der Elemente gibt, der hat aber auch geistige Erlebnisse gehabt, ganz interessanterweise. Und er hat gemerkt, dass er in sich Bilder gestaltet, und da begegnet ihm etwas, da begegnet ihm der Geist der Materie. Das ist niemand anderes als der Herr Ahriman, der ihm begegnet. Und er hat also diese bedrohliche Kraft ganz stark gespürt, und er hat aber auch gefühlt: Ich kann mich aber auch nicht ganz lösen davon. Da gibt es ganz tolle Anekdoten von ihm, und er hat jedenfalls ganz fest daran geglaubt. Es war nämlich wirklich überraschend oft – er war theoretischer Physiker, muss man dazu sagen, also blitzgescheit, intellektuell, aber zugleich auch sehend irgendwo. Aber eines konnte er nicht: praktische Physik machen. Er konnte nur theoretische Physik machen. Also angewandte Physik, irgendein Gerät bauen oder gar nur in Betrieb setzen, nein. Er war gefürchtet sogar. Er ist in irgendein Labor gekommen und irgendein Apparat ist kaputt gegangen, ohne dass er ihn angerührt hat, nur durch seine Anwesenheit. Das ist tatsächlich öfter passiert. Und er hat gesagt, das ist wirklich meine Ausstrahlung. Viele haben gesagt, das ist ein Zufall. Aber eine Anekdote war ganz stark: In Göttingen war ein großer Versuch anberaumt und die schalten den Apparat ein, und die ganze Apparatur, an der sie drei Jahre gearbeitet hatten und dann länger, war kaputt. Und alle schreien: Pauli, Pauli. Aber Pauli ist ja gar nicht da, weil die anderen Physiker kannten das. Und dann war das Kuriose: In dem Moment, wo das passiert ist, ist Pauli durch Göttingen mit dem Zug durchgefahren und hat dort Station gemacht. Genau zur selben Minute. Das ist eine Anekdote, ich will jetzt gar nicht dazu sagen, welche Zusammenhänge da sind, das weiß ich nicht. Aber jedenfalls, er war überzeugt davon, dass er eine Ausstrahlung hat, dass er eigentlich durch seine Ausstrahlung das Technische behindert, zerstört. Und er hat auch gespürt: Er kann und will nicht leben mit diesem Geist der Materie, obwohl er die Materie erforscht hat. Aber da ist etwas Böses drinnen, mit dem kann er nicht, mit dem will er nicht, mit dem winkt er immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Strader-Apparat und schöpferische Seelenkraft 00:25:56 ===&lt;br /&gt;
Und wenn man an manches denkt, was Rudolf Steiner geschildert hat, dass eine Technik entstehen wird, die mit anderen Kräften arbeitet, die nur überhaupt funktionieren wird, wenn der Mensch etwas von sich hingibt – also eigentlich in Wahrheit durch seine Lebenskraft, durch seine Liebeskraft –, es nur bewirken kann, dass die Maschine läuft. Und die nur laufen kann, wenn er eine entsprechende geistige Gesinnung hat. Und Rudolf Steiner hat gesagt, das wird kommen. Er hat sogar in den Mysteriendramen so ein bisschen porträtiert – da gibt es den Doktor Strader in den Mysteriendramen, der ist Wissenschaftler, Techniker und der baut einen sogenannten Strader-Apparat. Es gibt sogar eine Skizze dazu, wie der ausschauen sollte. Die Skizze stammt natürlich von Rudolf Steiner in Wahrheit, beziehungsweise ein anderer hat es nach seinen Angaben gezeichnet. Und das Interessante ist, es gibt heute schon ein paar Leute, die das nachbauen. Es tut sich noch nicht sehr viel, man spürt nur eines – und immer mehr Leute haben immer gefragt, wie funktioniert das? Habe ich gesagt: Ehrlich, keine Ahnung, ich weiß es nicht. Nach der Zeichnung kann ich es nicht beurteilen. Man muss es gesehen haben. Aber wenn man steht vor dem nachgebauten Instrument, es tut nur noch nicht sehr viel, es kann nichts wirklich antreiben oder sonst etwas, aber wenn man einen Impuls – zum Beispiel einen künstlerischen Impuls, etwas, was in der Seele bewegt, in positiver Hinsicht entwickelt –, angesichts dieser Maschine, dann hat man den Eindruck, die Wahrnehmung, dass mir diese Kraft vielfach verstärkt zurückkommt. Und dass das in eine Bewegung kommt, dass diese Kraft, wenn ich sie wieder ausstrahle, dass sie wieder noch stärker zurückkommt. Mehr ist es nicht, es bewegt sich noch ganz im Seelischen. Und was Rudolf Steiner dann noch dazu hatte: Es gibt Nebengeräte zu diesem Strader-Apparat, oder sollte sie geben auf jeden Fall, wo das dann wirklich mit den Lebenskräften in der Natur, mit den Ätherkräften in der Natur, mit den verschiedenen Ätherkräften in der Natur, in eine Resonanz kommt und dadurch, sagen wir mal, die Welt umgestaltet wird. Wie genau, das ist nirgendwo beschrieben, aber mittlerweile durch dieses Erlebnis – das ist erst ein, zwei Monate her, dass wir die Gelegenheit hatten, diese Maschine zu erleben, davor zu stehen –, es haben etliche Leute gesagt: Ich spüre noch nichts, außer dass sie schön ist. Sie ist ästhetisch, sie ist ein Kunstwerk, aber mehr haben wir halt zurückgehalten. Aber dann haben wir rezitiert „Was die Sonne träumt&amp;quot;, nach alter Weise, vom Goethe. Und da auf einmal habe ich gespürt, da kommt aber was zurück. Da kommt etwas an Kraft zurück. Und das ist so ein leiser Fingerzeig, wo das weitergehen könnte. Also du musst Kraft aus deinen Seelenkräften, aus deinen geistigen Kräften verschenken, sozusagen, und der Apparat hilft dir das zu verstärken. Und du kriegst selber die Kraft verstärkt zurück und kannst sie wieder weitergeben. Also ein Bild, was einmal in der Zukunft sein könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht, dass der Wolfgang Pauli das kannte, er kannte es nicht, obwohl er ja auch zu der Zeit gelebt hat, wo Anthroposophie schon in der Welt war, aber mit dem ist er halt nicht zusammengekommen. Er hat vielmehr mit dem C.G. Jung dann sich verbunden, der im Übrigen auch nicht nur ein tiefer Psychologe war, sondern auch geistige Erfahrungen hatte, die er aber striktest während seines Lebens niemandem mitgeteilt hat. Er hat sie nur selber aufgeschrieben und Zeichnungen dazu gemacht. Er hat zum Beispiel den ganzen Ersten Weltkrieg vorher gesehen und hat das in vielen Details, Szenen aus diesem Weltkrieg gesehen vorher und hat das festgehalten, auch mit Zeichnungen, mit Schilderungen und dergleichen. Und das ist erst – das hat er verlangt –, erst nach seinem Tode ist es veröffentlicht worden, das sogenannte Rote Buch. Was er nicht hatte: Er hatte nicht die ganze Klarheit, die Rudolf Steiner hatte, im Schauen dieser geistigen Dinge. Aber er hat nicht gewusst, warum das alles so passiert, aber er hat jedenfalls Splitter davon gesehen. Und so ein Gefühl hatte dieser Wolfgang Pauli auch. Also es gibt auch ganz außerhalb des anthroposophischen Kreises Menschen, die von sich aus, aus ihren Erfahrungen, wahrscheinlich aus Erfahrungen aus früheren Leben heraus, an diese Dinge herankommen, ohne dass es ihnen vorher gesagt hat, was man da erwarten könnte oder so, sondern einfach aus den eigenen Erfahrungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Ende des Kali-Yuga und Rudolf Steiners Weg zur bewussten Geistesschau 00:31:00 ===&lt;br /&gt;
Und das sind so Beispiele, nämlich Wolfgang Pauli, das war auch erste Hälfte des 20. Jahrhunderts, besonders stark – ich glaube 57 oder so ist er dann gestorben –, aber eher Anfang bis Mitte des 20. Jahrhunderts. Und das ist das Zeitalter, wo Rudolf Steiner gesagt hat, das finstere Zeitalter hat mit Beginn des 20. Jahrhunderts aufgehört, man soll es nicht glauben. Mit all den Ereignissen, die dann waren, Erster Weltkrieg, Zweiter Weltkrieg, und trotzdem ein Aufbruch ins Geistige in Wahrheit. Sonst hätte er die Anthroposophie nicht in der Weise in die Welt gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Steiner hatte schon als Kind gewisse geistige Wahrnehmungen, hat sie aber dann sehr stark verändert, weil sie, als Kind hat man sie ja nicht bewusst, so ganz bewusst, sondern sie sind einfach da, man hat ein Erlebnis, weiß nicht wieso, warum, woher es kommt. Und das hat Rudolf Steiner ja dann ganz stark verwandelt, das mit geradezu mathematischer Klarheit zu erfassen, auch die Zusammenhänge, die drinnen sind. Und das ist der Weg, der in die Zukunft führt, dass wir von dort Impulse herholen, aber dazu brauchen wir zum Beispiel die Klarheit, auch des Arimanischen durchaus, vor allem das Bewusstsein, das aufwacht dann in der Auseinandersetzung mit ihm. Er fordert ununterbrochen unser Bewusstsein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also auch in den Mysteriendramen gibt es eine schöne Szene, wo der Ahriman der Maria erscheint, also einer der Protagonistinnen dort, die die begabteste Geistesschülerin in diesen Dramen ist. Und er sagt ja deutlich, was da alles einbildet, mit Einblicken in frühere Leben, das ist ja alles Fantasie, das ist ja alles ein Unsinn. Und sie zeigt ihm messerscharf, mit klarem Verstand: Du weißt nicht, um was es geht, weil du kannst in Zeiten, wo Neues entsteht, wo ein Umbruch ist, wo eine Zeitenwende ist, mit denen kannst du nicht umgehen, weil die lassen sich nicht berechnen. Da ist schöpferische Kraft tätig, da passiert etwas, was einzigartig ist, wo etwas Neues ist, wo nicht Gewohntes weiterrollt, sondern ein Umbruch da ist. Und mit dem kann der Ahriman überhaupt nicht. Er muss es berechnen können, wenn man es in menschliche Begriffe übersetzt. Oder man könnte auch sagen, wo ein strenges Gesetz dahinter ist, dem alles zu folgen hat. Also zum Beispiel ein strenges göttliches Gesetz, ein strenges Naturgesetz, dem man folgen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Bitte kommen Sie nur herein. Kein Problem, kein Problem.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gestaltendes Denken als Antwort auf Ahriman 00:33:48 ===&lt;br /&gt;
Also da ist so dieser Punkt drinnen, dass es darauf ankommt, dass der Mensch den Mut hat, sich auf seine eigene Individualität zu stellen, zu ihr zu stehen und zu sagen: Ich kann etwas Neues in die Welt bringen. Ich kann die Welt verändern. Ich kann sogar etwas, was der Luzifer und der Ahriman nicht können, wo ich ihnen überlegen bin. Und an dem erwachsen letztlich, an diesen Erfahrungen, auch wenn sie natürlich murren – weil der Ahriman im Drama, wenn das geschildert ist, wenn er das hinnehmen muss: Also du kannst dort gar nicht reinschauen, du verstehst nichts davon, von diesen Dingen, dass da das alles ganz anders ist –, ja, dann zieht er murrend ab, aber es ist ein Teil schon seiner Erlösung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir in unserem freien, aus der Freiheit gefassten Denken, im schöpferischen Denken, im gestaltenden Denken – nicht bloß im logischen Ableiten, das ist zu wenig –, sondern im gestaltenden Denken den Mut zu haben, Zusammenhänge, die weit verstreut sind, zu erkennen, zusammenzuschauen und das Ganze, das dahinter steht, wahrzunehmen, dadurch zu erkennen, die Wahrheit zu erkennen dahinter, die nicht einfach nur ausrechnen kann, wo ich einen Computer auch dann hinsetzen kann, der es ausrechnen kann, sondern das, was wirklich nur ein Mensch kann – ein Mensch, der seine Schöpferkraft in seinem Ich lebt, auch wirklich in Tätigkeit setzt. Und eigentlich in unserem Zeitalter, in dem wir jetzt drinnen stehen, das ist das Wunderbare eigentlich, sind wir ermutigt und werden immer mehr ermutigt, uns auf dieses eigene Ich zu stellen. Das ist das Kern des Christentums eigentlich. Natürlich nehmen wir schon gute Ratschläge gerne entgegen, aber nicht immer sagen: Bitte, ich weiß nicht, was ich tun soll, wie soll ich denn machen. Der entscheidende Schritt ist der, dass ich mich selbst entscheide. Dass ich sage, ich gehe den Weg so oder ich gehe ihn so, das können beide richtig sein. Für die eine Individualität vielleicht der Weg, für eine andere Individualität dieser Weg. Es gibt vieles und ich denke, das ist etwas, was uns Mut machen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann auch Fehler machen dabei, natürlich. Na gut, hat man dann ein bisschen Schwierigkeiten damit, passiert uns sowieso im Leben immer wieder. Eigentlich sind wir das eh gewohnt. Das gehört halt eben auch zum Menschenleben dazu. Wir haben zwar einen göttlichen Funken in uns, aus dem wir schöpferisch etwas entwickeln können, wo wir wirklich selber etwas Neues hineinbringen können in die Welt, aber nicht immer gelingt es uns ganz so richtig, sondern wir machen auch Fehler dabei. Dann müssen wir halt vielleicht ein bisschen auch Schwierigkeiten auf uns nehmen, das wieder auszubügeln, aber wir lernen daran und wir wachen auf. Überall wo wir an einen Widerstand anrennen – so geht es nicht, das war nicht so gut –, dann wissen wir es wenigstens. Dann erfahren wir es. Also es ist nicht so, dass das geht einen Weg und es wird keine Probleme geben, es gibt genug Probleme, aber im Endeffekt kommen wir weiter, wir lernen etwas daraus und wir werden unserer Verantwortung auch gerecht, die uns damit gegeben wurde, dass wir die Freiheit entwickeln können, weil das heißt auch Verantwortung. Wir können jetzt nicht sagen, bitte der Ahriman ist schuld oder der Luzifer ist schuld oder irgendein Engel schuld, der hat mir etwas Falsches gesagt. Nein, ich muss es entscheiden und niemand kann mir helfen dabei, weil es soll meine Entscheidung sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das ist der Weg in die Freiheit hin und es gibt genug Widersacherkräfte, die uns das verhindern wollen. Der Ahriman will es sowieso verhindern, der Luzifer will es auch verhindern und noch schlimmer sind diese Kräfte, die auch in der Apokalypse genannt werden, wie der Sonnendämon, der zugleich der Erdendämon ist, Sorat und die Zahl 666 und was dort kommt. Ja, diese Kräfte sind auch da, die wollen überhaupt den Menschen in eine ganz andere Richtung drängen und die können wir zwar nicht erlösen, die gehen dann ihren eigenen Weg, sie haben eigentlich mit unserer Entwicklung gar nichts zu tun, außer dass sie uns reizen immer wieder und wir lernen können an ihnen, aber sie haben nichts eigentlich im Sinn, diese Welt weiterzuführen. Sie wollen eigentlich eine Welt, die streng nach Gesetz läuft, nach ihrem Gesetz, wo alles geregelt ist, alles funktioniert, jede Rechnung aufgeht und wo es im Grunde aber nichts Schöpferisches mehr gibt, sondern im Endeffekt ein Räderwerk, das mit höchster Präzision abläuft, aber reiner Selbstzweck ist, irgendwo, wo keine Freiheit ist, wo eigentlich die ganzen Wesen, die mitwirken daran, im Grunde überflüssig sind, weil sie sich nicht als geistige Wesen, als schöpferische Wesenheiten entfalten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die Chance, die uns Menschen gegeben wurde, das zu entwickeln, und das ist was Großartiges. Also das heißt, das Thema Widersacher sollte uns nicht nur in Schrecken versetzen, sondern es ist ganz wichtig, die Chancen zu sehen, die damit verbunden sind, die Notwendigkeit: Sie sind da. Wer merkt sie nicht irgendwo im Kleinen wie im Großen? Oft ist es halt nicht hellsichtig gleich im Schauenden, aber halt in der Lebenspraxis, wo man merkt, wir verändern uns in unserem Intellekt und im Endeffekt funktioniert es dann in der Praxis nicht. Gerade im sozialen Leben gibt es so viele Konzepte, die sind alle so unheimlich gescheit. Sind sie wirklich? Ich meine ganz ehrlich, aber funktionieren dann sie meistens nicht. Weil dann die Menschen doch anders sind und sich nicht an die Regeln, die da festgeschrieben sind, halt so halten und dann kommt wieder alles durcheinander und man steht erst wieder da. Und ist um eine Illusion ärmer geworden, dass das funktionieren könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist ja wieder Luzifer und Ahriman beide dabei. Die Illusion gehört immer dazu und der Ahriman, der halt sagt, nein, wenn du stur diesen Weg gehst, wird das funktionieren. Bist halt angestoßt an der Mauer. Daher ist diese Auseinandersetzung, auch dieses ganze Thema mit den Widersachern etwas, wo ich mir wünschen würde, dass eine positivere Haltung dazu entsteht. Nicht, dass man jetzt die Widersacher sagt, sind eh nicht gefährlich, sie sind gefährlich genug, sie sind sehr gefährlich. Aber dass dazu kommt das Bewusstsein: Wir reifen in der Auseinandersetzung mit ihnen und wir können letztlich nicht nur ihrer Herr werden, sondern wir können zu ihrer Erlösung beitragen. Denn je mehr sie von uns lernen – sie können nämlich das Lernen von uns –, der Ahriman zum Beispiel dieses Schöpferische, dieses Schaffen aus dem Nichts, das kann er überhaupt nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schöpferkraft im Nichts: Goethes Faust und künstliche Intelligenz 00:41:36 ===&lt;br /&gt;
Denken Sie, wie schön das Der Goethe schon zu seiner Zeit in seinem Faust beschrieben hat, im Faust 2. Da ist der Mephisto halt da, aber die ahrimanische Seite des Mephisto, weil der Mephisto im Faust ist so eine Zwittergestalt, der ist halb luziferisch, halb ahrimanisch, das kann Der Goethe noch nicht so ganz klar voneinander trennen, macht aber nichts. Ja, der Kaiser verlangt, dass du irgendwas hervorzaubern musst und er sagt: Ja, du mach, deswegen habe ich ja den Pakt mit dir, also mach was. Nein, ich kann es nicht, du musst machen und du musst zu den Müttern hinuntersteigen und dort kommt die Anregung. Da wird der Faust dann ein bisschen nervös noch, aber: Wie ist der Weg dorthin? Ja, du wirst deinen Schritt nicht mehr hören, den du tust, du wirst nichts mehr sehen, nichts mehr erkennen, also du gehst ins Leere, absolut ins Leere hinein. Und der Faust sagt ganz cool – darauf würde man modern sagen –: In deinem Nichts hoffe ich das All zu finden. Und der Mephisto sagt: Ich sehe, dass du den Teufel kennst. Weil er kann es nämlich nicht. Das heißt, er ist uns in Wahrheit unterlegen. Wir können ins Nichts hineingehen und aus dem Nichts etwas erschaffen, einen neuen Impuls bringen, den man nicht ausrechnen kann, der nicht durch irgendeine Statistik bewiesen ist, dass so wird es am geschicktesten sein, sondern wo ein ganz neuer Einschlag kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in der Kunst machen wir das auch. Da kommt was Schöpferisches hinein, die Art, wie wir es machen. Wie viele Engel wurden schon gemalt. Wenn es ein guter Maler ist, ist ein eigener Impuls drin. Und das macht erst die ganze Gestalt lebendig. Aber auch bei äußeren Bildern oder so. Wir haben immer im Flughafen gesessen, dann haben wir ein Plakat von einer Firma gesehen, da war ein Bild drauf, das so erinnert an Van Gogh. Und man sich denkt: Ist das jetzt von Van Gogh oder nicht? Und das ist sicher nicht, weil man dann merkt, das Bild strahlt eigentlich nichts aus. Es ist irgendwie der Stil von Van Gogh, aber es berührt überhaupt nicht. Es ist eigentlich ein müder Abglanz, obwohl es eigentlich technisch gesehen stimmig ist. Die Farben, die Formen, das passt irgendwo, aber es berührt überhaupt nicht. Das sind Bilder, die heute von der Künstlichen Intelligenz entworfen werden. Das ist arimanische Technik im Grunde, mit ein bisschen Luzifer an der Oberfläche. Aber es ist kein Künstler dahinter, der wirklich aus dem Nichts etwas schafft, sondern es ist eine technische Intelligenz unter Anführungszeichen dahinter, die die Dinge zusammenstoppelt, durcheinander rührt und etwas scheinbar Neues daraus bildet, was aber in Wahrheit nichts Neues ist. Wo kein schöpferischer Impuls drinnen ist, das ist nämlich das Interessante. Bei einem Bild – es gibt nicht nur das, etwas gut gemalt ist, man sagt, ja das ist handwerklich gut gemacht, das ist das eine –, aber das andere, dass da eine Kraft drinnen lebt. In einem wirklichen Bild eines Meisters lebt eine Kraft drinnen. Das ist die Geisteskraft, die er hineingelegt hat, um das da hervorzuzaubern. Und das ist nicht ein totes Bild an der Wand. Die Farben, das ist alles tot, aber da wirkt etwas durch. In der Art, wie er es zusammengestellt hat, lebt es eigentlich. Es bewegt, zwar nicht das Bild sich, aber es bewegt den Menschen, der es betrachtet. Es bewegt etwas in ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die wunderbare Kraft, über die wir als Menschen verfügen. Und wo man immer wieder neu ist. Ich denke, im Schauspiel oder so, wenn man ein Stück hundertmal spielt, es ist jedes Mal anders. Es kriegt eine neue Nuance, auch wenn es noch so eine strenge Regie ist. Zum Glück meistens, wenn die Premiere vorbei ist und ein paar Vorstellungen waren, schaut der Regisseur eh nicht mehr vorbei. Dann fangen die Schauspieler erst an, kreativ zu werden. Dann verbietet es ihnen niemand mehr. Und dann wird es erst so richtig lebendig. Natürlich, es gibt geniale Regisseure, die den Schauspielern ihre Freiheit lassen. Aber es gibt halt manche, die so ganz intellektuelle sind, also sprich eher arimanische, die wissen genau so wie. Und diese Aussage will ich deutlich unterstreichen: Dieses hat mit künstlerisch-schöpferischem Erleben gar nichts zu tun. Er will seinen Senf dazugeben und das der Welt präsentieren. Vielleicht die Menschen ein bisschen schockieren, weil das ist gut, da wird man wahrgenommen. Damit kann man seine Chancen aufzusteigen verbessern. Es geht heute leichter mit Sachen, die schockierend sind. Sie wissen ja, in den Zeitungen verkaufen sich am besten die Schlechten Nachrichten. Die Guten sind Ladenhüter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das sind also die Widersacherkräfte, auch da darin, die sich geltend machen. Es ist aber auch ein Zeichen, dass die Menschen – es ist vielleicht ein eigenartiger Schauer –, was sie bewegt, wenn sie von schlechten Dingen, von dem Sehen und vom Weltuntergang lesen und das Wort Apokalypse hören: Um Gottes Willen. Man mag es eigentlich nicht, aber trotzdem, bitte, lasst mir alles lesen, was darüber steht in der Zeitung. Da wirken die Widersacher drin, in dem schon. Und es entsteht dadurch aber eine Illusion über das Weltgeschehen. Ich will nicht sagen, dass jetzt alles gut ist in der Welt, überhaupt nicht. Es passiert genug. Nur meistens wird das Augenmerk durch die Berichterstattung ja nicht auf die eigentlichen Hintergründe gerichtet, sondern es ist oft ganz was Oberflächliches, was da ist. Und was das Bild verfälscht, verzerrt irgendwo. Und das Schlimmste ist, wenn es die Menschen dann mutlos macht. Und niemand anderer als ich kann was machen. Und das gilt für jeden einzelnen Menschen, wir alle können. Und sei es ein Gespräch mit einem Menschen, sei es ein Kind, das ich anspreche mit einer wohlwollenden Seelenhaltung, wo ich ihm etwas seelisch, geistig schenke. Einfach durch die Art, wie ich spreche mit dem Menschen. Es ist gar nicht der Inhalt. Ich kann ein Märchen erzählen, irgendwas. Die Art, wie ich es tue, das gibt Kraft. Und da sind die Widersacher weg. Dagegen haben sie keine Chance. Dort, wo das lebt, wo das in der Kunst lebt, wo das auf der Bühne lebt, wo das im Alltag lebt, wo man in ein Gespräch kommt, in ein gutes Gespräch, das müssen wir wieder lernen. Es ist verlernt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herz und Begegnung: Eine Erinnerung aus Jerusalem 00:49:07 ===&lt;br /&gt;
Und das ist oft an Stellen da, wo man denkt, da hätte ich es jetzt am wenigsten erwartet. Wenn ich zurückdenke, wie ich in Israel war – das ist schon lange her –, und in eine tolle Begegnung mit Palästinensern gerade gekommen bin. Also mit den Israelis war alles okay und gut und klar. Aber wirklich herzlich waren die Palästinenser. Wir haben einen Führer gehabt bei der Al-Aqsa-Moschee. Da sind sie alle gestanden. Ja, falls ihr etwas fotografieren dürft, ich mache euch das. Auf Englisch halt. Das Ding war ganz lustig. Er war ein Palästinenser, aber rothaarig. Bei seiner Mutter war er irischer Abstammung. Nur der Vater war halt ganz dunkelhäutig, aber rote Haare. Und er sagt: Gib mir die Kamera, ich mache das schon. Habe ich ihm gegeben, habe ich ihm vertraut. Er hat sie wirklich wieder zurückgegeben. Und dann hat er gesagt: Ihr habt sicher Hunger. Dann hat er gesagt: Warte, wir müssen jetzt schnell telefonieren. Und dann hat er uns zu einer Hochzeitsfeier geführt. Geht mit dort. Das waren wirklich 30, 40 Leute in einem Lokal, das die gemietet hatten und wo die da aufgekocht haben. Und die haben uns dort aufgenommen, herzlichst alle. Und auch junge Menschen, die mit dem Auto mitgekommen sind, die einen Autostopp gemacht haben. Entzückend. Da lernt man erst kennen, was da drinnen steckt und was heute – wie man sieht, ist schon seit langer Zeit –, was da zerstört wird an den Menschen. Wo so eine starke Gemütskraft da ist, sicher noch in einer alten, noch nicht so wachbewussten Weise. Aber wo so viel Herz da ist und so viel Leid aber auch da ist drinnen. Und wo so viel zerstört wird. Ja, vielleicht müssen die alten Kräfte verschwinden, damit wir es bewusst neu aufbauen. Und das ist möglich. Damit wir nicht daran glauben, wir müssen halt anfangen, es irgendwo zu tun. Dann kann man es in die Welt hineintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das sind aber die Dinge, wo wir anfangen, die Widersacher zu erlösen. Weil die sind die, die uns hindern wollen daran. Und wir zeigen ihnen, wir belehren sie, wie es anders auch gehen könnte. Und du hast es ja am Anfang auch richtig gesagt: Der Ahriman ganz besonders leidet unter den Menschen in Wahrheit. Das ist nicht so, dass man sagt, das ist der Böse da und er hat die Macht. Nein, er leidet unter den Menschen. Er hat immer die Angst vor den Menschen. Wenn man sagt, Ahriman hat mit Angst zu tun – also überall, wo Angst ist, ist Ahriman dahinter –, ja, das ist die Angst, die er vor uns hat. Und wir haben dann auch Angst. Das ist wie in der Zauberflöte, was wir dann auseinanderrennen beim Monostatos. Und jeder schreckt sich vorm anderen und fürchtet sich vorm anderen. Also das heißt, die Widersacher, namentlich der Ahriman, fürchtet sich vor uns und wir fürchten uns auch manchmal vor ihm. Außer wir sind schon so gepackt von ihm, dass man sagt, ja, der arimanische Weg, alles logisch berechenbar, ableitbar, nur ja und keine Kreativität, nur nicht stören das Ganze. Die Welt muss wie ein Uhrwerk laufen. Ja, dann hat er uns. Da ist er zufrieden. Aber dort, wo die Menschen anfangen, schöpferisch zu werden, da kriegt er die Krise. Weil da wird sein Weltbild zerstört im Grunde. Das wird ununterbrochen in einen Haufen geworfen. Und er möchte die ganze Welt dorthin führen irgendwo. Und wir kleinen Menschlein haben aber die Macht, die Kraft, besser gesagt, ihn in eine andere Richtung zu leiten, indem wir es ihm vormachen. Gar nicht ihn zu zwingen. Es geht gar nicht so darum, ihn zu bekämpfen eben und niederzuschlagen, sondern ihm so ganz einfach zu zeigen: Es geht anders auch. Und dem bist du nicht gewachsen, aber wenn du ein bisschen was von uns annimmst, vielleicht kommst du dort auch hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Erlösung der Widersacher und der Erzengel Michael 00:54:06 ===&lt;br /&gt;
Das könnte ein Zukunftsziel sein, dass gerade diese Widersacherkräfte, die ja zwar abkommandiert wurden zu ihrer Aufgabe, wie Rudolf Steiner oft sagt, aber doch halt sagen: Aber ich will mich nicht vom Göttlichen so leiten lassen, sondern wir machen unser Ding – aber es ist eh nicht aus der Freiheit, weil es trotzdem verordnet ist, den Menschen eben immer im Weg zu sein. Und wir können ihnen zeigen: Du kannst noch viel mehr, du könntest noch viel mehr. Du könntest vielleicht erkennen, was Freiheit ist. Gerade weil du eh abkommandiert bist, da mit uns dich auseinanderzusetzen, wir dir auch die Freiheit bekommen sollen, vielleicht, wenn du mit uns gemeinsame Sache im guten Sinne machst, dann wirst du dieser Freiheit auch teilhaftig. Das sehe ich als ganz große Perspektive für die Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil man muss sich denken, jetzt, so wie es jetzt ist in Wahrheit, haben die höchsten Hierarchien die Freiheit nicht. Das heißt, sie nehmen den göttlichen Befehl oder wie immer man es entgegen und versuchen es umzusetzen. Manchmal besser, manchmal schlechter, weil sie können auch Fehler machen. Aber es beginnt eine neue Phase eigentlich – mit seit dem Erdenleben des Christus, in dem der Christus Mensch geworden ist – das Gegenbild dazu: Wir sollten etwas an schöpferischer Kraft auch entwickeln und beitragen zur Welt. Wir tun es eh irgendwo, nur noch halt zaghaft. Wie gesagt, die Kunst ist sowieso schon seit langer Zeit eine Ahnung davon, was es werden könnte. Aber es geht in Richtung Mitarbeiten an der Weltschöpfung, die Erde umgestalten. Aber so, dass sie mehr Leben bekommt. Das heißt auch nicht, dass die Erde ewig bestehen wird, aber wenn wir sie pflegen, wenn wir sie weiterentwickeln, wenn wir mitarbeiten an ihr, sie beleben, neu beleben, weil die Erde ist eigentlich schon längst eine Sterbende im Grunde. Nicht nur jetzt durch die Klimakrise und sonstige, das sind die Dinge an der Oberfläche, aber sie hat eben ein gewisses Alter bereits erreicht und ist auf einem Weg, wo sie ihren Höhepunkt bereits überschritten hat. Aber es kann ein Beleben sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wird es auch nicht ewig sein, weil eben auch wie wir Menschen sterben müssen irgendwann einmal und es gut ist, weil wir dann in die geistige Welt gehen, dort neue Kräfte entwickeln, indem wir das Alte verarbeiten, die Fehler, die wir vielleicht gemacht haben, zu Fähigkeiten langsam umwandeln und dann wieder herunterkommen. Das ist, im Übrigen, immer eine dieser Lösungen, die die griechisch-lateinische Kulturepoche hatte, das Rätsel der Geburt und des Todes zu lösen, dass der Mensch durch das immer durchgeht und gerade das ein wesentlicher Schritt ist, sich weiterzuentwickeln und zwar in Freiheit weiterzuentwickeln. Der Ahriman würde sagen: Wir schauen, dass wir da die irdische Unsterblichkeit bekommen. Du wirst nicht sterben, wir sorgen mit Technik, mit sonstigem dafür, dass du 2000 Jahre alt wirst oder noch länger, solange die Erde überhaupt bewohnbar ist. Dann wäre die Entwicklung aus. Wir würden uns nicht mehr entwickeln können. Wir würden erstarren, weil auch die Leibeshülle, die wir jetzt haben, ist etwas, was wir geformt haben uns. Lange vor der Geburt schon haben wir mitgearbeitet. Das ist eben nicht nur die Vererbungskraft, sondern es ist ja auch unser Inkarnationswille, unser Ich in Wahrheit, das mitwirkt, das für die Erfahrungen, die wir in der Vergangenheit gemacht haben, uns einen entsprechenden Körper, einen entsprechenden Leib bildet, formt. Das ist nämlich unser Ich. Wir kriegen es halt nur dann im Erdenleben nicht bewusst mit. Wir arbeiten nämlich während des ganzen Lebens weiter daran. Bis in die Knochen, bis in alles. Nur wir sind uns dessen nicht bewusst. Aber wir arbeiten daran. Irgendwann ist es Zeit zu sagen: Mit dem geht es jetzt nicht mehr. Ich hole mir wieder in der geistigen Welt neue Kraft und komme herunter und mit dem kann ich jetzt etwas anderes tun, andere Facetten. Vielleicht eine ganz andere Richtung. Nicht, dass ich in jeder Inkarnation dasselbe mache. Ich bin Maler gewesen, da war ich gut und jetzt bin ich wieder Maler und wieder Maler und wieder Maler. Das täte dem Ahriman passen. Du bist der geniale Maler, mal bis ans Ende der Welt. Dann ist keine Entwicklung da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es ist die Chance, immer wieder ganz neu sich selber auch neu zu gestalten, bis ins Körperliche hinein, durch die Inkarnationen. In ein anderes Volk hineingeboren werden. Da ist doch herrlich, wie viel mal man Mensch sein kann, allein dadurch durch die Inkarnation. Und in ganz andere Verhältnisse kommen. Wenn man Menschen aus anderen Völkern begegnet, sieht man das ja, dass da ganz andere Dinge draus sind. Manches mag man, manches weniger. Man mag vielleicht manches weniger, weil man es nicht kennt einfach. Aber es wäre lohnend, dort auch hineinzugehen. Und das alleine ist schon – dieses Inkarnationsgeschehen ist schon etwas –, das ist ja auch nicht etwas, was uns verordnet wurde so einfach, sondern etwas, was wir in Wahrheit, auch wenn es uns nicht bewusst ist, wollen. Unser wirkliches Ich will das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass die irdischen Bedingungen, auch durch die arimanische Materie, so wie sie jetzt ist, die irdische Sterblichkeit kann man nicht wirklich aufhalten. Und auch wenn die Transhumanisten glauben, sie werden es irgendwann schaffen, sie werden es vielleicht hinauszögern können, und es wird nicht zu unserem Heil sein, das wage ich ganz deutlich zu sagen, aber aufhalten werden sie sicher auch nicht können. Und das ist eigentlich was Gutes. Wann auch immer. Ich meine, selbst ein Kind, das kurz nach der Geburt stirbt, das macht einen Sinn, dass es geboren wurde. Dass es den Weg auf sich genommen hat, in die Welt zu kommen, sich eine Leiblichkeit vorzubereiten. Das ist eine riesige geistige Arbeit. Da arbeiten wir mit und wissen nichts davon. Jedenfalls nicht im Erdenleben dann. Und das ist gut, weil sonst würde man wahrscheinlich einen Unsinn machen. Aber wir arbeiten dran. Wir sind Künstler, wir sind kreativ, wir gestalten uns selber, wir sind nicht einfach, irgendwer hat uns so geschaffen, wie wir sind, und leider, du bist zum Verbrecher gestaltet worden, ist ein Pech, da haben halt die Widersacher mit. Nein, wir können es überwinden. Wir können es überwinden, und die anderen Menschen können es auch überwinden. Und wenn man das nur als eine reale Möglichkeit ins Auge fasst, macht das einen Unterschied im sozialen Zusammensein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Mysterium von Golgatha: Schöpferkraft und Liebe als Lebenskraft 01:02:15 ===&lt;br /&gt;
Darum ist aber auch unsere Kulturepoche, in der wir jetzt stehen, mit vielen Auseinandersetzungen verbunden. Wobei man sagen muss, in der Vergangenheit gab es auch genug Auseinandersetzungen. Ich denke an die griechisch-lateinische Zeit, gab es genug Kriege und Kämpfe und Auseinandersetzungen. Nur heute führen wir sie halt mit um ein Vielfaches zerstörerischeren Mitteln. Und da müssen wir halt wirklich aufpassen, dass wir uns nicht den Boden unter den Füßen zerstören, sozusagen. Das heißt, die Welt verwüsten, und wir uns dann nicht mehr hier weiterentwickeln können. Und das wäre tragisch. Und darum geht es darum, dass wir sagen: Wir können nicht warten, bis irgendwer das Problem für uns löst, sondern die Frage ist an uns gestellt. Und darum ist das Thema mit den Widersachern jetzt unser Thema in unserer Zeit. Jetzt. Vorher konnte man es vielleicht noch gar nicht, das war erst Vorbereitung, aber jetzt können wir aufwachen dazu, diese Kräfte wirklich zu erkennen, ihnen aufrecht stehend, bildlich gesprochen, ins Auge zu sehen und zu sagen: Du kriegst mich nicht. Du wirst noch von mir lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist kein kriegerischer Kampf. Verzeihung, wenn ich das jetzt sage: Der Erzengel Michael, der die Kräfte der Finsternis, man sagt, besiegt hat – hat er sie besiegt? Er hat sie auf die Erde geworfen. Und hier sind sie, jetzt ganz besonders. Wir müssen uns auseinandersetzen. In Wahrheit, die Erlösung dieser Widersacherkräfte und insbesondere der arimanischen Kräfte, das können wir vielleicht, wenn wir uns anstrengen. Sonst niemand. Sonst niemand. Auch der Michael nicht. Er kann sie besiegen, hinunterstoßen aus der geistigen Welt, das war ganz wichtig, weil er sonst dort diese Sphäre ganz verdunkelt hätte, aber er hat sie heruntergestoßen. Wir haben sie jetzt. Und sind eigentlich gefordert, uns auseinanderzusetzen mit ihnen. Und es wird uns auch zugetraut, dass es so ist. Also der Schöpfungsplan ist schon sehr raffiniert, aber er ist eben ein Plan, der Freiheiten schaffen will und nicht ein fertiges Konzept ist, wo alles nach Plan läuft und von Haus aus so auf Schienen fährt, dass eh nichts schief gehen kann. Nein, die Schöpfung ist etwas, was Mitschöpfer haben will. Klein, wir fangen ganz klein an, wir winzig. Aber stellen Sie sich nur den Unterschied vor: Eine zentrale Figur, das Göttliche, gestaltet alles und das in alle Ewigkeit passiert das so, und unten, dass die Geschöpfe sind immer nur Hampelmänner oder Hampelfrauen, die folgen besser, wenn nicht Gott der Stricker reißt, an dem man hängt. Nein, tu auch was im Kleinen. Das ist das Großartige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das, was dieses Mysterium von Golgatha uns gezeigt hat, warum der Christus Mensch auf Erden geworden ist, in einer sterblichen Hülle. Man muss sich das vorstellen: Der Christus, das Weltenwort, das gestaltende Weltenwort. Am Anfang war das Wort, das Wort war bei Gott und Gott war das Wort, alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, die ganze Welt ist gestaltet – und der Christus inkarniert sich auf Erden, in einem schwachen Menschenleib im Grunde, in dieser ganz fragilen Situation. Da geht er hinein, damit der Mensch lernt, wie das sein könnte, wenn sich in ihm wirklich eine göttliche Kraft entfaltet, aber aus Freiheit, aus Freiheit, aus ihm selber. Das heißt etwas Schöpferisches, eine Kraft, die die Welt belebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stelle mir oft die Frage: Was ist Liebe? Liebe ist Lebenskraft, lebendige Kraft, die man verschenkt. Das ist nicht nur ein Gefühl, eine Emotion, das gehört sicher auch dazu, aber es ist vor allem Lebenskraft, lebensweckende Kraft, die man verschenkt. Und Leben lässt sich nie in Schablonen fassen, in Wahrheit. Bei jeder Pflanze sieht man das. Ja, sie schauen alle auf den ersten Blick gleich aus und trotzdem ist jede einzigartig. Ja, sogar Schneekristalle, wenn sie herunterkommen, sie haben alle den gleichen Aufbau, diese sechsstrahlige, oder dreieckig, wenn sie nicht gut ausgebildet sind, und trotzdem ist jeder Schneekristall anders. Jeder ist ein bisschen anders. Also etwas Individuelles, nicht ein Schema. Der andere Mann wird morgen Fabriksware, Fließband sozusagen durchgehen. Und es geht darum, eine Welt zu schaffen, die viel, viel reicher wird dadurch, viel beweglicher, viel lebendiger wird. Weil es ist ja nicht so, jetzt wird so etwas Neues geschaffen, das bleibt jetzt für alle Ewigkeit. Nein, es wird wieder verändert. Es kommt in Bewegung. Und das ist etwas, was wir heute lernen müssen, also bis in die Wissenschaften hinein. Weil die Wissenschaft, so gut sie ist – ich bin selber Naturwissenschaftler und schätze das Werkzeug, es ist Gutes zu kennen –, aber es sind sehr viele arimanische Kräfte auch drinnen. Und das Leben verstehen wir damit nicht. Wir haben so viel Biochemie und wie das mit der Genetik läuft und alles, da kann man vieles berechnen drinnen und trotzdem lässt sich das Leben nicht berechnen, im Endeffekt. Und man versteht es nicht auf diese Art. Das ist nur eigentlich der ersterbende Schatten des Ganzen, der drinnen ist. Dort, wo immer diese gleiche Regelmäßigkeit drinnen bleibt, so wie eine Uhr immer gleich läuft, das ist nicht das Leben. Das Leben ist dort, wo Veränderung, Neugestaltung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist dann nicht nur so, wie es manchmal in der Evolutionstheorie geschildert wird, eine zufällige Mutation. Da hat sich irgendwas zufällig nicht so gelaufen, wie es ist. Also eigentlich ist ein Fehler passiert. Ach, aber der war so genial. Und die anderen sind alle ausgestorben, aber der war halt genial, der hat überlebt. Reiner Zufall. Kein Geist, da nichts. Das ist das, auf das die Wissenschaft heute so stolz ist. Ja, wir mussten die Idee einmal entwickeln, um zu sagen: Nein, so ist es nicht. Und so soll es auch nicht sein. Darum ist es gut, wenn wir das erforschen und kennenlernen. Aber wir sollten nicht Gefangene dieser Denkweise werden, weil dann hat uns der Ahriman. Der kann uns das ausrechnen, dass das ja so schön logisch ist, das ist so bequem eigentlich in gewisser Weise. Ich will nicht sagen, wie das die Forscher nicht fleißig wären, aber es ist Bequemlichkeit im geistigen Sinne. Nämlich Bequemlichkeit, nicht in dieses Schöpferische hineinzugehen und zu sagen: Es könnte aber ganz anders auch sein. Das Undenkbare zu denken sozusagen. Das, was noch niemand gedacht hat, zu denken. Das zeichnet unser Bewusstseinsseelenzeitalter aus, in dem wir jetzt drinnen stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, dass wir uns wirklich bewusst werden unserer eigenen Kraft, auch natürlich unserer eigenen Mängel, die wir noch haben, was wir alles noch lernen müssen und wo wir sagen: Wir müssen arbeiten daran. Wir können auch arbeiten daran, Schritt für Schritt. Also da brauchen wir dann auch nicht warten, dass irgendwer das für uns richtet, sondern wir sollen es richten. Der Gedanke liegt aber in Wahrheit auch schon im Inkarnationsgeschehen, im Karma, im Schicksal drinnen. Nur der Unterschied heute sollte es immer bewusster werden. Das Karma im alten Sinn führt uns halt dann in Situationen, wo wir alle möglichen Prüfungen durchmachen, die wir uns mit Sicherheit nicht ausgesucht hätten, wenn wir uns gefragt hätten, aber wo wir dann doch etwas lernen. Heute kann man diesen Weg immer bewusster gehen, wenn man auch bereit ist, die Prüfungen, die anstehen, wirklich annimmt, wenn man sagt: Ja, wenn ich weiterkommen will, muss ich das machen, ohne dass mich wer zwingt dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind gerade die Widersacherkräfte im Übrigen, die uns unter Umständen längere Zeit zumindest manchen karmischen Ausgleich umschiffen lassen. Wir müssen noch nicht trauen, muss noch nicht sein, sondern später. Und man sagt: Ja, glücklich, mir ist gar nichts passiert, alles läuft so gut. Ja, aber es ist eigentlich der Weg immer weiter von unserem wahren Ziel weg. Genauso wie es ist bei einer Engelerscheinung zum Beispiel, wenn das so schön ist und so beglückend ist, dann ist meistens der Luzifer dahinter und vielleicht ist der Ahriman versteckt dahinter, der halt nur diese schöne Maske trägt. Aber die wirkliche Begegnung ist: Ich spüre die starke geistige Kraft, die dort ist, wo ich nur so ein Zwerg bin dagegen. Nur der kleine Zwerg kann aber aus sich heraus etwas schaffen, was selbst der Große nicht kann. Und das kann uns Mut machen. Versuchen Sie es einfach einmal für sich zu überlegen, wie das Leben ausschauen könnte auf der Basis, dass in uns eine ganz starke schöpferische Kraft lebt. Und dass diese Lebenskraft, das ist nämlich eine Lebenskraft, eigentlich eine gestaltende Lebenskraft, das machen die Lebenskräfte in uns. Das sind die Kräfte, die eigentlich in unserem Denken auch leben drinnen. Wenn es lebendiges, gestaltendes Denken ist, nicht ahrimanisch abgestorben ist, dann ist es nur konstruieren und zusammenschieben. Aber wenn es lebt in uns, dann belebt es unser Ganzes. Wenn das – ich sage manchmal gern Kopfwehdenken –, das macht uns steif. Wenn man im Büro sitzt und grübelt, grübelt, grübelt, dann hat man nachher überall Verspannungen im Körper. Der Organismus muss eigentlich ruhig gestellt werden, damit das Hirnkastl abstrakte Gedanken spiegeln kann. Machen tut es das eh nicht. Weil was wirklich in uns denkt, ist Lebend. Die Lebenskräfte, die Ätherkräfte, die sind es eigentlich, mit denen denken wir, selbst wenn wir noch so abstrakt denken, nur wir kriegen diesen Gestaltungsprozess gar nicht mit, sondern erst das Fertige, mehr oder minder Abgestorbene, jetzt in einer schönen, logischen Kette geordnet. Aber das ist das tote Endergebnis im Grunde. Aber wir können auch lebendig gestalten. Wach und bewusst, nicht Fantastereien machen, nicht sich in Fantasien, in irrwitzigen Fantasien ergehen, die nur das eigene Ego befriedigen, weil es ja so schön ist und so wenig anstrengend, man wird getragen davon, sondern das ist eine starke Willenstätigkeit, die dahinter ist. Der Wille ist gefordert, der Wille, der Gestaltungswille. Und das können wir üben. Und indem wir das tun, fangen wir an, den Widersachern einen anderen Weg zu zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gleichgewicht der Kräfte und die Menschheitsrepräsentanten-Statue 01:19:13 ===&lt;br /&gt;
Ja, absolut. Und es zeigt ja, wie wir gefordert sind, also diese beiden Kräfte im Gleichgewicht zu halten. Es geht nicht darum, der Ahriman ist böse oder der Luzifer ist böse, sondern wir müssen es ins Gleichgewicht bringen. Und zwar ununterbrochen im Grunde. Also es ist nicht einmal: Jetzt haben wir es gefunden. Naja, die bewegen sich aber schon wieder weiter. Also es bewegt sich dauernd. Und wir können Gegengewichte schaffen. Weil natürlich, Luzifer und Ahriman zerren an uns. Und wenn wir uns zerren lassen, dann tappen wir hinein in die Falle. Aber wir können es ins Gleichgewicht bringen, nämlich die luziferischen und ahrimanischen Kräfte in uns und um uns. Das ist so schön dargestellt in dieser Statue des Menschheitsrepräsentanten. Da ist zweimal der Ahriman drinnen, der innere und der äußere. Und zweimal der Luzifer, der innere und der äußere. Das heißt, es kommt uns aus der Welt draußen entgegen und es steigt aber auch aus uns selber auf. Das heißt, der Ahriman ist auch bei uns, der Luzifer ist bei uns. Also wir müssen nicht als Suchanzeige aufgeben: Wo finde ich ihn. Wir tragen etwas von diesen Kräften in uns. Aber wir sehen sie auch in der Welt draußen wirksam. Und da haben wir eine riesige Aufgabe. Aber eine Aufgabe, die eigentlich etwas Großes ist. Diese Verantwortung ist uns übertragen worden. Weil man uns das zutraut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verantwortung. Ja, das ist der Punkt. Und das kann im ganz Kleinen. Es soll ja nicht etwas sein, was einen total überfordert. Um das geht es gar nicht. Im ganz Kleinen. Aber wo man aus den Gewohnheiten der Zeit, aus der Gewohnheit dessen, was man gelernt hat, aus den Erfahrungen heraus sagt: Es könnte aber auch anders gehen. Ich weiß nicht, wo ich sage, nein, das wird nie funktionieren. Das habe ich schon zehnmal, hundertmal erlebt. Das funktioniert nicht. Ja, vielleicht finde ich einen neuen Weg. Und das geht doch. Und wenn ich so in die Welt hineinschaue, gibt es genug Ecken und Enden der Welt, wo schwerwiegende Probleme da sind. Wo die Menschen nicht miteinander können. Und weil die Widersacher halt auch mitarbeiten. Weil die guten Kräfte sind es nicht, die sich daran beteiligen. Die halten sich nämlich zurück, um die Freiheit des Menschen nicht anzutasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch immer mehr zieht sich die Engelwesenheit, die uns begleitet, zurück. Also was wir so den Schutzengel oder wie immer nennen wir. Also die geistige Wesenheit, die uns im Grunde hilft, das alles zu überschauen, unsere früheren Inkarnationen und so weiter, solange wir es noch nicht selber können. Aber wo Rudolf Steiner ganz deutlich zeigt: Die Zeit ist reif, dass wir die Aufgaben dieses Engels selber übernehmen. Sonst ziehen wir ihn im Grunde herunter. Wir halten ihn fest. Wir hindern ihn daran, weiter aufzusteigen, weil er sich immer noch mit uns abmühen muss. Weil wir noch immer nichts kapiert haben. Und das kann gefährlich werden, weil das heißt nichts anderes, als dass wir diesen Engel im Grunde in die Widersacherrichtung führen, selber eine widerstrebende Kraft zu werden. Weil wenn ich Versäumnisse in der Entwicklung ansammle, dann entsteht daraus schon ein Widerstand. Also wenn ich ewig festhalten will an dem, wie man in der Antike gedacht hat oder was, und das eins zu eins jetzt heute im Leben einsetzen will, dann wird es zerstörerisch wirken. So großartig das war, was in der Antike geschaffen wurde. Aber es ist eine neue Kulturepoche. Und es sind ganz andere Dinge, die wir entwickeln müssen. Und wo wir vielleicht jetzt, und das ist da manchmal unbefriedigend, erst ganz am Anfang sind und das alles noch klein ist und wir noch viele Fehler machen. Aber es ist besser das, als wir machen etwas weiter aus Gewohnheit, was einmal groß war, aber unserer Zeit nicht mehr angemessen ist. Sondern es muss verwandelt werden zumindest. Heißt ja nicht, dass man es zerstören soll, sondern weiterentwickeln, verwandeln, umwandeln. Das gilt bei allem. Diese Beweglichkeit. Jeder wie er kann. Irgendwo kann man anfangen. Jeder. Es geht nicht um spektakuläre Dinge. Am wichtigsten, denke ich, ist es gerade dort in der Begegnung mit anderen Menschen. Ich muss nicht immer in dieselbe Falle fallen: Ach, der ist mir unsympathisch, der ärgert mich. Nein, ein Mensch ist halt anders. Er hat andere Ideen, andere Wünsche als ich. Ja, er ist aber auch eine andere Individualität. Also kann ich sagen: Es ist eigentlich interessant, das kennenzulernen. Du bist anders. Das bestätigt mir in Wahrheit durchaus auch: Ich habe auch das Recht anders zu sein. Es stärkt mich eigentlich. Und es ist eigentlich erfreulich zu sehen, wir sind nicht alle einer wie der andere, sondern jeder ganz anders. Jeder ganz anders. Und in jedem Lebensabschnitt verändern wir uns. Es ist eine reiche Welt, eine Welt des Gestaltungswillens eigentlich, der drinnen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abschluss: Goethes Faust-Wort und der Sinn der Schöpferkraft 01:25:08 ===&lt;br /&gt;
Im Faust sagt der Mephisto – das ewige Geist, das uralte Unterhaltung: Immer schaffen und wieder schaffen und umschaffen und hin und her. Es kommt dem mehr ahrimanisch gedachten Mephisto im zweiten Teil ganz deutlich in den Sinn. Das passt ihm nicht mehr. Jetzt lass er mal so wie es ist und passt er am Schluss aus. Aber nein, kaum ist es da, ist es schon wieder Umgestaltung da. Ja, das ist Schöpferkraft. Das ist wirkliche geistige Kraft. Sie ist Schöpferkraft. Aus dem Nichts was schaffen, was noch nie da war. Und was man nicht ableiten kann einfach. Man kann natürlich sagen, ja, es ist auch mitgeprägt durch die Zeit, in der man geboren ist. Aber trotzdem, es ist was Neues. Es ist ein neuer Einschlag drinnen. Und wir können das. Jeder kann das. Niemand muss sagen: Ja, malen kann ich nicht, singen kann ich auch nicht, komponieren kann ich nicht, ich kann eigentlich nichts. Jeder kann. Jeder kann es in der Art, wie er mit jemandem spricht, zum Beispiel. Wie er sein Herz wirklich öffnet dem anderen. Wie er etwas von seiner Lebens-Liebeskraft aussendet. Ganz unpathetisch. Weil da darf keine Scheinheiligkeit drin sein, sondern einfach aus dem Überfluss des Herzens, was gibt. Was ich dir schenken kann. Ein guter Gedanke, eine gute Stimmung, was auch immer. Und da kann heute schon sehr viel geistige Wahrnehmung dahinter sein, nämlich karmisch. Irgendwo, wo wir dem anderen, wo eine Begegnung da ist. Und wir sagen vielleicht nur ein Wort. Und das bringt ihn auf den Weg, der sein Weg ist. Den er vielleicht jetzt schon lang sucht, aber die Abzweigung noch nicht gefunden hat. Und wo man im Moment dort hinkommt, und sagt: Da sozusagen, da. Und dann findet er seinen Weg auf einmal. Und es braucht oft einen Anstoß. Weil wir hängen zusammen. Wir sind zwar Individuen und jeder anders, aber wir sind auch eine Gemeinschaft, wo wir einander was geben können, uns einander aufmerksam machen können auf die wichtigen Punkte im Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also die wichtigen Punkte, das ist auch meine eigene Erfahrung, die kann man nicht gewaltsam suchen. Wo finde ich das? Sondern die begegnen einem. Man darf es nur nicht verschlafen. Es begegnet dir ein Mensch und der sagt dir was. Es braucht vielleicht eine Zeit, bis das sickert, aber aus dem wird etwas. Der hat mir nicht eine Idee gegeben, die er verwirklichen will. Sondern er hat meine aufgeweckt, die in mir schläft noch, die wir uns mitgebracht haben aus dem Geistigen, aber die wir da verschlafen haben, weil wir so viel verschlafen im Erdenleben. Also wann wachen wir einmal auf aus unserem Schlafen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird dann im Übrigen am Samstag der Vortrag in Kempten besonders diesem Thema gewidmet sein: Dieses Aufwachen. Eben auch zu erkennen, ohne jetzt große Hellseher zu werden, aber wir können geistig wahrnehmen. Wir können Geistige Wesen wahrnehmen, ihnen begegnen. Hier sitzen viele Geistige Wesen. Sie nämlich alle, die da sitzen. Man muss sich nur als solche erleben und erkennen. Damit fängt es schon an. Ich muss nicht irgendeine Erscheinung von einem Nachtgespenst haben. Das ist es nicht. Und wie strahlt die Aura oder sonst was, ja, das ist vielleicht fortgeschritten irgendwo, aber ist alles nicht notwendig. Aber den anderen Menschen als geistiges Wesen und nicht nur als körperliches Wesen wahrzunehmen. Du bist ein schöpferischer Geist. Und das heißt, du hast mir etwas zu offenbaren, was nur du mir offenbaren kannst. Und ich bin dankbar dafür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke. Darf ich mit einem kleinen, großen Goethe-Wort danken und abschließen? Und eigentlich als Summe, Summary des Ganzen. Der Goethe lässt seinen Doppelgänger Mephisto, Ahriman, Luzifer sagen: Ich bin der Geist, der stets verneint. Der nur das Böse will und nur das Gute schafft. Erlöst wird er oder durch seine Negativität, genau das, was er sagt, aus uns schließlich eine Ichheit macht, die ihn bemitleidet, liebt und dadurch erlöst. Dankeschön.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ulrich Roehm:&#039;&#039;&#039; Danke, Wolfgang. Danke Ihnen, dass Sie geduldig zugehört haben. Danke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Wolfgang Peter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<title>Wolfgang Peter</title>
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		<updated>2026-04-28T15:43:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* | hier geht&amp;#039;s zu den laufenden Apokalypse Vorträgen |  Einzelne Vorträge seit 2021: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Person Wolfgang Peter ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dr.&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Wolfgang Peter&#039;&#039;&#039; wurde geboren am 13.11.1957 in Österreich, er ist tätig als Schauspieler, Vortragender und [[A:Anthroposophie|Anthroposoph]] und lebt in Perchtoldsdorf bei Wien.&lt;br /&gt;
[[Datei:Dr._Wolfgang_Peter_2022-6-25.jpg|verweis=https://anthro.wiki/Wolfgang_Peter|mini|410x410px|[https://anthro.wiki/Wolfgang_Peter Wolfgang Peter] bei einer Spielpause während der Theateraufführung [[a:Die_Mysteriendramen_Rudolf_Steiners|Mysteriendramen]] 2022 im Grünen Goetheanum in der Nähe von Frankfurt am Main. Foto: François Hagdorn]]&lt;br /&gt;
Er absolvierte eine naturwissenschaftliche Ausbildung (Studium) mit Promotion als Chemiker und liess sich später zusätzlich als Waldorfpädagoge ausbilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1982 besuchte er Kurse für [[A: Sprachgestaltung|Sprachgestaltung]] bei [[A:Karl Rössel-Majdan|Karl Rössel-Majdan]] und lernte auch bald die Waldorfpädagogik und die Anthroposophie [[A:Rudolf Steiner|Rudolf Steiners]] kennen, die seitdem seinen Lebensweg entscheidend mitgeprägt hat und die er durch seine regelmäßige Vortragstätigkeit weiterzugeben versucht. Seit vielen Jahren unterrichtet er nun auch selbst Sprachgestaltung am Goetheanistischen Konservatorium und staunt immer wieder über das „Wunder&amp;quot;, wie aus anfangs „Unbegabten&amp;quot; - wie er selbst - recht ansprechende Künstler werden können. Dieses innere Entwicklungsmoment fasziniert ihn auch bei jeder neuen Rollenarbeit im Odyssee-Theater ([https://odysseetheater.at/ www.odysseetheater.at)] oder beim Theaterspiel der Mysteriendramen ([https://mysteriendramen.at/ www.mysteriendramen.at])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den künstlicheren Inszenierungen obliegt es ihm, die Arbeit der einzelnen Darsteller zu einem für das Publikum vergnüglichen Gesamtbild zu integrieren, was letztlich nur dadurch möglich ist, daß die einzelnen Mitglieder weitgehend vertrauensvoll und tolerant miteinander umgehen - darin sieht er die besondere Stärke seiner Spielgemeinschaft (Odyssee-Theater) - und dann wirkt auch zugleich der Gruppengeist als Quelle kreativer Kräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wolfgang Peter&#039;&#039; ist Mitglied der [[a:Anthroposophische_Gesellschaft_in_Österreich_(1913)|Anthroposophischen Gesellschaft in Österreich (1913)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im neuen Jahrtausend (etwa ab dem Jahre 2002) begründete Wolfgang Peter zunächst ein &#039;&#039;Lexikon Anthroposophie&#039;&#039;, sodann eine Diskussionsseite zur Anthroposophie (die aber kurz darauf wieder eingestellt wurde) sowie später (ab 2004) die enzyklopädische Seite [[a:Anthrowiki|Anthrowiki]]. Er ist dort Medieninhaber und Administrator und fertigte einen Großteil der heute in Anthrowiki bestehenden Artikel selbst an. Er wird darin unterstützt von einer recht kleinen Schar von &amp;quot;Editoren&amp;quot;, die gleichfalls Artikel auf Anthrowiki schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anthrowiki wurde entwickelt mit Hilfe der Wiki-Technologie, die es prinzipiell erlaubt, dass viele Menschen dazu etwas beisteuern können. Aufgrund von wiederholten Vandalismus-Vorfällen in Anthrowiki, werden dort jedoch nur noch ausgewählte Mitglieder als Editoren (Autoren) zugelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer aber ernsthaft und &amp;quot;guten Willens&amp;quot; die Enzyklopädie &amp;quot;Anthrowiki&amp;quot; verbessern will, der wird als &amp;quot;Editor&amp;quot; (Autor) dort auch zugelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang Peter kann über folgende E-Mail-Adresse kontaktiert werden: [mailto:wolfgang@anthrowiki.at?subject=AnthroWiki wolfgang@anthrowiki.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Vorträge und Werke von Dr. Wolfgang Peter ==&lt;br /&gt;
Die Vorträge von Wolfgang Peter befinden sich kontinuierlich in der Aufbereitung und Aufarbeitung. Insbesondere die Wandlung von Wort- in die Schriftform, die sogenannte Transkription, beschäftigt uns (interessierte Unterstützer). Einblicke in den Stand der Dinge bekommst du hier: [[MitTun bei Anthro.World]]. Viel Spaß bei der Entdeckung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesamtglossar ==&lt;br /&gt;
Aus den Vorträgen entstehen Glossare, und [[Gesamtglossar A#A|hier kannst du gezielt nach Glossarbegriffen suchen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Videos ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vortragszyklus seit 2020: «Die Apokalypse des Johannes» ein Vortragszyklus von Dr. Wolfgang Peter ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Dr._Wolfgang_Peter_Vortragszyklus_Die_Apokalypse_des_Johannes.jpg|verweis=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_alle_Vorträge_von_Wolfgang_Peter|rechts|klasse=responsive-img|mini|&amp;quot;Die Apokalypse des Johannes - ein Vortragszyklus von Dr. Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
Jeden Dienstag Abend live [https://www.youtube.com/@AnthroWorld_Anthroposophie im youtube]: Der Vortragszyklus &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|| hier geht&#039;s zu den laufenden Apokalypse Vorträgen |]]  Einzelne Vorträge seit 2021: ===&lt;br /&gt;
2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Das Rätsel des Bösen - ein Vortrag von Wolfgang Peter in Essen, 2026]] - in Bearbeitung&lt;br /&gt;
# [[Friedliches Vermitteln zwischen sozialen Gegensätzen - ein Vortragsworkshop mit Wolfgang Peter, 2026]] - Transkription vorhanden&lt;br /&gt;
# [[Michael-Prophetie, ein Gedankenaustausch mit Michael Birnthaler und Wolfgang Peter, 2026]] - Transkription vorhanden&lt;br /&gt;
# [[4. Mysteriendrama, Der Seele Erwachen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2026]] - Transkription vorhanden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Werde Apokalyptiker für geistiges Erwachen. Die Zeit ist reif - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter, 2025]] - Transkription vorhanden&lt;br /&gt;
# [[Rudolf Steiner und die Welt der Farben - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]] - Transkription vorhanden&lt;br /&gt;
# [[Leben in apokalyptischen Zeiten - ein Gespräch mit Michael Birnthaler und Wolfgang Peter, 2025]] - Transkription vorhanden&lt;br /&gt;
# [[Anthroposophie mal anders - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter, 2025]] - Transkription vorhanden&lt;br /&gt;
# [[(R)Evolution des Bewusstseins - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]], 4.10.2025, Zürich - Transkription vorhanden&lt;br /&gt;
# [[Zunehmende_Gewalt_als_Zeitphänomen_-_ein_Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2025]] - Transkription vorhanden&lt;br /&gt;
# [[4. Mysteriendrama, Der Seele Erwachen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]] - Transkription vorhanden&lt;br /&gt;
# [[Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]], 2.7.2025  Transkription vorhanden&lt;br /&gt;
# [[Rudolf Steiner zum 100. Todestag - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]], - Transkription vorhanden&lt;br /&gt;
# [[Sprachgestaltung mit Wolfgang Peter - Einführung in Grundübungen, 2025]], 21.4.2025 - Transkription vorhanden&lt;br /&gt;
# [[Vom rettenden Wesen der Schönheit mit praktischen Sprachübungen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Vom rettenden Wesen der Schönheit am Beispiel des Spracherlebens 00:00:10|Vom rettenden Wesen der Schönheit - Sprachgestaltung. Ein Vortrag von Dr. Wolfgang Peter (Wien, 22. Feb 2025)]] - Transkription vorhanden&lt;br /&gt;
# [[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]], 13.1.2025 - Transkription vorhanden&lt;br /&gt;
2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Wie tot sind die Toten - ein Vortrag von Wolfgang Peter in Essen, 2024|Wie tot sind die Toten? - ein Vortrag von Wolfgang Peter in Essen, 2024]] - Transkription vorhanden&lt;br /&gt;
# [[Der Hüter der Schwelle (Mysteriendramen) - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|Der Hüter der Schwelle (Mysteriendramen) - ein Vortrag von Wolfgang Peter]] - Transkription vorhanden&lt;br /&gt;
# [[Möglichkeiten der Kunst - Sprachgestaltung. Ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|Möglichkeiten der Kunst - Sprachgestaltung. Ein Vortrag von Dr. Wolfgang Peter (Wien, 24. Feb 2024)]] - Transkription vorhanden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Faust spricht über Faust - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2023]], 27.12.2023 - Transkription vorhanden&lt;br /&gt;
# [[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2023]] - Transkription vorhanden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Die Apokalypse des Johannes - ein Kurzvortrag von Wolfgang Peter, 2021|Die Apokalypse des Johannes als Kurzvortrag in 2 Teilen]] - Transkription vorhanden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Transhumanismus - ein Vortrag von Dr. Wolfgang Peter am 30. August 2021|Transhumanismus (30. August 2021]]) - Transkription vorhanden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Audios ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Was ist Anthroposophie - Ein Vortrag von Dr. Wolfgang Peter am 6. Mai 2010|Was ist Anthroposophie?]]  - Transkription vorhanden&lt;br /&gt;
# [[Anregungen für ein Lebendiges Denken|Anregungen für ein lebendiges Denken]]  - Transkription vorhanden&lt;br /&gt;
# [https://www.youtube.com/watch?v=PTAKvlQeTYY Michael und die Belebung der Gedächtniskraft (nur als Audio auf youtube)]&lt;br /&gt;
# [[Geistiger Aufbruch in Zeiten des Umbruchs/ Ein Vortrag von Dr. Wolfgang Peter|Geistiger Aufbruch in Zeiten des Umbruchs]]&lt;br /&gt;
# [https://www.youtube.com/watch?v=fKEffAHzdeY Christentum - Islam - Judentum]&lt;br /&gt;
# [https://www.odysseetheater.org/ftp/anthroposophie/Audio/Vortraege/ diverse (unbearbeitete) Audios]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vortragsschriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Wie tot sind die Toten - Ein Vortrag von Dr. Wolfgang Peter|Wie tot sind die Toten? Ein Vortrag von Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
# [https://www.anthroposophie.net/peter/Das_Schoepferische/schoepferisch.htm Das Schöpferische in Mensch und Weltenall]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Das_R%C3%A4tsel_des_B%C3%B6sen_-_ein_Vortrag_von_Wolfgang_Peter_in_Essen,_2026&amp;diff=31551</id>
		<title>Das Rätsel des Bösen - ein Vortrag von Wolfgang Peter in Essen, 2026</title>
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		<updated>2026-04-28T15:41:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wolfgang Peter|| zurück zu Wolfgang Peter |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wolfgang_Peter_2026-4-22.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=lA0mE5_Vbg0|thumb|[[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]] am 22. April 2026 im ChorForum Essen. [https://www.youtube.com/watch?v=lA0mE5_Vbg0 Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transkription des Vortrages vom 22. April 2026 ==&lt;br /&gt;
von Elke J., April/Mai 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorschau ==&lt;br /&gt;
Dr. Wolfgang Peter, Chemiker, Waldorflehrer, Schauspieler, Regisseur und Leiter des Odyssee-Theaters, Gründer der viel besuchten Webseite &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://anthrowiki.at&amp;lt;/nowiki&amp;gt; hielt am 22. April 2026 im Chroforum Essen einen Vortrag zum Thema Das Rätsel des Bösen - Ahriman in uns und um uns. Eine differenzierte Auseinandersetzung mit den Widersachern in uns und um uns - und wie wir sie erlösen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung durch den Moderator Ulrich Roehm 00:00:12 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ulrich Roehm:&#039;&#039;&#039; Also gut, schließen wir die Türe. Ja, etwas ganz Neues. Ich heiße Sie alle sehr, sehr herzlich willkommen. Ja, was soll ich sonst tun, ne? Und besonders auch hier unseren Wolfgang Peter, der jetzt schon das dritte Mal hier ist. Und wie gesagt, ich habe ihm gerade gesagt, hier in Essen ist so eine ganz besondere Situation, inzwischen fast wie eine Art Konkurrenz. Da machen die einen Vortrag und die, und möglichst dann ist noch ein Zweig und ich weiß nicht was alles.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dieser Baum ist entstanden durch die Bemerkung eines der sehr treuen Teilnehmers unserer Vorträge – Ehepaar –, dass sie im vergangenen Jahr sagten, ja wenn der Steffen Hartmann schon über Ahriman gesprochen hat, dann brauchen wir doch nicht mehr dafür kommen, wenn der Zwicke von Bär auch über Ahriman spricht. Und dann kamen mir so die Gedanken an Rudolf Steiner und seine Aussage, dass jeder einen Baum sich mal anschauen soll und dann sieht er aber nicht den Baum, sondern der sieht von der anderen Seite ja ganz anders aus und von rechts und links, mal von 360 Grad abgesehen. Also wenn jetzt dieses Mal noch einmal über das Böse und Ahriman gesprochen wird, das dritte Mal, hat der Baum und dieses, was ich da geschrieben habe, wohl nicht zu viel Erfolg gehabt. Aber als er das letzte Mal hier war und dann auch noch schriftlich haben wir sehr intensiv darüber gesprochen, was denn aktuell noch einmal vielleicht doch in die Welt gesetzt werden sollte und jetzt mit vier Vorträgen immerhin doch schon weiter als hier heute. Und zwar ganz von einem nun wiederum dritten Gesichtspunkt aus und da ist ja nun ein Text noch und damit höre ich dann auf zu reden, was ich ja eigentlich erst einmal so lange tue. Hier steht ja: Vom Umgang mit den Widersachern in uns und um uns. Das kann jetzt jeder mal auf sich beziehen, ob sie Widersacher in sich haben oder nur um sich herum oder überhaupt keine. So steht mich das an. Aber dann steht da noch Wege zur Erkenntnis dieser negativen oder auch positiven Seite. Denn wer sich – jetzt muss ich mal ganz anthroposophisch sprechen – weiß, dass Rudolf Steiner ganz klar gesagt hat, die Inkarnation vor 3000 Jahren vor Christi, 5000 Jahre vor uns, von Luzifer und Christus in der Mitte und jetzt in diesem Jahrtausend Ahrimans persönliche Inkarnation: stehen wir mittendrin. Und es ist sein größter Wunsch in all diesen Vorträgen, dass wir uns das so bewusst wie möglich machen und dann, wie es hier auch steht, die negative und positive sowie alle drei Entwicklungsgeschichte der Menschheit gewollt sind und wählen sie immer. Logos, Göttlichkeit, Trinität oder ... als Kulturaufgabe unserer Zeit, ihrer zukünftigen Verwandlung und Erlösung. Das heißt also eben, durch unser Bewusstsein müssen wir Ahriman erkennen, uns praktisch mit ihm befreunden, aber nicht ihm verfallen, sondern – und das schmerzt ihn am meisten – beim Mitleiden den armen Kerl, der nicht anders kann, und durch das Mitleid zur Liebe wird er schließlich dann erlöst. Und deshalb sind wir heute versammelt und ich denke also, dass wir alle zufrieden nach Hause gehen, auch wenn wir heute nicht 50 sind, sondern nur 20. Also, mehr: du jetzt in Witten ist meistens der Saal voll mit 70, in Düsseldorf auch. Essen hat Rudolf Steiner auch schon gesagt, ist mit das schwierigste anthroposophische Pflaster, bereits schon vor 100 Jahren ganz klar geäußert. Steiner hatte wohl in einigen Vorträgen hier gesagt, es ist schwierig hier weitere Vorträge zu halten, es ist halt ein zu der Zeit schwerwiegendes Umfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja und damit schließen wir es und übergeben nun das Wort und den Film. Achso, François möchte ich noch vorstellen aus Frankfurt, er ist also der fantastische Filmer und wenn es interessiert, kann also dann den Link bei mir anfordern für den Film. Einige dieser Filme mit uns hat schon bis zu 14.000 Klicks, also nicht nur hier, sondern 14.000 andere haben sich die Vorträge angehört. Mit der Zeit kommt was zusammen. Danke, vielen Dank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Luzifer, Ahriman und die Aufgabe der menschlichen Freiheit 00:05:45 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dr. Wolfgang Peter:&#039;&#039;&#039; Ja, ich freue mich, dass wir hier sprechen können gemeinsam, ich spreche, Sie horchen, ich hoffe, ich kann Ihnen wieder ein paar neue Facetten dazu bieten zu diesem unerschöpflichen Thema.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist vielleicht kein – bitte – unerschöpflich, es ist absolut unerschöpflich und es begleitet uns durch die ganze Weltentwicklung hindurch, durch die ganze Erdentwicklung hindurch, da gehören eben auch die Widersacher dazu, Widersacherkräfte. Der Luzifer ist schon angesprochen worden, der seine Inkarnation schon lange vor der Zeitenwende hatte, aber deswegen keineswegs schon aus dem Spiel ist, sondern er arbeitet ganz, ganz kräftig mit heute. Ich denke mir immer, wenn man sich heute so die Handys anschaut mit den vielen bunten Bildern drauf, da ist der Luzifer drin und die Technik ist der Ahriman und beides zusammen hat einen sehr großen Einfluss auf unsere Welt, wie sie heute ist, vor allem wenn man denkt, wie gehen Kinder damit um, wie kann man sie beschützen davor, dass sie einfach hineingezogen werden und genau das verlieren oder gar nicht entwickeln können, was sie entwickeln sollen: die Freiheit, das Auf-sich-selbst-Stellen. Und das ist eines der wichtigsten Dinge heute und deswegen haben wir auch in gewisser Weise die ständigen Auseinandersetzungen mit den Widersachern, weil wir nur durch die Auseinandersetzung mit ihnen wirklich ganz eigenständig und frei werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass wir nicht einfach immer geführt werden und sagen, ja bitte führe mich dorthin, führe mich dorthin, das ist nicht das Ziel der Entwicklung. Das war in der Anfangsphase der Menschheitsentwicklung wichtig, dass der Mensch geführt wurde, aber gerade mit dem Erdenleben des Christus, wo das Göttliche in Wahrheit Mensch geworden ist, ist der andere Aspekt, dass wir etwas von dem Göttlichen in uns entwickeln sollten, in Freiheit. Das ist das, was gewünscht ist. Also es ist heute nicht eigentlich von der geistigen Welt und von der Gottheit, wenn man so will, und schon gar nicht von dem Christus gewünscht, Menschen, die brav irgendwelchen Befehlen, irgendwelchen Regeln folgen, sondern es ist erwartet, dass wir schöpferisch neue Impulse geben, weil wenn man schöpferisch tätig wird, verschenkt man etwas von sich aus, etwas was man nicht genommen hat von wo, sondern etwas was man aus sich heraus, ja geradezu aus dem Nichts heraus entwickelt hat. Hinter diesem Nichts steckt eine ganze große Entwicklung, weil sie ja, denke ich, wissen, dass es Reinkarnation gibt, also im anthroposophischen Zusammenhang kann man ja sehr gut darüber sprechen, aber das ist auch das große Rätsel eigentlich, das schon bis zu einem gewissen Grad angesprochen, gelöst bis zu einem gewissen Grad wurde in einer früheren Kulturepoche, schon in der vorangegangenen Kulturepoche. In der griechisch-lateinischen Zeit gab es Menschen, die sich auch mit dem Gedanken der Wiedergeburt beschäftigt haben und das ist eines der Rätsel, die zu lösen sind für die Menschheit. Rudolf Steiner sprach von sieben großen Lebensrätseln, die zu lösen sind. Eines, was die vorhergehende Kulturepoche hatte, war das Geheimnis von Geburt und Tod. Was bedeutet das wirklich? Das heißt, wo kommen wir her eigentlich und wo gehen wir hin nach dem Erdenleben? Von wo kommen wir herein und wo gehen wir hinaus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich sage einmal, die eigentliche zentrale Lösung – darum kann man wirklich sagen, dass es gelöst wurde in der griechisch-lateinischen Zeit – ist eben die Inkarnation des Christus. Das Göttliche steigt herunter und wird Mensch. Da kommt etwas Göttliches herunter und wird hier Mensch und dann verschwindet er nicht einfach und löst sich auf, sondern es gibt die Auferstehung. Das heißt, er nimmt etwas mit von dem Erdendasein. Diese Auferstehung im Engelreich gibt es in dem Sinn keine Auferstehung. Sie sind als Engelwesenheiten in einer ganz anderen Sphäre. Sie sind eben nicht Mensch in unserem Sinn geworden. Mensch nur höchstens im übertragenen, erweiterten Sinne, wenn man sagt, jedes geistige Wesen, das über ein eigenes Ich verfügt und dadurch ist es erst ein geistiges Wesen, macht dann in dem Moment, wo ihm das Ich verliehen wird, wenn man so will, geschenkt wird, gegeben wird, macht das eine Menschheitsstufe durch. Und wir sind es ganz besonders und wir sind nur im Unterschied zu den vielen, vielen höheren geistigen Wesenheiten, die viel höher sind als wir – ist uns gewährt, die Freiheit zu entwickeln. Die höchsten Hierarchien haben sie eigentlich nicht, sondern sie folgen dem, was sie entgegennehmen von der Gottheit, wenn man es so will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was das Ziel eigentlich der Erdentwicklung ist, was das Ziel der ganzen großen Entwicklungskette ist – also wenn Sie sich ein bisschen mit Anthroposophie beschäftigt haben, werden Sie eine gewisse Ahnung davon haben, dass die Erdentwicklung noch nicht alles ist, sondern es gab schon vorher Entwicklungsstufen und es wird nachher noch Entwicklungsstufen geben –, aber hier jetzt auf der Erde haben wir die Chance, Mensch zu werden, freier Mensch zu werden. Und wir sollen etwas zu dem Schöpfungswerk aus unserem eigenen Beitrag machen und verbinden mit dem, was von der Gottheit kommt. Das ist zum Beispiel auch der große Leitgedanke im Hintergrund des letzten Buches der Bibel oder des Neuen Testamentes, der Apokalypse des Johannes. Auch etwas, was heute immer gesehen wird: Um Gottes Willen, Apokalypse heißt Weltuntergang, schrecklich, fürchterlich. Apokalypse – das Wort heißt Enthüllung. Enthüllung in Wahrheit des Geistigen, oder ganz konkret gesprochen: Enthüllung des Wesens Jesu Christi. Apokalypsis Jesu Christi, das sind die ersten Worte der Apokalypse. Um das geht es. Es geht nicht darum, die Menschen zu schrecken und dass sie in Furcht zittern und deswegen vielleicht braver sind etwas, weil alle möglichen Gefahren drohen, sondern es geht um die Enthüllung des Wesens des Christus und es geht im nächsten Schritt dazu, dass wir in Verbindung mit dem Christus unsere Freiheit entwickeln, entfalten sollen. Und dass wir etwas von unserer Schöpferkraft, die wir in unserem Ich haben, verschenken an die Welt. Und das ist eine Heilung der Welt, das ist eine Heilung insbesondere dann auch für die Widersacherkräfte, die aber da sind, um uns zu verführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Steiner hat öfter gesagt, sie sind abkommandiert worden zu dieser Rolle. Also sie sind gar nicht so freiwillig in diese Rolle hineingegangen, sondern sie haben dem Befehl, dem göttlichen Befehl gefolgt: Ja, wir übernehmen diese Aufgabe, den Menschen von der einen und von der anderen Seite immer wieder zu ziehen, an ihm aus dem Gleichgewicht zu bringen, damit er lernt aus eigener Kraft das auszugleichen. Weil die Kräfte von Luzifer und Ahriman sind grundsätzlich nicht nur böse. Sie sind auch notwendige Kräfte in der Welt drinnen. Das Böse entsteht eigentlich dadurch, dass wir sie nicht ins richtige Gleichgewicht bringen, sondern dass wir ihnen einseitig vielleicht folgen, dass wir ganz ins Intellektuelle zum Beispiel verfallen. Das ist heute in unserer Kultur sehr weitgehend drinnen, während in der vorigen Kulturepoche sehr viel mehr noch das Luziferische drinnen war. Die Schönheit, die drinnen ist, das hat uns Luzifer geschenkt. Das Erscheinen, es ist nur Schein, es ist noch nicht die geistige Wirklichkeit, es ist das Erscheinen des Schönen, der Schein des Schönen, der erscheint. Und das hat uns Luzifer gegeben, das ist nichts Negatives. Es wird nur negativ dann, wenn wir uns hinziehen lassen, nur in Illusionen zu leben: Ach, das Klare, das mathematisch Sichere, das ist mir zu anstrengend, ich schwebe lieber mit Luzifer in die Welt hinaus. Ich möchte geistige Erlebnisse vielleicht haben, aber sie sollen mir gegeben werden, nicht ich erringe sie mir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kali-Yuga und die Möglichkeit bewusster Geisteswahrnehmung 00:14:51 ===&lt;br /&gt;
Und dabei leben wir heute – das möchte ich ganz stark erinnern – in einem Zeitalter, wo jeder Mensch im Prinzip die geistige Welt wahrnehmen könnte, bewusst wahrnehmen könnte. Weil das sogenannte finstere Zeitalter, das Kali-Yuga wird es genannt im Indischen, das ist ein finsteres Zeitalter, wo im Grunde die Mehrheit der Menschen die ursprünglich Einsicht in das Geistige verloren haben – man muss sich denken, die Menschen, wenn man weit, weit zurückgeht, also in die Anfänge der Menschheitskultur, wie wir sie heute irgendwie kennen, bis in die urindische Zeit oder wo, zurückgehen –, da hatten die Menschen noch ein ganz natürliches geistiges Schauen. Ein natürliches Hellsehen, wenn Sie so wollen, obwohl ich das Wort Hellsehen gar nicht so mag, weil das meistens missverstanden wird heute, wenn man denkt, aha, das ist irgend so was Schwummeriges, was man nicht fassen kann. Es ist es bis zu einem gewissen Grad dann, wenn man nicht mit vollem Bewusstsein dabei ist, sondern wenn man es vielleicht nur in einem Trancezustand, in einem kaum bewussten Zustand oder in einem nur halbbewussten Zustand erlebt, dann kann man es nicht beurteilen, was es ist. Und das sind genau die Eintrittstore, die die Widersacherkräfte, insbesondere Luzifer, benutzt haben, um die Menschen zu verführen. Und ihnen das, was eigentlich auf Abwege führt, in den schönsten Bildern zeigen und man fühlt sich erhoben, erhaben bis zu einem gewissen Grad. Aber dabei ist es nur Illusion, aber Illusion, die das Ego stärkt, nicht das Ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ego und Ich sind zwei verschiedene Dinge, die zwar miteinander zusammenhängen, aber das Ego, das, was nur auf den Eigennutz geht, musste entwickelt werden. Wir sollten Menschen werden, eigenständig, selbstständig und sagen, ich mache das so, ich will das so, und die brauchen niemanden das zu begründen, ich will es so. Und die Kultur hat es gezeigt, dass das dann bis in Wahnvorstellungen nachführt, wenn man denkt an die römischen Zäsaren und dergleichen, die waren vielfach ganz erfüllt davon. Nicht alle, aber doch sehr viele. Und die haben sich erzwungen, sogar in die Mysterien eingeweiht zu werden, mit dem Schwert erzwungen im Grunde. Und es war schon ein Zeichen des Verfalls, dass die Tempelpriester das halt dann getan haben aus Angst, dass sie wirklich diesen Menschen Übungen gegeben haben, sie begleitet haben auf einem Weg, wo geistige Kräfte geweckt werden. Aber es waren sicher nicht die guten Kräfte, sondern es waren die Kräfte, die nur das Ego stärken und das sozusagen mit einer übermenschlichen Kraft bis zu einem gewissen Grad versetzen, erfüllen. Also mit einer Kraft, die dann dazu geführt hat, eben nur das eigene Ego durchzusetzen. Koste es, was es wolle, wie viel Blut auch fließen mag, aber zu meiner Glorie, weil ich der große Feldherr bin, ich der große Herrscher bin und alles, was mir im Weg ist, räumt man halt weg. Oder lässt es weg räumen, besser gesagt. Weil die meisten waren dann eh feige und haben gar nicht selber die Auseinandersetzung gemacht, sondern sie haben halt ihre Soldaten gehabt, die es für sie getan haben. Und trotzdem war auch diese Entwicklung des Egos wichtig. Wir brauchen auch unser Ego im Alltagsleben. Nur zu sagen, ach ich bin nur so vergeistigt und was meines, das ist alles unwichtig, das ist unwahr. Wenn man das hört, dann muss man schon sehr vorsichtig sein, was da wirklich dran ist. Das zeigt meistens, dass ein Mensch ganz stark in einer luziferischen Illusion drinnen lebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch viele Menschen, die sagen, ja das Geistige, ja man sollte das erleben, und es gibt viele Kurse, Seminare, wo das sehr schnell erweckt wird im Grundsatz, aber Wahnbilder, die dabei ausgelöst werden – also so eine traumartige Vision, in vielen Fällen, nicht in allen, aber wo man nicht selber es mit ganz klarem Bewusstsein erfassen kann, ist immer die Gefahr, dass man auf Abwege kommt. Es ist jedenfalls dann nicht die Freiheit des Menschen drinnen, sondern man wird geradezu magisch angezogen von einem übersinnlichen Licht, von einem übersinnlichen Erleben, von einem, wie man glaubt, Göttlichem, aber was vielleicht nicht ganz so ist. Es ist zwar der Luzifer eingesetzt, letztlich von der göttlichen Macht, dass er uns auch auf Abwege führt, damit wir endlich einmal erkennen können: Nein, das ist es aber nicht. Und du musst es selber beurteilen können. Das ist das Schwierige. Ich höre so oft: Naja, wie kann man denn das erkennen, dass jetzt da ein Widersacherwesen spricht, aber es spricht so schön zu mir, ein wunderschöner Engel erscheint vor mir. Lesen Sie einmal die Bibel, das Alte Testament wie das Neue. Wenn ein Engel erscheint, praktisch immer steht: Fürchte dich nicht. Und das muss man sehr ernst nehmen, das Wort. Das Erlebnis ist niederschmetternd. Es ist nicht beglückend, zunächst nicht im ersten Moment, sondern man spürt diese ganz starke Kraft, man spürt diesen sicheren geistigen Blick, durch den man von oben bis unten durchschaut wird und man wird so klein mit Hut vor dem Engel. Wenn man ehrlich dieses Erlebnis hat – wenn es ein luziferischer Engel ist, und die gibt es heute auch –, dann können wir das genießen. Aber dann kommen wir nicht dorthin, wirklich freie Menschen zu werden, sondern dann werden wir immer mehr hineingezogen in dieses luziferische Licht, das aber keineswegs das höchste geistige Licht ist, sondern ein müder Abglanz in Wahrheit. Aber wir merken es halt nicht, wir sind schon froh, wenn wir ein bisschen eine Beleuchtung bekommen, eine geistige, seelisch-geistige sozusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ahriman, Wolfgang Pauli und der Geist der Materie 00:21:14 ===&lt;br /&gt;
Also das sind große Gefahren, die in der Vergangenheit noch viel stärker waren, aber heute durchaus noch mitwirken, auch wenn heute Ahriman – also das Kalte, Nüchterne, Seelenlose eigentlich, der nüchterne Verstand, der klare Verstand, der durchaus ja auch was Positives hat –, das Umgehen mit der Materie, was heute ganz stark ist: Wirtschaft, was alles umgestaltet, die ganze Welt letztlich umgestaltet, ist ja auch unsere Aufgabe. Nur die Frage ist wieder, nach welchen Grundsätzen wir es gestalten, welches Motiv wir dazu haben. Und heute ist es: Was man technisch machen kann, wird auch gemacht, und wenn es letztlich noch so zerstörerisch ist. Irgendwer fängt an und baut das – und baut eine Atombombe sogar – und setzt sie auch irgendwann ein. Also zum Glück ist es nur zweimal bis jetzt passiert. Aber es ist nicht gesagt, dass das nicht auch in der Zukunft passieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist also dieser arimanische Intellekt da, der das schaffen kann. Das ist dasselbe Intellekt, der ja im Grunde der Materie zugrunde liegt. Es ist ganz interessant, dass einer der großen Physiker des 20. Jahrhunderts, Wolfgang Pauli, der den Aufbau des Atoms erklärt hat und warum er so und so funktioniert, warum es dann das Periodensystem der Elemente gibt, der hat aber auch geistige Erlebnisse gehabt, ganz interessanterweise. Und er hat gemerkt, dass er in sich Bilder gestaltet, und da begegnet ihm etwas, da begegnet ihm der Geist der Materie. Das ist niemand anderes als der Herr Ahriman, der ihm begegnet. Und er hat also diese bedrohliche Kraft ganz stark gespürt, und er hat aber auch gefühlt: Ich kann mich aber auch nicht ganz lösen davon. Da gibt es ganz tolle Anekdoten von ihm, und er hat jedenfalls ganz fest daran geglaubt. Es war nämlich wirklich überraschend oft – er war theoretischer Physiker, muss man dazu sagen, also blitzgescheit, intellektuell, aber zugleich auch sehend irgendwo. Aber eines konnte er nicht: praktische Physik machen. Er konnte nur theoretische Physik machen. Also angewandte Physik, irgendein Gerät bauen oder gar nur in Betrieb setzen, nein. Er war gefürchtet sogar. Er ist in irgendein Labor gekommen und irgendein Apparat ist kaputt gegangen, ohne dass er ihn angerührt hat, nur durch seine Anwesenheit. Das ist tatsächlich öfter passiert. Und er hat gesagt, das ist wirklich meine Ausstrahlung. Viele haben gesagt, das ist ein Zufall. Aber eine Anekdote war ganz stark: In Göttingen war ein großer Versuch anberaumt und die schalten den Apparat ein, und die ganze Apparatur, an der sie drei Jahre gearbeitet hatten und dann länger, war kaputt. Und alle schreien: Pauli, Pauli. Aber Pauli ist ja gar nicht da, weil die anderen Physiker kannten das. Und dann war das Kuriose: In dem Moment, wo das passiert ist, ist Pauli durch Göttingen mit dem Zug durchgefahren und hat dort Station gemacht. Genau zur selben Minute. Das ist eine Anekdote, ich will jetzt gar nicht dazu sagen, welche Zusammenhänge da sind, das weiß ich nicht. Aber jedenfalls, er war überzeugt davon, dass er eine Ausstrahlung hat, dass er eigentlich durch seine Ausstrahlung das Technische behindert, zerstört. Und er hat auch gespürt: Er kann und will nicht leben mit diesem Geist der Materie, obwohl er die Materie erforscht hat. Aber da ist etwas Böses drinnen, mit dem kann er nicht, mit dem will er nicht, mit dem winkt er immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Strader-Apparat und schöpferische Seelenkraft 00:25:56 ===&lt;br /&gt;
Und wenn man an manches denkt, was Rudolf Steiner geschildert hat, dass eine Technik entstehen wird, die mit anderen Kräften arbeitet, die nur überhaupt funktionieren wird, wenn der Mensch etwas von sich hingibt – also eigentlich in Wahrheit durch seine Lebenskraft, durch seine Liebeskraft –, es nur bewirken kann, dass die Maschine läuft. Und die nur laufen kann, wenn er eine entsprechende geistige Gesinnung hat. Und Rudolf Steiner hat gesagt, das wird kommen. Er hat sogar in den Mysteriendramen so ein bisschen porträtiert – da gibt es den Doktor Strader in den Mysteriendramen, der ist Wissenschaftler, Techniker und der baut einen sogenannten Strader-Apparat. Es gibt sogar eine Skizze dazu, wie der ausschauen sollte. Die Skizze stammt natürlich von Rudolf Steiner in Wahrheit, beziehungsweise ein anderer hat es nach seinen Angaben gezeichnet. Und das Interessante ist, es gibt heute schon ein paar Leute, die das nachbauen. Es tut sich noch nicht sehr viel, man spürt nur eines – und immer mehr Leute haben immer gefragt, wie funktioniert das? Habe ich gesagt: Ehrlich, keine Ahnung, ich weiß es nicht. Nach der Zeichnung kann ich es nicht beurteilen. Man muss es gesehen haben. Aber wenn man steht vor dem nachgebauten Instrument, es tut nur noch nicht sehr viel, es kann nichts wirklich antreiben oder sonst etwas, aber wenn man einen Impuls – zum Beispiel einen künstlerischen Impuls, etwas, was in der Seele bewegt, in positiver Hinsicht entwickelt –, angesichts dieser Maschine, dann hat man den Eindruck, die Wahrnehmung, dass mir diese Kraft vielfach verstärkt zurückkommt. Und dass das in eine Bewegung kommt, dass diese Kraft, wenn ich sie wieder ausstrahle, dass sie wieder noch stärker zurückkommt. Mehr ist es nicht, es bewegt sich noch ganz im Seelischen. Und was Rudolf Steiner dann noch dazu hatte: Es gibt Nebengeräte zu diesem Strader-Apparat, oder sollte sie geben auf jeden Fall, wo das dann wirklich mit den Lebenskräften in der Natur, mit den Ätherkräften in der Natur, mit den verschiedenen Ätherkräften in der Natur, in eine Resonanz kommt und dadurch, sagen wir mal, die Welt umgestaltet wird. Wie genau, das ist nirgendwo beschrieben, aber mittlerweile durch dieses Erlebnis – das ist erst ein, zwei Monate her, dass wir die Gelegenheit hatten, diese Maschine zu erleben, davor zu stehen –, es haben etliche Leute gesagt: Ich spüre noch nichts, außer dass sie schön ist. Sie ist ästhetisch, sie ist ein Kunstwerk, aber mehr haben wir halt zurückgehalten. Aber dann haben wir rezitiert „Was die Sonne träumt&amp;quot;, nach alter Weise, vom Goethe. Und da auf einmal habe ich gespürt, da kommt aber was zurück. Da kommt etwas an Kraft zurück. Und das ist so ein leiser Fingerzeig, wo das weitergehen könnte. Also du musst Kraft aus deinen Seelenkräften, aus deinen geistigen Kräften verschenken, sozusagen, und der Apparat hilft dir das zu verstärken. Und du kriegst selber die Kraft verstärkt zurück und kannst sie wieder weitergeben. Also ein Bild, was einmal in der Zukunft sein könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht, dass der Wolfgang Pauli das kannte, er kannte es nicht, obwohl er ja auch zu der Zeit gelebt hat, wo Anthroposophie schon in der Welt war, aber mit dem ist er halt nicht zusammengekommen. Er hat vielmehr mit dem C.G. Jung dann sich verbunden, der im Übrigen auch nicht nur ein tiefer Psychologe war, sondern auch geistige Erfahrungen hatte, die er aber striktest während seines Lebens niemandem mitgeteilt hat. Er hat sie nur selber aufgeschrieben und Zeichnungen dazu gemacht. Er hat zum Beispiel den ganzen Ersten Weltkrieg vorher gesehen und hat das in vielen Details, Szenen aus diesem Weltkrieg gesehen vorher und hat das festgehalten, auch mit Zeichnungen, mit Schilderungen und dergleichen. Und das ist erst – das hat er verlangt –, erst nach seinem Tode ist es veröffentlicht worden, das sogenannte Rote Buch. Was er nicht hatte: Er hatte nicht die ganze Klarheit, die Rudolf Steiner hatte, im Schauen dieser geistigen Dinge. Aber er hat nicht gewusst, warum das alles so passiert, aber er hat jedenfalls Splitter davon gesehen. Und so ein Gefühl hatte dieser Wolfgang Pauli auch. Also es gibt auch ganz außerhalb des anthroposophischen Kreises Menschen, die von sich aus, aus ihren Erfahrungen, wahrscheinlich aus Erfahrungen aus früheren Leben heraus, an diese Dinge herankommen, ohne dass es ihnen vorher gesagt hat, was man da erwarten könnte oder so, sondern einfach aus den eigenen Erfahrungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Ende des Kali-Yuga und Rudolf Steiners Weg zur bewussten Geistesschau 00:31:00 ===&lt;br /&gt;
Und das sind so Beispiele, nämlich Wolfgang Pauli, das war auch erste Hälfte des 20. Jahrhunderts, besonders stark – ich glaube 57 oder so ist er dann gestorben –, aber eher Anfang bis Mitte des 20. Jahrhunderts. Und das ist das Zeitalter, wo Rudolf Steiner gesagt hat, das finstere Zeitalter hat mit Beginn des 20. Jahrhunderts aufgehört, man soll es nicht glauben. Mit all den Ereignissen, die dann waren, Erster Weltkrieg, Zweiter Weltkrieg, und trotzdem ein Aufbruch ins Geistige in Wahrheit. Sonst hätte er die Anthroposophie nicht in der Weise in die Welt gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Steiner hatte schon als Kind gewisse geistige Wahrnehmungen, hat sie aber dann sehr stark verändert, weil sie, als Kind hat man sie ja nicht bewusst, so ganz bewusst, sondern sie sind einfach da, man hat ein Erlebnis, weiß nicht wieso, warum, woher es kommt. Und das hat Rudolf Steiner ja dann ganz stark verwandelt, das mit geradezu mathematischer Klarheit zu erfassen, auch die Zusammenhänge, die drinnen sind. Und das ist der Weg, der in die Zukunft führt, dass wir von dort Impulse herholen, aber dazu brauchen wir zum Beispiel die Klarheit, auch des Arimanischen durchaus, vor allem das Bewusstsein, das aufwacht dann in der Auseinandersetzung mit ihm. Er fordert ununterbrochen unser Bewusstsein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also auch in den Mysteriendramen gibt es eine schöne Szene, wo der Ahriman der Maria erscheint, also einer der Protagonistinnen dort, die die begabteste Geistesschülerin in diesen Dramen ist. Und er sagt ja deutlich, was da alles einbildet, mit Einblicken in frühere Leben, das ist ja alles Fantasie, das ist ja alles ein Unsinn. Und sie zeigt ihm messerscharf, mit klarem Verstand: Du weißt nicht, um was es geht, weil du kannst in Zeiten, wo Neues entsteht, wo ein Umbruch ist, wo eine Zeitenwende ist, mit denen kannst du nicht umgehen, weil die lassen sich nicht berechnen. Da ist schöpferische Kraft tätig, da passiert etwas, was einzigartig ist, wo etwas Neues ist, wo nicht Gewohntes weiterrollt, sondern ein Umbruch da ist. Und mit dem kann der Ahriman überhaupt nicht. Er muss es berechnen können, wenn man es in menschliche Begriffe übersetzt. Oder man könnte auch sagen, wo ein strenges Gesetz dahinter ist, dem alles zu folgen hat. Also zum Beispiel ein strenges göttliches Gesetz, ein strenges Naturgesetz, dem man folgen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Bitte kommen Sie nur herein. Kein Problem, kein Problem.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gestaltendes Denken als Antwort auf Ahriman 00:33:48 ===&lt;br /&gt;
Also da ist so dieser Punkt drinnen, dass es darauf ankommt, dass der Mensch den Mut hat, sich auf seine eigene Individualität zu stellen, zu ihr zu stehen und zu sagen: Ich kann etwas Neues in die Welt bringen. Ich kann die Welt verändern. Ich kann sogar etwas, was der Luzifer und der Ahriman nicht können, wo ich ihnen überlegen bin. Und an dem erwachsen letztlich, an diesen Erfahrungen, auch wenn sie natürlich murren – weil der Ahriman im Drama, wenn das geschildert ist, wenn er das hinnehmen muss: Also du kannst dort gar nicht reinschauen, du verstehst nichts davon, von diesen Dingen, dass da das alles ganz anders ist –, ja, dann zieht er murrend ab, aber es ist ein Teil schon seiner Erlösung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir in unserem freien, aus der Freiheit gefassten Denken, im schöpferischen Denken, im gestaltenden Denken – nicht bloß im logischen Ableiten, das ist zu wenig –, sondern im gestaltenden Denken den Mut zu haben, Zusammenhänge, die weit verstreut sind, zu erkennen, zusammenzuschauen und das Ganze, das dahinter steht, wahrzunehmen, dadurch zu erkennen, die Wahrheit zu erkennen dahinter, die nicht einfach nur ausrechnen kann, wo ich einen Computer auch dann hinsetzen kann, der es ausrechnen kann, sondern das, was wirklich nur ein Mensch kann – ein Mensch, der seine Schöpferkraft in seinem Ich lebt, auch wirklich in Tätigkeit setzt. Und eigentlich in unserem Zeitalter, in dem wir jetzt drinnen stehen, das ist das Wunderbare eigentlich, sind wir ermutigt und werden immer mehr ermutigt, uns auf dieses eigene Ich zu stellen. Das ist das Kern des Christentums eigentlich. Natürlich nehmen wir schon gute Ratschläge gerne entgegen, aber nicht immer sagen: Bitte, ich weiß nicht, was ich tun soll, wie soll ich denn machen. Der entscheidende Schritt ist der, dass ich mich selbst entscheide. Dass ich sage, ich gehe den Weg so oder ich gehe ihn so, das können beide richtig sein. Für die eine Individualität vielleicht der Weg, für eine andere Individualität dieser Weg. Es gibt vieles und ich denke, das ist etwas, was uns Mut machen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann auch Fehler machen dabei, natürlich. Na gut, hat man dann ein bisschen Schwierigkeiten damit, passiert uns sowieso im Leben immer wieder. Eigentlich sind wir das eh gewohnt. Das gehört halt eben auch zum Menschenleben dazu. Wir haben zwar einen göttlichen Funken in uns, aus dem wir schöpferisch etwas entwickeln können, wo wir wirklich selber etwas Neues hineinbringen können in die Welt, aber nicht immer gelingt es uns ganz so richtig, sondern wir machen auch Fehler dabei. Dann müssen wir halt vielleicht ein bisschen auch Schwierigkeiten auf uns nehmen, das wieder auszubügeln, aber wir lernen daran und wir wachen auf. Überall wo wir an einen Widerstand anrennen – so geht es nicht, das war nicht so gut –, dann wissen wir es wenigstens. Dann erfahren wir es. Also es ist nicht so, dass das geht einen Weg und es wird keine Probleme geben, es gibt genug Probleme, aber im Endeffekt kommen wir weiter, wir lernen etwas daraus und wir werden unserer Verantwortung auch gerecht, die uns damit gegeben wurde, dass wir die Freiheit entwickeln können, weil das heißt auch Verantwortung. Wir können jetzt nicht sagen, bitte der Ahriman ist schuld oder der Luzifer ist schuld oder irgendein Engel schuld, der hat mir etwas Falsches gesagt. Nein, ich muss es entscheiden und niemand kann mir helfen dabei, weil es soll meine Entscheidung sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das ist der Weg in die Freiheit hin und es gibt genug Widersacherkräfte, die uns das verhindern wollen. Der Ahriman will es sowieso verhindern, der Luzifer will es auch verhindern und noch schlimmer sind diese Kräfte, die auch in der Apokalypse genannt werden, wie der Sonnendämon, der zugleich der Erdendämon ist, Sorat und die Zahl 666 und was dort kommt. Ja, diese Kräfte sind auch da, die wollen überhaupt den Menschen in eine ganz andere Richtung drängen und die können wir zwar nicht erlösen, die gehen dann ihren eigenen Weg, sie haben eigentlich mit unserer Entwicklung gar nichts zu tun, außer dass sie uns reizen immer wieder und wir lernen können an ihnen, aber sie haben nichts eigentlich im Sinn, diese Welt weiterzuführen. Sie wollen eigentlich eine Welt, die streng nach Gesetz läuft, nach ihrem Gesetz, wo alles geregelt ist, alles funktioniert, jede Rechnung aufgeht und wo es im Grunde aber nichts Schöpferisches mehr gibt, sondern im Endeffekt ein Räderwerk, das mit höchster Präzision abläuft, aber reiner Selbstzweck ist, irgendwo, wo keine Freiheit ist, wo eigentlich die ganzen Wesen, die mitwirken daran, im Grunde überflüssig sind, weil sie sich nicht als geistige Wesen, als schöpferische Wesenheiten entfalten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die Chance, die uns Menschen gegeben wurde, das zu entwickeln, und das ist was Großartiges. Also das heißt, das Thema Widersacher sollte uns nicht nur in Schrecken versetzen, sondern es ist ganz wichtig, die Chancen zu sehen, die damit verbunden sind, die Notwendigkeit: Sie sind da. Wer merkt sie nicht irgendwo im Kleinen wie im Großen? Oft ist es halt nicht hellsichtig gleich im Schauenden, aber halt in der Lebenspraxis, wo man merkt, wir verändern uns in unserem Intellekt und im Endeffekt funktioniert es dann in der Praxis nicht. Gerade im sozialen Leben gibt es so viele Konzepte, die sind alle so unheimlich gescheit. Sind sie wirklich? Ich meine ganz ehrlich, aber funktionieren dann sie meistens nicht. Weil dann die Menschen doch anders sind und sich nicht an die Regeln, die da festgeschrieben sind, halt so halten und dann kommt wieder alles durcheinander und man steht erst wieder da. Und ist um eine Illusion ärmer geworden, dass das funktionieren könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist ja wieder Luzifer und Ahriman beide dabei. Die Illusion gehört immer dazu und der Ahriman, der halt sagt, nein, wenn du stur diesen Weg gehst, wird das funktionieren. Bist halt angestoßt an der Mauer. Daher ist diese Auseinandersetzung, auch dieses ganze Thema mit den Widersachern etwas, wo ich mir wünschen würde, dass eine positivere Haltung dazu entsteht. Nicht, dass man jetzt die Widersacher sagt, sind eh nicht gefährlich, sie sind gefährlich genug, sie sind sehr gefährlich. Aber dass dazu kommt das Bewusstsein: Wir reifen in der Auseinandersetzung mit ihnen und wir können letztlich nicht nur ihrer Herr werden, sondern wir können zu ihrer Erlösung beitragen. Denn je mehr sie von uns lernen – sie können nämlich das Lernen von uns –, der Ahriman zum Beispiel dieses Schöpferische, dieses Schaffen aus dem Nichts, das kann er überhaupt nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schöpferkraft im Nichts: Goethes Faust und künstliche Intelligenz 00:41:36 ===&lt;br /&gt;
Denken Sie, wie schön das Der Goethe schon zu seiner Zeit in seinem Faust beschrieben hat, im Faust 2. Da ist der Mephisto halt da, aber die ahrimanische Seite des Mephisto, weil der Mephisto im Faust ist so eine Zwittergestalt, der ist halb luziferisch, halb ahrimanisch, das kann Der Goethe noch nicht so ganz klar voneinander trennen, macht aber nichts. Ja, der Kaiser verlangt, dass du irgendwas hervorzaubern musst und er sagt: Ja, du mach, deswegen habe ich ja den Pakt mit dir, also mach was. Nein, ich kann es nicht, du musst machen und du musst zu den Müttern hinuntersteigen und dort kommt die Anregung. Da wird der Faust dann ein bisschen nervös noch, aber: Wie ist der Weg dorthin? Ja, du wirst deinen Schritt nicht mehr hören, den du tust, du wirst nichts mehr sehen, nichts mehr erkennen, also du gehst ins Leere, absolut ins Leere hinein. Und der Faust sagt ganz cool – darauf würde man modern sagen –: In deinem Nichts hoffe ich das All zu finden. Und der Mephisto sagt: Ich sehe, dass du den Teufel kennst. Weil er kann es nämlich nicht. Das heißt, er ist uns in Wahrheit unterlegen. Wir können ins Nichts hineingehen und aus dem Nichts etwas erschaffen, einen neuen Impuls bringen, den man nicht ausrechnen kann, der nicht durch irgendeine Statistik bewiesen ist, dass so wird es am geschicktesten sein, sondern wo ein ganz neuer Einschlag kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in der Kunst machen wir das auch. Da kommt was Schöpferisches hinein, die Art, wie wir es machen. Wie viele Engel wurden schon gemalt. Wenn es ein guter Maler ist, ist ein eigener Impuls drin. Und das macht erst die ganze Gestalt lebendig. Aber auch bei äußeren Bildern oder so. Wir haben immer im Flughafen gesessen, dann haben wir ein Plakat von einer Firma gesehen, da war ein Bild drauf, das so erinnert an Van Gogh. Und man sich denkt: Ist das jetzt von Van Gogh oder nicht? Und das ist sicher nicht, weil man dann merkt, das Bild strahlt eigentlich nichts aus. Es ist irgendwie der Stil von Van Gogh, aber es berührt überhaupt nicht. Es ist eigentlich ein müder Abglanz, obwohl es eigentlich technisch gesehen stimmig ist. Die Farben, die Formen, das passt irgendwo, aber es berührt überhaupt nicht. Das sind Bilder, die heute von der Künstlichen Intelligenz entworfen werden. Das ist arimanische Technik im Grunde, mit ein bisschen Luzifer an der Oberfläche. Aber es ist kein Künstler dahinter, der wirklich aus dem Nichts etwas schafft, sondern es ist eine technische Intelligenz unter Anführungszeichen dahinter, die die Dinge zusammenstoppelt, durcheinander rührt und etwas scheinbar Neues daraus bildet, was aber in Wahrheit nichts Neues ist. Wo kein schöpferischer Impuls drinnen ist, das ist nämlich das Interessante. Bei einem Bild – es gibt nicht nur das, etwas gut gemalt ist, man sagt, ja das ist handwerklich gut gemacht, das ist das eine –, aber das andere, dass da eine Kraft drinnen lebt. In einem wirklichen Bild eines Meisters lebt eine Kraft drinnen. Das ist die Geisteskraft, die er hineingelegt hat, um das da hervorzuzaubern. Und das ist nicht ein totes Bild an der Wand. Die Farben, das ist alles tot, aber da wirkt etwas durch. In der Art, wie er es zusammengestellt hat, lebt es eigentlich. Es bewegt, zwar nicht das Bild sich, aber es bewegt den Menschen, der es betrachtet. Es bewegt etwas in ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die wunderbare Kraft, über die wir als Menschen verfügen. Und wo man immer wieder neu ist. Ich denke, im Schauspiel oder so, wenn man ein Stück hundertmal spielt, es ist jedes Mal anders. Es kriegt eine neue Nuance, auch wenn es noch so eine strenge Regie ist. Zum Glück meistens, wenn die Premiere vorbei ist und ein paar Vorstellungen waren, schaut der Regisseur eh nicht mehr vorbei. Dann fangen die Schauspieler erst an, kreativ zu werden. Dann verbietet es ihnen niemand mehr. Und dann wird es erst so richtig lebendig. Natürlich, es gibt geniale Regisseure, die den Schauspielern ihre Freiheit lassen. Aber es gibt halt manche, die so ganz intellektuelle sind, also sprich eher arimanische, die wissen genau so wie. Und diese Aussage will ich deutlich unterstreichen: Dieses hat mit künstlerisch-schöpferischem Erleben gar nichts zu tun. Er will seinen Senf dazugeben und das der Welt präsentieren. Vielleicht die Menschen ein bisschen schockieren, weil das ist gut, da wird man wahrgenommen. Damit kann man seine Chancen aufzusteigen verbessern. Es geht heute leichter mit Sachen, die schockierend sind. Sie wissen ja, in den Zeitungen verkaufen sich am besten die Schlechten Nachrichten. Die Guten sind Ladenhüter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das sind also die Widersacherkräfte, auch da darin, die sich geltend machen. Es ist aber auch ein Zeichen, dass die Menschen – es ist vielleicht ein eigenartiger Schauer –, was sie bewegt, wenn sie von schlechten Dingen, von dem Sehen und vom Weltuntergang lesen und das Wort Apokalypse hören: Um Gottes Willen. Man mag es eigentlich nicht, aber trotzdem, bitte, lasst mir alles lesen, was darüber steht in der Zeitung. Da wirken die Widersacher drin, in dem schon. Und es entsteht dadurch aber eine Illusion über das Weltgeschehen. Ich will nicht sagen, dass jetzt alles gut ist in der Welt, überhaupt nicht. Es passiert genug. Nur meistens wird das Augenmerk durch die Berichterstattung ja nicht auf die eigentlichen Hintergründe gerichtet, sondern es ist oft ganz was Oberflächliches, was da ist. Und was das Bild verfälscht, verzerrt irgendwo. Und das Schlimmste ist, wenn es die Menschen dann mutlos macht. Und niemand anderer als ich kann was machen. Und das gilt für jeden einzelnen Menschen, wir alle können. Und sei es ein Gespräch mit einem Menschen, sei es ein Kind, das ich anspreche mit einer wohlwollenden Seelenhaltung, wo ich ihm etwas seelisch, geistig schenke. Einfach durch die Art, wie ich spreche mit dem Menschen. Es ist gar nicht der Inhalt. Ich kann ein Märchen erzählen, irgendwas. Die Art, wie ich es tue, das gibt Kraft. Und da sind die Widersacher weg. Dagegen haben sie keine Chance. Dort, wo das lebt, wo das in der Kunst lebt, wo das auf der Bühne lebt, wo das im Alltag lebt, wo man in ein Gespräch kommt, in ein gutes Gespräch, das müssen wir wieder lernen. Es ist verlernt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herz und Begegnung: Eine Erinnerung aus Jerusalem 00:49:07 ===&lt;br /&gt;
Und das ist oft an Stellen da, wo man denkt, da hätte ich es jetzt am wenigsten erwartet. Wenn ich zurückdenke, wie ich in Israel war – das ist schon lange her –, und in eine tolle Begegnung mit Palästinensern gerade gekommen bin. Also mit den Israelis war alles okay und gut und klar. Aber wirklich herzlich waren die Palästinenser. Wir haben einen Führer gehabt bei der Al-Aqsa-Moschee. Da sind sie alle gestanden. Ja, falls ihr etwas fotografieren dürft, ich mache euch das. Auf Englisch halt. Das Ding war ganz lustig. Er war ein Palästinenser, aber rothaarig. Bei seiner Mutter war er irischer Abstammung. Nur der Vater war halt ganz dunkelhäutig, aber rote Haare. Und er sagt: Gib mir die Kamera, ich mache das schon. Habe ich ihm gegeben, habe ich ihm vertraut. Er hat sie wirklich wieder zurückgegeben. Und dann hat er gesagt: Ihr habt sicher Hunger. Dann hat er gesagt: Warte, wir müssen jetzt schnell telefonieren. Und dann hat er uns zu einer Hochzeitsfeier geführt. Geht mit dort. Das waren wirklich 30, 40 Leute in einem Lokal, das die gemietet hatten und wo die da aufgekocht haben. Und die haben uns dort aufgenommen, herzlichst alle. Und auch junge Menschen, die mit dem Auto mitgekommen sind, die einen Autostopp gemacht haben. Entzückend. Da lernt man erst kennen, was da drinnen steckt und was heute – wie man sieht, ist schon seit langer Zeit –, was da zerstört wird an den Menschen. Wo so eine starke Gemütskraft da ist, sicher noch in einer alten, noch nicht so wachbewussten Weise. Aber wo so viel Herz da ist und so viel Leid aber auch da ist drinnen. Und wo so viel zerstört wird. Ja, vielleicht müssen die alten Kräfte verschwinden, damit wir es bewusst neu aufbauen. Und das ist möglich. Damit wir nicht daran glauben, wir müssen halt anfangen, es irgendwo zu tun. Dann kann man es in die Welt hineintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das sind aber die Dinge, wo wir anfangen, die Widersacher zu erlösen. Weil die sind die, die uns hindern wollen daran. Und wir zeigen ihnen, wir belehren sie, wie es anders auch gehen könnte. Und du hast es ja am Anfang auch richtig gesagt: Der Ahriman ganz besonders leidet unter den Menschen in Wahrheit. Das ist nicht so, dass man sagt, das ist der Böse da und er hat die Macht. Nein, er leidet unter den Menschen. Er hat immer die Angst vor den Menschen. Wenn man sagt, Ahriman hat mit Angst zu tun – also überall, wo Angst ist, ist Ahriman dahinter –, ja, das ist die Angst, die er vor uns hat. Und wir haben dann auch Angst. Das ist wie in der Zauberflöte, was wir dann auseinanderrennen beim Monostatos. Und jeder schreckt sich vorm anderen und fürchtet sich vorm anderen. Also das heißt, die Widersacher, namentlich der Ahriman, fürchtet sich vor uns und wir fürchten uns auch manchmal vor ihm. Außer wir sind schon so gepackt von ihm, dass man sagt, ja, der arimanische Weg, alles logisch berechenbar, ableitbar, nur ja und keine Kreativität, nur nicht stören das Ganze. Die Welt muss wie ein Uhrwerk laufen. Ja, dann hat er uns. Da ist er zufrieden. Aber dort, wo die Menschen anfangen, schöpferisch zu werden, da kriegt er die Krise. Weil da wird sein Weltbild zerstört im Grunde. Das wird ununterbrochen in einen Haufen geworfen. Und er möchte die ganze Welt dorthin führen irgendwo. Und wir kleinen Menschlein haben aber die Macht, die Kraft, besser gesagt, ihn in eine andere Richtung zu leiten, indem wir es ihm vormachen. Gar nicht ihn zu zwingen. Es geht gar nicht so darum, ihn zu bekämpfen eben und niederzuschlagen, sondern ihm so ganz einfach zu zeigen: Es geht anders auch. Und dem bist du nicht gewachsen, aber wenn du ein bisschen was von uns annimmst, vielleicht kommst du dort auch hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Erlösung der Widersacher und der Erzengel Michael 00:54:06 ===&lt;br /&gt;
Das könnte ein Zukunftsziel sein, dass gerade diese Widersacherkräfte, die ja zwar abkommandiert wurden zu ihrer Aufgabe, wie Rudolf Steiner oft sagt, aber doch halt sagen: Aber ich will mich nicht vom Göttlichen so leiten lassen, sondern wir machen unser Ding – aber es ist eh nicht aus der Freiheit, weil es trotzdem verordnet ist, den Menschen eben immer im Weg zu sein. Und wir können ihnen zeigen: Du kannst noch viel mehr, du könntest noch viel mehr. Du könntest vielleicht erkennen, was Freiheit ist. Gerade weil du eh abkommandiert bist, da mit uns dich auseinanderzusetzen, wir dir auch die Freiheit bekommen sollen, vielleicht, wenn du mit uns gemeinsame Sache im guten Sinne machst, dann wirst du dieser Freiheit auch teilhaftig. Das sehe ich als ganz große Perspektive für die Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil man muss sich denken, jetzt, so wie es jetzt ist in Wahrheit, haben die höchsten Hierarchien die Freiheit nicht. Das heißt, sie nehmen den göttlichen Befehl oder wie immer man es entgegen und versuchen es umzusetzen. Manchmal besser, manchmal schlechter, weil sie können auch Fehler machen. Aber es beginnt eine neue Phase eigentlich – mit seit dem Erdenleben des Christus, in dem der Christus Mensch geworden ist – das Gegenbild dazu: Wir sollten etwas an schöpferischer Kraft auch entwickeln und beitragen zur Welt. Wir tun es eh irgendwo, nur noch halt zaghaft. Wie gesagt, die Kunst ist sowieso schon seit langer Zeit eine Ahnung davon, was es werden könnte. Aber es geht in Richtung Mitarbeiten an der Weltschöpfung, die Erde umgestalten. Aber so, dass sie mehr Leben bekommt. Das heißt auch nicht, dass die Erde ewig bestehen wird, aber wenn wir sie pflegen, wenn wir sie weiterentwickeln, wenn wir mitarbeiten an ihr, sie beleben, neu beleben, weil die Erde ist eigentlich schon längst eine Sterbende im Grunde. Nicht nur jetzt durch die Klimakrise und sonstige, das sind die Dinge an der Oberfläche, aber sie hat eben ein gewisses Alter bereits erreicht und ist auf einem Weg, wo sie ihren Höhepunkt bereits überschritten hat. Aber es kann ein Beleben sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wird es auch nicht ewig sein, weil eben auch wie wir Menschen sterben müssen irgendwann einmal und es gut ist, weil wir dann in die geistige Welt gehen, dort neue Kräfte entwickeln, indem wir das Alte verarbeiten, die Fehler, die wir vielleicht gemacht haben, zu Fähigkeiten langsam umwandeln und dann wieder herunterkommen. Das ist, im Übrigen, immer eine dieser Lösungen, die die griechisch-lateinische Kulturepoche hatte, das Rätsel der Geburt und des Todes zu lösen, dass der Mensch durch das immer durchgeht und gerade das ein wesentlicher Schritt ist, sich weiterzuentwickeln und zwar in Freiheit weiterzuentwickeln. Der Ahriman würde sagen: Wir schauen, dass wir da die irdische Unsterblichkeit bekommen. Du wirst nicht sterben, wir sorgen mit Technik, mit sonstigem dafür, dass du 2000 Jahre alt wirst oder noch länger, solange die Erde überhaupt bewohnbar ist. Dann wäre die Entwicklung aus. Wir würden uns nicht mehr entwickeln können. Wir würden erstarren, weil auch die Leibeshülle, die wir jetzt haben, ist etwas, was wir geformt haben uns. Lange vor der Geburt schon haben wir mitgearbeitet. Das ist eben nicht nur die Vererbungskraft, sondern es ist ja auch unser Inkarnationswille, unser Ich in Wahrheit, das mitwirkt, das für die Erfahrungen, die wir in der Vergangenheit gemacht haben, uns einen entsprechenden Körper, einen entsprechenden Leib bildet, formt. Das ist nämlich unser Ich. Wir kriegen es halt nur dann im Erdenleben nicht bewusst mit. Wir arbeiten nämlich während des ganzen Lebens weiter daran. Bis in die Knochen, bis in alles. Nur wir sind uns dessen nicht bewusst. Aber wir arbeiten daran. Irgendwann ist es Zeit zu sagen: Mit dem geht es jetzt nicht mehr. Ich hole mir wieder in der geistigen Welt neue Kraft und komme herunter und mit dem kann ich jetzt etwas anderes tun, andere Facetten. Vielleicht eine ganz andere Richtung. Nicht, dass ich in jeder Inkarnation dasselbe mache. Ich bin Maler gewesen, da war ich gut und jetzt bin ich wieder Maler und wieder Maler und wieder Maler. Das täte dem Ahriman passen. Du bist der geniale Maler, mal bis ans Ende der Welt. Dann ist keine Entwicklung da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es ist die Chance, immer wieder ganz neu sich selber auch neu zu gestalten, bis ins Körperliche hinein, durch die Inkarnationen. In ein anderes Volk hineingeboren werden. Da ist doch herrlich, wie viel mal man Mensch sein kann, allein dadurch durch die Inkarnation. Und in ganz andere Verhältnisse kommen. Wenn man Menschen aus anderen Völkern begegnet, sieht man das ja, dass da ganz andere Dinge draus sind. Manches mag man, manches weniger. Man mag vielleicht manches weniger, weil man es nicht kennt einfach. Aber es wäre lohnend, dort auch hineinzugehen. Und das alleine ist schon – dieses Inkarnationsgeschehen ist schon etwas –, das ist ja auch nicht etwas, was uns verordnet wurde so einfach, sondern etwas, was wir in Wahrheit, auch wenn es uns nicht bewusst ist, wollen. Unser wirkliches Ich will das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass die irdischen Bedingungen, auch durch die arimanische Materie, so wie sie jetzt ist, die irdische Sterblichkeit kann man nicht wirklich aufhalten. Und auch wenn die Transhumanisten glauben, sie werden es irgendwann schaffen, sie werden es vielleicht hinauszögern können, und es wird nicht zu unserem Heil sein, das wage ich ganz deutlich zu sagen, aber aufhalten werden sie sicher auch nicht können. Und das ist eigentlich was Gutes. Wann auch immer. Ich meine, selbst ein Kind, das kurz nach der Geburt stirbt, das macht einen Sinn, dass es geboren wurde. Dass es den Weg auf sich genommen hat, in die Welt zu kommen, sich eine Leiblichkeit vorzubereiten. Das ist eine riesige geistige Arbeit. Da arbeiten wir mit und wissen nichts davon. Jedenfalls nicht im Erdenleben dann. Und das ist gut, weil sonst würde man wahrscheinlich einen Unsinn machen. Aber wir arbeiten dran. Wir sind Künstler, wir sind kreativ, wir gestalten uns selber, wir sind nicht einfach, irgendwer hat uns so geschaffen, wie wir sind, und leider, du bist zum Verbrecher gestaltet worden, ist ein Pech, da haben halt die Widersacher mit. Nein, wir können es überwinden. Wir können es überwinden, und die anderen Menschen können es auch überwinden. Und wenn man das nur als eine reale Möglichkeit ins Auge fasst, macht das einen Unterschied im sozialen Zusammensein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Mysterium von Golgatha: Schöpferkraft und Liebe als Lebenskraft 01:02:15 ===&lt;br /&gt;
Darum ist aber auch unsere Kulturepoche, in der wir jetzt stehen, mit vielen Auseinandersetzungen verbunden. Wobei man sagen muss, in der Vergangenheit gab es auch genug Auseinandersetzungen. Ich denke an die griechisch-lateinische Zeit, gab es genug Kriege und Kämpfe und Auseinandersetzungen. Nur heute führen wir sie halt mit um ein Vielfaches zerstörerischeren Mitteln. Und da müssen wir halt wirklich aufpassen, dass wir uns nicht den Boden unter den Füßen zerstören, sozusagen. Das heißt, die Welt verwüsten, und wir uns dann nicht mehr hier weiterentwickeln können. Und das wäre tragisch. Und darum geht es darum, dass wir sagen: Wir können nicht warten, bis irgendwer das Problem für uns löst, sondern die Frage ist an uns gestellt. Und darum ist das Thema mit den Widersachern jetzt unser Thema in unserer Zeit. Jetzt. Vorher konnte man es vielleicht noch gar nicht, das war erst Vorbereitung, aber jetzt können wir aufwachen dazu, diese Kräfte wirklich zu erkennen, ihnen aufrecht stehend, bildlich gesprochen, ins Auge zu sehen und zu sagen: Du kriegst mich nicht. Du wirst noch von mir lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist kein kriegerischer Kampf. Verzeihung, wenn ich das jetzt sage: Der Erzengel Michael, der die Kräfte der Finsternis, man sagt, besiegt hat – hat er sie besiegt? Er hat sie auf die Erde geworfen. Und hier sind sie, jetzt ganz besonders. Wir müssen uns auseinandersetzen. In Wahrheit, die Erlösung dieser Widersacherkräfte und insbesondere der arimanischen Kräfte, das können wir vielleicht, wenn wir uns anstrengen. Sonst niemand. Sonst niemand. Auch der Michael nicht. Er kann sie besiegen, hinunterstoßen aus der geistigen Welt, das war ganz wichtig, weil er sonst dort diese Sphäre ganz verdunkelt hätte, aber er hat sie heruntergestoßen. Wir haben sie jetzt. Und sind eigentlich gefordert, uns auseinanderzusetzen mit ihnen. Und es wird uns auch zugetraut, dass es so ist. Also der Schöpfungsplan ist schon sehr raffiniert, aber er ist eben ein Plan, der Freiheiten schaffen will und nicht ein fertiges Konzept ist, wo alles nach Plan läuft und von Haus aus so auf Schienen fährt, dass eh nichts schief gehen kann. Nein, die Schöpfung ist etwas, was Mitschöpfer haben will. Klein, wir fangen ganz klein an, wir winzig. Aber stellen Sie sich nur den Unterschied vor: Eine zentrale Figur, das Göttliche, gestaltet alles und das in alle Ewigkeit passiert das so, und unten, dass die Geschöpfe sind immer nur Hampelmänner oder Hampelfrauen, die folgen besser, wenn nicht Gott der Stricker reißt, an dem man hängt. Nein, tu auch was im Kleinen. Das ist das Großartige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das, was dieses Mysterium von Golgatha uns gezeigt hat, warum der Christus Mensch auf Erden geworden ist, in einer sterblichen Hülle. Man muss sich das vorstellen: Der Christus, das Weltenwort, das gestaltende Weltenwort. Am Anfang war das Wort, das Wort war bei Gott und Gott war das Wort, alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, die ganze Welt ist gestaltet – und der Christus inkarniert sich auf Erden, in einem schwachen Menschenleib im Grunde, in dieser ganz fragilen Situation. Da geht er hinein, damit der Mensch lernt, wie das sein könnte, wenn sich in ihm wirklich eine göttliche Kraft entfaltet, aber aus Freiheit, aus Freiheit, aus ihm selber. Das heißt etwas Schöpferisches, eine Kraft, die die Welt belebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stelle mir oft die Frage: Was ist Liebe? Liebe ist Lebenskraft, lebendige Kraft, die man verschenkt. Das ist nicht nur ein Gefühl, eine Emotion, das gehört sicher auch dazu, aber es ist vor allem Lebenskraft, lebensweckende Kraft, die man verschenkt. Und Leben lässt sich nie in Schablonen fassen, in Wahrheit. Bei jeder Pflanze sieht man das. Ja, sie schauen alle auf den ersten Blick gleich aus und trotzdem ist jede einzigartig. Ja, sogar Schneekristalle, wenn sie herunterkommen, sie haben alle den gleichen Aufbau, diese sechsstrahlige, oder dreieckig, wenn sie nicht gut ausgebildet sind, und trotzdem ist jeder Schneekristall anders. Jeder ist ein bisschen anders. Also etwas Individuelles, nicht ein Schema. Der andere Mann wird morgen Fabriksware, Fließband sozusagen durchgehen. Und es geht darum, eine Welt zu schaffen, die viel, viel reicher wird dadurch, viel beweglicher, viel lebendiger wird. Weil es ist ja nicht so, jetzt wird so etwas Neues geschaffen, das bleibt jetzt für alle Ewigkeit. Nein, es wird wieder verändert. Es kommt in Bewegung. Und das ist etwas, was wir heute lernen müssen, also bis in die Wissenschaften hinein. Weil die Wissenschaft, so gut sie ist – ich bin selber Naturwissenschaftler und schätze das Werkzeug, es ist Gutes zu kennen –, aber es sind sehr viele arimanische Kräfte auch drinnen. Und das Leben verstehen wir damit nicht. Wir haben so viel Biochemie und wie das mit der Genetik läuft und alles, da kann man vieles berechnen drinnen und trotzdem lässt sich das Leben nicht berechnen, im Endeffekt. Und man versteht es nicht auf diese Art. Das ist nur eigentlich der ersterbende Schatten des Ganzen, der drinnen ist. Dort, wo immer diese gleiche Regelmäßigkeit drinnen bleibt, so wie eine Uhr immer gleich läuft, das ist nicht das Leben. Das Leben ist dort, wo Veränderung, Neugestaltung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist dann nicht nur so, wie es manchmal in der Evolutionstheorie geschildert wird, eine zufällige Mutation. Da hat sich irgendwas zufällig nicht so gelaufen, wie es ist. Also eigentlich ist ein Fehler passiert. Ach, aber der war so genial. Und die anderen sind alle ausgestorben, aber der war halt genial, der hat überlebt. Reiner Zufall. Kein Geist, da nichts. Das ist das, auf das die Wissenschaft heute so stolz ist. Ja, wir mussten die Idee einmal entwickeln, um zu sagen: Nein, so ist es nicht. Und so soll es auch nicht sein. Darum ist es gut, wenn wir das erforschen und kennenlernen. Aber wir sollten nicht Gefangene dieser Denkweise werden, weil dann hat uns der Ahriman. Der kann uns das ausrechnen, dass das ja so schön logisch ist, das ist so bequem eigentlich in gewisser Weise. Ich will nicht sagen, wie das die Forscher nicht fleißig wären, aber es ist Bequemlichkeit im geistigen Sinne. Nämlich Bequemlichkeit, nicht in dieses Schöpferische hineinzugehen und zu sagen: Es könnte aber ganz anders auch sein. Das Undenkbare zu denken sozusagen. Das, was noch niemand gedacht hat, zu denken. Das zeichnet unser Bewusstseinsseelenzeitalter aus, in dem wir jetzt drinnen stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, dass wir uns wirklich bewusst werden unserer eigenen Kraft, auch natürlich unserer eigenen Mängel, die wir noch haben, was wir alles noch lernen müssen und wo wir sagen: Wir müssen arbeiten daran. Wir können auch arbeiten daran, Schritt für Schritt. Also da brauchen wir dann auch nicht warten, dass irgendwer das für uns richtet, sondern wir sollen es richten. Der Gedanke liegt aber in Wahrheit auch schon im Inkarnationsgeschehen, im Karma, im Schicksal drinnen. Nur der Unterschied heute sollte es immer bewusster werden. Das Karma im alten Sinn führt uns halt dann in Situationen, wo wir alle möglichen Prüfungen durchmachen, die wir uns mit Sicherheit nicht ausgesucht hätten, wenn wir uns gefragt hätten, aber wo wir dann doch etwas lernen. Heute kann man diesen Weg immer bewusster gehen, wenn man auch bereit ist, die Prüfungen, die anstehen, wirklich annimmt, wenn man sagt: Ja, wenn ich weiterkommen will, muss ich das machen, ohne dass mich wer zwingt dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind gerade die Widersacherkräfte im Übrigen, die uns unter Umständen längere Zeit zumindest manchen karmischen Ausgleich umschiffen lassen. Wir müssen noch nicht trauen, muss noch nicht sein, sondern später. Und man sagt: Ja, glücklich, mir ist gar nichts passiert, alles läuft so gut. Ja, aber es ist eigentlich der Weg immer weiter von unserem wahren Ziel weg. Genauso wie es ist bei einer Engelerscheinung zum Beispiel, wenn das so schön ist und so beglückend ist, dann ist meistens der Luzifer dahinter und vielleicht ist der Ahriman versteckt dahinter, der halt nur diese schöne Maske trägt. Aber die wirkliche Begegnung ist: Ich spüre die starke geistige Kraft, die dort ist, wo ich nur so ein Zwerg bin dagegen. Nur der kleine Zwerg kann aber aus sich heraus etwas schaffen, was selbst der Große nicht kann. Und das kann uns Mut machen. Versuchen Sie es einfach einmal für sich zu überlegen, wie das Leben ausschauen könnte auf der Basis, dass in uns eine ganz starke schöpferische Kraft lebt. Und dass diese Lebenskraft, das ist nämlich eine Lebenskraft, eigentlich eine gestaltende Lebenskraft, das machen die Lebenskräfte in uns. Das sind die Kräfte, die eigentlich in unserem Denken auch leben drinnen. Wenn es lebendiges, gestaltendes Denken ist, nicht ahrimanisch abgestorben ist, dann ist es nur konstruieren und zusammenschieben. Aber wenn es lebt in uns, dann belebt es unser Ganzes. Wenn das – ich sage manchmal gern Kopfwehdenken –, das macht uns steif. Wenn man im Büro sitzt und grübelt, grübelt, grübelt, dann hat man nachher überall Verspannungen im Körper. Der Organismus muss eigentlich ruhig gestellt werden, damit das Hirnkastl abstrakte Gedanken spiegeln kann. Machen tut es das eh nicht. Weil was wirklich in uns denkt, ist Lebend. Die Lebenskräfte, die Ätherkräfte, die sind es eigentlich, mit denen denken wir, selbst wenn wir noch so abstrakt denken, nur wir kriegen diesen Gestaltungsprozess gar nicht mit, sondern erst das Fertige, mehr oder minder Abgestorbene, jetzt in einer schönen, logischen Kette geordnet. Aber das ist das tote Endergebnis im Grunde. Aber wir können auch lebendig gestalten. Wach und bewusst, nicht Fantastereien machen, nicht sich in Fantasien, in irrwitzigen Fantasien ergehen, die nur das eigene Ego befriedigen, weil es ja so schön ist und so wenig anstrengend, man wird getragen davon, sondern das ist eine starke Willenstätigkeit, die dahinter ist. Der Wille ist gefordert, der Wille, der Gestaltungswille. Und das können wir üben. Und indem wir das tun, fangen wir an, den Widersachern einen anderen Weg zu zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gleichgewicht der Kräfte und die Menschheitsrepräsentanten-Statue 01:19:13 ===&lt;br /&gt;
Ja, absolut. Und es zeigt ja, wie wir gefordert sind, also diese beiden Kräfte im Gleichgewicht zu halten. Es geht nicht darum, der Ahriman ist böse oder der Luzifer ist böse, sondern wir müssen es ins Gleichgewicht bringen. Und zwar ununterbrochen im Grunde. Also es ist nicht einmal: Jetzt haben wir es gefunden. Naja, die bewegen sich aber schon wieder weiter. Also es bewegt sich dauernd. Und wir können Gegengewichte schaffen. Weil natürlich, Luzifer und Ahriman zerren an uns. Und wenn wir uns zerren lassen, dann tappen wir hinein in die Falle. Aber wir können es ins Gleichgewicht bringen, nämlich die luziferischen und ahrimanischen Kräfte in uns und um uns. Das ist so schön dargestellt in dieser Statue des Menschheitsrepräsentanten. Da ist zweimal der Ahriman drinnen, der innere und der äußere. Und zweimal der Luzifer, der innere und der äußere. Das heißt, es kommt uns aus der Welt draußen entgegen und es steigt aber auch aus uns selber auf. Das heißt, der Ahriman ist auch bei uns, der Luzifer ist bei uns. Also wir müssen nicht als Suchanzeige aufgeben: Wo finde ich ihn. Wir tragen etwas von diesen Kräften in uns. Aber wir sehen sie auch in der Welt draußen wirksam. Und da haben wir eine riesige Aufgabe. Aber eine Aufgabe, die eigentlich etwas Großes ist. Diese Verantwortung ist uns übertragen worden. Weil man uns das zutraut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verantwortung. Ja, das ist der Punkt. Und das kann im ganz Kleinen. Es soll ja nicht etwas sein, was einen total überfordert. Um das geht es gar nicht. Im ganz Kleinen. Aber wo man aus den Gewohnheiten der Zeit, aus der Gewohnheit dessen, was man gelernt hat, aus den Erfahrungen heraus sagt: Es könnte aber auch anders gehen. Ich weiß nicht, wo ich sage, nein, das wird nie funktionieren. Das habe ich schon zehnmal, hundertmal erlebt. Das funktioniert nicht. Ja, vielleicht finde ich einen neuen Weg. Und das geht doch. Und wenn ich so in die Welt hineinschaue, gibt es genug Ecken und Enden der Welt, wo schwerwiegende Probleme da sind. Wo die Menschen nicht miteinander können. Und weil die Widersacher halt auch mitarbeiten. Weil die guten Kräfte sind es nicht, die sich daran beteiligen. Die halten sich nämlich zurück, um die Freiheit des Menschen nicht anzutasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch immer mehr zieht sich die Engelwesenheit, die uns begleitet, zurück. Also was wir so den Schutzengel oder wie immer nennen wir. Also die geistige Wesenheit, die uns im Grunde hilft, das alles zu überschauen, unsere früheren Inkarnationen und so weiter, solange wir es noch nicht selber können. Aber wo Rudolf Steiner ganz deutlich zeigt: Die Zeit ist reif, dass wir die Aufgaben dieses Engels selber übernehmen. Sonst ziehen wir ihn im Grunde herunter. Wir halten ihn fest. Wir hindern ihn daran, weiter aufzusteigen, weil er sich immer noch mit uns abmühen muss. Weil wir noch immer nichts kapiert haben. Und das kann gefährlich werden, weil das heißt nichts anderes, als dass wir diesen Engel im Grunde in die Widersacherrichtung führen, selber eine widerstrebende Kraft zu werden. Weil wenn ich Versäumnisse in der Entwicklung ansammle, dann entsteht daraus schon ein Widerstand. Also wenn ich ewig festhalten will an dem, wie man in der Antike gedacht hat oder was, und das eins zu eins jetzt heute im Leben einsetzen will, dann wird es zerstörerisch wirken. So großartig das war, was in der Antike geschaffen wurde. Aber es ist eine neue Kulturepoche. Und es sind ganz andere Dinge, die wir entwickeln müssen. Und wo wir vielleicht jetzt, und das ist da manchmal unbefriedigend, erst ganz am Anfang sind und das alles noch klein ist und wir noch viele Fehler machen. Aber es ist besser das, als wir machen etwas weiter aus Gewohnheit, was einmal groß war, aber unserer Zeit nicht mehr angemessen ist. Sondern es muss verwandelt werden zumindest. Heißt ja nicht, dass man es zerstören soll, sondern weiterentwickeln, verwandeln, umwandeln. Das gilt bei allem. Diese Beweglichkeit. Jeder wie er kann. Irgendwo kann man anfangen. Jeder. Es geht nicht um spektakuläre Dinge. Am wichtigsten, denke ich, ist es gerade dort in der Begegnung mit anderen Menschen. Ich muss nicht immer in dieselbe Falle fallen: Ach, der ist mir unsympathisch, der ärgert mich. Nein, ein Mensch ist halt anders. Er hat andere Ideen, andere Wünsche als ich. Ja, er ist aber auch eine andere Individualität. Also kann ich sagen: Es ist eigentlich interessant, das kennenzulernen. Du bist anders. Das bestätigt mir in Wahrheit durchaus auch: Ich habe auch das Recht anders zu sein. Es stärkt mich eigentlich. Und es ist eigentlich erfreulich zu sehen, wir sind nicht alle einer wie der andere, sondern jeder ganz anders. Jeder ganz anders. Und in jedem Lebensabschnitt verändern wir uns. Es ist eine reiche Welt, eine Welt des Gestaltungswillens eigentlich, der drinnen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abschluss: Goethes Faust-Wort und der Sinn der Schöpferkraft 01:25:08 ===&lt;br /&gt;
Im Faust sagt der Mephisto – das ewige Geist, das uralte Unterhaltung: Immer schaffen und wieder schaffen und umschaffen und hin und her. Es kommt dem mehr ahrimanisch gedachten Mephisto im zweiten Teil ganz deutlich in den Sinn. Das passt ihm nicht mehr. Jetzt lass er mal so wie es ist und passt er am Schluss aus. Aber nein, kaum ist es da, ist es schon wieder Umgestaltung da. Ja, das ist Schöpferkraft. Das ist wirkliche geistige Kraft. Sie ist Schöpferkraft. Aus dem Nichts was schaffen, was noch nie da war. Und was man nicht ableiten kann einfach. Man kann natürlich sagen, ja, es ist auch mitgeprägt durch die Zeit, in der man geboren ist. Aber trotzdem, es ist was Neues. Es ist ein neuer Einschlag drinnen. Und wir können das. Jeder kann das. Niemand muss sagen: Ja, malen kann ich nicht, singen kann ich auch nicht, komponieren kann ich nicht, ich kann eigentlich nichts. Jeder kann. Jeder kann es in der Art, wie er mit jemandem spricht, zum Beispiel. Wie er sein Herz wirklich öffnet dem anderen. Wie er etwas von seiner Lebens-Liebeskraft aussendet. Ganz unpathetisch. Weil da darf keine Scheinheiligkeit drin sein, sondern einfach aus dem Überfluss des Herzens, was gibt. Was ich dir schenken kann. Ein guter Gedanke, eine gute Stimmung, was auch immer. Und da kann heute schon sehr viel geistige Wahrnehmung dahinter sein, nämlich karmisch. Irgendwo, wo wir dem anderen, wo eine Begegnung da ist. Und wir sagen vielleicht nur ein Wort. Und das bringt ihn auf den Weg, der sein Weg ist. Den er vielleicht jetzt schon lang sucht, aber die Abzweigung noch nicht gefunden hat. Und wo man im Moment dort hinkommt, und sagt: Da sozusagen, da. Und dann findet er seinen Weg auf einmal. Und es braucht oft einen Anstoß. Weil wir hängen zusammen. Wir sind zwar Individuen und jeder anders, aber wir sind auch eine Gemeinschaft, wo wir einander was geben können, uns einander aufmerksam machen können auf die wichtigen Punkte im Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also die wichtigen Punkte, das ist auch meine eigene Erfahrung, die kann man nicht gewaltsam suchen. Wo finde ich das? Sondern die begegnen einem. Man darf es nur nicht verschlafen. Es begegnet dir ein Mensch und der sagt dir was. Es braucht vielleicht eine Zeit, bis das sickert, aber aus dem wird etwas. Der hat mir nicht eine Idee gegeben, die er verwirklichen will. Sondern er hat meine aufgeweckt, die in mir schläft noch, die wir uns mitgebracht haben aus dem Geistigen, aber die wir da verschlafen haben, weil wir so viel verschlafen im Erdenleben. Also wann wachen wir einmal auf aus unserem Schlafen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird dann im Übrigen am Samstag der Vortrag in Kempten besonders diesem Thema gewidmet sein: Dieses Aufwachen. Eben auch zu erkennen, ohne jetzt große Hellseher zu werden, aber wir können geistig wahrnehmen. Wir können Geistige Wesen wahrnehmen, ihnen begegnen. Hier sitzen viele Geistige Wesen. Sie nämlich alle, die da sitzen. Man muss sich nur als solche erleben und erkennen. Damit fängt es schon an. Ich muss nicht irgendeine Erscheinung von einem Nachtgespenst haben. Das ist es nicht. Und wie strahlt die Aura oder sonst was, ja, das ist vielleicht fortgeschritten irgendwo, aber ist alles nicht notwendig. Aber den anderen Menschen als geistiges Wesen und nicht nur als körperliches Wesen wahrzunehmen. Du bist ein schöpferischer Geist. Und das heißt, du hast mir etwas zu offenbaren, was nur du mir offenbaren kannst. Und ich bin dankbar dafür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke. Darf ich mit einem kleinen, großen Goethe-Wort danken und abschließen? Und eigentlich als Summe, Summary des Ganzen. Der Goethe lässt seinen Doppelgänger Mephisto, Ahriman, Luzifer sagen: Ich bin der Geist, der stets verneint. Der nur das Böse will und nur das Gute schafft. Erlöst wird er oder durch seine Negativität, genau das, was er sagt, aus uns schließlich eine Ichheit macht, die ihn bemitleidet, liebt und dadurch erlöst. Dankeschön.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ulrich Roehm:&#039;&#039;&#039; Danke, Wolfgang. Danke Ihnen, dass Sie geduldig zugehört haben. Danke.&lt;br /&gt;
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		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Das_R%C3%A4tsel_des_B%C3%B6sen_-_ein_Vortrag_von_Wolfgang_Peter_in_Essen,_2026&amp;diff=31550</id>
		<title>Das Rätsel des Bösen - ein Vortrag von Wolfgang Peter in Essen, 2026</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Das_R%C3%A4tsel_des_B%C3%B6sen_-_ein_Vortrag_von_Wolfgang_Peter_in_Essen,_2026&amp;diff=31550"/>
		<updated>2026-04-28T15:40:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Datei:Wolfgang_Peter_2026-4-22.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=lA0mE5_Vbg0|thumb|[[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]] am 22. April 2026 im ChorForum Essen. [https://www.youtube.com/watch?v=lA0mE5_Vbg0 Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transkription des Vortrages vom 22. April 2026 ==&lt;br /&gt;
von Elke J., April/Mai 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorschau ==&lt;br /&gt;
Dr. Wolfgang Peter, Chemiker, Waldorflehrer, Schauspieler, Regisseur und Leiter des Odyssee-Theaters, Gründer der viel besuchten Webseite &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://anthrowiki.at&amp;lt;/nowiki&amp;gt; hielt am 22. April 2026 im Chroforum Essen einen Vortrag zum Thema Das Rätsel des Bösen - Ahriman in uns und um uns. Eine differenzierte Auseinandersetzung mit den Widersachern in uns und um uns - und wie wir sie erlösen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung durch den Moderator Ulrich Roehm 00:00:12 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ulrich Roehm:&#039;&#039;&#039; Also gut, schließen wir die Türe. Ja, etwas ganz Neues. Ich heiße Sie alle sehr, sehr herzlich willkommen. Ja, was soll ich sonst tun, ne? Und besonders auch hier unseren Wolfgang Peter, der jetzt schon das dritte Mal hier ist. Und wie gesagt, ich habe ihm gerade gesagt, hier in Essen ist so eine ganz besondere Situation, inzwischen fast wie eine Art Konkurrenz. Da machen die einen Vortrag und die, und möglichst dann ist noch ein Zweig und ich weiß nicht was alles.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dieser Baum ist entstanden durch die Bemerkung eines der sehr treuen Teilnehmers unserer Vorträge – Ehepaar –, dass sie im vergangenen Jahr sagten, ja wenn der Steffen Hartmann schon über Ahriman gesprochen hat, dann brauchen wir doch nicht mehr dafür kommen, wenn der Zwicke von Bär auch über Ahriman spricht. Und dann kamen mir so die Gedanken an Rudolf Steiner und seine Aussage, dass jeder einen Baum sich mal anschauen soll und dann sieht er aber nicht den Baum, sondern der sieht von der anderen Seite ja ganz anders aus und von rechts und links, mal von 360 Grad abgesehen. Also wenn jetzt dieses Mal noch einmal über das Böse und Ahriman gesprochen wird, das dritte Mal, hat der Baum und dieses, was ich da geschrieben habe, wohl nicht zu viel Erfolg gehabt. Aber als er das letzte Mal hier war und dann auch noch schriftlich haben wir sehr intensiv darüber gesprochen, was denn aktuell noch einmal vielleicht doch in die Welt gesetzt werden sollte und jetzt mit vier Vorträgen immerhin doch schon weiter als hier heute. Und zwar ganz von einem nun wiederum dritten Gesichtspunkt aus und da ist ja nun ein Text noch und damit höre ich dann auf zu reden, was ich ja eigentlich erst einmal so lange tue. Hier steht ja: Vom Umgang mit den Widersachern in uns und um uns. Das kann jetzt jeder mal auf sich beziehen, ob sie Widersacher in sich haben oder nur um sich herum oder überhaupt keine. So steht mich das an. Aber dann steht da noch Wege zur Erkenntnis dieser negativen oder auch positiven Seite. Denn wer sich – jetzt muss ich mal ganz anthroposophisch sprechen – weiß, dass Rudolf Steiner ganz klar gesagt hat, die Inkarnation vor 3000 Jahren vor Christi, 5000 Jahre vor uns, von Luzifer und Christus in der Mitte und jetzt in diesem Jahrtausend Ahrimans persönliche Inkarnation: stehen wir mittendrin. Und es ist sein größter Wunsch in all diesen Vorträgen, dass wir uns das so bewusst wie möglich machen und dann, wie es hier auch steht, die negative und positive sowie alle drei Entwicklungsgeschichte der Menschheit gewollt sind und wählen sie immer. Logos, Göttlichkeit, Trinität oder ... als Kulturaufgabe unserer Zeit, ihrer zukünftigen Verwandlung und Erlösung. Das heißt also eben, durch unser Bewusstsein müssen wir Ahriman erkennen, uns praktisch mit ihm befreunden, aber nicht ihm verfallen, sondern – und das schmerzt ihn am meisten – beim Mitleiden den armen Kerl, der nicht anders kann, und durch das Mitleid zur Liebe wird er schließlich dann erlöst. Und deshalb sind wir heute versammelt und ich denke also, dass wir alle zufrieden nach Hause gehen, auch wenn wir heute nicht 50 sind, sondern nur 20. Also, mehr: du jetzt in Witten ist meistens der Saal voll mit 70, in Düsseldorf auch. Essen hat Rudolf Steiner auch schon gesagt, ist mit das schwierigste anthroposophische Pflaster, bereits schon vor 100 Jahren ganz klar geäußert. Steiner hatte wohl in einigen Vorträgen hier gesagt, es ist schwierig hier weitere Vorträge zu halten, es ist halt ein zu der Zeit schwerwiegendes Umfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja und damit schließen wir es und übergeben nun das Wort und den Film. Achso, François möchte ich noch vorstellen aus Frankfurt, er ist also der fantastische Filmer und wenn es interessiert, kann also dann den Link bei mir anfordern für den Film. Einige dieser Filme mit uns hat schon bis zu 14.000 Klicks, also nicht nur hier, sondern 14.000 andere haben sich die Vorträge angehört. Mit der Zeit kommt was zusammen. Danke, vielen Dank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Luzifer, Ahriman und die Aufgabe der menschlichen Freiheit 00:05:45 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dr. Wolfgang Peter:&#039;&#039;&#039; Ja, ich freue mich, dass wir hier sprechen können gemeinsam, ich spreche, Sie horchen, ich hoffe, ich kann Ihnen wieder ein paar neue Facetten dazu bieten zu diesem unerschöpflichen Thema.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist vielleicht kein – bitte – unerschöpflich, es ist absolut unerschöpflich und es begleitet uns durch die ganze Weltentwicklung hindurch, durch die ganze Erdentwicklung hindurch, da gehören eben auch die Widersacher dazu, Widersacherkräfte. Der Luzifer ist schon angesprochen worden, der seine Inkarnation schon lange vor der Zeitenwende hatte, aber deswegen keineswegs schon aus dem Spiel ist, sondern er arbeitet ganz, ganz kräftig mit heute. Ich denke mir immer, wenn man sich heute so die Handys anschaut mit den vielen bunten Bildern drauf, da ist der Luzifer drin und die Technik ist der Ahriman und beides zusammen hat einen sehr großen Einfluss auf unsere Welt, wie sie heute ist, vor allem wenn man denkt, wie gehen Kinder damit um, wie kann man sie beschützen davor, dass sie einfach hineingezogen werden und genau das verlieren oder gar nicht entwickeln können, was sie entwickeln sollen: die Freiheit, das Auf-sich-selbst-Stellen. Und das ist eines der wichtigsten Dinge heute und deswegen haben wir auch in gewisser Weise die ständigen Auseinandersetzungen mit den Widersachern, weil wir nur durch die Auseinandersetzung mit ihnen wirklich ganz eigenständig und frei werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass wir nicht einfach immer geführt werden und sagen, ja bitte führe mich dorthin, führe mich dorthin, das ist nicht das Ziel der Entwicklung. Das war in der Anfangsphase der Menschheitsentwicklung wichtig, dass der Mensch geführt wurde, aber gerade mit dem Erdenleben des Christus, wo das Göttliche in Wahrheit Mensch geworden ist, ist der andere Aspekt, dass wir etwas von dem Göttlichen in uns entwickeln sollten, in Freiheit. Das ist das, was gewünscht ist. Also es ist heute nicht eigentlich von der geistigen Welt und von der Gottheit, wenn man so will, und schon gar nicht von dem Christus gewünscht, Menschen, die brav irgendwelchen Befehlen, irgendwelchen Regeln folgen, sondern es ist erwartet, dass wir schöpferisch neue Impulse geben, weil wenn man schöpferisch tätig wird, verschenkt man etwas von sich aus, etwas was man nicht genommen hat von wo, sondern etwas was man aus sich heraus, ja geradezu aus dem Nichts heraus entwickelt hat. Hinter diesem Nichts steckt eine ganze große Entwicklung, weil sie ja, denke ich, wissen, dass es Reinkarnation gibt, also im anthroposophischen Zusammenhang kann man ja sehr gut darüber sprechen, aber das ist auch das große Rätsel eigentlich, das schon bis zu einem gewissen Grad angesprochen, gelöst bis zu einem gewissen Grad wurde in einer früheren Kulturepoche, schon in der vorangegangenen Kulturepoche. In der griechisch-lateinischen Zeit gab es Menschen, die sich auch mit dem Gedanken der Wiedergeburt beschäftigt haben und das ist eines der Rätsel, die zu lösen sind für die Menschheit. Rudolf Steiner sprach von sieben großen Lebensrätseln, die zu lösen sind. Eines, was die vorhergehende Kulturepoche hatte, war das Geheimnis von Geburt und Tod. Was bedeutet das wirklich? Das heißt, wo kommen wir her eigentlich und wo gehen wir hin nach dem Erdenleben? Von wo kommen wir herein und wo gehen wir hinaus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich sage einmal, die eigentliche zentrale Lösung – darum kann man wirklich sagen, dass es gelöst wurde in der griechisch-lateinischen Zeit – ist eben die Inkarnation des Christus. Das Göttliche steigt herunter und wird Mensch. Da kommt etwas Göttliches herunter und wird hier Mensch und dann verschwindet er nicht einfach und löst sich auf, sondern es gibt die Auferstehung. Das heißt, er nimmt etwas mit von dem Erdendasein. Diese Auferstehung im Engelreich gibt es in dem Sinn keine Auferstehung. Sie sind als Engelwesenheiten in einer ganz anderen Sphäre. Sie sind eben nicht Mensch in unserem Sinn geworden. Mensch nur höchstens im übertragenen, erweiterten Sinne, wenn man sagt, jedes geistige Wesen, das über ein eigenes Ich verfügt und dadurch ist es erst ein geistiges Wesen, macht dann in dem Moment, wo ihm das Ich verliehen wird, wenn man so will, geschenkt wird, gegeben wird, macht das eine Menschheitsstufe durch. Und wir sind es ganz besonders und wir sind nur im Unterschied zu den vielen, vielen höheren geistigen Wesenheiten, die viel höher sind als wir – ist uns gewährt, die Freiheit zu entwickeln. Die höchsten Hierarchien haben sie eigentlich nicht, sondern sie folgen dem, was sie entgegennehmen von der Gottheit, wenn man es so will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was das Ziel eigentlich der Erdentwicklung ist, was das Ziel der ganzen großen Entwicklungskette ist – also wenn Sie sich ein bisschen mit Anthroposophie beschäftigt haben, werden Sie eine gewisse Ahnung davon haben, dass die Erdentwicklung noch nicht alles ist, sondern es gab schon vorher Entwicklungsstufen und es wird nachher noch Entwicklungsstufen geben –, aber hier jetzt auf der Erde haben wir die Chance, Mensch zu werden, freier Mensch zu werden. Und wir sollen etwas zu dem Schöpfungswerk aus unserem eigenen Beitrag machen und verbinden mit dem, was von der Gottheit kommt. Das ist zum Beispiel auch der große Leitgedanke im Hintergrund des letzten Buches der Bibel oder des Neuen Testamentes, der Apokalypse des Johannes. Auch etwas, was heute immer gesehen wird: Um Gottes Willen, Apokalypse heißt Weltuntergang, schrecklich, fürchterlich. Apokalypse – das Wort heißt Enthüllung. Enthüllung in Wahrheit des Geistigen, oder ganz konkret gesprochen: Enthüllung des Wesens Jesu Christi. Apokalypsis Jesu Christi, das sind die ersten Worte der Apokalypse. Um das geht es. Es geht nicht darum, die Menschen zu schrecken und dass sie in Furcht zittern und deswegen vielleicht braver sind etwas, weil alle möglichen Gefahren drohen, sondern es geht um die Enthüllung des Wesens des Christus und es geht im nächsten Schritt dazu, dass wir in Verbindung mit dem Christus unsere Freiheit entwickeln, entfalten sollen. Und dass wir etwas von unserer Schöpferkraft, die wir in unserem Ich haben, verschenken an die Welt. Und das ist eine Heilung der Welt, das ist eine Heilung insbesondere dann auch für die Widersacherkräfte, die aber da sind, um uns zu verführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Steiner hat öfter gesagt, sie sind abkommandiert worden zu dieser Rolle. Also sie sind gar nicht so freiwillig in diese Rolle hineingegangen, sondern sie haben dem Befehl, dem göttlichen Befehl gefolgt: Ja, wir übernehmen diese Aufgabe, den Menschen von der einen und von der anderen Seite immer wieder zu ziehen, an ihm aus dem Gleichgewicht zu bringen, damit er lernt aus eigener Kraft das auszugleichen. Weil die Kräfte von Luzifer und Ahriman sind grundsätzlich nicht nur böse. Sie sind auch notwendige Kräfte in der Welt drinnen. Das Böse entsteht eigentlich dadurch, dass wir sie nicht ins richtige Gleichgewicht bringen, sondern dass wir ihnen einseitig vielleicht folgen, dass wir ganz ins Intellektuelle zum Beispiel verfallen. Das ist heute in unserer Kultur sehr weitgehend drinnen, während in der vorigen Kulturepoche sehr viel mehr noch das Luziferische drinnen war. Die Schönheit, die drinnen ist, das hat uns Luzifer geschenkt. Das Erscheinen, es ist nur Schein, es ist noch nicht die geistige Wirklichkeit, es ist das Erscheinen des Schönen, der Schein des Schönen, der erscheint. Und das hat uns Luzifer gegeben, das ist nichts Negatives. Es wird nur negativ dann, wenn wir uns hinziehen lassen, nur in Illusionen zu leben: Ach, das Klare, das mathematisch Sichere, das ist mir zu anstrengend, ich schwebe lieber mit Luzifer in die Welt hinaus. Ich möchte geistige Erlebnisse vielleicht haben, aber sie sollen mir gegeben werden, nicht ich erringe sie mir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kali-Yuga und die Möglichkeit bewusster Geisteswahrnehmung 00:14:51 ===&lt;br /&gt;
Und dabei leben wir heute – das möchte ich ganz stark erinnern – in einem Zeitalter, wo jeder Mensch im Prinzip die geistige Welt wahrnehmen könnte, bewusst wahrnehmen könnte. Weil das sogenannte finstere Zeitalter, das Kali-Yuga wird es genannt im Indischen, das ist ein finsteres Zeitalter, wo im Grunde die Mehrheit der Menschen die ursprünglich Einsicht in das Geistige verloren haben – man muss sich denken, die Menschen, wenn man weit, weit zurückgeht, also in die Anfänge der Menschheitskultur, wie wir sie heute irgendwie kennen, bis in die urindische Zeit oder wo, zurückgehen –, da hatten die Menschen noch ein ganz natürliches geistiges Schauen. Ein natürliches Hellsehen, wenn Sie so wollen, obwohl ich das Wort Hellsehen gar nicht so mag, weil das meistens missverstanden wird heute, wenn man denkt, aha, das ist irgend so was Schwummeriges, was man nicht fassen kann. Es ist es bis zu einem gewissen Grad dann, wenn man nicht mit vollem Bewusstsein dabei ist, sondern wenn man es vielleicht nur in einem Trancezustand, in einem kaum bewussten Zustand oder in einem nur halbbewussten Zustand erlebt, dann kann man es nicht beurteilen, was es ist. Und das sind genau die Eintrittstore, die die Widersacherkräfte, insbesondere Luzifer, benutzt haben, um die Menschen zu verführen. Und ihnen das, was eigentlich auf Abwege führt, in den schönsten Bildern zeigen und man fühlt sich erhoben, erhaben bis zu einem gewissen Grad. Aber dabei ist es nur Illusion, aber Illusion, die das Ego stärkt, nicht das Ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ego und Ich sind zwei verschiedene Dinge, die zwar miteinander zusammenhängen, aber das Ego, das, was nur auf den Eigennutz geht, musste entwickelt werden. Wir sollten Menschen werden, eigenständig, selbstständig und sagen, ich mache das so, ich will das so, und die brauchen niemanden das zu begründen, ich will es so. Und die Kultur hat es gezeigt, dass das dann bis in Wahnvorstellungen nachführt, wenn man denkt an die römischen Zäsaren und dergleichen, die waren vielfach ganz erfüllt davon. Nicht alle, aber doch sehr viele. Und die haben sich erzwungen, sogar in die Mysterien eingeweiht zu werden, mit dem Schwert erzwungen im Grunde. Und es war schon ein Zeichen des Verfalls, dass die Tempelpriester das halt dann getan haben aus Angst, dass sie wirklich diesen Menschen Übungen gegeben haben, sie begleitet haben auf einem Weg, wo geistige Kräfte geweckt werden. Aber es waren sicher nicht die guten Kräfte, sondern es waren die Kräfte, die nur das Ego stärken und das sozusagen mit einer übermenschlichen Kraft bis zu einem gewissen Grad versetzen, erfüllen. Also mit einer Kraft, die dann dazu geführt hat, eben nur das eigene Ego durchzusetzen. Koste es, was es wolle, wie viel Blut auch fließen mag, aber zu meiner Glorie, weil ich der große Feldherr bin, ich der große Herrscher bin und alles, was mir im Weg ist, räumt man halt weg. Oder lässt es weg räumen, besser gesagt. Weil die meisten waren dann eh feige und haben gar nicht selber die Auseinandersetzung gemacht, sondern sie haben halt ihre Soldaten gehabt, die es für sie getan haben. Und trotzdem war auch diese Entwicklung des Egos wichtig. Wir brauchen auch unser Ego im Alltagsleben. Nur zu sagen, ach ich bin nur so vergeistigt und was meines, das ist alles unwichtig, das ist unwahr. Wenn man das hört, dann muss man schon sehr vorsichtig sein, was da wirklich dran ist. Das zeigt meistens, dass ein Mensch ganz stark in einer luziferischen Illusion drinnen lebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch viele Menschen, die sagen, ja das Geistige, ja man sollte das erleben, und es gibt viele Kurse, Seminare, wo das sehr schnell erweckt wird im Grundsatz, aber Wahnbilder, die dabei ausgelöst werden – also so eine traumartige Vision, in vielen Fällen, nicht in allen, aber wo man nicht selber es mit ganz klarem Bewusstsein erfassen kann, ist immer die Gefahr, dass man auf Abwege kommt. Es ist jedenfalls dann nicht die Freiheit des Menschen drinnen, sondern man wird geradezu magisch angezogen von einem übersinnlichen Licht, von einem übersinnlichen Erleben, von einem, wie man glaubt, Göttlichem, aber was vielleicht nicht ganz so ist. Es ist zwar der Luzifer eingesetzt, letztlich von der göttlichen Macht, dass er uns auch auf Abwege führt, damit wir endlich einmal erkennen können: Nein, das ist es aber nicht. Und du musst es selber beurteilen können. Das ist das Schwierige. Ich höre so oft: Naja, wie kann man denn das erkennen, dass jetzt da ein Widersacherwesen spricht, aber es spricht so schön zu mir, ein wunderschöner Engel erscheint vor mir. Lesen Sie einmal die Bibel, das Alte Testament wie das Neue. Wenn ein Engel erscheint, praktisch immer steht: Fürchte dich nicht. Und das muss man sehr ernst nehmen, das Wort. Das Erlebnis ist niederschmetternd. Es ist nicht beglückend, zunächst nicht im ersten Moment, sondern man spürt diese ganz starke Kraft, man spürt diesen sicheren geistigen Blick, durch den man von oben bis unten durchschaut wird und man wird so klein mit Hut vor dem Engel. Wenn man ehrlich dieses Erlebnis hat – wenn es ein luziferischer Engel ist, und die gibt es heute auch –, dann können wir das genießen. Aber dann kommen wir nicht dorthin, wirklich freie Menschen zu werden, sondern dann werden wir immer mehr hineingezogen in dieses luziferische Licht, das aber keineswegs das höchste geistige Licht ist, sondern ein müder Abglanz in Wahrheit. Aber wir merken es halt nicht, wir sind schon froh, wenn wir ein bisschen eine Beleuchtung bekommen, eine geistige, seelisch-geistige sozusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ahriman, Wolfgang Pauli und der Geist der Materie 00:21:14 ===&lt;br /&gt;
Also das sind große Gefahren, die in der Vergangenheit noch viel stärker waren, aber heute durchaus noch mitwirken, auch wenn heute Ahriman – also das Kalte, Nüchterne, Seelenlose eigentlich, der nüchterne Verstand, der klare Verstand, der durchaus ja auch was Positives hat –, das Umgehen mit der Materie, was heute ganz stark ist: Wirtschaft, was alles umgestaltet, die ganze Welt letztlich umgestaltet, ist ja auch unsere Aufgabe. Nur die Frage ist wieder, nach welchen Grundsätzen wir es gestalten, welches Motiv wir dazu haben. Und heute ist es: Was man technisch machen kann, wird auch gemacht, und wenn es letztlich noch so zerstörerisch ist. Irgendwer fängt an und baut das – und baut eine Atombombe sogar – und setzt sie auch irgendwann ein. Also zum Glück ist es nur zweimal bis jetzt passiert. Aber es ist nicht gesagt, dass das nicht auch in der Zukunft passieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist also dieser arimanische Intellekt da, der das schaffen kann. Das ist dasselbe Intellekt, der ja im Grunde der Materie zugrunde liegt. Es ist ganz interessant, dass einer der großen Physiker des 20. Jahrhunderts, Wolfgang Pauli, der den Aufbau des Atoms erklärt hat und warum er so und so funktioniert, warum es dann das Periodensystem der Elemente gibt, der hat aber auch geistige Erlebnisse gehabt, ganz interessanterweise. Und er hat gemerkt, dass er in sich Bilder gestaltet, und da begegnet ihm etwas, da begegnet ihm der Geist der Materie. Das ist niemand anderes als der Herr Ahriman, der ihm begegnet. Und er hat also diese bedrohliche Kraft ganz stark gespürt, und er hat aber auch gefühlt: Ich kann mich aber auch nicht ganz lösen davon. Da gibt es ganz tolle Anekdoten von ihm, und er hat jedenfalls ganz fest daran geglaubt. Es war nämlich wirklich überraschend oft – er war theoretischer Physiker, muss man dazu sagen, also blitzgescheit, intellektuell, aber zugleich auch sehend irgendwo. Aber eines konnte er nicht: praktische Physik machen. Er konnte nur theoretische Physik machen. Also angewandte Physik, irgendein Gerät bauen oder gar nur in Betrieb setzen, nein. Er war gefürchtet sogar. Er ist in irgendein Labor gekommen und irgendein Apparat ist kaputt gegangen, ohne dass er ihn angerührt hat, nur durch seine Anwesenheit. Das ist tatsächlich öfter passiert. Und er hat gesagt, das ist wirklich meine Ausstrahlung. Viele haben gesagt, das ist ein Zufall. Aber eine Anekdote war ganz stark: In Göttingen war ein großer Versuch anberaumt und die schalten den Apparat ein, und die ganze Apparatur, an der sie drei Jahre gearbeitet hatten und dann länger, war kaputt. Und alle schreien: Pauli, Pauli. Aber Pauli ist ja gar nicht da, weil die anderen Physiker kannten das. Und dann war das Kuriose: In dem Moment, wo das passiert ist, ist Pauli durch Göttingen mit dem Zug durchgefahren und hat dort Station gemacht. Genau zur selben Minute. Das ist eine Anekdote, ich will jetzt gar nicht dazu sagen, welche Zusammenhänge da sind, das weiß ich nicht. Aber jedenfalls, er war überzeugt davon, dass er eine Ausstrahlung hat, dass er eigentlich durch seine Ausstrahlung das Technische behindert, zerstört. Und er hat auch gespürt: Er kann und will nicht leben mit diesem Geist der Materie, obwohl er die Materie erforscht hat. Aber da ist etwas Böses drinnen, mit dem kann er nicht, mit dem will er nicht, mit dem winkt er immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Strader-Apparat und schöpferische Seelenkraft 00:25:56 ===&lt;br /&gt;
Und wenn man an manches denkt, was Rudolf Steiner geschildert hat, dass eine Technik entstehen wird, die mit anderen Kräften arbeitet, die nur überhaupt funktionieren wird, wenn der Mensch etwas von sich hingibt – also eigentlich in Wahrheit durch seine Lebenskraft, durch seine Liebeskraft –, es nur bewirken kann, dass die Maschine läuft. Und die nur laufen kann, wenn er eine entsprechende geistige Gesinnung hat. Und Rudolf Steiner hat gesagt, das wird kommen. Er hat sogar in den Mysteriendramen so ein bisschen porträtiert – da gibt es den Doktor Strader in den Mysteriendramen, der ist Wissenschaftler, Techniker und der baut einen sogenannten Strader-Apparat. Es gibt sogar eine Skizze dazu, wie der ausschauen sollte. Die Skizze stammt natürlich von Rudolf Steiner in Wahrheit, beziehungsweise ein anderer hat es nach seinen Angaben gezeichnet. Und das Interessante ist, es gibt heute schon ein paar Leute, die das nachbauen. Es tut sich noch nicht sehr viel, man spürt nur eines – und immer mehr Leute haben immer gefragt, wie funktioniert das? Habe ich gesagt: Ehrlich, keine Ahnung, ich weiß es nicht. Nach der Zeichnung kann ich es nicht beurteilen. Man muss es gesehen haben. Aber wenn man steht vor dem nachgebauten Instrument, es tut nur noch nicht sehr viel, es kann nichts wirklich antreiben oder sonst etwas, aber wenn man einen Impuls – zum Beispiel einen künstlerischen Impuls, etwas, was in der Seele bewegt, in positiver Hinsicht entwickelt –, angesichts dieser Maschine, dann hat man den Eindruck, die Wahrnehmung, dass mir diese Kraft vielfach verstärkt zurückkommt. Und dass das in eine Bewegung kommt, dass diese Kraft, wenn ich sie wieder ausstrahle, dass sie wieder noch stärker zurückkommt. Mehr ist es nicht, es bewegt sich noch ganz im Seelischen. Und was Rudolf Steiner dann noch dazu hatte: Es gibt Nebengeräte zu diesem Strader-Apparat, oder sollte sie geben auf jeden Fall, wo das dann wirklich mit den Lebenskräften in der Natur, mit den Ätherkräften in der Natur, mit den verschiedenen Ätherkräften in der Natur, in eine Resonanz kommt und dadurch, sagen wir mal, die Welt umgestaltet wird. Wie genau, das ist nirgendwo beschrieben, aber mittlerweile durch dieses Erlebnis – das ist erst ein, zwei Monate her, dass wir die Gelegenheit hatten, diese Maschine zu erleben, davor zu stehen –, es haben etliche Leute gesagt: Ich spüre noch nichts, außer dass sie schön ist. Sie ist ästhetisch, sie ist ein Kunstwerk, aber mehr haben wir halt zurückgehalten. Aber dann haben wir rezitiert „Was die Sonne träumt&amp;quot;, nach alter Weise, vom Goethe. Und da auf einmal habe ich gespürt, da kommt aber was zurück. Da kommt etwas an Kraft zurück. Und das ist so ein leiser Fingerzeig, wo das weitergehen könnte. Also du musst Kraft aus deinen Seelenkräften, aus deinen geistigen Kräften verschenken, sozusagen, und der Apparat hilft dir das zu verstärken. Und du kriegst selber die Kraft verstärkt zurück und kannst sie wieder weitergeben. Also ein Bild, was einmal in der Zukunft sein könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht, dass der Wolfgang Pauli das kannte, er kannte es nicht, obwohl er ja auch zu der Zeit gelebt hat, wo Anthroposophie schon in der Welt war, aber mit dem ist er halt nicht zusammengekommen. Er hat vielmehr mit dem C.G. Jung dann sich verbunden, der im Übrigen auch nicht nur ein tiefer Psychologe war, sondern auch geistige Erfahrungen hatte, die er aber striktest während seines Lebens niemandem mitgeteilt hat. Er hat sie nur selber aufgeschrieben und Zeichnungen dazu gemacht. Er hat zum Beispiel den ganzen Ersten Weltkrieg vorher gesehen und hat das in vielen Details, Szenen aus diesem Weltkrieg gesehen vorher und hat das festgehalten, auch mit Zeichnungen, mit Schilderungen und dergleichen. Und das ist erst – das hat er verlangt –, erst nach seinem Tode ist es veröffentlicht worden, das sogenannte Rote Buch. Was er nicht hatte: Er hatte nicht die ganze Klarheit, die Rudolf Steiner hatte, im Schauen dieser geistigen Dinge. Aber er hat nicht gewusst, warum das alles so passiert, aber er hat jedenfalls Splitter davon gesehen. Und so ein Gefühl hatte dieser Wolfgang Pauli auch. Also es gibt auch ganz außerhalb des anthroposophischen Kreises Menschen, die von sich aus, aus ihren Erfahrungen, wahrscheinlich aus Erfahrungen aus früheren Leben heraus, an diese Dinge herankommen, ohne dass es ihnen vorher gesagt hat, was man da erwarten könnte oder so, sondern einfach aus den eigenen Erfahrungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Ende des Kali-Yuga und Rudolf Steiners Weg zur bewussten Geistesschau 00:31:00 ===&lt;br /&gt;
Und das sind so Beispiele, nämlich Wolfgang Pauli, das war auch erste Hälfte des 20. Jahrhunderts, besonders stark – ich glaube 57 oder so ist er dann gestorben –, aber eher Anfang bis Mitte des 20. Jahrhunderts. Und das ist das Zeitalter, wo Rudolf Steiner gesagt hat, das finstere Zeitalter hat mit Beginn des 20. Jahrhunderts aufgehört, man soll es nicht glauben. Mit all den Ereignissen, die dann waren, Erster Weltkrieg, Zweiter Weltkrieg, und trotzdem ein Aufbruch ins Geistige in Wahrheit. Sonst hätte er die Anthroposophie nicht in der Weise in die Welt gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Steiner hatte schon als Kind gewisse geistige Wahrnehmungen, hat sie aber dann sehr stark verändert, weil sie, als Kind hat man sie ja nicht bewusst, so ganz bewusst, sondern sie sind einfach da, man hat ein Erlebnis, weiß nicht wieso, warum, woher es kommt. Und das hat Rudolf Steiner ja dann ganz stark verwandelt, das mit geradezu mathematischer Klarheit zu erfassen, auch die Zusammenhänge, die drinnen sind. Und das ist der Weg, der in die Zukunft führt, dass wir von dort Impulse herholen, aber dazu brauchen wir zum Beispiel die Klarheit, auch des Arimanischen durchaus, vor allem das Bewusstsein, das aufwacht dann in der Auseinandersetzung mit ihm. Er fordert ununterbrochen unser Bewusstsein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also auch in den Mysteriendramen gibt es eine schöne Szene, wo der Ahriman der Maria erscheint, also einer der Protagonistinnen dort, die die begabteste Geistesschülerin in diesen Dramen ist. Und er sagt ja deutlich, was da alles einbildet, mit Einblicken in frühere Leben, das ist ja alles Fantasie, das ist ja alles ein Unsinn. Und sie zeigt ihm messerscharf, mit klarem Verstand: Du weißt nicht, um was es geht, weil du kannst in Zeiten, wo Neues entsteht, wo ein Umbruch ist, wo eine Zeitenwende ist, mit denen kannst du nicht umgehen, weil die lassen sich nicht berechnen. Da ist schöpferische Kraft tätig, da passiert etwas, was einzigartig ist, wo etwas Neues ist, wo nicht Gewohntes weiterrollt, sondern ein Umbruch da ist. Und mit dem kann der Ahriman überhaupt nicht. Er muss es berechnen können, wenn man es in menschliche Begriffe übersetzt. Oder man könnte auch sagen, wo ein strenges Gesetz dahinter ist, dem alles zu folgen hat. Also zum Beispiel ein strenges göttliches Gesetz, ein strenges Naturgesetz, dem man folgen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Bitte kommen Sie nur herein. Kein Problem, kein Problem.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gestaltendes Denken als Antwort auf Ahriman 00:33:48 ===&lt;br /&gt;
Also da ist so dieser Punkt drinnen, dass es darauf ankommt, dass der Mensch den Mut hat, sich auf seine eigene Individualität zu stellen, zu ihr zu stehen und zu sagen: Ich kann etwas Neues in die Welt bringen. Ich kann die Welt verändern. Ich kann sogar etwas, was der Luzifer und der Ahriman nicht können, wo ich ihnen überlegen bin. Und an dem erwachsen letztlich, an diesen Erfahrungen, auch wenn sie natürlich murren – weil der Ahriman im Drama, wenn das geschildert ist, wenn er das hinnehmen muss: Also du kannst dort gar nicht reinschauen, du verstehst nichts davon, von diesen Dingen, dass da das alles ganz anders ist –, ja, dann zieht er murrend ab, aber es ist ein Teil schon seiner Erlösung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir in unserem freien, aus der Freiheit gefassten Denken, im schöpferischen Denken, im gestaltenden Denken – nicht bloß im logischen Ableiten, das ist zu wenig –, sondern im gestaltenden Denken den Mut zu haben, Zusammenhänge, die weit verstreut sind, zu erkennen, zusammenzuschauen und das Ganze, das dahinter steht, wahrzunehmen, dadurch zu erkennen, die Wahrheit zu erkennen dahinter, die nicht einfach nur ausrechnen kann, wo ich einen Computer auch dann hinsetzen kann, der es ausrechnen kann, sondern das, was wirklich nur ein Mensch kann – ein Mensch, der seine Schöpferkraft in seinem Ich lebt, auch wirklich in Tätigkeit setzt. Und eigentlich in unserem Zeitalter, in dem wir jetzt drinnen stehen, das ist das Wunderbare eigentlich, sind wir ermutigt und werden immer mehr ermutigt, uns auf dieses eigene Ich zu stellen. Das ist das Kern des Christentums eigentlich. Natürlich nehmen wir schon gute Ratschläge gerne entgegen, aber nicht immer sagen: Bitte, ich weiß nicht, was ich tun soll, wie soll ich denn machen. Der entscheidende Schritt ist der, dass ich mich selbst entscheide. Dass ich sage, ich gehe den Weg so oder ich gehe ihn so, das können beide richtig sein. Für die eine Individualität vielleicht der Weg, für eine andere Individualität dieser Weg. Es gibt vieles und ich denke, das ist etwas, was uns Mut machen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann auch Fehler machen dabei, natürlich. Na gut, hat man dann ein bisschen Schwierigkeiten damit, passiert uns sowieso im Leben immer wieder. Eigentlich sind wir das eh gewohnt. Das gehört halt eben auch zum Menschenleben dazu. Wir haben zwar einen göttlichen Funken in uns, aus dem wir schöpferisch etwas entwickeln können, wo wir wirklich selber etwas Neues hineinbringen können in die Welt, aber nicht immer gelingt es uns ganz so richtig, sondern wir machen auch Fehler dabei. Dann müssen wir halt vielleicht ein bisschen auch Schwierigkeiten auf uns nehmen, das wieder auszubügeln, aber wir lernen daran und wir wachen auf. Überall wo wir an einen Widerstand anrennen – so geht es nicht, das war nicht so gut –, dann wissen wir es wenigstens. Dann erfahren wir es. Also es ist nicht so, dass das geht einen Weg und es wird keine Probleme geben, es gibt genug Probleme, aber im Endeffekt kommen wir weiter, wir lernen etwas daraus und wir werden unserer Verantwortung auch gerecht, die uns damit gegeben wurde, dass wir die Freiheit entwickeln können, weil das heißt auch Verantwortung. Wir können jetzt nicht sagen, bitte der Ahriman ist schuld oder der Luzifer ist schuld oder irgendein Engel schuld, der hat mir etwas Falsches gesagt. Nein, ich muss es entscheiden und niemand kann mir helfen dabei, weil es soll meine Entscheidung sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das ist der Weg in die Freiheit hin und es gibt genug Widersacherkräfte, die uns das verhindern wollen. Der Ahriman will es sowieso verhindern, der Luzifer will es auch verhindern und noch schlimmer sind diese Kräfte, die auch in der Apokalypse genannt werden, wie der Sonnendämon, der zugleich der Erdendämon ist, Sorat und die Zahl 666 und was dort kommt. Ja, diese Kräfte sind auch da, die wollen überhaupt den Menschen in eine ganz andere Richtung drängen und die können wir zwar nicht erlösen, die gehen dann ihren eigenen Weg, sie haben eigentlich mit unserer Entwicklung gar nichts zu tun, außer dass sie uns reizen immer wieder und wir lernen können an ihnen, aber sie haben nichts eigentlich im Sinn, diese Welt weiterzuführen. Sie wollen eigentlich eine Welt, die streng nach Gesetz läuft, nach ihrem Gesetz, wo alles geregelt ist, alles funktioniert, jede Rechnung aufgeht und wo es im Grunde aber nichts Schöpferisches mehr gibt, sondern im Endeffekt ein Räderwerk, das mit höchster Präzision abläuft, aber reiner Selbstzweck ist, irgendwo, wo keine Freiheit ist, wo eigentlich die ganzen Wesen, die mitwirken daran, im Grunde überflüssig sind, weil sie sich nicht als geistige Wesen, als schöpferische Wesenheiten entfalten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die Chance, die uns Menschen gegeben wurde, das zu entwickeln, und das ist was Großartiges. Also das heißt, das Thema Widersacher sollte uns nicht nur in Schrecken versetzen, sondern es ist ganz wichtig, die Chancen zu sehen, die damit verbunden sind, die Notwendigkeit: Sie sind da. Wer merkt sie nicht irgendwo im Kleinen wie im Großen? Oft ist es halt nicht hellsichtig gleich im Schauenden, aber halt in der Lebenspraxis, wo man merkt, wir verändern uns in unserem Intellekt und im Endeffekt funktioniert es dann in der Praxis nicht. Gerade im sozialen Leben gibt es so viele Konzepte, die sind alle so unheimlich gescheit. Sind sie wirklich? Ich meine ganz ehrlich, aber funktionieren dann sie meistens nicht. Weil dann die Menschen doch anders sind und sich nicht an die Regeln, die da festgeschrieben sind, halt so halten und dann kommt wieder alles durcheinander und man steht erst wieder da. Und ist um eine Illusion ärmer geworden, dass das funktionieren könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist ja wieder Luzifer und Ahriman beide dabei. Die Illusion gehört immer dazu und der Ahriman, der halt sagt, nein, wenn du stur diesen Weg gehst, wird das funktionieren. Bist halt angestoßt an der Mauer. Daher ist diese Auseinandersetzung, auch dieses ganze Thema mit den Widersachern etwas, wo ich mir wünschen würde, dass eine positivere Haltung dazu entsteht. Nicht, dass man jetzt die Widersacher sagt, sind eh nicht gefährlich, sie sind gefährlich genug, sie sind sehr gefährlich. Aber dass dazu kommt das Bewusstsein: Wir reifen in der Auseinandersetzung mit ihnen und wir können letztlich nicht nur ihrer Herr werden, sondern wir können zu ihrer Erlösung beitragen. Denn je mehr sie von uns lernen – sie können nämlich das Lernen von uns –, der Ahriman zum Beispiel dieses Schöpferische, dieses Schaffen aus dem Nichts, das kann er überhaupt nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schöpferkraft im Nichts: Goethes Faust und künstliche Intelligenz 00:41:36 ===&lt;br /&gt;
Denken Sie, wie schön das Der Goethe schon zu seiner Zeit in seinem Faust beschrieben hat, im Faust 2. Da ist der Mephisto halt da, aber die ahrimanische Seite des Mephisto, weil der Mephisto im Faust ist so eine Zwittergestalt, der ist halb luziferisch, halb ahrimanisch, das kann Der Goethe noch nicht so ganz klar voneinander trennen, macht aber nichts. Ja, der Kaiser verlangt, dass du irgendwas hervorzaubern musst und er sagt: Ja, du mach, deswegen habe ich ja den Pakt mit dir, also mach was. Nein, ich kann es nicht, du musst machen und du musst zu den Müttern hinuntersteigen und dort kommt die Anregung. Da wird der Faust dann ein bisschen nervös noch, aber: Wie ist der Weg dorthin? Ja, du wirst deinen Schritt nicht mehr hören, den du tust, du wirst nichts mehr sehen, nichts mehr erkennen, also du gehst ins Leere, absolut ins Leere hinein. Und der Faust sagt ganz cool – darauf würde man modern sagen –: In deinem Nichts hoffe ich das All zu finden. Und der Mephisto sagt: Ich sehe, dass du den Teufel kennst. Weil er kann es nämlich nicht. Das heißt, er ist uns in Wahrheit unterlegen. Wir können ins Nichts hineingehen und aus dem Nichts etwas erschaffen, einen neuen Impuls bringen, den man nicht ausrechnen kann, der nicht durch irgendeine Statistik bewiesen ist, dass so wird es am geschicktesten sein, sondern wo ein ganz neuer Einschlag kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in der Kunst machen wir das auch. Da kommt was Schöpferisches hinein, die Art, wie wir es machen. Wie viele Engel wurden schon gemalt. Wenn es ein guter Maler ist, ist ein eigener Impuls drin. Und das macht erst die ganze Gestalt lebendig. Aber auch bei äußeren Bildern oder so. Wir haben immer im Flughafen gesessen, dann haben wir ein Plakat von einer Firma gesehen, da war ein Bild drauf, das so erinnert an Van Gogh. Und man sich denkt: Ist das jetzt von Van Gogh oder nicht? Und das ist sicher nicht, weil man dann merkt, das Bild strahlt eigentlich nichts aus. Es ist irgendwie der Stil von Van Gogh, aber es berührt überhaupt nicht. Es ist eigentlich ein müder Abglanz, obwohl es eigentlich technisch gesehen stimmig ist. Die Farben, die Formen, das passt irgendwo, aber es berührt überhaupt nicht. Das sind Bilder, die heute von der Künstlichen Intelligenz entworfen werden. Das ist arimanische Technik im Grunde, mit ein bisschen Luzifer an der Oberfläche. Aber es ist kein Künstler dahinter, der wirklich aus dem Nichts etwas schafft, sondern es ist eine technische Intelligenz unter Anführungszeichen dahinter, die die Dinge zusammenstoppelt, durcheinander rührt und etwas scheinbar Neues daraus bildet, was aber in Wahrheit nichts Neues ist. Wo kein schöpferischer Impuls drinnen ist, das ist nämlich das Interessante. Bei einem Bild – es gibt nicht nur das, etwas gut gemalt ist, man sagt, ja das ist handwerklich gut gemacht, das ist das eine –, aber das andere, dass da eine Kraft drinnen lebt. In einem wirklichen Bild eines Meisters lebt eine Kraft drinnen. Das ist die Geisteskraft, die er hineingelegt hat, um das da hervorzuzaubern. Und das ist nicht ein totes Bild an der Wand. Die Farben, das ist alles tot, aber da wirkt etwas durch. In der Art, wie er es zusammengestellt hat, lebt es eigentlich. Es bewegt, zwar nicht das Bild sich, aber es bewegt den Menschen, der es betrachtet. Es bewegt etwas in ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die wunderbare Kraft, über die wir als Menschen verfügen. Und wo man immer wieder neu ist. Ich denke, im Schauspiel oder so, wenn man ein Stück hundertmal spielt, es ist jedes Mal anders. Es kriegt eine neue Nuance, auch wenn es noch so eine strenge Regie ist. Zum Glück meistens, wenn die Premiere vorbei ist und ein paar Vorstellungen waren, schaut der Regisseur eh nicht mehr vorbei. Dann fangen die Schauspieler erst an, kreativ zu werden. Dann verbietet es ihnen niemand mehr. Und dann wird es erst so richtig lebendig. Natürlich, es gibt geniale Regisseure, die den Schauspielern ihre Freiheit lassen. Aber es gibt halt manche, die so ganz intellektuelle sind, also sprich eher arimanische, die wissen genau so wie. Und diese Aussage will ich deutlich unterstreichen: Dieses hat mit künstlerisch-schöpferischem Erleben gar nichts zu tun. Er will seinen Senf dazugeben und das der Welt präsentieren. Vielleicht die Menschen ein bisschen schockieren, weil das ist gut, da wird man wahrgenommen. Damit kann man seine Chancen aufzusteigen verbessern. Es geht heute leichter mit Sachen, die schockierend sind. Sie wissen ja, in den Zeitungen verkaufen sich am besten die Schlechten Nachrichten. Die Guten sind Ladenhüter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das sind also die Widersacherkräfte, auch da darin, die sich geltend machen. Es ist aber auch ein Zeichen, dass die Menschen – es ist vielleicht ein eigenartiger Schauer –, was sie bewegt, wenn sie von schlechten Dingen, von dem Sehen und vom Weltuntergang lesen und das Wort Apokalypse hören: Um Gottes Willen. Man mag es eigentlich nicht, aber trotzdem, bitte, lasst mir alles lesen, was darüber steht in der Zeitung. Da wirken die Widersacher drin, in dem schon. Und es entsteht dadurch aber eine Illusion über das Weltgeschehen. Ich will nicht sagen, dass jetzt alles gut ist in der Welt, überhaupt nicht. Es passiert genug. Nur meistens wird das Augenmerk durch die Berichterstattung ja nicht auf die eigentlichen Hintergründe gerichtet, sondern es ist oft ganz was Oberflächliches, was da ist. Und was das Bild verfälscht, verzerrt irgendwo. Und das Schlimmste ist, wenn es die Menschen dann mutlos macht. Und niemand anderer als ich kann was machen. Und das gilt für jeden einzelnen Menschen, wir alle können. Und sei es ein Gespräch mit einem Menschen, sei es ein Kind, das ich anspreche mit einer wohlwollenden Seelenhaltung, wo ich ihm etwas seelisch, geistig schenke. Einfach durch die Art, wie ich spreche mit dem Menschen. Es ist gar nicht der Inhalt. Ich kann ein Märchen erzählen, irgendwas. Die Art, wie ich es tue, das gibt Kraft. Und da sind die Widersacher weg. Dagegen haben sie keine Chance. Dort, wo das lebt, wo das in der Kunst lebt, wo das auf der Bühne lebt, wo das im Alltag lebt, wo man in ein Gespräch kommt, in ein gutes Gespräch, das müssen wir wieder lernen. Es ist verlernt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herz und Begegnung: Eine Erinnerung aus Jerusalem 00:49:07 ===&lt;br /&gt;
Und das ist oft an Stellen da, wo man denkt, da hätte ich es jetzt am wenigsten erwartet. Wenn ich zurückdenke, wie ich in Israel war – das ist schon lange her –, und in eine tolle Begegnung mit Palästinensern gerade gekommen bin. Also mit den Israelis war alles okay und gut und klar. Aber wirklich herzlich waren die Palästinenser. Wir haben einen Führer gehabt bei der Al-Aqsa-Moschee. Da sind sie alle gestanden. Ja, falls ihr etwas fotografieren dürft, ich mache euch das. Auf Englisch halt. Das Ding war ganz lustig. Er war ein Palästinenser, aber rothaarig. Bei seiner Mutter war er irischer Abstammung. Nur der Vater war halt ganz dunkelhäutig, aber rote Haare. Und er sagt: Gib mir die Kamera, ich mache das schon. Habe ich ihm gegeben, habe ich ihm vertraut. Er hat sie wirklich wieder zurückgegeben. Und dann hat er gesagt: Ihr habt sicher Hunger. Dann hat er gesagt: Warte, wir müssen jetzt schnell telefonieren. Und dann hat er uns zu einer Hochzeitsfeier geführt. Geht mit dort. Das waren wirklich 30, 40 Leute in einem Lokal, das die gemietet hatten und wo die da aufgekocht haben. Und die haben uns dort aufgenommen, herzlichst alle. Und auch junge Menschen, die mit dem Auto mitgekommen sind, die einen Autostopp gemacht haben. Entzückend. Da lernt man erst kennen, was da drinnen steckt und was heute – wie man sieht, ist schon seit langer Zeit –, was da zerstört wird an den Menschen. Wo so eine starke Gemütskraft da ist, sicher noch in einer alten, noch nicht so wachbewussten Weise. Aber wo so viel Herz da ist und so viel Leid aber auch da ist drinnen. Und wo so viel zerstört wird. Ja, vielleicht müssen die alten Kräfte verschwinden, damit wir es bewusst neu aufbauen. Und das ist möglich. Damit wir nicht daran glauben, wir müssen halt anfangen, es irgendwo zu tun. Dann kann man es in die Welt hineintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das sind aber die Dinge, wo wir anfangen, die Widersacher zu erlösen. Weil die sind die, die uns hindern wollen daran. Und wir zeigen ihnen, wir belehren sie, wie es anders auch gehen könnte. Und du hast es ja am Anfang auch richtig gesagt: Der Ahriman ganz besonders leidet unter den Menschen in Wahrheit. Das ist nicht so, dass man sagt, das ist der Böse da und er hat die Macht. Nein, er leidet unter den Menschen. Er hat immer die Angst vor den Menschen. Wenn man sagt, Ahriman hat mit Angst zu tun – also überall, wo Angst ist, ist Ahriman dahinter –, ja, das ist die Angst, die er vor uns hat. Und wir haben dann auch Angst. Das ist wie in der Zauberflöte, was wir dann auseinanderrennen beim Monostatos. Und jeder schreckt sich vorm anderen und fürchtet sich vorm anderen. Also das heißt, die Widersacher, namentlich der Ahriman, fürchtet sich vor uns und wir fürchten uns auch manchmal vor ihm. Außer wir sind schon so gepackt von ihm, dass man sagt, ja, der arimanische Weg, alles logisch berechenbar, ableitbar, nur ja und keine Kreativität, nur nicht stören das Ganze. Die Welt muss wie ein Uhrwerk laufen. Ja, dann hat er uns. Da ist er zufrieden. Aber dort, wo die Menschen anfangen, schöpferisch zu werden, da kriegt er die Krise. Weil da wird sein Weltbild zerstört im Grunde. Das wird ununterbrochen in einen Haufen geworfen. Und er möchte die ganze Welt dorthin führen irgendwo. Und wir kleinen Menschlein haben aber die Macht, die Kraft, besser gesagt, ihn in eine andere Richtung zu leiten, indem wir es ihm vormachen. Gar nicht ihn zu zwingen. Es geht gar nicht so darum, ihn zu bekämpfen eben und niederzuschlagen, sondern ihm so ganz einfach zu zeigen: Es geht anders auch. Und dem bist du nicht gewachsen, aber wenn du ein bisschen was von uns annimmst, vielleicht kommst du dort auch hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Erlösung der Widersacher und der Erzengel Michael 00:54:06 ===&lt;br /&gt;
Das könnte ein Zukunftsziel sein, dass gerade diese Widersacherkräfte, die ja zwar abkommandiert wurden zu ihrer Aufgabe, wie Rudolf Steiner oft sagt, aber doch halt sagen: Aber ich will mich nicht vom Göttlichen so leiten lassen, sondern wir machen unser Ding – aber es ist eh nicht aus der Freiheit, weil es trotzdem verordnet ist, den Menschen eben immer im Weg zu sein. Und wir können ihnen zeigen: Du kannst noch viel mehr, du könntest noch viel mehr. Du könntest vielleicht erkennen, was Freiheit ist. Gerade weil du eh abkommandiert bist, da mit uns dich auseinanderzusetzen, wir dir auch die Freiheit bekommen sollen, vielleicht, wenn du mit uns gemeinsame Sache im guten Sinne machst, dann wirst du dieser Freiheit auch teilhaftig. Das sehe ich als ganz große Perspektive für die Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil man muss sich denken, jetzt, so wie es jetzt ist in Wahrheit, haben die höchsten Hierarchien die Freiheit nicht. Das heißt, sie nehmen den göttlichen Befehl oder wie immer man es entgegen und versuchen es umzusetzen. Manchmal besser, manchmal schlechter, weil sie können auch Fehler machen. Aber es beginnt eine neue Phase eigentlich – mit seit dem Erdenleben des Christus, in dem der Christus Mensch geworden ist – das Gegenbild dazu: Wir sollten etwas an schöpferischer Kraft auch entwickeln und beitragen zur Welt. Wir tun es eh irgendwo, nur noch halt zaghaft. Wie gesagt, die Kunst ist sowieso schon seit langer Zeit eine Ahnung davon, was es werden könnte. Aber es geht in Richtung Mitarbeiten an der Weltschöpfung, die Erde umgestalten. Aber so, dass sie mehr Leben bekommt. Das heißt auch nicht, dass die Erde ewig bestehen wird, aber wenn wir sie pflegen, wenn wir sie weiterentwickeln, wenn wir mitarbeiten an ihr, sie beleben, neu beleben, weil die Erde ist eigentlich schon längst eine Sterbende im Grunde. Nicht nur jetzt durch die Klimakrise und sonstige, das sind die Dinge an der Oberfläche, aber sie hat eben ein gewisses Alter bereits erreicht und ist auf einem Weg, wo sie ihren Höhepunkt bereits überschritten hat. Aber es kann ein Beleben sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wird es auch nicht ewig sein, weil eben auch wie wir Menschen sterben müssen irgendwann einmal und es gut ist, weil wir dann in die geistige Welt gehen, dort neue Kräfte entwickeln, indem wir das Alte verarbeiten, die Fehler, die wir vielleicht gemacht haben, zu Fähigkeiten langsam umwandeln und dann wieder herunterkommen. Das ist, im Übrigen, immer eine dieser Lösungen, die die griechisch-lateinische Kulturepoche hatte, das Rätsel der Geburt und des Todes zu lösen, dass der Mensch durch das immer durchgeht und gerade das ein wesentlicher Schritt ist, sich weiterzuentwickeln und zwar in Freiheit weiterzuentwickeln. Der Ahriman würde sagen: Wir schauen, dass wir da die irdische Unsterblichkeit bekommen. Du wirst nicht sterben, wir sorgen mit Technik, mit sonstigem dafür, dass du 2000 Jahre alt wirst oder noch länger, solange die Erde überhaupt bewohnbar ist. Dann wäre die Entwicklung aus. Wir würden uns nicht mehr entwickeln können. Wir würden erstarren, weil auch die Leibeshülle, die wir jetzt haben, ist etwas, was wir geformt haben uns. Lange vor der Geburt schon haben wir mitgearbeitet. Das ist eben nicht nur die Vererbungskraft, sondern es ist ja auch unser Inkarnationswille, unser Ich in Wahrheit, das mitwirkt, das für die Erfahrungen, die wir in der Vergangenheit gemacht haben, uns einen entsprechenden Körper, einen entsprechenden Leib bildet, formt. Das ist nämlich unser Ich. Wir kriegen es halt nur dann im Erdenleben nicht bewusst mit. Wir arbeiten nämlich während des ganzen Lebens weiter daran. Bis in die Knochen, bis in alles. Nur wir sind uns dessen nicht bewusst. Aber wir arbeiten daran. Irgendwann ist es Zeit zu sagen: Mit dem geht es jetzt nicht mehr. Ich hole mir wieder in der geistigen Welt neue Kraft und komme herunter und mit dem kann ich jetzt etwas anderes tun, andere Facetten. Vielleicht eine ganz andere Richtung. Nicht, dass ich in jeder Inkarnation dasselbe mache. Ich bin Maler gewesen, da war ich gut und jetzt bin ich wieder Maler und wieder Maler und wieder Maler. Das täte dem Ahriman passen. Du bist der geniale Maler, mal bis ans Ende der Welt. Dann ist keine Entwicklung da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es ist die Chance, immer wieder ganz neu sich selber auch neu zu gestalten, bis ins Körperliche hinein, durch die Inkarnationen. In ein anderes Volk hineingeboren werden. Da ist doch herrlich, wie viel mal man Mensch sein kann, allein dadurch durch die Inkarnation. Und in ganz andere Verhältnisse kommen. Wenn man Menschen aus anderen Völkern begegnet, sieht man das ja, dass da ganz andere Dinge draus sind. Manches mag man, manches weniger. Man mag vielleicht manches weniger, weil man es nicht kennt einfach. Aber es wäre lohnend, dort auch hineinzugehen. Und das alleine ist schon – dieses Inkarnationsgeschehen ist schon etwas –, das ist ja auch nicht etwas, was uns verordnet wurde so einfach, sondern etwas, was wir in Wahrheit, auch wenn es uns nicht bewusst ist, wollen. Unser wirkliches Ich will das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass die irdischen Bedingungen, auch durch die arimanische Materie, so wie sie jetzt ist, die irdische Sterblichkeit kann man nicht wirklich aufhalten. Und auch wenn die Transhumanisten glauben, sie werden es irgendwann schaffen, sie werden es vielleicht hinauszögern können, und es wird nicht zu unserem Heil sein, das wage ich ganz deutlich zu sagen, aber aufhalten werden sie sicher auch nicht können. Und das ist eigentlich was Gutes. Wann auch immer. Ich meine, selbst ein Kind, das kurz nach der Geburt stirbt, das macht einen Sinn, dass es geboren wurde. Dass es den Weg auf sich genommen hat, in die Welt zu kommen, sich eine Leiblichkeit vorzubereiten. Das ist eine riesige geistige Arbeit. Da arbeiten wir mit und wissen nichts davon. Jedenfalls nicht im Erdenleben dann. Und das ist gut, weil sonst würde man wahrscheinlich einen Unsinn machen. Aber wir arbeiten dran. Wir sind Künstler, wir sind kreativ, wir gestalten uns selber, wir sind nicht einfach, irgendwer hat uns so geschaffen, wie wir sind, und leider, du bist zum Verbrecher gestaltet worden, ist ein Pech, da haben halt die Widersacher mit. Nein, wir können es überwinden. Wir können es überwinden, und die anderen Menschen können es auch überwinden. Und wenn man das nur als eine reale Möglichkeit ins Auge fasst, macht das einen Unterschied im sozialen Zusammensein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Mysterium von Golgatha: Schöpferkraft und Liebe als Lebenskraft 01:02:15 ===&lt;br /&gt;
Darum ist aber auch unsere Kulturepoche, in der wir jetzt stehen, mit vielen Auseinandersetzungen verbunden. Wobei man sagen muss, in der Vergangenheit gab es auch genug Auseinandersetzungen. Ich denke an die griechisch-lateinische Zeit, gab es genug Kriege und Kämpfe und Auseinandersetzungen. Nur heute führen wir sie halt mit um ein Vielfaches zerstörerischeren Mitteln. Und da müssen wir halt wirklich aufpassen, dass wir uns nicht den Boden unter den Füßen zerstören, sozusagen. Das heißt, die Welt verwüsten, und wir uns dann nicht mehr hier weiterentwickeln können. Und das wäre tragisch. Und darum geht es darum, dass wir sagen: Wir können nicht warten, bis irgendwer das Problem für uns löst, sondern die Frage ist an uns gestellt. Und darum ist das Thema mit den Widersachern jetzt unser Thema in unserer Zeit. Jetzt. Vorher konnte man es vielleicht noch gar nicht, das war erst Vorbereitung, aber jetzt können wir aufwachen dazu, diese Kräfte wirklich zu erkennen, ihnen aufrecht stehend, bildlich gesprochen, ins Auge zu sehen und zu sagen: Du kriegst mich nicht. Du wirst noch von mir lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist kein kriegerischer Kampf. Verzeihung, wenn ich das jetzt sage: Der Erzengel Michael, der die Kräfte der Finsternis, man sagt, besiegt hat – hat er sie besiegt? Er hat sie auf die Erde geworfen. Und hier sind sie, jetzt ganz besonders. Wir müssen uns auseinandersetzen. In Wahrheit, die Erlösung dieser Widersacherkräfte und insbesondere der arimanischen Kräfte, das können wir vielleicht, wenn wir uns anstrengen. Sonst niemand. Sonst niemand. Auch der Michael nicht. Er kann sie besiegen, hinunterstoßen aus der geistigen Welt, das war ganz wichtig, weil er sonst dort diese Sphäre ganz verdunkelt hätte, aber er hat sie heruntergestoßen. Wir haben sie jetzt. Und sind eigentlich gefordert, uns auseinanderzusetzen mit ihnen. Und es wird uns auch zugetraut, dass es so ist. Also der Schöpfungsplan ist schon sehr raffiniert, aber er ist eben ein Plan, der Freiheiten schaffen will und nicht ein fertiges Konzept ist, wo alles nach Plan läuft und von Haus aus so auf Schienen fährt, dass eh nichts schief gehen kann. Nein, die Schöpfung ist etwas, was Mitschöpfer haben will. Klein, wir fangen ganz klein an, wir winzig. Aber stellen Sie sich nur den Unterschied vor: Eine zentrale Figur, das Göttliche, gestaltet alles und das in alle Ewigkeit passiert das so, und unten, dass die Geschöpfe sind immer nur Hampelmänner oder Hampelfrauen, die folgen besser, wenn nicht Gott der Stricker reißt, an dem man hängt. Nein, tu auch was im Kleinen. Das ist das Großartige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das, was dieses Mysterium von Golgatha uns gezeigt hat, warum der Christus Mensch auf Erden geworden ist, in einer sterblichen Hülle. Man muss sich das vorstellen: Der Christus, das Weltenwort, das gestaltende Weltenwort. Am Anfang war das Wort, das Wort war bei Gott und Gott war das Wort, alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, die ganze Welt ist gestaltet – und der Christus inkarniert sich auf Erden, in einem schwachen Menschenleib im Grunde, in dieser ganz fragilen Situation. Da geht er hinein, damit der Mensch lernt, wie das sein könnte, wenn sich in ihm wirklich eine göttliche Kraft entfaltet, aber aus Freiheit, aus Freiheit, aus ihm selber. Das heißt etwas Schöpferisches, eine Kraft, die die Welt belebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stelle mir oft die Frage: Was ist Liebe? Liebe ist Lebenskraft, lebendige Kraft, die man verschenkt. Das ist nicht nur ein Gefühl, eine Emotion, das gehört sicher auch dazu, aber es ist vor allem Lebenskraft, lebensweckende Kraft, die man verschenkt. Und Leben lässt sich nie in Schablonen fassen, in Wahrheit. Bei jeder Pflanze sieht man das. Ja, sie schauen alle auf den ersten Blick gleich aus und trotzdem ist jede einzigartig. Ja, sogar Schneekristalle, wenn sie herunterkommen, sie haben alle den gleichen Aufbau, diese sechsstrahlige, oder dreieckig, wenn sie nicht gut ausgebildet sind, und trotzdem ist jeder Schneekristall anders. Jeder ist ein bisschen anders. Also etwas Individuelles, nicht ein Schema. Der andere Mann wird morgen Fabriksware, Fließband sozusagen durchgehen. Und es geht darum, eine Welt zu schaffen, die viel, viel reicher wird dadurch, viel beweglicher, viel lebendiger wird. Weil es ist ja nicht so, jetzt wird so etwas Neues geschaffen, das bleibt jetzt für alle Ewigkeit. Nein, es wird wieder verändert. Es kommt in Bewegung. Und das ist etwas, was wir heute lernen müssen, also bis in die Wissenschaften hinein. Weil die Wissenschaft, so gut sie ist – ich bin selber Naturwissenschaftler und schätze das Werkzeug, es ist Gutes zu kennen –, aber es sind sehr viele arimanische Kräfte auch drinnen. Und das Leben verstehen wir damit nicht. Wir haben so viel Biochemie und wie das mit der Genetik läuft und alles, da kann man vieles berechnen drinnen und trotzdem lässt sich das Leben nicht berechnen, im Endeffekt. Und man versteht es nicht auf diese Art. Das ist nur eigentlich der ersterbende Schatten des Ganzen, der drinnen ist. Dort, wo immer diese gleiche Regelmäßigkeit drinnen bleibt, so wie eine Uhr immer gleich läuft, das ist nicht das Leben. Das Leben ist dort, wo Veränderung, Neugestaltung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist dann nicht nur so, wie es manchmal in der Evolutionstheorie geschildert wird, eine zufällige Mutation. Da hat sich irgendwas zufällig nicht so gelaufen, wie es ist. Also eigentlich ist ein Fehler passiert. Ach, aber der war so genial. Und die anderen sind alle ausgestorben, aber der war halt genial, der hat überlebt. Reiner Zufall. Kein Geist, da nichts. Das ist das, auf das die Wissenschaft heute so stolz ist. Ja, wir mussten die Idee einmal entwickeln, um zu sagen: Nein, so ist es nicht. Und so soll es auch nicht sein. Darum ist es gut, wenn wir das erforschen und kennenlernen. Aber wir sollten nicht Gefangene dieser Denkweise werden, weil dann hat uns der Ahriman. Der kann uns das ausrechnen, dass das ja so schön logisch ist, das ist so bequem eigentlich in gewisser Weise. Ich will nicht sagen, wie das die Forscher nicht fleißig wären, aber es ist Bequemlichkeit im geistigen Sinne. Nämlich Bequemlichkeit, nicht in dieses Schöpferische hineinzugehen und zu sagen: Es könnte aber ganz anders auch sein. Das Undenkbare zu denken sozusagen. Das, was noch niemand gedacht hat, zu denken. Das zeichnet unser Bewusstseinsseelenzeitalter aus, in dem wir jetzt drinnen stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, dass wir uns wirklich bewusst werden unserer eigenen Kraft, auch natürlich unserer eigenen Mängel, die wir noch haben, was wir alles noch lernen müssen und wo wir sagen: Wir müssen arbeiten daran. Wir können auch arbeiten daran, Schritt für Schritt. Also da brauchen wir dann auch nicht warten, dass irgendwer das für uns richtet, sondern wir sollen es richten. Der Gedanke liegt aber in Wahrheit auch schon im Inkarnationsgeschehen, im Karma, im Schicksal drinnen. Nur der Unterschied heute sollte es immer bewusster werden. Das Karma im alten Sinn führt uns halt dann in Situationen, wo wir alle möglichen Prüfungen durchmachen, die wir uns mit Sicherheit nicht ausgesucht hätten, wenn wir uns gefragt hätten, aber wo wir dann doch etwas lernen. Heute kann man diesen Weg immer bewusster gehen, wenn man auch bereit ist, die Prüfungen, die anstehen, wirklich annimmt, wenn man sagt: Ja, wenn ich weiterkommen will, muss ich das machen, ohne dass mich wer zwingt dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind gerade die Widersacherkräfte im Übrigen, die uns unter Umständen längere Zeit zumindest manchen karmischen Ausgleich umschiffen lassen. Wir müssen noch nicht trauen, muss noch nicht sein, sondern später. Und man sagt: Ja, glücklich, mir ist gar nichts passiert, alles läuft so gut. Ja, aber es ist eigentlich der Weg immer weiter von unserem wahren Ziel weg. Genauso wie es ist bei einer Engelerscheinung zum Beispiel, wenn das so schön ist und so beglückend ist, dann ist meistens der Luzifer dahinter und vielleicht ist der Ahriman versteckt dahinter, der halt nur diese schöne Maske trägt. Aber die wirkliche Begegnung ist: Ich spüre die starke geistige Kraft, die dort ist, wo ich nur so ein Zwerg bin dagegen. Nur der kleine Zwerg kann aber aus sich heraus etwas schaffen, was selbst der Große nicht kann. Und das kann uns Mut machen. Versuchen Sie es einfach einmal für sich zu überlegen, wie das Leben ausschauen könnte auf der Basis, dass in uns eine ganz starke schöpferische Kraft lebt. Und dass diese Lebenskraft, das ist nämlich eine Lebenskraft, eigentlich eine gestaltende Lebenskraft, das machen die Lebenskräfte in uns. Das sind die Kräfte, die eigentlich in unserem Denken auch leben drinnen. Wenn es lebendiges, gestaltendes Denken ist, nicht ahrimanisch abgestorben ist, dann ist es nur konstruieren und zusammenschieben. Aber wenn es lebt in uns, dann belebt es unser Ganzes. Wenn das – ich sage manchmal gern Kopfwehdenken –, das macht uns steif. Wenn man im Büro sitzt und grübelt, grübelt, grübelt, dann hat man nachher überall Verspannungen im Körper. Der Organismus muss eigentlich ruhig gestellt werden, damit das Hirnkastl abstrakte Gedanken spiegeln kann. Machen tut es das eh nicht. Weil was wirklich in uns denkt, ist Lebend. Die Lebenskräfte, die Ätherkräfte, die sind es eigentlich, mit denen denken wir, selbst wenn wir noch so abstrakt denken, nur wir kriegen diesen Gestaltungsprozess gar nicht mit, sondern erst das Fertige, mehr oder minder Abgestorbene, jetzt in einer schönen, logischen Kette geordnet. Aber das ist das tote Endergebnis im Grunde. Aber wir können auch lebendig gestalten. Wach und bewusst, nicht Fantastereien machen, nicht sich in Fantasien, in irrwitzigen Fantasien ergehen, die nur das eigene Ego befriedigen, weil es ja so schön ist und so wenig anstrengend, man wird getragen davon, sondern das ist eine starke Willenstätigkeit, die dahinter ist. Der Wille ist gefordert, der Wille, der Gestaltungswille. Und das können wir üben. Und indem wir das tun, fangen wir an, den Widersachern einen anderen Weg zu zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gleichgewicht der Kräfte und die Menschheitsrepräsentanten-Statue 01:19:13 ===&lt;br /&gt;
Ja, absolut. Und es zeigt ja, wie wir gefordert sind, also diese beiden Kräfte im Gleichgewicht zu halten. Es geht nicht darum, der Ahriman ist böse oder der Luzifer ist böse, sondern wir müssen es ins Gleichgewicht bringen. Und zwar ununterbrochen im Grunde. Also es ist nicht einmal: Jetzt haben wir es gefunden. Naja, die bewegen sich aber schon wieder weiter. Also es bewegt sich dauernd. Und wir können Gegengewichte schaffen. Weil natürlich, Luzifer und Ahriman zerren an uns. Und wenn wir uns zerren lassen, dann tappen wir hinein in die Falle. Aber wir können es ins Gleichgewicht bringen, nämlich die luziferischen und ahrimanischen Kräfte in uns und um uns. Das ist so schön dargestellt in dieser Statue des Menschheitsrepräsentanten. Da ist zweimal der Ahriman drinnen, der innere und der äußere. Und zweimal der Luzifer, der innere und der äußere. Das heißt, es kommt uns aus der Welt draußen entgegen und es steigt aber auch aus uns selber auf. Das heißt, der Ahriman ist auch bei uns, der Luzifer ist bei uns. Also wir müssen nicht als Suchanzeige aufgeben: Wo finde ich ihn. Wir tragen etwas von diesen Kräften in uns. Aber wir sehen sie auch in der Welt draußen wirksam. Und da haben wir eine riesige Aufgabe. Aber eine Aufgabe, die eigentlich etwas Großes ist. Diese Verantwortung ist uns übertragen worden. Weil man uns das zutraut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verantwortung. Ja, das ist der Punkt. Und das kann im ganz Kleinen. Es soll ja nicht etwas sein, was einen total überfordert. Um das geht es gar nicht. Im ganz Kleinen. Aber wo man aus den Gewohnheiten der Zeit, aus der Gewohnheit dessen, was man gelernt hat, aus den Erfahrungen heraus sagt: Es könnte aber auch anders gehen. Ich weiß nicht, wo ich sage, nein, das wird nie funktionieren. Das habe ich schon zehnmal, hundertmal erlebt. Das funktioniert nicht. Ja, vielleicht finde ich einen neuen Weg. Und das geht doch. Und wenn ich so in die Welt hineinschaue, gibt es genug Ecken und Enden der Welt, wo schwerwiegende Probleme da sind. Wo die Menschen nicht miteinander können. Und weil die Widersacher halt auch mitarbeiten. Weil die guten Kräfte sind es nicht, die sich daran beteiligen. Die halten sich nämlich zurück, um die Freiheit des Menschen nicht anzutasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch immer mehr zieht sich die Engelwesenheit, die uns begleitet, zurück. Also was wir so den Schutzengel oder wie immer nennen wir. Also die geistige Wesenheit, die uns im Grunde hilft, das alles zu überschauen, unsere früheren Inkarnationen und so weiter, solange wir es noch nicht selber können. Aber wo Rudolf Steiner ganz deutlich zeigt: Die Zeit ist reif, dass wir die Aufgaben dieses Engels selber übernehmen. Sonst ziehen wir ihn im Grunde herunter. Wir halten ihn fest. Wir hindern ihn daran, weiter aufzusteigen, weil er sich immer noch mit uns abmühen muss. Weil wir noch immer nichts kapiert haben. Und das kann gefährlich werden, weil das heißt nichts anderes, als dass wir diesen Engel im Grunde in die Widersacherrichtung führen, selber eine widerstrebende Kraft zu werden. Weil wenn ich Versäumnisse in der Entwicklung ansammle, dann entsteht daraus schon ein Widerstand. Also wenn ich ewig festhalten will an dem, wie man in der Antike gedacht hat oder was, und das eins zu eins jetzt heute im Leben einsetzen will, dann wird es zerstörerisch wirken. So großartig das war, was in der Antike geschaffen wurde. Aber es ist eine neue Kulturepoche. Und es sind ganz andere Dinge, die wir entwickeln müssen. Und wo wir vielleicht jetzt, und das ist da manchmal unbefriedigend, erst ganz am Anfang sind und das alles noch klein ist und wir noch viele Fehler machen. Aber es ist besser das, als wir machen etwas weiter aus Gewohnheit, was einmal groß war, aber unserer Zeit nicht mehr angemessen ist. Sondern es muss verwandelt werden zumindest. Heißt ja nicht, dass man es zerstören soll, sondern weiterentwickeln, verwandeln, umwandeln. Das gilt bei allem. Diese Beweglichkeit. Jeder wie er kann. Irgendwo kann man anfangen. Jeder. Es geht nicht um spektakuläre Dinge. Am wichtigsten, denke ich, ist es gerade dort in der Begegnung mit anderen Menschen. Ich muss nicht immer in dieselbe Falle fallen: Ach, der ist mir unsympathisch, der ärgert mich. Nein, ein Mensch ist halt anders. Er hat andere Ideen, andere Wünsche als ich. Ja, er ist aber auch eine andere Individualität. Also kann ich sagen: Es ist eigentlich interessant, das kennenzulernen. Du bist anders. Das bestätigt mir in Wahrheit durchaus auch: Ich habe auch das Recht anders zu sein. Es stärkt mich eigentlich. Und es ist eigentlich erfreulich zu sehen, wir sind nicht alle einer wie der andere, sondern jeder ganz anders. Jeder ganz anders. Und in jedem Lebensabschnitt verändern wir uns. Es ist eine reiche Welt, eine Welt des Gestaltungswillens eigentlich, der drinnen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abschluss: Goethes Faust-Wort und der Sinn der Schöpferkraft 01:25:08 ===&lt;br /&gt;
Im Faust sagt der Mephisto – das ewige Geist, das uralte Unterhaltung: Immer schaffen und wieder schaffen und umschaffen und hin und her. Es kommt dem mehr ahrimanisch gedachten Mephisto im zweiten Teil ganz deutlich in den Sinn. Das passt ihm nicht mehr. Jetzt lass er mal so wie es ist und passt er am Schluss aus. Aber nein, kaum ist es da, ist es schon wieder Umgestaltung da. Ja, das ist Schöpferkraft. Das ist wirkliche geistige Kraft. Sie ist Schöpferkraft. Aus dem Nichts was schaffen, was noch nie da war. Und was man nicht ableiten kann einfach. Man kann natürlich sagen, ja, es ist auch mitgeprägt durch die Zeit, in der man geboren ist. Aber trotzdem, es ist was Neues. Es ist ein neuer Einschlag drinnen. Und wir können das. Jeder kann das. Niemand muss sagen: Ja, malen kann ich nicht, singen kann ich auch nicht, komponieren kann ich nicht, ich kann eigentlich nichts. Jeder kann. Jeder kann es in der Art, wie er mit jemandem spricht, zum Beispiel. Wie er sein Herz wirklich öffnet dem anderen. Wie er etwas von seiner Lebens-Liebeskraft aussendet. Ganz unpathetisch. Weil da darf keine Scheinheiligkeit drin sein, sondern einfach aus dem Überfluss des Herzens, was gibt. Was ich dir schenken kann. Ein guter Gedanke, eine gute Stimmung, was auch immer. Und da kann heute schon sehr viel geistige Wahrnehmung dahinter sein, nämlich karmisch. Irgendwo, wo wir dem anderen, wo eine Begegnung da ist. Und wir sagen vielleicht nur ein Wort. Und das bringt ihn auf den Weg, der sein Weg ist. Den er vielleicht jetzt schon lang sucht, aber die Abzweigung noch nicht gefunden hat. Und wo man im Moment dort hinkommt, und sagt: Da sozusagen, da. Und dann findet er seinen Weg auf einmal. Und es braucht oft einen Anstoß. Weil wir hängen zusammen. Wir sind zwar Individuen und jeder anders, aber wir sind auch eine Gemeinschaft, wo wir einander was geben können, uns einander aufmerksam machen können auf die wichtigen Punkte im Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also die wichtigen Punkte, das ist auch meine eigene Erfahrung, die kann man nicht gewaltsam suchen. Wo finde ich das? Sondern die begegnen einem. Man darf es nur nicht verschlafen. Es begegnet dir ein Mensch und der sagt dir was. Es braucht vielleicht eine Zeit, bis das sickert, aber aus dem wird etwas. Der hat mir nicht eine Idee gegeben, die er verwirklichen will. Sondern er hat meine aufgeweckt, die in mir schläft noch, die wir uns mitgebracht haben aus dem Geistigen, aber die wir da verschlafen haben, weil wir so viel verschlafen im Erdenleben. Also wann wachen wir einmal auf aus unserem Schlafen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird dann im Übrigen am Samstag der Vortrag in Kempten besonders diesem Thema gewidmet sein: Dieses Aufwachen. Eben auch zu erkennen, ohne jetzt große Hellseher zu werden, aber wir können geistig wahrnehmen. Wir können Geistige Wesen wahrnehmen, ihnen begegnen. Hier sitzen viele Geistige Wesen. Sie nämlich alle, die da sitzen. Man muss sich nur als solche erleben und erkennen. Damit fängt es schon an. Ich muss nicht irgendeine Erscheinung von einem Nachtgespenst haben. Das ist es nicht. Und wie strahlt die Aura oder sonst was, ja, das ist vielleicht fortgeschritten irgendwo, aber ist alles nicht notwendig. Aber den anderen Menschen als geistiges Wesen und nicht nur als körperliches Wesen wahrzunehmen. Du bist ein schöpferischer Geist. Und das heißt, du hast mir etwas zu offenbaren, was nur du mir offenbaren kannst. Und ich bin dankbar dafür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke. Darf ich mit einem kleinen, großen Goethe-Wort danken und abschließen? Und eigentlich als Summe, Summary des Ganzen. Der Goethe lässt seinen Doppelgänger Mephisto, Ahriman, Luzifer sagen: Ich bin der Geist, der stets verneint. Der nur das Böse will und nur das Gute schafft. Erlöst wird er oder durch seine Negativität, genau das, was er sagt, aus uns schließlich eine Ichheit macht, die ihn bemitleidet, liebt und dadurch erlöst. Dankeschön.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ulrich Roehm:&#039;&#039;&#039; Danke, Wolfgang. Danke Ihnen, dass Sie geduldig zugehört haben. Danke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<title>Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
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		<updated>2026-04-23T08:54:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Die Steigbildmethode kann deutlich zeigen, wie stark Ätherkräfte in einer Substanz vorhanden sind. Das Ätherische wirkt so weit ins Physische herein, dass es physische Effekte hinterlässt 00:14:50 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:53.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=nKnAREU1jZU|thumb| 53. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 20. April 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/wz7g0ypyczfre1l/53.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 53. Vortrags vom 20. April 2021 ==&lt;br /&gt;
Transkribiert von Damian, November 2024/ Glossar von Elke J., April 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Einleitung, Kapitel 14 - Übergang physisch-ätherische Erde in seelischen Zustand 00:00:41 ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, seid herzlich begrüßt zum 53. Vortrag der Apokalypse. Jetzt muss ich schon aufpassen beim Zählen, dass ich mich nicht verzähle. Es wäre peinlich, wenn ich mit der falschen Nummer anfange. Ja, wir sind so mittendrin in einem ganz großen Thema, das 14. Kapitel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Großen und Ganzen beschreibt das den Übergang, wenn ich es im großen kosmischen Maßstab nehme, den Übergang der physisch ätherischen Erde in den rein seelischen Zustand. Also da haben wir noch wirklich viel Zeit bis dahin. Aber heute, jetzt, hier wo wir sind, können wir sehr viel vorbereiten dazu. Und das ist das Wesentliche. Das heißt, eine ganz starke Arbeit jetzt in unserem Bewusstseinsseelen-Zeitalter hängt damit zusammen, dass wir unser Seelisches, unser Astralisches aus eigener Ich-Kraft umarbeiten. Und zwar wirklich so umarbeiten, dass wir nicht nur einfach was verändern und negative Dinge auslagern sozusagen, sondern dass wir es wirklich ins Nichts hineinführen und aus dem Nichts heraus neu erschaffen. Ja, schrittweise, nicht gleich das Ganze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil wir werden uns heute sehr mit dieser Astralwelt beschäftigen und mit dem Astralischen in uns, um auch zu sehen, wie wichtig diese Kräfte für uns sind. Das sind nämlich ganz gewaltige Kräfte.  Und es geht darum, diese Kräfte führen zu lernen, handhaben zu lernen und letztlich schöpferisch zu erneuern. Das ist so Schritt für Schritt. Aber dieses schöpferische Erneuern, sei es auch nur im Kleinen, sollte heute dabei sein, müsste dabei sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jesus von Nazareth bei den Essenern 00:02:37 ===&lt;br /&gt;
Ich habe euch das in den letzten Vorträgen ja auch gesagt, dieses erschütternde Erlebnis, und man kann es nicht oft genug wiederholen, das der Jesus von Nazareth hatte, noch bevor der Christus sich in ihn inkarniert hat durch die Jordan-Taufe, dass er dieses erschütternde Erlebnis mit den Essenern hatte, dass er sah, wie hochstehende Eingeweihte dort sind, wie sehr die an ihrer seelischen Reinigung arbeiten, dass aber die zwingend notwendige Folge ist, dass alles das, was sie an Negativem aus ihrem Wesen entfernen, durch Reinigung, dass das hinausgeht in die Welt. Und im Grunde, Schritt für Schritt, könnte man jetzt sagen, &#039;&#039;&#039;haben einmal die Eingeweihten in vorchristlicher Zeit dazu beigetragen&#039;&#039;&#039;, zwar einerseits &#039;&#039;&#039;ein geistiges Licht auf die Erde zu bringen&#039;&#039;&#039;, das durch sie erstrahlen konnte, aber &#039;&#039;&#039;zugleich haben sie eine dunkle Wolke hinterlassen&#039;&#039;&#039;, indem sie sozusagen ihre seelischen - ich sage es jetzt einmal ganz schüchtern - Unarten abgelagert haben, in der ganzen astralischen Erdatmosphäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ging einfach nicht anders. Also man kann es niemandem zum Vorwurf machen, es ging nicht anders. Weil mehr als die astralischen Kräfte irgendwo wegzuschaffen, ging nicht. Sie hatten noch nicht die Fähigkeit, sie völlig aufzulösen. Und das ist unsere neue Aufgabe, die im Prinzip möglich ist seit der Zeitenwende, also eigentlich genauer gesprochen seit dem [[A:Mysterium von Golgatha|Mysterium von Golgatha]], das ja so 33 Jahre später stattfindet. &#039;&#039;&#039;Ab dem Zeitpunkt fängt es prinzipiell an möglich zu sein&#039;&#039;&#039;, dass man wirklich &#039;&#039;&#039;Astralisches ins Nichts befördern kann und dafür neue, reine, hohe Seelenkräfte zu schaffen aus dem Nichts heraus&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Essener]]   Jesus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] dieses erschütternde Erlebnis […] das der Jesus von Nazareth […] mit den Essenern hatte […]“  | Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:02:37&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Jesus]]    [[Jordan-Taufe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] der Jesus von Nazareth […] noch bevor der Christus sich in ihn inkarniert hat durch die Jordan-Taufe […]“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung der Ich-Kraft oder Geistselbst und die Widersacherkräfte 00:04:36 ===&lt;br /&gt;
Und in dem Maße, in dem wir das tun, entwickeln wir wirklich die Kraft, die Rudolf Steiner das Geistselbst nennt. Wir werden während der Erdentwicklung damit nicht vollkommen fertig werden. Im Grunde fangen wir jetzt erst an, weil die Erdentwicklung, die zentrale Aufgabe der Erdentwicklung, ist wirklich unser Ich einmal zu entwickeln, uns unseres Ichs bewusst zu werden, kennenzulernen, dass das eine ganz hohe geistige Kraft ist, die darinnen steckt, von der wir aber zunächst einmal noch sehr, sehr wenig in Tätigkeit bringen können. Wir fangen erst an.                                                                                                                                                                              Und diese Ich-Kraft ist in gewisser Weise die größte, die mächtigste Kraft, die wir haben, oder die überhaupt  wir haben - das sage ich noch vorsichtig - aber die im Kosmos vorhanden ist. Aber wir verfügen eben aus unserem bewussten Willen heraus erst über ganz kleine Stückerl davon. Und das führt aber zu der Konsequenz, dass die astralischen Kräfte, aus denen auch unser Seelisches schöpft, die eigentlich sehr hohe kosmische Kräfte sind, sehr hohe weisheitsvolle kosmische Kräfte sind, die aber halt leider Gottes oder notwendigerweise halt für unsere Entwicklung im Erdenumkreis, also das betrifft namentlich die Astralatmosphäre der Erde, wenn man das so bezeichnen will, dass die durch die Widersacherkräfte verdorben wurde. Also genauer gesprochen so: die Widersacher haben uns angegriffen, eingegriffen in unseren Astralleib zum Beispiel, namentlich sehr direkt die luziferischen Kräfte, haben dadurch sehr viel Gutes in die Welt gebracht, die Kunst, die Kultur, das alles haben wir den luziferischen Kräften zu verdanken. Dass die eben namentlich nach Ende der Eiszeit einwirkten, als wirklich die Kulturen im größeren Stil langsam zu entstehen begonnen haben; weil die eiszeitlichen Kulturen, also die Steinzeitkultur, das war halt noch wenig Kultur im äußeren Sinn, aber es beginnt dann so ganz stark, also mit einem man wird halt sagen einem Raketenstart, in der ägyptischen Zeit.  Das ist aber immerhin schon mehr als 3000 Jahre vor Christus, da fängt das an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] diese Ich-Kraft ist in gewisser Weise die größte, die mächtigste Kraft, die wir haben“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Astralleib]]   [[Luzifer]]   [[Kultur]]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] die Widersacher haben […] eingegriffen in unseren Astralleib […] namentlich sehr direkt die luziferischen Kräfte, haben dadurch sehr viel Gutes in die Welt gebracht, die Kunst, die Kultur […]“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:04:36&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kali-Yuga, die Kraft Kali, zerstörerisch und aufbauend 00:07:14 ===&lt;br /&gt;
Und interessanterweise, es ist zugleich fast gleichzeitig, sogar ein bisschen früher als die urägyptische Zeit, beginnt das finstere Zeitalter, das Kali-Yuga, wie man es im Indischen nennt. Kali ist die Göttin der Dunkelheit, der Vernichtung, der Zerstörung eigentlich. Wir werden heute aber auch hören, dass diese Kräfte unheimlich wichtig und nicht nur zerstörend in Wahrheit sind, sie sind nur zerstörend, wenn sie am falschen Platz sind. Sie können auch die größten Aufbaukräfte sein. Aber es ist, man könnte sagen, so ein geistiges Grundgesetz, alle Kräfte, die im positivsten Sinn aufbauend sein können, wenn sie falsch angewendet werden, sind sie die größten Zerstörungskräfte. &#039;&#039;&#039;An den Kräften selber liegt es nicht, sondern nur, wie sie gehandhabt werden und mit welcher Intention sie gehandhabt werden.&#039;&#039;&#039; Ja, mit dieser geistigen Verdunklung, die aber dadurch über die Menschheit kam und diese geistige Verdunklung bedeutete dass die Mehrzahl der Menschen auf Erden ihre &#039;&#039;&#039;natürliche Hellsichtigkeit&#039;&#039;&#039; verloren hatten, &#039;&#039;&#039;also die Wahrnehmung des Geistigen&#039;&#039;&#039;. Im Grunde eine sehr schwierige Zeit, weil der Blick für die Sinneswelt auch noch nicht so richtig wach war, das beginnt erst, aber das Geistige dahinter verdämmert. Und das heißt, die Menschen haben das Gefühl, in eine dunkle, düstere, unbekannte Welt im Grunde hineinzuwachsen und die voller Bedrohungen ist. Ja, weil da die Verdunklung kommt sehr stark, weil zu den luziferischen Kräften, die schon früher gewirkt haben, jetzt sehr stark auch schon die ahrimanischen Kräfte kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Urperser haben das ganz deutlich gefühlt, da gibt es diesen Gegensatz zwischen Licht und Finsternis. Und Licht hieß eigentlich, ich nehme noch geistig wahr, ich nehme nicht die äußere Sonne wahr, sondern den Astralleib der Sonne, die Astralkraft der Sonne, die Sternenkraft eben, die in der Sonne drinnen ist. Und die ist gewaltig. Und man muss sich so ein bisschen denken, im Vergleich, wenn ich es jetzt nehme zu unserem Ich: unser Ich ist genommen aus einer viel größeren Kraft, aber worüber wir verfügen können, ist noch ganz klein. Das ist ein kleines Bienenwachskerzel im Vergleich zu dem Licht und zu der Energie, die die Sonne liefert draußen. So klein ist unser Ich noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur der Punkt ist, diese Sonnenastralkraft lebt auch in unserem Astralleib drinnen. Na, Natürlich nicht die ganze Sonnenkraft auf einmal, aber immer noch so, dass man sagen kann, die Astralkraft in uns verglichen mit dem kleinen Wachskerzel ist immer noch so - jetzt wähle ich bewusst einen zerstörerischen Begriff - so wie die größten Atombomben, die wir haben. Und diese Kraft in uns, die brauchen wir aber. Richtig gelenkt ist es genau die Kraft, die uns in der Nacht ermöglicht, den Organismus wieder zu erneuern, der bei Tag durch unsere Bewusstseinskräfte zerstört wird. Also der Teil wird durch diese Kräfte in der Nacht erneuert. Das heißt, es sind ganz tolle Kräfte, es sind Nachtkräfte zwar, wir werden das heute noch alles genauer studieren, aber wir müssen dankbar sein dafür, dass wir sie haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kali Yuga]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] das &#039;&#039;&#039;Kali-Yuga&#039;&#039;&#039; […] Kali ist die Göttin der Dunkelheit, der Vernichtung, der Zerstörung […] dass diese Kräfte unheimlich wichtig […] sind, sie sind nur zerstörend, wenn sie am falschen Platz sind.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Geist]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„ein &#039;&#039;&#039;geistiges&#039;&#039;&#039; Grundgesetz, alle Kräfte, die im positivsten Sinn aufbauend sein können, wenn sie falsch angewendet werden, sind sie die größten Zerstörungskräfte.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:07:14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hier weiter 00:11:21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „Eure königliche Hoheit“: Man hatte noch ein Bewusstsein dafür, dass den einzelnen König geistige Wesenheiten inspirieren 00:11:21 ===&lt;br /&gt;
Also nur so ein kleiner Hinweis: In der Genesis, in der biblischen Schöpfungsgeschichte, ist von diesen Kräften sehr wohl die Rede. Ihr wisst in der Genesis, die eigentlichen Schöpfergötter sind die Elohim, die Gemeinschaft der sieben Elohim. Also es ist nicht nur einer, sondern es sind sieben und daher heißt das Wort Elohim. Him ist nämlich im Hebräischen die Mehrzahl, weil sonst würde es nur El heißen. El, das ist der semitische Gottesname, kann man sagen. Und Elohim ist die Mehrzahl. Es deutet darauf hin, dass es mehrere sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Übrigen so ähnlich, ein Nachglanz davon ist später, wenn man zum König gesagt hat, eure königlichen Hoheiten in Mehrzahl. Es ist aber nur der eine König. Weil man noch ein gewisses Bewusstsein dafür hatte, ja, der ist aber nicht allein. Durch den wirken auch höhere geistige Wesenheiten, die ihn inspirieren. Und zu dieser Vielheit von geistigen Wesenheiten, die sich in diesem irdischen König spiegeln sozusagen und hineinwirken durch ihn, da habe ich es mit einer Mehrheit zu tun. Im ganz großen Stil sind es eben diese Gemeinschaft der Elohim, durch die bei der Erdenschöpfung in Wahrheit der Christus, das göttliche Wort, gestaltend wirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe das schon mehrmals erwähnt. Die Genesis fängt an damit: „Im Anfang schufen die Elohim den Himmel und die Erde“. &#039;&#039;Bereschit bara Elohim et haschamajim ve et ha&#039;arez ve ha&#039;arez hajtah&#039;&#039;. Also den Himmel, die himmlischen Gewässer [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[A:Schamajim|Schamajim]]], &#039;&#039;haschamajim&#039;&#039; sind die himmlischen Gewässer. Das sind eigentlich die kosmisch-astralischen Kräfte. Die werden gern in dieses Wasserbild genommen, weil im Seelischen, im Astralischen alles fließend ist. Da gibt es keine klaren scharfen Konturen, sondern da fließt es ineinander. Aber es sind gewaltige Kräfte, die man halt vergleichen kann mit den riesengroßen Meereswellen. Und dieses Bild hatten eigentlich die Hebräer. Ja da oben, das sind Kräfte - wenn ich ein Bild dafür gebrauchen will - die Kräfte des Meeres, wenn sie wogen. So stark ist das. Übrigens nicht nur bei den Hebräern. Von himmlischen Wassern ist in vielen Mythologien die Rede. In dem Fall sind dann immer die Astralkräfte gemeint. Ich meine, es ist manchmal auch dann im Feineren, im Zarteren mit dem Wasserelement das Ätherische gemeint, die Ätherkräfte, die in der Natur gestaltend wirken, weil die namentlich in allem Flüssigen auf Erden wirken. Da ist das Bild auch mit dem Wasser gebraucht. Es ist halt einfach im Geistigen und erst recht dann in der Mythologie oft so, dass ein und dasselbe Bild je nach Zusammenhang etwas anderes bedeuten kann. Und da kommt dann noch die Pikanterie dazu, dass das Astralische und das Ätherische sich überlappt. Und ein gewisser Bereich ist, wo es eigentlich das Gleiche ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Steigbildmethode kann deutlich zeigen, wie stark Ätherkräfte in einer Substanz vorhanden sind. Das Ätherische wirkt so weit ins Physische herein, dass es physische Effekte hinterlässt 00:14:50 ===&lt;br /&gt;
Man kann sagen, die höchsten Ätherkräfte, die reinsten Ätherkräfte, sind zugleich die niedersten astralischen Kräfte. Das scheint so paradox, aber so ist es halt einfach. Und man kann daher zwischen dem Ätherischen und dem Astralischen gar nicht so eine scharfe Grenze ziehen, dass man sagt: so da ist die Linie, da fängt das eine an und hört das andere auf. Sondern es geht ineinander über. Je nachdem, von welcher Seite ich es anschaue, sehe ich mehr die astralische Seite, also die seelische Seite, wenn ich so will. Oder ich sehe mehr die ätherische Seite, wo ich schon mit Kräften zu tun habe, die unmittelbar im Grunde in der äußeren Lebenswelt gestaltend wirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die man durchaus auch mit naturwissenschaftlichen Methoden erfassen kann. Diese [Methoden] werden heute noch nicht so wirklich beachtet , aber die sehr wohl ihre Spuren auch im physisch Messbaren hinterlassen. In der Anthroposophie und im Zusammenhang damit hat man ja auch alle möglichen Methoden entwickelt, um da gewisse Nachweise zu führen dafür. Also Steigmethoden und solche Sachen, wo man in den Bildern, die dann dabei entstehen, sehr wohl deutlich zeigen kann, wie stark die Ätherkräfte in einer Substanz drinnen sind. Da lässt man eine Lösung einfach in ein Filterpapier aufsteigen und das zeichnet Muster. Man gibt dann noch ein bisschen Silbernitrat dazu, das Silbernitrat macht es gut sichtbar, Silbernitrat ist auch im Fotopapier drinnen und macht sichtbar, wenn das Licht kommt. Und so ähnlich wirkt es bei der Steigbildmethode auch, da ist eine Spur Silbernitrat drinnen, dass man es gut dann sehen kann. Die Bilder, je reicher sie gestaltet sind, je komplexere Formen da entstehen, desto mehr ätherische Bildekräfte, Formbildekräfte, sind da drinnen. Ein geschulter Blick kann das sehr deutlich unterscheiden und kann dann sagen, okay, das Wasser, das ich da untersuche, wenn das ein ganz flaues Bild gibt, dann ist das ein ziemlich totes Wasser. Wenn das ein sehr reich gestaltetes Bild ist, ist das ein sehr lebendiges Wasser, obwohl die chemische Analyse vielleicht keinen gravierenden Unterschied zeigt. Aber die innere Qualität ist eine andere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und man kann das sogar ganz objektiv beurteilen, macht man mittlerweile auch schon, solche Versuche wurden gemacht, weil heute kann man komplexe Muster sehr gut mit künstlicher Intelligenz erkennen. Also das heißt, da muss gar nicht ein Mensch beteiligt sein, obwohl das natürlich das Bessere ist. Aber mit künstlicher Intelligenz , die eigentlich sehr darauf spezialisiert ist, Muster zu erkennen, Regelmäßigkeiten zu erkennen. Das heißt, Ordnung im Chaos zu erkennen. Dann zeigen diese Bilder auch, zeigt die künstliche Intelligenz, okay, das sind wesentlich komplexere Formen. Was die bedeuten, kriegt die künstliche Intelligenz überhaupt nicht heraus. Sie merkt halt nur, okay, das sind sehr komplexe Formgebilde die da drinnen sind. Die könnte man teilweise sogar mathematisch beschreiben, alles Mögliche … Das sind so Anknüpfungspunkte, wo man sieht, das Ätherische wirkt so weit ins Physische herein oder überschneidet sich wieder mit dem Physischen so weit, dass es eben physische Effekte hinterlässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Steigbildmethode]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] auch mit naturwissenschaftlichen Methoden erfassen kann […] um da gewisse Nachweise zu führen dafür. Also Steigmethoden und solche Sachen, wo man in den Bildern, die dann dabei entstehen, sehr wohl deutlich zeigen kann, wie stark die Ätherkräfte in einer Substanz drinnen sind.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:14:50&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammenwirken von Physischem mit Ätherischem, Locked-In-Syndrom 00:18:34 ===&lt;br /&gt;
Übrigens ein wichtiger Punkt, um einmal zu einem wirklichen, auch wissenschaftlichen Verständnis dessen zu kommen: wie wirkt denn Seelisches mit Physischem zusammen? Das ist im Grunde heute in der Naturwissenschaft die große Rätselfrage. Ich meine, die meisten meinen natürlich, Seelisches, das gibt es ja eigentlich gar nicht, das weiß ich nicht. Aber zumindest die meisten Forscher gehen doch davon aus, dass wir ein Bewusstsein haben. Es ist zwar blöd, beim anderen kann ich es nicht wirklich so feststellen. Ich denke mir zwar, ich erlebe was in mir, also wird der auch was erleben. Und wenn er ausschreit, wird das nicht nur eine mechanische Reaktion sein, sondern der fühlt vielleicht wirklich Schmerz. Davon gehen die meisten aus, aber wie das zustande kommt?  Weil leider Bewusstsein lässt sich halt nicht so einfach messen. Also Nervenreaktionen lassen sich messen, aber die Nervenreaktion sagt trotzdem nicht aus: Ist das bewusst oder nicht bewusst? Da muss man experimentieren und muss trotzdem wieder auf die Reaktion der untersuchten Person warten, ob die sagt, ja das habe ich erlebt, oder ob die durch irgendwas kundgibt, ich habe da was erlebt dabei. Da gibt es interessante Anwendungen heute. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also bei Menschen im Locked-In-Syndrom - das sind Menschen, die völlig gelähmt sind, sodass sie nicht einmal die Augen bewegen können, es funktionieren nur die vegetativen Sachen, also Atmung und das funktioniert, eventuell auch mit Unterstützung -  weiß man nicht, ist der bewusst oder nicht? Und jetzt kann man heute mit den modernen Untersuchungsgeräten,  der gleichen wie Gehirntomografie, immerhin  Gehirnaktivitäten feststellen . Das kann man relativ gut lokalisieren und dann fängt man an: reagiert der auf Reize? Okay, das kann auch völlig bewusstlos sein. Das [Reize] zeigen sich halt in bestimmten Hirnbereichen, Reize passieren, das bildet sich ab, aber weiß der damit was anzufangen? Und jetzt haben sich geniale Forscher einfallen lassen, gut, ich spreche dich jetzt an lieber Locked-In-Patient und sage dir, versuch doch einmal dir innerlich zum Beispiel dein Wohnzimmer vorzustellen. Stell dir andererseits den Tennisplatz vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut. Bei manchen ist es dann so, dass sich tatsächlich unterschiedliche Muster ausbilden im Gehirn, weil der konzentriert sich jetzt darauf  auf das eine Vorstellungsbild und dann auf das andere und folgt dabei aber der Anweisung des Arztes oder des Forschers. Und dann hat man gesagt, okay, gut, also wenn du dir vorstellst jetzt dein Wohnzimmer, heißt es &#039;&#039;ja&#039;&#039;, wenn du dir vorstellst den Tennisplatz, &#039;&#039;nein&#039;&#039;. Und so hat man dann Schritt für Schritt mit Ja-Nein Fragen, ist man fast in eine Konversation gekommen mit dem Menschen, der sich nach außen überhaupt nicht rühren kann. Also da sieht man dann zumindest deutlich, gewisse Gehirnfunktionen scheinen vom Bewusstsein, oder sind offenbar mit Bewusstsein begleitet. Nur wie das funktioniert: keine Ahnung. Keine Ahnung, weil im Prinzip unterscheiden sich die nicht von allen anderen Nervenreaktionen, die drinnen sind. Man kann sagen, ja natürlich, die Bewussten sind offenbar nur in der Gehirnerrinde, aber warum auch in der Gehirnerrinde manche bewusst sind und manche nicht bewusst sind: keine Ahnung. Weil es geht nicht mit allen Nervenreaktionen, die sich da oben abspielen. Sind nicht alle bewusst. Viele sind auch unterbewusst, oder gar nicht bewusst, wie auch immer. Also, aber da gibt es Anknüpfungspunkte, aber keine Erklärung, wie das Eine mit dem Anderen in Wechselwirkung treten kann, oder so stellt man sich das halt vor, oder wie auch immer. Das heißt eigentlich stellt man sich gar nichts vor, weil man weiß es schlichtweg nicht. Und das liegt aber daran, dass nämlich diese Brücke fehlt, des Ätherischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der weiß man in der Naturwissenschaft im Grunde noch nichts, oder hat es noch nicht wirklich realisiert. Und das hat genau die Brückenfunktion. Von etwas, was völlig außerräumlich im Grunde ist, weil das Seelische ist nicht räumlich, auch wenn ich sage, ja das Bewusstsein scheint in meinem Kopf zu entstehen. Aber in Wahrheit ist das Seelische nicht irgendeine Wolke, die da drinnen im Kopf herumschwirrt. Das ist sie nicht. Sie erzeugt räumliche Prozesse im Gehirn, vermittels des Ätherischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Äther]]   [[Seele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[…] wie wirkt denn Seelisches mit Physischem zusammen?  Aber in Wahrheit ist das Seelische nicht irgendeine Wolke, die da drinnen im Kopf herumschwirrt […] Sie erzeugt räumliche Prozesse im Gehirn, vermittels des Ätherischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:18:34 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ätherkräfte, Neurologie und Bewusstsein 00:23:42 ===&lt;br /&gt;
Weil nämlich jedes Mal, wenn eine Nervenreaktion passiert, passiert auch ein ätherischer Vorgang, der die Zerstörung, die durch den elektrischen Impuls entsteht, wieder regeneriert, wieder versucht zu regenerieren. Und in der Nacht, wenn wir schlafen, ganz besonders. Da ist das Ätherische besonders rege um uns aufzubauen, aber im Grunde jeder Nerv muss mitmachen. Und der [Nerv der] einmal einen Impuls leitet, ist für Sekundenbruchteile im Grunde funktionsunfähig. Kaputt. Da platzen unheimlich viele Bläschen, wo Neurotransmitter drin sind. Neurotransmitter sind eigentlich Giftsubstanzen, wirkliche Giftsubstanzen. Und die erzeugen Bewusstsein, also die wirken mit bei der Bewusstseinserzeugung. Weil Bewusstsein, so wie wir es mit Hilfe unseres Körpers haben, beruht auf Zerstörungsprozessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir sehen, den Zerstörungsprozessen haben wir dadurch viel zu verdanken. Wir würden nicht zum Bewusstsein kommen hier, als irdische Menschen, und vor allem nicht zum wirklichen Selbstbewusstsein, wenn nicht diese Zerstörungsprozesse auch da wären. Und da kommt das Ätherische jetzt dazu, dass das wieder heilt, den Nerv wieder funktionstüchtig macht sozusagen. Und mit diesem Prozess im Übrigen, mit diesem Heilungsprozess, ist sehr stark verbunden unser eigentliches Denken. Denken hängt nämlich mit den Ätherkräften zusammen. Aber dass es bewusst wird, muss halt das Seelisch-Astralische auch dabei sein. Weil sonst wäre es ein reiner Lebensprozess. Ein Lebensprozess, der wirklich ins Physische eingreift, es regeneriert, es neu gestaltet, wieder in Ordnung bringt, aber bewusstlos. Und das Interessante ist, wenn gerade beim Nerv der Zerstörungsprozess stattfindet, also, beispielsweise ich sehe etwas, dann geht ein Impuls über die Nerven, dann wird die ganze Nervenbahn zerstört, kurzzeitig, beschädigt. Und jetzt drängen die Ätherkräfte heran, die das regenerieren. Und das sind dieselben Kräfte, mit denen wir denken. Der Unterschied ist nur, nicht die ganzen Ätherkräfte gehen auf um den Nerv wieder zu regenerieren. Ein Teil, aber immerhin ein kleiner Teil davon geht ins Astralische, ins Seelische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bewusstsein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wir würden nicht zum Bewusstsein kommen hier, als irdische Menschen, und vor allem nicht zum wirklichen Selbstbewusstsein, wenn nicht diese Zerstörungsprozesse auch da wären.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Astral]]    Äther   [[Denken]]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Denken hängt nämlich mit den Ätherkräften zusammen. Aber dass es bewusst wird, muss halt das Seelisch-Astralische auch dabei sein. Weil sonst wäre es ein reiner Lebensprozess.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:23:42&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ätherkräfte können mit Physischem wie mit Astralischem arbeiten 00:26:35 ===&lt;br /&gt;
Weil die Ätherkräfte können mit beiden. Die können mit dem Physischen. Sie können als wirkliche, im Grunde gewaltige Kräfte, nämlich wirklich äußere Kräfte, kann man geradezu sagen, gestaltend wirken. Weil bitte nehmt nur die Kraft, die einen Baum wachsen lässt, gegen die Schwerkraft. Es gibt heute 100 Theorien, wie das eigentlich funktioniert, aber eine wirkliche Erklärung haben sie noch immer nicht. Das sind alles so Behelfserklärungen, wo man sich drüber schummelt, im Grunde. Aber woher kommt die gewaltige Kraft, mit der Wurzeln Beton sprengen wie nichts? Es sind immense Kräfte, die dahinter stecken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wer lenkt diese Kräfte, wo kommen die her? Das sind in Wahrheit Ätherkräfte, die da drinnen wirken. Aber ein kleiner Teil davon geht eben dann nicht ins Physische, um den Nerv wieder herzurichten. Die Nerven sind so wie die Wurzeln der Bäume, im Grunde. Weil wir haben die Wurzeln da oben [zeigt Kopf], da wachsen sie. Es ist ein Wurzelgeflecht, was wir da oben haben. Ein Wurzelballen, das ist das Gehirn im Grunde. Aber ein kleiner Teil [der Ätherkräfte] geht ins Seelische und was macht er dort? Er tut, was Ätherkräfte immer machen: gestalten. Nur gestaltet er jetzt halt nicht Physisches, sondern ein seelisches Bild, im weitesten Sinne genommen. Bild ist sehr weitläufig, hat nichts mit Optik allein zu tun, sondern es formt etwas im Seelischen. Es formt das Seelische. Und das kommt uns zu Bewusstsein. Dadurch haben wir überhaupt Sinneswahrnehmungen, dadurch haben wir auch letztlich dann Gedanken. Also nur so als grober Punkt. Und so weit sind wir aber in der äußeren Naturwissenschaft noch nicht, dass das erkannt wird. Also da fehlt grad vor allem diese mittlere Ebene des Ätherischen. Und wo das Ätherische mit dem Seelischen sich überlappt, beziehungsweise umgekehrt mit dem physischen überlappt, dort ist die Mittel-, die Vermittlungsfunktion. Und diese ganz kleinen Kräfte, das sind eigentlich kleine Kräfte, die da ins Seelische gespiegelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Äther]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber woher kommt die gewaltige Kraft, mit der Wurzeln Beton sprengen wie nichts? Es sind immense Kräfte, die dahinter stecken. Und wer lenkt diese Kräfte, wo kommen die her? Das sind in Wahrheit &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039;, die da drinnen wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:26:35&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nacht und Schlaf, Kosmische Kräfte fließen bis in die DNS 00:29:00 ===&lt;br /&gt;
Ich meine, in der Nacht, wenn sich unser ganzer Organismus regeneriert, dann sind es vor allem die astralisch-seelischen Kräfte, die ins Ätherische hineinfließen, dem Ätherischen neue oder wieder erneuerte kosmische Bilder zuführen. Und nach diesen Bildern gestaltet das Ätherische wieder den physischen Leib. Das sind eigentlich Dinge, die aus dem Kosmischen kommen. Natürlich auch wird die Wissenschaft darauf kommen irgendwann einmal. Natürlich spielen die Gene und die DNS mit, das spielt auch alles eine Rolle. Weil die DNS und die Gene sind auch im Prinzip ein spezielles Abbild kosmischer Verhältnisse, nichts anderes. Dieses schöne Bild, was man oft hört, diese Doppel-Helix, also diese verschlungenen Gebilde, die in der DNS drinnen sind - sind im Übrigen nichts anderes als der Merkurstab, allerdings ein ziemlich langer Merkurstab da drinnen - und die Mitte, die bei der DNS unsichtbar ist, da gewinn ich Kraft durch. Und daher, die DNS speichert sozusagen irgendwie das ganz individuelle Gepräge des Menschen, halt bis in die physische Ebene hinunter. Aber da müssen Äther-Kräfte mitwirken, da wirken gestaltend astralische Kräfte mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bauen das überhaupt. Weil man müsste sich fragen, woher kommt denn das, dass jeder seine individuellen Erbanlagen hat, die unverwechselbar sind im Grunde. Ja, Zufall …? Ja, von Papa und Mama wird was genommen, ist schon richtig, und das wird dann halt irgendwie gemixt und dann kommt halt zufällig diese oder jene DNA heraus [spricht spekulativ]? Naja, nix Zufall. Da wirkt schon was anderes auch mit.  Nämlich die Individualität selber, das heißt wir. Von der Drüben-Seite beherrschen wir das offenbar locker, ohne dass wir die irdische Wissenschaft dazu haben. Und dieses Wissen sitzt eigentlich in uns drinnen, weil es sich in unserem Körper manifestiert. Wir können nur bewusst nicht zugreifen darauf. Das heißt, je mehr es ins Stoffwechselmäßige, ins feste Körperliche hineingeht, umso weniger Bewusstsein haben wir davon. Weil Gott sei Dank, wenn wir mit unserem kleinen Verstand heute da reinfuhrwerken könnten, ganz aktuell bei jeder Aktion, die sich im Körper abspielt, täten wir wahrscheinlich alles ruinieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also in Wahrheit wirkt unser Ich hinein, bis in jede Zelle, bis in den DNS-Faden in jeder Zelle drinnen. Das sind wir selber, die das ordnen. Im Zusammenwirken mit vielen geistigen Wesenheiten, die uns dabei helfen, weil wir so schlau noch nicht sind, trotz aller Wissenschaft, die wir heute davon haben. Aber das ist erst die Spitze des Eisberges. Da steckt viel, viel, viel mehr dahinter. Und eben da wirklich bis ins Physische hineinzuwirken, dass der Körper regeneriert wird jede Nacht, dazu sind gewaltige Ätherkräfte nötig und dazu sind vor allem gewaltige astralische Kräfte notwendig, die sich da hineinquetschen. Und die sind in der Nacht absolut aufbauend. Und die sitzen ganz tief in unserem Organismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äther   Seele   Nacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] in der Nacht, wenn sich unser ganzer Organismus regeneriert, dann sind es vor allem die astralisch-seelischen Kräfte, die ins Ätherische hineinfließen, dem Ätherischen neue oder wieder erneuerte kosmische Bilder zuführen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:29:00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HIER WEITER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ätherleib, Tiefschlaf und Traum, Wurzelchakra 00:32:40 ===&lt;br /&gt;
Also tief unten im Stoffwechselsystem sitzen die drinnen. In den untersten Bereichen sind die stärksten Kräfte drinnen. Und es ist zum Beispiel so, dass solange der Mensch lebt auf Erden, lebensfähig ist auf Erden, ist immer diese Verbindung der Astralkräfte mit diesem ganz unteren Bereich - also unterer Bereich heißt, ja, &#039;&#039;&#039;im Beckenbereich, ganz unten&#039;&#039;&#039;, wir werden dann heute noch sehen, dass das mit dem Wurzelchakra zusammenhängt, also mit der untersten Lotusblume - &#039;&#039;&#039;dort ist eine total feste Verbindung zwischen den astralen Kräften, den ätherischen Kräften und den physischen Kräften&#039;&#039;&#039;. Da sind die total, da ist so ein Punkt da, da unten, noch unterhalb der Geschlechtsorgane im Grunde, dort ist der Punkt, wo diese drei Ebenen total zusammenwirken. Und wenn das reißt, wenn dort die Verbindung des Astralischen mit den Ätherkräften reißt, dann ist es aus, das Erdenleben. Dann ist es unwiederbringlich vorbei. Das heißt, weil es ist ja nämlich in der Nacht so, wenn wir schlafen, ist ein großer Teil der astralischen Kräfte, nämlich gerade der oberen astralischen Kräfte, die wir für unsere Bewusstseinstätigkeit verwenden, und das sind die schwächsten astralischen Kräfte in gewisser Weise, sind herausgehoben in der Nacht. &#039;&#039;&#039;Darum sind wir bei dem Tiefschlaf zumindest gar nicht bewusst. Es gibt so eine Übergangsphase&#039;&#039;&#039;, wo sich der Astralleib oben schon gelöst hat vom physischen, aber mit dem ätherischen Leib noch in Verbindung ist. &#039;&#039;&#039;Das ist die Traumphase.&#039;&#039;&#039; Der Ätherleib, der kann sich austoben, der formt und bildet und schmeißt alles sehr kreativ durcheinander, nicht planlos, aber halt nach seiner Art und braucht sich nicht scheren ums Physische, sondern hat eine immense Kraft jetzt Bilder ins Seelische zu bauen, und das sind die Traumbilder dann. Das ist nichts anderes als die Traumbilder. Aber wenn das obere Astralische dann auch aus dem Ätherleib draußen ist, dann dösen wir einmal. Aus unserer Perspektive gesehen auf jeden Fall. Aber genau zu dem Zeitpunkt verstärkt sich die astralische Wirkung im unteren. Und die lädt, wie soll ich sagen, die ätherische Batterie komplett wieder auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weil untertags&#039;&#039;&#039;, durch unsere Bewusstseinstätigkeit, &#039;&#039;&#039;zerstören wir im Astralischen viel, wir zerstören als Folge davon im Ätherischen sehr viel und als weitere Folge im Physischen&#039;&#039;&#039;. Das sind die Kräfte, die uns mit jeder Sekunde, mit jedem Atemzug den Tod einen Schritt näher bringen. Das sind die Kräfte, die da drinnen sind. Ohne Tod kein Bewusstsein. &#039;&#039;&#039;Ohne Tod gäbe es kein Bewusstsein.&#039;&#039;&#039; Und das ist halt der Tod auf Raten, aber mit jedem Atemzug passiert das im Grunde. Ja, daher müssen wir sagen, der Tod ist ein lieber Freund, weil wer von uns wollte das ganze Leben verschlafen? Da bräuchte man eigentlich kein Leben irgendwo. Wir haben ihm unheimlich viel zu verdanken. Und irgendwann heißt es halt, jetzt bitte erneuere das Ganze! Jetzt ist das physische Werke sozusagen einmal, dass dir die Götter verliehen haben, fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:00:00 […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Physischer Leib, Entwicklung seit Saturn, Tierkreiswesen 00:36:58 ===&lt;br /&gt;
Im Grunde ist nämlich &#039;&#039;&#039;der physische Leib der Weiseste&#039;&#039;&#039;, der am stärksten Durchgestaltete unserer Leibeshüllen, den wir überhaupt haben, &#039;&#039;&#039;weil er die längste Entwicklung hinter sich hat&#039;&#039;&#039;. Der ist schon veranlagt worden, nicht erst auf unserer Erde, sondern auf den früheren [[A:Weltentwicklungsstufen|kosmischen Entwicklungsstufen]] oder wenn man es so nennen will, auf den früheren Inkarnationen unserer Erde. &#039;&#039;&#039;Da war der physische Leib das allererste, was gebaut wurde. Allerdings als reiner [[A:Elementarreiche|Wärmeleib]]&#039;&#039;&#039;. Nur als Wärme, kann man sich gar nicht vorstellen. Aber Wärme, die in sich total differenziert ist. Und &#039;&#039;&#039;diesen Leib haben dann andere, höhere geistige Wesenheiten benutzt, um mit Hilfe dieses Leibes, der die Vorstufe unseres ist, sich ihr [[A:Ich-Bewusstsein|Ich-Bewusstsein]] zu erarbeiten&#039;&#039;&#039;. Auf dem [[A:Saturn|Alten Saturn]] waren das welche Wesenheiten? Damals könnte man sie als Menschen bezeichnen. Mensch in dem Sinne, dass sie ihr Ich erworben haben und damit eigenständige geistige Wesenheiten wurden. Allerdings ohne die Freiheit, die der Mensch heute hat. Sondern voll von Geisterfüllung, was von oben kommt und aber erwachend am Bewusstsein, in dem sie sich mit diesem feurigen Erdenleib verbunden haben, mit diesem Wärmeleib. Und aus dem - allmählich Stufe für Stufe über drei kosmische Inkarnationen und dann in der vierten - wird erst unser Erdenleib daraus. &#039;&#039;&#039;Vierte Stufe ist unsere Erde&#039;&#039;&#039;. Und man muss sich vorstellen, &#039;&#039;&#039;das sind drei Kosmen, die uns vorangegangen sind&#039;&#039;&#039;. Nicht nur einfach drei Planeten, [betont] &#039;&#039;drei Kosmen&#039;&#039;. Zu diesen Planeten gehört ein ganzer Kosmos dazu und der war einmal auch anders. Das ist im Grunde weit außerhalb unseres Vorstellungsvermögens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich das bei Rudolf Steiner nachlese, werde ich das nie so ganz scharf ausgedrückt finden. Es sind einmal planetarische Verkörperungen, aber es heißt dann auch wieder kosmische Entwicklungsstufen. Und wenn man näher schaut, ist ja ganz klar, da gehört ja der ganze [[A:Tierkreis|Tierkreis]] zum Beispiel und das alles dazu, weil von dort wesentliche Kräfte kommen. &#039;&#039;&#039;Und dieser Tierkreis macht aber auch eine Entwicklung durch.&#039;&#039;&#039; Der war auch nicht immer so, wie er war. &#039;&#039;&#039;Mit dem Tierkreis sind ganz hohe geistige Wesenheiten verbunden&#039;&#039;&#039;. Die [[A:Cherubin|Cherubim]], das sind die zweithöchste [[A:Hierarchien|Hierarchie]] unter der göttlichen Quelle selber. Also ganz hohe Kräfte sind damit verbunden. Aber die haben, wenn ich&#039;s irdisch ausdrücke, ihr Handwerks auch gelernt. Da könnte man sich jetzt fragen, wo sind die Tierkreiswesenheiten dieser ersten kosmischen Verkörperung unserer Erde, die Rudolf Steiner den alten Saturn nennt, aus bestimmten Gründen. Hat nichts direkt mit unserem heutigen Saturn zu tun, weil es ja indirekt, weil es halt der Name irgendwie gerechtfertigt ist, damit man halt überhaupt einen Namen hat und nicht XYZ dazu sagt, was sich niemand vorstellen kann. Aber wo sind die heute? Welche Stufe haben die heute? Ich werde es jetzt sicher nicht beantworten, aber man könnte sich fragen, weil die sind auch nicht Endstationen, Tierkreiswesenheiten, das bleiben wir jetzt ewig? Nein, nein, die machen auch Entwicklungen durch. Und das Spannende ist, dass sie dann über die Stufe der Hierarchien, der klassischen [[A:Hierarchien|Engel-Hierarchien]] hinauswachsen. Wenn es die zweitoberste Stufe ist, noch eine Stufe weiter, dann sind es noch immer Hierarchien und dann dritte Stufe sind sie schon woanders. Kann man sich jetzt vielleicht ausmalen, wo wir dann sind, wenn da irgendwo die Schöpfungsquelle ist. Lassen wir es einmal ein bisschen in Schwebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kosmische Entwicklungsstufe, das unerschöpflich Geistige 00:41:08 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist wichtig, bei den geistigen Dingen immer was auch in Schwebe zu lassen. &#039;&#039;&#039;Weil man kann und soll und darf nicht im Geistigen was fertig machen&#039;&#039;&#039;. Fertig abschließen und ich sage; jetzt habe ich es verstanden, jetzt ist alles klar, mehr gibt es darüber nicht zu sagen. Im Geistigen gibt es immer viel, viel mehr darüber zu sagen. &#039;&#039;&#039;Wenn ich glaube, ich bin fertig, fängt es gerade erst an, interessant zu werden&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Und so als praktische Randbemerkung, die ich eh schon oft gemacht habe, die eigentliche Tugend im Geistigen ist die Fragen, die sich einem stellen.&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Die Antworten sind das Unwichtige&#039;&#039;&#039;. Die Fragen sind das Wichtige. Und der Prozess, der in mir dadurch angestoßen wird, und dann kriege ich vielleicht einen Hinweis, nennen wir das halt einmal eine Antwort, aber in Wahrheit macht es die Antwort dann noch rätselhafter. Dann habe ich kurz das erlebt, ich habe es kapiert, wie das ist, aber halt, halt, da stellen sich jetzt drei neue Fragen, vier neue Fragen, fünf, zehn. &#039;&#039;&#039;Für jede Frage, die ich beantwortet bekomme, kommt eine Vielzahl neuer Fragen. So läuft es im Geistigen. Es ist eben unerschöpflich, weil es immer wieder Neues schöpfen und Neues schaffen kann&#039;&#039;&#039;. Der Prozess ist nie zu Ende. In dem Moment, wo er zu Ende ist, ist es tot. Dann ist es fertig, dann kann ich es ablegen und sagen, das war es. Aber dann beginnt halt etwas völlig Neues. So wie im Großen, wenn wir jetzt schon wieder einmal waren &#039;&#039;&#039;bei den kosmischen Entwicklungsstufen unserer Erde, also drei vor unserer heutigen Erde, drei werden noch folgen, und was dann? Völlig ein Neubeginn. Aber die geistigen Wesenheiten gehen durch.&#039;&#039;&#039; Wer ein geistiges Wesen geworden ist, geht durch. &#039;&#039;&#039;Und dann beginnt eine neue Schöpfung, in der diese Wesenheiten entsprechend ihrem Entwicklungsgrad tätig werden&#039;&#039;&#039;. Und wie ich es auch schon mehrmals wiederholt habe, bis diese großen sieben Stufen fertig sind, ich meine, da haben wir wirklich noch sehr, sehr viel Zeit. Also noch drei ganze Kosmen vor uns. Also brauchen wir  jetzt nicht gleich hochmütig werden deswegen, da haben wir noch viel zu lernen. Wir sind ja der kleine [[A: Der Zauberlehrling|Zauberlehrling]] und noch nicht der große Meister, noch lange nicht. Wenn die Entwicklung richtig läuft stehen wir dann?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=== Zeit, Zeitorganismus, Zeitenströme und Entwicklungsstufen 00:43:50 ===&lt;br /&gt;
Wobei zeitlich kann man dann gar nicht mehr sagen, weil &#039;&#039;&#039;die [[A:Zeit|Zeit]], die wir kennen, hat begonnen mit der ersten kosmischen Entwicklungsstufe unserer Erde und hört mit der letzten auf&#039;&#039;&#039;. Und einen Zeitbegriff darüber hinauszuführen, macht keinen Sinn, weil das ein abgeschlossenes Gebilde ist. Zeit ist anders, als wir es kennen. Wir denken halt immer, eine Zeit, die läuft irgendwo aus der Unendlichkeit, unendlichen Vergangenheit bis in die unendliche Zukunft. Das ist im Übrigen ein Zeitbegriff, den früher die Völker nicht hatten, sie hatten einen &#039;&#039;&#039;zyklischen Zeitbegriff&#039;&#039;&#039;. Es läuft irgendwann immer wieder in sich zurück und sie wird aber trotzdem wieder was Neues. Aber es läuft ein Zyklus durch und dann fängt es von vorn zu laufen an. Es ist dann langsam ein Bewusstsein, ja, aber doch mit einer gewissen Änderung und so weiter. Wäre ein eigenes Riesenthema für einen ganzen Vortragszyklus über einen Zeitbegriff zu reden und von dem wir heute nur eine sehr enge Definition haben, die wirklich nur gültig ist, jetzt während unserer physischen Erdverkörperung im Grunde, wenn ich es ganz genau nehme. Und wenn ich es ein bisschen in einem weiteren Sinne nehme von mir aus, okay, für die ganzen &#039;&#039;&#039;sieben kosmischen Entwicklungsstufen&#039;&#039;&#039; geht es noch irgendwo, weil das ein &#039;&#039;&#039;zusammenhängender Zeitorganismus&#039;&#039;&#039; ist. In der ersten Sekunde, wenn ich es so nennen will, als der alte Saturn geschaffen wurde, diese reine Wärmewelt, nur eine Welt aus Wärme, kann man sich schon gar nicht vorstellen in Wahrheit, bis zum Endzustand, die wieder eine reine Wärmewelt, aber auf einer höheren Stufe sein wird, das bildet einen zusammenhängenden Zeitorganismus. Und da wirkt das Letzte, was passieren wird, ist schon im ersten Moment veranlagt. Wie es genau wird, kann man noch nicht vorhersehen zu dem Zeitpunkt aus unserer Zeitperspektive, aber es wirkt gestaltend schon darinnen das Ende. Das hatten wir auch schon ein paar Mal besprochen, das &#039;&#039;&#039;wenn ich schon mit diesem linearen Zeitstrom rechne, dann brauche ich zumindest den Gegenstrom, der mir aus der Zukunft entgegenkommt.&#039;&#039;&#039; Das ist im Übrigen der, der in der [[A:Astralwelt|Astralwelt]] läuft. &#039;&#039;&#039;In der Astralwelt läuft alles von der Zukunft in die Vergangenheit&#039;&#039;&#039;. Da kommt mir das jetzt entgegen. Im Physischen lege ich es immer hinter mir ab. Dann schmeiße ich es nach hinten und es ist sozusagen gestorben. Hinter mir ist immer das Gestorbene. Es war einmal, das bleibt aber liegen. Es war einmal in den Märchen, ist nicht dieses Tote, sondern das ist das Zeitlose eigentlich immergültig. &#039;&#039;&#039;Es war einmal, das kann gestern gewesen sein, das kann aber morgen sein, das kann gerade jetzt sein, das kann zu jeder Zeit sein&#039;&#039;&#039;. Das ist in Wahrheit außerhalb der Zeit. Es gibt Zeitorganismen, das Ätherische zum Beispiel ist ein Zeitorganismus. Das was im hohen Alter mit uns sein wird, ist schon, fängt schon an kurz nach der Befruchtung zu wirken. Und da wird schon was festgelegt, wie es im Alter sein wird. Wie es im Alter sein wird, entsprechend der Entwicklung, die ich auf Erden durchmache. Das ist so ganz spannend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=== Zielsetzung eines Menschenlebens auf Erden, Aufgabe des Ich 00:47:45 ===&lt;br /&gt;
Aber da sind schon Dinge drinnen. Alles, es ist für unser normales sinnlich-physisches Verständnis, klingt es sehr paradox. &#039;&#039;&#039;Aber der Mensch kommt eben mit einer Zielsetzung auf die Erde.&#039;&#039;&#039; Er nimmt sich ein geistiges Ziel und das sendet ihm aus der Zukunft immer die Kräfte entgegen. Und &#039;&#039;&#039;das läuft über den Astralischen Strom.&#039;&#039;&#039; Und dem bewegen wir uns immer zu. Und das hat schon Folgen, kurz nach der Befruchtung, zumindest spätestens nach den ersten 2-3 Lebenswochen, fängt es schon an zu wirken. Und fängt an zu gestalten, greift ein in die Gestaltung der DNS, sogar dass die eigene Mischung zustande kommt. Und dass die sogar teilweise in manchen Zellen oder in manchen Organen sich auch während des Lebens ändert. Das nehme ich auch nicht wahr, man glaubt, aha, ja, das ist die DNS des Menschen die aus dem Blut wird, die werde ich überall immer gleich finden. Aber in bestimmten Organen oder so, in bestimmten Zellen, kann das ohne weiteres kleine Änderungen drinnen haben. Weil wir sogar während des Lebens daran basteln. Das sind alles neuere Erkenntnisse, die die Naturwissenschaft gefunden hat. Wir arbeiten daran. Und verändern Dinge. Wirklich, wir arbeiten daran. Unser Ich arbeitet daran, aber natürlich mit sehr viel Hilfe. Aber &#039;&#039;&#039;entscheiden, was passiert, tun in Wahrheit wir, nur wir wissen es noch nicht bewusst.&#039;&#039;&#039; Womit &#039;&#039;&#039;man sieht&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;dass wir uns unseres wahren Ichs ja heute noch gar nicht wirklich bewusst sind&#039;&#039;&#039;. Wir fangen erst langsam an. Aber wir &#039;&#039;&#039;sind jetzt in dem Zeitalter, wo das die Kernaufgabe ist.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=== Wir sind im Bewusstseinsseelen-Zeitalter, wo ist das Ich? 00:49:54 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wir sind im Bewusstseinsseelen-Zeitalter&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Das Bewusstseinsseelen-Zeitalter hat zwei Seiten.&#039;&#039;&#039; Die eine Seite ist die nach außen. In die sinnliche Welt schauen, mich unterscheiden von der sinnlichen Welt, und das alles, was ich daraus sehe, bin ich nicht. Wenn ich etwas bewusster werde noch, müsste ich sogar merken, ja selbst, das (zeigt auf seinen Körper) bin ich eigentlich nicht. Jedenfalls nicht so ganz, das, was ich an mir angreifen kann. &#039;&#039;&#039;Ich bin nicht einfach schlichtweg mein physischer Körper&#039;&#039;&#039;. Und das kann man dann weiterspinnen. &#039;&#039;&#039;Ich bin nicht einfach mein Ätherleib&#039;&#039;&#039;. Der ist zwar nach meinen Bedürfnissen gestaltet, aber ich bin auch nicht mein Ätherleib. Im Seelischen wird es noch schwieriger. Hä? Was ist denn mein Ich und mein Seelisches? Ist das nicht eh dasselbe? Da fange ich schon ins Schwimmen an (Orientierungslosigkeit). Da sind wir wieder beim Astralischen, das Wasserelement, in dem schwimmer. Wir schwimmen da heute noch sehr unbeholfen drinnen herum. Wir erkennen ja nicht einmal, was ist in diesem Seelischen nämlich nicht Ich, aber Wirkung meines Ichs. Das kann ich nämlich schon sagen. &#039;&#039;&#039;Mein Seelisches&#039;&#039;&#039;, aha, &#039;&#039;&#039;da wirkt mein Ich drinnen gestaltend&#039;&#039;&#039;. Und es tut was drinnen. Und in dem Moment, wo ich das merke, mein Ich tut was drinnen, merke ich auch Hilfe. &#039;&#039;&#039;Da sind aber auch andere, die tun was drinnen&#039;&#039;&#039;. Und das sind vielleicht nicht die sympathischen Genossen. Ah, da ist der Luzifer, der tut auch was da drinnen! Und vom Ahriman, der kann zwar nicht direkt ins Astralische eingreifen, aber von unten, von den Ätherkräften, die er ergreift, schickt er auch Impulse hinein, die jetzt vielleicht Unordnung in mein Astralleib bringen. Dann merke ich erst, wo bin ich? Ah, ich, das kleine Kerzerl, &#039;&#039;&#039;ich bin da drin, in diesem lodernden, astralischen, brennenden Gewässer, jetzt nenne ich es einmal brennendes Gewässer&#039;&#039;&#039;, Feuerfluss, ein Feuerfluss, der da ist, mit gewaltiger Kraft, der drinnen ist. Und da spielt sich jetzt unheimlich viel ab. Da wirken höhere, mich fördernde Wesenheiten hinein. &#039;&#039;&#039;Jede Nacht kommen die herein in den Astralleib. Da wirkt aber der Luzifer hinein, da wirkt der Ahriman, und Schlimmeres hinein&#039;&#039;&#039;, direkt oder indirekt, und irgendwo dazwischen mein kleines Kerzerl, das so zaghaft flackert, und sagt: aber bitte eigentlich, es dreht sich alles um mich. Und so soll es ja eigentlich auch sein, aber nur müssen wir halt schauen, &#039;&#039;&#039;wie schaffen wir das, dass die uns alle folgen?&#039;&#039;&#039; Ich meine, das Schöne ist, die Hierarchien, die über uns stehen, also die sozusagen regelrechten geistigen Kräfte, die [[A:Engelhierarchie|Engelhierarchien]] über uns, die haben seit der Zeitenwende, oder seit dem [[A:Mysterium von Golgatha|Mysterium von Golgatha]], wenn ich es irdisch ausdrücke, den strikten Auftrag, unseren Bedürfnissen des Ichs zu folgen. Nicht des Egos, über das werden wir gleich noch sprechen. &#039;&#039;&#039;Ego und Ich ist nicht dasselbe&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=== Ego und Ich sind nicht dasselbe 00:53:27 ===&lt;br /&gt;
Es ist unheimlich schwer, im Englischen. Ich übersetze gerade das Anthrowiki ins Englische, das [Ich und Ego] zu differenzieren - weil der Engländer sagt eigentlich [[A:Ego|Ego]] dazu, und meint, das ist eh dasselbe wie das Ich - das sind aber zwei völlig verschiedene Sachen. &#039;&#039;&#039;Ego ist, naja, ein Teil des Astralleibs&#039;&#039;&#039;, der so ganz in sich geschlossen ist, das schließt unser Seelisches mit ein, &#039;&#039;&#039;sofern es nicht schon sehr bewusst durch unser Ich umgestaltet ist&#039;&#039;&#039;, sondern so wie es halt geformt ist von den oberen Hierarchien in der Vergangenheit, von den Widersachern beeinflusst, und da oft mit ganz &#039;&#039;&#039;eigensüchtigen Kräften versehen&#039;&#039;&#039;, das ist unser Ego. Und ein bisschen ist ein schattendes Ich drin, das sich abbildet darin, aber es ist gar nicht unser Ich. Und das Ego ist, weil es astrale Kräfte sind und die älter sind als unser Ich, natürlich viel stärker, &#039;&#039;&#039;das heißt, das Ego fährt Schlitten mit unserem Ich in Wirklichkeit&#039;&#039;&#039;. So sehr, dass wir gar nicht merken, aha, Icherl  gibt&#039;s da auch, das kleine Bienenkerzerl, das so schüchternd flackert mit seinen kleinen Lichtern. Während diese astralische Kraft, auch die Kraft des Egos, das ist eine lodernde Flamme. Eine ziemlich leuchtende, lodernde, manchmal ein bisschen stark russende Flamme, wie auch immer. Also das Ego ist schon mal stärker als unser Ich, von Haus aus. Und wenn ich jetzt da den ganzen Astralleib dazu nehme, also die Kräfte, an die unser Bewusstsein gar nicht herankommen, sondern die eben in unserem Organismus wirken, wo aber halt eben auch trotzdem die Widersacher dabei sind, na das ist noch tausendmal stärker. Das ist halt die Riesenatombombe im Grunde, die in uns ist. Die auch positiv sein kann und oft ist, aber auch immense Sprengkraft hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=== Bewusstseinsseelenzeitalter, Bewusstwerden von den Leibern, dem Ich und dem Ego 00:55:33 ===&lt;br /&gt;
Und eben wenn wir heute in unserem &#039;&#039;&#039;Bewusstseinsseelenzeitalter&#039;&#039;&#039; drinnen stehen und es jetzt darum geht, &#039;&#039;&#039;das Bewusstsein, das ich an der Außenwelt gelernt habe&#039;&#039;&#039;, wo ich gelernt habe, mich zu unterscheiden von der physischen Außenwelt, gelernt habe mich, mein Ich, zu unterscheiden von meinem physischen Körper, gelernt habe mein Ich zu unterscheiden von meinem Ätherleib, ja, sogar zu unterscheiden mein Ich von meinem Astralleib bzw. dem Ego das da drin sitzt, und das sozusagen in jeder Minute des Bewusstseins oder in jedem Augenblick des Bewusstseins klar auseinander halten zu können, ich sage, ich will das, ist das mein Ego, das das will, und sagt, das muss ich unbedingt haben, oder ist es das Ich, das sagt, ja, das will ich, weil das meine Aufgabe ist die ich mir vorgenommen habe und darum will ich das. Das auseinanderzuhalten ist nicht einfach. &#039;&#039;&#039;Das sind alles die Aufgaben, die jetzt, heute, hier und jetzt,&#039;&#039;&#039; hier als auf unserer Erde, jetzt in unserer Zeit &#039;&#039;&#039;anstehen für uns&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es werden uns daher einmal immer mehr Aufgaben zukommen, wie orientiere ich mich in meinem Seelischen, wie orientiere ich mich, ja, da müssen wir aber dann schon einen Schritt weiter gehen, in dem Seelischen, das mich umgibt. &#039;&#039;&#039;Das ist nämlich jetzt der nächste Schritt&#039;&#039;&#039;, wenn ich kennengelernt habe, mein Ich zu unterscheiden von meinem Physischen, also von der physischen Außenwelt, von meinem physischen Leib, von meinem Ätherischen, von meinem Astralischen, dann kommt der nächste Schritt, aha, &#039;&#039;&#039;dann endlich fange ich an zu erleben, was mein Ich ist, nämlich alles das, was überbleibt, wenn das wegfällt&#039;&#039;&#039;. Und dann werden manche sagen, ja, da bleibt ja nichts, das ist nur ein schwarzes Loch. Aber doch, das schwarze Loch, über das haben wir schon öfter gesprochen, doch, aber das weite, schwarze Loch in der Wand sehe ich, es ist da, da ist was, da ist was.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …   ENDE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Geistige und das ICH, das kleine Kerzerl in uns 00:58:06 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Und die Frage ist nur, gelingt es mir mit meinem Bewusstsein in das Loch hineinzukriechen&#039;&#039;&#039; und zu schauen, &#039;&#039;&#039;wie schaut denn das sozusagen von innen aus&#039;&#039;&#039;, wo geht es denn da hin? Dann komme ich einmal wirklich in das Geistige hinein, in das wirklich Geistige, meines eigenen Ichs. Und in dem Geistigen merke ich dann eh sehr bald, hoppla, hoppla, das ist aber riesig, das ist ja, das wimmelt von geistigen Wesenheiten. Aber trotzdem, ich bin frei diesen geistigen Wesen gegenüber. Egal wie hoch die sind, &#039;&#039;&#039;erst recht dem Christus gegenüber bin ich frei. Der Christus zwingt mich zu nichts&#039;&#039;&#039;, aber bis so hohe Kräfte kann ich da drinnen entdecken, durch das Tor meines Ich. &#039;&#039;&#039;Das ist heute der Weg.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Vergangenheit, &#039;&#039;&#039;in der vorchristlichen Zeit konnte man diesen Weg noch nicht gehen. Heute ist es der einzig gesunde Weg&#039;&#039;&#039;. In der Vergangenheit hat man das Geistige herausgeholt, das im physischen Leib drinnen steckt, im ätherischen Leib drinnen steckt, im astralischen Leib drinnen steckt, und das Ich war bei der Einweihung draußen - &amp;quot;störe uns nicht,  du kannst noch nichts, schau zu von mir aus&amp;quot;. Aber da war immer der Einzuweihende von einer Priesterschaft umgeben, das heißt von anderen Eingeweihten, die zusammengeholfen haben, die den Tierkreis letztlich repräsentiert haben in gewisser Weise und die während des Einweihungsvorgangs sozusagen das Ich bildlich gesprochen in Verwahrung genommen haben, damit es ja nicht eingreift in den Prozess, weil das kleine Baby &amp;quot;Ich&amp;quot; wie der Elefant im Porzellanladen herumtrampeln würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ich das kleine Flammerl, wir müssen uns das Brennmaterial suchen 01:00:06 ===&lt;br /&gt;
Also noch schlimmer ist die Widersacher, weil es kennt sich hinter und vorn noch nicht aus. Ich meine, wir haben erst auf der Erde mit der ersten Inkarnation unser Ich überhaupt bekommen. Also &#039;&#039;&#039;einen Funken,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;der aber nichts anderes kann als ein Feuer entzünden&#039;&#039;&#039;. Ein immer größer werdendes, aber das liegt an uns. Aber &#039;&#039;&#039;von sich aus tut der Funke&#039;&#039;&#039; sonst &#039;&#039;&#039;nichts&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Wir müssen ihm sozusagen, diesem Funke, erst jetzt sein Brennmaterial suchen&#039;&#039;&#039;. Und dieses erste Brennmaterial ist zum Beispiel das Astralische. Dass es das entzündet, sodass jetzt da irgendwo drin das immer mehr das vom Ich entzündete Licht auftaucht und nimmer das ursprüngliche Licht und das Feuer, das sowieso im astralischen drinnen ist. Das sozusagen von außen entzündet wurde, von den hohen Hierarchien anfangs. Aber auch verdorben wurde dann von den Widersachern;  [[A:Sündenfall|Sündenfall]] und die ganze Geschichte, das ist halt ein Bild dafür. Aber da drin, innerhalb dieses gewaltig lodernden Lichtes - jetzt versuche ich es so Licht und Feuer zusammen zu bringen, weil das eigentlich im Astralischen immer irgendwo zusammengehört - &#039;&#039;&#039;das Licht kann was ganz Kaltes sein&#039;&#039;&#039;. Es kann &#039;&#039;&#039;aber umgekehrt ein immenses Feuer&#039;&#039;&#039; sein. Immense Hitze sein, die sogar unsichtbar wird, aber in der Hitze zu spüren. Das sind alles nur Vergleiche aus dem Sinnlichen genommen. Also ihr braucht euch nicht Sorge zu haben, dass sich das Ich die Finger verbrennt drin. Jedenfalls keine wirklichen Finger. Aber mit dem umzugehen. Also in der alten Zeit hat man das Ich einmal beiseite gehalten, damit es erstens nicht Schaden nimmt und vor allem sich nicht störend einmischt in den Prozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der kleine Ich- Funke zur Flamme entfalten oder das schmale Ich-Loch, Durchgang zum Geistigen 01:02:01 ===&lt;br /&gt;
Und das heißt, man hat das ganze geistige Erbe jetzt versucht herauszuholen, das im physischen Leib, im ätherischen Leib, im astralischen Leib drinnen steckt, das alles aus den vorangegangenen kosmischen Inkarnationen unserer Erde stammt, viel älter, viel weiser, viel reifer ist als &#039;&#039;&#039;unser Ich&#039;&#039;&#039;, das im Grund noch gar nichts kann, außer die &#039;&#039;&#039;Fähigkeit, sich Fähigkeiten zu erwerben&#039;&#039;&#039;. Das heißt nämlich, &#039;&#039;&#039;diesen Funken zur Flamme zu entfachen&#039;&#039;&#039;. Da ist veranlagt nur, die Möglichkeit, den ersten Schritt zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ab dem ersten Schritt fängt es an, interessant zu werden. &#039;&#039;&#039;Dann liegt es an uns, wie groß das Licht wird&#039;&#039;&#039; das da entsteht, das dann wirklich unser Ich-Licht ist. Aber wie durch &#039;&#039;&#039;dieses Loch&#039;&#039;&#039; oder durch dieses kleine Lückerl &#039;&#039;&#039;die ganze geistige Welt durch kann&#039;&#039;&#039;, im Prinzip. Alles kann da durch, nach Maßgabe der Kräfte, die wir aufwenden. Da quetscht sich nichts jetzt hinein von selber. Von Außen in unsere Leibeshöhlen, da sind &#039;&#039;&#039;gewaltige Kräfte&#039;&#039;&#039; hineingeströmt. &#039;&#039;&#039;Durch unser Ich strömt das&#039;&#039;&#039;, was wir hineinlassen. Von dem wir sagen, &#039;&#039;&#039;das ertrage ich&#039;&#039;&#039;, das &#039;&#039;&#039;hereinzulassen&#039;&#039;&#039;. Und mehr kommt da nicht. An dem können nur wir arbeiten. Und das ist der neue geistige Weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umbau der Leiber 01:03:38 ===&lt;br /&gt;
Und von dort her, jetzt, nach und nach, &#039;&#039;&#039;in den künftigen drei kosmischen Inkarnationen unserer Erde, völlig den Astralleib umzuarbeiten,&#039;&#039;&#039; sodass er unser Werk ist, unsere Schöpfung ist. Keine Gabe mehr, die uns verliehen ist. Unsere Schöpfung. &#039;&#039;&#039;Später dann, in der übernächsten kosmischen Inkarnation der Erde, den eigenen Ätherleib zu schaffen, aus dem Nichts heraus.&#039;&#039;&#039; So, wie er unserer Individualität, unserem Ich entspricht. &#039;&#039;&#039;Und ganz zuletzt, einem physischen Leib, der dem entspricht&#039;&#039;&#039;. Mit dem Nachsatz, der wird natürlich nicht so ausschauen, wie der, den wir jetzt haben. Und der wird vor allem zwar physisch, aber nicht stofflich sein, wie wir es heute haben. Das haben wir auch schon öfter darüber gesprochen, physisch und stofflich ist auch nicht ganz das Gleiche. Es ist gar nicht das Gleiche. Aber oft gesagt, es gibt eine ganze Menge geistiger Wesenheiten. [Unterbruch, Florian kommt]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterschied physischer und stofflicher Leib 01:05:06 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein physischer Leib hat nichts mit dem [[A:stofflicher Leib|Stofflichen]] zu tun&#039;&#039;&#039;. Im Grunde, die Stofferfüllung ist erst durch die Widersacherkräfte hineingekommen. Und es gibt eine ganze Menge durchaus physischer, geistiger Wesenheiten, geistig-physischer Wesenheiten in unserer ganzen Umgebung, nämlich &#039;&#039;&#039;zum Beispiel die ganzen [[A:Elementarwesen|Elementarwesen]], die in der Natur wirken, die haben alle einen physischen Leib. Alle. Sehen tun wir nix. Mit Messinstrumenten werden wir nichts feststellen können.&#039;&#039;&#039; Aber sie sind physisch. Sie sind zuständig dafür, die physischen Formen der Pflanzen, der Tiere usw. hervorzubringen. Aber greifen oder mit Augen sehen können wir es nicht. Weil unsere Augen sehen nur das, was stofferfüllt ist, wo eigentlich unser Blick aufstoßt an dem undurchsichtigen Stofflichen. Das wirklich Physische ist vollkommen durchlässig. &#039;&#039;&#039;Mit sinnlichen Augen kann man das wirklich Physische gar nicht sehen.&#039;&#039;&#039; Ich meine, das ist ein Riesenbegriff. Aber nur wenn man das versteht, dann fängt man irgendetwas an damit, wenn in der Bibel im Neuen Testament von der leiblichen [[A:Auferstehung|Auferstehung]] des Christus die Rede ist. Und dann denkt man sich, als heutiger Materialist, wie soll denn das gehen? Und wenn der wirklich jetzt so in einem Körper, wie wir ihn eh gewohnt sind, wieder aus dem Grab aufersteht, ja wie ist das, der lebt dann ewig? Oder stirbt er erst wieder? Wie ist denn das alles? Ja, dann sagt die Kirche, ja, das ist ein verklärter Leib [siehe [[A:Verklärung Christi|Verklärung Christi]]], aber wie das ist, können wir uns gar nicht vorstellen. Schön. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Florian kommt und bringt einen Merkurstab mit 01:07:01 ===&lt;br /&gt;
Den werden wir heute noch brauchen. Florian hat mir gerade ein ganz tolles Geschenk mitgebracht. Ich werde es euch das dann später zeigen, weil es zu unserem Thema dazugehört. Ich kann es euch sogar jetzt schon zeigen, weil wir die DNS und den [[A:Merkurstab|Merkurstab]] haben wir ja schon geredet. Und genau dieses Ding habe ich da bekommen. In Gold. In vergoldet, also echt wird es nicht sein. Aber ihr seht die schönen Schlangen, oder die eine Schlange, weil sie, ja, sie kommen da jedenfalls ganz eng zusammen. Die eine geht in die andere rüber. Das ist durchaus sinnvoll. Sie sind da nicht dunkel und hell gezeichnet, also gemalt, man müsste sich noch denken, dass es eine helle Seite und eine dunkle Seite ist. Die lichten und die dunklen Kräfte. Über die haben wir heute ja schon ein bisschen gesprochen. Die aber zusammengehören und beide notwendig sind. Wir werden noch viel über das sprechen. &#039;&#039;&#039;Das Bild mit dem Merkurstab ist ein ganz wichtiges.&#039;&#039;&#039; Das was durchgeht, das ist unser Ich. &#039;&#039;&#039;Das ist die Ich-Kraft, die da durchgeht&#039;&#039;&#039;. Und &#039;&#039;&#039;die muss schauen, dass die sich schön daran halten, sich herumzuwinden, ihr Gift&#039;&#039;&#039; von mir aus &#039;&#039;&#039;zu spenden, aber aus dem Gift wird die heilende Medizin&#039;&#039;&#039;. Es gibt oft, Gott ist aber als Ärzte Symbol oder so, für die Heilkraft ist oben oft nicht ein Knopf, nur so eine Kugel. Das ist aber auch ein sehr schönes Bild. Kann man sagen, das ist die ganze Erde oder was. Aber wo eine Schale ist, wo die ein Gift hineintun. Und das wird da oben zur Medizin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Giftkräfte der Widersacher durch das Ich transformieren in Heilkräfte 01:08:51 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Giftkräfte der Widersacher werden zum Heilmittel, wenn sie durch das Ich geführt sind und ins Gleichgewicht gebracht sind. Zwei verschiedene Gifte&#039;&#039;&#039; sozusagen, die sich miteinander verbinden oder austarieren und zur Heilkraft werden. Wir haben heute ein bisschen gesprochen im Wirtschaftskreis, über die moderne Medizin und Naturheilkunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pharmazeutika und Naturheilmittel 01:09:26 ===&lt;br /&gt;
Das Problem bei den &#039;&#039;&#039;künstlich hergestellten [[A:Pharmazie|Pharmazeutika]],&#039;&#039;&#039; die wir heute haben, ist, dass aus einer reichen Palette von Wirkstoffen einer oder ein paar herausgenommen werden, von denen man dann sagt, die haben einen bestimmten Wirkmechanismus, das heißt, es greift da oder dort in der Zelle an und das kann ich biochemisch genau verfolgen, wie das ist, und damit kann ich gezielt etwas bewirken. Nur der Punkt ist, alles, &#039;&#039;&#039;was ich zu mir nehme an Medikamenten oder auch an Essen, wirkt immer auf den gesamten Organismus&#039;&#039;&#039;. Und das heißt, das ist vielleicht jetzt hilfreich an einer bestimmten Stelle und tut dort etwas, indem es zum Beispiel einen Stoff ersetzt, der mir fehlt oder irgendeinen anderen Stoff, der störend ist, blockiert aber wofür kein Bewusstsein da ist … Was tut es im restlichen System, im restlichen Organismus, im physischen, im ätherischen, im astralischen Organismus? Die müsst ihr alle betrachten, welche Wirkungen hat das dort. Und bei den wirklich guten &#039;&#039;&#039;Naturheilmitteln&#039;&#039;&#039; - und ich sage ganz bewusst auch, da gibt es natürlich auch viele Sachen, die nicht wirklich so gut sind, wie es propagiert wird oft. Weil die Kenntnisse einfach oft nicht mehr da sind. Man sagt, ja, das haben sie früher auch verwendet, das verwende ich halt auch und man experimentiert ein bisschen herum und hat aber vielleicht nicht den Einblick, was da noch alles dazugehört. Welche Prozesse ich mit dem allen durchmachen muss, dass das wirklich seine &#039;&#039;&#039;volle Wirkung&#039;&#039;&#039; entfaltet und dann im Grunde den ganzen namentlich &#039;&#039;&#039;den Ätherleib in Resonanz bringt,&#039;&#039;&#039; sodass &#039;&#039;&#039;der seine eigenen Heilkräfte zur Wirkung bringt&#039;&#039;&#039; -  ein wirkliches Heilmittel ist etwas, das nichts anderes tut, als wie wenn man eine Glocke anstellt oder eine Seite zupft, das Instrument zum Schwingen zu bringen. Und das heißt, der Stoff als solches, der Heilstoff, tut nichts, als den Gongschlag zu geben und dann verzieht er sich wieder. Und da geht es nicht um die Wirkung, die der Stoff hat, sondern nur die Wirkung, die er ausgelöst hat, dass der Ätherleib, auch der Astralleib, der vielleicht irgendwo durcheinander ist, durch diesen Klang geordnet wird und jetzt anfangen kann, das was bis ins Physische vielleicht in Unordnung ist, wieder in Ordnung zu bringen, wieder &#039;&#039;&#039;in eine richtige Schwingung&#039;&#039;&#039; zu &#039;&#039;&#039;bringen&#039;&#039;&#039;, in einen richtigen Klang zu bringen. &#039;&#039;&#039;Das ist [[A:Heilung|Heilung]]&#039;&#039;&#039;. Alles andere ist nicht Heilung. Alles andere ist Reparatur. Damit ganz deutlich auch gesagt, aber kein schlechtes Wort gegen die Reparaturmedizin, weil so wie wir heute sind, brauchen wir sie auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wir haben Erstorbenes in uns 01:12:34 ===&lt;br /&gt;
