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	<title>AnthroWorld - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-10-31T05:44:09Z</updated>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_67._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=33108</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 67. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
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		<updated>2026-10-30T17:16:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Transkription des 67. Vortrags vom 27. Juli 2021 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 66. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#Alle Transkriptionen|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 68. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:67.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ|thumb| 67. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 27. Juli 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/sp1lnjaudrbd4hr/67.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 67. Vortrags vom 27. Juli 2021 ==&lt;br /&gt;
von Bruno G., Glossar von Elke J., Oktober 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 67. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 67. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 67. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=37s Begrüßung und Einführung: 17. Wochenspruch des Seelenkalenders 00:00:37] ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch ganz herzlich zum 67. Vortrag. Heute haben wir die Sieben drinnen, ist auch nicht schlecht. Sieben ist eine schöne Zahl. Ja, dreimal die Sieben ist die Zahl der Vollendung sogar. Die Zahl des Lammes, also des Christus. Sieben, sieben, sieben. Dann ist alles vollendet. Dann ist alles gut. Also wir sind jetzt so im Übergang. Heute kämpfen Sechs und Sieben miteinander. Gut, ich begrüße euch mit dem Wochenspruch, mit dem 17. Wochenspruch. Es ist schon wieder die Sieben drinnen. Das ist ein gutes Omen für heute. Also, und es ist auch ein sehr schöner Spruch. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Es spricht das Weltenwort,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das ich durch Sinnestore&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Seelengründe durfte führen:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Erfülle deine Geistestiefen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mit meinen Weltenweiten,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zu finden einstens mich in dir.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=112s Christus ist das Weltenwort, das in unser Ich Einzug halten kann 00:01:52] ===&lt;br /&gt;
Und das Weltenwort &#039;&#039;&#039;ist der Christus&#039;&#039;&#039;. Das Weltenwort, das die ganze Welt schöpferisch gestaltet hat auch. Denn der Christus ist der eigentliche Weltenbaumeister, den die alten Inder &#039;&#039;Vishva Karma, Karman&#039;&#039; nannten. &#039;&#039;Vishva Karma&#039;&#039; oder &#039;&#039;Vishva Karman&#039;&#039; heißt so viel wie &#039;&#039;&#039;der Alltätige&#039;&#039;&#039;. Also das ist der Christus. Das alles, was unser Kosmos ist, da steckt der Christus dahinter. Das Weltenwort, das schaffende Weltenwort. Aber wir als Menschen haben das Privileg, dass dieses Weltenwort in unser Ich Einzug halten kann. Es geht nur darum sich dessen bewusst zu werden. Und damit die ganze Kraft auch und die ganze Weisheit, die diese Welt gestaltet hat. Das steckt da drinnen. Natürlich sind wir wie ein kleines Kind. Wir müssen halt erst sprechen lernen aus diesem Weltenwort heraus. Da stammeln wir eher noch herum ein bisschen. Aber dieses Potential ist in uns.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ihr kennt ja vielleicht die Szene aus dem Faust. Faust, erster Teil. Bevor der Mephisto auftaucht, kurz vorher. Da ist er wieder einmal in Verzweiflung, der Faust, wie immer. Weil die ganze Welt ist irgendwo seiner Erkenntnis nicht zugänglich. Und er will ja das alles fassen und das gelingt ihm nicht. Na, dann beschließt er endlich einmal die Heilige Schrift, also das Neue Testament, zu übersetzen in sein geliebtes Deutsch. Naja, er fängt ja sehr schön an, aber er scheitert im Grunde schon am Anfang, nicht wahr. Also:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Geschrieben steht, im Anfang war das Wort. Hier stock ich schon, wer hilft mir weiter fort? Ich kann das Wort so hoch unmöglich schätzen. Ich muss es anders übersetzen, wenn ich vom Geist her recht erleuchtet bin.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Dann grübelt er: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Geschrieben steht, im Anfang war der Sinn. Bedenke wohl die erste Zeile, dass deine Feder sich nicht übereile. Ist es der Sinn, der alles wirkt und schafft? Es sollte stehen, im Anfang war die Kraft. Doch auch indem ich dieses niederschreibe, schon warnt mich was, dass ich dabei nicht bleibe. Mir hilft der Geist. Auf einmal sehe ich Rat und schreibe getrost, am Anfang war die Tat.&amp;quot;&#039;&#039; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Und dann geht es Wuuuh und dann heult schon der Pudel, jener Pudel, den er vom Spaziergang, vom Osterspaziergang, mit hereingenommen hat, der hinterm Ofen irgendwo liegt und der sich dann als Mephisto herausstellt. Wuuuuh, der dann erscheint. Also mit dem Wort endlich, wo er es zur Tat gebracht hat, lockt er dann endlich den Mephisto hinterm Ofen hervor. Und dann macht es Bumm und ich salutiere dem gelehrten Herrn und so weiter. Aber da hat er sich eben ganz vom Verständnis letztlich des Weltenwortes entfernt. Und er sieht es also immer mehr nur im Äußerlichen. Sicher, die Tat ist dann irgendwo das äußere Ergebnis. Aber der Anfang, die Quelle ist eben das Weltenwort. Und das genügt ihm halt nicht, dem guten Faust. Und so irrt er halt die ganzen zwei Teile herum, verirrt sich immer wieder, begeht Fehler.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Christus]]   [[Ich]]   [[Weltenwort]]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] das Weltenwort ist der Christus […] das schaffende Weltenwort. Aber wir als Menschen haben das Privileg, dass dieses Weltenwort in unser Ich Einzug halten kann.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 67. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Christus ist das Weltenwort, das in unser Ich Einzug halten kann 00:01:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 67. Folge, 2021, 00:01:52]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=347s Das Privileg des Menschen ist es, irren zu können, Fehler zu machen, ja sogar das Böse zu begehen 00:05:47] ===&lt;br /&gt;
Naja, wie wir Menschen halt, wie wir alle Menschen. Wieder dieses: Das Privileg des Menschen ist irren zu können, ist scheitern zu können, ist Fehler zu machen, ja sogar immer wieder mal auch das Böse zu tun. Als Voraussetzung aus Freiheit das Gute tun zu können. Wer niemals das Böse getan hat, ist des Guten nicht fähig. Nämlich aus Freiheit heraus. Das ist der Punkt! Also diese Schritte sind halt alle etwas, was man in der Realität durchleben muss. Brauchen wir keine Sorge haben, das haben wir in der Vergangenheit schon oft genug gemacht. Alle, alle! Selbst die großen Eingeweihten haben irgendwann Fehler gemacht, auch gröbere. Je gröbere Fehler man macht, desto mehr Schub kann es oft sein, dann das auszugleichen durch ein größeres Gutes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuhörer: &#039;&#039;&amp;quot;Paulus.&amp;quot;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, Saulus zum Paulus zum Beispiel. Der ja auch an sich Böses in dem Sinn macht, weil er die Christen verfolgt und damit sich eigentlich gegen diese geistige Erneuerung, die notwendig ist, stellt. Ja, weil er zunächst einmal die Zeichen der Zeit nicht erkannt hat. Und viele Fehler, auch wie sie heute gemacht werden, sind aus dem, dass die Menschen ehrlich überzeugt sind von den alten Kräften. Weil sie haben uns ja getragen lange, lange Zeit und aus denen heraus aktiv werden und aus denen her handeln. Und für sich selber meinen, das Gute zu tun, das Richtige zu tun. Aber wenn es gegen den Strom der Entwicklung ist, etwas zurückhalten will, was eigentlich schon überwunden werden sollte, dann kann es sehr leicht ins Böse kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 67. Folge, 2021, 00:00:00 […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=459s Das Böse ist ein zeitversetztes Gutes 00:07:39] ===&lt;br /&gt;
Ich meine, Rudolf Steiner sagt sehr oft, &#039;&#039;&#039;das Böse ist ein zeitversetztes Gutes&#039;&#039;&#039;. Also was zu einer bestimmten Zeit, in einer bestimmten Epoche absolut das Gute und das Richtige war, ist zu einem späteren Zeitpunkt ganz verkehrt. Und umgekehrt auch. Jaja. Und jetzt muss man noch dazu rechnen, dass die Menschen, die auf Erden leben, ja in Wahrheit nur scheinbar äußerlich in der Gleichzeitigkeit leben. Von der inneren Geisteshaltung her liegen teilweise Jahrtausende dazwischen. Das zeigt sich nicht gleich an der Oberfläche des Bewusstseins, weil da nimmt man mit..., ich meine, ein Handy kann heute jeder bedienen, egal wo er ist. Aber welche innere Haltung er hat, ob er zum Beispiel schon wirklich irgendwie berührt wurde von dem, dass &#039;&#039;&#039;das Weltenwort in ihm wirksam ist&#039;&#039;&#039;, wirksam werden kann. Ob er davon schon etwas mitgekriegt hat oder nicht, das ist eine ganz andere Frage. Und deswegen kann er im alten Sinn ja ein sehr guter Mensch sein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und trotzdem kann es oft das Problem sein, dass er, weil er jetzt auf den alten Prinzipien, vor allem auf den alten Lehren aufbaut, Dinge tut, die, na sagen wir es vorsichtig, einen notwendigen Widerstand bilden. Dann habe ich noch was Gutes drin, nämlich das Gute, das die Widersacherkräfte auch haben. Nicht wahr, weil in dem Moment, wo wir irgendwo etwas zurückhalten oder etwas zur Unzeit vorziehen in die Gegenwart - das ist nämlich genauso schlecht, was vielleicht erst in tausend Jahren sein sollte, weil dann erst die Menschheit die geistige Reife dazu hat - wenn ich das jetzt hereinziehe in die Gegenwart, dann kann das sehr böse werden. Also gerade der Ahriman ist gerne einer, der zumindest auf einem gewissen Gebiet Dinge, die eigentlich erst in der Zukunft für uns zuträglich wären halt jetzt schon hereinzieht. Aber damit stachelt er halt unsere Geisteskräfte auch auf, um so schnell wie möglich dem Paroli bieten zu können. Aber das erklärt natürlich auch, warum wir vielem gegenüber uns relativ hilflos fühlen, was Ahriman in unserer Welt steckt. Und - weil er eigentlich manche Impulse hereinbringt zur Unzeit. Für die wir im Grunde noch nicht reif sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 67. Folge, 2021, 00:00:00 […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=613s Die Technik ist etwas Notwendiges 00:10:13] ===&lt;br /&gt;
Ich meine, mit der ganzen &#039;&#039;&#039;Technik&#039;&#039;&#039; haben wir immer das Problem, sie ist was Notwendiges, sie soll kommen. Gerade die Technik zu entwickeln, also das heißt, die Welt des Toten umzuarbeiten, dass sie etwas anderes als etwas Totes wird, ist eine ganz große Aufgabe der Menschheit. Weil das ist das, was wirklich wir als Menschen schaffen und zur Schöpfung als ganz Neues beitragen. Das gab es noch nie! Technik gab es noch nie. Auch auf den früheren kosmischen Entwicklungsstufen der Erde gab es so etwas wie Technik nicht. Weil der Mensch schon ganz am Anfang beginnt, ganz leise damit, halt mit den ersten Steinwerkzeugen oder so, ich meine jetzt den Menschen, der annähernd in unserer Gestalt halt einmal dasteht, ich meine die Steinzeit irgendwo zurückgehen, so Übergang halt, was noch die Neandertaler und die Gro Magnon-Menschen und weiß Gott was gibt, wo dann der Übergang zum &#039;&#039;Homo sapiens&#039;&#039; ist und wo der Werkzeuggebrauch da ist, der ja sogar ganz leise bei den Tieren vorhanden ist. Allerdings nicht, dass sie wirklich Werkzeuge machen, aber sie benutzen Naturgegenstände als Werkzeuge. Also Affen können mit einem Stock sehr wohl irgendetwas herunterholen, was sonst nicht zugänglich wäre. Also sie können Gegenstände verwenden. Aber der Mensch kann sie nicht nur verwenden, sondern er kann sie bearbeiten. Er kann sie verändern, weiterentwickeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das zieht sich durch die ganze Menschheitsgeschichte durch, hat aber jetzt in unserer Kulturepoche einen gewaltigen Aufschwung genommen. Also gerade mit dem Bewusstseinsseelenzeitalter und dann insbesondere mit dem Ende 18. Jahrhundert, 19. Jahrhundert, dann Dampfkraft zu verwenden und dergleichen, das ist ein gewaltiger Sprung. Und man muss denken, das bedeutet für die Menschheit einen Sprung, dass sich die Kraft des Menschen vervielfältigt. Nicht wahr, so eine Dampfmaschine leistet mehr als - weiß ich nicht - 10 oder 20 Menschen, je nachdem. Eine große heute natürlich viel mehr noch. Aber am Anfang war es ja noch wenig, wenig überschüssige Kraft, die geblieben ist. Ich meine, die ersten Dampfmaschinen waren so, dass knapp 1 Prozent der ganzen verheizten Kohle, die man verwendet hat, wirklich in Antriebskraft umgesetzt werden konnte. Mit dem Rest hat man nichts anderes gemacht, als die Umgebung zu heizen im Grunde. Nicht weil man das wollte, aber weil man es nicht besser zusammengebracht hat. Und der große Fortschritt von James Watt war dann, dass er es auf ungefähr 3% Energieausnutzung gebracht hat. Und heute sind wir noch ein bisschen weiter gekommen diesbezüglich. Aber wir verlieren immer noch genug. Es ist daher ein großes Thema, energieeffiziente Maschinen zu bauen. Und da ist die technische Entwicklung heute so rasant, dass im Grunde jedes Jahr eine neue Technologie da ist, die noch mehr kann diesbezüglich. Das setzt uns aber unter einen gewaltigen Stress. Weil das heißt, Maschinen kommen, neue Maschinen, die alten weg. Und das in immer kürzerem Takt. Aber wir machen es halt im Grunde so, wie es &#039;&#039;&#039;die Natur&#039;&#039;&#039; macht. Die Natur, wenn sie im Lebendigen jetzt schöpferisch gestaltet, sie wirft Lebewesen nacheinander hinaus. Pflanzen, Tiere, in Hülle und Fülle. In Hülle und Fülle! Und vieles geht wieder unter. Es sind im Zuge der Menschheitsgeschichte teilweise bis zu 95 Prozent der Arten immer wieder ausgestorben. Und dann kam was Neues. Also die Natur ist verschwenderisch. Sie kennt da kein Pardon irgendwo. Es wird da nicht jedes Blumerl [hochdeutsch: Blümchen] gepflegt oder was. Sondern sie hat eigentlich Lust, sag ich jetzt fast einmal, immer wieder Neues zu schaffen. Und das in einer unglaublichen Fülle. Wir werden uns mit diesen Kräften heute auch noch näher beschäftigen müssen. Darum erwähne ich das jetzt schon einleitend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=877s Es liegt an uns als Menschheit, eine lebensgerechte Technologie zu erschaffen 00:14:37] ===&lt;br /&gt;
Ja, und wir müssen es im Grunde - ich sage müssen, wenn wir unsere Erdenaufgabe erfüllen wollen, durchaus das auch im Bereich der &#039;&#039;&#039;Technik&#039;&#039;&#039; machen. Das ist eine ganz zentrale Aufgabe, weil das können nur wir. Keine Engelwesenheit, keine Erzengelwesenheit, ja nicht einmal die höchsten Wesenheiten können Technik machen. Das können sie nicht. Das Reich des Toten ist ihnen sowieso verschlossen. Ihr wisst, die einzige Ausnahme ist der Christus, der durch den Tod hindurchgegangen ist, der sich mit der Erde verbunden hat, mit den Menschen verbunden hat. Also der kann bei dem Werk mitwirken. Aber das ist im Grunde der Einzige. Von den ganzen Hierarchien, die da über uns stehen. Und auch der Christus tut es aber nicht aus sich selbst. Also man darf es jetzt nicht vorstellen, der Christus sitzt in seiner Zeichenstube und entwirft die nächste Maschine. Das müssen schon wir machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber er kann uns helfen, diese Technik so zu entwickeln, dass sie sich harmonisch einfügt in den Gang der Weltentwicklung. Und der Ahriman sorgt eher dafür, dass halt ein Widerstand ist zumindest, der der Entwicklung geboten wird. Aber durchaus auch ein notwendiger Widerstand. Also man kann ziemlich getrost sagen, das Allermeiste, was wir heute an Technik haben, ist dazu da, es als Widerstand zu betrachten, an dem wir reifen können und müssen. Wenn wir wirklich unser freies Ich auch entwickeln wollen. Darum stehen wir vor den ganzen Herausforderungen unserer Zeit. Das ist also nicht zufällig. Und ist nicht nur ein Fehler, sondern es ist ein Prozess, durch den wir in gewisser Weise durch müssen als Menschheit. Es liegt halt an uns, wie schnell wir den &#039;&#039;&#039;richtigen Weg finden zu einer lebensgerechten Technologie&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=1002s Eine moralische Technik der Zukunft 00:16:42] ===&lt;br /&gt;
Wie sie ja Rudolf Steiner auch in seinen Werken - ich will nicht sagen immer wieder, aber doch ein paar Mal - charakterisiert hat, als eine moralische Technik der Zukunft, so nennt er das. Eine &#039;&#039;&#039;moralische Technik der Zukunft&#039;&#039;&#039;. Und das Wort moralisch ist gar nicht so moralisch gemeint, so wie im herkömmlichen Sinne, man muss halt ein braver, anständiger Mensch sein. Es ist viel mehr noch dahinter. Es geht darum, nur ein Mensch, der dann die entsprechende geistige Entwicklung auch durchmacht, ist fähig, diese Maschine überhaupt in Gang zu bringen. Um das geht&#039;s. Maschinen, die also nur in Tätigkeit kommen, wenn sie von einem Menschen bedient, gesteuert oder wie auch immer werden, der eine entsprechende geistige Kraft entwickelt hat. Und wenn eine wirkliche geistige Kraft da ist, ist sie eine moralische Kraft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es wird natürlich auch das Gegenbild geben, also dass Menschen, die sich mit der Widersacherseite immer mehr verbinden und versuchen geistige Kräfte in dieses Reich hineinzuziehen, dass die also eine Art, ja man könnte sagen, schwarzmagische Technik entwickeln. Die also nicht in die richtige Richtung führt. Sondern die dorthin führen würde, der Menschheit den Weg ins Reich der Widersacher, sprich letztlich ins Reich von Sorat, zu eröffnen. Und auch noch mit dem Nachsatz, dass die natürlich trotzdem glauben, den richtigen Weg zu gehen. Und davon überzeugt sind. Also die wenigsten - und das sind dann vor allem die harmlosesten - sind die, die sagen, naja, ich bin eigentlich ein böser Mensch, ich weiß, aber ich tue das zu meinem Eigennutz, mir sind die anderen wurscht. Der also genau weiß, dass er Böses tut. Das sind wenige. Ich meine, der wirkliche Schwarzmagier tut das aus Überzeugung. Tut das aus wirklicher Überzeugung heraus. Ich meine, die haben wir noch nicht in dem Maße. Das ist alles noch Zukunftsmusik. Aber man muss sehen, das Ziel der Technik wird sein, dass die Technik empfänglich wird, wirklich für den Einfluss des Geistigen. Um das geht es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=1152s Das Tote, das Materielle, das Mineralische, ist ein Hohlraum im Geistigen, das darauf wartet, vom Menschen durchgeistigt zu werden 00:19:12] ===&lt;br /&gt;
Weil alles ist unter dem Einfluss des Geistigen. Gerade die tote Welt, das Tote, fällt eigentlich heraus, ist im Grunde ein Hohlraum im Geistigen. Nicht wahr, aus geistiger Sicht ist das wirklich Tote, also der feste tote Stoff, eigentlich nicht vorhanden. Das Geistige ist alles rundherum und der tote Stoff, auch die Mineralien, sind in gewisser Weise ein Leerraum im Geistigen. Und es geht darum, ob dieser Leerraum erfüllt wird von dem Geistigen, das der Mensch beisteuern kann. Dann löst sich das in gewisser Weise auf, eben auch in ein neues Geistiges, in ein Geistiges, das durch den Menschen hineingebracht wird, in die Entwicklung. Also wir müssen uns denken, was in der Apokalypse, wir haben ja öfter schon darüber gesprochen, ein Bild für die Mineralwelt, für die Kristallwelt - die aber letztlich tot ist - ist das sogenannte &#039;&#039;&#039;gläserne Meer&#039;&#039;&#039;. Das ist in der Apokalypse das Bild dafür. Das ist also die ganze Mineralwelt insgesamt. Und die wartet darauf, vom Menschen-Ich durchgeistigt zu werden. Bis ins kleinste Stäuberl [hochdeutsch: Staubkorn] hinein. Und das kann niemand außer den Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und darum müssen wir uns mit dem auseinandersetzen. Und da sage ich jetzt ganz bewusst &amp;quot;Müssen&amp;quot;, weil wir kommen gar nicht darum herum. Das wird uns immer mehr auch bedrängen. Also das ist einer der Punkte, die wir in der Zukunft bewältigen müssen. Mit Sicherheit. Nämlich da jetzt, ob wir wollen oder nicht, weil die Aufgabe steht. Außer wir sagen halt, wir gehen unter und gehen halt ins Reich der Widersacher. Wenn wir den Weg halt mitgehen, dann müssen wir gar nichts. Also die Freiheit bleibt trotzdem erhalten. Aber nur, dann muss uns klar sein, dann ist auch eindeutig klar, dass wir in dieses Reich hineingehen. Also wenn wir das nicht wollen, wenn wir für uns den freien Entschluss fassen, die andere Entwicklung, den Weg zur Freiheit des Geistes zu nehmen, dann müssen wir diese Aufgabe erfüllen. Die gehört dazu. Und letztlich die ganze Erde, die ganze mineralische Erde muss umgestaltet werden. Können wir uns heute noch gar nicht vorstellen, wie das gehen kann und so. Und es wird nicht nur darum gehen, dass wir da ein bisschen herumbohren daran und herumschrauben daran, sondern es geht eben wirklich darum, dass wir geistig die ganze Erde erfassen irgendwo. Und durchdringen mit unseren Geisteskräften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, heute durchdringen wir sehr viel, das ist das ahrimanische Gegenbild dazu, mit den elektromagnetischen Kräften, die unsere Maschinen erzeugen. Da haben wir zumindest die ganze Erdatmosphäre damit bereits eingesponnen irgendwo. Also dem entkommt man nicht. Die Herausforderung brauchen wir aber auch. Also das heißt, es ist auch kein Zufall, dass wir ununterbrochen in dem Netz drinnen stehen, in diesem elektromagnetischen. Das ist durch die Strommasten ist da da, letztlich unterirdisch, auch wenn die Kabeln laufen, ist ja die Wirkung trotzdem da. Es wird gedämpft irgendwo, aber die Wirkungen sind da. Und die ganze Erde ist eingehüllt von dem. Und das gab es in dieser Form nicht, bevor es den Menschen nicht gab, die das erfunden haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, die Erde hat ein Magnetfeld, das ist was anderes. Magnetische Kräfte hängen auch mit den Widersacherkräften im Übrigen zusammen, aber gerade der Magnetismus, der Erdmagnetismus und solche Sachen, ist auch ein Zeichen, insbesondere der ahrimanischen Kräfte. Und sind aber sehr nützlich für uns. Wenn die Erde kein Magnetfeld hätte, dann würde die Sonne mit einer solchen Kraft auf uns wirken, dass wir es als Lebewesen gar nicht aushalten würden. Dann gäbe es uns nicht. Dann gäbe es vielleicht die einfachsten, primitivsten Lebewesen, Einzeller oder irgend sowas. Da gibt es welche, die das aushalten. Aber der Rest würde das nicht aushalten, was da an Sonnenstrahlung, an kosmischer Strahlung herunterkommt. Also ist auch gut, dass wir es haben. Der Ahriman macht nicht nur schlechte Dinge. Eigentlich sorgt er immer dafür, dass die Entwicklung weitergeht, dass sie weitergehen kann auch. Ich meine, er will es in eine andere Richtung lenken. Aber ihm ist nicht daran gelegen, sie einfach zu ruinieren, die ganze Erde oder so. Das will er eigentlich ja gar nicht. Er will ja nur eine andere Richtung geben, als wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=1464s Wir stehen in der Auseinandersetzung zwischen den Kräften des Weltenwortes und den Kräften der Widersacher 00:24:24] ===&lt;br /&gt;
Also das sind wirklich große geistige Auseinandersetzungen, die da sind. Und die betreffen jeden einzelnen Techniker, jeden einzelnen Forscher letztlich, wird in der Zukunft also noch stärker werden, in sich diese Auseinandersetzung zu erleben, zwischen &#039;&#039;&#039;den Kräften des Weltenwortes&#039;&#039;&#039;, das durch unser Ich wirken kann. Und nur aus dieser Kraft des Weltenwortes können wir auch eine moralische Technik der Zukunft gestalten. Oder wir wirken aus den &#039;&#039;&#039;Kräften Ahrimans&#039;&#039;&#039;, die eigentlich alte Kräfte sind, aber die trotzdem zu früh jetzt herausgebracht werden, der Menschheit in die Hand gegeben werden. Also es ist so paradox, der Ahriman arbeitet eigentlich mit alten Kräften, aber die Menschheit sollte, wenn also heute alles nur die guten Geister bewirken würden, dann sollte das vielleicht erst in ein paar hundert Jahren auf uns zukommen. Aber der Ahriman sagt, nein, jetzt schon. Jetzt schon! Also er bringt es gerade an den Menschen heran, der noch nicht reif dazu ist. Und da müssen wir aufpassen, da sind wir zu großer Wachsamkeit aufgerufen. Aber es erfordert immer, was ich ja öfter schon in den Vorträgen erwähnt habe, den einen Schritt über die Grenze hinaus. &amp;quot;Den lieb ich, der Unmögliches begehrt.&amp;quot; Da ist Ich-Kraft. Wer sich mit dem Möglichen zufriedengibt, arbeitet noch nicht aus der Ich-Kraft. Sondern die Forderung ist das Unmögliche. Und wenn man hundert Mal dabei scheitert, das ist ganz egal. Das Streben muss da sein! Wie beim Faust:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Wer ewig strebend sich bemüht, den können wir erlösen.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Und so weiter. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Und hat die Liebe gar von oben an im Teil genommen...&amp;quot;,&#039;&#039; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;und so weiter, &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;begegnet ihm die selige Schar mit herzlichem Willkommen.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=1579s Ein guter Mensch ist der Mensch, der aus der Freiheit des Ich heraus tätig wird 00:26:19] ===&lt;br /&gt;
Das ist dann praktisch das Ende von Faust 2. Kurz vorm Ende. Das ist das Ergebnis. Und schon am Anfang sagt er, der Gott, wo es da das Gespräch zwischen Mephisto und Gott gibt, sagt der Herr selber: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Ein guter Mensch, in seinem dunklen Drange, ist sich des rechten Weges wohl bewusst.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;In seinem dunklen Drange. Das heißt, er macht in Wahrheit immer wieder viele Fehler dabei, aber irgend etwas ist drinnen, was ihn doch wieder in die richtige Richtung lenken kann. Er muss nur darauf hören. Denn ein guter Mensch ist der Mensch, der aus &#039;&#039;&#039;der Freiheit des Ich&#039;&#039;&#039; heraus agiert. Das ist im heutigen Sinn ein guter Mensch. Im alten Sinn, es ist der Mensch, der sich leiten lässt durch die geistige Welt, die über ihm steht. Der gute Mensch, sagen wir einmal der Zukunft, ist der, der diese Kraft, mithilfe der Christuskraft, aus seinem Ich herausschöpft. Und das heißt, der aus Freiheit heraus nicht nur erkennt, was gut und böse ist, sondern Herr darüber ist, das Gute zu schaffen. Ein Gutes, das es in der Form noch gar nicht gab. Das alte Gute ist immer ein Weg, sich eingliedern in die alten Kräfte. Es geht darum, die geistige Welt über uns wartet darauf, was wir an Neuem hineinbringen. Was wir an neuen Kräften hineinbringen. Und wenn sie noch so klein sind, das ist jetzt erst der Anfang. Also wir müssen nicht gleich wieder, jössersna , soll man das tun? Ich habe keine Ahnung? Nicht die geringste Ahnung, wie ich das tun soll, es geht mir genauso. Ich meine, der Weg des Ichs ist auch ein solcher, den kann man nicht vorher planen, den kann man nicht vorhersehen, man kann ihn nur gehen. Und man muss bei jedem Schritt abwägen, ist es ein Schritt in die richtige Richtung oder ist es ein Schritt in die falsche Richtung? Wenn es ein Schritt in die falsche Richtung ist, werden wir halt irgendwo anrennen, Schaden erzeugen, Fehler machen, Irrtümer begehen, ja vielleicht sogar wirklich etwas Böses tun. Das wird passieren! Da dürfen wir uns keiner Illusion hingeben. Der Weg zur Freiheit ist eben ein solcher, dass Fehler eben auch wirklich real gemacht werden müssen. Wir kommen nicht darum herum zu sagen, naja, eh, wissen wir eh, zur Freiheit muss auch möglich sein, dass man anders handeln könnte, aber wir sind ja so toll als Menschen, wir sehen das, schauen mit einem schiefen Blick hin und sagen, nein, ich gehe geradeaus. Nein! Das funktioniert eben nicht, der Mensch geht zickzack. So. Und irrt immer wieder vom Weg ab, das ist die große Aussage des ganzen Faustdramas eigentlich. Das ist der Mensch unserer Zeit ganz besonders. Also Faust ist ja eigentlich das Musterbeispiel des Menschen unserer Zeit schlechthin. Und er ist wahnsinnig facettenreich, ich meine, er ist nämlich mehr in Wahrheit als eine einzelne Person, als ein einzelnes Ich, er ist fast die Summe aller Iche, in einer gewissen Weise. Aber daher auch aller Fehler, die passieren können. Das vor allem auch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=1811s Unterscheidung zwischen unserem kleinen Alltags-Ich und unserem wirklichen Ich 00:30:11] ===&lt;br /&gt;
Ja, aber es ist immer, die Ich-Kraft ist irgendwo immer dahinter und die führt ihn, auch wenn er manchmal das Falsche darüber denkt und so weiter. Es ist ganz egal, aber es führt ihn hin. Da ist ein Licht drinnen, da ist eine Kraft drinnen, die Kraft des Weltenwortes, die letztlich doch ihm hilft, weil er sie mit seinem wirklichen Ich ergreift. Wir müssen ja immer unterscheiden zwischen unserem kleinen Ich, dem Alltags-Ich, das ist das, was wir halt tagtäglich im Bewusstsein haben, was wir von uns wissen halt. Aber unser wirkliches Ich ist ja viel mehr. Und der Weg in die Zukunft heißt, wir müssen unser Ich erst wirklich kennenlernen, unser wirkliches Ich. Ich meine, unser Ich ist nicht, ich bin geboren da und dort, habe die und die Ausbildung gemacht, habe gerne dieses Essen und jenes, liebe gern auf Urlaub zu fahren, habe am Bankkonto so und so viel, das hat ja mit unserem Ich nichts zu tun. Ja, und sporteln tue ich auch gerne, ist alles schön und gut, aber das hat mit dem Ich so ziemlich nichts zu tun. Das sind wirklich die Wanderscheinungen des Ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ich kommt oft in Schicksalssituationen heraus, wo man vielleicht in eine Situation gestoßen wird, die man sich nie vorher gewünscht hat, die man nie sich gedacht hätte, dass man dort hineinkommt und wo man - ja - vielleicht scheitert, vielleicht aber auch besteht. Beides ist gut! Es ist auch nämlich dort, wenn man scheitert an der Situation, ist es ein großer Lernprozess und man nimmt was mit, für die nächste Inkarnation. Also selbst wenn es ein tödlicher Fehler ist. Selbst wenn das passiert. Dann habe ich trotzdem etwas gelernt daran. Und in der nächsten Inkarnation werde ich den Fehler sicher nicht mehr machen, sondern ich werde einfach etwas beitragen dazu, dass auch andere diesen Fehler nicht machen. Ich werde etwas dazu beitragen einfach. Das wird mir in der nächsten Inkarnation vielleicht nicht so voll klar bewusst sein, aber ich steuere dorthin und mein Weg führt mich dorthin. Da muss man sich schon sehr blöd anstellen auf gut Deutsch, dass man das verfehlt. Man wird Umwege gehen, man wird zickzack gehen, man wird mal zwei Schritte vorwärts machen und wieder einen zurück. Alles das wird passieren. Aber letztendlich kommt es dem Ziel, das man sich selber gesetzt hat doch immer näher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und erkennen kann man es dann, wenn man schon ein bisschen älter geworden ist und aufmerksam sein Leben irgendwo gelebt hat, wenn man dann einmal zurückblickt und sich fragt, was bin ich eigentlich dadurch geworden, durch all das, was mir scheinbar ungewollt passiert ist und durch das ich aber weitergekommen bin in Wahrheit? Weitergekommen bin in dem Sinn, dass ich neue Fähigkeiten entwickelt habe oder bestimmte Fähigkeiten, die vielleicht im Ansatz schon da waren, gereift sind gerade daran. Wo ich eben vielleicht überhaupt erst entdeckt habe, wie gewaltige Kraft ich in mir habe. Das stellt sich ja oft erst in Notsituationen heraus, was da an Tragekraft drinnen ist. Und das gibt es ja immer wieder, dass Menschen Dinge durchstehen, von denen sie nie gedacht hätten, dass sie sie durchstehen. Und man kann es halt vorher nicht wissen, sondern erst, wenn die Situation da ist. Ich meine, wie hätten wir in der Nazi-Zeit reagiert, wenn wir unter Druck gesetzt wurden, unter Gefahr unseres Lebens Widerstand zu leisten oder sonstiges. Ja, heute lässt es sich ehrlich sagen, da gab es große Helden, Widerstandskämpfer oder sonstige, die ihr Leben geopfert haben dafür, dass andere davon kommen. Ja, wissen wir, ob wir das auch zusammen gebracht hätten oder nicht lieber gesagt hätten, ja, irgendwer wird es schon machen? Ich stelle lieber einen Kragen auf. Ist gar kein Vorwurf! Kann man ja verstehen. Kann man auch verstehen, weil das kleine Ich sagt, ich will überleben. Das ist ganz klar. Und der Instinkt, der Überlebensinstinkt ist ganz, ganz stark. Und es geht ja nicht darum, leichtfertig das Leben aufzuopfern, aber es zu riskieren, letztlich vielleicht sogar für jemand anderen oder für andere zu opfern. Ganz bewusst. Aber es haben Menschen immer wieder auch diese große Kraft aufgebracht. Und die, die es nicht geschafft haben, wenn sie vielleicht zumindest sich bewusst geworden sind, uhhh, da fehlt mir noch was, dann ist es auch ein Lernprozess, der da ist. Es ist nichts umsonst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=2114s Botschaft für unsere Zeit: Scheitern ist Teil des Weges 00:35:14] ===&lt;br /&gt;
Also das ist, glaube ich, auch eine ganz wichtige Botschaft für unsere Zeit, auch eben Irrtümer, Scheitern gehört dazu und hat es seine gute Aufgabe. Wenn das alles zack, zack, zack funktionieren würde, ja, dann das wäre wahrscheinlich erst dann möglich, wenn wir den ganzen Weg eh schon hinter uns haben. Ich meine, wir werden es genau zu dem Zeitpunkt können, wenn wir es in der Form gar nicht mehr brauchen. Dann haben wir die ganze Kraft entwickelt, die dazu notwendig wäre, dass wir dann, wenn wir jetzt zurückgehen könnten und den Weg noch einmal machen, jetzt täten wir souverän durchgehen. Aber nein! Am Ende haben wir es. Und mit dieser Kraft werden wir uns dann neuen Herausforderungen stellen auf der nächsten Entwicklungsstufe unserer Erde. Und da wird in gewisser Weise das Spiel in anderer Form weitergehen. Aber wir werden gewaltiges an Weisheit, an Tatkraft, an geistiger Schöpferkraft gewonnen haben. Und das zählt! Um das geht es letztlich. Ja, also die Kraft des Weltenwortes in uns zu spüren, in uns zu fühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn es ist in dem es, wenn es die Christuskraft ist, ist es zugleich unsere Kraft. Und das heißt, alles was aus dem Weltenwort heraus gestaltet ist, aus dem Weltenwort, das sozusagen wir im ganz Kleinen aussprechen, die ersten lallenden Silben des Weltenwortes. Die verändern die Welt. Die sind Wirklichkeit. Wirklichkeit im Sinne von sie wirken, um die Zukunft zu bauen. Wir sind immer noch, habe ich eh schon oft jetzt gesagt, wir kleben noch immer ganz an der Realität und halten das für das Wirklichste. Dabei ist es nur die Asche, der Rest, die Schlacke eines vergangenen Wirklichen. Eines vergangenen Wirklichen, in dem die Hierarchien, die schöpferischen Hierarchien über uns gearbeitet haben. In denen die Elohim gearbeitet haben, durch die der Christus gearbeitet hat, solange er sich noch nicht auf der Erde verkörpert hatte im Leib des Jesus von Nazareth. Dann wendet sich das um. Jetzt wirkt diese Kraft aus einem ganz anderen Zentrum, nämlich aus dem Ich jedes einzelnen Menschen. Und das ist das, was Wirklichkeit schafft. Wirklichkeit ist also immer der Weg in die Zukunft. Der Weg, das Neue zu bauen, der Weg, die Welt zu verändern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=2286s Unsere heutige Naturwissenschaft baut auf das Verständnis des Vergangenen 00:38:06] ===&lt;br /&gt;
Daher seht ihr, und das ist aber jetzt keine Kritik, weil ich bin selber Naturwissenschaftler, aber die Naturwissenschaft, so wie sie jetzt ist, baut auf das, und das ist durchaus notwendig, das es so ist, aber baut auf das Verständnis des Vergangenen. Und aus dem heraus will sie ableiten, wie die Zukunft sein wird. Unter der Annahme, dass die Gesetzmäßigkeiten, so wie sie in der Vergangenheit waren, auch in der Zukunft weiter wirken werden. Und dann kann ich in bestimmten Bereichen, eh in sehr wenigen, vorausberechnen, wie die Zukunft sich gestalten wird, wenn nichts dazwischenkommt. Also in eingeschränkten Bereichen ist das ja durchaus möglich, sonst könnte man keine Maschinen bauen, weil wenn eine Maschine nicht das macht, was wir vorher uns halt wünschen, dass sie tun soll, wenn wir das nicht zusammenbringen, dann ist sie nicht brauchbar, also da gelingt es uns. Aber das ist was ganz was Totes. Und selbst wenn es jetzt so weit geht, bis zu künstlicher Intelligenz oder was, wo scheinbar die Maschine weiterdenkt, oder Dinge sogar macht, die vom Menschen nicht unmittelbar in ausgesprochener Form von Regeln eingebaut wurde - weil die wirkliche künstliche Intelligenz ist durchaus in gewisser Weise lernfähig - und trotzdem ist sie nicht schöpferisch. Es ist nicht Weltenwort. Es ist nicht Weltenwort. Es ist ein Fortrollen des Vergangenen, des Auslotens der ganzen Möglichkeiten, die sich aus dem ergeben. Aber das ist alles alte Welt, alte Schöpfung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=2385s Was die Transhumanisten sich erträumen, wird nicht funktionieren 00:39:45] ===&lt;br /&gt;
Das heißt, im Gegensatz zu dem, was sich heute die sogenannten &#039;&#039;&#039;Transhumanisten&#039;&#039;&#039; erträumen, also die Verschmelzung des Menschen mit der Maschine, nämlich mit Maschinen in dem Sinn, wie wir heute Maschinen denken, das wird nicht funktionieren. Ja, es wird vieles funktionieren, aber es ist nicht der Weg in die Zukunft! Nicht der Weg in die geistige Zukunft! Wenn, ist es ein Weg zu den Widersachern hinunter. Der Weg in die Zukunft für uns ist, sich mit dem Weltenwort zu verbinden und durch dieses Weltenwort durchaus die mineralische Welt, die tote Welt zu verwandeln, sie von mir aus zu Maschinen zu machen - ich würde es dann nicht mehr Maschinen nennen - und uns mit diesen Maschinen geistig zu verbinden. Da geht es nicht um irgendwelche Implantate, die man hat, irgendwelche Chips, die drinnen sind, sondern wo durch unsere Geisteskraft, wie soll ich sagen, dass unsere Geisteskraft diese Maschinen, diese ja eigentlich von uns geistig ergriffenen toten Dinge, dass die unserem geistigen Impuls folgen. Und zwar komplett. Komplett. Das heißt, wo sie also in Tätigkeit gesetzt werden durch die Geisteskraft des Menschen letztlich. Das ist heute noch sehr, sehr schwer vorstellbar. Aber die Perspektive ist gar nicht so eine langfristige darauf. Weil wir haben ja schon öfter davon gesprochen, dass für die ersten Menschen, die weit genug schon in ihre geistigen Entwicklung gekommen sind, schon im 6., 7., 8. Jahrtausend, diese sich nicht mehr verkörpern werden auf Erden. Und bis dahin muss schon ein Teil dieser Aufgabe erfüllt sein, das Mineralreich so umgewandelt zu haben, dass es - ja - sich verbunden hat mit den Geisteskräften des Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=2517s Was in der Natur nicht verwandelt wird von uns Menschen, wird Baumaterial für die achte Sphäre 00:41:57] ===&lt;br /&gt;
Also ihr seht, das wird einen Einfluss auf die ganze Natur haben, weil ich sagte ja, die ganze mineralische Erde muss so umgestaltet werden letztlich. Weil was nicht so umgestaltet wird, wird Opfer der Widersacherkräfte. Nämlich auch von dem, was die ganze Erde betrifft. Das wird dann halt die Schlacke sein, die sozusagen aus der Entwicklung ausscheidet. Und das ist, könnte man sagen, der Baustoff der sogenannten achten Sphäre, über die wir öfter schon gesprochen haben. Also achte Sphäre hat folgende Bedeutung: Wir haben sieben große kosmische Entwicklungsstufen, die unsere Erde durchmacht. Wir stehen jetzt auf der mittleren, auf der vierten Stufe. Drei haben wir noch vor uns, sind insgesamt sieben Weltentwicklungsstufen. Ganz große. Also ein ganzer Kosmos steckt da dahinter. Das ist die reguläre Entwicklung, wenn man so will. Was ausscheidet aus dieser Entwicklung bildet eine eigene Sphäre. Eine im Grunde nicht entwicklungsfähige Sphäre. Jedenfalls nicht durch solche planetarischen Entwicklungsstufen. Und das nennt man dann die achte Sphäre, weil sie zu den sieben dazukommt, als die Schlacke, die entsteht. Und wir sollten halt darauf bedacht sein, dass möglichst wenig von unserer ganzen Erde, von unserem ganzen Erdenkosmos und natürlich von uns selbst mit dieser Schlacke mitgeht. Sondern dass wir eben die reguläre Entwicklung durchmachen. Und das geht aber eben nur, wenn der Mensch seine Geisteskräfte auch und mit großer Kraft also anwendet darauf, das Mineralreich zu verwandeln. Zu verwandeln so, dass also geistig der Mensch - ja - sich verbindet, verschmilzt. Ich meine, Rudolf Steiner spricht einmal vom Zusammenschmelzen des Menschenwesens mit dem Maschinenwesen, das kommen wird. Aber das kann eben in den beiden Varianten erfolgen. Die eine Variante ist die ahrimanische Variante. Das ist die, die heute sehr propagiert wird. Auch sicher aus einem ehrlichen Empfinden der Leute heraus, weil sie halt in ihrem naturwissenschaftlich-technischen Denken sich eigentlich nur so eine fruchtbare Zukunft vorstellen können. Und sie glauben, das Heil des Menschen und der Erde kann nur dadurch gelöst werden, dass wir also mit dem Maschinenwesen zusammenschmelzen, ja wie sie es sich erträumen eben. Also mit dem ahrimanischen Maschinenwesen. Wir brauchen ein durchchristetes Mineralreich, wenn wir so wollen. Und darum verwende ich jetzt gar nicht den Begriff Maschine so gerne. Eben um es zu unterscheiden von diesem ahrimanischen Ding.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=2713s Wir lernen oft nur durch Katastrophen. Siehe Goethes Faust 00:45:13] ===&lt;br /&gt;
Aber die Zukunft lässt beides offen, beides wird passieren. Es wird also auch ein Teil des Traums der Transhumanisten sicher in Erfüllung gehen, nur weiß ich nicht, ob es dann nicht für sie ein Albtraum irgendwann wird. Und ich würde mir wünschen, dass man halt dann rechtzeitig darauf kommt, dass dieser Traum eigentlich ein Albtraum ist. Und dass der richtige Weg gegangen wird. Aber auch hier ist es, wir müssen es zumindest probieren. Nur jetzt zu warnen davor und jetzt wenn alle Menschen sagen würden, ja, um Gottes willen, Gott sei Dank hast du mir das gesagt, also lassen wir sofort die Finger davon, dann wird es schon wieder nicht funktionieren die Gesamtentwicklung. Wir müssen real uns damit auseinandersetzen. Das ist der Punkt. Ich habe das schon ein paar Mal gesagt, die Menschheit wird keinen Fehler, den sie machen kann, auslassen. Sie wird keinen auslassen! Und gerade daran wird sie lernen auch. Ja, wer immer strebend sich bemüht und so weiter. Und er wisst ja, der &#039;&#039;&#039;Faust&#039;&#039;&#039; im zweiten Teil gegen Ende zu, ich meine, da macht er ja die gröbsten Fehler, die es überhaupt gibt. Bis dahin ist ja alles noch vergleichsweise harmlos. Ich meine, dass er das Gretchen in den Tod getrieben hat und ihre Mutter in den Tod getrieben hat und den Bruder auch noch getötet hat, das ist ja nur eine Kleinigkeit gegen das, was er gegen Ende macht. Wo er sein großes Werk vollbringt, dem Meer Strand abzugewinnen, neues Land zu gewinnen für die Menschheit dort und wo er ja im Grunde, ich möchte sagen fast Sklavenarbeit machen lässt, und wo viele, viele Menschen umkommen bei dem ganzen Werk. Er geht im Grunde über Leichen. Ich meine, schon an dem Beispiel gezeigt mit viele Mono Bautzis, die kommen aus der griechischen Mythologie, aber treten halt dort auch auf, die haben halt irgendein Hüttchen auf einem Berg, dort haben sie eine kleine Kapelle und dort läuten sie immer die Glocke. Und ihn stört das, den Faust stört das schrecklich. Dieses Läuten und vor allem das Bewusstsein, da ist irgend so eine alte Hütte dort oben, die verschandelt ihm sein ganzes tolles Reich. Und was sagt er dem Mephisto? Naja, also schaff sie mir fort! Ich gebe ihnen eh ein schönes Gütchen irgendwo mit allem drum und dran, also er wird ihnen ja eh großzügig ein großes Haus mit Grundstück und allen ein Gut gerade zu schenken. Also viel, viel mehr als dieses kleine alte Hüttchen mit der morschen Tür, die dran hängt. Aber partout, die wollen dort bleiben, die wollen ihr altes Naturfleckerl dort haben und wollen sie nicht vertreiben lassen. Naja, der Mephisto, er nimmt es halt nicht so genau, nicht wahr, sie pochen an an die Tür, es will niemand aufmachen, sie pochen heftiger, dann liegt halt die Tür im Haus drinnen und leider ist halt dort noch irgendeiner zu Besuch, der mit dem Degen fechten will, na, zum Schluss alle tot und die Hütte brennt ab. Und dann, wenn der Mephisto berichtet halt, dass das leider ein bisschen schief gegangen ist, dann ist er wieder ganz schockiert, der Faust. Und lässt den großen Moralapostel raushängen. Das wollte ich nicht und so weiter und so weiter. Aber im Prinzip hätte er es schon wissen können, wo das hinläuft. Es geht halt eben nicht, die Leute zu zwingen, das zu tun, was man selber will. Weil mich halt das Hüttchen so stört. Na, weg! Da muss eine Autobahn gebaut werden, also weg. Ja, passiert ja! Passiert ja immer wieder. Und es wird auch in der Zukunft immer wieder passieren. Es wird irgendwann einmal weniger werden, hoffe ich. Aber es wird noch genug passieren. Das garantiere ich euch. Da ist kein Kraut dagegen gewachsen. Weil wir es als Menschheit durchmachen müssen. Und erst, oft wirklich erst aus der Katastrophe, die wir auslösen, wirklich lernen. Solange wir es im Bild nur vor uns haben, ist es bloß Bild. Aber wenn die Katastrophe dann wirklich über uns hereinbricht, dann merken wir es. Also es muss vieles in der Realität durchlitten werden. Wird auch so sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=3003s Wir haben die Aufgabe, Gegenkräfte zu entwickeln 00:50:03] ===&lt;br /&gt;
Aber wir sind jetzt in einer Zeit drinnen, wo wir ganz kräftig anfangen müssen, die Gegenkräfte zu entwickeln. Und daher diese große Aufgabe dann, also dieses Mineralreich zu durchdringen. Und dieses &#039;&#039;&#039;gläserne Meer&#039;&#039;&#039; wird ja noch einmal dann beim &#039;&#039;&#039;Neuen Jerusalem&#039;&#039;&#039;, auf das wir jetzt immer mehr zusteuern, also das heißt, die nächste kosmische Verkörperung unserer Erde, da spielt das in der Schilderung wieder eine Rolle. Also da wird uns noch einmal im Grunde ins Gewissen gerufen, dass wir damit eine Aufgabe haben. Das sind alles die Dinge, die zwischen den Zeilen stehen. Die man zwischen den Zeilen lesen muss. Das ist natürlich nicht so in der Apokalypse beschrieben, wie ich euch das jetzt versuche nahe zu bringen, halt auch unter Berücksichtigung dessen, was sich jetzt heute in unserer Welt tut und was sichtbar ist dadurch und welche Aufgaben sich stellen dadurch. Und ja, bevor wir jetzt weitergehen, lese ich euch trotzdem noch einmal den 17. Wochenspruch vor. Das war schon mal wieder nur die große Ausführung zum 17. Wochenspruch. Und dann fangen wir mit dem eigentlichen Vortrag an. Also es ist der 17. mit der schönen Sieben drinnen:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Es spricht das Weltenwort,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das ich durch Sinnestore&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Seelengründe durfte führen:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Erfülle deine Geistestiefen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mit meinen Weltenweiten,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zu finden einstens mich in dir.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=3104s Das Wirtschaftsleben in der Epoche der Brüderlichkeit (der allgemeinen Menschenliebe) 00:51:44] ===&lt;br /&gt;
Das Weltenwort, das heißt die Kraft, die gestaltende Kraft des Christus in mir, in meinem Ich zu finden. Und nicht mehr zu finden, im Sinne ah schön, dass du da bist, sondern sie zur Tätigkeit zu bringen. Und diese moralische Technik der Zukunft ist ja eben natürlich auch insofern eine moralische Technik quasi wirklich zum Nutzen der Menschheit als solches. Und zwar das eigentliche Ziel ist sie wirklich zum Nutzen der Menschheit und der Erde in Gang zu setzen. Also da sind noch große Perspektiven. Wird vieles davon sich erst sicher verwirklichen in der nächsten Kulturepoche. Also da haben wir noch einige Zeit bis dahin. Die Epoche der Brüderlichkeit, die slawische Epoche, wo wirklich das Wirtschaftsleben darin bestehen wird, dass die Menschen ganz bewusst füreinander arbeiten, um einander wechselseitig die Bedürfnisse, die sie haben, die äußeren, durchaus äußeren materiellen Bedürfnisse, die wir dann haben, zu befriedigen in der bestmöglichsten Art. Sodass jeder sein Leben am besten so gestalten kann, dass er seine Fähigkeiten einbringen kann und was er durch seine Fähigkeiten eben nicht vollbringen kann, dass er das von den anderen bekommt. Und das im weltweiten Maßstab. Im weltweiten Maßstab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, wir haben im letzten Vortrag, wo wir zwei Sechser drinnen gehabt haben, mehr über die Schattenseiten auch gesprochen, wie es im Wirtschaftsleben heute teilweise ausschaut und insbesondere halt in der Gesundheitsindustrie, sagen wir mal so. Aber dann muss man erstens sagen, ja, bis zu einem gewissen Grad müssen wir da auch als Menschheit durch. Wir müssen uns mit dieser ahrimanischen Seite auseinandersetzen. Und auch die Wirtschaft als Ganzes muss jetzt halt offensichtlich in unserer Zeit durchgehen, durch das Stadium dessen, wo das einzige Ziel des Wirtschaftens ist oder das Hauptziel, ich will nicht sagen das Einzige, aber das Hauptziel ist, möglichst viel Geld damit zu machen. Es ist nur die Frage, warum will man so viel Geld machen damit? Ich meine, der Instinkt ist bei allen Wirtschaftstreibenden irgendwo da und es ist heute, das sagt auch Rudolf Steiner selber, ja, man kann jetzt moralisch urteilen über das Profitmachen und so weiter, aber im Grunde ist es zunächst einmal die einzige Maßzahl, die mir sagt, mein Wirtschaftsbetrieb funktioniert. Das was ich bringe, was ich produziere, wird gewollt. Ob das wirklich die Bedürfnisse der Leute sind oder ob die künstlich geweckt sind, ist ein anderes Ding, aber er hat zumindest, was sich verkauft, zeigt, die Menschen wollen es. Und das ist der einzige Maßstab. Ich meine, das ist halt zunächst einmal heute so. Und man kann jetzt jammern darüber und sagen, ja, aber die müssten sich doch viel moralischer entscheiden oder was. Das wird nicht funktionieren. Noch nicht jedenfalls. Noch nicht! Wir sind noch nicht so weit, sondern es muss sich die Gesellschaftsstruktur als Ganzes ändern. Die Wirtschaft ist nämlich das, was heute in Wahrheit wirklich am besten funktioniert. Das Rechtssystem funktioniert schon nimmer so gut. Das müsste also eine Erneuerung durchmachen. Wir leben immer noch im Grunde Großteils vom Römischen Recht. Interessanterweise gerade die Engländer oder das amerikanische System am Allerwenigsten. Das hat nur am meisten drin vom germanischen Recht. Von dem, wo wirklich,...daher dort die viel größere Bedeutung, die der Richter hat drinnen. Jetzt ist die Frage, wie geistig ist der, ob er richtig entscheidet oder nicht. Wo es um Präzedenzfälle und dergleichen geht. Da wird viel weniger in Paragraphen festgeschrieben und Ding. Wir sind ein Sklave der Paragraphen. Man sieht eigentlich schon, eigentlich müsste es anders sein, aber im Gesetzestext steht es so, dass ich gar nicht die Möglichkeit habe, mich anders zu bewegen. Also die Grenzen sind viel enger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=3402s Soziale Dreigliederung 00:56:42] ===&lt;br /&gt;
Ich meine, im englisch-amerikanischen Strafrecht ist zumindest die Möglichkeit vorgesehen, viel freier zu gestalten. Natürlich braucht es dann auch Menschenrichter, die wirklich aus dem Geistesleben kommen. Steiner sagt ja sehr deutlich, wir haben eine Dreigliederung, die heraus will im sozialen Leben, also &#039;&#039;&#039;Wirtschaftsleben, Rechtsleben und Geistesleben&#039;&#039;&#039;. Und Geistesleben, da denkt man, ja, wer sind das jetzt, die Anthroposophen oder die Künstler? Ja, die Künstler gehören auch dazu. Ja, viel, viel mehr gehört dazu. Viel, viel mehr. Erstens einmal gehören alle Leute dazu, die kreativ tätig auch in der Entwicklung der Technik sind. Ja, überhaupt alle Leute, die in der Wirtschaft die Produkte entwerfen. Ihr seht, es gibt Überschneidungen. Ohne Geistesleben ist das Wirtschaftsleben nichts. Wenn da keiner da ist, der Ideen hat, wie kann ich besser produzieren, wie kann ich besser die Waren vertreiben, wie kann ich sie besser transportieren, effektiver, kostengünstiger? Kostengünstiger heißt effektiver? Aha, das ist aber schon ein gewisser Optimierungsvorgang, der ja durchaus auch wünschenswert sein kann. Es ist ja nicht unbedingt so, dass der teuerste Weg der beste ist. Das ist es auch nicht immer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da tun sich neue Perspektiven auf, wenn ich denke, Abfallwirtschaft. Ich meine, heute beginnen immer mehr Startup-Firmen oder was zu entstehen, die erkennen, Abfall, vor allem Elektronikschrott und weiß Gott was alles, ist wertvollster Rohstoff. Und die fangen an, das zurückzugewinnen. Wieder das zu einem Ausgangsprodukt zu machen, wodurch die Wirtschaft dann endlich einmal, vielleicht langsam langsam in eine wirkliche Kreislaufwirtschaft hineinkommt. Sodass nicht einfach nur aus der Erde was entnommen wird, verarbeitet wird, irgendwann wird es weggeschmissen und dann ist es Müllhalte, die die Natur belastet. Sondern wo ein Kreislauf stattfindet, wo es nicht auf der Müllhalde landet, sondern wieder in den Wirtschaftskreislauf eingegliedert wird. Und daher auch nicht die fortlaufende Zerstörung der Erde notwendig ist. Rohstoffe sind genug auf der Erde vorhanden. Das ist es nicht. Nur die Art, wie wir sie verwenden. Ich meine, zum Beispiel mit dem Erdöl haben wir das Problem, so wie es jetzt ist, zehren wir von dem, was über Millionen von Jahren entstanden ist. Und wir haben es im Grunde in, weiß ich nicht, zwei Jahrhunderten aufgebraucht oder so. Das ist natürlich ein Schnaps-Idee. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wenn ich lerne, die Produkte so zu schaffen, dass sie selbst wieder Rohstoff werden zum Schluss. Also wenn sie ihre Lebensdauer als technisches Gerät oder was immer, als wirtschaftliches Gut eben vollendet haben, dann gliedern sie sich wieder in den Kreislauf ein. Und ja, &#039;&#039;&#039;Energie&#039;&#039;&#039; wird man auch dazu brauchen. Natürlich. Das ist das große Problem. Und wird sicher auch eine wesentliche Frage sein, wie wir die Kraft der Sonne dazu nutzen können. Da wird man sich allerdings noch andere Dinge einfallen lassen müssen als die, die wir heute haben. Aber die Sonne sendet uns also mehr als genug Energie zu, in Wahrheit. Auch das wird ein Schritt sogar sein, der also vorbereitet diese Wiedervereinigung der Erde mit der Sonne, die ja gerade in der Zeit sich vollendet, in der wir jetzt in der Apokalypse stehen. Wird ja einmal sein. Und die Erde wird dann in den seelischen Zustand, in den astralischen Zustand übergehen. Auch im Zuge dessen, als Folge dessen. Das wird dann vergleichsweise schnell sogar gehen. Aber das sind also viele, viele Dinge, die noch vor uns liegen an Aufgaben. Auch für die &#039;&#039;&#039;Techniker&#039;&#039;&#039;. Also das ist daher eine ganz wichtige Perspektive. Und wir brauchen durchaus Menschen, die da kreative Fantasien haben, sich die Zukunft vorzustellen. Auch in der technischen Hinsicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=3675s Das Neue Jerusalem und die Liebe als Naturkraft 01:01:15] ===&lt;br /&gt;
Also ich sage das ganz bewusst, weil wir natürlich jetzt als Anthroposophen immer sehr direkt auf die geistige Entwicklung schauen. Aber wir müssen auch sehen, dass zu dieser geistigen Entwicklung dazu gehört, die Aufgabe, die Erde, die ganz harte, tote, mineralische Erde umzugestalten. Und sie - ja - eben indem sich der Mensch geistig mit dir verbindet, ich möchte sagen, menschlich zu machen. Das ist die große Aufgabe. Eben nicht bloß toter Stoff zu sein, sondern etwas, was das Gepräge des Menschlichen trägt. Und das eigentliche Gepräge des Menschen ist die Freiheit und die Kraft der Liebe. Na, das wird uns jetzt während der Erdentwicklung nicht in dem Maße gelingen, die Liebe der Natur einzuhauchen. Aber es ist die Vorbereitung für das &#039;&#039;&#039;Neue Jerusalem&#039;&#039;&#039;, also für die nächste kosmische Verkörperung. Dort wird es so weit gehen, wenn alles gut läuft und es wird sicher passieren, die Frage ist eben nur in welchem Ausmaße, dass &#039;&#039;&#039;Liebe eine Naturkraft&#039;&#039;&#039; wird. So wie heute Magnetismus, Elektrizität und so weiter eine Naturkraft ist. Aber eine Naturkraft, die auf die Vergangenheit weist und darum haben die Widersacher sehr viel damit zu tun. Und jetzt stehen wir drinnen in der Zeit, wo neue Kräfte entwickelt werden müssen. Also dass sie wirklich als Naturkräfte da sind, wird wie gesagt im großen Stil erst auf der neuen kosmischen Verkörperung unserer Erde da sein, aber jetzt muss es vorbereitet werden. Also das heißt, das Grundstück ist wie hauche ich dem toten Mineral die Kraft der Liebe ein? Die Kraft der Liebe heißt dann ganz konkret, dass der Kristall sozusagen oder dieses mineralische Gebilde, das wir hervorbringen, diese Maschine, wenn wir es so nennen wollen, dass sie in sich die Kraft hat, die Bedürfnisse des Menschen zu erfüllen. Die er in der mineralischen Welt braucht. Das ist wirklich ein Liebesdienst dann. Die tote Natur selbst verhält sich so, dass sie den Menschen einfach dienen will. Insgesamt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuhörerin: &#039;&#039;&amp;quot;Die Demeter-Bauern machen das schon.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=3846s Die Wiederbelebung der Erde 01:04:06] ===&lt;br /&gt;
Jaja, die &#039;&#039;&#039;biologisch-dynamische Landwirtschaft&#039;&#039;&#039; gehört mit zu dem. Es spielt da noch was anderes mit, auf das wir jetzt ja auch noch eingehen müssen. Das zweite ist die &#039;&#039;&#039;Wiederbelebung der Erde&#039;&#039;&#039;. Das ist der nächste Schritt. Wiederbelebung heißt nicht, dass wir das Ende der Erde verhindern können, aber wir haben eine ganz große Aufgabe und das ist die große Aufgabe der biologisch-dynamischen Landwirtschaft und dem, was alles noch daraus werden wird, weil sie ist wie alles erst am Anfang. Das ist das allererste Zipfel. Brauchen wir nicht glauben, dass das schon der Weisheit letzter Schluss ist. Das ist der Einstieg einmal in das Ganze. Aber es ist ein Teil des Weges also, dass &#039;&#039;&#039;die Erde belebt&#039;&#039;&#039; wird. So weit belebt wird, dass sie zumindest die Zeit, die notwendig ist, dass -ja - auch die Menschheit, aber zur Menschheit, das klingt jetzt wieder nämlich sehr egoistisch. Wir kennen das ja, na, der Mensch, die Krone der Schöpfung, macht euch die Erde untertan, was dann so missverstanden wird, beute alles aus, dass es deinem Egoismus zugute kommt. Das ist damit nicht gemeint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=3935s Geistig gesehen ist der Mensch der Erstling der Schöpfung 01:05:35] ===&lt;br /&gt;
Die Menschheit ist die ganze Erde mit allen Naturreichen. Das ist das, was wir zeitweilig aus uns herausgesetzt haben. Weil wir noch nicht geistig kräftig genug sind, das also unmittelbar in unserem Wesen zu tragen. Aber am Anfang steht, und zwar jetzt ganz konkret der Erdentwicklung, ich meine, in gewisser Weise auch, wenn man die große Kette über die sieben kosmischen Stufen nimmt, aber ganz besonders am Beginn der Erdentwicklung, schaut jetzt nach dem Bericht der Genesis nicht so aus, da ist es umgekehrt. Aber geistig ist der Mensch der Erstling. Der Erstling der Schöpfung. Nur, er tritt noch nicht äußerlich in Erscheinung. Er tritt nicht einmal zunächst noch seelisch in Erscheinung. Aber geistig ist er da. Geistig ist alles vorbereitet. Und das Blatt wendet sich in dem Moment, die Elohim, die Schöpfergötter unserer Erde, holen zunächst einmal alles heraus an Kräften, was in der Vergangenheit da war. In der Vergangenheit heißt in den vorigen kosmischen Verkörperungen unserer Erde. Alles das bringen sie heraus, mit dem beginnt das Schöpfungswerk, wie es in der Bibel beschrieben wird. Im Anfang schufen die Elohim den Himmel und die Erde. Also die Trennung von Sonne und Erde. Da haben wir es. Da beginnt es eigentlich. Also ab da beginnt die Schilderung. Dass da vorher auch noch was war, das ist dort nicht erwähnt. Aber das macht nichts. Da beginnt die Schilderung. Und jetzt geht das Ganze weiter. Und die Erde war wüst und leer. Und das ist die Geschichte mit dem Tohu-Wabohu. Wüst und leer, also im hebräischen Tohu-Wabohu. Was ein ganz konkreter Ausdruck ist. Es sind die Kräfte, die einen geistigen Einschlag suchen. Das ist das T. T ist der geistige Einschlag. Tohu, also da kommt ein geistiger Impuls herein. Bohu ist die formende Kraft von außen. Es sind zwei gestaltende Kräfte, die zusammenwirken. Eine vom Zentrum heraus, eine von der Peripherie. Das heißt Tohu-Wabohu. Nicht einfach wüst und leer oder Chaos oder irgend so etwas. Sondern es ist Chaos. Es kommen astralische Kräfte heraus, die noch sehr triebhaft chaotisch sind. Die kommen von der vorigen Verkörperung unserer Erde heraus. Also der sogenannte Alte Mond, wie wir das öfter genannt haben. Wo der Mensch seinen Astralleib bekommen hat. Wo Wesenheiten zurückgeblieben sind, nämlich Engelwesenheiten, die dann zu den luziferischen Wesenheiten wurden. Und wo es noch nicht diese Naturgesetze gab, die wir heute haben. Sondern wo alles noch viel ungeordneter war. Erst am Ende des Alten Mondes war die Weisheit so weit entwickelt, dass dann mit der Erdenschöpfung ein Kosmos, ein ganzer Kosmos entstehen konnte, der zum Beispiel die Weisheit unserer Naturgesetze in sich hatte. Und das ist nur ein Splitter der ganzen Weisheit, die da drinnen ist. Das ist so der kleinste Splitter davon. Aber allein da ist schon ungeheure Weisheit. Sowas gab es nicht auf dem Alten Mond. Also der ist mit unserem Kosmos, wie wir ihn heute kennen, gar nicht vergleichbar. Überhaupt nicht. Aber es gab natürlich jetzt zunächst am Anfang auch viele Kräfte, die dieses Ziel nicht erreicht haben und daher auch noch sehr viel Chaos in dem Ganzen trotzdem drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=4192s Und die Elohim sprachen … 01:09:52] ===&lt;br /&gt;
Und mit welchen Kräften arbeiten sie? Und Finsternis war über der Tiefe und &#039;&#039;&#039;der Geist der Elohim&#039;&#039;&#039; schwebte über den Wassern. Also der Geist der Elohim schwebte über den Wassern und Finsternis in der Tiefe. Der Geist der Elohim: Im Hebräischen heißt es &#039;&#039;Ruach Elohim&#039;&#039;. &#039;&#039;Ruach&#039;&#039; hat was mit Rauch zu tun. Ich habe es letztens erwähnt, wie die Engel mit den Zornesschalen kommen und wie ein Rauch aus dem Tempel quillt. Und es war ziemlich dichter Rauch sogar, der da herauskommt. Rauch, &#039;&#039;Ruach&#039;&#039;, Geruch hängt damit zusammen. Geruch. Wenn ein Mensch einen guten Spürsinn hat, sagt man, er hat einen Riecher für was. Der Hund hat auch einen guten Riecher so und findet damit alles mögliche, was wir nicht finden können. Und tatsächlich hängt das Riechhirn, das beim Menschen halt sehr zurückgebildet ist, im Vergleich zu dem, wie es beim Hund der Fall ist, aber dafür haben wir unser logisches Vorderhirn. Das hängt sehr stark damit zusammen. Dadurch, dass das Riechhirn, das heißt diese instinktive, ja, ich sage einmal, Verstandesintelligenz, die beim Hund halt instinktiv da ist, dass die beim Menschen bewusst erwachen kann. Mithilfe dieses Gehirnwerkzeuges. Des Werkzeuges der Verstandes- und Gemütsseele. Aber gerade der Teil der Verstandesseele ist da wichtig. Und auf dem Niveau arbeiten aber jetzt im kosmischen Maßstab die Elohim, wenn der Geist der Elohim über der Tiefe schwebt, der &#039;&#039;Ruach Elohim&#039;&#039; schwebt darüber. In Wahrheit ist das die große, gewaltige &#039;&#039;&#039;Verstandesseele der Gemeinschaft der sieben Elohim&#039;&#039;&#039;. Und die prägt einmal sehr viel in unsere Natur ein. Das sind alles die Gesetzmäßigkeiten auch, die wir mit dem Verstand erfassen können. Mit dem beschäftigt sich die Naturwissenschaft. Aber das ist das Alte und nicht das Neue. Das ist das, was vom Alten Mond herübergekommen ist. Das Neue beginnt dort, wo das Weltenwort erklingt. Und das Weltenwort, wir haben es öfter schon gesagt, ist dort, wo die Elohim zu sprechen beginnen. Und die Elohim sprachen, es werde Licht und es ward Licht. Und das ist der Moment, wo der Christus beginnt, durch die Gemeinschaft der sieben Sonnen Elohim zu wirken. Und heute wirkt dieselbe Kraft in unserem Ich. Das war die Vorstufe dazu. Was die Elohim ab dem Zeitpunkt machen, geht bereits in die Richtung also, das Erdenleben des Christus vorzubereiten. Und das können sie. Bis dahin können sie eigentlich arbeiten, die Erdenschöpfung so einzurichten, dass der Christus sich auf Erden verkörpern kann. Und nachdem er das getan hat, geben sie im Grunde ihre Aufgabe an die nächstfolgende Hierarchie ab, nämlich an die Geister der Persönlichkeit, an die Ur-Engel, die jetzt in diese Position einrücken. Und für uns, und darum heißen sie auch Geister der Persönlichkeit, ist, dass sie jetzt alles das im Grunde, was an Schöpferkräften kommt, so vermitteln, dass es dem menschlichen Ich zugänglich wird. Dass es durch das menschliche Ich durchgeht. Noch nicht sehr bewusst. Es wird aber immer bewusster werden. Und daher sind wir, wenn wir uns lösen jetzt von den alten Impulsen und das Weltenwort in uns erklingen haben, wenn wir also nicht mehr nur mehr hängenbleiben bei &#039;&#039;Ruach Elohim&#039;&#039; oder bei unserem kleinen Ruach, also bei unserer kleinen Verstandesseele, sondern wenn wir über das hinausgehen, in ein lebendiges, vollbewusstes Denken gehen, dann arbeiten wir in die Zukunft hinein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Schnittlinie ist wo? Also diese Verstandes- oder, und, besser und, heute ist naja oder und teilweise ohne Gemüt, sag ich mal. Heute haben wir also sehr viel nur den Verstand, &#039;&#039;&#039;die Verstandesseele&#039;&#039;&#039;, also die eine Seite davon, die Gemüthafte eben nicht. Diese Kräfte wirken heute drinnen in unserer Verstandesseele, aber sie wirken auch hinein in die Bewusstseinsseele, insofern wir sie heute im naturwissenschaftlich-technischen Denken auf die Natur anwenden. Mit dieser Art des Denkens, das heißt alleine mit dem Verstandesdenken und dem sehr wohl aber bewussten Erfassen der sinnlichen Natur draußen, also Naturbeobachtung, aber dann Erklärung der Naturbeobachtung mittels des Verstandes, das reicht nicht aus, um die Wirklichkeit zu ergreifen, nämlich die Kräfte, die die Zukunft gestalten werden. Da bin ich noch an dem Weg nach unten. Sind wir alle, also das heißt, im Grund, wir alle, die in der Naturwissenschaft, in der Technik tätig sind, sind zum größten Teil zumindest wirken noch aus diesen alten Kräften heraus und mit ein bisschen Glück ist vielleicht einmal da und dort ein Ansatz drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=4575s Goethes Farbenlehre und die Frage: Wie kommt das Erlebnis der Farben zustande? 01:16:15] ===&lt;br /&gt;
Einen großen Ansatz - jetzt nicht für die Technik, aber für die Naturwissenschaft - hat Goethe gefunden, wie er es also insbesondere in seiner Metamorphosenlehre der Pflanzen, aber auch in seiner Farbenlehre, einen Ansatz dazu gebracht hat. Das ist ein erster Ansatz dazu. Und man sieht aber genau, dass dort in Wahrheit auf dem Weg die Antworten zu suchen wären, an denen heute notorisch die Naturwissenschaft scheitert. Sie scheitert daran heute, gerade die Gehirnforscher scheitern daran zu erklären, wie kommt das Erlebnis der Farben zustande? Man kann erklären, ja, Licht kommt von außen, fällt durch die Augen hinein, wird auf der Netzhaut aufgefangen, wandelt sich in einen elektrischen Impuls um und das geht durch verschiedene Nervenzentren, doch das kann man alles erfassen. Aber wenn wir nicht unabhängig davon die Erfahrung hätten, dass wir das auch als Farbe erleben können, würde man nie darauf kommen, dass es sowas überhaupt nur geben kann. Und die Naturwissenschaft, die Gehirnforscher, finden nicht den geringsten Ansatz dazu, sich das irgendwie erklären zu können. Ja, weil sie, nämlich nicht nur, die Naturwissenschaften sind zwar ausgegangen von der sinnlichen Beobachtung, aber im Grunde ist es immer mehr dorthin gekommen, dass man sich auch von ihr sehr stark distanziert. Ein Messinstrument lieber dazwischenschaltet, das ja viel genauer und präziser ist, wo also gar nicht mehr die Beobachtung im Vordergrund steht und schon gar nicht ein &#039;&#039;&#039;sich verbinden mit den Sinnesqualitäten&#039;&#039;&#039;, die da sind, sondern das ist alles subjektiv, so wird gesagt, ist also irrelevant. Es ist nicht irrelevant! Es ist höchst relevant! Es ist höchst relevant und das hat Goethe erkannt. Dass da der Thor, jetzt ist in der Bewusstseinsseele, ja, nicht so bewusst, er hätte es nicht in den Worten aussprechen können, aber unbewusst aus seinem Ich heraus wusste er ganz genau, in welche Richtung er gehen muss und dann hat er sofort gewusst, ja, wenn jetzt, so wie der Newton erklärt, ja Licht sind Teilchen, die fliegen oder was, das sagt mir doch über die Farben überhaupt nichts und die Farben gehören dazu. Die Naturwissenschaft hat das alles rausgeschmissen. Ich will jetzt gar nicht urteilen darüber. Es ist so und sie hat viel geleistet. Gerade auch dadurch, dass sie sich mit dem, mit dem sie halt nichts anfangen konnte, auch nicht beschäftigt hat. Sondern das getan hat, was sie halt konnte, vor allem die Natur messbar zu machen. Im Grunde ist es sehr schnell auf das hinausgelaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist der Aufstieg der heutigen &#039;&#039;&#039;technischen Naturwissenschaften oder der Technikwissenschaften&#039;&#039;&#039; gekommen. Eigentlich sage ich, es gibt keine Naturwissenschaft, sondern eine Technikwissenschaft. Weil sie die Natur auch wie ein technisches Ding, wie eine, naja, im Grunde ahrimanische Maschine beschreibt. Und solange das hat mit der Natur, in der Leben drinnen ist, nichts zu tun. Also da komme ich nie zu einem Verständnis des Lebendigen. Man glaubt es halt, weil man sehr viel Details halt erforscht hat und die ganzen Gene und weiß Gott was und die ganzen biochemischen Reaktionen, die sich abspielen. Aber damit ist das Leben noch immer nicht erklärt. Das ist eine Illusion, wenn man das glaubt. Da sind wir eigentlich viel, viel weiter weg noch. Wir erkennen immer nur das Abgestorbene drinnen, was ist. Die Gene sind das Abgestorbene, was drinnen ist in Wahrheit. Da stirbt etwas, es entwickelt sich Leben eben gestaltend, da kommen die Ätherkräfte hinein und durch diese Ätherkräfte werden verschiedene Stoffe gebildet. Dass die Stoffe gebildet werden, ist schon ein Absterbensprozess in Wahrheit, was ins Tote hinein stirbt, weil der Stoff wird immer tot. Solange der Organismus lebt, wird es nur immer wieder neu belebt und neu belebt und neu belebt, aber irgendwann ist es aus. In dem Moment, wo die Lebenskraft, eben der Ätherleib, draußen ist, hört das auf. Und die Maschine läuft sozusagen nimmer weiter. Jetzt sag ich bewusst die Maschine, so wie man es sich halt vorstellt. Also die Maschine Lebewesen wird erst dann zur Maschine oder zur zerfallenden Maschine in dem Moment, wo die Lebenskraft draußen ist. Also da sind ganz andere Kräfte drinnen. Und das sind die Lebenskräfte und die wirken aber jetzt primär nicht im festen Stoff, also im festen Element, im mineralischen, sondern sie wirken im flüssigen Element. Also alles, was im Menschen Flüssigkeit ist und wir sind 80, 70 Prozent, ich bin wahrscheinlich schon nicht mehr 60 Prozent Wasser. Na ja, mit dem Alter vertrocknen wir. Muss man ganz offen sagen. Wir schrumpeln halt ein bisschen. So wie ein Apfel, wenn er zu lang liegt oder irgendwann austrocknet und dann kriegt er auch Runzeln und Falten. Das ist, weil wir einfach viel weniger Wasser dann haben. Im Alter geht das auf 60, vielleicht sogar unter 60 Prozent zurück. Der Embryo ist überhaupt am Anfang fast nur wässrig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=4939s Blut und Lymphe - der Ätherleib betätigt sich im Wässrigen am allerstärksten 01:22:19] ===&lt;br /&gt;
Ja, also dieses Wässrige, in dem betätigt sich der Ätherleib am stärksten. Und ganz besonders, ganz besonders, wo jetzt, was unseren Organismus betrifft - und da da können wir ein bisschen aufnehmen, das Thema mit dem wir uns das letzte Mal beschäftigt haben, aber jetzt gar nicht so mit der kritischen Seite, sondern zu zeigen, wo halt das Leben ist - das Leben ist am aller stärksten, der flüssige Lebensträger, den wir in uns haben ist also vor allem &#039;&#039;&#039;das Lymphsystem&#039;&#039;&#039;. Die Lymphe in uns. Das Blut hat noch eine andere Aufgabe. Gehört auch mit irgendwo dazu. Ist ja auch sehr eng verbunden miteinander. Das &#039;&#039;&#039;Blut ist der Träger der Ich-Kräfte&#039;&#039;&#039;, der zentrale Träger der Ich-Kräfte. Aber der reinen Lebenskräfte, das heißt jener Kräfte, die gestaltend in der Natur wirken und deren Wirkung dann zum Schluss in abgestorbener Form sich unter anderem auch in den Genen widerspiegelt. So wie ein Bauplan. Da ist jetzt was herausgekommen. Ja, nicht einmal wie ein Bauplan, wie eine Materialliste, sagen wir so. Eine geniale Materialliste im Übrigen. Weil aus den Genen vielmehr - also für die, die nicht so genau den naturwissenschaftlichen Hintergrund kennen, kurz die Erklärung: Also aus den Genen, aus dem Erbmaterial heraus, wird im Körper das Eiweiß produziert. Also es ist sozusagen in den Genen festgelegt, in gewisser Weise festgelegt, welche Eiweißstoffe der Körper produzieren kann. Aber, aber - dieses sehr statische Bild, das man früher noch hatte davon, also da gibt es halt einen bestimmten Teil der Erbsubstanz und die ist zuständig für ein ganz bestimmtes Eiweißmolekül. So einfach ist es gar nicht. Sondern die Gene sind eigentlich gar nicht so fix, wie man glaubt. Sondern die können sehr unterschiedlich interpretiert und gelesen, sprich in Eiweiß umgesetzt werden. Und da ist eine unheimliche Kreativität dabei möglich. Das heißt, zu glauben, ich brauche nur das Erbmaterial ablesen und weiß daraus, welche Eiweißmoleküle entstehen werden, dann ist das sehr mit Vorsicht zu genießen. Da kann man sehr viele Überraschungen erleben. Weil das in praktisch unerschöpflicher Zahl kombinierbar ist. Und damit immer wieder neue Eiweißstoffe hervorgebracht werden können und die Weltmeister in dem sind alle die Zellen vor allem, die mit dem Lymphsystem zusammenhängen. Also zum Beispiel die Lymphozyten. Also alle die, die für unser Immunsystem wichtig sind. Und das Immunsystem macht im Kleinen das, was die Natur im Großen macht, nämlich schöpferisch neu gestalten. Schöpferisch ununterbrochen neu gestalten und aber zugleich auch erkennen, was passt zu meinem Organismus und was passt nicht dazu. Und zwar zu meinem ganz individuellen Organismus. Weil das Immunsystem schafft also das große Kunststück, die - ich weiß nicht - 30 Billionen Zellen, 35 Billionen Zellen, ich bin mir nie sicher, sind es Milliarden oder Billionen? Nein ich glaube, es sind Billionen. An Einzellern, die in unserem Organismus leben. Die eigentlich zu uns gehören, die unsere sind. Aber von denen ist nirgendwo in den Genen was geschrieben, sondern von denen werden wir besiedelt. Sehr frühzeitig passiert das schon im Mutterorganismus, dass wir besiedelt werden. Aber die stammen nicht aus unserem Genmaterial.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und trotzdem das Immunsystem ist wif genug zu erkennen, ok, die sind gut, die greife ich nicht an. Wenn das Immunsystem gestört wird, dann kommt es zu Autoimmunerkrankungen, dann kann unter Umständen eben beispielsweise dieses sogenannte Mikrobiom im Mensch, man nennt das Mikrobiom. Das sind also Bakterien, Viren Millionen Viren, die wir in uns herumtragen. Und die sind nicht nur unnötig in uns, sondern die erfüllen alle wichtige Aufgaben. Also wir sind alle eine Brutstätte, wirklich eine Brutstätte - und Gott sei Dank sind wir es - von Bakterien, von Viren, von allen möglichen Einzellern. Und das Immunsystem ist klug genug zu erkennen, was passt zu uns, ich sag jetzt bewusst klug genug, da steckt natürlich noch was dahinter, aber das Immunsystem ist halt die äußerste Front davon. Weil da wirkt das Ätherische. Das ist diese, ja man könnte sagen Intelligenz und zwar schöpferische Intelligenz, kosmisch-schöpferische Intelligenz, die nämlich es schafft das makrokosmische Abbild in das Mikrokosmische zu verwandeln. Vermittelt durch den Astralleib, der eine Rolle spielt. Also der Ätherleib, die Ätherkräfte holen es sich vom Astralleib und zwar wirklich von der großen Astralwelt. Das heißt, von der Sternenwelt in Wahrheit. Astral heißt ja Sternenleib, Sternenwelt. Also das heißt, diese ganze Weisheit wird genommen, das nimmt der Astralleib, unser kleiner Astralleib von der Astralwelt, von der Seelenwelt draußen auf. Da wirkt das Weltenwort drinnen oder hat gewirkt gestaltend. Das nehmen wir auf in unseren kleinen Astralleib. Jede Nacht nehmen wir das auf. Und das erfrischt die Kräfte des Ätherleibs wieder. Weil der braucht diese Bilder, diese Imaginationen, wenn man so will, um daraus seine lebendige Intelligenz, und das ist wirkliche Intelligenz, die da drinnen wirkt. Natürlich ist sich nicht jetzt die einzelne Lymphozyte oder was dieser Intelligenz bewusst, aber in ihrem gesamten Zusammenwirken drückt sich eine ungeheure Intelligenz aus. Und dahinter stehen natürlich auch geistige Wesenheiten, die das im Bewusstsein miterleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=5342s Das Immunsystem gestaltet gemäß unseres Ichs 01:29:02] ===&lt;br /&gt;
Und wenn wir lebendiges Denken entwickeln, bedienen wir uns genau dieser Kräfte. Die sind da. Das Problem ist nur, wir haben normalerweise heute noch nicht so den Zugang. Wir haben ihn aber immer dann, wenn unser &#039;&#039;&#039;Immunsystem&#039;&#039;&#039; aktiv wird. Weil das Immunsystem gestaltet gemäß unseres Ichs. Das trägt sehr wesentlich dazu bei, dass unser ganzer Organismus so gebaut wird, dass er zu unserem Ich passt. Zu unserer geistigen Aufgabe, die wir uns vorgenommen haben für die Verkörperung. Und das Immunsystem sorgt dafür, dass - ich meine, nicht alleine - aber dass wirklich der Körper so wird, dass er zu dem Ich passt. Natürlich ist das lange vor der Geburt vorbereitet, dass man auch zum richtigen Elternpaar oder wo kommen, wo auch die entsprechende genetische Voraussetzung ist, die hilfreich ist dafür. Und da gibt es halt bessere Möglichkeiten und schlechtere Möglichkeiten, schon alles klar. Aber wer jetzt wirklich das vermittelt im Grunde, dass was da als Individualität hereinkommt und vermittelt jetzt dazu, dass wir einen Körper haben, der zu dieser Individualität wirklich passt, einen physischen Leib haben, der dazu passt, an dem arbeitet &#039;&#039;&#039;das Immunsystem&#039;&#039;&#039;. Und das ist also sozusagen hochintelligent. Da können wir die künstliche Intelligenz, das alles, einpacken dagegen. Diese natürliche Intelligenz, diese kosmische Intelligenz, die darin wirkt in uns, unbewusst zunächst einmal wirkt, die ist unerschöpflich im Grunde. Die ist unerschöpflich. Und die schafft es also den Körper und alle seine Bewohner, also sprich das ganze Mikrobiom und was dazu gehört, so zu lenken und zu leiten, dass es für uns letztlich am Besten ist. Und dazu gehört aber auch die ständige Auseinandersetzung mit dem, was auf uns einströmt. Also namentlich eben an Stofflichem auf uns einströmt. Aber auch, was an Seelischem auf uns einströmt. Nicht wahr, das Immunsystem hat eine ganze Menge - und unter Ätherleib - eine ganze Menge zu tun, eben die schädlichen Seeleneinflüsse, die auf uns kommen, wieder zu kompensieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil in dem Moment, wo im Astralischen die Harmonie verloren geht durch negative seelische Einflüsse - und im Tagesleben passiert das ununterbrochen, das Tagesleben als solches ist schon eine Zerstörung der makrokosmischen Urbilder, die wir uns in der Nacht wenn wir schlafen immer wieder holen - das ist der Preis den wir zahlen müssen dafür, dass wir überhaupt ein Bewusstsein haben können. Das ist bei den Tieren auch so. Aber beim Menschen im höchsten Maße der Fall. Darum haben wir das hellste Bewusstsein, das klarste Bewusstsein. Aber es ist auch das Toteste. Und daher ist es zunächst ein Bewusstsein, das was erfassen kann am besten? Das Tote. Und daher musste jetzt gerade im Zeitalter der Bewusstseinsseele, wo wir also ganz wach werden wollen, wie es selbst die Menschen in der griechischen Zeit und im Mittelalter noch nicht waren, also wo wir ganz wach werden müssen, das geht nur, dass wir mit unserem Bewusstsein bis an die Grenze des Todes immer gehen. Und das passiert heute. Daher ist der Astralleib heute im Tagwachen ganz real zerstörend wirkend auf den physischen Leib und auf die Ätherkräfte. Also direkt werden die Ätherkräfte geschädigt tagtäglich. Und das wirkt sich natürlich auch auf den physischen Leib aus. Darum müssen wir letztlich sterben auch. Ja, ist so! Ist auch durchaus so vorgesehen. Weil anderes dieses Bewusstsein, das am Toten erwacht nicht möglich ist. Und wir wissen ja schon, das ist die Voraussetzung dafür, dass wir unsere Freiheit entwickeln können. Das geht nur, wenn wir am Toten, am Tod selbst erwachen. Also der Tod ist unser liebster Begleiter in Wahrheit. Das muss uns klar sein. Das müssen wir auch erst irgendwo lernen zu sagen, Freund, du gehst mit mir. Das ist eine der Erlebnisse, die man geradezu jetzt in unserem Bewusstseinsseelenzeitalter bekommen sollte früher oder später. Manche früher, manche später. Aber es wird also immer mehr kommen, dass Menschen, ja eigentlich so heller oder weniger hell, das Bewusstsein, der Tod begleitet mich mein ganzes Leben. Aber er ist mein Freund! Er hilft mir weiterzukommen. In dem Sinn, weil er mir hilft wacher zu werden. Und man merkt das ja auch, jeder der schon ein bisschen länger auf der Erde gelebt hat, merkt das, dass man für viele Dinge doch im Leben wacher geworden ist als man es am Anfang war. Die Jugend hat oft den Vorteil, dass sie aus einem - ja - aus Fähigkeiten, die man sich mitbringt, die aber fast instinktiv wirken, das Richtige macht. Und da passieren super Dinge. Und sie wissen aber eigentlich gar nicht, wie sie dazu gekommen sind. Das ist jetzt so, das muss jetzt so sein und das passt oft total. Das ist also das Geniale der Jugend. Später wird man sich dessen bewusst, was darin wirkt eigentlich. Und dann kann man diese Kräfte bewusst handhaben. Oder bewusster, sagen wir so. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist eine Frage, ich meine, ich sage selber für mich, ich möchte keine Minute zurückgehen. Ich weine nicht der Jugend nach. Sie hatte ihre tollen Sachen. Jedes Alter hat seine tollen Sachen. Aber ich bin auch dankbar für die Wachheit die entsteht, gerade dadurch, dass der Tod schon mehr arbeitet und schon mehr gearbeitet hat. Weil er es ja das ganze Leben tut. Ich meine, das fängt schon im Embryonalzustand an. Da fängt er schon zu wirken an. Ich meine, nur dass wir unser Gehirn haben, dass es so ist, da wird auch ein Haufen Gehirngewebe und Nervenzellen zerstört. So wird das Hirn geradezu gemeißelt. Weg, weg, weg, brauchen wir nicht, brauchen wir nicht! Weg, weg, weg. Also das ist schon ein ganz dramatischer Prozess in Wahrheit. Aber der Erfolg ist dann, dass wir im dritten, ums dritte Lebensjahr, endlich einmal sagen: Ich, Ich. Ich bin ein Ich. Und das vielleicht wirklich erlebt. Es ändert sich jedenfalls was im Bewusstseinszustand. Vielleicht kann man sich dann später nicht mehr erinnern daran. Aber erlebt haben wir es alle irgendwo. Und das verdanken wir dem Tod in uns, niemand anderem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=5821s Freiheit beginnt mit der Freiheit im Denken 01:37:01] ===&lt;br /&gt;
Sonst könnte alles mögliche Geistige wirken, aber wir wüssten halt nichts davon. Wir würden nur träumen davon. Dass wir aufwachen können und dadurch frei werden können. Weil nur wenn wir wirklich alles überschauen können, bewusst überschauen können, können wir &#039;&#039;&#039;aus Freiheit handeln&#039;&#039;&#039;. Freiheit ist nicht, na irgendwie instinktiv, wird schon passen. Das ist noch nicht die wirkliche Freiheit. Die wirkliche Freiheit beginnt - darum sagt das Rudolf Steiner deutlich auch, und hat auch seine &amp;quot;Philosophie der Freiheit&amp;quot; geschrieben - es geht zunächst einmal nicht um die Willensfreiheit, sondern um die Freiheit einmal im Denken zu entwickeln. &#039;&#039;&#039;Die Freiheit im Denken&#039;&#039;&#039; zunächst. Weil solange ich im Denken die Gründe meines Handelns nicht wirklich durchschauen kann, solange habe ich keine Freiheit. Solange arbeite ich instinktiv. Da kann ich durchaus auf dem rechten Weg sein, aber ich weiß es nicht wirklich. Ich weiß es nicht, ob es die Widersacher sind oder sonst was. Von denen steht in der Philosophie der Freiheit nichts. Aber es ist ganz deutlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also &#039;&#039;&#039;die Freiheit beginnt mit der Freiheit im Denken&#039;&#039;&#039;. Das heißt, dass ich mir meines eigenen Denkens bewusst werde. Dass ich meinem eigenen Denken - ja - im Grunde zuschauen kann. Dann weiß ich bis in die letzte Faser hinein, warum ich das tue. Und dann kann ich es auch moralisch verantworten erst wirklich. Vorher bin ich halt dem ausgeliefert, wenn ich ein Glück habe, wirkt eine gute geistige Wesenheit durch mich, wenn ich ein Pech habe, ist es ein Widersacher. Und heute sind wir so weit, dass sich ja die guten geistigen Wesenheiten, ja, ich möchte sagen in eine Warteposition zurückgezogen haben, also aus ihrer Sicht heraus eigentlich nimmer viel tun können. Also sie können nur eines tun, also uns zu helfen, dass sich unser Karma erfüllt. Also dass wir zumindest in die karmisch notwendigen Situationen geführt werden. Das ist die große Aufgabe der Engelwesenheit, die uns begleitet. Und bildlich gesprochen, der trommelt schon mit den Fingern ein bissl nervös oben, nein, er flattert schon mit den Flügeln schon ein bisschen nervös, weil er jetzt langsam erwartet, dass wir diese Aufgabe selber übernehmen. Das heißt in den nächsten, nein, ich sag es jetzt vorsichtig, Jahrhunderten zumindest so weit kommen, dass wir unser Karma überschauen. Muss nicht unbedingt sein, dass wir jetzt alle Inkarnationen ganz klar, da war ich das und das und da hab ich das und das gemacht, aber wo ich weiß, zumindest weiß einmal, da ist eine Schicksalsaufgabe, die sich mir gerade stellt, und wo ich nicht einfach dann versuche, die zu umschiffen oder was, sondern dass ich erkenne, das ist jetzt eine Aufgabe, die ich lösen muss. Und die hilft mir weiter. Das ist sozusagen das Minimum. Eben auch wenn es eine unangenehme Aufgabe ist oder auch eine schmerzhafte Aufgabe vielleicht. Und sie wird aber umso weniger schmerzhaft sein, je eher ich erkenne, was die Aufgabe ist und alles, was damit verbunden ist, freiwillig auf mich nehme. Weil dann entsteht gleich das, was entstehen sollte, nämlich wirkliches Bewusstsein für die Aufgabe und nicht - Schmerz ist nur ein Ausdruck, da kommt was auf mich zu, ich weiß nicht was, ich will es nicht, ich mag es nicht, ich will es aus meinem Bewusstsein draußen haben - dann entsteht Schmerz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=6051s Alles Bewusstsein beginnt mit Schmerz 01:40:51] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schmerz&#039;&#039;&#039; ist immer etwas, was das Bewusstsein in gewisser Weise nicht klar verarbeiten kann oder will. &#039;&#039;&#039;Alles Bewusstsein beginnt mit Schmerz&#039;&#039;&#039;. Und erst wenn sich das Bewusstsein weiterentwickelt, klärt sich das, dass da eigentlich - ja - ein ganzes Panorama von Dingen vor mir auftaucht. Sonst ist es nur, ähhh, der Zahn tut weh oder der Finger Au! Oder seelisch tut mir was weh. Kann ja ein seelischer, ein rein seelischer Schmerz auch sein. Aber solange ich nur weh, weh, auweh erlebe, heißt das, dass meine Bewusstseinskraft ist noch nicht stark genug, um zu überschauen, was bedeutet das eigentlich wirklich. In Wahrheit steckt da viel, viel mehr dahinter. Ein viel differenzierteres Erlebnis wäre möglich. Ich meine, dass wir bezüglich körperlicher Schmerzen, Verletzungen und so weiter das noch nicht schaffen, das liegt einfach daran, weil das sehr sehr schwierig ist. Ich meine, wir werden davor auch heute bewahrt, dass uns im Grunde alles das, was unseren Organismus betrifft, der größte Teil nicht in unser Bewusstsein fällt. Wir würden brüllen vor Schmerz, wenn wir uns unseres ganzen physischen Leibes bewusst werden. Die ganze Weisheit, die da drinnen wirkt. Unser Immunsystem kennt sie sozusagen oder arbeitet aus dieser Weisheit ganz präzise, ganz präzise. Erkennt was von draußen an Stoffen kommt. Passt das, passt das nicht? Muss ich es abwehren? Kann ich es integrieren? Und was kann ich sogar vielleicht übernehmen davon?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=6157s Zwei Gründe für das Sterben: Die zerstörerischen Kräfte des Astralleibes und das Ende der Möglichkeit einer Weiterentwicklung unseres Körpers 01:42:37] ===&lt;br /&gt;