Ich meine, es ist einfach Fakt, dass unser namentlich, unser physischer Leib, unser stofflicher Leib vor allem, teilweise schon so korrumpiert ist, dass er tote Einschlüsse hat, an die die [[A:Lebensäther|Lebenskräfte]] nicht herankommen. Weil &#039;&#039;&#039;wenn&#039;&#039;&#039; nämlich &#039;&#039;&#039;es zum rein Physischen geworden ist, dann ist es gestorben&#039;&#039;&#039;. Und &#039;&#039;&#039;wir haben bereits während des Lebens Gestorbenes in uns&#039;&#039;&#039;. Normalerweise wird das ausgeschieden, aber wenn das nicht im richtigen Ausmaß passiert, dann ist das ein &#039;&#039;&#039;tödliches Gift&#039;&#039;&#039; in uns im Grunde. Und da kann es dann unter Umständen wirklich so weit sein, dann brauche ich halt diese Chirurgie im weitesten Sinn, weil auch das mit den Pharmazeutika ist im Grunde eine Chirurgie, dass ich sage, an einer bestimmten Stelle, bei einem bestimmten Stoff setze ich an, der muss blockiert werden, oder der muss ergänzt werden. Dann ist es halt wie eine Art Prothese, die ich einbau, weil etwas in meinem physischen Leib zerstört ist, was aber der Ätherleib, die Ätherkräfte nicht mehr ergänzen können. Weil die nimmer herankommen dran. &#039;&#039;&#039;Wir schleppen also teilweise schon während unseres Lebens in Wahrheit unseren [[A:Leichnam|Leichnam]] mit&#039;&#039;&#039;. In Wahrheit tragen wir den schon von Geburt an, schleppen wir den mit. Das fängt schon an. Ja, schon vor der Geburt fängt es an. Ich meine, am Anfang gelingt es uns ganz gut, das schon zu zerstreuen und wir zerstreuen sehr viel von dem, aber je älter wir werden, desto mehr Einschlüsse tragen wir wirklich mit. Und schleppen sie durch und werden es nicht los. Und da hilft eigentlich nur die ganz biedere Schulmedizin, die ganz mit dem Physischen arbeitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Molekularmedizin bzw. -Chirurgie 01:14:40 ===&lt;br /&gt;
Und es ist kein Zufall, dass gerade die Chirurgie auf dem Weg ist, wirklich &#039;&#039;&#039;molekulare Chirurgie&#039;&#039;&#039; zu werden. An dem arbeitet man, das ist ganz nahe dran. Wir sind bereits so weit, dass man molekulare Maschinen bauen kann. Das sind Maschinen, die was tun in der Größe eines Moleküls. Das ist ein Molekül, das hat einen Rotor, dadurch kann es sich fortbewegen, das hat Schneidewerkzeuge oder sonstiges, damit kann ich was tun drinnen. Ich meine, das ist auch angedacht, das in der Medizin zu verwenden. Dass das einfach ins [[A:Blut|Blut]] kommt, für diese kleinen Maschinen, die sind wesentlich kleiner als die Blutkörperchen oder sonst was, ganz winzig. Und sind im Grunde rein physische Werkzeuge, steuerbar sogar, offen für irgendwelche Funkimpulse, die kommen, die es aufnehmen können, womit ich es sogar steuern kann, einschalten kann, abschalten kann. Das sind alles Dinge, die es im Experimentierstadium bereits gibt. Und das wird kommen, mit Sicherheit kommen, und es wird nicht nur schlecht sein. Aber es muss uns klar sein, das &#039;&#039;&#039;hilft uns nur&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;mit dem Leichnam fertig zu werden&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;den wir herumtragen&#039;&#039;&#039;, die ganze Zeit mit uns und wo wir halt aufpassen müssen, dass der nicht - jetzt sag ich es wienerisch - stinkert wird in uns. Also zu verwesen beginnt in uns und seine Gifte aussteuert. Sondern wo das, bevor dieser Prozess einsetzt, das entfernt wird aus unserem Organismus, was die Ätherkräfte nicht mehr schaffen. Weil wir einfach schon zu &#039;&#039;&#039;viel Gestorbenes&#039;&#039;&#039; in uns tragen &#039;&#039;&#039;oder Sterbendes in uns tragen.&#039;&#039;&#039; Das ist so. Braucht uns nicht jetzt gruselig vorzukommen oder sonst irgendwie, weil wir verdanken, noch einmal gesagt, dem unser Bewusstsein, dass wir das haben. Und grad heute, &#039;&#039;&#039;in unserem Bewusstseinsseelenzeitalter nimmt der Prozess rapide zu&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebensdauer verlängert sich, das Leben ist länger aber weniger intensiv 01:16:59 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt nicht, dass wir früher sterben, das heißt es eher im Gegenteil. Weil &#039;&#039;&#039;wir werden&#039;&#039;&#039; immer mehr &#039;&#039;&#039;schon während des Lebens innerlich zu so einer Art [[A:Mumie|Mumie]]&#039;&#039;&#039;. Und mit der lebt es sich aber lange Zeit gut. Und das Leben fließt dahin eigentlich viel, viel träger. Wir &#039;&#039;&#039;werden heute älter&#039;&#039;&#039;, in Wahrheit, das ist oft schon gesagt, &#039;&#039;&#039;weil das Leben träger in uns fließt&#039;&#039;&#039;. Man könnte dieselbe Lebensenergie in einem Drittel der Lebenszeit verbrauchen. Das ist so eine Flamme. Und die Lebensaufgabe ist in der Zeitspanne von vielleicht 30, 35 Jahren erfüllt, Ende. Und dann die Flamme sagt: meine Aufgabe ist getan. Und dann hat sie den Körper verzehrt. &#039;&#039;&#039;Heute fahren wir halt auf Sparflamme während des Lebens&#039;&#039;&#039; im Grunde. Dann werden wir immer älter und wenn jetzt die Medizin es schafft, dass wir noch älter werden, gewisse Chancen dazu sind da, dass wir dann noch ein paar Jahrzehnte anhängen können in näherer Zukunft, dann heißt das aber nichts als, dass &#039;&#039;&#039;die ätherische Lebenskraft und das astralische Feuer in uns gemächlicher brennt&#039;&#039;&#039;. Nichts anderes. Und das hat Vor- und Nachteile. Es trägt zu unserer &#039;&#039;&#039;Bewusstheit&#039;&#039;&#039; bei auf der einen Seite, aber es &#039;&#039;&#039;schwächt das Ätherische&#039;&#039;&#039;, es &#039;&#039;&#039;schwächt die [[A:Selbstheilungskräfte|Selbstheilungskräfte]]&#039;&#039;&#039;, sodass dieses Leben auch ein gesundes ist. Man muss denken, was man mit der heutigen Medizin schafft ist nicht die Heilung des Menschen, sondern den endgültigen Tod, also den irdischen Tod immer mehr hinauszuzögern. Das heißt im Sprich: länger krank sein zu können. Ja, vielleicht sogar beschwerdefrei, weil da gibt es genug Mittel, dass man das nicht zwickt und zwackt und genug Hilfsmittel, dass die Gelenke auch noch funktionieren, obwohl sie eigentlich schon kaputt sind. Aber das heißt eigentlich länger krank sein zu dürfen, im Grunde. Man darf das nicht verwecken, wenn man sagt, die Segnungen der heutigen Medizin, die Menschen leben viel länger, sie sind eigentlich viel gesünder, das heißt beschwerdefrei oft bis ins hohe Alter oder beschwerdefreier. &#039;&#039;&#039;Das heißt nicht, dass wir lebendiger sind&#039;&#039;&#039;. Das heißt es gar nicht. &#039;&#039;&#039;Das heißt nur, dass wir den Todesprozess hinauszögern.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Längere Lebensdauer als Chance für geistige Bewusstseinsentwicklung? 01:19:43 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem gewissen Recht, weil es auch aus geistiger Sicht notwendig ist, eben um das &#039;&#039;&#039;Bewusstsein am Physischen&#039;&#039;&#039; zu &#039;&#039;&#039;entwickeln&#039;&#039;&#039; zunächst. Aber es kommt dann schon der Zeitpunkt jetzt in unserer Kulturepoche, wo ich eben dieses &#039;&#039;&#039;Bewusstsein aufs Geistige richten&#039;&#039;&#039; muss, also das heißt &#039;&#039;&#039;das eigene Ich einmal zu erkennen&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;&#039;Mein Ich ist was rein Geistiges.&#039;&#039;&#039; Das ist das Erste. Wenn es das einmal erkannt hat, merkt ja, ja, viel Geistiges. Aber &#039;&#039;&#039;da ist ja Seelisches, Astralisches in der ganzen Welt um mich&#039;&#039;&#039;, nicht nur in mir da irgendwie drin. Überall. &#039;&#039;&#039;In der ganzen Natur wirkt Ätherisches&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Seelisches und ja natürlich Geistiges&#039;&#039;&#039; auch. Oh, wie ist denn das? Dann fange ich an die ätherische Außenwelt zu erleben, die astralische Außenwelt, also die Seelenwelt zu erleben. Ja und &#039;&#039;&#039;die&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;[[A:Devachan|Geisteswelt]] ist eigentlich das Eintrittstor dazu.&#039;&#039;&#039; Weil &#039;&#039;&#039;die betrete ich durch mein Ich&#039;&#039;&#039;. Also eigentlich komme ich jetzt draus von meinem Ich über die Astralwelt dann, das ist das Erste, ah, schau, schau da draußen gibt es auch was Seelisches, was ich nicht vermutet habe. Ja, selbst der [[A:Kristall|Kristall]] wird umspült von was Seelischem, von was Ätherischem, von Lebenskräften ist er umspült. Aha. Und auch bei den Pflanzen sowieso, bei den Tieren erst recht. Ja und in den Menschen um mich natürlich auch. Und dort könnte man es vielleicht sogar als allererstes entdecken, wo man ja schon vielleicht die Vermutung haben könnte, in dem, der da auch so immer seinen Mund öffnet und Töne herausbringt, die ich irgendwie komischerweise verstehen kann und meinen Reim darauf machen kann, dass in dem vielleicht auch was Seelisches lebt. Ja, vielleicht, dass auch ein bisschen Leben in ihm ist, weil wenn er sich gar nicht mehr rührt, dann kommt da auch nichts mehr raus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Menschenbegegnung, sympathisch und unsympathisch 01:21:53 ===&lt;br /&gt;
Also, aber da, das habe ich das letzte Mal ja auch besprochen, die große Übung ist dazu, dann muss ich aber sehr deutlich erkennen, wenn ich einem anderen Menschen begegne, dann ist es doch oft so, &#039;&#039;&#039;der eine Mensch ist mir von Haus aus sympathisch&#039;&#039;&#039;, der kommt und den mag ich schon einfach, man weiß gar nicht an was es liegt, aber es passt. &#039;&#039;&#039;Und der andere, ich fühle mich unwohl dabei.&#039;&#039;&#039; Dann muss ich aber wissen, das ist meine &#039;&#039;&#039;Reaktion auf sein Seelisches&#039;&#039;&#039; und sie sagt nichts aus darüber, ob sein Seelisches gut oder schlecht oder sowas ist, sondern das Einzige ist, ich merke daran nur, &#039;&#039;&#039;mein Seelisches ist anders konfiguriert&#039;&#039;&#039; als seines. Und dann spießt sie sich nämlich zunächst einmal, da kommt eine Art &#039;&#039;&#039;Konfrontation&#039;&#039;&#039; zustande. Und die ist gut. Weil &#039;&#039;&#039;daran wache ich auf im Seelischen&#039;&#039;&#039;. Wenn es der Gleichklang von Haus aus ist, dann sind wir beide schön in der warmen Badewanne bei 36, 37 Grad und döseln vor uns hin. Und das ist unheimlich entspannend und beseligend und schön und man kann gemeinsam träumen in dem großen Whirlpool drinnen, aber kennenlernen tue ich mich nicht, wie ich &#039;&#039;&#039;mich unterscheide von anderem Seelischen&#039;&#039;&#039;. Sondern ich erfreue mich daran, in meinem eigenen Seelischen zu plätschern. Und meistens heißt das, in meinem eigenen &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; zu plätschern. Hauptsächlich einmal. Und jetzt die erste Konfrontation ist, dass mein Ego vielleicht bei einem anderen, wuffff,  da stößts an. Der ist aber völlig anders. Und das passt mir nicht. Weil, eigentlich tut das weh. Ich kann nicht so gemütlich plätschern im Whirlpool mit dem, das ist wie wenn man eine Eiswürfel in das Wasser gießt. Jetzt schüttelt es mich. Aber an dem wache ich auf. Und das kann jeder ausprobieren. Er braucht ja nicht einmal ein seelisches Glauben. Er braucht nur &#039;&#039;&#039;menschliche Begegnungen&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Das Spannendste ist, wo mir wer entgegenkommt, der mir dauernd Schwierigkeiten macht.&#039;&#039;&#039; Und wo ich mich schon unwohl fühle, wenn er nur reinkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwierige Menschenbegegnugen sende ich mir selbst, Karmabegegnungen 01:24:16 ===&lt;br /&gt;
Das sind die Leute, die schicke ich mir ein, in Wahrheit selber, damit ich aufwache. Das hängt ja oft auch mit Schicksalen, mit karmischen Dingen zusammen. Man darf schon sagen, bis zu einem gewissen Grad, nämlich vor allem wenn es wirklich zu mir passt irgendwo, alle die &#039;&#039;&#039;Menschen, die mich genau dort treffen, wo es mir besonders weh tut, das sind immer die, die ich mir selber schicke&#039;&#039;&#039;. Weil die sagen, schau, da ist irgendwas, das passt noch nicht ganz. Und tue nicht immer planschen in deim Whirlpool und überdeck das, sondern jetzt kriegst du einmal den Eiskübel drüber und schau einmal, was ist. Und dann fährst du hoch aus deinem Whirlpool. Und das hilft uns aufzuwachen. Das ist also ganz wichtig. Was nicht heißt, ist nicht mit den Menschen, mit denen man sich von Haus aus total verbunden fühlt, dass man das meiden sollte. Natürlich nicht. Das hat wieder das Umgekehrte. Vor allem, wenn ich dann wache in meinem Ich bin zu erkennen, Mensch, wir haben schon Inkarnationen gemeinsam hinter uns. &#039;&#039;&#039;Wir gehen gemeinsam einen bestimmten geistigen Weg&#039;&#039;&#039; und wir gehören zusammen und können gemeinsam etwas tun in völliger Freiheit und entspannt. Wir haben vielleicht gar nichts mehr karmisch aufzuarbeiten, sondern wir haben uns irgendwann in der Vergangenheit entschieden für einen bestimmten Weg und den setzen wir jetzt fort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ganz neue Menschenbegegnungen, wir bauen die Zukunft und das störrische Ego 01:25:50 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Genauso gut kann ich aber Menschen ganz neu finden&#039;&#039;&#039;, und das ist heute auch das ganz Wichtige, mit denen ich in der Vergangenheit noch nichts zu tun hatte, in einer folgenden Inkarnation und sage: &#039;&#039;&#039;Mensch, wir könnten gemeinsam etwas tun&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Fangen wir Karma an zu knüpfen für die Zukunft&#039;&#039;&#039;! Jetzt bereiten wir es vor, aber in der Zukunft werden wir gemeinsam etwas tun, &#039;&#039;&#039;etwas Größeres noch tun&#039;&#039;&#039;, für das wir uns jetzt vorbereiten. Man muss ja bei Schicksal, bei Karma auch immer sehen, erstens einmal, &#039;&#039;&#039;Karma heißt nicht grundsätzlich negativ&#039;&#039;&#039;. Das gehört halt auch dazu, ist aber in letzter Konsequenz auch positiv, weil negativ empfinden wir ja nur, wenn unsere Unarten ausgemerzt werden sollen, das mögen wir so gar nicht. Vor allem &#039;&#039;&#039;das Ego mag es halt nicht&#039;&#039;&#039;. Weil das Ego besteht großteils aus diesen &#039;&#039;&#039;Unarten&#039;&#039;&#039;. Und die hegt es und pflegt es natürlich. Und wenn das alles rausgekehrt wird und durch Neues ersetzt wird, was das Ich schöpferisch reinbringt, dann &#039;&#039;&#039;ist das Ego ziemlich unwillig&#039;&#039;&#039; am Anfang. Das heißt, das sind die Astralkräfte, die wir im Grunde nicht wirklich im Griff haben, und diese Selbstständigen machen, die schon irgendwie vom Ich beeinflusst auch sind, aber halt störrisch sind. Und die müssen wir in den Griff kriegen. Das ist das Allererste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Merkurstab, Umarbeit durch das Ich, Gleichgewicht der Widersacherkräfte 01:27:16 ===&lt;br /&gt;
Die sind halt in Wahrheit stärker als unser Ich, aber wir können es &#039;&#039;&#039;mit dem Merkurstab ins Gleichgewicht bringen&#039;&#039;&#039;. Das Ich ist ganz schwach, die Schlangen sind riesig stark, viel viel stärker ist das da. [Zeigt auf die Ichstange am Merkurstab] Aber &#039;&#039;&#039;das Ich schafft sie im Gleichgewicht zu halten&#039;&#039;&#039; und dann neutralisieren sie sich gegenseitig, heben sich auf und bringen unendlich gute Kräfte, die wir nützen können. Die paar Gifttropfen da.  Aus denen wir, weil wir die auch &#039;&#039;&#039;im Gleichgewicht halten&#039;&#039;&#039;, das &#039;&#039;&#039;Heilmittel&#039;&#039;&#039; sozusagen machen. Also das ganz schwache, kleine, das Putzibaby in der kosmischen Entwicklung, unser Ich, schafft diese gewaltigen, weil das sind Pythonschlangen, mindestens, das sind Riesenschlangen, mit gewaltiger Kraft. Und die müssen wir handhaben. Und das ist aber jetzt auch das ganz Wichtige und die Aufforderung, wir sollen die nicht einfach fürchten. Wenn eine davon losgelassen ist und die andere nicht im Gleichgewicht damit ist, dann wird es fürchterlich. Dann wird es gewaltig, weil dann ist es nicht nur ein Python, dann ist es der Riesendrache. Der feiersprechende Riesendrache. Aber wenn ich sie im Gleichgewicht halte, dann kann ich auch zwei Riesendrachen im Gleichgewicht halten. Und &#039;&#039;&#039;diese Kraft habe ich zur Verfügung&#039;&#039;&#039;, wenn die zwei [[A:Drache|Drachen]] mir folgen, dann sind sie nämlich brave Drachen, gute Drachen. &#039;&#039;&#039;Auch wenn sie Lucifer und Ahriman heißen&#039;&#039;&#039;. Ist ganz wurscht. Wenn sie dem kleinen Ich folgen und sozusagen einsehen, ja, du bringst mich weiter, als ich es selbst könnte, als wir es selbst könnten, &#039;&#039;&#039;dann entsteht was Gutes&#039;&#039;&#039;. Das heißt, &#039;&#039;&#039;diese Kräfte müssen wir nützen&#039;&#039;&#039;. Und das &#039;&#039;&#039;ist auch eine Aufgabe unseres Bewusstseinsseelenzeitalters, dass wir lernen mit diesen Drachenkräften, mit diesen vulkanischen Kräften umzugehen&#039;&#039;&#039;. Ich meine schrittweise, wir können nicht gleich sagen: Riesendrache, komm heraus! Und das Ich, das schwankt selber noch hin und her, kann noch nicht das Gleichgewicht halten. Trotzdem in unserer Kulturepoche noch wird es darum gehen, dass unser Ich es schafft, auch die ganz großen Drachen im Gleichgewicht zu halten. Wirklich vulkanische Kräfte. Das ist die Riesenpython, wie es beim [[A:Orakel von Delphi|Orakel von Delphi]] beschrieben wird. Da ist ja auch so diese Riesenschlange in Form der Dämpfe, die da herumkriecht. Und in Wahrheit ist es eine erdengroße Schlange oder zwei erdengroße Schlangen in letzter Konsequenz, mit denen wir es zu tun haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stärkste Kräfte im Wurzelchakra 01:30:29 ===&lt;br /&gt;
Und die Kräfte lenken lernen. Diese Kräfte lenken lernen. Das heißt, da der Punkt unten [zeigt auf Merkurstab unten], das ist bei uns &#039;&#039;&#039;das unterste Chakra, das [[A:Vierblättrige Lotosblume|Wurzelchakra]]&#039;&#039;&#039; [vierblättrige Lotusblume], &#039;&#039;&#039;dort sind die Kräfte&#039;&#039;&#039;. Wenn es da unten reißt, wie ich vorhin gesagt habe, dann tritt der Tod ein. Wenn das da unten abreißt, wenn das da auseinanderreißt, wenn die Schwänze der beiden Schlangen nicht im Grunde in eins verfließen, dann tritt der Tod ein. Und &#039;&#039;&#039;da sind die stärksten Kräfte da unten&#039;&#039;&#039;. Die allerstärksten Kräfte. Aber in alten Zeiten ging es so, dass man eigentlich &#039;&#039;&#039;von da das Geistige herausgeholt&#039;&#039;&#039; hat. Aber da war nicht unser Ich der Führer, sondern die geistige Welt selber. Die hat diese Kraft hineingebracht. Mit Hilfe, der Unterstützung der Eingeweihten oder so. Aber auch die Eingeweihten haben nicht durch ihr Ich gewirkt, sondern durch das, was sie an kosmisch-geistigen Ich-Kräften, ja eigentlich an [[A:Christus|Christus]]-Kräften, in Wahrheit, hereingeholt haben. Da war das &#039;&#039;&#039;der Christus, der mit den Schlangen umgeht&#039;&#039;&#039;, der da hineinwirkt bei der Einweihung. Aber halt noch &#039;&#039;&#039;aus der kosmischen Dimension heraus&#039;&#039;&#039;, von der Sonne her, wenn man es so will, als Bild. &#039;&#039;&#039;Heute ist es unser Ich, in dem der Christus sich uns zur Verfügung stellt&#039;&#039;&#039;. Der Christus, der sich mit der Erde verbunden hat, mit dem da unten verbunden hat. Der Christus sitzt halt heut, wenn man es jetzt wieder in einem anderen Bild nimmt, &#039;&#039;&#039;im Zentrum der Erde&#039;&#039;&#039;, wo jetzt für unsere Erde gesehen auch der Punkt ist, wo diese stärksten &#039;&#039;&#039;Widersacher-Kräfte&#039;&#039;&#039; drinnen sind. Die aber zugleich auch Aufbau-Kräfte sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufbau-Kräfte falsch verwendet, Abbau-Kräfte, riesige Zerstörungskräfte 01:33:24 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufbau-Kräfte falsch verwendet, Abbau-Kräfte, riesige Zerstörungskräfte.&#039;&#039;&#039; Das sind die Kräfte, die irgendwann einmal unsere Erde zerstören werden und zerstören müssen auch. Weil wenn halt die &#039;&#039;&#039;Erde einmal in den astralischen Zustand&#039;&#039;&#039; übergehen soll, &#039;&#039;&#039;dann wird die physisch ätherische Erde zerstört&#039;&#039;&#039; werden müssen. Irgendwann wird es soweit sein und dann wird es gut sein. Wenn man möglichst schaut, dass das vorzeitig passiert, dann wird es schlecht sein. Weil dann die ganze Erde noch nicht so weit ist, dass sie alles ausgeschöpft hat, was auf ihr entwickelt werden kann. Aber wenn das ausgeschöpft ist, &#039;&#039;&#039;wird die Erde genauso als Leichnam abgelegt und zerstäubt&#039;&#039;&#039; wie alles andere. Wie es bei uns im Kleinen ist, ist es im Kosmisch-Großen auch. Ja, &#039;&#039;&#039;selbst Sterne entstehen und vergehen&#039;&#039;&#039; wieder irgendwann einmal. Halt in riesigen Zeiträumen. Aber das muss so sein. Das ist nichts Schlechtes. Weil was würde man uns wünschen? Dass es immer gleich bleibt, sich nichts ändert und immer höher, höher, höher, höher? Ja, wohin eigentlich? Na, jede Entwicklung hat einen Ausgangspunkt und hat einen Punkt, wo sie hineinmündet. Und &#039;&#039;&#039;dann ist der Zyklus abgeschlossen&#039;&#039;&#039; und dann fängt aus dem Nichts heraus, dann lege ich das weg und &#039;&#039;&#039;dann entsteht ganz was Neues&#039;&#039;&#039;. Das hat mit dem nichts mehr zu tun, außer dass geistige Wesenheiten dabei sind, die mitgegangen sind und sich Fähigkeiten erworben haben, aber mit denen fangen sie von Null, also das heißt &#039;&#039;&#039;aus dem Nichts&#039;&#039;&#039; an, um etwas komplett Neues zu schaffen. Und zwar wirklich aus dem ganz großen Nichts heraus. Wenn man das mit den planetarischen oder kosmischen Zuständen unserer Erde nimmt, muss man ja sagen, ja, es hat einmal aus dem Nichts heraus begonnen, aber dann war der erste große kosmische Entwicklungszustand, also ein riesiger Zustand, muss man sich denken, eine reine Wärmewelt dieser alten Saturn, also eine reine Energie, nicht einmal eine Luft oder etwas Gasförmiges, kann man sich heute gar nicht vorstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung der kosmischen Zustände, Erneuerung aus dem Nichts 01:34:54 ===&lt;br /&gt;
Aber als dieser erste Zustand fertig ist, geht er auch durch ein Nichts durch. Und dann taucht es wieder auf &#039;&#039;&#039;aus dem Geistigen&#039;&#039;&#039; und dann entsteht &#039;&#039;&#039;ein neuer [[A:Kosmos|Kosmos]]&#039;&#039;&#039; und so geht es, bis wir zu unserer Erde kommen und dann &#039;&#039;&#039;kommen noch drei solche Zustände&#039;&#039;&#039;. Und dann gibt es sozusagen das ganz große Nichts, weil alles was danach, das darf ich gar nicht sagen, weil die Zeit ist dann abfutsch [abgelaufen], ich sage immer &#039;&#039;&#039;abseits davon&#039;&#039;&#039;, mir fällt nichts Gescheiteres ein, wie ich es sagen kann, unabhängig davon, außer da gehen &#039;&#039;&#039;geistige Wesenheiten mit, die haben kein Karma mehr&#039;&#039;&#039;, kein Schicksal, weil alles was in der Vergangenheit war, ist &#039;&#039;&#039;zu Ende geführt&#039;&#039;&#039; worden, ist &#039;&#039;&#039;vollendet&#039;&#039;&#039; worden, ist fertig. Und das heißt, es ist auch dann nicht mehr entwicklungsfähig. Wenn unsere Erdentwicklung und damit meine ich eben die &#039;&#039;&#039;großen [[A:Weltentwicklungsstufen|sieben kosmischen Stufen]]&#039;&#039;&#039;, die sieben großen kosmischen Verkörperungen unserer Erde vorbei sind; am Ende wird es vollkommen sein. Und ein &#039;&#039;&#039;vollkommener Zustand ist Endzustand&#039;&#039;&#039;, weil höheres Vollkommen geht nicht. Vollkommen zum Quadrat, das geht nicht mehr. Das ist fertig, an dem kann sich nichts mehr verbessern und damit ist es erledigt. Aber was passiert ist, im Zuge dieses Weges, haben geistige Wesenheiten gelernt, ihre Kräfte, ihre Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Und mit diesen Fähigkeiten beginnen sie am Ende und dann abseits davon, also ich sage jetzt bewusst wieder nicht danach, sondern abseits davon, völlig unbelastet von dem was vorher war, aber mit Riesenkräften und Fähigkeiten gestärkt, &#039;&#039;&#039;eine völlig [[A:Schöpfung aus dem Nichts|neue Schöpfung]]&#039;&#039;&#039; anher vorzubringen. Nämlich nicht nur einen neuen planetarischen Zustand, sondern auch wieder eine ganze Entwicklungskette, die durch mehrere Zustände durchgeht, durch &#039;&#039;&#039;sieben Zustände, das ist eine Gesetzmäßigkeit&#039;&#039;&#039;, die sich vermutlich durchziehen wird. Kann ich euch aber jetzt nicht beschwören, weil bis dorthin können wir alle miteinander nicht sehen. Es ist schon genug, dass wir uns irgendwo hinahnen in die Zustände unserer kosmischen Verkörperungen, die noch kommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufgaben und Karma im gegenwärtigen Zeitraum 01:37:27 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Und das geht im Grunde auch nur deshalb, weil wir sehen, aus der Vergangenheit warten gewisse Aufgaben, die in der Zukunft erledigt werden müssen&#039;&#039;&#039;. Weil jeder kosmische Zustand, so wie wir Menschen unser Karma schaffen, der ganze kosmische Zustand schafft sich ein &#039;&#039;&#039;Karma, das irgendwann aufgelöst werden muss. Also ein Schicksal.&#039;&#039;&#039; Das heißt, Taten sind gesetzt worden, die notwendige Folgen irgendwann in der Zukunft haben. Und die müssen passieren. Und wenn die passiert sind, als Ausgleich, was da gemacht wurde, dann hat sich das sozusagen neutralisiert. Dann ist es weg,  komplett frei geworden. Dann kann es ins Geistige gehen, ins Nichts letztlich. Aus dem, was völlig Neues entstanden ist, was nicht mehr belastet ist, nicht aus der Vergangenheit schleppt man noch ein Problem mit. Oder in der Vergangenheit haben wir so tolle Dinge gemacht, das werden wir ein bisschen weiter verbessern..? &amp;lt;u&amp;gt;Nein!&amp;lt;/u&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Am Ende gibt es nichts mehr zu verbessern. Es ist alles Negative weg. Es ist alles mögliche Positive da. Und dann ist es aus. Und dann fängt etwas komplett Neues an. Nicht dann, sondern abseits davon&#039;&#039;&#039;, fängt etwas komplett Neues an. Ich habe es schon fast angedeutet, aber nicht ausgesprochen am Anfang des Vortrags.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wer wird den nächsten siebengliedrige Entwicklungslauf, Kosmos, schaffen? Exkurs: Die Elohim als Schöpfer unseres derzeitigen siebengliedrigen Kosmos 01:39:00 ===&lt;br /&gt;
Jetzt fragt einmal, wer abseits dieses [[A:Weltentwicklungsstufen|siebengliedrigen kosmischen Entwicklungslaufes]] unserer Erde, wer dann so weit ist, oder sein könnte -  lassen wir uns das mal offen, ob es wirklich so ist - auf der jetzt während unserer Erdentwicklung im engeren Sinne, also unser Erdenkosmos, also Erde mit allem was dazugehört, Sonne, andere Planeten, Sterne, Tierkreis, alles &#039;&#039;&#039;Schöpfung der [[A:Elohim|Elohim]]&#039;&#039;&#039;, also das was in der Bibel beschrieben wird, in der [[A:Genesis|Genesis]], wer wird denn dann die gleichartige Aufgabe haben, wie die Elohim zu wirken, sicher auf eine andere Weise, so dass das hohe Geistige, also der Christus, durch sie wirken kann, aber jetzt &#039;&#039;&#039;einen ganzen Kosmos schaffen?&#039;&#039;&#039; Einen ganzen Kosmos schaffen? &#039;&#039;&#039;Die Elohim haben den ganzen Kosmos geschaffen, unseren Erdenkosmos&#039;&#039;&#039;. Mit allem was da draußen ist, wenn man im Himmel herausschaut, mit all dem, so groß, und weit noch über das hinaus, was wir mit Augen sehen können. &#039;&#039;&#039;Dann sind es wir&#039;&#039;&#039;. Wir. &#039;&#039;&#039;Die Menschheit ist dann auf der gleichen Entwicklungsstufe&#039;&#039;&#039;. Man kann es banal ausrechnen. &#039;&#039;&#039;Die heutigen Elohim&#039;&#039;&#039; waren nämlich die, als die alte Saturnentwicklung, also die erste kosmische Verkörperung unserer Erde begonnen hat, &#039;&#039;&#039;waren die bereits auf der Stufe, die wir als Menschen am Ende unseres Siebenerzyklus haben werden.&#039;&#039;&#039; Mit dem treten die schon ein in die Entwicklung. Die sind dann beim alten Saturn noch ganz kleine Wesenheiten. Sie haben auch Ich und fangen halt an, das nächste zu bauen. Sie stehen auf einer sehr kleinen Stufe damals, aber dann kommt die alte Sonne, der alte Mond und endlich die Erde und jetzt sind wir die mächtigen Elohim. Sie sind stufenweise aufgestiegen. Sie waren ein Ich am Anfang, sind aber im Zuge der alten Saturnentwicklung &#039;&#039;&#039;sowas wie Engelwesenheiten&#039;&#039;&#039; geworden, sind &#039;&#039;&#039;während der alten Sonne Erzengelwesenheiten geworden&#039;&#039;&#039;, sind &#039;&#039;&#039;während des alten Mondes Urengel geworden&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;dann sind sie den Rang ja bereits von Schöpfergöttern aufgestiegen&#039;&#039;&#039;. In der Anthroposophie, in der Geisteswissenschaft, diese mittlere Stufe ist die, die man als die Götter bezeichnet. Das ist noch weit unter der großen Schöpfungsquelle, aber das sind die, die fähig sind sozusagen zu organisieren, ich sag es jetzt einmal irdisch, einen ganzen Kosmos hervorzubringen. Ja, noch ist ja keine Kleinigkeit. Es ist immerhin ein bisschen ein anstrengendes Werk und da &#039;&#039;&#039;braucht man schon viel Kräfte dazu, dass ein ganzer Kosmos zusammenpasst&#039;&#039;&#039; und dass alle Naturkräfte passen, alle Naturgesetze passen und dass der ganze Ablauf so passt, dass das, was irgendwo da Milliarden Lichtjahre entfernt passiert, mit dem zusammenpasst, was da gerade heute passiert. Das muss man ordnen können und formen können, so ein Kosmos. Das haben bei unserer Erdentwicklung die &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; gemacht. Mit noch höherer Unterstützung, letztlich Unterstützung des Christus, der durch sie wirkt. Und wenn dieser Siebnerzyklus fertig ist, stehen wir genau auf der Stufe. Oder können auf dieser Stufe stehen. Ich meine, es kommt noch etwas ganz Besonderes dazu, dass es mit uns Menschen anders ist, als es mit den Elohim war oder mit den anderen Schöpfergöttern, die bei der vorgehenden kosmischen Inkarnation unserer Erde diese Funktion hatten, diese kosmisch schaffende Funktion, dass die alle nicht frei waren. Sondern &#039;&#039;&#039;die geistige Quelle&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;das göttliche Zentrum, hat durch sie gewirkt.&#039;&#039;&#039; Und sie waren die Werkmeister oder die Architekten dieser Welt. Aber der Impuls kam von oben. Wir sind freie geistige Wesenheiten. Und das heißt, dass in jedem einzelnen Ich dieser Schöpfungsimpuls drinnen lebt und durch das Ich hereingeholt werden kann. Und &#039;&#039;&#039;die Gemeinschaft der Menschen&#039;&#039;&#039; wird entscheiden, was es ist. Und nicht die geistige Quelle schafft es an, sondern die geistige Quelle wirkt dann durch jeden einzelnen Menschen, der sich mit den anderen Menschen vereinigt zu dieser Schöpfungsgemeinschaft. Wie das genau ausschaut, bitte fragt mich nicht. Keine Ahnung. Das ist nur so ein bisschen die Perspektive, was man ahnen kann, in welche Richtung es geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wir können die Zukunft mit Umgestaltung unseres Seelischen vorbereiten 01:44:43 ===&lt;br /&gt;
Aber der Punkt ist, das ist natürlich ein immens fernes Ziel noch und man könnte sagen, ja bitte schön, was geht mir das jetzt alles an? Aber jetzt machen wir die ersten Schritte, unser Handwerkszeug zu lernen. Und das Erste ist, dass wir anfangen, &#039;&#039;&#039;unseren Seelenkosmos&#039;&#039;&#039; zu &#039;&#039;&#039;bauen.&#039;&#039;&#039; Das heißt, unser Seelisches, &#039;&#039;&#039;unser mikrokosmisches Seelisches&#039;&#039;&#039;, sprich &#039;&#039;&#039;unseren Astralleib&#039;&#039;&#039; mit den Seelenkräften drinnen, dass wir beginnen wenigstens, jetzt bereits während der Erdentwicklung beginnen, das wirklich &#039;&#039;&#039;zu unserem Eigenen&#039;&#039;&#039; zu machen. Also im kleinen Maßstab als erste Vorübung für das, was wir später mal im Großen machen, weil, wenn man es ganz genau nimmt, die Elohim, erstes Buch der Genesis, was haben sie wirklich geschaffen? Was ist ihre ganz spezielle Leistung? Sie haben einen Seelenkosmos geschaffen. Was im ersten Kapitel der Genesis steht, auch wenn es mit physischen Bildern geschildert ist, hat mit dem Physischen und mit dem Ätherischen noch überhaupt nichts zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die zwei Schöpfungsgeschichten der Genesis, astralische Welt 01:46:10 ===&lt;br /&gt;
Himmel und Erde und Steine und Tiere und sonst darf man sich nicht vorstellen, das ist das, was wir heute haben. Sie haben eine Seelenwelt gebaut [die Elohim]. Sie haben &#039;&#039;&#039;die astralische Erde gebaut&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Den astralischen Erdenkosmos&#039;&#039;&#039; gebaut. Das heißt, die ganzen Sterne, von denen die Rede ist, sind rein astralische Gebilde zu dem Zeitpunkt. Von dem spricht das erste Kapitel der Genesis. Auch das weist Rudolf Steiner ganz nachdrücklich hin. Und das erklärt dann auch, warum gibt es plötzlich nach dem ersten Kapitel der Genesis, gibt es nun &#039;&#039;&#039;eine zweite Schöpfungsgeschichte.&#039;&#039;&#039; Jetzt haben wir eh schon alles gehabt und plötzlich ist wieder alles Wüste und leer und das ist nichts da. Jetzt geht das wirklich von vorne an, aber ein bisschen anders erzählt. [[A:Paradies|&#039;&#039;&#039;Garten Eden&#039;&#039;&#039;]] und so weiter, die Geschichte. Und die Erde war aber immer noch leer und &#039;&#039;&#039;jetzt formt der Jahwe-Elohim&#039;&#039;&#039;, wie er jetzt heißt. Ganz interessant, dass jetzt das Wort Jahwe-Elohim kommt. Das ist nämlich &#039;&#039;&#039;einer der sieben Elohim&#039;&#039;&#039;. Der am weitesten entwickelte sozusagen, könnte man sagen, von den sieben Elohim. Der macht es jetzt weiter. Der kümmert sich jetzt darum, vornehmlich, dass da was Physisch-Ätherisches daraus wird. Aus dem zuerst nur Seelischen. Weil so wie die Erde einmal aus dem physisch Ätherischen ins Astralische übergehen wird und damit auch der ganze Kosmos, der damit verbunden ist, so ist es &#039;&#039;&#039;zuerst einmal aus einem Astralischen gekommen&#039;&#039;&#039;. Und vorher noch was Höheres Geistiges, was noch über dem Seelischen steht. Und &#039;&#039;&#039;nachdem unsere Erde aus dem Physisch-Ätherischen ins Astralische gegangen ist, wird auch ein rein geistiger Zustand kommen&#039;&#039;&#039;, den man noch irgendwie fassen kann, bis es schließlich durch ein Nichts durchgeht. Also sowas hohes Geistiges, dass man gar nichts mehr sagen kann. Was die Buddhisten oder die Inder überhaupt richtig nennen, das [[A:Nirwana|Nirwana]]. Was eigentlich Nichts heißt. Wo alles verweht. Nämlich alles Geschaffene verweht. Wo nur mehr reine Schöpfungskraft da ist. Die sich aber seit ihrem vorigen Durchgang durch das Nirwana sozusagen weiterentwickelt hat, indem sie schaffend tätig war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auch das Geistige entwickelt sich weiter 01:48:43 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Am Tun lernt das Geistige&#039;&#039;&#039;. Man darf sich nicht denken, das Geistige: ja, also der liebe [[A:Gott|Gott]], der kann eh, hat eh schon immer alles können und wird auch immer alles können. Das muss man sich genauer anschauen. Also in Wahrheit ist da auch eine Entwicklung drinnen. Wenn man nur groß genug die Perspektive macht, sieht man, auch da ist eine Entwicklung drinnen. Und wenn jetzt so eine große kosmische Entwicklungskette über sieben Stufen fertig ist, dann steht auch die &#039;&#039;&#039;Schöpfungsquelle&#039;&#039;&#039;, die zwar tatsächlich, potenziell kann die alles der Möglichkeit nach. Es gibt nichts, was sie nicht könnte. Aber sie muss es verwirklicht haben, dass sie es als Fähigkeit ergriffen hat und sich dieser Fähigkeit überhaupt bewusst geworden ist. Man muss denken, man könnte jetzt fragen, der liebe Gott, der weiß eh alles, er kennt alles, was braucht er jetzt da noch herumwerkeln? Eigentlich weiß er eh schon, was herauskommen wird, müsste man sagen. Der allwissende, allmächtige Gott, können tut er alles, wissen tut er alles. Eigentlich müsste er zufrieden sein. Was gibt es noch mehr? Warum werkelt er herum und lässt herumwerkeln in der Schöpfung? Ja &#039;&#039;&#039;das Bewusstsein für das, was ich eigentlich kann&#039;&#039;&#039;, oder der Möglichkeiten auch kann, was ich entwickeln kann, das &#039;&#039;&#039;kriege ich erst indem es tut&#039;&#039;&#039;. Und das &#039;&#039;&#039;gilt für die Gottheit genauso&#039;&#039;&#039; wie für uns im Kleinen. Darum muss die Gottheit die höchste Quelle eine Schöpfung nach der anderen hervorbringen, um daran immer mehr Bewusstsein von sich selbst zu bekommen. Nur so als Andeutung ist natürlich schwierig, weil jetzt darf man sich das wieder nicht verbinden mit den linearen Zeitbegriffen, die sowieso nur für unsere Erdentwicklung in der Form gültig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Spiralentwicklung als Vorwärtsentwicklung 01:51:01 ===&lt;br /&gt;
Ich finde keine gescheiten Worte dafür, wenn ich das fassen soll. Es war &#039;&#039;&#039;Entwicklung, Veränderung, Weiterentwicklung ohne unseren linearen Zeitbegriffen&#039;&#039;&#039;. Wie geht denn das? Man nimmt es von mir als &#039;&#039;&#039;das Zyklische&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;das wie eine [[A:Spirale|Spirale]] aufsteigt&#039;&#039;&#039; und immer weiter wird und immer mehr verwirklicht hat, dadurch immer bewusster geworden ist und immer bewusster geworden ist. Da verbinde ich das. In den alten Kulturen hat immer das Zyklische, das ist wie fad, immer dasselbe. Es dreht sich im Kreis, das Spiel. Das hat man damals nicht so empfunden, so wie man es ja vielleicht auch nicht als fad empfindet, jedes Jahr ist Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter und dann fängt es &#039;&#039;&#039;mit leicht veränderten Nuancen&#039;&#039;&#039; trotzdem an. Wenn man sich über eine lange Zeit verfolgt, merkt man, da ist doch eine Änderung drinnen. In Wahrheit ist eine Höherentwicklung drinnen. Es ist eigentlich nicht nur ein Kreislauf, sondern es ist eine Spirale und wenn ich das größer werdende &#039;&#039;&#039;Spirale&#039;&#039;&#039; nehme &#039;&#039;&#039;als Bild dafür, dass da immer mehr Kräfte entwickelt werden,&#039;&#039;&#039; immer mehr Gestaltungskraft drinnen ist, dann kann man das als Bild einmal nehmen. Dann &#039;&#039;&#039;verbinde ich die Kreisbewegung mit einer Vorwärtsbewegung auch&#039;&#039;&#039;. Das Bild irgendwo. Das hilft vielleicht jetzt ein Stück weiter. Und man muss dazu sagen, wahrscheinlich werden wir es auch nicht schaffen, uns den ultimativen Zeit- oder Nichtzeitbegriff zu schaffen, weil wie wollen wir über das hinaus? Wir schaffen es ja nicht einmal hinaus zu blicken über diese siebengliedrige Kette. Das ist völlig unmöglich für uns. Das können wir nicht. Wir können ja jetzt, so wie wir heute mit unserem Ich-Bewusstsein auf Erden sind, meistens nicht einmal vorhersehen, was am nächsten Tag passiert. Nämlich wirklich passiert. Planen können wir viel, aber ihr wisst eh;  &#039;&#039;&#039;der Mensch dachte und Gott lachte&#039;&#039;&#039;. Aber das ist ja oft gerade die Würze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Schicksal gibt uns oft einen &amp;quot;Rempler&amp;quot; auf den richtigen Weg 01:53:27 ===&lt;br /&gt;
In Wahrheit sind es ja oft gerade wir, unser wirkliches Ich. Und &#039;&#039;&#039;durch unser Ich die ganze geistige Kraft, die da drinnen steckt&#039;&#039;&#039;, die uns dort hinführt, wo wir gerade dem begegnen, mit dem wir gar nicht gerechnet hätten, das unser ganzes &#039;&#039;&#039;Leben in Unordnung&#039;&#039;&#039; bringt. Aber in Wahrheit kommt man später darauf, es hat sich in Ordnung gebracht. Da ist der Impuls gekommen, der mir &#039;&#039;&#039;den Rempler&#039;&#039;&#039; gegeben hat, dass ich &#039;&#039;&#039;meinen Weg nicht verliere&#039;&#039;&#039;. Weil ich tappe irgendwo im Morast nebenherum, der mir aber so wunderschön toll erscheint. Wisst&#039;s, wie die Kinder gerne im Gatsch [Schlamm] hupfen. Wir hupfen auch immer so gerne im Gatsch herum. Aber vielleicht ist es irgendwann einmal auch schön, auf eine blühende Wiese zu kommen, die trocken ist, halbwegs, feucht, angenehm feucht, aber nicht gatschig. Und da braucht es oft den Rempler, das ist &#039;&#039;&#039;der Rempler, den wir uns selber geben&#039;&#039;&#039;, unser wirkliches Ich. &#039;&#039;&#039;Das Ego findet den Weg meistens nicht.&#039;&#039;&#039; Weil das ist selig, dass es suhlen kann, wie die Ferkel im Gatsch. Für die Ferkel mag das gut sein, aber für uns ist es auf Dauer nicht gut. Wir finden halt dann dort unseren Weg weiter. Sind wir selber. Wir geben uns die Anstöße. Das merkt man nicht immer gleich, aber zumindest kann man üben, im Rückblick einmal zu schauen.  &#039;&#039;&#039;Mensch, da hat sich mein Leben total geändert,&#039;&#039;&#039; aber ich habe dadurch nicht mehr etwas verloren, sondern eigentlich, bin ich erst dort angekommen, wo ich eigentlich hingehe. Manche merken es auch nicht, weil sie immer noch nachtrauen, dem Kinderkram von früher, der gut war, dass wir einmal durchgehüpft sind durch den Gatsch, aber wenn wir bis ins hohe Alter im Gatsch herumhüpfen und uns mit Gatsch bewerfen, ist das wahrscheinlich nicht dem Entwicklungsgedanken entsprechend, und &#039;&#039;&#039;das Ich oder das Geistige, dem ist nur der Entwicklungsgedanke würdig&#039;&#039;&#039;. Es immer auch eine höhere, stärkere, wie auch immer &#039;&#039;&#039;bewusstere Ebene&#039;&#039;&#039; zu heben, von der wir ein bisschen was durchschauen können, ahnen können, &#039;&#039;&#039;ahnen können als Aufgabe&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unser Astralleib als Übungsfeld unserer jetzigen Aufgabe 01:55:53 ===&lt;br /&gt;
Also das heißt, &#039;&#039;&#039;wir üben&#039;&#039;&#039; das aber im Kleinen jetzt &#039;&#039;&#039;mit unserem Astralleib&#039;&#039;&#039;. Zuerst einmal &#039;&#039;&#039;mit unseren Seelenkräften, mit unserem Ego&#039;&#039;&#039;, das ist nur ein Teil des Ganzen, und dann mit dem ganzen Astralleib. &#039;&#039;&#039;Das ist das, was wir jetzt so richtig anfangen können&#039;&#039;&#039; zu üben, das neu zu erschaffen. &#039;&#039;&#039;Den Schmutz ins Nichts aufzulösen&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Neues aus dem Nichts&#039;&#039;&#039; zu erschaffen. Das ist der Prozess, wo wir jetzt in unserem Bewusstseinsseelenzeitalter bereits hineingehen können, ja hineingehen müssen, wenn wir die Bewusstseinsseele nicht nur auf die physische Außenwelt richten wollen, sondern wenn wir zunächst einmal &#039;&#039;&#039;bewusst in die Seelenwelt hineinschauen&#039;&#039;&#039; wollen. Und nicht nur hineinschauen. &#039;&#039;&#039;Heißt aber arbeiten darin&#039;&#039;&#039;. Also das ist auch immer der Nachsatz, habe ich eh auch schon oft gesagt, das geht nicht um ein geistiges oder seelisches Sightseeing da drüben, das ist uninteressant, ah ich bin neugierig, was tut sie da drüben, ich bin neugierig, was wird denn nach dem Tod sein, wie ist denn das, das würde mich so interessieren. Und vor allem möchte ich wissen, was ist mit der Mizitant? Ja, das werde ich nur dann mitkriegen, wenn ich es als Aufgabe sehe, mit der ich &#039;&#039;&#039;etwas zur Weiterentwicklung der Welt beitrage&#039;&#039;&#039;, dann werde ich es wirklich in unverfälschter Form sehen, weil ich werde es dadurch sehen, dass ich sehe, wie ich tätig drinnen werde. Und &#039;&#039;&#039;dabei enthülle ich eigentlich alles, was ich dafür brauche&#039;&#039;&#039;.  Dadurch begegne ich all den geistigen Wesenheiten, mit denen ich dabei zusammenarbeiten muss. Und soll und kann. Und dadurch sehe ich sie. Und nur das ist das einzige Gerechtfertigte, von dem zu sprechen. Und darum, ein großer Eingeweihter hat halt viele Aufgaben und kann daher viel entdecken und von vielem sprechen und wir kleinen Maxerl heute, die da sitzen, können halt vielleicht von einem viel viel engeren Kreis nur reden. Aber &#039;&#039;&#039;es ist dann dieser enge Kreis unser Aufgabenfeld.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unser Aufgabenfeld, negatives ins Nichts führen, neues aus dem Nichts schaffen 01:58:26 ===&lt;br /&gt;
Nicht, es ist nicht interessant, das zu erleben und ein bisschen was zu wissen darüber. Sondern dann muss ich wissen, in richtiger Weise passiert es nur dann, wenn das &#039;&#039;&#039;mein Aufgabenfeld&#039;&#039;&#039; ist. Wenn ich es mir zu meinem Aufgabenfeld mache. Und indem ich das tue, in dem Maße, indem ich das tue, &#039;&#039;&#039;arbeite ich meinen Astralleib&#039;&#039;&#039; mal als erstes schrittweise so &#039;&#039;&#039;um, dass ich ihn wirklich erneuere.&#039;&#039;&#039; Negatives ins Nichts führe, Neues aus dem Nichts erschaffe. Schaut vielleicht ganz ähnlich aus. Ausschauen unter Anführungszeichen. Und trotzdem ist es nicht nur eine Umformung des Alten, sondern eine &#039;&#039;&#039;Neuschaffung&#039;&#039;&#039;, eine leicht veränderte Neuschaffung des Alten. Und jetzt wirklich so &#039;&#039;&#039;gereinigt von den Schäden&#039;&#039;&#039;, die drinnen waren durch die Einwirkung der Widersacher, dass  &#039;&#039;&#039;was die Widersacher ruiniert haben und was uns hinunterzieht, dass das wirklich völlig aus der Welt geschaffen ist.&#039;&#039;&#039; Und damit fängt die &#039;&#039;&#039;Erlösung der Widersacher&#039;&#039;&#039; an. Weil es ist ja nicht so, dass die Widersacher glücklich sind, weil sie die Welt zerstören. Das geht ja nicht. Die haben einen Job bekommen sozusagen, von dem sie aber im Wald nicht genau wissen, wie er läuft. Und jetzt kriegen sie den Menschen vorgesetzt. Wegen dem ist das alles. Wegen dem haben wir unsere Aufgabe. Wir wissen, von der hohen göttlichen Quelle sind wir abgeschnitten. Irgendwas sollen wir da unten tun. Und das hat mit dem Kerl was zu tun. Oder mit den Kerlen oder Weiberln, die da herumrennen und irgendwie offensichtlich mit denen oben gegen die sträuben sie sich und folgen nicht immer. Was wir sagen, tun sie auch nicht immer. Die sind uns nicht koscher. Das muss man dazusehen. &#039;&#039;&#039;Den Widersachern sind wir nicht ganz koscher&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Widersacher kommen mit dem freien ICH des Menschen nicht mit 02:00:45 ===&lt;br /&gt;
Die sind immer so  … Ja, eigentlich sind die nur so klein, aber mit irgendwas von uns, mit dem kommens nicht mit. Nämlich &#039;&#039;&#039;dieses freie Ich&#039;&#039;&#039;. Man muss denken, &#039;&#039;&#039;mit dem freien Ich können die unten nicht mit&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;und die Hierarchien bis hinauf zu den [[A:Seraphim|Seraphim]] nicht mit&#039;&#039;&#039;. Das Einzige, was mit kann, ist die göttliche Quelle. Und die sagt, durch dich will ich wirken. Und zwar so weit, als du es zulässt. Und da haben die Widersacher andererseits schon recht, dass sie sagen, das ist mir irgendwie unerklärlich bis ein bisschen unheimlich, dieses Wesen [Mensch], mit dem ich es da zu tun habe. Einerseits lässt es sich so leicht und auf die banalste Weise verführen zu allen möglichen Blödheiten, aber trotzdem, in jedem, den ich noch so weit heruntergezogen ist, ist ein Fünkchen drin, das ganz anders ist, das mir völlig unerklärbar ist. Und dem ich nicht weiß, wie kommt der dazu? Und was ist dort vor allem, welche Überraschung ist da zu erwarten? Weil das ist das Einzige, &#039;&#039;&#039;was sie nicht kalkulieren können&#039;&#039;&#039;. Und das haben sie immer wieder erlebt. Dass daraus ein Impuls kommt, der plötzlich gewaltige Weltenpläne, die sie auch schmieden, die Widersacher über den Haufen werfen. Und wodurch es die Menschheit trotzdem geschafft hat -man höre und staune -der Weg geht bergauf. Die Welt ist besser geworden. Wir können jammern und schimpfen über alles, was so schlecht ist, aber &#039;&#039;&#039;es sind gewaltige Fortschritte in einer extrem kurzen Zeit passiert.&#039;&#039;&#039; Wenn man nimmt vom Anfang der physischen Menschheit überhaupt, also wenn wir jetzt zurückgehen in die Eiszeit und Steinzeit oder sonstiges, da kriecht es dahin einmal und dann kommen langsam die ersten [[A:Hochkulturen|Hochkulturen]], also das fängt so auf um 7.000-8.000 vor Christus und was in der Zeit sich entwickelt hat. Nämlich nicht nur äußerlich an Zivilisation, sondern auch geistig entwickelt hat. Und zwar an eigenem Geistigen. Nicht durch das Wesen, durch das kleine Zwitschern unten spricht die ganze geistige Welt, wenn das Ich draußen ist. Weil das stört nur. Jetzt ist es umgekehrt. Durch das Ich kommt es. Und das Ich ergreift es und macht was Neues drauf und &#039;&#039;&#039;die ganze geistige Welt folgt uns, wenn so ein schöpferischer Impuls da ist&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ICH und EGO, Auseinandersetzung mit den Widersachern 02:03:35 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die ganze geistige Welt folgt uns.&#039;&#039;&#039; Und sagt, ja, es ist &#039;&#039;&#039;euer Kosmos&#039;&#039;&#039;. Ihr bestimmt, wo es lang geht. Wir bremsen halt nur dort, wenn die Widersacher reinfahren dass es nicht schiefgeht, dann bremsen wir irgendwas oder helfen zu bremsen. Aber eh immer weniger. Weil wir auch immer mehr die Aufgabe haben, unser Ego zu bremsen. Und &#039;&#039;&#039;das Ego ist eben nicht das Ich.&#039;&#039;&#039; Aber &#039;&#039;&#039;das Ego hat viel Kräfte&#039;&#039;&#039; und das ist das Ego eigentlich, das immer den Blödsinn macht. Ehe oft im besten Glauben sagt, juhu, das war so schön. Aber leider Gottes ist das der Weg in den &#039;&#039;&#039;Abgrund&#039;&#039;&#039;. Das Ego glaubt es ja meistens erst, wenn es dann wirklich unten sitzt in der Talschlucht und merkt, uhhhh, jetzt habe ich mir weh getan. Und selbst dann glaubt es es nicht ganz und marschiert weiter bis zum nächsten Abgrund. Und ihr kennt ja den alten Witz, gestern standen wir noch vor dem Abgrund. Heute sind wir einen entscheidenden Schritt weiter. Das praktiziert die Menschheit sehr oft. Ja, wir kommen halt immer tiefer herunter, müssen wir auch. Können wir auch, müssen wir auch, sollen wir auch uns immer mehr &#039;&#039;&#039;mit den Widersachern auseinandersetzen&#039;&#039;&#039;. Und ihr seht, ich bin sehr hartnäckig darin, immer wieder auch, selbst wenn ich von den höchsten geistigen Dingen spreche, auch den Blick nicht zu vergessen, da der &#039;&#039;&#039;Blick hinunter zu den Widersachern&#039;&#039;&#039;, es ist heute &#039;&#039;&#039;essentiell&#039;&#039;&#039;. Jede Esoterik, die nur von den lichten Höhen spricht, spricht im Wahrheit nur von &#039;&#039;&#039;Lucifer&#039;&#039;&#039; und von nichts anderem. Das ist schön anzuhören und da sind tolle Sachen drin, weil der Lucifer ist eigentlich ein toller Kerl und der kann viel, aber das ist nicht das geistige Ziel. Das ist ein Nebenbahnhof trotz allem auf unserem geistigen Weg und dort sollten wir nicht enden wollen, weil wir viel, viel mehr können und auf das ist eigentlich gerechnet. &#039;&#039;&#039;Darum ist diese ganze Kette von sieben kosmischen Verkörperungen unserer Erde da&#039;&#039;&#039;. Deswegen. Und soweit wir das überschauen können aus unserem Standpunkt, die einzige wo die riskiert ist von der hohen Schöpfungsquelle, dass das auch komplett in die Hose gehen kann. Am Ende hängt es letztlich am Menschen. Er entscheidet das. Niemand wird den Karren aus dem Dreck ziehen, wenn wir es nicht wollen, wenn wir es nicht tun. Mit aller Hilfe, es steht uns jede Hilfe zur Verfügung, aber wenn wir sagen, na, am besten ist, wenn der Karren im Gatsch versinkt, weil der Gatsch ist so schön und wir können es beschmeißen, beschmeißen, bis der Gatsch bis zum Hals steht und dann, blubbblubb, irgendwann sind wir weg. Dann bereuen wir es vielleicht, wenn es uns bis dahin steht. Aber bis dahin könnte man auch glauben, es ist lustig, da in dem Gatsch herumzuhüpfen. Das wird aber riskiert, dass das Ganze versinkt und eine Beute oder zumindest ein großer Teil der Entwicklung eine &#039;&#039;&#039;Beute der Widersacher&#039;&#039;&#039; wird. Und das ist dann für die Widersacher nicht gut, weil die sind für ihre Aufgabe eingeteilt worden und sie haben ein Opfer gebracht in Wahrheit, um diese Aufgabe zu übernehmen und im Grund stoßen wir sie auch dorthin. Sie glauben zwar, dass sie dorthin wollen, aber &#039;&#039;&#039;in Wahrheit ist das nicht ihr Ziel&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Sie kennen nämlich ihr wahres Ziel nicht.&#039;&#039;&#039; Das haben sie vergessen auf dem Weg dorthin. Die sind sozusagen so in ihrem Job drinnen, dass sie ihre Aufgabe sehen und die versuchen es so stark wie möglich auszuüben. Aber das letzte Ziel der Entwicklung kennen sie nicht. Das kennt nicht einmal die Schöpfungsbehörde. Sondern sie wartet, was wir daraus machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Mensch muss das Steuer immer mehr selbst übernehmen 02:07:51 ===&lt;br /&gt;
Nichts ist festgeschrieben. Nichts ist festgeschrieben. Wie gesagt, da müssen wir über die Dinge Allwissenheit und Allgegenwart und [[A:Allmacht|Allmächtigkeit]] Gottes, über das müssen wir mal extra gesondert reden, was das dann zu bedeuten hat, wie man das verstehen kann, wie es doch in einer gewissen Weise richtig ist, aber jedenfalls nicht heißt, dass der Mensch in seiner Entwicklung eingeschränkt wird oder in eine Bahn gedrängt wird. &#039;&#039;&#039;Das hat mit dem Erdenleben des Christus begonnen aufzuhören. Wir sitzen am Steuer&#039;&#039;&#039;. Wir sitzen am Steuer von einem ganzen Kosmos im Grunde. Das muss man sich einmal vorstellen. &#039;&#039;&#039;Wir sitzen am Steuer von einem ganzen Kosmos&#039;&#039;&#039;. Das ist ein riesiges Gerät, das wir da haben. Nicht alles gleich während unserer Erdentwicklung, aber es geht immer mehr dorthin. Es ist jetzt so, dass wir langsam unser Kapitänspatent machen sollen. Vielleicht Leichtmatrose als erstes, aber dann weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schluss, Fragen zur Englischübersetzung von Anthrowiki, Wochenspruch 02:09:04 ===&lt;br /&gt;
Mit diesen Gedanken lasse ich euch heute. Ich danke euch für das Dabeisein. Ich bin zu vielen heute wie immer noch nicht gekommen, also über die ganzen Sachen, die noch mit dem Ding und mit den Chakren und allem zu tun haben, mit der Ordnung in unserem Astralleib und dergleichen, mit denen wir uns jetzt das nächste Mal beschäftigen. Wie wir am Anfang im Vorgespräch gehört haben, sollen es 104 Vorträge werden, wenn ich mich richtig erinnere. Dann brauchen wir ja eine Menge Zeit. Haben wir dann auch. Werden wir sehen. Das wird sich zeigen. Das ist noch nicht festgeschrieben, wie die ganze Entwicklung. Meine Lieben, danke fürs Dabeisein. Danke lieber François für deine Arbeit. Das muss man wieder einmal ganz stark sagen. Das ist so toll. Danke. (Klatschen der Mithörer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Frage Zuhörerin:&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich habe richtig gehört, dass du alles ins Englische selber übersetzt?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, mit Hilfe. Es gibt ein sehr gutes Übersetzungsprogramm, das schon eine sehr gute Rohfassung bringt. Das ermöglicht die Arbeitszeit sehr zu reduzieren. Das ist nicht der Google Übersetzer, der ist ein Käse. Aber das ist ein deutsches Programm. Beziehungsweise eine deutsche Website, mit der man das machen kann. Die bringt eine tolle Rohübersetzung. Ich habe es geschafft, in zwei Monaten über 200 Artikel zu übersetzen. Ich hatte auch Hilfe von jemand aus England. Der hat aber auch das Übersetzungsprogramm verwendet, als Ausgangspunkt. Weil es nämlich nicht nur korrekt übersetzt, sondern sehr elegant übersetzt. Ich bin jedes Mal erstaunt, wie elegant das Programm das übersetzt. Manchmal sind ein paar kleine Fehler drin, die muss man dann händisch korrigieren. Oder man sagt ein anderes Wort, das wäre passender. Und vor allem bei den anthroposophischen Ausdrücken fängt man natürlich ein bisschen zum Herumprobieren an. Das sind nicht unbedingt die, die sich im englischen Sprachraum eingebürgert haben. Die man sicher auch anders fassen könnte. Das liegt jetzt nicht am Programm, aber Anthroposoph ist er keiner das Programm. Aber es kommt aus dem deutschen Sprachraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Frage Zuhörerin:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gibt es noch kein Programm, das ein Inhaltsverzeichnis macht?&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Von den Aufnahmen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zuhörerin: Nein. Wo man was findet. Da sind gescheite Sachen, die finde ich nicht. Gescheit ist alles interessant.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Problem ist die Suchfunktion. Wenn man das genaue Stichwort wüsste und es unter dem Titel auch drin ist, dann würde man es finden. Ich versuche eh im Anthrowiki, alle Synonyme, die mir einfallen, reinzunehmen. Ich finde aber manchmal die Sachen, die ich selber geschrieben habe, nicht wieder. In 14.000 Artikeln ist das ein bisschen schwierig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zuhörerin: Also schriftlich übersetzt du es, nicht mündlich.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein. Das Anthrowiki übersetze ich schriftlich. Die Apokalypse nicht, aber ich habe es so leise im Hinterkopf, als würde ich es nicht einfach übersetzen. Da sträubt sich alles in mir. Übersetzen in dem Sinn, dass ich jetzt einen Text daraus mache und das ins Englische übertrage und dann lese ich es vor. Weil es wirkt durch spontan gesprochene Worte. Ich habe kein Konzept vor. Was ich euch heute erzählt habe, das weiß ich jetzt nachher, dass ich euch das erzählt habe. Und morgen weiß ich es schon immer, was ich euch genau erzählt habe. Ich weiß, welches Thema es war, aber die Details, wenn ich es morgen wieder erzähle, werde ich wahrscheinlich andere nicht rausbringen. Und das macht es erst authentisch. Ich denke, ich lerne jetzt gut beim Übersetzen die anthroposophisch-englischen Fachausdrücke und vielleicht schaffe ich es dann auch mal, auf Englisch Vorträge zu halten. Es muss ja nicht perfektes Oxford-Englisch sein, vielleicht ein bisschen Broken-Englisch. Werden wir sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E&#039;&#039;ine weitere Zuhörerin:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Lieber Wolfgang, du hast deinen Vortrag begonnen mit dem kleinen Ich. Hast du deshalb den Wochenspruch übersprungen? Du hast ihn so schön eingebaut.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich habe ihn nicht gelesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aber genau den Punkt hast du dann erfasst&#039;&#039;. &#039;&#039;Ich dachte, das hat er absichtlich gemacht.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weißt du, wieso? Man wird schon senil mit der Zeit. Ich habe ihn nachmittags schon gelesen beim Kernpunkte, beim Wirtschaftskreis. Dann ist er mal enttäuscht. Dann kommt er aber jetzt zum Abschluss. Das ist vielleicht Schicksal jetzt. Das ist das Karma, das ich mir aufgeladen habe. Jetzt muss ich es einlösen. Jetzt baue ich es ganz real ein. Das ist der Grundstein, der jetzt zum Schluss kommt. Ohne Erläuterung. Ihr werdet es verstehen aus dem ganzen Vortrag heraus. Ich habe nur die etwas längere Erläuterung vorgezogen. Jetzt fängt der eigentliche Vortrag an. Das war nur die Einleitung.  Ich lese es einfach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Wochenspruch:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Es spricht zum Weltenall, sich selbstvergessend und seines Urstands eingedenk, des Menschen wachsend Ich. In dir, im Weltenall, befreiend mich aus meiner Eigenheit entfesselt ergründe ich mein echtes Wesen.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ganzen Kosmos, im Weltenall. In all seinen geistigen Wesenheiten und Gesetzmäßigkeiten. Dort kehren wir hin, von dort stammen wir. Dort gehen wir hin und irgendwann machen wir vielleicht selber einen kleinen Kosmos. Einmal unseren Astralkosmos, unseren kleinen Mikrokosmos. Gute Nacht. Bis zum nächsten Mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke fürs Dabeisein. Tschüß, Bapa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|A}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|A}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ägyptisch-chaldäische Zeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… &#039;&#039;&#039;ägyptischen Zeit.&#039;&#039;&#039; Das ist … mehr als 3000 Jahre vor Christus, da fängt das an.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Entwicklung der Ich-Kraft oder Geistselbst und die Widersacherkräfte 00:04:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:04:36]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ahriman]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039;, der kann zwar nicht direkt ins Astralische eingreifen, aber von unten, von den Ätherkräften, die er ergreift, schickt er auch Impulse hinein, die jetzt vielleicht Unordnung in mein Astralleib bringen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir sind im Bewusstseinsseelen-Zeitalter, wo ist das Ich? 00:49:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:49:54]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alter Saturn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… dieser ersten kosmischen Verkörperung unserer Erde, die Rudolf Steiner den &#039;&#039;&#039;alten Saturn&#039;&#039;&#039; nennt … Hat nichts direkt mit unserem heutigen Saturn [Planeten] zu tun.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Physischer Leib, Entwicklung seit Saturn, Tierkreiswesen 00:36:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:36:58]]&lt;br /&gt;
* „… dann war der erste große kosmische Entwicklungszustand, also ein riesiger Zustand, muss man sich denken, eine reine Wärmewelt dieser &#039;&#039;&#039;alte Saturn&#039;&#039;&#039;, also eine reine Energie, nicht einmal eine Luft …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Aufbau-Kräfte falsch verwendet, Abbau-Kräfte, riesige Zerstörungskräfte 01:33:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:33:24]]&lt;br /&gt;
* „Die heutigen Elohim waren … als die &#039;&#039;&#039;alte Saturnentwicklung&#039;&#039;&#039;, also die erste kosmische Verkörperung unserer Erde begonnen hat, … bereits auf der Stufe, die wir als Menschen am Ende unseres Siebenerzyklus haben werden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wer wird den nächsten siebengliedrige Entwicklungslauf, Kosmos, schaffen? Exkurs: Die Elohim als Schöpfer unseres derzeitigen siebengliedrigen Kosmos 01:39:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:39:00]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Astral]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Heute fahren wir halt auf Sparflamme während des Lebens … die Medizin es schafft, dass wir noch älter werden … heißt das aber nichts als, dass die ätherische Lebenskraft und das &#039;&#039;&#039;astralische Feuer&#039;&#039;&#039; in uns gemächlicher brennt …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Lebensdauer verlängert sich, das Leben ist länger aber weniger intensiv 01:16:59|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:16:59]]&lt;br /&gt;
* „Und nachdem unsere Erde aus dem Physisch-Ätherischen ins &#039;&#039;&#039;Astralische&#039;&#039;&#039; gegangen ist, wird auch ein rein geistiger Zustand kommen …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die zwei Schöpfungsgeschichten der Genesis, astralische Welt 01:46:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:46:10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Astralkräfte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… die &#039;&#039;&#039;astralischen Kräfte&#039;&#039;&#039;, aus denen auch unser Seelisches schöpft, die … sehr hohe weisheitsvolle kosmische Kräfte sind, die aber halt leider Gottes oder notwendigerweise halt für unsere Entwicklung im Erdenumkreis … durch die Widersacherkräfte verdorben wurde … haben dadurch sehr viel Gutes in die Welt gebracht, die Kunst, die Kultur …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Entwicklung der Ich-Kraft oder Geistselbst und die Widersacherkräfte 00:04:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:04:36]]&lt;br /&gt;
* „… diese Sonnenastralkraft lebt auch in unserem Astralleib drinnen … die &#039;&#039;&#039;Astralkraft&#039;&#039;&#039; in uns verglichen mit dem kleinen Wachskerzel [Ich] ist immer noch so - jetzt wähle ich bewusst einen zerstörerischen Begriff - so wie die größten Atombomben, die wir haben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Kali-Yuga, die Kraft Kali, zerstörerisch und aufbauend 00:07:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:07:14]]&lt;br /&gt;
* „… &#039;&#039;haschamajim&#039;&#039; sind die himmlischen Gewässer. Das sind eigentlich die kosmisch-astralischen Kräfte. … Von himmlischen Wassern ist in vielen Mythologien die Rede … In dem Fall sind dann immer die &#039;&#039;&#039;Astralkräfte&#039;&#039;&#039; gemeint …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Hinweis Schöpfungsgeschichte Genesis, die Elohim, himmlische Gewässer 00:11:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:11:21]]&lt;br /&gt;
* „… da wirklich bis ins Physische hineinzuwirken, dass der Körper regeneriert wird jede Nacht, dazu sind gewaltige Ätherkräfte nötig und dazu sind vor allem gewaltige &#039;&#039;&#039;astralische Kräfte&#039;&#039;&#039; notwendig … die sind in der Nacht absolut aufbauend …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Nacht und Schlaf, Kosmische Kräfte fliessen bis in die DNS 00:29:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:29:00]]&lt;br /&gt;
* „… solange der Mensch lebt auf Erden, lebensfähig ist auf Erden, ist immer diese Verbindung der &#039;&#039;&#039;Astralkräfte&#039;&#039;&#039; mit diesem … im Beckenbereich, ganz unten … Wurzelchakra … also mit der untersten Lotusblume.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ätherleib, Tiefschlaf und Traum, Wurzelchakra 00:32:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:32:40]]&lt;br /&gt;
* „… das Ego ist, weil es &#039;&#039;&#039;astrale Kräfte&#039;&#039;&#039; sind und die älter sind als unser Ich, natürlich viel stärker, das heißt, das Ego fährt Schlitten mit unserem Ich in Wirklichkeit.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ego und Ich sind nicht dasselbe 00:53:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:53:27]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Astralleib]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… vom Ahriman, der kann zwar nicht direkt ins Astralische eingreifen, aber von unten, von den Ätherkräften, die er ergreift, schickt er auch Impulse hinein, die jetzt vielleicht Unordnung in mein &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; bringen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir sind im Bewusstseinsseelen-Zeitalter, wo ist das Ich? 00:49:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:49:54]]&lt;br /&gt;
* „… das Ego ist schon mal stärker als unser Ich … wenn ich jetzt da den ganzen &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; dazu nehme, also die Kräfte, an die unser Bewusstsein gar nicht herankommen, sondern die eben in unserem Organismus wirken, wo … Widersacher dabei sind, na das ist noch tausendmal stärker.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ego und Ich sind nicht dasselbe 00:53:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:53:27]]&lt;br /&gt;
* „… in den künftigen drei kosmischen Inkarnationen unserer Erde, völlig den &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; umzuarbeiten, sodass er unser Werk ist, unsere Schöpfung ist. Keine Gabe mehr, die uns verliehen ist.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Umbau der Leiber 01:03:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:03:38]]&lt;br /&gt;
* „… dass wir anfangen, unseren Seelenkosmos zu bauen … sprich unseren &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; mit den Seelenkräften drinnen, dass wir … jetzt … beginnen, das wirklich zu unserem Eigenen zu machen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir können die Zukunft mit Umgestaltung unseres Seelischen vorbereiten 01:44:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:44:43]]&lt;br /&gt;
* „… wir üben das aber im Kleinen jetzt mit unserem &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; … Das ist das, was wir jetzt so richtig anfangen können zu üben … den Schmutz ins Nichts aufzulösen und Neues aus dem Nichts zu erschaffen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Astralleib als Übungsfeld unserer jetzigen Aufgabe 01:55:53|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:55:53]]&lt;br /&gt;
* „indem ich das tue, in dem Maße, indem ich das tue, arbeite ich meinen &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; mal als erstes schrittweise so um, dass ich ihn wirklich erneuere. Negatives ins Nichts führe, Neues aus dem Nichts erschaffe.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Aufgabenfeld, negatives ins Nichts führen, neues aus dem Nichts schaffen 01:58:26|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:58:26]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Äther]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… Man kann sagen, die höchsten &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte,&#039;&#039;&#039; die reinsten Ätherkräfte, sind zugleich die niedersten astralischen Kräfte … Und man kann daher zwischen dem Ätherischen und dem Astralischen gar nicht so eine scharfe Grenze ziehen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Überlappung hoher ätherischen mit tiefen astralischen Kräften, Versuche mit künstlicher Intelligenz 00:14:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:14:50]]&lt;br /&gt;
* „… Denken hängt nämlich mit den &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039;n zusammen. Aber dass es bewusst wird, muss halt das Seelisch-Astralische auch dabei sein … wenn gerade beim Nerv der Zerstörungsprozess stattfindet … drängen die Ätherkräfte heran, die das regenerieren. Und das sind dieselben Kräfte, mit denen wir denken …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ätherkräfte, Neurologie und Bewusstsein 00:23:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:23:42]]&lt;br /&gt;
* „Weil die &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; können mit beiden [astralische und physischen Kräften].“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ätherkräfte können mit Physischem wie mit Astralischem arbeiten 00:26:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:26:35]]&lt;br /&gt;
* „… in der Nacht, wenn sich unser ganzer Organismus regeneriert, dann sind es vor allem die astralisch-seelischen Kräfte, die ins &#039;&#039;&#039;Ätherische&#039;&#039;&#039; hineinfließen, dem Ätherischen neue oder wieder erneuerte kosmische Bilder zuführen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Nacht und Schlaf, Kosmische Kräfte fliessen bis in die DNS 00:29:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:29:00]]&lt;br /&gt;
* „… Und eben da wirklich bis ins Physische hineinzuwirken, dass der Körper regeneriert wird jede Nacht, dazu sind gewaltige &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; nötig.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Nacht und Schlaf, Kosmische Kräfte fliessen bis in die DNS 00:29:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:29:00]]&lt;br /&gt;
* „… im Beckenbereich, ganz unten … Wurzelchakra … also mit der untersten Lotusblume, dort ist eine total feste Verbindung zwischen den astralen Kräften, den &#039;&#039;&#039;ätherischen Kräften&#039;&#039;&#039; und den physischen Kräften.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ätherleib, Tiefschlaf und Traum, Wurzelchakra 00:32:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:32:40]]&lt;br /&gt;
* „… werden wir immer älter und wenn jetzt die Medizin es schafft, dass wir noch älter werden … dann heißt das aber nichts als, dass die &#039;&#039;&#039;ätherische Lebenskraft&#039;&#039;&#039; und das astralische Feuer in uns gemächlicher brennt … Es trägt zu unserer Bewusstheit bei auf der einen Seite, aber es schwächt das Ätherische, es schwächt die Selbstheilungskräfte …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Lebensdauer verlängert sich, das Leben ist länger aber weniger intensiv 01:16:59|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:16:59]]&lt;br /&gt;
* „In der ganzen Natur wirkt &#039;&#039;&#039;Ätherisches&#039;&#039;&#039;, Seelisches und ja natürlich Geistiges auch … Dann fange ich an die &#039;&#039;&#039;ätherische Außenwelt&#039;&#039;&#039; zu erleben …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Längere Lebensdauer als Chance für geistige Bewusstseinsentwicklung? 01:19:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:19:43]]&lt;br /&gt;
* „Und nachdem unsere Erde aus dem Physisch-&#039;&#039;&#039;Ätherischen&#039;&#039;&#039; ins Astralische gegangen ist, wird auch ein rein geistiger Zustand kommen …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die zwei Schöpfungsgeschichten der Genesis, astralische Welt 01:46:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:46:10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ätherleib]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Später dann, in der übernächsten kosmischen Inkarnation der Erde, den eigenen &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; zu schaffen, aus dem Nichts heraus. So, wie er unserer Individualität, unserem Ich entspricht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Umbau der Leiber 01:03:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:03:38]]&lt;br /&gt;
* „… bei den wirklich guten Naturheilmitteln … wirklich seine volle Wirkung entfaltet und dann im Grunde den ganzen namentlich den &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; in Resonanz bringt, sodass der seine eigenen Heilkräfte zur Wirkung bringt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Pharmazeutika und Naturheilmittel 01:09:26|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:09:26]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|B}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|B}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bewusstseinsseele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… eine ganz starke Arbeit jetzt in unserem &#039;&#039;&#039;Bewusstseinsseelenzeitalter&#039;&#039;&#039; hängt damit zusammen, dass wir unser Seelisches, unser Astralisches aus eigener Ich-Kraft umarbeiten … dass wir es wirklich ins Nichts hineinführen und aus dem Nichts heraus neu erschaffen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Begrüßung und Einleitung, Kapitel 14 - Übergang physisch-ätherische Erde in seelischen Zustand 00:00:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:00:41]]&lt;br /&gt;
* „Das &#039;&#039;&#039;Bewusstseinsseelenzeitalter&#039;&#039;&#039; hat zwei Seiten. Die eine Seite ist die nach außen …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir sind im Bewusstseinsseelen-Zeitalter, wo ist das Ich? 00:49:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:49:54]]&lt;br /&gt;
* „… wenn wir heute in unserem &#039;&#039;&#039;Bewusstseinsseelenzeitalter&#039;&#039;&#039; drinnen stehen und es jetzt darum geht, das Bewusstsein, das ich an der Außenwelt gelernt habe … Das sind … die Aufgaben … heute, hier und jetzt … in unserer Zeit anstehen …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Bewusstseinsseelenzeitalter, Bewusstwerden von den Leibern, dem Ich und dem Ego 00:55:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:55:53]]&lt;br /&gt;
* „… molekulare Chirurgie … hilft uns nur mit dem Leichnam fertig zu werden, den wir herumtragen … Weil wir einfach schon zu viel Gestorbenes … oder Sterbendes in uns tragen. … Und grad heute, in unserem &#039;&#039;&#039;Bewusstseinsseelenzeitalter&#039;&#039;&#039; nimmt der Prozess rapide zu.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Molekularmedizin bzw. -Chirurgie 01:14:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:14:40]]&lt;br /&gt;
* „Und das ist auch eine Aufgabe unseres &#039;&#039;&#039;Bewusstseinsseelenzeitalters&#039;&#039;&#039;, dass wir lernen mit diesen Drachenkräften, mit diesen vulkanischen Kräften umzugehen. Ich meine schrittweise …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Merkurstab, Umarbeit durch das Ich, Gleichgewicht der Widersacherkräfte 01:27:16|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:27:16]]&lt;br /&gt;
* „Den Schmutz ins Nichts aufzulösen und Neues aus dem Nichts zu erschaffen. Das ist der Prozess, wo wir jetzt in unserem &#039;&#039;&#039;Bewusstseinsseelenzeitalter&#039;&#039;&#039; bereits hineingehen können …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Astralleib als Übungsfeld unserer jetzigen Aufgabe 01:55:53|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:55:53]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bewusstsein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… die meisten Forscher gehen doch davon aus, dass wir ein &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; haben … Weil leider Bewusstsein lässt sich halt nicht so einfach messen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zusammenwirken von Physischem mit Ätherischem, Locked-In-Syndrom 00:18:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:18:34]]&lt;br /&gt;
* „… Weil &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039;, so wie wir es mit Hilfe unseres Körpers haben, beruht auf Zerstörungsprozessen. Wir würden nicht zum Bewusstsein kommen hier, als irdische Menschen … wenn nicht diese Zerstörungsprozesse auch da wären.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ätherkräfte, Neurologie und Bewusstsein 00:23:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:23:42]]&lt;br /&gt;
* „… wenn wir heute in unserem Bewusstseinsseelenzeitalter drinnen stehen und es jetzt darum geht, das &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039;, das ich an der Außenwelt gelernt habe, wo ich gelernt habe, mich zu unterscheiden von der physischen Außenwelt … Das sind alles die Aufgaben, die jetzt, heute … unserer Zeit anstehen für uns.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Bewusstseinsseelenzeitalter, Bewusstwerden von den Leibern, dem Ich und dem Ego 00:55:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:55:53]]&lt;br /&gt;
* „Weil wir einfach schon zu viel Gestorbenes in uns tragen oder Sterbendes in uns tragen. … weil wir verdanken … dem unser &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039;, dass wir das haben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Molekularmedizin bzw. -Chirurgie 01:14:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:14:40]]&lt;br /&gt;
* „… weil es auch aus geistiger Sicht notwendig ist, eben um das &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; am Physischen zu entwickeln zunächst. Aber es kommt dann schon der Zeitpunkt jetzt in unserer Kulturepoche wo ich eben dieses Bewusstsein aufs Geistige richten muss … das heißt das eigene Ich einmal zu erkennen …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Längere Lebensdauer als Chance für geistige Bewusstseinsentwicklung? 01:19:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:19:43]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|C}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|C}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Cherubim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Mit dem Tierkreis sind ganz hohe geistige Wesenheiten verbunden. Die &#039;&#039;&#039;Cherubim&#039;&#039;&#039;, das sind die zweithöchste Hierarchie unter der göttlichen Quelle selber.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Physischer Leib, Entwicklung seit Saturn, Tierkreiswesen 00:36:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:36:58]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Christus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… ich bin frei diesen geistigen Wesen gegenüber. Egal wie hoch die sind, erst recht dem &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; gegenüber bin ich frei. Der Christus zwingt mich zu nichts …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Geistige und das ICH, das kleine Kerzerl in uns 00:58:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:58:06]]&lt;br /&gt;
* „Da war das der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; … der da hineinwirkt bei der Einweihung. Aber halt noch aus der kosmischen Dimension heraus … Heute ist es unser Ich, in dem der Christus sich uns zur Verfügung stellt …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Stärkste Kräfte im Wurzelchakra 01:30:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:30:29]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{GlossarNavigationArtikel|D}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|D}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Denken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… mit diesem Heilungsprozess, ist sehr stark verbunden unser eigentliches &#039;&#039;&#039;Denken.&#039;&#039;&#039; Denken hängt nämlich mit den Ätherkräften zusammen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ätherkräfte, Neurologie und Bewusstsein 00:23:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:23:42]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[DNA]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… die &#039;&#039;&#039;DNS&#039;&#039;&#039; und die Gene sind auch im Prinzip ein spezielles Abbild kosmischer Verhältnisse … die &#039;&#039;&#039;DNS&#039;&#039;&#039; speichert sozusagen irgendwie das ganz individuelle Gepräge des Menschen, halt bis in die physische Ebene hinunter.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Nacht und Schlaf, Kosmische Kräfte fliessen bis in die DNS 00:29:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:29:00]]&lt;br /&gt;
* „… der Mensch kommt eben mit einer Zielsetzung auf die Erde. Er nimmt sich ein geistiges Ziel … Und das läuft über den Astralischen Strom … kurz nach der Befruchtung, zumindest spätestens nach den ersten 2-3 Lebenswochen, fängt es schon an zu wirken … greift ein in die Gestaltung der &#039;&#039;&#039;DNS&#039;&#039;&#039; …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zielsetzung eines Menschenlebens auf Erden, Aufgabe des Ich 00:47:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:47:45]]&lt;br /&gt;
* „man glaubt … das ist die &#039;&#039;&#039;DNS&#039;&#039;&#039; des Menschen die aus dem Blut wird … Aber in bestimmten Organen oder … in bestimmten Zellen, kann das ohne weiteres kleine Änderungen drinnen haben, weil wir sogar während des Lebens daran basteln.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zielsetzung eines Menschenlebens auf Erden, Aufgabe des Ich 00:47:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:47:45]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Drache]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… wenn die zwei &#039;&#039;&#039;Drachen&#039;&#039;&#039; mir folgen, dann sind sie nämlich brave Drachen, gute Drachen. Auch wenn sie Lucifer und Ahriman heißen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Merkurstab, Umarbeit durch das Ich, Gleichgewicht der Widersacherkräfte 01:27:16|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:27:16]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ego]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „&#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; und Ich ist nicht dasselbe … &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; ist … ein Teil des Astralleibs, der so ganz in sich geschlossen ist …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ego und Ich sind nicht dasselbe 00:53:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:53:27]]&lt;br /&gt;
* „… Und jetzt die erste Konfrontation ist, dass mein &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; vielleicht bei einem anderen, wuffff, da stößts an … Und das passt mir nicht. Weil, eigentlich tut das weh … Aber an dem wache ich auf …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Menschenbegegnung, sympathisch und unsympathisch 01:21:53|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:21:53]]&lt;br /&gt;
* „… weil negativ empfinden wir ja nur, wenn unsere Unarten ausgemerzt werden sollen, das mögen wir so gar nicht. Vor allem das &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; mag es halt nicht. Weil das Ego besteht großteils aus diesen Unarten …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ganz neue Menschenbegegnungen, wir bauen die Zukunft und das störrische Ego 01:25:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:25:50]]&lt;br /&gt;
* „… das ist der Rempler, den wir uns selber geben, unser wirkliches Ich. Das &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; findet den Weg meistens nicht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Schicksal gibt uns oft einen &amp;quot;Rempler&amp;quot; auf den richtigen Weg 01:53:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:53:27]]&lt;br /&gt;
* „Weil wir auch immer mehr die Aufgabe haben, unser &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; zu bremsen. Und das Ego ist eben nicht das Ich. Aber das Ego hat viel Kräfte und das ist das Ego eigentlich, das immer den Blödsinn macht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#ICH und EGO, Auseinandersetzung mit den Widersachern 02:03:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 02:03:35]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Einweihung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „In der Vergangenheit [alte &#039;&#039;&#039;Einweihung&#039;&#039;&#039;] hat man das Geistige herausgeholt, das im physischen Leib … im ätherischen Leib … im astralischen Leib drinnen steckt, und das Ich war bei der &#039;&#039;&#039;Einweihung&#039;&#039;&#039; draußen … Aber da war immer der &#039;&#039;&#039;Einzuweihende&#039;&#039;&#039; von einer Priesterschaft umgeben … die während des &#039;&#039;&#039;Einweihung&#039;&#039;&#039;svorgangs … das Ich bildlich gesprochen in Verwahrung genommen haben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Geistige und das ICH, das kleine Kerzerl in uns 00:58:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:58:06]]&lt;br /&gt;
* „… auch die &#039;&#039;&#039;Eingeweihten&#039;&#039;&#039; haben nicht durch ihr Ich gewirkt, sondern durch das, was sie an kosmisch-geistigen Ich-Kräften, ja eigentlich an Christus-Kräften, in Wahrheit, hereingeholt haben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Stärkste Kräfte im Wurzelchakra 01:30:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:30:29]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Elementarwesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… es gibt eine ganze Menge durchaus … geistig-physischer Wesenheiten in unserer ganzen Umgebung, nämlich zum Beispiel die ganzen &#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039;, die in der Natur wirken, die haben alle einen physischen Leib. Alle. Sehen tun wir nix.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unterschied physischer und stofflicher Leib 01:05:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:05:06]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Elohim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… in der Genesis, die eigentlichen Schöpfergötter sind die &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039;, die Gemeinschaft der sieben Elohim … Him ist nämlich im Hebräischen die Mehrzahl, weil sonst würde es nur El heißen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Hinweis Schöpfungsgeschichte Genesis, die Elohim, himmlische Gewässer 00:11:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:11:21]]&lt;br /&gt;
* „Die &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; haben den ganzen Kosmos geschaffen, unseren Erdenkosmos … Die heutigen &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; waren nämlich, als die alte Saturnentwicklung, also die erste kosmische Verkörperung unserer Erde begonnen hat … bereits auf der Stufe, die wir als Menschen am Ende unseres Siebenerzyklus haben werden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wer wird den nächsten siebengliedrige Entwicklungslauf, Kosmos, schaffen? Exkurs: Die Elohim als Schöpfer unseres derzeitigen siebengliedrigen Kosmos 01:39:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:39:00]]&lt;br /&gt;
* „… die &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039;, erstes Buch der Genesis, was haben sie wirklich geschaffen? Was ist ihre ganz spezielle Leistung? Sie haben einen Seelenkosmos geschaffen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir können die Zukunft mit Umgestaltung unseres Seelischen vorbereiten 01:44:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:44:43]]&lt;br /&gt;
* „Und die Erde war aber immer noch leer und jetzt formt der Jahwe-&#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; … Das ist nämlich einer der sieben Elohim. Der am weitesten entwickelte sozusagen … von den sieben Elohim.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die zwei Schöpfungsgeschichten der Genesis, astralische Welt 01:46:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:46:10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Engel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Sie waren ein Ich am Anfang, sind aber im Zuge der alten Saturnentwicklung sowas wie &#039;&#039;&#039;Engel&#039;&#039;&#039;wesenheiten geworden, sind während der alten Sonne Erzengelwesenheiten geworden, sind während des alten Mondes Urengel geworden und dann sind sie den Rang ja bereits von Schöpfergöttern aufgestiegen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wer wird den nächsten siebengliedrige Entwicklungslauf, Kosmos, schaffen? Exkurs: Die Elohim als Schöpfer unseres derzeitigen siebengliedrigen Kosmos 01:39:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:39:00]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Erde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… riesige Zerstörungskräfte. Das sind die Kräfte, die irgendwann einmal unsere &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; zerstören werden und zerstören müssen auch. Weil wenn halt die &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; einmal in den astralischen Zustand übergehen soll, dann wird die physisch-ätherische &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; zerstört werden müssen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Aufbau-Kräfte falsch verwendet, Abbau-Kräfte, riesige Zerstörungskräfte 01:33:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:33:24]]&lt;br /&gt;
* „Und nachdem unsere &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; aus dem Physisch-Ätherischen ins Astralische gegangen ist, wird auch ein rein geistiger Zustand kommen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die zwei Schöpfungsgeschichten der Genesis, astralische Welt 01:46:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:46:10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Essener]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… der Jesus von Nazareth hatte, noch bevor der Christus sich in ihn inkarniert hat durch die Jordan-Taufe … dieses erschütternde Erlebnis mit den &#039;&#039;&#039;Essenern&#039;&#039;&#039; … dass er sah, wie hochstehende Eingeweihte dort sind, wie sehr die an ihrer seelischen Reinigung arbeiten, dass aber die zwingend notwendige Folge ist, dass alles das, was sie an Negativem aus ihrem Wesen entfernen, durch Reinigung, dass das hinausgeht in die Welt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Jesus von Nazareth bei den Essäern 00:02:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:02:37]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|F}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|F}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|G}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|G}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Garten Eden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Jetzt haben wir eh schon alles gehabt und plötzlich ist wieder alles Wüste und leer und das ist nichts da. Jetzt geht das wirklich von vorne an, aber ein bisschen anders erzählt. &#039;&#039;&#039;Garten Eden&#039;&#039;&#039; und so weiter …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die zwei Schöpfungsgeschichten der Genesis, astralische Welt 01:46:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:46:10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Genesis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… in der &#039;&#039;&#039;Genesis,&#039;&#039;&#039; die eigentlichen Schöpfergötter sind die Elohim, die Gemeinschaft der sieben Elohim …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Hinweis Schöpfungsgeschichte Genesis, die Elohim, himmlische Gewässer 00:11:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:11:21]]&lt;br /&gt;
* „… Die &#039;&#039;&#039;Genesis&#039;&#039;&#039; fängt an damit: &amp;quot;Im Anfang schufen die Elohim den Himmel und die Erde&amp;quot;. &#039;&#039;Bereschit bara Elohim et haschamajim ve et ha&#039;arez ve ha&#039;arez hajtah&#039;&#039;. Also den Himmel, die himmlischen Gewässer, &#039;&#039;haschamajim&#039;&#039; sind die himmlischen Gewässer. Das sind eigentlich die kosmisch-astralischen Kräfte.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Hinweis Schöpfungsgeschichte Genesis, die Elohim, himmlische Gewässer 00:11:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:11:21]]&lt;br /&gt;
* „… die Elohim, erstes Buch der &#039;&#039;&#039;Genesis&#039;&#039;&#039;, was haben sie wirklich geschaffen? … Sie haben einen Seelenkosmos geschaffen. Was im ersten Kapitel der Genesis steht, auch wenn es mit physischen Bildern geschildert ist, hat mit dem Physischen und mit dem Ätherischen noch überhaupt nichts zu tun.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir können die Zukunft mit Umgestaltung unseres Seelischen vorbereiten 01:44:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:44:43]]&lt;br /&gt;
* „Das heißt, die ganzen Sterne, von denen die Rede ist, sind rein astralische Gebilde zu dem Zeitpunkt. Von dem spricht das erste Kapitel der &#039;&#039;&#039;Genesis&#039;&#039;&#039; … Und das erklärt dann auch, warum gibt es plötzlich nach dem ersten Kapitel der Genesis eine zweite Schöpfungsgeschichte …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die zwei Schöpfungsgeschichten der Genesis, astralische Welt 01:46:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:46:10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Geist]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… gelingt es mir mit meinem Bewusstsein in das Loch (Ich) hineinzukriechen und zu schauen … von innen aus … Dann komme ich einmal … in das wirklich &#039;&#039;&#039;Geistige&#039;&#039;&#039;, meines eigenen Ichs … das ist aber riesig, das ist ja, das wimmelt von geistigen Wesenheiten.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Geistige und das ICH, das kleine Kerzerl in uns 00:58:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:58:06]]&lt;br /&gt;
* „In der Vergangenheit hat man das &#039;&#039;&#039;Geistige&#039;&#039;&#039; herausgeholt, das im physischen Leib drinnen steckt, im ätherischen Leib drinnen steckt, im astralischen Leib drinnen steckt, und das Ich war bei der Einweihung draußen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Geistige und das ICH, das kleine Kerzerl in uns 00:58:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:58:06]]&lt;br /&gt;
* „… es kommt dann schon der Zeitpunkt jetzt in unserer Kulturepoche, wo ich eben dieses Bewusstsein aufs &#039;&#039;&#039;Geistige&#039;&#039;&#039; richten muss … zu erkennen: Mein Ich ist was rein Geistiges …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Längere Lebensdauer als Chance für geistige Bewusstseinsentwicklung? 01:19:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:19:43]]&lt;br /&gt;
* „Am Tun lernt das &#039;&#039;&#039;Geistige&#039;&#039;&#039;. Man darf sich nicht denken, das Geistige: ja, also der liebe Gott, der kann eh, hat eh schon immer alles können.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Auch das Geistige entwickelt sich weiter 01:48:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:48:43]]&lt;br /&gt;
* „In der ganzen Natur wirkt Ätherisches, Seelisches und ja natürlich &#039;&#039;&#039;Geistiges&#039;&#039;&#039; auch … Ja und die Geisteswelt ist eigentlich das Eintrittstor dazu. Weil die betrete ich durch mein Ich.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Längere Lebensdauer als Chance für geistige Bewusstseinsentwicklung? 01:19:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:19:43]]&lt;br /&gt;
* „Und durch unser Ich die ganze &#039;&#039;&#039;geistige Kraft&#039;&#039;&#039;, die da drinnen steckt, die uns dort hinführt, wo wir gerade dem begegnen, mit dem wir gar nicht gerechnet hätten, das unser ganzes Leben in Unordnung bringt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Schicksal gibt uns oft einen &amp;quot;Rempler&amp;quot; auf den richtigen Weg 01:53:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:53:27]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Geistige Wesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… gelingt es mir mit meinem Bewusstsein in das Loch (Ich) hineinzukriechen und zu schauen … von innen aus … Dann komme ich einmal … in das wirklich Geistige, meines eigenen Ichs … das ist aber riesig, das ist ja, das wimmelt von &#039;&#039;&#039;geistigen Wesenheiten&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Geistige und das ICH, das kleine Kerzerl in uns 00:58:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:58:06]]&lt;br /&gt;
* „… dabei enthülle ich eigentlich alles, was ich dafür brauche. Dadurch begegne ich all den &#039;&#039;&#039;geistigen Wesenheiten&#039;&#039;&#039;, mit denen ich dabei zusammenarbeiten muss.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Astralleib als Übungsfeld unserer jetzigen Aufgabe 01:55:53|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:55:53]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Geistige Welt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „In der ganzen Natur wirkt Ätherisches, Seelisches und ja natürlich Geistiges auch … Ja und die &#039;&#039;&#039;Geisteswelt&#039;&#039;&#039; ist eigentlich das Eintrittstor dazu. Weil die betrete ich durch mein Ich.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Längere Lebensdauer als Chance für geistige Bewusstseinsentwicklung? 01:19:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:19:43]]&lt;br /&gt;
* „das Ich ergreift es und macht was Neues drauf und die ganze &#039;&#039;&#039;geistige Welt&#039;&#039;&#039; folgt uns, wenn so ein schöpferischer Impuls da ist.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Widersacher kommen mit dem freien ICH des Menschen nicht mit 02:00:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 02:00:45]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gift]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] den Merkurstab haben wir ja schon geredet […] Aber ihr seht die schönen Schlangen, oder die eine Schlange […] Die eine geht in die andere rüber […] Das was durchgeht […] Das ist die Ich-Kraft […] aber aus dem &#039;&#039;&#039;Gift&#039;&#039;&#039; wird die heilende Medizin […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Florian kommt und bringt einen Merkurstab mit 01:07:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:07:01]]&lt;br /&gt;
* „[…] Neurotransmitter sind eigentlich &#039;&#039;&#039;Gift&#039;&#039;&#039;substanzen, wirkliche Giftsubstanzen. Und die erzeugen Bewusstsein […] Weil Bewusstsein, so wie wir es mit Hilfe unseres Körpers haben, beruht auf Zerstörungsprozessen […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ätherkräfte, Neurologie und Bewusstsein 00:23:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:23:42]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gott]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… Ja das Bewusstsein für das, was ich eigentlich kann … entwickeln kann, das kriege ich erst indem es tut. Und das gilt für die &#039;&#039;&#039;Gottheit&#039;&#039;&#039; genauso wie für uns im Kleinen. Darum muss die Gottheit die höchste Quelle eine Schöpfung nach der anderen hervorbringen, um daran immer mehr Bewusstsein von sich selbst zu bekommen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Auch das Geistige entwickelt sich weiter 01:48:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:48:43]]&lt;br /&gt;
* „… mit dem freien Ich können die unten nicht mit, und die Hierarchien bis hinauf zu den Seraphim nicht mit. Das Einzige was mit kann ist die &#039;&#039;&#039;göttliche&#039;&#039;&#039; Quelle. Und die sagt, durch dich will ich wirken. Und zwar so weit, als du es zulässt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Widersacher kommen mit dem freien ICH des Menschen nicht mit 02:00:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 02:00:45]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|H}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|H}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hierarchien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… die &#039;&#039;&#039;Hierarchien&#039;&#039;&#039;, die über uns stehen … die Engelhierarchien über uns, die haben seit der Zeitenwende oder seit dem Mysterium von Golgatha … den strikten Auftrag, unseren Bedürfnissen des Ichs zu folgen. Nicht des Egos …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir sind im Bewusstseinsseelen-Zeitalter, wo ist das Ich? 00:49:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:49:54]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Heilung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Die Giftkräfte der Widersacher werden zum &#039;&#039;&#039;Heilmittel&#039;&#039;&#039;, wenn sie durch das Ich geführt sind und ins Gleichgewicht gebracht sind. Zwei verschiedene Gifte sozusagen, die sich miteinander verbinden oder austarieren und zur Heilkraft werden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Giftkräfte der Widersacher durch das Ich transformieren in Heilkräfte 01:08:51|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:08:51]]&lt;br /&gt;
* „… bei den wirklich guten Natur&#039;&#039;&#039;heilmitteln&#039;&#039;&#039; … das wirklich seine volle Wirkung entfaltet und dann im Grunde den ganzen namentlich den Ätherleib in Resonanz bringt, sodass der seine eigenen Heilkräfte zur Wirkung bringt …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Pharmazeutika und Naturheilmittel 01:09:26|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:09:26]]&lt;br /&gt;
* „ein wirkliches &#039;&#039;&#039;Heilmittel&#039;&#039;&#039; ist etwas, das nichts anderes tut, als wie wenn man eine Glocke anstellt oder eine Seite zupft, das Instrument zum Schwingen zu bringen …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Pharmazeutika und Naturheilmittel 01:09:26|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:09:26]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Heilung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… der &#039;&#039;&#039;Heilstoff&#039;&#039;&#039;, tut nichts, als den Gongschlag zu geben … das was bis ins Physische vielleicht in Unordnung ist, wieder in Ordnung zu bringen, wieder in eine richtige Schwingung zu bringen … Das ist &#039;&#039;&#039;Heilung&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Pharmazeutika und Naturheilmittel 01:09:26|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:09:26]]&lt;br /&gt;
* „Man muss denken, was man mit der heutigen Medizin schafft, ist nicht die &#039;&#039;&#039;Heilung&#039;&#039;&#039; des Menschen, sondern den endgültigen Tod, also den irdischen Tod immer mehr hinauszuzögern.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Lebensdauer verlängert sich, das Leben ist länger aber weniger intensiv 01:16:59|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:16:59]]&lt;br /&gt;
* „Die Giftkräfte der Widersacher werden zum Heilmittel, wenn sie durch das Ich geführt sind und ins Gleichgewicht gebracht sind. Zwei verschiedene Gifte sozusagen, die sich miteinander verbinden oder austarieren und zur &#039;&#039;&#039;Heilkraft&#039;&#039;&#039; werden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Giftkräfte der Widersacher durch das Ich transformieren in Heilkräfte 01:08:51|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:08:51]]&lt;br /&gt;
* „… die Medizin es schafft, dass wir noch älter werden … dann heißt das aber nichts als, dass die ätherische Lebenskraft und das astralische Feuer in uns gemächlicher brennt. … aber es schwächt das Ätherische, es schwächt die Selbst&#039;&#039;&#039;heilungskräfte&#039;&#039;&#039; …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Lebensdauer verlängert sich, das Leben ist länger aber weniger intensiv 01:16:59|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:16:59]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Himmelreich|Himmel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… &#039;&#039;haschamajim&#039;&#039; sind die &#039;&#039;&#039;himmlischen Gewässer&#039;&#039;&#039;. Das sind eigentlich die kosmisch-astralischen Kräfte. Die werden gern in dieses Wasserbild genommen, weil im seelischen, im astralischen alles fließend ist. Da gibt es keine klaren scharfen Konturen, sondern da fließt es ineinander … Von &#039;&#039;&#039;himmlischen Wassern&#039;&#039;&#039; ist in vielen Mythologien die Rede … In dem Fall sind dann immer die Astralkräfte gemeint …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Hinweis Schöpfungsgeschichte Genesis, die Elohim, himmlische Gewässer 00:11:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:11:21]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|I}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|I}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Im Grunde fangen wir jetzt erst an … unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; einmal zu entwickeln, uns unseres Ichs bewusst zu werden, kennenzulernen, dass das eine ganz hohe geistige Kraft ist … diese Ich-Kraft ist in gewisser Weise die größte, die mächtigste Kraft, die wir haben …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Entwicklung der Ich-Kraft oder Geistselbst und die Widersacherkräfte 00:04:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:04:36]]&lt;br /&gt;
* „unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ist genommen aus einer viel größeren Kraft, aber worüber wir verfügen können, ist noch ganz klein. Das ist ein kleines Bienenwachskerzel im Vergleich zu dem Licht und zu der Energie, die die Sonne liefert draußen …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Kali-Yuga, die Kraft Kali, zerstörerisch und aufbauend 00:07:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:07:14]]&lt;br /&gt;
* „… man sieht, dass wir uns unseres wahren &#039;&#039;&#039;Ichs&#039;&#039;&#039; ja heute noch gar nicht wirklich bewusst sind … Aber wir sind jetzt in dem Zeitalter, wo das die Kernaufgabe ist.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zielsetzung eines Menschenlebens auf Erden, Aufgabe des Ich 00:47:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:47:45]]&lt;br /&gt;
* „Mein Seelisches … da wirkt mein &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; drinnen gestaltend … in dem Moment, wo ich das merke, mein Ich tut was drinnen, merke ich auch Hilfe.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir sind im Bewusstseinsseelen-Zeitalter, wo ist das Ich? 00:49:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:49:54]]&lt;br /&gt;
* „… das Ego ist, weil es astrale Kräfte sind und die älter sind als unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;, natürlich viel stärker, das heißt, das Ego fährt Schlitten mit unserem Ich in Wirklichkeit.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ego und Ich sind nicht dasselbe 00:53:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:53:27]]&lt;br /&gt;
* „wenn ich kennengelernt habe, mein &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; zu unterscheiden von meinem … Physischen … Ätherischen … Astralischen … dann endlich fange ich an zu erleben, was mein Ich ist, nämlich alles das, was überbleibt, wenn das wegfällt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Bewusstseinsseelenzeitalter, Bewusstwerden von den Leibern, dem Ich und dem Ego 00:55:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:55:53]]&lt;br /&gt;
* „… gelingt es mir mit meinem Bewusstsein in das Loch [Ich] hineinzukriechen … Dann komme ich einmal wirklich in das Geistige hinein … meines eigenen &#039;&#039;&#039;Ichs&#039;&#039;&#039;. Und in dem Geistigen merke ich dann eh sehr bald … das ist aber riesig … das wimmelt von geistigen Wesenheiten.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Geistige und das ICH, das kleine Kerzerl in uns 00:58:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:58:06]]&lt;br /&gt;
* „… alles aus den vorangegangenen kosmischen Inkarnationen unserer Erde stammt, viel älter, viel weiser, viel reifer ist als unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;, das im Grund noch gar nichts kann, außer die Fähigkeit, sich Fähigkeiten zu erwerben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der kleine Ich- Funke zur Flamme entfalten oder das schmale Ich-Loch, Durchgang zum Geistigen 01:02:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:02:01]]&lt;br /&gt;
* „Das Bild mit dem Merkurstab ist ein ganz wichtiges. Das was durchgeht, das ist unser Ich, … die &#039;&#039;&#039;Ich-Kraft&#039;&#039;&#039;, die da durchgeht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Florian kommt und bringt einen Merkurstab mit 01:07:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:07:01]]&lt;br /&gt;
* „… Aber es kommt dann schon der Zeitpunkt jetzt in unserer Kulturepoche wo ich eben dieses Bewusstsein aufs Geistige richten muss, also das heißt das eigene &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; einmal zu erkennen: Mein Ich ist was rein Geistiges.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Längere Lebensdauer als Chance für geistige Bewusstseinsentwicklung? 01:19:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:19:43]]&lt;br /&gt;
* „… da war nicht unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; der Führer, sondern die geistige Welt selber. Die hat diese Kraft hineingebracht. Mit … Unterstützung der Eingeweihten.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Stärkste Kräfte im Wurzelchakra 01:30:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:30:29]]&lt;br /&gt;
* „… Und durch unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; die ganze geistige Kraft, die da drinnen steckt, die uns dort hinführt, wo wir gerade dem begegnen, mit dem wir gar nicht gerechnet hätten, das unser ganzes Leben in Unordnung bringt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Schicksal gibt uns oft einen &amp;quot;Rempler&amp;quot; auf den richtigen Weg 01:53:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:53:27]]&lt;br /&gt;
* „Man muss denken, mit dem freien &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; können die unten nicht mit, und die Hierarchien bis hinauf zu den Seraphim nicht mit.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Widersacher kommen mit dem freien ICH des Menschen nicht mit 02:00:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 02:00:45]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|J}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|J}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Jahve-Elohim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Und die Erde war aber immer noch leer und jetzt formt der &#039;&#039;&#039;Jahve-Elohim&#039;&#039;&#039; … Das ist nämlich einer der sieben Elohim. Der am weitesten entwickelte sozusagen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die zwei Schöpfungsgeschichten der Genesis, astralische Welt 01:46:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:46:10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|K}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|K}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kali Yuga]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… ein bisschen früher als die urägyptische Zeit, beginnt das finstere Zeitalter, das &#039;&#039;&#039;Kali Yuga&#039;&#039;&#039;, wie man es im Indischen nennt. Kali ist die Göttin der Dunkelheit, der Vernichtung, der Zerstörung eigentlich …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Kali-Yuga, die Kraft Kali, zerstörerisch und aufbauend 00:07:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:07:14]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Karma]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Wir haben vielleicht gar nichts mehr &#039;&#039;&#039;karmisch&#039;&#039;&#039; aufzuarbeiten, sondern wir haben uns irgendwann in der Vergangenheit entschieden für einen bestimmten Weg und den setzen wir jetzt fort.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Schwierige Menschenbegegnungen sende ich mir selbst, Karmabegegnungen 01:24:16|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:24:16]]&lt;br /&gt;
* „Mensch, wir könnten gemeinsam etwas tun. Fangen wir &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; an zu knüpfen für die Zukunft …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ganz neue Menschenbegegnungen, wir bauen die Zukunft und das störrische Ego 01:25:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:25:50]]&lt;br /&gt;
* „&#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; heißt nicht grundsätzlich negativ.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ganz neue Menschenbegegnungen, wir bauen die Zukunft und das störrische Ego 01:25:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:25:50]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kosmos]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Aber als dieser erste Zustand fertig ist, geht er auch durch ein Nichts durch. Und dann taucht es wieder auf aus dem Geistigen und dann entsteht ein neuer &#039;&#039;&#039;Kosmos&#039;&#039;&#039; und so geht es, bis wir zu unserer Erde kommen …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Entwicklung der kosmischen Zustände, Erneuerung aus dem Nichts 01:34:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:34:54]]&lt;br /&gt;
* „Wenn unsere Erdentwicklung und damit meine ich eben die großen … &#039;&#039;&#039;kosmischen&#039;&#039;&#039; Verkörperungen unserer Erde vorbei sind; am Ende wird es vollkommen sein. Und ein vollkommener Zustand ist Endzustand …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Entwicklung der kosmischen Zustände, Erneuerung aus dem Nichts 01:34:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:34:54]]&lt;br /&gt;
* „Die heutigen Elohim waren nämlich die, als die alte Saturnentwicklung, also die erste &#039;&#039;&#039;kosmische&#039;&#039;&#039; Verkörperung unserer Erde begonnen hat, waren die bereits auf der Stufe, die wir als Menschen am Ende unseres Siebenerzyklus haben werden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wer wird den nächsten siebengliedrige Entwicklungslauf, Kosmos, schaffen? Exkurs: Die Elohim als Schöpfer unseres derzeitigen siebengliedrigen Kosmos 01:39:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:39:00]]&lt;br /&gt;
* „Das ist ein Nebenbahnhof trotz allem auf unserem geistigen Weg und dort sollten wir nicht enden wollen … Darum ist diese ganze Kette von sieben &#039;&#039;&#039;kosmischen&#039;&#039;&#039; Verkörperungen unserer Erde da.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#ICH und EGO, Auseinandersetzung mit den Widersachern 02:03:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 02:03:35]]&lt;br /&gt;
* „Wir sitzen am Steuer von einem ganzen &#039;&#039;&#039;Kosmos&#039;&#039;&#039; … Nicht alles gleich während unserer Erdentwicklung, aber es geht immer mehr dorthin.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Mensch muss das Steuer immer mehr selbst übernehmen 02:07:51|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 02:07:51]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|L}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|L}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Leben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… es ist einfach Fakt, dass … unser physischer Leib, unser stofflicher Leib vor allem, teilweise schon so korrumpiert ist, dass er tote Einschlüsse hat, an die die &#039;&#039;&#039;Lebenskräfte&#039;&#039;&#039; nicht herankommen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir haben Erstorbenes in uns 01:12:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:12:34]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Leichnam]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Wir schleppen also teilweise schon während unseres Lebens in Wahrheit unseren &#039;&#039;&#039;Leichnam&#039;&#039;&#039; mit. In Wahrheit tragen wir den schon von Geburt an, schleppen wir den mit …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir haben Erstorbenes in uns 01:12:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:12:34]]&lt;br /&gt;
* „… es ist kein Zufall, dass gerade die Chirurgie auf dem Weg ist, wirklich molekulare Chirurgie zu werden … das hilft uns nur mit dem &#039;&#039;&#039;Leichnam&#039;&#039;&#039; fertig zu werden, den wir herumtragen, die ganze Zeit mit uns.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Molekularmedizin bzw. -Chirurgie 01:14:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:14:40]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Licht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Dann liegt es an uns, wie groß das &#039;&#039;&#039;Licht&#039;&#039;&#039; wird das da entsteht, das dann wirklich unser Ich-&#039;&#039;&#039;Licht&#039;&#039;&#039; ist.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der kleine Ich- Funke zur Flamme entfalten oder das schmale Ich-Loch, Durchgang zum Geistigen 01:02:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:02:01]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Luzifer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Jede Esoterik, die nur von den lichten Höhen spricht, spricht im Wahrheit nur von &#039;&#039;&#039;Luzifer&#039;&#039;&#039; … aber das ist nicht das geistige Ziel.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#ICH und EGO, Auseinandersetzung mit den Widersachern 02:03:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 02:03:35]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{GlossarNavigationArtikel|M}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|M}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Menschheit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Jetzt fragt einmal … wer wird denn dann die gleichartige Aufgabe haben, wie die Elohim zu wirken aber jetzt einen ganzen Kosmos schaffen? … Dann sind es wir … Die &#039;&#039;&#039;Menschheit&#039;&#039;&#039; ist dann auf der gleichen Entwicklungsstufe.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wer wird den nächsten siebengliedrige Entwicklungslauf, Kosmos, schaffen? Exkurs: Die Elohim als Schöpfer unseres derzeitigen siebengliedrigen Kosmos 01:39:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:39:00]]&lt;br /&gt;
[[Mensch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… dass der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; in seiner Entwicklung eingeschränkt wird oder in eine Bahn gedrängt wird. Das hat mit dem Erdenleben des Christus begonnen aufzuhören. Wir sitzen am Steuer.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Mensch muss das Steuer immer mehr selbst übernehmen 02:07:51|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 02:07:51]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Merkurstab]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… den &#039;&#039;&#039;Merkurstab&#039;&#039;&#039; haben wir ja schon geredet … Aber ihr seht die schönen Schlangen, oder die eine Schlange … Die eine geht in die andere rüber … Das ist die Ich-Kraft, die da durchgeht … aber aus dem Gift wird die heilende Medizin …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Florian kommt und bringt einen Merkurstab mit 01:07:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:07:01]]&lt;br /&gt;
* „… wir können es mit dem &#039;&#039;&#039;Merkurstab&#039;&#039;&#039; ins Gleichgewicht bringen. Das Ich ist ganz schwach, die Schlangen sind riesig stark …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Merkurstab, Umarbeit durch das Ich, Gleichgewicht der Widersacherkräfte 01:27:16|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:27:16]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mysterium von Golgatha]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Und das ist unsere neue Aufgabe, die im Prinzip möglich ist … seit dem &#039;&#039;&#039;Mysterium von Golgatha&#039;&#039;&#039; … dass man wirklich Astralisches ins Nichts befördern kann und dafür neue, reine, hohe Seelenkräfte zu schaffen aus dem Nichts heraus.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Jesus von Nazareth bei den Essäern 00:02:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:02:37]]&lt;br /&gt;
* „… die Hierarchien, die über uns stehen … haben seit der Zeitenwende oder seit dem &#039;&#039;&#039;Mysterium von Golgatha&#039;&#039;&#039; … den strikten Auftrag, unseren Bedürfnissen des Ichs zu folgen. Nicht des Egos …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir sind im Bewusstseinsseelen-Zeitalter, wo ist das Ich? 00:49:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:49:54]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|N}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|N}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nichts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… jede Entwicklung hat einen Ausgangspunkt und hat einen Punkt, wo sie hineinmündet. Und dann ist der Zyklus abgeschlossen und dann … aus dem &#039;&#039;&#039;Nichts&#039;&#039;&#039; heraus … entsteht ganz was Neues …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Aufbau-Kräfte falsch verwendet, Abbau-Kräfte, riesige Zerstörungskräfte 01:33:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:33:24]]&lt;br /&gt;
* „Und nachdem unsere Erde aus dem Physisch-Ätherischen ins Astralische gegangen ist, wird auch ein rein geistiger Zustand kommen … bis es schließlich durch ein &#039;&#039;&#039;Nichts&#039;&#039;&#039; durchgeht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die zwei Schöpfungsgeschichten der Genesis, astralische Welt 01:46:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:46:10]]&lt;br /&gt;
* „Das ist das, was wir jetzt so richtig anfangen können zu üben … den Schmutz ins &#039;&#039;&#039;Nichts&#039;&#039;&#039; aufzulösen und Neues aus dem &#039;&#039;&#039;Nichts&#039;&#039;&#039; zu erschaffen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Astralleib als Übungsfeld unserer jetzigen Aufgabe 01:55:53|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:55:53]]&lt;br /&gt;
* „Negatives ins &#039;&#039;&#039;Nichts&#039;&#039;&#039; führe, Neues aus dem &#039;&#039;&#039;Nichts&#039;&#039;&#039; erschaffe.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Aufgabenfeld, negatives ins Nichts führen, neues aus dem Nichts schaffen 01:58:26|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:58:26]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nirwana]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… sowas hohes Geistiges, dass man gar nichts mehr sagen kann. Was die Buddhisten oder die Inder überhaupt richtig nennen, das &#039;&#039;&#039;Nirwana&#039;&#039;&#039;. Was eigentlich Nichts heißt …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die zwei Schöpfungsgeschichten der Genesis, astralische Welt 01:46:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:46:10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{GlossarNavigationArtikel|O}}&lt;br /&gt;
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{{GlossarNavigationArtikel|P}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|P}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Pharmazie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Das Problem bei den künstlich hergestellten &#039;&#039;&#039;Pharmazeutika&#039;&#039;&#039;, die wir heute haben, ist, dass aus einer reichen Palette von Wirkstoffen einer oder ein paar herausgenommen werden … haben einen bestimmten Wirkmechanismus … greift da oder dort in der Zelle an … Nur der Punkt ist, alles … wirkt immer auf den gesamten Organismus.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Pharmazeutika und Naturheilmittel 01:09:26|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:09:26]]&lt;br /&gt;
* „&#039;&#039;&#039;Pharmazeutika&#039;&#039;&#039; ist im Grunde eine Chirurgie, dass ich sage … bei einem bestimmten Stoff setze ich an, der muss blockiert werden, oder der muss ergänzt werden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir haben Erstorbenes in uns 01:12:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:12:34]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Physisch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…]  im Beckenbereich, ganz unten […]  Wurzelchakra […]  also mit der untersten Lotusblume, dort ist eine total feste Verbindung zwischen den astralen Kräften, den ätherischen Kräften und den &#039;&#039;&#039;physischen Kräften&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ätherleib, Tiefschlaf und Traum, Wurzelchakra 00:32:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:32:40]]&lt;br /&gt;
* „Und nachdem unsere Erde aus dem &#039;&#039;&#039;Physisch&#039;&#039;&#039;-Ätherischen ins Astralische gegangen ist, wird auch ein rein geistiger Zustand kommen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die zwei Schöpfungsgeschichten der Genesis, astralische Welt 01:46:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:46:10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Physischer Leib]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Im Grunde ist nämlich der &#039;&#039;&#039;physische Leib&#039;&#039;&#039; der Weiseste, der am stärksten Durchgestaltete unserer Leibeshüllen … weil er die längste Entwicklung hinter sich hat.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Physischer Leib, Entwicklung seit Saturn, Tierkreiswesen 00:36:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:36:58]]&lt;br /&gt;
* „… früheren Inkarnationen unserer Erde. Da war der &#039;&#039;&#039;physische Leib&#039;&#039;&#039; das allererste, was gebaut wurde … Allerdings als reiner Wärmeleib.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Physischer Leib, Entwicklung seit Saturn, Tierkreiswesen 00:36:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:36:58]]&lt;br /&gt;
* „… ganz zuletzt, einem &#039;&#039;&#039;physischen Leib&#039;&#039;&#039; … Mit dem Nachsatz, der wird natürlich nicht so ausschauen, wie der, den wir jetzt haben. Und der wird vor allem zwar &#039;&#039;&#039;physisch&#039;&#039;&#039;, aber nicht stofflich sein …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Umbau der Leiber 01:03:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:03:38]]&lt;br /&gt;
* „Ein &#039;&#039;&#039;physischer Leib&#039;&#039;&#039; hat nichts mit dem Stofflichen zu tun … die Stofferfüllung ist erst durch die Widersacherkräfte hineingekommen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unterschied physischer und stofflicher Leib 01:05:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:05:06]]&lt;br /&gt;
* „… Das wirklich &#039;&#039;&#039;Physische&#039;&#039;&#039; ist vollkommen durchlässig. Mit sinnlichen Augen kann man das wirklich Physische gar nicht sehen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unterschied physischer und stofflicher Leib 01:05:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:05:06]]&lt;br /&gt;
* „… es ist einfach Fakt, dass unser namentlich, unser &#039;&#039;&#039;physischer Leib&#039;&#039;&#039;, unser stofflicher Leib vor allem, teilweise schon so korrumpiert ist, dass er tote Einschlüsse hat, an die die Lebenskräfte nicht herankommen. Weil wenn nämlich es zum rein Physischen geworden ist, dann ist es gestorben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir haben Erstorbenes in uns 01:12:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:12:34]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|Q}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|Q}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{GlossarNavigationArtikel|R}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|R}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{GlossarNavigationArtikel|S}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|S}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schöpfung/Schöpfungsgeschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… warum gibt es plötzlich nach dem ersten Kapitel der Genesis, gibt es nun eine zweite &#039;&#039;&#039;Schöpfungsgeschichte&#039;&#039;&#039; … plötzlich ist wieder alles Wüste und leer … Jetzt geht das wirklich von vorne an, aber ein bisschen anders erzählt. Garten Eden und so weiter.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die zwei Schöpfungsgeschichten der Genesis, astralische Welt 01:46:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:46:10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Seele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… &#039;&#039;&#039;das Seelische&#039;&#039;&#039; ist nicht räumlich … ist … nicht irgendeine Wolke, die da drinnen im Kopf herumschwirrt … Sie erzeugt räumliche Prozesse im Gehirn. Vermittels des Ätherischen …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zusammenwirken von Physischem mit Ätherischem, Locked-In-Syndrom 00:18:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:18:34]]&lt;br /&gt;
* „Und wo das Ätherische mit dem &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; sich überlappt, beziehungsweise umgekehrt mit dem physischen überlappt, dort ist die Mittel-, die Vermittlungsfunktion … ganz kleinen Kräfte … die da ins Seelische gespiegelt werden …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ätherkräfte können mit Physischem wie mit Astralischem arbeiten 00:26:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:26:35]]&lt;br /&gt;
* „Wir erkennen ja nicht einmal, was ist in diesem &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; nämlich nicht Ich, aber Wirkung meines Ichs …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir sind im Bewusstseinsseelen-Zeitalter, wo ist das Ich? 00:49:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:49:54]]&lt;br /&gt;
* „In der ganzen Natur wirkt Ätherisches, &#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039; und ja natürlich Geistiges auch … schau da draußen gibt es auch was Seelisches … Ja, selbst der Kristall wird umspült von was Seelischem …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Längere Lebensdauer als Chance für geistige Bewusstseinsentwicklung? 01:19:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:19:43]]&lt;br /&gt;
* „… wenn ich einem anderen Menschen begegne, dann ist es doch oft so, der eine Mensch ist mir von Haus aus sympathisch … Und der andere, ich fühle mich unwohl dabei … da kommt eine Art Konfrontation zustande. Und die ist gut. Weil daran wache ich auf im &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Menschenbegegnung, sympathisch und unsympathisch 01:21:53|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:21:53]]&lt;br /&gt;
* „Und das Erste ist, dass wir anfangen, unseren Seelenkosmos zu bauen. Das heißt, unser &#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039;, unser mikrokosmisches Seelisches, sprich unseren Astralleib mit den Seelenkräften drinnen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir können die Zukunft mit Umgestaltung unseres Seelischen vorbereiten 01:44:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:44:43]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Seelenwelt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Den Schmutz ins Nichts aufzulösen und Neues aus dem Nichts zu erschaffen. Das ist der Prozess, wo wir jetzt in unserem Bewusstseinsseelenzeitalter bereits hineingehen können … wenn wir zunächst einmal bewusst in die &#039;&#039;&#039;Seelenwelt&#039;&#039;&#039; hineinschauen wollen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Astralleib als Übungsfeld unserer jetzigen Aufgabe 01:55:53|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:55:53]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Siebenerzyklus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[siehe kosmische Stufen]“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sieben kosmische Stufen/Sieben kosmische Verkörperungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[siehe kosmische Stufen]“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spirale, Spiralentwicklung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… Entwicklung, Veränderung, Weiterentwicklung ohne unseren linearen Zeitbegriffen. Wie geht denn das? Man nimmt es von mir als das Zyklische, das wie eine &#039;&#039;&#039;Spirale&#039;&#039;&#039; aufsteigt und immer weiter wird und immer mehr verwirklicht hat, dadurch immer bewusster geworden ist … Dann verbinde ich die Kreisbewegung mit einer Vorwärtsbewegung auch.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Spiralentwicklung als Vorwärtsentwicklung 01:51:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:51:01]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Steigmethoden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… &#039;&#039;&#039;Steigmethoden&#039;&#039;&#039; … wo man in den Bildern, die dann dabei entstehen, sehr wohl deutlich zeigen kann, wie stark die Ätherkräfte in einer Substanz drinnen sind.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Überlappung hoher ätherischen mit tiefen astralischen Kräften, Versuche mit künstlicher Intelligenz 00:14:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:14:50]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Stoff/Stofflich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Ein physischer Leib hat nichts mit dem &#039;&#039;&#039;Stofflichen&#039;&#039;&#039; zu tun. Im Grunde, die &#039;&#039;&#039;Stofferfüllung&#039;&#039;&#039; ist erst durch die Widersacherkräfte hineingekommen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unterschied physischer und stofflicher Leib 01:05:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:05:06]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|T}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|T}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Tierkreis, Tierkreiswesenheiten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Es sind einmal planetarische Verkörperungen … kosmische Entwicklungsstufen … da gehört ja der ganze &#039;&#039;&#039;Tierkreis&#039;&#039;&#039; … dazu, weil von dort wesentliche Kräfte kommen. Und dieser &#039;&#039;&#039;Tierkreis&#039;&#039;&#039; macht aber auch eine Entwicklung durch …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Physischer Leib, Entwicklung seit Saturn, Tierkreiswesen 00:36:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:36:58]]&lt;br /&gt;
* „Mit dem &#039;&#039;&#039;Tierkreis&#039;&#039;&#039; sind ganz hohe geistige Wesenheiten verbunden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Physischer Leib, Entwicklung seit Saturn, Tierkreiswesen 00:36:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:36:58]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|U}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|U}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Urengel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… die mächtigen Elohim. Sie sind stufenweise aufgestiegen. Sie waren ein Ich am Anfang, sind aber im Zuge der alten Saturnentwicklung sowas wie Engelwesenheiten geworden, sind während der alten Sonne Erzengelwesenheiten geworden, sind während des alten Mondes &#039;&#039;&#039;Urengel&#039;&#039;&#039; geworden und dann sind sie den Rang ja bereits von Schöpfergöttern aufgestiegen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wer wird den nächsten siebengliedrige Entwicklungslauf, Kosmos, schaffen? Exkurs: Die Elohim als Schöpfer unseres derzeitigen siebengliedrigen Kosmos 01:39:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:39:00]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ur-Persische Zeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Die &#039;&#039;&#039;Urperser&#039;&#039;&#039; haben das ganz deutlich gefühlt, da gibt es diesen Gegensatz zwischen Licht und Finsternis. Und Licht hieß eigentlich, ich nehme noch geistig wahr …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Kali-Yuga, die Kraft Kali, zerstörerisch und aufbauend 00:07:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:07:14]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|V}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|V}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{GlossarNavigationArtikel|W}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|W}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Widersacher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „&#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; haben uns angegriffen, eingegriffen in unseren Astralleib zum Beispiel, namentlich sehr direkt die luziferischen Kräfte …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Entwicklung der Ich-Kraft oder Geistselbst und die Widersacherkräfte 00:04:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:04:36]]&lt;br /&gt;
* „Die Giftkräfte der &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; werden zum Heilmittel, wenn sie durch das Ich geführt sind und ins Gleichgewicht gebracht sind.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Giftkräfte der Widersacher durch das Ich transformieren in Heilkräfte 01:08:51|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:08:51]]&lt;br /&gt;
* „… gereinigt von den Schäden, die drinnen waren durch die Einwirkung der &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039;, … dass das wirklich völlig aus der Welt geschaffen ist. Und damit fängt die Erlösung der Widersacher an.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Aufgabenfeld, negatives ins Nichts führen, neues aus dem Nichts schaffen 01:58:26|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:58:26]]&lt;br /&gt;
* „… das ist dann für die &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; nicht gut, weil die sind für ihre Aufgabe eingeteilt worden und sie haben ein Opfer gebracht in Wahrheit … Sie kennen nämlich ihr wahres Ziel nicht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#ICH und EGO, Auseinandersetzung mit den Widersachern 02:03:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 02:03:35]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wurzelchakra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… solange der Mensch lebt auf Erden … ist immer diese Verbindung der Astralkräfte mit diesem ganz unteren Bereich … mit dem &#039;&#039;&#039;Wurzelchakra&#039;&#039;&#039; … also mit der untersten Lotusblume, dort ist eine total feste Verbindung zwischen den astralen Kräften, den ätherischen Kräften und den physischen Kräften.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ätherleib, Tiefschlaf und Traum, Wurzelchakra 00:32:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:32:40]]&lt;br /&gt;
* „… der Punkt unten [zeigt auf Merkurstab unten], das ist bei uns das unterste Chakra, das &#039;&#039;&#039;Wurzelchakra&#039;&#039;&#039; [vierblättrige Lotusblume], dort sind die Kräfte. Wenn es da unten reißt … dann tritt der Tod ein … da sind die … allerstärksten Kräfte.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Stärkste Kräfte im Wurzelchakra 01:30:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:30:29]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wärmeleib]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „auf den früheren kosmischen Entwicklungsstufen … den früheren Inkarnationen unserer Erde. Da war der physische Leib das allererste, was gebaut wurde. Allerdings als reiner &#039;&#039;&#039;Wärmeleib&#039;&#039;&#039; …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Physischer Leib, Entwicklung seit Saturn, Tierkreiswesen 00:36:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:36:58]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|X}}&lt;br /&gt;
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{{GlossarNavigationArtikel|Z}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Zeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… die &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039;, die wir kennen, hat begonnen mit der ersten kosmischen Entwicklungsstufe unserer Erde und hört mit der letzten auf.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zeit, Zeitorganismus, Zeitenströme und Entwicklungsstufen 00:43:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:43:50]]&lt;br /&gt;
* „Wir denken halt immer, eine &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039;, die läuft irgendwo aus der Unendlichkeit, unendlichen Vergangenheit bis in die unendliche Zukunft. Das ist im Übrigen ein Zeitbegriff, den früher die Völker nicht hatten, sie hatten einen zyklischen Zeitbegriff.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zeit, Zeitorganismus, Zeitenströme und Entwicklungsstufen 00:43:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:43:50]]&lt;br /&gt;
* „… wahrscheinlich werden wir es auch nicht schaffen, uns den ultimativen &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039;- oder Nicht&#039;&#039;&#039;zeit&#039;&#039;&#039;begriff zu schaffen …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zeit, Zeitorganismus, Zeitenströme und Entwicklungsstufen 00:43:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:43:50]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zeitenwende]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[siehe Mysterium von Golgatha]“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zerstörungsprozesse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… Weil Bewusstsein, so wie wir es mit Hilfe unseres Körpers haben, beruht auf &#039;&#039;&#039;Zerstörungsprozessen&#039;&#039;&#039; …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Spiralentwicklung als Vorwärtsentwicklung 01:51:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:51:01]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zyklus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… jede Entwicklung hat einen Ausgangspunkt und hat einen Punkt, wo sie hineinmündet. Und dann ist der &#039;&#039;&#039;Zyklus&#039;&#039;&#039; abgeschlossen und dann … aus dem Nichts heraus … entsteht ganz was Neues …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Aufbau-Kräfte falsch verwendet, Abbau-Kräfte, riesige Zerstörungskräfte 01:33:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:33:24]]&lt;br /&gt;
* „Wir denken halt immer, eine Zeit, die läuft irgendwo aus der Unendlichkeit, unendlichen Vergangenheit bis in die unendliche Zukunft. Das ist im Übrigen ein Zeitbegriff, den früher die Völker nicht hatten, sie hatten einen &#039;&#039;&#039;zyklisch&#039;&#039;&#039;en Zeitbegriff.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zeit, Zeitorganismus, Zeitenströme und Entwicklungsstufen 00:43:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:43:50]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|0-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|0-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[7 kosmische Stufen/7 kosmische Verkörperungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[siehe Kosmos]“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 9. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter| &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Alle Folgen auf einen Blick}} ==&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 9. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter| &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}{{Alle Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter (Startseite)}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
Numeri (Viertes Buch Moses), 24, 13-17 - Die Geschichte von Bileam und Balak; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch Sacharja/ Aus dem Zwölfprophetenbuch des hebräischen Tanach; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Banner7v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artikel mit Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar erstellt von Elke Jurasszovich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rudolf Steiner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulungsweg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkribiert von Damian Bellè]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Überschriften mit youtube verlinken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Glossar erstellen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 100%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragsreihe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitgeschehen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_53._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=31534</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
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		<updated>2026-04-22T20:24:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* „Eure königliche Hoheit“: Man hatte noch ein Bewusstsein dafür, dass den einzelnen König geistige Wesenheiten inspirieren 00:11:21 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:53.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=nKnAREU1jZU|thumb| 53. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 20. April 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/wz7g0ypyczfre1l/53.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 53. Vortrags vom 20. April 2021 ==&lt;br /&gt;
Transkribiert von Damian, November 2024/ Glossar von Elke J., April 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Einleitung, Kapitel 14 - Übergang physisch-ätherische Erde in seelischen Zustand 00:00:41 ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, seid herzlich begrüßt zum 53. Vortrag der Apokalypse. Jetzt muss ich schon aufpassen beim Zählen, dass ich mich nicht verzähle. Es wäre peinlich, wenn ich mit der falschen Nummer anfange. Ja, wir sind so mittendrin in einem ganz großen Thema, das 14. Kapitel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Großen und Ganzen beschreibt das den Übergang, wenn ich es im großen kosmischen Maßstab nehme, den Übergang der physisch ätherischen Erde in den rein seelischen Zustand. Also da haben wir noch wirklich viel Zeit bis dahin. Aber heute, jetzt, hier wo wir sind, können wir sehr viel vorbereiten dazu. Und das ist das Wesentliche. Das heißt, eine ganz starke Arbeit jetzt in unserem Bewusstseinsseelen-Zeitalter hängt damit zusammen, dass wir unser Seelisches, unser Astralisches aus eigener Ich-Kraft umarbeiten. Und zwar wirklich so umarbeiten, dass wir nicht nur einfach was verändern und negative Dinge auslagern sozusagen, sondern dass wir es wirklich ins Nichts hineinführen und aus dem Nichts heraus neu erschaffen. Ja, schrittweise, nicht gleich das Ganze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil wir werden uns heute sehr mit dieser Astralwelt beschäftigen und mit dem Astralischen in uns, um auch zu sehen, wie wichtig diese Kräfte für uns sind. Das sind nämlich ganz gewaltige Kräfte.  Und es geht darum, diese Kräfte führen zu lernen, handhaben zu lernen und letztlich schöpferisch zu erneuern. Das ist so Schritt für Schritt. Aber dieses schöpferische Erneuern, sei es auch nur im Kleinen, sollte heute dabei sein, müsste dabei sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jesus von Nazareth bei den Essenern 00:02:37 ===&lt;br /&gt;
Ich habe euch das in den letzten Vorträgen ja auch gesagt, dieses erschütternde Erlebnis, und man kann es nicht oft genug wiederholen, das der Jesus von Nazareth hatte, noch bevor der Christus sich in ihn inkarniert hat durch die Jordan-Taufe, dass er dieses erschütternde Erlebnis mit den Essenern hatte, dass er sah, wie hochstehende Eingeweihte dort sind, wie sehr die an ihrer seelischen Reinigung arbeiten, dass aber die zwingend notwendige Folge ist, dass alles das, was sie an Negativem aus ihrem Wesen entfernen, durch Reinigung, dass das hinausgeht in die Welt. Und im Grunde, Schritt für Schritt, könnte man jetzt sagen, &#039;&#039;&#039;haben einmal die Eingeweihten in vorchristlicher Zeit dazu beigetragen&#039;&#039;&#039;, zwar einerseits &#039;&#039;&#039;ein geistiges Licht auf die Erde zu bringen&#039;&#039;&#039;, das durch sie erstrahlen konnte, aber &#039;&#039;&#039;zugleich haben sie eine dunkle Wolke hinterlassen&#039;&#039;&#039;, indem sie sozusagen ihre seelischen - ich sage es jetzt einmal ganz schüchtern - Unarten abgelagert haben, in der ganzen astralischen Erdatmosphäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ging einfach nicht anders. Also man kann es niemandem zum Vorwurf machen, es ging nicht anders. Weil mehr als die astralischen Kräfte irgendwo wegzuschaffen, ging nicht. Sie hatten noch nicht die Fähigkeit, sie völlig aufzulösen. Und das ist unsere neue Aufgabe, die im Prinzip möglich ist seit der Zeitenwende, also eigentlich genauer gesprochen seit dem [[A:Mysterium von Golgatha|Mysterium von Golgatha]], das ja so 33 Jahre später stattfindet. &#039;&#039;&#039;Ab dem Zeitpunkt fängt es prinzipiell an möglich zu sein&#039;&#039;&#039;, dass man wirklich &#039;&#039;&#039;Astralisches ins Nichts befördern kann und dafür neue, reine, hohe Seelenkräfte zu schaffen aus dem Nichts heraus&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Essener]]   Jesus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] dieses erschütternde Erlebnis […] das der Jesus von Nazareth […] mit den Essenern hatte […]“  | Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:02:37&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Jesus]]    [[Jordan-Taufe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] der Jesus von Nazareth […] noch bevor der Christus sich in ihn inkarniert hat durch die Jordan-Taufe […]“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung der Ich-Kraft oder Geistselbst und die Widersacherkräfte 00:04:36 ===&lt;br /&gt;
Und in dem Maße, in dem wir das tun, entwickeln wir wirklich die Kraft, die Rudolf Steiner das Geistselbst nennt. Wir werden während der Erdentwicklung damit nicht vollkommen fertig werden. Im Grunde fangen wir jetzt erst an, weil die Erdentwicklung, die zentrale Aufgabe der Erdentwicklung, ist wirklich unser Ich einmal zu entwickeln, uns unseres Ichs bewusst zu werden, kennenzulernen, dass das eine ganz hohe geistige Kraft ist, die darinnen steckt, von der wir aber zunächst einmal noch sehr, sehr wenig in Tätigkeit bringen können. Wir fangen erst an.                                                                                                                                                                              Und diese Ich-Kraft ist in gewisser Weise die größte, die mächtigste Kraft, die wir haben, oder die überhaupt  wir haben - das sage ich noch vorsichtig - aber die im Kosmos vorhanden ist. Aber wir verfügen eben aus unserem bewussten Willen heraus erst über ganz kleine Stückerl davon. Und das führt aber zu der Konsequenz, dass die astralischen Kräfte, aus denen auch unser Seelisches schöpft, die eigentlich sehr hohe kosmische Kräfte sind, sehr hohe weisheitsvolle kosmische Kräfte sind, die aber halt leider Gottes oder notwendigerweise halt für unsere Entwicklung im Erdenumkreis, also das betrifft namentlich die Astralatmosphäre der Erde, wenn man das so bezeichnen will, dass die durch die Widersacherkräfte verdorben wurde. Also genauer gesprochen so: die Widersacher haben uns angegriffen, eingegriffen in unseren Astralleib zum Beispiel, namentlich sehr direkt die luziferischen Kräfte, haben dadurch sehr viel Gutes in die Welt gebracht, die Kunst, die Kultur, das alles haben wir den luziferischen Kräften zu verdanken. Dass die eben namentlich nach Ende der Eiszeit einwirkten, als wirklich die Kulturen im größeren Stil langsam zu entstehen begonnen haben; weil die eiszeitlichen Kulturen, also die Steinzeitkultur, das war halt noch wenig Kultur im äußeren Sinn, aber es beginnt dann so ganz stark, also mit einem man wird halt sagen einem Raketenstart, in der ägyptischen Zeit.  Das ist aber immerhin schon mehr als 3000 Jahre vor Christus, da fängt das an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] diese Ich-Kraft ist in gewisser Weise die größte, die mächtigste Kraft, die wir haben“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Astralleib]]   [[Luzifer]]   [[Kultur]]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] die Widersacher haben […] eingegriffen in unseren Astralleib […] namentlich sehr direkt die luziferischen Kräfte, haben dadurch sehr viel Gutes in die Welt gebracht, die Kunst, die Kultur […]“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:04:36&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kali-Yuga, die Kraft Kali, zerstörerisch und aufbauend 00:07:14 ===&lt;br /&gt;
Und interessanterweise, es ist zugleich fast gleichzeitig, sogar ein bisschen früher als die urägyptische Zeit, beginnt das finstere Zeitalter, das Kali-Yuga, wie man es im Indischen nennt. Kali ist die Göttin der Dunkelheit, der Vernichtung, der Zerstörung eigentlich. Wir werden heute aber auch hören, dass diese Kräfte unheimlich wichtig und nicht nur zerstörend in Wahrheit sind, sie sind nur zerstörend, wenn sie am falschen Platz sind. Sie können auch die größten Aufbaukräfte sein. Aber es ist, man könnte sagen, so ein geistiges Grundgesetz, alle Kräfte, die im positivsten Sinn aufbauend sein können, wenn sie falsch angewendet werden, sind sie die größten Zerstörungskräfte. &#039;&#039;&#039;An den Kräften selber liegt es nicht, sondern nur, wie sie gehandhabt werden und mit welcher Intention sie gehandhabt werden.&#039;&#039;&#039; Ja, mit dieser geistigen Verdunklung, die aber dadurch über die Menschheit kam und diese geistige Verdunklung bedeutete dass die Mehrzahl der Menschen auf Erden ihre &#039;&#039;&#039;natürliche Hellsichtigkeit&#039;&#039;&#039; verloren hatten, &#039;&#039;&#039;also die Wahrnehmung des Geistigen&#039;&#039;&#039;. Im Grunde eine sehr schwierige Zeit, weil der Blick für die Sinneswelt auch noch nicht so richtig wach war, das beginnt erst, aber das Geistige dahinter verdämmert. Und das heißt, die Menschen haben das Gefühl, in eine dunkle, düstere, unbekannte Welt im Grunde hineinzuwachsen und die voller Bedrohungen ist. Ja, weil da die Verdunklung kommt sehr stark, weil zu den luziferischen Kräften, die schon früher gewirkt haben, jetzt sehr stark auch schon die ahrimanischen Kräfte kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Urperser haben das ganz deutlich gefühlt, da gibt es diesen Gegensatz zwischen Licht und Finsternis. Und Licht hieß eigentlich, ich nehme noch geistig wahr, ich nehme nicht die äußere Sonne wahr, sondern den Astralleib der Sonne, die Astralkraft der Sonne, die Sternenkraft eben, die in der Sonne drinnen ist. Und die ist gewaltig. Und man muss sich so ein bisschen denken, im Vergleich, wenn ich es jetzt nehme zu unserem Ich: unser Ich ist genommen aus einer viel größeren Kraft, aber worüber wir verfügen können, ist noch ganz klein. Das ist ein kleines Bienenwachskerzel im Vergleich zu dem Licht und zu der Energie, die die Sonne liefert draußen. So klein ist unser Ich noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur der Punkt ist, diese Sonnenastralkraft lebt auch in unserem Astralleib drinnen. Na, Natürlich nicht die ganze Sonnenkraft auf einmal, aber immer noch so, dass man sagen kann, die Astralkraft in uns verglichen mit dem kleinen Wachskerzel ist immer noch so - jetzt wähle ich bewusst einen zerstörerischen Begriff - so wie die größten Atombomben, die wir haben. Und diese Kraft in uns, die brauchen wir aber. Richtig gelenkt ist es genau die Kraft, die uns in der Nacht ermöglicht, den Organismus wieder zu erneuern, der bei Tag durch unsere Bewusstseinskräfte zerstört wird. Also der Teil wird durch diese Kräfte in der Nacht erneuert. Das heißt, es sind ganz tolle Kräfte, es sind Nachtkräfte zwar, wir werden das heute noch alles genauer studieren, aber wir müssen dankbar sein dafür, dass wir sie haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kali Yuga]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] das &#039;&#039;&#039;Kali-Yuga&#039;&#039;&#039; […] Kali ist die Göttin der Dunkelheit, der Vernichtung, der Zerstörung […] dass diese Kräfte unheimlich wichtig […] sind, sie sind nur zerstörend, wenn sie am falschen Platz sind.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Geist]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„ein &#039;&#039;&#039;geistiges&#039;&#039;&#039; Grundgesetz, alle Kräfte, die im positivsten Sinn aufbauend sein können, wenn sie falsch angewendet werden, sind sie die größten Zerstörungskräfte.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:07:14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hier weiter 00:11:21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „Eure königliche Hoheit“: Man hatte noch ein Bewusstsein dafür, dass den einzelnen König geistige Wesenheiten inspirieren 00:11:21 ===&lt;br /&gt;
Also nur so ein kleiner Hinweis: In der Genesis, in der biblischen Schöpfungsgeschichte, ist von diesen Kräften sehr wohl die Rede. Ihr wisst in der Genesis, die eigentlichen Schöpfergötter sind die Elohim, die Gemeinschaft der sieben Elohim. Also es ist nicht nur einer, sondern es sind sieben und daher heißt das Wort Elohim. Him ist nämlich im Hebräischen die Mehrzahl, weil sonst würde es nur El heißen. El, das ist der semitische Gottesname, kann man sagen. Und Elohim ist die Mehrzahl. Es deutet darauf hin, dass es mehrere sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Übrigen so ähnlich, ein Nachglanz davon ist später, wenn man zum König gesagt hat, eure königlichen Hoheiten in Mehrzahl. Es ist aber nur der eine König. Weil man noch ein gewisses Bewusstsein dafür hatte, ja, der ist aber nicht allein. Durch den wirken auch höhere geistige Wesenheiten, die ihn inspirieren. Und zu dieser Vielheit von geistigen Wesenheiten, die sich in diesem irdischen König spiegeln sozusagen und hineinwirken durch ihn, da habe ich es mit einer Mehrheit zu tun. Im ganz großen Stil sind es eben diese Gemeinschaft der Elohim, durch die bei der Erdenschöpfung in Wahrheit der Christus, das göttliche Wort, gestaltend wirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe das schon mehrmals erwähnt. Die Genesis fängt an damit: „Im Anfang schufen die Elohim den Himmel und die Erde“. &#039;&#039;Bereschit bara Elohim et haschamajim ve et ha&#039;arez ve ha&#039;arez hajtah&#039;&#039;. Also den Himmel, die himmlischen Gewässer [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[A:Schamajim|Schamajim]]], &#039;&#039;haschamajim&#039;&#039; sind die himmlischen Gewässer. Das sind eigentlich die kosmisch-astralischen Kräfte. Die werden gern in dieses Wasserbild genommen, weil im Seelischen, im Astralischen alles fließend ist. Da gibt es keine klaren scharfen Konturen, sondern da fließt es ineinander. Aber es sind gewaltige Kräfte, die man halt vergleichen kann mit den riesengroßen Meereswellen. Und dieses Bild hatten eigentlich die Hebräer. Ja da oben, das sind Kräfte - wenn ich ein Bild dafür gebrauchen will - die Kräfte des Meeres, wenn sie wogen. So stark ist das. Übrigens nicht nur bei den Hebräern. Von himmlischen Wassern ist in vielen Mythologien die Rede. In dem Fall sind dann immer die Astralkräfte gemeint. Ich meine, es ist manchmal auch dann im Feineren, im Zarteren mit dem Wasserelement das Ätherische gemeint, die Ätherkräfte, die in der Natur gestaltend wirken, weil die namentlich in allem Flüssigen auf Erden wirken. Da ist das Bild auch mit dem Wasser gebraucht. Es ist halt einfach im Geistigen und erst recht dann in der Mythologie oft so, dass ein und dasselbe Bild je nach Zusammenhang etwas anderes bedeuten kann. Und da kommt dann noch die Pikanterie dazu, dass das Astralische und das Ätherische sich überlappt. Und ein gewisser Bereich ist, wo es eigentlich das Gleiche ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Steigbildmethode kann deutlich zeigen, wie stark Ätherkräfte in einer Substanz vorhanden sind. Das Ätherische wirkt so weit ins Physische herein, dass es physische Effekte hinterlässt 00:14:50 ===&lt;br /&gt;
Man kann sagen, die höchsten Ätherkräfte, die reinsten Ätherkräfte, sind zugleich die niedersten astralischen Kräfte. Das scheint so paradox, aber so ist es halt einfach. Und man kann daher zwischen dem Ätherischen und dem Astralischen gar nicht so eine scharfe Grenze ziehen, dass man sagt: so da ist die Linie, da fängt das eine an und hört das andere auf. Sondern es geht ineinander über. Je nachdem, von welcher Seite ich es anschaue, sehe ich mehr die astralische Seite, also die seelische Seite, wenn ich so will. Oder ich sehe mehr die ätherische Seite, wo ich schon mit Kräften zu tun habe, die unmittelbar im Grunde in der äußeren Lebenswelt gestaltend wirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die man durchaus auch mit naturwissenschaftlichen Methoden erfassen kann. Diese [Methoden] werden heute noch nicht so wirklich beachtet , aber die sehr wohl ihre Spuren auch im physisch Messbaren hinterlassen. In der Anthroposophie und im Zusammenhang damit hat man ja auch alle möglichen Methoden entwickelt, um da gewisse Nachweise zu führen dafür. Also Steigmethoden und solche Sachen, wo man in den Bildern, die dann dabei entstehen, sehr wohl deutlich zeigen kann, wie stark die Ätherkräfte in einer Substanz drinnen sind. Da lässt man eine Lösung einfach in ein Filterpapier aufsteigen und das zeichnet Muster. Man gibt dann noch ein bisschen Silbernitrat dazu, das Silbernitrat macht es gut sichtbar, Silbernitrat ist auch im Fotopapier drinnen und macht sichtbar, wenn das Licht kommt. Und so ähnlich wirkt es bei der Steigbildmethode auch, da ist eine Spur Silbernitrat drinnen, dass man es gut dann sehen kann. Die Bilder, je reicher sie gestaltet sind, je komplexere Formen da entstehen, desto mehr ätherische Bildekräfte, Formbildekräfte, sind da drinnen. Ein geschulter Blick kann das sehr deutlich unterscheiden und kann dann sagen, okay, das Wasser, das ich da untersuche, wenn das ein ganz flaues Bild gibt, dann ist das ein ziemlich totes Wasser. Wenn das ein sehr reich gestaltetes Bild ist, ist das ein sehr lebendiges Wasser, obwohl die chemische Analyse vielleicht keinen gravierenden Unterschied zeigt. Aber die innere Qualität ist eine andere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und man kann das sogar ganz objektiv beurteilen, macht man mittlerweile auch schon, solche Versuche wurden gemacht, weil heute kann man komplexe Muster sehr gut mit künstlicher Intelligenz erkennen. Also das heißt, da muss gar nicht ein Mensch beteiligt sein, obwohl das natürlich das Bessere ist. Aber mit künstlicher Intelligenz , die eigentlich sehr darauf spezialisiert ist, Muster zu erkennen, Regelmäßigkeiten zu erkennen. Das heißt, Ordnung im Chaos zu erkennen. Dann zeigen diese Bilder auch, zeigt die künstliche Intelligenz, okay, das sind wesentlich komplexere Formen. Was die bedeuten, kriegt die künstliche Intelligenz überhaupt nicht heraus. Sie merkt halt nur, okay, das sind sehr komplexe Formgebilde die da drinnen sind. Die könnte man teilweise sogar mathematisch beschreiben, alles Mögliche … Das sind so Anknüpfungspunkte, wo man sieht, das Ätherische wirkt so weit ins Physische herein oder überschneidet sich wieder mit dem Physischen so weit, dass es eben physische Effekte hinterlässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Steigbildmethode]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] auch mit naturwissenschaftlichen Methoden erfassen kann […] um da gewisse Nachweise zu führen dafür. Also Steigmethoden und solche Sachen, wo man in den Bildern, die dann dabei entstehen, sehr wohl deutlich zeigen kann, wie stark die Ätherkräfte in einer Substanz drinnen sind.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:14:50&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HIER WEITER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammenwirken von Physischem mit Ätherischem, Locked-In-Syndrom 00:18:34 ===&lt;br /&gt;
Übrigens ein wichtiger Punkt, um einmal zu einem wirklichen, auch wissenschaftlichen Verständnis dessen zu kommen: &#039;&#039;&#039;wie wirkt denn Seelisches mit Physischem zusammen?&#039;&#039;&#039; Das ist im Grunde heute in der Naturwissenschaft die große Rätselfrage. Ich meine, die meisten meinen natürlich, Seelisches, das gibt es ja eigentlich gar nicht, das weiß ich nicht. Aber zumindest die meisten Forscher gehen doch davon aus, dass wir ein [[A:Bewusstsein|Bewusstsein]] haben. Es ist zwar blöd, beim Anderen [anderer Mensch] kann ich es nicht wirklich so feststellen. Ich denke mir zwar, ich erlebe was in mir, also wird der auch was erleben. Und wenn er ausschreit, wird das nicht nur eine mechanische Reaktion sein, sondern der fühlt vielleicht wirklich Schmerz. Davon gehen die meisten aus, aber wie das zustande kommt?  &#039;&#039;&#039;Weil leider Bewusstsein lässt sich halt nicht so einfach messen.&#039;&#039;&#039; Also Nervenreaktionen lassen sich messen, aber die Nervenreaktion sagt trotzdem nicht aus: Ist das bewusst oder nicht bewusst? Da muss man experimentieren und muss trotzdem wieder auf die Reaktion der untersuchten Person warten, ob die sagt, ja das habe ich erlebt, oder ob die durch irgendwas kundgibt, ich habe da was erlebt dabei. Da gibt es interessante Anwendungen heute. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Also bei Menschen im Locked-In-Syndrom - das sind Menschen, die völlig gelähmt sind, sodass sie nicht einmal die Augen bewegen können&#039;&#039;&#039;, es funktionieren nur die vegetativen Sachen, also Atmung und das funktioniert, eventuell auch mit Unterstützung -  weiß man nicht, ist der bewusst oder nicht? Und jetzt kann man heute mit den modernen Untersuchungsgeräten,  der gleichen wie Gehirntomografie, immerhin  Gehirnaktivitäten feststellen . Das kann man relativ gut lokalisieren und dann fängt man an: reagiert der auf Reize? Okay, das kann auch völlig bewusstlos sein. Das [Reize] zeigen sich halt in bestimmten Hirnbereichen, Reize passieren, das bildet sich ab, aber weiß der damit was anzufangen? Und jetzt haben sich geniale Forscher einfallen lassen, gut, ich spreche dich jetzt an lieber Locked-In-Patient und sage dir, versuch doch einmal dir innerlich zum Beispiel dein Wohnzimmer vorzustellen. Stell dir andererseits den Tennisplatz vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut. Bei manchen ist es dann so, dass sich tatsächlich unterschiedliche Muster ausbilden im Gehirn, weil der konzentriert sich jetzt darauf  auf das eine Vorstellungsbild und dann auf das andere und folgt dabei aber der Anweisung des Arztes oder des Forschers. Und dann hat man gesagt, okay, gut, also wenn du dir vorstellst jetzt dein Wohnzimmer, heißt es &#039;&#039;ja&#039;&#039;, wenn du dir vorstellst den Tennisplatz, &#039;&#039;nein&#039;&#039;. Und so hat man dann Schritt für Schritt mit Ja-Nein Fragen, ist man fast in eine Konversation gekommen mit dem Menschen, der sich nach außen überhaupt nicht rühren kann. Also da sieht man dann zumindest deutlich, gewisse Gehirnfunktionen scheinen vom Bewusstsein, oder sind offenbar mit Bewusstsein begleitet. Nur wie das funktioniert: keine Ahnung. Keine Ahnung, weil im Prinzip unterscheiden sich die nicht von allen anderen Nervenreaktionen, die drinnen sind. Man kann sagen, ja natürlich, die Bewussten sind offenbar nur in der Gehirnerrinde, aber warum auch in der Gehirnerrinde manche bewusst sind und manche nicht bewusst sind: keine Ahnung. Weil es geht nicht mit allen &#039;&#039;&#039;Nervenreaktionen&#039;&#039;&#039;, die sich da oben abspielen. &#039;&#039;&#039;Sind nicht alle bewusst.&#039;&#039;&#039; Viele sind auch unterbewusst, oder gar nicht bewusst, wie auch immer. Also, aber da gibt es Anknüpfungspunkte, aber keine Erklärung, wie das Eine mit dem Anderen in Wechselwirkung treten kann, oder so stellt man sich das halt vor, oder wie auch immer. Das heißt eigentlich stellt man sich gar nichts vor, weil man weiß es schlichtweg nicht. Und das liegt aber daran, dass nämlich diese Brücke fehlt, des Ätherischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der weiß man in der Naturwissenschaft im Grunde noch nichts, oder hat es noch nicht wirklich realisiert. Und das hat genau die Brückenfunktion. Von etwas, was völlig außerräumlich im Grunde ist, weil das Seelische ist nicht räumlich, auch wenn ich sage, ja das Bewusstsein scheint in meinem Kopf zu entstehen. &#039;&#039;&#039;Aber in Wahrheit ist das Seelische nicht irgendeine Wolke, die da drinnen im Kopf herumschwirrt&#039;&#039;&#039;. Das ist sie nicht. &#039;&#039;&#039;Sie erzeugt räumliche Prozesse im Gehirn. Vermittels des Ätherischen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:00:00 […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ätherkräfte, Neurologie und Bewusstsein 00:23:42 ===&lt;br /&gt;
Weil nämlich jedes Mal, wenn eine Nervenreaktion passiert, passiert auch ein ätherischer Vorgang, der die Zerstörung, die durch den elektrischen Impuls entsteht, wieder regeneriert, wieder versucht zu regenerieren. Und &#039;&#039;&#039;in der Nacht, wenn wir schlafen&#039;&#039;&#039;, ganz besonders. &#039;&#039;&#039;Da ist das Ätherische besonders rege um uns aufzubauen, aber im Grunde jeder [[A:Nerven|Nerv]] muss mitmachen&#039;&#039;&#039;. Und der [Nerv der] einmal einen Impuls leitet, ist für Sekundenbruchteile im Grunde funktionsunfähig. Kaputt. Da platzen unheimlich viele Bläschen, wo Neurotransmitter drin sind. [[A:Neurotransmitter|Neurotransmitter]] sind eigentlich Giftsubstanzen, wirkliche Giftsubstanzen. Und die erzeugen Bewusstsein, also die wirken mit bei der Bewusstseinserzeugung. Weil Bewusstsein, so wie wir es mit Hilfe unseres Körpers haben, beruht auf [[A:Zerstörungsherd|Zerstörungsprozessen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir sehen, den Zerstörungsprozessen haben wir dadurch viel zu verdanken. &#039;&#039;&#039;Wir würden nicht zum Bewusstsein kommen hier, als irdische Menschen, und vor allem nicht zum wirklichen Selbstbewusstsein, wenn nicht diese Zerstörungsprozesse auch da wären&#039;&#039;&#039;. Und da kommt das Ätherische jetzt dazu, dass das wieder heilt, den Nerv wieder funktionstüchtig macht sozusagen. Und mit diesem Prozess im Übrigen, mit diesem Heilungsprozess, ist sehr stark verbunden unser eigentliches Denken. &#039;&#039;&#039;[[A:Denken|Denken]] hängt nämlich mit den Ätherkräften zusammen.&#039;&#039;&#039; Aber dass es bewusst wird, muss halt das Seelisch-Astralische auch dabei sein. Weil sonst wäre es ein reiner Lebensprozess. Ein Lebensprozess, der wirklich ins Physische eingreift, es regeneriert, es neu gestaltet, wieder in Ordnung bringt, aber bewusstlos. Und das Interessante ist, wenn gerade beim Nerv der Zerstörungsprozess stattfindet, also, beispielsweise ich sehe etwas, dann geht ein Impuls über die Nerven, dann wird die ganze Nervenbahn zerstört, kurzzeitig, beschädigt. Und jetzt drängen die Ätherkräfte heran, die das regenerieren. Und das sind dieselben Kräfte, mit denen wir denken. Der Unterschied ist nur, nicht die ganzen Ätherkräfte gehen auf um den Nerv wieder zu regenerieren. Ein Teil, aber immerhin ein kleiner Teil davon geht ins Astralische, ins Seelische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …   ENDE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ätherkräfte können mit Physischem wie mit Astralischem arbeiten 00:26:35 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weil die Ätherkräfte können mit beiden&#039;&#039;&#039; [&#039;&#039;&#039;astralische und physische Kräfte&#039;&#039;&#039;]. Die können mit dem [[A:Physisch|Physischen]]. Sie können als wirkliche, im Grunde gewaltige Kräfte, nämlich wirklich äußere Kräfte, kann man gerade so sagen, gestaltend wirken. Weil bitte nehmt nur die Kraft, die am Daumen wachsen lässt, gegen die Schwerkraft. Es gibt halt 100 Theorien, wie das eigentlich funktioniert, aber eine wirkliche Erklärung haben sie noch immer nicht. Das sind alles so Behelfserklärungen, wo man sich drüber schummelt, im Grunde. &#039;&#039;&#039;Aber woher kommt die gewaltige Kraft, mit der Wurzeln Beton sprengen wie nichts?&#039;&#039;&#039; Es sind immense Kräfte, die dahinter stecken. Und wer lenkt diese Kräfte, wo kommen die her? Das sind in Wahrheit Ätherkräfte, die da drinnen wirken. Aber ein kleiner Teil davon geht eben dann nicht ins Physische, um den Nerv wieder herzurichten. Die Nerven sind so wie die Wurzeln der Bäume, im Grunde. Weil wir haben die Wurzeln da oben [zeigt Kopf], da wachsen sie. Es ist ein Wurzelgeflecht, was wir da oben haben. Ein Wurzelballen, das ist das Gehirn im Grunde. &#039;&#039;&#039;Aber ein kleiner Teil&#039;&#039;&#039; [&#039;&#039;&#039;der Ätherkräfte&#039;&#039;&#039;] &#039;&#039;&#039;geht ins Seelische und was macht er dort? Er tut, was Ätherkräfte immer machen: gestalten&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Nur gestaltet er jetzt halt nicht Physisches, sondern ein seelisches Bild&#039;&#039;&#039;, im weitesten Sinne genommen. Bild ist sehr weitläufig, hat nichts mit Optik allein zu tun, sondern es formt etwas im Seelischen. Es formt das Seelische. Und das kommt uns zu Bewusstsein. Dadurch haben wir überhaupt Sinneswahrnehmungen, dadurch haben wir auch letztlich dann Gedanken. Also nur so als grober Punkt. Und so weit sind wir aber in der äußeren Naturwissenschaft noch nicht, dass das erkannt wird. Also da fehlt grad vor allem diese mittlere Ebene des Ätherischen. &#039;&#039;&#039;Und wo das Ätherische mit dem Seelischen sich überlappt, beziehungsweise umgekehrt mit dem physischen überlappt, dort ist die Mittel-, die Vermittlungsfunktion&#039;&#039;&#039;. Und diese ganz kleinen Kräfte, das sind eigentlich kleine Kräfte, die da ins Seelische gespiegelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nacht und Schlaf, Kosmische Kräfte fliessen bis in die DNS 00:29:00 ===&lt;br /&gt;
Ich meine, &#039;&#039;&#039;in der Nacht, wenn sich unser ganzer Organismus regeneriert&#039;&#039;&#039;, dann &#039;&#039;&#039;sind es vor allem die astralisch-seelischen Kräfte, die ins Ätherische hineinfließen&#039;&#039;&#039;, dem Ätherischen neue oder wieder erneuerte kosmische Bilder zuführen. Und nach diesen Bildern gestaltet das Ätherische wieder den physischen Leib. Das sind eigentlich Dinge, die aus dem Kosmischen kommen. Natürlich auch wird die Wissenschaft darauf kommen irgendwann einmal. Natürlich spielen die [[A:Gen|Gene]] und die [[A:Desoxyribonukleinsäure|DNS]] mit, das spielt auch alles eine Rolle. Weil die DNS und die Gene sind auch im Prinzip ein spezielles Abbild kosmischer Verhältnisse, nichts anderes. Dieses schöne Bild, was man oft hört, diese Doppel-Helix, also diese verschlungenen Gebilde, die in der DNS drinnen sind - sind im Übrigen nichts anderes als der [[A:Merkurstab|Merkurstab]], allerdings ein ziemlich langer Merkurstab da drinnen - und die Mitte, die bei der DNS unsichtbar ist, da gewinn ich Kraft durch. Und daher, &#039;&#039;&#039;die DNS speichert sozusagen irgendwie das ganz individuelle Gepräge des Menschen, halt bis in die physische Ebene hinunter. Aber da müssen Äther-Kräfte mitwirken, da wirken gestaltend astralische Kräfte mit.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bauen das überhaupt. Weil man müsste sich fragen, woher kommt denn das, dass jeder seine individuellen Erbanlagen hat, die unverwechselbar sind im Grunde. Ja, Zufall …? Ja, von Papa und Mama wird was genommen, ist schon richtig, und das wird dann halt irgendwie gemixt und dann kommt halt zufällig diese oder jene DNA heraus [spricht spekulativ]? Naja, nix Zufall. Da wirkt schon was anderes auch mit.  Nämlich die [[A:Individualität|Individualität]] selber, das heißt wir. Von der Drüben-Seite beherrschen wir das offenbar locker, ohne dass wir die irdische Wissenschaft dazu haben. Und dieses Wissen sitzt eigentlich in uns drinnen, weil es sich in unserem Körper manifestiert. Wir können nur bewusst nicht zugreifen darauf. Das heißt, je mehr es ins [[A:Stoffwechsel|Stoffwechsel]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;mäßige, ins feste Körperliche hineingeht, umso weniger Bewusstsein haben wir davon. Weil Gott sei Dank, wenn wir mit unserem kleinen Verstand heute da reinfuhrwerken könnten, ganz aktuell bei jeder Aktion, die sich im Körper abspielt, täten wir wahrscheinlich alles ruinieren.  &#039;&#039;&#039;Ja, also in Wahrheit wirkt unser Ich hinein, bis in jede Zelle, bis in den DNS-Faden in jeder Zelle drinnen&#039;&#039;&#039;. Das sind wir selber, die das ordnen. Im Zusammenwirken mit vielen geistigen Wesenheiten, die uns dabei helfen, weil wir so schlau noch nicht sind, trotz aller Wissenschaft, die wir heute davon haben. Aber das ist erst die Spitze des Eisberges. Da steckt viel, viel, viel mehr dahinter. Und eben da wirklich bis ins Physische hineinzuwirken, dass der Körper regeneriert wird jede Nacht, dazu sind gewaltige Ätherkräfte nötig und dazu sind vor allem gewaltige astralische Kräfte notwendig, die sich da hineinquetschen. Und die sind in der Nacht absolut aufbauend. Und die sitzen ganz tief in unserem Organismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ätherleib, Tiefschlaf und Traum, Wurzelchakra 00:32:40 ===&lt;br /&gt;
Also tief unten im [[A:Stoffwechsel-Gliedmaßen-System|Stoffwechselsystem]] sitzen die drinnen. In den untersten Bereichen sind die stärksten Kräfte drinnen. Und es ist zum Beispiel so, dass solange der Mensch lebt auf Erden, lebensfähig ist auf Erden, ist immer diese Verbindung der Astralkräfte mit diesem ganz unteren Bereich - also unterer Bereich heißt, ja, &#039;&#039;&#039;im Beckenbereich, ganz unten&#039;&#039;&#039;, wir werden dann heute noch sehen, dass das mit dem [[A:vierblättrige Lotusblume|Wurzelchakra]] zusammenhängt, also mit der untersten [[A:Lotusblumen|Lotusblume]] - &#039;&#039;&#039;dort ist eine total feste Verbindung zwischen den astralen Kräften, den ätherischen Kräften und den physischen Kräften&#039;&#039;&#039;. Da sind die total, da ist so ein Punkt da, da unten, noch unterhalb der Geschlechtsorgane im Grunde, dort ist der Punkt, wo diese drei Ebenen total zusammenwirken. Und wenn das reißt, wenn dort die Verbindung des Astralischen mit den Ätherkräften reißt, dann ist es aus, das Erdenleben. Dann ist es unwiederbringlich vorbei. Das heißt, weil es ist ja nämlich in der Nacht so, wenn wir schlafen, ist ein großer Teil der astralischen Kräfte, nämlich gerade der oberen astralischen Kräfte, die wir für unsere Bewusstseinstätigkeit verwenden, und das sind die schwächsten astralischen Kräfte in gewisser Weise, sind herausgehoben in der Nacht. &#039;&#039;&#039;Darum sind wir bei dem [[A:Schlafbewusstsein|Tiefschlaf]] zumindest gar nicht bewusst. Es gibt so eine Übergangsphase&#039;&#039;&#039;, wo sich der Astralleib oben schon gelöst hat vom physischen, aber mit dem ätherischen Leib noch in Verbindung ist. &#039;&#039;&#039;Das ist die [[A:Traum|Traumphase]].&#039;&#039;&#039; Der Ätherleib, der kann sich austoben, der formt und bildet und schmeißt alles sehr kreativ durcheinander, nicht planlos, aber halt nach seiner Art und braucht sich nicht scheren ums Physische, sondern hat eine immense Kraft jetzt Bilder ins Seelische zu bauen, und das sind die Traumbilder dann. Das ist nichts anderes als die Traumbilder. Aber wenn das obere Astralische dann auch aus dem Ätherleib draußen ist, dann dösen wir einmal. Aus unserer Perspektive gesehen auf jeden Fall. Aber genau zu dem Zeitpunkt verstärkt sich die astralische Wirkung im unteren. Und die lädt, wie soll ich sagen, die ätherische Batterie komplett wieder auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weil untertags&#039;&#039;&#039;, durch unsere Bewusstseinstätigkeit, &#039;&#039;&#039;zerstören wir im Astralischen viel, wir zerstören als Folge davon im Ätherischen sehr viel und als weitere Folge im Physischen&#039;&#039;&#039;. Das sind die Kräfte, die uns mit jeder Sekunde, mit jedem Atemzug den Tod einen Schritt näher bringen. Das sind die Kräfte, die da drinnen sind. Ohne Tod kein Bewusstsein. &#039;&#039;&#039;Ohne Tod gäbe es kein Bewusstsein.&#039;&#039;&#039; Und das ist halt der Tod auf Raten, aber mit jedem Atemzug passiert das im Grunde. Ja, daher müssen wir sagen, der Tod ist ein lieber Freund, weil wer von uns wollte das ganze Leben verschlafen? Da bräuchte man eigentlich kein Leben irgendwo. Wir haben ihm unheimlich viel zu verdanken. Und irgendwann heißt es halt, jetzt bitte erneuere das Ganze! Jetzt ist das physische Werke sozusagen einmal, dass dir die Götter verliehen haben, fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Physischer Leib, Entwicklung seit Saturn, Tierkreiswesen 00:36:58 ===&lt;br /&gt;
Im Grunde ist nämlich &#039;&#039;&#039;der physische Leib der Weiseste&#039;&#039;&#039;, der am stärksten Durchgestaltete unserer Leibeshüllen, den wir überhaupt haben, &#039;&#039;&#039;weil er die längste Entwicklung hinter sich hat&#039;&#039;&#039;. Der ist schon veranlagt worden, nicht erst auf unserer Erde, sondern auf den früheren [[A:Weltentwicklungsstufen|kosmischen Entwicklungsstufen]] oder wenn man es so nennen will, auf den früheren Inkarnationen unserer Erde. &#039;&#039;&#039;Da war der physische Leib das allererste, was gebaut wurde. Allerdings als reiner [[A:Elementarreiche|Wärmeleib]]&#039;&#039;&#039;. Nur als Wärme, kann man sich gar nicht vorstellen. Aber Wärme, die in sich total differenziert ist. Und &#039;&#039;&#039;diesen Leib haben dann andere, höhere geistige Wesenheiten benutzt, um mit Hilfe dieses Leibes, der die Vorstufe unseres ist, sich ihr [[A:Ich-Bewusstsein|Ich-Bewusstsein]] zu erarbeiten&#039;&#039;&#039;. Auf dem [[A:Saturn|Alten Saturn]] waren das welche Wesenheiten? Damals könnte man sie als Menschen bezeichnen. Mensch in dem Sinne, dass sie ihr Ich erworben haben und damit eigenständige geistige Wesenheiten wurden. Allerdings ohne die Freiheit, die der Mensch heute hat. Sondern voll von Geisterfüllung, was von oben kommt und aber erwachend am Bewusstsein, in dem sie sich mit diesem feurigen Erdenleib verbunden haben, mit diesem Wärmeleib. Und aus dem - allmählich Stufe für Stufe über drei kosmische Inkarnationen und dann in der vierten - wird erst unser Erdenleib daraus. &#039;&#039;&#039;Vierte Stufe ist unsere Erde&#039;&#039;&#039;. Und man muss sich vorstellen, &#039;&#039;&#039;das sind drei Kosmen, die uns vorangegangen sind&#039;&#039;&#039;. Nicht nur einfach drei Planeten, [betont] &#039;&#039;drei Kosmen&#039;&#039;. Zu diesen Planeten gehört ein ganzer Kosmos dazu und der war einmal auch anders. Das ist im Grunde weit außerhalb unseres Vorstellungsvermögens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich das bei Rudolf Steiner nachlese, werde ich das nie so ganz scharf ausgedrückt finden. Es sind einmal planetarische Verkörperungen, aber es heißt dann auch wieder kosmische Entwicklungsstufen. Und wenn man näher schaut, ist ja ganz klar, da gehört ja der ganze [[A:Tierkreis|Tierkreis]] zum Beispiel und das alles dazu, weil von dort wesentliche Kräfte kommen. &#039;&#039;&#039;Und dieser Tierkreis macht aber auch eine Entwicklung durch.&#039;&#039;&#039; Der war auch nicht immer so, wie er war. &#039;&#039;&#039;Mit dem Tierkreis sind ganz hohe geistige Wesenheiten verbunden&#039;&#039;&#039;. Die [[A:Cherubin|Cherubim]], das sind die zweithöchste [[A:Hierarchien|Hierarchie]] unter der göttlichen Quelle selber. Also ganz hohe Kräfte sind damit verbunden. Aber die haben, wenn ich&#039;s irdisch ausdrücke, ihr Handwerks auch gelernt. Da könnte man sich jetzt fragen, wo sind die Tierkreiswesenheiten dieser ersten kosmischen Verkörperung unserer Erde, die Rudolf Steiner den alten Saturn nennt, aus bestimmten Gründen. Hat nichts direkt mit unserem heutigen Saturn zu tun, weil es ja indirekt, weil es halt der Name irgendwie gerechtfertigt ist, damit man halt überhaupt einen Namen hat und nicht XYZ dazu sagt, was sich niemand vorstellen kann. Aber wo sind die heute? Welche Stufe haben die heute? Ich werde es jetzt sicher nicht beantworten, aber man könnte sich fragen, weil die sind auch nicht Endstationen, Tierkreiswesenheiten, das bleiben wir jetzt ewig? Nein, nein, die machen auch Entwicklungen durch. Und das Spannende ist, dass sie dann über die Stufe der Hierarchien, der klassischen [[A:Hierarchien|Engel-Hierarchien]] hinauswachsen. Wenn es die zweitoberste Stufe ist, noch eine Stufe weiter, dann sind es noch immer Hierarchien und dann dritte Stufe sind sie schon woanders. Kann man sich jetzt vielleicht ausmalen, wo wir dann sind, wenn da irgendwo die Schöpfungsquelle ist. Lassen wir es einmal ein bisschen in Schwebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kosmische Entwicklungsstufe, das unerschöpflich Geistige 00:41:08 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist wichtig, bei den geistigen Dingen immer was auch in Schwebe zu lassen. &#039;&#039;&#039;Weil man kann und soll und darf nicht im Geistigen was fertig machen&#039;&#039;&#039;. Fertig abschließen und ich sage; jetzt habe ich es verstanden, jetzt ist alles klar, mehr gibt es darüber nicht zu sagen. Im Geistigen gibt es immer viel, viel mehr darüber zu sagen. &#039;&#039;&#039;Wenn ich glaube, ich bin fertig, fängt es gerade erst an, interessant zu werden&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Und so als praktische Randbemerkung, die ich eh schon oft gemacht habe, die eigentliche Tugend im Geistigen ist die Fragen, die sich einem stellen.&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Die Antworten sind das Unwichtige&#039;&#039;&#039;. Die Fragen sind das Wichtige. Und der Prozess, der in mir dadurch angestoßen wird, und dann kriege ich vielleicht einen Hinweis, nennen wir das halt einmal eine Antwort, aber in Wahrheit macht es die Antwort dann noch rätselhafter. Dann habe ich kurz das erlebt, ich habe es kapiert, wie das ist, aber halt, halt, da stellen sich jetzt drei neue Fragen, vier neue Fragen, fünf, zehn. &#039;&#039;&#039;Für jede Frage, die ich beantwortet bekomme, kommt eine Vielzahl neuer Fragen. So läuft es im Geistigen. Es ist eben unerschöpflich, weil es immer wieder Neues schöpfen und Neues schaffen kann&#039;&#039;&#039;. Der Prozess ist nie zu Ende. In dem Moment, wo er zu Ende ist, ist es tot. Dann ist es fertig, dann kann ich es ablegen und sagen, das war es. Aber dann beginnt halt etwas völlig Neues. So wie im Großen, wenn wir jetzt schon wieder einmal waren &#039;&#039;&#039;bei den kosmischen Entwicklungsstufen unserer Erde, also drei vor unserer heutigen Erde, drei werden noch folgen, und was dann? Völlig ein Neubeginn. Aber die geistigen Wesenheiten gehen durch.&#039;&#039;&#039; Wer ein geistiges Wesen geworden ist, geht durch. &#039;&#039;&#039;Und dann beginnt eine neue Schöpfung, in der diese Wesenheiten entsprechend ihrem Entwicklungsgrad tätig werden&#039;&#039;&#039;. Und wie ich es auch schon mehrmals wiederholt habe, bis diese großen sieben Stufen fertig sind, ich meine, da haben wir wirklich noch sehr, sehr viel Zeit. Also noch drei ganze Kosmen vor uns. Also brauchen wir  jetzt nicht gleich hochmütig werden deswegen, da haben wir noch viel zu lernen. Wir sind ja der kleine [[A: Der Zauberlehrling|Zauberlehrling]] und noch nicht der große Meister, noch lange nicht. Wenn die Entwicklung richtig läuft stehen wir dann?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit, Zeitorganismus, Zeitenströme und Entwicklungsstufen 00:43:50 ===&lt;br /&gt;
Wobei zeitlich kann man dann gar nicht mehr sagen, weil &#039;&#039;&#039;die [[A:Zeit|Zeit]], die wir kennen, hat begonnen mit der ersten kosmischen Entwicklungsstufe unserer Erde und hört mit der letzten auf&#039;&#039;&#039;. Und einen Zeitbegriff darüber hinauszuführen, macht keinen Sinn, weil das ein abgeschlossenes Gebilde ist. Zeit ist anders, als wir es kennen. Wir denken halt immer, eine Zeit, die läuft irgendwo aus der Unendlichkeit, unendlichen Vergangenheit bis in die unendliche Zukunft. Das ist im Übrigen ein Zeitbegriff, den früher die Völker nicht hatten, sie hatten einen &#039;&#039;&#039;zyklischen Zeitbegriff&#039;&#039;&#039;. Es läuft irgendwann immer wieder in sich zurück und sie wird aber trotzdem wieder was Neues. Aber es läuft ein Zyklus durch und dann fängt es von vorn zu laufen an. Es ist dann langsam ein Bewusstsein, ja, aber doch mit einer gewissen Änderung und so weiter. Wäre ein eigenes Riesenthema für einen ganzen Vortragszyklus über einen Zeitbegriff zu reden und von dem wir heute nur eine sehr enge Definition haben, die wirklich nur gültig ist, jetzt während unserer physischen Erdverkörperung im Grunde, wenn ich es ganz genau nehme. Und wenn ich es ein bisschen in einem weiteren Sinne nehme von mir aus, okay, für die ganzen &#039;&#039;&#039;sieben kosmischen Entwicklungsstufen&#039;&#039;&#039; geht es noch irgendwo, weil das ein &#039;&#039;&#039;zusammenhängender Zeitorganismus&#039;&#039;&#039; ist. In der ersten Sekunde, wenn ich es so nennen will, als der alte Saturn geschaffen wurde, diese reine Wärmewelt, nur eine Welt aus Wärme, kann man sich schon gar nicht vorstellen in Wahrheit, bis zum Endzustand, die wieder eine reine Wärmewelt, aber auf einer höheren Stufe sein wird, das bildet einen zusammenhängenden Zeitorganismus. Und da wirkt das Letzte, was passieren wird, ist schon im ersten Moment veranlagt. Wie es genau wird, kann man noch nicht vorhersehen zu dem Zeitpunkt aus unserer Zeitperspektive, aber es wirkt gestaltend schon darinnen das Ende. Das hatten wir auch schon ein paar Mal besprochen, das &#039;&#039;&#039;wenn ich schon mit diesem linearen Zeitstrom rechne, dann brauche ich zumindest den Gegenstrom, der mir aus der Zukunft entgegenkommt.&#039;&#039;&#039; Das ist im Übrigen der, der in der [[A:Astralwelt|Astralwelt]] läuft. &#039;&#039;&#039;In der Astralwelt läuft alles von der Zukunft in die Vergangenheit&#039;&#039;&#039;. Da kommt mir das jetzt entgegen. Im Physischen lege ich es immer hinter mir ab. Dann schmeiße ich es nach hinten und es ist sozusagen gestorben. Hinter mir ist immer das Gestorbene. Es war einmal, das bleibt aber liegen. Es war einmal in den Märchen, ist nicht dieses Tote, sondern das ist das Zeitlose eigentlich immergültig. &#039;&#039;&#039;Es war einmal, das kann gestern gewesen sein, das kann aber morgen sein, das kann gerade jetzt sein, das kann zu jeder Zeit sein&#039;&#039;&#039;. Das ist in Wahrheit außerhalb der Zeit. Es gibt Zeitorganismen, das Ätherische zum Beispiel ist ein Zeitorganismus. Das was im hohen Alter mit uns sein wird, ist schon, fängt schon an kurz nach der Befruchtung zu wirken. Und da wird schon was festgelegt, wie es im Alter sein wird. Wie es im Alter sein wird, entsprechend der Entwicklung, die ich auf Erden durchmache. Das ist so ganz spannend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zielsetzung eines Menschenlebens auf Erden, Aufgabe des Ich 00:47:45 ===&lt;br /&gt;
Aber da sind schon Dinge drinnen. Alles, es ist für unser normales sinnlich-physisches Verständnis, klingt es sehr paradox. &#039;&#039;&#039;Aber der Mensch kommt eben mit einer Zielsetzung auf die Erde.&#039;&#039;&#039; Er nimmt sich ein geistiges Ziel und das sendet ihm aus der Zukunft immer die Kräfte entgegen. Und &#039;&#039;&#039;das läuft über den Astralischen Strom.&#039;&#039;&#039; Und dem bewegen wir uns immer zu. Und das hat schon Folgen, kurz nach der Befruchtung, zumindest spätestens nach den ersten 2-3 Lebenswochen, fängt es schon an zu wirken. Und fängt an zu gestalten, greift ein in die Gestaltung der DNS, sogar dass die eigene Mischung zustande kommt. Und dass die sogar teilweise in manchen Zellen oder in manchen Organen sich auch während des Lebens ändert. Das nehme ich auch nicht wahr, man glaubt, aha, ja, das ist die DNS des Menschen die aus dem Blut wird, die werde ich überall immer gleich finden. Aber in bestimmten Organen oder so, in bestimmten Zellen, kann das ohne weiteres kleine Änderungen drinnen haben. Weil wir sogar während des Lebens daran basteln. Das sind alles neuere Erkenntnisse, die die Naturwissenschaft gefunden hat. Wir arbeiten daran. Und verändern Dinge. Wirklich, wir arbeiten daran. Unser Ich arbeitet daran, aber natürlich mit sehr viel Hilfe. Aber &#039;&#039;&#039;entscheiden, was passiert, tun in Wahrheit wir, nur wir wissen es noch nicht bewusst.&#039;&#039;&#039; Womit &#039;&#039;&#039;man sieht&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;dass wir uns unseres wahren Ichs ja heute noch gar nicht wirklich bewusst sind&#039;&#039;&#039;. Wir fangen erst langsam an. Aber wir &#039;&#039;&#039;sind jetzt in dem Zeitalter, wo das die Kernaufgabe ist.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wir sind im Bewusstseinsseelen-Zeitalter, wo ist das Ich? 00:49:54 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wir sind im Bewusstseinsseelen-Zeitalter&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Das Bewusstseinsseelen-Zeitalter hat zwei Seiten.&#039;&#039;&#039; Die eine Seite ist die nach außen. In die sinnliche Welt schauen, mich unterscheiden von der sinnlichen Welt, und das alles, was ich daraus sehe, bin ich nicht. Wenn ich etwas bewusster werde noch, müsste ich sogar merken, ja selbst, das (zeigt auf seinen Körper) bin ich eigentlich nicht. Jedenfalls nicht so ganz, das, was ich an mir angreifen kann. &#039;&#039;&#039;Ich bin nicht einfach schlichtweg mein physischer Körper&#039;&#039;&#039;. Und das kann man dann weiterspinnen. &#039;&#039;&#039;Ich bin nicht einfach mein Ätherleib&#039;&#039;&#039;. Der ist zwar nach meinen Bedürfnissen gestaltet, aber ich bin auch nicht mein Ätherleib. Im Seelischen wird es noch schwieriger. Hä? Was ist denn mein Ich und mein Seelisches? Ist das nicht eh dasselbe? Da fange ich schon ins Schwimmen an (Orientierungslosigkeit). Da sind wir wieder beim Astralischen, das Wasserelement, in dem schwimmer. Wir schwimmen da heute noch sehr unbeholfen drinnen herum. Wir erkennen ja nicht einmal, was ist in diesem Seelischen nämlich nicht Ich, aber Wirkung meines Ichs. Das kann ich nämlich schon sagen. &#039;&#039;&#039;Mein Seelisches&#039;&#039;&#039;, aha, &#039;&#039;&#039;da wirkt mein Ich drinnen gestaltend&#039;&#039;&#039;. Und es tut was drinnen. Und in dem Moment, wo ich das merke, mein Ich tut was drinnen, merke ich auch Hilfe. &#039;&#039;&#039;Da sind aber auch andere, die tun was drinnen&#039;&#039;&#039;. Und das sind vielleicht nicht die sympathischen Genossen. Ah, da ist der Luzifer, der tut auch was da drinnen! Und vom Ahriman, der kann zwar nicht direkt ins Astralische eingreifen, aber von unten, von den Ätherkräften, die er ergreift, schickt er auch Impulse hinein, die jetzt vielleicht Unordnung in mein Astralleib bringen. Dann merke ich erst, wo bin ich? Ah, ich, das kleine Kerzerl, &#039;&#039;&#039;ich bin da drin, in diesem lodernden, astralischen, brennenden Gewässer, jetzt nenne ich es einmal brennendes Gewässer&#039;&#039;&#039;, Feuerfluss, ein Feuerfluss, der da ist, mit gewaltiger Kraft, der drinnen ist. Und da spielt sich jetzt unheimlich viel ab. Da wirken höhere, mich fördernde Wesenheiten hinein. &#039;&#039;&#039;Jede Nacht kommen die herein in den Astralleib. Da wirkt aber der Luzifer hinein, da wirkt der Ahriman, und Schlimmeres hinein&#039;&#039;&#039;, direkt oder indirekt, und irgendwo dazwischen mein kleines Kerzerl, das so zaghaft flackert, und sagt: aber bitte eigentlich, es dreht sich alles um mich. Und so soll es ja eigentlich auch sein, aber nur müssen wir halt schauen, &#039;&#039;&#039;wie schaffen wir das, dass die uns alle folgen?&#039;&#039;&#039; Ich meine, das Schöne ist, die Hierarchien, die über uns stehen, also die sozusagen regelrechten geistigen Kräfte, die [[A:Engelhierarchie|Engelhierarchien]] über uns, die haben seit der Zeitenwende, oder seit dem [[A:Mysterium von Golgatha|Mysterium von Golgatha]], wenn ich es irdisch ausdrücke, den strikten Auftrag, unseren Bedürfnissen des Ichs zu folgen. Nicht des Egos, über das werden wir gleich noch sprechen. &#039;&#039;&#039;Ego und Ich ist nicht dasselbe&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ego und Ich sind nicht dasselbe 00:53:27 ===&lt;br /&gt;
Es ist unheimlich schwer, im Englischen. Ich übersetze gerade das Anthrowiki ins Englische, das [Ich und Ego] zu differenzieren - weil der Engländer sagt eigentlich [[A:Ego|Ego]] dazu, und meint, das ist eh dasselbe wie das Ich - das sind aber zwei völlig verschiedene Sachen. &#039;&#039;&#039;Ego ist, naja, ein Teil des Astralleibs&#039;&#039;&#039;, der so ganz in sich geschlossen ist, das schließt unser Seelisches mit ein, &#039;&#039;&#039;sofern es nicht schon sehr bewusst durch unser Ich umgestaltet ist&#039;&#039;&#039;, sondern so wie es halt geformt ist von den oberen Hierarchien in der Vergangenheit, von den Widersachern beeinflusst, und da oft mit ganz &#039;&#039;&#039;eigensüchtigen Kräften versehen&#039;&#039;&#039;, das ist unser Ego. Und ein bisschen ist ein schattendes Ich drin, das sich abbildet darin, aber es ist gar nicht unser Ich. Und das Ego ist, weil es astrale Kräfte sind und die älter sind als unser Ich, natürlich viel stärker, &#039;&#039;&#039;das heißt, das Ego fährt Schlitten mit unserem Ich in Wirklichkeit&#039;&#039;&#039;. So sehr, dass wir gar nicht merken, aha, Icherl  gibt&#039;s da auch, das kleine Bienenkerzerl, das so schüchternd flackert mit seinen kleinen Lichtern. Während diese astralische Kraft, auch die Kraft des Egos, das ist eine lodernde Flamme. Eine ziemlich leuchtende, lodernde, manchmal ein bisschen stark russende Flamme, wie auch immer. Also das Ego ist schon mal stärker als unser Ich, von Haus aus. Und wenn ich jetzt da den ganzen Astralleib dazu nehme, also die Kräfte, an die unser Bewusstsein gar nicht herankommen, sondern die eben in unserem Organismus wirken, wo aber halt eben auch trotzdem die Widersacher dabei sind, na das ist noch tausendmal stärker. Das ist halt die Riesenatombombe im Grunde, die in uns ist. Die auch positiv sein kann und oft ist, aber auch immense Sprengkraft hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewusstseinsseelenzeitalter, Bewusstwerden von den Leibern, dem Ich und dem Ego 00:55:33 ===&lt;br /&gt;
Und eben wenn wir heute in unserem &#039;&#039;&#039;Bewusstseinsseelenzeitalter&#039;&#039;&#039; drinnen stehen und es jetzt darum geht, &#039;&#039;&#039;das Bewusstsein, das ich an der Außenwelt gelernt habe&#039;&#039;&#039;, wo ich gelernt habe, mich zu unterscheiden von der physischen Außenwelt, gelernt habe mich, mein Ich, zu unterscheiden von meinem physischen Körper, gelernt habe mein Ich zu unterscheiden von meinem Ätherleib, ja, sogar zu unterscheiden mein Ich von meinem Astralleib bzw. dem Ego das da drin sitzt, und das sozusagen in jeder Minute des Bewusstseins oder in jedem Augenblick des Bewusstseins klar auseinander halten zu können, ich sage, ich will das, ist das mein Ego, das das will, und sagt, das muss ich unbedingt haben, oder ist es das Ich, das sagt, ja, das will ich, weil das meine Aufgabe ist die ich mir vorgenommen habe und darum will ich das. Das auseinanderzuhalten ist nicht einfach. &#039;&#039;&#039;Das sind alles die Aufgaben, die jetzt, heute, hier und jetzt,&#039;&#039;&#039; hier als auf unserer Erde, jetzt in unserer Zeit &#039;&#039;&#039;anstehen für uns&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es werden uns daher einmal immer mehr Aufgaben zukommen, wie orientiere ich mich in meinem Seelischen, wie orientiere ich mich, ja, da müssen wir aber dann schon einen Schritt weiter gehen, in dem Seelischen, das mich umgibt. &#039;&#039;&#039;Das ist nämlich jetzt der nächste Schritt&#039;&#039;&#039;, wenn ich kennengelernt habe, mein Ich zu unterscheiden von meinem Physischen, also von der physischen Außenwelt, von meinem physischen Leib, von meinem Ätherischen, von meinem Astralischen, dann kommt der nächste Schritt, aha, &#039;&#039;&#039;dann endlich fange ich an zu erleben, was mein Ich ist, nämlich alles das, was überbleibt, wenn das wegfällt&#039;&#039;&#039;. Und dann werden manche sagen, ja, da bleibt ja nichts, das ist nur ein schwarzes Loch. Aber doch, das schwarze Loch, über das haben wir schon öfter gesprochen, doch, aber das weite, schwarze Loch in der Wand sehe ich, es ist da, da ist was, da ist was.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Geistige und das ICH, das kleine Kerzerl in uns 00:58:06 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Und die Frage ist nur, gelingt es mir mit meinem Bewusstsein in das Loch hineinzukriechen&#039;&#039;&#039; und zu schauen, &#039;&#039;&#039;wie schaut denn das sozusagen von innen aus&#039;&#039;&#039;, wo geht es denn da hin? Dann komme ich einmal wirklich in das Geistige hinein, in das wirklich Geistige, meines eigenen Ichs. Und in dem Geistigen merke ich dann eh sehr bald, hoppla, hoppla, das ist aber riesig, das ist ja, das wimmelt von geistigen Wesenheiten. Aber trotzdem, ich bin frei diesen geistigen Wesen gegenüber. Egal wie hoch die sind, &#039;&#039;&#039;erst recht dem Christus gegenüber bin ich frei. Der Christus zwingt mich zu nichts&#039;&#039;&#039;, aber bis so hohe Kräfte kann ich da drinnen entdecken, durch das Tor meines Ich. &#039;&#039;&#039;Das ist heute der Weg.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Vergangenheit, &#039;&#039;&#039;in der vorchristlichen Zeit konnte man diesen Weg noch nicht gehen. Heute ist es der einzig gesunde Weg&#039;&#039;&#039;. In der Vergangenheit hat man das Geistige herausgeholt, das im physischen Leib drinnen steckt, im ätherischen Leib drinnen steckt, im astralischen Leib drinnen steckt, und das Ich war bei der Einweihung draußen - &amp;quot;störe uns nicht,  du kannst noch nichts, schau zu von mir aus&amp;quot;. Aber da war immer der Einzuweihende von einer Priesterschaft umgeben, das heißt von anderen Eingeweihten, die zusammengeholfen haben, die den Tierkreis letztlich repräsentiert haben in gewisser Weise und die während des Einweihungsvorgangs sozusagen das Ich bildlich gesprochen in Verwahrung genommen haben, damit es ja nicht eingreift in den Prozess, weil das kleine Baby &amp;quot;Ich&amp;quot; wie der Elefant im Porzellanladen herumtrampeln würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ich das kleine Flammerl, wir müssen uns das Brennmaterial suchen 01:00:06 ===&lt;br /&gt;
Also noch schlimmer ist die Widersacher, weil es kennt sich hinter und vorn noch nicht aus. Ich meine, wir haben erst auf der Erde mit der ersten Inkarnation unser Ich überhaupt bekommen. Also &#039;&#039;&#039;einen Funken,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;der aber nichts anderes kann als ein Feuer entzünden&#039;&#039;&#039;. Ein immer größer werdendes, aber das liegt an uns. Aber &#039;&#039;&#039;von sich aus tut der Funke&#039;&#039;&#039; sonst &#039;&#039;&#039;nichts&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Wir müssen ihm sozusagen, diesem Funke, erst jetzt sein Brennmaterial suchen&#039;&#039;&#039;. Und dieses erste Brennmaterial ist zum Beispiel das Astralische. Dass es das entzündet, sodass jetzt da irgendwo drin das immer mehr das vom Ich entzündete Licht auftaucht und nimmer das ursprüngliche Licht und das Feuer, das sowieso im astralischen drinnen ist. Das sozusagen von außen entzündet wurde, von den hohen Hierarchien anfangs. Aber auch verdorben wurde dann von den Widersachern;  [[A:Sündenfall|Sündenfall]] und die ganze Geschichte, das ist halt ein Bild dafür. Aber da drin, innerhalb dieses gewaltig lodernden Lichtes - jetzt versuche ich es so Licht und Feuer zusammen zu bringen, weil das eigentlich im Astralischen immer irgendwo zusammengehört - &#039;&#039;&#039;das Licht kann was ganz Kaltes sein&#039;&#039;&#039;. Es kann &#039;&#039;&#039;aber umgekehrt ein immenses Feuer&#039;&#039;&#039; sein. Immense Hitze sein, die sogar unsichtbar wird, aber in der Hitze zu spüren. Das sind alles nur Vergleiche aus dem Sinnlichen genommen. Also ihr braucht euch nicht Sorge zu haben, dass sich das Ich die Finger verbrennt drin. Jedenfalls keine wirklichen Finger. Aber mit dem umzugehen. Also in der alten Zeit hat man das Ich einmal beiseite gehalten, damit es erstens nicht Schaden nimmt und vor allem sich nicht störend einmischt in den Prozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der kleine Ich- Funke zur Flamme entfalten oder das schmale Ich-Loch, Durchgang zum Geistigen 01:02:01 ===&lt;br /&gt;
Und das heißt, man hat das ganze geistige Erbe jetzt versucht herauszuholen, das im physischen Leib, im ätherischen Leib, im astralischen Leib drinnen steckt, das alles aus den vorangegangenen kosmischen Inkarnationen unserer Erde stammt, viel älter, viel weiser, viel reifer ist als &#039;&#039;&#039;unser Ich&#039;&#039;&#039;, das im Grund noch gar nichts kann, außer die &#039;&#039;&#039;Fähigkeit, sich Fähigkeiten zu erwerben&#039;&#039;&#039;. Das heißt nämlich, &#039;&#039;&#039;diesen Funken zur Flamme zu entfachen&#039;&#039;&#039;. Da ist veranlagt nur, die Möglichkeit, den ersten Schritt zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ab dem ersten Schritt fängt es an, interessant zu werden. &#039;&#039;&#039;Dann liegt es an uns, wie groß das Licht wird&#039;&#039;&#039; das da entsteht, das dann wirklich unser Ich-Licht ist. Aber wie durch &#039;&#039;&#039;dieses Loch&#039;&#039;&#039; oder durch dieses kleine Lückerl &#039;&#039;&#039;die ganze geistige Welt durch kann&#039;&#039;&#039;, im Prinzip. Alles kann da durch, nach Maßgabe der Kräfte, die wir aufwenden. Da quetscht sich nichts jetzt hinein von selber. Von Außen in unsere Leibeshöhlen, da sind &#039;&#039;&#039;gewaltige Kräfte&#039;&#039;&#039; hineingeströmt. &#039;&#039;&#039;Durch unser Ich strömt das&#039;&#039;&#039;, was wir hineinlassen. Von dem wir sagen, &#039;&#039;&#039;das ertrage ich&#039;&#039;&#039;, das &#039;&#039;&#039;hereinzulassen&#039;&#039;&#039;. Und mehr kommt da nicht. An dem können nur wir arbeiten. Und das ist der neue geistige Weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umbau der Leiber 01:03:38 ===&lt;br /&gt;
Und von dort her, jetzt, nach und nach, &#039;&#039;&#039;in den künftigen drei kosmischen Inkarnationen unserer Erde, völlig den Astralleib umzuarbeiten,&#039;&#039;&#039; sodass er unser Werk ist, unsere Schöpfung ist. Keine Gabe mehr, die uns verliehen ist. Unsere Schöpfung. &#039;&#039;&#039;Später dann, in der übernächsten kosmischen Inkarnation der Erde, den eigenen Ätherleib zu schaffen, aus dem Nichts heraus.&#039;&#039;&#039; So, wie er unserer Individualität, unserem Ich entspricht. &#039;&#039;&#039;Und ganz zuletzt, einem physischen Leib, der dem entspricht&#039;&#039;&#039;. Mit dem Nachsatz, der wird natürlich nicht so ausschauen, wie der, den wir jetzt haben. Und der wird vor allem zwar physisch, aber nicht stofflich sein, wie wir es heute haben. Das haben wir auch schon öfter darüber gesprochen, physisch und stofflich ist auch nicht ganz das Gleiche. Es ist gar nicht das Gleiche. Aber oft gesagt, es gibt eine ganze Menge geistiger Wesenheiten. [Unterbruch, Florian kommt]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterschied physischer und stofflicher Leib 01:05:06 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein physischer Leib hat nichts mit dem [[A:stofflicher Leib|Stofflichen]] zu tun&#039;&#039;&#039;. Im Grunde, die Stofferfüllung ist erst durch die Widersacherkräfte hineingekommen. Und es gibt eine ganze Menge durchaus physischer, geistiger Wesenheiten, geistig-physischer Wesenheiten in unserer ganzen Umgebung, nämlich &#039;&#039;&#039;zum Beispiel die ganzen [[A:Elementarwesen|Elementarwesen]], die in der Natur wirken, die haben alle einen physischen Leib. Alle. Sehen tun wir nix. Mit Messinstrumenten werden wir nichts feststellen können.&#039;&#039;&#039; Aber sie sind physisch. Sie sind zuständig dafür, die physischen Formen der Pflanzen, der Tiere usw. hervorzubringen. Aber greifen oder mit Augen sehen können wir es nicht. Weil unsere Augen sehen nur das, was stofferfüllt ist, wo eigentlich unser Blick aufstoßt an dem undurchsichtigen Stofflichen. Das wirklich Physische ist vollkommen durchlässig. &#039;&#039;&#039;Mit sinnlichen Augen kann man das wirklich Physische gar nicht sehen.&#039;&#039;&#039; Ich meine, das ist ein Riesenbegriff. Aber nur wenn man das versteht, dann fängt man irgendetwas an damit, wenn in der Bibel im Neuen Testament von der leiblichen [[A:Auferstehung|Auferstehung]] des Christus die Rede ist. Und dann denkt man sich, als heutiger Materialist, wie soll denn das gehen? Und wenn der wirklich jetzt so in einem Körper, wie wir ihn eh gewohnt sind, wieder aus dem Grab aufersteht, ja wie ist das, der lebt dann ewig? Oder stirbt er erst wieder? Wie ist denn das alles? Ja, dann sagt die Kirche, ja, das ist ein verklärter Leib [siehe [[A:Verklärung Christi|Verklärung Christi]]], aber wie das ist, können wir uns gar nicht vorstellen. Schön. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Florian kommt und bringt einen Merkurstab mit 01:07:01 ===&lt;br /&gt;
Den werden wir heute noch brauchen. Florian hat mir gerade ein ganz tolles Geschenk mitgebracht. Ich werde es euch das dann später zeigen, weil es zu unserem Thema dazugehört. Ich kann es euch sogar jetzt schon zeigen, weil wir die DNS und den [[A:Merkurstab|Merkurstab]] haben wir ja schon geredet. Und genau dieses Ding habe ich da bekommen. In Gold. In vergoldet, also echt wird es nicht sein. Aber ihr seht die schönen Schlangen, oder die eine Schlange, weil sie, ja, sie kommen da jedenfalls ganz eng zusammen. Die eine geht in die andere rüber. Das ist durchaus sinnvoll. Sie sind da nicht dunkel und hell gezeichnet, also gemalt, man müsste sich noch denken, dass es eine helle Seite und eine dunkle Seite ist. Die lichten und die dunklen Kräfte. Über die haben wir heute ja schon ein bisschen gesprochen. Die aber zusammengehören und beide notwendig sind. Wir werden noch viel über das sprechen. &#039;&#039;&#039;Das Bild mit dem Merkurstab ist ein ganz wichtiges.&#039;&#039;&#039; Das was durchgeht, das ist unser Ich. &#039;&#039;&#039;Das ist die Ich-Kraft, die da durchgeht&#039;&#039;&#039;. Und &#039;&#039;&#039;die muss schauen, dass die sich schön daran halten, sich herumzuwinden, ihr Gift&#039;&#039;&#039; von mir aus &#039;&#039;&#039;zu spenden, aber aus dem Gift wird die heilende Medizin&#039;&#039;&#039;. Es gibt oft, Gott ist aber als Ärzte Symbol oder so, für die Heilkraft ist oben oft nicht ein Knopf, nur so eine Kugel. Das ist aber auch ein sehr schönes Bild. Kann man sagen, das ist die ganze Erde oder was. Aber wo eine Schale ist, wo die ein Gift hineintun. Und das wird da oben zur Medizin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Giftkräfte der Widersacher durch das Ich transformieren in Heilkräfte 01:08:51 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Giftkräfte der Widersacher werden zum Heilmittel, wenn sie durch das Ich geführt sind und ins Gleichgewicht gebracht sind. Zwei verschiedene Gifte&#039;&#039;&#039; sozusagen, die sich miteinander verbinden oder austarieren und zur Heilkraft werden. Wir haben heute ein bisschen gesprochen im Wirtschaftskreis, über die moderne Medizin und Naturheilkunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pharmazeutika und Naturheilmittel 01:09:26 ===&lt;br /&gt;
Das Problem bei den &#039;&#039;&#039;künstlich hergestellten [[A:Pharmazie|Pharmazeutika]],&#039;&#039;&#039; die wir heute haben, ist, dass aus einer reichen Palette von Wirkstoffen einer oder ein paar herausgenommen werden, von denen man dann sagt, die haben einen bestimmten Wirkmechanismus, das heißt, es greift da oder dort in der Zelle an und das kann ich biochemisch genau verfolgen, wie das ist, und damit kann ich gezielt etwas bewirken. Nur der Punkt ist, alles, &#039;&#039;&#039;was ich zu mir nehme an Medikamenten oder auch an Essen, wirkt immer auf den gesamten Organismus&#039;&#039;&#039;. Und das heißt, das ist vielleicht jetzt hilfreich an einer bestimmten Stelle und tut dort etwas, indem es zum Beispiel einen Stoff ersetzt, der mir fehlt oder irgendeinen anderen Stoff, der störend ist, blockiert aber wofür kein Bewusstsein da ist … Was tut es im restlichen System, im restlichen Organismus, im physischen, im ätherischen, im astralischen Organismus? Die müsst ihr alle betrachten, welche Wirkungen hat das dort. Und bei den wirklich guten &#039;&#039;&#039;Naturheilmitteln&#039;&#039;&#039; - und ich sage ganz bewusst auch, da gibt es natürlich auch viele Sachen, die nicht wirklich so gut sind, wie es propagiert wird oft. Weil die Kenntnisse einfach oft nicht mehr da sind. Man sagt, ja, das haben sie früher auch verwendet, das verwende ich halt auch und man experimentiert ein bisschen herum und hat aber vielleicht nicht den Einblick, was da noch alles dazugehört. Welche Prozesse ich mit dem allen durchmachen muss, dass das wirklich seine &#039;&#039;&#039;volle Wirkung&#039;&#039;&#039; entfaltet und dann im Grunde den ganzen namentlich &#039;&#039;&#039;den Ätherleib in Resonanz bringt,&#039;&#039;&#039; sodass &#039;&#039;&#039;der seine eigenen Heilkräfte zur Wirkung bringt&#039;&#039;&#039; -  ein wirkliches Heilmittel ist etwas, das nichts anderes tut, als wie wenn man eine Glocke anstellt oder eine Seite zupft, das Instrument zum Schwingen zu bringen. Und das heißt, der Stoff als solches, der Heilstoff, tut nichts, als den Gongschlag zu geben und dann verzieht er sich wieder. Und da geht es nicht um die Wirkung, die der Stoff hat, sondern nur die Wirkung, die er ausgelöst hat, dass der Ätherleib, auch der Astralleib, der vielleicht irgendwo durcheinander ist, durch diesen Klang geordnet wird und jetzt anfangen kann, das was bis ins Physische vielleicht in Unordnung ist, wieder in Ordnung zu bringen, wieder &#039;&#039;&#039;in eine richtige Schwingung&#039;&#039;&#039; zu &#039;&#039;&#039;bringen&#039;&#039;&#039;, in einen richtigen Klang zu bringen. &#039;&#039;&#039;Das ist [[A:Heilung|Heilung]]&#039;&#039;&#039;. Alles andere ist nicht Heilung. Alles andere ist Reparatur. Damit ganz deutlich auch gesagt, aber kein schlechtes Wort gegen die Reparaturmedizin, weil so wie wir heute sind, brauchen wir sie auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wir haben Erstorbenes in uns 01:12:34 ===&lt;br /&gt;
Ich meine, es ist einfach Fakt, dass unser namentlich, unser physischer Leib, unser stofflicher Leib vor allem, teilweise schon so korrumpiert ist, dass er tote Einschlüsse hat, an die die [[A:Lebensäther|Lebenskräfte]] nicht herankommen. Weil &#039;&#039;&#039;wenn&#039;&#039;&#039; nämlich &#039;&#039;&#039;es zum rein Physischen geworden ist, dann ist es gestorben&#039;&#039;&#039;. Und &#039;&#039;&#039;wir haben bereits während des Lebens Gestorbenes in uns&#039;&#039;&#039;. Normalerweise wird das ausgeschieden, aber wenn das nicht im richtigen Ausmaß passiert, dann ist das ein &#039;&#039;&#039;tödliches Gift&#039;&#039;&#039; in uns im Grunde. Und da kann es dann unter Umständen wirklich so weit sein, dann brauche ich halt diese Chirurgie im weitesten Sinn, weil auch das mit den Pharmazeutika ist im Grunde eine Chirurgie, dass ich sage, an einer bestimmten Stelle, bei einem bestimmten Stoff setze ich an, der muss blockiert werden, oder der muss ergänzt werden. Dann ist es halt wie eine Art Prothese, die ich einbau, weil etwas in meinem physischen Leib zerstört ist, was aber der Ätherleib, die Ätherkräfte nicht mehr ergänzen können. Weil die nimmer herankommen dran. &#039;&#039;&#039;Wir schleppen also teilweise schon während unseres Lebens in Wahrheit unseren [[A:Leichnam|Leichnam]] mit&#039;&#039;&#039;. In Wahrheit tragen wir den schon von Geburt an, schleppen wir den mit. Das fängt schon an. Ja, schon vor der Geburt fängt es an. Ich meine, am Anfang gelingt es uns ganz gut, das schon zu zerstreuen und wir zerstreuen sehr viel von dem, aber je älter wir werden, desto mehr Einschlüsse tragen wir wirklich mit. Und schleppen sie durch und werden es nicht los. Und da hilft eigentlich nur die ganz biedere Schulmedizin, die ganz mit dem Physischen arbeitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Molekularmedizin bzw. -Chirurgie 01:14:40 ===&lt;br /&gt;
Und es ist kein Zufall, dass gerade die Chirurgie auf dem Weg ist, wirklich &#039;&#039;&#039;molekulare Chirurgie&#039;&#039;&#039; zu werden. An dem arbeitet man, das ist ganz nahe dran. Wir sind bereits so weit, dass man molekulare Maschinen bauen kann. Das sind Maschinen, die was tun in der Größe eines Moleküls. Das ist ein Molekül, das hat einen Rotor, dadurch kann es sich fortbewegen, das hat Schneidewerkzeuge oder sonstiges, damit kann ich was tun drinnen. Ich meine, das ist auch angedacht, das in der Medizin zu verwenden. Dass das einfach ins [[A:Blut|Blut]] kommt, für diese kleinen Maschinen, die sind wesentlich kleiner als die Blutkörperchen oder sonst was, ganz winzig. Und sind im Grunde rein physische Werkzeuge, steuerbar sogar, offen für irgendwelche Funkimpulse, die kommen, die es aufnehmen können, womit ich es sogar steuern kann, einschalten kann, abschalten kann. Das sind alles Dinge, die es im Experimentierstadium bereits gibt. Und das wird kommen, mit Sicherheit kommen, und es wird nicht nur schlecht sein. Aber es muss uns klar sein, das &#039;&#039;&#039;hilft uns nur&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;mit dem Leichnam fertig zu werden&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;den wir herumtragen&#039;&#039;&#039;, die ganze Zeit mit uns und wo wir halt aufpassen müssen, dass der nicht - jetzt sag ich es wienerisch - stinkert wird in uns. Also zu verwesen beginnt in uns und seine Gifte aussteuert. Sondern wo das, bevor dieser Prozess einsetzt, das entfernt wird aus unserem Organismus, was die Ätherkräfte nicht mehr schaffen. Weil wir einfach schon zu &#039;&#039;&#039;viel Gestorbenes&#039;&#039;&#039; in uns tragen &#039;&#039;&#039;oder Sterbendes in uns tragen.&#039;&#039;&#039; Das ist so. Braucht uns nicht jetzt gruselig vorzukommen oder sonst irgendwie, weil wir verdanken, noch einmal gesagt, dem unser Bewusstsein, dass wir das haben. Und grad heute, &#039;&#039;&#039;in unserem Bewusstseinsseelenzeitalter nimmt der Prozess rapide zu&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebensdauer verlängert sich, das Leben ist länger aber weniger intensiv 01:16:59 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt nicht, dass wir früher sterben, das heißt es eher im Gegenteil. Weil &#039;&#039;&#039;wir werden&#039;&#039;&#039; immer mehr &#039;&#039;&#039;schon während des Lebens innerlich zu so einer Art [[A:Mumie|Mumie]]&#039;&#039;&#039;. Und mit der lebt es sich aber lange Zeit gut. Und das Leben fließt dahin eigentlich viel, viel träger. Wir &#039;&#039;&#039;werden heute älter&#039;&#039;&#039;, in Wahrheit, das ist oft schon gesagt, &#039;&#039;&#039;weil das Leben träger in uns fließt&#039;&#039;&#039;. Man könnte dieselbe Lebensenergie in einem Drittel der Lebenszeit verbrauchen. Das ist so eine Flamme. Und die Lebensaufgabe ist in der Zeitspanne von vielleicht 30, 35 Jahren erfüllt, Ende. Und dann die Flamme sagt: meine Aufgabe ist getan. Und dann hat sie den Körper verzehrt. &#039;&#039;&#039;Heute fahren wir halt auf Sparflamme während des Lebens&#039;&#039;&#039; im Grunde. Dann werden wir immer älter und wenn jetzt die Medizin es schafft, dass wir noch älter werden, gewisse Chancen dazu sind da, dass wir dann noch ein paar Jahrzehnte anhängen können in näherer Zukunft, dann heißt das aber nichts als, dass &#039;&#039;&#039;die ätherische Lebenskraft und das astralische Feuer in uns gemächlicher brennt&#039;&#039;&#039;. Nichts anderes. Und das hat Vor- und Nachteile. Es trägt zu unserer &#039;&#039;&#039;Bewusstheit&#039;&#039;&#039; bei auf der einen Seite, aber es &#039;&#039;&#039;schwächt das Ätherische&#039;&#039;&#039;, es &#039;&#039;&#039;schwächt die [[A:Selbstheilungskräfte|Selbstheilungskräfte]]&#039;&#039;&#039;, sodass dieses Leben auch ein gesundes ist. Man muss denken, was man mit der heutigen Medizin schafft ist nicht die Heilung des Menschen, sondern den endgültigen Tod, also den irdischen Tod immer mehr hinauszuzögern. Das heißt im Sprich: länger krank sein zu können. Ja, vielleicht sogar beschwerdefrei, weil da gibt es genug Mittel, dass man das nicht zwickt und zwackt und genug Hilfsmittel, dass die Gelenke auch noch funktionieren, obwohl sie eigentlich schon kaputt sind. Aber das heißt eigentlich länger krank sein zu dürfen, im Grunde. Man darf das nicht verwecken, wenn man sagt, die Segnungen der heutigen Medizin, die Menschen leben viel länger, sie sind eigentlich viel gesünder, das heißt beschwerdefrei oft bis ins hohe Alter oder beschwerdefreier. &#039;&#039;&#039;Das heißt nicht, dass wir lebendiger sind&#039;&#039;&#039;. Das heißt es gar nicht. &#039;&#039;&#039;Das heißt nur, dass wir den Todesprozess hinauszögern.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Längere Lebensdauer als Chance für geistige Bewusstseinsentwicklung? 01:19:43 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem gewissen Recht, weil es auch aus geistiger Sicht notwendig ist, eben um das &#039;&#039;&#039;Bewusstsein am Physischen&#039;&#039;&#039; zu &#039;&#039;&#039;entwickeln&#039;&#039;&#039; zunächst. Aber es kommt dann schon der Zeitpunkt jetzt in unserer Kulturepoche, wo ich eben dieses &#039;&#039;&#039;Bewusstsein aufs Geistige richten&#039;&#039;&#039; muss, also das heißt &#039;&#039;&#039;das eigene Ich einmal zu erkennen&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;&#039;Mein Ich ist was rein Geistiges.&#039;&#039;&#039; Das ist das Erste. Wenn es das einmal erkannt hat, merkt ja, ja, viel Geistiges. Aber &#039;&#039;&#039;da ist ja Seelisches, Astralisches in der ganzen Welt um mich&#039;&#039;&#039;, nicht nur in mir da irgendwie drin. Überall. &#039;&#039;&#039;In der ganzen Natur wirkt Ätherisches&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Seelisches und ja natürlich Geistiges&#039;&#039;&#039; auch. Oh, wie ist denn das? Dann fange ich an die ätherische Außenwelt zu erleben, die astralische Außenwelt, also die Seelenwelt zu erleben. Ja und &#039;&#039;&#039;die&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;[[A:Devachan|Geisteswelt]] ist eigentlich das Eintrittstor dazu.&#039;&#039;&#039; Weil &#039;&#039;&#039;die betrete ich durch mein Ich&#039;&#039;&#039;. Also eigentlich komme ich jetzt draus von meinem Ich über die Astralwelt dann, das ist das Erste, ah, schau, schau da draußen gibt es auch was Seelisches, was ich nicht vermutet habe. Ja, selbst der [[A:Kristall|Kristall]] wird umspült von was Seelischem, von was Ätherischem, von Lebenskräften ist er umspült. Aha. Und auch bei den Pflanzen sowieso, bei den Tieren erst recht. Ja und in den Menschen um mich natürlich auch. Und dort könnte man es vielleicht sogar als allererstes entdecken, wo man ja schon vielleicht die Vermutung haben könnte, in dem, der da auch so immer seinen Mund öffnet und Töne herausbringt, die ich irgendwie komischerweise verstehen kann und meinen Reim darauf machen kann, dass in dem vielleicht auch was Seelisches lebt. Ja, vielleicht, dass auch ein bisschen Leben in ihm ist, weil wenn er sich gar nicht mehr rührt, dann kommt da auch nichts mehr raus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Menschenbegegnung, sympathisch und unsympathisch 01:21:53 ===&lt;br /&gt;
Also, aber da, das habe ich das letzte Mal ja auch besprochen, die große Übung ist dazu, dann muss ich aber sehr deutlich erkennen, wenn ich einem anderen Menschen begegne, dann ist es doch oft so, &#039;&#039;&#039;der eine Mensch ist mir von Haus aus sympathisch&#039;&#039;&#039;, der kommt und den mag ich schon einfach, man weiß gar nicht an was es liegt, aber es passt. &#039;&#039;&#039;Und der andere, ich fühle mich unwohl dabei.&#039;&#039;&#039; Dann muss ich aber wissen, das ist meine &#039;&#039;&#039;Reaktion auf sein Seelisches&#039;&#039;&#039; und sie sagt nichts aus darüber, ob sein Seelisches gut oder schlecht oder sowas ist, sondern das Einzige ist, ich merke daran nur, &#039;&#039;&#039;mein Seelisches ist anders konfiguriert&#039;&#039;&#039; als seines. Und dann spießt sie sich nämlich zunächst einmal, da kommt eine Art &#039;&#039;&#039;Konfrontation&#039;&#039;&#039; zustande. Und die ist gut. Weil &#039;&#039;&#039;daran wache ich auf im Seelischen&#039;&#039;&#039;. Wenn es der Gleichklang von Haus aus ist, dann sind wir beide schön in der warmen Badewanne bei 36, 37 Grad und döseln vor uns hin. Und das ist unheimlich entspannend und beseligend und schön und man kann gemeinsam träumen in dem großen Whirlpool drinnen, aber kennenlernen tue ich mich nicht, wie ich &#039;&#039;&#039;mich unterscheide von anderem Seelischen&#039;&#039;&#039;. Sondern ich erfreue mich daran, in meinem eigenen Seelischen zu plätschern. Und meistens heißt das, in meinem eigenen &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; zu plätschern. Hauptsächlich einmal. Und jetzt die erste Konfrontation ist, dass mein Ego vielleicht bei einem anderen, wuffff,  da stößts an. Der ist aber völlig anders. Und das passt mir nicht. Weil, eigentlich tut das weh. Ich kann nicht so gemütlich plätschern im Whirlpool mit dem, das ist wie wenn man eine Eiswürfel in das Wasser gießt. Jetzt schüttelt es mich. Aber an dem wache ich auf. Und das kann jeder ausprobieren. Er braucht ja nicht einmal ein seelisches Glauben. Er braucht nur &#039;&#039;&#039;menschliche Begegnungen&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Das Spannendste ist, wo mir wer entgegenkommt, der mir dauernd Schwierigkeiten macht.&#039;&#039;&#039; Und wo ich mich schon unwohl fühle, wenn er nur reinkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwierige Menschenbegegnugen sende ich mir selbst, Karmabegegnungen 01:24:16 ===&lt;br /&gt;
Das sind die Leute, die schicke ich mir ein, in Wahrheit selber, damit ich aufwache. Das hängt ja oft auch mit Schicksalen, mit karmischen Dingen zusammen. Man darf schon sagen, bis zu einem gewissen Grad, nämlich vor allem wenn es wirklich zu mir passt irgendwo, alle die &#039;&#039;&#039;Menschen, die mich genau dort treffen, wo es mir besonders weh tut, das sind immer die, die ich mir selber schicke&#039;&#039;&#039;. Weil die sagen, schau, da ist irgendwas, das passt noch nicht ganz. Und tue nicht immer planschen in deim Whirlpool und überdeck das, sondern jetzt kriegst du einmal den Eiskübel drüber und schau einmal, was ist. Und dann fährst du hoch aus deinem Whirlpool. Und das hilft uns aufzuwachen. Das ist also ganz wichtig. Was nicht heißt, ist nicht mit den Menschen, mit denen man sich von Haus aus total verbunden fühlt, dass man das meiden sollte. Natürlich nicht. Das hat wieder das Umgekehrte. Vor allem, wenn ich dann wache in meinem Ich bin zu erkennen, Mensch, wir haben schon Inkarnationen gemeinsam hinter uns. &#039;&#039;&#039;Wir gehen gemeinsam einen bestimmten geistigen Weg&#039;&#039;&#039; und wir gehören zusammen und können gemeinsam etwas tun in völliger Freiheit und entspannt. Wir haben vielleicht gar nichts mehr karmisch aufzuarbeiten, sondern wir haben uns irgendwann in der Vergangenheit entschieden für einen bestimmten Weg und den setzen wir jetzt fort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ganz neue Menschenbegegnungen, wir bauen die Zukunft und das störrische Ego 01:25:50 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Genauso gut kann ich aber Menschen ganz neu finden&#039;&#039;&#039;, und das ist heute auch das ganz Wichtige, mit denen ich in der Vergangenheit noch nichts zu tun hatte, in einer folgenden Inkarnation und sage: &#039;&#039;&#039;Mensch, wir könnten gemeinsam etwas tun&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Fangen wir Karma an zu knüpfen für die Zukunft&#039;&#039;&#039;! Jetzt bereiten wir es vor, aber in der Zukunft werden wir gemeinsam etwas tun, &#039;&#039;&#039;etwas Größeres noch tun&#039;&#039;&#039;, für das wir uns jetzt vorbereiten. Man muss ja bei Schicksal, bei Karma auch immer sehen, erstens einmal, &#039;&#039;&#039;Karma heißt nicht grundsätzlich negativ&#039;&#039;&#039;. Das gehört halt auch dazu, ist aber in letzter Konsequenz auch positiv, weil negativ empfinden wir ja nur, wenn unsere Unarten ausgemerzt werden sollen, das mögen wir so gar nicht. Vor allem &#039;&#039;&#039;das Ego mag es halt nicht&#039;&#039;&#039;. Weil das Ego besteht großteils aus diesen &#039;&#039;&#039;Unarten&#039;&#039;&#039;. Und die hegt es und pflegt es natürlich. Und wenn das alles rausgekehrt wird und durch Neues ersetzt wird, was das Ich schöpferisch reinbringt, dann &#039;&#039;&#039;ist das Ego ziemlich unwillig&#039;&#039;&#039; am Anfang. Das heißt, das sind die Astralkräfte, die wir im Grunde nicht wirklich im Griff haben, und diese Selbstständigen machen, die schon irgendwie vom Ich beeinflusst auch sind, aber halt störrisch sind. Und die müssen wir in den Griff kriegen. Das ist das Allererste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Merkurstab, Umarbeit durch das Ich, Gleichgewicht der Widersacherkräfte 01:27:16 ===&lt;br /&gt;
Die sind halt in Wahrheit stärker als unser Ich, aber wir können es &#039;&#039;&#039;mit dem Merkurstab ins Gleichgewicht bringen&#039;&#039;&#039;. Das Ich ist ganz schwach, die Schlangen sind riesig stark, viel viel stärker ist das da. [Zeigt auf die Ichstange am Merkurstab] Aber &#039;&#039;&#039;das Ich schafft sie im Gleichgewicht zu halten&#039;&#039;&#039; und dann neutralisieren sie sich gegenseitig, heben sich auf und bringen unendlich gute Kräfte, die wir nützen können. Die paar Gifttropfen da.  Aus denen wir, weil wir die auch &#039;&#039;&#039;im Gleichgewicht halten&#039;&#039;&#039;, das &#039;&#039;&#039;Heilmittel&#039;&#039;&#039; sozusagen machen. Also das ganz schwache, kleine, das Putzibaby in der kosmischen Entwicklung, unser Ich, schafft diese gewaltigen, weil das sind Pythonschlangen, mindestens, das sind Riesenschlangen, mit gewaltiger Kraft. Und die müssen wir handhaben. Und das ist aber jetzt auch das ganz Wichtige und die Aufforderung, wir sollen die nicht einfach fürchten. Wenn eine davon losgelassen ist und die andere nicht im Gleichgewicht damit ist, dann wird es fürchterlich. Dann wird es gewaltig, weil dann ist es nicht nur ein Python, dann ist es der Riesendrache. Der feiersprechende Riesendrache. Aber wenn ich sie im Gleichgewicht halte, dann kann ich auch zwei Riesendrachen im Gleichgewicht halten. Und &#039;&#039;&#039;diese Kraft habe ich zur Verfügung&#039;&#039;&#039;, wenn die zwei [[A:Drache|Drachen]] mir folgen, dann sind sie nämlich brave Drachen, gute Drachen. &#039;&#039;&#039;Auch wenn sie Lucifer und Ahriman heißen&#039;&#039;&#039;. Ist ganz wurscht. Wenn sie dem kleinen Ich folgen und sozusagen einsehen, ja, du bringst mich weiter, als ich es selbst könnte, als wir es selbst könnten, &#039;&#039;&#039;dann entsteht was Gutes&#039;&#039;&#039;. Das heißt, &#039;&#039;&#039;diese Kräfte müssen wir nützen&#039;&#039;&#039;. Und das &#039;&#039;&#039;ist auch eine Aufgabe unseres Bewusstseinsseelenzeitalters, dass wir lernen mit diesen Drachenkräften, mit diesen vulkanischen Kräften umzugehen&#039;&#039;&#039;. Ich meine schrittweise, wir können nicht gleich sagen: Riesendrache, komm heraus! Und das Ich, das schwankt selber noch hin und her, kann noch nicht das Gleichgewicht halten. Trotzdem in unserer Kulturepoche noch wird es darum gehen, dass unser Ich es schafft, auch die ganz großen Drachen im Gleichgewicht zu halten. Wirklich vulkanische Kräfte. Das ist die Riesenpython, wie es beim [[A:Orakel von Delphi|Orakel von Delphi]] beschrieben wird. Da ist ja auch so diese Riesenschlange in Form der Dämpfe, die da herumkriecht. Und in Wahrheit ist es eine erdengroße Schlange oder zwei erdengroße Schlangen in letzter Konsequenz, mit denen wir es zu tun haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stärkste Kräfte im Wurzelchakra 01:30:29 ===&lt;br /&gt;
Und die Kräfte lenken lernen. Diese Kräfte lenken lernen. Das heißt, da der Punkt unten [zeigt auf Merkurstab unten], das ist bei uns &#039;&#039;&#039;das unterste Chakra, das [[A:Vierblättrige Lotosblume|Wurzelchakra]]&#039;&#039;&#039; [vierblättrige Lotusblume], &#039;&#039;&#039;dort sind die Kräfte&#039;&#039;&#039;. Wenn es da unten reißt, wie ich vorhin gesagt habe, dann tritt der Tod ein. Wenn das da unten abreißt, wenn das da auseinanderreißt, wenn die Schwänze der beiden Schlangen nicht im Grunde in eins verfließen, dann tritt der Tod ein. Und &#039;&#039;&#039;da sind die stärksten Kräfte da unten&#039;&#039;&#039;. Die allerstärksten Kräfte. Aber in alten Zeiten ging es so, dass man eigentlich &#039;&#039;&#039;von da das Geistige herausgeholt&#039;&#039;&#039; hat. Aber da war nicht unser Ich der Führer, sondern die geistige Welt selber. Die hat diese Kraft hineingebracht. Mit Hilfe, der Unterstützung der Eingeweihten oder so. Aber auch die Eingeweihten haben nicht durch ihr Ich gewirkt, sondern durch das, was sie an kosmisch-geistigen Ich-Kräften, ja eigentlich an [[A:Christus|Christus]]-Kräften, in Wahrheit, hereingeholt haben. Da war das &#039;&#039;&#039;der Christus, der mit den Schlangen umgeht&#039;&#039;&#039;, der da hineinwirkt bei der Einweihung. Aber halt noch &#039;&#039;&#039;aus der kosmischen Dimension heraus&#039;&#039;&#039;, von der Sonne her, wenn man es so will, als Bild. &#039;&#039;&#039;Heute ist es unser Ich, in dem der Christus sich uns zur Verfügung stellt&#039;&#039;&#039;. Der Christus, der sich mit der Erde verbunden hat, mit dem da unten verbunden hat. Der Christus sitzt halt heut, wenn man es jetzt wieder in einem anderen Bild nimmt, &#039;&#039;&#039;im Zentrum der Erde&#039;&#039;&#039;, wo jetzt für unsere Erde gesehen auch der Punkt ist, wo diese stärksten &#039;&#039;&#039;Widersacher-Kräfte&#039;&#039;&#039; drinnen sind. Die aber zugleich auch Aufbau-Kräfte sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufbau-Kräfte falsch verwendet, Abbau-Kräfte, riesige Zerstörungskräfte 01:33:24 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufbau-Kräfte falsch verwendet, Abbau-Kräfte, riesige Zerstörungskräfte.&#039;&#039;&#039; Das sind die Kräfte, die irgendwann einmal unsere Erde zerstören werden und zerstören müssen auch. Weil wenn halt die &#039;&#039;&#039;Erde einmal in den astralischen Zustand&#039;&#039;&#039; übergehen soll, &#039;&#039;&#039;dann wird die physisch ätherische Erde zerstört&#039;&#039;&#039; werden müssen. Irgendwann wird es soweit sein und dann wird es gut sein. Wenn man möglichst schaut, dass das vorzeitig passiert, dann wird es schlecht sein. Weil dann die ganze Erde noch nicht so weit ist, dass sie alles ausgeschöpft hat, was auf ihr entwickelt werden kann. Aber wenn das ausgeschöpft ist, &#039;&#039;&#039;wird die Erde genauso als Leichnam abgelegt und zerstäubt&#039;&#039;&#039; wie alles andere. Wie es bei uns im Kleinen ist, ist es im Kosmisch-Großen auch. Ja, &#039;&#039;&#039;selbst Sterne entstehen und vergehen&#039;&#039;&#039; wieder irgendwann einmal. Halt in riesigen Zeiträumen. Aber das muss so sein. Das ist nichts Schlechtes. Weil was würde man uns wünschen? Dass es immer gleich bleibt, sich nichts ändert und immer höher, höher, höher, höher? Ja, wohin eigentlich? Na, jede Entwicklung hat einen Ausgangspunkt und hat einen Punkt, wo sie hineinmündet. Und &#039;&#039;&#039;dann ist der Zyklus abgeschlossen&#039;&#039;&#039; und dann fängt aus dem Nichts heraus, dann lege ich das weg und &#039;&#039;&#039;dann entsteht ganz was Neues&#039;&#039;&#039;. Das hat mit dem nichts mehr zu tun, außer dass geistige Wesenheiten dabei sind, die mitgegangen sind und sich Fähigkeiten erworben haben, aber mit denen fangen sie von Null, also das heißt &#039;&#039;&#039;aus dem Nichts&#039;&#039;&#039; an, um etwas komplett Neues zu schaffen. Und zwar wirklich aus dem ganz großen Nichts heraus. Wenn man das mit den planetarischen oder kosmischen Zuständen unserer Erde nimmt, muss man ja sagen, ja, es hat einmal aus dem Nichts heraus begonnen, aber dann war der erste große kosmische Entwicklungszustand, also ein riesiger Zustand, muss man sich denken, eine reine Wärmewelt dieser alten Saturn, also eine reine Energie, nicht einmal eine Luft oder etwas Gasförmiges, kann man sich heute gar nicht vorstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung der kosmischen Zustände, Erneuerung aus dem Nichts 01:34:54 ===&lt;br /&gt;
Aber als dieser erste Zustand fertig ist, geht er auch durch ein Nichts durch. Und dann taucht es wieder auf &#039;&#039;&#039;aus dem Geistigen&#039;&#039;&#039; und dann entsteht &#039;&#039;&#039;ein neuer [[A:Kosmos|Kosmos]]&#039;&#039;&#039; und so geht es, bis wir zu unserer Erde kommen und dann &#039;&#039;&#039;kommen noch drei solche Zustände&#039;&#039;&#039;. Und dann gibt es sozusagen das ganz große Nichts, weil alles was danach, das darf ich gar nicht sagen, weil die Zeit ist dann abfutsch [abgelaufen], ich sage immer &#039;&#039;&#039;abseits davon&#039;&#039;&#039;, mir fällt nichts Gescheiteres ein, wie ich es sagen kann, unabhängig davon, außer da gehen &#039;&#039;&#039;geistige Wesenheiten mit, die haben kein Karma mehr&#039;&#039;&#039;, kein Schicksal, weil alles was in der Vergangenheit war, ist &#039;&#039;&#039;zu Ende geführt&#039;&#039;&#039; worden, ist &#039;&#039;&#039;vollendet&#039;&#039;&#039; worden, ist fertig. Und das heißt, es ist auch dann nicht mehr entwicklungsfähig. Wenn unsere Erdentwicklung und damit meine ich eben die &#039;&#039;&#039;großen [[A:Weltentwicklungsstufen|sieben kosmischen Stufen]]&#039;&#039;&#039;, die sieben großen kosmischen Verkörperungen unserer Erde vorbei sind; am Ende wird es vollkommen sein. Und ein &#039;&#039;&#039;vollkommener Zustand ist Endzustand&#039;&#039;&#039;, weil höheres Vollkommen geht nicht. Vollkommen zum Quadrat, das geht nicht mehr. Das ist fertig, an dem kann sich nichts mehr verbessern und damit ist es erledigt. Aber was passiert ist, im Zuge dieses Weges, haben geistige Wesenheiten gelernt, ihre Kräfte, ihre Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Und mit diesen Fähigkeiten beginnen sie am Ende und dann abseits davon, also ich sage jetzt bewusst wieder nicht danach, sondern abseits davon, völlig unbelastet von dem was vorher war, aber mit Riesenkräften und Fähigkeiten gestärkt, &#039;&#039;&#039;eine völlig [[A:Schöpfung aus dem Nichts|neue Schöpfung]]&#039;&#039;&#039; anher vorzubringen. Nämlich nicht nur einen neuen planetarischen Zustand, sondern auch wieder eine ganze Entwicklungskette, die durch mehrere Zustände durchgeht, durch &#039;&#039;&#039;sieben Zustände, das ist eine Gesetzmäßigkeit&#039;&#039;&#039;, die sich vermutlich durchziehen wird. Kann ich euch aber jetzt nicht beschwören, weil bis dorthin können wir alle miteinander nicht sehen. Es ist schon genug, dass wir uns irgendwo hinahnen in die Zustände unserer kosmischen Verkörperungen, die noch kommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufgaben und Karma im gegenwärtigen Zeitraum 01:37:27 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Und das geht im Grunde auch nur deshalb, weil wir sehen, aus der Vergangenheit warten gewisse Aufgaben, die in der Zukunft erledigt werden müssen&#039;&#039;&#039;. Weil jeder kosmische Zustand, so wie wir Menschen unser Karma schaffen, der ganze kosmische Zustand schafft sich ein &#039;&#039;&#039;Karma, das irgendwann aufgelöst werden muss. Also ein Schicksal.&#039;&#039;&#039; Das heißt, Taten sind gesetzt worden, die notwendige Folgen irgendwann in der Zukunft haben. Und die müssen passieren. Und wenn die passiert sind, als Ausgleich, was da gemacht wurde, dann hat sich das sozusagen neutralisiert. Dann ist es weg,  komplett frei geworden. Dann kann es ins Geistige gehen, ins Nichts letztlich. Aus dem, was völlig Neues entstanden ist, was nicht mehr belastet ist, nicht aus der Vergangenheit schleppt man noch ein Problem mit. Oder in der Vergangenheit haben wir so tolle Dinge gemacht, das werden wir ein bisschen weiter verbessern..? &amp;lt;u&amp;gt;Nein!&amp;lt;/u&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Am Ende gibt es nichts mehr zu verbessern. Es ist alles Negative weg. Es ist alles mögliche Positive da. Und dann ist es aus. Und dann fängt etwas komplett Neues an. Nicht dann, sondern abseits davon&#039;&#039;&#039;, fängt etwas komplett Neues an. Ich habe es schon fast angedeutet, aber nicht ausgesprochen am Anfang des Vortrags.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wer wird den nächsten siebengliedrige Entwicklungslauf, Kosmos, schaffen? Exkurs: Die Elohim als Schöpfer unseres derzeitigen siebengliedrigen Kosmos 01:39:00 ===&lt;br /&gt;
Jetzt fragt einmal, wer abseits dieses [[A:Weltentwicklungsstufen|siebengliedrigen kosmischen Entwicklungslaufes]] unserer Erde, wer dann so weit ist, oder sein könnte -  lassen wir uns das mal offen, ob es wirklich so ist - auf der jetzt während unserer Erdentwicklung im engeren Sinne, also unser Erdenkosmos, also Erde mit allem was dazugehört, Sonne, andere Planeten, Sterne, Tierkreis, alles &#039;&#039;&#039;Schöpfung der [[A:Elohim|Elohim]]&#039;&#039;&#039;, also das was in der Bibel beschrieben wird, in der [[A:Genesis|Genesis]], wer wird denn dann die gleichartige Aufgabe haben, wie die Elohim zu wirken, sicher auf eine andere Weise, so dass das hohe Geistige, also der Christus, durch sie wirken kann, aber jetzt &#039;&#039;&#039;einen ganzen Kosmos schaffen?&#039;&#039;&#039; Einen ganzen Kosmos schaffen? &#039;&#039;&#039;Die Elohim haben den ganzen Kosmos geschaffen, unseren Erdenkosmos&#039;&#039;&#039;. Mit allem was da draußen ist, wenn man im Himmel herausschaut, mit all dem, so groß, und weit noch über das hinaus, was wir mit Augen sehen können. &#039;&#039;&#039;Dann sind es wir&#039;&#039;&#039;. Wir. &#039;&#039;&#039;Die Menschheit ist dann auf der gleichen Entwicklungsstufe&#039;&#039;&#039;. Man kann es banal ausrechnen. &#039;&#039;&#039;Die heutigen Elohim&#039;&#039;&#039; waren nämlich die, als die alte Saturnentwicklung, also die erste kosmische Verkörperung unserer Erde begonnen hat, &#039;&#039;&#039;waren die bereits auf der Stufe, die wir als Menschen am Ende unseres Siebenerzyklus haben werden.&#039;&#039;&#039; Mit dem treten die schon ein in die Entwicklung. Die sind dann beim alten Saturn noch ganz kleine Wesenheiten. Sie haben auch Ich und fangen halt an, das nächste zu bauen. Sie stehen auf einer sehr kleinen Stufe damals, aber dann kommt die alte Sonne, der alte Mond und endlich die Erde und jetzt sind wir die mächtigen Elohim. Sie sind stufenweise aufgestiegen. Sie waren ein Ich am Anfang, sind aber im Zuge der alten Saturnentwicklung &#039;&#039;&#039;sowas wie Engelwesenheiten&#039;&#039;&#039; geworden, sind &#039;&#039;&#039;während der alten Sonne Erzengelwesenheiten geworden&#039;&#039;&#039;, sind &#039;&#039;&#039;während des alten Mondes Urengel geworden&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;dann sind sie den Rang ja bereits von Schöpfergöttern aufgestiegen&#039;&#039;&#039;. In der Anthroposophie, in der Geisteswissenschaft, diese mittlere Stufe ist die, die man als die Götter bezeichnet. Das ist noch weit unter der großen Schöpfungsquelle, aber das sind die, die fähig sind sozusagen zu organisieren, ich sag es jetzt einmal irdisch, einen ganzen Kosmos hervorzubringen. Ja, noch ist ja keine Kleinigkeit. Es ist immerhin ein bisschen ein anstrengendes Werk und da &#039;&#039;&#039;braucht man schon viel Kräfte dazu, dass ein ganzer Kosmos zusammenpasst&#039;&#039;&#039; und dass alle Naturkräfte passen, alle Naturgesetze passen und dass der ganze Ablauf so passt, dass das, was irgendwo da Milliarden Lichtjahre entfernt passiert, mit dem zusammenpasst, was da gerade heute passiert. Das muss man ordnen können und formen können, so ein Kosmos. Das haben bei unserer Erdentwicklung die &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; gemacht. Mit noch höherer Unterstützung, letztlich Unterstützung des Christus, der durch sie wirkt. Und wenn dieser Siebnerzyklus fertig ist, stehen wir genau auf der Stufe. Oder können auf dieser Stufe stehen. Ich meine, es kommt noch etwas ganz Besonderes dazu, dass es mit uns Menschen anders ist, als es mit den Elohim war oder mit den anderen Schöpfergöttern, die bei der vorgehenden kosmischen Inkarnation unserer Erde diese Funktion hatten, diese kosmisch schaffende Funktion, dass die alle nicht frei waren. Sondern &#039;&#039;&#039;die geistige Quelle&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;das göttliche Zentrum, hat durch sie gewirkt.&#039;&#039;&#039; Und sie waren die Werkmeister oder die Architekten dieser Welt. Aber der Impuls kam von oben. Wir sind freie geistige Wesenheiten. Und das heißt, dass in jedem einzelnen Ich dieser Schöpfungsimpuls drinnen lebt und durch das Ich hereingeholt werden kann. Und &#039;&#039;&#039;die Gemeinschaft der Menschen&#039;&#039;&#039; wird entscheiden, was es ist. Und nicht die geistige Quelle schafft es an, sondern die geistige Quelle wirkt dann durch jeden einzelnen Menschen, der sich mit den anderen Menschen vereinigt zu dieser Schöpfungsgemeinschaft. Wie das genau ausschaut, bitte fragt mich nicht. Keine Ahnung. Das ist nur so ein bisschen die Perspektive, was man ahnen kann, in welche Richtung es geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wir können die Zukunft mit Umgestaltung unseres Seelischen vorbereiten 01:44:43 ===&lt;br /&gt;
Aber der Punkt ist, das ist natürlich ein immens fernes Ziel noch und man könnte sagen, ja bitte schön, was geht mir das jetzt alles an? Aber jetzt machen wir die ersten Schritte, unser Handwerkszeug zu lernen. Und das Erste ist, dass wir anfangen, &#039;&#039;&#039;unseren Seelenkosmos&#039;&#039;&#039; zu &#039;&#039;&#039;bauen.&#039;&#039;&#039; Das heißt, unser Seelisches, &#039;&#039;&#039;unser mikrokosmisches Seelisches&#039;&#039;&#039;, sprich &#039;&#039;&#039;unseren Astralleib&#039;&#039;&#039; mit den Seelenkräften drinnen, dass wir beginnen wenigstens, jetzt bereits während der Erdentwicklung beginnen, das wirklich &#039;&#039;&#039;zu unserem Eigenen&#039;&#039;&#039; zu machen. Also im kleinen Maßstab als erste Vorübung für das, was wir später mal im Großen machen, weil, wenn man es ganz genau nimmt, die Elohim, erstes Buch der Genesis, was haben sie wirklich geschaffen? Was ist ihre ganz spezielle Leistung? Sie haben einen Seelenkosmos geschaffen. Was im ersten Kapitel der Genesis steht, auch wenn es mit physischen Bildern geschildert ist, hat mit dem Physischen und mit dem Ätherischen noch überhaupt nichts zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die zwei Schöpfungsgeschichten der Genesis, astralische Welt 01:46:10 ===&lt;br /&gt;
Himmel und Erde und Steine und Tiere und sonst darf man sich nicht vorstellen, das ist das, was wir heute haben. Sie haben eine Seelenwelt gebaut [die Elohim]. Sie haben &#039;&#039;&#039;die astralische Erde gebaut&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Den astralischen Erdenkosmos&#039;&#039;&#039; gebaut. Das heißt, die ganzen Sterne, von denen die Rede ist, sind rein astralische Gebilde zu dem Zeitpunkt. Von dem spricht das erste Kapitel der Genesis. Auch das weist Rudolf Steiner ganz nachdrücklich hin. Und das erklärt dann auch, warum gibt es plötzlich nach dem ersten Kapitel der Genesis, gibt es nun &#039;&#039;&#039;eine zweite Schöpfungsgeschichte.&#039;&#039;&#039; Jetzt haben wir eh schon alles gehabt und plötzlich ist wieder alles Wüste und leer und das ist nichts da. Jetzt geht das wirklich von vorne an, aber ein bisschen anders erzählt. [[A:Paradies|&#039;&#039;&#039;Garten Eden&#039;&#039;&#039;]] und so weiter, die Geschichte. Und die Erde war aber immer noch leer und &#039;&#039;&#039;jetzt formt der Jahwe-Elohim&#039;&#039;&#039;, wie er jetzt heißt. Ganz interessant, dass jetzt das Wort Jahwe-Elohim kommt. Das ist nämlich &#039;&#039;&#039;einer der sieben Elohim&#039;&#039;&#039;. Der am weitesten entwickelte sozusagen, könnte man sagen, von den sieben Elohim. Der macht es jetzt weiter. Der kümmert sich jetzt darum, vornehmlich, dass da was Physisch-Ätherisches daraus wird. Aus dem zuerst nur Seelischen. Weil so wie die Erde einmal aus dem physisch Ätherischen ins Astralische übergehen wird und damit auch der ganze Kosmos, der damit verbunden ist, so ist es &#039;&#039;&#039;zuerst einmal aus einem Astralischen gekommen&#039;&#039;&#039;. Und vorher noch was Höheres Geistiges, was noch über dem Seelischen steht. Und &#039;&#039;&#039;nachdem unsere Erde aus dem Physisch-Ätherischen ins Astralische gegangen ist, wird auch ein rein geistiger Zustand kommen&#039;&#039;&#039;, den man noch irgendwie fassen kann, bis es schließlich durch ein Nichts durchgeht. Also sowas hohes Geistiges, dass man gar nichts mehr sagen kann. Was die Buddhisten oder die Inder überhaupt richtig nennen, das [[A:Nirwana|Nirwana]]. Was eigentlich Nichts heißt. Wo alles verweht. Nämlich alles Geschaffene verweht. Wo nur mehr reine Schöpfungskraft da ist. Die sich aber seit ihrem vorigen Durchgang durch das Nirwana sozusagen weiterentwickelt hat, indem sie schaffend tätig war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auch das Geistige entwickelt sich weiter 01:48:43 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Am Tun lernt das Geistige&#039;&#039;&#039;. Man darf sich nicht denken, das Geistige: ja, also der liebe [[A:Gott|Gott]], der kann eh, hat eh schon immer alles können und wird auch immer alles können. Das muss man sich genauer anschauen. Also in Wahrheit ist da auch eine Entwicklung drinnen. Wenn man nur groß genug die Perspektive macht, sieht man, auch da ist eine Entwicklung drinnen. Und wenn jetzt so eine große kosmische Entwicklungskette über sieben Stufen fertig ist, dann steht auch die &#039;&#039;&#039;Schöpfungsquelle&#039;&#039;&#039;, die zwar tatsächlich, potenziell kann die alles der Möglichkeit nach. Es gibt nichts, was sie nicht könnte. Aber sie muss es verwirklicht haben, dass sie es als Fähigkeit ergriffen hat und sich dieser Fähigkeit überhaupt bewusst geworden ist. Man muss denken, man könnte jetzt fragen, der liebe Gott, der weiß eh alles, er kennt alles, was braucht er jetzt da noch herumwerkeln? Eigentlich weiß er eh schon, was herauskommen wird, müsste man sagen. Der allwissende, allmächtige Gott, können tut er alles, wissen tut er alles. Eigentlich müsste er zufrieden sein. Was gibt es noch mehr? Warum werkelt er herum und lässt herumwerkeln in der Schöpfung? Ja &#039;&#039;&#039;das Bewusstsein für das, was ich eigentlich kann&#039;&#039;&#039;, oder der Möglichkeiten auch kann, was ich entwickeln kann, das &#039;&#039;&#039;kriege ich erst indem es tut&#039;&#039;&#039;. Und das &#039;&#039;&#039;gilt für die Gottheit genauso&#039;&#039;&#039; wie für uns im Kleinen. Darum muss die Gottheit die höchste Quelle eine Schöpfung nach der anderen hervorbringen, um daran immer mehr Bewusstsein von sich selbst zu bekommen. Nur so als Andeutung ist natürlich schwierig, weil jetzt darf man sich das wieder nicht verbinden mit den linearen Zeitbegriffen, die sowieso nur für unsere Erdentwicklung in der Form gültig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Spiralentwicklung als Vorwärtsentwicklung 01:51:01 ===&lt;br /&gt;
Ich finde keine gescheiten Worte dafür, wenn ich das fassen soll. Es war &#039;&#039;&#039;Entwicklung, Veränderung, Weiterentwicklung ohne unseren linearen Zeitbegriffen&#039;&#039;&#039;. Wie geht denn das? Man nimmt es von mir als &#039;&#039;&#039;das Zyklische&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;das wie eine [[A:Spirale|Spirale]] aufsteigt&#039;&#039;&#039; und immer weiter wird und immer mehr verwirklicht hat, dadurch immer bewusster geworden ist und immer bewusster geworden ist. Da verbinde ich das. In den alten Kulturen hat immer das Zyklische, das ist wie fad, immer dasselbe. Es dreht sich im Kreis, das Spiel. Das hat man damals nicht so empfunden, so wie man es ja vielleicht auch nicht als fad empfindet, jedes Jahr ist Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter und dann fängt es &#039;&#039;&#039;mit leicht veränderten Nuancen&#039;&#039;&#039; trotzdem an. Wenn man sich über eine lange Zeit verfolgt, merkt man, da ist doch eine Änderung drinnen. In Wahrheit ist eine Höherentwicklung drinnen. Es ist eigentlich nicht nur ein Kreislauf, sondern es ist eine Spirale und wenn ich das größer werdende &#039;&#039;&#039;Spirale&#039;&#039;&#039; nehme &#039;&#039;&#039;als Bild dafür, dass da immer mehr Kräfte entwickelt werden,&#039;&#039;&#039; immer mehr Gestaltungskraft drinnen ist, dann kann man das als Bild einmal nehmen. Dann &#039;&#039;&#039;verbinde ich die Kreisbewegung mit einer Vorwärtsbewegung auch&#039;&#039;&#039;. Das Bild irgendwo. Das hilft vielleicht jetzt ein Stück weiter. Und man muss dazu sagen, wahrscheinlich werden wir es auch nicht schaffen, uns den ultimativen Zeit- oder Nichtzeitbegriff zu schaffen, weil wie wollen wir über das hinaus? Wir schaffen es ja nicht einmal hinaus zu blicken über diese siebengliedrige Kette. Das ist völlig unmöglich für uns. Das können wir nicht. Wir können ja jetzt, so wie wir heute mit unserem Ich-Bewusstsein auf Erden sind, meistens nicht einmal vorhersehen, was am nächsten Tag passiert. Nämlich wirklich passiert. Planen können wir viel, aber ihr wisst eh;  &#039;&#039;&#039;der Mensch dachte und Gott lachte&#039;&#039;&#039;. Aber das ist ja oft gerade die Würze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Schicksal gibt uns oft einen &amp;quot;Rempler&amp;quot; auf den richtigen Weg 01:53:27 ===&lt;br /&gt;
In Wahrheit sind es ja oft gerade wir, unser wirkliches Ich. Und &#039;&#039;&#039;durch unser Ich die ganze geistige Kraft, die da drinnen steckt&#039;&#039;&#039;, die uns dort hinführt, wo wir gerade dem begegnen, mit dem wir gar nicht gerechnet hätten, das unser ganzes &#039;&#039;&#039;Leben in Unordnung&#039;&#039;&#039; bringt. Aber in Wahrheit kommt man später darauf, es hat sich in Ordnung gebracht. Da ist der Impuls gekommen, der mir &#039;&#039;&#039;den Rempler&#039;&#039;&#039; gegeben hat, dass ich &#039;&#039;&#039;meinen Weg nicht verliere&#039;&#039;&#039;. Weil ich tappe irgendwo im Morast nebenherum, der mir aber so wunderschön toll erscheint. Wisst&#039;s, wie die Kinder gerne im Gatsch [Schlamm] hupfen. Wir hupfen auch immer so gerne im Gatsch herum. Aber vielleicht ist es irgendwann einmal auch schön, auf eine blühende Wiese zu kommen, die trocken ist, halbwegs, feucht, angenehm feucht, aber nicht gatschig. Und da braucht es oft den Rempler, das ist &#039;&#039;&#039;der Rempler, den wir uns selber geben&#039;&#039;&#039;, unser wirkliches Ich. &#039;&#039;&#039;Das Ego findet den Weg meistens nicht.&#039;&#039;&#039; Weil das ist selig, dass es suhlen kann, wie die Ferkel im Gatsch. Für die Ferkel mag das gut sein, aber für uns ist es auf Dauer nicht gut. Wir finden halt dann dort unseren Weg weiter. Sind wir selber. Wir geben uns die Anstöße. Das merkt man nicht immer gleich, aber zumindest kann man üben, im Rückblick einmal zu schauen.  &#039;&#039;&#039;Mensch, da hat sich mein Leben total geändert,&#039;&#039;&#039; aber ich habe dadurch nicht mehr etwas verloren, sondern eigentlich, bin ich erst dort angekommen, wo ich eigentlich hingehe. Manche merken es auch nicht, weil sie immer noch nachtrauen, dem Kinderkram von früher, der gut war, dass wir einmal durchgehüpft sind durch den Gatsch, aber wenn wir bis ins hohe Alter im Gatsch herumhüpfen und uns mit Gatsch bewerfen, ist das wahrscheinlich nicht dem Entwicklungsgedanken entsprechend, und &#039;&#039;&#039;das Ich oder das Geistige, dem ist nur der Entwicklungsgedanke würdig&#039;&#039;&#039;. Es immer auch eine höhere, stärkere, wie auch immer &#039;&#039;&#039;bewusstere Ebene&#039;&#039;&#039; zu heben, von der wir ein bisschen was durchschauen können, ahnen können, &#039;&#039;&#039;ahnen können als Aufgabe&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unser Astralleib als Übungsfeld unserer jetzigen Aufgabe 01:55:53 ===&lt;br /&gt;
Also das heißt, &#039;&#039;&#039;wir üben&#039;&#039;&#039; das aber im Kleinen jetzt &#039;&#039;&#039;mit unserem Astralleib&#039;&#039;&#039;. Zuerst einmal &#039;&#039;&#039;mit unseren Seelenkräften, mit unserem Ego&#039;&#039;&#039;, das ist nur ein Teil des Ganzen, und dann mit dem ganzen Astralleib. &#039;&#039;&#039;Das ist das, was wir jetzt so richtig anfangen können&#039;&#039;&#039; zu üben, das neu zu erschaffen. &#039;&#039;&#039;Den Schmutz ins Nichts aufzulösen&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Neues aus dem Nichts&#039;&#039;&#039; zu erschaffen. Das ist der Prozess, wo wir jetzt in unserem Bewusstseinsseelenzeitalter bereits hineingehen können, ja hineingehen müssen, wenn wir die Bewusstseinsseele nicht nur auf die physische Außenwelt richten wollen, sondern wenn wir zunächst einmal &#039;&#039;&#039;bewusst in die Seelenwelt hineinschauen&#039;&#039;&#039; wollen. Und nicht nur hineinschauen. &#039;&#039;&#039;Heißt aber arbeiten darin&#039;&#039;&#039;. Also das ist auch immer der Nachsatz, habe ich eh auch schon oft gesagt, das geht nicht um ein geistiges oder seelisches Sightseeing da drüben, das ist uninteressant, ah ich bin neugierig, was tut sie da drüben, ich bin neugierig, was wird denn nach dem Tod sein, wie ist denn das, das würde mich so interessieren. Und vor allem möchte ich wissen, was ist mit der Mizitant? Ja, das werde ich nur dann mitkriegen, wenn ich es als Aufgabe sehe, mit der ich &#039;&#039;&#039;etwas zur Weiterentwicklung der Welt beitrage&#039;&#039;&#039;, dann werde ich es wirklich in unverfälschter Form sehen, weil ich werde es dadurch sehen, dass ich sehe, wie ich tätig drinnen werde. Und &#039;&#039;&#039;dabei enthülle ich eigentlich alles, was ich dafür brauche&#039;&#039;&#039;.  Dadurch begegne ich all den geistigen Wesenheiten, mit denen ich dabei zusammenarbeiten muss. Und soll und kann. Und dadurch sehe ich sie. Und nur das ist das einzige Gerechtfertigte, von dem zu sprechen. Und darum, ein großer Eingeweihter hat halt viele Aufgaben und kann daher viel entdecken und von vielem sprechen und wir kleinen Maxerl heute, die da sitzen, können halt vielleicht von einem viel viel engeren Kreis nur reden. Aber &#039;&#039;&#039;es ist dann dieser enge Kreis unser Aufgabenfeld.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unser Aufgabenfeld, negatives ins Nichts führen, neues aus dem Nichts schaffen 01:58:26 ===&lt;br /&gt;
Nicht, es ist nicht interessant, das zu erleben und ein bisschen was zu wissen darüber. Sondern dann muss ich wissen, in richtiger Weise passiert es nur dann, wenn das &#039;&#039;&#039;mein Aufgabenfeld&#039;&#039;&#039; ist. Wenn ich es mir zu meinem Aufgabenfeld mache. Und indem ich das tue, in dem Maße, indem ich das tue, &#039;&#039;&#039;arbeite ich meinen Astralleib&#039;&#039;&#039; mal als erstes schrittweise so &#039;&#039;&#039;um, dass ich ihn wirklich erneuere.&#039;&#039;&#039; Negatives ins Nichts führe, Neues aus dem Nichts erschaffe. Schaut vielleicht ganz ähnlich aus. Ausschauen unter Anführungszeichen. Und trotzdem ist es nicht nur eine Umformung des Alten, sondern eine &#039;&#039;&#039;Neuschaffung&#039;&#039;&#039;, eine leicht veränderte Neuschaffung des Alten. Und jetzt wirklich so &#039;&#039;&#039;gereinigt von den Schäden&#039;&#039;&#039;, die drinnen waren durch die Einwirkung der Widersacher, dass  &#039;&#039;&#039;was die Widersacher ruiniert haben und was uns hinunterzieht, dass das wirklich völlig aus der Welt geschaffen ist.&#039;&#039;&#039; Und damit fängt die &#039;&#039;&#039;Erlösung der Widersacher&#039;&#039;&#039; an. Weil es ist ja nicht so, dass die Widersacher glücklich sind, weil sie die Welt zerstören. Das geht ja nicht. Die haben einen Job bekommen sozusagen, von dem sie aber im Wald nicht genau wissen, wie er läuft. Und jetzt kriegen sie den Menschen vorgesetzt. Wegen dem ist das alles. Wegen dem haben wir unsere Aufgabe. Wir wissen, von der hohen göttlichen Quelle sind wir abgeschnitten. Irgendwas sollen wir da unten tun. Und das hat mit dem Kerl was zu tun. Oder mit den Kerlen oder Weiberln, die da herumrennen und irgendwie offensichtlich mit denen oben gegen die sträuben sie sich und folgen nicht immer. Was wir sagen, tun sie auch nicht immer. Die sind uns nicht koscher. Das muss man dazusehen. &#039;&#039;&#039;Den Widersachern sind wir nicht ganz koscher&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Widersacher kommen mit dem freien ICH des Menschen nicht mit 02:00:45 ===&lt;br /&gt;
Die sind immer so  … Ja, eigentlich sind die nur so klein, aber mit irgendwas von uns, mit dem kommens nicht mit. Nämlich &#039;&#039;&#039;dieses freie Ich&#039;&#039;&#039;. Man muss denken, &#039;&#039;&#039;mit dem freien Ich können die unten nicht mit&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;und die Hierarchien bis hinauf zu den [[A:Seraphim|Seraphim]] nicht mit&#039;&#039;&#039;. Das Einzige, was mit kann, ist die göttliche Quelle. Und die sagt, durch dich will ich wirken. Und zwar so weit, als du es zulässt. Und da haben die Widersacher andererseits schon recht, dass sie sagen, das ist mir irgendwie unerklärlich bis ein bisschen unheimlich, dieses Wesen [Mensch], mit dem ich es da zu tun habe. Einerseits lässt es sich so leicht und auf die banalste Weise verführen zu allen möglichen Blödheiten, aber trotzdem, in jedem, den ich noch so weit heruntergezogen ist, ist ein Fünkchen drin, das ganz anders ist, das mir völlig unerklärbar ist. Und dem ich nicht weiß, wie kommt der dazu? Und was ist dort vor allem, welche Überraschung ist da zu erwarten? Weil das ist das Einzige, &#039;&#039;&#039;was sie nicht kalkulieren können&#039;&#039;&#039;. Und das haben sie immer wieder erlebt. Dass daraus ein Impuls kommt, der plötzlich gewaltige Weltenpläne, die sie auch schmieden, die Widersacher über den Haufen werfen. Und wodurch es die Menschheit trotzdem geschafft hat -man höre und staune -der Weg geht bergauf. Die Welt ist besser geworden. Wir können jammern und schimpfen über alles, was so schlecht ist, aber &#039;&#039;&#039;es sind gewaltige Fortschritte in einer extrem kurzen Zeit passiert.&#039;&#039;&#039; Wenn man nimmt vom Anfang der physischen Menschheit überhaupt, also wenn wir jetzt zurückgehen in die Eiszeit und Steinzeit oder sonstiges, da kriecht es dahin einmal und dann kommen langsam die ersten [[A:Hochkulturen|Hochkulturen]], also das fängt so auf um 7.000-8.000 vor Christus und was in der Zeit sich entwickelt hat. Nämlich nicht nur äußerlich an Zivilisation, sondern auch geistig entwickelt hat. Und zwar an eigenem Geistigen. Nicht durch das Wesen, durch das kleine Zwitschern unten spricht die ganze geistige Welt, wenn das Ich draußen ist. Weil das stört nur. Jetzt ist es umgekehrt. Durch das Ich kommt es. Und das Ich ergreift es und macht was Neues drauf und &#039;&#039;&#039;die ganze geistige Welt folgt uns, wenn so ein schöpferischer Impuls da ist&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ICH und EGO, Auseinandersetzung mit den Widersachern 02:03:35 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die ganze geistige Welt folgt uns.&#039;&#039;&#039; Und sagt, ja, es ist &#039;&#039;&#039;euer Kosmos&#039;&#039;&#039;. Ihr bestimmt, wo es lang geht. Wir bremsen halt nur dort, wenn die Widersacher reinfahren dass es nicht schiefgeht, dann bremsen wir irgendwas oder helfen zu bremsen. Aber eh immer weniger. Weil wir auch immer mehr die Aufgabe haben, unser Ego zu bremsen. Und &#039;&#039;&#039;das Ego ist eben nicht das Ich.&#039;&#039;&#039; Aber &#039;&#039;&#039;das Ego hat viel Kräfte&#039;&#039;&#039; und das ist das Ego eigentlich, das immer den Blödsinn macht. Ehe oft im besten Glauben sagt, juhu, das war so schön. Aber leider Gottes ist das der Weg in den &#039;&#039;&#039;Abgrund&#039;&#039;&#039;. Das Ego glaubt es ja meistens erst, wenn es dann wirklich unten sitzt in der Talschlucht und merkt, uhhhh, jetzt habe ich mir weh getan. Und selbst dann glaubt es es nicht ganz und marschiert weiter bis zum nächsten Abgrund. Und ihr kennt ja den alten Witz, gestern standen wir noch vor dem Abgrund. Heute sind wir einen entscheidenden Schritt weiter. Das praktiziert die Menschheit sehr oft. Ja, wir kommen halt immer tiefer herunter, müssen wir auch. Können wir auch, müssen wir auch, sollen wir auch uns immer mehr &#039;&#039;&#039;mit den Widersachern auseinandersetzen&#039;&#039;&#039;. Und ihr seht, ich bin sehr hartnäckig darin, immer wieder auch, selbst wenn ich von den höchsten geistigen Dingen spreche, auch den Blick nicht zu vergessen, da der &#039;&#039;&#039;Blick hinunter zu den Widersachern&#039;&#039;&#039;, es ist heute &#039;&#039;&#039;essentiell&#039;&#039;&#039;. Jede Esoterik, die nur von den lichten Höhen spricht, spricht im Wahrheit nur von &#039;&#039;&#039;Lucifer&#039;&#039;&#039; und von nichts anderem. Das ist schön anzuhören und da sind tolle Sachen drin, weil der Lucifer ist eigentlich ein toller Kerl und der kann viel, aber das ist nicht das geistige Ziel. Das ist ein Nebenbahnhof trotz allem auf unserem geistigen Weg und dort sollten wir nicht enden wollen, weil wir viel, viel mehr können und auf das ist eigentlich gerechnet. &#039;&#039;&#039;Darum ist diese ganze Kette von sieben kosmischen Verkörperungen unserer Erde da&#039;&#039;&#039;. Deswegen. Und soweit wir das überschauen können aus unserem Standpunkt, die einzige wo die riskiert ist von der hohen Schöpfungsquelle, dass das auch komplett in die Hose gehen kann. Am Ende hängt es letztlich am Menschen. Er entscheidet das. Niemand wird den Karren aus dem Dreck ziehen, wenn wir es nicht wollen, wenn wir es nicht tun. Mit aller Hilfe, es steht uns jede Hilfe zur Verfügung, aber wenn wir sagen, na, am besten ist, wenn der Karren im Gatsch versinkt, weil der Gatsch ist so schön und wir können es beschmeißen, beschmeißen, bis der Gatsch bis zum Hals steht und dann, blubbblubb, irgendwann sind wir weg. Dann bereuen wir es vielleicht, wenn es uns bis dahin steht. Aber bis dahin könnte man auch glauben, es ist lustig, da in dem Gatsch herumzuhüpfen. Das wird aber riskiert, dass das Ganze versinkt und eine Beute oder zumindest ein großer Teil der Entwicklung eine &#039;&#039;&#039;Beute der Widersacher&#039;&#039;&#039; wird. Und das ist dann für die Widersacher nicht gut, weil die sind für ihre Aufgabe eingeteilt worden und sie haben ein Opfer gebracht in Wahrheit, um diese Aufgabe zu übernehmen und im Grund stoßen wir sie auch dorthin. Sie glauben zwar, dass sie dorthin wollen, aber &#039;&#039;&#039;in Wahrheit ist das nicht ihr Ziel&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Sie kennen nämlich ihr wahres Ziel nicht.&#039;&#039;&#039; Das haben sie vergessen auf dem Weg dorthin. Die sind sozusagen so in ihrem Job drinnen, dass sie ihre Aufgabe sehen und die versuchen es so stark wie möglich auszuüben. Aber das letzte Ziel der Entwicklung kennen sie nicht. Das kennt nicht einmal die Schöpfungsbehörde. Sondern sie wartet, was wir daraus machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Mensch muss das Steuer immer mehr selbst übernehmen 02:07:51 ===&lt;br /&gt;
Nichts ist festgeschrieben. Nichts ist festgeschrieben. Wie gesagt, da müssen wir über die Dinge Allwissenheit und Allgegenwart und [[A:Allmacht|Allmächtigkeit]] Gottes, über das müssen wir mal extra gesondert reden, was das dann zu bedeuten hat, wie man das verstehen kann, wie es doch in einer gewissen Weise richtig ist, aber jedenfalls nicht heißt, dass der Mensch in seiner Entwicklung eingeschränkt wird oder in eine Bahn gedrängt wird. &#039;&#039;&#039;Das hat mit dem Erdenleben des Christus begonnen aufzuhören. Wir sitzen am Steuer&#039;&#039;&#039;. Wir sitzen am Steuer von einem ganzen Kosmos im Grunde. Das muss man sich einmal vorstellen. &#039;&#039;&#039;Wir sitzen am Steuer von einem ganzen Kosmos&#039;&#039;&#039;. Das ist ein riesiges Gerät, das wir da haben. Nicht alles gleich während unserer Erdentwicklung, aber es geht immer mehr dorthin. Es ist jetzt so, dass wir langsam unser Kapitänspatent machen sollen. Vielleicht Leichtmatrose als erstes, aber dann weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schluss, Fragen zur Englischübersetzung von Anthrowiki, Wochenspruch 02:09:04 ===&lt;br /&gt;
Mit diesen Gedanken lasse ich euch heute. Ich danke euch für das Dabeisein. Ich bin zu vielen heute wie immer noch nicht gekommen, also über die ganzen Sachen, die noch mit dem Ding und mit den Chakren und allem zu tun haben, mit der Ordnung in unserem Astralleib und dergleichen, mit denen wir uns jetzt das nächste Mal beschäftigen. Wie wir am Anfang im Vorgespräch gehört haben, sollen es 104 Vorträge werden, wenn ich mich richtig erinnere. Dann brauchen wir ja eine Menge Zeit. Haben wir dann auch. Werden wir sehen. Das wird sich zeigen. Das ist noch nicht festgeschrieben, wie die ganze Entwicklung. Meine Lieben, danke fürs Dabeisein. Danke lieber François für deine Arbeit. Das muss man wieder einmal ganz stark sagen. Das ist so toll. Danke. (Klatschen der Mithörer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Frage Zuhörerin:&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich habe richtig gehört, dass du alles ins Englische selber übersetzt?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, mit Hilfe. Es gibt ein sehr gutes Übersetzungsprogramm, das schon eine sehr gute Rohfassung bringt. Das ermöglicht die Arbeitszeit sehr zu reduzieren. Das ist nicht der Google Übersetzer, der ist ein Käse. Aber das ist ein deutsches Programm. Beziehungsweise eine deutsche Website, mit der man das machen kann. Die bringt eine tolle Rohübersetzung. Ich habe es geschafft, in zwei Monaten über 200 Artikel zu übersetzen. Ich hatte auch Hilfe von jemand aus England. Der hat aber auch das Übersetzungsprogramm verwendet, als Ausgangspunkt. Weil es nämlich nicht nur korrekt übersetzt, sondern sehr elegant übersetzt. Ich bin jedes Mal erstaunt, wie elegant das Programm das übersetzt. Manchmal sind ein paar kleine Fehler drin, die muss man dann händisch korrigieren. Oder man sagt ein anderes Wort, das wäre passender. Und vor allem bei den anthroposophischen Ausdrücken fängt man natürlich ein bisschen zum Herumprobieren an. Das sind nicht unbedingt die, die sich im englischen Sprachraum eingebürgert haben. Die man sicher auch anders fassen könnte. Das liegt jetzt nicht am Programm, aber Anthroposoph ist er keiner das Programm. Aber es kommt aus dem deutschen Sprachraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Frage Zuhörerin:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gibt es noch kein Programm, das ein Inhaltsverzeichnis macht?&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Von den Aufnahmen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zuhörerin: Nein. Wo man was findet. Da sind gescheite Sachen, die finde ich nicht. Gescheit ist alles interessant.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Problem ist die Suchfunktion. Wenn man das genaue Stichwort wüsste und es unter dem Titel auch drin ist, dann würde man es finden. Ich versuche eh im Anthrowiki, alle Synonyme, die mir einfallen, reinzunehmen. Ich finde aber manchmal die Sachen, die ich selber geschrieben habe, nicht wieder. In 14.000 Artikeln ist das ein bisschen schwierig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zuhörerin: Also schriftlich übersetzt du es, nicht mündlich.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein. Das Anthrowiki übersetze ich schriftlich. Die Apokalypse nicht, aber ich habe es so leise im Hinterkopf, als würde ich es nicht einfach übersetzen. Da sträubt sich alles in mir. Übersetzen in dem Sinn, dass ich jetzt einen Text daraus mache und das ins Englische übertrage und dann lese ich es vor. Weil es wirkt durch spontan gesprochene Worte. Ich habe kein Konzept vor. Was ich euch heute erzählt habe, das weiß ich jetzt nachher, dass ich euch das erzählt habe. Und morgen weiß ich es schon immer, was ich euch genau erzählt habe. Ich weiß, welches Thema es war, aber die Details, wenn ich es morgen wieder erzähle, werde ich wahrscheinlich andere nicht rausbringen. Und das macht es erst authentisch. Ich denke, ich lerne jetzt gut beim Übersetzen die anthroposophisch-englischen Fachausdrücke und vielleicht schaffe ich es dann auch mal, auf Englisch Vorträge zu halten. Es muss ja nicht perfektes Oxford-Englisch sein, vielleicht ein bisschen Broken-Englisch. Werden wir sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E&#039;&#039;ine weitere Zuhörerin:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Lieber Wolfgang, du hast deinen Vortrag begonnen mit dem kleinen Ich. Hast du deshalb den Wochenspruch übersprungen? Du hast ihn so schön eingebaut.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich habe ihn nicht gelesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aber genau den Punkt hast du dann erfasst&#039;&#039;. &#039;&#039;Ich dachte, das hat er absichtlich gemacht.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weißt du, wieso? Man wird schon senil mit der Zeit. Ich habe ihn nachmittags schon gelesen beim Kernpunkte, beim Wirtschaftskreis. Dann ist er mal enttäuscht. Dann kommt er aber jetzt zum Abschluss. Das ist vielleicht Schicksal jetzt. Das ist das Karma, das ich mir aufgeladen habe. Jetzt muss ich es einlösen. Jetzt baue ich es ganz real ein. Das ist der Grundstein, der jetzt zum Schluss kommt. Ohne Erläuterung. Ihr werdet es verstehen aus dem ganzen Vortrag heraus. Ich habe nur die etwas längere Erläuterung vorgezogen. Jetzt fängt der eigentliche Vortrag an. Das war nur die Einleitung.  Ich lese es einfach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Wochenspruch:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Es spricht zum Weltenall, sich selbstvergessend und seines Urstands eingedenk, des Menschen wachsend Ich. In dir, im Weltenall, befreiend mich aus meiner Eigenheit entfesselt ergründe ich mein echtes Wesen.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ganzen Kosmos, im Weltenall. In all seinen geistigen Wesenheiten und Gesetzmäßigkeiten. Dort kehren wir hin, von dort stammen wir. Dort gehen wir hin und irgendwann machen wir vielleicht selber einen kleinen Kosmos. Einmal unseren Astralkosmos, unseren kleinen Mikrokosmos. Gute Nacht. Bis zum nächsten Mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke fürs Dabeisein. Tschüß, Bapa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|A}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|A}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ägyptisch-chaldäische Zeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… &#039;&#039;&#039;ägyptischen Zeit.&#039;&#039;&#039; Das ist … mehr als 3000 Jahre vor Christus, da fängt das an.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Entwicklung der Ich-Kraft oder Geistselbst und die Widersacherkräfte 00:04:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:04:36]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ahriman]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039;, der kann zwar nicht direkt ins Astralische eingreifen, aber von unten, von den Ätherkräften, die er ergreift, schickt er auch Impulse hinein, die jetzt vielleicht Unordnung in mein Astralleib bringen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir sind im Bewusstseinsseelen-Zeitalter, wo ist das Ich? 00:49:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:49:54]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alter Saturn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… dieser ersten kosmischen Verkörperung unserer Erde, die Rudolf Steiner den &#039;&#039;&#039;alten Saturn&#039;&#039;&#039; nennt … Hat nichts direkt mit unserem heutigen Saturn [Planeten] zu tun.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Physischer Leib, Entwicklung seit Saturn, Tierkreiswesen 00:36:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:36:58]]&lt;br /&gt;
* „… dann war der erste große kosmische Entwicklungszustand, also ein riesiger Zustand, muss man sich denken, eine reine Wärmewelt dieser &#039;&#039;&#039;alte Saturn&#039;&#039;&#039;, also eine reine Energie, nicht einmal eine Luft …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Aufbau-Kräfte falsch verwendet, Abbau-Kräfte, riesige Zerstörungskräfte 01:33:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:33:24]]&lt;br /&gt;
* „Die heutigen Elohim waren … als die &#039;&#039;&#039;alte Saturnentwicklung&#039;&#039;&#039;, also die erste kosmische Verkörperung unserer Erde begonnen hat, … bereits auf der Stufe, die wir als Menschen am Ende unseres Siebenerzyklus haben werden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wer wird den nächsten siebengliedrige Entwicklungslauf, Kosmos, schaffen? Exkurs: Die Elohim als Schöpfer unseres derzeitigen siebengliedrigen Kosmos 01:39:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:39:00]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Astral]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Heute fahren wir halt auf Sparflamme während des Lebens … die Medizin es schafft, dass wir noch älter werden … heißt das aber nichts als, dass die ätherische Lebenskraft und das &#039;&#039;&#039;astralische Feuer&#039;&#039;&#039; in uns gemächlicher brennt …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Lebensdauer verlängert sich, das Leben ist länger aber weniger intensiv 01:16:59|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:16:59]]&lt;br /&gt;
* „Und nachdem unsere Erde aus dem Physisch-Ätherischen ins &#039;&#039;&#039;Astralische&#039;&#039;&#039; gegangen ist, wird auch ein rein geistiger Zustand kommen …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die zwei Schöpfungsgeschichten der Genesis, astralische Welt 01:46:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:46:10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Astralkräfte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… die &#039;&#039;&#039;astralischen Kräfte&#039;&#039;&#039;, aus denen auch unser Seelisches schöpft, die … sehr hohe weisheitsvolle kosmische Kräfte sind, die aber halt leider Gottes oder notwendigerweise halt für unsere Entwicklung im Erdenumkreis … durch die Widersacherkräfte verdorben wurde … haben dadurch sehr viel Gutes in die Welt gebracht, die Kunst, die Kultur …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Entwicklung der Ich-Kraft oder Geistselbst und die Widersacherkräfte 00:04:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:04:36]]&lt;br /&gt;
* „… diese Sonnenastralkraft lebt auch in unserem Astralleib drinnen … die &#039;&#039;&#039;Astralkraft&#039;&#039;&#039; in uns verglichen mit dem kleinen Wachskerzel [Ich] ist immer noch so - jetzt wähle ich bewusst einen zerstörerischen Begriff - so wie die größten Atombomben, die wir haben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Kali-Yuga, die Kraft Kali, zerstörerisch und aufbauend 00:07:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:07:14]]&lt;br /&gt;
* „… &#039;&#039;haschamajim&#039;&#039; sind die himmlischen Gewässer. Das sind eigentlich die kosmisch-astralischen Kräfte. … Von himmlischen Wassern ist in vielen Mythologien die Rede … In dem Fall sind dann immer die &#039;&#039;&#039;Astralkräfte&#039;&#039;&#039; gemeint …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Hinweis Schöpfungsgeschichte Genesis, die Elohim, himmlische Gewässer 00:11:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:11:21]]&lt;br /&gt;
* „… da wirklich bis ins Physische hineinzuwirken, dass der Körper regeneriert wird jede Nacht, dazu sind gewaltige Ätherkräfte nötig und dazu sind vor allem gewaltige &#039;&#039;&#039;astralische Kräfte&#039;&#039;&#039; notwendig … die sind in der Nacht absolut aufbauend …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Nacht und Schlaf, Kosmische Kräfte fliessen bis in die DNS 00:29:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:29:00]]&lt;br /&gt;
* „… solange der Mensch lebt auf Erden, lebensfähig ist auf Erden, ist immer diese Verbindung der &#039;&#039;&#039;Astralkräfte&#039;&#039;&#039; mit diesem … im Beckenbereich, ganz unten … Wurzelchakra … also mit der untersten Lotusblume.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ätherleib, Tiefschlaf und Traum, Wurzelchakra 00:32:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:32:40]]&lt;br /&gt;
* „… das Ego ist, weil es &#039;&#039;&#039;astrale Kräfte&#039;&#039;&#039; sind und die älter sind als unser Ich, natürlich viel stärker, das heißt, das Ego fährt Schlitten mit unserem Ich in Wirklichkeit.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ego und Ich sind nicht dasselbe 00:53:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:53:27]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Astralleib]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… vom Ahriman, der kann zwar nicht direkt ins Astralische eingreifen, aber von unten, von den Ätherkräften, die er ergreift, schickt er auch Impulse hinein, die jetzt vielleicht Unordnung in mein &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; bringen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir sind im Bewusstseinsseelen-Zeitalter, wo ist das Ich? 00:49:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:49:54]]&lt;br /&gt;
* „… das Ego ist schon mal stärker als unser Ich … wenn ich jetzt da den ganzen &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; dazu nehme, also die Kräfte, an die unser Bewusstsein gar nicht herankommen, sondern die eben in unserem Organismus wirken, wo … Widersacher dabei sind, na das ist noch tausendmal stärker.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ego und Ich sind nicht dasselbe 00:53:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:53:27]]&lt;br /&gt;
* „… in den künftigen drei kosmischen Inkarnationen unserer Erde, völlig den &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; umzuarbeiten, sodass er unser Werk ist, unsere Schöpfung ist. Keine Gabe mehr, die uns verliehen ist.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Umbau der Leiber 01:03:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:03:38]]&lt;br /&gt;
* „… dass wir anfangen, unseren Seelenkosmos zu bauen … sprich unseren &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; mit den Seelenkräften drinnen, dass wir … jetzt … beginnen, das wirklich zu unserem Eigenen zu machen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir können die Zukunft mit Umgestaltung unseres Seelischen vorbereiten 01:44:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:44:43]]&lt;br /&gt;
* „… wir üben das aber im Kleinen jetzt mit unserem &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; … Das ist das, was wir jetzt so richtig anfangen können zu üben … den Schmutz ins Nichts aufzulösen und Neues aus dem Nichts zu erschaffen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Astralleib als Übungsfeld unserer jetzigen Aufgabe 01:55:53|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:55:53]]&lt;br /&gt;
* „indem ich das tue, in dem Maße, indem ich das tue, arbeite ich meinen &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; mal als erstes schrittweise so um, dass ich ihn wirklich erneuere. Negatives ins Nichts führe, Neues aus dem Nichts erschaffe.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Aufgabenfeld, negatives ins Nichts führen, neues aus dem Nichts schaffen 01:58:26|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:58:26]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Äther]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… Man kann sagen, die höchsten &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte,&#039;&#039;&#039; die reinsten Ätherkräfte, sind zugleich die niedersten astralischen Kräfte … Und man kann daher zwischen dem Ätherischen und dem Astralischen gar nicht so eine scharfe Grenze ziehen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Überlappung hoher ätherischen mit tiefen astralischen Kräften, Versuche mit künstlicher Intelligenz 00:14:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:14:50]]&lt;br /&gt;
* „… Denken hängt nämlich mit den &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039;n zusammen. Aber dass es bewusst wird, muss halt das Seelisch-Astralische auch dabei sein … wenn gerade beim Nerv der Zerstörungsprozess stattfindet … drängen die Ätherkräfte heran, die das regenerieren. Und das sind dieselben Kräfte, mit denen wir denken …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ätherkräfte, Neurologie und Bewusstsein 00:23:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:23:42]]&lt;br /&gt;
* „Weil die &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; können mit beiden [astralische und physischen Kräften].“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ätherkräfte können mit Physischem wie mit Astralischem arbeiten 00:26:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:26:35]]&lt;br /&gt;
* „… in der Nacht, wenn sich unser ganzer Organismus regeneriert, dann sind es vor allem die astralisch-seelischen Kräfte, die ins &#039;&#039;&#039;Ätherische&#039;&#039;&#039; hineinfließen, dem Ätherischen neue oder wieder erneuerte kosmische Bilder zuführen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Nacht und Schlaf, Kosmische Kräfte fliessen bis in die DNS 00:29:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:29:00]]&lt;br /&gt;
* „… Und eben da wirklich bis ins Physische hineinzuwirken, dass der Körper regeneriert wird jede Nacht, dazu sind gewaltige &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; nötig.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Nacht und Schlaf, Kosmische Kräfte fliessen bis in die DNS 00:29:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:29:00]]&lt;br /&gt;
* „… im Beckenbereich, ganz unten … Wurzelchakra … also mit der untersten Lotusblume, dort ist eine total feste Verbindung zwischen den astralen Kräften, den &#039;&#039;&#039;ätherischen Kräften&#039;&#039;&#039; und den physischen Kräften.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ätherleib, Tiefschlaf und Traum, Wurzelchakra 00:32:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:32:40]]&lt;br /&gt;
* „… werden wir immer älter und wenn jetzt die Medizin es schafft, dass wir noch älter werden … dann heißt das aber nichts als, dass die &#039;&#039;&#039;ätherische Lebenskraft&#039;&#039;&#039; und das astralische Feuer in uns gemächlicher brennt … Es trägt zu unserer Bewusstheit bei auf der einen Seite, aber es schwächt das Ätherische, es schwächt die Selbstheilungskräfte …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Lebensdauer verlängert sich, das Leben ist länger aber weniger intensiv 01:16:59|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:16:59]]&lt;br /&gt;
* „In der ganzen Natur wirkt &#039;&#039;&#039;Ätherisches&#039;&#039;&#039;, Seelisches und ja natürlich Geistiges auch … Dann fange ich an die &#039;&#039;&#039;ätherische Außenwelt&#039;&#039;&#039; zu erleben …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Längere Lebensdauer als Chance für geistige Bewusstseinsentwicklung? 01:19:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:19:43]]&lt;br /&gt;
* „Und nachdem unsere Erde aus dem Physisch-&#039;&#039;&#039;Ätherischen&#039;&#039;&#039; ins Astralische gegangen ist, wird auch ein rein geistiger Zustand kommen …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die zwei Schöpfungsgeschichten der Genesis, astralische Welt 01:46:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:46:10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ätherleib]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Später dann, in der übernächsten kosmischen Inkarnation der Erde, den eigenen &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; zu schaffen, aus dem Nichts heraus. So, wie er unserer Individualität, unserem Ich entspricht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Umbau der Leiber 01:03:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:03:38]]&lt;br /&gt;
* „… bei den wirklich guten Naturheilmitteln … wirklich seine volle Wirkung entfaltet und dann im Grunde den ganzen namentlich den &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; in Resonanz bringt, sodass der seine eigenen Heilkräfte zur Wirkung bringt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Pharmazeutika und Naturheilmittel 01:09:26|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:09:26]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{GlossarNavigationArtikel|B}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|B}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bewusstseinsseele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… eine ganz starke Arbeit jetzt in unserem &#039;&#039;&#039;Bewusstseinsseelenzeitalter&#039;&#039;&#039; hängt damit zusammen, dass wir unser Seelisches, unser Astralisches aus eigener Ich-Kraft umarbeiten … dass wir es wirklich ins Nichts hineinführen und aus dem Nichts heraus neu erschaffen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Begrüßung und Einleitung, Kapitel 14 - Übergang physisch-ätherische Erde in seelischen Zustand 00:00:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:00:41]]&lt;br /&gt;
* „Das &#039;&#039;&#039;Bewusstseinsseelenzeitalter&#039;&#039;&#039; hat zwei Seiten. Die eine Seite ist die nach außen …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir sind im Bewusstseinsseelen-Zeitalter, wo ist das Ich? 00:49:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:49:54]]&lt;br /&gt;
* „… wenn wir heute in unserem &#039;&#039;&#039;Bewusstseinsseelenzeitalter&#039;&#039;&#039; drinnen stehen und es jetzt darum geht, das Bewusstsein, das ich an der Außenwelt gelernt habe … Das sind … die Aufgaben … heute, hier und jetzt … in unserer Zeit anstehen …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Bewusstseinsseelenzeitalter, Bewusstwerden von den Leibern, dem Ich und dem Ego 00:55:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:55:53]]&lt;br /&gt;
* „… molekulare Chirurgie … hilft uns nur mit dem Leichnam fertig zu werden, den wir herumtragen … Weil wir einfach schon zu viel Gestorbenes … oder Sterbendes in uns tragen. … Und grad heute, in unserem &#039;&#039;&#039;Bewusstseinsseelenzeitalter&#039;&#039;&#039; nimmt der Prozess rapide zu.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Molekularmedizin bzw. -Chirurgie 01:14:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:14:40]]&lt;br /&gt;
* „Und das ist auch eine Aufgabe unseres &#039;&#039;&#039;Bewusstseinsseelenzeitalters&#039;&#039;&#039;, dass wir lernen mit diesen Drachenkräften, mit diesen vulkanischen Kräften umzugehen. Ich meine schrittweise …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Merkurstab, Umarbeit durch das Ich, Gleichgewicht der Widersacherkräfte 01:27:16|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:27:16]]&lt;br /&gt;
* „Den Schmutz ins Nichts aufzulösen und Neues aus dem Nichts zu erschaffen. Das ist der Prozess, wo wir jetzt in unserem &#039;&#039;&#039;Bewusstseinsseelenzeitalter&#039;&#039;&#039; bereits hineingehen können …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Astralleib als Übungsfeld unserer jetzigen Aufgabe 01:55:53|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:55:53]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bewusstsein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… die meisten Forscher gehen doch davon aus, dass wir ein &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; haben … Weil leider Bewusstsein lässt sich halt nicht so einfach messen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zusammenwirken von Physischem mit Ätherischem, Locked-In-Syndrom 00:18:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:18:34]]&lt;br /&gt;
* „… Weil &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039;, so wie wir es mit Hilfe unseres Körpers haben, beruht auf Zerstörungsprozessen. Wir würden nicht zum Bewusstsein kommen hier, als irdische Menschen … wenn nicht diese Zerstörungsprozesse auch da wären.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ätherkräfte, Neurologie und Bewusstsein 00:23:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:23:42]]&lt;br /&gt;
* „… wenn wir heute in unserem Bewusstseinsseelenzeitalter drinnen stehen und es jetzt darum geht, das &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039;, das ich an der Außenwelt gelernt habe, wo ich gelernt habe, mich zu unterscheiden von der physischen Außenwelt … Das sind alles die Aufgaben, die jetzt, heute … unserer Zeit anstehen für uns.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Bewusstseinsseelenzeitalter, Bewusstwerden von den Leibern, dem Ich und dem Ego 00:55:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:55:53]]&lt;br /&gt;
* „Weil wir einfach schon zu viel Gestorbenes in uns tragen oder Sterbendes in uns tragen. … weil wir verdanken … dem unser &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039;, dass wir das haben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Molekularmedizin bzw. -Chirurgie 01:14:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:14:40]]&lt;br /&gt;
* „… weil es auch aus geistiger Sicht notwendig ist, eben um das &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; am Physischen zu entwickeln zunächst. Aber es kommt dann schon der Zeitpunkt jetzt in unserer Kulturepoche wo ich eben dieses Bewusstsein aufs Geistige richten muss … das heißt das eigene Ich einmal zu erkennen …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Längere Lebensdauer als Chance für geistige Bewusstseinsentwicklung? 01:19:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:19:43]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|C}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|C}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Cherubim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Mit dem Tierkreis sind ganz hohe geistige Wesenheiten verbunden. Die &#039;&#039;&#039;Cherubim&#039;&#039;&#039;, das sind die zweithöchste Hierarchie unter der göttlichen Quelle selber.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Physischer Leib, Entwicklung seit Saturn, Tierkreiswesen 00:36:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:36:58]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Christus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… ich bin frei diesen geistigen Wesen gegenüber. Egal wie hoch die sind, erst recht dem &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; gegenüber bin ich frei. Der Christus zwingt mich zu nichts …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Geistige und das ICH, das kleine Kerzerl in uns 00:58:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:58:06]]&lt;br /&gt;
* „Da war das der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; … der da hineinwirkt bei der Einweihung. Aber halt noch aus der kosmischen Dimension heraus … Heute ist es unser Ich, in dem der Christus sich uns zur Verfügung stellt …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Stärkste Kräfte im Wurzelchakra 01:30:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:30:29]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{GlossarNavigationArtikel|D}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|D}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Denken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… mit diesem Heilungsprozess, ist sehr stark verbunden unser eigentliches &#039;&#039;&#039;Denken.&#039;&#039;&#039; Denken hängt nämlich mit den Ätherkräften zusammen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ätherkräfte, Neurologie und Bewusstsein 00:23:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:23:42]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[DNA]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… die &#039;&#039;&#039;DNS&#039;&#039;&#039; und die Gene sind auch im Prinzip ein spezielles Abbild kosmischer Verhältnisse … die &#039;&#039;&#039;DNS&#039;&#039;&#039; speichert sozusagen irgendwie das ganz individuelle Gepräge des Menschen, halt bis in die physische Ebene hinunter.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Nacht und Schlaf, Kosmische Kräfte fliessen bis in die DNS 00:29:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:29:00]]&lt;br /&gt;
* „… der Mensch kommt eben mit einer Zielsetzung auf die Erde. Er nimmt sich ein geistiges Ziel … Und das läuft über den Astralischen Strom … kurz nach der Befruchtung, zumindest spätestens nach den ersten 2-3 Lebenswochen, fängt es schon an zu wirken … greift ein in die Gestaltung der &#039;&#039;&#039;DNS&#039;&#039;&#039; …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zielsetzung eines Menschenlebens auf Erden, Aufgabe des Ich 00:47:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:47:45]]&lt;br /&gt;
* „man glaubt … das ist die &#039;&#039;&#039;DNS&#039;&#039;&#039; des Menschen die aus dem Blut wird … Aber in bestimmten Organen oder … in bestimmten Zellen, kann das ohne weiteres kleine Änderungen drinnen haben, weil wir sogar während des Lebens daran basteln.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zielsetzung eines Menschenlebens auf Erden, Aufgabe des Ich 00:47:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:47:45]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Drache]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… wenn die zwei &#039;&#039;&#039;Drachen&#039;&#039;&#039; mir folgen, dann sind sie nämlich brave Drachen, gute Drachen. Auch wenn sie Lucifer und Ahriman heißen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Merkurstab, Umarbeit durch das Ich, Gleichgewicht der Widersacherkräfte 01:27:16|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:27:16]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ego]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „&#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; und Ich ist nicht dasselbe … &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; ist … ein Teil des Astralleibs, der so ganz in sich geschlossen ist …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ego und Ich sind nicht dasselbe 00:53:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:53:27]]&lt;br /&gt;
* „… Und jetzt die erste Konfrontation ist, dass mein &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; vielleicht bei einem anderen, wuffff, da stößts an … Und das passt mir nicht. Weil, eigentlich tut das weh … Aber an dem wache ich auf …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Menschenbegegnung, sympathisch und unsympathisch 01:21:53|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:21:53]]&lt;br /&gt;
* „… weil negativ empfinden wir ja nur, wenn unsere Unarten ausgemerzt werden sollen, das mögen wir so gar nicht. Vor allem das &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; mag es halt nicht. Weil das Ego besteht großteils aus diesen Unarten …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ganz neue Menschenbegegnungen, wir bauen die Zukunft und das störrische Ego 01:25:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:25:50]]&lt;br /&gt;
* „… das ist der Rempler, den wir uns selber geben, unser wirkliches Ich. Das &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; findet den Weg meistens nicht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Schicksal gibt uns oft einen &amp;quot;Rempler&amp;quot; auf den richtigen Weg 01:53:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:53:27]]&lt;br /&gt;
* „Weil wir auch immer mehr die Aufgabe haben, unser &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; zu bremsen. Und das Ego ist eben nicht das Ich. Aber das Ego hat viel Kräfte und das ist das Ego eigentlich, das immer den Blödsinn macht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#ICH und EGO, Auseinandersetzung mit den Widersachern 02:03:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 02:03:35]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Einweihung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „In der Vergangenheit [alte &#039;&#039;&#039;Einweihung&#039;&#039;&#039;] hat man das Geistige herausgeholt, das im physischen Leib … im ätherischen Leib … im astralischen Leib drinnen steckt, und das Ich war bei der &#039;&#039;&#039;Einweihung&#039;&#039;&#039; draußen … Aber da war immer der &#039;&#039;&#039;Einzuweihende&#039;&#039;&#039; von einer Priesterschaft umgeben … die während des &#039;&#039;&#039;Einweihung&#039;&#039;&#039;svorgangs … das Ich bildlich gesprochen in Verwahrung genommen haben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Geistige und das ICH, das kleine Kerzerl in uns 00:58:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:58:06]]&lt;br /&gt;
* „… auch die &#039;&#039;&#039;Eingeweihten&#039;&#039;&#039; haben nicht durch ihr Ich gewirkt, sondern durch das, was sie an kosmisch-geistigen Ich-Kräften, ja eigentlich an Christus-Kräften, in Wahrheit, hereingeholt haben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Stärkste Kräfte im Wurzelchakra 01:30:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:30:29]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Elementarwesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… es gibt eine ganze Menge durchaus … geistig-physischer Wesenheiten in unserer ganzen Umgebung, nämlich zum Beispiel die ganzen &#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039;, die in der Natur wirken, die haben alle einen physischen Leib. Alle. Sehen tun wir nix.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unterschied physischer und stofflicher Leib 01:05:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:05:06]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Elohim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… in der Genesis, die eigentlichen Schöpfergötter sind die &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039;, die Gemeinschaft der sieben Elohim … Him ist nämlich im Hebräischen die Mehrzahl, weil sonst würde es nur El heißen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Hinweis Schöpfungsgeschichte Genesis, die Elohim, himmlische Gewässer 00:11:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:11:21]]&lt;br /&gt;
* „Die &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; haben den ganzen Kosmos geschaffen, unseren Erdenkosmos … Die heutigen &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; waren nämlich, als die alte Saturnentwicklung, also die erste kosmische Verkörperung unserer Erde begonnen hat … bereits auf der Stufe, die wir als Menschen am Ende unseres Siebenerzyklus haben werden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wer wird den nächsten siebengliedrige Entwicklungslauf, Kosmos, schaffen? Exkurs: Die Elohim als Schöpfer unseres derzeitigen siebengliedrigen Kosmos 01:39:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:39:00]]&lt;br /&gt;
* „… die &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039;, erstes Buch der Genesis, was haben sie wirklich geschaffen? Was ist ihre ganz spezielle Leistung? Sie haben einen Seelenkosmos geschaffen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir können die Zukunft mit Umgestaltung unseres Seelischen vorbereiten 01:44:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:44:43]]&lt;br /&gt;
* „Und die Erde war aber immer noch leer und jetzt formt der Jahwe-&#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; … Das ist nämlich einer der sieben Elohim. Der am weitesten entwickelte sozusagen … von den sieben Elohim.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die zwei Schöpfungsgeschichten der Genesis, astralische Welt 01:46:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:46:10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Engel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Sie waren ein Ich am Anfang, sind aber im Zuge der alten Saturnentwicklung sowas wie &#039;&#039;&#039;Engel&#039;&#039;&#039;wesenheiten geworden, sind während der alten Sonne Erzengelwesenheiten geworden, sind während des alten Mondes Urengel geworden und dann sind sie den Rang ja bereits von Schöpfergöttern aufgestiegen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wer wird den nächsten siebengliedrige Entwicklungslauf, Kosmos, schaffen? Exkurs: Die Elohim als Schöpfer unseres derzeitigen siebengliedrigen Kosmos 01:39:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:39:00]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Erde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… riesige Zerstörungskräfte. Das sind die Kräfte, die irgendwann einmal unsere &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; zerstören werden und zerstören müssen auch. Weil wenn halt die &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; einmal in den astralischen Zustand übergehen soll, dann wird die physisch-ätherische &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; zerstört werden müssen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Aufbau-Kräfte falsch verwendet, Abbau-Kräfte, riesige Zerstörungskräfte 01:33:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:33:24]]&lt;br /&gt;
* „Und nachdem unsere &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; aus dem Physisch-Ätherischen ins Astralische gegangen ist, wird auch ein rein geistiger Zustand kommen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die zwei Schöpfungsgeschichten der Genesis, astralische Welt 01:46:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:46:10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Essener]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… der Jesus von Nazareth hatte, noch bevor der Christus sich in ihn inkarniert hat durch die Jordan-Taufe … dieses erschütternde Erlebnis mit den &#039;&#039;&#039;Essenern&#039;&#039;&#039; … dass er sah, wie hochstehende Eingeweihte dort sind, wie sehr die an ihrer seelischen Reinigung arbeiten, dass aber die zwingend notwendige Folge ist, dass alles das, was sie an Negativem aus ihrem Wesen entfernen, durch Reinigung, dass das hinausgeht in die Welt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Jesus von Nazareth bei den Essäern 00:02:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:02:37]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{GlossarNavigationArtikel|F}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Garten Eden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Jetzt haben wir eh schon alles gehabt und plötzlich ist wieder alles Wüste und leer und das ist nichts da. Jetzt geht das wirklich von vorne an, aber ein bisschen anders erzählt. &#039;&#039;&#039;Garten Eden&#039;&#039;&#039; und so weiter …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die zwei Schöpfungsgeschichten der Genesis, astralische Welt 01:46:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:46:10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Genesis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… in der &#039;&#039;&#039;Genesis,&#039;&#039;&#039; die eigentlichen Schöpfergötter sind die Elohim, die Gemeinschaft der sieben Elohim …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Hinweis Schöpfungsgeschichte Genesis, die Elohim, himmlische Gewässer 00:11:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:11:21]]&lt;br /&gt;
* „… Die &#039;&#039;&#039;Genesis&#039;&#039;&#039; fängt an damit: &amp;quot;Im Anfang schufen die Elohim den Himmel und die Erde&amp;quot;. &#039;&#039;Bereschit bara Elohim et haschamajim ve et ha&#039;arez ve ha&#039;arez hajtah&#039;&#039;. Also den Himmel, die himmlischen Gewässer, &#039;&#039;haschamajim&#039;&#039; sind die himmlischen Gewässer. Das sind eigentlich die kosmisch-astralischen Kräfte.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Hinweis Schöpfungsgeschichte Genesis, die Elohim, himmlische Gewässer 00:11:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:11:21]]&lt;br /&gt;
* „… die Elohim, erstes Buch der &#039;&#039;&#039;Genesis&#039;&#039;&#039;, was haben sie wirklich geschaffen? … Sie haben einen Seelenkosmos geschaffen. Was im ersten Kapitel der Genesis steht, auch wenn es mit physischen Bildern geschildert ist, hat mit dem Physischen und mit dem Ätherischen noch überhaupt nichts zu tun.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir können die Zukunft mit Umgestaltung unseres Seelischen vorbereiten 01:44:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:44:43]]&lt;br /&gt;
* „Das heißt, die ganzen Sterne, von denen die Rede ist, sind rein astralische Gebilde zu dem Zeitpunkt. Von dem spricht das erste Kapitel der &#039;&#039;&#039;Genesis&#039;&#039;&#039; … Und das erklärt dann auch, warum gibt es plötzlich nach dem ersten Kapitel der Genesis eine zweite Schöpfungsgeschichte …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die zwei Schöpfungsgeschichten der Genesis, astralische Welt 01:46:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:46:10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Geist]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… gelingt es mir mit meinem Bewusstsein in das Loch (Ich) hineinzukriechen und zu schauen … von innen aus … Dann komme ich einmal … in das wirklich &#039;&#039;&#039;Geistige&#039;&#039;&#039;, meines eigenen Ichs … das ist aber riesig, das ist ja, das wimmelt von geistigen Wesenheiten.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Geistige und das ICH, das kleine Kerzerl in uns 00:58:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:58:06]]&lt;br /&gt;
* „In der Vergangenheit hat man das &#039;&#039;&#039;Geistige&#039;&#039;&#039; herausgeholt, das im physischen Leib drinnen steckt, im ätherischen Leib drinnen steckt, im astralischen Leib drinnen steckt, und das Ich war bei der Einweihung draußen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Geistige und das ICH, das kleine Kerzerl in uns 00:58:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:58:06]]&lt;br /&gt;
* „… es kommt dann schon der Zeitpunkt jetzt in unserer Kulturepoche, wo ich eben dieses Bewusstsein aufs &#039;&#039;&#039;Geistige&#039;&#039;&#039; richten muss … zu erkennen: Mein Ich ist was rein Geistiges …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Längere Lebensdauer als Chance für geistige Bewusstseinsentwicklung? 01:19:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:19:43]]&lt;br /&gt;
* „Am Tun lernt das &#039;&#039;&#039;Geistige&#039;&#039;&#039;. Man darf sich nicht denken, das Geistige: ja, also der liebe Gott, der kann eh, hat eh schon immer alles können.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Auch das Geistige entwickelt sich weiter 01:48:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:48:43]]&lt;br /&gt;
* „In der ganzen Natur wirkt Ätherisches, Seelisches und ja natürlich &#039;&#039;&#039;Geistiges&#039;&#039;&#039; auch … Ja und die Geisteswelt ist eigentlich das Eintrittstor dazu. Weil die betrete ich durch mein Ich.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Längere Lebensdauer als Chance für geistige Bewusstseinsentwicklung? 01:19:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:19:43]]&lt;br /&gt;
* „Und durch unser Ich die ganze &#039;&#039;&#039;geistige Kraft&#039;&#039;&#039;, die da drinnen steckt, die uns dort hinführt, wo wir gerade dem begegnen, mit dem wir gar nicht gerechnet hätten, das unser ganzes Leben in Unordnung bringt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Schicksal gibt uns oft einen &amp;quot;Rempler&amp;quot; auf den richtigen Weg 01:53:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:53:27]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Geistige Wesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… gelingt es mir mit meinem Bewusstsein in das Loch (Ich) hineinzukriechen und zu schauen … von innen aus … Dann komme ich einmal … in das wirklich Geistige, meines eigenen Ichs … das ist aber riesig, das ist ja, das wimmelt von &#039;&#039;&#039;geistigen Wesenheiten&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Geistige und das ICH, das kleine Kerzerl in uns 00:58:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:58:06]]&lt;br /&gt;
* „… dabei enthülle ich eigentlich alles, was ich dafür brauche. Dadurch begegne ich all den &#039;&#039;&#039;geistigen Wesenheiten&#039;&#039;&#039;, mit denen ich dabei zusammenarbeiten muss.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Astralleib als Übungsfeld unserer jetzigen Aufgabe 01:55:53|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:55:53]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Geistige Welt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „In der ganzen Natur wirkt Ätherisches, Seelisches und ja natürlich Geistiges auch … Ja und die &#039;&#039;&#039;Geisteswelt&#039;&#039;&#039; ist eigentlich das Eintrittstor dazu. Weil die betrete ich durch mein Ich.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Längere Lebensdauer als Chance für geistige Bewusstseinsentwicklung? 01:19:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:19:43]]&lt;br /&gt;
* „das Ich ergreift es und macht was Neues drauf und die ganze &#039;&#039;&#039;geistige Welt&#039;&#039;&#039; folgt uns, wenn so ein schöpferischer Impuls da ist.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Widersacher kommen mit dem freien ICH des Menschen nicht mit 02:00:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 02:00:45]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gift]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] den Merkurstab haben wir ja schon geredet […] Aber ihr seht die schönen Schlangen, oder die eine Schlange […] Die eine geht in die andere rüber […] Das was durchgeht […] Das ist die Ich-Kraft […] aber aus dem &#039;&#039;&#039;Gift&#039;&#039;&#039; wird die heilende Medizin […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Florian kommt und bringt einen Merkurstab mit 01:07:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:07:01]]&lt;br /&gt;
* „[…] Neurotransmitter sind eigentlich &#039;&#039;&#039;Gift&#039;&#039;&#039;substanzen, wirkliche Giftsubstanzen. Und die erzeugen Bewusstsein […] Weil Bewusstsein, so wie wir es mit Hilfe unseres Körpers haben, beruht auf Zerstörungsprozessen […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ätherkräfte, Neurologie und Bewusstsein 00:23:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:23:42]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gott]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… Ja das Bewusstsein für das, was ich eigentlich kann … entwickeln kann, das kriege ich erst indem es tut. Und das gilt für die &#039;&#039;&#039;Gottheit&#039;&#039;&#039; genauso wie für uns im Kleinen. Darum muss die Gottheit die höchste Quelle eine Schöpfung nach der anderen hervorbringen, um daran immer mehr Bewusstsein von sich selbst zu bekommen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Auch das Geistige entwickelt sich weiter 01:48:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:48:43]]&lt;br /&gt;
* „… mit dem freien Ich können die unten nicht mit, und die Hierarchien bis hinauf zu den Seraphim nicht mit. Das Einzige was mit kann ist die &#039;&#039;&#039;göttliche&#039;&#039;&#039; Quelle. Und die sagt, durch dich will ich wirken. Und zwar so weit, als du es zulässt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Widersacher kommen mit dem freien ICH des Menschen nicht mit 02:00:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 02:00:45]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|H}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|H}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hierarchien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… die &#039;&#039;&#039;Hierarchien&#039;&#039;&#039;, die über uns stehen … die Engelhierarchien über uns, die haben seit der Zeitenwende oder seit dem Mysterium von Golgatha … den strikten Auftrag, unseren Bedürfnissen des Ichs zu folgen. Nicht des Egos …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir sind im Bewusstseinsseelen-Zeitalter, wo ist das Ich? 00:49:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:49:54]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Heilung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Die Giftkräfte der Widersacher werden zum &#039;&#039;&#039;Heilmittel&#039;&#039;&#039;, wenn sie durch das Ich geführt sind und ins Gleichgewicht gebracht sind. Zwei verschiedene Gifte sozusagen, die sich miteinander verbinden oder austarieren und zur Heilkraft werden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Giftkräfte der Widersacher durch das Ich transformieren in Heilkräfte 01:08:51|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:08:51]]&lt;br /&gt;
* „… bei den wirklich guten Natur&#039;&#039;&#039;heilmitteln&#039;&#039;&#039; … das wirklich seine volle Wirkung entfaltet und dann im Grunde den ganzen namentlich den Ätherleib in Resonanz bringt, sodass der seine eigenen Heilkräfte zur Wirkung bringt …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Pharmazeutika und Naturheilmittel 01:09:26|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:09:26]]&lt;br /&gt;
* „ein wirkliches &#039;&#039;&#039;Heilmittel&#039;&#039;&#039; ist etwas, das nichts anderes tut, als wie wenn man eine Glocke anstellt oder eine Seite zupft, das Instrument zum Schwingen zu bringen …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Pharmazeutika und Naturheilmittel 01:09:26|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:09:26]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Heilung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… der &#039;&#039;&#039;Heilstoff&#039;&#039;&#039;, tut nichts, als den Gongschlag zu geben … das was bis ins Physische vielleicht in Unordnung ist, wieder in Ordnung zu bringen, wieder in eine richtige Schwingung zu bringen … Das ist &#039;&#039;&#039;Heilung&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Pharmazeutika und Naturheilmittel 01:09:26|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:09:26]]&lt;br /&gt;
* „Man muss denken, was man mit der heutigen Medizin schafft, ist nicht die &#039;&#039;&#039;Heilung&#039;&#039;&#039; des Menschen, sondern den endgültigen Tod, also den irdischen Tod immer mehr hinauszuzögern.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Lebensdauer verlängert sich, das Leben ist länger aber weniger intensiv 01:16:59|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:16:59]]&lt;br /&gt;
* „Die Giftkräfte der Widersacher werden zum Heilmittel, wenn sie durch das Ich geführt sind und ins Gleichgewicht gebracht sind. Zwei verschiedene Gifte sozusagen, die sich miteinander verbinden oder austarieren und zur &#039;&#039;&#039;Heilkraft&#039;&#039;&#039; werden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Giftkräfte der Widersacher durch das Ich transformieren in Heilkräfte 01:08:51|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:08:51]]&lt;br /&gt;
* „… die Medizin es schafft, dass wir noch älter werden … dann heißt das aber nichts als, dass die ätherische Lebenskraft und das astralische Feuer in uns gemächlicher brennt. … aber es schwächt das Ätherische, es schwächt die Selbst&#039;&#039;&#039;heilungskräfte&#039;&#039;&#039; …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Lebensdauer verlängert sich, das Leben ist länger aber weniger intensiv 01:16:59|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:16:59]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Himmelreich|Himmel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… &#039;&#039;haschamajim&#039;&#039; sind die &#039;&#039;&#039;himmlischen Gewässer&#039;&#039;&#039;. Das sind eigentlich die kosmisch-astralischen Kräfte. Die werden gern in dieses Wasserbild genommen, weil im seelischen, im astralischen alles fließend ist. Da gibt es keine klaren scharfen Konturen, sondern da fließt es ineinander … Von &#039;&#039;&#039;himmlischen Wassern&#039;&#039;&#039; ist in vielen Mythologien die Rede … In dem Fall sind dann immer die Astralkräfte gemeint …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Hinweis Schöpfungsgeschichte Genesis, die Elohim, himmlische Gewässer 00:11:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:11:21]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|I}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|I}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Im Grunde fangen wir jetzt erst an … unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; einmal zu entwickeln, uns unseres Ichs bewusst zu werden, kennenzulernen, dass das eine ganz hohe geistige Kraft ist … diese Ich-Kraft ist in gewisser Weise die größte, die mächtigste Kraft, die wir haben …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Entwicklung der Ich-Kraft oder Geistselbst und die Widersacherkräfte 00:04:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:04:36]]&lt;br /&gt;
* „unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ist genommen aus einer viel größeren Kraft, aber worüber wir verfügen können, ist noch ganz klein. Das ist ein kleines Bienenwachskerzel im Vergleich zu dem Licht und zu der Energie, die die Sonne liefert draußen …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Kali-Yuga, die Kraft Kali, zerstörerisch und aufbauend 00:07:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:07:14]]&lt;br /&gt;
* „… man sieht, dass wir uns unseres wahren &#039;&#039;&#039;Ichs&#039;&#039;&#039; ja heute noch gar nicht wirklich bewusst sind … Aber wir sind jetzt in dem Zeitalter, wo das die Kernaufgabe ist.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zielsetzung eines Menschenlebens auf Erden, Aufgabe des Ich 00:47:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:47:45]]&lt;br /&gt;
* „Mein Seelisches … da wirkt mein &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; drinnen gestaltend … in dem Moment, wo ich das merke, mein Ich tut was drinnen, merke ich auch Hilfe.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir sind im Bewusstseinsseelen-Zeitalter, wo ist das Ich? 00:49:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:49:54]]&lt;br /&gt;
* „… das Ego ist, weil es astrale Kräfte sind und die älter sind als unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;, natürlich viel stärker, das heißt, das Ego fährt Schlitten mit unserem Ich in Wirklichkeit.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ego und Ich sind nicht dasselbe 00:53:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:53:27]]&lt;br /&gt;
* „wenn ich kennengelernt habe, mein &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; zu unterscheiden von meinem … Physischen … Ätherischen … Astralischen … dann endlich fange ich an zu erleben, was mein Ich ist, nämlich alles das, was überbleibt, wenn das wegfällt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Bewusstseinsseelenzeitalter, Bewusstwerden von den Leibern, dem Ich und dem Ego 00:55:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:55:53]]&lt;br /&gt;
* „… gelingt es mir mit meinem Bewusstsein in das Loch [Ich] hineinzukriechen … Dann komme ich einmal wirklich in das Geistige hinein … meines eigenen &#039;&#039;&#039;Ichs&#039;&#039;&#039;. Und in dem Geistigen merke ich dann eh sehr bald … das ist aber riesig … das wimmelt von geistigen Wesenheiten.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Geistige und das ICH, das kleine Kerzerl in uns 00:58:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:58:06]]&lt;br /&gt;
* „… alles aus den vorangegangenen kosmischen Inkarnationen unserer Erde stammt, viel älter, viel weiser, viel reifer ist als unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;, das im Grund noch gar nichts kann, außer die Fähigkeit, sich Fähigkeiten zu erwerben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der kleine Ich- Funke zur Flamme entfalten oder das schmale Ich-Loch, Durchgang zum Geistigen 01:02:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:02:01]]&lt;br /&gt;
* „Das Bild mit dem Merkurstab ist ein ganz wichtiges. Das was durchgeht, das ist unser Ich, … die &#039;&#039;&#039;Ich-Kraft&#039;&#039;&#039;, die da durchgeht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Florian kommt und bringt einen Merkurstab mit 01:07:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:07:01]]&lt;br /&gt;
* „… Aber es kommt dann schon der Zeitpunkt jetzt in unserer Kulturepoche wo ich eben dieses Bewusstsein aufs Geistige richten muss, also das heißt das eigene &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; einmal zu erkennen: Mein Ich ist was rein Geistiges.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Längere Lebensdauer als Chance für geistige Bewusstseinsentwicklung? 01:19:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:19:43]]&lt;br /&gt;
* „… da war nicht unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; der Führer, sondern die geistige Welt selber. Die hat diese Kraft hineingebracht. Mit … Unterstützung der Eingeweihten.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Stärkste Kräfte im Wurzelchakra 01:30:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:30:29]]&lt;br /&gt;
* „… Und durch unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; die ganze geistige Kraft, die da drinnen steckt, die uns dort hinführt, wo wir gerade dem begegnen, mit dem wir gar nicht gerechnet hätten, das unser ganzes Leben in Unordnung bringt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Schicksal gibt uns oft einen &amp;quot;Rempler&amp;quot; auf den richtigen Weg 01:53:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:53:27]]&lt;br /&gt;
* „Man muss denken, mit dem freien &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; können die unten nicht mit, und die Hierarchien bis hinauf zu den Seraphim nicht mit.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Widersacher kommen mit dem freien ICH des Menschen nicht mit 02:00:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 02:00:45]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{GlossarNavigationArtikel|J}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Jahve-Elohim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Und die Erde war aber immer noch leer und jetzt formt der &#039;&#039;&#039;Jahve-Elohim&#039;&#039;&#039; … Das ist nämlich einer der sieben Elohim. Der am weitesten entwickelte sozusagen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die zwei Schöpfungsgeschichten der Genesis, astralische Welt 01:46:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:46:10]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kali Yuga]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… ein bisschen früher als die urägyptische Zeit, beginnt das finstere Zeitalter, das &#039;&#039;&#039;Kali Yuga&#039;&#039;&#039;, wie man es im Indischen nennt. Kali ist die Göttin der Dunkelheit, der Vernichtung, der Zerstörung eigentlich …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Kali-Yuga, die Kraft Kali, zerstörerisch und aufbauend 00:07:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:07:14]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Karma]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Wir haben vielleicht gar nichts mehr &#039;&#039;&#039;karmisch&#039;&#039;&#039; aufzuarbeiten, sondern wir haben uns irgendwann in der Vergangenheit entschieden für einen bestimmten Weg und den setzen wir jetzt fort.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Schwierige Menschenbegegnungen sende ich mir selbst, Karmabegegnungen 01:24:16|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:24:16]]&lt;br /&gt;
* „Mensch, wir könnten gemeinsam etwas tun. Fangen wir &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; an zu knüpfen für die Zukunft …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ganz neue Menschenbegegnungen, wir bauen die Zukunft und das störrische Ego 01:25:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:25:50]]&lt;br /&gt;
* „&#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; heißt nicht grundsätzlich negativ.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ganz neue Menschenbegegnungen, wir bauen die Zukunft und das störrische Ego 01:25:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:25:50]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kosmos]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Aber als dieser erste Zustand fertig ist, geht er auch durch ein Nichts durch. Und dann taucht es wieder auf aus dem Geistigen und dann entsteht ein neuer &#039;&#039;&#039;Kosmos&#039;&#039;&#039; und so geht es, bis wir zu unserer Erde kommen …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Entwicklung der kosmischen Zustände, Erneuerung aus dem Nichts 01:34:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:34:54]]&lt;br /&gt;
* „Wenn unsere Erdentwicklung und damit meine ich eben die großen … &#039;&#039;&#039;kosmischen&#039;&#039;&#039; Verkörperungen unserer Erde vorbei sind; am Ende wird es vollkommen sein. Und ein vollkommener Zustand ist Endzustand …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Entwicklung der kosmischen Zustände, Erneuerung aus dem Nichts 01:34:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:34:54]]&lt;br /&gt;
* „Die heutigen Elohim waren nämlich die, als die alte Saturnentwicklung, also die erste &#039;&#039;&#039;kosmische&#039;&#039;&#039; Verkörperung unserer Erde begonnen hat, waren die bereits auf der Stufe, die wir als Menschen am Ende unseres Siebenerzyklus haben werden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wer wird den nächsten siebengliedrige Entwicklungslauf, Kosmos, schaffen? Exkurs: Die Elohim als Schöpfer unseres derzeitigen siebengliedrigen Kosmos 01:39:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:39:00]]&lt;br /&gt;
* „Das ist ein Nebenbahnhof trotz allem auf unserem geistigen Weg und dort sollten wir nicht enden wollen … Darum ist diese ganze Kette von sieben &#039;&#039;&#039;kosmischen&#039;&#039;&#039; Verkörperungen unserer Erde da.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#ICH und EGO, Auseinandersetzung mit den Widersachern 02:03:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 02:03:35]]&lt;br /&gt;
* „Wir sitzen am Steuer von einem ganzen &#039;&#039;&#039;Kosmos&#039;&#039;&#039; … Nicht alles gleich während unserer Erdentwicklung, aber es geht immer mehr dorthin.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Mensch muss das Steuer immer mehr selbst übernehmen 02:07:51|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 02:07:51]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{GlossarNavigationArtikel|L}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|L}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Leben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… es ist einfach Fakt, dass … unser physischer Leib, unser stofflicher Leib vor allem, teilweise schon so korrumpiert ist, dass er tote Einschlüsse hat, an die die &#039;&#039;&#039;Lebenskräfte&#039;&#039;&#039; nicht herankommen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir haben Erstorbenes in uns 01:12:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:12:34]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Leichnam]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Wir schleppen also teilweise schon während unseres Lebens in Wahrheit unseren &#039;&#039;&#039;Leichnam&#039;&#039;&#039; mit. In Wahrheit tragen wir den schon von Geburt an, schleppen wir den mit …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir haben Erstorbenes in uns 01:12:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:12:34]]&lt;br /&gt;
* „… es ist kein Zufall, dass gerade die Chirurgie auf dem Weg ist, wirklich molekulare Chirurgie zu werden … das hilft uns nur mit dem &#039;&#039;&#039;Leichnam&#039;&#039;&#039; fertig zu werden, den wir herumtragen, die ganze Zeit mit uns.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Molekularmedizin bzw. -Chirurgie 01:14:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:14:40]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Licht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Dann liegt es an uns, wie groß das &#039;&#039;&#039;Licht&#039;&#039;&#039; wird das da entsteht, das dann wirklich unser Ich-&#039;&#039;&#039;Licht&#039;&#039;&#039; ist.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der kleine Ich- Funke zur Flamme entfalten oder das schmale Ich-Loch, Durchgang zum Geistigen 01:02:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:02:01]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Luzifer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Jede Esoterik, die nur von den lichten Höhen spricht, spricht im Wahrheit nur von &#039;&#039;&#039;Luzifer&#039;&#039;&#039; … aber das ist nicht das geistige Ziel.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#ICH und EGO, Auseinandersetzung mit den Widersachern 02:03:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 02:03:35]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{GlossarNavigationArtikel|M}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Menschheit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Jetzt fragt einmal … wer wird denn dann die gleichartige Aufgabe haben, wie die Elohim zu wirken aber jetzt einen ganzen Kosmos schaffen? … Dann sind es wir … Die &#039;&#039;&#039;Menschheit&#039;&#039;&#039; ist dann auf der gleichen Entwicklungsstufe.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wer wird den nächsten siebengliedrige Entwicklungslauf, Kosmos, schaffen? Exkurs: Die Elohim als Schöpfer unseres derzeitigen siebengliedrigen Kosmos 01:39:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:39:00]]&lt;br /&gt;
[[Mensch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… dass der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; in seiner Entwicklung eingeschränkt wird oder in eine Bahn gedrängt wird. Das hat mit dem Erdenleben des Christus begonnen aufzuhören. Wir sitzen am Steuer.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Mensch muss das Steuer immer mehr selbst übernehmen 02:07:51|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 02:07:51]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Merkurstab]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… den &#039;&#039;&#039;Merkurstab&#039;&#039;&#039; haben wir ja schon geredet … Aber ihr seht die schönen Schlangen, oder die eine Schlange … Die eine geht in die andere rüber … Das ist die Ich-Kraft, die da durchgeht … aber aus dem Gift wird die heilende Medizin …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Florian kommt und bringt einen Merkurstab mit 01:07:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:07:01]]&lt;br /&gt;
* „… wir können es mit dem &#039;&#039;&#039;Merkurstab&#039;&#039;&#039; ins Gleichgewicht bringen. Das Ich ist ganz schwach, die Schlangen sind riesig stark …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Merkurstab, Umarbeit durch das Ich, Gleichgewicht der Widersacherkräfte 01:27:16|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:27:16]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mysterium von Golgatha]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Und das ist unsere neue Aufgabe, die im Prinzip möglich ist … seit dem &#039;&#039;&#039;Mysterium von Golgatha&#039;&#039;&#039; … dass man wirklich Astralisches ins Nichts befördern kann und dafür neue, reine, hohe Seelenkräfte zu schaffen aus dem Nichts heraus.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Jesus von Nazareth bei den Essäern 00:02:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:02:37]]&lt;br /&gt;
* „… die Hierarchien, die über uns stehen … haben seit der Zeitenwende oder seit dem &#039;&#039;&#039;Mysterium von Golgatha&#039;&#039;&#039; … den strikten Auftrag, unseren Bedürfnissen des Ichs zu folgen. Nicht des Egos …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir sind im Bewusstseinsseelen-Zeitalter, wo ist das Ich? 00:49:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:49:54]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|N}}&lt;br /&gt;
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{{BS|N}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nichts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… jede Entwicklung hat einen Ausgangspunkt und hat einen Punkt, wo sie hineinmündet. Und dann ist der Zyklus abgeschlossen und dann … aus dem &#039;&#039;&#039;Nichts&#039;&#039;&#039; heraus … entsteht ganz was Neues …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Aufbau-Kräfte falsch verwendet, Abbau-Kräfte, riesige Zerstörungskräfte 01:33:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:33:24]]&lt;br /&gt;
* „Und nachdem unsere Erde aus dem Physisch-Ätherischen ins Astralische gegangen ist, wird auch ein rein geistiger Zustand kommen … bis es schließlich durch ein &#039;&#039;&#039;Nichts&#039;&#039;&#039; durchgeht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die zwei Schöpfungsgeschichten der Genesis, astralische Welt 01:46:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:46:10]]&lt;br /&gt;
* „Das ist das, was wir jetzt so richtig anfangen können zu üben … den Schmutz ins &#039;&#039;&#039;Nichts&#039;&#039;&#039; aufzulösen und Neues aus dem &#039;&#039;&#039;Nichts&#039;&#039;&#039; zu erschaffen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Astralleib als Übungsfeld unserer jetzigen Aufgabe 01:55:53|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:55:53]]&lt;br /&gt;
* „Negatives ins &#039;&#039;&#039;Nichts&#039;&#039;&#039; führe, Neues aus dem &#039;&#039;&#039;Nichts&#039;&#039;&#039; erschaffe.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Aufgabenfeld, negatives ins Nichts führen, neues aus dem Nichts schaffen 01:58:26|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:58:26]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nirwana]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… sowas hohes Geistiges, dass man gar nichts mehr sagen kann. Was die Buddhisten oder die Inder überhaupt richtig nennen, das &#039;&#039;&#039;Nirwana&#039;&#039;&#039;. Was eigentlich Nichts heißt …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die zwei Schöpfungsgeschichten der Genesis, astralische Welt 01:46:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:46:10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{GlossarNavigationArtikel|P}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|P}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Pharmazie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Das Problem bei den künstlich hergestellten &#039;&#039;&#039;Pharmazeutika&#039;&#039;&#039;, die wir heute haben, ist, dass aus einer reichen Palette von Wirkstoffen einer oder ein paar herausgenommen werden … haben einen bestimmten Wirkmechanismus … greift da oder dort in der Zelle an … Nur der Punkt ist, alles … wirkt immer auf den gesamten Organismus.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Pharmazeutika und Naturheilmittel 01:09:26|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:09:26]]&lt;br /&gt;
* „&#039;&#039;&#039;Pharmazeutika&#039;&#039;&#039; ist im Grunde eine Chirurgie, dass ich sage … bei einem bestimmten Stoff setze ich an, der muss blockiert werden, oder der muss ergänzt werden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir haben Erstorbenes in uns 01:12:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:12:34]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Physisch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…]  im Beckenbereich, ganz unten […]  Wurzelchakra […]  also mit der untersten Lotusblume, dort ist eine total feste Verbindung zwischen den astralen Kräften, den ätherischen Kräften und den &#039;&#039;&#039;physischen Kräften&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ätherleib, Tiefschlaf und Traum, Wurzelchakra 00:32:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:32:40]]&lt;br /&gt;
* „Und nachdem unsere Erde aus dem &#039;&#039;&#039;Physisch&#039;&#039;&#039;-Ätherischen ins Astralische gegangen ist, wird auch ein rein geistiger Zustand kommen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die zwei Schöpfungsgeschichten der Genesis, astralische Welt 01:46:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:46:10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Physischer Leib]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Im Grunde ist nämlich der &#039;&#039;&#039;physische Leib&#039;&#039;&#039; der Weiseste, der am stärksten Durchgestaltete unserer Leibeshüllen … weil er die längste Entwicklung hinter sich hat.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Physischer Leib, Entwicklung seit Saturn, Tierkreiswesen 00:36:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:36:58]]&lt;br /&gt;
* „… früheren Inkarnationen unserer Erde. Da war der &#039;&#039;&#039;physische Leib&#039;&#039;&#039; das allererste, was gebaut wurde … Allerdings als reiner Wärmeleib.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Physischer Leib, Entwicklung seit Saturn, Tierkreiswesen 00:36:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:36:58]]&lt;br /&gt;
* „… ganz zuletzt, einem &#039;&#039;&#039;physischen Leib&#039;&#039;&#039; … Mit dem Nachsatz, der wird natürlich nicht so ausschauen, wie der, den wir jetzt haben. Und der wird vor allem zwar &#039;&#039;&#039;physisch&#039;&#039;&#039;, aber nicht stofflich sein …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Umbau der Leiber 01:03:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:03:38]]&lt;br /&gt;
* „Ein &#039;&#039;&#039;physischer Leib&#039;&#039;&#039; hat nichts mit dem Stofflichen zu tun … die Stofferfüllung ist erst durch die Widersacherkräfte hineingekommen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unterschied physischer und stofflicher Leib 01:05:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:05:06]]&lt;br /&gt;
* „… Das wirklich &#039;&#039;&#039;Physische&#039;&#039;&#039; ist vollkommen durchlässig. Mit sinnlichen Augen kann man das wirklich Physische gar nicht sehen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unterschied physischer und stofflicher Leib 01:05:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:05:06]]&lt;br /&gt;
* „… es ist einfach Fakt, dass unser namentlich, unser &#039;&#039;&#039;physischer Leib&#039;&#039;&#039;, unser stofflicher Leib vor allem, teilweise schon so korrumpiert ist, dass er tote Einschlüsse hat, an die die Lebenskräfte nicht herankommen. Weil wenn nämlich es zum rein Physischen geworden ist, dann ist es gestorben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir haben Erstorbenes in uns 01:12:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:12:34]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|Q}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|Q}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{GlossarNavigationArtikel|R}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|R}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|S}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|S}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schöpfung/Schöpfungsgeschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… warum gibt es plötzlich nach dem ersten Kapitel der Genesis, gibt es nun eine zweite &#039;&#039;&#039;Schöpfungsgeschichte&#039;&#039;&#039; … plötzlich ist wieder alles Wüste und leer … Jetzt geht das wirklich von vorne an, aber ein bisschen anders erzählt. Garten Eden und so weiter.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die zwei Schöpfungsgeschichten der Genesis, astralische Welt 01:46:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:46:10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Seele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… &#039;&#039;&#039;das Seelische&#039;&#039;&#039; ist nicht räumlich … ist … nicht irgendeine Wolke, die da drinnen im Kopf herumschwirrt … Sie erzeugt räumliche Prozesse im Gehirn. Vermittels des Ätherischen …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zusammenwirken von Physischem mit Ätherischem, Locked-In-Syndrom 00:18:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:18:34]]&lt;br /&gt;
* „Und wo das Ätherische mit dem &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; sich überlappt, beziehungsweise umgekehrt mit dem physischen überlappt, dort ist die Mittel-, die Vermittlungsfunktion … ganz kleinen Kräfte … die da ins Seelische gespiegelt werden …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ätherkräfte können mit Physischem wie mit Astralischem arbeiten 00:26:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:26:35]]&lt;br /&gt;
* „Wir erkennen ja nicht einmal, was ist in diesem &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; nämlich nicht Ich, aber Wirkung meines Ichs …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir sind im Bewusstseinsseelen-Zeitalter, wo ist das Ich? 00:49:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:49:54]]&lt;br /&gt;
* „In der ganzen Natur wirkt Ätherisches, &#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039; und ja natürlich Geistiges auch … schau da draußen gibt es auch was Seelisches … Ja, selbst der Kristall wird umspült von was Seelischem …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Längere Lebensdauer als Chance für geistige Bewusstseinsentwicklung? 01:19:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:19:43]]&lt;br /&gt;
* „… wenn ich einem anderen Menschen begegne, dann ist es doch oft so, der eine Mensch ist mir von Haus aus sympathisch … Und der andere, ich fühle mich unwohl dabei … da kommt eine Art Konfrontation zustande. Und die ist gut. Weil daran wache ich auf im &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Menschenbegegnung, sympathisch und unsympathisch 01:21:53|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:21:53]]&lt;br /&gt;
* „Und das Erste ist, dass wir anfangen, unseren Seelenkosmos zu bauen. Das heißt, unser &#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039;, unser mikrokosmisches Seelisches, sprich unseren Astralleib mit den Seelenkräften drinnen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir können die Zukunft mit Umgestaltung unseres Seelischen vorbereiten 01:44:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:44:43]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Seelenwelt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Den Schmutz ins Nichts aufzulösen und Neues aus dem Nichts zu erschaffen. Das ist der Prozess, wo wir jetzt in unserem Bewusstseinsseelenzeitalter bereits hineingehen können … wenn wir zunächst einmal bewusst in die &#039;&#039;&#039;Seelenwelt&#039;&#039;&#039; hineinschauen wollen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Astralleib als Übungsfeld unserer jetzigen Aufgabe 01:55:53|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:55:53]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Siebenerzyklus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[siehe kosmische Stufen]“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sieben kosmische Stufen/Sieben kosmische Verkörperungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[siehe kosmische Stufen]“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spirale, Spiralentwicklung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… Entwicklung, Veränderung, Weiterentwicklung ohne unseren linearen Zeitbegriffen. Wie geht denn das? Man nimmt es von mir als das Zyklische, das wie eine &#039;&#039;&#039;Spirale&#039;&#039;&#039; aufsteigt und immer weiter wird und immer mehr verwirklicht hat, dadurch immer bewusster geworden ist … Dann verbinde ich die Kreisbewegung mit einer Vorwärtsbewegung auch.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Spiralentwicklung als Vorwärtsentwicklung 01:51:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:51:01]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Steigmethoden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… &#039;&#039;&#039;Steigmethoden&#039;&#039;&#039; … wo man in den Bildern, die dann dabei entstehen, sehr wohl deutlich zeigen kann, wie stark die Ätherkräfte in einer Substanz drinnen sind.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Überlappung hoher ätherischen mit tiefen astralischen Kräften, Versuche mit künstlicher Intelligenz 00:14:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:14:50]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Stoff/Stofflich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Ein physischer Leib hat nichts mit dem &#039;&#039;&#039;Stofflichen&#039;&#039;&#039; zu tun. Im Grunde, die &#039;&#039;&#039;Stofferfüllung&#039;&#039;&#039; ist erst durch die Widersacherkräfte hineingekommen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unterschied physischer und stofflicher Leib 01:05:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:05:06]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|T}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|T}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Tierkreis, Tierkreiswesenheiten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Es sind einmal planetarische Verkörperungen … kosmische Entwicklungsstufen … da gehört ja der ganze &#039;&#039;&#039;Tierkreis&#039;&#039;&#039; … dazu, weil von dort wesentliche Kräfte kommen. Und dieser &#039;&#039;&#039;Tierkreis&#039;&#039;&#039; macht aber auch eine Entwicklung durch …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Physischer Leib, Entwicklung seit Saturn, Tierkreiswesen 00:36:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:36:58]]&lt;br /&gt;
* „Mit dem &#039;&#039;&#039;Tierkreis&#039;&#039;&#039; sind ganz hohe geistige Wesenheiten verbunden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Physischer Leib, Entwicklung seit Saturn, Tierkreiswesen 00:36:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:36:58]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|U}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|U}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Urengel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… die mächtigen Elohim. Sie sind stufenweise aufgestiegen. Sie waren ein Ich am Anfang, sind aber im Zuge der alten Saturnentwicklung sowas wie Engelwesenheiten geworden, sind während der alten Sonne Erzengelwesenheiten geworden, sind während des alten Mondes &#039;&#039;&#039;Urengel&#039;&#039;&#039; geworden und dann sind sie den Rang ja bereits von Schöpfergöttern aufgestiegen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wer wird den nächsten siebengliedrige Entwicklungslauf, Kosmos, schaffen? Exkurs: Die Elohim als Schöpfer unseres derzeitigen siebengliedrigen Kosmos 01:39:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:39:00]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ur-Persische Zeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Die &#039;&#039;&#039;Urperser&#039;&#039;&#039; haben das ganz deutlich gefühlt, da gibt es diesen Gegensatz zwischen Licht und Finsternis. Und Licht hieß eigentlich, ich nehme noch geistig wahr …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Kali-Yuga, die Kraft Kali, zerstörerisch und aufbauend 00:07:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:07:14]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|V}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|V}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|W}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|W}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Widersacher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „&#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; haben uns angegriffen, eingegriffen in unseren Astralleib zum Beispiel, namentlich sehr direkt die luziferischen Kräfte …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Entwicklung der Ich-Kraft oder Geistselbst und die Widersacherkräfte 00:04:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:04:36]]&lt;br /&gt;
* „Die Giftkräfte der &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; werden zum Heilmittel, wenn sie durch das Ich geführt sind und ins Gleichgewicht gebracht sind.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Giftkräfte der Widersacher durch das Ich transformieren in Heilkräfte 01:08:51|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:08:51]]&lt;br /&gt;
* „… gereinigt von den Schäden, die drinnen waren durch die Einwirkung der &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039;, … dass das wirklich völlig aus der Welt geschaffen ist. Und damit fängt die Erlösung der Widersacher an.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Aufgabenfeld, negatives ins Nichts führen, neues aus dem Nichts schaffen 01:58:26|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:58:26]]&lt;br /&gt;
* „… das ist dann für die &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; nicht gut, weil die sind für ihre Aufgabe eingeteilt worden und sie haben ein Opfer gebracht in Wahrheit … Sie kennen nämlich ihr wahres Ziel nicht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#ICH und EGO, Auseinandersetzung mit den Widersachern 02:03:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 02:03:35]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wurzelchakra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… solange der Mensch lebt auf Erden … ist immer diese Verbindung der Astralkräfte mit diesem ganz unteren Bereich … mit dem &#039;&#039;&#039;Wurzelchakra&#039;&#039;&#039; … also mit der untersten Lotusblume, dort ist eine total feste Verbindung zwischen den astralen Kräften, den ätherischen Kräften und den physischen Kräften.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ätherleib, Tiefschlaf und Traum, Wurzelchakra 00:32:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:32:40]]&lt;br /&gt;
* „… der Punkt unten [zeigt auf Merkurstab unten], das ist bei uns das unterste Chakra, das &#039;&#039;&#039;Wurzelchakra&#039;&#039;&#039; [vierblättrige Lotusblume], dort sind die Kräfte. Wenn es da unten reißt … dann tritt der Tod ein … da sind die … allerstärksten Kräfte.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Stärkste Kräfte im Wurzelchakra 01:30:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:30:29]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wärmeleib]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „auf den früheren kosmischen Entwicklungsstufen … den früheren Inkarnationen unserer Erde. Da war der physische Leib das allererste, was gebaut wurde. Allerdings als reiner &#039;&#039;&#039;Wärmeleib&#039;&#039;&#039; …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Physischer Leib, Entwicklung seit Saturn, Tierkreiswesen 00:36:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:36:58]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|Y}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|Y}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|Z}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|Z}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… die &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039;, die wir kennen, hat begonnen mit der ersten kosmischen Entwicklungsstufe unserer Erde und hört mit der letzten auf.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zeit, Zeitorganismus, Zeitenströme und Entwicklungsstufen 00:43:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:43:50]]&lt;br /&gt;
* „Wir denken halt immer, eine &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039;, die läuft irgendwo aus der Unendlichkeit, unendlichen Vergangenheit bis in die unendliche Zukunft. Das ist im Übrigen ein Zeitbegriff, den früher die Völker nicht hatten, sie hatten einen zyklischen Zeitbegriff.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zeit, Zeitorganismus, Zeitenströme und Entwicklungsstufen 00:43:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:43:50]]&lt;br /&gt;
* „… wahrscheinlich werden wir es auch nicht schaffen, uns den ultimativen &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039;- oder Nicht&#039;&#039;&#039;zeit&#039;&#039;&#039;begriff zu schaffen …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zeit, Zeitorganismus, Zeitenströme und Entwicklungsstufen 00:43:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:43:50]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zeitenwende]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[siehe Mysterium von Golgatha]“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zerstörungsprozesse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… Weil Bewusstsein, so wie wir es mit Hilfe unseres Körpers haben, beruht auf &#039;&#039;&#039;Zerstörungsprozessen&#039;&#039;&#039; …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Spiralentwicklung als Vorwärtsentwicklung 01:51:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:51:01]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zyklus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… jede Entwicklung hat einen Ausgangspunkt und hat einen Punkt, wo sie hineinmündet. Und dann ist der &#039;&#039;&#039;Zyklus&#039;&#039;&#039; abgeschlossen und dann … aus dem Nichts heraus … entsteht ganz was Neues …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Aufbau-Kräfte falsch verwendet, Abbau-Kräfte, riesige Zerstörungskräfte 01:33:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:33:24]]&lt;br /&gt;
* „Wir denken halt immer, eine Zeit, die läuft irgendwo aus der Unendlichkeit, unendlichen Vergangenheit bis in die unendliche Zukunft. Das ist im Übrigen ein Zeitbegriff, den früher die Völker nicht hatten, sie hatten einen &#039;&#039;&#039;zyklisch&#039;&#039;&#039;en Zeitbegriff.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zeit, Zeitorganismus, Zeitenströme und Entwicklungsstufen 00:43:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:43:50]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|0-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|0-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[7 kosmische Stufen/7 kosmische Verkörperungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[siehe Kosmos]“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 9. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter| &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Alle Folgen auf einen Blick}} ==&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 9. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter| &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}{{Alle Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter (Startseite)}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
Numeri (Viertes Buch Moses), 24, 13-17 - Die Geschichte von Bileam und Balak; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch Sacharja/ Aus dem Zwölfprophetenbuch des hebräischen Tanach; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Banner7v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artikel mit Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar erstellt von Elke Jurasszovich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rudolf Steiner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulungsweg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkribiert von Damian Bellè]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Überschriften mit youtube verlinken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Glossar erstellen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 100%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragsreihe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitgeschehen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Neben%C3%BCbungen_von_Rudolf_Steiner_in_Gruppenarbeit&amp;diff=31533</id>
		<title>Die Nebenübungen von Rudolf Steiner in Gruppenarbeit</title>
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		<updated>2026-04-22T19:07:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Studienmaterial für das Selbststudium|| zurück zum Studienmaterial für das Selbststudium |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
Wie ist diese Seite aufgebaut? Eingangs geht&#039;s um Anmeldeinfos für die 10. Staffel. Und drunter findest du generelle Informationen zu den Nebenübungen. Aber auch Hinweise, die teilweise aus unseren konkreten Erfahrungen resultieren. Die Staffel 1, 3, teilweise 8 und 9 waren live im youtube zu sehen, und sind immer noch frei zugänglich. Bei der 10. Staffel soll es auch eine oder zwei öffentliche Gruppen geben. Parallel dazu wird es nicht öffentliche Gruppen geben.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben schon 9 mal die Nebenübungen in Gruppenarbeit bei anthro.world durchgeführt. Jeder Durchgang dauert 6 Monate, und es finden ca. 2 Durchgänge pro Jahr statt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== +++ Die 10. Staffel +++ ==&lt;br /&gt;
Für Interessenten und Gruppenleiter/neue Gruppenleiter: Bei Interesse am dabei sein bitte bei Christine Göschl melden mit Wunschtag/Uhrzeit und öffentlich/nicht öffentlich: christinegoeschl@mail.de. Christine wird euch dann auf die Warteliste setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+++ Stand: 21. April 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== +++ aktueller Teilnehmerstatus für die 10. Staffel +++ ====&lt;br /&gt;
Der Start der öffentlichen NÜ-Gruppe wird verschoben: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mittwochs, 10:00 Uhr / &amp;lt;u&amp;gt;Öffentliche Gruppe&amp;lt;/u&amp;gt;! / Start 2. September 2026 / Gruppenleitung: Margherita E. und Elke J.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Margherita E.&lt;br /&gt;
# Elke J.&lt;br /&gt;
# Gabriele E.&lt;br /&gt;
# Thomas N.&lt;br /&gt;
# Karin M.&lt;br /&gt;
#...&lt;br /&gt;
#...&lt;br /&gt;
#...&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Montags, 19:00 Uhr / &amp;lt;u&amp;gt;nicht öffentliche Gruppe /&amp;lt;/u&amp;gt; Start 2. Febr. 2026 / Gruppenleitung Christian F.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# Christian F. (GL)&lt;br /&gt;
#Angela G.&lt;br /&gt;
#Anna A.&lt;br /&gt;
#Claudia B.&lt;br /&gt;
#Constantin B.&lt;br /&gt;
#Ingeborg St.&lt;br /&gt;
#Michaela M.&lt;br /&gt;
#Silke K.&lt;br /&gt;
#Silvia H.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Donnerstags, 17:00 Uhr / &amp;lt;u&amp;gt;nicht-öffentliche Gruppe /&amp;lt;/u&amp;gt;  Start 2. April 2026 / Gruppenleitung Alisa K. und Susanne A.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Alisa K. (GL)&lt;br /&gt;
# Susanne A. (GL)&lt;br /&gt;
# Helga K.&lt;br /&gt;
# Holger J.&lt;br /&gt;
# Liberto M.&lt;br /&gt;
# Martha D.&lt;br /&gt;
# Susanne P.&lt;br /&gt;
# Susanne B.&lt;br /&gt;
# ...&lt;br /&gt;
#...&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Donnerstags, 19:30 Uhr / &amp;lt;u&amp;gt;nicht-öffentliche Gruppe&amp;lt;/u&amp;gt; / Start 9. April 2026  / Gruppenleitung Christine G. und Caterina T.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Christine G. (GL)&lt;br /&gt;
# Caterina T. (GL)&lt;br /&gt;
# Andrea H.&lt;br /&gt;
# Angela A.&lt;br /&gt;
# Anna-Maria L.&lt;br /&gt;
# Cäzilie A.&lt;br /&gt;
# Dietlind F.&lt;br /&gt;
#Friederike D.&lt;br /&gt;
#Ina T.&lt;br /&gt;
#Laura M.&lt;br /&gt;
#Tina M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dienstags, 19:00 Uhr / &amp;lt;u&amp;gt;nicht-öffentliche Gruppe&amp;lt;/u&amp;gt; / Start 14. April 2026 / Gruppenleitung Nana D. und Verena A.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Nana D. (GL)&lt;br /&gt;
# Verena A. (GL)&lt;br /&gt;
# Wolfgang W.&lt;br /&gt;
# Elisabeth F.&lt;br /&gt;
# Marc N.&lt;br /&gt;
# Barbara A.&lt;br /&gt;
# Martin W.&lt;br /&gt;
# Silvia A.&lt;br /&gt;
#Judith E.&lt;br /&gt;
#Diana Maria C.&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Freitags, 10:00 Uhr / &amp;lt;u&amp;gt;nicht-öffentliche Gruppe&amp;lt;/u&amp;gt;  Start 17. April 2026 / Gruppenleitung Gregor P. und Jens S.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# Gregor P. (GL)&lt;br /&gt;
# Jens S. (GL)&lt;br /&gt;
# Eline V.&lt;br /&gt;
# Jana J.&lt;br /&gt;
# Julia H.&lt;br /&gt;
# Marie M.&lt;br /&gt;
# Marion S.&lt;br /&gt;
# Petra S.&lt;br /&gt;
# Steffi W&lt;br /&gt;
# Ulrike K.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;++++ Interessentenliste für künftige Staffeln, Stand 21. April 2026 +++&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn dein Interesse bisher übersehen wurde, bitte noch bei Christine melden: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;christinegoeschl@mail.de&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#Sebastian H., ___2025-09-16, &lt;br /&gt;
#Claudia B.______ 2026-03-17, 11. Staffel?&lt;br /&gt;
#Heike Sch. _____ 2026-04-08, nicht öffentl. / dienstags 10:00 Uhr -11. Staffel&lt;br /&gt;
#Dietlind G. ______2026-03&lt;br /&gt;
#...&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== +++ Die 9. Staffel +++ ===&lt;br /&gt;
+++ Stand: 29. Sept. 2025 +++ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie hat im Juli 2025 begonnen, und ist abgeschlossen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &amp;lt;big&amp;gt;+++ Teilnehmerstatus für die 9. Staffel +++&amp;lt;/big&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mittwochs&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Öffentliche Gruppe!&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Start 13.Juli 2025, 10h30 | Gruppenleitung Elke J. und Margherita E.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# Elke J. (GL) &lt;br /&gt;
# Margherita E. (GL)&lt;br /&gt;
# Gabriele E. &lt;br /&gt;
# Sabine H.&lt;br /&gt;
# Marie M. &lt;br /&gt;
# Dorothee W.&lt;br /&gt;
# Candida S.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Donnerstags, &amp;lt;u&amp;gt;nicht-öffentliche Gruppe&amp;lt;/u&amp;gt;  Start 4.9.2025, 17:00 Uhr / Gruppenleitung Alisa K. und Thomas B.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# Alisa K. (GL)&lt;br /&gt;
# Thomas B. (GL)&lt;br /&gt;
# Ursula K.&lt;br /&gt;
# Martha D.&lt;br /&gt;
# Helga K.&lt;br /&gt;
# Liberto M.&lt;br /&gt;
# Susanne P.&lt;br /&gt;
# Susanne A.&lt;br /&gt;
# Christine W.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Freitags, &amp;lt;u&amp;gt;nicht-öffentliche Gruppe&amp;lt;/u&amp;gt;  Start 12.9.2025, 10:00 Uhr / Gruppenleitung Gregor P.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
# Gregor P. (GL)&lt;br /&gt;
# Ulrike K.&lt;br /&gt;
# Petra S.&lt;br /&gt;
# Jana J.&lt;br /&gt;
# Marion S.&lt;br /&gt;
# Jens S.&lt;br /&gt;
# Eline V.&lt;br /&gt;
# Steffi W.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dienstags, &amp;lt;u&amp;gt;nicht-öffentliche Gruppe&amp;lt;/u&amp;gt;  Start 30.9.2025, 19:00 Uhr / Gruppenleitung Nana D. und Verena K.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Nana D. (GL)&lt;br /&gt;
# Verena K. (GL)&lt;br /&gt;
# Wolfgang W.&lt;br /&gt;
# Bianca R.&lt;br /&gt;
# Aljoscha L.G.&lt;br /&gt;
#Elisabeth F.&lt;br /&gt;
#Marc N.&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mittwochs,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;nicht-öffentliche Gruppe&amp;lt;/u&amp;gt;  Start 1.10.25.2025, 19:00 Uhr / Gruppenleitung Katrin G. und Marina M.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Katrin G. (GL)&lt;br /&gt;
# Marina M. (GL)&lt;br /&gt;
# Ute D.&lt;br /&gt;
# Silke H.&lt;br /&gt;
# Elisabeth K.-J.&lt;br /&gt;
# Eva S.&lt;br /&gt;
# Ulrich L.&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Donnerstags, &amp;lt;u&amp;gt;nicht-öffentliche Gruppe&amp;lt;/u&amp;gt;  Start 2.10.2025, 19:30 Uhr / Gruppenleitung Christine G.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
# Christine G. (GL)&lt;br /&gt;
# Aurel S.&lt;br /&gt;
# Tina M.&lt;br /&gt;
# Andrea H.&lt;br /&gt;
#Anna-Maria L.&lt;br /&gt;
#Friederike D.&lt;br /&gt;
#Caterina T.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Spenden ==&lt;br /&gt;
Wenn du unser Engagement finanziell unterstützen möchtest, freuen wir uns über Spenden. Derzeit bitte das Konto von Wolfgang Peter, Bank Austria, verwenden. Wichtig: &#039;&#039;&#039;Bitte den Hinweis &amp;quot;Nebenübungen&amp;quot; hinzufügen&#039;&#039;&#039;. IBAN: AT221200050248097693 BIC: BKAUATWW. Empfängerland: Österreich.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Sollte der 8-stellige BIC-Code nicht akzeptiert werden, muss er mit XXX auf 11 Stellen ergänzt werden (BKAUATWWXXX). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du kannst auch gerne per Paypal oder Kreditkarte spenden. [[a:AnthroWiki:Spenden|Siehe hier]]. Bitte den Hinweis &amp;quot;Nebenübungen&amp;quot; hinzufügen. Danke!&lt;br /&gt;
== Generelles zu «Die Nebenübungen» von Rudolf Steiner ==&lt;br /&gt;
===Wie funktionieren Die Nebenübungen?===&lt;br /&gt;
Rudolf Steiner selbst verwendete unterschiedliche Beschreibungen hinsichtlich dessen, was [[a:Nebenübungen|Die Nebenübungen]] sind. Es gibt also eine bestimmte Bandbreite in der Ausdrucksweise- was jedoch nicht täuschen sollte. Ein Irrtum könnte sein, dass man denkt, man könnte die Übungen individuell für sich interpretieren und umsetzen. Die nachfolgende Beschreibung gibt einen Anhaltspunkt, was unter den Übungen zu verstehen ist- aber es ist wesentlich sich in eigener Recherche weitere Beschreibungen anzuschauen, damit innerlich ein klares Bild entsteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Übung seine [[1. Nebenübung von Rudolf Steiner|Gedanken zu kontrollieren]]&lt;br /&gt;
#Übung seinen [[2. Nebenübung von Rudolf Steiner|Willen zu stärken]]&lt;br /&gt;
#[[3. Nebenübung von Rudolf Steiner|Herr über seine Emotionen]] werden- Gleichmut der Gefühle&lt;br /&gt;
#[[4. Nebenübung von Rudolf Steiner|Positivität]]- in allem das Fünkchen des Guten entdecken&lt;br /&gt;
#[[5. Nebenübung von Rudolf Steiner|Unvoreingenommenheit]]- Jeder Situation ohne &amp;quot;ach, das kenne ich schon&amp;quot; begegnen&lt;br /&gt;
#[[6. Nebenübung von Rudolf Steiner|Balance aller 5 Übungen]] im Alltag&lt;br /&gt;
Hier findest du zu den Beschreibungen der Nebenübung im &#039;&#039;&#039;Original-Zitat&#039;&#039;&#039; von Rudolf Steiner: &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[1. Nebenübung von Rudolf Steiner|1. NÜ]]&amp;lt;nowiki&amp;gt; | &amp;lt;/nowiki&amp;gt;[[2. Nebenübung von Rudolf Steiner|2. NÜ]]&amp;lt;nowiki&amp;gt; | &amp;lt;/nowiki&amp;gt;[[3. Nebenübung von Rudolf Steiner|3. NÜ]]&amp;lt;nowiki&amp;gt; | &amp;lt;/nowiki&amp;gt;[[4. Nebenübung von Rudolf Steiner|4. NÜ]]&amp;lt;nowiki&amp;gt; | &amp;lt;/nowiki&amp;gt;[[5. Nebenübung von Rudolf Steiner|5. NÜ]]&amp;lt;nowiki&amp;gt; | &amp;lt;/nowiki&amp;gt;[[6. Nebenübung von Rudolf Steiner|6. NÜ]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist besser? Nebenübungen &amp;quot;alleine, mit echten Menschen&amp;quot; oder &amp;quot;online&amp;quot;? ===&lt;br /&gt;
Wir, bei anthro.world, haben Erfahrungen mit der Praxis der Nebenübungen in Einzelarbeit und in Gruppenarbeit. Sowohl in &amp;quot;echten Gruppen&amp;quot;, wo Menschen physisch zusammen kommen. Aber wir haben inzwischen auch eingehend online-Erfahrungen gewonnen (online in live-Gruppen und in nicht öffentlichen Kleingruppen).   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und, was ist nun &amp;quot;besser&amp;quot;? So pauschal kann man da keine Aussage treffen, zu unterschiedlich ist die Dynamik in jeder Gruppe. Jedoch lässt sich pauschal sagen: Eine online-Gruppe muss nicht per se einen Mangel haben, gegenüber dem Zusammenkommen im wirklichen Leben. Essenziell ist die Begegnungskultur:    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ist man gewillt seinem Gegenüber wirklich mit Interesse zu begegnen?&lt;br /&gt;
*Ist man bereit, wirklich zuzuhören?&lt;br /&gt;
*Ist man offen dafür, selber sein Gegenüber nicht zu werten?&lt;br /&gt;
*Ist man in der Lage darauf zu verzichten gutgemeinte Tipps zu geben?&lt;br /&gt;
*Ist man bereit seine ICH-Botschaft zu geben?&lt;br /&gt;
*Ist man bereit offen mit seinem eigenen Scheitern umzugehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Scheitern und Versagen===&lt;br /&gt;
Jeder Übende macht früher oder später die Erfahrung des Scheiterns. Auf den ersten Blick erscheinen die Nebenübungen &amp;quot;keine große Sache&amp;quot; zu sein. Außerdem könnte man denken, dass diese Übungen wirklich nichts Besonderes sind, und es womöglich viel spannendere Übungen gibt. Aber, verflixt und zugenäht, die meisten Menschen scheitern besonders bei den scheinbar einfachen Übungen, z.B. die 2. Nebenübung. Wir haben bei anthro.world keine systematische Umfrage gemacht. Aber anhand der Rückmeldungen und Erzählungen aus Stichproben, schaffen es weniger als 1-2 Prozent der Menschen dauerhaft mit den Nebenübungen am Ball zu bleiben.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gruppenarbeit hat einen motivierenden, stützenden, tröstenden und Freude bereitenden Effekt. Und für manche Teilnehmer wird gelegentlich das Mitschwingen eines unterstützenden Gruppengeistes spürbar. Die Erfolgsquote bei den Gruppenarbeits-Menschen liegt wesentlich höher, als bei denjenigen, die es alleine angehen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zu empfehlen: Keep it simple ===&lt;br /&gt;
Wir von anthro.world haben bisher 7 Generationen bei den Nebenübungen in Gruppenarbeit begleitet. Es ist naheliegend, dass Menschen, die die Nebenübungen 1, 2 oder 3 mal alleine oder in Gruppen durchgeführt haben, denken könnten: &amp;quot;Jetzt muss eine Steigerung kommen, jetzt muss eine Vertiefung in die Details der Übungen kommen. Sonst gibt es keinen Fortschritt&amp;quot;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sehen aber den Fortschritt alleine in der Tatsache, dass man sich stets bemüht, die NÜ treu in seinen Alltag zu integrieren. Einen erstrebenswerten Fortschritt sehen wir somit eher in der konstanten &amp;quot;Veralltaglichung&amp;quot; bis zu dem Punkt, dass einem die NÜ nicht mehr Pflicht, sondern Bedürfnis werden. Und nicht so sehr im Streben nach einem Expertentum - das nämlich führt oft zu Täuschungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nicht zu empfehlen: Meditation ohne Nebenübungen ===&lt;br /&gt;
Die Verantwortlichen bei anthro.world legen einen Schwerpunkt auf die Nebenübungen von Rudolf Steiner - aber nicht aus Naivität! Es gibt ein Reihe von tollen anthroposophischen Meditation, die man machen kann. Die Frage ist nur wie und wann (und ob). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wenige Menschen hören wir sagen (sinngemäß): &amp;quot;Die Nebenübungen sind gut und schön ... aber die Meditationen haben einen viel stärkeren Effekt.&amp;quot; Es scheint die Sichtweise verbreitet, dass Meditationen &amp;quot;der wahre Jakob&amp;quot; sind, und dass die Nebenübungen vergleichsweise nur &amp;quot;Kindergarten&amp;quot; sind. Aber, wie Rudolf Steiner selber sagt, ist die Ausübung von Meditation ohne Nebenübung sehr gefährlich. Wir von anthro.world betonen deshalb ausdrücklich, dass meditierende Menschen INSBESONDERE auch die Nebenübungen weiterhin täglich tun sollten. Dazu betont Rudolf Steiner:&amp;lt;blockquote&amp;gt;«Noch einmal muß &#039;&#039;&#039;zweierlei einge­schärft&#039;&#039;&#039; werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erstens,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;daß die besprochenen sechs Übungen den schädlichen Einfluß, den andere okkulte Übungen haben können, paralysie­ren&#039;&#039;&#039;, so daß nur das Günstige vorhanden bleibt.[*] &#039;&#039;&#039;Und zweitens, daß sie den positiven Erfolg der Meditations- und Konzentra­tionsarbeit eigentlich allein sichern.&#039;&#039;&#039; Selbst die bloße noch so ge­wissenhafte Erfüllung landläufiger Moral genügt für den Esoteri­ker noch nicht, denn diese Moral kann sehr egoistisch sein, wenn sich der Mensch sagt: Ich will gut sein, damit ich für gut befunden werde. - Der Esoteriker tut das Gute nicht, weil er für gut befun­den werden soll, sondern weil er nach und nach erkennt, daß das Gute allein die Evolution vorwärts bringt, das Böse dagegen und das Unkluge und das Häßliche dieser Evolution Hindernisse in den Weg legen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[*] Der «schädliche Einfluss» findet sich in den Hörer-Notizen von dem Vortrag Leipzig, 9. Juli 1906 (in GA 94 «Kosmogonie») wie folgt begründet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schlaf ist der Ausgangspunkt für die Entwickelung der geistigen Sinne. Vom schlafenden Menschen sind physischer und Ätherleib im Bett, Astralleib und Ich sind außerhalb derselben. Wenn nun der Mensch anfängt, im Schlafe schauend zu werden, dann werden dem Körper für eine gewisse Zeit Kräfte entzogen, die bisher die Wiederher­stellung an physischem und Ätherleib besorgt haben. Sie müssen auf andere Weise ersetzt werden, soll nicht eine grosse Gefahr für den physischen und den Ätherleib entstehen. Geschieht dies nämlich nicht, dann kommen diese mit ihren Kräften sehr herunter, und amoralische Wesenheiten bemächtigen sich ihrer. &#039;&#039;&#039;Daher kann es vorkommen, daß Menschen zwar das astrale Hellsehen entwickeln, aber unmoralische Menschen werden.&#039;&#039;&#039; [...].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig ist folgender Satz: Man kann eine Wesenheit und eine Sache um so mehr sich selbst überlassen, je mehr Rhythmus man hineinge­bracht hat. So muß der Geheimschüler auch in seine Gedankenwelt eine gewisse Regelmäßigkeit, einen Rhythmus hineinbilden.»&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Steiner: &#039;&#039;Seelenübungen mit Wort- und Sinnbild-Meditationen&#039;&#039;, [[s:GA 267#61|[GA 267, S. 61f]]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Wir sind bei anthro.world grundsätzlich sehr offen und interessiert an anthroposophischer Meditation, und wir prüfen auch die Voraussetzungen für ein geeignetes Format. Hierzu sind uns Anregungen willkommen und wir sind auch [https://blog.anthro.world/impressum/kontakt-formular/ offen mit erfahrenen &amp;quot;externen&amp;quot; Menschen zusammen zu arbeiten]. Aber wie auch immer ein Kurs aussehen wird, die Nebenübungen werden dabei eine aktive Rolle spielen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;big&amp;gt;Stimme von Sibylle R. für «Die Nebenübungen in Gruppenarbeit»&amp;lt;/big&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Sibylle R. Bergwandern Stimme.jpg|thumb|250px|verweis=https://anthro.world/Die_Neben%C3%BCbungen_von_Rudolf_Steiner_in_Gruppenarbeit#Abgeschlossenen_Staffeln_-_Einblicke_und_Stimmen|&#039;&#039;Sibylle R.&#039;&#039;]]«Durch den Austausch ist mir ihre Notwendigkeit bewusst. Das Üben bis zur Umwandlung in Charaktereigenschaften ist ein langer Weg, den zu gehen, ich mich entschieden habe. Mit Wegbegleiter/in Gemeinschaft ist er zwar nicht leichter aber die Motivation/die Kraft im Austausch gibt Impulse…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Vielen Dank für eure Initiative und eurem Durchhaltevermögen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Liebe Grüße, Sibylle»&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sibylle Roland, den 9. Juli 2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Nebenübungen von Rudolf Steiner in Gruppenarbeit#Abgeschlossenen Staffeln - Einblicke und Stimmen|Weitere (Teilnehmer-) Stimmen findest du weiter unten ...]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Entwicklung mit den Nebenübungen in Gruppenarbeit bei anthro.world ===&lt;br /&gt;
Wir, bei anthro.world, sind Pioniere auf dem Gebiet der Gruppenarbeit mit den Nebenübungen. Zumindest online und in aller Öffentlichkeit! So sah die Entwicklung aus:    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Die Nebenübungen von Rudolf Steiner in Gruppenarbeit#Filmdokumentation von der 1. Staffel|Die 1. Staffel fand live auf YouTube statt]] und kann immer noch aufgerufen werden (s. unten), die&lt;br /&gt;
* [[Die Nebenübungen von Rudolf Steiner in Gruppenarbeit#Staffel 2 (Oktober 2022- April 2022)|2. Staffel lief im Rahmen von nichtöffentlichen Kleingruppen]] mit fast 50 Teilnehmern von Oktober 2021 bis März 2022.&lt;br /&gt;
*Die [[Die Nebenübungen von Rudolf Steiner in Gruppenarbeit#Filmdokumentation von der 3. Staffel|3. Staffel]] hatte im Mai 2022 begonnen und war life und öffentlich im youtube zu sehen&lt;br /&gt;
*Die 4. Staffel lief zwischen Dezember 2022 und Mai 2023 ausschließlich in nicht öffentlichen Kleingruppen&lt;br /&gt;
*Die 5. Staffel hat im Juli 2023 begonnen. Und 2 Gruppen starteten im Oktober 2023&lt;br /&gt;
*Die 6. Staffel hat ca. im Dez 2023 begonnen und endete ca. Juni/ Juli 2024&lt;br /&gt;
*Die 7. Staffel hatte ca. im Juni 2024 begonnen, teilweise auch im Oktober 2024. Sie ist teilweise geendet, die später gestarteten Gruppen enden ca. im März 2025&lt;br /&gt;
*Die 8. Staffel startete teilweise im Januar 2025. Es war eine öffentliche Gruppe mit Christine und Christian entstanden (siehe die 1. und die 3 Staffel: die waren öffentlich und sind bis heute im youtube frei abrufbar). Und parallel starteten mehrere Gruppen, die man nicht öffentlich sehen konnte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die 8. Staffel [Jan 2025 - Juni 2025] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;big&amp;gt;+++ Teilnehmerstatus für die 8. Staffel +++&amp;lt;/big&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;NEU: Montags 19h. Start 17. Februar 2025 | Gruppenleitung Christine G. und Christian F.&#039;&#039;&#039;[[Datei:8. Staffel, 1. Folge Montags 19h 2025-2-17.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=Bpt0nvsmHck|mini|8. Staffel, 1. Folge der öffentlichen Montagsgruppe 19h. Zum [https://www.youtube.com/watch?v=Bpt0nvsmHck Video] auf das Bild klicken ]]&lt;br /&gt;
# Christine G. (GL)&lt;br /&gt;
# Christian F. (GL)&lt;br /&gt;
# Martin B.&lt;br /&gt;
# Doris B.&lt;br /&gt;
# Michaela M. &lt;br /&gt;
# Michu E.&lt;br /&gt;
# Wilfried P. &lt;br /&gt;
# Elisabeth F.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortführungsgruppe mit gemischten Inhalten mit Inga S. und Christiane K. Dienstags 20h&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Start April  2025&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Inga S. (GL)&lt;br /&gt;
# Christiane K. (GL)&lt;br /&gt;
# ?Ute H. (29. Sept 2024)&lt;br /&gt;
# ?Frank H. (30. Sept 2024)&lt;br /&gt;
# ?Liilá C. (15. Sept 2024)&lt;br /&gt;
# ?Karin P. (16. September 2024)&lt;br /&gt;
# ?Heinz Peter P. (9. September 2024)&lt;br /&gt;
# ?Thomas N. (6. Oktober 2024)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mittwochs 19h.&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Start 5. Februar 2025 | Gruppenleitung Katrin G. und Marina M.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Katrin G. (GL) &lt;br /&gt;
# Marina M. (GL)&lt;br /&gt;
# ...&lt;br /&gt;
# ...&lt;br /&gt;
# ...&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Donnerstags 17h.&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Start 30. Januar 2025 | Gruppenleitung Susanne A. und Alisa K.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Alisa (GL) &lt;br /&gt;
# Susanne A. (GL) &lt;br /&gt;
# Martha D. (7. Dez. 2024) &lt;br /&gt;
# Christel S. (2. Jan 2025) &lt;br /&gt;
# Helga K. (24. Dez 2024) &lt;br /&gt;
# Thomas B.  &lt;br /&gt;
# Ulla&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Donnerstags 19:30h.&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Start 30. Januar 2025 | Gruppenleitung Christine G. und Christian F.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Christine G. (GL)&lt;br /&gt;
# Christian F. (GL) &lt;br /&gt;
# Carla M. (10. Dez 2024)&lt;br /&gt;
# Petra S. (9. Jan 2025)&lt;br /&gt;
# Aurel (11. Jan 2025)&lt;br /&gt;
# Tina M.&lt;br /&gt;
# Andrea H.&lt;br /&gt;
# Verena R.&lt;br /&gt;
# Günther R.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand Mai 2025: Falls keine Plätze mehr verfügbar sind, schau öfters mal auf dieser Seite vorbei, es werden noch weitere Gruppen hinzu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Interesse an der Teilnahme an einer öffentlich sichtbaren Gruppe oder einer nicht öffentlich sichtbaren Gruppe (bitte präzisieren), bitte bei François per [https://blog.anthro.world/impressum/kontakt-formular/ Kontaktformular] Interesse signalisieren &amp;lt;u&amp;gt;und Rückrufnumme&amp;lt;/u&amp;gt;r hinzufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die 7. Staffel [Juni 2024 - März 2025] ==&lt;br /&gt;
Sie hatte ca. im Juni 2024 begonnen, teilweise auch im Oktober/ September 2024. Sie ist teilweise geendet (Stand Jan 2025), die später gestarteten Gruppen enden ca. im März 2025.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;big&amp;gt;+++ Teilnehmerstatus für die 7. Staffel +++&amp;lt;/big&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Wir hatten 9 Gruppen mit den Gruppenleitern: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Sonntags 18h (Margherita und Anja), &lt;br /&gt;
# Montags 17:30h (Forschergruppe mit Susanne und Gabriele), &lt;br /&gt;
# Montags 19h (Nana und Anja), &lt;br /&gt;
# Dienstags 18h (Stefan und Benoît), &lt;br /&gt;
# Dienstags 19h (Susanne und Matthias), &lt;br /&gt;
# Dienstags 20h (Inga und Christiane), &lt;br /&gt;
# Donnerstags 10h (Margherita und Elke)&lt;br /&gt;
# Donnerstags 17h (Katrin und Christian), &lt;br /&gt;
# Donnerstags 19h (Christine und Ruth; Juli-Dez. 2024)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand: 02. November 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlagengruppe mit Margherita E. (GL) und Anja K. (GL) &#039;&#039;&#039;Sonntags 19h. Start 1. September 2024&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Anja K. (GL)&lt;br /&gt;
# Margherita E. (GL)&lt;br /&gt;
# Pia B.&lt;br /&gt;
# Marion K.&lt;br /&gt;
# Sabine H.&lt;br /&gt;
# Sabine W.&lt;br /&gt;
# Armgard S. (31. August 2024)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlagengruppe mit Nana D&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039; und Anja S. &#039;&#039;&#039;Montags 19h. Start 16. September 2024&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Nana D. (GL)&lt;br /&gt;
# Anja S. (GL)&lt;br /&gt;
# Alexander K.&lt;br /&gt;
# Silvia S. (3. Juli 2024)&lt;br /&gt;
# Ingerid (9. Juli 2024)&lt;br /&gt;
# Marlies S. (26. August 2024)&lt;br /&gt;
# Verena A. (16. August 2024)&lt;br /&gt;
# Wolfgang W. (2. September 2024)&lt;br /&gt;
# Klaus F. (9. Sept 24)&lt;br /&gt;
# Anfrage für Maria (30. Juli 24)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forschungsgruppe mit Susanne und Gabriele. &#039;&#039;&#039;Montags 17:30h&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Start: 1. Juli 2024&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Themen: Diese Gruppe macht 1x am letzten Montag im Monat die Nebenübungen nach Rudolf Steiner. Bei den anderen Terminen setzt diese Gruppe die Textarbeit von Georg Kühlewind &amp;quot;Aufmerksamkeit und Hingabe&amp;quot; fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung: Eine oder mehrere Grundlagengruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Susanne G. (GL)&lt;br /&gt;
# Gabriele H. (GL)&lt;br /&gt;
# Andrea K.&lt;br /&gt;
# Claudia C.&lt;br /&gt;
# Gisela M.&lt;br /&gt;
# Heide F.&lt;br /&gt;
# Roswitha E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NEU seit heute, dem 29. Sept 2024: Grundlagengruppe mit Inga S. und Christiane K. &#039;&#039;&#039;Dienstags 20h&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Start 1. Oktober 2024&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Inga S. (GL)&lt;br /&gt;
# Christiane K. (GL)&lt;br /&gt;
# Ute H. (29. Sept 2024)&lt;br /&gt;
# Frank H. (30. Sept 2024)&lt;br /&gt;
# Liilá C. (15. Sept 2024)&lt;br /&gt;
# Karin P. (16. September 2024)&lt;br /&gt;
# Heinz Peter P. (9. September 2024)&lt;br /&gt;
# Thomas N. (6. Oktober 2024)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlagengruppe mit Susanne H. und Matthias R. &#039;&#039;&#039;Dienstags 19h&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Start 1. Oktober 2024&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Susanne H. (GL)&lt;br /&gt;
# Matthias R. (GL)&lt;br /&gt;
# Ingrid M. (9. Juli 2024)&lt;br /&gt;
# Reinhold O. (9. Juli 2024)&lt;br /&gt;
# Andreas G. (10. Juli 2024)&lt;br /&gt;
# Wolfgang S. (16. Juli 2024)&lt;br /&gt;
# Elisabeth S. (10. Juli 2024)&lt;br /&gt;
# Almut S. (1. September 2024)&lt;br /&gt;
# Janine T. (1. September 2024)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlagengruppe mit Stefan und Benoît. &#039;&#039;&#039;Dienstags 18h. Start 09. Juli 2024&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Stefan M. (GL)&lt;br /&gt;
# Benoît (GL)&lt;br /&gt;
# Dietlind M. (26. Jun 24)&lt;br /&gt;
# Jérôme P. (25. Jun 24)&lt;br /&gt;
# Evelyn H. (26. Jun 24)&lt;br /&gt;
# Linda D. (27. Jun 24)&lt;br /&gt;
# Ken G. (10. Juli 24)&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Aurel S.&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiederholer-Gruppe mit Elke (GL) und Margherita (GL). &#039;&#039;&#039;Donnerstag&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;10h,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Start: 3. Oktober 2024&#039;&#039;&#039; Link: Auf Anfrage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Margherita E. (GL)&lt;br /&gt;
# Elke J. (GL)&lt;br /&gt;
# Elisabetz K.J.&lt;br /&gt;
# Gabriele E.&lt;br /&gt;
# Gregor P.&lt;br /&gt;
# Julia H.&lt;br /&gt;
# Karin R.&lt;br /&gt;
# Manuela K.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlagengruppe mit Christine G. und Ruth U.. &#039;&#039;&#039;Donnerstags 19h.&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Start am 18. Juli 2024&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Christine G. (GL)&lt;br /&gt;
# Ruth U. (GL)&lt;br /&gt;
# Petra S. (13. Juni 2024)&lt;br /&gt;
# Günther R. (15. Juni 2024)&lt;br /&gt;
# Verena R. (15. Juni 2024)&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Jimmy E. (24. Juni 2024)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Dietlinde H. (1. Juli 2024)&lt;br /&gt;
# Tina M. (8. Juli 2024)&lt;br /&gt;
# Gabriele Z. (8. Juli 2024)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die 6. Staffel [ca. Dez 2023 - Ende ca. Juni/ Juli 2024] ==&lt;br /&gt;
In der 6. Staffel gab es 9 Gruppen: Sonntags 18h (Margherita und Anja), Montags 17:30h (Susanne und Gabriele), Montags 19h (Christian und Nana), Dienstags 10h (Susanne und Julija), Dienstags 18h (Dominique und Stefan), Dienstags 19h (Susanne und Matthias), Donnerstags 17h (Katrin und Christian), Donnerstags 19h (Aurel und Ruth), Donnerstags 19h (Christine, und später gemeinsam mit Ruth), donnerstags 10h (Margherita und Elke) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 7. Staffel beginnt im ca. Juli 2024, manche Gruppen aber auch erst im September 2024.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stimmen für die 6. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;big&amp;gt;+++ Teilnehmerstatus für die 6. Staffel +++&amp;lt;/big&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Bei Interesse an der Teilnahme bitte per [https://blog.anthro.world/impressum/kontakt-formular/ Kontaktformular] Interesse signalisieren und Rückrufnummer hinzufügen. Dann prüfen wir intern die Verfügbarkeit und im positiven Fall bestätigen wir kurzfristig die Teilnahme per Mail.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Stand: 02. Mai 2024&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;NEU:&#039;&#039;&#039; Grundlagengruppe mit Margherita und Anja. &#039;&#039;&#039;Sonntags, 19h&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Start: 4. Februar 2024&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Margherita E. (Co-GL)&lt;br /&gt;
# Anja K. (Co-GL)&lt;br /&gt;
# Pia B.&lt;br /&gt;
# Marion K.&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Heidi E.&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Sabine H.&lt;br /&gt;
# Sabine E.&lt;br /&gt;
# Sabine W.&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Gabriela W. (2. Feb 24)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forschungsgruppe mit Susanne und Gabriele. &#039;&#039;&#039;Montags 17:30h&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Start: 8. Januar 2024&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung: Eine oder mehrere Grundlagengruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Susanne G. (Co-GL)&lt;br /&gt;
# Gabriele H. (Co-GL)&lt;br /&gt;
# Stefan M.&lt;br /&gt;
# Roswitha E.&lt;br /&gt;
# Adriana R.&lt;br /&gt;
# Gisela M.&lt;br /&gt;
# Claudia C.&lt;br /&gt;
# Tanja H. (ehem. 5. Staffel NÜ bei Christian F.)&lt;br /&gt;
# Andrea K. (ehem. 5. Staffel bei Julija)&lt;br /&gt;
# Malih - Gruppe voll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Neu!&#039;&#039;&#039; Grundlagengruppe mit Christian F. und Nana D. &#039;&#039;&#039;Montags 19h&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Start: 15. Januar 2024&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Christian F. (Co-GL)&lt;br /&gt;
# Nana (Co-GL)&lt;br /&gt;
# Anja S. (6. Dez/ 2. Jan 24)&lt;br /&gt;
# Alexander K. (6. Dez/ 2. Jan 24)&lt;br /&gt;
# Ottilie K.&lt;br /&gt;
# Verena A. (7. Jan 24)&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Tobias S. (7. Jan 24)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Wolfgang W. (8. Jan 24)&lt;br /&gt;
# Thomas N. (9. Jan 24)&lt;br /&gt;
# Klaus F. (12. Jan 24) - Gruppe voll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlagengruppe mit Co-GL Susanne S. und Julija D. &#039;&#039;&#039;Dienstags 10h.&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Start 9. Januar 2024&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Susanne S. (Co-GL)&lt;br /&gt;
# Julija D. (Co-GL)&lt;br /&gt;
# Marie-Louise M. (30. Dez 23)&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Elmar G. (2. Jan 24)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Michaela R. (3. Jan 24)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Lukretia (3. Jan 24)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Angela A. (5. Jan 24)&lt;br /&gt;
# Gisela K. (5. Jan 24)&lt;br /&gt;
# Susanna P. (8. Jan 24)&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Karin R. (10. Jan 24)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Claudia S. (31. Jan 24)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Brigitte N. - Gruppe voll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlagengruppe mit Stefan M. und Dominique P. &#039;&#039;&#039;Dienstags 18h&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Start am 9. Januar 2024&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Stefan M. (Co-GL)&lt;br /&gt;
# Dominique P. (Co-GL)&lt;br /&gt;
# Dietlind M.&lt;br /&gt;
# Linda D. (27. Dez 23)&lt;br /&gt;
# Jérôme P. (2. Jan 24)&lt;br /&gt;
# Evelyn H. (2. Jan 24)&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Aljoscha (2. Jan 24)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Constanze S. (3. Jan 24)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Oliver S. (10. Jan 24)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Benoit (9. Jan 24) - Gruppe voll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlagengruppe mit Susanne H. (Co-GL) und Matthias R. (Co-GL) &#039;&#039;&#039;Dienstags 19h&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Start 9. Januar 2024&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Susanne H. (Co-GL)&lt;br /&gt;
# Matthias R. (Co-GL)&lt;br /&gt;
# Almut S. (28. Dez 23)&lt;br /&gt;
# Janine T. (28. Dez 23)&lt;br /&gt;
# Wolfgang S.&lt;br /&gt;
# Elisabeth S. (Gattin v. Wolfgang S.)&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Maria S. (28. Dez 23)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Andreas G. (27. Dez 2023)&lt;br /&gt;
# Brigitta T. (1. Dez 2024)&lt;br /&gt;
# Inga S.&lt;br /&gt;
# Ingrid M. (9. Nov 23) - Gruppe voll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlagengruppe mit Katrin G. u. (Co-GL) und Christian S. (Co-GL) &#039;&#039;&#039;Donnerstags 17h.&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Start am 1. April 2024&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Katrin G. (Co-GL)&lt;br /&gt;
# Christian (Co-GL)&lt;br /&gt;
# Christel S.&lt;br /&gt;
# Marina M. (8. März 24)&lt;br /&gt;
# Martha D. (7. März 24)&lt;br /&gt;
# Helga K. (7. März 24)&lt;br /&gt;
# Alisa (7. März 24)&lt;br /&gt;
# Ursula K. (17. März 24)&lt;br /&gt;
# Thomas B. (17. März 24)&lt;br /&gt;
# Stefanie R. (21. März 24) über Marina M.&lt;br /&gt;
# Susanne A. (11. April 24)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlagengruppe mit Ruth u. (Co-GL) und Aurel S. (Co-GL) &#039;&#039;&#039;Donnerstags 19h.&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Start am 11. Januar 2024. +++&#039;&#039;&#039; Stand Anfang April 2024: Die Gruppe von Ruth u Aurel wurde zusammengelegt mit der Gruppe von Christine&#039;&#039;&#039;+++&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Ruth U. (Co-L)&lt;br /&gt;
# Aurel S. (Co-L)&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Katja W. (Californien) (3. Jan 24)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Dietlinde H. (2. Jan 24)&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Horst-Willi F. (5. Jan 24)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Cornelia F.  (1. Jan 24)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Philip J.  (6. Jan 24)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Petra S. (6. Jan 24)&lt;br /&gt;
# Rouven S. (6. Jan 24)&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Vanessa F. (7. Jan 24)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Snežana S. (15. Dez 23)&amp;lt;/s&amp;gt; - Gruppe voll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlagengruppe mit Christine G. (GL) &#039;&#039;&#039;Donnerstags 19h.&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Start am 11. Januar 2024&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Christine G. (GL)&lt;br /&gt;
# Ursula D.&lt;br /&gt;
# Alexandra P. (27. Dez 23)&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Katharina F. (28. Dez 23)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Christiane K. (28. Dez 23)&lt;br /&gt;
# Tina M. (31. Dez 23)&lt;br /&gt;
# Liberto M. (1. Jan 2024)&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Barbara W. (1. Jan 2024)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# ?Magnus H. (7. Jan  2024)&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Markus G. (8. Jan 24)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# ?Eva L. - Gruppe voll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiederholer-Gruppe mit Margherita (Co-GL) und Elke (Co-GL), &#039;&#039;&#039;donnerstags 10h, Start 4.April 2024&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Margherita (GL)&lt;br /&gt;
# Elke (GL)&lt;br /&gt;
# Elisabeth&lt;br /&gt;
# Gabriele&lt;br /&gt;
# Gregor&lt;br /&gt;
# Julia&lt;br /&gt;
# Karin&lt;br /&gt;
# Manuela&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stimme von Ursula D. für die 6. Staffel Die NÜ in Gruppenarbeit - 3. Juli 2024 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ursula_D._Stimme.jpg|mini|&#039;&#039;Ursula D.&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&amp;quot;&#039;&#039;Ich habe die sechste Staffel der Nebenübungen besucht, jene Donnerstagsgruppe, die von Christine geleitet wurde. Christine hat diese Aufgabe für mich auf eine sehr angenehme, unaufdringlich freundliche und vor allem niemals bevormundende Art und Weise erfüllt. Sie hat Anregungen aus dem Teilnehmerkreis gerne in der Gruppe weitergeleitet und uns immer wieder ermuntert, dabei zu bleiben, auch wenn wir vielleicht einmal einen Hänger hatten.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zu Beginn konnte ich regelmäßig an den Gruppentreffen teilnehmen, was mir gegen Ende des Kursus leider wegen Terminüberschneidungen nicht mehr möglich war. Der Austausch der Teilnehmer war für mich schon deshalb wertvoll, weil er mir immer neuen &#039;&#039;&#039;Antrieb zum Durchhalten&#039;&#039;&#039; gegeben hat. Es war für mich &#039;&#039;&#039;tröstlich&#039;&#039;&#039; zu erfahren, dass ich nicht die Einzige war, die ab und zu ihre &#039;&#039;&#039;Schwierigkeiten&#039;&#039;&#039; mit der regelmäßigen Durchführung der Nebenübungen hatte. Zudem gab es &#039;&#039;&#039;wertvolle Anregungen von den anderen Teilnehmern&#039;&#039;&#039;, die Umsetzung in der täglichen Praxis betreffend.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Insgesamt kann ich sagen, dass die regelmäßigen Treffen mir geholfen haben, &#039;&#039;&#039;regelmäßiger am Ball&#039;&#039;&#039; zu bleiben als bei meinen vorherigen Versuchen, die ich immer mal wieder im Alleingang gestartet hatte und die doch meist nach kurzer Zeit wieder im Sande verlaufen waren. Insbesondere hat die Durchführung der Willensübung, meinem früheren Stiefkind, vor dem Hintergrund der Gemeinschaft deutlich besser geklappt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Vielen Dank für die Initiative&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursula D. 3. Juli 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stimme von Stefan M. für die 6. Staffel Die NÜ - 2. Juli 2024 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Stefan_M._Stimme.jpg|mini|333x333px|Stefan M.]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;«Lieber François,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;die 6. Staffel der Nebenübungen ist heute in unserer Dienstags 18h Gruppe zu Ende gegangen und ich möchte die Gelegenheit nutzen, um Dir &#039;&#039;&#039;stellvertretend&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;für alle fleißig an Anthro.World mit arbeitenden Menschen zu danken&#039;&#039;&#039;. Ich bin der Meinung, dass im Leben das &#039;&#039;&#039;Geben und das Nehmen&#039;&#039;&#039; irgendwie in ein &#039;&#039;&#039;Gleichgewicht&#039;&#039;&#039; kommen sollen. Das ist zwar nicht immer möglich, aber in diesem Fall empfinde ich es aus meinem &#039;&#039;&#039;tiefsten Inneren heraus&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner würde vermutlich von den Seelentiefen sprechen, große &#039;&#039;&#039;Dankbarkeit&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Anthro.World&#039;&#039;&#039; und alle damit &#039;&#039;&#039;verbundenen Menschen&#039;&#039;&#039; haben mir sehr viel gegeben, ohne auch nur das geringste von mir einzufordern. Dennoch möchte ich gerne mit meinen ganz individuellen Mitteln versuchen einen &#039;&#039;&#039;Ausgleich&#039;&#039;&#039; zu schaffen, indem ich diese &#039;&#039;&#039;Teilnehmerstimme&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;schreibe&#039;&#039;&#039;. Neben der Übernahme einer Gruppenleitung bzw. einer Moderation einer Gruppe, empfinde ich dies als angemessen. Heute wurde mir während unserer letzten Sprechstunde nochmals richtig bewusst, wie groß der individuelle &#039;&#039;&#039;Entwicklungssprung&#039;&#039;&#039; für mich war und wie viel die Gruppe als Ganzes und jedes einzelne Mitglied der Gruppe dazu beigetragen hat. Die einzelnen Ich-Botschaften der Teilnehmer klingen in mir wie ein unendlicher Reichtum an Weisheit und Liebe nach.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Vielen Dank an Euch Alle&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Stefan»&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan M., 2. Juli 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stimme von Benoît J. für die 6. Staffel Die NÜ - 27. Juni 2024 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;«Für mich die „letzte Chance etwas gescheites in/aus meinem Leben zu machen“!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Stimmung in der Gruppe war unheimlich liebevoll und entgegenkommend: ein mächtiges Mittel sich an die Sache halten zu können: was absolut/total unmöglich gewesen wäre alleine.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Danke an Stefan und Dominique für euren Ansatz zugunsten der Qualität und der Tiefe der Arbeit!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich bin weiter dabei J…&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Benoît»&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benoît J., 27. Juni 2024&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Datei:Die_Nebenübungen_in_Gruppenarbeit_15.Folge_1.Staffel.jpg|mini|right|class=responsive-img|Hier: Die damalige live-Übertragung der [https://www.youtube.com/watch?v=XBuObklQEHc 1. Staffel (15. Folge)] Weitere Infos bei [[Die Nebenübungen von Rudolf Steiner in Gruppenarbeit|«Die Nebenübungen in Gruppenarbeit»]] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 5. Staffel [Start Juli 2023 bzw. Oktober 2023 | ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Worte sagte Dr. Wolfgang Peter im Juni 2023 über die Rolle der Gruppenleiter und Teilnehmer:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;«Es geht einfach darum, dass alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen den &#039;&#039;&#039;Freiraum finden&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;offen und ungeniert&#039;&#039;&#039; von ihren &#039;&#039;&#039;individuellen Erfahrungen zu berichten&#039;&#039;&#039;, von ihren &#039;&#039;&#039;Erfolgen&#039;&#039;&#039; und auch &#039;&#039;&#039;Misserfolgen&#039;&#039;&#039;, die eben auch dazugehören. Der &#039;&#039;&#039;ehrliche&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;wohlwollende&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;wertschätzende&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Umgang&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;miteinander&#039;&#039;&#039; schafft die &#039;&#039;&#039;Atmosphäre&#039;&#039;&#039;, in der sich alle &#039;&#039;&#039;unbeschwert und frei entfalten&#039;&#039;&#039; können. Das ist zugleich schon eine &#039;&#039;&#039;praktische Umsetzung&#039;&#039;&#039; dessen, was mit den Nebenübungen angestrebt wird. Denn die sind eben nicht nur ein individueller Entwicklungsweg, sondern zugleich und untrennbar damit verbunden auch ein Weg zur &#039;&#039;&#039;Bildung und Förderung einer gesunden sozialen Gemeinschaft&#039;&#039;&#039;, in der jeder seine individuellen Fähigkeiten frei entfalten und dadurch die Gemeinschaft durch neue Perspektiven beleben und bereichern kann.»&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Die 5. Staffel [Juli 2023 - Ende Dez 2023] ==&lt;br /&gt;
Es gibt 7 Gruppen in der 5. Staffel von Sonntag 18h (Margherita und Anja), Montag 17:30h (Susanne und Gabriele), Montag 19h (Christian), Donnerstag 10h Margherita, Donnerstag 17:30h (Katrin und Christian), Donnerstag 19h (Frank), Freitag 10h Julija. Alles Grundlagengruppen mit Ausnahme der Gruppe von Frank (Wiederholergruppe). Die Gruppe von Katrin und Christian war im Oktober 23 gestartet, und auch die Gruppe von Elke und Margherita. Diese laufen bis Ende Februar oder März 2024. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 6. Staffel beginnt im Januar 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stimmen für die 5. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stimme von Angela A. für die 5. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Lieber François, gern möchte ich dir meine Erfahrungen der Nebenübungen in der Gruppe mit Julija D. (5 .  Staffel) mitteilen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Den Einstieg in die erste Nebenübung habe ich nicht nur als geistige Übungen betrachtet, sondern um aktiv eine tägliche Übung zu machen, um &#039;&#039;&#039;geistig fit zu bleiben&#039;&#039;&#039;. Anfangs &#039;&#039;&#039;gelang es mir nicht&#039;&#039;&#039;, 5 Minuten an einem Gegenstand zu bleiben,  jedoch habe ich die Übungen bis &#039;&#039;&#039;10 Minuten steigern&#039;&#039;&#039; können. Es fiel immer leichter und war gleichzeitig der Anlass, meine &#039;&#039;&#039;Umgebung genauer wahr zu nehmen&#039;&#039;&#039;. Mit der Zeit bildete sich ein &#039;&#039;&#039;vertrautes&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;DaSein&#039;&#039;&#039; heraus mit den Gegenständen, die mich umgeben. Ich erkannte den Geist, der in einem Gegenstand steckt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mit der &#039;&#039;&#039;2. Nebenübung&#039;&#039;&#039; kam ich anfangs nur &#039;&#039;&#039;schwer&#039;&#039;&#039; klar. Ich  habe die mir &#039;&#039;&#039;vorgenommene&#039;&#039;&#039; Zeit &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;getroffen&#039;&#039;&#039;, jedoch habe ich ein individuelles &amp;quot;Verhältnis&amp;quot; mit der Zeit. Wenn ich auf die Uhr schaue, ist es 11:11 oder 14:14 oder 12:34 usw. Eine Handlung zu einer bestimmten Zeit vorzunehmen &#039;&#039;&#039;gelang&#039;&#039;&#039; mir erst &#039;&#039;&#039;am&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Ende&#039;&#039;&#039; des  2. Monats.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die 3 Übung fiel mir sehr leicht, da ich schon lange übe, in meiner Mitte zu sein und  zu bleiben. Auch bin ich im Umgang mit schwierigen Menschen geübt und als Waage ist mit der Ausgleich in die Wiege gelegt. Dennoch ist der &#039;&#039;&#039;Wert der Übung nicht zu unterschätzen&#039;&#039;&#039;!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mit der 4. Übung stellten sich positive Veränderungen in meinem Leben ein, da ich jetzt &#039;&#039;&#039;immer das Positive suche&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;und finde.&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die 5. Übung lebe ich im Alltag. Ich bin offen für Neues, weil ich weiß, dass es in uns und um uns Dinge gibt, die mit dem Verstand nicht zu fassen sind und darin steckt eine gewisse &#039;&#039;&#039;Faszination des Unbekannten&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Welt ist anders als sie uns scheint und ich bin mein eigener Beobachter.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;AllEs ist möglich .&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die 6. Übung war eine zeitliche Herausforderung, an der ich weiter arbeite.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich mache weiter, weil ich das feine Gefühl, das sich durch die Übungen angedeutet hat, weiter entwickeln möchte.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wir hatten mit Julija D. (Anmerkung: Die Gruppenleiterin) eine hervorragende Persönlichkeit, die unsere Fragen beantworten konnte und darüber hinaus noch mehr zur Anthroposophie. Julija gab uns viele Tipps, wie wir die Übungen durchführen konnten. Sie hatte das Einfühlungsvermögen und konnte auf jeden einzelnen eingehen. Ich schätze sie sehr und erfreute mich, einen Teil des Erkenntnisweges mit ihr zu gehen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich bedanke mich bei allen, die dazu beigetragen haben, die Nebenübungen zu organisieren.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Allein&#039;&#039;&#039; hätte ich wohl &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; das &#039;&#039;&#039;Durchhaltevermögen&#039;&#039;&#039; gehabt. Jetzt kann ich auch allein, jedoch macht es mir Freude, &#039;&#039;&#039;mit anderen Menschen gemeinsam zu üben&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Erfahrungen&#039;&#039;&#039; auszutauschen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Danke und liebe Grüße&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Angela A.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angela A. 5. Januar 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stimme von Tanja H. für die «5. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;«Zu Christian F.: Er leitet die Gruppe mit ganz viel Gefühl. Er gibt Persönliches in die Gruppe, so dass sich auch die anderen Menschen öffnen. Man fühlt sich willkommen und angenommen. Ich freue mich jeden Montag auf die Gruppe.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Für Anthro.world: Ohne die Gruppe hätte ich die Nebenübungen (6 Monate) niemals durchgehalten. Die 2. Nebenübung hat mich sehr getriggert. Ich habe gezweifelt und mehrfach überlegt abzubrechen. Die wöchentlichen Beschreibungen der anderen Gruppenteilnehmer haben mir geholfen weiterzumachen. Danke für die Begleitung!&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gruß Tanja»&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tanja H., 13. Dezember 2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die 4. Staffel [Dezember 2022 - Ende Mai 2023] ==&lt;br /&gt;
Für die 4. Staffel existierten 6 Gruppen mit den Übungsleitern Susanne (Mo, 18h), Frank (Die, 18h), Ruth (Mi 18h), Sibylle (Do 9:15h), Katrin u Christian (Do, 17h) und Christoph (Do, 19h). Die Gruppe von Susanne und Christoph war ausschließlich für Fortgeschrittene gedacht.           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Termine für die 4. Staffel&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
Start: ab 1. Dezember 2022, Einwahldaten: &lt;br /&gt;
*Ab. 5. Dez 22/ Montags, 18h, Susanne (Spezialgruppe, nur für Wiederholder)*, https://meet.jit.si/SpezialformatNebenuebungen&lt;br /&gt;
*Ab. 6. Dez 22/ Dienstags, 18h, Frank https://meet.jit.si/SprechstundeNebenuebungen&lt;br /&gt;
*Ab. 7. Dez 22/ Mittwochs, 18h, Ruth https://meet.jit.si/SprechstundeNebenuebungen&lt;br /&gt;
*Ab. 1. Dez 22/ Donnerstags, 9:15h, Sibylle https://meet.jit.si/SprechstundeNebenuebungen &lt;br /&gt;
*Ab. 1. Dez 22/ Donnerstags, 17h, Kartin und Christian https://meet.jit.si/SprechstundeNebenuebungen&lt;br /&gt;
*Ab. 1. Dez 22/ Donnerstags, 19h, Christoph (Spezialgruppe: Nur für Wiederholer)* https://meet.jit.si/SpezialformatNebenuebungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: *Teilnahmevoraussetzung ist, dass man bereits einen Durchgang der NÜ gemacht hat&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stimmen für die «4. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stimme von Barbara H. für die «4. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;«Lieber Francois,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;ich habe in der 4. Staffel in der Gruppe von Ruth teilgenommen. Nachdem ich jetzt nochmal verschiedene Stimmen aus den 4 Staffeln gelesen habe, stelle ich fest, dass vieles davon meine Erfahrungen wiederspiegelt und möchte dies nicht nochmal wiederholen, was mir aber doch &#039;&#039;&#039;wichtig&#039;&#039;&#039; ist mitzuteilen, ist, dass es mir &#039;&#039;&#039;nur durch die Gruppe gelungen ist an den Übungen zu bleiben&#039;&#039;&#039; und wie &#039;&#039;&#039;wichtig diese feste Struktur&#039;&#039;&#039; der wöchentlichen Treffen und des Austausches in der Gruppe für mich geworden ist. Für mich war das &#039;&#039;&#039;Onlineformat wesentlich, da ich in Sri Lanka lebe und es mir vor Ort nicht möglich&#039;&#039;&#039; gewesen wäre eine Gruppe zu finden. Vielen Dank dir für dein ganzes Engagement mit anthro.world!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gerne würde ich auch wieder in einer nächsten Staffel teilnehmen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Viele Grüße,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Barbara.»&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Barbara H., 7. Juni 2023&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stimme von Thomas B. für die «4. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;«Der Austausch mit den anderen Teilnehmern der Nebenübungen hat mir gezeigt, daß wir „mehr oder weniger“ &#039;&#039;&#039;ähnliche Schwierigkeiten&#039;&#039;&#039; haben die Übungen konsequent durch zu führen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mir ist auch aufgefallen, daß bei mir und all den Anderen es auch immer wieder &#039;&#039;&#039;Schwankungen&#039;&#039;&#039; gab, die eine Woche lief diese Übung sehr gut, in der nächsten Woche dann manchmal auch nicht mehr.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Austausch miteinander wurde immer vertrauter, und das &#039;&#039;&#039;wöchentliche Treffen hat mir sehr geholfen überhaupt „dran zu bleiben“&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Unsere Gruppe wird sich auch weiterhin 1x im Monat treffen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Recht deutliche Veränderungen bei mir habe ich durch die &#039;&#039;&#039;3./4./5. Übung&#039;&#039;&#039; wahrgenommen. In den Situationen und Begegnungen im Alltag ist mir aufgefallen, daß diese 3 Übungen bei mir oft &#039;&#039;&#039;ineinanderfließen und nicht klar zu trennen sind&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich werde versuchen die Übungen auch &#039;&#039;&#039;alleine weiter zu machen&#039;&#039;&#039;, ich werde mich zu einer möglichen neuen Staffel aber auch gern wieder anmelden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Am Abend nach dem Treffen und dem Austausch mit den anderen Teilnehmern hatte ich meist auch &#039;&#039;&#039;sehr schöne Gespräche&#039;&#039;&#039; mit meiner Frau zu den Themen, die wir bewegt haben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich würde &#039;&#039;&#039;anderen&#039;&#039;&#039; die &#039;&#039;&#039;Nebenübungen&#039;&#039;&#039; auf jeden Fall &#039;&#039;&#039;empfehlen&#039;&#039;&#039;, dennoch bin ich der Meinung, daß zumindest ein &#039;&#039;&#039;Interesse an der Anthroposophie&#039;&#039;&#039; vorhanden sein muss.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich finde es schwierig anderen Menschen, die weder die Anthroposophie, noch die Nebenübungen kennen davon zu erzählen, das geht, wenn überhaupt nur, bei einem mir sehr vertrautem Menschen, der &#039;&#039;&#039;Interesse an mir&#039;&#039;&#039; hat.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Thomas B.»&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Thomas B., 6. Juni 2023&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stimme von Michaela L. für die «4. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Michaela L. Stimme.jpg|thumb|250px|Michaela L.]]&#039;&#039;«In der 4. Staffel der Nebenübungen war es für mich die &amp;quot;2. Runde&amp;quot; mit den Übungen. Ich war in der Gruppe von Sybille. Der Austausch in der Gruppe hat ungemein geholfen an den Übungen dran zu bleiben. Dafür ein großes DANKESCHÖN an alle Teilnehmer aus dieser &#039;&#039;&#039;Gruppe&#039;&#039;&#039;. Ihr seit mir alle eine &#039;&#039;&#039;große Stütze&#039;&#039;&#039; gewesen.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich selbst hatte in dieser Staffel das Gefühl irgendwie nur die erste Übung ein bisschen im &amp;quot;Griff&amp;quot; zu haben. Bei der Zweiten da sind mir doch viel zu oft, die &#039;&#039;&#039;Zeitpunkte&#039;&#039;&#039; für meine &amp;quot;Handlungen&amp;quot; &#039;&#039;&#039;durchgerutscht&#039;&#039;&#039;, einfach vergessen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die &#039;&#039;&#039;dritte, vierte und fünfte Übung&#039;&#039;&#039; stelle ich mir oft wie ein &#039;&#039;&#039;Wollknäuel&#039;&#039;&#039; vor, das irgendwie von mir &#039;&#039;&#039;entwirrt&#039;&#039;&#039; werden muss. Oder vielleicht besser gesagt, aus dem ich einen &#039;&#039;&#039;schönen Pullover stricken&#039;&#039;&#039; könnte. Solange die Wolle ein Knäuel ist, ist da nichts mit dritter, vierter und fünfter Nebenübung, nichts außer ein Durcheinander. Aber ich denke, wenn ich aus diesem Wollchaos was Schönes machen kann, dann sind die Übungen in mir. Ein gestrickter Pulli ist schön und weich. Er hat sein eigenes Muster und seine eigene Struktur, so stell ich mir vor, wäre es dann vielleicht auch in mir, wenn die Übungen 3, 4, und 5 meine &amp;quot;Freunde&amp;quot; geworden sind. Dann habe ich die Übungen vielleicht genau für mich zurecht &amp;quot;gestrickt&amp;quot;. Wie gesagt, davon bin ich derzeit noch weit entfernt. Doch der Versuch zählt am Schluss, heißt es ja so schön.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ein Teilnehmer aus der Gruppe hat mal eine E-Mail geschrieben in der die Worte standen - &amp;quot;ein paar Gedanken zum (Selbst-)Trost&amp;quot;. Diese Worte haben mich irgendwie nachdenklich gemacht. Denn meist bin ich doch &#039;&#039;&#039;ziemlich streng mit mir&#039;&#039;&#039; und fühl mich oft zu klein, zu schwach ect. als das ich das mit den Übungen in diesem Leben noch hinkriegen würde.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Man kann sich aber auch mal selbst ein bisschen trösten finde ich und die Dinge von einer anderen Seite anschauen. Ich habe die zweite Übung zwar selten geschafft, aber &#039;&#039;&#039;dafür habe ich seit einigen Monaten fast täglich den Willen aufgebracht, morgens vor allen anderen aus meiner Familie aufzustehen und meine Turnübungen zu machen. Und das nicht weil es mich so gefreut hat, nein es hat mich eigentlich ganz und gar nicht gefreut, hab´s aber trotzdem gemacht, und sag mir jetzt:&amp;quot; Ist auch eine Willensübung&amp;quot;&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Auch aus dem Knäuel mit 3, 4 und 5 ist noch kein Pulli geworden, aber es gibt Ansätze für einen Topflappen. Also &#039;&#039;&#039;ich habe doch in manchen Situationen meine Gefühle beherrschen können&#039;&#039;&#039;. Hab auch in schwierigen Situationen manchmal, wenn auch &#039;&#039;&#039;erst im nachhinein, etwas Positives daran entdeckt&#039;&#039;&#039;. Und die &#039;&#039;&#039;Meinungen anderer Menschen einfach so stehen lassen zu können&#039;&#039;&#039;, ja ab und an ist auch das gelungen, also genauer gesagt, in manchen Situationen einfach den &#039;&#039;&#039;Mund zu halten&#039;&#039;&#039; und zu merken, das vorher denken und dann reden ganz eine wichtige Sache ist.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;So hab ich mir &#039;&#039;&#039;selbst ein bisschen Mut&#039;&#039;&#039; gemacht. Und wenn das Alles noch etwas besser wird, dann stellt sich vielleicht auch eine Art von Harmonie ein, die würde ich dann als die sechste Nebenübungen sehen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zum Abschluss noch ein &#039;&#039;&#039;kleines Gedicht&#039;&#039;&#039;, welches ich heuer in der &#039;&#039;&#039;Karwoche&#039;&#039;&#039; schreiben durfte.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Die Tür&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Alles Äußere ist nur ein leiser Schein.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Er leuchtet nicht in mein Herz hinein.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;So viel wär hier und da zu tun,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;es freut mich nicht, ich tu es doch.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das Herz bleibt leer, es pocht und pocht.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wer klopfet da an meine Tür?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;So öffne mir!&amp;quot;:ruft es von ferne her.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Doch ich kann Leere und Finsternis nicht überwinden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;und so den Türknauf auch nicht finden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;So steh ich hier, die Tür steht da und niemand nimmt uns beide wahr.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wenn ich´s mir in Gedanken male,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;dann bau ich mir den Weg dorthin.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich schlag die Brücke über diese Leere mein.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Geh schnell entlang und halte vor der Türe an.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Kann ich nun öffnen diesem Menschen dort,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;der hinter dieser Türe wartet immerfort?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Erstarrt und ängstlich steh ich da.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich kann nicht weiter,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;das ist ja wieder mal ganz wunderbar,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;wie mich die Angst gefangen hält.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Doch dann erinnere ich mich,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;an den Schlüssel meines Herzen-ICH´s,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;den ich gegeben einst dem NICHTS.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;So kann ich öffnen diese Türe sacht&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;und gebe ganz gewaltig acht.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wer hier nun wartet schon auf mich,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;bin ICH.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ein herzliches Dankeschön an ALLE die die anthro.world möglich machen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Viele liebe Grüße aus Österreich&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Michaela»&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Michaela L.,&#039;&#039; &#039;&#039;31. Mai 2023&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stimme von Susanne H. für die «4. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Susanne H. Stimme.jpg|thumb|250px|Susanne H.]]&#039;&#039;«Mit Freude, Neugier und ein bisschen Spannung, habe ich an dem ersten Dienstag im Dezember 2022 (die 4. Staffel,- in der Gruppe von Frank) den Onlineraum zu den Nebenübungen betreten und war sofort mit unserem Leiter und den anderen Teilnehmern vertraut. Schon nach diesem ersten Abend, konnte ich die weiteren Nebenübungen- Dienstage kaum erwarten.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gemeinsam konnten wir uns Woche für Woche über unsere Erlebnisse mit den Nebenübungen austauschen und für mich wuchsen wir schnell auf eine sehr vertraute Ebene, auf der wir mit uns selbst und untereinander sehr ehrlich sein konnten. Diese Offenheit des Erzählens der gewonnenen Erkenntnisse, unser freudiges Sein und auch die oft tiefgehenden Gespräche, brachten uns in dem halben Jahr zu immer mehr „miteinander sein“.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich habe mich bei jeder Nebenübung ein Stück weit noch mehr beobachten gelernt aber vor allem, habe ich durch das aktive Praktizieren überhaupt erstmal verstanden, wie sehr diese, den Geist und die Seele schulen bzw. wie sie auf diese wirken. Ich persönlich, habe die meisten Erlebnisse und Erkenntnisse über mich bei der 3. Nebenübung „Gemüt&amp;quot; gehabt. Über das Beobachten meiner Reaktionen und meiner Emotionen in bestimmten Situationen, habe ich hier nochmal einen Teil „Susanne“ erkannt, der mir völlig verschleiert war.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;So zum Abschluss der 4. Staffel empfinde ich die Nebenübungen,- besonders in dem Erarbeiten in einer Gruppe- für mich, in Bezug zu meinem Bedürfnis meiner Seelenentwicklung, als eins der Besten Dinge, die mir in meinem Leben passiert sind und wäre sehr dankbar, in der 5.Staffel wieder dabei sein zu dürfen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Susanne&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Einen großen Dank an Euch lieber Francois und Frank.»&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Susanne H.. 30. Mai 2023&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stimme von Sebastian H. für die «4. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;«Lieber François,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;...Meine Erfahrungen habe ich mal runtergetippt, aber ich habe dabei eigentlich nur Deine Fragen &amp;quot;abgeklappert&amp;quot;...&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;1. Was war für mich in den Ich-Botschaften anderer erkennbar, was sich auch in meiner eigenen Erfahrung in einer ähnlicher Weise gezeigt hat?&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich hatte den Eindruck, dass alle Gruppenmitglieder sich bei den Nebenübungen im Kampf gegen sich selbst befunden haben. Dieser Kampf sah bei allen, je nach Veranlagung und Ausprägung von Fähigkeiten und Unfähigkeiten völlig unterschiedlich aus, aber bei jedem ging es um eine Selbstüberwindung im besten Wortsinn.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;2. Was hat mich in diesen wöchentlichen Meetings motiviert und in meiner weiteren Ausübung der Nebenübungen gestärkt?&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich konnte leider nur zweiwöchentlich teilnehmen. Das hat aber keine Rolle dafür gespielt, dass ich das Gefühl hatte, ich komme endlich aus dem Schmoren im eigenen Saft heraus. Frust und Freude zu teilen, die sich beim Scheitern und bei Erfolgen (und seien sie auch noch so klein) einstellen, hat mir das Gefühl gegeben, dass ich auf dem richtigen Weg bin und vor allem bei Misserfolgen die Verzweiflung gemildert. Dass es noch andere gibt, die üben und versuchen, ist tröstlich und verleiht mir das Gefühl, dass ich mit meinem Streben nicht völlig allein auf der Welt bin.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;3. Welche Übungen fallen mir besonders schwer, bei welchen Übungen deuten sich schon erkennbare Fortschritte an und wie zeigt sich das?&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gerade während der Teilnahme an dieser Staffel hat sich bei mir ein Knoten in Bezug auf die dritte Übung gelöst. Das ist sehr befreiend! Es ist natürlich nicht so, dass da alles klappen würde oder ich das Gefühl habe, ich könnte mich jetzt zurücklehnen… Aber während ich vorher immer den Eindruck hatte, ab der Positivitätsübung zerfasere alles irgendwie und mein Übungsfeld entziehe sich mir einfach im Alltag, bemerke ich hier einen deutlichen Unterschied: Wenn ich es schaffe, eine Situation der inneren Gelassenheit herzustellen, rückt auf einmal in Momenten der Gefühlsstürme die Frage in den Blick, was gut, was schätzens-, bejahens- und liebenswert an dem ist, mit dem ich mich herumschlage.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die ersten beiden Übungen klappen schon seit Längerem (natürlich mit Einschränkungen und je nach Tagesform und Belastungsdruck) einigermaßen gut. Und mein Kampf galt in den letzten Jahren immer der dritten Übung, während ich die vierte und fünfte Übung im Alltag trotz den besten Vorsätzen meist schlicht vergessen habe. Erst seit die dritte Übung hin und wieder zu gelingen beginnt, rückt die Positivitätsübung auch wirklich in den Fokus.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mein persönlicher Eindruck ist, dass sich die Übungen in ihrer Reihenfolge immer mehr von konkreten Tätigkeiten in das Einüben von Haltung verwandeln. Zumindest für mich steigert sich da der Schwierigkeitsgrad erheblich, und ein Voranschreiten scheint mir mit dem Gelingen des Vorangegangenen zusammenzuhängen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;4. Welche Aussagen sind für mich besonders in Erinnerung geblieben und inwiefern wirkten sich diese für mein tägliches Tätigsein und den Verlauf meines Übungswegs aus?&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Da gibt es unaufzählbar Vieles.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Unterm Strich bleibt die zentrale Erkenntnis bei mir hängen: Die Probleme, mit denen ich mich herumschlage, liegen in mir, nicht außerhalb. Sibylle hat das einmal wunderschön auf den Punkt gebracht, indem sie sinngemäß gesagt hat: „Das Problem ist nicht der unvollständig weggeräumte Mülleimer, das Problem bin ich selbst mit meiner Erwartungshaltung.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;5. Was war für mich der besondere „Spirit“ in der Gemeinschaft meiner Kleingruppe?&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Alle waren sehr offen und ehrlich. Es gab keine Denkverbote und auch keinen unterschwelligen Druck, irgendwer sei oder mache etwas falsch. Im Vordergrund standen Interesse und Unterstützung. Besonders wertvoll fürs Vorwärtskommen schien mir die rückhaltlose Ehrlichkeit aller.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;6. Würde ich aus heutiger Sicht etwas anders machen oder haben wollen und was sind meine Ideen oder Anliegen für eine Verbesserung des Formats der Nebenübung-Online-Treffen? Bist du völliger Anfänger oder hast du Vorerfahrung mit den NÜ? Wenn du Vorerfahrung hattest, haben die NÜ gut geklappt?&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wir haben für die kommende „Saison“ beschlossen, in der Gruppe zu bleiben, in der wir uns bereits kennen und werden versuchen wieder einen Termin zu finden. Alle, die noch dabei sind (vier von ursprünglich sieben bzw. acht), haben sich dafür ausgesprochen, künftig individualisiert weiterzumachen. D. h. es üben nicht alle in den gleichen, monatlich wechselnden Schritten, sondern jeder übt an der Stelle, die für ihn am sinnvollsten ist. Wir sind zu der Überzeugung gekommen, dass trotzdem alle voneinander profitieren könnten, da uns ja schon ein wenig kennen, und das, was jeder beizutragen hat, eher von ihm als Persönlichkeit herrühren mag als von der Übung, die er gerade macht. - Außerdem bleiben die Übungen ja die gleichen, nur die Schwerpunkte sind individuell verschieden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Online-Treffen haben natürlich gegenüber persönlichen Treffen immer Nachteile. Ich persönlich bin aber sehr dankbar für das, was sie ermöglichen: den Austausch mit Menschen, die die gleichen Interessen haben, aber weit entfernt leben. Verbesserungsmöglichkeiten sehe ich keine. Was Online-Kontakt für Nachteile mit sich bringt, liegt ja in der Natur der Sache, ich finde aber, dass die Vorteile überwiegen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich mache die Nebenübungen bereits seit ein paar Jahren. Während die erste und die zweite Übung schon ein wenig „in Fleisch und Blut“ übergegangen waren, hat sich die Arbeit in der Gruppe als wahrer Glücksfall für das Vorwärtskommen bei der dritten Übung herausgestellt (vgl. Frage 3.).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;7. Erwartungen/ Realität vor Beginn/ bei Ende?&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich hatte keine echten Erwartungen, außer dass ich einmal von meiner kleinen Insel herunterkomme und sehe, wie die anderen arbeiten, sich entwickeln und ihren Weg suchen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Teilweise hätte ich mir sicherlich mehr „technische Tipps“ erhofft (z. B. welche Möglichkeiten sehen die anderen im Umgang mit verschiedenen Formen des gedanklichen Abschweifens bei der Konzentrationsübung?) - mir ist aber auch deutlich geworden, dass solche „Tipps“ immer die Gefahr bergen etwas Hochindividuelles zu verallgemeinern: Dass es so bei mir gut klappt, heißt ja nicht unbedingt etwas für dich.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;8. Wirst du die NÜ weiter machen, und wenn ja wie (alleine, in einer Gruppe, oder noch eine weitere Staffel besuchen?)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ja, wir haben bereits beschlossen weiterzumachen (s. Frage 6.).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;9. Für welchen Typ Mensch eignen sich die NÜ in Gruppenarbeit?&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mein Eindruck ist: für jeden, der sich austauschen will. Üben muss natürlich jeder für sich und mit (bzw. gegen!) sich selbst.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;10. Würdest du anderen Menschen aus deinem Bekannten/ Freundeskreis empfehlen NÜ zu machen? Und wenn ja, wirst du denen von deinen Erfahrungen erzählen?&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Meine Erfahrungen mit dem Reden über Anthroposophie bzw. Schulungsweg/Übungen sind eigentlich durchweg schlecht. Lieber halte ich da den Mund (auch eine Übung!). – Natürlich ist es toll, wenn jemand sich interessiert! Da würde ich vielleicht nicht unbedingt Empfehlungen für Übungen aussprechen, aber herzlich gerne auf alle Fragen/Anliegen eingehen, soweit ich vermag.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;11. Liegen in den NÜ in Gruppenarbeit fruchtvolle Zukunftsimpulse, wenn ja welche?&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich glaube, dass es mit den Nebenübungen so ist wie mit allem Lernen und Ringen: Man lernt allein und kämpft mit sich. Aber die Gruppenarbeit schafft eine sehr wertvolle Gelegenheit, Erfahrungen auszutauschen, Hilfestellung zu bekommen/geben, Perspektivwechsel zu erfahren und Trost zu spenden/bekommen. Man geht erfrischt und mit neuen Impulsen an die Einzelarbeit zurück.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;12. Wie erklärst du einem Menschen, der weder Ahnung von Anthroposophie noch von den NÜ hat, worum es essenziell bei den NÜ geht?»&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Es geht um eine Überwindung der egozentrischen Einengung der eigenen Perspektive: um Befreiung des Denkens, Wollens, Fühlens, eine Verwandlung des Liebens, des Urteilens und der eigenen Einseitigkeit.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nachdem der Mensch aus der kosmischen Einheit herausgetreten ist, um sich seinerselbst bewusst zu werden, kann er nun verwandelt aus seiner Abkapselung in den Kosmos zurückkehren. Die Nebenübungen sind ein Weg, an dieser Verwandlung zu arbeiten.»&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sebastian H., 29. Mai 2023&#039;&#039;&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stimme von Stefan für die «4. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Stefan M. Stimme.jpg|thumb|250px|Stefan M.]]&#039;&#039;«Lieber François,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;ich möchte hier über meine Erfahrungen während der 4. Staffel der Nebenübungen schreiben. Das Besondere für mich war im Grunde, dass mir im wöchentlichen Gespräch mit den anderen Teilnehmern der Gruppe, erst so richtig meine innere Einstellung zu den einzelnen Übungen und meine wahren Erfolge bzw. auch Misserfolge bewusst wurden. Wenn ich vor der Gruppe über meine Erfahrungen und Erlebnisse gesprochen habe, dann war in mir der Drang wahrheitsgemäß und ungeschönt zu berichten. Durch diesen inneren Drang kam die Wahrheit zum Vorschein, diese wäre ohne die Gruppe im Verborgenen geblieben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dies erinnert mich an den Spruch von Rudolf Steiner aus der Vorrede von 1891 der GA 3:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„...Das Resultat dieser Untersuchungen ist, dass die Wahrheit nicht, wie man gewöhnlich annimmt, die ideelle Abspiegelung von irgendeinem Realen ist, sondern ein freies Erzeugnis des Menschengeistes, das überhaupt nirgends existierte, wenn wir es nicht selbst hervorbrächten.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Vielen lieben Dank an ganze Gruppe und an dich lieber François für die tolle Organisation.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ganz liebe Grüße&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Stefan»&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan M., 30. Mai 2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stimme von Helga K. für die «4. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;«Meine Erfahrungen mit der nun bereits 4. Staffel der NÜ wurden durch die harmonischen, einfühlsamen und offenen Teilnehmer nochmal intensiviert und hat mir geholfen, die für mich eher schwierigen Nebenübungen mit neuem Mut weiter zu üben. Ich möchte diese wöchentlichen Treffen auch weiterhin nicht missen, um dranzubleiben und daraus entstandene und entstehende Kontakte aufrecht zu erhalten.»&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helga K. 28. Mai 2023&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die 3. Staffel [Mai 2022 - Oktober 2022] ==&lt;br /&gt;
[[Datei:yt3.Staffel Die Nebenübungen.jpg|rechts|klasse=responsive-img|mini|link=https://www.youtube.com/watch?v=2m-ThuRRVrY|Dritte Staffel Die NÜ, 1. Folge. [https://www.youtube.com/watch?v=Hpa9Az4aC5E Hier geht&#039;s zur ersten Folge auf youtube]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dritte Staffel lief für 6 Monate zwischen Mai bis Oktober 2022. Es hatten ca. 40 Menschen teilgenommen, teile Wiederholer, teils neue Gesichter. Es kam auch vor, dass ehemalige Gruppenleiter der Nebenübungen aus der 2. Staffel bei der 3. Staffel als Teilnehmer dabei waren. Das drückt ein Stück weit aus, dass es bei der Rolle der Teilnehmer oder Gruppenleiter weniger um eine Hierarchie geht. Sondern für viele Menschen ist es ein Anliegen, dass überhaupt und grundsätzlich die Nebenübungen gemacht werden, egal in welcher Konstellation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppenleiter der 3. Staffel waren Renate, Susanne, Laura &amp;amp; Frank, Candida, Katrin und Christian. Die Vorgenannten machten die Nebenübungen in einem online Format, welches nicht öffentlich war. In Ergänzung dazu gab es eine live Gruppe, welche Wolfgang Peter leitete. Sie fand Mittwochs um 18h statt. Renate und Susanne hatten spezialisierte Formate angeboten. Susanne schrieb hierzu:   &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;„Am 2. Mai beginnt die 3. Staffel «Die Nebenübungen». Den aktiven Teilnehmern der 1. und 2. Staffel bieten wir parallel im Rahmen von zwei nicht öffentlichen Kleingruppen eine Möglichkeit an, die 6 Nebenübungen durch den wöchentlichen Erfahrungsaustausch weiter zu vertiefen und sie so allmählich zum festen Bestandteil des bewussten täglichen Erlebens und Handelns werden zu lassen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Ergänzung der Nebenübungen im Hinblick auf eine immer stärkere Seelenkraft und damit eine immer umfassendere Bewusstheit weist Rudolf Steiner auf die Bedeutung der Rückschau und besonderer Kontemplations- und Meditationsübungen hin, die uns auf unserem Weg zum Lebendigen Denken nachhaltig unterstützen können. Die geplanten Kleingruppen werden von Renate (sonntags von 20:15 bis 21:15 Uhr, ab 1. Mai) bzw. Susanne (montags von 18:00 bis 19:00 Uhr, ab 2. Mai) organisiert. Bei Renate wird neben den Nebenübungen ein Austausch über die Rückschau angeboten, bei Susanne sollen es zusätzlich zu den Nebenübungen in der Gruppe vereinbarte Kontemplations- und Meditationsübungen sein, über die Ich-Botschaften geteilt und diskutiert werden.“&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Leitung der Kleingruppen&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Montags, 18h, Susanne&lt;br /&gt;
*Dienstags, 18h, Frank&lt;br /&gt;
*Mittwochs, 18h live, Wolfgang&lt;br /&gt;
*Donnerstags, 9h Candida&lt;br /&gt;
*Donnerstags, 17h Kartin und Christian&lt;br /&gt;
*Sonntags, 20h Renate&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Filmdokumentation von der 3. Staffel&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Alle bisherigen Folgen der 3. Staffel im Überblick&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=yp1RemqjNkg 26]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=2m-ThuRRVrY 21]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=HJetJZJ4eZ0 22]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=Fb6QQXPzRyA 23]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=KphjShX0n-s 24]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=jDOuU6-ZKeU 25]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=mHuSzS92t2s 16]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=sIt6RR-Oybg 17]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=lMemCduYhBk 18]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=YFzZnPMzWyo 19]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=lAMoKJmiuLQ 20]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=WTJ1oPjMkbk 11]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=rc8VY7MJc1k 12]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=fnvrbDSS_MU 13]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=FbVUON3K10o 14]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=_OPX8kAsESM 15]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=kixLpv2Ve7Y 6]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=sAaMB4NtPKI 7]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=uahPwlmaqSk 8]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=pX8z06lZ8fE 9]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=MvxjmPhRyIk 10]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=jjVvgW3mEqk 1]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=3UivLcV7frI 2]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=loJ1n_-SgQc 3]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=XRBFKedbCwQ 4]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=T41dCeqpcJI 5]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stimmen für die «3. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» ==&lt;br /&gt;
=== Stimme von Christian für die «3. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;«Hi lieber Francois,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;als NÜ-Gruppenleiter (zusammen mit Katrin) kann ich feststellen, dass unsere Gruppe gut zusammengewachsen ist, wir achtsam miteinander umgehen, und dass viele anregende Gespräche stattfinden. Das hat sich im Laufe des letzten halben Jahres insgesamt verstärkt. Der Austausch in der Gruppe hat aus meiner Sicht einen &amp;quot;ich-bleibe-dran&amp;quot;-Effekt und führt durch die wachsende Vertrautheit zu immer mehr Offenheit.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Für mich persönlich war im letzten Halbjahr die Arbeit am Denken, Fühlen und Wollen durch die NÜs sehr hilfreich - ein guter Begleiter durch die turbulenten Zeiten. Mit ist nicht immer klar, welchen Anteil die NÜs selber an meiner Entwicklung haben, bzw. was mich auch durch andere Impulse wachsen lässt - letztendlich wird es alles zusammen sein, was mich voranbringt. Ich hatte bezüglich der NÜs auch eine Reihe von Tiefpunkten im letzten Halbjahr, konnte aber durch den &amp;quot;weight-watcher-Effekt&amp;quot; der Gruppe immer wieder auch aufstehen und weitermachen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich freue mich auf die 4. Staffel!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Liebe Grüße, Christian»&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian, 9. November 2022&lt;br /&gt;
=== Stimme von Gabi für die «3. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;«Lieber Francois,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;diese 3.Staffel war meine 1. Davor dachte ich immer wieder: Nichts leichter als diese einfachen Übungen! Aber, wie begonnen so auch wieder beendet.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;So holte ich mir euer Angebot der Wegbegleitung und nun kann ich sagen: Ich bin auf dem Weg. „Schöpfen aus dem Nichts“, sagte einmal Wolfgang in seinem Vortrag. Liest man Vorträge von Rudolf Steiner, dann wird einem ein großer Kosmos über den Erkenntnisweg, über die geistige Welt eröffnet. Liest man von ihm über die sog. Nebenübungen, muss man sich diesen Kosmos selbst erschließen. Oh je!! Ein regelrechtes Ringen mit sich und den Übungen und überhaupt beginnt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wo ist der verheißene Kosmos? Wo stehe/ stand ich, wo ist der Weg? Wer bin ich überhaupt? Woraus schöpfe ich? Ja, die Selbsterkenntnis, die macht zu schaffen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zum Glück gabs die wunderbare Gruppe mit Candida. Sie motivierte, sie eröffnete Zugänge, Erkenntnisse – auch und vor allem über sich selbst. Und dann, allmählich, war da ganz zart eine Ahnung von diesem unbeschreiblichen Kosmos, ja, der doch bereits in einem ist. Und nun die Erkenntnis: Alles ist doch schon da, es muss aber von mir aufgegriffen, aufgeweckt, erworben werden. („Erwirb es, um es zu besitzen!“). Welten tun sich auf. Neue Wege entstehen. Begegnungen und Erfahrungen bekommen eine andere Qualität. Welch ungeahnte Möglichkeiten, nur durch diese wenigen unscheinbaren Übungen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Vielen Dank für die Wegbegleitung.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gabriele A.»&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabriele A., 9. November 2022&lt;br /&gt;
=== Stimme von Gabriele für die «3. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;«Lieber François,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;hier mein Bericht zur 3. Staffel der Nebenübungen.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich bin sehr froh und dankbar dafür, dass ich mithilfe meiner Nebenübungsgruppe innerhalb eines halben Jahres viele neue Erkenntnisse über diese Seelenübungen aufnehmen konnte und neue Erfahrungen sammeln konnte. Ich fand es sehr erstaunlich, wie schnell wir in der Gruppe miteinander vertraut wurden und welch offener Raum vorhanden war für die Mitteilungen von Erfolgen und Misserfolgen. Wir haben uns sehr stetig, themenorientiert und vertrauensvoll austauschen können, und trotzdem blieb immer Raum für Humorvolles. Der Austausch motivierte mich stets, noch intensiver an die Übungen heranzugehen, auch Dinge auszuprobieren, die die anderen Teilnehmer/innen angeregt hatten. Diese Motivation trug die Woche bis zum nächsten Treffen und hält auch jetzt noch an, auch wenn ich merke, dass ich aufpassen muss, den Fokus auf alle Übungen zu behalten. Ich danke allen lieben Teilnehmerinnen für ihre Offenheit und Zuwendung und besonders auch unserer Moderatorin Candida, dafür, dass sie mit ihrem tiefen Wissen und ihren Erfahrungen den Raum für uns „aufgespannt“ hat. Mir wurde in diesem halben Jahr deutlich, welche Dimension diese Übungen doch haben und dass sie stets neu ergriffen werden wollen. Gut war es auch, einander daran zu erinnern, dass wir die Übungen nicht nur aus eigenem Interesse durchführen, sondern dass sie wichtig sind für die Weiterentwicklung der Welt, für das Intensivieren der Ätherströme und damit eine Voraussetzung dafür darstellen, unser Herzchakra zu beleben (Literaturhinweis: Florin Lowndes, Die Belebung des Herzchakra) . Eine Vision für den weiteren Umgang mit den Nebenübungen: Möglichkeiten schaffen, sie im Berufsumfeld, in diversen Arbeitsgruppen publik zu machen und dort zu praktizieren!?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Vielen Dank, auch für die Einrichtung und Organisation dieses Arbeitsfeldes,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gabriele.»&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabriele, 7. November 2022&lt;br /&gt;
=== Stimme von Michaela L. für die «3. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Michaela L. Stimme.jpg|thumb|250px|Michaela L.]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;«Ich war Teilnehmerin der 3. Staffel der Nebenübungen in der Gruppe von Candida. Ich hatte wirkliche großes Glück so liebe Menschen kennen lernen zu dürfen. Hier ein Stück weit meine Erfahrungen. Du kannst diese gerne auf &amp;quot;anthro.world&amp;quot; veröffentlichen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Was also habe ich aus diesem halben Jahr mitgenommen? Ich würde sagen ein Stückchen mehr Selbstvertrauen. Ein bisschen mehr zu mir selber stehen, zu meiner Meinung stehen, mich nicht immer von den  Meinungen anderer Menschen verbiegen lassen, andere Meinungen aber auch gelten zu lassen. Auch ein Stückchen mehr das Annehmen der Gefühle von Wut, Angst und Trauer die in mir wohnen, sie nicht einfach immer nur weg haben zu wollen, oder darin versinken zu wollen, sondern sie schön langsam als wichtigen Teil von mir zu akzeptieren und zu  umarmen. Diese Stückchen sind noch mikroskopisch klein, aber für mich bedeuten sie sehr viel. Ich habe zu den Themen die mich durch die Nebenübungen bewegt haben während des letzten halben Jahres drei Gedichte geschrieben, welche ich auch in der Gruppe vorgelesen habe. Und ich denke ohne die Menschen aus dieser Gruppe wäre es  nicht möglich gewesen sie zu schreiben. Ich möchte Dir diese kurzen Texte gerne schicken.&#039;&#039;  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;«&amp;quot;Zeit&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zeit ich kenn Dich nicht, wo immer Du auch bist.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zeit meist mag ich Dich auch nicht, weil Du so schnell und eilig bist.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zeit warum tust Du mir das an, dass ich nicht alles was ich vornehm schaffen kann.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zeit wenn Du nicht wärst, dann wär mein Leben leicht.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aber Zeit, für all das kannst Du nichts, es liegt an mir, und trotzdem denke ich, Du Zeit, Du ärgerst mich.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wenn ich es schaffe mit der Zeit, die Zeit als Freund zu sehn, dann vergeb ich ihr all ihr schnelles Vergehen.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dann halte ich die Zeit nicht an.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dann halt ich endlich selber an.»&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt; &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;«&amp;quot;Wut&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aus mir da sprechen oft die bösen Geister.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sie heißen Wut, Hass, Neid und so weiter.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In solchen Stunden fühl ich mich so eng,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;nicht weit, nicht lieb, nicht nett, einfach nur eiskalt und ohne Mitleid.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich versuche die Kontrolle im Außen zu halten,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;es geht nicht, alles muss zerfallen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zerrissen, zerbrochen in Scherben lieg ich da.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Alles falsch, alles was war.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wann wirst Du es endlich begreifen, Kontrolle im Außen, das geht nicht, das muss weichen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wann wirst Du die Wut endlich halten können, ohne andere zu verachten und selbst nur Mitleid zu wollen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gib Dich ganz und lass alles los.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dann kommt die Liebe in Dich, in Dein Herz ganz tief hinein,&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;und schenkt Dir ein reinen Wein.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das tut oft weh und ist meist gar nicht leicht,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;aber tu es, es lohnt sich, nur so wirst Du reich.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Kraft, die dann waltet in Dir,&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;sie macht die ganz und offen und voll mit Liebe dafür.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Keine Enge mit Wut gefüllt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ein Schmerz der voll Liebe Dir den Tag verschönt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Erst dann bist Du erfüllt vom richtigen Geist,&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;der Wahr, Schön und Gut jetzt heißt.»&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt; &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;«&amp;quot;ICH&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wenn kein Ausweg mehr gefunden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dann tue nichts, sei einfach still.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hörst Du, dass ICH da bin.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;ICH, der Dich geschaffen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;ICH, der Dich so liebt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;ICH, der alles für Dich gibt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sei ganz still, dann hörst Du mich.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und aus der Stille kommt die Kraft,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;die aus dem Krieg den Frieden schafft.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sie bäumt sich auf.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sie stellt sich vor.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sie holt das Licht aus tiefster Finsternis hervor.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dann aber hörst Du mich.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dann bist Du wie ICH.»&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Vielen Dank, dass es diese Möglichkeit der Gruppenarbeit gibt. Dankeschön.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schöne Grüße aus Österreich&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Michaela»&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michaela aus Österreich, 28. Oktober 2022&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stimme von Candida für die «3. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Stimme Candida.jpg|thumb|250px|Candida]]&#039;&#039;«Meine Reise mit den Nebenübungen als Teilnehmerin der 2. Staffel ging nun weiter in der 3. Staffel als Gruppenleiterin. Wir waren sechs Teilnehmer und sind das ganze halbe Jahr zusammengeblieben. Schnell stellte sich eine Atmosphäre der Wärme, der Offenheit und Herzlichkeit ein. Dadurch war das Vertrauen sich zu öffnen mit konkreten Alltagsbeispielen sehr groß.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Was ich sehr schön fand war, dass die Ich-Botschaften immer wieder durch die Teilnehmer mit Rückfragen bereichert wurden. Dadurch bekamen die Erfahrungen mehr Tiefe und mehr Weite, weil von verschiedenen Perspektiven darauf geschaut wurde. Es war ein achtsames Fragen, dadurch wurde die Ich-Botschaft desjenigen der gerade erzählt hat nicht verwässert, sondern die Kraft blieb bei ihm. Es war dadurch ein sehr empathisches Geben und Nehmen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Was sich bei mir durch das gemeinsame Üben in der Gruppe verändert hat:&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Es waren die unterschiedlichen Erfahrungen und Herangehensweisen der Anderen, die meinen Horizont geweitet haben. Es ist tatsächlich so, dass ich dadurch alle Nebenübungen nochmal wie neu erlebt habe.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Durch die 1. Nebenübung, die Gedankenkontrolle, ist die Wachsamkeit in mir gewachsen, wie schnell es im Alltag geschieht, dass ich mich denken lasse, bzw. dem überlasse, was da gerade an Gedanken in mich hineinkommt. Bewusstsein dafür zu entwickeln, dass ich selbst die Verantwortung für meine Gedanken tragen will, das hat sich in mir verfestigt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Bei der 3. Nebenübung, der Gefühlkontrolle hat der gemeinsame Austausch, der durchaus auch mal humorvoll war, mir sehr geholfen, nicht zu verzweifeln, wenn es wieder mal nicht geklappt hat, in einer hitzigen Alltags-Situation die Kontrolle über meine Emotionen zu halten. Das Motto – einfach nächstes Mal besser machen – half dabei sehr. Auch der Satz den Wolfgang in einem seiner Vorträge gesagt hat: „Ich ergreife die Emotion als Werkzeug, nicht die Emotion ergreift mich“, hat uns im gemeinsamen Erfahrungsaustausch die Erkenntnis gebracht, dass Emotionen an sich nichts Schlechtes sind, dass es nur darum geht, dass ich lerne selbst zu bestimmen, wie und wann ich sie einsetze.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Was sich in diesem halben Jahr durch die Nebenübungen tatsächlich wie ein kleiner Keim in mich gelegt hat, ist eine neuartige Präsenz. Und zwar erlebe ich es im Alltag, dass meine Beobachtung klarer und wacher geworden ist. Dass ich mich in einer schwierigen Situation wie kurz herausnehmen kann und von außen drauf schauen kann. Ich denke die 5. Nebenübung, die Unvoreingenommenheit…, ist mir hier eine große Hilfe, denn ich lerne dadurch nicht vorschnell ein Urteil zu denken, sondern mich zurückzunehmen und offen zu bleiben, und dazu brauche ich innere Präsenz.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wir haben bei unseren Treffen außer zu Anfang den Wochenspruch zum Schluss auch immer einen besonderen Abschluss-Spruch vorgelesen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der letzte war aus den Anthroposophischen Leitsätzen von Rudolf Steiner GA 26, und drückte aus, auf welchem Wege wir uns gemeinsam befinden. Der Leitsatz hat unsere Gefühle gegenüber der Anthroposophie sehr berührt, weil wir genau dieses Bedürfnis von dem Rudolf Steiner spricht in uns spüren. Es ist gleich der 1. Leitsatz:&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Anthroposophie ist ein Erkenntnisweg, der das Geistige&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;im Menschenwesen zum Geistigen im Weltenall führen möchte.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sie tritt im Menschen als Herzens- und Gefühlsbedürfnis auf. Sie&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;muss ihre Rechtfertigung dadurch finden, dass sie diesem Bedürfnisse&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Befriedigung gewähren kann. Anerkennen kann Anthroposophie&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;nur derjenige, der in ihr findet, was er aus seinem Gemüte heraus&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;suchen muss. Anthroposophen können daher nur Menschen sein,&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;die gewisse Fragen über das Wesen des Menschen und die Welt so&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;als Lebensnotwendigkeit empfinden, wie man Hunger und Durst empfindet“.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zusammenfassend möchte ich sagen, dass ich wunderbare Menschen durch die Gruppe kennenlernen durfte, obwohl wir uns alle nicht persönlich kennen, ist eine Gemeinschaft entstanden die mich sehr, sehr bereichert hat. Deshalb danke an Gabriele, an Gabi, an Michaela, an Lina und an Nana.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Candida»&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Candida S., 3. November 2022&lt;br /&gt;
=== Stimme von Elke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Stimme Elke J..jpg|thumb|250px|&#039;&#039;Elke Jurasszovich&#039;&#039;]]&#039;&#039;«Woche 1-4, Mai 2022, Gedankenkontrolle&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Da ist zunächst der konzentrierte Blick auf den selbst gewählten Gegenstand. Der ständige Versuch, Gedanken draußen zu halten, die gerade dann einstürmen, wenn man sie nicht dabei haben will. Mit der Zeit geht das immer besser. Ich benütze diese Art der Kontrolle schon länger vor dem Einschlafen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Konzentration geht allmählich über in einen wohligen Zustand der reinen Wahrnehmung. Ich nehme alle Sinneswahrnehmungen im Außen wahr und verschmelze damit. Der Gegenstand löst sich ebenfalls auf und ich bin reine Wahrnehmung. Eine einzige Antenne, die mit der Umgebung verschmilzt. Dabei versuche ich, den Kontakt zur Erde nicht zu verlieren, indem ich meinen Körper fühle.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Allmählich spüre ich, dass das in eine Sackgasse führt. Es ist zwar ein angenehmer Zustand, aber er gibt keine Antwort auf Fragen, die die Seele stellt. Sie möchte wissen: Was ist dahinter? Wo ist der Sinn?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Also wieder zurück zur Betrachtung des Gegenstandes. Was auffällt, ist eine Bewegung des Geistes von der Konzentration zur Ablenkung durch den Gedankenstrom. Also wieder retour zum Gegenstand. In diesem Hin-und Her liegt ein Moment der Achtsamkeit, um den es geht. Er ist ganz kurz, enthüllt aber für mich bis jetzt die wichtigste Erkenntnis: Erkennen, was ist und meinem Willen gemäß zu meiner Tätigkeit zurückkehren. Immer wieder erneut darauf einlassen, weil ich es will. Das eigene Denken beobachten. Dabei werden der Wille und die Achtsamkeit gestärkt.»&#039;&#039;Elke J., Mai 2022&lt;br /&gt;
== Die 2. Staffel 2 [Oktober 2021 - April 2022] ==&lt;br /&gt;
Die Staffel 2 wurde nicht live übertragen. Es gab mit Renate, Laura, Christoph, Susanne und Anita 5 Gruppenleiter, welche jeweils 5 bis 8 Teilnehmer hatten. Die 2. Staffel stand somit nicht unter der direkten Leitung von Wolfgang Peter. Hingegen trafen wir uns regelmäßig zu (sinngemäß) Supervisionstreffen, in denen besondere Anliegen geklärt werden konnten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stimmen für die «2. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» (Oktober 2021 - April 2022) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stimme von Adriana für die «2. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Ich bin “jung” in der Anthroposophie, obwohl ich in einem Haus aufgewachsen bin, wo mein Vater ein Anthroposphe war und sein ganzes Leben der Anthroposophie gewidmet hat, und meine Kindheit damit geprägt war. Ich habe es abgelehnt! Aber verschiedene Konzepte, Verhaltensweisen, Denkweisen sind in mir geblieben. Ich bin wieder dazugekommen, in Kontakt zu Anthroposophen, vor ungefähr 2 ½ Jahren. Intensiver habe ich begonnen während der Pandemie. Die Nebenübungen habe ich 2 Mal alleine begonnen, aber habe diese nie zu Ende gebracht. Ich hatte keine Motivation und Unterstützung weiter alleine zu machen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Da bin ich in der 2-ten Staffel der Nebenübungen, durch meine Schwester, hereingekommen. Und fand einen Raum zum Praktizieren. Nicht nur einen Raum, sondern auch Unterstützung und Geborgenheit. Ich danke für die Aufnahme in der Gruppe. Da habe ich festgestellt dass ich 2 Hindernisse habe:-	Die deutsche Sprache-	Die spezifischen Begriffe.&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die erste Nebenübung :&#039;&#039;&#039; Gedankenkontrolle – am Anfang war es eine Katastrophe, aber durch die Gespräche sowohl in der Gruppe als auch bei den Treffen mit Wolfgang, durch den Austausch von Erlebnissen, Erfahrungen, Vorgehensweise von den anderen Mitwanderer in diesen Erlebnissen der Nebenübungen und das tägliche Üben, wurde es immer besser. So dass es jetzt täglich, fast immer, morgens läuft.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die zweite Nebenübung:&#039;&#039;&#039; Initiative des Willens – Der Start hat lange gedauert. Am Anfang war es so, dass ich mich überhaupt nicht erinnert habe an die 2 Zeiten an denen ich mir vorgenommen habe eine Aktion durchzuführen. Dann habe ich mir die Uhr eingestellt um mich zu erinnern. Und sie klingelte als ich im Auto war und ich wusste nicht warum sie klingelt. Bei einer Sprechstunde hat jemand gesagt (leider weiss ich nicht mehr wer) dass er sich in der Früh Termine setzt. Ich habe mir auch morgens Termine gesetzt und so wurde es immer besser so dass ich immer öfters beide Termine eingehlten habe und immer seltener diese vergessen habe.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die dritte Nebenübung:&#039;&#039;&#039; Gelassenheit gegenüber Lust und Leid&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die vierte Nebenübung:&#039;&#039;&#039; Positivität&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die fünfte Nebenübung:&#039;&#039;&#039; Unbefangenheit in der Auffassung des Lebens&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Die letzten 3 Übungen brauchen eine tägliche Beobachtung, eine tägliche innere Analyse und sind immer mehr Bestandteil meines Lebens geworden. Ich bin zur Erkenntnis gekommen dass Stärkung des Willens sehr notwendig ist. Wille die Gedankenkontrolle durchzuführen, Wille die Aktionen nicht zu vergessen und zu praktizieren, &#039;&#039; Wille alle Nebenübungen Teil meines Lebens zu machen und mich permanent beobachten und analysieren. Stärkung des Willens insbesondere um diese konsequent zu üben, zu erleben.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die sechste Nebenübung:&#039;&#039;&#039; Gleichgewicht der Seele, habe ich nur begonnen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Durch das Praktizieren der Nebenübungen habe ich festgestellt, dass ich immer bewusster geworden bin was um mich geschieht, wie ich Sachen angehe, wie ich die Personen mit denen ich in Kontakt komme anders betrachte und viel toleranter bin. Es ist mir klar - ich muss dranbleiben, weiter durchhalten und üben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei der ersten und zweiten Übung habe ich von Anfang an die Ätherströme am Ende der Übungen auf mich wirken lassen. Nicht immer aber fast immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bei den anderen Übungen leider weniger. Bei der Anregung von S. habe ich versucht diese selbstständig zu praktizieren. Aber da ist noch viel Raum zur Verbesserung. Aber dranbleiben, manchmal klappt es, manchmal nicht.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adriana&lt;br /&gt;
=== Stimme von Frank für die «2. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Hallo ihr Lieben! Jetzt habe ich so tapfer kaum ein Termin verpasst und ausgerechnet gestern hat es bei mir nicht geklappt. Daher möchte ich mich hiermit für die wunderschöne Zeit mit Euch bedanken. Die Vorstellung, dass das, was wir im letzten halben Jahr für uns selbst und für die geistige Welt getan haben, jetzt im Weltenäther wirkt, fasziniert mich. Vielleicht geht es Euch genauso? Möglicherweise gelingt es uns ja gelegentlich, den Kontakt aufrechtzuhalten? Freue mich jedenfalls über jede Mail die ich von Euch erhalte - natürlich geht ein Anruf auch ;-). Wenn es Euch recht ist, werdet ihr gelegentlich auch von mir was lesen... Herzliche Grüße, Frank&amp;quot;&#039;&#039;Frank&lt;br /&gt;
=== Stimme von Anita für die «2. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Ein herzliches Hallo an F. und C., die am Mittwoch nicht dabei sein konnten und an alle lieben Nebenübende, wir haben ein interessantes halbes Jahr miteinander erlebt in einem erkenntnisreichen, offenen und lebendigen Austausch miteinander. Durch die vielen Beiträge in Form von Gebeten,  Zitaten  und Sprüchen wurde unser Treffen jedes Mal zusätzlich bereichert und im Erkenntnisgewinn erweitert. Ein herzliches Dankeschön dafür an alle. Ein Dank auch an François, der dies alles eingefädelt und ermöglicht hat. Auch bei Euch allen möchte ich mich nochmal herzlich dafür bedanken, dass unsere Gruppe in meiner langen Abwesenheit so wunderbar weiter bestanden ist, von Euch weiter geführt wurde und jeder Verantwortung in seiner individuellen Art dazu eingebracht hat. Ich war zutiefst berührt und beeindruckt, welche Entwicklung sich in dieser Zeit offenbart hat. Wir haben am vergangenen Mittwoch spontan beschlossen, dass wir uns in einem halben Jahr, am xy. September um 18 Uhr wieder miteinander treffen wollen. Ich werde rechtzeitig den &amp;quot;Raum&amp;quot; abklären und die Zugangsdaten übermitteln. Bis dahin wünsche ich euch eine schöne Zeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;herzlichst Anita&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anita &lt;br /&gt;
=== Stimme von Candida für die «2. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Stimme Candida.jpg|thumb|250px|Candida]]&#039;&#039;&amp;quot;&#039;&#039;&#039;Meine Reise-Erfahrungen mit der Nebenübungsgruppe über ein halbes Jahr – Ziel offen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Gepäck hatte ich nur meine bisherigen Erfahrungen mit dem Üben der 6 Nebenübungen und ein paar Schriften von Rudolf Steiner, in denen er eine Beschreibung und eine Art Anleitung über das praktische Üben gibt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Beim ersten gemeinsamen Kennenlernen, (wir waren zunächst 10, zum Schluss noch 8 Teilnehmer), war für mich schon spürbar, wie unterschiedlich wir sind. Es war am Anfang noch einiger Bedarf da, wie die erste Übung tatsächlich gemeint ist und gemacht werden sollte. Langsam lösten wir uns von einem „nur so wird es gemacht“ und fingen an zu erkennen, dass jeder seine eigene Herangehensweise hat und haben soll. Jeder sozusagen seine Ich-Botschaften ohne Bewertung sagen kann. Dadurch wurden die Treffen lebendiger und freier. Mir schien dabei sehr wichtig, dass immer im Focus sein sollte, dass es um die entsprechende Nebenübung geht und nicht vermischt werden sollte mit irgendwelchen anderen Meditations-Formaten.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Unterschied zwischen dem Üben alleine und jetzt üben mit einer Gruppe, war doch sehr deutlich. Beim alleine Üben ohne Austausch stagnierte die Erfahrung irgendwann bei mir. Durch den Gruppenaustausch kamen immer wieder neue Aspekte dazu, neue Sichtweisen und Anregungen. Auch der Austausch über Misserfolge brachte mir jedes Mal einen Schub.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ein wichtiger Pluspunkt ist die Motivation. Zusätzlich zur eigenen, inneren Motivation kam jetzt noch eine äußere Motivation dazu, alleine dadurch, dass ich mir Gedanken darüber gemacht habe, was ich in der Gruppe an Erfahrungen berichten soll. Dadurch wurden mir meine eigenen Erfahrungen viel bewusster. Auch wurde mir meine eigene Veränderung während dieses halben Jahres bewusster. Ging ich früher eher sachlich und diszipliniert z.B. an die erste Nebenübung, so stellte sich eine neue respektvolle Haltung gegenüber der Übung ein, weil sich tief in mir ein Gefühl entwickelt hat von einer Art Ehrfurcht gegenüber den Übungen. So z.B. bei der dritten Nebenübung „Gleichmut der Gefühle“. Mir meiner eigenen Emotionen bewusst zu werden und vor allem zu erkennen, ob es jetzt „wesentlich“ ist, diese nach außen zu bringen und mich dadurch zu verlieren oder sie in mir zu behalten und daraus Kraft zu schöpfen. Das war eine eindrucksvolle starke Erfahrung, die sich in mich eingewebt hat.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wichtig scheint mir allerdings zu sein, dass der Rahmen „Nebenübungen“ doch möglichst eingehalten werden sollte, denn sonst verliert sich die Gruppe in allen möglichen Themenbereichen. Es darf und soll ja aus dem Alltag berichtet werden, aber immer mit Bezug auf die Nebenübungen. Wenn dieses geschieht, dann sind solche Gruppen wirklich eine absolute Bereicherung.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das Üben mit einer Gruppe ist für mich auf jeden Fall eine wunderbare Ergänzung auf dem oft einsamen und holprigen geistigen Schulungs-Weg. Denn die Reise geht ja weiter. Die Nebenübungen sind Teil meines Lebens geworden, das wurde auch durch das gemeinsame Üben mit der Gruppe für mich noch sehr viel deutlicher.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ein großes Dankeschön an die Initiatoren, die es möglich machten, dass solche Übungsgruppen entstehen konnten.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Candida&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Candida&lt;br /&gt;
=== Stimme von Helga für die «2. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;«Lieber Francois,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;meine Erfahrungen in der Staffel mit xy würde ich so zusammenfassen:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wir hatten eine sehr schöne, harmonische Gruppe und durch oft sehr persönliche Erfahrungen - auch solche, die vermutlich durch das Üben entstanden sind - sind wir uns  näher gekommen und vertrauter geworden. Vor allem durch so manches Scheitern bei den Übungen bekam ich dann wieder die Gewissheit, nicht alleine damit zu sein und die Geduld nicht zu verlieren, sondern bis zum nächsten Treffen so gut es ging, weiter zu machen. Erstaunlich war für mich auch, wie unterschiedlich jeweils die Erfolge und das Scheitern ist, vor allem bei der ersten und zweiten Übung, was ich für mich selber noch nicht klären konnte, woran das liegt. Aber ich hoffe, im Laufe der 2. Staffel einen Ausgleich zu finden bzw. die eher beschwerliche Übung stärken zu können.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Ich weiß jetzt nicht, ob meine Ausführungen in Deinem Sinne sind - unter meinem Namen Helga kannst Du das gerne veröffentlichen.&lt;br /&gt;
Ich wünsche Dir eine tiefgehende und schöne Osterzeit und ich bin gespannt, wie und mit wem die 2. Staffel weitergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Herzliche Grüße, Helga»&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helga&lt;br /&gt;
=== Stimme von Ruth für die «2. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;«Was war für mich in den Ich-Botschaften anderer erkennbar, was sich auch in meiner eigenen Erfahrung in einer ähnlicher Weise gezeigt hat?&#039;&#039;      &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Bei der Durchführung der Willensübung, gab und gibt es wiederholt einen Blick auf die Uhr, zu eigentlich dem richtigen Zeitpunkt, doch es sind noch wenige Minuten bis zum exakten Timing der gewollten Handlung. Dieser kurze Moment der überbrückt werden soll, um die Übung pünktlich ausführen zu können, wird von mir gern mit einer alltäglichen Beschäftigung genutzt. Es entschwindet mir dabei die Konzentration immer wieder einmal zu leicht, die Zeit verstreicht zu schnell und ein erneuter Impuls für die Ausführung der Willensübung kommt erst wieder circa eine halbe Stunde später.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Die Willens-Übung soll mehrmals am Tag ausgeführt werden, wobei man immer die gleiche Tätigkeit oder auch verschiedene Handhabungen ausführen kann. – Bei der Denk- und Konzentrationsübung schwirren eine Anzahl von ungewollten Gedanken durch den Kopf, die es zu bannen gilt. Es ist für die Gedankenübung wichtig eine Art gedankliches Vakuum aufzubauen, um die Gedankenschwärme abzuhalten.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Was hat mich in diesen wöchentlichen Meetings motiviert und in meiner weiteren Ausübung der Nebenübungen gestärkt?&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Es war interessant mitzuerleben wie es allen Teilnehmer/-innen mit den Nebenübungen ergeht und wie auf unterschiedlichste Weise jeder/ jede mit den Nebenübungen umzugehen lernte.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Es war sehr gewinnbringend selbst Gehör zu finden und von anderen Anregungen zu bekommen, die helfen reflektierend den eigenen Weg besser weitergehen zu können.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Sich gemeinsam eine anthroposophische Frage zu stellen und auf diese mit den verschiedenen Sicht- und Herangehensweisen eine Antwort zu finden, gab mir ein tieferes Verständnis der R. Steiner Texte (z.B. „Die Philosophie der Freiheit“).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Mich motivierte es auch in der Gruppe aufgefangen zu sein mit den eigenen Unsicherheiten im Zusammenhang mit der sogenannten „richtigen“ Ausübungsmethode der einzelnen Nebenübungs-Aufgaben, und auch mitzuerleben was sich bei anderen in ähnlicher oder unterschiedlicher Weise für Fragen oder Schwierigkeiten einstellten.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Es war sehr aufbauend die Wichtigkeit der Übungen zu erkennen, und zu sehen, dass ich Erfahrungen mit anderen Menschen teilen kann, die auch mit ernsthaftem, unermüdlichen Einsatz diese Aufgaben verfolgen wollen.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Mich stärkte, meine Begeisterung mit anderen zu teilen wenn eine Aufgabe gut gelungen ist, an den erfreulichen Botschaften der Kolleginnen/Kollegen Anteil zu nehmen, und in den unterschiedlichsten Geschichten zu hören, wie es in den konkreten Lebenssituationen unterstützend war diese Übungen anzuwenden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Es war sehr schön ein vertrauensvolles Zusammenwachsen mitzuerleben, und über die Zeit eines halben Jahres zu bemerken wie bei jedem/jeder Einzelnen von uns sich kleinere oder größere erkennbare Wirkungen der Nebenübungen einstellten.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Selbst wenn ich zu Beginn eines Treffens das Gefühl hatte eigentliche nichts wirklich Berichtenswertes mitteilen zu können, so ergab es sich immer wieder, dass ich durch Aussagen anderer, mich an ein selbst zunächst nicht wahrgenommenes, nur in der Rückschau erkennbares, ähnliches Erlebnis erinnern konnte. Ohne das gemeinsame Gespräch wäre dieses Vorkommnis vermutlich nicht ins eigene Bewusstsein vorgedrungen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Welche Übungen fallen mir besonders schwer, bei welchen Übungen deuten sich schon erkennbare Fortschritte an und wie zeigt sich das?&#039;&#039;     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Die Willensübung gelingt mir nur sehr langsam besser. Es gibt Tage an denen diese Übung optimal wie gewollt abläuft und es gibt Tage, und das sind eindeutig die häufigeren, an denen ich den Zeitpunkt nur mit einer halben oder ganzen Stunde Verspätung schaffe. In sehr, sehr seltenen Ausnahmen vergesse ich sogar einen der drei täglichen Zeitpunkte.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Bei der Gedankenübung kommen phasenweise immer wieder Gedankenschwärme, denen mein Wille nicht gut Stand halten kann, sodass ich mehrere Anläufe brauche um die gewünschte Konzentration zu schaffen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Es gelingt mir immer besser anderen Personen offen zu begegnen, ihnen zuzuhören, sie in ihrer eigenen Art wahrzunehmen und ihnen ohne eigene Vorbehalte zu begegnen.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;In Diskussionen versuche ich zu unangenehmen, negativen Sachlagen auch einen gegenteiligen, positiven Gesichtspunkt aufzufinden und ins Gespräch einzubringen. Auch wenn es manchmal schwierig ist diesen Aspekte zu formulieren, zumindest in diesem Moment.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Auch Geduld zu üben probiere ich mit mehr Bewusstheit. Das gelingt nicht immer, doch auch schon das Bemühen zählt für mich. Ich versuche auch mir selbst gegenüber geduldiger zu sein und gelassener zu bleiben. Ich bin bestrebt auf meinen Entwicklungsweg mit den Nebenübungen mich nicht mit Selbstverurteilungen zu bestrafen wenn eine Übung nicht so gelingen will wie ich mir das vorstelle, sondern mich selbst anzunehmen mit meinen heutigen Fehlschlägen, mir Mut zu machen und in aller Ernsthaftigkeit zu sagen: Ich gehe den Weg weiter und wenn es noch nicht so gut gelingen will, dann ist das heute einfach so und ich verfolge meinen Übungsweg konsequent weiter.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Welche Aussagen sind für mich besonders in Erinnerung geblieben und inwiefern wirkten sich diese für mein tägliches Tätigsein und den Verlauf meines Übungswegs aus?&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Eine der ersten Aussage, die sich auf die Wahl eines natürlich geformten Steines, als Betrachtungsobjekt für die erste Übung bezogen hat, war die Anregung: besser einen von Menschen gemachten Gegenstand für die Konzentrations- und Denkübung heranzuziehen. Für mich war genau dieser unterschiedliche Aspekt so interessant, dass ich die nächste Denkübung mit einer kurz aufeinander folgenden Betrachtung zweier Dinge, einem natürlich geformten Stein und einer Münze im Vergleich durchgeführte. Der Stein zeigte sich mir sympathisch, in einer mystischen Weise, lebendig-warm, und doch dicht und undurchdringlich, mit dem Einschluss einer gesichtsförmigen Zeichnung, wie ein großes Naturgeheimnis. Die Münze war im Vergleich hochintelligent durchdacht, fein graviert, mit viel Kenntnis ausgearbeitet, mit raffiniert erdachten Maschinen hergestellt. Dieses einzelne Geldstück zeigte sich mir in einem kurzen Moment, als Ergebnis, das der gesamten Entwicklung unserer abendländischen Kultur bedurfte. Und die bewusste Wahrnehmung dieser Bedingungen zur Formgebung der Münze war nur durch den vergleichenden Kontrast zur ersten Betrachtung auf das natürlich Geformte möglich.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Willentlich denken heisst, nicht den Gegenstand sprechen lassen wie beim „Goetheanischen Denken“, sondern selbst einen Denkinhalt, eine Perspektive, einen Aspekt auswählen um bewusst nur diesen Gedanken zuzulassen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Die Gedankenübung, sollte auch die erste Übung am Tag sein und immer zu einer ähnlicher Zeit ausgeführt werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Je größer der Widerstand, die Überwindung oder die Langeweile ist, die sich bei der/dem Ausübenden einstellt, umso wirksamer ist Nebenübung.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Bei der dritten Gleichmut-Übung ist es wichtig die Gefühle nicht zu unterdrücken, sondern diese zuzulassen und gleichzeitig in der eigenen Mitte zu bleiben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Bei der Positivitäts-Übung gibt es eine Steigerung zur 3. Übung, es braucht mehr als gleichmütig in der eigenen Mitte zu bleiben, es soll zusätzlich ein positiver Aspekt einer unangenehmen Sache erforscht werden. Es geht darum kreativ zu schöpfen, bewusst etwas Schönes aufzufinden, um dieses wie aus dem Nichts heraus mit der eigenen, subjektiven Wahrnehmung zu beleben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Das Denken ist außerhalb unseres Gehirns, ja unseres Körpers und das Funktionieren des Denken hat mit den verschiedenen Leibern des Menschen zu tun: dem Bildekräfte-Leib (Äther-Leib), dem physischer Leib, dem Astral-Leib und dem Ich.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Was war für mich der besondere „Spirit“ in der Gemeinschaft meiner Kleingruppe?&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;In unserer Online-Nebenübung-Kleingruppe haben wir einander aufmerksam zugehört, und einen respektvollen Umgang gepflegt. Es gab eine stabile Kerngruppe und wechselnde Teilnehmer, die den Ablauf der Staffel immer wieder neu aufgefrischt haben, was auch den Erfahrungsaustausch belebt und erweitert hat.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Wir haben uns gemeinsam tiefergehend mit Fragen beschäftigt, die sich aus den aktuellen Wochensprüchen und aus den Theorien bzw. den Texten von Rudolf Steiner im Zusammenhang mit dem Übungsweg ergeben haben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Herangehensweisen an die Selbsterziehung der Gruppenmitglieder war deutlich verschieden, was auch aufgezeigte wie persönlich gefärbt diese Übungen ausfallen können.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Würde ich aus heutiger Sicht etwas anders machen oder haben wollen und was sind meine Ideen oder Anliegen für eine Verbesserung des Formats der Nebenübung-Online-Treffen? Bist du völliger Anfänger oder hast du Vorerfahrung mit den NÜ? Wenn du Vorerfahrung hattest, haben die NÜ gut geklappt?&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Ich war ein Anfänger bevor ich in die Online-Nebenübung-Kleingruppe im Oktober 2021 eingestiegen bin. Jetzt schöpfe ich aus der Erfahrung von einem halben Jahr Übungszeit, die ich gemeinsam mit meinen Gruppen-Kollegen und -Kolleginnen aus der 2. Nebenübungs-Staffel gesammelt habe.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Erwartungen/ Realität vor Beginn/ bei Ende?&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Meine Erwartungen waren zu Beginn der Teilnahme in den Nebenübung-Meetings primär darauf ausgelegt mich mit anderen anthroposophisch interessieren Menschen auszutauschen, da ich in meinem näheren Lebensumfeld derzeit keine anthroposophisch interessierten Personen kenne.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wirst du die NÜ weiter machen, und wenn ja wie (alleine, in einer Gruppe, oder noch eine weitere Staffel besuchen?)&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Da ich die Nebenübungen nun schon seit einem halben Jahr ausübe und diese mich in meinem täglichen Leben schon spürbar unterstützen, möchte ich die Übungen weiter ausüben. Auch an einer weiteren Teilnahme einer neuen Nebenübung-Staffel bin ich interessiert, da es für mich eine bereichernde und schöne Erfahrung war.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Für welchen Typ Mensch eignen sich die NÜ in Gruppenarbeit?&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Ich glaube, es gibt keinen Typ Mensch, für den diese gemeinschaftliche Auseinandersetzung nicht geeignet wäre. Die einzige Bedingung, die daran geknüpft ist diese Nebenübungen anzugehen, ist diesen Übungsweg auch zu wollen und die Schwierigkeiten, die sich daraus ergeben bewusst, aktiv anzugehen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Würdest du anderen Menschen aus deinem Bekannten/ Freundeskreis empfehlen NÜ zu machen? Und wenn ja, wirst du denen von deinen Erfahrungen erzählen?&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Ich habe außenstehenden Personen schon davon erzählt. Ich möchte jedoch niemanden überreden, es soll ja der Antrieb dazu von jedem Einzelnen selbst kommen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Liegen in den NÜ in Gruppenarbeit fruchtvolle Zukunftsimpulse, wenn ja welche?&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Der fruchtbarste Impuls dieser Gruppenarbeit ist der direkte Austausch, in dem spontan zu Fragestellungen, diversen Unsicherheiten und gemeinsamen Erfahrungen verschiedene Gesichtspunkte aktuell erörtert werden können. Das gibt jedem/jeder Einzelnen einen reichen Schatz an diversen Sichtweisen und Einsichten, die helfen die eigene Herangehensweise zu hinterfragen und auch früher oder später den eigenen, individuellen, besten Übungsweg zu finden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wie erklärst du einem Menschen, der weder Ahnung von Anthroposophie noch von den NÜ hat, worum es essenziell bei den NÜ geht?&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Die 6 Nebenübungen von Rudolf Steiner sind geeignet für eine Selbsterziehung, als ein Angebot für individuelle Erfahrungen und Entwicklung auf Basis von bewusstem Denken, Fühlen und Wollen. Diese Form der Selbsterziehung ist zwar an bestimmte, vorgegebene Eckpunkte geknüpft, wie: die tägliche Ausübung, die Einhaltung einer bestimmten Abfolge und auch die einzuhaltenden, selbst festgelegten Zeitpunkte, doch es gibt für jeden subjektiv zu entscheidende, freibleibende Möglichkeiten in der Herangehensweise.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Diese Übungen zeigen einem selbst auf, welche besonderen Eigenheiten bzw. Schwierigkeiten man als Aufgabe zu überwinden hat und welche Veränderungen als mögliches, individuelles Potential vor einem liegen und darauf warten ausgereift zu werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Für einen Zeitraum von etwa einem Monat soll zunächst nur mit der ersten, der Denk- und Konzentrationsübung begonnen werden. Es geht darum, für den Zeitraum von circa fünf Minuten mit der Betrachtung eines einfachen Gegenstands, der gleichbleibend oder wechselnd sein kann, sich seines Denkens bewusst zu werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Die willentlichen Gedanken sollten sich ausschließlich auf den gewählten Gegenstand beziehen. Diese können beispielsweise mit dem Material, dem Aussehen, der Herstellung, oder mit der Verwendung, etc. zu tun haben. Die Schwierigkeit liegt darin keine anderen, ungewollten Gedanken zuzulassen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Im zweiten Monat, folgt die Willensübung, bei dieser wird täglich zu einem selbst gewählten und festgesetzten Zeitpunkt eine einfache Handlung ausgeübt. Diese Tätigkeit soll sich von sonstigen, im Alltag notwendigen Handgriffen deutlich unterscheiden, sodass sich keine andere, unwillentliche Zweckmäßigkeit in die Übung unbewusst herein spielen kann. Dieses Tun kann mehrmals über den Tag verteilt, zu vorher selbst festgesetzten Zeitpunkten ausgeführt werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Die dritte Übung der Gelassenheit bezieht sich auf das eigene Fühlen. Es sollen, die auf einen zukommenden, oder selbst erzeugten schlechten, negativen oder auch überschwänglich positiven Gefühle bewusst durchlebt und nicht verdrängt werden. Dabei geht es darum diesem Fühlen mit Gleichmut zu begegnen, indem man sich nicht selbst in den eigenen Emotionen verliert, sondern gelassen wahrnehmend handeln kann.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Ab dem vierten Monat kommt die Positivitäts-Übung dazu, die einen auffordert Hässliches, Böses, Unangenehmes oder Grausliches – alles was negativ auf einen zukommt immer aus einer zweiten Perspektive anzusehen. Denn es gibt nichts Schlechtes was nicht auch eine gute Seite hat. Dabei soll, ein zunächst nicht offensichtlicher, positiver Aspekt in einer negativen Situation gesucht, aufgefunden und in den Fokus gestellt werden und sei es nur ein schönes, scheinbar nebensächliches, kleines Detail.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;In einer weiteren, fünften Unbefangenheits-Übung geht es darum keine Vorurteile zu pflegen. Allen Menschen und Situationen möglichst ohne Vorbehalte zu begegnen, auch wenn Sachlagen oder Aussagen auf einen zukommen, die zunächst unglaubwürdig erscheinen. Diese erwartende Haltung hilft uns, die eigene, Begrenztheit in der Wahrnehmung zu erkennen, uns nicht selbst, in der eigenen Subjektivität abzuschließen, sondern uns zu öffnen um neue ungewohnte Denkweisen und Erkenntnisse zu gewinnen und damit den eigenen Wahrnehmungshorizont zu erweitern.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Die sechste Harmonisierungs-Übung besteht darin alle diese bereits genannten Übungen gemeinsam auszuführen und dadurch die eigene Haltung und das eigene Handeln zu formen. Die Übungen sind in einer vorgegeben Reihenfolge zu erbringen und helfen einem gelassener und bewusster agierend den Aufgaben des täglichen Lebens zu begegnen.»&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ruth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stimme von Rainer für die «2. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Lieber Francois,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;hier ein paar spontane Gedanken zum letzten Halbjahr:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Zur Gruppe:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Extrem hilfreich war der Gruppeneffekt. Ohne den wäre ich sehr wahrscheinlich irgendwann abgeschmiert. Die Gruppe war eine super Stütze, dran zu bleiben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Außerdem habe ich durch die anderen auch viel Inspiration bekommen für meine Übungen.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Überhaupt: darüber mit anderen zu reden ist das Beste, was man machen kann, um sich selber klar zu werden, was eigentlich passiert.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Zu den NÜ:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Es fällt mir schwer zu sagen, was sich bei mir speziell durch die Übungen verändert hat. Die letzte zwei Jahre waren ja extrem herausfordernd und haben sowieso viel Veränderung gebracht, meine spirituellen Ambitionen geboostert und mir täglich viel innere Arbeit abverlangt. Gleichmütig, positiv und offen zu bleiben sehe ich sowieso als &amp;quot;Standard&amp;quot; für ein Überleben in diesen Zeiten an, auch ohne die NÜ.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Am deutlichsten kann ich die 1. und 2. NÜ für mich beurteilen. Die 1. NÜ ist eine wunderbare Konzentrationsübung, bei der ich nicht nur mehr innere Ruhe gefunden habe, sondern auch oft viel Spaß hatte bei der Erforschung der Gegenstände. Die 2. NÜ hat bei mir am schlechtesten geklappt und zeigt mir, dass ich hier noch viel lernen kann.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Insgesamt glaube ich, dass ein halbes Jahr NÜ zu kurz ist, um sie wirklich beurteilen zu können.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Ausblick:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;     &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Insgesamt beurteile ich die NÜ als wirklich wichtig, um einen spirituellen Weg zu gehen. Sie helfen bei der eigentlichen Meditation, klarer und bewusster zu werden. Daher mache ich  gerne weiter.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ganz liebe Grüße, Rainer&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer&lt;br /&gt;
=== Stimme von Katrin für die «2. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Ich kam mit Vorerfahrung in die Nebenübungsgruppe: Mir gelang die erste NÜ gut- so dachte ich damals- und die zweite gelang mir gar nicht. Das war der Grund für mein Interesse an dieser Gruppe.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wir starteten und das erste, was mir auffiel durch die Gespräche in der Gruppe war meine automatische Art die erste NÜ durchzugehen. Dass ich einen bestimmten Ablauf hatte, die 5-10 Minuten durch, die ich mich mit meinem Gegenstand beschäftigte, aber auch die Tatsache, dass ich dabei innerlich sprach. Ich änderte als erste Übung für mich meine Gedankenführung und überließ es meiner „Intuition“, wo ich damit startete, und wie es weiterging. Dadurch erschloss ich mir ganz neue Gedanken über meinen Gegenstand und lernte weitaus mehr über ihn, als das die eineinhalb Jahre zuvor der Fall war. Mir wurde einmal mehr als deutlich vor Augen geführt, was ich bisher nicht wusste, und für was alles ich kein Bewusstsein hatte.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Beim einander Zuhören in der Gruppe fielen mir immer Dinge auf, die ich- bis dato unbewusst- auch bemerkt hatte und die Gespräche waren für mich dadurch mehr und mehr ein Bewusstwerdeprozess eigener Gedankengänge und Wahrnehmungen. Das gegenseitige Zuhören, Wahrnehmen und Fragen stellen war dasjenige, was mich weiterbrachte neben der Kontinuität, die durch die wöchentlichen Sitzungen erreicht wurde. Ganz persönliche Berichte bildeten für uns den Boden für ein Vertrauen in der Gruppe und bewirkten authentische Äußerungen und damit neue Erfahrungen für uns alle. Ratschläge geben erlebte ich als eher unproduktiv, da diese ja auf dem persönlichen Erleben und persönlichen Erfahrungen beruhen und nie eins zu eins verwendet werden können. Dagegen waren Anregungen, Fragen, Berichte dasjenige, was sowohl das Miteinander als auch das eigenen Vorankommen gestärkt haben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Für mich wurde u.a. deutlich, wie sehr ich durch die NÜ den eigenen Dämonen bewusster begegnen kann, auch wenn die Arbeit und das Umgehen damit noch Übung und viele weitere Jahre benötigen werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Selbsterziehung, die damit angesprochen wird, und die erlebbar waren kann durch ein solches Miteinander, ist für mich Grund und Boden aller sozialen Prozesse und damit unerlässlich für das zukünftige Miteinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die zweite NÜ gelingt mir nach dieser Gruppenarbeit zunehmend zeitnaher und damit ist das für mich ein Erfolg. Neben den anderen Übungen, die ich damit erstmals mehr ins Bewusstsein genommen habe.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katrin&lt;br /&gt;
== Die 1. Staffel [Februar 2021 - Juli 2021] ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Yt1.Staffel die Nebenübungen.JPG|rechts|klasse=responsive-img|mini|link=https://www.youtube.com/watch?v=6gCIpEpNa2o|Erste NÜ. [https://www.youtube.com/watch?v=Hpa9Az4aC5E Hier geht&#039;s zur ersten Folge auf youtube]]]&lt;br /&gt;
Jeden Durchgang mit einer Dauer von ca. 6 Monaten bezeichnen wir als &amp;quot;Staffel&amp;quot;. Die 1. Staffel fand unter der Leitung von [[A:Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]] live in youtube statt. Wolfgang &amp;quot;lebt&amp;quot; mit den Nebenübungen, praktiziert sie täglich, und das schon seit einigen Jahrzehnten. Das, aber auch seine freundliche und freilassend leichte Art, prägen die vertrauensvolle Atmosphäre dieser online-Treffen und motivieren Teilnehmer die Dinge nicht zu ernst zu nehmen, aber dennoch am Ball zu bleiben.       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerstimmen haben wir bei der 1. Staffel nicht gesammelt. Aber es liegt ja eine Filmdokumentation vor ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Filmdokumentation von der 1. Staffel&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+1. Staffel auf youtube&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=I4fygm0JEIQ 21]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=P8197NUDWa8 16]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=PlhJ_-yrH2E 17]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=qJfCNfonBFo 18]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=olCm2UE0F5s 19]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=OVPOPGO8wLw 20]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=xSLPMhyKGJc 11]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=j0YtaTjQ8VQ 12]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=evrTPfFcrZk 13]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=QCx2nAc01SI 14]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=XBuObklQEHc 15]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=WYOxAfi8wFc 6]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=Hx-UK2QhUlE 7]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=Hx-UK2QhUlE 8]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=7DUlMj4txTM 9]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=4LTC1B9y2LU 10]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=6gCIpEpNa2o 1]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=TKjQ0eMIkdQ 2]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=pFGfuPHzXC8 3]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=9b2J_I18Ilk 4]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=ZqR3eV0r3OM 5]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== Beispielfragen für Stimmen (Ich-Botschaften/ Testimonials) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;nachfolgenden Fragen können&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;als Anregung&#039;&#039;&#039; verstanden werden für die Erinnerung, was man im Rückblick mit den Nebenübungen erlebt hat. Ihr könnt euch aber auch selber Fragen ausdenken. &lt;br /&gt;
#Was war für mich in den Ich-Botschaften anderer erkennbar, was sich auch in meiner eigenen Erfahrung in einer ähnlicher Weise gezeigt hat?&lt;br /&gt;
#Was hat mich in diesen wöchentlichen Meetings motiviert und in meiner weiteren Ausübung der Nebenübungen gestärkt?&lt;br /&gt;
#Welche Übungen fallen mir besonders schwer, bei welchen Übungen deuten sich schon erkennbare Fortschritte an und wie zeigt sich das?&lt;br /&gt;
#Welche Aussagen sind für mich besonders in Erinnerung geblieben und inwiefern wirkten sich diese für mein tägliches Tätigsein und den Verlauf meines Übungswegs aus?&lt;br /&gt;
#Was war für mich der besondere „Spirit“ in der Gemeinschaft meiner Kleingruppe?&lt;br /&gt;
#Würde ich aus heutiger Sicht etwas anders machen oder haben wollen und was sind meine Ideen oder Anliegen für eine Verbesserung des Formats der Nebenübung-Online-Treffen? Bist du völliger Anfänger oder hast du Vorerfahrung mit den NÜ? Wenn du Vorerfahrung hattest, haben die NÜ gut geklappt?&lt;br /&gt;
#Erwartungen/ Realität vor Beginn/ bei Ende?&lt;br /&gt;
#Wirst du die NÜ weiter machen, und wenn ja wie (alleine, in einer Gruppe, oder noch eine weitere Staffel besuchen?)&lt;br /&gt;
#Für welchen Typ Mensch eignen sich die NÜ in Gruppenarbeit?&lt;br /&gt;
#Würdest du anderen Menschen aus deinem Bekannten/ Freundeskreis empfehlen NÜ zu machen? Und wenn ja, wirst du denen von deinen Erfahrungen erzählen?&lt;br /&gt;
#Liegen in den NÜ in Gruppenarbeit fruchtvolle Zukunftsimpulse, wenn ja welche?&lt;br /&gt;
#Wie erklärst du einem Menschen, der weder Ahnung von Anthroposophie noch von den NÜ hat, worum es essenziell bei den NÜ geht?&lt;br /&gt;
== Weitere Beiträge über Die Nebenübungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem youtube Kanal Wege zum Glück (https://www.youtube.com/@WegezumGluck) findest du eine schöne, und einfühlsame Darstellung für die Nebenübungen[[Datei:Yt1. Nebenübung.JPG|rechts|klasse=responsive-img|mini|link=https://www.youtube.com/watch?v=Hpa9Az4aC5E|Erste NÜ. [https://www.youtube.com/watch?v=Hpa9Az4aC5E Hier geht&#039;s zu youtube]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# NÜ: https://www.youtube.com/watch?v=Hpa9Az4aC5E&lt;br /&gt;
# NÜ: https://www.youtube.com/watch?v=NFul330lnlI&lt;br /&gt;
# NÜ: https://www.youtube.com/watch?v=HVyWP3n0T0c&lt;br /&gt;
# NÜ: https://www.youtube.com/watch?v=-RXDhh1fwxc&lt;br /&gt;
# NÜ: https://www.youtube.com/watch?v=_ON43qvo-nE&lt;br /&gt;
# NÜ: https://www.youtube.com/watch?v=-BNNKb-RnQk&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Themenbezogene Anregungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seelenbegleiter für den Aufbruch in Zeiten des Umbruchs ===&lt;br /&gt;
Eine Artikelseite, die uns in diesen turbulenten Zeiten eine Unterstützung sein kann. Insbesondere im Rahmen der sechs Nebenübungen von Rudolf Steiner, können diese Sprüche helfen die richtige Seelenstimmung zu finden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Seelenbegleiter für den Aufbruch in Zeiten des Umbruchs|| Hier geht´s zur Seite «Seelenbegleiter» |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[[A:Nebenübungen|Nebenübungen auf AnthroWiki]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner: &#039;&#039;Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten?&#039;&#039;, [[s:GA_10|GA 10]] (1993), ISBN 3-7274-0100-1&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner: &#039;&#039;Die Stufen der höheren Erkenntnis&#039;&#039;, [[s:GA_12|GA 12]] (1993), ISBN 3-7274-0120-6&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner: &#039;&#039;Die Geheimwissenschaft im Umriß&#039;&#039;, [[s:GA_13|GA 13]] (1989), ISBN 3-7274-0130-3&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner: &#039;&#039;Über die astrale Welt und das Devachan&#039;&#039;, [[S:GA 88|GA 88]] (1999), ISBN 3-7274-0880-4&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner: &#039;&#039;Kosmogonie&#039;&#039;, [[s:GA_94|GA 94]] (2001), ISBN 3-7274-0940-1&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner: &#039;&#039;Vor dem Tore der Theosophie&#039;&#039;, [[S:GA 95|GA 95]] (1990), ISBN 3-7274-0952-5&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner: &#039;&#039;Das christliche Mysterium&#039;&#039;, [[S:GA 97|GA 97]] (1998), ISBN 3-7274-0970-3&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner: &#039;&#039;Aus den Inhalten der esoterischen Stunden, Band III: 1913 und 1914; 1920 – 1923&#039;&#039;, [[S:GA 266/3|GA 266/3]] (1998), ISBN 3-7274-2663-2&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner: &#039;&#039;Seelenübungen mit Wort- und Sinnbild-Meditationen&#039;&#039;, [[s:GA_267|GA 267]] (2001),  ISBN 3-7274-2670-5&lt;br /&gt;
* Ateş Baydur: &#039;&#039;Rudolf Steiner - Die Nebenübungen - sechs Schritte zur Selbsterziehung&#039;&#039;, (2007), ISBN 978-3-7274-5295-6&lt;br /&gt;
* Florin Lowndes: &#039;&#039;Die Belebung des Herzchakras - Ein Leitfaden zu den Nebenübungen Rudolf Steiners,&#039;&#039; (1996), ISBN 978-3-7725-2759-3&lt;br /&gt;
* Wolfgang Findeisen: &#039;&#039;Mit dem Herzen sehen lernen, (2020),&#039;&#039; ISBN 978-3-938957-42-4&lt;br /&gt;
* Georg Kühlewind: &#039;&#039;Aufmerksamkeit und Hingabe - Die Wissenschaft des Ich&#039;&#039;, ISBN 978-3-7725-2888-0&lt;br /&gt;
* Sivan Karnili: &#039;&#039;Herzkräfte stärken durch Eurythmie&#039;&#039;, (2021), ISBN 978-3-8251-8015-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rudolf Steiner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Nebenübungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nebenübungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gruppenarbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stimmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gedankenkontrolle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Positivität]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unvoreingenommenheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulungsweg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Studienmaterial für das Selbststudium]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Neben%C3%BCbungen_von_Rudolf_Steiner_in_Gruppenarbeit&amp;diff=31532</id>
		<title>Die Nebenübungen von Rudolf Steiner in Gruppenarbeit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Die_Neben%C3%BCbungen_von_Rudolf_Steiner_in_Gruppenarbeit&amp;diff=31532"/>
		<updated>2026-04-21T09:53:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Studienmaterial für das Selbststudium|| zurück zum Studienmaterial für das Selbststudium |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
Wie ist diese Seite aufgebaut? Eingangs geht&#039;s um Anmeldeinfos für die 10. Staffel. Und drunter findest du generelle Informationen zu den Nebenübungen. Aber auch Hinweise, die teilweise aus unseren konkreten Erfahrungen resultieren. Die Staffel 1, 3, teilweise 8 und 9 waren live im youtube zu sehen, und sind immer noch frei zugänglich. Bei der 10. Staffel soll es auch eine oder zwei öffentliche Gruppen geben. Parallel dazu wird es nicht öffentliche Gruppen geben.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben schon 9 mal die Nebenübungen in Gruppenarbeit bei anthro.world durchgeführt. Jeder Durchgang dauert 6 Monate, und es finden ca. 2 Durchgänge pro Jahr statt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== +++ Die 10. Staffel +++ ==&lt;br /&gt;
Für Interessenten und Gruppenleiter/neue Gruppenleiter: Bei Interesse am dabei sein bitte bei Christine Göschl melden mit Wunschtag/Uhrzeit und öffentlich/nicht öffentlich: christinegoeschl@mail.de. Christine wird euch dann auf die Warteliste setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+++ Stand: 21. April 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== +++ aktueller Teilnehmerstatus für die 10. Staffel +++ ====&lt;br /&gt;
Der Start der öffentlichen NÜ-Gruppe wird verschoben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mittwochs, 10:00 Uhr / &amp;lt;u&amp;gt;Öffentliche Gruppe&amp;lt;/u&amp;gt;! / Start 2. September 2026 / Gruppenleitung: Margherita E. und Elke J.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Margherita E.&lt;br /&gt;
# Elke J.&lt;br /&gt;
# Gabriele E.&lt;br /&gt;
# Thomas N.&lt;br /&gt;
# Karin M.&lt;br /&gt;
#...&lt;br /&gt;
#...&lt;br /&gt;
#...&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Montags, 19:00 Uhr / &amp;lt;u&amp;gt;nicht öffentliche Gruppe /&amp;lt;/u&amp;gt; Start 2. Febr. 2026 / Gruppenleitung Christian F.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# Christian F. (GL)&lt;br /&gt;
#Angela G.&lt;br /&gt;
#Anna A.&lt;br /&gt;
#Claudia B.&lt;br /&gt;
#Constantin B.&lt;br /&gt;
#Ingeborg St.&lt;br /&gt;
#Michaela M.&lt;br /&gt;
#Silke K.&lt;br /&gt;
#Silvia H.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Donnerstags, 17:00 Uhr / &amp;lt;u&amp;gt;nicht-öffentliche Gruppe /&amp;lt;/u&amp;gt;  Start 2. April 2026 / Gruppenleitung Alisa K. und Susanne A.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Alisa K. (GL)&lt;br /&gt;
# Susanne A. (GL)&lt;br /&gt;
# Helga K.&lt;br /&gt;
# Holger J.&lt;br /&gt;
# Liberto M.&lt;br /&gt;
# Martha D.&lt;br /&gt;
# Susanne P.&lt;br /&gt;
# Susanne B.&lt;br /&gt;
# ...&lt;br /&gt;
#...&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Donnerstags, 19:30 Uhr / &amp;lt;u&amp;gt;nicht-öffentliche Gruppe&amp;lt;/u&amp;gt; / Start 9. April 2026  / Gruppenleitung Christine G. und Caterina T.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Christine G. (GL)&lt;br /&gt;
# Caterina T. (GL)&lt;br /&gt;
# Andrea H.&lt;br /&gt;
# Angela A.&lt;br /&gt;
# Anna-Maria L.&lt;br /&gt;
# Cäzilie A.&lt;br /&gt;
# Dietlind F.&lt;br /&gt;
#Friederike D.&lt;br /&gt;
#Ina T.&lt;br /&gt;
#Laura M.&lt;br /&gt;
#Tina M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dienstags, 19:00 Uhr / &amp;lt;u&amp;gt;nicht-öffentliche Gruppe&amp;lt;/u&amp;gt; / Start 14. April 2026 / Gruppenleitung Nana D. und Verena A.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Nana D. (GL)&lt;br /&gt;
# Verena A. (GL)&lt;br /&gt;
# Wolfgang W.&lt;br /&gt;
# Elisabeth F.&lt;br /&gt;
# Marc N.&lt;br /&gt;
# Barbara A.&lt;br /&gt;
# Martin W.&lt;br /&gt;
# Silvia A.&lt;br /&gt;
#Judith E.&lt;br /&gt;
#Diana Maria C.&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Freitags, 10:00 Uhr / &amp;lt;u&amp;gt;nicht-öffentliche Gruppe&amp;lt;/u&amp;gt;  Start 17. April 2026 / Gruppenleitung Gregor P. und Jens S.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# Gregor P. (GL)&lt;br /&gt;
# Jens S. (GL)&lt;br /&gt;
# Eline V.&lt;br /&gt;
# Jana J.&lt;br /&gt;
# Julia H.&lt;br /&gt;
# Marie M.&lt;br /&gt;
# Marion S.&lt;br /&gt;
# Petra S.&lt;br /&gt;
# Steffi W&lt;br /&gt;
# Ulrike K.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;++++ Interessentenliste für künftige Staffeln, Stand 21. April 2026 +++&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn dein Interesse bisher übersehen wurde, bitte noch bei Christine melden: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;christinegoeschl@mail.de&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#Sebastian H., ___2025-09-16, &lt;br /&gt;
#Claudia B.______ 2026-03-17, 11. Staffel?&lt;br /&gt;
#Heike Sch. _____ 2026-04-08, nicht öffentl. / dienstags 10:00 Uhr -11. Staffel&lt;br /&gt;
#Dietlind G. ______2026-03&lt;br /&gt;
#...&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== +++ Die 9. Staffel +++ ===&lt;br /&gt;
+++ Stand: 29. Sept. 2025 +++ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie hat im Juli 2025 begonnen, und ist abgeschlossen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &amp;lt;big&amp;gt;+++ Teilnehmerstatus für die 9. Staffel +++&amp;lt;/big&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mittwochs&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Öffentliche Gruppe!&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Start 13.Juli 2025, 10h30 | Gruppenleitung Elke J. und Margherita E.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# Elke J. (GL) &lt;br /&gt;
# Margherita E. (GL)&lt;br /&gt;
# Gabriele E. &lt;br /&gt;
# Sabine H.&lt;br /&gt;
# Marie M. &lt;br /&gt;
# Dorothee W.&lt;br /&gt;
# Candida S.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Donnerstags, &amp;lt;u&amp;gt;nicht-öffentliche Gruppe&amp;lt;/u&amp;gt;  Start 4.9.2025, 17:00 Uhr / Gruppenleitung Alisa K. und Thomas B.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# Alisa K. (GL)&lt;br /&gt;
# Thomas B. (GL)&lt;br /&gt;
# Ursula K.&lt;br /&gt;
# Martha D.&lt;br /&gt;
# Helga K.&lt;br /&gt;
# Liberto M.&lt;br /&gt;
# Susanne P.&lt;br /&gt;
# Susanne A.&lt;br /&gt;
# Christine W.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Freitags, &amp;lt;u&amp;gt;nicht-öffentliche Gruppe&amp;lt;/u&amp;gt;  Start 12.9.2025, 10:00 Uhr / Gruppenleitung Gregor P.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
# Gregor P. (GL)&lt;br /&gt;
# Ulrike K.&lt;br /&gt;
# Petra S.&lt;br /&gt;
# Jana J.&lt;br /&gt;
# Marion S.&lt;br /&gt;
# Jens S.&lt;br /&gt;
# Eline V.&lt;br /&gt;
# Steffi W.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dienstags, &amp;lt;u&amp;gt;nicht-öffentliche Gruppe&amp;lt;/u&amp;gt;  Start 30.9.2025, 19:00 Uhr / Gruppenleitung Nana D. und Verena K.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Nana D. (GL)&lt;br /&gt;
# Verena K. (GL)&lt;br /&gt;
# Wolfgang W.&lt;br /&gt;
# Bianca R.&lt;br /&gt;
# Aljoscha L.G.&lt;br /&gt;
#Elisabeth F.&lt;br /&gt;
#Marc N.&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mittwochs,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;nicht-öffentliche Gruppe&amp;lt;/u&amp;gt;  Start 1.10.25.2025, 19:00 Uhr / Gruppenleitung Katrin G. und Marina M.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Katrin G. (GL)&lt;br /&gt;
# Marina M. (GL)&lt;br /&gt;
# Ute D.&lt;br /&gt;
# Silke H.&lt;br /&gt;
# Elisabeth K.-J.&lt;br /&gt;
# Eva S.&lt;br /&gt;
# Ulrich L.&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Donnerstags, &amp;lt;u&amp;gt;nicht-öffentliche Gruppe&amp;lt;/u&amp;gt;  Start 2.10.2025, 19:30 Uhr / Gruppenleitung Christine G.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
# Christine G. (GL)&lt;br /&gt;
# Aurel S.&lt;br /&gt;
# Tina M.&lt;br /&gt;
# Andrea H.&lt;br /&gt;
#Anna-Maria L.&lt;br /&gt;
#Friederike D.&lt;br /&gt;
#Caterina T.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Spenden ==&lt;br /&gt;
Wenn du unser Engagement finanziell unterstützen möchtest, freuen wir uns über Spenden. Derzeit bitte das Konto von Wolfgang Peter, Bank Austria, verwenden. Wichtig: &#039;&#039;&#039;Bitte den Hinweis &amp;quot;Nebenübungen&amp;quot; hinzufügen&#039;&#039;&#039;. IBAN: AT221200050248097693 BIC: BKAUATWW. Empfängerland: Österreich.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Sollte der 8-stellige BIC-Code nicht akzeptiert werden, muss er mit XXX auf 11 Stellen ergänzt werden (BKAUATWWXXX). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du kannst auch gerne per Paypal oder Kreditkarte spenden. [[a:AnthroWiki:Spenden|Siehe hier]]. Bitte den Hinweis &amp;quot;Nebenübungen&amp;quot; hinzufügen. Danke!&lt;br /&gt;
== Generelles zu «Die Nebenübungen» von Rudolf Steiner ==&lt;br /&gt;
===Wie funktionieren Die Nebenübungen?===&lt;br /&gt;
Rudolf Steiner selbst verwendete unterschiedliche Beschreibungen hinsichtlich dessen, was [[a:Nebenübungen|Die Nebenübungen]] sind. Es gibt also eine bestimmte Bandbreite in der Ausdrucksweise- was jedoch nicht täuschen sollte. Ein Irrtum könnte sein, dass man denkt, man könnte die Übungen individuell für sich interpretieren und umsetzen. Die nachfolgende Beschreibung gibt einen Anhaltspunkt, was unter den Übungen zu verstehen ist- aber es ist wesentlich sich in eigener Recherche weitere Beschreibungen anzuschauen, damit innerlich ein klares Bild entsteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Übung seine [[1. Nebenübung von Rudolf Steiner|Gedanken zu kontrollieren]]&lt;br /&gt;
#Übung seinen [[2. Nebenübung von Rudolf Steiner|Willen zu stärken]]&lt;br /&gt;
#[[3. Nebenübung von Rudolf Steiner|Herr über seine Emotionen]] werden- Gleichmut der Gefühle&lt;br /&gt;
#[[4. Nebenübung von Rudolf Steiner|Positivität]]- in allem das Fünkchen des Guten entdecken&lt;br /&gt;
#[[5. Nebenübung von Rudolf Steiner|Unvoreingenommenheit]]- Jeder Situation ohne &amp;quot;ach, das kenne ich schon&amp;quot; begegnen&lt;br /&gt;
#[[6. Nebenübung von Rudolf Steiner|Balance aller 5 Übungen]] im Alltag&lt;br /&gt;
Hier findest du zu den Beschreibungen der Nebenübung im &#039;&#039;&#039;Original-Zitat&#039;&#039;&#039; von Rudolf Steiner: &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[1. Nebenübung von Rudolf Steiner|1. NÜ]]&amp;lt;nowiki&amp;gt; | &amp;lt;/nowiki&amp;gt;[[2. Nebenübung von Rudolf Steiner|2. NÜ]]&amp;lt;nowiki&amp;gt; | &amp;lt;/nowiki&amp;gt;[[3. Nebenübung von Rudolf Steiner|3. NÜ]]&amp;lt;nowiki&amp;gt; | &amp;lt;/nowiki&amp;gt;[[4. Nebenübung von Rudolf Steiner|4. NÜ]]&amp;lt;nowiki&amp;gt; | &amp;lt;/nowiki&amp;gt;[[5. Nebenübung von Rudolf Steiner|5. NÜ]]&amp;lt;nowiki&amp;gt; | &amp;lt;/nowiki&amp;gt;[[6. Nebenübung von Rudolf Steiner|6. NÜ]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist besser? Nebenübungen &amp;quot;alleine, mit echten Menschen&amp;quot; oder &amp;quot;online&amp;quot;? ===&lt;br /&gt;
Wir, bei anthro.world, haben Erfahrungen mit der Praxis der Nebenübungen in Einzelarbeit und in Gruppenarbeit. Sowohl in &amp;quot;echten Gruppen&amp;quot;, wo Menschen physisch zusammen kommen. Aber wir haben inzwischen auch eingehend online-Erfahrungen gewonnen (online in live-Gruppen und in nicht öffentlichen Kleingruppen).   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und, was ist nun &amp;quot;besser&amp;quot;? So pauschal kann man da keine Aussage treffen, zu unterschiedlich ist die Dynamik in jeder Gruppe. Jedoch lässt sich pauschal sagen: Eine online-Gruppe muss nicht per se einen Mangel haben, gegenüber dem Zusammenkommen im wirklichen Leben. Essenziell ist die Begegnungskultur:    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ist man gewillt seinem Gegenüber wirklich mit Interesse zu begegnen?&lt;br /&gt;
*Ist man bereit, wirklich zuzuhören?&lt;br /&gt;
*Ist man offen dafür, selber sein Gegenüber nicht zu werten?&lt;br /&gt;
*Ist man in der Lage darauf zu verzichten gutgemeinte Tipps zu geben?&lt;br /&gt;
*Ist man bereit seine ICH-Botschaft zu geben?&lt;br /&gt;
*Ist man bereit offen mit seinem eigenen Scheitern umzugehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Scheitern und Versagen===&lt;br /&gt;
Jeder Übende macht früher oder später die Erfahrung des Scheiterns. Auf den ersten Blick erscheinen die Nebenübungen &amp;quot;keine große Sache&amp;quot; zu sein. Außerdem könnte man denken, dass diese Übungen wirklich nichts Besonderes sind, und es womöglich viel spannendere Übungen gibt. Aber, verflixt und zugenäht, die meisten Menschen scheitern besonders bei den scheinbar einfachen Übungen, z.B. die 2. Nebenübung. Wir haben bei anthro.world keine systematische Umfrage gemacht. Aber anhand der Rückmeldungen und Erzählungen aus Stichproben, schaffen es weniger als 1-2 Prozent der Menschen dauerhaft mit den Nebenübungen am Ball zu bleiben.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gruppenarbeit hat einen motivierenden, stützenden, tröstenden und Freude bereitenden Effekt. Und für manche Teilnehmer wird gelegentlich das Mitschwingen eines unterstützenden Gruppengeistes spürbar. Die Erfolgsquote bei den Gruppenarbeits-Menschen liegt wesentlich höher, als bei denjenigen, die es alleine angehen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zu empfehlen: Keep it simple ===&lt;br /&gt;
Wir von anthro.world haben bisher 7 Generationen bei den Nebenübungen in Gruppenarbeit begleitet. Es ist naheliegend, dass Menschen, die die Nebenübungen 1, 2 oder 3 mal alleine oder in Gruppen durchgeführt haben, denken könnten: &amp;quot;Jetzt muss eine Steigerung kommen, jetzt muss eine Vertiefung in die Details der Übungen kommen. Sonst gibt es keinen Fortschritt&amp;quot;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sehen aber den Fortschritt alleine in der Tatsache, dass man sich stets bemüht, die NÜ treu in seinen Alltag zu integrieren. Einen erstrebenswerten Fortschritt sehen wir somit eher in der konstanten &amp;quot;Veralltaglichung&amp;quot; bis zu dem Punkt, dass einem die NÜ nicht mehr Pflicht, sondern Bedürfnis werden. Und nicht so sehr im Streben nach einem Expertentum - das nämlich führt oft zu Täuschungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nicht zu empfehlen: Meditation ohne Nebenübungen ===&lt;br /&gt;
Die Verantwortlichen bei anthro.world legen einen Schwerpunkt auf die Nebenübungen von Rudolf Steiner - aber nicht aus Naivität! Es gibt ein Reihe von tollen anthroposophischen Meditation, die man machen kann. Die Frage ist nur wie und wann (und ob). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wenige Menschen hören wir sagen (sinngemäß): &amp;quot;Die Nebenübungen sind gut und schön ... aber die Meditationen haben einen viel stärkeren Effekt.&amp;quot; Es scheint die Sichtweise verbreitet, dass Meditationen &amp;quot;der wahre Jakob&amp;quot; sind, und dass die Nebenübungen vergleichsweise nur &amp;quot;Kindergarten&amp;quot; sind. Aber, wie Rudolf Steiner selber sagt, ist die Ausübung von Meditation ohne Nebenübung sehr gefährlich. Wir von anthro.world betonen deshalb ausdrücklich, dass meditierende Menschen INSBESONDERE auch die Nebenübungen weiterhin täglich tun sollten. Dazu betont Rudolf Steiner:&amp;lt;blockquote&amp;gt;«Noch einmal muß &#039;&#039;&#039;zweierlei einge­schärft&#039;&#039;&#039; werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erstens,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;daß die besprochenen sechs Übungen den schädlichen Einfluß, den andere okkulte Übungen haben können, paralysie­ren&#039;&#039;&#039;, so daß nur das Günstige vorhanden bleibt.[*] &#039;&#039;&#039;Und zweitens, daß sie den positiven Erfolg der Meditations- und Konzentra­tionsarbeit eigentlich allein sichern.&#039;&#039;&#039; Selbst die bloße noch so ge­wissenhafte Erfüllung landläufiger Moral genügt für den Esoteri­ker noch nicht, denn diese Moral kann sehr egoistisch sein, wenn sich der Mensch sagt: Ich will gut sein, damit ich für gut befunden werde. - Der Esoteriker tut das Gute nicht, weil er für gut befun­den werden soll, sondern weil er nach und nach erkennt, daß das Gute allein die Evolution vorwärts bringt, das Böse dagegen und das Unkluge und das Häßliche dieser Evolution Hindernisse in den Weg legen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[*] Der «schädliche Einfluss» findet sich in den Hörer-Notizen von dem Vortrag Leipzig, 9. Juli 1906 (in GA 94 «Kosmogonie») wie folgt begründet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schlaf ist der Ausgangspunkt für die Entwickelung der geistigen Sinne. Vom schlafenden Menschen sind physischer und Ätherleib im Bett, Astralleib und Ich sind außerhalb derselben. Wenn nun der Mensch anfängt, im Schlafe schauend zu werden, dann werden dem Körper für eine gewisse Zeit Kräfte entzogen, die bisher die Wiederher­stellung an physischem und Ätherleib besorgt haben. Sie müssen auf andere Weise ersetzt werden, soll nicht eine grosse Gefahr für den physischen und den Ätherleib entstehen. Geschieht dies nämlich nicht, dann kommen diese mit ihren Kräften sehr herunter, und amoralische Wesenheiten bemächtigen sich ihrer. &#039;&#039;&#039;Daher kann es vorkommen, daß Menschen zwar das astrale Hellsehen entwickeln, aber unmoralische Menschen werden.&#039;&#039;&#039; [...].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig ist folgender Satz: Man kann eine Wesenheit und eine Sache um so mehr sich selbst überlassen, je mehr Rhythmus man hineinge­bracht hat. So muß der Geheimschüler auch in seine Gedankenwelt eine gewisse Regelmäßigkeit, einen Rhythmus hineinbilden.»&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Steiner: &#039;&#039;Seelenübungen mit Wort- und Sinnbild-Meditationen&#039;&#039;, [[s:GA 267#61|[GA 267, S. 61f]]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Wir sind bei anthro.world grundsätzlich sehr offen und interessiert an anthroposophischer Meditation, und wir prüfen auch die Voraussetzungen für ein geeignetes Format. Hierzu sind uns Anregungen willkommen und wir sind auch [https://blog.anthro.world/impressum/kontakt-formular/ offen mit erfahrenen &amp;quot;externen&amp;quot; Menschen zusammen zu arbeiten]. Aber wie auch immer ein Kurs aussehen wird, die Nebenübungen werden dabei eine aktive Rolle spielen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;big&amp;gt;Stimme von Sibylle R. für «Die Nebenübungen in Gruppenarbeit»&amp;lt;/big&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Sibylle R. Bergwandern Stimme.jpg|thumb|250px|verweis=https://anthro.world/Die_Neben%C3%BCbungen_von_Rudolf_Steiner_in_Gruppenarbeit#Abgeschlossenen_Staffeln_-_Einblicke_und_Stimmen|&#039;&#039;Sibylle R.&#039;&#039;]]«Durch den Austausch ist mir ihre Notwendigkeit bewusst. Das Üben bis zur Umwandlung in Charaktereigenschaften ist ein langer Weg, den zu gehen, ich mich entschieden habe. Mit Wegbegleiter/in Gemeinschaft ist er zwar nicht leichter aber die Motivation/die Kraft im Austausch gibt Impulse…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Vielen Dank für eure Initiative und eurem Durchhaltevermögen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Liebe Grüße, Sibylle»&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sibylle Roland, den 9. Juli 2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Nebenübungen von Rudolf Steiner in Gruppenarbeit#Abgeschlossenen Staffeln - Einblicke und Stimmen|Weitere (Teilnehmer-) Stimmen findest du weiter unten ...]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Entwicklung mit den Nebenübungen in Gruppenarbeit bei anthro.world ===&lt;br /&gt;
Wir, bei anthro.world, sind Pioniere auf dem Gebiet der Gruppenarbeit mit den Nebenübungen. Zumindest online und in aller Öffentlichkeit! So sah die Entwicklung aus:    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Die Nebenübungen von Rudolf Steiner in Gruppenarbeit#Filmdokumentation von der 1. Staffel|Die 1. Staffel fand live auf YouTube statt]] und kann immer noch aufgerufen werden (s. unten), die&lt;br /&gt;
* [[Die Nebenübungen von Rudolf Steiner in Gruppenarbeit#Staffel 2 (Oktober 2022- April 2022)|2. Staffel lief im Rahmen von nichtöffentlichen Kleingruppen]] mit fast 50 Teilnehmern von Oktober 2021 bis März 2022.&lt;br /&gt;
*Die [[Die Nebenübungen von Rudolf Steiner in Gruppenarbeit#Filmdokumentation von der 3. Staffel|3. Staffel]] hatte im Mai 2022 begonnen und war life und öffentlich im youtube zu sehen&lt;br /&gt;
*Die 4. Staffel lief zwischen Dezember 2022 und Mai 2023 ausschließlich in nicht öffentlichen Kleingruppen&lt;br /&gt;
*Die 5. Staffel hat im Juli 2023 begonnen. Und 2 Gruppen starteten im Oktober 2023&lt;br /&gt;
*Die 6. Staffel hat ca. im Dez 2023 begonnen und endete ca. Juni/ Juli 2024&lt;br /&gt;
*Die 7. Staffel hatte ca. im Juni 2024 begonnen, teilweise auch im Oktober 2024. Sie ist teilweise geendet, die später gestarteten Gruppen enden ca. im März 2025&lt;br /&gt;
*Die 8. Staffel startete teilweise im Januar 2025. Es war eine öffentliche Gruppe mit Christine und Christian entstanden (siehe die 1. und die 3 Staffel: die waren öffentlich und sind bis heute im youtube frei abrufbar). Und parallel starteten mehrere Gruppen, die man nicht öffentlich sehen konnte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die 8. Staffel [Jan 2025 - Juni 2025] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;big&amp;gt;+++ Teilnehmerstatus für die 8. Staffel +++&amp;lt;/big&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;NEU: Montags 19h. Start 17. Februar 2025 | Gruppenleitung Christine G. und Christian F.&#039;&#039;&#039;[[Datei:8. Staffel, 1. Folge Montags 19h 2025-2-17.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=Bpt0nvsmHck|mini|8. Staffel, 1. Folge der öffentlichen Montagsgruppe 19h. Zum [https://www.youtube.com/watch?v=Bpt0nvsmHck Video] auf das Bild klicken ]]&lt;br /&gt;
# Christine G. (GL)&lt;br /&gt;
# Christian F. (GL)&lt;br /&gt;
# Martin B.&lt;br /&gt;
# Doris B.&lt;br /&gt;
# Michaela M. &lt;br /&gt;
# Michu E.&lt;br /&gt;
# Wilfried P. &lt;br /&gt;
# Elisabeth F.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortführungsgruppe mit gemischten Inhalten mit Inga S. und Christiane K. Dienstags 20h&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Start April  2025&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Inga S. (GL)&lt;br /&gt;
# Christiane K. (GL)&lt;br /&gt;
# ?Ute H. (29. Sept 2024)&lt;br /&gt;
# ?Frank H. (30. Sept 2024)&lt;br /&gt;
# ?Liilá C. (15. Sept 2024)&lt;br /&gt;
# ?Karin P. (16. September 2024)&lt;br /&gt;
# ?Heinz Peter P. (9. September 2024)&lt;br /&gt;
# ?Thomas N. (6. Oktober 2024)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mittwochs 19h.&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Start 5. Februar 2025 | Gruppenleitung Katrin G. und Marina M.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Katrin G. (GL) &lt;br /&gt;
# Marina M. (GL)&lt;br /&gt;
# ...&lt;br /&gt;
# ...&lt;br /&gt;
# ...&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Donnerstags 17h.&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Start 30. Januar 2025 | Gruppenleitung Susanne A. und Alisa K.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Alisa (GL) &lt;br /&gt;
# Susanne A. (GL) &lt;br /&gt;
# Martha D. (7. Dez. 2024) &lt;br /&gt;
# Christel S. (2. Jan 2025) &lt;br /&gt;
# Helga K. (24. Dez 2024) &lt;br /&gt;
# Thomas B.  &lt;br /&gt;
# Ulla&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Donnerstags 19:30h.&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Start 30. Januar 2025 | Gruppenleitung Christine G. und Christian F.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Christine G. (GL)&lt;br /&gt;
# Christian F. (GL) &lt;br /&gt;
# Carla M. (10. Dez 2024)&lt;br /&gt;
# Petra S. (9. Jan 2025)&lt;br /&gt;
# Aurel (11. Jan 2025)&lt;br /&gt;
# Tina M.&lt;br /&gt;
# Andrea H.&lt;br /&gt;
# Verena R.&lt;br /&gt;
# Günther R.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand Mai 2025: Falls keine Plätze mehr verfügbar sind, schau öfters mal auf dieser Seite vorbei, es werden noch weitere Gruppen hinzu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Interesse an der Teilnahme an einer öffentlich sichtbaren Gruppe oder einer nicht öffentlich sichtbaren Gruppe (bitte präzisieren), bitte bei François per [https://blog.anthro.world/impressum/kontakt-formular/ Kontaktformular] Interesse signalisieren &amp;lt;u&amp;gt;und Rückrufnumme&amp;lt;/u&amp;gt;r hinzufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die 7. Staffel [Juni 2024 - März 2025] ==&lt;br /&gt;
Sie hatte ca. im Juni 2024 begonnen, teilweise auch im Oktober/ September 2024. Sie ist teilweise geendet (Stand Jan 2025), die später gestarteten Gruppen enden ca. im März 2025.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;big&amp;gt;+++ Teilnehmerstatus für die 7. Staffel +++&amp;lt;/big&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Wir hatten 9 Gruppen mit den Gruppenleitern: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Sonntags 18h (Margherita und Anja), &lt;br /&gt;
# Montags 17:30h (Forschergruppe mit Susanne und Gabriele), &lt;br /&gt;
# Montags 19h (Nana und Anja), &lt;br /&gt;
# Dienstags 18h (Stefan und Benoît), &lt;br /&gt;
# Dienstags 19h (Susanne und Matthias), &lt;br /&gt;
# Dienstags 20h (Inga und Christiane), &lt;br /&gt;
# Donnerstags 10h (Margherita und Elke)&lt;br /&gt;
# Donnerstags 17h (Katrin und Christian), &lt;br /&gt;
# Donnerstags 19h (Christine und Ruth; Juli-Dez. 2024)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand: 02. November 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlagengruppe mit Margherita E. (GL) und Anja K. (GL) &#039;&#039;&#039;Sonntags 19h. Start 1. September 2024&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Anja K. (GL)&lt;br /&gt;
# Margherita E. (GL)&lt;br /&gt;
# Pia B.&lt;br /&gt;
# Marion K.&lt;br /&gt;
# Sabine H.&lt;br /&gt;
# Sabine W.&lt;br /&gt;
# Armgard S. (31. August 2024)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlagengruppe mit Nana D&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039; und Anja S. &#039;&#039;&#039;Montags 19h. Start 16. September 2024&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Nana D. (GL)&lt;br /&gt;
# Anja S. (GL)&lt;br /&gt;
# Alexander K.&lt;br /&gt;
# Silvia S. (3. Juli 2024)&lt;br /&gt;
# Ingerid (9. Juli 2024)&lt;br /&gt;
# Marlies S. (26. August 2024)&lt;br /&gt;
# Verena A. (16. August 2024)&lt;br /&gt;
# Wolfgang W. (2. September 2024)&lt;br /&gt;
# Klaus F. (9. Sept 24)&lt;br /&gt;
# Anfrage für Maria (30. Juli 24)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forschungsgruppe mit Susanne und Gabriele. &#039;&#039;&#039;Montags 17:30h&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Start: 1. Juli 2024&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Themen: Diese Gruppe macht 1x am letzten Montag im Monat die Nebenübungen nach Rudolf Steiner. Bei den anderen Terminen setzt diese Gruppe die Textarbeit von Georg Kühlewind &amp;quot;Aufmerksamkeit und Hingabe&amp;quot; fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung: Eine oder mehrere Grundlagengruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Susanne G. (GL)&lt;br /&gt;
# Gabriele H. (GL)&lt;br /&gt;
# Andrea K.&lt;br /&gt;
# Claudia C.&lt;br /&gt;
# Gisela M.&lt;br /&gt;
# Heide F.&lt;br /&gt;
# Roswitha E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NEU seit heute, dem 29. Sept 2024: Grundlagengruppe mit Inga S. und Christiane K. &#039;&#039;&#039;Dienstags 20h&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Start 1. Oktober 2024&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Inga S. (GL)&lt;br /&gt;
# Christiane K. (GL)&lt;br /&gt;
# Ute H. (29. Sept 2024)&lt;br /&gt;
# Frank H. (30. Sept 2024)&lt;br /&gt;
# Liilá C. (15. Sept 2024)&lt;br /&gt;
# Karin P. (16. September 2024)&lt;br /&gt;
# Heinz Peter P. (9. September 2024)&lt;br /&gt;
# Thomas N. (6. Oktober 2024)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlagengruppe mit Susanne H. und Matthias R. &#039;&#039;&#039;Dienstags 19h&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Start 1. Oktober 2024&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Susanne H. (GL)&lt;br /&gt;
# Matthias R. (GL)&lt;br /&gt;
# Ingrid M. (9. Juli 2024)&lt;br /&gt;
# Reinhold O. (9. Juli 2024)&lt;br /&gt;
# Andreas G. (10. Juli 2024)&lt;br /&gt;
# Wolfgang S. (16. Juli 2024)&lt;br /&gt;
# Elisabeth S. (10. Juli 2024)&lt;br /&gt;
# Almut S. (1. September 2024)&lt;br /&gt;
# Janine T. (1. September 2024)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlagengruppe mit Stefan und Benoît. &#039;&#039;&#039;Dienstags 18h. Start 09. Juli 2024&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Stefan M. (GL)&lt;br /&gt;
# Benoît (GL)&lt;br /&gt;
# Dietlind M. (26. Jun 24)&lt;br /&gt;
# Jérôme P. (25. Jun 24)&lt;br /&gt;
# Evelyn H. (26. Jun 24)&lt;br /&gt;
# Linda D. (27. Jun 24)&lt;br /&gt;
# Ken G. (10. Juli 24)&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Aurel S.&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiederholer-Gruppe mit Elke (GL) und Margherita (GL). &#039;&#039;&#039;Donnerstag&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;10h,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Start: 3. Oktober 2024&#039;&#039;&#039; Link: Auf Anfrage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Margherita E. (GL)&lt;br /&gt;
# Elke J. (GL)&lt;br /&gt;
# Elisabetz K.J.&lt;br /&gt;
# Gabriele E.&lt;br /&gt;
# Gregor P.&lt;br /&gt;
# Julia H.&lt;br /&gt;
# Karin R.&lt;br /&gt;
# Manuela K.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlagengruppe mit Christine G. und Ruth U.. &#039;&#039;&#039;Donnerstags 19h.&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Start am 18. Juli 2024&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Christine G. (GL)&lt;br /&gt;
# Ruth U. (GL)&lt;br /&gt;
# Petra S. (13. Juni 2024)&lt;br /&gt;
# Günther R. (15. Juni 2024)&lt;br /&gt;
# Verena R. (15. Juni 2024)&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Jimmy E. (24. Juni 2024)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Dietlinde H. (1. Juli 2024)&lt;br /&gt;
# Tina M. (8. Juli 2024)&lt;br /&gt;
# Gabriele Z. (8. Juli 2024)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die 6. Staffel [ca. Dez 2023 - Ende ca. Juni/ Juli 2024] ==&lt;br /&gt;
In der 6. Staffel gab es 9 Gruppen: Sonntags 18h (Margherita und Anja), Montags 17:30h (Susanne und Gabriele), Montags 19h (Christian und Nana), Dienstags 10h (Susanne und Julija), Dienstags 18h (Dominique und Stefan), Dienstags 19h (Susanne und Matthias), Donnerstags 17h (Katrin und Christian), Donnerstags 19h (Aurel und Ruth), Donnerstags 19h (Christine, und später gemeinsam mit Ruth), donnerstags 10h (Margherita und Elke) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 7. Staffel beginnt im ca. Juli 2024, manche Gruppen aber auch erst im September 2024.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stimmen für die 6. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;big&amp;gt;+++ Teilnehmerstatus für die 6. Staffel +++&amp;lt;/big&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Bei Interesse an der Teilnahme bitte per [https://blog.anthro.world/impressum/kontakt-formular/ Kontaktformular] Interesse signalisieren und Rückrufnummer hinzufügen. Dann prüfen wir intern die Verfügbarkeit und im positiven Fall bestätigen wir kurzfristig die Teilnahme per Mail.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Stand: 02. Mai 2024&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;NEU:&#039;&#039;&#039; Grundlagengruppe mit Margherita und Anja. &#039;&#039;&#039;Sonntags, 19h&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Start: 4. Februar 2024&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Margherita E. (Co-GL)&lt;br /&gt;
# Anja K. (Co-GL)&lt;br /&gt;
# Pia B.&lt;br /&gt;
# Marion K.&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Heidi E.&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Sabine H.&lt;br /&gt;
# Sabine E.&lt;br /&gt;
# Sabine W.&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Gabriela W. (2. Feb 24)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forschungsgruppe mit Susanne und Gabriele. &#039;&#039;&#039;Montags 17:30h&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Start: 8. Januar 2024&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung: Eine oder mehrere Grundlagengruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Susanne G. (Co-GL)&lt;br /&gt;
# Gabriele H. (Co-GL)&lt;br /&gt;
# Stefan M.&lt;br /&gt;
# Roswitha E.&lt;br /&gt;
# Adriana R.&lt;br /&gt;
# Gisela M.&lt;br /&gt;
# Claudia C.&lt;br /&gt;
# Tanja H. (ehem. 5. Staffel NÜ bei Christian F.)&lt;br /&gt;
# Andrea K. (ehem. 5. Staffel bei Julija)&lt;br /&gt;
# Malih - Gruppe voll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Neu!&#039;&#039;&#039; Grundlagengruppe mit Christian F. und Nana D. &#039;&#039;&#039;Montags 19h&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Start: 15. Januar 2024&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Christian F. (Co-GL)&lt;br /&gt;
# Nana (Co-GL)&lt;br /&gt;
# Anja S. (6. Dez/ 2. Jan 24)&lt;br /&gt;
# Alexander K. (6. Dez/ 2. Jan 24)&lt;br /&gt;
# Ottilie K.&lt;br /&gt;
# Verena A. (7. Jan 24)&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Tobias S. (7. Jan 24)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Wolfgang W. (8. Jan 24)&lt;br /&gt;
# Thomas N. (9. Jan 24)&lt;br /&gt;
# Klaus F. (12. Jan 24) - Gruppe voll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlagengruppe mit Co-GL Susanne S. und Julija D. &#039;&#039;&#039;Dienstags 10h.&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Start 9. Januar 2024&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Susanne S. (Co-GL)&lt;br /&gt;
# Julija D. (Co-GL)&lt;br /&gt;
# Marie-Louise M. (30. Dez 23)&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Elmar G. (2. Jan 24)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Michaela R. (3. Jan 24)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Lukretia (3. Jan 24)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Angela A. (5. Jan 24)&lt;br /&gt;
# Gisela K. (5. Jan 24)&lt;br /&gt;
# Susanna P. (8. Jan 24)&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Karin R. (10. Jan 24)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Claudia S. (31. Jan 24)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Brigitte N. - Gruppe voll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlagengruppe mit Stefan M. und Dominique P. &#039;&#039;&#039;Dienstags 18h&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Start am 9. Januar 2024&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Stefan M. (Co-GL)&lt;br /&gt;
# Dominique P. (Co-GL)&lt;br /&gt;
# Dietlind M.&lt;br /&gt;
# Linda D. (27. Dez 23)&lt;br /&gt;
# Jérôme P. (2. Jan 24)&lt;br /&gt;
# Evelyn H. (2. Jan 24)&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Aljoscha (2. Jan 24)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Constanze S. (3. Jan 24)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Oliver S. (10. Jan 24)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Benoit (9. Jan 24) - Gruppe voll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlagengruppe mit Susanne H. (Co-GL) und Matthias R. (Co-GL) &#039;&#039;&#039;Dienstags 19h&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Start 9. Januar 2024&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Susanne H. (Co-GL)&lt;br /&gt;
# Matthias R. (Co-GL)&lt;br /&gt;
# Almut S. (28. Dez 23)&lt;br /&gt;
# Janine T. (28. Dez 23)&lt;br /&gt;
# Wolfgang S.&lt;br /&gt;
# Elisabeth S. (Gattin v. Wolfgang S.)&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Maria S. (28. Dez 23)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Andreas G. (27. Dez 2023)&lt;br /&gt;
# Brigitta T. (1. Dez 2024)&lt;br /&gt;
# Inga S.&lt;br /&gt;
# Ingrid M. (9. Nov 23) - Gruppe voll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlagengruppe mit Katrin G. u. (Co-GL) und Christian S. (Co-GL) &#039;&#039;&#039;Donnerstags 17h.&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Start am 1. April 2024&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Katrin G. (Co-GL)&lt;br /&gt;
# Christian (Co-GL)&lt;br /&gt;
# Christel S.&lt;br /&gt;
# Marina M. (8. März 24)&lt;br /&gt;
# Martha D. (7. März 24)&lt;br /&gt;
# Helga K. (7. März 24)&lt;br /&gt;
# Alisa (7. März 24)&lt;br /&gt;
# Ursula K. (17. März 24)&lt;br /&gt;
# Thomas B. (17. März 24)&lt;br /&gt;
# Stefanie R. (21. März 24) über Marina M.&lt;br /&gt;
# Susanne A. (11. April 24)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlagengruppe mit Ruth u. (Co-GL) und Aurel S. (Co-GL) &#039;&#039;&#039;Donnerstags 19h.&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Start am 11. Januar 2024. +++&#039;&#039;&#039; Stand Anfang April 2024: Die Gruppe von Ruth u Aurel wurde zusammengelegt mit der Gruppe von Christine&#039;&#039;&#039;+++&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Ruth U. (Co-L)&lt;br /&gt;
# Aurel S. (Co-L)&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Katja W. (Californien) (3. Jan 24)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Dietlinde H. (2. Jan 24)&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Horst-Willi F. (5. Jan 24)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Cornelia F.  (1. Jan 24)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Philip J.  (6. Jan 24)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Petra S. (6. Jan 24)&lt;br /&gt;
# Rouven S. (6. Jan 24)&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Vanessa F. (7. Jan 24)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Snežana S. (15. Dez 23)&amp;lt;/s&amp;gt; - Gruppe voll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlagengruppe mit Christine G. (GL) &#039;&#039;&#039;Donnerstags 19h.&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Start am 11. Januar 2024&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Christine G. (GL)&lt;br /&gt;
# Ursula D.&lt;br /&gt;
# Alexandra P. (27. Dez 23)&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Katharina F. (28. Dez 23)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Christiane K. (28. Dez 23)&lt;br /&gt;
# Tina M. (31. Dez 23)&lt;br /&gt;
# Liberto M. (1. Jan 2024)&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Barbara W. (1. Jan 2024)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# ?Magnus H. (7. Jan  2024)&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Markus G. (8. Jan 24)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# ?Eva L. - Gruppe voll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiederholer-Gruppe mit Margherita (Co-GL) und Elke (Co-GL), &#039;&#039;&#039;donnerstags 10h, Start 4.April 2024&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Margherita (GL)&lt;br /&gt;
# Elke (GL)&lt;br /&gt;
# Elisabeth&lt;br /&gt;
# Gabriele&lt;br /&gt;
# Gregor&lt;br /&gt;
# Julia&lt;br /&gt;
# Karin&lt;br /&gt;
# Manuela&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stimme von Ursula D. für die 6. Staffel Die NÜ in Gruppenarbeit - 3. Juli 2024 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ursula_D._Stimme.jpg|mini|&#039;&#039;Ursula D.&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&amp;quot;&#039;&#039;Ich habe die sechste Staffel der Nebenübungen besucht, jene Donnerstagsgruppe, die von Christine geleitet wurde. Christine hat diese Aufgabe für mich auf eine sehr angenehme, unaufdringlich freundliche und vor allem niemals bevormundende Art und Weise erfüllt. Sie hat Anregungen aus dem Teilnehmerkreis gerne in der Gruppe weitergeleitet und uns immer wieder ermuntert, dabei zu bleiben, auch wenn wir vielleicht einmal einen Hänger hatten.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zu Beginn konnte ich regelmäßig an den Gruppentreffen teilnehmen, was mir gegen Ende des Kursus leider wegen Terminüberschneidungen nicht mehr möglich war. Der Austausch der Teilnehmer war für mich schon deshalb wertvoll, weil er mir immer neuen &#039;&#039;&#039;Antrieb zum Durchhalten&#039;&#039;&#039; gegeben hat. Es war für mich &#039;&#039;&#039;tröstlich&#039;&#039;&#039; zu erfahren, dass ich nicht die Einzige war, die ab und zu ihre &#039;&#039;&#039;Schwierigkeiten&#039;&#039;&#039; mit der regelmäßigen Durchführung der Nebenübungen hatte. Zudem gab es &#039;&#039;&#039;wertvolle Anregungen von den anderen Teilnehmern&#039;&#039;&#039;, die Umsetzung in der täglichen Praxis betreffend.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Insgesamt kann ich sagen, dass die regelmäßigen Treffen mir geholfen haben, &#039;&#039;&#039;regelmäßiger am Ball&#039;&#039;&#039; zu bleiben als bei meinen vorherigen Versuchen, die ich immer mal wieder im Alleingang gestartet hatte und die doch meist nach kurzer Zeit wieder im Sande verlaufen waren. Insbesondere hat die Durchführung der Willensübung, meinem früheren Stiefkind, vor dem Hintergrund der Gemeinschaft deutlich besser geklappt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Vielen Dank für die Initiative&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursula D. 3. Juli 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stimme von Stefan M. für die 6. Staffel Die NÜ - 2. Juli 2024 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Stefan_M._Stimme.jpg|mini|333x333px|Stefan M.]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;«Lieber François,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;die 6. Staffel der Nebenübungen ist heute in unserer Dienstags 18h Gruppe zu Ende gegangen und ich möchte die Gelegenheit nutzen, um Dir &#039;&#039;&#039;stellvertretend&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;für alle fleißig an Anthro.World mit arbeitenden Menschen zu danken&#039;&#039;&#039;. Ich bin der Meinung, dass im Leben das &#039;&#039;&#039;Geben und das Nehmen&#039;&#039;&#039; irgendwie in ein &#039;&#039;&#039;Gleichgewicht&#039;&#039;&#039; kommen sollen. Das ist zwar nicht immer möglich, aber in diesem Fall empfinde ich es aus meinem &#039;&#039;&#039;tiefsten Inneren heraus&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner würde vermutlich von den Seelentiefen sprechen, große &#039;&#039;&#039;Dankbarkeit&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Anthro.World&#039;&#039;&#039; und alle damit &#039;&#039;&#039;verbundenen Menschen&#039;&#039;&#039; haben mir sehr viel gegeben, ohne auch nur das geringste von mir einzufordern. Dennoch möchte ich gerne mit meinen ganz individuellen Mitteln versuchen einen &#039;&#039;&#039;Ausgleich&#039;&#039;&#039; zu schaffen, indem ich diese &#039;&#039;&#039;Teilnehmerstimme&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;schreibe&#039;&#039;&#039;. Neben der Übernahme einer Gruppenleitung bzw. einer Moderation einer Gruppe, empfinde ich dies als angemessen. Heute wurde mir während unserer letzten Sprechstunde nochmals richtig bewusst, wie groß der individuelle &#039;&#039;&#039;Entwicklungssprung&#039;&#039;&#039; für mich war und wie viel die Gruppe als Ganzes und jedes einzelne Mitglied der Gruppe dazu beigetragen hat. Die einzelnen Ich-Botschaften der Teilnehmer klingen in mir wie ein unendlicher Reichtum an Weisheit und Liebe nach.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Vielen Dank an Euch Alle&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Stefan»&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan M., 2. Juli 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stimme von Benoît J. für die 6. Staffel Die NÜ - 27. Juni 2024 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;«Für mich die „letzte Chance etwas gescheites in/aus meinem Leben zu machen“!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Stimmung in der Gruppe war unheimlich liebevoll und entgegenkommend: ein mächtiges Mittel sich an die Sache halten zu können: was absolut/total unmöglich gewesen wäre alleine.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Danke an Stefan und Dominique für euren Ansatz zugunsten der Qualität und der Tiefe der Arbeit!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich bin weiter dabei J…&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Benoît»&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benoît J., 27. Juni 2024&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Datei:Die_Nebenübungen_in_Gruppenarbeit_15.Folge_1.Staffel.jpg|mini|right|class=responsive-img|Hier: Die damalige live-Übertragung der [https://www.youtube.com/watch?v=XBuObklQEHc 1. Staffel (15. Folge)] Weitere Infos bei [[Die Nebenübungen von Rudolf Steiner in Gruppenarbeit|«Die Nebenübungen in Gruppenarbeit»]] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 5. Staffel [Start Juli 2023 bzw. Oktober 2023 | ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Worte sagte Dr. Wolfgang Peter im Juni 2023 über die Rolle der Gruppenleiter und Teilnehmer:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;«Es geht einfach darum, dass alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen den &#039;&#039;&#039;Freiraum finden&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;offen und ungeniert&#039;&#039;&#039; von ihren &#039;&#039;&#039;individuellen Erfahrungen zu berichten&#039;&#039;&#039;, von ihren &#039;&#039;&#039;Erfolgen&#039;&#039;&#039; und auch &#039;&#039;&#039;Misserfolgen&#039;&#039;&#039;, die eben auch dazugehören. Der &#039;&#039;&#039;ehrliche&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;wohlwollende&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;wertschätzende&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Umgang&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;miteinander&#039;&#039;&#039; schafft die &#039;&#039;&#039;Atmosphäre&#039;&#039;&#039;, in der sich alle &#039;&#039;&#039;unbeschwert und frei entfalten&#039;&#039;&#039; können. Das ist zugleich schon eine &#039;&#039;&#039;praktische Umsetzung&#039;&#039;&#039; dessen, was mit den Nebenübungen angestrebt wird. Denn die sind eben nicht nur ein individueller Entwicklungsweg, sondern zugleich und untrennbar damit verbunden auch ein Weg zur &#039;&#039;&#039;Bildung und Förderung einer gesunden sozialen Gemeinschaft&#039;&#039;&#039;, in der jeder seine individuellen Fähigkeiten frei entfalten und dadurch die Gemeinschaft durch neue Perspektiven beleben und bereichern kann.»&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Die 5. Staffel [Juli 2023 - Ende Dez 2023] ==&lt;br /&gt;
Es gibt 7 Gruppen in der 5. Staffel von Sonntag 18h (Margherita und Anja), Montag 17:30h (Susanne und Gabriele), Montag 19h (Christian), Donnerstag 10h Margherita, Donnerstag 17:30h (Katrin und Christian), Donnerstag 19h (Frank), Freitag 10h Julija. Alles Grundlagengruppen mit Ausnahme der Gruppe von Frank (Wiederholergruppe). Die Gruppe von Katrin und Christian war im Oktober 23 gestartet, und auch die Gruppe von Elke und Margherita. Diese laufen bis Ende Februar oder März 2024. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 6. Staffel beginnt im Januar 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stimmen für die 5. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stimme von Angela A. für die 5. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Lieber François, gern möchte ich dir meine Erfahrungen der Nebenübungen in der Gruppe mit Julija D. (5 .  Staffel) mitteilen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Den Einstieg in die erste Nebenübung habe ich nicht nur als geistige Übungen betrachtet, sondern um aktiv eine tägliche Übung zu machen, um &#039;&#039;&#039;geistig fit zu bleiben&#039;&#039;&#039;. Anfangs &#039;&#039;&#039;gelang es mir nicht&#039;&#039;&#039;, 5 Minuten an einem Gegenstand zu bleiben,  jedoch habe ich die Übungen bis &#039;&#039;&#039;10 Minuten steigern&#039;&#039;&#039; können. Es fiel immer leichter und war gleichzeitig der Anlass, meine &#039;&#039;&#039;Umgebung genauer wahr zu nehmen&#039;&#039;&#039;. Mit der Zeit bildete sich ein &#039;&#039;&#039;vertrautes&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;DaSein&#039;&#039;&#039; heraus mit den Gegenständen, die mich umgeben. Ich erkannte den Geist, der in einem Gegenstand steckt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mit der &#039;&#039;&#039;2. Nebenübung&#039;&#039;&#039; kam ich anfangs nur &#039;&#039;&#039;schwer&#039;&#039;&#039; klar. Ich  habe die mir &#039;&#039;&#039;vorgenommene&#039;&#039;&#039; Zeit &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;getroffen&#039;&#039;&#039;, jedoch habe ich ein individuelles &amp;quot;Verhältnis&amp;quot; mit der Zeit. Wenn ich auf die Uhr schaue, ist es 11:11 oder 14:14 oder 12:34 usw. Eine Handlung zu einer bestimmten Zeit vorzunehmen &#039;&#039;&#039;gelang&#039;&#039;&#039; mir erst &#039;&#039;&#039;am&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Ende&#039;&#039;&#039; des  2. Monats.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die 3 Übung fiel mir sehr leicht, da ich schon lange übe, in meiner Mitte zu sein und  zu bleiben. Auch bin ich im Umgang mit schwierigen Menschen geübt und als Waage ist mit der Ausgleich in die Wiege gelegt. Dennoch ist der &#039;&#039;&#039;Wert der Übung nicht zu unterschätzen&#039;&#039;&#039;!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mit der 4. Übung stellten sich positive Veränderungen in meinem Leben ein, da ich jetzt &#039;&#039;&#039;immer das Positive suche&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;und finde.&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die 5. Übung lebe ich im Alltag. Ich bin offen für Neues, weil ich weiß, dass es in uns und um uns Dinge gibt, die mit dem Verstand nicht zu fassen sind und darin steckt eine gewisse &#039;&#039;&#039;Faszination des Unbekannten&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Welt ist anders als sie uns scheint und ich bin mein eigener Beobachter.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;AllEs ist möglich .&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die 6. Übung war eine zeitliche Herausforderung, an der ich weiter arbeite.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich mache weiter, weil ich das feine Gefühl, das sich durch die Übungen angedeutet hat, weiter entwickeln möchte.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wir hatten mit Julija D. (Anmerkung: Die Gruppenleiterin) eine hervorragende Persönlichkeit, die unsere Fragen beantworten konnte und darüber hinaus noch mehr zur Anthroposophie. Julija gab uns viele Tipps, wie wir die Übungen durchführen konnten. Sie hatte das Einfühlungsvermögen und konnte auf jeden einzelnen eingehen. Ich schätze sie sehr und erfreute mich, einen Teil des Erkenntnisweges mit ihr zu gehen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich bedanke mich bei allen, die dazu beigetragen haben, die Nebenübungen zu organisieren.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Allein&#039;&#039;&#039; hätte ich wohl &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; das &#039;&#039;&#039;Durchhaltevermögen&#039;&#039;&#039; gehabt. Jetzt kann ich auch allein, jedoch macht es mir Freude, &#039;&#039;&#039;mit anderen Menschen gemeinsam zu üben&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Erfahrungen&#039;&#039;&#039; auszutauschen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Danke und liebe Grüße&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Angela A.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angela A. 5. Januar 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stimme von Tanja H. für die «5. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;«Zu Christian F.: Er leitet die Gruppe mit ganz viel Gefühl. Er gibt Persönliches in die Gruppe, so dass sich auch die anderen Menschen öffnen. Man fühlt sich willkommen und angenommen. Ich freue mich jeden Montag auf die Gruppe.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Für Anthro.world: Ohne die Gruppe hätte ich die Nebenübungen (6 Monate) niemals durchgehalten. Die 2. Nebenübung hat mich sehr getriggert. Ich habe gezweifelt und mehrfach überlegt abzubrechen. Die wöchentlichen Beschreibungen der anderen Gruppenteilnehmer haben mir geholfen weiterzumachen. Danke für die Begleitung!&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gruß Tanja»&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tanja H., 13. Dezember 2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die 4. Staffel [Dezember 2022 - Ende Mai 2023] ==&lt;br /&gt;