Ich meine, Gentechnik spielt sich in uns immer wieder ab. Aber nicht die Gentechnik, die wir heute draußen in der Technik haben, sondern die natürliche Gentechnik. Also namentlich von Viren zum Beispiel, da übernehmen wir durchaus auch Erbsubstanz, bauen sie ein, verwenden sie, dadurch ändern sich unsere Gene auch. Zumindest in den Körperzellen zunächst einmal. Das heißt noch nicht, dass das vererbbar wird, weil dazu muss es in die Keimzellen kommen und die sind wieder besonders abgeschottet davon. Also diese verändernde Tätigkeit, an der eben das Immunsystem aber mitwirkt, also das ist nicht so, der Virus gibt und unsere Gene schnappen es einfach, sondern da ist schon dazwischen das Immunsystem, das eine große Rolle spielt. Die Rolle ist viel, viel größer, als man glaubt. Und das heißt, unser Immunsystem ist darauf trainiert, arbeitet an nichts anderem eigentlich, uns zu unserer - ja - organisch-körperlichen Ich-Identität zu bringen. Und das ist nicht mit der Empfängnis schon fertig, es ist nicht mit der Geburt fertig, es geht das ganze Leben lang durch der Prozess. Das heißt, unser physischer Leib wird immer mehr unserer in Wahrheit. Und wenn dieses Werk vollendet ist, dann sagen wir Baba zur physischen Welt. Dann legen wir dieses Werkzeug ab. Weil weiter wäre es nicht mehr zu entwickeln. Das ist jetzt von einer anderen Seite gesehen die Ursache des Todes. Eine habe ich gesagt, diese Bewusstseinskräfte, wodurch der Astralleib zerstörend wirkt auf das ganze, das ist das eine. Aber schicksalsmäßig heißt, der &#039;&#039;&#039;Moment des Todes&#039;&#039;&#039; ist dann gegeben, wenn dieser physische Leib nicht mehr weiterentwickelbar ist. Weiterentwickelbar in dem Sinne, dass er unserer geistigen Individualität entspricht. Weil nichts anderes passiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuhörer: &#039;&#039;&amp;quot;Unsere Fähigkeiten nehmen ab.&amp;quot;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, unsere körperlichen Fähigkeiten nehmen ab, aber die Bewusstseinskräfte werden stärker. Und wir nehmen dann immer mehr natürlich auch mit halt in die geistige Welt, wenn wir hinübergehen und kommen dann schon mit einem ganz anderem Potenzial in die nächste Inkarnation herein. Und wir schließen nahtlos an, nicht jetzt wieder den selben Körper natürlich weiterzubauen, aber zu bauen daran, unseren - wie soll ich sagen - unseren idealen physischen Körper zu bauen. Das wird unser letzter sein. Also wenn wir durch die Inkarnationen durchgehen, in jeder Inkarnation arbeiten wir so lange am physischen Leib als sich dieses Arbeiten lohnt sozusagen. Aber irgendwann reicht die Ich-Kraft, die wir entwickelt haben, nicht mehr aus, um jetzt diesem physischen Leib noch mehr von unserer Individualität einzuformen. Irgendwann ist es vorbei. Da ist unser Potenzial erschöpft. Und damit wir das überhaupt können und immer bewusster können, muss eben die Bewusstseinskraft erweckt werden, also das ist einerseits etwas, was den Körper altern lässt und zerstören lässt, ist aber gerade auch eine Voraussetzung besonders wichtige Dinge trotzdem gerade dann auch in den physischen Leib einzubauen, das ist durchaus nicht unwichtig, was wir jetzt tun. Aber irgendwann gibt es der physische Leib einfach nichts mehr her. Da ist er zu steif geworden, zu hart geworden, dass er sich nicht mehr verändern lässt und dann macht der Geist nichts anderes, als dass er ihn zerbricht. Eigentlich ist es &#039;&#039;&#039;der Geist, der den Körper zerstört&#039;&#039;&#039;, könnte man sagen. Es ist ja auch klar, bitte, der Geist ist beständige Umgestaltung. Beständige Umgestaltung! Wenn es nach dem Geist ging, wären wir in jeder Sekunde etwas anderes und würden die ganze Menschheitsentwicklung in einem Bruchteil einer Sekunde durchmachen. Das ist das Tempo, das auf der Sonne die Wesen haben. Die haben aber nicht so einen physischen Leib wie wir. Aber macht das mit einem physischen Leib, wie wir ihn haben, dann wird er in einem Sekundenbruchteil zerfallen. Also das heißt, wir können nur sehr dosiert daran arbeiten. Aber das Stoffliche zerfällt dabei einfach, wird unweigerlich zerstört. Das ist notwendig. Und gerade daran, das ist dann noch wieder der positive Nebeneffekt, daran wacht unser Bewusstsein auf. Gerade an dem Ruinieren unseres Körpers. Wir wachen nicht auf an den Gesundungskräften zunächst einmal. Überhaupt nicht! Die verschlafen wir komplett. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=6482s Jetzt, im Bewusstseinsseelenzeitalter, stehen wir an der Schwelle, unser Bewusstsein ins Geistige zu wenden 01:48:02] ===&lt;br /&gt;
Aber wir stehen ja jetzt &#039;&#039;&#039;an der Schwelle unser Bewusstsein ins Geistige&#039;&#039;&#039; zu wenden. Also alles was ich bis jetzt besprochen habe und mit Bewusstsein besprochen habe, bezieht sich auf unser gegenwärtiges, sinnlich-physisches Bewusstsein. Also das heißt, &#039;&#039;&#039;das Verstandesdenken&#039;&#039;&#039;, das auf die sinnliche Außenwelt gerichtet ist oder ihre Abstraktion in Form von Messergebnissen, mathematischen Modellen, wie auch immer. Das sind die Abbaukräfte. Aber wir stehen auf dem Sprung im Bewusstseinsseelenzeitalter, also zumindest ab der Hälfte, da haben wir noch Zeit bis dorthin, aber es wäre ja nicht schlecht, wenn ein paar Menschen vorangehen würden, geht es dieses &#039;&#039;&#039;lebendige Denken&#039;&#039;&#039; zu entwickeln. Und das schafft es &#039;&#039;&#039;innerhalb des Ätherischen&#039;&#039;&#039; selber bewusst zu werden. Das heißt im Grunde innerhalb unseres Flüssigkeitsorganismus bewusst zu werden. Innerhalb der gestaltenden Strömungen unseres Flüssigkeitsorganismus. Innerhalb unseres Immunsystems bewusst zu werden. Dann werden wir bewusst &#039;&#039;&#039;Heilkräfte&#039;&#039;&#039; entwickeln. Das hängt sehr stark eben auch mit dem Immunsystem zusammen. Im Immunsystem ist die ganze Heilweisheit drinnen in Wahrheit. Und zwar ganz individuell. Ganz individuell. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und seht ihr, darum ist zum Beispiel der natürliche Impfstoff, den nämlich unser Organismus selber entwickelt um tausende Male überlegen dem, was künstlich heute in den Laboren gemacht wird. Damit sage ich nicht, dass das nicht helfen kann. Aber man muss das Verhältnis sehen, in dem es steht. Und natürlich, wenn jetzt man den Eindruck hat, der Mensch hat ein sehr geschwächtes Immunsystem - was heute durchaus ja vorkommen kann, weil die Belastungen sehr groß sind von außen, weil sehr viel im Zeitalter der Bewusstseinsseele auch sehr viel abbauende Kräfte hineinkommen und hineinkommen müssen, sonst könnte man die gar nicht entwickeln, und man darf sich nicht täuschen lassen, man darf nicht sagen, ja im Mittelalter, da sind sie schon mit 50 gestorben oder noch früher, da war ja der Tod, die Todeskräfte noch stärker. Ja, die waren aber äußerlich bedingt. Die Lebenskräfte waren eigentlich viel, viel stärker, aber die äußeren Bedingungen waren sehr viel schlechter. Das ist der große Unterschied. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, heute hätte man von der Ernährung - ja eigentlich nicht die ganze Menschheit, aber zumindest wir in unseren Bereichen - die besten Möglichkeiten, die man sich nur denken kann, die es also für einen größeren Teil von Menschen noch nie in der Form gegeben hat. Das waren vielleicht einzelne Privilegierte, die das hatten und daher unter anderem dadurch auch sehr alt werden konnten. Aber im Grunde waren die äußeren Bedingungen, zum Beispiel im Mittelalter - nicht so bei den Griechen, da sind viele relativ alt geworden auch - also es gab immer unterschiedliche Perioden auch. Aber grundsätzlich sind da die Lebenskräfte einfach in einem riesigen Tempo verbraucht worden. Also das heißt, die selben Lebenskräfte, die wir heute vielleicht über 80, 90 oder 100 Jahre sogar aufteilen, sind halt da in 40, 50 Lebensjahren verbraucht worden. Und das heißt, sie waren sehr, sehr aktiv, um überhaupt den Organismus am Leben zu erhalten. Sonst wäre es noch früher passiert. Also es ist immer eigentlich der Zeitpunkt, wo der Tod eintritt, ist der, wo dieses System seine Kräfte erschöpft hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, also das heißt, wenn wo das Immunsystem geschwächt ist, dann kann es durchaus sinnvoll sein, auch diese Impfung zu verwenden, die vielleicht nur ein Tausendstel der Wirkung des natürlichen Prozesses hat, aber immerhin jetzt in der konkreten Situation den Menschen schützt. Ich meine, mit dem leisen Beigeschmack natürlich, dass es für das Immunsystem an sich, das heißt für seine lebendige Tätigkeit, nicht wirklich förderlich ist. Es ist halt wie in der Schule, ich meine, lernen musst du halt selber. Und gute Pädagogik ist dort, wo dir nicht fertiges Wissen gegeben wird, sondern wo du dir das selber erarbeiten musst. Und diese gute Pädagogik braucht unser Immunsystem auch in Wahrheit. Und die gute Pädagogik ist, wir kommen mit all dem, was uns in der Welt begegnet auch wirklich zusammen und geben unserem Immunsystem die Chance, das alles kennenzulernen und zu sagen, kann ich brauchen, kann ich nicht brauchen. Um das geht es nämlich. Weil es ist nicht nur ein Abwehrsystem, es ist auch ein System, das zulässt. Nämlich alles das, was gut für uns ist, was brauchbar ist für uns. Und das muss man sich einmal vorstellen, welche Weisheit da drinnen liegt. Ich meine, unsere gesamten Biologen, Virologen, Genetiker und weiß Gott was, alle zusammengenommen, haben nicht einmal so ein Bruchteil davon. Ist jetzt bitte keine Kritik an irgendwen. Man muss nur sehen, welche Dimension da an tätiger Intelligenz in uns arbeitet, zu der wir zur Zeit kaum noch Zugang haben. Aber wenn wir lebendiges Denken entwickeln, beginnen wir Zugang dazu zu haben und schöpfen aus diesen Kräften. Und diese Weisheit ist also viel, viel größer als die Verstandesweisheit. Und sie hat vor allem eines nicht nötig, sie hat nicht nötig alles zu zergliedern in Einzelteile, sich immer mehr zu spezialisieren, immer mehr über immer weniger zu wissen. Und dann zu versuchen diese ganze Fülle irgendwo zusammenzustoppeln, was aber letztlich keinem einzelnen Menschen mehr heute gelingt. Weil wir wissen so viel, aber über immer weniger. Lauter Spezialisten. Und daher ist dieses Spezialistentum, das ist genau der Todesprozess der drinnen ist. Das sage ich jetzt ohne Kritik, ich meine, wir kennen noch nicht viel was anderes. Und ich kann ja jetzt schwärmen so viel ich will vom lebendigen Denken, wenn wir es nicht zusammenbringen noch, dann nutzt uns das nichts. Dann müssen wir uns anders behelfen. Es geht nur darum, es ist heute die Zeit reif in das hineinzugehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=6909s Vertrauen entwickeln in die Selbstheilungskräfte. Immunsystem, Christus-Kraft und Selbstheilung hängen zusammen 01:55:09] ===&lt;br /&gt;
Und wir müssen wissen, diese Kräfte haben wir in uns. Gerade im Ätherischen ist die Christuskraft so stark, da ist sie drinnen. Das &#039;&#039;&#039;Weltenwort wirkt in unserem Immunsystem&#039;&#039;&#039; im Grunde. Das sind die Kräfte. Das ist die Intelligenz, die dahinter steckt. Das ist es. Also daher, wenn ich es jetzt groß sage - aber das bitte nicht missverstehen - ich meine, wenn man auf diese Kräfte nicht vertraut, hat man kein Vertrauen zum Christus. Ich meine, das ist der Punkt. Und man muss aber auch dazu sagen, es geht dann nicht auch nur um Überleben um jeden Preis und das irdische Leben hinauszögern um jeden Preis und jede sozusagen Minuten, die ich länger da sein kann, wenn es noch so groß ist der technische Aufwand, das hinauszögern, aber das ist eine Entscheidung, die natürlich jeder selber für sich treffen muss. Aber wir haben natürlich heute in gewisser Weise mit der Technik gewisse Möglichkeiten, ja, wie soll ich sagen, das Schicksal zu betrügen, um Dinge hinauszuzögern. Dabei muss man aber sehr stark unterscheiden zwischen Sachen wo wirklich man einfach eine Notsituation überbrücken kann und der Mensch dann wirklich in vernünftiger Weise weiterleben kann. Oder ob ich einfach mit maschinellen Mitteln das Leben, das eigentlich schon hinaus will, zu fesseln. Das ist ein großer Unterschied. Aber das ist etwas, was einfach in der Entscheidung des einzelnen Menschen liegen muss und ja auch liegt heute rechtlich gesehen. Ob ich will, dass solche Maßnahmen fortgesetzt werden oder nicht fortgesetzt werden. Das kann ja heute jeder bekannt geben und dass er gewisse Maßnahmen, die nominell das Leben irgendwo in Gang halten, eben nicht will. Also um solche Dinge geht es da vor allem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und also was wir überhaupt brauchen ist den mündigen Menschen. Und auch den mündigen Patienten. Das ist ganz wichtig. Und ich sehe schon auch, es gibt schon eine ganze Menge Ärzte, die genau das machen. Also es ist vielleicht noch nicht die Mehrzahl, weil auch da ist so eine Spaltung da, das System an sich drängt zu einer immer größeren Technisierung, zu einer in Wahrheit Entmenschlichung. Das heißt, der Mensch wird reduziert auf ein paar Kennzahlen oder so. Das ist das eine. Aber es sind schon auch starke Entwicklungen da, wo Ärzte wieder erkennen und auf einer höheren Ebene sogar erkennen, wie wichtig es ist, den &#039;&#039;&#039;Patienten mit einzubeziehen&#039;&#039;&#039;. In jede Entscheidung mit einzubeziehen und wirklich auf Augenhöhe mit dem zu sprechen und nicht mit irgendwelchen lateinischen Floskeln niederzuquatschen, die er nicht versteht, sondern wirklich genau zu erklären, welche Optionen gibt es, was kann man aus seiner Sicht, aus der Sicht des Arztes heraus machen und der Patient letztlich ist der, der entscheidet, was gemacht wird oder nicht gemacht wird. Also ich habe euch das letzte mal erzählt von meiner Gattin, die verstorben ist, aber die in solchen Händen war. Und das war ganz, ganz großartig. Und da ist nichts gemacht worden, wo man das Gefühl hat, da wird irgendwer wo hingedrängt oder was. Sondern jeder Schritt ist besprochen worden und so, dass es jeder verstehen kann. Also das ist schon durchaus möglich heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das zweite Wichtige ist oder dritte schon ist, dass wir Vertrauen haben in die Kraft unserer &#039;&#039;&#039;Selbstheilungskräfte&#039;&#039;&#039;. Mit dem hängt das alles zusammen. &#039;&#039;&#039;Immunsystem, Christuskraft, Selbstheilungskräfte&#039;&#039;&#039;. Das ist ganz konkret das, was durch die Ich-Kraft drinnen ist, mit der der Christus wirkt. Und die Kraft des Weltenwortes, die dadurch zu unserer Verfügung kommt. Also aus der Kraft des Weltenwortes eigentlich passiert jede Heilung. Und vor allem und jetzt jede Heilung wirklich aus dem ganz konkreten Ich des einzelnen Menschen, des kranken Menschen. Er braucht die Unterstützung, die Hilfe, aber das entscheidende ist seine Ich-Kraft. Das ist das Entscheidende. Und sonst kann ich nichts erzwingen. Aber ich kann den Menschen unterstützen, um diese Kräfte anzuregen, um denen vielleicht den Weg frei zu machen. Das kann man alles machen. Und das heißt, jetzt nicht keine Behandlung mehr oder sonst was, wird schon die Selbstheilungskraft machen. Nein! Sie braucht Anregungen. Aber das heißt, wir brauchen auch eine Pharmazie, eine Medizin, die vor allem diese Kräfte anregt und nicht versucht sie mit im Grunde viel schwächeren Mitteln zu ersetzen, zu ergänzen und so weiter. Die viel weniger tauglich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=7265s Heute ist Medizin ein Tel des Wirtschaftslebens, aber Heilkunst ist ein Teil des Geisteslebens 02:01:05] ===&lt;br /&gt;
Ich meine, wir brauchen sie noch. Also gar kein Ding jetzt. Ich hab´ das letzte mal ein bisschen über die Pharmaindustrie scheinbar geschimpft oder hab die Schwächen des Systems besprochen, wobei ich aber - und das bitte ich nicht zu übersehen - auch gesagt hab´, weil das heute ja ein Wirtschaftsunternehmen ist, es in diesem Denkrahmen ja so gut wie nur je funktioniert aus ihrer Sicht heraus, aus der wirtschaftlichen Sicht heraus. Nur das ist halt nicht die optimale Sicht wirklich Heilung zu vollbringen. Aber wirtschaftlich gesehen ist es gerade so ein Musterbeispiel, wie das wie eine geölte Maschinerie funktioniert. Und das darf man ihnen jetzt nicht nur zum Vorwurf machen. Weil wenn es Teil, wenn Medizin, Heilkunst Teil des Wirtschaftslebens ist, kann eigentlich nichts anderes herauskommen. Weil sonst muss der Wirtschaftstreibende sagen, gut, ich verzichte auf meine wirtschaftlichen Kriterien, es geht um den Menschen, dann werde ich zwar pleite gehen, aber ja, dann bringt es auch niemand was. Also das ist wirklich ein Dilemma. Es ist eine schwierige Situation. Und das darf man nicht übersehen. Also nicht nur schimpfen über die ganze Geschichte. Sie hat ihre - so wie es heute betrieben wird, Pharmazie, Pharmawirtschaft - ist ein riesiger Wirtschaftszweig, das sind die größten Konzerne, die es gibt im Grunde, die da dahinter stecken. Das ist ein riesiges Unternehmen. Und es funktioniert nach wirtschaftlichen Kriterien. Und als Wirtschaftsbetrieb kann es auch noch keinen anderen funktionieren, sonst gibt es ihn bald nicht mehr. Das ist einfach der Punkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, ich kann &#039;&#039;&#039;Heilung, Medizin&#039;&#039;&#039; nicht einfach als ein wirtschaftliches Unternehmen ansehen oder nicht alleine als das. &#039;&#039;&#039;Medizin&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Heilkunst ist Teil des Geisteslebens&#039;&#039;&#039;. Und das hat ganz andere Kriterien. Und da geht es ja vor allem ganz um die realen geistigen Kräfte, auch die der Arzt einbringt. Das sind schon allein anregende Kräfte für die Selbstheilung des Patienten, wenn der wirkliche geistige Kräfte einbringt. Da will ich jetzt nicht irgendeinem Hokuspokus das Wort reden, dass einer irgendeine Formel sagt, die den Menschen positiver stimmt oder so. Das alleine wird noch nicht reichen. Da gehört ein tiefes Verständnis für die andere, für die Individualität des Kranken, sich damit zu verbinden, dadurch die Intuitionen zu bekommen, was zu tun ist, welche Ratschläge man dem gibt und so weiter. Und die eben mit viel weniger Aufwand dann im Grunde letztlich auch schädlichen Substanzen - im Grunde alle künstlich hergestellten Pharmaka sind im großen Ganzen zumindest auch schädlich. Manchmal überwiegt das sogar und kann trotzdem noch nützlich sein. Ja, was ist, wenn ich damit einem Menschen über die nächsten fünf Jahre helfen kann, sodass er recht gut leben kann und er würde sonst sterben, ist es vielleicht gar nicht so schlecht. Selbst dann, wenn ich sage, ok, aber wenn die schädlichen Wirkungen nicht da gewesen wären, hätte er noch 3 Jahre länger gelebt. Aber fünf Jahre hat er Zeit gehabt. Also das sind alles schwierige Dinge. Also man kann da keine Schwarz-Weiß-Malerei betreiben bei diesen ganzen Dingen. Man muss die verschiedenen Aspekte sehen. Das ist also ganz wichtig.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=7503s Eigenverantwortung für die Gesundheit übernehmen 02:05:03] ===&lt;br /&gt;
Aber das wichtigste ist, jeder Mensch muss für sich entscheiden, was will ich, was will ich nicht? Auch bezüglich der Heilkunst. Und da gibt es keine allgemeine Entscheidung. Also das war mein Grund, warum ich absolut dagegen bin gegen einen direkten oder indirekten Impfzwang. Das ist das große Problem. Es wird immer argumentiert mit naja, dann ist &#039;&#039;&#039;die Herdenimmunität&#039;&#039;&#039; nicht gewährleistet. Ich meine, da muss man einmal ganz deutlich sagen, die Menschen sind keine Herde. Sie sind eine soziale Gemeinschaft. Das ist was anderes als eine Herde. Ich meine, ja, stimmt schon, vielfach verhalten sie sich wie eine Herde. Wir haben halt das Tier auch in uns und da verhalten sie sich auch so. Also manchmal, weiß ich nicht, am Fußballplatz, nein, nichts gegen Fußball, aber kann irgendetwas anderes auch sein, da denkt man sich schon es ist eher eine Herde. Aber das ist nicht das, was uns zu Menschen macht. Was uns zu Menschen macht ist, dass wir &#039;&#039;&#039;Individuen&#039;&#039;&#039; sind und dass die Individuen eine &#039;&#039;&#039;Gemeinschaft freier Menschen&#039;&#039;&#039; bilden. Und das ist alles andere als eine Herde. Und daher brauchen sie mir von Herdenimmunität nicht reden. Es geht um die &#039;&#039;&#039;Verantwortung des individuellen Menschen&#039;&#039;&#039;, einmal seine Gesundheitskräfte zu fördern. Das gehört einmal grundsätzlich für jeden dazu. Wir sind verantwortlich dafür. Und wir können die Verantwortung nicht immer - ja, die Ärzte werden es schon machen, es wird schon ein Pulverl [hochdeutsch: Medikament] geben dafür. Ich liebe halt meinen Schweinsbraten und ich muss ihn haben. Der Arzt hat mir eh schon fünf Mal gesagt, das tut mir nicht gut, aber er soll mir auch Pulverl geben dagegen. Und die Pharmaindustrie tut es halt dann. Es gibt schon irgendein Pulverl, ja, dass man Cholesterinwerte senkt und so weiter. Gibt es ja alles. Aber das ist nicht die Lösung. Das ist nicht die Lösung.&lt;br /&gt;
Ich meine, wenn es missbraucht wird, dass ich sozusagen meine Laster weiter fröne - ich sage nichts gegen einen Schweinebraten, esse ich ja auch gerne manchmal, also ich bin nicht ein hundertprozentiger Vegetarier oder was, ich bin, was der Mensch isst, halt auch für alles offen irgendwo - aber das richtige Maß zu halten, liegt halt an jedem. Aber Menschen brauchen auch Hilfe dabei. Aber die schlechteste Hilfe ist mit einem Pulverl die negativen Auswirkungen eine Zeit lang wegzuhalten und dem Laster weiter zu frönen. Das ist halt die schlechteste Lösung. Aber es soll bei Gott niemand kommen und das irgendwem vorschreiben wollen. Weil das Problem ist ja, es gibt ja so Visionen des Gesundheitssystems, dass das dann alles geregelt wird. Ja, dass dann praktisch der Mensch abgehalten wird geradezu davon, seine Fehler zu begehen. Also bestraft wird, weiß ich nicht, wird er vielleicht höhere Gesundheitsbeiträge zahlen, dass es empfindlich teuer wird, wenn nachweislich ist, dass der einfach Vielfresserei betreibt und ungesund ist, na, dann zahlt er halt die dreifache Versicherungssumme zum Beispiel. Das sind Dinge, die durchaus angedacht werden. Und dass das sowieso natürlich dann alles überwacht wird und sofort, wenn was nicht in Ordnung ist, wird dann, weiß ich nicht, ich möchte nicht sagen vorgeladen, sondern beraten, was du alles ändern musst. Und vor allem natürlich welches Pulverl du schlucken musst, dass das gut geht. Also da geht es um &#039;&#039;&#039;Eigenverantwortung&#039;&#039;&#039;. Und niemand anderer hat da was reinzureden. Niemand anderer! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ich weiß, die Situation ist halt jetzt sehr verschärft, wenn Menschen, die Angst haben, vielleicht berechtigt Angst haben, weil sie in ihren Immunkräften geschwächt sind, fordern, alle müssen sich dem unterwerfen, was eigentlich für alle im Grunde nicht die optimale Lösung ist. Die vielleicht in einzelnen Fällen eine gute Lösung sein kann oder zumindest eine bessere, als gar nichts. Weil wenn halt das Immunsystem sehr stark geschädigt ist, werde ich vielleicht nicht warten können, bis das soweit wieder aufgebaut ist, dass es wirkt, wenn jetzt halt die Bedrohung da ist. Aber bitte, bitte, bitte nicht als direkten oder indirekten Zwang. Wobei ich mehr Sorge habe wegen dem indirekten Zwang. Und wo Menschen dann ein menschenwürdiges Leben verunmöglicht wird, wenn sie dem Diktat nicht folgen. Weil da wird es halt genau wieder dieses ahrimanische System und dann wird es das, wovon ja eh oft gesprochen wird - und jetzt spreche ich es halt einmal aus, das Wort, &#039;&#039;&#039;eine Gesundheitsdiktatur&#039;&#039;&#039;. Zum Besten, zum Wohle des Menschen. Aber das ist das ahrimanische Wohl des Menschen. Da mag manches funktionieren, aber wünschen wir uns das nicht, dass das funktioniert. Dann kommen wir von unserem Weg ab und gehen in die andere Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=7841s Ausklang und Verabschiedung 02:10:41] ===&lt;br /&gt;
Ja, meine Lieben, das als Vorbereitung für den nächsten Vortrag, der dann die 8 drinnen hat. 6, 8 - da sind wir dann beim Übergang zur 8. Sphäre noch stärker. Also wir werden uns dann jedenfalls mit den weiteren Zornesschalen und was dann noch alles auf uns zukommt, was aber auch die positive Seite davon ist, mit dem werden wir uns beschäftigten. Hatte schon gedacht, mit dem heute ein bisschen anzufangen damit, aber ihr kennt mich eh schon, ich werde manchmal ein bisschen ausufernd, sodass ich mich selber überhole. Ich hoffe, ihr verzeiht mir das. Ich wünsche euch einen schönen Abend! Noch eine schöne Woche und freue mich auf den 68. nächste Woche.&lt;br /&gt;
Zuhörer: &#039;&#039;&amp;quot;Vielen Dank! Vielen Dank, Wolfgang! Baba!&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne, Ba ba!&lt;br /&gt;
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Zuhörerin: &#039;&#039;&amp;quot;Allzeit noch eine schöne Sommerwoche!&amp;quot;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
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Genau! Genießt es! Schöne Woche. Ich sage euch Ba ba! Bis zum nächsten Mal!&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 66. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 68. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_66._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=33107</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 66. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
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		<updated>2026-10-29T18:29:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Datei:66.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI|thumb| 66. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 20. Juli 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/qi2d13zojf39cjz/66.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transkription des 66. Vortrags vom 20. Juli 2021 ==&lt;br /&gt;
Transkribiert von Bruno Ganner im März 2025, weitere Bearbeitungen und Glossar von Elke J., Oktober 2026 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=37s Begrüßung und Einführung: 16. Wochenspruch des Seelenkalenders 00:00:37] ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, stürzen wir uns ins Vergnügen. Ich begrüße euch heute zum 66. Vortrag. Also zwei Sechser haben wir drinnen, also es wird ein bisschen kritisch heute. Aber ich denke, wir werden es bewältigen. Einmal als Kraftpaket gebe ich euch mit den 16. Wochenspruch. Er nimmt so wieder ein bisschen das auf von der vergangenen Woche. Vergangene Woche ging es darum, im 15. Wochenspruch, dass wir uns bewusst werden sollen, wie das, was wir als unser Ich in unseren Leibeshüllen tragen, unser Ich-Bewusstsein, das damit verbunden ist, also unser kleines Ich eigentlich zunächst, das Ich in seinen Schranken, wie es da im Text heißt, dass wir uns bewusst werden sollen, dass das ein Geschenk ist in Wahrheit der geistigen Welt, die überall um uns lebt, mit der wir uns jetzt mit den Sinnen verbinden können und dahinter vielleicht ahnen können, dieses geistige Weben, das da ist. Und dass aus diesem geistigen Weben eben auch die Kraft unseres Ichs stammt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und heute geht es einen Schritt weiter noch, um dieses Geschenk - ja - wirklich zu ergreifen und nach und nach zur Reife zu bringen. Denn es geht ja darum, dass wir mit diesem Geschenk umgehen lernen, etwas tun damit und gerade dadurch reift es aus. Also wir müssen selber eigentlich daran arbeiten und das drückt jetzt ein bisschen dieser 16. Wochenspruch aus: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Zu bergen Geistgeschenk im Innern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gebietet strenge mir mein Ahnen,&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das reifend Gottesgaben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Seelengründen fruchtend&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Selbstheit Früchte bringen.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=156s Die Zeit ist reif dafür, an unserem Seelischen zu arbeiten 00:02:36] ===&lt;br /&gt;
Also dass wir spüren, wie da etwas in uns - ahnen zumindest -, dass da in uns etwas versenkt ist, in unserem Kern drinnen ist, ein Same in uns versenkt ist, der aber Früchte bringen kann in unseren Seelengründen drinnen. Das ist so die zentrale Aufgabe eigentlich unserer Zeit, dass wir erkennen, dass wir selber auch mitarbeiten müssen, dass dieses Geschenk, das wir bekommen haben, eben auch Früchte und Früchte vor allem einmal im Seelischen trägt. Das ist so die ganz zentrale Aufgabe überhaupt, wenn wir uns hier diesen geistigen Dingen widmen und damit ja in gewisser Weise vorausnehmen etwas, was dann ganz groß die Aufgabe in der nächsten Kulturepoche ist, nämlich das sogenannte Geistselbst zu entwickeln und weiterzuentwickeln, im größeren Maßstab zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jetzt in unserer Zeit kann es beginnen und muss es eigentlich beginnen, wenn die Entwicklung eine heilsame sein soll, dass einzelne Menschen zumindest beginnen, ganz bewusst an ihrem Seelischen zu arbeiten, an ihren Seelenkräften zu arbeiten. Dadurch entstehen also gewaltige Kräfte in Wahrheit für die Menschheit, denn das geht eigentlich ein, alles was wir uns da erarbeiten, auch in das große, ich sage einmal, geistige Reservoir, aus dem auch andere Menschen schöpfen können letztlich. Und von dort auch Inspirationen bekommen, deren wir eigentlich in unserer Zeit ziemlich dringend bedürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=255s Die derzeitige Corona-Krise kann als ein starker Impuls der Widersacher-Kräfte gesehen werden 00:04:15] ===&lt;br /&gt;
Nicht wahr, wir stehen in Wahrheit jetzt in einer sehr schwierigen Zeit drinnen. Schwierig nicht nur im äußeren Schein, denn man könnte sagen, ja wir haben jetzt eine Krisensituation mit der Virusgeschichte, aber eigentlich geht es uns ja doch ganz gut, wenn man ehrlich sein muss. Also wenn man es vergleicht mit der Zeit der Weltkriege und auch der Zwischenkriegszeit, die teilweise sehr schwierig war, ist es ja eigentlich an der Oberfläche gesehen sehr harmlos, was da passiert. Aber in der Tiefe betrachtet werden Weichen gestellt, die halt sehr stark in die Richtung der Widersacher weisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der signifikante Punkt ist, dass diese geistige Haltung, die hinter dieser ganzen momentanen Krise steckt, dass sie die ganze Welt erfasst hat, ausnahmslos im Grunde, manche Länder stärker, manche weniger, manche Menschen stärker, manche Menschen weniger, aber doch im Großen und Ganzen die ganze Welt beschäftigt sich damit. Und ist im Grunde doch sehr stark konzentriert auf dieses Thema. Das heißt, es werden eine ganze Menge Geisteskräfte in diese Richtung hingezogen. Und darin ist durchaus ein starker Impuls der Widersacherkräfte zu spüren. Und ich möchte heute darauf, also auf diese konkrete Situation auch ein bisschen näher eingehen. Wir haben ja schon öfter ein bisschen was darüber gesprochen und ich hatte vor von Haus aus also heute darüber auch ein bisschen zu sprechen. Und es war aber ganz interessant, dass ich heute auch per E-Mail eine Nachricht bekommen habe, die also auch auf dieses Thema eingegangen ist, wo ein bisschen auch die Frage aufgeworfen war, weil ich ja doch auch manche Kritik an den gängigen Maßnahmen, die jetzt getroffen werden, geäußert habe. Und dass aber namentlich zum Beispiel auch das Pflegepersonal ja gerade unter der momentanen Situation sehr leidet. Also das Gesundheitspersonal, dass sie tatsächlich also eine gewaltige Überlastung haben, die noch über das Maß der Dauerbelastung, die eigentlich eh da ist, hinausgeht. Und daher wirft sich die Frage auf, ja helfen die Maßnahmen das abzubremsen oder zu mildern oder wie liegt denn diese Situation?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=416s Ausgießung der ersten Zornesschale: Geschwür als Ausdruck dessen, dass wir im Seelischen etwas verwandeln müssen 00:06:56] ===&lt;br /&gt;
Und das bezieht sich alles auch noch sehr direkt, und darum habe ich für heute auch dieses Thema vorgesehen, auf die erste Prüfung, wenn ihr so wollt oder die erste Ausgießung der ersten Zornesschale. Wir haben das das letzte Mal besprochen, die erste Zornesschale geht damit einher, dass den Menschen, die die Prägung des Tieres an sich tragen, ein böses, unheilverbreitendes Geschwür erwächst. Das war also das Thema der ersten Zornesschale. Es geht also ganz speziell um die Menschen, die die Prägung des Tieres an sich tragen. Ja - und bis zu einem gewissen Grad betrifft uns das aber alle. Nicht wahr, man kann eben die Welt nicht so einfach so Schwarz-Weiß einteilen, wie es gerne manche Verschwörungstheorien haben, da gibt es die eine Seite, das sind die Bösen, die haben also vielleicht diese Prägung an sich und die anderen sind die Guten, die haben nichts davon. In stärkerem oder geringerem Maße sind wir alle davon betroffen. Also das ist ein Stempel, der der Menschheit im Grunde aufgedrückt ist und es geht jetzt nur um die Frage darum, wie können wir uns von diesem Stempel befreien oder eben nicht befreien? Und die Bildung der Geschwüre, wenn man so will, ist eigentlich - naja - Ausdruck des Heilungsprozesses. Also das Geschwür ist ein Bild hier dafür, für das, was einfach aus unserem Wesen ausgeschieden werden muss, wenn wir eine gute Entwicklung machen wollen. Nicht wahr, Geschwüre sind etwas, was in den normalen Verlauf des Organismus nicht hineinpasst, was eigentlich sich selbstständig macht in gewisser Weise. Können auf verschiedener Weise äußerlich medizinisch gesehen entstehen, die Geschwüre. Aber seelisch gesehen ist es einfach etwas, was wir aus unserem Seelenleben nicht nur ausscheiden müssen, sondern verwandeln müssen. Das heißt, wir müssen es ins Nichts hineinführen und durch eine neue positive Kraft ersetzen. Das ist die große Aufgabe, die drinnen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=554s Das Bild des ersten Tieres in der Apokalypse steht vor allem für unsere unterbewussten Seelenkräfte 00:09:14] ===&lt;br /&gt;
Und die spiegelt sich jetzt ab in unserem Zeitgeschehen, insbesondere dadurch, dass in der Menschheit als solcher, wie sie jetzt lebt, im Großen und Ganzen in unserem Seelischen drinnen ein Denken vorherrscht, das immer mehr ergriffen wird von den Mächten des Tieres oder besser gesagt den geistigen Kräften, die hinter diesem Tier stehen - wir haben ja öfter schon davon gesprochen, dass eigentlich dieses Tier wir selber sind in gewisser Weise. Und zwar dieses zweite Tier, das zweihörnige Tier, betrifft uns noch zentraler als das erste Tier, also &#039;&#039;&#039;das Tier&#039;&#039;&#039; mit den Hörnern und mit den Köpfen, also &#039;&#039;&#039;mit den sieben Häuptern und den zehn Hörnern&#039;&#039;&#039;. Naja, das erste Tier ist ein Bild für unsere Seelenkräfte, für unser Astralisches im weitesten Sinne, vor allem für unsere &#039;&#039;&#039;unterbewussten Seelenkräfte&#039;&#039;&#039;. Also das heißt, wir sollten uns bewusst sein, dass wir dieses Tier - oder wofür dieses Tier halt ein Bild ist - dass wir diese Kräfte in uns tragen. Aufgehäuft aus der fernsten Vergangenheit im Grunde haben wir diese Kräfte aufgesammelt. Es sind die Kräfte auch, die wir letztlich als unser individuelles, aber auch unser Menschheitskarma mit uns herumschleppen. Also alles die Kräfte, die in uns verdorben worden sind durch die Einwirkung der Widersacher im Grunde. Und dafür steht dieses Bild. Und wir haben eigentlich die Aufgabe, dieses Bild zu verwandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=669s Das Bild des zweiten Tieres trifft uns noch viel mehr, weil es unser Ich gefährdet 00:11:09] ===&lt;br /&gt;
Aber wir haben noch mehr, weil das zweite Tier, das zweihörnige Tier, das trifft uns noch viel tiefer. Weil da stecken eigentlich die Kräfte drinnen, die unser Ich selbst gefährden. Das heißt, man könnte sagen, es sind die Gegen-Ich-Kräfte oder jedenfalls die antichristliche Ich-Kräfte. Es sind geistige Kräfte, aber sie sind gegen das Ich des Menschen gerichtet, das Ich, das also zur Freiheit hin gehen soll, gehen kann. Wo es also die große Aufgabe ist eigentlich der ganzen geistigen Welt, der ganzen geistigen Welt, der wir zugehören, das Menschen-Ich in diese Richtung hinzuführen. Also in Richtung Freiheit, Selbstverantwortung und so weiter. Und genau gegen diese Ich-Kräfte kämpft unmittelbar dieses zweihörnige Tier. Das will das absolut verhindern, weil aus der Sicht dieser Wesenheiten, ich sage zurück: Mehrzahlwesenheiten, die dahinter stehen, die durch dieses zweihörnige Tier, das wir eigentlich selber sind, aber die repräsentieren einfach die geistigen Kräfte, die da hineinkommen in uns dadurch. Und man muss jetzt gar nicht einmal noch die Frage von Gut und Böse stellen. Man muss nur sagen, diese Wesenheiten, die uns zu diesem zweihörnigen &#039;&#039;&#039;Tier&#039;&#039;&#039; machen wollen in Wahrheit, gehen einen völlig anderen Weg, als wir gehen sollten und als die geistige Welt, die mit uns verbunden ist, für uns vorgesehen hat. Für sich gesehen natürlich haben diese geistigen Wesen eben ganz andere Ambitionen und sie sehen im Grunde uns als die Bösen an. Ganz klar! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also man darf sich nicht vorstellen, aha naja, da ist dieses Wesen hinter dem Tier, das sind also jetzt die ganz Bösen, die Grauslichen und die wollen alles vernichten. Nein! Sie wollen schlicht und einfach nichts anderes, als dass die Menschheit und die ganze Erdentwicklung eine andere Richtung nimmt. Eine Richtung, die in ihrem Sinn ist. Eine Richtung, die die Freiheit einfach nicht zulässt. Die Freiheit des Menschen nicht zulässt. Einfach, weil in Wahrheit dort, ja man kann sagen, die Befürchtung da ist, dass diese Freiheit zum Untergang, zur Zerstörung, zum Chaos führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=843s Egoismus als Begleiterscheinung des Potenzials zur Freiheit des Menschen 00:14:03] ===&lt;br /&gt;
Und das spiegelt sich wieder in dem, naja, wie vielfach heute unser Weltgetriebe läuft, wie es durch die halt führenden Institutionen, die in der Welt sind, gesehen wird. Es ist also eigentlich weltweit so, dass die Menschen, die die Verantwortung für ganze Völker, für große Konzerne und so weiter haben, dass sie in der Regel nichts mehr fürchten, als die Freiheit des Menschen. Weil sie den Menschen nicht trauen. Und man kann das durchaus verstehen, weil wenn man sich die Menschheitsgeschichte anschaut, findet man viele Beispiele, wo man sagt, ja, es scheint wirklich so, dass man den Menschen nicht vertrauen kann. Die Menschen sprechen sehr gerne von der Moral, aber wenn die entscheidende Situation kommt, wo es um ihren Vorteil geht, wählen sie sehr oft den anderen Weg. Also vor allem dort, wo sie existenziell bedroht sind, dann machen sie einfach das, was sie aus ihrem egoistischen Willen tun, um einfach zu überleben. Und dadurch sind viele Dinge in der Weltgeschichte passiert. Und die ganze Weltgeschichte ist immer ein Ringen darum, wird die Freiheit möglich sein oder wird genau das Gegenteil passieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn man muss natürlich auch sehen, dass diese Ego-Kräfte, das sind also die Kräfte, die jetzt ganz nur im Eigeninteresse walten, dass die natürlich auch mit einer Begleiterscheinung auf diesem Weg zur Freiheit hin sind. Die sind einfach notwendig dazu. Wir haben darüber öfter schon gesprochen, dass ja geradezu die Widersachermächte, ich sage jetzt die regulären Widersacher, geradezu zu diesem Zweck bestellt wurden. Um den Menschen loszulösen von der geistigen Führung und ihn auf seine eigenen Füße in Wahrheit zu stellen. Aber die Frage ist halt, ob er mit diesem Auf-eigenen-Füßen-Stehen auch dann wirklich die Freiheit, die freie Entscheidung zwischen dem geistigen Fortschritt und dem Eigennutz finden können. Das ist das große Problem, dem wir uns jetzt im Grunde jeden Moment unseres Lebens mehr oder weniger stellen müssen. Wir brauchen beides noch, wir brauchen den Egoismus, sonst könnte man gar nicht existieren. Als Wesen schon allein einen eigenen Körper zu haben, ist eine extreme Ausformung des Egoismus. Man muss denken, in der reinen Seelenwelt sind die Menschen nicht nebeneinander, sondern ineinander. Und es gibt keine Trennung dort. Und das heißt, sich schon allein als seelisches Wesen, als Einzelwesen herauszulösen und gewissermaßen den anderen Wesen seelisch gegenüberzustellen, sich abgetrennt von ihnen zu fühlen, ist Ausdruck eines höchsten Egoismus. Wir brauchen ihn. Trotzdem, ohne den geht keine Entwicklung zur Freiheit hin. Aber wir müssen auch wissen, dass darin eine große Gefahr liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=1047s Das heutige Weltgeschehen wird bestimmt von Wesen, die einen Weg gehen, der den Menschen nicht zur Freiheit führen soll 00:17:27] ===&lt;br /&gt;
Und diese Gefahr sehen also vor allem die Wesenheiten, die hinter &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; stehen. Sorat, wir haben es letztes Mal öfter besprochen, ist eigentlich ein Bild für unsere grundlegenden Wesensglieder. Das heißt, es ist ein Bild für den Menschen, wie er wird, wenn er den Wesen hinter Sorat folgt. Also Sorat sind wir selber ansatzweise. Wenn man es ganz genau nimmt, wenn man ganz präzise sprechen will. Es ist einfach, dahinter sind geistige Wesenheiten, die einen anderen Weg, einen Weg, der nicht zur Freiheit führt, durchziehen wollen. Aber die Wirkungen davon spüren wir. Und in diesen Wirkungen stehen wir drinnen. Und das heutige Weltgeschehen wird bereits sehr stark durch diese Kräfte bestimmt. Dadurch kommt auch noch Folgendes zustande, dass darunter auch die Widersachermächte - ja - leiden in einer gewissen Weise, aber auch unter einem gewissen Zwang stehen. Weil sie eben sehr stark Kräfte von dieser Seite zugeströmt bekommen. Und diese Kräfte werden halt sehr kräftig an uns weitergegeben. Und das spiegelt sich heute in all dem wider könnte man sagen, was - ja - die Systemzwänge unserer heutigen Welt sind. Wo man sagt, ja die Politik funktioniert halt so und so, die Wirtschaft funktioniert so und so, was kann der Einzelne schon dagegen tun. Da gibt es gewisse Gesetzmäßigkeiten, also man spricht zum Beispiel in der Wirtschaft von der Macht des Marktes. Die Macht des Marktes wird in der Wirtschaft geradezu mystifiziert. Man hat keinen rationalen Einblick in Wahrheit, wie das funktioniert, sondern man muss es im Grunde zur Kenntnis nehmen. Man versucht also nur immer es irgendwie zu steuern, so dass es nicht eskaliert in der einen oder anderen Richtung. Aber eigentlich haben selbst die Wirtschaftswissenschaftler das Gefühl, ja, das entzieht sich der Berechenbarkeit, was da dahintersteckt. Also es ist eine Art mystische Macht, die dahintersteckt. Ja - und nicht umsonst wird diese Macht in der Bibel zum Beispiel als Mammon angesprochen, also im Neuen Testament. Und das hat was sehr Richtiges, weil Geld sehr viel mit Geist zu tun hat. Nicht wahr, Geld ist eine Art Symbolausdruck könnte man sagen, eine Art Währung eben für die geistige Kraft, mit der die Menschen die Erde verwandeln. Und das Geld ist ein Maß für diese Macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, die Aufgabe der Menschheit ist die Erde umzugestalten. Daran lernen wir. Und wir können also mit den Fähigkeiten, die wir bis jetzt entwickelt haben, im Grunde nur wirklich so von Null auf die tote Welt umgestalten. Und wenn wir trotzdem eingreifen ins Lebendige oder gar ins Beseelte, dann muss uns klar sein, dass unser Denken, so wie es bis jetzt ist, nur ausreicht, um da den Tod hineinzutragen in Wahrheit. Das ist es in allem drinnen. Wenn etwas aus einer höheren Kraft schöpft, wie es beispielsweise in der Kunst sein kann, dann kann sehr wohl Geistiges hineinkommen. Aber im Großen und Ganzen ist das, was halt unser Wirtschaftsgetriebe ist, unser Technikgetriebe ist, versteht nur das Tote. Der Verstand geht eben nur auf das Tote. Und dass wir diese Kraft entwickeln, mit dem Toten umgehen zu können, ist auch eine wesentliche Grundlage für unsere Freiheit. Das Lebendige entfaltet sich nach seinen eigenen Gesetzmäßigkeiten, die mit dem Verstand in Wahrheit nicht vorhersehbar sind. Also das heißt, wenn wir heute zum Beispiel Gentechnik oder sowas betreiben, also in das Lebendige eingreifen, unmittelbar eingreifen, beginnt aber natürlich schon in Wahrheit in der urpersischen Zeit mit der Züchtung der Tiere, der Zähmung der Tiere usw. und der Zucht. Schon da, fängt es an. Natürlich war das gut und notwendig, dass das passiert ist, aber es hat auch immer den dunklen Kern mittendrin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=1336s Seit der Mensch als aufgerichtetes Wesen die Erde betreten hat, ereignen sich in der Tier- und Pflanzenwelt Aussterbeprozesse 00:22:16] ===&lt;br /&gt;
Ich habe das in früheren Vorträgen schon erwähnt, seit der Mensch die Erde betreten hat, ist die Tierwelt, die Pflanzenwelt, also die ganze Lebens- und Seelenwelt der Erde, die da war in gewisser Weise schon bevor wir als Erste die Erde betreten haben in der heutigen Form, ja, das hat zum Aussterben geführt. In gewaltigem Ausmaß, schon in der Vergangenheit, schon in der Vergangenheit. Also seit der Mensch schon in der Steinzeit oder wo in annähernd unserer Gestalt als aufgerichteter Mensch auf Erden herumläuft, wo er seinen Fuß hinsetzt: Aussterben. Aussterben von Pflanzen, Aussterben der Vielfalt von Pflanzen, Aussterben der Tiere. Und in gewaltigem Maß aber eine Vergrößerung der Tiere, der Anzahl der Tiere, die wir gezähmt, später gezüchtet haben. Also das heißt, die größte Population an Tieren, die es heute zumindest im Säugetierbereich gibt, sind im weitesten Sinne Haus- oder ein ganz schlimmer Name, Nutztiere. Also Tiere, die eng mit den Menschen verbunden sind. Die eigentliche Zahl der Wildtiere im Säugetierbereich ist im Vergleich dazu minimal mittlerweile. Das muss uns zu denken geben. Also das heißt, das Problem ist nicht ganz neu, sondern das Problem zieht sich schon sehr, sehr lange durch. Also hat spätestens begonnen, also in diesem dramatischen Ausmaß nämlich - ja - seit der neolithischen Revolution, also seit die Menschen sesshaft wurden. Da ist also sprunghaft dieses Aussterben, das auch schon vorher da war, angestiegen. Und diese Umwandlung eigentlich der Tierwelt in eine, ja, jetzt sag ich es nur mit dem einen Satz: Nutztierwelt. Also eine Welt, die dem Menschen nützt, um hier seine Aufgabe auf Erden zu erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=1475s Wir sind verantwortlich für die Welt der Tiere, der Pflanzen und der Mineralien 00:24:35] ===&lt;br /&gt;
Und wirft im Übrigen einen Blickpunkt auch auf verschiedenste Dinge. Stellt euch jetzt einmal vor, also die Nahrung des Menschen sollte sich eigentlich, und so schildert es ja auch Rudolf Steiner, in der Zukunft verändern, so dass wir also immer mehr weggehen von der Tiernahrung - im Moment sind wir also noch ganz am aufsteigenden Ast, weil ja noch die ganzen Entwicklungsvölker und so weiter, noch einen riesigen Nachholbedarf diesbezüglich haben und dort geht die Entwicklung erst richtig los, also Fleischnahrung ist dort immer noch Luxus. Und je mehr aber, sag ich mal, die Zivilisation auch dorthin fortbringt, desto mehr nimmt exponentiell gesehen der Fleischkonsum zu einmal. Das heißt natürlich noch mehr Nutztiere und so weiter. Ja, jetzt ist aber die nächste Frage, was passiert, wenn wir als Menschheit auf die nächste Stufe umsteigen? Also einmal vegetarische Ernährung, Pflanzenernährung. Ja, was passiert denn dann mit den Tieren? Was passiert denn dann mit den Nutztieren, die jetzt in der Form eigentlich nicht mehr gebraucht werden? Ich habe jetzt gar keine Antwort darauf. Aber denkt an all die Schweine, an die Rinder und weiß Gott was, die also absolut keine Wildtiere mehr sind. Aber was passiert, wenn die nicht mehr gebraucht werden? Was passiert dann mit der Erdenwelt überhaupt? Weil wenn man jetzt sagt, na gut, dann sorgt man halt dafür, dass sich die nicht mehr fortpflanzen oder was. Ja, dann ist aber der größte Teil des Tierbestandes, der Säugetierwelt, weg aus der Erde. Und mit der Pflanzenwelt kündigt sich halt das nächste an. Also auch bei den Pflanzen ist also ein großer Teil direkt oder indirekt zur Nutzpflanze geworden. Immer mehr Flächen sind Ackerbauflächen, immer mehr Flächen sind Waldflächen, die aber als Nutzholz genutzt werden. Das heißt, es sind alles Pflanzen, die den Menschen dienen. Was passiert, wenn wir auch zum Beispiel auf die Pflanzennahrung, auf die Nutzung des natürlichen Holzes und so weiter verzichten und dafür auf etwas Künstliches umstellen? Die Planungen gibt es ja sehr wohl. Auch bereits bezüglich der Nahrung gibt es also schon sehr viele Pläne und erste Versuche dazu, Nahrung voll synthetisch herzustellen. Und tatsächlich sagt Rudolf Steiner, das wird auch kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, nicht nur es wird kommen, in einer gewissen Weise soll es auch kommen. Aber damit sind einmal große Probleme aufgerissen, für die ich jetzt auch keine Patentlösung habe. Niemand hat sie auf der Web, habe ich so das Gefühl. Aber ich versuche nur diese Problematik ins Bewusstsein zu bringen. Wir haben eine Verantwortung für die Tierwelt, wir haben eine Verantwortung für die Pflanzenwelt. Und natürlich auch eine Verantwortung letztlich für die mineralische Welt. In der fuhrwerken wir ja schon am meisten herum in Wahrheit. Aus dem toten Material bauen wir ja unsere ganze Kultur im Grunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=1684s Indem wir das Leben der Tiere beeinflussen, beeinflussen wir auch die ganze Seelenwelt der Erde 00:28:04] ===&lt;br /&gt;
Und dieses Umarbeiten aber der ganzen Welt, also jetzt wirklich der physischen Welt, aber eben auch der Lebenswelt, letztlich auch der Seelenwelt, weil wenn es die Tiere betrifft, dann betrifft es auch die ganze Seelenwelt der Erde. Auch da sind wir in Wahrheit indirekt am Werken. Indem wir eben das Leben der Tiere beeinflussen, beeinflussen wir auch die ganze Seelenatmosphäre der Erde. Und es macht zum Beispiel natürlich einen großen, riesengroßen Unterschied, wie Tiere etwa gehalten werden. Also heute im Sinne dieses rein wirtschaftlichen Denkens im Umgang mit den Tieren, leben sie, wie wir ja alle wissen, Großteils unter katastrophalen Verhältnissen. Und das bleibt nicht ohne Wirkungen. Was da an seelischem Leid erzeugt wird, erzeugt auch eine ganze Menge Probleme. Und die Geschichten mit den Viren und so weiter kommen nicht von ungefähr. Sie werden ja von Tieren vielfach übertragen und springen dort auf den Menschen über. Und das hat sehr wohl viel damit zu tun also, wie wir, in welcher, ja jetzt sage ich, unmenschlichen Form wir die Tiere halten. Das hat einen Einfluss, einen ganz direkten. Aber neben diesem Einfluss durch unser äußeres Tun, spielt eben die große Rolle auch unsere innere Seelenhaltung, die wir dabei haben. Und die Seelenhaltung ist eben seit langer, langer Zeit, ja, wie es ja sogar irgendwo in der Bibel steht, aber es wird halt dann falsch ausgelegt, ja, macht euch die Erde untertan. Und nur untertan sich zu machen, gibt es halt verschiedene Varianten. Das heißt, beute alles aus, ist die eine Variante, das ist die schlechte Variante. Die andere Variante wäre, habe Verantwortung für alles. Seid dir bewusst, dass du für die ganze Natur draußen Verantwortung hat. Und da schaut es noch vergleichsweise schlecht aus. Also es steht der Nutzen, der Eigennutzen, also noch ganz im Vordergrund. Und die Frage ist, wie können wir mit dieser Sache umgehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=1838s Unser modernes Wirtschaftsleben ist geprägt davon, dass immer mehr ahrimanische Technik das Handwerk ersetzt 00:30:38] ===&lt;br /&gt;
Und da ist jetzt ein ganz großes Problem halt natürlich das Wirtschaftsleben als solches, weil das ist natürlich der Motor dessen, ja, wo die Produkte geschaffen werden, die - na ich sage es jetzt einmal in der negativen Variante - unserem Eigennutz dienen. Auch unserem notwendigen Eigennutz, weil wir müssen essen, wir müssen trinken, wir brauchen Bekleidung und so weiter. Wir sollten möglichst ein Dach über dem Kopf haben. Also wir haben großen materiellen Bedarf. Und es werden viele geistige Kräfte investiert, um gerade diesen materiellen Bedarf zu decken. Also gerade unser heutiges Bewusstseinsseelenzeitalter hat ja in explosionsartigem Masse dafür gesorgt, dass die meisten, die allermeisten geistigen Kräfte zur Deckung dieser Bedürfnisse aufgenommen werden. Und daher darf uns auch nicht wundern, dass die Wirtschaft heute der Deckung dieser Bedürfnisse dient. Ich sage das ganz neutral, also ich bin mit Sicherheit nicht jemand, der jetzt gegen die Wirtschaft wettert. Das werdet ihr dann in der Folge des Vortrags vielleicht noch deutlicher sehen. Aber die Wirtschaft ist es, die diese Bedürfnisse deckt und die damit aber vor allem auch unseren Egoismus deckt. Und die Frage ist, in welchem Maße ist es gerechtfertigt, in welchem Maße müssten bereits andere Maßstäbe da sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das Denken ist jedenfalls zum allergrößten Teil heute darauf ausgerichtet. Und nämlich wirklich denken, das schon aus dem Geistigen kommt. Weil denkt was seit dem 19. Jahrhundert oder späten 18. Jahrhundert an Erfindungen gemacht wurde, ist ja gewaltig. Nichts hat so sehr sich entwickelt, wie die Technik im Grunde. Und die Technik ist es, die hinter der Wirtschaft steckt im Großen. Die hat im Grunde das Handwerk fast vollständig verdrängt. Nicht wahr, wirkliches Handwerk, wo der Mensch selber noch arbeitet und feilt daran, das ist ja heute gerade zu einem Luxusprodukt geworden. Aber das Wesentliche, was unsere Welt kennzeichnet, ist die Massenproduktion, die mit Hilfe von Maschinen gemacht wird. Und da steckt immens, immens viel geistige Kraft drinnen, um diese Dinge hervorzubringen. Um diese Dinge hervorzubringen, ja durchaus im Bündnis halt mit den ahrimanischen Kräften, weil die sind eben einfach dazu notwendig, um die Technik hervorzubringen. Zumindest die Technik, die wir bis jetzt haben. Also das ist ganz, ganz stark beeinflusst durch geistige Kräfte, die aus dem ahrimanischen Bereich kommen. Von dort kommen uns die Inspirationen. Das heißt, wir sind zu einem hohen Maße inspiriert von den Widersachermächten und nur zu einem sehr kleinen Teil heute als gesamte Menschheit von den geistigen Hierarchien, die über uns stehen. Das ist einfach ein Faktum. Da braucht man auch gar nicht jetzt irgendwie so ein großer Geistesforscher sein. Man muss sich nur anschauen, was in der Welt läuft. Wenn man nur ein bisschen in die Vergangenheit zurückgeht, selbst noch in die Goethe-Zeit zurückgeht, wie viel geistige Kraft wurde aufgewendet, um Kultur zu entwickeln im Sinne von Dichtung, von Musik und alle diese Dinge. Und wie vergleichsweise bescheiden war immer noch alles, was die technischen Dinge betrifft. Ja, das Handwerk war noch sehr stark vorherrschend. Etwas anderes gab es noch nicht. Höchstens in den ersten Anfängern. Ja, Manufakturen. Aber selbst eine Manufaktur, wo jetzt x Menschen mit der Hand, aber immerhin noch immer wieder das Gleiche schaffen. Also wo sozusagen der Mensch der Vorläufer der Maschine ist. Er macht eigentlich immer wieder dasselbe, formt dasselbe. Aber immerhin, es ist noch ein Mensch, der es tut. Und etwas von diesem Geist lebt trotzdem noch in den Produkten drinnen. Auch wenn natürlich die Menschen, die in diesen Manufakturen gearbeitet haben, ja nicht unter den glücklichsten Bedingungen dort gearbeitet haben. Und auch damals schon eine Ausbeutung stattgefunden hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber heute ist also die Distanz zu den Menschen, des Menschen zu dem, was er produziert, viel, viel größer geworden. Ja, man könnte sagen, es ist also viel abstrakter geworden, das Verhältnis zu dem Produkt, das hervorgebracht wird. Das ist also eine Signatur unserer Zeit. Und das heißt aber auch, dass wir uns die Frage stellen müssen, ja, wie weit sind die Produkte, die hervorgebracht werden, auch den Menschen wirklich angemessen? Wie weit fördern sie unsere Menschlichkeit? Wie weit nicht? Und man kann schon sehr deutlich sagen, dort, also wo sie nicht auf die individuelle Freiheit des Menschen eingehen, also auf die Individualisierung eingehen, die beim alten Handwerk ganz stark da war, weil jedes Türschloss war anders gestaltet, jedes war ein Unikat, jedes war ein individuelles Erzeugnis, das daher auch in einer ganz individuellen Sprache zu dem Menschen spricht, der es benutzt. Heute haben wir Massenware im Prinzip. Und daran wird sich auch nichts ändern, wenn wir jetzt auf eine elektronisch gesteuerte Fertigung kommen, wo die Menschen wählen können dann, wie das genau gestaltet werden soll. Aber da ist immer die Maschine trotzdem zwischengeschaltet, die letztlich die Fertigung des Produkts ausführt. Ich will das gar nicht kritisieren, wir werden nicht darüber hinwegkommen, das wird einfach da sein. Aber es geht darum, zu sehen, was da läuft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es entstehen Produkte, die sehr viel maschinellen Anteil haben, sehr viel ahrimanischen Anteil haben, und sehr wenig Anteil, wo wirklich Seelisches in die Formung des Produktes überfließt. Wo das eigentlich nur mehr an der Oberfläche ist. Das ist eben auch der Fall, wenn jetzt ein toll entwickeltes Programm nach den Wünschen des Kunden zum Beispiel ein Anzug, ein Kleid zuschneidet, ja in der Farbe möchte ich es haben und mit dem Stoff möchte ich es haben und so weiter. Das gibt es im Versuchsstadium alles schon. Es wird mit Laser zugeschnitten dann und wird automatisch genäht und so weiter. Das heißt, es ist nicht mehr die klassische Stangenware und trotzdem ist der Hauptteil an Geistigkeit, die drinnen steckt, ahrimanische Geistigkeit und nicht etwas von dem Geistig-Seelenhaften des Menschen, der dieses Produkt mit der Hand formt. Das ist etwas anderes. Wie gesagt, wir werden nicht darüber hinwegkommen. Die Welt wird in relativ kurzer Zeit noch ganz anders ausschauen, als wir uns das jetzt in den kühnsten Träumern vorstellen. Das ist insofern absehbar, weil es die meisten Technologien dazu schon gibt. Und eigentlich nur mehr der Sprung ist, es massentauglich zu machen, sodass es in großem Stil eingesetzt wird. Also das heißt, Produkte scheinbar individuell formen per Maschine, das steht in den Startlöchern. Künstliche Nahrung erzeugen steht in den Startlöchern, gibt es teilweise schon. Also alle diese Dinge kommen auf uns zu. Und das wird eine wesentliche Aufgabe sein, wie können wir überhaupt eine Geistigkeit entwickeln, die in dieses Wirtschaftsleben, in diese Erzeugung der Produkte so hineinwirken kann, dass sie nicht in Wahrheit eine Fesselung des Menschen bedeutet. Eine Fesselung an die Widersacherkräfte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=2341s Der Kampf um das Geistige findet heute gerade im Wirtschaftsleben statt 00:39:01] ===&lt;br /&gt;
Das ist also eine ganz, ganz große Aufgabe und das heißt, man könnte sagen, der Kampf um das Geistige wird heute gerade im Wirtschaftsleben auch geführt. Gerade dort! Weil das ist einfach der dominierende Bereich. Nur, wir müssen dazu erst eine entsprechende Geistigkeit überhaupt erst entwickeln. Wir haben sie noch gar nicht. Nicht wahr, weil alleine das, was in der Vergangenheit zum Beispiel in die Dichtung, in die Kunst, hineingeflossen wird, etwas von diesen Kräften brauchen wir, aber wir brauchen es in einer neuen Form. Wir brauchen es in einer neuen Form, sodass wirklich auch das, was also an Produkten gestaltet werden kann in gewissem Sinn Kunstwerk wird. Kunstwerk, lebendiges Kunstwerk geradezu wird. Also das ist die große Perspektive irgendwo. Die Aufgabe, die vor uns liegt. Die jetzt in unserer Kulturepoche vor uns liegt. Das wird die Voraussetzung sein überhaupt für die nächste Kulturepoche, dass dort ein Wirtschaftsleben entstehen kann, das wirklich im Sinne der Brüderlichkeit geschaffen ist. Das heißt, wo das, was produziert wird, ganz bewusst für den Menschen produziert wird, der es braucht. Und wo all das hineingelegt wird, was der andere Mensch braucht. Das ist nämlich die Brüderlichkeit im höchsten Sinne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, Rudolf Steiner hat ja vielfach auch über das Wirtschaftsleben gesprochen und hat interessanterweise gerade dem Wirtschaftsleben, man möchte es heute nicht so gleich auf den ersten Blick glauben, assoziiert mit dem Begriff Brüderlichkeit. Und er sagt, ja, aber das ist das natürliche Funktionsprinzip der heutigen arbeitsteiligen Wirtschaft, weil im Grunde heute Wirtschaft ja nicht anders möglich ist, als dass einer für den anderen arbeitet. In der Hauswirtschaft, wo jeder sich seine Sachen, die er fürs tägliche Leben braucht, selber gemacht hat, war diese Brüderlichkeit im gewissen Sinne gar nicht vorhanden. Oder in sehr geringem Maße halt wirklich auf den nächsten Bruder vielleicht bedacht. Also der eine Bruder hat vielleicht für den anderen was gemacht, dafür hat dieser Bruder wieder ein anderes Stück für den gemacht als Austausch. Aber heute ist es bereits so, dass das im weltweiten Maßstab ausgetauscht wird. Produkte gehen um die ganze Welt irgendwo. Es wird was erzeugt, in - weiß ich nicht - in China oder in Singapur oder sonst irgendwo oder in Vietnam und das landet bei uns. Das heißt, sie machen eigentlich etwas für uns. Aber sie machen etwas nach Plänen, die aber sehr wohl jetzt irgendwo aus dem Westen kommen, vielleicht aus Amerika. Also in Amerika macht vielleicht wer den Plan, wie jetzt die Kleidung zugeschnitten werden soll. In China wird es geschneidert, dort wird es gemacht, weil dort halt noch immer billige Arbeitskräfte sind oder mittlerweile eh schon eher Vietnam oder sonst wo, wo die Arbeitskräfte noch billiger sind. Und dann landet es jetzt bei uns in Europa zum Beispiel. Und die Frage ist, jetzt von allem anderen abgesehen, ist das Produkt, das bei uns landet, ist das eines, das uns entspricht oder nicht? Oder wird uns nur eingeredet, dass es uns entspricht und mit viel Werbung halt gut verkauft, bis letztlich die meisten Menschen sagen, ja das muss ich unbedingt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=2577s Den Menschen wird es sehr schwer gemacht, aus den Systemzwängen des Wirtschaftslebens, die Ausdruck der Macht der Widersacher sind, auszusteigen 00:42:57] ===&lt;br /&gt;
Also worauf ich hinaus will mit meiner langatmigen Einleitung, es geht darum um die Problematik, wie kann im Wirtschaftsleben das Geistige in richtiger Weise funktionieren. Und ich habe eben den Eindruck, dass es heute noch nicht, bei weitem noch nicht in richtiger Weise funktioniert. Und warum das jetzt mit der ersten Zornesschale zusammenhängt, mit der Ausgießung der ersten Zornesschale, ist eigentlich auch sehr deutlich, weil es betrifft eben gerade die, die das Zeichen des Tieres auf ihrer Stirne und auf ihrer rechten Hand tragen. Und von diesem Zeichen hat es ja vorher im 13. Kapitel geheißen: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Keiner soll kaufen oder verkaufen können, der nicht den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens als Zeichen und Prägung an sich trägt.&amp;quot;&#039;&#039; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Und unter dem Prinzip stehen wir heute zum großen Teil. So wie die Wirtschaft heute läuft. Und damit ist jetzt gar keine grundsätzliche Kritik verbunden. Also ich fange jetzt nicht an damit zu sagen, gut, das ist also die Geldgier der Reichen, die noch immer reicher werden wollen. Das wird es sicher auch geben. Aber das greift viel zu kurz. Also es geht auch nicht um eine Verschwörung der wenigen Reichen, die die ganze Welt ausbeuten wollen. Obwohl das bis zu einem gewissen Grad de facto unter dem Strich herauskommt. Aber das meine ich damit nicht. Das Problem ist einfach, dass da falsche geistige Kräfte hineingehen und dass die das ganze System bestimmen. Und dass die Menschheit es also wahnsinnig schwer hat, aus diesem System, aus diesen Systemzwängen auszubrechen, die ein Ausdruck der Macht jenes geistigen Wesens letztlich sind, das hinter Sorat steht, das hinter diesem zweihörnigen Tier steht. Diese Kräfte wirken dahinter. Und das ist, wenn man so will, die eigentliche Verschwörung, von der alles ausgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=2739s Das Gewinnstreben ist der Motor der Wirtschaft. Denn Gewinn ist eigentlich im Grunde nichts anderes als die Maßzahl dafür, dass ein Produkt gebraucht wird  00:45:39] ===&lt;br /&gt;
Und das Wirtschaftsleben so wie es heute funktioniert, funktioniert halt nach seinen eigenen Gesetzmäßigkeiten. Und die Gesetzmäßigkeit des Wirtschaftslebens so wie es heute ist, ist Gewinn zu machen. Ganz klar! Und da gilt es auch nichts moralisch zu verurteilen daran, weil anders kann man Wirtschaft nicht sinnvoll betreiben. Nicht wahr, eine Wirtschaft die Verlust macht, führt letztlich dazu, dass der Bedarf der Menschen, der vorhanden ist, nicht gedeckt werden kann. Also es führt letztlich zur Katastrophe. Wirtschaft muss also Gewinn machen. Und auch Rudolf Steiner sagt das ganz deutlich, ja, was ist der Gewinn und das Gewinnstreben? Gewinn ist eigentlich im Grunde, so wie heute die Wirtschaft läuft, nichts anderes als die Maßzahl dafür, dass ein Produkt gebraucht wird. Jedenfalls, dass es gekauft wird. Das ist der Maßstab. Weil wenn ein Produkt nicht gekauft wird, dann stellt sich sehr bald heraus, gut, das ist unwirtschaftlich, das müssen wir einstellen. Es ist der Preisverfall, der sich daraus zwangsläufig ergibt, ein deutliches Zeichen dafür, davon lassen wir lieber die Finger. Schauen wir, dass wir was anderes haben. Dass teilweise künstlich dann Bedarf geweckt wird, weil man versucht also, die Ladenhüter, auf denen man sitzt, loszuwerden und versucht mit viel Werbung das dann noch anzupreisen, damit man sich überall irgendwie noch durchrettet und nicht ganz in den Konkurs geht, ist aus den Gesetzmäßigkeiten des Wirtschaftslebens fast zwangsläufig so. Also das muss uns klar sein, die Wirtschaft ist nicht da, um Dinge zu verschenken, weil wenn sie sie verschenkt, dann geht ihr selber sehr schnell die Luft aus. Weil sie braucht eben ja selber Geld, um die Dinge überhaupt herstellen zu können. Sie muss die Rohstoffe kaufen, sie muss Leute bezahlen, die das machen und so weiter. Also es kann in der Wirtschaft nicht ohne dieses Geld laufen, im Grunde. Aber daher ist einmal der Gewinn die Maßzahl, wie gut die Wirtschaft funktioniert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Amerikaner zum Beispiel, die haben das als Allererstes, sage ich mal, so ganz klar erkannt, also in Amerika läuft es eigentlich wunderbar diesbezüglich. Es gibt einen klaren Maßstab, es ist etwas gut und richtig, wenn es sich gut verkauft. Wenn ich damit einen Gewinn machen kann, ist das der Beweis, dass es gebraucht und gewollt wird. Ganz einfach. Und das gilt aber in Amerika für alles, das gilt für die Kunst genauso dann. Ja, wenn viele Leute das sehen wollen, dann ist es einfach eine gute Sache. Und ich habe einfach eine ganz klare Ziffer, nämlich wie viel Geld dabei unter dem Strich rauskommt. Und das ist manchmal in gewisser Weise eine klarere Bewertung, als wenn irgendwelche Kunstkritiker jetzt langmächtig philosophieren darüber, wie denn der Wert dieses Kunstwerks einzuschätzen ist, wo das einzuordnen ist. Also da ist oft sehr viel mehr, ja, ich sage einmal nebulose Geistigkeit dahinter, als diese klaren Fakten, die eigentlich da in diesem amerikanischen Denken drinnen liegen. Nicht dass ich sage, dass wir das übernehmen sollten, aber ich möchte euch nur zeigen also, was der Vorteil in gewisser Weise dort ist und warum das gerade dort so gemacht wird. Weil eine klare Entscheidung darüber möglich ist, wird das gebraucht und gewollt oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=2960s Wirtschaft ist auf permanentes Wachstum ausgelegt 00:49:20] ===&lt;br /&gt;
Und jetzt sagt Rudolf Steiner aber noch etwas anderes dazu. Ja, das Gewinnstreben ist im Grunde der Motor der Wirtschaft. Ohne dem funktioniert die Wirtschaft nicht. Und er vergleicht das sogar mit der Physik irgendwo, er sagt, was in der Physik die Masse ist, das ist in der Wirtschaft der Gewinn. Also je stärker eine Masse ist, je größer die Masse ist, desto mehr kann eine Masse in Bewegung bringen, angenommen, wenn es einen Berg runterrollt, dann walzt die große Masse mehr mit. In der Wirtschaft ist es der Gewinn. Nimmt dieselbe Masse ein und er sagt, ja, die Kraft der Wirtschaft oder die Fähigkeit der Wirtschaft ist so, er sagt, ja, wie in der Physik, Masse mal Geschwindigkeit, das wird in der Physik dem Impuls entsprechen, der ist halt umso größer, je größer die Geschwindigkeit ist und je größer die Masse ist. Und ich gehe jetzt sogar noch einen Schritt weiter. Ich würde sogar den Kraftbegriff der Physik anwenden. Kraft wird in der Physik definiert als Masse mal Beschleunigung. Masse, Kraft. Na, um ein Auto zu beschleunigen, brauche ich viel Kraft. Wenn es einmal in Bewegung ist, dann rollt es von selber, wenn ich es nicht bremse, schon ein Stück weiter. Aber um es einmal wirklich in Bewegung zu bringen, brauche ich Kraft. Und diese Kraft erzeugt die Beschleunigung, sodass das Auto von 0 auf 100 irgendwann einmal kommt. Dazu muss ich es beschleunigen. Also die Geschwindigkeit muss zunehmen. Und genau das Phänomen haben wir heute im Wirtschaftsleben drin. Es geht um den Gewinn, um die Masse, die soll immer größer werden. Und es geht zugleich auch um die Beschleunigung. &#039;&#039;&#039;Wirtschaftswachstum&#039;&#039;&#039;. Wirtschaft geht nicht davon aus, dass ja, so wie es immer war, soll es auch weiter bleiben. Dann sind wir doch eh alle zufrieden, wenn es so bleibt, wie es war? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, so wie das Wirtschaftssystem heute läuft, ist es auf Wirtschaftswachstum ausgelegt. Nicht wahr, in dem Moment, wo das Wirtschaftswachstum nur einbricht, gar nicht auf Null geht, aber nur einbricht, zurückgeht, spricht man schon sehr schnell von einer Wirtschaftskrise. Aber das sind einfach die Gesetzmäßigkeiten, die heute drinnen sind. Und diesen Gesetzmäßigkeiten ist im Grunde das ganze Wirtschaftsleben unterworfen. Und kein Mensch, der vernünftig wirtschaften will, kann sich dem entziehen. Er kann nicht sagen, so wie es immer war, mache ich weiter. Da wird er sehr schnell bankrott gehen einfach. Und sein Geschäft zusperren können. Das heißt, er wird nicht mehr die Möglichkeiten finden, sein Geschäft durchzuführen. Das ist das große Problem heute. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=3141s Auch das Gesundheitswesen wird immer mehr zu einem wirtschaftlichen Unternehmen 00:52:21] ===&lt;br /&gt;
Ja, was hat das jetzt mit unserer gegenwärtigen Viruskrise zu tun? Eine ganze Menge. Eine ganze Menge. Es fängt also damit einmal an, dass das ganze Gesundheitswesen immer mehr zu einem wirtschaftlichen Unternehmen wird. Es gibt also weltweit immer weniger Krankenhäuser zum Beispiel, die in der öffentlichen Hand sind. Und wenn es die öffentliche Hand betreibt, spielt also der Gewinn, der im Wirtschaftsleben notwendig ist, nicht die entscheidende Rolle. Jetzt haben das natürlich mittlerweile die Staaten auch kapiert, irgendwo, ja gut, aber dann müssen es wir zahlen, dann müssen es die Steuerzahler zahlen, irgendwer muss es ja trotzdem zahlen. Aber man hat sich in der Vergangenheit trotzdem den Luxus geleistet, auch im Grunde defizitäre Spitäler und so weiter, das alles zu halten. Das ist schon ein längerer Prozess, dass das begonnen hat, also es hat schon begonnen, ja spätestens in den 70er Jahren irgendwo, dass immer mehr Krankenhäuser, das Medizinwesen, das Gesundheitswesen, das Pflegewesen, ist jetzt ein ganz aktuelles Thema, immer mehr kommerzialisiert wird. Das heißt, dass große Konzerne übernehmen den Betrieb und wofür sorgen sie? Dass Gewinne gemacht werden. Und zwar möglichst große Gewinne. Und das geht natürlich nur mit Umstrukturierung. Man sagt, es muss effizienter werden. Was heißt die Effizienz? Die Effizienz heißt, es muss immer mehr wie eine geölte Maschine laufen. Und das heißt, immer mehr Einsatz von Technik in der Medizin, wobei gar nicht so sicher ist, dass alles, was an technischen Mitteln eingesetzt ist, wirklich die Heilungssituation oder die Heilungschancen des Patienten verbessert. In manchen Teilen ja, klar. Also dort, wo Chirurgie ist, ist natürlich mittlerweile, das ist Hochtechnologie in Wahrheit, da ist wirklich ein großer Fortschritt erzielt worden. Aber was sehr, sehr stark im Rückgang ist, ist die Zeit, die sich das Pflegepersonal, die Ärzte für den zu behandelnden Menschen nehmen. Nicht aus Bosheit, aus Nachlässigkeit, sondern weil das System sich dazu zwingt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und damit entsteht also, aber in Wahrheit, eine riesige Problematik bezüglich der wirklichen Heilung der Patienten. Weil für die Heilung, für wirkliche Heilung, ist eben mehr notwendig als eine gute Reparatur, wie man sie mit technischen Mitteln, und dazu zähle ich eben auch die ganzen Pharmaka, die verabreicht werden und so weiter, das sind im weitesten Sinn auch nichts anderes als technische Erzeugnisse. Die also nicht aus der Natur kommen, die nicht aus dem Bewusstsein eines Arztes gewählt sind, der einschätzen kann seinen Patienten, der daraus vielleicht erleben kann, welche Naturstoffe, welches Naturheilmittel dafür am besten geeignet ist und zwar ganz individuell, sondern wo es einfach im Grunde eine Standardbehandlung gibt. Ja, wo sogar den Ärzten vorgeschrieben wird, diese Standardbehandlung in dem und dem und dem und dem Fall durchzuführen, weil wenn sie es nicht machen und dann was schief geht und er vielleicht nicht geheilt wird oder gar stirbt, dann hat er sehr schnell rechtliche Probleme. Weil er nicht die vorgeschriebenen Schritte ausgeführt hat. Und damit ist klar, dass die Ärzte dann beginnen, halt auf Nummer sicher zu gehen, ja, ich muss das vorgeschriebene Programm abspulen. Und ich muss folgen den Vorgaben, die da sind, die aber natürlich auch von der Wirtschaft mit, naja, ich will nicht sagen diktiert, aber vorgegeben werden, sagen wir es einmal vorsichtig so. Also das fängt damit an, also welche Untersuchungen mit technischen Geräten gemacht werden müssen. Ich meine, das Einfachste ist, dass so Sachen wie ein Blutbild oder was gemacht werden, das ist ja schon Standard heute, dass man, bevor man den Patienten noch wirklich ins Gesicht schaut, ist einmal die Blutprobe da und dann schauen wir mal, was das Labor ausspuckt an Werten. Aha, dann kommt heraus, uhhh, der Zucker, das ist schon zu hoch, ist schon an der Grenze zumindest, müssen wir ein Mittelchen dagegen verschreiben, dass wir das herunterkriegen. Dazu muss man wissen, dass sukzessive im Laufe der Jahre und Jahrzehnte der Toleranzwert immer mehr heruntergesenkt wurde. Auf Vorgabe der Wirtschaft in Wahrheit, die die Präparate erzeugen, die man in dem Fall einsetzt. Und das hat viel weniger zu tun mit dem gesund oder krank sein, sondern es hat einfach was damit zu tun, wenn ich den Wert heruntersetze, habe ich einfach mehr Patienten. Weil jeder, der über dem Limit liegt, ist potenziell als krank einzustufen und wird auch so eingestuft. Und ein Arzt, der das nicht berücksichtigt, macht sich eigentlich, naja, der Fahrlässigkeit schuldig. Ganz einfach. Auch wenn er der Überzeugung wäre, bei dem Menschen spielt das eigentlich gar keine Rolle. Er hat einen höheren Wert, aber das ist individuell bei dem gerechtfertigt. Weil ich sehe es nämlich dem ganzen Patienten an, dass er eigentlich gar kein Problem hat. Also es werden heute Probleme mit den technischen Mitteln aufgedeckt, die in Wahrheit keine sind. Und sie werden behandelt. Das heißt, es werden Krankheiten behandelt heute, die in vielen Fällen gar keine sind. Und wenn man jetzt boshaft ist, möchte man sagen, sie werden künstlich herbeigerufen, indem man z. B. diese Messwerte, die Toleranzgrenze, immer weiter heruntergesetzt wird. Und ja, das ist ein Selbstläufer dann. Und damit macht die Pharmaindustrie riesige Umsätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ich muss auch wirklich sagen, ich will jetzt niemanden im Einzelnen angreifen, aber die Pharmaindustrie pauschal kann man ganz gut angreifen, weil es ist schamlos, was dort passiert. Und es ist auch wirklich schamlos, wenn man ein bisschen Informationen hat, was da intern läuft und mit welcher Überlegung es gemacht wird. Also das heißt, es werden medizinische Regeln erstellt nach Basis des wirtschaftlichen Erfolgs. Es werden Medikamente getestet. Im Grunde ist die Entwicklung der Pharmazeutika immer noch sehr, sehr vieles ist dem Zufall überlassen. Also die Rationalität, die vorgegeben wird, ist in vielen Fällen noch lange nicht da. Das meiste wird passiert, man schaut in Wahrheit Medikamente, die es eh schon lange gibt und schaut, ob man es nicht auf einem lukrativeren Feld noch besser mit kleinen Modifikationen einsetzen könnte. Nicht, weil sie dort so viel besser wirken, aber weil sie sich dort besser verkaufen. Und das heißt, es werden heute Substanzen, wo die zwanzigste Nebenwirkung vielleicht verkaufsträchtig sein könnte, dann wird das Medikament für diese zwanzigste kleine Nebenwirkung eingesetzt. Das heißt, für die Behandlung der Krankheit ist es im Großen und Ganzen sehr wenig effektiv. Es hat gewaltige Nebenwirkungen, weil 19 Nebenwirkungen noch darüberstehen, die stärker sind. Die werden in Kauf genommen dafür, dass sich das Medikament gut verkauft. Das ist also die ganz klare Strategie, die dahinter steht. Es ist auch so, dass die Forschung in Wahrheit im Pharmabereich, also die wirkliche Neuentwicklung, wo vielleicht die Chance besteht, dass wirklich was Interessantes reinkommt, im Grunde unterfinanziert ist. Wir geben ganz wenig Geld dafür aus. Das meiste Geld, wie können wir das alles, was es eigentlich schon gibt, noch ausbreiten, noch nützen für andere Sachen. Das heißt, wie können wir weitere Anwendungsfelder finden für das, was es eigentlich schon gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt muss man dazu sagen, aus dem wirtschaftlichen, rein wirtschaftlichen Denken, ganz ohne Moral gesagt, sondern ganz nüchtern gesagt, aus dem wirtschaftlichen Denken heraus, ist das eigentlich die einzig richtige Entscheidung. Weil aus wirtschaftlichem Denken geht es darum, wie kann ich meine ganzen Ressourcen am effizientesten nützen, um möglichst viel Gewinn zu erzielen. Das ist einfach die Grundhaltung. Und Rudolf Steiner sagt selber oft, man soll also gerade, jetzt zum Beispiel beim Wirtschaftsleben, man soll jetzt ja nicht mit der Moral kommen und sagen, naja, die Menschen müssten halt moralischer werden, dann würde das alles besser funktionieren. Ja, das allein ist zu wenig. Es wird auch nicht funktionieren, weil wenn das System so wie es heute funktioniert, zwingt es die Wirtschaftstreibenden dazu, sich der Logik, die da drinnen steckt, und das ist eben diese ahrimanische Logik, wenn wir es jetzt an der Oberfläche nehmen, sich der zu beugen. Weil so wie die Wirtschaft funktioniert jetzt, eben es so läuft. Und jeder wird schlecht wirtschaften, der dagegen verstößt. Das ist einfach der Punkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, natürlich sollten die großen Manager in den Konzernen irgendwann einmal ein moralisches Bedenken dabei kommen. Und dann müsste ein Umdenken beginnen, oder ein Denken, wie kann Wirtschaft anders funktionieren? Das wäre also ein wichtiger Punkt. Wir sind heute gefesselt in dem, dass man denkt, es gibt keine Alternative dazu. Es gibt keine Alternative, also muss man durch irgendwo. Und daher meinen sie wirklich, es sind wirklich die meisten, sage ich mal, da immer einzuschätzen, überzeugt davon, dass sie das Bestmögliche unter den gegebenen Bedingungen machen. Dass das halt für viele Menschen nicht unbedingt das Beste ist, ist halt einfach ein Verlustfaktor, den man einkalkulieren muss. Aber das Denken zwingt sie in gewisser Weise dazu. Ihr seht, da ist von Freiheit schon nicht sehr viel zu merken. Nicht wahr, Freiheit müsste ja irgendwo sein, dass geistig- kreative Kräfte in das Wirtschaftsleben eingeführt werden, die, naja, wie soll ich sagen, Produkte machen, die den Menschen dienen. Heute ist es umgekehrt. Heute ist es umgekehrt. Die Menschen dienen dieser ganzen Wirtschaftsmaschinerie im Großen und Ganzen. Nämlich selbst die führenden Köpfe oben dienen letztlich dem ganzen System und halten es am Laufen. Und da ist die große Problematik drinnen und das hat Konsequenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=3865s Wirtschaftliches Denken in der aktuellen Corona-Krise 01:04:25] ===&lt;br /&gt;
Das hat Konsequenzen also in unserer gegenwärtigen Corona-Krise, auch was die ganzen Maßnahmen im Umgang damit betrifft. Also davon, dass natürlich die Impfungen ein Riesengeschäft sind, das ist ja gar keine Frage. Ich meine, man muss sich nur denken, potenziell ist die gesamte Menschheit Kunde. Und das heißt, nicht nur wirklich kranke Menschen, sondern auch alle Gesunden sind potenzielle Kunden. Das sind also jetzt immerhin schon weit über sieben Milliarden Menschen, die wir haben. Bald acht Milliarden Menschen, auf die wir zusteuern. Und wo schon vorhersehbar ist, dass jährlich zumindest einmal dann Auffrischungsimpfungen notwendig sein werden. Das sickert eh schon immer mehr durch. Nicht wahr, es war so am Anfang, na ja, wir wissen nicht, wie lange es hält. Jetzt langsam sickert, eigentlich hat man es schon gleich am Anfang gewusst, aber gut, jetzt sickert halt so langsam durch, ja, und vor allem, weil es ja dann Mutationen gibt und es ändert sich. Nein, no na gibt es bei Viren Mutationen. Der Virus mutiert täglich. Er mutiert täglich und er macht Mutationen in jedem einzelnen Menschen durch, durch den er durchgeht. Weil sich der Virus einfach mit dem Immunsystem des Menschen auseinandersetzen muss und da gehen einmal eh die meisten Viren ein und ein paar, die es schaffen, das Immunsystem zu knacken, die bleiben halt über. Und das passiert bei jedem Menschen. Daher ist es auch so lächerlich jetzt von einer Delta-Variante zu sprechen, wo es im Grunde mindestens Millionen von Varianten längst gibt und wo die ursprüngliche Covid-Variante, die halt da wirklich oder angeblich aus China gekommen ist, wahrscheinlich längst nicht mehr existiert in der Form. Weil sie sich schon längst verändert hat. Also Viren ändern sich nicht im Wochen- oder Monatstakt, sondern im Stundentakt in Wahrheit. Und noch kürzer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, es ist einmal abzusehen, dass die Planung darauf hinaufläuft, ja, im Grunde ein langjähriges Geschäft mit dem Ganzen zu machen. Das steckt dahinter. Und aus wirtschaftlicher Überlegung heraus ist gar nichts anderes zu erwarten. Das ist das eine. Das nächste ist, ja man musste natürlich, ja, jetzt bin ich schon sehr kritisch, weil man könnte jetzt sagen, naja aber der Virus ist ja da, der ist ja Bedrohung für die Menschheit. Und irgendwie muss man doch umgehen und sich schützen vor diesem Virus. Also ich habe mich jetzt wirklich monatelang damit beschäftigt und versucht also die Zahlen nachzuvollziehen, die da sind und auch die Behauptungen, was die Maßnahmen nützen und so weiter. Der Punkt ist, dass der Anteil an wirklich gefährlichen Erkrankungen minimal ist. Minimal heißt, dass es immer noch weltweit natürlich viele hunderttausende Menschen sind. Nur das ist mit hunderttausend anderen Viren genauso der Fall. Und kein Hahn kräht danach. Bis jetzt. Das wird sich wahrscheinlich ändern. Wenn man jetzt einmal draufgekommen ist, wie der Hase läuft. Aber der Punkt ist also, dass, weil ja dann schon Vergleiche irgendwo der Horror-Szenarien waren, wie bei der Spanischen Grippe oder gar mit der Pest oder mit Pocken-Epidemien, wie es sie früher gegeben hat, Vergleiche da sind, es ist also nicht einmal annähernd irgendwo in der Größenordnung. Es ist einfach so, dass es ein Virus ist, der sicher vielleicht etwas gefährlicher ist, etwas aggressiver ist, als die herkömmlichen Grippeviren. Man muss dazu wissen, bei der normalen Grippe oder was spielen weiß Gott wie viele Coronaviren auch eine Rolle, die sind ja keine Neuerfindungen, die sind bei dem Spektrum immer dabei. Waren es in der Vergangenheit auch, nur hat man es nicht näher untersucht. Ich meine, jetzt ist die Technologie so weit, dass man es im großen Maßstab untersuchen kann und dass man entsprechende Tests auch machen kann. Die Tests sind ja die Grundlage dafür, dass überhaupt ein Problem einmal existiert. Das war also das erste Warnzeichen einmal, dass überhaupt ein Problem existiert, ein großes. Weil man dadurch überhaupt erst ja weltweit, auch dort, wo eigentlich im Grunde noch gar kein Gesundheitsproblem aufgetreten ist, das Virus nachweisen konnte. Und daher plötzlich ist das, was vielleicht dort in China, wie auch immer lokal wirklich ein großes Problem war, plötzlich wirklich überall ein Problem ist, weil man einfach die Messwerte dazu hat. Jetzt muss man aber dazu wissen, dass der Test nichts darüber aussagt. Nichts. Also laut WHO zumindest. Und Nachsatz dazu, die WHO wird zu drei Viertel von der Pharmaindustrie oder von der Industrie gesponsert. Das war eigentlich ein Ding der Vereinten Nationen. Nur die Vereinten Nationen haben irgendwann einmal befunden, das ist uns viel zu teuer, haben die WHO ausgehungert, haben also ihre Beträge einfach nicht einbezahlt und sehr gerne ist dafür die Industrie eingesprungen. Und natürlich hat sie damit auch das Sagen. Aber selbst diese WHO, in der die Industrie zu drei Viertel in Wahrheit das Sagen hat, de facto, kommt zu der Schlussfolgerung, ja, der PCR-Test kann aber eine Aussage über einen Erkrankungszustand oder auch über eine Ansteckungsgefahr nur dann geben, wenn zugleich eine klinische Untersuchung stattfindet, ob tatsächlich auch Krankheitssymptome vorhanden sind. Auch die Sache, die immer wieder propagiert wurde, also auch symptomlose Menschen können ansteckend sein, ist bis zum heutigen Tage nicht bewiesen. Ist nicht bewiesen. Ist eigentlich der Ausgangspunkt gewesen von einer einzigen Person, die angeblich oder tatsächlich eine ganze Menge Leute angesteckt hat, nur hat sich später herausgestellt, sie war längst infiziert, hat auch Symptome gehabt und hat die mit Medikamente runtergedämpft, um halt ihren Termin, den sie hatte, durchziehen zu können. Und im Grunde von dort geht aus die Geschichte, also dass symptomlose Menschen einfach andere anstecken. Also das heißt, auch wenn du gar nichts hast, steckst andere an. Und selbst wenn du leichte Symptome hast, ist es so wie bei jeder Viruserkrankung, wenn du leichte Symptome hast, ist das ein Zeichen, dass nur wenige Viren bei dir aktiv sind. Es sind welche aktiv, aber wenige. Und die Ansteckungsgefahr hängt natürlich eins zu eins zusammen damit, wie viele Viren überhaupt der Mensch ausscheiden kann. Und das hängt davon ab, wie viele in ihm aktiv sind. Das Wesentliche ist aktiv. Und der PCR-Test gibt keine, nicht die geringste Aussage darüber, ob der Virus ganz oder nur teilweise im Organismus vorhanden ist und ob er überhaupt aktiv, das heißt also vermehrungsfähig ist oder nicht. Und daher ist die Fehlerquote sehr hoch. Überhaupt in der Anfangszeit, wo noch wenig getestet wurde, war die Chance, dass man also einfach inaktive Viren findet, ganz, ganz groß. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dazu kommt auch, dass ja nicht das ganze Genom, nicht einmal das ganze Hüllengenom des Virus, also das heißt, das ist die Eiweißhülle, die da herum ist, dass nicht einmal die ganze Hülle getestet wird, sondern es werden auf einzelne Ausschnitte getestet. Und die Wahrscheinlichkeit ist ziemlich hoch, dass diese Bruchstücke bei genug anderen Coronaviren auch vorkommen. Weil die sind alle trotzdem sehr ähnlich gebaut. Und haben sehr viele Eigenschaften gemeinsam einfach. Das heißt, PCR-Test kann ein erster Hinweis sein, okay, der hat irgendein Coronavirus in sich. Mehr sagt es eigentlich nicht aus. Und dann müsste eine weitere Untersuchung folgen, was ist wirklich los. Hat er Krankheitssymptome überhaupt? Hat er keine Symptome? Sind die Symptome stark? Sind sie ausgeprägt oder sind sie nur ganz schwach? Es kann ja auch so leicht sein, dass es fast wie ein Schnupfen ist. Und das macht aber alles einen großen Unterschied. Aber man hat also jetzt durch diesen Test letztlich einmal einen großen Teil von Menschen als einfach zu Kranken erklärt. Zu Kranken, die in die Quarantäne müssen, die ihren Beruf nicht ausüben können, die zum Beispiel dann auch in den Spitälern fehlen. Also Pflegepersonal, Schwestern, Ärzte, die ausfallen. Na klar, ein Arzt erst recht. Na, wenn der infiziert ist, wenn er ja positiv getestet ist, den darf ich dann nicht an einen Kranken heranlassen. Dabei ist er in Wahrheit vielleicht gar nicht krank. Der Test alleine sagt es nicht aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=4475s Personaleinsparungen in den Spitälern aus wirtschaftlichen Gründen sind ein Frontalangriff auf das Heilwesen 01:14:35] ===&lt;br /&gt;