Für die 4. Staffel existierten 6 Gruppen mit den Übungsleitern Susanne (Mo, 18h), Frank (Die, 18h), Ruth (Mi 18h), Sibylle (Do 9:15h), Katrin u Christian (Do, 17h) und Christoph (Do, 19h). Die Gruppe von Susanne und Christoph war ausschließlich für Fortgeschrittene gedacht.           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Termine für die 4. Staffel&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
Start: ab 1. Dezember 2022, Einwahldaten: &lt;br /&gt;
*Ab. 5. Dez 22/ Montags, 18h, Susanne (Spezialgruppe, nur für Wiederholder)*, https://meet.jit.si/SpezialformatNebenuebungen&lt;br /&gt;
*Ab. 6. Dez 22/ Dienstags, 18h, Frank https://meet.jit.si/SprechstundeNebenuebungen&lt;br /&gt;
*Ab. 7. Dez 22/ Mittwochs, 18h, Ruth https://meet.jit.si/SprechstundeNebenuebungen&lt;br /&gt;
*Ab. 1. Dez 22/ Donnerstags, 9:15h, Sibylle https://meet.jit.si/SprechstundeNebenuebungen &lt;br /&gt;
*Ab. 1. Dez 22/ Donnerstags, 17h, Kartin und Christian https://meet.jit.si/SprechstundeNebenuebungen&lt;br /&gt;
*Ab. 1. Dez 22/ Donnerstags, 19h, Christoph (Spezialgruppe: Nur für Wiederholer)* https://meet.jit.si/SpezialformatNebenuebungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: *Teilnahmevoraussetzung ist, dass man bereits einen Durchgang der NÜ gemacht hat&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stimmen für die «4. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stimme von Barbara H. für die «4. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;«Lieber Francois,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;ich habe in der 4. Staffel in der Gruppe von Ruth teilgenommen. Nachdem ich jetzt nochmal verschiedene Stimmen aus den 4 Staffeln gelesen habe, stelle ich fest, dass vieles davon meine Erfahrungen wiederspiegelt und möchte dies nicht nochmal wiederholen, was mir aber doch &#039;&#039;&#039;wichtig&#039;&#039;&#039; ist mitzuteilen, ist, dass es mir &#039;&#039;&#039;nur durch die Gruppe gelungen ist an den Übungen zu bleiben&#039;&#039;&#039; und wie &#039;&#039;&#039;wichtig diese feste Struktur&#039;&#039;&#039; der wöchentlichen Treffen und des Austausches in der Gruppe für mich geworden ist. Für mich war das &#039;&#039;&#039;Onlineformat wesentlich, da ich in Sri Lanka lebe und es mir vor Ort nicht möglich&#039;&#039;&#039; gewesen wäre eine Gruppe zu finden. Vielen Dank dir für dein ganzes Engagement mit anthro.world!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gerne würde ich auch wieder in einer nächsten Staffel teilnehmen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Viele Grüße,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Barbara.»&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Barbara H., 7. Juni 2023&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stimme von Thomas B. für die «4. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;«Der Austausch mit den anderen Teilnehmern der Nebenübungen hat mir gezeigt, daß wir „mehr oder weniger“ &#039;&#039;&#039;ähnliche Schwierigkeiten&#039;&#039;&#039; haben die Übungen konsequent durch zu führen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mir ist auch aufgefallen, daß bei mir und all den Anderen es auch immer wieder &#039;&#039;&#039;Schwankungen&#039;&#039;&#039; gab, die eine Woche lief diese Übung sehr gut, in der nächsten Woche dann manchmal auch nicht mehr.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Austausch miteinander wurde immer vertrauter, und das &#039;&#039;&#039;wöchentliche Treffen hat mir sehr geholfen überhaupt „dran zu bleiben“&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Unsere Gruppe wird sich auch weiterhin 1x im Monat treffen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Recht deutliche Veränderungen bei mir habe ich durch die &#039;&#039;&#039;3./4./5. Übung&#039;&#039;&#039; wahrgenommen. In den Situationen und Begegnungen im Alltag ist mir aufgefallen, daß diese 3 Übungen bei mir oft &#039;&#039;&#039;ineinanderfließen und nicht klar zu trennen sind&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich werde versuchen die Übungen auch &#039;&#039;&#039;alleine weiter zu machen&#039;&#039;&#039;, ich werde mich zu einer möglichen neuen Staffel aber auch gern wieder anmelden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Am Abend nach dem Treffen und dem Austausch mit den anderen Teilnehmern hatte ich meist auch &#039;&#039;&#039;sehr schöne Gespräche&#039;&#039;&#039; mit meiner Frau zu den Themen, die wir bewegt haben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich würde &#039;&#039;&#039;anderen&#039;&#039;&#039; die &#039;&#039;&#039;Nebenübungen&#039;&#039;&#039; auf jeden Fall &#039;&#039;&#039;empfehlen&#039;&#039;&#039;, dennoch bin ich der Meinung, daß zumindest ein &#039;&#039;&#039;Interesse an der Anthroposophie&#039;&#039;&#039; vorhanden sein muss.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich finde es schwierig anderen Menschen, die weder die Anthroposophie, noch die Nebenübungen kennen davon zu erzählen, das geht, wenn überhaupt nur, bei einem mir sehr vertrautem Menschen, der &#039;&#039;&#039;Interesse an mir&#039;&#039;&#039; hat.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Thomas B.»&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Thomas B., 6. Juni 2023&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stimme von Michaela L. für die «4. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Michaela L. Stimme.jpg|thumb|250px|Michaela L.]]&#039;&#039;«In der 4. Staffel der Nebenübungen war es für mich die &amp;quot;2. Runde&amp;quot; mit den Übungen. Ich war in der Gruppe von Sybille. Der Austausch in der Gruppe hat ungemein geholfen an den Übungen dran zu bleiben. Dafür ein großes DANKESCHÖN an alle Teilnehmer aus dieser &#039;&#039;&#039;Gruppe&#039;&#039;&#039;. Ihr seit mir alle eine &#039;&#039;&#039;große Stütze&#039;&#039;&#039; gewesen.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich selbst hatte in dieser Staffel das Gefühl irgendwie nur die erste Übung ein bisschen im &amp;quot;Griff&amp;quot; zu haben. Bei der Zweiten da sind mir doch viel zu oft, die &#039;&#039;&#039;Zeitpunkte&#039;&#039;&#039; für meine &amp;quot;Handlungen&amp;quot; &#039;&#039;&#039;durchgerutscht&#039;&#039;&#039;, einfach vergessen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die &#039;&#039;&#039;dritte, vierte und fünfte Übung&#039;&#039;&#039; stelle ich mir oft wie ein &#039;&#039;&#039;Wollknäuel&#039;&#039;&#039; vor, das irgendwie von mir &#039;&#039;&#039;entwirrt&#039;&#039;&#039; werden muss. Oder vielleicht besser gesagt, aus dem ich einen &#039;&#039;&#039;schönen Pullover stricken&#039;&#039;&#039; könnte. Solange die Wolle ein Knäuel ist, ist da nichts mit dritter, vierter und fünfter Nebenübung, nichts außer ein Durcheinander. Aber ich denke, wenn ich aus diesem Wollchaos was Schönes machen kann, dann sind die Übungen in mir. Ein gestrickter Pulli ist schön und weich. Er hat sein eigenes Muster und seine eigene Struktur, so stell ich mir vor, wäre es dann vielleicht auch in mir, wenn die Übungen 3, 4, und 5 meine &amp;quot;Freunde&amp;quot; geworden sind. Dann habe ich die Übungen vielleicht genau für mich zurecht &amp;quot;gestrickt&amp;quot;. Wie gesagt, davon bin ich derzeit noch weit entfernt. Doch der Versuch zählt am Schluss, heißt es ja so schön.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ein Teilnehmer aus der Gruppe hat mal eine E-Mail geschrieben in der die Worte standen - &amp;quot;ein paar Gedanken zum (Selbst-)Trost&amp;quot;. Diese Worte haben mich irgendwie nachdenklich gemacht. Denn meist bin ich doch &#039;&#039;&#039;ziemlich streng mit mir&#039;&#039;&#039; und fühl mich oft zu klein, zu schwach ect. als das ich das mit den Übungen in diesem Leben noch hinkriegen würde.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Man kann sich aber auch mal selbst ein bisschen trösten finde ich und die Dinge von einer anderen Seite anschauen. Ich habe die zweite Übung zwar selten geschafft, aber &#039;&#039;&#039;dafür habe ich seit einigen Monaten fast täglich den Willen aufgebracht, morgens vor allen anderen aus meiner Familie aufzustehen und meine Turnübungen zu machen. Und das nicht weil es mich so gefreut hat, nein es hat mich eigentlich ganz und gar nicht gefreut, hab´s aber trotzdem gemacht, und sag mir jetzt:&amp;quot; Ist auch eine Willensübung&amp;quot;&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Auch aus dem Knäuel mit 3, 4 und 5 ist noch kein Pulli geworden, aber es gibt Ansätze für einen Topflappen. Also &#039;&#039;&#039;ich habe doch in manchen Situationen meine Gefühle beherrschen können&#039;&#039;&#039;. Hab auch in schwierigen Situationen manchmal, wenn auch &#039;&#039;&#039;erst im nachhinein, etwas Positives daran entdeckt&#039;&#039;&#039;. Und die &#039;&#039;&#039;Meinungen anderer Menschen einfach so stehen lassen zu können&#039;&#039;&#039;, ja ab und an ist auch das gelungen, also genauer gesagt, in manchen Situationen einfach den &#039;&#039;&#039;Mund zu halten&#039;&#039;&#039; und zu merken, das vorher denken und dann reden ganz eine wichtige Sache ist.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;So hab ich mir &#039;&#039;&#039;selbst ein bisschen Mut&#039;&#039;&#039; gemacht. Und wenn das Alles noch etwas besser wird, dann stellt sich vielleicht auch eine Art von Harmonie ein, die würde ich dann als die sechste Nebenübungen sehen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zum Abschluss noch ein &#039;&#039;&#039;kleines Gedicht&#039;&#039;&#039;, welches ich heuer in der &#039;&#039;&#039;Karwoche&#039;&#039;&#039; schreiben durfte.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Die Tür&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Alles Äußere ist nur ein leiser Schein.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Er leuchtet nicht in mein Herz hinein.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;So viel wär hier und da zu tun,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;es freut mich nicht, ich tu es doch.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das Herz bleibt leer, es pocht und pocht.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wer klopfet da an meine Tür?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;So öffne mir!&amp;quot;:ruft es von ferne her.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Doch ich kann Leere und Finsternis nicht überwinden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;und so den Türknauf auch nicht finden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;So steh ich hier, die Tür steht da und niemand nimmt uns beide wahr.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wenn ich´s mir in Gedanken male,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;dann bau ich mir den Weg dorthin.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich schlag die Brücke über diese Leere mein.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Geh schnell entlang und halte vor der Türe an.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Kann ich nun öffnen diesem Menschen dort,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;der hinter dieser Türe wartet immerfort?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Erstarrt und ängstlich steh ich da.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich kann nicht weiter,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;das ist ja wieder mal ganz wunderbar,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;wie mich die Angst gefangen hält.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Doch dann erinnere ich mich,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;an den Schlüssel meines Herzen-ICH´s,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;den ich gegeben einst dem NICHTS.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;So kann ich öffnen diese Türe sacht&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;und gebe ganz gewaltig acht.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wer hier nun wartet schon auf mich,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;bin ICH.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ein herzliches Dankeschön an ALLE die die anthro.world möglich machen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Viele liebe Grüße aus Österreich&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Michaela»&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Michaela L.,&#039;&#039; &#039;&#039;31. Mai 2023&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stimme von Susanne H. für die «4. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Susanne H. Stimme.jpg|thumb|250px|Susanne H.]]&#039;&#039;«Mit Freude, Neugier und ein bisschen Spannung, habe ich an dem ersten Dienstag im Dezember 2022 (die 4. Staffel,- in der Gruppe von Frank) den Onlineraum zu den Nebenübungen betreten und war sofort mit unserem Leiter und den anderen Teilnehmern vertraut. Schon nach diesem ersten Abend, konnte ich die weiteren Nebenübungen- Dienstage kaum erwarten.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gemeinsam konnten wir uns Woche für Woche über unsere Erlebnisse mit den Nebenübungen austauschen und für mich wuchsen wir schnell auf eine sehr vertraute Ebene, auf der wir mit uns selbst und untereinander sehr ehrlich sein konnten. Diese Offenheit des Erzählens der gewonnenen Erkenntnisse, unser freudiges Sein und auch die oft tiefgehenden Gespräche, brachten uns in dem halben Jahr zu immer mehr „miteinander sein“.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich habe mich bei jeder Nebenübung ein Stück weit noch mehr beobachten gelernt aber vor allem, habe ich durch das aktive Praktizieren überhaupt erstmal verstanden, wie sehr diese, den Geist und die Seele schulen bzw. wie sie auf diese wirken. Ich persönlich, habe die meisten Erlebnisse und Erkenntnisse über mich bei der 3. Nebenübung „Gemüt&amp;quot; gehabt. Über das Beobachten meiner Reaktionen und meiner Emotionen in bestimmten Situationen, habe ich hier nochmal einen Teil „Susanne“ erkannt, der mir völlig verschleiert war.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;So zum Abschluss der 4. Staffel empfinde ich die Nebenübungen,- besonders in dem Erarbeiten in einer Gruppe- für mich, in Bezug zu meinem Bedürfnis meiner Seelenentwicklung, als eins der Besten Dinge, die mir in meinem Leben passiert sind und wäre sehr dankbar, in der 5.Staffel wieder dabei sein zu dürfen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Susanne&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Einen großen Dank an Euch lieber Francois und Frank.»&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Susanne H.. 30. Mai 2023&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stimme von Sebastian H. für die «4. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;«Lieber François,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;...Meine Erfahrungen habe ich mal runtergetippt, aber ich habe dabei eigentlich nur Deine Fragen &amp;quot;abgeklappert&amp;quot;...&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;1. Was war für mich in den Ich-Botschaften anderer erkennbar, was sich auch in meiner eigenen Erfahrung in einer ähnlicher Weise gezeigt hat?&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich hatte den Eindruck, dass alle Gruppenmitglieder sich bei den Nebenübungen im Kampf gegen sich selbst befunden haben. Dieser Kampf sah bei allen, je nach Veranlagung und Ausprägung von Fähigkeiten und Unfähigkeiten völlig unterschiedlich aus, aber bei jedem ging es um eine Selbstüberwindung im besten Wortsinn.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;2. Was hat mich in diesen wöchentlichen Meetings motiviert und in meiner weiteren Ausübung der Nebenübungen gestärkt?&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich konnte leider nur zweiwöchentlich teilnehmen. Das hat aber keine Rolle dafür gespielt, dass ich das Gefühl hatte, ich komme endlich aus dem Schmoren im eigenen Saft heraus. Frust und Freude zu teilen, die sich beim Scheitern und bei Erfolgen (und seien sie auch noch so klein) einstellen, hat mir das Gefühl gegeben, dass ich auf dem richtigen Weg bin und vor allem bei Misserfolgen die Verzweiflung gemildert. Dass es noch andere gibt, die üben und versuchen, ist tröstlich und verleiht mir das Gefühl, dass ich mit meinem Streben nicht völlig allein auf der Welt bin.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;3. Welche Übungen fallen mir besonders schwer, bei welchen Übungen deuten sich schon erkennbare Fortschritte an und wie zeigt sich das?&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gerade während der Teilnahme an dieser Staffel hat sich bei mir ein Knoten in Bezug auf die dritte Übung gelöst. Das ist sehr befreiend! Es ist natürlich nicht so, dass da alles klappen würde oder ich das Gefühl habe, ich könnte mich jetzt zurücklehnen… Aber während ich vorher immer den Eindruck hatte, ab der Positivitätsübung zerfasere alles irgendwie und mein Übungsfeld entziehe sich mir einfach im Alltag, bemerke ich hier einen deutlichen Unterschied: Wenn ich es schaffe, eine Situation der inneren Gelassenheit herzustellen, rückt auf einmal in Momenten der Gefühlsstürme die Frage in den Blick, was gut, was schätzens-, bejahens- und liebenswert an dem ist, mit dem ich mich herumschlage.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die ersten beiden Übungen klappen schon seit Längerem (natürlich mit Einschränkungen und je nach Tagesform und Belastungsdruck) einigermaßen gut. Und mein Kampf galt in den letzten Jahren immer der dritten Übung, während ich die vierte und fünfte Übung im Alltag trotz den besten Vorsätzen meist schlicht vergessen habe. Erst seit die dritte Übung hin und wieder zu gelingen beginnt, rückt die Positivitätsübung auch wirklich in den Fokus.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mein persönlicher Eindruck ist, dass sich die Übungen in ihrer Reihenfolge immer mehr von konkreten Tätigkeiten in das Einüben von Haltung verwandeln. Zumindest für mich steigert sich da der Schwierigkeitsgrad erheblich, und ein Voranschreiten scheint mir mit dem Gelingen des Vorangegangenen zusammenzuhängen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;4. Welche Aussagen sind für mich besonders in Erinnerung geblieben und inwiefern wirkten sich diese für mein tägliches Tätigsein und den Verlauf meines Übungswegs aus?&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Da gibt es unaufzählbar Vieles.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Unterm Strich bleibt die zentrale Erkenntnis bei mir hängen: Die Probleme, mit denen ich mich herumschlage, liegen in mir, nicht außerhalb. Sibylle hat das einmal wunderschön auf den Punkt gebracht, indem sie sinngemäß gesagt hat: „Das Problem ist nicht der unvollständig weggeräumte Mülleimer, das Problem bin ich selbst mit meiner Erwartungshaltung.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;5. Was war für mich der besondere „Spirit“ in der Gemeinschaft meiner Kleingruppe?&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Alle waren sehr offen und ehrlich. Es gab keine Denkverbote und auch keinen unterschwelligen Druck, irgendwer sei oder mache etwas falsch. Im Vordergrund standen Interesse und Unterstützung. Besonders wertvoll fürs Vorwärtskommen schien mir die rückhaltlose Ehrlichkeit aller.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;6. Würde ich aus heutiger Sicht etwas anders machen oder haben wollen und was sind meine Ideen oder Anliegen für eine Verbesserung des Formats der Nebenübung-Online-Treffen? Bist du völliger Anfänger oder hast du Vorerfahrung mit den NÜ? Wenn du Vorerfahrung hattest, haben die NÜ gut geklappt?&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wir haben für die kommende „Saison“ beschlossen, in der Gruppe zu bleiben, in der wir uns bereits kennen und werden versuchen wieder einen Termin zu finden. Alle, die noch dabei sind (vier von ursprünglich sieben bzw. acht), haben sich dafür ausgesprochen, künftig individualisiert weiterzumachen. D. h. es üben nicht alle in den gleichen, monatlich wechselnden Schritten, sondern jeder übt an der Stelle, die für ihn am sinnvollsten ist. Wir sind zu der Überzeugung gekommen, dass trotzdem alle voneinander profitieren könnten, da uns ja schon ein wenig kennen, und das, was jeder beizutragen hat, eher von ihm als Persönlichkeit herrühren mag als von der Übung, die er gerade macht. - Außerdem bleiben die Übungen ja die gleichen, nur die Schwerpunkte sind individuell verschieden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Online-Treffen haben natürlich gegenüber persönlichen Treffen immer Nachteile. Ich persönlich bin aber sehr dankbar für das, was sie ermöglichen: den Austausch mit Menschen, die die gleichen Interessen haben, aber weit entfernt leben. Verbesserungsmöglichkeiten sehe ich keine. Was Online-Kontakt für Nachteile mit sich bringt, liegt ja in der Natur der Sache, ich finde aber, dass die Vorteile überwiegen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich mache die Nebenübungen bereits seit ein paar Jahren. Während die erste und die zweite Übung schon ein wenig „in Fleisch und Blut“ übergegangen waren, hat sich die Arbeit in der Gruppe als wahrer Glücksfall für das Vorwärtskommen bei der dritten Übung herausgestellt (vgl. Frage 3.).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;7. Erwartungen/ Realität vor Beginn/ bei Ende?&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich hatte keine echten Erwartungen, außer dass ich einmal von meiner kleinen Insel herunterkomme und sehe, wie die anderen arbeiten, sich entwickeln und ihren Weg suchen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Teilweise hätte ich mir sicherlich mehr „technische Tipps“ erhofft (z. B. welche Möglichkeiten sehen die anderen im Umgang mit verschiedenen Formen des gedanklichen Abschweifens bei der Konzentrationsübung?) - mir ist aber auch deutlich geworden, dass solche „Tipps“ immer die Gefahr bergen etwas Hochindividuelles zu verallgemeinern: Dass es so bei mir gut klappt, heißt ja nicht unbedingt etwas für dich.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;8. Wirst du die NÜ weiter machen, und wenn ja wie (alleine, in einer Gruppe, oder noch eine weitere Staffel besuchen?)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ja, wir haben bereits beschlossen weiterzumachen (s. Frage 6.).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;9. Für welchen Typ Mensch eignen sich die NÜ in Gruppenarbeit?&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mein Eindruck ist: für jeden, der sich austauschen will. Üben muss natürlich jeder für sich und mit (bzw. gegen!) sich selbst.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;10. Würdest du anderen Menschen aus deinem Bekannten/ Freundeskreis empfehlen NÜ zu machen? Und wenn ja, wirst du denen von deinen Erfahrungen erzählen?&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Meine Erfahrungen mit dem Reden über Anthroposophie bzw. Schulungsweg/Übungen sind eigentlich durchweg schlecht. Lieber halte ich da den Mund (auch eine Übung!). – Natürlich ist es toll, wenn jemand sich interessiert! Da würde ich vielleicht nicht unbedingt Empfehlungen für Übungen aussprechen, aber herzlich gerne auf alle Fragen/Anliegen eingehen, soweit ich vermag.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;11. Liegen in den NÜ in Gruppenarbeit fruchtvolle Zukunftsimpulse, wenn ja welche?&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich glaube, dass es mit den Nebenübungen so ist wie mit allem Lernen und Ringen: Man lernt allein und kämpft mit sich. Aber die Gruppenarbeit schafft eine sehr wertvolle Gelegenheit, Erfahrungen auszutauschen, Hilfestellung zu bekommen/geben, Perspektivwechsel zu erfahren und Trost zu spenden/bekommen. Man geht erfrischt und mit neuen Impulsen an die Einzelarbeit zurück.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;12. Wie erklärst du einem Menschen, der weder Ahnung von Anthroposophie noch von den NÜ hat, worum es essenziell bei den NÜ geht?»&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Es geht um eine Überwindung der egozentrischen Einengung der eigenen Perspektive: um Befreiung des Denkens, Wollens, Fühlens, eine Verwandlung des Liebens, des Urteilens und der eigenen Einseitigkeit.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nachdem der Mensch aus der kosmischen Einheit herausgetreten ist, um sich seinerselbst bewusst zu werden, kann er nun verwandelt aus seiner Abkapselung in den Kosmos zurückkehren. Die Nebenübungen sind ein Weg, an dieser Verwandlung zu arbeiten.»&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sebastian H., 29. Mai 2023&#039;&#039;&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stimme von Stefan für die «4. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Stefan M. Stimme.jpg|thumb|250px|Stefan M.]]&#039;&#039;«Lieber François,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;ich möchte hier über meine Erfahrungen während der 4. Staffel der Nebenübungen schreiben. Das Besondere für mich war im Grunde, dass mir im wöchentlichen Gespräch mit den anderen Teilnehmern der Gruppe, erst so richtig meine innere Einstellung zu den einzelnen Übungen und meine wahren Erfolge bzw. auch Misserfolge bewusst wurden. Wenn ich vor der Gruppe über meine Erfahrungen und Erlebnisse gesprochen habe, dann war in mir der Drang wahrheitsgemäß und ungeschönt zu berichten. Durch diesen inneren Drang kam die Wahrheit zum Vorschein, diese wäre ohne die Gruppe im Verborgenen geblieben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dies erinnert mich an den Spruch von Rudolf Steiner aus der Vorrede von 1891 der GA 3:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„...Das Resultat dieser Untersuchungen ist, dass die Wahrheit nicht, wie man gewöhnlich annimmt, die ideelle Abspiegelung von irgendeinem Realen ist, sondern ein freies Erzeugnis des Menschengeistes, das überhaupt nirgends existierte, wenn wir es nicht selbst hervorbrächten.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Vielen lieben Dank an ganze Gruppe und an dich lieber François für die tolle Organisation.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ganz liebe Grüße&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Stefan»&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan M., 30. Mai 2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stimme von Helga K. für die «4. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;«Meine Erfahrungen mit der nun bereits 4. Staffel der NÜ wurden durch die harmonischen, einfühlsamen und offenen Teilnehmer nochmal intensiviert und hat mir geholfen, die für mich eher schwierigen Nebenübungen mit neuem Mut weiter zu üben. Ich möchte diese wöchentlichen Treffen auch weiterhin nicht missen, um dranzubleiben und daraus entstandene und entstehende Kontakte aufrecht zu erhalten.»&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helga K. 28. Mai 2023&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die 3. Staffel [Mai 2022 - Oktober 2022] ==&lt;br /&gt;
[[Datei:yt3.Staffel Die Nebenübungen.jpg|rechts|klasse=responsive-img|mini|link=https://www.youtube.com/watch?v=2m-ThuRRVrY|Dritte Staffel Die NÜ, 1. Folge. [https://www.youtube.com/watch?v=Hpa9Az4aC5E Hier geht&#039;s zur ersten Folge auf youtube]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dritte Staffel lief für 6 Monate zwischen Mai bis Oktober 2022. Es hatten ca. 40 Menschen teilgenommen, teile Wiederholer, teils neue Gesichter. Es kam auch vor, dass ehemalige Gruppenleiter der Nebenübungen aus der 2. Staffel bei der 3. Staffel als Teilnehmer dabei waren. Das drückt ein Stück weit aus, dass es bei der Rolle der Teilnehmer oder Gruppenleiter weniger um eine Hierarchie geht. Sondern für viele Menschen ist es ein Anliegen, dass überhaupt und grundsätzlich die Nebenübungen gemacht werden, egal in welcher Konstellation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppenleiter der 3. Staffel waren Renate, Susanne, Laura &amp;amp; Frank, Candida, Katrin und Christian. Die Vorgenannten machten die Nebenübungen in einem online Format, welches nicht öffentlich war. In Ergänzung dazu gab es eine live Gruppe, welche Wolfgang Peter leitete. Sie fand Mittwochs um 18h statt. Renate und Susanne hatten spezialisierte Formate angeboten. Susanne schrieb hierzu:   &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;„Am 2. Mai beginnt die 3. Staffel «Die Nebenübungen». Den aktiven Teilnehmern der 1. und 2. Staffel bieten wir parallel im Rahmen von zwei nicht öffentlichen Kleingruppen eine Möglichkeit an, die 6 Nebenübungen durch den wöchentlichen Erfahrungsaustausch weiter zu vertiefen und sie so allmählich zum festen Bestandteil des bewussten täglichen Erlebens und Handelns werden zu lassen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Ergänzung der Nebenübungen im Hinblick auf eine immer stärkere Seelenkraft und damit eine immer umfassendere Bewusstheit weist Rudolf Steiner auf die Bedeutung der Rückschau und besonderer Kontemplations- und Meditationsübungen hin, die uns auf unserem Weg zum Lebendigen Denken nachhaltig unterstützen können. Die geplanten Kleingruppen werden von Renate (sonntags von 20:15 bis 21:15 Uhr, ab 1. Mai) bzw. Susanne (montags von 18:00 bis 19:00 Uhr, ab 2. Mai) organisiert. Bei Renate wird neben den Nebenübungen ein Austausch über die Rückschau angeboten, bei Susanne sollen es zusätzlich zu den Nebenübungen in der Gruppe vereinbarte Kontemplations- und Meditationsübungen sein, über die Ich-Botschaften geteilt und diskutiert werden.“&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Leitung der Kleingruppen&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Montags, 18h, Susanne&lt;br /&gt;
*Dienstags, 18h, Frank&lt;br /&gt;
*Mittwochs, 18h live, Wolfgang&lt;br /&gt;
*Donnerstags, 9h Candida&lt;br /&gt;
*Donnerstags, 17h Kartin und Christian&lt;br /&gt;
*Sonntags, 20h Renate&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Filmdokumentation von der 3. Staffel&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Alle bisherigen Folgen der 3. Staffel im Überblick&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=yp1RemqjNkg 26]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=2m-ThuRRVrY 21]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=HJetJZJ4eZ0 22]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=Fb6QQXPzRyA 23]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=KphjShX0n-s 24]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=jDOuU6-ZKeU 25]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=mHuSzS92t2s 16]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=sIt6RR-Oybg 17]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=lMemCduYhBk 18]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=YFzZnPMzWyo 19]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=lAMoKJmiuLQ 20]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=WTJ1oPjMkbk 11]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=rc8VY7MJc1k 12]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=fnvrbDSS_MU 13]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=FbVUON3K10o 14]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=_OPX8kAsESM 15]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=kixLpv2Ve7Y 6]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=sAaMB4NtPKI 7]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=uahPwlmaqSk 8]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=pX8z06lZ8fE 9]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=MvxjmPhRyIk 10]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=jjVvgW3mEqk 1]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=3UivLcV7frI 2]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=loJ1n_-SgQc 3]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=XRBFKedbCwQ 4]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=T41dCeqpcJI 5]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stimmen für die «3. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» ==&lt;br /&gt;
=== Stimme von Christian für die «3. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;«Hi lieber Francois,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;als NÜ-Gruppenleiter (zusammen mit Katrin) kann ich feststellen, dass unsere Gruppe gut zusammengewachsen ist, wir achtsam miteinander umgehen, und dass viele anregende Gespräche stattfinden. Das hat sich im Laufe des letzten halben Jahres insgesamt verstärkt. Der Austausch in der Gruppe hat aus meiner Sicht einen &amp;quot;ich-bleibe-dran&amp;quot;-Effekt und führt durch die wachsende Vertrautheit zu immer mehr Offenheit.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Für mich persönlich war im letzten Halbjahr die Arbeit am Denken, Fühlen und Wollen durch die NÜs sehr hilfreich - ein guter Begleiter durch die turbulenten Zeiten. Mit ist nicht immer klar, welchen Anteil die NÜs selber an meiner Entwicklung haben, bzw. was mich auch durch andere Impulse wachsen lässt - letztendlich wird es alles zusammen sein, was mich voranbringt. Ich hatte bezüglich der NÜs auch eine Reihe von Tiefpunkten im letzten Halbjahr, konnte aber durch den &amp;quot;weight-watcher-Effekt&amp;quot; der Gruppe immer wieder auch aufstehen und weitermachen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich freue mich auf die 4. Staffel!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Liebe Grüße, Christian»&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian, 9. November 2022&lt;br /&gt;
=== Stimme von Gabi für die «3. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;«Lieber Francois,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;diese 3.Staffel war meine 1. Davor dachte ich immer wieder: Nichts leichter als diese einfachen Übungen! Aber, wie begonnen so auch wieder beendet.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;So holte ich mir euer Angebot der Wegbegleitung und nun kann ich sagen: Ich bin auf dem Weg. „Schöpfen aus dem Nichts“, sagte einmal Wolfgang in seinem Vortrag. Liest man Vorträge von Rudolf Steiner, dann wird einem ein großer Kosmos über den Erkenntnisweg, über die geistige Welt eröffnet. Liest man von ihm über die sog. Nebenübungen, muss man sich diesen Kosmos selbst erschließen. Oh je!! Ein regelrechtes Ringen mit sich und den Übungen und überhaupt beginnt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wo ist der verheißene Kosmos? Wo stehe/ stand ich, wo ist der Weg? Wer bin ich überhaupt? Woraus schöpfe ich? Ja, die Selbsterkenntnis, die macht zu schaffen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zum Glück gabs die wunderbare Gruppe mit Candida. Sie motivierte, sie eröffnete Zugänge, Erkenntnisse – auch und vor allem über sich selbst. Und dann, allmählich, war da ganz zart eine Ahnung von diesem unbeschreiblichen Kosmos, ja, der doch bereits in einem ist. Und nun die Erkenntnis: Alles ist doch schon da, es muss aber von mir aufgegriffen, aufgeweckt, erworben werden. („Erwirb es, um es zu besitzen!“). Welten tun sich auf. Neue Wege entstehen. Begegnungen und Erfahrungen bekommen eine andere Qualität. Welch ungeahnte Möglichkeiten, nur durch diese wenigen unscheinbaren Übungen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Vielen Dank für die Wegbegleitung.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gabriele A.»&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabriele A., 9. November 2022&lt;br /&gt;
=== Stimme von Gabriele für die «3. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;«Lieber François,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;hier mein Bericht zur 3. Staffel der Nebenübungen.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich bin sehr froh und dankbar dafür, dass ich mithilfe meiner Nebenübungsgruppe innerhalb eines halben Jahres viele neue Erkenntnisse über diese Seelenübungen aufnehmen konnte und neue Erfahrungen sammeln konnte. Ich fand es sehr erstaunlich, wie schnell wir in der Gruppe miteinander vertraut wurden und welch offener Raum vorhanden war für die Mitteilungen von Erfolgen und Misserfolgen. Wir haben uns sehr stetig, themenorientiert und vertrauensvoll austauschen können, und trotzdem blieb immer Raum für Humorvolles. Der Austausch motivierte mich stets, noch intensiver an die Übungen heranzugehen, auch Dinge auszuprobieren, die die anderen Teilnehmer/innen angeregt hatten. Diese Motivation trug die Woche bis zum nächsten Treffen und hält auch jetzt noch an, auch wenn ich merke, dass ich aufpassen muss, den Fokus auf alle Übungen zu behalten. Ich danke allen lieben Teilnehmerinnen für ihre Offenheit und Zuwendung und besonders auch unserer Moderatorin Candida, dafür, dass sie mit ihrem tiefen Wissen und ihren Erfahrungen den Raum für uns „aufgespannt“ hat. Mir wurde in diesem halben Jahr deutlich, welche Dimension diese Übungen doch haben und dass sie stets neu ergriffen werden wollen. Gut war es auch, einander daran zu erinnern, dass wir die Übungen nicht nur aus eigenem Interesse durchführen, sondern dass sie wichtig sind für die Weiterentwicklung der Welt, für das Intensivieren der Ätherströme und damit eine Voraussetzung dafür darstellen, unser Herzchakra zu beleben (Literaturhinweis: Florin Lowndes, Die Belebung des Herzchakra) . Eine Vision für den weiteren Umgang mit den Nebenübungen: Möglichkeiten schaffen, sie im Berufsumfeld, in diversen Arbeitsgruppen publik zu machen und dort zu praktizieren!?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Vielen Dank, auch für die Einrichtung und Organisation dieses Arbeitsfeldes,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gabriele.»&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabriele, 7. November 2022&lt;br /&gt;
=== Stimme von Michaela L. für die «3. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Michaela L. Stimme.jpg|thumb|250px|Michaela L.]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;«Ich war Teilnehmerin der 3. Staffel der Nebenübungen in der Gruppe von Candida. Ich hatte wirkliche großes Glück so liebe Menschen kennen lernen zu dürfen. Hier ein Stück weit meine Erfahrungen. Du kannst diese gerne auf &amp;quot;anthro.world&amp;quot; veröffentlichen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Was also habe ich aus diesem halben Jahr mitgenommen? Ich würde sagen ein Stückchen mehr Selbstvertrauen. Ein bisschen mehr zu mir selber stehen, zu meiner Meinung stehen, mich nicht immer von den  Meinungen anderer Menschen verbiegen lassen, andere Meinungen aber auch gelten zu lassen. Auch ein Stückchen mehr das Annehmen der Gefühle von Wut, Angst und Trauer die in mir wohnen, sie nicht einfach immer nur weg haben zu wollen, oder darin versinken zu wollen, sondern sie schön langsam als wichtigen Teil von mir zu akzeptieren und zu  umarmen. Diese Stückchen sind noch mikroskopisch klein, aber für mich bedeuten sie sehr viel. Ich habe zu den Themen die mich durch die Nebenübungen bewegt haben während des letzten halben Jahres drei Gedichte geschrieben, welche ich auch in der Gruppe vorgelesen habe. Und ich denke ohne die Menschen aus dieser Gruppe wäre es  nicht möglich gewesen sie zu schreiben. Ich möchte Dir diese kurzen Texte gerne schicken.&#039;&#039;  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;«&amp;quot;Zeit&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zeit ich kenn Dich nicht, wo immer Du auch bist.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zeit meist mag ich Dich auch nicht, weil Du so schnell und eilig bist.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zeit warum tust Du mir das an, dass ich nicht alles was ich vornehm schaffen kann.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zeit wenn Du nicht wärst, dann wär mein Leben leicht.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aber Zeit, für all das kannst Du nichts, es liegt an mir, und trotzdem denke ich, Du Zeit, Du ärgerst mich.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wenn ich es schaffe mit der Zeit, die Zeit als Freund zu sehn, dann vergeb ich ihr all ihr schnelles Vergehen.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dann halte ich die Zeit nicht an.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dann halt ich endlich selber an.»&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt; &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;«&amp;quot;Wut&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aus mir da sprechen oft die bösen Geister.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sie heißen Wut, Hass, Neid und so weiter.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In solchen Stunden fühl ich mich so eng,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;nicht weit, nicht lieb, nicht nett, einfach nur eiskalt und ohne Mitleid.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich versuche die Kontrolle im Außen zu halten,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;es geht nicht, alles muss zerfallen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zerrissen, zerbrochen in Scherben lieg ich da.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Alles falsch, alles was war.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wann wirst Du es endlich begreifen, Kontrolle im Außen, das geht nicht, das muss weichen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wann wirst Du die Wut endlich halten können, ohne andere zu verachten und selbst nur Mitleid zu wollen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gib Dich ganz und lass alles los.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dann kommt die Liebe in Dich, in Dein Herz ganz tief hinein,&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;und schenkt Dir ein reinen Wein.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das tut oft weh und ist meist gar nicht leicht,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;aber tu es, es lohnt sich, nur so wirst Du reich.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Kraft, die dann waltet in Dir,&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;sie macht die ganz und offen und voll mit Liebe dafür.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Keine Enge mit Wut gefüllt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ein Schmerz der voll Liebe Dir den Tag verschönt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Erst dann bist Du erfüllt vom richtigen Geist,&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;der Wahr, Schön und Gut jetzt heißt.»&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt; &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;«&amp;quot;ICH&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wenn kein Ausweg mehr gefunden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dann tue nichts, sei einfach still.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hörst Du, dass ICH da bin.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;ICH, der Dich geschaffen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;ICH, der Dich so liebt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;ICH, der alles für Dich gibt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sei ganz still, dann hörst Du mich.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und aus der Stille kommt die Kraft,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;die aus dem Krieg den Frieden schafft.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sie bäumt sich auf.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sie stellt sich vor.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sie holt das Licht aus tiefster Finsternis hervor.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dann aber hörst Du mich.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dann bist Du wie ICH.»&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Vielen Dank, dass es diese Möglichkeit der Gruppenarbeit gibt. Dankeschön.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schöne Grüße aus Österreich&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Michaela»&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michaela aus Österreich, 28. Oktober 2022&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stimme von Candida für die «3. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Stimme Candida.jpg|thumb|250px|Candida]]&#039;&#039;«Meine Reise mit den Nebenübungen als Teilnehmerin der 2. Staffel ging nun weiter in der 3. Staffel als Gruppenleiterin. Wir waren sechs Teilnehmer und sind das ganze halbe Jahr zusammengeblieben. Schnell stellte sich eine Atmosphäre der Wärme, der Offenheit und Herzlichkeit ein. Dadurch war das Vertrauen sich zu öffnen mit konkreten Alltagsbeispielen sehr groß.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Was ich sehr schön fand war, dass die Ich-Botschaften immer wieder durch die Teilnehmer mit Rückfragen bereichert wurden. Dadurch bekamen die Erfahrungen mehr Tiefe und mehr Weite, weil von verschiedenen Perspektiven darauf geschaut wurde. Es war ein achtsames Fragen, dadurch wurde die Ich-Botschaft desjenigen der gerade erzählt hat nicht verwässert, sondern die Kraft blieb bei ihm. Es war dadurch ein sehr empathisches Geben und Nehmen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Was sich bei mir durch das gemeinsame Üben in der Gruppe verändert hat:&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Es waren die unterschiedlichen Erfahrungen und Herangehensweisen der Anderen, die meinen Horizont geweitet haben. Es ist tatsächlich so, dass ich dadurch alle Nebenübungen nochmal wie neu erlebt habe.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Durch die 1. Nebenübung, die Gedankenkontrolle, ist die Wachsamkeit in mir gewachsen, wie schnell es im Alltag geschieht, dass ich mich denken lasse, bzw. dem überlasse, was da gerade an Gedanken in mich hineinkommt. Bewusstsein dafür zu entwickeln, dass ich selbst die Verantwortung für meine Gedanken tragen will, das hat sich in mir verfestigt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Bei der 3. Nebenübung, der Gefühlkontrolle hat der gemeinsame Austausch, der durchaus auch mal humorvoll war, mir sehr geholfen, nicht zu verzweifeln, wenn es wieder mal nicht geklappt hat, in einer hitzigen Alltags-Situation die Kontrolle über meine Emotionen zu halten. Das Motto – einfach nächstes Mal besser machen – half dabei sehr. Auch der Satz den Wolfgang in einem seiner Vorträge gesagt hat: „Ich ergreife die Emotion als Werkzeug, nicht die Emotion ergreift mich“, hat uns im gemeinsamen Erfahrungsaustausch die Erkenntnis gebracht, dass Emotionen an sich nichts Schlechtes sind, dass es nur darum geht, dass ich lerne selbst zu bestimmen, wie und wann ich sie einsetze.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Was sich in diesem halben Jahr durch die Nebenübungen tatsächlich wie ein kleiner Keim in mich gelegt hat, ist eine neuartige Präsenz. Und zwar erlebe ich es im Alltag, dass meine Beobachtung klarer und wacher geworden ist. Dass ich mich in einer schwierigen Situation wie kurz herausnehmen kann und von außen drauf schauen kann. Ich denke die 5. Nebenübung, die Unvoreingenommenheit…, ist mir hier eine große Hilfe, denn ich lerne dadurch nicht vorschnell ein Urteil zu denken, sondern mich zurückzunehmen und offen zu bleiben, und dazu brauche ich innere Präsenz.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wir haben bei unseren Treffen außer zu Anfang den Wochenspruch zum Schluss auch immer einen besonderen Abschluss-Spruch vorgelesen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der letzte war aus den Anthroposophischen Leitsätzen von Rudolf Steiner GA 26, und drückte aus, auf welchem Wege wir uns gemeinsam befinden. Der Leitsatz hat unsere Gefühle gegenüber der Anthroposophie sehr berührt, weil wir genau dieses Bedürfnis von dem Rudolf Steiner spricht in uns spüren. Es ist gleich der 1. Leitsatz:&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Anthroposophie ist ein Erkenntnisweg, der das Geistige&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;im Menschenwesen zum Geistigen im Weltenall führen möchte.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sie tritt im Menschen als Herzens- und Gefühlsbedürfnis auf. Sie&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;muss ihre Rechtfertigung dadurch finden, dass sie diesem Bedürfnisse&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Befriedigung gewähren kann. Anerkennen kann Anthroposophie&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;nur derjenige, der in ihr findet, was er aus seinem Gemüte heraus&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;suchen muss. Anthroposophen können daher nur Menschen sein,&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;die gewisse Fragen über das Wesen des Menschen und die Welt so&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;als Lebensnotwendigkeit empfinden, wie man Hunger und Durst empfindet“.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zusammenfassend möchte ich sagen, dass ich wunderbare Menschen durch die Gruppe kennenlernen durfte, obwohl wir uns alle nicht persönlich kennen, ist eine Gemeinschaft entstanden die mich sehr, sehr bereichert hat. Deshalb danke an Gabriele, an Gabi, an Michaela, an Lina und an Nana.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Candida»&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Candida S., 3. November 2022&lt;br /&gt;
=== Stimme von Elke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Stimme Elke J..jpg|thumb|250px|&#039;&#039;Elke Jurasszovich&#039;&#039;]]&#039;&#039;«Woche 1-4, Mai 2022, Gedankenkontrolle&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Da ist zunächst der konzentrierte Blick auf den selbst gewählten Gegenstand. Der ständige Versuch, Gedanken draußen zu halten, die gerade dann einstürmen, wenn man sie nicht dabei haben will. Mit der Zeit geht das immer besser. Ich benütze diese Art der Kontrolle schon länger vor dem Einschlafen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Konzentration geht allmählich über in einen wohligen Zustand der reinen Wahrnehmung. Ich nehme alle Sinneswahrnehmungen im Außen wahr und verschmelze damit. Der Gegenstand löst sich ebenfalls auf und ich bin reine Wahrnehmung. Eine einzige Antenne, die mit der Umgebung verschmilzt. Dabei versuche ich, den Kontakt zur Erde nicht zu verlieren, indem ich meinen Körper fühle.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Allmählich spüre ich, dass das in eine Sackgasse führt. Es ist zwar ein angenehmer Zustand, aber er gibt keine Antwort auf Fragen, die die Seele stellt. Sie möchte wissen: Was ist dahinter? Wo ist der Sinn?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Also wieder zurück zur Betrachtung des Gegenstandes. Was auffällt, ist eine Bewegung des Geistes von der Konzentration zur Ablenkung durch den Gedankenstrom. Also wieder retour zum Gegenstand. In diesem Hin-und Her liegt ein Moment der Achtsamkeit, um den es geht. Er ist ganz kurz, enthüllt aber für mich bis jetzt die wichtigste Erkenntnis: Erkennen, was ist und meinem Willen gemäß zu meiner Tätigkeit zurückkehren. Immer wieder erneut darauf einlassen, weil ich es will. Das eigene Denken beobachten. Dabei werden der Wille und die Achtsamkeit gestärkt.»&#039;&#039;Elke J., Mai 2022&lt;br /&gt;
== Die 2. Staffel 2 [Oktober 2021 - April 2022] ==&lt;br /&gt;
Die Staffel 2 wurde nicht live übertragen. Es gab mit Renate, Laura, Christoph, Susanne und Anita 5 Gruppenleiter, welche jeweils 5 bis 8 Teilnehmer hatten. Die 2. Staffel stand somit nicht unter der direkten Leitung von Wolfgang Peter. Hingegen trafen wir uns regelmäßig zu (sinngemäß) Supervisionstreffen, in denen besondere Anliegen geklärt werden konnten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stimmen für die «2. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» (Oktober 2021 - April 2022) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stimme von Adriana für die «2. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Ich bin “jung” in der Anthroposophie, obwohl ich in einem Haus aufgewachsen bin, wo mein Vater ein Anthroposphe war und sein ganzes Leben der Anthroposophie gewidmet hat, und meine Kindheit damit geprägt war. Ich habe es abgelehnt! Aber verschiedene Konzepte, Verhaltensweisen, Denkweisen sind in mir geblieben. Ich bin wieder dazugekommen, in Kontakt zu Anthroposophen, vor ungefähr 2 ½ Jahren. Intensiver habe ich begonnen während der Pandemie. Die Nebenübungen habe ich 2 Mal alleine begonnen, aber habe diese nie zu Ende gebracht. Ich hatte keine Motivation und Unterstützung weiter alleine zu machen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Da bin ich in der 2-ten Staffel der Nebenübungen, durch meine Schwester, hereingekommen. Und fand einen Raum zum Praktizieren. Nicht nur einen Raum, sondern auch Unterstützung und Geborgenheit. Ich danke für die Aufnahme in der Gruppe. Da habe ich festgestellt dass ich 2 Hindernisse habe:-	Die deutsche Sprache-	Die spezifischen Begriffe.&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die erste Nebenübung :&#039;&#039;&#039; Gedankenkontrolle – am Anfang war es eine Katastrophe, aber durch die Gespräche sowohl in der Gruppe als auch bei den Treffen mit Wolfgang, durch den Austausch von Erlebnissen, Erfahrungen, Vorgehensweise von den anderen Mitwanderer in diesen Erlebnissen der Nebenübungen und das tägliche Üben, wurde es immer besser. So dass es jetzt täglich, fast immer, morgens läuft.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die zweite Nebenübung:&#039;&#039;&#039; Initiative des Willens – Der Start hat lange gedauert. Am Anfang war es so, dass ich mich überhaupt nicht erinnert habe an die 2 Zeiten an denen ich mir vorgenommen habe eine Aktion durchzuführen. Dann habe ich mir die Uhr eingestellt um mich zu erinnern. Und sie klingelte als ich im Auto war und ich wusste nicht warum sie klingelt. Bei einer Sprechstunde hat jemand gesagt (leider weiss ich nicht mehr wer) dass er sich in der Früh Termine setzt. Ich habe mir auch morgens Termine gesetzt und so wurde es immer besser so dass ich immer öfters beide Termine eingehlten habe und immer seltener diese vergessen habe.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die dritte Nebenübung:&#039;&#039;&#039; Gelassenheit gegenüber Lust und Leid&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die vierte Nebenübung:&#039;&#039;&#039; Positivität&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die fünfte Nebenübung:&#039;&#039;&#039; Unbefangenheit in der Auffassung des Lebens&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Die letzten 3 Übungen brauchen eine tägliche Beobachtung, eine tägliche innere Analyse und sind immer mehr Bestandteil meines Lebens geworden. Ich bin zur Erkenntnis gekommen dass Stärkung des Willens sehr notwendig ist. Wille die Gedankenkontrolle durchzuführen, Wille die Aktionen nicht zu vergessen und zu praktizieren, &#039;&#039; Wille alle Nebenübungen Teil meines Lebens zu machen und mich permanent beobachten und analysieren. Stärkung des Willens insbesondere um diese konsequent zu üben, zu erleben.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die sechste Nebenübung:&#039;&#039;&#039; Gleichgewicht der Seele, habe ich nur begonnen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Durch das Praktizieren der Nebenübungen habe ich festgestellt, dass ich immer bewusster geworden bin was um mich geschieht, wie ich Sachen angehe, wie ich die Personen mit denen ich in Kontakt komme anders betrachte und viel toleranter bin. Es ist mir klar - ich muss dranbleiben, weiter durchhalten und üben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei der ersten und zweiten Übung habe ich von Anfang an die Ätherströme am Ende der Übungen auf mich wirken lassen. Nicht immer aber fast immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bei den anderen Übungen leider weniger. Bei der Anregung von S. habe ich versucht diese selbstständig zu praktizieren. Aber da ist noch viel Raum zur Verbesserung. Aber dranbleiben, manchmal klappt es, manchmal nicht.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adriana&lt;br /&gt;
=== Stimme von Frank für die «2. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Hallo ihr Lieben! Jetzt habe ich so tapfer kaum ein Termin verpasst und ausgerechnet gestern hat es bei mir nicht geklappt. Daher möchte ich mich hiermit für die wunderschöne Zeit mit Euch bedanken. Die Vorstellung, dass das, was wir im letzten halben Jahr für uns selbst und für die geistige Welt getan haben, jetzt im Weltenäther wirkt, fasziniert mich. Vielleicht geht es Euch genauso? Möglicherweise gelingt es uns ja gelegentlich, den Kontakt aufrechtzuhalten? Freue mich jedenfalls über jede Mail die ich von Euch erhalte - natürlich geht ein Anruf auch ;-). Wenn es Euch recht ist, werdet ihr gelegentlich auch von mir was lesen... Herzliche Grüße, Frank&amp;quot;&#039;&#039;Frank&lt;br /&gt;
=== Stimme von Anita für die «2. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Ein herzliches Hallo an F. und C., die am Mittwoch nicht dabei sein konnten und an alle lieben Nebenübende, wir haben ein interessantes halbes Jahr miteinander erlebt in einem erkenntnisreichen, offenen und lebendigen Austausch miteinander. Durch die vielen Beiträge in Form von Gebeten,  Zitaten  und Sprüchen wurde unser Treffen jedes Mal zusätzlich bereichert und im Erkenntnisgewinn erweitert. Ein herzliches Dankeschön dafür an alle. Ein Dank auch an François, der dies alles eingefädelt und ermöglicht hat. Auch bei Euch allen möchte ich mich nochmal herzlich dafür bedanken, dass unsere Gruppe in meiner langen Abwesenheit so wunderbar weiter bestanden ist, von Euch weiter geführt wurde und jeder Verantwortung in seiner individuellen Art dazu eingebracht hat. Ich war zutiefst berührt und beeindruckt, welche Entwicklung sich in dieser Zeit offenbart hat. Wir haben am vergangenen Mittwoch spontan beschlossen, dass wir uns in einem halben Jahr, am xy. September um 18 Uhr wieder miteinander treffen wollen. Ich werde rechtzeitig den &amp;quot;Raum&amp;quot; abklären und die Zugangsdaten übermitteln. Bis dahin wünsche ich euch eine schöne Zeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;herzlichst Anita&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anita &lt;br /&gt;
=== Stimme von Candida für die «2. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Stimme Candida.jpg|thumb|250px|Candida]]&#039;&#039;&amp;quot;&#039;&#039;&#039;Meine Reise-Erfahrungen mit der Nebenübungsgruppe über ein halbes Jahr – Ziel offen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Gepäck hatte ich nur meine bisherigen Erfahrungen mit dem Üben der 6 Nebenübungen und ein paar Schriften von Rudolf Steiner, in denen er eine Beschreibung und eine Art Anleitung über das praktische Üben gibt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Beim ersten gemeinsamen Kennenlernen, (wir waren zunächst 10, zum Schluss noch 8 Teilnehmer), war für mich schon spürbar, wie unterschiedlich wir sind. Es war am Anfang noch einiger Bedarf da, wie die erste Übung tatsächlich gemeint ist und gemacht werden sollte. Langsam lösten wir uns von einem „nur so wird es gemacht“ und fingen an zu erkennen, dass jeder seine eigene Herangehensweise hat und haben soll. Jeder sozusagen seine Ich-Botschaften ohne Bewertung sagen kann. Dadurch wurden die Treffen lebendiger und freier. Mir schien dabei sehr wichtig, dass immer im Focus sein sollte, dass es um die entsprechende Nebenübung geht und nicht vermischt werden sollte mit irgendwelchen anderen Meditations-Formaten.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Unterschied zwischen dem Üben alleine und jetzt üben mit einer Gruppe, war doch sehr deutlich. Beim alleine Üben ohne Austausch stagnierte die Erfahrung irgendwann bei mir. Durch den Gruppenaustausch kamen immer wieder neue Aspekte dazu, neue Sichtweisen und Anregungen. Auch der Austausch über Misserfolge brachte mir jedes Mal einen Schub.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ein wichtiger Pluspunkt ist die Motivation. Zusätzlich zur eigenen, inneren Motivation kam jetzt noch eine äußere Motivation dazu, alleine dadurch, dass ich mir Gedanken darüber gemacht habe, was ich in der Gruppe an Erfahrungen berichten soll. Dadurch wurden mir meine eigenen Erfahrungen viel bewusster. Auch wurde mir meine eigene Veränderung während dieses halben Jahres bewusster. Ging ich früher eher sachlich und diszipliniert z.B. an die erste Nebenübung, so stellte sich eine neue respektvolle Haltung gegenüber der Übung ein, weil sich tief in mir ein Gefühl entwickelt hat von einer Art Ehrfurcht gegenüber den Übungen. So z.B. bei der dritten Nebenübung „Gleichmut der Gefühle“. Mir meiner eigenen Emotionen bewusst zu werden und vor allem zu erkennen, ob es jetzt „wesentlich“ ist, diese nach außen zu bringen und mich dadurch zu verlieren oder sie in mir zu behalten und daraus Kraft zu schöpfen. Das war eine eindrucksvolle starke Erfahrung, die sich in mich eingewebt hat.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wichtig scheint mir allerdings zu sein, dass der Rahmen „Nebenübungen“ doch möglichst eingehalten werden sollte, denn sonst verliert sich die Gruppe in allen möglichen Themenbereichen. Es darf und soll ja aus dem Alltag berichtet werden, aber immer mit Bezug auf die Nebenübungen. Wenn dieses geschieht, dann sind solche Gruppen wirklich eine absolute Bereicherung.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das Üben mit einer Gruppe ist für mich auf jeden Fall eine wunderbare Ergänzung auf dem oft einsamen und holprigen geistigen Schulungs-Weg. Denn die Reise geht ja weiter. Die Nebenübungen sind Teil meines Lebens geworden, das wurde auch durch das gemeinsame Üben mit der Gruppe für mich noch sehr viel deutlicher.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ein großes Dankeschön an die Initiatoren, die es möglich machten, dass solche Übungsgruppen entstehen konnten.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Candida&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Candida&lt;br /&gt;
=== Stimme von Helga für die «2. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;«Lieber Francois,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;meine Erfahrungen in der Staffel mit xy würde ich so zusammenfassen:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wir hatten eine sehr schöne, harmonische Gruppe und durch oft sehr persönliche Erfahrungen - auch solche, die vermutlich durch das Üben entstanden sind - sind wir uns  näher gekommen und vertrauter geworden. Vor allem durch so manches Scheitern bei den Übungen bekam ich dann wieder die Gewissheit, nicht alleine damit zu sein und die Geduld nicht zu verlieren, sondern bis zum nächsten Treffen so gut es ging, weiter zu machen. Erstaunlich war für mich auch, wie unterschiedlich jeweils die Erfolge und das Scheitern ist, vor allem bei der ersten und zweiten Übung, was ich für mich selber noch nicht klären konnte, woran das liegt. Aber ich hoffe, im Laufe der 2. Staffel einen Ausgleich zu finden bzw. die eher beschwerliche Übung stärken zu können.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Ich weiß jetzt nicht, ob meine Ausführungen in Deinem Sinne sind - unter meinem Namen Helga kannst Du das gerne veröffentlichen.&lt;br /&gt;
Ich wünsche Dir eine tiefgehende und schöne Osterzeit und ich bin gespannt, wie und mit wem die 2. Staffel weitergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Herzliche Grüße, Helga»&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helga&lt;br /&gt;
=== Stimme von Ruth für die «2. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;«Was war für mich in den Ich-Botschaften anderer erkennbar, was sich auch in meiner eigenen Erfahrung in einer ähnlicher Weise gezeigt hat?&#039;&#039;      &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Bei der Durchführung der Willensübung, gab und gibt es wiederholt einen Blick auf die Uhr, zu eigentlich dem richtigen Zeitpunkt, doch es sind noch wenige Minuten bis zum exakten Timing der gewollten Handlung. Dieser kurze Moment der überbrückt werden soll, um die Übung pünktlich ausführen zu können, wird von mir gern mit einer alltäglichen Beschäftigung genutzt. Es entschwindet mir dabei die Konzentration immer wieder einmal zu leicht, die Zeit verstreicht zu schnell und ein erneuter Impuls für die Ausführung der Willensübung kommt erst wieder circa eine halbe Stunde später.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Die Willens-Übung soll mehrmals am Tag ausgeführt werden, wobei man immer die gleiche Tätigkeit oder auch verschiedene Handhabungen ausführen kann. – Bei der Denk- und Konzentrationsübung schwirren eine Anzahl von ungewollten Gedanken durch den Kopf, die es zu bannen gilt. Es ist für die Gedankenübung wichtig eine Art gedankliches Vakuum aufzubauen, um die Gedankenschwärme abzuhalten.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Was hat mich in diesen wöchentlichen Meetings motiviert und in meiner weiteren Ausübung der Nebenübungen gestärkt?&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Es war interessant mitzuerleben wie es allen Teilnehmer/-innen mit den Nebenübungen ergeht und wie auf unterschiedlichste Weise jeder/ jede mit den Nebenübungen umzugehen lernte.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Es war sehr gewinnbringend selbst Gehör zu finden und von anderen Anregungen zu bekommen, die helfen reflektierend den eigenen Weg besser weitergehen zu können.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Sich gemeinsam eine anthroposophische Frage zu stellen und auf diese mit den verschiedenen Sicht- und Herangehensweisen eine Antwort zu finden, gab mir ein tieferes Verständnis der R. Steiner Texte (z.B. „Die Philosophie der Freiheit“).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Mich motivierte es auch in der Gruppe aufgefangen zu sein mit den eigenen Unsicherheiten im Zusammenhang mit der sogenannten „richtigen“ Ausübungsmethode der einzelnen Nebenübungs-Aufgaben, und auch mitzuerleben was sich bei anderen in ähnlicher oder unterschiedlicher Weise für Fragen oder Schwierigkeiten einstellten.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Es war sehr aufbauend die Wichtigkeit der Übungen zu erkennen, und zu sehen, dass ich Erfahrungen mit anderen Menschen teilen kann, die auch mit ernsthaftem, unermüdlichen Einsatz diese Aufgaben verfolgen wollen.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Mich stärkte, meine Begeisterung mit anderen zu teilen wenn eine Aufgabe gut gelungen ist, an den erfreulichen Botschaften der Kolleginnen/Kollegen Anteil zu nehmen, und in den unterschiedlichsten Geschichten zu hören, wie es in den konkreten Lebenssituationen unterstützend war diese Übungen anzuwenden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Es war sehr schön ein vertrauensvolles Zusammenwachsen mitzuerleben, und über die Zeit eines halben Jahres zu bemerken wie bei jedem/jeder Einzelnen von uns sich kleinere oder größere erkennbare Wirkungen der Nebenübungen einstellten.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Selbst wenn ich zu Beginn eines Treffens das Gefühl hatte eigentliche nichts wirklich Berichtenswertes mitteilen zu können, so ergab es sich immer wieder, dass ich durch Aussagen anderer, mich an ein selbst zunächst nicht wahrgenommenes, nur in der Rückschau erkennbares, ähnliches Erlebnis erinnern konnte. Ohne das gemeinsame Gespräch wäre dieses Vorkommnis vermutlich nicht ins eigene Bewusstsein vorgedrungen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Welche Übungen fallen mir besonders schwer, bei welchen Übungen deuten sich schon erkennbare Fortschritte an und wie zeigt sich das?&#039;&#039;     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Die Willensübung gelingt mir nur sehr langsam besser. Es gibt Tage an denen diese Übung optimal wie gewollt abläuft und es gibt Tage, und das sind eindeutig die häufigeren, an denen ich den Zeitpunkt nur mit einer halben oder ganzen Stunde Verspätung schaffe. In sehr, sehr seltenen Ausnahmen vergesse ich sogar einen der drei täglichen Zeitpunkte.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Bei der Gedankenübung kommen phasenweise immer wieder Gedankenschwärme, denen mein Wille nicht gut Stand halten kann, sodass ich mehrere Anläufe brauche um die gewünschte Konzentration zu schaffen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Es gelingt mir immer besser anderen Personen offen zu begegnen, ihnen zuzuhören, sie in ihrer eigenen Art wahrzunehmen und ihnen ohne eigene Vorbehalte zu begegnen.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;In Diskussionen versuche ich zu unangenehmen, negativen Sachlagen auch einen gegenteiligen, positiven Gesichtspunkt aufzufinden und ins Gespräch einzubringen. Auch wenn es manchmal schwierig ist diesen Aspekte zu formulieren, zumindest in diesem Moment.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Auch Geduld zu üben probiere ich mit mehr Bewusstheit. Das gelingt nicht immer, doch auch schon das Bemühen zählt für mich. Ich versuche auch mir selbst gegenüber geduldiger zu sein und gelassener zu bleiben. Ich bin bestrebt auf meinen Entwicklungsweg mit den Nebenübungen mich nicht mit Selbstverurteilungen zu bestrafen wenn eine Übung nicht so gelingen will wie ich mir das vorstelle, sondern mich selbst anzunehmen mit meinen heutigen Fehlschlägen, mir Mut zu machen und in aller Ernsthaftigkeit zu sagen: Ich gehe den Weg weiter und wenn es noch nicht so gut gelingen will, dann ist das heute einfach so und ich verfolge meinen Übungsweg konsequent weiter.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Welche Aussagen sind für mich besonders in Erinnerung geblieben und inwiefern wirkten sich diese für mein tägliches Tätigsein und den Verlauf meines Übungswegs aus?&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Eine der ersten Aussage, die sich auf die Wahl eines natürlich geformten Steines, als Betrachtungsobjekt für die erste Übung bezogen hat, war die Anregung: besser einen von Menschen gemachten Gegenstand für die Konzentrations- und Denkübung heranzuziehen. Für mich war genau dieser unterschiedliche Aspekt so interessant, dass ich die nächste Denkübung mit einer kurz aufeinander folgenden Betrachtung zweier Dinge, einem natürlich geformten Stein und einer Münze im Vergleich durchgeführte. Der Stein zeigte sich mir sympathisch, in einer mystischen Weise, lebendig-warm, und doch dicht und undurchdringlich, mit dem Einschluss einer gesichtsförmigen Zeichnung, wie ein großes Naturgeheimnis. Die Münze war im Vergleich hochintelligent durchdacht, fein graviert, mit viel Kenntnis ausgearbeitet, mit raffiniert erdachten Maschinen hergestellt. Dieses einzelne Geldstück zeigte sich mir in einem kurzen Moment, als Ergebnis, das der gesamten Entwicklung unserer abendländischen Kultur bedurfte. Und die bewusste Wahrnehmung dieser Bedingungen zur Formgebung der Münze war nur durch den vergleichenden Kontrast zur ersten Betrachtung auf das natürlich Geformte möglich.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Willentlich denken heisst, nicht den Gegenstand sprechen lassen wie beim „Goetheanischen Denken“, sondern selbst einen Denkinhalt, eine Perspektive, einen Aspekt auswählen um bewusst nur diesen Gedanken zuzulassen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Die Gedankenübung, sollte auch die erste Übung am Tag sein und immer zu einer ähnlicher Zeit ausgeführt werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Je größer der Widerstand, die Überwindung oder die Langeweile ist, die sich bei der/dem Ausübenden einstellt, umso wirksamer ist Nebenübung.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Bei der dritten Gleichmut-Übung ist es wichtig die Gefühle nicht zu unterdrücken, sondern diese zuzulassen und gleichzeitig in der eigenen Mitte zu bleiben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Bei der Positivitäts-Übung gibt es eine Steigerung zur 3. Übung, es braucht mehr als gleichmütig in der eigenen Mitte zu bleiben, es soll zusätzlich ein positiver Aspekt einer unangenehmen Sache erforscht werden. Es geht darum kreativ zu schöpfen, bewusst etwas Schönes aufzufinden, um dieses wie aus dem Nichts heraus mit der eigenen, subjektiven Wahrnehmung zu beleben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Das Denken ist außerhalb unseres Gehirns, ja unseres Körpers und das Funktionieren des Denken hat mit den verschiedenen Leibern des Menschen zu tun: dem Bildekräfte-Leib (Äther-Leib), dem physischer Leib, dem Astral-Leib und dem Ich.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Was war für mich der besondere „Spirit“ in der Gemeinschaft meiner Kleingruppe?&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;In unserer Online-Nebenübung-Kleingruppe haben wir einander aufmerksam zugehört, und einen respektvollen Umgang gepflegt. Es gab eine stabile Kerngruppe und wechselnde Teilnehmer, die den Ablauf der Staffel immer wieder neu aufgefrischt haben, was auch den Erfahrungsaustausch belebt und erweitert hat.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Wir haben uns gemeinsam tiefergehend mit Fragen beschäftigt, die sich aus den aktuellen Wochensprüchen und aus den Theorien bzw. den Texten von Rudolf Steiner im Zusammenhang mit dem Übungsweg ergeben haben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Herangehensweisen an die Selbsterziehung der Gruppenmitglieder war deutlich verschieden, was auch aufgezeigte wie persönlich gefärbt diese Übungen ausfallen können.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Würde ich aus heutiger Sicht etwas anders machen oder haben wollen und was sind meine Ideen oder Anliegen für eine Verbesserung des Formats der Nebenübung-Online-Treffen? Bist du völliger Anfänger oder hast du Vorerfahrung mit den NÜ? Wenn du Vorerfahrung hattest, haben die NÜ gut geklappt?&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Ich war ein Anfänger bevor ich in die Online-Nebenübung-Kleingruppe im Oktober 2021 eingestiegen bin. Jetzt schöpfe ich aus der Erfahrung von einem halben Jahr Übungszeit, die ich gemeinsam mit meinen Gruppen-Kollegen und -Kolleginnen aus der 2. Nebenübungs-Staffel gesammelt habe.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Erwartungen/ Realität vor Beginn/ bei Ende?&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Meine Erwartungen waren zu Beginn der Teilnahme in den Nebenübung-Meetings primär darauf ausgelegt mich mit anderen anthroposophisch interessieren Menschen auszutauschen, da ich in meinem näheren Lebensumfeld derzeit keine anthroposophisch interessierten Personen kenne.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wirst du die NÜ weiter machen, und wenn ja wie (alleine, in einer Gruppe, oder noch eine weitere Staffel besuchen?)&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Da ich die Nebenübungen nun schon seit einem halben Jahr ausübe und diese mich in meinem täglichen Leben schon spürbar unterstützen, möchte ich die Übungen weiter ausüben. Auch an einer weiteren Teilnahme einer neuen Nebenübung-Staffel bin ich interessiert, da es für mich eine bereichernde und schöne Erfahrung war.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Für welchen Typ Mensch eignen sich die NÜ in Gruppenarbeit?&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Ich glaube, es gibt keinen Typ Mensch, für den diese gemeinschaftliche Auseinandersetzung nicht geeignet wäre. Die einzige Bedingung, die daran geknüpft ist diese Nebenübungen anzugehen, ist diesen Übungsweg auch zu wollen und die Schwierigkeiten, die sich daraus ergeben bewusst, aktiv anzugehen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Würdest du anderen Menschen aus deinem Bekannten/ Freundeskreis empfehlen NÜ zu machen? Und wenn ja, wirst du denen von deinen Erfahrungen erzählen?&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Ich habe außenstehenden Personen schon davon erzählt. Ich möchte jedoch niemanden überreden, es soll ja der Antrieb dazu von jedem Einzelnen selbst kommen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Liegen in den NÜ in Gruppenarbeit fruchtvolle Zukunftsimpulse, wenn ja welche?&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Der fruchtbarste Impuls dieser Gruppenarbeit ist der direkte Austausch, in dem spontan zu Fragestellungen, diversen Unsicherheiten und gemeinsamen Erfahrungen verschiedene Gesichtspunkte aktuell erörtert werden können. Das gibt jedem/jeder Einzelnen einen reichen Schatz an diversen Sichtweisen und Einsichten, die helfen die eigene Herangehensweise zu hinterfragen und auch früher oder später den eigenen, individuellen, besten Übungsweg zu finden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wie erklärst du einem Menschen, der weder Ahnung von Anthroposophie noch von den NÜ hat, worum es essenziell bei den NÜ geht?&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Die 6 Nebenübungen von Rudolf Steiner sind geeignet für eine Selbsterziehung, als ein Angebot für individuelle Erfahrungen und Entwicklung auf Basis von bewusstem Denken, Fühlen und Wollen. Diese Form der Selbsterziehung ist zwar an bestimmte, vorgegebene Eckpunkte geknüpft, wie: die tägliche Ausübung, die Einhaltung einer bestimmten Abfolge und auch die einzuhaltenden, selbst festgelegten Zeitpunkte, doch es gibt für jeden subjektiv zu entscheidende, freibleibende Möglichkeiten in der Herangehensweise.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Diese Übungen zeigen einem selbst auf, welche besonderen Eigenheiten bzw. Schwierigkeiten man als Aufgabe zu überwinden hat und welche Veränderungen als mögliches, individuelles Potential vor einem liegen und darauf warten ausgereift zu werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Für einen Zeitraum von etwa einem Monat soll zunächst nur mit der ersten, der Denk- und Konzentrationsübung begonnen werden. Es geht darum, für den Zeitraum von circa fünf Minuten mit der Betrachtung eines einfachen Gegenstands, der gleichbleibend oder wechselnd sein kann, sich seines Denkens bewusst zu werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Die willentlichen Gedanken sollten sich ausschließlich auf den gewählten Gegenstand beziehen. Diese können beispielsweise mit dem Material, dem Aussehen, der Herstellung, oder mit der Verwendung, etc. zu tun haben. Die Schwierigkeit liegt darin keine anderen, ungewollten Gedanken zuzulassen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Im zweiten Monat, folgt die Willensübung, bei dieser wird täglich zu einem selbst gewählten und festgesetzten Zeitpunkt eine einfache Handlung ausgeübt. Diese Tätigkeit soll sich von sonstigen, im Alltag notwendigen Handgriffen deutlich unterscheiden, sodass sich keine andere, unwillentliche Zweckmäßigkeit in die Übung unbewusst herein spielen kann. Dieses Tun kann mehrmals über den Tag verteilt, zu vorher selbst festgesetzten Zeitpunkten ausgeführt werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Die dritte Übung der Gelassenheit bezieht sich auf das eigene Fühlen. Es sollen, die auf einen zukommenden, oder selbst erzeugten schlechten, negativen oder auch überschwänglich positiven Gefühle bewusst durchlebt und nicht verdrängt werden. Dabei geht es darum diesem Fühlen mit Gleichmut zu begegnen, indem man sich nicht selbst in den eigenen Emotionen verliert, sondern gelassen wahrnehmend handeln kann.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Ab dem vierten Monat kommt die Positivitäts-Übung dazu, die einen auffordert Hässliches, Böses, Unangenehmes oder Grausliches – alles was negativ auf einen zukommt immer aus einer zweiten Perspektive anzusehen. Denn es gibt nichts Schlechtes was nicht auch eine gute Seite hat. Dabei soll, ein zunächst nicht offensichtlicher, positiver Aspekt in einer negativen Situation gesucht, aufgefunden und in den Fokus gestellt werden und sei es nur ein schönes, scheinbar nebensächliches, kleines Detail.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;In einer weiteren, fünften Unbefangenheits-Übung geht es darum keine Vorurteile zu pflegen. Allen Menschen und Situationen möglichst ohne Vorbehalte zu begegnen, auch wenn Sachlagen oder Aussagen auf einen zukommen, die zunächst unglaubwürdig erscheinen. Diese erwartende Haltung hilft uns, die eigene, Begrenztheit in der Wahrnehmung zu erkennen, uns nicht selbst, in der eigenen Subjektivität abzuschließen, sondern uns zu öffnen um neue ungewohnte Denkweisen und Erkenntnisse zu gewinnen und damit den eigenen Wahrnehmungshorizont zu erweitern.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Die sechste Harmonisierungs-Übung besteht darin alle diese bereits genannten Übungen gemeinsam auszuführen und dadurch die eigene Haltung und das eigene Handeln zu formen. Die Übungen sind in einer vorgegeben Reihenfolge zu erbringen und helfen einem gelassener und bewusster agierend den Aufgaben des täglichen Lebens zu begegnen.»&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ruth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stimme von Rainer für die «2. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Lieber Francois,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;hier ein paar spontane Gedanken zum letzten Halbjahr:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Zur Gruppe:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Extrem hilfreich war der Gruppeneffekt. Ohne den wäre ich sehr wahrscheinlich irgendwann abgeschmiert. Die Gruppe war eine super Stütze, dran zu bleiben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Außerdem habe ich durch die anderen auch viel Inspiration bekommen für meine Übungen.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Überhaupt: darüber mit anderen zu reden ist das Beste, was man machen kann, um sich selber klar zu werden, was eigentlich passiert.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Zu den NÜ:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Es fällt mir schwer zu sagen, was sich bei mir speziell durch die Übungen verändert hat. Die letzte zwei Jahre waren ja extrem herausfordernd und haben sowieso viel Veränderung gebracht, meine spirituellen Ambitionen geboostert und mir täglich viel innere Arbeit abverlangt. Gleichmütig, positiv und offen zu bleiben sehe ich sowieso als &amp;quot;Standard&amp;quot; für ein Überleben in diesen Zeiten an, auch ohne die NÜ.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Am deutlichsten kann ich die 1. und 2. NÜ für mich beurteilen. Die 1. NÜ ist eine wunderbare Konzentrationsübung, bei der ich nicht nur mehr innere Ruhe gefunden habe, sondern auch oft viel Spaß hatte bei der Erforschung der Gegenstände. Die 2. NÜ hat bei mir am schlechtesten geklappt und zeigt mir, dass ich hier noch viel lernen kann.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Insgesamt glaube ich, dass ein halbes Jahr NÜ zu kurz ist, um sie wirklich beurteilen zu können.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Ausblick:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;     &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Insgesamt beurteile ich die NÜ als wirklich wichtig, um einen spirituellen Weg zu gehen. Sie helfen bei der eigentlichen Meditation, klarer und bewusster zu werden. Daher mache ich  gerne weiter.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ganz liebe Grüße, Rainer&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer&lt;br /&gt;
=== Stimme von Katrin für die «2. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Ich kam mit Vorerfahrung in die Nebenübungsgruppe: Mir gelang die erste NÜ gut- so dachte ich damals- und die zweite gelang mir gar nicht. Das war der Grund für mein Interesse an dieser Gruppe.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wir starteten und das erste, was mir auffiel durch die Gespräche in der Gruppe war meine automatische Art die erste NÜ durchzugehen. Dass ich einen bestimmten Ablauf hatte, die 5-10 Minuten durch, die ich mich mit meinem Gegenstand beschäftigte, aber auch die Tatsache, dass ich dabei innerlich sprach. Ich änderte als erste Übung für mich meine Gedankenführung und überließ es meiner „Intuition“, wo ich damit startete, und wie es weiterging. Dadurch erschloss ich mir ganz neue Gedanken über meinen Gegenstand und lernte weitaus mehr über ihn, als das die eineinhalb Jahre zuvor der Fall war. Mir wurde einmal mehr als deutlich vor Augen geführt, was ich bisher nicht wusste, und für was alles ich kein Bewusstsein hatte.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Beim einander Zuhören in der Gruppe fielen mir immer Dinge auf, die ich- bis dato unbewusst- auch bemerkt hatte und die Gespräche waren für mich dadurch mehr und mehr ein Bewusstwerdeprozess eigener Gedankengänge und Wahrnehmungen. Das gegenseitige Zuhören, Wahrnehmen und Fragen stellen war dasjenige, was mich weiterbrachte neben der Kontinuität, die durch die wöchentlichen Sitzungen erreicht wurde. Ganz persönliche Berichte bildeten für uns den Boden für ein Vertrauen in der Gruppe und bewirkten authentische Äußerungen und damit neue Erfahrungen für uns alle. Ratschläge geben erlebte ich als eher unproduktiv, da diese ja auf dem persönlichen Erleben und persönlichen Erfahrungen beruhen und nie eins zu eins verwendet werden können. Dagegen waren Anregungen, Fragen, Berichte dasjenige, was sowohl das Miteinander als auch das eigenen Vorankommen gestärkt haben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Für mich wurde u.a. deutlich, wie sehr ich durch die NÜ den eigenen Dämonen bewusster begegnen kann, auch wenn die Arbeit und das Umgehen damit noch Übung und viele weitere Jahre benötigen werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Selbsterziehung, die damit angesprochen wird, und die erlebbar waren kann durch ein solches Miteinander, ist für mich Grund und Boden aller sozialen Prozesse und damit unerlässlich für das zukünftige Miteinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die zweite NÜ gelingt mir nach dieser Gruppenarbeit zunehmend zeitnaher und damit ist das für mich ein Erfolg. Neben den anderen Übungen, die ich damit erstmals mehr ins Bewusstsein genommen habe.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katrin&lt;br /&gt;
== Die 1. Staffel [Februar 2021 - Juli 2021] ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Yt1.Staffel die Nebenübungen.JPG|rechts|klasse=responsive-img|mini|link=https://www.youtube.com/watch?v=6gCIpEpNa2o|Erste NÜ. [https://www.youtube.com/watch?v=Hpa9Az4aC5E Hier geht&#039;s zur ersten Folge auf youtube]]]&lt;br /&gt;
Jeden Durchgang mit einer Dauer von ca. 6 Monaten bezeichnen wir als &amp;quot;Staffel&amp;quot;. Die 1. Staffel fand unter der Leitung von [[A:Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]] live in youtube statt. Wolfgang &amp;quot;lebt&amp;quot; mit den Nebenübungen, praktiziert sie täglich, und das schon seit einigen Jahrzehnten. Das, aber auch seine freundliche und freilassend leichte Art, prägen die vertrauensvolle Atmosphäre dieser online-Treffen und motivieren Teilnehmer die Dinge nicht zu ernst zu nehmen, aber dennoch am Ball zu bleiben.       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerstimmen haben wir bei der 1. Staffel nicht gesammelt. Aber es liegt ja eine Filmdokumentation vor ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Filmdokumentation von der 1. Staffel&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+1. Staffel auf youtube&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=I4fygm0JEIQ 21]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=P8197NUDWa8 16]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=PlhJ_-yrH2E 17]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=qJfCNfonBFo 18]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=olCm2UE0F5s 19]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=OVPOPGO8wLw 20]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=xSLPMhyKGJc 11]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=j0YtaTjQ8VQ 12]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=evrTPfFcrZk 13]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=QCx2nAc01SI 14]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=XBuObklQEHc 15]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=WYOxAfi8wFc 6]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=Hx-UK2QhUlE 7]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=Hx-UK2QhUlE 8]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=7DUlMj4txTM 9]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=4LTC1B9y2LU 10]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=6gCIpEpNa2o 1]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=TKjQ0eMIkdQ 2]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=pFGfuPHzXC8 3]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=9b2J_I18Ilk 4]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=ZqR3eV0r3OM 5]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== Beispielfragen für Stimmen (Ich-Botschaften/ Testimonials) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;nachfolgenden Fragen können&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;als Anregung&#039;&#039;&#039; verstanden werden für die Erinnerung, was man im Rückblick mit den Nebenübungen erlebt hat. Ihr könnt euch aber auch selber Fragen ausdenken. &lt;br /&gt;
#Was war für mich in den Ich-Botschaften anderer erkennbar, was sich auch in meiner eigenen Erfahrung in einer ähnlicher Weise gezeigt hat?&lt;br /&gt;
#Was hat mich in diesen wöchentlichen Meetings motiviert und in meiner weiteren Ausübung der Nebenübungen gestärkt?&lt;br /&gt;
#Welche Übungen fallen mir besonders schwer, bei welchen Übungen deuten sich schon erkennbare Fortschritte an und wie zeigt sich das?&lt;br /&gt;
#Welche Aussagen sind für mich besonders in Erinnerung geblieben und inwiefern wirkten sich diese für mein tägliches Tätigsein und den Verlauf meines Übungswegs aus?&lt;br /&gt;
#Was war für mich der besondere „Spirit“ in der Gemeinschaft meiner Kleingruppe?&lt;br /&gt;
#Würde ich aus heutiger Sicht etwas anders machen oder haben wollen und was sind meine Ideen oder Anliegen für eine Verbesserung des Formats der Nebenübung-Online-Treffen? Bist du völliger Anfänger oder hast du Vorerfahrung mit den NÜ? Wenn du Vorerfahrung hattest, haben die NÜ gut geklappt?&lt;br /&gt;
#Erwartungen/ Realität vor Beginn/ bei Ende?&lt;br /&gt;
#Wirst du die NÜ weiter machen, und wenn ja wie (alleine, in einer Gruppe, oder noch eine weitere Staffel besuchen?)&lt;br /&gt;
#Für welchen Typ Mensch eignen sich die NÜ in Gruppenarbeit?&lt;br /&gt;
#Würdest du anderen Menschen aus deinem Bekannten/ Freundeskreis empfehlen NÜ zu machen? Und wenn ja, wirst du denen von deinen Erfahrungen erzählen?&lt;br /&gt;
#Liegen in den NÜ in Gruppenarbeit fruchtvolle Zukunftsimpulse, wenn ja welche?&lt;br /&gt;
#Wie erklärst du einem Menschen, der weder Ahnung von Anthroposophie noch von den NÜ hat, worum es essenziell bei den NÜ geht?&lt;br /&gt;
== Weitere Beiträge über Die Nebenübungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem youtube Kanal Wege zum Glück (https://www.youtube.com/@WegezumGluck) findest du eine schöne, und einfühlsame Darstellung für die Nebenübungen[[Datei:Yt1. Nebenübung.JPG|rechts|klasse=responsive-img|mini|link=https://www.youtube.com/watch?v=Hpa9Az4aC5E|Erste NÜ. [https://www.youtube.com/watch?v=Hpa9Az4aC5E Hier geht&#039;s zu youtube]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# NÜ: https://www.youtube.com/watch?v=Hpa9Az4aC5E&lt;br /&gt;
# NÜ: https://www.youtube.com/watch?v=NFul330lnlI&lt;br /&gt;
# NÜ: https://www.youtube.com/watch?v=HVyWP3n0T0c&lt;br /&gt;
# NÜ: https://www.youtube.com/watch?v=-RXDhh1fwxc&lt;br /&gt;
# NÜ: https://www.youtube.com/watch?v=_ON43qvo-nE&lt;br /&gt;
# NÜ: https://www.youtube.com/watch?v=-BNNKb-RnQk&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Themenbezogene Anregungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seelenbegleiter für den Aufbruch in Zeiten des Umbruchs ===&lt;br /&gt;
Eine Artikelseite, die uns in diesen turbulenten Zeiten eine Unterstützung sein kann. Insbesondere im Rahmen der sechs Nebenübungen von Rudolf Steiner, können diese Sprüche helfen die richtige Seelenstimmung zu finden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Seelenbegleiter für den Aufbruch in Zeiten des Umbruchs|| Hier geht´s zur Seite «Seelenbegleiter» |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[[A:Nebenübungen|Nebenübungen auf AnthroWiki]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner: &#039;&#039;Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten?&#039;&#039;, [[s:GA_10|GA 10]] (1993), ISBN 3-7274-0100-1&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner: &#039;&#039;Die Stufen der höheren Erkenntnis&#039;&#039;, [[s:GA_12|GA 12]] (1993), ISBN 3-7274-0120-6&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner: &#039;&#039;Die Geheimwissenschaft im Umriß&#039;&#039;, [[s:GA_13|GA 13]] (1989), ISBN 3-7274-0130-3&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner: &#039;&#039;Über die astrale Welt und das Devachan&#039;&#039;, [[S:GA 88|GA 88]] (1999), ISBN 3-7274-0880-4&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner: &#039;&#039;Kosmogonie&#039;&#039;, [[s:GA_94|GA 94]] (2001), ISBN 3-7274-0940-1&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner: &#039;&#039;Vor dem Tore der Theosophie&#039;&#039;, [[S:GA 95|GA 95]] (1990), ISBN 3-7274-0952-5&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner: &#039;&#039;Das christliche Mysterium&#039;&#039;, [[S:GA 97|GA 97]] (1998), ISBN 3-7274-0970-3&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner: &#039;&#039;Aus den Inhalten der esoterischen Stunden, Band III: 1913 und 1914; 1920 – 1923&#039;&#039;, [[S:GA 266/3|GA 266/3]] (1998), ISBN 3-7274-2663-2&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner: &#039;&#039;Seelenübungen mit Wort- und Sinnbild-Meditationen&#039;&#039;, [[s:GA_267|GA 267]] (2001),  ISBN 3-7274-2670-5&lt;br /&gt;
* Ateş Baydur: &#039;&#039;Rudolf Steiner - Die Nebenübungen - sechs Schritte zur Selbsterziehung&#039;&#039;, (2007), ISBN 978-3-7274-5295-6&lt;br /&gt;
* Florin Lowndes: &#039;&#039;Die Belebung des Herzchakras - Ein Leitfaden zu den Nebenübungen Rudolf Steiners,&#039;&#039; (1996), ISBN 978-3-7725-2759-3&lt;br /&gt;
* Wolfgang Findeisen: &#039;&#039;Mit dem Herzen sehen lernen, (2020),&#039;&#039; ISBN 978-3-938957-42-4&lt;br /&gt;
* Georg Kühlewind: &#039;&#039;Aufmerksamkeit und Hingabe - Die Wissenschaft des Ich&#039;&#039;, ISBN 978-3-7725-2888-0&lt;br /&gt;
* Sivan Karnili: &#039;&#039;Herzkräfte stärken durch Eurythmie&#039;&#039;, (2021), ISBN 978-3-8251-8015-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Rudolf Steiner]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Wille]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Unvoreingenommenheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulungsweg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Studienmaterial für das Selbststudium]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<title>Jesus</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Jesus von Nazareth}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Jesus von Nazareth (griech. Ἰησοῦς Iēsoûs, aramäisch ישוע Jeschua oder Jeschu; im Koran Isa ibn Maryam – arab. عيسى بن مريم, DMG ʿĪsā b. Maryam ‚Jesus Sohn der Maria‘ genannt) wurde nach dem gegenwärtigen Stand der historischen Forschung wahrscheinlich zwischen 7 und 4 v. Chr. in Bethlehem geboren und starb 30, 31 oder 33 in Jerusalem.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Der nathanische &#039;&#039;&#039;Jesusknabe&#039;&#039;&#039;, der die allererste Inkarnation zu diesem Zeitpunkt durchmacht. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die zwei Jesus-Knaben - am 24. Dezember feiern wir die Geburt des nathanischen Jesusknaben, am 6. Jänner die Geburt des salomonischen Jesusknaben und gleichzeitig die Jordantaufe - Erscheinung des Herrn 01:16:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 01:16:35]]&lt;br /&gt;
# Theologen glauben, was durch die Heilige Schrift überliefert ist, aber sie können nicht durch eigenes Geistiges schauen. So können sie sich nicht die gravierenden Unterschiede im Neuen Testament [Bibel] im Matthäus-Evangelium [GA 123] und im Lukas-Evangelium [GA 114] über die Geburtsgeschichte der beiden &#039;&#039;&#039;Jesus&#039;&#039;&#039;knaben erklären. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Theologie - eine reine Verstandeswissenschaft, die den Einblick in die geistige Welt verloren hat 00:22:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 00:22:41]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Jesus&#039;&#039;&#039; erschien dem [[Arjuna]] als Krishna. Das wird in der [[Bhagavad Gita]] geschildert. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die vereinigten Kräfte des Christus und des nathanischen Jesus stehen allen Menschen zur Verfügung - wenn wir es wollen. Ob wir dieses Geschenk annehmen, steht vollkommen in unserer Freiheit 02:05:31|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 02:05:31]]&lt;br /&gt;
# Die zwei &#039;&#039;&#039;Jesus&#039;&#039;&#039;-Knaben im Neuen Testament: der Nathanische und der Salomonische. [[Die Apokalypse des Johannes - 6. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die zwei Jesus-Knaben im Neuen Testament: der nathanische und der salomonische 01:44:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 6. Folge, 2020, 01:44:29]]&lt;br /&gt;
# Warum es zwei Jesusknaben gab: Das Hereinwirken des (priesterlichen) Nathanischen Jesus ist sehr zart. Er symbolisiert weniger den Intellekt, mehr die Herzenskräfte. Dagegen symbolisiert der [königliche] salomonische Jesus das Weisheitselement, erworben durch viele Inkarnationen, in denen Wissen zur Weisheit wird. [[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Ich des nathanischen Jesus wirkt nur sehr schwach 01:44:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 7. Folge, 2020, 01:44:39]]&lt;br /&gt;
# Zwei verschiedene &#039;&#039;&#039;Jesus&#039;&#039;&#039;-Erzählungen im Neuen Testament. Lukas-Evangelium [Nathanischer Jesus]: Herbergssuche - Geburt im Stall - Besuch der Hirten. Matthäus-Evangelium [Salomonischer Jesus]: Heilige 3 Könige - Kindermord durch König Herodes. [[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der zweite salomonische Jesusknabe (Matthäus-Evangelium) - Abstammungslinie Abraham 01:32:16|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 7. Folge, 2020, 01:32:16]]&lt;br /&gt;
# Der nathanische &#039;&#039;&#039;Jesus&#039;&#039;&#039; wird als der priesterliche &#039;&#039;&#039;Jesus&#039;&#039;&#039; bezeichnet. Der salomonische Jesus wird als der königliche Jesus bezeichnet. [[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der nathanische (priesterliche) Jesus und der salomonische (königliche) Jesus 01:25:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 7. Folge, 2020, 01:25:24]]&lt;br /&gt;
# Auf einem Gemälde der Schule von Borgognone, ca. 1450-1523, sind die zwei &#039;&#039;&#039;Jesusknaben&#039;&#039;&#039; bildlich dargestellt. [[Die Apokalypse des Johannes - 9. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Ich und Ich-Bewusstsein ist nicht dasselbe - der lange Weg zum Ich-Bewusstsein beginnt und der große Schub setzt ein mit dem Erdenleben des Christus zur Zeitenwende 00:21:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 9. Folge, 2020, 00:21:29]]&lt;br /&gt;
# „[[Buch Sacharja]] […] eins der letzten prophetischen Bücher im Alten Testament […] dort heißt es im vierten Kapitel, Vers elf, dem Zacharias ist ein Engel erschienen, und der zeigt ihnen alles Mögliche […] zwei Ölbäume dabei, einer zu seiner Rechten, der andere zu seiner Linken [ […] ] mit den beiden Ölbäumen ist niemand anderer gemeint als die beiden &#039;&#039;&#039;Jesus&#039;&#039;&#039;k&#039;&#039;&#039;naben&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 29. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die beiden Zeugen II 00:54:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 29. Folge, 2020, 00:54:54]]&lt;br /&gt;
# „Das ist also dieser &#039;&#039;&#039;Jesusknabe&#039;&#039;&#039;, den wir heute in der Nacht vom 24. auf den 25. feiern […] dieser nathanische Jesusknabe […] Das ist jene Wesenheit, die in der geistigen Welt zurückgehalten wurde beim Sündenfall, und die nicht vom Sündenfall betroffen wurde.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Mit dem Begriff Qi in der chinesischen Philosophie sind die Ätherkräfte gemeint, besonders die Klangätherkräfte 01:20:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 30. Folge, 2020, 01:20:20]]&lt;br /&gt;
# „[…] also dieser &#039;&#039;&#039;Jesus von Nazareth&#039;&#039;&#039;, der geht zu Johannes dem Täufer, durch diese Taufe, die ein wirkliches Untertauchen war […] nämlich so, dass man wirklich fast an die Schwelle des Todes kommt. Was man heute in der Kirche macht, das ist ja nur mehr ein symbolischer Akt.“ [[Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Taufe ist heute ein symbolischer Akt. Ursprünglich versuchte man, durch das Untertauchen im Wasser an die Schwelle des Todes zu gelangen, um vom Geistigen berichten zu können 00:40:12|| Peter, W. Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis, 2025 00:40:12]]&lt;br /&gt;
# „[…] Rudolf Steiner die überraschende Erkenntnis gezogen hat, es gab zwei &#039;&#039;&#039;Jesusknaben&#039;&#039;&#039;, nicht nur einen, sondern es gab zwei. Die auch nicht ganz zur gleichen Zeit geboren waren, zwar schon in einem relativ engen Zeitfenster, aber doch unterschiedlich.“ [[Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Rudolf Steiner hat entdeckt, dass es zwei unterschiedliche Jesus-Erzählungen gibt 00:08:25|| Peter, W. Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis, 2025, 00:08:25]]&lt;br /&gt;
# „[…] der Christus ist die Verkörperung der Liebe […] auf Erden verkörpert, der bringt diese Liebeskraft hinein in Vollendung. Und sie wird aufgenommen von einem Menschen, nämlich diesem &#039;&#039;&#039;Jesus&#039;&#039;&#039; von Nazareth, mit dem er sich verbindet, der Christus, beginnend mit der Jordan-Taufe.” [[Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Die Geburt des Christus, seine Menschwerdung beginnt bei der Jordan- Taufe. Die pure Liebe-Kraft zieht in den Christus ein 00:34:19|| Peter, W. Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis, 2025, 00:34:19]]&lt;br /&gt;
# […] dieser &#039;&#039;&#039;Jesus&#039;&#039;&#039; von Nazareth macht diese Taufe durch […] mit dieser Taufe passiert bei ihm aber noch etwas ganz Besonderes […] Und der Leib würde auch sterben, wenn nicht im gleichen Atemzug sozusagen der Christus den Einzug halten würde in diese Leibeshülle. [[Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Bei der Jordan-Taufe geht die Individualität, die bis jetzt im Leib des Jesus gelebt hat, in die geistige Welt und bleibt auch dort. Im selben Moment übernimmt der Christus die Leibeshülle 00:43:23|| Peter, W. Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis, 2025, 00:43:23]]&lt;br /&gt;
# „Und jetzt übernimmt der Christus da diese Leibeshülle und macht jetzt aus diesem &#039;&#039;&#039;Jesus&#039;&#039;&#039; von Nazareth den auf Erden verkörperten Christus. […] Und geistige Kraft heißt umgestalten …“ [[Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Eine gewaltige Kraft zieht ein in die Leibeshülle des Jesus von Nazareth. Die Menschengestalt wird vielfach umgestaltet und tauglich gemacht für den Christus 00:44:59|| Peter, W. Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis, 2025, 00:44:59]]&lt;br /&gt;
# Und das ist der Grund, warum auch wirklich der Christus erst mit dem 30. Lebensjahr des &#039;&#039;&#039;Jesus&#039;&#039;&#039; von Nazareth einziehen konnte und für drei Jahre halten konnte in dieser Leibeshülle und nicht länger. […] Weil - was will der Geist? Der Geist führt zur Vergeistigung […] heißt letztlich, dass die physische Hülle zerfällt […] [[Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#„Herr, lass diesen Kelch an mir vorüberziehen“ war keine Klage, sondern die Bitte des Christus, sein Werk vollenden zu können 00:47:05|| Peter, W. Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis, 2025, 00:47:05]]&lt;br /&gt;
# „&#039;&#039;&#039;Jesus&#039;&#039;&#039; von Nazareth - das war also dieser Jesus, der den Körper des natanischen Jesus, aber das Ich des salomonischen Jesus hatte“ [[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Jesus von Nazareth erlebt als erster die ganze Tragik der vorchristlichen Einweihung, die seelische Umweltverschmutzung 00:37:19|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 52. Folge, 2021, 00:37:19]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_53._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=31528</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
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		<updated>2026-04-20T16:53:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Jesus von Nazareth bei den Essenern 00:02:37 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:53.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=nKnAREU1jZU|thumb| 53. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 20. April 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/wz7g0ypyczfre1l/53.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 53. Vortrags vom 20. April 2021 ==&lt;br /&gt;
Transkribiert von Damian, November 2024/ Glossar von Elke J., April 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Einleitung, Kapitel 14 - Übergang physisch-ätherische Erde in seelischen Zustand 00:00:41 ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, seid herzlich begrüßt zum 53. Vortrag der Apokalypse. Jetzt muss ich schon aufpassen beim Zählen, dass ich mich nicht verzähle. Es wäre peinlich, wenn ich mit der falschen Nummer anfange. Ja, wir sind so mittendrin in einem ganz großen Thema, das 14. Kapitel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Großen und Ganzen beschreibt das den Übergang, wenn ich es im großen kosmischen Maßstab nehme, den Übergang der physisch ätherischen Erde in den rein seelischen Zustand. Also da haben wir noch wirklich viel Zeit bis dahin. Aber heute, jetzt, hier wo wir sind, können wir sehr viel vorbereiten dazu. Und das ist das Wesentliche. Das heißt, eine ganz starke Arbeit jetzt in unserem Bewusstseinsseelen-Zeitalter hängt damit zusammen, dass wir unser Seelisches, unser Astralisches aus eigener Ich-Kraft umarbeiten. Und zwar wirklich so umarbeiten, dass wir nicht nur einfach was verändern und negative Dinge auslagern sozusagen, sondern dass wir es wirklich ins Nichts hineinführen und aus dem Nichts heraus neu erschaffen. Ja, schrittweise, nicht gleich das Ganze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil wir werden uns heute sehr mit dieser Astralwelt beschäftigen und mit dem Astralischen in uns, um auch zu sehen, wie wichtig diese Kräfte für uns sind. Das sind nämlich ganz gewaltige Kräfte.  Und es geht darum, diese Kräfte führen zu lernen, handhaben zu lernen und letztlich schöpferisch zu erneuern. Das ist so Schritt für Schritt. Aber dieses schöpferische Erneuern, sei es auch nur im Kleinen, sollte heute dabei sein, müsste dabei sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jesus von Nazareth bei den Essenern 00:02:37 ===&lt;br /&gt;
Ich habe euch das in den letzten Vorträgen ja auch gesagt, dieses erschütternde Erlebnis, und man kann es nicht oft genug wiederholen, das der Jesus von Nazareth hatte, noch bevor der Christus sich in ihn inkarniert hat durch die Jordan-Taufe, dass er dieses erschütternde Erlebnis mit den Essenern hatte, dass er sah, wie hochstehende Eingeweihte dort sind, wie sehr die an ihrer seelischen Reinigung arbeiten, dass aber die zwingend notwendige Folge ist, dass alles das, was sie an Negativem aus ihrem Wesen entfernen, durch Reinigung, dass das hinausgeht in die Welt. Und im Grunde, Schritt für Schritt, könnte man jetzt sagen, &#039;&#039;&#039;haben einmal die Eingeweihten in vorchristlicher Zeit dazu beigetragen&#039;&#039;&#039;, zwar einerseits &#039;&#039;&#039;ein geistiges Licht auf die Erde zu bringen&#039;&#039;&#039;, das durch sie erstrahlen konnte, aber &#039;&#039;&#039;zugleich haben sie eine dunkle Wolke hinterlassen&#039;&#039;&#039;, indem sie sozusagen ihre seelischen - ich sage es jetzt einmal ganz schüchtern - Unarten abgelagert haben, in der ganzen astralischen Erdatmosphäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ging einfach nicht anders. Also man kann es niemandem zum Vorwurf machen, es ging nicht anders. Weil mehr als die astralischen Kräfte irgendwo wegzuschaffen, ging nicht. Sie hatten noch nicht die Fähigkeit, sie völlig aufzulösen. Und das ist unsere neue Aufgabe, die im Prinzip möglich ist seit der Zeitenwende, also eigentlich genauer gesprochen seit dem [[A:Mysterium von Golgatha|Mysterium von Golgatha]], das ja so 33 Jahre später stattfindet. &#039;&#039;&#039;Ab dem Zeitpunkt fängt es prinzipiell an möglich zu sein&#039;&#039;&#039;, dass man wirklich &#039;&#039;&#039;Astralisches ins Nichts befördern kann und dafür neue, reine, hohe Seelenkräfte zu schaffen aus dem Nichts heraus&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Essener]]   Jesus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] dieses erschütternde Erlebnis […] das der Jesus von Nazareth […] mit den Essenern hatte […]“  | Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:02:37&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Jesus]]    [[Jordan-Taufe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] der Jesus von Nazareth […] noch bevor der Christus sich in ihn inkarniert hat durch die Jordan-Taufe […]“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung der Ich-Kraft oder Geistselbst und die Widersacherkräfte 00:04:36 ===&lt;br /&gt;
Und in dem Maße, in dem wir das tun, entwickeln wir wirklich die Kraft, die Rudolf Steiner das Geistselbst nennt. Wir werden während der Erdentwicklung damit nicht vollkommen fertig werden. Im Grunde fangen wir jetzt erst an, weil die Erdentwicklung, die zentrale Aufgabe der Erdentwicklung, ist wirklich unser Ich einmal zu entwickeln, uns unseres Ichs bewusst zu werden, kennenzulernen, dass das eine ganz hohe geistige Kraft ist, die darinnen steckt, von der wir aber zunächst einmal noch sehr, sehr wenig in Tätigkeit bringen können. Wir fangen erst an.                                                                                                                                                                              Und diese Ich-Kraft ist in gewisser Weise die größte, die mächtigste Kraft, die wir haben, oder die überhaupt  wir haben - das sage ich noch vorsichtig - aber die im Kosmos vorhanden ist. Aber wir verfügen eben aus unserem bewussten Willen heraus erst über ganz kleine Stückerl davon. Und das führt aber zu der Konsequenz, dass die astralischen Kräfte, aus denen auch unser Seelisches schöpft, die eigentlich sehr hohe kosmische Kräfte sind, sehr hohe weisheitsvolle kosmische Kräfte sind, die aber halt leider Gottes oder notwendigerweise halt für unsere Entwicklung im Erdenumkreis, also das betrifft namentlich die Astralatmosphäre der Erde, wenn man das so bezeichnen will, dass die durch die Widersacherkräfte verdorben wurde. Also genauer gesprochen so: die Widersacher haben uns angegriffen, eingegriffen in unseren Astralleib zum Beispiel, namentlich sehr direkt die luziferischen Kräfte, haben dadurch sehr viel Gutes in die Welt gebracht, die Kunst, die Kultur, das alles haben wir den luziferischen Kräften zu verdanken. Dass die eben namentlich nach Ende der Eiszeit einwirkten, als wirklich die Kulturen im größeren Stil langsam zu entstehen begonnen haben; weil die eiszeitlichen Kulturen, also die Steinzeitkultur, das war halt noch wenig Kultur im äußeren Sinn, aber es beginnt dann so ganz stark, also mit einem man wird halt sagen einem Raketenstart, in der ägyptischen Zeit.  Das ist aber immerhin schon mehr als 3000 Jahre vor Christus, da fängt das an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] diese Ich-Kraft ist in gewisser Weise die größte, die mächtigste Kraft, die wir haben“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Astralleib]]   [[Luzifer]]   [[Kultur]]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] die Widersacher haben […] eingegriffen in unseren Astralleib […] namentlich sehr direkt die luziferischen Kräfte, haben dadurch sehr viel Gutes in die Welt gebracht, die Kunst, die Kultur […]“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:04:36&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kali-Yuga, die Kraft Kali, zerstörerisch und aufbauend 00:07:14 ===&lt;br /&gt;
Und interessanterweise, es ist zugleich fast gleichzeitig, sogar ein bisschen früher als die urägyptische Zeit, beginnt das finstere Zeitalter, das Kali-Yuga, wie man es im Indischen nennt. Kali ist die Göttin der Dunkelheit, der Vernichtung, der Zerstörung eigentlich. Wir werden heute aber auch hören, dass diese Kräfte unheimlich wichtig und nicht nur zerstörend in Wahrheit sind, sie sind nur zerstörend, wenn sie am falschen Platz sind. Sie können auch die größten Aufbaukräfte sein. Aber es ist, man könnte sagen, so ein geistiges Grundgesetz, alle Kräfte, die im positivsten Sinn aufbauend sein können, wenn sie falsch angewendet werden, sind sie die größten Zerstörungskräfte. &#039;&#039;&#039;An den Kräften selber liegt es nicht, sondern nur, wie sie gehandhabt werden und mit welcher Intention sie gehandhabt werden.&#039;&#039;&#039; Ja, mit dieser geistigen Verdunklung, die aber dadurch über die Menschheit kam und diese geistige Verdunklung bedeutete dass die Mehrzahl der Menschen auf Erden ihre &#039;&#039;&#039;natürliche Hellsichtigkeit&#039;&#039;&#039; verloren hatten, &#039;&#039;&#039;also die Wahrnehmung des Geistigen&#039;&#039;&#039;. Im Grunde eine sehr schwierige Zeit, weil der Blick für die Sinneswelt auch noch nicht so richtig wach war, das beginnt erst, aber das Geistige dahinter verdämmert. Und das heißt, die Menschen haben das Gefühl, in eine dunkle, düstere, unbekannte Welt im Grunde hineinzuwachsen und die voller Bedrohungen ist. Ja, weil da die Verdunklung kommt sehr stark, weil zu den luziferischen Kräften, die schon früher gewirkt haben, jetzt sehr stark auch schon die ahrimanischen Kräfte kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Urperser haben das ganz deutlich gefühlt, da gibt es diesen Gegensatz zwischen Licht und Finsternis. Und Licht hieß eigentlich, ich nehme noch geistig wahr, ich nehme nicht die äußere Sonne wahr, sondern den Astralleib der Sonne, die Astralkraft der Sonne, die Sternenkraft eben, die in der Sonne drinnen ist. Und die ist gewaltig. Und man muss sich so ein bisschen denken, im Vergleich, wenn ich es jetzt nehme zu unserem Ich: unser Ich ist genommen aus einer viel größeren Kraft, aber worüber wir verfügen können, ist noch ganz klein. Das ist ein kleines Bienenwachskerzel im Vergleich zu dem Licht und zu der Energie, die die Sonne liefert draußen. So klein ist unser Ich noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur der Punkt ist, diese Sonnenastralkraft lebt auch in unserem Astralleib drinnen. Na, Natürlich nicht die ganze Sonnenkraft auf einmal, aber immer noch so, dass man sagen kann, die Astralkraft in uns verglichen mit dem kleinen Wachskerzel ist immer noch so - jetzt wähle ich bewusst einen zerstörerischen Begriff - so wie die größten Atombomben, die wir haben. Und diese Kraft in uns, die brauchen wir aber. Richtig gelenkt ist es genau die Kraft, die uns in der Nacht ermöglicht, den Organismus wieder zu erneuern, der bei Tag durch unsere Bewusstseinskräfte zerstört wird. Also der Teil wird durch diese Kräfte in der Nacht erneuert. Das heißt, es sind ganz tolle Kräfte, es sind Nachtkräfte zwar, wir werden das heute noch alles genauer studieren, aber wir müssen dankbar sein dafür, dass wir sie haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kali Yuga]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] das &#039;&#039;&#039;Kali-Yuga&#039;&#039;&#039; […] Kali ist die Göttin der Dunkelheit, der Vernichtung, der Zerstörung […] dass diese Kräfte unheimlich wichtig […] sind, sie sind nur zerstörend, wenn sie am falschen Platz sind.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Geist]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„ein &#039;&#039;&#039;geistiges&#039;&#039;&#039; Grundgesetz, alle Kräfte, die im positivsten Sinn aufbauend sein können, wenn sie falsch angewendet werden, sind sie die größten Zerstörungskräfte.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:07:14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hier weiter 00:11:21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „Eure königliche Hoheit“: Man hatte noch ein Bewusstsein dafür, dass den einzelnen König geistige Wesenheiten inspirieren 00:11:21 ===&lt;br /&gt;
Also nur so ein kleiner Hinweis: In der Genesis, in der biblischen Schöpfungsgeschichte, ist von diesen Kräften sehr wohl die Rede. Ihr wisst in der Genesis, die eigentlichen Schöpfergötter sind die Elohim, die Gemeinschaft der sieben Elohim. Also es ist nicht nur einer, sondern es sind sieben und daher heißt das Wort Elohim. Him ist nämlich im Hebräischen die Mehrzahl, weil sonst würde es nur El heißen. El, das ist der semitische Gottesname, kann man sagen. Und Elohim ist die Mehrzahl. Es deutet darauf hin, dass es mehrere sind. Im Übrigen so ähnlich, ein Nachglanz davon ist später, wenn man zum König gesagt hat, eure königlichen Hoheiten in Mehrzahl. Es ist aber nur der eine König. Weil man noch ein gewisses Bewusstsein dafür hatte, ja, der ist aber nicht allein. Durch den wirken auch höhere geistige Wesenheiten, die ihn inspirieren. Und zu dieser Vielheit von geistigen Wesenheiten, die sich in diesem irdischen König spiegeln sozusagen und hineinwirken durch ihn, da habe ich es mit einer Mehrheit zu tun. Im ganz großen Stil sind es eben diese Gemeinschaft der Elohim, durch die bei der Erdenschöpfung in Wahrheit der Christus, das göttliche Wort, gestaltend wirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hier weiter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe das schon mehrmals erwähnt. &#039;&#039;&#039;Die Genesis fängt an damit: &amp;quot;Im Anfang schufen die Elohim den Himmel und die Erde&amp;quot;&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;Bereschit bara Elohim et haschamajim ve et ha&#039;arez ve ha&#039;arez hajtah&#039;&#039;. Also den Himmel, &#039;&#039;&#039;die himmlischen Gewässer&#039;&#039;&#039; [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[A:Schamajim|Schamajim]]], &#039;&#039;haschamajim&#039;&#039; sind die himmlischen Gewässer. &#039;&#039;&#039;Das sind eigentlich die kosmisch-astralischen Kräfte. Die werden gern in dieses Wasserbild genommen, weil im Seelischen, im Astralischen alles fließend ist&#039;&#039;&#039;. Da gibt es keine klaren scharfen Konturen, sondern da fließt es ineinander. Aber es sind gewaltige Kräfte, die man halt vergleichen kann mit den riesengroßen Meereswellen. Und dieses Bild hatten eigentlich die Hebräer. Ja da oben, das sind Kräfte - wenn ich ein Bild dafür gebrauchen will - die Kräfte des Meeres, wenn sie wogen. So stark ist das. Übrigens nicht nur bei den Hebräern. &#039;&#039;&#039;Von himmlischen Wassern ist in vielen Mythologien die Rede&#039;&#039;&#039;. In dem Fall sind dann immer die Astralkräfte gemeint. Ich meine, es ist manchmal auch dann im Feineren, im Zarteren mit dem Wasserelement das Ätherische gemeint, die Ätherkräfte, die in der Natur gestaltend wirken, weil die namentlich in allem Flüssigen auf Erden wirken. Da ist das Bild auch mit dem Wasser gebraucht. Es ist halt einfach im Geistigen und erst recht dann in der Mythologie oft so, dass ein und dasselbe Bild je nach Zusammenhang etwas anderes bedeuten kann. Und da kommt dann noch die Pikanterie dazu, dass das Astralische und das Ätherische sich überlappt. Und ein gewisser Bereich ist, wo es eigentlich das Gleiche ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Überlappung hoher ätherischen mit tiefen astralischen Kräften, Versuche mit künstlicher Intelligenz 00:14:50 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Man kann sagen, die höchsten Ätherkräfte, die reinsten Ätherkräfte, sind zugleich die niedersten astralischen Kräfte&#039;&#039;&#039;. Das scheint so paradox, aber so ist es halt einfach. Und man kann daher zwischen dem Ätherischen und dem Astralischen gar nicht so eine scharfe Grenze ziehen, dass man sagt: so da ist die Linie, da fängt das eine an und hört das andere auf. Sondern es geht ineinander über. &#039;&#039;&#039;Je nachdem, von welcher Seite ich es anschaue, sehe ich mehr die astralische Seite, also die seelische Seite, wenn ich so will. Oder ich sehe mehr die ätherische Seite,&#039;&#039;&#039; wo ich schon mit Kräften zu tun habe, die unmittelbar im Grunde in der äußeren Lebenswelt gestaltend wirken. Und die man durchaus auch mit naturwissenschaftlichen Methoden erfassen kann. Diese [Methoden] werden heute noch nicht so wirklich beachtet , aber die sehr wohl ihre Spuren auch im physisch Messbaren hinterlassen. In der Anthroposophie und im Zusammenhang damit hat man ja auch alle möglichen Methoden entwickelt, um da gewisse Nachweise zu führen dafür. &#039;&#039;&#039;Also [[A:Steigbildmethode|Steigmethoden]] und solche Sachen, wo man in den Bildern, die dann dabei entstehen, sehr wohl deutlich zeigen kann, wie stark die Ätherkräfte in einer Substanz drinnen sind.&#039;&#039;&#039; Da lässt man eine Lösung einfach in ein Filterpapier aufsteigen und das zeichnet Muster. Man gibt dann noch ein bisschen Silbernitrat dazu, das Silbernitrat macht es gut sichtbar, Silbernitrat ist auch im Fotopapier drinnen und macht sichtbar, wenn das Licht kommt. Und so ähnlich wirkt es bei der Steigbildmethode auch, da ist eine Spur Silbernitrat drinnen, dass man es gut dann sehen kann. Die Bilder, je reicher sie gestaltet sind, je komplexere Formen da entstehen, desto mehr ätherische [[A:Bildekräfte|Bildekräfte]], Formbildekräfte, sind da drinnen. Ein Schulterblick kann das sehr deutlich unterscheiden und kann dann sagen, okay, das Wasser, das ich da untersuche, wenn das ein ganz flaues Bild gibt, dann ist das ein ziemlich totes Wasser. Wenn das ein sehr reich gestaltetes Bild ist, ist das ein sehr lebendiges Wasser, obwohl die chemische Analyse vielleicht keinen gravierenden Unterschied zeigt. Aber die innere Qualität ist eine andere. &#039;&#039;&#039;Und man kann das sogar ganz objektiv beurteilen&#039;&#039;&#039;, macht man mittlerweile auch schon, solche Versuche wurden gemacht, weil &#039;&#039;&#039;heute kann man komplexe Muster sehr gut mit [[A:Künstliche Intelligenz|künstlicher Intelligenz]] erkennen.&#039;&#039;&#039; Also das heißt, da muss gar nicht ein Mensch beteiligt sein, obwohl das natürlich das Bessere ist. Aber mit künstlicher Intelligenz , die eigentlich sehr darauf spezialisiert ist, Muster zu erkennen, Regelmäßigkeiten zu erkennen. Das heißt, Ordnung im Chaos zu erkennen. Dann zeigen diese Bilder auch, zeigt die künstliche Intelligenz, okay, das sind wesentlich komplexere Formen. Was die bedeuten, kriegt die künstliche Intelligenz überhaupt nicht heraus. Sie merkt halt nur, okay, das sind sehr komplexe Formgebilde die da drinnen sind. Die könnte man teilweise sogar mathematisch beschreiben, alles Mögliche …  Das sind so Anknüpfungspunkte, &#039;&#039;&#039;wo man sieht, das Ätherische wirkt so weit ins Physische herein oder überschneidet sich wieder mit dem Physischen so weit, dass es eben physische Effekte hinterlässt.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammenwirken von Physischem mit Ätherischem, Locked-In-Syndrom 00:18:34 ===&lt;br /&gt;
Übrigens ein wichtiger Punkt, um einmal zu einem wirklichen, auch wissenschaftlichen Verständnis dessen zu kommen: &#039;&#039;&#039;wie wirkt denn Seelisches mit Physischem zusammen?&#039;&#039;&#039; Das ist im Grunde heute in der Naturwissenschaft die große Rätselfrage. Ich meine, die meisten meinen natürlich, Seelisches, das gibt es ja eigentlich gar nicht, das weiß ich nicht. Aber zumindest die meisten Forscher gehen doch davon aus, dass wir ein [[A:Bewusstsein|Bewusstsein]] haben. Es ist zwar blöd, beim Anderen [anderer Mensch] kann ich es nicht wirklich so feststellen. Ich denke mir zwar, ich erlebe was in mir, also wird der auch was erleben. Und wenn er ausschreit, wird das nicht nur eine mechanische Reaktion sein, sondern der fühlt vielleicht wirklich Schmerz. Davon gehen die meisten aus, aber wie das zustande kommt?  &#039;&#039;&#039;Weil leider Bewusstsein lässt sich halt nicht so einfach messen.&#039;&#039;&#039; Also Nervenreaktionen lassen sich messen, aber die Nervenreaktion sagt trotzdem nicht aus: Ist das bewusst oder nicht bewusst? Da muss man experimentieren und muss trotzdem wieder auf die Reaktion der untersuchten Person warten, ob die sagt, ja das habe ich erlebt, oder ob die durch irgendwas kundgibt, ich habe da was erlebt dabei. Da gibt es interessante Anwendungen heute. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Also bei Menschen im Locked-In-Syndrom - das sind Menschen, die völlig gelähmt sind, sodass sie nicht einmal die Augen bewegen können&#039;&#039;&#039;, es funktionieren nur die vegetativen Sachen, also Atmung und das funktioniert, eventuell auch mit Unterstützung -  weiß man nicht, ist der bewusst oder nicht? Und jetzt kann man heute mit den modernen Untersuchungsgeräten,  der gleichen wie Gehirntomografie, immerhin  Gehirnaktivitäten feststellen . Das kann man relativ gut lokalisieren und dann fängt man an: reagiert der auf Reize? Okay, das kann auch völlig bewusstlos sein. Das [Reize] zeigen sich halt in bestimmten Hirnbereichen, Reize passieren, das bildet sich ab, aber weiß der damit was anzufangen? Und jetzt haben sich geniale Forscher einfallen lassen, gut, ich spreche dich jetzt an lieber Locked-In-Patient und sage dir, versuch doch einmal dir innerlich zum Beispiel dein Wohnzimmer vorzustellen. Stell dir andererseits den Tennisplatz vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut. Bei manchen ist es dann so, dass sich tatsächlich unterschiedliche Muster ausbilden im Gehirn, weil der konzentriert sich jetzt darauf  auf das eine Vorstellungsbild und dann auf das andere und folgt dabei aber der Anweisung des Arztes oder des Forschers. Und dann hat man gesagt, okay, gut, also wenn du dir vorstellst jetzt dein Wohnzimmer, heißt es &#039;&#039;ja&#039;&#039;, wenn du dir vorstellst den Tennisplatz, &#039;&#039;nein&#039;&#039;. Und so hat man dann Schritt für Schritt mit Ja-Nein Fragen, ist man fast in eine Konversation gekommen mit dem Menschen, der sich nach außen überhaupt nicht rühren kann. Also da sieht man dann zumindest deutlich, gewisse Gehirnfunktionen scheinen vom Bewusstsein, oder sind offenbar mit Bewusstsein begleitet. Nur wie das funktioniert: keine Ahnung. Keine Ahnung, weil im Prinzip unterscheiden sich die nicht von allen anderen Nervenreaktionen, die drinnen sind. Man kann sagen, ja natürlich, die Bewussten sind offenbar nur in der Gehirnerrinde, aber warum auch in der Gehirnerrinde manche bewusst sind und manche nicht bewusst sind: keine Ahnung. Weil es geht nicht mit allen &#039;&#039;&#039;Nervenreaktionen&#039;&#039;&#039;, die sich da oben abspielen. &#039;&#039;&#039;Sind nicht alle bewusst.&#039;&#039;&#039; Viele sind auch unterbewusst, oder gar nicht bewusst, wie auch immer. Also, aber da gibt es Anknüpfungspunkte, aber keine Erklärung, wie das Eine mit dem Anderen in Wechselwirkung treten kann, oder so stellt man sich das halt vor, oder wie auch immer. Das heißt eigentlich stellt man sich gar nichts vor, weil man weiß es schlichtweg nicht. Und das liegt aber daran, dass nämlich diese Brücke fehlt, des Ätherischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der weiß man in der Naturwissenschaft im Grunde noch nichts, oder hat es noch nicht wirklich realisiert. Und das hat genau die Brückenfunktion. Von etwas, was völlig außerräumlich im Grunde ist, weil das Seelische ist nicht räumlich, auch wenn ich sage, ja das Bewusstsein scheint in meinem Kopf zu entstehen. &#039;&#039;&#039;Aber in Wahrheit ist das Seelische nicht irgendeine Wolke, die da drinnen im Kopf herumschwirrt&#039;&#039;&#039;. Das ist sie nicht. &#039;&#039;&#039;Sie erzeugt räumliche Prozesse im Gehirn. Vermittels des Ätherischen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:00:00 […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ätherkräfte, Neurologie und Bewusstsein 00:23:42 ===&lt;br /&gt;
Weil nämlich jedes Mal, wenn eine Nervenreaktion passiert, passiert auch ein ätherischer Vorgang, der die Zerstörung, die durch den elektrischen Impuls entsteht, wieder regeneriert, wieder versucht zu regenerieren. Und &#039;&#039;&#039;in der Nacht, wenn wir schlafen&#039;&#039;&#039;, ganz besonders. &#039;&#039;&#039;Da ist das Ätherische besonders rege um uns aufzubauen, aber im Grunde jeder [[A:Nerven|Nerv]] muss mitmachen&#039;&#039;&#039;. Und der [Nerv der] einmal einen Impuls leitet, ist für Sekundenbruchteile im Grunde funktionsunfähig. Kaputt. Da platzen unheimlich viele Bläschen, wo Neurotransmitter drin sind. [[A:Neurotransmitter|Neurotransmitter]] sind eigentlich Giftsubstanzen, wirkliche Giftsubstanzen. Und die erzeugen Bewusstsein, also die wirken mit bei der Bewusstseinserzeugung. Weil Bewusstsein, so wie wir es mit Hilfe unseres Körpers haben, beruht auf [[A:Zerstörungsherd|Zerstörungsprozessen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir sehen, den Zerstörungsprozessen haben wir dadurch viel zu verdanken. &#039;&#039;&#039;Wir würden nicht zum Bewusstsein kommen hier, als irdische Menschen, und vor allem nicht zum wirklichen Selbstbewusstsein, wenn nicht diese Zerstörungsprozesse auch da wären&#039;&#039;&#039;. Und da kommt das Ätherische jetzt dazu, dass das wieder heilt, den Nerv wieder funktionstüchtig macht sozusagen. Und mit diesem Prozess im Übrigen, mit diesem Heilungsprozess, ist sehr stark verbunden unser eigentliches Denken. &#039;&#039;&#039;[[A:Denken|Denken]] hängt nämlich mit den Ätherkräften zusammen.&#039;&#039;&#039; Aber dass es bewusst wird, muss halt das Seelisch-Astralische auch dabei sein. Weil sonst wäre es ein reiner Lebensprozess. Ein Lebensprozess, der wirklich ins Physische eingreift, es regeneriert, es neu gestaltet, wieder in Ordnung bringt, aber bewusstlos. Und das Interessante ist, wenn gerade beim Nerv der Zerstörungsprozess stattfindet, also, beispielsweise ich sehe etwas, dann geht ein Impuls über die Nerven, dann wird die ganze Nervenbahn zerstört, kurzzeitig, beschädigt. Und jetzt drängen die Ätherkräfte heran, die das regenerieren. Und das sind dieselben Kräfte, mit denen wir denken. Der Unterschied ist nur, nicht die ganzen Ätherkräfte gehen auf um den Nerv wieder zu regenerieren. Ein Teil, aber immerhin ein kleiner Teil davon geht ins Astralische, ins Seelische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …   ENDE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ätherkräfte können mit Physischem wie mit Astralischem arbeiten 00:26:35 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weil die Ätherkräfte können mit beiden&#039;&#039;&#039; [&#039;&#039;&#039;astralische und physische Kräfte&#039;&#039;&#039;]. Die können mit dem [[A:Physisch|Physischen]]. Sie können als wirkliche, im Grunde gewaltige Kräfte, nämlich wirklich äußere Kräfte, kann man gerade so sagen, gestaltend wirken. Weil bitte nehmt nur die Kraft, die am Daumen wachsen lässt, gegen die Schwerkraft. Es gibt halt 100 Theorien, wie das eigentlich funktioniert, aber eine wirkliche Erklärung haben sie noch immer nicht. Das sind alles so Behelfserklärungen, wo man sich drüber schummelt, im Grunde. &#039;&#039;&#039;Aber woher kommt die gewaltige Kraft, mit der Wurzeln Beton sprengen wie nichts?&#039;&#039;&#039; Es sind immense Kräfte, die dahinter stecken. Und wer lenkt diese Kräfte, wo kommen die her? Das sind in Wahrheit Ätherkräfte, die da drinnen wirken. Aber ein kleiner Teil davon geht eben dann nicht ins Physische, um den Nerv wieder herzurichten. Die Nerven sind so wie die Wurzeln der Bäume, im Grunde. Weil wir haben die Wurzeln da oben [zeigt Kopf], da wachsen sie. Es ist ein Wurzelgeflecht, was wir da oben haben. Ein Wurzelballen, das ist das Gehirn im Grunde. &#039;&#039;&#039;Aber ein kleiner Teil&#039;&#039;&#039; [&#039;&#039;&#039;der Ätherkräfte&#039;&#039;&#039;] &#039;&#039;&#039;geht ins Seelische und was macht er dort? Er tut, was Ätherkräfte immer machen: gestalten&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Nur gestaltet er jetzt halt nicht Physisches, sondern ein seelisches Bild&#039;&#039;&#039;, im weitesten Sinne genommen. Bild ist sehr weitläufig, hat nichts mit Optik allein zu tun, sondern es formt etwas im Seelischen. Es formt das Seelische. Und das kommt uns zu Bewusstsein. Dadurch haben wir überhaupt Sinneswahrnehmungen, dadurch haben wir auch letztlich dann Gedanken. Also nur so als grober Punkt. Und so weit sind wir aber in der äußeren Naturwissenschaft noch nicht, dass das erkannt wird. Also da fehlt grad vor allem diese mittlere Ebene des Ätherischen. &#039;&#039;&#039;Und wo das Ätherische mit dem Seelischen sich überlappt, beziehungsweise umgekehrt mit dem physischen überlappt, dort ist die Mittel-, die Vermittlungsfunktion&#039;&#039;&#039;. Und diese ganz kleinen Kräfte, das sind eigentlich kleine Kräfte, die da ins Seelische gespiegelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nacht und Schlaf, Kosmische Kräfte fliessen bis in die DNS 00:29:00 ===&lt;br /&gt;
Ich meine, &#039;&#039;&#039;in der Nacht, wenn sich unser ganzer Organismus regeneriert&#039;&#039;&#039;, dann &#039;&#039;&#039;sind es vor allem die astralisch-seelischen Kräfte, die ins Ätherische hineinfließen&#039;&#039;&#039;, dem Ätherischen neue oder wieder erneuerte kosmische Bilder zuführen. Und nach diesen Bildern gestaltet das Ätherische wieder den physischen Leib. Das sind eigentlich Dinge, die aus dem Kosmischen kommen. Natürlich auch wird die Wissenschaft darauf kommen irgendwann einmal. Natürlich spielen die [[A:Gen|Gene]] und die [[A:Desoxyribonukleinsäure|DNS]] mit, das spielt auch alles eine Rolle. Weil die DNS und die Gene sind auch im Prinzip ein spezielles Abbild kosmischer Verhältnisse, nichts anderes. Dieses schöne Bild, was man oft hört, diese Doppel-Helix, also diese verschlungenen Gebilde, die in der DNS drinnen sind - sind im Übrigen nichts anderes als der [[A:Merkurstab|Merkurstab]], allerdings ein ziemlich langer Merkurstab da drinnen - und die Mitte, die bei der DNS unsichtbar ist, da gewinn ich Kraft durch. Und daher, &#039;&#039;&#039;die DNS speichert sozusagen irgendwie das ganz individuelle Gepräge des Menschen, halt bis in die physische Ebene hinunter. Aber da müssen Äther-Kräfte mitwirken, da wirken gestaltend astralische Kräfte mit.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bauen das überhaupt. Weil man müsste sich fragen, woher kommt denn das, dass jeder seine individuellen Erbanlagen hat, die unverwechselbar sind im Grunde. Ja, Zufall …? Ja, von Papa und Mama wird was genommen, ist schon richtig, und das wird dann halt irgendwie gemixt und dann kommt halt zufällig diese oder jene DNA heraus [spricht spekulativ]? Naja, nix Zufall. Da wirkt schon was anderes auch mit.  Nämlich die [[A:Individualität|Individualität]] selber, das heißt wir. Von der Drüben-Seite beherrschen wir das offenbar locker, ohne dass wir die irdische Wissenschaft dazu haben. Und dieses Wissen sitzt eigentlich in uns drinnen, weil es sich in unserem Körper manifestiert. Wir können nur bewusst nicht zugreifen darauf. Das heißt, je mehr es ins [[A:Stoffwechsel|Stoffwechsel]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;mäßige, ins feste Körperliche hineingeht, umso weniger Bewusstsein haben wir davon. Weil Gott sei Dank, wenn wir mit unserem kleinen Verstand heute da reinfuhrwerken könnten, ganz aktuell bei jeder Aktion, die sich im Körper abspielt, täten wir wahrscheinlich alles ruinieren.  &#039;&#039;&#039;Ja, also in Wahrheit wirkt unser Ich hinein, bis in jede Zelle, bis in den DNS-Faden in jeder Zelle drinnen&#039;&#039;&#039;. Das sind wir selber, die das ordnen. Im Zusammenwirken mit vielen geistigen Wesenheiten, die uns dabei helfen, weil wir so schlau noch nicht sind, trotz aller Wissenschaft, die wir heute davon haben. Aber das ist erst die Spitze des Eisberges. Da steckt viel, viel, viel mehr dahinter. Und eben da wirklich bis ins Physische hineinzuwirken, dass der Körper regeneriert wird jede Nacht, dazu sind gewaltige Ätherkräfte nötig und dazu sind vor allem gewaltige astralische Kräfte notwendig, die sich da hineinquetschen. Und die sind in der Nacht absolut aufbauend. Und die sitzen ganz tief in unserem Organismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ätherleib, Tiefschlaf und Traum, Wurzelchakra 00:32:40 ===&lt;br /&gt;
Also tief unten im [[A:Stoffwechsel-Gliedmaßen-System|Stoffwechselsystem]] sitzen die drinnen. In den untersten Bereichen sind die stärksten Kräfte drinnen. Und es ist zum Beispiel so, dass solange der Mensch lebt auf Erden, lebensfähig ist auf Erden, ist immer diese Verbindung der Astralkräfte mit diesem ganz unteren Bereich - also unterer Bereich heißt, ja, &#039;&#039;&#039;im Beckenbereich, ganz unten&#039;&#039;&#039;, wir werden dann heute noch sehen, dass das mit dem [[A:vierblättrige Lotusblume|Wurzelchakra]] zusammenhängt, also mit der untersten [[A:Lotusblumen|Lotusblume]] - &#039;&#039;&#039;dort ist eine total feste Verbindung zwischen den astralen Kräften, den ätherischen Kräften und den physischen Kräften&#039;&#039;&#039;. Da sind die total, da ist so ein Punkt da, da unten, noch unterhalb der Geschlechtsorgane im Grunde, dort ist der Punkt, wo diese drei Ebenen total zusammenwirken. Und wenn das reißt, wenn dort die Verbindung des Astralischen mit den Ätherkräften reißt, dann ist es aus, das Erdenleben. Dann ist es unwiederbringlich vorbei. Das heißt, weil es ist ja nämlich in der Nacht so, wenn wir schlafen, ist ein großer Teil der astralischen Kräfte, nämlich gerade der oberen astralischen Kräfte, die wir für unsere Bewusstseinstätigkeit verwenden, und das sind die schwächsten astralischen Kräfte in gewisser Weise, sind herausgehoben in der Nacht. &#039;&#039;&#039;Darum sind wir bei dem [[A:Schlafbewusstsein|Tiefschlaf]] zumindest gar nicht bewusst. Es gibt so eine Übergangsphase&#039;&#039;&#039;, wo sich der Astralleib oben schon gelöst hat vom physischen, aber mit dem ätherischen Leib noch in Verbindung ist. &#039;&#039;&#039;Das ist die [[A:Traum|Traumphase]].&#039;&#039;&#039; Der Ätherleib, der kann sich austoben, der formt und bildet und schmeißt alles sehr kreativ durcheinander, nicht planlos, aber halt nach seiner Art und braucht sich nicht scheren ums Physische, sondern hat eine immense Kraft jetzt Bilder ins Seelische zu bauen, und das sind die Traumbilder dann. Das ist nichts anderes als die Traumbilder. Aber wenn das obere Astralische dann auch aus dem Ätherleib draußen ist, dann dösen wir einmal. Aus unserer Perspektive gesehen auf jeden Fall. Aber genau zu dem Zeitpunkt verstärkt sich die astralische Wirkung im unteren. Und die lädt, wie soll ich sagen, die ätherische Batterie komplett wieder auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weil untertags&#039;&#039;&#039;, durch unsere Bewusstseinstätigkeit, &#039;&#039;&#039;zerstören wir im Astralischen viel, wir zerstören als Folge davon im Ätherischen sehr viel und als weitere Folge im Physischen&#039;&#039;&#039;. Das sind die Kräfte, die uns mit jeder Sekunde, mit jedem Atemzug den Tod einen Schritt näher bringen. Das sind die Kräfte, die da drinnen sind. Ohne Tod kein Bewusstsein. &#039;&#039;&#039;Ohne Tod gäbe es kein Bewusstsein.&#039;&#039;&#039; Und das ist halt der Tod auf Raten, aber mit jedem Atemzug passiert das im Grunde. Ja, daher müssen wir sagen, der Tod ist ein lieber Freund, weil wer von uns wollte das ganze Leben verschlafen? Da bräuchte man eigentlich kein Leben irgendwo. Wir haben ihm unheimlich viel zu verdanken. Und irgendwann heißt es halt, jetzt bitte erneuere das Ganze! Jetzt ist das physische Werke sozusagen einmal, dass dir die Götter verliehen haben, fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Physischer Leib, Entwicklung seit Saturn, Tierkreiswesen 00:36:58 ===&lt;br /&gt;
Im Grunde ist nämlich &#039;&#039;&#039;der physische Leib der Weiseste&#039;&#039;&#039;, der am stärksten Durchgestaltete unserer Leibeshüllen, den wir überhaupt haben, &#039;&#039;&#039;weil er die längste Entwicklung hinter sich hat&#039;&#039;&#039;. Der ist schon veranlagt worden, nicht erst auf unserer Erde, sondern auf den früheren [[A:Weltentwicklungsstufen|kosmischen Entwicklungsstufen]] oder wenn man es so nennen will, auf den früheren Inkarnationen unserer Erde. &#039;&#039;&#039;Da war der physische Leib das allererste, was gebaut wurde. Allerdings als reiner [[A:Elementarreiche|Wärmeleib]]&#039;&#039;&#039;. Nur als Wärme, kann man sich gar nicht vorstellen. Aber Wärme, die in sich total differenziert ist. Und &#039;&#039;&#039;diesen Leib haben dann andere, höhere geistige Wesenheiten benutzt, um mit Hilfe dieses Leibes, der die Vorstufe unseres ist, sich ihr [[A:Ich-Bewusstsein|Ich-Bewusstsein]] zu erarbeiten&#039;&#039;&#039;. Auf dem [[A:Saturn|Alten Saturn]] waren das welche Wesenheiten? Damals könnte man sie als Menschen bezeichnen. Mensch in dem Sinne, dass sie ihr Ich erworben haben und damit eigenständige geistige Wesenheiten wurden. Allerdings ohne die Freiheit, die der Mensch heute hat. Sondern voll von Geisterfüllung, was von oben kommt und aber erwachend am Bewusstsein, in dem sie sich mit diesem feurigen Erdenleib verbunden haben, mit diesem Wärmeleib. Und aus dem - allmählich Stufe für Stufe über drei kosmische Inkarnationen und dann in der vierten - wird erst unser Erdenleib daraus. &#039;&#039;&#039;Vierte Stufe ist unsere Erde&#039;&#039;&#039;. Und man muss sich vorstellen, &#039;&#039;&#039;das sind drei Kosmen, die uns vorangegangen sind&#039;&#039;&#039;. Nicht nur einfach drei Planeten, [betont] &#039;&#039;drei Kosmen&#039;&#039;. Zu diesen Planeten gehört ein ganzer Kosmos dazu und der war einmal auch anders. Das ist im Grunde weit außerhalb unseres Vorstellungsvermögens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich das bei Rudolf Steiner nachlese, werde ich das nie so ganz scharf ausgedrückt finden. Es sind einmal planetarische Verkörperungen, aber es heißt dann auch wieder kosmische Entwicklungsstufen. Und wenn man näher schaut, ist ja ganz klar, da gehört ja der ganze [[A:Tierkreis|Tierkreis]] zum Beispiel und das alles dazu, weil von dort wesentliche Kräfte kommen. &#039;&#039;&#039;Und dieser Tierkreis macht aber auch eine Entwicklung durch.&#039;&#039;&#039; Der war auch nicht immer so, wie er war. &#039;&#039;&#039;Mit dem Tierkreis sind ganz hohe geistige Wesenheiten verbunden&#039;&#039;&#039;. Die [[A:Cherubin|Cherubim]], das sind die zweithöchste [[A:Hierarchien|Hierarchie]] unter der göttlichen Quelle selber. Also ganz hohe Kräfte sind damit verbunden. Aber die haben, wenn ich&#039;s irdisch ausdrücke, ihr Handwerks auch gelernt. Da könnte man sich jetzt fragen, wo sind die Tierkreiswesenheiten dieser ersten kosmischen Verkörperung unserer Erde, die Rudolf Steiner den alten Saturn nennt, aus bestimmten Gründen. Hat nichts direkt mit unserem heutigen Saturn zu tun, weil es ja indirekt, weil es halt der Name irgendwie gerechtfertigt ist, damit man halt überhaupt einen Namen hat und nicht XYZ dazu sagt, was sich niemand vorstellen kann. Aber wo sind die heute? Welche Stufe haben die heute? Ich werde es jetzt sicher nicht beantworten, aber man könnte sich fragen, weil die sind auch nicht Endstationen, Tierkreiswesenheiten, das bleiben wir jetzt ewig? Nein, nein, die machen auch Entwicklungen durch. Und das Spannende ist, dass sie dann über die Stufe der Hierarchien, der klassischen [[A:Hierarchien|Engel-Hierarchien]] hinauswachsen. Wenn es die zweitoberste Stufe ist, noch eine Stufe weiter, dann sind es noch immer Hierarchien und dann dritte Stufe sind sie schon woanders. Kann man sich jetzt vielleicht ausmalen, wo wir dann sind, wenn da irgendwo die Schöpfungsquelle ist. Lassen wir es einmal ein bisschen in Schwebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kosmische Entwicklungsstufe, das unerschöpflich Geistige 00:41:08 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist wichtig, bei den geistigen Dingen immer was auch in Schwebe zu lassen. &#039;&#039;&#039;Weil man kann und soll und darf nicht im Geistigen was fertig machen&#039;&#039;&#039;. Fertig abschließen und ich sage; jetzt habe ich es verstanden, jetzt ist alles klar, mehr gibt es darüber nicht zu sagen. Im Geistigen gibt es immer viel, viel mehr darüber zu sagen. &#039;&#039;&#039;Wenn ich glaube, ich bin fertig, fängt es gerade erst an, interessant zu werden&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Und so als praktische Randbemerkung, die ich eh schon oft gemacht habe, die eigentliche Tugend im Geistigen ist die Fragen, die sich einem stellen.&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Die Antworten sind das Unwichtige&#039;&#039;&#039;. Die Fragen sind das Wichtige. Und der Prozess, der in mir dadurch angestoßen wird, und dann kriege ich vielleicht einen Hinweis, nennen wir das halt einmal eine Antwort, aber in Wahrheit macht es die Antwort dann noch rätselhafter. Dann habe ich kurz das erlebt, ich habe es kapiert, wie das ist, aber halt, halt, da stellen sich jetzt drei neue Fragen, vier neue Fragen, fünf, zehn. &#039;&#039;&#039;Für jede Frage, die ich beantwortet bekomme, kommt eine Vielzahl neuer Fragen. So läuft es im Geistigen. Es ist eben unerschöpflich, weil es immer wieder Neues schöpfen und Neues schaffen kann&#039;&#039;&#039;. Der Prozess ist nie zu Ende. In dem Moment, wo er zu Ende ist, ist es tot. Dann ist es fertig, dann kann ich es ablegen und sagen, das war es. Aber dann beginnt halt etwas völlig Neues. So wie im Großen, wenn wir jetzt schon wieder einmal waren &#039;&#039;&#039;bei den kosmischen Entwicklungsstufen unserer Erde, also drei vor unserer heutigen Erde, drei werden noch folgen, und was dann? Völlig ein Neubeginn. Aber die geistigen Wesenheiten gehen durch.&#039;&#039;&#039; Wer ein geistiges Wesen geworden ist, geht durch. &#039;&#039;&#039;Und dann beginnt eine neue Schöpfung, in der diese Wesenheiten entsprechend ihrem Entwicklungsgrad tätig werden&#039;&#039;&#039;. Und wie ich es auch schon mehrmals wiederholt habe, bis diese großen sieben Stufen fertig sind, ich meine, da haben wir wirklich noch sehr, sehr viel Zeit. Also noch drei ganze Kosmen vor uns. Also brauchen wir  jetzt nicht gleich hochmütig werden deswegen, da haben wir noch viel zu lernen. Wir sind ja der kleine [[A: Der Zauberlehrling|Zauberlehrling]] und noch nicht der große Meister, noch lange nicht. Wenn die Entwicklung richtig läuft stehen wir dann?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit, Zeitorganismus, Zeitenströme und Entwicklungsstufen 00:43:50 ===&lt;br /&gt;
Wobei zeitlich kann man dann gar nicht mehr sagen, weil &#039;&#039;&#039;die [[A:Zeit|Zeit]], die wir kennen, hat begonnen mit der ersten kosmischen Entwicklungsstufe unserer Erde und hört mit der letzten auf&#039;&#039;&#039;. Und einen Zeitbegriff darüber hinauszuführen, macht keinen Sinn, weil das ein abgeschlossenes Gebilde ist. Zeit ist anders, als wir es kennen. Wir denken halt immer, eine Zeit, die läuft irgendwo aus der Unendlichkeit, unendlichen Vergangenheit bis in die unendliche Zukunft. Das ist im Übrigen ein Zeitbegriff, den früher die Völker nicht hatten, sie hatten einen &#039;&#039;&#039;zyklischen Zeitbegriff&#039;&#039;&#039;. Es läuft irgendwann immer wieder in sich zurück und sie wird aber trotzdem wieder was Neues. Aber es läuft ein Zyklus durch und dann fängt es von vorn zu laufen an. Es ist dann langsam ein Bewusstsein, ja, aber doch mit einer gewissen Änderung und so weiter. Wäre ein eigenes Riesenthema für einen ganzen Vortragszyklus über einen Zeitbegriff zu reden und von dem wir heute nur eine sehr enge Definition haben, die wirklich nur gültig ist, jetzt während unserer physischen Erdverkörperung im Grunde, wenn ich es ganz genau nehme. Und wenn ich es ein bisschen in einem weiteren Sinne nehme von mir aus, okay, für die ganzen &#039;&#039;&#039;sieben kosmischen Entwicklungsstufen&#039;&#039;&#039; geht es noch irgendwo, weil das ein &#039;&#039;&#039;zusammenhängender Zeitorganismus&#039;&#039;&#039; ist. In der ersten Sekunde, wenn ich es so nennen will, als der alte Saturn geschaffen wurde, diese reine Wärmewelt, nur eine Welt aus Wärme, kann man sich schon gar nicht vorstellen in Wahrheit, bis zum Endzustand, die wieder eine reine Wärmewelt, aber auf einer höheren Stufe sein wird, das bildet einen zusammenhängenden Zeitorganismus. Und da wirkt das Letzte, was passieren wird, ist schon im ersten Moment veranlagt. Wie es genau wird, kann man noch nicht vorhersehen zu dem Zeitpunkt aus unserer Zeitperspektive, aber es wirkt gestaltend schon darinnen das Ende. Das hatten wir auch schon ein paar Mal besprochen, das &#039;&#039;&#039;wenn ich schon mit diesem linearen Zeitstrom rechne, dann brauche ich zumindest den Gegenstrom, der mir aus der Zukunft entgegenkommt.&#039;&#039;&#039; Das ist im Übrigen der, der in der [[A:Astralwelt|Astralwelt]] läuft. &#039;&#039;&#039;In der Astralwelt läuft alles von der Zukunft in die Vergangenheit&#039;&#039;&#039;. Da kommt mir das jetzt entgegen. Im Physischen lege ich es immer hinter mir ab. Dann schmeiße ich es nach hinten und es ist sozusagen gestorben. Hinter mir ist immer das Gestorbene. Es war einmal, das bleibt aber liegen. Es war einmal in den Märchen, ist nicht dieses Tote, sondern das ist das Zeitlose eigentlich immergültig. &#039;&#039;&#039;Es war einmal, das kann gestern gewesen sein, das kann aber morgen sein, das kann gerade jetzt sein, das kann zu jeder Zeit sein&#039;&#039;&#039;. Das ist in Wahrheit außerhalb der Zeit. Es gibt Zeitorganismen, das Ätherische zum Beispiel ist ein Zeitorganismus. Das was im hohen Alter mit uns sein wird, ist schon, fängt schon an kurz nach der Befruchtung zu wirken. Und da wird schon was festgelegt, wie es im Alter sein wird. Wie es im Alter sein wird, entsprechend der Entwicklung, die ich auf Erden durchmache. Das ist so ganz spannend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zielsetzung eines Menschenlebens auf Erden, Aufgabe des Ich 00:47:45 ===&lt;br /&gt;
Aber da sind schon Dinge drinnen. Alles, es ist für unser normales sinnlich-physisches Verständnis, klingt es sehr paradox. &#039;&#039;&#039;Aber der Mensch kommt eben mit einer Zielsetzung auf die Erde.&#039;&#039;&#039; Er nimmt sich ein geistiges Ziel und das sendet ihm aus der Zukunft immer die Kräfte entgegen. Und &#039;&#039;&#039;das läuft über den Astralischen Strom.&#039;&#039;&#039; Und dem bewegen wir uns immer zu. Und das hat schon Folgen, kurz nach der Befruchtung, zumindest spätestens nach den ersten 2-3 Lebenswochen, fängt es schon an zu wirken. Und fängt an zu gestalten, greift ein in die Gestaltung der DNS, sogar dass die eigene Mischung zustande kommt. Und dass die sogar teilweise in manchen Zellen oder in manchen Organen sich auch während des Lebens ändert. Das nehme ich auch nicht wahr, man glaubt, aha, ja, das ist die DNS des Menschen die aus dem Blut wird, die werde ich überall immer gleich finden. Aber in bestimmten Organen oder so, in bestimmten Zellen, kann das ohne weiteres kleine Änderungen drinnen haben. Weil wir sogar während des Lebens daran basteln. Das sind alles neuere Erkenntnisse, die die Naturwissenschaft gefunden hat. Wir arbeiten daran. Und verändern Dinge. Wirklich, wir arbeiten daran. Unser Ich arbeitet daran, aber natürlich mit sehr viel Hilfe. Aber &#039;&#039;&#039;entscheiden, was passiert, tun in Wahrheit wir, nur wir wissen es noch nicht bewusst.&#039;&#039;&#039; Womit &#039;&#039;&#039;man sieht&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;dass wir uns unseres wahren Ichs ja heute noch gar nicht wirklich bewusst sind&#039;&#039;&#039;. Wir fangen erst langsam an. Aber wir &#039;&#039;&#039;sind jetzt in dem Zeitalter, wo das die Kernaufgabe ist.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wir sind im Bewusstseinsseelen-Zeitalter, wo ist das Ich? 00:49:54 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wir sind im Bewusstseinsseelen-Zeitalter&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Das Bewusstseinsseelen-Zeitalter hat zwei Seiten.&#039;&#039;&#039; Die eine Seite ist die nach außen. In die sinnliche Welt schauen, mich unterscheiden von der sinnlichen Welt, und das alles, was ich daraus sehe, bin ich nicht. Wenn ich etwas bewusster werde noch, müsste ich sogar merken, ja selbst, das (zeigt auf seinen Körper) bin ich eigentlich nicht. Jedenfalls nicht so ganz, das, was ich an mir angreifen kann. &#039;&#039;&#039;Ich bin nicht einfach schlichtweg mein physischer Körper&#039;&#039;&#039;. Und das kann man dann weiterspinnen. &#039;&#039;&#039;Ich bin nicht einfach mein Ätherleib&#039;&#039;&#039;. Der ist zwar nach meinen Bedürfnissen gestaltet, aber ich bin auch nicht mein Ätherleib. Im Seelischen wird es noch schwieriger. Hä? Was ist denn mein Ich und mein Seelisches? Ist das nicht eh dasselbe? Da fange ich schon ins Schwimmen an (Orientierungslosigkeit). Da sind wir wieder beim Astralischen, das Wasserelement, in dem schwimmer. Wir schwimmen da heute noch sehr unbeholfen drinnen herum. Wir erkennen ja nicht einmal, was ist in diesem Seelischen nämlich nicht Ich, aber Wirkung meines Ichs. Das kann ich nämlich schon sagen. &#039;&#039;&#039;Mein Seelisches&#039;&#039;&#039;, aha, &#039;&#039;&#039;da wirkt mein Ich drinnen gestaltend&#039;&#039;&#039;. Und es tut was drinnen. Und in dem Moment, wo ich das merke, mein Ich tut was drinnen, merke ich auch Hilfe. &#039;&#039;&#039;Da sind aber auch andere, die tun was drinnen&#039;&#039;&#039;. Und das sind vielleicht nicht die sympathischen Genossen. Ah, da ist der Luzifer, der tut auch was da drinnen! Und vom Ahriman, der kann zwar nicht direkt ins Astralische eingreifen, aber von unten, von den Ätherkräften, die er ergreift, schickt er auch Impulse hinein, die jetzt vielleicht Unordnung in mein Astralleib bringen. Dann merke ich erst, wo bin ich? Ah, ich, das kleine Kerzerl, &#039;&#039;&#039;ich bin da drin, in diesem lodernden, astralischen, brennenden Gewässer, jetzt nenne ich es einmal brennendes Gewässer&#039;&#039;&#039;, Feuerfluss, ein Feuerfluss, der da ist, mit gewaltiger Kraft, der drinnen ist. Und da spielt sich jetzt unheimlich viel ab. Da wirken höhere, mich fördernde Wesenheiten hinein. &#039;&#039;&#039;Jede Nacht kommen die herein in den Astralleib. Da wirkt aber der Luzifer hinein, da wirkt der Ahriman, und Schlimmeres hinein&#039;&#039;&#039;, direkt oder indirekt, und irgendwo dazwischen mein kleines Kerzerl, das so zaghaft flackert, und sagt: aber bitte eigentlich, es dreht sich alles um mich. Und so soll es ja eigentlich auch sein, aber nur müssen wir halt schauen, &#039;&#039;&#039;wie schaffen wir das, dass die uns alle folgen?&#039;&#039;&#039; Ich meine, das Schöne ist, die Hierarchien, die über uns stehen, also die sozusagen regelrechten geistigen Kräfte, die [[A:Engelhierarchie|Engelhierarchien]] über uns, die haben seit der Zeitenwende, oder seit dem [[A:Mysterium von Golgatha|Mysterium von Golgatha]], wenn ich es irdisch ausdrücke, den strikten Auftrag, unseren Bedürfnissen des Ichs zu folgen. Nicht des Egos, über das werden wir gleich noch sprechen. &#039;&#039;&#039;Ego und Ich ist nicht dasselbe&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ego und Ich sind nicht dasselbe 00:53:27 ===&lt;br /&gt;
Es ist unheimlich schwer, im Englischen. Ich übersetze gerade das Anthrowiki ins Englische, das [Ich und Ego] zu differenzieren - weil der Engländer sagt eigentlich [[A:Ego|Ego]] dazu, und meint, das ist eh dasselbe wie das Ich - das sind aber zwei völlig verschiedene Sachen. &#039;&#039;&#039;Ego ist, naja, ein Teil des Astralleibs&#039;&#039;&#039;, der so ganz in sich geschlossen ist, das schließt unser Seelisches mit ein, &#039;&#039;&#039;sofern es nicht schon sehr bewusst durch unser Ich umgestaltet ist&#039;&#039;&#039;, sondern so wie es halt geformt ist von den oberen Hierarchien in der Vergangenheit, von den Widersachern beeinflusst, und da oft mit ganz &#039;&#039;&#039;eigensüchtigen Kräften versehen&#039;&#039;&#039;, das ist unser Ego. Und ein bisschen ist ein schattendes Ich drin, das sich abbildet darin, aber es ist gar nicht unser Ich. Und das Ego ist, weil es astrale Kräfte sind und die älter sind als unser Ich, natürlich viel stärker, &#039;&#039;&#039;das heißt, das Ego fährt Schlitten mit unserem Ich in Wirklichkeit&#039;&#039;&#039;. So sehr, dass wir gar nicht merken, aha, Icherl  gibt&#039;s da auch, das kleine Bienenkerzerl, das so schüchternd flackert mit seinen kleinen Lichtern. Während diese astralische Kraft, auch die Kraft des Egos, das ist eine lodernde Flamme. Eine ziemlich leuchtende, lodernde, manchmal ein bisschen stark russende Flamme, wie auch immer. Also das Ego ist schon mal stärker als unser Ich, von Haus aus. Und wenn ich jetzt da den ganzen Astralleib dazu nehme, also die Kräfte, an die unser Bewusstsein gar nicht herankommen, sondern die eben in unserem Organismus wirken, wo aber halt eben auch trotzdem die Widersacher dabei sind, na das ist noch tausendmal stärker. Das ist halt die Riesenatombombe im Grunde, die in uns ist. Die auch positiv sein kann und oft ist, aber auch immense Sprengkraft hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewusstseinsseelenzeitalter, Bewusstwerden von den Leibern, dem Ich und dem Ego 00:55:33 ===&lt;br /&gt;
Und eben wenn wir heute in unserem &#039;&#039;&#039;Bewusstseinsseelenzeitalter&#039;&#039;&#039; drinnen stehen und es jetzt darum geht, &#039;&#039;&#039;das Bewusstsein, das ich an der Außenwelt gelernt habe&#039;&#039;&#039;, wo ich gelernt habe, mich zu unterscheiden von der physischen Außenwelt, gelernt habe mich, mein Ich, zu unterscheiden von meinem physischen Körper, gelernt habe mein Ich zu unterscheiden von meinem Ätherleib, ja, sogar zu unterscheiden mein Ich von meinem Astralleib bzw. dem Ego das da drin sitzt, und das sozusagen in jeder Minute des Bewusstseins oder in jedem Augenblick des Bewusstseins klar auseinander halten zu können, ich sage, ich will das, ist das mein Ego, das das will, und sagt, das muss ich unbedingt haben, oder ist es das Ich, das sagt, ja, das will ich, weil das meine Aufgabe ist die ich mir vorgenommen habe und darum will ich das. Das auseinanderzuhalten ist nicht einfach. &#039;&#039;&#039;Das sind alles die Aufgaben, die jetzt, heute, hier und jetzt,&#039;&#039;&#039; hier als auf unserer Erde, jetzt in unserer Zeit &#039;&#039;&#039;anstehen für uns&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es werden uns daher einmal immer mehr Aufgaben zukommen, wie orientiere ich mich in meinem Seelischen, wie orientiere ich mich, ja, da müssen wir aber dann schon einen Schritt weiter gehen, in dem Seelischen, das mich umgibt. &#039;&#039;&#039;Das ist nämlich jetzt der nächste Schritt&#039;&#039;&#039;, wenn ich kennengelernt habe, mein Ich zu unterscheiden von meinem Physischen, also von der physischen Außenwelt, von meinem physischen Leib, von meinem Ätherischen, von meinem Astralischen, dann kommt der nächste Schritt, aha, &#039;&#039;&#039;dann endlich fange ich an zu erleben, was mein Ich ist, nämlich alles das, was überbleibt, wenn das wegfällt&#039;&#039;&#039;. Und dann werden manche sagen, ja, da bleibt ja nichts, das ist nur ein schwarzes Loch. Aber doch, das schwarze Loch, über das haben wir schon öfter gesprochen, doch, aber das weite, schwarze Loch in der Wand sehe ich, es ist da, da ist was, da ist was.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Geistige und das ICH, das kleine Kerzerl in uns 00:58:06 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Und die Frage ist nur, gelingt es mir mit meinem Bewusstsein in das Loch hineinzukriechen&#039;&#039;&#039; und zu schauen, &#039;&#039;&#039;wie schaut denn das sozusagen von innen aus&#039;&#039;&#039;, wo geht es denn da hin? Dann komme ich einmal wirklich in das Geistige hinein, in das wirklich Geistige, meines eigenen Ichs. Und in dem Geistigen merke ich dann eh sehr bald, hoppla, hoppla, das ist aber riesig, das ist ja, das wimmelt von geistigen Wesenheiten. Aber trotzdem, ich bin frei diesen geistigen Wesen gegenüber. Egal wie hoch die sind, &#039;&#039;&#039;erst recht dem Christus gegenüber bin ich frei. Der Christus zwingt mich zu nichts&#039;&#039;&#039;, aber bis so hohe Kräfte kann ich da drinnen entdecken, durch das Tor meines Ich. &#039;&#039;&#039;Das ist heute der Weg.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Vergangenheit, &#039;&#039;&#039;in der vorchristlichen Zeit konnte man diesen Weg noch nicht gehen. Heute ist es der einzig gesunde Weg&#039;&#039;&#039;. In der Vergangenheit hat man das Geistige herausgeholt, das im physischen Leib drinnen steckt, im ätherischen Leib drinnen steckt, im astralischen Leib drinnen steckt, und das Ich war bei der Einweihung draußen - &amp;quot;störe uns nicht,  du kannst noch nichts, schau zu von mir aus&amp;quot;. Aber da war immer der Einzuweihende von einer Priesterschaft umgeben, das heißt von anderen Eingeweihten, die zusammengeholfen haben, die den Tierkreis letztlich repräsentiert haben in gewisser Weise und die während des Einweihungsvorgangs sozusagen das Ich bildlich gesprochen in Verwahrung genommen haben, damit es ja nicht eingreift in den Prozess, weil das kleine Baby &amp;quot;Ich&amp;quot; wie der Elefant im Porzellanladen herumtrampeln würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ich das kleine Flammerl, wir müssen uns das Brennmaterial suchen 01:00:06 ===&lt;br /&gt;
Also noch schlimmer ist die Widersacher, weil es kennt sich hinter und vorn noch nicht aus. Ich meine, wir haben erst auf der Erde mit der ersten Inkarnation unser Ich überhaupt bekommen. Also &#039;&#039;&#039;einen Funken,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;der aber nichts anderes kann als ein Feuer entzünden&#039;&#039;&#039;. Ein immer größer werdendes, aber das liegt an uns. Aber &#039;&#039;&#039;von sich aus tut der Funke&#039;&#039;&#039; sonst &#039;&#039;&#039;nichts&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Wir müssen ihm sozusagen, diesem Funke, erst jetzt sein Brennmaterial suchen&#039;&#039;&#039;. Und dieses erste Brennmaterial ist zum Beispiel das Astralische. Dass es das entzündet, sodass jetzt da irgendwo drin das immer mehr das vom Ich entzündete Licht auftaucht und nimmer das ursprüngliche Licht und das Feuer, das sowieso im astralischen drinnen ist. Das sozusagen von außen entzündet wurde, von den hohen Hierarchien anfangs. Aber auch verdorben wurde dann von den Widersachern;  [[A:Sündenfall|Sündenfall]] und die ganze Geschichte, das ist halt ein Bild dafür. Aber da drin, innerhalb dieses gewaltig lodernden Lichtes - jetzt versuche ich es so Licht und Feuer zusammen zu bringen, weil das eigentlich im Astralischen immer irgendwo zusammengehört - &#039;&#039;&#039;das Licht kann was ganz Kaltes sein&#039;&#039;&#039;. Es kann &#039;&#039;&#039;aber umgekehrt ein immenses Feuer&#039;&#039;&#039; sein. Immense Hitze sein, die sogar unsichtbar wird, aber in der Hitze zu spüren. Das sind alles nur Vergleiche aus dem Sinnlichen genommen. Also ihr braucht euch nicht Sorge zu haben, dass sich das Ich die Finger verbrennt drin. Jedenfalls keine wirklichen Finger. Aber mit dem umzugehen. Also in der alten Zeit hat man das Ich einmal beiseite gehalten, damit es erstens nicht Schaden nimmt und vor allem sich nicht störend einmischt in den Prozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der kleine Ich- Funke zur Flamme entfalten oder das schmale Ich-Loch, Durchgang zum Geistigen 01:02:01 ===&lt;br /&gt;
Und das heißt, man hat das ganze geistige Erbe jetzt versucht herauszuholen, das im physischen Leib, im ätherischen Leib, im astralischen Leib drinnen steckt, das alles aus den vorangegangenen kosmischen Inkarnationen unserer Erde stammt, viel älter, viel weiser, viel reifer ist als &#039;&#039;&#039;unser Ich&#039;&#039;&#039;, das im Grund noch gar nichts kann, außer die &#039;&#039;&#039;Fähigkeit, sich Fähigkeiten zu erwerben&#039;&#039;&#039;. Das heißt nämlich, &#039;&#039;&#039;diesen Funken zur Flamme zu entfachen&#039;&#039;&#039;. Da ist veranlagt nur, die Möglichkeit, den ersten Schritt zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ab dem ersten Schritt fängt es an, interessant zu werden. &#039;&#039;&#039;Dann liegt es an uns, wie groß das Licht wird&#039;&#039;&#039; das da entsteht, das dann wirklich unser Ich-Licht ist. Aber wie durch &#039;&#039;&#039;dieses Loch&#039;&#039;&#039; oder durch dieses kleine Lückerl &#039;&#039;&#039;die ganze geistige Welt durch kann&#039;&#039;&#039;, im Prinzip. Alles kann da durch, nach Maßgabe der Kräfte, die wir aufwenden. Da quetscht sich nichts jetzt hinein von selber. Von Außen in unsere Leibeshöhlen, da sind &#039;&#039;&#039;gewaltige Kräfte&#039;&#039;&#039; hineingeströmt. &#039;&#039;&#039;Durch unser Ich strömt das&#039;&#039;&#039;, was wir hineinlassen. Von dem wir sagen, &#039;&#039;&#039;das ertrage ich&#039;&#039;&#039;, das &#039;&#039;&#039;hereinzulassen&#039;&#039;&#039;. Und mehr kommt da nicht. An dem können nur wir arbeiten. Und das ist der neue geistige Weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umbau der Leiber 01:03:38 ===&lt;br /&gt;
Und von dort her, jetzt, nach und nach, &#039;&#039;&#039;in den künftigen drei kosmischen Inkarnationen unserer Erde, völlig den Astralleib umzuarbeiten,&#039;&#039;&#039; sodass er unser Werk ist, unsere Schöpfung ist. Keine Gabe mehr, die uns verliehen ist. Unsere Schöpfung. &#039;&#039;&#039;Später dann, in der übernächsten kosmischen Inkarnation der Erde, den eigenen Ätherleib zu schaffen, aus dem Nichts heraus.&#039;&#039;&#039; So, wie er unserer Individualität, unserem Ich entspricht. &#039;&#039;&#039;Und ganz zuletzt, einem physischen Leib, der dem entspricht&#039;&#039;&#039;. Mit dem Nachsatz, der wird natürlich nicht so ausschauen, wie der, den wir jetzt haben. Und der wird vor allem zwar physisch, aber nicht stofflich sein, wie wir es heute haben. Das haben wir auch schon öfter darüber gesprochen, physisch und stofflich ist auch nicht ganz das Gleiche. Es ist gar nicht das Gleiche. Aber oft gesagt, es gibt eine ganze Menge geistiger Wesenheiten. [Unterbruch, Florian kommt]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterschied physischer und stofflicher Leib 01:05:06 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein physischer Leib hat nichts mit dem [[A:stofflicher Leib|Stofflichen]] zu tun&#039;&#039;&#039;. Im Grunde, die Stofferfüllung ist erst durch die Widersacherkräfte hineingekommen. Und es gibt eine ganze Menge durchaus physischer, geistiger Wesenheiten, geistig-physischer Wesenheiten in unserer ganzen Umgebung, nämlich &#039;&#039;&#039;zum Beispiel die ganzen [[A:Elementarwesen|Elementarwesen]], die in der Natur wirken, die haben alle einen physischen Leib. Alle. Sehen tun wir nix. Mit Messinstrumenten werden wir nichts feststellen können.&#039;&#039;&#039; Aber sie sind physisch. Sie sind zuständig dafür, die physischen Formen der Pflanzen, der Tiere usw. hervorzubringen. Aber greifen oder mit Augen sehen können wir es nicht. Weil unsere Augen sehen nur das, was stofferfüllt ist, wo eigentlich unser Blick aufstoßt an dem undurchsichtigen Stofflichen. Das wirklich Physische ist vollkommen durchlässig. &#039;&#039;&#039;Mit sinnlichen Augen kann man das wirklich Physische gar nicht sehen.&#039;&#039;&#039; Ich meine, das ist ein Riesenbegriff. Aber nur wenn man das versteht, dann fängt man irgendetwas an damit, wenn in der Bibel im Neuen Testament von der leiblichen [[A:Auferstehung|Auferstehung]] des Christus die Rede ist. Und dann denkt man sich, als heutiger Materialist, wie soll denn das gehen? Und wenn der wirklich jetzt so in einem Körper, wie wir ihn eh gewohnt sind, wieder aus dem Grab aufersteht, ja wie ist das, der lebt dann ewig? Oder stirbt er erst wieder? Wie ist denn das alles? Ja, dann sagt die Kirche, ja, das ist ein verklärter Leib [siehe [[A:Verklärung Christi|Verklärung Christi]]], aber wie das ist, können wir uns gar nicht vorstellen. Schön. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Florian kommt und bringt einen Merkurstab mit 01:07:01 ===&lt;br /&gt;
Den werden wir heute noch brauchen. Florian hat mir gerade ein ganz tolles Geschenk mitgebracht. Ich werde es euch das dann später zeigen, weil es zu unserem Thema dazugehört. Ich kann es euch sogar jetzt schon zeigen, weil wir die DNS und den [[A:Merkurstab|Merkurstab]] haben wir ja schon geredet. Und genau dieses Ding habe ich da bekommen. In Gold. In vergoldet, also echt wird es nicht sein. Aber ihr seht die schönen Schlangen, oder die eine Schlange, weil sie, ja, sie kommen da jedenfalls ganz eng zusammen. Die eine geht in die andere rüber. Das ist durchaus sinnvoll. Sie sind da nicht dunkel und hell gezeichnet, also gemalt, man müsste sich noch denken, dass es eine helle Seite und eine dunkle Seite ist. Die lichten und die dunklen Kräfte. Über die haben wir heute ja schon ein bisschen gesprochen. Die aber zusammengehören und beide notwendig sind. Wir werden noch viel über das sprechen. &#039;&#039;&#039;Das Bild mit dem Merkurstab ist ein ganz wichtiges.&#039;&#039;&#039; Das was durchgeht, das ist unser Ich. &#039;&#039;&#039;Das ist die Ich-Kraft, die da durchgeht&#039;&#039;&#039;. Und &#039;&#039;&#039;die muss schauen, dass die sich schön daran halten, sich herumzuwinden, ihr Gift&#039;&#039;&#039; von mir aus &#039;&#039;&#039;zu spenden, aber aus dem Gift wird die heilende Medizin&#039;&#039;&#039;. Es gibt oft, Gott ist aber als Ärzte Symbol oder so, für die Heilkraft ist oben oft nicht ein Knopf, nur so eine Kugel. Das ist aber auch ein sehr schönes Bild. Kann man sagen, das ist die ganze Erde oder was. Aber wo eine Schale ist, wo die ein Gift hineintun. Und das wird da oben zur Medizin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Giftkräfte der Widersacher durch das Ich transformieren in Heilkräfte 01:08:51 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Giftkräfte der Widersacher werden zum Heilmittel, wenn sie durch das Ich geführt sind und ins Gleichgewicht gebracht sind. Zwei verschiedene Gifte&#039;&#039;&#039; sozusagen, die sich miteinander verbinden oder austarieren und zur Heilkraft werden. Wir haben heute ein bisschen gesprochen im Wirtschaftskreis, über die moderne Medizin und Naturheilkunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pharmazeutika und Naturheilmittel 01:09:26 ===&lt;br /&gt;
Das Problem bei den &#039;&#039;&#039;künstlich hergestellten [[A:Pharmazie|Pharmazeutika]],&#039;&#039;&#039; die wir heute haben, ist, dass aus einer reichen Palette von Wirkstoffen einer oder ein paar herausgenommen werden, von denen man dann sagt, die haben einen bestimmten Wirkmechanismus, das heißt, es greift da oder dort in der Zelle an und das kann ich biochemisch genau verfolgen, wie das ist, und damit kann ich gezielt etwas bewirken. Nur der Punkt ist, alles, &#039;&#039;&#039;was ich zu mir nehme an Medikamenten oder auch an Essen, wirkt immer auf den gesamten Organismus&#039;&#039;&#039;. Und das heißt, das ist vielleicht jetzt hilfreich an einer bestimmten Stelle und tut dort etwas, indem es zum Beispiel einen Stoff ersetzt, der mir fehlt oder irgendeinen anderen Stoff, der störend ist, blockiert aber wofür kein Bewusstsein da ist … Was tut es im restlichen System, im restlichen Organismus, im physischen, im ätherischen, im astralischen Organismus? Die müsst ihr alle betrachten, welche Wirkungen hat das dort. Und bei den wirklich guten &#039;&#039;&#039;Naturheilmitteln&#039;&#039;&#039; - und ich sage ganz bewusst auch, da gibt es natürlich auch viele Sachen, die nicht wirklich so gut sind, wie es propagiert wird oft. Weil die Kenntnisse einfach oft nicht mehr da sind. Man sagt, ja, das haben sie früher auch verwendet, das verwende ich halt auch und man experimentiert ein bisschen herum und hat aber vielleicht nicht den Einblick, was da noch alles dazugehört. Welche Prozesse ich mit dem allen durchmachen muss, dass das wirklich seine &#039;&#039;&#039;volle Wirkung&#039;&#039;&#039; entfaltet und dann im Grunde den ganzen namentlich &#039;&#039;&#039;den Ätherleib in Resonanz bringt,&#039;&#039;&#039; sodass &#039;&#039;&#039;der seine eigenen Heilkräfte zur Wirkung bringt&#039;&#039;&#039; -  ein wirkliches Heilmittel ist etwas, das nichts anderes tut, als wie wenn man eine Glocke anstellt oder eine Seite zupft, das Instrument zum Schwingen zu bringen. Und das heißt, der Stoff als solches, der Heilstoff, tut nichts, als den Gongschlag zu geben und dann verzieht er sich wieder. Und da geht es nicht um die Wirkung, die der Stoff hat, sondern nur die Wirkung, die er ausgelöst hat, dass der Ätherleib, auch der Astralleib, der vielleicht irgendwo durcheinander ist, durch diesen Klang geordnet wird und jetzt anfangen kann, das was bis ins Physische vielleicht in Unordnung ist, wieder in Ordnung zu bringen, wieder &#039;&#039;&#039;in eine richtige Schwingung&#039;&#039;&#039; zu &#039;&#039;&#039;bringen&#039;&#039;&#039;, in einen richtigen Klang zu bringen. &#039;&#039;&#039;Das ist [[A:Heilung|Heilung]]&#039;&#039;&#039;. Alles andere ist nicht Heilung. Alles andere ist Reparatur. Damit ganz deutlich auch gesagt, aber kein schlechtes Wort gegen die Reparaturmedizin, weil so wie wir heute sind, brauchen wir sie auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wir haben Erstorbenes in uns 01:12:34 ===&lt;br /&gt;
Ich meine, es ist einfach Fakt, dass unser namentlich, unser physischer Leib, unser stofflicher Leib vor allem, teilweise schon so korrumpiert ist, dass er tote Einschlüsse hat, an die die [[A:Lebensäther|Lebenskräfte]] nicht herankommen. Weil &#039;&#039;&#039;wenn&#039;&#039;&#039; nämlich &#039;&#039;&#039;es zum rein Physischen geworden ist, dann ist es gestorben&#039;&#039;&#039;. Und &#039;&#039;&#039;wir haben bereits während des Lebens Gestorbenes in uns&#039;&#039;&#039;. Normalerweise wird das ausgeschieden, aber wenn das nicht im richtigen Ausmaß passiert, dann ist das ein &#039;&#039;&#039;tödliches Gift&#039;&#039;&#039; in uns im Grunde. Und da kann es dann unter Umständen wirklich so weit sein, dann brauche ich halt diese Chirurgie im weitesten Sinn, weil auch das mit den Pharmazeutika ist im Grunde eine Chirurgie, dass ich sage, an einer bestimmten Stelle, bei einem bestimmten Stoff setze ich an, der muss blockiert werden, oder der muss ergänzt werden. Dann ist es halt wie eine Art Prothese, die ich einbau, weil etwas in meinem physischen Leib zerstört ist, was aber der Ätherleib, die Ätherkräfte nicht mehr ergänzen können. Weil die nimmer herankommen dran. &#039;&#039;&#039;Wir schleppen also teilweise schon während unseres Lebens in Wahrheit unseren [[A:Leichnam|Leichnam]] mit&#039;&#039;&#039;. In Wahrheit tragen wir den schon von Geburt an, schleppen wir den mit. Das fängt schon an. Ja, schon vor der Geburt fängt es an. Ich meine, am Anfang gelingt es uns ganz gut, das schon zu zerstreuen und wir zerstreuen sehr viel von dem, aber je älter wir werden, desto mehr Einschlüsse tragen wir wirklich mit. Und schleppen sie durch und werden es nicht los. Und da hilft eigentlich nur die ganz biedere Schulmedizin, die ganz mit dem Physischen arbeitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Molekularmedizin bzw. -Chirurgie 01:14:40 ===&lt;br /&gt;
Und es ist kein Zufall, dass gerade die Chirurgie auf dem Weg ist, wirklich &#039;&#039;&#039;molekulare Chirurgie&#039;&#039;&#039; zu werden. An dem arbeitet man, das ist ganz nahe dran. Wir sind bereits so weit, dass man molekulare Maschinen bauen kann. Das sind Maschinen, die was tun in der Größe eines Moleküls. Das ist ein Molekül, das hat einen Rotor, dadurch kann es sich fortbewegen, das hat Schneidewerkzeuge oder sonstiges, damit kann ich was tun drinnen. Ich meine, das ist auch angedacht, das in der Medizin zu verwenden. Dass das einfach ins [[A:Blut|Blut]] kommt, für diese kleinen Maschinen, die sind wesentlich kleiner als die Blutkörperchen oder sonst was, ganz winzig. Und sind im Grunde rein physische Werkzeuge, steuerbar sogar, offen für irgendwelche Funkimpulse, die kommen, die es aufnehmen können, womit ich es sogar steuern kann, einschalten kann, abschalten kann. Das sind alles Dinge, die es im Experimentierstadium bereits gibt. Und das wird kommen, mit Sicherheit kommen, und es wird nicht nur schlecht sein. Aber es muss uns klar sein, das &#039;&#039;&#039;hilft uns nur&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;mit dem Leichnam fertig zu werden&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;den wir herumtragen&#039;&#039;&#039;, die ganze Zeit mit uns und wo wir halt aufpassen müssen, dass der nicht - jetzt sag ich es wienerisch - stinkert wird in uns. Also zu verwesen beginnt in uns und seine Gifte aussteuert. Sondern wo das, bevor dieser Prozess einsetzt, das entfernt wird aus unserem Organismus, was die Ätherkräfte nicht mehr schaffen. Weil wir einfach schon zu &#039;&#039;&#039;viel Gestorbenes&#039;&#039;&#039; in uns tragen &#039;&#039;&#039;oder Sterbendes in uns tragen.&#039;&#039;&#039; Das ist so. Braucht uns nicht jetzt gruselig vorzukommen oder sonst irgendwie, weil wir verdanken, noch einmal gesagt, dem unser Bewusstsein, dass wir das haben. Und grad heute, &#039;&#039;&#039;in unserem Bewusstseinsseelenzeitalter nimmt der Prozess rapide zu&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebensdauer verlängert sich, das Leben ist länger aber weniger intensiv 01:16:59 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt nicht, dass wir früher sterben, das heißt es eher im Gegenteil. Weil &#039;&#039;&#039;wir werden&#039;&#039;&#039; immer mehr &#039;&#039;&#039;schon während des Lebens innerlich zu so einer Art [[A:Mumie|Mumie]]&#039;&#039;&#039;. Und mit der lebt es sich aber lange Zeit gut. Und das Leben fließt dahin eigentlich viel, viel träger. Wir &#039;&#039;&#039;werden heute älter&#039;&#039;&#039;, in Wahrheit, das ist oft schon gesagt, &#039;&#039;&#039;weil das Leben träger in uns fließt&#039;&#039;&#039;. Man könnte dieselbe Lebensenergie in einem Drittel der Lebenszeit verbrauchen. Das ist so eine Flamme. Und die Lebensaufgabe ist in der Zeitspanne von vielleicht 30, 35 Jahren erfüllt, Ende. Und dann die Flamme sagt: meine Aufgabe ist getan. Und dann hat sie den Körper verzehrt. &#039;&#039;&#039;Heute fahren wir halt auf Sparflamme während des Lebens&#039;&#039;&#039; im Grunde. Dann werden wir immer älter und wenn jetzt die Medizin es schafft, dass wir noch älter werden, gewisse Chancen dazu sind da, dass wir dann noch ein paar Jahrzehnte anhängen können in näherer Zukunft, dann heißt das aber nichts als, dass &#039;&#039;&#039;die ätherische Lebenskraft und das astralische Feuer in uns gemächlicher brennt&#039;&#039;&#039;. Nichts anderes. Und das hat Vor- und Nachteile. Es trägt zu unserer &#039;&#039;&#039;Bewusstheit&#039;&#039;&#039; bei auf der einen Seite, aber es &#039;&#039;&#039;schwächt das Ätherische&#039;&#039;&#039;, es &#039;&#039;&#039;schwächt die [[A:Selbstheilungskräfte|Selbstheilungskräfte]]&#039;&#039;&#039;, sodass dieses Leben auch ein gesundes ist. Man muss denken, was man mit der heutigen Medizin schafft ist nicht die Heilung des Menschen, sondern den endgültigen Tod, also den irdischen Tod immer mehr hinauszuzögern. Das heißt im Sprich: länger krank sein zu können. Ja, vielleicht sogar beschwerdefrei, weil da gibt es genug Mittel, dass man das nicht zwickt und zwackt und genug Hilfsmittel, dass die Gelenke auch noch funktionieren, obwohl sie eigentlich schon kaputt sind. Aber das heißt eigentlich länger krank sein zu dürfen, im Grunde. Man darf das nicht verwecken, wenn man sagt, die Segnungen der heutigen Medizin, die Menschen leben viel länger, sie sind eigentlich viel gesünder, das heißt beschwerdefrei oft bis ins hohe Alter oder beschwerdefreier. &#039;&#039;&#039;Das heißt nicht, dass wir lebendiger sind&#039;&#039;&#039;. Das heißt es gar nicht. &#039;&#039;&#039;Das heißt nur, dass wir den Todesprozess hinauszögern.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Längere Lebensdauer als Chance für geistige Bewusstseinsentwicklung? 01:19:43 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem gewissen Recht, weil es auch aus geistiger Sicht notwendig ist, eben um das &#039;&#039;&#039;Bewusstsein am Physischen&#039;&#039;&#039; zu &#039;&#039;&#039;entwickeln&#039;&#039;&#039; zunächst. Aber es kommt dann schon der Zeitpunkt jetzt in unserer Kulturepoche, wo ich eben dieses &#039;&#039;&#039;Bewusstsein aufs Geistige richten&#039;&#039;&#039; muss, also das heißt &#039;&#039;&#039;das eigene Ich einmal zu erkennen&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;&#039;Mein Ich ist was rein Geistiges.&#039;&#039;&#039; Das ist das Erste. Wenn es das einmal erkannt hat, merkt ja, ja, viel Geistiges. Aber &#039;&#039;&#039;da ist ja Seelisches, Astralisches in der ganzen Welt um mich&#039;&#039;&#039;, nicht nur in mir da irgendwie drin. Überall. &#039;&#039;&#039;In der ganzen Natur wirkt Ätherisches&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Seelisches und ja natürlich Geistiges&#039;&#039;&#039; auch. Oh, wie ist denn das? Dann fange ich an die ätherische Außenwelt zu erleben, die astralische Außenwelt, also die Seelenwelt zu erleben. Ja und &#039;&#039;&#039;die&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;[[A:Devachan|Geisteswelt]] ist eigentlich das Eintrittstor dazu.&#039;&#039;&#039; Weil &#039;&#039;&#039;die betrete ich durch mein Ich&#039;&#039;&#039;. Also eigentlich komme ich jetzt draus von meinem Ich über die Astralwelt dann, das ist das Erste, ah, schau, schau da draußen gibt es auch was Seelisches, was ich nicht vermutet habe. Ja, selbst der [[A:Kristall|Kristall]] wird umspült von was Seelischem, von was Ätherischem, von Lebenskräften ist er umspült. Aha. Und auch bei den Pflanzen sowieso, bei den Tieren erst recht. Ja und in den Menschen um mich natürlich auch. Und dort könnte man es vielleicht sogar als allererstes entdecken, wo man ja schon vielleicht die Vermutung haben könnte, in dem, der da auch so immer seinen Mund öffnet und Töne herausbringt, die ich irgendwie komischerweise verstehen kann und meinen Reim darauf machen kann, dass in dem vielleicht auch was Seelisches lebt. Ja, vielleicht, dass auch ein bisschen Leben in ihm ist, weil wenn er sich gar nicht mehr rührt, dann kommt da auch nichts mehr raus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Menschenbegegnung, sympathisch und unsympathisch 01:21:53 ===&lt;br /&gt;
Also, aber da, das habe ich das letzte Mal ja auch besprochen, die große Übung ist dazu, dann muss ich aber sehr deutlich erkennen, wenn ich einem anderen Menschen begegne, dann ist es doch oft so, &#039;&#039;&#039;der eine Mensch ist mir von Haus aus sympathisch&#039;&#039;&#039;, der kommt und den mag ich schon einfach, man weiß gar nicht an was es liegt, aber es passt. &#039;&#039;&#039;Und der andere, ich fühle mich unwohl dabei.&#039;&#039;&#039; Dann muss ich aber wissen, das ist meine &#039;&#039;&#039;Reaktion auf sein Seelisches&#039;&#039;&#039; und sie sagt nichts aus darüber, ob sein Seelisches gut oder schlecht oder sowas ist, sondern das Einzige ist, ich merke daran nur, &#039;&#039;&#039;mein Seelisches ist anders konfiguriert&#039;&#039;&#039; als seines. Und dann spießt sie sich nämlich zunächst einmal, da kommt eine Art &#039;&#039;&#039;Konfrontation&#039;&#039;&#039; zustande. Und die ist gut. Weil &#039;&#039;&#039;daran wache ich auf im Seelischen&#039;&#039;&#039;. Wenn es der Gleichklang von Haus aus ist, dann sind wir beide schön in der warmen Badewanne bei 36, 37 Grad und döseln vor uns hin. Und das ist unheimlich entspannend und beseligend und schön und man kann gemeinsam träumen in dem großen Whirlpool drinnen, aber kennenlernen tue ich mich nicht, wie ich &#039;&#039;&#039;mich unterscheide von anderem Seelischen&#039;&#039;&#039;. Sondern ich erfreue mich daran, in meinem eigenen Seelischen zu plätschern. Und meistens heißt das, in meinem eigenen &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; zu plätschern. Hauptsächlich einmal. Und jetzt die erste Konfrontation ist, dass mein Ego vielleicht bei einem anderen, wuffff,  da stößts an. Der ist aber völlig anders. Und das passt mir nicht. Weil, eigentlich tut das weh. Ich kann nicht so gemütlich plätschern im Whirlpool mit dem, das ist wie wenn man eine Eiswürfel in das Wasser gießt. Jetzt schüttelt es mich. Aber an dem wache ich auf. Und das kann jeder ausprobieren. Er braucht ja nicht einmal ein seelisches Glauben. Er braucht nur &#039;&#039;&#039;menschliche Begegnungen&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Das Spannendste ist, wo mir wer entgegenkommt, der mir dauernd Schwierigkeiten macht.&#039;&#039;&#039; Und wo ich mich schon unwohl fühle, wenn er nur reinkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwierige Menschenbegegnugen sende ich mir selbst, Karmabegegnungen 01:24:16 ===&lt;br /&gt;
Das sind die Leute, die schicke ich mir ein, in Wahrheit selber, damit ich aufwache. Das hängt ja oft auch mit Schicksalen, mit karmischen Dingen zusammen. Man darf schon sagen, bis zu einem gewissen Grad, nämlich vor allem wenn es wirklich zu mir passt irgendwo, alle die &#039;&#039;&#039;Menschen, die mich genau dort treffen, wo es mir besonders weh tut, das sind immer die, die ich mir selber schicke&#039;&#039;&#039;. Weil die sagen, schau, da ist irgendwas, das passt noch nicht ganz. Und tue nicht immer planschen in deim Whirlpool und überdeck das, sondern jetzt kriegst du einmal den Eiskübel drüber und schau einmal, was ist. Und dann fährst du hoch aus deinem Whirlpool. Und das hilft uns aufzuwachen. Das ist also ganz wichtig. Was nicht heißt, ist nicht mit den Menschen, mit denen man sich von Haus aus total verbunden fühlt, dass man das meiden sollte. Natürlich nicht. Das hat wieder das Umgekehrte. Vor allem, wenn ich dann wache in meinem Ich bin zu erkennen, Mensch, wir haben schon Inkarnationen gemeinsam hinter uns. &#039;&#039;&#039;Wir gehen gemeinsam einen bestimmten geistigen Weg&#039;&#039;&#039; und wir gehören zusammen und können gemeinsam etwas tun in völliger Freiheit und entspannt. Wir haben vielleicht gar nichts mehr karmisch aufzuarbeiten, sondern wir haben uns irgendwann in der Vergangenheit entschieden für einen bestimmten Weg und den setzen wir jetzt fort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ganz neue Menschenbegegnungen, wir bauen die Zukunft und das störrische Ego 01:25:50 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Genauso gut kann ich aber Menschen ganz neu finden&#039;&#039;&#039;, und das ist heute auch das ganz Wichtige, mit denen ich in der Vergangenheit noch nichts zu tun hatte, in einer folgenden Inkarnation und sage: &#039;&#039;&#039;Mensch, wir könnten gemeinsam etwas tun&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Fangen wir Karma an zu knüpfen für die Zukunft&#039;&#039;&#039;! Jetzt bereiten wir es vor, aber in der Zukunft werden wir gemeinsam etwas tun, &#039;&#039;&#039;etwas Größeres noch tun&#039;&#039;&#039;, für das wir uns jetzt vorbereiten. Man muss ja bei Schicksal, bei Karma auch immer sehen, erstens einmal, &#039;&#039;&#039;Karma heißt nicht grundsätzlich negativ&#039;&#039;&#039;. Das gehört halt auch dazu, ist aber in letzter Konsequenz auch positiv, weil negativ empfinden wir ja nur, wenn unsere Unarten ausgemerzt werden sollen, das mögen wir so gar nicht. Vor allem &#039;&#039;&#039;das Ego mag es halt nicht&#039;&#039;&#039;. Weil das Ego besteht großteils aus diesen &#039;&#039;&#039;Unarten&#039;&#039;&#039;. Und die hegt es und pflegt es natürlich. Und wenn das alles rausgekehrt wird und durch Neues ersetzt wird, was das Ich schöpferisch reinbringt, dann &#039;&#039;&#039;ist das Ego ziemlich unwillig&#039;&#039;&#039; am Anfang. Das heißt, das sind die Astralkräfte, die wir im Grunde nicht wirklich im Griff haben, und diese Selbstständigen machen, die schon irgendwie vom Ich beeinflusst auch sind, aber halt störrisch sind. Und die müssen wir in den Griff kriegen. Das ist das Allererste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Merkurstab, Umarbeit durch das Ich, Gleichgewicht der Widersacherkräfte 01:27:16 ===&lt;br /&gt;
Die sind halt in Wahrheit stärker als unser Ich, aber wir können es &#039;&#039;&#039;mit dem Merkurstab ins Gleichgewicht bringen&#039;&#039;&#039;. Das Ich ist ganz schwach, die Schlangen sind riesig stark, viel viel stärker ist das da. [Zeigt auf die Ichstange am Merkurstab] Aber &#039;&#039;&#039;das Ich schafft sie im Gleichgewicht zu halten&#039;&#039;&#039; und dann neutralisieren sie sich gegenseitig, heben sich auf und bringen unendlich gute Kräfte, die wir nützen können. Die paar Gifttropfen da.  Aus denen wir, weil wir die auch &#039;&#039;&#039;im Gleichgewicht halten&#039;&#039;&#039;, das &#039;&#039;&#039;Heilmittel&#039;&#039;&#039; sozusagen machen. Also das ganz schwache, kleine, das Putzibaby in der kosmischen Entwicklung, unser Ich, schafft diese gewaltigen, weil das sind Pythonschlangen, mindestens, das sind Riesenschlangen, mit gewaltiger Kraft. Und die müssen wir handhaben. Und das ist aber jetzt auch das ganz Wichtige und die Aufforderung, wir sollen die nicht einfach fürchten. Wenn eine davon losgelassen ist und die andere nicht im Gleichgewicht damit ist, dann wird es fürchterlich. Dann wird es gewaltig, weil dann ist es nicht nur ein Python, dann ist es der Riesendrache. Der feiersprechende Riesendrache. Aber wenn ich sie im Gleichgewicht halte, dann kann ich auch zwei Riesendrachen im Gleichgewicht halten. Und &#039;&#039;&#039;diese Kraft habe ich zur Verfügung&#039;&#039;&#039;, wenn die zwei [[A:Drache|Drachen]] mir folgen, dann sind sie nämlich brave Drachen, gute Drachen. &#039;&#039;&#039;Auch wenn sie Lucifer und Ahriman heißen&#039;&#039;&#039;. Ist ganz wurscht. Wenn sie dem kleinen Ich folgen und sozusagen einsehen, ja, du bringst mich weiter, als ich es selbst könnte, als wir es selbst könnten, &#039;&#039;&#039;dann entsteht was Gutes&#039;&#039;&#039;. Das heißt, &#039;&#039;&#039;diese Kräfte müssen wir nützen&#039;&#039;&#039;. Und das &#039;&#039;&#039;ist auch eine Aufgabe unseres Bewusstseinsseelenzeitalters, dass wir lernen mit diesen Drachenkräften, mit diesen vulkanischen Kräften umzugehen&#039;&#039;&#039;. Ich meine schrittweise, wir können nicht gleich sagen: Riesendrache, komm heraus! Und das Ich, das schwankt selber noch hin und her, kann noch nicht das Gleichgewicht halten. Trotzdem in unserer Kulturepoche noch wird es darum gehen, dass unser Ich es schafft, auch die ganz großen Drachen im Gleichgewicht zu halten. Wirklich vulkanische Kräfte. Das ist die Riesenpython, wie es beim [[A:Orakel von Delphi|Orakel von Delphi]] beschrieben wird. Da ist ja auch so diese Riesenschlange in Form der Dämpfe, die da herumkriecht. Und in Wahrheit ist es eine erdengroße Schlange oder zwei erdengroße Schlangen in letzter Konsequenz, mit denen wir es zu tun haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stärkste Kräfte im Wurzelchakra 01:30:29 ===&lt;br /&gt;
Und die Kräfte lenken lernen. Diese Kräfte lenken lernen. Das heißt, da der Punkt unten [zeigt auf Merkurstab unten], das ist bei uns &#039;&#039;&#039;das unterste Chakra, das [[A:Vierblättrige Lotosblume|Wurzelchakra]]&#039;&#039;&#039; [vierblättrige Lotusblume], &#039;&#039;&#039;dort sind die Kräfte&#039;&#039;&#039;. Wenn es da unten reißt, wie ich vorhin gesagt habe, dann tritt der Tod ein. Wenn das da unten abreißt, wenn das da auseinanderreißt, wenn die Schwänze der beiden Schlangen nicht im Grunde in eins verfließen, dann tritt der Tod ein. Und &#039;&#039;&#039;da sind die stärksten Kräfte da unten&#039;&#039;&#039;. Die allerstärksten Kräfte. Aber in alten Zeiten ging es so, dass man eigentlich &#039;&#039;&#039;von da das Geistige herausgeholt&#039;&#039;&#039; hat. Aber da war nicht unser Ich der Führer, sondern die geistige Welt selber. Die hat diese Kraft hineingebracht. Mit Hilfe, der Unterstützung der Eingeweihten oder so. Aber auch die Eingeweihten haben nicht durch ihr Ich gewirkt, sondern durch das, was sie an kosmisch-geistigen Ich-Kräften, ja eigentlich an [[A:Christus|Christus]]-Kräften, in Wahrheit, hereingeholt haben. Da war das &#039;&#039;&#039;der Christus, der mit den Schlangen umgeht&#039;&#039;&#039;, der da hineinwirkt bei der Einweihung. Aber halt noch &#039;&#039;&#039;aus der kosmischen Dimension heraus&#039;&#039;&#039;, von der Sonne her, wenn man es so will, als Bild. &#039;&#039;&#039;Heute ist es unser Ich, in dem der Christus sich uns zur Verfügung stellt&#039;&#039;&#039;. Der Christus, der sich mit der Erde verbunden hat, mit dem da unten verbunden hat. Der Christus sitzt halt heut, wenn man es jetzt wieder in einem anderen Bild nimmt, &#039;&#039;&#039;im Zentrum der Erde&#039;&#039;&#039;, wo jetzt für unsere Erde gesehen auch der Punkt ist, wo diese stärksten &#039;&#039;&#039;Widersacher-Kräfte&#039;&#039;&#039; drinnen sind. Die aber zugleich auch Aufbau-Kräfte sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufbau-Kräfte falsch verwendet, Abbau-Kräfte, riesige Zerstörungskräfte 01:33:24 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufbau-Kräfte falsch verwendet, Abbau-Kräfte, riesige Zerstörungskräfte.&#039;&#039;&#039; Das sind die Kräfte, die irgendwann einmal unsere Erde zerstören werden und zerstören müssen auch. Weil wenn halt die &#039;&#039;&#039;Erde einmal in den astralischen Zustand&#039;&#039;&#039; übergehen soll, &#039;&#039;&#039;dann wird die physisch ätherische Erde zerstört&#039;&#039;&#039; werden müssen. Irgendwann wird es soweit sein und dann wird es gut sein. Wenn man möglichst schaut, dass das vorzeitig passiert, dann wird es schlecht sein. Weil dann die ganze Erde noch nicht so weit ist, dass sie alles ausgeschöpft hat, was auf ihr entwickelt werden kann. Aber wenn das ausgeschöpft ist, &#039;&#039;&#039;wird die Erde genauso als Leichnam abgelegt und zerstäubt&#039;&#039;&#039; wie alles andere. Wie es bei uns im Kleinen ist, ist es im Kosmisch-Großen auch. Ja, &#039;&#039;&#039;selbst Sterne entstehen und vergehen&#039;&#039;&#039; wieder irgendwann einmal. Halt in riesigen Zeiträumen. Aber das muss so sein. Das ist nichts Schlechtes. Weil was würde man uns wünschen? Dass es immer gleich bleibt, sich nichts ändert und immer höher, höher, höher, höher? Ja, wohin eigentlich? Na, jede Entwicklung hat einen Ausgangspunkt und hat einen Punkt, wo sie hineinmündet. Und &#039;&#039;&#039;dann ist der Zyklus abgeschlossen&#039;&#039;&#039; und dann fängt aus dem Nichts heraus, dann lege ich das weg und &#039;&#039;&#039;dann entsteht ganz was Neues&#039;&#039;&#039;. Das hat mit dem nichts mehr zu tun, außer dass geistige Wesenheiten dabei sind, die mitgegangen sind und sich Fähigkeiten erworben haben, aber mit denen fangen sie von Null, also das heißt &#039;&#039;&#039;aus dem Nichts&#039;&#039;&#039; an, um etwas komplett Neues zu schaffen. Und zwar wirklich aus dem ganz großen Nichts heraus. Wenn man das mit den planetarischen oder kosmischen Zuständen unserer Erde nimmt, muss man ja sagen, ja, es hat einmal aus dem Nichts heraus begonnen, aber dann war der erste große kosmische Entwicklungszustand, also ein riesiger Zustand, muss man sich denken, eine reine Wärmewelt dieser alten Saturn, also eine reine Energie, nicht einmal eine Luft oder etwas Gasförmiges, kann man sich heute gar nicht vorstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung der kosmischen Zustände, Erneuerung aus dem Nichts 01:34:54 ===&lt;br /&gt;
Aber als dieser erste Zustand fertig ist, geht er auch durch ein Nichts durch. Und dann taucht es wieder auf &#039;&#039;&#039;aus dem Geistigen&#039;&#039;&#039; und dann entsteht &#039;&#039;&#039;ein neuer [[A:Kosmos|Kosmos]]&#039;&#039;&#039; und so geht es, bis wir zu unserer Erde kommen und dann &#039;&#039;&#039;kommen noch drei solche Zustände&#039;&#039;&#039;. Und dann gibt es sozusagen das ganz große Nichts, weil alles was danach, das darf ich gar nicht sagen, weil die Zeit ist dann abfutsch [abgelaufen], ich sage immer &#039;&#039;&#039;abseits davon&#039;&#039;&#039;, mir fällt nichts Gescheiteres ein, wie ich es sagen kann, unabhängig davon, außer da gehen &#039;&#039;&#039;geistige Wesenheiten mit, die haben kein Karma mehr&#039;&#039;&#039;, kein Schicksal, weil alles was in der Vergangenheit war, ist &#039;&#039;&#039;zu Ende geführt&#039;&#039;&#039; worden, ist &#039;&#039;&#039;vollendet&#039;&#039;&#039; worden, ist fertig. Und das heißt, es ist auch dann nicht mehr entwicklungsfähig. Wenn unsere Erdentwicklung und damit meine ich eben die &#039;&#039;&#039;großen [[A:Weltentwicklungsstufen|sieben kosmischen Stufen]]&#039;&#039;&#039;, die sieben großen kosmischen Verkörperungen unserer Erde vorbei sind; am Ende wird es vollkommen sein. Und ein &#039;&#039;&#039;vollkommener Zustand ist Endzustand&#039;&#039;&#039;, weil höheres Vollkommen geht nicht. Vollkommen zum Quadrat, das geht nicht mehr. Das ist fertig, an dem kann sich nichts mehr verbessern und damit ist es erledigt. Aber was passiert ist, im Zuge dieses Weges, haben geistige Wesenheiten gelernt, ihre Kräfte, ihre Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Und mit diesen Fähigkeiten beginnen sie am Ende und dann abseits davon, also ich sage jetzt bewusst wieder nicht danach, sondern abseits davon, völlig unbelastet von dem was vorher war, aber mit Riesenkräften und Fähigkeiten gestärkt, &#039;&#039;&#039;eine völlig [[A:Schöpfung aus dem Nichts|neue Schöpfung]]&#039;&#039;&#039; anher vorzubringen. Nämlich nicht nur einen neuen planetarischen Zustand, sondern auch wieder eine ganze Entwicklungskette, die durch mehrere Zustände durchgeht, durch &#039;&#039;&#039;sieben Zustände, das ist eine Gesetzmäßigkeit&#039;&#039;&#039;, die sich vermutlich durchziehen wird. Kann ich euch aber jetzt nicht beschwören, weil bis dorthin können wir alle miteinander nicht sehen. Es ist schon genug, dass wir uns irgendwo hinahnen in die Zustände unserer kosmischen Verkörperungen, die noch kommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufgaben und Karma im gegenwärtigen Zeitraum 01:37:27 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Und das geht im Grunde auch nur deshalb, weil wir sehen, aus der Vergangenheit warten gewisse Aufgaben, die in der Zukunft erledigt werden müssen&#039;&#039;&#039;. Weil jeder kosmische Zustand, so wie wir Menschen unser Karma schaffen, der ganze kosmische Zustand schafft sich ein &#039;&#039;&#039;Karma, das irgendwann aufgelöst werden muss. Also ein Schicksal.&#039;&#039;&#039; Das heißt, Taten sind gesetzt worden, die notwendige Folgen irgendwann in der Zukunft haben. Und die müssen passieren. Und wenn die passiert sind, als Ausgleich, was da gemacht wurde, dann hat sich das sozusagen neutralisiert. Dann ist es weg,  komplett frei geworden. Dann kann es ins Geistige gehen, ins Nichts letztlich. Aus dem, was völlig Neues entstanden ist, was nicht mehr belastet ist, nicht aus der Vergangenheit schleppt man noch ein Problem mit. Oder in der Vergangenheit haben wir so tolle Dinge gemacht, das werden wir ein bisschen weiter verbessern..? &amp;lt;u&amp;gt;Nein!&amp;lt;/u&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Am Ende gibt es nichts mehr zu verbessern. Es ist alles Negative weg. Es ist alles mögliche Positive da. Und dann ist es aus. Und dann fängt etwas komplett Neues an. Nicht dann, sondern abseits davon&#039;&#039;&#039;, fängt etwas komplett Neues an. Ich habe es schon fast angedeutet, aber nicht ausgesprochen am Anfang des Vortrags.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wer wird den nächsten siebengliedrige Entwicklungslauf, Kosmos, schaffen? Exkurs: Die Elohim als Schöpfer unseres derzeitigen siebengliedrigen Kosmos 01:39:00 ===&lt;br /&gt;
Jetzt fragt einmal, wer abseits dieses [[A:Weltentwicklungsstufen|siebengliedrigen kosmischen Entwicklungslaufes]] unserer Erde, wer dann so weit ist, oder sein könnte -  lassen wir uns das mal offen, ob es wirklich so ist - auf der jetzt während unserer Erdentwicklung im engeren Sinne, also unser Erdenkosmos, also Erde mit allem was dazugehört, Sonne, andere Planeten, Sterne, Tierkreis, alles &#039;&#039;&#039;Schöpfung der [[A:Elohim|Elohim]]&#039;&#039;&#039;, also das was in der Bibel beschrieben wird, in der [[A:Genesis|Genesis]], wer wird denn dann die gleichartige Aufgabe haben, wie die Elohim zu wirken, sicher auf eine andere Weise, so dass das hohe Geistige, also der Christus, durch sie wirken kann, aber jetzt &#039;&#039;&#039;einen ganzen Kosmos schaffen?&#039;&#039;&#039; Einen ganzen Kosmos schaffen? &#039;&#039;&#039;Die Elohim haben den ganzen Kosmos geschaffen, unseren Erdenkosmos&#039;&#039;&#039;. Mit allem was da draußen ist, wenn man im Himmel herausschaut, mit all dem, so groß, und weit noch über das hinaus, was wir mit Augen sehen können. &#039;&#039;&#039;Dann sind es wir&#039;&#039;&#039;. Wir. &#039;&#039;&#039;Die Menschheit ist dann auf der gleichen Entwicklungsstufe&#039;&#039;&#039;. Man kann es banal ausrechnen. &#039;&#039;&#039;Die heutigen Elohim&#039;&#039;&#039; waren nämlich die, als die alte Saturnentwicklung, also die erste kosmische Verkörperung unserer Erde begonnen hat, &#039;&#039;&#039;waren die bereits auf der Stufe, die wir als Menschen am Ende unseres Siebenerzyklus haben werden.&#039;&#039;&#039; Mit dem treten die schon ein in die Entwicklung. Die sind dann beim alten Saturn noch ganz kleine Wesenheiten. Sie haben auch Ich und fangen halt an, das nächste zu bauen. Sie stehen auf einer sehr kleinen Stufe damals, aber dann kommt die alte Sonne, der alte Mond und endlich die Erde und jetzt sind wir die mächtigen Elohim. Sie sind stufenweise aufgestiegen. Sie waren ein Ich am Anfang, sind aber im Zuge der alten Saturnentwicklung &#039;&#039;&#039;sowas wie Engelwesenheiten&#039;&#039;&#039; geworden, sind &#039;&#039;&#039;während der alten Sonne Erzengelwesenheiten geworden&#039;&#039;&#039;, sind &#039;&#039;&#039;während des alten Mondes Urengel geworden&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;dann sind sie den Rang ja bereits von Schöpfergöttern aufgestiegen&#039;&#039;&#039;. In der Anthroposophie, in der Geisteswissenschaft, diese mittlere Stufe ist die, die man als die Götter bezeichnet. Das ist noch weit unter der großen Schöpfungsquelle, aber das sind die, die fähig sind sozusagen zu organisieren, ich sag es jetzt einmal irdisch, einen ganzen Kosmos hervorzubringen. Ja, noch ist ja keine Kleinigkeit. Es ist immerhin ein bisschen ein anstrengendes Werk und da &#039;&#039;&#039;braucht man schon viel Kräfte dazu, dass ein ganzer Kosmos zusammenpasst&#039;&#039;&#039; und dass alle Naturkräfte passen, alle Naturgesetze passen und dass der ganze Ablauf so passt, dass das, was irgendwo da Milliarden Lichtjahre entfernt passiert, mit dem zusammenpasst, was da gerade heute passiert. Das muss man ordnen können und formen können, so ein Kosmos. Das haben bei unserer Erdentwicklung die &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; gemacht. Mit noch höherer Unterstützung, letztlich Unterstützung des Christus, der durch sie wirkt. Und wenn dieser Siebnerzyklus fertig ist, stehen wir genau auf der Stufe. Oder können auf dieser Stufe stehen. Ich meine, es kommt noch etwas ganz Besonderes dazu, dass es mit uns Menschen anders ist, als es mit den Elohim war oder mit den anderen Schöpfergöttern, die bei der vorgehenden kosmischen Inkarnation unserer Erde diese Funktion hatten, diese kosmisch schaffende Funktion, dass die alle nicht frei waren. Sondern &#039;&#039;&#039;die geistige Quelle&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;das göttliche Zentrum, hat durch sie gewirkt.&#039;&#039;&#039; Und sie waren die Werkmeister oder die Architekten dieser Welt. Aber der Impuls kam von oben. Wir sind freie geistige Wesenheiten. Und das heißt, dass in jedem einzelnen Ich dieser Schöpfungsimpuls drinnen lebt und durch das Ich hereingeholt werden kann. Und &#039;&#039;&#039;die Gemeinschaft der Menschen&#039;&#039;&#039; wird entscheiden, was es ist. Und nicht die geistige Quelle schafft es an, sondern die geistige Quelle wirkt dann durch jeden einzelnen Menschen, der sich mit den anderen Menschen vereinigt zu dieser Schöpfungsgemeinschaft. Wie das genau ausschaut, bitte fragt mich nicht. Keine Ahnung. Das ist nur so ein bisschen die Perspektive, was man ahnen kann, in welche Richtung es geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wir können die Zukunft mit Umgestaltung unseres Seelischen vorbereiten 01:44:43 ===&lt;br /&gt;
Aber der Punkt ist, das ist natürlich ein immens fernes Ziel noch und man könnte sagen, ja bitte schön, was geht mir das jetzt alles an? Aber jetzt machen wir die ersten Schritte, unser Handwerkszeug zu lernen. Und das Erste ist, dass wir anfangen, &#039;&#039;&#039;unseren Seelenkosmos&#039;&#039;&#039; zu &#039;&#039;&#039;bauen.&#039;&#039;&#039; Das heißt, unser Seelisches, &#039;&#039;&#039;unser mikrokosmisches Seelisches&#039;&#039;&#039;, sprich &#039;&#039;&#039;unseren Astralleib&#039;&#039;&#039; mit den Seelenkräften drinnen, dass wir beginnen wenigstens, jetzt bereits während der Erdentwicklung beginnen, das wirklich &#039;&#039;&#039;zu unserem Eigenen&#039;&#039;&#039; zu machen. Also im kleinen Maßstab als erste Vorübung für das, was wir später mal im Großen machen, weil, wenn man es ganz genau nimmt, die Elohim, erstes Buch der Genesis, was haben sie wirklich geschaffen? Was ist ihre ganz spezielle Leistung? Sie haben einen Seelenkosmos geschaffen. Was im ersten Kapitel der Genesis steht, auch wenn es mit physischen Bildern geschildert ist, hat mit dem Physischen und mit dem Ätherischen noch überhaupt nichts zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die zwei Schöpfungsgeschichten der Genesis, astralische Welt 01:46:10 ===&lt;br /&gt;
Himmel und Erde und Steine und Tiere und sonst darf man sich nicht vorstellen, das ist das, was wir heute haben. Sie haben eine Seelenwelt gebaut [die Elohim]. Sie haben &#039;&#039;&#039;die astralische Erde gebaut&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Den astralischen Erdenkosmos&#039;&#039;&#039; gebaut. Das heißt, die ganzen Sterne, von denen die Rede ist, sind rein astralische Gebilde zu dem Zeitpunkt. Von dem spricht das erste Kapitel der Genesis. Auch das weist Rudolf Steiner ganz nachdrücklich hin. Und das erklärt dann auch, warum gibt es plötzlich nach dem ersten Kapitel der Genesis, gibt es nun &#039;&#039;&#039;eine zweite Schöpfungsgeschichte.&#039;&#039;&#039; Jetzt haben wir eh schon alles gehabt und plötzlich ist wieder alles Wüste und leer und das ist nichts da. Jetzt geht das wirklich von vorne an, aber ein bisschen anders erzählt. [[A:Paradies|&#039;&#039;&#039;Garten Eden&#039;&#039;&#039;]] und so weiter, die Geschichte. Und die Erde war aber immer noch leer und &#039;&#039;&#039;jetzt formt der Jahwe-Elohim&#039;&#039;&#039;, wie er jetzt heißt. Ganz interessant, dass jetzt das Wort Jahwe-Elohim kommt. Das ist nämlich &#039;&#039;&#039;einer der sieben Elohim&#039;&#039;&#039;. Der am weitesten entwickelte sozusagen, könnte man sagen, von den sieben Elohim. Der macht es jetzt weiter. Der kümmert sich jetzt darum, vornehmlich, dass da was Physisch-Ätherisches daraus wird. Aus dem zuerst nur Seelischen. Weil so wie die Erde einmal aus dem physisch Ätherischen ins Astralische übergehen wird und damit auch der ganze Kosmos, der damit verbunden ist, so ist es &#039;&#039;&#039;zuerst einmal aus einem Astralischen gekommen&#039;&#039;&#039;. Und vorher noch was Höheres Geistiges, was noch über dem Seelischen steht. Und &#039;&#039;&#039;nachdem unsere Erde aus dem Physisch-Ätherischen ins Astralische gegangen ist, wird auch ein rein geistiger Zustand kommen&#039;&#039;&#039;, den man noch irgendwie fassen kann, bis es schließlich durch ein Nichts durchgeht. Also sowas hohes Geistiges, dass man gar nichts mehr sagen kann. Was die Buddhisten oder die Inder überhaupt richtig nennen, das [[A:Nirwana|Nirwana]]. Was eigentlich Nichts heißt. Wo alles verweht. Nämlich alles Geschaffene verweht. Wo nur mehr reine Schöpfungskraft da ist. Die sich aber seit ihrem vorigen Durchgang durch das Nirwana sozusagen weiterentwickelt hat, indem sie schaffend tätig war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auch das Geistige entwickelt sich weiter 01:48:43 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Am Tun lernt das Geistige&#039;&#039;&#039;. Man darf sich nicht denken, das Geistige: ja, also der liebe [[A:Gott|Gott]], der kann eh, hat eh schon immer alles können und wird auch immer alles können. Das muss man sich genauer anschauen. Also in Wahrheit ist da auch eine Entwicklung drinnen. Wenn man nur groß genug die Perspektive macht, sieht man, auch da ist eine Entwicklung drinnen. Und wenn jetzt so eine große kosmische Entwicklungskette über sieben Stufen fertig ist, dann steht auch die &#039;&#039;&#039;Schöpfungsquelle&#039;&#039;&#039;, die zwar tatsächlich, potenziell kann die alles der Möglichkeit nach. Es gibt nichts, was sie nicht könnte. Aber sie muss es verwirklicht haben, dass sie es als Fähigkeit ergriffen hat und sich dieser Fähigkeit überhaupt bewusst geworden ist. Man muss denken, man könnte jetzt fragen, der liebe Gott, der weiß eh alles, er kennt alles, was braucht er jetzt da noch herumwerkeln? Eigentlich weiß er eh schon, was herauskommen wird, müsste man sagen. Der allwissende, allmächtige Gott, können tut er alles, wissen tut er alles. Eigentlich müsste er zufrieden sein. Was gibt es noch mehr? Warum werkelt er herum und lässt herumwerkeln in der Schöpfung? Ja &#039;&#039;&#039;das Bewusstsein für das, was ich eigentlich kann&#039;&#039;&#039;, oder der Möglichkeiten auch kann, was ich entwickeln kann, das &#039;&#039;&#039;kriege ich erst indem es tut&#039;&#039;&#039;. Und das &#039;&#039;&#039;gilt für die Gottheit genauso&#039;&#039;&#039; wie für uns im Kleinen. Darum muss die Gottheit die höchste Quelle eine Schöpfung nach der anderen hervorbringen, um daran immer mehr Bewusstsein von sich selbst zu bekommen. Nur so als Andeutung ist natürlich schwierig, weil jetzt darf man sich das wieder nicht verbinden mit den linearen Zeitbegriffen, die sowieso nur für unsere Erdentwicklung in der Form gültig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Spiralentwicklung als Vorwärtsentwicklung 01:51:01 ===&lt;br /&gt;
Ich finde keine gescheiten Worte dafür, wenn ich das fassen soll. Es war &#039;&#039;&#039;Entwicklung, Veränderung, Weiterentwicklung ohne unseren linearen Zeitbegriffen&#039;&#039;&#039;. Wie geht denn das? Man nimmt es von mir als &#039;&#039;&#039;das Zyklische&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;das wie eine [[A:Spirale|Spirale]] aufsteigt&#039;&#039;&#039; und immer weiter wird und immer mehr verwirklicht hat, dadurch immer bewusster geworden ist und immer bewusster geworden ist. Da verbinde ich das. In den alten Kulturen hat immer das Zyklische, das ist wie fad, immer dasselbe. Es dreht sich im Kreis, das Spiel. Das hat man damals nicht so empfunden, so wie man es ja vielleicht auch nicht als fad empfindet, jedes Jahr ist Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter und dann fängt es &#039;&#039;&#039;mit leicht veränderten Nuancen&#039;&#039;&#039; trotzdem an. Wenn man sich über eine lange Zeit verfolgt, merkt man, da ist doch eine Änderung drinnen. In Wahrheit ist eine Höherentwicklung drinnen. Es ist eigentlich nicht nur ein Kreislauf, sondern es ist eine Spirale und wenn ich das größer werdende &#039;&#039;&#039;Spirale&#039;&#039;&#039; nehme &#039;&#039;&#039;als Bild dafür, dass da immer mehr Kräfte entwickelt werden,&#039;&#039;&#039; immer mehr Gestaltungskraft drinnen ist, dann kann man das als Bild einmal nehmen. Dann &#039;&#039;&#039;verbinde ich die Kreisbewegung mit einer Vorwärtsbewegung auch&#039;&#039;&#039;. Das Bild irgendwo. Das hilft vielleicht jetzt ein Stück weiter. Und man muss dazu sagen, wahrscheinlich werden wir es auch nicht schaffen, uns den ultimativen Zeit- oder Nichtzeitbegriff zu schaffen, weil wie wollen wir über das hinaus? Wir schaffen es ja nicht einmal hinaus zu blicken über diese siebengliedrige Kette. Das ist völlig unmöglich für uns. Das können wir nicht. Wir können ja jetzt, so wie wir heute mit unserem Ich-Bewusstsein auf Erden sind, meistens nicht einmal vorhersehen, was am nächsten Tag passiert. Nämlich wirklich passiert. Planen können wir viel, aber ihr wisst eh;  &#039;&#039;&#039;der Mensch dachte und Gott lachte&#039;&#039;&#039;. Aber das ist ja oft gerade die Würze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Schicksal gibt uns oft einen &amp;quot;Rempler&amp;quot; auf den richtigen Weg 01:53:27 ===&lt;br /&gt;
In Wahrheit sind es ja oft gerade wir, unser wirkliches Ich. Und &#039;&#039;&#039;durch unser Ich die ganze geistige Kraft, die da drinnen steckt&#039;&#039;&#039;, die uns dort hinführt, wo wir gerade dem begegnen, mit dem wir gar nicht gerechnet hätten, das unser ganzes &#039;&#039;&#039;Leben in Unordnung&#039;&#039;&#039; bringt. Aber in Wahrheit kommt man später darauf, es hat sich in Ordnung gebracht. Da ist der Impuls gekommen, der mir &#039;&#039;&#039;den Rempler&#039;&#039;&#039; gegeben hat, dass ich &#039;&#039;&#039;meinen Weg nicht verliere&#039;&#039;&#039;. Weil ich tappe irgendwo im Morast nebenherum, der mir aber so wunderschön toll erscheint. Wisst&#039;s, wie die Kinder gerne im Gatsch [Schlamm] hupfen. Wir hupfen auch immer so gerne im Gatsch herum. Aber vielleicht ist es irgendwann einmal auch schön, auf eine blühende Wiese zu kommen, die trocken ist, halbwegs, feucht, angenehm feucht, aber nicht gatschig. Und da braucht es oft den Rempler, das ist &#039;&#039;&#039;der Rempler, den wir uns selber geben&#039;&#039;&#039;, unser wirkliches Ich. &#039;&#039;&#039;Das Ego findet den Weg meistens nicht.&#039;&#039;&#039; Weil das ist selig, dass es suhlen kann, wie die Ferkel im Gatsch. Für die Ferkel mag das gut sein, aber für uns ist es auf Dauer nicht gut. Wir finden halt dann dort unseren Weg weiter. Sind wir selber. Wir geben uns die Anstöße. Das merkt man nicht immer gleich, aber zumindest kann man üben, im Rückblick einmal zu schauen.  &#039;&#039;&#039;Mensch, da hat sich mein Leben total geändert,&#039;&#039;&#039; aber ich habe dadurch nicht mehr etwas verloren, sondern eigentlich, bin ich erst dort angekommen, wo ich eigentlich hingehe. Manche merken es auch nicht, weil sie immer noch nachtrauen, dem Kinderkram von früher, der gut war, dass wir einmal durchgehüpft sind durch den Gatsch, aber wenn wir bis ins hohe Alter im Gatsch herumhüpfen und uns mit Gatsch bewerfen, ist das wahrscheinlich nicht dem Entwicklungsgedanken entsprechend, und &#039;&#039;&#039;das Ich oder das Geistige, dem ist nur der Entwicklungsgedanke würdig&#039;&#039;&#039;. Es immer auch eine höhere, stärkere, wie auch immer &#039;&#039;&#039;bewusstere Ebene&#039;&#039;&#039; zu heben, von der wir ein bisschen was durchschauen können, ahnen können, &#039;&#039;&#039;ahnen können als Aufgabe&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unser Astralleib als Übungsfeld unserer jetzigen Aufgabe 01:55:53 ===&lt;br /&gt;
Also das heißt, &#039;&#039;&#039;wir üben&#039;&#039;&#039; das aber im Kleinen jetzt &#039;&#039;&#039;mit unserem Astralleib&#039;&#039;&#039;. Zuerst einmal &#039;&#039;&#039;mit unseren Seelenkräften, mit unserem Ego&#039;&#039;&#039;, das ist nur ein Teil des Ganzen, und dann mit dem ganzen Astralleib. &#039;&#039;&#039;Das ist das, was wir jetzt so richtig anfangen können&#039;&#039;&#039; zu üben, das neu zu erschaffen. &#039;&#039;&#039;Den Schmutz ins Nichts aufzulösen&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Neues aus dem Nichts&#039;&#039;&#039; zu erschaffen. Das ist der Prozess, wo wir jetzt in unserem Bewusstseinsseelenzeitalter bereits hineingehen können, ja hineingehen müssen, wenn wir die Bewusstseinsseele nicht nur auf die physische Außenwelt richten wollen, sondern wenn wir zunächst einmal &#039;&#039;&#039;bewusst in die Seelenwelt hineinschauen&#039;&#039;&#039; wollen. Und nicht nur hineinschauen. &#039;&#039;&#039;Heißt aber arbeiten darin&#039;&#039;&#039;. Also das ist auch immer der Nachsatz, habe ich eh auch schon oft gesagt, das geht nicht um ein geistiges oder seelisches Sightseeing da drüben, das ist uninteressant, ah ich bin neugierig, was tut sie da drüben, ich bin neugierig, was wird denn nach dem Tod sein, wie ist denn das, das würde mich so interessieren. Und vor allem möchte ich wissen, was ist mit der Mizitant? Ja, das werde ich nur dann mitkriegen, wenn ich es als Aufgabe sehe, mit der ich &#039;&#039;&#039;etwas zur Weiterentwicklung der Welt beitrage&#039;&#039;&#039;, dann werde ich es wirklich in unverfälschter Form sehen, weil ich werde es dadurch sehen, dass ich sehe, wie ich tätig drinnen werde. Und &#039;&#039;&#039;dabei enthülle ich eigentlich alles, was ich dafür brauche&#039;&#039;&#039;.  Dadurch begegne ich all den geistigen Wesenheiten, mit denen ich dabei zusammenarbeiten muss. Und soll und kann. Und dadurch sehe ich sie. Und nur das ist das einzige Gerechtfertigte, von dem zu sprechen. Und darum, ein großer Eingeweihter hat halt viele Aufgaben und kann daher viel entdecken und von vielem sprechen und wir kleinen Maxerl heute, die da sitzen, können halt vielleicht von einem viel viel engeren Kreis nur reden. Aber &#039;&#039;&#039;es ist dann dieser enge Kreis unser Aufgabenfeld.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unser Aufgabenfeld, negatives ins Nichts führen, neues aus dem Nichts schaffen 01:58:26 ===&lt;br /&gt;
Nicht, es ist nicht interessant, das zu erleben und ein bisschen was zu wissen darüber. Sondern dann muss ich wissen, in richtiger Weise passiert es nur dann, wenn das &#039;&#039;&#039;mein Aufgabenfeld&#039;&#039;&#039; ist. Wenn ich es mir zu meinem Aufgabenfeld mache. Und indem ich das tue, in dem Maße, indem ich das tue, &#039;&#039;&#039;arbeite ich meinen Astralleib&#039;&#039;&#039; mal als erstes schrittweise so &#039;&#039;&#039;um, dass ich ihn wirklich erneuere.&#039;&#039;&#039; Negatives ins Nichts führe, Neues aus dem Nichts erschaffe. Schaut vielleicht ganz ähnlich aus. Ausschauen unter Anführungszeichen. Und trotzdem ist es nicht nur eine Umformung des Alten, sondern eine &#039;&#039;&#039;Neuschaffung&#039;&#039;&#039;, eine leicht veränderte Neuschaffung des Alten. Und jetzt wirklich so &#039;&#039;&#039;gereinigt von den Schäden&#039;&#039;&#039;, die drinnen waren durch die Einwirkung der Widersacher, dass  &#039;&#039;&#039;was die Widersacher ruiniert haben und was uns hinunterzieht, dass das wirklich völlig aus der Welt geschaffen ist.&#039;&#039;&#039; Und damit fängt die &#039;&#039;&#039;Erlösung der Widersacher&#039;&#039;&#039; an. Weil es ist ja nicht so, dass die Widersacher glücklich sind, weil sie die Welt zerstören. Das geht ja nicht. Die haben einen Job bekommen sozusagen, von dem sie aber im Wald nicht genau wissen, wie er läuft. Und jetzt kriegen sie den Menschen vorgesetzt. Wegen dem ist das alles. Wegen dem haben wir unsere Aufgabe. Wir wissen, von der hohen göttlichen Quelle sind wir abgeschnitten. Irgendwas sollen wir da unten tun. Und das hat mit dem Kerl was zu tun. Oder mit den Kerlen oder Weiberln, die da herumrennen und irgendwie offensichtlich mit denen oben gegen die sträuben sie sich und folgen nicht immer. Was wir sagen, tun sie auch nicht immer. Die sind uns nicht koscher. Das muss man dazusehen. &#039;&#039;&#039;Den Widersachern sind wir nicht ganz koscher&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Widersacher kommen mit dem freien ICH des Menschen nicht mit 02:00:45 ===&lt;br /&gt;
Die sind immer so  … Ja, eigentlich sind die nur so klein, aber mit irgendwas von uns, mit dem kommens nicht mit. Nämlich &#039;&#039;&#039;dieses freie Ich&#039;&#039;&#039;. Man muss denken, &#039;&#039;&#039;mit dem freien Ich können die unten nicht mit&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;und die Hierarchien bis hinauf zu den [[A:Seraphim|Seraphim]] nicht mit&#039;&#039;&#039;. Das Einzige, was mit kann, ist die göttliche Quelle. Und die sagt, durch dich will ich wirken. Und zwar so weit, als du es zulässt. Und da haben die Widersacher andererseits schon recht, dass sie sagen, das ist mir irgendwie unerklärlich bis ein bisschen unheimlich, dieses Wesen [Mensch], mit dem ich es da zu tun habe. Einerseits lässt es sich so leicht und auf die banalste Weise verführen zu allen möglichen Blödheiten, aber trotzdem, in jedem, den ich noch so weit heruntergezogen ist, ist ein Fünkchen drin, das ganz anders ist, das mir völlig unerklärbar ist. Und dem ich nicht weiß, wie kommt der dazu? Und was ist dort vor allem, welche Überraschung ist da zu erwarten? Weil das ist das Einzige, &#039;&#039;&#039;was sie nicht kalkulieren können&#039;&#039;&#039;. Und das haben sie immer wieder erlebt. Dass daraus ein Impuls kommt, der plötzlich gewaltige Weltenpläne, die sie auch schmieden, die Widersacher über den Haufen werfen. Und wodurch es die Menschheit trotzdem geschafft hat -man höre und staune -der Weg geht bergauf. Die Welt ist besser geworden. Wir können jammern und schimpfen über alles, was so schlecht ist, aber &#039;&#039;&#039;es sind gewaltige Fortschritte in einer extrem kurzen Zeit passiert.&#039;&#039;&#039; Wenn man nimmt vom Anfang der physischen Menschheit überhaupt, also wenn wir jetzt zurückgehen in die Eiszeit und Steinzeit oder sonstiges, da kriecht es dahin einmal und dann kommen langsam die ersten [[A:Hochkulturen|Hochkulturen]], also das fängt so auf um 7.000-8.000 vor Christus und was in der Zeit sich entwickelt hat. Nämlich nicht nur äußerlich an Zivilisation, sondern auch geistig entwickelt hat. Und zwar an eigenem Geistigen. Nicht durch das Wesen, durch das kleine Zwitschern unten spricht die ganze geistige Welt, wenn das Ich draußen ist. Weil das stört nur. Jetzt ist es umgekehrt. Durch das Ich kommt es. Und das Ich ergreift es und macht was Neues drauf und &#039;&#039;&#039;die ganze geistige Welt folgt uns, wenn so ein schöpferischer Impuls da ist&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ICH und EGO, Auseinandersetzung mit den Widersachern 02:03:35 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die ganze geistige Welt folgt uns.&#039;&#039;&#039; Und sagt, ja, es ist &#039;&#039;&#039;euer Kosmos&#039;&#039;&#039;. Ihr bestimmt, wo es lang geht. Wir bremsen halt nur dort, wenn die Widersacher reinfahren dass es nicht schiefgeht, dann bremsen wir irgendwas oder helfen zu bremsen. Aber eh immer weniger. Weil wir auch immer mehr die Aufgabe haben, unser Ego zu bremsen. Und &#039;&#039;&#039;das Ego ist eben nicht das Ich.&#039;&#039;&#039; Aber &#039;&#039;&#039;das Ego hat viel Kräfte&#039;&#039;&#039; und das ist das Ego eigentlich, das immer den Blödsinn macht. Ehe oft im besten Glauben sagt, juhu, das war so schön. Aber leider Gottes ist das der Weg in den &#039;&#039;&#039;Abgrund&#039;&#039;&#039;. Das Ego glaubt es ja meistens erst, wenn es dann wirklich unten sitzt in der Talschlucht und merkt, uhhhh, jetzt habe ich mir weh getan. Und selbst dann glaubt es es nicht ganz und marschiert weiter bis zum nächsten Abgrund. Und ihr kennt ja den alten Witz, gestern standen wir noch vor dem Abgrund. Heute sind wir einen entscheidenden Schritt weiter. Das praktiziert die Menschheit sehr oft. Ja, wir kommen halt immer tiefer herunter, müssen wir auch. Können wir auch, müssen wir auch, sollen wir auch uns immer mehr &#039;&#039;&#039;mit den Widersachern auseinandersetzen&#039;&#039;&#039;. Und ihr seht, ich bin sehr hartnäckig darin, immer wieder auch, selbst wenn ich von den höchsten geistigen Dingen spreche, auch den Blick nicht zu vergessen, da der &#039;&#039;&#039;Blick hinunter zu den Widersachern&#039;&#039;&#039;, es ist heute &#039;&#039;&#039;essentiell&#039;&#039;&#039;. Jede Esoterik, die nur von den lichten Höhen spricht, spricht im Wahrheit nur von &#039;&#039;&#039;Lucifer&#039;&#039;&#039; und von nichts anderem. Das ist schön anzuhören und da sind tolle Sachen drin, weil der Lucifer ist eigentlich ein toller Kerl und der kann viel, aber das ist nicht das geistige Ziel. Das ist ein Nebenbahnhof trotz allem auf unserem geistigen Weg und dort sollten wir nicht enden wollen, weil wir viel, viel mehr können und auf das ist eigentlich gerechnet. &#039;&#039;&#039;Darum ist diese ganze Kette von sieben kosmischen Verkörperungen unserer Erde da&#039;&#039;&#039;. Deswegen. Und soweit wir das überschauen können aus unserem Standpunkt, die einzige wo die riskiert ist von der hohen Schöpfungsquelle, dass das auch komplett in die Hose gehen kann. Am Ende hängt es letztlich am Menschen. Er entscheidet das. Niemand wird den Karren aus dem Dreck ziehen, wenn wir es nicht wollen, wenn wir es nicht tun. Mit aller Hilfe, es steht uns jede Hilfe zur Verfügung, aber wenn wir sagen, na, am besten ist, wenn der Karren im Gatsch versinkt, weil der Gatsch ist so schön und wir können es beschmeißen, beschmeißen, bis der Gatsch bis zum Hals steht und dann, blubbblubb, irgendwann sind wir weg. Dann bereuen wir es vielleicht, wenn es uns bis dahin steht. Aber bis dahin könnte man auch glauben, es ist lustig, da in dem Gatsch herumzuhüpfen. Das wird aber riskiert, dass das Ganze versinkt und eine Beute oder zumindest ein großer Teil der Entwicklung eine &#039;&#039;&#039;Beute der Widersacher&#039;&#039;&#039; wird. Und das ist dann für die Widersacher nicht gut, weil die sind für ihre Aufgabe eingeteilt worden und sie haben ein Opfer gebracht in Wahrheit, um diese Aufgabe zu übernehmen und im Grund stoßen wir sie auch dorthin. Sie glauben zwar, dass sie dorthin wollen, aber &#039;&#039;&#039;in Wahrheit ist das nicht ihr Ziel&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Sie kennen nämlich ihr wahres Ziel nicht.&#039;&#039;&#039; Das haben sie vergessen auf dem Weg dorthin. Die sind sozusagen so in ihrem Job drinnen, dass sie ihre Aufgabe sehen und die versuchen es so stark wie möglich auszuüben. Aber das letzte Ziel der Entwicklung kennen sie nicht. Das kennt nicht einmal die Schöpfungsbehörde. Sondern sie wartet, was wir daraus machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Mensch muss das Steuer immer mehr selbst übernehmen 02:07:51 ===&lt;br /&gt;
Nichts ist festgeschrieben. Nichts ist festgeschrieben. Wie gesagt, da müssen wir über die Dinge Allwissenheit und Allgegenwart und [[A:Allmacht|Allmächtigkeit]] Gottes, über das müssen wir mal extra gesondert reden, was das dann zu bedeuten hat, wie man das verstehen kann, wie es doch in einer gewissen Weise richtig ist, aber jedenfalls nicht heißt, dass der Mensch in seiner Entwicklung eingeschränkt wird oder in eine Bahn gedrängt wird. &#039;&#039;&#039;Das hat mit dem Erdenleben des Christus begonnen aufzuhören. Wir sitzen am Steuer&#039;&#039;&#039;. Wir sitzen am Steuer von einem ganzen Kosmos im Grunde. Das muss man sich einmal vorstellen. &#039;&#039;&#039;Wir sitzen am Steuer von einem ganzen Kosmos&#039;&#039;&#039;. Das ist ein riesiges Gerät, das wir da haben. Nicht alles gleich während unserer Erdentwicklung, aber es geht immer mehr dorthin. Es ist jetzt so, dass wir langsam unser Kapitänspatent machen sollen. Vielleicht Leichtmatrose als erstes, aber dann weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schluss, Fragen zur Englischübersetzung von Anthrowiki, Wochenspruch 02:09:04 ===&lt;br /&gt;
Mit diesen Gedanken lasse ich euch heute. Ich danke euch für das Dabeisein. Ich bin zu vielen heute wie immer noch nicht gekommen, also über die ganzen Sachen, die noch mit dem Ding und mit den Chakren und allem zu tun haben, mit der Ordnung in unserem Astralleib und dergleichen, mit denen wir uns jetzt das nächste Mal beschäftigen. Wie wir am Anfang im Vorgespräch gehört haben, sollen es 104 Vorträge werden, wenn ich mich richtig erinnere. Dann brauchen wir ja eine Menge Zeit. Haben wir dann auch. Werden wir sehen. Das wird sich zeigen. Das ist noch nicht festgeschrieben, wie die ganze Entwicklung. Meine Lieben, danke fürs Dabeisein. Danke lieber François für deine Arbeit. Das muss man wieder einmal ganz stark sagen. Das ist so toll. Danke. (Klatschen der Mithörer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Frage Zuhörerin:&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich habe richtig gehört, dass du alles ins Englische selber übersetzt?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, mit Hilfe. Es gibt ein sehr gutes Übersetzungsprogramm, das schon eine sehr gute Rohfassung bringt. Das ermöglicht die Arbeitszeit sehr zu reduzieren. Das ist nicht der Google Übersetzer, der ist ein Käse. Aber das ist ein deutsches Programm. Beziehungsweise eine deutsche Website, mit der man das machen kann. Die bringt eine tolle Rohübersetzung. Ich habe es geschafft, in zwei Monaten über 200 Artikel zu übersetzen. Ich hatte auch Hilfe von jemand aus England. Der hat aber auch das Übersetzungsprogramm verwendet, als Ausgangspunkt. Weil es nämlich nicht nur korrekt übersetzt, sondern sehr elegant übersetzt. Ich bin jedes Mal erstaunt, wie elegant das Programm das übersetzt. Manchmal sind ein paar kleine Fehler drin, die muss man dann händisch korrigieren. Oder man sagt ein anderes Wort, das wäre passender. Und vor allem bei den anthroposophischen Ausdrücken fängt man natürlich ein bisschen zum Herumprobieren an. Das sind nicht unbedingt die, die sich im englischen Sprachraum eingebürgert haben. Die man sicher auch anders fassen könnte. Das liegt jetzt nicht am Programm, aber Anthroposoph ist er keiner das Programm. Aber es kommt aus dem deutschen Sprachraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Frage Zuhörerin:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gibt es noch kein Programm, das ein Inhaltsverzeichnis macht?&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Von den Aufnahmen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zuhörerin: Nein. Wo man was findet. Da sind gescheite Sachen, die finde ich nicht. Gescheit ist alles interessant.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Problem ist die Suchfunktion. Wenn man das genaue Stichwort wüsste und es unter dem Titel auch drin ist, dann würde man es finden. Ich versuche eh im Anthrowiki, alle Synonyme, die mir einfallen, reinzunehmen. Ich finde aber manchmal die Sachen, die ich selber geschrieben habe, nicht wieder. In 14.000 Artikeln ist das ein bisschen schwierig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zuhörerin: Also schriftlich übersetzt du es, nicht mündlich.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein. Das Anthrowiki übersetze ich schriftlich. Die Apokalypse nicht, aber ich habe es so leise im Hinterkopf, als würde ich es nicht einfach übersetzen. Da sträubt sich alles in mir. Übersetzen in dem Sinn, dass ich jetzt einen Text daraus mache und das ins Englische übertrage und dann lese ich es vor. Weil es wirkt durch spontan gesprochene Worte. Ich habe kein Konzept vor. Was ich euch heute erzählt habe, das weiß ich jetzt nachher, dass ich euch das erzählt habe. Und morgen weiß ich es schon immer, was ich euch genau erzählt habe. Ich weiß, welches Thema es war, aber die Details, wenn ich es morgen wieder erzähle, werde ich wahrscheinlich andere nicht rausbringen. Und das macht es erst authentisch. Ich denke, ich lerne jetzt gut beim Übersetzen die anthroposophisch-englischen Fachausdrücke und vielleicht schaffe ich es dann auch mal, auf Englisch Vorträge zu halten. Es muss ja nicht perfektes Oxford-Englisch sein, vielleicht ein bisschen Broken-Englisch. Werden wir sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E&#039;&#039;ine weitere Zuhörerin:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Lieber Wolfgang, du hast deinen Vortrag begonnen mit dem kleinen Ich. Hast du deshalb den Wochenspruch übersprungen? Du hast ihn so schön eingebaut.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich habe ihn nicht gelesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aber genau den Punkt hast du dann erfasst&#039;&#039;. &#039;&#039;Ich dachte, das hat er absichtlich gemacht.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weißt du, wieso? Man wird schon senil mit der Zeit. Ich habe ihn nachmittags schon gelesen beim Kernpunkte, beim Wirtschaftskreis. Dann ist er mal enttäuscht. Dann kommt er aber jetzt zum Abschluss. Das ist vielleicht Schicksal jetzt. Das ist das Karma, das ich mir aufgeladen habe. Jetzt muss ich es einlösen. Jetzt baue ich es ganz real ein. Das ist der Grundstein, der jetzt zum Schluss kommt. Ohne Erläuterung. Ihr werdet es verstehen aus dem ganzen Vortrag heraus. Ich habe nur die etwas längere Erläuterung vorgezogen. Jetzt fängt der eigentliche Vortrag an. Das war nur die Einleitung.  Ich lese es einfach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Wochenspruch:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Es spricht zum Weltenall, sich selbstvergessend und seines Urstands eingedenk, des Menschen wachsend Ich. In dir, im Weltenall, befreiend mich aus meiner Eigenheit entfesselt ergründe ich mein echtes Wesen.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ganzen Kosmos, im Weltenall. In all seinen geistigen Wesenheiten und Gesetzmäßigkeiten. Dort kehren wir hin, von dort stammen wir. Dort gehen wir hin und irgendwann machen wir vielleicht selber einen kleinen Kosmos. Einmal unseren Astralkosmos, unseren kleinen Mikrokosmos. Gute Nacht. Bis zum nächsten Mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke fürs Dabeisein. Tschüß, Bapa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|A}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|A}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ägyptisch-chaldäische Zeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… &#039;&#039;&#039;ägyptischen Zeit.&#039;&#039;&#039; Das ist … mehr als 3000 Jahre vor Christus, da fängt das an.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Entwicklung der Ich-Kraft oder Geistselbst und die Widersacherkräfte 00:04:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:04:36]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ahriman]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039;, der kann zwar nicht direkt ins Astralische eingreifen, aber von unten, von den Ätherkräften, die er ergreift, schickt er auch Impulse hinein, die jetzt vielleicht Unordnung in mein Astralleib bringen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir sind im Bewusstseinsseelen-Zeitalter, wo ist das Ich? 00:49:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:49:54]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alter Saturn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… dieser ersten kosmischen Verkörperung unserer Erde, die Rudolf Steiner den &#039;&#039;&#039;alten Saturn&#039;&#039;&#039; nennt … Hat nichts direkt mit unserem heutigen Saturn [Planeten] zu tun.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Physischer Leib, Entwicklung seit Saturn, Tierkreiswesen 00:36:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:36:58]]&lt;br /&gt;
* „… dann war der erste große kosmische Entwicklungszustand, also ein riesiger Zustand, muss man sich denken, eine reine Wärmewelt dieser &#039;&#039;&#039;alte Saturn&#039;&#039;&#039;, also eine reine Energie, nicht einmal eine Luft …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Aufbau-Kräfte falsch verwendet, Abbau-Kräfte, riesige Zerstörungskräfte 01:33:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:33:24]]&lt;br /&gt;
* „Die heutigen Elohim waren … als die &#039;&#039;&#039;alte Saturnentwicklung&#039;&#039;&#039;, also die erste kosmische Verkörperung unserer Erde begonnen hat, … bereits auf der Stufe, die wir als Menschen am Ende unseres Siebenerzyklus haben werden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wer wird den nächsten siebengliedrige Entwicklungslauf, Kosmos, schaffen? Exkurs: Die Elohim als Schöpfer unseres derzeitigen siebengliedrigen Kosmos 01:39:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:39:00]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Astral]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Heute fahren wir halt auf Sparflamme während des Lebens … die Medizin es schafft, dass wir noch älter werden … heißt das aber nichts als, dass die ätherische Lebenskraft und das &#039;&#039;&#039;astralische Feuer&#039;&#039;&#039; in uns gemächlicher brennt …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Lebensdauer verlängert sich, das Leben ist länger aber weniger intensiv 01:16:59|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:16:59]]&lt;br /&gt;
* „Und nachdem unsere Erde aus dem Physisch-Ätherischen ins &#039;&#039;&#039;Astralische&#039;&#039;&#039; gegangen ist, wird auch ein rein geistiger Zustand kommen …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die zwei Schöpfungsgeschichten der Genesis, astralische Welt 01:46:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:46:10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Astralkräfte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… die &#039;&#039;&#039;astralischen Kräfte&#039;&#039;&#039;, aus denen auch unser Seelisches schöpft, die … sehr hohe weisheitsvolle kosmische Kräfte sind, die aber halt leider Gottes oder notwendigerweise halt für unsere Entwicklung im Erdenumkreis … durch die Widersacherkräfte verdorben wurde … haben dadurch sehr viel Gutes in die Welt gebracht, die Kunst, die Kultur …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Entwicklung der Ich-Kraft oder Geistselbst und die Widersacherkräfte 00:04:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:04:36]]&lt;br /&gt;
* „… diese Sonnenastralkraft lebt auch in unserem Astralleib drinnen … die &#039;&#039;&#039;Astralkraft&#039;&#039;&#039; in uns verglichen mit dem kleinen Wachskerzel [Ich] ist immer noch so - jetzt wähle ich bewusst einen zerstörerischen Begriff - so wie die größten Atombomben, die wir haben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Kali-Yuga, die Kraft Kali, zerstörerisch und aufbauend 00:07:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:07:14]]&lt;br /&gt;
* „… &#039;&#039;haschamajim&#039;&#039; sind die himmlischen Gewässer. Das sind eigentlich die kosmisch-astralischen Kräfte. … Von himmlischen Wassern ist in vielen Mythologien die Rede … In dem Fall sind dann immer die &#039;&#039;&#039;Astralkräfte&#039;&#039;&#039; gemeint …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Hinweis Schöpfungsgeschichte Genesis, die Elohim, himmlische Gewässer 00:11:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:11:21]]&lt;br /&gt;
* „… da wirklich bis ins Physische hineinzuwirken, dass der Körper regeneriert wird jede Nacht, dazu sind gewaltige Ätherkräfte nötig und dazu sind vor allem gewaltige &#039;&#039;&#039;astralische Kräfte&#039;&#039;&#039; notwendig … die sind in der Nacht absolut aufbauend …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Nacht und Schlaf, Kosmische Kräfte fliessen bis in die DNS 00:29:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:29:00]]&lt;br /&gt;
* „… solange der Mensch lebt auf Erden, lebensfähig ist auf Erden, ist immer diese Verbindung der &#039;&#039;&#039;Astralkräfte&#039;&#039;&#039; mit diesem … im Beckenbereich, ganz unten … Wurzelchakra … also mit der untersten Lotusblume.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ätherleib, Tiefschlaf und Traum, Wurzelchakra 00:32:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:32:40]]&lt;br /&gt;
* „… das Ego ist, weil es &#039;&#039;&#039;astrale Kräfte&#039;&#039;&#039; sind und die älter sind als unser Ich, natürlich viel stärker, das heißt, das Ego fährt Schlitten mit unserem Ich in Wirklichkeit.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ego und Ich sind nicht dasselbe 00:53:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:53:27]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Astralleib]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… vom Ahriman, der kann zwar nicht direkt ins Astralische eingreifen, aber von unten, von den Ätherkräften, die er ergreift, schickt er auch Impulse hinein, die jetzt vielleicht Unordnung in mein &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; bringen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir sind im Bewusstseinsseelen-Zeitalter, wo ist das Ich? 00:49:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:49:54]]&lt;br /&gt;
* „… das Ego ist schon mal stärker als unser Ich … wenn ich jetzt da den ganzen &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; dazu nehme, also die Kräfte, an die unser Bewusstsein gar nicht herankommen, sondern die eben in unserem Organismus wirken, wo … Widersacher dabei sind, na das ist noch tausendmal stärker.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ego und Ich sind nicht dasselbe 00:53:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:53:27]]&lt;br /&gt;
* „… in den künftigen drei kosmischen Inkarnationen unserer Erde, völlig den &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; umzuarbeiten, sodass er unser Werk ist, unsere Schöpfung ist. Keine Gabe mehr, die uns verliehen ist.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Umbau der Leiber 01:03:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:03:38]]&lt;br /&gt;
* „… dass wir anfangen, unseren Seelenkosmos zu bauen … sprich unseren &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; mit den Seelenkräften drinnen, dass wir … jetzt … beginnen, das wirklich zu unserem Eigenen zu machen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir können die Zukunft mit Umgestaltung unseres Seelischen vorbereiten 01:44:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:44:43]]&lt;br /&gt;
* „… wir üben das aber im Kleinen jetzt mit unserem &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; … Das ist das, was wir jetzt so richtig anfangen können zu üben … den Schmutz ins Nichts aufzulösen und Neues aus dem Nichts zu erschaffen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Astralleib als Übungsfeld unserer jetzigen Aufgabe 01:55:53|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:55:53]]&lt;br /&gt;
* „indem ich das tue, in dem Maße, indem ich das tue, arbeite ich meinen &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; mal als erstes schrittweise so um, dass ich ihn wirklich erneuere. Negatives ins Nichts führe, Neues aus dem Nichts erschaffe.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Aufgabenfeld, negatives ins Nichts führen, neues aus dem Nichts schaffen 01:58:26|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:58:26]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Äther]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… Man kann sagen, die höchsten &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte,&#039;&#039;&#039; die reinsten Ätherkräfte, sind zugleich die niedersten astralischen Kräfte … Und man kann daher zwischen dem Ätherischen und dem Astralischen gar nicht so eine scharfe Grenze ziehen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Überlappung hoher ätherischen mit tiefen astralischen Kräften, Versuche mit künstlicher Intelligenz 00:14:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:14:50]]&lt;br /&gt;
* „… Denken hängt nämlich mit den &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039;n zusammen. Aber dass es bewusst wird, muss halt das Seelisch-Astralische auch dabei sein … wenn gerade beim Nerv der Zerstörungsprozess stattfindet … drängen die Ätherkräfte heran, die das regenerieren. Und das sind dieselben Kräfte, mit denen wir denken …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ätherkräfte, Neurologie und Bewusstsein 00:23:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:23:42]]&lt;br /&gt;
* „Weil die &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; können mit beiden [astralische und physischen Kräften].“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ätherkräfte können mit Physischem wie mit Astralischem arbeiten 00:26:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:26:35]]&lt;br /&gt;
* „… in der Nacht, wenn sich unser ganzer Organismus regeneriert, dann sind es vor allem die astralisch-seelischen Kräfte, die ins &#039;&#039;&#039;Ätherische&#039;&#039;&#039; hineinfließen, dem Ätherischen neue oder wieder erneuerte kosmische Bilder zuführen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Nacht und Schlaf, Kosmische Kräfte fliessen bis in die DNS 00:29:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:29:00]]&lt;br /&gt;
* „… Und eben da wirklich bis ins Physische hineinzuwirken, dass der Körper regeneriert wird jede Nacht, dazu sind gewaltige &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; nötig.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Nacht und Schlaf, Kosmische Kräfte fliessen bis in die DNS 00:29:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:29:00]]&lt;br /&gt;
* „… im Beckenbereich, ganz unten … Wurzelchakra … also mit der untersten Lotusblume, dort ist eine total feste Verbindung zwischen den astralen Kräften, den &#039;&#039;&#039;ätherischen Kräften&#039;&#039;&#039; und den physischen Kräften.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ätherleib, Tiefschlaf und Traum, Wurzelchakra 00:32:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:32:40]]&lt;br /&gt;
* „… werden wir immer älter und wenn jetzt die Medizin es schafft, dass wir noch älter werden … dann heißt das aber nichts als, dass die &#039;&#039;&#039;ätherische Lebenskraft&#039;&#039;&#039; und das astralische Feuer in uns gemächlicher brennt … Es trägt zu unserer Bewusstheit bei auf der einen Seite, aber es schwächt das Ätherische, es schwächt die Selbstheilungskräfte …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Lebensdauer verlängert sich, das Leben ist länger aber weniger intensiv 01:16:59|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:16:59]]&lt;br /&gt;
* „In der ganzen Natur wirkt &#039;&#039;&#039;Ätherisches&#039;&#039;&#039;, Seelisches und ja natürlich Geistiges auch … Dann fange ich an die &#039;&#039;&#039;ätherische Außenwelt&#039;&#039;&#039; zu erleben …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Längere Lebensdauer als Chance für geistige Bewusstseinsentwicklung? 01:19:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:19:43]]&lt;br /&gt;
* „Und nachdem unsere Erde aus dem Physisch-&#039;&#039;&#039;Ätherischen&#039;&#039;&#039; ins Astralische gegangen ist, wird auch ein rein geistiger Zustand kommen …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die zwei Schöpfungsgeschichten der Genesis, astralische Welt 01:46:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:46:10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ätherleib]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Später dann, in der übernächsten kosmischen Inkarnation der Erde, den eigenen &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; zu schaffen, aus dem Nichts heraus. So, wie er unserer Individualität, unserem Ich entspricht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Umbau der Leiber 01:03:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:03:38]]&lt;br /&gt;
* „… bei den wirklich guten Naturheilmitteln … wirklich seine volle Wirkung entfaltet und dann im Grunde den ganzen namentlich den &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; in Resonanz bringt, sodass der seine eigenen Heilkräfte zur Wirkung bringt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Pharmazeutika und Naturheilmittel 01:09:26|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:09:26]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|B}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|B}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bewusstseinsseele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… eine ganz starke Arbeit jetzt in unserem &#039;&#039;&#039;Bewusstseinsseelenzeitalter&#039;&#039;&#039; hängt damit zusammen, dass wir unser Seelisches, unser Astralisches aus eigener Ich-Kraft umarbeiten … dass wir es wirklich ins Nichts hineinführen und aus dem Nichts heraus neu erschaffen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Begrüßung und Einleitung, Kapitel 14 - Übergang physisch-ätherische Erde in seelischen Zustand 00:00:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:00:41]]&lt;br /&gt;
* „Das &#039;&#039;&#039;Bewusstseinsseelenzeitalter&#039;&#039;&#039; hat zwei Seiten. Die eine Seite ist die nach außen …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir sind im Bewusstseinsseelen-Zeitalter, wo ist das Ich? 00:49:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:49:54]]&lt;br /&gt;
* „… wenn wir heute in unserem &#039;&#039;&#039;Bewusstseinsseelenzeitalter&#039;&#039;&#039; drinnen stehen und es jetzt darum geht, das Bewusstsein, das ich an der Außenwelt gelernt habe … Das sind … die Aufgaben … heute, hier und jetzt … in unserer Zeit anstehen …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Bewusstseinsseelenzeitalter, Bewusstwerden von den Leibern, dem Ich und dem Ego 00:55:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:55:53]]&lt;br /&gt;
* „… molekulare Chirurgie … hilft uns nur mit dem Leichnam fertig zu werden, den wir herumtragen … Weil wir einfach schon zu viel Gestorbenes … oder Sterbendes in uns tragen. … Und grad heute, in unserem &#039;&#039;&#039;Bewusstseinsseelenzeitalter&#039;&#039;&#039; nimmt der Prozess rapide zu.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Molekularmedizin bzw. -Chirurgie 01:14:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:14:40]]&lt;br /&gt;
* „Und das ist auch eine Aufgabe unseres &#039;&#039;&#039;Bewusstseinsseelenzeitalters&#039;&#039;&#039;, dass wir lernen mit diesen Drachenkräften, mit diesen vulkanischen Kräften umzugehen. Ich meine schrittweise …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Merkurstab, Umarbeit durch das Ich, Gleichgewicht der Widersacherkräfte 01:27:16|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:27:16]]&lt;br /&gt;
* „Den Schmutz ins Nichts aufzulösen und Neues aus dem Nichts zu erschaffen. Das ist der Prozess, wo wir jetzt in unserem &#039;&#039;&#039;Bewusstseinsseelenzeitalter&#039;&#039;&#039; bereits hineingehen können …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Astralleib als Übungsfeld unserer jetzigen Aufgabe 01:55:53|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:55:53]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bewusstsein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… die meisten Forscher gehen doch davon aus, dass wir ein &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; haben … Weil leider Bewusstsein lässt sich halt nicht so einfach messen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zusammenwirken von Physischem mit Ätherischem, Locked-In-Syndrom 00:18:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:18:34]]&lt;br /&gt;
* „… Weil &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039;, so wie wir es mit Hilfe unseres Körpers haben, beruht auf Zerstörungsprozessen. Wir würden nicht zum Bewusstsein kommen hier, als irdische Menschen … wenn nicht diese Zerstörungsprozesse auch da wären.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ätherkräfte, Neurologie und Bewusstsein 00:23:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:23:42]]&lt;br /&gt;
* „… wenn wir heute in unserem Bewusstseinsseelenzeitalter drinnen stehen und es jetzt darum geht, das &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039;, das ich an der Außenwelt gelernt habe, wo ich gelernt habe, mich zu unterscheiden von der physischen Außenwelt … Das sind alles die Aufgaben, die jetzt, heute … unserer Zeit anstehen für uns.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Bewusstseinsseelenzeitalter, Bewusstwerden von den Leibern, dem Ich und dem Ego 00:55:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:55:53]]&lt;br /&gt;
* „Weil wir einfach schon zu viel Gestorbenes in uns tragen oder Sterbendes in uns tragen. … weil wir verdanken … dem unser &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039;, dass wir das haben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Molekularmedizin bzw. -Chirurgie 01:14:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:14:40]]&lt;br /&gt;
* „… weil es auch aus geistiger Sicht notwendig ist, eben um das &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; am Physischen zu entwickeln zunächst. Aber es kommt dann schon der Zeitpunkt jetzt in unserer Kulturepoche wo ich eben dieses Bewusstsein aufs Geistige richten muss … das heißt das eigene Ich einmal zu erkennen …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Längere Lebensdauer als Chance für geistige Bewusstseinsentwicklung? 01:19:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:19:43]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|C}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|C}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Cherubim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Mit dem Tierkreis sind ganz hohe geistige Wesenheiten verbunden. Die &#039;&#039;&#039;Cherubim&#039;&#039;&#039;, das sind die zweithöchste Hierarchie unter der göttlichen Quelle selber.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Physischer Leib, Entwicklung seit Saturn, Tierkreiswesen 00:36:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:36:58]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Christus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… ich bin frei diesen geistigen Wesen gegenüber. Egal wie hoch die sind, erst recht dem &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; gegenüber bin ich frei. Der Christus zwingt mich zu nichts …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Geistige und das ICH, das kleine Kerzerl in uns 00:58:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:58:06]]&lt;br /&gt;
* „Da war das der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; … der da hineinwirkt bei der Einweihung. Aber halt noch aus der kosmischen Dimension heraus … Heute ist es unser Ich, in dem der Christus sich uns zur Verfügung stellt …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Stärkste Kräfte im Wurzelchakra 01:30:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:30:29]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|D}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|D}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Denken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… mit diesem Heilungsprozess, ist sehr stark verbunden unser eigentliches &#039;&#039;&#039;Denken.&#039;&#039;&#039; Denken hängt nämlich mit den Ätherkräften zusammen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ätherkräfte, Neurologie und Bewusstsein 00:23:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:23:42]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[DNA]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… die &#039;&#039;&#039;DNS&#039;&#039;&#039; und die Gene sind auch im Prinzip ein spezielles Abbild kosmischer Verhältnisse … die &#039;&#039;&#039;DNS&#039;&#039;&#039; speichert sozusagen irgendwie das ganz individuelle Gepräge des Menschen, halt bis in die physische Ebene hinunter.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Nacht und Schlaf, Kosmische Kräfte fliessen bis in die DNS 00:29:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:29:00]]&lt;br /&gt;
* „… der Mensch kommt eben mit einer Zielsetzung auf die Erde. Er nimmt sich ein geistiges Ziel … Und das läuft über den Astralischen Strom … kurz nach der Befruchtung, zumindest spätestens nach den ersten 2-3 Lebenswochen, fängt es schon an zu wirken … greift ein in die Gestaltung der &#039;&#039;&#039;DNS&#039;&#039;&#039; …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zielsetzung eines Menschenlebens auf Erden, Aufgabe des Ich 00:47:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:47:45]]&lt;br /&gt;
* „man glaubt … das ist die &#039;&#039;&#039;DNS&#039;&#039;&#039; des Menschen die aus dem Blut wird … Aber in bestimmten Organen oder … in bestimmten Zellen, kann das ohne weiteres kleine Änderungen drinnen haben, weil wir sogar während des Lebens daran basteln.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zielsetzung eines Menschenlebens auf Erden, Aufgabe des Ich 00:47:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:47:45]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Drache]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… wenn die zwei &#039;&#039;&#039;Drachen&#039;&#039;&#039; mir folgen, dann sind sie nämlich brave Drachen, gute Drachen. Auch wenn sie Lucifer und Ahriman heißen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Merkurstab, Umarbeit durch das Ich, Gleichgewicht der Widersacherkräfte 01:27:16|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:27:16]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ego]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „&#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; und Ich ist nicht dasselbe … &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; ist … ein Teil des Astralleibs, der so ganz in sich geschlossen ist …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ego und Ich sind nicht dasselbe 00:53:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:53:27]]&lt;br /&gt;
* „… Und jetzt die erste Konfrontation ist, dass mein &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; vielleicht bei einem anderen, wuffff, da stößts an … Und das passt mir nicht. Weil, eigentlich tut das weh … Aber an dem wache ich auf …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Menschenbegegnung, sympathisch und unsympathisch 01:21:53|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:21:53]]&lt;br /&gt;
* „… weil negativ empfinden wir ja nur, wenn unsere Unarten ausgemerzt werden sollen, das mögen wir so gar nicht. Vor allem das &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; mag es halt nicht. Weil das Ego besteht großteils aus diesen Unarten …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ganz neue Menschenbegegnungen, wir bauen die Zukunft und das störrische Ego 01:25:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:25:50]]&lt;br /&gt;
* „… das ist der Rempler, den wir uns selber geben, unser wirkliches Ich. Das &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; findet den Weg meistens nicht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Schicksal gibt uns oft einen &amp;quot;Rempler&amp;quot; auf den richtigen Weg 01:53:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:53:27]]&lt;br /&gt;
* „Weil wir auch immer mehr die Aufgabe haben, unser &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; zu bremsen. Und das Ego ist eben nicht das Ich. Aber das Ego hat viel Kräfte und das ist das Ego eigentlich, das immer den Blödsinn macht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#ICH und EGO, Auseinandersetzung mit den Widersachern 02:03:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 02:03:35]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Einweihung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „In der Vergangenheit [alte &#039;&#039;&#039;Einweihung&#039;&#039;&#039;] hat man das Geistige herausgeholt, das im physischen Leib … im ätherischen Leib … im astralischen Leib drinnen steckt, und das Ich war bei der &#039;&#039;&#039;Einweihung&#039;&#039;&#039; draußen … Aber da war immer der &#039;&#039;&#039;Einzuweihende&#039;&#039;&#039; von einer Priesterschaft umgeben … die während des &#039;&#039;&#039;Einweihung&#039;&#039;&#039;svorgangs … das Ich bildlich gesprochen in Verwahrung genommen haben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Geistige und das ICH, das kleine Kerzerl in uns 00:58:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:58:06]]&lt;br /&gt;
* „… auch die &#039;&#039;&#039;Eingeweihten&#039;&#039;&#039; haben nicht durch ihr Ich gewirkt, sondern durch das, was sie an kosmisch-geistigen Ich-Kräften, ja eigentlich an Christus-Kräften, in Wahrheit, hereingeholt haben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Stärkste Kräfte im Wurzelchakra 01:30:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:30:29]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Elementarwesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… es gibt eine ganze Menge durchaus … geistig-physischer Wesenheiten in unserer ganzen Umgebung, nämlich zum Beispiel die ganzen &#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039;, die in der Natur wirken, die haben alle einen physischen Leib. Alle. Sehen tun wir nix.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unterschied physischer und stofflicher Leib 01:05:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:05:06]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Elohim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… in der Genesis, die eigentlichen Schöpfergötter sind die &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039;, die Gemeinschaft der sieben Elohim … Him ist nämlich im Hebräischen die Mehrzahl, weil sonst würde es nur El heißen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Hinweis Schöpfungsgeschichte Genesis, die Elohim, himmlische Gewässer 00:11:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:11:21]]&lt;br /&gt;
* „Die &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; haben den ganzen Kosmos geschaffen, unseren Erdenkosmos … Die heutigen &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; waren nämlich, als die alte Saturnentwicklung, also die erste kosmische Verkörperung unserer Erde begonnen hat … bereits auf der Stufe, die wir als Menschen am Ende unseres Siebenerzyklus haben werden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wer wird den nächsten siebengliedrige Entwicklungslauf, Kosmos, schaffen? Exkurs: Die Elohim als Schöpfer unseres derzeitigen siebengliedrigen Kosmos 01:39:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:39:00]]&lt;br /&gt;
* „… die &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039;, erstes Buch der Genesis, was haben sie wirklich geschaffen? Was ist ihre ganz spezielle Leistung? Sie haben einen Seelenkosmos geschaffen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir können die Zukunft mit Umgestaltung unseres Seelischen vorbereiten 01:44:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:44:43]]&lt;br /&gt;
* „Und die Erde war aber immer noch leer und jetzt formt der Jahwe-&#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; … Das ist nämlich einer der sieben Elohim. Der am weitesten entwickelte sozusagen … von den sieben Elohim.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die zwei Schöpfungsgeschichten der Genesis, astralische Welt 01:46:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:46:10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Engel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Sie waren ein Ich am Anfang, sind aber im Zuge der alten Saturnentwicklung sowas wie &#039;&#039;&#039;Engel&#039;&#039;&#039;wesenheiten geworden, sind während der alten Sonne Erzengelwesenheiten geworden, sind während des alten Mondes Urengel geworden und dann sind sie den Rang ja bereits von Schöpfergöttern aufgestiegen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wer wird den nächsten siebengliedrige Entwicklungslauf, Kosmos, schaffen? Exkurs: Die Elohim als Schöpfer unseres derzeitigen siebengliedrigen Kosmos 01:39:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:39:00]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Erde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… riesige Zerstörungskräfte. Das sind die Kräfte, die irgendwann einmal unsere &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; zerstören werden und zerstören müssen auch. Weil wenn halt die &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; einmal in den astralischen Zustand übergehen soll, dann wird die physisch-ätherische &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; zerstört werden müssen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Aufbau-Kräfte falsch verwendet, Abbau-Kräfte, riesige Zerstörungskräfte 01:33:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:33:24]]&lt;br /&gt;
* „Und nachdem unsere &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; aus dem Physisch-Ätherischen ins Astralische gegangen ist, wird auch ein rein geistiger Zustand kommen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die zwei Schöpfungsgeschichten der Genesis, astralische Welt 01:46:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:46:10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Essener]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… der Jesus von Nazareth hatte, noch bevor der Christus sich in ihn inkarniert hat durch die Jordan-Taufe … dieses erschütternde Erlebnis mit den &#039;&#039;&#039;Essenern&#039;&#039;&#039; … dass er sah, wie hochstehende Eingeweihte dort sind, wie sehr die an ihrer seelischen Reinigung arbeiten, dass aber die zwingend notwendige Folge ist, dass alles das, was sie an Negativem aus ihrem Wesen entfernen, durch Reinigung, dass das hinausgeht in die Welt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Jesus von Nazareth bei den Essäern 00:02:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:02:37]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|F}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Garten Eden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Jetzt haben wir eh schon alles gehabt und plötzlich ist wieder alles Wüste und leer und das ist nichts da. Jetzt geht das wirklich von vorne an, aber ein bisschen anders erzählt. &#039;&#039;&#039;Garten Eden&#039;&#039;&#039; und so weiter …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die zwei Schöpfungsgeschichten der Genesis, astralische Welt 01:46:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:46:10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Genesis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… in der &#039;&#039;&#039;Genesis,&#039;&#039;&#039; die eigentlichen Schöpfergötter sind die Elohim, die Gemeinschaft der sieben Elohim …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Hinweis Schöpfungsgeschichte Genesis, die Elohim, himmlische Gewässer 00:11:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:11:21]]&lt;br /&gt;
* „… Die &#039;&#039;&#039;Genesis&#039;&#039;&#039; fängt an damit: &amp;quot;Im Anfang schufen die Elohim den Himmel und die Erde&amp;quot;. &#039;&#039;Bereschit bara Elohim et haschamajim ve et ha&#039;arez ve ha&#039;arez hajtah&#039;&#039;. Also den Himmel, die himmlischen Gewässer, &#039;&#039;haschamajim&#039;&#039; sind die himmlischen Gewässer. Das sind eigentlich die kosmisch-astralischen Kräfte.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Hinweis Schöpfungsgeschichte Genesis, die Elohim, himmlische Gewässer 00:11:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:11:21]]&lt;br /&gt;
* „… die Elohim, erstes Buch der &#039;&#039;&#039;Genesis&#039;&#039;&#039;, was haben sie wirklich geschaffen? … Sie haben einen Seelenkosmos geschaffen. Was im ersten Kapitel der Genesis steht, auch wenn es mit physischen Bildern geschildert ist, hat mit dem Physischen und mit dem Ätherischen noch überhaupt nichts zu tun.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir können die Zukunft mit Umgestaltung unseres Seelischen vorbereiten 01:44:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:44:43]]&lt;br /&gt;
* „Das heißt, die ganzen Sterne, von denen die Rede ist, sind rein astralische Gebilde zu dem Zeitpunkt. Von dem spricht das erste Kapitel der &#039;&#039;&#039;Genesis&#039;&#039;&#039; … Und das erklärt dann auch, warum gibt es plötzlich nach dem ersten Kapitel der Genesis eine zweite Schöpfungsgeschichte …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die zwei Schöpfungsgeschichten der Genesis, astralische Welt 01:46:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:46:10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Geist]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… gelingt es mir mit meinem Bewusstsein in das Loch (Ich) hineinzukriechen und zu schauen … von innen aus … Dann komme ich einmal … in das wirklich &#039;&#039;&#039;Geistige&#039;&#039;&#039;, meines eigenen Ichs … das ist aber riesig, das ist ja, das wimmelt von geistigen Wesenheiten.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Geistige und das ICH, das kleine Kerzerl in uns 00:58:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:58:06]]&lt;br /&gt;
* „In der Vergangenheit hat man das &#039;&#039;&#039;Geistige&#039;&#039;&#039; herausgeholt, das im physischen Leib drinnen steckt, im ätherischen Leib drinnen steckt, im astralischen Leib drinnen steckt, und das Ich war bei der Einweihung draußen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Geistige und das ICH, das kleine Kerzerl in uns 00:58:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:58:06]]&lt;br /&gt;
* „… es kommt dann schon der Zeitpunkt jetzt in unserer Kulturepoche, wo ich eben dieses Bewusstsein aufs &#039;&#039;&#039;Geistige&#039;&#039;&#039; richten muss … zu erkennen: Mein Ich ist was rein Geistiges …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Längere Lebensdauer als Chance für geistige Bewusstseinsentwicklung? 01:19:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:19:43]]&lt;br /&gt;
* „Am Tun lernt das &#039;&#039;&#039;Geistige&#039;&#039;&#039;. Man darf sich nicht denken, das Geistige: ja, also der liebe Gott, der kann eh, hat eh schon immer alles können.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Auch das Geistige entwickelt sich weiter 01:48:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:48:43]]&lt;br /&gt;
* „In der ganzen Natur wirkt Ätherisches, Seelisches und ja natürlich &#039;&#039;&#039;Geistiges&#039;&#039;&#039; auch … Ja und die Geisteswelt ist eigentlich das Eintrittstor dazu. Weil die betrete ich durch mein Ich.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Längere Lebensdauer als Chance für geistige Bewusstseinsentwicklung? 01:19:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:19:43]]&lt;br /&gt;
* „Und durch unser Ich die ganze &#039;&#039;&#039;geistige Kraft&#039;&#039;&#039;, die da drinnen steckt, die uns dort hinführt, wo wir gerade dem begegnen, mit dem wir gar nicht gerechnet hätten, das unser ganzes Leben in Unordnung bringt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Schicksal gibt uns oft einen &amp;quot;Rempler&amp;quot; auf den richtigen Weg 01:53:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:53:27]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Geistige Wesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… gelingt es mir mit meinem Bewusstsein in das Loch (Ich) hineinzukriechen und zu schauen … von innen aus … Dann komme ich einmal … in das wirklich Geistige, meines eigenen Ichs … das ist aber riesig, das ist ja, das wimmelt von &#039;&#039;&#039;geistigen Wesenheiten&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Geistige und das ICH, das kleine Kerzerl in uns 00:58:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:58:06]]&lt;br /&gt;
* „… dabei enthülle ich eigentlich alles, was ich dafür brauche. Dadurch begegne ich all den &#039;&#039;&#039;geistigen Wesenheiten&#039;&#039;&#039;, mit denen ich dabei zusammenarbeiten muss.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Astralleib als Übungsfeld unserer jetzigen Aufgabe 01:55:53|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:55:53]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Geistige Welt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „In der ganzen Natur wirkt Ätherisches, Seelisches und ja natürlich Geistiges auch … Ja und die &#039;&#039;&#039;Geisteswelt&#039;&#039;&#039; ist eigentlich das Eintrittstor dazu. Weil die betrete ich durch mein Ich.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Längere Lebensdauer als Chance für geistige Bewusstseinsentwicklung? 01:19:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:19:43]]&lt;br /&gt;
* „das Ich ergreift es und macht was Neues drauf und die ganze &#039;&#039;&#039;geistige Welt&#039;&#039;&#039; folgt uns, wenn so ein schöpferischer Impuls da ist.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Widersacher kommen mit dem freien ICH des Menschen nicht mit 02:00:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 02:00:45]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gift]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] den Merkurstab haben wir ja schon geredet […] Aber ihr seht die schönen Schlangen, oder die eine Schlange […] Die eine geht in die andere rüber […] Das was durchgeht […] Das ist die Ich-Kraft […] aber aus dem &#039;&#039;&#039;Gift&#039;&#039;&#039; wird die heilende Medizin […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Florian kommt und bringt einen Merkurstab mit 01:07:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:07:01]]&lt;br /&gt;
* „[…] Neurotransmitter sind eigentlich &#039;&#039;&#039;Gift&#039;&#039;&#039;substanzen, wirkliche Giftsubstanzen. Und die erzeugen Bewusstsein […] Weil Bewusstsein, so wie wir es mit Hilfe unseres Körpers haben, beruht auf Zerstörungsprozessen […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ätherkräfte, Neurologie und Bewusstsein 00:23:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:23:42]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gott]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… Ja das Bewusstsein für das, was ich eigentlich kann … entwickeln kann, das kriege ich erst indem es tut. Und das gilt für die &#039;&#039;&#039;Gottheit&#039;&#039;&#039; genauso wie für uns im Kleinen. Darum muss die Gottheit die höchste Quelle eine Schöpfung nach der anderen hervorbringen, um daran immer mehr Bewusstsein von sich selbst zu bekommen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Auch das Geistige entwickelt sich weiter 01:48:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:48:43]]&lt;br /&gt;
* „… mit dem freien Ich können die unten nicht mit, und die Hierarchien bis hinauf zu den Seraphim nicht mit. Das Einzige was mit kann ist die &#039;&#039;&#039;göttliche&#039;&#039;&#039; Quelle. Und die sagt, durch dich will ich wirken. Und zwar so weit, als du es zulässt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Widersacher kommen mit dem freien ICH des Menschen nicht mit 02:00:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 02:00:45]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|H}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|H}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hierarchien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… die &#039;&#039;&#039;Hierarchien&#039;&#039;&#039;, die über uns stehen … die Engelhierarchien über uns, die haben seit der Zeitenwende oder seit dem Mysterium von Golgatha … den strikten Auftrag, unseren Bedürfnissen des Ichs zu folgen. Nicht des Egos …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir sind im Bewusstseinsseelen-Zeitalter, wo ist das Ich? 00:49:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:49:54]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Heilung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Die Giftkräfte der Widersacher werden zum &#039;&#039;&#039;Heilmittel&#039;&#039;&#039;, wenn sie durch das Ich geführt sind und ins Gleichgewicht gebracht sind. Zwei verschiedene Gifte sozusagen, die sich miteinander verbinden oder austarieren und zur Heilkraft werden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Giftkräfte der Widersacher durch das Ich transformieren in Heilkräfte 01:08:51|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:08:51]]&lt;br /&gt;
* „… bei den wirklich guten Natur&#039;&#039;&#039;heilmitteln&#039;&#039;&#039; … das wirklich seine volle Wirkung entfaltet und dann im Grunde den ganzen namentlich den Ätherleib in Resonanz bringt, sodass der seine eigenen Heilkräfte zur Wirkung bringt …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Pharmazeutika und Naturheilmittel 01:09:26|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:09:26]]&lt;br /&gt;
* „ein wirkliches &#039;&#039;&#039;Heilmittel&#039;&#039;&#039; ist etwas, das nichts anderes tut, als wie wenn man eine Glocke anstellt oder eine Seite zupft, das Instrument zum Schwingen zu bringen …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Pharmazeutika und Naturheilmittel 01:09:26|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:09:26]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Heilung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… der &#039;&#039;&#039;Heilstoff&#039;&#039;&#039;, tut nichts, als den Gongschlag zu geben … das was bis ins Physische vielleicht in Unordnung ist, wieder in Ordnung zu bringen, wieder in eine richtige Schwingung zu bringen … Das ist &#039;&#039;&#039;Heilung&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Pharmazeutika und Naturheilmittel 01:09:26|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:09:26]]&lt;br /&gt;
* „Man muss denken, was man mit der heutigen Medizin schafft, ist nicht die &#039;&#039;&#039;Heilung&#039;&#039;&#039; des Menschen, sondern den endgültigen Tod, also den irdischen Tod immer mehr hinauszuzögern.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Lebensdauer verlängert sich, das Leben ist länger aber weniger intensiv 01:16:59|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:16:59]]&lt;br /&gt;
* „Die Giftkräfte der Widersacher werden zum Heilmittel, wenn sie durch das Ich geführt sind und ins Gleichgewicht gebracht sind. Zwei verschiedene Gifte sozusagen, die sich miteinander verbinden oder austarieren und zur &#039;&#039;&#039;Heilkraft&#039;&#039;&#039; werden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Giftkräfte der Widersacher durch das Ich transformieren in Heilkräfte 01:08:51|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:08:51]]&lt;br /&gt;
* „… die Medizin es schafft, dass wir noch älter werden … dann heißt das aber nichts als, dass die ätherische Lebenskraft und das astralische Feuer in uns gemächlicher brennt. … aber es schwächt das Ätherische, es schwächt die Selbst&#039;&#039;&#039;heilungskräfte&#039;&#039;&#039; …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Lebensdauer verlängert sich, das Leben ist länger aber weniger intensiv 01:16:59|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:16:59]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Himmelreich|Himmel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… &#039;&#039;haschamajim&#039;&#039; sind die &#039;&#039;&#039;himmlischen Gewässer&#039;&#039;&#039;. Das sind eigentlich die kosmisch-astralischen Kräfte. Die werden gern in dieses Wasserbild genommen, weil im seelischen, im astralischen alles fließend ist. Da gibt es keine klaren scharfen Konturen, sondern da fließt es ineinander … Von &#039;&#039;&#039;himmlischen Wassern&#039;&#039;&#039; ist in vielen Mythologien die Rede … In dem Fall sind dann immer die Astralkräfte gemeint …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Hinweis Schöpfungsgeschichte Genesis, die Elohim, himmlische Gewässer 00:11:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:11:21]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|I}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|I}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Im Grunde fangen wir jetzt erst an … unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; einmal zu entwickeln, uns unseres Ichs bewusst zu werden, kennenzulernen, dass das eine ganz hohe geistige Kraft ist … diese Ich-Kraft ist in gewisser Weise die größte, die mächtigste Kraft, die wir haben …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Entwicklung der Ich-Kraft oder Geistselbst und die Widersacherkräfte 00:04:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:04:36]]&lt;br /&gt;
* „unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ist genommen aus einer viel größeren Kraft, aber worüber wir verfügen können, ist noch ganz klein. Das ist ein kleines Bienenwachskerzel im Vergleich zu dem Licht und zu der Energie, die die Sonne liefert draußen …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Kali-Yuga, die Kraft Kali, zerstörerisch und aufbauend 00:07:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:07:14]]&lt;br /&gt;
* „… man sieht, dass wir uns unseres wahren &#039;&#039;&#039;Ichs&#039;&#039;&#039; ja heute noch gar nicht wirklich bewusst sind … Aber wir sind jetzt in dem Zeitalter, wo das die Kernaufgabe ist.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zielsetzung eines Menschenlebens auf Erden, Aufgabe des Ich 00:47:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:47:45]]&lt;br /&gt;
* „Mein Seelisches … da wirkt mein &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; drinnen gestaltend … in dem Moment, wo ich das merke, mein Ich tut was drinnen, merke ich auch Hilfe.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir sind im Bewusstseinsseelen-Zeitalter, wo ist das Ich? 00:49:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:49:54]]&lt;br /&gt;
* „… das Ego ist, weil es astrale Kräfte sind und die älter sind als unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;, natürlich viel stärker, das heißt, das Ego fährt Schlitten mit unserem Ich in Wirklichkeit.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ego und Ich sind nicht dasselbe 00:53:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:53:27]]&lt;br /&gt;
* „wenn ich kennengelernt habe, mein &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; zu unterscheiden von meinem … Physischen … Ätherischen … Astralischen … dann endlich fange ich an zu erleben, was mein Ich ist, nämlich alles das, was überbleibt, wenn das wegfällt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Bewusstseinsseelenzeitalter, Bewusstwerden von den Leibern, dem Ich und dem Ego 00:55:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:55:53]]&lt;br /&gt;
* „… gelingt es mir mit meinem Bewusstsein in das Loch [Ich] hineinzukriechen … Dann komme ich einmal wirklich in das Geistige hinein … meines eigenen &#039;&#039;&#039;Ichs&#039;&#039;&#039;. Und in dem Geistigen merke ich dann eh sehr bald … das ist aber riesig … das wimmelt von geistigen Wesenheiten.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Geistige und das ICH, das kleine Kerzerl in uns 00:58:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:58:06]]&lt;br /&gt;
* „… alles aus den vorangegangenen kosmischen Inkarnationen unserer Erde stammt, viel älter, viel weiser, viel reifer ist als unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;, das im Grund noch gar nichts kann, außer die Fähigkeit, sich Fähigkeiten zu erwerben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der kleine Ich- Funke zur Flamme entfalten oder das schmale Ich-Loch, Durchgang zum Geistigen 01:02:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:02:01]]&lt;br /&gt;
* „Das Bild mit dem Merkurstab ist ein ganz wichtiges. Das was durchgeht, das ist unser Ich, … die &#039;&#039;&#039;Ich-Kraft&#039;&#039;&#039;, die da durchgeht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Florian kommt und bringt einen Merkurstab mit 01:07:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:07:01]]&lt;br /&gt;
* „… Aber es kommt dann schon der Zeitpunkt jetzt in unserer Kulturepoche wo ich eben dieses Bewusstsein aufs Geistige richten muss, also das heißt das eigene &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; einmal zu erkennen: Mein Ich ist was rein Geistiges.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Längere Lebensdauer als Chance für geistige Bewusstseinsentwicklung? 01:19:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:19:43]]&lt;br /&gt;
* „… da war nicht unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; der Führer, sondern die geistige Welt selber. Die hat diese Kraft hineingebracht. Mit … Unterstützung der Eingeweihten.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Stärkste Kräfte im Wurzelchakra 01:30:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:30:29]]&lt;br /&gt;
* „… Und durch unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; die ganze geistige Kraft, die da drinnen steckt, die uns dort hinführt, wo wir gerade dem begegnen, mit dem wir gar nicht gerechnet hätten, das unser ganzes Leben in Unordnung bringt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Schicksal gibt uns oft einen &amp;quot;Rempler&amp;quot; auf den richtigen Weg 01:53:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:53:27]]&lt;br /&gt;
* „Man muss denken, mit dem freien &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; können die unten nicht mit, und die Hierarchien bis hinauf zu den Seraphim nicht mit.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Widersacher kommen mit dem freien ICH des Menschen nicht mit 02:00:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 02:00:45]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|J}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|J}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Jahve-Elohim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Und die Erde war aber immer noch leer und jetzt formt der &#039;&#039;&#039;Jahve-Elohim&#039;&#039;&#039; … Das ist nämlich einer der sieben Elohim. Der am weitesten entwickelte sozusagen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die zwei Schöpfungsgeschichten der Genesis, astralische Welt 01:46:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:46:10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{GlossarNavigationArtikel|K}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kali Yuga]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… ein bisschen früher als die urägyptische Zeit, beginnt das finstere Zeitalter, das &#039;&#039;&#039;Kali Yuga&#039;&#039;&#039;, wie man es im Indischen nennt. Kali ist die Göttin der Dunkelheit, der Vernichtung, der Zerstörung eigentlich …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Kali-Yuga, die Kraft Kali, zerstörerisch und aufbauend 00:07:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:07:14]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Karma]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Wir haben vielleicht gar nichts mehr &#039;&#039;&#039;karmisch&#039;&#039;&#039; aufzuarbeiten, sondern wir haben uns irgendwann in der Vergangenheit entschieden für einen bestimmten Weg und den setzen wir jetzt fort.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Schwierige Menschenbegegnungen sende ich mir selbst, Karmabegegnungen 01:24:16|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:24:16]]&lt;br /&gt;
* „Mensch, wir könnten gemeinsam etwas tun. Fangen wir &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; an zu knüpfen für die Zukunft …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ganz neue Menschenbegegnungen, wir bauen die Zukunft und das störrische Ego 01:25:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:25:50]]&lt;br /&gt;
* „&#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; heißt nicht grundsätzlich negativ.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ganz neue Menschenbegegnungen, wir bauen die Zukunft und das störrische Ego 01:25:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:25:50]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kosmos]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Aber als dieser erste Zustand fertig ist, geht er auch durch ein Nichts durch. Und dann taucht es wieder auf aus dem Geistigen und dann entsteht ein neuer &#039;&#039;&#039;Kosmos&#039;&#039;&#039; und so geht es, bis wir zu unserer Erde kommen …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Entwicklung der kosmischen Zustände, Erneuerung aus dem Nichts 01:34:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:34:54]]&lt;br /&gt;
* „Wenn unsere Erdentwicklung und damit meine ich eben die großen … &#039;&#039;&#039;kosmischen&#039;&#039;&#039; Verkörperungen unserer Erde vorbei sind; am Ende wird es vollkommen sein. Und ein vollkommener Zustand ist Endzustand …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Entwicklung der kosmischen Zustände, Erneuerung aus dem Nichts 01:34:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:34:54]]&lt;br /&gt;
* „Die heutigen Elohim waren nämlich die, als die alte Saturnentwicklung, also die erste &#039;&#039;&#039;kosmische&#039;&#039;&#039; Verkörperung unserer Erde begonnen hat, waren die bereits auf der Stufe, die wir als Menschen am Ende unseres Siebenerzyklus haben werden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wer wird den nächsten siebengliedrige Entwicklungslauf, Kosmos, schaffen? Exkurs: Die Elohim als Schöpfer unseres derzeitigen siebengliedrigen Kosmos 01:39:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:39:00]]&lt;br /&gt;
* „Das ist ein Nebenbahnhof trotz allem auf unserem geistigen Weg und dort sollten wir nicht enden wollen … Darum ist diese ganze Kette von sieben &#039;&#039;&#039;kosmischen&#039;&#039;&#039; Verkörperungen unserer Erde da.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#ICH und EGO, Auseinandersetzung mit den Widersachern 02:03:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 02:03:35]]&lt;br /&gt;
* „Wir sitzen am Steuer von einem ganzen &#039;&#039;&#039;Kosmos&#039;&#039;&#039; … Nicht alles gleich während unserer Erdentwicklung, aber es geht immer mehr dorthin.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Mensch muss das Steuer immer mehr selbst übernehmen 02:07:51|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 02:07:51]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|L}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|L}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Leben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… es ist einfach Fakt, dass … unser physischer Leib, unser stofflicher Leib vor allem, teilweise schon so korrumpiert ist, dass er tote Einschlüsse hat, an die die &#039;&#039;&#039;Lebenskräfte&#039;&#039;&#039; nicht herankommen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir haben Erstorbenes in uns 01:12:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:12:34]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Leichnam]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Wir schleppen also teilweise schon während unseres Lebens in Wahrheit unseren &#039;&#039;&#039;Leichnam&#039;&#039;&#039; mit. In Wahrheit tragen wir den schon von Geburt an, schleppen wir den mit …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir haben Erstorbenes in uns 01:12:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:12:34]]&lt;br /&gt;
* „… es ist kein Zufall, dass gerade die Chirurgie auf dem Weg ist, wirklich molekulare Chirurgie zu werden … das hilft uns nur mit dem &#039;&#039;&#039;Leichnam&#039;&#039;&#039; fertig zu werden, den wir herumtragen, die ganze Zeit mit uns.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Molekularmedizin bzw. -Chirurgie 01:14:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:14:40]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Licht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Dann liegt es an uns, wie groß das &#039;&#039;&#039;Licht&#039;&#039;&#039; wird das da entsteht, das dann wirklich unser Ich-&#039;&#039;&#039;Licht&#039;&#039;&#039; ist.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der kleine Ich- Funke zur Flamme entfalten oder das schmale Ich-Loch, Durchgang zum Geistigen 01:02:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:02:01]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Luzifer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Jede Esoterik, die nur von den lichten Höhen spricht, spricht im Wahrheit nur von &#039;&#039;&#039;Luzifer&#039;&#039;&#039; … aber das ist nicht das geistige Ziel.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#ICH und EGO, Auseinandersetzung mit den Widersachern 02:03:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 02:03:35]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{GlossarNavigationArtikel|M}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|M}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Menschheit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Jetzt fragt einmal … wer wird denn dann die gleichartige Aufgabe haben, wie die Elohim zu wirken aber jetzt einen ganzen Kosmos schaffen? … Dann sind es wir … Die &#039;&#039;&#039;Menschheit&#039;&#039;&#039; ist dann auf der gleichen Entwicklungsstufe.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wer wird den nächsten siebengliedrige Entwicklungslauf, Kosmos, schaffen? Exkurs: Die Elohim als Schöpfer unseres derzeitigen siebengliedrigen Kosmos 01:39:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:39:00]]&lt;br /&gt;
[[Mensch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… dass der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; in seiner Entwicklung eingeschränkt wird oder in eine Bahn gedrängt wird. Das hat mit dem Erdenleben des Christus begonnen aufzuhören. Wir sitzen am Steuer.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Mensch muss das Steuer immer mehr selbst übernehmen 02:07:51|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 02:07:51]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Merkurstab]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… den &#039;&#039;&#039;Merkurstab&#039;&#039;&#039; haben wir ja schon geredet … Aber ihr seht die schönen Schlangen, oder die eine Schlange … Die eine geht in die andere rüber … Das ist die Ich-Kraft, die da durchgeht … aber aus dem Gift wird die heilende Medizin …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Florian kommt und bringt einen Merkurstab mit 01:07:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:07:01]]&lt;br /&gt;
* „… wir können es mit dem &#039;&#039;&#039;Merkurstab&#039;&#039;&#039; ins Gleichgewicht bringen. Das Ich ist ganz schwach, die Schlangen sind riesig stark …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Merkurstab, Umarbeit durch das Ich, Gleichgewicht der Widersacherkräfte 01:27:16|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:27:16]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mysterium von Golgatha]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Und das ist unsere neue Aufgabe, die im Prinzip möglich ist … seit dem &#039;&#039;&#039;Mysterium von Golgatha&#039;&#039;&#039; … dass man wirklich Astralisches ins Nichts befördern kann und dafür neue, reine, hohe Seelenkräfte zu schaffen aus dem Nichts heraus.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Jesus von Nazareth bei den Essäern 00:02:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:02:37]]&lt;br /&gt;
* „… die Hierarchien, die über uns stehen … haben seit der Zeitenwende oder seit dem &#039;&#039;&#039;Mysterium von Golgatha&#039;&#039;&#039; … den strikten Auftrag, unseren Bedürfnissen des Ichs zu folgen. Nicht des Egos …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir sind im Bewusstseinsseelen-Zeitalter, wo ist das Ich? 00:49:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:49:54]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|N}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|N}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nichts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… jede Entwicklung hat einen Ausgangspunkt und hat einen Punkt, wo sie hineinmündet. Und dann ist der Zyklus abgeschlossen und dann … aus dem &#039;&#039;&#039;Nichts&#039;&#039;&#039; heraus … entsteht ganz was Neues …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Aufbau-Kräfte falsch verwendet, Abbau-Kräfte, riesige Zerstörungskräfte 01:33:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:33:24]]&lt;br /&gt;
* „Und nachdem unsere Erde aus dem Physisch-Ätherischen ins Astralische gegangen ist, wird auch ein rein geistiger Zustand kommen … bis es schließlich durch ein &#039;&#039;&#039;Nichts&#039;&#039;&#039; durchgeht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die zwei Schöpfungsgeschichten der Genesis, astralische Welt 01:46:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:46:10]]&lt;br /&gt;
* „Das ist das, was wir jetzt so richtig anfangen können zu üben … den Schmutz ins &#039;&#039;&#039;Nichts&#039;&#039;&#039; aufzulösen und Neues aus dem &#039;&#039;&#039;Nichts&#039;&#039;&#039; zu erschaffen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Astralleib als Übungsfeld unserer jetzigen Aufgabe 01:55:53|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:55:53]]&lt;br /&gt;
* „Negatives ins &#039;&#039;&#039;Nichts&#039;&#039;&#039; führe, Neues aus dem &#039;&#039;&#039;Nichts&#039;&#039;&#039; erschaffe.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Aufgabenfeld, negatives ins Nichts führen, neues aus dem Nichts schaffen 01:58:26|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:58:26]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nirwana]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… sowas hohes Geistiges, dass man gar nichts mehr sagen kann. Was die Buddhisten oder die Inder überhaupt richtig nennen, das &#039;&#039;&#039;Nirwana&#039;&#039;&#039;. Was eigentlich Nichts heißt …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die zwei Schöpfungsgeschichten der Genesis, astralische Welt 01:46:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:46:10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|O}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|O}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|P}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|P}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Pharmazie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Das Problem bei den künstlich hergestellten &#039;&#039;&#039;Pharmazeutika&#039;&#039;&#039;, die wir heute haben, ist, dass aus einer reichen Palette von Wirkstoffen einer oder ein paar herausgenommen werden … haben einen bestimmten Wirkmechanismus … greift da oder dort in der Zelle an … Nur der Punkt ist, alles … wirkt immer auf den gesamten Organismus.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Pharmazeutika und Naturheilmittel 01:09:26|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:09:26]]&lt;br /&gt;
* „&#039;&#039;&#039;Pharmazeutika&#039;&#039;&#039; ist im Grunde eine Chirurgie, dass ich sage … bei einem bestimmten Stoff setze ich an, der muss blockiert werden, oder der muss ergänzt werden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir haben Erstorbenes in uns 01:12:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:12:34]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Physisch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…]  im Beckenbereich, ganz unten […]  Wurzelchakra […]  also mit der untersten Lotusblume, dort ist eine total feste Verbindung zwischen den astralen Kräften, den ätherischen Kräften und den &#039;&#039;&#039;physischen Kräften&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ätherleib, Tiefschlaf und Traum, Wurzelchakra 00:32:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:32:40]]&lt;br /&gt;
* „Und nachdem unsere Erde aus dem &#039;&#039;&#039;Physisch&#039;&#039;&#039;-Ätherischen ins Astralische gegangen ist, wird auch ein rein geistiger Zustand kommen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die zwei Schöpfungsgeschichten der Genesis, astralische Welt 01:46:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:46:10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Physischer Leib]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Im Grunde ist nämlich der &#039;&#039;&#039;physische Leib&#039;&#039;&#039; der Weiseste, der am stärksten Durchgestaltete unserer Leibeshüllen … weil er die längste Entwicklung hinter sich hat.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Physischer Leib, Entwicklung seit Saturn, Tierkreiswesen 00:36:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:36:58]]&lt;br /&gt;
* „… früheren Inkarnationen unserer Erde. Da war der &#039;&#039;&#039;physische Leib&#039;&#039;&#039; das allererste, was gebaut wurde … Allerdings als reiner Wärmeleib.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Physischer Leib, Entwicklung seit Saturn, Tierkreiswesen 00:36:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:36:58]]&lt;br /&gt;
* „… ganz zuletzt, einem &#039;&#039;&#039;physischen Leib&#039;&#039;&#039; … Mit dem Nachsatz, der wird natürlich nicht so ausschauen, wie der, den wir jetzt haben. Und der wird vor allem zwar &#039;&#039;&#039;physisch&#039;&#039;&#039;, aber nicht stofflich sein …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Umbau der Leiber 01:03:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:03:38]]&lt;br /&gt;
* „Ein &#039;&#039;&#039;physischer Leib&#039;&#039;&#039; hat nichts mit dem Stofflichen zu tun … die Stofferfüllung ist erst durch die Widersacherkräfte hineingekommen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unterschied physischer und stofflicher Leib 01:05:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:05:06]]&lt;br /&gt;
* „… Das wirklich &#039;&#039;&#039;Physische&#039;&#039;&#039; ist vollkommen durchlässig. Mit sinnlichen Augen kann man das wirklich Physische gar nicht sehen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unterschied physischer und stofflicher Leib 01:05:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:05:06]]&lt;br /&gt;
* „… es ist einfach Fakt, dass unser namentlich, unser &#039;&#039;&#039;physischer Leib&#039;&#039;&#039;, unser stofflicher Leib vor allem, teilweise schon so korrumpiert ist, dass er tote Einschlüsse hat, an die die Lebenskräfte nicht herankommen. Weil wenn nämlich es zum rein Physischen geworden ist, dann ist es gestorben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir haben Erstorbenes in uns 01:12:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:12:34]]&lt;br /&gt;
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[[Schöpfung/Schöpfungsgeschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… warum gibt es plötzlich nach dem ersten Kapitel der Genesis, gibt es nun eine zweite &#039;&#039;&#039;Schöpfungsgeschichte&#039;&#039;&#039; … plötzlich ist wieder alles Wüste und leer … Jetzt geht das wirklich von vorne an, aber ein bisschen anders erzählt. Garten Eden und so weiter.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die zwei Schöpfungsgeschichten der Genesis, astralische Welt 01:46:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:46:10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Seele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… &#039;&#039;&#039;das Seelische&#039;&#039;&#039; ist nicht räumlich … ist … nicht irgendeine Wolke, die da drinnen im Kopf herumschwirrt … Sie erzeugt räumliche Prozesse im Gehirn. Vermittels des Ätherischen …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zusammenwirken von Physischem mit Ätherischem, Locked-In-Syndrom 00:18:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:18:34]]&lt;br /&gt;
* „Und wo das Ätherische mit dem &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; sich überlappt, beziehungsweise umgekehrt mit dem physischen überlappt, dort ist die Mittel-, die Vermittlungsfunktion … ganz kleinen Kräfte … die da ins Seelische gespiegelt werden …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ätherkräfte können mit Physischem wie mit Astralischem arbeiten 00:26:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:26:35]]&lt;br /&gt;
* „Wir erkennen ja nicht einmal, was ist in diesem &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; nämlich nicht Ich, aber Wirkung meines Ichs …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir sind im Bewusstseinsseelen-Zeitalter, wo ist das Ich? 00:49:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:49:54]]&lt;br /&gt;
* „In der ganzen Natur wirkt Ätherisches, &#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039; und ja natürlich Geistiges auch … schau da draußen gibt es auch was Seelisches … Ja, selbst der Kristall wird umspült von was Seelischem …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Längere Lebensdauer als Chance für geistige Bewusstseinsentwicklung? 01:19:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:19:43]]&lt;br /&gt;
* „… wenn ich einem anderen Menschen begegne, dann ist es doch oft so, der eine Mensch ist mir von Haus aus sympathisch … Und der andere, ich fühle mich unwohl dabei … da kommt eine Art Konfrontation zustande. Und die ist gut. Weil daran wache ich auf im &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Menschenbegegnung, sympathisch und unsympathisch 01:21:53|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:21:53]]&lt;br /&gt;
* „Und das Erste ist, dass wir anfangen, unseren Seelenkosmos zu bauen. Das heißt, unser &#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039;, unser mikrokosmisches Seelisches, sprich unseren Astralleib mit den Seelenkräften drinnen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir können die Zukunft mit Umgestaltung unseres Seelischen vorbereiten 01:44:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:44:43]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Seelenwelt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Den Schmutz ins Nichts aufzulösen und Neues aus dem Nichts zu erschaffen. Das ist der Prozess, wo wir jetzt in unserem Bewusstseinsseelenzeitalter bereits hineingehen können … wenn wir zunächst einmal bewusst in die &#039;&#039;&#039;Seelenwelt&#039;&#039;&#039; hineinschauen wollen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Astralleib als Übungsfeld unserer jetzigen Aufgabe 01:55:53|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:55:53]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Siebenerzyklus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[siehe kosmische Stufen]“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sieben kosmische Stufen/Sieben kosmische Verkörperungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[siehe kosmische Stufen]“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spirale, Spiralentwicklung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… Entwicklung, Veränderung, Weiterentwicklung ohne unseren linearen Zeitbegriffen. Wie geht denn das? Man nimmt es von mir als das Zyklische, das wie eine &#039;&#039;&#039;Spirale&#039;&#039;&#039; aufsteigt und immer weiter wird und immer mehr verwirklicht hat, dadurch immer bewusster geworden ist … Dann verbinde ich die Kreisbewegung mit einer Vorwärtsbewegung auch.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Spiralentwicklung als Vorwärtsentwicklung 01:51:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:51:01]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Steigmethoden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… &#039;&#039;&#039;Steigmethoden&#039;&#039;&#039; … wo man in den Bildern, die dann dabei entstehen, sehr wohl deutlich zeigen kann, wie stark die Ätherkräfte in einer Substanz drinnen sind.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Überlappung hoher ätherischen mit tiefen astralischen Kräften, Versuche mit künstlicher Intelligenz 00:14:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:14:50]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Stoff/Stofflich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Ein physischer Leib hat nichts mit dem &#039;&#039;&#039;Stofflichen&#039;&#039;&#039; zu tun. Im Grunde, die &#039;&#039;&#039;Stofferfüllung&#039;&#039;&#039; ist erst durch die Widersacherkräfte hineingekommen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unterschied physischer und stofflicher Leib 01:05:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:05:06]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|T}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|T}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Tierkreis, Tierkreiswesenheiten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Es sind einmal planetarische Verkörperungen … kosmische Entwicklungsstufen … da gehört ja der ganze &#039;&#039;&#039;Tierkreis&#039;&#039;&#039; … dazu, weil von dort wesentliche Kräfte kommen. Und dieser &#039;&#039;&#039;Tierkreis&#039;&#039;&#039; macht aber auch eine Entwicklung durch …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Physischer Leib, Entwicklung seit Saturn, Tierkreiswesen 00:36:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:36:58]]&lt;br /&gt;
* „Mit dem &#039;&#039;&#039;Tierkreis&#039;&#039;&#039; sind ganz hohe geistige Wesenheiten verbunden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Physischer Leib, Entwicklung seit Saturn, Tierkreiswesen 00:36:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:36:58]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|U}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|U}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Urengel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… die mächtigen Elohim. Sie sind stufenweise aufgestiegen. Sie waren ein Ich am Anfang, sind aber im Zuge der alten Saturnentwicklung sowas wie Engelwesenheiten geworden, sind während der alten Sonne Erzengelwesenheiten geworden, sind während des alten Mondes &#039;&#039;&#039;Urengel&#039;&#039;&#039; geworden und dann sind sie den Rang ja bereits von Schöpfergöttern aufgestiegen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wer wird den nächsten siebengliedrige Entwicklungslauf, Kosmos, schaffen? Exkurs: Die Elohim als Schöpfer unseres derzeitigen siebengliedrigen Kosmos 01:39:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:39:00]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ur-Persische Zeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Die &#039;&#039;&#039;Urperser&#039;&#039;&#039; haben das ganz deutlich gefühlt, da gibt es diesen Gegensatz zwischen Licht und Finsternis. Und Licht hieß eigentlich, ich nehme noch geistig wahr …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Kali-Yuga, die Kraft Kali, zerstörerisch und aufbauend 00:07:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:07:14]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{GlossarNavigationArtikel|V}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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{{GlossarNavigationArtikel|W}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|W}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Widersacher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „&#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; haben uns angegriffen, eingegriffen in unseren Astralleib zum Beispiel, namentlich sehr direkt die luziferischen Kräfte …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Entwicklung der Ich-Kraft oder Geistselbst und die Widersacherkräfte 00:04:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:04:36]]&lt;br /&gt;
* „Die Giftkräfte der &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; werden zum Heilmittel, wenn sie durch das Ich geführt sind und ins Gleichgewicht gebracht sind.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Giftkräfte der Widersacher durch das Ich transformieren in Heilkräfte 01:08:51|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:08:51]]&lt;br /&gt;
* „… gereinigt von den Schäden, die drinnen waren durch die Einwirkung der &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039;, … dass das wirklich völlig aus der Welt geschaffen ist. Und damit fängt die Erlösung der Widersacher an.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Aufgabenfeld, negatives ins Nichts führen, neues aus dem Nichts schaffen 01:58:26|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:58:26]]&lt;br /&gt;
* „… das ist dann für die &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; nicht gut, weil die sind für ihre Aufgabe eingeteilt worden und sie haben ein Opfer gebracht in Wahrheit … Sie kennen nämlich ihr wahres Ziel nicht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#ICH und EGO, Auseinandersetzung mit den Widersachern 02:03:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 02:03:35]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wurzelchakra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… solange der Mensch lebt auf Erden … ist immer diese Verbindung der Astralkräfte mit diesem ganz unteren Bereich … mit dem &#039;&#039;&#039;Wurzelchakra&#039;&#039;&#039; … also mit der untersten Lotusblume, dort ist eine total feste Verbindung zwischen den astralen Kräften, den ätherischen Kräften und den physischen Kräften.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ätherleib, Tiefschlaf und Traum, Wurzelchakra 00:32:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:32:40]]&lt;br /&gt;
* „… der Punkt unten [zeigt auf Merkurstab unten], das ist bei uns das unterste Chakra, das &#039;&#039;&#039;Wurzelchakra&#039;&#039;&#039; [vierblättrige Lotusblume], dort sind die Kräfte. Wenn es da unten reißt … dann tritt der Tod ein … da sind die … allerstärksten Kräfte.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Stärkste Kräfte im Wurzelchakra 01:30:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:30:29]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wärmeleib]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „auf den früheren kosmischen Entwicklungsstufen … den früheren Inkarnationen unserer Erde. Da war der physische Leib das allererste, was gebaut wurde. Allerdings als reiner &#039;&#039;&#039;Wärmeleib&#039;&#039;&#039; …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Physischer Leib, Entwicklung seit Saturn, Tierkreiswesen 00:36:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:36:58]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|X}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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{{GlossarNavigationArtikel|Z}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|Z}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… die &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039;, die wir kennen, hat begonnen mit der ersten kosmischen Entwicklungsstufe unserer Erde und hört mit der letzten auf.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zeit, Zeitorganismus, Zeitenströme und Entwicklungsstufen 00:43:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:43:50]]&lt;br /&gt;
* „Wir denken halt immer, eine &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039;, die läuft irgendwo aus der Unendlichkeit, unendlichen Vergangenheit bis in die unendliche Zukunft. Das ist im Übrigen ein Zeitbegriff, den früher die Völker nicht hatten, sie hatten einen zyklischen Zeitbegriff.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zeit, Zeitorganismus, Zeitenströme und Entwicklungsstufen 00:43:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:43:50]]&lt;br /&gt;
* „… wahrscheinlich werden wir es auch nicht schaffen, uns den ultimativen &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039;- oder Nicht&#039;&#039;&#039;zeit&#039;&#039;&#039;begriff zu schaffen …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zeit, Zeitorganismus, Zeitenströme und Entwicklungsstufen 00:43:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:43:50]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zeitenwende]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[siehe Mysterium von Golgatha]“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zerstörungsprozesse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… Weil Bewusstsein, so wie wir es mit Hilfe unseres Körpers haben, beruht auf &#039;&#039;&#039;Zerstörungsprozessen&#039;&#039;&#039; …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Spiralentwicklung als Vorwärtsentwicklung 01:51:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:51:01]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zyklus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… jede Entwicklung hat einen Ausgangspunkt und hat einen Punkt, wo sie hineinmündet. Und dann ist der &#039;&#039;&#039;Zyklus&#039;&#039;&#039; abgeschlossen und dann … aus dem Nichts heraus … entsteht ganz was Neues …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Aufbau-Kräfte falsch verwendet, Abbau-Kräfte, riesige Zerstörungskräfte 01:33:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:33:24]]&lt;br /&gt;
* „Wir denken halt immer, eine Zeit, die läuft irgendwo aus der Unendlichkeit, unendlichen Vergangenheit bis in die unendliche Zukunft. Das ist im Übrigen ein Zeitbegriff, den früher die Völker nicht hatten, sie hatten einen &#039;&#039;&#039;zyklisch&#039;&#039;&#039;en Zeitbegriff.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zeit, Zeitorganismus, Zeitenströme und Entwicklungsstufen 00:43:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:43:50]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|0-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|0-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[7 kosmische Stufen/7 kosmische Verkörperungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[siehe Kosmos]“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 9. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter| &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Alle Folgen auf einen Blick}} ==&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 9. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter| &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}{{Alle Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter (Startseite)}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
Numeri (Viertes Buch Moses), 24, 13-17 - Die Geschichte von Bileam und Balak; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch Sacharja/ Aus dem Zwölfprophetenbuch des hebräischen Tanach; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Banner7v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artikel mit Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<title>Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:53.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=nKnAREU1jZU|thumb| 53. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 20. April 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/wz7g0ypyczfre1l/53.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 53. Vortrags vom 20. April 2021 ==&lt;br /&gt;
Transkribiert von Damian, November 2024/ Glossar von Elke J., April 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Einleitung, Kapitel 14 - Übergang physisch-ätherische Erde in seelischen Zustand 00:00:41 ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, seid herzlich begrüßt zum 53. Vortrag der Apokalypse. Jetzt muss ich schon aufpassen beim Zählen, dass ich mich nicht verzähle. Es wäre peinlich, wenn ich mit der falschen Nummer anfange. Ja, wir sind so mittendrin in einem ganz großen Thema, das 14. Kapitel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Großen und Ganzen beschreibt das den Übergang, wenn ich es im großen kosmischen Maßstab nehme, den Übergang der physisch ätherischen Erde in den rein seelischen Zustand. Also da haben wir noch wirklich viel Zeit bis dahin. Aber heute, jetzt, hier wo wir sind, können wir sehr viel vorbereiten dazu. Und das ist das Wesentliche. Das heißt, eine ganz starke Arbeit jetzt in unserem Bewusstseinsseelen-Zeitalter hängt damit zusammen, dass wir unser Seelisches, unser Astralisches aus eigener Ich-Kraft umarbeiten. Und zwar wirklich so umarbeiten, dass wir nicht nur einfach was verändern und negative Dinge auslagern sozusagen, sondern dass wir es wirklich ins Nichts hineinführen und aus dem Nichts heraus neu erschaffen. Ja, schrittweise, nicht gleich das Ganze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil wir werden uns heute sehr mit dieser Astralwelt beschäftigen und mit dem Astralischen in uns, um auch zu sehen, wie wichtig diese Kräfte für uns sind. Das sind nämlich ganz gewaltige Kräfte.  Und es geht darum, diese Kräfte führen zu lernen, handhaben zu lernen und letztlich schöpferisch zu erneuern. Das ist so Schritt für Schritt. Aber dieses schöpferische Erneuern, sei es auch nur im Kleinen, sollte heute dabei sein, müsste dabei sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jesus von Nazareth bei den Essenern 00:02:37 ===&lt;br /&gt;
Ich habe euch das in den letzten Vorträgen ja auch gesagt, dieses erschütternde Erlebnis, und man kann es nicht oft genug wiederholen, dass der Jesus von Nazareth hatte, noch bevor der Christus sich in ihn inkarniert hat durch die Jordan-Taufe, dass er dieses erschütternde Erlebnis mit den Essenern hatte, dass er sah, wie hochstehende Eingeweihte dort sind, wie sehr die an ihrer seelischen Reinigung arbeiten, dass aber die zwingend notwendige Folge ist, dass alles das, was sie an Negativem aus ihrem Wesen entfernen, durch Reinigung, dass das hinausgeht in die Welt. Und im Grunde, Schritt für Schritt, könnte man jetzt sagen, &#039;&#039;&#039;haben einmal die Eingeweihten in vorchristlicher Zeit dazu beigetragen&#039;&#039;&#039;, zwar einerseits &#039;&#039;&#039;ein geistiges Licht auf die Erde zu bringen&#039;&#039;&#039;, das durch sie erstrahlen konnte, aber &#039;&#039;&#039;zugleich haben sie eine dunkle Wolke hinterlassen&#039;&#039;&#039;, indem sie sozusagen ihre seelischen - ich sage es jetzt einmal ganz schüchtern - Unarten abgelagert haben, in der ganzen astralischen Erdatmosphäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ging einfach nicht anders. Also man kann es niemandem zum Vorwurf machen, es ging nicht anders. Weil mehr als die astralischen Kräfte irgendwo wegzuschaffen, ging nicht. Sie hatten noch nicht die Fähigkeit, sie völlig aufzulösen. Und das ist unsere neue Aufgabe, die im Prinzip möglich ist seit der Zeitenwende, also eigentlich genauer gesprochen seit dem [[A:Mysterium von Golgatha|Mysterium von Golgatha]], das ja so 33 Jahre später stattfindet. &#039;&#039;&#039;Ab dem Zeitpunkt fängt es prinzipiell an möglich zu sein&#039;&#039;&#039;, dass man wirklich &#039;&#039;&#039;Astralisches ins Nichts befördern kann und dafür neue, reine, hohe Seelenkräfte zu schaffen aus dem Nichts heraus&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Essener]]   Jesus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] dieses erschütternde Erlebnis […] das der Jesus von Nazareth […] mit den Essenern hatte […]“  | Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:02:37&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Jesus]]    [[Jordan-Taufe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] der Jesus von Nazareth […] noch bevor der Christus sich in ihn inkarniert hat durch die Jordan-Taufe […]“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung der Ich-Kraft oder Geistselbst und die Widersacherkräfte 00:04:36 ===&lt;br /&gt;
Und in dem Maße, in dem wir das tun, entwickeln wir wirklich die Kraft, die Rudolf Steiner das Geistselbst nennt. Wir werden während der Erdentwicklung damit nicht vollkommen fertig werden. Im Grunde fangen wir jetzt erst an, weil die Erdentwicklung, die zentrale Aufgabe der Erdentwicklung, ist wirklich unser Ich einmal zu entwickeln, uns unseres Ichs bewusst zu werden, kennenzulernen, dass das eine ganz hohe geistige Kraft ist, die darinnen steckt, von der wir aber zunächst einmal noch sehr, sehr wenig in Tätigkeit bringen können. Wir fangen erst an.                                                                                                                                                                              Und diese Ich-Kraft ist in gewisser Weise die größte, die mächtigste Kraft, die wir haben, oder die überhaupt  wir haben - das sage ich noch vorsichtig - aber die im Kosmos vorhanden ist. Aber wir verfügen eben aus unserem bewussten Willen heraus erst über ganz kleine Stückerl davon. Und das führt aber zu der Konsequenz, dass die astralischen Kräfte, aus denen auch unser Seelisches schöpft, die eigentlich sehr hohe kosmische Kräfte sind, sehr hohe weisheitsvolle kosmische Kräfte sind, die aber halt leider Gottes oder notwendigerweise halt für unsere Entwicklung im Erdenumkreis, also das betrifft namentlich die Astralatmosphäre der Erde, wenn man das so bezeichnen will, dass die durch die Widersacherkräfte verdorben wurde. Also genauer gesprochen so: die Widersacher haben uns angegriffen, eingegriffen in unseren Astralleib zum Beispiel, namentlich sehr direkt die luziferischen Kräfte, haben dadurch sehr viel Gutes in die Welt gebracht, die Kunst, die Kultur, das alles haben wir den luziferischen Kräften zu verdanken. Dass die eben namentlich nach Ende der Eiszeit einwirkten, als wirklich die Kulturen im größeren Stil langsam zu entstehen begonnen haben; weil die eiszeitlichen Kulturen, also die Steinzeitkultur, das war halt noch wenig Kultur im äußeren Sinn, aber es beginnt dann so ganz stark, also mit einem man wird halt sagen einem Raketenstart, in der ägyptischen Zeit.  Das ist aber immerhin schon mehr als 3000 Jahre vor Christus, da fängt das an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] diese Ich-Kraft ist in gewisser Weise die größte, die mächtigste Kraft, die wir haben“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Astralleib]]   [[Luzifer]]   [[Kultur]]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] die Widersacher haben […] eingegriffen in unseren Astralleib […] namentlich sehr direkt die luziferischen Kräfte, haben dadurch sehr viel Gutes in die Welt gebracht, die Kunst, die Kultur […]“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:04:36&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kali-Yuga, die Kraft Kali, zerstörerisch und aufbauend 00:07:14 ===&lt;br /&gt;
Und interessanterweise, es ist zugleich fast gleichzeitig, sogar ein bisschen früher als die urägyptische Zeit, beginnt das finstere Zeitalter, das Kali-Yuga, wie man es im Indischen nennt. Kali ist die Göttin der Dunkelheit, der Vernichtung, der Zerstörung eigentlich. Wir werden heute aber auch hören, dass diese Kräfte unheimlich wichtig und nicht nur zerstörend in Wahrheit sind, sie sind nur zerstörend, wenn sie am falschen Platz sind. Sie können auch die größten Aufbaukräfte sein. Aber es ist, man könnte sagen, so ein geistiges Grundgesetz, alle Kräfte, die im positivsten Sinn aufbauend sein können, wenn sie falsch angewendet werden, sind sie die größten Zerstörungskräfte. &#039;&#039;&#039;An den Kräften selber liegt es nicht, sondern nur, wie sie gehandhabt werden und mit welcher Intention sie gehandhabt werden.&#039;&#039;&#039; Ja, mit dieser geistigen Verdunklung, die aber dadurch über die Menschheit kam und diese geistige Verdunklung bedeutete dass die Mehrzahl der Menschen auf Erden ihre &#039;&#039;&#039;natürliche Hellsichtigkeit&#039;&#039;&#039; verloren hatten, &#039;&#039;&#039;also die Wahrnehmung des Geistigen&#039;&#039;&#039;. Im Grunde eine sehr schwierige Zeit, weil der Blick für die Sinneswelt auch noch nicht so richtig wach war, das beginnt erst, aber das Geistige dahinter verdämmert. Und das heißt, die Menschen haben das Gefühl, in eine dunkle, düstere, unbekannte Welt im Grunde hineinzuwachsen und die voller Bedrohungen ist. Ja, weil da die Verdunklung kommt sehr stark, weil zu den luziferischen Kräften, die schon früher gewirkt haben, jetzt sehr stark auch schon die ahrimanischen Kräfte kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Urperser haben das ganz deutlich gefühlt, da gibt es diesen Gegensatz zwischen Licht und Finsternis. Und Licht hieß eigentlich, ich nehme noch geistig wahr, ich nehme nicht die äußere Sonne wahr, sondern den Astralleib der Sonne, die Astralkraft der Sonne, die Sternenkraft eben, die in der Sonne drinnen ist. Und die ist gewaltig. Und man muss sich so ein bisschen denken, im Vergleich, wenn ich es jetzt nehme zu unserem Ich: unser Ich ist genommen aus einer viel größeren Kraft, aber worüber wir verfügen können, ist noch ganz klein. Das ist ein kleines Bienenwachskerzel im Vergleich zu dem Licht und zu der Energie, die die Sonne liefert draußen. So klein ist unser Ich noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur der Punkt ist, diese Sonnenastralkraft lebt auch in unserem Astralleib drinnen. Na, Natürlich nicht die ganze Sonnenkraft auf einmal, aber immer noch so, dass man sagen kann, die Astralkraft in uns verglichen mit dem kleinen Wachskerzel ist immer noch so - jetzt wähle ich bewusst einen zerstörerischen Begriff - so wie die größten Atombomben, die wir haben. Und diese Kraft in uns, die brauchen wir aber. Richtig gelenkt ist es genau die Kraft, die uns in der Nacht ermöglicht, den Organismus wieder zu erneuern, der bei Tag durch unsere Bewusstseinskräfte zerstört wird. Also der Teil wird durch diese Kräfte in der Nacht erneuert. Das heißt, es sind ganz tolle Kräfte, es sind Nachtkräfte zwar, wir werden das heute noch alles genauer studieren, aber wir müssen dankbar sein dafür, dass wir sie haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kali Yuga]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] das &#039;&#039;&#039;Kali-Yuga&#039;&#039;&#039; […] Kali ist die Göttin der Dunkelheit, der Vernichtung, der Zerstörung […] dass diese Kräfte unheimlich wichtig […] sind, sie sind nur zerstörend, wenn sie am falschen Platz sind.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Geist]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„ein &#039;&#039;&#039;geistiges&#039;&#039;&#039; Grundgesetz, alle Kräfte, die im positivsten Sinn aufbauend sein können, wenn sie falsch angewendet werden, sind sie die größten Zerstörungskräfte.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:07:14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hier weiter 00:11:21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „Eure königliche Hoheit“: Man hatte noch ein Bewusstsein dafür, dass den einzelnen König geistige Wesenheiten inspirieren 00:11:21 ===&lt;br /&gt;
Also nur so ein kleiner Hinweis: In der Genesis, in der biblischen Schöpfungsgeschichte, ist von diesen Kräften sehr wohl die Rede. Ihr wisst in der Genesis, die eigentlichen Schöpfergötter sind die Elohim, die Gemeinschaft der sieben Elohim. Also es ist nicht nur einer, sondern es sind sieben und daher heißt das Wort Elohim. Him ist nämlich im Hebräischen die Mehrzahl, weil sonst würde es nur El heißen. El, das ist der semitische Gottesname, kann man sagen. Und Elohim ist die Mehrzahl. Es deutet darauf hin, dass es mehrere sind. Im Übrigen so ähnlich, ein Nachglanz davon ist später, wenn man zum König gesagt hat, eure königlichen Hoheiten in Mehrzahl. Es ist aber nur der eine König. Weil man noch ein gewisses Bewusstsein dafür hatte, ja, der ist aber nicht allein. Durch den wirken auch höhere geistige Wesenheiten, die ihn inspirieren. Und zu dieser Vielheit von geistigen Wesenheiten, die sich in diesem irdischen König spiegeln sozusagen und hineinwirken durch ihn, da habe ich es mit einer Mehrheit zu tun. Im ganz großen Stil sind es eben diese Gemeinschaft der Elohim, durch die bei der Erdenschöpfung in Wahrheit der Christus, das göttliche Wort, gestaltend wirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hier weiter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe das schon mehrmals erwähnt. &#039;&#039;&#039;Die Genesis fängt an damit: &amp;quot;Im Anfang schufen die Elohim den Himmel und die Erde&amp;quot;&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;Bereschit bara Elohim et haschamajim ve et ha&#039;arez ve ha&#039;arez hajtah&#039;&#039;. Also den Himmel, &#039;&#039;&#039;die himmlischen Gewässer&#039;&#039;&#039; [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[A:Schamajim|Schamajim]]], &#039;&#039;haschamajim&#039;&#039; sind die himmlischen Gewässer. &#039;&#039;&#039;Das sind eigentlich die kosmisch-astralischen Kräfte. Die werden gern in dieses Wasserbild genommen, weil im Seelischen, im Astralischen alles fließend ist&#039;&#039;&#039;. Da gibt es keine klaren scharfen Konturen, sondern da fließt es ineinander. Aber es sind gewaltige Kräfte, die man halt vergleichen kann mit den riesengroßen Meereswellen. Und dieses Bild hatten eigentlich die Hebräer. Ja da oben, das sind Kräfte - wenn ich ein Bild dafür gebrauchen will - die Kräfte des Meeres, wenn sie wogen. So stark ist das. Übrigens nicht nur bei den Hebräern. &#039;&#039;&#039;Von himmlischen Wassern ist in vielen Mythologien die Rede&#039;&#039;&#039;. In dem Fall sind dann immer die Astralkräfte gemeint. Ich meine, es ist manchmal auch dann im Feineren, im Zarteren mit dem Wasserelement das Ätherische gemeint, die Ätherkräfte, die in der Natur gestaltend wirken, weil die namentlich in allem Flüssigen auf Erden wirken. Da ist das Bild auch mit dem Wasser gebraucht. Es ist halt einfach im Geistigen und erst recht dann in der Mythologie oft so, dass ein und dasselbe Bild je nach Zusammenhang etwas anderes bedeuten kann. Und da kommt dann noch die Pikanterie dazu, dass das Astralische und das Ätherische sich überlappt. Und ein gewisser Bereich ist, wo es eigentlich das Gleiche ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Überlappung hoher ätherischen mit tiefen astralischen Kräften, Versuche mit künstlicher Intelligenz 00:14:50 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Man kann sagen, die höchsten Ätherkräfte, die reinsten Ätherkräfte, sind zugleich die niedersten astralischen Kräfte&#039;&#039;&#039;. Das scheint so paradox, aber so ist es halt einfach. Und man kann daher zwischen dem Ätherischen und dem Astralischen gar nicht so eine scharfe Grenze ziehen, dass man sagt: so da ist die Linie, da fängt das eine an und hört das andere auf. Sondern es geht ineinander über. &#039;&#039;&#039;Je nachdem, von welcher Seite ich es anschaue, sehe ich mehr die astralische Seite, also die seelische Seite, wenn ich so will. Oder ich sehe mehr die ätherische Seite,&#039;&#039;&#039; wo ich schon mit Kräften zu tun habe, die unmittelbar im Grunde in der äußeren Lebenswelt gestaltend wirken. Und die man durchaus auch mit naturwissenschaftlichen Methoden erfassen kann. Diese [Methoden] werden heute noch nicht so wirklich beachtet , aber die sehr wohl ihre Spuren auch im physisch Messbaren hinterlassen. In der Anthroposophie und im Zusammenhang damit hat man ja auch alle möglichen Methoden entwickelt, um da gewisse Nachweise zu führen dafür. &#039;&#039;&#039;Also [[A:Steigbildmethode|Steigmethoden]] und solche Sachen, wo man in den Bildern, die dann dabei entstehen, sehr wohl deutlich zeigen kann, wie stark die Ätherkräfte in einer Substanz drinnen sind.&#039;&#039;&#039; Da lässt man eine Lösung einfach in ein Filterpapier aufsteigen und das zeichnet Muster. Man gibt dann noch ein bisschen Silbernitrat dazu, das Silbernitrat macht es gut sichtbar, Silbernitrat ist auch im Fotopapier drinnen und macht sichtbar, wenn das Licht kommt. Und so ähnlich wirkt es bei der Steigbildmethode auch, da ist eine Spur Silbernitrat drinnen, dass man es gut dann sehen kann. Die Bilder, je reicher sie gestaltet sind, je komplexere Formen da entstehen, desto mehr ätherische [[A:Bildekräfte|Bildekräfte]], Formbildekräfte, sind da drinnen. Ein Schulterblick kann das sehr deutlich unterscheiden und kann dann sagen, okay, das Wasser, das ich da untersuche, wenn das ein ganz flaues Bild gibt, dann ist das ein ziemlich totes Wasser. Wenn das ein sehr reich gestaltetes Bild ist, ist das ein sehr lebendiges Wasser, obwohl die chemische Analyse vielleicht keinen gravierenden Unterschied zeigt. Aber die innere Qualität ist eine andere. &#039;&#039;&#039;Und man kann das sogar ganz objektiv beurteilen&#039;&#039;&#039;, macht man mittlerweile auch schon, solche Versuche wurden gemacht, weil &#039;&#039;&#039;heute kann man komplexe Muster sehr gut mit [[A:Künstliche Intelligenz|künstlicher Intelligenz]] erkennen.&#039;&#039;&#039; Also das heißt, da muss gar nicht ein Mensch beteiligt sein, obwohl das natürlich das Bessere ist. Aber mit künstlicher Intelligenz , die eigentlich sehr darauf spezialisiert ist, Muster zu erkennen, Regelmäßigkeiten zu erkennen. Das heißt, Ordnung im Chaos zu erkennen. Dann zeigen diese Bilder auch, zeigt die künstliche Intelligenz, okay, das sind wesentlich komplexere Formen. Was die bedeuten, kriegt die künstliche Intelligenz überhaupt nicht heraus. Sie merkt halt nur, okay, das sind sehr komplexe Formgebilde die da drinnen sind. Die könnte man teilweise sogar mathematisch beschreiben, alles Mögliche …  Das sind so Anknüpfungspunkte, &#039;&#039;&#039;wo man sieht, das Ätherische wirkt so weit ins Physische herein oder überschneidet sich wieder mit dem Physischen so weit, dass es eben physische Effekte hinterlässt.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammenwirken von Physischem mit Ätherischem, Locked-In-Syndrom 00:18:34 ===&lt;br /&gt;
Übrigens ein wichtiger Punkt, um einmal zu einem wirklichen, auch wissenschaftlichen Verständnis dessen zu kommen: &#039;&#039;&#039;wie wirkt denn Seelisches mit Physischem zusammen?&#039;&#039;&#039; Das ist im Grunde heute in der Naturwissenschaft die große Rätselfrage. Ich meine, die meisten meinen natürlich, Seelisches, das gibt es ja eigentlich gar nicht, das weiß ich nicht. Aber zumindest die meisten Forscher gehen doch davon aus, dass wir ein [[A:Bewusstsein|Bewusstsein]] haben. Es ist zwar blöd, beim Anderen [anderer Mensch] kann ich es nicht wirklich so feststellen. Ich denke mir zwar, ich erlebe was in mir, also wird der auch was erleben. Und wenn er ausschreit, wird das nicht nur eine mechanische Reaktion sein, sondern der fühlt vielleicht wirklich Schmerz. Davon gehen die meisten aus, aber wie das zustande kommt?  &#039;&#039;&#039;Weil leider Bewusstsein lässt sich halt nicht so einfach messen.&#039;&#039;&#039; Also Nervenreaktionen lassen sich messen, aber die Nervenreaktion sagt trotzdem nicht aus: Ist das bewusst oder nicht bewusst? Da muss man experimentieren und muss trotzdem wieder auf die Reaktion der untersuchten Person warten, ob die sagt, ja das habe ich erlebt, oder ob die durch irgendwas kundgibt, ich habe da was erlebt dabei. Da gibt es interessante Anwendungen heute. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Also bei Menschen im Locked-In-Syndrom - das sind Menschen, die völlig gelähmt sind, sodass sie nicht einmal die Augen bewegen können&#039;&#039;&#039;, es funktionieren nur die vegetativen Sachen, also Atmung und das funktioniert, eventuell auch mit Unterstützung -  weiß man nicht, ist der bewusst oder nicht? Und jetzt kann man heute mit den modernen Untersuchungsgeräten,  der gleichen wie Gehirntomografie, immerhin  Gehirnaktivitäten feststellen . Das kann man relativ gut lokalisieren und dann fängt man an: reagiert der auf Reize? Okay, das kann auch völlig bewusstlos sein. Das [Reize] zeigen sich halt in bestimmten Hirnbereichen, Reize passieren, das bildet sich ab, aber weiß der damit was anzufangen? Und jetzt haben sich geniale Forscher einfallen lassen, gut, ich spreche dich jetzt an lieber Locked-In-Patient und sage dir, versuch doch einmal dir innerlich zum Beispiel dein Wohnzimmer vorzustellen. Stell dir andererseits den Tennisplatz vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut. Bei manchen ist es dann so, dass sich tatsächlich unterschiedliche Muster ausbilden im Gehirn, weil der konzentriert sich jetzt darauf  auf das eine Vorstellungsbild und dann auf das andere und folgt dabei aber der Anweisung des Arztes oder des Forschers. Und dann hat man gesagt, okay, gut, also wenn du dir vorstellst jetzt dein Wohnzimmer, heißt es &#039;&#039;ja&#039;&#039;, wenn du dir vorstellst den Tennisplatz, &#039;&#039;nein&#039;&#039;. Und so hat man dann Schritt für Schritt mit Ja-Nein Fragen, ist man fast in eine Konversation gekommen mit dem Menschen, der sich nach außen überhaupt nicht rühren kann. Also da sieht man dann zumindest deutlich, gewisse Gehirnfunktionen scheinen vom Bewusstsein, oder sind offenbar mit Bewusstsein begleitet. Nur wie das funktioniert: keine Ahnung. Keine Ahnung, weil im Prinzip unterscheiden sich die nicht von allen anderen Nervenreaktionen, die drinnen sind. Man kann sagen, ja natürlich, die Bewussten sind offenbar nur in der Gehirnerrinde, aber warum auch in der Gehirnerrinde manche bewusst sind und manche nicht bewusst sind: keine Ahnung. Weil es geht nicht mit allen &#039;&#039;&#039;Nervenreaktionen&#039;&#039;&#039;, die sich da oben abspielen. &#039;&#039;&#039;Sind nicht alle bewusst.&#039;&#039;&#039; Viele sind auch unterbewusst, oder gar nicht bewusst, wie auch immer. Also, aber da gibt es Anknüpfungspunkte, aber keine Erklärung, wie das Eine mit dem Anderen in Wechselwirkung treten kann, oder so stellt man sich das halt vor, oder wie auch immer. Das heißt eigentlich stellt man sich gar nichts vor, weil man weiß es schlichtweg nicht. Und das liegt aber daran, dass nämlich diese Brücke fehlt, des Ätherischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der weiß man in der Naturwissenschaft im Grunde noch nichts, oder hat es noch nicht wirklich realisiert. Und das hat genau die Brückenfunktion. Von etwas, was völlig außerräumlich im Grunde ist, weil das Seelische ist nicht räumlich, auch wenn ich sage, ja das Bewusstsein scheint in meinem Kopf zu entstehen. &#039;&#039;&#039;Aber in Wahrheit ist das Seelische nicht irgendeine Wolke, die da drinnen im Kopf herumschwirrt&#039;&#039;&#039;. Das ist sie nicht. &#039;&#039;&#039;Sie erzeugt räumliche Prozesse im Gehirn. Vermittels des Ätherischen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:00:00 […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ätherkräfte, Neurologie und Bewusstsein 00:23:42 ===&lt;br /&gt;
Weil nämlich jedes Mal, wenn eine Nervenreaktion passiert, passiert auch ein ätherischer Vorgang, der die Zerstörung, die durch den elektrischen Impuls entsteht, wieder regeneriert, wieder versucht zu regenerieren. Und &#039;&#039;&#039;in der Nacht, wenn wir schlafen&#039;&#039;&#039;, ganz besonders. &#039;&#039;&#039;Da ist das Ätherische besonders rege um uns aufzubauen, aber im Grunde jeder [[A:Nerven|Nerv]] muss mitmachen&#039;&#039;&#039;. Und der [Nerv der] einmal einen Impuls leitet, ist für Sekundenbruchteile im Grunde funktionsunfähig. Kaputt. Da platzen unheimlich viele Bläschen, wo Neurotransmitter drin sind. [[A:Neurotransmitter|Neurotransmitter]] sind eigentlich Giftsubstanzen, wirkliche Giftsubstanzen. Und die erzeugen Bewusstsein, also die wirken mit bei der Bewusstseinserzeugung. Weil Bewusstsein, so wie wir es mit Hilfe unseres Körpers haben, beruht auf [[A:Zerstörungsherd|Zerstörungsprozessen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir sehen, den Zerstörungsprozessen haben wir dadurch viel zu verdanken. &#039;&#039;&#039;Wir würden nicht zum Bewusstsein kommen hier, als irdische Menschen, und vor allem nicht zum wirklichen Selbstbewusstsein, wenn nicht diese Zerstörungsprozesse auch da wären&#039;&#039;&#039;. Und da kommt das Ätherische jetzt dazu, dass das wieder heilt, den Nerv wieder funktionstüchtig macht sozusagen. Und mit diesem Prozess im Übrigen, mit diesem Heilungsprozess, ist sehr stark verbunden unser eigentliches Denken. &#039;&#039;&#039;[[A:Denken|Denken]] hängt nämlich mit den Ätherkräften zusammen.&#039;&#039;&#039; Aber dass es bewusst wird, muss halt das Seelisch-Astralische auch dabei sein. Weil sonst wäre es ein reiner Lebensprozess. Ein Lebensprozess, der wirklich ins Physische eingreift, es regeneriert, es neu gestaltet, wieder in Ordnung bringt, aber bewusstlos. Und das Interessante ist, wenn gerade beim Nerv der Zerstörungsprozess stattfindet, also, beispielsweise ich sehe etwas, dann geht ein Impuls über die Nerven, dann wird die ganze Nervenbahn zerstört, kurzzeitig, beschädigt. Und jetzt drängen die Ätherkräfte heran, die das regenerieren. Und das sind dieselben Kräfte, mit denen wir denken. Der Unterschied ist nur, nicht die ganzen Ätherkräfte gehen auf um den Nerv wieder zu regenerieren. Ein Teil, aber immerhin ein kleiner Teil davon geht ins Astralische, ins Seelische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …   ENDE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ätherkräfte können mit Physischem wie mit Astralischem arbeiten 00:26:35 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weil die Ätherkräfte können mit beiden&#039;&#039;&#039; [&#039;&#039;&#039;astralische und physische Kräfte&#039;&#039;&#039;]. Die können mit dem [[A:Physisch|Physischen]]. Sie können als wirkliche, im Grunde gewaltige Kräfte, nämlich wirklich äußere Kräfte, kann man gerade so sagen, gestaltend wirken. Weil bitte nehmt nur die Kraft, die am Daumen wachsen lässt, gegen die Schwerkraft. Es gibt halt 100 Theorien, wie das eigentlich funktioniert, aber eine wirkliche Erklärung haben sie noch immer nicht. Das sind alles so Behelfserklärungen, wo man sich drüber schummelt, im Grunde. &#039;&#039;&#039;Aber woher kommt die gewaltige Kraft, mit der Wurzeln Beton sprengen wie nichts?&#039;&#039;&#039; Es sind immense Kräfte, die dahinter stecken. Und wer lenkt diese Kräfte, wo kommen die her? Das sind in Wahrheit Ätherkräfte, die da drinnen wirken. Aber ein kleiner Teil davon geht eben dann nicht ins Physische, um den Nerv wieder herzurichten. Die Nerven sind so wie die Wurzeln der Bäume, im Grunde. Weil wir haben die Wurzeln da oben [zeigt Kopf], da wachsen sie. Es ist ein Wurzelgeflecht, was wir da oben haben. Ein Wurzelballen, das ist das Gehirn im Grunde. &#039;&#039;&#039;Aber ein kleiner Teil&#039;&#039;&#039; [&#039;&#039;&#039;der Ätherkräfte&#039;&#039;&#039;] &#039;&#039;&#039;geht ins Seelische und was macht er dort? Er tut, was Ätherkräfte immer machen: gestalten&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Nur gestaltet er jetzt halt nicht Physisches, sondern ein seelisches Bild&#039;&#039;&#039;, im weitesten Sinne genommen. Bild ist sehr weitläufig, hat nichts mit Optik allein zu tun, sondern es formt etwas im Seelischen. Es formt das Seelische. Und das kommt uns zu Bewusstsein. Dadurch haben wir überhaupt Sinneswahrnehmungen, dadurch haben wir auch letztlich dann Gedanken. Also nur so als grober Punkt. Und so weit sind wir aber in der äußeren Naturwissenschaft noch nicht, dass das erkannt wird. Also da fehlt grad vor allem diese mittlere Ebene des Ätherischen. &#039;&#039;&#039;Und wo das Ätherische mit dem Seelischen sich überlappt, beziehungsweise umgekehrt mit dem physischen überlappt, dort ist die Mittel-, die Vermittlungsfunktion&#039;&#039;&#039;. Und diese ganz kleinen Kräfte, das sind eigentlich kleine Kräfte, die da ins Seelische gespiegelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nacht und Schlaf, Kosmische Kräfte fliessen bis in die DNS 00:29:00 ===&lt;br /&gt;
Ich meine, &#039;&#039;&#039;in der Nacht, wenn sich unser ganzer Organismus regeneriert&#039;&#039;&#039;, dann &#039;&#039;&#039;sind es vor allem die astralisch-seelischen Kräfte, die ins Ätherische hineinfließen&#039;&#039;&#039;, dem Ätherischen neue oder wieder erneuerte kosmische Bilder zuführen. Und nach diesen Bildern gestaltet das Ätherische wieder den physischen Leib. Das sind eigentlich Dinge, die aus dem Kosmischen kommen. Natürlich auch wird die Wissenschaft darauf kommen irgendwann einmal. Natürlich spielen die [[A:Gen|Gene]] und die [[A:Desoxyribonukleinsäure|DNS]] mit, das spielt auch alles eine Rolle. Weil die DNS und die Gene sind auch im Prinzip ein spezielles Abbild kosmischer Verhältnisse, nichts anderes. Dieses schöne Bild, was man oft hört, diese Doppel-Helix, also diese verschlungenen Gebilde, die in der DNS drinnen sind - sind im Übrigen nichts anderes als der [[A:Merkurstab|Merkurstab]], allerdings ein ziemlich langer Merkurstab da drinnen - und die Mitte, die bei der DNS unsichtbar ist, da gewinn ich Kraft durch. Und daher, &#039;&#039;&#039;die DNS speichert sozusagen irgendwie das ganz individuelle Gepräge des Menschen, halt bis in die physische Ebene hinunter. Aber da müssen Äther-Kräfte mitwirken, da wirken gestaltend astralische Kräfte mit.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bauen das überhaupt. Weil man müsste sich fragen, woher kommt denn das, dass jeder seine individuellen Erbanlagen hat, die unverwechselbar sind im Grunde. Ja, Zufall …? Ja, von Papa und Mama wird was genommen, ist schon richtig, und das wird dann halt irgendwie gemixt und dann kommt halt zufällig diese oder jene DNA heraus [spricht spekulativ]? Naja, nix Zufall. Da wirkt schon was anderes auch mit.  Nämlich die [[A:Individualität|Individualität]] selber, das heißt wir. Von der Drüben-Seite beherrschen wir das offenbar locker, ohne dass wir die irdische Wissenschaft dazu haben. Und dieses Wissen sitzt eigentlich in uns drinnen, weil es sich in unserem Körper manifestiert. Wir können nur bewusst nicht zugreifen darauf. Das heißt, je mehr es ins [[A:Stoffwechsel|Stoffwechsel]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;mäßige, ins feste Körperliche hineingeht, umso weniger Bewusstsein haben wir davon. Weil Gott sei Dank, wenn wir mit unserem kleinen Verstand heute da reinfuhrwerken könnten, ganz aktuell bei jeder Aktion, die sich im Körper abspielt, täten wir wahrscheinlich alles ruinieren.  &#039;&#039;&#039;Ja, also in Wahrheit wirkt unser Ich hinein, bis in jede Zelle, bis in den DNS-Faden in jeder Zelle drinnen&#039;&#039;&#039;. Das sind wir selber, die das ordnen. Im Zusammenwirken mit vielen geistigen Wesenheiten, die uns dabei helfen, weil wir so schlau noch nicht sind, trotz aller Wissenschaft, die wir heute davon haben. Aber das ist erst die Spitze des Eisberges. Da steckt viel, viel, viel mehr dahinter. Und eben da wirklich bis ins Physische hineinzuwirken, dass der Körper regeneriert wird jede Nacht, dazu sind gewaltige Ätherkräfte nötig und dazu sind vor allem gewaltige astralische Kräfte notwendig, die sich da hineinquetschen. Und die sind in der Nacht absolut aufbauend. Und die sitzen ganz tief in unserem Organismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ätherleib, Tiefschlaf und Traum, Wurzelchakra 00:32:40 ===&lt;br /&gt;
Also tief unten im [[A:Stoffwechsel-Gliedmaßen-System|Stoffwechselsystem]] sitzen die drinnen. In den untersten Bereichen sind die stärksten Kräfte drinnen. Und es ist zum Beispiel so, dass solange der Mensch lebt auf Erden, lebensfähig ist auf Erden, ist immer diese Verbindung der Astralkräfte mit diesem ganz unteren Bereich - also unterer Bereich heißt, ja, &#039;&#039;&#039;im Beckenbereich, ganz unten&#039;&#039;&#039;, wir werden dann heute noch sehen, dass das mit dem [[A:vierblättrige Lotusblume|Wurzelchakra]] zusammenhängt, also mit der untersten [[A:Lotusblumen|Lotusblume]] - &#039;&#039;&#039;dort ist eine total feste Verbindung zwischen den astralen Kräften, den ätherischen Kräften und den physischen Kräften&#039;&#039;&#039;. Da sind die total, da ist so ein Punkt da, da unten, noch unterhalb der Geschlechtsorgane im Grunde, dort ist der Punkt, wo diese drei Ebenen total zusammenwirken. Und wenn das reißt, wenn dort die Verbindung des Astralischen mit den Ätherkräften reißt, dann ist es aus, das Erdenleben. Dann ist es unwiederbringlich vorbei. Das heißt, weil es ist ja nämlich in der Nacht so, wenn wir schlafen, ist ein großer Teil der astralischen Kräfte, nämlich gerade der oberen astralischen Kräfte, die wir für unsere Bewusstseinstätigkeit verwenden, und das sind die schwächsten astralischen Kräfte in gewisser Weise, sind herausgehoben in der Nacht. &#039;&#039;&#039;Darum sind wir bei dem [[A:Schlafbewusstsein|Tiefschlaf]] zumindest gar nicht bewusst. Es gibt so eine Übergangsphase&#039;&#039;&#039;, wo sich der Astralleib oben schon gelöst hat vom physischen, aber mit dem ätherischen Leib noch in Verbindung ist. &#039;&#039;&#039;Das ist die [[A:Traum|Traumphase]].&#039;&#039;&#039; Der Ätherleib, der kann sich austoben, der formt und bildet und schmeißt alles sehr kreativ durcheinander, nicht planlos, aber halt nach seiner Art und braucht sich nicht scheren ums Physische, sondern hat eine immense Kraft jetzt Bilder ins Seelische zu bauen, und das sind die Traumbilder dann. Das ist nichts anderes als die Traumbilder. Aber wenn das obere Astralische dann auch aus dem Ätherleib draußen ist, dann dösen wir einmal. Aus unserer Perspektive gesehen auf jeden Fall. Aber genau zu dem Zeitpunkt verstärkt sich die astralische Wirkung im unteren. Und die lädt, wie soll ich sagen, die ätherische Batterie komplett wieder auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weil untertags&#039;&#039;&#039;, durch unsere Bewusstseinstätigkeit, &#039;&#039;&#039;zerstören wir im Astralischen viel, wir zerstören als Folge davon im Ätherischen sehr viel und als weitere Folge im Physischen&#039;&#039;&#039;. Das sind die Kräfte, die uns mit jeder Sekunde, mit jedem Atemzug den Tod einen Schritt näher bringen. Das sind die Kräfte, die da drinnen sind. Ohne Tod kein Bewusstsein. &#039;&#039;&#039;Ohne Tod gäbe es kein Bewusstsein.&#039;&#039;&#039; Und das ist halt der Tod auf Raten, aber mit jedem Atemzug passiert das im Grunde. Ja, daher müssen wir sagen, der Tod ist ein lieber Freund, weil wer von uns wollte das ganze Leben verschlafen? Da bräuchte man eigentlich kein Leben irgendwo. Wir haben ihm unheimlich viel zu verdanken. Und irgendwann heißt es halt, jetzt bitte erneuere das Ganze! Jetzt ist das physische Werke sozusagen einmal, dass dir die Götter verliehen haben, fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Physischer Leib, Entwicklung seit Saturn, Tierkreiswesen 00:36:58 ===&lt;br /&gt;
Im Grunde ist nämlich &#039;&#039;&#039;der physische Leib der Weiseste&#039;&#039;&#039;, der am stärksten Durchgestaltete unserer Leibeshüllen, den wir überhaupt haben, &#039;&#039;&#039;weil er die längste Entwicklung hinter sich hat&#039;&#039;&#039;. Der ist schon veranlagt worden, nicht erst auf unserer Erde, sondern auf den früheren [[A:Weltentwicklungsstufen|kosmischen Entwicklungsstufen]] oder wenn man es so nennen will, auf den früheren Inkarnationen unserer Erde. &#039;&#039;&#039;Da war der physische Leib das allererste, was gebaut wurde. Allerdings als reiner [[A:Elementarreiche|Wärmeleib]]&#039;&#039;&#039;. Nur als Wärme, kann man sich gar nicht vorstellen. Aber Wärme, die in sich total differenziert ist. Und &#039;&#039;&#039;diesen Leib haben dann andere, höhere geistige Wesenheiten benutzt, um mit Hilfe dieses Leibes, der die Vorstufe unseres ist, sich ihr [[A:Ich-Bewusstsein|Ich-Bewusstsein]] zu erarbeiten&#039;&#039;&#039;. Auf dem [[A:Saturn|Alten Saturn]] waren das welche Wesenheiten? Damals könnte man sie als Menschen bezeichnen. Mensch in dem Sinne, dass sie ihr Ich erworben haben und damit eigenständige geistige Wesenheiten wurden. Allerdings ohne die Freiheit, die der Mensch heute hat. Sondern voll von Geisterfüllung, was von oben kommt und aber erwachend am Bewusstsein, in dem sie sich mit diesem feurigen Erdenleib verbunden haben, mit diesem Wärmeleib. Und aus dem - allmählich Stufe für Stufe über drei kosmische Inkarnationen und dann in der vierten - wird erst unser Erdenleib daraus. &#039;&#039;&#039;Vierte Stufe ist unsere Erde&#039;&#039;&#039;. Und man muss sich vorstellen, &#039;&#039;&#039;das sind drei Kosmen, die uns vorangegangen sind&#039;&#039;&#039;. Nicht nur einfach drei Planeten, [betont] &#039;&#039;drei Kosmen&#039;&#039;. Zu diesen Planeten gehört ein ganzer Kosmos dazu und der war einmal auch anders. Das ist im Grunde weit außerhalb unseres Vorstellungsvermögens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich das bei Rudolf Steiner nachlese, werde ich das nie so ganz scharf ausgedrückt finden. Es sind einmal planetarische Verkörperungen, aber es heißt dann auch wieder kosmische Entwicklungsstufen. Und wenn man näher schaut, ist ja ganz klar, da gehört ja der ganze [[A:Tierkreis|Tierkreis]] zum Beispiel und das alles dazu, weil von dort wesentliche Kräfte kommen. &#039;&#039;&#039;Und dieser Tierkreis macht aber auch eine Entwicklung durch.&#039;&#039;&#039; Der war auch nicht immer so, wie er war. &#039;&#039;&#039;Mit dem Tierkreis sind ganz hohe geistige Wesenheiten verbunden&#039;&#039;&#039;. Die [[A:Cherubin|Cherubim]], das sind die zweithöchste [[A:Hierarchien|Hierarchie]] unter der göttlichen Quelle selber. Also ganz hohe Kräfte sind damit verbunden. Aber die haben, wenn ich&#039;s irdisch ausdrücke, ihr Handwerks auch gelernt. Da könnte man sich jetzt fragen, wo sind die Tierkreiswesenheiten dieser ersten kosmischen Verkörperung unserer Erde, die Rudolf Steiner den alten Saturn nennt, aus bestimmten Gründen. Hat nichts direkt mit unserem heutigen Saturn zu tun, weil es ja indirekt, weil es halt der Name irgendwie gerechtfertigt ist, damit man halt überhaupt einen Namen hat und nicht XYZ dazu sagt, was sich niemand vorstellen kann. Aber wo sind die heute? Welche Stufe haben die heute? Ich werde es jetzt sicher nicht beantworten, aber man könnte sich fragen, weil die sind auch nicht Endstationen, Tierkreiswesenheiten, das bleiben wir jetzt ewig? Nein, nein, die machen auch Entwicklungen durch. Und das Spannende ist, dass sie dann über die Stufe der Hierarchien, der klassischen [[A:Hierarchien|Engel-Hierarchien]] hinauswachsen. Wenn es die zweitoberste Stufe ist, noch eine Stufe weiter, dann sind es noch immer Hierarchien und dann dritte Stufe sind sie schon woanders. Kann man sich jetzt vielleicht ausmalen, wo wir dann sind, wenn da irgendwo die Schöpfungsquelle ist. Lassen wir es einmal ein bisschen in Schwebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kosmische Entwicklungsstufe, das unerschöpflich Geistige 00:41:08 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist wichtig, bei den geistigen Dingen immer was auch in Schwebe zu lassen. &#039;&#039;&#039;Weil man kann und soll und darf nicht im Geistigen was fertig machen&#039;&#039;&#039;. Fertig abschließen und ich sage; jetzt habe ich es verstanden, jetzt ist alles klar, mehr gibt es darüber nicht zu sagen. Im Geistigen gibt es immer viel, viel mehr darüber zu sagen. &#039;&#039;&#039;Wenn ich glaube, ich bin fertig, fängt es gerade erst an, interessant zu werden&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Und so als praktische Randbemerkung, die ich eh schon oft gemacht habe, die eigentliche Tugend im Geistigen ist die Fragen, die sich einem stellen.&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Die Antworten sind das Unwichtige&#039;&#039;&#039;. Die Fragen sind das Wichtige. Und der Prozess, der in mir dadurch angestoßen wird, und dann kriege ich vielleicht einen Hinweis, nennen wir das halt einmal eine Antwort, aber in Wahrheit macht es die Antwort dann noch rätselhafter. Dann habe ich kurz das erlebt, ich habe es kapiert, wie das ist, aber halt, halt, da stellen sich jetzt drei neue Fragen, vier neue Fragen, fünf, zehn. &#039;&#039;&#039;Für jede Frage, die ich beantwortet bekomme, kommt eine Vielzahl neuer Fragen. So läuft es im Geistigen. Es ist eben unerschöpflich, weil es immer wieder Neues schöpfen und Neues schaffen kann&#039;&#039;&#039;. Der Prozess ist nie zu Ende. In dem Moment, wo er zu Ende ist, ist es tot. Dann ist es fertig, dann kann ich es ablegen und sagen, das war es. Aber dann beginnt halt etwas völlig Neues. So wie im Großen, wenn wir jetzt schon wieder einmal waren &#039;&#039;&#039;bei den kosmischen Entwicklungsstufen unserer Erde, also drei vor unserer heutigen Erde, drei werden noch folgen, und was dann? Völlig ein Neubeginn. Aber die geistigen Wesenheiten gehen durch.&#039;&#039;&#039; Wer ein geistiges Wesen geworden ist, geht durch. &#039;&#039;&#039;Und dann beginnt eine neue Schöpfung, in der diese Wesenheiten entsprechend ihrem Entwicklungsgrad tätig werden&#039;&#039;&#039;. Und wie ich es auch schon mehrmals wiederholt habe, bis diese großen sieben Stufen fertig sind, ich meine, da haben wir wirklich noch sehr, sehr viel Zeit. Also noch drei ganze Kosmen vor uns. Also brauchen wir  jetzt nicht gleich hochmütig werden deswegen, da haben wir noch viel zu lernen. Wir sind ja der kleine [[A: Der Zauberlehrling|Zauberlehrling]] und noch nicht der große Meister, noch lange nicht. Wenn die Entwicklung richtig läuft stehen wir dann?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit, Zeitorganismus, Zeitenströme und Entwicklungsstufen 00:43:50 ===&lt;br /&gt;
Wobei zeitlich kann man dann gar nicht mehr sagen, weil &#039;&#039;&#039;die [[A:Zeit|Zeit]], die wir kennen, hat begonnen mit der ersten kosmischen Entwicklungsstufe unserer Erde und hört mit der letzten auf&#039;&#039;&#039;. Und einen Zeitbegriff darüber hinauszuführen, macht keinen Sinn, weil das ein abgeschlossenes Gebilde ist. Zeit ist anders, als wir es kennen. Wir denken halt immer, eine Zeit, die läuft irgendwo aus der Unendlichkeit, unendlichen Vergangenheit bis in die unendliche Zukunft. Das ist im Übrigen ein Zeitbegriff, den früher die Völker nicht hatten, sie hatten einen &#039;&#039;&#039;zyklischen Zeitbegriff&#039;&#039;&#039;. Es läuft irgendwann immer wieder in sich zurück und sie wird aber trotzdem wieder was Neues. Aber es läuft ein Zyklus durch und dann fängt es von vorn zu laufen an. Es ist dann langsam ein Bewusstsein, ja, aber doch mit einer gewissen Änderung und so weiter. Wäre ein eigenes Riesenthema für einen ganzen Vortragszyklus über einen Zeitbegriff zu reden und von dem wir heute nur eine sehr enge Definition haben, die wirklich nur gültig ist, jetzt während unserer physischen Erdverkörperung im Grunde, wenn ich es ganz genau nehme. Und wenn ich es ein bisschen in einem weiteren Sinne nehme von mir aus, okay, für die ganzen &#039;&#039;&#039;sieben kosmischen Entwicklungsstufen&#039;&#039;&#039; geht es noch irgendwo, weil das ein &#039;&#039;&#039;zusammenhängender Zeitorganismus&#039;&#039;&#039; ist. In der ersten Sekunde, wenn ich es so nennen will, als der alte Saturn geschaffen wurde, diese reine Wärmewelt, nur eine Welt aus Wärme, kann man sich schon gar nicht vorstellen in Wahrheit, bis zum Endzustand, die wieder eine reine Wärmewelt, aber auf einer höheren Stufe sein wird, das bildet einen zusammenhängenden Zeitorganismus. Und da wirkt das Letzte, was passieren wird, ist schon im ersten Moment veranlagt. Wie es genau wird, kann man noch nicht vorhersehen zu dem Zeitpunkt aus unserer Zeitperspektive, aber es wirkt gestaltend schon darinnen das Ende. Das hatten wir auch schon ein paar Mal besprochen, das &#039;&#039;&#039;wenn ich schon mit diesem linearen Zeitstrom rechne, dann brauche ich zumindest den Gegenstrom, der mir aus der Zukunft entgegenkommt.&#039;&#039;&#039; Das ist im Übrigen der, der in der [[A:Astralwelt|Astralwelt]] läuft. &#039;&#039;&#039;In der Astralwelt läuft alles von der Zukunft in die Vergangenheit&#039;&#039;&#039;. Da kommt mir das jetzt entgegen. Im Physischen lege ich es immer hinter mir ab. Dann schmeiße ich es nach hinten und es ist sozusagen gestorben. Hinter mir ist immer das Gestorbene. Es war einmal, das bleibt aber liegen. Es war einmal in den Märchen, ist nicht dieses Tote, sondern das ist das Zeitlose eigentlich immergültig. &#039;&#039;&#039;Es war einmal, das kann gestern gewesen sein, das kann aber morgen sein, das kann gerade jetzt sein, das kann zu jeder Zeit sein&#039;&#039;&#039;. Das ist in Wahrheit außerhalb der Zeit. Es gibt Zeitorganismen, das Ätherische zum Beispiel ist ein Zeitorganismus. Das was im hohen Alter mit uns sein wird, ist schon, fängt schon an kurz nach der Befruchtung zu wirken. Und da wird schon was festgelegt, wie es im Alter sein wird. Wie es im Alter sein wird, entsprechend der Entwicklung, die ich auf Erden durchmache. Das ist so ganz spannend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zielsetzung eines Menschenlebens auf Erden, Aufgabe des Ich 00:47:45 ===&lt;br /&gt;
Aber da sind schon Dinge drinnen. Alles, es ist für unser normales sinnlich-physisches Verständnis, klingt es sehr paradox. &#039;&#039;&#039;Aber der Mensch kommt eben mit einer Zielsetzung auf die Erde.&#039;&#039;&#039; Er nimmt sich ein geistiges Ziel und das sendet ihm aus der Zukunft immer die Kräfte entgegen. Und &#039;&#039;&#039;das läuft über den Astralischen Strom.&#039;&#039;&#039; Und dem bewegen wir uns immer zu. Und das hat schon Folgen, kurz nach der Befruchtung, zumindest spätestens nach den ersten 2-3 Lebenswochen, fängt es schon an zu wirken. Und fängt an zu gestalten, greift ein in die Gestaltung der DNS, sogar dass die eigene Mischung zustande kommt. Und dass die sogar teilweise in manchen Zellen oder in manchen Organen sich auch während des Lebens ändert. Das nehme ich auch nicht wahr, man glaubt, aha, ja, das ist die DNS des Menschen die aus dem Blut wird, die werde ich überall immer gleich finden. Aber in bestimmten Organen oder so, in bestimmten Zellen, kann das ohne weiteres kleine Änderungen drinnen haben. Weil wir sogar während des Lebens daran basteln. Das sind alles neuere Erkenntnisse, die die Naturwissenschaft gefunden hat. Wir arbeiten daran. Und verändern Dinge. Wirklich, wir arbeiten daran. Unser Ich arbeitet daran, aber natürlich mit sehr viel Hilfe. Aber &#039;&#039;&#039;entscheiden, was passiert, tun in Wahrheit wir, nur wir wissen es noch nicht bewusst.&#039;&#039;&#039; Womit &#039;&#039;&#039;man sieht&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;dass wir uns unseres wahren Ichs ja heute noch gar nicht wirklich bewusst sind&#039;&#039;&#039;. Wir fangen erst langsam an. Aber wir &#039;&#039;&#039;sind jetzt in dem Zeitalter, wo das die Kernaufgabe ist.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wir sind im Bewusstseinsseelen-Zeitalter, wo ist das Ich? 00:49:54 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wir sind im Bewusstseinsseelen-Zeitalter&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Das Bewusstseinsseelen-Zeitalter hat zwei Seiten.&#039;&#039;&#039; Die eine Seite ist die nach außen. In die sinnliche Welt schauen, mich unterscheiden von der sinnlichen Welt, und das alles, was ich daraus sehe, bin ich nicht. Wenn ich etwas bewusster werde noch, müsste ich sogar merken, ja selbst, das (zeigt auf seinen Körper) bin ich eigentlich nicht. Jedenfalls nicht so ganz, das, was ich an mir angreifen kann. &#039;&#039;&#039;Ich bin nicht einfach schlichtweg mein physischer Körper&#039;&#039;&#039;. Und das kann man dann weiterspinnen. &#039;&#039;&#039;Ich bin nicht einfach mein Ätherleib&#039;&#039;&#039;. Der ist zwar nach meinen Bedürfnissen gestaltet, aber ich bin auch nicht mein Ätherleib. Im Seelischen wird es noch schwieriger. Hä? Was ist denn mein Ich und mein Seelisches? Ist das nicht eh dasselbe? Da fange ich schon ins Schwimmen an (Orientierungslosigkeit). Da sind wir wieder beim Astralischen, das Wasserelement, in dem schwimmer. Wir schwimmen da heute noch sehr unbeholfen drinnen herum. Wir erkennen ja nicht einmal, was ist in diesem Seelischen nämlich nicht Ich, aber Wirkung meines Ichs. Das kann ich nämlich schon sagen. &#039;&#039;&#039;Mein Seelisches&#039;&#039;&#039;, aha, &#039;&#039;&#039;da wirkt mein Ich drinnen gestaltend&#039;&#039;&#039;. Und es tut was drinnen. Und in dem Moment, wo ich das merke, mein Ich tut was drinnen, merke ich auch Hilfe. &#039;&#039;&#039;Da sind aber auch andere, die tun was drinnen&#039;&#039;&#039;. Und das sind vielleicht nicht die sympathischen Genossen. Ah, da ist der Luzifer, der tut auch was da drinnen! Und vom Ahriman, der kann zwar nicht direkt ins Astralische eingreifen, aber von unten, von den Ätherkräften, die er ergreift, schickt er auch Impulse hinein, die jetzt vielleicht Unordnung in mein Astralleib bringen. Dann merke ich erst, wo bin ich? Ah, ich, das kleine Kerzerl, &#039;&#039;&#039;ich bin da drin, in diesem lodernden, astralischen, brennenden Gewässer, jetzt nenne ich es einmal brennendes Gewässer&#039;&#039;&#039;, Feuerfluss, ein Feuerfluss, der da ist, mit gewaltiger Kraft, der drinnen ist. Und da spielt sich jetzt unheimlich viel ab. Da wirken höhere, mich fördernde Wesenheiten hinein. &#039;&#039;&#039;Jede Nacht kommen die herein in den Astralleib. Da wirkt aber der Luzifer hinein, da wirkt der Ahriman, und Schlimmeres hinein&#039;&#039;&#039;, direkt oder indirekt, und irgendwo dazwischen mein kleines Kerzerl, das so zaghaft flackert, und sagt: aber bitte eigentlich, es dreht sich alles um mich. Und so soll es ja eigentlich auch sein, aber nur müssen wir halt schauen, &#039;&#039;&#039;wie schaffen wir das, dass die uns alle folgen?&#039;&#039;&#039; Ich meine, das Schöne ist, die Hierarchien, die über uns stehen, also die sozusagen regelrechten geistigen Kräfte, die [[A:Engelhierarchie|Engelhierarchien]] über uns, die haben seit der Zeitenwende, oder seit dem [[A:Mysterium von Golgatha|Mysterium von Golgatha]], wenn ich es irdisch ausdrücke, den strikten Auftrag, unseren Bedürfnissen des Ichs zu folgen. Nicht des Egos, über das werden wir gleich noch sprechen. &#039;&#039;&#039;Ego und Ich ist nicht dasselbe&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ego und Ich sind nicht dasselbe 00:53:27 ===&lt;br /&gt;
Es ist unheimlich schwer, im Englischen. Ich übersetze gerade das Anthrowiki ins Englische, das [Ich und Ego] zu differenzieren - weil der Engländer sagt eigentlich [[A:Ego|Ego]] dazu, und meint, das ist eh dasselbe wie das Ich - das sind aber zwei völlig verschiedene Sachen. &#039;&#039;&#039;Ego ist, naja, ein Teil des Astralleibs&#039;&#039;&#039;, der so ganz in sich geschlossen ist, das schließt unser Seelisches mit ein, &#039;&#039;&#039;sofern es nicht schon sehr bewusst durch unser Ich umgestaltet ist&#039;&#039;&#039;, sondern so wie es halt geformt ist von den oberen Hierarchien in der Vergangenheit, von den Widersachern beeinflusst, und da oft mit ganz &#039;&#039;&#039;eigensüchtigen Kräften versehen&#039;&#039;&#039;, das ist unser Ego. Und ein bisschen ist ein schattendes Ich drin, das sich abbildet darin, aber es ist gar nicht unser Ich. Und das Ego ist, weil es astrale Kräfte sind und die älter sind als unser Ich, natürlich viel stärker, &#039;&#039;&#039;das heißt, das Ego fährt Schlitten mit unserem Ich in Wirklichkeit&#039;&#039;&#039;. So sehr, dass wir gar nicht merken, aha, Icherl  gibt&#039;s da auch, das kleine Bienenkerzerl, das so schüchternd flackert mit seinen kleinen Lichtern. Während diese astralische Kraft, auch die Kraft des Egos, das ist eine lodernde Flamme. Eine ziemlich leuchtende, lodernde, manchmal ein bisschen stark russende Flamme, wie auch immer. Also das Ego ist schon mal stärker als unser Ich, von Haus aus. Und wenn ich jetzt da den ganzen Astralleib dazu nehme, also die Kräfte, an die unser Bewusstsein gar nicht herankommen, sondern die eben in unserem Organismus wirken, wo aber halt eben auch trotzdem die Widersacher dabei sind, na das ist noch tausendmal stärker. Das ist halt die Riesenatombombe im Grunde, die in uns ist. Die auch positiv sein kann und oft ist, aber auch immense Sprengkraft hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewusstseinsseelenzeitalter, Bewusstwerden von den Leibern, dem Ich und dem Ego 00:55:33 ===&lt;br /&gt;
Und eben wenn wir heute in unserem &#039;&#039;&#039;Bewusstseinsseelenzeitalter&#039;&#039;&#039; drinnen stehen und es jetzt darum geht, &#039;&#039;&#039;das Bewusstsein, das ich an der Außenwelt gelernt habe&#039;&#039;&#039;, wo ich gelernt habe, mich zu unterscheiden von der physischen Außenwelt, gelernt habe mich, mein Ich, zu unterscheiden von meinem physischen Körper, gelernt habe mein Ich zu unterscheiden von meinem Ätherleib, ja, sogar zu unterscheiden mein Ich von meinem Astralleib bzw. dem Ego das da drin sitzt, und das sozusagen in jeder Minute des Bewusstseins oder in jedem Augenblick des Bewusstseins klar auseinander halten zu können, ich sage, ich will das, ist das mein Ego, das das will, und sagt, das muss ich unbedingt haben, oder ist es das Ich, das sagt, ja, das will ich, weil das meine Aufgabe ist die ich mir vorgenommen habe und darum will ich das. Das auseinanderzuhalten ist nicht einfach. &#039;&#039;&#039;Das sind alles die Aufgaben, die jetzt, heute, hier und jetzt,&#039;&#039;&#039; hier als auf unserer Erde, jetzt in unserer Zeit &#039;&#039;&#039;anstehen für uns&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es werden uns daher einmal immer mehr Aufgaben zukommen, wie orientiere ich mich in meinem Seelischen, wie orientiere ich mich, ja, da müssen wir aber dann schon einen Schritt weiter gehen, in dem Seelischen, das mich umgibt. &#039;&#039;&#039;Das ist nämlich jetzt der nächste Schritt&#039;&#039;&#039;, wenn ich kennengelernt habe, mein Ich zu unterscheiden von meinem Physischen, also von der physischen Außenwelt, von meinem physischen Leib, von meinem Ätherischen, von meinem Astralischen, dann kommt der nächste Schritt, aha, &#039;&#039;&#039;dann endlich fange ich an zu erleben, was mein Ich ist, nämlich alles das, was überbleibt, wenn das wegfällt&#039;&#039;&#039;. Und dann werden manche sagen, ja, da bleibt ja nichts, das ist nur ein schwarzes Loch. Aber doch, das schwarze Loch, über das haben wir schon öfter gesprochen, doch, aber das weite, schwarze Loch in der Wand sehe ich, es ist da, da ist was, da ist was.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Geistige und das ICH, das kleine Kerzerl in uns 00:58:06 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Und die Frage ist nur, gelingt es mir mit meinem Bewusstsein in das Loch hineinzukriechen&#039;&#039;&#039; und zu schauen, &#039;&#039;&#039;wie schaut denn das sozusagen von innen aus&#039;&#039;&#039;, wo geht es denn da hin? Dann komme ich einmal wirklich in das Geistige hinein, in das wirklich Geistige, meines eigenen Ichs. Und in dem Geistigen merke ich dann eh sehr bald, hoppla, hoppla, das ist aber riesig, das ist ja, das wimmelt von geistigen Wesenheiten. Aber trotzdem, ich bin frei diesen geistigen Wesen gegenüber. Egal wie hoch die sind, &#039;&#039;&#039;erst recht dem Christus gegenüber bin ich frei. Der Christus zwingt mich zu nichts&#039;&#039;&#039;, aber bis so hohe Kräfte kann ich da drinnen entdecken, durch das Tor meines Ich. &#039;&#039;&#039;Das ist heute der Weg.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Vergangenheit, &#039;&#039;&#039;in der vorchristlichen Zeit konnte man diesen Weg noch nicht gehen. Heute ist es der einzig gesunde Weg&#039;&#039;&#039;. In der Vergangenheit hat man das Geistige herausgeholt, das im physischen Leib drinnen steckt, im ätherischen Leib drinnen steckt, im astralischen Leib drinnen steckt, und das Ich war bei der Einweihung draußen - &amp;quot;störe uns nicht,  du kannst noch nichts, schau zu von mir aus&amp;quot;. Aber da war immer der Einzuweihende von einer Priesterschaft umgeben, das heißt von anderen Eingeweihten, die zusammengeholfen haben, die den Tierkreis letztlich repräsentiert haben in gewisser Weise und die während des Einweihungsvorgangs sozusagen das Ich bildlich gesprochen in Verwahrung genommen haben, damit es ja nicht eingreift in den Prozess, weil das kleine Baby &amp;quot;Ich&amp;quot; wie der Elefant im Porzellanladen herumtrampeln würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ich das kleine Flammerl, wir müssen uns das Brennmaterial suchen 01:00:06 ===&lt;br /&gt;
Also noch schlimmer ist die Widersacher, weil es kennt sich hinter und vorn noch nicht aus. Ich meine, wir haben erst auf der Erde mit der ersten Inkarnation unser Ich überhaupt bekommen. Also &#039;&#039;&#039;einen Funken,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;der aber nichts anderes kann als ein Feuer entzünden&#039;&#039;&#039;. Ein immer größer werdendes, aber das liegt an uns. Aber &#039;&#039;&#039;von sich aus tut der Funke&#039;&#039;&#039; sonst &#039;&#039;&#039;nichts&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Wir müssen ihm sozusagen, diesem Funke, erst jetzt sein Brennmaterial suchen&#039;&#039;&#039;. Und dieses erste Brennmaterial ist zum Beispiel das Astralische. Dass es das entzündet, sodass jetzt da irgendwo drin das immer mehr das vom Ich entzündete Licht auftaucht und nimmer das ursprüngliche Licht und das Feuer, das sowieso im astralischen drinnen ist. Das sozusagen von außen entzündet wurde, von den hohen Hierarchien anfangs. Aber auch verdorben wurde dann von den Widersachern;  [[A:Sündenfall|Sündenfall]] und die ganze Geschichte, das ist halt ein Bild dafür. Aber da drin, innerhalb dieses gewaltig lodernden Lichtes - jetzt versuche ich es so Licht und Feuer zusammen zu bringen, weil das eigentlich im Astralischen immer irgendwo zusammengehört - &#039;&#039;&#039;das Licht kann was ganz Kaltes sein&#039;&#039;&#039;. Es kann &#039;&#039;&#039;aber umgekehrt ein immenses Feuer&#039;&#039;&#039; sein. Immense Hitze sein, die sogar unsichtbar wird, aber in der Hitze zu spüren. Das sind alles nur Vergleiche aus dem Sinnlichen genommen. Also ihr braucht euch nicht Sorge zu haben, dass sich das Ich die Finger verbrennt drin. Jedenfalls keine wirklichen Finger. Aber mit dem umzugehen. Also in der alten Zeit hat man das Ich einmal beiseite gehalten, damit es erstens nicht Schaden nimmt und vor allem sich nicht störend einmischt in den Prozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der kleine Ich- Funke zur Flamme entfalten oder das schmale Ich-Loch, Durchgang zum Geistigen 01:02:01 ===&lt;br /&gt;
Und das heißt, man hat das ganze geistige Erbe jetzt versucht herauszuholen, das im physischen Leib, im ätherischen Leib, im astralischen Leib drinnen steckt, das alles aus den vorangegangenen kosmischen Inkarnationen unserer Erde stammt, viel älter, viel weiser, viel reifer ist als &#039;&#039;&#039;unser Ich&#039;&#039;&#039;, das im Grund noch gar nichts kann, außer die &#039;&#039;&#039;Fähigkeit, sich Fähigkeiten zu erwerben&#039;&#039;&#039;. Das heißt nämlich, &#039;&#039;&#039;diesen Funken zur Flamme zu entfachen&#039;&#039;&#039;. Da ist veranlagt nur, die Möglichkeit, den ersten Schritt zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ab dem ersten Schritt fängt es an, interessant zu werden. &#039;&#039;&#039;Dann liegt es an uns, wie groß das Licht wird&#039;&#039;&#039; das da entsteht, das dann wirklich unser Ich-Licht ist. Aber wie durch &#039;&#039;&#039;dieses Loch&#039;&#039;&#039; oder durch dieses kleine Lückerl &#039;&#039;&#039;die ganze geistige Welt durch kann&#039;&#039;&#039;, im Prinzip. Alles kann da durch, nach Maßgabe der Kräfte, die wir aufwenden. Da quetscht sich nichts jetzt hinein von selber. Von Außen in unsere Leibeshöhlen, da sind &#039;&#039;&#039;gewaltige Kräfte&#039;&#039;&#039; hineingeströmt. &#039;&#039;&#039;Durch unser Ich strömt das&#039;&#039;&#039;, was wir hineinlassen. Von dem wir sagen, &#039;&#039;&#039;das ertrage ich&#039;&#039;&#039;, das &#039;&#039;&#039;hereinzulassen&#039;&#039;&#039;. Und mehr kommt da nicht. An dem können nur wir arbeiten. Und das ist der neue geistige Weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umbau der Leiber 01:03:38 ===&lt;br /&gt;
Und von dort her, jetzt, nach und nach, &#039;&#039;&#039;in den künftigen drei kosmischen Inkarnationen unserer Erde, völlig den Astralleib umzuarbeiten,&#039;&#039;&#039; sodass er unser Werk ist, unsere Schöpfung ist. Keine Gabe mehr, die uns verliehen ist. Unsere Schöpfung. &#039;&#039;&#039;Später dann, in der übernächsten kosmischen Inkarnation der Erde, den eigenen Ätherleib zu schaffen, aus dem Nichts heraus.&#039;&#039;&#039; So, wie er unserer Individualität, unserem Ich entspricht. &#039;&#039;&#039;Und ganz zuletzt, einem physischen Leib, der dem entspricht&#039;&#039;&#039;. Mit dem Nachsatz, der wird natürlich nicht so ausschauen, wie der, den wir jetzt haben. Und der wird vor allem zwar physisch, aber nicht stofflich sein, wie wir es heute haben. Das haben wir auch schon öfter darüber gesprochen, physisch und stofflich ist auch nicht ganz das Gleiche. Es ist gar nicht das Gleiche. Aber oft gesagt, es gibt eine ganze Menge geistiger Wesenheiten. [Unterbruch, Florian kommt]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterschied physischer und stofflicher Leib 01:05:06 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein physischer Leib hat nichts mit dem [[A:stofflicher Leib|Stofflichen]] zu tun&#039;&#039;&#039;. Im Grunde, die Stofferfüllung ist erst durch die Widersacherkräfte hineingekommen. Und es gibt eine ganze Menge durchaus physischer, geistiger Wesenheiten, geistig-physischer Wesenheiten in unserer ganzen Umgebung, nämlich &#039;&#039;&#039;zum Beispiel die ganzen [[A:Elementarwesen|Elementarwesen]], die in der Natur wirken, die haben alle einen physischen Leib. Alle. Sehen tun wir nix. Mit Messinstrumenten werden wir nichts feststellen können.&#039;&#039;&#039; Aber sie sind physisch. Sie sind zuständig dafür, die physischen Formen der Pflanzen, der Tiere usw. hervorzubringen. Aber greifen oder mit Augen sehen können wir es nicht. Weil unsere Augen sehen nur das, was stofferfüllt ist, wo eigentlich unser Blick aufstoßt an dem undurchsichtigen Stofflichen. Das wirklich Physische ist vollkommen durchlässig. &#039;&#039;&#039;Mit sinnlichen Augen kann man das wirklich Physische gar nicht sehen.&#039;&#039;&#039; Ich meine, das ist ein Riesenbegriff. Aber nur wenn man das versteht, dann fängt man irgendetwas an damit, wenn in der Bibel im Neuen Testament von der leiblichen [[A:Auferstehung|Auferstehung]] des Christus die Rede ist. Und dann denkt man sich, als heutiger Materialist, wie soll denn das gehen? Und wenn der wirklich jetzt so in einem Körper, wie wir ihn eh gewohnt sind, wieder aus dem Grab aufersteht, ja wie ist das, der lebt dann ewig? Oder stirbt er erst wieder? Wie ist denn das alles? Ja, dann sagt die Kirche, ja, das ist ein verklärter Leib [siehe [[A:Verklärung Christi|Verklärung Christi]]], aber wie das ist, können wir uns gar nicht vorstellen. Schön. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Florian kommt und bringt einen Merkurstab mit 01:07:01 ===&lt;br /&gt;
Den werden wir heute noch brauchen. Florian hat mir gerade ein ganz tolles Geschenk mitgebracht. Ich werde es euch das dann später zeigen, weil es zu unserem Thema dazugehört. Ich kann es euch sogar jetzt schon zeigen, weil wir die DNS und den [[A:Merkurstab|Merkurstab]] haben wir ja schon geredet. Und genau dieses Ding habe ich da bekommen. In Gold. In vergoldet, also echt wird es nicht sein. Aber ihr seht die schönen Schlangen, oder die eine Schlange, weil sie, ja, sie kommen da jedenfalls ganz eng zusammen. Die eine geht in die andere rüber. Das ist durchaus sinnvoll. Sie sind da nicht dunkel und hell gezeichnet, also gemalt, man müsste sich noch denken, dass es eine helle Seite und eine dunkle Seite ist. Die lichten und die dunklen Kräfte. Über die haben wir heute ja schon ein bisschen gesprochen. Die aber zusammengehören und beide notwendig sind. Wir werden noch viel über das sprechen. &#039;&#039;&#039;Das Bild mit dem Merkurstab ist ein ganz wichtiges.&#039;&#039;&#039; Das was durchgeht, das ist unser Ich. &#039;&#039;&#039;Das ist die Ich-Kraft, die da durchgeht&#039;&#039;&#039;. Und &#039;&#039;&#039;die muss schauen, dass die sich schön daran halten, sich herumzuwinden, ihr Gift&#039;&#039;&#039; von mir aus &#039;&#039;&#039;zu spenden, aber aus dem Gift wird die heilende Medizin&#039;&#039;&#039;. Es gibt oft, Gott ist aber als Ärzte Symbol oder so, für die Heilkraft ist oben oft nicht ein Knopf, nur so eine Kugel. Das ist aber auch ein sehr schönes Bild. Kann man sagen, das ist die ganze Erde oder was. Aber wo eine Schale ist, wo die ein Gift hineintun. Und das wird da oben zur Medizin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Giftkräfte der Widersacher durch das Ich transformieren in Heilkräfte 01:08:51 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Giftkräfte der Widersacher werden zum Heilmittel, wenn sie durch das Ich geführt sind und ins Gleichgewicht gebracht sind. Zwei verschiedene Gifte&#039;&#039;&#039; sozusagen, die sich miteinander verbinden oder austarieren und zur Heilkraft werden. Wir haben heute ein bisschen gesprochen im Wirtschaftskreis, über die moderne Medizin und Naturheilkunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pharmazeutika und Naturheilmittel 01:09:26 ===&lt;br /&gt;
Das Problem bei den &#039;&#039;&#039;künstlich hergestellten [[A:Pharmazie|Pharmazeutika]],&#039;&#039;&#039; die wir heute haben, ist, dass aus einer reichen Palette von Wirkstoffen einer oder ein paar herausgenommen werden, von denen man dann sagt, die haben einen bestimmten Wirkmechanismus, das heißt, es greift da oder dort in der Zelle an und das kann ich biochemisch genau verfolgen, wie das ist, und damit kann ich gezielt etwas bewirken. Nur der Punkt ist, alles, &#039;&#039;&#039;was ich zu mir nehme an Medikamenten oder auch an Essen, wirkt immer auf den gesamten Organismus&#039;&#039;&#039;. Und das heißt, das ist vielleicht jetzt hilfreich an einer bestimmten Stelle und tut dort etwas, indem es zum Beispiel einen Stoff ersetzt, der mir fehlt oder irgendeinen anderen Stoff, der störend ist, blockiert aber wofür kein Bewusstsein da ist … Was tut es im restlichen System, im restlichen Organismus, im physischen, im ätherischen, im astralischen Organismus? Die müsst ihr alle betrachten, welche Wirkungen hat das dort. Und bei den wirklich guten &#039;&#039;&#039;Naturheilmitteln&#039;&#039;&#039; - und ich sage ganz bewusst auch, da gibt es natürlich auch viele Sachen, die nicht wirklich so gut sind, wie es propagiert wird oft. Weil die Kenntnisse einfach oft nicht mehr da sind. Man sagt, ja, das haben sie früher auch verwendet, das verwende ich halt auch und man experimentiert ein bisschen herum und hat aber vielleicht nicht den Einblick, was da noch alles dazugehört. Welche Prozesse ich mit dem allen durchmachen muss, dass das wirklich seine &#039;&#039;&#039;volle Wirkung&#039;&#039;&#039; entfaltet und dann im Grunde den ganzen namentlich &#039;&#039;&#039;den Ätherleib in Resonanz bringt,&#039;&#039;&#039; sodass &#039;&#039;&#039;der seine eigenen Heilkräfte zur Wirkung bringt&#039;&#039;&#039; -  ein wirkliches Heilmittel ist etwas, das nichts anderes tut, als wie wenn man eine Glocke anstellt oder eine Seite zupft, das Instrument zum Schwingen zu bringen. Und das heißt, der Stoff als solches, der Heilstoff, tut nichts, als den Gongschlag zu geben und dann verzieht er sich wieder. Und da geht es nicht um die Wirkung, die der Stoff hat, sondern nur die Wirkung, die er ausgelöst hat, dass der Ätherleib, auch der Astralleib, der vielleicht irgendwo durcheinander ist, durch diesen Klang geordnet wird und jetzt anfangen kann, das was bis ins Physische vielleicht in Unordnung ist, wieder in Ordnung zu bringen, wieder &#039;&#039;&#039;in eine richtige Schwingung&#039;&#039;&#039; zu &#039;&#039;&#039;bringen&#039;&#039;&#039;, in einen richtigen Klang zu bringen. &#039;&#039;&#039;Das ist [[A:Heilung|Heilung]]&#039;&#039;&#039;. Alles andere ist nicht Heilung. Alles andere ist Reparatur. Damit ganz deutlich auch gesagt, aber kein schlechtes Wort gegen die Reparaturmedizin, weil so wie wir heute sind, brauchen wir sie auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wir haben Erstorbenes in uns 01:12:34 ===&lt;br /&gt;
Ich meine, es ist einfach Fakt, dass unser namentlich, unser physischer Leib, unser stofflicher Leib vor allem, teilweise schon so korrumpiert ist, dass er tote Einschlüsse hat, an die die [[A:Lebensäther|Lebenskräfte]] nicht herankommen. Weil &#039;&#039;&#039;wenn&#039;&#039;&#039; nämlich &#039;&#039;&#039;es zum rein Physischen geworden ist, dann ist es gestorben&#039;&#039;&#039;. Und &#039;&#039;&#039;wir haben bereits während des Lebens Gestorbenes in uns&#039;&#039;&#039;. Normalerweise wird das ausgeschieden, aber wenn das nicht im richtigen Ausmaß passiert, dann ist das ein &#039;&#039;&#039;tödliches Gift&#039;&#039;&#039; in uns im Grunde. Und da kann es dann unter Umständen wirklich so weit sein, dann brauche ich halt diese Chirurgie im weitesten Sinn, weil auch das mit den Pharmazeutika ist im Grunde eine Chirurgie, dass ich sage, an einer bestimmten Stelle, bei einem bestimmten Stoff setze ich an, der muss blockiert werden, oder der muss ergänzt werden. Dann ist es halt wie eine Art Prothese, die ich einbau, weil etwas in meinem physischen Leib zerstört ist, was aber der Ätherleib, die Ätherkräfte nicht mehr ergänzen können. Weil die nimmer herankommen dran. &#039;&#039;&#039;Wir schleppen also teilweise schon während unseres Lebens in Wahrheit unseren [[A:Leichnam|Leichnam]] mit&#039;&#039;&#039;. In Wahrheit tragen wir den schon von Geburt an, schleppen wir den mit. Das fängt schon an. Ja, schon vor der Geburt fängt es an. Ich meine, am Anfang gelingt es uns ganz gut, das schon zu zerstreuen und wir zerstreuen sehr viel von dem, aber je älter wir werden, desto mehr Einschlüsse tragen wir wirklich mit. Und schleppen sie durch und werden es nicht los. Und da hilft eigentlich nur die ganz biedere Schulmedizin, die ganz mit dem Physischen arbeitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Molekularmedizin bzw. -Chirurgie 01:14:40 ===&lt;br /&gt;
Und es ist kein Zufall, dass gerade die Chirurgie auf dem Weg ist, wirklich &#039;&#039;&#039;molekulare Chirurgie&#039;&#039;&#039; zu werden. An dem arbeitet man, das ist ganz nahe dran. Wir sind bereits so weit, dass man molekulare Maschinen bauen kann. Das sind Maschinen, die was tun in der Größe eines Moleküls. Das ist ein Molekül, das hat einen Rotor, dadurch kann es sich fortbewegen, das hat Schneidewerkzeuge oder sonstiges, damit kann ich was tun drinnen. Ich meine, das ist auch angedacht, das in der Medizin zu verwenden. Dass das einfach ins [[A:Blut|Blut]] kommt, für diese kleinen Maschinen, die sind wesentlich kleiner als die Blutkörperchen oder sonst was, ganz winzig. Und sind im Grunde rein physische Werkzeuge, steuerbar sogar, offen für irgendwelche Funkimpulse, die kommen, die es aufnehmen können, womit ich es sogar steuern kann, einschalten kann, abschalten kann. Das sind alles Dinge, die es im Experimentierstadium bereits gibt. Und das wird kommen, mit Sicherheit kommen, und es wird nicht nur schlecht sein. Aber es muss uns klar sein, das &#039;&#039;&#039;hilft uns nur&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;mit dem Leichnam fertig zu werden&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;den wir herumtragen&#039;&#039;&#039;, die ganze Zeit mit uns und wo wir halt aufpassen müssen, dass der nicht - jetzt sag ich es wienerisch - stinkert wird in uns. Also zu verwesen beginnt in uns und seine Gifte aussteuert. Sondern wo das, bevor dieser Prozess einsetzt, das entfernt wird aus unserem Organismus, was die Ätherkräfte nicht mehr schaffen. Weil wir einfach schon zu &#039;&#039;&#039;viel Gestorbenes&#039;&#039;&#039; in uns tragen &#039;&#039;&#039;oder Sterbendes in uns tragen.&#039;&#039;&#039; Das ist so. Braucht uns nicht jetzt gruselig vorzukommen oder sonst irgendwie, weil wir verdanken, noch einmal gesagt, dem unser Bewusstsein, dass wir das haben. Und grad heute, &#039;&#039;&#039;in unserem Bewusstseinsseelenzeitalter nimmt der Prozess rapide zu&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebensdauer verlängert sich, das Leben ist länger aber weniger intensiv 01:16:59 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt nicht, dass wir früher sterben, das heißt es eher im Gegenteil. Weil &#039;&#039;&#039;wir werden&#039;&#039;&#039; immer mehr &#039;&#039;&#039;schon während des Lebens innerlich zu so einer Art [[A:Mumie|Mumie]]&#039;&#039;&#039;. Und mit der lebt es sich aber lange Zeit gut. Und das Leben fließt dahin eigentlich viel, viel träger. Wir &#039;&#039;&#039;werden heute älter&#039;&#039;&#039;, in Wahrheit, das ist oft schon gesagt, &#039;&#039;&#039;weil das Leben träger in uns fließt&#039;&#039;&#039;. Man könnte dieselbe Lebensenergie in einem Drittel der Lebenszeit verbrauchen. Das ist so eine Flamme. Und die Lebensaufgabe ist in der Zeitspanne von vielleicht 30, 35 Jahren erfüllt, Ende. Und dann die Flamme sagt: meine Aufgabe ist getan. Und dann hat sie den Körper verzehrt. &#039;&#039;&#039;Heute fahren wir halt auf Sparflamme während des Lebens&#039;&#039;&#039; im Grunde. Dann werden wir immer älter und wenn jetzt die Medizin es schafft, dass wir noch älter werden, gewisse Chancen dazu sind da, dass wir dann noch ein paar Jahrzehnte anhängen können in näherer Zukunft, dann heißt das aber nichts als, dass &#039;&#039;&#039;die ätherische Lebenskraft und das astralische Feuer in uns gemächlicher brennt&#039;&#039;&#039;. Nichts anderes. Und das hat Vor- und Nachteile. Es trägt zu unserer &#039;&#039;&#039;Bewusstheit&#039;&#039;&#039; bei auf der einen Seite, aber es &#039;&#039;&#039;schwächt das Ätherische&#039;&#039;&#039;, es &#039;&#039;&#039;schwächt die [[A:Selbstheilungskräfte|Selbstheilungskräfte]]&#039;&#039;&#039;, sodass dieses Leben auch ein gesundes ist. Man muss denken, was man mit der heutigen Medizin schafft ist nicht die Heilung des Menschen, sondern den endgültigen Tod, also den irdischen Tod immer mehr hinauszuzögern. Das heißt im Sprich: länger krank sein zu können. Ja, vielleicht sogar beschwerdefrei, weil da gibt es genug Mittel, dass man das nicht zwickt und zwackt und genug Hilfsmittel, dass die Gelenke auch noch funktionieren, obwohl sie eigentlich schon kaputt sind. Aber das heißt eigentlich länger krank sein zu dürfen, im Grunde. Man darf das nicht verwecken, wenn man sagt, die Segnungen der heutigen Medizin, die Menschen leben viel länger, sie sind eigentlich viel gesünder, das heißt beschwerdefrei oft bis ins hohe Alter oder beschwerdefreier. &#039;&#039;&#039;Das heißt nicht, dass wir lebendiger sind&#039;&#039;&#039;. Das heißt es gar nicht. &#039;&#039;&#039;Das heißt nur, dass wir den Todesprozess hinauszögern.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Längere Lebensdauer als Chance für geistige Bewusstseinsentwicklung? 01:19:43 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem gewissen Recht, weil es auch aus geistiger Sicht notwendig ist, eben um das &#039;&#039;&#039;Bewusstsein am Physischen&#039;&#039;&#039; zu &#039;&#039;&#039;entwickeln&#039;&#039;&#039; zunächst. Aber es kommt dann schon der Zeitpunkt jetzt in unserer Kulturepoche, wo ich eben dieses &#039;&#039;&#039;Bewusstsein aufs Geistige richten&#039;&#039;&#039; muss, also das heißt &#039;&#039;&#039;das eigene Ich einmal zu erkennen&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;&#039;Mein Ich ist was rein Geistiges.&#039;&#039;&#039; Das ist das Erste. Wenn es das einmal erkannt hat, merkt ja, ja, viel Geistiges. Aber &#039;&#039;&#039;da ist ja Seelisches, Astralisches in der ganzen Welt um mich&#039;&#039;&#039;, nicht nur in mir da irgendwie drin. Überall. &#039;&#039;&#039;In der ganzen Natur wirkt Ätherisches&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Seelisches und ja natürlich Geistiges&#039;&#039;&#039; auch. Oh, wie ist denn das? Dann fange ich an die ätherische Außenwelt zu erleben, die astralische Außenwelt, also die Seelenwelt zu erleben. Ja und &#039;&#039;&#039;die&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;[[A:Devachan|Geisteswelt]] ist eigentlich das Eintrittstor dazu.&#039;&#039;&#039; Weil &#039;&#039;&#039;die betrete ich durch mein Ich&#039;&#039;&#039;. Also eigentlich komme ich jetzt draus von meinem Ich über die Astralwelt dann, das ist das Erste, ah, schau, schau da draußen gibt es auch was Seelisches, was ich nicht vermutet habe. Ja, selbst der [[A:Kristall|Kristall]] wird umspült von was Seelischem, von was Ätherischem, von Lebenskräften ist er umspült. Aha. Und auch bei den Pflanzen sowieso, bei den Tieren erst recht. Ja und in den Menschen um mich natürlich auch. Und dort könnte man es vielleicht sogar als allererstes entdecken, wo man ja schon vielleicht die Vermutung haben könnte, in dem, der da auch so immer seinen Mund öffnet und Töne herausbringt, die ich irgendwie komischerweise verstehen kann und meinen Reim darauf machen kann, dass in dem vielleicht auch was Seelisches lebt. Ja, vielleicht, dass auch ein bisschen Leben in ihm ist, weil wenn er sich gar nicht mehr rührt, dann kommt da auch nichts mehr raus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Menschenbegegnung, sympathisch und unsympathisch 01:21:53 ===&lt;br /&gt;
Also, aber da, das habe ich das letzte Mal ja auch besprochen, die große Übung ist dazu, dann muss ich aber sehr deutlich erkennen, wenn ich einem anderen Menschen begegne, dann ist es doch oft so, &#039;&#039;&#039;der eine Mensch ist mir von Haus aus sympathisch&#039;&#039;&#039;, der kommt und den mag ich schon einfach, man weiß gar nicht an was es liegt, aber es passt. &#039;&#039;&#039;Und der andere, ich fühle mich unwohl dabei.&#039;&#039;&#039; Dann muss ich aber wissen, das ist meine &#039;&#039;&#039;Reaktion auf sein Seelisches&#039;&#039;&#039; und sie sagt nichts aus darüber, ob sein Seelisches gut oder schlecht oder sowas ist, sondern das Einzige ist, ich merke daran nur, &#039;&#039;&#039;mein Seelisches ist anders konfiguriert&#039;&#039;&#039; als seines. Und dann spießt sie sich nämlich zunächst einmal, da kommt eine Art &#039;&#039;&#039;Konfrontation&#039;&#039;&#039; zustande. Und die ist gut. Weil &#039;&#039;&#039;daran wache ich auf im Seelischen&#039;&#039;&#039;. Wenn es der Gleichklang von Haus aus ist, dann sind wir beide schön in der warmen Badewanne bei 36, 37 Grad und döseln vor uns hin. Und das ist unheimlich entspannend und beseligend und schön und man kann gemeinsam träumen in dem großen Whirlpool drinnen, aber kennenlernen tue ich mich nicht, wie ich &#039;&#039;&#039;mich unterscheide von anderem Seelischen&#039;&#039;&#039;. Sondern ich erfreue mich daran, in meinem eigenen Seelischen zu plätschern. Und meistens heißt das, in meinem eigenen &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; zu plätschern. Hauptsächlich einmal. Und jetzt die erste Konfrontation ist, dass mein Ego vielleicht bei einem anderen, wuffff,  da stößts an. Der ist aber völlig anders. Und das passt mir nicht. Weil, eigentlich tut das weh. Ich kann nicht so gemütlich plätschern im Whirlpool mit dem, das ist wie wenn man eine Eiswürfel in das Wasser gießt. Jetzt schüttelt es mich. Aber an dem wache ich auf. Und das kann jeder ausprobieren. Er braucht ja nicht einmal ein seelisches Glauben. Er braucht nur &#039;&#039;&#039;menschliche Begegnungen&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Das Spannendste ist, wo mir wer entgegenkommt, der mir dauernd Schwierigkeiten macht.&#039;&#039;&#039; Und wo ich mich schon unwohl fühle, wenn er nur reinkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwierige Menschenbegegnugen sende ich mir selbst, Karmabegegnungen 01:24:16 ===&lt;br /&gt;
Das sind die Leute, die schicke ich mir ein, in Wahrheit selber, damit ich aufwache. Das hängt ja oft auch mit Schicksalen, mit karmischen Dingen zusammen. Man darf schon sagen, bis zu einem gewissen Grad, nämlich vor allem wenn es wirklich zu mir passt irgendwo, alle die &#039;&#039;&#039;Menschen, die mich genau dort treffen, wo es mir besonders weh tut, das sind immer die, die ich mir selber schicke&#039;&#039;&#039;. Weil die sagen, schau, da ist irgendwas, das passt noch nicht ganz. Und tue nicht immer planschen in deim Whirlpool und überdeck das, sondern jetzt kriegst du einmal den Eiskübel drüber und schau einmal, was ist. Und dann fährst du hoch aus deinem Whirlpool. Und das hilft uns aufzuwachen. Das ist also ganz wichtig. Was nicht heißt, ist nicht mit den Menschen, mit denen man sich von Haus aus total verbunden fühlt, dass man das meiden sollte. Natürlich nicht. Das hat wieder das Umgekehrte. Vor allem, wenn ich dann wache in meinem Ich bin zu erkennen, Mensch, wir haben schon Inkarnationen gemeinsam hinter uns. &#039;&#039;&#039;Wir gehen gemeinsam einen bestimmten geistigen Weg&#039;&#039;&#039; und wir gehören zusammen und können gemeinsam etwas tun in völliger Freiheit und entspannt. Wir haben vielleicht gar nichts mehr karmisch aufzuarbeiten, sondern wir haben uns irgendwann in der Vergangenheit entschieden für einen bestimmten Weg und den setzen wir jetzt fort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ganz neue Menschenbegegnungen, wir bauen die Zukunft und das störrische Ego 01:25:50 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Genauso gut kann ich aber Menschen ganz neu finden&#039;&#039;&#039;, und das ist heute auch das ganz Wichtige, mit denen ich in der Vergangenheit noch nichts zu tun hatte, in einer folgenden Inkarnation und sage: &#039;&#039;&#039;Mensch, wir könnten gemeinsam etwas tun&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Fangen wir Karma an zu knüpfen für die Zukunft&#039;&#039;&#039;! Jetzt bereiten wir es vor, aber in der Zukunft werden wir gemeinsam etwas tun, &#039;&#039;&#039;etwas Größeres noch tun&#039;&#039;&#039;, für das wir uns jetzt vorbereiten. Man muss ja bei Schicksal, bei Karma auch immer sehen, erstens einmal, &#039;&#039;&#039;Karma heißt nicht grundsätzlich negativ&#039;&#039;&#039;. Das gehört halt auch dazu, ist aber in letzter Konsequenz auch positiv, weil negativ empfinden wir ja nur, wenn unsere Unarten ausgemerzt werden sollen, das mögen wir so gar nicht. Vor allem &#039;&#039;&#039;das Ego mag es halt nicht&#039;&#039;&#039;. Weil das Ego besteht großteils aus diesen &#039;&#039;&#039;Unarten&#039;&#039;&#039;. Und die hegt es und pflegt es natürlich. Und wenn das alles rausgekehrt wird und durch Neues ersetzt wird, was das Ich schöpferisch reinbringt, dann &#039;&#039;&#039;ist das Ego ziemlich unwillig&#039;&#039;&#039; am Anfang. Das heißt, das sind die Astralkräfte, die wir im Grunde nicht wirklich im Griff haben, und diese Selbstständigen machen, die schon irgendwie vom Ich beeinflusst auch sind, aber halt störrisch sind. Und die müssen wir in den Griff kriegen. Das ist das Allererste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Merkurstab, Umarbeit durch das Ich, Gleichgewicht der Widersacherkräfte 01:27:16 ===&lt;br /&gt;
Die sind halt in Wahrheit stärker als unser Ich, aber wir können es &#039;&#039;&#039;mit dem Merkurstab ins Gleichgewicht bringen&#039;&#039;&#039;. Das Ich ist ganz schwach, die Schlangen sind riesig stark, viel viel stärker ist das da. [Zeigt auf die Ichstange am Merkurstab] Aber &#039;&#039;&#039;das Ich schafft sie im Gleichgewicht zu halten&#039;&#039;&#039; und dann neutralisieren sie sich gegenseitig, heben sich auf und bringen unendlich gute Kräfte, die wir nützen können. Die paar Gifttropfen da.  Aus denen wir, weil wir die auch &#039;&#039;&#039;im Gleichgewicht halten&#039;&#039;&#039;, das &#039;&#039;&#039;Heilmittel&#039;&#039;&#039; sozusagen machen. Also das ganz schwache, kleine, das Putzibaby in der kosmischen Entwicklung, unser Ich, schafft diese gewaltigen, weil das sind Pythonschlangen, mindestens, das sind Riesenschlangen, mit gewaltiger Kraft. Und die müssen wir handhaben. Und das ist aber jetzt auch das ganz Wichtige und die Aufforderung, wir sollen die nicht einfach fürchten. Wenn eine davon losgelassen ist und die andere nicht im Gleichgewicht damit ist, dann wird es fürchterlich. Dann wird es gewaltig, weil dann ist es nicht nur ein Python, dann ist es der Riesendrache. Der feiersprechende Riesendrache. Aber wenn ich sie im Gleichgewicht halte, dann kann ich auch zwei Riesendrachen im Gleichgewicht halten. Und &#039;&#039;&#039;diese Kraft habe ich zur Verfügung&#039;&#039;&#039;, wenn die zwei [[A:Drache|Drachen]] mir folgen, dann sind sie nämlich brave Drachen, gute Drachen. &#039;&#039;&#039;Auch wenn sie Lucifer und Ahriman heißen&#039;&#039;&#039;. Ist ganz wurscht. Wenn sie dem kleinen Ich folgen und sozusagen einsehen, ja, du bringst mich weiter, als ich es selbst könnte, als wir es selbst könnten, &#039;&#039;&#039;dann entsteht was Gutes&#039;&#039;&#039;. Das heißt, &#039;&#039;&#039;diese Kräfte müssen wir nützen&#039;&#039;&#039;. Und das &#039;&#039;&#039;ist auch eine Aufgabe unseres Bewusstseinsseelenzeitalters, dass wir lernen mit diesen Drachenkräften, mit diesen vulkanischen Kräften umzugehen&#039;&#039;&#039;. Ich meine schrittweise, wir können nicht gleich sagen: Riesendrache, komm heraus! Und das Ich, das schwankt selber noch hin und her, kann noch nicht das Gleichgewicht halten. Trotzdem in unserer Kulturepoche noch wird es darum gehen, dass unser Ich es schafft, auch die ganz großen Drachen im Gleichgewicht zu halten. Wirklich vulkanische Kräfte. Das ist die Riesenpython, wie es beim [[A:Orakel von Delphi|Orakel von Delphi]] beschrieben wird. Da ist ja auch so diese Riesenschlange in Form der Dämpfe, die da herumkriecht. Und in Wahrheit ist es eine erdengroße Schlange oder zwei erdengroße Schlangen in letzter Konsequenz, mit denen wir es zu tun haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stärkste Kräfte im Wurzelchakra 01:30:29 ===&lt;br /&gt;
Und die Kräfte lenken lernen. Diese Kräfte lenken lernen. Das heißt, da der Punkt unten [zeigt auf Merkurstab unten], das ist bei uns &#039;&#039;&#039;das unterste Chakra, das [[A:Vierblättrige Lotosblume|Wurzelchakra]]&#039;&#039;&#039; [vierblättrige Lotusblume], &#039;&#039;&#039;dort sind die Kräfte&#039;&#039;&#039;. Wenn es da unten reißt, wie ich vorhin gesagt habe, dann tritt der Tod ein. Wenn das da unten abreißt, wenn das da auseinanderreißt, wenn die Schwänze der beiden Schlangen nicht im Grunde in eins verfließen, dann tritt der Tod ein. Und &#039;&#039;&#039;da sind die stärksten Kräfte da unten&#039;&#039;&#039;. Die allerstärksten Kräfte. Aber in alten Zeiten ging es so, dass man eigentlich &#039;&#039;&#039;von da das Geistige herausgeholt&#039;&#039;&#039; hat. Aber da war nicht unser Ich der Führer, sondern die geistige Welt selber. Die hat diese Kraft hineingebracht. Mit Hilfe, der Unterstützung der Eingeweihten oder so. Aber auch die Eingeweihten haben nicht durch ihr Ich gewirkt, sondern durch das, was sie an kosmisch-geistigen Ich-Kräften, ja eigentlich an [[A:Christus|Christus]]-Kräften, in Wahrheit, hereingeholt haben. Da war das &#039;&#039;&#039;der Christus, der mit den Schlangen umgeht&#039;&#039;&#039;, der da hineinwirkt bei der Einweihung. Aber halt noch &#039;&#039;&#039;aus der kosmischen Dimension heraus&#039;&#039;&#039;, von der Sonne her, wenn man es so will, als Bild. &#039;&#039;&#039;Heute ist es unser Ich, in dem der Christus sich uns zur Verfügung stellt&#039;&#039;&#039;. Der Christus, der sich mit der Erde verbunden hat, mit dem da unten verbunden hat. Der Christus sitzt halt heut, wenn man es jetzt wieder in einem anderen Bild nimmt, &#039;&#039;&#039;im Zentrum der Erde&#039;&#039;&#039;, wo jetzt für unsere Erde gesehen auch der Punkt ist, wo diese stärksten &#039;&#039;&#039;Widersacher-Kräfte&#039;&#039;&#039; drinnen sind. Die aber zugleich auch Aufbau-Kräfte sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufbau-Kräfte falsch verwendet, Abbau-Kräfte, riesige Zerstörungskräfte 01:33:24 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufbau-Kräfte falsch verwendet, Abbau-Kräfte, riesige Zerstörungskräfte.&#039;&#039;&#039; Das sind die Kräfte, die irgendwann einmal unsere Erde zerstören werden und zerstören müssen auch. Weil wenn halt die &#039;&#039;&#039;Erde einmal in den astralischen Zustand&#039;&#039;&#039; übergehen soll, &#039;&#039;&#039;dann wird die physisch ätherische Erde zerstört&#039;&#039;&#039; werden müssen. Irgendwann wird es soweit sein und dann wird es gut sein. Wenn man möglichst schaut, dass das vorzeitig passiert, dann wird es schlecht sein. Weil dann die ganze Erde noch nicht so weit ist, dass sie alles ausgeschöpft hat, was auf ihr entwickelt werden kann. Aber wenn das ausgeschöpft ist, &#039;&#039;&#039;wird die Erde genauso als Leichnam abgelegt und zerstäubt&#039;&#039;&#039; wie alles andere. Wie es bei uns im Kleinen ist, ist es im Kosmisch-Großen auch. Ja, &#039;&#039;&#039;selbst Sterne entstehen und vergehen&#039;&#039;&#039; wieder irgendwann einmal. Halt in riesigen Zeiträumen. Aber das muss so sein. Das ist nichts Schlechtes. Weil was würde man uns wünschen? Dass es immer gleich bleibt, sich nichts ändert und immer höher, höher, höher, höher? Ja, wohin eigentlich? Na, jede Entwicklung hat einen Ausgangspunkt und hat einen Punkt, wo sie hineinmündet. Und &#039;&#039;&#039;dann ist der Zyklus abgeschlossen&#039;&#039;&#039; und dann fängt aus dem Nichts heraus, dann lege ich das weg und &#039;&#039;&#039;dann entsteht ganz was Neues&#039;&#039;&#039;. Das hat mit dem nichts mehr zu tun, außer dass geistige Wesenheiten dabei sind, die mitgegangen sind und sich Fähigkeiten erworben haben, aber mit denen fangen sie von Null, also das heißt &#039;&#039;&#039;aus dem Nichts&#039;&#039;&#039; an, um etwas komplett Neues zu schaffen. Und zwar wirklich aus dem ganz großen Nichts heraus. Wenn man das mit den planetarischen oder kosmischen Zuständen unserer Erde nimmt, muss man ja sagen, ja, es hat einmal aus dem Nichts heraus begonnen, aber dann war der erste große kosmische Entwicklungszustand, also ein riesiger Zustand, muss man sich denken, eine reine Wärmewelt dieser alten Saturn, also eine reine Energie, nicht einmal eine Luft oder etwas Gasförmiges, kann man sich heute gar nicht vorstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung der kosmischen Zustände, Erneuerung aus dem Nichts 01:34:54 ===&lt;br /&gt;
Aber als dieser erste Zustand fertig ist, geht er auch durch ein Nichts durch. Und dann taucht es wieder auf &#039;&#039;&#039;aus dem Geistigen&#039;&#039;&#039; und dann entsteht &#039;&#039;&#039;ein neuer [[A:Kosmos|Kosmos]]&#039;&#039;&#039; und so geht es, bis wir zu unserer Erde kommen und dann &#039;&#039;&#039;kommen noch drei solche Zustände&#039;&#039;&#039;. Und dann gibt es sozusagen das ganz große Nichts, weil alles was danach, das darf ich gar nicht sagen, weil die Zeit ist dann abfutsch [abgelaufen], ich sage immer &#039;&#039;&#039;abseits davon&#039;&#039;&#039;, mir fällt nichts Gescheiteres ein, wie ich es sagen kann, unabhängig davon, außer da gehen &#039;&#039;&#039;geistige Wesenheiten mit, die haben kein Karma mehr&#039;&#039;&#039;, kein Schicksal, weil alles was in der Vergangenheit war, ist &#039;&#039;&#039;zu Ende geführt&#039;&#039;&#039; worden, ist &#039;&#039;&#039;vollendet&#039;&#039;&#039; worden, ist fertig. Und das heißt, es ist auch dann nicht mehr entwicklungsfähig. Wenn unsere Erdentwicklung und damit meine ich eben die &#039;&#039;&#039;großen [[A:Weltentwicklungsstufen|sieben kosmischen Stufen]]&#039;&#039;&#039;, die sieben großen kosmischen Verkörperungen unserer Erde vorbei sind; am Ende wird es vollkommen sein. Und ein &#039;&#039;&#039;vollkommener Zustand ist Endzustand&#039;&#039;&#039;, weil höheres Vollkommen geht nicht. Vollkommen zum Quadrat, das geht nicht mehr. Das ist fertig, an dem kann sich nichts mehr verbessern und damit ist es erledigt. Aber was passiert ist, im Zuge dieses Weges, haben geistige Wesenheiten gelernt, ihre Kräfte, ihre Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Und mit diesen Fähigkeiten beginnen sie am Ende und dann abseits davon, also ich sage jetzt bewusst wieder nicht danach, sondern abseits davon, völlig unbelastet von dem was vorher war, aber mit Riesenkräften und Fähigkeiten gestärkt, &#039;&#039;&#039;eine völlig [[A:Schöpfung aus dem Nichts|neue Schöpfung]]&#039;&#039;&#039; anher vorzubringen. Nämlich nicht nur einen neuen planetarischen Zustand, sondern auch wieder eine ganze Entwicklungskette, die durch mehrere Zustände durchgeht, durch &#039;&#039;&#039;sieben Zustände, das ist eine Gesetzmäßigkeit&#039;&#039;&#039;, die sich vermutlich durchziehen wird. Kann ich euch aber jetzt nicht beschwören, weil bis dorthin können wir alle miteinander nicht sehen. Es ist schon genug, dass wir uns irgendwo hinahnen in die Zustände unserer kosmischen Verkörperungen, die noch kommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufgaben und Karma im gegenwärtigen Zeitraum 01:37:27 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Und das geht im Grunde auch nur deshalb, weil wir sehen, aus der Vergangenheit warten gewisse Aufgaben, die in der Zukunft erledigt werden müssen&#039;&#039;&#039;. Weil jeder kosmische Zustand, so wie wir Menschen unser Karma schaffen, der ganze kosmische Zustand schafft sich ein &#039;&#039;&#039;Karma, das irgendwann aufgelöst werden muss. Also ein Schicksal.&#039;&#039;&#039; Das heißt, Taten sind gesetzt worden, die notwendige Folgen irgendwann in der Zukunft haben. Und die müssen passieren. Und wenn die passiert sind, als Ausgleich, was da gemacht wurde, dann hat sich das sozusagen neutralisiert. Dann ist es weg,  komplett frei geworden. Dann kann es ins Geistige gehen, ins Nichts letztlich. Aus dem, was völlig Neues entstanden ist, was nicht mehr belastet ist, nicht aus der Vergangenheit schleppt man noch ein Problem mit. Oder in der Vergangenheit haben wir so tolle Dinge gemacht, das werden wir ein bisschen weiter verbessern..? &amp;lt;u&amp;gt;Nein!&amp;lt;/u&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Am Ende gibt es nichts mehr zu verbessern. Es ist alles Negative weg. Es ist alles mögliche Positive da. Und dann ist es aus. Und dann fängt etwas komplett Neues an. Nicht dann, sondern abseits davon&#039;&#039;&#039;, fängt etwas komplett Neues an. Ich habe es schon fast angedeutet, aber nicht ausgesprochen am Anfang des Vortrags.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wer wird den nächsten siebengliedrige Entwicklungslauf, Kosmos, schaffen? Exkurs: Die Elohim als Schöpfer unseres derzeitigen siebengliedrigen Kosmos 01:39:00 ===&lt;br /&gt;
Jetzt fragt einmal, wer abseits dieses [[A:Weltentwicklungsstufen|siebengliedrigen kosmischen Entwicklungslaufes]] unserer Erde, wer dann so weit ist, oder sein könnte -  lassen wir uns das mal offen, ob es wirklich so ist - auf der jetzt während unserer Erdentwicklung im engeren Sinne, also unser Erdenkosmos, also Erde mit allem was dazugehört, Sonne, andere Planeten, Sterne, Tierkreis, alles &#039;&#039;&#039;Schöpfung der [[A:Elohim|Elohim]]&#039;&#039;&#039;, also das was in der Bibel beschrieben wird, in der [[A:Genesis|Genesis]], wer wird denn dann die gleichartige Aufgabe haben, wie die Elohim zu wirken, sicher auf eine andere Weise, so dass das hohe Geistige, also der Christus, durch sie wirken kann, aber jetzt &#039;&#039;&#039;einen ganzen Kosmos schaffen?&#039;&#039;&#039; Einen ganzen Kosmos schaffen? &#039;&#039;&#039;Die Elohim haben den ganzen Kosmos geschaffen, unseren Erdenkosmos&#039;&#039;&#039;. Mit allem was da draußen ist, wenn man im Himmel herausschaut, mit all dem, so groß, und weit noch über das hinaus, was wir mit Augen sehen können. &#039;&#039;&#039;Dann sind es wir&#039;&#039;&#039;. Wir. &#039;&#039;&#039;Die Menschheit ist dann auf der gleichen Entwicklungsstufe&#039;&#039;&#039;. Man kann es banal ausrechnen. &#039;&#039;&#039;Die heutigen Elohim&#039;&#039;&#039; waren nämlich die, als die alte Saturnentwicklung, also die erste kosmische Verkörperung unserer Erde begonnen hat, &#039;&#039;&#039;waren die bereits auf der Stufe, die wir als Menschen am Ende unseres Siebenerzyklus haben werden.&#039;&#039;&#039; Mit dem treten die schon ein in die Entwicklung. Die sind dann beim alten Saturn noch ganz kleine Wesenheiten. Sie haben auch Ich und fangen halt an, das nächste zu bauen. Sie stehen auf einer sehr kleinen Stufe damals, aber dann kommt die alte Sonne, der alte Mond und endlich die Erde und jetzt sind wir die mächtigen Elohim. Sie sind stufenweise aufgestiegen. Sie waren ein Ich am Anfang, sind aber im Zuge der alten Saturnentwicklung &#039;&#039;&#039;sowas wie Engelwesenheiten&#039;&#039;&#039; geworden, sind &#039;&#039;&#039;während der alten Sonne Erzengelwesenheiten geworden&#039;&#039;&#039;, sind &#039;&#039;&#039;während des alten Mondes Urengel geworden&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;dann sind sie den Rang ja bereits von Schöpfergöttern aufgestiegen&#039;&#039;&#039;. In der Anthroposophie, in der Geisteswissenschaft, diese mittlere Stufe ist die, die man als die Götter bezeichnet. Das ist noch weit unter der großen Schöpfungsquelle, aber das sind die, die fähig sind sozusagen zu organisieren, ich sag es jetzt einmal irdisch, einen ganzen Kosmos hervorzubringen. Ja, noch ist ja keine Kleinigkeit. Es ist immerhin ein bisschen ein anstrengendes Werk und da &#039;&#039;&#039;braucht man schon viel Kräfte dazu, dass ein ganzer Kosmos zusammenpasst&#039;&#039;&#039; und dass alle Naturkräfte passen, alle Naturgesetze passen und dass der ganze Ablauf so passt, dass das, was irgendwo da Milliarden Lichtjahre entfernt passiert, mit dem zusammenpasst, was da gerade heute passiert. Das muss man ordnen können und formen können, so ein Kosmos. Das haben bei unserer Erdentwicklung die &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; gemacht. Mit noch höherer Unterstützung, letztlich Unterstützung des Christus, der durch sie wirkt. Und wenn dieser Siebnerzyklus fertig ist, stehen wir genau auf der Stufe. Oder können auf dieser Stufe stehen. Ich meine, es kommt noch etwas ganz Besonderes dazu, dass es mit uns Menschen anders ist, als es mit den Elohim war oder mit den anderen Schöpfergöttern, die bei der vorgehenden kosmischen Inkarnation unserer Erde diese Funktion hatten, diese kosmisch schaffende Funktion, dass die alle nicht frei waren. Sondern &#039;&#039;&#039;die geistige Quelle&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;das göttliche Zentrum, hat durch sie gewirkt.&#039;&#039;&#039; Und sie waren die Werkmeister oder die Architekten dieser Welt. Aber der Impuls kam von oben. Wir sind freie geistige Wesenheiten. Und das heißt, dass in jedem einzelnen Ich dieser Schöpfungsimpuls drinnen lebt und durch das Ich hereingeholt werden kann. Und &#039;&#039;&#039;die Gemeinschaft der Menschen&#039;&#039;&#039; wird entscheiden, was es ist. Und nicht die geistige Quelle schafft es an, sondern die geistige Quelle wirkt dann durch jeden einzelnen Menschen, der sich mit den anderen Menschen vereinigt zu dieser Schöpfungsgemeinschaft. Wie das genau ausschaut, bitte fragt mich nicht. Keine Ahnung. Das ist nur so ein bisschen die Perspektive, was man ahnen kann, in welche Richtung es geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wir können die Zukunft mit Umgestaltung unseres Seelischen vorbereiten 01:44:43 ===&lt;br /&gt;
Aber der Punkt ist, das ist natürlich ein immens fernes Ziel noch und man könnte sagen, ja bitte schön, was geht mir das jetzt alles an? Aber jetzt machen wir die ersten Schritte, unser Handwerkszeug zu lernen. Und das Erste ist, dass wir anfangen, &#039;&#039;&#039;unseren Seelenkosmos&#039;&#039;&#039; zu &#039;&#039;&#039;bauen.&#039;&#039;&#039; Das heißt, unser Seelisches, &#039;&#039;&#039;unser mikrokosmisches Seelisches&#039;&#039;&#039;, sprich &#039;&#039;&#039;unseren Astralleib&#039;&#039;&#039; mit den Seelenkräften drinnen, dass wir beginnen wenigstens, jetzt bereits während der Erdentwicklung beginnen, das wirklich &#039;&#039;&#039;zu unserem Eigenen&#039;&#039;&#039; zu machen. Also im kleinen Maßstab als erste Vorübung für das, was wir später mal im Großen machen, weil, wenn man es ganz genau nimmt, die Elohim, erstes Buch der Genesis, was haben sie wirklich geschaffen? Was ist ihre ganz spezielle Leistung? Sie haben einen Seelenkosmos geschaffen. Was im ersten Kapitel der Genesis steht, auch wenn es mit physischen Bildern geschildert ist, hat mit dem Physischen und mit dem Ätherischen noch überhaupt nichts zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die zwei Schöpfungsgeschichten der Genesis, astralische Welt 01:46:10 ===&lt;br /&gt;
Himmel und Erde und Steine und Tiere und sonst darf man sich nicht vorstellen, das ist das, was wir heute haben. Sie haben eine Seelenwelt gebaut [die Elohim]. Sie haben &#039;&#039;&#039;die astralische Erde gebaut&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Den astralischen Erdenkosmos&#039;&#039;&#039; gebaut. Das heißt, die ganzen Sterne, von denen die Rede ist, sind rein astralische Gebilde zu dem Zeitpunkt. Von dem spricht das erste Kapitel der Genesis. Auch das weist Rudolf Steiner ganz nachdrücklich hin. Und das erklärt dann auch, warum gibt es plötzlich nach dem ersten Kapitel der Genesis, gibt es nun &#039;&#039;&#039;eine zweite Schöpfungsgeschichte.&#039;&#039;&#039; Jetzt haben wir eh schon alles gehabt und plötzlich ist wieder alles Wüste und leer und das ist nichts da. Jetzt geht das wirklich von vorne an, aber ein bisschen anders erzählt. [[A:Paradies|&#039;&#039;&#039;Garten Eden&#039;&#039;&#039;]] und so weiter, die Geschichte. Und die Erde war aber immer noch leer und &#039;&#039;&#039;jetzt formt der Jahwe-Elohim&#039;&#039;&#039;, wie er jetzt heißt. Ganz interessant, dass jetzt das Wort Jahwe-Elohim kommt. Das ist nämlich &#039;&#039;&#039;einer der sieben Elohim&#039;&#039;&#039;. Der am weitesten entwickelte sozusagen, könnte man sagen, von den sieben Elohim. Der macht es jetzt weiter. Der kümmert sich jetzt darum, vornehmlich, dass da was Physisch-Ätherisches daraus wird. Aus dem zuerst nur Seelischen. Weil so wie die Erde einmal aus dem physisch Ätherischen ins Astralische übergehen wird und damit auch der ganze Kosmos, der damit verbunden ist, so ist es &#039;&#039;&#039;zuerst einmal aus einem Astralischen gekommen&#039;&#039;&#039;. Und vorher noch was Höheres Geistiges, was noch über dem Seelischen steht. Und &#039;&#039;&#039;nachdem unsere Erde aus dem Physisch-Ätherischen ins Astralische gegangen ist, wird auch ein rein geistiger Zustand kommen&#039;&#039;&#039;, den man noch irgendwie fassen kann, bis es schließlich durch ein Nichts durchgeht. Also sowas hohes Geistiges, dass man gar nichts mehr sagen kann. Was die Buddhisten oder die Inder überhaupt richtig nennen, das [[A:Nirwana|Nirwana]]. Was eigentlich Nichts heißt. Wo alles verweht. Nämlich alles Geschaffene verweht. Wo nur mehr reine Schöpfungskraft da ist. Die sich aber seit ihrem vorigen Durchgang durch das Nirwana sozusagen weiterentwickelt hat, indem sie schaffend tätig war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auch das Geistige entwickelt sich weiter 01:48:43 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Am Tun lernt das Geistige&#039;&#039;&#039;. Man darf sich nicht denken, das Geistige: ja, also der liebe [[A:Gott|Gott]], der kann eh, hat eh schon immer alles können und wird auch immer alles können. Das muss man sich genauer anschauen. Also in Wahrheit ist da auch eine Entwicklung drinnen. Wenn man nur groß genug die Perspektive macht, sieht man, auch da ist eine Entwicklung drinnen. Und wenn jetzt so eine große kosmische Entwicklungskette über sieben Stufen fertig ist, dann steht auch die &#039;&#039;&#039;Schöpfungsquelle&#039;&#039;&#039;, die zwar tatsächlich, potenziell kann die alles der Möglichkeit nach. Es gibt nichts, was sie nicht könnte. Aber sie muss es verwirklicht haben, dass sie es als Fähigkeit ergriffen hat und sich dieser Fähigkeit überhaupt bewusst geworden ist. Man muss denken, man könnte jetzt fragen, der liebe Gott, der weiß eh alles, er kennt alles, was braucht er jetzt da noch herumwerkeln? Eigentlich weiß er eh schon, was herauskommen wird, müsste man sagen. Der allwissende, allmächtige Gott, können tut er alles, wissen tut er alles. Eigentlich müsste er zufrieden sein. Was gibt es noch mehr? Warum werkelt er herum und lässt herumwerkeln in der Schöpfung? Ja &#039;&#039;&#039;das Bewusstsein für das, was ich eigentlich kann&#039;&#039;&#039;, oder der Möglichkeiten auch kann, was ich entwickeln kann, das &#039;&#039;&#039;kriege ich erst indem es tut&#039;&#039;&#039;. Und das &#039;&#039;&#039;gilt für die Gottheit genauso&#039;&#039;&#039; wie für uns im Kleinen. Darum muss die Gottheit die höchste Quelle eine Schöpfung nach der anderen hervorbringen, um daran immer mehr Bewusstsein von sich selbst zu bekommen. Nur so als Andeutung ist natürlich schwierig, weil jetzt darf man sich das wieder nicht verbinden mit den linearen Zeitbegriffen, die sowieso nur für unsere Erdentwicklung in der Form gültig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Spiralentwicklung als Vorwärtsentwicklung 01:51:01 ===&lt;br /&gt;
Ich finde keine gescheiten Worte dafür, wenn ich das fassen soll. Es war &#039;&#039;&#039;Entwicklung, Veränderung, Weiterentwicklung ohne unseren linearen Zeitbegriffen&#039;&#039;&#039;. Wie geht denn das? Man nimmt es von mir als &#039;&#039;&#039;das Zyklische&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;das wie eine [[A:Spirale|Spirale]] aufsteigt&#039;&#039;&#039; und immer weiter wird und immer mehr verwirklicht hat, dadurch immer bewusster geworden ist und immer bewusster geworden ist. Da verbinde ich das. In den alten Kulturen hat immer das Zyklische, das ist wie fad, immer dasselbe. Es dreht sich im Kreis, das Spiel. Das hat man damals nicht so empfunden, so wie man es ja vielleicht auch nicht als fad empfindet, jedes Jahr ist Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter und dann fängt es &#039;&#039;&#039;mit leicht veränderten Nuancen&#039;&#039;&#039; trotzdem an. Wenn man sich über eine lange Zeit verfolgt, merkt man, da ist doch eine Änderung drinnen. In Wahrheit ist eine Höherentwicklung drinnen. Es ist eigentlich nicht nur ein Kreislauf, sondern es ist eine Spirale und wenn ich das größer werdende &#039;&#039;&#039;Spirale&#039;&#039;&#039; nehme &#039;&#039;&#039;als Bild dafür, dass da immer mehr Kräfte entwickelt werden,&#039;&#039;&#039; immer mehr Gestaltungskraft drinnen ist, dann kann man das als Bild einmal nehmen. Dann &#039;&#039;&#039;verbinde ich die Kreisbewegung mit einer Vorwärtsbewegung auch&#039;&#039;&#039;. Das Bild irgendwo. Das hilft vielleicht jetzt ein Stück weiter. Und man muss dazu sagen, wahrscheinlich werden wir es auch nicht schaffen, uns den ultimativen Zeit- oder Nichtzeitbegriff zu schaffen, weil wie wollen wir über das hinaus? Wir schaffen es ja nicht einmal hinaus zu blicken über diese siebengliedrige Kette. Das ist völlig unmöglich für uns. Das können wir nicht. Wir können ja jetzt, so wie wir heute mit unserem Ich-Bewusstsein auf Erden sind, meistens nicht einmal vorhersehen, was am nächsten Tag passiert. Nämlich wirklich passiert. Planen können wir viel, aber ihr wisst eh;  &#039;&#039;&#039;der Mensch dachte und Gott lachte&#039;&#039;&#039;. Aber das ist ja oft gerade die Würze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Schicksal gibt uns oft einen &amp;quot;Rempler&amp;quot; auf den richtigen Weg 01:53:27 ===&lt;br /&gt;
In Wahrheit sind es ja oft gerade wir, unser wirkliches Ich. Und &#039;&#039;&#039;durch unser Ich die ganze geistige Kraft, die da drinnen steckt&#039;&#039;&#039;, die uns dort hinführt, wo wir gerade dem begegnen, mit dem wir gar nicht gerechnet hätten, das unser ganzes &#039;&#039;&#039;Leben in Unordnung&#039;&#039;&#039; bringt. Aber in Wahrheit kommt man später darauf, es hat sich in Ordnung gebracht. Da ist der Impuls gekommen, der mir &#039;&#039;&#039;den Rempler&#039;&#039;&#039; gegeben hat, dass ich &#039;&#039;&#039;meinen Weg nicht verliere&#039;&#039;&#039;. Weil ich tappe irgendwo im Morast nebenherum, der mir aber so wunderschön toll erscheint. Wisst&#039;s, wie die Kinder gerne im Gatsch [Schlamm] hupfen. Wir hupfen auch immer so gerne im Gatsch herum. Aber vielleicht ist es irgendwann einmal auch schön, auf eine blühende Wiese zu kommen, die trocken ist, halbwegs, feucht, angenehm feucht, aber nicht gatschig. Und da braucht es oft den Rempler, das ist &#039;&#039;&#039;der Rempler, den wir uns selber geben&#039;&#039;&#039;, unser wirkliches Ich. &#039;&#039;&#039;Das Ego findet den Weg meistens nicht.&#039;&#039;&#039; Weil das ist selig, dass es suhlen kann, wie die Ferkel im Gatsch. Für die Ferkel mag das gut sein, aber für uns ist es auf Dauer nicht gut. Wir finden halt dann dort unseren Weg weiter. Sind wir selber. Wir geben uns die Anstöße. Das merkt man nicht immer gleich, aber zumindest kann man üben, im Rückblick einmal zu schauen.  &#039;&#039;&#039;Mensch, da hat sich mein Leben total geändert,&#039;&#039;&#039; aber ich habe dadurch nicht mehr etwas verloren, sondern eigentlich, bin ich erst dort angekommen, wo ich eigentlich hingehe. Manche merken es auch nicht, weil sie immer noch nachtrauen, dem Kinderkram von früher, der gut war, dass wir einmal durchgehüpft sind durch den Gatsch, aber wenn wir bis ins hohe Alter im Gatsch herumhüpfen und uns mit Gatsch bewerfen, ist das wahrscheinlich nicht dem Entwicklungsgedanken entsprechend, und &#039;&#039;&#039;das Ich oder das Geistige, dem ist nur der Entwicklungsgedanke würdig&#039;&#039;&#039;. Es immer auch eine höhere, stärkere, wie auch immer &#039;&#039;&#039;bewusstere Ebene&#039;&#039;&#039; zu heben, von der wir ein bisschen was durchschauen können, ahnen können, &#039;&#039;&#039;ahnen können als Aufgabe&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unser Astralleib als Übungsfeld unserer jetzigen Aufgabe 01:55:53 ===&lt;br /&gt;
Also das heißt, &#039;&#039;&#039;wir üben&#039;&#039;&#039; das aber im Kleinen jetzt &#039;&#039;&#039;mit unserem Astralleib&#039;&#039;&#039;. Zuerst einmal &#039;&#039;&#039;mit unseren Seelenkräften, mit unserem Ego&#039;&#039;&#039;, das ist nur ein Teil des Ganzen, und dann mit dem ganzen Astralleib. &#039;&#039;&#039;Das ist das, was wir jetzt so richtig anfangen können&#039;&#039;&#039; zu üben, das neu zu erschaffen. &#039;&#039;&#039;Den Schmutz ins Nichts aufzulösen&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Neues aus dem Nichts&#039;&#039;&#039; zu erschaffen. Das ist der Prozess, wo wir jetzt in unserem Bewusstseinsseelenzeitalter bereits hineingehen können, ja hineingehen müssen, wenn wir die Bewusstseinsseele nicht nur auf die physische Außenwelt richten wollen, sondern wenn wir zunächst einmal &#039;&#039;&#039;bewusst in die Seelenwelt hineinschauen&#039;&#039;&#039; wollen. Und nicht nur hineinschauen. &#039;&#039;&#039;Heißt aber arbeiten darin&#039;&#039;&#039;. Also das ist auch immer der Nachsatz, habe ich eh auch schon oft gesagt, das geht nicht um ein geistiges oder seelisches Sightseeing da drüben, das ist uninteressant, ah ich bin neugierig, was tut sie da drüben, ich bin neugierig, was wird denn nach dem Tod sein, wie ist denn das, das würde mich so interessieren. Und vor allem möchte ich wissen, was ist mit der Mizitant? Ja, das werde ich nur dann mitkriegen, wenn ich es als Aufgabe sehe, mit der ich &#039;&#039;&#039;etwas zur Weiterentwicklung der Welt beitrage&#039;&#039;&#039;, dann werde ich es wirklich in unverfälschter Form sehen, weil ich werde es dadurch sehen, dass ich sehe, wie ich tätig drinnen werde. Und &#039;&#039;&#039;dabei enthülle ich eigentlich alles, was ich dafür brauche&#039;&#039;&#039;.  Dadurch begegne ich all den geistigen Wesenheiten, mit denen ich dabei zusammenarbeiten muss. Und soll und kann. Und dadurch sehe ich sie. Und nur das ist das einzige Gerechtfertigte, von dem zu sprechen. Und darum, ein großer Eingeweihter hat halt viele Aufgaben und kann daher viel entdecken und von vielem sprechen und wir kleinen Maxerl heute, die da sitzen, können halt vielleicht von einem viel viel engeren Kreis nur reden. Aber &#039;&#039;&#039;es ist dann dieser enge Kreis unser Aufgabenfeld.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unser Aufgabenfeld, negatives ins Nichts führen, neues aus dem Nichts schaffen 01:58:26 ===&lt;br /&gt;
Nicht, es ist nicht interessant, das zu erleben und ein bisschen was zu wissen darüber. Sondern dann muss ich wissen, in richtiger Weise passiert es nur dann, wenn das &#039;&#039;&#039;mein Aufgabenfeld&#039;&#039;&#039; ist. Wenn ich es mir zu meinem Aufgabenfeld mache. Und indem ich das tue, in dem Maße, indem ich das tue, &#039;&#039;&#039;arbeite ich meinen Astralleib&#039;&#039;&#039; mal als erstes schrittweise so &#039;&#039;&#039;um, dass ich ihn wirklich erneuere.&#039;&#039;&#039; Negatives ins Nichts führe, Neues aus dem Nichts erschaffe. Schaut vielleicht ganz ähnlich aus. Ausschauen unter Anführungszeichen. Und trotzdem ist es nicht nur eine Umformung des Alten, sondern eine &#039;&#039;&#039;Neuschaffung&#039;&#039;&#039;, eine leicht veränderte Neuschaffung des Alten. Und jetzt wirklich so &#039;&#039;&#039;gereinigt von den Schäden&#039;&#039;&#039;, die drinnen waren durch die Einwirkung der Widersacher, dass  &#039;&#039;&#039;was die Widersacher ruiniert haben und was uns hinunterzieht, dass das wirklich völlig aus der Welt geschaffen ist.&#039;&#039;&#039; Und damit fängt die &#039;&#039;&#039;Erlösung der Widersacher&#039;&#039;&#039; an. Weil es ist ja nicht so, dass die Widersacher glücklich sind, weil sie die Welt zerstören. Das geht ja nicht. Die haben einen Job bekommen sozusagen, von dem sie aber im Wald nicht genau wissen, wie er läuft. Und jetzt kriegen sie den Menschen vorgesetzt. Wegen dem ist das alles. Wegen dem haben wir unsere Aufgabe. Wir wissen, von der hohen göttlichen Quelle sind wir abgeschnitten. Irgendwas sollen wir da unten tun. Und das hat mit dem Kerl was zu tun. Oder mit den Kerlen oder Weiberln, die da herumrennen und irgendwie offensichtlich mit denen oben gegen die sträuben sie sich und folgen nicht immer. Was wir sagen, tun sie auch nicht immer. Die sind uns nicht koscher. Das muss man dazusehen. &#039;&#039;&#039;Den Widersachern sind wir nicht ganz koscher&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Widersacher kommen mit dem freien ICH des Menschen nicht mit 02:00:45 ===&lt;br /&gt;
Die sind immer so  … Ja, eigentlich sind die nur so klein, aber mit irgendwas von uns, mit dem kommens nicht mit. Nämlich &#039;&#039;&#039;dieses freie Ich&#039;&#039;&#039;. Man muss denken, &#039;&#039;&#039;mit dem freien Ich können die unten nicht mit&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;und die Hierarchien bis hinauf zu den [[A:Seraphim|Seraphim]] nicht mit&#039;&#039;&#039;. Das Einzige, was mit kann, ist die göttliche Quelle. Und die sagt, durch dich will ich wirken. Und zwar so weit, als du es zulässt. Und da haben die Widersacher andererseits schon recht, dass sie sagen, das ist mir irgendwie unerklärlich bis ein bisschen unheimlich, dieses Wesen [Mensch], mit dem ich es da zu tun habe. Einerseits lässt es sich so leicht und auf die banalste Weise verführen zu allen möglichen Blödheiten, aber trotzdem, in jedem, den ich noch so weit heruntergezogen ist, ist ein Fünkchen drin, das ganz anders ist, das mir völlig unerklärbar ist. Und dem ich nicht weiß, wie kommt der dazu? Und was ist dort vor allem, welche Überraschung ist da zu erwarten? Weil das ist das Einzige, &#039;&#039;&#039;was sie nicht kalkulieren können&#039;&#039;&#039;. Und das haben sie immer wieder erlebt. Dass daraus ein Impuls kommt, der plötzlich gewaltige Weltenpläne, die sie auch schmieden, die Widersacher über den Haufen werfen. Und wodurch es die Menschheit trotzdem geschafft hat -man höre und staune -der Weg geht bergauf. Die Welt ist besser geworden. Wir können jammern und schimpfen über alles, was so schlecht ist, aber &#039;&#039;&#039;es sind gewaltige Fortschritte in einer extrem kurzen Zeit passiert.&#039;&#039;&#039; Wenn man nimmt vom Anfang der physischen Menschheit überhaupt, also wenn wir jetzt zurückgehen in die Eiszeit und Steinzeit oder sonstiges, da kriecht es dahin einmal und dann kommen langsam die ersten [[A:Hochkulturen|Hochkulturen]], also das fängt so auf um 7.000-8.000 vor Christus und was in der Zeit sich entwickelt hat. Nämlich nicht nur äußerlich an Zivilisation, sondern auch geistig entwickelt hat. Und zwar an eigenem Geistigen. Nicht durch das Wesen, durch das kleine Zwitschern unten spricht die ganze geistige Welt, wenn das Ich draußen ist. Weil das stört nur. Jetzt ist es umgekehrt. Durch das Ich kommt es. Und das Ich ergreift es und macht was Neues drauf und &#039;&#039;&#039;die ganze geistige Welt folgt uns, wenn so ein schöpferischer Impuls da ist&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ICH und EGO, Auseinandersetzung mit den Widersachern 02:03:35 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die ganze geistige Welt folgt uns.&#039;&#039;&#039; Und sagt, ja, es ist &#039;&#039;&#039;euer Kosmos&#039;&#039;&#039;. Ihr bestimmt, wo es lang geht. Wir bremsen halt nur dort, wenn die Widersacher reinfahren dass es nicht schiefgeht, dann bremsen wir irgendwas oder helfen zu bremsen. Aber eh immer weniger. Weil wir auch immer mehr die Aufgabe haben, unser Ego zu bremsen. Und &#039;&#039;&#039;das Ego ist eben nicht das Ich.&#039;&#039;&#039; Aber &#039;&#039;&#039;das Ego hat viel Kräfte&#039;&#039;&#039; und das ist das Ego eigentlich, das immer den Blödsinn macht. Ehe oft im besten Glauben sagt, juhu, das war so schön. Aber leider Gottes ist das der Weg in den &#039;&#039;&#039;Abgrund&#039;&#039;&#039;. Das Ego glaubt es ja meistens erst, wenn es dann wirklich unten sitzt in der Talschlucht und merkt, uhhhh, jetzt habe ich mir weh getan. Und selbst dann glaubt es es nicht ganz und marschiert weiter bis zum nächsten Abgrund. Und ihr kennt ja den alten Witz, gestern standen wir noch vor dem Abgrund. Heute sind wir einen entscheidenden Schritt weiter. Das praktiziert die Menschheit sehr oft. Ja, wir kommen halt immer tiefer herunter, müssen wir auch. Können wir auch, müssen wir auch, sollen wir auch uns immer mehr &#039;&#039;&#039;mit den Widersachern auseinandersetzen&#039;&#039;&#039;. Und ihr seht, ich bin sehr hartnäckig darin, immer wieder auch, selbst wenn ich von den höchsten geistigen Dingen spreche, auch den Blick nicht zu vergessen, da der &#039;&#039;&#039;Blick hinunter zu den Widersachern&#039;&#039;&#039;, es ist heute &#039;&#039;&#039;essentiell&#039;&#039;&#039;. Jede Esoterik, die nur von den lichten Höhen spricht, spricht im Wahrheit nur von &#039;&#039;&#039;Lucifer&#039;&#039;&#039; und von nichts anderem. Das ist schön anzuhören und da sind tolle Sachen drin, weil der Lucifer ist eigentlich ein toller Kerl und der kann viel, aber das ist nicht das geistige Ziel. Das ist ein Nebenbahnhof trotz allem auf unserem geistigen Weg und dort sollten wir nicht enden wollen, weil wir viel, viel mehr können und auf das ist eigentlich gerechnet. &#039;&#039;&#039;Darum ist diese ganze Kette von sieben kosmischen Verkörperungen unserer Erde da&#039;&#039;&#039;. Deswegen. Und soweit wir das überschauen können aus unserem Standpunkt, die einzige wo die riskiert ist von der hohen Schöpfungsquelle, dass das auch komplett in die Hose gehen kann. Am Ende hängt es letztlich am Menschen. Er entscheidet das. Niemand wird den Karren aus dem Dreck ziehen, wenn wir es nicht wollen, wenn wir es nicht tun. Mit aller Hilfe, es steht uns jede Hilfe zur Verfügung, aber wenn wir sagen, na, am besten ist, wenn der Karren im Gatsch versinkt, weil der Gatsch ist so schön und wir können es beschmeißen, beschmeißen, bis der Gatsch bis zum Hals steht und dann, blubbblubb, irgendwann sind wir weg. Dann bereuen wir es vielleicht, wenn es uns bis dahin steht. Aber bis dahin könnte man auch glauben, es ist lustig, da in dem Gatsch herumzuhüpfen. Das wird aber riskiert, dass das Ganze versinkt und eine Beute oder zumindest ein großer Teil der Entwicklung eine &#039;&#039;&#039;Beute der Widersacher&#039;&#039;&#039; wird. Und das ist dann für die Widersacher nicht gut, weil die sind für ihre Aufgabe eingeteilt worden und sie haben ein Opfer gebracht in Wahrheit, um diese Aufgabe zu übernehmen und im Grund stoßen wir sie auch dorthin. Sie glauben zwar, dass sie dorthin wollen, aber &#039;&#039;&#039;in Wahrheit ist das nicht ihr Ziel&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Sie kennen nämlich ihr wahres Ziel nicht.&#039;&#039;&#039; Das haben sie vergessen auf dem Weg dorthin. Die sind sozusagen so in ihrem Job drinnen, dass sie ihre Aufgabe sehen und die versuchen es so stark wie möglich auszuüben. Aber das letzte Ziel der Entwicklung kennen sie nicht. Das kennt nicht einmal die Schöpfungsbehörde. Sondern sie wartet, was wir daraus machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Mensch muss das Steuer immer mehr selbst übernehmen 02:07:51 ===&lt;br /&gt;
Nichts ist festgeschrieben. Nichts ist festgeschrieben. Wie gesagt, da müssen wir über die Dinge Allwissenheit und Allgegenwart und [[A:Allmacht|Allmächtigkeit]] Gottes, über das müssen wir mal extra gesondert reden, was das dann zu bedeuten hat, wie man das verstehen kann, wie es doch in einer gewissen Weise richtig ist, aber jedenfalls nicht heißt, dass der Mensch in seiner Entwicklung eingeschränkt wird oder in eine Bahn gedrängt wird. &#039;&#039;&#039;Das hat mit dem Erdenleben des Christus begonnen aufzuhören. Wir sitzen am Steuer&#039;&#039;&#039;. Wir sitzen am Steuer von einem ganzen Kosmos im Grunde. Das muss man sich einmal vorstellen. &#039;&#039;&#039;Wir sitzen am Steuer von einem ganzen Kosmos&#039;&#039;&#039;. Das ist ein riesiges Gerät, das wir da haben. Nicht alles gleich während unserer Erdentwicklung, aber es geht immer mehr dorthin. Es ist jetzt so, dass wir langsam unser Kapitänspatent machen sollen. Vielleicht Leichtmatrose als erstes, aber dann weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schluss, Fragen zur Englischübersetzung von Anthrowiki, Wochenspruch 02:09:04 ===&lt;br /&gt;
Mit diesen Gedanken lasse ich euch heute. Ich danke euch für das Dabeisein. Ich bin zu vielen heute wie immer noch nicht gekommen, also über die ganzen Sachen, die noch mit dem Ding und mit den Chakren und allem zu tun haben, mit der Ordnung in unserem Astralleib und dergleichen, mit denen wir uns jetzt das nächste Mal beschäftigen. Wie wir am Anfang im Vorgespräch gehört haben, sollen es 104 Vorträge werden, wenn ich mich richtig erinnere. Dann brauchen wir ja eine Menge Zeit. Haben wir dann auch. Werden wir sehen. Das wird sich zeigen. Das ist noch nicht festgeschrieben, wie die ganze Entwicklung. Meine Lieben, danke fürs Dabeisein. Danke lieber François für deine Arbeit. Das muss man wieder einmal ganz stark sagen. Das ist so toll. Danke. (Klatschen der Mithörer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Frage Zuhörerin:&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich habe richtig gehört, dass du alles ins Englische selber übersetzt?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, mit Hilfe. Es gibt ein sehr gutes Übersetzungsprogramm, das schon eine sehr gute Rohfassung bringt. Das ermöglicht die Arbeitszeit sehr zu reduzieren. Das ist nicht der Google Übersetzer, der ist ein Käse. Aber das ist ein deutsches Programm. Beziehungsweise eine deutsche Website, mit der man das machen kann. Die bringt eine tolle Rohübersetzung. Ich habe es geschafft, in zwei Monaten über 200 Artikel zu übersetzen. Ich hatte auch Hilfe von jemand aus England. Der hat aber auch das Übersetzungsprogramm verwendet, als Ausgangspunkt. Weil es nämlich nicht nur korrekt übersetzt, sondern sehr elegant übersetzt. Ich bin jedes Mal erstaunt, wie elegant das Programm das übersetzt. Manchmal sind ein paar kleine Fehler drin, die muss man dann händisch korrigieren. Oder man sagt ein anderes Wort, das wäre passender. Und vor allem bei den anthroposophischen Ausdrücken fängt man natürlich ein bisschen zum Herumprobieren an. Das sind nicht unbedingt die, die sich im englischen Sprachraum eingebürgert haben. Die man sicher auch anders fassen könnte. Das liegt jetzt nicht am Programm, aber Anthroposoph ist er keiner das Programm. Aber es kommt aus dem deutschen Sprachraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Frage Zuhörerin:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gibt es noch kein Programm, das ein Inhaltsverzeichnis macht?&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Von den Aufnahmen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zuhörerin: Nein. Wo man was findet. Da sind gescheite Sachen, die finde ich nicht. Gescheit ist alles interessant.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Problem ist die Suchfunktion. Wenn man das genaue Stichwort wüsste und es unter dem Titel auch drin ist, dann würde man es finden. Ich versuche eh im Anthrowiki, alle Synonyme, die mir einfallen, reinzunehmen. Ich finde aber manchmal die Sachen, die ich selber geschrieben habe, nicht wieder. In 14.000 Artikeln ist das ein bisschen schwierig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zuhörerin: Also schriftlich übersetzt du es, nicht mündlich.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein. Das Anthrowiki übersetze ich schriftlich. Die Apokalypse nicht, aber ich habe es so leise im Hinterkopf, als würde ich es nicht einfach übersetzen. Da sträubt sich alles in mir. Übersetzen in dem Sinn, dass ich jetzt einen Text daraus mache und das ins Englische übertrage und dann lese ich es vor. Weil es wirkt durch spontan gesprochene Worte. Ich habe kein Konzept vor. Was ich euch heute erzählt habe, das weiß ich jetzt nachher, dass ich euch das erzählt habe. Und morgen weiß ich es schon immer, was ich euch genau erzählt habe. Ich weiß, welches Thema es war, aber die Details, wenn ich es morgen wieder erzähle, werde ich wahrscheinlich andere nicht rausbringen. Und das macht es erst authentisch. Ich denke, ich lerne jetzt gut beim Übersetzen die anthroposophisch-englischen Fachausdrücke und vielleicht schaffe ich es dann auch mal, auf Englisch Vorträge zu halten. Es muss ja nicht perfektes Oxford-Englisch sein, vielleicht ein bisschen Broken-Englisch. Werden wir sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E&#039;&#039;ine weitere Zuhörerin:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Lieber Wolfgang, du hast deinen Vortrag begonnen mit dem kleinen Ich. Hast du deshalb den Wochenspruch übersprungen? Du hast ihn so schön eingebaut.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich habe ihn nicht gelesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aber genau den Punkt hast du dann erfasst&#039;&#039;. &#039;&#039;Ich dachte, das hat er absichtlich gemacht.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weißt du, wieso? Man wird schon senil mit der Zeit. Ich habe ihn nachmittags schon gelesen beim Kernpunkte, beim Wirtschaftskreis. Dann ist er mal enttäuscht. Dann kommt er aber jetzt zum Abschluss. Das ist vielleicht Schicksal jetzt. Das ist das Karma, das ich mir aufgeladen habe. Jetzt muss ich es einlösen. Jetzt baue ich es ganz real ein. Das ist der Grundstein, der jetzt zum Schluss kommt. Ohne Erläuterung. Ihr werdet es verstehen aus dem ganzen Vortrag heraus. Ich habe nur die etwas längere Erläuterung vorgezogen. Jetzt fängt der eigentliche Vortrag an. Das war nur die Einleitung.  Ich lese es einfach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Wochenspruch:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Es spricht zum Weltenall, sich selbstvergessend und seines Urstands eingedenk, des Menschen wachsend Ich. In dir, im Weltenall, befreiend mich aus meiner Eigenheit entfesselt ergründe ich mein echtes Wesen.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ganzen Kosmos, im Weltenall. In all seinen geistigen Wesenheiten und Gesetzmäßigkeiten. Dort kehren wir hin, von dort stammen wir. Dort gehen wir hin und irgendwann machen wir vielleicht selber einen kleinen Kosmos. Einmal unseren Astralkosmos, unseren kleinen Mikrokosmos. Gute Nacht. Bis zum nächsten Mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke fürs Dabeisein. Tschüß, Bapa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|A}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|A}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ägyptisch-chaldäische Zeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… &#039;&#039;&#039;ägyptischen Zeit.&#039;&#039;&#039; Das ist … mehr als 3000 Jahre vor Christus, da fängt das an.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Entwicklung der Ich-Kraft oder Geistselbst und die Widersacherkräfte 00:04:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:04:36]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ahriman]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039;, der kann zwar nicht direkt ins Astralische eingreifen, aber von unten, von den Ätherkräften, die er ergreift, schickt er auch Impulse hinein, die jetzt vielleicht Unordnung in mein Astralleib bringen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir sind im Bewusstseinsseelen-Zeitalter, wo ist das Ich? 00:49:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:49:54]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alter Saturn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… dieser ersten kosmischen Verkörperung unserer Erde, die Rudolf Steiner den &#039;&#039;&#039;alten Saturn&#039;&#039;&#039; nennt … Hat nichts direkt mit unserem heutigen Saturn [Planeten] zu tun.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Physischer Leib, Entwicklung seit Saturn, Tierkreiswesen 00:36:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:36:58]]&lt;br /&gt;
* „… dann war der erste große kosmische Entwicklungszustand, also ein riesiger Zustand, muss man sich denken, eine reine Wärmewelt dieser &#039;&#039;&#039;alte Saturn&#039;&#039;&#039;, also eine reine Energie, nicht einmal eine Luft …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Aufbau-Kräfte falsch verwendet, Abbau-Kräfte, riesige Zerstörungskräfte 01:33:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:33:24]]&lt;br /&gt;
* „Die heutigen Elohim waren … als die &#039;&#039;&#039;alte Saturnentwicklung&#039;&#039;&#039;, also die erste kosmische Verkörperung unserer Erde begonnen hat, … bereits auf der Stufe, die wir als Menschen am Ende unseres Siebenerzyklus haben werden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wer wird den nächsten siebengliedrige Entwicklungslauf, Kosmos, schaffen? Exkurs: Die Elohim als Schöpfer unseres derzeitigen siebengliedrigen Kosmos 01:39:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:39:00]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Astral]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Heute fahren wir halt auf Sparflamme während des Lebens … die Medizin es schafft, dass wir noch älter werden … heißt das aber nichts als, dass die ätherische Lebenskraft und das &#039;&#039;&#039;astralische Feuer&#039;&#039;&#039; in uns gemächlicher brennt …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Lebensdauer verlängert sich, das Leben ist länger aber weniger intensiv 01:16:59|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:16:59]]&lt;br /&gt;
* „Und nachdem unsere Erde aus dem Physisch-Ätherischen ins &#039;&#039;&#039;Astralische&#039;&#039;&#039; gegangen ist, wird auch ein rein geistiger Zustand kommen …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die zwei Schöpfungsgeschichten der Genesis, astralische Welt 01:46:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:46:10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Astralkräfte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… die &#039;&#039;&#039;astralischen Kräfte&#039;&#039;&#039;, aus denen auch unser Seelisches schöpft, die … sehr hohe weisheitsvolle kosmische Kräfte sind, die aber halt leider Gottes oder notwendigerweise halt für unsere Entwicklung im Erdenumkreis … durch die Widersacherkräfte verdorben wurde … haben dadurch sehr viel Gutes in die Welt gebracht, die Kunst, die Kultur …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Entwicklung der Ich-Kraft oder Geistselbst und die Widersacherkräfte 00:04:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:04:36]]&lt;br /&gt;
* „… diese Sonnenastralkraft lebt auch in unserem Astralleib drinnen … die &#039;&#039;&#039;Astralkraft&#039;&#039;&#039; in uns verglichen mit dem kleinen Wachskerzel [Ich] ist immer noch so - jetzt wähle ich bewusst einen zerstörerischen Begriff - so wie die größten Atombomben, die wir haben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Kali-Yuga, die Kraft Kali, zerstörerisch und aufbauend 00:07:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:07:14]]&lt;br /&gt;
* „… &#039;&#039;haschamajim&#039;&#039; sind die himmlischen Gewässer. Das sind eigentlich die kosmisch-astralischen Kräfte. … Von himmlischen Wassern ist in vielen Mythologien die Rede … In dem Fall sind dann immer die &#039;&#039;&#039;Astralkräfte&#039;&#039;&#039; gemeint …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Hinweis Schöpfungsgeschichte Genesis, die Elohim, himmlische Gewässer 00:11:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:11:21]]&lt;br /&gt;
* „… da wirklich bis ins Physische hineinzuwirken, dass der Körper regeneriert wird jede Nacht, dazu sind gewaltige Ätherkräfte nötig und dazu sind vor allem gewaltige &#039;&#039;&#039;astralische Kräfte&#039;&#039;&#039; notwendig … die sind in der Nacht absolut aufbauend …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Nacht und Schlaf, Kosmische Kräfte fliessen bis in die DNS 00:29:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:29:00]]&lt;br /&gt;
* „… solange der Mensch lebt auf Erden, lebensfähig ist auf Erden, ist immer diese Verbindung der &#039;&#039;&#039;Astralkräfte&#039;&#039;&#039; mit diesem … im Beckenbereich, ganz unten … Wurzelchakra … also mit der untersten Lotusblume.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ätherleib, Tiefschlaf und Traum, Wurzelchakra 00:32:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:32:40]]&lt;br /&gt;
* „… das Ego ist, weil es &#039;&#039;&#039;astrale Kräfte&#039;&#039;&#039; sind und die älter sind als unser Ich, natürlich viel stärker, das heißt, das Ego fährt Schlitten mit unserem Ich in Wirklichkeit.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ego und Ich sind nicht dasselbe 00:53:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:53:27]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Astralleib]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… vom Ahriman, der kann zwar nicht direkt ins Astralische eingreifen, aber von unten, von den Ätherkräften, die er ergreift, schickt er auch Impulse hinein, die jetzt vielleicht Unordnung in mein &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; bringen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir sind im Bewusstseinsseelen-Zeitalter, wo ist das Ich? 00:49:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:49:54]]&lt;br /&gt;
* „… das Ego ist schon mal stärker als unser Ich … wenn ich jetzt da den ganzen &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; dazu nehme, also die Kräfte, an die unser Bewusstsein gar nicht herankommen, sondern die eben in unserem Organismus wirken, wo … Widersacher dabei sind, na das ist noch tausendmal stärker.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ego und Ich sind nicht dasselbe 00:53:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:53:27]]&lt;br /&gt;
* „… in den künftigen drei kosmischen Inkarnationen unserer Erde, völlig den &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; umzuarbeiten, sodass er unser Werk ist, unsere Schöpfung ist. Keine Gabe mehr, die uns verliehen ist.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Umbau der Leiber 01:03:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:03:38]]&lt;br /&gt;
* „… dass wir anfangen, unseren Seelenkosmos zu bauen … sprich unseren &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; mit den Seelenkräften drinnen, dass wir … jetzt … beginnen, das wirklich zu unserem Eigenen zu machen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir können die Zukunft mit Umgestaltung unseres Seelischen vorbereiten 01:44:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:44:43]]&lt;br /&gt;
* „… wir üben das aber im Kleinen jetzt mit unserem &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; … Das ist das, was wir jetzt so richtig anfangen können zu üben … den Schmutz ins Nichts aufzulösen und Neues aus dem Nichts zu erschaffen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Astralleib als Übungsfeld unserer jetzigen Aufgabe 01:55:53|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:55:53]]&lt;br /&gt;
* „indem ich das tue, in dem Maße, indem ich das tue, arbeite ich meinen &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; mal als erstes schrittweise so um, dass ich ihn wirklich erneuere. Negatives ins Nichts führe, Neues aus dem Nichts erschaffe.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Aufgabenfeld, negatives ins Nichts führen, neues aus dem Nichts schaffen 01:58:26|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:58:26]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Äther]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… Man kann sagen, die höchsten &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte,&#039;&#039;&#039; die reinsten Ätherkräfte, sind zugleich die niedersten astralischen Kräfte … Und man kann daher zwischen dem Ätherischen und dem Astralischen gar nicht so eine scharfe Grenze ziehen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Überlappung hoher ätherischen mit tiefen astralischen Kräften, Versuche mit künstlicher Intelligenz 00:14:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:14:50]]&lt;br /&gt;
* „… Denken hängt nämlich mit den &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039;n zusammen. Aber dass es bewusst wird, muss halt das Seelisch-Astralische auch dabei sein … wenn gerade beim Nerv der Zerstörungsprozess stattfindet … drängen die Ätherkräfte heran, die das regenerieren. Und das sind dieselben Kräfte, mit denen wir denken …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ätherkräfte, Neurologie und Bewusstsein 00:23:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:23:42]]&lt;br /&gt;
* „Weil die &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; können mit beiden [astralische und physischen Kräften].“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ätherkräfte können mit Physischem wie mit Astralischem arbeiten 00:26:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:26:35]]&lt;br /&gt;
* „… in der Nacht, wenn sich unser ganzer Organismus regeneriert, dann sind es vor allem die astralisch-seelischen Kräfte, die ins &#039;&#039;&#039;Ätherische&#039;&#039;&#039; hineinfließen, dem Ätherischen neue oder wieder erneuerte kosmische Bilder zuführen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Nacht und Schlaf, Kosmische Kräfte fliessen bis in die DNS 00:29:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:29:00]]&lt;br /&gt;
* „… Und eben da wirklich bis ins Physische hineinzuwirken, dass der Körper regeneriert wird jede Nacht, dazu sind gewaltige &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; nötig.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Nacht und Schlaf, Kosmische Kräfte fliessen bis in die DNS 00:29:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:29:00]]&lt;br /&gt;
* „… im Beckenbereich, ganz unten … Wurzelchakra … also mit der untersten Lotusblume, dort ist eine total feste Verbindung zwischen den astralen Kräften, den &#039;&#039;&#039;ätherischen Kräften&#039;&#039;&#039; und den physischen Kräften.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ätherleib, Tiefschlaf und Traum, Wurzelchakra 00:32:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:32:40]]&lt;br /&gt;
* „… werden wir immer älter und wenn jetzt die Medizin es schafft, dass wir noch älter werden … dann heißt das aber nichts als, dass die &#039;&#039;&#039;ätherische Lebenskraft&#039;&#039;&#039; und das astralische Feuer in uns gemächlicher brennt … Es trägt zu unserer Bewusstheit bei auf der einen Seite, aber es schwächt das Ätherische, es schwächt die Selbstheilungskräfte …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Lebensdauer verlängert sich, das Leben ist länger aber weniger intensiv 01:16:59|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:16:59]]&lt;br /&gt;
* „In der ganzen Natur wirkt &#039;&#039;&#039;Ätherisches&#039;&#039;&#039;, Seelisches und ja natürlich Geistiges auch … Dann fange ich an die &#039;&#039;&#039;ätherische Außenwelt&#039;&#039;&#039; zu erleben …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Längere Lebensdauer als Chance für geistige Bewusstseinsentwicklung? 01:19:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:19:43]]&lt;br /&gt;
* „Und nachdem unsere Erde aus dem Physisch-&#039;&#039;&#039;Ätherischen&#039;&#039;&#039; ins Astralische gegangen ist, wird auch ein rein geistiger Zustand kommen …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die zwei Schöpfungsgeschichten der Genesis, astralische Welt 01:46:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:46:10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ätherleib]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Später dann, in der übernächsten kosmischen Inkarnation der Erde, den eigenen &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; zu schaffen, aus dem Nichts heraus. So, wie er unserer Individualität, unserem Ich entspricht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Umbau der Leiber 01:03:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:03:38]]&lt;br /&gt;
* „… bei den wirklich guten Naturheilmitteln … wirklich seine volle Wirkung entfaltet und dann im Grunde den ganzen namentlich den &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; in Resonanz bringt, sodass der seine eigenen Heilkräfte zur Wirkung bringt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Pharmazeutika und Naturheilmittel 01:09:26|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:09:26]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|B}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|B}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bewusstseinsseele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… eine ganz starke Arbeit jetzt in unserem &#039;&#039;&#039;Bewusstseinsseelenzeitalter&#039;&#039;&#039; hängt damit zusammen, dass wir unser Seelisches, unser Astralisches aus eigener Ich-Kraft umarbeiten … dass wir es wirklich ins Nichts hineinführen und aus dem Nichts heraus neu erschaffen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Begrüßung und Einleitung, Kapitel 14 - Übergang physisch-ätherische Erde in seelischen Zustand 00:00:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:00:41]]&lt;br /&gt;
* „Das &#039;&#039;&#039;Bewusstseinsseelenzeitalter&#039;&#039;&#039; hat zwei Seiten. Die eine Seite ist die nach außen …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir sind im Bewusstseinsseelen-Zeitalter, wo ist das Ich? 00:49:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:49:54]]&lt;br /&gt;
* „… wenn wir heute in unserem &#039;&#039;&#039;Bewusstseinsseelenzeitalter&#039;&#039;&#039; drinnen stehen und es jetzt darum geht, das Bewusstsein, das ich an der Außenwelt gelernt habe … Das sind … die Aufgaben … heute, hier und jetzt … in unserer Zeit anstehen …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Bewusstseinsseelenzeitalter, Bewusstwerden von den Leibern, dem Ich und dem Ego 00:55:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:55:53]]&lt;br /&gt;
* „… molekulare Chirurgie … hilft uns nur mit dem Leichnam fertig zu werden, den wir herumtragen … Weil wir einfach schon zu viel Gestorbenes … oder Sterbendes in uns tragen. … Und grad heute, in unserem &#039;&#039;&#039;Bewusstseinsseelenzeitalter&#039;&#039;&#039; nimmt der Prozess rapide zu.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Molekularmedizin bzw. -Chirurgie 01:14:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:14:40]]&lt;br /&gt;
* „Und das ist auch eine Aufgabe unseres &#039;&#039;&#039;Bewusstseinsseelenzeitalters&#039;&#039;&#039;, dass wir lernen mit diesen Drachenkräften, mit diesen vulkanischen Kräften umzugehen. Ich meine schrittweise …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Merkurstab, Umarbeit durch das Ich, Gleichgewicht der Widersacherkräfte 01:27:16|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:27:16]]&lt;br /&gt;
* „Den Schmutz ins Nichts aufzulösen und Neues aus dem Nichts zu erschaffen. Das ist der Prozess, wo wir jetzt in unserem &#039;&#039;&#039;Bewusstseinsseelenzeitalter&#039;&#039;&#039; bereits hineingehen können …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Astralleib als Übungsfeld unserer jetzigen Aufgabe 01:55:53|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:55:53]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bewusstsein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… die meisten Forscher gehen doch davon aus, dass wir ein &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; haben … Weil leider Bewusstsein lässt sich halt nicht so einfach messen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zusammenwirken von Physischem mit Ätherischem, Locked-In-Syndrom 00:18:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:18:34]]&lt;br /&gt;
* „… Weil &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039;, so wie wir es mit Hilfe unseres Körpers haben, beruht auf Zerstörungsprozessen. Wir würden nicht zum Bewusstsein kommen hier, als irdische Menschen … wenn nicht diese Zerstörungsprozesse auch da wären.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ätherkräfte, Neurologie und Bewusstsein 00:23:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:23:42]]&lt;br /&gt;
* „… wenn wir heute in unserem Bewusstseinsseelenzeitalter drinnen stehen und es jetzt darum geht, das &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039;, das ich an der Außenwelt gelernt habe, wo ich gelernt habe, mich zu unterscheiden von der physischen Außenwelt … Das sind alles die Aufgaben, die jetzt, heute … unserer Zeit anstehen für uns.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Bewusstseinsseelenzeitalter, Bewusstwerden von den Leibern, dem Ich und dem Ego 00:55:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:55:53]]&lt;br /&gt;
* „Weil wir einfach schon zu viel Gestorbenes in uns tragen oder Sterbendes in uns tragen. … weil wir verdanken … dem unser &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039;, dass wir das haben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Molekularmedizin bzw. -Chirurgie 01:14:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:14:40]]&lt;br /&gt;
* „… weil es auch aus geistiger Sicht notwendig ist, eben um das &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; am Physischen zu entwickeln zunächst. Aber es kommt dann schon der Zeitpunkt jetzt in unserer Kulturepoche wo ich eben dieses Bewusstsein aufs Geistige richten muss … das heißt das eigene Ich einmal zu erkennen …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Längere Lebensdauer als Chance für geistige Bewusstseinsentwicklung? 01:19:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:19:43]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|C}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|C}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Cherubim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Mit dem Tierkreis sind ganz hohe geistige Wesenheiten verbunden. Die &#039;&#039;&#039;Cherubim&#039;&#039;&#039;, das sind die zweithöchste Hierarchie unter der göttlichen Quelle selber.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Physischer Leib, Entwicklung seit Saturn, Tierkreiswesen 00:36:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:36:58]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Christus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… ich bin frei diesen geistigen Wesen gegenüber. Egal wie hoch die sind, erst recht dem &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; gegenüber bin ich frei. Der Christus zwingt mich zu nichts …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Geistige und das ICH, das kleine Kerzerl in uns 00:58:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:58:06]]&lt;br /&gt;
* „Da war das der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; … der da hineinwirkt bei der Einweihung. Aber halt noch aus der kosmischen Dimension heraus … Heute ist es unser Ich, in dem der Christus sich uns zur Verfügung stellt …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Stärkste Kräfte im Wurzelchakra 01:30:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:30:29]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|D}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|D}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Denken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… mit diesem Heilungsprozess, ist sehr stark verbunden unser eigentliches &#039;&#039;&#039;Denken.&#039;&#039;&#039; Denken hängt nämlich mit den Ätherkräften zusammen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ätherkräfte, Neurologie und Bewusstsein 00:23:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:23:42]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[DNA]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… die &#039;&#039;&#039;DNS&#039;&#039;&#039; und die Gene sind auch im Prinzip ein spezielles Abbild kosmischer Verhältnisse … die &#039;&#039;&#039;DNS&#039;&#039;&#039; speichert sozusagen irgendwie das ganz individuelle Gepräge des Menschen, halt bis in die physische Ebene hinunter.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Nacht und Schlaf, Kosmische Kräfte fliessen bis in die DNS 00:29:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:29:00]]&lt;br /&gt;
* „… der Mensch kommt eben mit einer Zielsetzung auf die Erde. Er nimmt sich ein geistiges Ziel … Und das läuft über den Astralischen Strom … kurz nach der Befruchtung, zumindest spätestens nach den ersten 2-3 Lebenswochen, fängt es schon an zu wirken … greift ein in die Gestaltung der &#039;&#039;&#039;DNS&#039;&#039;&#039; …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zielsetzung eines Menschenlebens auf Erden, Aufgabe des Ich 00:47:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:47:45]]&lt;br /&gt;
* „man glaubt … das ist die &#039;&#039;&#039;DNS&#039;&#039;&#039; des Menschen die aus dem Blut wird … Aber in bestimmten Organen oder … in bestimmten Zellen, kann das ohne weiteres kleine Änderungen drinnen haben, weil wir sogar während des Lebens daran basteln.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zielsetzung eines Menschenlebens auf Erden, Aufgabe des Ich 00:47:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:47:45]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Drache]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… wenn die zwei &#039;&#039;&#039;Drachen&#039;&#039;&#039; mir folgen, dann sind sie nämlich brave Drachen, gute Drachen. Auch wenn sie Lucifer und Ahriman heißen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Merkurstab, Umarbeit durch das Ich, Gleichgewicht der Widersacherkräfte 01:27:16|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:27:16]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ego]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „&#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; und Ich ist nicht dasselbe … &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; ist … ein Teil des Astralleibs, der so ganz in sich geschlossen ist …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ego und Ich sind nicht dasselbe 00:53:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:53:27]]&lt;br /&gt;
* „… Und jetzt die erste Konfrontation ist, dass mein &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; vielleicht bei einem anderen, wuffff, da stößts an … Und das passt mir nicht. Weil, eigentlich tut das weh … Aber an dem wache ich auf …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Menschenbegegnung, sympathisch und unsympathisch 01:21:53|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:21:53]]&lt;br /&gt;
* „… weil negativ empfinden wir ja nur, wenn unsere Unarten ausgemerzt werden sollen, das mögen wir so gar nicht. Vor allem das &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; mag es halt nicht. Weil das Ego besteht großteils aus diesen Unarten …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ganz neue Menschenbegegnungen, wir bauen die Zukunft und das störrische Ego 01:25:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:25:50]]&lt;br /&gt;
* „… das ist der Rempler, den wir uns selber geben, unser wirkliches Ich. Das &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; findet den Weg meistens nicht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Schicksal gibt uns oft einen &amp;quot;Rempler&amp;quot; auf den richtigen Weg 01:53:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:53:27]]&lt;br /&gt;
* „Weil wir auch immer mehr die Aufgabe haben, unser &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; zu bremsen. Und das Ego ist eben nicht das Ich. Aber das Ego hat viel Kräfte und das ist das Ego eigentlich, das immer den Blödsinn macht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#ICH und EGO, Auseinandersetzung mit den Widersachern 02:03:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 02:03:35]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Einweihung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „In der Vergangenheit [alte &#039;&#039;&#039;Einweihung&#039;&#039;&#039;] hat man das Geistige herausgeholt, das im physischen Leib … im ätherischen Leib … im astralischen Leib drinnen steckt, und das Ich war bei der &#039;&#039;&#039;Einweihung&#039;&#039;&#039; draußen … Aber da war immer der &#039;&#039;&#039;Einzuweihende&#039;&#039;&#039; von einer Priesterschaft umgeben … die während des &#039;&#039;&#039;Einweihung&#039;&#039;&#039;svorgangs … das Ich bildlich gesprochen in Verwahrung genommen haben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Geistige und das ICH, das kleine Kerzerl in uns 00:58:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:58:06]]&lt;br /&gt;
* „… auch die &#039;&#039;&#039;Eingeweihten&#039;&#039;&#039; haben nicht durch ihr Ich gewirkt, sondern durch das, was sie an kosmisch-geistigen Ich-Kräften, ja eigentlich an Christus-Kräften, in Wahrheit, hereingeholt haben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Stärkste Kräfte im Wurzelchakra 01:30:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:30:29]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Elementarwesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… es gibt eine ganze Menge durchaus … geistig-physischer Wesenheiten in unserer ganzen Umgebung, nämlich zum Beispiel die ganzen &#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039;, die in der Natur wirken, die haben alle einen physischen Leib. Alle. Sehen tun wir nix.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unterschied physischer und stofflicher Leib 01:05:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:05:06]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Elohim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… in der Genesis, die eigentlichen Schöpfergötter sind die &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039;, die Gemeinschaft der sieben Elohim … Him ist nämlich im Hebräischen die Mehrzahl, weil sonst würde es nur El heißen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Hinweis Schöpfungsgeschichte Genesis, die Elohim, himmlische Gewässer 00:11:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:11:21]]&lt;br /&gt;
* „Die &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; haben den ganzen Kosmos geschaffen, unseren Erdenkosmos … Die heutigen &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; waren nämlich, als die alte Saturnentwicklung, also die erste kosmische Verkörperung unserer Erde begonnen hat … bereits auf der Stufe, die wir als Menschen am Ende unseres Siebenerzyklus haben werden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wer wird den nächsten siebengliedrige Entwicklungslauf, Kosmos, schaffen? Exkurs: Die Elohim als Schöpfer unseres derzeitigen siebengliedrigen Kosmos 01:39:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:39:00]]&lt;br /&gt;
* „… die &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039;, erstes Buch der Genesis, was haben sie wirklich geschaffen? Was ist ihre ganz spezielle Leistung? Sie haben einen Seelenkosmos geschaffen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir können die Zukunft mit Umgestaltung unseres Seelischen vorbereiten 01:44:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:44:43]]&lt;br /&gt;
* „Und die Erde war aber immer noch leer und jetzt formt der Jahwe-&#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; … Das ist nämlich einer der sieben Elohim. Der am weitesten entwickelte sozusagen … von den sieben Elohim.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die zwei Schöpfungsgeschichten der Genesis, astralische Welt 01:46:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:46:10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Engel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Sie waren ein Ich am Anfang, sind aber im Zuge der alten Saturnentwicklung sowas wie &#039;&#039;&#039;Engel&#039;&#039;&#039;wesenheiten geworden, sind während der alten Sonne Erzengelwesenheiten geworden, sind während des alten Mondes Urengel geworden und dann sind sie den Rang ja bereits von Schöpfergöttern aufgestiegen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wer wird den nächsten siebengliedrige Entwicklungslauf, Kosmos, schaffen? Exkurs: Die Elohim als Schöpfer unseres derzeitigen siebengliedrigen Kosmos 01:39:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:39:00]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Erde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… riesige Zerstörungskräfte. Das sind die Kräfte, die irgendwann einmal unsere &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; zerstören werden und zerstören müssen auch. Weil wenn halt die &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; einmal in den astralischen Zustand übergehen soll, dann wird die physisch-ätherische &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; zerstört werden müssen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Aufbau-Kräfte falsch verwendet, Abbau-Kräfte, riesige Zerstörungskräfte 01:33:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:33:24]]&lt;br /&gt;
* „Und nachdem unsere &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; aus dem Physisch-Ätherischen ins Astralische gegangen ist, wird auch ein rein geistiger Zustand kommen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die zwei Schöpfungsgeschichten der Genesis, astralische Welt 01:46:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:46:10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Essener]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… der Jesus von Nazareth hatte, noch bevor der Christus sich in ihn inkarniert hat durch die Jordan-Taufe … dieses erschütternde Erlebnis mit den &#039;&#039;&#039;Essenern&#039;&#039;&#039; … dass er sah, wie hochstehende Eingeweihte dort sind, wie sehr die an ihrer seelischen Reinigung arbeiten, dass aber die zwingend notwendige Folge ist, dass alles das, was sie an Negativem aus ihrem Wesen entfernen, durch Reinigung, dass das hinausgeht in die Welt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Jesus von Nazareth bei den Essäern 00:02:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:02:37]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{GlossarNavigationArtikel|F}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Garten Eden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Jetzt haben wir eh schon alles gehabt und plötzlich ist wieder alles Wüste und leer und das ist nichts da. Jetzt geht das wirklich von vorne an, aber ein bisschen anders erzählt. &#039;&#039;&#039;Garten Eden&#039;&#039;&#039; und so weiter …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die zwei Schöpfungsgeschichten der Genesis, astralische Welt 01:46:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:46:10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Genesis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… in der &#039;&#039;&#039;Genesis,&#039;&#039;&#039; die eigentlichen Schöpfergötter sind die Elohim, die Gemeinschaft der sieben Elohim …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Hinweis Schöpfungsgeschichte Genesis, die Elohim, himmlische Gewässer 00:11:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:11:21]]&lt;br /&gt;
* „… Die &#039;&#039;&#039;Genesis&#039;&#039;&#039; fängt an damit: &amp;quot;Im Anfang schufen die Elohim den Himmel und die Erde&amp;quot;. &#039;&#039;Bereschit bara Elohim et haschamajim ve et ha&#039;arez ve ha&#039;arez hajtah&#039;&#039;. Also den Himmel, die himmlischen Gewässer, &#039;&#039;haschamajim&#039;&#039; sind die himmlischen Gewässer. Das sind eigentlich die kosmisch-astralischen Kräfte.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Hinweis Schöpfungsgeschichte Genesis, die Elohim, himmlische Gewässer 00:11:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:11:21]]&lt;br /&gt;
* „… die Elohim, erstes Buch der &#039;&#039;&#039;Genesis&#039;&#039;&#039;, was haben sie wirklich geschaffen? … Sie haben einen Seelenkosmos geschaffen. Was im ersten Kapitel der Genesis steht, auch wenn es mit physischen Bildern geschildert ist, hat mit dem Physischen und mit dem Ätherischen noch überhaupt nichts zu tun.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir können die Zukunft mit Umgestaltung unseres Seelischen vorbereiten 01:44:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:44:43]]&lt;br /&gt;
* „Das heißt, die ganzen Sterne, von denen die Rede ist, sind rein astralische Gebilde zu dem Zeitpunkt. Von dem spricht das erste Kapitel der &#039;&#039;&#039;Genesis&#039;&#039;&#039; … Und das erklärt dann auch, warum gibt es plötzlich nach dem ersten Kapitel der Genesis eine zweite Schöpfungsgeschichte …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die zwei Schöpfungsgeschichten der Genesis, astralische Welt 01:46:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:46:10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Geist]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… gelingt es mir mit meinem Bewusstsein in das Loch (Ich) hineinzukriechen und zu schauen … von innen aus … Dann komme ich einmal … in das wirklich &#039;&#039;&#039;Geistige&#039;&#039;&#039;, meines eigenen Ichs … das ist aber riesig, das ist ja, das wimmelt von geistigen Wesenheiten.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Geistige und das ICH, das kleine Kerzerl in uns 00:58:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:58:06]]&lt;br /&gt;
* „In der Vergangenheit hat man das &#039;&#039;&#039;Geistige&#039;&#039;&#039; herausgeholt, das im physischen Leib drinnen steckt, im ätherischen Leib drinnen steckt, im astralischen Leib drinnen steckt, und das Ich war bei der Einweihung draußen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Geistige und das ICH, das kleine Kerzerl in uns 00:58:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:58:06]]&lt;br /&gt;
* „… es kommt dann schon der Zeitpunkt jetzt in unserer Kulturepoche, wo ich eben dieses Bewusstsein aufs &#039;&#039;&#039;Geistige&#039;&#039;&#039; richten muss … zu erkennen: Mein Ich ist was rein Geistiges …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Längere Lebensdauer als Chance für geistige Bewusstseinsentwicklung? 01:19:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:19:43]]&lt;br /&gt;
* „Am Tun lernt das &#039;&#039;&#039;Geistige&#039;&#039;&#039;. Man darf sich nicht denken, das Geistige: ja, also der liebe Gott, der kann eh, hat eh schon immer alles können.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Auch das Geistige entwickelt sich weiter 01:48:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:48:43]]&lt;br /&gt;
* „In der ganzen Natur wirkt Ätherisches, Seelisches und ja natürlich &#039;&#039;&#039;Geistiges&#039;&#039;&#039; auch … Ja und die Geisteswelt ist eigentlich das Eintrittstor dazu. Weil die betrete ich durch mein Ich.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Längere Lebensdauer als Chance für geistige Bewusstseinsentwicklung? 01:19:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:19:43]]&lt;br /&gt;
* „Und durch unser Ich die ganze &#039;&#039;&#039;geistige Kraft&#039;&#039;&#039;, die da drinnen steckt, die uns dort hinführt, wo wir gerade dem begegnen, mit dem wir gar nicht gerechnet hätten, das unser ganzes Leben in Unordnung bringt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Schicksal gibt uns oft einen &amp;quot;Rempler&amp;quot; auf den richtigen Weg 01:53:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:53:27]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Geistige Wesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… gelingt es mir mit meinem Bewusstsein in das Loch (Ich) hineinzukriechen und zu schauen … von innen aus … Dann komme ich einmal … in das wirklich Geistige, meines eigenen Ichs … das ist aber riesig, das ist ja, das wimmelt von &#039;&#039;&#039;geistigen Wesenheiten&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Geistige und das ICH, das kleine Kerzerl in uns 00:58:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:58:06]]&lt;br /&gt;
* „… dabei enthülle ich eigentlich alles, was ich dafür brauche. Dadurch begegne ich all den &#039;&#039;&#039;geistigen Wesenheiten&#039;&#039;&#039;, mit denen ich dabei zusammenarbeiten muss.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Astralleib als Übungsfeld unserer jetzigen Aufgabe 01:55:53|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:55:53]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Geistige Welt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „In der ganzen Natur wirkt Ätherisches, Seelisches und ja natürlich Geistiges auch … Ja und die &#039;&#039;&#039;Geisteswelt&#039;&#039;&#039; ist eigentlich das Eintrittstor dazu. Weil die betrete ich durch mein Ich.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Längere Lebensdauer als Chance für geistige Bewusstseinsentwicklung? 01:19:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:19:43]]&lt;br /&gt;
* „das Ich ergreift es und macht was Neues drauf und die ganze &#039;&#039;&#039;geistige Welt&#039;&#039;&#039; folgt uns, wenn so ein schöpferischer Impuls da ist.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Widersacher kommen mit dem freien ICH des Menschen nicht mit 02:00:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 02:00:45]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gift]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] den Merkurstab haben wir ja schon geredet […] Aber ihr seht die schönen Schlangen, oder die eine Schlange […] Die eine geht in die andere rüber […] Das was durchgeht […] Das ist die Ich-Kraft […] aber aus dem &#039;&#039;&#039;Gift&#039;&#039;&#039; wird die heilende Medizin […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Florian kommt und bringt einen Merkurstab mit 01:07:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:07:01]]&lt;br /&gt;
* „[…] Neurotransmitter sind eigentlich &#039;&#039;&#039;Gift&#039;&#039;&#039;substanzen, wirkliche Giftsubstanzen. Und die erzeugen Bewusstsein […] Weil Bewusstsein, so wie wir es mit Hilfe unseres Körpers haben, beruht auf Zerstörungsprozessen […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ätherkräfte, Neurologie und Bewusstsein 00:23:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:23:42]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gott]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… Ja das Bewusstsein für das, was ich eigentlich kann … entwickeln kann, das kriege ich erst indem es tut. Und das gilt für die &#039;&#039;&#039;Gottheit&#039;&#039;&#039; genauso wie für uns im Kleinen. Darum muss die Gottheit die höchste Quelle eine Schöpfung nach der anderen hervorbringen, um daran immer mehr Bewusstsein von sich selbst zu bekommen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Auch das Geistige entwickelt sich weiter 01:48:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:48:43]]&lt;br /&gt;
* „… mit dem freien Ich können die unten nicht mit, und die Hierarchien bis hinauf zu den Seraphim nicht mit. Das Einzige was mit kann ist die &#039;&#039;&#039;göttliche&#039;&#039;&#039; Quelle. Und die sagt, durch dich will ich wirken. Und zwar so weit, als du es zulässt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Widersacher kommen mit dem freien ICH des Menschen nicht mit 02:00:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 02:00:45]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|H}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|H}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hierarchien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… die &#039;&#039;&#039;Hierarchien&#039;&#039;&#039;, die über uns stehen … die Engelhierarchien über uns, die haben seit der Zeitenwende oder seit dem Mysterium von Golgatha … den strikten Auftrag, unseren Bedürfnissen des Ichs zu folgen. Nicht des Egos …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir sind im Bewusstseinsseelen-Zeitalter, wo ist das Ich? 00:49:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:49:54]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Heilung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Die Giftkräfte der Widersacher werden zum &#039;&#039;&#039;Heilmittel&#039;&#039;&#039;, wenn sie durch das Ich geführt sind und ins Gleichgewicht gebracht sind. Zwei verschiedene Gifte sozusagen, die sich miteinander verbinden oder austarieren und zur Heilkraft werden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Giftkräfte der Widersacher durch das Ich transformieren in Heilkräfte 01:08:51|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:08:51]]&lt;br /&gt;
* „… bei den wirklich guten Natur&#039;&#039;&#039;heilmitteln&#039;&#039;&#039; … das wirklich seine volle Wirkung entfaltet und dann im Grunde den ganzen namentlich den Ätherleib in Resonanz bringt, sodass der seine eigenen Heilkräfte zur Wirkung bringt …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Pharmazeutika und Naturheilmittel 01:09:26|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:09:26]]&lt;br /&gt;
* „ein wirkliches &#039;&#039;&#039;Heilmittel&#039;&#039;&#039; ist etwas, das nichts anderes tut, als wie wenn man eine Glocke anstellt oder eine Seite zupft, das Instrument zum Schwingen zu bringen …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Pharmazeutika und Naturheilmittel 01:09:26|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:09:26]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Heilung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… der &#039;&#039;&#039;Heilstoff&#039;&#039;&#039;, tut nichts, als den Gongschlag zu geben … das was bis ins Physische vielleicht in Unordnung ist, wieder in Ordnung zu bringen, wieder in eine richtige Schwingung zu bringen … Das ist &#039;&#039;&#039;Heilung&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Pharmazeutika und Naturheilmittel 01:09:26|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:09:26]]&lt;br /&gt;
* „Man muss denken, was man mit der heutigen Medizin schafft, ist nicht die &#039;&#039;&#039;Heilung&#039;&#039;&#039; des Menschen, sondern den endgültigen Tod, also den irdischen Tod immer mehr hinauszuzögern.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Lebensdauer verlängert sich, das Leben ist länger aber weniger intensiv 01:16:59|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:16:59]]&lt;br /&gt;
* „Die Giftkräfte der Widersacher werden zum Heilmittel, wenn sie durch das Ich geführt sind und ins Gleichgewicht gebracht sind. Zwei verschiedene Gifte sozusagen, die sich miteinander verbinden oder austarieren und zur &#039;&#039;&#039;Heilkraft&#039;&#039;&#039; werden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Giftkräfte der Widersacher durch das Ich transformieren in Heilkräfte 01:08:51|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:08:51]]&lt;br /&gt;
* „… die Medizin es schafft, dass wir noch älter werden … dann heißt das aber nichts als, dass die ätherische Lebenskraft und das astralische Feuer in uns gemächlicher brennt. … aber es schwächt das Ätherische, es schwächt die Selbst&#039;&#039;&#039;heilungskräfte&#039;&#039;&#039; …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Lebensdauer verlängert sich, das Leben ist länger aber weniger intensiv 01:16:59|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:16:59]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Himmelreich|Himmel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… &#039;&#039;haschamajim&#039;&#039; sind die &#039;&#039;&#039;himmlischen Gewässer&#039;&#039;&#039;. Das sind eigentlich die kosmisch-astralischen Kräfte. Die werden gern in dieses Wasserbild genommen, weil im seelischen, im astralischen alles fließend ist. Da gibt es keine klaren scharfen Konturen, sondern da fließt es ineinander … Von &#039;&#039;&#039;himmlischen Wassern&#039;&#039;&#039; ist in vielen Mythologien die Rede … In dem Fall sind dann immer die Astralkräfte gemeint …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Hinweis Schöpfungsgeschichte Genesis, die Elohim, himmlische Gewässer 00:11:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:11:21]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{GlossarNavigationArtikel|I}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Ich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Im Grunde fangen wir jetzt erst an … unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; einmal zu entwickeln, uns unseres Ichs bewusst zu werden, kennenzulernen, dass das eine ganz hohe geistige Kraft ist … diese Ich-Kraft ist in gewisser Weise die größte, die mächtigste Kraft, die wir haben …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Entwicklung der Ich-Kraft oder Geistselbst und die Widersacherkräfte 00:04:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:04:36]]&lt;br /&gt;
* „unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ist genommen aus einer viel größeren Kraft, aber worüber wir verfügen können, ist noch ganz klein. Das ist ein kleines Bienenwachskerzel im Vergleich zu dem Licht und zu der Energie, die die Sonne liefert draußen …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Kali-Yuga, die Kraft Kali, zerstörerisch und aufbauend 00:07:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:07:14]]&lt;br /&gt;
* „… man sieht, dass wir uns unseres wahren &#039;&#039;&#039;Ichs&#039;&#039;&#039; ja heute noch gar nicht wirklich bewusst sind … Aber wir sind jetzt in dem Zeitalter, wo das die Kernaufgabe ist.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zielsetzung eines Menschenlebens auf Erden, Aufgabe des Ich 00:47:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:47:45]]&lt;br /&gt;
* „Mein Seelisches … da wirkt mein &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; drinnen gestaltend … in dem Moment, wo ich das merke, mein Ich tut was drinnen, merke ich auch Hilfe.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir sind im Bewusstseinsseelen-Zeitalter, wo ist das Ich? 00:49:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:49:54]]&lt;br /&gt;
* „… das Ego ist, weil es astrale Kräfte sind und die älter sind als unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;, natürlich viel stärker, das heißt, das Ego fährt Schlitten mit unserem Ich in Wirklichkeit.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ego und Ich sind nicht dasselbe 00:53:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:53:27]]&lt;br /&gt;
* „wenn ich kennengelernt habe, mein &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; zu unterscheiden von meinem … Physischen … Ätherischen … Astralischen … dann endlich fange ich an zu erleben, was mein Ich ist, nämlich alles das, was überbleibt, wenn das wegfällt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Bewusstseinsseelenzeitalter, Bewusstwerden von den Leibern, dem Ich und dem Ego 00:55:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:55:53]]&lt;br /&gt;
* „… gelingt es mir mit meinem Bewusstsein in das Loch [Ich] hineinzukriechen … Dann komme ich einmal wirklich in das Geistige hinein … meines eigenen &#039;&#039;&#039;Ichs&#039;&#039;&#039;. Und in dem Geistigen merke ich dann eh sehr bald … das ist aber riesig … das wimmelt von geistigen Wesenheiten.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Geistige und das ICH, das kleine Kerzerl in uns 00:58:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:58:06]]&lt;br /&gt;
* „… alles aus den vorangegangenen kosmischen Inkarnationen unserer Erde stammt, viel älter, viel weiser, viel reifer ist als unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;, das im Grund noch gar nichts kann, außer die Fähigkeit, sich Fähigkeiten zu erwerben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der kleine Ich- Funke zur Flamme entfalten oder das schmale Ich-Loch, Durchgang zum Geistigen 01:02:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:02:01]]&lt;br /&gt;
* „Das Bild mit dem Merkurstab ist ein ganz wichtiges. Das was durchgeht, das ist unser Ich, … die &#039;&#039;&#039;Ich-Kraft&#039;&#039;&#039;, die da durchgeht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Florian kommt und bringt einen Merkurstab mit 01:07:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:07:01]]&lt;br /&gt;
* „… Aber es kommt dann schon der Zeitpunkt jetzt in unserer Kulturepoche wo ich eben dieses Bewusstsein aufs Geistige richten muss, also das heißt das eigene &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; einmal zu erkennen: Mein Ich ist was rein Geistiges.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Längere Lebensdauer als Chance für geistige Bewusstseinsentwicklung? 01:19:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:19:43]]&lt;br /&gt;
* „… da war nicht unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; der Führer, sondern die geistige Welt selber. Die hat diese Kraft hineingebracht. Mit … Unterstützung der Eingeweihten.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Stärkste Kräfte im Wurzelchakra 01:30:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:30:29]]&lt;br /&gt;
* „… Und durch unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; die ganze geistige Kraft, die da drinnen steckt, die uns dort hinführt, wo wir gerade dem begegnen, mit dem wir gar nicht gerechnet hätten, das unser ganzes Leben in Unordnung bringt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Schicksal gibt uns oft einen &amp;quot;Rempler&amp;quot; auf den richtigen Weg 01:53:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:53:27]]&lt;br /&gt;
* „Man muss denken, mit dem freien &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; können die unten nicht mit, und die Hierarchien bis hinauf zu den Seraphim nicht mit.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Widersacher kommen mit dem freien ICH des Menschen nicht mit 02:00:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 02:00:45]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{GlossarNavigationArtikel|J}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Jahve-Elohim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Und die Erde war aber immer noch leer und jetzt formt der &#039;&#039;&#039;Jahve-Elohim&#039;&#039;&#039; … Das ist nämlich einer der sieben Elohim. Der am weitesten entwickelte sozusagen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die zwei Schöpfungsgeschichten der Genesis, astralische Welt 01:46:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:46:10]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kali Yuga]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… ein bisschen früher als die urägyptische Zeit, beginnt das finstere Zeitalter, das &#039;&#039;&#039;Kali Yuga&#039;&#039;&#039;, wie man es im Indischen nennt. Kali ist die Göttin der Dunkelheit, der Vernichtung, der Zerstörung eigentlich …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Kali-Yuga, die Kraft Kali, zerstörerisch und aufbauend 00:07:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:07:14]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Karma]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Wir haben vielleicht gar nichts mehr &#039;&#039;&#039;karmisch&#039;&#039;&#039; aufzuarbeiten, sondern wir haben uns irgendwann in der Vergangenheit entschieden für einen bestimmten Weg und den setzen wir jetzt fort.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Schwierige Menschenbegegnungen sende ich mir selbst, Karmabegegnungen 01:24:16|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:24:16]]&lt;br /&gt;
* „Mensch, wir könnten gemeinsam etwas tun. Fangen wir &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; an zu knüpfen für die Zukunft …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ganz neue Menschenbegegnungen, wir bauen die Zukunft und das störrische Ego 01:25:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:25:50]]&lt;br /&gt;
* „&#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; heißt nicht grundsätzlich negativ.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ganz neue Menschenbegegnungen, wir bauen die Zukunft und das störrische Ego 01:25:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:25:50]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kosmos]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Aber als dieser erste Zustand fertig ist, geht er auch durch ein Nichts durch. Und dann taucht es wieder auf aus dem Geistigen und dann entsteht ein neuer &#039;&#039;&#039;Kosmos&#039;&#039;&#039; und so geht es, bis wir zu unserer Erde kommen …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Entwicklung der kosmischen Zustände, Erneuerung aus dem Nichts 01:34:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:34:54]]&lt;br /&gt;
* „Wenn unsere Erdentwicklung und damit meine ich eben die großen … &#039;&#039;&#039;kosmischen&#039;&#039;&#039; Verkörperungen unserer Erde vorbei sind; am Ende wird es vollkommen sein. Und ein vollkommener Zustand ist Endzustand …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Entwicklung der kosmischen Zustände, Erneuerung aus dem Nichts 01:34:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:34:54]]&lt;br /&gt;
* „Die heutigen Elohim waren nämlich die, als die alte Saturnentwicklung, also die erste &#039;&#039;&#039;kosmische&#039;&#039;&#039; Verkörperung unserer Erde begonnen hat, waren die bereits auf der Stufe, die wir als Menschen am Ende unseres Siebenerzyklus haben werden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wer wird den nächsten siebengliedrige Entwicklungslauf, Kosmos, schaffen? Exkurs: Die Elohim als Schöpfer unseres derzeitigen siebengliedrigen Kosmos 01:39:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:39:00]]&lt;br /&gt;
* „Das ist ein Nebenbahnhof trotz allem auf unserem geistigen Weg und dort sollten wir nicht enden wollen … Darum ist diese ganze Kette von sieben &#039;&#039;&#039;kosmischen&#039;&#039;&#039; Verkörperungen unserer Erde da.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#ICH und EGO, Auseinandersetzung mit den Widersachern 02:03:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 02:03:35]]&lt;br /&gt;
* „Wir sitzen am Steuer von einem ganzen &#039;&#039;&#039;Kosmos&#039;&#039;&#039; … Nicht alles gleich während unserer Erdentwicklung, aber es geht immer mehr dorthin.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Mensch muss das Steuer immer mehr selbst übernehmen 02:07:51|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 02:07:51]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|L}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|L}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Leben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… es ist einfach Fakt, dass … unser physischer Leib, unser stofflicher Leib vor allem, teilweise schon so korrumpiert ist, dass er tote Einschlüsse hat, an die die &#039;&#039;&#039;Lebenskräfte&#039;&#039;&#039; nicht herankommen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir haben Erstorbenes in uns 01:12:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:12:34]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Leichnam]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Wir schleppen also teilweise schon während unseres Lebens in Wahrheit unseren &#039;&#039;&#039;Leichnam&#039;&#039;&#039; mit. In Wahrheit tragen wir den schon von Geburt an, schleppen wir den mit …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir haben Erstorbenes in uns 01:12:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:12:34]]&lt;br /&gt;
* „… es ist kein Zufall, dass gerade die Chirurgie auf dem Weg ist, wirklich molekulare Chirurgie zu werden … das hilft uns nur mit dem &#039;&#039;&#039;Leichnam&#039;&#039;&#039; fertig zu werden, den wir herumtragen, die ganze Zeit mit uns.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Molekularmedizin bzw. -Chirurgie 01:14:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:14:40]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Licht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Dann liegt es an uns, wie groß das &#039;&#039;&#039;Licht&#039;&#039;&#039; wird das da entsteht, das dann wirklich unser Ich-&#039;&#039;&#039;Licht&#039;&#039;&#039; ist.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der kleine Ich- Funke zur Flamme entfalten oder das schmale Ich-Loch, Durchgang zum Geistigen 01:02:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:02:01]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Luzifer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Jede Esoterik, die nur von den lichten Höhen spricht, spricht im Wahrheit nur von &#039;&#039;&#039;Luzifer&#039;&#039;&#039; … aber das ist nicht das geistige Ziel.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#ICH und EGO, Auseinandersetzung mit den Widersachern 02:03:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 02:03:35]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{GlossarNavigationArtikel|M}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|M}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Menschheit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Jetzt fragt einmal … wer wird denn dann die gleichartige Aufgabe haben, wie die Elohim zu wirken aber jetzt einen ganzen Kosmos schaffen? … Dann sind es wir … Die &#039;&#039;&#039;Menschheit&#039;&#039;&#039; ist dann auf der gleichen Entwicklungsstufe.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wer wird den nächsten siebengliedrige Entwicklungslauf, Kosmos, schaffen? Exkurs: Die Elohim als Schöpfer unseres derzeitigen siebengliedrigen Kosmos 01:39:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:39:00]]&lt;br /&gt;
[[Mensch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… dass der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; in seiner Entwicklung eingeschränkt wird oder in eine Bahn gedrängt wird. Das hat mit dem Erdenleben des Christus begonnen aufzuhören. Wir sitzen am Steuer.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Mensch muss das Steuer immer mehr selbst übernehmen 02:07:51|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 02:07:51]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Merkurstab]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… den &#039;&#039;&#039;Merkurstab&#039;&#039;&#039; haben wir ja schon geredet … Aber ihr seht die schönen Schlangen, oder die eine Schlange … Die eine geht in die andere rüber … Das ist die Ich-Kraft, die da durchgeht … aber aus dem Gift wird die heilende Medizin …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Florian kommt und bringt einen Merkurstab mit 01:07:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:07:01]]&lt;br /&gt;
* „… wir können es mit dem &#039;&#039;&#039;Merkurstab&#039;&#039;&#039; ins Gleichgewicht bringen. Das Ich ist ganz schwach, die Schlangen sind riesig stark …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Merkurstab, Umarbeit durch das Ich, Gleichgewicht der Widersacherkräfte 01:27:16|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:27:16]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mysterium von Golgatha]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Und das ist unsere neue Aufgabe, die im Prinzip möglich ist … seit dem &#039;&#039;&#039;Mysterium von Golgatha&#039;&#039;&#039; … dass man wirklich Astralisches ins Nichts befördern kann und dafür neue, reine, hohe Seelenkräfte zu schaffen aus dem Nichts heraus.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Jesus von Nazareth bei den Essäern 00:02:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:02:37]]&lt;br /&gt;
* „… die Hierarchien, die über uns stehen … haben seit der Zeitenwende oder seit dem &#039;&#039;&#039;Mysterium von Golgatha&#039;&#039;&#039; … den strikten Auftrag, unseren Bedürfnissen des Ichs zu folgen. Nicht des Egos …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir sind im Bewusstseinsseelen-Zeitalter, wo ist das Ich? 00:49:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:49:54]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|N}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|N}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nichts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… jede Entwicklung hat einen Ausgangspunkt und hat einen Punkt, wo sie hineinmündet. Und dann ist der Zyklus abgeschlossen und dann … aus dem &#039;&#039;&#039;Nichts&#039;&#039;&#039; heraus … entsteht ganz was Neues …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Aufbau-Kräfte falsch verwendet, Abbau-Kräfte, riesige Zerstörungskräfte 01:33:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:33:24]]&lt;br /&gt;
* „Und nachdem unsere Erde aus dem Physisch-Ätherischen ins Astralische gegangen ist, wird auch ein rein geistiger Zustand kommen … bis es schließlich durch ein &#039;&#039;&#039;Nichts&#039;&#039;&#039; durchgeht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die zwei Schöpfungsgeschichten der Genesis, astralische Welt 01:46:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:46:10]]&lt;br /&gt;
* „Das ist das, was wir jetzt so richtig anfangen können zu üben … den Schmutz ins &#039;&#039;&#039;Nichts&#039;&#039;&#039; aufzulösen und Neues aus dem &#039;&#039;&#039;Nichts&#039;&#039;&#039; zu erschaffen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Astralleib als Übungsfeld unserer jetzigen Aufgabe 01:55:53|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:55:53]]&lt;br /&gt;
* „Negatives ins &#039;&#039;&#039;Nichts&#039;&#039;&#039; führe, Neues aus dem &#039;&#039;&#039;Nichts&#039;&#039;&#039; erschaffe.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Aufgabenfeld, negatives ins Nichts führen, neues aus dem Nichts schaffen 01:58:26|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:58:26]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nirwana]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… sowas hohes Geistiges, dass man gar nichts mehr sagen kann. Was die Buddhisten oder die Inder überhaupt richtig nennen, das &#039;&#039;&#039;Nirwana&#039;&#039;&#039;. Was eigentlich Nichts heißt …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die zwei Schöpfungsgeschichten der Genesis, astralische Welt 01:46:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:46:10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|O}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|O}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{GlossarNavigationArtikel|P}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|P}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Pharmazie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Das Problem bei den künstlich hergestellten &#039;&#039;&#039;Pharmazeutika&#039;&#039;&#039;, die wir heute haben, ist, dass aus einer reichen Palette von Wirkstoffen einer oder ein paar herausgenommen werden … haben einen bestimmten Wirkmechanismus … greift da oder dort in der Zelle an … Nur der Punkt ist, alles … wirkt immer auf den gesamten Organismus.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Pharmazeutika und Naturheilmittel 01:09:26|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:09:26]]&lt;br /&gt;
* „&#039;&#039;&#039;Pharmazeutika&#039;&#039;&#039; ist im Grunde eine Chirurgie, dass ich sage … bei einem bestimmten Stoff setze ich an, der muss blockiert werden, oder der muss ergänzt werden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir haben Erstorbenes in uns 01:12:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:12:34]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Physisch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…]  im Beckenbereich, ganz unten […]  Wurzelchakra […]  also mit der untersten Lotusblume, dort ist eine total feste Verbindung zwischen den astralen Kräften, den ätherischen Kräften und den &#039;&#039;&#039;physischen Kräften&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ätherleib, Tiefschlaf und Traum, Wurzelchakra 00:32:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:32:40]]&lt;br /&gt;
* „Und nachdem unsere Erde aus dem &#039;&#039;&#039;Physisch&#039;&#039;&#039;-Ätherischen ins Astralische gegangen ist, wird auch ein rein geistiger Zustand kommen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die zwei Schöpfungsgeschichten der Genesis, astralische Welt 01:46:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:46:10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Physischer Leib]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Im Grunde ist nämlich der &#039;&#039;&#039;physische Leib&#039;&#039;&#039; der Weiseste, der am stärksten Durchgestaltete unserer Leibeshüllen … weil er die längste Entwicklung hinter sich hat.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Physischer Leib, Entwicklung seit Saturn, Tierkreiswesen 00:36:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:36:58]]&lt;br /&gt;
* „… früheren Inkarnationen unserer Erde. Da war der &#039;&#039;&#039;physische Leib&#039;&#039;&#039; das allererste, was gebaut wurde … Allerdings als reiner Wärmeleib.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Physischer Leib, Entwicklung seit Saturn, Tierkreiswesen 00:36:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:36:58]]&lt;br /&gt;
* „… ganz zuletzt, einem &#039;&#039;&#039;physischen Leib&#039;&#039;&#039; … Mit dem Nachsatz, der wird natürlich nicht so ausschauen, wie der, den wir jetzt haben. Und der wird vor allem zwar &#039;&#039;&#039;physisch&#039;&#039;&#039;, aber nicht stofflich sein …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Umbau der Leiber 01:03:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:03:38]]&lt;br /&gt;
* „Ein &#039;&#039;&#039;physischer Leib&#039;&#039;&#039; hat nichts mit dem Stofflichen zu tun … die Stofferfüllung ist erst durch die Widersacherkräfte hineingekommen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unterschied physischer und stofflicher Leib 01:05:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:05:06]]&lt;br /&gt;
* „… Das wirklich &#039;&#039;&#039;Physische&#039;&#039;&#039; ist vollkommen durchlässig. Mit sinnlichen Augen kann man das wirklich Physische gar nicht sehen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unterschied physischer und stofflicher Leib 01:05:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:05:06]]&lt;br /&gt;
* „… es ist einfach Fakt, dass unser namentlich, unser &#039;&#039;&#039;physischer Leib&#039;&#039;&#039;, unser stofflicher Leib vor allem, teilweise schon so korrumpiert ist, dass er tote Einschlüsse hat, an die die Lebenskräfte nicht herankommen. Weil wenn nämlich es zum rein Physischen geworden ist, dann ist es gestorben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir haben Erstorbenes in uns 01:12:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:12:34]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|Q}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Schöpfung/Schöpfungsgeschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… warum gibt es plötzlich nach dem ersten Kapitel der Genesis, gibt es nun eine zweite &#039;&#039;&#039;Schöpfungsgeschichte&#039;&#039;&#039; … plötzlich ist wieder alles Wüste und leer … Jetzt geht das wirklich von vorne an, aber ein bisschen anders erzählt. Garten Eden und so weiter.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die zwei Schöpfungsgeschichten der Genesis, astralische Welt 01:46:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:46:10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Seele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… &#039;&#039;&#039;das Seelische&#039;&#039;&#039; ist nicht räumlich … ist … nicht irgendeine Wolke, die da drinnen im Kopf herumschwirrt … Sie erzeugt räumliche Prozesse im Gehirn. Vermittels des Ätherischen …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zusammenwirken von Physischem mit Ätherischem, Locked-In-Syndrom 00:18:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:18:34]]&lt;br /&gt;
* „Und wo das Ätherische mit dem &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; sich überlappt, beziehungsweise umgekehrt mit dem physischen überlappt, dort ist die Mittel-, die Vermittlungsfunktion … ganz kleinen Kräfte … die da ins Seelische gespiegelt werden …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ätherkräfte können mit Physischem wie mit Astralischem arbeiten 00:26:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:26:35]]&lt;br /&gt;
* „Wir erkennen ja nicht einmal, was ist in diesem &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; nämlich nicht Ich, aber Wirkung meines Ichs …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir sind im Bewusstseinsseelen-Zeitalter, wo ist das Ich? 00:49:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:49:54]]&lt;br /&gt;
* „In der ganzen Natur wirkt Ätherisches, &#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039; und ja natürlich Geistiges auch … schau da draußen gibt es auch was Seelisches … Ja, selbst der Kristall wird umspült von was Seelischem …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Längere Lebensdauer als Chance für geistige Bewusstseinsentwicklung? 01:19:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:19:43]]&lt;br /&gt;
* „… wenn ich einem anderen Menschen begegne, dann ist es doch oft so, der eine Mensch ist mir von Haus aus sympathisch … Und der andere, ich fühle mich unwohl dabei … da kommt eine Art Konfrontation zustande. Und die ist gut. Weil daran wache ich auf im &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Menschenbegegnung, sympathisch und unsympathisch 01:21:53|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:21:53]]&lt;br /&gt;
* „Und das Erste ist, dass wir anfangen, unseren Seelenkosmos zu bauen. Das heißt, unser &#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039;, unser mikrokosmisches Seelisches, sprich unseren Astralleib mit den Seelenkräften drinnen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir können die Zukunft mit Umgestaltung unseres Seelischen vorbereiten 01:44:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:44:43]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Seelenwelt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Den Schmutz ins Nichts aufzulösen und Neues aus dem Nichts zu erschaffen. Das ist der Prozess, wo wir jetzt in unserem Bewusstseinsseelenzeitalter bereits hineingehen können … wenn wir zunächst einmal bewusst in die &#039;&#039;&#039;Seelenwelt&#039;&#039;&#039; hineinschauen wollen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Astralleib als Übungsfeld unserer jetzigen Aufgabe 01:55:53|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:55:53]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Siebenerzyklus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[siehe kosmische Stufen]“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sieben kosmische Stufen/Sieben kosmische Verkörperungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[siehe kosmische Stufen]“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spirale, Spiralentwicklung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… Entwicklung, Veränderung, Weiterentwicklung ohne unseren linearen Zeitbegriffen. Wie geht denn das? Man nimmt es von mir als das Zyklische, das wie eine &#039;&#039;&#039;Spirale&#039;&#039;&#039; aufsteigt und immer weiter wird und immer mehr verwirklicht hat, dadurch immer bewusster geworden ist … Dann verbinde ich die Kreisbewegung mit einer Vorwärtsbewegung auch.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Spiralentwicklung als Vorwärtsentwicklung 01:51:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:51:01]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Steigmethoden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… &#039;&#039;&#039;Steigmethoden&#039;&#039;&#039; … wo man in den Bildern, die dann dabei entstehen, sehr wohl deutlich zeigen kann, wie stark die Ätherkräfte in einer Substanz drinnen sind.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Überlappung hoher ätherischen mit tiefen astralischen Kräften, Versuche mit künstlicher Intelligenz 00:14:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:14:50]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Stoff/Stofflich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Ein physischer Leib hat nichts mit dem &#039;&#039;&#039;Stofflichen&#039;&#039;&#039; zu tun. Im Grunde, die &#039;&#039;&#039;Stofferfüllung&#039;&#039;&#039; ist erst durch die Widersacherkräfte hineingekommen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unterschied physischer und stofflicher Leib 01:05:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:05:06]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|T}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|T}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Tierkreis, Tierkreiswesenheiten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Es sind einmal planetarische Verkörperungen … kosmische Entwicklungsstufen … da gehört ja der ganze &#039;&#039;&#039;Tierkreis&#039;&#039;&#039; … dazu, weil von dort wesentliche Kräfte kommen. Und dieser &#039;&#039;&#039;Tierkreis&#039;&#039;&#039; macht aber auch eine Entwicklung durch …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Physischer Leib, Entwicklung seit Saturn, Tierkreiswesen 00:36:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:36:58]]&lt;br /&gt;
* „Mit dem &#039;&#039;&#039;Tierkreis&#039;&#039;&#039; sind ganz hohe geistige Wesenheiten verbunden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Physischer Leib, Entwicklung seit Saturn, Tierkreiswesen 00:36:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:36:58]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|U}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|U}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Urengel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… die mächtigen Elohim. Sie sind stufenweise aufgestiegen. Sie waren ein Ich am Anfang, sind aber im Zuge der alten Saturnentwicklung sowas wie Engelwesenheiten geworden, sind während der alten Sonne Erzengelwesenheiten geworden, sind während des alten Mondes &#039;&#039;&#039;Urengel&#039;&#039;&#039; geworden und dann sind sie den Rang ja bereits von Schöpfergöttern aufgestiegen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wer wird den nächsten siebengliedrige Entwicklungslauf, Kosmos, schaffen? Exkurs: Die Elohim als Schöpfer unseres derzeitigen siebengliedrigen Kosmos 01:39:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:39:00]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ur-Persische Zeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Die &#039;&#039;&#039;Urperser&#039;&#039;&#039; haben das ganz deutlich gefühlt, da gibt es diesen Gegensatz zwischen Licht und Finsternis. Und Licht hieß eigentlich, ich nehme noch geistig wahr …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Kali-Yuga, die Kraft Kali, zerstörerisch und aufbauend 00:07:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:07:14]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|V}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|V}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|W}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|W}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Widersacher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „&#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; haben uns angegriffen, eingegriffen in unseren Astralleib zum Beispiel, namentlich sehr direkt die luziferischen Kräfte …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Entwicklung der Ich-Kraft oder Geistselbst und die Widersacherkräfte 00:04:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:04:36]]&lt;br /&gt;
* „Die Giftkräfte der &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; werden zum Heilmittel, wenn sie durch das Ich geführt sind und ins Gleichgewicht gebracht sind.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Giftkräfte der Widersacher durch das Ich transformieren in Heilkräfte 01:08:51|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:08:51]]&lt;br /&gt;
* „… gereinigt von den Schäden, die drinnen waren durch die Einwirkung der &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039;, … dass das wirklich völlig aus der Welt geschaffen ist. Und damit fängt die Erlösung der Widersacher an.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Aufgabenfeld, negatives ins Nichts führen, neues aus dem Nichts schaffen 01:58:26|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:58:26]]&lt;br /&gt;
* „… das ist dann für die &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; nicht gut, weil die sind für ihre Aufgabe eingeteilt worden und sie haben ein Opfer gebracht in Wahrheit … Sie kennen nämlich ihr wahres Ziel nicht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#ICH und EGO, Auseinandersetzung mit den Widersachern 02:03:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 02:03:35]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wurzelchakra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… solange der Mensch lebt auf Erden … ist immer diese Verbindung der Astralkräfte mit diesem ganz unteren Bereich … mit dem &#039;&#039;&#039;Wurzelchakra&#039;&#039;&#039; … also mit der untersten Lotusblume, dort ist eine total feste Verbindung zwischen den astralen Kräften, den ätherischen Kräften und den physischen Kräften.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ätherleib, Tiefschlaf und Traum, Wurzelchakra 00:32:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:32:40]]&lt;br /&gt;
* „… der Punkt unten [zeigt auf Merkurstab unten], das ist bei uns das unterste Chakra, das &#039;&#039;&#039;Wurzelchakra&#039;&#039;&#039; [vierblättrige Lotusblume], dort sind die Kräfte. Wenn es da unten reißt … dann tritt der Tod ein … da sind die … allerstärksten Kräfte.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Stärkste Kräfte im Wurzelchakra 01:30:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:30:29]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wärmeleib]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „auf den früheren kosmischen Entwicklungsstufen … den früheren Inkarnationen unserer Erde. Da war der physische Leib das allererste, was gebaut wurde. Allerdings als reiner &#039;&#039;&#039;Wärmeleib&#039;&#039;&#039; …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Physischer Leib, Entwicklung seit Saturn, Tierkreiswesen 00:36:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:36:58]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{GlossarNavigationArtikel|Y}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|Y}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{GlossarNavigationArtikel|Z}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|Z}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… die &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039;, die wir kennen, hat begonnen mit der ersten kosmischen Entwicklungsstufe unserer Erde und hört mit der letzten auf.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zeit, Zeitorganismus, Zeitenströme und Entwicklungsstufen 00:43:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:43:50]]&lt;br /&gt;
* „Wir denken halt immer, eine &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039;, die läuft irgendwo aus der Unendlichkeit, unendlichen Vergangenheit bis in die unendliche Zukunft. Das ist im Übrigen ein Zeitbegriff, den früher die Völker nicht hatten, sie hatten einen zyklischen Zeitbegriff.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zeit, Zeitorganismus, Zeitenströme und Entwicklungsstufen 00:43:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:43:50]]&lt;br /&gt;
* „… wahrscheinlich werden wir es auch nicht schaffen, uns den ultimativen &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039;- oder Nicht&#039;&#039;&#039;zeit&#039;&#039;&#039;begriff zu schaffen …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zeit, Zeitorganismus, Zeitenströme und Entwicklungsstufen 00:43:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:43:50]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zeitenwende]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[siehe Mysterium von Golgatha]“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zerstörungsprozesse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… Weil Bewusstsein, so wie wir es mit Hilfe unseres Körpers haben, beruht auf &#039;&#039;&#039;Zerstörungsprozessen&#039;&#039;&#039; …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Spiralentwicklung als Vorwärtsentwicklung 01:51:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:51:01]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zyklus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… jede Entwicklung hat einen Ausgangspunkt und hat einen Punkt, wo sie hineinmündet. Und dann ist der &#039;&#039;&#039;Zyklus&#039;&#039;&#039; abgeschlossen und dann … aus dem Nichts heraus … entsteht ganz was Neues …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Aufbau-Kräfte falsch verwendet, Abbau-Kräfte, riesige Zerstörungskräfte 01:33:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:33:24]]&lt;br /&gt;
* „Wir denken halt immer, eine Zeit, die läuft irgendwo aus der Unendlichkeit, unendlichen Vergangenheit bis in die unendliche Zukunft. Das ist im Übrigen ein Zeitbegriff, den früher die Völker nicht hatten, sie hatten einen &#039;&#039;&#039;zyklisch&#039;&#039;&#039;en Zeitbegriff.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zeit, Zeitorganismus, Zeitenströme und Entwicklungsstufen 00:43:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:43:50]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|0-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|0-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[7 kosmische Stufen/7 kosmische Verkörperungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[siehe Kosmos]“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 9. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter| &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Alle Folgen auf einen Blick}} ==&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
Numeri (Viertes Buch Moses), 24, 13-17 - Die Geschichte von Bileam und Balak; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch Sacharja/ Aus dem Zwölfprophetenbuch des hebräischen Tanach; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Banner7v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
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		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
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		<title>Gesamtglossar J</title>
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		<updated>2026-04-20T16:20:49Z</updated>

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&lt;br /&gt;
* [[Jahve]]&lt;br /&gt;
* [[Jahve-Elohim]]&lt;br /&gt;
* [[Jesus]]&lt;br /&gt;
* [[Jethro]]&lt;br /&gt;
* [[Johann Valentin Andreae]]&lt;br /&gt;
* [[Johannes der Täufer]]&lt;br /&gt;
* [[Johannes Thomasius]]&lt;br /&gt;
* [[Johannes, Evangelist]]&lt;br /&gt;
* [[Johannes-Evangelium]]&lt;br /&gt;
* [[Jom]]&lt;br /&gt;
* [[Jordan]]&lt;br /&gt;
* [[Jordan-Taufe]]&lt;br /&gt;
* [[Juden]]&lt;br /&gt;
* [[Jungfrau]]&lt;br /&gt;
* [[Jupiter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_54._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=31525</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_54._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=31525"/>
		<updated>2026-04-20T16:11:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:54.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=6EKQa6oNL0o|thumb| 54. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 27. April 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/cebegelyfjy87zu/54.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 54. Vortrags vom 27. April 2021 ==&lt;br /&gt;
von Luzia aus Österreich und Damian, Schweiz/ Glossar von Elke J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und 4. Wochenspruch aus dem Anthroposophischen Seelenkalender 00:00:38 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch zum 54. Vortrag zur Apokalypse und wie immer mit dem Wochenspruch aus dem [[A:Seelenkalender|Seelenkalender]] und damit ja nichts schief gehen kann, lese ich ihn heute gleich am Anfang. Also heute wird als Rest wird die Fußnote zum Wochenspruch, das letzte Mal war es die Einleitung dazu, die war halt 2 Stunden lang. Heut machen wir es umgekehrt.&amp;lt;blockquote&amp;gt;Wir stehen in der 4. Woche seit Ostersonntag und der Spruch lautet so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich fühle Wesen meines Wesens&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;So spricht Empfindung,&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;die in der sonnerhellten Welt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mit Lichtesfluten sich vereint.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sie will dem Denken zur Klarheit Wärme schenken&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und Mensch und Welt in Einheit fest verbinden.&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also es geht darum, dass wir jetzt mit unserer ganzen Empfindung uns immer mehr &#039;&#039;&#039;zuwenden dem Sonnenlicht&#039;&#039;&#039; draußen, aber &#039;&#039;&#039;auch der [[A:Sinnliche Welt|Sinneswelt]]&#039;&#039;&#039; draußen, aber &#039;&#039;&#039;vor allem auch der [[A:Geistige Welt|Geistigen Welt]] die darin wirkt&#039;&#039;&#039; und die auch mit dem Sonnenlicht hereinkommt. Und hier wird eben angedeutet, dass man in dieser sonnerhellten Welt Wesen fühlen kann, die gleicher Art oder ähnlicher Art sind wie mein eigenes Wesen. Also das heißt so ein bisschen ein Gefühl dafür entwickeln wenn ich da mich seelisch in die Welt hineinversenke, da draußen mich verbinde mit ihr, dass da auch [[A:Geistige Wesen|geistige Wesen]] drinnen sind, dass so eine &#039;&#039;&#039;Gefühlsstimmung&#039;&#039;&#039; einfach da ist. Und genau das ist es, wenn man das fühlt, in dem durchaus sinnlichen Erglänzen des Sonnenlichtes auch das wesenhaft Geistige das darin ist, dann ist das etwas was &#039;&#039;&#039;zur Klarheit des Denkens auch Wärme&#039;&#039;&#039; vermittelt. &#039;&#039;&#039;[[A:Wärmung|Seelische Wärme]]&#039;&#039;&#039;, nicht nur die äußere Wärme. Klar, es wird wärmer jetzt langsam, aber vor allem auch seelische Wärme die man empfinden kann, wenn man sich mit Wesenhaftem draußen verbindet, das verwandter Art ist wie wir selber, sagen wir es einmal ganz vorsichtig so. Weil es sind ja da draußen, &#039;&#039;&#039;es weben im Licht&#039;&#039;&#039; und überhaupt in der Natur draußen Wesenheiten verschiedenster Art. Es wirken die Toten mit, in Wahrheit, in der Welt da draußen, die sind sehr wesentlich beteiligt auch daran, wie sich die Natur verändert. Es wirken [[A:Elementarwesen|Elementarwesen]] mit, es wirken [[A:Engel|Engelwesenheiten]] mit und höhere [[A:Geistige Wesen|geistige Wesenheiten]] die eben diese Elementarwesen führen, also eigentlich ist es da auf Deutsch gesagt, auf wienerisch gesagt ein ziemliches Gerwurl an Wesenheiten draußen, also es wimmelt von Wesenheiten, die da draußen sind. Und mit denen sich verbunden fühlen, entzündet &#039;&#039;&#039;Wärme, ein Feuer im Herzen&#039;&#039;&#039;, ein &#039;&#039;&#039;mildes Feuer im Herzen&#039;&#039;&#039;. Ich lese es noch einmal:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Ich fühle Wesen meines Wesens&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;So spricht Empfindung,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;die in der sonnerhellten Welt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mit Lichtesfluten sich vereint.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sie will dem Denken zur Klarheit Wärme schenken&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und Mensch und Welt in Einheit fest verbinden.&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seelische Entwicklung durch rhythmisierte Ätherkräfte mit guten Gewohnheiten als Zeitaufgabe 00:04:20 ===&lt;br /&gt;
Und wir können diesen Spruch sehr gut für unser Thema verwenden, also es liegt da auch sehr viel dazu drinnen, weil wir sprechen ja jetzt schon die längste Zeit über das 14. Kapitel der Apokalypse. Und in diesem 14. Kapitel, insbesondere dem Teil &#039;&#039;&#039;wo es um unsere seelische Entwicklung geht, die aber eng auch zusammenhängt mit den [[A:Ätherkräfte|Ätherkräften]] in uns&#039;&#039;&#039;, wir werden das heute noch ausführlicher besprechen, &#039;&#039;&#039;weil das für uns eine ganz große Zeitaufgabe auch ist.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ich möchte einmal sagen, das wichtigste was wir heute tun können um Positives in die Welt hineinzusetzten ist einmal &#039;&#039;&#039;die Entwicklung unseres eigenen Seelischen&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;getragen&#039;&#039;&#039; aber &#039;&#039;&#039;von einem&#039;&#039;&#039;, ja, &#039;&#039;&#039;gut durchrhythmisierten [[A:Ätherleib|Ätherleib]].&#039;&#039;&#039; Also das heißt, die Entwicklung eines Seelischen das verbunden ist nämlich mit guten Gewohnheiten, mit einem guten [[A:Rhythmus|Rhythmus]]. Aber ein guter Rhythmus im Leben wird eben getragen vom Ätherleib, ist nicht zu verwechseln einfach mit einer täglichen Routine, so wie man sie im Äußeren kennt. Weil, äußere Routine, das ist eigentlich etwas was ziemlich stark ins physisch Verhärtete hineingehen kann sehr leicht. Nämlich dann, wenn nicht von der anderen Seite, von der seelischen Seite eine Beteiligung dazukommt. Das Rhythmische gerade, das Rhythmische des Ätherischen, &#039;&#039;&#039;der Ätherleib hat ja mit der [[A:Zeit|Zeit]] zu tun&#039;&#039;&#039;, mit den Schwingungen der Zeit, wenn man so will, im großen mit den Jahreszeiten beispielsweise, oder mit noch größeren kosmischen Zyklen, aber auch im kleinen mit der Tageszeit, mit der Nachtzeit die durchschwingt, mit den Rhythmen auch die drinnen sind, ja, ein kleiner Rhythmus wäre der Atemrhythmus zum Beispiel, überall da wirkt der Ätherleib mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im richtig guten Atmen liegt die Quelle aller Gesundheit, Atem und Ätherleib, Regeneration des Ätherleibes  00:06:33 ===&lt;br /&gt;
Zum Beispiel der Atem, über das haben wir glaube ich auch schon einmal andeutungsweise gesprochen&#039;&#039;&#039;, im richtigen guten [[A:Atemrhythmus|Atmen]] liegt die Quelle aller Gesundheit drinnen&#039;&#039;&#039;. Im Grunde werden wir &#039;&#039;&#039;krank dadurch dass wir nicht richtig atmen&#039;&#039;&#039;. Das ist der Kern, aber man muss es im weiteren Sinn verstehen, nicht nur einsaugen und Luft rausblasen sondern es geht um die Rhythmisierung unseres ganzen Ätherleibs dass der wirklich rhythmisiert ist. Man muss bedenken: unter Tags, unser Bewußtseinsleben unser Wachleben, das sich des Astralleibes, des Seelenleibes bedient, der bringt untertags viel Zerstörerisches gerade in den Rhythmus hinein. Wir haben eben vom Seelischen her, wo wir vielleicht von plötzlichen [[A:Begierde|Begierden]] oder sonstigen Impulsen gelenkt sind, die total arhythmisch sind – jetzt muss ich eine Schokolade essen, jetzt plötzlich ist mir danach – das ist wahrscheinlich nicht im Rhythmus drinnen, nicht im normalen Essensrhythmus drinnen. Und das ist ja im Kleinen jetzt keine Katastrophe, aber es summiert sich halt im Laufe des Lebens. &#039;&#039;&#039;Das sind alles die Kräfte die unseren Ätherleib so ruinieren dass er irgendwann einmal seine Bildefähigkeit, seine [[A:Bildekräfte|Bildekräfte]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;tätigkeit verliert&#039;&#039;&#039;. Der Ätherleib ist ja auch der, der in der Nacht immer wieder neu durchrhythmisiert wird, mit kosmischen Rhythmen eigentlich durchrhythmisiert wird, wenn unser [[A:Astralleib|Astralleib]] sich zu einem großen Teil, nämlich vor allem der obere Teil des Astralleibes heraushebt und wieder mit den kosmischen Rhythmen verbindet. Zumindest Bilder dieser kosmischen Rhythmen aufnimmt, sie hineinversenkt, vor allem einmal in den Ätherleib. Und der Ätherleib wird dadurch wieder gestärkt, der lernt sozusagen jede Nacht von neuem wieder die Rhythmen die ihm durcheinander gekommen sind neu zu ordnen. &#039;&#039;&#039;Und das verdankt er dem, dass unser Seelisches unser Astralisches in der Nacht, wenn wir tief schlafen, vor allem wenn wir traumlos schlafen, draußen ist und aus dem [[A:Makrokosmos|Makrokosmos]] die Kräfte empfängt um den [[A:Mikrokosmos|Mikrokosmos]] Mensch zu bilden&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Makrokosmos und Mikrokosmos, unsere Leibesglieder als Mikrokosmos 00:09:14 ===&lt;br /&gt;
Grad die Bezeichnungen &#039;&#039;&#039;Mikrokosmos Makrokosmos hängen sehr stark auch zusammen mit dem Astralischen&#039;&#039;&#039;. Nicht wahr, wenn ich sagen will: was ist der Makrokosmos? Dann ist es vor allem einmal das Astralische des [[A:Kosmos|Kosmos]] draußen. Also diese Kräfte, die im Kleinen aber unserem Mikrokosmos, unserem Astralleib entsprechen. Das heißt so primär ist einmal unser Astralleib der Mikrokosmos. Und nachdem gestaltet sich aber dann auch der Ätherleib und letztlich der [[A:Physischer Leib|physische Leib,]] sodass man natürlich im erweiterten Sinn sagen kann: unsere ganzen Leibesglieder sind zunächst einmal auch Mikrokosmos, alle. Aber ausgehen tut es davon dass das Astralische, unser Astralleib in der Nacht aus dem Kosmischen diese ordnenden Kräfte aufnimmt, die Weisheit, diese gewaltige Weisheit die eigentlich dort draußen ist. &#039;&#039;&#039;Der Makrokosmos ist erfüllt von [[A:Kosmische Weisheit|kosmischer Weisheit]]&#039;&#039;&#039;, zumindest bis hin zur Astralsphäre der Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zustand der Erd-Astralsphäre, Erd-Astralsphäre und Kosmos 00:10:28 ===&lt;br /&gt;
Da schaut es schon etwas problematischer aus, weil die [[A:Astralsphäre|Astralsphäre]] unserer Erde letztlich durch unsere Tätigkeit, die dem Einfluss der Widersacher unterliegt, mittlerweile ziemlich durcheinander gebracht ist. Das war nicht immer so, es wird hoffentlich nicht immer so bleiben. Aber zurzeit sind wir, ja, in der ungeordnetsten Phase der Astralität unserer Erde. Also da herrscht ziemlich viel Chaos. Man kann sagen: &#039;&#039;&#039;anstatt Weisheitslicht ist gerade unsere Erdastralsphäre mit einer ziemlichen Dunkelheit erfüllt.&#039;&#039;&#039; Also wenn wir vorhin vom Sonnenlicht da draußen gesprochen haben, so dringt dieses astralisch-sonnige heute sehr schwer durch durch diese eigentlich sehr verfinsterte Astral-Atmosphäre unserer Erde. Und das ist ein Bild davon wie auch unser Astralleib untertags eigentlich immer mehr wird.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht wird unser Astralleib erfrischt, weil er sich verbindet mit dem Kosmischen das noch weit über unsere Erd-Astralsphäre hinausgeht, zwar nicht in voller Realität, aber es nimmt unser Astralleib die Bilder des großen Kosmischen auf und zwar die Bilder die auch weit hinausreichen über die Erd-Astralsphäre. Und das heißt, wenn wir am Morgen erwachen bringen wir wieder einen relativ strahlenden Astralleib mit, einen durchleuchteten Astralleib mit, einen seelisch durchwärmten Astralleib mit, &#039;&#039;&#039;einen seelisch geordneten Astralleib, der dem Ätherleib diese Ordnung wieder einverleibt,&#039;&#039;&#039; im wahrsten Sinne des Wortes. Aber, wenns dann so durchgeht durch den ganzen Tag bis zum Abend hin, verdunkelt sich unser Astralleib immer mehr, in Wahrheit. Er beginnt sich dabei zwar immer mehr in seiner Eigenheit zu fühlen, daher brauchen wir das auch drinnen, also gerade diese Verdunkelung, vor allem für das äußere Astralische ist notwendig, damit wir uns selber finden, aber es ist halt heute schon sehr, sehr stark, diese Verdunkelung und wenns noch einen Schritt weitergeht dann würden wir im Grunde abgerissen werden. Also das wird hoffentlich nicht passieren, aber das ist das was unter dem Einfluss der Widersacher einfach passiert. Und wir können dem aber entgegenarbeiten dadurch dass wir unsere astralischen Kräfte nicht nur reinigen, wir haben die letzten Male schon davon gesprochen, die [[A:Läuterung|Reinigung]] allein ist noch nicht genug. Das war das was in der vorchristlichen Zeit das einzig mögliche war und darum konnte man es auch gar nicht anders machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einflüsse der Widersacher auf die Astralsphäre der Erde und die Auslagerung unserer dunklen Seelenanteile in ebendiese. Wie schaffen wir Neues Astralisches und wie werfen wir verdorbenes Astralisches ins Nichts 00:13:40 ===&lt;br /&gt;
Da bedeutete Reinigung nämlich, dass man das was unrein geworden ist oder durch das Tagesbewusstsein unrein wird während des Tageslaufes, naja dass man das auslagert, ja im Grunde in die Astralatmosphäre der Erde. In der auch die anderen Menschen leben, die Mitmenschen leben und denen wird das in gewisser Weise aufgebürdet. Weil die nehmen ja sehr viel auch aus dieser Astralsphäre der Erde auf. Nicht wahr, wir nehmen ja nicht nur Kräfte auf aus dem hohen Astralischen, aus dem reinen Astralischen, das diese hohen astralischen Sphären belebt, sondern wir nehmen halt natürlich auch Kräfte auf aus der irdischen Astralsphäre während des Tageslebens, vor allem aber auch wenn wir zu einer Geburt herunterkommen, also wenn wir uns [[A:Inkarnation|inkarnieren]] auf Erden müssen wir uns ja auch einen Astralleib wieder formen, der anfangs noch sehr stark verbunden ist namentlich mit dem Astralleib der Mutter und mit den Kräften die drinnen sind, aber auch mit denen des Vaters und der ganzen Familie mit der man sich verbindet, aber insbesondere mit den Kräften der Mutter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;wir nehmen eben auch die dunklen Astralkräfte auf die in der Erdatmosphäre herrschen&#039;&#039;&#039;. Ganz besonders natürlich unsere eigenen Karmapäckchen, unsere Schicksalspäckchen, die leben nämlich in dieser irdisch-astralischen Sphäre drinnen, dort haben wir sie zurückgelassen, die nehmen wir auf, aber oft auch durch die Wirkung der Widersacher die eben in dieser Erdastralatmosphäre stark wirken, auch unter Umständen noch andere verdunkelnde, geistig verdunkelnde Kräfte. Das ist heute das [[A:Schicksal|Schicksal]] jedes Menschen der sich auf Erden verkörpert dass er eigentlich mit einem Astralleib geboren wird, der nicht vergleichbar ist mit dem den wir einmal in ferner, ferner Vergangenheit hatten, sondern der seit langer, langer Zeit immer mehr verdunkelt wurde. &#039;&#039;&#039;Und wir sind heute im Tiefpunkt dieser Entwicklung drinnen, also in der dunkelsten Zeit&#039;&#039;&#039;. Man kann sagen, die Erde, geistig gesehen, vom Kosmos, wenn man ihr Astralisches betrachtet, schaut sehr dunkel aus, ist nicht leuchtend wirklich. Es glimmt ein Licht drinnen, aber man muss erst durch diese dunkle Decke durchschauen, dann sieht man schon was auch an positiven Astralkräften in der Erde drinnen ist&#039;&#039;&#039;, insbesondere auch dadurch dass sich der [[A:Christus|Christus]] mit der Erde verbunden hat&#039;&#039;&#039; und dann sieht man  da und dort kleine Lichtchen aufleuchten. Das sind die Menschen die bereits begonnen haben &#039;&#039;&#039;ihren eigenen Astralleib nicht nur zu reinigen, zu läutern, sondern ihn wirklich zu erneuern.&#039;&#039;&#039; Und erneuern heißt, dass wir negatives Astralisches ausscheiden, nein nicht ausscheiden, sondern ins [[A:Nichts|Nichts]] hinein verschwinden lassen. Das ist ein großer Unterschied zu dem bloßen Reinigen wo wir es in der seelischen Erdatmosphäre ablagern. Sondern wir lösen es, wenn wir wirklich aus unserem geistigen Impuls heraus so weit sind, aus unserem Ich&#039;&#039;&#039;, dass wir Astralisches neu erschaffen können&#039;&#039;&#039;, dann können wir auch altes Astralisches ins völlige Nichts hinein auflösen. Und diese Auflösung ist zugleich eine Art Erlösung der Erde von diesen negativen Kräften. Also wir, wirklich wir die Menschen sind die, die die Astralatmosphäre der Erde im Laufe der Zeit, im Laufe noch der kommenden Inkarnationen, da wird es ja wohl doch noch einige geben, dass wir das möglichst alles auflösen, was an dunklem Astralischen drinnen ist durch die Einwirkung der Widersacher. &#039;&#039;&#039;Das ist also eine Aufgabe die wir mit unseren Fähigkeiten kraft unseres schöpferischen Ichs vollbringen können&#039;&#039;&#039;. Wir sind jetzt schon in der ersten Klasse der geistigen Schule: Wie erschaffe ich Astralisches aus dem Nichts, wie löse ich Astralisches in das Nichts hinein auf? Das ist die erste Stufe, die erste Klasse auf dem Weg wie werde ich eine große, letztlich irgendwann einmal kosmische schöpferische Wesenheit. Das ist die allererste Stufe und das beginnen wir mit unserem eigenen Astralleib und damit gleichzeitig verbessern wir die Astralatmosphäre der Erde. Das ist ganz wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Coronakrise ist bedingt durch die seelische Verdunkelung 00:19:02 ===&lt;br /&gt;
Und wir sind eben jetzt wirklich, auch beginnend mit dem 21. Jhd. Und das davor, dieses Ereignis 1998 war also &#039;&#039;&#039;das 3. Mal die Wiederholung dieser bekannten [[A:666|Zahl 666]]&#039;&#039;&#039; über die wir öfter schon gesprochen haben, also das ist die 3malige Wiederholung dieser Zahl, die hat, ja, zur größten Verdunklung eben geführt. Das hat begonnen während des 20. Jahrhunderts und setzt sich jetzt noch intensiv fort. Weil man darf nicht denken, 1998, nur in dem Jahr spielt sich das ab, sondern das spielt sich viele viele Jahre oder sogar Jahrzehnte vorher beginnt das schon zu wirken und viele der Ereignisse im 20. Jh., so zurück bis zum [[A:Erster Weltkrieg|1. Weltkrieg]], sind schon Vorboten dieser Wirkung und mindestens solange wird das nachwirken. Und das heißt, jetzt ist die beste Gelegenheit die Kräfte in uns zu üben, &#039;&#039;&#039;zu trainieren, wie werde ich mit dieser seelischen Dunkelheit fertig.&#039;&#039;&#039; Und auch gerade wenn man es jetzt ganz konkret auf unsere ganz heutigen Tage nimmt, also &#039;&#039;&#039;die Zeit jetzt dieser Coronakrisen-Situation, dann ist das größte Problem dabei, dass da eine seelische Verdunklung&#039;&#039;&#039;, dass sich die noch vertieft hat dadurch, das ist das was man beobachten kann. &#039;&#039;&#039;Und zwar weltweit&#039;&#039;&#039;, weltweit und das betrifft also eben die ganze Astralsphäre der Erde. Die hat dadurch einen noch größeren Schub zur Verdunklung bekommen und das ist das sicher weitaus größere Problem als die äußere Virusproblematik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der Hintergrund der dahinter ist. Ich meine das ganze Virus-Tamtam rundherum ist nur das Kräuseln an der Oberfläche. Das ist sozusagen das Symptom das sich zeigt in der sinnlichen Welt, wenn man so will, in der messbaren Welt, aber was eigentlich dahinter steckt, ist &#039;&#039;&#039;diese seelische Verdunklung&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;die ist auch die Ursache der ganzen äußeren Krise jetzt die da ist.&#039;&#039;&#039; Also man darf nicht denken, aha, jetzt ist das Virus gekommen und dadurch hat sich die Seelenatmosphäre verdunkelt, sondern es ist umgekehrt. Es hat sich die Seelenatmosphäre verdunkelt, das wirkt in das Seelische der einzelnen Menschen auch hinein und das hat die Anfälligkeit für solche Erkrankungen erhöht, einfach. Und dadurch kann sich so etwas ausbilden. Aber es ist ganz wichtig – und einzelne äußere Forscher erkennen das auch - im Übrigen haben das auch Leute wie Robert Koch oder so durchaus gewusst: Ein [[A:Viren|Virus]] oder auch ein [[A:Bakterien|Bakterium]] da ist es ähnlich, ein Virus ist halt eine verschärfte Form dieser ganzen Geschichte, findet seinen Nährboden nur dort, wo etwas im Organismus nicht in Ordnung ist.  Und wenn man das jetzt geisteswissenschaftlich noch genauer verfolgt, dann ist es das was eben im Astralischen nicht in Ordnung ist. Was im Astralischen verdunkelt ist, was im Astralischen aus dem Rhythmus herausgefallen ist und dieses arhythmische auf den Ätherleib überträgt, der dann nicht mehr genügend [[A:Selbstheilungskräfte|Selbstheilkräfte]] aufbringen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Physische und stoffliche Wesenheiten, Elementarwesen 00:22:40 ===&lt;br /&gt;
Nicht wahr, &#039;&#039;&#039;wenn unser Astralisches vollkommen in Ordnung wäre, wären wir absolut gesunde Wesen.&#039;&#039;&#039; Wir könnten keine Krankheit haben. Wir wären allerdings, wenn das so wirklich ganz perfekt wäre, auch nicht so physisch verkörpert wie wir das heute sind. Wir hätten zwar einen physischen Leib, aber er wäre kein [[A:Stofflicher Leib|stofflicher Leib]] geworden. Und &#039;&#039;&#039;damit wir unsere Selbständigkeit, unser freies Ich bekommen, musste diese, nicht nur physische sondern stoffliche Verkörperung auch tatsächlich stattfinden&#039;&#039;&#039; und die haben wir den [[A:Widersacher|Widersachern]] zu verdanken. Dass sich unser eigentlich reines Physisches, das also für sinnliche Augen völlig unsichtbar wäre, verdichtet hat, oder &#039;&#039;&#039;zersplittert&#039;&#039;&#039; hat innerlich, &#039;&#039;&#039;bis zum Stofflichen&#039;&#039;&#039;. Und damit eben auch zu einer Verdunkelung geführt hat, klar, weil durch unseren Körper sieht man, außer mit Röntgenstrahlen oder so etwas, auch nicht wirklich durch. Und, durch unseren wirklichen physischen Leib würde man so durchsehen mit sinnlichen Augen dass man ihn eben gar nicht sieht. Und ich hab das ja auch schon öfter in den Vorträgen erwähnt – in Wahrheit sind wir von einer Vielzahl von &#039;&#039;&#039;geistigen Wesen&#039;&#039;&#039; umgeben, die sehr wohl &#039;&#039;&#039;physisch&#039;&#039;&#039; sind, &#039;&#039;&#039;aber nicht sinnlich sichtbar&#039;&#039;&#039;. Das betrifft also die &#039;&#039;&#039;ganze [[A:Elementarwesen|Elementarwesen]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;welt&#039;&#039;&#039;. Die sind alles physische Wesen. Von den [[A:Gnomen|Gnomen]] bis zu den [[A:Sylphen|Sylphen]] hinauf, sind sie alle physisch, sie haben alle einen physischen Leib, aber nichts Stoffliches. Sie wirken im Stofflichen, aber sie sind nicht selber physisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gegenwärtige Verdunklung und Einfluss der Widersacher als Chance zur Verwandlung 00:24:30 ===&lt;br /&gt;
Ja, aber heute ist das halt für uns alles sehr dunkel geworden. Das ist einerseits also das Zeichen dass jetzt ein großer Angriff der Widersacher da ist, oder, sagen wir es ein bisschen vorsichtiger und harmloser so: &#039;&#039;&#039;es ist eine große Wirkung der Widersacher da.&#039;&#039;&#039; Und das große daran ist, dass das &#039;&#039;&#039;die Chance ist, soviel geistiges zu entwickeln, wie noch nie&#039;&#039;&#039;. Wie noch nie in der Menschheitsentwicklung. &#039;&#039;&#039;Die größte Dunkelheit ermöglicht die größte geistige Entwicklung.&#039;&#039;&#039; Das ist aneinander tatsächlich gebunden, zumindest für unsere menschliche Entwicklung. Wir sind also sehr sonderbare Wesen. Und das liegt daran, dass wir eben die Freiheit entwickeln sollen. Ich habe schon ein paarmal erwähnt, wie heißt der Schöpfungsplan kurzgefasst? &#039;&#039;&#039;Es geht darum ein freies, geistiges Wesen zu schaffen, das die gleiche Freiheit hat wie die Schöpferquelle, die große göttliche Schöpferquelle selbst&#039;&#039;&#039;. Und über diese Schöpferkraft frei verfügen kann. &#039;&#039;&#039;Das ist der Schöpfungsplan&#039;&#039;&#039;, nicht mehr und nicht weniger. Die Details ergeben sich im Zuge der ganzen Sache. Also es gibt nirgendwo die göttliche Schublade im göttlichen Büro wo der fertige Plan drinnen liegt und wo man das nachschlagen könnte. Sondern es geht nur darum &#039;&#039;&#039;freie geistige Wesen zu erschaffen, erstmals in der Weltentwicklung&#039;&#039;&#039; in dem Maße wie es beim Menschen eben möglich sein soll, möglich sein wird für viele hoffentlich, das gab es in dem Masse noch nie.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der erste Schritt ist immer ich trete in die finstere Gottesferne, das Ich entzündet ein Licht 00:26:36 ===&lt;br /&gt;