Und jetzt ist es aber so, dass in den Krankenhäusern dadurch, dass sie immer mehr unter den Druck der Wirtschaft geraten, also Gewinne machen zu müssen. Und daher, was ist das Erste? Personal kürzen. Weil das Personal ist teuer einfach. Personal ist im Grunde das Teuerste. Das ist noch teurer als die ganzen technischen Apparate, die man einsetzt. Abgesehen davon, dass an den technischen Apparaten auf Umwegen die Wirtschaft sowieso wieder gut verdient. Aber gespart wird also an Personal. Das heißt, es ist seit Jahren bemerkbar, dass der Stressfaktor für das Personal in den Krankenhäusern immer mehr hoch geht. Und dass sie eben einfach immer weniger Zeit haben, sich wirklich um den Patienten zu kümmern, sondern dass das zack, zack, zack gehen muss. Und dass auch in der Behandlung immer mehr technische Mittel eingesetzt werden. Und das ist ein Frontalangriff auf ein wirkliches Heilwesen in Wahrheit. Kein Bewusster, aber de facto ist es einer, der passiert. Und jetzt natürlich in der Corona-Situation, wenn die positiv Getesteten auch noch ausscheren, dann wird die Situation katastrophal. Also gerade auf den Notfallstationen und Intensivstationen, wo sowieso die Kapazität immer sehr stressig ist. Also was immer sehr stressig ist. Weil sie ja auch so klein gehalten werden vom Personal her, dass man nicht viel Reserven hat. Also da entsteht natürlich ein Riesenproblem dann. Das ist klar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=4571s Das Heilwesen sollte ein Teil des Geisteslebens sein 01:16:11] ===&lt;br /&gt;
Und das ist aber ein Problem, das nur daraus entsteht, dass mittlerweile im Gesundheitswesen nicht mehr die Denkweise vorherrschend sein darf, sag ich einmal, die eigentlich für ein Heilwesen notwendig ist. Nicht wahr, das Heilwesen müsste ja eigentlich &#039;&#039;&#039;ein Teil des Geisteslebens&#039;&#039;&#039; sein. Das heißt ein Teil, wo aus geistiger Verantwortung, das heißt, wo der Arzt sich wirklich mit dem Patienten beschäftigt, eine geistige Verbindung in gewisser Weise, damit man jetzt gar keinen Hokuspokus oder was, sondern wo es einfach um den Austausch von Mensch zu Mensch geht. Ich meine, bei manchen Ärzten gibt es das. In manchen Spitälern gibt es das auch. Also meine Gattin, die vor eineinhalb Jahren verstorben ist, hat aber das Glück gehabt, an eine Station zu kommen, wo genau das nicht der Fall war. Wo sich die Ärzte Zeit genommen haben und wo der Patient, also meine Gattin, voll einbezogen war und alles ihre Entscheidung war. Man hat nicht versucht, irgendwo hinzudrängen, sondern man ist wirklich auf den Menschen eingegangen. Und trotzdem sind es auch unter der Bedingung, dass sie im Stress einfach sind. Und trotzdem war es dort möglich. Aber in vielen Krankenhäusern sind die Bedingungen einfach so, dass von oben, von der wirtschaftlichen Führung, der Druck kommt einfach, ihr dürft nicht so viel Zeit für die Patienten verschwenden. Das ist nicht drinnen. Sonst kommen wir mit unserem Programm nicht durch. Sonst ist es nicht zu bewältigen. Das ist einfach ein Faktum, das heute da ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist diese ahrimanische Geistigkeit, die drinnen ist. Und die ganz klar in die Richtung zieht, also das Heilwesen wirklich zu einer Art Maschinerie zu machen. Ich meine, es ist eben heute auch schon so, dass man ganz ernsthaft darüber nachdenkt, die Ärzte überhaupt im Wesentlichen zu ersetzen durch künstliche Intelligenz. Die sollen die Diagnose stellen. Weil die Diagnose wird ja ohnehin nur aufgrund der Laborwerte gemacht und der ganzen Untersuchungen. Also da habe ich sowieso schon das Maschinelle. Die künstliche Intelligenz kann das viel schneller und sicherer auswerten als jeder Arzt, sagt man zumindest. Ja, die Bilder kann es sicher kompetenter auswerten. Das geht schon jetzt. Aber was das halt aussagt über den wirklichen Zustand des Patienten, ist eine ganz andere Frage. Es ist also so, dass ein mechanistisches Bild im Grunde des Patienten erzeugt wird und das wird von einem mechanistischen Ding, nämlich von dem Computer, ausgewertet. Und der schlägt dann eine mechanistische Lösung vor, wie der Patient, ich sag einmal, zu bearbeiten wäre, damit er wieder funktioniert. Also in diese Richtung sind ganz starke Bestrebungen da. Es gab schon einige Versuche dazu. Es gibt das Großprogramm Watson, das schon alles mögliche erkannt hat und wo man schon vielfach nachgewiesen hat, ja, der Computer stellt eine bessere Diagnose, eine sicherere, zumindest nach der heutigen Ansicht, als es die Ärzte tun. Die Ärzte liegen öfter daneben und tappen im Dunkeln, weil einfach der kann auf eine weltweite Datenbank zugreifen, auf alle Datenbanken in der Welt. Ganz klar, kein Mediziner kann das überschauen heute. Das kann natürlich der Computer wesentlich besser. Nur, ob er einen Patienten anschauen kann und sich mit seinem Ich verbinden kann, schauen kann, was ist mit dem Menschen los, was ist mit deinem Ich, was ist mit deiner Seele los, wie geht es dir eigentlich? Das bezweifle ich, dass das der Computer kann. Aber dadurch, dass das Heilwesen in die Wirtschaft integriert wurde und immer mehr integriert wurde, ist es eben kein Heilwesen mehr, sondern ein, ja, nach dem Muster der technischen Reparatur ablaufendes Werkl. Ich sage es jetzt sehr krass natürlich, aber es zielt in diese Richtung hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=4855s Eine ahrimanische Reparaturmedizin schwächt die Ätherkräfte des Menschen 01:20:55] ===&lt;br /&gt;
Und damit werden aber in Wahrheit immer mehr Probleme geschaffen. Das wird sich nämlich mit Sicherheit eben auch als Irrtum herausstellen, dass man damit die Gesundheit der Menschheit verbessern könnte auf Dauer. Man wird einmal eine Zeit lang es schaffen die Menschen länger krank sein zu lassen. Ich meine jetzt krank sein zu lassen, halbwegs beschwerdefrei, aber ein Leben lang halt abhängig von irgendeiner Maschinerie, von irgendwelchen Medikamenten und so weiter. Und wir haben das ja schon teilweise jetzt, dass das der Fall ist. Und das heißt aber nicht, dass sie gesünder sind. Das heißt es gar nicht. Und nur, man muss jetzt aber denken, das hat ja auch einen Einfluss auf sein Geistiges. Etwa wie sein Gesundheitszustand ist und welche Kräfte in seinem, ja, in seinem Lebensleib drinnen wirken. Der Punkt ist nämlich, dass diese ahrimanischen Reparaturmaßnahmen, dazu zählen also namentlich die Mehrzahl der künstlich durch die Pharmaindustrie hergestellten Medikamente, dass die eigentlich die Lebenskräfte, sprich die &#039;&#039;&#039;Selbstheilungskräfte des Organismus&#039;&#039;&#039;, weil die Ätherkräfte sind nichts anderes im Wesentlichen als diese Selbstheilungskräfte, dass die nicht nur nicht gefördert, sondern sogar behindert werden. Ja, man erreicht eine Reparatur, man kann ein gewisses Problem eine Zeit lang oder vielleicht sogar eine lange Zeit hintanhalten, aber trotzdem ist der Mensch eigentlich kränker geworden in Wahrheit, weil seine Selbstheilungskräfte unterminiert sind. Und das Spiel läuft also schon eine ganz schöne Zeit. Die Pharmaindustrie, so wie sie heute läuft, ist nicht so ganz jung, sondern also die hat schon eine gewisse Tradition, die schon bis ins neunzehnte Jahrhundert letztlich zurückgeht irgendwo und die heute alles dominiert. Also das heißt, wir haben im Großen und Ganzen kein Heilwesen mehr, sondern eine Reparaturwesen des Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das hat Einfluss auf seine Selbstheilungskräfte. Und das hat in weiterer Folge den Effekt, dass die Menschen immer mehr Schwierigkeiten haben, gegen alles das, was an krankmachenden Dingen oder an problematischen Dingen auf sie einstürmt, in den Griff zu bekommen durch ihre eigenen Lebenskräfte. Und damit ist Tür und Tor geöffnet für neue Erkrankungen, die bis jetzt noch gar nicht so im Vordergrund gestanden sind oder gar noch nicht bekannt sind. Das wird herauskommen. Ich meine, es ist signifikant zum Beispiel, was an Allergien, Allergien sind heute ja schon fast Standard. Vor allem jüngere Generationen, die von Haus aus schon mit den ganzen Antibiotika, mit den ganzen Impfungen und weiß Gott was aufgewachsen sind, dass bei denen die Allergien ja fast zum Lebensstandard dazugehören. Und das sind aber Dinge, die es in der Form früher nicht gab nämlich in dem Ausmaße. Und die heute natürlich auch sicher nicht damit zusammenhängen, dass wir zu unhygienisch wären. Im Gegenteil, sie hängen teilweise zusammen damit, dass wir fast zu hygienisch sind. Also gleich alles am besten desinfizieren zehnmal, dann wird unser Immunsystem, sprich unser Lebenskräftesystem, ja, bleibt links liegen. Unsere Lebenskräfte, unser Immunsystem lebt davon, dass es sich tagtäglich mit den ganzen Einflüssen von außen und dazu zählen unter anderem halt die Viren, die Bakterien, aber bei Gott nicht nur das, sondern auch was an vielleicht schädlichen seelischen Einflüssen da ist. Mit all dem geht unser Lebenskräftesystem um. Und durch die Art, wie man aber heute Medizin betreibt, wird das zunehmend behindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=5127s Die Möglichkeit der Freiheit haben wir bezahlt damit, dass wir eine Unmenge an Lebenskräften eingebüßt haben 01:25:27] ===&lt;br /&gt;
Damit noch einmal, kein grundsätzlich negatives Wort gegen die Schulmedizin als solches, die sich heute dieser technischen Mittel bedient, weil viele Sachen sind auch wirklich ein Segen und sind als etwas ganz Neues in die Welt getreten. Also was man heute an Prothesen bauen kann und so weiter. Also das ist ja doch ein Segen. Ich meine, wenn man das denkt, früher wo Amputationen waren und das eine Katastrophe im Grunde war. Heute kann man sehr, sehr viel machen in dem Punkt. Und ich bin der Letzte, der sagt, nein, das gehört alles weg. Gehen wir zurück zur Zeit vor das 19. Jahrhundert. Also da bin ich sicher der Letzte. Aber man muss nur sehen, es gibt eben Felder, wo das wirklich ein Segen ist, wo es ein Gewinn ist und wo es eine neue Facette ins Leben der Menschen hineinbringt, sie nämlich dort wirklich zu unterstützen, wo der Mensch wirklich einer Reparatur bedarf. Weil wenn halt einmal ein Bein amputiert ist, dann gibt es halt keine Regeneration mehr. Da kann das Immunsystem und die Lebenskräfte noch so gut entwickelt sein. Wie Menschen sind halt in Wahrheit so schon während des Lebens tote Wesen, dass das nicht mehr nachwächst. Bei einem Frosch wächst es noch irgendwie so verkümmert nach. Und bei einem Regenwurm, wenn man den zerteilt, wachsen die Segmente nach. Da ist viel Lebenskraft, aber halt nicht die Wachheit und die Freiheit letztlich, die der Mensch entwickeln kann. Wir müssen uns halt denken, die Freiheit, die wir haben, ist bezahlt damit, dass wir eine Unmenge an Lebenskräften geopfert haben. Und wir sind die am meisten dem Tode ausgelieferten Wesen auf Erden. Trotz unserer Langlebigkeit. Weil wir sind im Vergleich zu vielen Tieren, ich meine, es gibt schon ein paar, die noch älter werden als wir, aber wir sind eigentlich verhältnismäßig langlebig, wenn man es mit den Tieren vergleicht. Gleicher Größenordnung sogar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=5251s Unser Immunsystem hängt mit unserer Ich-Kraft zusammen 01:27:31] ===&lt;br /&gt;
Aber das liegt nicht daran, wenn wir so toll gesund sind, obwohl - muss man dazusagen - unser Immunsystem von seiner Grundnatur her ist dem aller Tiere überlegen. Und zwar um Häuser. Um Häuser! Das hängt mit unserer Ich-Kraft zusammen. Die wirkt individualisierend bis ins Immunsystem hinein. Und da ist es ja ganz wichtig, dass das Immunsystem unterscheiden kann zwischen meinen individuellen Körperstoffen sozusagen und dem, was als Fremdes hereinkommt. Alles was fremd hereinkommt, sei es mit der Atemluft, sei es mit der Nahrung, mit dem Trinken, alles muss im Grunde zerstört werden einmal, um dann von unserem Organismus selbst neu aufgebaut zu werden. Wo diese Zerstörung nicht passiert, ist es schon ein potenzieller Krankheitskeim in uns. Und dieses tolle Immunsystem, das wir eigentlich haben, das ist unserer Ich-Kraft geschuldet. Oder das was durch unsere Ich-Kraft durchwirkt. Wir haben es halt lange nicht selber im Bewusstsein natürlich, was da drinnen ist. Aber die Art wie wir geistig tätig sind oder nicht tätig sind, hat einen riesigen Einfluss darauf. Also da ist zum Beispiel ein riesiges Potenzial da an Gesundheitskraft. Auch im ganz äußeren Sinn genommen. Also was unsere körperliche Gesundheit betrifft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, geistige Tätigkeit hat nicht nur was mit geistiger oder seelischer Gesundheit zu tun, sondern hat sehr wohl auch etwas mit körperlicher Gesundheit zu tun. Noch dazu, wo gerade, wenn man das Gedankenleben hernimmt, wirkliches Denken arbeitet mit den Lebenskräften. Und da ist halt die große Frage, arbeitet es so, dass Lebenskräfte dabei zerstört werden, wie es beim Verstandesdenken notwendig der Fall ist, also dieses Verstandesdenken, was eigentlich kommt aus der griechisch-lateinischen Zeit im Großen und Ganzen. Und wo nicht umsonst gerade in dieser Zeit die Menschen sich so ganz besonders - ja - des Schauers des Todes bewusst geworden sind. Und wo die Bilder mit der Unterwelt und was dann alles nach dem Tod vielleicht noch ist, das konnte man noch erleben, aber es ist düster. Es fängt schon an ein bisschen in der ägyptischen Zeit. Aber da fängt schon an, das Bewusstsein, uhh, wenn ich da nach dem Tod, wie wird denn das sein? Eigentlich, da ist so viel dunkle Last darauf. Es wird eigentlich nicht mehr so ohne weiteres empfunden als Aufstieg ins Licht. Es fängt dort an. Es fängt dort an und nicht umsonst fällt in diese Zeit das Erdenleben des Christus, der dann eben von sich sagt, ich bin die Auferstehung und das Leben. Und das betrifft jetzt nicht nur die Auferstehung am jüngsten Tag, es betrifft eben schon auch eine Auferstehung letztlich des Bewusstseins. Ja, wie geht es denn nach dem Tod weiter? Und dass da sehr wohl ein Weg ins Licht damit auch verbunden ist. Und nicht nur ein Weg in die Dunkelheit hinein. Aber der Verstand konnte sich halt nur entwickeln, in dem diese Dunkelheit einmal da ist. Die Dunkelheit, die ahrimanische Finsternis ist, ja, wie könnte man sagen, der Spiegelbelag, damit wir unsere eigene Denktätigkeit uns zurückspiegeln können und daran halt erwachen ganz stark. Nicht wahr, ein Spiegel, wenn ihr eine Fensterscheibe hernehmt, wenn draußen heller Sonnenschein ist, dann kann ich mich nicht gut spiegeln drinnen, eigentlich gar nicht. Sondern ich sehe halt das, was dahinter ist, hinter dem Fenster. Aber wenn es Nacht ist, wenn es draußen finster ist und ich drinnen ein kleines Lichterl anzünde, dann sehe ich mich sehr gut. Weil dann ist halt draußen sozusagen die Finsternis und die brauche ich. Und bei uns insgesamt ist es halt die ahrimanische Finsternis, die wir in uns tragen und die hinter dem eigentlich lichten Element steht, das im Ätherischen drinnen ist, in den Ätherkräften. Es gibt ja auch den Lichtäther, den Klangäther und den Lebensäther. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Punkt ist also, dass wir im Verstandesdenken hauptsächlich einmal benutzen können, die Kräfte des Lichtäthers, auch des Wärmeäthers, das spielt eine Rolle, die sind unter unserem Zugriff. Die höheren Ätherarten sowieso noch sehr wenig, weil, wenn ihr euch erinnert an die Geschichte des Sündenfalls, hieß es ja, ihr habt jetzt vom Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen gegessen, so sollt ihr nicht auch noch vom Baum des Lebens essen. Und der Baum des Lebens hat eben etwas mit den Ätherkräften zu tun und namentlich mit den beiden höchsten Ätherkräften, also mit dem Klangäther und mit dem Lebensäther. Und das heißt nichts anderes, als unserem bewussten Zugriff wurden diese Kräfte entzogen. Nur es besteht halt heute die Gefahr, dass sie unter den Einfluss der ahrimanischen Kräfte kommen. Weil eigentlich sollte das, dadurch dass uns der Baum des Lebens entzogen wird, sollte genau das verhindert werden. Aber jetzt durch den Druck der ahrimanischen Kräfte und dahinter die Asuras und dahinter die Wesenheiten, die hinter Sorat stehen, dadurch ist die große Gefahr, dass diese Kräfte auch beschädigt werden. Dass also die Kräfte des Baumes des Lebens beschädigt werden zumindest. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=5630s Wie wir heute geistig arbeiten, wird wesentlich die Zukunft der Natur mitbestimmen 01:33:50] ===&lt;br /&gt;
Also man muss denken, durch dieses Wesen Sorat oder besser gesagt das Wesen, das hinter Sorat steckt, da sind ganz gewaltige geistige Kräfte dahinter. Ich meine, es sind eben geistige Kräfte, die ebenbürtig sind nicht nur den Schöpfergeistern unserer Erdentwicklung, also den Elohim, die - wir haben das in den letzten Vorträgen auch schon angesprochen - die jetzt eigentlich schon aufgestiegen sind, eine Stufe höher. Und dass die Geister der Persönlichkeit, also die Urengel, ihre Position einnehmen. Nach dem Mysterium von Golgatha hat es begonnen - also begonnen hat es schon früher, aber wo es in merklicher Weise aufgestiegen ist, also im dritten, vierten Jahrhundert, viertes Jahrhundert vor allem, nach Christus - dass die Geister der Persönlichkeit die weltschöpferische Tätigkeit von den Elohim übernommen haben. Und wo ihre Aufgabe im guten Sinn das ist, dass diese Kräfte aber jetzt ganz durch das Persönliche des Menschen durch laufen. Ich sage jetzt ganz bewusst das Persönliche auch. Also nicht nur die Individualität natürlich, die Ich-Kraft spielt eine Rolle, aber so wie er in seiner irdischen Persönlichkeit verkörpert ist. Und da sollen die geistigen Impulse hinein. Und das heißt eigentlich, dass die Impulse, wie sich die Welt als Ganzes verändert, durch den Menschen durchfließen sollen. Auch die Naturschöpfung draußen. Wie geht es mit der Natur weiter? Es ist eigentlich heute bereits so, dass, also wenn es richtig läuft, dass diese Impulse, die kommen von den Geistern der Persönlichkeit, um die Natur weiter zu gestalten, dass die durch den Menschen durchfließen, bevor sie in der Natur tätig werden. Durch den Menschen durchfließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher ist also jetzt noch in einem viel größeren Maße, in einer anderen Art als in der Vergangenheit, der Zusammenhang dessen, was der Mensch geistig arbeitet, mit dem, was in der Natur passiert, gegeben. Und wir sind jetzt auf dem Sprung darauf, dass wir bewusst dafür Verantwortung übernehmen sollen. Eben nicht nur für die äußeren Taten, sondern auch für die geistigen Taten, die wir vollbringen. Wie wir in unserem Geistigen, in unserem Seelischen uns verhalten. Das hat einen Einfluss darauf, wie die Natur in der Zukunft sein wird. Nicht gleich morgen, aber in den nächsten Jahrhunderten zum Beispiel. Das heißt, wie wir jetzt geistig arbeiten, wird sehr wesentlich mitbestimmen, wie sich die Natur in der Zukunft verändern wird. Das geht durch den Menschen durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=5821s Die Natur soll so werden, dass sie der Freiheit des Menschen gemäß ist 01:37:01] ===&lt;br /&gt;
Und wenn wir aber das nur durchfließen lassen durch uns, das ist halt ein bisschen wenig. Dann wird eigentlich wenig an neuen Impulsen in die Natur hineinkommen. Weil der entscheidende Punkt ist, die Geister der Persönlichkeit bringen eigentlich gar nicht die neuen Ideen herein, sondern die entstehen im Menschen, durch den Menschen. Und die Geister der Persönlichkeit verleihen dem Ganzen nur die Kraft, sodass es letztlich in der Naturgestaltung tätig werden kann. Aber es ist nicht mehr so, dass die Götter sozusagen - denn dadurch, dass sie aufgestiegen sind, sind sie eigentlich in der Region der Götter aufgestiegen, also über die Engel im engeren Sinn hinausgewachsen - aber sie sind, wenn sie regelrecht entwickelt sind so, dass sie die Schöpfung weitergestalten mit der Hilfe des Menschen. Der Mensch ist der, der den Weg zeichnet eigentlich, wo es hingehen soll. Weil die Natur soll ja so werden, dass sie der Freiheit des Menschen gemäß ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Freiheit haben sie ja selber nicht. Wir haben darüber oft schon gesprochen. Die ganzen richtig gearteten geistigen Wesenheiten, die über uns stehen, von den Engel angefangen bis hinauf, haben nicht die Freiheit, die der Mensch hat. Und das heißt, sie können genau diesen Impuls, der aus der Freiheit herauskommt, der Natur nicht einverleiben. Und wenn das nicht jetzt schon vorbereitet wird, dann wird auf der nächsten kosmischen Verkörperung unserer Erde es nicht möglich sein, dass dort eine Welt mit im Grunde ganz neuen Naturgesetzen entstehen, wo das Hauptgesetz das Gesetz der Liebe sein wird. Liebe als eine Naturkraft. Liebe als eine Naturkraft. Wie das ist, kann man sich ja noch gar nicht wirklich vorstellen. Aber dass das zustande kommt, bedarf der Mitwirkung des Menschen. Darum wird diese Schöpferkraft jetzt schon durch den Menschen durchgeleitet. Die Frage ist, können wir es mit unserem Tun bereichern, das was da durchströmt? Dann wird sich diese Liebe entwickeln können als Naturkraft im nächsten kosmischen Zustand. Oder wenn wir es nicht tun oder zu wenig tun, dann wird es halt nicht oder nur sehr wenig passieren in der Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=5985s Wirkliche Liebe ist Lebenskraft 01:39:45] ===&lt;br /&gt;
Und das heißt, wir müssen dabei eben auch etwas Heilsames in die Natur einfügen. Liebe hat etwas auch damit zu tun mit Heilkräften. Ich habe das schon öfters gesagt, Liebe ist nicht bloß ein Gefühl, ein Gefühl der Zuneigung, der Sympathie oder wie immer. Es ist auch nicht eine bloße Leidenschaft, die man vielleicht füreinander hat. Sondern es ist viel, viel mehr. Wirkliche Liebe ist mehr als eine Seelenkraft, also in dem Sinne von stärker. Es ist Lebenskraft. Wirkliche Liebe ist Lebenskraft. Und Menschen, die in wirklicher Liebe verbunden sind, spenden einander Lebenskraft. Und sie bilden einen gemeinsamen Lebenspool. Und genau in diesem Lebenspool ist die Christuskraft ganz besonders stark drinnen. &amp;quot;Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind,...&amp;quot;. Das heißt, dass sich das entwickeln kann, da ist überhaupt diese soziale Beziehung, diese Liebesbeziehung eigentlich zwischen den Menschen notwendig. Ich meine, der Christus sagt ja nicht, wo einer bei sich selbst versammelt ist, bin ich unter ihm. Ja, wir haben das. Jeder hat in seinem Ich die Christuskraft drinnen. Aber dass sie lebensspendend wird, das können wir aus unserer Ich-Kraft heraus alleine noch nie. Dazu bedürfen wir des Christus. Und dazu bedürfen wir die Gemeinschaft mit anderen Menschen. Weil da muss diese Ich-Kraft sich verschenken, sich verbinden mit der Christuskraft, sodass sie Lebenskraft wird. Und indem ich sie verschenke, ist sie tätige Liebe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da brauche ich noch gar nicht einmal irgendwelche großartigen äußeren Handlungen machen. Alleine in der Art, wie ich sozial mit dem anderen umgehe, eben mich in Liebe mit ihm verbinde - was natürlich jetzt gar nichts mit Sexualität zu tun hat. Das sind in dem Fall zwei verschiedene Schienen. Damit es nichts gegen die Sexualität gesagt. Es ist wunderschön, wenn das eine mit dem anderen verbunden ist. Sollte es eigentlich sein. Dann ist es ja auch höchste lebensspendende Kraft. Aber wenn halt dieses Ätherische nicht dabei ist, dann schaut es grimmig aus. Ist im Übrigen auch eine Problematik, wenn jetzt zunehmend gepflegt wird, die reine, pure Sexualität, ohne dass wirklich Liebe dabei ist, wo halt nur Emotion, Begierde oder sonst irgendwas dabei ist, wo diese Lebenskraft fehlt, ja, das hat natürlich auch eine Wirkung auf die Menschheit. Und nicht wirklich eine positive Wirkung. Also das sind Dinge, die uns bewusst werden sollten mit der Zeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil darin liegen die Kräfte, selbst mit diesem Wesen, das hinter Sorat steckt, fertig zu werden. Nicht erlösen zu können. Also das ist vollkommen illusorisch. Aber doch, dass wir seinen Einfluss auf unsere Menschheitsentwicklung zurückdrängen können. Mehr sage ich ja schon gar nicht. Zurückdrängen können. Ich sage nicht abstoppen können, das wird uns nicht gelingen. Aber zumindest so weit eindämmen zu können, dass doch insgesamt für die Menschheit eine fruchtbare Entwicklung möglich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=6240s Es geht darum, ein Denken zu entwickeln, das über das hergebrachte alte Denken aus der griechisch-lateinischen Zeit hinausgeht und das aus dem Ätherischen schöpft 01:44:00] ===&lt;br /&gt;
Aber das heißt für uns, darüber habe ich ja schon oft gesprochen, wir müssen von dem alten Denken, das wir noch aus der griechisch-lateinischen Zeit haben, ich will nicht sagen wegkommen, aber wir müssen etwas darüber hinaus entwickeln. Wir müssen etwas darüber hinaus entwickeln, ein Denken, das wirklich aus dem Ätherischen schöpft. Wir haben jetzt eigentlich nur, im Denken ist zwar an sich, wenn wir wirklich denken, immer das Ätherische tätig. Aber im Verstandesdenken haben wir halt nur das tote Spiegelbild, das durch den ahrimanischen Belag uns zurückgeworfen wird. Und an dem orientieren wir uns. Wir müssen, wenn wir gut die Zukunft bewältigen wollen, dann müssen wir so weit kommen, dass wir uns des Denkens im Ätherischen selber bewusst werden. Das heißt, dass wir in diesem Spiegel, man kann es auch ein Spiegel nennen, weil natürlich, es spiegelt letztlich die Geistestätigkeit wieder, das Ätherische ist ja nicht einfach das Denken, aber es ist der äußerste Ausdruck dessen. Nicht wahr, aus dem Geist kommt der Impuls, geht durchs Seelische und dieses Seelische fließt ein in den Lebensprozess. Und dieser Lebensprozess spiegelt sich für uns als Denken, wirkt aber auf der anderen Seite eben Gesundend in unserem Organismus, wenn es richtig läuft. Wenn es richtig läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=6337s Ein gesundendes Denken im Gesundheitswesen 01:45:37] ===&lt;br /&gt;
Und das heißt, wir brauchen bezüglich Gesundheitswesen alles, eines als Allererstes: Ein gesundes Denken, ein gesundendes Denken, ein gesundmachendes Denken, ein heilendes Denken. Und das muss aber ganz konkret werden einfach. Das muss ganz konkret werden, indem wirklich in der Beziehung von Mensch zu Mensch eben diese Liebeskraft entwickelt wird. Und eine Liebeskraft, die mehr ist, als bloß emotionale Bindung. Das muss man dazu sagen. Es ist mehr als die Blutsbindung, die alte. Es ist mehr als eben eine sehr emotionale Beziehung, wo man einander emotional zugetan ist, es ist mehr als das. Und auf dieses &amp;quot;Mehr&amp;quot; kommt es an. In diesem &amp;quot;Mehr&amp;quot; ist die Christuskraft anwesend, wo zwei oder drei oder noch mehr in meinem Namen versammelt sind. Dort wird sie tätig. Also im sozialen Geschehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=6408s Ein gesundendes Denken im Wirtschaftsleben 01:46:48] ===&lt;br /&gt;
Und dann kann aus dem Wirtschaftsleben, wenn auch dort diese Art des Denkens hineinkommt, das heißt, wo dieser soziale Austausch da ist, wo das Wirtschaftsleben als große Weltgemeinschaft in Wahrheit verstanden wird. Ich meine, wir haben heute die große Globalisierung, die Weltwirtschaft und das wird vielfach, ja sicher mit Recht als negativ angesehen, aber es ist eine Notwendigkeit. Aber nur, es muss anders laufen, als es jetzt läuft. Es zielt nämlich gerade über das Vehikel der Wirtschaft hinaus, eine weltweite Brüderlichkeit, eine weltweite Gemeinschaft zu erzeugen. Und die geht über das hinaus, dass einer für den anderen Produkte produziert, sondern es geht eben so weit auch wirklich, dass einer dem anderen Lebenskräfte, Liebeskräfte schenkt. Weil das ist das, was letztlich, wenn die Erde als physischer Organismus verschwinden wird - und das wird ja sein, da sind wir ja da jetzt schon in der Schilderung der Apokalypse drinnen, wo das Physische, Ätherische sogar abfällt und es dann allein in eine Seelenerde übergeht, dort sind wir, haben wir noch ein bisschen Zeit dazu - aber in diese Richtung geht es hin. Das heißt, was überbleibt, was zählt, sind nicht die äußeren Güter, die da sind, sondern aus welcher Liebesgesinnung heraus sie gemacht werden und weitergegeben werden. Das ist ein ganz wesentlicher Punkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=6501s Brüderlichkeit im Wirtschaftsleben 01:48:21] ===&lt;br /&gt;
Und dazu zählt also, dass man wirklich produzieren lernt, indem man eine Gemeinschaft einbezieht, eine soziale Gemeinschaft einbezieht. Nämlich derer, die produzieren, derer, die die Waren von A nach B bringen, die den Handel betreiben, die dafür sorgen, dass das in der Welt verteilt wird und denen, die die Waren als Konsumenten annehmen. Und dass da eine ganz bewusste Auseinandersetzung stattfindet. Und zwar jetzt nicht nur auf abstrakt-verstandesmäßigen Sinn, sondern wo man eben wirklich einander kennenlernt und kennenlernt, wo sind die wirklichen Bedürfnisse. Dann haben wir die wirkliche Brüderlichkeit im Wirtschaftsleben. Jetzt ist erst die Basis dafür gelegt, dass eben die arbeitsteilige Wirtschaft grundsätzlich darin besteht, dass einer für den anderen arbeitet. Aber es macht halt einen großen Unterschied, mit welchem Hintergrund wird es gemacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann, wenn das passiert, wenn die Menschen sich so austauschen können miteinander in diesen Gemeinschaften. Diese Gemeinschaften nennt Rudolf Steiner Assoziationen. Assoziationen, die im Wirtschaftsleben gebildet werden sollen. Und die bestehen aus nichts anderem, als dass einfach Menschen aus den verschiedensten Bereichen, aus der Produktion, aus dem Handel, aus dem Bereich der Konsumenten zusammenkommen und gemeinsam einfach ausloten, was soll überhaupt produziert werden, wie viel Bedarf dafür ist vorhanden, welcher Preis ist dafür angemessen? Dann fällt der Faktor des Gewinns als Maßzahl weg. Und es fällt weg diese anonyme Macht des Marktes. Ja, man produziert, man schmeißt es auf den Markt und schaut, dass man möglichst viel verdient und wenn das gelingt, Hurra! Der Gewinn ist sehr hoch, dann habe ich einfach heute die sichere Maßzahl, ja, ich habe was richtig gemacht im wirtschaftlichen Sinne. Ob im menschlichen ist eine andere Frage. Aber im wirtschaftlichen Sinne habe ich zweifellos dann was Richtiges gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=6640s Soziale Dreigliederung 01:50:40] ===&lt;br /&gt;
Aber das ist ganz deutlich bei den Ideen drinnen, die Rudolf Steiner, ich will nicht einmal sagen entwickelt hat, die er abgelesen hat, dass die eigentlich heraus wollen in so einer Menschheit. Dass eine Notwendigkeit dafür besteht. Es ist ja nicht so, dass der Steiner da ein Wirtschaftsmodell entworfen hätte oder ein Sozialmodell entworfen hätte. So würde man das heute wahrscheinlich in der Wissenschaft einordnen. Aha, es ist halt ein bestimmtes Modell der Gesellschaft, ein Gesellschaftsmodell, wie es halt Dutzende andere auch gibt. Nein! Es ist eigentlich nur entstanden aus der Beobachtung dessen, was eigentlich heraus will und aus der Beobachtung dessen, was aber dem im Wege steht heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist halt die Aufgabe unserer Kulturepoche, selber sehend auch dafür zu werden, selber sehend. Ich meine, dann wird sich die Idee der Rudolf Steiner mit der sogenannten sozialen Dreigliederung entwickelt hat, auch in breiterem Maßstab verwirklicht. Ganz von selber, weil es eigentlich aus dem sozialen Organismus heraus will. Ich meine, so wie sie aus dem befruchteten Ei irgendwann die Menschengestalt herausbildet, die halt einen Kopf, einen Mittelteil, ein rhythmisches System und die Gliedmaßen hat, so bildet sich im sozialen Organismus, wenn man es jetzt so bildhaft vergleichen will, auch ein dreigliederiges System heraus, das halt das Geistesleben, das Rechtsleben und das Wirtschaftsleben umfasst. Wo aber nicht das eine System in das andere hineinspucken soll in falscher Weise und alle anderen vielleicht dominieren soll, wie wir es heute haben. Heute ist eben das Wirtschaftsleben der dominierende Faktor, das muss uns klar sein. Das Geistesleben ist marod im Großen und Ganzen. Und das Rechtsleben wird es immer mehr. Wird es immer mehr, weil es den Zwängen der Wirtschaft unterliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=6767s Geld/Kapital ist eine geistige Größe 01:52:47] ===&lt;br /&gt;
Ich meine, man muss ja sehen, jetzt wieder, um auf die gegenwärtigen Corona-Maßnahmen zurückzukommen, die alle Staaten der Erde viel, viel Geld kosten. Ja, wo kommt das Geld her? Das ist ja eigentlich gar nicht vorhanden. Die Staaten haben es ja gar nicht. Also müssen sie Schulden machen dafür. Sie kriegen sehr, sehr günstige Anleihen. Sie bekommen sie dadurch, dass die Zentralbanken Schnipp aus dem Nichts heraus Geld schaffen. Nicht wahr, es ist ja mittlerweile so, dass der Wert des Geldes durch nichts gedeckt ist im Grunde. Also Golddeckung gibt es schon seit den Siebziger-Jahren nicht mehr, das ist weg. Wobei das nicht grundsätzlich schlecht ist, weil Geld oder Kapital ist eigentlich eine geistige Größe. Keine materielle. Also wir Menschen, wenn wir sehr materiell sind, haben halt gern etwas, was man angreifen kann. Und sagen dann, ah, wenn ich ein Goldstück in der Hand habe, da weiß ich, was ich habe. Aber wenn im Computer eine Zahl steht, das ist sehr luftig. Aber eigentlich ist das Kapitalwesen geradezu prädestiniert dafür, etwas rein Geistiges zu sein, was eigentlich in materieller Form gar nicht existiert. Aber das nur so als Randbemerkung, damit will ich jetzt nichts mit Abschaffung des Bargelds andeuten, das ist eine eigene Thematik, die würde uns heute sicher zu weit führen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der Punkt ist, die Staaten sind also verschuldet, weil sie schulden es jetzt der Zentralbank. Weil die Zentralbank gibt das Geld, das sie aus der Luft geschöpft hat, so wie beim Faust bei der Erfindung des Papiergelds im Grunde, da haben sie auch einen Zettel, da steht Tausend Kronen drauf, der Zettel ist 1.000 Kronen wert im Grunde. Aber es ist eigentlich nichts da. Ja, der Mephisto sagt, ja, aber im Boden ist so viel Gold vergraben, bei Bedarf kann man es ja dann vielleicht heben. Aber an das denkt er eh gar nicht. Aber die Leute fahren dann darauf ab, weil der Stempel sozusagen, die Unterschrift vom Kaiser ist darauf, also es ist offiziell als gültig anerkannt und die Leute reißen sich darum. Aber nur die Frage ist, wo ist der Gegenwert da, nämlich in Form von menschlichen Leistungen. Was das Kapital ausmacht, Kapital ist in Wahrheit eine Maßzahl für die Summe der menschlichen Leistungen, die aus dem Geistigen kommen, um die Welt umzugestalten, um damit eben auch die Bedürfnisse der Menschen zu befriedigen. Dafür ist das Geld die Maßzahl irgendwo. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur die Frage ist halt, stimmt es in der Realität oder stimmt es nicht. Wir haben die Golddeckung, die ist weg. Die Frage ist, ob wir die Geistesdeckung heute schon haben. Und die wäre notwendig. Dass also das Kapital, das da ist, es soll in Mengen fließen, in Mengen, in Mengen und das soll rasch fließen. Aber die Frage ist, hat es die geistige Deckung oder nicht? Wenn es sie nicht hat, wird es in die falsche Richtung laufen und dann wird es in die Richtung laufen, die eben von den Widersacherkräften und namentlich von dem Wesen hinter Sorat intendiert wird, eine Schöpfung zu erzeugen, die die Freiheit nicht kennt. Zumindest ist es so, sage ich mal, in der Planung dieser Wesenheiten, eine Schöpfung, die durchaus perfekt ist in gewisser Weise. Die aber das Prinzip der Liebe grundsätzlich nicht kennen kann, weil die Freiheit nicht vorhanden ist. Sondern die nur den Notwendigkeiten des Systems folgt. Ganz einfach. Und in einem solchen System entscheidet nicht mehr die Liebe, sondern sie entscheidet, ja letztlich rentiert sich das oder rentiert sich das nicht. Und es ist dann ganz klar die moralische Rechnung, die sich daraus ergibt, ja, wie vielen Menschen nützt es, wie vielen schadet es? Aha, 10.000 Menschen nützt es, 1.000 schadet es. Die Entscheidung ist ganz klar, wir ziehen es durch. Der Nutzen ist größer als der Schaden. Bei 9.000 Menschen immerhin nützt es etwas. Aber 1.000 schadet es. Vielleicht sogar sind darunter welche, die gerade die größten geistigen Impulse in die Welt hineingeben könnten. Aber das gibt es ja dann in dem Widersache-Reich nicht, weil es ja eh die Freiheit nicht gibt. Sondern da wird der Plan ja von ganz woanders entworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=7059s Die Systemzwänge entspringen dem ahrimanischen Denken - das muss aber nicht so bleiben 01:57:39] ===&lt;br /&gt;
Ja, ich wollte damit nur so ein bisschen die Situation halt charakterisieren, in der wir heute wirklich massiv drinnen stehen. Das ist wirklich eine Grundsatzfrage. Und wir müssen aufpassen, dass wir nicht ewig Sklave der Systemzwänge werden. Die sind immens. Die sind immens. Ich meine, die Politiker tun mir wirklich leid. Nein, sie tun mir wirklich leid. Ganz ehrlich! Weil sie stehen einerseits komplett unter dem Druck der Wirtschaft, je mehr sie jetzt zum Beispiel Schulden machen - und das geht ja schon lang. Es ist jetzt nur ein großer Schritt, aber es geht schon lang. Die Staaten sind immer mehr verschuldet. Anders geht es ja nicht. Wenn die Zentralbank etwas ausgibt, dann muss es auf der anderen Seite die Schuld geben von irgendjemand. Irgendwer muss es zurückzahlen sozusagen. Sonst ist das nicht ausgewogen. Sonst funktioniert das ganze System gar nicht. Also das heißt, die Staaten müssen schauen, dass das Geld irgendwie halt über natürlich Jahre, Jahrzehnte, ich meine, es war jetzt die Rede davon, die Ausgaben, die Schulden, die sie aufgenommen haben für die Corona-Bewältigung, dass das die nächsten dreißig Jahre braucht. Um allein diese Schulden zu tilgen. Und wahrscheinlich kommen in der nächsten Zeit dann noch mehr drauf. Also das heißt, der Staat hat im Grunde fast nichts anderes mehr zu tun, als die Schulden abzuzahlen im Großen und Ganzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was ist die Folge? Er muss rationalisieren, wo es geht. Er kann sich den Luxus eines öffentlichen Krankenhauses bald nicht mehr leisten. Wir sind eigentlich schon so weit. Das geht nicht. Ich kann nicht sagen, da spielt Gewinn keine Rolle, weil der Staat kann sich es nicht leisten. Und wenn es die Wirtschaft übernimmt, für die spielt aber der Gewinn die Hauptrolle. So wie es heute läuft. Muss es spielen. Kann gar nicht anders. Ich meine, was soll ein Konzern machen, wenn er jetzt lauter defizitäre Krankenhäuser hat. Dann kann er zusperren. Ist auch niemand genützt. Also seiner Denkweise nach und seiner Arbeitsweise nach muss er so denken. Also darum ist das gar kein Angriff. Ich will nur mehr aufzeigen, wo stecken da diese Systemzwänge dahinter, die letztlich aus diesem ahrimanischen Denken herauskommen. Die erzeugen diese Systemzwänge nämlich. Und es steht nirgends geschrieben, dass das aber so bleiben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=7212s Nur ein lebendiges Denken kann helfen, die notwendigen Lebenskräfte, Heilungskräfte, Liebeskräfte zu erzeugen 02:00:12] ===&lt;br /&gt;
Nur dazu müssen wir ein lebendiges Denken entwickeln, das sich im Ätherischen selber des Denkens bewusst wird. Nur das kann helfen, die entsprechenden - ja - Lebenskräfte, Heilungskräfte, Ätherkräfte zu entwickeln, die dazu notwendig sind. Und die brauchen wir ganz real. Mit dem Verstand kann ich mir ausgrübeln, was immer ich will, das wird keine Lebenskräfte erzeugen. Das geht mit dem Verstand einfach nicht. Das kann noch so gescheit sein. Der gescheiteste Verstand erzeugt keine Lebenskräfte. Aber wenn ich wirklich im lebendigen Denken drinnen bin, in einem Denken, das daher eben mit Liebeskräften, mit ganz realen Liebeskräften arbeitet, das wäre jetzt der andere Ausdruck dafür, ja dann erzeuge ich etwas Heilsames. Etwas, was wirklich real heilsam ist. Und das heißt, es erzeugt aber dann auch soziale Strukturen, die heilsam sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=7281s Nicht das Bakterium, nicht das Virus, sondern die Rahmenbedingungen, die das Immunsystem schwächen sind das Problem 02:01:21] ===&lt;br /&gt;
Es ist einfach so, wie es jetzt ist, sind die sozialen Strukturen nicht heilsam. Sie sind krankmachend. Sie machen die Menschen anfällig auch für die Viren. Die Menschen sind anfälliger dadurch, weil ihr Immunsystem immer mehr geschwächt wird durch die Art, wie das System heute läuft. Und das ist das weitaus größere Problem als die Viren selber. Ich meine, wir sind von wahrscheinlich Billionen Viren umgeben. Und wir sind im täglichen Austausch damit. Und im Prinzip sind sie alle mehr oder weniger harmlos, ja die meisten sogar ausgesprochen nützlich für den Menschen. Wir könnten ohne sie gar nicht sein. Und von den Bakterien rede ich gar nicht, da erst recht, und die ganzen Einzeller und sonstiges. Wir haben in unserem Körper mehr Einzeller als Körperzellen. Das muss man sich denken. Also wir sind eigentlich so eine Bakterienkultur im weitesten Sinne. Ja, und es ist gut für uns, wenn wir es nicht hätten, wäre es die große Katastrophe. Die machen so viel Gutes und Heilsames. Nur, wenn die Ätherkräfte des Menschen geschädigt sind, dann kann es passieren, dass irgendeins von diesen Bakterien oder Viren rabiat wird, weil es halt nicht die Bedingungen findet, die es für eine gesunde Entwicklung, sodass es sich gesund in das Ganze einfügen könnte, braucht. Und dann fängt es an, ja ist natürlich nur vergleichsweise gesagt, eigensüchtig zu werden. Und schaut nur mehr auf seins. Also es fällt heraus aus der Integration ins Gesamtsystem. Und dann wird der Virus oder Bakterium schädlich. Wenn der Organismus nicht sozusagen die Fähigkeit hat, ihm den richtigen Platz zuzuweisen. Die Bakterien, das Virus kann nichts dafür. Die haben natürlich sowieso keine moralische Verantwortung jetzt. Das ist auch klar. Aber es wird ihnen einfach ein Raum eröffnet, wo sie ihre Aufgabe, die sie eigentlich haben, nicht in der ordentlichen Weise erfüllen können und dadurch werden sie zu einem Störfaktor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also diese Unterminierung des Immunsystems, der Lebenskräfte, das ist in Wahrheit der krankmachende Faktor schlechthin. Das ist das zentrale Problem. Und in der Vergangenheit war es dadurch, dass die Menschen vielleicht zu wenig Nahrung, zu wenig Hygiene und so etwas hatten. Und das hat auch also gewisse Schädigungen des Immunsystems hervorgerufen. Und es ist damit nicht fertig damit geworden. Na klar, wenn ich nicht ausreichend Ernährung habe, und man muss denken, das ist bis ins 20. Jahrhundert hineingegangen, das ist heute noch, gibt es große Gebiete auf der Erde, nehmen wir nur Afrika oder sowas, wo es weite Bereiche gibt, wo die Menschen extrem unterernährt sind. Und dass da natürlich die Anfälligkeit dann wahnsinnig groß ist, weil da ist nicht die Kraft vorhanden. Da müssen die Lebenskräfte alles tun, um notdürftig irgendwie den Organismus am Leben zu erhalten. Also viel mehr Aufwand kann man da nicht treiben. Und für, ja, wie soll ich sagen, gerade diese spielerische Tätigkeit der Lebenskräfte, weil es ist eigentlich ein Spielen mit den Kräften, ein Ausprobieren, was kann ich tun, wie kann ich umgehen mit dem, was mir da alles begegnet in der Natur. Und das kann zu sehr tollen Sachen führen. Also wodurch eben gerade Erreger würde man jetzt sagen, also Viren oder Bakterien, die auf uns zukommen, wo die in eine total positive Rolle eingespannt werden. Und das insgesamt auch für die Bakterienwelt und Virenwelt ein Gewinn ist im Grunde. Aber wenn da eine Schwächung vorhanden ist, dann läuft es genau in das Gegenteil. Dann züchten wir geradezu die negativen Viren. Weil die eigentlich ihre Leitung entbehren müssen, die sie brauchen würden. Also das ist das große Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=7542s Der Gedanke, Krieg gegen Viren ist der falsche 02:05:42] ===&lt;br /&gt;
Und daher ist mit auch eine Problematik, es ist keine Lösung jetzt Viren ausrotten zu wollen. Das ist der total falsche Gedanke. Krieg gegen den Virus oder Krieg gegen die Bakterien, gegen den Bacillus oder was immer. Das ist der falsche Gedanke. Der Grundgedanke ist, entwickle Heilkräfte, die die Erreger, die jetzt problematisch geworden sind, die die wieder in ein heilsames Fahrwasser führen. Was eigentlich bei den Bakterien und Viren ja sehr sehr schnell geht, weil sie eine hohe Veränderungsrate haben. Sie verändern sich ja dauernd. Sie mutieren, wie es so schön heißt. Wirklich ununterbrochen im Grunde. Also das heißt, wenn ein Mensch solche Viren oder Bakterien, also namentlich bei den Viren geht es ganz besonders schnell, in sich hat, dann minütlich entstehen neue Varianten. Minütlich entstehen neue Varianten. Die Frage: Entstehen positive, die weniger schädlich sind und die eigentlich gut ins Lebens-Geschehen integriert werden können? Oder entstehen welche, die erst recht herausfallen aus dem Ganzen. Und das werden wir mit einer Impfung alleine nicht bewältigen. Im Gegenteil, Impfungen sind immer auch zugleich eine Störung der natürlichen Immunität. Das fuhrwerkt einfach rein. Das System ist halt nicht so einfach. Ja, jetzt impfe ich und gegen einen von Millionen Viren, mit denen ich zu tun habe, und den einen rotte ich jetzt aus. In Wahrheit bringe damit das ganze System aus dem Gleichgewicht. Und die Frage ist, was kommt dabei heraus? Also wenn ich nicht eine Stärkung des Systems mache, kann das erst recht schädlich sein. Also das ist sehr heikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht, dass ich jetzt ein grundsätzlicher Gegner der Impfungen bin. Aber wenn man sich die Literatur anschaut und vor allem die Statistiken anschaut, sieht man, dass mit den Impfungen in Wahrheit sehr, sehr wenig erreicht wurde. Also vor allem nämlich mit den Schutzimpfungen, die prophylaktisch gegeben werden, wo man sagt, ja, dadurch wurden so massiv Krankheiten, gefährliche Krankheiten ausgerottet. Ich meine, bei den meisten - und ich habe mir wirklich Vieles angeschaut. Ich habe mir x Bücher angeschaut, x Statistiken und sonst was. Es ist augenfällig, dass in der Mehrzahl der Fälle, die Impfungen eingesetzt haben, kurz nachdem die Problematik, die damit gelöst werden sollte, von selber fast auf null zurückgegangen war. Und es wird aber immer verkauft als großer Erfolg der Impfungen. Da rede ich jetzt noch gar nicht davon, ob vielleicht durch die Impfungen selber noch Schädigungen passiert sind. Aber jedenfalls die große Hilfe sind sie zumindest zur Prävention, zur Verhinderung von Ansteckungen nie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, sie sind sehr, sehr sinnvoll dort, wo wirklich akute Erkrankungen vorliegen. Dann kann es sein, dass das das einzige Mittel ist, um das jetzt in den Griff zu kriegen, dass der Mensch nicht stirbt. Also das heißt, es gibt ja die vorbeugende Impfung oder es gibt auch die Impfungen, die halt jetzt dazu dienen, um den Erreger direkt zu bekämpfen im Krankheitsfall bereits. Das ist eine ganz andere Sache. Zum Beispiel die Definition der Herdenimmunität, der Vielbeschworenen, geistert ja immer heute herum, wobei ich da schon wirklich ein bisschen bitzelig jetzt nachfragen würde, sind wir als Menschen eine Herde? Wir sind es nicht, weil wir viel zu individualisiert sind. Das heißt, es kann schon etwas, was für den einen gut ist, nicht notwendigerweise gut sein für den anderen. Also das heißt, mit einem gleichen Mittel über die ganzen Menschen darüberzufahren, ist von Haus aus schon sehr problematisch. Wir sind keine Herde! Wenn wir Herde sind, na, dann passen wir eh gut zu den Tieren, die da beschrieben werden. Das passt. Ich meine, wir Menschen haben aber eben das Privileg der Freiheit und der Individualität und die betrifft eben auch unser Gesundheitssystem, das wir in unserem Körper haben, unsere Lebenskräfte. Das ist voll individualisiert und daher ist nicht in Wahrheit vorauszusehen, was das bei jedem Einzelnen bewirkt. Aber eins wird es sicher nicht bewirken, dass es ein garantierter Schutz ist für die Menschheit. Das brauchen wir mit Sicherheit nicht erwarten. Also es ist eher die Frage, ob es nicht irgendwo noch Probleme aufwirft. Ich meine, im besten Fall ist es so, dass es halt schlichtweg nutzlos ist und vielleicht eine psychologische Stütze ist. Dann lass´ es ja noch irgendwo gelten. Weil tatsächlich viele Menschen glauben ja daran. Und das ist wirklich ein reiner Glaube, der nicht auf Tatsachen im Großen und Ganzen zurückzuführen ist. Ich meine, man braucht sich ja nur die ganzen Studien und das alles anschauen. Ich meine, wenn man ein bisschen tiefer schaut und nicht nur die Expertenmeinungen sich anhört, die halt gerade an die Front gestellt werden, dann schaut das Ganze ja viel, viel anders aus, als das Bild, das heute gezeichnet wird. Weil das Bild also, naja, dann gibt es eine Impfung und das Problem ist gelöst im Grunde, wenn alle durchgeimpft sind, es nicht diese bösen Verweigerer gibt, die das ganze System stören. Ja, das ist aber nicht wissenschaftlicher Stand der Zeit. Überhaupt nicht. Das ist eine sehr, sehr vereinfachte Darstellung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es ist, glaube ich, wichtig, das ein bisschen zu durchschauen. Einmal zumindest die Perspektive auch zu sehen. Ich meine, es ist halt immer, es ist wirklich immer eine Abwägung. Es gibt halt natürlich manchmal die Notwendigkeit, an sich schlechte oder fragwürdige Methoden im Notfall trotzdem zu verwenden, um nicht noch einen größeren Schaden zu erzeugen. Also, dass man vieles aufhalten kann vielleicht. Oder, sagen wir besser, manches aufhalten kann. Aber man muss auch sehen, dass damit eine große Gefahr ist, dass größere Schäden entstehen. Und das heißt, es kann nicht eine Patentlösung sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also damit, noch einmal, ich wettere nicht grundsätzlich gegen die Impfungen, aber man müsste sehr, sehr viel, wenn man sich anschaut, was wirkliche Kenner der Sache auch schreiben darüber, man müsste schauen, dass...und zwar nicht nur Anthroposophen jetzt oder was. Ganz und gar nicht. Sondern ganz normale Wissenschaftler, die halt aber ein bisschen mehr auch die tieferen Seiten der Sache, sage ich einmal, wagen auszusprechen. Viele wagen das halt nicht. Man muss auch denken, dass die Forscher und auch viele Ärzte halt heute einfach unter dem Druck der Industrie stehen. Ich meine, sie kriegen Gelder davon, dass sie die Gelder bekommen, sind an Auflagen geknüpft und dem unterliegen viele einfach. Ich meine, das sind nicht nur jetzt die Bösen oder die schwarzen Schafe. Es wird ja einfach massiv Druck gemacht. Ich meine, was würde ein Assistenzarzt, der vielleicht anders ist, sagen, wenn der Primar sagt, nein, wir machen das. Und der Prima kriegt ein gutes Honorar von der Pharmaindustrie und sagt, das Präparat nehmen wir. Wenn er vielleicht sogar eine Expertise darüber geschrieben hat. Soll dann der Assistenzarzt sagen, nein, ich glaube, bei dem Patienten passt das irgendwie nicht. Ich habe mich mit dem beschäftigt, weil gerade die Assistenzärzte sind oft noch die, die sich hinsetzen zum Patienten und ihn anschauen oder was, die erst am Anfang sind, die eigentlich noch nicht so ganz in dem System drinnen sind. Die erst langsam reinwachsen und ich sage mal jetzt vorsichtig, noch nicht ganz verdorben sind dadurch. Denen fällt vielleicht manchmal noch, wenn sie ein bisschen eine Begabung dafür haben, andere Dinge auf, als halt irgendeinem Oberarzt einfallen, der im Grunde nur den Befund gesehen hat und den Patienten nur mit einem Auge. Aber da ist keine Chance, sich irgendwo durchzusetzen. Ganz klar, streng hierarchisch. Wenn es gut geführt ist, kann das auch nicht schlecht sein, aber wenn es schlecht geführt ist, unter der falschen Perspektive, eben wo die Wirtschaftswissenschaft die Medizin ersetzt, dann ist es halt sehr problematisch. Und diese Problematik haben wir. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es ist natürlich kein Wunder, dass das Gesundheitswesen das Hauptziel ist, das die Widersacher anstürmen. Weil da ist jeder Mensch im Grunde potenziell betroffen und jeder hat Angst, davor krank zu werden oder den Tod frühzeitig zu erleiden. Da kann ich die Menschen ganz stark packen. Und mit dem Mittel kann ich sie geistig sehr, sehr leicht manipulieren. Sonst würde ich sagen, nein, das will ich nicht oder muss ich nicht haben. Aber wenn es um das eigene Leben geht und die Experten, die es ja wissen müssen, sagen, das ist gut für dich, dann tut man es. Und wenn es viel Geld kostet, ja, wenn es um das Leben geht, verkauft man das letzte Hemd zum Schluss. Wie es ja wirklich vielfach passiert. Und wenn es nicht das eigene ist, ist es zumindest das Geld der Krankenkassen. Aber das ist auch unser Geld. Und da fließen also Milliarden in unnötige Untersuchungen, in unnötige Medikamente. Und wenn es nur das ist, ist es schon gut, wenn es wenigstens nicht schädlich ist. Und das ist einfach Tatsache. Das ist wirklich Tatsache. Das wage ich auszusprechen, dass das Tatsache ist. Aber trotzdem, nehmt es als meine persönliche Meinung dazu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=8207s Ausklang und Verabschiedung 02:16:47] ===&lt;br /&gt;
Das Fazit ist für mich einfach nur, hier muss sich schleunigst etwas ändern. Aber es kann sich nur ändern, wenn wir die entsprechenden geistigen Fähigkeiten entwickeln. Also das sei noch einmal auch ganz deutlich gesagt, mit dem Denken, wie wir es bis jetzt Großteils ausführen, wie es gängig ist in der Wirtschaft, in der Wissenschaft und so weiter. Mit dem reicht es nicht aus. Mit dem sind die Sachen nicht zu bewältigen. Das ist der eigentliche Punkt. Und daher ist das, was am kränksten ist, ist unser Denken. Und das gehört kuriert. Und das ist, sag ich einmal, das, was mit dieser Ausgießung der ersten Zornesschale ganz stark zusammenhängt. Wo uns das betrifft. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Der Erste ging hin und goss seine Schale auf die Erde aus. Da wuchs den Menschen, die die Prägung des Tieres an sich trugen,...&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also die das falsche Denken letztlich in sich haben.&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;...und die das Bild des Tieres anbeteten.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Na, betet man nicht das falsche Denken heute an? Die Experten! Wir beten die Experten an. Aber was nutzt uns das, wenn sie das falsche Denken haben? Dann nutzt uns das gar nichts. Ja, und die das Bild des Tieres anbeteten, die kriegen als ein böses, unheilverbreitendes Geschwür. Also es liegt an uns, was gegen dieses Geschwür zu machen, das aus dem falschen Denken, aus den fehlgeleiteten Lebenskräften eigentlich kommt. Das wollte ich euch einfach als Gedankenanstoß mitgeben. Ihr müsst nicht meiner Meinung sein, ihr könnt es natürlich alles sehen, aber ich kann nur ehrlich sprechen aus dem, wie ich die Sache empfinde, nachdem ich mich viel auch damit beschäftigt habe. Also gerade da ich ja selber Chemiker bin und habe ich mich schon vor Jahrzehnten mit dem, was in der Pharmaindustrie und so weiter läuft, auseinandergesetzt und viele Dinge studiert dabei und hatte damals schon, obwohl ich da in der Anthroposophie noch nicht so sattelfest war, das Gefühl, dass da einfach was schiefläuft. Ja, ich habe euch mit der ersten Zornesschale jetzt entlassen, nennt mir das nicht übel, für heute glaube ich reicht es. Ich danke euch fürs Dabeibleiben und ich hoffe ihr seid nicht geschockt dadurch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zuhörerin: &amp;quot;Nein, das bin ich nicht. Und vielen, vielen Dank auch nochmal für das Ganze.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuhörerin: &#039;&#039;Ich bin auch nicht bestürzt. Ich bin eher dankbar und denke wie du. Wunderbar, es gibt so viele tolle Ansätze. Ich habe jetzt gehört, es gibt in St. Gilgen am Wolfgangsee ein Hotel, das empfängt nur ungeimpfte Gäste.&amp;quot;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, die sind mutig. Ja, die sind mutig, etwas anderes auszuprobieren. Nein, das muss jeder selber entscheiden, ob er das will oder nicht. Für manche ist es auch einfach eine seelische Beruhigung. Und auch das wirkt dann manchmal. Manchmal ist das so wirksam, dass es die Schäden der Impfung aufhebt und sogar noch einen Plus bringt. Weil im Grunde jede Heilung, wir können uns nur in Wahrheit selber heilen. In Wahrheit ist jede Heilung Selbstheilung. Sie braucht einen Anstoß. Und manchmal wird es sogar ein Anstoß. Ja, ja du. Wenn wer sagt, ich will das, ich muss das haben und ich finde es gut, soll er es nehmen? Keine Frage! Ich werde niemand abreden davon. Aber bitte zwingt nicht alle dazu. Das ist ganz einfach der Punkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuhörerin: &#039;&#039;&amp;quot;Ich danke dir für alle Ausführungen. Das war sehr aufschlussreich.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne.  Danke. Gerne. Vielen Dank. Habt einen schönen Abend noch. Ba ba alle miteinander. Danke François. Einen schönen Abend. Ba ba!&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 65. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#Alle Transkriptionen|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 67. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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* „Als Wesen schon allein einen eigenen Körper zu haben, ist eine extreme Ausformung des &#039;&#039;&#039;Egoismus&#039;&#039;&#039;. Man muss denken, in der reinen Seelenwelt sind die Menschen nicht nebeneinander, sondern ineinander. Und es gibt keine Trennung dort.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 66. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Egoismus als Begleiterscheinung des Potenzials zur Freiheit des Menschen 00:14:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 66. Folge, 2021, 00:14:03]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Erde]]  &lt;br /&gt;
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* „Indem wir eben das Leben der Tiere beeinflussen, beeinflussen wir auch die ganze Seelenatmosphäre der &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039;“ [[Die Apokalypse des Johannes - 66. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Indem wir das Leben der Tiere beeinflussen, beeinflussen wir auch die ganze Seelenwelt der Erde 00:28:04|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 66. Folge, 2021, 00:28:04]]&lt;br /&gt;
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[[Seele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Indem wir eben das Leben der Tiere beeinflussen, beeinflussen wir auch die ganze &#039;&#039;&#039;Seelenatmosphäre&#039;&#039;&#039; der Erde“ [[Die Apokalypse des Johannes - 66. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Indem wir das Leben der Tiere beeinflussen, beeinflussen wir auch die ganze Seelenwelt der Erde 00:28:04|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 66. Folge, 2021, 00:28:04]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Seelenwelt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Als Wesen schon allein einen eigenen Körper zu haben, ist eine extreme Ausformung des Egoismus. Man muss denken, in der reinen &#039;&#039;&#039;Seelenwelt&#039;&#039;&#039; sind die Menschen nicht nebeneinander, sondern ineinander. Und es gibt keine Trennung dort.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 66. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Egoismus als Begleiterscheinung des Potenzials zur Freiheit des Menschen 00:14:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 66. Folge, 2021, 00:14:03]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{GlossarNavigationArtikel|T}}&lt;br /&gt;
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{{BS|T}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Tier]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Indem wir eben das Leben der &#039;&#039;&#039;Tiere&#039;&#039;&#039; beeinflussen, beeinflussen wir auch die ganze Seelenatmosphäre der Erde“ [[Die Apokalypse des Johannes - 66. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Indem wir das Leben der Tiere beeinflussen, beeinflussen wir auch die ganze Seelenwelt der Erde 00:28:04|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 66. Folge, 2021, 00:28:04]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Tier (Apokalypse des Johannes)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] das zweite Tier, das &#039;&#039;&#039;zweihörnige Tier&#039;&#039;&#039;, das trifft uns noch viel tiefer. Weil da stecken eigentlich die Kräfte drinnen, die unser Ich selbst gefährden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 66. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Bild des zweiten Tieres trifft uns noch viel mehr, weil es unser Ich gefährdet 00:11:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 66. Folge, 2021, 00:11:09]]&lt;br /&gt;
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[[Zorn Gottes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] die erste Zornesschale geht damit einher, dass den Menschen, die die Prägung des Tieres an sich tragen, ein böses, unheilverbreitendes Geschwür erwächst […] bis zu einem gewissen Grad betrifft uns das aber alle“ [[Die Apokalypse des Johannes - 66. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ausgießung der ersten Zornesschale: Geschwür als Ausdruck dessen, dass wir im Seelischen etwas verwandeln müssen 00:06:56|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 66. Folge, 2021, 00:06:56]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{GlossarNavigationArtikel|0-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== {{Alle Folgen auf einen Blick}} ==&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 65. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#Alle Transkriptionen|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 67. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}{{Alle Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter (Startseite)}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
{{Banner7v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar von Elke Jurasszovich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 100%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<title>Die Apokalypse des Johannes - 66. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
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		<updated>2026-10-29T18:24:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 65. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#Alle Transkriptionen|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 67. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:66.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI|thumb| 66. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 20. Juli 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/qi2d13zojf39cjz/66.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 66. Vortrags vom 20. Juli 2021 ==&lt;br /&gt;
Transkribiert von Bruno Ganner im März 2025, weitere Bearbeitungen von Elke J., Oktober 2026 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=37s Begrüßung und Einführung: 16. Wochenspruch des Seelenkalenders 00:00:37] ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, stürzen wir uns ins Vergnügen. Ich begrüße euch heute zum 66. Vortrag. Also zwei Sechser haben wir drinnen, also es wird ein bisschen kritisch heute. Aber ich denke, wir werden es bewältigen. Einmal als Kraftpaket gebe ich euch mit den 16. Wochenspruch. Er nimmt so wieder ein bisschen das auf von der vergangenen Woche. Vergangene Woche ging es darum, im 15. Wochenspruch, dass wir uns bewusst werden sollen, wie das, was wir als unser Ich in unseren Leibeshüllen tragen, unser Ich-Bewusstsein, das damit verbunden ist, also unser kleines Ich eigentlich zunächst, das Ich in seinen Schranken, wie es da im Text heißt, dass wir uns bewusst werden sollen, dass das ein Geschenk ist in Wahrheit der geistigen Welt, die überall um uns lebt, mit der wir uns jetzt mit den Sinnen verbinden können und dahinter vielleicht ahnen können, dieses geistige Weben, das da ist. Und dass aus diesem geistigen Weben eben auch die Kraft unseres Ichs stammt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und heute geht es einen Schritt weiter noch, um dieses Geschenk - ja - wirklich zu ergreifen und nach und nach zur Reife zu bringen. Denn es geht ja darum, dass wir mit diesem Geschenk umgehen lernen, etwas tun damit und gerade dadurch reift es aus. Also wir müssen selber eigentlich daran arbeiten und das drückt jetzt ein bisschen dieser 16. Wochenspruch aus: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Zu bergen Geistgeschenk im Innern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gebietet strenge mir mein Ahnen,&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das reifend Gottesgaben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Seelengründen fruchtend&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Selbstheit Früchte bringen.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=156s Die Zeit ist reif dafür, an unserem Seelischen zu arbeiten 00:02:36] ===&lt;br /&gt;
Also dass wir spüren, wie da etwas in uns - ahnen zumindest -, dass da in uns etwas versenkt ist, in unserem Kern drinnen ist, ein Same in uns versenkt ist, der aber Früchte bringen kann in unseren Seelengründen drinnen. Das ist so die zentrale Aufgabe eigentlich unserer Zeit, dass wir erkennen, dass wir selber auch mitarbeiten müssen, dass dieses Geschenk, das wir bekommen haben, eben auch Früchte und Früchte vor allem einmal im Seelischen trägt. Das ist so die ganz zentrale Aufgabe überhaupt, wenn wir uns hier diesen geistigen Dingen widmen und damit ja in gewisser Weise vorausnehmen etwas, was dann ganz groß die Aufgabe in der nächsten Kulturepoche ist, nämlich das sogenannte Geistselbst zu entwickeln und weiterzuentwickeln, im größeren Maßstab zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jetzt in unserer Zeit kann es beginnen und muss es eigentlich beginnen, wenn die Entwicklung eine heilsame sein soll, dass einzelne Menschen zumindest beginnen, ganz bewusst an ihrem Seelischen zu arbeiten, an ihren Seelenkräften zu arbeiten. Dadurch entstehen also gewaltige Kräfte in Wahrheit für die Menschheit, denn das geht eigentlich ein, alles was wir uns da erarbeiten, auch in das große, ich sage einmal, geistige Reservoir, aus dem auch andere Menschen schöpfen können letztlich. Und von dort auch Inspirationen bekommen, deren wir eigentlich in unserer Zeit ziemlich dringend bedürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=255s Die derzeitige Corona-Krise kann als ein starker Impuls der Widersacher-Kräfte gesehen werden 00:04:15] ===&lt;br /&gt;
Nicht wahr, wir stehen in Wahrheit jetzt in einer sehr schwierigen Zeit drinnen. Schwierig nicht nur im äußeren Schein, denn man könnte sagen, ja wir haben jetzt eine Krisensituation mit der Virusgeschichte, aber eigentlich geht es uns ja doch ganz gut, wenn man ehrlich sein muss. Also wenn man es vergleicht mit der Zeit der Weltkriege und auch der Zwischenkriegszeit, die teilweise sehr schwierig war, ist es ja eigentlich an der Oberfläche gesehen sehr harmlos, was da passiert. Aber in der Tiefe betrachtet werden Weichen gestellt, die halt sehr stark in die Richtung der Widersacher weisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der signifikante Punkt ist, dass diese geistige Haltung, die hinter dieser ganzen momentanen Krise steckt, dass sie die ganze Welt erfasst hat, ausnahmslos im Grunde, manche Länder stärker, manche weniger, manche Menschen stärker, manche Menschen weniger, aber doch im Großen und Ganzen die ganze Welt beschäftigt sich damit. Und ist im Grunde doch sehr stark konzentriert auf dieses Thema. Das heißt, es werden eine ganze Menge Geisteskräfte in diese Richtung hingezogen. Und darin ist durchaus ein starker Impuls der Widersacherkräfte zu spüren. Und ich möchte heute darauf, also auf diese konkrete Situation auch ein bisschen näher eingehen. Wir haben ja schon öfter ein bisschen was darüber gesprochen und ich hatte vor von Haus aus also heute darüber auch ein bisschen zu sprechen. Und es war aber ganz interessant, dass ich heute auch per E-Mail eine Nachricht bekommen habe, die also auch auf dieses Thema eingegangen ist, wo ein bisschen auch die Frage aufgeworfen war, weil ich ja doch auch manche Kritik an den gängigen Maßnahmen, die jetzt getroffen werden, geäußert habe. Und dass aber namentlich zum Beispiel auch das Pflegepersonal ja gerade unter der momentanen Situation sehr leidet. Also das Gesundheitspersonal, dass sie tatsächlich also eine gewaltige Überlastung haben, die noch über das Maß der Dauerbelastung, die eigentlich eh da ist, hinausgeht. Und daher wirft sich die Frage auf, ja helfen die Maßnahmen das abzubremsen oder zu mildern oder wie liegt denn diese Situation?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=416s Ausgießung der ersten Zornesschale: Geschwür als Ausdruck dessen, dass wir im Seelischen etwas verwandeln müssen 00:06:56] ===&lt;br /&gt;
Und das bezieht sich alles auch noch sehr direkt, und darum habe ich für heute auch dieses Thema vorgesehen, auf die erste Prüfung, wenn ihr so wollt oder die erste Ausgießung der ersten Zornesschale. Wir haben das das letzte Mal besprochen, die erste Zornesschale geht damit einher, dass den Menschen, die die Prägung des Tieres an sich tragen, ein böses, unheilverbreitendes Geschwür erwächst. Das war also das Thema der ersten Zornesschale. Es geht also ganz speziell um die Menschen, die die Prägung des Tieres an sich tragen. Ja - und bis zu einem gewissen Grad betrifft uns das aber alle. Nicht wahr, man kann eben die Welt nicht so einfach so Schwarz-Weiß einteilen, wie es gerne manche Verschwörungstheorien haben, da gibt es die eine Seite, das sind die Bösen, die haben also vielleicht diese Prägung an sich und die anderen sind die Guten, die haben nichts davon. In stärkerem oder geringerem Maße sind wir alle davon betroffen. Also das ist ein Stempel, der der Menschheit im Grunde aufgedrückt ist und es geht jetzt nur um die Frage darum, wie können wir uns von diesem Stempel befreien oder eben nicht befreien? Und die Bildung der Geschwüre, wenn man so will, ist eigentlich - naja - Ausdruck des Heilungsprozesses. Also das Geschwür ist ein Bild hier dafür, für das, was einfach aus unserem Wesen ausgeschieden werden muss, wenn wir eine gute Entwicklung machen wollen. Nicht wahr, Geschwüre sind etwas, was in den normalen Verlauf des Organismus nicht hineinpasst, was eigentlich sich selbstständig macht in gewisser Weise. Können auf verschiedener Weise äußerlich medizinisch gesehen entstehen, die Geschwüre. Aber seelisch gesehen ist es einfach etwas, was wir aus unserem Seelenleben nicht nur ausscheiden müssen, sondern verwandeln müssen. Das heißt, wir müssen es ins Nichts hineinführen und durch eine neue positive Kraft ersetzen. Das ist die große Aufgabe, die drinnen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=554s Das Bild des ersten Tieres in der Apokalypse steht vor allem für unsere unterbewussten Seelenkräfte 00:09:14] ===&lt;br /&gt;
Und die spiegelt sich jetzt ab in unserem Zeitgeschehen, insbesondere dadurch, dass in der Menschheit als solcher, wie sie jetzt lebt, im Großen und Ganzen in unserem Seelischen drinnen ein Denken vorherrscht, das immer mehr ergriffen wird von den Mächten des Tieres oder besser gesagt den geistigen Kräften, die hinter diesem Tier stehen - wir haben ja öfter schon davon gesprochen, dass eigentlich dieses Tier wir selber sind in gewisser Weise. Und zwar dieses zweite Tier, das zweihörnige Tier, betrifft uns noch zentraler als das erste Tier, also &#039;&#039;&#039;das Tier&#039;&#039;&#039; mit den Hörnern und mit den Köpfen, also &#039;&#039;&#039;mit den sieben Häuptern und den zehn Hörnern&#039;&#039;&#039;. Naja, das erste Tier ist ein Bild für unsere Seelenkräfte, für unser Astralisches im weitesten Sinne, vor allem für unsere &#039;&#039;&#039;unterbewussten Seelenkräfte&#039;&#039;&#039;. Also das heißt, wir sollten uns bewusst sein, dass wir dieses Tier - oder wofür dieses Tier halt ein Bild ist - dass wir diese Kräfte in uns tragen. Aufgehäuft aus der fernsten Vergangenheit im Grunde haben wir diese Kräfte aufgesammelt. Es sind die Kräfte auch, die wir letztlich als unser individuelles, aber auch unser Menschheitskarma mit uns herumschleppen. Also alles die Kräfte, die in uns verdorben worden sind durch die Einwirkung der Widersacher im Grunde. Und dafür steht dieses Bild. Und wir haben eigentlich die Aufgabe, dieses Bild zu verwandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=669s Das Bild des zweiten Tieres trifft uns noch viel mehr, weil es unser Ich gefährdet 00:11:09] ===&lt;br /&gt;
Aber wir haben noch mehr, weil das zweite Tier, das zweihörnige Tier, das trifft uns noch viel tiefer. Weil da stecken eigentlich die Kräfte drinnen, die unser Ich selbst gefährden. Das heißt, man könnte sagen, es sind die Gegen-Ich-Kräfte oder jedenfalls die antichristliche Ich-Kräfte. Es sind geistige Kräfte, aber sie sind gegen das Ich des Menschen gerichtet, das Ich, das also zur Freiheit hin gehen soll, gehen kann. Wo es also die große Aufgabe ist eigentlich der ganzen geistigen Welt, der ganzen geistigen Welt, der wir zugehören, das Menschen-Ich in diese Richtung hinzuführen. Also in Richtung Freiheit, Selbstverantwortung und so weiter. Und genau gegen diese Ich-Kräfte kämpft unmittelbar dieses zweihörnige Tier. Das will das absolut verhindern, weil aus der Sicht dieser Wesenheiten, ich sage zurück: Mehrzahlwesenheiten, die dahinter stehen, die durch dieses zweihörnige Tier, das wir eigentlich selber sind, aber die repräsentieren einfach die geistigen Kräfte, die da hineinkommen in uns dadurch. Und man muss jetzt gar nicht einmal noch die Frage von Gut und Böse stellen. Man muss nur sagen, diese Wesenheiten, die uns zu diesem zweihörnigen &#039;&#039;&#039;Tier&#039;&#039;&#039; machen wollen in Wahrheit, gehen einen völlig anderen Weg, als wir gehen sollten und als die geistige Welt, die mit uns verbunden ist, für uns vorgesehen hat. Für sich gesehen natürlich haben diese geistigen Wesen eben ganz andere Ambitionen und sie sehen im Grunde uns als die Bösen an. Ganz klar! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also man darf sich nicht vorstellen, aha naja, da ist dieses Wesen hinter dem Tier, das sind also jetzt die ganz Bösen, die Grauslichen und die wollen alles vernichten. Nein! Sie wollen schlicht und einfach nichts anderes, als dass die Menschheit und die ganze Erdentwicklung eine andere Richtung nimmt. Eine Richtung, die in ihrem Sinn ist. Eine Richtung, die die Freiheit einfach nicht zulässt. Die Freiheit des Menschen nicht zulässt. Einfach, weil in Wahrheit dort, ja man kann sagen, die Befürchtung da ist, dass diese Freiheit zum Untergang, zur Zerstörung, zum Chaos führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=843s Egoismus als Begleiterscheinung des Potenzials zur Freiheit des Menschen 00:14:03] ===&lt;br /&gt;
Und das spiegelt sich wieder in dem, naja, wie vielfach heute unser Weltgetriebe läuft, wie es durch die halt führenden Institutionen, die in der Welt sind, gesehen wird. Es ist also eigentlich weltweit so, dass die Menschen, die die Verantwortung für ganze Völker, für große Konzerne und so weiter haben, dass sie in der Regel nichts mehr fürchten, als die Freiheit des Menschen. Weil sie den Menschen nicht trauen. Und man kann das durchaus verstehen, weil wenn man sich die Menschheitsgeschichte anschaut, findet man viele Beispiele, wo man sagt, ja, es scheint wirklich so, dass man den Menschen nicht vertrauen kann. Die Menschen sprechen sehr gerne von der Moral, aber wenn die entscheidende Situation kommt, wo es um ihren Vorteil geht, wählen sie sehr oft den anderen Weg. Also vor allem dort, wo sie existenziell bedroht sind, dann machen sie einfach das, was sie aus ihrem egoistischen Willen tun, um einfach zu überleben. Und dadurch sind viele Dinge in der Weltgeschichte passiert. Und die ganze Weltgeschichte ist immer ein Ringen darum, wird die Freiheit möglich sein oder wird genau das Gegenteil passieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn man muss natürlich auch sehen, dass diese Ego-Kräfte, das sind also die Kräfte, die jetzt ganz nur im Eigeninteresse walten, dass die natürlich auch mit einer Begleiterscheinung auf diesem Weg zur Freiheit hin sind. Die sind einfach notwendig dazu. Wir haben darüber öfter schon gesprochen, dass ja geradezu die Widersachermächte, ich sage jetzt die regulären Widersacher, geradezu zu diesem Zweck bestellt wurden. Um den Menschen loszulösen von der geistigen Führung und ihn auf seine eigenen Füße in Wahrheit zu stellen. Aber die Frage ist halt, ob er mit diesem Auf-eigenen-Füßen-Stehen auch dann wirklich die Freiheit, die freie Entscheidung zwischen dem geistigen Fortschritt und dem Eigennutz finden können. Das ist das große Problem, dem wir uns jetzt im Grunde jeden Moment unseres Lebens mehr oder weniger stellen müssen. Wir brauchen beides noch, wir brauchen den Egoismus, sonst könnte man gar nicht existieren. Als Wesen schon allein einen eigenen Körper zu haben, ist eine extreme Ausformung des Egoismus. Man muss denken, in der reinen Seelenwelt sind die Menschen nicht nebeneinander, sondern ineinander. Und es gibt keine Trennung dort. Und das heißt, sich schon allein als seelisches Wesen, als Einzelwesen herauszulösen und gewissermaßen den anderen Wesen seelisch gegenüberzustellen, sich abgetrennt von ihnen zu fühlen, ist Ausdruck eines höchsten Egoismus. Wir brauchen ihn. Trotzdem, ohne den geht keine Entwicklung zur Freiheit hin. Aber wir müssen auch wissen, dass darin eine große Gefahr liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=1047s Das heutige Weltgeschehen wird bestimmt von Wesen, die einen Weg gehen, der den Menschen nicht zur Freiheit führen soll 00:17:27] ===&lt;br /&gt;
Und diese Gefahr sehen also vor allem die Wesenheiten, die hinter &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; stehen. Sorat, wir haben es letztes Mal öfter besprochen, ist eigentlich ein Bild für unsere grundlegenden Wesensglieder. Das heißt, es ist ein Bild für den Menschen, wie er wird, wenn er den Wesen hinter Sorat folgt. Also Sorat sind wir selber ansatzweise. Wenn man es ganz genau nimmt, wenn man ganz präzise sprechen will. Es ist einfach, dahinter sind geistige Wesenheiten, die einen anderen Weg, einen Weg, der nicht zur Freiheit führt, durchziehen wollen. Aber die Wirkungen davon spüren wir. Und in diesen Wirkungen stehen wir drinnen. Und das heutige Weltgeschehen wird bereits sehr stark durch diese Kräfte bestimmt. Dadurch kommt auch noch Folgendes zustande, dass darunter auch die Widersachermächte - ja - leiden in einer gewissen Weise, aber auch unter einem gewissen Zwang stehen. Weil sie eben sehr stark Kräfte von dieser Seite zugeströmt bekommen. Und diese Kräfte werden halt sehr kräftig an uns weitergegeben. Und das spiegelt sich heute in all dem wider könnte man sagen, was - ja - die Systemzwänge unserer heutigen Welt sind. Wo man sagt, ja die Politik funktioniert halt so und so, die Wirtschaft funktioniert so und so, was kann der Einzelne schon dagegen tun. Da gibt es gewisse Gesetzmäßigkeiten, also man spricht zum Beispiel in der Wirtschaft von der Macht des Marktes. Die Macht des Marktes wird in der Wirtschaft geradezu mystifiziert. Man hat keinen rationalen Einblick in Wahrheit, wie das funktioniert, sondern man muss es im Grunde zur Kenntnis nehmen. Man versucht also nur immer es irgendwie zu steuern, so dass es nicht eskaliert in der einen oder anderen Richtung. Aber eigentlich haben selbst die Wirtschaftswissenschaftler das Gefühl, ja, das entzieht sich der Berechenbarkeit, was da dahintersteckt. Also es ist eine Art mystische Macht, die dahintersteckt. Ja - und nicht umsonst wird diese Macht in der Bibel zum Beispiel als Mammon angesprochen, also im Neuen Testament. Und das hat was sehr Richtiges, weil Geld sehr viel mit Geist zu tun hat. Nicht wahr, Geld ist eine Art Symbolausdruck könnte man sagen, eine Art Währung eben für die geistige Kraft, mit der die Menschen die Erde verwandeln. Und das Geld ist ein Maß für diese Macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, die Aufgabe der Menschheit ist die Erde umzugestalten. Daran lernen wir. Und wir können also mit den Fähigkeiten, die wir bis jetzt entwickelt haben, im Grunde nur wirklich so von Null auf die tote Welt umgestalten. Und wenn wir trotzdem eingreifen ins Lebendige oder gar ins Beseelte, dann muss uns klar sein, dass unser Denken, so wie es bis jetzt ist, nur ausreicht, um da den Tod hineinzutragen in Wahrheit. Das ist es in allem drinnen. Wenn etwas aus einer höheren Kraft schöpft, wie es beispielsweise in der Kunst sein kann, dann kann sehr wohl Geistiges hineinkommen. Aber im Großen und Ganzen ist das, was halt unser Wirtschaftsgetriebe ist, unser Technikgetriebe ist, versteht nur das Tote. Der Verstand geht eben nur auf das Tote. Und dass wir diese Kraft entwickeln, mit dem Toten umgehen zu können, ist auch eine wesentliche Grundlage für unsere Freiheit. Das Lebendige entfaltet sich nach seinen eigenen Gesetzmäßigkeiten, die mit dem Verstand in Wahrheit nicht vorhersehbar sind. Also das heißt, wenn wir heute zum Beispiel Gentechnik oder sowas betreiben, also in das Lebendige eingreifen, unmittelbar eingreifen, beginnt aber natürlich schon in Wahrheit in der urpersischen Zeit mit der Züchtung der Tiere, der Zähmung der Tiere usw. und der Zucht. Schon da, fängt es an. Natürlich war das gut und notwendig, dass das passiert ist, aber es hat auch immer den dunklen Kern mittendrin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=1336s Seit der Mensch als aufgerichtetes Wesen die Erde betreten hat, ereignen sich in der Tier- und Pflanzenwelt Aussterbeprozesse 00:22:16] ===&lt;br /&gt;
Ich habe das in früheren Vorträgen schon erwähnt, seit der Mensch die Erde betreten hat, ist die Tierwelt, die Pflanzenwelt, also die ganze Lebens- und Seelenwelt der Erde, die da war in gewisser Weise schon bevor wir als Erste die Erde betreten haben in der heutigen Form, ja, das hat zum Aussterben geführt. In gewaltigem Ausmaß, schon in der Vergangenheit, schon in der Vergangenheit. Also seit der Mensch schon in der Steinzeit oder wo in annähernd unserer Gestalt als aufgerichteter Mensch auf Erden herumläuft, wo er seinen Fuß hinsetzt: Aussterben. Aussterben von Pflanzen, Aussterben der Vielfalt von Pflanzen, Aussterben der Tiere. Und in gewaltigem Maß aber eine Vergrößerung der Tiere, der Anzahl der Tiere, die wir gezähmt, später gezüchtet haben. Also das heißt, die größte Population an Tieren, die es heute zumindest im Säugetierbereich gibt, sind im weitesten Sinne Haus- oder ein ganz schlimmer Name, Nutztiere. Also Tiere, die eng mit den Menschen verbunden sind. Die eigentliche Zahl der Wildtiere im Säugetierbereich ist im Vergleich dazu minimal mittlerweile. Das muss uns zu denken geben. Also das heißt, das Problem ist nicht ganz neu, sondern das Problem zieht sich schon sehr, sehr lange durch. Also hat spätestens begonnen, also in diesem dramatischen Ausmaß nämlich - ja - seit der neolithischen Revolution, also seit die Menschen sesshaft wurden. Da ist also sprunghaft dieses Aussterben, das auch schon vorher da war, angestiegen. Und diese Umwandlung eigentlich der Tierwelt in eine, ja, jetzt sag ich es nur mit dem einen Satz: Nutztierwelt. Also eine Welt, die dem Menschen nützt, um hier seine Aufgabe auf Erden zu erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=1475s Wir sind verantwortlich für die Welt der Tiere, der Pflanzen und der Mineralien 00:24:35] ===&lt;br /&gt;
Und wirft im Übrigen einen Blickpunkt auch auf verschiedenste Dinge. Stellt euch jetzt einmal vor, also die Nahrung des Menschen sollte sich eigentlich, und so schildert es ja auch Rudolf Steiner, in der Zukunft verändern, so dass wir also immer mehr weggehen von der Tiernahrung - im Moment sind wir also noch ganz am aufsteigenden Ast, weil ja noch die ganzen Entwicklungsvölker und so weiter, noch einen riesigen Nachholbedarf diesbezüglich haben und dort geht die Entwicklung erst richtig los, also Fleischnahrung ist dort immer noch Luxus. Und je mehr aber, sag ich mal, die Zivilisation auch dorthin fortbringt, desto mehr nimmt exponentiell gesehen der Fleischkonsum zu einmal. Das heißt natürlich noch mehr Nutztiere und so weiter. Ja, jetzt ist aber die nächste Frage, was passiert, wenn wir als Menschheit auf die nächste Stufe umsteigen? Also einmal vegetarische Ernährung, Pflanzenernährung. Ja, was passiert denn dann mit den Tieren? Was passiert denn dann mit den Nutztieren, die jetzt in der Form eigentlich nicht mehr gebraucht werden? Ich habe jetzt gar keine Antwort darauf. Aber denkt an all die Schweine, an die Rinder und weiß Gott was, die also absolut keine Wildtiere mehr sind. Aber was passiert, wenn die nicht mehr gebraucht werden? Was passiert dann mit der Erdenwelt überhaupt? Weil wenn man jetzt sagt, na gut, dann sorgt man halt dafür, dass sich die nicht mehr fortpflanzen oder was. Ja, dann ist aber der größte Teil des Tierbestandes, der Säugetierwelt, weg aus der Erde. Und mit der Pflanzenwelt kündigt sich halt das nächste an. Also auch bei den Pflanzen ist also ein großer Teil direkt oder indirekt zur Nutzpflanze geworden. Immer mehr Flächen sind Ackerbauflächen, immer mehr Flächen sind Waldflächen, die aber als Nutzholz genutzt werden. Das heißt, es sind alles Pflanzen, die den Menschen dienen. Was passiert, wenn wir auch zum Beispiel auf die Pflanzennahrung, auf die Nutzung des natürlichen Holzes und so weiter verzichten und dafür auf etwas Künstliches umstellen? Die Planungen gibt es ja sehr wohl. Auch bereits bezüglich der Nahrung gibt es also schon sehr viele Pläne und erste Versuche dazu, Nahrung voll synthetisch herzustellen. Und tatsächlich sagt Rudolf Steiner, das wird auch kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, nicht nur es wird kommen, in einer gewissen Weise soll es auch kommen. Aber damit sind einmal große Probleme aufgerissen, für die ich jetzt auch keine Patentlösung habe. Niemand hat sie auf der Web, habe ich so das Gefühl. Aber ich versuche nur diese Problematik ins Bewusstsein zu bringen. Wir haben eine Verantwortung für die Tierwelt, wir haben eine Verantwortung für die Pflanzenwelt. Und natürlich auch eine Verantwortung letztlich für die mineralische Welt. In der fuhrwerken wir ja schon am meisten herum in Wahrheit. Aus dem toten Material bauen wir ja unsere ganze Kultur im Grunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=1684s Indem wir das Leben der Tiere beeinflussen, beeinflussen wir auch die ganze Seelenwelt der Erde 00:28:04] ===&lt;br /&gt;
Und dieses Umarbeiten aber der ganzen Welt, also jetzt wirklich der physischen Welt, aber eben auch der Lebenswelt, letztlich auch der Seelenwelt, weil wenn es die Tiere betrifft, dann betrifft es auch die ganze Seelenwelt der Erde. Auch da sind wir in Wahrheit indirekt am Werken. Indem wir eben das Leben der Tiere beeinflussen, beeinflussen wir auch die ganze Seelenatmosphäre der Erde. Und es macht zum Beispiel natürlich einen großen, riesengroßen Unterschied, wie Tiere etwa gehalten werden. Also heute im Sinne dieses rein wirtschaftlichen Denkens im Umgang mit den Tieren, leben sie, wie wir ja alle wissen, Großteils unter katastrophalen Verhältnissen. Und das bleibt nicht ohne Wirkungen. Was da an seelischem Leid erzeugt wird, erzeugt auch eine ganze Menge Probleme. Und die Geschichten mit den Viren und so weiter kommen nicht von ungefähr. Sie werden ja von Tieren vielfach übertragen und springen dort auf den Menschen über. Und das hat sehr wohl viel damit zu tun also, wie wir, in welcher, ja jetzt sage ich, unmenschlichen Form wir die Tiere halten. Das hat einen Einfluss, einen ganz direkten. Aber neben diesem Einfluss durch unser äußeres Tun, spielt eben die große Rolle auch unsere innere Seelenhaltung, die wir dabei haben. Und die Seelenhaltung ist eben seit langer, langer Zeit, ja, wie es ja sogar irgendwo in der Bibel steht, aber es wird halt dann falsch ausgelegt, ja, macht euch die Erde untertan. Und nur untertan sich zu machen, gibt es halt verschiedene Varianten. Das heißt, beute alles aus, ist die eine Variante, das ist die schlechte Variante. Die andere Variante wäre, habe Verantwortung für alles. Seid dir bewusst, dass du für die ganze Natur draußen Verantwortung hat. Und da schaut es noch vergleichsweise schlecht aus. Also es steht der Nutzen, der Eigennutzen, also noch ganz im Vordergrund. Und die Frage ist, wie können wir mit dieser Sache umgehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=1838s Unser modernes Wirtschaftsleben ist geprägt davon, dass immer mehr ahrimanische Technik das Handwerk ersetzt 00:30:38] ===&lt;br /&gt;