Ein bisschen ein Vorgriff war schon bei den Wesenheiten die heute die [[A:Luzifer|luziferischen Wesenheiten]] geworden sind, die hatten bereits einen gewissen Freiraum, da ist es vorbereitet worden, daher waren sie die perfekten Verführer einmal für den Menschen um ihn auch in diese Freiheit zu führen. &#039;&#039;&#039;Der erste Schritt ist immer: ich trete in die finsterste Gottesferne&#039;&#039;&#039;. Das ist der erste notwendige Schritt. Solange ich nicht in der völligen Finsternis drinnen bin und den &#039;&#039;&#039;Zugang zum Geistigen verloren&#039;&#039;&#039; habe, vorher gibt es keine Freiheit. Und der Punkt ist, &#039;&#039;&#039;ich nehme aber mit meinem Ich etwas mit&#039;&#039;&#039; und darin liegt die Kraft, aus eigener Kraft dieses Licht neu zu entzünden. &#039;&#039;&#039;Und dieses Licht findet wieder zum Geistigen&#039;&#039;&#039;. Das ist die Laterne die ausstrahlt und die aber nur sichtbar macht, das was draußen an geistigem Licht da ist. Aber &#039;&#039;&#039;dazu muss diesem geistigen Licht von außen das geistige Licht von innen entgegenkommen&#039;&#039;&#039;, ansonsten erscheint uns die geistige Welt auch wie die ganze Finsternis. Dann ist es für uns nicht da. Das ist eben nicht bei allen geistigen Wesenheiten so. Bei der Mehrzahl der geistigen Wesen ist es eben so dass, wenn sie erfüllt werden und durchflutet werden von dem geistigen Licht das auf sie herabströmt, dann wird es hell in ihnen. Dann wird es ganz hell in ihnen. Bei uns ist es nicht so. Bei uns, und vor allem jetzt seit der Zeitenwende, seit wir wirklich also diesen gewaltigen Schub bekommen haben, &#039;&#039;&#039;dass der Christus sich verbunden hat mit der Erde&#039;&#039;&#039; und daher mit dadurch im einzelnen Ich als Kraft wirksam werden kann, aber so dass wir eben frei über diese Kraft verfügen, &#039;&#039;&#039;seitdem ist es notwendig dass wir unser Licht aussenden&#039;&#039;&#039; um das [[A:Geistiges Licht|geistige Licht]] das uns umgibt wahrzunehmen. Oder wir senden halt unsere Dunkelheit aus. Wir haben beides und je stärker die Dunkelheit desto stärker die Kraft die notwendig ist um diese Dunkelheit zu überwinden, aber gerade das ist in Wahrheit für unser Ich der Ansporn immer stärker seine Kräfte zu entfalten. Dazu braucht es dieses reale Dasein der Verdunkelung. Es geht also nicht so theoretisch sozusagen: ja ich weiß eh, die Dunkelheit – aber es leuchtet. Nein, wir müssen ganz real in diese Finsternis verfallen. Immer wieder, wir tun es auch, &#039;&#039;&#039;jeden Tag verfallen wir immer wieder&#039;&#039;&#039;, immer mehr &#039;&#039;&#039;im Tagesbewusstsein in diese Dunkelheit und wir kämpfen uns durch&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erstes Bewusstwerden von der übersinnlichen Welt 00:29:21 ===&lt;br /&gt;
Es ist bei jedem Atemzug eigentlich &#039;&#039;&#039;ein Prozess der Verdunklung und wieder der Durchhellung, passiert alles regelmäßig mit jedem Atemzug&#039;&#039;&#039;, mit jedem Atemzug passiert das. Und wir gehen, wenn wir einatmen in unser Dunkles hinein, werden aber ganz wach bewusst dadurch für unsere Außenwelt und für uns selbst- ich bin ein Einzelwesen - und die Frage ist, &#039;&#039;&#039;kann ich dieses Bewusstsein mitnehmen in den Ausatmungsprozess&#039;&#039;&#039; oder schlafe ich dann halb ein oder träume weg? Im Großen ist es eben der Jahresrhythmus und das betrifft eben auch den Spruch den wir heute gelesen haben. Wie ist es denn? Gehe ich, wenn jetzt draußen mehr wieder das Licht erwacht, das äußere sinnliche Licht erwacht und ich mich mehr mit dem verbinde, also weggehe von diesem Ichbewusstsein, das sich in mir entzündet hat – ich bin ein Ich, aber es sieht halt noch nichts vom Geistigen, aber ich bin ein Ich, &#039;&#039;&#039;ich bin ein Fünkchen&#039;&#039;&#039; wenigstens - aber &#039;&#039;&#039;kann ich dieses Bewusstsein mitnehmen, wenn es hinausgeht in die Welt&#039;&#039;&#039;? Wenn ich das kann, dann kann ich da draußen Wesen meines Wesens erkennen. Dann sehe ich nicht mehr bloß die sinnliche Welt, sondern mit der sinnlichen Welt, durch die sinnliche Welt beginne ich zumindest einmal zu ahnen die geistigen Wesen die da draußen sind der verschiedensten Stufen. Das ist also die Frage.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir sind jetzt in der stärksten Verdunklung drinnen und der Gegenschlag ist, dass wir am stärksten dieses Licht entfalten können und damit dieses Bewusstsein am stärksten auch entfalten können wenn wir hinausgehen. &#039;&#039;&#039;Also heute haben wir die größte Chance dieses Bewusstsein für die zuerst einmal ätherische, seelische, schließlich für die geistige Außenwelt wirklich zu entwickeln&#039;&#039;&#039;. Jeder von uns heute. Wir haben heute die besten Voraussetzungen dafür. Die gab es also in dem Masse noch nie.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ende des Kali Yuga zu Beginn des 20 Jh, allmähliche Auflösung der dunkeln Wolke und Bauen am neuen Jerusalem 00:32:01 ===&lt;br /&gt;
Dazu war eines notwendig, wir haben ja schon davon gesprochen, &#039;&#039;&#039;zu Beginn des 20. Jh ist das sogenannte finstere Zeitalter, das [[A:Kali Yuga|Kali Yuga]], zu Ende gegangen&#039;&#039;&#039;. Das war ein Zeitalter das vorbereitet hat dass der Mensch die volle Sinnlichkeit entwickelt. &#039;&#039;&#039;Das heißt aber nicht dass nicht jetzt trotzdem eine noch größere Dunkelheit da ist&#039;&#039;&#039;. Aber sie hat einen anderen Charakter, einen ganz anderen Charakter. Also &#039;&#039;&#039;diese Wolke die jetzt da ist, ist wirklich die Wolke die letztlich wir selbst mit Hilfe der Widersacher erzeugt haben. Und die können wir letztlich auch selbst auflösen&#039;&#039;&#039;. Das können wir. Wir haben sie geschaffen, in gewisser Weise, sie ist durch uns entstanden und wir können sie jetzt bewusst auflösen, oder beginnen. Wir werden es nicht schaffen das jetzt in diesem Jahrhundert aufzulösen, aber der Punkt ist, wir sollten es geschafft haben spätestens als Menschheit bis zu dem Zeitpunkt wo die Erde selbst vom physisch-ätherischen in den rein astralischen Zustand übergeht. Was bis dahin nicht geschafft ist wird zumindest für die nächste Inkarnation der Erde, also das heißt die nächste kosmische Entwicklungsstufe, Bestand haben. Das heißt, was dann das [[A:Neues Jerusalem|Neue Jerusalem]] sein wird von dem in der Apokalypse die Rede ist, also die nächste kosmische Verkörperung unserer Erde, wie hell oder wie dunkel diese Welt, wie reich oder wie arm sie von Haus aus ist, hängt von dem ab was wir wirklich bis dahin geschafft haben. Nur von dem. Es hängt nicht ab von den geistigen Wesenheiten die über uns sind. Die helfen uns dabei und sie arbeiten mit und wir werden von dort die Kräfte empfangen, &#039;&#039;&#039;wir werden dieses Neue Jerusalem bauen mit den Kräften die wir aber aus der Freiheit von oben empfangen&#039;&#039;&#039;, denen wir uns zuwenden. Das Neue Jerusalem, wir werden das in späteren Vorträgen noch sehr genau besprechen, ist eine kosmische Welt die von oben gebaut ist. Nicht eine Welt die sozusagen von unten gebaut ist. Aber wir sind die die da stehen und das herunterholen. Wir sind es die das herunterholen. Werden wir noch sehr ausführlich in der Zukunft drüber sprechen.         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wir strahlen dunkle Wesen aus die die Natur verfinstern. Sie entstehen durch unsere ahrimanischen Gedanken. Dadurch könnte die Erde frühzeitig sterben 00:34:45 ===&lt;br /&gt;
Das ist jetzt alles eigentlich nur eine Einleitung dazu, was wir jetzt eben tun können, damit wir dann, wenn die Erde, unsere jetzige Erde in den astralischen Zustand übergeht, das das dann ein möglichst weisheitsvoll durchleuchtetes Astralisches ist, was da als astralische Erde entsteht. Also bis dahin haben wir Zeit, aber &#039;&#039;&#039;gewisse Schritte können wir auch nur jetzt unternehmen&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;solange wir noch, nicht nur ätherisch, sondern auch physisch verkörpert sind. Physisch-stofflich sogar verkörpert sind&#039;&#039;&#039;. Nicht wahr, es wird sich ändern, wir haben ja schon davon gesprochen, dass &#039;&#039;&#039;in gar nicht so ferner Zukunft werden bereits viele Menschen sich nicht mehr verkörpern&#039;&#039;&#039; in solchen Leibern wie wir sie jetzt haben. Das heißt in physisch-stofflichen Leibern. Sondern dass sie bereits in einen anderen Zustand übergehen. Nämlich im 7. 8. Jahrtausend, manche schon im 6. Jahrtausend. &#039;&#039;&#039;Das ist nicht weit&#039;&#039;&#039;, wenn man es mit der Menschheitsgeschichte insgesamt vergleicht und wenn man es mit der Erdgeschichte vergleicht ist es eine Winzigkeit. Aber es zeigt nur an, dass &#039;&#039;&#039;im Vergleich zu früher jetzt ein riesiges Entwicklungstempo herrscht&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir stehen auf Vollgas jetzt in der Entwicklung in Wahrheit oder sollten es zumindest stehen, sind es auch bis zu einem gewissen Grad, trotz all der Dinge die es äußerlich nicht so erscheinen lassen. Nicht wahr, Ausdruck dieser Verdunkelung ist ja dass im Grunde ein sehr, sehr großer Teil der Menschheit von der ganzen geistigen Haltung her im blanken [[A:Materialismus|Materialismus]] drinnen steckt. Sich etwas anderes gar nicht mehr denken kann und das ist das große Problem, dass man es gar nicht mehr denken kann, dass man es auch nicht mehr fühlen kann, dass da etwas dahinter wäre. Weil, wenn wir den Wochenspruch hernehmen: &#039;&#039;Fühlen sozusagen mit meiner Empfindung Wesen meines Wesens da draußen&#039;&#039;, das heißt ja am Anfang nicht einmal gleich ich bin hellsichtig und sehe wie die Elementarwesen tanzen und sonstiges und die Engelwesen da hinten, das wird sicher nicht das erste sein was sich jedem eröffnet. Aber es ist schon etwas wenn er spürt, wenn ich mich wirklich seelisch verbinde mit der Sinneswelt die da vor mir ist, dann spricht das zu meiner Empfindung und es spricht zu mir so, dass ich den Eindruck bekomme, aha &#039;&#039;&#039;zu meinem Seelischen, zu meinem Astralischen spricht ein Seelisches, Astralisches das da draußen ist&#039;&#039;&#039;. Da ist etwas. Ich kann sozusagen die Konturen noch nicht wahrnehmen, aber ich spüre, da berührt mich etwas und es ist nicht nur bloß meine eigene Empfindung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Betrachtung der Natur-Elementarwesen und ahrimanisch-luziferischen Elementarwesen 00:37:57 ===&lt;br /&gt;
Nicht wahr, ich kann eine Blume anschauen und sagen: jö ist die schön. Ja, Weil sie mich halt rot anleuchtet oder was, aber es macht halt einen großen Unterschied ob ich mich mit der Blume wirklich verbinde und etwas empfange von den seelischen Kräften die sie umspielen und die ihre Blüte bilden oder ob es jetzt einfach nur die sinnliche Erregung ist die mich reizt, die tolle Farbe die da drinnen ist oder so. Und die ja heute sehr beeinträchtigt ist bei den Menschen gerade durch die Sinnesreize die wir in unserer modernen Welt nicht aus der Natur sondern durch die ganze Technik und so weiter bekommen. Angefangen von der Straßenbeleuchtung von den Neonreklamen oder sonstigen, von dem was über die Bildschirme flimmert usw. Also was so über den Bildschirm flimmert und die Wesenheiten, also &#039;&#039;&#039;es sind ja auch Wesenheiten damit verbunden mit dem was so über den Bildschirm flimmert und die LEDs oder sonstiges&#039;&#039;&#039; die drinnen sind und leuchten damit da überhaupt ein Bild zustande kommt, da wirken auch Wesenheiten mit. Aber das sind natürlich nicht dieselben Elementarwesenheiten die in der Natur gestaltend wirken. &#039;&#039;&#039;Das sind eigentlich Finsternis-Wesenheiten&#039;&#039;&#039; obwohl sie Licht ausstrahlen. &#039;&#039;&#039;Das ist eine wunderbare Verbindung zwischen ahrimanischen und luziferischen Elementarwesen&#039;&#039;&#039; die da eine Rolle spielen. Die haben einen ganz anderen Charakter. Diese Wesenheiten könnten niemals die Natur so bilden wie es eben die regelrechten Elementarwesen bilden. Und diese Elementarwesen, ja, setzten wir eigentlich in die Welt. &#039;&#039;&#039;Wir setzen sie in die Welt. Es sind ahrimanische Wesenheiten aber sie entstehen durch unsere ahrimanischen Gedanken&#039;&#039;&#039;. Dadurch bilden wir sie. Entstehen, vergehen, wie es eben bei Elementarwesen so ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Menschen strahlen zumeist finstere Elementarwesen in die Natur aus 00:40:01 ===&lt;br /&gt;
Elementarwesen [menschengemachte ahrimanische] sind teilweise etwas sehr flüchtiges, aber sie entstehen jetzt einmal in immer massiverer Weise und sie umgeben uns und sie treten in eine sehr starke Konkurrenz mit den Elementarwesen die in der Natur draußen sind. Und &#039;&#039;&#039;im Moment sind die Elementarwesen in der Natur sozusagen am Rückzug&#039;&#039;&#039; irgendwo. Weil, wir müssen uns bewusst sein, diese Elementarwesen [ahrimanische] strahlen wir eigentlich aus, wir sind es die sie ausstrahlen. Wenn man sich ein Bild dafür machen will kann man durchaus sagen: wenn wir als Menschen einfach nur durch die Natur gehen ist die große Gefahr da, was heißt Gefahr, es ist eine Tatsache bei den meisten Menschen, bei fast allen zumindest in einer kleinen Weise vorhanden, dass, &#039;&#039;&#039;wenn wir durch die Natur gehen, wir den Natur-Elementarwesen diese Finsterniswesen entgegenstrahlen&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Wir müssen eigentlich sehr viel Geisteskraft aufbringen um Lichtkräfte auszusenden.&#039;&#039;&#039; Das können wir sehr wohl und das ist halt jetzt auch unsere Aufgabe die zu entwickeln, aber wir strahlen zurzeit vorwiegend Finsterniskräfte aus. Stellt euch das jetzt wirklich sinnbildlich ganz deutlich vor, mit jedem Schritt den wir durch die Welt machen, verdunkelt sich die Welt um uns. Wir gehen durch einen Wald und wir verdunkeln eigentlich dadurch das Geistige das dort lebt, das Seelische das dort lebt. Wir töten die Lebenskräfte ab die dort sind, ohne dass wir auch nur ein Zweiglein vielleicht abbrechen oder sonst etwas. Nur allein durch das wir durch die Seelenkräfte und die Astralkräfte namentlich ausstrahlen die verdunkelt sind in uns. Das heißt &#039;&#039;&#039;wenn wir das nicht ändern, dann wird die Erde frühzeitig sterben an diesen Kräften&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sieht man aber welche Stärke da drinnen liegt, denn man muss sich denken: gut, kosmisch gesehen ist unsere Erde eigentlich ja trotzdem ein kleines Ding und verglichen mit dem Astralischen, mit der Welten-Astralität könnte man ja sagen, die Erden-Astralität ist ja klein. Ja aber diese Erden-Astralität ist etwas sehr kompaktes. Die hat einen sehr starken Abschirmeffekt gegen diese kosmisch astralischen Kräfte. Das heißt aber dann dass die Erde in &#039;&#039;&#039;eine Seelenatmosphäre gehüllt ist, die dunkel ist,&#039;&#039;&#039; wo keine erfrischenden großen kosmischen astralischen Kräfte so leicht hereinkönnen. In Wahrheit, wir als Menschen, in der Nacht, wenn wir schlafen und unser Ätherleib aus dem oberen Teil unseres Körpers herausgeht, wir erheben uns bis dorthin und nehmen Bilder mit und wir führen sie, wenn es gut geht nicht nur unserem eigenen Astralleib als Erfrischung zu, sondern auch der Astralwelt draußen. Der Impuls ist drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Möglichkeit muss gegeben sein dass der Mensch aus freier Entscheidung sein Ich aufgibt und sich dem Widersacherreich eingliedert 00:43:37 ===&lt;br /&gt;
Und diese zwei Impulse sind halt im Widerstreit miteinander. Und wir lernen jetzt an dieser, ja nennen wir es ahrimanische Verdunkelung, hinter der die [[A:Asuras|Asuras]] stehen, hinter der dieses zweihörnige Tier steckt, oder das wir werden durch dieses Wesen [[A:Sorat|Sorat]], dadurch sind diese Kräfte so stark, dass sie es wirklich schaffen könnten, namentlich durch das Wesen Sorat, dass die gesamte Erde aus ihrer vorgesehenen Entwicklung herausgerissen wird. Also der Möglichkeit nach besteht das. Jetzt braucht ihr euch nicht fürchten und schrecken. &#039;&#039;&#039;Genau diese Möglichkeit dass das jetzt komplett schief geht ist notwendig dazu dass der Mensch seine Freiheit entwickeln kann&#039;&#039;&#039;. Man kann nicht sagen: hätte sich der liebe Gott das nicht irgendwie gescheiter einfallen lassen können, dass ein freies Wesen zustande kommt? Nein, es gehört zum Wesen der Freiheit dass es sich vollkommen &#039;&#039;&#039;abwenden kann von der geistigen Quelle&#039;&#039;&#039; aus der es eigentlich stammt. Und das würde &#039;&#039;&#039;in letzter Konsequenz zur Selbstvernichtung des eigenen Ichs&#039;&#039;&#039; führen. Jedenfalls dieses Ichs wie wir es kennen. Also das heißt, das wäre nicht nur der astralische Selbstmord, der seelische Selbstmord, sondern der geistige Selbstmord. &#039;&#039;&#039;Als Möglichkeit&#039;&#039;&#039;. Allerding eine die sehr schwierig zu erreichen ist. Da muss man sich nämlich wirklich, das ist nämlich der Punkt, das gelingt nämlich nicht einfach nur durch die Verführung der Widersacher, sondern das würde dem bewussten, freien Entschluss bedeuten: ich verbinde mich mit der anderen Welt&#039;&#039;&#039;, ich gebe diese Art des Ichs freiwillig auf. Und das müsste ein wirklich bewusster, freier Entschluss sein. Und das passiert nicht so leicht&#039;&#039;&#039;. Das passiert jedenfalls nicht so einfach nebenbei irgendwo indem man sagt ich habe halt die Entwicklung verschlafen, sondern es bedeutet die ganz bewusste wache Entscheidung dafür, sich für den anderen Weg, den Weg des Sorat zu entscheiden. &#039;&#039;&#039;Aber diese Möglichkeit muss vorgesehen sein. Ansonsten ist die letzte Freiheit nicht möglich.&#039;&#039;&#039; Nicht wahr, die Freiheit muss so weit gehen zu sagen: ich lösche mich als freies Wesen aus und gliedere mich halt in etwas anderes ein, in das Reich des Sorat halt. Aber sonst ist es keine vollkommene Freiheit. Bis zu dieser Konsequenz geht das. &#039;&#039;&#039;Aber genau dadurch haben wir auch die Kraft all das zu überwinden.&#039;&#039;&#039; Das ist genau das, je mehr wir uns dieser Gefahr nähern und je  mehr uns das sozusagen angeboten wird, schau, wir bieten es dir an, umso mehr wächst die Kraft dagegen aufzustehen. Umso freier werden wir. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Widersacherreich auf dem neuen Jerusalem und Erlösung durch den Menschen 00:47:20 ===&lt;br /&gt;
Und das heißt also, jetzt zunächst einmal bei der Erdentwicklung wird sicher ein Teil noch aus unbewussten Kräften verfallen, die zunächst einmal temporär verfallen diesem Widersacherreich und die werden vielleicht dann auch während des neuen Jerusalems, also während der nächsten Verkörperung unserer Erde, ihre Entwicklung zunächst einmal nicht auf diesem neuen Jerusalem durchmachen können, sondern auf einem Nebenplaneten verbannt sein. Und sie bedürfen dann der Hilfe der Menschen, die geistig sich so entwickelt haben, dass sie in diesem neuen Jerusalem leben können, dass durch ihre Hilfe sie wieder eingegliedert werden können. Also durch ihre Unterstützung. &#039;&#039;&#039;Die Menschen, die durch ihre Schwäche oder durch ihre zu wenig entwickelte Widerstandskraft gegen die Widersacher nicht voll bewusst dort hineingetaumelt sind, die können alle gerettet werden.&#039;&#039;&#039; Und die können so gerettet werden, dass man in ihnen diesen Ich-Impuls wieder entfacht und ihnen hilft dabei, ihn selbst zu entfachen. Der ist nämlich dort noch nicht vernichtet. &#039;&#039;&#039;Vernichtet ist er nur bei den Menschen, die sich aus Freiheit dazu entscheiden.&#039;&#039;&#039; Das sind in der Regel Menschen, die eine starke geistige Entwicklung aber auch durchgemacht haben. Das sind aber die, die sich dann halt sozusagen für den schwarzen Weg bewusst entscheiden. Das ist das, was man als [[A:Schwarze Magie|Schwarze Magie]] letztlich bezeichnet. Das entsteht aus einem freien Entschluss, also die Meister des Ganzen. Natürlich versuchen sie andere zu verführen dann und zu Dienern ihres Werkes zu machen, die diese Entscheidung nicht bewusst treffen. Die, die ihnen folgen sollen, halb unbewusst, die können alle gerettet werden. Aber die, die es nicht wollen, nicht. Das heißt, die diesen Entschluss gefasst haben, sich mit dem Weg zu verbinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Entwicklung beim schwarzmagischen Weg ins Reich des Sorat 00:49:35 ===&lt;br /&gt;
Man muss dazu sagen, dass das natürlich auch ein schrittweiser Prozess ist. Also es ist nicht so, ich habe jetzt irgendwann entschieden, ich gehe den schwarzen Weg und mit dem ersten Mal, dass ich diesen Entschluss sozusagen gedacht habe, wäre er schon vollzogen. Das ist ein Prozess. Das ist ein schrittweiser Prozess, in dem ich mich immer mehr verbinde. Also es ist nicht in einem Moment, dass die Freiheit des Ich ausgelöscht wäre und das Ich ausgelöscht wird, sondern es ist ein schrittweises, ja man könnte sagen, übergeben dieser Ich-Kraft an diese dunkle Welt, die aber dort halt zu etwas anderem wird. &#039;&#039;&#039;Und genauso wie geistig zum Licht strebende Menschen halt Schritt für Schritt sich entwickeln, so ist es auch auf der anderen Seite&#039;&#039;&#039;. Aber das muss man sehen, dass das da ist in der Welt und dass das eine Rolle spielt in unserer Welt. Dass diese Kräfte ihre Finger im Spiel haben bei dem, was geschieht. Und dass das da ist. Dass es heute allerdings erst ganz, ganz wenige Menschen gibt, die na ja einmal bewusst daran denken, diesen Entschluss zu fassen und zu sagen, ich mache mich auf den Weg dorthin. Verwirklicht ist er noch bei keinem. Nämlich zu Ende geführt, sodass die Umkehr nicht mehr möglich ist. Von Menschen spreche ich jetzt. Aber es gibt natürlich welche, die auf dem Wege sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich meine, &#039;&#039;&#039;die große Entscheidung hat diesbezüglich&#039;&#039;&#039; auch für diese Menschen, &#039;&#039;&#039;die diesen schwarzen Weg einschlagen&#039;&#039;&#039;, bewusst ihn einschlagen, &#039;&#039;&#039;wird auch dann dort einmal kommen, wo die Erde vom physisch-Ätherischen in den astralischen Zustand übergeht.&#039;&#039;&#039; Die, die sich bis dorthin vorbereitet haben und diesen Weg gegangen sind, die fällen dort ihre letzte Entscheidung. Die gilt dann bereits. Das heißt, &#039;&#039;&#039;die Schären aus der Entwicklung&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Die gehen mit dem Reich der Widersacher mit dem Reich Sorat&#039;s mit,&#039;&#039;&#039; mit der [[A:Achte Sphäre|Achten Sphäre]], wie man es immer nennen will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die achte Sphäre, Tiefpunkt der Menschheitsentwicklung auf der Erde 00:52:12 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Achte Sphäre heißt es, weil es&#039;&#039;&#039; halt &#039;&#039;&#039;abseits steht dieser sieben planetarischen oder kosmischen Inkarnationen unserer Erde&#039;&#039;&#039;. Die wollen einen anderen Weg gehen. Und der liegt nicht in dieser Linie, ich zeig sie [macht Armbewegung] so bewusst, ja so ein bisschen als parabolische Kurve, weil sie geht durch einen Tiefpunkt durch und &#039;&#039;&#039;der Tiefpunkt ist jetzt&#039;&#039;&#039; im Prinzip. Wenn man es genau zeichnen müsste, könnte man sagen, eigentlich so, wie es regulär vorgesehen wäre, wie es angedacht war, von den geistigen Hierarchien über uns, wäre dieser &#039;&#039;&#039;Tiefpunkt das Erdenleben des Christus&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Er verkörpert sich zur tiefsten Zeit, aber wir  sind, naja, noch tiefer als tief gegangen&#039;&#039;&#039;. Weil dieser Tiefpunkt bedeutet einmal sozusagen, ja, wenn ich es mit der Erdoberfläche vergleiche, ist es die Berührung mit der Erdoberfläche. Voll sozusagen zu stehen auf der Erdoberfläche. Was wir jetzt tun und jetzt ganz besonders seit Beginn des 21. Jahrhunderts ist, dass wir unter die Erdoberfläche geraten sind. Und ja, wann das wieder hinauf geht, das werden wir sehen. Aber als Menschheit und für die ganze Erdentwicklung sind wir jetzt in dem Bereich, der nach unten geht. Es gibt auch so Zeichnungen von Steiner, wo das angedeutet ist. Also man sieht dann diese parabolische Linie, die die reguläre Entwicklung ist und man sieht dann eine Kurve, die nach unten geht. Aber die muss nicht bis nach unten, ganz nach unten abstürzen. Das würde zutreffen für die, die wirklich dann endgültig den schwarzen Weg wählen. Die gehen dann nach unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das geht nicht mehr hinauf in die andere Entwicklung. Aber für sehr viele wird es bedeuten, sie gehen ein Stückchen den Weg mit, aber sie erfangen sich noch sozusagen und finden den Anschluss wieder. Ja, in Wahrheit enthüllt sich immer mehr, dass das eben sogar der notwendige Durchgang aber ist. Halt nicht ganz hinunter zu versinken, aber durchzugehen und wieder aufzusteigen, um die volle Freiheit sich zu erwerben und das vorzubereiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Christuskraft oder Ich-Kraft als Hilfe zum Aufstieg, Widerstand gegen den Abstieg 00:54:43 ===&lt;br /&gt;
Wir haben die größte Kraft zur Hilfe, die es geben kann. Es ist &#039;&#039;&#039;die Christuskraft, die in unserem Ich und durch unser Ich wirken kann und die wir Rege machen können&#039;&#039;&#039;. Jederzeit im Prinzip. Aber wir müssen natürlich arbeiten. Also es genügt nicht, lieber Gott hilf mir. Das ist zu wenig. &#039;&#039;&#039;Wir müssen an uns arbeiten&#039;&#039;&#039;, aber diese Arbeit ist auch nicht so, dass man sich denkt: ja Gott, was muss ich denn da für ein titanischer, gigantischer Mensch sein, dass ich das schaffe überhaupt. Es liegt in jedem Menschen. Und &#039;&#039;&#039;selbst im größten Verbrecher liegt das Potenzial drinnen&#039;&#039;&#039;, das zu machen. Und wurscht, er hat auch Greueltaten begangen als Verbrecher. &#039;&#039;&#039;Er kann die Umkehr schaffen&#039;&#039;&#039;. Das ist ganz wichtig. Es kann in ihm erwachen, weil die Ich-Kraft ist in ihm. Und diese Ich-Kraft, ja die kann natürlich den Widersachern ausgesetzt sein und die zehren an dem Ich und &#039;&#039;&#039;namentlich Sorat und auch die Asuras zehren sehr stark am Ich&#039;&#039;&#039; und wollen es da hinunter bringen. Aber die positive Kraft ist auch drinnen. In jedem, im schwersten Verbrecher ist sie drinnen. Und das heißt, es ist, niemand muss verloren sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder kann durch eigene Kraft diese &#039;&#039;&#039;Dunkelheit in Licht verwandeln&#039;&#039;&#039;. Und die Christuskraft unterstützt uns insofern dabei, als sie uns hilft, die entsprechend auch notwendige &#039;&#039;&#039;Umarbeitung der Ätherkräfte&#039;&#039;&#039;, die wir selber erst ganz gering ausführen können, die aber doch in beträchtlichem Maße notwendig ist, auch um dieses Ziel zu erreichen, dass die uns vom Christus zur Verfügung gestellt wird. Dieses Arbeiten mit den Ätherkräften. Dieses Durchrhythmisieren, dieses lebendig &#039;&#039;&#039;Durchorganisieren im Ätherischen&#039;&#039;&#039;, sodass das wirklich ein gesunder Ätherorganismus wird. Da hilft uns die Christuskraft dabei. Die können wir selber noch nicht in dem Maße aufbringen. Aber im Seelischen ist es unser Ich, das arbeitet. Das ist unsere Aufgabe. Wir müssen mit der Aufgabe nicht komplett fertig werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Umgestaltung und Vergeistigung der Erde mit Hilfe der Menschheit 00:57:22 ===&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;wir müssen es so weit schaffen, dass&#039;&#039;&#039; halt die seelische Atmosphäre der Erde, &#039;&#039;&#039;die Astralsphäre der Erde, so weit wie möglich gereinigt wird&#039;&#039;&#039;. Es wird davon abhängen, wie die einzelnen Menschen ihr Astralisches reinigen. Und dadurch die Erde erst so wirklich wieder aufnahmefähig wird für geistige Impulse, das wird dann führen zur [[A:Vergeistigung|Vergeistigung]] unserer Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also vom Astralischen geht es ins Geistige über und aus dem bildet sich dann, wenn es ganz bis ins höchste Geistige aufgelöst ist, bildet sich sozusagen aus dem Nichts heraus die neue Verkörperung unserer Erde. &#039;&#039;&#039;Das ist dann das neue Jerusalem&#039;&#039;&#039;, das auf uns zukommt. Aber wir müssen eben jetzt sehen, also wir haben diese Kraft, aber wir müssen ja sehen, es gibt in uns selber natürlich auch, oder in der Menschheit, die Feinde, die sich bewusst auf die schwarze Seite schlagen. Mit der müssen wir rechnen. Und das sind halt die, die die Erde in die Dunkelheit führen würden, oder zumindest Stücke der Erde in die Dunkelheit führen und die der künftigen Entwicklung entrissen ist. Und das ist letztlich damit gemeint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gefallen ist die grosse Stadt Babylon, die Unzucht des Geistes 00:59:03 ===&lt;br /&gt;
Ja, jetzt zitiere ich wieder einmal die Apokalypse, - damit auch der Text der Apokalypse, nicht ganz in den Hintergrund gerät, er ist jetzt ein bisschen in den Hintergrund geraten, deswegen, weil ich war selber überrascht, wie viel da im Hintergrund drinnen steckt und notwendig ist, ihn zu erläutern in oft nur ein paar Zeilen, die da drinnen stehen und weil alles, was wir jetzt seit einigen Vorträgen bereits sprechen und wahrscheinlich noch ein bisschen sprechen werden müssen - es betrifft im Grunde hauptsächlich diese Schilderung da: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und ein zweiter anderer Engel folgte und sprach, gefallen, gefallen ist die große Stadt Babylon, die den Wein und die Aufwallung ihrer Unzucht an alle Völker der Welt ausgeteilt hat.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es klingt so bescheiden, oh ja, da ist halt [[A:Unzucht|Unzucht]] passiert, okay, das ist nicht sehr moralisch vielleicht oder sonstiges, aber ist das jetzt so schlimm, dass die Welt gleich untergeht deswegen? [Nein] es ist in viel größerem Stile gemeint. Was hier mit Unzucht gemeint ist, ist nicht einfach eine sexuelle Verfehlung, wie sie öfters so vorkommt. Wobei das auch Dinge sind, die natürlich keinen positiven Einfluss haben, aber es geht um viel Größeres. &#039;&#039;&#039;Mit Unzucht ist gemeint die Unzucht des Geistes&#039;&#039;&#039;. Dass &#039;&#039;&#039;sich das Geistige, nämlich unser Ich, verbindet mit den Kräften, die nach unten ins Schwarze gehen.&#039;&#039;&#039; Um das geht es. Und jetzt vor allem, dass wir also dafür sorgen, dass das Astralische immer mehr verdunkelt wird, immer mehr zu dem Geschenk wird, dass wir dieser Macht Sorat überreichen. Nicht wahr, nicht nur die Menschen, die also ganz bewusst an dieser Verfinsterung arbeiten, die diesen Weg gewählt haben, aber halt begonnen haben ihn zu wählen, sagen wir es noch vorsichtiger so, die erzeugen in sich und in ihrer Umwelt etwas Seelisches, das eben dann nicht aufgelöst werden kann ins Geistige, sondern das auch hinuntergeht in diese Widersacherwelt, in diese achte Sphäre hinein. Um diese Unzucht geht es, um die geistige Unzucht. &#039;&#039;&#039;Was geht noch mit mit dem&#039;&#039;&#039;? Es geht mit und auf dem Weg mit, und das ist eben das ganz Gravierende, &#039;&#039;&#039;das, was wir in unserem Ich aus der geistigen Quelle holen können&#039;&#039;&#039;, geht mit dem Ganzen mit. Und &#039;&#039;&#039;wir schenken es dieser Welt als eine Kraft, die dort dann in ganz anderer Weise wirkt&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sorat erhält Zugang über das menschliche Ich zur ICH-Kraft, Beispiel Dante 01:02:10 ===&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;wir geben ihr eine Kraft, die Sorat selber durch sich nicht erreichen kann.&#039;&#039;&#039; Und &#039;&#039;&#039;deswegen hat er natürlich an den Menschen ein Interesse.&#039;&#039;&#039; An der Erdentwicklung, dass die ordentlich funktioniert und dass er halt jetzt mitwirken würde als Widersacher um diese Entwicklung überhaupt möglich zu machen, das interessiert Sorat gar nicht. Diese Wesenheit oder diese Wesenheiten in Wahrheit, die damit verbunden sind, das interessiert sie gar nicht. Aber &#039;&#039;&#039;sehr interessiert sind sie am menschlichen Ich&#039;&#039;&#039;, weil sie durch den Menschen Zugang zu etwas bekommen, zu dem sie selbst keinen Zugang haben. Und das heißt, die Menschen, die diesen Weg gehen, schenken ihre Ich-Kraft dieser Welt auch mit. &#039;&#039;&#039;Und das ist die Unzucht des Geistigen mit den Widersachern&#039;&#039;&#039; in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das, was zum Beispiel beim [[A:Dante Alighieri|Dante]] in der [[A:Göttliche Komödie|göttlichen Komödie]] ganz gegen Schluss am [[A:Göttliche Komödie/Purgatorio|Läuterungsberg]] oben, also nachdem schon eine großartige Läuterung Dantes natürlich passiert ist, aber auch all der Seelen halt, auf die er trifft, zumindest auf dem Weg zu dieser Läuterung sind und man oben dann schon ins sogenannte irdische Paradies kommt. Damit ist gemeint der [[A:Paradies|Garten Eden]]. Also das ist jene Sphäre, &#039;&#039;&#039;aus der wir&#039;&#039;&#039; in der fernen Vergangenheit allmählich &#039;&#039;&#039;herabgestiegen sind zu den irdischen Inkarnationen&#039;&#039;&#039;, zu den ersten. Also das ist gar nicht die hohe geistige Welt, die dann Dante das Paradies so nennt. Das ist aber eben nicht dieses irdische Paradies. Das geht bis zur [[A:Mondensphäre|Mondensphäre]] ungefähr. Und das ist im Übrigen auch genau der Bereich, bis dorthin kann alles verdunkelt werden durch diese Kräfte, die sich hier auf Erden entwickeln. Also die dunkle Astralsphäre reicht jetzt noch nicht bis dorthin. &#039;&#039;&#039;Die Mondensphäre&#039;&#039;&#039; hat sowieso auch &#039;&#039;&#039;viel dunkle Sachen drinnen&#039;&#039;&#039;. Aber der Punkt ist, dass diese dunkle Erdenastralität bis dorthin gehen würde. Und dann verbindet sich vollkommen die sowieso teilweise auch negativen Kräfte, die mit dem Mond auch verbunden sind, positive auch. Aber dann würden die negativen Kräfte überhand nehmen und sie würden sich sättigen mit dem Dunkeln, was von der Erde kommt. So mächtig würde die Astralaura der Erde werden, die dunkle Astralaura, die finstere. Und finster heißt, dass sie nicht nur kein geistiges Licht aussendet, sondern dass sie &#039;&#039;&#039;geistiges Licht verschluckt und in Dunkelheit verwandelt. Also das ist finsterer als finster&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das ist also die Fähigkeit, die Kraft, Licht in Finsternis zu verwandeln&#039;&#039;&#039;. Und genau darum schildert Dante sicher nicht vollbewusst. Es ist alles schon scheinbar schön geworden. Der Dante ist endlich geläutert und hat seine ganzen Sachen irgendwie losgeworden. Dann kommt noch die große Strafpredigt der Beatrice, die macht ihn ja völlig zur Schnecke, ist ja ganz kleinlaut da oben. Dann gnädig sagt sie aber dann, du darfst dann eh in der [[A:Lethe|Lethe]] baden, also vergiss jetzt dann deine Sünden und das alles, also das darf eh sein … Aber jetzt denkt man, jetzt ist das schon alles ziemlich in Ordnung, dann gibt es diese Szene, die [[A:Hure Babylon|Hure Babylon]], oder wie immer man sie nennen will, die Unzucht treibt mit dem Riesen. Und dann kommt auch die Gestalt eines Drachens und so weiter. Und &#039;&#039;&#039;das ist das Bild, wo Geistiges in die dunkelste Welt hinuntergeführt wird&#039;&#039;&#039;. Und das geht, &#039;&#039;&#039;diese Unzucht ist damit gemeint&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unzucht des Geistes, Erschütterung der Seele 01:06:54 ===&lt;br /&gt;
Das ist also das Schlimmste, was nicht nur die Erdentwicklung, unsere heutige Erdentwicklung betreffen kann, sondern die ganzen [[A:Weltentwicklungsstufen|sieben planetarischen Entwicklungszustände]] unserer Erde oder kosmischen Entwicklungszustände. Denn &#039;&#039;&#039;das, was dieser Unzucht verfällt, das wird aus der Entwicklung herausgerissen&#039;&#039;&#039;. Also etwas Schlimmeres gibt es nicht. Und &#039;&#039;&#039;man kann es eigentlich gar nicht schlimm genug darstellen, um an dem Schock über dieses Bild zu erwachen&#039;&#039;&#039;. Und darum schildert es Dante eigentlich. Und darum muss man es ja entsprechend drastisch darstellen, dass man zumindest nicht nur intellektuell sagt, aha, ah ja, das ist das absolut Böse, jetzt das da passiert. Ich habe es verstanden. Ich muss eigentlich &#039;&#039;&#039;bis tief in mein Astralisches erschüttert werden&#039;&#039;&#039;. Und bis in die tiefsten Kräfte des Astralischen hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, was Dante da versucht ist das halt anzustoßen -er konnte es bis zu einem gewissen hohen Grad erleben, welche Erschütterung das ist - um &#039;&#039;&#039;auch diese Erschütterung erleben&#039;&#039;&#039; zu können, die umgekehrte Voraussetzung ist aber, um auch die höchsten astralischen Kräfte wirklich erleben zu können. Um diese Erschütterung erleben zu können, da müssen wir eigentlich ringen darum. Wir müssen eigentlich &#039;&#039;&#039;suchen diese Begegnung mit diesen Kräften&#039;&#039;&#039; auch. Also es nützt uns nichts, sie links liegen zu lassen und sagen, irgendwer wird es schon weg schaffen. Aber wir schaffen es als Menschheit gemeinsam. Niemand alleine kann das schaffen und muss es schaffen. Jeder hat so seinen eigenen kleinen Punkt. Genau den, den er bewältigen kann, wenn er will. Es gibt kein Müssen auf den Punkt, gibt es kein müssen mehr, es liegt in unserer Freiheit. Aber wir sollten wissen, wir haben die Fähigkeit damit fertig zu werden und da durchzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dantes göttliche Komödie als Aufruf an den Menschen, seine Aufgaben mit Hilfe der Ich-Kraft an die Hand zu nehmen 01:09:14 ===&lt;br /&gt;
Und im Grunde ist die [[A:Apokalypse|Apokalypse]] oder auch eben so eine Schrift wie Dantes Göttliche Komödie ein Appell daran, Menschen schaut hin, &#039;&#039;&#039;ihr habt die Kraft da durchgehen zu können&#039;&#039;&#039;. Und ihr könnt dann bis zur höchsten Quelle aufsteigen. So wie es dann Dante am Ende schildert seiner göttlichen Komödie, also im dritten Teil im Paradiso, wo er zum Schluss wirklich bis zur [[A:Trinität|Trinität]] hinauf aufsteigt, die in Eins verschwimmt und aus dem heraus ein Menschenantlitz entgegenleuchtet. Das &#039;&#039;&#039;Christusantlitz&#039;&#039;&#039; entgegenleuchtet. So in dieses Bild gleitet er es halt. Und das ist aber dieselbe Kraft, die in ihm drinnen liegt. Und das spürt er, aber er versagt ihm sozusagen die Stimme. Das kann er dann die letzten Sachen gar nicht mehr in Worte fassen. Aber dieses Antlitz erlebt er. Das ist das Antlitz des Christus. Also dieses Erlebnis, &#039;&#039;&#039;die gleiche Vollmacht, das Ich, ist ihm gegeben oder verliehen, die ich von meinem Vater empfangen habe&#039;&#039;&#039;. Diesen Satz, den ich so oft schon zitiert habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also bitte seht das auch immer, wenn er von so dunklen Sachen der Rede ist, es ist nur die Herausforderung, sich zu besinnen darauf, in uns ist die Kraft, die stärker ist. &#039;&#039;&#039;Sorat kann unser Ich nicht von sich aus hineinziehen&#039;&#039;&#039;. Und er wäre der Einzige, der das wirklich total versucht natürlich. Aber auch &#039;&#039;&#039;er braucht den freien Entschluss des Menschen, dort hineinzugehen&#039;&#039;&#039;. Nur dann können wir dauerhaft dort versinken. Und eben die Menschen, die zeitweilig mitgehen mit diesem Wesen, die aber nicht aus freiem Entschluss mitgehen, sondern durch die Verführung der Widersacher, in denen ist immer noch genug Ich-Kraft vorhanden, um die Umkehr zu schaffen, wenn ihnen andere Menschen helfen, Unterstützung geben dabei. Dann ist diese Umkehr immer noch möglich. Weil eben selbst in dem, der ganz ganz ganz weit vom Weg abgekommen ist, ist die Kraft es mit Unterstützung [zu schaffen] - aber die Unterstützung bedeutet nicht, dass irgendwer für wen die Aufgabe übernehmen könnte oder sollte, sondern sie heißt nur, ich schaffe dir Bedingungen und halte dir ein paar störende Dinge weg, damit du es schaffen kannst aus eigener Kraft. Und &#039;&#039;&#039;diese Kraft ist sozusagen im geringsten meiner Brüder drinnen&#039;&#039;&#039;. Außer bei denen, die dann endgültig verzichten darauf. Aber dieser Entschluss ist noch bei niemandem gefallen. Wenn wir sehen, wann der fällt oder so, das will ich jetzt nicht weiter untersuchen. Aber der Entschluss ist noch bei keinem Menschen wirklich gefallen. Aber die Gefahr droht halt. Und &#039;&#039;&#039;auf diese Gefahr weist eben diese Szene am Läuterungsberg&#039;&#039;&#039;, weist der &#039;&#039;&#039;Dante&#039;&#039;&#039; darauf hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ich will heisst zur Tat übergehen 01:12:40 ===&lt;br /&gt;
Das muss man sehen, dass das genau der Gegenpunkt ist, zu dem höchsten Ziel, das wir erreichen können. Wirklich aus vollem Bewusstsein über die, &#039;&#039;&#039;irgendwann einmal, über die volle Kraft der Schöpfungsquelle wirklich zu verfügen&#039;&#039;&#039;. Aus Freiheit heraus und ganz bewusst. Nicht nur potenziell steht uns das zu, potenziell ist es für uns vorgesehen, aber wir müssen es Schritt für Schritt verwirklichen. Denn erst, wenn wir aus dem heraus handeln, tätig werden, haben wir es wirklich. Es steht als Kraft für uns bereit, aber wir müssen sozusagen sagen, ich will. Und &#039;&#039;&#039;ich will heißt aber nicht, ich möchte gerne, aber dann lasse es doch bleiben&#039;&#039;&#039;. Sondern &#039;&#039;&#039;es heißt eben zur Tat überzugehen&#039;&#039;&#039;. Kann eine äußere Tat sein, aber vor allem wichtig ist der geistige Impuls, aus dem es entsteht. Das heißt, &#039;&#039;&#039;auch wenn es eine äußere Tat ist, entscheidend ist der geistige Impuls, der drinnen ist.&#039;&#039;&#039; Das heißt, &#039;&#039;&#039;es ist also eine geistige Tat&#039;&#039;&#039;. Und wenn das nicht der Fall ist, dann, wenn man sich halt bewusst mit den dunklen Kräften verbindet, dann scheidet man endgültig aus dem Ganzen. Aus freiem Willensentschluss. Aber dann als Endgültiger. Das ist halt die notwendige Voraussetzung frei werden zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Hure Babylon bei Dante und der Apokalypse 01:14:22 ===&lt;br /&gt;
Und es ist hier in der Apokalypse, das Bild wird dann etwas später, also das ist jetzt ein Vorgriff, aber vielleicht lese ich sogar ein Stück davon, also noch drastischer geschildert. Und da sieht man, wie dann wirklich in der Erde, die dann schon das Astralische geworden ist, dieses Bild also noch sehr viel drastischer kommt. Und dieses Bild ist es eigentlich, auf das sich Dante bezieht. Nämlich die &#039;&#039;&#039;große Babylon und ihr Sturz&#039;&#039;&#039;. Vorher war von der Stadt Babylon die Rede, also &#039;&#039;&#039;diese Stadt Babylon, das ist im Grunde unsere ganze Erde&#039;&#039;&#039;, die jetzt &#039;&#039;&#039;astralisch verfinstert&#039;&#039;&#039; ist. Und die &#039;&#039;&#039;Hure Babylon&#039;&#039;&#039; da, deren Sturz dann angedeutet wird, das sind wirklich die, &#039;&#039;&#039;die mit hinuntergehen&#039;&#039;&#039; in die andere Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist dann ein endgültiger Sturz für die. Ich lese einen Teil davon vor, es ist erfolgreich schon auf 17. Kapitel, aber es ist glaube ich wichtig zur Erläuterung jetzt von dem, was im 14. Kapitel schon so leise angedeutet wird eben mit der Stadt Babylon.  Und wir sehen also, aber auch jetzt da, weil es wird wirklich geschildert, also das ist &#039;&#039;&#039;nach der Ausgiessung der [[A:Zorn Gottes|Zornesschalen]]&#039;&#039;&#039; bereits, und das ist in Wahrheit &#039;&#039;&#039;der Zeitpunkt, wo der Übergang stattfindet&#039;&#039;&#039; bereits &#039;&#039;&#039;von der astralischen Erde in die weitere Vergeistigung&#039;&#039;&#039;. Also zunächst in einen noch geformten geistigen Zustand, dann in einen nur mehr keimhaften geistigen Zustand, das heißt in einen geistigen Zustand, der nur mehr ein ganz bestimmtes konkretes Schöpfungspotenzial enthält, bis es sich dann ins Nichts hinein auflöst. Also das heißt zugleich in die höchste geistige Quelle. Und &#039;&#039;&#039;die Hure Babylon geht sozusagen mit, aber den anderen Weg&#039;&#039;&#039;, scheidet aus. Ich lese nur ein Stückchen, weil wir werden ein paar alte Bekannte wieder kennenlernen dabei. In leicht veränderter Form. Das muss man anschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seelische Entwicklung, sich mit finsteren wie mit hellen geistigen Bildern im Gleichmass befassen, Merkurstab 01:17:05 ===&lt;br /&gt;
Will ich heute dann gar nicht so genau erläutern noch, weil wir werden ohnehin dazu kommen, aber mal ein bisschen als Vorgeschmack über die Dramatik und wie dramatisch es hier geschildert wird. Wisst ihr, &#039;&#039;&#039;wenn man seelische Entwicklung pflegt&#039;&#039;&#039;, dann ist es einerseits &#039;&#039;&#039;wichtig,&#039;&#039;&#039; sich &#039;&#039;&#039;mit den lichten, hellen geistigen Bildern zu beschäftigen&#039;&#039;&#039;, sie sich vorzustellen, aber &#039;&#039;&#039;genauso mit den dunklen Bildern.&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Und man muss das Gleichgewicht zwischen beiden finden&#039;&#039;&#039;. Wir haben das letzte Mal über den Merkurstab gesprochen, wir werden über diese Dinge eh noch mehr sprechen, weil es ja darum geht, wie wir jetzt konkret unser Astralisches entwickeln und formen. Aber &#039;&#039;&#039;wir brauchen beide Seiten, wir brauchen die helle Schlange sozusagen am [[A:Merkurstab|Merkurstab]] und wir brauchen die dunkle Schlange&#039;&#039;&#039;. [Wolfgang hält den Merkurstab in der Han] Und wir müssen uns beiden stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt natürlich als Mensch - aber bitte, das muss man dazu sagen, nicht von heute auf morgen - wir müssen uns langsam heranarbeiten, dass wir diese Bilder überhaupt ertragen. Und so wie die Menschheit Zeit gebraucht hat, das zu ertragen. Im Grunde möglich ist es, es &#039;&#039;&#039;zu ertragen in dieser Konsequenz, erst seit dem [[A:Mysterium von Golgotha|Mysterium von Golgotha]]&#039;&#039;&#039; und in Wahrheit erst einige Zeit danach, dass das wirksam wird. Vorher wäre es gar nicht möglich geworden. Man hat natürlich schon geahnt, was da ist. Darum die ganzen Schilderungen namentlich in der [[A:Griechisch-Lateinische Kultur|griechischen lateinischen Zeit]] von der &#039;&#039;&#039;[[A:Unterwelt|Unterwelt]]&#039;&#039;&#039;. Und plötzlich ist &#039;&#039;&#039;das Reich des Todes&#039;&#039;&#039;. Früher war das der Aufstieg irgendwo hinauf. Jetzt ist es … wo geht es denn da hin? In die Unterwelt. Im Ägyptischen ist es irgendwo schon drinnen. Ich meine, da geht auch die Sonne, ja die geht aber immer wieder durch. Die steigt auf, weil &#039;&#039;&#039;die Ägypter haben sich ja&#039;&#039;&#039; wirklich, die waren es wirklich, die sich &#039;&#039;&#039;die Erde als Scheibe gedacht&#039;&#039;&#039; haben, und zwar ein ganz bewusstes Bild. &#039;&#039;&#039;Darunter ist die Welt der Finsternis, die Unterwelt, und darüber die himmlische Welt, die lichte Welt&#039;&#039;&#039;. Und &#039;&#039;&#039;die Sonne geht aber jeden Tag durch&#039;&#039;&#039;, durch das Ganze. Sowohl &#039;&#039;&#039;durch die Oberwelt, als auch durch die Unterwelt. Und der Mensch muss es letztlich irgendwann&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandlung mit Neuerschaffen, nicht mit Ablagern, vorchristliche und nachchristliche Einweihung, ein Vergleich 01:19:36 ===&lt;br /&gt;
Aber trotzdem, also &#039;&#039;&#039;diese Bilder in ihrer vollen Dramatik zu erleben, geht erst im christlichen Zeitalter&#039;&#039;&#039;. Und heute gehört es dazu, wenn man eine geistige Schulung anstrebt und letztlich jeder der beitragen will zur Weiterentwicklung der Erde, müsste es anstreben. Weil hingetragen werden wir nicht, und die ganze Erde wird nicht hingetragen, sondern sie wird eben gebildet durch die &#039;&#039;&#039;geistige Tätigkeit der Menschen&#039;&#039;&#039;. Und das heißt als erstes, das eigene astralische Verwandeln dadurch als Folge. Und zwar &#039;&#039;&#039;Verwandlung im Sinne von Neuerschaffen.&#039;&#039;&#039; Immer wieder die Betonung. &#039;&#039;&#039;Nicht Läutern im Sinne von Ablagern&#039;&#039;&#039;, von Schlacke. Die Zeit ist vorbei, dass das heilsam wäre oder was bringen würde. In der Vergangenheit, in der vollchristlichen Zeit, ging es nicht anders. Und es war notwendig, dass einzelne Individuen auf Kosten der anderen Menschen und auf Kosten der astralischen Erdatmosphäre höher gestiegen sind. Damit man die Verbindung zum Licht nicht ganz verlieren. Aber das &#039;&#039;&#039;reicht alles heute nicht mehr.&#039;&#039;&#039; Es muss also wirklich neu erschaffen werden. Die Finsternis muss aufgelöst werden und stattdessen Licht hereingebracht werden. &#039;&#039;&#039;Seelisches Licht. Seelische Wärme hereingebracht&#039;&#039;&#039; werden. Das ist das Wichtige. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir können aber diese Kraft nur entwickeln dann, wenn wir uns eben &#039;&#039;&#039;auf der dunklen Seite stellen&#039;&#039;&#039;. Das ist auch &#039;&#039;&#039;der Unterschied zum vorchristlichen Weg&#039;&#039;&#039;. Da ging es darum, ich empfange von oben das Licht. Ich hole mir die Lichter von oben und die fangen an die Dunkelheit irgendwo, nein nicht aufzulösen, aber zu vertreiben, wegzutreiben von mir. Man könnte es so sagen, wie von oben kommt der Lichtstrahl, der kommt durch mich, sagen wir, durch den [[A:Pharao|Pharao]], von mir aus, herein und er strahlt dieses Licht jetzt auf sein Volk aus. Aber damit wird nicht die Finsternis aufgelöst, sondern sie wird nur hinausgetrieben. Also im Idealfall sozusagen über das ägyptische Reich hinaus, nehmen wir einmal das Bild so. Also über den Bereich des eigenen Volkes hinaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wird durch den hohen Eingeweihten vielleicht das ganze eigene Volk bis zu einem gewissen Grad gereinigt, weil das konnten sie die meisten aus ihrer eigenen geistigen Kraft heraus noch nicht. &#039;&#039;&#039;Hieß aber zugleich Verderben über die anderen Völker&#039;&#039;&#039;. Und tatsächlich war es in vorchristlicher Zeit so eine Art für, modern wird man sagen, Konkurrenzkampf, wer holt das stärkste geistige Licht herein und kann am stärksten sein eigenes Volk durchleuchten und die Finsternis hinaustreiben. Mit der Folge, dass aber die anderen Völker darunter leiden und vielleicht untergehen. Äußerlich dann auch natürlich mit verbunden mit den Kriegen, die gegen diese Völker geführt werden und die sehr oft dazu geführt haben, oder zumindest zu dem Versuch geführt haben, diese Völker auszurotten. Und zwar nämlich mit der Hoffnung auch, damit das Negativseelische, was sich dort gesammelt hat, irgendwie zum Verschwinden zu bringen. Was natürlich nicht wirklich funktioniert hat. Aber wo man zumindest das Empfinden haben konnte, gut, es sind nicht mehr die Menschen da, die Träger dieser dunklen Kräfte sind. Die man selber nämlich auf sie abgeladen hat. Das ist das Interessante. Also das heißt, es war der &#039;&#039;&#039;Hass&#039;&#039;&#039; besonders da und der &#039;&#039;&#039;erbitterte Kampf gegen die Völker&#039;&#039;&#039;, denen man &#039;&#039;&#039;die eigenen dunklen Seiten aufgeladen&#039;&#039;&#039; hat. Das muss man sich einmal vorstellen. Und es ging aber nicht anders. Also es ist jetzt nicht, man sagt, ja bitte, dann ist er der böseste Schwarzmagier überhaupt, der sowas tut. Er musste es tun. Nur so konnte überhaupt geistiges Licht hereingeholt werden. Er musste es tun. Da gab es also kein entrinnen, das zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jedes Volk, jeder eingeweihte Volksführer musste dafür sorgen, dass für sein Volk das so abläuft. Mit dem Bewusstsein durchaus, alle anderen müssen eigentlich hinuntergestoßen werden. Und es ging halt darum, wer schafft es am besten. Letztlich, nicht so deutlich ausgesprochen, aber steckt es ganz deutlich auch im &#039;&#039;&#039;auserwählten [[A:Israeliten|Volk Israel]]&#039;&#039;&#039; drinnen. Es empfindet sich als das auserwählte Volk, das von diesem Licht durchleuchtet ist, und alle anderen Völker sind schlecht und sollten verschwinden von der Erde im Grunde, sodass sich dieses eine erleuchtete Volk verbreiten kann über die ganze Erde. Dann sei die Erde befreit. Nur sie ist es halt nicht wirklich. Das funktioniert halt nicht. Das konnte man aber damals noch nicht wirklich so sehen, auch die hohen Eingeweihten nicht. Weil natürlich war ihnen klar, dass der Prozess, ja sie konnten geistig verfolgen, es erfolgt eine Läuterung in meinem Volk, es ist eine Reinigung, natürlich eben auch keine vollkommene. Ich sehe auch, wie die Wolke dort hinaus geht. Aber wie das Ganze sich wirklich weiterentwickelt, konnten sie nicht verfolgen. Und sie konnten auch nicht sehen, was notwendig ist wirklich, um diese &#039;&#039;&#039;dunklen Kräfte aufzulösen&#039;&#039;&#039;. Nicht nur wegzuschieben, sondern aufzulösen. Das konnten sie damals noch nicht verstehen, weil sie diesen Ich-Impuls, der erst durch das Mysterium von Golgatha eingezogen ist, eben noch nicht hatten. &#039;&#039;&#039;Auch wenn der hohe Eingeweihte, der Pharao, irgendwo so Stellvertreter des Volks-Ichs war&#039;&#039;&#039;, dann war er es dadurch, dass er noch &#039;&#039;&#039;von oben erleuchtet&#039;&#039;&#039; war. &#039;&#039;&#039;Und nicht, dass dieses Licht in ihm selbst erwacht ist&#039;&#039;&#039;. Und darum, auch &#039;&#039;&#039;bei der Einweihung des Pharaos&#039;&#039;&#039;, oder auch des hohen Priesters und so weiter, &#039;&#039;&#039;musste das Ich ausgeschaltet werden&#039;&#039;&#039;. Also das heißt, gesucht wurde die Erfüllung von dem hellen, strahlenden, astralischen Licht, in Wahrheit das von oben kommt. Und das dachte man, wenn man das herunterführt auf die Erde und in mein Volk hineinführt, diese Astralität, diese leuchtende, strahlende Astralität, dann wird sich die Erde reinigen. Mehr konnten sie nicht sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuorientierung im Geistigen seit dem Mysterium von Golgotha 01:27:13 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was das Ich wirklich vermag und dass das überhaupt notwendig dazu ist, um die dunklen Kräfte ganz aufzulösen, das konnten sie nicht sehen. Das konnten sie nicht sehen, auch bei der besten inneren Gesinnung, die sie hatten. Also man muss ja sehen, welche &#039;&#039;&#039;gewaltige Umwandlung in der Menschheit&#039;&#039;&#039; passiert ist, &#039;&#039;&#039;durch dieses Mysterium von Golgotha&#039;&#039;&#039;. Dass etwas, &#039;&#039;&#039;was vorher völlig unmöglich war, seit dem Zeitpunkt&#039;&#039;&#039; begonnen hat, &#039;&#039;&#039;möglich zu sein&#039;&#039;&#039;. Und dass es daher für uns möglich ist, für uns das möglich ist, was für jeden, für den Kleinsten aller Menschen sozusagen möglich ist, das, was in der Vergangenheit nicht einmal dem Höchsten Eingeweihten damals möglich war. Das heißt, in jedem von uns steckt das Potenzial, über diese großen, weitentwickelten Menschen der Vergangenheit hinaus zu steigen. Weil wir haben etwas, über das sie damals noch nicht verfügten. Natürlich haben sie die auch weiterentwickelt, sind wieder inkarniert worden auf Erden und sind dann auch höher gestiegen und haben den Impuls aufgenommen, den Christusimpuls. Aber &#039;&#039;&#039;wir müssen einfach sehen, dass wir in unserem kleinen Ich eine Kraft&#039;&#039;&#039;, so wie wir es heute haben, &#039;&#039;&#039;eine Kraft drinnen haben, über die die höchsten Weisen der Vergangenheit nicht verfügt haben&#039;&#039;&#039;. Aus eigener Kraft. Und darum braucht uns nicht irgendwie bange werden vor der Zukunft. Ich will nicht sagen, dass damit alles leicht wird. Nämlich &#039;&#039;&#039;der schwerste Kampf ist sowieso immer der mit einem Selbst,&#039;&#039;&#039; das heißt &#039;&#039;&#039;mit dem eigenen Ego,&#039;&#039;&#039; mit dem kleinen Ich. Das ist immer der schwerste Kampf und dem entkommt in seinem Leben sowieso niemand. Aber wir müssen wissen, dass wir den Kampf bestehen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben die Kraft dazu, die ist sozusagen verbrieft, weil sie ist größer als diese Dunkelkraft. Weil diese Lichtkraft kann letztlich die Dunkelheit, die in der Welt entstanden ist, auflösen. &#039;&#039;&#039;Sorat kann das Licht von sich aus nicht in Finsternis verwandeln&#039;&#039;&#039;. Es kann also das Astralische verwandeln, aber die Ich-Kraft selber kann es nicht verdunkeln. Das ist der Punkt. Sondern da muss das Ich eben aus eigenem Entschluss sagen, ich will in die Dunkelheit, ich will Teil dieser Dunkelheit werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Schaden von Sorat auflösen, eine Menschenaufgabe, Venus der Liebesplanet 01:30:09 ===&lt;br /&gt;
Aber selbst Sorat schafft es nicht, das aus sich heraus zu schnappen und sich einzuverleiben und jetzt ins Dunkle zu zehren. Und das haben wir dem voraus. Wir können den ganzen Schaden, den Sorat angerichtet hat, wir können zwar wohl nicht ihn selber so durchleuchten, dass er in Auflösung kommt, aber wir können alle die Folgen, die er in unserer Erdentwicklung angerichtet hat und noch weiter anrichten wird, die können wir auflösen. Ich meine, &#039;&#039;&#039;wir werden den Sorat nicht erlösen können&#039;&#039;&#039;. Aber &#039;&#039;&#039;wir können alle Folgen, die er hinterlassen hat in der Welt&#039;&#039;&#039;, je nachdem wie viele Kräfte wir dazu aufbringen, wirklich &#039;&#039;&#039;zur Auflösung bringen&#039;&#039;&#039;. Das Potenzial dazu ist da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und &#039;&#039;&#039;wir haben Zeit, dieses Werk zu vollenden bis zur übernächsten kosmischen Verkörperung unserer Erde&#039;&#039;&#039;. Das ist schon eine ganz schöne Strecke, weil da kommt das neue Jerusalem noch dazwischen. Das ist ein ganzer kosmischer Entwicklungszyklus, also das ist schon was Großes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann geht dieses neue Jerusalem wieder durch eine Vergeistigung durch, löst sich also für das Äußere vollkommen auf in Nichts und kommt dann als die sogenannte neue [[A:Venus|Venus]] heraus, von der Rudolf Steiner spricht. Der Name Venus ist sehr schön gewählt. Venus gilt immer als der Liebeplanet, der Liebesplanet. &#039;&#039;&#039;Die Venus wird bereits ganz erfüllt sein von Liebeskräften.&#039;&#039;&#039; Es wird schon ein neues Jerusalem da sein. Aber in der Venus wird es ausgereift sein, wird es als schon sehr vollkommenes Prinzip da sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die berühmte Zahl 666, das Tier in uns überwinden  01:32:12 ===&lt;br /&gt;
Und da, gegen Ende dieser Entwicklung, also im sechsten Hauptzyklus, im sechsten Unterzyklus und von dem noch einmal den sechsten Unterzyklus - ihr wisst, wir haben das nicht so ausführlich im Detail vielleicht besprochen, aber diese kosmische Entwicklung läuft in einer ganzen Kaskade von Zyklen. Nicht wahr &#039;&#039;&#039;unsere Erdentwicklung selber macht sieben Entwicklungsstufen durch&#039;&#039;&#039;, also sieben sogenannte &#039;&#039;&#039;Lebensstufen&#039;&#039;&#039; durch. Und diese sieben Lebensstufen machen jede davon sieben &#039;&#039;&#039;Formzustände&#039;&#039;&#039; durch. Und die untergliedern sich dann noch weiter, bis wir zu unseren [[A:Kulturepochen|Kulturepochen]] und so weiter kommen. Zu den sieben großen Kulturepochen, &#039;&#039;&#039;die sieben Gemeinden&#039;&#039;&#039;, von denen in der Apokalypse die Rede war, die &#039;&#039;&#039;ein Bild dafür&#039;&#039;&#039; sind, &#039;&#039;&#039;für diese sieben Kulturepochen&#039;&#039;&#039;. Das sind so kleine Unterzyklen. Aber so grob gesprochen kann man sagen, &#039;&#039;&#039;in der sechsten Hauptrunde, im sechsten Unterzyklus und dort im sechsten Unterzyklus&#039;&#039;&#039; - dort &#039;&#039;&#039;fällt die letzte Entscheidung&#039;&#039;&#039;. Das ist wieder &#039;&#039;&#039;diese berühmte Zahl 666&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wenn man spricht von der Zahl des Tieres, deutet das eigentlich hin auf die Zahl, &#039;&#039;&#039;bis zu dem Zeitpunkt muss für uns das Tier überwunden sein&#039;&#039;&#039;, das heißt ausgeschieden sein aus der Entwicklung. Was bis dahin noch dem Tier verhaftet bleibt, geht mit diesem mit. Ab dem Moment geht es heraus aus der fortlaufenden Entwicklung, nimmt eine andere Richtung. Also da haben wir noch mehr als, ja wenn ich jetzt unseren Erdentwicklungen noch dazurechne, die wir davor haben, wir stehen, wenn ich die sieben großen Zyklen der Erdentwicklung nehme, im vierten Zyklus da innen in der Mitte, also da haben wir noch einige Zyklen vor uns. Das greift weit über das hinaus, was da in der Apokalypse beschrieben ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Thema der Apokalypse: der physisch-ätherische wird zum astralischen Formzustand, Zyklusstufen 01:34:24 ===&lt;br /&gt;
Jetzt ist hier die Rede davon, wenn &#039;&#039;&#039;die Erde vom physisch-ätherischen Zustand in den astralischen Zustand übergeht, dann ist das ein Formzustand, der sich ändert.&#039;&#039;&#039; Eben der physisch-ätherische Zustand wird zum astralischen Formzustand verändert. Und das jetzt in der mittleren von sieben großen Entwicklungszyklen. Und jetzt kommt dann auf diesen mittleren, auf den vierten, ein fünfter großer Zyklus. Der ist so groß wie alles das was da geschildert ist von der Schöpfungsgeschichte, der biblischen und sogar noch ein bisschen davor begonnen, bis zum Ende, bis zur Apokalypse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ein ganzer Zyklus kommt ein fünfter, ein sechster, ein siebenter und dann ist erst unsere Erdentwicklung vorbei. Und dann erst kommt das neue Jerusalem. Und das läuft wieder durch sieben Stufen durch. Und die mittlere Stufe wird wieder die sehr entscheidende sein. Also da ist viel, viel Zeit auch. Wie wir die Zeit dann erleben, ist ein anderes Kapitel, wir werden sie ganz anders erleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Menschheitsentwicklung über die Zyklusstufen, Entwicklungstempo hat zugenommen 01:35:45 ===&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;wir werden in dieser Zeit [Jetzt bis zum neuen Jerusalem] unheimlich viel entwickeln können&#039;&#039;&#039;. Eben wenn man schaut, wie sich das geistige &#039;&#039;&#039;Entwicklungstempo der Menschheit beschleunigt&#039;&#039;&#039; hat. Man darf das nicht unterschätzen. Und darum ist das so richtig. Weil, was Steiner sagt, dass wir uns ab dem sechsten, siebten, achten Jahrtausend, zumindest ein Teil der Menschheit, nicht mehr verkörpern werden. Das heißt, die physisch-stoffliche Entwicklung der Menschheit zu Ende geht, in so knapper Zukunft. Das ist, wenn man denkt, wie lang das gedauert hat, bis der erste Mensch auf Erden stand, der annähernd schon unsere Gestalt hatte, von dem man also sagen kann, er gehört der Gattung [[A:Homo sapiens|Homo Sapiens]] an. Das hat Hunderttausende von Jahren, ja Millionen Jahre gedauert, in Wahrheit. Ich meine, so die ersten Gestalten, wo sich das langsam herauskristallisiert, ein Wesen, das sich aufrichten kann und das, was man an den Fußabdrücken sieht, da komme ich vielleicht bis vor etwa drei Millionen Jahre zurück. Ich meine, erdgeschichtlich gesehen ist das immer noch eine Kleinigkeit. Aber wenn ich es vergleiche mit den paar Jahrtausenden, die wir jetzt noch haben, dann ist das ein immens langer Zeitraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;daran sieht man, wie das Entwicklungstempo zugenommen hat&#039;&#039;&#039;. Und wir sind jetzt da auch in einem &#039;&#039;&#039;Höhepunkt&#039;&#039;&#039; im Übrigen drinnen, dass die Weltbevölkerung jetzt so dicht und groß ist und noch immer ein bisschen im Ansteigen ist, wird aber nicht mehr lang so gehen, ist aber auch ein Zeichen davon, dass jetzt ein Höhepunkt oder ein Tiefpunkt der Erdentwicklung ist, je nach Perspektive. &#039;&#039;&#039;Die dunkelste Zeit&#039;&#039;&#039; einerseits, die tiefste Zeit, &#039;&#039;&#039;aber auch die, in der am stärksten geistige Kräfte entwickelt werden können&#039;&#039;&#039;. Und das geht noch eine Weile durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unser Michael-Zeitalter, Mut mit Hilfe der Ich-Kraft die Dunkelheit zu überwinden, Mut zur Tat, Licht in die Finsternis 01:38:07 ===&lt;br /&gt;
Das geht jetzt durch unser [[A:Michael-Zeitalter (1879)|Michael-Zeitalter]] durch, dass es vor allem dem gewidmet sein muss, dass wir &#039;&#039;&#039;diese geistige Ich-Kraft wirklich kennenlernen&#039;&#039;&#039;, aus ihr in Freiheit agieren lernen. &#039;&#039;&#039;Aus ihr den Mut aufbringen, die Dunkelheit zu überwinden&#039;&#039;&#039;. Und Mut aufbringen heißt eben wirklich die &#039;&#039;&#039;Kraft dazu aufbringen&#039;&#039;&#039;, das &#039;&#039;&#039;zu tun&#039;&#039;&#039;. Der Angst, die die Finsternis uns entgegensendet, zu überwinden. &#039;&#039;&#039;Mut ist nicht Tollkühnheit&#039;&#039;&#039;. Mut ist nicht, ich kenne die Angst nicht.  Der Mutige ist der, der die &#039;&#039;&#039;Angst&#039;&#039;&#039; am meisten kennt. Aber der sie &#039;&#039;&#039;überwunden&#039;&#039;&#039; hat. &#039;&#039;&#039;Das ist die Kraft, die die Finsternis auflöst&#039;&#039;&#039;. Das ist die Kraft. Aber da muss ich sozusagen der Finsternis ins Auge schauen können. Das heißt, &#039;&#039;&#039;mich der Angst stellen&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Mensch, der blind drauflos rennt und in weiss Gott was hineinstürzt, ist nicht der Mutige&#039;&#039;&#039;. Der ist ein bisschen verrückt, in Wahrheit. Und wahrscheinlich angetrieben von irgendeiner Widersachermacht. Aber sicher nicht geleitet von seinem Ich. Sondern &#039;&#039;&#039;das Ich ist das, das es&#039;&#039;&#039; halt &#039;&#039;&#039;aushält in die Dunkelheit zu schauen&#039;&#039;&#039;. Diese Dunkelheit, die mich, mein Licht verzehren will. Die Licht auslöschen will. Und wie antworte ich darauf? &#039;&#039;&#039;Ich schicke dir ein stärkeres Licht entgegen&#039;&#039;&#039;! Ich schicks dir entgegen. Und &#039;&#039;&#039;je mehr ich dir entgegen schicke, desto mehr durchlichte ich die Finsternis&#039;&#039;&#039;. Bis sie sich auflöst. Weil die Widersachermächte, sie können diese Astralwelt verfinstern. Das astralische, das Weisheitslicht, das im Astralischen ist, können sie verfinstern. Aber die geistige Kraft, die vom Ich ausstrahlt, können sie nicht verfinstern. Und indem wir astralisches, dunkles Astralisches ins Nichts schleudern und helles Astralisches stattdessen hervorbringen, lösen wir die Finsternis auf. Und das kann unser Ich. Und diese Kraft muss es halt erproben, Schritt für Schritt. Und wenn wir aus dieser wirklichen Ich-Kraft heraus arbeiten, wenn dann der Christus in uns wirksam wird als [[A:Christus ist der Herr des Karma|Herr unseres Karmas]] auch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auflösung von Karma ins Nichts durch die Ich-Kraft 01:40:55 ===&lt;br /&gt;
Das ist vielleicht auch noch eine wichtige Frage, die es zur Behandlung gibt. Das ist nämlich ja so, also &#039;&#039;&#039;wir haben selbst in unserem eigenen Astralleib sehr viel Dunkles&#039;&#039;&#039;, das sind im Wesentlichen die ganzen &#039;&#039;&#039;karmischen Dinge&#039;&#039;&#039;, die wir mitschleppen. Haben wir jetzt grad Besprochen. Und die Aufgabe ist ja das aufzulösen. Und das geschieht oder geschah in der Vergangenheit und zum Teil natürlich auch heute noch mit Hilfe der geistigen Wesenheiten, die über uns sind. Aber auflösen heißt zunächst einmal immer wieder ablagern. Weil das Auflösen, &#039;&#039;&#039;das wirkliche Auflösen geht erst jetzt, seit wir aus dem Ich heraus die Kraft dazu haben&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also man muss auch sehen, dass daher das Auflösen karmischer Kräfte in der Vergangenheit eigentlich nicht möglich war. Jedenfalls nicht in dem Sinne, dass sie wirklich aus der Welt verschwinden. Sondern es hat beigetragen, eben genau zu der Belastung der seelischen Erdatmosphäre. Erst jetzt beginnt das. Und &#039;&#039;&#039;das ist auch gemeint mit dem Ausspruch, den Rudolf Steiner manchmal verwendet&#039;&#039;&#039; wenn er sagt: &#039;&#039;&#039;Christ, der Christus ist der Herr des Karmas geworden&#039;&#039;&#039;. Aber das heißt &#039;&#039;&#039;der Christus in uns, in unserem Ich&#039;&#039;&#039;. Und diese Verbindung, die ermöglicht es das wirklich komplett aufzulösen. Jeder von uns hat die Kraft. Und daher dürfen wir den Mut aufbringen, in die Finsternis zu gehen, hineinzuschauen. Ja, nicht nur hineinzuschauen, in sie hineinzugehen und sie aufzulösen. Schritt für Schritt. Weil jeden dunklen Teil, dem ich mich stellen konnte, &#039;&#039;&#039;wo ich den Mut aufgebracht habe&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;dem in seiner ganzen Abscheulichkeit ins Auge zu schauen, den habe ich damit aufgelöst im Grunde&#039;&#039;&#039;. Zumindest das, was meins einmal betrifft. Das ist aber der Beitrag dann für die gesamte Erdentwicklung und Menschheitsentwicklung. Aber mein Dunkles habe ich einmal aufgelöst. Und das ist halt heute sehr wichtig, sich bewusst zu machen, wenn man einen geistigen Weg gehen will. Und dass alle geistigen Wege, die diese &#039;&#039;&#039;Auseinandersetzung mit dem Dunklen&#039;&#039;&#039;, diese Forderung, den &#039;&#039;&#039;Mut aufzubringen, ins Dunkle zu gehen&#039;&#039;&#039; auch, die die nicht stellen, arbeiten auf der Seite der Widersacher. Vielleicht nicht bewusst, aber ob sie es bewusst tun oder nicht bewusst tun, ist für die Wirkung her letztlich egal. Die kann aus einer sehr guten Gesinnung sein, die so gut war, wie die beste Gesinnung, die man in vorchristlicher Zeit hatte. Und die Menschen, wie die Hohen Eingeweihten, hatten eine gute Gesinnung und waren erfüllt von hohem Geistigen. Aber wenn ich das heute so mache, dann geht es schief für die Erde. Oder für Teile der Erde. Und vor allem für die Menschen, die es so machen. Und darum sollte man sich da nicht verführen lassen, sondern dass man weiß, &#039;&#039;&#039;die beiden Seiten müssen ins Gleichgewicht gebracht werden. Die lichte und die finstere&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erschreckende Bilder der Apokalypse, den Weg in die Unterwelt wagen 01:44:52 ===&lt;br /&gt;
Und das ist auch mit der Grund, warum wir natürlich jetzt hier in der Apokalypse teilweise &#039;&#039;&#039;Bilder&#039;&#039;&#039; haben, &#039;&#039;&#039;die erschreckend ausschauen&#039;&#039;&#039;. Weil wir an ihnen lernen sollen, den Mut aufzubringen uns diesen Herausforderungen zu stellen. Also was ich euch nicht versprechen kann, ist, dass das immer so erhebend sein wird, dass ich nur im Lichte mich bewege. Ich gehe einen geistigen Weg und er führt mich immer mehr ins Licht hinauf. &#039;&#039;&#039;Je mehr ich ins Licht schauen kann&#039;&#039;&#039; und mich geistig erheben kann ins Licht, &#039;&#039;&#039;umso tiefer muss ich eigentlich hinuntersteigen&#039;&#039;&#039;. Und &#039;&#039;&#039;dieses Dunkle durch mein Licht, das ich ausstrahlen gelernt habe, erlösen&#039;&#039;&#039;. Die Kraft haben wir. Und es geht darum, sich nur dessen bewusst zu sein. Dessen kann man sich hundertprozentig sicher sein. Da gibt es keine Unsicherheit. Dass ich sage: ja wer weiß, ob ich es wirklich habe, die Kraft? &#039;&#039;&#039;Indem ich ein Ich habe, habe ich diese Kraft&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muss sie nur selber in Tätigkeit bringen. Das liegt an mir. Ich muss den Impuls fassen, daraus tätig zu werden. Und damit kann ich jede Herausforderung bis hin zur Herausforderung durch den Kerl Sorat da, oder wie immer wir ihn nennen, wie der eigentlich unser ganzes Wesen angreift, mit dem können wir fertig werden. Nämlich so, dass er uns jedenfalls nichts anhaben kann. Und der Erdentwicklung nichts anhaben kann. Wir können ihn nicht erlösen. Wir können ihn nicht zu einem hellen Wesen verwandeln. Das können wir nicht. Aber &#039;&#039;&#039;wir können jedenfalls dafür sorgen, dass er uns in Ruhe lässt&#039;&#039;&#039;. Aber dazu müssen wir uns halt vorbereiten. Schritt für Schritt, indem wir &#039;&#039;&#039;den Weg durch die Unterwelt wagen.&#039;&#039;&#039; Dass er dort hingeht. Und ja, das als Vorbereitung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wolfgang liest aus dem 17. Kapitel der Apokalypse des Johannes 01:46:58 ===&lt;br /&gt;
Ich habe euch ja noch gar nicht das vorgelesen, was ich euch vorlesen wollte. Nicht, dass man wieder so geht, dass ich das vergesse und aufs nächste Mal verschiebe. Also jetzt kommt &#039;&#039;&#039;dieses dunkle Bild oder dieses Bild der großen Babylon und ihres Sturzes&#039;&#039;&#039; einmal zum Teil. Erster Teil davon:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Da kam einer von den sieben Engeln, welche die sieben Schalen hatten -&#039;&#039; damit sind die Zornesschalen gemeint, die bereits ausgegossen wurden &#039;&#039;- und sprach zu mir: Komm, ich will dir das Urteil über die große Hure zeigen, die auf vielen Wasserströmen sitzt, mit der die Könige der Erde Unzucht getrieben haben und von deren unreinen Wein die Bewohner der Erde trunken sind. Und er führte mich auf dem geistigen Plane in eine Wüste.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant. Weil &#039;&#039;&#039;das Bild mit der Wüste&#039;&#039;&#039; kommt davor im Übrigen vor bei dem Weib mit der Sonne bekleidet, ein Knäblein gebärend. Die flüchtet sozusagen auch in die Wüste. Das spielt sich jetzt auch in der Wüste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und er führte mich auf dem geistigen Plane in eine Wüste. Da sah ich auf einem scharlachrotem Tiere ein Weib sitzen. Das Tier war über und über bedeckt mit Namen der Geistverwünschung.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geistverwünschung heißt also wirklich geistiges Licht in Dunkelheit verwandeln wollen&#039;&#039;&#039;. Das ist nicht nur ich fluche darüber übers Geistige, geh weg. Sondern das heißt dieser Fluch, diese Verwünschung, wenn man so will, ist der Versuch, das astralische Licht - bitte nicht das Licht des Ich, also die geistige Kraft des Ich, mit der kann er nicht - aber alles astralische da ins Dunkel verwandeln, aber zugleich das Ich zu locken: komm mit mir mit freiwillig. Komm mit. Ich gebe dir so viel Macht, ich gebe dir die größten Lüste, die du dir noch denken kannst und so weiter. All das schenke ich dir. Die höchsten Freuden sozusagen schenke ich dir. &#039;&#039;&#039;Also das ist die Gefahr dabei&#039;&#039;&#039;. Wirklich auslöschen kann es eben das Ich nicht, aber verführen, wenn wir uns lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Da sah ich auf einem scharlachroten Tiere ein Weib sitzen. Das Tier war über und über bedeckt mit Namen der Geistverwünschung und hatte sieben Köpfe und zehn Hörner.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke diesem Tier sind wir schon mal begegnet irgendwo, aber beachtet die scharlachrote Farbe jetzt. Vorher war es ein bisschen anders geschildert. Nur um aufmerksam zu machen da. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das Weib war mit purpurroten und scharlachroten Gewändern begleitet. Dazu mit Gold und Edelsteinen und Perlen glänzend geschmückt. Sie hielt in der Hand einen goldenen Kelch voll von Gräueltaten und unreinen Wesen, die ihrer Unzucht entstanden.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also sie hält diesen Kelch uns entgegen. Da sind all diese Verdunklungen drinnen. All die Verdunklungen an denen wir mitgearbeitet haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und auf ihrer Stirne stand ein Name geschrieben. Ein Mysterium. Die große Babylon. Die Mutter aller Hurerei und aller Gräueltaten auf Erden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt eigentlich noch einmal erwähnt. Das ist eh schon drinnen irgendwo. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und ich sah das Weib trunken von dem Blute derer, die dem Geist ergeben sind und von dem Blute der Zeugen Jesu. Als ich das Weib sah, befiel mich eine große Verwunderung. Da sprach der Engel zu mir, worüber verwunderst du dich? Ich will dir das Geheimnis des Weibes sagen und das des Tieres, das sie trägt und das sieben Köpfe und zehn Hörner hat. Das Tier, das du siehst, ist da gewesen. Es ist jetzt nicht da, aber es wird von Neuem aus dem Abgrund emporsteigen. Und dann wird es seinen Untergang finden. Die Menschen auf der Erde, der Namen seit der Grundlegung der Welt niemals im Buche des Lebens gestanden haben, werden in große Verwunderung geraten beim Anblick des Tieres. Das in der Vergangenheit da war, jetzt nicht da ist, aber in der Zukunft da sein wird. Hier spricht der Verstand, der Weisheit hat.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorausblick: Arbeiten in unserer astralen Welt, astralische Organe 01:52:43 ===&lt;br /&gt;
Ja, ich werde es euch keine Auflösung dazu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen sie gemeinsam finden und wir werden das. Es ist jetzt auch ein großer Sprung nach vorne gewesen. Eben weil dieses Motiv, das wir gerade besprechen, in der Stadt Babylon hier wieder anklingt, in viel verschärfter Form anklingt und da wollte ich diese Beziehung aufzeigen. Aber lösen oder arbeiten mit dem Rätsel werden wir, wird wahrscheinlich noch einige Vorträge dauern, bis wir dann dort hinkommen. Was wir jetzt wirklich sehr, sehr intensiv besprechen müssen und besprechen werden beim nächsten Mal, ich glaube heute wird das alles nicht mehr ausgehen. Ich hatte das zwar schon leise im Hintergrund für heute, aber wir werden es statt heute beim nächsten Mal intensiver besprechen. Ja, &#039;&#039;&#039;wie arbeite ich jetzt ganz konkret an meinem Astralischen?&#039;&#039;&#039; Wie kann ich dazu beitragen, dass da bereits es anfängt, Dunkles aufzulösen und Lichtes dafür einzubauen, sagen wir mal jetzt, in unser Astralisches, in unsere astrale Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir werden uns daher sehr genau beschäftigen müssen, welche Organe hat auch dieses Astralische. Weil Organe? [fragend] Es ist also Ordnung, die darin herrscht, in diesem Astralischen drinnen. Also das sind zum Beispiel auch diese [[A:Lotusblumen|Lotusblumen]], wie man es nennt, oder &#039;&#039;&#039;Chakren&#039;&#039;&#039;, die gebildet werden. Organe? Man darf sich natürlich nicht vorstellen, da ist irgendein Ding da drinnen. Ich meine, &#039;&#039;&#039;die&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Organe&#039;&#039;&#039; [astralische] &#039;&#039;&#039;bestehen in nichts anderem als aus ganz bestimmten seelischen Tätigkeiten&#039;&#039;&#039;, die wir erlernen müssen, die man dann mit bestimmten Körperpartien in Verbindung bringen kann. Deswegen in Verbindung bringen kann, weil sie mit seelisch-astralischen Kräften zu tun haben, die mit diesen Körperpartien irgendwas zu tun haben. Und was relativ da oben einmal anfängt zu arbeiten und sich dann langsam vorarbeitet bis in die Tiefe. Und wir müssen &#039;&#039;&#039;bis in die Tiefe gehen, weil dort sind die stärksten astralischen Kräfte&#039;&#039;&#039; und dort können die lichtesten gebildet werden, wenn wir die Dunklen, die jetzt zum Teil drinnen stecken, aufgelöst haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das astralische Licht entzünden auf Erden als Vorbereitung ins neue Jerusalem 01:55:18 ===&lt;br /&gt;
Dann können wir die lichten [astralischen Kräfte] hereinbringen, so wie sie einmal in der Vergangenheit waren, aber jetzt eben so erneuert, dass sie &#039;&#039;&#039;unsere Schöpfung&#039;&#039;&#039; sind. Vorher wurden sie aus der Schöpfungsquelle gegeben. Dann ist im Zuge der ganzen Erdentwicklung und durch das Werk der Widersacher, die selbst eigentlich von der Schöpfungsquelle - wie sagt Steiner immer - bestellt wurden dazu oder abkommandiert wurden dazu, die haben das alles verdunkelt und jetzt kommt ein neues, ein &#039;&#039;&#039;neues durch den Menschen geschaffenes astralisches Licht&#039;&#039;&#039;, das von der Erde dann ausstrahlt. Also das heißt, das Schönste wäre und bis zu einem gewissen Grad wird so sein, wenn die Erde jetzt in diesen Entwicklungszustand übergeht, wo sie sich &#039;&#039;&#039;vorbereitet, das neue Jerusalem&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;zu werden&#039;&#039;&#039;, dass &#039;&#039;&#039;diese Erde in einem astralischen Licht erstrahlt in den Kosmos hinaus durch die Kraft der Menschheit&#039;&#039;&#039;. Das heißt, aller freien Individuen, die sich zusammenfinden, um dieses Licht zu entzünden, dieses seelisch-astralische Licht einmal zu entzünden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das wird halt das Große sein und das ist, ja, möchte ich sagen, das, was die Freude der göttlich-geistigen Welt erregen wird. Wenn von da unten, von der Welt, bei der zugelassen wurde, dass sie in die Verdunklung, in die völlige Verdunklung verfällt, wenn aus der ihr neues, ein ganz erneuertes, aus Freiheit geschaffenes Licht entgegenstrahlt. Das können wir als Menschheit. Über diese Fähigkeit verfügen wir. Und das heißt jeder einzelne Mensch verfügt über diese Fähigkeit. Also es gibt keinen Grund, kleinmütig zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Es gibt keinen Grund zu sagen, die Zeit jetzt ist so schwierig&#039;&#039;&#039;. Ja, natürlich ist sie schwierig. Aber als geistig strebende Menschen dürfen wir immer darauf schauen, aber wir haben da auch die höchste Möglichkeit, unsere Kraft zur Entfaltung zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das eine bedingt das andere. &#039;&#039;&#039;In einer Zeit, die weniger dunkel ist, wird auch das Licht weniger hell&#039;&#039;&#039;. Und wir stehen jetzt in der Phase drinnen, ich meine, es hat schon begonnen im 20. Jahrhundert. Es hat sich jetzt gesteigert. Ich denke, wir sind ziemlich am Höhepunkt dessen, aber es wird noch in die Zukunft gehen. Die Verdunklung einerseits, aber vor allem die große Möglichkeit, unser Licht zu entzünden. Und &#039;&#039;&#039;das, was wir jetzt in diesem Zeitraum entzünden, das wird ganz entscheidend sein&#039;&#039;&#039;. Das wird ganz entscheidend sein für die Zukunft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Michael hat den Drachen auf die Erde gestürzt, den Widersachern entgegentreten 01:58:20 ===&lt;br /&gt;
Und das ist vor allem eben auch die Aufgabe &#039;&#039;&#039;dieses Michael-Zeitalters, in dem wir jetzt drinnen stecken&#039;&#039;&#039;. Es war &#039;&#039;&#039;[[A:Michael|Michael]] der ja&#039;&#039;&#039;, wie man so schön sagt, &#039;&#039;&#039;den Drachen auf die Erde gestürzt hat&#039;&#039;&#039;, wo ich auch oft gesagt habe: Na dankeschön, jetzt haben wir ihn wieder da unten. Ja, &#039;&#039;&#039;warum hat er ihn da her gestürzt&#039;&#039;&#039;? &#039;&#039;&#039;Weil er mit der Kraft nicht fertig wird.&#039;&#039;&#039; Er kann das nicht auflösen. &#039;&#039;&#039;Wir können es&#039;&#039;&#039;. Wir können es. &#039;&#039;&#039;Den Drachen&#039;&#039;&#039; besiegen dadurch, dass wir ihn &#039;&#039;&#039;durchleuchten&#039;&#039;&#039;. Das können wir. Nicht einmal der Michael kann das. Er kann es nicht. Wir können es. Wir dürfen es. Wir sollen es, wenn wir dem würdig sein wollen, was mit uns veranlagt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Macht euch das bitte bewusst, welches Vertrauen die Gottheit in uns setzt, dass sie uns entscheidend darüber lässt, was aus dieser Schöpfung wird. Ob was Großes daraus wird oder nur was sehr Kleines liegt an uns. Und es liegt deswegen in uns, weil die Gottheit sich entschlossen hat, uns diese Kraft so zu geben, dass wir sie als Freiheit handhaben können. Das heißt, schöpferisch aus dem Nichts selbst herauszuschaffen. Und diese Kraft steckt in uns. Und im Grunde gibt es nichts mehr, vor dem man sich fürchten muss. Das heißt, man kann ja sicher, man wird die Angst immer wieder erleben. Weil in dem Moment, wo uns &#039;&#039;&#039;diese Widersacher&#039;&#039;&#039; entgegenkommen, die &#039;&#039;&#039;sind die personifizierte Angst sozusagen.&#039;&#039;&#039; Oder umgekehrt, die Angst ist das Erlebnis dieser Wesenheiten in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wir haben die Kraft damit fertig zu werden. Wir haben sie. Und wie gesagt, selbst der ärgste Verbrecher hat sie. Nur dann, wenn wir sie nicht bewusst wegwerfen, sozusagen, bewusst dem Sorat in den Schlund werfen, haben wir sie unverlierbar. Wir können sie nur aus eigenem freien Willen, nicht einmal aus Versehen oder aus Verfehlung verlieren, sondern nur aus dem klaren, wachen Entschluss, der reift über lange, lange Zeiten. Es ist nicht einmal gefasst den Entschluss und dann bereu ich ihn. Das ist ein Weg, diesen freien Entschluss zu verwirklichen sozusagen, bis ich auf den Punkt ohne Wiederkehr angelangt bin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mut die Erde umzugestalten, unsere Trägheit überwinden 02:01:19 ===&lt;br /&gt;
Aber es wird uns zugetraut, weil wir die Fähigkeit haben dazu. Und darum wurscht, was passiert. Die erste Frage ist immer, &#039;&#039;&#039;was kann ich aus meinem Ich schöpferisch damit machen?&#039;&#039;&#039; Wie kann ich damit umgehen? Und was kann ich Neues zu erblühen bringen? Und wenn alles alte versinkt, das ist wurscht. Dann habe ich erst recht die &#039;&#039;&#039;Kraft, was Neues in die Welt hineinzustellen&#039;&#039;&#039;. Und wir müssen natürlich jetzt in der Zeit dieses &#039;&#039;&#039;hohen geistigen Entwicklungstempos&#039;&#039;&#039; damit rechnen, dass die &#039;&#039;&#039;Welt sich sehr schnell verändert&#039;&#039;&#039;. Unsere Zivilisationswelt sowieso, aber &#039;&#039;&#039;auch die Naturwelt&#039;&#039;&#039;. Dass das ein wesentlich höheres Tempo annimmt, als es in der Vergangenheit hatte. Das heißt, wir müssen damit leben, dass bildlich gesprochen jeder Tag was Neues bringt. Und wir müssen nicht nachweinen an dem Vergangenen, sondern wir müssen in die Zukunft schauen, wenn wir sie selbst gestalten wollen. Und wir die Kraft nützen, die uns zur Verfügung gestellt ist, wenn wir die nützen wollen. Ich meine, wenn wir sie nicht nützen wollen und zu träge sind, dann sind wir halt zu denen, die einmal hinüberschlittern in das dunkle Reich. Wahrscheinlich sind wir dann, na mit Sicherheit, sind wir dann nicht einer, der jetzt den schwarzen Weg aus bewusstem Entschluss geht, sondern wir sind die, die mitschlittern aus Bequemlichkeit. Dann können wir halt darauf hoffen, dass uns irgendwann andere Menschen, die sehr wohl bewusst den Weg zum Licht gewählt haben uns helfen und uns unterstützen wieder rauszukommen. Aber ich denke, schöner ist es, wenn wir es &#039;&#039;&#039;aus eigener Kraft einmal versuchen und anderen zu helfen&#039;&#039;&#039; dadurch. Weil dadurch erwerben wir uns eben ja auch die Fähigkeit, den anderen helfen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das können wir einander jetzt schon gegenseitig. Also wir müssen nicht warten. Sondern es geht darum, die Unterstützung, die ein Mensch dem anderen gibt. Daher der höchste Individualismus, die höchste Freiheit ist verbunden eigentlich mit dem sich verbinden, letztlich mit wirklich der gesamten Menschheit. Weil die wird dann als ein Ganzes irgendwann einmal eine neue Schöpfung hervorbringen. Aber das haben wir schon gesprochen. Wenn wirklich der ganze Weg durch die sieben planetarisch-kosmischen Inkarnationen der Erde durch ist, dann sind wir soweit als Menschheit, den ganzen Kosmos zu schaffen. Und das ist die Vereinigung aller Menschen, die da durchgegangen sind. Das gemeinsame, freie Werk. Und &#039;&#039;&#039;keine Individualität geht dabei verloren&#039;&#039;&#039;. Und ich glaube, das Ich wird halt dann wieder eingeschmolzen oder eingerührt in irgend so was Kollektives. Und jeder von uns hat die Möglichkeit beizutragen und mitzugehen diesen Weg. &#039;&#039;&#039;Die Apokalypse aber natürlich genauso die Anthroposophie ist eine Einladung diesen Weg mitzugehen&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausklang und Verabschiedung 02:04:38 ===&lt;br /&gt;
Wir werden dann das nächste Mal genauer darüber sprechen, was wir noch konkreter tun können. In vielen Details. Aber ich glaube, das ist jetzt entscheidend, dass wir so Punkte sehen, wo kann ich denn wirklich anfangen? Das klingt alles so fern und so groß und so überdimensional. Und was haben wir alles auf den Schultern? Ich bin froh, wenn ich den nächsten Tag überstehe. Also schauen wir, wo wir diese Kräfte finden in uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sage ich euch danke für heute. Ich wünsche euch eine gute, gute Nacht. Das nächste Mal gehen wir auf den 55er los. Ich wünsche euch eine schöne Woche noch. Danke François, fürs Aufnehmen und Starten wieder heute. Gute Nacht. Gute Nacht, meine Lieben. Bis zum nächsten Mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 55. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|A}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|A}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Achte Sphäre]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… diese Menschen, die diesen schwarzen Weg … bewusst ihn einschlagen … Die gehen mit dem Reich der Widersacher mit dem Reich Sorat&#039;s mit, mit der &#039;&#039;&#039;Achten Sphäre&#039;&#039;&#039; …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Entwicklung beim schwarzmagischen Weg ins Reich des Sorat 00:49:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:49:35]]&lt;br /&gt;
* „&#039;&#039;&#039;Achte Sphäre&#039;&#039;&#039; heißt es, weil es halt abseits steht dieser sieben planetarischen oder kosmischen Inkarnationen unserer Erde.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die achte Sphäre, Tiefpunkt der Menschheitsentwicklung auf der Erde 00:52:12|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:52:12]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ahriman]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… nennen wir es &#039;&#039;&#039;ahrimanische&#039;&#039;&#039; Verdunkelung, hinter der die Asuras stehen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Möglichkeit muss gegeben sein dass der Mensch aus freier Entscheidung sein Ich aufgibt und sich dem Widersacherreich eingliedert 00:43:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:43:37]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Angst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Mut ist nicht, ich kenne die &#039;&#039;&#039;Angst&#039;&#039;&#039; nicht. Der Mutige ist der, der die Angst am meisten kennt. Aber der sie überwunden hat. Das ist die Kraft, die die Finsternis auflöst.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Michael-Zeitalter, Mut mit Hilfe der Ich-Kraft die Dunkelheit zu überwinden, Mut zur Tat, Licht in die Finsternis 01:38:07|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 01:38:07]]&lt;br /&gt;
* „… in dem Moment, wo uns diese Widersacher entgegenkommen, die sind die personifizierte &#039;&#039;&#039;Angst&#039;&#039;&#039; sozusagen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Michael hat den Drachen auf die Erde gestürzt, den Widersachern entgegentreten 01:58:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 01:58:20]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Apokalypse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… im Grunde ist die &#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039; oder auch eben so eine Schrift wie Dantes göttliche Komödie ein Appell daran, Menschen schaut hin, ihr habt die Kraft da durchgehen zu können.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Dantes göttliche Komödie als Aufruf an den Menschen, seine Aufgaben mit Hilfe der Ich-Kraft an die Hand zu nehmen 01:09:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 01:09:14]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Astral]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Das heißt so primär ist einmal unser &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; der Mikrokosmos … unsere ganzen Leibesglieder sind zunächst einmal auch Mikrokosmos.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Makrokosmos und Mikrokosmos, unsere Leibesglieder als Mikrokosmos 00:09:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:09:14]]&lt;br /&gt;
* „… zurzeit sind wir, ja, in der ungeordnetsten Phase der &#039;&#039;&#039;Astralität&#039;&#039;&#039; unserer Erde … da herrscht ziemlich viel Chaos.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zustand der Erd-Astralsphäre, Erd-Astralsphäre und Kosmos 00:10:28|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:10:28]]&lt;br /&gt;
* „In der Nacht wird unser &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; erfrischt, weil er sich verbindet mit dem Kosmischen das noch weit über unsere Erd-Astralsphäre hinausgeht … es nimmt unser Astralleib die Bilder des großen Kosmischen auf … am Morgen … bringen wir wieder einen relativ … durchleuchteten Astralleib mit.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zustand der Erd-Astralsphäre, Erd-Astralsphäre und Kosmos 00:10:28|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:10:28]]&lt;br /&gt;
* „Aber wir nehmen eben auch die dunklen &#039;&#039;&#039;Astralkräfte&#039;&#039;&#039; auf die in der Erdatmosphäre herrschen. Ganz besonders natürlich unsere eigenen Karmapäckchen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Einflüsse der Widersacher auf die Astralsphäre der Erde und die Auslagerung unserer dunklen Seelenanteile in ebendiese. Wie schaffen wir Neues Astralisches und wie werfen wir verdorbenes Astralisches ins Nichts 00:13:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:13:40]]&lt;br /&gt;
* „wir lösen es … aus unserem Ich, dass wir &#039;&#039;&#039;Astralisches&#039;&#039;&#039; neu erschaffen können, dann können wir auch altes Astralisches ins völlige Nichts hinein auflösen. Und diese Auflösung ist zugleich eine Art Erlösung der Erde von diesen negativen Kräften.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Einflüsse der Widersacher auf die Astralsphäre der Erde und die Auslagerung unserer dunklen Seelenanteile in ebendiese. Wie schaffen wir Neues Astralisches und wie werfen wir verdorbenes Astralisches ins Nichts 00:13:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:13:40]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Asuras]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… nennen wir es ahrimanische Verdunkelung, hinter der die &#039;&#039;&#039;Asuras&#039;&#039;&#039; stehen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Möglichkeit muss gegeben sein dass der Mensch aus freier Entscheidung sein Ich aufgibt und sich dem Widersacherreich eingliedert 00:43:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:43:37]]&lt;br /&gt;
* „… namentlich Sorat und auch die &#039;&#039;&#039;Asuras&#039;&#039;&#039; zehren sehr stark am Ich.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Christuskraft oder Ich-Kraft als Hilfe zum Aufstieg, Widerstand gegen den Abstieg 00:54:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:54:43]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ätherleib]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; hat ja mit der Zeit zu tun … im großen mit den Jahreszeiten beispielsweise, oder mit noch größeren kosmischen Zyklen … auch im kleinen mit der Tageszeit, mit der Nachtzeit … mit den Rhythmen …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Seelische Entwicklung durch rhythmisierte Ätherkräfte mit guten Gewohnheiten als Zeitaufgabe 00:04:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:04:20]]&lt;br /&gt;
* „… der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; wird dadurch wieder gestärkt, der lernt sozusagen jede Nacht von neuem wieder die Rhythmen die ihm durcheinander gekommen sind neu zu ordnen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Im richtig guten Atmen liegt die Quelle aller Gesundheit, Atem und Ätherleib, Regeneration des Ätherleibes 00:06:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:06:33]]&lt;br /&gt;
* „Dieses Durchrhythmisieren, dieses lebendig Durchorganisieren im &#039;&#039;&#039;Ätherischen&#039;&#039;&#039;, sodass das wirklich ein gesunder Ätherorganismus wird. Da hilft uns die Christuskraft dabei.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Christuskraft oder Ich-Kraft als Hilfe zum Aufstieg, Widerstand gegen den Abstieg 00:54:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:54:43]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Atem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… im richtigen guten &#039;&#039;&#039;Atmen&#039;&#039;&#039; liegt die Quelle aller Gesundheit drinnen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Im richtig guten Atmen liegt die Quelle aller Gesundheit, Atem und Ätherleib, Regeneration des Ätherleibes 00:06:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:06:33]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{GlossarNavigationArtikel|B}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Begierde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… vom Seelischen her, wo wir … von plötzlichen &#039;&#039;&#039;Begierden&#039;&#039;&#039; oder sonstigen Impulsen gelenkt sind, die total arhythmisch sind … ist ja im Kleinen jetzt keine Katastrophe, aber es summiert sich halt … Das sind alles die Kräfte die unseren Ätherleib so ruinieren dass er irgendwann … seine Bildekräftetätigkeit verliert.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Im richtig guten Atmen liegt die Quelle aller Gesundheit, Atem und Ätherleib, Regeneration des Ätherleibes 00:06:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:06:33]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bewusstsein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Also heute haben wir die größte Chance dieses &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; für die zuerst einmal ätherische, seelische, schließlich für die geistige Außenwelt wirklich zu entwickeln.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Erstes Bewusstwerden von der übersinnlichen Welt 00:29:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:29:21]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Christus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Wir haben die größte Kraft zur Hilfe, die es geben kann. Es ist die &#039;&#039;&#039;Christuskraft&#039;&#039;&#039;, die in unserem Ich und durch unser Ich wirken kann und die wir Rege machen können.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Christuskraft oder Ich-Kraft als Hilfe zum Aufstieg, Widerstand gegen den Abstieg 00:54:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:54:43]]&lt;br /&gt;
* „Dieses Durchrhythmisieren, dieses lebendig Durchorganisieren im Ätherischen, sodass das wirklich ein gesunder Ätherorganismus wird. Da hilft uns die &#039;&#039;&#039;Christuskraft&#039;&#039;&#039; dabei.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Christuskraft oder Ich-Kraft als Hilfe zum Aufstieg, Widerstand gegen den Abstieg 00:54:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:54:43]]&lt;br /&gt;
* „… wenn er [Rudolf Steiner] sagt: Christ, der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; ist der Herr des Karmas geworden … der Christus in uns, in unserem Ich. Und diese Verbindung, die ermöglicht es das wirklich komplett aufzulösen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Auflösung von Karma ins Nichts durch die Ich-Kraft 01:40:55|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 01:40:55]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{GlossarNavigationArtikel|D}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|D}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dante Alighieri]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… das ist gar nicht die hohe geistige Welt, die dann &#039;&#039;&#039;Dante&#039;&#039;&#039; das Paradies so nennt. Das ist aber eben nicht dieses irdische Paradies. Das geht bis zur Mondensphäre ungefähr.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Sorat erhält Zugang über das menschliche Ich zur ICH-Kraft, Beispiel Dante 01:02:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 01:02:10]]&lt;br /&gt;
* „… im Grunde ist die Apokalypse oder auch eben so eine Schrift wie &#039;&#039;&#039;Dantes&#039;&#039;&#039; göttliche Komödie ein Appell daran, Menschen schaut hin, ihr habt die Kraft da durchgehen zu können.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Dantes göttliche Komödie als Aufruf an den Menschen, seine Aufgaben mit Hilfe der Ich-Kraft an die Hand zu nehmen 01:09:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 01:09:14]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dunkelheit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „anstatt Weisheitslicht ist gerade unsere Erdastralsphäre mit einer ziemlichen &#039;&#039;&#039;Dunkelheit&#039;&#039;&#039; erfüllt … so dringt dieses astralisch-sonnige heute sehr schwer durch durch diese eigentlich sehr verfinsterte Astral-Atmosphäre unserer Erde.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zustand der Erd-Astralsphäre, Erd-Astralsphäre und Kosmos 00:10:28|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:10:28]]&lt;br /&gt;
* „Man kann sagen, die Erde, geistig gesehen, vom Kosmos, wenn man ihr Astralisches betrachtet, schaut sehr &#039;&#039;&#039;dunkel&#039;&#039;&#039; aus, ist nicht leuchtend wirklich.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Einflüsse der Widersacher auf die Astralsphäre der Erde und die Auslagerung unserer dunklen Seelenanteile in ebendiese. Wie schaffen wir Neues Astralisches und wie werfen wir verdorbenes Astralisches ins Nichts 00:13:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:13:40]]&lt;br /&gt;
* „Die größte &#039;&#039;&#039;Dunkelheit&#039;&#039;&#039; ermöglicht die größte geistige Entwicklung.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Physische und stoffliche Wesenheiten, Elementarwesen 00:22:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:24:30]]&lt;br /&gt;
* „je stärker die &#039;&#039;&#039;Dunkelheit&#039;&#039;&#039; desto stärker die Kraft die notwendig ist um diese Dunkelheit zu überwinden, aber gerade das ist in Wahrheit für unser Ich der Ansporn immer stärker seine Kräfte zu entfalten.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der erste Schritt ist immer ich trete in die finstere Gottesferne, das Ich entzündet ein Licht 00:26:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:26:36]]&lt;br /&gt;
* „Jeder kann durch eigene Kraft diese &#039;&#039;&#039;Dunkelheit&#039;&#039;&#039; in Licht verwandeln. Und die Christuskraft unterstützt uns …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Christuskraft oder Ich-Kraft als Hilfe zum Aufstieg, Widerstand gegen den Abstieg 00:54:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:54:43]]&lt;br /&gt;
* „… das Ich ist das, das es halt aushält in die &#039;&#039;&#039;Dunkelheit&#039;&#039;&#039; zu schauen. Diese Dunkelheit, die mich, mein Licht verzehren will. … Und wie antworte ich darauf? Ich schicke dir ein stärkeres Licht entgegen! … Und je mehr ich dir entgegen schicke, desto mehr durchlichte ich die Finsternis.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Michael-Zeitalter, Mut mit Hilfe der Ich-Kraft die Dunkelheit zu überwinden, Mut zur Tat, Licht in die Finsternis 01:38:07|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 01:38:07]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Drachen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Den &#039;&#039;&#039;Drachen&#039;&#039;&#039; besiegen dadurch, dass wir ihn durchleuchten. Das können wir. Nicht einmal der Michael kann das.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Michael hat den Drachen auf die Erde gestürzt, den Widersachern entgegentreten 01:58:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 01:58:20]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ego]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „der schwerste Kampf ist sowieso immer der mit einem Selbst, das heißt mit dem eigenen &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039;, mit dem kleinen Ich.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Neuorientierung im Geistigen seit dem Mysterium von Golgotha 01:27:13|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 01:27:13]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Elementarwesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „es sind ja auch Wesenheiten damit verbunden mit dem was so über den Bildschirm flimmert und die LEDs … das sind natürlich nicht dieselben &#039;&#039;&#039;Elementarwesenheiten&#039;&#039;&#039; die in der Natur gestaltend wirken.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Betrachtung der Natur-Elementarwesen und ahrimanisch-luziferischen Elementarwesen 00:37:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:37:57]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Erde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Und wir sind heute im Tiefpunkt dieser Entwicklung drinnen, also in der dunkelsten Zeit … die &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039;, geistig gesehen, vom Kosmos, wenn man ihr Astralisches betrachtet, schaut sehr dunkel aus.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Einflüsse der Widersacher auf die Astralsphäre der Erde und die Auslagerung unserer dunklen Seelenanteile in ebendiese. Wie schaffen wir Neues Astralisches und wie werfen wir verdorbenes Astralisches ins Nichts 00:13:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:13:40]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Entwicklung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Die größte Dunkelheit ermöglicht die größte &#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Entwicklung&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Physische und stoffliche Wesenheiten, Elementarwesen 00:22:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:24:30]]&lt;br /&gt;
* „… es zeigt nur an, dass im Vergleich zu früher jetzt ein riesiges &#039;&#039;&#039;Entwicklungstempo&#039;&#039;&#039; herrscht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir strahlen dunkle Wesen aus die die Natur verfinstern. Sie entstehen durch unsere ahrimanischen Gedanken. Dadurch könnte die Erde frühzeitig sterben 00:34:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:34:45]]&lt;br /&gt;
* „… wenn man &#039;&#039;&#039;seelische Entwicklung&#039;&#039;&#039; pflegt … sich mit den lichten … geistigen Bildern zu beschäftigen … aber genauso mit den dunklen Bildern.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Seelische Entwicklung, sich mit finsteren wie mit hellen geistigen Bildern im Gleichmass befassen, Merkurstab 01:17:05|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 01:17:05]]&lt;br /&gt;
* „… unsere Erdentwicklung selber macht sieben &#039;&#039;&#039;Entwicklungsstufen&#039;&#039;&#039; durch, also sieben sogenannte Lebensstufen durch. Und diese sieben Lebensstufen machen jede davon sieben Formzustände durch …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die berühmte Zahl 666, das Tier in uns überwinden 01:32:12|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 01:32:12]]&lt;br /&gt;
* „… wir müssen natürlich jetzt in der Zeit dieses hohen geistigen &#039;&#039;&#039;Entwicklungstempos&#039;&#039;&#039; damit rechnen, dass die Welt sich sehr schnell verändert.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Mut die Erde umzugestalten, unsere Trägheit überwinden 02:01:19|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 02:01:19]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|F}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|F}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Finsternis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „es sind ja auch Wesenheiten damit verbunden mit dem was so über den Bildschirm flimmert und die LEDs oder sonstiges … Das sind eigentlich &#039;&#039;&#039;Finsternis&#039;&#039;&#039;-Wesenheiten obwohl sie Licht ausstrahlen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Betrachtung der Natur-Elementarwesen und ahrimanisch-luziferischen Elementarwesen 00:37:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:37:57]]&lt;br /&gt;
* „die Ägypter haben sich ja wirklich … die Erde als Scheibe gedacht … Darunter ist die Welt der &#039;&#039;&#039;Finsternis&#039;&#039;&#039;, die Unterwelt, und darüber die himmlische Welt, die lichte Welt … die Sonne geht aber jeden Tag durch … das Ganze … Und der Mensch muss es letztlich irgendwann [auch].“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Seelische Entwicklung, sich mit finsteren wie mit hellen geistigen Bildern im Gleichmass befassen, Merkurstab 01:17:05|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 01:17:05]]&lt;br /&gt;
* „Der Mutige ist der, der die Angst am meisten kennt. Aber der sie überwunden hat. Das ist die Kraft, die die &#039;&#039;&#039;Finsternis&#039;&#039;&#039; auflöst.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Michael-Zeitalter, Mut mit Hilfe der Ich-Kraft die Dunkelheit zu überwinden, Mut zur Tat, Licht in die Finsternis 01:38:07|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 01:38:07]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Formzustand]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… unsere Erdentwicklung selber macht sieben Entwicklungsstufen durch, also sieben sogenannte Lebensstufen durch. Und diese sieben Lebensstufen machen jede davon sieben &#039;&#039;&#039;Formzustände&#039;&#039;&#039; durch …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die berühmte Zahl 666, das Tier in uns überwinden 01:32:12|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 01:32:12]]&lt;br /&gt;
* „wenn die Erde vom physisch-ätherischen Zustand in den astralischen Zustand übergeht, dann ist das ein &#039;&#039;&#039;Formzustand&#039;&#039;&#039;, der sich ändert.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Thema der Apokalypse: der physisch-ätherische wird zum astralischen Formzustand, Zyklusstufen 01:34:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 01:34:24]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Freiheit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Es geht darum ein freies, geistiges Wesen zu schaffen, das die gleiche &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; hat wie die Schöpferquelle, die große göttliche Schöpferquelle selbst.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Physische und stoffliche Wesenheiten, Elementarwesen 00:22:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:24:30]]&lt;br /&gt;
* „Der erste Schritt ist immer: ich trete in die finsterste Gottesferne … Solange ich nicht in der völligen Finsternis drinnen bin und den Zugang zum Geistigen verloren habe, vorher gibt es keine &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der erste Schritt ist immer ich trete in die finstere Gottesferne, das Ich entzündet ein Licht 00:26:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:26:36]]&lt;br /&gt;
* „… es gehört zum Wesen der &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; dass es sich vollkommen abwenden kann von der geistigen Quelle aus der es eigentlich stammt. Und das würde in letzter Konsequenz zur Selbstvernichtung des eigenen Ichs führen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Möglichkeit muss gegeben sein dass der Mensch aus freier Entscheidung sein Ich aufgibt und sich dem Widersacherreich eingliedert 00:43:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:43:37]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|G}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|G}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Geist]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… in Wahrheit sind wir von einer Vielzahl von &#039;&#039;&#039;geistigen Wesen&#039;&#039;&#039; umgeben, die sehr wohl physisch sind, aber nicht sinnlich sichtbar.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Physische und stoffliche Wesenheiten, Elementarwesen 00:22:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:22:40]]&lt;br /&gt;
* „Die größte Dunkelheit ermöglicht die größte &#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Entwicklung&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Physische und stoffliche Wesenheiten, Elementarwesen 00:22:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:24:30]]&lt;br /&gt;
* „Es wird davon abhängen, wie die einzelnen Menschen ihr Astralisches reinigen. Und dadurch die Erde erst so wirklich wieder aufnahmefähig wird für &#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; Impulse, das wird dann führen zur Vergeistigung unserer Erde.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Umgestaltung und Vergeistigung der Erde mit Hilfe der Menschheit 00:57:22|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:57:22]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Geistesverwünschung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „&#039;&#039;&#039;Geistverwünschung&#039;&#039;&#039; heißt also wirklich geistiges Licht in Dunkelheit verwandeln wollen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wolfgang liest aus dem 17. Kapitel der Apokalypse des Johannes 01:46:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 01:46:58]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gott]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… es liegt deswegen in uns, weil die &#039;&#039;&#039;Gottheit&#039;&#039;&#039; sich entschlossen hat, uns diese Kraft so zu geben, dass wir sie als Freiheit handhaben können.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Michael hat den Drachen auf die Erde gestürzt, den Widersachern entgegentreten 01:58:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 01:58:20]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|H}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|H}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hure Babylon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… diese Stadt Babylon, das ist im Grunde unsere ganze Erde, die jetzt astralisch verfinstert ist. Und die &#039;&#039;&#039;Hure Babylon&#039;&#039;&#039; da, deren Sturz dann angedeutet wird, das sind wirklich die, die mit hinuntergehen in die andere Richtung.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Hure Babylon bei Dante und der Apokalypse 01:14:22|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 01:14:22]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|I}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|I}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „je stärker die Dunkelheit desto stärker die Kraft die notwendig ist um diese Dunkelheit zu überwinden, aber gerade das ist in Wahrheit für unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; der Ansporn immer stärker seine Kräfte zu entfalten.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der erste Schritt ist immer ich trete in die finstere Gottesferne, das Ich entzündet ein Licht 00:26:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:26:36]]&lt;br /&gt;
* „was notwendig ist wirklich, um diese dunklen Kräfte aufzulösen … Das konnten sie damals noch nicht verstehen, weil sie diesen &#039;&#039;&#039;Ich-Impuls&#039;&#039;&#039;, der erst durch das Mysterium von Golgatha eingezogen ist, eben noch nicht hatten.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Verwandlung mit Neuerschaffen, nicht mit Ablagern, vorchristliche und nachchristliche Einweihung, ein Vergleich 01:19:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 01:19:36]]&lt;br /&gt;
* „bei der Einweihung des Pharaos, oder auch des hohen Priesters und so weiter, musste das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ausgeschaltet werden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Verwandlung mit Neuerschaffen, nicht mit Ablagern, vorchristliche und nachchristliche Einweihung, ein Vergleich 01:19:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 01:19:36]]&lt;br /&gt;
* „wir müssen einfach sehen, dass wir in unserem kleinen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; eine Kraft … drinnen haben, über die die höchsten Weisen der Vergangenheit nicht verfügt haben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Neuorientierung im Geistigen seit dem Mysterium von Golgotha 01:27:13|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 01:27:13]]&lt;br /&gt;
* „… das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ist das, das es halt aushält in die Dunkelheit zu schauen. Diese Dunkelheit, die mich, mein Licht verzehren will. … Und wie antworte ich darauf? Ich schicke dir ein stärkeres Licht entgegen! … Und je mehr ich dir entgegen schicke, desto mehr durchlichte ich die Finsternis.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Michael-Zeitalter, Mut mit Hilfe der Ich-Kraft die Dunkelheit zu überwinden, Mut zur Tat, Licht in die Finsternis 01:38:07|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 01:38:07]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|J}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|J}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|K}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|K}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kali Yuga]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „zu Beginn des 20. Jh ist das sogenannte finstere Zeitalter, das &#039;&#039;&#039;Kali Yuga&#039;&#039;&#039;, zu Ende gegangen. Das war ein Zeitalter das vorbereitet hat dass der Mensch die volle Sinnlichkeit entwickelt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Makrokosmos und Mikrokosmos, unsere Leibesglieder als Mikrokosmos 00:09:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:32:01]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Karma]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… die ganzen &#039;&#039;&#039;karmischen&#039;&#039;&#039; Dinge, die wir mitschleppen … die Aufgabe ist ja das aufzulösen […] das wirkliche Auflösen geht erst jetzt, seit wir aus dem Ich heraus die Kraft dazu haben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Auflösung von Karma ins Nichts durch die Ich-Kraft 01:40:55|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 01:40:55]]&lt;br /&gt;
* „… wenn er [Rudolf Steiner] sagt: Christ, der Christus ist der Herr des &#039;&#039;&#039;Karmas&#039;&#039;&#039; geworden … der Christus in uns, in unserem Ich. Und diese Verbindung, die ermöglicht es das wirklich komplett aufzulösen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Auflösung von Karma ins Nichts durch die Ich-Kraft 01:40:55|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 01:40:55]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kosmos]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „was ist der Makrokosmos? Dann ist es vor allem einmal das Astralische des &#039;&#039;&#039;Kosmos&#039;&#039;&#039; draußen … Der Makrokosmos ist erfüllt von kosmischer Weisheit.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Makrokosmos und Mikrokosmos, unsere Leibesglieder als Mikrokosmos 00:09:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:09:14]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Krankheit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… wenn unser Astralisches vollkommen in Ordnung wäre, wären wir absolut gesunde Wesen. Wir könnten keine &#039;&#039;&#039;Krankheit&#039;&#039;&#039; haben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Physische und stoffliche Wesenheiten, Elementarwesen 00:22:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:22:40]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Krise]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… diese seelische Verdunklung und die ist auch die Ursache der ganzen äußeren &#039;&#039;&#039;Krise&#039;&#039;&#039; jetzt die da ist.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Coronakrise ist bedingt durch die seelische Verdunkelung 00:19:02|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:19:02]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|L}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|L}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Läuterung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Nicht &#039;&#039;&#039;Läutern&#039;&#039;&#039; im Sinne von Ablagern … Die Zeit ist vorbei, dass das heilsam wäre … Es muss also wirklich neu erschaffen werden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Verwandlung mit Neuerschaffen, nicht mit Ablagern, vorchristliche und nachchristliche Einweihung, ein Vergleich 01:19:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 01:19:36]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lebensstufen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… unsere Erdentwicklung selber macht sieben Entwicklungsstufen durch, also sieben sogenannte &#039;&#039;&#039;Lebensstufen&#039;&#039;&#039; durch. Und diese sieben Lebensstufen machen jede davon sieben Formzustände durch …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die berühmte Zahl 666, das Tier in uns überwinden 01:32:12|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 01:32:12]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Licht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… seit der Zeitenwende … dass der Christus sich verbunden hat mit der Erde und daher mit dadurch im einzelnen Ich als Kraft wirksam werden kann … seitdem ist es notwendig dass wir unser &#039;&#039;&#039;Licht&#039;&#039;&#039; aussenden um das geistige Licht das uns umgibt wahrzunehmen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der erste Schritt ist immer ich trete in die finstere Gottesferne, das Ich entzündet ein Licht 00:26:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:26:36]]&lt;br /&gt;
* „… das Ich ist das, das es halt aushält in die Dunkelheit zu schauen. Diese Dunkelheit, die mich, mein &#039;&#039;&#039;Licht&#039;&#039;&#039; verzehren will. … Und wie antworte ich darauf? Ich schicke dir ein stärkeres Licht entgegen! … Und je mehr ich dir entgegen schicke, desto mehr durchlichte ich die Finsternis.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Michael-Zeitalter, Mut mit Hilfe der Ich-Kraft die Dunkelheit zu überwinden, Mut zur Tat, Licht in die Finsternis 01:38:07|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 01:38:07]]&lt;br /&gt;
* „Je mehr ich ins &#039;&#039;&#039;Licht&#039;&#039;&#039; schauen kann und mich geistig erheben kann ins Licht, umso tiefer muss ich eigentlich hinuntersteigen. Und dieses Dunkle durch mein Licht, das ich ausstrahlen gelernt habe, erlösen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Erschreckende Bilder der Apokalypse, den Weg in die Unterwelt wagen 01:44:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 01:44:52]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Luzifer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… bei den Wesenheiten die heute die &#039;&#039;&#039;luziferischen Wesenheiten&#039;&#039;&#039; geworden sind, die hatten bereits einen gewissen Freiraum … daher waren sie die perfekten Verführer einmal für den Menschen um ihn auch in diese Freiheit zu führen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der erste Schritt ist immer ich trete in die finstere Gottesferne, das Ich entzündet ein Licht 00:26:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:26:36]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|M}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|M}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Makrokosmos]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „what ist der &#039;&#039;&#039;Makrokosmos&#039;&#039;&#039;? Dann ist es vor allem einmal das Astralische des Kosmos draußen … Der Makrokosmos ist erfüllt von kosmischer Weisheit.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Makrokosmos und Mikrokosmos, unsere Leibesglieder als Mikrokosmos 00:09:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:09:14]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Materialismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Ausdruck dieser Verdunkelung ist ja dass im Grunde ein sehr, sehr großer Teil der Menschheit von der ganzen geistigen Haltung her im blanken &#039;&#039;&#039;Materialismus&#039;&#039;&#039; drinnen steckt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir strahlen dunkle Wesen aus die die Natur verfinstern. Sie entstehen durch unsere ahrimanischen Gedanken. Dadurch könnte die Erde frühzeitig sterben 00:34:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:34:45]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mensch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Die &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039;, die durch ihre Schwäche oder durch ihre zu wenig entwickelte Widerstandskraft gegen die Widersacher nicht voll bewusst dort hineingetaumelt sind, die können alle gerettet werden. Und die können so gerettet werden, dass man in ihnen diesen Ich-Impuls wieder entfacht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Widersacherreich auf dem neuen Jerusalem und Erlösung durch den Menschen 00:47:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:47:20]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Merkurstab]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Aber wir brauchen beide Seiten, wir brauchen die helle Schlange sozusagen am &#039;&#039;&#039;Merkurstab&#039;&#039;&#039; und wir brauchen die dunkle Schlange.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Seelische Entwicklung, sich mit finsteren wie mit hellen geistigen Bildern im Gleichmass befassen, Merkurstab 01:17:05|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 01:17:05]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Michael]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Das geht jetzt durch unser &#039;&#039;&#039;Michael-Zeitalter&#039;&#039;&#039; durch, dass es vor allem dem gewidmet sein muss, dass wir diese geistige Ich-Kraft wirklich kennenlernen, aus ihr in Freiheit agieren lernen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Michael-Zeitalter, Mut mit Hilfe der Ich-Kraft die Dunkelheit zu überwinden, Mut zur Tat, Licht in die Finsternis 01:38:07|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 01:38:07]]&lt;br /&gt;
* „Den Drachen besiegen dadurch, dass wir ihn durchleuchten. Das können wir. Nicht einmal der &#039;&#039;&#039;Michael&#039;&#039;&#039; kann das.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Michael hat den Drachen auf die Erde gestürzt, den Widersachern entgegentreten 01:58:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 01:58:20]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mikrokosmos]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Das heißt so primär ist einmal unser Astralleib der &#039;&#039;&#039;Mikrokosmos&#039;&#039;&#039;. Und nachdem gestaltet sich aber dann auch der Ätherleib und letztlich der physische Leib … unsere ganzen Leibesglieder sind zunächst einmal auch Mikrokosmos.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Makrokosmos und Mikrokosmos, unsere Leibesglieder als Mikrokosmos 00:09:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:09:14]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mut]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „&#039;&#039;&#039;Mut&#039;&#039;&#039; ist nicht Tollkühnheit. Mut ist nicht, ich kenne die Angst nicht. Der Mutige ist der, der die Angst am meisten kennt. Aber der sie überwunden hat. Das ist die Kraft, die die Finsternis auflöst.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Michael-Zeitalter, Mut mit Hilfe der Ich-Kraft die Dunkelheit zu überwinden, Mut zur Tat, Licht in die Finsternis 01:38:07|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 01:38:07]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mysterium von Golgatha]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „what notwendig ist wirklich, um diese dunklen Kräfte aufzulösen … Das konnten sie damals noch nicht verstehen, weil sie diesen Ich-Impuls, der erst durch das &#039;&#039;&#039;Mysterium von Golgatha&#039;&#039;&#039; eingezogen ist, eben noch nicht hatten.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Verwandlung mit Neuerschaffen, nicht mit Ablagern, vorchristliche und nachchristliche Einweihung, ein Vergleich 01:19:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 01:19:36]]&lt;br /&gt;
* „… welche gewaltige Umwandlung in der Menschheit passiert ist, durch dieses &#039;&#039;&#039;Mysterium von Golgotha&#039;&#039;&#039;. Dass etwas, what vorher völlig unmöglich war, seit dem Zeitpunkt begonnen hat, möglich zu sein.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Neuorientierung im Geistigen seit dem Mysterium von Golgotha 01:27:13|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 01:27:13]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|N}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|N}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Neues Jerusalem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Das &#039;&#039;&#039;Neue Jerusalem&#039;&#039;&#039; … ist eine kosmische Welt die von oben gebaut ist. Nicht eine Welt die sozusagen von unten gebaut ist. Aber wir sind die die da stehen und das herunterholen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Makrokosmos und Mikrokosmos, unsere Leibesglieder als Mikrokosmos 00:09:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:32:01]]&lt;br /&gt;
* „… vom Astralischen geht es ins Geistige über und aus dem bildet sich dann, wenn es ganz bis ins höchste Geistige aufgelöst ist, bildet sich sozusagen aus dem Nichts heraus die neue Verkörperung unserer Erde. Das ist dann das &#039;&#039;&#039;neue Jerusalem&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Umgestaltung und Vergeistigung der Erde mit Hilfe der Menschheit 00:57:22|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:57:22]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|O}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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{{GlossarNavigationArtikel|P}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Pharao]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „bei der Einweihung des &#039;&#039;&#039;Pharaos&#039;&#039;&#039;, oder auch des hohen Priesters und so weiter, musste das Ich ausgeschaltet werden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Verwandlung mit Neuerschaffen, nicht mit Ablagern, vorchristliche und nachchristliche Einweihung, ein Vergleich 01:19:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 01:19:36]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Physisch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… in Wahrheit sind wir von einer Vielzahl von geistigen Wesen umgeben, die sehr wohl &#039;&#039;&#039;physisch&#039;&#039;&#039; sind, aber nicht sinnlich sichtbar.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Physische und stoffliche Wesenheiten, Elementarwesen 00:22:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:22:40]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|Q}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|Q}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|R}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|R}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Reinigung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Es wird davon abhängen, wie die einzelnen Menschen ihr Astralisches &#039;&#039;&#039;reinigen&#039;&#039;&#039;. Und dadurch die Erde erst so wirklich wieder aufnahmefähig wird für geistige Impulse, das wird dann führen zur Vergeistigung unserer Erde.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Umgestaltung und Vergeistigung der Erde mit Hilfe der Menschheit 00:57:22|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:57:22]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rhythmus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… ein guter Rhythmus im Leben wird eben getragen vom Ätherleib.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Seelische Entwicklung durch rhythmisierte Ätherkräfte mit guten Gewohnheiten als Zeitaufgabe 00:04:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:04:20]]&lt;br /&gt;
* „Dieses &#039;&#039;&#039;Durchrhythmisieren&#039;&#039;&#039;, dieses lebendig Durchorganisieren im Ätherischen, sodass das wirklich ein gesunder Ätherorganismus wird. Da hilft uns die Christuskraft dabei.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Christuskraft oder Ich-Kraft als Hilfe zum Aufstieg, Widerstand gegen den Abstieg 00:54:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:54:43]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|S}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|S}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schlange]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Aber wir brauchen beide Seiten, wir brauchen die helle &#039;&#039;&#039;Schlange&#039;&#039;&#039; sozusagen am Merkurstab und wir brauchen die dunkle Schlange.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Seelische Entwicklung, sich mit finsteren wie mit hellen geistigen Bildern im Gleichmass befassen, Merkurstab 01:17:05|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 01:17:05]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schöpfung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Es geht darum ein freies, geistiges Wesen zu schaffen, das die gleiche Freiheit hat wie die &#039;&#039;&#039;Schöpferquelle&#039;&#039;&#039;, die große göttliche Schöpferquelle selbst … Das ist der Schöpfungsplan.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Physische und stoffliche Wesenheiten, Elementarwesen 00:22:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:24:30]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schwarze Magie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… die, die sich … für den schwarzen Weg bewusst entscheiden. Das ist das, what man als &#039;&#039;&#039;Schwarze Magie&#039;&#039;&#039; letztlich bezeichnet.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Widersacherreich auf dem neuen Jerusalem und Erlösung durch den Menschen 00:47:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:47:20]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schwarzer Weg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… ich gehe den &#039;&#039;&#039;schwarzen Weg&#039;&#039;&#039; und mit dem ersten Mal … wäre er schon vollzogen … Das ist ein schrittweiser Prozess … Und genauso wie geistig zum Licht strebende Menschen halt Schritt für Schritt sich entwickeln, so ist es auch auf der anderen Seite.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Entwicklung beim schwarzmagischen Weg ins Reich des Sorat 00:49:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:49:35]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Seelisch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… wenn man … fühlt, in dem durchaus sinnlichen Erglänzen des Sonnenlichtes auch das wesenhaft Geistige das darin ist, dann ist das etwas what zur Klarheit des Denkens auch Wärme vermittelt. &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; Wärme …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Begrüßung und 4. Wochenspruch aus dem Anthroposophischen Seelenkalender 00:00:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:00:38]]&lt;br /&gt;
* „Aber es ist schon etwas wenn er spürt, wenn ich mich wirklich &#039;&#039;&#039;seelisch&#039;&#039;&#039; verbinde mit der Sinneswelt die da vor mir ist, dann spricht das zu meiner Empfindung … zu meinem Astralischen … ich spüre, da berührt mich etwas und es ist nicht nur bloß meine eigene Empfindung.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir strahlen dunkle Wesen aus die die Natur verfinstern. Sie entstehen durch unsere ahrimanischen Gedanken. Dadurch könnte die Erde frühzeitig sterben 00:34:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:34:45]]&lt;br /&gt;
* „Die Finsternis muss aufgelöst werden und stattdessen Licht hereingebracht werden. &#039;&#039;&#039;Seelisches Licht&#039;&#039;&#039;. Seelische Wärme hereingebracht werden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Verwandlung mit Neuerschaffen, nicht mit Ablagern, vorchristliche und nachchristliche Einweihung, ein Vergleich 01:19:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 01:19:36]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sieben Gemeinden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… sieben großen Kulturepochen, die &#039;&#039;&#039;sieben Gemeinden&#039;&#039;&#039;, von denen in der Apokalypse die Rede war, die ein Bild dafür sind, für diese sieben Kulturepochen …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die berühmte Zahl 666, das Tier in uns überwinden 01:32:12|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 01:32:12]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sinne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Aber es ist schon etwas wenn er spürt, wenn ich mich wirklich seelisch verbinde mit der &#039;&#039;&#039;Sinneswelt&#039;&#039;&#039; die da vor mir ist, dann spricht das zu meiner Empfindung … zu meinem Astralischen … ich spüre, da berührt mich etwas und es ist nicht nur bloß meine eigene Empfindung.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir strahlen dunkle Wesen aus die die Natur verfinstern. Sie entstehen durch unsere ahrimanischen Gedanken. Dadurch könnte die Erde frühzeitig sterben 00:34:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:34:45]]&lt;br /&gt;
* „die sinnliche Erregung ist die mich reizt, die tolle Farbe die da drinnen ist … Und die ja heute sehr beeinträchtigt ist bei den Menschen gerade durch die &#039;&#039;&#039;Sinnesreize&#039;&#039;&#039; die wir in unserer modernen Welt nicht aus der Natur sondern durch die ganze Technik … bekommen … Straßenbeleuchtung von den Neonreklamen … Bildschirme …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Betrachtung der Natur-Elementarwesen und ahrimanisch-luziferischen Elementarwesen 00:37:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:37:57]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sonnenlicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… wenn man … fühlt, in dem durchaus sinnlichen Erglänzen des &#039;&#039;&#039;Sonnenlichtes&#039;&#039;&#039; auch das wesenhaft Geistige das darin ist, dann ist das etwas what zur Klarheit des Denkens auch Wärme vermittelt. Seelische Wärme …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Begrüßung und 4. Wochenspruch aus dem Anthroposophischen Seelenkalender 00:00:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:00:38]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sorat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… diese Menschen, die diesen schwarzen Weg … bewusst ihn einschlagen … Die gehen mit dem Reich der Widersacher mit dem Reich &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039;&amp;lt;nowiki/&amp;gt;&#039;s mit, mit der Achten Sphäre …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Entwicklung beim schwarzmagischen Weg ins Reich des Sorat 00:49:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:49:35]]&lt;br /&gt;
* „… namentlich &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; und auch die Asuras zehren sehr stark am Ich.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Christuskraft oder Ich-Kraft als Hilfe zum Aufstieg, Widerstand gegen den Abstieg 00:54:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:54:43]]&lt;br /&gt;
* „Mit Unzucht ist gemeint die Unzucht des Geistes. Dass sich das Geistige, nämlich unser Ich, verbindet mit den Kräften, die nach unten ins Schwarze gehen … dass wir also dafür sorgen, dass das Astralische immer mehr verdunkelt wird, immer mehr zu dem Geschenk wird, dass wir dieser Macht &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; überreichen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Gefallen ist die grosse Stadt Babylon, die Unzucht des Geistes 00:59:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:59:03]]&lt;br /&gt;
* „… wir geben ihr eine Kraft, die &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; selber durch sich nicht erreichen kann … sehr interessiert sind sie am menschlichen Ich, weil sie durch den Menschen Zugang zu etwas bekommen, zu dem sie selbst keinen Zugang haben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Sorat erhält Zugang über das menschliche Ich zur ICH-Kraft, Beispiel Dante 01:02:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 01:02:10]]&lt;br /&gt;
* „&#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; kann unser Ich nicht von sich aus hineinziehen … Aber auch er braucht den freien Entschluss des Menschen dort hineinzugehen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Dantes göttliche Komödie als Aufruf an den Menschen, seine Aufgaben mit Hilfe der Ich-Kraft an die Hand zu nehmen 01:09:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 01:09:14]]&lt;br /&gt;
* „&#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; kann das Licht von sich aus nicht in Finsternis verwandeln. Es kann also das Astralische verwandeln, aber die Ich-Kraft selber kann es nicht verdunkeln.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Neuorientierung im Geistigen seit dem Mysterium von Golgotha 01:27:13|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 01:27:13]]&lt;br /&gt;
* „… wir werden den &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; nicht erlösen können. Aber wir können alle Folgen, die er hinterlassen hat in der Welt, je nachdem wie viele Kräfte wir dazu aufbringen, wirklich zur Auflösung bringen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Schaden von Sorat auflösen, eine Menschenaufgabe, Venus der Liebesplanet 01:30:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 01:30:09]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Stofflich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… wenn unser Astralisches vollkommen in Ordnung wäre, wären wir absolut gesunde Wesen … Wir wären allerdings … auch nicht so physisch verkörpert … hätten zwar einen physischen Leib, aber er wäre kein &#039;&#039;&#039;stofflicher Leib&#039;&#039;&#039; geworden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Physische und stoffliche Wesenheiten, Elementarwesen 00:22:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:22:40]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|T}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|T}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|U}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|U}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Unterwelt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… wir können jedenfalls dafür sorgen, dass er [Sorat] uns in Ruhe lässt. Aber dazu müssen wir uns halt vorbereiten. Schritt für Schritt, indem wir den Weg durch die &#039;&#039;&#039;Unterwelt&#039;&#039;&#039; wagen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Erschreckende Bilder der Apokalypse, den Weg in die Unterwelt wagen 01:44:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 01:44:52]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Unzucht des Geistes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Mit Unzucht ist gemeint die &#039;&#039;&#039;Unzucht des Geistes&#039;&#039;&#039;. Dass sich das Geistige, nämlich unser Ich, verbindet mit den Kräften, die nach unten ins Schwarze gehen …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Gefallen ist die grosse Stadt Babylon, die Unzucht des Geistes 00:59:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:59:03]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|V}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|V}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Venus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Und dann geht dieses neue Jerusalem wieder durch eine Vergeistigung durch, löst sich also für das Äußere vollkommen auf in Nichts und kommt dann als die sogenannte neue &#039;&#039;&#039;Venus&#039;&#039;&#039; heraus, von der Rudolf Steiner spricht … Die Venus wird bereits ganz erfüllt sein von Liebeskräften.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Schaden von Sorat auflösen, eine Menschenaufgabe, Venus der Liebesplanet 01:30:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 01:30:09]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Verdunklung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… 1998 war also das 3. Mal die Wiederholung dieser bekannten Zahl 666 … die hat, ja, zur größten &#039;&#039;&#039;Verdunklung&#039;&#039;&#039; eben geführt. … die ganze Astralsphäre der Erde … hat dadurch einen noch größeren Schub zur Verdunklung bekommen und das ist das sicher weitaus größere Problem als die äußere Virusproblematik.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Coronakrise ist bedingt durch die seelische Verdunkelung 00:19:02|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:19:02]]&lt;br /&gt;
* „Ausdruck dieser &#039;&#039;&#039;Verdunkelung&#039;&#039;&#039; ist ja dass im Grunde ein sehr, sehr großer Teil der Menschheit von der ganzen geistigen Haltung her im blanken Materialismus drinnen steckt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir strahlen dunkle Wesen aus die die Natur verfinstern. Sie entstehen durch unsere ahrimanischen Gedanken. Dadurch könnte die Erde frühzeitig sterben 00:34:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:34:45]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Verkörperung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „in gar nicht so ferner Zukunft werden bereits viele Menschen sich nicht mehr &#039;&#039;&#039;verkörpern&#039;&#039;&#039; in solchen Leibern wie wir sie jetzt haben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir strahlen dunkle Wesen aus die die Natur verfinstern. Sie entstehen durch unsere ahrimanischen Gedanken. Dadurch könnte die Erde frühzeitig sterben 00:34:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:34:45]]&lt;br /&gt;
* „… what Steiner sagt, dass wir uns ab dem sechsten, siebten, achten Jahrtausend, zumindest ein Teil der Menschheit, nicht mehr &#039;&#039;&#039;verkörpern&#039;&#039;&#039; werden. Das heißt, die physisch-stoffliche Entwicklung der Menschheit zu Ende geht, in so knapper Zukunft.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Menschheitsentwicklung über die Zyklusstufen, Entwicklungstempo hat zugenommen 01:35:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 01:35:45]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|W}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|W}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Welt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „die Ägypter haben sich ja wirklich … die Erde als Scheibe gedacht … Darunter ist die &#039;&#039;&#039;Welt&#039;&#039;&#039; der Finsternis, die Unterwelt, und darüber die himmlische Welt, die lichte Welt … die Sonne geht aber jeden Tag durch … das Ganze … Und der Mensch muss es letztlich irgendwann [auch].“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Seelische Entwicklung, sich mit finsteren wie mit hellen geistigen Bildern im Gleichmass befassen, Merkurstab 01:17:05|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 01:17:05]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wiedersacher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… die &#039;&#039;&#039;Widersachermächte&#039;&#039;&#039;, sie können diese Astralwelt verfinstern. Das astralische, das Weisheitslicht, das im Astralischen ist …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Michael-Zeitalter, Mut mit Hilfe der Ich-Kraft die Dunkelheit zu überwinden, Mut zur Tat, Licht in die Finsternis 01:38:07|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 01:38:07]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|Y}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|Y}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|Z}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|Z}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zeitaufgabe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… eine ganz große &#039;&#039;&#039;Zeitaufgabe&#039;&#039;&#039; … ist … um Positives in die Welt hineinzusetzen … die Entwicklung unseres eigenen Seelischen, getragen … von einem … gut durchrhythmisierten Ätherleib.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Seelische Entwicklung durch rhythmisierte Ätherkräfte mit guten Gewohnheiten als Zeitaufgabe 00:04:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:04:20]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zornesschalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… nach der Ausgiessung der &#039;&#039;&#039;Zornesschalen&#039;&#039;&#039; bereits … das ist in Wahrheit der Zeitpunkt, wo der Übergang stattfindet bereits von der astralischen Erde in die weitere Vergeistigung …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Hure Babylon bei Dante und der Apokalypse 01:14:22|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 01:14:22]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zyklus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… wir stehen, wenn ich die sieben großen &#039;&#039;&#039;Zyklen&#039;&#039;&#039; der Erdentwicklung nehme, im vierten Zyklus da innen in der Mitte … Das greift weit über das hinaus, was da in der Apokalypse beschrieben ist.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die berühmte Zahl 666, das Tier in uns überwinden 01:32:12|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 01:32:12]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|0-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|0-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[666]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… dieses Ereignis 1998 war also das 3. Mal die Wiederholung dieser bekannten Zahl &#039;&#039;&#039;666&#039;&#039;&#039; … die hat, ja, zur größten Verdunklung eben geführt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Coronakrise ist bedingt durch die seelische Verdunkelung 00:19:02|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:19:02]]&lt;br /&gt;
* „… in der sechsten Hauptrunde, im sechsten Unterzyklus und dort im sechsten Unterzyklus - dort fällt die letzte Entscheidung. Das ist wieder diese berühmte Zahl &#039;&#039;&#039;666&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die berühmte Zahl 666, das Tier in uns überwinden 01:32:12|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 01:32:12]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 55. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Alle Folgen auf einen Blick}} ==&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 55. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}{{Alle Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter (Startseite)}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
Numeri (Viertes Buch Moses), 24, 13-17 - Die Geschichte von Bileam und Balak; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch Sacharja/ Aus dem Zwölfprophetenbuch des hebräischen Tanach; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Banner7v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artikel mit Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar erstellt von Elke Jurasszovich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rudolf Steiner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulungsweg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkribiert von Damian Bellè]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Überschriften mit youtube verlinken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 100%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragsreihe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitgeschehen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=MitTun_bei_Anthro.World&amp;diff=31524</id>
		<title>MitTun bei Anthro.World</title>
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		<updated>2026-04-20T16:07:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Apokalypse Vorträge als volle Transkriptionen ==&lt;br /&gt;
+++ Stand 14. Januar 2026 +++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wöchentlichen Vorträge von Dr. Wolfgang Peter für Die Apokalypse des Johannes wird von ehrenamtlich tätigen Menschen transkribiert. Zunächst erfolgt eine maschinelle Rohtranskription, und Vorgenannte muss von Hand überarbeitet werden. Der Zeitaufwand für eine volle Transkription (die Vorträge haben i.d.R. eine Länge von 2h) lag mit der älteren Transkriptionssoftware bei ca. 20-30h, aber mit der aktuellen Software &amp;quot;nur noch&amp;quot; bei ca. 10-18h. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Transkription ist &amp;quot;eine Kunst für sich&amp;quot;, weil der transkribierende Mensch entscheiden muss, wo er Absätze macht, wo Interpunktionen entstehen sollen, und mit welchen Überschriften die Absätze versehen werden. Mit Stand November 2024 haben begonnen Richtlinien für eine gewisse Einheitlichkeit zu erstellen (siehe weiter unten).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der nachfolgenden Tabelle könnt ihr einen Überblick erlangen, welche Transkriptionen bereits bearbeitet sind. &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Folge&lt;br /&gt;
!Hauptbearbeiter&lt;br /&gt;
!Glossar&lt;br /&gt;
!to-dos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|1]]&lt;br /&gt;
|Susanne, Ghislaine&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 2. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|2]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]], [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 3. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|3]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]], [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 4. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|4]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 5. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|5]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 6. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|6]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|7]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|8]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 9. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|9]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|10]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|11]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|12]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 13. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|13]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 14. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|14]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 15. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|15]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 16. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|16]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|17]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 18. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|18]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 19. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|19]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]/ [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 20. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|20]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 21. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|21]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|22]]&lt;br /&gt;
|Ulrike S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig (nur noch die Großschreibung im Glossar nachbessern)&lt;br /&gt;
Überschriften mit yt verlinken&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|23]]&lt;br /&gt;
|Ulrike S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Arbeit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 24. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|24]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]/ [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 25. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|25]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]] &lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 26. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|26]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|27]]&lt;br /&gt;
|Ulrike S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Start Sept. 2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|28]]&lt;br /&gt;
|Bernhard&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 29. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|29]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|30]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 31. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|31]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 32. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|32]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 33. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|33]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 34. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|34]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 35. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|35]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 36. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|36]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|37]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 38. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|38]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|39]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 40. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|40]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 41. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|41]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 42. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|42]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 43. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|43]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|44]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 45. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|45]]&lt;br /&gt;
|Marie M., [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|46]]&lt;br /&gt;
|Marie M., [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|47&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|48&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|49&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|50&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|51&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|52&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|53&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Damian Bellè|Damian B.]]&lt;br /&gt;
|Damian B.&lt;br /&gt;
|fertig/Übertrag ins  GG fehlt&lt;br /&gt;
in Bearbeitung, Elke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|54&lt;br /&gt;
|Luzia, Weiterbearbeitung Damian 9/2024&lt;br /&gt;
|Damian B.&lt;br /&gt;
|fertig/Übertrag ins  GG fehlt&lt;br /&gt;
in Bearbeitung, Elke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 55. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|55]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar in Bearbeitung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 56. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|56]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|57]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|58&lt;br /&gt;
|Susanne S./ Gabriele H.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 59. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|59]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|60&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|61&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|62&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|63&lt;br /&gt;
|Marion S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig; Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|64&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig; Zeitstempel bitte einfügen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 65. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|65]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 66. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|66]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 67. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|67]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 68. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|68]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 69. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|69]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 70. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|70]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|71&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig; Zeitstempel bitte einfügen &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|72&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig; Zeitstempel bitte einfügen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|73&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Beginn Juni 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|74&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Beginn November 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|75&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|76&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Marion Selzer|Marion S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig; Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|77&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|78&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|79&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 80. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|80]]&lt;br /&gt;
|Dieter E., Ursula &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig/ Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|81&lt;br /&gt;
|Dieter E./ Thomas B. &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|82&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|83&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|84&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|85&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|86&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Text bearbeitet, Korrekturlesen, Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|87&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Text bearbeitet, Korrekturlesen, Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|88&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Text 40%, in Bearbeitung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|89&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Vorgemerkt für 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Vorgemerkt für 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|91&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|92&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|93&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|94&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|95&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|96&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|97&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|98&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|99&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 100. Vortrag von Wolfgang Peter|100]]&lt;br /&gt;
|Gabriele H.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|101&lt;br /&gt;
|Thomas B.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|prüfe den Status!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#footer-places|102]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 103. Vortrag von Wolfgang Peter|103]]&lt;br /&gt;
|Ellen W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 104. Vortrag von Wolfgang Peter|104]]&lt;br /&gt;
|Ursula &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|105&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|106&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|107&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|108&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|109&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|110&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|111&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|112&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|113&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 114. Vortrag von Wolfgang Peter|114]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 115. Vortrag von Wolfgang Peter|115]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 116. Vortrag von Wolfgang Peter|116]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 117. Vortrag von Wolfgang Peter|117]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 118. Vortrag von Wolfgang Peter|118]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 119. Vortrag von Wolfgang Peter|119]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 120. Vortrag von Wolfgang Peter|120]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 121. Vortrag von Wolfgang Peter|121]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 122. Vortrag von Wolfgang Peter|122]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 123. Vortrag von Wolfgang Peter|123]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 124. Vortrag von Wolfgang Peter|124]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L./ [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 125. Vortrag von Wolfgang Peter|125]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]] &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 126. Vortrag von Wolfgang Peter|126]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 127. Vortrag von Wolfgang Peter|127]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|128&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine/[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|129&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|130&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#top|131]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 132. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|132]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig/Eintrag ins GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 133. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|133]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig/Eintrag ins GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 134. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|134]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig/Eintrag ins GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|135&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 136. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|136]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|137]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|138]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|139]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 140. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|140]]&lt;br /&gt;
|Stefan M.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|141]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|142&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|143&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|144&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|145&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|146&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|147&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|148&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|149&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|150]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|151]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|152]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|153&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext Kurztranskription&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|154&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext Kurztranskription&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|155&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|156&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|157&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|158&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|159&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|160&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|161&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|162&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|163&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|164&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|165&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|166&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|167]]&lt;br /&gt;
|Bernhard K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|168&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|169&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|170]]&lt;br /&gt;
|Bernhard K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|171&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
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|Rohtext&lt;br /&gt;
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|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|182&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|183&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|184&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|186&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
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|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|Tobias S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|Tobias S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|Tobias S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|194&lt;br /&gt;
|Tobias S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|Tobias S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|Tobias S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|Tobias S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|198&lt;br /&gt;
|Tobias S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|199&lt;br /&gt;
|Tobias S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|200&lt;br /&gt;
|Tobias S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|201&lt;br /&gt;
|Tobias S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|202&lt;br /&gt;
|Tobias S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|203&lt;br /&gt;
|Tobias S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|204&lt;br /&gt;
|Tobias S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|205&lt;br /&gt;
|Tobias S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|206&lt;br /&gt;
|Tobias S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|In Arbeit März 2026&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|207&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||[[Die Apokalypse des Johannes - 208. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|208]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||[[Die Apokalypse des Johannes - 209. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|209]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|210&lt;br /&gt;
|Tobias S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|211&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Fettdruck und Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|212&lt;br /&gt;
|Tobias S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 213. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|213]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 214. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|214]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|215&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Arbeit, Juli 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 216. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|216]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 217. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|217]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 218. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|218]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 219. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|219]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 220. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|220]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig August 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 221. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|221]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 222. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|222]]&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|August 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 223. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|223]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig Oktober 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 224. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|224]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig, August 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 225. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|225]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig per September 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 226. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|226]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig per Oktober 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|227&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig (muss noch von Word in aw übertragen werden)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|228&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|In Bearbeitung Nov/Dez 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 229. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|229]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig im März 2025/ Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 230. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|230]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 231. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|231]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Fertig am 7. Juli 2025/ Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 232. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|232]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit Gemeni 2.5, Stand Ende Juni 2025. Heidi startet Ende Juni 25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 233. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|233]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Fertig am 16. September 2025/ Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|234&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Fertig am 13. November 2025/ Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 235. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|235]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Fertig am 6. Januar 2026/ Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 236. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|236]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|In Bearbeitung, Stand 7. Januar 2026&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 237. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|237]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 238. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|238]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 239. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|239]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 240. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|240]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 241. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|241]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|242&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|243&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|244&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|245&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|246&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|247&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|248&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|249&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|250&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|251&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 252. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|252]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 253. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|253]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 254. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|254]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 255. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|255]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 256. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|256]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|257&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|258&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|259&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|260&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 261. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|261]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 262. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|262]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 263. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|263]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 264. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|264]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 265. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|265]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 266. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|266]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 267. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|267]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 268. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|268]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Marion Selzer|Marion S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 269. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|269]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 270. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|270]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Heidi startet im Juli 25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 271. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|271]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Marion Selzer|Marion S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig, Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 272. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|272]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 273. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|273]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 274. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|274]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 275. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|275]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 276. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|276]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 277. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|277]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 278. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|278]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|[[Die Apokalypse des Johannes - 279. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|279]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|[[Die Apokalypse des Johannes - 280. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|280]]&lt;br /&gt;
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|[[Die Apokalypse des Johannes - 281. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|281]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 282. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|282]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 283. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|283]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|284&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|286&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|287&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|288&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|289&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|290&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|291&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|292&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|293&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|294&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|295&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|296&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|297&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|298&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|299&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|300&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|301&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|302&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|303&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|304&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|305&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 306. Vortrag von Wolfgang Peter, 2026|306]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|307&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Andere Vorträge von Wolfgang Peter:&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Was ist Anthroposophie - Ein Vortrag von Dr. Wolfgang Peter am 6. Mai 2010|W.P./Was ist Anthroposophie, 2010]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Anregungen für ein Lebendiges Denken|W.P./Anregungen für ein lebendiges Denken, 2019]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Transhumanismus - ein Vortrag von Dr. Wolfgang Peter am 30. August 2021|W.P./Transhumanismus, 2021]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|W.P./Die Prüfung der Seele, 2023]] - fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Faust spricht über Faust - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|W.P./Faust spricht über Faust, 2023]] - fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Der Hüter der Schwelle (Mysteriendramen) - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|W.P./Der Hüter der Schwelle, 2024]] - fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Wie tot sind die Toten - ein Vortrag von Wolfgang Peter in Essen, 2024|W.P./Wie tot sind unsere Toten? 2024]] - fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Möglichkeiten der Kunst - Sprachgestaltung. Ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|W.P./Möglichkeiten der Kunst/Sprachgestaltung, 2024]] - fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Vom rettenden Wesen der Schönheit mit praktischen Sprachübungen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|W.P./Vom rettenden Wesen der Schönheit/Sprachgestaltung, 2025]] - fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]] - fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Rudolf Steiner zum 100. Todestag - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]] - fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Sprachgestaltung mit Wolfgang Peter - Einführung in Grundübungen, 2025]] - fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[4. Mysteriendrama, Der Seele Erwachen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]] - fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]] - fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Zunehmende Gewalt als Zeitphänomen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]] - fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[(R)Evolution des Bewusstseins - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]] - fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Leben in apokalyptischen Zeiten - ein Gespräch mit Michael Birnthaler und Wolfgang Peter, 2025]] - fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Rudolf Steiner und die Welt der Farben - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]] - fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorträge von Christoph Bolleßen ==&lt;br /&gt;
(Stand 15. Januar 2026)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der nachfolgenden Tabelle könnt ihr einen Überblick erlangen, welche Transkriptionen bereits bearbeitet sind. &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Folge&lt;br /&gt;
!Vortragsbezeichung&lt;br /&gt;
!Hauptbearbeiter&lt;br /&gt;
!Glossar&lt;br /&gt;
!to-dos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Grundlagen Anthroposophie Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|24&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|26&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|27&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|28&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Der spirituelle Weg und das Denken - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Der spirituelle W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Der spirituelle W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Der spirituelle W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Herbsterwachen - Michael-Zeit - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ulrike Koska|Ulrike K.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ulrike Koska|Ulrike K.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Toten und die Lebenden - Vergangenheit und Zukunft - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|Samara&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|Samara&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]], Sylphe&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]], Sylphe&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 1 von Christoph Bolleßen, 2023|1]]&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 1 von Christoph Bolleßen, 2023|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 2 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 3 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 4 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 5 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 6 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Im Geiste sich finden heißt Menschen verbinden - ein Vortrag von Christoph Bolleßen|Im Geist sich f.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 1 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 2 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 3 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 4 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 5 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 6 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 7 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 8 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 9 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Christi Himmelfahrt 2024 - Ein Vortrag von Chrisoph Bolleßen|Christi Himmelf.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Live-Vortrag vom 30.5.2024 in Köln - Grundgedanken der sozialen Dreigl. Teil 1&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 1 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 2 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 3 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 4 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 5 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 6 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Vom Eise befreit ...&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Live-Vortrag vom 20.7.2024 in Kempen - Braucht der moderne Mensch die Anthroposophie?&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Live-Vortrag vom 30.8.2024 in Aachen - Die Aufgabe Mitteleuropas - Gegenwart und Zukunft&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Live-Vortrag vom 16.9.2024 in Wangen (Allgäu) - Die Zukunft Mitteleuropas und aktuelles Zeitgeschehen&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Gedenken u. Gedanken, Teil 1&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Gedenken u. Gedanken, Teil 2&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Die Karwoche&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorträge von Michael Rheinheimer ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Vortrag                                                                                   !! Bearbeiter                              &lt;br /&gt;
!Status!! Glossar  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Goethes Märchen und der Kultus Michaels in den geistigen Welten - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2025]]                                                           || [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig|| fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Das Mysterium der Wunde - der heilige Gral und sein Impuls für die heutige Zeit - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026]]|| [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig|| fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grad der Fertigstellung erkennen ==&lt;br /&gt;
+++ Wir haben für die Transkriptionsstufen [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 0%|0%]], [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 25%|25%]], [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 50%|50%]], [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 75%|75%]] und [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 100%|100%]] eingeführt. Daran siehst du was schon geschafft ist, oder wo&#039;s noch fehlt. +++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestandteile unserer Transkriptionen ==&lt;br /&gt;
+++ Stand 8. Feb 2025 +++&lt;br /&gt;
# Die &#039;&#039;&#039;Wort zu Schrift Transkription&#039;&#039;&#039; ist mit Software nur begrenzt gut. Die menschliche Nachbearbeitung ist unbedingt notwendig. Ziel ist eine Genauigkeit von ca. 99%&lt;br /&gt;
# Nicht jedes &amp;quot;äh&amp;quot; muss geschrieben werden - ansonsten wird aber nur das verschriftlicht, was original gesprochen wurde: Keine Glättung. Charakteristische &#039;&#039;&#039;umgangssprachliche Ausdrücke&#039;&#039;&#039;, und die &#039;&#039;&#039;Sprechart&#039;&#039;&#039;, sollen erhalten bleiben. Wenn die charakteristischen Ausdrücke zu &#039;&#039;&#039;fremd&#039;&#039;&#039; erscheinen, als dass sie in Zukunft nicht sinnvoll automatisch übersetzt werden können (z.B. sagt Dr. Wolfgang Peter in seinen Vorträgen schon mal &amp;quot;Hirnkastel&amp;quot; und meint damit &amp;quot;Gehirn&amp;quot; oder &amp;quot;Kopf&amp;quot; oder &amp;quot;Denkapparat&amp;quot;, dann bietet sich folgende Schreibweise an: &#039;&#039;&#039;Hirnkastel [Gehirn/ Kopf/ Denkapparat]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Gestiken&#039;&#039;&#039; werden nicht verschriftlicht&lt;br /&gt;
# Manche Sätze gehen partout nicht auf und können mit dem Ellipse Zeichen (das sind 3 Punkte als ein Zeichen) [ … ] gekennzeichnet werden&lt;br /&gt;
# Anmerkungen des Autors bzw. des Transkriptors können mit eckigen Klammern vorgenommen werden [Anmerkung]&lt;br /&gt;
# Bildung von individuellen &#039;&#039;&#039;Sinn-Abschnitten&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Überschriften&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# Links erstellen mit der Taste Strg + k um mit einem kleinen a: einen Link zu Artikeln im [https://Anthrowiki.at anthrowiki.at] zu setzen. Unterscheide dabei interne und externe Links&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Erzeugung von Einzelglossaren&#039;&#039;&#039;. Wie viele Begriffe für das Glossar sind &amp;quot;angemessen&amp;quot;? Das muss diskutiert werden. Mit welchen Worten wird das Glossar geschrieben? Nur mit den Worten des Sprechers. Es können aber zahlreiche Auslassungen mit drei Punkten … gemacht werden oder wenn Absätze übersprungen werden dann [ … ]&lt;br /&gt;
# Aus den Einzelglossaren wachsen &#039;&#039;&#039;[https://anthro.world/Die_Apokalypse_des_Johannes_-_alle_Vortr%C3%A4ge_von_Wolfgang_Peter#Gesamtglossar_%C2%ABDie_Apokalypse_des_Johannes_von_Wolfgang_Peter%C2%BB Gesamtglossare]&#039;&#039;&#039; (die Summe von Einzelglossaren)&lt;br /&gt;
# Sonstige auf Anfrage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Richtlinien für die einheitliche Textbearbeitung ==&lt;br /&gt;
+++ Stand 11. Juni 2025 +++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend entstehen Richtlinien für die einheitliche Textbearbeitung. Jeder darf Vorschläge machen, dafür bitte mit eigenem Namen und Datum kennzeichnen. Falls unbrauchbare Vorschläge gemacht werden, egal von wem, bitte nicht einfach hinnehmen, sondern diskutieren, siehe Fragen/ Diskussion zur einheitlichen Textbearbeitung (unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUTOREN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wer substanziell an einer Transkription arbeitet, dessen Namen soll erscheinen in Form von &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Transkribiert von Vorname Nachname&#039;&#039;&#039;&amp;quot;. Die Eintragung im Quelltext ganz unten bei den Kategorien machen. Wer unsicher ist, was substanziell ist oder nicht, bitte im Einzelfall mit François besprechen | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ANMERKUNGEN&lt;br /&gt;
* Anmerkungen in &#039;&#039;&#039;eckigen Klammern&#039;&#039;&#039; [ ]. Ohne in die eckigen Klammern Anm. zu schreiben | 17.09.2024&lt;br /&gt;
* Kursiv bedeutet Hervorhebung | 17.09.2024 Anmerkung François: wenn&#039;s geht &#039;&#039;&#039;Kursiv&#039;&#039;&#039; wenig bis gar nicht benutzen | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUFZÄHLUNGEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Werden bei einer Aufzählung, z. B. 1., 2., 3. usw. die einzelnen Punkte mit einem Punkt beendet?&#039;&#039; In einer nummerierten Aufzählung ist es im Deutschen üblich, die einzelnen Punkte wie folgt zu gestalten: 1. Wenn die einzelnen Punkte vollständige Sätze sind, dann enden sie jeweils mit einem Punkt. 2. Sind die Aufzählungspunkte hingegen nur Wörter oder unvollständige Sätze, wird meist kein Punkt am Ende gesetzt | Tobias | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUSLASSUNGEN&lt;br /&gt;
* Bei &#039;&#039;&#039;Auslassungen&#039;&#039;&#039; anstelle von drei Punkten das Zeichen für die Auslassungspunkte (&#039;&#039;&#039;Ellipse&#039;&#039;&#039;) &#039;&#039;&#039;verwenden&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;&#039;…&#039;&#039;&#039; Merke, es sind nicht drei einzelne Punkte, sondern die 3 Punkte sind tatsächlich ein Zeichen (der Tipp kam von Tobias) | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
** Tastenkombination bei Windows: &lt;br /&gt;
*** Alt + 0133 (auf dem Ziffernblock) – hältst du die Alt-Taste gedrückt und tippst 0133 auf dem Ziffernblock ein&lt;br /&gt;
*** oder Alt + 123 (bei Damian aus der Schweiz klappt nur das)&lt;br /&gt;
*** oder Alt+Strg+. (alle 3 Tasten gleichzeitig drücken: Alt plus Strg plus .) auf einem Laptop ohne Nummernblock (Elke)&lt;br /&gt;
** Tastenkombination bei Mac Option (⌥) + ; – einfach die Option-Taste und das Semikolon (;) gleichzeitig drücken&lt;br /&gt;
** Tastenkombination bei Linux Strg + Shift + U, dann 2026, dann Enter – drücke Strg + Shift + U, gib 2026 ein, und bestätige mit Enter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Leerzeichen vor und hinter der Ellipse machen, also z.B. so: Wort … Wort. Und NICHT so: Wort…Wort | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Wenn bei Weglassung &#039;&#039;&#039;Abschnitte übersprungen&#039;&#039;&#039; werden, dann das Ellipsezeichen in eckige Kammern setzen &#039;&#039;&#039;[…]&#039;&#039;&#039;. Und zwar &#039;&#039;&#039;ohne Leerzeichen&#039;&#039;&#039; vor oder nach der Ellipse | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
* Bei Absatzanfängen, die mit einem Ellipse-Zeichen beginnen keine Leerzeichen vor die Ellipse. Das gilt vor allem für die Glossare, wo oft mit einer Auslassung begonnen wird | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FORMATIERUNG der Überschriften und Unterüberschriften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Hierarchie &amp;quot;Überschrift&amp;quot; nicht für gewöhnliche Textüberschriften nehmen | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Gewöhnliche Textüberschriften bekommen die Hierarchie &amp;quot;Unterüberschrift 1&amp;quot; und wenn man feingliedriger arbeiten will dann kommen noch &amp;quot;Uü2&amp;quot; und &amp;quot;Uü3&amp;quot; hinzu | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GLOSSAR&lt;br /&gt;
* Hier findest du die &#039;&#039;&#039;Glossarvorlage&#039;&#039;&#039;: [[Vorlage:Glossarvorlage «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»]] Bitte im Quelltext kopieren und in deiner Transkription &#039;&#039;&#039;im Quelltextmodus&#039;&#039;&#039; einfügen. Falls du versehentlich die Glossarvorlage im Editormodus einfügst, könnten Verknüpfungen futsch sein  | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Nur die &#039;&#039;&#039;original Worte&#039;&#039;&#039; aus dem Text verwenden, sprich keine eigene Interpretation (eigene Interpretationen hatten wir vormals, aber wir sind davon abgewichen, damit 100% Treue zum Vortragstext gewahrt bleibt) | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Zitat Anführungsstriche so setzen: „“ (das geht im wiki leider nicht automatisch! Gehe über das Omega Symbol zu Symbole und wähle dann die Anführungsstriche aus).&lt;br /&gt;
* Glossarbeschreibungen &#039;&#039;&#039;nicht zu lang werden lassen&#039;&#039;&#039;. Ideal 1 bis max 3 Zeilen | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Durch &#039;&#039;&#039;Auslassungen&#039;&#039;&#039; den Inhalt des Begriffs &amp;quot;auf den Punkt bringen&amp;quot;. Dafür bitte nicht wie bisher drei Punkte verwenden ... , sondern nur noch das Ellipse Zeichen (siehe Auslassungen) … | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Fettschreibung im Glossar: Nur den Begriff fett markieren. 1x reicht, man muss den Betriff nicht öfters fett markieren | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Keine Verlinkung im Glossar mit externen Links oder mit anthrowiki.at | François | 10.11.2024LINKS MIT ANTHROWIKI.AT&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schlüsselwörter&#039;&#039;&#039; im Text mit Anthro.wiki verlinken: Befehl strg + k und dann den link intern setzten mit einem kleinen &amp;quot;a:&amp;quot; vor dem Begriff des anthrowiki.at. Denn a: erzeugt einen internen Link zum Wolfgangs anthrowiki.at | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Wiederholungen in Glossaren bzw. Gesamtglossaren: Es darf Wiederholungen bzw. Ähnlichkeiten in Glossaren bzw. im Gesamtglossar geben. Weil Wolfgang die Begriffe tendenziell in jedem Vortrag mit leichter Nuance anders &amp;quot;umgibt&amp;quot;. Auf den ersten Blick sind die Begriffe ggf. identisch- aber die Ausführungen von Wolfgang sind jedes mal ein Stück weit anders, bzw. in einem neuen Kontext stehend | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Elke hat mit Stand 10.11.2024 ein alphabetisches Stichwortverzeichnis zur Schnellorientierung im Gesamtglossar erstellt: [[Gesamtglossar Die Apokalypse des Johannes - alphabetische Orientierungshilfe]] | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RECHTSCHREIBUNG, fremdsprachliche Begriffe u Namen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schreibung fremdsprachlicher Namen und Begriffe mit Anthrowiki.at gegenchecken | 17.09.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SATZZEICHEN&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Anführungsstriche bei Zitaten so&#039;&#039;&#039;  „“, nicht so &amp;quot;&amp;quot;, und nicht so »«  (das geht im wiki leider nicht automatisch! Gehe über das Omega Symbol zu Symbole und wähle dann die Anführungsstriche aus).| 11.06.2025&lt;br /&gt;
SCHRÄGSTRICH /&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wird &#039;&#039;&#039;vor oder nach einem /&#039;&#039;&#039;, wenn es als entweder/oder verwendet wird, ein &#039;&#039;&#039;Leerzeichen&#039;&#039;&#039; eingefügt?&#039;&#039; Wenn ein Schrägstrich (/) als entweder/oder-Zeichen verwendet wird, wird in der deutschen Rechtschreibung in der Regel kein Leerzeichen davor oder danach gesetzt. Beispiele: Lehrer/innen, An-/Abreise, Ja/Nein-Frage. In speziellen Fällen, zum Beispiel bei besonders langen oder unübersichtlichen Begriffen, kann ein Leerzeichen eingefügt werden, um die Lesbarkeit zu verbessern. Das ist jedoch eine Stilfrage und keine festgelegte Regel | Tobias | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TRANSKRIPTION&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bitte den &#039;&#039;&#039;Fortschritt&#039;&#039;&#039; eurer Transkription im Quelltext grob in den Kategorien wie folgt kennzeichnen mit &lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 100%|Transkriptionsstufe 100%]] - Für Transkriptionen mit Absätzen, Überschriften, Zeitstempeln, Fettdruck und Links zu anthrowiki.at/ oder auch externen Links. ABER: Wenn das Glossar fehlt, aber sonst alles erfüllt ist, sprechen wir von 100%&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 75%|Transkriptionsstufe 75%]]&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 50%|Transkriptionsstufe 50%]]&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 25%|Transkriptionsstufe 25%]]&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 0%|Transkriptionsstufe 0%]] - Für Transkriptionen, wo nichts oder nur der unüberarbeitete Rohtext vorhanden ist&lt;br /&gt;
* Den Status der eigenen Transkription bitte stets auch bei &#039;&#039;&#039;MitTun&#039;&#039;&#039; auf &#039;&#039;&#039;aktuellen Stand&#039;&#039;&#039; bringen, weil nur bei MitTun ein Gesamtüberblick für alle möglich ist | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Zu Anfang der Transkription bitte das &#039;&#039;&#039;Datum&#039;&#039;&#039; des Vortrags ergänzen. Mit einer einheitlichen Schreibweise wie folgt am Beispiel der 226. Folge: &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Transkription | 226. Vortrag vom 13. August 2024&#039;&#039;&#039;&amp;quot;. Die Hierarchie bei der Formatierung ist &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Überschrift&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, sprich nicht &amp;quot;Unterüberschrift o.ä.&amp;quot; | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Zur Diskussion im Bewusstsein, dass wir hier ggf. eine Fettnäpfchen für Egoismen provozieren könnten: Unter der Überschrift mit z.B. &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Transkription | 226. Vortrag vom 13. August 2024&#039;&#039;&#039;&amp;quot; könnt noch mal mit der Hierarchie &amp;quot;Text&amp;quot;, sprich nicht Unterüberschrift o.ä. der Name des Transkriptors geschrieben werden, und das Datum der Fertigstellung. Wenn mehrere Menschen maßgeblich transkribiert haben, dann stehen da mehrere Menschen. Aber wir sollten es mit der Genauigkeit nicht übertreiben, und keinen Nebenschauplatz aufmachen wer wann genau was gemacht hat. Es geht nur um die grobe Orientierung. An selbiger Stelle kann geschrieben werden, wer das Glossar erstellt hat | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ÜBERSCHRIFTEN&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Anzahl&#039;&#039;&#039; der Überschriften ideal bei ca. 25-35 | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Kürzere&#039;&#039;&#039; Überschriften | 17.09.2024&lt;br /&gt;
* Kein &#039;&#039;&#039;Punkt&#039;&#039;&#039; nach der &#039;&#039;&#039;Überschrift&#039;&#039;&#039; | 17.09.2024&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zeitstempel&#039;&#039;&#039; in den Überschriften so: xx:xx:xx nicht x:xx:xx | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fragen/ Diskussion zur einheitlichen Textbearbeitung. ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Können/ sollten wir nicht besser kursiv bei neuen Transkriptionen weitgehend weglassen? | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
* Frage an Tobias: Ist das Ellipse Zeichen mit den drei Punkten IT-mäßig auch in anderen Sprachen ein Standard, oder könnte es künftig bei Übersetzungen Probleme geben?  | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel für eine Methode für beste Transkriptionsergebnisse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Teamarbeit von Ghislaine (Insel Martinique) und Susanne (Berlin) entstehen derzeit Transkriptionsergebnisse von ausgesprochen hoher Güte. Die Arbeit bei Ghislaine und Susanne erfolgt arbeitsteilig. Man kann an der Entwicklung der letzten Wochen sehen, wie sich die Ergebnisse verändert haben. Man erkennt, dass es tendenziell mehr Schlüsselworte gibt (sehr wertvoll für die Verwendung in künftigen Artikeln und im Newsletter) und man erkennt auch, dass die Schlüsselworte mit den Hervorhebungen im Text in fett 1:1 einhergehen. Sozusagen sind die Schlüsselworte ein Spiegel vom Inhalt des verschriftlichten Vortrags. Für künftige Transkriptionen ist es wünschenswert sich an diesem neuen, hohen Qualitätsstandard zu orientieren. Die Frage ist: Nach welcher Methode geht Susanne vor? Ich habe sie gebeten mir das in einer Mail darzulegen, hier die Antwort:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Lieber François,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;ich habe mich wirklich sehr, sehr über deine anerkennenden Worte zur Transkription des 120. Vortrags gefreut!!!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &#039;&#039;Ja, seit ich verstanden habe, wie du die Schlüsselwörter &amp;quot;verstehst&amp;quot; und verlinken möchtest, übe ich mich daran, möglichst &amp;quot;passgenau&amp;quot; zu arbeiten. Es könnte noch besser (vielleicht kürzer) sein, aber dann bräuchte ich sicher so einige Tage länger.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;Hier, wie vorhin besprochen, eine etwas ausführlichere Darstellung, in welchen Schritten ich mich inzwischen durch die Vorträge &amp;quot;durchtaste&amp;quot;; ich bekomme ja von Ghislaine einen ganz wunderbar bearbeiteten Trint als Fließtext.&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: Text lesen und &amp;quot;frei&amp;quot; korrigieren. Vom 2. Durchgang an brauche ich zwei &amp;quot;Geräte&amp;quot;.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: Text nochmals lesen und zur Überprüfung das Video mitlaufen lassen (und immer wieder stoppen); dabei gegebenenfalls auch noch besondere Betonungen und Pausen kenntlich machen.&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: wieder durchlesen und versuchen, über den Fettdruck die Aussagen im Fluss &amp;quot;lesbar&amp;quot; hervorzuheben (komplexe Sätze in &amp;quot;einfache&amp;quot; Aussagen bringen, die sich z.T. durch den Absatz &amp;quot;durchschlängeln&amp;quot;). Dabei füge ich dann auch die für mich bereits offensichtlichen Absätze ein.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&amp;lt;s&amp;gt;Durchgang: wieder alles durchgehen, um die Schlüsselwörter (Anmerkung: mit Stand Juli 2023 fallen die Schlüsselworte raus, dafür gibt es jetzt das Glossar) herauszufiltern, auf die ich &amp;quot;systembedingt&amp;quot; durch den Fettdruck stoße. Dabei versuche ich dann, nicht zu &amp;quot;springen&amp;quot; und nicht übergeordnet zusammenzufassen (wie ich es bei den ersten Transkriptionen gemacht habe, um die Anzahl zu reduzieren...), sondern &amp;quot;absatzkonform&amp;quot; oder zumindest &amp;quot;untertitelkonform&amp;quot; zu bleiben.&amp;lt;/s&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: die schon gefügten Absätze in Unterkapitel gliedern, dabei gegebenenfalls Absätze zusammenführen und Formulierungen für die Unterkapitel finden. Dabei achte ich auch darauf, dass die Absätze nicht zu lang werden. Also: gegebenenfalls noch wieder neue Absätze einfügen.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: erneuter &amp;quot;optischer Screen&amp;quot;, um vor mir selbst die sehr unterschiedliche Länge von Unterkapiteln zu rechtfertigen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang erst nach einer offenbar absolut notwendigen längeren Pause: Die Zeit brauche ich, um herauszufinden, was denn für mich der rote Faden, die Essenz, ist. Da sitze ich dann manchmal für Stunden vor einer total leeren &amp;quot;Leinwand&amp;quot;. (Bis jetzt ist es gelungen, die Leere irgendwann zu füllen - irgendwie. Mal bin ich zufrieden, mal überhaupt nicht.) Nachdem diese sieben Stufen durchlaufen sind, schicke ich den Text möglichst schnell ab, um nicht der Versuchung zu erliegen, mich in immer wieder neuen Korrekturschleifen zu verfangen...&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Das soll&#039;s als kleiner Erfahrungsbericht (mitten im 20. Vortrag, der der 122. ist) mal gewesen sein.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;Liebe Grüße und ein schönes Wochenende&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;Susanne&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Stand 19. August 2022)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lose Liste von offenen Punkten ==&lt;br /&gt;
Stand 3. Juni 2025&lt;br /&gt;
# Fehler bei der Verlinkung von [[Autismus]] &lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;mp3s bei Folge 1-13 ausgetauscht. Und alles aus dem Jahr 2024 und 2025. Offen: Jahr 2021 ...&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Hinter jedem Vortragstitel muss hinten die Jahreszahl stehen, siehe die Apokalypsevorträge&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Nur als Rohtext: [[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]]&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Verlinkung mit yt [[Die Apokalypse des Johannes - 33. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|Die Apokalypse des Johannes - 33. Vortrag von Wolfgang Peter]]&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Verlinkung mit yt [[Die Apokalypse des Johannes - 32. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|Die Apokalypse des Johannes - 32. Vortrag von Wolfgang Peter]]&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Verlinkung mit yt [[Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter]]&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Bei allen 19 Videotutorialfolgen die Kategorien eintragen, siehe Musterbeispiel hier: https://anthro.world/Die_Philosophie_der_Freiheit_-_1._Folge_Videokurs_von_Jac_Hielema&lt;br /&gt;
# Stand 15. September 2023: Die Volltexte von &amp;quot;Die Philosophie der Freiheit&amp;quot; im anthro.worl löschen (Die Volltexte findet man jetzt auf steiner.wiki)&lt;br /&gt;
# Verlinkung Überschriften in Herbsterwachen von Christoph Bolleßen&lt;br /&gt;
# mp3&#039;s gegen m4a&#039;s austauschen (betrifft die Jahrgänge 2025 und teilweise 2024). Und die Jahrgänge 2020 müssen überprüft werden (Links haben sich geändert) &lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Überschriften mit youtube verlinken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Glossar erstellen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Übertrag ins Gesamtglossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar muss noch erstellt werden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 100%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 75%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 50%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 25%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 0%]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_55._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=31523</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 55. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
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		<updated>2026-04-20T16:03:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Transkription des 55. Vortrags vom 4. Mai 2021 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 56. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:55.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=bBryOLDXH64|thumb| 55. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 4. Mai 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/fawce3bmjrrbzex/55.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 55. Vortrags vom 4. Mai 2021 ==&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 55. Folge, 2021, 00:00:00  …   […]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 55. Folge, 2021, 00:00:00  …   […]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 55. Folge, 2021, 00:00:00  …   […]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=bBryOLDXH64&amp;amp;t=23s Begrüßung und Einführung mit dem 5. Wochenspruch des Seelenkalenders 00:00:23] ===&lt;br /&gt;
Ja, meine Lieben, ich begrüße euch ganz ganz herzlich zum 55. Vortrag zur Apokalypse. Also über das Jahr sind wir schon drüber. Wir haben schon mehr als ein Jahr geschafft. Und wie immer oder wie meistens kommt der Wochenspruch aus dem Seelenkalender. Ein sehr, sehr schöner Wochenspruch zur ersten Maiwoche. Es ist die fünfte Woche nach dem Ostersonntag und es greift dieser Spruch das Thema von der vorigen Woche auf. Ich werde noch ein bisschen darauf eingehen, weil es eigentlich sehr sehr gut passt gerade zu dem, wo wir stehen in der Apokalypse. Ich weiß nicht, wieso das immer so gut passt, aber es ist halt so. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich lese es einmal: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;In Lichte das aus Geistestiefen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Raume fruchtbar webend&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Götter Schaffen offenbart:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In ihm erscheint der Seele Wesen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Geweitet zu dem Weltensein&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und auferstanden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aus enger Selbstheit Innenmacht.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=bBryOLDXH64&amp;amp;t=108s Die sinnliche Natur um uns herum löst unterschiedliche Seelenstimmungen in uns aus 00:01:48] ===&lt;br /&gt;
Wieder auch kein ganz so einfacher Spruch. Ich erinnere an die vorige Woche, da ging es darum, dass, wenn wir hinausschauen jetzt in die erwachende Natur, in die Natur die vom Sonnenlicht jetzt doch schon ab und zu mal durchflutet wird, hier und da mal mit Stürmern auch versehen ist, aber es tut sich was draußen. Und wenn man sich mit einer, wie soll ich sagen, feineren Empfindung verbindet, mit dem was sich in der sinnlichen Natur um uns herum tut, dann kann das ja auch zu unserem Gemüt sprechen, zu unserem Gefühl.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt kann ich sagen, ich sehe bestimmte Bäume, die mir gefallen oder bestimmte Blumen, die ich als schön empfinde. Also verschiedene Dinge werden mich ansprechen, andere weniger ansprechen. Das ist zunächst einmal mein persönliches Empfinden, das ich dazu habe, mein Gefühlsleben, mit dem ich mich der Natur gegenüber stelle. Aber wenn man ein bisschen länger sich beschäftigt mit der Sache, wirklich einmal so eine Blume oder ein Tier, das draußen ist, wirklich studiert, dann kommt man darauf, da sind doch gewaltige Unterschiede zwischen diesen Dingen drinnen, zwischen diesen Lebewesen drinnen, zwischen diesen beseelten Wesen auch. Ich weiß nicht, ich habe heute schon im Lesekreis über «Die Kernpunkte der sozialen Frage» ziemlich ausführlich darüber gesprochen, aber ich möchte es ein bisschen auch heute jetzt da hineinbringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=bBryOLDXH64&amp;amp;t=204s Wie spricht eine Distel im Unterschied zu einer Lilie zu meiner Seele, unabhängig vom subjektiven Empfinden von Sympathie oder Antipathie? 00:03:24] ===&lt;br /&gt;
Wenn ich zum Beispiel, nehmen wir an, ich schaue mir eine Lilie an und im Vergleich dazu eine Distel. Eine Distel kann etwas Wunderschönes sein, also es gibt wunderschöne Disteln, ist etwas ganz was Herrliches. Aber trotzdem, wenn ich sage, wie spricht das zu meiner Seele? Dann spricht es doch irgendwie ganz unterschiedlich. Und ich meine jetzt unabhängig davon, ob mir das eine besser gefällt oder das andere weniger gefällt, das ist subjektiv. Der eine mag halt Disteln und der andere sagt, na, aber in die Vase würde ich mir eher eine Lilie stellen und nicht eine Distel. Kann man ja nachvollziehen. Aber diese Gebilde in der Natur draußen an sich, sie lösen eine ganz bestimmte feine Seelenstimmung aus, die in Wahrheit ganz charakteristisch ist. Eine ganz andere die Distel, mit ihrer ganz charakteristischen Struktur, mit den vielen Stacheln, die da drauf sind und diese sich sehr weich öffnende Lilie, eine ganz andere Seelenstimmung, die damit verbunden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn ich es schaffe, das jetzt von meiner Sympathie oder Antipathie zu dem einen oder anderen einmal zu lösen, und zu sagen, was spricht die Pflanze selber zu meiner Seele? Dann bekomme ich ein Empfinden dafür, nämlich für die seelischen Kräfte, die in der Natur draußen gestaltend wirken. Es ist etwas anderes einfach in den verschiedenen Pflanzen drinnen. Wobei man jetzt ja dazu sagen muss, Pflanzen sind nicht im eigentlichen Sinn beseelte Lebewesen, wie ein Tier zum Beispiel. Also die Pflanze empfindet nicht Freude, Schmerz und so weiter, sondern sie drückt alles in Gebärden aus, kann man sagen, nämlich in Wachstumsgebärden. Natürlich tut sie nicht herumfuchteln mit irgendwelchen Armen, die sie nicht hat, aber sie lebt ihr Wesen dar in ihrer Form und auch in ihrer Farbe dann, insbesondere in den Blüten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=bBryOLDXH64&amp;amp;t=332s Die Verfärbung der Blätter im Herbst aus dem Blick der Naturwissenschaft und seelisch betrachtet. Die Verfärbung wird durch feurige Elementarwesen verursacht, die die Lebenskräfte zurückdrängen 00:05:32] ===&lt;br /&gt;
Nicht wahr, die Blätter sind ja grün an sich, in der Regel zumindest, außer sie sind dann schon im Herbst vergilbt oder was, dann beginnen sie sich anders zu färben. Aber die Blütenblätter - da ist übrigens ein gewisser Zusammenhang, dass im Herbst diese Färbung da ist. Äußerlich würde die Naturwissenschaft sagen, na ja, da zieht sich das Chlorophyll, der grüne Blattfarbstoff, besonders bei den Bäumen zurück. Das wird in den Baum zurückgezogen. Weil das ist sehr wertvoll, dieses Chlorophyll. Das wird also im Baum innen sozusagen aufbewahrt und außen die Blätter, die roten, braunen, gelben Farbtöne, die sind nicht so wertvoll, das kann ruhig abfallen. Und je später der Herbst ist, desto mehr dunkelt das nach, wird es immer dunkler irgendwie die Blätter, bis es fast dunkelbraun, fast schwarz wird. Was im Grunde zeigt, dass immer mehr der Kohlenstoff hervorkommt, der in allen Lebendigen drinnen ist. Aber so richtig zur Geltung kommt er halt erst, wenn es beginnt zu sterben, wenn es beginnt abzufallen, dann zeigt es seine Kohle, die drinnen ist. So wie ein Stück Holz, wenn man es anbrennt, da wird es halt schnell zerstört dadurch und dann verkohlt es aber auch. Ja, aber das wäre sozusagen die naturwissenschaftliche Anschauung, dass sich dieses Chlorophyll, das grüne, zurückzieht in die Bäume.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wenn man es seelisch betrachtet, kann man noch etwas anderes sehen. Wenn im Herbst die Natur einmal zur Reife kommt, ja in Wahrheit eben dann in diesen vielen Farben, gerade in Schönheit erstrahlt. In gewisser Weise ist das ja wunderschön, wenn die Wälder die Herbstfärbung zeigen und diese vielen verschiedenen Schattierungen. Also eigentlich erblüht da die Pflanzenwelt in gewisser Weise in Schönheit. Aber - dann kommt halt der Winter, dieser Sterbensprozess, der dazugehört. Und der wird ausgelöst, in Wahrheit durch die seelischen Kräfte, die die Pflanze, die Bäume umspielen. Nicht wahr, beim Tier ist das etwas, was ins Innere gezogen wird und im Inneren des Tiers zu erwachen beginnt zu einem eigenen Bewusstsein. Bei der Pflanze ist es so, dass sie umspielt wird, könnte man sagen, von diesem Seelischen, von diesem Weltenseelischen, von dieser Seelenwelt, die da rundherum ist. Und wenn man eine feinere Empfindung dafür bekommt, könnte man sogar anfangen zu unterscheiden, ja da sind bestimmte Wesenheiten, die beschäftigt sind damit, jetzt gerade gegen Herbst zu, im Hochsommer schon beginnend, aber dann gegen Herbst zu - ja - in gewisser Weise diese Pflanze fast zu verbrennen beginnen. Halt nicht in einem großen Feuer, aber doch so, dass in gewisser Weise nur mehr eine Schlacke zurückbleibt. Also sehr feurige Wesen sind das sozusagen, aber seelisch feurig. Und das sind genau die Kräfte, die dann nämlich die Lebenskräfte, die Ätherkräfte zurückdrängen. So zum Abschluss bringen irgendwo, so zumindest diesen Jahreszyklus zum Abschluss bringen. Also man kriegt da, gerade wenn die Blüten reifen, wenn vor allem die Früchte reifen und die Samen, die sich drinnen bilden, das ist so eine Art lebendiger Verbrennungsprozess. Da wirken ganz stark Elementarwesen mit, zum Beispiel Feuerwesen mit, die sind ganz stark drinnen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=bBryOLDXH64&amp;amp;t=571s Wenn wir diese feinen Empfindungen gegenüber den Dingen im Außen intensivieren können, kommen wir zur Imagination als rein seelisches Erlebnis 00:09:31] ===&lt;br /&gt;
Und zwei, drei weitere Schritte und man beginnt in der Imagination diese Wesen zu schauen. Nämlich dadurch, durch nichts anderes. Es ist nichts anderes, als dass diese Gefühlsempfindung, diese objektive Gefühlsempfindung, die man jetzt mit dieser Naturerscheinung, mit diesem Naturprozess verbindet, halt immer, immer differenzierter zu erleben beginnt. Und so, dass man alles, was da passiert - ja - gleichzeitig vor sich in der Seele hat. Nicht als sinnliches Bild, nicht als Vision, aber als Imagination. Weil eine wirkliche Imagination ist eben ein seelisches Bild. Also ein rein seelisches Erlebnis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Imagination &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eine wirkliche Imagination ist eben ein seelisches Bild. Also ein rein seelisches Erlebnis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 55. Folge, 2021, 00:00:00  …   […] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=bBryOLDXH64&amp;amp;t=622s Unterschied zwischen altem Hellsehen und moderner, rein seelischer Imagination 00:10:22] ===&lt;br /&gt;
Ich habe öfters schon erzählt auch, früher in alten Zeiten haben die Menschen das aber sehr wohl gleich mit so traumartigen, sinnesartigen Bildern versehen. So wie wir einen Traum erleben. Das liegt im Grunde aber nur daran, dass bei diesem &#039;&#039;&#039;alten Hellsehen&#039;&#039;&#039;, sprich bei &#039;&#039;&#039;dieser alten Form der Imagination&#039;&#039;&#039;, das noch relativ &#039;&#039;&#039;stark ans Körperliche gebunden ist&#039;&#039;&#039;. Und dieses Körperliche hängt damit zusammen, dass es &#039;&#039;&#039;in sinnesartige Eindrücke&#039;&#039;&#039; umgesetzt wird. Wenn wir &#039;&#039;&#039;heute zu einer wirklich ganz reinen Imagination kommen wollen&#039;&#039;&#039; - und das ist unser Thema, das uns jetzt beschäftigt, irgendwo total - dann sollte es uns gelingen auch &#039;&#039;&#039;diese letzten Reste der Sinnlichkeit abzustreifen&#039;&#039;&#039;. Und das rein Seelische zu erleben. Es wird nämlich dann noch intensiver. Je mehr es mir gelingt, das Sinnliche herauszuhalten, desto mehr oder desto intensiver wird das seelische Erlebnis. Das ist einfach ein, ja, da muss man innerlich experimentieren mit diesem Erleben. Aber im Grunde kann jeder damit beginnen. Es wird nicht gleich jeder nach fünf Minuten die Elementarwesen draußen herumhüpfen sehen oder schweben sehen, wie auch immer. Aber für &#039;&#039;&#039;diese Stimmung, die in der Natur da ist&#039;&#039;&#039; und die mit jedem einzelnen Lebewesen da draußen verbunden ist, so dem kann sich jeder heute nähern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=bBryOLDXH64&amp;amp;t=717s Unsere Mitmenschen als seelische Wesen empfinden lernen 00:11:57] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Goethe&#039;&#039;&#039; hat das sehr intensiv &#039;&#039;&#039;in seinen Pflanzenstudien&#039;&#039;&#039; geübt. Und diese Fähigkeit ist also bei jedem da. Sie gehört nur &#039;&#039;&#039;gepflegt und weiterentwickelt&#039;&#039;&#039;. Das wäre so &#039;&#039;&#039;ein Ausgangspunkt hin zur Imagination zu kommen&#039;&#039;&#039;. Und wenn man das ein bisschen zu erleben versteht, dann versteht man den Spruch der vorigen Woche, wo es am Anfang heißt, eben wenn man sich hinauswendet zur sonnenerhellten Welt, die jetzt zu erwachen beginnt im Frühling, dass man dann zu sich sagt: &#039;&#039;&amp;quot;Ich fühle Wesen meines Wesens.&amp;quot;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Wesen, die mir in gewisser Weise verwandt sind, in dem sie &#039;&#039;&#039;geistige Wesen sind oder zumindest seelische Wesen sind, die da draußen sind.&#039;&#039;&#039; So wie auch &#039;&#039;&#039;ich ein seelisches Wesen bin&#039;&#039;&#039;. Und das heißt, das sind so Übungen, die man wirklich machen kann, die jeder machen kann, wenn er durch die Natur geht. Ja, die selbst wenn man in der Stadt ist, kann man es auch machen, da kann man zumindest &#039;&#039;&#039;seine Mitmenschen als seelische Wesen empfinden lernen&#039;&#039;&#039;. Und nicht nur äußerlich sie anglotzen. Sondern zu versuchen, ja was lebt denn &#039;&#039;&#039;seelisch in den Menschen?&#039;&#039;&#039; Aber was spricht sich auch seelisch in seiner Erscheinung aus? Wie er aussieht? Da spricht nämlich auch etwas Seelisches drinnen. Ja sogar ein sehr wichtiges und starkes Seelisches, nämlich das, das ihn gestaltet hat so. Da gehören natürlich &#039;&#039;&#039;auch die Lebenskräfte, die Ätherkräfte dazu&#039;&#039;&#039;, die dann &#039;&#039;&#039;das Physische&#039;&#039;&#039; ergreifen und formen und gestalten. Aber der Ausgangspunkt ist noch &#039;&#039;&#039;eine Stufe höher beim Seelischen&#039;&#039;&#039; und dann noch &#039;&#039;&#039;eine Stufe höher beim Ich&#039;&#039;&#039;, das hereinkommt. Aber &#039;&#039;&#039;das Ich, das sich eben umhüllt mit einem Seelischen, mit einem Astralischen&#039;&#039;&#039;, wenn man so will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=bBryOLDXH64&amp;amp;t=838s Bei den Pflanzen geht das Astralische, im Unterschied zu Tieren und Menschen, nicht in sie hinein, sondern umspielt die Pflanze von außen. Aber es ist da und das kann man wahrnehmen lernen 00:13:58] ===&lt;br /&gt;
Gerade diese &#039;&#039;&#039;astralischen Kräfte wirken hinein ins Ätherische, geben dem Ätherischen die Bilder&#039;&#039;&#039;, nachdem &#039;&#039;&#039;das Ätherische das Physische dann formt&#039;&#039;&#039;. So als Plastiker könnte man sagen, wirklich durchgestaltet. Das ist &#039;&#039;&#039;bei uns Menschen&#039;&#039;&#039; so, das ist &#039;&#039;&#039;bei den Tieren&#039;&#039;&#039; der Fall, ja &#039;&#039;&#039;bei den Pflanzen&#039;&#039;&#039; auch in gewisser Weise, nur da kommt &#039;&#039;&#039;das Astralische eben nicht bis hinein, sondern umspielt die Pflanze nur&#039;&#039;&#039;. Aber es ist da. Es ist da und das kann man &#039;&#039;&#039;wahrnehmen, empfinden&#039;&#039;&#039; einmal, sagen wir es einmal vorsichtig so, empfinden lernen. Braucht man nur ein bisschen &#039;&#039;&#039;durch die Natur spazieren&#039;&#039;&#039; und die Pflanzen so wirklich anschauen, sich gar nichts naturwissenschaftlich-botanisches jetzt dabei denken, sondern einfach &#039;&#039;&#039;zu lauschen&#039;&#039;&#039; sozusagen innerlich, &#039;&#039;&#039;was spricht diese Pflanze zu mir?&#039;&#039;&#039; Einfach durch die Form, die sie hat, durch die Farbe, die sie hat, durch &#039;&#039;&#039;die Wachstumsgeste&#039;&#039;&#039;, die sie einfach darlegt da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das, wenn man das noch verfolgt jetzt von Tag zu Tag, von Woche zu Woche, wie sich das verändert von den ersten kleinen Blatterln, die da herausblitzen aus der Erde, wie sich das langsam zu entfalten beginnt, dann sieht man nämlich, dass das wirklich &#039;&#039;&#039;eine Geste&#039;&#039;&#039; ist, die sich da entfaltet. Nicht einfach was Fertiges, was steht, sondern es ist ständig in Bewegung. Und es entfaltet sich immer reicher, immer reicher, dann zieht es sich aber zusammen zur Blütenbildung und da stoppt das Wachstum in gewisser Weise. Nicht wahr, da geht es nicht immer Spross für Spross immer weiter, grünes Blatt, grünes Blatt, sondern jetzt alle versammeln sich da und jetzt werden sie vielleicht schamrot diese Blüten oder knallgelb oder irgend sowas.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=bBryOLDXH64&amp;amp;t=950s Die Farbe einer Blüte ist ein seelisches Erlebnis. Wie spricht das Rot, das Blau zu mir? Es gilt jedoch unser Erleben von persönlichen Neigungen, von Sympathie und Antipathie unterscheiden zu lernen 00:15:50] ===&lt;br /&gt;
Und &#039;&#039;&#039;die Farbe ist jetzt ein ganz intensives seelisches Erleben&#039;&#039;&#039; in Wahrheit. Weil &#039;&#039;&#039;jede Farbe spricht doch auch zur Seele&#039;&#039;&#039;. Und da müsste man auch wieder unterscheiden lernen zwischen: «Ja mir gefällt halt rot, aber blau, brrr, kann ich überhaupt nicht ausstehen, das ist so kalt.» Ja, das sei jedem gegönnt, diese &#039;&#039;&#039;sympathische oder antipathische Empfindung&#039;&#039;&#039;. Aber was spricht das Rot? Und wie spricht es anders als das Blau? Muss eh jeder selber herausfinden. Das braucht man nicht in irgendeinem Buch nachschlagen, was hat denn der Goethe dazu gesagt, der hat eine ganze Menge dazu gesagt, aber man muss es selber erleben und Recht hat das eigene Erleben. &#039;&#039;&#039;Recht hat immer das eigene Erleben&#039;&#039;&#039;. Um das geht es! Aber man muss es halt immer &#039;&#039;&#039;von der persönlichen Sympathie und Antipathie trennen&#039;&#039;&#039; können. Das ist eine dieser unendlich wichtigen Übungen, sage ich mal, für uns Menschen heute überhaupt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=bBryOLDXH64&amp;amp;t=1011s Eine Übung im sozialen Kontakt: Sympathie und Antipathie gegenüber Mitmenschen einmal hintanstellen und stattdessen erkennen, wie drückt sich das objektiv Seelische dieses Menschen aus? 00:16:51] ===&lt;br /&gt;
Natürlich auch &#039;&#039;&#039;im sozialen Kontakt&#039;&#039;&#039;, weil da ist es das Um und Auf. Weil was aus der Vergangenheit kommt ist, dass wir in menschlichen Begegnungen &#039;&#039;&#039;urteilen nach Sympathie und Antipathie&#039;&#039;&#039;. Das ist einfach so. Das hat vielleicht auch &#039;&#039;&#039;karmische Ursachen&#039;&#039;&#039;, ist schon klar. Irgendwo ist unbewusst, schwingt ja in dem auch unsere karmische Vergangenheit mit und die des anderen Menschen und vielleicht haben wir ziemliche Konflikte gehabt in der Vergangenheit und der tut gar nichts Böses, nur er meint, dass er jetzt vor mich hintritt reicht schon, irgendwas kocht in mir, aber ich weiß gar nicht wieso und warum. Aber wenn ich das einmal erkennen lerne, wach erkennen lerne, aha, &#039;&#039;&#039;meine Seele reagiert jetzt mit Antipathie&#039;&#039;&#039;. Das sagt aber noch gar nichts darüber aus, &#039;&#039;&#039;was dessen Seelenwesen heute wirklich ist?&#039;&#039;&#039; Das sagt was über mich aus zunächst. &#039;&#039;&#039;Mein Seelisches passt mit seinem Seelischen&#039;&#039;&#039; einmal irgendwie nicht so gut zusammen. Das ist die erste Feststellung, die ich machen kann. Und wenn ich dann das schaffe, das ein bisschen auseinanderzutrennen und einmal sage, so jetzt ziehe mich einmal zurück und tue so, als wäre mir das völlig wurscht (Hochdeutsch: egal) , ob der mir sympathisch oder antipathisch ist. Ich versuche ihn einmal wirklich &#039;&#039;&#039;wahrzunehmen in der Art, wie er spricht, in der Art, wie er geht, in der Art, wie er seine Gestik macht&#039;&#039;&#039;, der &#039;&#039;&#039;Klang seiner Stimme&#039;&#039;&#039;, auch wie er aussieht. Das alles spricht Seelisch etwas aus. So wie bei der Pflanze, halt in viel geringerem Maße. Natürlich bei Menschen ist es viel stärker. Tiere liegen so irgendwo dazwischen. Und versuche einmal, mich in das hinein zu versetzen, was eben &#039;&#039;&#039;objektiv Seelisch, aus seiner Erscheinung spricht&#039;&#039;&#039;. Unabhängig von meinem Sympathisch-Finden oder Nicht-Sympathisch-Finden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=bBryOLDXH64&amp;amp;t=1137s Unser Sympathie- und Antipathie-Empfinden vernebelt unser Bewusstsein. Wir spiegeln dabei nur uns selber im Außen 00:18:57] ===&lt;br /&gt;
Das ist oft in der momentanen Situation schwierig, aber wenn man sich das &#039;&#039;&#039;als Übung&#039;&#039;&#039; vornimmt, dann wird das mit der Zeit auch gelingen. Und das wird auch die positive Folge haben, dass man dann nicht immer gleich, wenn einem wer unsympathisch ist, gleich einmal in der Höhe ist. Oder wenn einem wer sympathisch ist, gleich auf die Umarmung geht, sozusagen. Sondern wo &#039;&#039;&#039;eine gewisse Wachheit, eine gewisse Besinnung&#039;&#039;&#039; zugleich eintritt. Und im Übrigen ist es ja so, wenn man &#039;&#039;&#039;diese Wachheit entwickelt&#039;&#039;&#039;, das heißt ja nicht, dass einem diese &#039;&#039;&#039;persönlichen Erlebnisse, Sympathie, Antipathie&#039;&#039;&#039;, dass man die unterdrücken sollte. Um das geht es gar nicht. Es geht nur darum, nicht gleich darauf zu reagieren und sich dadurch selber &#039;&#039;&#039;das Bewusstsein zu vernebeln mit der eigenen Sympathie oder Antipathie&#039;&#039;&#039;. Das wäre nämlich so die dunkle Wolke im Kleinen, von der wir das letzte Mal sehr ausführlich gesprochen haben, die eigentlich heute &#039;&#039;&#039;über der ganzen Erde&#039;&#039;&#039; liegt. Wir haben &#039;&#039;&#039;eine große seelische Verdunklung&#039;&#039;&#039; und die können wir aber jeder für sich aufhellen. Und wenn es jeder für sich in seiner Umgebung tut, hellt sich letztlich die Seelenatmosphäre der ganzen Erde auf. Muss man auch sehen. Und nichts ist verloren. Also wenn einer ein kleines Lichterl da Seelisch entzündet, dann ist es da. Dann ist es in der Seelenatmosphäre der Erde da. Und das hat seine Wirkung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann fangen wir aber eben wirklich an, &#039;&#039;&#039;Wesen unseres Wesens in unserer Umgebung wahrzunehmen&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Das Seelische&#039;&#039;&#039;, so wie es aus der Vergangenheit gekommen ist, hat halt ein bisschen die Neigung, dass wir im Grunde hauptsächlich immer nur uns selbst wahrnehmen. Das war auch notwendig, damit wir &#039;&#039;&#039;zu unserem Selbstbewusstsein&#039;&#039;&#039; kommen. Aber &#039;&#039;&#039;wir spiegeln uns eigentlich an der Welt&#039;&#039;&#039;. Aber das heißt, wir sehen in Wahrheit gar nicht die Welt, sondern wir benutzen sie als Spiegel, um uns selbst zu sehen drinnen. Und uns zu erleben, ah, ich bin ein Seelenwesen. Ich bin so und so. Ich bin jetzt grantig. Ich bin jetzt zornig und so weiter. Ah, ich bin jetzt missmutig. Aber dann benutzen wir eigentlich die Außenwelt nur als Spiegelinstrument. &#039;&#039;&#039;Wir spiegeln uns an der Außenwelt&#039;&#039;&#039;. Und genauso spiegeln wir uns dann in Wahrheit an unserem eigenen Inneren, an den viel tieferen Schichten unseres Wesens. Das heißt, wir sehen zwar die Oberfläche, das will ich, das will ich nicht. Das mag ich, das mag ich nicht. Ist sympathisch, ist nicht sympathisch. Aber das ist nur &#039;&#039;&#039;die Oberfläche unseres Seelenlebens&#039;&#039;&#039;. Da gibt es noch viel Tieferes. Und an das kommen wir normalerweise auch nicht heran. Da stoßen wir uns auch sozusagen innerlich an uns selbst. Also wir haben &#039;&#039;&#039;eine Verfinsterung nach außen und nach innen&#039;&#039;&#039;. Nach beiden Seiten. Und das eine verhindert uns, dass wir uns selbst allein jetzt schon einmal in unserem Seelenwesen so voll und ganz kennenlernen. Und das andere verhindert, dass wir &#039;&#039;&#039;das Seelische draußen&#039;&#039;&#039; in seiner wahren Gestalt kennenlernen, weil wir eben &#039;&#039;&#039;nur unser Spiegelbild&#039;&#039;&#039; erleben in Wahrheit. Und das ist das, was im Durchschnitt heute &#039;&#039;&#039;das Tagesbewusstsein der Menschen&#039;&#039;&#039; aber immer noch ausmacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=bBryOLDXH64&amp;amp;t=1352s Ein geläutertes Seelenlicht entwickeln, dann erfahren wir die Wirklichkeit, wie sie wirklich ist 00:22:32] ===&lt;br /&gt;
Aber wo wir jetzt &#039;&#039;&#039;auf dem Sprung stehen&#039;&#039;&#039;, darüber hinaus kommen zu können. Und in dem Maße, in dem wir das Licht nach außen werfen. Es ist nämlich unsere Seelenkraft, die wir entwickeln. Weil das ist ja nicht leicht, das eigene, &#039;&#039;&#039;sympathische, antipathische Erleben zu trennen von dem, was mir da entgegenkommt&#039;&#039;&#039;. Da muss ich eine ziemliche Kraft entwickeln, um das unterscheiden zu können. Und indem ich diese Kraft entwickle, werde ich immer bewusster, indem ich das trennen kann. Und das ist genau das Licht, mit dem ich dann &#039;&#039;&#039;die äußere Seelenwelt erhelle&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Seelenlicht schicke ich entgegen, aber es ist eben jetzt &#039;&#039;&#039;dieses geläuterte Seelenlicht&#039;&#039;&#039;. Das hat &#039;&#039;&#039;nichts mehr mit der Sympathie oder Antipathie zu tun&#039;&#039;&#039;, sondern es ist eben &#039;&#039;&#039;wirkliches Seelenlicht&#039;&#039;&#039;, das hinausgeht und sich, ja man könnte sagen in Sympathie mit der Welt verbindet, aber &#039;&#039;&#039;in Sympathie jetzt ganz objektiv genommen&#039;&#039;&#039;, da ist der Wille drinnen, sich Seelisch mit dem zu verbinden draußen. &#039;&#039;&#039;Dann erst erfahre ich es wirklich&#039;&#039;&#039; in Wahrheit. Dazu muss ich mich verbinden können. Wenn ich mich nicht verbinde, habe ich nur, ach, ich stoße es zurück und das erlebe ich, dieses Zurückstoßen eigentlich. Und in dem Zurückstoßen erlebe ich mich selbst. Ah - mich ekelt das an! Mich widert das an! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=bBryOLDXH64&amp;amp;t=1441s Sympathie kann dazu führen, dass wir uns im Außen verlieren 00:24:01] ===&lt;br /&gt;
Die Umkehrung, &#039;&#039;&#039;wenn es Sympathie ist&#039;&#039;&#039;, ja wenn es große Sympathie ist, da muss ich aber &#039;&#039;&#039;in meinem Inneren schon so fest geworden sein&#039;&#039;&#039;, dass ich mich nicht verliere, wenn ich da nach außen gehe. Das Problem bei der Sympathie ist nämlich immer, die Gefahr ist, &#039;&#039;&#039;ich verliere mich&#039;&#039;&#039;. Wenn nicht mein Ich schon stark genug geworden ist, dass es sich durch die Übung im seelischen Erleben so gekräftigt hat, dass es sich auch noch seiner selbst bewusst wird, wenn es sozusagen hinausgeht das Seelische und das Seelische aber in gewisser Weise mir davonflattert da. Es dazu neigt so ein bisschen. Und sich zu verdünnen sozusagen. &#039;&#039;&#039;Mein Seelisches zumindest verdünnt sich dann&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich muss mein Seelisches stark genug machen, dass es sich - ja - je mehr es sich hinaus ausdehnt, immer mehr Kraft hineingeht, immer mehr Seelenkraft hinein, dann verdünnt es sich eben nicht, sondern es regt gerade im Inneren an, immer &#039;&#039;&#039;mehr Seelenkraft aus mir lebendig hervorzuholen&#039;&#039;&#039;. Und wenn ich das tue, dann spüre ich mich in dieser Tätigkeit, dass ich in mir anfange - ja - Seelisches ja geradezu aus dem Nichts heraus zu produzieren. Nicht wahr? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=bBryOLDXH64&amp;amp;t=1524s Geistselbst entwickeln 00:25:24] ===&lt;br /&gt;
Also am Anfang ist es ja in Wahrheit so, dass wir dann etwas aus unseren tieferen Schichten des Seelischen herausholen, die uns normal nicht zugänglich sind. Aber wenn die Entwicklung ein bisschen weitergeht und &#039;&#039;&#039;unser Ich durch dieses Erleben gestärkt ist&#039;&#039;&#039;, dann fangen wir ja an, wirklich &#039;&#039;&#039;Geistselbst zu entwickeln&#039;&#039;&#039;. Und wir haben schon öfter darüber gesprochen, dieses sogenannte Geistselbst, so nennt es eben Rudolf Steiner, die Inder haben es Manas genannt, die Hebräer haben es Manna genannt, das ist das Manna in der Wüste. Das ist ganz dasselbe. Und in allen steckt das Wort Man oder Mann drinnen, womit der Mensch eigentlich gemeint ist. Das Wort Mensch und das deutsche Wort Mann halt genauso, aber eigentlich ist es ungeschlechtlich ursprünglich, ganz ungeschlechtlich gemeint. Dann ist es nichts anderes als das, was den Menschen ausmacht. Diese Ich-Kraft, die drinnen ist, die fähig ist, aber jetzt &#039;&#039;&#039;Seelisches nicht nur zu reinigen, zu läutern, sondern sogar neu aus dem Nichts zu erschaffen&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Moment, wo ich das kann, &#039;&#039;&#039;Seelisches neu zu erschaffen&#039;&#039;&#039;. Das heißt, ich verwandle mein Seelisch-Astralisches so, dass ich es mit neuen Kräften ausstatte. Und im Gegenzug sogar negative, alte Kräfte, die durchaus drinnen sein könnten, zum Beispiel durch unser Karma aus der Vergangenheit, dass wir das ins Nichts hinein auflösen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir das zumindest ansatzweise haben, beginnen wir Manas, Manna, die himmlische Speisung, in uns zu erzeugen. Und das ist das, was Steiner eben auch nennt, das Geistselbst oder &#039;&#039;&#039;das höhere Selbst des Menschen&#039;&#039;&#039;. Das heißt, da ist ein Ich drinnen, das so stark geworden ist, dass es das Seelische ganz, na, ganz ist übertrieben, aber anfänglich zumindest zur eigenen Schöpfung zu machen. Das heißt, wir beginnen damit, unser ganz eigenes Seelisches, unser ganz eigenes Astralisches zu schaffen. Ein Anfang. Ein zarter Anfang davon ist es. Und in größerem Maße wird es &#039;&#039;&#039;in der nächsten Kulturepoche&#039;&#039;&#039; sein, da wird es so sein, dass es ja das allgemeine Entwicklungsniveau der Menschheit sein wird, mehr oder weniger stark &#039;&#039;&#039;an diesem Geistselbst&#039;&#039;&#039; zu arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=bBryOLDXH64&amp;amp;t=1702s Heute entwickeln wir unsere Bewusstseinsseele, was bedeutet, immer wacher für die Außenwelt und auch wacher für unser Seelisches im Inneren zu werden 00:28:22] ===&lt;br /&gt;
Heute entwickeln wir &#039;&#039;&#039;die sogenannte Bewusstseinsseele&#039;&#039;&#039;. Da ist einmal &#039;&#039;&#039;der erste Schritt ganz wach für die sinnliche Außenwelt zu werden&#039;&#039;&#039;. Wirklich wahrzunehmen, die Dinge da draußen. Einen Hasen so zeichnen zu können, wie es der Dürer gezeichnet hat von mir aus und das auch so wach erleben zu können. Aber dann eben weiterzugehen, so wie &#039;&#039;&#039;Goethe zum Beispiel in seinen Naturstudien&#039;&#039;&#039;, dann &#039;&#039;&#039;auch beginnen, das Seelische&#039;&#039;&#039; da draußen zu erleben. Das ist auch ein Schritt auf der Schulung, wo ich &#039;&#039;&#039;mein Seelisches bewusst durch das Tun meines Ich&#039;&#039;&#039; so weit entwickle, &#039;&#039;&#039;dass es sich verbinden kann mit dem draußen&#039;&#039;&#039;. Dass es &#039;&#039;&#039;sich nicht verliert, mein Seelisches, wenn ich es hinaus ausdehne&#039;&#039;&#039;. Dass es kräftig genug ist, sich mit dem Seelischen draußen zu berühren, zusammenzufließen und trotzdem schläft das Ich nicht ein dabei. Dass wir es nicht wahrnehmen, heißt nur, &#039;&#039;&#039;dass unser Ich einschläft in dem Moment, wo das Seelische hinausgeht&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil in der Nacht, wenn wir schlafen, passiert genau das im großen Stil, dass &#039;&#039;&#039;ein großer Teil des Seelischen&#039;&#039;&#039;, zumindest alles, was mit unserem Wachleben eben zu tun hat, was mit unserem oberen Bereich zu tun hat, das hebt sich in der Nacht heraus. Ist sozusagen nicht wirksam im Körper, verbindet sich jetzt &#039;&#039;&#039;in vollkommener Sympathie mit der Seelenwelt da draußen&#039;&#039;&#039;, nur wir wissen halt nichts davon. Aber es tut es! Es tut es! Es tut es! Und &#039;&#039;&#039;es holt sich von dort die ganzen kräftigen Bilder&#039;&#039;&#039;, die es notwendig hat, die Imaginationen, um es genauer zu sagen, also denkt bitte nicht an ein sinnliches Bild, sondern &#039;&#039;&#039;an seelische Bilder&#039;&#039;&#039;, die der Ätherleib braucht, um alles das wieder gut zu machen, was wir durch unser Tagesbewusstsein ruiniert haben. Weil &#039;&#039;&#039;wir ruinieren unseren Körper durch unser Wachbewusstsein&#039;&#039;&#039;. Und dadurch, dass wir ihn dauernd ruinieren und in Wahrheit damit ganz leise Schmerz verbunden ist, nur Schmerz so leise, dass wir ihn nicht als Schmerz wahrnehmen, das heißt als undifferenzierte, ungute Empfindung, sondern als das erleben, was unser Bewusstsein ausmacht, unser ganz normales Bewusstsein. Aber jede Lichtwahrnehmung, also Farbwahrnehmung, jede Geruchswahrnehmung, jeder Klang ist eigentlich ein ganz reduziertes, zartes Schmerzgefühl in verschiedensten Nuancen. Aus dem entsteht es heraus. &#039;&#039;&#039;Da fängt Bewusstsein an&#039;&#039;&#039;. Wenn &#039;&#039;&#039;der Schmerz&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;ganz aufhört&#039;&#039;&#039;, gehe ich &#039;&#039;&#039;in die Bewusstlosigkeit&#039;&#039;&#039; hinein. Dann ist alles weg. Aber dann empfinde ich zuletzt gar nichts mehr. Dann ist alles friedlich, weil ich - ja - zumindest ich weiß von nichts mehr. Das ist ganz interessant. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=bBryOLDXH64&amp;amp;t=1896s Unsere Sinnesorgane funktionieren wie physikalische Geräte 00:31:36] ===&lt;br /&gt;
Und auch &#039;&#039;&#039;unsere Sinnesorgane&#039;&#039;&#039; werden eigentlich so gebildet in Wahrheit oder wurden so gebildet in der Vergangenheit. Das sind eigentlich Prozesse, wo der normale Lebensvorgang, der normale Vitalvorgang im Organismus durch das, was von außen kommt und namentlich von den seelischen Kräften, die von außen kommen - ja - zerstört wird bis in einen gewissen Grad. Beeinträchtigt wird in seiner reinen Lebenstätigkeit jetzt. Dass aus einem zunächst ganz vitalen Organ ein Sinnesorgan wird, dazu muss das Astralische von draußen hineinwirken und die Lebenskräfte da drin beeinträchtigen. Dann formt sich ein Sinnesorgan daraus. Und das bringt es &#039;&#039;&#039;zu einer Art Absterbensprozess&#039;&#039;&#039;, der natürlich nicht vollständig ist, aber von der Richtung her geht es dorthin. Und daher, das kann man ja anatomisch eigentlich sieht man das sofort, wenn man den Zusammenhang kennt, weiß man wieso das so ist, dass die Sinnesorgane alle im Grunde - ja - wie physikalische Geräte oder denen verwandt sind. Nehmt das Auge, das funktioniert wie eine &#039;&#039;Camera obscura&#039;&#039; einmal auf der ersten Ebene. Gut, hinten sind da noch die Nervenzellen. Das ist halt so wie heute die Sensorchips irgendwo da in die elektronischen Kameras drinnen. Ist eigentlich sehr ähnlich irgendwo, weil &#039;&#039;&#039;der Lichtimpuls wird umgewandelt dann in einen elektrischen Impuls&#039;&#039;&#039;. Das ist eigentlich was ganz etwas Totes. Ist dann die Frage, wie kommt das seelische Erleben dazu dann, dass wir es nämlich mitkriegen? Das ist nicht nur wie bei der Kamera, weil die Kamera weiß nichts davon, dass sie jetzt gerade etwas aufnimmt. Sie speichert es irgendwie, aber ein Erleben verbindet sie mit Sicherheit nicht damit. Nicht das geringste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, ein Schlaumeier wird jetzt sagen, ja wie kann ich das wissen? Ich weiß nicht, ob die Kamera das fühlt. Ja gut, das ist, &#039;&#039;&#039;wenn man gar nichts Seelisches in der Außenwelt empfinden kann&#039;&#039;&#039;, dann wird man den Unterschied natürlich nicht feststellen können. Aber das heißt nichts anderes, ich bin seelisch ganz in mir gefangen und kann mich nicht verbinden. Weil dann merke ich den Unterschied, ob ich mich mit einem Stein verbinde oder der Kamera verbinde oder mit einer Pflanze verbinde, mit einem Tier verbinde oder mit einem Menschen. Da werde ich qualitative Unterschiede spüren. Und dann ist ganz klar, okay, &#039;&#039;&#039;in der Kamera ist aber jetzt wirklich nichts Seelisches drinnen&#039;&#039;&#039;. Da ist nicht einmal &#039;&#039;&#039;etwas Lebendiges&#039;&#039;&#039; drinnen. Das kann ich dann schon anfangen mitzuerleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=bBryOLDXH64&amp;amp;t=2069s Wir können lernen, das Seelische bei unseren Mitmenschen, bei den Tieren und Pflanzen zu erleben 00:34:29] ===&lt;br /&gt;
Also viele, auch dieser philosophischen Erwägungen, die es so gibt und gab in der Vergangenheit, ja wir können nicht wissen, ob in dem anderen auch ein Seelisches ist. Wir schließen nur daraus, dass wir in unserem ein Seelisches, in uns ein Seelisches erleben. Irgendein Bewusstsein haben wir, das kann selbst der ärgste Materialist nicht ganz ableugnen. Irgendwas ist ja da. Aber ob da draußen so was auch ist? Ja, ich kann höchstens schließen, ja ich erlebe es, wahrscheinlich die Menschen um mich auch. Bei einem Tier tue ich mich schon schwerer und so weiter. Aber das heißt nichts anderes, &#039;&#039;&#039;ich bin ganz gefangen in meinem eigenen Seelenleben&#039;&#039;&#039; und kann mich mit dem draußen nicht verbinden. Das heißt mein Seelisches ist noch zu schwach, um sich mit dem draußen zu verbinden, sozusagen &#039;&#039;&#039;die seelischen Fühlarme&#039;&#039;&#039; hinaus zu strecken und einmal abzutasten, sozusagen Seelisch abzutasten, was ist denn da? &#039;&#039;&#039;Bist du auch etwas Seelisches oder bist du nichts Seelisches?&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das kann man Schritt für Schritt lernen. Das kann man &#039;&#039;&#039;lernen eben gegenüber den Mitmenschen, gegenüber den Tieren, gegenüber den Pflanzen&#039;&#039;&#039;. Bei den Steinern wird es schwierig werden, da ist das Seelische sehr weit weg und sehr schwer zu finden. Es gibt schon auch was Gruppenseelenhaftes, sogar bei den Mineralien zu finden, aber das ist am Allerschwersten. Also am einfachsten ist es im Grunde noch bei den Mitmenschen. Da tun wir uns am leichtesten. Bei den Tieren, zumindest bei den höheren Tieren geht es auch noch ganz gut, bei den Reptilien wird es schon schwieriger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=bBryOLDXH64&amp;amp;t=2183s Welches objektiv Seelische gestaltet einen Regenwurm? 00:36:23] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bei einem Regenwurm&#039;&#039;&#039; ist es schon sehr schwer mitzuempfinden oder zu empfinden, was lebt denn? Ja, was in ihm seelisch lebt, ist sowieso schwer zugänglich. Aber ich kann zumindest anfangen zu erleben, &#039;&#039;&#039;welches objektiv Seelische hat diesen Wurm so gestaltet&#039;&#039;&#039;, dass er so ist, wie er ist? Da muss ich es eigentlich erleben, &#039;&#039;&#039;welches seelische Erlebnis verbindet sich damit&#039;&#039;&#039;, dass so &#039;&#039;&#039;eine Gestalt&#039;&#039;&#039; herauskommt, die sich so und so in die Umwelt einfügt und da &#039;&#039;&#039;im völligen Dunkeln&#039;&#039;&#039; durch die feuchte, warme, halbwegs warme, lauwarme Erde durchkriecht. Was ist das für ein seelisches Erleben oder für ein seelischer Wunsch geradezu sich jetzt so mit dieser dunklen Erdenwelt zu verbinden und sie - ja - geschmacksartig empfinden zu wollen, wärmeartig empfinden zu wollen, die Feuchtigkeit empfinden zu wollen, wenn man dem nachspürt? Wie ist das, wenn ich so ein Wurm werden wollte? Welche Empfindungen verbinde ich damit? Jetzt kann ich nämlich umdrehen das ganze Spiel, &#039;&#039;&#039;mein eigenes Seelisches zum Werkzeug machen&#039;&#039;&#039; und ich sage, jetzt interessiere ich mich aber nicht dafür, wie geht es mir gerade? Sondern ich interessiere mich jetzt einmal dafür, wie kann ich mit meinem Seelischen nachempfinden die Seelenkraft, die Wurm werden will? &#039;&#039;&#039;Wie ist das, wenn ich Wurm werden wollte?&#039;&#039;&#039; Was brauche ich dazu alles? Dann kann ich mich hineinleben in die Kraft, die tatsächlich den Regenwurm irgendwann einmal in der Vergangenheit geschaffen hat. Das ist nämlich halt das fantastische Bild, dass man glaubt, das sind halt jetzt irgendein paar biochemische Vorgänge, die sich abspielen. Die spielen sich natürlich ab, keine Frage. Aber dazu muss eine Seelenkraft erst das Naturgeschehen ergreifen und sich in einer bestimmten Form ausleben wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Seelischen ist Wille drinnen&#039;&#039;&#039;. Nicht wahr, Seelisches hat so die oberste Ebene bis zur &#039;&#039;&#039;Gedankenklarheit&#039;&#039;&#039; hin, da kommt das Denken, also eigentlich schon das Geistige zum Vorschein, da erhebt sich das Seelische bis zur höchsten Stufe, bis es wirkliches &#039;&#039;&#039;reines, pures Seelenleben&#039;&#039;&#039; wird, so nennt das Rudolf Steiner. Das ist die höchste, reinste Stufe. Das stößt eigentlich schon unmittelbar &#039;&#039;&#039;ans Geistige&#039;&#039;&#039; an. Genau dort ist der Punkt, wo wir wirklich anfangen können &#039;&#039;&#039;Weltengedanken&#039;&#039;&#039; sogar zu erleben. Wenn wir das schaffen, mit unserem Seelischen zu erleben, &#039;&#039;&#039;dann erlebe ich Weltengedanken&#039;&#039;&#039;. Aber aus diesen Weltengedanken wird jetzt eine &#039;&#039;&#039;seelische Kraft&#039;&#039;&#039;, die den Wurm gestalten will. Die das wirklich hinunterführt, die das Leben ergreift. Das Leben ergreift. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=bBryOLDXH64&amp;amp;t=2380s Entstehung des Lebens auf der Erde. Die Naturwissenschaft beschreibt allerdings den Prozess eines Sterbens 00:39:40] ===&lt;br /&gt;
Ja, wie ist denn auf der Erde das Leben entstanden? Große Rätselfrage in der Naturwissenschaft. Man hat so ein paar Ansatzpunkte und die fangen immer damit an, irgendwelche Urmoleküle, weiß ich nicht, Ammoniak, Stickstoff und dergleichen hat da gebrodelt und aus dem sind dann &#039;&#039;&#039;die ersten Aminosäuren&#039;&#039;&#039; entstanden. Aminosäuren, weiß man, die bauen das Eiweiß auf und dergleichen. Ja, und irgendwie ist das halt weitergegangen bis schließlich der erste Wurm oder irgend sowas da war. Nein, das erste Bakterium oder irgend sowas. Ja ja, äußerlich wird das schon bis zu einem gewissen Grad stimmen. Aber in Wahrheit ist das &#039;&#039;&#039;nicht der Prozess der Entstehung des Lebens, sondern das ist der Prozess des Sterbens der Erde&#039;&#039;&#039;, der da beginnt. Wo die Erde nämlich ein Gesamtlebewesen war ursprünglich. Ein Gesamtlebewesen, das aus einem noch größeren herausgeboren wurde, nämlich aus einem ganzen Planetensystem, das auch einmal ein riesiges &#039;&#039;&#039;seelisches Lebewesen&#039;&#039;&#039; war. &#039;&#039;&#039;Ein beseeltes, lebendiges Wesen&#039;&#039;&#039;, bevor es überhaupt Physisch geworden ist. So fängt die Weltentwicklung an. Darum, ich wiederhole das, ich habe es schon öfter gesagt, &#039;&#039;&#039;erstes Kapitel der Genesis&#039;&#039;&#039; der Schöpfungsgeschichte. Schilderung eines &#039;&#039;&#039;rein Seelischen&#039;&#039;&#039;, aber eben &#039;&#039;&#039;weltenseelischen Vorgangs&#039;&#039;&#039;. Alle Tiere, alle Pflanzen, alles was da beschrieben wird, ist da nur in seelischer Form vorhanden. Da ist der Regenwurm drin als seelisches Erleben, als der seelische Wunsch so ein Wesen zu werden, das da in die Dunkelheit hineintaucht und verhindert, dass diese Dunkelheit so fest und dicht und hart wird, sondern das durchlockert drinnen und das ganz stark genießt. Und die Wärme fühlt, die da drinnen ist und der Wärme ihre Bahn gibt, dass sie da hineinkann, dass es nicht hart und kalt wird das Ganze. Das ist so, jetzt sehr rudimentär natürlich gesagt, &#039;&#039;&#039;das was den Regenwurm gestaltet hat&#039;&#039;&#039;. Andere Würmer auch, aber halt in differenzierter Weise. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also wenn wir anfangen können jetzt mit unserem Seelischen Regenwurm zu werden, seelischer Regenwurm zu werden, dann fange ich an wahrzunehmen &#039;&#039;&#039;die Seelenkräfte&#039;&#039;&#039;, die das tatsächlich in der Natur gestaltet haben. Das ist der erste Anfang. Und natürlich, dass es so präzise und so klar und so frei von eigenen Sympathien und Antipathien wird, dass man es als wirkliche Wissenschaft betreiben kann, das ist ein weiter Weg. Keine Frage. Da sind wir auf nullter Stufe so in etwa. So eine erste kleine Stufe haben wir vielleicht errungen. Einzelne Menschen, sagen wir es einmal so. Also ein &#039;&#039;&#039;Goethe&#039;&#039;&#039; zum Beispiel konnte das. Und &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; offensichtlich in sehr viel höhere Masse noch. Aber das sind alles Dinge, die in der Luft liegen. Ich meine, Rudolf Steiner ist uns vorausgegangen halt da und hat es geschafft, das auch in ein ganz klares, &#039;&#039;&#039;bewusstes Erleben&#039;&#039;&#039; hineinzubringen, sodass er es gedankenklar schildern kann. Aber das ist eine Entwicklungsstufe, die ansteht für die Menschheit überhaupt. Für uns heute ist die Kluft noch sehr groß, aber eigentlich sollen wir da hurtig nachwachsen und dann über diese Stufe hinauswachsen auch noch. Weil auch das ist alles ein Anfang. Es ist immer ein Anfang. Wir Menschen stehen immer irgendwo an einem Anfang. Nämlich den Anfang, den nächsten Schritt zu tun dazu. Wurscht wie viel wir schon hinter uns haben. Entscheidend ist der &#039;&#039;&#039;nächste Schritt&#039;&#039;&#039;. Und das ist immer ein Aufbruch in ein unbekanntes Gebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das alles steckt in diesem Seelenkalender auch drinnen. Also ich bin noch immer jetzt beim Kommentar eigentlich des Spruchs von der vorletzten Woche, also von der letzten Woche. Und von der heutigen Woche kommt dazu, dass ich jetzt wirklich empfinden lerne - ja - ich erlebe da &#039;&#039;&#039;der Götter Schaffen&#039;&#039;&#039; drinnen. Der Götter schaffen. Die Götter, die sozusagen schaffen &#039;&#039;&#039;im Seelischen zunächst einmal&#039;&#039;&#039;. Und das dann, wenn dieses Seelische die Lebenskräfte der Erde ergreift, daraus gestaltet, die verschiedensten Lebewesen, die wir in der Natur finden. Also das heißt, in den Göttern, damit ist gemeint, &#039;&#039;&#039;die geistigen Wesenheiten, die da dahinter stecken&#039;&#039;&#039;. Die dieses - ja - nicht nur diese Seelische in sich gestaltet haben, sondern auch das Geistige dazu. Das heißt, wenn man so will, also &#039;&#039;&#039;die Weltgedanken entworfen haben&#039;&#039;&#039; oder erschaffen haben, aus denen &#039;&#039;&#039;dieses Seelische entsteht&#039;&#039;&#039;, aus denen &#039;&#039;&#039;die entsprechenden Lebenskräfte&#039;&#039;&#039; entstehen. Und die letztlich bilden &#039;&#039;&#039;das Physische&#039;&#039;&#039;. Indem sie es nämlich herausbrechen, könnte man sagen, aus dem Gesamtlebewesen Erde. Und in dem Moment, wo sich die Einzellebewesen beginnen zu entwickeln, sie herausgebrochen werden aus der Erde, in dem Maße beginnt die Erde zu sterben. Das heißt, der Punkt, wo heute &#039;&#039;&#039;die Naturwissenschaft sagt, ja, da ist das Leben entstanden, dann beschreibt sie genau den Punkt, wo die Erde begonnen hat zu sterben&#039;&#039;&#039;. Und jetzt dürft ihr dreimal raten, wer ist schuld daran? Nein, oder mit wem hängt das zusammen, dass die Erde zu sterben begonnen hat? Wir. Genau! Wir sind es. Das ist eigentlich der Punkt, wo unser Ich eintaucht in die Erdensphäre und die Erde sozusagen damit zu betreten beginnt. Noch sehr zart, natürlich nicht in unserer heutigen Gestalt. Aber &#039;&#039;&#039;mit diesem ganzen Seelischen, mit diesem ganzen Geistigen&#039;&#039;&#039;, in dem die Götter schaffen, da kommen wir halt auch langsam herunter auf die Erde und werden &#039;&#039;&#039;aus einem geistigen Wesen zu einem Seelenwesen&#039;&#039;&#039;, das heißt, es umhüllt sich selber mit einem Seelischen, mit einem Astralischen. Ja, dann kommt &#039;&#039;&#039;etwas Ätherisches&#039;&#039;&#039; dazu. Na, wenn dieses Ätherische dazukommt, dann entspricht das &#039;&#039;&#039;in der Genesis dem zweiten Kapitel, der Garten Eden, die Lebenskräfte, das Pflanzliche&#039;&#039;&#039;. Daher das Bild sehr richtig - und das Bild ist in vielen, vielen Kulturen da, und das ist nicht zufällig - und mit dem Garten Eden war eben auch nie gemeint, so ein äußerer Garten, wie man ihn jetzt kennt, nur halt noch prächtiger und schöner und noch besser bewässert und ich weiß nicht, wie noch schöner architektonisch angelegt. Nein, es ist halt die Ätherwelt, in der sich das abspielt. Noch immer nichts Sinnliches Äußeres. Oder erst ganz, ganz schwach, nämlich &#039;&#039;&#039;Wärme&#039;&#039;&#039;. Mit der fängt es an. Und zur Wärme kommt dann &#039;&#039;&#039;das Licht&#039;&#039;&#039; einerseits dazu und dann &#039;&#039;&#039;das Luftelement&#039;&#039;&#039;. Ja, dann hat es schon was zu tun, wirklich mit &#039;&#039;&#039;der physischen Luft&#039;&#039;&#039; im weitesten Sinn, mit der Erdatmosphäre. Also das heißt, die Zeit, wo unsere ganze Erde ein gasförmiges Gebilde war. Noch vereinigt war in gewisser Weise mit der Sonnenkraft und mit dem ganzen Planetensystem noch irgendwo eine sich immer mehr differenzierende Einheit aber trotzdem zunächst gebildet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=bBryOLDXH64&amp;amp;t=2896s Der Umschlagpunkt von der ätherischen zur physischen Wärme 00:48:16] ===&lt;br /&gt;
Weil da fängt &#039;&#039;&#039;das Sterben auch schon an&#039;&#039;&#039;, dass jetzt sich &#039;&#039;&#039;die einzelnen Planeten herausbilden&#039;&#039;&#039;, dass die Sonne als eigenes Gebilde herauskommt. Da fängt es eigentlich schon an, das Sterben. Das ist der Moment im Übrigen, wo nämlich jetzt auf der physisch-ätherischen Ebene, weil wir hatten das ja schon mal vorher im ersten Kapitel auf der seelischen Ebene, aber jetzt spielt es sich auf der &#039;&#039;&#039;ätherischen, aber bereits physisch werdenden Ebene ab&#039;&#039;&#039;. Also Physisch heißt, da geht &#039;&#039;&#039;die ätherische Wärme in die äußere physische Wärme über&#039;&#039;&#039; und in dem Moment, wo das Licht auch dazukommt, &#039;&#039;&#039;verdichtet sich die äußere Wärme&#039;&#039;&#039;, würde man sagen, &#039;&#039;&#039;zum Luftelement&#039;&#039;&#039;, zum Gasförmigen, wenn man es jetzt physikalisch ausdrücken will. Im Inneren eigentlich der Luft, was die eigentliche Kraftgrundlage dieses Stoffliches ist, ist immer &#039;&#039;&#039;die Wärme&#039;&#039;&#039;. Das weiß die Naturwissenschaft heute, nur sie kann die Bedeutung nicht abschätzen. Aber seit Einstein wissen wir es sozusagen auch physikalisch: Masse ist gleich Energie. Also Masse multipliziert mit dem Quadrat der Lichtgeschwindigkeit ist die Energiemenge, die der Masse entspricht. Und alles, was uns als Masse erscheint, ob es jetzt ganz dünn ist wie die Luft, ob es wässrig beweglich ist oder gar fest wird, alles lässt sich eigentlich wieder in Energie zurückverwandeln, ja ist eigentlich Energie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil was der Einstein in seiner Formel drin hat, sagt nicht einmal, ja, &#039;&#039;&#039;Masse kann in Energie umgewandelt werden&#039;&#039;&#039;, sondern es heißt eigentlich, es sind &#039;&#039;&#039;zwei verschiedene Erscheinungsweisen desselben&#039;&#039;&#039;. Und das hat er sich wunderbar bewiesen sogar in gewisser Weise, also in seinen Formeln und man hat es dann technisch nachgewiesen, ja sogar das reine Licht, in dem es ja auch Energie ist, unterliegt aber auch der Schwerkraft wie die Materie selbst. Und daher, wenn Licht an der Sonne vorbeigeht, Licht von Sternen vorbeigeht, dann fliegt es nicht einfach so gerade weiter, sondern es biegt ein bisschen ab, weil es der Schwere der Sonne unterliegt. Ohne materiell im klassischen Sinn zu sein. Weil Licht hat eigentlich kein Gewicht, kann man sagen, trotzdem unterliegt es der Schwerkraft. Es hat keine Masse, es hat keine Trägheit, daher kann Licht sich immer nur mit Lichtgeschwindigkeit bewegen im äußeren Sinn. Es kann nicht langsamer werden. Und alles was Masse hat, kann nie schneller als das Licht werden oder nicht einmal die Lichtgeschwindigkeit erreichen, weil dazu unendliche Energie notwendig wäre, um es bis dorthin zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Masse ist also das Träge&#039;&#039;&#039;. Da wird es Träge. Aber von der anderen Seite betrachtet ist es die Regsamkeit schlechthin. Und in jedem Futzerl, das da ist, steckt es drinnen. Ich meine, meine Schüler verblüffe ich dann immer damit, indem ich sage, in so ein Stückerl von Kreide, das ich gerade in der Hand habe - mit den Kreiden, mit denen ich zeichne an der Tafel, das sind meist eh nur so Zupferl, weil wenn ich eine schöne lange habe, dann bricht eh gleich was ab, also dann habe ich nur so ein Zupferl, so ein Ding. Na, das entspricht die Energiemenge, wenn ich das auflösen würde in die Energie, die es ist eigentlich, die freisetzen würde, wenn ich es schaffe, die Trägheit sozusagen des Stoffes zu überwinden und die Energie rauszulassen, na, dann entspricht das so einer Atombombe, wie sie auf Hiroshima gefallen ist. So viel Energie steckt da drinnen. Das heißt, dann ist halb Wien ausradiert oder vielleicht ganz Wien sogar. So viel Energie steckt da drinnen. Es ist Energie! Aber das sind halt die zwei Seiten. Energie wird´s, das ist so der Übergangspunkt eben &#039;&#039;&#039;von der physischen Wärme in die ätherische Wärme hinein&#039;&#039;&#039;. Da ist der Umschlagpunkt. Im Physischen erscheint es als Stoff, im Ätherischen ist es sich verströmende ätherische Wärme, die strahlend wird, die Licht wird und so weiter. Das ist der Durchgangspunkt. Also all das spielt sich ab, ununterbrochen, da draußen. Und das Schöne ist, ich meine, dieser Zusammenhang, den der &#039;&#039;&#039;Einstein&#039;&#039;&#039; halt sehr abstrakt natürlich formuliert hat, der aber eben tatsächlich ja da ist, der eine wirkliche Grundlage hat, das ist Anfang des 20. Jahrhunderts entdeckt worden. Vorher kannte man das nicht. Und es stimmt mit dem zusammen, was man aus der geistigen Betrachtung her finden kann. Nur - &#039;&#039;&#039;die Physiker kennen halt die geistige Seite davon nicht&#039;&#039;&#039;. Sie gehen bis dorthin, dass sie sagen, okay, eigentlich Materie, sogar das Festeste ist eigentlich Energie. Es ist nichts anderes, nur eine andere Erscheinungsformen davon. Aber damit steht es halt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=bBryOLDXH64&amp;amp;t=3257s Der Weg vom Sinnesorgan zur Wahrnehmung 00:54:17] ===&lt;br /&gt;
Aber immerhin, es ist schon ein Punkt davon, dass man wegkommt von dem zu sagen, na, alles stelle ich mir vor wie feste Gegenstände. Das ist der Vulgärmaterialismus, &#039;&#039;&#039;dass ich mir eigentlich alles vorstelle wie Gegenstände&#039;&#039;&#039;. Ja, warum? Weil &#039;&#039;&#039;denen kann ich mich so bequem gegenüberstellen&#039;&#039;&#039;. Darum heißt es ja &#039;&#039;&#039;Gegenstand&#039;&#039;&#039;. Und an dem Gegenstand kann ich mich spiegeln, in dem kann ich mich spiegeln und dann erlebe ich mich. Wenn ich das betaste, &#039;&#039;&#039;beim Tastsinn&#039;&#039;&#039; ist es ja so ganz offensichtlich, &#039;&#039;&#039;ich spüre ja eigentlich mich&#039;&#039;&#039;. Den Tisch spüre ich ja eigentlich gar nicht. Ich spüre mich am Tisch. Indem ich ihn beklopfe und betaste, befühle, spüre ich eigentlich mich. Und das gibt mir - ahh, ein &#039;&#039;&#039;Ich-Gefühl&#039;&#039;&#039;. Ich streiche da drüber. Ich spüre mich daran. Über den Tisch sagt es noch gar nicht sehr viel aus. Außer dass er mir starken Widerstand entgegenbringt. Das ist ja eigentlich, was ich spüre. Aber da sieht man, das ist die Verdunklung. Oder zumindest wir erleben es so. Was das da wirklich ist, kriege ich gar nicht mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sich in der Philosophie dann sehr deutlich ausdrückt, dass die Philosophen dann rätseln, ja eigentlich &#039;&#039;&#039;durch meine Sinne nehme ich die Welt wahr&#039;&#039;&#039;, aber die Sinne, da wird ja alles verändert drin. In Wahrheit weiß ich gar nicht, was da draußen ist. &#039;&#039;&#039;Mit dem Auge schaue ich hin&#039;&#039;&#039;. Aha, Licht kommt. Ja, &#039;&#039;&#039;Licht wird Nervenimpuls, elektrischer Impuls&#039;&#039;&#039;. Das ist ja schon ganz etwas anderes. Und dann geht es da &#039;&#039;&#039;ins Gehirn&#039;&#039;&#039;. Da &#039;&#039;&#039;zerstreut sich das alles&#039;&#039;&#039; irgendwo. Zuerst habe ich noch in der Sehrinde zumindest ein elektrisches Abbild durch die Nervenimpulse. Aber da wird es mir noch gar nicht bewusst. Und jetzt geht das weiter und wird &#039;&#039;&#039;völlig zersplittert&#039;&#039;&#039; irgendwo, sodass man sich fragt, ja wie kriege ich denn eigentlich jetzt das Bild zustande, das ich in der Seele erlebe. Eigentlich keine Ahnung. Das geht irgendwie ja fast verloren auf dem Weg dort hin. Weil zum Schluss kann man dann herausfinden, ja &#039;&#039;&#039;es gibt diese Nervenzellen&#039;&#039;&#039; oder Gruppen von Nervenzellen, &#039;&#039;&#039;die nehmen nur senkrechte wahr&#039;&#039;&#039;. Nichts anderes. Und &#039;&#039;&#039;andere nur waagerechte&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;andere 30°-Winkel&#039;&#039;&#039; oder sonstiges. Also für jeden Winkel gibt es da Nervenzellen, die halt reagieren, wenn was - das kann man relativ leicht heute testen, man gibt halt irgendeine gerade Linie oder eine senkrechte oder eine waagerechte hin und schaut, welche Nervenzellen reagieren darauf. Dann findet man, aha, da gibt es verschiedene spezialisierte Bereiche und dort reagiert das. &#039;&#039;&#039;Da wird es uns aber offensichtlich alles noch nicht bewusst&#039;&#039;&#039;. Sondern was uns bewusst wird als Allererstes ist, dass wir ein Gesamtbild haben von dem. Da gibt es eben senkrechte, gerade Linien, rotes, grünes, blaues, gelbes, alles mögliche. Und das bildet eine Einheit für unser Erleben. Gott sei Dank &#039;&#039;(Gelächter bei den Zuhörern)&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=bBryOLDXH64&amp;amp;t=3439s Wie entsteht eigentlich seelisches Erleben? 00:57:19] ===&lt;br /&gt;
Weil wenn wir das jetzt zusammenwürfeln müssten, das wäre das super Puzzle, was wir zusammensetzen müssten. Da hätten wir viel zu tun. Da würden wir wahrscheinlich nicht gut durch die Welt durchkommen. Aber - ja, angeblich macht das das Gehirn halt irgendwie für uns. Wie auch immer. Aber das ist also irgendwie sehr offensichtlich, dass wir noch nichts wissen davon oder noch sehr wenig. Wir wissen halt, dass verschiedene Nerven irgendwas tun, wenn eine Senkrechte, wenn eine Gerade da ist und so weiter. Aber das ist also auch ein Zupferl von dem Ganzen. Also um wirklich zu verstehen, wie daraus Bewusstsein wird, wird die Wissenschaft noch sehr viel weiter kommen. Dann muss sie eben vor allem dorthin kommen, dass sie wirklich auch anfangt zu forschen, ja, &#039;&#039;&#039;wie ist denn das mit dem seelischen Erleben?&#039;&#039;&#039; Ja, wie ist denn das? Wo kommt denn das her überhaupt? Aus den Nervenzellen kommt es nämlich nicht. Da kommt gar nichts. Da kommen &#039;&#039;&#039;elektrische Impulse&#039;&#039;&#039;, da kommen ein paar Giftstoffe am Ende der Nervenzellen, sprich Neurotransmitter. Im Grunde sind das Giftstoffe, Nervengifte im Grunde. Die sprühen da raus und was passiert dadurch? Im Grunde ein Zerstörungsprozess. Und mit dem Zerstörungsprozess verbunden ist das Auflaufen des Bewusstseins. Dort wo das halt an geeigneten Stellen passiert. So ganz grob einmal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber da muss natürlich ein Seelisches damit verbunden sein. Weil trotzdem, da kann ich noch so viele Zersplitterungsreaktionen verfolgen, das Seelische allein verstehe ich dort noch nicht. Ich kann nur sagen, dort wo sich sehr viele Zerstörungsprozesse häufen, dort ist die Chance sehr groß, dass da von dort &#039;&#039;&#039;die Bewusstseinsprozesse&#039;&#039;&#039; ausgehen. Das heißt, &#039;&#039;&#039;da wird etwas gespiegelt ins Seelische&#039;&#039;&#039;. In Wahrheit ist es so, dass &#039;&#039;&#039;die Lebenskräfte&#039;&#039;&#039;, die jetzt notwendig sind, um die Nerven wieder zu reparieren und wir müssen hurtig dran sein, weil sonst ist der Nerv unbrauchbar. Und tatsächlich ist er ja kurz nach seiner Erregung, ist er für Millisekunden lang einmal nicht erregbar. Hängt er in den Seilen und sagt: Hilfe, ich bin angeschlagen und er wird angezählt. Und dann kommt sozusagen der Rettungseinsatz, &#039;&#039;&#039;Lebenskräfte kommen&#039;&#039;&#039;, befördern natürlich auch die dazu notwendigen Stoffe heran, hilft alles mit und dann wird der Nerv wieder regeneriert. Und &#039;&#039;&#039;dieser Regenerationsprozess, der da heranstürmt, davon wird ein Teil hineingespiegelt ins Seelische&#039;&#039;&#039;. Und &#039;&#039;&#039;an dem entzündet sich das seelische Erleben&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=bBryOLDXH64&amp;amp;t=3608s Der leise Schmerz, die Verwundung, die passiert im Nervensystem durch den Sinnesreiz, die wird ins Bewusstsein geworfen - als Bewusstseinserlebnis 01:00:08] ===&lt;br /&gt;
Nämlich hineingespiegelt eigentlich &#039;&#039;&#039;als leiser Schmerz&#039;&#039;&#039; eben. Die Verwundung, die da passiert ist, die Verwundung, die im Nervensystem passiert ist, die wird jetzt ins Bewusstsein geworfen, aber eben nicht als Schmerz, sondern &#039;&#039;&#039;als das Bewusstseinserlebnis&#039;&#039;&#039;, das wir haben. Das Interessante ist ja, dass das Hirn und die Nervenzellen selber, wenn man da herumstochert, das spürt man überhaupt nicht. Aber wenn durch eine Nervenerregung jetzt der Nerv kurzzeitig beeinträchtigt wird, nicht zerstört, aber beeinträchtigt wird, dann fängt leise an das Bewusstsein. In &#039;&#039;&#039;dem Zerstörungsprozess&#039;&#039;&#039;, der im Nerv stattfindet, in den Salzprozessen, die da stattfinden. Es sind Salze, die da ausgetauscht werden. Weil die elektrische Leitung erfolgt durch Salze, mit denen hängt es zusammen. Und wo Salze sind, ja, da geht es halt bis ins festeste Mineralische in Wahrheit hinein oder die Tendenz ist zumindest darin. &#039;&#039;&#039;In dem erwacht also irgendwo das Bewusstsein&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also damit Bewusstsein entsteht - und warum ich erzähle das Ganze, weil es geht ja um &#039;&#039;&#039;die Bewusstseinsseele&#039;&#039;&#039;, die jetzt nicht nur was wissen soll von den &#039;&#039;&#039;äußeren sinnlichen Dingen&#039;&#039;&#039;, sondern auch &#039;&#039;&#039;erwachen soll für das Seelische&#039;&#039;&#039;, das sich dabei abspielt - und auch dann letztlich &#039;&#039;&#039;für das Ätherische, für die Lebenskräfte&#039;&#039;&#039;, die dabei auch eine Rolle spielen. Weil die Lebenskräfte kann ich ja eigentlich auf zwei Weisen erfahren, weil &#039;&#039;&#039;das Ätherische könnte man sagen, ist der Vermittler zwischen dem Seelischen und dem Physischen&#039;&#039;&#039;. Die Ätherkräfte können einerseits im Seelischen oder vom Seelischen &#039;&#039;&#039;Bilder aufnehmen&#039;&#039;&#039; auf der einen Seite, Bilder jetzt wieder sehr weit genommen, also stellt euch das nicht so wirklich Sinnlich vor, sondern stellt´s  euch das als ein seelisches Erlebnis vor, das aber jetzt &#039;&#039;&#039;im Ätherischen zur Gestaltungskraft&#039;&#039;&#039; wird, &#039;&#039;&#039;zur Bildekraft&#039;&#039;&#039; wird. Also Bild in dem Sinn gemeint, es entsteht im, es kommt etwas aus dem Seelischen, geht ins Ätherische. Im Ätherischen wird es Kraft etwas zu formen, etwas zu gestalten, etwas lebendig zu gestalten. Und das Wort «Bild» ist jetzt nur in dem Sinn gemeint, dass es &#039;&#039;&#039;bildende Kraft&#039;&#039;&#039; wird, die ganz bestimmte charakteristische Formen hervorbringen kann. Aber &#039;&#039;&#039;im Seelischen ist es veranlagt, im Ätherischen wird es Bildekraft und im Physischen wird es dann halt fertige Gestalt&#039;&#039;&#039; irgendwann, die hervorkommt, das heißt physischer Körper, physische Erscheinung, physische Pflanze, physisches Tier, physischer Mensch letztlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=bBryOLDXH64&amp;amp;t=3803s Im Löwen steckt ein seelisches Erleben 01:03:23] ===&lt;br /&gt;
Also da ist immer - &#039;&#039;&#039;zwischen dem Seelischen und dem Physischen ist immer das Ätherische zwischengestaltet&#039;&#039;&#039;, weil das Ätherische wird nämlich, naja, vielleicht nicht im engeren Sinn physikalische Kraft. &#039;&#039;&#039;Die physikalischen Kräfte&#039;&#039;&#039; hängen mehr mit den möglichst schon ganz Absterbenden zusammen, aber die andere Seite sind die Ätherkräfte, aber das sind auch Kräfte, die tatsächlich wirken im Physischen auch, die hineinwirken und die daher ihre Spuren hinterlassen. Und diese Spuren sind eben zum Beispiel &#039;&#039;&#039;die Pflanzenformen&#039;&#039;&#039;, die wir haben, &#039;&#039;&#039;die Tierformen&#039;&#039;&#039; bis zu einem gewissen Grad, wobei beim Tier aber noch deutlicher jetzt hervorkommt, wie der ganzen Tiergestalt ein ganz bestimmtes seelisches Erleben zugrunde liegt. Vom Regenwurm haben wir schon gesprochen, da ist es noch sehr einfach. Bei einem höheren Tier, bei einem Löwen oder so, ist es schon sehr viel stärker. Aber da sieht man, der Löwe, dahinter steckt ein ganz charakteristisches, sehr hoch differenziertes &#039;&#039;&#039;seelisches Erleben&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Der Wille, Löwe zu werden, der steckt dahinter&#039;&#039;&#039;. Und aus &#039;&#039;&#039;diesem Willen, Löwe zu werden&#039;&#039;&#039;, das wird eingeprägt den Ätherkräften, die nehmen das auf, die hohen Ätherkräfte werden eigentlich hinunter gedrückt, zerstört bis zu einem gewissen Grad sogar, aber es wird immer mehr Kraft, die Physisches gestalten kann. &#039;&#039;&#039;Im Ätherischen ist der Umschlag da, was vom Seelischen etwas nimmt und dem Physischen etwas gibt. Sodas ist wirklich, ja, physikalische Kraft in gewisser Weise wird, physische Kraft wird&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das wäre jetzt ein eigenes Kapitel zwischen den Kräften, die aus dem Ätherischen da kommen, zu unterscheiden, die das Lebendige gestalten und die dann im Toten zurückbleiben. Das ist dann wirklich nur mehr der letzte Rest. Da hat es dann sehr verloren &#039;&#039;&#039;den Kontakt mit den astralen Kräften&#039;&#039;&#039;, mit den Seelenkräften, aus denen das Ätherische immer wieder befruchtet, erneuert, belebt wird. Es &#039;&#039;&#039;kommt aus dem Seelischen und ins Physische hinein stirbt es&#039;&#039;&#039;. Und dieser Sterbensprozess geht halt dann Zitzerlweise, aber er fangt an, wenn schon das erste Lebewesen sich entwickelt, dann fängt schon ein Sterbensprozess an. Und dann ist es zumindest &#039;&#039;&#039;ein Sterbensprozess der lebendigen Erde&#039;&#039;&#039;, der da anfängt. Und dann &#039;&#039;&#039;stirbt es in Einzellebewesen&#039;&#039;&#039; immer mehr hinein. Aber je mehr Einzellebewesen auf der Erde da sind und es fängt schon mit den Pflanzen an, umso mehr stirbt die Erde. Aber dahinter, haben wir gesagt, stehen wir eigentlich schon. Wir sind die Ursache dafür, dass das so stirbt. Weil es sind durchaus Welten denkbar, auf denen Lebewesen existieren, Seelenwesen existieren, ja sogar in physischer Form, aber eben nicht so Stofflich wie wir. Das heißt, ohne dass dieser Sterbensprozess stattfindet. Dann wird natürlich das mit dem Bewusstsein irgendwie anders ausschauen. Diese Wesen werden nicht ein solches &#039;&#039;&#039;Ich-Bewusstsein&#039;&#039;&#039; bekommen, wie wir es haben. Das ist nämlich &#039;&#039;&#039;mit der Freiheit&#039;&#039;&#039; verbunden ist. Es kann sehr wohl ein sehr starkes Bewusstsein damit verbunden sein, aber es ist nicht frei, sondern Bewusstsein hieße dann, ich erlebe in mir die schaffenden geistigen Wesenheiten, die über mir sind und die erfüllen mich. Wenn ich mich auf mich besinne, dann erlebe ich die geistige Welt, die über mir steht und die mich erfüllt. Bei uns ist es zunächst, Gott sei Dank, nicht so, sondern wir kommen zu dem Punkt hin, dass wir uns selber als das einzige geistige Wesen erleben werden dann einmal. In uns. Ja, ich bin ein geistiges Wesen. Vielleicht gestehe ich es dann den anderen Menschen auch noch zu irgendwie aus Freundlichkeit, aber natürlich wissen kann ich es ja nicht genau, aber ich bin sicher &#039;&#039;&#039;ein geistiges Wesen&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=bBryOLDXH64&amp;amp;t=4077s Das eigene freie Ich 01:07:57] ===&lt;br /&gt;