Und da ist jetzt ein ganz großes Problem halt natürlich das Wirtschaftsleben als solches, weil das ist natürlich der Motor dessen, ja, wo die Produkte geschaffen werden, die - na ich sage es jetzt einmal in der negativen Variante - unserem Eigennutz dienen. Auch unserem notwendigen Eigennutz, weil wir müssen essen, wir müssen trinken, wir brauchen Bekleidung und so weiter. Wir sollten möglichst ein Dach über dem Kopf haben. Also wir haben großen materiellen Bedarf. Und es werden viele geistige Kräfte investiert, um gerade diesen materiellen Bedarf zu decken. Also gerade unser heutiges Bewusstseinsseelenzeitalter hat ja in explosionsartigem Masse dafür gesorgt, dass die meisten, die allermeisten geistigen Kräfte zur Deckung dieser Bedürfnisse aufgenommen werden. Und daher darf uns auch nicht wundern, dass die Wirtschaft heute der Deckung dieser Bedürfnisse dient. Ich sage das ganz neutral, also ich bin mit Sicherheit nicht jemand, der jetzt gegen die Wirtschaft wettert. Das werdet ihr dann in der Folge des Vortrags vielleicht noch deutlicher sehen. Aber die Wirtschaft ist es, die diese Bedürfnisse deckt und die damit aber vor allem auch unseren Egoismus deckt. Und die Frage ist, in welchem Maße ist es gerechtfertigt, in welchem Maße müssten bereits andere Maßstäbe da sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das Denken ist jedenfalls zum allergrößten Teil heute darauf ausgerichtet. Und nämlich wirklich denken, das schon aus dem Geistigen kommt. Weil denkt was seit dem 19. Jahrhundert oder späten 18. Jahrhundert an Erfindungen gemacht wurde, ist ja gewaltig. Nichts hat so sehr sich entwickelt, wie die Technik im Grunde. Und die Technik ist es, die hinter der Wirtschaft steckt im Großen. Die hat im Grunde das Handwerk fast vollständig verdrängt. Nicht wahr, wirkliches Handwerk, wo der Mensch selber noch arbeitet und feilt daran, das ist ja heute gerade zu einem Luxusprodukt geworden. Aber das Wesentliche, was unsere Welt kennzeichnet, ist die Massenproduktion, die mit Hilfe von Maschinen gemacht wird. Und da steckt immens, immens viel geistige Kraft drinnen, um diese Dinge hervorzubringen. Um diese Dinge hervorzubringen, ja durchaus im Bündnis halt mit den ahrimanischen Kräften, weil die sind eben einfach dazu notwendig, um die Technik hervorzubringen. Zumindest die Technik, die wir bis jetzt haben. Also das ist ganz, ganz stark beeinflusst durch geistige Kräfte, die aus dem ahrimanischen Bereich kommen. Von dort kommen uns die Inspirationen. Das heißt, wir sind zu einem hohen Maße inspiriert von den Widersachermächten und nur zu einem sehr kleinen Teil heute als gesamte Menschheit von den geistigen Hierarchien, die über uns stehen. Das ist einfach ein Faktum. Da braucht man auch gar nicht jetzt irgendwie so ein großer Geistesforscher sein. Man muss sich nur anschauen, was in der Welt läuft. Wenn man nur ein bisschen in die Vergangenheit zurückgeht, selbst noch in die Goethe-Zeit zurückgeht, wie viel geistige Kraft wurde aufgewendet, um Kultur zu entwickeln im Sinne von Dichtung, von Musik und alle diese Dinge. Und wie vergleichsweise bescheiden war immer noch alles, was die technischen Dinge betrifft. Ja, das Handwerk war noch sehr stark vorherrschend. Etwas anderes gab es noch nicht. Höchstens in den ersten Anfängern. Ja, Manufakturen. Aber selbst eine Manufaktur, wo jetzt x Menschen mit der Hand, aber immerhin noch immer wieder das Gleiche schaffen. Also wo sozusagen der Mensch der Vorläufer der Maschine ist. Er macht eigentlich immer wieder dasselbe, formt dasselbe. Aber immerhin, es ist noch ein Mensch, der es tut. Und etwas von diesem Geist lebt trotzdem noch in den Produkten drinnen. Auch wenn natürlich die Menschen, die in diesen Manufakturen gearbeitet haben, ja nicht unter den glücklichsten Bedingungen dort gearbeitet haben. Und auch damals schon eine Ausbeutung stattgefunden hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber heute ist also die Distanz zu den Menschen, des Menschen zu dem, was er produziert, viel, viel größer geworden. Ja, man könnte sagen, es ist also viel abstrakter geworden, das Verhältnis zu dem Produkt, das hervorgebracht wird. Das ist also eine Signatur unserer Zeit. Und das heißt aber auch, dass wir uns die Frage stellen müssen, ja, wie weit sind die Produkte, die hervorgebracht werden, auch den Menschen wirklich angemessen? Wie weit fördern sie unsere Menschlichkeit? Wie weit nicht? Und man kann schon sehr deutlich sagen, dort, also wo sie nicht auf die individuelle Freiheit des Menschen eingehen, also auf die Individualisierung eingehen, die beim alten Handwerk ganz stark da war, weil jedes Türschloss war anders gestaltet, jedes war ein Unikat, jedes war ein individuelles Erzeugnis, das daher auch in einer ganz individuellen Sprache zu dem Menschen spricht, der es benutzt. Heute haben wir Massenware im Prinzip. Und daran wird sich auch nichts ändern, wenn wir jetzt auf eine elektronisch gesteuerte Fertigung kommen, wo die Menschen wählen können dann, wie das genau gestaltet werden soll. Aber da ist immer die Maschine trotzdem zwischengeschaltet, die letztlich die Fertigung des Produkts ausführt. Ich will das gar nicht kritisieren, wir werden nicht darüber hinwegkommen, das wird einfach da sein. Aber es geht darum, zu sehen, was da läuft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es entstehen Produkte, die sehr viel maschinellen Anteil haben, sehr viel ahrimanischen Anteil haben, und sehr wenig Anteil, wo wirklich Seelisches in die Formung des Produktes überfließt. Wo das eigentlich nur mehr an der Oberfläche ist. Das ist eben auch der Fall, wenn jetzt ein toll entwickeltes Programm nach den Wünschen des Kunden zum Beispiel ein Anzug, ein Kleid zuschneidet, ja in der Farbe möchte ich es haben und mit dem Stoff möchte ich es haben und so weiter. Das gibt es im Versuchsstadium alles schon. Es wird mit Laser zugeschnitten dann und wird automatisch genäht und so weiter. Das heißt, es ist nicht mehr die klassische Stangenware und trotzdem ist der Hauptteil an Geistigkeit, die drinnen steckt, ahrimanische Geistigkeit und nicht etwas von dem Geistig-Seelenhaften des Menschen, der dieses Produkt mit der Hand formt. Das ist etwas anderes. Wie gesagt, wir werden nicht darüber hinwegkommen. Die Welt wird in relativ kurzer Zeit noch ganz anders ausschauen, als wir uns das jetzt in den kühnsten Träumern vorstellen. Das ist insofern absehbar, weil es die meisten Technologien dazu schon gibt. Und eigentlich nur mehr der Sprung ist, es massentauglich zu machen, sodass es in großem Stil eingesetzt wird. Also das heißt, Produkte scheinbar individuell formen per Maschine, das steht in den Startlöchern. Künstliche Nahrung erzeugen steht in den Startlöchern, gibt es teilweise schon. Also alle diese Dinge kommen auf uns zu. Und das wird eine wesentliche Aufgabe sein, wie können wir überhaupt eine Geistigkeit entwickeln, die in dieses Wirtschaftsleben, in diese Erzeugung der Produkte so hineinwirken kann, dass sie nicht in Wahrheit eine Fesselung des Menschen bedeutet. Eine Fesselung an die Widersacherkräfte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=2341s Der Kampf um das Geistige findet heute gerade im Wirtschaftsleben statt 00:39:01] ===&lt;br /&gt;
Das ist also eine ganz, ganz große Aufgabe und das heißt, man könnte sagen, der Kampf um das Geistige wird heute gerade im Wirtschaftsleben auch geführt. Gerade dort! Weil das ist einfach der dominierende Bereich. Nur, wir müssen dazu erst eine entsprechende Geistigkeit überhaupt erst entwickeln. Wir haben sie noch gar nicht. Nicht wahr, weil alleine das, was in der Vergangenheit zum Beispiel in die Dichtung, in die Kunst, hineingeflossen wird, etwas von diesen Kräften brauchen wir, aber wir brauchen es in einer neuen Form. Wir brauchen es in einer neuen Form, sodass wirklich auch das, was also an Produkten gestaltet werden kann in gewissem Sinn Kunstwerk wird. Kunstwerk, lebendiges Kunstwerk geradezu wird. Also das ist die große Perspektive irgendwo. Die Aufgabe, die vor uns liegt. Die jetzt in unserer Kulturepoche vor uns liegt. Das wird die Voraussetzung sein überhaupt für die nächste Kulturepoche, dass dort ein Wirtschaftsleben entstehen kann, das wirklich im Sinne der Brüderlichkeit geschaffen ist. Das heißt, wo das, was produziert wird, ganz bewusst für den Menschen produziert wird, der es braucht. Und wo all das hineingelegt wird, was der andere Mensch braucht. Das ist nämlich die Brüderlichkeit im höchsten Sinne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, Rudolf Steiner hat ja vielfach auch über das Wirtschaftsleben gesprochen und hat interessanterweise gerade dem Wirtschaftsleben, man möchte es heute nicht so gleich auf den ersten Blick glauben, assoziiert mit dem Begriff Brüderlichkeit. Und er sagt, ja, aber das ist das natürliche Funktionsprinzip der heutigen arbeitsteiligen Wirtschaft, weil im Grunde heute Wirtschaft ja nicht anders möglich ist, als dass einer für den anderen arbeitet. In der Hauswirtschaft, wo jeder sich seine Sachen, die er fürs tägliche Leben braucht, selber gemacht hat, war diese Brüderlichkeit im gewissen Sinne gar nicht vorhanden. Oder in sehr geringem Maße halt wirklich auf den nächsten Bruder vielleicht bedacht. Also der eine Bruder hat vielleicht für den anderen was gemacht, dafür hat dieser Bruder wieder ein anderes Stück für den gemacht als Austausch. Aber heute ist es bereits so, dass das im weltweiten Maßstab ausgetauscht wird. Produkte gehen um die ganze Welt irgendwo. Es wird was erzeugt, in - weiß ich nicht - in China oder in Singapur oder sonst irgendwo oder in Vietnam und das landet bei uns. Das heißt, sie machen eigentlich etwas für uns. Aber sie machen etwas nach Plänen, die aber sehr wohl jetzt irgendwo aus dem Westen kommen, vielleicht aus Amerika. Also in Amerika macht vielleicht wer den Plan, wie jetzt die Kleidung zugeschnitten werden soll. In China wird es geschneidert, dort wird es gemacht, weil dort halt noch immer billige Arbeitskräfte sind oder mittlerweile eh schon eher Vietnam oder sonst wo, wo die Arbeitskräfte noch billiger sind. Und dann landet es jetzt bei uns in Europa zum Beispiel. Und die Frage ist, jetzt von allem anderen abgesehen, ist das Produkt, das bei uns landet, ist das eines, das uns entspricht oder nicht? Oder wird uns nur eingeredet, dass es uns entspricht und mit viel Werbung halt gut verkauft, bis letztlich die meisten Menschen sagen, ja das muss ich unbedingt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=2577s Den Menschen wird es sehr schwer gemacht, aus den Systemzwängen des Wirtschaftslebens, die Ausdruck der Macht der Widersacher sind, auszusteigen 00:42:57] ===&lt;br /&gt;
Also worauf ich hinaus will mit meiner langatmigen Einleitung, es geht darum um die Problematik, wie kann im Wirtschaftsleben das Geistige in richtiger Weise funktionieren. Und ich habe eben den Eindruck, dass es heute noch nicht, bei weitem noch nicht in richtiger Weise funktioniert. Und warum das jetzt mit der ersten Zornesschale zusammenhängt, mit der Ausgießung der ersten Zornesschale, ist eigentlich auch sehr deutlich, weil es betrifft eben gerade die, die das Zeichen des Tieres auf ihrer Stirne und auf ihrer rechten Hand tragen. Und von diesem Zeichen hat es ja vorher im 13. Kapitel geheißen: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Keiner soll kaufen oder verkaufen können, der nicht den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens als Zeichen und Prägung an sich trägt.&amp;quot;&#039;&#039; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Und unter dem Prinzip stehen wir heute zum großen Teil. So wie die Wirtschaft heute läuft. Und damit ist jetzt gar keine grundsätzliche Kritik verbunden. Also ich fange jetzt nicht an damit zu sagen, gut, das ist also die Geldgier der Reichen, die noch immer reicher werden wollen. Das wird es sicher auch geben. Aber das greift viel zu kurz. Also es geht auch nicht um eine Verschwörung der wenigen Reichen, die die ganze Welt ausbeuten wollen. Obwohl das bis zu einem gewissen Grad de facto unter dem Strich herauskommt. Aber das meine ich damit nicht. Das Problem ist einfach, dass da falsche geistige Kräfte hineingehen und dass die das ganze System bestimmen. Und dass die Menschheit es also wahnsinnig schwer hat, aus diesem System, aus diesen Systemzwängen auszubrechen, die ein Ausdruck der Macht jenes geistigen Wesens letztlich sind, das hinter Sorat steht, das hinter diesem zweihörnigen Tier steht. Diese Kräfte wirken dahinter. Und das ist, wenn man so will, die eigentliche Verschwörung, von der alles ausgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=2739s Das Gewinnstreben ist der Motor der Wirtschaft. Denn Gewinn ist eigentlich im Grunde nichts anderes als die Maßzahl dafür, dass ein Produkt gebraucht wird  00:45:39] ===&lt;br /&gt;
Und das Wirtschaftsleben so wie es heute funktioniert, funktioniert halt nach seinen eigenen Gesetzmäßigkeiten. Und die Gesetzmäßigkeit des Wirtschaftslebens so wie es heute ist, ist Gewinn zu machen. Ganz klar! Und da gilt es auch nichts moralisch zu verurteilen daran, weil anders kann man Wirtschaft nicht sinnvoll betreiben. Nicht wahr, eine Wirtschaft die Verlust macht, führt letztlich dazu, dass der Bedarf der Menschen, der vorhanden ist, nicht gedeckt werden kann. Also es führt letztlich zur Katastrophe. Wirtschaft muss also Gewinn machen. Und auch Rudolf Steiner sagt das ganz deutlich, ja, was ist der Gewinn und das Gewinnstreben? Gewinn ist eigentlich im Grunde, so wie heute die Wirtschaft läuft, nichts anderes als die Maßzahl dafür, dass ein Produkt gebraucht wird. Jedenfalls, dass es gekauft wird. Das ist der Maßstab. Weil wenn ein Produkt nicht gekauft wird, dann stellt sich sehr bald heraus, gut, das ist unwirtschaftlich, das müssen wir einstellen. Es ist der Preisverfall, der sich daraus zwangsläufig ergibt, ein deutliches Zeichen dafür, davon lassen wir lieber die Finger. Schauen wir, dass wir was anderes haben. Dass teilweise künstlich dann Bedarf geweckt wird, weil man versucht also, die Ladenhüter, auf denen man sitzt, loszuwerden und versucht mit viel Werbung das dann noch anzupreisen, damit man sich überall irgendwie noch durchrettet und nicht ganz in den Konkurs geht, ist aus den Gesetzmäßigkeiten des Wirtschaftslebens fast zwangsläufig so. Also das muss uns klar sein, die Wirtschaft ist nicht da, um Dinge zu verschenken, weil wenn sie sie verschenkt, dann geht ihr selber sehr schnell die Luft aus. Weil sie braucht eben ja selber Geld, um die Dinge überhaupt herstellen zu können. Sie muss die Rohstoffe kaufen, sie muss Leute bezahlen, die das machen und so weiter. Also es kann in der Wirtschaft nicht ohne dieses Geld laufen, im Grunde. Aber daher ist einmal der Gewinn die Maßzahl, wie gut die Wirtschaft funktioniert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Amerikaner zum Beispiel, die haben das als Allererstes, sage ich mal, so ganz klar erkannt, also in Amerika läuft es eigentlich wunderbar diesbezüglich. Es gibt einen klaren Maßstab, es ist etwas gut und richtig, wenn es sich gut verkauft. Wenn ich damit einen Gewinn machen kann, ist das der Beweis, dass es gebraucht und gewollt wird. Ganz einfach. Und das gilt aber in Amerika für alles, das gilt für die Kunst genauso dann. Ja, wenn viele Leute das sehen wollen, dann ist es einfach eine gute Sache. Und ich habe einfach eine ganz klare Ziffer, nämlich wie viel Geld dabei unter dem Strich rauskommt. Und das ist manchmal in gewisser Weise eine klarere Bewertung, als wenn irgendwelche Kunstkritiker jetzt langmächtig philosophieren darüber, wie denn der Wert dieses Kunstwerks einzuschätzen ist, wo das einzuordnen ist. Also da ist oft sehr viel mehr, ja, ich sage einmal nebulose Geistigkeit dahinter, als diese klaren Fakten, die eigentlich da in diesem amerikanischen Denken drinnen liegen. Nicht dass ich sage, dass wir das übernehmen sollten, aber ich möchte euch nur zeigen also, was der Vorteil in gewisser Weise dort ist und warum das gerade dort so gemacht wird. Weil eine klare Entscheidung darüber möglich ist, wird das gebraucht und gewollt oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=2960s Wirtschaft ist auf permanentes Wachstum ausgelegt 00:49:20] ===&lt;br /&gt;
Und jetzt sagt Rudolf Steiner aber noch etwas anderes dazu. Ja, das Gewinnstreben ist im Grunde der Motor der Wirtschaft. Ohne dem funktioniert die Wirtschaft nicht. Und er vergleicht das sogar mit der Physik irgendwo, er sagt, was in der Physik die Masse ist, das ist in der Wirtschaft der Gewinn. Also je stärker eine Masse ist, je größer die Masse ist, desto mehr kann eine Masse in Bewegung bringen, angenommen, wenn es einen Berg runterrollt, dann walzt die große Masse mehr mit. In der Wirtschaft ist es der Gewinn. Nimmt dieselbe Masse ein und er sagt, ja, die Kraft der Wirtschaft oder die Fähigkeit der Wirtschaft ist so, er sagt, ja, wie in der Physik, Masse mal Geschwindigkeit, das wird in der Physik dem Impuls entsprechen, der ist halt umso größer, je größer die Geschwindigkeit ist und je größer die Masse ist. Und ich gehe jetzt sogar noch einen Schritt weiter. Ich würde sogar den Kraftbegriff der Physik anwenden. Kraft wird in der Physik definiert als Masse mal Beschleunigung. Masse, Kraft. Na, um ein Auto zu beschleunigen, brauche ich viel Kraft. Wenn es einmal in Bewegung ist, dann rollt es von selber, wenn ich es nicht bremse, schon ein Stück weiter. Aber um es einmal wirklich in Bewegung zu bringen, brauche ich Kraft. Und diese Kraft erzeugt die Beschleunigung, sodass das Auto von 0 auf 100 irgendwann einmal kommt. Dazu muss ich es beschleunigen. Also die Geschwindigkeit muss zunehmen. Und genau das Phänomen haben wir heute im Wirtschaftsleben drin. Es geht um den Gewinn, um die Masse, die soll immer größer werden. Und es geht zugleich auch um die Beschleunigung. &#039;&#039;&#039;Wirtschaftswachstum&#039;&#039;&#039;. Wirtschaft geht nicht davon aus, dass ja, so wie es immer war, soll es auch weiter bleiben. Dann sind wir doch eh alle zufrieden, wenn es so bleibt, wie es war? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, so wie das Wirtschaftssystem heute läuft, ist es auf Wirtschaftswachstum ausgelegt. Nicht wahr, in dem Moment, wo das Wirtschaftswachstum nur einbricht, gar nicht auf Null geht, aber nur einbricht, zurückgeht, spricht man schon sehr schnell von einer Wirtschaftskrise. Aber das sind einfach die Gesetzmäßigkeiten, die heute drinnen sind. Und diesen Gesetzmäßigkeiten ist im Grunde das ganze Wirtschaftsleben unterworfen. Und kein Mensch, der vernünftig wirtschaften will, kann sich dem entziehen. Er kann nicht sagen, so wie es immer war, mache ich weiter. Da wird er sehr schnell bankrott gehen einfach. Und sein Geschäft zusperren können. Das heißt, er wird nicht mehr die Möglichkeiten finden, sein Geschäft durchzuführen. Das ist das große Problem heute. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=3141s Auch das Gesundheitswesen wird immer mehr zu einem wirtschaftlichen Unternehmen 00:52:21] ===&lt;br /&gt;
Ja, was hat das jetzt mit unserer gegenwärtigen Viruskrise zu tun? Eine ganze Menge. Eine ganze Menge. Es fängt also damit einmal an, dass das ganze Gesundheitswesen immer mehr zu einem wirtschaftlichen Unternehmen wird. Es gibt also weltweit immer weniger Krankenhäuser zum Beispiel, die in der öffentlichen Hand sind. Und wenn es die öffentliche Hand betreibt, spielt also der Gewinn, der im Wirtschaftsleben notwendig ist, nicht die entscheidende Rolle. Jetzt haben das natürlich mittlerweile die Staaten auch kapiert, irgendwo, ja gut, aber dann müssen es wir zahlen, dann müssen es die Steuerzahler zahlen, irgendwer muss es ja trotzdem zahlen. Aber man hat sich in der Vergangenheit trotzdem den Luxus geleistet, auch im Grunde defizitäre Spitäler und so weiter, das alles zu halten. Das ist schon ein längerer Prozess, dass das begonnen hat, also es hat schon begonnen, ja spätestens in den 70er Jahren irgendwo, dass immer mehr Krankenhäuser, das Medizinwesen, das Gesundheitswesen, das Pflegewesen, ist jetzt ein ganz aktuelles Thema, immer mehr kommerzialisiert wird. Das heißt, dass große Konzerne übernehmen den Betrieb und wofür sorgen sie? Dass Gewinne gemacht werden. Und zwar möglichst große Gewinne. Und das geht natürlich nur mit Umstrukturierung. Man sagt, es muss effizienter werden. Was heißt die Effizienz? Die Effizienz heißt, es muss immer mehr wie eine geölte Maschine laufen. Und das heißt, immer mehr Einsatz von Technik in der Medizin, wobei gar nicht so sicher ist, dass alles, was an technischen Mitteln eingesetzt ist, wirklich die Heilungssituation oder die Heilungschancen des Patienten verbessert. In manchen Teilen ja, klar. Also dort, wo Chirurgie ist, ist natürlich mittlerweile, das ist Hochtechnologie in Wahrheit, da ist wirklich ein großer Fortschritt erzielt worden. Aber was sehr, sehr stark im Rückgang ist, ist die Zeit, die sich das Pflegepersonal, die Ärzte für den zu behandelnden Menschen nehmen. Nicht aus Bosheit, aus Nachlässigkeit, sondern weil das System sich dazu zwingt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und damit entsteht also, aber in Wahrheit, eine riesige Problematik bezüglich der wirklichen Heilung der Patienten. Weil für die Heilung, für wirkliche Heilung, ist eben mehr notwendig als eine gute Reparatur, wie man sie mit technischen Mitteln, und dazu zähle ich eben auch die ganzen Pharmaka, die verabreicht werden und so weiter, das sind im weitesten Sinn auch nichts anderes als technische Erzeugnisse. Die also nicht aus der Natur kommen, die nicht aus dem Bewusstsein eines Arztes gewählt sind, der einschätzen kann seinen Patienten, der daraus vielleicht erleben kann, welche Naturstoffe, welches Naturheilmittel dafür am besten geeignet ist und zwar ganz individuell, sondern wo es einfach im Grunde eine Standardbehandlung gibt. Ja, wo sogar den Ärzten vorgeschrieben wird, diese Standardbehandlung in dem und dem und dem und dem Fall durchzuführen, weil wenn sie es nicht machen und dann was schief geht und er vielleicht nicht geheilt wird oder gar stirbt, dann hat er sehr schnell rechtliche Probleme. Weil er nicht die vorgeschriebenen Schritte ausgeführt hat. Und damit ist klar, dass die Ärzte dann beginnen, halt auf Nummer sicher zu gehen, ja, ich muss das vorgeschriebene Programm abspulen. Und ich muss folgen den Vorgaben, die da sind, die aber natürlich auch von der Wirtschaft mit, naja, ich will nicht sagen diktiert, aber vorgegeben werden, sagen wir es einmal vorsichtig so. Also das fängt damit an, also welche Untersuchungen mit technischen Geräten gemacht werden müssen. Ich meine, das Einfachste ist, dass so Sachen wie ein Blutbild oder was gemacht werden, das ist ja schon Standard heute, dass man, bevor man den Patienten noch wirklich ins Gesicht schaut, ist einmal die Blutprobe da und dann schauen wir mal, was das Labor ausspuckt an Werten. Aha, dann kommt heraus, uhhh, der Zucker, das ist schon zu hoch, ist schon an der Grenze zumindest, müssen wir ein Mittelchen dagegen verschreiben, dass wir das herunterkriegen. Dazu muss man wissen, dass sukzessive im Laufe der Jahre und Jahrzehnte der Toleranzwert immer mehr heruntergesenkt wurde. Auf Vorgabe der Wirtschaft in Wahrheit, die die Präparate erzeugen, die man in dem Fall einsetzt. Und das hat viel weniger zu tun mit dem gesund oder krank sein, sondern es hat einfach was damit zu tun, wenn ich den Wert heruntersetze, habe ich einfach mehr Patienten. Weil jeder, der über dem Limit liegt, ist potenziell als krank einzustufen und wird auch so eingestuft. Und ein Arzt, der das nicht berücksichtigt, macht sich eigentlich, naja, der Fahrlässigkeit schuldig. Ganz einfach. Auch wenn er der Überzeugung wäre, bei dem Menschen spielt das eigentlich gar keine Rolle. Er hat einen höheren Wert, aber das ist individuell bei dem gerechtfertigt. Weil ich sehe es nämlich dem ganzen Patienten an, dass er eigentlich gar kein Problem hat. Also es werden heute Probleme mit den technischen Mitteln aufgedeckt, die in Wahrheit keine sind. Und sie werden behandelt. Das heißt, es werden Krankheiten behandelt heute, die in vielen Fällen gar keine sind. Und wenn man jetzt boshaft ist, möchte man sagen, sie werden künstlich herbeigerufen, indem man z. B. diese Messwerte, die Toleranzgrenze, immer weiter heruntergesetzt wird. Und ja, das ist ein Selbstläufer dann. Und damit macht die Pharmaindustrie riesige Umsätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ich muss auch wirklich sagen, ich will jetzt niemanden im Einzelnen angreifen, aber die Pharmaindustrie pauschal kann man ganz gut angreifen, weil es ist schamlos, was dort passiert. Und es ist auch wirklich schamlos, wenn man ein bisschen Informationen hat, was da intern läuft und mit welcher Überlegung es gemacht wird. Also das heißt, es werden medizinische Regeln erstellt nach Basis des wirtschaftlichen Erfolgs. Es werden Medikamente getestet. Im Grunde ist die Entwicklung der Pharmazeutika immer noch sehr, sehr vieles ist dem Zufall überlassen. Also die Rationalität, die vorgegeben wird, ist in vielen Fällen noch lange nicht da. Das meiste wird passiert, man schaut in Wahrheit Medikamente, die es eh schon lange gibt und schaut, ob man es nicht auf einem lukrativeren Feld noch besser mit kleinen Modifikationen einsetzen könnte. Nicht, weil sie dort so viel besser wirken, aber weil sie sich dort besser verkaufen. Und das heißt, es werden heute Substanzen, wo die zwanzigste Nebenwirkung vielleicht verkaufsträchtig sein könnte, dann wird das Medikament für diese zwanzigste kleine Nebenwirkung eingesetzt. Das heißt, für die Behandlung der Krankheit ist es im Großen und Ganzen sehr wenig effektiv. Es hat gewaltige Nebenwirkungen, weil 19 Nebenwirkungen noch darüberstehen, die stärker sind. Die werden in Kauf genommen dafür, dass sich das Medikament gut verkauft. Das ist also die ganz klare Strategie, die dahinter steht. Es ist auch so, dass die Forschung in Wahrheit im Pharmabereich, also die wirkliche Neuentwicklung, wo vielleicht die Chance besteht, dass wirklich was Interessantes reinkommt, im Grunde unterfinanziert ist. Wir geben ganz wenig Geld dafür aus. Das meiste Geld, wie können wir das alles, was es eigentlich schon gibt, noch ausbreiten, noch nützen für andere Sachen. Das heißt, wie können wir weitere Anwendungsfelder finden für das, was es eigentlich schon gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt muss man dazu sagen, aus dem wirtschaftlichen, rein wirtschaftlichen Denken, ganz ohne Moral gesagt, sondern ganz nüchtern gesagt, aus dem wirtschaftlichen Denken heraus, ist das eigentlich die einzig richtige Entscheidung. Weil aus wirtschaftlichem Denken geht es darum, wie kann ich meine ganzen Ressourcen am effizientesten nützen, um möglichst viel Gewinn zu erzielen. Das ist einfach die Grundhaltung. Und Rudolf Steiner sagt selber oft, man soll also gerade, jetzt zum Beispiel beim Wirtschaftsleben, man soll jetzt ja nicht mit der Moral kommen und sagen, naja, die Menschen müssten halt moralischer werden, dann würde das alles besser funktionieren. Ja, das allein ist zu wenig. Es wird auch nicht funktionieren, weil wenn das System so wie es heute funktioniert, zwingt es die Wirtschaftstreibenden dazu, sich der Logik, die da drinnen steckt, und das ist eben diese ahrimanische Logik, wenn wir es jetzt an der Oberfläche nehmen, sich der zu beugen. Weil so wie die Wirtschaft funktioniert jetzt, eben es so läuft. Und jeder wird schlecht wirtschaften, der dagegen verstößt. Das ist einfach der Punkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, natürlich sollten die großen Manager in den Konzernen irgendwann einmal ein moralisches Bedenken dabei kommen. Und dann müsste ein Umdenken beginnen, oder ein Denken, wie kann Wirtschaft anders funktionieren? Das wäre also ein wichtiger Punkt. Wir sind heute gefesselt in dem, dass man denkt, es gibt keine Alternative dazu. Es gibt keine Alternative, also muss man durch irgendwo. Und daher meinen sie wirklich, es sind wirklich die meisten, sage ich mal, da immer einzuschätzen, überzeugt davon, dass sie das Bestmögliche unter den gegebenen Bedingungen machen. Dass das halt für viele Menschen nicht unbedingt das Beste ist, ist halt einfach ein Verlustfaktor, den man einkalkulieren muss. Aber das Denken zwingt sie in gewisser Weise dazu. Ihr seht, da ist von Freiheit schon nicht sehr viel zu merken. Nicht wahr, Freiheit müsste ja irgendwo sein, dass geistig- kreative Kräfte in das Wirtschaftsleben eingeführt werden, die, naja, wie soll ich sagen, Produkte machen, die den Menschen dienen. Heute ist es umgekehrt. Heute ist es umgekehrt. Die Menschen dienen dieser ganzen Wirtschaftsmaschinerie im Großen und Ganzen. Nämlich selbst die führenden Köpfe oben dienen letztlich dem ganzen System und halten es am Laufen. Und da ist die große Problematik drinnen und das hat Konsequenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=3865s Wirtschaftliches Denken in der aktuellen Corona-Krise 01:04:25] ===&lt;br /&gt;
Das hat Konsequenzen also in unserer gegenwärtigen Corona-Krise, auch was die ganzen Maßnahmen im Umgang damit betrifft. Also davon, dass natürlich die Impfungen ein Riesengeschäft sind, das ist ja gar keine Frage. Ich meine, man muss sich nur denken, potenziell ist die gesamte Menschheit Kunde. Und das heißt, nicht nur wirklich kranke Menschen, sondern auch alle Gesunden sind potenzielle Kunden. Das sind also jetzt immerhin schon weit über sieben Milliarden Menschen, die wir haben. Bald acht Milliarden Menschen, auf die wir zusteuern. Und wo schon vorhersehbar ist, dass jährlich zumindest einmal dann Auffrischungsimpfungen notwendig sein werden. Das sickert eh schon immer mehr durch. Nicht wahr, es war so am Anfang, na ja, wir wissen nicht, wie lange es hält. Jetzt langsam sickert, eigentlich hat man es schon gleich am Anfang gewusst, aber gut, jetzt sickert halt so langsam durch, ja, und vor allem, weil es ja dann Mutationen gibt und es ändert sich. Nein, no na gibt es bei Viren Mutationen. Der Virus mutiert täglich. Er mutiert täglich und er macht Mutationen in jedem einzelnen Menschen durch, durch den er durchgeht. Weil sich der Virus einfach mit dem Immunsystem des Menschen auseinandersetzen muss und da gehen einmal eh die meisten Viren ein und ein paar, die es schaffen, das Immunsystem zu knacken, die bleiben halt über. Und das passiert bei jedem Menschen. Daher ist es auch so lächerlich jetzt von einer Delta-Variante zu sprechen, wo es im Grunde mindestens Millionen von Varianten längst gibt und wo die ursprüngliche Covid-Variante, die halt da wirklich oder angeblich aus China gekommen ist, wahrscheinlich längst nicht mehr existiert in der Form. Weil sie sich schon längst verändert hat. Also Viren ändern sich nicht im Wochen- oder Monatstakt, sondern im Stundentakt in Wahrheit. Und noch kürzer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, es ist einmal abzusehen, dass die Planung darauf hinaufläuft, ja, im Grunde ein langjähriges Geschäft mit dem Ganzen zu machen. Das steckt dahinter. Und aus wirtschaftlicher Überlegung heraus ist gar nichts anderes zu erwarten. Das ist das eine. Das nächste ist, ja man musste natürlich, ja, jetzt bin ich schon sehr kritisch, weil man könnte jetzt sagen, naja aber der Virus ist ja da, der ist ja Bedrohung für die Menschheit. Und irgendwie muss man doch umgehen und sich schützen vor diesem Virus. Also ich habe mich jetzt wirklich monatelang damit beschäftigt und versucht also die Zahlen nachzuvollziehen, die da sind und auch die Behauptungen, was die Maßnahmen nützen und so weiter. Der Punkt ist, dass der Anteil an wirklich gefährlichen Erkrankungen minimal ist. Minimal heißt, dass es immer noch weltweit natürlich viele hunderttausende Menschen sind. Nur das ist mit hunderttausend anderen Viren genauso der Fall. Und kein Hahn kräht danach. Bis jetzt. Das wird sich wahrscheinlich ändern. Wenn man jetzt einmal draufgekommen ist, wie der Hase läuft. Aber der Punkt ist also, dass, weil ja dann schon Vergleiche irgendwo der Horror-Szenarien waren, wie bei der Spanischen Grippe oder gar mit der Pest oder mit Pocken-Epidemien, wie es sie früher gegeben hat, Vergleiche da sind, es ist also nicht einmal annähernd irgendwo in der Größenordnung. Es ist einfach so, dass es ein Virus ist, der sicher vielleicht etwas gefährlicher ist, etwas aggressiver ist, als die herkömmlichen Grippeviren. Man muss dazu wissen, bei der normalen Grippe oder was spielen weiß Gott wie viele Coronaviren auch eine Rolle, die sind ja keine Neuerfindungen, die sind bei dem Spektrum immer dabei. Waren es in der Vergangenheit auch, nur hat man es nicht näher untersucht. Ich meine, jetzt ist die Technologie so weit, dass man es im großen Maßstab untersuchen kann und dass man entsprechende Tests auch machen kann. Die Tests sind ja die Grundlage dafür, dass überhaupt ein Problem einmal existiert. Das war also das erste Warnzeichen einmal, dass überhaupt ein Problem existiert, ein großes. Weil man dadurch überhaupt erst ja weltweit, auch dort, wo eigentlich im Grunde noch gar kein Gesundheitsproblem aufgetreten ist, das Virus nachweisen konnte. Und daher plötzlich ist das, was vielleicht dort in China, wie auch immer lokal wirklich ein großes Problem war, plötzlich wirklich überall ein Problem ist, weil man einfach die Messwerte dazu hat. Jetzt muss man aber dazu wissen, dass der Test nichts darüber aussagt. Nichts. Also laut WHO zumindest. Und Nachsatz dazu, die WHO wird zu drei Viertel von der Pharmaindustrie oder von der Industrie gesponsert. Das war eigentlich ein Ding der Vereinten Nationen. Nur die Vereinten Nationen haben irgendwann einmal befunden, das ist uns viel zu teuer, haben die WHO ausgehungert, haben also ihre Beträge einfach nicht einbezahlt und sehr gerne ist dafür die Industrie eingesprungen. Und natürlich hat sie damit auch das Sagen. Aber selbst diese WHO, in der die Industrie zu drei Viertel in Wahrheit das Sagen hat, de facto, kommt zu der Schlussfolgerung, ja, der PCR-Test kann aber eine Aussage über einen Erkrankungszustand oder auch über eine Ansteckungsgefahr nur dann geben, wenn zugleich eine klinische Untersuchung stattfindet, ob tatsächlich auch Krankheitssymptome vorhanden sind. Auch die Sache, die immer wieder propagiert wurde, also auch symptomlose Menschen können ansteckend sein, ist bis zum heutigen Tage nicht bewiesen. Ist nicht bewiesen. Ist eigentlich der Ausgangspunkt gewesen von einer einzigen Person, die angeblich oder tatsächlich eine ganze Menge Leute angesteckt hat, nur hat sich später herausgestellt, sie war längst infiziert, hat auch Symptome gehabt und hat die mit Medikamente runtergedämpft, um halt ihren Termin, den sie hatte, durchziehen zu können. Und im Grunde von dort geht aus die Geschichte, also dass symptomlose Menschen einfach andere anstecken. Also das heißt, auch wenn du gar nichts hast, steckst andere an. Und selbst wenn du leichte Symptome hast, ist es so wie bei jeder Viruserkrankung, wenn du leichte Symptome hast, ist das ein Zeichen, dass nur wenige Viren bei dir aktiv sind. Es sind welche aktiv, aber wenige. Und die Ansteckungsgefahr hängt natürlich eins zu eins zusammen damit, wie viele Viren überhaupt der Mensch ausscheiden kann. Und das hängt davon ab, wie viele in ihm aktiv sind. Das Wesentliche ist aktiv. Und der PCR-Test gibt keine, nicht die geringste Aussage darüber, ob der Virus ganz oder nur teilweise im Organismus vorhanden ist und ob er überhaupt aktiv, das heißt also vermehrungsfähig ist oder nicht. Und daher ist die Fehlerquote sehr hoch. Überhaupt in der Anfangszeit, wo noch wenig getestet wurde, war die Chance, dass man also einfach inaktive Viren findet, ganz, ganz groß. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dazu kommt auch, dass ja nicht das ganze Genom, nicht einmal das ganze Hüllengenom des Virus, also das heißt, das ist die Eiweißhülle, die da herum ist, dass nicht einmal die ganze Hülle getestet wird, sondern es werden auf einzelne Ausschnitte getestet. Und die Wahrscheinlichkeit ist ziemlich hoch, dass diese Bruchstücke bei genug anderen Coronaviren auch vorkommen. Weil die sind alle trotzdem sehr ähnlich gebaut. Und haben sehr viele Eigenschaften gemeinsam einfach. Das heißt, PCR-Test kann ein erster Hinweis sein, okay, der hat irgendein Coronavirus in sich. Mehr sagt es eigentlich nicht aus. Und dann müsste eine weitere Untersuchung folgen, was ist wirklich los. Hat er Krankheitssymptome überhaupt? Hat er keine Symptome? Sind die Symptome stark? Sind sie ausgeprägt oder sind sie nur ganz schwach? Es kann ja auch so leicht sein, dass es fast wie ein Schnupfen ist. Und das macht aber alles einen großen Unterschied. Aber man hat also jetzt durch diesen Test letztlich einmal einen großen Teil von Menschen als einfach zu Kranken erklärt. Zu Kranken, die in die Quarantäne müssen, die ihren Beruf nicht ausüben können, die zum Beispiel dann auch in den Spitälern fehlen. Also Pflegepersonal, Schwestern, Ärzte, die ausfallen. Na klar, ein Arzt erst recht. Na, wenn der infiziert ist, wenn er ja positiv getestet ist, den darf ich dann nicht an einen Kranken heranlassen. Dabei ist er in Wahrheit vielleicht gar nicht krank. Der Test alleine sagt es nicht aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=4475s Personaleinsparungen in den Spitälern aus wirtschaftlichen Gründen sind ein Frontalangriff auf das Heilwesen 01:14:35] ===&lt;br /&gt;
Und jetzt ist es aber so, dass in den Krankenhäusern dadurch, dass sie immer mehr unter den Druck der Wirtschaft geraten, also Gewinne machen zu müssen. Und daher, was ist das Erste? Personal kürzen. Weil das Personal ist teuer einfach. Personal ist im Grunde das Teuerste. Das ist noch teurer als die ganzen technischen Apparate, die man einsetzt. Abgesehen davon, dass an den technischen Apparaten auf Umwegen die Wirtschaft sowieso wieder gut verdient. Aber gespart wird also an Personal. Das heißt, es ist seit Jahren bemerkbar, dass der Stressfaktor für das Personal in den Krankenhäusern immer mehr hoch geht. Und dass sie eben einfach immer weniger Zeit haben, sich wirklich um den Patienten zu kümmern, sondern dass das zack, zack, zack gehen muss. Und dass auch in der Behandlung immer mehr technische Mittel eingesetzt werden. Und das ist ein Frontalangriff auf ein wirkliches Heilwesen in Wahrheit. Kein Bewusster, aber de facto ist es einer, der passiert. Und jetzt natürlich in der Corona-Situation, wenn die positiv Getesteten auch noch ausscheren, dann wird die Situation katastrophal. Also gerade auf den Notfallstationen und Intensivstationen, wo sowieso die Kapazität immer sehr stressig ist. Also was immer sehr stressig ist. Weil sie ja auch so klein gehalten werden vom Personal her, dass man nicht viel Reserven hat. Also da entsteht natürlich ein Riesenproblem dann. Das ist klar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=4571s Das Heilwesen sollte ein Teil des Geisteslebens sein 01:16:11] ===&lt;br /&gt;
Und das ist aber ein Problem, das nur daraus entsteht, dass mittlerweile im Gesundheitswesen nicht mehr die Denkweise vorherrschend sein darf, sag ich einmal, die eigentlich für ein Heilwesen notwendig ist. Nicht wahr, das Heilwesen müsste ja eigentlich &#039;&#039;&#039;ein Teil des Geisteslebens&#039;&#039;&#039; sein. Das heißt ein Teil, wo aus geistiger Verantwortung, das heißt, wo der Arzt sich wirklich mit dem Patienten beschäftigt, eine geistige Verbindung in gewisser Weise, damit man jetzt gar keinen Hokuspokus oder was, sondern wo es einfach um den Austausch von Mensch zu Mensch geht. Ich meine, bei manchen Ärzten gibt es das. In manchen Spitälern gibt es das auch. Also meine Gattin, die vor eineinhalb Jahren verstorben ist, hat aber das Glück gehabt, an eine Station zu kommen, wo genau das nicht der Fall war. Wo sich die Ärzte Zeit genommen haben und wo der Patient, also meine Gattin, voll einbezogen war und alles ihre Entscheidung war. Man hat nicht versucht, irgendwo hinzudrängen, sondern man ist wirklich auf den Menschen eingegangen. Und trotzdem sind es auch unter der Bedingung, dass sie im Stress einfach sind. Und trotzdem war es dort möglich. Aber in vielen Krankenhäusern sind die Bedingungen einfach so, dass von oben, von der wirtschaftlichen Führung, der Druck kommt einfach, ihr dürft nicht so viel Zeit für die Patienten verschwenden. Das ist nicht drinnen. Sonst kommen wir mit unserem Programm nicht durch. Sonst ist es nicht zu bewältigen. Das ist einfach ein Faktum, das heute da ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist diese ahrimanische Geistigkeit, die drinnen ist. Und die ganz klar in die Richtung zieht, also das Heilwesen wirklich zu einer Art Maschinerie zu machen. Ich meine, es ist eben heute auch schon so, dass man ganz ernsthaft darüber nachdenkt, die Ärzte überhaupt im Wesentlichen zu ersetzen durch künstliche Intelligenz. Die sollen die Diagnose stellen. Weil die Diagnose wird ja ohnehin nur aufgrund der Laborwerte gemacht und der ganzen Untersuchungen. Also da habe ich sowieso schon das Maschinelle. Die künstliche Intelligenz kann das viel schneller und sicherer auswerten als jeder Arzt, sagt man zumindest. Ja, die Bilder kann es sicher kompetenter auswerten. Das geht schon jetzt. Aber was das halt aussagt über den wirklichen Zustand des Patienten, ist eine ganz andere Frage. Es ist also so, dass ein mechanistisches Bild im Grunde des Patienten erzeugt wird und das wird von einem mechanistischen Ding, nämlich von dem Computer, ausgewertet. Und der schlägt dann eine mechanistische Lösung vor, wie der Patient, ich sag einmal, zu bearbeiten wäre, damit er wieder funktioniert. Also in diese Richtung sind ganz starke Bestrebungen da. Es gab schon einige Versuche dazu. Es gibt das Großprogramm Watson, das schon alles mögliche erkannt hat und wo man schon vielfach nachgewiesen hat, ja, der Computer stellt eine bessere Diagnose, eine sicherere, zumindest nach der heutigen Ansicht, als es die Ärzte tun. Die Ärzte liegen öfter daneben und tappen im Dunkeln, weil einfach der kann auf eine weltweite Datenbank zugreifen, auf alle Datenbanken in der Welt. Ganz klar, kein Mediziner kann das überschauen heute. Das kann natürlich der Computer wesentlich besser. Nur, ob er einen Patienten anschauen kann und sich mit seinem Ich verbinden kann, schauen kann, was ist mit dem Menschen los, was ist mit deinem Ich, was ist mit deiner Seele los, wie geht es dir eigentlich? Das bezweifle ich, dass das der Computer kann. Aber dadurch, dass das Heilwesen in die Wirtschaft integriert wurde und immer mehr integriert wurde, ist es eben kein Heilwesen mehr, sondern ein, ja, nach dem Muster der technischen Reparatur ablaufendes Werkl. Ich sage es jetzt sehr krass natürlich, aber es zielt in diese Richtung hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=4855s Eine ahrimanische Reparaturmedizin schwächt die Ätherkräfte des Menschen 01:20:55] ===&lt;br /&gt;
Und damit werden aber in Wahrheit immer mehr Probleme geschaffen. Das wird sich nämlich mit Sicherheit eben auch als Irrtum herausstellen, dass man damit die Gesundheit der Menschheit verbessern könnte auf Dauer. Man wird einmal eine Zeit lang es schaffen die Menschen länger krank sein zu lassen. Ich meine jetzt krank sein zu lassen, halbwegs beschwerdefrei, aber ein Leben lang halt abhängig von irgendeiner Maschinerie, von irgendwelchen Medikamenten und so weiter. Und wir haben das ja schon teilweise jetzt, dass das der Fall ist. Und das heißt aber nicht, dass sie gesünder sind. Das heißt es gar nicht. Und nur, man muss jetzt aber denken, das hat ja auch einen Einfluss auf sein Geistiges. Etwa wie sein Gesundheitszustand ist und welche Kräfte in seinem, ja, in seinem Lebensleib drinnen wirken. Der Punkt ist nämlich, dass diese ahrimanischen Reparaturmaßnahmen, dazu zählen also namentlich die Mehrzahl der künstlich durch die Pharmaindustrie hergestellten Medikamente, dass die eigentlich die Lebenskräfte, sprich die &#039;&#039;&#039;Selbstheilungskräfte des Organismus&#039;&#039;&#039;, weil die Ätherkräfte sind nichts anderes im Wesentlichen als diese Selbstheilungskräfte, dass die nicht nur nicht gefördert, sondern sogar behindert werden. Ja, man erreicht eine Reparatur, man kann ein gewisses Problem eine Zeit lang oder vielleicht sogar eine lange Zeit hintanhalten, aber trotzdem ist der Mensch eigentlich kränker geworden in Wahrheit, weil seine Selbstheilungskräfte unterminiert sind. Und das Spiel läuft also schon eine ganz schöne Zeit. Die Pharmaindustrie, so wie sie heute läuft, ist nicht so ganz jung, sondern also die hat schon eine gewisse Tradition, die schon bis ins neunzehnte Jahrhundert letztlich zurückgeht irgendwo und die heute alles dominiert. Also das heißt, wir haben im Großen und Ganzen kein Heilwesen mehr, sondern eine Reparaturwesen des Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das hat Einfluss auf seine Selbstheilungskräfte. Und das hat in weiterer Folge den Effekt, dass die Menschen immer mehr Schwierigkeiten haben, gegen alles das, was an krankmachenden Dingen oder an problematischen Dingen auf sie einstürmt, in den Griff zu bekommen durch ihre eigenen Lebenskräfte. Und damit ist Tür und Tor geöffnet für neue Erkrankungen, die bis jetzt noch gar nicht so im Vordergrund gestanden sind oder gar noch nicht bekannt sind. Das wird herauskommen. Ich meine, es ist signifikant zum Beispiel, was an Allergien, Allergien sind heute ja schon fast Standard. Vor allem jüngere Generationen, die von Haus aus schon mit den ganzen Antibiotika, mit den ganzen Impfungen und weiß Gott was aufgewachsen sind, dass bei denen die Allergien ja fast zum Lebensstandard dazugehören. Und das sind aber Dinge, die es in der Form früher nicht gab nämlich in dem Ausmaße. Und die heute natürlich auch sicher nicht damit zusammenhängen, dass wir zu unhygienisch wären. Im Gegenteil, sie hängen teilweise zusammen damit, dass wir fast zu hygienisch sind. Also gleich alles am besten desinfizieren zehnmal, dann wird unser Immunsystem, sprich unser Lebenskräftesystem, ja, bleibt links liegen. Unsere Lebenskräfte, unser Immunsystem lebt davon, dass es sich tagtäglich mit den ganzen Einflüssen von außen und dazu zählen unter anderem halt die Viren, die Bakterien, aber bei Gott nicht nur das, sondern auch was an vielleicht schädlichen seelischen Einflüssen da ist. Mit all dem geht unser Lebenskräftesystem um. Und durch die Art, wie man aber heute Medizin betreibt, wird das zunehmend behindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=5127s Die Möglichkeit der Freiheit haben wir bezahlt damit, dass wir eine Unmenge an Lebenskräften eingebüßt haben 01:25:27] ===&lt;br /&gt;
Damit noch einmal, kein grundsätzlich negatives Wort gegen die Schulmedizin als solches, die sich heute dieser technischen Mittel bedient, weil viele Sachen sind auch wirklich ein Segen und sind als etwas ganz Neues in die Welt getreten. Also was man heute an Prothesen bauen kann und so weiter. Also das ist ja doch ein Segen. Ich meine, wenn man das denkt, früher wo Amputationen waren und das eine Katastrophe im Grunde war. Heute kann man sehr, sehr viel machen in dem Punkt. Und ich bin der Letzte, der sagt, nein, das gehört alles weg. Gehen wir zurück zur Zeit vor das 19. Jahrhundert. Also da bin ich sicher der Letzte. Aber man muss nur sehen, es gibt eben Felder, wo das wirklich ein Segen ist, wo es ein Gewinn ist und wo es eine neue Facette ins Leben der Menschen hineinbringt, sie nämlich dort wirklich zu unterstützen, wo der Mensch wirklich einer Reparatur bedarf. Weil wenn halt einmal ein Bein amputiert ist, dann gibt es halt keine Regeneration mehr. Da kann das Immunsystem und die Lebenskräfte noch so gut entwickelt sein. Wie Menschen sind halt in Wahrheit so schon während des Lebens tote Wesen, dass das nicht mehr nachwächst. Bei einem Frosch wächst es noch irgendwie so verkümmert nach. Und bei einem Regenwurm, wenn man den zerteilt, wachsen die Segmente nach. Da ist viel Lebenskraft, aber halt nicht die Wachheit und die Freiheit letztlich, die der Mensch entwickeln kann. Wir müssen uns halt denken, die Freiheit, die wir haben, ist bezahlt damit, dass wir eine Unmenge an Lebenskräften geopfert haben. Und wir sind die am meisten dem Tode ausgelieferten Wesen auf Erden. Trotz unserer Langlebigkeit. Weil wir sind im Vergleich zu vielen Tieren, ich meine, es gibt schon ein paar, die noch älter werden als wir, aber wir sind eigentlich verhältnismäßig langlebig, wenn man es mit den Tieren vergleicht. Gleicher Größenordnung sogar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=5251s Unser Immunsystem hängt mit unserer Ich-Kraft zusammen 01:27:31] ===&lt;br /&gt;
Aber das liegt nicht daran, wenn wir so toll gesund sind, obwohl - muss man dazusagen - unser Immunsystem von seiner Grundnatur her ist dem aller Tiere überlegen. Und zwar um Häuser. Um Häuser! Das hängt mit unserer Ich-Kraft zusammen. Die wirkt individualisierend bis ins Immunsystem hinein. Und da ist es ja ganz wichtig, dass das Immunsystem unterscheiden kann zwischen meinen individuellen Körperstoffen sozusagen und dem, was als Fremdes hereinkommt. Alles was fremd hereinkommt, sei es mit der Atemluft, sei es mit der Nahrung, mit dem Trinken, alles muss im Grunde zerstört werden einmal, um dann von unserem Organismus selbst neu aufgebaut zu werden. Wo diese Zerstörung nicht passiert, ist es schon ein potenzieller Krankheitskeim in uns. Und dieses tolle Immunsystem, das wir eigentlich haben, das ist unserer Ich-Kraft geschuldet. Oder das was durch unsere Ich-Kraft durchwirkt. Wir haben es halt lange nicht selber im Bewusstsein natürlich, was da drinnen ist. Aber die Art wie wir geistig tätig sind oder nicht tätig sind, hat einen riesigen Einfluss darauf. Also da ist zum Beispiel ein riesiges Potenzial da an Gesundheitskraft. Auch im ganz äußeren Sinn genommen. Also was unsere körperliche Gesundheit betrifft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, geistige Tätigkeit hat nicht nur was mit geistiger oder seelischer Gesundheit zu tun, sondern hat sehr wohl auch etwas mit körperlicher Gesundheit zu tun. Noch dazu, wo gerade, wenn man das Gedankenleben hernimmt, wirkliches Denken arbeitet mit den Lebenskräften. Und da ist halt die große Frage, arbeitet es so, dass Lebenskräfte dabei zerstört werden, wie es beim Verstandesdenken notwendig der Fall ist, also dieses Verstandesdenken, was eigentlich kommt aus der griechisch-lateinischen Zeit im Großen und Ganzen. Und wo nicht umsonst gerade in dieser Zeit die Menschen sich so ganz besonders - ja - des Schauers des Todes bewusst geworden sind. Und wo die Bilder mit der Unterwelt und was dann alles nach dem Tod vielleicht noch ist, das konnte man noch erleben, aber es ist düster. Es fängt schon an ein bisschen in der ägyptischen Zeit. Aber da fängt schon an, das Bewusstsein, uhh, wenn ich da nach dem Tod, wie wird denn das sein? Eigentlich, da ist so viel dunkle Last darauf. Es wird eigentlich nicht mehr so ohne weiteres empfunden als Aufstieg ins Licht. Es fängt dort an. Es fängt dort an und nicht umsonst fällt in diese Zeit das Erdenleben des Christus, der dann eben von sich sagt, ich bin die Auferstehung und das Leben. Und das betrifft jetzt nicht nur die Auferstehung am jüngsten Tag, es betrifft eben schon auch eine Auferstehung letztlich des Bewusstseins. Ja, wie geht es denn nach dem Tod weiter? Und dass da sehr wohl ein Weg ins Licht damit auch verbunden ist. Und nicht nur ein Weg in die Dunkelheit hinein. Aber der Verstand konnte sich halt nur entwickeln, in dem diese Dunkelheit einmal da ist. Die Dunkelheit, die ahrimanische Finsternis ist, ja, wie könnte man sagen, der Spiegelbelag, damit wir unsere eigene Denktätigkeit uns zurückspiegeln können und daran halt erwachen ganz stark. Nicht wahr, ein Spiegel, wenn ihr eine Fensterscheibe hernehmt, wenn draußen heller Sonnenschein ist, dann kann ich mich nicht gut spiegeln drinnen, eigentlich gar nicht. Sondern ich sehe halt das, was dahinter ist, hinter dem Fenster. Aber wenn es Nacht ist, wenn es draußen finster ist und ich drinnen ein kleines Lichterl anzünde, dann sehe ich mich sehr gut. Weil dann ist halt draußen sozusagen die Finsternis und die brauche ich. Und bei uns insgesamt ist es halt die ahrimanische Finsternis, die wir in uns tragen und die hinter dem eigentlich lichten Element steht, das im Ätherischen drinnen ist, in den Ätherkräften. Es gibt ja auch den Lichtäther, den Klangäther und den Lebensäther. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Punkt ist also, dass wir im Verstandesdenken hauptsächlich einmal benutzen können, die Kräfte des Lichtäthers, auch des Wärmeäthers, das spielt eine Rolle, die sind unter unserem Zugriff. Die höheren Ätherarten sowieso noch sehr wenig, weil, wenn ihr euch erinnert an die Geschichte des Sündenfalls, hieß es ja, ihr habt jetzt vom Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen gegessen, so sollt ihr nicht auch noch vom Baum des Lebens essen. Und der Baum des Lebens hat eben etwas mit den Ätherkräften zu tun und namentlich mit den beiden höchsten Ätherkräften, also mit dem Klangäther und mit dem Lebensäther. Und das heißt nichts anderes, als unserem bewussten Zugriff wurden diese Kräfte entzogen. Nur es besteht halt heute die Gefahr, dass sie unter den Einfluss der ahrimanischen Kräfte kommen. Weil eigentlich sollte das, dadurch dass uns der Baum des Lebens entzogen wird, sollte genau das verhindert werden. Aber jetzt durch den Druck der ahrimanischen Kräfte und dahinter die Asuras und dahinter die Wesenheiten, die hinter Sorat stehen, dadurch ist die große Gefahr, dass diese Kräfte auch beschädigt werden. Dass also die Kräfte des Baumes des Lebens beschädigt werden zumindest. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=5630s Wie wir heute geistig arbeiten, wird wesentlich die Zukunft der Natur mitbestimmen 01:33:50] ===&lt;br /&gt;
Also man muss denken, durch dieses Wesen Sorat oder besser gesagt das Wesen, das hinter Sorat steckt, da sind ganz gewaltige geistige Kräfte dahinter. Ich meine, es sind eben geistige Kräfte, die ebenbürtig sind nicht nur den Schöpfergeistern unserer Erdentwicklung, also den Elohim, die - wir haben das in den letzten Vorträgen auch schon angesprochen - die jetzt eigentlich schon aufgestiegen sind, eine Stufe höher. Und dass die Geister der Persönlichkeit, also die Urengel, ihre Position einnehmen. Nach dem Mysterium von Golgatha hat es begonnen - also begonnen hat es schon früher, aber wo es in merklicher Weise aufgestiegen ist, also im dritten, vierten Jahrhundert, viertes Jahrhundert vor allem, nach Christus - dass die Geister der Persönlichkeit die weltschöpferische Tätigkeit von den Elohim übernommen haben. Und wo ihre Aufgabe im guten Sinn das ist, dass diese Kräfte aber jetzt ganz durch das Persönliche des Menschen durch laufen. Ich sage jetzt ganz bewusst das Persönliche auch. Also nicht nur die Individualität natürlich, die Ich-Kraft spielt eine Rolle, aber so wie er in seiner irdischen Persönlichkeit verkörpert ist. Und da sollen die geistigen Impulse hinein. Und das heißt eigentlich, dass die Impulse, wie sich die Welt als Ganzes verändert, durch den Menschen durchfließen sollen. Auch die Naturschöpfung draußen. Wie geht es mit der Natur weiter? Es ist eigentlich heute bereits so, dass, also wenn es richtig läuft, dass diese Impulse, die kommen von den Geistern der Persönlichkeit, um die Natur weiter zu gestalten, dass die durch den Menschen durchfließen, bevor sie in der Natur tätig werden. Durch den Menschen durchfließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher ist also jetzt noch in einem viel größeren Maße, in einer anderen Art als in der Vergangenheit, der Zusammenhang dessen, was der Mensch geistig arbeitet, mit dem, was in der Natur passiert, gegeben. Und wir sind jetzt auf dem Sprung darauf, dass wir bewusst dafür Verantwortung übernehmen sollen. Eben nicht nur für die äußeren Taten, sondern auch für die geistigen Taten, die wir vollbringen. Wie wir in unserem Geistigen, in unserem Seelischen uns verhalten. Das hat einen Einfluss darauf, wie die Natur in der Zukunft sein wird. Nicht gleich morgen, aber in den nächsten Jahrhunderten zum Beispiel. Das heißt, wie wir jetzt geistig arbeiten, wird sehr wesentlich mitbestimmen, wie sich die Natur in der Zukunft verändern wird. Das geht durch den Menschen durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=5821s Die Natur soll so werden, dass sie der Freiheit des Menschen gemäß ist 01:37:01] ===&lt;br /&gt;
Und wenn wir aber das nur durchfließen lassen durch uns, das ist halt ein bisschen wenig. Dann wird eigentlich wenig an neuen Impulsen in die Natur hineinkommen. Weil der entscheidende Punkt ist, die Geister der Persönlichkeit bringen eigentlich gar nicht die neuen Ideen herein, sondern die entstehen im Menschen, durch den Menschen. Und die Geister der Persönlichkeit verleihen dem Ganzen nur die Kraft, sodass es letztlich in der Naturgestaltung tätig werden kann. Aber es ist nicht mehr so, dass die Götter sozusagen - denn dadurch, dass sie aufgestiegen sind, sind sie eigentlich in der Region der Götter aufgestiegen, also über die Engel im engeren Sinn hinausgewachsen - aber sie sind, wenn sie regelrecht entwickelt sind so, dass sie die Schöpfung weitergestalten mit der Hilfe des Menschen. Der Mensch ist der, der den Weg zeichnet eigentlich, wo es hingehen soll. Weil die Natur soll ja so werden, dass sie der Freiheit des Menschen gemäß ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Freiheit haben sie ja selber nicht. Wir haben darüber oft schon gesprochen. Die ganzen richtig gearteten geistigen Wesenheiten, die über uns stehen, von den Engel angefangen bis hinauf, haben nicht die Freiheit, die der Mensch hat. Und das heißt, sie können genau diesen Impuls, der aus der Freiheit herauskommt, der Natur nicht einverleiben. Und wenn das nicht jetzt schon vorbereitet wird, dann wird auf der nächsten kosmischen Verkörperung unserer Erde es nicht möglich sein, dass dort eine Welt mit im Grunde ganz neuen Naturgesetzen entstehen, wo das Hauptgesetz das Gesetz der Liebe sein wird. Liebe als eine Naturkraft. Liebe als eine Naturkraft. Wie das ist, kann man sich ja noch gar nicht wirklich vorstellen. Aber dass das zustande kommt, bedarf der Mitwirkung des Menschen. Darum wird diese Schöpferkraft jetzt schon durch den Menschen durchgeleitet. Die Frage ist, können wir es mit unserem Tun bereichern, das was da durchströmt? Dann wird sich diese Liebe entwickeln können als Naturkraft im nächsten kosmischen Zustand. Oder wenn wir es nicht tun oder zu wenig tun, dann wird es halt nicht oder nur sehr wenig passieren in der Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=5985s Wirkliche Liebe ist Lebenskraft 01:39:45] ===&lt;br /&gt;
Und das heißt, wir müssen dabei eben auch etwas Heilsames in die Natur einfügen. Liebe hat etwas auch damit zu tun mit Heilkräften. Ich habe das schon öfters gesagt, Liebe ist nicht bloß ein Gefühl, ein Gefühl der Zuneigung, der Sympathie oder wie immer. Es ist auch nicht eine bloße Leidenschaft, die man vielleicht füreinander hat. Sondern es ist viel, viel mehr. Wirkliche Liebe ist mehr als eine Seelenkraft, also in dem Sinne von stärker. Es ist Lebenskraft. Wirkliche Liebe ist Lebenskraft. Und Menschen, die in wirklicher Liebe verbunden sind, spenden einander Lebenskraft. Und sie bilden einen gemeinsamen Lebenspool. Und genau in diesem Lebenspool ist die Christuskraft ganz besonders stark drinnen. &amp;quot;Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind,...&amp;quot;. Das heißt, dass sich das entwickeln kann, da ist überhaupt diese soziale Beziehung, diese Liebesbeziehung eigentlich zwischen den Menschen notwendig. Ich meine, der Christus sagt ja nicht, wo einer bei sich selbst versammelt ist, bin ich unter ihm. Ja, wir haben das. Jeder hat in seinem Ich die Christuskraft drinnen. Aber dass sie lebensspendend wird, das können wir aus unserer Ich-Kraft heraus alleine noch nie. Dazu bedürfen wir des Christus. Und dazu bedürfen wir die Gemeinschaft mit anderen Menschen. Weil da muss diese Ich-Kraft sich verschenken, sich verbinden mit der Christuskraft, sodass sie Lebenskraft wird. Und indem ich sie verschenke, ist sie tätige Liebe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da brauche ich noch gar nicht einmal irgendwelche großartigen äußeren Handlungen machen. Alleine in der Art, wie ich sozial mit dem anderen umgehe, eben mich in Liebe mit ihm verbinde - was natürlich jetzt gar nichts mit Sexualität zu tun hat. Das sind in dem Fall zwei verschiedene Schienen. Damit es nichts gegen die Sexualität gesagt. Es ist wunderschön, wenn das eine mit dem anderen verbunden ist. Sollte es eigentlich sein. Dann ist es ja auch höchste lebensspendende Kraft. Aber wenn halt dieses Ätherische nicht dabei ist, dann schaut es grimmig aus. Ist im Übrigen auch eine Problematik, wenn jetzt zunehmend gepflegt wird, die reine, pure Sexualität, ohne dass wirklich Liebe dabei ist, wo halt nur Emotion, Begierde oder sonst irgendwas dabei ist, wo diese Lebenskraft fehlt, ja, das hat natürlich auch eine Wirkung auf die Menschheit. Und nicht wirklich eine positive Wirkung. Also das sind Dinge, die uns bewusst werden sollten mit der Zeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil darin liegen die Kräfte, selbst mit diesem Wesen, das hinter Sorat steckt, fertig zu werden. Nicht erlösen zu können. Also das ist vollkommen illusorisch. Aber doch, dass wir seinen Einfluss auf unsere Menschheitsentwicklung zurückdrängen können. Mehr sage ich ja schon gar nicht. Zurückdrängen können. Ich sage nicht abstoppen können, das wird uns nicht gelingen. Aber zumindest so weit eindämmen zu können, dass doch insgesamt für die Menschheit eine fruchtbare Entwicklung möglich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=6240s Es geht darum, ein Denken zu entwickeln, das über das hergebrachte alte Denken aus der griechisch-lateinischen Zeit hinausgeht und das aus dem Ätherischen schöpft 01:44:00] ===&lt;br /&gt;
Aber das heißt für uns, darüber habe ich ja schon oft gesprochen, wir müssen von dem alten Denken, das wir noch aus der griechisch-lateinischen Zeit haben, ich will nicht sagen wegkommen, aber wir müssen etwas darüber hinaus entwickeln. Wir müssen etwas darüber hinaus entwickeln, ein Denken, das wirklich aus dem Ätherischen schöpft. Wir haben jetzt eigentlich nur, im Denken ist zwar an sich, wenn wir wirklich denken, immer das Ätherische tätig. Aber im Verstandesdenken haben wir halt nur das tote Spiegelbild, das durch den ahrimanischen Belag uns zurückgeworfen wird. Und an dem orientieren wir uns. Wir müssen, wenn wir gut die Zukunft bewältigen wollen, dann müssen wir so weit kommen, dass wir uns des Denkens im Ätherischen selber bewusst werden. Das heißt, dass wir in diesem Spiegel, man kann es auch ein Spiegel nennen, weil natürlich, es spiegelt letztlich die Geistestätigkeit wieder, das Ätherische ist ja nicht einfach das Denken, aber es ist der äußerste Ausdruck dessen. Nicht wahr, aus dem Geist kommt der Impuls, geht durchs Seelische und dieses Seelische fließt ein in den Lebensprozess. Und dieser Lebensprozess spiegelt sich für uns als Denken, wirkt aber auf der anderen Seite eben Gesundend in unserem Organismus, wenn es richtig läuft. Wenn es richtig läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=6337s Ein gesundendes Denken im Gesundheitswesen 01:45:37] ===&lt;br /&gt;
Und das heißt, wir brauchen bezüglich Gesundheitswesen alles, eines als Allererstes: Ein gesundes Denken, ein gesundendes Denken, ein gesundmachendes Denken, ein heilendes Denken. Und das muss aber ganz konkret werden einfach. Das muss ganz konkret werden, indem wirklich in der Beziehung von Mensch zu Mensch eben diese Liebeskraft entwickelt wird. Und eine Liebeskraft, die mehr ist, als bloß emotionale Bindung. Das muss man dazu sagen. Es ist mehr als die Blutsbindung, die alte. Es ist mehr als eben eine sehr emotionale Beziehung, wo man einander emotional zugetan ist, es ist mehr als das. Und auf dieses &amp;quot;Mehr&amp;quot; kommt es an. In diesem &amp;quot;Mehr&amp;quot; ist die Christuskraft anwesend, wo zwei oder drei oder noch mehr in meinem Namen versammelt sind. Dort wird sie tätig. Also im sozialen Geschehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=6408s Ein gesundendes Denken im Wirtschaftsleben 01:46:48] ===&lt;br /&gt;
Und dann kann aus dem Wirtschaftsleben, wenn auch dort diese Art des Denkens hineinkommt, das heißt, wo dieser soziale Austausch da ist, wo das Wirtschaftsleben als große Weltgemeinschaft in Wahrheit verstanden wird. Ich meine, wir haben heute die große Globalisierung, die Weltwirtschaft und das wird vielfach, ja sicher mit Recht als negativ angesehen, aber es ist eine Notwendigkeit. Aber nur, es muss anders laufen, als es jetzt läuft. Es zielt nämlich gerade über das Vehikel der Wirtschaft hinaus, eine weltweite Brüderlichkeit, eine weltweite Gemeinschaft zu erzeugen. Und die geht über das hinaus, dass einer für den anderen Produkte produziert, sondern es geht eben so weit auch wirklich, dass einer dem anderen Lebenskräfte, Liebeskräfte schenkt. Weil das ist das, was letztlich, wenn die Erde als physischer Organismus verschwinden wird - und das wird ja sein, da sind wir ja da jetzt schon in der Schilderung der Apokalypse drinnen, wo das Physische, Ätherische sogar abfällt und es dann allein in eine Seelenerde übergeht, dort sind wir, haben wir noch ein bisschen Zeit dazu - aber in diese Richtung geht es hin. Das heißt, was überbleibt, was zählt, sind nicht die äußeren Güter, die da sind, sondern aus welcher Liebesgesinnung heraus sie gemacht werden und weitergegeben werden. Das ist ein ganz wesentlicher Punkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=6501s Brüderlichkeit im Wirtschaftsleben 01:48:21] ===&lt;br /&gt;
Und dazu zählt also, dass man wirklich produzieren lernt, indem man eine Gemeinschaft einbezieht, eine soziale Gemeinschaft einbezieht. Nämlich derer, die produzieren, derer, die die Waren von A nach B bringen, die den Handel betreiben, die dafür sorgen, dass das in der Welt verteilt wird und denen, die die Waren als Konsumenten annehmen. Und dass da eine ganz bewusste Auseinandersetzung stattfindet. Und zwar jetzt nicht nur auf abstrakt-verstandesmäßigen Sinn, sondern wo man eben wirklich einander kennenlernt und kennenlernt, wo sind die wirklichen Bedürfnisse. Dann haben wir die wirkliche Brüderlichkeit im Wirtschaftsleben. Jetzt ist erst die Basis dafür gelegt, dass eben die arbeitsteilige Wirtschaft grundsätzlich darin besteht, dass einer für den anderen arbeitet. Aber es macht halt einen großen Unterschied, mit welchem Hintergrund wird es gemacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann, wenn das passiert, wenn die Menschen sich so austauschen können miteinander in diesen Gemeinschaften. Diese Gemeinschaften nennt Rudolf Steiner Assoziationen. Assoziationen, die im Wirtschaftsleben gebildet werden sollen. Und die bestehen aus nichts anderem, als dass einfach Menschen aus den verschiedensten Bereichen, aus der Produktion, aus dem Handel, aus dem Bereich der Konsumenten zusammenkommen und gemeinsam einfach ausloten, was soll überhaupt produziert werden, wie viel Bedarf dafür ist vorhanden, welcher Preis ist dafür angemessen? Dann fällt der Faktor des Gewinns als Maßzahl weg. Und es fällt weg diese anonyme Macht des Marktes. Ja, man produziert, man schmeißt es auf den Markt und schaut, dass man möglichst viel verdient und wenn das gelingt, Hurra! Der Gewinn ist sehr hoch, dann habe ich einfach heute die sichere Maßzahl, ja, ich habe was richtig gemacht im wirtschaftlichen Sinne. Ob im menschlichen ist eine andere Frage. Aber im wirtschaftlichen Sinne habe ich zweifellos dann was Richtiges gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=6640s Soziale Dreigliederung 01:50:40] ===&lt;br /&gt;
Aber das ist ganz deutlich bei den Ideen drinnen, die Rudolf Steiner, ich will nicht einmal sagen entwickelt hat, die er abgelesen hat, dass die eigentlich heraus wollen in so einer Menschheit. Dass eine Notwendigkeit dafür besteht. Es ist ja nicht so, dass der Steiner da ein Wirtschaftsmodell entworfen hätte oder ein Sozialmodell entworfen hätte. So würde man das heute wahrscheinlich in der Wissenschaft einordnen. Aha, es ist halt ein bestimmtes Modell der Gesellschaft, ein Gesellschaftsmodell, wie es halt Dutzende andere auch gibt. Nein! Es ist eigentlich nur entstanden aus der Beobachtung dessen, was eigentlich heraus will und aus der Beobachtung dessen, was aber dem im Wege steht heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist halt die Aufgabe unserer Kulturepoche, selber sehend auch dafür zu werden, selber sehend. Ich meine, dann wird sich die Idee der Rudolf Steiner mit der sogenannten sozialen Dreigliederung entwickelt hat, auch in breiterem Maßstab verwirklicht. Ganz von selber, weil es eigentlich aus dem sozialen Organismus heraus will. Ich meine, so wie sie aus dem befruchteten Ei irgendwann die Menschengestalt herausbildet, die halt einen Kopf, einen Mittelteil, ein rhythmisches System und die Gliedmaßen hat, so bildet sich im sozialen Organismus, wenn man es jetzt so bildhaft vergleichen will, auch ein dreigliederiges System heraus, das halt das Geistesleben, das Rechtsleben und das Wirtschaftsleben umfasst. Wo aber nicht das eine System in das andere hineinspucken soll in falscher Weise und alle anderen vielleicht dominieren soll, wie wir es heute haben. Heute ist eben das Wirtschaftsleben der dominierende Faktor, das muss uns klar sein. Das Geistesleben ist marod im Großen und Ganzen. Und das Rechtsleben wird es immer mehr. Wird es immer mehr, weil es den Zwängen der Wirtschaft unterliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=6767s Geld/Kapital ist eine geistige Größe 01:52:47] ===&lt;br /&gt;
Ich meine, man muss ja sehen, jetzt wieder, um auf die gegenwärtigen Corona-Maßnahmen zurückzukommen, die alle Staaten der Erde viel, viel Geld kosten. Ja, wo kommt das Geld her? Das ist ja eigentlich gar nicht vorhanden. Die Staaten haben es ja gar nicht. Also müssen sie Schulden machen dafür. Sie kriegen sehr, sehr günstige Anleihen. Sie bekommen sie dadurch, dass die Zentralbanken Schnipp aus dem Nichts heraus Geld schaffen. Nicht wahr, es ist ja mittlerweile so, dass der Wert des Geldes durch nichts gedeckt ist im Grunde. Also Golddeckung gibt es schon seit den Siebziger-Jahren nicht mehr, das ist weg. Wobei das nicht grundsätzlich schlecht ist, weil Geld oder Kapital ist eigentlich eine geistige Größe. Keine materielle. Also wir Menschen, wenn wir sehr materiell sind, haben halt gern etwas, was man angreifen kann. Und sagen dann, ah, wenn ich ein Goldstück in der Hand habe, da weiß ich, was ich habe. Aber wenn im Computer eine Zahl steht, das ist sehr luftig. Aber eigentlich ist das Kapitalwesen geradezu prädestiniert dafür, etwas rein Geistiges zu sein, was eigentlich in materieller Form gar nicht existiert. Aber das nur so als Randbemerkung, damit will ich jetzt nichts mit Abschaffung des Bargelds andeuten, das ist eine eigene Thematik, die würde uns heute sicher zu weit führen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der Punkt ist, die Staaten sind also verschuldet, weil sie schulden es jetzt der Zentralbank. Weil die Zentralbank gibt das Geld, das sie aus der Luft geschöpft hat, so wie beim Faust bei der Erfindung des Papiergelds im Grunde, da haben sie auch einen Zettel, da steht Tausend Kronen drauf, der Zettel ist 1.000 Kronen wert im Grunde. Aber es ist eigentlich nichts da. Ja, der Mephisto sagt, ja, aber im Boden ist so viel Gold vergraben, bei Bedarf kann man es ja dann vielleicht heben. Aber an das denkt er eh gar nicht. Aber die Leute fahren dann darauf ab, weil der Stempel sozusagen, die Unterschrift vom Kaiser ist darauf, also es ist offiziell als gültig anerkannt und die Leute reißen sich darum. Aber nur die Frage ist, wo ist der Gegenwert da, nämlich in Form von menschlichen Leistungen. Was das Kapital ausmacht, Kapital ist in Wahrheit eine Maßzahl für die Summe der menschlichen Leistungen, die aus dem Geistigen kommen, um die Welt umzugestalten, um damit eben auch die Bedürfnisse der Menschen zu befriedigen. Dafür ist das Geld die Maßzahl irgendwo. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur die Frage ist halt, stimmt es in der Realität oder stimmt es nicht. Wir haben die Golddeckung, die ist weg. Die Frage ist, ob wir die Geistesdeckung heute schon haben. Und die wäre notwendig. Dass also das Kapital, das da ist, es soll in Mengen fließen, in Mengen, in Mengen und das soll rasch fließen. Aber die Frage ist, hat es die geistige Deckung oder nicht? Wenn es sie nicht hat, wird es in die falsche Richtung laufen und dann wird es in die Richtung laufen, die eben von den Widersacherkräften und namentlich von dem Wesen hinter Sorat intendiert wird, eine Schöpfung zu erzeugen, die die Freiheit nicht kennt. Zumindest ist es so, sage ich mal, in der Planung dieser Wesenheiten, eine Schöpfung, die durchaus perfekt ist in gewisser Weise. Die aber das Prinzip der Liebe grundsätzlich nicht kennen kann, weil die Freiheit nicht vorhanden ist. Sondern die nur den Notwendigkeiten des Systems folgt. Ganz einfach. Und in einem solchen System entscheidet nicht mehr die Liebe, sondern sie entscheidet, ja letztlich rentiert sich das oder rentiert sich das nicht. Und es ist dann ganz klar die moralische Rechnung, die sich daraus ergibt, ja, wie vielen Menschen nützt es, wie vielen schadet es? Aha, 10.000 Menschen nützt es, 1.000 schadet es. Die Entscheidung ist ganz klar, wir ziehen es durch. Der Nutzen ist größer als der Schaden. Bei 9.000 Menschen immerhin nützt es etwas. Aber 1.000 schadet es. Vielleicht sogar sind darunter welche, die gerade die größten geistigen Impulse in die Welt hineingeben könnten. Aber das gibt es ja dann in dem Widersache-Reich nicht, weil es ja eh die Freiheit nicht gibt. Sondern da wird der Plan ja von ganz woanders entworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=7059s Die Systemzwänge entspringen dem ahrimanischen Denken - das muss aber nicht so bleiben 01:57:39] ===&lt;br /&gt;
Ja, ich wollte damit nur so ein bisschen die Situation halt charakterisieren, in der wir heute wirklich massiv drinnen stehen. Das ist wirklich eine Grundsatzfrage. Und wir müssen aufpassen, dass wir nicht ewig Sklave der Systemzwänge werden. Die sind immens. Die sind immens. Ich meine, die Politiker tun mir wirklich leid. Nein, sie tun mir wirklich leid. Ganz ehrlich! Weil sie stehen einerseits komplett unter dem Druck der Wirtschaft, je mehr sie jetzt zum Beispiel Schulden machen - und das geht ja schon lang. Es ist jetzt nur ein großer Schritt, aber es geht schon lang. Die Staaten sind immer mehr verschuldet. Anders geht es ja nicht. Wenn die Zentralbank etwas ausgibt, dann muss es auf der anderen Seite die Schuld geben von irgendjemand. Irgendwer muss es zurückzahlen sozusagen. Sonst ist das nicht ausgewogen. Sonst funktioniert das ganze System gar nicht. Also das heißt, die Staaten müssen schauen, dass das Geld irgendwie halt über natürlich Jahre, Jahrzehnte, ich meine, es war jetzt die Rede davon, die Ausgaben, die Schulden, die sie aufgenommen haben für die Corona-Bewältigung, dass das die nächsten dreißig Jahre braucht. Um allein diese Schulden zu tilgen. Und wahrscheinlich kommen in der nächsten Zeit dann noch mehr drauf. Also das heißt, der Staat hat im Grunde fast nichts anderes mehr zu tun, als die Schulden abzuzahlen im Großen und Ganzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was ist die Folge? Er muss rationalisieren, wo es geht. Er kann sich den Luxus eines öffentlichen Krankenhauses bald nicht mehr leisten. Wir sind eigentlich schon so weit. Das geht nicht. Ich kann nicht sagen, da spielt Gewinn keine Rolle, weil der Staat kann sich es nicht leisten. Und wenn es die Wirtschaft übernimmt, für die spielt aber der Gewinn die Hauptrolle. So wie es heute läuft. Muss es spielen. Kann gar nicht anders. Ich meine, was soll ein Konzern machen, wenn er jetzt lauter defizitäre Krankenhäuser hat. Dann kann er zusperren. Ist auch niemand genützt. Also seiner Denkweise nach und seiner Arbeitsweise nach muss er so denken. Also darum ist das gar kein Angriff. Ich will nur mehr aufzeigen, wo stecken da diese Systemzwänge dahinter, die letztlich aus diesem ahrimanischen Denken herauskommen. Die erzeugen diese Systemzwänge nämlich. Und es steht nirgends geschrieben, dass das aber so bleiben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=7212s Nur ein lebendiges Denken kann helfen, die notwendigen Lebenskräfte, Heilungskräfte, Liebeskräfte zu erzeugen 02:00:12] ===&lt;br /&gt;
Nur dazu müssen wir ein lebendiges Denken entwickeln, das sich im Ätherischen selber des Denkens bewusst wird. Nur das kann helfen, die entsprechenden - ja - Lebenskräfte, Heilungskräfte, Ätherkräfte zu entwickeln, die dazu notwendig sind. Und die brauchen wir ganz real. Mit dem Verstand kann ich mir ausgrübeln, was immer ich will, das wird keine Lebenskräfte erzeugen. Das geht mit dem Verstand einfach nicht. Das kann noch so gescheit sein. Der gescheiteste Verstand erzeugt keine Lebenskräfte. Aber wenn ich wirklich im lebendigen Denken drinnen bin, in einem Denken, das daher eben mit Liebeskräften, mit ganz realen Liebeskräften arbeitet, das wäre jetzt der andere Ausdruck dafür, ja dann erzeuge ich etwas Heilsames. Etwas, was wirklich real heilsam ist. Und das heißt, es erzeugt aber dann auch soziale Strukturen, die heilsam sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=7281s Nicht das Bakterium, nicht das Virus, sondern die Rahmenbedingungen, die das Immunsystem schwächen sind das Problem 02:01:21] ===&lt;br /&gt;
Es ist einfach so, wie es jetzt ist, sind die sozialen Strukturen nicht heilsam. Sie sind krankmachend. Sie machen die Menschen anfällig auch für die Viren. Die Menschen sind anfälliger dadurch, weil ihr Immunsystem immer mehr geschwächt wird durch die Art, wie das System heute läuft. Und das ist das weitaus größere Problem als die Viren selber. Ich meine, wir sind von wahrscheinlich Billionen Viren umgeben. Und wir sind im täglichen Austausch damit. Und im Prinzip sind sie alle mehr oder weniger harmlos, ja die meisten sogar ausgesprochen nützlich für den Menschen. Wir könnten ohne sie gar nicht sein. Und von den Bakterien rede ich gar nicht, da erst recht, und die ganzen Einzeller und sonstiges. Wir haben in unserem Körper mehr Einzeller als Körperzellen. Das muss man sich denken. Also wir sind eigentlich so eine Bakterienkultur im weitesten Sinne. Ja, und es ist gut für uns, wenn wir es nicht hätten, wäre es die große Katastrophe. Die machen so viel Gutes und Heilsames. Nur, wenn die Ätherkräfte des Menschen geschädigt sind, dann kann es passieren, dass irgendeins von diesen Bakterien oder Viren rabiat wird, weil es halt nicht die Bedingungen findet, die es für eine gesunde Entwicklung, sodass es sich gesund in das Ganze einfügen könnte, braucht. Und dann fängt es an, ja ist natürlich nur vergleichsweise gesagt, eigensüchtig zu werden. Und schaut nur mehr auf seins. Also es fällt heraus aus der Integration ins Gesamtsystem. Und dann wird der Virus oder Bakterium schädlich. Wenn der Organismus nicht sozusagen die Fähigkeit hat, ihm den richtigen Platz zuzuweisen. Die Bakterien, das Virus kann nichts dafür. Die haben natürlich sowieso keine moralische Verantwortung jetzt. Das ist auch klar. Aber es wird ihnen einfach ein Raum eröffnet, wo sie ihre Aufgabe, die sie eigentlich haben, nicht in der ordentlichen Weise erfüllen können und dadurch werden sie zu einem Störfaktor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also diese Unterminierung des Immunsystems, der Lebenskräfte, das ist in Wahrheit der krankmachende Faktor schlechthin. Das ist das zentrale Problem. Und in der Vergangenheit war es dadurch, dass die Menschen vielleicht zu wenig Nahrung, zu wenig Hygiene und so etwas hatten. Und das hat auch also gewisse Schädigungen des Immunsystems hervorgerufen. Und es ist damit nicht fertig damit geworden. Na klar, wenn ich nicht ausreichend Ernährung habe, und man muss denken, das ist bis ins 20. Jahrhundert hineingegangen, das ist heute noch, gibt es große Gebiete auf der Erde, nehmen wir nur Afrika oder sowas, wo es weite Bereiche gibt, wo die Menschen extrem unterernährt sind. Und dass da natürlich die Anfälligkeit dann wahnsinnig groß ist, weil da ist nicht die Kraft vorhanden. Da müssen die Lebenskräfte alles tun, um notdürftig irgendwie den Organismus am Leben zu erhalten. Also viel mehr Aufwand kann man da nicht treiben. Und für, ja, wie soll ich sagen, gerade diese spielerische Tätigkeit der Lebenskräfte, weil es ist eigentlich ein Spielen mit den Kräften, ein Ausprobieren, was kann ich tun, wie kann ich umgehen mit dem, was mir da alles begegnet in der Natur. Und das kann zu sehr tollen Sachen führen. Also wodurch eben gerade Erreger würde man jetzt sagen, also Viren oder Bakterien, die auf uns zukommen, wo die in eine total positive Rolle eingespannt werden. Und das insgesamt auch für die Bakterienwelt und Virenwelt ein Gewinn ist im Grunde. Aber wenn da eine Schwächung vorhanden ist, dann läuft es genau in das Gegenteil. Dann züchten wir geradezu die negativen Viren. Weil die eigentlich ihre Leitung entbehren müssen, die sie brauchen würden. Also das ist das große Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=7542s Der Gedanke, Krieg gegen Viren ist der falsche 02:05:42] ===&lt;br /&gt;
Und daher ist mit auch eine Problematik, es ist keine Lösung jetzt Viren ausrotten zu wollen. Das ist der total falsche Gedanke. Krieg gegen den Virus oder Krieg gegen die Bakterien, gegen den Bacillus oder was immer. Das ist der falsche Gedanke. Der Grundgedanke ist, entwickle Heilkräfte, die die Erreger, die jetzt problematisch geworden sind, die die wieder in ein heilsames Fahrwasser führen. Was eigentlich bei den Bakterien und Viren ja sehr sehr schnell geht, weil sie eine hohe Veränderungsrate haben. Sie verändern sich ja dauernd. Sie mutieren, wie es so schön heißt. Wirklich ununterbrochen im Grunde. Also das heißt, wenn ein Mensch solche Viren oder Bakterien, also namentlich bei den Viren geht es ganz besonders schnell, in sich hat, dann minütlich entstehen neue Varianten. Minütlich entstehen neue Varianten. Die Frage: Entstehen positive, die weniger schädlich sind und die eigentlich gut ins Lebens-Geschehen integriert werden können? Oder entstehen welche, die erst recht herausfallen aus dem Ganzen. Und das werden wir mit einer Impfung alleine nicht bewältigen. Im Gegenteil, Impfungen sind immer auch zugleich eine Störung der natürlichen Immunität. Das fuhrwerkt einfach rein. Das System ist halt nicht so einfach. Ja, jetzt impfe ich und gegen einen von Millionen Viren, mit denen ich zu tun habe, und den einen rotte ich jetzt aus. In Wahrheit bringe damit das ganze System aus dem Gleichgewicht. Und die Frage ist, was kommt dabei heraus? Also wenn ich nicht eine Stärkung des Systems mache, kann das erst recht schädlich sein. Also das ist sehr heikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht, dass ich jetzt ein grundsätzlicher Gegner der Impfungen bin. Aber wenn man sich die Literatur anschaut und vor allem die Statistiken anschaut, sieht man, dass mit den Impfungen in Wahrheit sehr, sehr wenig erreicht wurde. Also vor allem nämlich mit den Schutzimpfungen, die prophylaktisch gegeben werden, wo man sagt, ja, dadurch wurden so massiv Krankheiten, gefährliche Krankheiten ausgerottet. Ich meine, bei den meisten - und ich habe mir wirklich Vieles angeschaut. Ich habe mir x Bücher angeschaut, x Statistiken und sonst was. Es ist augenfällig, dass in der Mehrzahl der Fälle, die Impfungen eingesetzt haben, kurz nachdem die Problematik, die damit gelöst werden sollte, von selber fast auf null zurückgegangen war. Und es wird aber immer verkauft als großer Erfolg der Impfungen. Da rede ich jetzt noch gar nicht davon, ob vielleicht durch die Impfungen selber noch Schädigungen passiert sind. Aber jedenfalls die große Hilfe sind sie zumindest zur Prävention, zur Verhinderung von Ansteckungen nie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, sie sind sehr, sehr sinnvoll dort, wo wirklich akute Erkrankungen vorliegen. Dann kann es sein, dass das das einzige Mittel ist, um das jetzt in den Griff zu kriegen, dass der Mensch nicht stirbt. Also das heißt, es gibt ja die vorbeugende Impfung oder es gibt auch die Impfungen, die halt jetzt dazu dienen, um den Erreger direkt zu bekämpfen im Krankheitsfall bereits. Das ist eine ganz andere Sache. Zum Beispiel die Definition der Herdenimmunität, der Vielbeschworenen, geistert ja immer heute herum, wobei ich da schon wirklich ein bisschen bitzelig jetzt nachfragen würde, sind wir als Menschen eine Herde? Wir sind es nicht, weil wir viel zu individualisiert sind. Das heißt, es kann schon etwas, was für den einen gut ist, nicht notwendigerweise gut sein für den anderen. Also das heißt, mit einem gleichen Mittel über die ganzen Menschen darüberzufahren, ist von Haus aus schon sehr problematisch. Wir sind keine Herde! Wenn wir Herde sind, na, dann passen wir eh gut zu den Tieren, die da beschrieben werden. Das passt. Ich meine, wir Menschen haben aber eben das Privileg der Freiheit und der Individualität und die betrifft eben auch unser Gesundheitssystem, das wir in unserem Körper haben, unsere Lebenskräfte. Das ist voll individualisiert und daher ist nicht in Wahrheit vorauszusehen, was das bei jedem Einzelnen bewirkt. Aber eins wird es sicher nicht bewirken, dass es ein garantierter Schutz ist für die Menschheit. Das brauchen wir mit Sicherheit nicht erwarten. Also es ist eher die Frage, ob es nicht irgendwo noch Probleme aufwirft. Ich meine, im besten Fall ist es so, dass es halt schlichtweg nutzlos ist und vielleicht eine psychologische Stütze ist. Dann lass´ es ja noch irgendwo gelten. Weil tatsächlich viele Menschen glauben ja daran. Und das ist wirklich ein reiner Glaube, der nicht auf Tatsachen im Großen und Ganzen zurückzuführen ist. Ich meine, man braucht sich ja nur die ganzen Studien und das alles anschauen. Ich meine, wenn man ein bisschen tiefer schaut und nicht nur die Expertenmeinungen sich anhört, die halt gerade an die Front gestellt werden, dann schaut das Ganze ja viel, viel anders aus, als das Bild, das heute gezeichnet wird. Weil das Bild also, naja, dann gibt es eine Impfung und das Problem ist gelöst im Grunde, wenn alle durchgeimpft sind, es nicht diese bösen Verweigerer gibt, die das ganze System stören. Ja, das ist aber nicht wissenschaftlicher Stand der Zeit. Überhaupt nicht. Das ist eine sehr, sehr vereinfachte Darstellung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es ist, glaube ich, wichtig, das ein bisschen zu durchschauen. Einmal zumindest die Perspektive auch zu sehen. Ich meine, es ist halt immer, es ist wirklich immer eine Abwägung. Es gibt halt natürlich manchmal die Notwendigkeit, an sich schlechte oder fragwürdige Methoden im Notfall trotzdem zu verwenden, um nicht noch einen größeren Schaden zu erzeugen. Also, dass man vieles aufhalten kann vielleicht. Oder, sagen wir besser, manches aufhalten kann. Aber man muss auch sehen, dass damit eine große Gefahr ist, dass größere Schäden entstehen. Und das heißt, es kann nicht eine Patentlösung sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also damit, noch einmal, ich wettere nicht grundsätzlich gegen die Impfungen, aber man müsste sehr, sehr viel, wenn man sich anschaut, was wirkliche Kenner der Sache auch schreiben darüber, man müsste schauen, dass...und zwar nicht nur Anthroposophen jetzt oder was. Ganz und gar nicht. Sondern ganz normale Wissenschaftler, die halt aber ein bisschen mehr auch die tieferen Seiten der Sache, sage ich einmal, wagen auszusprechen. Viele wagen das halt nicht. Man muss auch denken, dass die Forscher und auch viele Ärzte halt heute einfach unter dem Druck der Industrie stehen. Ich meine, sie kriegen Gelder davon, dass sie die Gelder bekommen, sind an Auflagen geknüpft und dem unterliegen viele einfach. Ich meine, das sind nicht nur jetzt die Bösen oder die schwarzen Schafe. Es wird ja einfach massiv Druck gemacht. Ich meine, was würde ein Assistenzarzt, der vielleicht anders ist, sagen, wenn der Primar sagt, nein, wir machen das. Und der Prima kriegt ein gutes Honorar von der Pharmaindustrie und sagt, das Präparat nehmen wir. Wenn er vielleicht sogar eine Expertise darüber geschrieben hat. Soll dann der Assistenzarzt sagen, nein, ich glaube, bei dem Patienten passt das irgendwie nicht. Ich habe mich mit dem beschäftigt, weil gerade die Assistenzärzte sind oft noch die, die sich hinsetzen zum Patienten und ihn anschauen oder was, die erst am Anfang sind, die eigentlich noch nicht so ganz in dem System drinnen sind. Die erst langsam reinwachsen und ich sage mal jetzt vorsichtig, noch nicht ganz verdorben sind dadurch. Denen fällt vielleicht manchmal noch, wenn sie ein bisschen eine Begabung dafür haben, andere Dinge auf, als halt irgendeinem Oberarzt einfallen, der im Grunde nur den Befund gesehen hat und den Patienten nur mit einem Auge. Aber da ist keine Chance, sich irgendwo durchzusetzen. Ganz klar, streng hierarchisch. Wenn es gut geführt ist, kann das auch nicht schlecht sein, aber wenn es schlecht geführt ist, unter der falschen Perspektive, eben wo die Wirtschaftswissenschaft die Medizin ersetzt, dann ist es halt sehr problematisch. Und diese Problematik haben wir. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es ist natürlich kein Wunder, dass das Gesundheitswesen das Hauptziel ist, das die Widersacher anstürmen. Weil da ist jeder Mensch im Grunde potenziell betroffen und jeder hat Angst, davor krank zu werden oder den Tod frühzeitig zu erleiden. Da kann ich die Menschen ganz stark packen. Und mit dem Mittel kann ich sie geistig sehr, sehr leicht manipulieren. Sonst würde ich sagen, nein, das will ich nicht oder muss ich nicht haben. Aber wenn es um das eigene Leben geht und die Experten, die es ja wissen müssen, sagen, das ist gut für dich, dann tut man es. Und wenn es viel Geld kostet, ja, wenn es um das Leben geht, verkauft man das letzte Hemd zum Schluss. Wie es ja wirklich vielfach passiert. Und wenn es nicht das eigene ist, ist es zumindest das Geld der Krankenkassen. Aber das ist auch unser Geld. Und da fließen also Milliarden in unnötige Untersuchungen, in unnötige Medikamente. Und wenn es nur das ist, ist es schon gut, wenn es wenigstens nicht schädlich ist. Und das ist einfach Tatsache. Das ist wirklich Tatsache. Das wage ich auszusprechen, dass das Tatsache ist. Aber trotzdem, nehmt es als meine persönliche Meinung dazu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=8207s Ausklang und Verabschiedung 02:16:47] ===&lt;br /&gt;
Das Fazit ist für mich einfach nur, hier muss sich schleunigst etwas ändern. Aber es kann sich nur ändern, wenn wir die entsprechenden geistigen Fähigkeiten entwickeln. Also das sei noch einmal auch ganz deutlich gesagt, mit dem Denken, wie wir es bis jetzt Großteils ausführen, wie es gängig ist in der Wirtschaft, in der Wissenschaft und so weiter. Mit dem reicht es nicht aus. Mit dem sind die Sachen nicht zu bewältigen. Das ist der eigentliche Punkt. Und daher ist das, was am kränksten ist, ist unser Denken. Und das gehört kuriert. Und das ist, sag ich einmal, das, was mit dieser Ausgießung der ersten Zornesschale ganz stark zusammenhängt. Wo uns das betrifft. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Der Erste ging hin und goss seine Schale auf die Erde aus. Da wuchs den Menschen, die die Prägung des Tieres an sich trugen,...&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also die das falsche Denken letztlich in sich haben.&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;...und die das Bild des Tieres anbeteten.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Na, betet man nicht das falsche Denken heute an? Die Experten! Wir beten die Experten an. Aber was nutzt uns das, wenn sie das falsche Denken haben? Dann nutzt uns das gar nichts. Ja, und die das Bild des Tieres anbeteten, die kriegen als ein böses, unheilverbreitendes Geschwür. Also es liegt an uns, was gegen dieses Geschwür zu machen, das aus dem falschen Denken, aus den fehlgeleiteten Lebenskräften eigentlich kommt. Das wollte ich euch einfach als Gedankenanstoß mitgeben. Ihr müsst nicht meiner Meinung sein, ihr könnt es natürlich alles sehen, aber ich kann nur ehrlich sprechen aus dem, wie ich die Sache empfinde, nachdem ich mich viel auch damit beschäftigt habe. Also gerade da ich ja selber Chemiker bin und habe ich mich schon vor Jahrzehnten mit dem, was in der Pharmaindustrie und so weiter läuft, auseinandergesetzt und viele Dinge studiert dabei und hatte damals schon, obwohl ich da in der Anthroposophie noch nicht so sattelfest war, das Gefühl, dass da einfach was schiefläuft. Ja, ich habe euch mit der ersten Zornesschale jetzt entlassen, nennt mir das nicht übel, für heute glaube ich reicht es. Ich danke euch fürs Dabeibleiben und ich hoffe ihr seid nicht geschockt dadurch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zuhörerin: &amp;quot;Nein, das bin ich nicht. Und vielen, vielen Dank auch nochmal für das Ganze.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuhörerin: &#039;&#039;Ich bin auch nicht bestürzt. Ich bin eher dankbar und denke wie du. Wunderbar, es gibt so viele tolle Ansätze. Ich habe jetzt gehört, es gibt in St. Gilgen am Wolfgangsee ein Hotel, das empfängt nur ungeimpfte Gäste.&amp;quot;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, die sind mutig. Ja, die sind mutig, etwas anderes auszuprobieren. Nein, das muss jeder selber entscheiden, ob er das will oder nicht. Für manche ist es auch einfach eine seelische Beruhigung. Und auch das wirkt dann manchmal. Manchmal ist das so wirksam, dass es die Schäden der Impfung aufhebt und sogar noch einen Plus bringt. Weil im Grunde jede Heilung, wir können uns nur in Wahrheit selber heilen. In Wahrheit ist jede Heilung Selbstheilung. Sie braucht einen Anstoß. Und manchmal wird es sogar ein Anstoß. Ja, ja du. Wenn wer sagt, ich will das, ich muss das haben und ich finde es gut, soll er es nehmen? Keine Frage! Ich werde niemand abreden davon. Aber bitte zwingt nicht alle dazu. Das ist ganz einfach der Punkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuhörerin: &#039;&#039;&amp;quot;Ich danke dir für alle Ausführungen. Das war sehr aufschlussreich.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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Gerne.  Danke. Gerne. Vielen Dank. Habt einen schönen Abend noch. Ba ba alle miteinander. Danke François. Einen schönen Abend. Ba ba!&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 65. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#Alle Transkriptionen|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 67. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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* „Als Wesen schon allein einen eigenen Körper zu haben, ist eine extreme Ausformung des &#039;&#039;&#039;Egoismus&#039;&#039;&#039;. Man muss denken, in der reinen Seelenwelt sind die Menschen nicht nebeneinander, sondern ineinander. Und es gibt keine Trennung dort.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 66. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Egoismus als Begleiterscheinung des Potenzials zur Freiheit des Menschen 00:14:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 66. Folge, 2021, 00:14:03]]&lt;br /&gt;
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* „Indem wir eben das Leben der Tiere beeinflussen, beeinflussen wir auch die ganze Seelenatmosphäre der &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039;“ [[Die Apokalypse des Johannes - 66. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Indem wir das Leben der Tiere beeinflussen, beeinflussen wir auch die ganze Seelenwelt der Erde 00:28:04|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 66. Folge, 2021, 00:28:04]]&lt;br /&gt;
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[[Seele]]&lt;br /&gt;
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* „Indem wir eben das Leben der Tiere beeinflussen, beeinflussen wir auch die ganze &#039;&#039;&#039;Seelenatmosphäre&#039;&#039;&#039; der Erde“ [[Die Apokalypse des Johannes - 66. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Indem wir das Leben der Tiere beeinflussen, beeinflussen wir auch die ganze Seelenwelt der Erde 00:28:04|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 66. Folge, 2021, 00:28:04]]&lt;br /&gt;
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[[Seelenwelt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Als Wesen schon allein einen eigenen Körper zu haben, ist eine extreme Ausformung des Egoismus. Man muss denken, in der reinen &#039;&#039;&#039;Seelenwelt&#039;&#039;&#039; sind die Menschen nicht nebeneinander, sondern ineinander. Und es gibt keine Trennung dort.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 66. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Egoismus als Begleiterscheinung des Potenzials zur Freiheit des Menschen 00:14:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 66. Folge, 2021, 00:14:03]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Tier]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Indem wir eben das Leben der &#039;&#039;&#039;Tiere&#039;&#039;&#039; beeinflussen, beeinflussen wir auch die ganze Seelenatmosphäre der Erde“ [[Die Apokalypse des Johannes - 66. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Indem wir das Leben der Tiere beeinflussen, beeinflussen wir auch die ganze Seelenwelt der Erde 00:28:04|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 66. Folge, 2021, 00:28:04]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Tier (Apokalypse des Johannes)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] das zweite Tier, das &#039;&#039;&#039;zweihörnige Tier&#039;&#039;&#039;, das trifft uns noch viel tiefer. Weil da stecken eigentlich die Kräfte drinnen, die unser Ich selbst gefährden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 66. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Bild des zweiten Tieres trifft uns noch viel mehr, weil es unser Ich gefährdet 00:11:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 66. Folge, 2021, 00:11:09]]&lt;br /&gt;
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[[Zorn Gottes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] die erste Zornesschale geht damit einher, dass den Menschen, die die Prägung des Tieres an sich tragen, ein böses, unheilverbreitendes Geschwür erwächst […] bis zu einem gewissen Grad betrifft uns das aber alle“ [[Die Apokalypse des Johannes - 66. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ausgießung der ersten Zornesschale: Geschwür als Ausdruck dessen, dass wir im Seelischen etwas verwandeln müssen 00:06:56|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 66. Folge, 2021, 00:06:56]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{GlossarNavigationArtikel|0-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|0-9}}&lt;br /&gt;
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== {{Alle Folgen auf einen Blick}} ==&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 65. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#Alle Transkriptionen|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 67. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}{{Alle Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter (Startseite)}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
{{Banner7v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar von Elke Jurasszovich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 100%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Ego&amp;diff=33105</id>
		<title>Ego</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Ego&amp;diff=33105"/>
		<updated>2026-10-29T18:22:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Ego}}&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Das Ego (lat. ego, griech. ἐγώ; lautlich verwandt mit ἠχώ Echo) ist das niedere Ich, das niedere Selbst des Menschen, das sich als Nachklang des eigentlichen, höheren Ich im Astralleib abbildet.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Ego =====&lt;br /&gt;
# Luzifer wirft Johannes Thomasius vom Ich weg zurück auf die &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039;-Kräfte. [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Just have fun - Luzifers Beitrag am Beispiel von Johannes Thomasius im 3. Mysteriendrama 00:36:53|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 00:36:53]]&lt;br /&gt;
# „[…] Und es ist sehr bezeichnend, an wen er das richtet. Also das Gedicht heißt: &amp;quot;Allerdings&amp;quot;. Und ist gewidmet: &amp;quot;Dem Physiker&amp;quot; […] Das ist halt die Entscheidung, vor der wir stehen, ob wir bloß äußere Schale sein wollen und uns … in dem letztlich verlieren, was nur mit den &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039;-Kräften zusammenhängt?“ [[Die Apokalypse des Johannes - 35. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 35. Folge, 2020, 00:42:33]]&lt;br /&gt;
# Das Ich richtet über uns und erkennt sofort, wo das &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; sich nicht in seinen Dienst stellt. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 01:00:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:00:52]]&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; ist der Abdruck des Ich im Astralischen, vermischt mit den Widersachern-Impulsen. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 01:00:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:00:52]]&lt;br /&gt;
# Die Wissenschaft versucht richtigerweise, &#039;&#039;&#039;Ego-&#039;&#039;&#039;Kräfte aus dem Denken auszuschließen. Dabei gehen aber auch die wichtigen Glaubenskräfte verloren. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 00:25:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:25:34]]&lt;br /&gt;
# Beim Brudermord [Kain und Abel] ging es um die Auseinandersetzung des schöpferischen Ich mit dem &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 00:25:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 00:26:23]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Ego-&#039;&#039;&#039;Kräfte brauchen wir, denn sie sind notwendig, um die Erde umzugestalten und um hier in der Welt zu agieren. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 00:25:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 00:26:23]]&lt;br /&gt;
# Durch engherzigen &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039;ismus schneidet sich der Mensch völlig von seinem höheren Ich ab und verbindet sich damit mit den soratischen Wesenheiten. Damit verzichtet er auf alle Möglichkeiten zur Freiheit. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 00:25:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 00:26:23]]&lt;br /&gt;
# Ein Mensch, der nur aus dem &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; heraus lebt, hat nicht die Fähigkeit, sich selbstlos zu verschenken. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 00:33:51|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 00:33:51]]&lt;br /&gt;
# Selbst über das Ende des physischen Lebens entscheiden? Nur wenn ich erkenne, dass mein wirkliches Ich - nicht das &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; - erkennt, dass meine Lebensaufgaben beendet sind und ich mich nicht mehr weiter entwickeln kann. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Selbst über das Ende des physischen Lebens entscheiden? Nur wenn ich erkenne, dass mein wirkliches Ich - nicht das Ego - erkennt, dass meine Lebensaufgaben vollendet sind und ich mich nicht mehr weiter entwickeln kann 01:28:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:28:38]]&lt;br /&gt;
# Das Ich ist mitleidlos. Umso mehr Mitleid dürfen wir mit anderen haben. Selbstmitleid ist &#039;&#039;&#039;Ego-&#039;&#039;&#039;Mitleid. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Mut entwickeln, indem ich auf mein eigenes Ich vertraue 01:22:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 01:22:21]]&lt;br /&gt;
# Wenn uns Emotionen oder das &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; antreiben, sind wir nicht Herr über uns selbst. Überall dort, wo wir selbst aus dem geistigen Willen heraus tätig sind, entstehen ganz bewusste, schöpferische geistige Kräfte. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Mit der Kraft des Geistes können wir unser Bewusstsein immer weiter ausdehnen. Damit entdecken wir neue Aspekte und können über das Gewohnte hinausgehen 00:03:17|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 00:03:17]]&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Ego-&#039;&#039;&#039;Bewusstsein ist die Voraussetzung für das Ich-Bewusstsein. [[Die Apokalypse des Johannes - 6. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Ego-Bewusstsein als Voraussetzung für die Entwicklung des Ich-Bewusstsein 00:39:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 6. Folge, 2020, 00:39:38]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; bedeutet Trennung - Ich bedeutet Zusammenarbeit individueller geistiger Individuen. [[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Ego bedeutet Trennung - Ich bedeutet Zusammenarbeit individueller geistiger Individuen 00:32:05|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 7. Folge, 2020, 00:32:05]]&lt;br /&gt;
# Ausstieg aus dem Kreislauf der Wiedergeburten: In den östlichen Religionen scheint eine Verwechslung von kleinem Ich [&#039;&#039;&#039;Ego]&#039;&#039;&#039; und höherem, wirklichen Ich vorzuliegen. Gemäß der Anthroposophie geht in Wahrheit das höhere Ich, die eigentliche Individualität des Menschen durch viele Inkarnationen hindurch. [[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Ich bei den Buddhisten: Eine Verwechslung zwischen Ego und eigentlichem Ich 00:06:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 8. Folge, 2020, 00:06:10]]&lt;br /&gt;
# „[…] Begierde hat immer was Egoistisches […] das ist nicht Liebe im Sinne eines sich Verschenken […] aber dadurch fängt sich das &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; halt an zu spüren. Und das ist die Voraussetzung, dass später das Ich aufwachen kann.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 48. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Begierde heißt, ich will etwas Lustvolles in mir erleben. Dadurch fängt das Ego an, sich zu spüren und das bildet die Voraussetzung, dass später das wahre Ich in uns aufwachen kann 00:25:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 48. Folge, 2021, 00:25:24]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Egoismus =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# „Als Wesen schon allein einen eigenen Körper zu haben, ist eine extreme Ausformung des &#039;&#039;&#039;Egoismus&#039;&#039;&#039;. Man muss denken, in der reinen Seelenwelt sind die Menschen nicht nebeneinander, sondern ineinander. Und es gibt keine Trennung dort.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 66. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Egoismus als Begleiterscheinung des Potenzials zur Freiheit des Menschen 00:14:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 66. Folge, 2021, 00:14:03]]&lt;br /&gt;
# Das Ende von Atlantis geschah durch den Missbrauch magischer Kräfte für &#039;&#039;&#039;egoistische&#039;&#039;&#039; Zwecke. [[Die Apokalypse des Johannes - 4. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Ursprung der Turanier und das Ende von Atlantis durch den Missbrauch magischer Kräfte für egoistische Zwecke 00:37:47|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 4. Folge, 2020, 00:37:47]]&lt;br /&gt;
# Wir können die Gegenwart der Toten spüren, wenn wir die &#039;&#039;&#039;egoistische&#039;&#039;&#039; Seite der Trauer ablegen und uns die Ätherkräfte des anderen für unser Wesen geeignet machen. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Gegenwart der Toten zu spüren ist eines der wichtigsten Dinge, die wir uns erwerben können, wenn wir lernen, die egoistische Seite der Trauer abzulegen 00:29:30|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:29:30]]&lt;br /&gt;
# Wenn das Ätherische vom &#039;&#039;&#039;Egoismus&#039;&#039;&#039; ergriffen wird, dann geht es ins Ahrimanische hinein. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Problem des Egoismus 01:40:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 01:40:44]]&lt;br /&gt;
# Wir hätten nie bewusste Einzelwesen werden können, wenn der &#039;&#039;&#039;Egoismus&#039;&#039;&#039; nicht gewesen wäre. [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wir hätten nie bewußte Einzelwesen werden können, ohne Egoismus 00:43:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 28. Folge, 2020, 00:43:40]]&lt;br /&gt;
# Gewaltige Naturkräfte wurden in den Dienst des &#039;&#039;&#039;Egoismus&#039;&#039;&#039; von Stammes-Gruppierungen gestellt, was zum Untergang der Atlantis geführt hat. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 01:36:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 01:36:37]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Seelenwelt&amp;diff=33104</id>
		<title>Seelenwelt</title>
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		<updated>2026-10-29T18:20:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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__TOC__&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Astralwelt}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„In der Astralwelt (auch astrale Welt, Astralplan, Weltenastralität, Seelenwelt, Astrallicht oder imaginative Welt genannt; die unteren Regionen der Astralwelt, die sich mit der Ätherwelt überschneiden, werden auch als elementarische Welt bezeichnet) sind Lust und Leid, Zuneigung und Hass, Triebe und Begierden genau so wirklich vorhanden, wie in der physischen Welt die äußeren materiellen Gegenstände. Zurecht kann man von einer eigenständigen Seelensubstanz sprechen … &amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Im Buch „[[Theosophie]]“ (GA9) von [[Rudolf Steiner]] wird geschildert, welche Regionen es in der &#039;&#039;&#039;Seelenwelt&#039;&#039;&#039; gibt. [[Die Apokalypse des Johannes - 129. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Das seelisch Erworbene kann, wenn es zu einer guten Gewohnheit wird, zu einer tragenden Lebenskraft werden 00:57:59|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 129. Folge, 2022, 00:57:59]]&lt;br /&gt;
# Die unterste Region in der &#039;&#039;&#039;Seelenwelt&#039;&#039;&#039; ist die Region der Begierdenglut. [[Die Apokalypse des Johannes - 129. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Das seelisch Erworbene kann, wenn es zu einer guten Gewohnheit wird, zu einer tragenden Lebenskraft werden 00:57:59|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 129. Folge, 2022, 00:57:59]]&lt;br /&gt;
# In der &#039;&#039;&#039;Seelenwelt&#039;&#039;&#039; sind die Seelen nicht nebeneinander, sondern ineinander und miteinander. [[Die Apokalypse des Johannes - 6. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Was bedeutet rein seelisches Erleben? 00:10:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 6. Folge, 2020, 00:10:37]]&lt;br /&gt;
# „[…] hinter der ganzen [[Natur]], selbst hinter dem Mineralischen steckt letztlich im Hintergrund eine &#039;&#039;&#039;Seelenwelt&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 35. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die äußere Welt, die Natur, selbst das Mineralische - alles ist von Seelenkraft, von einer Seelenwelt durchzogen 00:02:22|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 35. Folge, 2020, 00:02:22]]&lt;br /&gt;
# Raben haben in [[Märchen]] und [[Mythologie]] etwas mit der &#039;&#039;&#039;Seelenwelt&#039;&#039;&#039; zu tun. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Bedeutung der „Raben“ im Buch der Könige, AT 01:29:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:29:45]]&lt;br /&gt;
# „[…] Imaginationen werden gemalt in der &#039;&#039;&#039;Seelenwelt&#039;&#039;&#039;. Der Geist malt sie in die Seelenwelt hinein.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#In wirklichen Imaginationen erleben wir reich differenzierte Seelenstimmungen. Imaginationen werden in die Seelenwelt gemalt 00:39:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 39. Folge, 2021, 00:39:58]]&lt;br /&gt;
# „[…] wir sind in dem […] gewaltigen 13. Kapitel drinnen, wo dieses Tier aus […] aus dem Meer aufsteigt […] ist aber nicht das äußere Meer […] sondern es ist eigentlich die &#039;&#039;&#039;Seelenwelt&#039;&#039;&#039; gemeint, das astrale Meer.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Beim Tier, das im 13. Kapitel der Apokalypse aus dem Meer aufsteigt - mit dem Meer ist die astrale Welt gemeint, die Seelenwelt, in der ganz stark auch die Widersacher wirken 00:12:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 39. Folge, 2021, 00:12:45]]&lt;br /&gt;
# „[…] das Wasser ist immer - oder oft - ein Bild für die &#039;&#039;&#039;Seelenwelt&#039;&#039;&#039;, für die bewegte.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 41. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Genesis, 1. Kapitel: Eine reine Seelenwelt in die die Kraft des Wortes hineinkommt. Die Kraft des Wortes hängt mit Christus zusammen, der durch die Gemeinschaft der sieben Elohim zu wirken beginnt 00:30:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 41. Folge, 2021, 00:30:32]]&lt;br /&gt;
# „[…] durch die ganze kosmische Welt durchgehen […] zuerst durch die Sonnensphäre, die ist repräsentativ vor allem für die &#039;&#039;&#039;Seelenwelt&#039;&#039;&#039; […] dann geht man in die eigentliche geistige Welt, also in das [[Devachan]] […] Dann geht es durch die Saturnsphäre […] ist der Übergang wirklich in den ganz großen Kosmos hinaus bis in die [[Weltenmitternachtsstunde]].“ [[4. Mysteriendrama, Der Seele Erwachen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Das 5. und 6. Bild gibt einen Einblick in eine frühere Inkarnation: Der Gang durch die geistige Welt zurück zur Sonnensphäre, zur Saturnsphäre und weiter bis zur Weltenmitternachtsstunde, um in die ägyptische Zeit zu gelangen 01:14:48|| Peter, W. Der Seele Erwachen, 2025, 01:14:48]] &lt;br /&gt;
# „[…] in der Genesis […] das erste Kapitel bezieht sich nicht auf die Geschehnisse in der äußeren Welt, sondern auf die Geschehnisse in der &#039;&#039;&#039;Seelenwelt&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 48. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Ursprung des Menschen ist der ganze Kosmos. Der Adam-Kadmon, der kosmische Adam, wie er bei den Hebräern genannt wurde 00:09:13|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 48. Folge, 2021, 00:09:13]]&lt;br /&gt;
# „[…] in der &#039;&#039;&#039;Seelenwelt&#039;&#039;&#039;. Dort wird also dieser Ur-Adam [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Adam Kadmon]]] erst geschaffen als seelisches Gebilde […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 48. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Ursprung des Menschen ist der ganze Kosmos. Der Adam-Kadmon, der kosmische Adam, wie er bei den Hebräern genannt wurde 00:09:13|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 48. Folge, 2021, 00:09:13]]&lt;br /&gt;
# „Neben der oberen Seelenwelt gibt es auch eine untere &#039;&#039;&#039;Seelenwelt&#039;&#039;&#039;. Die obere hängt mit der Monden-Sphäre zusammen, die untere mit dem Erdinnern, der Unterwelt oder dem dunklen Reich [Unterwelt].“ [[Die Apokalypse des Johannes - 4. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wo liegt das dunkle Reich? Die Unterwelt im Erdinneren 00:12:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 4. Folge, 2020, 00:12:52]]&lt;br /&gt;
# „In der &#039;&#039;&#039;Seelenwelt&#039;&#039;&#039; sind im Zustand des Todes oder der Meditation Geistwesen nicht voneinander getrennt. Trotzdem kann sich jeder als ein Ich empfinden. Es ist jetzt unsere Erdenaufgabe, diese Kraft der Unterscheidung zu entwickeln.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die materialistische Welt als Schein (Maya): Sie dient dafür uns als eigenständiges abgetrenntes Wesen zu empfinden 00:15:56|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 8. Folge, 2020, 00:15:56]]&lt;br /&gt;
# „[…] es muss uns bewusst sein, wenn wir unsere seelische Entwicklung versäumen, zu langsam machen, zu nachlässig dabei sind, hat das Wirkungen nicht nur in der &#039;&#039;&#039;Seelenatmosphäre&#039;&#039;&#039; der Erde […] sondern es hat insbesondere auch auf […] die geistigen Hierarchien, die über uns stehen“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Geistselbst entwickeln hilft uns, nach dem Tode bewusst zu bleiben 01:21:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 01:21:34]]&lt;br /&gt;
# „[…] die große kosmische &#039;&#039;&#039;Seelenwelt&#039;&#039;&#039; ist reich gegliedert und jeder Planet hat seine eigene seelische Atmosphäre […]  seine eigene seelische Qualität, die damit verbunden ist.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 59. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das erste Kapitel der Genesis beschreibt eine reine Seelenwelt 00:08:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 59. Folge, 2021, 00:08:01]]&lt;br /&gt;
# „[…] dass sich diese Schilderung im ersten Kapitel der Genesis rein auf die &#039;&#039;&#039;Seelenwelt&#039;&#039;&#039; bezieht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 59. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das erste Kapitel der Genesis beschreibt eine reine Seelenwelt 00:08:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 59. Folge, 2021, 00:08:01]]&lt;br /&gt;
# „[…] etwa […] dreieinhalb Tage nach dem Tod, kommt in der Regel so eine Art, ja man kann es auch nennen wie  […] auch Überbewusstheit […] unser Bewusstsein packt diese Fülle einfach nicht […] Tage, Wochen […] gelingt es uns diese Helligkeit abzudunkeln durch die geistigen Fähigkeiten, die wir uns erworben haben. Und dann beginnt man erst die &#039;&#039;&#039;Seelenwelt&#039;&#039;&#039; wirklich wahrzunehmen […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 59. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das erste Erlebnis nach Eintritt des Todes ist das Auflösen des Ätherleibes 00:35:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 59. Folge, 2021, 00:35:36]]&lt;br /&gt;
# „Als Wesen schon allein einen eigenen Körper zu haben, ist eine extreme Ausformung des Egoismus. Man muss denken, in der reinen &#039;&#039;&#039;Seelenwelt&#039;&#039;&#039; sind die Menschen nicht nebeneinander, sondern ineinander. Und es gibt keine Trennung dort.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 66. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Egoismus als Begleiterscheinung des Potenzials zur Freiheit des Menschen 00:14:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 66. Folge, 2021, 00:14:03]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Ego&amp;diff=33103</id>
		<title>Ego</title>
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		<updated>2026-10-29T18:19:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Glossar */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Ego}}&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Das Ego (lat. ego, griech. ἐγώ; lautlich verwandt mit ἠχώ Echo) ist das niedere Ich, das niedere Selbst des Menschen, das sich als Nachklang des eigentlichen, höheren Ich im Astralleib abbildet.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Ego =====&lt;br /&gt;
# Luzifer wirft Johannes Thomasius vom Ich weg zurück auf die &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039;-Kräfte. [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Just have fun - Luzifers Beitrag am Beispiel von Johannes Thomasius im 3. Mysteriendrama 00:36:53|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 00:36:53]]&lt;br /&gt;
# „[…] Und es ist sehr bezeichnend, an wen er das richtet. Also das Gedicht heißt: &amp;quot;Allerdings&amp;quot;. Und ist gewidmet: &amp;quot;Dem Physiker&amp;quot; […] Das ist halt die Entscheidung, vor der wir stehen, ob wir bloß äußere Schale sein wollen und uns … in dem letztlich verlieren, was nur mit den &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039;-Kräften zusammenhängt?“ [[Die Apokalypse des Johannes - 35. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 35. Folge, 2020, 00:42:33]]&lt;br /&gt;
# Das Ich richtet über uns und erkennt sofort, wo das &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; sich nicht in seinen Dienst stellt. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 01:00:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:00:52]]&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; ist der Abdruck des Ich im Astralischen, vermischt mit den Widersachern-Impulsen. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 01:00:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:00:52]]&lt;br /&gt;
# Die Wissenschaft versucht richtigerweise, &#039;&#039;&#039;Ego-&#039;&#039;&#039;Kräfte aus dem Denken auszuschließen. Dabei gehen aber auch die wichtigen Glaubenskräfte verloren. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 00:25:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:25:34]]&lt;br /&gt;
# Beim Brudermord [Kain und Abel] ging es um die Auseinandersetzung des schöpferischen Ich mit dem &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 00:25:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 00:26:23]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Ego-&#039;&#039;&#039;Kräfte brauchen wir, denn sie sind notwendig, um die Erde umzugestalten und um hier in der Welt zu agieren. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 00:25:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 00:26:23]]&lt;br /&gt;
# Durch engherzigen &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039;ismus schneidet sich der Mensch völlig von seinem höheren Ich ab und verbindet sich damit mit den soratischen Wesenheiten. Damit verzichtet er auf alle Möglichkeiten zur Freiheit. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 00:25:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 00:26:23]]&lt;br /&gt;
# Ein Mensch, der nur aus dem &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; heraus lebt, hat nicht die Fähigkeit, sich selbstlos zu verschenken. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 00:33:51|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 00:33:51]]&lt;br /&gt;
# Selbst über das Ende des physischen Lebens entscheiden? Nur wenn ich erkenne, dass mein wirkliches Ich - nicht das &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; - erkennt, dass meine Lebensaufgaben beendet sind und ich mich nicht mehr weiter entwickeln kann. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Selbst über das Ende des physischen Lebens entscheiden? Nur wenn ich erkenne, dass mein wirkliches Ich - nicht das Ego - erkennt, dass meine Lebensaufgaben vollendet sind und ich mich nicht mehr weiter entwickeln kann 01:28:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:28:38]]&lt;br /&gt;
# Das Ich ist mitleidlos. Umso mehr Mitleid dürfen wir mit anderen haben. Selbstmitleid ist &#039;&#039;&#039;Ego-&#039;&#039;&#039;Mitleid. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Mut entwickeln, indem ich auf mein eigenes Ich vertraue 01:22:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 01:22:21]]&lt;br /&gt;
# Wenn uns Emotionen oder das &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; antreiben, sind wir nicht Herr über uns selbst. Überall dort, wo wir selbst aus dem geistigen Willen heraus tätig sind, entstehen ganz bewusste, schöpferische geistige Kräfte. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Mit der Kraft des Geistes können wir unser Bewusstsein immer weiter ausdehnen. Damit entdecken wir neue Aspekte und können über das Gewohnte hinausgehen 00:03:17|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 00:03:17]]&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Ego-&#039;&#039;&#039;Bewusstsein ist die Voraussetzung für das Ich-Bewusstsein. [[Die Apokalypse des Johannes - 6. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Ego-Bewusstsein als Voraussetzung für die Entwicklung des Ich-Bewusstsein 00:39:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 6. Folge, 2020, 00:39:38]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; bedeutet Trennung - Ich bedeutet Zusammenarbeit individueller geistiger Individuen. [[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Ego bedeutet Trennung - Ich bedeutet Zusammenarbeit individueller geistiger Individuen 00:32:05|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 7. Folge, 2020, 00:32:05]]&lt;br /&gt;
# Ausstieg aus dem Kreislauf der Wiedergeburten: In den östlichen Religionen scheint eine Verwechslung von kleinem Ich [&#039;&#039;&#039;Ego]&#039;&#039;&#039; und höherem, wirklichen Ich vorzuliegen. Gemäß der Anthroposophie geht in Wahrheit das höhere Ich, die eigentliche Individualität des Menschen durch viele Inkarnationen hindurch. [[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Ich bei den Buddhisten: Eine Verwechslung zwischen Ego und eigentlichem Ich 00:06:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 8. Folge, 2020, 00:06:10]]&lt;br /&gt;
# „[…] Begierde hat immer was Egoistisches […] das ist nicht Liebe im Sinne eines sich Verschenken […] aber dadurch fängt sich das &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; halt an zu spüren. Und das ist die Voraussetzung, dass später das Ich aufwachen kann.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 48. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Begierde heißt, ich will etwas Lustvolles in mir erleben. Dadurch fängt das Ego an, sich zu spüren und das bildet die Voraussetzung, dass später das wahre Ich in uns aufwachen kann 00:25:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 48. Folge, 2021, 00:25:24]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Egoismus =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# „Als Wesen schon allein einen eigenen Körper zu haben, ist eine extreme Ausformung des &#039;&#039;&#039;Egoismus&#039;&#039;&#039;. Man muss denken, in der reinen Seelenwelt sind die Menschen nicht nebeneinander, sondern ineinander. Und es gibt keine Trennung dort.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 66. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Egoismus als Begleiterscheinung des Potenzials zur Freiheit des Menschen 00:14:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 66. Folge, 2021, 00:14:03]]&lt;br /&gt;
# Das Ende von Atlantis geschah durch den Missbrauch magischer Kräfte für &#039;&#039;&#039;egoistische&#039;&#039;&#039; Zwecke. [[Die Apokalypse des Johannes - 4. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Ursprung der Turanier und das Ende von Atlantis durch den Missbrauch magischer Kräfte für egoistische Zwecke 00:37:47|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 4. Folge, 2020, 00:37:47]]&lt;br /&gt;
# Wir können die Gegenwart der Toten spüren, wenn wir die &#039;&#039;&#039;egoistische&#039;&#039;&#039; Seite der Trauer ablegen und uns die Ätherkräfte des anderen für unser Wesen geeignet machen. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Gegenwart der Toten zu spüren ist eines der wichtigsten Dinge, die wir uns erwerben können, wenn wir lernen, die egoistische Seite der Trauer abzulegen 00:29:30|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:29:30]]&lt;br /&gt;
# Wenn das Ätherische vom &#039;&#039;&#039;Egoismus&#039;&#039;&#039; ergriffen wird, dann geht es ins Ahrimanische hinein. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Problem des Egoismus 01:40:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 01:40:44]]&lt;br /&gt;
# Wir hätten nie bewusste Einzelwesen werden können, wenn der &#039;&#039;&#039;Egoismus&#039;&#039;&#039; nicht gewesen wäre. [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wir hätten nie bewußte Einzelwesen werden können, ohne Egoismus 00:43:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 28. Folge, 2020, 00:43:40]]&lt;br /&gt;
# Gewaltige Naturkräfte wurden in den Dienst des &#039;&#039;&#039;Egoismus&#039;&#039;&#039; von Stammes-Gruppierungen gestellt, was zum Untergang der Atlantis geführt hat. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 01:36:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 01:36:37]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Ego&amp;diff=33102</id>
		<title>Ego</title>
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		<updated>2026-10-29T18:18:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Ego}}&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Das Ego (lat. ego, griech. ἐγώ; lautlich verwandt mit ἠχώ Echo) ist das niedere Ich, das niedere Selbst des Menschen, das sich als Nachklang des eigentlichen, höheren Ich im Astralleib abbildet.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Ego =====&lt;br /&gt;
# Luzifer wirft Johannes Thomasius vom Ich weg zurück auf die &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039;-Kräfte. [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Just have fun - Luzifers Beitrag am Beispiel von Johannes Thomasius im 3. Mysteriendrama 00:36:53|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 00:36:53]]&lt;br /&gt;
# „[…] Und es ist sehr bezeichnend, an wen er das richtet. Also das Gedicht heißt: &amp;quot;Allerdings&amp;quot;. Und ist gewidmet: &amp;quot;Dem Physiker&amp;quot; […] Das ist halt die Entscheidung, vor der wir stehen, ob wir bloß äußere Schale sein wollen und uns … in dem letztlich verlieren, was nur mit den &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039;-Kräften zusammenhängt?“ [[Die Apokalypse des Johannes - 35. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 35. Folge, 2020, 00:42:33]]&lt;br /&gt;
# Das Ich richtet über uns und erkennt sofort, wo das &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; sich nicht in seinen Dienst stellt. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 01:00:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:00:52]]&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; ist der Abdruck des Ich im Astralischen, vermischt mit den Widersachern-Impulsen. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 01:00:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:00:52]]&lt;br /&gt;
# Die Wissenschaft versucht richtigerweise, &#039;&#039;&#039;Ego-&#039;&#039;&#039;Kräfte aus dem Denken auszuschließen. Dabei gehen aber auch die wichtigen Glaubenskräfte verloren. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 00:25:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:25:34]]&lt;br /&gt;
# Beim Brudermord [Kain und Abel] ging es um die Auseinandersetzung des schöpferischen Ich mit dem &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 00:25:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 00:26:23]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Ego-&#039;&#039;&#039;Kräfte brauchen wir, denn sie sind notwendig, um die Erde umzugestalten und um hier in der Welt zu agieren. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 00:25:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 00:26:23]]&lt;br /&gt;
# Durch engherzigen &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039;ismus schneidet sich der Mensch völlig von seinem höheren Ich ab und verbindet sich damit mit den soratischen Wesenheiten. Damit verzichtet er auf alle Möglichkeiten zur Freiheit. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 00:25:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 00:26:23]]&lt;br /&gt;
# Ein Mensch, der nur aus dem &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; heraus lebt, hat nicht die Fähigkeit, sich selbstlos zu verschenken. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 00:33:51|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 00:33:51]]&lt;br /&gt;
# Selbst über das Ende des physischen Lebens entscheiden? Nur wenn ich erkenne, dass mein wirkliches Ich - nicht das &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; - erkennt, dass meine Lebensaufgaben beendet sind und ich mich nicht mehr weiter entwickeln kann. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Selbst über das Ende des physischen Lebens entscheiden? Nur wenn ich erkenne, dass mein wirkliches Ich - nicht das Ego - erkennt, dass meine Lebensaufgaben vollendet sind und ich mich nicht mehr weiter entwickeln kann 01:28:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:28:38]]&lt;br /&gt;
# Das Ich ist mitleidlos. Umso mehr Mitleid dürfen wir mit anderen haben. Selbstmitleid ist &#039;&#039;&#039;Ego-&#039;&#039;&#039;Mitleid. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Mut entwickeln, indem ich auf mein eigenes Ich vertraue 01:22:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 01:22:21]]&lt;br /&gt;
# Wenn uns Emotionen oder das &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; antreiben, sind wir nicht Herr über uns selbst. Überall dort, wo wir selbst aus dem geistigen Willen heraus tätig sind, entstehen ganz bewusste, schöpferische geistige Kräfte. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Mit der Kraft des Geistes können wir unser Bewusstsein immer weiter ausdehnen. Damit entdecken wir neue Aspekte und können über das Gewohnte hinausgehen 00:03:17|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 00:03:17]]&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Ego-&#039;&#039;&#039;Bewusstsein ist die Voraussetzung für das Ich-Bewusstsein. [[Die Apokalypse des Johannes - 6. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Ego-Bewusstsein als Voraussetzung für die Entwicklung des Ich-Bewusstsein 00:39:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 6. Folge, 2020, 00:39:38]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; bedeutet Trennung - Ich bedeutet Zusammenarbeit individueller geistiger Individuen. [[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Ego bedeutet Trennung - Ich bedeutet Zusammenarbeit individueller geistiger Individuen 00:32:05|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 7. Folge, 2020, 00:32:05]]&lt;br /&gt;
# Ausstieg aus dem Kreislauf der Wiedergeburten: In den östlichen Religionen scheint eine Verwechslung von kleinem Ich [&#039;&#039;&#039;Ego]&#039;&#039;&#039; und höherem, wirklichen Ich vorzuliegen. Gemäß der Anthroposophie geht in Wahrheit das höhere Ich, die eigentliche Individualität des Menschen durch viele Inkarnationen hindurch. [[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Ich bei den Buddhisten: Eine Verwechslung zwischen Ego und eigentlichem Ich 00:06:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 8. Folge, 2020, 00:06:10]]&lt;br /&gt;
# „[…] Begierde hat immer was Egoistisches […] das ist nicht Liebe im Sinne eines sich Verschenken […] aber dadurch fängt sich das &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; halt an zu spüren. Und das ist die Voraussetzung, dass später das Ich aufwachen kann.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 48. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Begierde heißt, ich will etwas Lustvolles in mir erleben. Dadurch fängt das Ego an, sich zu spüren und das bildet die Voraussetzung, dass später das wahre Ich in uns aufwachen kann 00:25:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 48. Folge, 2021, 00:25:24]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Egoismus =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# „Als Wesen schon allein einen eigenen Körper zu haben, ist eine extreme Ausformung des &#039;&#039;&#039;Egoismus&#039;&#039;&#039;. Man muss denken, in der reinen Seelenwelt sind die Menschen nicht nebeneinander, sondern ineinander. Und es gibt keine Trennung dort.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 66. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Egoismus als Begleiterscheinung des Potenzials zur Freiheit des Menschen 00:14:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 66. Folge, 2021, 00:14:03]]&lt;br /&gt;
# Das Ende von Atlantis geschah durch den Missbrauch magischer Kräfte für &#039;&#039;&#039;egoistische&#039;&#039;&#039; Zwecke. [[Die Apokalypse des Johannes - 4. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Ursprung der Turanier und das Ende von Atlantis durch den Missbrauch magischer Kräfte für egoistische Zwecke 00:37:47|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 4. Folge, 2020, 00:37:47]]&lt;br /&gt;
# Wir können die Gegenwart der Toten spüren, wenn wir die &#039;&#039;&#039;egoistische&#039;&#039;&#039; Seite der Trauer ablegen und uns die Ätherkräfte des anderen für unser Wesen geeignet machen. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Gegenwart der Toten zu spüren ist eines der wichtigsten Dinge, die wir uns erwerben können, wenn wir lernen, die egoistische Seite der Trauer abzulegen 00:29:30|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:29:30]]&lt;br /&gt;
# Wenn das Ätherische vom &#039;&#039;&#039;Egoismus&#039;&#039;&#039; ergriffen wird, dann geht es ins Ahrimanische hinein. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Problem des Egoismus 01:40:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 01:40:44]]&lt;br /&gt;
# Wir hätten nie bewusste Einzelwesen werden können, wenn der &#039;&#039;&#039;Egoismus&#039;&#039;&#039; nicht gewesen wäre. [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wir hätten nie bewußte Einzelwesen werden können, ohne Egoismus 00:43:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 28. Folge, 2020, 00:43:40]]&lt;br /&gt;
# Gewaltige Naturkräfte wurden in den Dienst des &#039;&#039;&#039;Egoismus&#039;&#039;&#039; von Stammes-Gruppierungen gestellt, was zum Untergang der Atlantis geführt hat. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 01:36:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 01:36:37]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Tier_(Apokalypse_des_Johannes)&amp;diff=33101</id>
		<title>Tier (Apokalypse des Johannes)</title>
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		<updated>2026-10-29T18:13:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man beachte den &amp;lt;u&amp;gt;Unterschied:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Tier mit sieben Köpfen und zehn Hörnern = [[Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
*Tier mit zwei Hörnern = [[Sorat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Tier mit sieben Köpfen und zehn Hörnern}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Das Tier mit sieben Köpfen und zehn Hörnern, das aus dem Meer aufsteigt, wird im 13. Kapitel der [[Apokalypse des Johannes]] geschildert […] ist ein imaginatives Bild für den Teil der Menschheit, der durch den ahrimanischen und asurischen Einfluss zum Sklaven seiner tierischen Instinkte geworden ist.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Sorat}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„[[Sorat]] ist das in der Apokalypse des Johannes erwähnte Tier mit den zwei Hörnern, dessen Name nur verschlüsselt durch die Zahl des Tieres – 666 – genannt wird […] Jene Menschen aber, die sich voll bewusst der schwarzen Magie verschrieben haben, ermöglichen die irdische Inkarnation des Sonnendämoniums Sorat, des Tieres mit den zwei Hörnern, das anschließend aus der Erde aufsteigt.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Tier mit sieben Köpfen und zehn Hörnern ====&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Tier&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;mit den sieben Häuptern und zehn Hörnern&#039;&#039;&#039; (Apokalypse, 17. Kapitel). [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Das Tier mit den sieben Häuptern und zehn Hörnern - seine Bedeutung (Apokalypse, Kap.17) 01:40:30|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 01:40:30]]&lt;br /&gt;
# „Was hat es mit diesem &#039;&#039;&#039;Tier&#039;&#039;&#039;, was hat es mit den Häuptern zu tun? Die Häupter sind natürlich nicht im äußeren, sinnlichen Sinn gemeint. Sie sind etwas, was also aus dem Seelisch-Astralischen kommt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 35. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Häupter des Tieres haben etwas mit dem Seelisch-Astralischen zu tun, das sich zu einem Bild im Ätherleib, den Ätherkräften, verdichtet 00:46:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 35. Folge, 2020, 00:46:45]]&lt;br /&gt;
# […] daher ist diese ganze Begegnung mit dem &#039;&#039;&#039;Tier&#039;&#039;&#039; […] auch ein Bild unserer Begegnung mit dem Kleinen Hüter der Schwelle. Der besteht nämlich genau aus all den Sachen, die von uns durch die Widersacher in Unordnung gebracht wurden […] [[Die Apokalypse des Johannes - 38. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Begegnung mit dem Tier ist zugleich ein Bild für die Begegnung mit dem Kleinen Hüter der Schwelle. Unser Auftrag ist es, aus der verzerrten Tiergestalt eine harmonische Tiergestalt hervorzubringen, das Tier zu verwandeln 01:57:17|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 38. Folge, 2021, 01:57:17]]&lt;br /&gt;
# „[…] wir sind in dem […] gewaltigen 13. Kapitel drinnen, wo dieses &#039;&#039;&#039;Tier&#039;&#039;&#039; aus […] aus dem Meer aufsteigt […] ist aber nicht das äußere Meer […] sondern es ist eigentlich die Seelenwelt gemeint, das astrale Meer.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Beim Tier, das im 13. Kapitel der Apokalypse aus dem Meer aufsteigt - mit dem Meer ist die astrale Welt gemeint, die Seelenwelt, in der ganz stark auch die Widersacher wirken 00:12:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 39. Folge, 2021, 00:12:45]]&lt;br /&gt;
# „[…] das ist eigentlich der erste Eindruck, den man bekommt, wenn man die Schwelle übertritt zur geistigen Welt […] nicht, dass einen ein Engerl freundlich begrüßt, das in hellen zart-rosa Farben erscheint und mit den Flügeln daher flattert […] sondern […] dieses &#039;&#039;&#039;Tier&#039;&#039;&#039;, das uns als erstes gegenübersteht. Und das ist very shocking …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Heute beschäftigen wir uns mit dem zweiten Tier, das in der Apokalypse herauskommt. Die Auslöschung der Templer im Jahr 1307 durch Philipp den Schönen war ein Schlag, der eng mit diesem zweiten Tier in Zusammenhang steht 00:24:53|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 39. Folge, 2021, 00:24:53]]&lt;br /&gt;
# „Das ist unser Thema mit diesen Tieren […] die &#039;&#039;&#039;Tiere&#039;&#039;&#039;, das sind wir. Die stecken in uns! […] namentlich in unserem Seelenleben, in unserem Astralleib.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 40. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Tiere, die aus dem Meer aufsteigen in der Apokalypse des Johannes, das sind wir. Es geht darum, dieses Tierische zum Menschlichen zu verwandeln 00:04:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 40. Folge, 2021, 00:04:27]]&lt;br /&gt;
# „[…] bei den Ägyptern findet man zum Beispiel auch Sphinxe mit dem Widder-Gesicht. Nicht mit dem Menschengesicht […] So wie man ja bei den ägyptischen Göttern vielfach gerade das Umgekehrte hat, eine Menschengestalt und einen Tierkopf oben […] Also das sind alles Stufen auf diesem Weg. Und diese &#039;&#039;&#039;Tiere&#039;&#039;&#039; werden ausgeschieden aus dem Menschenwesen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 38. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#In der atlantischen Zeit sind da die sieben Häupter als ätherische Anlagen, beginnend mit dem Löwen in der Mitte, dem Adler als Kopf, dem Stier als das Untere, mit dem der Mensch erst so richtig die Erde betritt und dann allmählich mit der Aufrichtung das Menschenantlitz 00:22:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 38. Folge, 2021, 00:22:29]]&lt;br /&gt;
# „Uns werden diese Bilder des &#039;&#039;&#039;Tieres&#039;&#039;&#039; […] &#039;&#039;&#039;mit den sieben Häuptern und den zehn Hörnern&#039;&#039;&#039;, die werden uns nicht deswegen gezeigt, damit wir uns fürchten davor […] sie sollen uns eigentlich stärken und bewusst machen […] in uns ist die Kraft diese Dinge zu bewältigen …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 35. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Bild des Tieres, das uns in der Apokalypse gezeigt wird, mit den sieben Häuptern und den zehn Hörnern, das wird uns deswegen gezeigt, dass es uns den Mut und die Kraft gibt, die lohnende Aufgabe, die vor uns liegt, zu bewältigen 00:36:47|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 35. Folge, 2020, 00:36:47]]&lt;br /&gt;
# „[…] dieses &#039;&#039;&#039;Tier&#039;&#039;&#039; [Apokalypse] ist im Grunde eine astralische, eine seelische Gestalt, die wir in uns tragen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 35. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Tier in der Apokalypse ist im Grunde eine astralische, eine seelische Gestalt, die wir in uns tragen 00:44:47|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 35. Folge, 2020, 00:44:47]]&lt;br /&gt;
# Der Hinweis in der Apokalypse „&#039;&#039;Das &#039;&#039;&#039;Tier,&#039;&#039;&#039; das da gewesen ist und nicht da ist…&#039;&#039;„ weist uns auf die gewaltigen von den Widersachern verdorbenen astralischen Kräfte in uns hin, die sich derzeit sehr verhalten zeigen. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der Hinweis in der Apokalypse „Das Tier, das da gewesen ist und nicht da ist…„ weist uns auf die gewaltigen von den Widersachern verdorbenen astralischen Kräfte in uns hin, die sich derzeit sehr verhalten zeigen 01:19:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 01:19:38]]&lt;br /&gt;
# Beim aus dem Meer aufsteigenden &#039;&#039;&#039;Tier&#039;&#039;&#039; im 13. Kapitel der Apokalypse handelt es sich um das von den Widersachern verdorbene Astralische in uns oder anders ausgedrückt, das &#039;&#039;&#039;Tier&#039;&#039;&#039; sind wir, wenn wir uns zu sehr auf die Verführungen der Widersacher einlassen. [[Die Apokalypse des Johannes - 32. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Tier mit den sieben Häuptern und zehn Hörnern, mit zehn Kronen darauf - gemeint ist das Tier in uns, unser durch die Widersacher verdorbenes Seelisches/Astralisches 00:15:53|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 32. Folge, 2020, 00:15:53]]&lt;br /&gt;
# In der [[Apokalypse des Johannes]] finden wir eine Beschreibung des &#039;&#039;&#039;Tieres&#039;&#039;&#039; als verzerrte Sphinx-Gestalt [Panther, Löwe, Bär], gleichsam eine Beschreibung des kleinen Hüters der Schwelle, eine Beschreibung von uns, wie wir sind, wenn wir den Verführungen und Verblendungen der Widersacherkräfte nachgeben und uns ihnen ausliefern. [[Die Apokalypse des Johannes - 31. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Tier als verzerrte Sphinx-Gestalt und als Bild des Hüters der Schwelle 01:13:11|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 31. Folge, 2020, 01:13:11]]&lt;br /&gt;
# „[…] das wird ein zukünftiger Impuls sein, dass wir unser Schicksal ganz bewusst in die Hand nehmen […]  Weil das heißt im Grunde, einen Teil dieses Tieres anzuschauen […] dieses &#039;&#039;&#039;Tieres mit den sieben Häuptern und den zehn Hörnern&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 42. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ein weiterer wichtiger Zukunftsimpuls wird sein, etwas im richtigen Augenblick zu tun 00:54:15|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 42. Folge, 2021, 00:54:15]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Tier mit zwei Hörnern (Sorat) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# „[…] dieses &#039;&#039;&#039;zweihörnige&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Tier&#039;&#039;&#039;. Das können wir in Wahrheit nicht verwandeln oder erlösen. Das gehört auch einer völlig anderen Entwicklung an, als unserer Erdentwicklung.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 42. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Für das Wesen Sorat ist es das Höchste, eine Welt zu entwickeln, die so perfekt ist wie ein kosmisches Uhrwerk 01:50:12|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 42. Folge, 2021, 01:50:12]]&lt;br /&gt;
# „Begegnung mit dem zweiten Tier, das wir eigentlich auch selbst sind […] &#039;&#039;&#039;Tier mit den zwei Hörnern&#039;&#039;&#039; […] in die Schwarze Magie hineinzugehen […] Also geistige Kräfte hereinzuholen und sie absolut zu missbrauchen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Tier mit den zwei Hörnern führt uns in Richtung Schwarze Magie, also geistige Kräfte hereinzuholen und zu missbrauchen 01:13:16|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 39. Folge, 2021, 01:13:16]]&lt;br /&gt;
# „[…] dieses &#039;&#039;&#039;Tier&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;mit den zwei Hörnern&#039;&#039;&#039; führt uns in die Richtung […] wir werden es überwinden können dann, wenn wir […] eine geistige Kraft …entwickeln, nämlich die Fähigkeit zur Intuition …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir werden das Tier mit den zwei Hörnern überwinden können, wenn wir die Fähigkeit zur Intuition lernen 01:15:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 39. Folge, 2021, 01:15:24]]&lt;br /&gt;
# „[…] die Zahl des &#039;&#039;&#039;Tieres&#039;&#039;&#039; ist eines Menschen Zahl. Wir tragen es eben in uns. Aber das sind diese &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039;-Kräfte in letzter Konsequenz. Die wirken dabei mit.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 40. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die wissenschaftliche Erklärung, Leben beruht auf den Erbanlagen und auf Epigenetik ist letztlich ein Portrait der Widersacherkräfte 01:18:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 40. Folge, 2021, 01:18:14]]&lt;br /&gt;
# „[…] da ist es ja jetzt ganz deutlich in der Apokalypse ausgesprochen - da steht, die Zahl des &#039;&#039;&#039;Tieres&#039;&#039;&#039; ist 666. Und es steht dann ganz deutlich, es ist eines Menschen Zahl.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Heute beschäftigen wir uns mit dem zweiten Tier, das in der Apokalypse herauskommt. Die Auslöschung der Templer im Jahr 1307 durch Philipp den Schönen war ein Schlag, der eng mit diesem zweiten Tier in Zusammenhang steht 00:24:53|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 39. Folge, 2021, 00:24:53]]&lt;br /&gt;
# „[…] das zweite Tier, das &#039;&#039;&#039;zweihörnige Tier&#039;&#039;&#039;, das trifft uns noch viel tiefer. Weil da stecken eigentlich die Kräfte drinnen, die unser Ich selbst gefährden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 66. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Bild des zweiten Tieres trifft uns noch viel mehr, weil es unser Ich gefährdet 00:11:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 66. Folge, 2021, 00:11:09]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Tier&amp;diff=33100</id>
		<title>Tier</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
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{{Anthrowiki.at|Tiere}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Die Tiere (lat. animal; griech. ζῷον, zóon; hebr. בְּהֵמָה Behema, „Tier, Haustier, Vieh“), die auf Erden neben Mineralen, Pflanzen und Menschen ein eigenständiges Naturreich bilden, sind beseelte Lebewesen, die über einen eigenständigen Ätherleib und Astralleib, aber über kein individuelles Ich verfügen.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Tiere&#039;&#039;&#039;, [[Pflanzen]] und [[Mineralien]] können sich nicht aus eigener Kraft vergeistigen. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 00:18:48|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 00:18:48]]&lt;br /&gt;
# Rudolf Steiner hielt Vorträge über das Lachen und Weinen beim Menschen, was &#039;&#039;&#039;Tiere&#039;&#039;&#039; nicht können. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Über die Empfindungsseele 01:16:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 01:16:54]]&lt;br /&gt;
# Das Aufflammen des Ich-Bewusstseins des &#039;&#039;&#039;Tier&#039;&#039;&#039;es im Moment des Todes, das sowohl vom Räuber als auch von der Beute erlebt wird. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Bei Raubtier und Beute geschieht ein erstes Aufflammen des Ich-Bewusstseins für einen Moment 01:28:51|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 01:28:51]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Tiere&#039;&#039;&#039; haben auch eine Seele, vor allem die Höheren. Aber es ist eine Empfindungsseele, die ganz draußen lebt. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Bei Raubtier und Beute geschieht ein erstes Aufflammen des Ich-Bewusstseins für einen Moment 01:28:51|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 01:28:51]]&lt;br /&gt;
# Wir sind bei allen inneren Bildern, die zustande kommen, beteiligt: Ich muss das Bild malen, damit ich es sehe. Das ist in der &#039;&#039;&#039;Tierwelt&#039;&#039;&#039; ganz anders. [[Die Apokalypse des Johannes - 135. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Anders als bei Tieren ist das Wahrnehmungsbild des Menschen stabil. Das verdanken wir dem Christus, der sich mit der nathanischen Jesus-Wesenheit verbunden hat 00:27:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 135. Folge, 2022, 00:27:39]]&lt;br /&gt;
# Anders als bei &#039;&#039;&#039;Tieren&#039;&#039;&#039; ist das Wahrnehmungsbild des Menschen stabil. Das verdanken wir dem Christus, der sich mit der nathanischen Jesus-Wesenheit verbunden hat. [[Die Apokalypse des Johannes - 135. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Anders als bei Tieren ist das Wahrnehmungsbild des Menschen stabil. Das verdanken wir dem Christus, der sich mit der nathanischen Jesus-Wesenheit verbunden hat 00:27:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 135. Folge, 2022, 00:27:39]]&lt;br /&gt;
# Das Gefressen werden durch &#039;&#039;&#039;Raubtiere&#039;&#039;&#039; erscheint dem Menschen als etwas Schreckliches, ist aber für das Opfer seelisch ein großartiges Erlebnis. Durch das Blutvergießen wird etwas Seelisches befreit und bereichert die &#039;&#039;&#039;Tier&#039;&#039;&#039;-Gruppenseele. Das gilt auch für das Aussterben einer &#039;&#039;&#039;Tier&#039;&#039;&#039;art, die damit den ersten Tod erlebt. [[Die Apokalypse des Johannes - 135. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Das gewaltige Aufleuchten des Lichts beim Tod des Menschen ist ein mächtiger Blitz, der die ganze geistige Welt erhellt. Das wird bis zum „ersten Tod„ immer stärker 00:31:30|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 135. Folge, 2022, 00:31:30]]&lt;br /&gt;
# Der typische Rhythmus des Astralleibes ist ein Schwanken nach innen und außen. Deshalb haben &#039;&#039;&#039;Tiere&#039;&#039;&#039; Tag und Nacht ein gewisses Bewusstsein. [[Die Apokalypse des Johannes - 5. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Astralleib bei Tieren 00:14:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 5. Folge, 2020, 00:14:20]]&lt;br /&gt;
# Höhere &#039;&#039;&#039;Tiere&#039;&#039;&#039;, wie Delphine, haben ein gewisses elementares Ich-Bewusstsein. Sie haben eine ungeheure Intelligenz, über die sie nicht frei verfügen können. [[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Erste Ansätze eines Ich-Bewusstsein bei Lebewesen (z. B. Delfine) 00:22:19|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 7. Folge, 2020, 00:22:19]]&lt;br /&gt;
# „[…] für die &#039;&#039;&#039;Tiere&#039;&#039;&#039; ist die aufrechte Haltung nicht die natürliche Haltung, weil dazu braucht man das Ich. Das Ich bringt die Aufrichtekraft. Das &#039;&#039;&#039;Tier&#039;&#039;&#039; hat eigentlich die Horizontale drinnen und das spiegelt sich auch in der Veränderung des Schädels. Die Wölbung wird immer flacher, immer fliehender.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 13. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Evolutionäre Prozesse und Formveränderungen - Schädelform und Aufrichtung 01:10:59|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 13. Folge, 2020, 01:10:59]]&lt;br /&gt;
# „Wenn ich verstehen will, die Gestalt von &#039;&#039;&#039;Tieren&#039;&#039;&#039; zum Beispiel, dann muss ich vom Menschen ausgehen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 13. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#In den Naturwissenschaften gibt es nichts Geistiges, nichts Seelisches. Leben ist eine Erscheinung des Materiellen 00:23:16|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 13. Folge, 2020, 00:23:16]]&lt;br /&gt;
# „Also gerade die Beziehung überhaupt des Menschen zu &#039;&#039;&#039;Tieren&#039;&#039;&#039;, also die nahe stehen, hat sehr viel zu tun mit Elementarwesen. Da werden auch neue Elementarwesen gebildet gerade aus dieser Beziehung heraus.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 21. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das weiße Pferd im Bild des ersten Siegels bedeutet, dass wir die geistige Wahrnehmung aus vollem Ich-Bewusstsein heraus anstreben. Dann sind wir die Reiter auf dem Pferd 01:53:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 21. Folge, 2020, 01:53:49]]&lt;br /&gt;
# „Heute sind 80% oder vielleicht sogar mehr […] die wir als Haustiere bezeichnen. Die freilebenden Wildtiere, ihr Anteil ist mittlerweile sehr klein […] D. h. wir verwandeln die &#039;&#039;&#039;Tier&#039;&#039;&#039;welt auch dazu, dass sie eigentlich eine uns zugeordnete Tierwelt wird.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 24. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Artensterben auf der Erde begann schon mit den ersten Menschen. Es war notwendig, damit wir uns zu freien Wesen entwickeln können 00:16:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 24. Folge, 2020, 00:16:21]]&lt;br /&gt;
# „Der Mensch […] zerstört das &#039;&#039;&#039;Tier&#039;&#039;&#039;reich, es kommt zum Artensterben […] das beginnt, seit die ersten Menschen auf der Erde sind […] da sterben 70 – 80% der größeren Tierarten aus […] Seit 30.000 – 40.000 Jahren ist das bereits der Fall.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 24. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Artensterben auf der Erde begann schon mit den ersten Menschen. Es war notwendig, damit wir uns zu freien Wesen entwickeln können 00:16:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 24. Folge, 2020, 00:16:21]]&lt;br /&gt;
# „[…] der Menschenkopf ist gerade das, was sich aus dem Adlerartigen herausbildet und damit auch dieser ganze Reichtum der Sinnesorgane, die aber beim Menschen im Vergleich zum &#039;&#039;&#039;Tier&#039;&#039;&#039; sehr ausgewogen gestaltet sind.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Übergang lemurisches zu atlantischem Hauptzeitalter - die Sphinx, das sogenannte Viergetier (Kuh, Löwe, Adler, Menschenantlitz) 00:37:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 30. Folge, 2020, 00:37:21]]&lt;br /&gt;
# „[…] die &#039;&#039;&#039;Tiere&#039;&#039;&#039; gehen immer in die Einseitigkeit hinein. Also beim Adler ist es zum Beispiel das Sehen, das ganz stark entwickelt ist.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Übergang lemurisches zu atlantischem Hauptzeitalter - die Sphinx, das sogenannte Viergetier (Kuh, Löwe, Adler, Menschenantlitz) 00:37:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 30. Folge, 2020, 00:37:21]]&lt;br /&gt;
# „Weil was sind wir als Mensch? […] man könnte sagen das Mittelpunkts-Geschöpf des ganzen &#039;&#039;&#039;Tierreiches&#039;&#039;&#039;, weil wir in gewisser Weise die Bildekräfte des ganzen Tierreiches in abgeschwächter Form in uns versammeln.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 35. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der Mensch ist das zentrale Geschöpf des ganzen Tierreichs, weil wir die Bildekräfte des ganzen Tierreichs in abgeschwächter Form in uns versammeln 01:15:02|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 35. Folge, 2020, 01:15:02]]&lt;br /&gt;
# Der Steinzeitmensch sah noch viel mehr Geistiges - ein Erleben, das teilweise auch heute die &#039;&#039;&#039;Tiere&#039;&#039;&#039; noch haben. [[Möglichkeiten der Kunst - Sprachgestaltung. Ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2024#Der Steinzeitmensch sah noch viel mehr Geistiges - ein Erleben, das teilweise auch heute die Tiere noch haben 00:03:23|| Peter, W. Möglichkeiten der Kunst, 2024, 00:03:23]]&lt;br /&gt;
# Prinzipien, die beim Menschen in ausgewogener Form vorhanden sind, findet man bei den &#039;&#039;&#039;Tieren&#039;&#039;&#039; immer einseitig. Deshalb können &#039;&#039;&#039;Tiere&#039;&#039;&#039; alles, worauf sie spezialisiert sind, besser als der Mensch. [[Möglichkeiten der Kunst - Sprachgestaltung. Ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2024#Prinzipien, die beim Menschen in ausgewogener Form vorhanden sind, findet man bei den Tieren immer einseitig. Deshalb können Tiere alles, worauf sie spezialisiert sind, besser als der Mensch 00:16:09|| Peter, W. Möglichkeiten der Kunst, 2024, 00:16:09]]&lt;br /&gt;
# Wenn man das ganze &#039;&#039;&#039;Tierreich&#039;&#039;&#039; zusammennehmen würde und alles in Harmonie vereinigt, dann kommt der Mensch heraus. Das hat [[Goethe]] so schön erkannt [[Wie tot sind die Toten - ein Vortrag von Wolfgang Peter in Essen, 2024#Der Mensch ist sozusagen versammelt in sich, in reduzierter Form, alles, was man auch bei den Tieren findet. Aber er hat es im Gleichgewicht 00:20:18|| Peter, W. Wie tot sind unsere Toten, 2024, 00:20:18]] &lt;br /&gt;
# In seiner Metamorphosenlehre der &#039;&#039;&#039;Tiere&#039;&#039;&#039; hat er versucht zu erklären, wie die Tierformen sind … die haben ein Urbild, das nur immer wieder einmal einseitig verzerrt wird. Und dieses Urbild ist der Mensch [[Wie tot sind die Toten - ein Vortrag von Wolfgang Peter in Essen, 2024#Der Mensch ist sozusagen versammelt in sich, in reduzierter Form, alles, was man auch bei den Tieren findet. Aber er hat es im Gleichgewicht 00:20:18|| Peter, W. Wie tot sind unsere Toten, 2024, 00:20:18]]&lt;br /&gt;
# Der Mensch ist sozusagen versammelt in sich, aber in reduzierter Form, alles, was man auch bei den &#039;&#039;&#039;Tieren&#039;&#039;&#039; findet. Aber er hat es im Gleichgewicht [[Wie tot sind die Toten - ein Vortrag von Wolfgang Peter in Essen, 2024#Der Mensch ist sozusagen versammelt in sich, in reduzierter Form, alles, was man auch bei den Tieren findet. Aber er hat es im Gleichgewicht 00:20:18|| Peter, W. Wie tot sind unsere Toten, 2024, 00:20:18]]&lt;br /&gt;
# „[…] trotzdem, jeder Mensch ist anders und auch jedes &#039;&#039;&#039;Tierexemplar&#039;&#039;&#039; ist nicht genau gleich aus einer Gattung. Auch sie unterscheiden sich leise. Der Unterschied ist nur, der Mensch wird - dadurch, dass sein Ich an der Organisation arbeitet […] immer mehr zum Schöpfer seiner individuellen Gestalt.“  [[Die Apokalypse des Johannes - 43. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Grundbauplan der Tiere: Der Mensch 00:25:30|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 43. Folge, 2021, 00:25:30]]&lt;br /&gt;
# „[…] es fängt an bereits in der urpersischen Zeit, wo die Menschen beginnen, die &#039;&#039;&#039;Tiere&#039;&#039;&#039; zu zähmen […] seelischen Begegnung mit den Tieren […] mit der Zähmung der Tiere sind sozusagen die Haustiere entstanden […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 49. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Bei der Zähmung der Tiere geht es um die Auseinandersetzung mit dem Astralischen 01:09:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 49. Folge, 2021, 01:09:42]]&lt;br /&gt;
# „[…]auf dem Weg dorthin, eben zunächst einmal über den Umweg über die einzelnen &#039;&#039;&#039;Tiere&#039;&#039;&#039; uns seelisch mit den Tieren zu verbinden. Kräfte ihnen zu geben, indem unser Ich auf sie einwirkt. […] Aber umgekehrt, wir nehmen auch etwas von dem Seelischen, das in der Tierwelt drinnen ist und das wir über lange Zeiten […] aus unserem Wesen ausgelagert haben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 49. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wenn der Mensch eine seelischen Verbindung zu einem Tier eingeht, dann wird das Menschen-Ich zum Begleiter der Gruppenseele, des Gruppen-Ichs, des Tieres. Das Tier kann dadurch ganz leise an einem Individualisierungsprozess teilnehmen 01:12:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 49. Folge, 2021, 01:12:27]]&lt;br /&gt;
# „[…] die Seele löst sich auf nach dem Tod des &#039;&#039;&#039;Tieres&#039;&#039;&#039;. Beim Menschen löst sich auch sehr viel auf. Aber der Teil, der Geistselbst geworden ist, der löst sich eben nicht auf.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 49. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wenn wir an uns geistig arbeiten und dadurch unser Seelisches verwandeln, erzeugen wir Geistselbst. Das heißt, wir Menschen werden zu einer Quelle neuer astralischer Kräfte 01:17:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 49. Folge, 2021, 01:17:52]]&lt;br /&gt;
# „[…]Die Fähigkeit des Menschen […] kann ich nicht aus dem &#039;&#039;&#039;Tierreich&#039;&#039;&#039; erklären. Obwohl das die Evolutionsbiologie bis heute immer wieder versucht zu sagen […]” [[Die Apokalypse des Johannes - 306. Vortrag von Wolfgang Peter, 2026#Trotz Aussagen der Evolutionsbiologie kann man die Fähigkeiten des Menschen nicht aus dem Tierreich erklären. Es ist umgekehrt: Am Anfang der Schöpfung steht der Mensch. Er ist der Erste von der höheren Welt Geschaffene 00:45:47|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 306. Folge, 2026, 00:45:47]]&lt;br /&gt;
# „[…] wir kommen in das mehr &#039;&#039;&#039;Tierische&#039;&#039;&#039; immer mehr dann hinein, wenn wir nicht selber uns tragen, wenn wir nicht selber die Verantwortung für uns übernehmen.” [[Das Rätsel des Bösen - ein Vortrag von Wolfgang Peter in Witten, 2026#Ahriman ist in der urpersischen Mythologie der Geist der Finsternis und der große Gegenspieler von Ormuzd, dem Sonnengeist 00:11:26|| Peter, W. Das Rätsel des Bösen, Witten, 2026, 00:11:26]]&lt;br /&gt;
# „Indem wir eben das Leben der &#039;&#039;&#039;Tiere&#039;&#039;&#039; beeinflussen, beeinflussen wir auch die ganze Seelenatmosphäre der Erde“ [[Die Apokalypse des Johannes - 66. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Indem wir das Leben der Tiere beeinflussen, beeinflussen wir auch die ganze Seelenwelt der Erde 00:28:04|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 66. Folge, 2021, 00:28:04]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Seele&amp;diff=33099</id>
		<title>Seele</title>
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		<updated>2026-10-29T18:09:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Glossar */&lt;/p&gt;
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{{Anthrowiki.at|Seele}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Die Seele (von urgerm. *saiwalō bzw. *saiwlō, vermutlich abgeleitet von *saiwaz, &amp;quot;See&amp;quot;; eng. soul), von den Griechen in der Antike Psyche (griech. ψυχή, psychḗ = „Atem, Atemhauch“; lat. anima) genannt und darum glegentlich auch als Atemseele bezeichnet, ist jenes Wesensglied des Menschen, das seine leibliche und geistige Existenz miteinander verbindet.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Seele =====&lt;br /&gt;