Gerade weil wir &#039;&#039;&#039;diese Absonderung&#039;&#039;&#039; haben und uns nur auf &#039;&#039;&#039;unser eigenes Ich&#039;&#039;&#039; konzentrieren können. Dazu ist dieser ganze Sterbensprozess auch notwendig. Ich meine, geistige Wesenheiten, die auch etwas Seelisches, etwas Ätherisches und sogar etwas Übersinnlich-Physisches entwickeln, die können sehr bewusst sein. Aber &#039;&#039;&#039;nicht frei.&#039;&#039;&#039; Ihr Bewusstsein erfüllt sich mit der ganzen geistigen Welt oder zumindest mit großen Ausschnitten davon und das bestimmt ihr Handeln. Nach dem richten sie sich. Sie können nicht sagen: «Ja, wisst ihr, ihr schickt mir da eh schöne Bilder, das ist toll, aber ich mag jetzt etwas anderes machen. Ich sehe die Weltentwicklung anders als ihr das seht.» Und dann kommt der Impuls, naja, wer weiß es jetzt gescheiter, ihr da oben oder ich? Aber ich will, ich will es anders. Wir können das. Die Engelwesenheiten über uns können es nicht. Dafür haben sie Geisterfüllung, wenn sie sich auf sich besinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber wir müssen eigentlich froh sein, dass wir es zunächst einmal nicht haben oder verloren haben, diese Gabe. Wir hatten sie in der Vergangenheit. Da war unser Ich noch ganz klein und ganz schwach und wenn man - also in der Anfangszeit war das überhaupt ganz natürlich - wenn man sich ins Innere zurückgezogen hat und man die geistige Welt erlebt. Die geistige Welt, die gestaltend wirkt. Und &#039;&#039;&#039;von sich selbst hat man im Grunde gar nichts gewusst&#039;&#039;&#039;. Aber zum Glück haben wir das verloren. Sonst wären wir nicht ein &#039;&#039;&#039;freies, waches, bewusstes Ich&#039;&#039;&#039; geworden. Die Notwendigkeit, um das zu werden, liegt darin, dass es geistig einmal finster werden muss für uns. Ein bisschen mit dem Vorrat, den wir uns halt mitgerettet haben, wo wir dann sagen, ja: «Ich denke!», «Ich habe meinen Verstand!» Das ist aber &#039;&#039;&#039;ein völlig verfinsterter&#039;&#039;&#039;, weil an die Wirklichkeit kommen wir in Wahrheit mit dem Verstand nicht heran. Das muss uns bewusst sein. Wir kommen nicht heran. Aber jetzt überhaupt nicht gemeint als Kritik an der Naturwissenschaft. Über die Natur sagt uns die Naturwissenschaft im Grunde gar nichts. Sie sagt uns etwas über &#039;&#039;&#039;die gestorbene Natur&#039;&#039;&#039;. Über den Teil, der nämlich wirklich bereits gestorben ist. Alles, was ich physikalisch-chemisch untersuchen kann, ist eigentlich schon gestorben. Auch wenn es noch in einer Bewegung drin ist. Aber &#039;&#039;&#039;das eigentliche Leben&#039;&#039;&#039; darin erfasse ich nicht und &#039;&#039;&#039;das Seelische&#039;&#039;&#039; schon überhaupt nicht. Ist nichts davon da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber dem haben wir zu verdanken, dass wir darauf gekommen sind: &#039;&#039;&#039;Ich habe ein Ich&#039;&#039;&#039;. Und vielleicht sogar darauf gekommen, es könnte möglicherweise &#039;&#039;&#039;frei&#039;&#039;&#039; sein. Wenn nicht immer dieses Astralische, ja, das Seelische herumspucken würde, was mein Ego ist. Und ich weiß es nicht, ist es mein Ego oder ist es mein Ich? Keine Ahnung. Da kommen halt dann die Konflikte hinein. Weil wir haben dadurch, dass das Ich reinkommt und sich eben &#039;&#039;&#039;zu einem freien Ich entwickeln soll&#039;&#039;&#039;, haben wir genau unser Seelisches von der Seelenwelt außen abgeschnürt und daraus im Grunde &#039;&#039;&#039;unser Ego&#039;&#039;&#039; gebastelt. So kann man es nämlich auch sehen. Ich kann sagen, unser Astralleib, na, das ist unser eigener und in dem das Ego. Das ist also der Teil des Astralleibes, in dem wir uns einigermaßen bewusst sind. Und da sagen wir dann: «Ich meine», «Ich will!», «»Ich brauche, «Ich soll», «Nein, ich mag nicht», «Mir ekelt davor». Das ist alles da drin. Mit dem ist unser Bewusstsein ausgelastet bis zum geht nicht mehr. Ist so. Aber dadurch spüren wir uns. Aber gegenüber &#039;&#039;&#039;dem Seelischen der Welt&#039;&#039;&#039; draußen - Dunkelheit, Finsternis. Und die ist heute extrem dicht. Das heißt, es ist einmal eine Chance ganz sich zu besinnen, «Ich bin ein Ich.» Und ich bin als Ich einmal eingesperrt in mir sozusagen. Und den nächsten Schritt zu sagen, ja, vielleicht könnte ich aber da rauskommen auch. Da muss ich nur stark genug sein. Und sozusagen riskieren, das Türchen aufzumachen und vorsichtig schauen, was ist denn da draußen. Nämlich jetzt aber &#039;&#039;&#039;für die Seelenwelt, die da draußen ist, wach zu werden&#039;&#039;&#039;. Das ist ganz wichtig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=bBryOLDXH64&amp;amp;t=4375s Starke Polarität an der Westküste von Amerika: Der Körper wird einerseits materieller, toter und dadurch kann andererseits das Ätherische und Seelische sich herausheben 01:12:55] ===&lt;br /&gt;
Also wichtig deswegen, weil wir heute an der Schwelle stehen, das uns erwerben zu können. Das ist nichts, was so weit weg ist. Also wenn man sagt, na ja, wird jetzt in vielleicht 1.000 oder 2.000 Jahren auf die Menschheit zukommen. Nein! Es kommt jetzt auf uns zu. Es ist ab jetzt möglich. Und es werden auch mehr Menschen, bei denen das irgendwie durch Naturanlage oder was bereits passiert, interessanterweise gerade im Westen sehr stark. &#039;&#039;&#039;In Amerika&#039;&#039;&#039; sehr stark. Nur wenn es halt aus einer früheren Anlage kommt, es kann sehr unterschiedliche Gründe haben, es hat karmische Ursachen, hängt mit der Körperlichkeit auch irgendwo zusammen, hängt damit zusammen, dass nämlich gerade die Körperlichkeit des Amerikaners - und des Amerikaners meine ich die Menschen, die längere Zeit dort leben. Also der amerikanische Boden, namentlich der nordamerikanische, hat einen sehr starken Einfluss darauf, dass der physische Körper in sich dichter, materieller wird. Es hat aber zur Folge umgekehrt, dass sich &#039;&#039;&#039;das Ätherische, die Lebenskräfte&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;auch das Seelische&#039;&#039;&#039; bis zu einem gewissen Grad lockern davon. Und in dem Moment, wo das der Fall ist, beginnt eine Wahrnehmungsfähigkeit für das Seelische, das draußen ist. Nämlich diese Verbindung, einerseits &#039;&#039;&#039;der Körper wird materieller&#039;&#039;&#039;, sterbender eigentlich, toter, in Verbindung mit dem, dass dadurch aber &#039;&#039;&#039;das Ätherische, das Seelische ein bisschen loskommen kann&#039;&#039;&#039; davon. Man könnte so sagen, der physische Leib, aber natürlich nicht äußerlich sichtbar, sondern im Verhältnis zum Seelisch-Ätherischen, fängt an zu schrumpfen im Vergleich dazu, einzutrocknen könnte man sagen. Das ist ganz, ganz zart. Also ihr braucht nicht glauben, die werden jetzt zur Mumie, die Amerikaner. Damit meine ich alle, die dort länger leben, die dort aufwachsen. Selbst also bei Leuten, die auswandern, nach 10, 20 oder 30 Jahren fängt das schon zu wirken an. Und für die nachfolgende Generation erst recht. Es ist ganz wurscht, welcher Abstammung der ist, von wo der kommt. Das liegt daran, dass in Amerika die stärksten - naja - Kräfte von unten kommen. Die sind da. Das hängt zusammen mit den elektrischen, magnetischen Kräften, wenn man es äußerlich nimmt. Innerlich gesehen hängt es sehr stark mit den ahrimanisch-asurischen Kräften zusammen. Die sind sehr stark und je mehr ich &#039;&#039;&#039;nach Westen&#039;&#039;&#039; komme - Go west Man! - umso stärker werden sie. Bis hin fast zur Küste, im Westen, also Pazifikküste, Kalifornien und so weiter, alles runter, da stößt es zusammen mit einem riesigen Aufschwung der ätherisch-astralischen Kräfte. Das Ätherische geht dort ins Höchste hinauf. Bis in den Lebensäther hinauf. Das ist das, was an der Westküste herankommt. Und von der anderen Seite stürzt es ins Unterirdische, könnte man sagen, von den Kräften, also ins Unterphysische geradezu. Weil die elektrischen, magnetischen Kräfte, die damit verbunden sind, die hängen bereits also mit den Widersacherkräften auch zusammen. Jetzt gar nicht wertend als etwas Böses. Sondern es ist ein immens starke Gegend natürlich, da also &#039;&#039;&#039;die Westküste von Amerika&#039;&#039;&#039; und die lebt von der Polarität so hinauf zu steigen und so hinunter zu fahren. Wenn ich es jetzt im Bilde der Widersacher ausdrücke, kann ich sagen, Lucifer zeiht nach oben und der Ahriman nach unten. Und aber dieses ahrimanische Prinzip, das ist das, was die Körper verhärtet sozusagen, schrumpfen lässt, zerfallen lässt in Wahrheit. Aber bitte nicht so geschwind, nicht dass ihr glaubt, die schauen schon wie lauter Zombies aus, oder so. Das ist halt in den Feinheiten drinnen. Aber da ist ein gewisser Zerfallsprozess des Physischen, das ist so die Endstation der physischen Entwicklung, kann man sagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wenn man die Entwicklung des modernen Menschen auch jetzt körperlich anschaut, kann man sagen, das geht vom Feinen aus. Es kommt natürlich von der Atlantischen Zeit, aber wie die Menschen dann ausgewandert sind, sind sie ja rübergegangen bis in den Osten, gegen Darwin-Becken und so. Und von dort geht dann die Kulturentwicklung aus. Und dort sind einmal &#039;&#039;&#039;die urindischen Völker&#039;&#039;&#039; und das ist das Allerfrischeste vom Leiblichen her. Das ist sehr, sehr lebendig. Und je mehr es nach Westen geht, die Entwicklung, desto mehr stirbt das Physische. Aber desto mehr wacht es auf &#039;&#039;&#039;zum Ich-Bewusstsein, zum Ego-Bewusstsein&#039;&#039;&#039; auch. Also von der unteren Ebene ist es immer das Ego-Bewusstsein, ob sich das Ego dann vom Ich zu unterscheiden lernt, oder besser gesagt, das Ich sich vom Ego zu unterscheiden lernt, das ist halt ein Prozess, den jeder willentlich irgendwo in die Hand nehmen muss. Aber die Gelegenheit wird ihm geboten. Das heißt, je mehr ich nach Westen rübergehe als Kulturströmung, liegt es einmal drin, dass da der Impuls ist, immer mehr aufzuwachen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das sind jetzt nur so Andeutungen. Das heißt nicht, dass es jetzt gebunden ist, ob sich wer entwickeln kann, ist er jetzt in Indien geboren oder in Amerika. Man kann nur sagen, dort sind starke Impulse, die für die Menschheit das hereinbringen, gerade diese ganz starke Differenzierung zwischen den Kräften, die herunterziehen und die nach oben ziehen. Und &#039;&#039;&#039;das Ich eigentlich gefordert ist, das Gleichgewicht zu halten&#039;&#039;&#039; dazwischen. Und die Herausforderung ist dort, also namentlich &#039;&#039;&#039;im Westen Amerikas an der Küste&#039;&#039;&#039;, am Allerallerstärksten. Und daher hat man jetzt diese sehr polare Entwicklung, einerseits eine sehr stark &#039;&#039;&#039;[[A:Luzifer|luziferische]] Geistigkeit&#039;&#039;&#039;, die ganze &#039;&#039;&#039;New Age-Bewegung&#039;&#039;&#039; kommt von dort, die ganze moderne Esoterik kommt von dort eigentlich, hat starke Impulse von dort. Sicher mit Anleihen dann aus dem Indischen, was man studiert hat. Aber das eigentliche Lebenselement ist das, was wirklich dort erfahren wird von einzelnen Leuten, was dort erlebt wird. Und das hat aber einen sehr stark luziferischen Zug. Und das andere ist, das total in die ahrimanische Technik hineinzugehen. Und nicht umsonst so viel so Hightech-Unternehmen oder was gerade an der Westküste. &#039;&#039;&#039;Silicon Valley&#039;&#039;&#039;, genau. Das ist alles nicht zufällig. Das hat System, die ganze Sache. Aber da sieht man auch, wie die ganze Erde ein sehr differenziertes Lebewesen immer noch ist, aber halt als Sterbendes im Grunde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, das gehört auch dazu. Ich meine, der Punkt ist, so wie wir irgendwann einmal alle sterben müssen und sollen und das auch gut so ist, so muss es die Erde auch irgendwann einmal - nur halt nach Möglichkeit nicht zu früh. Im Moment sind wir ein bisschen beschäftigt, das zu beschleunigen. Und das ist nicht gut. Sondern wir müssen eigentlich erkennen, die Erde ist eine Sterbende, sie ist Altersschwach in gewisser Weise, wenn ich das so nennen will, und &#039;&#039;&#039;sie bedarf unserer Hilfe und Pflege&#039;&#039;&#039;. Dass sie noch ein gutes Leben führen kann und wir tun uns uns selber auch was Gutes, weil dann haben wir sie lang genug, um uns hier entwickeln zu können &#039;&#039;&#039;bis zu dem Zeitpunkt, wo wir einer irdischen Verkörperung nicht mehr bedürfen&#039;&#039;&#039;. Wo wir uns auf andere Weise weiterentwickeln können. Die Erde hat uns viel zu bieten für unsere Entwicklung, aber irgendwann reicht es dann auch nicht mehr. Dann ist die Zeit der physischen Inkarnationen vorbei und ihr erinnert euch vielleicht, ich habe schon öfter gesagt, dass das in gar nicht so ferner Zukunft ist. Beginnend ab dem sechsten, siebten oder achten Jahrtausend. Das ist nichts. Das ist menschheitsgeschichtlich insgesamt und erdgeschichtlich erst recht gar nichts. Das ist ein Wimpernschlag, nicht einmal. Und das zeigt aber nur, ich habe das letzte Mal auch schon erwähnt, wie groß &#039;&#039;&#039;das geistige Entwicklungstempo&#039;&#039;&#039; geworden ist. Wir werden jetzt in der Zeit, in den paar Jahrtausenden im Grunde, die wir als Menschheit noch haben - Nachzügler wird es sicher noch länger geben, die halt länger das noch brauchen - aber die Menschen, die, wie soll ich sagen, ajour sind mit ihrer Entwicklung, die werden in ein paar Jahrtausenden sich nicht mehr verkörpern müssen. Das heißt, sie sind dann in ihrer geistigen Entwicklung so weit, dass sie einen &#039;&#039;&#039;physisch-stofflichen Körper nicht mehr brauchen&#039;&#039;&#039;. Und trotzdem nicht ihr Ich-Bewusstsein verlieren, sondern es auf höhere Art weiterentwickeln können. Weil sie dann &#039;&#039;&#039;im rein Ätherischen&#039;&#039;&#039;, in dem wir uns zunächst dann befinden werden, also dann sind wir nur mehr verleiblicht in einem Ätherleib. Der Begriff «Leib» würde dann noch passen. Leib, der Begriff, das Wort «Leib» kommt ja sogar von Leben eigentlich. Weil Körper, Corpus, &#039;&#039;corpse&#039;&#039; im Englischen, ist eigentlich &#039;&#039;&#039;der Leichnam&#039;&#039;&#039;. Das wäre wirklich &#039;&#039;&#039;das rein Physische&#039;&#039;&#039;, was dann abfällt. Wir sind schon dran, ihn so herumzuschleppen während unseres ganzen Lebens, weil es immer mehr Leichnam wird in Wahrheit, aber es ist trotzdem auch noch belebter Leib. Haben wir noch Glück, kommen wir noch irgendwie davon. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=bBryOLDXH64&amp;amp;t=5045s Der erste Tod ist der letzte Tod in einem physischen Körper 01:24:05] ===&lt;br /&gt;
Aber irgendwann können wir ihn wirklich abwerfen, den letzten physischen Tod durchmachen. Das ist das, was in der Apokalypse im Übrigen &#039;&#039;&#039;der erste Tod&#039;&#039;&#039; genannt wird. Der erste Tod, das ist &#039;&#039;&#039;der letzte Tod in einem physischen Körper&#039;&#039;&#039;. Der dann so erfolgt, dass es dann heißt, so, ob jetzt keine physisch-stoffliche Inkarnation mehr notwendig. Außer vielleicht, ich bin geistig so weit, dass ich sage, ja, aber da sind noch viele Menschen, die meine Hilfe brauchen. Ich inkarniere mich trotzdem. Ich müsste es nicht mehr, ich tue es trotzdem. Ich begebe mich in die Gefahr, dass ich vielleicht da jetzt wieder Karma auf mich lade, das ich auflösen muss, an dem ich arbeiten muss. Und dann vielleicht selber festhänge wieder, länger als ich müsste, weil eigentlich hätte ich es schon hinter mir. Die Frage wird sich für viele von uns stellen, in ein paar Jahrtausenden. Bis dahin sind es 5, 6, 7 Jahrtausende. Also so, ja, 2000, wenn ich rechne, bis zum Jahr 7.000 sind es 5.000 Jahre. Da fängt es dann etwa an, für die Ersten. Ich meine, ganz Frühe sind schon jetzt so weit. Das sind die ganz großen Eingeweihten, die für ihre Entwicklung einer physischen Inkarnation nicht mehr bedürfen. Und dann gibt es, was so schön geschildert wird in der Geschichte von Buddha und wo er auch den Weg ja dafür aufzeigt, also wie komme ich aus dem Rad der Wiedergeburten heraus? Und wie schaffe ich es, wie ein Leben zu führen, dass das dann meine letzte physisch-stoffliche Inkarnation ist, damit ich dann auf einer höheren Ebene für die Erde, für die Menschheit wirken kann. Aber nicht mehr verkörpert. Das ist &#039;&#039;&#039;die Lehre des Buddha&#039;&#039;&#039;, die drinnen steht. Die &#039;&#039;&#039;vier edlen Wahrheiten&#039;&#039;&#039;. Alles irdische Leben ist Leiden. In Summe ist es immer Leiden. Also es ist das Pessimistische. Und es geht halt dann weiter, zu zeigen, welche Stufen muss ich durchmachen, um dieses Leiden endgültig zu überwinden und eben die letzte Inkarnation durchzumachen. Das ist der &#039;&#039;&#039;8-gliederige Pfad&#039;&#039;&#039; dann, nach dem das geht. Über den werden wir auch noch einmal sprechen ein bissl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=bBryOLDXH64&amp;amp;t=5228s Ein Bewusstsein bekommen für das Seelisch-Geistige, das ist die Aufgabe vor der wir stehen 01:27:08] ===&lt;br /&gt;
Warum erzähle ich euch das Ganze, ich meine damit wir &#039;&#039;&#039;unser Seelisches&#039;&#039;&#039; so entwickeln, dass wir wirklich &#039;&#039;&#039;ein Bewusstsein bekommen für das Seelische&#039;&#039;&#039; zunächst einmal und dann &#039;&#039;&#039;für das Geistige&#039;&#039;&#039;, das da draußen waltet auch. Beziehungsweise was in unseren Tiefen auch waltet, an die wir normalerweise nicht herankommen. Da, wo die großen Kräfte sind, nämlich, was da drunter ist, das sind die großen Brocken. Das ist der Riesenelefant oder der Drache oder wie immer, je nachdem. Es gibt auch nette Drachen vielleicht, weiß ich nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuhörer: &amp;quot;Die mit den zehn Hörnern!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, genau, über die Hörner, da müssen wir dann noch schauen, welche Zahl da gut ist. Es ist ja tatsächlich zum Beispiel so, dass &#039;&#039;&#039;der Christus dann auch als das siebenhörnige Tier&#039;&#039;&#039; bezeichnet wird. Also Tier vielleicht nicht, aber als &#039;&#039;&#039;das siebenhörnige Wesen&#039;&#039;&#039;. Sieben Hörner. Das werden wir alles noch genauer beleuchten, um auf das hinzukommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber ich erzähle es euch eben, damit wir langsam &#039;&#039;&#039;aufwachen für die Dinge&#039;&#039;&#039;, weil es jetzt möglich ist in unserer Zeit. Es war lange Zeit für die absolute Mehrheit der Menschen nicht mehr zugänglich, aber wir sind seit mehr als einem Jahrhundert &#039;&#039;&#039;im lichten Zeitalter&#039;&#039;&#039; in Wahrheit. Ja, gemerkt haben wir es halt nicht so richtig, aber theoretisch sind wir es. Also eine erste große Verfinsterung hat aufgehört, nämlich in dem Sinn, dass &#039;&#039;&#039;das Potenzial&#039;&#039;&#039; da ist, dass der Mensch das Licht von sich aus ausstrahlen kann wieder. Die Erde ist verdunkelt Seelisch. Das haben wir das letzte Mal sehr ausführlich besprochen, dass da eine &#039;&#039;&#039;dichte, dunkle seelische Wolke&#039;&#039;&#039; liegt, durch die im Grunde die geistigen Wesen von oben nur mehr sehr schwer durchdringen und wir es sehr schwer haben hinauszuschauen sozusagen. Das ist da. Aber die Möglichkeit, das aufzuhellen, entsteht also, indem der Mensch jetzt so weit ist, &#039;&#039;&#039;dass er sein Seelenlicht ausstrahlen kann&#039;&#039;&#039;. Und dieses Seelenlicht, das eben besteht in dem Ansatz bereits &#039;&#039;&#039;vom Geistselbst&#039;&#039;&#039;, das wir entwickeln, von &#039;&#039;Manas&#039;&#039; oder &#039;&#039;Mana&#039;&#039;, &#039;&#039;Manna&#039;&#039;, das wir entwickeln, das also fähig ist, Dunkles, &#039;&#039;&#039;Astralisches aufzulösen&#039;&#039;&#039;. Aufzulösen! Nicht nur wegzuschieben, sondern aufzulösen. Das ist die wahre Durchlichtung. Und die geht von uns aus. Und in dem Maße, in dem wir das können, in dem Maße, ja, wird auch sichtbar immer mehr von der Seelenwelt, die über uns ist und von der geistigen Welt, die über uns ist. Jetzt nehmen wir es im Moment nicht wahr. Die meisten zumindest. Aber es ist im Prinzip möglich. Also gerade in dieser Zeit der größten &#039;&#039;&#039;Finsternis unserer Erdensphäre&#039;&#039;&#039;, hat mit dem Ende der sogenannten finsteren Zeitalters, das hat eben nicht bedeutet, dass die Erde plötzlich reingefegt ist und wieder sozusagen geistiger Sonnenschein auf der Erde ist. Das ist es gar nicht. Sondern es geht darum, dass &#039;&#039;&#039;in uns das Licht erwacht ist&#039;&#039;&#039;, das von da aus jetzt das auflösen kann, aufhellen kann. Das ist das Licht. Das ist nicht das, was von oben scheint, unmittelbar, sondern was aus dem Ich strahlt. Ja stammt! Es ist wesensgleich mit der Quelle oben. Das haben wir ja oft, unseren Lieblingsspruch: &#039;&#039;&amp;quot;Die gleiche Vollmacht des Ich ist ihm verliehen, welche ich von meinem Vater empfangen habe&amp;quot;&#039;&#039;, so ähnlich, irgendwo da ganz &#039;&#039;&#039;am Anfang in der Apokalypse&#039;&#039;&#039;. Und damit ist &#039;&#039;&#039;das Ich&#039;&#039;&#039; gemeint. Und das heißt, dass &#039;&#039;&#039;die Schöpfungsquelle in uns zugänglich ist&#039;&#039;&#039;. In unserem Brennpunkt. Da können wir uns dessen bewusst werden. Und uns dann bewusst werden, dass ja eigentlich unser Ich ja eh immer schon mit dem Ganzen draußen verbunden ist. Und es ist in gewisser Weise. Also unser wirkliches Ich ist ja da draußen. Und da schafft es nur den Brennpunkt, aber der muss halt jetzt wirklich zum Brennen und Leuchten anfangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist es, was wir können. Und jetzt seit Ablauf des finsteren Zeitalters, des sogenannten &#039;&#039;&#039;Kali-Yuga&#039;&#039;&#039;, also das hat geendet &#039;&#039;&#039;1899&#039;&#039;&#039;. Mit 1900 bricht dieses lichte Zeitalter auf. Und man denkt sich, na Mensch, aber gesehen haben wir nicht viel. Oh ja, Anthroposophie ist gekommen. Das sehe ich schon als Lichtblick, als großen. Und auch, muss man ehrlicherweise sagen, auch andere geistige Strömungen, die herausgekommen sind. Es ist sicher nicht das Einzige. Aber das einzigartige der Anthroposophie ist halt, dass es mit dieser ganz bewussten Klarheit verbunden ist. &#039;&#039;&#039;Geistiges Erleben verbunden mit ja geradezu wissenschaftlicher Gedankenklarheit&#039;&#039;&#039;. Nicht einfach nur Schwelgen in irgendwas oder von irgendwelchen Schauungen berichten und im Grunde es nicht in klare Gedanken fassen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=bBryOLDXH64&amp;amp;t=5572s Die Theosophische Bewegung entstand im 19. Jahrhundert, zu einer Zeit, wo die Verdunklung noch stärker war 01:32:52] ===&lt;br /&gt;
Das ist bei &#039;&#039;&#039;den Theosophen&#039;&#039;&#039; - die [[A:Theosophie|Theosophische Bewegung]] ist ja vorangegangen an der Anthroposophie und &#039;&#039;&#039;Anthroposophie ist sozusagen aus dem herausgewachsen&#039;&#039;&#039; irgendwo. Und die Theosophische Bewegung ist aber schon halt entstanden oder noch entstanden im 19. Jahrhundert und da war &#039;&#039;&#039;die Verdunklung&#039;&#039;&#039; noch da und das Licht, das die Menschen entwickeln konnten, noch nicht so stark. Das muss man auch sehen. Natürlich waren die Leute, die es in die Welt gesetzt haben - hatten - da sie bis zu einem gewissen Grad Eingeweihte waren, hatten sie trotzdem &#039;&#039;&#039;ein starkes Licht&#039;&#039;&#039; in sich entwickelt halt durch viel mühsame Arbeit. Aber es war trotzdem nicht stark genug, dass das schon die Gedankenklarheit auch hätte finden können, die halt dann der R. Steiner reingebracht hat. Das muss man sehen. Wenn man die Schriften von der &#039;&#039;&#039;Blavatsky&#039;&#039;&#039; oder so liest, pfff, da sind tolle Sachen drin, ist gar keine Frage. Da sind &#039;&#039;&#039;viele Wahrheiten&#039;&#039;&#039; drinnen. Aber es ist teilweise Kraut und Rüben durcheinander. Ich meine, sie versucht eh das jetzt mit der Naturwissenschaft in Zusammenhang zu bringen, dieses oder jenes, aber man braucht das nur lesen, es ist ziemlich durcheinandergewürfelt. Und man denkt sich, aha, ja manches kommt mir irgendwie interessant vor oder irgendwie wahr vor, aber die Zusammenhänge sind schwierig oder dann sehr kopfmäßig andererseits wieder konstruiert. Das ist beim &#039;&#039;&#039;R. Steiner&#039;&#039;&#039; nicht der Fall. Das ist also meine Erfahrung, die ich damit gemacht habe. Sondern man sieht, er beobachtet, in der sinnlichen Welt angefangen, aber dann eben auch im Geistigen, &#039;&#039;&#039;im Seelischen und im Geistigen&#039;&#039;&#039;, aber er beobachtet, ohne seine Spekulationen einzumischen, aber er schafft es, die Dinge in einem klaren Zusammenhang zu schildern. Also einfach das, was &#039;&#039;&#039;Goethe&#039;&#039;&#039; gemacht hat gegenüber der äußeren Natur, &#039;&#039;&#039;namentlich der Pflanzenwelt&#039;&#039;&#039;, aber auch der Tierwelt gegenüber und wo er zu seiner Urpflanze oder was gekommen ist, also zu dem Erlebnis, das richtet Steiner jetzt ganz auf die seelisch-geistige Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, angefangen mit dem, was erlebe ich Seelisch? In meinem Seelischen? Aha, da ist vieles, was nur ganz auf mich bezogen ist, aber wenn ich es schaffe, &#039;&#039;&#039;mein Seelisches ein bisschen auszudehnen, dann fange ich an, da draußen auch etwas zu erleben&#039;&#039;&#039; und das ist nicht mehr meine &#039;&#039;&#039;Sympathie / Antipathie&#039;&#039;&#039;, sondern ich nehme Seelisches da draußen wahr und ich nehme es aber nicht mehr nur verschwommen wahr, sondern so, wie ich im Sinnlichen Dinge unterscheiden kann und ihren Zusammenhang erkennen kann, so kann ich das &#039;&#039;&#039;im seelischen Erleben&#039;&#039;&#039; auch. Dann kommen diese Schilderungen heraus, aber das ist ein weiter Weg bis dorthin und man muss dazu sagen, dass der Steiner natürlich sich karmisch etwas mitgebracht hatte und schon als Kind hellsichtig war und eigentlich &#039;&#039;&#039;diese Naturhellsichtigkeit umwandeln musste in eine neue Hellsichtigkeit&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erklärt zum Beispiel die Phase, wo dann viele sagen, ja, jetzt nach 1900, jetzt plötzlich geht er zu den Theosophen und fängt an über geistige Dinge zu reden und kurz vorher, Wochen oder Monate vorher, schreibt er Dinge, wo er &#039;&#039;&#039;den Naturforscher Haeckel&#039;&#039;&#039;, also den Evolutionstheoretiker, total lobt und man hat den Eindruck, da geht es jetzt nur um &#039;&#039;&#039;die materiellen Dinge in Wahrheit&#039;&#039;&#039;. Und wie passt das alles irgendwie zusammen? Ja, es passt schon zusammen! Weil man muss ja &#039;&#039;&#039;an dem Physischen das Bewusstsein, das klare Bewusstsein holen&#039;&#039;&#039;, das man dann ins Geistige schicken kann. Sogar mit dem Durchgang - und das ist wohl, das nehme ich stark an, ich kann es natürlich nicht beweisen, beim Steiner passiert - ein Durchgang, wo er &#039;&#039;&#039;die alten Kräfte verliert und sie neu zum Erwecken bringt&#039;&#039;&#039;, aber mit vollem Bewusstsein. Und den Weg muss jeder jedenfalls gehen, der aus der Vergangenheit sich hellsichtige Kräfte mitbringt. Und die dann so &#039;&#039;&#039;wie eine Naturanlage&#039;&#039;&#039; hervorkommen, die müssen umgewandelt werden in ganz bewusst Ergriffene, wo ich sozusagen aus der Dunkelheit heraus, aus der Verfinsterung heraus anfange, es neu zu entwickeln. Und es nicht einfach da ist. Weil das was da ist, hängt auch eben immer zusammen mit der Leibesanlage und bleibt auch leibgebunden. Das neue geistige Wahrnehmen befreit sich von dem. Und das ist ganz wichtig, weil wir ja auf eine Zukunft hinarbeiten, dass wir &#039;&#039;&#039;mit unserem Ich-Bewusstsein auch wach und bewusst bleiben, wenn wir uns einmal nicht mehr Physisch verkörpern&#039;&#039;&#039;. Ist noch Zeit, ist schon klar. Aber irgendwann muss man anfangen zu arbeiten. Also in den letzten fünf Minuten wird es ein bisschen schwierig werden. Also für die Menschheit insgesamt dauert es halt eben die paar Jahrtausende noch. 5, 6, 7, 8, je nachdem. Für manche vielleicht sogar noch sehr viel länger. Kann auch sein. Aber letztlich muss jeder dort hinkommen, wenn er nachher nicht völlig in ein dumpfes Bewusstsein fallen will und vor allem sein Freiheitsbewusstsein verlieren will. Weil dazu gehört dieses ganz wach Im-Ich-Sein-Können. Und wir erleben jede Nacht, wenn das Ich und das Seelische rausgeht und der Körper und der Ätherleib nicht mehr da ist, oder nur mehr - also er ist schon da im Bett, hoffentlich schon, sonst haben wir ein Problem - aber zumindest &#039;&#039;&#039;unser Ich ist draußen&#039;&#039;&#039;, ganz draußen. Also das heißt auch dieser Brennpunkt, den wir normal bei Tag herein holen, ist weg. Der ist draußen. Der geht in die Peripherie raus. Und der Astralleib auch, der obere Teil zumindest. Der untere, habe ich heute schon geschildert, der hilft den Ätherleib wieder mit frischen Bildern zu versorgen, dass er wieder kräftig bilden kann. Aber das obere ist heraußen. Und was passiert? Ja, Traumphase. Da ist der Ätherleib noch mit dem Astralleib ziemlich stark verbunden im oberen Bereich. Dann passiert genau das Wechselspiel zwischen Ätherischem und Astralischem. In dem Fall, dass der Ätherleib Bilder hineinschafft in das Astralische. Und das Astralische erlebt jetzt was, die Traumbilder nämlich. Aber Bilder, die jetzt geprägt sind vom Sinnlich-Körper. Und daher sind es die sinnlichen Erinnerungen, die eine Rolle spielen. Aber verdreht, alles irgendwie durcheinandergewürfelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und umgekehrt, im unteren Teil kommen die Astralkräfte hinein und bilden jetzt - oder erfrischen den Ätherleib. Bilden &#039;&#039;&#039;ihre Seelenkräfte hinein in den Ätherleib&#039;&#039;&#039;, sodass der Ätherleib jetzt den physischen Leib wieder so halbwegs regenerieren kann. Mit jedem Atemzug immer schlechter und von Jahr zu Jahr immer schlechter. Und nach 70, 80, 90, 100 Jahren ist es so schlecht, dass es halt nicht mehr funktioniert. Und dann &#039;&#039;&#039;entlässt der physische Leib den Ätherleib, den Astralleib und das Ich&#039;&#039;&#039;. Und das Ich sagt dann eigentlich, juhu, ich bin frei geworden und kann mir eine neue Körperlichkeit aufbauen. Zunächst einmal. Es dauert natürlich dann, es wird nicht gleich Übermorgen sein. Aber die meinen neu entwickelten Fähigkeiten angemessener ist. Weil dass wir das alles ruinieren, hängt ja auch damit zusammen, dass halt &#039;&#039;&#039;die Körperlichkeit dann diesem Seelisch-Geistigen nicht mehr gewachsen ist&#039;&#039;&#039;, das sich weiterentwickelt hat. Auch das ist es. Wir entwickeln uns. Selbst die Menschen, die sagen, ich entwickle mich nicht geistig und die auch vielleicht wirklich nur ein Bier trinken gehen oder sonst was, ein bisschen was entwickeln sie trotzdem. Solange wir Menschen sind und ein Ich haben, entwickeln wir uns auch. Das Tempo kann halt unterschiedlich sein. Und wir machen halt auch manchmal ordentliche Schnitzer, dass wir uns zumindest karmisch etwas aufladen und das Ich halt dann den Stress hat, in der nächsten Inkarnation dafür zu sorgen, das wieder auszubügeln. Aber an dem lernt es ja erst recht wieder, wenn es dann die Kräfte anspannen muss. Also wir lernen immer an der ganzen Sache. Und wir sind immer tätig dabei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Tolle halt unserer Zeit jetzt ist, wir sind in dem Zeitalter, wo wir uns dessen viel, viel, viel bewusster werden können. Ich meine, die Menschen, die das tun und sich versuchen damit auseinanderzusetzen und zwar wirklich &#039;&#039;&#039;mit ganz offenem Bewusstsein&#039;&#039;&#039;, ohne jetzt irgendeiner übertriebenen Gläubigkeit im Sinne, ja der Steiner hat&#039;s gesagt oder sonst irgendwer hat&#039;s gesagt. Sondern einfach selber anfangen zu experimentieren damit. Ich habe ja heute schon ein bisschen etwas erzählt von dem, wo man anfangen kann, die Dinge. Das ist am Anfang ganz bescheiden und ganz, ganz fein und ganz zart, aber das ist immens ausbaufähig. Und es braucht ein ganzes Leben, vielleicht ein zweites Leben dazu. Ist ja wurscht. Wir haben keinen Stress in dieser Beziehung. Es geht immer nur den nächsten Schritt machen. In dem Moment, wo ich sage, ohh, bis ich so weit bin, werde ich das je schaffen und wie lange wird das dauern? Das braucht mich gar nicht zu interessieren. Konzentriert euch auf &#039;&#039;&#039;den nächsten Schritt&#039;&#039;&#039;. Der ist es! Der nächste kleine Schritt. Und man merkt dann nämlich, das Spannende, es schaut so klein und bescheiden aus, aber es ist riesig. Es ist riesig, was passiert damit. Es ist gewaltig einfach. Das kleinste Schritterl ist gewaltig von dem, was dann an neuen Qualitäten auftaucht. Das ist einfach der Punkt. Und wenn ich dann jetzt wieder vergleiche, was der Steiner alles geschrieben hat oder was da in der Apokalypse drinnen steht, ja, dann sage ich, gut, das sind jetzt noch tausend Schritte weiter. Gut, aber ich darf mich an meinem einen kleinen Schrittchen sehr wohl erfreuen. Und das merke ich einfach, weil es gegenüber dem, wie es vorher war, kein Vergleich ist. Gegenüber dem ist es halt auch das Tausendfache geworden. Und das ist einfach viel. Das ist viel. Und da beginnt die Entwicklung. Und nur dort, wo ich mitkann mit den Schritten, mit denen ich mitkann, dass ich selber wirklich als Fähigkeit das Zupferl halt mehr entwickelt habe, mit dem kann ich wirklich was tun. Ich meine, ich kann die ganze Apokalypse auswendig lernen und jeden Tag rezitieren. Ich kann die ganze Gesamtausgabe von Steiner kreuz und quer und hin und her lesen. Das alleine macht es noch nicht aus. Sondern es muss etwas passieren mit meinem Seelischen wirklich. Dass ich es nur als Kopfwissen herumtrage, ist halt einfach zu wenig. Ich muss anfangen, anders die Welt zu erleben. Und das fängt eben an damit, dass wir unser Seelisches ein bisschen ausdehnen lernen und &#039;&#039;&#039;an die Seelenwelt da draußen herankommen&#039;&#039;&#039;. Sie spüren lernen. Wie grob und verschwommen auch immer. Aber dass es dort anfängt, das ist heute im Grunde jedem möglich, wenn er will. Und jedem in dieser Inkarnation möglich, wenn er will. Ein bisschen. Und da kann man weiterbauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=bBryOLDXH64&amp;amp;t=6375s Für unser Bewusstsein brauchen wir alle unsere Leibeshüllen 01:46:15] ===&lt;br /&gt;
Wenn wir anfangen das zu bauen, dann fängt unser ganzer Seelenleib, unser ganzer Astralleib an sich zu verändern. Und wir fangen an wirklich unser Seelisches selber dabei zu gestalten. Und das wird jetzt unser nächstes Thema sein, dass ich heute ein bisschen anfangen kann. Ein bisschen haben wir noch Zeit. Aber wir werden es heute nicht zu Ende bringen können. Ja, was passiert denn da alles? Und welche Ordnung kommt denn da hinein in diesen Astralleib, von dem unser Seelisches der Teil ist, der uns so halbwegs bewusst ist? Was passiert denn da alles? &#039;&#039;&#039;Wie kommt unser Seelenleben überhaupt zustande?&#039;&#039;&#039; Ja, wir wissen, wir brauchen das [[A:Ich|Ich]], wir brauchen den [[A:Astralleib|Astralleib]], wir brauchen den [[A:Ätherleib|Ätherleib]]. Ja und den physischen brauchen wir auch zunächst einmal. Den dürfen wir ja auch nicht vergessen. Also die sind einmal die wesentlichen Ingredienzien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt können wir uns einmal fragen, so unser ganz normales &#039;&#039;&#039;Seelenleben&#039;&#039;&#039;, wie wir es kennen, &#039;&#039;&#039;wie hängt es mit diesen Leibesgliedern zusammen?&#039;&#039;&#039; Das heißt also &#039;&#039;&#039;physischen Leib&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;. Weil die müssen alle beteiligt sein in Wahrheit, damit ich hier in dieser &#039;&#039;&#039;sinnlich-physischen Welt zu Bewusstsein komme&#039;&#039;&#039;. Also das können wir schon. Es ist nur die nächste Frage, wie spielt sich das genau ab? Wie tun die alle miteinander? Ja, sie wirken irgendwie zusammen, aber das ist noch sehr unscharf. Jetzt können wir anfangen, uns das ein bisschen konkreter anzuschauen. Wir haben schon heute mehrmals davon gesprochen, Bewusstsein entsteht dort, wo &#039;&#039;&#039;am stärksten die Verhärtungs- und Zerstörungsprozesse&#039;&#039;&#039; sind. Das heißt, dort wo wir jetzt, so wie wir sind, besonders wach werden, ist dort, wo wir &#039;&#039;&#039;am Physischen anstoßen&#039;&#039;&#039;. Am äußeren Physischen. Aber auch an unserem Physischen. An unserem Physischen, im ganzen Organismus. Also wir stoßen uns in unserem Tagesleben ununterbrochen an unserem &#039;&#039;&#039;physischen Leib&#039;&#039;&#039; und sinnlich an der Außenwelt. Das sind die zwei Punkte. &#039;&#039;&#039;Nach innen und nach außen&#039;&#039;&#039;. Wir haben auch genug Sinne, die nach innen gehen, die wahrnehmen, was da drinnen ist. Es ist allerdings viel dumpfer interessanterweise, als die gegenüber außen. Ja, wir spüren schon, wenn es unwohl wird, das spüren wir schon. Und wenn wir Glück haben, haben wir so im Untergrund so ein ein wohliges Gefühl. Aber das ist eigentlich nicht so auffällig, das ist so ziemlich selbstverständlich. Erst wenn es nicht so wohlig ist und irgendwo zwackt und Ding, dann wacht es auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=bBryOLDXH64&amp;amp;t=6560s Gemäß den Aussagen von Rudolf Steiner haben wir zwölf Sinne 01:49:20] ===&lt;br /&gt;
Also zunächst einmal &#039;&#039;&#039;wachen wir besonders auf für das Draußen&#039;&#039;&#039;. Für das Innen weniger. Aber auch da kann man schon aufmerksamer werden. Dann erkennt man bestimmte Qualitäten schon. Da sind wir immer noch &#039;&#039;&#039;im sinnlichen Erleben&#039;&#039;&#039;, aber jetzt einmal, wie schaut es denn aus &#039;&#039;&#039;mit den inneren Sinnen?&#039;&#039;&#039; Jetzt müsste man die nächste große Frage stellen: &#039;&#039;&#039;Wie viele Sinne haben wir denn?&#039;&#039;&#039; Ja, die reden ja da von Anthroposophie, vom Geistigen. Also ja, der Mensch hat doch &#039;&#039;&#039;fünf Sinne&#039;&#039;&#039;, die haben den &#039;&#039;&#039;sechsten Sinn&#039;&#039;&#039;. Oder vielleicht glauben sie es, dass sie ihn haben. Ja, ich sage euch, wir haben &#039;&#039;&#039;zwölf physische Sinne&#039;&#039;&#039;. Dazu ist der berühmte sechste Sinn, ist was ganz was anderes. Nicht ganz, aber doch was anderes. Aber wir haben zwölf, laut Rudolf Steiner, &#039;&#039;&#039;zwölf physische Sinne&#039;&#039;&#039;, im Sinne von unterscheidbaren &#039;&#039;&#039;Sinnestätigkeiten&#039;&#039;&#039;. Weil es muss nicht immer so plakativ ein Sinnesorgan wie das Auge oder das Ohr da sein, das man so ganz konkret fassen kann, um das als Sinn zu bezeichnen. Ich meine, es ist ja schon so, &#039;&#039;&#039;der Tastsinn&#039;&#039;&#039;, der ist überall verteilt. Das sind ganz feine Dinge, da muss man schon sehr genau im Mikroskop schauen, wo da diese feinen Druckkörperchen und das ist, oder die Temperatur, das ist über den ganzen Körper verteilt. Nicht gleichmäßig, mit Schwerpunkten verteilt, aber doch viel diffuser. Und bei bestimmten Sinnen ist es überhaupt gar nicht so, dass ein gesondertes Sinnesorgan dafür besteht, sondern das eigentlich es darin besteht in einer Zusammenarbeit anderer Sinnesorgane, wodurch aber &#039;&#039;&#039;eine neue Sinnesqualität&#039;&#039;&#039; entsteht. Die meisten dieser &#039;&#039;&#039;zwölf Sinne&#039;&#039;&#039;, die Rudolf Steiner nennt, kennt man mittlerweile auch in der äußeren Naturwissenschaft. Also das mit den fünf Sinnen, das ist schon lang überholt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben zum Beispiel einen &#039;&#039;&#039;Eigenbewegungssinn&#039;&#039;&#039;, den kennt die Naturwissenschaft genauso oder die Medizin, also dass wir spüren, unser Körper bewegt sich, wir bewegen unseren Körper, in welcher Lage bin ich und so weiter, also &#039;&#039;&#039;ein Bewegungspositionssinn.&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Kraftsinn&#039;&#039;&#039;, wir spüren irgendwas, ahhh, das ist schwer und so weiter, da ist eben ein Gefühl dafür da. Das hängt mit Muskelsinnen und allen möglichen zusammen. Also das ist bekannt. &#039;&#039;&#039;Eigenbewegungssinn.&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Schmerzsinn&#039;&#039;&#039;, na klar haben wir den, wir haben nicht nur seelisch Schmerzen, wir haben auch äh, wenn uns eine Nadel sticht oder wir uns mit dem Hammer auf den Finger hauen, dann Au!, das spüren wir sehr wohl. Und wenn wir keine entsprechenden &#039;&#039;&#039;Schmerzrezeptoren&#039;&#039;&#039; hätten dafür, also das heißt schmerzempfindliche Körperchen, das sind also solche, die, na ja, gerade diese sehr diffusen Erlebnisse, weil Schmerz ist im Grunde ein diffuses Bewusstsein. Ich kann nicht sagen, uhh, jetzt sehe ich die Welt klarer dadurch, dass ich mir mit dem Hammer auf den Finger gehaut habe, sondern es ist, Au!, es pulsiert, es tut weh. Aber ein klares Bewusstseinsbild habe ich nicht, im Gegenteil. Es ist zwar sehr, sehr stark, aber sehr, sehr unklar. &#039;&#039;&#039;Gleichgewichtssinn&#039;&#039;&#039; gibt es. Ist auch schon lange bekannt. Da spüren die drei Bogengänge im inneren Ohr eine Rolle. Also Schmerzsinn, der Schmerzsinn, den Rudolf Steiner auch den Lebenssinn nennt, weil das ist der gleiche Sinn, mit dem zusammenhängt, dass wir unser inneres Wohlbehagen oder eben Nicht-Wohlbehagen oder Schmerz und so weiter spüren. Mit dem hängt es sehr stark zusammen. Ich will jetzt nicht die ganze Sinneslehre ausbreiten, aber nur so ungefähr mal umreißen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=bBryOLDXH64&amp;amp;t=6824s Die sozialen Sinne: Sprachsinn, Gedankensinn und Ich-Sinn 01:53:44] ===&lt;br /&gt;
Aber dann gibt es neben den bekannten Sinnen, also &#039;&#039;&#039;Geruchssinn, Geschmackssinn, Sehsinn, Hörsinn, Tastsinn&#039;&#039;&#039;, Tastsinn ist was Wichtiges. Dann gibt es auch noch höhere Sinne, könnte man sagen, aber durchaus physische Sinne, ganz &#039;&#039;&#039;physische Sinne&#039;&#039;&#039;. Rudolf Steiner stellt nämlich die gewagte Behauptung auf, wir haben nicht nur einen Hörsinn, wir haben auch einen &#039;&#039;&#039;Sprachsinn&#039;&#039;&#039;. Jetzt wird jeder sagen, naja, halt, halt, hören, das kann ich doch eigentlich von Geburt an, aber die Sprache, die muss ich erst lernen und das Chinesisch verstehe ich noch immer nicht. Wenn da eine chinesische Sendung ist, verstehe ich kein Wort und auf Arabisch verstehe ich es eigentlich auch nicht. Also was habe ich für einen komischen Sprachsinn, das muss ich doch gelernt haben. Tatsache ist, dass wir erstens einmal den Gebrauch aller Sinnesorgane erlernen müssen. Das Kind muss genauso lernen, Formen zu sehen, Distanzen zu erkennen, Farben zu unterscheiden. Das ist ein Prozess. Nur machen wir das alles so schon in den ersten drei Lebensjahren und nachher haben wir es so selbstverständlich, dass uns gar nicht mehr auffällt, dass da eigentlich ein Lernprozess dahinter stand. Dass das eben nicht einfach angeboren ist. Angeboren ist, dass wir das Organ dazu haben, angeboren ist von mir aus die Fähigkeit, lernen zu können, uns dieses Organs zu bedienen. Aber lernen müssen wir es. Und mancher lernt es besser, mancher lernt es schlechter. Und daher, auch Menschen, die gleich gut ausgebildete Sinnesorgane haben, heißt noch nicht, dass sie mit diesen gleich gut ausgebildeten Sinnesorganen auch gleich gut die Welt wirklich bewusst wahrnehmen. Weil wenn sie zu wenig gelernt haben, damit die Welt wahrzunehmen, dann sehen sie auch in der &#039;&#039;&#039;sinnlichen Welt&#039;&#039;&#039; nur die Hälfte von dem oder ein Zehntel von dem, was eigentlich da ist. Und wenn wir ehrlich sind, geht uns das allen so. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil wenn man aufmerksam schaut in die Welt, kann man lernen mit der Zeit viel, viel mehr zu sehen. Und was heißt das? Es wahrzunehmen heißt, unmittelbar indem ich hinschaue, dann nämlich wenn ich es gelernt habe, es zu erkennen. Rudolf Steiner sagt, &#039;&#039;&#039;Sinn ist alles das, wo eine unmittelbare Erkenntnis stattfindet&#039;&#039;&#039;, ein Erkennen stattfindet, ohne dass eine Gedankentätigkeit notwendig ist, eine bewusste. Ich muss nicht nachdenken darüber. Wenn ich rausgehe und die Bäume sehe, sehe ich sofort, das sind meine Kastanien. Da muss ich nicht nachdenken, warte, aha, da ist etwas Dunkles, das ist senkrecht, so komisch gerillt und genoppt, was weiß ich, wie das ist. Aha, was Grünes. Aha, ja, das ist ein Baum. Aber welcher? Kastanie heißt er, glaube ich. Nein! Ich gehe raus und sehe eine Kastanie, ohne nachdenken zu müssen. Aber das musste ich erst lernen. Natürlich musste ich es lernen, dabei auch das Wort einmal zu lernen dazu: Kastanie. Sonst könnte ich es gar nicht benennen. Wenn ich es aber nicht benennen kann, dann kann ich es mir gar nicht richtig zu Bewusstsein bringen. Das ist eine Hilfe, dass ich &#039;&#039;&#039;einen Namen dafür&#039;&#039;&#039; habe. Daher Dinge, die wir nicht irgendwie benennen können, können wir Seelisch gar nicht richtig fassen. Das ist irgendwie da, aber es ist, pfff, ich kann sagen, ja, angenehm, unangenehm, aber eine sehr klare Aussage ist das noch nicht. Wenn ich ein Wort dafür prägen kann, ist das schon ein Schritt, es erfassen zu können im Bewusstsein. Und wenn ich es dann erkennen lerne, wie das mit anderem zusammenhängt, dann kann ich es in Begriffe fassen, in klare Gedanken auch fassen. Dann wird es mir bewusst. Aber das muss ich lernen. Das muss ich &#039;&#039;&#039;bei jedem Sinn lernen&#039;&#039;&#039;. Und das muss ich auch &#039;&#039;&#039;bei der Sprache&#039;&#039;&#039; lernen. Weil dann ist es eben nicht mehr bloß ein Klang oder bloßes Geräusch, weil wenn ich jetzt, was weiß ich, Arabisch höre, Allah, und so weiter, die ganze Geschichte, okay, das kennen wir. Aber weiter geht es dann schon nicht mehr. Dann höre ich einen Singsang im Grunde. Oder wenn jetzt irgendein tibetischer Mönch rezitiert, in seinen Mantren spricht, und wenn ich nicht Tibetisch kann, sorry, dann sage ich, das klingt sehr schön, wie schöne Musik oder sehr interessant, aber ich verstehe Bahnhof. Das muss ich erst lernen. Aber wenn ich es gelernt habe, was im späteren Alter natürlich schwieriger ist als als Kind, aber immerhin, es geht vielleicht mit der Zeit. Irgendwann wird man den Unterschied nämlich merken. Es wird vom bloßen Klang, von der bloßen Melodie, zu etwas, was ich verstehen kann. Das heißt, ich erfasse den Sinn dessen, was da drinnen steckt. Und zwar ohne dass ich jetzt, warte, wie war das? Wörterbuch her! Ja, das war das. Nein! Sondern ich kann es. Unmittelbar! Ohne dass ich nachdenken muss. In dem Moment ist es zum Sinn geworden. Zur Wahrnehmung. Unmittelbar. So wie es kommt, kann ich es als wahrnehmen. So ist es. Ich brauche nicht mehr grübeln drüber. Das ist Wahrnehmung. Das ist eigentlich ein sehr schönes Wort, das es so eigentlich im Deutschen nur gibt. Im Lateinischen gibt es das nicht. Im Englischen gibt es das so nicht. Und so gibt es also &#039;&#039;&#039;einen Sprachsinn&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, es gibt noch mehr. Es gibt &#039;&#039;&#039;einen Gedankensinn&#039;&#039;&#039;. Ich kann wahrnehmen, was der andere wirklich &#039;&#039;&#039;in Gedanken&#039;&#039;&#039; ausdrücken will. Ich kann ihn verstehen. Und dazu reicht es eben auch nicht, die einzelnen Worte zu verstehen, aber keinen Sinn mir darauf zu machen. Sondern ich kann - da sagt jemand etwas: «Geh, bitte reich mir das Glas rüber!» «Gib mir bitte das Glas!» «Reiche mir bitte das Glas!» Da muss ich nicht jetzt groß nachdenken, sondern ich verstehe, was er will damit. Das heißt, ich verstehe &#039;&#039;&#039;den Gedankensinn&#039;&#039;&#039; dessen, was er ausdrücken will. Das ist noch mehr. Weil ich kann das auch - vielleicht kann er das auch durch seine Gestik ausdrücken, durch seine Mimik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, da fällt mir ein, eine persönliche Geschichte: Matura-Reise von mir. Bei unserer Klasse die Spezialität war, wir sind zu zweit auf Matura-Reise gefahren. Die anderen in Dreiergruppen vielleicht. Alle waren wir woanders. Wir waren so eine sehr individualistische Klasse. Ist wurscht. Jedenfalls bin ich mit meinen Schulfreunden, also wir sind noch heute eng befreundet - obwohl wir kurzfristig nach der Matura-Reise ein Jahr lang total zerstritten waren, aber wurscht, macht nichts! Aber dann verstehen wir uns. Jetzt, wenn wir uns fünf Jahre nicht sehen, es ist als hätten wir uns gestern gesehen. Das ist ganz toll! Aber jedenfalls haben wir uns eingebildet, ja, wir müssen den Sonnenaufgang auf der Akropolis erleben. Natürlich ist die nicht offen die Akropolis in der Nacht. Die ist abgesperrt und bewacht. Also gut, dann wenigstens wollen wir so früh wie möglich sein und haben dort ein Wärterhäusl gefunden. Weil zuerst haben wir uns gedacht, vielleicht können wir uns irgendwie da hineinschleichen. Na, ging halt nicht wirklich. Aber dann haben die gesagt, ja, gesagt haben sie es schon, aber auf Griechisch halt. Aber wir haben halt doch verstanden, sie laden uns ein hineinzukommen. Und haben uns halt auch etwas gegeben zum Essen und zum Trinken oder sonst irgendwas. Und dann haben sie ihre Lebensgeschichte ausgebreitet. Und im Laufe der Zeit haben wir genau mitgekriegt, was die eigentlich ausdrücken wollen, was die alles schildern wollen. Obwohl wir keine wirklich, oh ja, zwei, drei Worte haben wir vielleicht Griechisch verstanden, aber das war es schon. Aber mit Hand und Fuß und Kopf und hin und her haben wir mit der Zeit mitgekriegt, was meint der eigentlich? Das heißt, &#039;&#039;&#039;der Sprachsinn&#039;&#039;&#039; ist noch nicht mitgekommen, aber &#039;&#039;&#039;der Gedankensinn&#039;&#039;&#039; ist mitgekommen. Ganz deutlich. Und umgekehrt bei den Griechen eben genauso. Also das geht. Wir sind schon tolle Wesen, wir Menschen, dass wir das können. Ich meine, diese Sinnestätigkeit kann ein Tier nur sehr eingeschränkt entwickeln. Bis zu einem gewissen Grad auch, aber sehr eingeschränkt. Also das sind Sinne, die eigentlich nur wir haben. So richtig ausgeprägt. Also Gedankensinn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann, sagt Rudolf Steiner, gibt es sogar noch &#039;&#039;&#039;einen Ich-Sinn&#039;&#039;&#039;. Ich kann irgendwie im Unmittelbaren wahrnehmen, was ist das für ein Mensch? Wie ist der? Das kann manchmal ganz spontan sein, bei manchen brauche ich länger, um das wahrzunehmen. Aber es ist sozusagen seine Persönlichkeit zu erkennen. Das ist alles noch kein übersinnliches Erlebnis, gar nichts. Weil es hängt mit all dem zusammen, was ich Sinnlich an ihm erlebe. Wie er geht? Wie er steht? Wie er sich bewegt? Wie er spricht? Das formt sich irgendwann zu einem Gesamtbild. Und auf das komme ich am Allerwenigsten durch Grübeln drauf. Wenn ich jetzt anfange, warte, wie geht denn der? Ich werde das jetzt studieren. Und da wäre vielleicht ein Buch, dann merke ich, der macht kleine zögerliche Schritte, bedeutet also das oder das. Das wird mir in Wahrheit nicht weiterhelfen. Sondern ich muss ihn nur aufmerksam wahrnehmen. In seinem ganzen Gehabe, in seiner Gestalt, in seiner Bewegung, in seiner Tätigkeit. Irgendwann weiß ich, wer er ist. Ich meine, ich weiß nicht, was er genau denkt oder wie. Aber ich lerne Wichtiges kennen über seine Persönlichkeit. Eben ob er ein Mensch sein wird, der zögerlich an etwas herangeht, der mutig herangeht, an etwas, vielleicht tollkühn herangeht, an etwas, der vielleicht luftig und beweglich ist oder sowas, das spricht. Und das gibt irgendwann ein Gesamtbild. Das kann ich vielleicht gar nicht in Worte fassen, aber es ist ganz charakteristisch und unterscheidet sich von einem anderen Menschen total. Daher nennt Steiner diese Sinne auch &#039;&#039;&#039;die sozialen Sinne&#039;&#039;&#039;. Das ist das, was uns verbindet: &#039;&#039;&#039;Sprachsinn, Gedankensinn und Ich-Sinn&#039;&#039;&#039;. Und das wäre auch eine ganz wichtige Schulung schon, diese Sinne, gerade diese &#039;&#039;&#039;sozialen Sinne&#039;&#039;&#039; zu trainieren. Weil eben, wie alle Sinne müssen wir im Gebrauch lernen. Und da haben wir eigentlich noch die größten Defizite. Ja, es ist so. Es macht ja nichts, dann haben wir eine Aufgabe. Also an dem kann man an allem anfangen. Alles noch nichts Übersinnliches. Alles Sinnlich! Nicht warte, uhhh, jetzt muss ich Telepath werden und was denkt der? Nein, das kann ich eigentlich Sinnlich. Nicht genauso, wie es er drin hat. Im Übrigen, also wenn wer wirklich so etwas wie eine telepathische Verbindung findet, solche Phänomene gibt es. Aber dann ist es auch nicht einfach so, dass der jetzt da reinschaut, was denkt der oder das genau so spürt. Das ist anders in Wahrheit. Also wir können sehr viel wirklich wahrnehmen bei den anderen, aber mit unseren ganz normalen Sinnen, die wir haben. Aber in dem wir lernen, sie zu einer koordinierten Tätigkeit zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also gerade beim &#039;&#039;&#039;Ich-Sinn&#039;&#039;&#039; ist sehr viel, wir spüren eigentlich mit unserer ganzen Gestalt, mit unserer Beweglichkeit unserer Gestalt auch, spüren wir den anderen Menschen. Darum habe ich besonders das mit dem Schritt, mit der Bewegung und das betont. Das ist viel wichtiger als jetzt, ah, ist er mir sympathisch oder unsympathisch? Das ist schon wieder das Uninteressante daran. Wenn ich in dem hänge, dann bin ich schon wieder blind. Sondern ich habe einfach eine Freude, ein Interesse daran, zu spüren, wie geht der? Aber nicht jetzt: Nh, der geht aber komisch. Sondern einfach Interesse daran. Egal wie vielleicht außergewöhnlich er geht, um es jetzt vorsichtig zu sagen. Kann ja sein, dass wer eine bestimmte Eigenart hat, die nicht gebräuchlich ist. Vielleicht aus einem Gebrechen heraus oder aus irgendwas. Kann ja sein. Macht ja nichts. Es geht nur darum, eine Freude, ein Interesse daran zu haben, das ganz zwanglos wahrzunehmen. Einfach wahrzunehmen. Nicht zu grübeln drüber, sondern es wahrzunehmen. Und mit der Zeit weiß ich, wer der ist. Auf einer gewissen Ebene, soweit ich das mit diesem Sinn erfassen kann. Und ich garantiere euch, &#039;&#039;&#039;die ganze Geschichte mit Sympathie und Antipathie&#039;&#039;&#039; ist vorbei. Das wird wurscht sein. Der kann mir vorher noch so unsympathisch gewesen sein, er ist einfach unheimlich interessant, wenn ich ihn so studiere. Und das überwiegt dann einfach. Und dann komme ich darauf, er ist ja eigentlich deswegen so ganz besonders interessant, weil er so anders ist als ich. Weil dann habe ich schon längst gelernt also, dieses andere wahrzunehmen, mich dadurch auch besser kennengelernt, weil jetzt merke ich, ich bin ja ganz anders. Das ist nämlich das Geschenk, das ich dazu kriege. Ich lerne mich nämlich dadurch auch sehr gut kennen. Dass ich ja eigentlich ganz anders bin. Daher - am meisten lernt man an den Menschen, wo man zuerst einmal klatsch zusammenstoßt. Wieder zusammenstoßt, da wacht das Bewusstsein auf. Macht also gar nichts. Also sind wir dankbar immer dafür, dass wir einmal mit wem ordentlich zusammenkrachen, das ist eine Chance für beide. Macht nichts! Darf ruhig passieren! Und es ist nicht immer die Tugend, es muss alles in Harmonie verlaufen. Ich meine, Harmonie ist schön, aber wenn wir alle immer in Harmonie beisammensitzen und sonst nichts passiert, dann dösen wir weg im Grunde geistig. Komplett. Das darf schon auch einmal sein. Und wir dürfen das auch genießen. Aber so ein bisschen ein rhythmischer Wechsel, dafür sorgt das Leben eh. Dass es einmal scheppert und dann wieder friedlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja! Ich denke, wir werden das nächste Mal noch weitermachen mit dem, was wir alles &#039;&#039;&#039;tun können, um unser Seelisches aufzuwecken&#039;&#039;&#039;, wach zu machen für das, was um uns passiert. Das ist das, was wir jetzt können. Und dann ist Apokalypse das, was das Wort auch austritt: Enthüllung. Offenbarung dessen, was uns bis jetzt noch verborgen ist. Weil um das geht es. Dann sind wir auf dem Wege &#039;&#039;&#039;Apokalyptiker selbst zu werden&#039;&#039;&#039;. Ganz real. Indem wir etwas enthüllen von dem, was uns noch verborgen ist. Nämlich für unser Bewusstsein verborgen ist. Um nichts anderes geht es in dem Buch auch. Halt im großen Stil und sehr in Details ausgeführt. Aber man kriegt natürlich dann auch für diese reiche Schilderung ein ganz anderes Verständnis, wenn ich ein paar Zipferl, ein paar kleine, selber erlebt habe und merke, puhh, das erweitert meinen Horizont aber so. Dann verstehe ich aber vieles ganz anders. Weil ich es nachempfinden kann. Wie sich diese Erlebnisqualität anfühlt, auch wenn ich sie erst ganz zart habe. Aber ich kann wenigstens ein paar Sachen schon unterscheiden aus eigenem Erlebnis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=bBryOLDXH64&amp;amp;t=7883s Geistiges Erleben aufgrund einer wirklichen Geisteswissenschaft 02:11:23] ===&lt;br /&gt;
Und dann lese ich &#039;&#039;&#039;diese Schriften&#039;&#039;&#039; auch anders. Ja warte, was meint er denn jetzt damit? Ich verstehe es nicht. Warte, ich schaue irgendwo nach. Irgendwer hat sicher etwas Gescheites darüber geschrieben. Aha, interessant. Dann lese ich noch bei wem. Ah, der schreibt jetzt wieder ganz etwas anders. Jetzt weiß ich es wieder nicht. Muss ich selber nachdenken. Dann reime ich mir irgendwann endlich selber was zusammen. Was tue ich mit der ganzen Zeit? Ich lege schon wieder eine dunkle Decke drüber und nehme nicht wahr. Sondern ich grüble über das nach, was ich eigentlich &#039;&#039;&#039;wahrnehmen&#039;&#039;&#039; sollte. Weil in den Worten, die da drinnen stehen, es geht gar nicht um die äußeren Begriffe, die er da aneinander erweitet, um die äußeren Worte. Die sind nur ein Mittel zum Zweck, weil sonst kann er es nicht kommunizieren. Aber es geht um das, was ich &#039;&#039;&#039;an den Worten erlebe&#039;&#039;&#039;. Ohne eigentlich nachzudenken darüber. Mit der Zeit fängt das an, das sind Sinnbilder, die er schildert, aber &#039;&#039;&#039;diese Sinnbilder fangen zur Seele zu sprechen an&#039;&#039;&#039;. Und dann ist nicht immer wieder dasselbe Bild, das auftaucht, sondern das seelische Erleben, das daran entsteht. Und dann komme ich erst hin &#039;&#039;&#039;zu den Imaginationen&#039;&#039;&#039;, aus denen das geschaffen ist. Weiß ich nicht, das Weib mit der Sonne bekleidet, ein Knäblein gebärend. Das kann ich mir Sinnlich irgendwie vorstellen. Aber das ist es noch nicht. Sondern das Bild, wenn ich mich immer wieder damit beschäftige, erzeugt in mir &#039;&#039;&#039;eine bestimmte Seelenstimmung&#039;&#039;&#039;. Da muss ich jetzt wieder unterscheiden: Jö, das ist schön, das Bild oder: Sagt mir nichts, komisch. Nein! Weg mit dem! Sondern was sagt das Bild an sich? Wie spricht es zu meiner Seele? Dann habe ich dasselbe, was ich habe, den Pflanzen gegenüber, den Tieren draußen, den anderen Menschen gegenüber. Dann habe ich es den Bildern gegenüber. Und dieses &#039;&#039;&#039;seelische Erlebnis&#039;&#039;&#039;, das dabei auftaucht, dann komme ich &#039;&#039;&#039;zur eigentlichen Imagination&#039;&#039;&#039; hin. Dann kann ich, wenn das stark genug wird, vergesse ich das Sinnbild, aha, die schöne Zeichnung, ein Weiberl, da strahlt alles mit der Sonne und der Mond ist irgendwo zu ihren Füßen. An das brauche ich gar nicht mehr denken. Sondern es ist ein ganz bestimmtes differenziertes seelisches Erlebnis, das sich daran anknüpft. Und das ist &#039;&#039;&#039;die Imagination&#039;&#039;&#039; oder der Anfang der Imagination. Zu dem können wir alle heute schon hinkommen. Zum Anfang davon. Aber das ist schon was. Aber dann lernen wir die Dinge anders zu erleben, anders wahrzunehmen eben. Und da fängt &#039;&#039;&#039;geistiges Erleben als Grundlage einer wirklichen Geisteswissenschaft&#039;&#039;&#039; an. Das sind die ersten Schritterl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=bBryOLDXH64&amp;amp;t=8078s Ausklang und Verabschiedung 02:14:38] ===&lt;br /&gt;
Naja, werden wir uns das nächste Mal näher damit beschäftigen. Wir sind schon wieder eine Viertelstunde drüber. Aber das kennt ihr ja schon von mir. Also, verzeiht die Länge. Ich wünsche euch allen einen schönen guten Abend. Schlaft&#039;s gut! Kommt&#039;s gut in den Frühling hinein! Genießt&#039;s ihn! Jetzt scheint&#039;s zumindest bei uns wirklich ein bisschen aufzuwachen. In Deutschland hab ich gehört, waren Stürme starke. Wir haben&#039;s am Wochenende gehabt. Aber es geht bergauf. In jeder Hinsicht. Auch wenn noch so viel Dunkles um uns ist, es geht bergauf. Alles Liebe. Bis zum nächsten Mal.&lt;br /&gt;
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Herzlichen Dank!. Gerne. Baba. Dankeschön. Baba. Bis zum nächsten Mal. Danke. Gute Nacht. Danke François. Baba. Danke Renate fürs Überwachen. Baba. Ciao.&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:To-do: Glossar erstellen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=MitTun_bei_Anthro.World&amp;diff=31521</id>
		<title>MitTun bei Anthro.World</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=MitTun_bei_Anthro.World&amp;diff=31521"/>
		<updated>2026-04-19T20:44:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Apokalypse Vorträge als volle Transkriptionen ==&lt;br /&gt;
+++ Stand 14. Januar 2026 +++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wöchentlichen Vorträge von Dr. Wolfgang Peter für Die Apokalypse des Johannes wird von ehrenamtlich tätigen Menschen transkribiert. Zunächst erfolgt eine maschinelle Rohtranskription, und Vorgenannte muss von Hand überarbeitet werden. Der Zeitaufwand für eine volle Transkription (die Vorträge haben i.d.R. eine Länge von 2h) lag mit der älteren Transkriptionssoftware bei ca. 20-30h, aber mit der aktuellen Software &amp;quot;nur noch&amp;quot; bei ca. 10-18h. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Transkription ist &amp;quot;eine Kunst für sich&amp;quot;, weil der transkribierende Mensch entscheiden muss, wo er Absätze macht, wo Interpunktionen entstehen sollen, und mit welchen Überschriften die Absätze versehen werden. Mit Stand November 2024 haben begonnen Richtlinien für eine gewisse Einheitlichkeit zu erstellen (siehe weiter unten).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der nachfolgenden Tabelle könnt ihr einen Überblick erlangen, welche Transkriptionen bereits bearbeitet sind. &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|[[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|1]]&lt;br /&gt;
|Susanne, Ghislaine&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 2. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|2]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]], [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 3. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|3]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]], [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 4. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|4]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 5. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|5]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 6. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|6]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|7]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|8]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 9. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|9]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|10]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|11]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|12]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 13. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|13]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 14. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|14]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 15. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|15]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 16. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|16]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|17]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 18. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|18]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 19. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|19]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]/ [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 20. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|20]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 21. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|21]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|22]]&lt;br /&gt;
|Ulrike S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig (nur noch die Großschreibung im Glossar nachbessern)&lt;br /&gt;
Überschriften mit yt verlinken&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|23]]&lt;br /&gt;
|Ulrike S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Arbeit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 24. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|24]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]/ [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 25. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|25]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]] &lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 26. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|26]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|27]]&lt;br /&gt;
|Ulrike S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Start Sept. 2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|28]]&lt;br /&gt;
|Bernhard&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 29. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|29]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|30]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 31. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|31]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 32. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|32]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 33. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|33]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 34. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|34]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 35. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|35]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 36. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|36]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|37]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 38. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|38]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|39]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 40. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|40]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 41. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|41]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 42. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|42]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 43. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|43]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|44]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 45. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|45]]&lt;br /&gt;
|Marie M., [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|46]]&lt;br /&gt;
|Marie M., [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|47&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|48&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|49&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|50&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|51&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|52&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|53&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Damian Bellè|Damian B.]]&lt;br /&gt;
|Damian B.&lt;br /&gt;
|fertig/Übertrag ins  GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|54&lt;br /&gt;
|Luzia, Weiterbearbeitung Damian 9/2024&lt;br /&gt;
|Damian B.&lt;br /&gt;
|fertig/Übertrag ins  GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 55. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|55]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar in Bearbeitung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 56. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|56]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|57]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|58&lt;br /&gt;
|Susanne S./ Gabriele H.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 59. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|59]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|60&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|61&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|62&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|63&lt;br /&gt;
|Marion S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig; Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|64&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig; Zeitstempel bitte einfügen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 65. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|65]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 66. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|66]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 67. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|67]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 68. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|68]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 69. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|69]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 70. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|70]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|71&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig; Zeitstempel bitte einfügen &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|72&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig; Zeitstempel bitte einfügen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|73&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Beginn Juni 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|74&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Beginn November 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|75&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|76&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Marion Selzer|Marion S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig; Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|77&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|78&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|79&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 80. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|80]]&lt;br /&gt;
|Dieter E., Ursula &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig/ Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|81&lt;br /&gt;
|Dieter E./ Thomas B. &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|82&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|83&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|84&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|85&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|86&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Text bearbeitet, Korrekturlesen, Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|87&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Text bearbeitet, Korrekturlesen, Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|88&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Text 40%, in Bearbeitung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|89&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Vorgemerkt für 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Vorgemerkt für 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|91&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|92&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|93&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|94&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|95&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|96&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|97&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|98&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|99&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 100. Vortrag von Wolfgang Peter|100]]&lt;br /&gt;
|Gabriele H.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|101&lt;br /&gt;
|Thomas B.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|prüfe den Status!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#footer-places|102]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 103. Vortrag von Wolfgang Peter|103]]&lt;br /&gt;
|Ellen W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 104. Vortrag von Wolfgang Peter|104]]&lt;br /&gt;
|Ursula &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|105&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|106&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|107&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|108&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|109&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|110&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|111&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|112&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|113&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 114. Vortrag von Wolfgang Peter|114]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 115. Vortrag von Wolfgang Peter|115]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 116. Vortrag von Wolfgang Peter|116]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 117. Vortrag von Wolfgang Peter|117]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 118. Vortrag von Wolfgang Peter|118]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 119. Vortrag von Wolfgang Peter|119]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 120. Vortrag von Wolfgang Peter|120]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 121. Vortrag von Wolfgang Peter|121]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 122. Vortrag von Wolfgang Peter|122]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 123. Vortrag von Wolfgang Peter|123]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 124. Vortrag von Wolfgang Peter|124]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L./ [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 125. Vortrag von Wolfgang Peter|125]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]] &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 126. Vortrag von Wolfgang Peter|126]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 127. Vortrag von Wolfgang Peter|127]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|128&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine/[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|129&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|130&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#top|131]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 132. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|132]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig/Eintrag ins GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 133. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|133]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig/Eintrag ins GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 134. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|134]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig/Eintrag ins GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|135&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 136. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|136]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|137]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|138]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|139]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 140. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|140]]&lt;br /&gt;
|Stefan M.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|141]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|142&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|143&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|144&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|145&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|146&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|147&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|148&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|149&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|150]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|151]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|152]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|153&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext Kurztranskription&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|154&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext Kurztranskription&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|155&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|156&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|157&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|158&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|159&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|160&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|161&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|162&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|163&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|164&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|165&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|166&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|167]]&lt;br /&gt;
|Bernhard K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|168&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|169&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|170]]&lt;br /&gt;
|Bernhard K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|171&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|172&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|173&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|174&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|175&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|176&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|177&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|178&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|179&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|180&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|181&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|182&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|183&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|184&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|185&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|186&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|187&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|188&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|189&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|190&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|191&lt;br /&gt;
|Tobias S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|192&lt;br /&gt;
|Tobias S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|193&lt;br /&gt;
|Tobias S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|194&lt;br /&gt;
|Tobias S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|195&lt;br /&gt;
|Tobias S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|196&lt;br /&gt;
|Tobias S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|197&lt;br /&gt;
|Tobias S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|198&lt;br /&gt;
|Tobias S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|199&lt;br /&gt;
|Tobias S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|200&lt;br /&gt;
|Tobias S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|201&lt;br /&gt;
|Tobias S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|202&lt;br /&gt;
|Tobias S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|203&lt;br /&gt;
|Tobias S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|204&lt;br /&gt;
|Tobias S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|205&lt;br /&gt;
|Tobias S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|206&lt;br /&gt;
|Tobias S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|In Arbeit März 2026&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|207&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||[[Die Apokalypse des Johannes - 208. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|208]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||[[Die Apokalypse des Johannes - 209. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|209]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|210&lt;br /&gt;
|Tobias S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|211&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Fettdruck und Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|212&lt;br /&gt;
|Tobias S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 213. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|213]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 214. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|214]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|215&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Arbeit, Juli 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 216. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|216]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 217. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|217]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 218. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|218]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 219. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|219]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 220. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|220]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig August 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 221. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|221]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 222. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|222]]&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|August 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 223. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|223]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig Oktober 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 224. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|224]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig, August 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 225. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|225]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig per September 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 226. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|226]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig per Oktober 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|227&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig (muss noch von Word in aw übertragen werden)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|228&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|In Bearbeitung Nov/Dez 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 229. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|229]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig im März 2025/ Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 230. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|230]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 231. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|231]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Fertig am 7. Juli 2025/ Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 232. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|232]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit Gemeni 2.5, Stand Ende Juni 2025. Heidi startet Ende Juni 25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 233. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|233]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Fertig am 16. September 2025/ Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|234&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Fertig am 13. November 2025/ Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 235. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|235]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Fertig am 6. Januar 2026/ Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 236. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|236]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|In Bearbeitung, Stand 7. Januar 2026&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 237. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|237]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 238. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|238]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 239. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|239]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 240. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|240]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 241. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|241]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|242&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|243&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|244&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|245&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|246&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|247&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|248&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|249&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|250&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|251&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 252. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|252]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 253. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|253]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 254. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|254]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 255. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|255]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 256. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|256]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|257&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|258&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|259&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|260&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 261. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|261]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 262. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|262]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 263. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|263]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 264. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|264]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 265. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|265]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 266. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|266]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 267. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|267]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 268. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|268]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Marion Selzer|Marion S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 269. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|269]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 270. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|270]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Heidi startet im Juli 25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 271. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|271]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Marion Selzer|Marion S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig, Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 272. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|272]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 273. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|273]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 274. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|274]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 275. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|275]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 276. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|276]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 277. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|277]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 278. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|278]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 279. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|279]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 280. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|280]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 281. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|281]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 282. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|282]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 283. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|283]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|284&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|285&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|286&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|287&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|288&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|289&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|290&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|291&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|292&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|293&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|294&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|295&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|296&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|297&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|298&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|299&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|300&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|301&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|302&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|303&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|304&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|305&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 306. Vortrag von Wolfgang Peter, 2026|306]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|307&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Andere Vorträge von Wolfgang Peter:&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Was ist Anthroposophie - Ein Vortrag von Dr. Wolfgang Peter am 6. Mai 2010|W.P./Was ist Anthroposophie, 2010]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Anregungen für ein Lebendiges Denken|W.P./Anregungen für ein lebendiges Denken, 2019]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Transhumanismus - ein Vortrag von Dr. Wolfgang Peter am 30. August 2021|W.P./Transhumanismus, 2021]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|W.P./Die Prüfung der Seele, 2023]] - fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Faust spricht über Faust - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|W.P./Faust spricht über Faust, 2023]] - fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Der Hüter der Schwelle (Mysteriendramen) - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|W.P./Der Hüter der Schwelle, 2024]] - fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Wie tot sind die Toten - ein Vortrag von Wolfgang Peter in Essen, 2024|W.P./Wie tot sind unsere Toten? 2024]] - fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Möglichkeiten der Kunst - Sprachgestaltung. Ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|W.P./Möglichkeiten der Kunst/Sprachgestaltung, 2024]] - fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Vom rettenden Wesen der Schönheit mit praktischen Sprachübungen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|W.P./Vom rettenden Wesen der Schönheit/Sprachgestaltung, 2025]] - fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]] - fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Rudolf Steiner zum 100. Todestag - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]] - fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Sprachgestaltung mit Wolfgang Peter - Einführung in Grundübungen, 2025]] - fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[4. Mysteriendrama, Der Seele Erwachen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]] - fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]] - fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Zunehmende Gewalt als Zeitphänomen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]] - fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[(R)Evolution des Bewusstseins - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]] - fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Leben in apokalyptischen Zeiten - ein Gespräch mit Michael Birnthaler und Wolfgang Peter, 2025]] - fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Rudolf Steiner und die Welt der Farben - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]] - fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorträge von Christoph Bolleßen ==&lt;br /&gt;
(Stand 15. Januar 2026)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der nachfolgenden Tabelle könnt ihr einen Überblick erlangen, welche Transkriptionen bereits bearbeitet sind. &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Folge&lt;br /&gt;
!Vortragsbezeichung&lt;br /&gt;
!Hauptbearbeiter&lt;br /&gt;
!Glossar&lt;br /&gt;
!to-dos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Grundlagen Anthroposophie Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|24&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|26&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|27&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|28&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Der spirituelle Weg und das Denken - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Der spirituelle W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Der spirituelle W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Der spirituelle W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Herbsterwachen - Michael-Zeit - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ulrike Koska|Ulrike K.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ulrike Koska|Ulrike K.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Toten und die Lebenden - Vergangenheit und Zukunft - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|Samara&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|Samara&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]], Sylphe&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]], Sylphe&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 1 von Christoph Bolleßen, 2023|1]]&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 1 von Christoph Bolleßen, 2023|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 2 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 3 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 4 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 5 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 6 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Im Geiste sich finden heißt Menschen verbinden - ein Vortrag von Christoph Bolleßen|Im Geist sich f.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 1 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 2 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 3 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 4 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 5 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 6 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 7 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 8 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 9 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Christi Himmelfahrt 2024 - Ein Vortrag von Chrisoph Bolleßen|Christi Himmelf.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Live-Vortrag vom 30.5.2024 in Köln - Grundgedanken der sozialen Dreigl. Teil 1&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 1 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 2 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 3 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 4 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 5 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 6 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Vom Eise befreit ...&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Live-Vortrag vom 20.7.2024 in Kempen - Braucht der moderne Mensch die Anthroposophie?&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Live-Vortrag vom 30.8.2024 in Aachen - Die Aufgabe Mitteleuropas - Gegenwart und Zukunft&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Live-Vortrag vom 16.9.2024 in Wangen (Allgäu) - Die Zukunft Mitteleuropas und aktuelles Zeitgeschehen&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Gedenken u. Gedanken, Teil 1&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Gedenken u. Gedanken, Teil 2&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Die Karwoche&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorträge von Michael Rheinheimer ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Vortrag                                                                                   !! Bearbeiter                              &lt;br /&gt;
!Status!! Glossar  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Goethes Märchen und der Kultus Michaels in den geistigen Welten - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2025]]                                                           || [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig|| fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Das Mysterium der Wunde - der heilige Gral und sein Impuls für die heutige Zeit - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026]]|| [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig|| fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grad der Fertigstellung erkennen ==&lt;br /&gt;
+++ Wir haben für die Transkriptionsstufen [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 0%|0%]], [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 25%|25%]], [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 50%|50%]], [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 75%|75%]] und [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 100%|100%]] eingeführt. Daran siehst du was schon geschafft ist, oder wo&#039;s noch fehlt. +++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestandteile unserer Transkriptionen ==&lt;br /&gt;
+++ Stand 8. Feb 2025 +++&lt;br /&gt;
# Die &#039;&#039;&#039;Wort zu Schrift Transkription&#039;&#039;&#039; ist mit Software nur begrenzt gut. Die menschliche Nachbearbeitung ist unbedingt notwendig. Ziel ist eine Genauigkeit von ca. 99%&lt;br /&gt;
# Nicht jedes &amp;quot;äh&amp;quot; muss geschrieben werden - ansonsten wird aber nur das verschriftlicht, was original gesprochen wurde: Keine Glättung. Charakteristische &#039;&#039;&#039;umgangssprachliche Ausdrücke&#039;&#039;&#039;, und die &#039;&#039;&#039;Sprechart&#039;&#039;&#039;, sollen erhalten bleiben. Wenn die charakteristischen Ausdrücke zu &#039;&#039;&#039;fremd&#039;&#039;&#039; erscheinen, als dass sie in Zukunft nicht sinnvoll automatisch übersetzt werden können (z.B. sagt Dr. Wolfgang Peter in seinen Vorträgen schon mal &amp;quot;Hirnkastel&amp;quot; und meint damit &amp;quot;Gehirn&amp;quot; oder &amp;quot;Kopf&amp;quot; oder &amp;quot;Denkapparat&amp;quot;, dann bietet sich folgende Schreibweise an: &#039;&#039;&#039;Hirnkastel [Gehirn/ Kopf/ Denkapparat]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Gestiken&#039;&#039;&#039; werden nicht verschriftlicht&lt;br /&gt;
# Manche Sätze gehen partout nicht auf und können mit dem Ellipse Zeichen (das sind 3 Punkte als ein Zeichen) [ … ] gekennzeichnet werden&lt;br /&gt;
# Anmerkungen des Autors bzw. des Transkriptors können mit eckigen Klammern vorgenommen werden [Anmerkung]&lt;br /&gt;
# Bildung von individuellen &#039;&#039;&#039;Sinn-Abschnitten&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Überschriften&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# Links erstellen mit der Taste Strg + k um mit einem kleinen a: einen Link zu Artikeln im [https://Anthrowiki.at anthrowiki.at] zu setzen. Unterscheide dabei interne und externe Links&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Erzeugung von Einzelglossaren&#039;&#039;&#039;. Wie viele Begriffe für das Glossar sind &amp;quot;angemessen&amp;quot;? Das muss diskutiert werden. Mit welchen Worten wird das Glossar geschrieben? Nur mit den Worten des Sprechers. Es können aber zahlreiche Auslassungen mit drei Punkten … gemacht werden oder wenn Absätze übersprungen werden dann [ … ]&lt;br /&gt;
# Aus den Einzelglossaren wachsen &#039;&#039;&#039;[https://anthro.world/Die_Apokalypse_des_Johannes_-_alle_Vortr%C3%A4ge_von_Wolfgang_Peter#Gesamtglossar_%C2%ABDie_Apokalypse_des_Johannes_von_Wolfgang_Peter%C2%BB Gesamtglossare]&#039;&#039;&#039; (die Summe von Einzelglossaren)&lt;br /&gt;
# Sonstige auf Anfrage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Richtlinien für die einheitliche Textbearbeitung ==&lt;br /&gt;
+++ Stand 11. Juni 2025 +++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend entstehen Richtlinien für die einheitliche Textbearbeitung. Jeder darf Vorschläge machen, dafür bitte mit eigenem Namen und Datum kennzeichnen. Falls unbrauchbare Vorschläge gemacht werden, egal von wem, bitte nicht einfach hinnehmen, sondern diskutieren, siehe Fragen/ Diskussion zur einheitlichen Textbearbeitung (unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUTOREN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wer substanziell an einer Transkription arbeitet, dessen Namen soll erscheinen in Form von &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Transkribiert von Vorname Nachname&#039;&#039;&#039;&amp;quot;. Die Eintragung im Quelltext ganz unten bei den Kategorien machen. Wer unsicher ist, was substanziell ist oder nicht, bitte im Einzelfall mit François besprechen | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ANMERKUNGEN&lt;br /&gt;
* Anmerkungen in &#039;&#039;&#039;eckigen Klammern&#039;&#039;&#039; [ ]. Ohne in die eckigen Klammern Anm. zu schreiben | 17.09.2024&lt;br /&gt;
* Kursiv bedeutet Hervorhebung | 17.09.2024 Anmerkung François: wenn&#039;s geht &#039;&#039;&#039;Kursiv&#039;&#039;&#039; wenig bis gar nicht benutzen | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUFZÄHLUNGEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Werden bei einer Aufzählung, z. B. 1., 2., 3. usw. die einzelnen Punkte mit einem Punkt beendet?&#039;&#039; In einer nummerierten Aufzählung ist es im Deutschen üblich, die einzelnen Punkte wie folgt zu gestalten: 1. Wenn die einzelnen Punkte vollständige Sätze sind, dann enden sie jeweils mit einem Punkt. 2. Sind die Aufzählungspunkte hingegen nur Wörter oder unvollständige Sätze, wird meist kein Punkt am Ende gesetzt | Tobias | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUSLASSUNGEN&lt;br /&gt;
* Bei &#039;&#039;&#039;Auslassungen&#039;&#039;&#039; anstelle von drei Punkten das Zeichen für die Auslassungspunkte (&#039;&#039;&#039;Ellipse&#039;&#039;&#039;) &#039;&#039;&#039;verwenden&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;&#039;…&#039;&#039;&#039; Merke, es sind nicht drei einzelne Punkte, sondern die 3 Punkte sind tatsächlich ein Zeichen (der Tipp kam von Tobias) | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
** Tastenkombination bei Windows: &lt;br /&gt;
*** Alt + 0133 (auf dem Ziffernblock) – hältst du die Alt-Taste gedrückt und tippst 0133 auf dem Ziffernblock ein&lt;br /&gt;
*** oder Alt + 123 (bei Damian aus der Schweiz klappt nur das)&lt;br /&gt;
*** oder Alt+Strg+. (alle 3 Tasten gleichzeitig drücken: Alt plus Strg plus .) auf einem Laptop ohne Nummernblock (Elke)&lt;br /&gt;
** Tastenkombination bei Mac Option (⌥) + ; – einfach die Option-Taste und das Semikolon (;) gleichzeitig drücken&lt;br /&gt;
** Tastenkombination bei Linux Strg + Shift + U, dann 2026, dann Enter – drücke Strg + Shift + U, gib 2026 ein, und bestätige mit Enter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Leerzeichen vor und hinter der Ellipse machen, also z.B. so: Wort … Wort. Und NICHT so: Wort…Wort | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Wenn bei Weglassung &#039;&#039;&#039;Abschnitte übersprungen&#039;&#039;&#039; werden, dann das Ellipsezeichen in eckige Kammern setzen &#039;&#039;&#039;[…]&#039;&#039;&#039;. Und zwar &#039;&#039;&#039;ohne Leerzeichen&#039;&#039;&#039; vor oder nach der Ellipse | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
* Bei Absatzanfängen, die mit einem Ellipse-Zeichen beginnen keine Leerzeichen vor die Ellipse. Das gilt vor allem für die Glossare, wo oft mit einer Auslassung begonnen wird | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FORMATIERUNG der Überschriften und Unterüberschriften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Hierarchie &amp;quot;Überschrift&amp;quot; nicht für gewöhnliche Textüberschriften nehmen | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Gewöhnliche Textüberschriften bekommen die Hierarchie &amp;quot;Unterüberschrift 1&amp;quot; und wenn man feingliedriger arbeiten will dann kommen noch &amp;quot;Uü2&amp;quot; und &amp;quot;Uü3&amp;quot; hinzu | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GLOSSAR&lt;br /&gt;
* Hier findest du die &#039;&#039;&#039;Glossarvorlage&#039;&#039;&#039;: [[Vorlage:Glossarvorlage «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»]] Bitte im Quelltext kopieren und in deiner Transkription &#039;&#039;&#039;im Quelltextmodus&#039;&#039;&#039; einfügen. Falls du versehentlich die Glossarvorlage im Editormodus einfügst, könnten Verknüpfungen futsch sein  | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Nur die &#039;&#039;&#039;original Worte&#039;&#039;&#039; aus dem Text verwenden, sprich keine eigene Interpretation (eigene Interpretationen hatten wir vormals, aber wir sind davon abgewichen, damit 100% Treue zum Vortragstext gewahrt bleibt) | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Zitat Anführungsstriche so setzen: „“ (das geht im wiki leider nicht automatisch! Gehe über das Omega Symbol zu Symbole und wähle dann die Anführungsstriche aus).&lt;br /&gt;
* Glossarbeschreibungen &#039;&#039;&#039;nicht zu lang werden lassen&#039;&#039;&#039;. Ideal 1 bis max 3 Zeilen | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Durch &#039;&#039;&#039;Auslassungen&#039;&#039;&#039; den Inhalt des Begriffs &amp;quot;auf den Punkt bringen&amp;quot;. Dafür bitte nicht wie bisher drei Punkte verwenden ... , sondern nur noch das Ellipse Zeichen (siehe Auslassungen) … | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Fettschreibung im Glossar: Nur den Begriff fett markieren. 1x reicht, man muss den Betriff nicht öfters fett markieren | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Keine Verlinkung im Glossar mit externen Links oder mit anthrowiki.at | François | 10.11.2024LINKS MIT ANTHROWIKI.AT&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schlüsselwörter&#039;&#039;&#039; im Text mit Anthro.wiki verlinken: Befehl strg + k und dann den link intern setzten mit einem kleinen &amp;quot;a:&amp;quot; vor dem Begriff des anthrowiki.at. Denn a: erzeugt einen internen Link zum Wolfgangs anthrowiki.at | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Wiederholungen in Glossaren bzw. Gesamtglossaren: Es darf Wiederholungen bzw. Ähnlichkeiten in Glossaren bzw. im Gesamtglossar geben. Weil Wolfgang die Begriffe tendenziell in jedem Vortrag mit leichter Nuance anders &amp;quot;umgibt&amp;quot;. Auf den ersten Blick sind die Begriffe ggf. identisch- aber die Ausführungen von Wolfgang sind jedes mal ein Stück weit anders, bzw. in einem neuen Kontext stehend | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Elke hat mit Stand 10.11.2024 ein alphabetisches Stichwortverzeichnis zur Schnellorientierung im Gesamtglossar erstellt: [[Gesamtglossar Die Apokalypse des Johannes - alphabetische Orientierungshilfe]] | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RECHTSCHREIBUNG, fremdsprachliche Begriffe u Namen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schreibung fremdsprachlicher Namen und Begriffe mit Anthrowiki.at gegenchecken | 17.09.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SATZZEICHEN&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Anführungsstriche bei Zitaten so&#039;&#039;&#039;  „“, nicht so &amp;quot;&amp;quot;, und nicht so »«  (das geht im wiki leider nicht automatisch! Gehe über das Omega Symbol zu Symbole und wähle dann die Anführungsstriche aus).| 11.06.2025&lt;br /&gt;
SCHRÄGSTRICH /&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wird &#039;&#039;&#039;vor oder nach einem /&#039;&#039;&#039;, wenn es als entweder/oder verwendet wird, ein &#039;&#039;&#039;Leerzeichen&#039;&#039;&#039; eingefügt?&#039;&#039; Wenn ein Schrägstrich (/) als entweder/oder-Zeichen verwendet wird, wird in der deutschen Rechtschreibung in der Regel kein Leerzeichen davor oder danach gesetzt. Beispiele: Lehrer/innen, An-/Abreise, Ja/Nein-Frage. In speziellen Fällen, zum Beispiel bei besonders langen oder unübersichtlichen Begriffen, kann ein Leerzeichen eingefügt werden, um die Lesbarkeit zu verbessern. Das ist jedoch eine Stilfrage und keine festgelegte Regel | Tobias | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TRANSKRIPTION&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bitte den &#039;&#039;&#039;Fortschritt&#039;&#039;&#039; eurer Transkription im Quelltext grob in den Kategorien wie folgt kennzeichnen mit &lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 100%|Transkriptionsstufe 100%]] - Für Transkriptionen mit Absätzen, Überschriften, Zeitstempeln, Fettdruck und Links zu anthrowiki.at/ oder auch externen Links. ABER: Wenn das Glossar fehlt, aber sonst alles erfüllt ist, sprechen wir von 100%&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 75%|Transkriptionsstufe 75%]]&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 50%|Transkriptionsstufe 50%]]&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 25%|Transkriptionsstufe 25%]]&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 0%|Transkriptionsstufe 0%]] - Für Transkriptionen, wo nichts oder nur der unüberarbeitete Rohtext vorhanden ist&lt;br /&gt;
* Den Status der eigenen Transkription bitte stets auch bei &#039;&#039;&#039;MitTun&#039;&#039;&#039; auf &#039;&#039;&#039;aktuellen Stand&#039;&#039;&#039; bringen, weil nur bei MitTun ein Gesamtüberblick für alle möglich ist | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Zu Anfang der Transkription bitte das &#039;&#039;&#039;Datum&#039;&#039;&#039; des Vortrags ergänzen. Mit einer einheitlichen Schreibweise wie folgt am Beispiel der 226. Folge: &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Transkription | 226. Vortrag vom 13. August 2024&#039;&#039;&#039;&amp;quot;. Die Hierarchie bei der Formatierung ist &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Überschrift&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, sprich nicht &amp;quot;Unterüberschrift o.ä.&amp;quot; | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Zur Diskussion im Bewusstsein, dass wir hier ggf. eine Fettnäpfchen für Egoismen provozieren könnten: Unter der Überschrift mit z.B. &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Transkription | 226. Vortrag vom 13. August 2024&#039;&#039;&#039;&amp;quot; könnt noch mal mit der Hierarchie &amp;quot;Text&amp;quot;, sprich nicht Unterüberschrift o.ä. der Name des Transkriptors geschrieben werden, und das Datum der Fertigstellung. Wenn mehrere Menschen maßgeblich transkribiert haben, dann stehen da mehrere Menschen. Aber wir sollten es mit der Genauigkeit nicht übertreiben, und keinen Nebenschauplatz aufmachen wer wann genau was gemacht hat. Es geht nur um die grobe Orientierung. An selbiger Stelle kann geschrieben werden, wer das Glossar erstellt hat | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ÜBERSCHRIFTEN&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Anzahl&#039;&#039;&#039; der Überschriften ideal bei ca. 25-35 | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Kürzere&#039;&#039;&#039; Überschriften | 17.09.2024&lt;br /&gt;
* Kein &#039;&#039;&#039;Punkt&#039;&#039;&#039; nach der &#039;&#039;&#039;Überschrift&#039;&#039;&#039; | 17.09.2024&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zeitstempel&#039;&#039;&#039; in den Überschriften so: xx:xx:xx nicht x:xx:xx | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fragen/ Diskussion zur einheitlichen Textbearbeitung. ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Können/ sollten wir nicht besser kursiv bei neuen Transkriptionen weitgehend weglassen? | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
* Frage an Tobias: Ist das Ellipse Zeichen mit den drei Punkten IT-mäßig auch in anderen Sprachen ein Standard, oder könnte es künftig bei Übersetzungen Probleme geben?  | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel für eine Methode für beste Transkriptionsergebnisse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Teamarbeit von Ghislaine (Insel Martinique) und Susanne (Berlin) entstehen derzeit Transkriptionsergebnisse von ausgesprochen hoher Güte. Die Arbeit bei Ghislaine und Susanne erfolgt arbeitsteilig. Man kann an der Entwicklung der letzten Wochen sehen, wie sich die Ergebnisse verändert haben. Man erkennt, dass es tendenziell mehr Schlüsselworte gibt (sehr wertvoll für die Verwendung in künftigen Artikeln und im Newsletter) und man erkennt auch, dass die Schlüsselworte mit den Hervorhebungen im Text in fett 1:1 einhergehen. Sozusagen sind die Schlüsselworte ein Spiegel vom Inhalt des verschriftlichten Vortrags. Für künftige Transkriptionen ist es wünschenswert sich an diesem neuen, hohen Qualitätsstandard zu orientieren. Die Frage ist: Nach welcher Methode geht Susanne vor? Ich habe sie gebeten mir das in einer Mail darzulegen, hier die Antwort:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Lieber François,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;ich habe mich wirklich sehr, sehr über deine anerkennenden Worte zur Transkription des 120. Vortrags gefreut!!!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &#039;&#039;Ja, seit ich verstanden habe, wie du die Schlüsselwörter &amp;quot;verstehst&amp;quot; und verlinken möchtest, übe ich mich daran, möglichst &amp;quot;passgenau&amp;quot; zu arbeiten. Es könnte noch besser (vielleicht kürzer) sein, aber dann bräuchte ich sicher so einige Tage länger.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;Hier, wie vorhin besprochen, eine etwas ausführlichere Darstellung, in welchen Schritten ich mich inzwischen durch die Vorträge &amp;quot;durchtaste&amp;quot;; ich bekomme ja von Ghislaine einen ganz wunderbar bearbeiteten Trint als Fließtext.&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: Text lesen und &amp;quot;frei&amp;quot; korrigieren. Vom 2. Durchgang an brauche ich zwei &amp;quot;Geräte&amp;quot;.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: Text nochmals lesen und zur Überprüfung das Video mitlaufen lassen (und immer wieder stoppen); dabei gegebenenfalls auch noch besondere Betonungen und Pausen kenntlich machen.&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: wieder durchlesen und versuchen, über den Fettdruck die Aussagen im Fluss &amp;quot;lesbar&amp;quot; hervorzuheben (komplexe Sätze in &amp;quot;einfache&amp;quot; Aussagen bringen, die sich z.T. durch den Absatz &amp;quot;durchschlängeln&amp;quot;). Dabei füge ich dann auch die für mich bereits offensichtlichen Absätze ein.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&amp;lt;s&amp;gt;Durchgang: wieder alles durchgehen, um die Schlüsselwörter (Anmerkung: mit Stand Juli 2023 fallen die Schlüsselworte raus, dafür gibt es jetzt das Glossar) herauszufiltern, auf die ich &amp;quot;systembedingt&amp;quot; durch den Fettdruck stoße. Dabei versuche ich dann, nicht zu &amp;quot;springen&amp;quot; und nicht übergeordnet zusammenzufassen (wie ich es bei den ersten Transkriptionen gemacht habe, um die Anzahl zu reduzieren...), sondern &amp;quot;absatzkonform&amp;quot; oder zumindest &amp;quot;untertitelkonform&amp;quot; zu bleiben.&amp;lt;/s&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: die schon gefügten Absätze in Unterkapitel gliedern, dabei gegebenenfalls Absätze zusammenführen und Formulierungen für die Unterkapitel finden. Dabei achte ich auch darauf, dass die Absätze nicht zu lang werden. Also: gegebenenfalls noch wieder neue Absätze einfügen.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: erneuter &amp;quot;optischer Screen&amp;quot;, um vor mir selbst die sehr unterschiedliche Länge von Unterkapiteln zu rechtfertigen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang erst nach einer offenbar absolut notwendigen längeren Pause: Die Zeit brauche ich, um herauszufinden, was denn für mich der rote Faden, die Essenz, ist. Da sitze ich dann manchmal für Stunden vor einer total leeren &amp;quot;Leinwand&amp;quot;. (Bis jetzt ist es gelungen, die Leere irgendwann zu füllen - irgendwie. Mal bin ich zufrieden, mal überhaupt nicht.) Nachdem diese sieben Stufen durchlaufen sind, schicke ich den Text möglichst schnell ab, um nicht der Versuchung zu erliegen, mich in immer wieder neuen Korrekturschleifen zu verfangen...&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Das soll&#039;s als kleiner Erfahrungsbericht (mitten im 20. Vortrag, der der 122. ist) mal gewesen sein.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;Liebe Grüße und ein schönes Wochenende&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;Susanne&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Stand 19. August 2022)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lose Liste von offenen Punkten ==&lt;br /&gt;
Stand 3. Juni 2025&lt;br /&gt;
# Fehler bei der Verlinkung von [[Autismus]] &lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;mp3s bei Folge 1-13 ausgetauscht. Und alles aus dem Jahr 2024 und 2025. Offen: Jahr 2021 ...&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Hinter jedem Vortragstitel muss hinten die Jahreszahl stehen, siehe die Apokalypsevorträge&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Nur als Rohtext: [[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]]&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Verlinkung mit yt [[Die Apokalypse des Johannes - 33. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|Die Apokalypse des Johannes - 33. Vortrag von Wolfgang Peter]]&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Verlinkung mit yt [[Die Apokalypse des Johannes - 32. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|Die Apokalypse des Johannes - 32. Vortrag von Wolfgang Peter]]&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Verlinkung mit yt [[Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter]]&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Bei allen 19 Videotutorialfolgen die Kategorien eintragen, siehe Musterbeispiel hier: https://anthro.world/Die_Philosophie_der_Freiheit_-_1._Folge_Videokurs_von_Jac_Hielema&lt;br /&gt;
# Stand 15. September 2023: Die Volltexte von &amp;quot;Die Philosophie der Freiheit&amp;quot; im anthro.worl löschen (Die Volltexte findet man jetzt auf steiner.wiki)&lt;br /&gt;
# Verlinkung Überschriften in Herbsterwachen von Christoph Bolleßen&lt;br /&gt;
# mp3&#039;s gegen m4a&#039;s austauschen (betrifft die Jahrgänge 2025 und teilweise 2024). Und die Jahrgänge 2020 müssen überprüft werden (Links haben sich geändert) &lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Überschriften mit youtube verlinken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Glossar erstellen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Übertrag ins Gesamtglossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar muss noch erstellt werden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 100%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 75%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 50%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 25%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 0%]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_46._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=31520</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
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		<updated>2026-04-19T20:34:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Glossar */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 45. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#Alle Transkriptionen|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:46.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=jNt11QK110A|thumb| 46. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 2. März 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/i68eqxo134c6898/46.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 46. Vortrags vom 2. März 2021 ==&lt;br /&gt;
von Marie M. und Elke J./Glossar von Elke J., März/April 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=jNt11QK110A &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=jNt11QK110A&amp;amp;t=38s 48. Wochenspruch 00:00:38] ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch!   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich mich nicht verzählt habe, zum 46. Vortrag zur Apokalypse des Johannes. Und ich beginne wieder mit dem Wochenspruch, der ein sehr schöner, aber auch sehr schwieriger Spruch ist, wenn man ihn noch nicht kennt, wenn man ihn das erste Mal hört. Also, ich lese einmal:   &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Im Lichte das aus Weltenhöhen&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Seele machtvoll fließen will&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Erscheine, lösend Seelenrätsel,&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Des Weltendenkens Sicherheit&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Versammelnd seiner Strahlen Macht&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Menschenherzen Liebe weckend.&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=jNt11QK110A&amp;amp;t=82s In den Lichtkräften, die auch draußen in der Natur wirken, wirkt das Weltendenken, das wir wahrnehmen können 00:01:22] ===&lt;br /&gt;
Also, worum geht&#039;s? Es geht um das Licht aus den Weltenhöhen. Es ist also wirklich das Licht, das draußen von der Sonne uns scheint und das machtvoll in die Seele strömt. Also jetzt durch die Sinne zunächst einmal aufgenommen, in unsere Seele strömt. Und in diesem Sonnenlicht draußen ist ja noch mehr, als dass es bloß sinnliches Licht ist. Es ist darin auch des Weltendenkens Sicherheit. Also in den Lichtkräften, die auch draußen in der Natur wirken, wirkt das Weltendenken. Rudolf Steiner gibt da auch einmal so eine Meditation dazu: Im Lichte strahlt Weisheit. Und diese Kraft des Weltendenkens, die soll aber seine Strahlen jetzt versammeln in Menschenherzen und dort Liebe erwecken. Also das heißt: Wir sollen jetzt, um uns unsere Seelenrätsel zu lösen: Was ist meine Seele? Wer bin ich seelisch? Alle diese Fragen, die einen innerlich bewegen können, die sollen jetzt eine gewisse Lösung dadurch empfangen oder erfahren, dass wir wirklich von außen diese Lichtkräfte aufnehmen und uns bewusst werden, ja, dieses Weltendenkens Kraft, die in dem Sonnenlicht drinnen ist. Das heißt jetzt nicht, uns nur mehr stützen, auf unser Eigendenken, zu grübeln: Ja, wer bin ich denn? Wie ist mein Schicksal? Was ist mir denn alles im Leben passiert? Sondern wo eine Art Wahrnehmung des Weltendenkens auftritt, einmal in Gedanken. Viele kennen das schon. Also in den Lesekreisen haben wir das öfter gemerkt, dass es ja diese zwei Arten oder sogar drei Arten des Denkens gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=jNt11QK110A&amp;amp;t=204s Der ganze Kosmos ist weisheitsvoll gestaltet. Ausdruck dieser weisheitsvollen Gestaltung ist das Weltendenken. Denken kann auch ein Wahrnehmungsorgan für die Weisheit sein 00:03:24] ===&lt;br /&gt;
Aber jedenfalls … die eine ist so unser Verstandesdenken, wo ich mir bewusst bin, ich denke, ich leite logisch ab und schließe aus dem einen auf das nächste und so weiter. Da bin ich ganz bei mir und ganz, ganz im Kopfe angefüllt mit dieser eigenen Denktätigkeit, aber Denken kann auch ein Wahrnehmungsorgan sein, ein Wahrnehmungsorgan für das Denken, für die Weisheit eigentlich, nennen wir es besser so, die in der Natur draußen wirkt, im Kosmos draußen wirkt. Weil dieser ganze Kosmos ist weisheitsvoll gestaltet und Ausdruck dieser weisheitsvollen Gestaltung ist eben dieses Weltendenken. Die kosmische Weisheit, wenn man es so nennen will. Das ist eigentlich eine Kraft, die erst entwickelt wurde auf der vorhergehenden kosmischen Inkarnation unserer Erde. Wir haben über das schon öfter gesprochen. Auf dem alten Mond ist eigentlich diese kosmische Weisheit entstanden und aus der schöpft sowohl das Weltendenken draußen, aber auch im kleinen, aber halt noch als sehr schwaches Vermögen, unser eigenes Denken. Also auch wenn wir verstandesmäßig denken, dann haben wir das zu verdanken der Entwicklung des alten Mondes, die unserer Erde vorangegangen ist. Darum können wir heute denken, und zwar wirklich dieses logische, nüchterne, von mir aus sogar materialistisch orientierte Denken. Aber es ist unser Denken. Wir können sozusagen eins und eins zusammenzählen. Aber wir können im Denken auch höher steigen. Wir können auch den Moment erreichen, wo Gedanken in uns einfließen, in gewisser Weise, die auch vermehrt bewusst und aktiv ergriffen werden müssen, sonst kriege ich es auch gar nicht mit. Aber trotzdem habe ich nicht den Eindruck, ich bilde sie, weil ich jetzt logisch das abgeleitet habe, sondern ich schaue diese Gedanken im Grunde. In Wahrheit hat auch unser Verstandesdenken so begonnen, allerdings halt noch nicht so bewusst, wie wir es heute erleben können.  &lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=jNt11QK110A&amp;amp;t=345s Die alten Griechen schauten die Ideen zugleich mit der Sinneswahrnehmung. Daraus entstand dunser modenes Denken 00:05:45] ===&lt;br /&gt;
Weil bei den Griechen, auch bei Platon noch - Platon spricht ja nicht umsonst von der Ideenschau … Ideen sind also, kann man sagen komplexere Gedanken, Gedankengebilde, ein ganzes Gedanken-Panorama vielleicht, von dem sagte er: Er schaut es. Und das war das Erlebnis, aus dem unser modernes Denken entstanden ist. Und zwar, wie schaut man es? Gerade die alten Griechen haben es eigentlich wirklich zugleich geschaut mit der Sinneswahrnehmung. Das heißt, sie haben die Sinneswelt gesehen und mit dem Erleben der Sinneswelt, mit dem Schauen der Sinneswelt, also wirklich hängt es sehr stark mit dem Sehsinn zusammen und daher auch mit dem Licht.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Sonnenlicht kommt mir sozusagen, indem mir dieses Sonnenlicht die Welt enthüllt da draußen, kommen mir aber auch die Gedanken zu. Und Platon hat das wirklich noch so erlebt. Aber ich schaue eben nicht nur die sinnlichen Eindrücke, ich erlebe auch die Gedanken damit, die mir sozusagen erklären, was diese Sinneseindrücke jetzt sind, wie sie zusammenhängen. Und nur diese Gedankenwahrnehmung ist dann namentlich in der Römerzeit immer mehr verdunkelt worden. Dafür tritt aber stärker hervor dieses, aha, ich habe das Licht des Denkens in mir. Das kommt nicht von außen. Ich trage es  in mir. Aber damit jetzt Denken in Gang kommt, muss ich erst anfangen tätig zu werden und logisch eines an das andere reihen. Und die Stufe, zu der wir heute übergehen sollten und das wird auch ein zentrales Thema in unserem Vortrag sein heute, ist die, wo wir aktiv ergreifen das Weltendenken draußen. Bei Platon war es noch eine Art Inspiration, die aber kommt einfach, die ist einfach da, die kommt mit mit den Sinneseindrücken und die ist einfach da. Das ist nicht meine Aktivität, dass sie kommt, sondern sie kommt mir von außen zu.  &lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=jNt11QK110A&amp;amp;t=484s Wenn wir unser wirkliches Ich kennenlernen wollen, müssen wir  in die Welt hinausblicken. Weil in Wahrheit ist unser wirkliches Ich nicht da drinnen. Das da drinnen ist nur das Spiegelbild 00:08:04] ===&lt;br /&gt;
Heute muss ich dieses Weltendenken aktiv durch meine Denktätigkeit ergreifen und in mein Bewusstsein hereinholen, in gewisser Weise. Also ich muss das Tor sozusagen öffnen dafür, dass es kommt. In der alten Zeit war das Tor noch von selbst geöffnet. Heute müssen wir es selber öffnen. Das ist das ganz Wesentliche. Ich glaube, ich habe das in früheren Vorträgen auch schon gesagt: Der Mensch ist so wie, er kann das Tor zur geistigen Welt öffnen, aber er kann es auch schließen. Und der Normalzustand heute ist, dass es weitgehend einmal geschlossen ist und wir halt den Entschluss fassen müssen, diese Tür zu öffnen. Und das ist manchmal ein bisschen schwer, weil das ist eine ziemlich dicke Panzertür. Die ist für uns heute noch nicht so leicht beweglich. Sie wird einmal eine ganz leicht bewegliche Tür werden. Aber das Wichtige ist eben, was uns moderne Menschen im Bewusstseinsseelenzeitalter auszeichnet, ist, dass wir dieses Tor aus eigenem Willen öffnen, aber auch schließen können. Das heißt, wir können es schließen und sind dann ganz bei uns. Und wenn wir ganz bei uns sind und wenn wir in unser Inneres hineinschauen, finden wir dort drinnen den Kern unseres Ichs irgendwo. Also wir finden ihn zumindest als Punkt, der drinnen ist. Das hat begonnen in der griechischen Zeit, leise schon diesen Punkt zu finden. Also vor allem dann auch in der Römerzeit stark, wo das Ego erwacht. Aber ist das schon das Ich oder nicht? Nichts Genaues wusste man eigentlich in Wahrheit noch nicht. Aber man weiß, da ist ein Punkt irgendwo in mir drin. Ich habe das öfter in den Vorträgen gesagt: Es ist wie das Loch in der Wand, in der weißen Wand. Ich sehe es nur dadurch...weil das Loch ist eigentlich nichts, nicht wahr. Aber ich sehe nur, die weiße Wand ist gestört. Also irgendwo in meinem Seelenleben ist ein dunkler Fleck. Und von dem spüre ich, das hat was mit mir zu tun. Aber mehr weiß ich eigentlich nicht zunächst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Punkt ist nämlich, wenn wir unser wirkliches Ich kennenlernen wollen, ja, dann müssen wir auch in die Welt hinausblicken, geistig gesehen in die Welt hinausblicken, weil in Wahrheit ist unser wirkliches Ich nicht da drinnen. Das da drinnen ist nur das Spiegelbild. Es ist eigentlich draußen, in der ganzen Welt, im ganzen Kosmos, draußen, nicht nur in der Sinneswelt, die jetzt ganz nahe vor unserer Nase ist, in den Blumen, Bäumen und den Tieren und so weiter, sondern es ist in der ganzen Sternenwelt draußen. Und bis ans Ende der Welt, könnte man sagen. Und dort, darüber hinaus, also hinter diesem sogenannten Kristallhimmel. Der Kristallhimmel ist sozusagen die äußerste Grenze des sinnlich fassbaren Kosmos, wenn man es so nennen will. Und von dort her kommt unser Ich, und von dort müssen wir es holen. Da müssen wir dieses Tor aufmachen und müssen eigentlich das Wissen, das Bewusstsein von unserem wirklichen Ich aktiv hereinholen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist es so eine bewusst herein geholte Inspiration, wie ich sie im Kleinen auch haben kann, weiß ich nicht, wenn ich die Tierwelt betrachte, die Pflanzenwelt betrachte und diese Dinge. Wenn ich den geistigen Hintergrund auf erster Ebene, ist noch keine wirkliche Hellsichtigkeit, aber es ist die Vorstufe dazu, dann kann ich es fassen, indem ich dieses Weltendenken in mein Denken herein hole. Das ist das, was in dem Spruch drinnen vorkommt. Ich lese ihn daher jetzt noch einmal vor. Ja, und was noch wichtig ist diese Kraft, dieses Hereinholen, dass ich durch meinen Willen machen muss, durch meinen bewussten Willen. Mit dem muss aber eines verbunden sein in Wahrheit, sonst kommt es gar nicht herein. Es muss Liebe darin walten. Ich muss mich in Liebe mit dem verbinden wollen, was draußen ist. Und diese Liebe kommt mir aber auch von außen entgegen, weil auch die geistige Welt will sich mit mir verbinden. Wenn ich es im ganz Großen nehme, ist es mein eigenes, eigentliches geistiges Ich, das da ganz draußen ist, das den ganzen Kosmos umfasst, ja sogar jenseits des Räumlich Zeitlichen steht, dass das in mich herein kommt, dass ich es hier nämlich bewusst erleben kann. Es bleibt immer noch draußen, aber ich kann hier jetzt von dem kleinen Spiegelbild, schwarzes Loch zu einer ganz reichen Welt kommen. Das heißt, ich schaue dann eigentlich durch dieses Loch durch und habe, ja, dann ein inneres, geistiges, zunächst gedankenartiges Erlebnis, wie meine Individualität, wie mein Ich wirklich ist. Ich bekomme einen Eindruck von meiner eigenen Individualität.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=jNt11QK110A&amp;amp;t=812s Das Ich-Erlebnis Rudolf Steiners beim Studium der Philosophie Schellings 00:13:32] ===&lt;br /&gt;
Rudolf Steiner schildert das so nachdrücklich in einem Brief an einen Freund. Also wo er eine Nacht durchgemacht hat, allerdings nicht mit Feiern oder so, sondern sich mit der Philosophie beschäftigt hat, sich beschäftigt hat auch mit dem Philosophen Schelling, der auch so ein Erlebnis hatte und im Studium also dieser Werke Schellings auch und in dem eigenen Nacherleben des Ganzen kam er auch zu diesem Ich Erlebnis in seinem 21 Lebensjahr, wenn ich richtig liege.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist ein Impuls, der für unsere Zeit einfach notwendig ist, wichtig ist, dass man zumindest einen Zipfel davon erfasst, als eine Art Inspiration oder, wenn es noch weitergeht, eine Intuition zu erfahren vom eigenen Ich. Und im Grunde ist das der heute einzig richtige Weg, um zu einer Erkenntnis überhaupt der ganzen geistigen Welt zu kommen. Nicht wahr, weil die geistige Welt, unser Ich stammt aus dieser höchsten geistigen Welt, aus der höchsten geistigen Quelle, und das ist das Licht, das alles andere beleuchten muss. Und das heißt, wenn ich einmal zu dem Bewusstsein dieses eigenen Ichs komme, und das löst mir jetzt mein Seelenrätsel sozusagen. Woher kommt … wieso bin ich seelisch so geartet? Warum habe ich gewisse Schwierigkeiten und bereiten mir gewisse Dinge Freude, andere weniger? Warum kann ich das eine, das andere nicht? Da steckt ja das ganze Schicksal einer Individualität drinnen, da steckt das ganze Karma drinnen, das ich mitschleppe, im Positiven wie im Negativen. Man muss ja dazu sagen, Karma wird oft nur so gesehen: Ah, das sind die negativen Sachen, die ich aufzuarbeiten hab. Aber Karma hat ja auch die positive Seite. Also einfach Fähigkeiten kommen dadurch herein, die ich in früheren Inkarnationen vorbereitet habe und die jetzt vielleicht reif sind, verwirklicht zu werden. Das heißt, jetzt schreite ich zur Tat damit und dadurch werden diese Fähigkeiten erst wirklich real. Vorher sind sie Möglichkeiten, jetzt wird es Wirklichkeit. Das alles steckt drinnen.  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Und das ist schon sehr, sehr viel, wenn man für sein jetziges Erdenleben erkennt: Welche Fähigkeiten bringe ich mir mit? Was kann ich damit tun? Welche Aufgabe habe ich mir eigentlich damit gesetzt? Und da muss ich noch nicht jetzt zurückschauen können: Ah, da war die Inkarnation und die Inkarnation. Man wird nur eines merken: Ja, aber da waren frühere Inkarnationen, dort habe ich mich vorbereitet darauf, weil es kommt nicht einfach aus dem Nichts heraus. Das kommt doch nicht einfach nur aus der geistigen Welt, sondern das geht zurück auf frühere irdische Erfahrungen. Das ist auch so eine ganz wichtige Erkenntnis, die wir über unser Ich gewinnen können. Das Ich kann sich zunächst einmal nur in der irdischen Inkarnation weiterentwickeln, und das heißt, wenn ich mir Fähigkeiten mitgebracht habe in mein jetziges Erdenleben heißt das, dass ich sie mir in einer anderen irdischen Inkarnation vorbereitet haben muss. Das liegt daran, weil unser menschliches Ich anders geartet ist als das der geistigen Hierarchien, die über uns stehen, die ja alle im wesentlichen nicht auf Erden verkörpert sind. Manche Engelwesen, Erzengel Wesenheiten waren es in der Vergangenheit. Allerdings war die Leiblichkeit noch eine andere. Aber eigentlich sind sie Lebewesen, die keinen physischen Körper in unserem Sinne haben, also in einer geschlossenen Gestalt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Privileg haben nur wir, und mit diesem Privileg ist eben verbunden die Möglichkeit zur Freiheit. Das haben wir öfter besprochen. Die Möglichkeit zu irren, aber daher auch die Möglichkeit, aus Freiheit zur Wahrheit zu finden. Ja, wir haben sogar die Möglichkeit zur Lüge. Wir haben die Möglichkeit zum Bösen, um bewusst aus eigenem freien Willen heraus das Gute tun zu können. All das können die geistigen Hierarchien, die über uns sind, nicht. Sie leben immer in der Wahrheit und sie leben immer im Guten drinnen. Und sie können eigentlich nicht abirren, wenn sie nicht dazu vorbestimmt werden, indem ihnen eine Aufgabe zugeteilt wird, als Widersacher Kraft zu wirken. Dann gehen sie einen anderen Weg, der aber auch nicht die volle Freiheit des Menschen hat. Weil sie sind damit in dieses andere Reich eingebunden und haben die Aufgaben zu erfüllen, die damit verbunden sind. Und über das haben wir ja schon öfter gesprochen. Und dann kommen auch noch so Wesenheiten herein wie dieses Wesen Sorat, also für das die Zahl 666 steht, die überhaupt aus einer ganz anderen Entwicklungsrichtung kommt und die dann auch Impulse in die Reiche der anderen Widersacher hinein schickt. Also das heißt die luziferischen Kräfte, dann insbesondere die ahrimanischen und die asurischen Kräfte. Also da kommen insbesondere von diesem Wesen Sorat  Kräfte hinein. Und das ist so wirklich eine Art Gegenpol zu dem, was von der Trinität im positiven Sinne kommt und was durch die Kette der Engel-Hierarchien herunter kommt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wir als Mensch, das wisst ihr ja, wir stehen genau dazwischen. Wir stehen genau dazwischen. Unter unseren Füßen sozusagen die Unterwelt mit den Widersachern,  um unseren Kopf herum ist es noch der Luzifer, der ist eigentlich noch mehr oberirdisch tätig. Und darüber dann die eigentlichen hohen geistigen Hierarchien. Also wir haben eine Sonderstellung, wir haben diese Sonderstellung, in dem wir in beide Bereiche hinein können und es aber im Grunde unseres Willens-Impulses bedarf, ja, wofür wir uns entscheiden. Natürlich, die Widersacher versuchen uns zu verlocken und hinein zu kommen. Aber wir haben trotzdem immer die Möglichkeit, auch uns dagegen zu entscheiden. &lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=jNt11QK110A&amp;amp;t=1233s Liebe ist die größte Erkenntniskraft, wenn sie mit dem Licht der Weisheit verbunden ist. Dann wird sie zu einer bewussten Herzens-Kraft 00:20:33] ===&lt;br /&gt;
Das ist also für uns das Wichtige und das zu erkennen, dass das in unserem Ich drinnen liegt. Diese einzigartige, wirklich einzigartige Fähigkeit, über die wir Menschen verfügen. Also das ist alles ein bisschen drinnen, in dem &amp;quot;uns die Seelenrätsel lösend&amp;quot;. Und das Wichtige ist eben hier auch in dem Spruch, dass sich dieses Weltendenken, hinter dem das Geistige steckt, dass das mit der Kraft der Liebe in Wahrheit verbunden ist. Also es ist ein Spruch, den Steiner auch gibt: Licht ist Liebe. Vorher habe ich gesagt: Im Lichte strahlt Weisheit. Jetzt ist, kann man sagen, Licht ist Liebe. Beides ist richtig. Beides ist richtig. Beides verbindet sich. Wirkliche geistige Weisheit da ist immer Licht mit Liebe verbunden, Weisheit mit Liebe verbunden. Das gehört zusammen. Und Liebe ist dann die größte Erkenntniskraft, wenn man so will. Wenn sie mit dem Licht der Weisheit verbunden ist. Dann wird sie zu einer bewussten Herzens-Kraft.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die ist weit mehr als die, wie soll ich sagen, noch alte instinktive Herzens-Kraft, wo, er ist aus seiner Anlage her ein herzensguter Mensch. Das ist natürlich was Positives und das kommt nicht von ungefähr, weil er es sich durch viele Inkarnationen wahrscheinlich erworben hat diese Fähigkeit. Aber für unser Zeitalter müssen wir es ganz bewusst werden, selbst wenn wir es uns als Anlage mitgebracht haben. Und das ist auch notwendig, dass wir es entwickelt haben. Aber jetzt gilt es, das ganz bewusst zu ergreifen, ganz bewusst, die Liebe zu einer Erkenntnis Kraft zu machen, das heißt, sich verbinden wollen mit der Welt, mit der Natur draußen, mit den Pflanzen, mit den Tieren, mit den Mineralien und mit den Mitmenschen natürlich auch. Und dass das ein ganz bewusster Entschluss ist. Ja, in jeder Begegnung mit der Natur, mit anderen Menschen. Dass das eigentlich immer in meinem Bewusstsein mit begleitet wird davon: Aus meinem Ich komme die Liebeskraft, die mich verbindet mit der Natur oder mit den anderen Menschen, um sie kennen zu lernen, auf der einen Seite, das heißt um bereit zu sein, aufzunehmen, was sie geistig zu geben haben. Und andererseits, die andere Seite der Liebe ist, etwas von Meinem zu verschenken und so, dass Kräfte hin und her fließen zwischen den Menschen. Aber auch zwischen dem Menschen und den ganzen Naturreichen draußen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das fängt jetzt an, unsere Aufgabe zu werden. Wenn wir einfach eine gute zukünftige Entwicklung sicherstellen wollen, dann fängt jetzt die Möglichkeit an, das auch tun zu können. Die Möglichkeit dazu haben wir auf jeden Fall. Niemand zwingt uns dazu. Es ist kein Muss drinnen, das uns irgendwer aufdrängen kann oder aufdrängen würde. Aber wir sollten uns bewusst werden oder können uns bewusst werden, dass wir in unserem Ich die Kraft dazu haben. Das ist das Besondere unseres Ichs. Also alles hängt mit diesen Seelenrätseln zusammen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich lese ihn jetzt einfach noch einmal diesen Spruch. Wir sind ja im Grunde schon mitten drin in unserem heutigen Thema. Und der hängt eben wirklich ganz toll mit dem Spruch zusammen. Es ist irgendwie, als wäre es kein Zufall, dass uns der gerade jetzt hereinschneit. Noch dazu im Originaljahr als dieser Seelenkalender geschrieben wurde, gilt er wirklich vom 2. bis zum 8. März. Also wirklich, wir haben heute ja auch den zweiten. Es passt also ganz. Ich lese ihn noch einmal:  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Im Lichte das aus Weltenhöhen&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Seele machtvoll fließen will&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Erscheine, lösend Seelenrätsel,&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Des Weltendenkens Sicherheit&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Versammelnd seiner Strahlen Macht&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Menschenherzen Liebe weckend.&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=jNt11QK110A&amp;amp;t=1524s Im 14. Kapitel der Apokalypse geht es um den „Urbeginn”. Das meint den neuen, den zukünftigen Menschen, also jener Mensch, der bereits über die Erdenentwicklung hinausweist 00:25:24] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also diesem Sinne wollen wir heute die Betrachtung angehen. Sie knüpft noch immer an an das 14. Kapitel der Apokalypse. Scheint so auf den ersten Blick nicht allzu spektakulär zu sein. Und doch liegt da eine ganz bedeutende Möglichkeit, eine Chance und eine Aufgabe für uns drinnen. Ich habe es schon öfter vorgelesen. Ich werde es jetzt noch einmal vorlesen, um es wieder ins Bewusstsein zu rücken. 14 Kapitel:   &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Und ich sah: Siehe, das Lamm stand auf dem Berge Zion und um es geschart die 144.000, denen sein Name und der Name seines Vaters auf den Stirnen geschrieben stand; Und ich hörte aus dem Himmel eine Stimme, wie das Rauschen großer Wasserströme und wie das Rollen eines gewaltigen Donners. Die Stimme, die ich hörte, war aber auch wie das Spiel von Harfenspielern, die auf ihren Harfen spielen und die das neue Lied singen vor dem Throne und vor den vier Lebewesen und dem Kreis der Ältesten.&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Jetzt der wichtige Punkt, der uns heute beschäftigen wird:  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Keiner konnte das Lied erlernen, außer den 144.000, die frei geworden waren von der Knechtschaft des Irdischen. Das sind diejenigen, die nicht ihr geistiges Wesen durch das niedere Seelische verunreinigt haben und also jungfräulichen Wesens sind. Sie folgen dem Lamme nach, wohin sein Weg auch führt. Sie sind aus der Menschheit herausgelöst als der Urbeginn einer neuen Menschheit, die dem Vatergotte und dem Lamme angehört.&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Sie sind der Urbeginn oder stehen am Urbeginn einer neuen Menschheit. Es geht also um den neuen, um den zukünftigen Menschen, also der Mensch, der bereits über die Erdenentwickelung hinausweist.&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Auf ihren Lippen ist kein Trugwort laut geworden. Ungetrübten Wesens sind sie.&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also diese 144.000 - ihr wisst, 12 mal 12.000, also da steckt die Zahl zwölf drinnen, die Tierkreiszahl irgendwo. Also das heißt, das hat eine sehr große kosmische Weite, die sich darin ausdrückt. Es ist nicht einfach eine Anzahl von Menschen damit gemeint, sondern die Qualität dieser Menschen. Also es sind die Menschen, die sich bewusst geworden sind, dass ihr Ich gleicher Natur ist wie die Kraft, die den ganzen Kosmos geschaffen hat. Das steckt einmal in Wahrheit drinnen. Zwölf mal zwölf sogar ist drinnen. Also das heißt, sie haben die zwölffältige Kraft, diese zwölf Tierkreis Regionen zu schaffen sogar. Weil die zwölf Tierkreis-Regionen sind auch nur der äußere Spiegel dieser zwölffachen Kraft, die eigentlich jenseits des Sichtbaren ist, jenseits des Kristallhimmels ist, außerhalb von Raum und Zeit. Also etwas ganz Großes. Das steckt in der Zahl 144.000 drinnen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Zahl, also die 1000 kommt auch davon her … dass es 0-0-0, das sind die der Erde vorangegangenen kosmischen Entwicklungsstufen: Alter Saturn, Alte Sonne, Alter Mond. Und die eins steht für unsere jetzige Erdenentwickelung. Und erst durch diese Eins, also durch diese Erdenentwickelung, ist es möglich geworden, dass wir diese Kräfte des 12 mal 12 entwickeln im Grunde. Und damit auch sehen, der Mensch ist eben der Mikrokosmos. Wir spiegeln in unserem, jetzt, auch in unserer Verkörperung hin, den ganzen großen Kosmos wider. Wir sind gleicher Art wie die Kraft, die diesen ganzen Kosmos geschaffen hat. Und mit einem Teil...oder ja, es ist ein Abglanz natürlich dieser Kraft ist, die den ganzen Kosmos geschaffen hat, ist natürlich noch viel größer. Aber wir sind gleicher Art, und wir haben zwar nicht den ganzen Kosmos geschaffen, aber wir sind jeder ein kleiner Kosmos.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind jeder für sich eine kleine Erde. Jeder für sich. Jeder ist eigentlich ein kleiner Erdenplanet für sich in gewisser Weise. Und den großen Erden Planeten, auf dem wir halt leben und herumspazieren, den haben uns die Hierarchien über uns zunächst zur Verfügung gestellt. Aber bis zum Ende der Erdenentwickelung müssen wir eigentlich so weit gekommen sein, dass jeder von uns eine kleine Erde für sich geworden ist. Das heißt, wir umfassen dann in unserem Wesen alle Naturreiche, die es draußen gibt und haben sie in einer gewissen individuellen Form mit unserem ganzen Wesen wieder verbunden, wieder verbunden. &lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=jNt11QK110A&amp;amp;t=1884s Das kleine Ich ist wie ein Zündfunke. Was wir mit unserem Wachbewusstsein noch nicht mitkriegen: Unser wirkliches Ich ist schon seit sehr langer Zeit damit beschäftigt, sich immer wieder neu zu entzünden 00:31:24] ===&lt;br /&gt;
Wir haben schon öfter darüber gesprochen, dass die Entwicklung der ganzen Natur so erfolgt ist, dass am Anfang eigentlich, allerdings als zunächst ein geistiges und rein geistiges Wesen, dann als seelisches Wesen, schließlich als ätherisches Wesen, aber der Mensch die ganze Natur war. Der Mensch! Am Anfang steht der Mensch. Ja, man kann sagen, am Anfang war das Wort und das, was daraus geschaffen wurde, ist eigentlich primär einmal der Mensch. Und aus diesem Menschenwesen heraus ist die ganze Natur entstanden oder wurde herausgesetzt. Und zwar warum? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil wir mit dem kleinen Ich, das wir zunächst bekommen haben, mit diesem Funken, der eigentlich nur so wie ein Zündfunke ist. Ja der, der etwas in Schwung bringt. Mehr kann der Funke gar nicht, den wir bekommen haben. Und ab dem Zeitpunkt müssen wir ihn hüten, um immer wieder ein Feuer in uns entzünden zu können, das geistige Feuer. Weil, wie soll ich sagen, unser geistiges Feuer ist auch eines, das nicht einmal entzündet, von selber weiter brennt, sondern wir müssen es eigentlich ununterbrochen neu entzünden. Unser Ich wär in dem Moment weg, wenn wir es nicht wieder erneuern würden. Wir tun das, wir kriegen das halt mit unserem Wachbewusstsein nicht mit, aber unser wirkliches Ich ist damit schon seit langer, langer Zeit beschäftigt, sich immer wieder neu zu entzünden. Immer wieder. Es ist immer ein Funke, der entflammt, vergeht, entflammt, vergeht, entflammt, vergeht. In dem Moment, wo er entflammt, beginnt er bereits sein eigenes Seelisches in Wahrheit zu schaffen. Also das wäre das, was man dann später Geistselbst nennt. Das ist auch immer schon verbunden. Am Anfang halt noch ganz wenig. Es ist halt noch ein kleines Feuer, aber das ist die Flamme. Die Flamme, die entsteht, ist die Flamme des Geistsselbst eigentlich, die drin entsteht; das verwandelte Seelische oder das neue, aus dem Nichts geschaffene Seelische, wenn man so will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil in gewisser Weise, wenn der Zündfunke sich zur Flamme ausweitet, dann verzehrt er das Seelische, das wir aus der Welt aufgenommen haben und erneuert es und bringt es wieder hervor, aber jetzt in individualisierter Form. So arbeiten wir an unserer Seele ununterbrochen. Ununterbrochen tun wir das. Dort sind wir als eigentliches Ich Wesen am allerstärksten tätig, aber wir kriegen es noch nicht mit. Aber wir können uns jetzt vorbereiten darauf, es in näherer Zukunft bewusst mitzubekommen. Und was für das Seelische gilt, gilt dann später natürlich auch, aber das ist jetzt erst in Vorbereitung, aber immerhin, nicht nur zu verwandeln und aus dem Nichts heraus zu erneuern das Seelische also, sprich das Astralische, den Astralleib, sondern später auch einmal den Lebenseib, den Ätherleib. Jetzt brauchen wir dadurch die Hilfe der Christus Kraft, die aber durch unser Ich wirkt. Es ist auch ganz wichtig, der Christus erneuert uns nicht von außen, ja, nur insofern von außen, als auch unser Ich von außen kommt. Aber die Christus Kraft, die in uns rege wird, ist zugleich unsere Kraft oder wird unsere Kraft. Im Astralischen, im Seelischen ist es sie schon ganz, in der Form kann man es auch nennen den Heiligen Geist. Also wenn man jetzt auf die Trinität Bezug nimmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bezug auf den Ätherleib fängt er erst ganz zart an, da ist es noch nicht ganz unsere Kraft geworden. Daher hilft uns der Christus. Aber er hilft uns so, dass seine Kraft im Sinne unseres Wesens, unserer Individualität wirkt. Also, das heißt, der Christus stellt sich zur Verfügung, dass wir noch einen Schritt mehr wir selbst werden und eben auch schon ein Zipfel von dem Lebensgeist entwickeln. Der Lebensgeist ist der verwandelte, erneuerte Ätherleib. Und diese Erneuerung funktioniert ja in Wahrheit so, dass wirklich Ätherisches ins Nichts geführt wird und aus dem Nichts heraus als etwas Neues herauskommt. Vielleicht ist es trotzdem ähnlich dem Vorhergehenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=jNt11QK110A&amp;amp;t=2190s Das Umarbeiten der Wesensglieder ist immer ein Durchgang durch das Nichts: Ein vorhandenes Seelisches löst sich bis ins Nichts hinein auf 00:36:30] ===&lt;br /&gt;
Aber man muss sich bewusst sein, dass dieses Umarbeiten - man spricht ja oft vom Umarbeiten des Astralleibes, des Ätherleibes - das darf man sich nicht vorstellen wie, weiß ich nicht, jetzt etwas wie eine Plastilinmasse, die hat halt eine bestimmte Form und jetzt verändere ich sie irgendwie, sodass es eine schönere Form bekommt. Nein, das, was ich ändere, das löse ich zuerst auf, komplett auf; es ist weg. Es ist aus der ganzen Seelenwelt, zum Beispiel ist das Astralische, das ich verändere, weg, um im nächsten Moment neu aus meinem Ich Funken heraus wieder zu erstehen. Also da ist immer ein Durchgang durch Nichts. Das ist das ganz Wesentliche. Es ist nicht einfach nur sozusagen Formveränderung des Vorhandenen, sondern es ist so, dass ein Vorhandenes, wenn man es so nennen will, ein vorhandenes Seelisches sich auflöst bis ins Nichts hinein auflöst.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, es ist einfach nicht mehr da. Und aus dem Ich heraus kommt es in einer anderen verwandelten Gestalt hervor. So, dass man aber trotzdem den Zusammenhang sieht zwischen dem, was vorher war, und dem, was nachher ist. Aber das ist ganz wichtig, dass man sich bewusst ist, dass dieser Durchgang durch Nichts notwendig ist. Also überall, wo das Ich tätig ist, ist der Durchgang ununterbrochen durch Nichts durch. Das Ich, kann man daher sagen, existiert nicht einen Sekundenbruchteil lang, sondern es existiert im immer Verschwinden und etwas Neues produzieren, Verschwinden, was Neues produzieren in dem. Aber es ist nie einen Moment in der Ruhe da, so dass man es fassen könnte wie einen Gegenstand, sondern man muss es werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=jNt11QK110A&amp;amp;t=2313s Ich mache alles neu - Beobachtung des Wachstums einer Pflanze 00:38:33] ===&lt;br /&gt;
Man muss diese Tätigkeit geistig werden. Dann ist man ein Ich. Diese Tätigkeit, die alles neu macht. Der Christus selber sagt es von sich: „Siehe, ich mache alles neu.” Ich hab jetzt nicht im Kopf genau die Stelle. Es steht nämlich auch hier irgendwo in der Apokalypse. Wir haben es auch schon einmal gelesen. Aber ich gestehe offen, ich bin mit meinem Gedächtnis überfordert, jetzt, wo es genau steht. Ich versuche jetzt zu blättern. Vielleicht habe ich ein Glück, dass ich es gleich finde. Es ist ziemlich am Anfang. Wenn nicht, ihr könnt es vielleicht selber suchen. Das ist die Hausaufgabe für heute. Wo steht das: „&#039;&#039;Ich mache&#039;&#039; &#039;&#039;alles neu.&amp;quot; ?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das muss man eben immer beziehen auch auf das menschliche Ich. Der Christus macht es im großen, im kosmischen Sinn. Wir machen es im kleinen Sinn. Also jeder muss eigentlich zu sich sagen: Wenn ich wissen will, was mein Ich ist, ist eine Antwort darauf: Ich mache alles neu. Und wenn das, was neu herauskommt, vielleicht ganz, ganz ähnlich dem Alten ausschaut und es ist trotzdem eine neuer Einschlag drinnen und der macht es aus. Also es ist nicht so, dass das Ich sozusagen aus Äpfel jetzt Birnen einfach macht, sondern es macht vielleicht, im Bild gesprochen, jetzt einen Apfel der um eine Spur anders ist, um eine Spur eine andere Nuance hat sozusagen. Ich spreche jetzt bewusst vom Apfel. Weil ihr wisst, das ist die selige oder unselige Frucht vom Paradiesesbaum - so heißt es halt bei uns. Im Original war es eher ein Granatapfel oder so, aber auch der war es natürlich nicht, weil es ja nur ein Bild ist für einen seelisch-geistig-ätherischen Vorgang, kann man sagen. Also zweites Buch der Genesis ist die Paradieses-Schilderung. Und dann kommt im dritten Kapitel die Versuchungsgeschichte dazu. Also da geht es um die Früchte der Ätherwelt.  Oder die Früchte … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, wo entstehen Früchte? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt sind wir beim Thema Früchte. Pflanzen hängen mit den Ätherkräften, mit den Lebenskräften zusammen. Die Früchte entstehen aber nur, wenn noch etwas dazukommt. Aus der Pflanze alleine, aus den Kräften, die die Pflanze alleine hat, das heißt aus den Ätherkräften und aus den physischen Stoffen, die sie verwendet, also aus dem Physischen, das sie verwendet alleine würde niemals eine wirkliche Frucht entstehen. Ja würde nicht einmal eine Blüte entstehen. Die Pflanze könnte sich fortpflanzen durch das, was man Sprossung nennt. Also da fällt irgendwas von den Blättern oder sowas runter und das wird halt auch wieder eine Pflanze. Aber das ist ganz was anderes, als wenn sich eine Blüte und eine Frucht bildet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ihr das beobachtet, wenn eine Pflanze wächst zuerst aus den ersten zarten Keimblättern heraus. Also sie wächst aus einem Samenkorn heraus, das Samenkorn ist fast mineralisch, oft ganz unscheinbar. Kommt also darauf an, welche Pflanze es ist, aber dann wachsen die ersten zarten, noch sehr ungestalteten, sehr stark wasserhaltigen Blätter hervor. Dann geht es rhythmisch weiter, wieder Blätter, Blätter, Blätter nach einer ganz bestimmten Zahlen Gesetzmäßigkeit, die bei jeder Pflanze anders ist; eine Gesetzmäßigkeit, in der sich kosmische Gesetzmäßigkeiten widerspiegeln, wird es jetzt immer differenzierter, die Blätter. Und dann werden sie wieder einfacher und ganz einfach bei den Kelchblättern, aus denen dann, in denen oder in diesem Kranz von Kelchblättern; da ist auch das Interessante, zuerst geht das ja so spiralig hinauf, Blatt um Blatt, es geht spiralig rundherum um diesen einen zentralen Spross, und jetzt oben, als hätte wer den Deckel darauf gehalten, plötzlich bleibt es stehen, und es bilden sich also diese Blätter jetzt, aus denen dann die Blüte, also diese Kelchblätter, in denen dann die Blütenblätter wachsen. Die Kelchblätter sind noch nicht die Blütenblätter selber, aber diese Kelchblätter sind wieder sehr einfache Blätter und sie sind alle auf gleicher Höhe, als Kranz jetzt herum angeordnet, so als wie, wenn ich jetzt sage: Nein, Pflanze, du wächst mir jetzt nimmer höher, da ist Stopp! Als wie wenn eine eine unsichtbare Hand darauf halten würde und sagt: Bis daher und nicht weiter!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=jNt11QK110A&amp;amp;t=2640s Der Reichtum der Farben und Düfte der Pflanzen hängen mit Astralkräften zusammen 00:44:00] ===&lt;br /&gt;
Und gerade in diesem Prozess des Aufgehaltenwerdens, dort entfalten sich jetzt die Blüten, die Farben, der Duft, der damit auch hineinkommt. Das ist ein ganz deutliches Anzeichen, dass jetzt nicht die Ätherkräfte wirksam sind, sondern astralische Kräfte wirksam sind. Die astralischen Kräfte, die sind es, die geben diese reichen Sinneseindrücke zum Beispiel. Ist nur ein Teil der Astralkräfte, aber die hängen damit zusammen, also mit dem Reichtum der Farben, mit dem Reichtum der Düfte, die damit verbunden sind. Düfte, da gibt es ein unheimlich breites Spektrum. Und die wirken, ja, wie wir wissen, sehr tief auf den Menschen. Gerade mit Gerüchen, mit Düften, mit Parfumes und so kann man Menschen sehr gut beeinflussen. Das wirkt sehr tief. Auch wie. Oft kriegen wir es nicht mit. Das Interessante ist ja gerade der Geruchssinn ist so, wir nehmen einen Geruch auf und wenn wir ein bisschen länger in der Atmosphäre drinnen sind, riechen wir es nicht mehr. Der Geruchssinn schaltet sich sozusagen aus. Es kommt nicht mehr ins Bewusstsein. Es ist immer nur das erste Erlebnis und dann ist es weg. Ist ganz interessant, also diese Geruchseindrücke, weil sie eigentlich sehr tief ins Menschenwesen hineinwirken, da kriegen wir immer nur so einen kleinen Anstoß. Es sind ganz starke Kräfte, die da drinnen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Stimme einer Zuhörerin:&#039;&#039; Entschuldige, lieber Wolfgang, ich bin die Michaela, ich habe … das ist sicherlich die Stelle, die du gemeint hast. Ich habe gefunden: Siehe, ich mache alles neu … im 21. Kapitel [Der Apokalypse des Johannes].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wolfgang:&#039;&#039; Ah, dann ist es weiter hinten. Gut. Gut … 21 Kapitel fünf … Ja! Ja! Ja! Ja! … Vielleicht ist es noch woanders auch, ich bin schon wieder still … Na, na, danke, danke. Sehr gut. Sehr gut! Ich finde es im 21. zwar jetzt nicht … Fünf, und der Thronende sprach … Ah ja, genau. Danke. Genau, jetzt hab ich … .Bitte … Und der Thronende sprach: Siehe, ich mache alles neu. Danke, Michaela! … Ist doch im 21.Kapitel …   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21.Kapitel, das 21. Lebensjahr, so sagt man, wenn man nach den Siebenjahres-Perioden geht, da fängt das Ich zu erwachen an, einmal in der Empfindung Seele zunächst. Also das ist etwas ganz Tolles. Da fängt man an, sich selber neu zu machen, so richtig einmal daran zu arbeiten, so ganz bewusst. Also noch nicht ganz bewusst, aber es fängt an, auf jeden Fall damit, ich gehe meinen Weg; nach der Pubertät da sucht man erst nur so, wo geht es hin und daraus...aber mit der Zeit sollte es eigentlich so sein, dass ich ganz bewusst sage: Ich gehe meinen Weg. Und das 21. Lebensjahr, wenn ich nicht irre, war auch das, wo Steiner dieses Erlebnis hatte. Ja, müsste sich ausgehen. Ja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also muss wieder zurück zum 14. Kapitel kommen. Ja, da bin ich schon wieder. Ja, also diese erneuernde Kraft des Ichs, die ist also, was ganz wichtiges, diese Erkenntnis. Aber wir waren bei der Blüte stehengeblieben, also wo das Astralische hereinkommt, wo also diese Kräfte sind, die in den Farben leben, die in den Düften drinnen leben. Ja, die vielleicht drinnen ist, wenn man nimmt, die Bienen sammeln dann etwas aus den Blüten und machen den Honig daraus, dann ist es auch im Geschmack drinnen. Da kommt ja etwas  herein. Nehmen die Bienen ja auch etwas auf von dem, was an astralischen Kräften hinein gewirkt hat, dass da die Grundbasis für den Honig entstehen kann. Nicht wahr, was entsteht, nämlich aus Traubenzucker und Fruchtzucker drinnen? Traubenzucker und Fruchtzucker ist das, was unmittelbar aus dem Sonnenlicht geschaffen wird, in Wahrheit. Natürlich schon, indem es äußeren Stoffe heranzieht, also Kohlendioxid aus der Luft.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=jNt11QK110A&amp;amp;t=2933s Die Zerstörung der Erdenwelt durch die Atmung: Unser Atem ist Gift. Als unsere Menschenvorfahren Sauerstoff-Atmer wurden, also Sauerstoff auf der Erde entstand, starben an die 90% der Pflanzen- und Tierarten aus 00:48:53] ===&lt;br /&gt;
Also das, was wir ausatmen, gerade das, was eigentlich die Welt vergiftet. Heute kennen wir das ja, Klimakatastrophe und so weiter. Das CO2 spielt da eine große Rolle, also Kohlendioxid ist eigentlich ein Abfallprodukt, ein Umweltgift in gewisser Weise. Das kommt durch die Atmung hinein. Also wir zerstören die Welt schon einfach dadurch, dass wir atmen. Und nicht nur wir in unserer heutigen Gestalt. Das geht zurück bis auf die Zeit seit die Menschenvorfahren Sauerstoff-Atmer wurden. Bis auf die Zeit geht es zurück. Seitdem beginnt die Zerstörung unserer Erdenwelt durch die Atmung. Unser Atem ist Gift. Und muss ich vielleicht noch was dazu sagen an der Stelle. Als der Sauerstoff entstand auf der Erde, war das im Grunde eine riesige Katastrophe. Mehr als 90 % aller Lebensarten, aller Tierarten, die es schon gab, und Pflanzenarten, ja, das war natürlich noch ganz primitiv, Einzelliges und solche Sachen. Aber alles das ist ausgestorben. 90 über 90 %, so über den Daumen gepeilt, ich weiß jetzt nicht die genaue Zahl.  &lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=jNt11QK110A&amp;amp;t=3023s Infolgedessen blühte das Leben auf Erden auf: Durch mehr geistiges Licht, andererseits durch das Todesprinzip Kohlendioxid. Nur durch eine zerstörende Kraft gibt es eine geistige Höherentwicklung 00:50:23] ===&lt;br /&gt;
Und was war die Folge? Dass das Leben auf Erden erst richtig aufgeblüht ist, weil in der Sauerstoff Atmung sind zweierlei Dinge drinnen. Es kommt viel, viel mehr an geistigem Licht herein, um hier schaffend tätig zu werden, zunächst schaffend, in dem die Natur reichlich ausgebildet werden. Das ist das eine, aber es kommt auf der anderen Seite mit dem Kohlendioxid ein Todesprinzip und Giftprinzip in die Welt hinein in Wahrheit. Das ist der Preis dafür, der zu zahlen ist. Das Höhersteigen ist nur dadurch möglich, dass es auch eine zerstörende Kraft gibt, in gewisser Weise.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das eine hängt zusammen, wenn man es mit der Paradieses Legende vergleicht, mit den Baum des Lebens. Und der andere ist der Baum des Todes? Nein, wie heißt es drinnen? Der Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen. Aber dieser Zweig der Erkenntnis des Guten und des Bösen, das ist auch die Todeskraft in uns. Da wir aber als Menschen frei sein sollen und aus eigener Kraft tatsächlich den Unterschied zwischen Gut und Böse nicht nur erkennen können sollen, sondern sogar schaffen können sollen; das heißt, wir sollen neues Gutes schaffen und ein altes Böses überwinden, vielleicht auflösen können, dann brauchen wir diese Todeskraft in uns, ohne der geht es nicht. Die Kraft des Baumes des Lebens alleine würde das nicht leisten. Wir brauchen die andere Kraft dazu. Es ist nur so als Zwischenbemerkung ganz, ganz wichtig und das ist jetzt für unser Thema …  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind immer noch bei der Blüte, die entstehen soll mit den astralischen Kräften. Ja, was kommt mit dem Astralischen herein? Eine Kraft, die das vegetative Wachstum der Pflanze im Grunde zum Stoppen bringt. Jetzt wächst es nicht mehr Blatt, Blatt, Blatt, Blatt, Blatt, Blatt, Blatt. Es könnte im Lebendigen eigentlich unendlich weiter gehen. Ich meine, die ideale Pflanze sozusagen, wie sie geistig möglich wäre, ist die, die immer weiterwächst, immer sich weiter gestaltet, weiter metamorphosiert, sich ausbreitet nach allen Seiten und schließlich die ganze Welt mit Leben erfüllt, mit vegetativen Leben. Das ist das eigentliche Grundprinzip der Pflanze. Wenn der astrale Impuls hineinkommt, passiert was anderes. Ausdruck davon ist die Bildung der Blüten, der Befruchtungsorgane, die drinnen entstehen in dieser Blüte. Befruchtungsorgane? Es ist noch nicht wirklich, mit Geschlechtlichkeit hat es noch nichts zu tun. Aber es ist etwas, was das vorbereitet. Da ist auch eine gewisse Polarität bereits drinnen. Vorher haben sich die Pflanzen durch Sprossung verbreitet; das heißt, es fällt einfach etwas ab von der Pflanze und aus dem wird wieder eine neue Pflanze. Gibt es ja die berühmte Goethe Pflanze, die an den Blatträndern diese kleinen Auswüchse hat, die fallen runter und aus jedem entsteht wieder neue Pflanze.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=jNt11QK110A&amp;amp;t=3237s Schönheit entsteht dort, wo das Leben zutiefst verwundet wird 00:53:57] ===&lt;br /&gt;
Da ist das astralische Element nicht so ausgeprägt, aber dort, wo es über die Blüte geht, über die Bildung der Befruchtungsorgane und dann die Samenbildung, das ist Ausdruck des Astralischen, und das ist Ausdruck dessen zugleich, was Lebenskräfte zerstört. Und genau dort entsteht aber die Schönheit der Blüte. Es ist ganz interessant. Die Schönheit entsteht dort, wo das Leben zutiefst verwundet wird in Wahrheit, wenn ich das Bild jetzt nehmen will. Weil es wird fast abgestoppt bei der Pflanze und aus dem entsteht die Schönheit. Die grüne Pflanze, die wuchert nach allen Seiten, kann natürlich jetzt für unseren Sinn auch recht schön ausschauen, keine Frage. Aber dieses eigentliche Schöne, das jetzt aus dem Farbenreichtum, aus dem Duftreichtum und so weiter gestaltet ist, das ist nur dort möglich, wo das Leben zurückgedrängt wird, also wo diese Vernichtungskraft in gewisser Weise hineinkommt. Und dann entsteht daraus der Same bzw. die Frucht, die den Samen in sich trägt. Die Frucht ist ja etwas sehr Interessantes, weil sie ja eigentlich ein körperlicher Gegenstand ist. jetzt werdet ihr sagen, die Pflanze ist ja auch ein körperlicher Gegenstand. Ja, aber wenn man es sich genauer anschaut, sie hat das Prinzip der Linie drinnen, das ist der Zentralspross. Und dann die Verzweigungen, wo die Blätter weggehen; also das heißt ein Prinzip der Linien und dann die Blätter selber ein Prinzip der Fläche. Das ist das Grundbauprinzip, wenn ich es jetzt so geometrisch deuten will. Natürlich wissen wir, dass das Blatt auch eine gewisse Dicke hat und eigentlich auch ein räumlicher Gegenstand ist. Aber es ist so schwach wie möglich. Bei der Frucht wird es was anderes. Die Frucht ist eigentlich, nehmen wir den Apfel her, oder die Tomate her oder sonst was. Das ist ein dreidimensionaler räumlicher Gegenstand, so richtig räumlich. Das ist sonst in der Pflanze nicht, in der Blüte deutet es sich an, da beginnt sich ein Hohlraum zu bilden. Bei den Giftpflanzen, bei den meisten wird der Hohlraum fast geschlossen. Da drinnen wächst dann etwas, ein Eigenraum wird gebildet. Ein Eigenraum. ja, das ist Astralisches, das herein wirkt und etwas Eigenes werden will. Ein Ego, wenn man so will, also aus der astralischen Welt, aus der Seelenwelt schnürt sich etwas Eigenes, Astralischen ab.  &lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=jNt11QK110A&amp;amp;t=3408s Während beim Tier die astralischen Kräfte einziehen, verkörpert sich der Astralleib bei der Pflanze nicht, sondern umspült die Pflanze, vor allem die Blüte 00:56:48] ===&lt;br /&gt;
Allerdings bei der Pflanze kann es noch nicht wirklich einziehen, auch nicht in die Frucht hinein, aber es wirkt hinein. Man könnte sagen, die entstehende Frucht und auch schon die die Blüte selber die ist erfüllt, also die Blütenschale ist zunächst einmal erfüllt von den astralischen Kräften, und die Frucht, die drinnen reift, ist umspült von diesen astralischen Kräften. Nehmt es jetzt bitte nur als Bild, als Versinnlichung dessen. Also es zieht nicht wirklich ein, sonst würde aus der Frucht Fleisch werden eigentlich, und zwar nicht Fruchtfleisch, wie man es kennt, sondern wirklich Blut durchzogenes Fleisch. Das wird es eben nicht bei der Pflanze, soweit geht es nicht. Da müsste es ganz hineinkommen, aber es wirkt gestaltend. Und es wirkt so, dass es etwas Eigenes wird, was sich zunächst abschließt aus der Seelenwelt. Und seht ihr aber, das Wachstum der Pflanze, das bis dahin kommt, ist aber die andere Voraussetzung dazu. Wenn das Astralische nicht auf diese Pflanze treffen würde, die ganz brav hu, hu, hu, hu, vegetativ vor sich hin wächst ins Unendliche, wenn es nach ihr ginge. Wenn sie auf das nicht treffen würde, hätte das Astralische keine Möglichkeit, sich einen Eigenraum zu schaffen. Dann wäre es eben Astralwelt draußen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist sehr interessant, dass da eine Begegnung stattfindet zwischen sehr hohen Lebenskräften und einem Astralischen, das jetzt hemmend, bis zu einem gewissen Grad sogar zerstörend auf diese Kräfte wirkt. Und dadurch gewinnt das Astralische aber jetzt seinen eigenen Raum. Es wird zum Beispiel ein eigener Ätherleib, ah ein eigener Astralleib. Bei der Pflanze noch nicht wirklich. Aber es kündigt sich an, es ist so wie das Bild dafür eigentlich, dass diese formenden Kräfte da sind. Bei den Tieren ist es dann auch so, da sind auch diese astralischen Kräfte da, nur jetzt ziehen sie wirklich in das Tier ein und das Tier kriegt jetzt wirklich seinen eigenen Astralleib, der verkörpert ist wirklich. Bei der Pflanze verkörpert er sich nicht wirklich, sondern umspült die Pflanze bzw. namentlich die Blüte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber beim Tier zieht es sich hinein und beim Menschen zieht es sich noch stärker hinein und damit ist aber drinnen der Impuls des Egoismus, ein Seelisches, das ein Eigenes sein will und sich abtrennt von dem anderen und sagt, eigentlich astralisch, Sternen Welt. Astral heißt ja der Stern. Aster [αστήρ] ist der Stern im Griechischen. Ja, ich will ein eigener Sternenhimmel sein. Das steckt eigentlich dahinter und das ist im Übrigen auch der Grund, warum man dann bei Menschen letztlich sagen kann: Ja, der Mensch ist ein Mikrokosmos. Und in diesem Mikrokosmos ist jetzt wer, der Herr drinnen, das Zentrum, das alles das schaffen soll? Das menschliche Ich. Also es baut sich damit seinen eigenen Kosmos in Wahrheit. Und daher darf man jetzt nicht so einfach so schnell sagen: Pfui, pfui! Egoismus ist was Böses. Es ist einmal etwas Notwendiges vor allem. Wir wären nicht Menschen, wie wir sie sind, jetzt sind, wenn wir nicht so einen Astralleib auch hätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=jNt11QK110A&amp;amp;t=3654s Engelwesen wirken bis ins Wasserelement hinein, aber nicht bis ins feste Erdelement. Daher haben sie keine räumlich abgeschlossene Form 01:00:54] ===&lt;br /&gt;
Jetzt kann man sich fragen: Ja, wie schaut es mit höheren geistigen Wesenheiten aus? Mit Engelwesenheiten zum Beispiel? Die haben doch auch einen Astralleib und so weiter. Ja, aber der ist ganz anders beschaffen als unserer. Er hat eben … auch da hat der Astralleib nicht diese geschlossene Form. Auch der Ätherleib nicht im übrigen. Und physisch, ja, beim Engel gibt es etwas Physisches? Oh ja, doch, da haben wir schon gesprochen darüber. Die Engel wirken bis ins Wasserelement hinein. Allerdings nicht in einer geschlossenen Gestalt. Ein Engel wirkt im Neusiedler See und ein bisschen, weiß ich nicht, in der Rhône und irgendwo, weiß ich nicht, in irgendeinem See in Amerika oder so. Das ist ein Engel. Und tausende andere wirken auch dort. Es geht ganz durcheinander. Der hat vielleicht nicht einen See in Amerika dabei, sondern hat irgendeinen Fluss im Kongo dazu. Also die Engelwesenheiten wirken sehr wohl bis ins Physische hinein, aber nur bis ins Wasserelement, Luftelement natürlich auch, Wärmeelement auch, aber nicht bis ins feste Erdelement hinein. Und nur das feste Erdelement, das kommt jetzt auch dazu, bietet diese räumlich abgeschlossene Form. Es ist also ganz wichtig. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das heißt, der Astralleib, wenn es wirklich so ein Astralleib werden soll, wie unserer ist, der wirklich, von dem man in gewisser Weise durchaus sagen kann, dass er eine räumliche Begrenzung hat, wenn die auch sehr diffus ist und sehr ausweiten kann und sich zusammenziehen kann, was sich, wenn man es hellsehend wahrnimmt, eben in der Aura vor allem ausdrückt.  Was man als Aura erlebt ist, ist primär einmal die astralische Aura. Dann, dann muss man sehen, also bei den Engelwesenheiten ist es ganz anders. Das ist ganz anders.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wahrheit … es macht einen Sinn, einen Engel in menschlicher Gestalt darzustellen, nämlich nur dadurch, dass die Engel uns zugeordnet sind und uns helfen und uns vermitteln. Aber ihr dürft euch nicht vorstellen, ein Engel hat eine Menschengestalt. Die hat er nicht, jetzt nicht mehr. Ich meine, die Engel Wesenheiten, die uns vorangegangen sind, noch in der atlantischen Zeit oder so, konnten sich manche noch verkörpern und zwar die, die in ihrer Entwicklung hinten nach waren. Die hatten so was, aber seitdem haben sie keine geschlossene Körperlichkeit, obwohl sie bis ins wässrige Element hinein wirken, aber nicht in einer geschlossenen Gestalt. Der kann im Nebeltröpfchen wirken, der Engel, in einem Regenfall wirken, in einem Wasserfall wirken, gemeinsam mit hunderten anderen Engeln; ein Stückerl von dem Wasserfall hat der eine Engel, ein bisschen was von dem anderen, ein Tropferl gehört dem Engel und dazu wieder was ganz woanders. Es ist also ganz zerteilt, keine geschlossene Form, ganz diffus.  &lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=jNt11QK110A&amp;amp;t=3863s Für die Naturwissenschaft wird es einmal ganz wichtig werden, die großen Zusammenhänge im Naturgeschehen zu erfassen,  denn diese werden alle getragen von geistigen Wesenheiten 01:04:23] ===&lt;br /&gt;
Das zu erfassen, wird einmal ganz wichtig werden für die Naturwissenschaft. Das zu erfassen, dass geistige Wesen so wirken und dass damit erst die großen Zusammenhänge im Naturgeschehen erfassbar werden, wo man sieht, wie gewisse Zusammenhänge da sind. Die werden nämlich alle getragen von geistigen Wesenheiten. Und gerade die Engelwesenheiten, die im Wasserelement, im Luftelement, im Wärmeelement wirken, die Erzengel, die bis zum Luftelement nur herunter wirken, die Urengel, die bis ins Wärmelement hineinwirken - dass die ja zu einem wesentlichen Teil auch damit beschäftigt sind, das sie, was wir an geistigen Impulsen hineinbringen, so in unsere Erdenwelt zu tragen, dass das ein Ganzes wird. Nicht wahr, wir Menschen bringen Impulse in die Welt hinein. Die Engel sorgen dafür, dass die in Afrika wirken, in Wien wirken, irgendwo in Berlin vielleicht wirken und irgendwo, weiß ich nicht, in Tokio wirken oder in der Umgebung, in Japan wirken in der Natur, und dass das zusammenhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und man wird die Natur nicht verstehen, wenn man nicht den Zusammenhang erkennen wird, was passiert da vor Ort, wie hängt es mit dem zusammen, was tausende Kilometer entfernt ist äußerlich. Geistig ist es ganz nahe. Und genauso kann etwas, was räumlich ganz nahe, geistig unheimlich weit voneinander entfernt sein. Es herrschen ganz andere Gesetzmäßigkeiten und für ein Verständnis der Natur wird das notwendig sein. Aber dazu müssen wir erst einmal verstehen, wie wir als Menschen funktionieren. Weil wir diese Kräfte in uns haben. Und durch diese Kräfte, die wir in uns haben, können wir erst diese Zusammenhänge verstehen. Das heißt, wir müssen unser eigenes Wesen erkennen. Das ist ganz wichtig. Und das ist halt sehr schwer, weil wir heute in den Naturwissenschaften nur im Grunde den physischen Menschen kennen oder besser gesagt den stofflichen Menschen kennen. Und der Rest, vom Rest ist es keine Erkenntnis da. Und warum, warum ist es da? Damit sage ich nichts, aber auch schon gar nichts Negatives über die Naturwissenschaften. Weil die Naturwissenschaften, indem sie uns nur das Physische bewiesen haben, haben uns dazu gebracht, dass überhaupt die Bewusstseinsseele entstehen kann. Wir lernen das Bewusstsein als erstes am Toten, an dem, wo wir uns gegenständlich gegenüberstellen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube, ich habe das auch schon öfter gesagt, wenn wir Wassertropfen im Ozean wären, täten wir uns unheimlich schwer, zum Selbstbewusstsein zu kommen. Wie unterscheide ich mich von dem vielen Wasser, das um mich strömt? Ich bin eine Strömung im Wasser und die ändert sich dauernd. Da würden wir uns selbst nicht erleben können, es ist unheimlich schwer. Ich meine, wir haben unser Selbstbewusstsein zu verdanken, dass wir uns klar erleben als: Ich stehe der Welt gegenüber. Aber wenn es wirklich so hundertprozentig so wär, dann wären wir eine tote Statue in einer toten Welt. Dann wäre alles tot und erstorben, weil nur dort ist es möglich, dass sich Dinge gegenüberstehen räumlich. Und so viel vom Toten mussten wir uns aufnehmen, dass wir dieses Erlebnis haben können: Ich stehe der Welt gegenüber, ich stehe den Mineralien gegenüber, den Pflanzen, den Tieren. Ja, ich stehe auch meinen Mitmenschen gegenüber. Das heißt, ich bin aber eigentlich getrennt zunächst einmal von Ihnen. Und durch dieses Erlebnis muß man durchgehen, und die Naturwissenschaft macht es halt ganz ernst. Und zwar auf eine sehr interessanten Weise, indem sie sagt: Ich schaue jetzt nur mehr dort hinaus, da stehen die Gegenstände nebeneinander, die betrachte ich, die kann ich von meinem zentralen Punkt aus betrachten, unterscheiden, schauen, wie die zusammenspielen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber eigentlich in den Naturwissenschaften trotzdem: Ich vergesse mich selbst, ich mische mich nicht ein mit meinen Sympathien der Natur gegenüber, mit meinen Antipathien, sondern ich schau das ganz nüchtern an. Aha! Steine fallen nach unten. Sie steigen nicht von selber auf in der Regel. Sie fallen nach unten und werden immer schneller dabei. Sie beschleunigen sogar. Das kann ich feststellen, das kann ich sogar messen und dann mache ich eine Gesetzmäßigkeit daraus. Dann spreche ich von Schwerkraft oder sonstigem. Hat schon wer jemals Schwerkraft gesehen? Sehen tut man es nicht. Wir sehen, dass ein Stein runterfällt, das wissen wir. Und wir wissen auch und wenn ich ihn halten will, ah, das ist schwer, der will mich nach unten ziehen. Das nennen wir halt dann Schwerkraft. Aber damit stehen wir, wir betrachten also von unserem Standpunkt aus die ganze Welt, aber wir schließen also unsere Sympathien, Antipathien, auch die Gefühle der Liebe oder des Hasses usw., das schließen wir in den Naturwissenschaften aus. Das ist eine große Tugend. Das ist eine große Tugend, weil unser kleiner Mikrokosmos drinnen ist zunächst einmal gar nicht so gut geeignet, den Makrokosmos draußen zu verstehen, da müßte er nämlich erst so wirklich ganz geordnet sein, dass er im Einklang mit dem draußen ist. Und wir wissen aber unser Mikrokosmos, der war es einmal, wie wir ihn bekommen haben, das heißt unser eigener Astralleib. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dann kam die Versuchung, da hat es schon angefangen, als wir den Apfel gegessen haben, als der Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen hinein gekommen ist. Und der bringt uns das Privileg. Wir können irren, wir können lügen, wir können überhaupt das Böse machen. Das heißt, wir können jetzt herumfuhrwerken, im Grunde in unserem Astralleib, was das Zeug hält. Und wir zerstören sehr viel daran in Wahrheit, aber wir wachen auf daran, daran fangen wir an aufzuwachen. Es ist notwendig, es ist kein Prozess, den wir uns hätten ersparen können. Und dadurch werden wir schließlich so Einzelwesen, die schließlich, so tot in Wahrheit geworden sind, dass sie sich selbst als ein Gegenstand in der Welt empfinden. &lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=jNt11QK110A&amp;amp;t=4297s Die Naturwissenschaft ist nicht dazu da, uns zu erklären, wie die Natur funktioniert. Sie erklärt uns eigentlich den Moment, wo die Natur zu sterben beginnt 01:11:37] ===&lt;br /&gt;
So sieht es die Naturwissenschaft heute. Der Mensch ist wie die andern Gegenstände. Alles ist im Grunde mineralisch tot, und ja manches wuchert trotzdem. Aber eigentlich ist es trotzdem nichts anderes, als was physisch mineralisch, und wir Menschen auch nicht. Das heißt, wenn wir denken, wenn wir lieben, wenn wir hassen, sind das materielle Vorgänge, aus. Ja, durch diese Stufe müssen wir durch. Unbedingt. Unbedingt. Wir mussten herauskommen aus den alten geistigen Kräften, die wir hatten, die wir aber verliehen, geschenkt bekommen haben, die nicht Unseres waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir müssen unsere eigenen entwickeln und dazu, das ist immer der Weg, wir müssen durch Nichts durchgehen. Wir müssen das Alte komplett verloren haben, um es neu hervorbringen zu können. Da muss man durch und das ist wirklich die große dankenswerte Aufgabe der Naturwissenschaft. Wenn wir glauben, die Naturwissenschaft ist dazu da, uns zu erklären, wie die Natur funktioniert, dann ist das ein Irrtum. Sie erklärt uns eigentlich nur den Moment, wo die Natur zu sterben beginnt. Also nur das Abgestorbene kann sie erfassen. Und das ist das, was eigentlich aus der Wirklichkeit schon beginnt herauszufallen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es ist so kurios. Die Menschen denken heute: Ah, das, was ich gegenständlich angreifen kann, das ist wirklich, das ist die Realität. Ja, die Realität ist es, &#039;&#039;res&#039;&#039; heißt die Sache, das Ding, der Gegenstand, nämlich der tote Gegenstand in Wahrheit. Alles, was ich dinglich fassen kann, kann ich nur deswegen fassen, weil es den Tod in sich hat, der bereits eingetreten ist bis zu einem gewissen Grad. Auch dass eine Pflanze als Gegenstand greifbar ist, das macht der Tod, der in ihr drinnen ist. Sonst wäre sie gar nicht ein sinnlicher Gegenstand überhaupt. dann wäre es die Idee der Pflanze, das ist die eigentliche Pflanze. Das ist die Leichnam werdende Pflanze, die draußen wächst in Wahrheit, genauso wie wir als Mensch, der Leichnam werdende Mensch sind, das heißt, wir kriegen immer mehr, immer mehr die Todeskräfte hinein, umso gegenständlicher werden wir in gewisser Weise, aber umso bewusster werden wir auch. Das ist das Schöne im Übrigen, wenn man älter wird und alt wird, nimmt man halt mehr von diesen Todeskräften auf, aber das Geschenk dafür ist, man kann auch immer bewusster werden. Bis es vielleicht zu sehr zerstört ist, dann tritt vielleicht Demenz oder so etwas auf, dann schwindet dieses Bewusstsein zumindest für die äußere Welt da. Wäre ja noch die Frage: Was erleben die Menschen geistig wirklich? Das ist eine andere Frage, will ich aber jetzt nicht darauf eingehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=jNt11QK110A&amp;amp;t=4482s Der physische Leib ist in seiner wahren Gestalt etwas Geistiges. Der physisch-stoffliche Körper ist die Summe allen Abgestorbenen in uns 01:14:42] ===&lt;br /&gt;
Ja, also wir brauchen diese Zerstörungskraft auch. Und das ist was Interessantes, also wir haben in unserem Menschenwesen, wir haben den physischen Leib, der mit Stoffen erfüllt ist. Dass er mit Stoffen erfüllt ist, ist eben genauso Ausdruck bereits des Todesprozesses. Wenn der physische Leib so wäre, wie er ursprünglich veranlagt war, wäre er ein rein übersinnlicher Leib … wäre er etwas rein Übersinnliches. Also, wie man sagt … der physische Leib - kann man den physischen Leib des Menschen sehen? Den wirklichen physischen Leib mit sinnlichen Augen? Nein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil der physische Leib ist in seiner wahren Gestalt etwas Geistiges auch. Nur durch die luziferische Versuchung, mit der beginnend, und dann dass wir mit dem Reich Ahrimans mit dem dadurch in Verbindung gekommen sind, ziehen die Todeskräfte in uns ein. Und dieser eigentlich übersinnliche physische Leib beginnt sich mit Stoffen zu erfüllen. Und die Stoffe selber sind auch wieder nichts anderes als ein Geistiges, das abgestorben ist. Abgestorben heißt eigentlich, dass es in eine, naja, nicht mehr lebendig sich verwandelnde Form hinein geht, sondern das es erstarrt im Grunde, in einer bestimmten Art erstarrt. Und mit dem füllen wir unseren physischen Leib und dadurch wird er der stofflich körperliche Leib. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also man könnte, wenn man es irgendwie unterschiedlich benennen will, könnte man sagen: Das eine ist der physische Leib, der ist übersinnlich und ist eigentlich was ganz, ganz Hohes. Und wir haben den stofflichen Körper oder den physischen Körper. Nennen wir das so. Das ist die Summe des ganzen Abgestorbenen in uns. Und das macht uns aber greifbar, sichtbar für die Augen, taststbar für die Hände.   Also schon da ist dieser Zwiespalt irgendwo drinnen zwischen zwei Seiten, die eine, die eigentlich ganz hohe geistige Kraft, die das hervorbringt, weil das ist das Allerhöchste eigentlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=jNt11QK110A&amp;amp;t=4655s Elementarwesen haben alle einen physischen Leib in irgendeiner Form, abhängig vom jeweiligen Element. Ihre eigentliche physische Gestalt sehen wir mit sinnlichen Augen nicht, aber wir sehen Spuren, die sie als Abdrücke in der Natur hinterlassen 01:17:35] ===&lt;br /&gt;
Der physische Leib des Menschen hat die längste Entwicklung hinter sich, also auf dem alten Saturn, erste Verkörperung unserer Erde, wenn man so will, oder unseres ganzen Kosmos, da ist er schon entstanden, der physische Leib.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da braucht man natürlich nicht denken, dass der damals schon stofflich war, wie jetzt. Wärme gab es und insofern es physische Wärme war, hat damals schon ein Zerstörungsprozess begonnen, da hat schon der Sterbeprozess begonnen in dem Moment, wo es physische Wärme geworden ist. Na und dann geht es weiter: Alte Sonne, Alter Mond, Alte Sonne, kommt das Luftelement, das Gasförmige dazu. Alter Mond, das Flüssige, das Wässrige kommt dazu. Immer mehr Absterben, Absterben im Grunde, immer unbeweglicher werden. Das Wasser ist noch immer beweglich, Luft noch beweglicher, aber dann festes Erdelement, feste Gestalt wird eingefroren. Das tragen wir eben auch drinnen. Nicht nur, Gott sei Dank sind … sonst wären wir wirklich so eine Marmorstatue. Aber es ist sehr viel davon drinnen, in unserem physischen Leib ist viel hineingekommen vom physischen Körper, vom physisch Stofflichen. Das ist das Gestorbene, das ist der Tod in uns. Also das heißt, wenn jemand sagt: Ja, ich habe einen lebendigen Körper. Dann sage ich: Ja, weil du den Tod in dir hast, sonst hättest du ihn gar nicht so. Sei froh! Schon bevor Du geboren bist, schon nach der Zeugung fängt das an, dass wir das einbauen. Sonst würde kein Baby geboren werden. Sonst würde es ein übersinnliches Wesen sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt genug übersinnliche Wesen, die auch einen physischen Leib haben und die alle um uns herum sind, nur sehen wir es nicht, wenn der Blick dafür nicht erwacht ist, mit den Sinnen sehen wir es nicht. Ich meine, Elementarwesen, Elementarwesen haben im Grunde alle einen physischen Leib in irgendeiner Form. Es ist jetzt nur die Frage, in welchem Element, ob es bis ins Erdelement geht oder nur ins Wasserelement oder bis ins Luftelement oder gar nur ins Wärmeelement. Aber das sind alles Stufen des Physischen, ja sogar des Stofflichen. Da wirken sie darinnen, aber ihre eigentliche physische Gestalt sehen wir mit sinnlichen Augen jedenfalls nicht. Wir sehen die Spuren davon, sie hinterlassen ihre Abdrücke in der Natur draußen, das sind die Fußstapfen der Elementarwesen oder ihre Fingerabdrücke, die sie hinterlassen, wenn man das in ein Bild kleiden will. Aber ihre eigentliche physische Gestalt sehen wir nicht. Und so, genauso wären wir auch, wenn wir nicht dieses Todeselement in uns aufgenommen hätten, dann wären wir ganz ein übersinnliches Menschengeschlecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=jNt11QK110A&amp;amp;t=4820s Uns sind Menschen vorangegangen, die wohl physisch, aber nur übersinnlich fassbar waren. Das Todes-Prinzip gab es bis dahin nicht. Es wurde im Grunde neu erfunden, damit wir Menschen des vierten Erdenzyklus frei werden können 01:20:20] ===&lt;br /&gt;
Und man muss dazu sagen, dieses physische Menschengeschlecht, das haben wir also jetzt während unserer Erdenentwickelung, oder genauer gesagt während der vierten großen Runde dieser Erdenentwickelung. Die Erdenentwickelung macht nämlich Zyklen durch. Sieben große Zyklen, über die haben wir schon mal gesprochen. Sieben große Zyklen macht sie durch. Jeder kosmische Zustand hat sieben solche Stufen durchgemacht, und innerhalb dieses vierten Zustand, in dem stehen wir jetzt drinnen. In diesem Zustand fängt sich irgendwann an die physische Erde zu bilden, und zwar die physische Erde jetzt in dem Zustand, dass die Todeskräfte drinnen sind. Das war in den drei Stufen während der Erdentwicklung, die uns vorangegangen sind, noch nicht der Fall. Man kann dort schon davon sprechen, es ist was physisch geworden, aber nicht stofflich in unserem Sinne. Erst jetzt, jetzt, wo wir drinnen stehen. Erinnert euch, also diese Siebenzahl, ich weiß, das ist heute ein sehr, sehr schwieriges Thema. Ich werde es in den nächsten Vorträgen noch aufarbeiten müssen wahrscheinlich manches davon. Aber da haben wir davon gesprochen: Es gibt die 24 Ältesten, die waren ja auch hier erwähnt, in dem, was ich euch vorgelesen habe, dass die 144.000 da dann stehen vor dem Thron und da sind die vier Lebewesen und so weiter. Und der Kreis der Ältesten, 24 Ältesten. Die 24 ist deswegen gekommen, weil der alte Saturn sieben Zyklen durchgemacht hat, die alte Sonne hat sieben Zyklen durchgemacht, der alte Mond hat sieben Zyklen durchgemacht, drei mal 7 ist schon 21, und jetzt, während der Erdentwickelung, sind drei Zyklen schon hinter uns, und wir stehen jetzt im vierten drinnen. Und jetzt in diesem vierten Zyklus, um den es geht ,jetzt wenn da die physische Entwicklung kommt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während aller dieser Zyklen gab es physische Entwicklungen, aber keine stofflichen, wie wir sie kennen. Jetzt kommt die stoffliche hinein. Jetzt kommt Todesprinzip hinein, das gab es vorher nicht. Das gab es vorher nicht. Das ist eigentlich ein Prinzip, das auf die Art die Welt  gar nicht gekannt hat, bevor es jetzt im Grunde neu erfunden wurde, damit wir freie Menschen werden können, wir die Menschen des vierten Erdenzyklus, des mittleren Erdenzyklus. Dass wir einmal ein bissel schauen: Wo stehen wir eigentlich drinnen? Also es sind uns Menschen vorangegangen, die sehr wohl physisch waren, aber übersinnlich nur fassbar. Die wären nicht sinnlich fassbar gewesen deswegen. Wir sind es heute, und wir sind es deswegen, weil wir am engsten in Kontakt kommen mit den Widersacherkräften.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, die Todeskräfte, das sind eben vor allem die ahrimanischen Kräfte, die asurischen Kräfte gehen auch in die Richtung. Also alles was da von der anderen Seite, von der Widersacher-Seite kommt. Die haben wir jetzt so weit in uns aufgenommen, dass wir gegenständlich werden können, wirklich gegenständlich. Wir stehen in der Welt herum, sozusagen. Dadurch können wir uns aufrichten. Wir haben die Aufrichtekraft in uns, die Aufrichtekraft danken wir einerseits dem geistigen Impuls, das ist in Wahrheit, die Aufrichtekraft hängt zusammen mit dem, bildlich gesprochen, mit dem Lichtstrahl, der von der Peripherie des Kosmos, nicht nur von der Sonne, sondern von der Peripherie des Kosmos kommt, wo uns unser Ich zukommt. Es ist eigentlich unser wirkliches Ich, das strahlt da hinein, da strahlt es hinein, und an der Linie ranken wir uns empor.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wir brauchen dazu eine Gegenkraft die Schwerkraft, die Kraft der Finsternis. Schwerkraft ist die Kraft der Finsternis, das ist eine Gabe der Widersacher, der ahrimanischen und asurischen Kräfte. Die ziehen nämlich, sie sind Ausdruck dessen, dass sie uns in die Tiefe ziehen wollen, ins dunkle Reich hinunter. Das ist der Sinn der Schwerkraft. Nichts anderes. Wir hätten diese Aufrichtekraft nicht, wenn wir ein rein übersinnliches Wesen wären, das mit diesen Sachen gar nichts zu tun hat, dann wären wir es nicht.  &lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=jNt11QK110A&amp;amp;t=5129s Wir holen etwas aus dem Geistigen herein, um es im Grunde dem Tod zu übergeben. So entstehen die Sprachen. Sie sind eigentlich eine Abtötung des großen geistigen Wortes, die uns aber bewusst macht wie kein anderes geistiges Wesen 01:25:29] ===&lt;br /&gt;
Dann hätten wir … hätten wir nicht diese Aufrichtekraft, wir hätten dann also in Folge nicht die Fähigkeit, das in eine sinnlich hörbare Sprache umzusetzen. Ja, es würde das geistige Wort bleiben. Aber das besondere bei Menschen ist, dass es  in ein sinnlich erfassbares Wort übergeben kann. Ja sogar in verschiedene Volkssprachen hinein, babylonische Sprachverwirrung und so weiter. Es ist eigentlich eine Abtötung des großen geistigen Wortes. Aber diese Abtötung macht uns bewusst in einem Maße, wie es kein anderes geistiges Wesen hat als der Mensch.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil die Sprache der Engel, wenn man sie so nennen will, ist ganz anders. Engel sprechen weder Französisch oder Englisch noch sonst etwas oder Deutsch auch nicht. Und sie haben auch keine eigene Engelsprache. Oh ja, sie haben sie schon, aber sie ist eine rein geistige. Und sie ist nicht vergleichbar mit unseren irdischen Sprachen. Das ist unser Privileg. Wir holen wieder etwas aus dem Geistigen herein, um es im Grunde dem Tod zu übergeben. So entstehen die Sprachen. Sprachen heißt, ich höre das, in Wahrheit, so ist es entstanden: Ich höre das geistige Wort und ich übergebe es dem Reich des Todes. Dann stirbt es heraus, als eines dieser Worte oder dieser Laute, die wir heute kennen und die wir jetzt in den Sprachen verwenden. Das Wort, in dem es ausgesprochen wird, ist eigentlich schon ein Leichnam. Da schwingt noch was mit, aber eigentlich, dass es ein Wort ist, dass es eine ist eine artikulierte Sprache ist, damit wird eigentlich etwas, was ganz ungegenständlich ist, geradezu gegenständlich.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist nichts Böses. Ich sage es noch einmal, es ist ganz notwendig für unsere Entwicklung. Man darf damit kein negatives Gefühle verbinden, sondern man muss sehen, das ist notwendig. Es muss etwas aus dem Geistigen heraus sterben, um überhaupt zum Beispiel artikuliertes Wort zu werden. Wenn man ein bisschen mit Sprachgestaltung zu tun hat, weiß man, man kann Worte so, oder Silben sogar, so intensiv formulieren und gestalten, ohne dass man jetzt besonders laut deswegen werden müßte, ohne dass man ein besonderes Geheule deswegen machen müßte, aber wo so konzentrierte geistige Kraft da hineinsteckt und hinein sterben läßt in das Wort, das da herauskommt, dass dieses Wort, ja, ich sage das immer gern:   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass dieses Wort wie ein Stein auf der Bühne liegt, dann so konkret wird es. Ich muss eigentlich eine Szenerie spielen können im Theater ohne irgendwas auf der Bühne, nichts, gar nichts, Dekoration null. Oder ich stehe auf der grünen Wiese und ich muss es durch die Sprache und meine Gestik alleine so machen, dass das Publikum in der Phantasie das Ganze, die ganze Szenerie erlebt. Dann habe ich es dazu gebracht, das Wort ganz heraussterben zu lassen, dann ist es so intensiv geworden. Aber dann ist das Wort an sich tot, aber die geistige Kraft geht über aufs Publikum. Also das ist die erste Erkenntnis, dass wir als Menschen sehr viel mit dem Tod zu tun haben und dem viel zu verdanken haben. Alles, ja, oder zumindest die eine wichtige Hälfte. Das ist das ganz Wesentliche.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=jNt11QK110A&amp;amp;t=5373s Das Ätherische funktioniert eigentlich so, dass er hinausgreift bis weit in den Kosmos. Das wird behindert durch die Todeskräfte, die das Pflanzen- und Tierreich vom Menschen übernommen hat 01:29:33] ===&lt;br /&gt;
Und es gibt uns also, um es noch einmal zu wiederholen, es gibt uns als erstes die Möglichkeit, wirklich einen eigenen, ganz eigenen, geschlossenen, abgeschlossen, bis zu einem gewissen Grad abgeschlossenen Astralleib zu haben. Das hat in der Form, wenn man die Tiere hernimmt, bei den Tieren, ja … Tiere haben auch ein Astralleib. Er hat eine gewisse Geschlossenheit, ist aber weit offener als beim Menschen und man muss zweitens dazu sind, das Tierreich ist etwas, was wir aus uns herausgesetzt haben. Dass die Tiere einen zwar wesentlich diffuseren Astralleib als der Mensch haben kann, aber immerhin doch einen relativ geschlossenen, das verdanken die Tiere dem Menschen. Weil eigentlich ist es etwas, was der Mensch aus sich herausgesetzt hat. Die Engel, habe ich schon gesagt, haben nicht so einen Astralleib, der so eine geschlossene Form hat. Es wäre ganz falsch, das zu sehen. Und detto gilt es für den Ätherleib. Ich meine, der Ätherleib hätte von sich aus … oder Ätherisches, hat von sich aus die Tendenz, wirklich hineinzuwachsen in die Welt. Nehmt es als Bild: Eine riesige Ätherische Pflanze, die letztlich bis zu den Grenzen des Kosmos wachsen will. Das wäre ein Ätherleib, wie er eigentlich gedacht ist, wie das Ätherische eigentlich funktioniert, dass er hinausgreift in die ganze Welt. Und sich verbindet mit dem, bis zur Peripherie im Grunde hinaus, mit dem ganzen Kosmos draußen. Und natürlich wäre das dann nicht mit Stoffen erfüllt. Also diese Pflanze wäre dann auch nicht, oder dieser Ätherleib wäre natürlich nicht sinnlich sichtbar.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Pflanzen ist es so, dass die eigentlich auch hinausgreifen wollen, in den ganzen Kosmos hinaus, der Sonne zu, aber in Wahrheit dem ganzen Kosmos zu. Aber die Todeskräfte hemmen das und dadurch bleibt die Pflanze doch verhältnismäßig klein, manchmal sehr viel kleiner, manchmal halt größer. Ein Mammutbaum wird ein bisschen größer, ist aber auch eine Lächerlichkeit gegenüber dem, was das Ätherische eigentlich tun will. Also wenn man sagt, die Pflanze hat einen Ätherleib, dann muss man wissen, die will so groß werden wie der ganze Kosmos. In Wahrheit, diese Tendenz hat sie in sich. Und den Todeskräften, die das Pflanzenreich von Menschen übernommen hat, weil das Pflanzenreich wir auch aus unserem Wesen herausgesetzt hat, und daher sind auch unsere Todeskräfte drinnen, das ermöglicht den Pflanzen eine räumlich gegenständliche Form anzunehmen. Ja, am stärksten in gewisser Weise ist das sogar beim Mineralreich der Fall. Man nimmt so einen kleinen Kristall oder was, dass der ein körperlicher Gegenstand werden kann, verdankt er den Todeskräften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sind sie sogar am stärksten drin, weil der Kristall, wenn er wirklich fertig gewachsen ist, in seinem Bildungsprozess aufgehört hat, und wenn er dann so als Bergkristall oder was weiß ich, am Schreibtisch steht, weil es schön anzuschauen ist, aber dann ist er tot. Dann ist er tot geworden, und dieses hohe geistige Prinzip, das eigentlich im Physischen drinnen wirkt, ist jetzt ganz dem Tod verfallen. Und das ist nur möglich, weil die Kristall- und Mineralwelt, die wir heute auf unserer Erde, in dem vierten großen Zyklus der Erdentwicklung - wo also aus dem Nichts heraus, kann man sagen, unsere physisch-stoffliche Erde dann entsteht, allmählich und auch wieder vergehen wird - in diesem Zyklus kann es geben Mineralien, die körperlich, stofflich, greifbar, tastbar sind, denen wir uns gegenüberstellen können, und an denen wir ganz besonders aufwachen können. Etwa an den Gegenständen, die sich nicht mehr verändern in ihrer Form, die von selber auch nicht anfangen, davon zu spazieren, denen können wir uns am wachsten, am bewusstesten gegenüberstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=jNt11QK110A&amp;amp;t=5657s Am Toten haben wir gelernt, am stärksten aufzuwachen. Daher hat sich die Naturwissenschaft vor allem einmal mit dem Physischen, mit dem Toten beschäftigt 01:34:17] ===&lt;br /&gt;
Mit dem hat sich begonnen die Physik als erstes zu beschäftigen. Tote Körper, die nur durch äußere Einwirkung irgendwie sich bewegen oder verändern, die nicht aus sich heraus sich gestalten, umgestalten. Was selbst bei den toten Pflanzen, also den Pflanzen, die zwar noch leben, aber die den Tod in sich aufgenommen haben, ist das schon ein bisschen schwieriger. Das wuchert immer, da geht es weiter, das verändert sich eigentlich von Tag zu Tag. Aber das Mineral ändert sich nicht mehr, also an dem haben wir gelernt, am stärksten aufzuwachen zunächst. Daher hat man in der Naturwissenschaft sich vor allem einmal mit dem Physischen, mit dem Toten beschäftigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist also ganz richtig. Daher haben wir unheimlich viel in dieser Naturwissenschaft, und zwar die ganz herkömmlichen Naturwissenschaften, wie wir sie heute in unserer Zeit haben, haben wir sehr, sehr viel zu verdanken. Es gab Kommentare, die gesagt haben, der schimpft schon wieder über die Naturwissenschaften. Nein, mit Sicherheit nicht, abgesehen davon, dass ich beruflich selber in dem Gebiet tätig bin. Ich bin mir sehr bewusst, was wir dem zu verdanken haben. Wir haben ihm zu verdanken, dass unser Ich-Bewusstsein erwachen kann und dass das erst die Möglichkeit gibt, dass wir ein freies, geistiges Wesen werden können und damit das Ziel verwirklichen oder zumindest dem Ziel näher kommen können, das uns ermöglicht wurde. Man kann nicht mehr sagen, weil es uns ermöglicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=jNt11QK110A&amp;amp;t=5755s Das höchste Göttliche kann nicht wie der Mensch diese Welt, die aus der Freiheit heraus entsteht, erschaffen. Aber sie kann dem Menschen den Raum für diese Freiheit geben 01:35:55] ===&lt;br /&gt;
Man kann nicht mehr sagen, als uns ermöglicht wurde. Man kann nicht sagen, geplant wurde, wie das werden wird, sondern es ist eben einfach, uns wird der Raum gegeben, selbst zu bestimmen, was werden wird. Wie die neue Menschheit zum Beispiel werden wird und von der hier im 14. Kapitel jetzt die Rede ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind aus der Menschheit herausgelöst als der Urbeginn einer neuen Menschheit. Und diese neue Menschheit, ja, die dem Vatergotte und dem Lamme angehört. Das heißt aber nur, dass wir uns bewusst sind, von dort haben wir unsere Kräfte bekommen und dort wollen wir unsere Kräfte wieder hinführen. Aber in vollkommener Freiheit. In vollkommener Freiheit und so, dass die geistige Welt überhaupt bereichert wird dadurch. Durch etwas, was sie in der Form, wie es bis dahin war, nicht schaffen kann. Man muss das denken. Also wir vermehren die geistige Welt um etwas. Es ist nichts, was durch den Menschen hineinkommt, ist nicht etwas, was die Gottheit mit allen Engelwesenheiten und so für sich alleine hätte schaffen können. Wie sagt es der Meister Eckart so schön? „Gott könnte ohne mich nicht mal ein Würmlein machen. Es müsste vor lauter Not zerkrachen …“ oder so ähnlich. Ich habe es jetzt nicht die genaue Formulierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne den Menschen, nein! Ohne uns freien, individuellen Menschen, nein. Nämlich, Gott könnte alles mögliche schaffen, aber nicht diese Welt, die aus der Freiheit heraus entsteht. Was die höchste Göttlichkeit machen kann, ist den Raum für diese Freiheit zu geben. Aber was diesen Raum erfüllen wird und was dabei herauskommt, das kann die höchste Gottheit nicht machen. Sonst wäre es keine Freiheit mehr. Das können wir machen. Und das verändert auch die ganze Schöpfung, die bereits entstanden ist. Je mehr der Mensch da beginnt einzugreifen, umso mehr verändert er dann. Und man muss aber sehen, was die Naturwissenschaft heute erfasst, ist eben der Teil, und das ist ihr zu danken, das zu erfassen, was abgestorben ist. Und unsere nächste Erkenntnis müsste sein, ja, das ist gut so, dass es so ist, denn das hat uns unser Selbstbewusstsein gegeben, das hat uns die Möglichkeit zur Freiheit gegeben. Dass es völlig abgestorben ist und dieses Abgestorbene, ja, was ist der nächste Schritt? Jetzt steht es als Gegenstand noch da. Der nächste Schritt ist, dass es zerfällt und letztlich ins Nichts sich auflöst. Alles Stoffliche wird ins Nichts sich auflösen, wird verschwinden. Komplett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=jNt11QK110A&amp;amp;t=5979s Eine der Botschaften im 14. Kapitel der Apokalypse: Das Neue Jerusalem wird seine ganz spezielle Gestalt dadurch bekommen, was jeder einzelne Mensch zum Bau eines neuen Kosmos beigetragen hat 01:39:39] ===&lt;br /&gt;
Der Mensch ist berufen, aber aus dem, was äußerlich vergangen ist, wieder etwas Neues zu machen. Das betrifft jetzt schon die nächste Verkörperung unserer Erde oder unseres ganzen Erdenkosmos, das, was Johannes hier nennt das Neue Jerusalem. Das wird eine Schöpfung sein, die nicht mehr alleine bestimmt ist durch die Hierarchien, die über uns stehen, das heißt von der göttlichen Quelle gespeist durch die Hierarchien der ganzen Engelwesen, sondern die entscheidend, entscheidend bereits mitgeprägt ist durch uns Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das Neue Jerusalem wird seine ganz spezielle Gestalt dadurch bekommen, dass wir Menschen jetzt auf Erden daran arbeiten, bereits das vorbereiten. Das wird dort, nachdem die Erde äußerlich vergangen sein wird, aus dem Nichts heraus, als eine neue Welt, als ein neuer Kosmos entstehen. Und er wird die Früchte in sich tragen, dessen, was die göttliche Quelle unmittelbar gibt, aber sehr wesentlich auch durch das, was der Mensch, jeder einzelne Mensch dazu beigetragen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieses Neue Jerusalem wird reich oder arm sein, je nachdem, was wir hineingeben. Was die Gottheit uns gegeben hat, ist ein gewisses Feld an Möglichkeiten, die entstehen können. Aber wie das genau ausgearbeitet wird, das liegt an uns. Das liegt nur an uns. Das ist so mit eine Botschaft dieses 14. Kapitels in der Apokalypse drin. Und als Vorbereitung, wenn dann im späteren Kapitel wirklich von dem neueren Jerusalem konkreter gesprochen wird, hängt mit den Edelsteinen dann zusammen, die dort genannt werden und so weiter. Darum habe ich heute auch die Kristalle und dieses ganz tot gewordene, äußerlich ganz tot gewordene, auch erwähnt. Das gibt es ja erst während unserer Erdentwicklung ganz konkret in dieser vierten Runde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=jNt11QK110A&amp;amp;t=6126s Das Zeitalter der sieben Posaunen markiert jenen Punkt, wo die Erde übergeht vom physisch-ätherischen in den astralischen Zustand, also aus ihrem physischen Dasein verschwinden wird. Diese Zeit können wir jetzt schon vorbereiten 01:42:06] ===&lt;br /&gt;
Und das heißt, die Aufgabe, die da beschrieben wird, im Großen, halt wenn die Erde übergeht vom physisch-ätherischen Zustand in den astralischen - das können wir jetzt und sollen wir jetzt vorbereiten. Jetzt, in diesem Jahrhundert, im 21. Jahrhundert. Soll es jedenfalls einmal anfangen, gründlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles, was vorher physisch war, in den vorhergehenden Runden, war nicht stofflich. Das heißt, es war nicht in diesem Maße dem Tode verfallen, wie es jetzt ist. Und wir stehen hier in der Apokalypse ja jetzt auch an einem interessanten Zeitpunkt. Wenn wir es im großen Entwicklungspunkt nehmen oder im großen Bogen sehen, dann stehen wir jetzt unmittelbar an dem Zeit-Punkt oder an dem Zeit-Bereich. Man kann natürlich das nicht nach Sekunden oder auch nicht nach Jahren stoppen, aber wo die Erde aus ihrem physischen Dasein verschwindet. Sie wird zu dem Zeitpunkt sogar schon in einem praktisch nur mehr ätherischen Zustand oder hauptsächlich ätherischen Zustand sein, aber immer noch Physisch-Stoffliches hängt dran. Aber jetzt geht sie über in den astralischen, in den seelischen Zustand. Und bis dahin müssen wir alles das entwickelt haben, was wir dann hinübertragen sollen auf das Neue Jerusalem. Bis dahin. Nachher können wir nichts Entscheidendes mehr dazu beitragen. Jetzt. Jetzt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade bis zu diesem Übergang, das ist der allerletzte Zeitpunkt. Und auf der anderen Seite, wir können es aber auch auf unsere Zeit beziehen. Weil wie Rudolf Steiner … ich hab das ja in den vorangegangenen, schon weiter zurückliegenden Vorträgen ja gesagt, man kann dieses Zeitalter der sieben Posaunen … und die sieben Posaunen, das war das Zeitalter, nachdem jetzt diese Schilderungen folgen. Man kann das Zeitalter der sieben Posaune auf unsere Gegenwart beziehen. Und zwar wirklich unmittelbar. Er sagt also so, Ende des 20. Jahrhunderts fängt es an mit der siebten Posaune und all den Ereignissen, die da jetzt dazugehören. Und das heißt, die Aufgabe, die da beschrieben wird, im Großen, halt wenn die Erde übergeht vom physisch-ätherischen Zustand in den astralischen - das können wir jetzt und sollen wir jetzt vorbereiten. Jetzt, in diesem Jahrhundert, im 21. Jahrhundert. Soll es jedenfalls einmal anfangen, gründlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und darum ist es wichtig, jetzt zu erkennen, welche Kraft in uns Menschen drinnen liegt, welche Möglichkeiten wir haben. Und wenn wir jetzt naturwissenschaftlich einmal gelernt haben, aufzuwachen, durch die Naturwissenschaft - also das heißt, indem wir nur das Tote, nur das Sterbende kennengelernt haben, ja, selbst die Naturgesetze, die wir in der Naturwissenschaft erforschen, bitte … das sind Gesetze, von denen sie sagen, die sind vom Anfang der Welt bis zum Ende, die sind unveränderlich gültig. Was sind das für Gesetze, bitte? Frage? Tote Gesetze. Alles, was ich berechnen kann, ist tot. Es ist tot. Es ist eigentlich schon geschehen im Grunde. Wenn ich jetzt schon weiß, dass es morgen so wird, weil ich es ausrechnen kann, dann ist es eigentlich schon abgestorben. Leben tut es dort, wo es nicht vorhersehbar ist. Und zwar grundsätzlich nicht vorhersehbar ist. Also das heißt, die Naturwissenschaft ist ganz gründlich vorgegangen, wirklich alles das Tote zu finden. Das ist ihre Größe. Das ist das, was uns den sicheren Boden gibt, um unsere Freiheit zu entwickeln und da unser Bewusstsein zu entfalten. Oder besser gesagt, vorher unser Bewusstsein zu entfalten und sich in dem Bewusstsein dann der eigenen Freiheit des Menschen eben klar zu werden und aus dem heraus zu handeln. Weil wenn wir aus diesem Bewusstsein der eigenen Freiheit, der geistigen Freiheit heraus handeln, dann schaffen wir das Gute. Freiheit heißt eben nicht, ich mache was ich will. Das ist das Ego. Das wirkliche „Ich-Will” heißt, ich schaffe mit an einer neuen kommenden Welt. Das heißt Freiheit in Wahrheit. Und das heißt, es gibt niemand über mir, der das tun kann. Sondern da ist ein Teil der Aufgabe jedenfalls: Mir fällt das zu. Ich kann, wenn ich will, dazu beitragen etwas zu schaffen, was nicht einmal die Gottheit vorhersehen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff der Vorsehung und so weiter, den haben wir eh schon mal ein bisschen besprochen, ist ganz anders zu verstehen. Jedenfalls nicht der liebe Gott weiß schon genau jetzt, was morgen passieren wird. Wir haben schon mal darüber gesprochen, dann kann man ja wieder mal darauf zurückzukommen, weil es auch ein sehr schwieriges Problem natürlich ist. Aber das sind Dinge, mit denen wir uns jetzt versuchen ein bisschen zu vertrauen zu machen. Es ist ein erster Anfang. Also mir ist auch klar dass das jetzt sehr schwierig ist am Anfang und dass es mehr ein Stammeln darüber ist. Es ist jedenfalls sicher kein klarer Fahrplan. Es ist halt nicht so einfach jetzt wie in den Naturwissenschaften. Ich kann euch keine Formel dafür angeben. Ich kann nur versuchen, es irgendwie zu erläutern. Es geht darum, etwas aus dem Nichts zu schaffen, völlig neu und völlig unvorhersehbar. Aber in ich liegt die Kraft daraus, etwas zu machen, das aber in sich eine vollständige Tragekraft hat, sozusagen. Es ist nicht einfach - pff - ich tue irgendwas, sondern etwas, was die Welt weiterbringt, was sie bereichert um ein Neues.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die größte Liebestat, die man eigentlich tun kann. Der Welt etwas zu schenken, wodurch sie wird, wodurch sie mehr wird. Und eben dieses Neue Jerusalem soll das bis zu einem gewissen Grad schon sein. Das heißt, es wird zwar sehr viel Substantielles noch von höheren Wesenheiten gegeben werden müssen, aber die eigentliche Gestaltung dieser Welt liegt an uns. Und dazu müssen wir einmal aufgewacht sein am Toten und jetzt müssen wir über das aber auch hinausschreiten können. Jetzt müssen wir anfangen, neues Leben hinein zu geben, neues Seelisches hinein zu geben in das Ganze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=jNt11QK110A&amp;amp;t=6571s Ausblick auf den nächsten Vortrag: Was macht eigentlich unser Menschenwesen aus? 01:49:31] ===&lt;br /&gt;
Und das heißt, wir werden uns beschäftigen müssen, im nächsten Vortrag vor allem, ich will es heute gar nicht mehr so intensiv anfangen, nur einen Vorblick darauf uns beschäftigen machen, was macht unser ganzes Menschenwesen aus. Die meisten von euch kennen das schon aus der Anthroposophie, das Rudolf Steiner von verschiedenen Wesensgliedern spricht, eben vom physischen Leib, von dem wir gesagt haben, ist aber noch etwas anderes als der stoffliche Leib. Dann kommt der Ätherleib dazu, also die Lebenskräfte, der Astralleib, von dem haben wir schon gesprochen, das Ich als Zentrum irgendwo, wobei ich jetzt gar nicht sagen würde, okay nach dem Astralleib kommt das Ich, weil das Ich ist eigentlich das Vergleichbare mit der Schöpfungsquelle selbst, im Grunde über allem, aber es hat seinen Brennpunkt. Da in der Mitte des Menschenwesens, also da ist ein physischer Leib, Ätherleib, Astralleib, Ich und das Ich macht jetzt alles neu. Alles was da drunter ist, macht es alles neu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also mit dem Seelischen haben wir schon begonnen. Also das heißt das Astralische, wenn man es jetzt ein bisschen grober noch sagt, das wird verwandelt zum Geistselbst. Das ist die erste Umwandlung, die passiert. Und da sind wir, ich will nicht sagen, fleißig unterwegs schon, aber doch, es ist schon seit einiger Zeit im Gang, dass wir das machen. Also so richtig aus Eigenem möglich ist es ja erst nach dem Mysterium von Golgatha in Wahrheit, obwohl es vorher schon Vorstufen gibt und die Engelwesenheiten helfen uns dabei und so weiter. Aber so wirklich unser Eigenes wird es jetzt, wenn wir ganz wach aus dem Ich heraus es tun können. Dann verwandeln wir also unser Seelisch-Astralisches zum Geistselbst. Da sind wir drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=jNt11QK110A&amp;amp;t=6697s Zur Verwandlung des Ätherleibes brauchen wir noch den Christus. Aber nicht ER macht es, sondern er richtet sich nach unseren geistigen Willensimpulsen. Er gibt uns die Kraft, das zu verwirklichen, was wir aus Freiheit im Ätherischen wollen 01:51:37] ===&lt;br /&gt;
So, das nächste, wozu wir eben heute noch ganz stark die Gnade des Christus brauchen - daher falsch der Vorwurf, die Anthroposophen kennen den Begriff der Gnade nicht. Sehr wohl, weil wir wissen, die Verwandlung des Ätherischen, des Ätherleibs zum Lebensgeist, die zweite Verwandlung, die schaffen wir alleine noch nicht. Und trotzdem wird das, was bereits geschaffen werden kann, Unseres, weil der Christus es gemäß unseren Intentionen macht, unseren wirklichen geistigen Intentionen, unseren geistigen Willensimpulsen nach. Also er macht nicht „Ach ich weiß es besser für dich, schau ich mach dir das”, sondern er macht das, er gibt uns sozusagen einfach die Kraft, das zu verwirklichen, was wir aus Freiheit wollen im Ätherischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur wir können es alleine noch nicht ganz. Wir brauchen halt noch jemanden, der uns unterstützt, dass es wirklich passiert, aber wenn ihr so wollt, der Plan dazu, der kommt von uns. Und nach dem richtet sich der Christus. Und die ganze ihm zugehörige geistige Welt errichtet sich danach. Die würde sich nicht einmischen. Die würde niemandem sagen „Weißt, wir haben eine höhere Erkenntnis, wir wissen besser, du hast dich da geirrt!” Nein! Sondern es wird eben einfach etwas Neues geschaffen. Und ja, die geistige Welt über uns lernt etwas dadurch. Weil es kommt etwas Neues hinein, was aus ihr nicht kommen könnte. Und das ist das Großartige. Der Christus hat es dadurch, dass wir es entwickeln. Das ist jetzt die umgekehrte Seite. Also das ist ein wechselseitiges Verhältnis, das da ist. Wir bereichern die göttliche Quelle und das, was wir beitragen dazu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=jNt11QK110A&amp;amp;t=6828s Der Christus gestaltet - die Vaterkräfte geben der ganzen Welt die tragende Substanz, aus einem Willen, der sich selbst will. Der Wille des Vaters trägt die ganze Welt 01:53:48] ===&lt;br /&gt;
Naja, und am schwierigsten wird es dann werden, wenn wir den physischen Leib, das Physische durch unser Ich verwandeln. Also da geht es dann wirklich bis hinauf zu den Vaterkräften, also bis zu dem Höchsten. Und die Vaterkräfte sind das, was eigentlich der ganzen Welt die tragende Substanz gibt. Gestalten tut sie der Christus, aber tragen tut sie der Vater, der trägt alles. Der ist eigentlich immer im Hintergrund, weil für sich gesehen wäre das formlos, der Christus formt es, aber er ist das, was geformt, was die tragende Substanz gibt, die geformt wird. Das ist die Vaterkraft, das ist die Tragekraft im Untergrund. Es ist also sozusagen etwas wie Willenskraft, aber Willenskraft, die ja ein Wille, der sich selbst will. Und dadurch in gewisser Weise existiert, beziehungsweise allem die Existenz gibt, alles was geschaffen wird. Der Wille des Vaters trägt die ganze Welt, könnte man sagen. Und ja, aber bis dorthin sollen unsere Kräfte auch einmal reifen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So weit sind wir noch nicht, aber selbst der Christus sagt, dass er dazu zum Vater gehen muss.  Das kann er auch noch nicht aus sich allein heraus. Aber wir sollen es lernen und dann über dieses Prinzip hinausgehen in dem Sinne, dass dann wir auch diese vatergöttliche Welt bereichern, durch das was das menschliche Ich einbringt. So groß muss man den Menschen denken. Und seht ihr, das ist das, was heute in die Welt hinein muss, dieses Bewusstsein, auch namentlich in die Naturwissenschaft hineinkommen muss, den Menschen ins Zentrum zu stellen. Es ist heute …  und mit einer gewissen Berechtigung ist das so gekommen, dass in Wahrheit der Mensch aus den Naturwissenschaften ausgeklammert ist. Wenn der Mensch betrachtet wird, dann wird er betrachtet im Grunde objektiv wie ein äußerer Gegenstand. Und das Innere des Menschen, das Subjektive, wie man es nennt, muss ausgeschaltet werden in der Naturwissenschaft. Es hat schon seine Berechtigung, weil da wäre sehr viel Fantasterei und sonstiges hineingekommen und man wäre zu keiner Klarheit gekommen, die nur durch den Durchgang durchs Tote eben möglich war. Und da ist diese Klarheit geschaffen worden. Aber es ist die Zeit jetzt weiter zu gehen. Es ist die Zeit, das was ausgeschaltet wurde, nämlich der Mensch in seinem eigentlichen Wesen, dass der in den Mittelpunkt sogar rückt. Und in der Anthroposophie und dem was immer Rudolf Steiner gegeben hat, auch in seinen philosophischen Werken, da ist ja genau das drinnen. Er erklärt die Welt aus dem Menschen heraus. Und die Naturwissenschaft macht es genau umgekehrt. Sie erklärt den Menschen aus den Gesetzmäßigkeiten, die man da draußen findet. Aha, Steine verhalten sich so, Chemikalien verhalten sich so und so, aha, im Menschen gibt es das auch drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was wir brauchen ist eine Wissenschaft überhaupt, nicht nur Naturwissenschaft, sondern alle Wissenschaften, die ganz konsequent den Menschen und das was aus seiner Freiheit fließen kann, als die eigentliche Wirklichkeit der Welt in den Mittelpunkt stellen. Nämlich die Wirklichkeit, die die Zukunft hervorbringen wird. Das Neue Jerusalem, den neuen Jupiter, wie es Steiner auch nennt. Das hängt von uns ab. Und das hängt vom Willen des Menschen ab, vom freien Willen des Menschen. Und das heißt, wir brauchen eine Wissenschaft der Zukunft, das heißt dieselbe Klarheit, die jetzt in den Naturwissenschaften ist, die aber nicht auf das Abgestorbene Tote gerichtet ist, an dem unser Bewusstsein aufgewacht ist, sondern die dieses Bewusstsein mitnimmt und die Zukunft verwirklicht. Das heißt überhaupt erst schafft - nicht berechnet wie sie sein wird, weil da läuft das Tote weiter, sondern die neu etwas schafft. Und jetzt in unserem Jahrhundert ist es Zeit, dass das in unser Geistesleben hineinkommt, in unser Kulturleben auch hineinkommt. Es kommt also wirklich auf den individuellen Schaffensprozess, auf allen Feldern, die es gibt, auf allen Feldern. Es ist so wichtig, dass das hineinkommt ins Bildungswesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, Schule lehrt heute das, was irgendwer oben befindet, was die Gesellschaft braucht und meint, die Kinder sollten es können, damit sie dann vernünftige Staatsbürger oder gute Wirtschaftsleute oder sonst was werden. Nein, eigentlich müssen wir den Kindern den Raum geben, dass sie das verwirklichen, was in ihrem Ich drinnen liegt. Sie sollen eine neue Welt gestalten, die anders ist und vielleicht komplett anders ist als unsere, die wir heute haben. Das würde ich mir wünschen, bitte, weil wir haben heute schon so viel Abgestorbenes drinnen und schleppen es mit und es ist mittlerweile, ja, vielleicht ist schon ein Bewusstseinswecker, weil wir hängen an einer Kette. Das ist wie bei den Gefangenen, wie das früher war, die Eisenkugel oder was, die dran waren. In den Witzzeichnungen findet man das noch. Wir schleifen eigentlich die Vergangenheit mit wie einen Ballast und wir müssen lernen, die Vergangenheit aufzulösen und zu was Höherem umzugestalten. Wie ich es am Anfang schon gesagt habe, es ist immer der Auflösungsprozess bis ins Nichts hinein und aus dem Neue Erstehen. Wir müssen, wie toll die griechische Kultur war, wir müssen sie eigentlich komplett auflösen und was Neues daraus machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, um daran zu lernen, kann ich mal sagen, okay, wir nehmen, was da vor mehr als fast 3000 Jahren geschaffen wurde oder zweieinhalb tausend Jahren geschaffen wurde und orientieren uns daran, weil wir müssen wissen, es einfach so im gleichen Stil weiterzumachen, das bringt uns nirgendwo hin. Sondern wir müssen es verwandeln. Wir müssen es zu nichts auflösen und was ganz anderes daraus machen. In allem, in allem. Und dort ist lebendige Kultur da, dort ist lebendiges Geistesleben da. Und zwar ganz individuell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, man sieht es, gerade in den Künsten sieht man es eh. Ich meine, daher muss man auch duldsam sein mit den künstlerisch Schaffenden, wo man das Gefühl hat, die dann doch eigentlich nichts anderes als das Alte zertrümmern. Okay, das ist vielleicht noch nicht das Gelbe vom Ei, weil sie müssen was wirklich Neues daraus schaffen. Aber man muss durch das durchgehen und was Neues daraus erschaffen. Trotzdem kann man es ja dann sozusagen als Museumsstück ja noch anschauen. Aber man darf nicht ewig auf dem bauen. Wir müssen einfach radikal in die Zukunft blicken, in die Wirklichkeit blicken. Wirklichkeit heißt Verwirklichung von etwas, was äußerlich noch nicht da ist. Weil alles, was äußerlich da ist, ist abgestorben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sage es jetzt sehr radikal, also nehmt mich jetzt nicht bitte als einer, der jetzt alle Museen stürmen will und alles aus der Vergangenheit vernichten will. Überhaupt nicht. Aber wir müssen uns in diesem Jahrhundert bewusst werden, der Ball aus der Vergangenheit nutzt uns nichts, sondern unsere Aufgabe ist, die Vergangenheit ins Nichts zu führen und was Neues zu machen. Das ist der Punkt, von dem hier die Rede ist. Zeit haben wir damit, bis dahin, wenn die Erde aus dem physischen Zustand in den astralischen letztlich übergeht. Bis dorthin müssen wir es mit der ganzen Erde geschafft haben, dass sie sich zumindest einmal äußerlich, physisch, ätherisch in Nichts aufgelöst hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann geht es ins Astralische über und zum Schluss geht das Astralische in einen reingeistigen Zustand über. Und reingeistiger Zustand heißt äußerlich gesehen „Nichts”. Absolutes nichts. Nur mehr bloße Wirkungskraft, die etwas Neues erschaffen wird. Und da werden wir beim Neuen Jerusalem … das wird eben davon abhängen, was wir dann aus dem Nichts heraus erschaffen können, mit Hilfe noch, mit großer Hilfe, aber es geht um nichts weniger als eine völlig neue Welt zu schaffen einmal, das heißt einen neuen Kosmos mitzuschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jetzt müssen wir im Kleinen da anfangen damit. Lernen am Alten, aufwachen am Alten, das heißt ich sage nicht raus aus der Bildung, alles Alte. Sondern wir müssen kennenlernen, daran aufwachen, merken, dass es etwas Totes ist, dass es uns nicht mehr alleine tragen kann, sondern dass jeder einzelne Mensch aufgerufen ist, etwas Neues daraus zu machen. Nimm das Alte, nimm es in dich hinein, führe es in dir ins Nichts und mach etwas Neues daraus. Das ist der Schritt in die Zukunft. Wir werden das nächste Mal, denke ich, über das Thema noch weitersprechen und versuchen noch ein bisschen mehr Klarheit hineinzubringen. Mir ist bewusst, dass das heute ein ziemlicher Schwall war. Aber es geht um das Kernstück dessen, was dem Menschen möglich ist und was die Apokalypse oder der Apokalyptiker, also der Johannes, als Aufgabe der Menschheit überhaupt sieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 14. Kapitel ist wichtig, schaut so unscheinbar aus, aber es ist ganz wichtig. Noch einmal dieser entscheidende Satz eben, es geht darum, sie sind aus der Menschheit, also diese 144.000, die also diesen Weg gehen, sie sind aus der Menschheit herausgelöst als der Urbeginn einer neuen Menschheit, die dem Vatergotte und dem Lamme angehört und so weiter. Aber das Entscheidende ist, sie sind aus der Menschheit herausgelöst als der Urbeginn einer neuen Menschheit, einer neuen Menschheit und neue Menschheit. Wenn ich es jetzt so denke, wie ich es angesprochen habe, dass wir eigentlich jetzt zu einer Wissenschaft von mir, zu einem Erkenntnisstreben, zu einer Einstellung überhaupt kommen, wo wir sagen, wir stellen den Menschen in den Mittelpunkt, den Menschen als der, der die Zukunft bewirkt, die Wirklichkeit der Zukunft erschafft oder mit erschafft und in seiner wesentlichen Gestalt bestimmt, dann wird genau das hier damit angesprochen. Es geht um den Urbeginn einer neuen Menschheit, um nicht mehr und nicht weniger, das heißt alles Alte muss verwandelt werden zu einem Neuen. Siehe ich komme und mache alles Neue, so wie es der Christus im Großen sagt, weil der Christus geht diesen Weg auch mit uns. Dass er alles Neu machen kann, hängt damit zusammen, dass er so eng auch mit der Menschheit verbunden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist der Erste von den Göttern, wenn man so will, sogar von der allerhöchsten Spitze, der in das Reich des Todes hinabgestiegen ist. Wegen uns, für uns, mit uns. Das ist es, was uns verbindet und auch für den Christus ist es, ich mache alles Neue, er kann es nur dadurch und erst seit dem Zeitpunkt, seit er in das Reich des Todes hinabgestiegen ist. Vorher hätte er es nicht gekonnt, dass er eine Entwicklung drin hat. Ja, das will ich euch einmal als Gedanken mitgeben, wir werden uns vielleicht das nächste Mal noch etwas intensiver mit den Menschenwesen und auch mit den Wesensgliedern beschäftigen. Vielleicht kann das hilfreich sein, um zu sehen, wie wir an uns arbeiten können, noch in mehr Details und auch zu sehen, wo sind da Fallen drinnen, also wo können uns die Widersacher auf einen anderen Weg locken, weil, wie ich ja schon oft sage, die Widersacher arbeiten mittlerweile schon sehr stark mit dem Motiv, dass sie uns ihren Weg als den besten, schönsten, sichersten und moralisch verträglichsten hinstellen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kommen nicht mit der Drohgebärde. Sie zeigen uns eine ideale Welt, aber eine ideale Welt, die so ideal ist wie ein totes Uhrwerk im Grunde. Und das wäre genau das Gegenteil von dem, was aus der Menschheit und mit der Menschheit werden soll. Ja, vielleicht muss man gar nicht einmal sagen Uhrwerk, man könnte sogar sagen eine Schöpfung alter Art, die von einer zentralen Quelle gespeist letztlich eine perfekte Welt erzeugt. Hier ist es eine Vielzahl von Menschen, die etwas gemeinsam schaffen, aus völliger Freiheit heraus. Dort geht unser Weg hin oder kann er hingehen, hoffentlich. In diesem Sinne eine gute Nacht bei allen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke. Danke, danke. Gerne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine schöne Woche wünsche ich euch. Tschau. Lasst es euch gut gehen.&lt;br /&gt;
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Bye-bye. Bis zum nächsten Mal. Danke!&lt;br /&gt;
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[[Alter Mond]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] auch wenn wir verstandesmäßig denken, dann haben wir das zu verdanken der Entwicklung des &#039;&#039;&#039;Alten Mondes&#039;&#039;&#039;, die unserer Erde vorangegangen ist. Darum können wir heute denken, und zwar wirklich dieses […] materialistisch orientierte Denken” [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der ganze Kosmos ist weisheitsvoll gestaltet. Ausdruck dieser weisheitsvollen Gestaltung ist das Weltendenken. Denken kann auch ein Wahrnehmungsorgan für die Weisheit sein 00:03:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 00:03:24]]&lt;br /&gt;
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[[Apokalypse des Johannes]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] das, was &#039;&#039;&#039;Johannes&#039;&#039;&#039; hier nennt das Neue Jerusalem. Das wird eine Schöpfung sein, die nicht mehr alleine bestimmt ist durch die Hierarchien, die über uns stehen […] sondern die entscheidend […] bereits mitgeprägt ist durch uns Menschen.” [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Eine der Botschaften im 14. Kapitel der Apokalypse: Das Neue Jerusalem wird seine ganz spezielle Gestalt dadurch bekommen, was jeder einzelne Mensch zum Bau eines neuen Kosmos beigetragen hat 01:39:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 01:39:39]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Atmung]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] seit die Menschenvorfahren Sauerstoff-Atmer wurden […] Seitdem beginnt die Zerstörung unserer Erdenwelt durch die &#039;&#039;&#039;Atmung&#039;&#039;&#039; […] Mehr als 90 % aller Lebensarten […] ist ausgestorben” [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Zerst%C3%B6rung der Erdenwelt durch die Atmung: Unser Atem ist Gift. Als unsere Menschenvorfahren Sauerstoff-Atmer wurden, also Sauerstoff auf der Erde entstand, starben an die 90% der Pflanzen- und Tierarten aus 00:48:53|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 00:48:53]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Aufrichtekraft]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] die &#039;&#039;&#039;Aufrichtekraft&#039;&#039;&#039; danken wir einerseits dem geistigen Impuls […] mit dem Lichtstrahl, der von der Peripherie des Kosmos […] kommt, wo uns unser Ich zukommt. Es ist eigentlich unser wirkliches Ich […] und an der Linie ranken wir uns empor.” [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Uns sind Menschen vorangegangen, die wohl physisch, aber nur übersinnlich fassbar waren. Das Todes-Prinzip gab es bis dahin nicht. Es wurde im Grunde neu erfunden, damit wir Menschen des vierten Erdenzyklus frei werden können 01:20:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 01:20:20]]&lt;br /&gt;
* „[…] hätten wir nicht diese &#039;&#039;&#039;Aufrichtekraft&#039;&#039;&#039;, wir hätten dann also in Folge nicht die Fähigkeit, das in eine sinnlich hörbare Sprache umzusetzen. Ja, es würde das geistige Wort bleiben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir holen etwas aus dem Geistigen herein, um es im Grunde dem Tod zu übergeben. So entstehen die Sprachen. Sie sind eigentlich eine Abtötung des großen geistigen Wortes, die uns aber bewusst macht wie kein anderes geistiges Wesen 01:25:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 01:25:29]]&lt;br /&gt;
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[[Aura]] &lt;br /&gt;
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* „Was man als &#039;&#039;&#039;Aura&#039;&#039;&#039; erlebt ist, ist primär einmal die astralische Aura. Dann, dann muss man sehen, also bei den Engelwesenheiten ist es ganz anders.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Engelwesen wirken bis ins Wasserelement hinein, aber nicht bis ins feste Erdelement. Daher haben sie keine räumlich abgeschlossene Form 01:00:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 01:00:54]]&lt;br /&gt;
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[[Bewusstseinsseele]]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] die Naturwissenschaften, indem sie uns nur das Physische bewiesen haben, haben uns dazu gebracht, dass überhaupt die &#039;&#039;&#039;Bewusstseinsseele&#039;&#039;&#039; entstehen kann. Wir lernen das Bewusstsein als erstes am Toten, an dem, wo wir uns gegenständlich gegenüberstellen können.” [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Für die Naturwissenschaft wird es einmal ganz wichtig werden, die großen Zusammenhänge im Naturgeschehen zu erfassen, denn diese werden alle getragen von geistigen Wesenheiten 01:04:23|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 01:04:23]]&lt;br /&gt;
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[[Denken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] auch wenn wir verstandesmäßig &#039;&#039;&#039;denken&#039;&#039;&#039;, dann haben wir das zu verdanken der Entwicklung des alten Mondes, die unserer Erde vorangegangen ist. Darum können wir heute denken, und zwar wirklich dieses […] materialistisch orientierte Denken” [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der ganze Kosmos ist weisheitsvoll gestaltet. Ausdruck dieser weisheitsvollen Gestaltung ist das Weltendenken. Denken kann auch ein Wahrnehmungsorgan für die Weisheit sein 00:03:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 00:03:24]]&lt;br /&gt;
* „[…] wir können im &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; auch höher steigen […] ich schaue diese Gedanken im Grunde.” [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der ganze Kosmos ist weisheitsvoll gestaltet. Ausdruck dieser weisheitsvollen Gestaltung ist das Weltendenken. Denken kann auch ein Wahrnehmungsorgan für die Weisheit sein 00:03:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 00:03:24]]&lt;br /&gt;
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[[Engel]]&lt;br /&gt;
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* „Was man als Aura erlebt ist, ist primär einmal die astralische Aura. Dann, dann muss man sehen, also bei den &#039;&#039;&#039;Engelwesenheiten&#039;&#039;&#039; ist es ganz anders.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Engelwesen wirken bis ins Wasserelement hinein, aber nicht bis ins feste Erdelement. Daher haben sie keine räumlich abgeschlossene Form 01:00:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 01:00:54]]&lt;br /&gt;
* „[…] die Sprache der &#039;&#039;&#039;Engel,&#039;&#039;&#039; wenn man sie so nennen will, ist ganz anders […] sie haben auch keine eigene Engelsprache. Oh ja, sie haben sie schon, aber sie ist eine rein geistige. Und sie ist nicht vergleichbar mit unseren irdischen Sprachen.” [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir holen etwas aus dem Geistigen herein, um es im Grunde dem Tod zu übergeben. So entstehen die Sprachen. Sie sind eigentlich eine Abtötung des großen geistigen Wortes, die uns aber bewusst macht wie kein anderes geistiges Wesen 01:25:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 01:25:29]]&lt;br /&gt;
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* „[…] Schwerkraft ist die Kraft der &#039;&#039;&#039;Finsternis&#039;&#039;&#039;, das ist eine Gabe der Widersacher, der ahrimanischen und asurischen Kräfte […] sie sind Ausdruck dessen, dass sie uns in die Tiefe ziehen wollen, ins dunkle Reich hinunter. Das ist der Sinn der Schwerkraft.” [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Uns sind Menschen vorangegangen, die wohl physisch, aber nur übersinnlich fassbar waren. Das Todes-Prinzip gab es bis dahin nicht. Es wurde im Grunde neu erfunden, damit wir Menschen des vierten Erdenzyklus frei werden können 01:20:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 01:20:20]]&lt;br /&gt;
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* „[…] wir können im Denken auch höher steigen […] ich schaue diese &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; im Grunde.” [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der ganze Kosmos ist weisheitsvoll gestaltet. Ausdruck dieser weisheitsvollen Gestaltung ist das Weltendenken. Denken kann auch ein Wahrnehmungsorgan für die Weisheit sein 00:03:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 00:03:24]]&lt;br /&gt;
* „[…] indem mir dieses Sonnenlicht die Welt enthüllt da draußen, kommen mir aber auch die &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; zu. Und Platon hat das wirklich noch so erlebt.” [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die alten Griechen schauten die Ideen zugleich mit der Sinneswahrnehmung. Daraus entstand dunser modenes Denken 00:05:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 00:05:45]]&lt;br /&gt;
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[[Geist]]&lt;br /&gt;
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* „[…] hätten wir nicht diese Aufrichtekraft, wir hätten dann also in Folge nicht die Fähigkeit, das in eine sinnlich hörbare Sprache umzusetzen. Ja, es würde das &#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; Wort bleiben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir holen etwas aus dem Geistigen herein, um es im Grunde dem Tod zu übergeben. So entstehen die Sprachen. Sie sind eigentlich eine Abtötung des großen geistigen Wortes, die uns aber bewusst macht wie kein anderes geistiges Wesen 01:25:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 01:25:29]]&lt;br /&gt;
* „[…] die Sprache der Engel, wenn man sie so nennen will, ist ganz anders […] sie haben auch keine eigene Engelsprache. Oh ja, sie haben sie schon, aber sie ist eine rein &#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039;. Und sie ist nicht vergleichbar mit unseren irdischen Sprachen.” [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir holen etwas aus dem Geistigen herein, um es im Grunde dem Tod zu übergeben. So entstehen die Sprachen. Sie sind eigentlich eine Abtötung des großen geistigen Wortes, die uns aber bewusst macht wie kein anderes geistiges Wesen 01:25:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 01:25:29]]&lt;br /&gt;
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* „[…] das, was Johannes hier nennt das Neue Jerusalem. Das wird eine Schöpfung sein, die nicht mehr alleine bestimmt ist durch die &#039;&#039;&#039;Hierarchien&#039;&#039;&#039;, die über uns stehen […] sondern die entscheidend […] bereits mitgeprägt ist durch uns Menschen.” [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Eine der Botschaften im 14. Kapitel der Apokalypse: Das Neue Jerusalem wird seine ganz spezielle Gestalt dadurch bekommen, was jeder einzelne Mensch zum Bau eines neuen Kosmos beigetragen hat 01:39:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 01:39:39]]&lt;br /&gt;
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[[Ich]]&lt;br /&gt;
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* „[…] diese 144.000 - ihr wisst, 12 mal 12.000 […] es sind die Menschen, die sich bewusst geworden sind, dass ihr &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; gleicher Natur ist wie die Kraft, die den ganzen Kosmos geschaffen hat.” [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#https://www.youtube.com/watch?v=jNt11QK110A&amp;amp;t=1524s|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 00:25:24]]&lt;br /&gt;
* „[…] die Aufrichtekraft danken wir einerseits dem geistigen Impuls […] mit dem Lichtstrahl, der von der Peripherie des Kosmos […] kommt, wo uns unser Ich zukommt. Es ist eigentlich unser wirkliches &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; […] und an der Linie ranken wir uns empor.” [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Uns sind Menschen vorangegangen, die wohl physisch, aber nur übersinnlich fassbar waren. Das Todes-Prinzip gab es bis dahin nicht. Es wurde im Grunde neu erfunden, damit wir Menschen des vierten Erdenzyklus frei werden können 01:20:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 01:20:20]]&lt;br /&gt;
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[[Inkarnation]]&lt;br /&gt;
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* „Karma hat ja auch die positive Seite. Also einfach Fähigkeiten kommen dadurch herein, die ich in früheren &#039;&#039;&#039;Inkarnationen&#039;&#039;&#039; vorbereitet habe und die jetzt vielleicht reif sind, verwirklicht zu werden […]” [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Ich-Erlebnis Rudolf Steiners beim Studium der Philosophie Schellings 00:13:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 00:13:32]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Karma]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „&#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; hat ja auch die positive Seite. Also einfach Fähigkeiten kommen dadurch herein, die ich in früheren Inkarnationen vorbereitet habe und die jetzt vielleicht reif sind, verwirklicht zu werden […]” [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Ich-Erlebnis Rudolf Steiners beim Studium der Philosophie Schellings 00:13:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 00:13:32]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{GlossarNavigationArtikel|L}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|L}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Licht]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] die Aufrichtekraft danken wir einerseits dem geistigen Impuls […] mit dem &#039;&#039;&#039;Lichtstrahl&#039;&#039;&#039;, der von der Peripherie des Kosmos […] kommt, wo uns unser Ich zukommt. Es ist eigentlich unser wirkliches Ich […] und an der Linie ranken wir uns empor.” [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Uns sind Menschen vorangegangen, die wohl physisch, aber nur übersinnlich fassbar waren. Das Todes-Prinzip gab es bis dahin nicht. Es wurde im Grunde neu erfunden, damit wir Menschen des vierten Erdenzyklus frei werden können 01:20:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 01:20:20]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|M}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|M}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|N}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|N}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Naturwissenschaft]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] die &#039;&#039;&#039;Naturwissenschaften&#039;&#039;&#039;, indem sie uns nur das Physische bewiesen haben, haben uns dazu gebracht, dass überhaupt die Bewusstseinsseele entstehen kann. Wir lernen das Bewusstsein als erstes am Toten, an dem, wo wir uns gegenständlich gegenüberstellen können.” [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Für die Naturwissenschaft wird es einmal ganz wichtig werden, die großen Zusammenhänge im Naturgeschehen zu erfassen, denn diese werden alle getragen von geistigen Wesenheiten 01:04:23|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 01:04:23]]&lt;br /&gt;
* „ […] die Gefühle der Liebe oder des Hasses usw., das schließen wir in den &#039;&#039;&#039;Naturwissenschaften&#039;&#039;&#039; aus. Das ist eine große Tugend […] weil unser kleiner Mikrokosmos drinnen ist zunächst einmal gar nicht so gut geeignet, den Makrokosmos draußen zu verstehen” [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Für die Naturwissenschaft wird es einmal ganz wichtig werden, die großen Zusammenhänge im Naturgeschehen zu erfassen, denn diese werden alle getragen von geistigen Wesenheiten 01:04:23|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 01:04:23]]&lt;br /&gt;
* „[…] in Wahrheit der Mensch aus den &#039;&#039;&#039;Naturwissenschaften&#039;&#039;&#039; ausgeklammert ist […] wird er betrachtet im Grunde objektiv wie ein äußerer Gegenstand. Und das Innere des Menschen, das Subjektive […] muss ausgeschaltet werden in der Naturwissenschaft.” [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Christus gestaltet - die Vaterkräfte geben der ganzen Welt die tragende Substanz, aus einem Willen, der sich selbst will. Der Wille des Vaters trägt die ganze Welt 01:53:48|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 01:53:48]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Neues Jerusalem]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] das, was Johannes hier nennt das &#039;&#039;&#039;Neue Jerusalem&#039;&#039;&#039;. Das wird eine Schöpfung sein, die nicht mehr alleine bestimmt ist durch die Hierarchien, die über uns stehen […] sondern die entscheidend […] bereits mitgeprägt ist durch uns Menschen.” [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Eine der Botschaften im 14. Kapitel der Apokalypse: Das Neue Jerusalem wird seine ganz spezielle Gestalt dadurch bekommen, was jeder einzelne Mensch zum Bau eines neuen Kosmos beigetragen hat 01:39:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 01:39:39]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|O}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|O}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|P}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|P}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Platon]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] indem mir dieses Sonnenlicht die Welt enthüllt da draußen, kommen mir aber auch die Gedanken zu. Und &#039;&#039;&#039;Platon&#039;&#039;&#039; hat das wirklich noch so erlebt.” [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die alten Griechen schauten die Ideen zugleich mit der Sinneswahrnehmung. Daraus entstand dunser modenes Denken 00:05:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 00:05:45]]&lt;br /&gt;
* „[…] wo wir aktiv ergreifen das Weltendenken draußen. Bei &#039;&#039;&#039;Platon&#039;&#039;&#039; war es noch eine Art Inspiration […] die kommt mit mit den Sinneseindrücken und die ist einfach da. Das ist nicht meine Aktivität, dass sie kommt, sondern sie kommt mir von außen zu.” [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die alten Griechen schauten die Ideen zugleich mit der Sinneswahrnehmung. Daraus entstand dunser modenes Denken 00:05:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 00:05:45]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{GlossarNavigationArtikel|Q}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|Q}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|R}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|R}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rudolf Steiner]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; schildert das so nachdrücklich in einem Brief an einen Freund […] sich beschäftigt hat auch mit dem Philosophen Schelling [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Schelling, Friedrich Wilhelm Joseph Ritter von]] ], der auch so ein Erlebnis hatte und im Studium […] kam er auch zu diesem Ich-Erlebnis in seinem 21 Lebensjahr […]” [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Ich-Erlebnis Rudolf Steiners beim Studium der Philosophie Schellings 00:13:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 00:13:32]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|S}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|S}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schelling, Friedrich Wilhelm Joseph Ritter von]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Rudolf Steiner schildert das so nachdrücklich in einem Brief an einen Freund […] sich beschäftigt hat auch mit dem Philosophen &#039;&#039;&#039;Schelling&#039;&#039;&#039; [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Schelling, Friedrich Wilhelm Joseph Ritter von]] ], der auch so ein Erlebnis hatte und im Studium […] kam er auch zu diesem Ich-Erlebnis in seinem 21. Lebensjahr […]” [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Ich-Erlebnis Rudolf Steiners beim Studium der Philosophie Schellings 00:13:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 00:13:32]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schönheit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „&#039;&#039;&#039;Schönheit&#039;&#039;&#039; entsteht dort, wo das Leben zutiefst verwundet wird” [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Schönheit entsteht dort, wo das Leben zutiefst verwundet wird 00:53:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 00:53:57]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schwerkraft]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] &#039;&#039;&#039;Schwerkraft&#039;&#039;&#039; ist die Kraft der Finsternis, das ist eine Gabe der Widersacher, der ahrimanischen und asurischen Kräfte […] sie sind Ausdruck dessen, dass sie uns in die Tiefe ziehen wollen, ins dunkle Reich hinunter. Das ist der Sinn der Schwerkraft.” [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Uns sind Menschen vorangegangen, die wohl physisch, aber nur übersinnlich fassbar waren. Das Todes-Prinzip gab es bis dahin nicht. Es wurde im Grunde neu erfunden, damit wir Menschen des vierten Erdenzyklus frei werden können 01:20:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 01:20:20]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sprache]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] hätten wir nicht diese Aufrichtekraft, wir hätten dann also in Folge nicht die Fähigkeit, das in eine sinnlich hörbare &#039;&#039;&#039;Sprache&#039;&#039;&#039; umzusetzen. Ja, es würde das geistige Wort bleiben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir holen etwas aus dem Geistigen herein, um es im Grunde dem Tod zu übergeben. So entstehen die Sprachen. Sie sind eigentlich eine Abtötung des großen geistigen Wortes, die uns aber bewusst macht wie kein anderes geistiges Wesen 01:25:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 01:25:29]]&lt;br /&gt;
* „[…] die &#039;&#039;&#039;Sprache&#039;&#039;&#039; der Engel, wenn man sie so nennen will, ist ganz anders […] sie haben auch keine eigene Engelsprache. Oh ja, sie haben sie schon, aber sie ist eine rein geistige. Und sie ist nicht vergleichbar mit unseren irdischen Sprachen.” [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir holen etwas aus dem Geistigen herein, um es im Grunde dem Tod zu übergeben. So entstehen die Sprachen. Sie sind eigentlich eine Abtötung des großen geistigen Wortes, die uns aber bewusst macht wie kein anderes geistiges Wesen 01:25:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 01:25:29]]&lt;br /&gt;
* „[…] So entstehen die &#039;&#039;&#039;Sprachen&#039;&#039;&#039; […] Ich höre das geistige Wort und ich übergebe es dem Reich des Todes. Dann stirbt es heraus, als eines dieser Worte oder dieser Laute, die wir heute kennen […] Das Wort, in dem es ausgesprochen wird, ist eigentlich schon ein Leichnam.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir holen etwas aus dem Geistigen herein, um es im Grunde dem Tod zu übergeben. So entstehen die Sprachen. Sie sind eigentlich eine Abtötung des großen geistigen Wortes, die uns aber bewusst macht wie kein anderes geistiges Wesen 01:25:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 01:25:29]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sprachgestaltung]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Wenn man ein bisschen mit &#039;&#039;&#039;Sprachgestaltung&#039;&#039;&#039; zu tun hat, weiß man, man kann Worte so […] intensiv formulieren und gestalten […] ohne dass man ein besonderes Geheule deswegen machen müsste, aber wo so konzentrierte geistige Kraft da […] hinein sterben lässt in das Wort, das da herauskommt […] ” [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir holen etwas aus dem Geistigen herein, um es im Grunde dem Tod zu übergeben. So entstehen die Sprachen. Sie sind eigentlich eine Abtötung des großen geistigen Wortes, die uns aber bewusst macht wie kein anderes geistiges Wesen 01:25:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 01:25:29]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|T}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|T}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Tod]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] seit die Menschenvorfahren Sauerstoff-Atmer wurden […] Seitdem beginnt die Zerstörung unserer Erdenwelt durch die Atmung […] Mehr als 90 % aller Lebensarten […] ist &#039;&#039;&#039;ausgestorben&#039;&#039;&#039;” [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Zerst%C3%B6rung der Erdenwelt durch die Atmung: Unser Atem ist Gift. Als unsere Menschenvorfahren Sauerstoff-Atmer wurden, also Sauerstoff auf der Erde entstand, starben an die 90% der Pflanzen- und Tierarten aus 00:48:53|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 00:48:53]]&lt;br /&gt;
* „[…] die Naturwissenschaften, indem sie uns nur das Physische bewiesen haben, haben uns dazu gebracht, dass überhaupt die Bewusstseinsseele entstehen kann. Wir lernen das Bewusstsein als erstes am &#039;&#039;&#039;Toten&#039;&#039;&#039;, an dem, wo wir uns gegenständlich gegenüberstellen können.” [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Für die Naturwissenschaft wird es einmal ganz wichtig werden, die großen Zusammenhänge im Naturgeschehen zu erfassen, denn diese werden alle getragen von geistigen Wesenheiten 01:04:23|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 01:04:23]]&lt;br /&gt;
* „[…] So entstehen die Sprachen […] Ich höre das geistige Wort und ich übergebe es dem &#039;&#039;&#039;Reich des Todes&#039;&#039;&#039;. Dann stirbt es heraus, als eines dieser Worte oder dieser Laute, die wir heute kennen […] Das Wort, in dem es ausgesprochen wird, ist eigentlich schon ein Leichnam.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir holen etwas aus dem Geistigen herein, um es im Grunde dem Tod zu übergeben. So entstehen die Sprachen. Sie sind eigentlich eine Abtötung des großen geistigen Wortes, die uns aber bewusst macht wie kein anderes geistiges Wesen 01:25:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 01:25:29]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|U}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|U}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Umweltzerstörung]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] seit die Menschenvorfahren Sauerstoff-Atmer wurden […] Seitdem beginnt die &#039;&#039;&#039;Zerstörung&#039;&#039;&#039; unserer Erdenwelt durch die Atmung […] Mehr als 90 % aller Lebensarten […] ist ausgestorben” [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Zerst%C3%B6rung der Erdenwelt durch die Atmung: Unser Atem ist Gift. Als unsere Menschenvorfahren Sauerstoff-Atmer wurden, also Sauerstoff auf der Erde entstand, starben an die 90% der Pflanzen- und Tierarten aus 00:48:53|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 00:48:53]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|V}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|V}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|W}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|W}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Weltgedanken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] wo wir aktiv ergreifen das &#039;&#039;&#039;Weltendenken&#039;&#039;&#039; draußen. Bei Platon war es noch eine Art Inspiration […] die kommt mit mit den Sinneseindrücken und die ist einfach da. Das ist nicht meine Aktivität, dass sie kommt, sondern sie kommt mir von außen zu.” [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die alten Griechen schauten die Ideen zugleich mit der Sinneswahrnehmung. Daraus entstand dunser modenes Denken 00:05:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 00:05:45]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Widersacher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] Schwerkraft ist die Kraft der Finsternis, das ist eine Gabe der &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039;, der ahrimanischen und asurischen Kräfte […] sie sind Ausdruck dessen, dass sie uns in die Tiefe ziehen wollen, ins dunkle Reich hinunter. Das ist der Sinn der Schwerkraft.” [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Uns sind Menschen vorangegangen, die wohl physisch, aber nur übersinnlich fassbar waren. Das Todes-Prinzip gab es bis dahin nicht. Es wurde im Grunde neu erfunden, damit wir Menschen des vierten Erdenzyklus frei werden können 01:20:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 01:20:20]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Wenn man ein bisschen mit Sprachgestaltung zu tun hat, weiß man, man kann Worte so […] intensiv formulieren und gestalten […] ohne dass man ein besonderes Geheule deswegen machen müsste, aber wo so konzentrierte geistige Kraft da […] hinein sterben lässt in das &#039;&#039;&#039;Wort,&#039;&#039;&#039; das da herauskommt […] ” [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir holen etwas aus dem Geistigen herein, um es im Grunde dem Tod zu übergeben. So entstehen die Sprachen. Sie sind eigentlich eine Abtötung des großen geistigen Wortes, die uns aber bewusst macht wie kein anderes geistiges Wesen 01:25:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 01:25:29]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Schönheit entsteht dort, wo das Leben zutiefst &#039;&#039;&#039;verwundet&#039;&#039;&#039; wird” [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Schönheit entsteht dort, wo das Leben zutiefst verwundet wird 00:53:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 00:53:57]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|X}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|Y}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|Y}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|Z}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|Z}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|0-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|0-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[0 / Null]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Und diese Zahl, also die 1000 kommt auch davon her, dass es &#039;&#039;&#039;0-0-0&#039;&#039;&#039;, das sind die der Erde vorangegangenen kosmischen Entwicklungsstufen: Alter Saturn, Alte Sonne, Alter Mond. Und die Eins steht für unsere jetzige Erdenentwicklung”. [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#https://www.youtube.com/watch?v=jNt11QK110A&amp;amp;t=1524s|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 00:25:24]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1]]    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Und diese Zahl, also die 1000 kommt auch davon her, dass es 0-0-0, das sind die der Erde vorangegangenen kosmischen Entwicklungsstufen: Alter Saturn, Alte Sonne, Alter Mond. Und &#039;&#039;&#039;die Eins&#039;&#039;&#039; steht für unsere jetzige Erdenentwicklung”. [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#https://www.youtube.com/watch?v=jNt11QK110A&amp;amp;t=1524s|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 00:25:24]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[12]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] diese 144 000 - ihr wisst, &#039;&#039;&#039;12&#039;&#039;&#039; mal 12 000 […] es sind die Menschen, die sich bewusst geworden sind, dass ihr Ich gleicher Natur ist wie die Kraft, die den ganzen Kosmos geschaffen hat.” [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#https://www.youtube.com/watch?v=jNt11QK110A&amp;amp;t=1524s|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 00:25:24]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1000]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Und diese Zahl, also die &#039;&#039;&#039;1000&#039;&#039;&#039; kommt auch davon her, dass es 0-0-0, das sind die der Erde vorangegangenen kosmischen Entwicklungsstufen: Alter Saturn, Alte Sonne, Alter Mond. Und die Eins steht für unsere jetzige Erdenentwicklung”. [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#https://www.youtube.com/watch?v=jNt11QK110A&amp;amp;t=1524s|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 00:25:24]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[144 000]]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] diese &#039;&#039;&#039;144 000&#039;&#039;&#039; - ihr wisst, 12 mal 12 000 […] es sind die Menschen, die sich bewusst geworden sind, dass ihr Ich gleicher Natur ist wie die Kraft, die den ganzen Kosmos geschaffen hat.” [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#https://www.youtube.com/watch?v=jNt11QK110A&amp;amp;t=1524s|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 00:25:24]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 45. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Banner6v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Alle Folgen auf einen Blick}} ==&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 45. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#Alle Transkriptionen|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}{{Alle Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter (Startseite)}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
{{Banner7v7ApoWolfgang}} &lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkribiert von Marie Moser ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar von Elke Jurasszovich ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 100%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<title>144 000</title>
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		<updated>2026-04-19T20:34:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|144000 (Zahl)}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„144.000 ist die Zahl der Versiegelten aus dem Volk Israel, die in der Apokalypse des Johannes genannt wird. Rudolf Steiner bezeichnet diese Auserwählten gelegentlich auch als die Zwölfer-Menschen. Aus jedem der Zwölf Stämme Israels werden 12.000 erwählt (12 x 12.000 = 144.000).[1] Sie stehen vor dem Thron und dem Lamm Gottes. Gemeint ist mit dieser Zahl aber keine genau bestimmte Anzahl von Menschen, vielmehr wird dadurch ihre besondere geistige Qualität gekennzeichnet, durch die sie die Früchte der Erdentwicklung in das Neue Jerusalem hinüberleiten können.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# „[…] die versiegelten &#039;&#039;&#039;144 000&#039;&#039;&#039; […] wie ist das gemeint? Die [[Zahlen|Zahl]] 144 000 […] ist nicht die Anzahl der Auserwählten. Sondern man könnte sagen, es ist die Kennzahl der Auserwählten […] es wird darin eine gewisse geistige Qualität beschrieben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 24. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#7. Kapitel der Apokalypse: Es erscheinen die 144.000 Versiegelten aus dem Volk Israel. Sie erhalten das Siegel des Heiligen Geistes 00:58:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 24. Folge, 2020, 00:58:32]]&lt;br /&gt;
# „[…]  wir hatten die &#039;&#039;&#039;144.000&#039;&#039;&#039; schon einmal früher im 7. Kapitel […]  Die Zahl der Versiegelten. Also da waren 12.000 aus dem Stamme Juda und 12.000 aus dem Stamme Ruben. Also insgesamt gibt es ja zwölf Stämme Israels. Zwölf mal 12.000 ist genau 144.000 […] Diese Zahl hat in Wahrheit nichts mit der Anzahl zu tun, sondern die hat symbolischen Charakter. “[[Die Apokalypse des Johannes - 42. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zum Abschluss noch eine schöne Perspektive: Die Hundertvierundvierzigtausend 01:57:31|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 42. Folge, 2021, 01:57:31]]&lt;br /&gt;
# „[…] Da gilt es dann langsam für alle Menschen, die den regulären geistigen Weg irgendwie eingeschlagen sind. Das sind dann die &#039;&#039;&#039;Hundertvierundvierzigtausend&#039;&#039;&#039;. Also bitte nehmt es nicht als Anzahl. Es sind sicher viel, viel mehr.“  [[Die Apokalypse des Johannes - 43. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Mit Hundertvierundvierzigtausend sind jene Menschen gemeint, die den regulären geistigen Weg eingeschlagen haben und mit dabei sind, wenn die Erde vom physisch-ätherischen in den astralischen Zustand übergeht. Das ist nicht als Anzahl, sondern als Qualität zu lesen 01:17:38|Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 43. Folge, 2021, 01:17:38]]&lt;br /&gt;
# „Sondern diese Zahl [&#039;&#039;&#039;144 000&#039;&#039;&#039;] […] da ist die Zwölfzahl drinnen, das hängt mit den Kräften des Tierkreises zusammen, also diese Vollkommenheit des gesamten Tierkreises, dass keine Einseitigkeiten drin sind. Und dass es ja bekräftigend ist, ist es sogar zwölf mal zwölf, also es wird noch multipliziert miteinander.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 43. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Mit Hundertvierundvierzigtausend sind jene Menschen gemeint, die den regulären geistigen Weg eingeschlagen haben und mit dabei sind, wenn die Erde vom physisch-ätherischen in den astralischen Zustand übergeht. Das ist nicht als Anzahl, sondern als Qualität zu lesen 01:17:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 43. Folge, 2021, 01:17:38]]&lt;br /&gt;
# „[…] um die sogenannten &#039;&#039;&#039;144.000&#039;&#039;&#039; Auserwählten, die die Menschheit in die Zukunft führen […] das geht eigentlich auch sehr klar aus den Angaben Rudolf Steiners hervor - mit diesen 144.000 ist nicht eine Anzahl von Menschen gemeint, sondern es wird damit eine bestimmte Qualität dieser Menschen in der Zahlenform […] verschlüsselt. “ [[Die Apokalypse des Johannes - 50. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das 14. Kapitel der Apokalypse handelt davon, wie aus dem alten Menschen ein neuer Mensch wird. Es geht um die 144.000 Auserwählten, die die Menschheit in die Zukunft führen 00:05:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 50. Folge, 2021, 00:05:44]]&lt;br /&gt;
# „[…] mit dem Anfang des 14. Kapitels beschäftigt und vor allem mit dem ganz zentralen Satz […] von diesen &#039;&#039;&#039;144 000&#039;&#039;&#039; Auserwählten […] sie sind der Keim oder der Urbeginn einer neuen Menschheit.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die 144.000 Auserwählten, die im 14. Kapitel der Apokalypse erwähnt werden, stehen symbolisch für den Keim oder Urbeginn einer neuen Menschheit 00:10:18|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 52. Folge, 2021, 00:10:18]]&lt;br /&gt;
# „[…] diese &#039;&#039;&#039;144 000&#039;&#039;&#039; - ihr wisst, 12 mal 12 000 […] es sind die Menschen, die sich bewusst geworden sind, dass ihr Ich gleicher Natur ist wie die Kraft, die den ganzen Kosmos geschaffen hat.” [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#https://www.youtube.com/watch?v=jNt11QK110A&amp;amp;t=1524s|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 00:25:24]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=1000&amp;diff=31518</id>
		<title>1000</title>
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		<updated>2026-04-19T20:32:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
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{{Anthrowiki.at|1000 (Zahl)}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Die Zahl 1000 hat eine besondere okkulte Bedeutung. Die Zahl 0 (okkult gelesen als Ei) steht für einen vorangegangenen, völlig abgeschlossenen und vergeistigten Entwicklungszyklus. Drei Nullen stehen demnach für drei aufeinanderfolgende abgeschlossene Weltentwicklungsstufen. Gemeint sind damit insbesondere die Entwicklungsstufen des alten Saturn, der alten Sonne und des alten Mondes, die unserer gegenwärtigen Erdentwicklung vorangegangen sind. Mit unserer Erde hat ein neuer Entwicklungszyklus begonnen, der durch die Zahl 1 repräsentiert wird.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Die Zahl &#039;&#039;&#039;1000&#039;&#039;&#039; hat eine besondere okkulte Bedeutung. [[Die Apokalypse des Johannes - 24. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Zahl 1000 hat eine besondere okkulte Bedeutung. Die Zahl 0 (okkult gelesen als Ei) steht für einen vorangegangenen, völlig abgeschlossenen und vergeistigten Entwicklungszyklus. Drei Nullen stehen demnach für drei aufeinanderfolgende abgeschlossene Weltentwicklungsstufen. Gemeint sind damit insbesondere die Entwicklungsstufen des alten Saturn, der alten Sonne und des alten Mondes, die unserer gegenwärtigen Erdentwicklung vorangegangen sind. Mit unserer Erde hat ein neuer Entwicklungszyklus begonnen, der durch die Zahl 1 repräsentiert wird 01:21:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 24. Folge, 2020, 01:21:36]]&lt;br /&gt;
# „[…] die &#039;&#039;&#039;1000&#039;&#039;&#039; im Übrigen ist ein Symbol für die Entwicklung.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 42. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zum Abschluss noch eine schöne Perspektive: Die Hundertvierundvierzigtausend 01:57:31|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 42. Folge, 2021, 01:57:31]]&lt;br /&gt;
# „Rudolf Steiner schildert das […] Die Null […] steht für einen abgeschlossenen Entwicklungszyklus […] sagt er zum Beispiel, die Zahl 10 etwa bedeutet: Eins aus dem Ei […] ein Neubeginn aus diesem Ei, das aus der Vergangenheit kommt. Und bei der Zahl &#039;&#039;&#039;1000&#039;&#039;&#039; sind sogar drei Eier, die vorausgehen diesem Neuen […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 50. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Zahl Tausend nimmt Bezug auf unsere Erdentwicklung, der drei Entwicklungszustände vorausgegangen sind: Der Alte Saturn, die Alte Sonne und der Alte Mond 00:09:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 50. Folge, 2021, 00:09:36]]&lt;br /&gt;
# „Und diese Zahl, also die &#039;&#039;&#039;1000&#039;&#039;&#039; kommt auch davon her, dass es 0-0-0, das sind die der Erde vorangegangenen kosmischen Entwicklungsstufen: Alter Saturn, Alte Sonne, Alter Mond. Und die Eins steht für unsere jetzige Erdenentwicklung”. [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#https://www.youtube.com/watch?v=jNt11QK110A&amp;amp;t=1524s|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 00:25:24]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=12&amp;diff=31517</id>
		<title>12</title>
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		<updated>2026-04-19T20:31:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
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{{Anthrowiki.at|12 (Zahl)}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„12 (griech. δώδεκα, dodeca) ist die Zahl des Raumes. Die Zwölf wirkt überall dort, wo „die Zeit herausfließt in den Raum“ (Lit.: GA 113, S. 172). Die Zwölfheit (Dodekade) ist ein Schema für die geistigen Kräfte, die gleichzeitig nebeneinander im Raum wirken. Oberster Repräsentant der kosmischen Zwölfzahl ist der Tierkreis mit seinen zwölf Tierkreiszeichen, hinter denen die erhabenen Tierkreiswesenheiten stehen.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Moses war mit dem israelitischen Volk verbunden, das aus &#039;&#039;&#039;12&#039;&#039;&#039; Stämmen, bestand, von denen nur einer der Stamm Juda ist, Juda [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Bibel]]], aus dem dann die [[Juden]] im engeren Sinn heraus entstehen. [[Die Apokalypse des Johannes - 5. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die zwölf Stämme des israelitischen Volkes 00:27:02|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 5. Folge, 2020, 00:27:02]]&lt;br /&gt;
# „[…] Darum hat der Mensch &#039;&#039;&#039;zwölf&#039;&#039;&#039; Sinnesorgane zum Beispiel […] Zwölf in Wahrheit. Also die &#039;&#039;&#039;Zwölfheit&#039;&#039;&#039; 12 (Zahl) spielt auch im Bau des menschlichen Organismus eine sehr große Rolle.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 16. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Zwölfzahl - Mystik der Zahlen 01:23:48|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 16. Folge, 2020, 01:23:48]]&lt;br /&gt;
# „[…] [[Europaflagge]], die blaue Flagge mit den &#039;&#039;&#039;12&#039;&#039;&#039; Sternen. Die hat nie bedeutet die Anzahl der Mitglieder […] Sondern es hängt mit dem [[Tierkreis]] zusammen. Mit den Tierkreiskräften […] Europa solle in sich versammeln die Kräfte des ganzen Tierkreises […] geistig steckt das dahinter.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 24. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die 12 Sterne in der Europa-Flagge symbolisieren die Kräfte des Tierkreises. Das Prinzip der Zwölfzahl bedeutet Vollständigkeit 01:13:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 24. Folge, 2020, 01:13:29]]&lt;br /&gt;
# „Die &#039;&#039;&#039;Zwölf&#039;&#039;&#039; steht in diesem Fall für das [[Ich]], indem ja wirklich in das Ich die Kräfte des ganzen [[Kosmos]], die gestaltenden Kräfte, die im ganzen Kosmos auch wirksam sind, sich in diesem Ich-Brennpunkt versammeln.” [[Die Apokalypse des Johannes - 31. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Zahl 12 steht für das Ich 00:41:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 31. Folge, 2020, 00:41:49]]&lt;br /&gt;
# „Der [[Tierkreis]] ist im Grunde auch nichts anderes als so ein Abbild dieser &#039;&#039;&#039;zwölf&#039;&#039;&#039; Kräfte, die da wirksam sind. Die wirken in der Gestaltung des physischen Leibes, aber sie sind genauso die Kräfte, die wir in unserem Ich bündeln. ”[[Die Apokalypse des Johannes - 31. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Zahl 12 steht für das Ich 00:41:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 31. Folge, 2020, 00:41:49]]&lt;br /&gt;
# „[[Rudolf Steiner]] hat von &#039;&#039;&#039;zwölf&#039;&#039;&#039; grundlegenden Weltanschauungen gesprochen.&amp;quot; [[Der Hüter der Schwelle (Mysteriendramen) - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2024#Erstes Bild: Der Mystenbund öffnet seine Pforten - Vorstellung der Geistesschüler 0:07:05|| Peter, W. Der Hüter der Schwelle_3. Mysteriendrama, 2024,  0:07:05]]&lt;br /&gt;
# „Sondern diese Zahl [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[144 000]]] […] da ist die &#039;&#039;&#039;Zwölfzahl&#039;&#039;&#039; drinnen, das hängt mit den Kräften des Tierkreises zusammen, also diese Vollkommenheit des gesamten Tierkreises, dass keine Einseitigkeiten drin sind. Und dass es ja bekräftigend ist, ist es sogar zwölf.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 43. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Mit Hundertvierundvierzigtausend sind jene Menschen gemeint, die den regulären geistigen Weg eingeschlagen haben und mit dabei sind, wenn die Erde vom physisch-ätherischen in den astralischen Zustand übergeht. Das ist nicht als Anzahl, sondern als Qualität zu lesen 01:17:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 43. Folge, 2021, 01:17:38]]&lt;br /&gt;
# „Rudolf Steiner spricht von &#039;&#039;&#039;zwölf&#039;&#039;&#039; Sinnen, die der Mensch hat […] zwölf verschiedene Sinnesfunktionen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der physische Leib beherbergt die Sinnesorgane - 12 verschiedene Sinnesfunktionen nach Rudolf Steiner 00:33:12|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 00:33:12]]&lt;br /&gt;
# „[…] diese [[144 000]] - ihr wisst, &#039;&#039;&#039;12&#039;&#039;&#039; mal 12 000 […] es sind die Menschen, die sich bewusst geworden sind, dass ihr Ich gleicher Natur ist wie die Kraft, die den ganzen Kosmos geschaffen hat.” [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#https://www.youtube.com/watch?v=jNt11QK110A&amp;amp;t=1524s|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 00:25:24]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=0_/_Null&amp;diff=31516</id>
		<title>0 / Null</title>