# Durch die Bilder in der [[Apokalypse des Johannes|Apokalypse]] wird eine &#039;&#039;&#039;seelische&#039;&#039;&#039; Erschütterung ausgelöst. [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Bilder in der Apokalypse möchten die Seele erschüttern. Das ist in heutigen Zeiten des Medienkonsums schwieriger geworden 01:21:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 01:21:10]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; Wunden sind wie Kriegs-Wunden. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#In einer funktionierenden Gemeinschaft strömt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 00:03:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 00:03:03]]&lt;br /&gt;
# Rudolf Steiner sagt sehr deutlich, dass Raben Boten aus der &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039;nwelt sind. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Bedeutung der „Raben“ im Buch der Könige, AT 01:29:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:29:45]]&lt;br /&gt;
# Die [[Witwe]] ist „Die vom Geist verlassene &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039;“, die verhungerte Seele des Menschen, die vom Geistigen verlassen ist. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Bedeutung des Seelenbildes „Witwe“ im Buch der Könige, AT 01:37:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:37:57]]&lt;br /&gt;
# Weiterentwicklung können wir so begreifen, dass wir mit der Hilfe des Christus unser &#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039; so zubereiten, dass es ins Ätherische hinein Bilder schafft, die belebend für andere sind. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Beim &amp;quot;Gendern&amp;quot; wird die Geschlechterfrage nur äußerlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kräfte in gleichem Maße in sich entwickeln 01:40:19|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:40:19]]&lt;br /&gt;
# Beim logischen Denken ist das &#039;&#039;&#039;seelische&#039;&#039;&#039; Dabeisein eher zurückgezogen. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 00:10:46|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:10:46]]&lt;br /&gt;
# [[Glaube]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;n bedeutet, sich mit dem Erlebten &#039;&#039;&#039;seelisch&#039;&#039;&#039; zu verbinden und gleichzeitig es in Gedanken-Klarheit zu erfassen. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 00:10:46|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:10:46]]&lt;br /&gt;
# Ohne &#039;&#039;&#039;seelische&#039;&#039;&#039; Beteiligung können wir nicht zu einer Imagination kommen. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 00:10:46|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:10:46]]&lt;br /&gt;
# Finstere Kräfte im &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; auflösen. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Schon früh hat der Mensch Zerstörungskraft in die Welt getragen 00:15:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:15:50]]&lt;br /&gt;
# Wir tragen alle die männlich/geistige und die weiblich/&#039;&#039;&#039;seelische&#039;&#039;&#039; Seite in uns. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 01:01:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 01:01:50]]&lt;br /&gt;
# Als &#039;&#039;&#039;Menschheitsseele&#039;&#039;&#039; wirken wir auch auf das Wettergeschehen. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Elias ist nicht in einem einzelnen Menschen verkörpert, sondern im ganzen Volk der Israeliten 01:20:04|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 01:20:04]]&lt;br /&gt;
# Zitat aus einem Mysteriendrama: Das was der Luzifer im Menschen-Wesen schafft, ist Lebensreichtum, der die &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; bildet. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 01:47:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 01:47:09]]&lt;br /&gt;
# Der Mensch hat auch ein Wahrheitsgefühl. Das ist ein Spüren auf der &#039;&#039;&#039;seelischen&#039;&#039;&#039; Ebene, ob etwas wahr ist oder nicht. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 00:25:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:25:34]]&lt;br /&gt;
# Damit das Geistige schaffend tätig werden kann, brauchen wir dazu das &#039;&#039;&#039;Seelenhafte&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 01:01:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 01:01:50]]&lt;br /&gt;
# „Im &#039;&#039;&#039;Seelischen,&#039;&#039;&#039; im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, aber der kommt mir von der Zukunft entgegen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wenn ich die Pflanze in ihrer lebendigen Entwicklung schauen kann, bin ich beim Ätherischen - im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, der kommt mir aus der Zukunft entgegen 00:12:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 00:12:06]]&lt;br /&gt;
# Was eigentlich das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; ausmacht, ist diese Zukunftsdimension. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wenn ich die Pflanze in ihrer lebendigen Entwicklung schauen kann, bin ich beim Ätherischen - im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, der kommt mir aus der Zukunft entgegen 00:12:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 00:12:06]]&lt;br /&gt;
# Die [[Wissenschaft]] unterscheidet nicht zwischen Geist und &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; des Menschen. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Der ahrimanische Sündenfall 00:28:04|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 00:28:04]]&lt;br /&gt;
# Eine der wichtigen Dinge heute ist, Lebendigkeit im &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; zu entwickeln. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wichtig ist heute, Lebendigkeit im Seelischen zu entwickeln 02:02:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 02:02:08]]&lt;br /&gt;
# Um &#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039; in seiner Objektivität wahrnehmen zu können, muss der Mensch sein persönlich Subjektives kennen und es still sein lassen können. [[Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das eigene Seelische des Menschen und das objektiv Seelische 00:20:55|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 27. Folge, 2020, 00:20:55]]&lt;br /&gt;
# Das letzte große Opfer des Christus besteht darin, dass in das Denken, Fühlen und Wollen eine gewisse Ordnung hineinkommt, damit die Zeit der [[Kulturepochen]] richtig anbrechen kann. Die [[Dreigliederung]], die wir im Organismus vorfinden, soll auch im &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; stattfinden. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die drei Christus-Opfer - die Geschenke des nathanischen Jesus und des Christus an uns 01:44:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:44:36]]&lt;br /&gt;
# Selbst bei der ganz normalen Wahrnehmung der Außenwelt sind wir immer kreativ mitbeteiligt, damit ein Wahrnehmungs-Erlebnis zustande kommt. Es geht nun darum, diesen &#039;&#039;&#039;Seelen&#039;&#039;&#039;-Schaffensdrang ins Bewusstsein zu heben. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Begrüßung und 35. Wochenspruch 00:00:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:00:38]]&lt;br /&gt;
# Abseits von Sympathie und Antipathie kommt mir eine objektive Seelenstimmung entgegen, durch welche mein Seelenleben transparent wird für das &#039;&#039;&#039;Seelische,&#039;&#039;&#039; das mir in der Außenwelt entgegenkommt. Und in dem leben zum Beispiel die ganzen [[Elementarwesen]] drinnen. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Wenn ich Sympathie und Antipathie zurückstelle, kommt mir eine objektive Seelenstimmung, eine Anmutung entgegen 00:02:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:02:32]]&lt;br /&gt;
# Wenn ich wach genug bin, kommen mir &#039;&#039;&#039;Seelen-&#039;&#039;&#039;Gemälde entgegen, wie z. B. Elementarwesen. Es ist ein Gemälde &#039;&#039;&#039;seelischer&#039;&#039;&#039; Stimmungen, die aber nicht meine sind, sondern die mir begegnen. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Was ich bewusst wahrnehme, spricht zu mir 00:05:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:05:42]]&lt;br /&gt;
# Es gibt ein viel höheres &#039;&#039;&#039;Seelisches,&#039;&#039;&#039; das sich gar nicht so sehr in inneren Stimmungen auslebt, sondern das gestaltend in der Welt wirkt. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Das Aufleuchten des Bewusstseins im Moment des Todes 00:08:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:08:41]]&lt;br /&gt;
# Im Moment des Todes ist das [[Bewusstsein]] am größten, wenn wirklich das ganze &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; den Körper sprengt, sozusagen sich herauslöst. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Das Aufleuchten des Bewusstseins im Moment des Todes 00:08:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:08:41]]&lt;br /&gt;
# Indem wir die Fühler unserer &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; in die Welt hinausstrecken, beteiligen wir uns &#039;&#039;&#039;seelisch&#039;&#039;&#039;. Früher war diese Verbindung ganz natürlich bei den Menschen vorhanden. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Wir können wieder lernen, das Seelische in uns rege zu machen 00:14:59|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:14:59]]&lt;br /&gt;
# [[Geistselbst]] zu entwickeln heißt: Ich verwandle mein &#039;&#039;&#039;Seelisches.&#039;&#039;&#039; Beim schöpferischen Umgestalten stoße ich nicht mehr brauchbares Seelische ins Nichts und schaffe aus dem Nichts heraus etwas Neues. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Geistselbst entwickeln: Mein Seelisches umgestalten und damit schöpferisch neue Seelenkräfte hervorbringen 00:41:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:41:33]]&lt;br /&gt;
# Dass jede [[Krankheit]] aus dem &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; kommt, ist eine ganz klare Ansage von Rudolf Steiner. [[Die Apokalypse des Johannes - 129. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Ursachen von Krankheiten liegen im Seelischen 00:35:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 129. Folge, 2022, 00:35:21]]&lt;br /&gt;
# Die experimentelle [[Psychologie]], die sich auf Messungen und Erhebungen von Daten und statistischen Untersuchungen beruft, ist das Materialistischste und Äußerlichste, was es gibt. Sie hat kein Verständnis für das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 136. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#C.G. Jung beschäftigte sich mit dem Phänomen der Synchronizität. Er entdeckte in seinen Schauungen, dass das Seelische des Menschen letztlich mit dem Weltgeschehen zusammenhängt 01:39:51|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 136. Folge, 2022, 01:39:51]]&lt;br /&gt;
# „[…] im &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; ist es eben so, dass es den Raum nicht gibt […] Zeit in gewisser Weise schon, aber in einer umgekehrten Richtung. Die Zeit läuft dem &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; in Wahrheit von der Zukunft uns entgegen. Im &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; kommt uns immer etwas entgegen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Im Seelischen gibt es keinen Raum - Zeit schon, aber in umgekehrter Richtung 00:10:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 10. Folge, 2020, 00:10:39]]{{Anker|S}}&lt;br /&gt;
# „&#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039; ist erst etwas, was der Geist hervorbringt. Der Geist ist die Quelle […] Das, was eigentlich nicht existiert, aber etwas schafft.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Geist ist die Quelle des Seelischen - Geist kommt aus dem Nichts heraus 00:16:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 10. Folge, 2020, 00:16:57]]&lt;br /&gt;
# „Das Phänomen der [[Klageweiber]]: Vor der ägyptisch-chaldäischen Zeit ist das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; mehr im Draußen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Phänomen der Klageweiber: Vor der ägyptisch-chaldäischen Zeit ist das Seelische mehr im Draußen 00:09:18|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 11. Folge, 2020, 00:09:18]]&lt;br /&gt;
# „Dann haben wir den Astralleib. Man könnte auch sagen den Seelenleib, weil das Seelische aus diesen Kräften gewoben ist. Aber trotzdem ist es nicht genau dasselbe, weil &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; entsteht erst dadurch, dass das Ich […] zunächst einmal unbewusst an diesem Astralischen arbeitet.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Wesensglieder des Menschen 00:07:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 11. Folge, 2020, 00:07:21]]&lt;br /&gt;
# „[…] wo die [[Klageweiber]] aufkommen […] und die haben vielleicht mit der [[Familie]] gar nichts zu tun unter Umständen, dass äußerlich diese dramatische Stimmung da ist […] Der Punkt ist nämlich der, dass die Menschen eigentlich aus diesem Außenerlebnis das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; hineingezogen haben oder dadurch das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; ausgebildet haben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Unsere Aufgabe heute ist es, bewusst dieses Seelische, das durch die Widersacher verdorben wurde, in den Griff zu bekommen, das negative Astralische aufzulösen und positives Astralisches zu schaffen 01:34:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 01:34:42]]&lt;br /&gt;
# „Das ist das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; nämlich, das wird mit-erneuert im Grunde. Aber so, dass es in seiner Gestalt, die es bereits gewonnen hat, immer wieder erneuert […] weiterentwickelt wird. Also das ist das, was das Seelische ausmacht, unser wirkliches Seelisches.” [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Ich wird sich seiner selbst bewusst - es existiert nicht, es wird beständig. Das Bild des Phönix, der aus der eigenen Asche wieder aufersteht 00:26:22|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 00:26:22]]{{Anker|S}}&lt;br /&gt;
# „Und was aus diesem […] lebendigen Denken gewonnen wird, das formt das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; bereits so, dass ein unsterblicher Anteil entsteht. Dieses &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039;, das kann ich mitnehmen, auch nach dem Tod und auch in die nächsten Inkarnationen […] Also da beginnt eine neue Unsterblichkeit.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 14. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Was aus dem lebendigen Denken gewonnen wird, das formt das Seelische so, dass dabei ein unsterblich Seelisches entsteht. Dieses Seelische bleibt, das kann ich mitnehmen in die nächsten Inkarnationen 00:24:15|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 14. Folge, 2020, 00:24:15]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn man etwa den großen Dialog von [[Platon]] nimmt über die &#039;&#039;&#039;Seele,&#039;&#039;&#039; also den [[Phaidon]] […] geht diese Schrift darum, einen Schulungsweg zu bilden, dass wirklich sich ein unsterbliches Seelisches ausbildet […] diese Unsterblichkeit muss aktiv erworben werden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 14. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#In Platon´s Phaidon geht es in Wahrheit darum, einen Schulungsweg zu bilden, wie man ein unsterbliches Seelisches ausbildet 00:12:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 14. Folge, 2020, 00:12:09]]&lt;br /&gt;
# „Und da gibt es einen ganz bestimmten Zusammenhang zwischen den Farben und den bestimmten &#039;&#039;&#039;Seelenqualitäten,&#039;&#039;&#039; die dahinterstecken. Das hat [[Goethe]] gesucht zum Beispiel mit seiner sinnlich-sittlichen Wirkung der [[Farben]].“ [[Die Apokalypse des Johannes - 15. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Zusammenhang zwischen Farben und Seelenstimmungen - Goethes sinnlich-sittliche Wirkung der Farben 01:52:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 15. Folge, 2020, 01:52:08]]{{Anker|S}}&lt;br /&gt;
# „Information ist etwas ganz Äußerliches. Aber es kann auf höchster Ebene dazu werden, dass es wirklich ein &#039;&#039;&#039;seelischer&#039;&#039;&#039; Austausch ist […] Und so muss man heute über Geistiges sprechen in Wahrheit, dass man wirklich diesen Austausch schafft vom innersten Kern des einen Menschen zum anderen […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 16. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Mit-Teilen einer Imagination 00:41:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 16. Folge, 2020, 00:41:39]]&lt;br /&gt;
# „Aber zunächst einmal ist es so, dass […] dieses verdorbene &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039;, das ist der Hauptteil, was das Karma ausmacht, dass das auf Erden- oder in der Erdensphäre zwischengelagert wird. Und bei unserer nächsten Inkarnation müssen wir diese Kräfte wieder aufnehmen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der Hauptanteil des Karmas, das verdorbene Seelische, wird - wenn wir mit dem Tod in die geistige Welt übergehen - in der Erdenmondensphäre zwischengelagert. Bei unserer nächsten Inkarnation müssen wir diese Kräfte wieder aufnehmen 01:24:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 17. Folge, 2020, 01:24:03]]&lt;br /&gt;
# „Warum ich betone: Im wirklichen &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039;? Weil wir den ganzen Umfang unseres wirklich &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; ja normalerweise in unserem Erdenleben nicht einmal ahnen [[…]] Wir haben a bissel was, was wir uns bewusst machen dadurch, dass wir uns spiegeln am physischen Leib namentlich […] Aber wir sehen eigentlich unser Spiegelbild […] nur.” [[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Seelische Wirklichkeit versus seelisches Spiegelbild 00:56:48|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 17. Folge, 2020, 00:56:48]]&lt;br /&gt;
# &amp;quot;[…] das individuelle unsterbliche &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; ist etwas, was man erst erwerben muss. Weil der größte Teil des &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; […] was mit unseren Verstandesgedanken zu tun hat, das ist sehr schnell nach dem Tod weg.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 21. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Einschub: Gibt es eine individuelle unsterbliche Seele? Erst wenn wir bewusst mit unserem Ich an unserem Seelischen zu arbeiten beginnen. Streit zwischen arabistischen Denkern und christlichen Theologen und Philosophen (Thomas von Aquin, Augustinus, Descartes) 00:20:31|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 21. Folge, 2020, 00:20:31]]&lt;br /&gt;
# „Wir haben das eigenartige Privileg, dass wir eine eigene Innenwelt haben […] Das ist die engste Hülle um unser Ich herum, das ist das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; und das haben wir uns ja zu bauen begonnen während der Zeit der Kulturepochen.” [[Die Apokalypse des Johannes - 26. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Ich-lose Menschen 00:31:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 26. Folge, 2020, 00:31:06]]&lt;br /&gt;
# „Das was im &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; abläuft, ist uns einigermaßen bewusst […] Im Fühlen schon eher nur traumhaft wach sind […] dann müssen wir gerade die Kräfte, die im Seelischen, im fühlenden Bereich drinnen sind […] ein voll bewusst durchfühltes Gedankenleben […] entwickeln. ”[[Die Apokalypse des Johannes - 31. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Im Denken wachen wir, im Fühlen träumen wir - wenn wir ein lebendiges Denken entwickeln wollen, müssen wir uns der seelischen Kräfte bewusst werden bzw. die Kräfte, die im Fühlen drinnen sind zur Bewusstseinsklarheit bringen 00:53:07|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 31. Folge, 2020, 00:53:07]]&lt;br /&gt;
# „[…] gesprochen im Alten Testament, also im zweiten Buch Moses, also im Exodus, bei den zehn Plagen, die Ägypten treffen […] Die neunte Plage ist eine dreitägige Finsternis […] das Wesentliche ist, dass es &#039;&#039;&#039;seelische&#039;&#039;&#039; Erlebnisse sind.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 34. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Finsternis ist die erste Stufe des Einweihungsweges - der Abstieg in die Hölle 00:08:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 34. Folge, 2020, 00:08:57]]&lt;br /&gt;
# „[…] was wir unsere &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; nennen, ist der Teil, der bewusst bereits geworden ist. Das ist ein Teil des Astralleibes, der durch die Ich-Tätigkeit bewusst geworden ist für uns.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 36. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Was wir unsere Seele nennen, ist der durch die Ich-T%C3%A4tigkeit bewusst gewordene Teil unseres Astralleibes 01:53:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 36. Folge, 2020, 01:53:01]]&lt;br /&gt;
# „[…] stark in der griechisch-lateinischen Zeit […] daher jetzt auch die Sehnsucht, wie kann dieser [[Tod - die andere Seite des Lebens (Lesekreis)|Tod]] überwunden werden? […] wie kann die &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; nämlich wieder an der Unsterblichkeit teilnehmen? […] das geht eben nur dadurch, dass wirklich jetzt ganz bewusst die Ich-Kraft einzieht in die Seele und sie zu verwandeln beginnt […] Und das ist erst seit der Zeitenwende möglich […] seit der [[Christus]] durch das [[Mysterium von Golgatha]] gegangen ist.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Beim vierten Siegel - die griechisch-lateinische Kulturepoche repr%C3%A4sentierend - erwacht das Bewusstsein f%C3%BCr den einzelnen Menschen und f%C3%BCr das, was er aus dem Seelischen machen kann, n%C3%A4mlich etwas Unsterbliches 01:33:23|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 37. Folge, 2020, 01:33:23]]&lt;br /&gt;
# „[…] war zum Beispiel der große Streit zwischen dann den Scholastikern und […] denen, die aus dem [[Islam]] kommen. Die waren der Ansicht, ja, dann während der Mensch auf Erden verkörpert ist, senkt sich ein &#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039;, ein Geistiges hinein […] mit dem Tod geht das wieder im großen Ganzen auf. Und die christlichen Scholastiker, namentlich [[Thomas von Aquin]] sagten, nein, da entsteht ein unsterbliches Seelisches durch das Ich.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Beim vierten Siegel - die griechisch-lateinische Kulturepoche repr%C3%A4sentierend - erwacht das Bewusstsein f%C3%BCr den einzelnen Menschen und f%C3%BCr das, was er aus dem Seelischen machen kann, n%C3%A4mlich etwas Unsterbliches 01:33:23|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 37. Folge, 2020, 01:33:23]]&lt;br /&gt;
# „Für das wirklich &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039;, für das wirklich geistige Erleben, für die geistige Erfahrung, haben wir eigentlich im Grunde noch keine Worte.” [[Wie tot sind die Toten - ein Vortrag von Wolfgang Peter in Essen, 2024#Für das wirklich Seelische, für das wirklich geistige Erleben, für die geistige Erfahrung, haben wir eigentlich im Grunde noch keine Worte 00:46:55|| Peter, W. Wie tot sind unsere Toten, 2024, 00:46:55]]&lt;br /&gt;
# „[…] was im biologisch-dynamischen Landbau gemacht wird [[…]] mit welcher Gesinnung rühre ich die Präparate an oder mache ich es gar mit einer Maschine? [[…]] Es geht darum, dass etwas von der &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; des Menschen in der Bewegung drinnen liegt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 42. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Beim biologisch-dynamischen Landbau geht es beim Rühren eines Präparats darum, dass etwas von der Seele des Menschen in der Bewegung des Rührens drinnen liegt 01:26:02|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 42. Folge, 2021, 01:26:02]]&lt;br /&gt;
# „[…] in Europa […] eine Fähigkeit erwachsen wird über das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; hinaus, also durch das Seelische auf das Körperliche, auf die Gesundheit zu wirken. Ja, sogar vorbeugend zu wirken gegen Krankheiten und dergleichen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 42. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Hier bei uns in Europa wird sich in naher Zukunft eine Fähigkeit bei den Menschen entwickeln, nämlich durch das Seelische auf das Physische, das Körperliche, auf die Gesundheit einzuwirken 00:16:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 42. Folge, 2021, 00:16:43]]&lt;br /&gt;
# Um &#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039; in seiner O&amp;lt;nowiki/&amp;gt;bjektivität wahr nehmen zu können, muss der Mensch sein persönlich Subjektives kennen und es still sein lassen können. [[Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das eigene Seelische des Menschen und das objektiv Seelische 00:20:55|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 27. Folge, 2020, 00:20:55]]&lt;br /&gt;
# „[…] mit dem Atem hängt sehr stark das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039;, das Gefühl auch zusammen. Merkt man ja, wenn man Atembeklemmung hat, kriegt man sofort Angst […]  mit jeder Gefühlsstimmung, die ich habe, ändert sich etwas im Atem auch drinnen.“ [[Sprachgestaltung mit Wolfgang Peter - Einführung in Grundübungen, 2025#Mit jeder Gefühlsstimmung ändert sich auch der Atem. Wenn ich bewusst im Erleben meines Atems bin, bringe ich auf diese Weise eine Stimmung an Zuhörer heran, die im gleiche Rhythmus mitatmen 00:34:44|| Peter, W. Sprachgestaltung, 2025, 00:34:44]]&lt;br /&gt;
# „[…] dass wir in unserem &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; jetzt bereits Kräfte entwickeln […] über das physisch-irdische Dasein hinausweisen […] die Widersacherkräfte haben jetzt die Aufgabe im Grunde uns […] ganz […] unser Bewusstsein zu binden an die physisch-materiell-sinnliche Welt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Sich auf ein rein seelisches Dasein vorbereiten heißt, dass wir in unserem Seelischen Kräfte entwickeln, die über das Sinnlich-Physische hinausweisen 00:03:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 00:03:58]]&lt;br /&gt;
# „Das hat schon Goethe eben studiert […] Und er hat seine eigene Farbenlehre entwickelt und hat vor allem auch Rücksicht genommen, was bewirken die Farben &#039;&#039;&#039;seelisch&#039;&#039;&#039;, wenn sie auf den Menschen wirken?” [[Rudolf Steiner und die Welt der Farben - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Farbenlehren sind heute sehr technisch und äußerlich orientiert. Goethes Fokus lag auf der seelischen Wirkung der Farben 00:01:37|| Peter, W. Rudolf Steiner und die Welt der Farben, 2025, 00:01:37]]&lt;br /&gt;
# „[…] ist für Steiner […] Blau, der Glanz des &#039;&#039;&#039;Seelischen.&#039;&#039;&#039;” [[Rudolf Steiner und die Welt der Farben - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Die drei Glanzfarben sind nach der Farbenlehre Rudolf Steiners die Farben Gelb, Blau und Rot. Sie haben etwas Leuchtendes, sie erglänzen und zeigen ihr Wesen an der Außenseite 00:18:27|| Peter, W. Rudolf Steiner und die Welt der Farben, 2025, 00:18:27]]&lt;br /&gt;
# „[…] also wenn Sie nehmen den blauen Mantel der Maria […] Dieses Blau, dieses Umhüllende, dieses Innige, das drinnen ist, also dieses innige Sein im &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; drinnen.” [[Rudolf Steiner und die Welt der Farben - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Der bewusste Umgang mit Farben. Vom Verständnis, wie Farben wirken 00:28:39|| Peter, W. Rudolf Steiner und die Welt der Farben, 2025, 00:28:39]]&lt;br /&gt;
# „Das Pfirsichblüt, das lebendige Bild des &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039;. Was ist Pfirsichblüt? Heute würde man modern sagen, Magenta.” [[Rudolf Steiner und die Welt der Farben - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#&amp;quot;Pfirsichblüt&amp;quot; (Magenta) ist eine der vier Bildfarben und stellt das lebendige Bild des Seelischen dar 00:49:20|| Peter, W. Rudolf Steiner und die Welt der Farben, 2025, 00:49:20]]&lt;br /&gt;
# „[…]auf dem Weg dorthin, eben zunächst einmal über den Umweg über die einzelnen Tiere uns seelisch mit den Tieren zu verbinden. Kräfte ihnen zu geben, indem unser Ich auf sie einwirkt. […] Aber umgekehrt, wir nehmen auch etwas von dem &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039;, das in der Tierwelt drinnen ist und das wir über lange Zeiten […] aus unserem Wesen ausgelagert haben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 49. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wenn der Mensch eine seelischen Verbindung zu einem Tier eingeht, dann wird das Menschen-Ich zum Begleiter der Gruppenseele, des Gruppen-Ichs, des Tieres. Das Tier kann dadurch ganz leise an einem Individualisierungsprozess teilnehmen 01:12:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 49. Folge, 2021, 01:12:27]]&lt;br /&gt;
# „[…] die &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; löst sich auf nach dem Tod des Tieres. Beim Menschen löst sich auch sehr viel auf. Aber der Teil, der Geistselbst geworden ist, der löst sich eben nicht auf.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 49. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wenn wir an uns geistig arbeiten und dadurch unser Seelisches verwandeln, erzeugen wir Geistselbst. Das heißt, wir Menschen werden zu einer Quelle neuer astralischer Kräfte 01:17:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 49. Folge, 2021, 01:17:52]]&lt;br /&gt;
# „[…] das, was &#039;&#039;&#039;Seelisch&#039;&#039;&#039;-Astralisch das Neue Jerusalem bilden wird, das hängt ganz, ganz stark alleine von uns ab […] diese Verantwortung beginnt einfach damit, dass wir […] in unserem alltäglichen Leben arbeiten an unserem Seelischen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 49. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wenn wir an uns geistig arbeiten und dadurch unser Seelisches verwandeln, erzeugen wir Geistselbst. Das heißt, wir Menschen werden zu einer Quelle neuer astralischer Kräfte 01:17:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 49. Folge, 2021, 01:17:52]]&lt;br /&gt;
# „Die simplen Sprücherl aus dem Seelenkalender […] Sie sind ja auch schon ganz bewusst so gestaltet, dass die meisten aufs Erste verstandesmäßig sehr schwer anzugehen sind […] Weil die &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; […] mit dem Jahreslauf mitschwingt […] das bilden diese Sprüche ab und lassen die Seele jetzt stärker erklingen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 50. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Sprüche im Seelenkalender Rudolf Steiners in der Seele klingen lassen 01:52:05|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 50. Folge, 2021, 01:52:05]]&lt;br /&gt;
# „[…] solche Texte wie die Apokalypse sind gedacht dazu, die &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; zum Klingen zu bringen […] es hat mich dieses Klingen, dieser Klang, dieser geistige Klang hingeführt, dort wo die Quelle ist.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 50. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Magie eines Textes oder Musikstückes - wenn der geistige Klang zur Quelle führt 01:15:04|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 50. Folge, 2021, 01:15:04]]&lt;br /&gt;
# „Das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; ist etwas, wo uns aus der Zukunft etwas entgegenkommt. Das sozusagen, was wir - ja - werden können, werden sollen. Aber als wirksame Kraft jetzt im Augenblick.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 51. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Alte Saturn war die meiste Zeit - bis auf die aller dichteste Phase - nicht ein räumliches, sondern ein zeitliches Gebilde 00:20:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 51. Folge, 2021, 00:20:40]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn wir uns auf Erden &#039;&#039;&#039;seelisch&#039;&#039;&#039; nicht sehr entwickelt haben, sind wir auf einem engeren Bereich beschränkt, wo wir uns bewegen können und der hängt hauptsächlich mit uns selber zusammen […] im Extremfall sind wir ganz einsam und isoliert, merken unser Seelisches und merken halt dann sehr schmerzlich, was alles nicht passt […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 51. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Es geht nicht darum die Apokalypse zu lesen, es geht darum selber Apokalyptiker zu werden 02:05:47|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 51. Folge, 2021, 02:05:47]]&lt;br /&gt;
# „[…] jeder Mensch, der eine Imagination schafft, holt damit eine geistige Kraft herein, sodass sie gestaltend nicht nur in seinem &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; wirkt, sondern letztlich in der ganzen Seelenatmosphäre der Erde.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Wichtige ist, dass die Menschen die Fähigkeit zur Imagination entwickeln und damit die seelische Atmosphäre der Erde bearbeiten 01:16:30|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 52. Folge, 2021, 01:16:30]]&lt;br /&gt;
# „Dann fange ich schon an, ein bisschen einen Blick dafür zu kriegen für ein objektives &#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039;, nämlich für seine Seelenkonfiguration. Und das ist halt das leichteste Beispiel, wo wir es üben können […] eine sehr, sehr wirksame Methode, um einmal kennenzulernen […] die Seelenkonfiguration eines anderen geistigen Wesens […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Seelische eines anderen Menschen wahrnehmen lernen 01:23:22|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 52. Folge, 2021, 01:23:22]]&lt;br /&gt;
# „[…] der erste Punkt ist einfach unterscheiden lernen zwischen meinem &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; und dem Seelischen, dem ich begegne.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Also ein wichtiger Punkt ist, unterscheiden zu lernen zwischen meinem Seelischen und dem Seelischen, dem ich draußen begegne. Am Unterschied wird man wach und bewusst 01:36:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 52. Folge, 2021, 01:36:34]]&lt;br /&gt;
# „Wo man sagt, das ist halt Geschmackssache, der eine will es so, und der andere so. Das hat noch nichts mit dem objektiv &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; direkt zu tun […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Ätherkräfte holen sich ihre Vorbilder vom Astralischen 01:33:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 52. Folge, 2021, 01:33:08]]&lt;br /&gt;
# „[…] wie wirkt denn &#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039; mit Physischem zusammen?  Aber in Wahrheit ist das Seelische nicht irgendeine Wolke, die da drinnen im Kopf herumschwirrt […] Sie erzeugt räumliche Prozesse im Gehirn, vermittels des Ätherischen.” [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zusammenwirken von Physischem mit Ätherischem, Locked-In-Syndrom 00:18:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:18:34]]&lt;br /&gt;
# „[…] in der Nacht, wenn sich unser ganzer Organismus regeneriert, dann sind es vor allem die astralisch-&#039;&#039;&#039;seelischen&#039;&#039;&#039; Kräfte, die ins Ätherische hineinfließen, dem Ätherischen neue oder wieder erneuerte kosmische Bilder zuführen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Nacht und Schlaf, Kosmische Kräfte fließen bis in die DNS 00:29:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:32:40]]&lt;br /&gt;
# „[…] man von Lotosblumen spricht […] was sind diese Blätter bei den Lotosblumen? […] Diese Blätter bestehen in ganz bestimmten aber zusammengehörigen &#039;&#039;&#039;Seelentätigkeiten&#039;&#039;&#039;“ [[Die Apokalypse des Johannes - 56. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die sieben Chakren als seelische Organe des Astralleibes, unserer Seelentätigkeit 01:07:07|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 56. Folge, 2021, 01:07:07]]&lt;br /&gt;
# „So hat der Mensch die Sprache überhaupt erworben, dass er seelisch sozusagen mitgeschwungen ist mit dem &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039;, das in der Natur draußen war.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Um zur Inspiration zu kommen, müssen wir das Kehlkopf-Chakra entwickeln 00:52:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:52:00]]  &lt;br /&gt;
# „Und wenn wir nicht gelernt haben […] Geistselbst zu entwickeln, […] ja dann ist irgendwann das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; ganz weg auf unserem Weg nach dem Tod. Das Geistige, das Ich, bleibt natürlich, aber es wird im Grunde bewusstlos, weil damit es so ein wirklich klares Bewusstsein hat, braucht es einmal das Seelische, in dem es sich spiegeln kann“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Geistselbst entwickeln hilft uns, nach dem Tode bewusst zu bleiben 01:21:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 01:21:34]] &lt;br /&gt;
# „Indem wir eben das Leben der Tiere beeinflussen, beeinflussen wir auch die ganze &#039;&#039;&#039;Seelenatmosphäre&#039;&#039;&#039; der Erde“ [[Die Apokalypse des Johannes - 66. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Indem wir das Leben der Tiere beeinflussen, beeinflussen wir auch die ganze Seelenwelt der Erde 00:28:04|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 66. Folge, 2021, 00:28:04]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Seelischer Vampirismus =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Seelen-Vampire&#039;&#039;&#039; sind in Hülle und Fülle heute unter uns. Wo Menschen andere Menschen in Wahrheit dazu missbrauchen, seelisch sie auszusaugen und &#039;&#039;&#039;Seelenkräfte&#039;&#039;&#039; versuchen, dadurch in sich rege zu machen, die aber in Wahrheit nicht ihre sind. [[Die Apokalypse des Johannes - 129. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Am Ende unserer Kulturepochen wird der &amp;quot;Krieg aller gegen alle&amp;quot; stehen 00:49:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 129. Folge, 2022, 00:49:39]]&lt;br /&gt;
# „[…] also im Grunde astralische Raubtiere […] Weil sie selber nicht genügend Seelenkraft aufbringen, versuchen sie &#039;&#039;&#039;Seelenkraft zu rauben&#039;&#039;&#039;“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Seelischer Vampirismus 01:02:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 01:02:39]]&lt;br /&gt;
# „Es ist so ein &#039;&#039;&#039;seelischer Vampirismus&#039;&#039;&#039; […] der ist stark da ist. Ja, aber damit zerstöre ich etwas auch in dem Seelischen des anderen. Das kann nicht so einfach regeneriert werden, das ist sehr schwer dann für den anderen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Seelischer Vampirismus 01:02:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 01:02:39]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Erde&amp;diff=33098</id>
		<title>Erde</title>
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		<updated>2026-10-29T18:08:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Erde}}&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Der Begriff Erde wird in naturwissenschaftlichen und geisteswissenschaftlichen Zusammenhängen in mehrfachem Sinn gebraucht: 1. für unsere Erde als Planet, auf dem Wir leben, 2. für den Erdboden, auf dem wir stehen und auf dem die Pflanzenwelt gedeiht, 3.  für die Erde als Bezeichnung für das feste Erdelement.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Ausgießung der Zornesschalen im 16. Kapitel der Apokalypse: Die göttliche Liebe ergießt sich in die geistige Atmosphäre der &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Ausgießung der Zornessschalen bedeutet in Wahrheit die Ausgießung der Liebe Gottes. Aus dieser Liebe heraus wird den Menschen gezeigt, welcher Weg der Richtige ist 01:14:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 01:14:50]]&lt;br /&gt;
# Die &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; war in der Lemurischen Zeit ein Wärme-Luft-Element und wurde gasförmig nach der Trennung von der Sonne. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 00:39:23|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 00:39:23]]&lt;br /&gt;
# Gläsernes Meer bedeutet in der Bildersprache der Apokalypse der Beginn der feststofflichen &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 00:39:23|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 00:39:23]]&lt;br /&gt;
# In einigen 1000 Jahren wird sich eine gewisse Anzahl von Menschen nicht mehr verkörpern müssen, weil sie ihren Anteil an irdischem Karma aufgelöst haben wird und sie wird dann aus dem &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039;n-Umkreis gestaltend mitwirken. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 00:18:48|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 00:18:48]]&lt;br /&gt;
# Man darf die kriegerischen Auseinandersetzungen, wie sie im Alten Testament reichhaltig geschildert werden, nicht nur äußerlich sehen. Teilweise war der Mensch noch gar nicht verkörpert und lebte im weiten &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039;n-Umkreis. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 00:25:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 00:26:23]]&lt;br /&gt;
# Ego-Kräfte brauchen wir, denn sie sind notwendig, um die &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; umzugestalten und um hier in der Welt zu agieren. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 00:25:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 00:26:23]]&lt;br /&gt;
# Ideen über die schöpferische Umgestaltung der &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; müssen vom Menschen kommen, sodass die Erde ein Kunstwerk werden wird. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wir sind jetzt in einer Lernphase für die schöpferische Umgestaltung der Erde 00:45:31|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 00:45:31]]&lt;br /&gt;
# Ausspruch von Rudolf Steiner: Wir müssen die ganze &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; umarbeiten - das gesamte Mineralreich bis zum &#039;&#039;&#039;Erd&#039;&#039;&#039;kern hinunter. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wir sind jetzt in einer Lernphase für die schöpferische Umgestaltung der Erde 00:45:31|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 00:45:31]]&lt;br /&gt;
# Die Evolutionslehre hat sich seit Darwin weiterentwickelt. Die &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; und ihre Biosphäre wird wie ein Lebewesen betrachtet ([[a:Gaia-Hypothese|Gaia-Hypothese]]). [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die materialistisch orientierte Wissenschaft lehrt uns, die Vielfalt und Schönheit des Kosmos zu sehen 00:10:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 139. Folge, 2022, 00:10:08]]&lt;br /&gt;
# Hochwertige Sonnenenergie strömt auf die &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; herein und wird hier genützt, um das Leben in Schwung zu halten. Sie wird aufgrund der physikalischen Gesetze als relativ wertlose Abwärme an den Kosmos zurückgegeben. [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Das höchste Göttliche verzichtet auf seine Allmacht 01:04:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 139. Folge, 2022, 01:04:27]]&lt;br /&gt;
# Auch wenn die Menschen vieles zerstören, ist die &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; ohne den Menschen heute nicht &#039;&#039;&#039;überlebensfähig&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Beteiligung des Menschen an der Erdgestaltung und -entwicklung 00:16:04|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 22. Folge, 2020, 00:16:04]]&lt;br /&gt;
# Das Leben beginnt nicht so, wie man es sich heute noch in der Biologie vorstellt, zuerst mit den kleinen Einzellern. Die Einzeller entstanden, weil die &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039;, solange der Mensch sie noch nicht betreten hatte, etwas ganz Lebendiges war. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der Mensch ist das Wesen, von dem alle anderen Wesen abstammen - nicht vom Menschen in heutiger Form, sondern als geistiges Wesen 01:01:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 01:01:54]]&lt;br /&gt;
# Die &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; ist gekommen aus dem Geistigen, wandelte sich von einem umgeformten Geistigen zu einem stärker geformten Geistigen. Und das heißt, dass eigentlich die Erde und das ganze Sonnensystem lebendige Wesen sind. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der Mensch ist das Wesen, von dem alle anderen Wesen abstammen - nicht vom Menschen in heutiger Form, sondern als geistiges Wesen 01:01:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 01:01:54]]&lt;br /&gt;
# Die &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; muss selbst ihren physischen Leib und auch ihren ätherischen Leib ablegen, weil sonst die Entwicklung nicht weitergehen kann. [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wir hätten nie bewußte Einzelwesen werden können, ohne Egoismus 00:43:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 28. Folge, 2020, 00:43:40]]&lt;br /&gt;
# Die &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; wird eben verwandelt zu einer Kulturlandschaft in dem Sinn, dass der Mensch sie bewusst verändert. [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wir hätten nie bewußte Einzelwesen werden können, ohne Egoismus 00:43:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 28. Folge, 2020, 00:43:40]]&lt;br /&gt;
# Wo der Mensch im Zuge seiner Ausbreitung auf der &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; aufgetaucht ist, sind innerhalb kürzester Zeit 80% der größeren Tiere zumindest ausgestorben. [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der Mensch wird die Erde bewusst verändern 00:48:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 28. Folge, 2020, 00:48:38]]&lt;br /&gt;
# Es wird kommen die Wiedervereinigung der &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; mit der Sonne, dass die Menschen wieder das Entwicklungstempo der Sonne mitmachen können. [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Im Zeitalter der Posaunen ist die Mehrheit der Menschen nicht mehr physisch verkörpert 01:39:28|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 28. Folge, 2020, 01:39:28]]&lt;br /&gt;
# Selbst wenn es die &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; dann noch physisch gibt, sind wir nicht mehr unmittelbar im Physischen drinnen, jedenfalls nicht im fest physischen verkörpert. [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Im Zeitalter der Posaunen ist die Mehrheit der Menschen nicht mehr physisch verkörpert 01:39:28|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 28. Folge, 2020, 01:39:28]]&lt;br /&gt;
# Leben entsteht aus der Tatsache, dass das ganze Sonnensystem und die &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; lebendig sind. Aber daraus stirbt dann langsam dasjenige heraus, was wir als Lebewesen anerkennen. Es ist bereits weniger lebendig als das, was vorher war. Die Trennung zwischen innen und außen ist der Beginn der Individualisierung. Selbst bei den Einzellern ist da der zarte Ansatz eines sehr dumpfen Bewusstseins. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Leben entsteht aus der Tatsache, dass das ganze Sonnensystem und die Erde lebendig sind. Daraus stirbt dann langsam dasjenige heraus, was wir als Lebewesen anerkennen 01:37:56|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:37:56]]&lt;br /&gt;
# Die &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; hat eine sehr lange Entwicklung bereits hinter sich, ist bereits über die Lebensmitte hinaus. Wie bei jeder Entwicklung in der Natur gibt es ein Geborenwerden, einen Höhepunkt und dann letztendlich ein Vergehen, Zerfallen, Sterben - den Übergang in ein geistiges Dasein. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Wir tragen sehr viel dazu bei, dass die Natur existiert und auch erhalten bleibt, leider aber auch zu ihrer Zerstörung. Dennoch ist der oft geäußerte Standpunkt - wenn es den Menschen nicht gäbe, dann ginge es der Welt und der Erde besser - unrichtig und keine Lösung 01:41:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:41:27]]&lt;br /&gt;
# Es ist die große Aufgabe des Menschen, die &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; zu verwandeln, insbesondere dadurch, dass wir immer wieder den Tod durchschreiten. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Wir verwandeln die Erde, indem wir immer wieder durch den Tod gehen 00:59:11|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:59:11]]&lt;br /&gt;
# Jahve-Elohim ist einer der sieben Elohim, der den Menschen laut biblischer Erzählungen im 2. Kapitel der Genesis, [[a:1. Buch Mose|1. Buch Mose]] aus Ackererde (Adamah, die Ackererde, &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039;) schafft. Mit &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; ist die &#039;&#039;&#039;Erdensphäre&#039;&#039;&#039; gemeint. [[Die Apokalypse des Johannes - 5. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Eine zweite Schöpfungsgeschichte: Zweites Kapitel der Genesis - Adam 00:58:12|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 5. Folge, 2020, 00:58:12]]&lt;br /&gt;
# Vor der Trennung des Mondes von der &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; gab es die große Erden-Monden-Sphäre. Aus dieser Sphäre wurde die Substanz genommen, aus der Adam gebildet wurde. Das hat nichts mit unserer heutigen Ackererde zu tun. [[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Sündenfall - Trennung von Mond und Erde 00:11:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 7. Folge, 2020, 00:11:32]]&lt;br /&gt;
# Die Trennung von Mond und &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; kann man sich so vorstellen, dass sich die Erden-Monden-Sphäre wie ein großer flüssiger Tropfen in zwei Teile spaltet. [[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Trennung von Erde und Mond 00:19:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 7. Folge, 2020, 00:19:37]]&lt;br /&gt;
# Mit dem Sündenfall kommt der Abstieg der Ur-Adamwesenheit in die flüssige Sphäre. Mond und &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; trennen sich. [[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Mit dem Sündenfall kommt der Abstieg der Ur-Adamwesenheit in die flüssige Sphäre. Mond und Erde trennen sich 00:45:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 8. Folge, 2020, 00:45:03]]&lt;br /&gt;
# „Rudolf Steiner sagt, dass spätestens gegen Ende der siebenten Kulturepoche […] die &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; zu einem selbsttätigen elektrischen Apparat verwandelt wird. “[[Die Apokalypse des Johannes - 14. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Erde als „selbsttätiger elektrischer Apparat“ gegen Ende der siebenten Kulturepoche 01:33:26|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 14. Folge, 2020, 01:24:33]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn die siebente Posaune ertönt ist, dann geht sozusagen die &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; von ihrem physischen Zustand in den seelischen Zustand, in den astralischen Zustand über.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 31. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Dieses Bild der Frau hat auch eine Bedeutung für die ferne Zukunft, nämlich für den Zeitpunkt der Erdentwicklung, wo die Erde aus ihrem physischen in den astralischen Zustand übergeht am Ende der Periode der Posaunen 00:03:51|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 31. Folge, 2020, 00:03:51]]&lt;br /&gt;
# „[…] dieses Phänomen von Toten, die in &#039;&#039;&#039;Erdensphäre&#039;&#039;&#039; gehalten werden, in der Zukunft immer bedeutsamer wird, auch immer gefährlicher wird […] Weil es ist nicht gut für die Menschen, die hinübergehen und es ist gar nicht gut für die Menschen, die hier zurückbleiben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wenn wir unser wahres Wesen begreifen, erleben wollen, m%C3%BCssen wir hinter den Spiegel kommen. In gewisser Weise geschieht das nach unserem Tod 00:05:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 37. Folge, 2020, 00:05:50]]&lt;br /&gt;
# „In Wahrheit ist die Apokalypse eine große Imagination. Und diese Imagination ist zeitlos […] das bedeutet aber umgekehrt auch, dass alles, was da drinnen ist, im Prinzip zu jedem Zeitpunkt hier bei uns auf &#039;&#039;&#039;Erden&#039;&#039;&#039; wirksam ist […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 37. Folge, 2020, 00:09:36]]&lt;br /&gt;
# „[…] die &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; selber ist in einem Sterbensprozess drinnen […]  der zusammenhängt mit unserer Menschheitsentwicklung […] Die Erde opfert sich in einer gewissen Weise, um die Menschheitsentwicklung möglich zu machen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 41. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 41. Folge, 2021, 00:56:13]]&lt;br /&gt;
# Elias ist Mensch, aber noch nicht ganz auf der &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; angekommen. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 01:36:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 01:36:37]]&lt;br /&gt;
# Bis heute reicht die &#039;&#039;&#039;Erd&#039;&#039;&#039;atmosphäre über die Mondbahn hinaus. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Bis heute reicht die Erdatmosphäre über die Mondbahn hinaus - ein Rest aus jener Zeit, als Erde und Mond zusammen waren 01:59:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 01:59:40]]&lt;br /&gt;
# „[…] Äußerungen von Rudolf Steiner […], die ja eigentlich einerseits schockierend sind, andererseits wird es wahrscheinlich Tatsache werden, weil er sagt, die ganze &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; wird ein selbsttätig funktionierender elektrischer Apparat werden.“ [[Leben in apokalyptischen Zeiten - ein Gespräch mit Michael Birnthaler und Wolfgang Peter, 2025#Ahriman für gute Dinge einspannen. Künstliche Intelligenz ist nicht nur negativ. Es liegt an uns, die Weisheit des Wissens zum Leben zu erwecken 00:39:23|| Peter, W. Leben in apokalyptischen Zeiten, 2025, 00:39:23]]&lt;br /&gt;
# „Weil auch die &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; macht so einen Prozess durch […] auf der Hemisphäre, wo gerade Winter ist, zieht sich das Seelisch-Geistige der Erde - die hat ja genau so ein Seelisch-Geistiges - ins Innere der Erde zurück. Im Sommer atmet sie es aus.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Erleben im Sommer ist ein leiser Anklang des Erlebens, wie wir es nach dem Tode haben. Unser Wintererleben ist mehr ein Repräsentant unseres Erdenlebens 00:04:55|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 00:04:55]]&lt;br /&gt;
# „Das ist so eine typische Aussage unseres materialistischen Zeitalters. […] wenn der Mensch weg ist, dann wird es der &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; endlich gut gehen. […] Nein, dann wird es ihr erst recht schlecht gehen! […] Also die Erde würde von selbst schon im Grunde relativ schnell zugrunde gehen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ein großer Irrtum unserer Zeit: Wenn die Menschheit zugrunde ginge, dann wird es der Erde gut gehen. Nein, im Gegenteil, wir sind in die Pflicht genommen, die Erde zu retten 01:22:11|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 01:22:11]]&lt;br /&gt;
# „Die &#039;&#039;&#039;Erdennatur&#039;&#039;&#039;, so wie sie ist, ist eine sterbende Welt, seit der Mensch sie betreten hat […] auch das Entstehen der ersten sogenannten Lebewesen […] das alleine ist bereits ein Sterbensprozess. […] Aber dadurch wurde es möglich, dass der Mensch seine heutige Gestalt annehmen kann, die es ihm ermöglicht […] sein Ich-Bewusstsein zu entwickeln.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Erdennatur ist eine sterbende Welt, seit der Mensch die Erde betreten hat 01:01:30|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 01:01:30]]&lt;br /&gt;
# „[…] keineswegs wäre die &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; und die Erdennatur besser dran ohne den Menschen, sondern sie ist angewiesen auf ihn.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 48. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Werdelust des Weltendaseins, die lustvolle Schöpfertätigkeit in der Natur draußen, erreicht erst im Menschen ihr wahres Ziel 00:01:26|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 48. Folge, 2021, 00:01:26]]&lt;br /&gt;
# „[…] in der äußeren Wissenschaft […] die &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; halt ein totes Gebilde […] Nein! Aus einer höheren Sicht betrachtet ist […] die ganze Erde […] unser ganzes Planetensystem, unser ganzes Sonnensystem, ein riesiges Ur-Lebewesen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 48. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Evolution aus Sicht der Anthroposophie im Vergleich mit den äußeren Naturwissenschaften 00:06:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 48. Folge, 2021, 00:06:08]]&lt;br /&gt;
# „[…] das ist eigentlich die Voraussetzung, um die physische &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; jetzt auch in Ordnung zu bringen, müssen wir die astralische Erde in Ordnung bringen […] weil das ist eigentlich ein viel größeres Gebilde als die physische Erde […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Um die physische Erde in Ordnung zu bringen, müssen wir auch die astralische Erde in Ordnung bringen 00:15:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 52. Folge, 2021, 00:15:06]]&lt;br /&gt;
# „[…] jeder Mensch, der eine Imagination schafft, holt damit eine geistige Kraft herein, sodass sie gestaltend nicht nur in seinem Seelischen wirkt, sondern letztlich in der ganzen Seelenatmosphäre der &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Wichtige ist, dass die Menschen die Fähigkeit zur Imagination entwickeln und damit die seelische Atmosphäre der Erde bearbeiten 01:16:30|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 52. Folge, 2021, 01:16:30]]&lt;br /&gt;
# „[…] die drei ersten &#039;&#039;&#039;Erdschichten&#039;&#039;&#039;, die nennt er [Rudolf Steiner] die sogenannte mineralische Erde […] das sind eigentlich die Reste oder die Daseinszustände unserer Erdenentwicklung.” [[Das Mysterium der Wunde - der heilige Gral und sein Impuls für die heutige Zeit - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Wenn wir in das Innere der Erde geistig eindringen, ist das immer auch eine Reise in die Vergangenheit der Weltentwicklungsstufen unserer Erde 00:09:16|| Rheinheimer, M. Das Mysterium der Wunde, 2026, 00:09:16]]&lt;br /&gt;
# „[…] spricht er [Rudolf Steiner] von drei mittleren Schichten unserer &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039;, die nennt er die Wassererde, die Fruchterde und die Feuererde.” [[Das Mysterium der Wunde - der heilige Gral und sein Impuls für die heutige Zeit - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Wenn wir in das Innere der Erde geistig eindringen, ist das immer auch eine Reise in die Vergangenheit der Weltentwicklungsstufen unserer Erde 00:09:16|| Rheinheimer, M. Das Mysterium der Wunde, 2026, 00:09:16]]&lt;br /&gt;
# „[…] diese neunte Erdschicht, das ist ein Bereich, ein Gebiet der Trennung […] es ist der Sitz des &#039;&#039;&#039;Erd&#039;&#039;&#039;-Bösen, wo das Böse anfängt, magisch zu wirken.” [[Das Mysterium der Wunde - der heilige Gral und sein Impuls für die heutige Zeit - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Die neunte Erdschicht als Bereich der Trennung und Zwietracht, wo das Böse anfängt, magisch zu wirken – Die Verwundung 00:11:46|| Rheinheimer, M. Das Mysterium der Wunde, 2026, 00:11:46]]&lt;br /&gt;
# „[…] eine achte &#039;&#039;&#039;Erdschicht&#039;&#039;&#039;, die nennt er den sogenannten Zersplitterer oder den Zahlenerzeuger, da wird fortwährend unkontrolliert, zersplittert alles, es kommt fortwährend zu einer unkontrollierten Zahlenvermehrung.“ [[Das Mysterium der Wunde - der heilige Gral und sein Impuls für die heutige Zeit - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Die achte Erdschicht als Bereich, in dem alles zersplittert. Es kommt fortwährend zu einer unkontrollierten Zahlenvermehrung - Die Infektion in der Wunde 00:12:24|| Rheinheimer, M. Das Mysterium der Wunde, 2026, 00:12:24]]&lt;br /&gt;
# „[…] wir sind eigentlich mit unseren Wunden mit der &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; am innigsten verbunden oder mit dem Innersten der Erde, das ist immer auch ein Urbild unserer aller Wunden.” [[Das Mysterium der Wunde - der heilige Gral und sein Impuls für die heutige Zeit - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Aus der siebten Erdschicht, dem sogenannten Erdenreflektor, wird alles, was auf der Erde geschieht, umgedreht und umgekehrt gespiegelt – die moralische Umkehrung 00:12:55|| Rheinheimer, M. Das Mysterium der Wunde, 2026, 00:12:55]]&lt;br /&gt;
# „[…] ich glaube, wenn wir die &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; heilen wollen, und das ist ja die große Aufgabe unserer Zeit, dann müssen wir unsere Wunden heilen.” [[Das Mysterium der Wunde - der heilige Gral und sein Impuls für die heutige Zeit - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Aus der siebten Erdschicht, dem sogenannten Erdenreflektor, wird alles, was auf der Erde geschieht, umgedreht und umgekehrt gespiegelt – die moralische Umkehrung 00:12:55|| Rheinheimer, M. Das Mysterium der Wunde, 2026, 00:12:55]]&lt;br /&gt;
# „Wenn Sie eine Wunde in der Hand haben, haben sich so geschnitten, es hat sich infiziert, dann blicken Sie eigentlich ins Innerste der Erde. Also wir sind eigentlich mit der &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; dann am innigsten verbunden mit unseren Wunden.“ [[Jede Wunde ruft eine Heilkraft auf - Rudolf Steiner über das Geheimnis der Wunde - ein Vortragsausschnitt von Michael Rheinheimer, Quartett-Tage Bodensee, 2026#Dante und die neun Höllenkreise. Mit unseren Wunden sind wir mit der Erde am innigsten verbunden 00:04:37|| Rheinheimer, M. Jede Wunde ruft eine Heilkraft auf, 2026, 00:04:37]] &lt;br /&gt;
# „Indem wir eben das Leben der Tiere beeinflussen, beeinflussen wir auch die ganze Seelenatmosphäre der &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039;“ [[Die Apokalypse des Johannes - 66. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Indem wir das Leben der Tiere beeinflussen, beeinflussen wir auch die ganze Seelenwelt der Erde 00:28:04|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 66. Folge, 2021, 00:28:04]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Jede_Wunde_ruft_eine_Heilkraft_auf_-_Rudolf_Steiner_%C3%BCber_das_Geheimnis_der_Wunde_-_ein_Vortragsausschnitt_von_Michael_Rheinheimer,_Quartett-Tage_Bodensee,_2026&amp;diff=33097</id>
		<title>Jede Wunde ruft eine Heilkraft auf - Rudolf Steiner über das Geheimnis der Wunde - ein Vortragsausschnitt von Michael Rheinheimer, Quartett-Tage Bodensee, 2026</title>
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		<updated>2026-10-29T18:07:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Glossar */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Michael Rheinheimer|| zurück zu Michael Rheinheimer |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Michael Rheinheimer Vortrag Jede Wunde ruft 2026-7-3.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=6j4vMdtTqy4|thumb| Jede Wunde ruft eine Heilkraft auf - Rudolf Steiner über das Geheimnis der Wunde - ein Vortragsausschnitt von [[Michael Rheinheimer]], am 3. Juli 2026 bei den Quartett-Tagen am Bodensee. [https://www.youtube.com/watch?v=6j4vMdtTqy4 Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3. Juli 2026 hielt [[Michael Rheinheimer]], Pfarrer der Christengemeinschaft Bonn-Bad Godesberg einen Vortrag zum obigen Thema. Der Vortragsausschnitt wurde uns freundlicherweise vom Verein „[https://www.vonwertsein.com/quartett-tage Von Wert sein]“, den Veranstaltern der [https://www.vonwertsein.com/quartett-tage Quartett-Tage am Bodensee 2026] zur Verfügung gestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Videolink https://www.youtube.com/watch?v=6j4vMdtTqy4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transkription des Vortrags vom 3. Juli 2026 ==&lt;br /&gt;
von Elke J., Juli 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=6j4vMdtTqy4&amp;amp;t=00s Die Wunde und ihre Heilung - ein durchgehendes Motiv im Parzival 00:00:00] ===&lt;br /&gt;
Ich habe mich mal als sehr junger Mensch mit einer Traumatherapeutin, Psychotherapeutin, sehr hart gestritten, ob man Wunden heilen kann - also seelische Wunden. Und sie war ganz sicher, man kann Wunden nicht heilen, man kann sie immer nur integrieren. Und ich war anderer Ansicht. Ich habe gesagt, man kann Wunden schon heilen. Es ist die Frage, wie man sie heilen kann. Und sie fand mich aber eigentlich genauso dogmatisch wie ich sie. Also wir haben uns in gegenseitiger Verachtung am Schluss voneinander verabschiedet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage - darum geht es im Parzival. Kann man eine Wunde heilen? Und was muss man tun, damit man Wunden heilen kann? Also Sie wissen, ich bin von Beruf Pfarrer, Priester, Seelsorger. Ich habe viel mit Wunden zu tun. Und deswegen habe ich mir auch mal die Frage gestellt, was ist eigentlich eine Wunde? Was ist das? Was würden Sie sagen, was ist eine Wunde? [Publikumsstimme: Verletzung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=6j4vMdtTqy4&amp;amp;t=56s Physische und seelische Wunden 00:00:56] ===&lt;br /&gt;
Eine Verletzung, ja, ganz sicher. Das ist ganz sicher so. Ein traumatisches Ereignis. Es gibt so ein Bild in der Natur, was man manchmal bei Bestattungen verwendet, wenn man mit Traumatisierten oder Menschen, die einen geliebten Angehörigen verloren haben - kennen Sie vielleicht-  in der Natur, wie Perlen in Muscheln entstehen. Da muss die Muschel verwundet werden, damit da eine Perle entsteht. Also eine Wunde muss jetzt nicht automatisch nur etwas Schlechtes sein. Oder hat auch die deutsche Sprache ja so eingerichtet, dass das Wort “Wunde” und “Wunder” etymologisch doch irgendwie gesprächsfähig wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und mich hat es aber mal interessiert, ganz naturwissenschaftlich, ich bin ja kein Arzt - aber was ist ganz naturwissenschaftlich eine Wunde? Da habe ich mal so beim Medizin-Wiki geguckt, da kann man ja heute alles im Internet schauen. Und bin so auf zwei Definitionen gestoßen, wie gesagt rein naturwissenschaftlich, die mich aber sofort angesprochen haben, weil ich sie, obwohl sie ganz naturwissenschaftlich sind, viel philosophischer fand als alles das, was man jetzt vielleicht in der Philosophie darüber lesen könnte. Das eine, was gesagt wurde: Eine Wunde ist eine Trennung in einem Gewebezusammenhang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann man nachempfinden, oder? Man hat so sein organisches Gewebe und dann schneiden Sie sich, und dann haben sie eine Verletzung, einen Schnitt. Fand ich aber auch toll, weil man das eigentlich auch von seelischen Wunden sagen kann. Man hat ja auch so den Gewebezusammenhang seines Schicksals, oder? Im Mittelalter gab es so das Bild eines Webers, der so das Webschiffchen - das Schicksal wurde wie ein Webstuhl verstanden, wo sich das Schicksalsgewebe eines Menschen gewissermaßen vollzieht. Und das kennen wir alle. Traumatische Ereignisse, wo ein Ereignis einschlägt, und dann wird so dieser Gewebezusammenhang des Schicksals aufgetrennt, und dann hat man plötzlich ein traumatisches Ereignis. Ein Mensch ist plötzlich weg. Und alles das, was man mit dem verbunden hat. Ich habe eine Krankheit, mit der ich jetzt leben werde müssen, oder irgendwas ist mir vielleicht passiert, kann eine seelische Verletzung... Also interessant, eine Trennung in einem Gewebezusammenhang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Zweite, was gesagt wird, wenn in diese Trennung, wenn da Fremdkörper eindringen, also Dreck oder auch Bakterien, dann kann sich die Wunde infizieren. Gott sei Dank ist nicht jede Wunde infiziert. Man kann ja auch mit einer Wunde vielleicht so behandeln, dass das nicht passiert, dass sie sich entzündet. Aber vermutlich gilt das auch für seelische Wunden, oder? Können die sich auch entzünden? Was wollen Sie sagen? [Publikumsstimmen] Ja! Können da auch Fremdkörper eindringen? Vielleicht auch irgendwelche falschen Vorstellungen? Was weiß ich? Als Seelsorger höre ich das manchmal, dass so Leute sagen, ich habe schwere Gewalterfahrungen in meiner Kindheit, und die anderen sagen immer, das hast du dir wahrscheinlich selber ausgesucht. Und ich sage dann immer, woher wissen die anderen das denn? Das kann man vielleicht selber sich fragen. Ein bisschen schwierig, das einem anderen an den Kopf zu knallen. Aber da merkt man, da haben sich dann bereits so Fremdkörper in eine Wunde eingenistet. Und dann ist es eigentlich gar nicht mehr die Verletzung, die das Trauma ist, sondern ein Stück weit die Entzündung, die aus einer solchen Wunde entstanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=6j4vMdtTqy4&amp;amp;t=277s Dante und die neun Höllenkreise. Mit unseren Wunden sind wir mit der Erde am innigsten verbunden 00:04:37] ===&lt;br /&gt;
Und nachdem ich mir das so ein bisschen klar gemacht habe, habe ich mir doch gedacht, das kenne ich irgendwoher. Diese beiden Definitionen, Trennung in einem Gewebezusammenhang und unkontrollierte Vermehrung. Da habe ich so an Dante denken müssen. Kennen Sie den Dichter Dante mit seiner “Göttlichen Komödie”? Da gibt es so neun Höllenkreise. Die Erde ist ein trichterförmiges, konzentrisches Gebilde. Und ganz unten gibt es die sogenannte Eishölle bei Dante. Da sind alle Menschen eingefroren und komplett getrennt von ihren Mitmenschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder da sagt er, die sogenannte achte Höllenschicht, da zerbricht alles in Gräben. Das ist ganz interessant. Diese selben Definitionen, die man naturwissenschaftlich Wunde bezeichnet, die hat Dante als Hölle benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder Steiner spricht dasselbe übrigens über die Erde, sagt über das Innerste der Erde. Gibt so eine neunte Erdschicht, da wird alles getrennt und alles zersplittert. Sodass man vielleicht sagen kann, das Innerste der Erde oder das Innerste der Hölle ist eine Wunde. Wenn Sie eine Wunde in der Hand haben, haben sich so geschnitten, es hat sich infiziert, dann blicken Sie eigentlich ins Innerste der Erde. Also wir sind eigentlich mit der Erde dann am innigsten verbunden mit unseren Wunden. Oder anders gesagt, wenn wir die Erde heilen wollen, was ja eine Frage ist für viele Menschen, wie kann man die Erde heute heilen? Da müssen wir uns in irgendeiner Weise auch mit unseren Wunden beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=6j4vMdtTqy4&amp;amp;t=370= Die Parzivals-Erzählung ist ein großes Mysteriendrama der Frage der Wunde 00:06:10] ===&lt;br /&gt;
Und da glaube ich eben, dass der Parzival, egal ob das jetzt Richard Wagner macht oder Wolfram von Eschenbach, eigentlich so ein großes Mysteriendrama der Frage der Wunde ist. Und auch jetzt - Experten würden jetzt wahrscheinlich so mit einem Ohr mithören - Moment, was sagt Richard Wagner? Was sagt Wolfram von Eschenbach? Das ist ein bisschen wie mit dem Evangelium. Es gibt ja vier Evangelisten, Matthäus, Markus, Lukas, Johannes. Und jedes erzählt die Geschichte ein bisschen anders. Da wird man jetzt auch nicht sagen, der eine hat Recht, der andere weniger. Es ergänzt sich. Es gibt so eine Art Ur-Evangelium. Rudolf Steiner spricht sogar noch von einem fünften Evangelium. Und man muss eigentlich alle Evangelien zusammennehmen, um dann so an dieses Ur-Evangelium heranzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und insofern muss man vielleicht alle Hinweise der Gralsgeschichte ein Stück weit zusammennehmen, um dort in dieses Mysteriendrama selber auch eintauchen zu können. Und was ich Ihnen nun in dieser guten Stunde, die wir haben, versuche, so ein bisschen als Anregung mitzugeben, dass ich irgendwann entdeckt habe, oder Parzival ist so ein bisschen ein Lebensthema - habe ich schon ganz stark an der Waldorfschule immer erzählt bekommen - dass ich glaube, dass der Parzival oder die Gralsdichter uns zeigen oder darstellen, dass wir als Menschen auf fünffach verschiedene Weisen offenbar verwundet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=6j4vMdtTqy4&amp;amp;t=464s Fünf unterschiedliche Wunden in der Parzival-Erzählung 00:07:44] ===&lt;br /&gt;
Also wir würden bei Wunde jetzt vielleicht erstmal so denken, halt Verletzungen, die ich habe - aber die Gralsgeschichte spricht von fünf unterschiedlichen Wunden. Und das finde ich sehr fruchtbar, weil man, weil das glaube ich doch in sehr viele Rätselfragen unseres Menschseins, unserer Geschichte und auch der Frage, wie wir als Menschen heute Zukunft gestalten, ein Stück weit hineinführen kann. Und die erste Wunde, die im Parzival berichtet wird, die nenne ich immer nach der Mutter Parzivals. Parzival hat eine Mutter - wie heißt die, weiß das jemand? Die Mutter heißt, der Name sagt schon ganz viel über ihre Wunde aus: Herzeloyde!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=6j4vMdtTqy4&amp;amp;t=514s Eine Wunde, die ein Mensch empfängt, ist immer das Aufrufen einer Heilkraft (Rudolf Steiner) 00:08:34] ===&lt;br /&gt;
Den Namen mal gehört? Herzeloyde, Herzeleid. Und die Herzeloyde, da geht es um eine Frage von Verwundung, was wir wahrscheinlich alle erstmal so verstehen, wenn wir das Thema Wunde hören, dass wir denken, eine Wunde ist etwas, wo ich verletzt werde. Und zwar jetzt mal egal, ob seelisch oder körperlich. Ich habe vielleicht einen Zustand der Gesundheit, da kommt so aus der Peripherie, irgendein Angriff und verletzt mich. Ein Mensch mit einem Wort, mit einer Tat, vielleicht auch ein Unfall, ein Schicksalsereignis, und ich werde plötzlich verletzt. Und wir alle kennen das, wenn wir auf der Erde verletzt werden, gibt es ja so ein Gesetz, das die Evolution eingerichtet hat, dass erstmal jeder so seine eigenen Schmerzen spürt, oder? Spüren Sie die Schmerzen Ihrer Mitmenschen automatisch? Macht vielleicht eine Mutter mit ihrem kleinen Kind? Könnte man schon sagen. Was dem Kind geschieht, geschieht auch der Mutter. In aller Regel ist es so, meine Wunden sind nicht Ihre Wunden und Ihre natürlich nicht meine. Also diese Art von Verletzung zersplittert uns auch, weil jeder sozusagen sein eigenes Schmerzerleben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das kommt sozusagen aus dem Umkreis und verletzt mich zentriert. Und das andere, was man da vielleicht auch sagen kann, jede Wunde, je nachdem wie schwer sie oder wie verletzend sie ist, da muss man sich ja auch immer mit der Frage auseinandersetzen, gelingt es mir da in ein Verhältnis zu kommen zu dieser Verletzung oder zu dieser Wunde, dass sich ein Vertrauen darin entwickeln kann, dass das irgendwie geheilt werden kann. Denken Sie daran, was ich Ihnen von dieser Traumatherapeutin gesagt habe, das ist deren ... ja, so arbeitet die. Wunden kann man nicht heilen, man kann sie immer nur integrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja genau, ich habe das anders als ganz junger Mensch, ich war richtig auch verwundet dadurch. Aber genau, also da merkt man, es ist gar nicht so selbstverständlich und trotzdem glaube ich schon auch, oder zumindest lebe mit der Frage, dass vielleicht jeder Mensch oder zumindest viele Menschen auch Wunden oder Verletzungen haben, wo sie das durchaus kennen. Diese Frage, zu sagen, ja vielleicht kann man die Wunden heilen, die der anderen. Aber meine, an diesem Punkt, das fällt mir schwer, dass ich mir das zutraue, dass ich das für möglich halte. Also das bleibt sozusagen eine lebendige Fragestellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=6j4vMdtTqy4&amp;amp;t=665s Vertrauen in den Geist. Egal wie schwer eine Verletzung ist, zuletzt wird der Geist doch siegen 00:11:05] ===&lt;br /&gt;
Und jetzt ist mir irgendwann bei Rudolf Steiner, der hat mal 1914, als der Erste Weltkrieg ausgebrochen ist, der hatte einen Vortrag über das Geheimnis der Wunde gehalten. Der wollte damals, dass die Menschen einen Erste-Hilfe-Kurs machen. Ja, weil es war Krieg und er wollte auch das Anthroposophen nicht nur Eurythmie machen oder Vorträge hören, die sollten auch im Zeitgeschehen wirken können und hat ihnen einen anthroposophischen Erste-Hilfe-Kurs gegeben. Erstaunlich, was wird da wohl behandelt werden? Wieso ist der anders, als wenn ich jetzt einen mache, um meinen Führerschein machen zu dürfen? Er hatte aber etwas sehr Bemerkenswertes gesagt, was mich schon sehr lange beschäftigt, was eine Wunde oder eine Verletzung im Grunde ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hat er gesagt? Er hat gesagt: &#039;&#039;“Eine Wunde, die ein Mensch empfängt, ist immer das Aufrufen einer Heilkraft.”&#039;&#039; Können Sie das nachempfinden? Er hat gesagt, wenn ich jetzt verletzt werde, kannst es ja ganz simpel nehmen, ich kriege hier einen Schnitt, Aua! - tut weh, wer war das? Wer ist schuld? Wer hat das Messer rumliegen lassen? Gut, ich war vielleicht selber schuld. Aber er sagt, die Verletzung ist immer zugleich das Aufrufen einer Heilkraft. Das ist so ein bisschen in dem Bild von Matthias Grünewald, was wir ja vorhin gesehen haben, Ostern, der Auferstandene, der aus dem Grab aufsteigt, ist ja überall verwundet, haben Sie das gesehen? An den Händen, an den Füßen, an der Seite. Und dieser verwundete Mensch, der steigt aus dem Grab in dieser sonnenhaften Auferstehung auf. Offenbar diese Kraft wird aufgerufen, wenn ich verletzt oder verwundet werde. Ob ich dieser Heilkraft wirken kann, dass die meine Verletzung heilt, das ist eine völlig andere Frage. Also ich sag, mach mal den blöden Witz, Sie können natürlich nicht einen Menschen schlagen und sagen, ich habe eine Heilkraft aufgerufen. Damit kämen Sie vermutlich vor Gerichten nicht ganz durch [Gelächter]. Aber erst mal dieser Gedankenwechsel. Wir denken ja, Wunde ist Verletzung, es ist auch Verletzung. Aber dadurch, dass ich verletzt oder verwundet werde, wird - sagt Rudolf Steiner - zugleich eine Heilkraft aufgerufen, die sich auf den Weg zu dieser Verletzung macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt ist die Frage für einen Therapeuten oder auch für einen verwundeten Menschen, welche innere Schritte er gehen soll, damit diese Heilkraft als solche wirken kann. Und da sagt Rudolf Steiner, zwei Dinge, vor denen sich ein Therapeut innerlich eigentlich durchdringen soll oder auch ein Mitmensch im Umgang mit einem verletzten oder traumatisierten Menschen und möglicherweise auch jeder Mensch selber im Verhältnis zu seinen eigenen Verletzungen oder seinen eigenen Wunden, das erste, was er sagt, damit diese Heilkraft, die aufgerufen wird, der jemand verletzt ist, wirken kann, damit die wirken kann, sagt er, Vertrauen in den Geist. Man soll sich damit innerlich durchdringen, egal wie schwer eine Verletzung ist, zuletzt wird der Geist doch siegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also genauso an diesem Kipppunkt unseres Bewusstseins, wo man bei jeder Verletzung ja erstmal ringen muss, glaube ich, dass das heilbar ist? Und wie viele Verletzungen oder Traumatisierungen die Menschen in der Gegenwart, in unserem Zeitgeschehen innerlich erleben müssen, an fürchterlichen Dingen, die wir jetzt hier gar nicht ausbreiten müssen, kann sich schon die Frage haben, kann das geheilt werden? Und er sagt ja, diese erste Voraussetzung, dass diese Heilkraft, die immer aufgerufen wird, dass man sich innerlich mit an diesem Vertrauen arbeiten soll, zuletzt wird der Geist doch siegen und kann eine Wunde heilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=6j4vMdtTqy4&amp;amp;t=908s Empathiefähigkeit entwickeln 00:15:08] ===&lt;br /&gt;
Und das Zweite, was er sagt, Empathiefähigkeit, dass sich daran arbeiten oder lernen soll, dass sich die Wunden oder die Schmerzen von anderen Menschen ein Stück weit mitempfinden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kennen vielleicht das mantrische Wort bei Richard Wagner im Parzival: „Aus Mitleid wissend werden“. Aus Mitleid wissend werden - weil es ist sozusagen eine Kategorie unserer Wunden, dass immer dann, wenn wir verletzt werden, jeder ja nur seine eigene Wunde spürt. Und die der anderen, man sagt ja ganz oft: Das ist sein Problem! Es geht uns natürlich alle erst mal gegenseitig so. Und er sagt, dieses Lernen, dass man die Schmerzen oder die Wunden der anderen ein Stück weit mitempfinden kann, das ist die zweite Voraussetzung neben Vertrauen in den Geist, dass diese Heilkraft, die bei jeder Wunde aufgerufen wird, wenn ein Mensch verletzt wird, in einer solchen Weise wirken kann. Vielleicht ist das ein bisschen das Geheimnis von Selbsthilfegruppen. Ich weiß nicht, ob Sie an so etwas schon mal teilgenommen haben. Da sitzen ja Menschen da, die alle dieselbe Wunde haben. Vielleicht einen Verkehrsunfall überlebt oder leben mit einer schweren Erkrankung oder vielleicht Verbrechensopfer gewesen und das geht ja eigentlich allen dann auch besser, weil jeder so ein bisschen in der Situation ist, dass er merkt, ich bin ja nicht der Einzige, der das empfindet. Die anderen erleben es genauso, haben es vielleicht sogar noch schwerer. Ganz konkret, man sagt ja, “&#039;&#039;geteiltes Leid ist halbes Leid”&#039;&#039;, sagt der Volksmund, wo also ein Stück weit offenbar dieses Gesetz, dass Empathiefähigkeit, schon anfängt, diese Heilkräfte ein Stück weit zu generieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=6j4vMdtTqy4&amp;amp;t=1015s Die Verletzung der Herzeloyde 00:16:55] ===&lt;br /&gt;
Da hat der - deswegen erzähle ich Ihnen das, im Parzival - die Mutter von Parzival Herzeloyde, die hat ein Trauma oder eine Verletzung. Ihr Trauma oder ihre Verletzung ist, dass sie immer wieder Menschen verliert, durch das Schicksal, die sie liebt. Und das passiert nicht einmal, was schon schwer genug wäre, sondern das passiert regelmäßig. Also sie verliert ihren ersten Mann. Ja, sie ist die Schwester des Gralskönigs, heiratet und der stirbt, dann verliert sie irgendwann ihre Schwester, adoptiert dann deren Nichte noch. Dann verliert sie noch mal einen Mann, Parzivals Vater und dann reagiert sie - das ist total verständlich, wie oft Menschen reagieren, wenn sie zu oft dasselbe Trauma oder zu oft dieselbe Wunde empfangen haben - man setzt dann die ganze Energie darauf hin, dass das nicht nochmal passiert. Ja, das kennt man auch im sozialen Umgang, es ist unglaublich anstrengend. Leute, mit denen man auch nicht streiten kann, weil Rechthaben ist immer Überleben. Da merkt man, da hat ein Mensch ein Trauma oder eine Wunde zu oft empfangen, da wird die ganze Energie darauf gesetzt, dass das nicht noch einmal passiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da macht Herzeloyde etwas mit Parzival, sie geht mit dem Jungen in den Wald, dass der nie erfährt, dass außer ihr und der Mutter und vielleicht noch zwei Dienern eine Welt außerhalb des Waldes ist, damit er nicht später Ritter wird und sie auch ihn noch verliert. Natürlich sehr übergriffig. Sie greift ja massiv in das Schicksal des Jungen ein und dann passiert natürlich das, was oft passiert, wenn man versucht, Dinge zu vermeiden, da passieren sie manchmal gerade -Parzival verlässt sie dann irgendwann und dann stirbt die Herzeloyde in der Geschichte an gebrochenem Herzen. Ja, Herzeloyde! Man kann auch sagen, ihre Wunde verkapselt sich so zu einer Eiterkapsel und sie stirbt dann am inneren Organversagen. Und da merkt man diese Frau, ja, es ist genau das, was Rudolf Steiner sagt, also sie hat zu wenig Vertrauen in den Geist, was man vielleicht auch verstehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=6j4vMdtTqy4&amp;amp;t=1149s Die Herzeloydewunde ist eine Art, wie wir als Menschen verletzt werden können 00:19:09] ===&lt;br /&gt;
Und dann erfährt man aus der Geschichte auch, dass sie die Schwester des verwundeten Gralskönigs ist. Damit will sie aber nichts zu tun haben. Also sein Schmerz oder seine Krisen, davon hat sie sich weitestgehend abgewandt und da merkt man, diese Frau hat sich ein Stück weit in ihren Resilienzkräften offenbar so geschwächt, dass sie am Schluss, ja, an einer Wunde stirbt, die eigentlich keine ist. Denn was passiert? Ihr Sohn verlässt sie. Ich meine, gut, das fällt Eltern unterschiedlich einfach oder unterschiedlich schwer, aber ist auch das Recht von Kindern, ne? Man durfte ja seine Eltern auch verlassen. Und da merkt man, am Schluss stirbt Herzeloyde eigentlich an einer Wunde, die keine ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ich schreibe das mal an, Herzeloydewunde, - wo habe ich jetzt den Stift hingetan hier - [schreibt] ist eine Art, wie wir als Menschen verletzt werden können, ja. Aus der Peripherie zentriertes Schmerzerleben ist aber zugleich eigentlich das Aufrufen einer Heilkraft und damit das wirken kann, diese innere Bewegung, Vertrauen in den Geist und Empathiefähigkeit. Dann kann jede Wunde, so schwer sie auch sein mag, als solches heilen. Gehen Sie mal innerlich, Sie hören jetzt erstmal so meine Worte und es geht auch ein Stück weit erstmal über den Intellekt - aber wenn Sie einfach so diesen einen Gedanken, ja das meiste vergisst man ja, was ein Vortragsredner sagt, das weiß man, das ist ganz normal - aber diesen einen Gedanken heute Abend in die Nacht mitnehmen oder innerlich weiter zu bewegen, einfach so mal zu überlegen, ja, meine Wunden oder Verletzungen, da ist immer eine Heilkraft aufgerufen worden. Und was muss ich vielleicht tun an inneren Schritten, damit das, was längst da ist, als solches auch wirken und heilen kann. Also, das ist 800 Jahre her, Wolfram von Eschenbach, ja, und sehr modern, sehr modern, ja, für unsere Gegenwart, für unser Menschsein überhaupt.&lt;br /&gt;
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* „[…]  Schmerzerleben ist aber zugleich eigentlich das Aufrufen einer Heilkraft und damit das wirken kann, diese innere Bewegung, Vertrauen in den Geist und &#039;&#039;&#039;Empathiefähigkeit&#039;&#039;&#039;.“ [[Jede Wunde ruft eine Heilkraft auf - Rudolf Steiner über das Geheimnis der Wunde - ein Vortragsausschnitt von Michael Rheinheimer, Quartett-Tage Bodensee, 2026#Die Herzeloydewunde ist eine Art, wie wir als Menschen verletzt werden können 00:19:09|| Rheinheimer, M. Jede Wunde ruft eine Heilkraft auf, 2026, 00:19:09]]  &lt;br /&gt;
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[[Erde]]&lt;br /&gt;
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* „Wenn Sie eine Wunde in der Hand haben, haben sich so geschnitten, es hat sich infiziert, dann blicken Sie eigentlich ins Innerste der Erde. Also wir sind eigentlich mit der &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; dann am innigsten verbunden mit unseren Wunden.“ [[Jede Wunde ruft eine Heilkraft auf - Rudolf Steiner über das Geheimnis der Wunde - ein Vortragsausschnitt von Michael Rheinheimer, Quartett-Tage Bodensee, 2026#Dante und die neun Höllenkreise. Mit unseren Wunden sind wir mit der Erde am innigsten verbunden 00:04:37|| Rheinheimer, M. Jede Wunde ruft eine Heilkraft auf, 2026, 00:04:37]]  &lt;br /&gt;
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[[Evangelien]]  &lt;br /&gt;
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* „Es gibt ja vier &#039;&#039;&#039;Evangelisten&#039;&#039;&#039;, Matthäus, Markus, Lukas, Johannes. Und jedes erzählt die Geschichte ein bisschen anders […] Es ergänzt sich. Es gibt so eine Art Ur-Evangelium. Rudolf Steiner spricht sogar noch von einem „Fünften Evangelium“. [[Jede Wunde ruft eine Heilkraft auf - Rudolf Steiner über das Geheimnis der Wunde - ein Vortragsausschnitt von Michael Rheinheimer, Quartett-Tage Bodensee, 2026#Die Parzivals-Erzählung ist ein großes Mysteriendrama der Frage der Wunde 00:06:10|| Rheinheimer, M. Jede Wunde ruft eine Heilkraft auf, 2026, 00:06:10]]   &lt;br /&gt;
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* „Es gibt ja vier Evangelisten, Matthäus, Markus, Lukas, Johannes. Und jedes erzählt die Geschichte ein bisschen anders […] Es ergänzt sich. Es gibt so eine Art Ur-Evangelium. Rudolf Steiner spricht sogar noch von einem „&#039;&#039;&#039;Fünften Evangelium&#039;&#039;&#039;“.” [[Jede Wunde ruft eine Heilkraft auf - Rudolf Steiner über das Geheimnis der Wunde - ein Vortragsausschnitt von Michael Rheinheimer, Quartett-Tage Bodensee, 2026#Die Parzivals-Erzählung ist ein großes Mysteriendrama der Frage der Wunde 00:06:10|| Rheinheimer, M. Jede Wunde ruft eine Heilkraft auf, 2026, 00:06:10]] &lt;br /&gt;
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* „Es gibt ja vier Evangelisten, Matthäus, Markus, Lukas, Johannes. Und jedes erzählt die Geschichte ein bisschen anders […] Es ergänzt sich. Es gibt so eine Art Ur-Evangelium. &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; spricht sogar noch von einem „Fünften Evangelium“&amp;quot; [[Jede Wunde ruft eine Heilkraft auf - Rudolf Steiner über das Geheimnis der Wunde - ein Vortragsausschnitt von Michael Rheinheimer, Quartett-Tage Bodensee, 2026#Die Parzivals-Erzählung ist ein großes Mysteriendrama der Frage der Wunde 00:06:10|| Rheinheimer, M. Jede Wunde ruft eine Heilkraft auf, 2026, 00:06:10]] &lt;br /&gt;
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* „Wenn Sie eine &#039;&#039;&#039;Wunde&#039;&#039;&#039; in der Hand haben, haben sich so geschnitten, es hat sich infiziert, dann blicken Sie eigentlich ins Innerste der Erde. Also wir sind eigentlich mit der Erde dann am innigsten verbunden mit unseren Wunden.“ [[Jede Wunde ruft eine Heilkraft auf - Rudolf Steiner über das Geheimnis der Wunde - ein Vortragsausschnitt von Michael Rheinheimer, Quartett-Tage Bodensee, 2026#Dante und die neun Höllenkreise. Mit unseren Wunden sind wir mit der Erde am innigsten verbunden 00:04:37|| Rheinheimer, M. Jede Wunde ruft eine Heilkraft auf, 2026, 00:04:37]]   &lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Transkriptionsstufe 100%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_67._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=33096</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 67. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
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		<updated>2026-10-29T17:59:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 66. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#Alle Transkriptionen|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 68. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:67.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ|thumb| 67. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 27. Juli 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/sp1lnjaudrbd4hr/67.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 67. Vortrags vom 27. Juli 2021 ==&lt;br /&gt;
von Bruno G., Glossar von Elke J., Oktober 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 67. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 67. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 67. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=37s Begrüßung und Einführung: 17. Wochenspruch des Seelenkalenders 00:00:37] ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch ganz herzlich zum 67. Vortrag. Heute haben wir die Sieben drinnen, ist auch nicht schlecht. Sieben ist eine schöne Zahl. Ja, dreimal die Sieben ist die Zahl der Vollendung sogar. Die Zahl des Lammes, also des Christus. Sieben, sieben, sieben. Dann ist alles vollendet. Dann ist alles gut. Also wir sind jetzt so im Übergang. Heute kämpfen Sechs und Sieben miteinander. Gut, ich begrüße euch mit dem Wochenspruch, mit dem 17. Wochenspruch. Es ist schon wieder die Sieben drinnen. Das ist ein gutes Omen für heute. Also, und es ist auch ein sehr schöner Spruch. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Es spricht das Weltenwort,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das ich durch Sinnestore&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Seelengründe durfte führen:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Erfülle deine Geistestiefen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mit meinen Weltenweiten,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zu finden einstens mich in dir.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=112s Christus ist das Weltenwort, das in unser Ich Einzug halten kann 00:01:52] ===&lt;br /&gt;
Und das Weltenwort &#039;&#039;&#039;ist der Christus&#039;&#039;&#039;. Das Weltenwort, das die ganze Welt schöpferisch gestaltet hat auch. Denn der Christus ist der eigentliche Weltenbaumeister. Den die alten Inder &#039;&#039;Vishva Karma, Karman&#039;&#039; nannten. &#039;&#039;Vishva Karma&#039;&#039; oder &#039;&#039;Vishva Karman&#039;&#039; heißt so viel wie &#039;&#039;&#039;der Alltätige&#039;&#039;&#039;. Also das ist der Christus. Das alles, was unser Kosmos ist, da steckt der Christus dahinter. Das Weltenwort, das schaffende Weltenwort. Aber wir als Menschen haben das Privileg, dass dieses Weltenwort in unser Ich Einzug halten kann. Es geht nur darum sich dessen bewusst zu werden. Und damit die ganze Kraft auch und die ganze Weisheit, die diese Welt gestaltet hat. Das steckt da drinnen. Natürlich sind wir wie ein kleines Kind. Wir müssen halt erst sprechen lernen aus diesem Weltenwort heraus. Da stammeln wir eher noch herum ein bisschen. Aber dieses Potential ist in uns.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ihr kennt ja vielleicht die Szene aus dem Faust. Faust, erster Teil. Bevor der Mephisto auftaucht, kurz vorher. Da ist er wieder einmal in Verzweiflung, der Faust, wie immer. Weil die ganze Welt ist irgendwo seiner Erkenntnis nicht zugänglich. Und er will ja das alles fassen und das gelingt ihm nicht. Na, dann beschließt er endlich einmal die Heilige Schrift, also das Neue Testament, zu übersetzen in sein geliebtes Deutsch. Naja, er fängt ja sehr schön an, aber er scheitert im Grunde schon am Anfang, nicht wahr. Also:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Geschrieben steht, im Anfang war das Wort. Hier stock ich schon, wer hilft mir weiter fort? Ich kann das Wort so hoch unmöglich schätzen. Ich muss es anders übersetzen, wenn ich vom Geist her recht erleuchtet bin.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Dann grübelt er: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Geschrieben steht, im Anfang war der Sinn. Bedenke wohl die erste Zeile, dass deine Feder sich nicht übereile. Ist es der Sinn, der alles wirkt und schafft? Es sollte stehen, im Anfang war die Kraft. Doch auch indem ich dieses niederschreibe, schon warnt mich was, dass ich dabei nicht bleibe. Mir hilft der Geist. Auf einmal sehe ich Rat und schreibe getrost, am Anfang war die Tat.&amp;quot;&#039;&#039; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Und dann geht es Wuuuh und dann heult schon der Pudel, jener Pudel, den er vom Spaziergang, vom Osterspaziergang, mit hereingenommen hat, der hinterm Ofen irgendwo liegt und der sich dann als Mephisto herausstellt. Wuuuuh, der dann erscheint. Also mit dem Wort endlich, wo er es zur Tat gebracht hat, lockt er dann endlich den Mephisto hinterm Ofen hervor. Und dann macht es Bumm und ich salutiere dem gelehrten Herrn und so weiter. Aber da hat er sich eben ganz vom Verständnis letztlich des Weltenwortes entfernt. Und er sieht es also immer mehr nur im Äußerlichen. Sicher, die Tat ist dann irgendwo das äußere Ergebnis. Aber der Anfang, die Quelle ist eben das Weltenwort. Und das genügt ihm halt nicht, dem guten Faust. Und so irrt er halt die ganzen zwei Teile herum, verirrt sich immer wieder, begeht Fehler.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=347s Das Privileg des Menschen ist es, irren zu können, Fehler zu machen, ja sogar das Böse zu begehen 00:05:47] ===&lt;br /&gt;
Naja, wie wir Menschen halt, wie wir alle Menschen. Wieder dieses: Das Privileg des Menschen ist irren zu können, ist scheitern zu können, ist Fehler zu machen, ja sogar immer wieder mal auch das Böse zu tun. Als Voraussetzung aus Freiheit das Gute tun zu können. Wer niemals das Böse getan hat, ist des Guten nicht fähig. Nämlich aus Freiheit heraus. Das ist der Punkt! Also diese Schritte sind halt alle etwas, was man in der Realität durchleben muss. Brauchen wir keine Sorge haben, das haben wir in der Vergangenheit schon oft genug gemacht. Alle, alle! Selbst die großen Eingeweihten haben irgendwann Fehler gemacht, auch gröbere. Je gröbere Fehler man macht, desto mehr Schub kann es oft sein, dann das auszugleichen durch ein größeres Gutes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuhörer: &#039;&#039;&amp;quot;Paulus.&amp;quot;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, Saulus zum Paulus zum Beispiel. Der ja auch an sich Böses in dem Sinn macht, weil er die Christen verfolgt und damit sich eigentlich gegen diese geistige Erneuerung, die notwendig ist, stellt. Ja, weil er zunächst einmal die Zeichen der Zeit nicht erkannt hat. Und viele Fehler, auch wie sie heute gemacht werden, sind aus dem, dass die Menschen ehrlich überzeugt sind von den alten Kräften. Weil sie haben uns ja getragen lange, lange Zeit und aus denen heraus aktiv werden und aus denen her handeln. Und für sich selber meinen, das Gute zu tun, das Richtige zu tun. Aber wenn es gegen den Strom der Entwicklung ist, etwas zurückhalten will, was eigentlich schon überwunden werden sollte, dann kann es sehr leicht ins Böse kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=459s Das Böse ist ein zeitversetztes Gutes 00:07:39] ===&lt;br /&gt;
Ich meine, Rudolf Steiner sagt sehr oft, &#039;&#039;&#039;das Böse ist ein zeitversetztes Gutes&#039;&#039;&#039;. Also was zu einer bestimmten Zeit, in einer bestimmten Epoche absolut das Gute und das Richtige war, ist zu einem späteren Zeitpunkt ganz verkehrt. Und umgekehrt auch. Jaja. Und jetzt muss man noch dazu rechnen, dass die Menschen, die auf Erden leben, ja in Wahrheit nur scheinbar äußerlich in der Gleichzeitigkeit leben. Von der inneren Geisteshaltung her liegen teilweise Jahrtausende dazwischen. Das zeigt sich nicht gleich an der Oberfläche des Bewusstseins, weil da nimmt man mit..., ich meine, ein Handy kann heute jeder bedienen, egal wo er ist. Aber welche innere Haltung er hat, ob er zum Beispiel schon wirklich irgendwie berührt wurde von dem, dass &#039;&#039;&#039;das Weltenwort in ihm wirksam ist&#039;&#039;&#039;, wirksam werden kann. Ob er davon schon etwas mitgekriegt hat oder nicht, das ist eine ganz andere Frage. Und deswegen kann er im alten Sinn ja ein sehr guter Mensch sein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und trotzdem kann es oft das Problem sein, dass er, weil er jetzt auf den alten Prinzipien, vor allem auf den alten Lehren aufbaut, Dinge tut, die, na sagen wir es vorsichtig, einen notwendigen Widerstand bilden. Dann habe ich noch was Gutes drin, nämlich das Gute, das die Widersacherkräfte auch haben. Nicht wahr, weil in dem Moment, wo wir irgendwo etwas zurückhalten oder etwas zur Unzeit vorziehen in die Gegenwart - das ist nämlich genauso schlecht, was vielleicht erst in tausend Jahren sein sollte, weil dann erst die Menschheit die geistige Reife dazu hat - wenn ich das jetzt hereinziehe in die Gegenwart, dann kann das sehr böse werden. Also gerade der Ahriman ist gerne einer, der zumindest auf einem gewissen Gebiet Dinge, die eigentlich erst in der Zukunft für uns zuträglich wären halt jetzt schon hereinzieht. Aber damit stachelt er halt unsere Geisteskräfte auch auf, um so schnell wie möglich dem Paroli bieten zu können. Aber das erklärt natürlich auch, warum wir vielem gegenüber uns relativ hilflos fühlen, was Ahriman in unserer Welt steckt. Und - weil er eigentlich manche Impulse hereinbringt zur Unzeit. Für die wir im Grunde noch nicht reif sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=613s Die Technik ist etwas Notwendiges 00:10:13] ===&lt;br /&gt;
Ich meine, mit der ganzen &#039;&#039;&#039;Technik&#039;&#039;&#039; haben wir immer das Problem, sie ist was Notwendiges, sie soll kommen. Gerade die Technik zu entwickeln, also das heißt, die Welt des Toten umzuarbeiten, dass sie etwas anderes als etwas Totes wird, ist eine ganz große Aufgabe der Menschheit. Weil das ist das, was wirklich wir als Menschen schaffen und zur Schöpfung als ganz Neues beitragen. Das gab es noch nie! Technik gab es noch nie. Auch auf den früheren kosmischen Entwicklungsstufen der Erde gab es so etwas wie Technik nicht. Weil der Mensch schon ganz am Anfang beginnt, ganz leise damit, halt mit den ersten Steinwerkzeugen oder so, ich meine jetzt den Menschen, der annähernd in unserer Gestalt halt einmal dasteht, ich meine die Steinzeit irgendwo zurückgehen, so Übergang halt, was noch die Neandertaler und die Gro Magnon-Menschen und weiß Gott was gibt, wo dann der Übergang zum &#039;&#039;Homo sapiens&#039;&#039; ist und wo der Werkzeuggebrauch da ist, der ja sogar ganz leise bei den Tieren vorhanden ist. Allerdings nicht, dass sie wirklich Werkzeuge machen, aber sie benutzen Naturgegenstände als Werkzeuge. Also Affen können mit einem Stock sehr wohl irgendetwas herunterholen, was sonst nicht zugänglich wäre. Also sie können Gegenstände verwenden. Aber der Mensch kann sie nicht nur verwenden, sondern er kann sie bearbeiten. Er kann sie verändern, weiterentwickeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das zieht sich durch die ganze Menschheitsgeschichte durch, hat aber jetzt in unserer Kulturepoche einen gewaltigen Aufschwung genommen. Also gerade mit dem Bewusstseinsseelenzeitalter und dann insbesondere mit dem Ende 18. Jahrhundert, 19. Jahrhundert, dann Dampfkraft zu verwenden und dergleichen, das ist ein gewaltiger Sprung. Und man muss denken, das bedeutet für die Menschheit einen Sprung, dass sich die Kraft des Menschen vervielfältigt. Nicht wahr, so eine Dampfmaschine leistet mehr als - weiß ich nicht - 10 oder 20 Menschen, je nachdem. Eine große heute natürlich viel mehr noch. Aber am Anfang war es ja noch wenig, wenig überschüssige Kraft, die geblieben ist. Ich meine, die ersten Dampfmaschinen waren so, dass knapp 1 Prozent der ganzen verheizten Kohle, die man verwendet hat, wirklich in Antriebskraft umgesetzt werden konnte. Mit dem Rest hat man nichts anderes gemacht, als die Umgebung zu heizen im Grunde. Nicht weil man das wollte, aber weil man es nicht besser zusammengebracht hat. Und der große Fortschritt von James Watt war dann, dass er es auf ungefähr 3% Energieausnutzung gebracht hat. Und heute sind wir noch ein bisschen weiter gekommen diesbezüglich. Aber wir verlieren immer noch genug. Es ist daher ein großes Thema, energieeffiziente Maschinen zu bauen. Und da ist die technische Entwicklung heute so rasant, dass im Grunde jedes Jahr eine neue Technologie da ist, die noch mehr kann diesbezüglich. Das setzt uns aber unter einen gewaltigen Stress. Weil das heißt, Maschinen kommen, neue Maschinen, die alten weg. Und das in immer kürzerem Takt. Aber wir machen es halt im Grunde so, wie es &#039;&#039;&#039;die Natur&#039;&#039;&#039; macht. Die Natur, wenn sie im Lebendigen jetzt schöpferisch gestaltet, sie wirft Lebewesen nacheinander hinaus. Pflanzen, Tiere, in Hülle und Fülle. In Hülle und Fülle! Und vieles geht wieder unter. Es sind im Zuge der Menschheitsgeschichte teilweise bis zu 95 Prozent der Arten immer wieder ausgestorben. Und dann kam was Neues. Also die Natur ist verschwenderisch. Sie kennt da kein Pardon irgendwo. Es wird da nicht jedes Blumerl [hochdeutsch: Blümchen] gepflegt oder was. Sondern sie hat eigentlich Lust, sag ich jetzt fast einmal, immer wieder Neues zu schaffen. Und das in einer unglaublichen Fülle. Wir werden uns mit diesen Kräften heute auch noch näher beschäftigen müssen. Darum erwähne ich das jetzt schon einleitend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=877s Es liegt an uns als Menschheit, eine lebensgerechte Technologie zu erschaffen 00:14:37] ===&lt;br /&gt;
Ja, und wir müssen es im Grunde - ich sage müssen, wenn wir unsere Erdenaufgabe erfüllen wollen, durchaus das auch im Bereich der &#039;&#039;&#039;Technik&#039;&#039;&#039; machen. Das ist eine ganz zentrale Aufgabe, weil das können nur wir. Keine Engelwesenheit, keine Erzengelwesenheit, ja nicht einmal die höchsten Wesenheiten können Technik machen. Das können sie nicht. Das Reich des Toten ist ihnen sowieso verschlossen. Ihr wisst, die einzige Ausnahme ist der Christus, der durch den Tod hindurchgegangen ist, der sich mit der Erde verbunden hat, mit den Menschen verbunden hat. Also der kann bei dem Werk mitwirken. Aber das ist im Grunde der Einzige. Von den ganzen Hierarchien, die da über uns stehen. Und auch der Christus tut es aber nicht aus sich selbst. Also man darf es jetzt nicht vorstellen, der Christus sitzt in seiner Zeichenstube und entwirft die nächste Maschine. Das müssen schon wir machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber er kann uns helfen, diese Technik so zu entwickeln, dass sie sich harmonisch einfügt in den Gang der Weltentwicklung. Und der Ahriman sorgt eher dafür, dass halt ein Widerstand ist zumindest, der der Entwicklung geboten wird. Aber durchaus auch ein notwendiger Widerstand. Also man kann ziemlich getrost sagen, das Allermeiste, was wir heute an Technik haben, ist dazu da, es als Widerstand zu betrachten, an dem wir reifen können und müssen. Wenn wir wirklich unser freies Ich auch entwickeln wollen. Darum stehen wir vor den ganzen Herausforderungen unserer Zeit. Das ist also nicht zufällig. Und ist nicht nur ein Fehler, sondern es ist ein Prozess, durch den wir in gewisser Weise durch müssen als Menschheit. Es liegt halt an uns, wie schnell wir den &#039;&#039;&#039;richtigen Weg finden zu einer lebensgerechten Technologie&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=1002s Eine moralische Technik der Zukunft 00:16:42] ===&lt;br /&gt;
Wie sie ja Rudolf Steiner auch in seinen Werken - ich will nicht sagen immer wieder, aber doch ein paar Mal - charakterisiert hat, als eine moralische Technik der Zukunft, so nennt er das. Eine &#039;&#039;&#039;moralische Technik der Zukunft&#039;&#039;&#039;. Und das Wort moralisch ist gar nicht so moralisch gemeint, so wie im herkömmlichen Sinne, man muss halt ein braver, anständiger Mensch sein. Es ist viel mehr noch dahinter. Es geht darum, nur ein Mensch, der dann die entsprechende geistige Entwicklung auch durchmacht, ist fähig, diese Maschine überhaupt in Gang zu bringen. Um das geht&#039;s. Maschinen, die also nur in Tätigkeit kommen, wenn sie von einem Menschen bedient, gesteuert oder wie auch immer werden, der eine entsprechende geistige Kraft entwickelt hat. Und wenn eine wirkliche geistige Kraft da ist, ist sie eine moralische Kraft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es wird natürlich auch das Gegenbild geben, also dass Menschen, die sich mit der Widersacherseite immer mehr verbinden und versuchen geistige Kräfte in dieses Reich hineinzuziehen, dass die also eine Art, ja man könnte sagen, schwarzmagische Technik entwickeln. Die also nicht in die richtige Richtung führt. Sondern die dorthin führen würde, der Menschheit den Weg ins Reich der Widersacher, sprich letztlich ins Reich von Sorat, zu eröffnen. Und auch noch mit dem Nachsatz, dass die natürlich trotzdem glauben, den richtigen Weg zu gehen. Und davon überzeugt sind. Also die wenigsten - und das sind dann vor allem die harmlosesten - sind die, die sagen, naja, ich bin eigentlich ein böser Mensch, ich weiß, aber ich tue das zu meinem Eigennutz, mir sind die anderen wurscht. Der also genau weiß, dass er Böses tut. Das sind wenige. Ich meine, der wirkliche Schwarzmagier tut das aus Überzeugung. Tut das aus wirklicher Überzeugung heraus. Ich meine, die haben wir noch nicht in dem Maße. Das ist alles noch Zukunftsmusik. Aber man muss sehen, das Ziel der Technik wird sein, dass die Technik empfänglich wird, wirklich für den Einfluss des Geistigen. Um das geht es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=1152s Das Tote, das Materielle, das Mineralische, ist ein Hohlraum im Geistigen, das darauf wartet, vom Menschen durchgeistigt zu werden 00:19:12] ===&lt;br /&gt;
Weil alles ist unter dem Einfluss des Geistigen. Gerade die tote Welt, das Tote, fällt eigentlich heraus, ist im Grunde ein Hohlraum im Geistigen. Nicht wahr, aus geistiger Sicht ist das wirklich Tote, also der feste tote Stoff, eigentlich nicht vorhanden. Das Geistige ist alles rundherum und der tote Stoff, auch die Mineralien, sind in gewisser Weise ein Leerraum im Geistigen. Und es geht darum, ob dieser Leerraum erfüllt wird von dem Geistigen, das der Mensch beisteuern kann. Dann löst sich das in gewisser Weise auf, eben auch in ein neues Geistiges, in ein Geistiges, das durch den Menschen hineingebracht wird, in die Entwicklung. Also wir müssen uns denken, was in der Apokalypse, wir haben ja öfter schon darüber gesprochen, ein Bild für die Mineralwelt, für die Kristallwelt - die aber letztlich tot ist - ist das sogenannte &#039;&#039;&#039;gläserne Meer&#039;&#039;&#039;. Das ist in der Apokalypse das Bild dafür. Das ist also die ganze Mineralwelt insgesamt. Und die wartet darauf, vom Menschen-Ich durchgeistigt zu werden. Bis ins kleinste Stäuberl [hochdeutsch: Staubkorn] hinein. Und das kann niemand außer den Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und darum müssen wir uns mit dem auseinandersetzen. Und da sage ich jetzt ganz bewusst &amp;quot;Müssen&amp;quot;, weil wir kommen gar nicht darum herum. Das wird uns immer mehr auch bedrängen. Also das ist einer der Punkte, die wir in der Zukunft bewältigen müssen. Mit Sicherheit. Nämlich da jetzt, ob wir wollen oder nicht, weil die Aufgabe steht. Außer wir sagen halt, wir gehen unter und gehen halt ins Reich der Widersacher. Wenn wir den Weg halt mitgehen, dann müssen wir gar nichts. Also die Freiheit bleibt trotzdem erhalten. Aber nur, dann muss uns klar sein, dann ist auch eindeutig klar, dass wir in dieses Reich hineingehen. Also wenn wir das nicht wollen, wenn wir für uns den freien Entschluss fassen, die andere Entwicklung, den Weg zur Freiheit des Geistes zu nehmen, dann müssen wir diese Aufgabe erfüllen. Die gehört dazu. Und letztlich die ganze Erde, die ganze mineralische Erde muss umgestaltet werden. Können wir uns heute noch gar nicht vorstellen, wie das gehen kann und so. Und es wird nicht nur darum gehen, dass wir da ein bisschen herumbohren daran und herumschrauben daran, sondern es geht eben wirklich darum, dass wir geistig die ganze Erde erfassen irgendwo. Und durchdringen mit unseren Geisteskräften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, heute durchdringen wir sehr viel, das ist das ahrimanische Gegenbild dazu, mit den elektromagnetischen Kräften, die unsere Maschinen erzeugen. Da haben wir zumindest die ganze Erdatmosphäre damit bereits eingesponnen irgendwo. Also dem entkommt man nicht. Die Herausforderung brauchen wir aber auch. Also das heißt, es ist auch kein Zufall, dass wir ununterbrochen in dem Netz drinnen stehen, in diesem elektromagnetischen. Das ist durch die Strommasten ist da da, letztlich unterirdisch, auch wenn die Kabeln laufen, ist ja die Wirkung trotzdem da. Es wird gedämpft irgendwo, aber die Wirkungen sind da. Und die ganze Erde ist eingehüllt von dem. Und das gab es in dieser Form nicht, bevor es den Menschen nicht gab, die das erfunden haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, die Erde hat ein Magnetfeld, das ist was anderes. Magnetische Kräfte hängen auch mit den Widersacherkräften im Übrigen zusammen, aber gerade der Magnetismus, der Erdmagnetismus und solche Sachen, ist auch ein Zeichen, insbesondere der ahrimanischen Kräfte. Und sind aber sehr nützlich für uns. Wenn die Erde kein Magnetfeld hätte, dann würde die Sonne mit einer solchen Kraft auf uns wirken, dass wir es als Lebewesen gar nicht aushalten würden. Dann gäbe es uns nicht. Dann gäbe es vielleicht die einfachsten, primitivsten Lebewesen, Einzeller oder irgend sowas. Da gibt es welche, die das aushalten. Aber der Rest würde das nicht aushalten, was da an Sonnenstrahlung, an kosmischer Strahlung herunterkommt. Also ist auch gut, dass wir es haben. Der Ahriman macht nicht nur schlechte Dinge. Eigentlich sorgt er immer dafür, dass die Entwicklung weitergeht, dass sie weitergehen kann auch. Ich meine, er will es in eine andere Richtung lenken. Aber ihm ist nicht daran gelegen, sie einfach zu ruinieren, die ganze Erde oder so. Das will er eigentlich ja gar nicht. Er will ja nur eine andere Richtung geben, als wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=1464s Wir stehen in der Auseinandersetzung zwischen den Kräften des Weltenwortes und den Kräften der Widersacher 00:24:24] ===&lt;br /&gt;
Also das sind wirklich große geistige Auseinandersetzungen, die da sind. Und die betreffen jeden einzelnen Techniker, jeden einzelnen Forscher letztlich, wird in der Zukunft also noch stärker werden, in sich diese Auseinandersetzung zu erleben, zwischen &#039;&#039;&#039;den Kräften des Weltenwortes&#039;&#039;&#039;, das durch unser Ich wirken kann. Und nur aus dieser Kraft des Weltenwortes können wir auch eine moralische Technik der Zukunft gestalten. Oder wir wirken aus den &#039;&#039;&#039;Kräften Ahrimans&#039;&#039;&#039;, die eigentlich alte Kräfte sind, aber die trotzdem zu früh jetzt herausgebracht werden, der Menschheit in die Hand gegeben werden. Also es ist so paradox, der Ahriman arbeitet eigentlich mit alten Kräften, aber die Menschheit sollte, wenn also heute alles nur die guten Geister bewirken würden, dann sollte das vielleicht erst in ein paar hundert Jahren auf uns zukommen. Aber der Ahriman sagt, nein, jetzt schon. Jetzt schon! Also er bringt es gerade an den Menschen heran, der noch nicht reif dazu ist. Und da müssen wir aufpassen, da sind wir zu großer Wachsamkeit aufgerufen. Aber es erfordert immer, was ich ja öfter schon in den Vorträgen erwähnt habe, den einen Schritt über die Grenze hinaus. &amp;quot;Den lieb ich, der Unmögliches begehrt.&amp;quot; Da ist Ich-Kraft. Wer sich mit dem Möglichen zufriedengibt, arbeitet noch nicht aus der Ich-Kraft. Sondern die Forderung ist das Unmögliche. Und wenn man hundert Mal dabei scheitert, das ist ganz egal. Das Streben muss da sein! Wie beim Faust:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Wer ewig strebend sich bemüht, den können wir erlösen.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Und so weiter. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Und hat die Liebe gar von oben an im Teil genommen...&amp;quot;,&#039;&#039; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;und so weiter, &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;begegnet ihm die selige Schar mit herzlichem Willkommen.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=1579s Ein guter Mensch ist der Mensch, der aus der Freiheit des Ich heraus tätig wird 00:26:19] ===&lt;br /&gt;
Das ist dann praktisch das Ende von Faust 2. Kurz vorm Ende. Das ist das Ergebnis. Und schon am Anfang sagt er, der Gott, wo es da das Gespräch zwischen Mephisto und Gott gibt, sagt der Herr selber: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Ein guter Mensch, in seinem dunklen Drange, ist sich des rechten Weges wohl bewusst.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;In seinem dunklen Drange. Das heißt, er macht in Wahrheit immer wieder viele Fehler dabei, aber irgend etwas ist drinnen, was ihn doch wieder in die richtige Richtung lenken kann. Er muss nur darauf hören. Denn ein guter Mensch ist der Mensch, der aus &#039;&#039;&#039;der Freiheit des Ich&#039;&#039;&#039; heraus agiert. Das ist im heutigen Sinn ein guter Mensch. Im alten Sinn, es ist der Mensch, der sich leiten lässt durch die geistige Welt, die über ihm steht. Der gute Mensch, sagen wir einmal der Zukunft, ist der, der diese Kraft, mithilfe der Christuskraft, aus seinem Ich herausschöpft. Und das heißt, der aus Freiheit heraus nicht nur erkennt, was gut und böse ist, sondern Herr darüber ist, das Gute zu schaffen. Ein Gutes, das es in der Form noch gar nicht gab. Das alte Gute ist immer ein Weg, sich eingliedern in die alten Kräfte. Es geht darum, die geistige Welt über uns wartet darauf, was wir an Neuem hineinbringen. Was wir an neuen Kräften hineinbringen. Und wenn sie noch so klein sind, das ist jetzt erst der Anfang. Also wir müssen nicht gleich wieder, jössersna , soll man das tun? Ich habe keine Ahnung? Nicht die geringste Ahnung, wie ich das tun soll, es geht mir genauso. Ich meine, der Weg des Ichs ist auch ein solcher, den kann man nicht vorher planen, den kann man nicht vorhersehen, man kann ihn nur gehen. Und man muss bei jedem Schritt abwägen, ist es ein Schritt in die richtige Richtung oder ist es ein Schritt in die falsche Richtung? Wenn es ein Schritt in die falsche Richtung ist, werden wir halt irgendwo anrennen, Schaden erzeugen, Fehler machen, Irrtümer begehen, ja vielleicht sogar wirklich etwas Böses tun. Das wird passieren! Da dürfen wir uns keiner Illusion hingeben. Der Weg zur Freiheit ist eben ein solcher, dass Fehler eben auch wirklich real gemacht werden müssen. Wir kommen nicht darum herum zu sagen, naja, eh, wissen wir eh, zur Freiheit muss auch möglich sein, dass man anders handeln könnte, aber wir sind ja so toll als Menschen, wir sehen das, schauen mit einem schiefen Blick hin und sagen, nein, ich gehe geradeaus. Nein! Das funktioniert eben nicht, der Mensch geht zickzack. So. Und irrt immer wieder vom Weg ab, das ist die große Aussage des ganzen Faustdramas eigentlich. Das ist der Mensch unserer Zeit ganz besonders. Also Faust ist ja eigentlich das Musterbeispiel des Menschen unserer Zeit schlechthin. Und er ist wahnsinnig facettenreich, ich meine, er ist nämlich mehr in Wahrheit als eine einzelne Person, als ein einzelnes Ich, er ist fast die Summe aller Iche, in einer gewissen Weise. Aber daher auch aller Fehler, die passieren können. Das vor allem auch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=1811s Unterscheidung zwischen unserem kleinen Alltags-Ich und unserem wirklichen Ich 00:30:11] ===&lt;br /&gt;
Ja, aber es ist immer, die Ich-Kraft ist irgendwo immer dahinter und die führt ihn, auch wenn er manchmal das Falsche darüber denkt und so weiter. Es ist ganz egal, aber es führt ihn hin. Da ist ein Licht drinnen, da ist eine Kraft drinnen, die Kraft des Weltenwortes, die letztlich doch ihm hilft, weil er sie mit seinem wirklichen Ich ergreift. Wir müssen ja immer unterscheiden zwischen unserem kleinen Ich, dem Alltags-Ich, das ist das, was wir halt tagtäglich im Bewusstsein haben, was wir von uns wissen halt. Aber unser wirkliches Ich ist ja viel mehr. Und der Weg in die Zukunft heißt, wir müssen unser Ich erst wirklich kennenlernen, unser wirkliches Ich. Ich meine, unser Ich ist nicht, ich bin geboren da und dort, habe die und die Ausbildung gemacht, habe gerne dieses Essen und jenes, liebe gern auf Urlaub zu fahren, habe am Bankkonto so und so viel, das hat ja mit unserem Ich nichts zu tun. Ja, und sporteln tue ich auch gerne, ist alles schön und gut, aber das hat mit dem Ich so ziemlich nichts zu tun. Das sind wirklich die Wanderscheinungen des Ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ich kommt oft in Schicksalssituationen heraus, wo man vielleicht in eine Situation gestoßen wird, die man sich nie vorher gewünscht hat, die man nie sich gedacht hätte, dass man dort hineinkommt und wo man - ja - vielleicht scheitert, vielleicht aber auch besteht. Beides ist gut! Es ist auch nämlich dort, wenn man scheitert an der Situation, ist es ein großer Lernprozess und man nimmt was mit, für die nächste Inkarnation. Also selbst wenn es ein tödlicher Fehler ist. Selbst wenn das passiert. Dann habe ich trotzdem etwas gelernt daran. Und in der nächsten Inkarnation werde ich den Fehler sicher nicht mehr machen, sondern ich werde einfach etwas beitragen dazu, dass auch andere diesen Fehler nicht machen. Ich werde etwas dazu beitragen einfach. Das wird mir in der nächsten Inkarnation vielleicht nicht so voll klar bewusst sein, aber ich steuere dorthin und mein Weg führt mich dorthin. Da muss man sich schon sehr blöd anstellen auf gut Deutsch, dass man das verfehlt. Man wird Umwege gehen, man wird zickzack gehen, man wird mal zwei Schritte vorwärts machen und wieder einen zurück. Alles das wird passieren. Aber letztendlich kommt es dem Ziel, das man sich selber gesetzt hat doch immer näher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und erkennen kann man es dann, wenn man schon ein bisschen älter geworden ist und aufmerksam sein Leben irgendwo gelebt hat, wenn man dann einmal zurückblickt und sich fragt, was bin ich eigentlich dadurch geworden, durch all das, was mir scheinbar ungewollt passiert ist und durch das ich aber weitergekommen bin in Wahrheit? Weitergekommen bin in dem Sinn, dass ich neue Fähigkeiten entwickelt habe oder bestimmte Fähigkeiten, die vielleicht im Ansatz schon da waren, gereift sind gerade daran. Wo ich eben vielleicht überhaupt erst entdeckt habe, wie gewaltige Kraft ich in mir habe. Das stellt sich ja oft erst in Notsituationen heraus, was da an Tragekraft drinnen ist. Und das gibt es ja immer wieder, dass Menschen Dinge durchstehen, von denen sie nie gedacht hätten, dass sie sie durchstehen. Und man kann es halt vorher nicht wissen, sondern erst, wenn die Situation da ist. Ich meine, wie hätten wir in der Nazi-Zeit reagiert, wenn wir unter Druck gesetzt wurden, unter Gefahr unseres Lebens Widerstand zu leisten oder sonstiges. Ja, heute lässt es sich ehrlich sagen, da gab es große Helden, Widerstandskämpfer oder sonstige, die ihr Leben geopfert haben dafür, dass andere davon kommen. Ja, wissen wir, ob wir das auch zusammen gebracht hätten oder nicht lieber gesagt hätten, ja, irgendwer wird es schon machen? Ich stelle lieber einen Kragen auf. Ist gar kein Vorwurf! Kann man ja verstehen. Kann man auch verstehen, weil das kleine Ich sagt, ich will überleben. Das ist ganz klar. Und der Instinkt, der Überlebensinstinkt ist ganz, ganz stark. Und es geht ja nicht darum, leichtfertig das Leben aufzuopfern, aber es zu riskieren, letztlich vielleicht sogar für jemand anderen oder für andere zu opfern. Ganz bewusst. Aber es haben Menschen immer wieder auch diese große Kraft aufgebracht. Und die, die es nicht geschafft haben, wenn sie vielleicht zumindest sich bewusst geworden sind, uhhh, da fehlt mir noch was, dann ist es auch ein Lernprozess, der da ist. Es ist nichts umsonst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=2114s Botschaft für unsere Zeit: Scheitern ist Teil des Weges 00:35:14] ===&lt;br /&gt;
Also das ist, glaube ich, auch eine ganz wichtige Botschaft für unsere Zeit, auch eben Irrtümer, Scheitern gehört dazu und hat es seine gute Aufgabe. Wenn das alles zack, zack, zack funktionieren würde, ja, dann das wäre wahrscheinlich erst dann möglich, wenn wir den ganzen Weg eh schon hinter uns haben. Ich meine, wir werden es genau zu dem Zeitpunkt können, wenn wir es in der Form gar nicht mehr brauchen. Dann haben wir die ganze Kraft entwickelt, die dazu notwendig wäre, dass wir dann, wenn wir jetzt zurückgehen könnten und den Weg noch einmal machen, jetzt täten wir souverän durchgehen. Aber nein! Am Ende haben wir es. Und mit dieser Kraft werden wir uns dann neuen Herausforderungen stellen auf der nächsten Entwicklungsstufe unserer Erde. Und da wird in gewisser Weise das Spiel in anderer Form weitergehen. Aber wir werden gewaltiges an Weisheit, an Tatkraft, an geistiger Schöpferkraft gewonnen haben. Und das zählt! Um das geht es letztlich. Ja, also die Kraft des Weltenwortes in uns zu spüren, in uns zu fühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn es ist in dem es, wenn es die Christuskraft ist, ist es zugleich unsere Kraft. Und das heißt, alles was aus dem Weltenwort heraus gestaltet ist, aus dem Weltenwort, das sozusagen wir im ganz Kleinen aussprechen, die ersten lallenden Silben des Weltenwortes. Die verändern die Welt. Die sind Wirklichkeit. Wirklichkeit im Sinne von sie wirken, um die Zukunft zu bauen. Wir sind immer noch, habe ich eh schon oft jetzt gesagt, wir kleben noch immer ganz an der Realität und halten das für das Wirklichste. Dabei ist es nur die Asche, der Rest, die Schlacke eines vergangenen Wirklichen. Eines vergangenen Wirklichen, in dem die Hierarchien, die schöpferischen Hierarchien über uns gearbeitet haben. In denen die Elohim gearbeitet haben, durch die der Christus gearbeitet hat, solange er sich noch nicht auf der Erde verkörpert hatte im Leib des Jesus von Nazareth. Dann wendet sich das um. Jetzt wirkt diese Kraft aus einem ganz anderen Zentrum, nämlich aus dem Ich jedes einzelnen Menschen. Und das ist das, was Wirklichkeit schafft. Wirklichkeit ist also immer der Weg in die Zukunft. Der Weg, das Neue zu bauen, der Weg, die Welt zu verändern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=2286s Unsere heutige Naturwissenschaft baut auf das Verständnis des Vergangenen 00:38:06] ===&lt;br /&gt;
Daher seht ihr, und das ist aber jetzt keine Kritik, weil ich bin selber Naturwissenschaftler, aber die Naturwissenschaft, so wie sie jetzt ist, baut auf das, und das ist durchaus notwendig, das es so ist, aber baut auf das Verständnis des Vergangenen. Und aus dem heraus will sie ableiten, wie die Zukunft sein wird. Unter der Annahme, dass die Gesetzmäßigkeiten, so wie sie in der Vergangenheit waren, auch in der Zukunft weiter wirken werden. Und dann kann ich in bestimmten Bereichen, eh in sehr wenigen, vorausberechnen, wie die Zukunft sich gestalten wird, wenn nichts dazwischenkommt. Also in eingeschränkten Bereichen ist das ja durchaus möglich, sonst könnte man keine Maschinen bauen, weil wenn eine Maschine nicht das macht, was wir vorher uns halt wünschen, dass sie tun soll, wenn wir das nicht zusammenbringen, dann ist sie nicht brauchbar, also da gelingt es uns. Aber das ist was ganz was Totes. Und selbst wenn es jetzt so weit geht, bis zu künstlicher Intelligenz oder was, wo scheinbar die Maschine weiterdenkt, oder Dinge sogar macht, die vom Menschen nicht unmittelbar in ausgesprochener Form von Regeln eingebaut wurde - weil die wirkliche künstliche Intelligenz ist durchaus in gewisser Weise lernfähig - und trotzdem ist sie nicht schöpferisch. Es ist nicht Weltenwort. Es ist nicht Weltenwort. Es ist ein Fortrollen des Vergangenen, des Auslotens der ganzen Möglichkeiten, die sich aus dem ergeben. Aber das ist alles alte Welt, alte Schöpfung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=2385s Was die Transhumanisten sich erträumen, wird nicht funktionieren 00:39:45] ===&lt;br /&gt;
Das heißt, im Gegensatz zu dem, was sich heute die sogenannten &#039;&#039;&#039;Transhumanisten&#039;&#039;&#039; erträumen, also die Verschmelzung des Menschen mit der Maschine, nämlich mit Maschinen in dem Sinn, wie wir heute Maschinen denken, das wird nicht funktionieren. Ja, es wird vieles funktionieren, aber es ist nicht der Weg in die Zukunft! Nicht der Weg in die geistige Zukunft! Wenn, ist es ein Weg zu den Widersachern hinunter. Der Weg in die Zukunft für uns ist, sich mit dem Weltenwort zu verbinden und durch dieses Weltenwort durchaus die mineralische Welt, die tote Welt zu verwandeln, sie von mir aus zu Maschinen zu machen - ich würde es dann nicht mehr Maschinen nennen - und uns mit diesen Maschinen geistig zu verbinden. Da geht es nicht um irgendwelche Implantate, die man hat, irgendwelche Chips, die drinnen sind, sondern wo durch unsere Geisteskraft, wie soll ich sagen, dass unsere Geisteskraft diese Maschinen, diese ja eigentlich von uns geistig ergriffenen toten Dinge, dass die unserem geistigen Impuls folgen. Und zwar komplett. Komplett. Das heißt, wo sie also in Tätigkeit gesetzt werden durch die Geisteskraft des Menschen letztlich. Das ist heute noch sehr, sehr schwer vorstellbar. Aber die Perspektive ist gar nicht so eine langfristige darauf. Weil wir haben ja schon öfter davon gesprochen, dass für die ersten Menschen, die weit genug schon in ihre geistigen Entwicklung gekommen sind, schon im 6., 7., 8. Jahrtausend, diese sich nicht mehr verkörpern werden auf Erden. Und bis dahin muss schon ein Teil dieser Aufgabe erfüllt sein, das Mineralreich so umgewandelt zu haben, dass es - ja - sich verbunden hat mit den Geisteskräften des Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=2517s Was in der Natur nicht verwandelt wird von uns Menschen, wird Baumaterial für die achte Sphäre 00:41:57] ===&lt;br /&gt;
Also ihr seht, das wird einen Einfluss auf die ganze Natur haben, weil ich sagte ja, die ganze mineralische Erde muss so umgestaltet werden letztlich. Weil was nicht so umgestaltet wird, wird Opfer der Widersacherkräfte. Nämlich auch von dem, was die ganze Erde betrifft. Das wird dann halt die Schlacke sein, die sozusagen aus der Entwicklung ausscheidet. Und das ist, könnte man sagen, der Baustoff der sogenannten achten Sphäre, über die wir öfter schon gesprochen haben. Also achte Sphäre hat folgende Bedeutung: Wir haben sieben große kosmische Entwicklungsstufen, die unsere Erde durchmacht. Wir stehen jetzt auf der mittleren, auf der vierten Stufe. Drei haben wir noch vor uns, sind insgesamt sieben Weltentwicklungsstufen. Ganz große. Also ein ganzer Kosmos steckt da dahinter. Das ist die reguläre Entwicklung, wenn man so will. Was ausscheidet aus dieser Entwicklung bildet eine eigene Sphäre. Eine im Grunde nicht entwicklungsfähige Sphäre. Jedenfalls nicht durch solche planetarischen Entwicklungsstufen. Und das nennt man dann die achte Sphäre, weil sie zu den sieben dazukommt, als die Schlacke, die entsteht. Und wir sollten halt darauf bedacht sein, dass möglichst wenig von unserer ganzen Erde, von unserem ganzen Erdenkosmos und natürlich von uns selbst mit dieser Schlacke mitgeht. Sondern dass wir eben die reguläre Entwicklung durchmachen. Und das geht aber eben nur, wenn der Mensch seine Geisteskräfte auch und mit großer Kraft also anwendet darauf, das Mineralreich zu verwandeln. Zu verwandeln so, dass also geistig der Mensch - ja - sich verbindet, verschmilzt. Ich meine, Rudolf Steiner spricht einmal vom Zusammenschmelzen des Menschenwesens mit dem Maschinenwesen, das kommen wird. Aber das kann eben in den beiden Varianten erfolgen. Die eine Variante ist die ahrimanische Variante. Das ist die, die heute sehr propagiert wird. Auch sicher aus einem ehrlichen Empfinden der Leute heraus, weil sie halt in ihrem naturwissenschaftlich-technischen Denken sich eigentlich nur so eine fruchtbare Zukunft vorstellen können. Und sie glauben, das Heil des Menschen und der Erde kann nur dadurch gelöst werden, dass wir also mit dem Maschinenwesen zusammenschmelzen, ja wie sie es sich erträumen eben. Also mit dem ahrimanischen Maschinenwesen. Wir brauchen ein durchchristetes Mineralreich, wenn wir so wollen. Und darum verwende ich jetzt gar nicht den Begriff Maschine so gerne. Eben um es zu unterscheiden von diesem ahrimanischen Ding.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=2713s Wir lernen oft nur durch Katastrophen. Siehe Goethes Faust 00:45:13] ===&lt;br /&gt;
Aber die Zukunft lässt beides offen, beides wird passieren. Es wird also auch ein Teil des Traums der Transhumanisten sicher in Erfüllung gehen, nur weiß ich nicht, ob es dann nicht für sie ein Albtraum irgendwann wird. Und ich würde mir wünschen, dass man halt dann rechtzeitig darauf kommt, dass dieser Traum eigentlich ein Albtraum ist. Und dass der richtige Weg gegangen wird. Aber auch hier ist es, wir müssen es zumindest probieren. Nur jetzt zu warnen davor und jetzt wenn alle Menschen sagen würden, ja, um Gottes willen, Gott sei Dank hast du mir das gesagt, also lassen wir sofort die Finger davon, dann wird es schon wieder nicht funktionieren die Gesamtentwicklung. Wir müssen real uns damit auseinandersetzen. Das ist der Punkt. Ich habe das schon ein paar Mal gesagt, die Menschheit wird keinen Fehler, den sie machen kann, auslassen. Sie wird keinen auslassen! Und gerade daran wird sie lernen auch. Ja, wer immer strebend sich bemüht und so weiter. Und er wisst ja, der &#039;&#039;&#039;Faust&#039;&#039;&#039; im zweiten Teil gegen Ende zu, ich meine, da macht er ja die gröbsten Fehler, die es überhaupt gibt. Bis dahin ist ja alles noch vergleichsweise harmlos. Ich meine, dass er das Gretchen in den Tod getrieben hat und ihre Mutter in den Tod getrieben hat und den Bruder auch noch getötet hat, das ist ja nur eine Kleinigkeit gegen das, was er gegen Ende macht. Wo er sein großes Werk vollbringt, dem Meer Strand abzugewinnen, neues Land zu gewinnen für die Menschheit dort und wo er ja im Grunde, ich möchte sagen fast Sklavenarbeit machen lässt, und wo viele, viele Menschen umkommen bei dem ganzen Werk. Er geht im Grunde über Leichen. Ich meine, schon an dem Beispiel gezeigt mit viele Mono Bautzis, die kommen aus der griechischen Mythologie, aber treten halt dort auch auf, die haben halt irgendein Hüttchen auf einem Berg, dort haben sie eine kleine Kapelle und dort läuten sie immer die Glocke. Und ihn stört das, den Faust stört das schrecklich. Dieses Läuten und vor allem das Bewusstsein, da ist irgend so eine alte Hütte dort oben, die verschandelt ihm sein ganzes tolles Reich. Und was sagt er dem Mephisto? Naja, also schaff sie mir fort! Ich gebe ihnen eh ein schönes Gütchen irgendwo mit allem drum und dran, also er wird ihnen ja eh großzügig ein großes Haus mit Grundstück und allen ein Gut gerade zu schenken. Also viel, viel mehr als dieses kleine alte Hüttchen mit der morschen Tür, die dran hängt. Aber partout, die wollen dort bleiben, die wollen ihr altes Naturfleckerl dort haben und wollen sie nicht vertreiben lassen. Naja, der Mephisto, er nimmt es halt nicht so genau, nicht wahr, sie pochen an an die Tür, es will niemand aufmachen, sie pochen heftiger, dann liegt halt die Tür im Haus drinnen und leider ist halt dort noch irgendeiner zu Besuch, der mit dem Degen fechten will, na, zum Schluss alle tot und die Hütte brennt ab. Und dann, wenn der Mephisto berichtet halt, dass das leider ein bisschen schief gegangen ist, dann ist er wieder ganz schockiert, der Faust. Und lässt den großen Moralapostel raushängen. Das wollte ich nicht und so weiter und so weiter. Aber im Prinzip hätte er es schon wissen können, wo das hinläuft. Es geht halt eben nicht, die Leute zu zwingen, das zu tun, was man selber will. Weil mich halt das Hüttchen so stört. Na, weg! Da muss eine Autobahn gebaut werden, also weg. Ja, passiert ja! Passiert ja immer wieder. Und es wird auch in der Zukunft immer wieder passieren. Es wird irgendwann einmal weniger werden, hoffe ich. Aber es wird noch genug passieren. Das garantiere ich euch. Da ist kein Kraut dagegen gewachsen. Weil wir es als Menschheit durchmachen müssen. Und erst, oft wirklich erst aus der Katastrophe, die wir auslösen, wirklich lernen. Solange wir es im Bild nur vor uns haben, ist es bloß Bild. Aber wenn die Katastrophe dann wirklich über uns hereinbricht, dann merken wir es. Also es muss vieles in der Realität durchlitten werden. Wird auch so sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=3003s Wir haben die Aufgabe, Gegenkräfte zu entwickeln 00:50:03] ===&lt;br /&gt;
Aber wir sind jetzt in einer Zeit drinnen, wo wir ganz kräftig anfangen müssen, die Gegenkräfte zu entwickeln. Und daher diese große Aufgabe dann, also dieses Mineralreich zu durchdringen. Und dieses &#039;&#039;&#039;gläserne Meer&#039;&#039;&#039; wird ja noch einmal dann beim &#039;&#039;&#039;Neuen Jerusalem&#039;&#039;&#039;, auf das wir jetzt immer mehr zusteuern, also das heißt, die nächste kosmische Verkörperung unserer Erde, da spielt das in der Schilderung wieder eine Rolle. Also da wird uns noch einmal im Grunde ins Gewissen gerufen, dass wir damit eine Aufgabe haben. Das sind alles die Dinge, die zwischen den Zeilen stehen. Die man zwischen den Zeilen lesen muss. Das ist natürlich nicht so in der Apokalypse beschrieben, wie ich euch das jetzt versuche nahe zu bringen, halt auch unter Berücksichtigung dessen, was sich jetzt heute in unserer Welt tut und was sichtbar ist dadurch und welche Aufgaben sich stellen dadurch. Und ja, bevor wir jetzt weitergehen, lese ich euch trotzdem noch einmal den 17. Wochenspruch vor. Das war schon mal wieder nur die große Ausführung zum 17. Wochenspruch. Und dann fangen wir mit dem eigentlichen Vortrag an. Also es ist der 17. mit der schönen Sieben drinnen:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Es spricht das Weltenwort,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das ich durch Sinnestore&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Seelengründe durfte führen:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Erfülle deine Geistestiefen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mit meinen Weltenweiten,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zu finden einstens mich in dir.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=3104s Das Wirtschaftsleben in der Epoche der Brüderlichkeit (der allgemeinen Menschenliebe) 00:51:44] ===&lt;br /&gt;
Das Weltenwort, das heißt die Kraft, die gestaltende Kraft des Christus in mir, in meinem Ich zu finden. Und nicht mehr zu finden, im Sinne ah schön, dass du da bist, sondern sie zur Tätigkeit zu bringen. Und diese moralische Technik der Zukunft ist ja eben natürlich auch insofern eine moralische Technik quasi wirklich zum Nutzen der Menschheit als solches. Und zwar das eigentliche Ziel ist sie wirklich zum Nutzen der Menschheit und der Erde in Gang zu setzen. Also da sind noch große Perspektiven. Wird vieles davon sich erst sicher verwirklichen in der nächsten Kulturepoche. Also da haben wir noch einige Zeit bis dahin. Die Epoche der Brüderlichkeit, die slawische Epoche, wo wirklich das Wirtschaftsleben darin bestehen wird, dass die Menschen ganz bewusst füreinander arbeiten, um einander wechselseitig die Bedürfnisse, die sie haben, die äußeren, durchaus äußeren materiellen Bedürfnisse, die wir dann haben, zu befriedigen in der bestmöglichsten Art. Sodass jeder sein Leben am besten so gestalten kann, dass er seine Fähigkeiten einbringen kann und was er durch seine Fähigkeiten eben nicht vollbringen kann, dass er das von den anderen bekommt. Und das im weltweiten Maßstab. Im weltweiten Maßstab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, wir haben im letzten Vortrag, wo wir zwei Sechser drinnen gehabt haben, mehr über die Schattenseiten auch gesprochen, wie es im Wirtschaftsleben heute teilweise ausschaut und insbesondere halt in der Gesundheitsindustrie, sagen wir mal so. Aber dann muss man erstens sagen, ja, bis zu einem gewissen Grad müssen wir da auch als Menschheit durch. Wir müssen uns mit dieser ahrimanischen Seite auseinandersetzen. Und auch die Wirtschaft als Ganzes muss jetzt halt offensichtlich in unserer Zeit durchgehen, durch das Stadium dessen, wo das einzige Ziel des Wirtschaftens ist oder das Hauptziel, ich will nicht sagen das Einzige, aber das Hauptziel ist, möglichst viel Geld damit zu machen. Es ist nur die Frage, warum will man so viel Geld machen damit? Ich meine, der Instinkt ist bei allen Wirtschaftstreibenden irgendwo da und es ist heute, das sagt auch Rudolf Steiner selber, ja, man kann jetzt moralisch urteilen über das Profitmachen und so weiter, aber im Grunde ist es zunächst einmal die einzige Maßzahl, die mir sagt, mein Wirtschaftsbetrieb funktioniert. Das was ich bringe, was ich produziere, wird gewollt. Ob das wirklich die Bedürfnisse der Leute sind oder ob die künstlich geweckt sind, ist ein anderes Ding, aber er hat zumindest, was sich verkauft, zeigt, die Menschen wollen es. Und das ist der einzige Maßstab. Ich meine, das ist halt zunächst einmal heute so. Und man kann jetzt jammern darüber und sagen, ja, aber die müssten sich doch viel moralischer entscheiden oder was. Das wird nicht funktionieren. Noch nicht jedenfalls. Noch nicht! Wir sind noch nicht so weit, sondern es muss sich die Gesellschaftsstruktur als Ganzes ändern. Die Wirtschaft ist nämlich das, was heute in Wahrheit wirklich am besten funktioniert. Das Rechtssystem funktioniert schon nimmer so gut. Das müsste also eine Erneuerung durchmachen. Wir leben immer noch im Grunde Großteils vom Römischen Recht. Interessanterweise gerade die Engländer oder das amerikanische System am Allerwenigsten. Das hat nur am meisten drin vom germanischen Recht. Von dem, wo wirklich,...daher dort die viel größere Bedeutung, die der Richter hat drinnen. Jetzt ist die Frage, wie geistig ist der, ob er richtig entscheidet oder nicht. Wo es um Präzedenzfälle und dergleichen geht. Da wird viel weniger in Paragraphen festgeschrieben und Ding. Wir sind ein Sklave der Paragraphen. Man sieht eigentlich schon, eigentlich müsste es anders sein, aber im Gesetzestext steht es so, dass ich gar nicht die Möglichkeit habe, mich anders zu bewegen. Also die Grenzen sind viel enger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=3402s Soziale Dreigliederung 00:56:42] ===&lt;br /&gt;
Ich meine, im englisch-amerikanischen Strafrecht ist zumindest die Möglichkeit vorgesehen, viel freier zu gestalten. Natürlich braucht es dann auch Menschenrichter, die wirklich aus dem Geistesleben kommen. Steiner sagt ja sehr deutlich, wir haben eine Dreigliederung, die heraus will im sozialen Leben, also &#039;&#039;&#039;Wirtschaftsleben, Rechtsleben und Geistesleben&#039;&#039;&#039;. Und Geistesleben, da denkt man, ja, wer sind das jetzt, die Anthroposophen oder die Künstler? Ja, die Künstler gehören auch dazu. Ja, viel, viel mehr gehört dazu. Viel, viel mehr. Erstens einmal gehören alle Leute dazu, die kreativ tätig auch in der Entwicklung der Technik sind. Ja, überhaupt alle Leute, die in der Wirtschaft die Produkte entwerfen. Ihr seht, es gibt Überschneidungen. Ohne Geistesleben ist das Wirtschaftsleben nichts. Wenn da keiner da ist, der Ideen hat, wie kann ich besser produzieren, wie kann ich besser die Waren vertreiben, wie kann ich sie besser transportieren, effektiver, kostengünstiger? Kostengünstiger heißt effektiver? Aha, das ist aber schon ein gewisser Optimierungsvorgang, der ja durchaus auch wünschenswert sein kann. Es ist ja nicht unbedingt so, dass der teuerste Weg der beste ist. Das ist es auch nicht immer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da tun sich neue Perspektiven auf, wenn ich denke, Abfallwirtschaft. Ich meine, heute beginnen immer mehr Startup-Firmen oder was zu entstehen, die erkennen, Abfall, vor allem Elektronikschrott und weiß Gott was alles, ist wertvollster Rohstoff. Und die fangen an, das zurückzugewinnen. Wieder das zu einem Ausgangsprodukt zu machen, wodurch die Wirtschaft dann endlich einmal, vielleicht langsam langsam in eine wirkliche Kreislaufwirtschaft hineinkommt. Sodass nicht einfach nur aus der Erde was entnommen wird, verarbeitet wird, irgendwann wird es weggeschmissen und dann ist es Müllhalte, die die Natur belastet. Sondern wo ein Kreislauf stattfindet, wo es nicht auf der Müllhalde landet, sondern wieder in den Wirtschaftskreislauf eingegliedert wird. Und daher auch nicht die fortlaufende Zerstörung der Erde notwendig ist. Rohstoffe sind genug auf der Erde vorhanden. Das ist es nicht. Nur die Art, wie wir sie verwenden. Ich meine, zum Beispiel mit dem Erdöl haben wir das Problem, so wie es jetzt ist, zehren wir von dem, was über Millionen von Jahren entstanden ist. Und wir haben es im Grunde in, weiß ich nicht, zwei Jahrhunderten aufgebraucht oder so. Das ist natürlich ein Schnaps-Idee. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wenn ich lerne, die Produkte so zu schaffen, dass sie selbst wieder Rohstoff werden zum Schluss. Also wenn sie ihre Lebensdauer als technisches Gerät oder was immer, als wirtschaftliches Gut eben vollendet haben, dann gliedern sie sich wieder in den Kreislauf ein. Und ja, &#039;&#039;&#039;Energie&#039;&#039;&#039; wird man auch dazu brauchen. Natürlich. Das ist das große Problem. Und wird sicher auch eine wesentliche Frage sein, wie wir die Kraft der Sonne dazu nutzen können. Da wird man sich allerdings noch andere Dinge einfallen lassen müssen als die, die wir heute haben. Aber die Sonne sendet uns also mehr als genug Energie zu, in Wahrheit. Auch das wird ein Schritt sogar sein, der also vorbereitet diese Wiedervereinigung der Erde mit der Sonne, die ja gerade in der Zeit sich vollendet, in der wir jetzt in der Apokalypse stehen. Wird ja einmal sein. Und die Erde wird dann in den seelischen Zustand, in den astralischen Zustand übergehen. Auch im Zuge dessen, als Folge dessen. Das wird dann vergleichsweise schnell sogar gehen. Aber das sind also viele, viele Dinge, die noch vor uns liegen an Aufgaben. Auch für die &#039;&#039;&#039;Techniker&#039;&#039;&#039;. Also das ist daher eine ganz wichtige Perspektive. Und wir brauchen durchaus Menschen, die da kreative Fantasien haben, sich die Zukunft vorzustellen. Auch in der technischen Hinsicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=3675s Das Neue Jerusalem und die Liebe als Naturkraft 01:01:15] ===&lt;br /&gt;
Also ich sage das ganz bewusst, weil wir natürlich jetzt als Anthroposophen immer sehr direkt auf die geistige Entwicklung schauen. Aber wir müssen auch sehen, dass zu dieser geistigen Entwicklung dazu gehört, die Aufgabe, die Erde, die ganz harte, tote, mineralische Erde umzugestalten. Und sie - ja - eben indem sich der Mensch geistig mit dir verbindet, ich möchte sagen, menschlich zu machen. Das ist die große Aufgabe. Eben nicht bloß toter Stoff zu sein, sondern etwas, was das Gepräge des Menschlichen trägt. Und das eigentliche Gepräge des Menschen ist die Freiheit und die Kraft der Liebe. Na, das wird uns jetzt während der Erdentwicklung nicht in dem Maße gelingen, die Liebe der Natur einzuhauchen. Aber es ist die Vorbereitung für das &#039;&#039;&#039;Neue Jerusalem&#039;&#039;&#039;, also für die nächste kosmische Verkörperung. Dort wird es so weit gehen, wenn alles gut läuft und es wird sicher passieren, die Frage ist eben nur in welchem Ausmaße, dass &#039;&#039;&#039;Liebe eine Naturkraft&#039;&#039;&#039; wird. So wie heute Magnetismus, Elektrizität und so weiter eine Naturkraft ist. Aber eine Naturkraft, die auf die Vergangenheit weist und darum haben die Widersacher sehr viel damit zu tun. Und jetzt stehen wir drinnen in der Zeit, wo neue Kräfte entwickelt werden müssen. Also dass sie wirklich als Naturkräfte da sind, wird wie gesagt im großen Stil erst auf der neuen kosmischen Verkörperung unserer Erde da sein, aber jetzt muss es vorbereitet werden. Also das heißt, das Grundstück ist wie hauche ich dem toten Mineral die Kraft der Liebe ein? Die Kraft der Liebe heißt dann ganz konkret, dass der Kristall sozusagen oder dieses mineralische Gebilde, das wir hervorbringen, diese Maschine, wenn wir es so nennen wollen, dass sie in sich die Kraft hat, die Bedürfnisse des Menschen zu erfüllen. Die er in der mineralischen Welt braucht. Das ist wirklich ein Liebesdienst dann. Die tote Natur selbst verhält sich so, dass sie den Menschen einfach dienen will. Insgesamt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuhörerin: &#039;&#039;&amp;quot;Die Demeter-Bauern machen das schon.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=3846s Die Wiederbelebung der Erde 01:04:06] ===&lt;br /&gt;
Jaja, die &#039;&#039;&#039;biologisch-dynamische Landwirtschaft&#039;&#039;&#039; gehört mit zu dem. Es spielt da noch was anderes mit, auf das wir jetzt ja auch noch eingehen müssen. Das zweite ist die &#039;&#039;&#039;Wiederbelebung der Erde&#039;&#039;&#039;. Das ist der nächste Schritt. Wiederbelebung heißt nicht, dass wir das Ende der Erde verhindern können, aber wir haben eine ganz große Aufgabe und das ist die große Aufgabe der biologisch-dynamischen Landwirtschaft und dem, was alles noch daraus werden wird, weil sie ist wie alles erst am Anfang. Das ist das allererste Zipfel. Brauchen wir nicht glauben, dass das schon der Weisheit letzter Schluss ist. Das ist der Einstieg einmal in das Ganze. Aber es ist ein Teil des Weges also, dass &#039;&#039;&#039;die Erde belebt&#039;&#039;&#039; wird. So weit belebt wird, dass sie zumindest die Zeit, die notwendig ist, dass -ja - auch die Menschheit, aber zur Menschheit, das klingt jetzt wieder nämlich sehr egoistisch. Wir kennen das ja, na, der Mensch, die Krone der Schöpfung, macht euch die Erde untertan, was dann so missverstanden wird, beute alles aus, dass es deinem Egoismus zugute kommt. Das ist damit nicht gemeint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=3935s Geistig gesehen ist der Mensch der Erstling der Schöpfung 01:05:35] ===&lt;br /&gt;
Die Menschheit ist die ganze Erde mit allen Naturreichen. Das ist das, was wir zeitweilig aus uns herausgesetzt haben. Weil wir noch nicht geistig kräftig genug sind, das also unmittelbar in unserem Wesen zu tragen. Aber am Anfang steht, und zwar jetzt ganz konkret der Erdentwicklung, ich meine, in gewisser Weise auch, wenn man die große Kette über die sieben kosmischen Stufen nimmt, aber ganz besonders am Beginn der Erdentwicklung, schaut jetzt nach dem Bericht der Genesis nicht so aus, da ist es umgekehrt. Aber geistig ist der Mensch der Erstling. Der Erstling der Schöpfung. Nur, er tritt noch nicht äußerlich in Erscheinung. Er tritt nicht einmal zunächst noch seelisch in Erscheinung. Aber geistig ist er da. Geistig ist alles vorbereitet. Und das Blatt wendet sich in dem Moment, die Elohim, die Schöpfergötter unserer Erde, holen zunächst einmal alles heraus an Kräften, was in der Vergangenheit da war. In der Vergangenheit heißt in den vorigen kosmischen Verkörperungen unserer Erde. Alles das bringen sie heraus, mit dem beginnt das Schöpfungswerk, wie es in der Bibel beschrieben wird. Im Anfang schufen die Elohim den Himmel und die Erde. Also die Trennung von Sonne und Erde. Da haben wir es. Da beginnt es eigentlich. Also ab da beginnt die Schilderung. Dass da vorher auch noch was war, das ist dort nicht erwähnt. Aber das macht nichts. Da beginnt die Schilderung. Und jetzt geht das Ganze weiter. Und die Erde war wüst und leer. Und das ist die Geschichte mit dem Tohu-Wabohu. Wüst und leer, also im hebräischen Tohu-Wabohu. Was ein ganz konkreter Ausdruck ist. Es sind die Kräfte, die einen geistigen Einschlag suchen. Das ist das T. T ist der geistige Einschlag. Tohu, also da kommt ein geistiger Impuls herein. Bohu ist die formende Kraft von außen. Es sind zwei gestaltende Kräfte, die zusammenwirken. Eine vom Zentrum heraus, eine von der Peripherie. Das heißt Tohu-Wabohu. Nicht einfach wüst und leer oder Chaos oder irgend so etwas. Sondern es ist Chaos. Es kommen astralische Kräfte heraus, die noch sehr triebhaft chaotisch sind. Die kommen von der vorigen Verkörperung unserer Erde heraus. Also der sogenannte Alte Mond, wie wir das öfter genannt haben. Wo der Mensch seinen Astralleib bekommen hat. Wo Wesenheiten zurückgeblieben sind, nämlich Engelwesenheiten, die dann zu den luziferischen Wesenheiten wurden. Und wo es noch nicht diese Naturgesetze gab, die wir heute haben. Sondern wo alles noch viel ungeordneter war. Erst am Ende des Alten Mondes war die Weisheit so weit entwickelt, dass dann mit der Erdenschöpfung ein Kosmos, ein ganzer Kosmos entstehen konnte, der zum Beispiel die Weisheit unserer Naturgesetze in sich hatte. Und das ist nur ein Splitter der ganzen Weisheit, die da drinnen ist. Das ist so der kleinste Splitter davon. Aber allein da ist schon ungeheure Weisheit. Sowas gab es nicht auf dem Alten Mond. Also der ist mit unserem Kosmos, wie wir ihn heute kennen, gar nicht vergleichbar. Überhaupt nicht. Aber es gab natürlich jetzt zunächst am Anfang auch viele Kräfte, die dieses Ziel nicht erreicht haben und daher auch noch sehr viel Chaos in dem Ganzen trotzdem drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=4192s Und die Elohim sprachen … 01:09:52] ===&lt;br /&gt;
Und mit welchen Kräften arbeiten sie? Und Finsternis war über der Tiefe und &#039;&#039;&#039;der Geist der Elohim&#039;&#039;&#039; schwebte über den Wassern. Also der Geist der Elohim schwebte über den Wassern und Finsternis in der Tiefe. Der Geist der Elohim: Im Hebräischen heißt es &#039;&#039;Ruach Elohim&#039;&#039;. &#039;&#039;Ruach&#039;&#039; hat was mit Rauch zu tun. Ich habe es letztens erwähnt, wie die Engel mit den Zornesschalen kommen und wie ein Rauch aus dem Tempel quillt. Und es war ziemlich dichter Rauch sogar, der da herauskommt. Rauch, &#039;&#039;Ruach&#039;&#039;, Geruch hängt damit zusammen. Geruch. Wenn ein Mensch einen guten Spürsinn hat, sagt man, er hat einen Riecher für was. Der Hund hat auch einen guten Riecher so und findet damit alles mögliche, was wir nicht finden können. Und tatsächlich hängt das Riechhirn, das beim Menschen halt sehr zurückgebildet ist, im Vergleich zu dem, wie es beim Hund der Fall ist, aber dafür haben wir unser logisches Vorderhirn. Das hängt sehr stark damit zusammen. Dadurch, dass das Riechhirn, das heißt diese instinktive, ja, ich sage einmal, Verstandesintelligenz, die beim Hund halt instinktiv da ist, dass die beim Menschen bewusst erwachen kann. Mithilfe dieses Gehirnwerkzeuges. Des Werkzeuges der Verstandes- und Gemütsseele. Aber gerade der Teil der Verstandesseele ist da wichtig. Und auf dem Niveau arbeiten aber jetzt im kosmischen Maßstab die Elohim, wenn der Geist der Elohim über der Tiefe schwebt, der &#039;&#039;Ruach Elohim&#039;&#039; schwebt darüber. In Wahrheit ist das die große, gewaltige &#039;&#039;&#039;Verstandesseele der Gemeinschaft der sieben Elohim&#039;&#039;&#039;. Und die prägt einmal sehr viel in unsere Natur ein. Das sind alles die Gesetzmäßigkeiten auch, die wir mit dem Verstand erfassen können. Mit dem beschäftigt sich die Naturwissenschaft. Aber das ist das Alte und nicht das Neue. Das ist das, was vom Alten Mond herübergekommen ist. Das Neue beginnt dort, wo das Weltenwort erklingt. Und das Weltenwort, wir haben es öfter schon gesagt, ist dort, wo die Elohim zu sprechen beginnen. Und die Elohim sprachen, es werde Licht und es ward Licht. Und das ist der Moment, wo der Christus beginnt, durch die Gemeinschaft der sieben Sonnen Elohim zu wirken. Und heute wirkt dieselbe Kraft in unserem Ich. Das war die Vorstufe dazu. Was die Elohim ab dem Zeitpunkt machen, geht bereits in die Richtung also, das Erdenleben des Christus vorzubereiten. Und das können sie. Bis dahin können sie eigentlich arbeiten, die Erdenschöpfung so einzurichten, dass der Christus sich auf Erden verkörpern kann. Und nachdem er das getan hat, geben sie im Grunde ihre Aufgabe an die nächstfolgende Hierarchie ab, nämlich an die Geister der Persönlichkeit, an die Ur-Engel, die jetzt in diese Position einrücken. Und für uns, und darum heißen sie auch Geister der Persönlichkeit, ist, dass sie jetzt alles das im Grunde, was an Schöpferkräften kommt, so vermitteln, dass es dem menschlichen Ich zugänglich wird. Dass es durch das menschliche Ich durchgeht. Noch nicht sehr bewusst. Es wird aber immer bewusster werden. Und daher sind wir, wenn wir uns lösen jetzt von den alten Impulsen und das Weltenwort in uns erklingen haben, wenn wir also nicht mehr nur mehr hängenbleiben bei &#039;&#039;Ruach Elohim&#039;&#039; oder bei unserem kleinen Ruach, also bei unserer kleinen Verstandesseele, sondern wenn wir über das hinausgehen, in ein lebendiges, vollbewusstes Denken gehen, dann arbeiten wir in die Zukunft hinein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Schnittlinie ist wo? Also diese Verstandes- oder, und, besser und, heute ist naja oder und teilweise ohne Gemüt, sag ich mal. Heute haben wir also sehr viel nur den Verstand, &#039;&#039;&#039;die Verstandesseele&#039;&#039;&#039;, also die eine Seite davon, die Gemüthafte eben nicht. Diese Kräfte wirken heute drinnen in unserer Verstandesseele, aber sie wirken auch hinein in die Bewusstseinsseele, insofern wir sie heute im naturwissenschaftlich-technischen Denken auf die Natur anwenden. Mit dieser Art des Denkens, das heißt alleine mit dem Verstandesdenken und dem sehr wohl aber bewussten Erfassen der sinnlichen Natur draußen, also Naturbeobachtung, aber dann Erklärung der Naturbeobachtung mittels des Verstandes, das reicht nicht aus, um die Wirklichkeit zu ergreifen, nämlich die Kräfte, die die Zukunft gestalten werden. Da bin ich noch an dem Weg nach unten. Sind wir alle, also das heißt, im Grund, wir alle, die in der Naturwissenschaft, in der Technik tätig sind, sind zum größten Teil zumindest wirken noch aus diesen alten Kräften heraus und mit ein bisschen Glück ist vielleicht einmal da und dort ein Ansatz drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=4575s Goethes Farbenlehre und die Frage: Wie kommt das Erlebnis der Farben zustande? 01:16:15] ===&lt;br /&gt;
Einen großen Ansatz - jetzt nicht für die Technik, aber für die Naturwissenschaft - hat Goethe gefunden, wie er es also insbesondere in seiner Metamorphosenlehre der Pflanzen, aber auch in seiner Farbenlehre, einen Ansatz dazu gebracht hat. Das ist ein erster Ansatz dazu. Und man sieht aber genau, dass dort in Wahrheit auf dem Weg die Antworten zu suchen wären, an denen heute notorisch die Naturwissenschaft scheitert. Sie scheitert daran heute, gerade die Gehirnforscher scheitern daran zu erklären, wie kommt das Erlebnis der Farben zustande? Man kann erklären, ja, Licht kommt von außen, fällt durch die Augen hinein, wird auf der Netzhaut aufgefangen, wandelt sich in einen elektrischen Impuls um und das geht durch verschiedene Nervenzentren, doch das kann man alles erfassen. Aber wenn wir nicht unabhängig davon die Erfahrung hätten, dass wir das auch als Farbe erleben können, würde man nie darauf kommen, dass es sowas überhaupt nur geben kann. Und die Naturwissenschaft, die Gehirnforscher, finden nicht den geringsten Ansatz dazu, sich das irgendwie erklären zu können. Ja, weil sie, nämlich nicht nur, die Naturwissenschaften sind zwar ausgegangen von der sinnlichen Beobachtung, aber im Grunde ist es immer mehr dorthin gekommen, dass man sich auch von ihr sehr stark distanziert. Ein Messinstrument lieber dazwischenschaltet, das ja viel genauer und präziser ist, wo also gar nicht mehr die Beobachtung im Vordergrund steht und schon gar nicht ein &#039;&#039;&#039;sich verbinden mit den Sinnesqualitäten&#039;&#039;&#039;, die da sind, sondern das ist alles subjektiv, so wird gesagt, ist also irrelevant. Es ist nicht irrelevant! Es ist höchst relevant! Es ist höchst relevant und das hat Goethe erkannt. Dass da der Thor, jetzt ist in der Bewusstseinsseele, ja, nicht so bewusst, er hätte es nicht in den Worten aussprechen können, aber unbewusst aus seinem Ich heraus wusste er ganz genau, in welche Richtung er gehen muss und dann hat er sofort gewusst, ja, wenn jetzt, so wie der Newton erklärt, ja Licht sind Teilchen, die fliegen oder was, das sagt mir doch über die Farben überhaupt nichts und die Farben gehören dazu. Die Naturwissenschaft hat das alles rausgeschmissen. Ich will jetzt gar nicht urteilen darüber. Es ist so und sie hat viel geleistet. Gerade auch dadurch, dass sie sich mit dem, mit dem sie halt nichts anfangen konnte, auch nicht beschäftigt hat. Sondern das getan hat, was sie halt konnte, vor allem die Natur messbar zu machen. Im Grunde ist es sehr schnell auf das hinausgelaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist der Aufstieg der heutigen &#039;&#039;&#039;technischen Naturwissenschaften oder der Technikwissenschaften&#039;&#039;&#039; gekommen. Eigentlich sage ich, es gibt keine Naturwissenschaft, sondern eine Technikwissenschaft. Weil sie die Natur auch wie ein technisches Ding, wie eine, naja, im Grunde ahrimanische Maschine beschreibt. Und solange das hat mit der Natur, in der Leben drinnen ist, nichts zu tun. Also da komme ich nie zu einem Verständnis des Lebendigen. Man glaubt es halt, weil man sehr viel Details halt erforscht hat und die ganzen Gene und weiß Gott was und die ganzen biochemischen Reaktionen, die sich abspielen. Aber damit ist das Leben noch immer nicht erklärt. Das ist eine Illusion, wenn man das glaubt. Da sind wir eigentlich viel, viel weiter weg noch. Wir erkennen immer nur das Abgestorbene drinnen, was ist. Die Gene sind das Abgestorbene, was drinnen ist in Wahrheit. Da stirbt etwas, es entwickelt sich Leben eben gestaltend, da kommen die Ätherkräfte hinein und durch diese Ätherkräfte werden verschiedene Stoffe gebildet. Dass die Stoffe gebildet werden, ist schon ein Absterbensprozess in Wahrheit, was ins Tote hinein stirbt, weil der Stoff wird immer tot. Solange der Organismus lebt, wird es nur immer wieder neu belebt und neu belebt und neu belebt, aber irgendwann ist es aus. In dem Moment, wo die Lebenskraft, eben der Ätherleib, draußen ist, hört das auf. Und die Maschine läuft sozusagen nimmer weiter. Jetzt sag ich bewusst die Maschine, so wie man es sich halt vorstellt. Also die Maschine Lebewesen wird erst dann zur Maschine oder zur zerfallenden Maschine in dem Moment, wo die Lebenskraft draußen ist. Also da sind ganz andere Kräfte drinnen. Und das sind die Lebenskräfte und die wirken aber jetzt primär nicht im festen Stoff, also im festen Element, im mineralischen, sondern sie wirken im flüssigen Element. Also alles, was im Menschen Flüssigkeit ist und wir sind 80, 70 Prozent, ich bin wahrscheinlich schon nicht mehr 60 Prozent Wasser. Na ja, mit dem Alter vertrocknen wir. Muss man ganz offen sagen. Wir schrumpeln halt ein bisschen. So wie ein Apfel, wenn er zu lang liegt oder irgendwann austrocknet und dann kriegt er auch Runzeln und Falten. Das ist, weil wir einfach viel weniger Wasser dann haben. Im Alter geht das auf 60, vielleicht sogar unter 60 Prozent zurück. Der Embryo ist überhaupt am Anfang fast nur wässrig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=4939s Blut und Lymphe - der Ätherleib betätigt sich im Wässrigen am allerstärksten 01:22:19] ===&lt;br /&gt;
Ja, also dieses Wässrige, in dem betätigt sich der Ätherleib am stärksten. Und ganz besonders, ganz besonders, wo jetzt, was unseren Organismus betrifft - und da da können wir ein bisschen aufnehmen, das Thema mit dem wir uns das letzte Mal beschäftigt haben, aber jetzt gar nicht so mit der kritischen Seite, sondern zu zeigen, wo halt das Leben ist - das Leben ist am aller stärksten, der flüssige Lebensträger, den wir in uns haben ist also vor allem &#039;&#039;&#039;das Lymphsystem&#039;&#039;&#039;. Die Lymphe in uns. Das Blut hat noch eine andere Aufgabe. Gehört auch mit irgendwo dazu. Ist ja auch sehr eng verbunden miteinander. Das &#039;&#039;&#039;Blut ist der Träger der Ich-Kräfte&#039;&#039;&#039;, der zentrale Träger der Ich-Kräfte. Aber der reinen Lebenskräfte, das heißt jener Kräfte, die gestaltend in der Natur wirken und deren Wirkung dann zum Schluss in abgestorbener Form sich unter anderem auch in den Genen widerspiegelt. So wie ein Bauplan. Da ist jetzt was herausgekommen. Ja, nicht einmal wie ein Bauplan, wie eine Materialliste, sagen wir so. Eine geniale Materialliste im Übrigen. Weil aus den Genen vielmehr - also für die, die nicht so genau den naturwissenschaftlichen Hintergrund kennen, kurz die Erklärung: Also aus den Genen, aus dem Erbmaterial heraus, wird im Körper das Eiweiß produziert. Also es ist sozusagen in den Genen festgelegt, in gewisser Weise festgelegt, welche Eiweißstoffe der Körper produzieren kann. Aber, aber - dieses sehr statische Bild, das man früher noch hatte davon, also da gibt es halt einen bestimmten Teil der Erbsubstanz und die ist zuständig für ein ganz bestimmtes Eiweißmolekül. So einfach ist es gar nicht. Sondern die Gene sind eigentlich gar nicht so fix, wie man glaubt. Sondern die können sehr unterschiedlich interpretiert und gelesen, sprich in Eiweiß umgesetzt werden. Und da ist eine unheimliche Kreativität dabei möglich. Das heißt, zu glauben, ich brauche nur das Erbmaterial ablesen und weiß daraus, welche Eiweißmoleküle entstehen werden, dann ist das sehr mit Vorsicht zu genießen. Da kann man sehr viele Überraschungen erleben. Weil das in praktisch unerschöpflicher Zahl kombinierbar ist. Und damit immer wieder neue Eiweißstoffe hervorgebracht werden können und die Weltmeister in dem sind alle die Zellen vor allem, die mit dem Lymphsystem zusammenhängen. Also zum Beispiel die Lymphozyten. Also alle die, die für unser Immunsystem wichtig sind. Und das Immunsystem macht im Kleinen das, was die Natur im Großen macht, nämlich schöpferisch neu gestalten. Schöpferisch ununterbrochen neu gestalten und aber zugleich auch erkennen, was passt zu meinem Organismus und was passt nicht dazu. Und zwar zu meinem ganz individuellen Organismus. Weil das Immunsystem schafft also das große Kunststück, die - ich weiß nicht - 30 Billionen Zellen, 35 Billionen Zellen, ich bin mir nie sicher, sind es Milliarden oder Billionen? Nein ich glaube, es sind Billionen. An Einzellern, die in unserem Organismus leben. Die eigentlich zu uns gehören, die unsere sind. Aber von denen ist nirgendwo in den Genen was geschrieben, sondern von denen werden wir besiedelt. Sehr frühzeitig passiert das schon im Mutterorganismus, dass wir besiedelt werden. Aber die stammen nicht aus unserem Genmaterial.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und trotzdem das Immunsystem ist wif genug zu erkennen, ok, die sind gut, die greife ich nicht an. Wenn das Immunsystem gestört wird, dann kommt es zu Autoimmunerkrankungen, dann kann unter Umständen eben beispielsweise dieses sogenannte Mikrobiom im Mensch, man nennt das Mikrobiom. Das sind also Bakterien, Viren Millionen Viren, die wir in uns herumtragen. Und die sind nicht nur unnötig in uns, sondern die erfüllen alle wichtige Aufgaben. Also wir sind alle eine Brutstätte, wirklich eine Brutstätte - und Gott sei Dank sind wir es - von Bakterien, von Viren, von allen möglichen Einzellern. Und das Immunsystem ist klug genug zu erkennen, was passt zu uns, ich sag jetzt bewusst klug genug, da steckt natürlich noch was dahinter, aber das Immunsystem ist halt die äußerste Front davon. Weil da wirkt das Ätherische. Das ist diese, ja man könnte sagen Intelligenz und zwar schöpferische Intelligenz, kosmisch-schöpferische Intelligenz, die nämlich es schafft das makrokosmische Abbild in das Mikrokosmische zu verwandeln. Vermittelt durch den Astralleib, der eine Rolle spielt. Also der Ätherleib, die Ätherkräfte holen es sich vom Astralleib und zwar wirklich von der großen Astralwelt. Das heißt, von der Sternenwelt in Wahrheit. Astral heißt ja Sternenleib, Sternenwelt. Also das heißt, diese ganze Weisheit wird genommen, das nimmt der Astralleib, unser kleiner Astralleib von der Astralwelt, von der Seelenwelt draußen auf. Da wirkt das Weltenwort drinnen oder hat gewirkt gestaltend. Das nehmen wir auf in unseren kleinen Astralleib. Jede Nacht nehmen wir das auf. Und das erfrischt die Kräfte des Ätherleibs wieder. Weil der braucht diese Bilder, diese Imaginationen, wenn man so will, um daraus seine lebendige Intelligenz, und das ist wirkliche Intelligenz, die da drinnen wirkt. Natürlich ist sich nicht jetzt die einzelne Lymphozyte oder was dieser Intelligenz bewusst, aber in ihrem gesamten Zusammenwirken drückt sich eine ungeheure Intelligenz aus. Und dahinter stehen natürlich auch geistige Wesenheiten, die das im Bewusstsein miterleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=5342s Das Immunsystem gestaltet gemäß unseres Ichs 01:29:02] ===&lt;br /&gt;
Und wenn wir lebendiges Denken entwickeln, bedienen wir uns genau dieser Kräfte. Die sind da. Das Problem ist nur, wir haben normalerweise heute noch nicht so den Zugang. Wir haben ihn aber immer dann, wenn unser &#039;&#039;&#039;Immunsystem&#039;&#039;&#039; aktiv wird. Weil das Immunsystem gestaltet gemäß unseres Ichs. Das trägt sehr wesentlich dazu bei, dass unser ganzer Organismus so gebaut wird, dass er zu unserem Ich passt. Zu unserer geistigen Aufgabe, die wir uns vorgenommen haben für die Verkörperung. Und das Immunsystem sorgt dafür, dass - ich meine, nicht alleine - aber dass wirklich der Körper so wird, dass er zu dem Ich passt. Natürlich ist das lange vor der Geburt vorbereitet, dass man auch zum richtigen Elternpaar oder wo kommen, wo auch die entsprechende genetische Voraussetzung ist, die hilfreich ist dafür. Und da gibt es halt bessere Möglichkeiten und schlechtere Möglichkeiten, schon alles klar. Aber wer jetzt wirklich das vermittelt im Grunde, dass was da als Individualität hereinkommt und vermittelt jetzt dazu, dass wir einen Körper haben, der zu dieser Individualität wirklich passt, einen physischen Leib haben, der dazu passt, an dem arbeitet &#039;&#039;&#039;das Immunsystem&#039;&#039;&#039;. Und das ist also sozusagen hochintelligent. Da können wir die künstliche Intelligenz, das alles, einpacken dagegen. Diese natürliche Intelligenz, diese kosmische Intelligenz, die darin wirkt in uns, unbewusst zunächst einmal wirkt, die ist unerschöpflich im Grunde. Die ist unerschöpflich. Und die schafft es also den Körper und alle seine Bewohner, also sprich das ganze Mikrobiom und was dazu gehört, so zu lenken und zu leiten, dass es für uns letztlich am Besten ist. Und dazu gehört aber auch die ständige Auseinandersetzung mit dem, was auf uns einströmt. Also namentlich eben an Stofflichem auf uns einströmt. Aber auch, was an Seelischem auf uns einströmt. Nicht wahr, das Immunsystem hat eine ganze Menge - und unter Ätherleib - eine ganze Menge zu tun, eben die schädlichen Seeleneinflüsse, die auf uns kommen, wieder zu kompensieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil in dem Moment, wo im Astralischen die Harmonie verloren geht durch negative seelische Einflüsse - und im Tagesleben passiert das ununterbrochen, das Tagesleben als solches ist schon eine Zerstörung der makrokosmischen Urbilder, die wir uns in der Nacht wenn wir schlafen immer wieder holen - das ist der Preis den wir zahlen müssen dafür, dass wir überhaupt ein Bewusstsein haben können. Das ist bei den Tieren auch so. Aber beim Menschen im höchsten Maße der Fall. Darum haben wir das hellste Bewusstsein, das klarste Bewusstsein. Aber es ist auch das Toteste. Und daher ist es zunächst ein Bewusstsein, das was erfassen kann am besten? Das Tote. Und daher musste jetzt gerade im Zeitalter der Bewusstseinsseele, wo wir also ganz wach werden wollen, wie es selbst die Menschen in der griechischen Zeit und im Mittelalter noch nicht waren, also wo wir ganz wach werden müssen, das geht nur, dass wir mit unserem Bewusstsein bis an die Grenze des Todes immer gehen. Und das passiert heute. Daher ist der Astralleib heute im Tagwachen ganz real zerstörend wirkend auf den physischen Leib und auf die Ätherkräfte. Also direkt werden die Ätherkräfte geschädigt tagtäglich. Und das wirkt sich natürlich auch auf den physischen Leib aus. Darum müssen wir letztlich sterben auch. Ja, ist so! Ist auch durchaus so vorgesehen. Weil anderes dieses Bewusstsein, das am Toten erwacht nicht möglich ist. Und wir wissen ja schon, das ist die Voraussetzung dafür, dass wir unsere Freiheit entwickeln können. Das geht nur, wenn wir am Toten, am Tod selbst erwachen. Also der Tod ist unser liebster Begleiter in Wahrheit. Das muss uns klar sein. Das müssen wir auch erst irgendwo lernen zu sagen, Freund, du gehst mit mir. Das ist eine der Erlebnisse, die man geradezu jetzt in unserem Bewusstseinsseelenzeitalter bekommen sollte früher oder später. Manche früher, manche später. Aber es wird also immer mehr kommen, dass Menschen, ja eigentlich so heller oder weniger hell, das Bewusstsein, der Tod begleitet mich mein ganzes Leben. Aber er ist mein Freund! Er hilft mir weiterzukommen. In dem Sinn, weil er mir hilft wacher zu werden. Und man merkt das ja auch, jeder der schon ein bisschen länger auf der Erde gelebt hat, merkt das, dass man für viele Dinge doch im Leben wacher geworden ist als man es am Anfang war. Die Jugend hat oft den Vorteil, dass sie aus einem - ja - aus Fähigkeiten, die man sich mitbringt, die aber fast instinktiv wirken, das Richtige macht. Und da passieren super Dinge. Und sie wissen aber eigentlich gar nicht, wie sie dazu gekommen sind. Das ist jetzt so, das muss jetzt so sein und das passt oft total. Das ist also das Geniale der Jugend. Später wird man sich dessen bewusst, was darin wirkt eigentlich. Und dann kann man diese Kräfte bewusst handhaben. Oder bewusster, sagen wir so. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist eine Frage, ich meine, ich sage selber für mich, ich möchte keine Minute zurückgehen. Ich weine nicht der Jugend nach. Sie hatte ihre tollen Sachen. Jedes Alter hat seine tollen Sachen. Aber ich bin auch dankbar für die Wachheit die entsteht, gerade dadurch, dass der Tod schon mehr arbeitet und schon mehr gearbeitet hat. Weil er es ja das ganze Leben tut. Ich meine, das fängt schon im Embryonalzustand an. Da fängt er schon zu wirken an. Ich meine, nur dass wir unser Gehirn haben, dass es so ist, da wird auch ein Haufen Gehirngewebe und Nervenzellen zerstört. So wird das Hirn geradezu gemeißelt. Weg, weg, weg, brauchen wir nicht, brauchen wir nicht! Weg, weg, weg. Also das ist schon ein ganz dramatischer Prozess in Wahrheit. Aber der Erfolg ist dann, dass wir im dritten, ums dritte Lebensjahr, endlich einmal sagen: Ich, Ich. Ich bin ein Ich. Und das vielleicht wirklich erlebt. Es ändert sich jedenfalls was im Bewusstseinszustand. Vielleicht kann man sich dann später nicht mehr erinnern daran. Aber erlebt haben wir es alle irgendwo. Und das verdanken wir dem Tod in uns, niemand anderem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=5821s Freiheit beginnt mit der Freiheit im Denken 01:37:01] ===&lt;br /&gt;
Sonst könnte alles mögliche Geistige wirken, aber wir wüssten halt nichts davon. Wir würden nur träumen davon. Dass wir aufwachen können und dadurch frei werden können. Weil nur wenn wir wirklich alles überschauen können, bewusst überschauen können, können wir &#039;&#039;&#039;aus Freiheit handeln&#039;&#039;&#039;. Freiheit ist nicht, na irgendwie instinktiv, wird schon passen. Das ist noch nicht die wirkliche Freiheit. Die wirkliche Freiheit beginnt - darum sagt das Rudolf Steiner deutlich auch, und hat auch seine &amp;quot;Philosophie der Freiheit&amp;quot; geschrieben - es geht zunächst einmal nicht um die Willensfreiheit, sondern um die Freiheit einmal im Denken zu entwickeln. &#039;&#039;&#039;Die Freiheit im Denken&#039;&#039;&#039; zunächst. Weil solange ich im Denken die Gründe meines Handelns nicht wirklich durchschauen kann, solange habe ich keine Freiheit. Solange arbeite ich instinktiv. Da kann ich durchaus auf dem rechten Weg sein, aber ich weiß es nicht wirklich. Ich weiß es nicht, ob es die Widersacher sind oder sonst was. Von denen steht in der Philosophie der Freiheit nichts. Aber es ist ganz deutlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also &#039;&#039;&#039;die Freiheit beginnt mit der Freiheit im Denken&#039;&#039;&#039;. Das heißt, dass ich mir meines eigenen Denkens bewusst werde. Dass ich meinem eigenen Denken - ja - im Grunde zuschauen kann. Dann weiß ich bis in die letzte Faser hinein, warum ich das tue. Und dann kann ich es auch moralisch verantworten erst wirklich. Vorher bin ich halt dem ausgeliefert, wenn ich ein Glück habe, wirkt eine gute geistige Wesenheit durch mich, wenn ich ein Pech habe, ist es ein Widersacher. Und heute sind wir so weit, dass sich ja die guten geistigen Wesenheiten, ja, ich möchte sagen in eine Warteposition zurückgezogen haben, also aus ihrer Sicht heraus eigentlich nimmer viel tun können. Also sie können nur eines tun, also uns zu helfen, dass sich unser Karma erfüllt. Also dass wir zumindest in die karmisch notwendigen Situationen geführt werden. Das ist die große Aufgabe der Engelwesenheit, die uns begleitet. Und bildlich gesprochen, der trommelt schon mit den Fingern ein bissl nervös oben, nein, er flattert schon mit den Flügeln schon ein bisschen nervös, weil er jetzt langsam erwartet, dass wir diese Aufgabe selber übernehmen. Das heißt in den nächsten, nein, ich sag es jetzt vorsichtig, Jahrhunderten zumindest so weit kommen, dass wir unser Karma überschauen. Muss nicht unbedingt sein, dass wir jetzt alle Inkarnationen ganz klar, da war ich das und das und da hab ich das und das gemacht, aber wo ich weiß, zumindest weiß einmal, da ist eine Schicksalsaufgabe, die sich mir gerade stellt, und wo ich nicht einfach dann versuche, die zu umschiffen oder was, sondern dass ich erkenne, das ist jetzt eine Aufgabe, die ich lösen muss. Und die hilft mir weiter. Das ist sozusagen das Minimum. Eben auch wenn es eine unangenehme Aufgabe ist oder auch eine schmerzhafte Aufgabe vielleicht. Und sie wird aber umso weniger schmerzhaft sein, je eher ich erkenne, was die Aufgabe ist und alles, was damit verbunden ist, freiwillig auf mich nehme. Weil dann entsteht gleich das, was entstehen sollte, nämlich wirkliches Bewusstsein für die Aufgabe und nicht - Schmerz ist nur ein Ausdruck, da kommt was auf mich zu, ich weiß nicht was, ich will es nicht, ich mag es nicht, ich will es aus meinem Bewusstsein draußen haben - dann entsteht Schmerz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=6051s Alles Bewusstsein beginnt mit Schmerz 01:40:51] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schmerz&#039;&#039;&#039; ist immer etwas, was das Bewusstsein in gewisser Weise nicht klar verarbeiten kann oder will. &#039;&#039;&#039;Alles Bewusstsein beginnt mit Schmerz&#039;&#039;&#039;. Und erst wenn sich das Bewusstsein weiterentwickelt, klärt sich das, dass da eigentlich - ja - ein ganzes Panorama von Dingen vor mir auftaucht. Sonst ist es nur, ähhh, der Zahn tut weh oder der Finger Au! Oder seelisch tut mir was weh. Kann ja ein seelischer, ein rein seelischer Schmerz auch sein. Aber solange ich nur weh, weh, auweh erlebe, heißt das, dass meine Bewusstseinskraft ist noch nicht stark genug, um zu überschauen, was bedeutet das eigentlich wirklich. In Wahrheit steckt da viel, viel mehr dahinter. Ein viel differenzierteres Erlebnis wäre möglich. Ich meine, dass wir bezüglich körperlicher Schmerzen, Verletzungen und so weiter das noch nicht schaffen, das liegt einfach daran, weil das sehr sehr schwierig ist. Ich meine, wir werden davor auch heute bewahrt, dass uns im Grunde alles das, was unseren Organismus betrifft, der größte Teil nicht in unser Bewusstsein fällt. Wir würden brüllen vor Schmerz, wenn wir uns unseres ganzen physischen Leibes bewusst werden. Die ganze Weisheit, die da drinnen wirkt. Unser Immunsystem kennt sie sozusagen oder arbeitet aus dieser Weisheit ganz präzise, ganz präzise. Erkennt was von draußen an Stoffen kommt. Passt das, passt das nicht? Muss ich es abwehren? Kann ich es integrieren? Und was kann ich sogar vielleicht übernehmen davon?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=6157s Zwei Gründe für das Sterben: Die zerstörerischen Kräfte des Astralleibes und das Ende der Möglichkeit einer Weiterentwicklung unseres Körpers 01:42:37] ===&lt;br /&gt;
Ich meine, Gentechnik spielt sich in uns immer wieder ab. Aber nicht die Gentechnik, die wir heute draußen in der Technik haben, sondern die natürliche Gentechnik. Also namentlich von Viren zum Beispiel, da übernehmen wir durchaus auch Erbsubstanz, bauen sie ein, verwenden sie, dadurch ändern sich unsere Gene auch. Zumindest in den Körperzellen zunächst einmal. Das heißt noch nicht, dass das vererbbar wird, weil dazu muss es in die Keimzellen kommen und die sind wieder besonders abgeschottet davon. Also diese verändernde Tätigkeit, an der eben das Immunsystem aber mitwirkt, also das ist nicht so, der Virus gibt und unsere Gene schnappen es einfach, sondern da ist schon dazwischen das Immunsystem, das eine große Rolle spielt. Die Rolle ist viel, viel größer, als man glaubt. Und das heißt, unser Immunsystem ist darauf trainiert, arbeitet an nichts anderem eigentlich, uns zu unserer - ja - organisch-körperlichen Ich-Identität zu bringen. Und das ist nicht mit der Empfängnis schon fertig, es ist nicht mit der Geburt fertig, es geht das ganze Leben lang durch der Prozess. Das heißt, unser physischer Leib wird immer mehr unserer in Wahrheit. Und wenn dieses Werk vollendet ist, dann sagen wir Baba zur physischen Welt. Dann legen wir dieses Werkzeug ab. Weil weiter wäre es nicht mehr zu entwickeln. Das ist jetzt von einer anderen Seite gesehen die Ursache des Todes. Eine habe ich gesagt, diese Bewusstseinskräfte, wodurch der Astralleib zerstörend wirkt auf das ganze, das ist das eine. Aber schicksalsmäßig heißt, der &#039;&#039;&#039;Moment des Todes&#039;&#039;&#039; ist dann gegeben, wenn dieser physische Leib nicht mehr weiterentwickelbar ist. Weiterentwickelbar in dem Sinne, dass er unserer geistigen Individualität entspricht. Weil nichts anderes passiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuhörer: &#039;&#039;&amp;quot;Unsere Fähigkeiten nehmen ab.&amp;quot;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, unsere körperlichen Fähigkeiten nehmen ab, aber die Bewusstseinskräfte werden stärker. Und wir nehmen dann immer mehr natürlich auch mit halt in die geistige Welt, wenn wir hinübergehen und kommen dann schon mit einem ganz anderem Potenzial in die nächste Inkarnation herein. Und wir schließen nahtlos an, nicht jetzt wieder den selben Körper natürlich weiterzubauen, aber zu bauen daran, unseren - wie soll ich sagen - unseren idealen physischen Körper zu bauen. Das wird unser letzter sein. Also wenn wir durch die Inkarnationen durchgehen, in jeder Inkarnation arbeiten wir so lange am physischen Leib als sich dieses Arbeiten lohnt sozusagen. Aber irgendwann reicht die Ich-Kraft, die wir entwickelt haben, nicht mehr aus, um jetzt diesem physischen Leib noch mehr von unserer Individualität einzuformen. Irgendwann ist es vorbei. Da ist unser Potenzial erschöpft. Und damit wir das überhaupt können und immer bewusster können, muss eben die Bewusstseinskraft erweckt werden, also das ist einerseits etwas, was den Körper altern lässt und zerstören lässt, ist aber gerade auch eine Voraussetzung besonders wichtige Dinge trotzdem gerade dann auch in den physischen Leib einzubauen, das ist durchaus nicht unwichtig, was wir jetzt tun. Aber irgendwann gibt es der physische Leib einfach nichts mehr her. Da ist er zu steif geworden, zu hart geworden, dass er sich nicht mehr verändern lässt und dann macht der Geist nichts anderes, als dass er ihn zerbricht. Eigentlich ist es &#039;&#039;&#039;der Geist, der den Körper zerstört&#039;&#039;&#039;, könnte man sagen. Es ist ja auch klar, bitte, der Geist ist beständige Umgestaltung. Beständige Umgestaltung! Wenn es nach dem Geist ging, wären wir in jeder Sekunde etwas anderes und würden die ganze Menschheitsentwicklung in einem Bruchteil einer Sekunde durchmachen. Das ist das Tempo, das auf der Sonne die Wesen haben. Die haben aber nicht so einen physischen Leib wie wir. Aber macht das mit einem physischen Leib, wie wir ihn haben, dann wird er in einem Sekundenbruchteil zerfallen. Also das heißt, wir können nur sehr dosiert daran arbeiten. Aber das Stoffliche zerfällt dabei einfach, wird unweigerlich zerstört. Das ist notwendig. Und gerade daran, das ist dann noch wieder der positive Nebeneffekt, daran wacht unser Bewusstsein auf. Gerade an dem Ruinieren unseres Körpers. Wir wachen nicht auf an den Gesundungskräften zunächst einmal. Überhaupt nicht! Die verschlafen wir komplett. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=6482s Jetzt, im Bewusstseinsseelenzeitalter, stehen wir an der Schwelle, unser Bewusstsein ins Geistige zu wenden 01:48:02] ===&lt;br /&gt;
Aber wir stehen ja jetzt &#039;&#039;&#039;an der Schwelle unser Bewusstsein ins Geistige&#039;&#039;&#039; zu wenden. Also alles was ich bis jetzt besprochen habe und mit Bewusstsein besprochen habe, bezieht sich auf unser gegenwärtiges, sinnlich-physisches Bewusstsein. Also das heißt, &#039;&#039;&#039;das Verstandesdenken&#039;&#039;&#039;, das auf die sinnliche Außenwelt gerichtet ist oder ihre Abstraktion in Form von Messergebnissen, mathematischen Modellen, wie auch immer. Das sind die Abbaukräfte. Aber wir stehen auf dem Sprung im Bewusstseinsseelenzeitalter, also zumindest ab der Hälfte, da haben wir noch Zeit bis dorthin, aber es wäre ja nicht schlecht, wenn ein paar Menschen vorangehen würden, geht es dieses &#039;&#039;&#039;lebendige Denken&#039;&#039;&#039; zu entwickeln. Und das schafft es &#039;&#039;&#039;innerhalb des Ätherischen&#039;&#039;&#039; selber bewusst zu werden. Das heißt im Grunde innerhalb unseres Flüssigkeitsorganismus bewusst zu werden. Innerhalb der gestaltenden Strömungen unseres Flüssigkeitsorganismus. Innerhalb unseres Immunsystems bewusst zu werden. Dann werden wir bewusst &#039;&#039;&#039;Heilkräfte&#039;&#039;&#039; entwickeln. Das hängt sehr stark eben auch mit dem Immunsystem zusammen. Im Immunsystem ist die ganze Heilweisheit drinnen in Wahrheit. Und zwar ganz individuell. Ganz individuell. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und seht ihr, darum ist zum Beispiel der natürliche Impfstoff, den nämlich unser Organismus selber entwickelt um tausende Male überlegen dem, was künstlich heute in den Laboren gemacht wird. Damit sage ich nicht, dass das nicht helfen kann. Aber man muss das Verhältnis sehen, in dem es steht. Und natürlich, wenn jetzt man den Eindruck hat, der Mensch hat ein sehr geschwächtes Immunsystem - was heute durchaus ja vorkommen kann, weil die Belastungen sehr groß sind von außen, weil sehr viel im Zeitalter der Bewusstseinsseele auch sehr viel abbauende Kräfte hineinkommen und hineinkommen müssen, sonst könnte man die gar nicht entwickeln, und man darf sich nicht täuschen lassen, man darf nicht sagen, ja im Mittelalter, da sind sie schon mit 50 gestorben oder noch früher, da war ja der Tod, die Todeskräfte noch stärker. Ja, die waren aber äußerlich bedingt. Die Lebenskräfte waren eigentlich viel, viel stärker, aber die äußeren Bedingungen waren sehr viel schlechter. Das ist der große Unterschied. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, heute hätte man von der Ernährung - ja eigentlich nicht die ganze Menschheit, aber zumindest wir in unseren Bereichen - die besten Möglichkeiten, die man sich nur denken kann, die es also für einen größeren Teil von Menschen noch nie in der Form gegeben hat. Das waren vielleicht einzelne Privilegierte, die das hatten und daher unter anderem dadurch auch sehr alt werden konnten. Aber im Grunde waren die äußeren Bedingungen, zum Beispiel im Mittelalter - nicht so bei den Griechen, da sind viele relativ alt geworden auch - also es gab immer unterschiedliche Perioden auch. Aber grundsätzlich sind da die Lebenskräfte einfach in einem riesigen Tempo verbraucht worden. Also das heißt, die selben Lebenskräfte, die wir heute vielleicht über 80, 90 oder 100 Jahre sogar aufteilen, sind halt da in 40, 50 Lebensjahren verbraucht worden. Und das heißt, sie waren sehr, sehr aktiv, um überhaupt den Organismus am Leben zu erhalten. Sonst wäre es noch früher passiert. Also es ist immer eigentlich der Zeitpunkt, wo der Tod eintritt, ist der, wo dieses System seine Kräfte erschöpft hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, also das heißt, wenn wo das Immunsystem geschwächt ist, dann kann es durchaus sinnvoll sein, auch diese Impfung zu verwenden, die vielleicht nur ein Tausendstel der Wirkung des natürlichen Prozesses hat, aber immerhin jetzt in der konkreten Situation den Menschen schützt. Ich meine, mit dem leisen Beigeschmack natürlich, dass es für das Immunsystem an sich, das heißt für seine lebendige Tätigkeit, nicht wirklich förderlich ist. Es ist halt wie in der Schule, ich meine, lernen musst du halt selber. Und gute Pädagogik ist dort, wo dir nicht fertiges Wissen gegeben wird, sondern wo du dir das selber erarbeiten musst. Und diese gute Pädagogik braucht unser Immunsystem auch in Wahrheit. Und die gute Pädagogik ist, wir kommen mit all dem, was uns in der Welt begegnet auch wirklich zusammen und geben unserem Immunsystem die Chance, das alles kennenzulernen und zu sagen, kann ich brauchen, kann ich nicht brauchen. Um das geht es nämlich. Weil es ist nicht nur ein Abwehrsystem, es ist auch ein System, das zulässt. Nämlich alles das, was gut für uns ist, was brauchbar ist für uns. Und das muss man sich einmal vorstellen, welche Weisheit da drinnen liegt. Ich meine, unsere gesamten Biologen, Virologen, Genetiker und weiß Gott was, alle zusammengenommen, haben nicht einmal so ein Bruchteil davon. Ist jetzt bitte keine Kritik an irgendwen. Man muss nur sehen, welche Dimension da an tätiger Intelligenz in uns arbeitet, zu der wir zur Zeit kaum noch Zugang haben. Aber wenn wir lebendiges Denken entwickeln, beginnen wir Zugang dazu zu haben und schöpfen aus diesen Kräften. Und diese Weisheit ist also viel, viel größer als die Verstandesweisheit. Und sie hat vor allem eines nicht nötig, sie hat nicht nötig alles zu zergliedern in Einzelteile, sich immer mehr zu spezialisieren, immer mehr über immer weniger zu wissen. Und dann zu versuchen diese ganze Fülle irgendwo zusammenzustoppeln, was aber letztlich keinem einzelnen Menschen mehr heute gelingt. Weil wir wissen so viel, aber über immer weniger. Lauter Spezialisten. Und daher ist dieses Spezialistentum, das ist genau der Todesprozess der drinnen ist. Das sage ich jetzt ohne Kritik, ich meine, wir kennen noch nicht viel was anderes. Und ich kann ja jetzt schwärmen so viel ich will vom lebendigen Denken, wenn wir es nicht zusammenbringen noch, dann nutzt uns das nichts. Dann müssen wir uns anders behelfen. Es geht nur darum, es ist heute die Zeit reif in das hineinzugehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=6909s Vertrauen entwickeln in die Selbstheilungskräfte. Immunsystem, Christus-Kraft und Selbstheilung hängen zusammen 01:55:09] ===&lt;br /&gt;