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		<updated>2026-04-19T20:29:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
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{{Anthrowiki.at|0 (Zahl)}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Die Zahl 0, in der okkulten Schrift gelesen als Ei, bezeichnet die Vollendung und vollständige Vergeistigung eines Entwicklungszyklus, der dadurch äußerlich nur mehr als Nichts oder Null erscheint (bzw. eben gar nicht mehr erscheint).&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# „0 (Zahl) […] wo immer wieder was Neues herauskommt. Wo immer aus dem Ei etwas Neues springt, aus dem Nichts etwas Neues entspringt. Davon kommt unsere &#039;&#039;&#039;Null&#039;&#039;&#039;. Die &#039;&#039;&#039;Null&#039;&#039;&#039; ist das Ei […] aus dem was Neues entspringt. Eigentlich ein [[Nichts]].” [[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Geometrie - eine Kunst der Araber und der Inder 00:50:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 11. Folge, 2020, 00:50:50]]&lt;br /&gt;
# „Die Inder […] waren sich bewusst: Ja, die &#039;&#039;&#039;Null&#039;&#039;&#039; stellt die absolute Leere dar […] das [[Nichts]] in gewisser Weise, das ist der Raum, aus dem was Schöpferisches herauskommen kann.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 24. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Null stellt die absolute Leere dar. Das ist der Raum, aus dem etwas Schöpferisches hervorkommen kann, sich aber auch wieder zurückzieht 01:18:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 24. Folge, 2020, 01:18:42]]&lt;br /&gt;
# „Die &#039;&#039;&#039;Null&#039;&#039;&#039; ist ja eine ganz interessante Zahl, die die [[Griechen]] eigentlich ursprünglich nicht kannten.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 24. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Mystik hinter der Zahl 0 - Die Null kam von den Babyloniern, Chaldäern und Indern über die Araber nach Europa 01:16:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 24. Folge, 2020, 01:16:52]]&lt;br /&gt;
# „Rudolf Steiner schildert das […] &#039;&#039;&#039;Die Null&#039;&#039;&#039; […] steht für einen abgeschlossenen Entwicklungszyklus […] sagt er zum Beispiel, die Zahl 10 etwa bedeutet: Eins aus dem Ei […] ein Neubeginn aus diesem Ei, das aus der Vergangenheit kommt. Und bei der Zahl 1.000 sind sogar drei Eier, die vorausgehen diesem Neuen […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 50. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Zahl Tausend nimmt Bezug auf unsere Erdentwicklung, der drei Entwicklungszustände vorausgegangen sind: Der Alte Saturn, die Alte Sonne und der Alte Mond 00:09:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 50. Folge, 2021, 00:09:36]]&lt;br /&gt;
# „Und diese Zahl, also die 1000 kommt auch davon her, dass es &#039;&#039;&#039;0-0-0&#039;&#039;&#039;, das sind die der Erde vorangegangenen kosmischen Entwicklungsstufen: Alter Saturn, Alte Sonne, Alter Mond. Und die Eins steht für unsere jetzige Erdenentwicklung”. [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#https://www.youtube.com/watch?v=jNt11QK110A&amp;amp;t=1524s|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 00:25:24]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Wunde&amp;diff=31515</id>
		<title>Wunde</title>
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		<updated>2026-04-19T20:27:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
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__TOC__&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Wunde}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Eine &#039;&#039;&#039;Wunde&#039;&#039;&#039; (lat. vulnus, griech. τραύμα trauma) entsteht, wenn äußere und/oder innere Körpergewebe durch äußere Gewalteinwirkung, also durch Verletzung bzw. Verwundung, oder auch infolge von Krankheiten, z.B. ein Geschwür, getrennt werden […] Die Wundheilung, bei der das zerstört Gewebe soweit als möglich wiederhergestellt wird, beruht auf der Tätigkeit des Ätherleibs, die aber durch seelisch-geistige Einflüsse gestärkt oder geschwächt werden kann. Die im Zuge der Heilung gebildete Narbe, die aus minderwertigem, faserigen Gewebe besteht (Fibrose), kann oft in jüngeren Jahren bzw. durch einen starken Ätherleib im Laufe der Zeit wieder ganz oder weitgehend abgebaut werden.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
# „[…] Rudolf Steiner […] sagt wörtlich, um jede &#039;&#039;&#039;Wunde&#039;&#039;&#039; findet gewissermaßen ein Kampf statt zwischen Bewusstseins- und Lebensprozessen. […]“ [[Das Mysterium der Wunde - der heilige Gral und sein Impuls für die heutige Zeit - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Die kontroverse Frage nach der Heilbarkeit seelischer Traumata 00:05:08|| Rheinheimer, M. Das Mysterium der Wunde, 2026, 00:05:08]]&lt;br /&gt;
# „[…] wir sind eigentlich mit unseren &#039;&#039;&#039;Wunden&#039;&#039;&#039; mit der Erde am innigsten verbunden oder mit dem Innersten der Erde, das ist immer auch ein Urbild unserer aller Wunden.” [[Das Mysterium der Wunde - der heilige Gral und sein Impuls für die heutige Zeit - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Aus der siebten Erdschicht, dem sogenannten Erdenreflektor, wird alles, was auf der Erde geschieht, umgedreht und umgekehrt gespiegelt – die moralische Umkehrung 00:12:55|| Rheinheimer, M. Das Mysterium der Wunde, 2026, 00:12:55]]&lt;br /&gt;
# „[…] ich glaube, wenn wir die Erde heilen wollen, und das ist ja die große Aufgabe unserer Zeit, dann müssen wir unsere &#039;&#039;&#039;Wunden&#039;&#039;&#039; heilen.” [[Das Mysterium der Wunde - der heilige Gral und sein Impuls für die heutige Zeit - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Aus der siebten Erdschicht, dem sogenannten Erdenreflektor, wird alles, was auf der Erde geschieht, umgedreht und umgekehrt gespiegelt – die moralische Umkehrung 00:12:55|| Rheinheimer, M. Das Mysterium der Wunde, 2026, 00:12:55]]&lt;br /&gt;
# „1914 beim Ausbruch des Ersten Weltkrieges, da hat Rudolf Steiner den Anthroposophen einen Erste-Hilfe-Kurs gegeben. Der ist bekannt als der sogenannte Samariterkurs [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[A:GA 246|GA 246]]] und da hält er einen kleinen, ungeheuer wesentlichen Vortrag über das Geheimnis der &#039;&#039;&#039;Wunde&#039;&#039;&#039; […]“ [[Das Mysterium der Wunde - der heilige Gral und sein Impuls für die heutige Zeit - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Rudolf Steiner: Jede Wunde, jede Verletzung ist zunächst das Aufrufen einer Heilkraft 00:18:42|| Rheinheimer, M. Das Mysterium der Wunde, 2026, 00:18:42]]&lt;br /&gt;
# „[…] die Heilkraft zur Heilung der &#039;&#039;&#039;Wunde&#039;&#039;&#039; ist im Moment der Verletzung bereits aufgerufen. [Rudolf Steiner, Samariter-Kurs, [[A:GA 246|GA 246]]]” [[Das Mysterium der Wunde - der heilige Gral und sein Impuls für die heutige Zeit - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Rudolf Steiner: Jede Wunde, jede Verletzung ist zunächst das Aufrufen einer Heilkraft 00:18:42|| Rheinheimer, M. Das Mysterium der Wunde, 2026, 00:18:42]]&lt;br /&gt;
# „[…] da nennt er [Rudolf Steiner] zwei Dinge […] dass diese Heilkräfte […] &#039;&#039;&#039;Wunden&#039;&#039;&#039; heilen können. Das eine […] Vertrauen in den Geist. […] das andere, was er sagt, ist Empathie-Fähigkeit.” [[Das Mysterium der Wunde - der heilige Gral und sein Impuls für die heutige Zeit - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Zur Heilung von Wunden braucht es 1. Vertrauen in den Geist und 2. Empathie-Fähigkeit 00:20:05|| Rheinheimer, M. Das Mysterium der Wunde, 2026, 00:20:05]]  &lt;br /&gt;
# „Schönheit entsteht dort, wo das Leben zutiefst &#039;&#039;&#039;verwundet&#039;&#039;&#039; wird” [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Schönheit entsteht dort, wo das Leben zutiefst verwundet wird 00:53:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 00:53:57]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
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		<title>Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022</title>
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		<updated>2026-04-19T20:27:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Alle Folgen auf einen Blick */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 130. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#Alle Transkriptionen|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 132. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:131.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=xnAoT3iyKP0|thumb| 131. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 18. Oktober 2022 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/b8qkhy7b9l5uvck/131.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Themenschwerpunkt ==&lt;br /&gt;
Der 29. Wochenspruch beschreibt, dass wir nun in eine Jahreszeit gleiten, in der wir aufwachen und mit unserem eigenen schöpferischen Impuls tätig werden können. Dabei unterstützt uns der Michaels-Impuls, die Dinge mit Mut anzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anknüpfend an das Thema des letzten Vortrages geht es auch diesmal darum, in allen Situationen Herr der Lage zu werden. Am Beispiel der Emotionen können wir erleben, dass sie wertvoll und wichtig sind, solange wir sie beherrschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Schwerpunkt dieses Vortrags bildet die Situation kirchlicher und esoterischer Gemeinschaften. Wir werden sie noch eine Weile brauchen, aber in Zukunft werden geistige Impulse unmittelbar aus den Menschen selbst kommen. Zum Thema kirchliche Gemeinschaften gibt es klare Worte von Rudolf Steiner: Da die Begegnung zwischen Menschen zum Gottesdienst werden soll, wird es keinen Religionszwang mehr geben können. Das gilt im selben Maße für die Anthroposophische Gesellschaft. Es ist gut, die Werke Steiners zu lesen, aber das rein verstandesmäßige Aufnehmen anthroposophischen Wissens wird nicht genügen, solange es nicht individuell und bewusst in Lebenspraxis umgesetzt wird. Dabei geht es oft um kleine Schritte, die erst etwas Großes später möglich machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je stärker unser Ich wird, wachsen im selben Maß die Widersacher-Kräfte. Geistig strebende Menschen und auch religiöse Gemeinschaften sind ihre Haupt-Angriffsziele. Daher müssen wir sehr wachsam sein und alle Tendenzen beobachten, wo sie aktiv sind. Weser hochmütige Selbstüberschätzung noch das Anhimmeln von geistigen Lehrern wird uns weiterbringen. Selbst Verantwortung zu übernehmen heißt, die Dinge uns zu eigen zu machen. Das Entwickeln von Wachheit hilft uns, beim eigenen Tun zuzusehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die großen Menschheitskatastrophen wurden sehr oft von idealistisch gesinnten Menschen verursacht. Ihre geistigen Impulse haben sie aber den ahrimanisch-asurisch-soratischen Kräften übergeben, was unzählige Opfer gefordert hat. Die Probleme, die aktuell auf uns zukommen, werden geistiger Natur sein. Um sie zu bewältigen, sollten wir uns bewusst machen, das Angenehme als Dauerzustand, das Verführerische als solches zu entlarven. Eine beste aller Welten kann nicht das Ziel der Menschheitsentwicklung sein.  Unsere Fehler, provoziert von den Widersacher-Mächten können wir, wenn wir sie erkennen, mit unserer Ich-Kraft in etwas Positives umwandeln. Dabei werden wir zwar von der geistigen Welt unterstützt, aber tun müssen wir es selbst.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 130. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#Alle Transkriptionen|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 132. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transkription des 131. Vortrags vom 18. Oktober 2022 ==&lt;br /&gt;
von Elke (24. Oktober 2022)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=xnAoT3iyKP0&amp;amp;t=41s Begrüßung und 29. Wochenspruch 00:00:41] ===&lt;br /&gt;
So, wir sind live, auch im Livestream. Dann kann es losgehen. So, meine Lieben, ich begrüße ganz herzlich zum 131. Vortrag zur Apokalypse. Und zum Einstieg gibt&#039;s den 29. Wochenspruch. Der ist glaube ich sehr erfrischend, sehr belebend, sehr Mut machend:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;«Sich selbst des Denkens Leuchten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;Im Innern kraftvoll zu entfachen,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Erlebtes sinnvoll deutend&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Aus Weltengeistes Kräftequell,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Ist mir nun Sommererbe,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Ist Herbstesruhe und auch Winterhoffnung.»&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also jetzt geht&#039;s ganz hin, &#039;&#039;&#039;diese Kraft,&#039;&#039;&#039; die wir &#039;&#039;&#039;im Sommer so halb bewusst,&#039;&#039;&#039; bissel träumerisch aus der Natur der Sinneswelt samt dem Geistigen, das darin wirkt, aufgenommen haben das jetzt &#039;&#039;&#039;bis in das denkende Bewusstsein hinauf zu tragen&#039;&#039;&#039; und das also immer mehr ins Bewusstsein zu rücken, &#039;&#039;&#039;als gestaltende Kraft&#039;&#039;&#039; einfach. Und das wirklich kraftvoll, das heißt - &#039;&#039;&#039;mit Willen zu entfalten.&#039;&#039;&#039; Und damit dann &#039;&#039;Erlebtes sinnvoll deuten aus Weltengeistes Kräftequell&#039;&#039; - das heißt nicht bloß aus Verstandesweisheit allein - aha, ich hab gelernt, das ist so und so. Und ich schau auch gar nicht mehr viel näher hin, weil ich weiß ja eh, wie es ist. Sondern eben wirklich, sich dem, auch &#039;&#039;&#039;dem Bekanntesten wie etwas ganz Neuem gegenüberstellen&#039;&#039;&#039; und vielleicht ganz &#039;&#039;&#039;andere Aspekte noch entdecken&#039;&#039;&#039;, die man bis jetzt übersehen hat, die einem nicht bewusst geworden sind. Also man kann an den kleinsten Kleinigkeiten noch was entdecken, immer wieder. Und das ist die &#039;&#039;&#039;Kraft des Geistes&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;das Bewusstsein auch immer mehr auszudehnen&#039;&#039;&#039;. Also das ist das &#039;&#039;Sommererbe,&#039;&#039; das wir mitbekommen haben, ist &#039;&#039;Herbstesruhe.&#039;&#039; Nicht Ruhe im Sinne von: Ach, jetzt tue ich nichts. Aber die Dinge mit der Ruhe, mit Bewusstheit, &#039;&#039;&#039;ohne Hektik, ohne Stress&#039;&#039;&#039; sozusagen anzugehen, aber konsequent dabei zu bleiben. Und dann ist es &#039;&#039;Winterhoffnung&#039;&#039; im besten Sinne.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=xnAoT3iyKP0&amp;amp;t=197s Mit der Kraft des Geistes können wir unser Bewusstsein immer weiter ausdehnen. Damit entdecken wir neue Aspekte und können über das Gewohnte hinausgehen 00:03:17] ===&lt;br /&gt;
Es ist ja ganz interessant, vielleicht erinnert ihr euch an den letzten Wochenspruch? Da war die letzte Zeile sehr eigenartig: &#039;&#039;&#039;Dem Hoffnung schon die Schwingen lähmte.&#039;&#039;&#039; Man denkt sich: Hoffnung, das beschwingt mich doch eher. Juhu, es wird gut. Aber wenn es eben nur aus dem Ego heraus ist - Ach, ich hoffe es wird schon alles gut werden, aber eigentlich tue ich ja gar nichts dazu - dann wird mir das die Schwingen lähmen. Eben weil eigentlich &#039;&#039;&#039;muss ich meine Schwingen in Bewegung bringen&#039;&#039;&#039;, damit diese Hoffnung sich auch erfüllen kann. &#039;&#039;&#039;Es erfüllt sich nicht von selbst, sondern es erfordert mein Mittun&#039;&#039;&#039;. Und diese Winterhoffnung - das ist meine ganz persönliche Interpretation - diese Winterhoffnung ist eben jetzt wirklich das kraftvolle Umsetzen. Tätig zu werden, damit diese Hoffnung auch sich erfüllen kann, also es tätig einfach zu ergreifen. Weil es ist ja jetzt immer mehr... wir gehen jetzt immer mehr &#039;&#039;&#039;in die Jahreszeit hinein,&#039;&#039;&#039; wo erstens &#039;&#039;&#039;das Bewusstsein wacher wird&#039;&#039;&#039; und wo auch immer mehr gefragt ist, dass wir &#039;&#039;&#039;mit unserem eigenen Willen tätig&#039;&#039;&#039; sind. Jetzt &#039;&#039;&#039;geistig schöpferisch tätig sind&#039;&#039;&#039; und und &#039;&#039;&#039;nicht einfach nur Fertiges, Vorgekautes wiederzugeben&#039;&#039;&#039; oder in unseren Gedanken zu haben, sondern &#039;&#039;&#039;wirklich Gedanken zu formen&#039;&#039;&#039;, neue zu formen, auch an der bekanntesten Sache irgendwo. Also da gibt es so viele &#039;&#039;&#039;Möglichkeiten zum Aufwachen&#039;&#039;&#039;. Und &#039;&#039;&#039;die Winterzeit&#039;&#039;&#039; ist eben eigentlich angetan &#039;&#039;&#039;zum Aufwachen&#039;&#039;&#039; und wir gleiten jetzt so langsam dorthin. Wir stehen ja noch immer im Grunde &#039;&#039;&#039;in der Michaels-Zeit&#039;&#039;&#039; drinnen. Der Impuls lebt ja immer noch drinnen. Und &#039;&#039;&#039;Michael ist ganz Willenskraft,&#039;&#039;&#039; ist &#039;&#039;&#039;Mut.&#039;&#039;&#039; Und Mut hat nichts mit Tollkühnheit zu tun: Ach wurscht, ich stürz mich in jede Gefahr hinein! Werden wir schon sehen, wie es ausgeht. Sondern &#039;&#039;&#039;es ist ein&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Mut, der auch mit Besonnenheit verbunden&#039;&#039;&#039; ist. Aber &#039;&#039;&#039;mit dem Bewusstsein: Ich muss, ich will tätig sein.&#039;&#039;&#039; Und dadurch kann ich die Welt verändern. Und überall dort, wo wir &#039;&#039;&#039;aus unserem Willen heraus tätig sind&#039;&#039;&#039;, aus dem geistigen Willen. Nicht aus dem, wo uns jetzt irgendwo die &#039;&#039;&#039;Emotion oder das Ego hintreibt&#039;&#039;&#039;. Das ist eigentlich nicht wirklicher Wille. Weil da sind wir nicht &#039;&#039;&#039;Herr unserer selbst&#039;&#039;&#039;. Aber wenn es wirklich &#039;&#039;&#039;aus dem Kern heraus&#039;&#039;&#039; kommt - ich will etwas - dann entstehen &#039;&#039;&#039;ganz bewusste, schöpferische geistige Kräfte.&#039;&#039;&#039; Und es sind auch die Kräfte, die uns immer über diese Grenze hinüber tragen, wo man sagt: Na, das ist doch völlig unmöglich. Das kann ich nicht! Aber genau der geistige Impuls gibt den Schub, dass der eine Schritt, der notwendig ist, &#039;&#039;&#039;über die Grenze hinauszugehen&#039;&#039;&#039;. Und der, der gibt uns die Kraft dazu. Mit der Zeit kommt man halt schon so einige Schrittchen weiter.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=xnAoT3iyKP0&amp;amp;t=386s Es irrt der Mensch, solange er strebt. In der Mathematik ist die Gerade ist die kürzeste Verbindung zwischen zwei Punkten. Das ist im Geistigen genau umgekehrt. Durch Umwege kommen wir schneller voran 00:06:26] ===&lt;br /&gt;
Manchmal bleibt man kleben am Ort, das gehört auch dazu. Und wir machen auch Irrtümer. &#039;&#039;&#039;Es irrt der Mensch solang er strebt!&#039;&#039;&#039; Das macht aber nix. Da müssen wir halt 3, 4, 5 Schritte &#039;&#039;&#039;Umweg&#039;&#039;&#039; gehen, dass wir wieder auf Schiene kommen. Aber das macht ja nix. Wir lernen was dabei. Die &#039;&#039;&#039;Umwege sind in Wahrheit notwendig.&#039;&#039;&#039; Rudolf Steiner beschreibt das einmal so schön, auch hier, im physischen, in der physischen Welt, wenn man es jetzt mathematisch betrachtet: &#039;&#039;&#039;Die Gerade ist die kürzeste Verbindung zwischen zwei Punkten.&#039;&#039;&#039; Im Geistigen stimmt es überhaupt nicht. &#039;&#039;&#039;Im Geistigen brauchst du x Umwege,&#039;&#039;&#039; um am schnellsten dorthin zu kommen, wo du willst. Der direkte Weg, der dauert am längsten oder ist überhaupt gar nicht möglich. Man muss &#039;&#039;&#039;links was mitnehmen, rechts was mitnehmen&#039;&#039;&#039;, auf allen Seiten was mitnehmen. Und das braucht man. Das dauert scheinbar, man ist meist ungeduldig, will schon beim Ziel sein. Aber &#039;&#039;&#039;man braucht alles das,&#039;&#039;&#039; damit man dann, wenn man am Ziel steht, überhaupt was damit anfangen kann. Weil sonst heißt es wieder: Zurück zum Anfang. Wie beim Mensch ärgere dich nicht, da gibt es irgendwo wieder &#039;zurück an den Start&#039; oder so. Dann kann man von vorne wieder anfangen und dann dauert es umso länger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=xnAoT3iyKP0&amp;amp;t=474s Das große Thema unserer Zeit klingt auch in der Apokalypse an: Unser Ich wird lernen, das Ego bewusst zu führen: Babylon als Sinnbild für die nicht Geist geleiteten Einstellungen 00:07:54] ===&lt;br /&gt;
Also daher die Umwege, die wo man manchmal murrt und fragt, muss das sein? Ja, es muss sein und in Wahrheit: &#039;&#039;&#039;Unser Ich will es auch.&#039;&#039;&#039; Nur das &#039;&#039;&#039;Ego ist ungeduldig&#039;&#039;&#039;, ist zu bequem oder sonst was. Und das ist ja jetzt in unserer Zeit überhaupt das große Thema, dass &#039;&#039;&#039;unser Ich lernt, bewusst das Ego zu führen&#039;&#039;&#039;, ganz bewusst das Ego zu führen. Das ist ganz großes Thema. Ja, auch jetzt in der &#039;&#039;&#039;Apokalypse.&#039;&#039;&#039; Wir haben ja scheinbar in den letzten Zeiten gar nicht so viel über die Apokalypse direkt gesprochen, über den Text. Aber wir stehen mitten in dem Thema drinnen, mit der &#039;&#039;&#039;Hure Babylon&#039;&#039;&#039; oder mit der Stadt Babylon. Und &#039;&#039;&#039;Babylon ist das Sinnbild im Grunde für uns alle,&#039;&#039;&#039; für den Teil der Menschheit in der Menschheit, der aus den, ja, &#039;&#039;&#039;nicht Geist geleiteten Egoismen&#039;&#039;&#039; besteht. Nicht Geist geleitet. Damit ist nicht gesagt, dass Egoismus grundsätzlich schlecht sein muss, weil wir brauchen ihn, wir brauchen ihn. Und wir müssen sogar ganz energisch lernen, auch einmal auf das Ego zu schauen, seine Bedürfnisse zu kennen, die es braucht, um hier tätig sein zu können. &#039;&#039;&#039;Nur das Ego soll nicht den Weg bestimmen.&#039;&#039;&#039; Sondern das sollte &#039;&#039;&#039;das Ich bestimmen&#039;&#039;&#039; oben. Das &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; muss sozusagen eigentlich &#039;&#039;&#039;Werkzeug des wirklichen Ichs werden&#039;&#039;&#039;. Dann ist es ein sehr nützliches und sehr hilfreiches Werkzeug. Vor allem auch mit den &#039;&#039;&#039;starken emotionalen Kräften&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;astralischen Kräften&#039;&#039;&#039;, die da drinnen sind, die wir brauchen. Also daher heißt es ja nicht immer: Ach, ich bin so sanftmütig, ich kann keiner Fliege was zuleide tun, am besten, ich tu gar nichts! Das kann&#039;s nicht sein. Man muss manchmal sehr energisch sein, vielleicht manchmal sogar gar nicht so äußerlich gesehen friedlich. Sondern, wenn wo Zustände sind, die eigentlich unhaltbar sind, dann kann ich nicht sagen, ich stell mich dem friedlich gegenüber. Soll halt auch sein. Aber dann lass ich eigentlich &#039;&#039;&#039;das Schlechte, das Böse&#039;&#039;&#039; zu &#039;&#039;&#039;durch meine Untätigkeit.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=xnAoT3iyKP0&amp;amp;t=618s Manchmal ist ein energisches Auftreten mit dem Michaels-Schwert notwendig. Wichtig ist dabei, dass das Ich die Emotionen kontrolliert. So können sie von einer destruktiven zu einer heilsamen Kraft werden 00:10:18] ===&lt;br /&gt;
Und da ist es vielleicht nötig, sozusagen bildlich gesprochen &#039;&#039;&#039;mit dem Michaels-Schwert&#039;&#039;&#039; dreinzuschlagen, auch einmal ganz kräftig. Und es müssen dann nicht immer sanft geflüsterte Worte sein, sondern da kann man schon mal &#039;&#039;&#039;energisch&#039;&#039;&#039; hintreten, dass kein Auge trocken bleibt. Weil wenn&#039;s anders nicht verstanden wird. Also wir brauchen diese Kräfte unbedingt. Das heißt, auch &#039;&#039;&#039;Emotionen&#039;&#039;&#039; oder so &#039;&#039;&#039;sind was Gutes,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;solange das Ich letztlich die Herrschaft darüber hat&#039;&#039;&#039; und sagt: Bis da her und nicht weiter! Und das ist schwer. Weil normalerweise, wenn heute in uns der &#039;&#039;&#039;Zorn&#039;&#039;&#039; oder irgendetwas aufkommt, dann geht das halt sehr leicht mit uns durch. Und dann nachher tut&#039;s uns vielleicht leid: Um Gottes willen, es ist mit mir durchgegangen! Aber &#039;&#039;&#039;man kann das ändern&#039;&#039;&#039;. Man kann das ändern. Wenn das Ich drüber steht, dann kann es &#039;&#039;&#039;die volle Kraft&#039;&#039;&#039;, die da drinnen ist, auch in dem Zorn oder was - &#039;&#039;&#039;Zorn kann ja durchaus was Berechtigtes sein.&#039;&#039;&#039; Zorn darüber, dass irgendwo Ungerechtigkeit herrscht, dass etwas Übles in der Welt da ist und und Menschen das mit aller Kraft hereinbringen wollen, dann kann ich sehr wohl mit voller emotionaler Kraft auch sagen: Stopp! Das ist einfach falsch. Und da brauche ich diese Kraft, weil &#039;&#039;&#039;das Ich bedient sich ja der astralischen Kräfte&#039;&#039;&#039;, um einmal im Seelischen die ganze Kraft, die Power sozusagen zu entwickeln - um es Neudeutsch zu sagen - um wirklich &#039;&#039;&#039;was in der Welt zu bewegen&#039;&#039;&#039;. Das Geistige wirkt ja nicht in die Welt wie ein Hokuspokus von oben - da schwebt oben irgendwo das Ich und sagt Simsalabim und unten passiert&#039;s. Sondern es geht die ganze Kette durch. Es geht einmal &#039;&#039;&#039;ins Astralische&#039;&#039;&#039; hinein. Da werden dann ganz starke Kräfte unter Umständen entfacht, die auch etwas bewirken in den Lebenskräften und dann wird&#039;s physische Tat. Bis dorthin geht&#039;s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=xnAoT3iyKP0&amp;amp;t=747s Die wichtigste aller Künste ist die Lebens-Kunst. Sie entfaltet sich im individuellen Tun, im schöpferischen eigenständigen Handeln und im Umgang der Menschen miteinander 00:12:27] ===&lt;br /&gt;
Also zum Beispiel, wenn&#039;s im Ätherischen bleibt, da kann ich die ganze Kraft zum Beispiel ins Denken, ins &#039;&#039;&#039;schaffende, gestaltende Denken&#039;&#039;&#039; hineintragen. Das Denken, das wirkliche Denken, &#039;&#039;&#039;das lebendige Denken&#039;&#039;&#039; arbeitet mit den Lebenskräften, mit den &#039;&#039;&#039;Ätherkräften&#039;&#039;&#039;. Und wenn da jetzt dahinter eine &#039;&#039;&#039;astralische Kraft&#039;&#039;&#039; ist, die sehr, sehr stark ist, dann können auch diese Ätherkräfte, diese Denkkräfte sehr kräftig eben werden und &#039;&#039;&#039;sehr energisch&#039;&#039;&#039; werden. Überall dort, wo man eben wirklich &#039;&#039;&#039;kreativ gestaltend&#039;&#039;&#039; ist - und damit meine ich nicht nur das Künstlertum im engeren Sinne - sondern ihr wisst, im weitesten Sinne der Lebenskunst, in Lebenssituationen. Das ist das Entscheidende. Und wenn ich es jetzt ganz krass ausdrücke, sage ich, die &#039;&#039;&#039;Kunst zum Beispiel ist ein Übungsfeld&#039;&#039;&#039; dafür, um sich das anzueignen. Aber letztlich kommt es darauf an, &#039;&#039;&#039;dass es im Leben passiert.&#039;&#039;&#039; Das ist &#039;&#039;&#039;die wichtigste aller Künste,&#039;&#039;&#039; die es gibt. Und wenn sich Anthroposophie richtig versteht, jetzt nicht als Lehre, sondern als etwas, &#039;&#039;&#039;was eben wirklich im Leben sich bewährt,&#039;&#039;&#039; in der Tätigkeit des Lebens bewährt, dann heißt es, diese Kräfte da hineintragen und energisch aus dem heraus gestalten, und zwar &#039;&#039;&#039;ganz individuell.&#039;&#039;&#039; Nicht: Warte, ich muss erst schauen und &#039;&#039;&#039;bei Steiner nachlesen&#039;&#039;&#039;, was er dazu gesagt hat, was jetzt zu tun wäre. Es ist gut, &#039;&#039;&#039;das alles studiert zu haben.&#039;&#039;&#039; Jahrelang. Ich tu&#039;s seit 40 Jahren fast. Aber in dem Moment, wo ich tätig werde, muss ich &#039;&#039;&#039;das aus mir schöpfen&#039;&#039;&#039; können. Und was in mir bereits lebendig geworden ist von dem, was Rudolf Steiner gegeben hat, mit dem kann ich arbeiten. Und alles andere bleibt abstrakte Schilderung im Grund. Da kann ich &#039;&#039;&#039;gescheite Kommentare&#039;&#039;&#039; abgegeben, &#039;&#039;&#039;aber die helfen niemandem&#039;&#039;&#039;, auch mir selbst nicht. Sondern das, was ich ganz praktisch, individuell, eigenständig dann &#039;&#039;&#039;in eine geistige oder auch äußere Tat umsetze&#039;&#039;&#039;. Das ist das Entscheidende, auf das es ankommt. Und dorthin geht der Weg einfach. Und das war ja auch irgendwo das Thema des letzten Vortrags. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=xnAoT3iyKP0&amp;amp;t=895s Wir sind ein Ebenbild der Gottheit und können Schritt für Schritt lernen, mit der göttlichen Kraft in der Praxis des Lebens zu arbeiten 00:14:55] ===&lt;br /&gt;
Und mir war bewusst, dass ich damit aber auch einiges vielleicht an &#039;&#039;&#039;Irritationen ausgelöst&#039;&#039;&#039; habe, oder an Fragestellungen. Weil ich ja zum Beispiel gesagt habe, bezüglich der &#039;&#039;&#039;Kirchen-Gemeinschaften&#039;&#039;&#039;, dass ihre, ja im Grunde nobelste Aufgabe ist, &#039;&#039;&#039;sich überflüssig zu machen&#039;&#039;&#039;. Und dann hab ich noch hinten draufgesetzt: Und das &#039;&#039;&#039;gilt auch für die Christengemeinschaft.&#039;&#039;&#039; Damit habe ich aber keineswegs gemeint, dass das jetzt gleich morgen, also morgen sperren wir zu, Ende! &#039;&#039;&#039;Steiner&#039;&#039;&#039; hat gesagt, das muss anders sein. Na, wenn das so zu verstehen wäre, dann hätte er nicht &#039;&#039;&#039;extra Unterstützung dafür&#039;&#039;&#039; gegeben, dass das überhaupt in der Form zu Stande gekommen ist. Aber ich will euch so einen Wortlaut von Steiner dazu vorlesen und dann werden wir mal schauen, wie man weiter damit umgehen kann. Das ist so eine der starken Aussagen. Und da spricht er &#039;&#039;&#039;von einer freien Religiosität der Zukunft:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Alle freie Religiosität, die sich in der Zukunft innerhalb der Menschheit entwickeln wird, wird darauf beruhen, dass in jedem Menschen das Ebenbild der Gottheit wirklich in unmittelbarer Lebenspraxis, nicht bloß in der Theorie anerkannt werde.&#039;&#039;  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also das heißt, das betrifft schon mal einen selber, dass man sich dessen bewusst ist: In mir ist mit meinem Ich das Ebenbild der Gottheit gegeben. Und diese &#039;&#039;&#039;Kraft liegt potenziell in mir&#039;&#039;&#039;. Nur wir haben sie nicht gleich voll und ganz zur Verfügung sondern wir müssen erst lernen mit dem, wie soll ich sagen, Kraftpaket, das wir da mitbekommen haben, umzugehen. Und es geht &#039;&#039;&#039;Schritt für Schritt,&#039;&#039;&#039; dass wir lernen, dieses Werkzeug, das unser Ich ist, zu gebrauchen. Also das heißt, wirklich zu lernen, &#039;&#039;&#039;mit der göttlichen Kraft zu arbeiten&#039;&#039;&#039;, auf ganz individuelle Weise. Und das &#039;&#039;&#039;in der täglichen Lebenspraxis.&#039;&#039;&#039; Also es kann uns sicher helfen, dass wir darüber sprechen, uns auch von mir aus intellektuell darüber austauschen: Wie könnte das gehen? Und so weiter. Aber letztlich, &#039;&#039;&#039;wenn es dabei stehenbleibt,&#039;&#039;&#039; ist es nichts, &#039;&#039;&#039;ist es nichts.&#039;&#039;&#039; Dann hat es keine Bedeutung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=xnAoT3iyKP0&amp;amp;t=1047s Echte Anthroposophie wird nicht nur intellektuell aufgenommen, sondern sollte vor allem zur individuelle Lebenspraxis werden. Gemeinsam mit dem Verstehen von Texten können wir die Kraft entwickeln, die Inhalte mitten im Leben in die Tat umzusetzen 00:17:27] ===&lt;br /&gt;
Also angenommen, ich bin jetzt &#039;&#039;&#039;sehr gelehrt im Werke Steiners&#039;&#039;&#039; und kann alles zitieren. Ja, da hat Steiner gesagt, in GA sowieso und dort, dieses und jenes. Solange es nicht bei mir selbst wirklich Lebenspraxis auf individualisierte Weise geworden ist, ist es &#039;&#039;&#039;höchstens ein Begleitgeräusch&#039;&#039;&#039;, das Ganze! Es kann einmal andere aufmerksam machen, aha, da gäbe es was, was man ergreifen könnte. Aber mehr ist es nicht. Und das ist sicher auch etwas - jetzt werde ich mir wahrscheinlich schon den nächsten Minuspunkt einheimsen...ich meine, das ist auch heute &#039;&#039;&#039;das Problem im Großen und Ganzen der Anthroposophischen Gesellschaft&#039;&#039;&#039; als solches. Dass sehr vieles noch bleibt im &#039;&#039;&#039;intellektuellen Rezipieren&#039;&#039;&#039;. Es gibt viele Ausnahmen, aber trotzdem zu viel passiert auch, dass es &#039;&#039;&#039;einfach nur intellektuell aufgenommen&#039;&#039;&#039; ist und noch nicht individuelle Lebenspraxis geworden ist. Und erst dann ist es &#039;&#039;&#039;wirklich Anthroposophie&#039;&#039;&#039;. Dass es mit dem Intellekt verstehen können, ist sicher notwendig und ist gut. Daher ist &#039;&#039;&#039;die Beschäftigung mit dem Werk Steiners&#039;&#039;&#039; gut und es dauert sicher eine ziemliche Zeit, wo man sich einmal &#039;&#039;&#039;intellektuell&#039;&#039;&#039; durchwurschtelt, um überhaupt herauszukriegen, ja was soll ich denn eigentlich tun, was könnte ich denn tun? Nur um dann darauf zu kommen: &#039;&#039;&#039;Das muss ich eigentlich selber finden!&#039;&#039;&#039; Und mit der Zeit entwickelt man die Kraft dazu. Aber auch dort müssen wir hin, weil sonst wird &#039;&#039;&#039;die anthroposophische Gesellschaft&#039;&#039;&#039; als solches &#039;&#039;&#039;dahinsterben.&#039;&#039;&#039; Weil, was heute zählt - wir stehen im Michael-Zeitalter drinnen - &#039;&#039;&#039;ist die Tat, die Umsetzung.&#039;&#039;&#039; Und das sind nicht spektakuläre Taten gemeint, sondern eben wie ich es ja immer wieder gesagt hat, &#039;&#039;&#039;mitten im Alltag drinnen.&#039;&#039;&#039; In der Begegnung mit anderen Menschen, wie ich umgehe mit ihnen, wie ich einem Menschen zu Hilfe eile vielleicht, und solche Dinge. Also es sind &#039;&#039;&#039;die ganz kleinen Dinge, die vor allen zählen.&#039;&#039;&#039; Und die großen Sachen sind dann fast das Nebenprodukt davon. Weil die großen Sachen wird man nicht schaffen, wenn das nicht im Alltag Lebenspraxis geworden ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da haben wir allesamt &#039;&#039;&#039;noch eine ganze Menge zu tun,&#039;&#039;&#039; dass es so wird. Und das ist &#039;&#039;&#039;intensivster&#039;&#039;&#039; Schulungsweg, &#039;&#039;&#039;anthroposophischer Schulungsweg&#039;&#039;&#039;, in Wahrheit. Weil im Grunde geht es ja nicht darum, ach wie werde ich &#039;&#039;&#039;so schnell wie möglich hellsichtig&#039;&#039;&#039; oder was, dass ich auch ein paar Engerl sehen kann. Das ist nett vielleicht, aber das tut&#039;s noch nicht. Es geht darum, ob es wirklich, ja bis in die Hände, bis in die Füße, in den Körper hinein, &#039;&#039;&#039;dort, wo ich im Leben stehe&#039;&#039;&#039; und dass ich dort richtige Taten, richtige Handgriffe setze, &#039;&#039;&#039;die wirklich aus dem Geistigen heraus inspiriert sind&#039;&#039;&#039; und nicht inspiriert sind durch die Alltagsmeinung, die so herumgeistert. Vielleicht durch &#039;&#039;&#039;die Medien&#039;&#039;&#039; oder auch durch das, was man in der Schule oder auf der Universität gelernt hat, was alles vorgefertigte Schablonen sind, die wir in Wahrheit &#039;&#039;&#039;nicht selbst schöpferisch gedacht haben&#039;&#039;&#039;. Und damit ist es schon, wenn wir es anwenden, &#039;&#039;&#039;eigentlich tot.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir arbeiten im Grunde im Sinne Ahrimans, der will genau das. Das ist überall dort, &#039;&#039;&#039;wo ich fertige Regeln anwende&#039;&#039;&#039;, arbeiten wir &#039;&#039;&#039;ahrimanisch&#039;&#039;&#039;, grundsätzlich. Wir werden dem nicht entkommen. Nicht hundertprozentig entkommen, sicher nicht. Und wir leben heute &#039;&#039;&#039;in einem sehr ahrimanischen Zeitalter&#039;&#039;&#039; drinnen. So wie man in der Vergangenheit mehr gelebt hat &#039;&#039;&#039;in einem luziferischen Milieu.&#039;&#039;&#039; Aus dem sind &#039;&#039;&#039;wunderbar die Künste&#039;&#039;&#039; entstanden zum Beispiel. Die haben wir Luzifer zu verdanken. Also &#039;&#039;&#039;wirklich Geistiges umzusetzen in sinnliche Schönheit&#039;&#039;&#039;, das ist &#039;&#039;&#039;ein großes Verdienst der luziferischen Kräfte&#039;&#039;&#039;. Aber wir müssen weitergehen. Und genauso brauchen wir heute auch diese ahrimanischen Kräfte. Ich habe ja letztens oder war&#039;s letztes oder vorletztes Mal gelesen, wo die &#039;&#039;&#039;Maria&#039;&#039;&#039; im &#039;&#039;&#039;zweiten Mysterien-Drama&#039;&#039;&#039; ganz deutlich schildert, &#039;&#039;&#039;wie wir uns das Geistes-Schwert schmieden&#039;&#039;&#039; müssen, indem wir durch &#039;&#039;&#039;Gedankenkraft&#039;&#039;&#039; einmal die geistigen Wahrheiten aufnehmen, aber dann zur &#039;&#039;&#039;Geisteswahrheit,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;zur Geistesweisheit&#039;&#039;&#039; umschmelzen. Und das ist der entscheidende Schritt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=xnAoT3iyKP0&amp;amp;t=1332s Das alleinige gefühlsmäßige Wahrnehmen ist unserer Zeit nicht angemessen. Es braucht auch die Wachheit aus dem Ich heraus 00:22:12] ===&lt;br /&gt;
Und der Punkt ist, dass man sehr leicht so hängen bleiben kann: Ja, als Gedankeninhalt hab ich&#039;s aufgenommen. Aber der zweite Schritt fehlt dann. Dann &#039;&#039;&#039;bleibe ich aber immer im Ahrimanischen hängen,&#039;&#039;&#039; weil die &#039;&#039;&#039;Gedankenweisheit&#039;&#039;&#039;, die &#039;&#039;&#039;Gedankenklarheit,&#039;&#039;&#039; die &#039;&#039;&#039;Wachheit&#039;&#039;&#039; auch, die damit verbunden ist, die &#039;&#039;&#039;Logik&#039;&#039;&#039; von mir aus drin ist . Das ist alles &#039;&#039;&#039;ahrimanisch.&#039;&#039;&#039; Und wir brauchen es, um zur Klarheit zu kommen, um nicht einfach aus einem &#039;&#039;&#039;unbestimmten, mystischen Gefühl&#039;&#039;&#039; heraus an die Sache heranzugehen. Das ist unserer Zeit überhaupt &#039;&#039;&#039;nicht angemessen&#039;&#039;&#039;. Man hört so oft: Ach, ich fühle, es wird so und so werden und ich fühle dieses oder jenes. Ja, wenn nicht &#039;&#039;&#039;die Wachheit dazu kommt&#039;&#039;&#039;, dann kann man mit ziemlicher Sicherheit annehmen, dass dieses Fühlen ja &#039;&#039;&#039;sicher reale Wahrnehmung&#039;&#039;&#039; ist. Aber die Frage ist halt, von welcher Seite sie kommt. Mit ziemlicher Sicherheit nicht aus dem, was heißt, mit absoluter Sicherheit nicht &#039;&#039;&#039;aus dem wachen Ich heraus&#039;&#039;&#039; wird. &#039;&#039;&#039;Das wache Ich&#039;&#039;&#039; weiß, in dem Moment, wo es tut, &#039;&#039;&#039;weiß, warum es das tut.&#039;&#039;&#039; Ganz genau. Weil es dann weiß: &#039;&#039;&#039;Das ist meine individuelle Art,&#039;&#039;&#039; wie ich jetzt tätig werden kann. Und dessen wird man sich dann ganz, ganz klar bewusst. Und doch gibt es in dem Moment, wo man wirklich aus dem geistigen Impuls heraus, &#039;&#039;&#039;aus dem Ich schöpferisch&#039;&#039;&#039; herauskommt, wenn man doch &#039;&#039;&#039;ganz wach&#039;&#039;&#039; dabei ist, dann weiß man es. Das ist richtig jetzt. Nämlich richtig im Sinne, dass &#039;&#039;&#039;ich als Individuum&#039;&#039;&#039;, das ich bin, diese Tat in dieser Situation setze. &#039;&#039;&#039;Da hört der Zweifel auf.&#039;&#039;&#039; Der Zweifel ist immer gern im Verstandesfeld. Der Verstand wird zu 100.000 Zweifeln und das nützt der Ahriman wunderbar aus, &#039;&#039;&#039;um Ängste zu schüren.&#039;&#039;&#039; Ach, das wird so werden. Aber nein, wird es wirklich so werden? Wird&#039;s nicht viel gefährlicher werden? Oder nein, da gibt es ja noch diese Möglichkeit und jene Möglichkeit. Alles logisch richtig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=xnAoT3iyKP0&amp;amp;t=1695s Die ahrimanischen Kräfte schüren ständig Ängste und lenken uns davon ab, die Dinge von einer höheren Perspektive zu betrachten 00:24:23] ===&lt;br /&gt;
Man kann das alles ausloten und zum Schluss steht man da: Ich weiß nicht, was ich tun soll. &#039;&#039;&#039;Ich habe Angst&#039;&#039;&#039;. Dann ist es dem &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; gelungen, uns diese Ängste einzuflößen einfach und sie lähmen letztlich unsere Schritte, weil wir wissen eigentlich dann erst recht nicht, was wir tun sollen. Weil das ist das Typische, also &#039;&#039;&#039;diese Angstphänomene&#039;&#039;&#039;, nämlich diese Angst vor allem, vor der Zukunft, &#039;&#039;&#039;was kommen könnte.&#039;&#039;&#039; Und sicher so nicht kommt! Weil genau das, was wirklich dann kommt, &#039;&#039;&#039;von dem lenkt uns der Ahriman ja ab.&#039;&#039;&#039; Also &#039;&#039;&#039;wir befürchten alles das, was nicht kommt&#039;&#039;&#039;. Das heißt, wenn man die Zeitungsmeldungen hernimmt bei fast allem, was da steht, was kommen wird und was da sein wird und dort sein wird. Da kann man sagen: Aha, das wird einmal nicht kommen, sondern es kommt ganz was anderes. Und dann stehen wir wieder mit dem offenem Mund da und sagen: Jetzt haben wir uns da ganz &#039;&#039;&#039;vor dem Falschen gefürchtet.&#039;&#039;&#039; Und es hat uns eigentlich überhaupt nichts gebracht. Aber das ist halt &#039;&#039;&#039;die Kraft des Ich,&#039;&#039;&#039; die erforderlich ist, &#039;&#039;&#039;um diese Ängste in den Griff zu kriegen&#039;&#039;&#039;. Indem der Ahriman heute ganz, &#039;&#039;&#039;ganz stark wirkt in unserer Zeit,&#039;&#039;&#039; in uns auch wirkt ganz stark, schürt er das. &#039;&#039;&#039;Schürt er das ununterbrochen&#039;&#039;&#039;. Das ist ja seine Aufgabe, damit wir lernen, &#039;&#039;&#039;das zu durchschauen&#039;&#039;&#039; und zu sagen: Ja, schüre, schüre! Aber ich sehe &#039;&#039;&#039;das von einer höheren Perspektive aus&#039;&#039;&#039;. Und da geh ich dir nicht auf den Leim damit. Dann habe ich &#039;&#039;&#039;das Geistesschwert&#039;&#039;&#039; und da &#039;&#039;&#039;muss er verschwinden.&#039;&#039;&#039; Dann ist er sehr schnell weg. Dann ist es sehr schnell weg. Und dann setze ich eine Tat und habe das Bewusstsein, das ist die Tat, die ich mit meinen individuellen Fähigkeiten in dieser konkreten Situation setzen konnte. Und das &#039;&#039;&#039;weiß ich in dem Moment,&#039;&#039;&#039; wo ich es tue. Nicht vorher.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachher werde ich es auch merken, dass es so gewesen ist. Aber vorher weiß ich es überhaupt nicht. Sondern ich tue, und &#039;&#039;&#039;im Tun selbst beobachte ich mich&#039;&#039;&#039; sozusagen, weil nämlich &#039;&#039;&#039;mein Ich als Beobachter&#039;&#039;&#039; darüber steht und es benützt aber, um in die Tat umzusetzen, die ganze, ja von mir aus, Emotionalität, &#039;&#039;&#039;die ganze astralische Kraft,&#039;&#039;&#039; die auch &#039;&#039;&#039;in meinem Ego&#039;&#039;&#039; drinnen steckt. Und da sind Kräfte auch drinnen - die, da sie ja &#039;&#039;&#039;von den Widersachern auch beeinträchtigt oder beeinflusst&#039;&#039;&#039; sind - da sind Kräfte drinnen, die, sofern sie unter der Herrschaft der Widersacher stehen, &#039;&#039;&#039;sehr gefährlich&#039;&#039;&#039; werden können. Und selbst den anderen Menschen auch. Also da können wir sehr leicht auf ein falsches Gleis kommen. Aber es liegt nicht an den Kräften selber, sondern die Frage ist immer: &#039;&#039;&#039;Wer hat die Herrschaft darüber&#039;&#039;&#039;? Wenn das Ich darüber die Herrschaft gewinnt, können das &#039;&#039;&#039;extrem fruchtbare Kräfte&#039;&#039;&#039; sein. Wenn das Ich die Herrschaft nicht hat, nicht darüber gewinnen kann und sie sich sozusagen selbstständig machen in dem Sinne, &#039;&#039;&#039;dass die Widersacher damit operieren&#039;&#039;&#039;, dann können sie uns und den Mitmenschen auch sehr gefährlich werden. Aber es liegt nicht an den Kräften drinnen. Das heißt, &#039;&#039;&#039;alle Emotionen,&#039;&#039;&#039; vom Zorn bis zum Ärger, alles bis zum Jubeln hinauf - das kann alles &#039;&#039;&#039;fruchtbar oder verderblich&#039;&#039;&#039; sein. Die Frage ist, kann das Ich damit umgehen und kann es sozusagen dirigieren?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=xnAoT3iyKP0&amp;amp;t=1695s Das Ich wächst im selben Maß wie die Widersacher-Kräfte. Daraus erwachsen uns Aufgaben für die Zukunft, um die Herrschaft über sie zu gewinnen 00:28:15] ===&lt;br /&gt;
Es ist so halt, ja wie soll ich sagen - &#039;&#039;&#039;wir sitzen auf einem Riesen-Tier&#039;&#039;&#039; drauf und die Kunst ist, ob das Ich dieses Tier leiten kann, es zähmen kann sozusagen oder ob es mit einem durchgeht. Na ja, das ist &#039;&#039;&#039;das Tier aus dem Abgrund.&#039;&#039;&#039; Das tragen wir alle in uns. Manchmal schläft es ein bisschen. Aber wehe, wenn es losgelassen, sozusagen, und &#039;&#039;&#039;wir nicht die Herrschaft darüber haben.&#039;&#039;&#039; Und es ist heute - das muss man dazu sagen - es ist heute ziemlich &#039;&#039;&#039;im Verborgenen&#039;&#039;&#039; in Wahrheit. Das hat auch einen speziellen Grund, warum es so ist. Es gibt schon genug Ecken, wo es hervorlugt. Aber trotzdem, es wäre die Welt, die heute da ist, noch viel, &#039;&#039;&#039;viel katastrophaler&#039;&#039;&#039;, wenn dieses Tier sich jetzt frei entfalten könnte. Und das kann es im Moment gar nicht. Es ist &#039;&#039;&#039;ein kleiner Teil der Kraft&#039;&#039;&#039;, die da herauskommt. Und wir haben gar keine Idee meistens heute noch davon, was da alles an, auch &#039;&#039;&#039;von Widersachern verformten astralischen Kräften&#039;&#039;&#039; in uns selber und in unserer ganzen Umgebung vorhanden ist. &#039;&#039;&#039;Das ist Babylon, das ist die Hure Babylon oder die Stadt Babylon&#039;&#039;&#039;, das ist die ganze Menschheit mit diesen Kräften,  die sie aber nicht in der Hand hat und die sie nicht führen kann. Von dem zum Glück vieles noch schläft. Und wenn man jetzt sagt, naja, es ist die Zeit eh schon schlecht genug, dann sage ich: Nein, nein, ist sie nicht! Weil es ist noch &#039;&#039;&#039;ein ziemlicher Teil der Kräfte nicht aktiv im Moment&#039;&#039;&#039;. Da kommt noch wesentlich mehr auf uns zu. Und es wird gut für uns sein insofern, als wir lernen müssen, &#039;&#039;&#039;mit diesen Kräften umzugehen&#039;&#039;&#039;. Und interessanterweise ist es eben auch so, dass diese &#039;&#039;&#039;Kräfte sich in dem Maße heraus wagen&#039;&#039;&#039;, als &#039;&#039;&#039;unser Ich stärker&#039;&#039;&#039; wird. Das ist immer so ein Kopf-an-Kopf Rennen, könnte man geradezu sagen. Wenn das Ich einen Schritt weiter macht, dann kommt schon gleich der nächste Schwall da &#039;&#039;&#039;von den unteren Kräften&#039;&#039;&#039; heraus. Das wird nicht aufhören. &#039;&#039;&#039;Bis zum Ende unserer irdischen Entwicklung&#039;&#039;&#039; werden wir mit dem zu kämpfen haben. Und wir werden immer mehr Problem-Punkte entdecken, wo wir sie heute noch nicht sehen. Wo wir sie heute noch nicht sehen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=xnAoT3iyKP0&amp;amp;t=1874s Geistig strebende Menschen und Gemeinschaften sind Hauptangriffsziele der Widersacher. Verlockend sind Imaginationen, die uns Luzifer bereitstellt, die uns aber direkt in die Schein-Heiligkeit führen 00:31:14] ===&lt;br /&gt;
Und das betrifft auch jetzt &#039;&#039;&#039;diese Geschichte mit der freien Religiosität,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;mit dem Geistigen&#039;&#039;&#039; überhaupt, mit dem &#039;&#039;&#039;Umgang&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;mit dem Geistigen&#039;&#039;&#039;. Weil, auch das hatte ich ja immer wieder erwähnt, dass natürlich &#039;&#039;&#039;geistig strebende Menschen&#039;&#039;&#039; oder gar geistig strebende &#039;&#039;&#039;Gemeinschaften,&#039;&#039;&#039; dass die &#039;&#039;&#039;die Hauptangriffsziele der Widersacher&#039;&#039;&#039; sind. No na! Wer sich ums Geistige nicht schert, da brauchen sich die Widersacher auch nicht sehr viel darum kümmern. Das geht so nebenbei mit. Aber dort, wo intensiv geistig gestrebt wird, da wachen sie natürlich sehr stark auf und sagen, da müssen wir was unternehmen! Und daher ist das eine entscheidende Frage auch, wie wir eben etwa mit Religiosität, aber auch, &#039;&#039;&#039;wie wir mit Anthroposophie umgehen&#039;&#039;&#039;. Also wie wir überhaupt mit einem &#039;&#039;&#039;geistig esoterischen Streben&#039;&#039;&#039; im weitesten Sinne umgehen. Und da gibt es &#039;&#039;&#039;Verzerrungen&#039;&#039;&#039; - Verzeihung, wenn ich das so direkt, fast böse sage -  da gibt es sehr viel Mist, der unterwegs ist. Da gibt es sehr, sehr vieles, was einerseits also &#039;&#039;&#039;ganz auf der luziferischen Welle schwebt&#039;&#039;&#039; und wo die Menschen verführt, zum Lichte werden. Nur, es ist &#039;&#039;&#039;das luziferische Licht.&#039;&#039;&#039; Und das ist wunderschön. Der Luzifer kann uns wunderschöne Imaginationen schicken. Die können sehr beglückend und sehr beseligend sein, aber &#039;&#039;&#039;sie helfen uns in Wahrheit im Leben nicht.&#039;&#039;&#039; Das scheint nur so! &#039;&#039;&#039;Das scheint nur so&#039;&#039;&#039;! Und man kann sich dann auch sehr heilig fühlen, indem ich mich ja mit diesem Lichte verbinde. Aber es ist dann im doppelten Sinne eine &#039;&#039;&#039;Scheinheiligkeit.&#039;&#039;&#039; Es ist &#039;&#039;&#039;der luziferische Schein,&#039;&#039;&#039; der damit verbunden ist mit all den Nebeneffekten, die damit verbunden sind, dass man sich natürlich auch &#039;&#039;&#039;so unheimlich gut fühlt&#039;&#039;&#039;. Ach, wie weit bin ich denn schon geistig fortgeschritten! Dabei bin ich gerade, indem ich mich dem hingebe, von meinem Ich weggeschritten. Das heißt, &#039;&#039;&#039;ich hab ein Ego, das sich sehr erhaben fühlt&#039;&#039;&#039;, aber in Wahrheit sich vom Geistigen abgewendet und dem Luziferischen zugewendet hat. Oder es gibt die andere Richtung, wo es mehr ums Ahrimanische geht, wo es um &#039;&#039;&#039;Macht-Ausübung&#039;&#039;&#039; und sowas geht, wo es dann schon &#039;&#039;&#039;Richtung schwarze Magie&#039;&#039;&#039; auch gehen kann sehr leicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=xnAoT3iyKP0&amp;amp;t=2036s Ahrimanische Impulse können einen idealistischen Hintergrund haben. Sie schöpfen aus dem Geistigen, führen aber letzten Endes uns Menschen in den Abgrund 00:33:56] ===&lt;br /&gt;
Aber auch mit natürlich sehr &#039;&#039;&#039;idealen Impulsen im Hintergrund.&#039;&#039;&#039; Man hat Ideale also, die man verwirklichen will, aber es sind sind &#039;&#039;&#039;ahrimanische Ideale in Wahrheit&#039;&#039;&#039;. Also ich habe das öfter gesagt, &#039;&#039;&#039;die größten Gräueltaten in der Menschheit&#039;&#039;&#039; vor allem der letzten Jahrhunderte sind ausgegangen groß teils von Menschen, die eigentlich sehr &#039;&#039;&#039;idealistisch gesinnt&#039;&#039;&#039; waren. Aber inspiriert waren durch einen &#039;&#039;&#039;ahrimanischen Impuls in ihrem Idealismus&#039;&#039;&#039;. Und es nicht mitbekommen haben. Und die diesen Impulse dann dann bis zum bitteren Ende durchgezogen haben. Der vielleicht Millionen Menschen das Leben gekostet hat oder zumindest tausenden. Letztlich ihr eigenes meistens auch. Und &#039;&#039;&#039;es ist ein Weg nach unten.&#039;&#039;&#039; Es ist ein Weg nach unten. Und trotzdem ist eine &#039;&#039;&#039;Genialität drinnen&#039;&#039;&#039; in dem Ganzen, die auch daraus entsteht, es ist einerseits die ahrimanische Inspiration, aber &#039;&#039;&#039;die auch den Menschen verführt&#039;&#039;&#039; dazu, &#039;&#039;&#039;aus dem wirklich Geistigen&#039;&#039;&#039; was herauszuholen, aber es in die ahrimanische Welt hineinzuführen. Das ist &#039;&#039;&#039;schwarze Magie&#039;&#039;&#039; im Grunde. Ob die das jetzt so nennen oder wissen, ist ganz egal. Aber wenn ich &#039;&#039;&#039;geistige Kräfte&#039;&#039;&#039; aus der regulären &#039;&#039;&#039;geistigen Welt&#039;&#039;&#039; herunter hole und sie &#039;&#039;&#039;überliefere&#039;&#039;&#039; letztlich &#039;&#039;&#039;an die ahrimanische Welt&#039;&#039;&#039;, an die ahrimanisch, &#039;&#039;&#039;asurisch, soratische Welt,&#039;&#039;&#039; dann ist das schwarze Magie. Und wenn ich das mit großem Enthusiasmus, mit großem Idealismus tue, dann bin ich meistens unbelehrbar und sag: &#039;&#039;&#039;Das ist doch das Gute!&#039;&#039;&#039; Und wenn ihr&#039;s &#039;&#039;&#039;nicht freiwillig&#039;&#039;&#039; annehmt, dann &#039;&#039;&#039;zwing ich es euch auf!&#039;&#039;&#039; Es ist ja nur zu eurem Besten. Und da sich aber dann Gott sei Dank viele Menschen das nicht aufzwingen lassen, dann gibt es halt &#039;&#039;&#039;die großen Katastrophen.&#039;&#039;&#039; Weil dann werden die Menschen, die unbelehrbar sind, sehr schnell weggeräumt, in irgendeiner Form mundtot gemacht. Also das zählt heute zum Alltag. Ich meine, es ist meistens nicht gleich das Umbringen, aber es ist Rufmord, es ist Karrieren ruinieren, es ist &#039;&#039;&#039;Menschen hindern daran, dass sie ihren geistigen Weg wirklich gehen können,&#039;&#039;&#039; sie hinein zwingen in andere Dinge um einer vermeintlich guten Sache. Und viele dieser Menschen, die das aber tun, sind sich dessen nicht bewusst, was sie tun.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=xnAoT3iyKP0&amp;amp;t=2201s Anthroposophie kann nicht verstanden werden als hochmütiges Einschätzen anderer Praktizierender und eben so wenig als Abgeben der Verantwortung an den einen großen Meister. Der geistige Weg führt in die individuelle Eigenverantwortung 00:36:41] ===&lt;br /&gt;
Und das heißt, wir haben &#039;&#039;&#039;die zwei Pole:&#039;&#039;&#039; Wir haben die eine Seite, die &#039;&#039;&#039;im Luziferischen&#039;&#039;&#039; drinnen ist, &#039;&#039;&#039;schwärmt von dem Geisteslicht&#039;&#039;&#039;, das man da erleben kann. Aber es ist eben &#039;&#039;&#039;nicht das reguläre Geisteslicht&#039;&#039;&#039;, sondern das luziferische Licht. Und verbunden mit sehr viel &#039;&#039;&#039;Eitelkeit&#039;&#039;&#039;, mit sehr viel &#039;&#039;&#039;Hochmut&#039;&#039;&#039;, der natürlich sehr elegant dargebracht wird, so dass die Menschen in der Umwelt es zwar nicht übersehen können, aber trotzdem &#039;&#039;&#039;so fein angedeutet&#039;&#039;&#039; wird: Ach, wie weit bin ich denn schon! Und ein kleiner, milde freundlich lächelnder Blick: Du wirst in den nächsten 50 Jahren vielleicht auch dort hinkommen. Ja erlebt man, erlebt man &#039;&#039;&#039;in esoterischen Gemeinschaften&#039;&#039;&#039; nicht so selten. Nicht so selten. Und es gibt die gute Ergänzung dazu. Zu den anderen, die etwas bequemer sind, die sagen: Ja, &#039;&#039;&#039;ich folge diesem großen Lehrer nach&#039;&#039;&#039;. Ich tu ich selber eigentlich eh nichts, aber &#039;&#039;&#039;ich himmle ihn an&#039;&#039;&#039;, das muss ja schon genügen. Und er sagt mir alles, was ich tun soll. Und das kann es nicht sein, &#039;&#039;&#039;also das kann es namentlich in der Anthroposophie nicht sein.&#039;&#039;&#039; Immerhin &#039;&#039;&#039;verantworten&#039;&#039;&#039; das, &#039;&#039;&#039;was ich tue,&#039;&#039;&#039; auch das, &#039;&#039;&#039;was ich spreche über Anthroposophie&#039;&#039;&#039;. Oder sagen wir es ganz allgemein, &#039;&#039;&#039;aus dem Geistigen heraus, dafür muss ich selbst die Verantwortung übernehmen&#039;&#039;&#039;. So kann nicht der Steiner die Verantwortung übernehmen, sondern da müssen wir selbst die Verantwortung übernehmen. Und das heißt aber eben auch, dass &#039;&#039;&#039;wir uns die Dinge wirklich zu eigen machen müssen.&#039;&#039;&#039; Das heißt natürlich nicht, willkürlich alles jetzt zu verfälschen und zu verdrehen irgendwo. Aber es heißt, das aufnehmen wirklich einmal ganz konkret, so wie es von mir aus geschrieben steht. Aber dann damit &#039;&#039;&#039;zu leben und zu schauen, was daraus wird.&#039;&#039;&#039; Und dann zu beobachten, &#039;&#039;&#039;bin ich wach genug mit meinem Ich dabe&#039;&#039;&#039;i, dass ich wirklich weiß, was ich tue aus diesem Impuls heraus? Kann &#039;&#039;&#039;ich mich beobachten dabei&#039;&#039;&#039;, was ich tue? Dann erkenne ich, ob es geistige Realität ist oder nicht, oder ob ich &#039;&#039;&#039;einem luziferischen oder ahrimanischen Impuls folge in Wahrheit.&#039;&#039;&#039; Da gehört die Wachheit dazu, sich selbst im Grunde zuzusehen beim Tun. Das ist ganz wichtig. Und das ist eben auch eine der Voraussetzungen, wie man in der Zukunft -wann auch immer das sein wird - &#039;&#039;&#039;mit dem religiösen Leben&#039;&#039;&#039; umgehen wird.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=xnAoT3iyKP0&amp;amp;t=2385s Der Zukunfts-Impuls für Religionen und religiöse Gemeinschaften ist ihre Auflösung. An ihre Stelle tritt das selbstverantwortliche Tun, wo Impulse unmittelbar aus den Menschen kommen - und diese nicht mehr über den Kultus in Empfang genommen werden 00:39:45] ===&lt;br /&gt;
Das erste ist einmal, dass &#039;&#039;&#039;zwischen dem religiösen Leben und dem geistigen Streben&#039;&#039;&#039; es &#039;&#039;&#039;keinen Unterschied mehr&#039;&#039;&#039; geben wird. Ich meine, im alten Sinn, wenn ich jetzt gehe in die mittelalterliche Zeit zurück, aber auch weit in unsere Zeit noch hinein, heißt Religion: Ja, da bin ich in einer Gemeinschaft, das sind die Experten, die tragen mir jetzt zu &#039;&#039;&#039;durch den Kultus&#039;&#039;&#039;, durch das, was sich dort spielt, also halt die Impulse aus der geistigen Welt. Aber &#039;&#039;&#039;ich nehme es nur in Empfang&#039;&#039;&#039;. Und das wird sicher noch eine Zeit dauern, wo viele Menschen das so brauchen. Aber wir müssen &#039;&#039;&#039;eine Zukunft vorbereiten&#039;&#039;&#039;, wo wirklich jeder einzelne Mensch diesen Impuls selbst herein holt. Das ist ganz wichtig. Und das meint &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; damit, dass &#039;&#039;&#039;eine Zeit kommen wird in einer freien Religiosität&#039;&#039;&#039;, in der diese &#039;&#039;&#039;Impulse&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;unmittelbar aus den Menschen selbst&#039;&#039;&#039; kommen. Und ich lese jetzt dieses &#039;&#039;&#039;Zitat&#039;&#039;&#039; noch mal ganz zu Ende. Ich habe es noch nicht zu Ende gelesen. Um einmal &#039;&#039;&#039;zu verstehen&#039;&#039;&#039;, wo es hinzielen könnte. Also: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Alle freie Religiosität, die sich in der Zukunft innerhalb der Menschheit entwickeln wird, wird darauf beruhen, dass in jedem Menschen das Ebenbild der Gottheit wirklich in unmittelbarer Lebenspraxis, nicht bloß in der Theorie anerkannt wird. Dann wird es keinen Religionszwang geben können. Dann wird es keinen Religionszwang zu geben brauchen. Denn dann wird die Begegnung jedes Menschen mit jedem Menschen von vornherein eine religiöse Handlung, ein Sakrament sein. Und niemand wird durch eine besondere Kirche, die äußere Einrichtungen auf dem physischen Plan hat, nötig haben, das religiöse Leben aufrecht zu erhalten.&#039;&#039;  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also irgendwann kommt es. Es gibt &#039;&#039;&#039;keine äußere Einrichtung&#039;&#039;&#039; mehr in Form irgendeiner &#039;&#039;&#039;Kirche&#039;&#039;&#039; oder sonst was. Zumindest also nicht für die Menschen, die geistig strebend in die Zukunft gehen. Und die Kirchen, die sich vielleicht dann noch erhalten, werden halt &#039;&#039;&#039;die Tempel der Widersacher-Kräfte&#039;&#039;&#039; sein. So, letzter Satz:  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Die Kirche kann, wenn sie sich selber richtig versteht, nur die eine Absicht haben, sich unnötig zu machen auf dem physischen Plane, in dem das ganze Leben zum Ausdruck des Übersinnlichen gemacht wird. ([[A:Der freie christliche Impuls|Der freie christliche Impuls]])&#039;&#039;  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Weil dann brauche ich keine Kirche mehr, wo ich hingehe, um dort jetzt den &#039;&#039;&#039;Zugang zum Geistigen&#039;&#039;&#039; zu suchen. Sondern mitten dort am Hauptbahnhof oder wo auch immer ich stehe, mitten im Lebensmittelhandel oder im Supermarkt -weiß ich nicht, wie das in der Zukunft ausschauen wird. Nun ist ganz klar, dass das &#039;&#039;&#039;ein Weg&#039;&#039;&#039; ist, den man jetzt beginnen kann und der noch für die Mehrzahl der Menschen sicher noch eine Weile dauern wird. Und tatsächlich sagt &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; auch an anderen Stellen und das kann man nachvollziehen, wird es &#039;&#039;&#039;bis in die nächste Kulturepoche&#039;&#039;&#039; hinein dauern. Und zwar weit bis in die nächste Kulturepoche hinein, bis das allgemein menschlich da sein kann. Und selbst dann wird es nicht alle Menschen ergreifen. Weil es wird welche geben, die halt nicht mitgehen wollen und die werden dann halt ihre &#039;&#039;&#039;luziferische oder ahrimanische Kirche&#039;&#039;&#039; haben. Und die ist dann wirklich voll das eine oder das andere. Da ist dann nicht einmal mehr eine Spur mehr drinnen &#039;&#039;&#039;von regulären geistigen Impulsen&#039;&#039;&#039;, sagen wir es mal vorsichtig so.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nur damit das in der nächsten Kulturepoche sich entwickeln kann, das &#039;&#039;&#039;braucht eine Entwicklungszeit&#039;&#039;&#039;. Das ist nicht so, dass ich sage, jetzt fangen wir an und in zehn Jahren wird es da sein. Sondern dann müssen &#039;&#039;&#039;wir jetzt beginnen&#039;&#039;&#039;. Und ich sage das jetzt sicher nicht: Jeder muss es tun. Muss heißt: Jeder, &#039;&#039;&#039;der aus seinem Ich heraus einsieht,&#039;&#039;&#039; dass das der Weg in die Zukunft ist und der in sich die Kraft findet, einen ersten Schritt zu diesen Impuls zu setzen. Um nichts anderes geht es. Und es geht im Grunde nur darum, dass wir ermuntert werden dazu, diesen Schritt zu wagen, &#039;&#039;&#039;wenn wir uns reif genug dazu fühlen.&#039;&#039;&#039; Nichts anderes. Nichts anderes. Aber das sollte halt möglichst aus einer wirklichen Einschätzung unserer Ich-Kraft heraus kommen. Weil das &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; ist halt oft sehr &#039;&#039;&#039;bequem.&#039;&#039;&#039; Und das ist vielfach in den Kirchen, die es so gib, das Problem geworden, dass es halt sehr bequem ist, &#039;&#039;&#039;sich das alles&#039;&#039;&#039; vom Pfarrer, &#039;&#039;&#039;vom Priester geben zu lassen,&#039;&#039;&#039; von der Gemeinde, die versammelt ist, es sich geben zu lassen und. Das mag für viele Menschen notwendig sein und daher wird es diese Einrichtungen, insbesondere eben &#039;&#039;&#039;die Christengemeinschaft&#039;&#039;&#039;, noch eine ganz schöne Weile geben müssen. Und es wird &#039;&#039;&#039;etwas sehr Gutes&#039;&#039;&#039; sein, sonst hätte wie gesagt Rudolf Steiner nicht beigetragen dazu, dass es die Form bekommen hat, die es hat.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=xnAoT3iyKP0&amp;amp;t=2747s In Zukunft werden immer mehr Menschen fähig werden, Sakramente zu spenden. Die Kraft dazu muss aus dem eigenen Ich kommen 00:45:47] ===&lt;br /&gt;
Weil &#039;&#039;&#039;die Christengemeinschaft hat ja eine ganz besondere Eigenart&#039;&#039;&#039;, die sie unterscheidet sowohl von den &#039;&#039;&#039;katholischen&#039;&#039;&#039; als von den &#039;&#039;&#039;evangelischen&#039;&#039;&#039; als auch von den &#039;&#039;&#039;orthodoxen Kirchen&#039;&#039;&#039;. Sie &#039;&#039;&#039;sieht sich auch selbst als eine dritte Stufe des Kirchendaseins.&#039;&#039;&#039; Also von einem &#039;&#039;&#039;petrinischen Kirchentum&#039;&#039;&#039; über ein &#039;&#039;&#039;paulinisches&#039;&#039;&#039; zum &#039;&#039;&#039;johanneischen.&#039;&#039;&#039; Und &#039;&#039;&#039;Johannes ist der, der die Apokalypse schreibt&#039;&#039;&#039;. Und daher, ganz zu Recht sagt Rudolf Steiner: &#039;&#039;&#039;Das Buch der Priester&#039;&#039;&#039;, aber eben dieser Priester der Christengemeinschaft ist die &#039;&#039;&#039;Apokalypse des Johannes&#039;&#039;&#039;. Und &#039;&#039;&#039;Apokalypsis Jesu Christi&#039;&#039;&#039; heißt es ja: &#039;&#039;&#039;Enthüllung des Wesens Jesu Christi.&#039;&#039;&#039; Und wahr zu machen dieses, dass uns, &#039;&#039;&#039;den Menschen, dieselbe Vollmacht des Ich gegeben sein soll, die ich von meinem Vater empfangen habe&#039;&#039;&#039;. Also, das heißt, der Impuls ist der, dass diese Religiosität und und auch die Fähigkeit, zum Beispiel &#039;&#039;&#039;Sakramente spenden&#039;&#039;&#039; zu können, jetzt in der Christengemeinschaft, so wie sie jetzt ist, &#039;&#039;&#039;eigentlich also von dem Priester&#039;&#039;&#039;, der das macht, verlangt, dass &#039;&#039;&#039;er diesen Impuls aus seinem Ich heraus&#039;&#039;&#039; einmal in sich rege macht. Also genau diese Kraft entfaltet. Dann ist er geweiht dazu, wenn man so will ist und es so nennen will, dieses Sakrament wirklich spenden zu können. Und nur die Zukunft geht dorthin, dass &#039;&#039;&#039;immer mehr Menschen dazu fähig&#039;&#039;&#039; werden. Aber natürlich, damit ein Priester einmal jetzt dazu fähig wird heute im Sinne der Christengemeinschaft, ist es einmal notwendig, dass &#039;&#039;&#039;er&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;diese Kraft eben in sich entwickelt&#039;&#039;&#039;. Dazu gehört also &#039;&#039;&#039;viel geistige Arbeit&#039;&#039;&#039; auch dazu. Sonst wäre es nicht ehrlich. Es geht nicht darum, nur halt den liturgischen Text mit den entsprechenden Gesten vor der Gemeinde aufzuführen, sondern ich muss es wirklich &#039;&#039;&#039;geistig verinnerlicht&#039;&#039;&#039; haben, mir zu eigen gemacht haben und als ganzer Mensch dahinter stehen. Dann ist es ein wirksames [[A:Sakrament|Sakrament]]. Ansonsten ist es ein Hokuspokus. Das Theater, das ich vormache den Menschen, das aber nicht wirksam ist oder eher sogar gegenteilig wirksam ist, kann man jetzt, nicht in der Christengemeinschaft, aber in vielen Kirchen heute erleben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Es gibt Priester, die das sehr gut machen.&#039;&#039;&#039; Die, die wirklich &#039;&#039;&#039;mit ihrem Ich dahinter stehen&#039;&#039;&#039;, hinter dem was sie machen. Und es gibt auch andere, die im Grunde eben ein äußeres Theater aufführen und selber nicht wirklich dahinterstehen, sondern &#039;&#039;&#039;nur so tun als ob&#039;&#039;&#039;. Und wenn dann noch eine Gemeinde dazukommt, wo viele Menschen drin sind, die auch so tun als ob: Ach, ich bin so heilig, ich bin so fromm, ich bin so gut, weil ich da jetzt sitze! Dann kann man sagen: Juhu! Luzifer und Ahriman, wahrscheinlich meistens beide zusammen jubilieren und sagen: Das ist unsere Kirche und mit Recht. Und die &#039;&#039;&#039;hat also mit dem wirklich göttlich Geistigen nichts zu tun&#039;&#039;&#039; - weil eben die Christus-Kraft, die wirkliche Christus-Kraft, die heute durch das Ich und nur durch das Ich wirkt - nichts zu tun, sondern das ist ausgeschaltet. Da jubiliert das Ego bei der Gemeinde wie beim Priester vielleicht im Extremfall. Und dann &#039;&#039;&#039;ist es ein Tempel der Widersacher.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wenn bloß Kirche draufsteht und das Gebäude ausschaut wie eine Kirche, sagt es noch nicht, &#039;&#039;&#039;wer der Herr im Haus ist&#039;&#039;&#039;. Sondern das kann sehr, sehr leicht daneben gehen. Und ich habe das wirklich mein Leben lang immer wieder beobachtet. Ich bin jetzt nicht der regelmäßige Kirchengeher. Aber ich hab jetzt auch keine  Feindschaft gegenüber irgendwelchen Kirchen, gar keine. Ich hab eine sehr entspannte Haltung. Ich hab mir das öfter angeschaut, wie es ist. Und ich &#039;&#039;&#039;habe tolle Messen erlebt&#039;&#039;&#039;, wo man sieht, &#039;&#039;&#039;dort lebt etwas drinnen&#039;&#039;&#039;. Auch in den Priestern selber. Man muss ja sehen, &#039;&#039;&#039;die kultische Handlung als solches&#039;&#039;&#039;, mit dem ganzen Rundherum und mit der Musik vielleicht, die dann ist oder was. Da lebt natürlich in den Formen sehr viel drinnen, dass das sehr kräftig ist. Aber es wirkt trotzdem, wenn die Priester nicht wirklich dahinterstehen, in die falsche Richtung. Kann sehr leicht in die falsche Richtung wirken. Und fördert auf jeden Fall den Impuls dann bei der versammelten Gemeinde, sich nicht der Mühe zu unterziehen, sich auf das eigene Ich zu stellen, &#039;&#039;&#039;sondern einfach das Ego pflegen zu lassen.&#039;&#039;&#039; Und das sich dann sehr wohl fühlt. Man fühlt sich sehr fromm, sehr heilig. Aber es ist &#039;&#039;&#039;scheinheilig in Wahrheit&#039;&#039;&#039; und und man merkt es sofort. Also wenn diese Menschen so natürlich sehr dezent, aber doch kenntlich geben, wie moralisch überlegen sie mit dem Rest der Menschheit sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist also wirklich im Grunde übelste, &#039;&#039;&#039;übelste Frömmelei, übelstes Verhalten&#039;&#039;&#039; und eben ganz im Dienste der Widersacher. Und man muss verdammt aufpassen, dass das nicht hineinkommt. Und man muss eben besonders in der Christengemeinschaft auch aufpassen, &#039;&#039;&#039;weil der Priester kann auch tun, was er will.&#039;&#039;&#039; Wenn er eine Gemeinde hat, die sagt: Ich will aber eigentlich doch das Geistige genießen, so wie es mir vorbereitet wird. Dann hat er die Widersacher drinnen. Und jetzt kann er die aber nicht einfach raus schmeißen. Er kann nicht sagen: Na, du bist nicht reif, jetzt in die Kirche zu gehen. Aber das ist ein Problem, das ist im Grunde immer wieder von neuem zu lösen ist. Und diese Dinge werden hineingetragen und. Und man wird sich immer mehr einfallen lassen müssen: Wie begegne ich diesem Problem, dass das nicht passiert? Weil man tut eben auch den Menschen, die jetzt drinnen sitzen und wo man sagt: Ja, die können halt nicht anders. Mag sein. Aber das sind nicht die, die es wirklich nicht können und die diese Wirkung von außen zunächst noch brauchen. Das sind nicht die, die diese wirklich unehrlichen Impulse hineintragen, &#039;&#039;&#039;diese wirklich luziferischen Impulse&#039;&#039;&#039; hineintragen. Die mit &#039;&#039;&#039;einer inneren Eitelkeit, mit einem inneren Stolz verbunden sind.&#039;&#039;&#039; Das ist das Gefährliche. Wo so ein leiser Hochmut... es ist ja immer nach außen so ganz verdeckt, sodass man es gerade noch erkennen kann und nicht übersehen kann, aber doch nicht so, dass man es festnageln kann so direkt. Eigentlich sind sie ja eh sehr umgängliche Leute, aber man merkt so das leise, milde Lächeln drüber über die anderen, die halt noch nicht so weit sind. Und das ist wirklich pfui Teufel! Und der Pfui Teufel ist heute eben vielfach dort unterwegs, wo es am interessantesten ist, in Einrichtungen, &#039;&#039;&#039;wo geistig gearbeitet, geistig gestrebt wird. Sei es in den Kirchen, sei es in in den esoterischen Zirkeln, sei es auch ja in manchen anthroposophischen Kreisen.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch dort findet man es. &#039;&#039;&#039;Beobachtet es selber,&#039;&#039;&#039; wenn ihr mal ehrlich seid. Also von euch, die da zuhören, weiß ich eh, dass ihr das seid. Sonst wärt ihr da nicht dabei und wärt schon längst ausgestiegen. Aber beobachtet das einmal. Man muss heute, ohne jetzt sich erhaben oder über diese Leute, die heute so anders sind, zu sein, ohne böse ihnen zu sein oder so, es einmal nur zu beobachten, es sich zu Bewusstsein zu bringen. &#039;&#039;&#039;Wir leben im Zeitalter der Bewusstseinsseele&#039;&#039;&#039; und da geht es darum, &#039;&#039;&#039;diese ganzen Feinheiten ganz wach zu erleben&#039;&#039;&#039;, diese feinen Nuancen, die unterschiedlich sind. Wo ist es wirklich ehrlich? Wo kommt der Impuls wirklich aus dem innersten Ich heraus? Oder wo ist es letztlich das Ego, das sich zeigt damit? Und das sehr verhohlen, aber doch unübersehbar zur Schau trägt zum Beispiel. Das kommt überall vor. Und es wird sicher auch in Gemeinschaften, -Gemeinden vorkommen. Mit Sicherheit, hab ich selber schon gesehen, und auch in  anderen Kirchen kommt es auch vor. Und es können auch andere Kirchen, katholische oder evangelische vorbildlich sein. Weil dort ein Mensch, vielleicht &#039;&#039;&#039;ein einziger Pfarrer dort drinnen steht, der diesen Impuls wirklich aus tiefstem Herzen heraus hat.&#039;&#039;&#039; Und nicht, weil es sein Amt ist, das er gelernt hat. Sondern wirklich aus tiefem Impuls heraus. Und dann kann &#039;&#039;&#039;die ganze große Kircheninstitution&#039;&#039;&#039;, in der sich sowieso schon - Verzeihung, wenn ich das sage -  die Widersacher sehr häuslich eingerichtet haben und das als großes Machtwerkzeug in der Welt benutzen, &#039;&#039;&#039;gegen die nicht einmal eine Papst&#039;&#039;&#039; oder was &#039;&#039;&#039;ankommt.&#039;&#039;&#039; Der kann da drinnen sitzen, hat keine Chance dagegen, gegen das, was sich da eingenistet hat. Im schlimmsten Fall, wenn er zu lästig wird und den Finger darauf hält, wird er heute zum Verschwinden gebracht oder über die Schwelle getragen, frühzeitig - um es höflich auszudrücken. Alles das ist ja immer wieder passiert und &#039;&#039;&#039;kann jederzeit wieder passieren&#039;&#039;&#039;, wenn die Widersacher sich zu sehr gestört fühlen durch einen Menschen, &#039;&#039;&#039;der geistig stark genug ist,&#039;&#039;&#039; das zu durchschauen und auch etwas dagegen unternehmen zu wollen. Und wenn das ein bestimmtes Maß übersteigt, dann wird etwas passieren, was ihn hindert daran, das weiter zu tun. Gar keine Frage! Da sind gewaltige Mächte dahinter. &#039;&#039;&#039;Gewaltige Mächte&#039;&#039;&#039; dahinter! Und da wird jetzt vielfach gesprochen davon: Ah ja, &#039;&#039;&#039;beim Islam&#039;&#039;&#039;, ist es so, ja die Mullahs und weiß Gott, was da alles dahinter ist. Und die haben den bösen Impuls. Ja, die haben bösen Impuls! Ja, da sind genug. Natürlich, &#039;&#039;&#039;da leben die Widersacher genauso.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=xnAoT3iyKP0&amp;amp;t=3447s Die Widersacher-Mächte haben sich heute auch in allen großen Institutionen und Religionen eingenistet und sind deren Hochburgen 00:57:27] ===&lt;br /&gt;
Aber wir finden es bei uns genauso. Ganz &#039;&#039;&#039;genauso in den großen Institutionen&#039;&#039;&#039; drinnen. Und es ist keines besser. Es sind die &#039;&#039;&#039;Hochburgen der Widersacher!&#039;&#039;&#039; Und eben ganz konkret auch für die Zukunft der Anthroposophie ist es wichtig, &#039;&#039;&#039;dass also anthroposophische Gemeinschaften das ja nicht pflegen.&#039;&#039;&#039; Und das passiert trotzdem immer wieder, auch heute. Und das ist aber ja noch das glückliche Schicksal, wenn das zerbricht, in der Art, wie es jetzt noch immer manchmal da ist. Es ist nicht so zufällig, nicht so zufällig. Und da brauchten wir gar nicht auf die Widersacher schimpfen, sondern es liegt daran, dass &#039;&#039;&#039;da noch zu wenig wirkliche, bewusste, ich-bewusste geistige Kraft drin ist.&#039;&#039;&#039; Und das heißt aber ganz konkret gesprochen: &#039;&#039;&#039;Es fehlt die Verbindung mit dem Christus&#039;&#039;&#039;. Weil, &#039;&#039;&#039;es geht um die gleiche Vollmacht des Ich, die ich von meinem Vater empfangen habe.&#039;&#039;&#039; Nur dadurch kann ich mich eigentlich heute wirklich &#039;&#039;&#039;mit dem Christus voll verbinden.&#039;&#039;&#039; Auf keinem anderen Weg. Und natürlich kann eben, sei es in einem &#039;&#039;&#039;anthroposophischen Kreis oder sei es eben auch auch in einer Christengemeinschaftskirche&#039;&#039;&#039; oder was kann der Priester, der das tut, sehr viel dazu tun, dass das nach und nach in der Gemeinde lebendig wird. Und wenn er das Glück hat, das nicht so viele drinsitzen, die eben längst schon auf der Widersacher-Schiene sind, um sich das geistige Wonne-Grunzen zu holen. Verzeihung, dass ich es wieder mal ein bissel bildhaft deutlich sage. Und wo es nur darum geht, &#039;&#039;&#039;das Ego auf ein Podest zu heben,&#039;&#039;&#039; das aber nicht in der geistigen Welt steht, sondern in der luziferischen oder, meistens ist es die luziferische, oder unter Umständen auch in der ahrimanischen. Und &#039;&#039;&#039;da müssen wir verdammt aufpassen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=xnAoT3iyKP0&amp;amp;t=3583s Unsere gröbsten Verfehlungen werden im Kamaloka in der erdnahen Sphäre abgelagert. Wir gehen weiter von Inkarnation zu Inkarnation, das Karma vollständig aufzulösen 00:59:43] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also &#039;&#039;&#039;Babylon ist überall.&#039;&#039;&#039; Überall. Wir können es überall finden. Es ist über die ganze Welt herum. &#039;&#039;&#039;Es ist allgegenwärtig&#039;&#039;&#039; und am &#039;&#039;&#039;gegenwärtigsten dort, wo geistig gestrebt wird.&#039;&#039;&#039; Dessen sollten wir uns bewusst werden. Und ich erlaube mir hier jetzt wirklich - im kleinen Kreis kann ich ja nicht mehr sagen, weil doch viele Menschen mithören - aber doch es ganz offen auszusprechen: Dass da einmal eine &#039;&#039;&#039;Kernaufgabe&#039;&#039;&#039; ist, &#039;&#039;&#039;sich hier dessen schonungslos bewusst zu werden.&#039;&#039;&#039; Dann können wir daran arbeiten, dieses Problem in den Griff zu bekommen. Und im Übrigen, wenn man es nicht tut, &#039;&#039;&#039;hat es auch ganz entscheidende Konsequenzen im nachtodlichen Leben&#039;&#039;&#039;. Also, sicher die gröbsten Sachen, &#039;&#039;&#039;die gröbsten niedersten Verfehlungen,&#039;&#039;&#039; die man machen kann im seinem Astralischen, &#039;&#039;&#039;die werden alle im&#039;&#039;&#039; [[A:Kamaloka|Kamaloka]] &#039;&#039;&#039;abgetan,&#039;&#039;&#039; oder abgetan im Sinne von einmal abgelegt. Es heißt ja noch nicht, dass es aufgelöst und wirklich bewältigt ist. Aber sie werden einmal auf unserem Weg nach dem Tod, in Wahrheit in der Erdensphäre, &#039;&#039;&#039;in der erdnahen Sphäre abgelagert.&#039;&#039;&#039; Das ist schon einmal nicht sehr positiv für die Erde, dass es da gelagert ist. Aber anders geht es halt nicht. Weil trotzdem auch der Mensch, der sehr sehr viel abzulagern hat, muss die Chance bekommen, &#039;&#039;&#039;in die höhere geistige Welt aufsteigen zu können&#039;&#039;&#039;, so weit es halt irgendwie geht. Und das geht nur, wenn er diese Dinge ablagert zunächst einmal, solange er sie &#039;&#039;&#039;noch nicht wirklich verwandeln kann, also sein&#039;&#039;&#039; [[A:Karma|Karma]] &#039;&#039;&#039;in gewisser Weise aufgelöst hat.&#039;&#039;&#039; Und das haben wir alle noch nicht so vollständig. &#039;&#039;&#039;Wir arbeiten heute von Inkarnation zu Inkarnation daran&#039;&#039;&#039;, hoffentlich jetzt immer mehr daran aufzulösen. Weil in der Vergangenheit haben wir alles dazu getan, &#039;&#039;&#039;anzusammeln, Karma&#039;&#039;&#039;, als Aufgabenstellung für jetzt und die Zukunft im Grunde. Und wir haben uns - ja, es ging halt nicht anders - also vor allem &#039;&#039;&#039;in den Urzeiten der Menschheit, haben wir ja geradezu eingesammelt, also schwerste karmische Verfehlungen.&#039;&#039;&#039; Sicher, man kann sagen: Die Widersacher waren Schuld und das Ich war noch viel zu schwach, um sich dagegen aufzulehnen. Sicher richtig. &#039;&#039;&#039;Aber Tatsache ist halt, dass es passiert ist.&#039;&#039;&#039; Und diese Dinge &#039;&#039;&#039;müssen durch uns aufgelöst werden&#039;&#039;&#039;. Anders können sie nicht aufgelöst werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=xnAoT3iyKP0&amp;amp;t=3761s Jede positive geistige Kraft ist erkauft aus den Fehlern der Vergangenheit. Und diese Kraft haben wir jetzt zur Verfügung 01:02:41] ===&lt;br /&gt;
Also, es ist schon ein merkwürdiger Weg. Jetzt könnte man wieder sagen: Ja, also wirklich, irgendwie hadere ich jetzt schon mit der Gottheit, so &#039;&#039;&#039;wie Hiob gehadert hat mit der Gottheit&#039;&#039;&#039;: Ich bin die ganze Zeit fromm und bemühe mich. Und was? Und wieso werde ich geschlagen? Und was? Woher kriege ich das alles? Und dann kann man sagen als letztliche Antwort: &#039;&#039;&#039;Damit du dich zum freien Ich-Menschen entwickeln kannst.&#039;&#039;&#039; Da geht es nicht immer nur darum, &#039;&#039;&#039;dass es uns gut geht dabei.&#039;&#039;&#039; Sondern dass wir lernen, gerade an unseren Fehlern. Im Grunde &#039;&#039;&#039;jede positive geistige Kraft&#039;&#039;&#039;, die wir entwickeln können, &#039;&#039;&#039;ist erkauft aus den Fehlern der Vergangenheit.&#039;&#039;&#039; Man kann das fast eins zu eins so sagen: Wir haben in der Vergangenheit etwas schlecht gemacht, in dem wir lernen, über viele Inkarnationen das wieder gut zu machen. Haben wir diese Kraft entwickelt, die notwendig ist, damit es wirklich aus der Welt geschaffen ist? Und &#039;&#039;&#039;diese Kraft haben wir aber jetzt zur Verfügung.&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Vorher hatten wir sie eben einfach nicht&#039;&#039;&#039; und dadurch haben wir sie gelernt. Und hätten wir den Fehler nicht gemacht, hätten wir auch nicht die Kraft entwickelt, ihn überwinden zu können. Das ist auch mit so &#039;&#039;&#039;eine zwischen den Zeilen stehende Botschaft der Apokalypse.&#039;&#039;&#039; Darum sind immer wieder die dunklen Bilder auch da drinnen. Oder die scheinbar dunklen Bilder. Aber sie sollen &#039;&#039;&#039;nur aufmerksam machen, wo unsere Aufgabenfelder liegen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=xnAoT3iyKP0&amp;amp;t=3876s In Dantes Göttlicher Komödie werden die Läuterungsstufen bei Vergils Weg durch die Ätherwelt dargestellt. Scheinbar am Ziel angelangt, wartet die größte Prüfung durch die Widersacher 01:04:36] ===&lt;br /&gt;
Und dass &#039;&#039;&#039;wir aus unserem Ich das überwinden können&#039;&#039;&#039; und dass wir gerade dann, wenn wir dem ins Auge schauen, Schritt für Schritt, das heißt - das heißt ja nicht gleich hineinspringen, einen Kopfsprung hinein in die tiefste Hölle - sondern aber so, &#039;&#039;&#039;wie es der Dante&#039;&#039;&#039; ([[A:Dante Alighieri|Dante Alighieri]]) &#039;&#039;&#039;schildert,&#039;&#039;&#039; in seiner &#039;&#039;&#039;Göttlichen Komödie&#039;&#039;&#039; ([[A:Göttliche Komödie|Göttliche Komödie]]): Langsam Schritt für Schritt, &#039;&#039;&#039;Höllenkreis für Höllenkreis hinunterzugehen,&#039;&#039;&#039; bis an den tiefsten Punkt dann &#039;&#039;&#039;hinaufzugehen, über den Läuterungsberg&#039;&#039;&#039; und an der Spitze des Läuterungsberges &#039;&#039;&#039;die letzte und größte Prüfung zu bestehen.&#039;&#039;&#039; Weil dort ist der letzte Großangriff. Und bis dorthin greifen die soratischen Mächte letztlich. Dort ist der entscheidendste Punkt. Also ganz wie immer. Dort, fünf Minuten von Zuhause entfernt, sozusagen, von unserer geistigen Heimat entfernt, kann es uns noch ereilen. Gewiss, das ist ein Phänomen, das es oft gibt. Unfälle gerade im Straßenverkehr oder so passieren meistens ganz kurz, bevor man zu Hause ist. Weil man schon loslässt mit der Spannung, sagt: Ah, jetzt bin ich eh gleich da. Vorher: Jetzt fahr ich schon 10 Stunden und muss wach bleiben - und die letzten paar Minuten lass ich los, weil ich praktisch eh schon zu Hause bin. Und dann passiert das Unglück, weil ich jetzt weggetreten bin einen Moment. Es heißt immer &#039;&#039;&#039;eigentlich auf den letzten Metern,&#039;&#039;&#039; wo schon denkt, &#039;&#039;&#039;ich bin ja fast am Gipfel oben.&#039;&#039;&#039; Aber wenn ich dort ausrutsche, dann stürze ich sehr tief hinunter, wenn ich noch unten am ersten Steilhang ausrutsche, tue ich mir vielleicht ein bissel weh. Aber wenn ich von ganz oben abstürze, wird&#039;s grimmig. Also dort ist die entscheidendste Situation und dort ist die meiste Konzentration, die meiste Aufmerksamkeit erforderlich. Und darum ist diese Schilderung von Dante so genial, dass eigentlich der entscheidende Punkt, eben mit Babylon, &#039;&#039;&#039;mit diesen babylonischen Kräften sozusagen fertig zu werden.&#039;&#039;&#039; Also sprich, &#039;&#039;&#039;mit dem vom Ego durchzogenen Astralkräften fertig zu werden.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die letzte Hürde ist dort oben&#039;&#039;&#039;, wo man glaubt, &#039;&#039;&#039;ich habe ja alles eigentlich schon geläutert.&#039;&#039;&#039; Aber dann kommt die letzte große Versuchung. Und da sitzen dann wirklich alle, alle Widersacher Kräfte dahinter. Da arbeiten dann alle mit. Gerade dort an der Spitze, im Garten Eden, im irdischen Paradies, wo ja viele oder etliche esoterische, oder auch christliche, mit Anführungszeichen, Gemeinschaften sagen: &#039;&#039;&#039;Ja, das Ziel wäre doch der paradiesische Zustand.&#039;&#039;&#039; Und damit ist meistens gemeint, dieses Paradies. Irdisches Paradies ist eigentlich schon in einer gewissen geistigen Höhe, aber aber trotzdem noch lange nicht, das, wo wir hin sollen. &#039;&#039;&#039;Dort ist in Wahrheit der Ort der größten Verführbarkeit.&#039;&#039;&#039; Dort &#039;&#039;&#039;ist der Sündenfall passiert in diesem Garten Eden&#039;&#039;&#039;. Und dort, wenn wir dort jetzt wieder sozusagen zurückgekehrt sind, nach einem langen, mühsamen Weg, nachdem &#039;&#039;&#039;wir aus dem Paradies halt als Folge des Sündenfalles bildlich gesprochen hinaus geflogen&#039;&#039;&#039;, hinausgeworfen wurden. Wenn wir jetzt glauben, endlich bin ich dort wieder und ich bin für reif befunden, dort einzutreten, &#039;&#039;&#039;dann kommt dort die größte Versuchung.&#039;&#039;&#039; Und die kann mich wieder den ganzen Läuterungsberg hinunter werfen bis bis hinunter eigentlich in den Mittelpunkt der Erde, wenn man es jetzt bildhaft so ausdrücken will, &#039;&#039;&#039;bis in die tiefste Hölle&#039;&#039;&#039;. Und dann kann es sein, dass wir dort nicht mehr raus kommen. Aber das hätte ein Mensch, der so weit ist, dass er sich das ganze Dunkle, das letztlich in ihm selber ist, angeschaut hat, der im Grunde alles aufgearbeitet hat auf dem Läuterungsberg und dann sagt: Geschafft! Und jetzt ist das Bewusstsein für einen Moment bildlich gesprochen aussetzt: &#039;&#039;&#039;So, jetzt habe ich mir eine Pause verdient. Da kommt der Frontalangriff.&#039;&#039;&#039; Dort kommt der Frontalangriff.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=xnAoT3iyKP0&amp;amp;t=4188s Der Christus wirkt in und durch unser Ich. Durch die innige Verbindung des Ichs mit dem Christus-Impuls wirkt das Göttliche durch den Willen des Ichs. Das ist jene Kraft, die es uns ermöglicht, all das Dunkle ins Nichts hineinzuführen und es schöpferisch zu erneuern 01:09:48] ===&lt;br /&gt;
Das ist halt auch die Botschaft der Apokalypse, die dahintersteht. Da gibt es ja ganz entscheidende Schritte. Wir werden sehen: Mit dem Sturz der Hure Babylon oder mit dem Fall Babylons - einmal ist es die Stadt, einmal ist es die Hure. Es ist also &#039;&#039;&#039;im Grunde ein Teil der Seelenwelt, die vergiftet ist von den Widersacher-Kräften.&#039;&#039;&#039; Und die wir aber geschaffen haben dadurch, dass wir uns &#039;&#039;&#039;verführen haben lassen durch die Widersacher&#039;&#039;&#039;, egal welche, ob es die luziferischen, es die ahrimanischen, die asurischen, oder die soratischen Kräfte sind. Da sind &#039;&#039;&#039;gewaltige Astral-Kräfte in uns, durch die Widersacher verformt wurden&#039;&#039;&#039;, umgeformt worden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt ist der Witz aber an der Sache, um jetzt den Eingang wieder einzuschließen in das: Aber &#039;&#039;&#039;das sind Kräfte, die wir zum Guten verwenden können&#039;&#039;&#039;. Wenn wir sie umwandeln. Das heißt, &#039;&#039;&#039;wir stoßen eigentlich das Verdorbene ins Nichts hinein, lösen es auf und gewinnen aber dieselben Kräfte in neuer Weise schöpferisch aus dem Ich zurück&#039;&#039;&#039;. Als ganz lichtvolle, zukunftsweisende Kräfte &#039;&#039;&#039;als ganz lichtvolle, zukunftsweisende Kräfte&#039;&#039;&#039;. Wenn wir &#039;&#039;&#039;aus unserem Ich in Verbindung mit dem Christus-Impuls&#039;&#039;&#039; - und eben diese Verbindung mit dem Christus-Impuls ist so innig, dass eigentlich keine Trennung mehr da ist. Man kann nicht mehr sagen. &#039;&#039;&#039;Das Ich wirkt oder der Christus wirkt.&#039;&#039;&#039; Es ist eins. &#039;&#039;&#039;Der Christus folgt unserem Willen oder wir folgen seinem Willen.&#039;&#039;&#039; Es ist die &#039;&#039;&#039;volle Freiheit&#039;&#039;&#039; drinnen. Es ist weder noch. &#039;&#039;&#039;Es wirkt das Göttliche durch den Willen des Ichs&#039;&#039;&#039; dann durch. Und das ist die Kraft, die das alles, was jetzt &#039;&#039;&#039;gerade das Dunkle,&#039;&#039;&#039; was negativ ist, was von den Widersachern voll bestückt mit Kräften, an die wir sonst gar nicht herankommen würden, die man aber sehr wohl ins Positive umdrehen kann, &#039;&#039;&#039;wenn man sie so durch das Nichts durchführt und schöpferisch erneuert.&#039;&#039;&#039; Also es ist nicht einfach nur, wollen wir alles loswerden, die Widersacher loswerden samt den Kräften, die sie in uns erweckt haben. Nein, es geht darum, sie umzuwandeln. Durch das Nichts durchführen, aber in neuer Art eine Facette gewinnen von Kräften, die nämlich die geistigen Hierarchien, die über uns stehen, uns nicht geben könnten. Die uns auch die Gottheit nicht in der Form geben kann, dass es von oben herab durch die ganze Stufenfolge der Hierarchien herunter fließt auf uns, sondern die &#039;&#039;&#039;wir nur aus unserem Ich mit dem Christus gemeinsam&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;der in und durch unser Ich wirkt&#039;&#039;&#039;, erschaffen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann entsteht eine ganz, ganz neue Dimension. &#039;&#039;&#039;Dann entsteht eine ganz, ganz neue Dimension&#039;&#039;&#039;. Und da muss ich schauen, ob ich die Stelle finde &#039;&#039;&#039;in der Apokalypse&#039;&#039;&#039;. Es ist, glaube ich schon bissel Vorgriff auf das, was kommen wird. Leider kein Lesezeichen hineingelegt. Naja, jedenfalls wenn ich jetzt nicht finde, werde ich mich fürs nächste Mal wirklich ein Lesezeichen hineinlegen. Es geht darum, dass dort sehr deutlich gesagt wird, dass eben gerade dadurch &#039;&#039;&#039;aber auch die Widersacher letztlich im Dienste der Gottheit tätig sind.&#039;&#039;&#039; Das ist also bei diesem &#039;&#039;&#039;Sturz der Hure Babylon.&#039;&#039;&#039; Sie wird nämlich letztlich durch den Einfluss der Widersacher selbst zu Grunde gerichtet. Weil sie im Grunde gar nicht anders können, als im Grunde &#039;&#039;&#039;dem großen Schöpfungsplan zu folgen.&#039;&#039;&#039; Es betrifft zwar nicht die soratischen Kräfte, die sind ein eigenes Kapitel. Aber alle anderen &#039;&#039;&#039;Widersacher-Kräfte, die luziferischen, die ahrimanisch, asurischen&#039;&#039;&#039;, die betrifft das ganz, ganz stark. Ja, genau. Ich habe es die ganze Zeit aufgeschlagen und ich sehe es nicht ein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, da steht dann &#039;&#039;&#039;über den Untergang der Hure Babylon.&#039;&#039;&#039; Da wird gesprochen über das &#039;&#039;&#039;Tier mit den sieben Häuptern und den zehn Hörnern&#039;&#039;&#039;. Dann wird...lesen wir dieses Stück vielleicht sogar, wird ein bisschen was erzählt darüber:  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Also die sieben Häupter sind sieben Berge. Auf ihnen sitzt das Weib. Sie sind zugleich sieben Könige. Fünf von ihnen sind gefallen. Eines ist da und einer ist noch nicht da.&#039;&#039;  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Das hatten wir schon einmal besprochen, weil das in ähnlicher Weise schon etwas vorher auch schon einmal gesagt wird. Also &#039;&#039;fünf von ihnen sind gefallen&#039;&#039;, das hängt zusammen mit &#039;&#039;&#039;fünf Entwicklungsstufen&#039;&#039;&#039;. Also man könnte jetzt es im Kleinen nehmen, &#039;&#039;&#039;fünf Kulturepochen&#039;&#039;&#039;, die vergangen sind. Wir stehen jetzt in der fünften drinnen. Es bezieht sich also das in gewisser Weise auf &#039;&#039;&#039;die sechste Kulturepoche&#039;&#039;&#039;, wenn man es so nehmen will. Also, &#039;&#039;fünf von ihnen sind gefallen. Einer ist da&#039;&#039;. Das ist jetzt der in der sechsten Kulturepoche. &#039;&#039;Und einer ist noch nicht da&#039;&#039;. Damit &#039;&#039;&#039;ist ist ein entscheidender Punkt&#039;&#039;&#039; bezeichnet. Weil &#039;&#039;&#039;immer dort, wo die Zahl sechs eine Rolle spielt&#039;&#039;&#039;, das ist so eine ganz entscheidende Wende. Groß wird es ausgedrückt &#039;&#039;&#039;in der Zahl 666&#039;&#039;&#039;. Da sind es also &#039;&#039;&#039;die sechste kosmische Entwicklungsstufe, dort der sechste Lebenszustand und dann der sechste Form-Zustand&#039;&#039;&#039;. Da sehe ich es jetzt schon ganz groß von der ganz großen kosmischen Entwicklung. Dort ist &#039;&#039;&#039;die letzte Entscheidung&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;welche Menschen in die göttlich geistige Richtung weitergehen&#039;&#039;&#039; und welche &#039;&#039;&#039;sich verbinden mit den soratischen Kräften&#039;&#039;&#039;. Wer dort wirklich abweicht in die soratische Welt hinein, der bleibt auch dort, kann nicht mehr gerettet werden, will vielleicht auch gar nicht gerettet werden. Er geht dann jedenfalls in eine völlig andere Entwicklung hinein, &#039;&#039;&#039;gibt die Freiheit seines Ichs auf&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;stellt sich in die soratische Hierarchie hinein.&#039;&#039;&#039; Als ein mehr oder weniger mächtiges Rädchen. Also auf diesen Zustand wird hier hingedeutet. Ja, und jetzt geht&#039;s weiter:  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Und das Tier, das da gewesen ist und nicht da ist...&#039;&#039;  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;...das ist also &#039;&#039;&#039;dieses siebenhäuptige, zehnhörnige Tier, das letztlich wir selbst sind.&#039;&#039;&#039; Jeder von uns trägt seinen Teil dazu bei, dass dieses menschheitliche Viech entstehen kann. Es sind eben ganz diese &#039;&#039;&#039;astralischen Kräfte, die durch die Widersacher verdorben sind&#039;&#039;&#039;, wenn man so will. Jeder trägt etwas davon in sich. Wir haben alle so ein kleineres Tierchen in uns. Und insgesamt als Menschheit ist es also schon ein ziemlich gewaltiger Drache, der da is. Gut. Und das Tier, &#039;&#039;das da gewesen ist und nicht da ist,&#039;&#039; weil es jetzt eigentlich unter der Oberfläche wirksam ist, nicht ins Bewusstsein herauf kommt, &#039;&#039;&#039;sich eigentlich sehr verhalten zeigt.&#039;&#039;&#039; Wir leben also &#039;&#039;&#039;in einer Zeit, die sehr verhalten diese gewaltigen Kräfte&#039;&#039;&#039; nur zeigt an der Oberfläche und es wird viel stärker einmal heraus kommen. Aber dazu müssen wir halt noch einiges lernen, um mit dem fertig zu werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=xnAoT3iyKP0&amp;amp;t=4778s Der Hinweis in der Apokalypse &amp;quot;&#039;&#039;Das Tier, das da gewesen ist und nicht da ist...&#039;&#039;&amp;quot; weist uns auf die gewaltigen von den Widersachern verdorbenen astralischen Kräfte in uns hin, die sich derzeit sehr verhalten zeigen 01:19:38] ===&lt;br /&gt;
Aber wenn wir glauben, die Zeit jetzt, ach ist so schwer! Dann werden wir uns aber wirklich warm anziehen müssen, weil &#039;&#039;&#039;es wird sehr, sehr viel geistig gesehen schwieriger werden.&#039;&#039;&#039; Am schwierigsten wird es dann dort werden, wo eine Welt scheinbar äußerlichen Wohlstandes und Friedens da ist und geistig aber beherrscht wird trotzdem von den Widersachern. Sie sind am gefährlichsten nicht dort, wo sie mit Tod und Zerstörung und so weiter arbeiten, sondern dort, wo &#039;&#039;&#039;diese Verführung mit sehr viel Lustgefühlen und mit strenger Logik beweist,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;dass es die beste aller Welten ist.&#039;&#039;&#039; Wo sich die Menschen, &#039;&#039;&#039;sofern sie nicht in ihrem Ich genug aufgewacht sind,&#039;&#039;&#039; sehr wohl fühlen werden. Das ist ja, wie heißt der Titel vom Werk von &#039;&#039;&#039;Huxleys Schöne neue Welt&#039;&#039;&#039;? Wo alles gut ist. Alle Wünsche der Menschen erfüllt werden, &#039;&#039;&#039;aber alle Wünsche nur im Materiellen, im Sinnlichen und alles Geistige dahin schwindet&#039;&#039;&#039;. Und das ist der Weg, sich mit den &#039;&#039;&#039;soratischen Kräften&#039;&#039;&#039; zu verbinden. Denn das wird eben unter anderem auch ein Reich sein, wo der Mensch dann &#039;&#039;&#039;auf ewig an das Materielle gebunden&#039;&#039;&#039; sein wird. Letztlich auf ewig gebunden sein wird. Das geht dann also weit, letztlich natürlich, wenn er sich wirklich mit dem soratischen Reich verbindet, dass es zum Beispiel &#039;&#039;&#039;so ein Leben zwischen Tod und neuer Geburt, wo wir neue geistige Kräfte sammeln können, nicht mehr gibt.&#039;&#039;&#039; Ja, da könnte wirklich der Traum des, na ja ewigen Lebens im Physischen verwirklicht werden. Zumindest ein sehr langes Leben im im Physischen. Letztlich, wenn wir wirklich dann ganz abzweigen am Zustand 666, also auf dem sechsten kosmischen Entwicklungszustand, sechster Lebenszustand, sechster Form-Zustand. Wenn wir dort abweichen in das soratische Reich, dann gehen wir letztlich in etwas über, was uns eine &#039;&#039;&#039;in gewissem Sinne ewige physische Existenz ermöglicht.&#039;&#039;&#039; Aber &#039;&#039;&#039;mit Verlust all der Kräfte, all der schöpferisch geistigen Kräfte, die in unserem Ich drinnen sind.&#039;&#039;&#039; Es wird dann so etwas wie eine Art Ich bleiben, aber es ist ein &#039;&#039;&#039;ganz verzerrtes, ganz anderes Ich.&#039;&#039;&#039; Es ist ein ganz unfreies Ich, aber trotzdem sehr machtvoll im Äußeren drinnen. Und also alle die Katastrophen, die dort drinnen &#039;&#039;&#039;geschildert werden in der Apokalypse&#039;&#039;&#039;, ich habe die große Befürchtung, dass die zu einem großen Teil so erfolgen, &#039;&#039;&#039;dass die meisten Menschen gar nicht merken, dass sie da ist&#039;&#039;&#039;. Und da wird&#039;s am aller gefährlichsten. Ich meine, das ist eben &#039;&#039;&#039;auch die Verführung,&#039;&#039;&#039; von der ich vorhin gesprochen hab, &#039;&#039;&#039;an der Spitze des Läuerungsberges, im irdischen Paradies, im Garten Eden,&#039;&#039;&#039; wenn wir dort sind und sagen: Endlich, es ist geschafft! Die Welt ist so, wie sie sein sollte. Und wenn wir das denken, wir sind am Ende des Weges angelangt, dann haben sie uns voll. &#039;&#039;&#039;Dort haben sie uns voll.&#039;&#039;&#039; Weil das ist eben nicht die Endstation. Das war schon eine Zwischenstation auf dem Weg hinunter. &#039;&#039;&#039;Weil in Wahrheit der Mensch also geschaffen wurde als Adam Kadmon in Wahrheit, als der kosmische Mensch&#039;&#039;&#039;. So wie es eigentlich halt sehr versteckt geschildert wird &#039;&#039;&#039;im ersten Kapitel der Genesis&#039;&#039;&#039;. Zu dem &#039;&#039;&#039;Adam, der im zweiten Kapitel geschaffen wird,&#039;&#039;&#039; ist es schon ein großer, gewaltiger Abstieg nach unten, näher an die materielle Welt heran. Es ist noch nicht wirklich drinnen, es ist noch eigentlich im astralisch-ätherischen Umfeld der Erde, aber es ist der Weg nach unten. Der war notwendig, keine Frage. Aber es ist der Weg nach unten. Und wenn man diese Station Irdisches Paradies Garten Eden nehmen als Entwicklungsziel und sagen: Super, jetzt ist alles in Ordnung, da können wir für alle Ewigkeit bleiben! Ja, dann bleiben wir für alle Ewigkeit letztlich im soratischen Reich. Das wird &#039;&#039;&#039;eine Art Art Paradies&#039;&#039;&#039; sein, aber der anderen Art, in Wahrheit. Und man muss es sich nicht so vorstellen: Ah, da werde alle leiden, dort kriegen sie die Schläge oder was. &#039;&#039;&#039;Die Schläge kriegen wir jetzt als Hilfsmittel&#039;&#039;&#039;. Das ist der Punkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist eigentlich... im Grunde, womit hängt es zusammen? Und das hängt hier auf Erden zumindest zusammen, dass &#039;&#039;&#039;wir jetzt Gott sei Dank unser Karma haben&#039;&#039;&#039; und dass wir geprügelt werden dabei, dass wir dann, wenn wir durch den Tod durchgehen, einmal im Kamaloka geprügelt werden, &#039;&#039;&#039;ja eigentlich in Wahrheit uns selbst prügeln&#039;&#039;&#039;. Eigentlich stecken wir dahinter, selber. &#039;&#039;&#039;Und der Christus hilft uns dabei, dass wir das nicht vergessen.&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Der Christus ist Herr des Karma geworden&#039;&#039;&#039;, ganz dezidiert. Und das heißt heute, &#039;&#039;&#039;wenn wir als Ich-Mensch, als wacher bewusster, freier Ich-Mensch durch den Tod gehen&#039;&#039;&#039;, dann sind wir wirklich die, &#039;&#039;&#039;die uns selber prügeln.&#039;&#039;&#039; Aber in dem Sinne, dass wir uns halt Aufgaben stellen, erstens auch mit den Leiden, die wir jetzt im Kamaloka und in der Folge durchmachen. Weil selbst wenn wir darüber hinaus sind in der Merkur-Sphäre, in der Venus-Sphäre - in der Venus-Sphäre zum Beispiel büßt man alles, was man an falscher, eitler &#039;&#039;&#039;schein-frömmige Religiosität&#039;&#039;&#039; zum Beispiel ausgeübt haben. Oder an eitlem esoterischen Streben, das aber in Wahrheit nur diente, dem Ego das Gefühl zu geben: Ach! Wie großartig bin ich? Und es geht überhaupt nicht um die anderen Menschen. Ja, selbst wenn ich ihnen helfe, aus meiner Großzügigkeit heraus, aus meinem Überfluss heraus, so tue ich es nicht, um wirklich ihnen zu helfen, sondern um mir das Gefühl zu geben: Wie gut bin ich! Oh, oh, oh! Da kann man dann schon sehen, dass vieles, was auch an Wohltätigkeit ist und sicher den Menschen auch tatsächlich hilft. Aber wenn es aus dem Impuls der geistigen Eitelkeit, der seelischen Eitelkeit, des Ego geht, nicht geistige, seelische Eitelkeit des Ego ist, dann verdirbt es das Ganze. Es hilft zwar den Menschen äußerlich, aber es trägt dazu bei, weiter Babylon auszubauen, &#039;&#039;&#039;Babylon auf Erden auszubauen.&#039;&#039;&#039; Das heißt also, die negativen seelischen Kräfte aufzubauen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=xnAoT3iyKP0&amp;amp;t=5244s Auflösen können wir Negatives nur dadurch, dass wir es als Karma, als Schicksal in die Erdenwelt hineinnehmen. So machen wir eine Untat zu einer geistig förderlichen Tat 01:27:24] ===&lt;br /&gt;
Und &#039;&#039;&#039;es ist halt die Frage, wer die dann auflösen kann.&#039;&#039;&#039; Weil die Menschen, die sich so ganz in das hineinsteigern, haben zumindest eine ziemlich große Aufgabe dann zu bewältigen und das, was sie hineingetragen haben, an &#039;&#039;&#039;negativen Impulsen aufzulösen, auflösen zu können&#039;&#039;&#039;. Weil es kann nur jeder Mensch selber. Die Fehler, die er in die Astralwelt getragen hat, kann niemand als er selbst auflöse. Und zwar &#039;&#039;&#039;auflösen dadurch, dass er sie sich als Karma, als Schicksal in die Erdenwelt hineinnimmt&#039;&#039;&#039; und es dann wirklich da bewältigt, &#039;&#039;&#039;da bewältigt dieses Schicksal.&#039;&#039;&#039; Ansonsten kommt es nicht weg. Also da gibt es keine Hilfe von irgendwem, der das für ihn machen könnte. Man kann jedem die größte Unterstützung dabei geben, aber tun muss er es selber. Also &#039;&#039;&#039;so, wie wir die Untaten selber begehen, müssen wir halt auch die karmische Auflösung selber begehen.&#039;&#039;&#039; Und dann wird erst &#039;&#039;&#039;unsere Untat zu einer geistig förderlichen Tat.&#039;&#039;&#039; Und dann verleiht sie uns aber eine neue geistige Kraft. Weil eben wirklich das, was eigentlich an negativer Kraft da ist, die nicht in der Welt wäre, wenn wir nicht durch die Widersacher verführt, diese Tat begangen hätten, dadurch sind einfach &#039;&#039;&#039;in Wahrheit neue astralische Kräfte entstanden&#039;&#039;&#039;. Starke, vorhin in der Vergangenheit ganz, ganz, ganz starke Kräfte. Komm her, Schätzchen! Mein Kater sitzt grad unten und überlegt, ob er durchs Bild marschieren zu oder nicht? Aber starke negative seelische Kräfte sind entstanden dadurch. &#039;&#039;&#039;Aber die haben ein riesiges Potenzial, wenn sie von uns aufgelöst und dann neu geschaffen werden zu etwas ganz Neuem,&#039;&#039;&#039; das jetzt aber in die positive Richtung geht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=xnAoT3iyKP0&amp;amp;t=5368s Da ist ein großes Potential an Kräften zur Verfügung, wenn wir Altes karmisch auflösen, indem wir etwas ganz Neues schaffen. Das ist auch eine ungeheure Bereicherung für die geistige Welt 01:29:28] ===&lt;br /&gt;
Und noch einmal unterstrichen: &#039;&#039;&#039;Kräfte, die uns die geistige Welt von oben nicht geben kann!&#039;&#039;&#039; Die wir nur dadurch erlangen können, dass wir uns mit den Fehlern auseinandersetzen, zu denen wir durch die Widersacher provoziert wurden und die wir jetzt zum Anlass nehmen, irgendwann einmal im Laufe unserer Inkarnationen in etwas Positives umzuwandeln, mit Durchgang durch das Nichts. Und da entsteht oder kann entstehen &#039;&#039;&#039;eine ungeheure Bereicherung der geistigen Welt.&#039;&#039;&#039; Das wäre nicht möglich, so etwas in die Welt zu setzen, wenn die Gottheit es nicht zugelassen hätte, dass ein Mensch oder dass die Menschen, wir als Menschen in eine solche Sphäre versetzt werden, wo sie sich auch &#039;&#039;&#039;mit den Widersachern herumschlagen müssen, um dadurch ein geistig freies Wesen zu werden.&#039;&#039;&#039; Und der große Gewinn für die Gottheit, für die ganze Welt ist eigentlich, dass dadurch aber &#039;&#039;&#039;ganz neue Kräfte entstehen können&#039;&#039;&#039;, entstehen werden, mit Sicherheit entstehen werden, die sonst nicht in die Welt gekommen wären. Das ist ein gewaltiger, wenn man es jetzt so banal ausdrückt, &#039;&#039;&#039;ein gewaltiger Evolutionssprung,&#039;&#039;&#039; der damit drinnen ist. Und &#039;&#039;&#039;das wird möglich eben ab unserer Erdentwicklung.&#039;&#039;&#039; Seht ihr, ich bin nicht so überzeugt, dass man in vielen Kirchen die Welt so die ganze Sache so dargestellt findet. Also im Katholischen nicht, im Evangelischen nicht, im Orthodoxen nicht im Islam schon gar nicht. Und etwas anders ist es Hinduismus und dergleichen, östliche Religionen. Allerdings ist da noch nicht so ganz gerechnet auf das vollwache Ich-Bewusstsein. Aber die sind vielleicht in gewisser Weise jetzt als geistige Strömung dazu da, um die Impulse, die in der Vergangenheit waren, wach zu halten, so lange wach zu halten, &#039;&#039;&#039;bis sie zu etwas Neuem verwandelt werden.&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das geht zurück bis zu den &#039;&#039;&#039;allerersten Naturreligionen&#039;&#039;&#039;, die heute ja vielleicht nur mehr in ganz &#039;&#039;&#039;kleinen Volksgruppen irgendwo gepflegt werden&#039;&#039;&#039; und in Menschen, die wirklich isoliert leben vom Rest der Menschheit und wo man Gott sei Dank teilweise dafür sorgt, dass sie diese Möglichkeit haben, weil sonst würden sie ausgerottet. Und wo Rudolf Steiner sagt: &#039;&#039;&#039;Die haben Fähigkeiten, die wir mit unserem modernen geistigen Weg noch lange nicht erreichen können&#039;&#039;&#039; und wo wir diese Völker noch brauchen werden, um diese Kräfte - nicht einfach zu übernehmen, sondern sie zu nehmen, zu verwandeln in etwas Neues. Und dazu brauchen wir das alles. Es ist nicht so nur: Aha, na ja, da ist jetzt &#039;&#039;&#039;irgendein fast noch Urzeit-Volk, das über ganz alte Kräfte verfügt.&#039;&#039;&#039; Na ja, das braucht uns ja nicht weiter zu interessieren. Wir werden von ihnen irgendwann einmal in der Zukunft lernen, wie wir diese Kräfte auf neue Weise, nämlich &#039;&#039;&#039;aus dem freien, bewussten Ich heraus ergreifen und verwandeln&#039;&#039;&#039; können. Und &#039;&#039;&#039;diese alten Kräfte&#039;&#039;&#039; sind ja geschöpft, aber aus etwas, wo der Mensch ganz in einen medialen Zustand hinein verfällt, wo er eben nicht mit dem Ich dabei ist. Und die Umwandlung wird die sein müssen, dass wir es eben voll mit dem Ich ergreifen, also das heißt, voll bewusst ergreifen. Aber &#039;&#039;&#039;dazu reicht unser Bewusstsein heute im weitesten Umfang noch nicht dazu.&#039;&#039;&#039; Selbst bei den Menschen nicht, die schon sehr stark geistig streben und auch etwas weitergebracht haben. Also selbst große Eingeweihte verfügen über manche dieser Kräfte noch nicht. Weil sonst könnte man&#039;s ja von denen einfach lernen. Aber es wird nicht gehen ohne die Menschen, die in gewisser Weise, könnte man jetzt äußerlich sagen, zurückgehalten wurden, &#039;&#039;&#039;in einem Urzustand&#039;&#039;&#039; geradezu und gerade eine &#039;&#039;&#039;immense Bedeutung haben werden für die letzten Zeiten der physischen Erdenentwickelung&#039;&#039;&#039;. Also, wo wir noch im physischen Leib dort drinnen sind. Und da werden wir diese Kräfte brauchen. Und diese Kräfte sind &#039;&#039;&#039;sehr stark gebunden an die Vererbungsströmung&#039;&#039;&#039;, also an die Körperlichkeit, die weitergegeben wird. Das heißt, was da verloren geht an Kräften, wird verloren sein. Sie können eigentlich nur auf Basis dieser Leiblichkeit entwickelt werden. Weil man muss denken, &#039;&#039;&#039;in der vorchristlichen Zeit&#039;&#039;&#039; und je weiter man zurückgeht, &#039;&#039;&#039;umso mehr wurden die geistigen Kräfte über den Umweg des Körperlichen gespeist.&#039;&#039;&#039; Das war nicht einfach so: Ah, das Geistige, das da über mir schwebt. Es ist das Geistige, das im Körper wirkt. Und &#039;&#039;&#039;im physischen Leib wirken die höchsten geistigen Kräfte.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=xnAoT3iyKP0&amp;amp;t=5731s In der Vererbungsströmung der Urzeit-Völker sind die höchsten geistigen Kräfte bewahrt. Sie wirken im physischen Leib. Diese Völker werden für uns noch sehr wichtig werden für die letzten Zeiten der physischen Erdenentwicklung 01:35:31] ===&lt;br /&gt;
Es muss uns bewusst sein. Das ist eine ganz, ganz große Sache. Es gibt ja den schönen Ausspruch: &#039;&#039;&#039;Der Leib des Menschen ist das Ende der Wege Gottes.&#039;&#039;&#039;  Also auf das zielt es hin, ganz das Physische. Dazu ist die größte Entwicklung, der größte, stärkste Impuls dahinter. Da steckt am stärksten die Vatergottheit dahinter, sozusagen die ganz verborgene Gottheit, die im Grunde nicht öffentlich auftritt, sozusagen. Wenn ich es jetzt so äußerlich sagen darf. Und bis zu diesen Kräften werden wir aber hinkommen müssen. Und &#039;&#039;&#039;die sind bewahrt in der Vererbungsströmung dieser Urzeit-Völker&#039;&#039;&#039;, wenn man so will. Und davon werden wir noch einiges lernen können. Und ich hoffe, dass uns die Zeit dazu bleibt und dass wir nicht vorher daran arbeiten, sie doch noch zuletzt auszurotten. Und natürlich gibt es das in verfeinerter Form auch bei Völkern, die jetzt durchaus schon Kontakte mit der modernen Welt haben, aber &#039;&#039;&#039;die trotzdem durch ihre körperliche Anlage noch etwas an geistigen Kräften mitbringen, was wir in der Zukunft brauchen werden.&#039;&#039;&#039; Nur, um uns damit darauf vorzubereiten, mit diesen Kräften dann wirklich in neue Art umgehen zu können, müssen wir als moderne, geistig strebende Menschen gerade daran arbeiten, &#039;&#039;&#039;unsere geistige Entwicklung unabhängig vom Körperlichen zu machen&#039;&#039;&#039;. Das heißt nicht, es auf das beruhen zu lassen, dass wir geistige Kräfte des Körpers einfach wecken. Und weil, wenn wir es wirklich tun, dann ist immer eine gewisse, ja eine gewisse unbewusste Ebene dabei. Und das heißt, &#039;&#039;&#039;es ist ein Ansatz zum Medialen dabei.&#039;&#039;&#039; Und bei dem Medialen, wenn wir in das Mediale hineinkommen - das heißt - wenn wir nicht eins zu eins voll, ganz wach mit dem Ich dabei sind, dann müssen diese Kräfte unter der Herrschaft von wem anderen stehen. Es muss geführt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=xnAoT3iyKP0&amp;amp;t=5895s Die lichte geistige Welt will uns erziehen, es selbst zu tun. Sie weckt keine Kräfte, für die wir nicht bereit sind 01:38:15] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Es führt die geistige Welt.&#039;&#039;&#039; Die Frage ist nur: &#039;&#039;&#039;Welche geistige Welt?&#039;&#039;&#039; Das ist nicht gesagt, dass das unbedingt &#039;&#039;&#039;die lichte geistige Welt ist.&#039;&#039;&#039; Es ist sogar eher unwahrscheinlich, dass sie es ist, weil &#039;&#039;&#039;die will uns ja erziehen, es selber zu machen&#039;&#039;&#039;. Und &#039;&#039;&#039;sie weckt keine Kräfte, für die wir jetzt nicht bereit sind&#039;&#039;&#039; nach der Kraft unseres Ichs, sondern da werden diese Aufgaben mir erst später gestellt. Also wenn ich etwas wecke, wo ich nicht ganz voll ganz mit dem Ich dabei bin, wenn ich mich also zum Beispiel &#039;&#039;&#039;stütze auf ein mehr oder weniger altes Hellsehen,&#039;&#039;&#039; das teilweise sehr begehrt ist, weil es ja zu sehr intensiven, sehr reichen, sehr unter Anführungszeichen &amp;quot;bunten, geistigen&amp;quot; Erfahrungen führt. Und das kann sehr beseligend sein. Aber dann haben wir die Widersacher, &#039;&#039;&#039;dann haben mich die Widersacher.&#039;&#039;&#039; Und da ist schon viel besser das kärgliche neue Hellsehen, wo man mal über Jahre, &#039;&#039;&#039;viele Jahre intensiv geistig arbeitet,&#039;&#039;&#039; um dann vielleicht hie und da mal eine sehr blasse Gedanken-Figur zu haben. Die nicht gleich aufleuchtet in allen Couleurs, sondern wo ich zunächst einmal nur den, aber jetzt deutlich machtbewussten Eindruck hab, da ist vor mir geistig in der Realität, eine Wirklichkeit. &#039;&#039;&#039;Ich begegne einem wirklichen Wesen,&#039;&#039;&#039; das erlebe ich. Aber eigentlich sehe ich&#039;s noch gar nicht. Sondern ich bin seiner Anwesenheit mit vollem Bewusstsein gewahr. Aber ich kann eigentlich noch gar nicht sagen, wie schaut das Wesen aus? Wobei ja das Ausschauen eines Wesens ja sowieso uns immer bewusst sein muss: &#039;&#039;&#039;Wir müssen ein Bild formen, um diese Gestalt sozusagen ins Bild zu rücken.&#039;&#039;&#039; Und dieses Bild kann zutreffend oder weniger zutreffend sein. Ich meine, &#039;&#039;&#039;im Geistigen gibt es eben keine sinnlichen Bilder.&#039;&#039;&#039; Aber um darüber sprechen zu können, um auch von meinen hellsichtigen Erlebnissen sprechen zu können, muss ich es ja in ein sinnliches Bild kleiden. Und im alten Hellsehen springt dieses sinnliche Bild im Grunde sofort heraus. Es ist nämlich ein sinnliches Bild in Wahrheit. Auch wenn es ein hellsichtiger Eindruck ist. Weil wenn ich einen Engel sehe, der mir mit Flügeln begegnet oder sonstiges, dann ist es ein sinnliches Bild und nichts anderes. Und das heißt, es ist etwas, &#039;&#039;&#039;was mir den Engel in Wahrheit verhüllt,&#039;&#039;&#039; verhüllt in ein sinnliches Bild.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich aber &#039;&#039;&#039;im modernen Hellsehen&#039;&#039;&#039; jetzt im Grunde vielleicht wochenlang, jahrelang sogar mit dem Bewusstsein aber umgehe: Ich &#039;&#039;&#039;begegne dieser Engelsgestalt immer wieder, aber ich sehe sie nicht&#039;&#039;&#039;. Und ich erlebe immer wieder neue Erkenntnisse im Umgang mit dieser Engel-Wesenheit. &#039;&#039;&#039;Meistens ist es dann der eigene Schutzengel&#039;&#039;&#039; zunächst, also der begleitende Engel. Aber &#039;&#039;&#039;ich nehme dich deutlich wahr, ohne dich wirklich zu sehen&#039;&#039;&#039;. Und dann lerne ich mit der Zeit ja das, was der &#039;&#039;&#039;Physiker Wolfgang Pauli&#039;&#039;&#039; genannt hat: Das malende Schauen. &#039;&#039;&#039;Das malende Schauen innerer Bilder.&#039;&#039;&#039; Dann bin ich mir ganz bewusst, ich male dieses Bild. Und dieses Malen ist eine ganz individuelle, schöpferische Tätigkeit. Aber indem ich es male, habe ich die volle Gewissheit, dass dieses Bild richtig ist. Richtig ist im Sinne: &#039;&#039;&#039;Das ist die geistige Wirklichkeit&#039;&#039;&#039;, so wie ich sie jetzt &#039;&#039;&#039;von meinem individuellen Blickpunkt aus sehe&#039;&#039;&#039;, richtig dargestellt ist. So wie wenn ich von einen Menschen ein Porträt mache oder ich male ihn von der Seite. Es wird einen anderen Eindruck geben. Aber es ist ein richtiger, ein wahrer Ausdruck dieses Geistigen. Man muss denken, die Fülle der geistigen Welt zu erfassen, dazu muss ich halt einfach wirklich viele, viele Bilder malen. Und viele Bilder, die vielleicht sehr unterschiedlich aussehen. Und damit &#039;&#039;&#039;offenbaren sich immer mehr Facetten dieses geistigen Wesens,&#039;&#039;&#039; dem ich begegne. Und man braucht nur &#039;&#039;&#039;die Schriften Rudolf Steiners lesen&#039;&#039;&#039; und dann sieht man, wie er ein und dasselbe Wesen auf so unterschiedliche Weise schildert, dass man sich denkt, &#039;&#039;&#039;er erzählt jedes Mal etwas anderes.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=xnAoT3iyKP0&amp;amp;t=6202s Um ein lebendiges, sich änderndes geistiges Wesen zu erfassen, reicht die Logik alleine nicht aus. Es braucht ein bewegliches, lebendiges Erfassen und Betrachten von immer neuen Perspektiven 01:43:22] ===&lt;br /&gt;
Ja, das ist es. Dann komme ich langsam um einen Rundgang rund herum, um dieses Wesen von allen Seiten zu betrachten. Und da können ganz, &#039;&#039;&#039;ganz unterschiedliche Aspekte zutage kommen,&#039;&#039;&#039; ja sogar sogar solche, die geradezu gegensätzlich, widersprüchlich ausschauen. Und das muss man aushalten als moderner Mensch und trotzdem seine Logik nicht wegschmeißen. Aber man wird sie nicht logisch vereinbaren können, &#039;&#039;&#039;weil die Logik hat immer die Eindimensionalität.&#039;&#039;&#039; Sie betrachtet aus einem Punkt und sie ist sehr wertvoll dafür, dass ich aus dem Punkt wirklich sehr folgerichtig, sehr wach das beobachten kann. Aber &#039;&#039;&#039;um wirklich ins Lebendige hineinzukommen,&#039;&#039;&#039; ein lebendiges, ein &#039;&#039;&#039;lebendes, sich änderndes, tätiges geistiges Wesen zu erfassen&#039;&#039;&#039;, muss ich die Beweglichkeit immer &#039;&#039;&#039;aus immer wieder neuen Perspektiven betrachten&#039;&#039;&#039;. Und jede Begegnung mit diesem Wesen &#039;&#039;&#039;zeigt mir andere Aspekte dieses Wesens.&#039;&#039;&#039; Nichts ist da wiederholbar im Grund. Im Grunde ist jede Schilderung darüber, die ich mache, wenn sie ehrlich gemacht wird, ist sie in dem Moment, wo ich spreche darüber, irgendwo da vor mir - und aus der heraus spreche ich - und wenn ich das nächste Mal darüber spreche, ist dieses Wesen schon wieder verändert. Man muss sich denken, geistige Wesen sind ja auch in so ferne &#039;&#039;&#039;anders als wir physischen Erdenmenschen.&#039;&#039;&#039; Weil doch zumindest über ein paar Jahre schauen wir uns ziemlich ähnlich und oft sogar, wenn man viele Jahrzehnte hinter sich hat, erkennt man doch noch: Ah, das ist der Mensch, der als junger Mensch so ausgeschaut hat. Aber es hat sich doch etwas verändert. Das müssen wir ja zugeben. Aber es dauert lange. Bei geistigen Wesenheiten ist es so, &#039;&#039;&#039;dass das jeden Augenblick anders ist&#039;&#039;&#039; und sich verändert. Da ist das Tempo ganz anders. Nicht dass sie jetzt Runzeln kriegen wie wir halt im Erdenleben, ob sie verändern ihr &amp;quot;Aussehen&amp;quot;, in Anführungsstrichen. Also das heißt, &#039;&#039;&#039;das, was wir durch unser malendes Schauen ins Bild bringen müssen, ist jeden Augenblick was anderes.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=xnAoT3iyKP0&amp;amp;t=6346s In den vergangenen Kulturepochen konnte man das eigentlich Schöpferische noch nicht fassen. Heute ist das Schöpferische eine ununterbrochene individuelle Erneuerung aus dem Ich, an dem selbst die Gottheit Anteil hat und sich verändert 01:45:46] ===&lt;br /&gt;
Es verändert sich. Es verändert sich und es bringt immer wieder neue Facetten heraus. Ja klar, weil ein geistig schöpferisches Wesen ununterbrochen, ja nicht nur Schöpferisches für die Welt herausbringt, &#039;&#039;&#039;sondern die Voraussetzung ist dafür&#039;&#039;&#039;, dass &#039;&#039;&#039;es sich selbst schöpferisch ununterbrochen verändert&#039;&#039;&#039; und weiter wird bis zum Höchsten hinauf. Das ist ja auch das Neue, was man in unserer Zeit vielleicht erst so richtig begreifen kann, &#039;&#039;&#039;dass sich auch die Gottheit selbst, dass sich der Christus selbst entwickelt und verändert.&#039;&#039;&#039; Der ist nicht ewig der in sich Gleiche und bleibt es. Das ist &#039;&#039;&#039;das Bild noch der vergangenen Kulturepochen.&#039;&#039;&#039; Das ist das Bild der Vergangenheit, wo man den Ich-Impuls, das heißt das eigentlich Schöpferische, noch gar nicht fassen konnte. &#039;&#039;&#039;Das eigentlich Schöpferische ist, es ist immer ununterbrochen eine Erneuerung da.&#039;&#039;&#039; Und das gilt für die höchste Spitze genauso. Ja für die erst Recht! Für die ist ja der Funke, gerade weil dieser Funke in uns, &#039;&#039;&#039;in unserem Ich lebt, ist der Punkt Veränderung, Entwicklung, ununterbrochen&#039;&#039;&#039; im Grunde. Unser Ich könnte gar nicht sein, wenn es das nicht ununterbrochen täte. Und &#039;&#039;&#039;wir kriegen&#039;s ja Gott sei Dank noch nicht mit&#039;&#039;&#039;, weil wir wahrscheinlich &#039;&#039;&#039;völlig überfordert wären&#039;&#039;&#039; davon, das mitzukriegen. Weil wir sind schon froh, wenn wir den nächsten Tag überstehen mit halbwegs den Fähigkeiten, die man gestern gehabt haben. Aber in Wirklichkeit, was das Ich wirklich in ihm ist, ist &#039;&#039;&#039;das Potential.&#039;&#039;&#039; Und das tut es ja in Wirklichkeit auch, um uns überhaupt nur am Leben zu halten, &#039;&#039;&#039;erneuert es sich ununterbrochen&#039;&#039;&#039;, nicht nur im Sekundentakt, sondern in in ununterbrochener Folge, in ununterbrochener Folge ändern wir uns.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=xnAoT3iyKP0&amp;amp;t=6463s Beim Beobachten der eigenen Atemzüge können wir den geistig-sinnlichen Atem der Welt nachvollziehen. Es strömt Geistiges in uns ein und wieder heraus. Kein Atemzug gleicht dem anderen 01:47:43] ===&lt;br /&gt;
Ganz deutlich immer, wo man es ein bisschen schon anfangen kann zu erleben, &#039;&#039;&#039;mit jedem Atemzug sind wir ein anderer geworden&#039;&#039;&#039;. Mit jedem Atemzug. Da muss man gar keine großartige Atem-Schulung machen. Aber man kann einmal beginnen, &#039;&#039;&#039;sich beim Atmen selbst zu beobachten.&#039;&#039;&#039; Nur nicht irgendwie einwirken auf den Atem, nicht irgendwie tief atmen, nicht flach atmen oder was. Sondern &#039;&#039;&#039;einfach nur zuzuschauen.&#039;&#039;&#039; Das heißt aufzupassen, wach zu sein dabei. Wie verändert sich mein Atem? Es sind oft ganz kleine Änderungen. Aber &#039;&#039;&#039;kein Atemzug gleicht dem anderen.&#039;&#039;&#039; Jeder ist neu. Und hat eine neue Nuance drinnen. Und in Wahrheit ist &#039;&#039;&#039;mit jedem Atemzug... zieht auch Geistiges in uns ein und strömt wieder aus. Zieht ein, strömt aus&#039;&#039;&#039;, das was wir im Großen haben &#039;&#039;&#039;bei unseren Wochensprüchen&#039;&#039;&#039; durchs ganze Jahr: Das ist &#039;&#039;&#039;der große Atmungsvorgang, der letztlich geistige, geistig sinnliche Atem&#039;&#039;&#039;, der durch die Welt durchgeht. Also das heißt, wo sich dieses geistige Atmen aber eben auch äußerlich in der Natur, im Wechsel der Natur, &#039;&#039;&#039;der Jahreszeiten, Wechsel der Jahreszeiten&#039;&#039;&#039; ausdrückt. Aber im Kleinen haben wir das in unseren Atemzügen ja auch drinnen. Also das erste, was man beobachten kann, was das Deutlichste ist, &#039;&#039;&#039;wenn wir einatmen, werden wir wacher,&#039;&#039;&#039; wenn wir loslassen, sprich &#039;&#039;&#039;ausatmen, werden wir ein bisschen weniger wach,&#039;&#039;&#039; ein bisschen unbewusster. Und das erleichtert uns auch. Wenn wir voll einatmen, kann man es sogar &#039;&#039;&#039;als Anspannung fühlen,&#039;&#039;&#039; irgendwo. Das kann bis an die Schmerzgrenze gehen, aber doch deutlich spürbar ist. Kann fast unangenehm werden, wenn es stark ist. Und &#039;&#039;&#039;das Loslassen befreit wieder&#039;&#039;&#039;. Daher zum Beispiel, &#039;&#039;&#039;wenn man ein schweres Leid zu tragen hat&#039;&#039;&#039;, dann kommt gerne &#039;&#039;&#039;der Seufzer,&#039;&#039;&#039; wo wir einfach die Luft rauslassen und dann geht es uns schon besser, weil es eine Entlastung ist. Weil &#039;&#039;&#039;aller Schmerz beruht auf einem zu starken Bewusstsein&#039;&#039;&#039; irgendwo, &#039;&#039;&#039;wo es halt gerade nicht hingehört&#039;&#039;&#039;, wo es nicht passt, &#039;&#039;&#039;wo wir noch nicht bereit sind dafür, dieses Bewusstsein zu erleben.&#039;&#039;&#039; Also seien es irgendwelche körperliche Probleme aber auch seelische Probleme. In dem Moment, &#039;&#039;&#039;wo es im Unterbewussten brodelt,&#039;&#039;&#039; heraus kommt, dann wird es... dann tut&#039;s weh sozusagen. Das Bewusstsein sagt: Ich halte das nicht aus, ich kann das nicht sehen. Na ja, das hat ganz ernste Folgen. Weil es können ja wirklich &#039;&#039;&#039;Traumata sein aus der Kindheit&#039;&#039;&#039;, aus der Jugend oder Kriegserlebnissen oder sonst wo, die ganz tief sitzen. Und immer, wenn die aber &#039;&#039;&#039;herauskommen an die Oberfläche, dann bin ich überwältigt davon&#039;&#039;&#039;. Und da sitzen ja gewaltige Kräfte dann da drinnen. Und &#039;&#039;&#039;erlöst werden können sie aber letztlich endgültig nur dadurch,&#039;&#039;&#039; dass wir lernen, langsam sie ins Bewusstsein zu heben und langsam mit dem, wie soll ich sagen, Schrecknissen zu leben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=xnAoT3iyKP0&amp;amp;t=6690s Dieselben Kräfte der Widersacher, durch die sich der Mensch entwickeln kann, bewirken deren letztendliche Auflösung. Denn der Vatergott hat ihrem Herzen einen Willen eingepflanzt, nachdem sie zuletzt doch in seinem Sinne handeln müssen 01:51:30] ===&lt;br /&gt;
Und so geht es uns im Großen aber auch also &#039;&#039;&#039;mit all den karmischen Verfehlungen, die wir in unsere Tiefe haben.&#039;&#039;&#039; Wenn das jetzt auf einen Schlag alles herauskäme, das erste wäre, dass wir aufbrüllen würden vor Schmerz, vor wirklichem Schmerz, der aber mit dem Körperlichen nichts zu tun hat, sondern der ein seelischer Schmerz ist, der so stark ist, dass uns gar nichts anderes übrig bleibt, &#039;&#039;&#039;als ohnmächtig zu werden&#039;&#039;&#039;. Das ist halt dann das Hilfsmittel, &#039;&#039;&#039;wo das Ich dann rausgeschleudert wird und sagt: Geht noch nicht!&#039;&#039;&#039; Ich meine, darum kann man das natürlich auch wirklich nur Schritt für Schritt angehen. Aber eben indem man es Schritt für Schritt angeht, gewinnt man auch die Kraft, die Bewusstseinskraft, &#039;&#039;&#039;dass das Bewusstsein das nach und nach lernt, auszuhalten&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;dem voll ins Angesicht zu schauen&#039;&#039;&#039; bildlich gesprochen. Also diesen ganzen dunklen Kräften, die da in uns sind, &#039;&#039;&#039;diese Kräfte der Hure Babylon&#039;&#039;&#039;... und da wollte ich jetzt also das auch vorlesen mit den Widersachern, die eben da eine durchaus positive Rolle spielen. Also, da steht einmal: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Die große Stadt fiel in drei Teile auseinander. Und die Städte aller Völker sanken in Trümmern. Und Babylon, die Große, tauchte vor dem Gedanken der Gottheit auf.&#039;&#039; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Das ist einmal das erste. Und &#039;&#039;&#039;ihr sollte der Kelch mit dem Wein des göttlichen Willens&#039;&#039;&#039; als &#039;&#039;&#039;Kelch des Zornes dargereicht werden&#039;&#039;&#039;. So, das ist aber nur die Vorbereitung dafür, dass jetzt kommt, dass diese Hure Babylon, also &#039;&#039;&#039;diese babylonische Kraft, einmal gestürzt wird&#039;&#039;&#039;. Und dort steht jetzt folgendes. Also da ist von dem Tier die Rede. Eben von dem Tier mit den sieben Häuptern und den zehn Hörnern. Und jetzt heißt es:  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Und die zehn Hörner, die du siehst und das Tier. Einmal werden sie in Hass gegen die große Hure entbrennen.&#039;&#039;  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also die, das sind letztlich genau die ganzen Kräfte, &#039;&#039;&#039;die von den Widersachern gekommen sind,&#039;&#039;&#039; die diese Fehler, dieses Tier eigentlich in uns erzeugt haben und die letztlich, also dieses Babylon dadurch zustande gebracht haben, &#039;&#039;&#039;dass das die Seelenatmosphäre der Erde bildet.&#039;&#039;&#039; Dieselben Kräfte werden bewirken, &#039;&#039;&#039;dass sie schließlich einsam und nackt dasteht.&#039;&#039;&#039; Sie werden ihr Fleisch verzehren und sie in Flammen aufgehen lassen. &#039;&#039;&#039;Denn der Vatergott hat ihrem Herzen einen Willen eingepflanzt, nachdem sie zuletzt doch in seinem Sinne handeln müssen.&#039;&#039;&#039; Und das bezieht sich auf die Widersacher letztlich, die hinter dem Ganzen stehen, dass diese Kräfte in der Menschheit entwickelt wurden. Und &#039;&#039;&#039;dieselben Kräfte wirken dann mit, dass das also aufgelöst wird.&#039;&#039;&#039; Aber da müssen trotzdem wir tätig werden dabei, &#039;&#039;&#039;wir aus unserem Ich.&#039;&#039;&#039; Dann bringen wir sie dazu, dass die Widersacher mit dabei sind, diese Kräfte aufzulösen bzw. genauer gesprochen, &#039;&#039;&#039;dass wir mit ihrer Hilfe diese Kräfte in etwas Positives umwandeln.&#039;&#039;&#039; Und das &#039;&#039;&#039;alles ist im Sinne der Vater-Gottheit.&#039;&#039;&#039; Die hat die Welt so eingerichtet, dass das möglich ist. Und das ist alles notwendig, dass wir freie Ich-Menschen werden können und &#039;&#039;&#039;die Welt bereichern können um eine völlig neue Dimension&#039;&#039;&#039;. Das, was wir gelernt haben aus unseren Fehlern, die wir machen konnten, indem wir wirklich ganz in das Reich der Widersacher gestürzt sind, &#039;&#039;&#039;so weit gestürzt sind wie kein anderes Wesen bis jetzt.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=xnAoT3iyKP0&amp;amp;t=6979s Bestimmte Engel-Wesenheiten wurden von der Gottheit zu Widersachern bestellt, damit sie ein dunkles Gegengewicht zu den lichten Kräften bilden. Die Aufgabe des geistig strebenden Menschen ist es, das Gleichgewicht herzustellen zwischen den luziferischen und ahrimanischen Kräften 01:56:19] ===&lt;br /&gt;
Und dass wir das alles, was dort passiert ist, verwandeln können in neue, positive Kräfte. Die hätten sonst nicht geschaffen werden können. Wenn die Gottheit nicht, wie es so schön heißt, &#039;&#039;&#039;bestimmte Engel-Wesenheiten, namentlich zunächst einmal zu Widersachern bestellt&#039;&#039;&#039; zu haben, damit sie denn letztlich, damit sie den Menschen verführen, &#039;&#039;&#039;damit sie ein dunkles Gegengewicht geben gegen die lichten Kräfte&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;der Mensch&#039;&#039;&#039; sich eigentlich &#039;&#039;&#039;immer wieder entscheiden muss&#039;&#039;&#039; dazwischen. Und vor allem dabei dann noch aufpassen muss, das werden wir wahrscheinlich das nächste Mal deutlicher sehen. Und dann nicht &#039;&#039;&#039;verwechseln, die dunklen Kräfte und die lichten Kräfte&#039;&#039;&#039;. Weil bei den lichten Kräften gibt&#039;s halt &#039;&#039;&#039;die luziferischen&#039;&#039;&#039; auch. Und dass wir als Aufgabe, um mit den Widersachern fertig zu werden zu können, &#039;&#039;&#039;das Gleichgewicht herstellen müssen zwischen den luziferischen und ahrimanischen Kräften&#039;&#039;&#039;, einmal Nummer eins. Dass wir erkennen müssen: Was ist ahrimanisch, was ist luziferisch und was ist das eigentliche Geistige, das, wie soll ich sagen, &#039;&#039;&#039;unverdorbene Geistige&#039;&#039;&#039;? Und das &#039;&#039;&#039;ist das, was durch die Christus-Kraft in uns spricht.&#039;&#039;&#039; Weil &#039;&#039;&#039;mit dem Christus verbunden sind die ganzen Hierarchien, die über uns stehen.&#039;&#039;&#039; Und das heißt &#039;&#039;&#039;mit dem Christus in uns ist die ganze Welt der Hierarchien verbunden,&#039;&#039;&#039; ist die Vater-Gottheit verbunden ist, ist der Heilige Geist verbunden, wenn man so will. Das ist die Kraft in uns, die wir individuell jetzt aufwenden können, müssen, wenn wir es wollen. Das ist ja das Interessante an der Freiheit des Ich, dass das Ich aus seiner Freiheit heraus einen Entschluss fasst. Dann ist das Muss für die Zukunft. Wenn ich einen Entschluss fasse, aus dem freien Ich heraus einen schöpferischen Impuls habe und dann &#039;&#039;&#039;auf dem Wege zögerlich werde&#039;&#039;&#039; und sage: Dann lieber doch nicht! Dann ist das so ziemlich &#039;&#039;&#039;das Schlimmste, was man tun kann.&#039;&#039;&#039; Weil dann &#039;&#039;&#039;zerstöre ich etwas in meiner Ich-Kraft,&#039;&#039;&#039; in Wahrheit. Ich beraube mich einer Möglichkeit, etwas zu tun, schöpferisch zu tun in der Welt, die ich eigentlich schon angebahnt habe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=xnAoT3iyKP0&amp;amp;t=7148s Ein Impuls, den das Ich schöpft, ist eine für das Ich absolute Verpflichtung. Wenn er nicht weitergeführt wird, schwächt das die eigene Kraft. Der Impuls geht verloren 01:59:08] ===&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich ist das der Grund, warum ich so oft &#039;&#039;&#039;von einem Muss&#039;&#039;&#039; spreche und &#039;&#039;&#039;zugleich von der Freiheit&#039;&#039;&#039; spreche. &#039;&#039;&#039;Die Impulse der Freiheit sind für den, der den Impuls erfasst, ein Muss&#039;&#039;&#039;. Weil wenn er diesen Impuls, den er selbst schöpferisch ergriffen hat, gestaltet hat, hervorgebracht hat, &#039;&#039;&#039;nicht weiterführt, dann widerspricht er sich selbst,&#039;&#039;&#039; dann widerlegt er sich selbst. Und das heißt ganz konkret, dass es &#039;&#039;&#039;seine Kraft schwächt&#039;&#039;&#039; dadurch. Weil &#039;&#039;&#039;genau in der gleichen Art den Impuls später&#039;&#039;&#039; noch einmal zu fassen, &#039;&#039;&#039;wird ihm nicht gelingen.&#039;&#039;&#039; Ich kann natürlich sagen: Mensch, ich kann jetzt im Moment nicht weiter. Ich habe einmal einen Impuls begonnen und ich brauche jetzt zwei Jahre Pause. Das ist alles drin. Ich kann von mir aus sogar sagen, ich brauch eine Pause die ganze weitere Inkarnationen hindurch, und in der nächsten werde ich&#039;s aufgreifen. Aber diese Verpflichtung lege ich mir selbst als Freiheit auf. Daher die &#039;&#039;&#039;freien Impulse, die das Ich schöpft, sind eine für das Ich absolute Verpflichtung.&#039;&#039;&#039; Und wenn es die nicht einhält, dann mindert es sich in seiner Stärke. Und das macht&#039;s uns für die Zukunft halt dann immer schwerer. Also das heißt: &#039;&#039;&#039;Jetzt haben wir das Ich.&#039;&#039;&#039; Es soll nicht passiv da bleiben und sich irgendwo von außen helfen lassen sozusagen: Macht ihr! Und jetzt ist die andere Seite, wenn ich jetzt anfang, tätig zu werden, schaffe einen Impuls. Und dann bin ich in der Gefahr, wenn ich dann &#039;&#039;&#039;irgendwann den Mut verliere,&#039;&#039;&#039; ihn weiterzutragen, &#039;&#039;&#039;schade ich mir erst recht.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=xnAoT3iyKP0&amp;amp;t=7260s Der eine kleine Schritt über meine Möglichkeiten hinaus: Darum geht&#039;s! 02:01:00] ===&lt;br /&gt;
Ja, das ist unsere Situation. Daher ist es auch ganz wichtig zu wissen: Ist der Schritt nicht einer, wo &#039;&#039;&#039;ich mich total übernehme,&#039;&#039;&#039; sondern ist es &#039;&#039;&#039;der eine kleine Schritt über meine bisherigen Grenzen hinaus&#039;&#039;&#039;? Um den geht&#039;s! &#039;&#039;&#039;Was innerhalb meiner Möglichkeiten,&#039;&#039;&#039; die ich bis jetzt hatte, &#039;&#039;&#039;eh geht, das ist noch kein Ich-Impuls.&#039;&#039;&#039; Da kann ich viel aus dem tun. Soll ich natürlich, klar, dazu habe ich ja diese Fähigkeiten. Aber der eine Impuls ist &#039;&#039;&#039;der eine Schritt darüber hinaus.&#039;&#039;&#039; Wie klein er auch ist und wenn es ein Millimeter ist, ist ganz egal. Aber der verpflichtet mich auch für die Zukunft. Nämlich den nächsten Schritt zu tun, der in der Richtung ist. Also das sollte uns auch bewusst sein. Aber in uns lebt noch einmal gesagt, immer wieder gesagt &#039;&#039;&#039;die ganze göttlich geistige Welt und das ganze Potenzial,&#039;&#039;&#039; das dort drinnen ist, können wir rege machen und wir können darüber hinaus noch &#039;&#039;&#039;aus der Verwandlung der durch die Widersacher geschädigten Kräfte&#039;&#039;&#039; überhaupt &#039;&#039;&#039;was völlig Neues in die Welt setzen&#039;&#039;&#039;. Was niemand, der über uns steht, kann. &#039;&#039;&#039;Der Christus lernt es mit uns&#039;&#039;&#039;, könnte man sagen. Er lernt es mit uns. Man muss ja nicht denken, dass der Christus für sich alleine, wenn er sich nicht so mit der Erde und der Menschheit verbunden hätte, diese Kraft erlangen könnte. &#039;&#039;&#039;Er erlangt sie mit den Menschen&#039;&#039;&#039;. Gemeinsam mit ihnen. Sodass nicht mehr zu unterscheiden ist: &#039;&#039;&#039;Ist es der Christus? Ist es ich?&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Es ist die gleiche Vollmacht des Ich, die ich von meinem Vater erlangt habe,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;bekommen habe, verliehen bekam&#039;&#039;&#039; oder so ähnlich heißt es.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=xnAoT3iyKP0&amp;amp;t=7385s Verabschiedung 02:03:05] ===&lt;br /&gt;
Ja, in diesem Sinne lassen wir&#039;s für heute gut sein. War möglicherweise wieder ein größerer Brocken. An dem werden wir dann weiter arbeiten im 132. Vortrag nächste Woche. Ich danke euch fürs Dabeisein.  Danke allen die beim Livestream dabei waren. Ich verabschiede mich auch da für heute. Gute Nacht! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Angst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Um &#039;&#039;&#039;Ängste&#039;&#039;&#039; in den Griff zu kriegen, braucht es die Kraft des Ich. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die ahrimanischen Kräfte schüren ständig Ängste und lenken uns davon ab, die Dinge von einer höheren Perspektive zu betrachten 00:24:23|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 00:24:23]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Echte &#039;&#039;&#039;Anthroposophie&#039;&#039;&#039; wird nicht nur intellektuell aufgenommen, sondern sollte vor allem zur individuellen Lebenspraxis werden. Gemeinsam mit dem Verstehen von Texten können wir die Kraft entwickeln, die Inhalte mitten im Leben in die Tat umzusetzen. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Echte Anthroposophie wird nicht nur intellektuell aufgenommen, sondern sollte vor allem zur individuelle Lebenspraxis werden. Gemeinsam mit dem Verstehen von Texten können wir die Kraft entwickeln, die Inhalte mitten im Leben in die Tat umzusetzen 00:17:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 00:17:27]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der &#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039; ist von der Hure Babylon die Rede. Das ist ein Sinnbild für die nicht Geist geleiteten Einstellungen. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Das große Thema unserer Zeit klingt auch in der Apokalypse an: Unser Ich wird lernen, das Ego bewusst zu führen: Babylon als Sinnbild für die nicht Geist geleiteten Einstellungen 00:07:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 00:07:54]]&lt;br /&gt;
* Der Hinweis in der &#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039; Das Tier, das da gewesen ist und nicht da ist… weist uns auf die gewaltigen von den Widersachern verdorbenen astralischen Kräfte in uns hin, die sich derzeit sehr verhalten zeigen. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der Hinweis in der Apokalypse &amp;quot;Das Tier, das da gewesen ist und nicht da ist...&amp;quot; weist uns auf die gewaltigen von den Widersachern verdorbenen astralischen Kräfte in uns hin, die sich derzeit sehr verhalten zeigen 01:19:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 01:19:38]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Atem]]&lt;br /&gt;
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* Beim Beobachten der eigenen &#039;&#039;&#039;Atem&#039;&#039;&#039;züge können wir den geistig-sinnlichen &#039;&#039;&#039;Atem&#039;&#039;&#039; der Welt nachvollziehen. Es strömt Geistiges in uns ein und wieder heraus. Kein &#039;&#039;&#039;Atem&#039;&#039;&#039;zug gleicht dem anderen. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Beim Beobachten der eigenen Atemzüge können wir den geistig-sinnlichen Atem der Welt nachvollziehen. Es strömt Geistiges in uns ein und wieder heraus. Kein Atemzug gleicht dem anderen 01:47:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 01:47:43]]&lt;br /&gt;
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* In Dantes Göttlicher Komödie werden die Läuterungsstufen bei Vergils Weg durch die &#039;&#039;&#039;Ätherwelt&#039;&#039;&#039; dargestellt. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#In Dantes Göttlicher Komödie werden die Läuterungsstufen bei Vergils Weg durch die Ätherwelt dargestellt. Scheinbar am Ziel angelangt, wartet die größte Prüfung durch die Widersacher 01:04:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 01:04:36]]&lt;br /&gt;
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* Durch die innige Verbindung des Ichs mit dem &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;-Impuls wirkt das Göttliche durch den Willen des Ichs. Das ist jene Kraft, die es uns ermöglicht, all das Dunkle ins Nichts hineinzuführen und es schöpferisch zu erneuern. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der Christus wirkt in und durch unser Ich. Durch die innige Verbindung des Ichs mit dem Christus-Impuls wirkt das Göttliche durch den Willen des Ichs. Das ist jene Kraft, die es uns ermöglicht, all das Dunkle ins Nichts hineinzuführen und es schöpferisch zu erneuern 01:09:48|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 01:09:48]]&lt;br /&gt;
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[[Dante Alighieri]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In &#039;&#039;&#039;Dantes&#039;&#039;&#039; Göttlicher Komödie werden die Läuterungsstufen bei Vergils Weg durch die Ätherwelt dargestellt. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#In Dantes Göttlicher Komödie werden die Läuterungsstufen bei Vergils Weg durch die Ätherwelt dargestellt. Scheinbar am Ziel angelangt, wartet die größte Prüfung durch die Widersacher 01:04:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 01:04:36]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|E}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Ego]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn uns Emotionen oder das &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; antreiben, sind wir nicht Herr über uns selbst. Überall dort, wo wir selbst aus dem geistigen Willen heraus tätig sind, entstehen ganz bewusste, schöpferische geistige Kräfte. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Mit der Kraft des Geistes können wir unser Bewusstsein immer weiter ausdehnen. Damit entdecken wir neue Aspekte und können über das Gewohnte hinausgehen 00:03:17|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 00:03:17]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Emotionen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auch &#039;&#039;&#039;Emotionen&#039;&#039;&#039; haben etwas Gutes, wenn das Ich die Herrschaft über sie hat. So ist auch das energische Michaels-Schwert zu verstehen. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Manchmal ist ein energisches Auftreten mit dem Michaels-Schwert notwendig. Wichtig ist dabei, dass das Ich die Emotionen kontrolliert. So können sie von einer destruktiven zu einer heilsamen Kraft werden 00:10:18|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 00:10:18]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Engel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bestimmte &#039;&#039;&#039;Engel-&#039;&#039;&#039;Wesenheiten wurden von der Gottheit zu Widersachern bestellt, damit sie ein dunkles Gegengewicht zu den lichten Kräften bilden. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Bestimmte Engel-Wesenheiten wurden von der Gottheit zu Widersachern bestellt, damit sie ein dunkles Gegengewicht zu den lichten Kräften bilden. Die Aufgabe des geistig strebenden Menschen ist es, das Gleichgewicht herzustellen zwischen den luziferischen und ahrimanischen Kräften 01:56:19|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 01:56:19]]&lt;br /&gt;
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[[Gefühl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das alleinige &#039;&#039;&#039;gefühlsmäßige&#039;&#039;&#039; Wahrnehmen ist unserer Zeit nicht angemessen. Es braucht dazu auch die Wachheit des Ichs. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Das alleinige gefühlsmäßige Wahrnehmen ist unserer Zeit nicht angemessen. Es braucht auch die Wachheit aus dem Ich heraus 00:22:12|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 00:22:12]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Geist]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der Mathematik ist die Gerade die kürzeste Verbindung zwischen zwei Punkten. Das ist &#039;&#039;&#039;im Geistigen&#039;&#039;&#039; genau umgekehrt. Durch Umwege kommen wir schneller voran. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Es irrt der Mensch, solange er strebt. In der Mathematik ist die Gerade ist die kürzeste Verbindung zwischen zwei Punkten. Das ist im Geistigen genau umgekehrt. Durch Umwege kommen wir schneller voran 00:06:26|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 00:06:26]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Geistig&#039;&#039;&#039; strebende Menschen und Gemeinschaften sind Hauptangriffsziele der Widersacher. Verlockend sind Imaginationen, die uns Luzifer bereitstellt, die uns aber direkt in die Schein-Heiligkeit führen. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Geistig strebende Menschen und Gemeinschaften sind Hauptangriffsziele der Widersacher. Verlockend sind Imaginationen, die uns Luzifer bereitstellt, die uns aber direkt in die Schein-Heiligkeit führen 00:31:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 00:31:14]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Geistige Welt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die lichte &#039;&#039;&#039;geistige Welt&#039;&#039;&#039; will uns erziehen, es selbst zu tun. Sie weckt keine Kräfte, für die wir nicht bereit sind. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die lichte geistige Welt will uns erziehen, es selbst zu tun. Sie weckt keine Kräfte, für die wir nicht bereit sind 01:38:15|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 01:38:15]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{GlossarNavigationArtikel|H}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Hiob]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Hiob&#039;&#039;&#039; hadert mit der Gottheit. Als Antwort bekommt er: Damit du dich zum freien Ich-Menschen entwickeln kannst. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Jede positive geistige Kraft ist erkauft aus den Fehlern der Vergangenheit. Und diese Kraft haben wir jetzt zur Verfügung 01:02:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 01:02:41]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hure Babylon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der Apokalypse ist von der &#039;&#039;&#039;Hure Babylon&#039;&#039;&#039; die Rede. Das ist ein Sinnbild für die nicht Geist geleiteten Einstellungen. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Das große Thema unserer Zeit klingt auch in der Apokalypse an: Unser Ich wird lernen, das Ego bewusst zu führen: Babylon als Sinnbild für die nicht Geist geleiteten Einstellungen 00:07:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 00:07:54]]&lt;br /&gt;
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{{GlossarNavigationArtikel|I}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Ich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn uns Emotionen oder das Ego antreiben, sind wir nicht Herr über uns selbst. Überall dort, wo wir selbst aus dem geistigen Willen heraus tätig sind, entstehen ganz bewusste, schöpferische geistige Kräfte. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Mit der Kraft des Geistes können wir unser Bewusstsein immer weiter ausdehnen. Damit entdecken wir neue Aspekte und können über das Gewohnte hinausgehen 00:03:17|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 00:03:17]]&lt;br /&gt;
* Auch Emotionen haben etwas Gutes, wenn das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; die Herrschaft über sie hat. So ist auch das energische Michaels-Schwert zu verstehen. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Manchmal ist ein energisches Auftreten mit dem Michaels-Schwert notwendig. Wichtig ist dabei, dass das Ich die Emotionen kontrolliert. So können sie von einer destruktiven zu einer heilsamen Kraft werden 00:10:18|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 00:10:18]]&lt;br /&gt;
* Das alleinige gefühlsmäßige Wahrnehmen ist unserer Zeit nicht angemessen. Es braucht dazu auch die Wachheit des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;s. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Das alleinige gefühlsmäßige Wahrnehmen ist unserer Zeit nicht angemessen. Es braucht auch die Wachheit aus dem Ich heraus 00:22:12|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 00:22:12]]&lt;br /&gt;
* Um Ängste in den Griff zu kriegen, braucht es die Kraft des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die ahrimanischen Kräfte schüren ständig Ängste und lenken uns davon ab, die Dinge von einer höheren Perspektive zu betrachten 00:24:23|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 00:24:23]]&lt;br /&gt;
* In Zukunft werden immer mehr Menschen fähig werden, Sakramente zu spenden. Die Kraft dazu muss aus dem eigenen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; kommen. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#In Zukunft werden immer mehr Menschen fähig werden, Sakramente zu spenden. Die Kraft dazu muss aus dem eigenen Ich kommen 00:45:47|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 00:45:47]]&lt;br /&gt;
* Hiob hadert mit der Gottheit. Als Antwort bekommt er: Damit du dich zum freien &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Menschen entwickeln kannst. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Jede positive geistige Kraft ist erkauft aus den Fehlern der Vergangenheit. Und diese Kraft haben wir jetzt zur Verfügung 01:02:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 01:02:41]]&lt;br /&gt;
* Durch die innige Verbindung des &#039;&#039;&#039;Ichs&#039;&#039;&#039; mit dem Christus-Impuls wirkt das Göttliche durch den Willen des &#039;&#039;&#039;Ichs&#039;&#039;&#039;. Das ist jene Kraft, die es uns ermöglicht, all das Dunkle ins Nichts hineinzuführen und es schöpferisch zu erneuern. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der Christus wirkt in und durch unser Ich. Durch die innige Verbindung des Ichs mit dem Christus-Impuls wirkt das Göttliche durch den Willen des Ichs. Das ist jene Kraft, die es uns ermöglicht, all das Dunkle ins Nichts hineinzuführen und es schöpferisch zu erneuern 01:09:48|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 01:09:48]]&lt;br /&gt;
* Ein Impuls, den das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; schöpft, ist eine für das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; absolute Verpflichtung. Wenn er nicht weitergeführt wird, schwächt das die eigene Kraft und der Impuls geht verloren. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Ein Impuls, den das Ich schöpft, ist eine für das Ich absolute Verpflichtung. Wenn er nicht weitergeführt wird, schwächt das die eigene Kraft. Der Impuls geht verloren 01:59:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 01:59:08]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Imagination]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Geistig strebende Menschen und Gemeinschaften sind Hauptangriffsziele der Widersacher. Verlockend sind &#039;&#039;&#039;Imaginationen&#039;&#039;&#039;, die uns Luzifer bereitstellt, die uns aber direkt in die Schein-Heiligkeit führen. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Geistig strebende Menschen und Gemeinschaften sind Hauptangriffsziele der Widersacher. Verlockend sind Imaginationen, die uns Luzifer bereitstellt, die uns aber direkt in die Schein-Heiligkeit führen 00:31:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 00:31:14]]&lt;br /&gt;
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[[Kamaloka]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Unsere gröbsten Verfehlungen werden im &#039;&#039;&#039;Kamaloka&#039;&#039;&#039; in der erdnahen Sphäre abgelagert. Wir gehen weiter von Inkarnation zu Inkarnation, das Karma vollständig aufzulösen. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Unsere gröbsten Verfehlungen werden im Kamaloka in der erdnahen Sphäre abgelagert. Wir gehen weiter von Inkarnation zu Inkarnation, das Karma vollständig aufzulösen 00:59:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 00:59:43]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Karma]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Unsere gröbsten Verfehlungen werden im Kamaloka in der erdnahen Sphäre abgelagert. Wir gehen weiter von Inkarnation zu Inkarnation, das &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; vollständig aufzulösen. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Unsere gröbsten Verfehlungen werden im Kamaloka in der erdnahen Sphäre abgelagert. Wir gehen weiter von Inkarnation zu Inkarnation, das Karma vollständig aufzulösen 00:59:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 00:59:43]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zitat von Rudolf Steiner: Die &#039;&#039;&#039;Kirche&#039;&#039;&#039; kann, wenn sie sich selber richtig versteht, nur die eine Absicht haben, sich unnötig zu machen auf dem physischen Plane, in dem das ganze Leben zum Ausdruck des Übersinnlichen gemacht wird. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der Zukunfts-Impuls für Religionen und religiöse Gemeinschaften ist ihre Auflösung. An ihre Stelle tritt das selbstverantwortliche Tun, wo Impulse unmittelbar aus den Menschen kommen - und diese nicht mehr über den Kultus in Empfang genommen werden 00:39:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 00:39:45]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kultus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Zukunfts-Impuls für Religionen und religiöse Gemeinschaften ist ihre Auflösung. An ihre Stelle tritt das selbstverantwortliche Tun, wo Impulse unmittelbar aus den Menschen kommen - und diese nicht mehr über den &#039;&#039;&#039;Kultus&#039;&#039;&#039; in Empfang genommen werden. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der Zukunfts-Impuls für Religionen und religiöse Gemeinschaften ist ihre Auflösung. An ihre Stelle tritt das selbstverantwortliche Tun, wo Impulse unmittelbar aus den Menschen kommen - und diese nicht mehr über den Kultus in Empfang genommen werden 00:39:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 00:39:45]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kunst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Lebenskunst&#039;&#039;&#039; entfaltet sich im individuellen Tun, im schöpferischen, eigenständigen Handeln und im Umgang der Menschen miteinander. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die wichtigste aller Künste ist die Lebens-Kunst. Sie entfaltet sich im individuellen Tun, im schöpferischen eigenständigen Handeln und im Umgang der Menschen miteinander 00:12:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 00:12:27]]&lt;br /&gt;
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{{GlossarNavigationArtikel|L}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Logik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Logik&#039;&#039;&#039; ist wertvoll, um etwas folgerichtig zu beobachten. Aber sie hat immer etwas Eindimensionales. Um wirklich ins Lebendige zu kommen, muss ich immer wieder neue Perspektiven betrachten. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Um ein lebendiges, sich änderndes geistiges Wesen zu erfassen, reicht die Logik alleine nicht aus. Es braucht ein bewegliches, lebendiges Erfassen und Betrachten von immer neuen Perspektiven 01:43:22|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 01:43:22]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Luzifer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Geistig strebende Menschen und Gemeinschaften sind Hauptangriffsziele der Widersacher. Verlockend sind Imaginationen, die uns &#039;&#039;&#039;Luzifer&#039;&#039;&#039; bereitstellt, die uns aber direkt in die Schein-Heiligkeit führen. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Geistig strebende Menschen und Gemeinschaften sind Hauptangriffsziele der Widersacher. Verlockend sind Imaginationen, die uns Luzifer bereitstellt, die uns aber direkt in die Schein-Heiligkeit führen 00:31:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 00:31:14]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{GlossarNavigationArtikel|M}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|M}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mathematik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der &#039;&#039;&#039;Mathematik&#039;&#039;&#039; ist die Gerade die kürzeste Verbindung zwischen zwei Punkten. Das ist im Geistigen genau umgekehrt. Durch Umwege kommen wir schneller voran. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Es irrt der Mensch, solange er strebt. In der Mathematik ist die Gerade ist die kürzeste Verbindung zwischen zwei Punkten. Das ist im Geistigen genau umgekehrt. Durch Umwege kommen wir schneller voran 00:06:26|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 00:06:26]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Medium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beim &#039;&#039;&#039;Medialen&#039;&#039;&#039; ist immer eine unbewusste Ebene dabei. Bei geistigen Kräften müssen wir ganz wach mit dem Ich dabei sein. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#In der Vererbungsströmung der Urzeit-Völker sind die höchsten geistigen Kräfte bewahrt. Sie wirken im physischen Leib. Diese Völker werden für uns noch sehr wichtig werden für die letzten Zeiten der physischen Erdenentwicklung 01:35:31|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 01:35:31]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Michael]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auch Emotionen haben etwas Gutes, wenn das Ich die Herrschaft über sie hat. So ist auch das energische &#039;&#039;&#039;Michaels-Schwert&#039;&#039;&#039; zu verstehen. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Manchmal ist ein energisches Auftreten mit dem Michaels-Schwert notwendig. Wichtig ist dabei, dass das Ich die Emotionen kontrolliert. So können sie von einer destruktiven zu einer heilsamen Kraft werden 00:10:18|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 00:10:18]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|N}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Nichts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Durch die innige Verbindung des Ichs mit dem Christus-Impuls wirkt das Göttliche durch den Willen des Ichs. Das ist jene Kraft, die es uns ermöglicht, all das Dunkle ins &#039;&#039;&#039;Nichts&#039;&#039;&#039; hineinzuführen und es schöpferisch zu erneuern. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der Christus wirkt in und durch unser Ich. Durch die innige Verbindung des Ichs mit dem Christus-Impuls wirkt das Göttliche durch den Willen des Ichs. Das ist jene Kraft, die es uns ermöglicht, all das Dunkle ins Nichts hineinzuführen und es schöpferisch zu erneuern 01:09:48|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 01:09:48]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{GlossarNavigationArtikel|O}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|O}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{GlossarNavigationArtikel|P}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|P}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|Q}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|Q}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|R}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|R}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Religion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner meinte, dass die &#039;&#039;&#039;Religiosität&#039;&#039;&#039; der Zukunft eine freie sein wird. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Wir sind ein Ebenbild der Gottheit und können Schritt für Schritt lernen, mit der göttlichen Kraft in der Praxis des Lebens zu arbeiten 00:14:55|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 00:14:55]]&lt;br /&gt;
* Der Zukunfts-Impuls für &#039;&#039;&#039;Religion&#039;&#039;&#039;en und religiöse Gemeinschaften ist ihre Auflösung. An ihre Stelle tritt das selbstverantwortliche Tun, wo Impulse unmittelbar aus den Menschen kommen - und diese nicht mehr über den Kultus in Empfang genommen werden. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der Zukunfts-Impuls für Religionen und religiöse Gemeinschaften ist ihre Auflösung. An ihre Stelle tritt das selbstverantwortliche Tun, wo Impulse unmittelbar aus den Menschen kommen - und diese nicht mehr über den Kultus in Empfang genommen werden 00:39:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 00:39:45]]&lt;br /&gt;
* Die Widersacher-Mächte haben sich heute auch in allen großen Institutionen und &#039;&#039;&#039;Religionen&#039;&#039;&#039; eingenistet und sind deren Hochburgen. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Widersacher-Mächte haben sich heute auch in allen großen Institutionen und Religionen eingenistet und sind deren Hochburgen 00:57:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 00:57:27]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rudolf Steiner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; meinte, dass die Religiosität der Zukunft eine freie sein wird. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Wir sind ein Ebenbild der Gottheit und können Schritt für Schritt lernen, mit der göttlichen Kraft in der Praxis des Lebens zu arbeiten 00:14:55|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 00:14:55]]&lt;br /&gt;
* Zitat von &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039;: Die Kirche kann, wenn sie sich selber richtig versteht, nur die eine Absicht haben, sich unnötig zu machen auf dem physischen Plane, in dem das ganze Leben zum Ausdruck des Übersinnlichen gemacht wird. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der Zukunfts-Impuls für Religionen und religiöse Gemeinschaften ist ihre Auflösung. An ihre Stelle tritt das selbstverantwortliche Tun, wo Impulse unmittelbar aus den Menschen kommen - und diese nicht mehr über den Kultus in Empfang genommen werden 00:39:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 00:39:45]]&lt;br /&gt;
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* In Zukunft werden immer mehr Menschen fähig werden, &#039;&#039;&#039;Sakramente&#039;&#039;&#039; zu spenden. Die Kraft dazu muss aus dem eigenen Ich kommen. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#In Zukunft werden immer mehr Menschen fähig werden, Sakramente zu spenden. Die Kraft dazu muss aus dem eigenen Ich kommen 00:45:47|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 00:45:47]]&lt;br /&gt;
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* Der Hinweis in der Apokalypse &#039;Das &#039;&#039;&#039;Tier&#039;&#039;&#039;, das da gewesen ist und nicht da ist&#039;… weist uns auf die gewaltigen von den Widersachern verdorbenen astralischen Kräfte in uns hin, die sich derzeit sehr verhalten zeigen. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der Hinweis in der Apokalypse &amp;quot;Das Tier, das da gewesen ist und nicht da ist...&amp;quot; weist uns auf die gewaltigen von den Widersachern verdorbenen astralischen Kräfte in uns hin, die sich derzeit sehr verhalten zeigen 01:19:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 01:19:38]]&lt;br /&gt;
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[[Vergil]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In Dantes Göttlicher Komödie werden die Läuterungsstufen bei &#039;&#039;&#039;Vergil&#039;&#039;&#039;s Weg durch die Ätherwelt dargestellt. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#In Dantes Göttlicher Komödie werden die Läuterungsstufen bei Vergils Weg durch die Ätherwelt dargestellt. Scheinbar am Ziel angelangt, wartet die größte Prüfung durch die Widersacher 01:04:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 01:04:36]]&lt;br /&gt;
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[[Widersacher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039;-Mächte haben sich heute auch in allen großen Institutionen und Religionen eingenistet und sind deren Hochburgen. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Widersacher-Mächte haben sich heute auch in allen großen Institutionen und Religionen eingenistet und sind deren Hochburgen 00:57:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 00:57:27]]&lt;br /&gt;
* Der Hinweis in der Apokalypse „Das Tier, das da gewesen ist und nicht da ist…“ weist uns auf die gewaltigen von den &#039;&#039;&#039;Widersachern&#039;&#039;&#039; verdorbenen astralischen Kräfte in uns hin, die sich derzeit sehr verhalten zeigen. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der Hinweis in der Apokalypse &amp;quot;Das Tier, das da gewesen ist und nicht da ist...&amp;quot; weist uns auf die gewaltigen von den Widersachern verdorbenen astralischen Kräfte in uns hin, die sich derzeit sehr verhalten zeigen 01:19:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 01:19:38]]&lt;br /&gt;
* Bestimmte Engel-Wesenheiten wurden von der Gottheit zu &#039;&#039;&#039;Widersachern&#039;&#039;&#039; bestellt, damit sie ein dunkles Gegengewicht zu den lichten Kräften bilden. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Bestimmte Engel-Wesenheiten wurden von der Gottheit zu Widersachern bestellt, damit sie ein dunkles Gegengewicht zu den lichten Kräften bilden. Die Aufgabe des geistig strebenden Menschen ist es, das Gleichgewicht herzustellen zwischen den luziferischen und ahrimanischen Kräften 01:56:19|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 01:56:19]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wille]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn uns Emotionen oder das Ego antreiben, sind wir nicht Herr über uns selbst. Überall dort, wo wir selbst aus dem geistigen &#039;&#039;&#039;Willen&#039;&#039;&#039; heraus tätig sind, entstehen ganz bewusste, schöpferische geistige Kräfte. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Mit der Kraft des Geistes können wir unser Bewusstsein immer weiter ausdehnen. Damit entdecken wir neue Aspekte und können über das Gewohnte hinausgehen 00:03:17|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 00:03:17]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wochenspruch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wochenspruch 29. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Begrüßung und 29. Wochenspruch 00:00:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 00:00:41]]&lt;br /&gt;
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|}{{Alle Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter (Startseite)}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}} &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artikel mit Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rudolf Steiner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulungsweg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 100%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragsreihe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitgeschehen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Samariterkurs&amp;diff=31513</id>
		<title>Samariterkurs</title>
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		<updated>2026-04-19T20:26:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|GA 246}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„ […] unter dem Titel «Die geistige Führung des Menschen und der Menschheit» in der Gesamtausgabe Band GA 15 erhältlich. Ebenfalls enthalten ist der sogenannte Samariterkurs, den Rudolf Steiner kurz nach dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs in Dornach hielt und dessen lückenhafte Mitschriften bislang nur in den «Beiträgen zur Rudolf Steiner Gesamtausgabe» Nr. 108, 1992, abgedruckt wurden.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.odysseetheater.org/GA/Beitraege/D108.pdf &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Das Geheimnis der Wunde - Aufzeichnungen zum sogenannten Samariterkurs. Gehalten von Rudolf Steiner in Dornach vom 13.-16.8.1914&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
* „1914 beim Ausbruch des Ersten Weltkrieges, da hat Rudolf Steiner den Anthroposophen einen Erste-Hilfe-Kurs gegeben. Der ist bekannt als der sogenannte &#039;&#039;&#039;Samariterkurs&#039;&#039;&#039; [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[A:GA 246|GA 246]]] und da hält er einen kleinen, ungeheuer wesentlichen Vortrag über das Geheimnis der Wunde […]“ [[Das Mysterium der Wunde - der heilige Gral und sein Impuls für die heutige Zeit - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Rudolf Steiner: Jede Wunde, jede Verletzung ist zunächst das Aufrufen einer Heilkraft 00:18:42|| Rheinheimer, M. Das Mysterium der Wunde, 2026, 00:18:42]]&lt;br /&gt;
* „[…] die Heilkraft zur Heilung der Wunde ist im Moment der Verletzung bereits aufgerufen. [Rudolf Steiner, &#039;&#039;&#039;Samariterkurs&#039;&#039;&#039;, [[A:GA 246|GA 246]]]” [[Das Mysterium der Wunde - der heilige Gral und sein Impuls für die heutige Zeit - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Rudolf Steiner: Jede Wunde, jede Verletzung ist zunächst das Aufrufen einer Heilkraft 00:18:42|| Rheinheimer, M. Das Mysterium der Wunde, 2026, 00:18:42]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Wort&amp;diff=31512</id>
		<title>Wort</title>
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		<updated>2026-04-19T20:19:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Wort}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Das Wort (griech. λόγος Logos „Wort, Rede, Sinn“; lat. verbum) ist eine elementare bedeutungstragende grammatikalische Einheit der menschlichen Sprache. Eine unzusammenhängende Ansammlung solcher sinntragender (oder sinnentleerter) Einheiten wird mit dem Plural Wörter bezeichnet, während Worte (z. B. Dankesworte, Grußworte etc.) eine eigenständige höhere geschlossene sinntragende Ganzheit bilden, die aus einer Mehrzahl von miteinander zusammenhängenden, aufeinander bezogenen Wörtern und meist auch mehreren Sätzen aufgebaut ist.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Das gesprochene &#039;&#039;&#039;Wort&#039;&#039;&#039; beginnt mit Muskelzittern am ganzen [[Körper]] (lt. Forschungsergebnis), noch bevor das Wort erklingt. Es wird aus der Welt herausgeschöpft, kommt also aus der Peripherie und nicht durch das [[Denken]]. [[Die Apokalypse des Johannes - 4. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Sprache und Eurythmie 01:10:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 4. Folge, 2020, 01:10:14]]&lt;br /&gt;
# Die [[Griechen]] haben sehr deutlich unterschieden zwischen dem Logos proforicos (griech. λόγος προφορικός), das ist das profane &#039;&#039;&#039;Wort&#039;&#039;&#039;. Es gibt aber auch das innere Wort, den Logos endiathetos (griech. λόγος ἐνδιάθετος), das innere Wort. Weil sie empfanden, dass sie innerlich sprechen und das hat was mit dem [[Denken]] zu tun. [[Die Apokalypse des Johannes - 4. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das gesprochene Wort (Logos proforicos) - das innere Wort (Logos endiathetos) 00:53:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 4. Folge, 2020, 00:53:24]]&lt;br /&gt;
# „[…] Kräfte, die die Welt geschaffen haben […] am Anfang des Johannesevangeliums [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Johannes-Evangelium]]]: „Im Anfang war das &#039;&#039;&#039;Wort&#039;&#039;&#039; und das Wort war bei [[Gott]] und Gott war das Wort.“ […] wir haben etwas in uns, was sich durch die [[Sprache]] äußert […] was die ganze Welt geschaffen hat […]“ [[Vom rettenden Wesen der Schönheit mit praktischen Sprachübungen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Am Anfang war das Wort 00:00:10|| Peter, W. Vom rettenden Wesen der Schönheit, 2025, 00:00:10]]&lt;br /&gt;
# „Wenn man ein bisschen mit Sprachgestaltung zu tun hat, weiß man, man kann Worte s&amp;lt;nowiki/&amp;gt;o […] intensiv formulieren und gestalten […] ohne dass man ein besonderes Geheule deswegen machen müsste, aber wo so konzentrierte geistige Kraft da […] hinein sterben lässt in das &#039;&#039;&#039;Wort,&#039;&#039;&#039; das da herauskommt […] ” [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir holen etwas aus dem Geistigen herein, um es im Grunde dem Tod zu übergeben. So entstehen die Sprachen. Sie sind eigentlich eine Abtötung des großen geistigen Wortes, die uns aber bewusst macht wie kein anderes geistiges Wesen 01:25:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 01:25:29]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Widersacher&amp;diff=31511</id>
		<title>Widersacher</title>
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		<updated>2026-04-19T20:19:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Widersacher}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Die Widersacher sind Geistige Wesen die ursprünglich den Hierarchien entstammen, aber in ihrer eigenen Entwicklung teilweise zurückgeblieben, teilweise aber auch vorausgeeilt sind und sich nun dem regelrechten Schöpferischen Werden der Welt hemmend entgegen stellen und daher mit gewissem Recht als böse bezeichnet werden - sie sind es aber nicht im absoluten Sinn. Sie haben sich nicht aus freiem Willen gegen Gott erhoben, sondern wurden gleichsam zu ihrer besonderen Aufgabe abkommandiert, wie es Rudolf Steiner öfter ausdrückt.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; wird der Mensch, der sich dazu entscheidet, nicht das [[Leid]] aufzusuchen und es zu verwandeln. [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Leiden, Buddhismus, Faust, bewusste Entscheidung zu Leid bzw. Widersachertum 01:29:07|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 23. Folge, 2020, 01:29:07]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; wirken nicht nur mittels Gewalt und Elend, sondern auch durch das Angenehme, welches den Menschen sehr stimmig erscheint. [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die apokalyptischen Urbilder und die Kulturepochen inklusive der Zeit nach den Kulturepochen: die Aufgaben der Menschen jetzt und in Zukunft im Zusammenwirken mit den Widersachern 00:04:07|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 22. Folge, 2020, 00:04:07]]&lt;br /&gt;
# Das Teuflische der &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; ist heute, dass sie uns ermöglichen können, diesen Ausgleich nicht anzustreben und mit unseren Fehlern weiter unseren Weg zu gehen. [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Immer mehr wird der Mensch aus bewusstem Entschluss sein Karma tilgen wollen. Das ist ein Teil dessen, dass der Christus mit dem Gang durch das Mysterium von Golgatha zum Herrn des Karma geworden ist 01:12:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 139. Folge, 2022, 01:12:44]]&lt;br /&gt;
# Die &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039;-Kräfte haben ein großes Opfer erbracht, weil sie in die geistige [[Finsternis]] gegangen sind, abgeschnitten vom Zustrom durch die Schöpfer-Quelle von oben. [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Durch den Verlust der Allmacht hat die geistige Welt keinen Einblick in das Reich der Widersacher. Es ist die Voraussetzung dafür, dass der Mensch die Freiheit erlangt 01:19:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 139. Folge, 2022, 01:19:32]]&lt;br /&gt;
# Durch den Verzicht auf die [[Allmacht]] hat die geistige Welt keinen Einblick in das Reich der &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039;. Es ist die Voraussetzung dafür, dass der Mensch die Freiheit erlangt. [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Durch den Verlust der Allmacht hat die geistige Welt keinen Einblick in das Reich der Widersacher. Es ist die Voraussetzung dafür, dass der Mensch die Freiheit erlangt 01:19:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 139. Folge, 2022, 01:19:32]]&lt;br /&gt;
# Die [[Natur]] ist sehr weise, aber sie ist keineswegs vollkommen. Aufgrund der &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; ist alles mit Fehlern behaftet. [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Das Göttliche kann nicht als Ersatz dienen, wenn die Naturwissenschaft keine Erkenntnisse liefert 01:33:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 139. Folge, 2022, 01:33:50]]&lt;br /&gt;
# Die &#039;&#039;&#039;Widersacher-Kräfte&#039;&#039;&#039; helfen uns, die Freiheit zu entwickeln. Aus Dank arbeiten wir auch an ihrer Erlösung mit. [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Je weiter man fortschreitet auf dem geistigen Weg, desto größer ist die Gefahr, vom individuellen Weg abzuirren 00:52:28|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 00:52:28]]&lt;br /&gt;
# Das [[Ego]] ist der Abdruck des Ich im Astralischen, vermischt mit den &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039;-Impulsen. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 01:00:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:00:52]]&lt;br /&gt;
# Das Schädliche in der Welt entstand, weil wir den &#039;&#039;&#039;Widersachern&#039;&#039;&#039; zu sehr gefolgt sind, was unausweichlich war. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das seelisch Verdorbene ins Nichts hinein führen, um bessere seelische Kräfte aus dem Nichts zu schöpfen. Das ist erst seit dem Mysterium von Golgatha möglich 00:03:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 00:03:36]]&lt;br /&gt;
# Wir müssen erkennen, dass alles, was in unserem Seelischen lebt, einer beständigen Erneuerung bedarf, besonders dort, wo es durch die &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; ergriffen wird. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 00:14:05|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 00:14:05]]&lt;br /&gt;
# Die Führer der heutigen Nationen sind Ich-schwach und werden geleitet von den &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039;n. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Klimaveränderungen sind bestimmt durch große kosmische Rhythmen 00:51:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 00:51:52]]&lt;br /&gt;
# Das [[Hellsehen]] war bereits zur Zeitenwende verdorben und von den &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039;n besetzt. Die Überlieferung der Schrift (Heilige Schriften) wurde mehr und mehr verstandesmäßig logisch interpretiert und beruhte nicht mehr auf einer geistigen Schau. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Theologie - eine reine Verstandeswissenschaft, die den Einblick in die geistige Welt verloren hat 00:22:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 00:22:41]]&lt;br /&gt;
# [[Asuras]] sind in ihrer Entwicklung zurückgebliebene Geister der Persönlichkeit oder [[Ur-Engel]], die während der Alten Saturn-Entwicklung ihr Entwicklungsziel nicht voll erreicht haben. In unserer gegenwärtigen Zeit werden sie zu gefährlichen &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039;-Mächten. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der Ursprung des Bösen. Indem wir es überwinden, erlangen wir die Freiheit 00:52:26|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 00:52:26]]&lt;br /&gt;
# Das [[Böse]] wurde vorbereitet. Schon auf dem Alten Mond wurden höhere geistige Wesenheiten, die geeignet erschienen, dazu abgestellt, die &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039;-Rolle zu übernehmen. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der Ursprung des Bösen. Indem wir es überwinden, erlangen wir die Freiheit 00:52:26|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 00:52:26]]&lt;br /&gt;
# Wir sollten dem [[Schutzengel]] mehr und mehr Aufgaben abnehmen. Andernfalls wird er auf längere Sicht zu einer &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039;-&#039;&#039;&#039;Kraft&#039;&#039;&#039;, weil er in seiner Entwicklung zurückgehalten wird. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Wenn wir immer mehr Bewusstsein für unsere Schicksalsaufgaben entwickeln, entlasten wir unseren Schutzengel. Das ist ein tiefes Bedürfnis des Ich 01:39:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 01:39:21]]&lt;br /&gt;
# Nach dem [[Sündenfall]] hat die Menschheit durch die Verführung der &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; schwere Schuld auf sich geladen, was sich auch durch Bewegungen der Erdoberfläche (Vulkanismus) und Naturkatastrophen äußerte. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Wir verwandeln die Erde, indem wir immer wieder durch den Tod gehen 00:59:11|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:59:11]]&lt;br /&gt;
# Bestimmte [[Engel]]-Wesenheiten wurden von der Gottheit zu &#039;&#039;&#039;Widersachern&#039;&#039;&#039; bestellt, damit sie ein dunkles Gegengewicht zu den lichten Kräften bilden. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Bestimmte Engel-Wesenheiten wurden von der Gottheit zu Widersachern bestellt, damit sie ein dunkles Gegengewicht zu den lichten Kräften bilden. Die Aufgabe des geistig strebenden Menschen ist es, das Gleichgewicht herzustellen zwischen den luziferischen und ahrimanischen Kräften 01:56:19|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 01:56:19]]&lt;br /&gt;
# Der Hinweis in der Apokalypse „Das Tier, das da gewesen ist und nicht da ist …“ weist uns auf die gewaltigen von den &#039;&#039;&#039;Widersachern&#039;&#039;&#039; verdorbenen astralischen Kräfte in uns hin, die sich derzeit sehr verhalten zeigen. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der Hinweis in der Apokalypse &amp;quot;Das Tier, das da gewesen ist und nicht da ist...&amp;quot; weist uns auf die gewaltigen von den Widersachern verdorbenen astralischen Kräfte in uns hin, die sich derzeit sehr verhalten zeigen 01:19:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 01:19:38]]&lt;br /&gt;
# Die &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039;-Mächte haben sich heute auch in allen großen Institutionen und Religionen eingenistet und sind deren Hochburgen. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Widersacher-Mächte haben sich heute auch in allen großen Institutionen und Religionen eingenistet und sind deren Hochburgen 00:57:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 00:57:27]]&lt;br /&gt;
# Die &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039;-Mächte können nicht vernichtet werden, sie wollen erlöst werden. [[Die Apokalypse des Johannes - 130. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Widersacher-Mächte können nicht vernichtet werden, sie wollen erlöst werden. Das kann nur der Mensch, indem er seine Schöpferkraft entwickelt und mit den Kräften der Widersacher die Erdenwelt in einer guten Weise gestaltet 01:24:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 130. Folge, 2022, 01:24:33]]&lt;br /&gt;
# Die &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039;-Kräfte haben eine Schein-Freiheit. Sie sind frei von der Gottheit und haben ihr eigenes Reich, sind aber von der göttlichen Quelle abgeschnitten. [[Die Apokalypse des Johannes - 129. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Widersacher-Kräfte haben eine Schein-Freiheit. Sie sind frei von der Gottheit und haben ihr eigenes Reich, sind aber von der göttlichen Quelle abgeschnitten 01:23:17|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 129. Folge, 2022, 01:23:17]]&lt;br /&gt;
# Der Satz im [[Vaterunser]]: &amp;quot;Und führe uns nicht in Versuchung&amp;quot; bedeutet, dass den &#039;&#039;&#039;Widersachern&#039;&#039;&#039; eine wichtige Substanz entzogen wird, andere zu schädigen, weil wir seelisch Negatives durch die Kraft des Ichs auflösen. [[Die Apokalypse des Johannes - 129. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Und führe uns nicht in Versuchung: Wenn wir seelisch Negatives durch die Kraft des Ichs auflösen, ist den Widersachern eine wichtige Substanz entzogen, andere zu schädigen 01:11:51|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 129. Folge, 2022, 01:11:51]]&lt;br /&gt;
# Die &#039;&#039;&#039;Widersacherkräfte&#039;&#039;&#039;, die uns entgegenstehen, haben die sehr positive Aufgabe unser Bewusstsein dafür zu erwecken, welche Kraft wir eigentlich in unserem Inneren, in unserem Ich zur Verfügung haben, die Christus-Kraft, die wir aber aus eigenem freien Willen verwirklichen müssen. [[Die Apokalypse des Johannes - 32. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Widersacherkräfte, die uns entgegenstehen, haben in Wahrheit eine wichtige Aufgabe, nämlich unser Bewusstsein zu wecken für die Kraft, die Christus-Kraft in unserem Ich, über die wir verfügen 00:04:15|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 32. Folge, 2020, 00:04:15]]&lt;br /&gt;
# Die Widersacher, die uns im Alltag manchmal vor große Probleme und Schwierigkeiten stellen, haben eine bedeutende Funktion für die Erdentwicklung und Menschheitsentwicklung, da sie die Voraussetzung für die menschliche Freiheit sind. [[Die Apokalypse des Johannes - 3. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das dunkle Reich der Widersacher, nicht einsehbar für die höheren Hierarchien – eine Voraussetzung für die Entwicklung der Freiheit des Menschen 00:04:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 3. Folge, 2020, 00:04:45]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Widersacher-Kräfte&#039;&#039;&#039; haben heute die geniale Fähigkeit, uns immer wieder so abzulenken, dass wir unsere wirklichen Kräfte nicht erkennen. Sie können uns aber nicht in ihre Reiche ziehen, wenn wir uns aus unserem Ich heraus ihnen verweigern. [[Die Apokalypse des Johannes - 135. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Widersacher-Kräfte versuchen uns zu verführen und abzulenken. Wenn wir aber aus dem Ich heraus dazu Nein sagen, sind sie machtlos 01:31:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 135. Folge, 2022, 01:31:53]]&lt;br /&gt;
# Die Naturforscher wirken heute in einem Bereich, wo die Christus-Kraft mitten unter den &#039;&#039;&#039;Widersacher-Kräften&#039;&#039;&#039; waltet und organisierend wirkt. [[Die Apokalypse des Johannes - 135. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Physiker sind der Geisterkenntnis am nächsten. Rudolf Steiner: Die Wissenschaft wird erkennen, wie der Christus die Materie bis ins Kleinste hinein angeordnet hat 00:21:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 135. Folge, 2022, 00:21:34]]&lt;br /&gt;
# „Der Einfluss der &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; äußert sich in der Zersplitterung der Sinne, dem Angriff auf die Lebenskräfte (Lust und Unlust, Freude und Schmerz) und der Zersplitterung im Seelischen in Denken, Fühlen und Wollen.” [[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der Einfluss der Widersacher äußert sich in der Zersplitterung der Sinne, dem Angriff auf die Lebenskräfte (Lust und Unlust, Freude und Schmerz) und der Zersplitterung im Seelischen in Denken, Fühlen und Wollen 01:02:04|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 8. Folge, 2020, 01:02:04]]&lt;br /&gt;
# „Es war eine endgültige Entscheidung gewesen, der Gottheit Zugriff und Einfluss auf die Welt der &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; komplett zu entziehen, weil nur so die Freiheit des Menschen gewährleistet werden kann.” [[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Menschen können die Widersacher erlösen - nur die Menschen 00:27:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 8. Folge, 2020, 00:27:21]]&lt;br /&gt;
# „Freiheit heißt, dass der Mensch an der Schwelle zum Reich der &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; einerseits und zum Reich der höheren Hierarchien andererseits steht. Seit der Zeitenwende kann er wählen, welchen Weg er einschlägt.” [[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Freiheit heißt, der Mensch steht an der Schwelle zum Reich der Widersacher und zum Reich der höheren Hierarchien - und kann seit der Zeitenwende wählen welchen Weg er einschlägt 00:48:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 10. Folge, 2020, 00:48:41]]&lt;br /&gt;
# „Bis zum Erdenleben des Christus gab es die Möglichkeit nicht, die Kräfte der &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; aufzulösen […] Sondern Reinigung bedeutete immer, dass einer, der hochsteigt, diese Reinigung auf Kosten der anderen in Wahrheit durchführt. Das gilt für die ganze alte, orientalische Weisheit, auch schon für die atlantische Zeit.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wiederholendes zum letzten Vortrag: Vom Jesus zum Christus und das Mysterium von Golgatha 00:01:48|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 11. Folge, 2020, 00:01:48]]&lt;br /&gt;
# „Das ist schon einmal nämlich der Unterschied unseres Astralleibes zur großen Seelenwelt draußen, dass unser Astralleib eben beeinträchtigt ist durch die Tätigkeit der &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; [[…]] Einfach durch den Einfluss des Luzifer.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 15. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Unsere Aufgabe heute: Uns unseres Ichs als einer schöpferischen geistigen Kraft bewusst werden - und dabei ein eigenständig Seelisches bilden 00:34:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 15. Folge, 2020, 00:34:29]]&lt;br /&gt;
# „[…] wir stumpfen ab. Das ist die große Gefahr! Das ist die typische Verführung jetzt der &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039;, die uns natürlich ablenken wollen. Einerseits brauchen wir sie, dass wir bewusst werden, andererseits tun sie alles dazu, um uns unbewusst werden zu lassen.” [[Die Apokalypse des Johannes - 16. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Lesen der Apokalypse hilft uns, uns der Kräfte unseres Ichs bewusst zu werden - dafür aufzuwachen 00:22:31|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 16. Folge, 2020, 00:22:31]]&lt;br /&gt;
# „[…] die luziferischen &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; […] die waren vor uns Menschen könnte man sagen […] Jetzt sind sie Engel. Und die luziferischen sind zurückgebliebene Engel bezüglich bestimmter einzelner Fähigkeiten.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die luziferischen Widersacherkräfte sind zurückgebliebene Engel, die auf dem Alten Mond ihr Ich erhalten haben 01:37:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 17. Folge, 2020, 01:37:24]]&lt;br /&gt;
# „Es gibt kein geistiges, kein positives geistiges Eingreifen geistiger Wesenheiten heute von außen […] in dem Sinne, dass es am Ich vorbei geht. Wenn eine geistige Macht an meinem Ich vorbei wirkt, dann ist es eine &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039;macht.” [[Die Apokalypse des Johannes - 29. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Kraft aus dem Ich 00:40:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 29. Folge, 2020, 00:40:37]]&lt;br /&gt;
# „[…] die &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; wollen uns diese Prüfungen ersparen […] das wäre das Fatale […] uns dadurch auf den falschen Weg führt, weil sie uns das Leben immer angenehmer und immer besser und immer glücklicher machen.” [[Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Frau, bekleidet mit der Sonne, ein Knäblein gebärend, den Mond unter ihren Füßen - das ist die Christuskraft 01:59:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 30. Folge, 2020, 01:59:33]]&lt;br /&gt;
# „[…] die drei großen Gruppen der &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; […] die luziferischen Mächte […] die ahrimanischen Mächte und […] die Asuras“. [[Die Apokalypse des Johannes - 34. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wer sind die Asuras? 00:48:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 34. Folge, 2020, 00:48:09]]&lt;br /&gt;
# „[…] die &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; werden immer mehr […] uns das äußere Leben angenehm machen […] wodurch wir dann von unserem geistigen Weg abgebracht würden […] ein erster Schritt besteht eben darin, in einem lebendigen Denken.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 34. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die zwei Wege mit der Finsternis umzugehen 00:23:55|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 34. Folge, 2020, 00:23:55]]&lt;br /&gt;
# „[…] wir sind eigentlich - ja - vorbereitet darauf, geistige Erlebnisse zu haben. Aber es liegt ein dicker schwarzer Deckel darüber, der uns das nicht ins Bewusstsein kommen lässt und das sind eben die Kräfte der &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 34. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Tier mit den sieben Häuptern und den zehn Hörnern steht für die astralischen Kräfte in uns, die von den Widersachern ergriffen und verdorben wurden und denen wir mit unserem Ich noch nicht Herr geworden sind 00:01:13|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 34. Folge, 2020, 00:01:13]]&lt;br /&gt;
# Die &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; Luzifer, Ahriman, Asuras. Sie sind geistig vom Ursprung höher entwickelt als der Mensch. Dennoch fürchten sie den Menschen, weil sie nicht wissen, welche Kraft er hat. Asuras wollen den Ich-Impuls zerstören. [[Die Apokalypse des Johannes - 19. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Widersacher Luzifer, Ahriman, Asuras. Sie sind sind geistig vom Ursprung höher entwickelt als der Mensch. Dennoch fürchten sie den Menschen, weil sie nicht wissen, welche Kraft er hat. Asuras wollen den Ich-Impuls zerstören 01:47:11|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 19. Folge, 2020, 01:47:11]]&lt;br /&gt;
# Im jetzigen 5. Hauptzeitalter erfährt die weitere Entwicklung eine enorme Beschleunigung, weil jetzt die stärkste Auseinandersetzung mit den &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039;-Kräften beginnt. [[Die Apokalypse des Johannes - 19. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wir stehen nun im 5. Hauptzeitalter, das sich in 7 Kulturepochen gliedert. Die weitere Entwicklung erfährt eine enorme Beschleunigung, weil jetzt beginnt die stärkste Auseinandersetzung mit den Widersacherkräften 02:12:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 19. Folge, 2020, 02:12:09]]&lt;br /&gt;
# Und auch das habe ich ja immer wieder gesagt, die &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; werden es uns in der Zukunft insofern sehr viel schwerer machen, weil sie uns den Weg, ihren Weg zu gehen, sehr angenehm gestalten werden. [[Die Apokalypse des Johannes - 36. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Mit unserer Ich-Kraft, in der zugleich die Christus-Kraft wirkt, k%C3%B6nnen wir den Drachen besiegen, die Widersacherkr%C3%A4fte verwandeln 00:22:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 36. Folge, 2020, 00:22:57]]&lt;br /&gt;
# „Offenbarungen, die so hereinschneien, dass sie mich einfach überwältigen und mir nicht diese Chance geben, mich bewusst umzuwenden oder nicht, sind heute in Wahrheit nicht zu gebrauchen […] in 99,9 Prozent der Fälle sind sie Sachen, die […] von den &#039;&#039;&#039;Widersachern&#039;&#039;&#039; kommen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Auf altem Hellsehen beruhende Offenbarungen sind heute nicht mehr zu gebrauchen und bergen die Gefahr, dass sie von den Widersachern eingef%C3%A4rbt sind 00:17:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 37. Folge, 2020, 00:17:21]]&lt;br /&gt;
# Und das ist genau das, was ja heute das Ziel der sogenannten Transhumanisten ist. Also die den Menschen so verbessern wollen, dass er […] 200, 300, 400 Jahre leben kann […] das ist etwas, was die &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; anstreben […] Aber es ist ein Privileg des Menschen, sterben zu können. [[Die Apokalypse des Johannes - 38. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ohne Sterblichkeit g%C3%A4be es keine geistige Entwicklung, keine Entwicklung zur bewussten Wahrnehmung der geistigen Welt. Sterben nach einem erf%C3%BClltem Leben ist ein Privileg des Menschen 01:16:59|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 38. Folge, 2021, 01:16:59]]&lt;br /&gt;
# „[…] daher ist diese ganze Begegnung mit dem Tier […] auch ein Bild unserer Begegnung mit dem Kleinen Hüter der Schwelle. Der besteht nämlich genau aus all den Sachen, die von uns durch die &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; in Unordnung gebracht wurden […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 38. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Begegnung mit dem Tier ist zugleich ein Bild f%C3%BCr die Begegnung mit dem Kleinen H%C3%BCter der Schwelle. Unser Auftrag ist es, aus der verzerrten Tiergestalt eine harmonische Tiergestalt hervorzubringen, das Tier zu verwandeln 01:57:17|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 38. Folge, 2021, 01:57:17]]&lt;br /&gt;
# „[…] die &#039;&#039;&#039;Widersacherkräfte&#039;&#039;&#039; wollen […] im Grunde […] nichts anderes, als ein materielles, irdisches Paradies zu erzeugen […] Und die Menschen für ewig daran zu binden und sie ihren geistigen Weg vergessen lassen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Beim Thema Geld geht es in Wahrheit um die Macht, die ich habe, die Welt zu verändern und zu gestalten. Es geht allein um das materielle Glück auf Erden. Und somit um Ziele, die die Widersachermächte anstreben, nämlich ein irdisches Paradies, in dem die Menschen ihren geistigen Weg vergessen 00:37:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 39. Folge, 2021, 00:37:24]]&lt;br /&gt;
# „[…]  luziferische Beschleunigung […] natürlich, dieses Wesens Sorat spannt alle anderen &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; ein.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 40. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Wesen Sorat spannt alle Widersacher daf%C3%BCr ein, um f%C3%BCr die luziferische Beschleunigung zu sorgen. Sie sind t%C3%A4tig in seinem Dienst und zwar von Anfang an, schon zu der Zeit als sich Erde und Mond trennt, der Mensch sich in der gemeinsamen Monden-Erde-Sph%C3%A4re, dem Garten Eden, aufh%C3%A4lt und Sorat die luziferische Schlange ins Paradies schickt 00:48:17|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 40. Folge, 2021, 00:48:17]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn man heute erklärt, ja Leben beruht darauf, da gibt es die Erbanlagen […] Also die DNS [[…]] das ist ein Portrait […] der &#039;&#039;&#039;Widersacherkräfte&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 40. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die wissenschaftliche Erkl%C3%A4rung, Leben beruht auf den Erbanlagen und auf Epigenetik ist letztlich ein Portrait der Widersacherkr%C3%A4fte 01:18:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 40. Folge, 2021, 01:18:14]]&lt;br /&gt;
# „[…] diese Uhrwerk-Welt der &#039;&#039;&#039;Widersacherkräfte&#039;&#039;&#039;, das wäre das, was Rudolf Steiner - und nicht nur er, andere auch - als die sogenannte Achte Sphäre bezeichnet.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 40. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Uhrwerk-Welt der Widersacherkr%C3%A4fte w%C3%A4re das, was Rudolf Steiner die Achte Sph%C3%A4re bezeichnet 01:34:04|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 40. Folge, 2021, 01:34:04]]&lt;br /&gt;
# „Am gefährlichsten sind sie dort, wo sie unentdeckt arbeiten können […] die &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; werden von jetzt an in der Zukunft alles daran setzen, um uns die äußere Welt so schön und glänzend und angenehm wie möglich zu machen […] mit dem kleinen Haken, der Aufstieg zum Geistigen funktioniert nicht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 41. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Widersacher tun alles dafür uns die äußere Welt so schön, glänzend und angenehm wie möglich zu machen. Der Preis wenn wir darauf eingehen ist, dass der Aufstieg ins Geistige versäumt wird 01:40:48|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 41. Folge, 2021, 01:40:48]]&lt;br /&gt;
# Die &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; sind in dem Moment machtlos, wo wir aus unserem Ich heraus Nein sagen. Dem [[Luzifer]] können wir es mit viel [[Liebe]] sagen, dem [[Ahriman]] mit einem klaren, aber lebendigen Denken. [[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Widersacher sind in dem Moment machtlos, wo wir aus unserem Ich heraus Nein sagen. Dem Luzifer können wir es mit viel Liebe sagen, dem Ahriman mit einem klaren, aber lebendigen Denken 1:55:09|| Peter, W. Die Prüfung der Seele_2023, 1:55:09]]&lt;br /&gt;
# „[…] diese Begegnungen eben mit den &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039;-Kräften steigern sich dann immer mehr durch die vier Mysteriendramen hindurch.“ [[4. Mysteriendrama, Der Seele Erwachen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Begegnung mit Widersacher-Kräften: Geistesschulung erfordert Wachheit gleichzeitig im Irdischen und in der geistigen Welt 00:03:59|| Peter, W. Der Seele Erwachen, 2025, 00:03:59]]&lt;br /&gt;
# „[…] mit vollem Bewusstsein wach in die geistige Welt [[…]] dass dort immer die &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; lauern […] Und das ist die große Schwierigkeit, die die meisten Geistesschüler des Benedictus haben, dass sie es einfach nicht schaffen, immer wach zu sein.” [[4. Mysteriendrama, Der Seele Erwachen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Begegnung mit Widersacher-Kräften: Geistesschulung erfordert Wachheit gleichzeitig im Irdischen und in der geistigen Welt 00:03:59|| Peter, W. Der Seele Erwachen, 2025, 00:03:59]]&lt;br /&gt;
# „[…] je tiefer das Ich sich hereinsenkt, sich verbindet mit der Körperlichkeit, desto mehr gerät es auch in Auseinandersetzung mit den &#039;&#039;&#039;Widersachern&#039;&#039;&#039;. Und da passiert der große Moment […] dass der Mensch seine Freiheit entwickelt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Je tiefer das Ich sich hineinsenkt in die Körperlichkeit, desto mehr gerät es auch in die Auseinandersetzung mit den Widersacherkräften. Das ist der Moment, an dem der Mensch seine Freiheit entwickelt 00:27:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 00:27:49]]&lt;br /&gt;
# „[…] &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; […] wurden für ihre Aufgabe bestimmt […] sie sind abgeschnitten von der Quelle oben […] wir Menschen stehen dazwischen und haben eigentlich immer die Möglichkeit, nach der Quelle oben oder nach unten zu schauen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Es liegt immer am einzelnen Ich: Gehe ich den Weg der Hierarchien oder gehe ich den Weg der Widersacher? Wir sind es, die die Entscheidung treffen 00:30:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 00:30:52]]&lt;br /&gt;
# „[…] die &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; […] von dieser Möglichkeit machen sie Gebrauch. Das heißt, sie verhindern, dass man dort geboren wird, wo man eigentlich geboren werden sollte oder wollte. Sondern einfach haarscharf daneben irgendwo. Das heißt, es gibt […] Fehler im Inkarnationsprozess. “ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Widersacher machen immer mehr von der Möglichkeit Gebrauch, in die Inkarnationsprozesse hineinzupfuschen 01:01:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 01:01:33]]&lt;br /&gt;
# „Magnetismus, Elektrizität sind &#039;&#039;&#039;Widersacherkräfte&#039;&#039;&#039; eigentlich. Kernkräfte genauso. “ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Bei Magnetismus und Elektrizität handelt es sich um Widersacherkräfte 01:10:13|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 01:10:13]]&lt;br /&gt;
# „[…] wir haben mit dem Mysterium von Golgatha […] haben wir die Erdoberfläche berührt als Menschheit. Und jetzt sind wir eigentlich schon ein bisschen darunter gesunken […] stehen schon knietief im Reich der &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; drinnen […] wir werden versinken zumindest bis zum Hals […] wir brauchen jetzt eine Kraft, die uns aus dem heraushebt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Eine Medizin der Zukunft, die auf einem geistig-seelisch-ätherischem Heilen beruht, auf dem heilsamen Einfluss eines Menschen auf den anderen 02:04:23|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 02:04:23]]&lt;br /&gt;
# „[…] wir müssen denken, die &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; zehren schon sehr lang an uns […] Sonst können wir uns gar nicht inkarnieren […] Inkarnation in einem fleischlichen-physischen Leib heißt, ich gehe das Bündnis mit dem Ahriman ein.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Inkarnation in einem physisch-stofflich-fleischlichen Leib heißt, ich gehe ein Bündnis mit Ahriman ein. Dessen sollten wir uns seit Beginn des Bewusstseinsseelenzeitalters langsam bewusst werden 01:59:48|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 01:59:48]]&lt;br /&gt;
# „[…] im Grunde, der geistige Entwicklungsweg ist ja ein Reinigungsvorgang. Weil wir sind längst durchtränkt von den Kräften der &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das manichäische Prinzip: Der geistige Entwicklungsweg ist ein Reinigungsvorgang. Hinuntersteigen in die Unterwelt heißt, diese Kräfte wirklich in sich aufnehmen und sie dadurch zu verwandeln 01:47:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 01:47:06]]&lt;br /&gt;
# „[…] dass wir in unserem Seelischen jetzt bereits Kräfte entwickeln […] über das physisch-irdische Dasein hinausweisen […] die &#039;&#039;&#039;Widersacherkräfte&#039;&#039;&#039; haben jetzt die Aufgabe im Grunde uns […] ganz […] unser Bewusstsein zu binden an die physisch-materiell-sinnliche Welt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Sich auf ein rein seelisches Dasein vorbereiten heißt, dass wir in unserem Seelischen Kräfte entwickeln, die über das Sinnlich-Physische hinausweisen 00:03:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 00:03:58]]&lt;br /&gt;
# „[…] die schrecklicheren Dinge sind die, die eben gar nicht wehtun. Aber die wirken. […] eben die &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; werden genau das anstreben, […] dass die gar nicht irgendwie schrecklich ausschauen, dass die ganz harmlos ausschauen und sie sind es aber nicht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Einschub: Pädagogische Spielzeuge und ihre Wirkung auf die Entwicklung der Kinder in Richtung rein materielles Bewusstsein 00:36:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 00:36:29]]&lt;br /&gt;
# „[…] die Inspiration durch die &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039;, die findet beständig statt. Die Inspiration von höheren geistigen Wesen, für die müssen wir uns selber bereit machen.“  [[Die Apokalypse des Johannes - 49. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Inspiration durch die Widersacher findet beständig statt, die kriegen wir andauernd und kostenfrei. Für die Inspiration durch die höheren geistigen Wesen müssen wir uns aktiv selber bereitmachen 01:50:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 49. Folge, 2021, 01:50:38]]&lt;br /&gt;
# „[…] müssen wir die Raffinessen auch dieser luziferischen, ahrimanischen, asurischen und Sorat-Kräfte [&#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039;-Kräfte] immer mehr erkennen können […] nicht gerade in den großen Katastrophen, die passieren. Sondern in den Feinheiten. […] Der Teufel steckt im Detail.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 49. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Widersacher zu erlösen, die Kraft dazu hat der Mensch mit der Hilfe des Christus. Das ist die Zukunftsaufgabe 01:52:47|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 49. Folge, 2021, 01:52:47]]&lt;br /&gt;
# „Die regulären &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; […] von Luzifer bis zu den Asuras hinunter, die sind vorgesehen in der Entwicklung […] Beim Sorat ist das anders. Der hat mit unserer Entwicklung eigentlich nichts zu tun, aber er ist da hineingeschneit und […] da kommt etwas für uns total Unberechenbares hinein.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 50. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir Menschen haben die Aufgabe aus der Freiheit heraus ein Gleichgewicht zu suchen zwischen luziferischen und ahrimanischen Kräften. Die Asuras wirken dabei im Hintergrund 00:16:51|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 50. Folge, 2021, 00:16:51]]&lt;br /&gt;
# „[…] Niemand kann dem anderen seine Aufgaben abnehmen […] Das liegt im Wesen des Ich, dass jeder Mensch […] in seinen seelischen Kräften Schaden genommen hat durch die Wirkung der &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039;, das kann jeder Mensch nur selber auflösen. Erlösen sozusagen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 51. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Kein Mensch kann - was das Karma angeht - einem anderen Menschen seine Aufgaben abnehmen 00:10:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 51. Folge, 2021, 00:10:20]]&lt;br /&gt;
# „[…] was ich euch schon sagen kann ist, die Herausforderungen, die an uns kommen - so weit ist das Gewicht zwischen den regulären geistigen Wesenheiten und den &#039;&#039;&#039;Widersachen&#039;&#039;&#039; doch gegeben, dass das austariert ist immer so, dass wir damit gerade umgehen können.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Apokalypse wird oft mit Weltuntergang übersetzt, aber es handelt sich um die Vorbereitung einer neuen Welt 01:51:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 52. Folge, 2021, 01:51:21]]&lt;br /&gt;
# „[…] besessen sind von &#039;&#039;&#039;Widersachern&#039;&#039;&#039; […] ist es eine Vorbereitung gewesen, uns herauszureißen aus der Führung der höheren Welt […] […] sondern uns selbst zu folgen. Aber eben nicht unseren egoistischen Gelüsten, sondern unserem eigenen schöpferischen Ich.” [[Die Apokalypse des Johannes - 306. Vortrag von Wolfgang Peter, 2026#https://www.youtube.com/watch?v=MPsIhCMq2l8&amp;amp;t=3550s|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 306. Folge, 2026, 00:59:10]]&lt;br /&gt;
# „[…] die &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; sind eigentlich begrenzt in ihren Möglichkeiten, aber dieses Wesen Sorat bringt von der anderen Seite sozusagen etwas Neues hinein, was sie selber aus ihrem Wesen heraus nicht erzeugen können.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 45. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Alle Weltentwicklung läuft so: Es kommt etwas aus dem schöpferisch-Geistigen herunter. Das Geistige wird geformter. Dann wird es etwas Seelisches, nun geht es ins Ätherische. Und dieses Ätherische verdichtet sich dann bis zum Physischen 01:02:17|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 45. Folge, 2021, 01:02:17]]&lt;br /&gt;
# „[…] Schwerkraft ist die Kraft der Finsternis, das ist eine Gabe der &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039;, der ahrimanischen und asurischen Kräfte […] sie sind Ausdruck dessen, dass sie uns in die Tiefe ziehen wollen, ins dunkle Reich hinunter. Das ist der Sinn der Schwerkraft.” [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Uns sind Menschen vorangegangen, die wohl physisch, aber nur übersinnlich fassbar waren. Das Todes-Prinzip gab es bis dahin nicht. Es wurde im Grunde neu erfunden, damit wir Menschen des vierten Erdenzyklus frei werden können 01:20:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 01:20:20]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Weltgedanken&amp;diff=31510</id>
		<title>Weltgedanken</title>
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		<updated>2026-04-19T20:15:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
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{{Anthrowiki.at|Kosmische Intelligenz}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Die Kosmische Intelligenz, das Weltendenken, das die Weltgedanken hervorbringt, ist auch die Ursprungsquelle unseres Denkens, unserer irdisch-menschlichen Intelligenz. Die geistigen Hierarchien gestalten in ihrem Zusammenspiel dieses Weltendenken, das sich daher ganz knapp wie folgt charakterisieren lässt: „Intelligenz sind die gegenseitigen Verhaltensmaßregeln der höheren Hierarchien. Was die tun, wie sie sich zueinander verhalten, wie sie zueinander sind, das ist kosmische Intelligenz.“ (Lit.: GA 237, S. 168)&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# „&#039;&#039;In meinem Denken leben Weltgedanken“&#039;&#039;, bedeutet: Wenn ich wirklich denke, dann leben in meinen [[Gedanken]] &#039;&#039;&#039;Weltgedanken.&#039;&#039;&#039; Das heißt, ich verbinde mich mit dem Weltendenken und das spricht dann auf ganz individuelle Weise durch mich. Aber ich muss  diese Welt-Gedanken ganz bewusst ergreifen. [[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Worte, die in Professor Capesius die geistige Kraft wecken und die uns alle betreffen 0:14:13|| Peter, W. Die Prüfung der Seele_2023, 0:14:13]]&lt;br /&gt;
# „[…] wo wir aktiv ergreifen das &#039;&#039;&#039;Weltendenken&#039;&#039;&#039; draußen. Bei Platon war es noch eine Art Inspiration […] die kommt mit mit den Sinneseindrücken und die ist einfach da. Das ist nicht meine Aktivität, dass sie kommt, sondern sie kommt mir von außen zu.” [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die alten Griechen schauten die Ideen zugleich mit der Sinneswahrnehmung. Daraus entstand dunser modenes Denken 00:05:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 00:05:45]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Umweltzerst%C3%B6rung&amp;diff=31509</id>
		<title>Umweltzerstörung</title>
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		<updated>2026-04-19T20:13:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
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{{Anthrowiki.at|Umweltschäden}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Unter Umweltschaden versteht man eine anthropogene Schädigung von Böden, Gewässern, Luft, Pflanzen oder Tieren.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Zusätzlich zu den Auswirkungen der &#039;&#039;&#039;Umweltzerstörung&#039;&#039;&#039; [Umweltschäden] müssen wir gewaltig mitarbeiten, dass die Natur überhaupt existieren kann. Der oft geäußerte Standpunkt - wenn es den Menschen nicht gäbe, dann ginge es der Welt und der Erde besser - ist falsch. Das ist keine Lösung, weil dann würde sie noch schneller absterben. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Wir tragen sehr viel dazu bei, dass die Natur existiert und auch erhalten bleibt, leider aber auch zu ihrer Zerstörung. Dennoch ist der oft geäußerte Standpunkt - wenn es den Menschen nicht gäbe, dann ginge es der Welt und der Erde besser - unrichtig und keine Lösung 01:41:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:41:27]]&lt;br /&gt;
# „[…] [[Astralleib]] […] belastet ist. Einfach - weil gegenüber der äußeren Umweltverschmutzung haben wir noch eine viel stärkere seelische &#039;&#039;&#039;Umweltverschmutzung&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der bei unserer Geburt uns für unser Erdenleben verliehene Astralleib ist belastet (Karma) 01:21:25|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 17. Folge, 2020, 01:21:25]]&lt;br /&gt;
# „Klimaschutz und &#039;&#039;&#039;Umweltschutz&#039;&#039;&#039; […] das wird nichts fruchten, wenn man diese ätherische Seite nicht wirklich kennenlernt, erforschen lernt und lernt, damit bewusst umzugehen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 43. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Klima- und Umweltschutz werden nichts fruchten, wenn wir nicht die Ätherkräfte erforschen lernen 00:46:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 43. Folge, 2021, 00:46:57]]&lt;br /&gt;
# „[…] seit die Menschenvorfahren Sauerstoff-Atmer wurden […] Seitdem beginnt die &#039;&#039;&#039;Zerstörung&#039;&#039;&#039; unserer Erdenwelt durch die Atmung […] Mehr als 90 % aller Lebensarten […] ist ausgestorben” [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Zerst%C3%B6rung der Erdenwelt durch die Atmung: Unser Atem ist Gift. Als unsere Menschenvorfahren Sauerstoff-Atmer wurden, also Sauerstoff auf der Erde entstand, starben an die 90% der Pflanzen- und Tierarten aus 00:48:53|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 00:48:53]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Tod&amp;diff=31508</id>
		<title>Tod</title>
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		<updated>2026-04-19T20:12:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
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{{Anthrowiki.at|Tod}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Der Tod (griech. θάνατος thánatos; lat. mors; medizinisch: exitus, eigentl. „Ausgang“) traf die Menschheit als Folge des Sündenfalls, der durch die luziferische Versuchung ausgelöst wurde. Der Mensch aß vom Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen, um bei der Bildsprache der Genesis zu bleiben, und wurde tiefer in die sinnliche Welt verstrickt, als ursprünglich vorgesehen war. Das geschah in der lemurischen Zeit […] &amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Erster Tod}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„ Der erste Tod ist ein Begriff, der sich indirekt aus den Schilderungen der Apokalypse des Johannes ableitet, wo im Zug des Jüngsten Gerichts vom sogenannten zweiten Tod gesprochen wird. Der erste Tod, der in der Apokalypse nicht namentlich bezeichnet wird, ist nicht jener Tod, den der Mensch zu wiederholten Malen am Ende jeder seiner vielen irdischen Inkarnationen durchlebt, sondern jener ultimative Tod, mit dem die Kette der irdischen Verkörperungen aufhört und damit der physische Leib endgültig für alle Zeiten abgelegt wird. Als unterstes Wesensglied verbleibt dann der Ätherleib.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Zweiter Tod}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Ein zweiter Tod (griech. θάνατος ὁ δεύτερος, thánatos hò deúteros) wird nach der Offenbarung des Johannes zur Zeit des Jüngsten Gerichts jene Seelen treffen, die nicht im Buch des Lebens verzeichnet sind, weil sie sich während ihrer irdischen Inkarnationen nicht mit dem Christus verbunden haben und darum nicht der Auferstehung teilhaftig werden.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Tod ====&lt;br /&gt;
# Alle seelischen Verfehlungen, die in unserem Karma liegen, werden nach dem &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; im Bereich der Monden-Sphäre oder des [[Kamaloka]] abgelagert und bei der nächsten [[Inkarnation]] erneut bearbeitet. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das seelisch Verdorbene ins Nichts hinein führen, um bessere seelische Kräfte aus dem Nichts zu schöpfen. Das ist erst seit dem Mysterium von Golgatha möglich 00:03:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 00:03:36]]&lt;br /&gt;
# Das Aufflammen des Ich-Bewusstseins des Tieres im Moment des &#039;&#039;&#039;Todes&#039;&#039;&#039;, das sowohl vom Räuber als auch von der Beute erlebt wird. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Bei Raubtier und Beute geschieht ein erstes Aufflammen des Ich-Bewusstseins für einen Moment 01:28:51|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 01:28:51]]&lt;br /&gt;
# Im Moment des &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039;es leuchtet die geistige Seite des Ich-Bewusstseins bei Materialisten besonders stark auf. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Der Materialismus entspringt den Religionen. Der Ursprung der materialistischen Naturwissenschaft im heutigen Sinn liegt in den Franziskanerklöstern 01:56:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 01:56:41]]&lt;br /&gt;
# Erst mit dem &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; haben wir alle unsere Lebensfrüchte eingesammelt. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Der zwölfte Wochenspruch 00:04:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 00:04:00]]&lt;br /&gt;
# Es gäbe für die ganze [[Erde]] keine geistige Entwicklung, wenn es den &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; nicht gäbe. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Umarbeitung der Erde, um die Liebe als Naturkraft der vergeistigten Erde einzupflanzen 01:18:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 01:18:21]]&lt;br /&gt;
# [[Ahriman]] tötet die Ätherkräfte - er ist der &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Ahriman tötet die Ätherkräfte - er ist der Tod 02:06:18|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 02:06:18]]&lt;br /&gt;
# Die Geheimhaltung, die in den alten [[Mysterien]] war, bezüglich der Kräfte der Geburt und des &#039;&#039;&#039;Todes&#039;&#039;&#039;, kann heute nicht mehr aufrechterhalten werden. [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wir müssen diese Kräfte bewusst handhaben lernen 00:54:11|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 28. Folge, 2020, 00:54:11]]&lt;br /&gt;
# Auch früher gab es Menschen, die sich in einem &#039;&#039;&#039;todesähnlichen&#039;&#039;&#039; Zustand befanden. Aber dann gab es noch hellsichtige Menschen, die ihn vielleicht zurückbringen konnten, wenn sich seine höheren Wesensglieder noch nicht vollständig gelöst hatten. Diese Fähigkeit wird auf neue Art wieder kommen. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Medizinisch-technische Möglichkeiten können auch ethische Probleme mit sich bringen 00:42:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 00:42:45]]&lt;br /&gt;
# Den &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; gab es vor der [[Erdentwicklung]] nicht. Er begann erst mit dem Entstehen des ahrimanischen Reiches. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Selbst die höchste Gottheit kann nicht in Ahrimans Reich der Finsternis schauen. Um dort Einblick zu erhalten, musste sich der Christus unter anderem auch deshalb auf Erden verkörpern 02:08:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 02:08:43]]&lt;br /&gt;
# Die höchste Gottheit und die göttliche Hierarchien kennen den &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; nicht. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Selbst die höchste Gottheit kann nicht in Ahrimans Reich der Finsternis schauen. Um dort Einblick zu erhalten, musste sich der Christus unter anderem auch deshalb auf Erden verkörpern 02:08:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 02:08:43]]&lt;br /&gt;
# Im Moment des &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039;es ist das [[Bewusstsein]] am größten, wenn wirklich das ganze Seelische den Körper sprengt, sozusagen sich herauslöst. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Das Aufleuchten des Bewusstseins im Moment des Todes 00:08:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:08:41]]&lt;br /&gt;
# Dadurch, dass wir schon viele &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039;e gestorben sind, haben wir unser heutiges waches Bewusstsein. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Das Aufleuchten des Bewusstseins im Moment des Todes 00:08:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:08:41]]&lt;br /&gt;
# Wir können die Gegenwart der &#039;&#039;&#039;Toten&#039;&#039;&#039; spüren, wenn wir die egoistische Seite der Trauer ablegen und uns die Ätherkräfte des anderen für unser Wesen geeignet machen. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Gegenwart der Toten zu spüren ist eines der wichtigsten Dinge, die wir uns erwerben können, wenn wir lernen, die egoistische Seite der Trauer abzulegen 00:29:30|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:29:30]]&lt;br /&gt;
# Beim &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; eines Menschen kommen sehr starke geistige Kräfte herein. Man muss sie nur erleben können. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Gegenwart der Toten zu spüren ist eines der wichtigsten Dinge, die wir uns erwerben können, wenn wir lernen, die egoistische Seite der Trauer abzulegen 00:29:30|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:29:30]]&lt;br /&gt;
# Im Moment des &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039;es leuchtet das Bewusstsein auf und ich merke für einen Moment: Das ist mein unsterbliches Ich, das ganz individuell ist. Damit gebe ich diese Kräfte frei, was eine befruchtende Wirkung auf die Erdensphäre hat. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Beim Tod gehen geistige, gestaltende Kräfte in die Erde über 00:52:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:52:10]]&lt;br /&gt;
# Der natürliche &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039;eszeitpunkt erfolgt nach dem Willen des Ich im Einklang mit der geistigen Welt und sollte nicht beeinflusst werden. [[Die Apokalypse des Johannes - 135. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der Mensch geht hinüber, wenn er der Erdenwelt nicht mehr dienen kann. Der natürliche Todeszeitpunkt erfolgt nach dem Willen des Ichs im Einklang mit der geistigen Welt und sollte nicht beeinflusst werden 00:44:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 135. Folge, 2022, 00:44:45]]&lt;br /&gt;
# Schwarzmagisch-okkulte Kreise haben auch heute noch die Fähigkeit, Menschen länger am Leben zu halten, bzw. wenn sie durch den &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; durchgehen, ganz in der erdennahen Sphäre zu halten [Phantome, Spektren, Dämonen, Geister]. [[Die Apokalypse des Johannes - 135. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der Mensch geht hinüber, wenn er der Erdenwelt nicht mehr dienen kann. Der natürliche Todeszeitpunkt erfolgt nach dem Willen des Ichs im Einklang mit der geistigen Welt und sollte nicht beeinflusst werden 00:44:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 135. Folge, 2022, 00:44:45]]&lt;br /&gt;
# Das Erlebnis des eigenen Ich ist ein geistiges Erlebnis. Es ist kein sinnliches Erlebnis, sondern ein rein seelisches Erleben, wie wir es nach dem &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; haben. [[Die Apokalypse des Johannes - 4. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Gemeinsam an der Schöpfung arbeiten 01:13:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 4. Folge, 2020, 01:13:01]]&lt;br /&gt;
# Für die [[Griechen]] war der Weg des &#039;&#039;&#039;Tode&#039;&#039;&#039;s gleich dem Weg in die Unterwelt. Das lichte Reich sahen sie nicht. [[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Unterwelt bei den Griechen 00:09:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 7. Folge, 2020, 00:09:37]]&lt;br /&gt;
# „Also was jetzt so en vogue ist, auch in der katholischen [[Theologie]], ist die Ganz-&#039;&#039;&#039;Tot&#039;&#039;&#039;-Theorie.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Einschub: Reinkarnation und Theologie 01:06:56|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 10. Folge, 2020, 01:06:56]]&lt;br /&gt;
# „[…] das stärkste Ich-Erlebnis, das bewussteste, das wachste Ich-Erlebnis ist eigentlich der Moment des &#039;&#039;&#039;Todes&#039;&#039;&#039; […] Das hängt mit ganz bestimmten Gesetzmäßigkeiten auch zusammen, nämlich damit, wie unsere Leiblichkeit uns hilft, zwar nicht zum Ich, aber zum Ich-Bewusstsein zu kommen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das stärkste Ich-Erlebnis ist der Moment des Todes 00:08:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 00:08:10]]&lt;br /&gt;
# „[…] wir brauchen auch die &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039;eskräfte in uns […] weil einfach ab einem gewissen Zeitpunkt der Körper, den wir uns für eine bestimmte geistige Aufgabe gewählt und gebildet haben, dann nicht mehr tauglich ist dafür.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 15. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Lebendiges Denken gibt es nur dort, wo schöpferisch aus dem Nichts etwas geschaffen wird. Zuerst sich selbst schaffen und dann das Weitere schaffen. Dort fängt das wirklich Geistige an! 00:27:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 15. Folge, 2020, 00:27:54]]&lt;br /&gt;
# „Und da hilft gerade auch das Erlebnis des &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039;es in Wahrheit. [[…]] Das ist eigentlich ein gewaltiger Bewusstseinsimpuls. Das ist ein gewaltiges Licht, das aufleuchtet.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Erlebnis des Todes bedeutet einen gewaltigen Bewusstseinsimpuls, ein Licht, das aufleuchtet, das uns bis zur nächsten Geburt durchträgt 00:54:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 17. Folge, 2020, 00:54:57]]&lt;br /&gt;
# „[…] das individuelle unsterbliche Seelische ist etwas, was man erst erwerben muss. Weil der größte Teil des Seelischen […] was mit unseren Verstandesgedanken zu tun hat, das ist sehr schnell nach dem &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; weg.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 21. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Einschub: Gibt es eine individuelle unsterbliche Seele? Erst wenn wir bewusst mit unserem Ich an unserem Seelischen zu arbeiten beginnen. Streit zwischen arabistischen Denkern und christlichen Theologen und Philosophen (Thomas von Aquin, Augustinus, Descartes) 00:20:31|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 21. Folge, 2020, 00:20:31]]&lt;br /&gt;
# „[…] der physische Leib fällt mit dem &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; ab […] Die [[Trauer]], also die richtige Trauer, hängt mit dem zusammen, dass tatsächlich eben Lebenskräfte weggehen, die man mit dem anderen nämlich geteilt hat […] Das bedeutet tatsächlich einen Verlust auch für die eigenen Ätherkräfte.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 24. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Beim Tod fällt der physische Leib ab und auch die Ätherkräfte zerstreuen sich. Das spüren Hinterbliebene als Trauer und Verlust 01:30:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 24. Folge, 2020, 01:30:24]]&lt;br /&gt;
# „Wir gehen aus dem Erdenleben heraus […] egal ob durch Unfall […] durch Krankheit […] wir gehen in das Leben nach dem &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039;, weil wir es wollen […] Die eigentliche Ursache des Todes ist in Wahrheit unser freier Wille.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 25. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Corona und die Angst - Lebensverlängerung um jeden Preis? 01:08:15|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 25. Folge, 2020, 01:08:15]]&lt;br /&gt;
# „[…] &#039;&#039;&#039;Tote&#039;&#039;&#039;, seien es Freunde […] Familienangehörige […] mit einer stark materialistischen Gesinnung hinübergegangen sind […] dass sich […] das Seelische des Toten an die Zurückgebliebenen anklammert und eine Art Besetzung hervorruft.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 26. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Besetzung durch Tote 01:24:12|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 26. Folge, 2020, 01:24:12]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn wir lebendiges Denken entwickeln, dann machen wir eigentlich das, dass wir die Lebensätherkräfte in Bewegung setzen […] dass sie sogar das Tote ergreifen […] also der Gegenspieler der &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039;eskräfte, die durch den Ahriman hereingebracht werden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 31. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wenn wir lebendiges Denken entwickeln, setzen wir Lebensätherkräfte in Bewegung 01:49:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 31. Folge, 2020, 01:49:14]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn wir über die Schwelle des &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039;es gehen, dann dehnt sich gewissermaßen unser Wirkungsfeld ganz gewaltig aus, und wir werden wirksam […] letztlich im ganzen Kosmos draußen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 31. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wenn wir über die Schwelle des Todes gehen wirken wir im ganzen Kosmos 00:21:25|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 31. Folge, 2020, 00:21:25]]&lt;br /&gt;
# „[…] gerade in den ersten drei Lebensjahren die Kräfte, die da hereinkommen, das sind die wirklich göttlichen Kräfte. Das sind noch die ungestörten göttlichen Kräfte. Aber dann kommt immer mehr unser Verstand herein. Und der &#039;&#039;&#039;tötet&#039;&#039;&#039; uns.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 35. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das letzte Haupt das sich entwickelt ist t%C3%B6dlich verwundet, es steht f%C3%BCr die Gehirnentwicklung und f%C3%BCr das Denken, das f%C3%BCr unseren Organismus abbauende, zerst%C3%B6rerische Kr%C3%A4fte bedeutet 02:02:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 35. Folge, 2020, 02:02:24]]&lt;br /&gt;
# „[…] dieses Phänomen von &#039;&#039;&#039;Toten&#039;&#039;&#039;, die in Erdensphäre gehalten werden, in der Zukunft immer bedeutsamer wird, auch immer gefährlicher wird […] Weil es ist nicht gut für die Menschen, die hinübergehen und es ist gar nicht gut für die Menschen, die hier zurückbleiben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wenn wir unser wahres Wesen begreifen, erleben wollen, m%C3%BCssen wir hinter den Spiegel kommen. In gewisser Weise geschieht das nach unserem Tod 00:05:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 37. Folge, 2020, 00:05:50]]&lt;br /&gt;
# „[…] stark in der griechisch-lateinischen Zeit […] daher jetzt auch die Sehnsucht, wie kann dieser &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; überwunden werden? […] wie kann die Seele nämlich wieder an der Unsterblichkeit teilnehmen? […] das geht eben nur dadurch, dass wirklich jetzt ganz bewusst die Ich-Kraft einzieht in die Seele und sie zu verwandeln beginnt […] Und das ist erst seit der Zeitenwende möglich […] seit der [[Christus]] durch das [[Mysterium von Golgatha]] gegangen ist.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Beim vierten Siegel - die griechisch-lateinische Kulturepoche repr%C3%A4sentierend - erwacht das Bewusstsein f%C3%BCr den einzelnen Menschen und f%C3%BCr das, was er aus dem Seelischen machen kann, n%C3%A4mlich etwas Unsterbliches 01:33:23|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 37. Folge, 2020, 01:33:23]]&lt;br /&gt;
# Das ist das, was wir jetzt haben […] durch die Todeskräfte, die namentlich da oben wirken […] dadurch haben wir […] unser bewusstes Denken auch, aber dadurch haben wir auch den &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; […] dadurch, dass wir sterben können […] haben wir das Privileg […] wieder in eine neue Inkarnation hinein gehen zu können. [[Die Apokalypse des Johannes - 38. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das letzte Haupt, die letzte %C3%A4therische Anlage, ist t%C3%B6dlich verwundet. Es ist das, was wir jetzt haben. Wir sterben an unserem Bewusstsein. Dadurch dass wir unser Bewusstsein haben, sind wir sterblich geworden und k%C3%B6nnen durch verschiedene Inkarnationen gehen 01:12:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 38. Folge, 2021, 01:12:37]]&lt;br /&gt;
# „[…] in der griechisch-lateinischen Zeit […] nach dem &#039;&#039;&#039;Tod,&#039;&#039;&#039; das ist ja eine schreckliche Welt, in die ich da hineinkomme […] alles das, was an Hellerem ja eigentlich auch da ist und wo man dann nach dem Tod ja auch sehr bald hineingehen kann, das konnten die [[Griechen]] nicht mehr erleben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Für die Griechen war das Sterben ein Gang in die Unterwelt, die Hölle. Das Helle, das auch da ist, konnten die Griechen nicht erleben, sondern nur, dass sie in eine schreckliche Welt hineingehen 00:48:13|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 39. Folge, 2021, 00:48:13]]&lt;br /&gt;
# Heute der Mensch der [[Bewusstseinsseele]] […] sollte er eigentlich die Empfindung haben, dass ihn das ganze Leben lang der &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; begleitet. Und zwar wirklich so nicht als flüchtiger Gedanke […] sondern dass das wirklich einer ist, der mit mir geht […] der mir das Bewusstsein bringt, der mich wach macht […] [[Die Apokalypse des Johannes - 40. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Im Zeitalter der Bewusstseinsseele geht es darum, sich bewusst mit den Kr%C3%A4ften des Todes zu verbinden - und daran wach zu werden, bewusst zu werden 00:21:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 40. Folge, 2021, 00:21:32]]&lt;br /&gt;
# „[…] also dieser Jesus von Nazareth, der geht zu Johannes dem Täufer, durch diese Taufe, die ein wirkliches Untertauchen war […] nämlich so, dass man wirklich fast an die Schwelle des &#039;&#039;&#039;Todes&#039;&#039;&#039; kommt. Was man heute in der Kirche macht, das ist ja nur mehr ein symbolischer Akt.“ [[Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Taufe ist heute ein symbolischer Akt. Ursprünglich versuchte man, durch das Untertauchen im Wasser an die Schwelle des Todes zu gelangen, um vom Geistigen berichten zu können 00:40:12|| Peter, W. Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis, 2025, 00:40:12]]&lt;br /&gt;
# „Wenn wir durch den &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; durchgehen, verbinden wir uns immer mehr mit der Außenwelt in Wahrheit […] Geistig, seelisch-geistig, nicht physisch […] wenn wir durch den Tod durchgegangen sind, wird die Außenwelt unsere Innenwelt im Grunde. Das ist eine Art Umstülpung, die stattfindet.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wenn wir durch den Tod durchgegangen sind, wird die Außenwelt zu unserer Innenwelt 00:03:55|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 00:03:55]]&lt;br /&gt;
# „Das ist das Entscheidende. Wir müssen uns mit dem Totensten verbinden, um genau diesem Toten einen neuen Impuls zu geben. Wenn das nicht der Fall ist, dann verfällt alles das &#039;&#039;&#039;Tote&#039;&#039;&#039;, stofflich-Tote, dem Wesen Sorat. Das giert nach dieser Sache.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Warum müssen wir uns mit der Maschinenwelt verbinden? Weil dort das Toteste des Toten tätig ist. Wir müssen uns mit der Maschinenwelt verbinden, um diesem Toten einen neuen Impuls zu geben. Sonst geht etwas Geistiges mit in die Sorat-Welt 00:50:48|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 00:50:48]]&lt;br /&gt;
# „[…] das Gehen in die Welt des &#039;&#039;&#039;Todes&#039;&#039;&#039; war Gehen ins Reich des Lichtes. Ende. Da hätte kein Mensch von einer Unterwelt gesprochen. […] In der urindischen Zeit noch gar nicht. Sterben? Herrlich! Ein Freudenfest […] Befreit von dem da unten, hinaufgehen ins Geistige.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Vor der ägyptischen Zeit gab es keine Unterwelt 01:42:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 01:42:35]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn der &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; eintritt […] das Leben verglimmt sozusagen langsam im physischen Leib. Und das ist der Prozess, wo sich eben der Ätherleib löst vom physischen Leib.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Den physischen Leib alleine für sich genommen haben wir nur in der Zeitspanne, wo der Tod eintritt. Die Loslösung des Ätherleibes dauert dann noch etwa drei bis dreieinhalb Tage 00:31:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 00:31:36]]&lt;br /&gt;
# „Die Erdennatur, so wie sie ist, ist eine &#039;&#039;&#039;sterbende&#039;&#039;&#039; Welt, seit der Mensch sie betreten hat […] auch das Entstehen der ersten sogenannten Lebewesen […] das alleine ist bereits ein Sterbensprozess. […] Aber dadurch wurde es möglich, dass der Mensch seine heutige Gestalt annehmen kann, die es ihm ermöglicht […] sein Ich-Bewusstsein zu entwickeln.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Erdennatur ist eine sterbende Welt, seit der Mensch die Erde betreten hat 01:01:30|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 01:01:30]]&lt;br /&gt;
# „[…] die Seele löst sich auf nach dem &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; des Tieres. Beim Menschen löst sich auch sehr viel auf. Aber der Teil, der Geistselbst geworden ist, der löst sich eben nicht auf.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 49. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wenn wir an uns geistig arbeiten und dadurch unser Seelisches verwandeln, erzeugen wir Geistselbst. Das heißt, wir Menschen werden zu einer Quelle neuer astralischer Kräfte 01:17:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 49. Folge, 2021, 01:17:52]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn der &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; eintritt, dann gehen wir dorthin, wo eigentlich unser Ich ist die ganze Zeit“ [[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser wirkliches Ich ist draußen in den Gesetzmäßigkeiten der Welt 00:02:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 52. Folge, 2021, 00:02:36]]&lt;br /&gt;
# „[…] in der Natur draußen ist niemals das Leben aus dem &#039;&#039;&#039;Toten&#039;&#039;&#039; entstanden, sondern immer umgekehrt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 45. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#In der Natur ist niemals das Leben aus dem Toten entstanden, sondern immer umgekehrt 00:17:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 45. Folge, 2021, 00:17:32]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn jemand &#039;&#039;&#039;stirbt&#039;&#039;&#039;, dann ist es ein Einbruch der Lebenskräfte. Und dann muss der, der zurückbleibt […] sehr energisch daran arbeiten, diese Kräfte auszugleichen […] das ist der Sinn einer wirklichen richtigen Trauerarbeit.” [[Die Apokalypse des Johannes - 45. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Tod eines Partners bedeutet einen Einbruch der Lebenskräfte. Dann muss derjenige, der zurückbleibt sehr energisch daran arbeiten, diese Kräfte in irgendeiner Form auszugleichen. Das ist richtige Trauerarbeit 00:42:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 45. Folge, 2021, 00:42:20]]&lt;br /&gt;
# „[…] seit die Menschenvorfahren Sauerstoff-Atmer wurden […] Seitdem beginnt die Zerstörung unserer Erdenwelt durch die Atmung […] Mehr als 90 % aller Lebensarten […] ist &#039;&#039;&#039;ausgestorben&#039;&#039;&#039;” [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Zerst%C3%B6rung der Erdenwelt durch die Atmung: Unser Atem ist Gift. Als unsere Menschenvorfahren Sauerstoff-Atmer wurden, also Sauerstoff auf der Erde entstand, starben an die 90% der Pflanzen- und Tierarten aus 00:48:53|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 00:48:53]]&lt;br /&gt;
# „[…] die Naturwissenschaften, indem sie uns nur das Physische bewiesen haben, haben uns dazu gebracht, dass überhaupt die Bewusstseinsseele entstehen kann. Wir lernen das Bewusstsein als erstes am &#039;&#039;&#039;Toten&#039;&#039;&#039;, an dem, wo wir uns gegenständlich gegenüberstellen können.” [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Für die Naturwissenschaft wird es einmal ganz wichtig werden, die großen Zusammenhänge im Naturgeschehen zu erfassen, denn diese werden alle getragen von geistigen Wesenheiten 01:04:23|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 01:04:23]]&lt;br /&gt;
# „[…] So entstehen die Sprachen […] Ich höre das geistige Wort und ich übergebe es dem &#039;&#039;&#039;Reich des Todes&#039;&#039;&#039;. Dann stirbt es heraus, als eines dieser Worte oder dieser Laute, die wir heute kennen […] Das Wort, in dem es ausgesprochen wird, ist eigentlich schon ein Leichnam.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir holen etwas aus dem Geistigen herein, um es im Grunde dem Tod zu übergeben. So entstehen die Sprachen. Sie sind eigentlich eine Abtötung des großen geistigen Wortes, die uns aber bewusst macht wie kein anderes geistiges Wesen 01:25:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 01:25:29]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erster Tod ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Mit dem &#039;&#039;&#039;ersten Tod&#039;&#039;&#039; wird in der Apokalypse unser Tod, unser Streben nach der letzten [[Inkarnation]] auf Erden bezeichnet. Dann müssen wir fähig sein, durch das Entwickeln von [[Geistselbst]] unser Ich ohne physischen Leib aufrecht zu erhalten, Ich-bewusst zu bleiben ohne den physischen Leib. [[Die Apokalypse des Johannes - 3. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der erste Tod – Sterben bei der letzten Inkarnation 01:30:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 3. Folge, 2020, 01:30:01]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zweiter Tod ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;zweite Tod&#039;&#039;&#039; bedeutet das Ablegen des Ätherleibes. Dann müssen wir fähig sein, durch das Entwickeln von [[Lebensgeist]] aus eigener Kraft einen [[Ätherleib]] uns erschaffen zu können. [[Die Apokalypse des Johannes - 3. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der zweite Tod – Ablegen des Ätherleibes 01:34:11|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 3. Folge, 2020, 01:34:11]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Sch%C3%B6nheit&amp;diff=31507</id>
		<title>Schönheit</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
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{{Anthrowiki.at|Schönheit}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Die Schönheit entspringt aus der in den Menschen hineinprojizierten Kosmischen Weisheit, die in seinen Gedanken und sittlichen Idealen lebt …&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# „&#039;&#039;&#039;Schönheit&#039;&#039;&#039; entsteht dort, wo das Leben zutiefst verwundet wird” [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Schönheit entsteht dort, wo das Leben zutiefst verwundet wird 00:53:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 00:53:57]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;v&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Schwerkraft&amp;diff=31506</id>
		<title>Schwerkraft</title>
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		<updated>2026-04-19T20:10:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
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{{Anthrowiki.at|Gravitation}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Die Gravitation (von lat. gravitas „Schwere“) oder Schwerkraft ist eine der vier bekannten Grundkräfte der Physik […] Die geistige Ursache der Schwere liegt in dem Geist der Schwere, der dem Reich der Urengel (Archai) angehört. Auch Ahriman wirkt als Geist der Schwere. Der Schwere entgegen gerichtet wirkt als ätherische Umkreiskraft die Leichte, die für das Pflanzenwachstum von ganz besonderer Bedeutung ist.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# „[…] &#039;&#039;&#039;Schwerkraft&#039;&#039;&#039; ist die Kraft der [[Finsternis]], das ist eine Gabe der [[Widersacher]], der ahrimanischen und asurischen Kräfte […] sie sind Ausdruck dessen, dass sie uns in die Tiefe ziehen wollen, ins dunkle Reich hinunter. Das ist der Sinn der Schwerkraft.” [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Uns sind Menschen vorangegangen, die wohl physisch, aber nur übersinnlich fassbar waren. Das Todes-Prinzip gab es bis dahin nicht. Es wurde im Grunde neu erfunden, damit wir Menschen des vierten Erdenzyklus frei werden können 01:20:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 01:20:20]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Sprache&amp;diff=31505</id>
		<title>Sprache</title>
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		<updated>2026-04-19T20:08:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Sprache}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Die menschliche Sprache ist aus einer ursprünglichern gesungenen Sprache hervorgegangen, die auch durch die Elemente der Musik getragen war, insbesondere in der kultischen Sprache, wie sie in den alten Mysterien gepflegt wurde und sich in religiösen Zusammenhängen bis heute erhalten hat.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== National-, Volkssprachen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Noch während unserer physisch-irdischen Verkörperungen wird es keine &#039;&#039;&#039;Nationalsprachen&#039;&#039;&#039; und Volkssprachen mehr geben, sondern nur mehr eine Individualsprache, die der Mensch schöpferisch hervorbringt im Moment des Sprechens. Menschen werden einander dadurch verstehen, dass sie sich seelisch miteinander verbinden. Dazu muss unser Bewusstsein noch viel umfangreicher werden. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Noch während unserer physisch-irdischen Verkörperungen wird es so weit kommen, dass es keine Nationalsprachen mehr, sondern nur mehr eine Individualsprache geben wird, die der Mensch schöpferisch hervorbringt im Moment des Sprechens 00:58:30|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 00:58:30]]&lt;br /&gt;
# „[…] eine Art Ursprache, die unmittelbar vom Herzen kommt […] die es gilt in der Zukunft wieder zu erwerben einmal - und zwar für jeden Menschen. Dann gibt es keine &#039;&#039;&#039;Volkssprachen&#039;&#039;&#039; mehr. Es gibt eine Individualsprache […] die Sprache entsteht während des Sprechens.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 9. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Individualsprache - eine Sprache die individuell aus den einzelnen Menschen kommt 00:13:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 9. Folge, 2020, 00:13:39]]{{Anker|S}}&lt;br /&gt;
# „Die sogenannten „&#039;&#039;&#039;Primitivsprachen”&#039;&#039;&#039; sind eigentlich die reichsten, die ausdrucksstärksten. Aber sie sind eben nicht tot genug, um für unsere heutigen Verstandesbegriffe tauglich zu sein. Unsere Sprache ist heute deswegen tot oder - weil wir so viel den [[Verstand]] gebrauchen bzw. umgekehrt, damit dieser Verstand entstehen konnte - ist die Sprache so abgestorben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 13. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Sprachen, ursprünglich aus dem Sprechgesang in Verbindung mit wirklichen Inspirationen entwickelt, sind heute weitgehend tot 01:32:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 13. Folge, 2020, 01:32:33]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Sprache =====&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Sprache&#039;&#039;&#039; wird entstehen im Moment des Sprechens. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das &amp;quot;Ich&amp;quot; ist jenseits aller äußeren Sprachen - die Sprache der Zukunft wird im Moment des Sprechens entstehen, wo das wirkliche Wort den Logos erfasst 00:40:16|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 00:40:16]]&lt;br /&gt;
# Es ist der [[Christus]], der durch jeder &#039;&#039;&#039;Sprache&#039;&#039;&#039; spricht, die es auf Erden gibt. Und er spricht in jeder Volkssprache schon auf differenzierte Weise, aber dann auch in jedem Volk. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Sprache der Zukunft wird eine schöpferische Sprache sein, in der das Wort im Moment des Sprechens entsteht 01:23:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 01:23:20]]&lt;br /&gt;
# Jeder einzelne Mensch hat eine ganz eigene Prägung der &#039;&#039;&#039;Sprache&#039;&#039;&#039;. Da liegt sein Ich drin. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Sprache der Zukunft wird eine schöpferische Sprache sein, in der das Wort im Moment des Sprechens entsteht 01:23:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 01:23:20]]&lt;br /&gt;
# Die Volkssprachen werden irgendwann aufhören. Die Zukunft der &#039;&#039;&#039;Sprache&#039;&#039;&#039; läuft darauf hinaus, dass der Mensch schöpferisch das Wort hervorbringen wird. Das Wort entsteht hier und jetzt, wo ich spreche. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Sprache der Zukunft wird eine schöpferische Sprache sein, in der das Wort im Moment des Sprechens entsteht 01:23:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 01:23:20]]&lt;br /&gt;
# Wir würden &#039;&#039;&#039;Sprache&#039;&#039;&#039; nicht verstehen, wenn wir sie nicht innerlich nachbilden würden. Beim Zuhören sprechen wir unbewusst leise mit. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Sprache der Zukunft wird eine schöpferische Sprache sein, in der das Wort im Moment des Sprechens entsteht 01:23:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 01:23:20]]&lt;br /&gt;
# Die europäischen &#039;&#039;&#039;Sprachen&#039;&#039;&#039; sind durch einen Absterbe-Prozess gegangen, aus dem immer mehr das Geistige ausgeschieden wurde. Das zeigt sich am stärksten beim Lateinischen, das eine &#039;&#039;&#039;Sprache&#039;&#039;&#039; der Logik ist. &#039;&#039;Im [[Latein]] denkt die Sprache selber&#039;&#039;, aber sie kann nur Äußeres denken. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Rudolf Steiners großes Verdienst, neue Worte für geistige Begriffe zu finden. Sie enthalten diese höhere Art des Selbstbewusstseins, das in der geistigen Welt ganz wach sein kann 01:03:47|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:03:47]]&lt;br /&gt;
# Das Lateinische, das im Römischen Reich noch eine lebendige &#039;&#039;&#039;Sprache&#039;&#039;&#039; war, ist dann immer mehr erstorben ab dem Zeitpunkt, wo es letztlich nicht mehr wirklich gesprochen wurde. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die christlichen Überlieferungen sind Einweihungsdokumente und keine bezeugten Schilderungen 01:08:47|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:08:47]]&lt;br /&gt;
# [[Eurythmie]] ist eigentlich kein Tanz, sondern es drückt sich darin die &#039;&#039;&#039;Sprache&#039;&#039;&#039; aus. Es ist die sichtbar gewordene &#039;&#039;&#039;Sprache&#039;&#039;&#039;, sichtbar gewordener Gesang, sichtbar gewordene Musik, sichtbar gewordene Lebensrhythmen. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Sichtbar gewordene Lebensrhythmen: Die heilende Kraft der Eurythmie 00:49:23|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:49:23]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Sprache&#039;&#039;&#039; kam ursprünglich aus dem Gefühl. Alle konnten sie verstehen. [[Die Apokalypse des Johannes - 4. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Ursprünglich kam die Sprache aus dem Gefühl - alle konnten sie verstehen 01:05:02|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 4. Folge, 2020, 01:05:02]]&lt;br /&gt;
# Imaginatives Erleben muss in ein mythologisch-sinnliches Bild übersetzt werden, weil unsere &#039;&#039;&#039;Sprache&#039;&#039;&#039; für das seelisch geistige Erleben keine Worte hat. [[Die Apokalypse des Johannes - 6. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Rückblick letzter Vortrag: Ägyptisch-chaldäische Zeit und Osiris-Mythos - die Übersetzung eines imaginativen Erlebens in ein mythologisch-sinnliches Bild 00:03:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 6. Folge, 2020, 00:03:43]]&lt;br /&gt;
# In der hebräischen &#039;&#039;&#039;Sprache&#039;&#039;&#039; ist jeder Laut und jeder Konsonant reich an Form-Bildekräften. [[Die Apokalypse des Johannes - 9. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die hebräische Sprache - jeder Laut, jeder Konsonant ist reich an Formbildekräften 00:15:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 9. Folge, 2020, 00:15:14]]&lt;br /&gt;
# „[…] die Entwicklung der &#039;&#039;&#039;Sprache&#039;&#039;&#039; geht auch dorthin, dass jeder Mensch nicht nur eine Volkssprache spricht … sondern eine Individualsprache entwickelt. Das heißt, er prägt das Wort, das er spricht, im Moment, wo er es spricht. Und das hat es vielleicht vorher in der Form noch gar nicht gegeben, weil er es unmittelbar aus dem Erleben schöpft.” [[Die Apokalypse des Johannes - 13. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Sprache wird sich stark verändern - von der Volkssprache zur Individualsprache 01:30:02|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 13. Folge, 2020, 01:30:02]]&lt;br /&gt;
# „[…] von den aufrechten Wesen […] von Menschen vor allem […] nur der ist zur &#039;&#039;&#039;Sprache&#039;&#039;&#039; geeignet. In dem Moment, wo es näher der Horizontalen kommt, kommen wir ins Grölen hinein. Dann geht auch die Schönheit der Sprache verloren.“ [[Vom rettenden Wesen der Schönheit mit praktischen Sprachübungen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Nur das aufgerichtete Wesen ist zur Sprache fähig 00:05:11|| Peter, W. Vom rettenden Wesen der Schönheit, 2025, 00:05:11]]&lt;br /&gt;
# „Die &#039;&#039;&#039;Sprache&#039;&#039;&#039; wird eine individuelle [[Schöpfung]] des Menschen im Moment des Sprechens sein […]  Das Kind […] indem es im Zuhören nachahmt […] diese Fähigkeit wird viel, viel stärker werden […] dass ich, wenn ich die Sprache höre, indem ich sie nachmache, verstehe.“ [[Vom rettenden Wesen der Schönheit mit praktischen Sprachübungen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Am Anfang war das Wort 00:00:10|| Peter, W. Vom rettenden Wesen der Schönheit, 2025, 00:00:10]]&lt;br /&gt;
# „[…] Kräfte, die die Welt geschaffen haben […] am Anfang des Johannesevangeliums [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Johannes-Evangelium]]]: „Im Anfang war das [[Wort]] und das Wort war bei Gott und Gott war das Wort.“ […] wir haben etwas in uns, was sich durch die &#039;&#039;&#039;Sprache&#039;&#039;&#039; äußert […] was die ganze Welt geschaffen hat […]“ [[Vom rettenden Wesen der Schönheit mit praktischen Sprachübungen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Am Anfang war das Wort 00:00:10|| Peter, W. Vom rettenden Wesen der Schönheit, 2025, 00:00:10]]&lt;br /&gt;
# „[…] das Kind, um die &#039;&#039;&#039;Sprache&#039;&#039;&#039; interessanterweise als Sprache wirklich verstehen zu&amp;lt;nowiki/&amp;gt; können, muss es sich im Wesentlichen schon gelernt haben aufzurichten” [[Die Apokalypse des Johannes - 306. Vortrag von Wolfgang Peter, 2026#Damit das Kind die Sprache als Sprache wirklich verstehen kann, muss es schon gelernt haben, sich aufzurichten. Durch die Senkrechte kommt es in die Ich-Richtung 00:05:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 306. Folge, 2026, 00:05:24]]&lt;br /&gt;
# „[…] hätten wir nicht diese Aufrichtekraft, wir hätten dann also in Folge nicht di&amp;lt;nowiki/&amp;gt;e Fähigkeit, das in eine sinnlich hörbare &#039;&#039;&#039;Sprache&#039;&#039;&#039; umzusetzen. Ja, es würde das geistige Wort bleiben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir holen etwas aus dem Geistigen herein, um es im Grunde dem Tod zu übergeben. So entstehen die Sprachen. Sie sind eigentlich eine Abtötung des großen geistigen Wortes, die uns aber bewusst macht wie kein anderes geistiges Wesen 01:25:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 01:25:29]]&lt;br /&gt;
# „[…] die &#039;&#039;&#039;Sprache&#039;&#039;&#039; der Engel, wenn man sie so nennen will, ist ganz anders […] sie h&amp;lt;nowiki/&amp;gt;aben auch keine eigene Engelsprache. Oh ja, siehaben sie schon, aber sie ist eine rein geistige. Und sie ist nicht vergleichbar mit unseren irdischen Sprachen.” [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir holen etwas aus dem Geistigen herein, um es im Grunde dem Tod zu übergeben. So entstehen die Sprachen. Sie sind eigentlich eine Abtötung des großen geistigen Wortes, die uns aber bewusst macht wie kein anderes geistiges Wesen 01:25:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 01:25:29]]&lt;br /&gt;
# „[…] So entstehen die &#039;&#039;&#039;Sprachen&#039;&#039;&#039; […] Ich höre das geistige Wort und ich übergebe es &amp;lt;nowiki/&amp;gt;dem Reich des Todes. Dann stirbt es heraus, als eines dieser Worte oder dieser Laute, die wir heute kennen […] Das Wort, in dem es ausgesprochen wird, ist eigentlich schon ein Leichnam.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir holen etwas aus dem Geistigen herein, um es im Grunde dem Tod zu übergeben. So entstehen die Sprachen. Sie sind eigentlich eine Abtötung des großen geistigen Wortes, die uns aber bewusst macht wie kein anderes geistiges Wesen 01:25:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 01:25:29]]&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Sprachsinn =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# „[…] der &#039;&#039;&#039;Sprachsinn&#039;&#039;&#039;, von dem Rudolf Steiner spricht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Sprachsinn 00:34:29|| Peter, W. Die Apokalypse d]][[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Sprachsinn 00:34:29|es Joh, 47. Folge, 2021, 00:34:29]]&lt;br /&gt;
# „[…] Rudolf Steiner spricht ja von zwölf Sinnesorganen [ …] es werden sehr wichtige Sinne noch nicht als Sinne erkannt, was aber ganz wichtig ist eben beim Menschen, dass es einen &#039;&#039;&#039;Sprachsinn&#039;&#039;&#039; gibt“ [[Die Apokalypse des Johannes - 306. Vortrag von Wolfgang Peter, 2026#Wie die übersinnliche Welt mit der Sinneswelt zusammenhängt 00:02:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 306. Folge, 2026, 00:02:27]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Sprachgestaltung&amp;diff=31504</id>
		<title>Sprachgestaltung</title>
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		<updated>2026-04-19T20:04:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Weiterführende Medien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Sprachgestaltung}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Die &#039;&#039;&#039;Sprachgestaltung&#039;&#039;&#039; (eng. speech-formation, &#039;&#039;auch:&#039;&#039; creative speech) wurde von [[A: Rudolf Steiner|Rudolf]] und Marie Steiner gemeinsam entwickelt und gibt entscheidende Impulse für einen neuen künstlerischen und geistgemäßen Zugang zur Sprache. [[A:Sprachgestaltung|(anthrowiki.at/Sprachgestaltung)]]&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Sprachgestaltung&#039;&#039;&#039; macht die Sprache erlebbar, der Umgang mit Lauten, Vokalen und Konsonanten wird zum Erlebnis. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wege zum lebendigen Denken 00:14:02|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 00:14:02]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Sprachgestaltung&#039;&#039;&#039; kann [[lebendiges Denken]] auf künstlerischem Weg entwickeln. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wege zum lebendigen Denken 00:14:02|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 00:14:02]]&lt;br /&gt;
# Die künstlerische Beschäftigung mit der &#039;&#039;&#039;Sprache&#039;&#039;&#039; zeigt uns u.a. die &#039;&#039;&#039;gestaltende&#039;&#039;&#039; Kraft von Konsonanten, die ganz bestimmte Formkräfte erzeugen. [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Das Menschenwort als schattenhafter Abdruck des Welten-Wortes 00:03:56|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 139. Folge, 2022, 00:03:56]]&lt;br /&gt;
# Im Hervorbringen von [[Sprache]] und Bewegung in &#039;&#039;&#039;Sprachgestaltung&#039;&#039;&#039; und [[Eurythmie]] können wir uns erleben. Dabei entstehen winzig kleine schattenhafte Abbilder dessen, was im Großen bei der [[Schöpfungsgeschichte]] passiert. [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Sich erleben im Hervorbringen von Sprache und Bewegung durch Sprachgestaltung und Eurythmie 00:08:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 139. Folge, 2022, 00:08:09]]&lt;br /&gt;
# Das [[Ich]] offenbart sich durch die Art, wie der Mensch spricht. Daran sieht man, wo er geistig steht, wo seine geistige Heimat ist. Das ist u.a. auch Gegenstand der anthroposophischen &#039;&#039;&#039;Sprachgestaltung&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Dem anderen zuhörend können wir sein Ich kennen lernen: Nicht was er spricht, sondern wie er spricht. Das ist auch Gegenstand der anthroposophischen Sprachgestaltung 01:16:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 01:16:42]]&lt;br /&gt;
# „In jedem einzelnen Laut liegt eine Erlebnismöglichkeit […] eine &#039;&#039;&#039;Gestaltungskraft&#039;&#039;&#039; drinnen, die der Dichter bewusst oder halbbewusst, träumend, intuitiv benutzt […]“  [[Vom rettenden Wesen der Schönheit mit praktischen Sprachübungen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Am Anfang war das Wort 00:00:10|| Peter, W. Vom rettenden Wesen der Schönheit, 2025, 00:00:10]]&lt;br /&gt;
# „[…] wir arbeiten mit den &#039;&#039;&#039;Übungssprüchen&#039;&#039;&#039;, die Dr. Karl Rössel-Majdan verfasst hat, mit denen ich selbst vor 40 Jahren begonnen habe zu arbeiten.” [[Sprachgestaltung mit Wolfgang Peter - Einführung in Grundübungen, 2025#Einführende Worte zur Sprachgestaltung: Vom Erleben jedes Lautes 00:00:28|| Peter, W. Sprachgestaltung, 2025, 00:00:28]]&lt;br /&gt;
# „Wenn man ein bisschen mit &#039;&#039;&#039;Sprachgestaltung&#039;&#039;&#039; zu tun hat, weiß man, man kann Worte so […] intensiv formulieren und gestalten […] ohne dass man ein besonderes Geheule deswegen machen müsste, aber wo so konzentrierte geistige Kraft da […] hinein sterben lässt in das Wort, das da herauskommt […] ” [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir holen etwas aus dem Geistigen herein, um es im Grunde dem Tod zu übergeben. So entstehen die Sprachen. Sie sind eigentlich eine Abtötung des großen geistigen Wortes, die uns aber bewusst macht wie kein anderes geistiges Wesen 01:25:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 01:25:29]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Friedliches Vermitteln zwischen sozialen Gegensätzen - ein Vortrag von Wolfgang Peter ===&lt;br /&gt;
Am 21. Februar 2026 hielt Wolfgang Peter im Rahmen der jährlichen Anthroposophischen Tagung in Wien einen seminaristischen Vortrag zum Thema „Friedliches Vermitteln zwischen sozialen Gegensätzen”. Im Anschluss gab es noch Übungen aus der Sprachgestaltung.&lt;br /&gt;
[[Datei:Wolfgang_Peter_2026-2-21.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=Zyd03ywxpTA|mini|[[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]] am 21. Februar 2026 auf der Anthroposophischen Tagung in Wien. [https://www.youtube.com/watch?v=Zyd03ywxpTA Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;„Ja, es geht weiter mit dem Brückenbauen. Und zwar wollen wir Brücken bauen vom Gewordenen zum Künftigen. Und wir werden dann am Ende […] Sprachgestaltung machen. Arbeiten mit der Sprache. Und es wird sich zeigen, dass die Arbeit mit der Sprache eine der Brücken sein kann, die uns vor allem natürlich von Mensch zu Mensch führt, die uns aber auch führt zu einem tieferen Verständnis von uns selbst, […].&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Also Brücken - vom Gewordenen zum Künftigen. Das Gewordene, wenn ich es jetzt in seiner strengsten Form nehme, dann sage ich, es ist das Abgestorbene. […]. Das, was fest geworden ist, steht, was sich nicht mehr verändert, nicht mehr in Bewegung ist.“&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Friedliches Vermitteln zwischen sozialen Gegensätzen - ein Vortragsworkshop mit Wolfgang Peter, 2026|| Hier geht&#039;s zum Transkript |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anthroposophische Sprachgestaltung mit Dr. Wolfgang Peter | Ostern 2025 | Rudolf Steiner ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wolfgang Peter, Sprachgestaltung 2025-4-21.jpg|link=https://anthro.world/Sprachgestaltung_mit_Wolfang_Peter_-_Einf%C3%BChrung_in_Grund%C3%BCbungen_an_Ostermontag,_2025|thumb|[[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]] bei seinem Beitrag über die Sprachgestaltung am 21. April 2025. [https://anthro.world/Sprachgestaltung_mit_Wolfang_Peter_-_Einf%C3%BChrung_in_Grund%C3%BCbungen_an_Ostermontag,_2025 Hier klicken um zur Transkription zu gelangen] ]]An Ostermontag, dem 21. April 2025, gibt Wolfgang Peter eine Einführung in die Grundübungen der Sprachgestaltung. Mit dabei sind Margherita, Elke und François.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Möglichkeiten der Kunst - Sprachgestaltung. Ein Vortrag von Dr. Wolfgang Peter ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kunst_und_sprachgestaltung.jpg|link=https://anthro.world/M%C3%B6glichkeiten_der_Kunst_-_Sprachgestaltung._Ein_Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2024|thumb|[[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]] bei seinem Beitrag über die Sprachgestaltung am 24. Februar 2024. [https://anthro.world/M%C3%B6glichkeiten_der_Kunst_-_Sprachgestaltung._Ein_Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2024 Hier klicken um zur Transkription zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
Während einer Anthroposophischen Tagung am 24. Februar 2024 in Wien hielt [[a:Wolfgang_Peter|Dr. Wolfgang Peter]] einen Vortrag zum Thema &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Möglichkeiten der Kunst&#039;&#039;&#039;&amp;quot; am Beispiel der &amp;quot;&#039;&#039;&#039;[[a:Sprachgestaltung|Sprachgestaltung]]&#039;&#039;&#039;&amp;quot;. Zum Miterleben machte Wolfgang mit den Besuchern des Vortrages auch praktische Übungen aus der anthroposophischen Sprachgestaltung. Neben Wolfgangs Vortrag gab es auch Beiträge von Dr. Elisabeth Rössel-Majdan ([[a:Karl_Rössel-Majdan|Karl Rössel-Majdan]]) und [[a:Anton_Kimpfler|Anton Kimpfler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Sprachgestaltung&amp;diff=31503</id>
		<title>Sprachgestaltung</title>
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		<updated>2026-04-19T20:03:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Sprachgestaltung}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Die &#039;&#039;&#039;Sprachgestaltung&#039;&#039;&#039; (eng. speech-formation, &#039;&#039;auch:&#039;&#039; creative speech) wurde von [[A: Rudolf Steiner|Rudolf]] und Marie Steiner gemeinsam entwickelt und gibt entscheidende Impulse für einen neuen künstlerischen und geistgemäßen Zugang zur Sprache. [[A:Sprachgestaltung|(anthrowiki.at/Sprachgestaltung)]]&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Sprachgestaltung&#039;&#039;&#039; macht die Sprache erlebbar, der Umgang mit Lauten, Vokalen und Konsonanten wird zum Erlebnis. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wege zum lebendigen Denken 00:14:02|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 00:14:02]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Sprachgestaltung&#039;&#039;&#039; kann [[lebendiges Denken]] auf künstlerischem Weg entwickeln. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wege zum lebendigen Denken 00:14:02|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 00:14:02]]&lt;br /&gt;
# Die künstlerische Beschäftigung mit der &#039;&#039;&#039;Sprache&#039;&#039;&#039; zeigt uns u.a. die &#039;&#039;&#039;gestaltende&#039;&#039;&#039; Kraft von Konsonanten, die ganz bestimmte Formkräfte erzeugen. [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Das Menschenwort als schattenhafter Abdruck des Welten-Wortes 00:03:56|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 139. Folge, 2022, 00:03:56]]&lt;br /&gt;
# Im Hervorbringen von [[Sprache]] und Bewegung in &#039;&#039;&#039;Sprachgestaltung&#039;&#039;&#039; und [[Eurythmie]] können wir uns erleben. Dabei entstehen winzig kleine schattenhafte Abbilder dessen, was im Großen bei der [[Schöpfungsgeschichte]] passiert. [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Sich erleben im Hervorbringen von Sprache und Bewegung durch Sprachgestaltung und Eurythmie 00:08:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 139. Folge, 2022, 00:08:09]]&lt;br /&gt;
# Das [[Ich]] offenbart sich durch die Art, wie der Mensch spricht. Daran sieht man, wo er geistig steht, wo seine geistige Heimat ist. Das ist u.a. auch Gegenstand der anthroposophischen &#039;&#039;&#039;Sprachgestaltung&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Dem anderen zuhörend können wir sein Ich kennen lernen: Nicht was er spricht, sondern wie er spricht. Das ist auch Gegenstand der anthroposophischen Sprachgestaltung 01:16:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 01:16:42]]&lt;br /&gt;
# „In jedem einzelnen Laut liegt eine Erlebnismöglichkeit […] eine &#039;&#039;&#039;Gestaltungskraft&#039;&#039;&#039; drinnen, die der Dichter bewusst oder halbbewusst, träumend, intuitiv benutzt […]“  [[Vom rettenden Wesen der Schönheit mit praktischen Sprachübungen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Am Anfang war das Wort 00:00:10|| Peter, W. Vom rettenden Wesen der Schönheit, 2025, 00:00:10]]&lt;br /&gt;
# „[…] wir arbeiten mit den &#039;&#039;&#039;Übungssprüchen&#039;&#039;&#039;, die Dr. Karl Rössel-Majdan verfasst hat, mit denen ich selbst vor 40 Jahren begonnen habe zu arbeiten.” [[Sprachgestaltung mit Wolfgang Peter - Einführung in Grundübungen, 2025#Einführende Worte zur Sprachgestaltung: Vom Erleben jedes Lautes 00:00:28|| Peter, W. Sprachgestaltung, 2025, 00:00:28]]&lt;br /&gt;
# „Wenn man ein bisschen mit &#039;&#039;&#039;Sprachgestaltung&#039;&#039;&#039; zu tun hat, weiß man, man kann Worte so […] intensiv formulieren und gestalten […] ohne dass man ein besonderes Geheule deswegen machen müsste, aber wo so konzentrierte geistige Kraft da […] hinein sterben lässt in das Wort, das da herauskommt […] ” [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir holen etwas aus dem Geistigen herein, um es im Grunde dem Tod zu übergeben. So entstehen die Sprachen. Sie sind eigentlich eine Abtötung des großen geistigen Wortes, die uns aber bewusst macht wie kein anderes geistiges Wesen 01:25:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 01:25:29]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Friedliches Vermitteln zwischen sozialen Gegensätzen - ein Vortrag von Wolfgang Peter ===&lt;br /&gt;
Am 21. Februar 2026 hielt Wolfgang Peter im Rahmen der jährlichen Anthroposophischen Tagung in Wien ein seminaristischen Vortrag zum Thema Friedliches Vermitteln zwischen sozialen Gegensätzen. Im Anschluss gab es noch Übungen aus der Sprachgestaltung.&lt;br /&gt;
[[Datei:Wolfgang_Peter_2026-2-21.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=Zyd03ywxpTA|mini|[[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]] am 21. Februar 2026 auf der Anthroposophischen Tagung in Wien. [https://www.youtube.com/watch?v=Zyd03ywxpTA Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;„Ja, es geht weiter mit dem Brückenbauen. Und zwar wollen wir Brücken bauen vom Gewordenen zum Künftigen. Und wir werden dann am Ende […] Sprachgestaltung machen. Arbeiten mit der Sprache. Und es wird sich zeigen, dass die Arbeit mit der Sprache eine der Brücken sein kann, die uns vor allem natürlich von Mensch zu Mensch führt, die uns aber auch führt zu einem tieferen Verständnis von uns selbst, […].&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Also Brücken - vom Gewordenen zum Künftigen. Das Gewordene, wenn ich es jetzt in seiner strengsten Form nehme, dann sage ich, es ist das Abgestorbene. […]. Das, was fest geworden ist, steht, was sich nicht mehr verändert, nicht mehr in Bewegung ist.“&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Friedliches Vermitteln zwischen sozialen Gegensätzen - ein Vortragsworkshop mit Wolfgang Peter, 2026|| Hier geht&#039;s zum Transkript |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anthroposophische Sprachgestaltung mit Dr. Wolfgang Peter | Ostern 2025 | Rudolf Steiner ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wolfgang Peter, Sprachgestaltung 2025-4-21.jpg|link=https://anthro.world/Sprachgestaltung_mit_Wolfang_Peter_-_Einf%C3%BChrung_in_Grund%C3%BCbungen_an_Ostermontag,_2025|thumb|[[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]] bei seinem Beitrag über die Sprachgestaltung am 21. April 2025. [https://anthro.world/Sprachgestaltung_mit_Wolfang_Peter_-_Einf%C3%BChrung_in_Grund%C3%BCbungen_an_Ostermontag,_2025 Hier klicken um zur Transkription zu gelangen] ]]An Ostermontag, dem 21. April 2025, gibt Wolfgang Peter eine Einführung in die Grundübungen der Sprachgestaltung. Mit dabei sind Margherita, Elke und François.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Möglichkeiten der Kunst - Sprachgestaltung. Ein Vortrag von Dr. Wolfgang Peter ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kunst_und_sprachgestaltung.jpg|link=https://anthro.world/M%C3%B6glichkeiten_der_Kunst_-_Sprachgestaltung._Ein_Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2024|thumb|[[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]] bei seinem Beitrag über die Sprachgestaltung am 24. Februar 2024. [https://anthro.world/M%C3%B6glichkeiten_der_Kunst_-_Sprachgestaltung._Ein_Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2024 Hier klicken um zur Transkription zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
Während einer Anthroposophischen Tagung am 24. Februar 2024 in Wien hielt [[a:Wolfgang_Peter|Dr. Wolfgang Peter]] einen Vortrag zum Thema &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Möglichkeiten der Kunst&#039;&#039;&#039;&amp;quot; am Beispiel der &amp;quot;&#039;&#039;&#039;[[a:Sprachgestaltung|Sprachgestaltung]]&#039;&#039;&#039;&amp;quot;. Zum Miterleben machte Wolfgang mit den Besuchern des Vortrages auch praktische Übungen aus der anthroposophischen Sprachgestaltung. Neben Wolfgangs Vortrag gab es auch Beiträge von Dr. Elisabeth Rössel-Majdan ([[a:Karl_Rössel-Majdan|Karl Rössel-Majdan]]) und [[a:Anton_Kimpfler|Anton Kimpfler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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