Und wir müssen wissen, diese Kräfte haben wir in uns. Gerade im Ätherischen ist die Christuskraft so stark, da ist sie drinnen. Das &#039;&#039;&#039;Weltenwort wirkt in unserem Immunsystem&#039;&#039;&#039; im Grunde. Das sind die Kräfte. Das ist die Intelligenz, die dahinter steckt. Das ist es. Also daher, wenn ich es jetzt groß sage - aber das bitte nicht missverstehen - ich meine, wenn man auf diese Kräfte nicht vertraut, hat man kein Vertrauen zum Christus. Ich meine, das ist der Punkt. Und man muss aber auch dazu sagen, es geht dann nicht auch nur um Überleben um jeden Preis und das irdische Leben hinauszögern um jeden Preis und jede sozusagen Minuten, die ich länger da sein kann, wenn es noch so groß ist der technische Aufwand, das hinauszögern, aber das ist eine Entscheidung, die natürlich jeder selber für sich treffen muss. Aber wir haben natürlich heute in gewisser Weise mit der Technik gewisse Möglichkeiten, ja, wie soll ich sagen, das Schicksal zu betrügen, um Dinge hinauszuzögern. Dabei muss man aber sehr stark unterscheiden zwischen Sachen wo wirklich man einfach eine Notsituation überbrücken kann und der Mensch dann wirklich in vernünftiger Weise weiterleben kann. Oder ob ich einfach mit maschinellen Mitteln das Leben, das eigentlich schon hinaus will, zu fesseln. Das ist ein großer Unterschied. Aber das ist etwas, was einfach in der Entscheidung des einzelnen Menschen liegen muss und ja auch liegt heute rechtlich gesehen. Ob ich will, dass solche Maßnahmen fortgesetzt werden oder nicht fortgesetzt werden. Das kann ja heute jeder bekannt geben und dass er gewisse Maßnahmen, die nominell das Leben irgendwo in Gang halten, eben nicht will. Also um solche Dinge geht es da vor allem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und also was wir überhaupt brauchen ist den mündigen Menschen. Und auch den mündigen Patienten. Das ist ganz wichtig. Und ich sehe schon auch, es gibt schon eine ganze Menge Ärzte, die genau das machen. Also es ist vielleicht noch nicht die Mehrzahl, weil auch da ist so eine Spaltung da, das System an sich drängt zu einer immer größeren Technisierung, zu einer in Wahrheit Entmenschlichung. Das heißt, der Mensch wird reduziert auf ein paar Kennzahlen oder so. Das ist das eine. Aber es sind schon auch starke Entwicklungen da, wo Ärzte wieder erkennen und auf einer höheren Ebene sogar erkennen, wie wichtig es ist, den &#039;&#039;&#039;Patienten mit einzubeziehen&#039;&#039;&#039;. In jede Entscheidung mit einzubeziehen und wirklich auf Augenhöhe mit dem zu sprechen und nicht mit irgendwelchen lateinischen Floskeln niederzuquatschen, die er nicht versteht, sondern wirklich genau zu erklären, welche Optionen gibt es, was kann man aus seiner Sicht, aus der Sicht des Arztes heraus machen und der Patient letztlich ist der, der entscheidet, was gemacht wird oder nicht gemacht wird. Also ich habe euch das letzte mal erzählt von meiner Gattin, die verstorben ist, aber die in solchen Händen war. Und das war ganz, ganz großartig. Und da ist nichts gemacht worden, wo man das Gefühl hat, da wird irgendwer wo hingedrängt oder was. Sondern jeder Schritt ist besprochen worden und so, dass es jeder verstehen kann. Also das ist schon durchaus möglich heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das zweite Wichtige ist oder dritte schon ist, dass wir Vertrauen haben in die Kraft unserer &#039;&#039;&#039;Selbstheilungskräfte&#039;&#039;&#039;. Mit dem hängt das alles zusammen. &#039;&#039;&#039;Immunsystem, Christuskraft, Selbstheilungskräfte&#039;&#039;&#039;. Das ist ganz konkret das, was durch die Ich-Kraft drinnen ist, mit der der Christus wirkt. Und die Kraft des Weltenwortes, die dadurch zu unserer Verfügung kommt. Also aus der Kraft des Weltenwortes eigentlich passiert jede Heilung. Und vor allem und jetzt jede Heilung wirklich aus dem ganz konkreten Ich des einzelnen Menschen, des kranken Menschen. Er braucht die Unterstützung, die Hilfe, aber das entscheidende ist seine Ich-Kraft. Das ist das Entscheidende. Und sonst kann ich nichts erzwingen. Aber ich kann den Menschen unterstützen, um diese Kräfte anzuregen, um denen vielleicht den Weg frei zu machen. Das kann man alles machen. Und das heißt, jetzt nicht keine Behandlung mehr oder sonst was, wird schon die Selbstheilungskraft machen. Nein! Sie braucht Anregungen. Aber das heißt, wir brauchen auch eine Pharmazie, eine Medizin, die vor allem diese Kräfte anregt und nicht versucht sie mit im Grunde viel schwächeren Mitteln zu ersetzen, zu ergänzen und so weiter. Die viel weniger tauglich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=7265s Heute ist Medizin ein Tel des Wirtschaftslebens, aber Heilkunst ist ein Teil des Geisteslebens 02:01:05] ===&lt;br /&gt;
Ich meine, wir brauchen sie noch. Also gar kein Ding jetzt. Ich hab´ das letzte mal ein bisschen über die Pharmaindustrie scheinbar geschimpft oder hab die Schwächen des Systems besprochen, wobei ich aber - und das bitte ich nicht zu übersehen - auch gesagt hab´, weil das heute ja ein Wirtschaftsunternehmen ist, es in diesem Denkrahmen ja so gut wie nur je funktioniert aus ihrer Sicht heraus, aus der wirtschaftlichen Sicht heraus. Nur das ist halt nicht die optimale Sicht wirklich Heilung zu vollbringen. Aber wirtschaftlich gesehen ist es gerade so ein Musterbeispiel, wie das wie eine geölte Maschinerie funktioniert. Und das darf man ihnen jetzt nicht nur zum Vorwurf machen. Weil wenn es Teil, wenn Medizin, Heilkunst Teil des Wirtschaftslebens ist, kann eigentlich nichts anderes herauskommen. Weil sonst muss der Wirtschaftstreibende sagen, gut, ich verzichte auf meine wirtschaftlichen Kriterien, es geht um den Menschen, dann werde ich zwar pleite gehen, aber ja, dann bringt es auch niemand was. Also das ist wirklich ein Dilemma. Es ist eine schwierige Situation. Und das darf man nicht übersehen. Also nicht nur schimpfen über die ganze Geschichte. Sie hat ihre - so wie es heute betrieben wird, Pharmazie, Pharmawirtschaft - ist ein riesiger Wirtschaftszweig, das sind die größten Konzerne, die es gibt im Grunde, die da dahinter stecken. Das ist ein riesiges Unternehmen. Und es funktioniert nach wirtschaftlichen Kriterien. Und als Wirtschaftsbetrieb kann es auch noch keinen anderen funktionieren, sonst gibt es ihn bald nicht mehr. Das ist einfach der Punkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, ich kann &#039;&#039;&#039;Heilung, Medizin&#039;&#039;&#039; nicht einfach als ein wirtschaftliches Unternehmen ansehen oder nicht alleine als das. &#039;&#039;&#039;Medizin&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Heilkunst ist Teil des Geisteslebens&#039;&#039;&#039;. Und das hat ganz andere Kriterien. Und da geht es ja vor allem ganz um die realen geistigen Kräfte, auch die der Arzt einbringt. Das sind schon allein anregende Kräfte für die Selbstheilung des Patienten, wenn der wirkliche geistige Kräfte einbringt. Da will ich jetzt nicht irgendeinem Hokuspokus das Wort reden, dass einer irgendeine Formel sagt, die den Menschen positiver stimmt oder so. Das alleine wird noch nicht reichen. Da gehört ein tiefes Verständnis für die andere, für die Individualität des Kranken, sich damit zu verbinden, dadurch die Intuitionen zu bekommen, was zu tun ist, welche Ratschläge man dem gibt und so weiter. Und die eben mit viel weniger Aufwand dann im Grunde letztlich auch schädlichen Substanzen - im Grunde alle künstlich hergestellten Pharmaka sind im großen Ganzen zumindest auch schädlich. Manchmal überwiegt das sogar und kann trotzdem noch nützlich sein. Ja, was ist, wenn ich damit einem Menschen über die nächsten fünf Jahre helfen kann, sodass er recht gut leben kann und er würde sonst sterben, ist es vielleicht gar nicht so schlecht. Selbst dann, wenn ich sage, ok, aber wenn die schädlichen Wirkungen nicht da gewesen wären, hätte er noch 3 Jahre länger gelebt. Aber fünf Jahre hat er Zeit gehabt. Also das sind alles schwierige Dinge. Also man kann da keine Schwarz-Weiß-Malerei betreiben bei diesen ganzen Dingen. Man muss die verschiedenen Aspekte sehen. Das ist also ganz wichtig.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=7503s Eigenverantwortung für die Gesundheit übernehmen 02:05:03] ===&lt;br /&gt;
Aber das wichtigste ist, jeder Mensch muss für sich entscheiden, was will ich, was will ich nicht? Auch bezüglich der Heilkunst. Und da gibt es keine allgemeine Entscheidung. Also das war mein Grund, warum ich absolut dagegen bin gegen einen direkten oder indirekten Impfzwang. Das ist das große Problem. Es wird immer argumentiert mit naja, dann ist &#039;&#039;&#039;die Herdenimmunität&#039;&#039;&#039; nicht gewährleistet. Ich meine, da muss man einmal ganz deutlich sagen, die Menschen sind keine Herde. Sie sind eine soziale Gemeinschaft. Das ist was anderes als eine Herde. Ich meine, ja, stimmt schon, vielfach verhalten sie sich wie eine Herde. Wir haben halt das Tier auch in uns und da verhalten sie sich auch so. Also manchmal, weiß ich nicht, am Fußballplatz, nein, nichts gegen Fußball, aber kann irgendetwas anderes auch sein, da denkt man sich schon es ist eher eine Herde. Aber das ist nicht das, was uns zu Menschen macht. Was uns zu Menschen macht ist, dass wir &#039;&#039;&#039;Individuen&#039;&#039;&#039; sind und dass die Individuen eine &#039;&#039;&#039;Gemeinschaft freier Menschen&#039;&#039;&#039; bilden. Und das ist alles andere als eine Herde. Und daher brauchen sie mir von Herdenimmunität nicht reden. Es geht um die &#039;&#039;&#039;Verantwortung des individuellen Menschen&#039;&#039;&#039;, einmal seine Gesundheitskräfte zu fördern. Das gehört einmal grundsätzlich für jeden dazu. Wir sind verantwortlich dafür. Und wir können die Verantwortung nicht immer - ja, die Ärzte werden es schon machen, es wird schon ein Pulverl [hochdeutsch: Medikament] geben dafür. Ich liebe halt meinen Schweinsbraten und ich muss ihn haben. Der Arzt hat mir eh schon fünf Mal gesagt, das tut mir nicht gut, aber er soll mir auch Pulverl geben dagegen. Und die Pharmaindustrie tut es halt dann. Es gibt schon irgendein Pulverl, ja, dass man Cholesterinwerte senkt und so weiter. Gibt es ja alles. Aber das ist nicht die Lösung. Das ist nicht die Lösung.&lt;br /&gt;
Ich meine, wenn es missbraucht wird, dass ich sozusagen meine Laster weiter fröne - ich sage nichts gegen einen Schweinebraten, esse ich ja auch gerne manchmal, also ich bin nicht ein hundertprozentiger Vegetarier oder was, ich bin, was der Mensch isst, halt auch für alles offen irgendwo - aber das richtige Maß zu halten, liegt halt an jedem. Aber Menschen brauchen auch Hilfe dabei. Aber die schlechteste Hilfe ist mit einem Pulverl die negativen Auswirkungen eine Zeit lang wegzuhalten und dem Laster weiter zu frönen. Das ist halt die schlechteste Lösung. Aber es soll bei Gott niemand kommen und das irgendwem vorschreiben wollen. Weil das Problem ist ja, es gibt ja so Visionen des Gesundheitssystems, dass das dann alles geregelt wird. Ja, dass dann praktisch der Mensch abgehalten wird geradezu davon, seine Fehler zu begehen. Also bestraft wird, weiß ich nicht, wird er vielleicht höhere Gesundheitsbeiträge zahlen, dass es empfindlich teuer wird, wenn nachweislich ist, dass der einfach Vielfresserei betreibt und ungesund ist, na, dann zahlt er halt die dreifache Versicherungssumme zum Beispiel. Das sind Dinge, die durchaus angedacht werden. Und dass das sowieso natürlich dann alles überwacht wird und sofort, wenn was nicht in Ordnung ist, wird dann, weiß ich nicht, ich möchte nicht sagen vorgeladen, sondern beraten, was du alles ändern musst. Und vor allem natürlich welches Pulverl du schlucken musst, dass das gut geht. Also da geht es um &#039;&#039;&#039;Eigenverantwortung&#039;&#039;&#039;. Und niemand anderer hat da was reinzureden. Niemand anderer! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ich weiß, die Situation ist halt jetzt sehr verschärft, wenn Menschen, die Angst haben, vielleicht berechtigt Angst haben, weil sie in ihren Immunkräften geschwächt sind, fordern, alle müssen sich dem unterwerfen, was eigentlich für alle im Grunde nicht die optimale Lösung ist. Die vielleicht in einzelnen Fällen eine gute Lösung sein kann oder zumindest eine bessere, als gar nichts. Weil wenn halt das Immunsystem sehr stark geschädigt ist, werde ich vielleicht nicht warten können, bis das soweit wieder aufgebaut ist, dass es wirkt, wenn jetzt halt die Bedrohung da ist. Aber bitte, bitte, bitte nicht als direkten oder indirekten Zwang. Wobei ich mehr Sorge habe wegen dem indirekten Zwang. Und wo Menschen dann ein menschenwürdiges Leben verunmöglicht wird, wenn sie dem Diktat nicht folgen. Weil da wird es halt genau wieder dieses ahrimanische System und dann wird es das, wovon ja eh oft gesprochen wird - und jetzt spreche ich es halt einmal aus, das Wort, &#039;&#039;&#039;eine Gesundheitsdiktatur&#039;&#039;&#039;. Zum Besten, zum Wohle des Menschen. Aber das ist das ahrimanische Wohl des Menschen. Da mag manches funktionieren, aber wünschen wir uns das nicht, dass das funktioniert. Dann kommen wir von unserem Weg ab und gehen in die andere Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=7841s Ausklang und Verabschiedung 02:10:41] ===&lt;br /&gt;
Ja, meine Lieben, das als Vorbereitung für den nächsten Vortrag, der dann die 8 drinnen hat. 6, 8 - da sind wir dann beim Übergang zur 8. Sphäre noch stärker. Also wir werden uns dann jedenfalls mit den weiteren Zornesschalen und was dann noch alles auf uns zukommt, was aber auch die positive Seite davon ist, mit dem werden wir uns beschäftigten. Hatte schon gedacht, mit dem heute ein bisschen anzufangen damit, aber ihr kennt mich eh schon, ich werde manchmal ein bisschen ausufernd, sodass ich mich selber überhole. Ich hoffe, ihr verzeiht mir das. Ich wünsche euch einen schönen Abend! Noch eine schöne Woche und freue mich auf den 68. nächste Woche.&lt;br /&gt;
Zuhörer: &#039;&#039;&amp;quot;Vielen Dank! Vielen Dank, Wolfgang! Baba!&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne, Ba ba!&lt;br /&gt;
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Zuhörerin: &#039;&#039;&amp;quot;Allzeit noch eine schöne Sommerwoche!&amp;quot;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
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Genau! Genießt es! Schöne Woche. Ich sage euch Ba ba! Bis zum nächsten Mal!&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 66. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 68. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_67._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=33095</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 67. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
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		<updated>2026-10-29T17:55:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Datei:67.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ|thumb| 67. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 27. Juli 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/sp1lnjaudrbd4hr/67.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 67. Vortrags vom 27. Juli 2021 ==&lt;br /&gt;
von Bruno G., Glossar von Elke J., Oktober 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 67. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 67. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 67. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=37s Begrüßung und Einführung: 17. Wochenspruch des Seelenkalenders 00:00:37] ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch ganz herzlich zum 67. Vortrag. Heute haben wir die Sieben drinnen, ist auch nicht schlecht. Sieben ist eine schöne Zahl. Ja, dreimal die Sieben ist die Zahl der Vollendung sogar. Die Zahl des Lammes, also des Christus. Sieben, sieben, sieben. Dann ist alles vollendet. Dann ist alles gut. Also wir sind jetzt so im Übergang. Heute kämpfen Sechs und Sieben miteinander. Gut, ich begrüße euch mit dem Wochenspruch, mit dem 17. Wochenspruch. Es ist schon wieder die Sieben drinnen. Das ist ein gutes Omen für heute. Also, und es ist auch ein sehr schöner Spruch. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Es spricht das Weltenwort,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das ich durch Sinnestore&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Seelengründe durfte führen:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Erfülle deine Geistestiefen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mit meinen Weltenweiten,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zu finden einstens mich in dir.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=112s Christus ist das Weltenwort, das in unser Ich Einzug halten kann 00:01:52] ===&lt;br /&gt;
Und das Weltenwort &#039;&#039;&#039;ist der Christus&#039;&#039;&#039;. Das Weltenwort, das die ganze Welt schöpferisch gestaltet hat auch. Denn der Christus ist der eigentliche Weltenbaumeister. Den die alten Inder &#039;&#039;Vishva Karma, Karman&#039;&#039; nannten. &#039;&#039;Vishva Karma&#039;&#039; oder &#039;&#039;Vishva Karman&#039;&#039; heißt so viel wie &#039;&#039;&#039;der Alltätige&#039;&#039;&#039;. Also das ist der Christus. Das alles, was unser Kosmos ist, da steckt der Christus dahinter. Das Weltenwort, das schaffende Weltenwort. Aber wir als Menschen haben das Privileg, dass dieses Weltenwort in unser Ich Einzug halten kann. Es geht nur darum sich dessen bewusst zu werden. Und damit die ganze Kraft auch und die ganze Weisheit, die diese Welt gestaltet hat. Das steckt da drinnen. Natürlich sind wir wie ein kleines Kind. Wir müssen halt erst sprechen lernen aus diesem Weltenwort heraus. Da stammeln wir eher noch herum ein bisschen. Aber dieses Potential ist in uns.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ihr kennt ja vielleicht die Szene aus dem Faust. Faust, erster Teil. Bevor der Mephisto auftaucht, kurz vorher. Da ist er wieder einmal in Verzweiflung, der Faust, wie immer. Weil die ganze Welt ist irgendwo seiner Erkenntnis nicht zugänglich. Und er will ja das alles fassen und das gelingt ihm nicht. Na, dann beschließt er endlich einmal die Heilige Schrift, also das Neue Testament, zu übersetzen in sein geliebtes Deutsch. Naja, er fängt ja sehr schön an, aber er scheitert im Grunde schon am Anfang, nicht wahr. Also:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Geschrieben steht, im Anfang war das Wort. Hier stock ich schon, wer hilft mir weiter fort? Ich kann das Wort so hoch unmöglich schätzen. Ich muss es anders übersetzen, wenn ich vom Geist her recht erleuchtet bin.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Dann grübelt er: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Geschrieben steht, im Anfang war der Sinn. Bedenke wohl die erste Zeile, dass deine Feder sich nicht übereile. Ist es der Sinn, der alles wirkt und schafft? Es sollte stehen, im Anfang war die Kraft. Doch auch indem ich dieses niederschreibe, schon warnt mich was, dass ich dabei nicht bleibe. Mir hilft der Geist. Auf einmal sehe ich Rat und schreibe getrost, am Anfang war die Tat.&amp;quot;&#039;&#039; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Und dann geht es Wuuuh und dann heult schon der Pudel, jener Pudel, den er vom Spaziergang, vom Osterspaziergang, mit hereingenommen hat, der hinterm Ofen irgendwo liegt und der sich dann als Mephisto herausstellt. Wuuuuh, der dann erscheint. Also mit dem Wort endlich, wo er es zur Tat gebracht hat, lockt er dann endlich den Mephisto hinterm Ofen hervor. Und dann macht es Bumm und ich salutiere dem gelehrten Herrn und so weiter. Aber da hat er sich eben ganz vom Verständnis letztlich des Weltenwortes entfernt. Und er sieht es also immer mehr nur im Äußerlichen. Sicher, die Tat ist dann irgendwo das äußere Ergebnis. Aber der Anfang, die Quelle ist eben das Weltenwort. Und das genügt ihm halt nicht, dem guten Faust. Und so irrt er halt die ganzen zwei Teile herum, verirrt sich immer wieder, begeht Fehler.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=347s Das Privileg des Menschen ist es, irren zu können, Fehler zu machen, ja sogar das Böse zu begehen 00:05:47] ===&lt;br /&gt;
Naja, wie wir Menschen halt, wie wir alle Menschen. Wieder dieses: Das Privileg des Menschen ist irren zu können, ist scheitern zu können, ist Fehler zu machen, ja sogar immer wieder mal auch das Böse zu tun. Als Voraussetzung aus Freiheit das Gute tun zu können. Wer niemals das Böse getan hat, ist des Guten nicht fähig. Nämlich aus Freiheit heraus. Das ist der Punkt! Also diese Schritte sind halt alle etwas, was man in der Realität durchleben muss. Brauchen wir keine Sorge haben, das haben wir in der Vergangenheit schon oft genug gemacht. Alle, alle! Selbst die großen Eingeweihten haben irgendwann Fehler gemacht, auch gröbere. Je gröbere Fehler man macht, desto mehr Schub kann es oft sein, dann das auszugleichen durch ein größeres Gutes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuhörer: &#039;&#039;&amp;quot;Paulus.&amp;quot;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, Saulus zum Paulus zum Beispiel. Der ja auch an sich Böses in dem Sinn macht, weil er die Christen verfolgt und damit sich eigentlich gegen diese geistige Erneuerung, die notwendig ist, stellt. Ja, weil er zunächst einmal die Zeichen der Zeit nicht erkannt hat. Und viele Fehler, auch wie sie heute gemacht werden, sind aus dem, dass die Menschen ehrlich überzeugt sind von den alten Kräften. Weil sie haben uns ja getragen lange, lange Zeit und aus denen heraus aktiv werden und aus denen her handeln. Und für sich selber meinen, das Gute zu tun, das Richtige zu tun. Aber wenn es gegen den Strom der Entwicklung ist, etwas zurückhalten will, was eigentlich schon überwunden werden sollte, dann kann es sehr leicht ins Böse kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=459s Das Böse ist ein zeitversetztes Gutes 00:07:39] ===&lt;br /&gt;
Ich meine, Rudolf Steiner sagt sehr oft, &#039;&#039;&#039;das Böse ist ein zeitversetztes Gutes&#039;&#039;&#039;. Also was zu einer bestimmten Zeit, in einer bestimmten Epoche absolut das Gute und das Richtige war, ist zu einem späteren Zeitpunkt ganz verkehrt. Und umgekehrt auch. Jaja. Und jetzt muss man noch dazu rechnen, dass die Menschen, die auf Erden leben, ja in Wahrheit nur scheinbar äußerlich in der Gleichzeitigkeit leben. Von der inneren Geisteshaltung her liegen teilweise Jahrtausende dazwischen. Das zeigt sich nicht gleich an der Oberfläche des Bewusstseins, weil da nimmt man mit..., ich meine, ein Handy kann heute jeder bedienen, egal wo er ist. Aber welche innere Haltung er hat, ob er zum Beispiel schon wirklich irgendwie berührt wurde von dem, dass &#039;&#039;&#039;das Weltenwort in ihm wirksam ist&#039;&#039;&#039;, wirksam werden kann. Ob er davon schon etwas mitgekriegt hat oder nicht, das ist eine ganz andere Frage. Und deswegen kann er im alten Sinn ja ein sehr guter Mensch sein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und trotzdem kann es oft das Problem sein, dass er, weil er jetzt auf den alten Prinzipien, vor allem auf den alten Lehren aufbaut, Dinge tut, die, na sagen wir es vorsichtig, einen notwendigen Widerstand bilden. Dann habe ich noch was Gutes drin, nämlich das Gute, das die Widersacherkräfte auch haben. Nicht wahr, weil in dem Moment, wo wir irgendwo etwas zurückhalten oder etwas zur Unzeit vorziehen in die Gegenwart - das ist nämlich genauso schlecht, was vielleicht erst in tausend Jahren sein sollte, weil dann erst die Menschheit die geistige Reife dazu hat - wenn ich das jetzt hereinziehe in die Gegenwart, dann kann das sehr böse werden. Also gerade der Ahriman ist gerne einer, der zumindest auf einem gewissen Gebiet Dinge, die eigentlich erst in der Zukunft für uns zuträglich wären halt jetzt schon hereinzieht. Aber damit stachelt er halt unsere Geisteskräfte auch auf, um so schnell wie möglich dem Paroli bieten zu können. Aber das erklärt natürlich auch, warum wir vielem gegenüber uns relativ hilflos fühlen, was Ahriman in unserer Welt steckt. Und - weil er eigentlich manche Impulse hereinbringt zur Unzeit. Für die wir im Grunde noch nicht reif sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=613s Die Technik ist etwas Notwendiges 00:10:13] ===&lt;br /&gt;
Ich meine, mit der ganzen &#039;&#039;&#039;Technik&#039;&#039;&#039; haben wir immer das Problem, sie ist was Notwendiges, sie soll kommen. Gerade die Technik zu entwickeln, also das heißt, die Welt des Toten umzuarbeiten, dass sie etwas anderes als etwas Totes wird, ist eine ganz große Aufgabe der Menschheit. Weil das ist das, was wirklich wir als Menschen schaffen und zur Schöpfung als ganz Neues beitragen. Das gab es noch nie! Technik gab es noch nie. Auch auf den früheren kosmischen Entwicklungsstufen der Erde gab es so etwas wie Technik nicht. Weil der Mensch schon ganz am Anfang beginnt, ganz leise damit, halt mit den ersten Steinwerkzeugen oder so, ich meine jetzt den Menschen, der annähernd in unserer Gestalt halt einmal dasteht, ich meine die Steinzeit irgendwo zurückgehen, so Übergang halt, was noch die Neandertaler und die Gro Magnon-Menschen und weiß Gott was gibt, wo dann der Übergang zum &#039;&#039;Homo sapiens&#039;&#039; ist und wo der Werkzeuggebrauch da ist, der ja sogar ganz leise bei den Tieren vorhanden ist. Allerdings nicht, dass sie wirklich Werkzeuge machen, aber sie benutzen Naturgegenstände als Werkzeuge. Also Affen können mit einem Stock sehr wohl irgendetwas herunterholen, was sonst nicht zugänglich wäre. Also sie können Gegenstände verwenden. Aber der Mensch kann sie nicht nur verwenden, sondern er kann sie bearbeiten. Er kann sie verändern, weiterentwickeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das zieht sich durch die ganze Menschheitsgeschichte durch, hat aber jetzt in unserer Kulturepoche einen gewaltigen Aufschwung genommen. Also gerade mit dem Bewusstseinsseelenzeitalter und dann insbesondere mit dem Ende 18. Jahrhundert, 19. Jahrhundert, dann Dampfkraft zu verwenden und dergleichen, das ist ein gewaltiger Sprung. Und man muss denken, das bedeutet für die Menschheit einen Sprung, dass sich die Kraft des Menschen vervielfältigt. Nicht wahr, so eine Dampfmaschine leistet mehr als - weiß ich nicht - 10 oder 20 Menschen, je nachdem. Eine große heute natürlich viel mehr noch. Aber am Anfang war es ja noch wenig, wenig überschüssige Kraft, die geblieben ist. Ich meine, die ersten Dampfmaschinen waren so, dass knapp 1 Prozent der ganzen verheizten Kohle, die man verwendet hat, wirklich in Antriebskraft umgesetzt werden konnte. Mit dem Rest hat man nichts anderes gemacht, als die Umgebung zu heizen im Grunde. Nicht weil man das wollte, aber weil man es nicht besser zusammengebracht hat. Und der große Fortschritt von James Watt war dann, dass er es auf ungefähr 3% Energieausnutzung gebracht hat. Und heute sind wir noch ein bisschen weiter gekommen diesbezüglich. Aber wir verlieren immer noch genug. Es ist daher ein großes Thema, energieeffiziente Maschinen zu bauen. Und da ist die technische Entwicklung heute so rasant, dass im Grunde jedes Jahr eine neue Technologie da ist, die noch mehr kann diesbezüglich. Das setzt uns aber unter einen gewaltigen Stress. Weil das heißt, Maschinen kommen, neue Maschinen, die alten weg. Und das in immer kürzerem Takt. Aber wir machen es halt im Grunde so, wie es &#039;&#039;&#039;die Natur&#039;&#039;&#039; macht. Die Natur, wenn sie im Lebendigen jetzt schöpferisch gestaltet, sie wirft Lebewesen nacheinander hinaus. Pflanzen, Tiere, in Hülle und Fülle. In Hülle und Fülle! Und vieles geht wieder unter. Es sind im Zuge der Menschheitsgeschichte teilweise bis zu 95 Prozent der Arten immer wieder ausgestorben. Und dann kam was Neues. Also die Natur ist verschwenderisch. Sie kennt da kein Pardon irgendwo. Es wird da nicht jedes Blumerl [hochdeutsch: Blümchen] gepflegt oder was. Sondern sie hat eigentlich Lust, sag ich jetzt fast einmal, immer wieder Neues zu schaffen. Und das in einer unglaublichen Fülle. Wir werden uns mit diesen Kräften heute auch noch näher beschäftigen müssen. Darum erwähne ich das jetzt schon einleitend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=877s Es liegt an uns als Menschheit, eine lebensgerechte Technologie zu erschaffen 00:14:37] ===&lt;br /&gt;
Ja, und wir müssen es im Grunde - ich sage müssen, wenn wir unsere Erdenaufgabe erfüllen wollen, durchaus das auch im Bereich der &#039;&#039;&#039;Technik&#039;&#039;&#039; machen. Das ist eine ganz zentrale Aufgabe, weil das können nur wir. Keine Engelwesenheit, keine Erzengelwesenheit, ja nicht einmal die höchsten Wesenheiten können Technik machen. Das können sie nicht. Das Reich des Toten ist ihnen sowieso verschlossen. Ihr wisst, die einzige Ausnahme ist der Christus, der durch den Tod hindurchgegangen ist, der sich mit der Erde verbunden hat, mit den Menschen verbunden hat. Also der kann bei dem Werk mitwirken. Aber das ist im Grunde der Einzige. Von den ganzen Hierarchien, die da über uns stehen. Und auch der Christus tut es aber nicht aus sich selbst. Also man darf es jetzt nicht vorstellen, der Christus sitzt in seiner Zeichenstube und entwirft die nächste Maschine. Das müssen schon wir machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber er kann uns helfen, diese Technik so zu entwickeln, dass sie sich harmonisch einfügt in den Gang der Weltentwicklung. Und der Ahriman sorgt eher dafür, dass halt ein Widerstand ist zumindest, der der Entwicklung geboten wird. Aber durchaus auch ein notwendiger Widerstand. Also man kann ziemlich getrost sagen, das Allermeiste, was wir heute an Technik haben, ist dazu da, es als Widerstand zu betrachten, an dem wir reifen können und müssen. Wenn wir wirklich unser freies Ich auch entwickeln wollen. Darum stehen wir vor den ganzen Herausforderungen unserer Zeit. Das ist also nicht zufällig. Und ist nicht nur ein Fehler, sondern es ist ein Prozess, durch den wir in gewisser Weise durch müssen als Menschheit. Es liegt halt an uns, wie schnell wir den &#039;&#039;&#039;richtigen Weg finden zu einer lebensgerechten Technologie&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=1002s Eine moralische Technik der Zukunft 00:16:42] ===&lt;br /&gt;
Wie sie ja Rudolf Steiner auch in seinen Werken - ich will nicht sagen immer wieder, aber doch ein paar Mal - charakterisiert hat, als eine moralische Technik der Zukunft, so nennt er das. Eine &#039;&#039;&#039;moralische Technik der Zukunft&#039;&#039;&#039;. Und das Wort moralisch ist gar nicht so moralisch gemeint, so wie im herkömmlichen Sinne, man muss halt ein braver, anständiger Mensch sein. Es ist viel mehr noch dahinter. Es geht darum, nur ein Mensch, der dann die entsprechende geistige Entwicklung auch durchmacht, ist fähig, diese Maschine überhaupt in Gang zu bringen. Um das geht&#039;s. Maschinen, die also nur in Tätigkeit kommen, wenn sie von einem Menschen bedient, gesteuert oder wie auch immer werden, der eine entsprechende geistige Kraft entwickelt hat. Und wenn eine wirkliche geistige Kraft da ist, ist sie eine moralische Kraft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es wird natürlich auch das Gegenbild geben, also dass Menschen, die sich mit der Widersacherseite immer mehr verbinden und versuchen geistige Kräfte in dieses Reich hineinzuziehen, dass die also eine Art, ja man könnte sagen, schwarzmagische Technik entwickeln. Die also nicht in die richtige Richtung führt. Sondern die dorthin führen würde, der Menschheit den Weg ins Reich der Widersacher, sprich letztlich ins Reich von Sorat, zu eröffnen. Und auch noch mit dem Nachsatz, dass die natürlich trotzdem glauben, den richtigen Weg zu gehen. Und davon überzeugt sind. Also die wenigsten - und das sind dann vor allem die harmlosesten - sind die, die sagen, naja, ich bin eigentlich ein böser Mensch, ich weiß, aber ich tue das zu meinem Eigennutz, mir sind die anderen wurscht. Der also genau weiß, dass er Böses tut. Das sind wenige. Ich meine, der wirkliche Schwarzmagier tut das aus Überzeugung. Tut das aus wirklicher Überzeugung heraus. Ich meine, die haben wir noch nicht in dem Maße. Das ist alles noch Zukunftsmusik. Aber man muss sehen, das Ziel der Technik wird sein, dass die Technik empfänglich wird, wirklich für den Einfluss des Geistigen. Um das geht es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=1152s Das Tote, das Materielle, das Mineralische, ist ein Hohlraum im Geistigen, das darauf wartet, vom Menschen durchgeistigt zu werden 00:19:12] ===&lt;br /&gt;
Weil alles ist unter dem Einfluss des Geistigen. Gerade die tote Welt, das Tote, fällt eigentlich heraus, ist im Grunde ein Hohlraum im Geistigen. Nicht wahr, aus geistiger Sicht ist das wirklich Tote, also der feste tote Stoff, eigentlich nicht vorhanden. Das Geistige ist alles rundherum und der tote Stoff, auch die Mineralien, sind in gewisser Weise ein Leerraum im Geistigen. Und es geht darum, ob dieser Leerraum erfüllt wird von dem Geistigen, das der Mensch beisteuern kann. Dann löst sich das in gewisser Weise auf, eben auch in ein neues Geistiges, in ein Geistiges, das durch den Menschen hineingebracht wird, in die Entwicklung. Also wir müssen uns denken, was in der Apokalypse, wir haben ja öfter schon darüber gesprochen, ein Bild für die Mineralwelt, für die Kristallwelt - die aber letztlich tot ist - ist das sogenannte &#039;&#039;&#039;gläserne Meer&#039;&#039;&#039;. Das ist in der Apokalypse das Bild dafür. Das ist also die ganze Mineralwelt insgesamt. Und die wartet darauf, vom Menschen-Ich durchgeistigt zu werden. Bis ins kleinste Stäuberl [hochdeutsch: Staubkorn] hinein. Und das kann niemand außer den Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und darum müssen wir uns mit dem auseinandersetzen. Und da sage ich jetzt ganz bewusst &amp;quot;Müssen&amp;quot;, weil wir kommen gar nicht darum herum. Das wird uns immer mehr auch bedrängen. Also das ist einer der Punkte, die wir in der Zukunft bewältigen müssen. Mit Sicherheit. Nämlich da jetzt, ob wir wollen oder nicht, weil die Aufgabe steht. Außer wir sagen halt, wir gehen unter und gehen halt ins Reich der Widersacher. Wenn wir den Weg halt mitgehen, dann müssen wir gar nichts. Also die Freiheit bleibt trotzdem erhalten. Aber nur, dann muss uns klar sein, dann ist auch eindeutig klar, dass wir in dieses Reich hineingehen. Also wenn wir das nicht wollen, wenn wir für uns den freien Entschluss fassen, die andere Entwicklung, den Weg zur Freiheit des Geistes zu nehmen, dann müssen wir diese Aufgabe erfüllen. Die gehört dazu. Und letztlich die ganze Erde, die ganze mineralische Erde muss umgestaltet werden. Können wir uns heute noch gar nicht vorstellen, wie das gehen kann und so. Und es wird nicht nur darum gehen, dass wir da ein bisschen herumbohren daran und herumschrauben daran, sondern es geht eben wirklich darum, dass wir geistig die ganze Erde erfassen irgendwo. Und durchdringen mit unseren Geisteskräften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, heute durchdringen wir sehr viel, das ist das ahrimanische Gegenbild dazu, mit den elektromagnetischen Kräften, die unsere Maschinen erzeugen. Da haben wir zumindest die ganze Erdatmosphäre damit bereits eingesponnen irgendwo. Also dem entkommt man nicht. Die Herausforderung brauchen wir aber auch. Also das heißt, es ist auch kein Zufall, dass wir ununterbrochen in dem Netz drinnen stehen, in diesem elektromagnetischen. Das ist durch die Strommasten ist da da, letztlich unterirdisch, auch wenn die Kabeln laufen, ist ja die Wirkung trotzdem da. Es wird gedämpft irgendwo, aber die Wirkungen sind da. Und die ganze Erde ist eingehüllt von dem. Und das gab es in dieser Form nicht, bevor es den Menschen nicht gab, die das erfunden haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, die Erde hat ein Magnetfeld, das ist was anderes. Magnetische Kräfte hängen auch mit den Widersacherkräften im Übrigen zusammen, aber gerade der Magnetismus, der Erdmagnetismus und solche Sachen, ist auch ein Zeichen, insbesondere der ahrimanischen Kräfte. Und sind aber sehr nützlich für uns. Wenn die Erde kein Magnetfeld hätte, dann würde die Sonne mit einer solchen Kraft auf uns wirken, dass wir es als Lebewesen gar nicht aushalten würden. Dann gäbe es uns nicht. Dann gäbe es vielleicht die einfachsten, primitivsten Lebewesen, Einzeller oder irgend sowas. Da gibt es welche, die das aushalten. Aber der Rest würde das nicht aushalten, was da an Sonnenstrahlung, an kosmischer Strahlung herunterkommt. Also ist auch gut, dass wir es haben. Der Ahriman macht nicht nur schlechte Dinge. Eigentlich sorgt er immer dafür, dass die Entwicklung weitergeht, dass sie weitergehen kann auch. Ich meine, er will es in eine andere Richtung lenken. Aber ihm ist nicht daran gelegen, sie einfach zu ruinieren, die ganze Erde oder so. Das will er eigentlich ja gar nicht. Er will ja nur eine andere Richtung geben, als wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=1464s Wir stehen in der Auseinandersetzung zwischen den Kräften des Weltenwortes und den Kräften der Widersacher 00:24:24] ===&lt;br /&gt;
Also das sind wirklich große geistige Auseinandersetzungen, die da sind. Und die betreffen jeden einzelnen Techniker, jeden einzelnen Forscher letztlich, wird in der Zukunft also noch stärker werden, in sich diese Auseinandersetzung zu erleben, zwischen &#039;&#039;&#039;den Kräften des Weltenwortes&#039;&#039;&#039;, das durch unser Ich wirken kann. Und nur aus dieser Kraft des Weltenwortes können wir auch eine moralische Technik der Zukunft gestalten. Oder wir wirken aus den &#039;&#039;&#039;Kräften Ahrimans&#039;&#039;&#039;, die eigentlich alte Kräfte sind, aber die trotzdem zu früh jetzt herausgebracht werden, der Menschheit in die Hand gegeben werden. Also es ist so paradox, der Ahriman arbeitet eigentlich mit alten Kräften, aber die Menschheit sollte, wenn also heute alles nur die guten Geister bewirken würden, dann sollte das vielleicht erst in ein paar hundert Jahren auf uns zukommen. Aber der Ahriman sagt, nein, jetzt schon. Jetzt schon! Also er bringt es gerade an den Menschen heran, der noch nicht reif dazu ist. Und da müssen wir aufpassen, da sind wir zu großer Wachsamkeit aufgerufen. Aber es erfordert immer, was ich ja öfter schon in den Vorträgen erwähnt habe, den einen Schritt über die Grenze hinaus. &amp;quot;Den lieb ich, der Unmögliches begehrt.&amp;quot; Da ist Ich-Kraft. Wer sich mit dem Möglichen zufriedengibt, arbeitet noch nicht aus der Ich-Kraft. Sondern die Forderung ist das Unmögliche. Und wenn man hundert Mal dabei scheitert, das ist ganz egal. Das Streben muss da sein! Wie beim Faust:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Wer ewig strebend sich bemüht, den können wir erlösen.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Und so weiter. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Und hat die Liebe gar von oben an im Teil genommen...&amp;quot;,&#039;&#039; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;und so weiter, &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;begegnet ihm die selige Schar mit herzlichem Willkommen.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=1579s Ein guter Mensch ist der Mensch, der aus der Freiheit des Ich heraus tätig wird 00:26:19] ===&lt;br /&gt;
Das ist dann praktisch das Ende von Faust 2. Kurz vorm Ende. Das ist das Ergebnis. Und schon am Anfang sagt er, der Gott, wo es da das Gespräch zwischen Mephisto und Gott gibt, sagt der Herr selber: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Ein guter Mensch, in seinem dunklen Drange, ist sich des rechten Weges wohl bewusst.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;In seinem dunklen Drange. Das heißt, er macht in Wahrheit immer wieder viele Fehler dabei, aber irgend etwas ist drinnen, was ihn doch wieder in die richtige Richtung lenken kann. Er muss nur darauf hören. Denn ein guter Mensch ist der Mensch, der aus &#039;&#039;&#039;der Freiheit des Ich&#039;&#039;&#039; heraus agiert. Das ist im heutigen Sinn ein guter Mensch. Im alten Sinn, es ist der Mensch, der sich leiten lässt durch die geistige Welt, die über ihm steht. Der gute Mensch, sagen wir einmal der Zukunft, ist der, der diese Kraft, mithilfe der Christuskraft, aus seinem Ich herausschöpft. Und das heißt, der aus Freiheit heraus nicht nur erkennt, was gut und böse ist, sondern Herr darüber ist, das Gute zu schaffen. Ein Gutes, das es in der Form noch gar nicht gab. Das alte Gute ist immer ein Weg, sich eingliedern in die alten Kräfte. Es geht darum, die geistige Welt über uns wartet darauf, was wir an Neuem hineinbringen. Was wir an neuen Kräften hineinbringen. Und wenn sie noch so klein sind, das ist jetzt erst der Anfang. Also wir müssen nicht gleich wieder, jössersna , soll man das tun? Ich habe keine Ahnung? Nicht die geringste Ahnung, wie ich das tun soll, es geht mir genauso. Ich meine, der Weg des Ichs ist auch ein solcher, den kann man nicht vorher planen, den kann man nicht vorhersehen, man kann ihn nur gehen. Und man muss bei jedem Schritt abwägen, ist es ein Schritt in die richtige Richtung oder ist es ein Schritt in die falsche Richtung? Wenn es ein Schritt in die falsche Richtung ist, werden wir halt irgendwo anrennen, Schaden erzeugen, Fehler machen, Irrtümer begehen, ja vielleicht sogar wirklich etwas Böses tun. Das wird passieren! Da dürfen wir uns keiner Illusion hingeben. Der Weg zur Freiheit ist eben ein solcher, dass Fehler eben auch wirklich real gemacht werden müssen. Wir kommen nicht darum herum zu sagen, naja, eh, wissen wir eh, zur Freiheit muss auch möglich sein, dass man anders handeln könnte, aber wir sind ja so toll als Menschen, wir sehen das, schauen mit einem schiefen Blick hin und sagen, nein, ich gehe geradeaus. Nein! Das funktioniert eben nicht, der Mensch geht zickzack. So. Und irrt immer wieder vom Weg ab, das ist die große Aussage des ganzen Faustdramas eigentlich. Das ist der Mensch unserer Zeit ganz besonders. Also Faust ist ja eigentlich das Musterbeispiel des Menschen unserer Zeit schlechthin. Und er ist wahnsinnig facettenreich, ich meine, er ist nämlich mehr in Wahrheit als eine einzelne Person, als ein einzelnes Ich, er ist fast die Summe aller Iche, in einer gewissen Weise. Aber daher auch aller Fehler, die passieren können. Das vor allem auch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=1811s Unterscheidung zwischen unserem kleinen Alltags-Ich und unserem wirklichen Ich 00:30:11] ===&lt;br /&gt;
Ja, aber es ist immer, die Ich-Kraft ist irgendwo immer dahinter und die führt ihn, auch wenn er manchmal das Falsche darüber denkt und so weiter. Es ist ganz egal, aber es führt ihn hin. Da ist ein Licht drinnen, da ist eine Kraft drinnen, die Kraft des Weltenwortes, die letztlich doch ihm hilft, weil er sie mit seinem wirklichen Ich ergreift. Wir müssen ja immer unterscheiden zwischen unserem kleinen Ich, dem Alltags-Ich, das ist das, was wir halt tagtäglich im Bewusstsein haben, was wir von uns wissen halt. Aber unser wirkliches Ich ist ja viel mehr. Und der Weg in die Zukunft heißt, wir müssen unser Ich erst wirklich kennenlernen, unser wirkliches Ich. Ich meine, unser Ich ist nicht, ich bin geboren da und dort, habe die und die Ausbildung gemacht, habe gerne dieses Essen und jenes, liebe gern auf Urlaub zu fahren, habe am Bankkonto so und so viel, das hat ja mit unserem Ich nichts zu tun. Ja, und sporteln tue ich auch gerne, ist alles schön und gut, aber das hat mit dem Ich so ziemlich nichts zu tun. Das sind wirklich die Wanderscheinungen des Ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ich kommt oft in Schicksalssituationen heraus, wo man vielleicht in eine Situation gestoßen wird, die man sich nie vorher gewünscht hat, die man nie sich gedacht hätte, dass man dort hineinkommt und wo man - ja - vielleicht scheitert, vielleicht aber auch besteht. Beides ist gut! Es ist auch nämlich dort, wenn man scheitert an der Situation, ist es ein großer Lernprozess und man nimmt was mit, für die nächste Inkarnation. Also selbst wenn es ein tödlicher Fehler ist. Selbst wenn das passiert. Dann habe ich trotzdem etwas gelernt daran. Und in der nächsten Inkarnation werde ich den Fehler sicher nicht mehr machen, sondern ich werde einfach etwas beitragen dazu, dass auch andere diesen Fehler nicht machen. Ich werde etwas dazu beitragen einfach. Das wird mir in der nächsten Inkarnation vielleicht nicht so voll klar bewusst sein, aber ich steuere dorthin und mein Weg führt mich dorthin. Da muss man sich schon sehr blöd anstellen auf gut Deutsch, dass man das verfehlt. Man wird Umwege gehen, man wird zickzack gehen, man wird mal zwei Schritte vorwärts machen und wieder einen zurück. Alles das wird passieren. Aber letztendlich kommt es dem Ziel, das man sich selber gesetzt hat doch immer näher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und erkennen kann man es dann, wenn man schon ein bisschen älter geworden ist und aufmerksam sein Leben irgendwo gelebt hat, wenn man dann einmal zurückblickt und sich fragt, was bin ich eigentlich dadurch geworden, durch all das, was mir scheinbar ungewollt passiert ist und durch das ich aber weitergekommen bin in Wahrheit? Weitergekommen bin in dem Sinn, dass ich neue Fähigkeiten entwickelt habe oder bestimmte Fähigkeiten, die vielleicht im Ansatz schon da waren, gereift sind gerade daran. Wo ich eben vielleicht überhaupt erst entdeckt habe, wie gewaltige Kraft ich in mir habe. Das stellt sich ja oft erst in Notsituationen heraus, was da an Tragekraft drinnen ist. Und das gibt es ja immer wieder, dass Menschen Dinge durchstehen, von denen sie nie gedacht hätten, dass sie sie durchstehen. Und man kann es halt vorher nicht wissen, sondern erst, wenn die Situation da ist. Ich meine, wie hätten wir in der Nazi-Zeit reagiert, wenn wir unter Druck gesetzt wurden, unter Gefahr unseres Lebens Widerstand zu leisten oder sonstiges. Ja, heute lässt es sich ehrlich sagen, da gab es große Helden, Widerstandskämpfer oder sonstige, die ihr Leben geopfert haben dafür, dass andere davon kommen. Ja, wissen wir, ob wir das auch zusammen gebracht hätten oder nicht lieber gesagt hätten, ja, irgendwer wird es schon machen? Ich stelle lieber einen Kragen auf. Ist gar kein Vorwurf! Kann man ja verstehen. Kann man auch verstehen, weil das kleine Ich sagt, ich will überleben. Das ist ganz klar. Und der Instinkt, der Überlebensinstinkt ist ganz, ganz stark. Und es geht ja nicht darum, leichtfertig das Leben aufzuopfern, aber es zu riskieren, letztlich vielleicht sogar für jemand anderen oder für andere zu opfern. Ganz bewusst. Aber es haben Menschen immer wieder auch diese große Kraft aufgebracht. Und die, die es nicht geschafft haben, wenn sie vielleicht zumindest sich bewusst geworden sind, uhhh, da fehlt mir noch was, dann ist es auch ein Lernprozess, der da ist. Es ist nichts umsonst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=2114s Botschaft für unsere Zeit: Scheitern ist Teil des Weges 00:35:14] ===&lt;br /&gt;
Also das ist, glaube ich, auch eine ganz wichtige Botschaft für unsere Zeit, auch eben Irrtümer, Scheitern gehört dazu und hat es seine gute Aufgabe. Wenn das alles zack, zack, zack funktionieren würde, ja, dann das wäre wahrscheinlich erst dann möglich, wenn wir den ganzen Weg eh schon hinter uns haben. Ich meine, wir werden es genau zu dem Zeitpunkt können, wenn wir es in der Form gar nicht mehr brauchen. Dann haben wir die ganze Kraft entwickelt, die dazu notwendig wäre, dass wir dann, wenn wir jetzt zurückgehen könnten und den Weg noch einmal machen, jetzt täten wir souverän durchgehen. Aber nein! Am Ende haben wir es. Und mit dieser Kraft werden wir uns dann neuen Herausforderungen stellen auf der nächsten Entwicklungsstufe unserer Erde. Und da wird in gewisser Weise das Spiel in anderer Form weitergehen. Aber wir werden gewaltiges an Weisheit, an Tatkraft, an geistiger Schöpferkraft gewonnen haben. Und das zählt! Um das geht es letztlich. Ja, also die Kraft des Weltenwortes in uns zu spüren, in uns zu fühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn es ist in dem es, wenn es die Christuskraft ist, ist es zugleich unsere Kraft. Und das heißt, alles was aus dem Weltenwort heraus gestaltet ist, aus dem Weltenwort, das sozusagen wir im ganz Kleinen aussprechen, die ersten lallenden Silben des Weltenwortes. Die verändern die Welt. Die sind Wirklichkeit. Wirklichkeit im Sinne von sie wirken, um die Zukunft zu bauen. Wir sind immer noch, habe ich eh schon oft jetzt gesagt, wir kleben noch immer ganz an der Realität und halten das für das Wirklichste. Dabei ist es nur die Asche, der Rest, die Schlacke eines vergangenen Wirklichen. Eines vergangenen Wirklichen, in dem die Hierarchien, die schöpferischen Hierarchien über uns gearbeitet haben. In denen die Elohim gearbeitet haben, durch die der Christus gearbeitet hat, solange er sich noch nicht auf der Erde verkörpert hatte im Leib des Jesus von Nazareth. Dann wendet sich das um. Jetzt wirkt diese Kraft aus einem ganz anderen Zentrum, nämlich aus dem Ich jedes einzelnen Menschen. Und das ist das, was Wirklichkeit schafft. Wirklichkeit ist also immer der Weg in die Zukunft. Der Weg, das Neue zu bauen, der Weg, die Welt zu verändern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=2286s Unsere heutige Naturwissenschaft baut auf das Verständnis des Vergangenen 00:38:06] ===&lt;br /&gt;
Daher seht ihr, und das ist aber jetzt keine Kritik, weil ich bin selber Naturwissenschaftler, aber die Naturwissenschaft, so wie sie jetzt ist, baut auf das, und das ist durchaus notwendig, das es so ist, aber baut auf das Verständnis des Vergangenen. Und aus dem heraus will sie ableiten, wie die Zukunft sein wird. Unter der Annahme, dass die Gesetzmäßigkeiten, so wie sie in der Vergangenheit waren, auch in der Zukunft weiter wirken werden. Und dann kann ich in bestimmten Bereichen, eh in sehr wenigen, vorausberechnen, wie die Zukunft sich gestalten wird, wenn nichts dazwischenkommt. Also in eingeschränkten Bereichen ist das ja durchaus möglich, sonst könnte man keine Maschinen bauen, weil wenn eine Maschine nicht das macht, was wir vorher uns halt wünschen, dass sie tun soll, wenn wir das nicht zusammenbringen, dann ist sie nicht brauchbar, also da gelingt es uns. Aber das ist was ganz was Totes. Und selbst wenn es jetzt so weit geht, bis zu künstlicher Intelligenz oder was, wo scheinbar die Maschine weiterdenkt, oder Dinge sogar macht, die vom Menschen nicht unmittelbar in ausgesprochener Form von Regeln eingebaut wurde - weil die wirkliche künstliche Intelligenz ist durchaus in gewisser Weise lernfähig - und trotzdem ist sie nicht schöpferisch. Es ist nicht Weltenwort. Es ist nicht Weltenwort. Es ist ein Fortrollen des Vergangenen, des Auslotens der ganzen Möglichkeiten, die sich aus dem ergeben. Aber das ist alles alte Welt, alte Schöpfung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=2385s Was die Transhumanisten sich erträumen, wird nicht funktionieren 00:39:45] ===&lt;br /&gt;
Das heißt, im Gegensatz zu dem, was sich heute die sogenannten &#039;&#039;&#039;Transhumanisten&#039;&#039;&#039; erträumen, also die Verschmelzung des Menschen mit der Maschine, nämlich mit Maschinen in dem Sinn, wie wir heute Maschinen denken, das wird nicht funktionieren. Ja, es wird vieles funktionieren, aber es ist nicht der Weg in die Zukunft! Nicht der Weg in die geistige Zukunft! Wenn, ist es ein Weg zu den Widersachern hinunter. Der Weg in die Zukunft für uns ist, sich mit dem Weltenwort zu verbinden und durch dieses Weltenwort durchaus die mineralische Welt, die tote Welt zu verwandeln, sie von mir aus zu Maschinen zu machen - ich würde es dann nicht mehr Maschinen nennen - und uns mit diesen Maschinen geistig zu verbinden. Da geht es nicht um irgendwelche Implantate, die man hat, irgendwelche Chips, die drinnen sind, sondern wo durch unsere Geisteskraft, wie soll ich sagen, dass unsere Geisteskraft diese Maschinen, diese ja eigentlich von uns geistig ergriffenen toten Dinge, dass die unserem geistigen Impuls folgen. Und zwar komplett. Komplett. Das heißt, wo sie also in Tätigkeit gesetzt werden durch die Geisteskraft des Menschen letztlich. Das ist heute noch sehr, sehr schwer vorstellbar. Aber die Perspektive ist gar nicht so eine langfristige darauf. Weil wir haben ja schon öfter davon gesprochen, dass für die ersten Menschen, die weit genug schon in ihre geistigen Entwicklung gekommen sind, schon im 6., 7., 8. Jahrtausend, diese sich nicht mehr verkörpern werden auf Erden. Und bis dahin muss schon ein Teil dieser Aufgabe erfüllt sein, das Mineralreich so umgewandelt zu haben, dass es - ja - sich verbunden hat mit den Geisteskräften des Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=2517s Was in der Natur nicht verwandelt wird von uns Menschen, wird Baumaterial für die achte Sphäre 00:41:57] ===&lt;br /&gt;
Also ihr seht, das wird einen Einfluss auf die ganze Natur haben, weil ich sagte ja, die ganze mineralische Erde muss so umgestaltet werden letztlich. Weil was nicht so umgestaltet wird, wird Opfer der Widersacherkräfte. Nämlich auch von dem, was die ganze Erde betrifft. Das wird dann halt die Schlacke sein, die sozusagen aus der Entwicklung ausscheidet. Und das ist, könnte man sagen, der Baustoff der sogenannten achten Sphäre, über die wir öfter schon gesprochen haben. Also achte Sphäre hat folgende Bedeutung: Wir haben sieben große kosmische Entwicklungsstufen, die unsere Erde durchmacht. Wir stehen jetzt auf der mittleren, auf der vierten Stufe. Drei haben wir noch vor uns, sind insgesamt sieben Weltentwicklungsstufen. Ganz große. Also ein ganzer Kosmos steckt da dahinter. Das ist die reguläre Entwicklung, wenn man so will. Was ausscheidet aus dieser Entwicklung bildet eine eigene Sphäre. Eine im Grunde nicht entwicklungsfähige Sphäre. Jedenfalls nicht durch solche planetarischen Entwicklungsstufen. Und das nennt man dann die achte Sphäre, weil sie zu den sieben dazukommt, als die Schlacke, die entsteht. Und wir sollten halt darauf bedacht sein, dass möglichst wenig von unserer ganzen Erde, von unserem ganzen Erdenkosmos und natürlich von uns selbst mit dieser Schlacke mitgeht. Sondern dass wir eben die reguläre Entwicklung durchmachen. Und das geht aber eben nur, wenn der Mensch seine Geisteskräfte auch und mit großer Kraft also anwendet darauf, das Mineralreich zu verwandeln. Zu verwandeln so, dass also geistig der Mensch - ja - sich verbindet, verschmilzt. Ich meine, Rudolf Steiner spricht einmal vom Zusammenschmelzen des Menschenwesens mit dem Maschinenwesen, das kommen wird. Aber das kann eben in den beiden Varianten erfolgen. Die eine Variante ist die ahrimanische Variante. Das ist die, die heute sehr propagiert wird. Auch sicher aus einem ehrlichen Empfinden der Leute heraus, weil sie halt in ihrem naturwissenschaftlich-technischen Denken sich eigentlich nur so eine fruchtbare Zukunft vorstellen können. Und sie glauben, das Heil des Menschen und der Erde kann nur dadurch gelöst werden, dass wir also mit dem Maschinenwesen zusammenschmelzen, ja wie sie es sich erträumen eben. Also mit dem ahrimanischen Maschinenwesen. Wir brauchen ein durchchristetes Mineralreich, wenn wir so wollen. Und darum verwende ich jetzt gar nicht den Begriff Maschine so gerne. Eben um es zu unterscheiden von diesem ahrimanischen Ding.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=2713s Wir lernen oft nur durch Katastrophen. Siehe Goethes Faust 00:45:13] ===&lt;br /&gt;
Aber die Zukunft lässt beides offen, beides wird passieren. Es wird also auch ein Teil des Traums der Transhumanisten sicher in Erfüllung gehen, nur weiß ich nicht, ob es dann nicht für sie ein Albtraum irgendwann wird. Und ich würde mir wünschen, dass man halt dann rechtzeitig darauf kommt, dass dieser Traum eigentlich ein Albtraum ist. Und dass der richtige Weg gegangen wird. Aber auch hier ist es, wir müssen es zumindest probieren. Nur jetzt zu warnen davor und jetzt wenn alle Menschen sagen würden, ja, um Gottes willen, Gott sei Dank hast du mir das gesagt, also lassen wir sofort die Finger davon, dann wird es schon wieder nicht funktionieren die Gesamtentwicklung. Wir müssen real uns damit auseinandersetzen. Das ist der Punkt. Ich habe das schon ein paar Mal gesagt, die Menschheit wird keinen Fehler, den sie machen kann, auslassen. Sie wird keinen auslassen! Und gerade daran wird sie lernen auch. Ja, wer immer strebend sich bemüht und so weiter. Und er wisst ja, der &#039;&#039;&#039;Faust&#039;&#039;&#039; im zweiten Teil gegen Ende zu, ich meine, da macht er ja die gröbsten Fehler, die es überhaupt gibt. Bis dahin ist ja alles noch vergleichsweise harmlos. Ich meine, dass er das Gretchen in den Tod getrieben hat und ihre Mutter in den Tod getrieben hat und den Bruder auch noch getötet hat, das ist ja nur eine Kleinigkeit gegen das, was er gegen Ende macht. Wo er sein großes Werk vollbringt, dem Meer Strand abzugewinnen, neues Land zu gewinnen für die Menschheit dort und wo er ja im Grunde, ich möchte sagen fast Sklavenarbeit machen lässt, und wo viele, viele Menschen umkommen bei dem ganzen Werk. Er geht im Grunde über Leichen. Ich meine, schon an dem Beispiel gezeigt mit viele Mono Bautzis, die kommen aus der griechischen Mythologie, aber treten halt dort auch auf, die haben halt irgendein Hüttchen auf einem Berg, dort haben sie eine kleine Kapelle und dort läuten sie immer die Glocke. Und ihn stört das, den Faust stört das schrecklich. Dieses Läuten und vor allem das Bewusstsein, da ist irgend so eine alte Hütte dort oben, die verschandelt ihm sein ganzes tolles Reich. Und was sagt er dem Mephisto? Naja, also schaff sie mir fort! Ich gebe ihnen eh ein schönes Gütchen irgendwo mit allem drum und dran, also er wird ihnen ja eh großzügig ein großes Haus mit Grundstück und allen ein Gut gerade zu schenken. Also viel, viel mehr als dieses kleine alte Hüttchen mit der morschen Tür, die dran hängt. Aber partout, die wollen dort bleiben, die wollen ihr altes Naturfleckerl dort haben und wollen sie nicht vertreiben lassen. Naja, der Mephisto, er nimmt es halt nicht so genau, nicht wahr, sie pochen an an die Tür, es will niemand aufmachen, sie pochen heftiger, dann liegt halt die Tür im Haus drinnen und leider ist halt dort noch irgendeiner zu Besuch, der mit dem Degen fechten will, na, zum Schluss alle tot und die Hütte brennt ab. Und dann, wenn der Mephisto berichtet halt, dass das leider ein bisschen schief gegangen ist, dann ist er wieder ganz schockiert, der Faust. Und lässt den großen Moralapostel raushängen. Das wollte ich nicht und so weiter und so weiter. Aber im Prinzip hätte er es schon wissen können, wo das hinläuft. Es geht halt eben nicht, die Leute zu zwingen, das zu tun, was man selber will. Weil mich halt das Hüttchen so stört. Na, weg! Da muss eine Autobahn gebaut werden, also weg. Ja, passiert ja! Passiert ja immer wieder. Und es wird auch in der Zukunft immer wieder passieren. Es wird irgendwann einmal weniger werden, hoffe ich. Aber es wird noch genug passieren. Das garantiere ich euch. Da ist kein Kraut dagegen gewachsen. Weil wir es als Menschheit durchmachen müssen. Und erst, oft wirklich erst aus der Katastrophe, die wir auslösen, wirklich lernen. Solange wir es im Bild nur vor uns haben, ist es bloß Bild. Aber wenn die Katastrophe dann wirklich über uns hereinbricht, dann merken wir es. Also es muss vieles in der Realität durchlitten werden. Wird auch so sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=3003s Wir haben die Aufgabe, Gegenkräfte zu entwickeln 00:50:03] ===&lt;br /&gt;
Aber wir sind jetzt in einer Zeit drinnen, wo wir ganz kräftig anfangen müssen, die Gegenkräfte zu entwickeln. Und daher diese große Aufgabe dann, also dieses Mineralreich zu durchdringen. Und dieses &#039;&#039;&#039;gläserne Meer&#039;&#039;&#039; wird ja noch einmal dann beim &#039;&#039;&#039;Neuen Jerusalem&#039;&#039;&#039;, auf das wir jetzt immer mehr zusteuern, also das heißt, die nächste kosmische Verkörperung unserer Erde, da spielt das in der Schilderung wieder eine Rolle. Also da wird uns noch einmal im Grunde ins Gewissen gerufen, dass wir damit eine Aufgabe haben. Das sind alles die Dinge, die zwischen den Zeilen stehen. Die man zwischen den Zeilen lesen muss. Das ist natürlich nicht so in der Apokalypse beschrieben, wie ich euch das jetzt versuche nahe zu bringen, halt auch unter Berücksichtigung dessen, was sich jetzt heute in unserer Welt tut und was sichtbar ist dadurch und welche Aufgaben sich stellen dadurch. Und ja, bevor wir jetzt weitergehen, lese ich euch trotzdem noch einmal den 17. Wochenspruch vor. Das war schon mal wieder nur die große Ausführung zum 17. Wochenspruch. Und dann fangen wir mit dem eigentlichen Vortrag an. Also es ist der 17. mit der schönen Sieben drinnen:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Es spricht das Weltenwort,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das ich durch Sinnestore&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Seelengründe durfte führen:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Erfülle deine Geistestiefen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mit meinen Weltenweiten,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zu finden einstens mich in dir.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=3104s Das Wirtschaftsleben in der Epoche der Brüderlichkeit (der allgemeinen Menschenliebe) 00:51:44] ===&lt;br /&gt;
Das Weltenwort, das heißt die Kraft, die gestaltende Kraft des Christus in mir, in meinem Ich zu finden. Und nicht mehr zu finden, im Sinne ah schön, dass du da bist, sondern sie zur Tätigkeit zu bringen. Und diese moralische Technik der Zukunft ist ja eben natürlich auch insofern eine moralische Technik quasi wirklich zum Nutzen der Menschheit als solches. Und zwar das eigentliche Ziel ist sie wirklich zum Nutzen der Menschheit und der Erde in Gang zu setzen. Also da sind noch große Perspektiven. Wird vieles davon sich erst sicher verwirklichen in der nächsten Kulturepoche. Also da haben wir noch einige Zeit bis dahin. Die Epoche der Brüderlichkeit, die slawische Epoche, wo wirklich das Wirtschaftsleben darin bestehen wird, dass die Menschen ganz bewusst füreinander arbeiten, um einander wechselseitig die Bedürfnisse, die sie haben, die äußeren, durchaus äußeren materiellen Bedürfnisse, die wir dann haben, zu befriedigen in der bestmöglichsten Art. Sodass jeder sein Leben am besten so gestalten kann, dass er seine Fähigkeiten einbringen kann und was er durch seine Fähigkeiten eben nicht vollbringen kann, dass er das von den anderen bekommt. Und das im weltweiten Maßstab. Im weltweiten Maßstab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, wir haben im letzten Vortrag, wo wir zwei Sechser drinnen gehabt haben, mehr über die Schattenseiten auch gesprochen, wie es im Wirtschaftsleben heute teilweise ausschaut und insbesondere halt in der Gesundheitsindustrie, sagen wir mal so. Aber dann muss man erstens sagen, ja, bis zu einem gewissen Grad müssen wir da auch als Menschheit durch. Wir müssen uns mit dieser ahrimanischen Seite auseinandersetzen. Und auch die Wirtschaft als Ganzes muss jetzt halt offensichtlich in unserer Zeit durchgehen, durch das Stadium dessen, wo das einzige Ziel des Wirtschaftens ist oder das Hauptziel, ich will nicht sagen das Einzige, aber das Hauptziel ist, möglichst viel Geld damit zu machen. Es ist nur die Frage, warum will man so viel Geld machen damit? Ich meine, der Instinkt ist bei allen Wirtschaftstreibenden irgendwo da und es ist heute, das sagt auch Rudolf Steiner selber, ja, man kann jetzt moralisch urteilen über das Profitmachen und so weiter, aber im Grunde ist es zunächst einmal die einzige Maßzahl, die mir sagt, mein Wirtschaftsbetrieb funktioniert. Das was ich bringe, was ich produziere, wird gewollt. Ob das wirklich die Bedürfnisse der Leute sind oder ob die künstlich geweckt sind, ist ein anderes Ding, aber er hat zumindest, was sich verkauft, zeigt, die Menschen wollen es. Und das ist der einzige Maßstab. Ich meine, das ist halt zunächst einmal heute so. Und man kann jetzt jammern darüber und sagen, ja, aber die müssten sich doch viel moralischer entscheiden oder was. Das wird nicht funktionieren. Noch nicht jedenfalls. Noch nicht! Wir sind noch nicht so weit, sondern es muss sich die Gesellschaftsstruktur als Ganzes ändern. Die Wirtschaft ist nämlich das, was heute in Wahrheit wirklich am besten funktioniert. Das Rechtssystem funktioniert schon nimmer so gut. Das müsste also eine Erneuerung durchmachen. Wir leben immer noch im Grunde Großteils vom Römischen Recht. Interessanterweise gerade die Engländer oder das amerikanische System am Allerwenigsten. Das hat nur am meisten drin vom germanischen Recht. Von dem, wo wirklich,...daher dort die viel größere Bedeutung, die der Richter hat drinnen. Jetzt ist die Frage, wie geistig ist der, ob er richtig entscheidet oder nicht. Wo es um Präzedenzfälle und dergleichen geht. Da wird viel weniger in Paragraphen festgeschrieben und Ding. Wir sind ein Sklave der Paragraphen. Man sieht eigentlich schon, eigentlich müsste es anders sein, aber im Gesetzestext steht es so, dass ich gar nicht die Möglichkeit habe, mich anders zu bewegen. Also die Grenzen sind viel enger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=3402s Soziale Dreigliederung 00:56:42] ===&lt;br /&gt;
Ich meine, im englisch-amerikanischen Strafrecht ist zumindest die Möglichkeit vorgesehen, viel freier zu gestalten. Natürlich braucht es dann auch Menschenrichter, die wirklich aus dem Geistesleben kommen. Steiner sagt ja sehr deutlich, wir haben eine Dreigliederung, die heraus will im sozialen Leben, also &#039;&#039;&#039;Wirtschaftsleben, Rechtsleben und Geistesleben&#039;&#039;&#039;. Und Geistesleben, da denkt man, ja, wer sind das jetzt, die Anthroposophen oder die Künstler? Ja, die Künstler gehören auch dazu. Ja, viel, viel mehr gehört dazu. Viel, viel mehr. Erstens einmal gehören alle Leute dazu, die kreativ tätig auch in der Entwicklung der Technik sind. Ja, überhaupt alle Leute, die in der Wirtschaft die Produkte entwerfen. Ihr seht, es gibt Überschneidungen. Ohne Geistesleben ist das Wirtschaftsleben nichts. Wenn da keiner da ist, der Ideen hat, wie kann ich besser produzieren, wie kann ich besser die Waren vertreiben, wie kann ich sie besser transportieren, effektiver, kostengünstiger? Kostengünstiger heißt effektiver? Aha, das ist aber schon ein gewisser Optimierungsvorgang, der ja durchaus auch wünschenswert sein kann. Es ist ja nicht unbedingt so, dass der teuerste Weg der beste ist. Das ist es auch nicht immer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da tun sich neue Perspektiven auf, wenn ich denke, Abfallwirtschaft. Ich meine, heute beginnen immer mehr Startup-Firmen oder was zu entstehen, die erkennen, Abfall, vor allem Elektronikschrott und weiß Gott was alles, ist wertvollster Rohstoff. Und die fangen an, das zurückzugewinnen. Wieder das zu einem Ausgangsprodukt zu machen, wodurch die Wirtschaft dann endlich einmal, vielleicht langsam langsam in eine wirkliche Kreislaufwirtschaft hineinkommt. Sodass nicht einfach nur aus der Erde was entnommen wird, verarbeitet wird, irgendwann wird es weggeschmissen und dann ist es Müllhalte, die die Natur belastet. Sondern wo ein Kreislauf stattfindet, wo es nicht auf der Müllhalde landet, sondern wieder in den Wirtschaftskreislauf eingegliedert wird. Und daher auch nicht die fortlaufende Zerstörung der Erde notwendig ist. Rohstoffe sind genug auf der Erde vorhanden. Das ist es nicht. Nur die Art, wie wir sie verwenden. Ich meine, zum Beispiel mit dem Erdöl haben wir das Problem, so wie es jetzt ist, zehren wir von dem, was über Millionen von Jahren entstanden ist. Und wir haben es im Grunde in, weiß ich nicht, zwei Jahrhunderten aufgebraucht oder so. Das ist natürlich ein Schnaps-Idee. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wenn ich lerne, die Produkte so zu schaffen, dass sie selbst wieder Rohstoff werden zum Schluss. Also wenn sie ihre Lebensdauer als technisches Gerät oder was immer, als wirtschaftliches Gut eben vollendet haben, dann gliedern sie sich wieder in den Kreislauf ein. Und ja, &#039;&#039;&#039;Energie&#039;&#039;&#039; wird man auch dazu brauchen. Natürlich. Das ist das große Problem. Und wird sicher auch eine wesentliche Frage sein, wie wir die Kraft der Sonne dazu nutzen können. Da wird man sich allerdings noch andere Dinge einfallen lassen müssen als die, die wir heute haben. Aber die Sonne sendet uns also mehr als genug Energie zu, in Wahrheit. Auch das wird ein Schritt sogar sein, der also vorbereitet diese Wiedervereinigung der Erde mit der Sonne, die ja gerade in der Zeit sich vollendet, in der wir jetzt in der Apokalypse stehen. Wird ja einmal sein. Und die Erde wird dann in den seelischen Zustand, in den astralischen Zustand übergehen. Auch im Zuge dessen, als Folge dessen. Das wird dann vergleichsweise schnell sogar gehen. Aber das sind also viele, viele Dinge, die noch vor uns liegen an Aufgaben. Auch für die &#039;&#039;&#039;Techniker&#039;&#039;&#039;. Also das ist daher eine ganz wichtige Perspektive. Und wir brauchen durchaus Menschen, die da kreative Fantasien haben, sich die Zukunft vorzustellen. Auch in der technischen Hinsicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=3675s Das Neue Jerusalem und die Liebe als Naturkraft 01:01:15] ===&lt;br /&gt;
Also ich sage das ganz bewusst, weil wir natürlich jetzt als Anthroposophen immer sehr direkt auf die geistige Entwicklung schauen. Aber wir müssen auch sehen, dass zu dieser geistigen Entwicklung dazu gehört, die Aufgabe, die Erde, die ganz harte, tote, mineralische Erde umzugestalten. Und sie - ja - eben indem sich der Mensch geistig mit dir verbindet, ich möchte sagen, menschlich zu machen. Das ist die große Aufgabe. Eben nicht bloß toter Stoff zu sein, sondern etwas, was das Gepräge des Menschlichen trägt. Und das eigentliche Gepräge des Menschen ist die Freiheit und die Kraft der Liebe. Na, das wird uns jetzt während der Erdentwicklung nicht in dem Maße gelingen, die Liebe der Natur einzuhauchen. Aber es ist die Vorbereitung für das &#039;&#039;&#039;Neue Jerusalem&#039;&#039;&#039;, also für die nächste kosmische Verkörperung. Dort wird es so weit gehen, wenn alles gut läuft und es wird sicher passieren, die Frage ist eben nur in welchem Ausmaße, dass &#039;&#039;&#039;Liebe eine Naturkraft&#039;&#039;&#039; wird. So wie heute Magnetismus, Elektrizität und so weiter eine Naturkraft ist. Aber eine Naturkraft, die auf die Vergangenheit weist und darum haben die Widersacher sehr viel damit zu tun. Und jetzt stehen wir drinnen in der Zeit, wo neue Kräfte entwickelt werden müssen. Also dass sie wirklich als Naturkräfte da sind, wird wie gesagt im großen Stil erst auf der neuen kosmischen Verkörperung unserer Erde da sein, aber jetzt muss es vorbereitet werden. Also das heißt, das Grundstück ist wie hauche ich dem toten Mineral die Kraft der Liebe ein? Die Kraft der Liebe heißt dann ganz konkret, dass der Kristall sozusagen oder dieses mineralische Gebilde, das wir hervorbringen, diese Maschine, wenn wir es so nennen wollen, dass sie in sich die Kraft hat, die Bedürfnisse des Menschen zu erfüllen. Die er in der mineralischen Welt braucht. Das ist wirklich ein Liebesdienst dann. Die tote Natur selbst verhält sich so, dass sie den Menschen einfach dienen will. Insgesamt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuhörerin: &#039;&#039;&amp;quot;Die Demeter-Bauern machen das schon.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=3846s Die Wiederbelebung der Erde 01:04:06] ===&lt;br /&gt;
Jaja, die &#039;&#039;&#039;biologisch-dynamische Landwirtschaft&#039;&#039;&#039; gehört mit zu dem. Es spielt da noch was anderes mit, auf das wir jetzt ja auch noch eingehen müssen. Das zweite ist die &#039;&#039;&#039;Wiederbelebung der Erde&#039;&#039;&#039;. Das ist der nächste Schritt. Wiederbelebung heißt nicht, dass wir das Ende der Erde verhindern können, aber wir haben eine ganz große Aufgabe und das ist die große Aufgabe der biologisch-dynamischen Landwirtschaft und dem, was alles noch daraus werden wird, weil sie ist wie alles erst am Anfang. Das ist das allererste Zipfel. Brauchen wir nicht glauben, dass das schon der Weisheit letzter Schluss ist. Das ist der Einstieg einmal in das Ganze. Aber es ist ein Teil des Weges also, dass &#039;&#039;&#039;die Erde belebt&#039;&#039;&#039; wird. So weit belebt wird, dass sie zumindest die Zeit, die notwendig ist, dass -ja - auch die Menschheit, aber zur Menschheit, das klingt jetzt wieder nämlich sehr egoistisch. Wir kennen das ja, na, der Mensch, die Krone der Schöpfung, macht euch die Erde untertan, was dann so missverstanden wird, beute alles aus, dass es deinem Egoismus zugute kommt. Das ist damit nicht gemeint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=3935s Geistig gesehen ist der Mensch der Erstling der Schöpfung 01:05:35] ===&lt;br /&gt;
Die Menschheit ist die ganze Erde mit allen Naturreichen. Das ist das, was wir zeitweilig aus uns herausgesetzt haben. Weil wir noch nicht geistig kräftig genug sind, das also unmittelbar in unserem Wesen zu tragen. Aber am Anfang steht, und zwar jetzt ganz konkret der Erdentwicklung, ich meine, in gewisser Weise auch, wenn man die große Kette über die sieben kosmischen Stufen nimmt, aber ganz besonders am Beginn der Erdentwicklung, schaut jetzt nach dem Bericht der Genesis nicht so aus, da ist es umgekehrt. Aber geistig ist der Mensch der Erstling. Der Erstling der Schöpfung. Nur, er tritt noch nicht äußerlich in Erscheinung. Er tritt nicht einmal zunächst noch seelisch in Erscheinung. Aber geistig ist er da. Geistig ist alles vorbereitet. Und das Blatt wendet sich in dem Moment, die Elohim, die Schöpfergötter unserer Erde, holen zunächst einmal alles heraus an Kräften, was in der Vergangenheit da war. In der Vergangenheit heißt in den vorigen kosmischen Verkörperungen unserer Erde. Alles das bringen sie heraus, mit dem beginnt das Schöpfungswerk, wie es in der Bibel beschrieben wird. Im Anfang schufen die Elohim den Himmel und die Erde. Also die Trennung von Sonne und Erde. Da haben wir es. Da beginnt es eigentlich. Also ab da beginnt die Schilderung. Dass da vorher auch noch was war, das ist dort nicht erwähnt. Aber das macht nichts. Da beginnt die Schilderung. Und jetzt geht das Ganze weiter. Und die Erde war wüst und leer. Und das ist die Geschichte mit dem Tohu-Wabohu. Wüst und leer, also im hebräischen Tohu-Wabohu. Was ein ganz konkreter Ausdruck ist. Es sind die Kräfte, die einen geistigen Einschlag suchen. Das ist das T. T ist der geistige Einschlag. Tohu, also da kommt ein geistiger Impuls herein. Bohu ist die formende Kraft von außen. Es sind zwei gestaltende Kräfte, die zusammenwirken. Eine vom Zentrum heraus, eine von der Peripherie. Das heißt Tohu-Wabohu. Nicht einfach wüst und leer oder Chaos oder irgend so etwas. Sondern es ist Chaos. Es kommen astralische Kräfte heraus, die noch sehr triebhaft chaotisch sind. Die kommen von der vorigen Verkörperung unserer Erde heraus. Also der sogenannte Alte Mond, wie wir das öfter genannt haben. Wo der Mensch seinen Astralleib bekommen hat. Wo Wesenheiten zurückgeblieben sind, nämlich Engelwesenheiten, die dann zu den luziferischen Wesenheiten wurden. Und wo es noch nicht diese Naturgesetze gab, die wir heute haben. Sondern wo alles noch viel ungeordneter war. Erst am Ende des Alten Mondes war die Weisheit so weit entwickelt, dass dann mit der Erdenschöpfung ein Kosmos, ein ganzer Kosmos entstehen konnte, der zum Beispiel die Weisheit unserer Naturgesetze in sich hatte. Und das ist nur ein Splitter der ganzen Weisheit, die da drinnen ist. Das ist so der kleinste Splitter davon. Aber allein da ist schon ungeheure Weisheit. Sowas gab es nicht auf dem Alten Mond. Also der ist mit unserem Kosmos, wie wir ihn heute kennen, gar nicht vergleichbar. Überhaupt nicht. Aber es gab natürlich jetzt zunächst am Anfang auch viele Kräfte, die dieses Ziel nicht erreicht haben und daher auch noch sehr viel Chaos in dem Ganzen trotzdem drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=4192s Und die Elohim sprachen … 01:09:52] ===&lt;br /&gt;
Und mit welchen Kräften arbeiten sie? Und Finsternis war über der Tiefe und &#039;&#039;&#039;der Geist der Elohim&#039;&#039;&#039; schwebte über den Wassern. Also der Geist der Elohim schwebte über den Wassern und Finsternis in der Tiefe. Der Geist der Elohim: Im Hebräischen heißt es &#039;&#039;Ruach Elohim&#039;&#039;. &#039;&#039;Ruach&#039;&#039; hat was mit Rauch zu tun. Ich habe es letztens erwähnt, wie die Engel mit den Zornesschalen kommen und wie ein Rauch aus dem Tempel quillt. Und es war ziemlich dichter Rauch sogar, der da herauskommt. Rauch, &#039;&#039;Ruach&#039;&#039;, Geruch hängt damit zusammen. Geruch. Wenn ein Mensch einen guten Spürsinn hat, sagt man, er hat einen Riecher für was. Der Hund hat auch einen guten Riecher so und findet damit alles mögliche, was wir nicht finden können. Und tatsächlich hängt das Riechhirn, das beim Menschen halt sehr zurückgebildet ist, im Vergleich zu dem, wie es beim Hund der Fall ist, aber dafür haben wir unser logisches Vorderhirn. Das hängt sehr stark damit zusammen. Dadurch, dass das Riechhirn, das heißt diese instinktive, ja, ich sage einmal, Verstandesintelligenz, die beim Hund halt instinktiv da ist, dass die beim Menschen bewusst erwachen kann. Mithilfe dieses Gehirnwerkzeuges. Des Werkzeuges der Verstandes- und Gemütsseele. Aber gerade der Teil der Verstandesseele ist da wichtig. Und auf dem Niveau arbeiten aber jetzt im kosmischen Maßstab die Elohim, wenn der Geist der Elohim über der Tiefe schwebt, der &#039;&#039;Ruach Elohim&#039;&#039; schwebt darüber. In Wahrheit ist das die große, gewaltige &#039;&#039;&#039;Verstandesseele der Gemeinschaft der sieben Elohim&#039;&#039;&#039;. Und die prägt einmal sehr viel in unsere Natur ein. Das sind alles die Gesetzmäßigkeiten auch, die wir mit dem Verstand erfassen können. Mit dem beschäftigt sich die Naturwissenschaft. Aber das ist das Alte und nicht das Neue. Das ist das, was vom Alten Mond herübergekommen ist. Das Neue beginnt dort, wo das Weltenwort erklingt. Und das Weltenwort, wir haben es öfter schon gesagt, ist dort, wo die Elohim zu sprechen beginnen. Und die Elohim sprachen, es werde Licht und es ward Licht. Und das ist der Moment, wo der Christus beginnt, durch die Gemeinschaft der sieben Sonnen Elohim zu wirken. Und heute wirkt dieselbe Kraft in unserem Ich. Das war die Vorstufe dazu. Was die Elohim ab dem Zeitpunkt machen, geht bereits in die Richtung also, das Erdenleben des Christus vorzubereiten. Und das können sie. Bis dahin können sie eigentlich arbeiten, die Erdenschöpfung so einzurichten, dass der Christus sich auf Erden verkörpern kann. Und nachdem er das getan hat, geben sie im Grunde ihre Aufgabe an die nächstfolgende Hierarchie ab, nämlich an die Geister der Persönlichkeit, an die Ur-Engel, die jetzt in diese Position einrücken. Und für uns, und darum heißen sie auch Geister der Persönlichkeit, ist, dass sie jetzt alles das im Grunde, was an Schöpferkräften kommt, so vermitteln, dass es dem menschlichen Ich zugänglich wird. Dass es durch das menschliche Ich durchgeht. Noch nicht sehr bewusst. Es wird aber immer bewusster werden. Und daher sind wir, wenn wir uns lösen jetzt von den alten Impulsen und das Weltenwort in uns erklingen haben, wenn wir also nicht mehr nur mehr hängenbleiben bei &#039;&#039;Ruach Elohim&#039;&#039; oder bei unserem kleinen Ruach, also bei unserer kleinen Verstandesseele, sondern wenn wir über das hinausgehen, in ein lebendiges, vollbewusstes Denken gehen, dann arbeiten wir in die Zukunft hinein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Schnittlinie ist wo? Also diese Verstandes- oder, und, besser und, heute ist naja oder und teilweise ohne Gemüt, sag ich mal. Heute haben wir also sehr viel nur den Verstand, &#039;&#039;&#039;die Verstandesseele&#039;&#039;&#039;, also die eine Seite davon, die Gemüthafte eben nicht. Diese Kräfte wirken heute drinnen in unserer Verstandesseele, aber sie wirken auch hinein in die Bewusstseinsseele, insofern wir sie heute im naturwissenschaftlich-technischen Denken auf die Natur anwenden. Mit dieser Art des Denkens, das heißt alleine mit dem Verstandesdenken und dem sehr wohl aber bewussten Erfassen der sinnlichen Natur draußen, also Naturbeobachtung, aber dann Erklärung der Naturbeobachtung mittels des Verstandes, das reicht nicht aus, um die Wirklichkeit zu ergreifen, nämlich die Kräfte, die die Zukunft gestalten werden. Da bin ich noch an dem Weg nach unten. Sind wir alle, also das heißt, im Grund, wir alle, die in der Naturwissenschaft, in der Technik tätig sind, sind zum größten Teil zumindest wirken noch aus diesen alten Kräften heraus und mit ein bisschen Glück ist vielleicht einmal da und dort ein Ansatz drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=4575s Goethes Farbenlehre und die Frage: Wie kommt das Erlebnis der Farben zustande? 01:16:15] ===&lt;br /&gt;
Einen großen Ansatz - jetzt nicht für die Technik, aber für die Naturwissenschaft - hat Goethe gefunden, wie er es also insbesondere in seiner Metamorphosenlehre der Pflanzen, aber auch in seiner Farbenlehre, einen Ansatz dazu gebracht hat. Das ist ein erster Ansatz dazu. Und man sieht aber genau, dass dort in Wahrheit auf dem Weg die Antworten zu suchen wären, an denen heute notorisch die Naturwissenschaft scheitert. Sie scheitert daran heute, gerade die Gehirnforscher scheitern daran zu erklären, wie kommt das Erlebnis der Farben zustande? Man kann erklären, ja, Licht kommt von außen, fällt durch die Augen hinein, wird auf der Netzhaut aufgefangen, wandelt sich in einen elektrischen Impuls um und das geht durch verschiedene Nervenzentren, doch das kann man alles erfassen. Aber wenn wir nicht unabhängig davon die Erfahrung hätten, dass wir das auch als Farbe erleben können, würde man nie darauf kommen, dass es sowas überhaupt nur geben kann. Und die Naturwissenschaft, die Gehirnforscher, finden nicht den geringsten Ansatz dazu, sich das irgendwie erklären zu können. Ja, weil sie, nämlich nicht nur, die Naturwissenschaften sind zwar ausgegangen von der sinnlichen Beobachtung, aber im Grunde ist es immer mehr dorthin gekommen, dass man sich auch von ihr sehr stark distanziert. Ein Messinstrument lieber dazwischenschaltet, das ja viel genauer und präziser ist, wo also gar nicht mehr die Beobachtung im Vordergrund steht und schon gar nicht ein &#039;&#039;&#039;sich verbinden mit den Sinnesqualitäten&#039;&#039;&#039;, die da sind, sondern das ist alles subjektiv, so wird gesagt, ist also irrelevant. Es ist nicht irrelevant! Es ist höchst relevant! Es ist höchst relevant und das hat Goethe erkannt. Dass da der Thor, jetzt ist in der Bewusstseinsseele, ja, nicht so bewusst, er hätte es nicht in den Worten aussprechen können, aber unbewusst aus seinem Ich heraus wusste er ganz genau, in welche Richtung er gehen muss und dann hat er sofort gewusst, ja, wenn jetzt, so wie der Newton erklärt, ja Licht sind Teilchen, die fliegen oder was, das sagt mir doch über die Farben überhaupt nichts und die Farben gehören dazu. Die Naturwissenschaft hat das alles rausgeschmissen. Ich will jetzt gar nicht urteilen darüber. Es ist so und sie hat viel geleistet. Gerade auch dadurch, dass sie sich mit dem, mit dem sie halt nichts anfangen konnte, auch nicht beschäftigt hat. Sondern das getan hat, was sie halt konnte, vor allem die Natur messbar zu machen. Im Grunde ist es sehr schnell auf das hinausgelaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist der Aufstieg der heutigen &#039;&#039;&#039;technischen Naturwissenschaften oder der Technikwissenschaften&#039;&#039;&#039; gekommen. Eigentlich sage ich, es gibt keine Naturwissenschaft, sondern eine Technikwissenschaft. Weil sie die Natur auch wie ein technisches Ding, wie eine, naja, im Grunde ahrimanische Maschine beschreibt. Und solange das hat mit der Natur, in der Leben drinnen ist, nichts zu tun. Also da komme ich nie zu einem Verständnis des Lebendigen. Man glaubt es halt, weil man sehr viel Details halt erforscht hat und die ganzen Gene und weiß Gott was und die ganzen biochemischen Reaktionen, die sich abspielen. Aber damit ist das Leben noch immer nicht erklärt. Das ist eine Illusion, wenn man das glaubt. Da sind wir eigentlich viel, viel weiter weg noch. Wir erkennen immer nur das Abgestorbene drinnen, was ist. Die Gene sind das Abgestorbene, was drinnen ist in Wahrheit. Da stirbt etwas, es entwickelt sich Leben eben gestaltend, da kommen die Ätherkräfte hinein und durch diese Ätherkräfte werden verschiedene Stoffe gebildet. Dass die Stoffe gebildet werden, ist schon ein Absterbensprozess in Wahrheit, was ins Tote hinein stirbt, weil der Stoff wird immer tot. Solange der Organismus lebt, wird es nur immer wieder neu belebt und neu belebt und neu belebt, aber irgendwann ist es aus. In dem Moment, wo die Lebenskraft, eben der Ätherleib, draußen ist, hört das auf. Und die Maschine läuft sozusagen nimmer weiter. Jetzt sag ich bewusst die Maschine, so wie man es sich halt vorstellt. Also die Maschine Lebewesen wird erst dann zur Maschine oder zur zerfallenden Maschine in dem Moment, wo die Lebenskraft draußen ist. Also da sind ganz andere Kräfte drinnen. Und das sind die Lebenskräfte und die wirken aber jetzt primär nicht im festen Stoff, also im festen Element, im mineralischen, sondern sie wirken im flüssigen Element. Also alles, was im Menschen Flüssigkeit ist und wir sind 80, 70 Prozent, ich bin wahrscheinlich schon nicht mehr 60 Prozent Wasser. Na ja, mit dem Alter vertrocknen wir. Muss man ganz offen sagen. Wir schrumpeln halt ein bisschen. So wie ein Apfel, wenn er zu lang liegt oder irgendwann austrocknet und dann kriegt er auch Runzeln und Falten. Das ist, weil wir einfach viel weniger Wasser dann haben. Im Alter geht das auf 60, vielleicht sogar unter 60 Prozent zurück. Der Embryo ist überhaupt am Anfang fast nur wässrig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=4939s Blut und Lymphe - der Ätherleib betätigt sich im Wässrigen am allerstärksten 01:22:19] ===&lt;br /&gt;
Ja, also dieses Wässrige, in dem betätigt sich der Ätherleib am stärksten. Und ganz besonders, ganz besonders, wo jetzt, was unseren Organismus betrifft - und da da können wir ein bisschen aufnehmen, das Thema mit dem wir uns das letzte Mal beschäftigt haben, aber jetzt gar nicht so mit der kritischen Seite, sondern zu zeigen, wo halt das Leben ist - das Leben ist am aller stärksten, der flüssige Lebensträger, den wir in uns haben ist also vor allem &#039;&#039;&#039;das Lymphsystem&#039;&#039;&#039;. Die Lymphe in uns. Das Blut hat noch eine andere Aufgabe. Gehört auch mit irgendwo dazu. Ist ja auch sehr eng verbunden miteinander. Das &#039;&#039;&#039;Blut ist der Träger der Ich-Kräfte&#039;&#039;&#039;, der zentrale Träger der Ich-Kräfte. Aber der reinen Lebenskräfte, das heißt jener Kräfte, die gestaltend in der Natur wirken und deren Wirkung dann zum Schluss in abgestorbener Form sich unter anderem auch in den Genen widerspiegelt. So wie ein Bauplan. Da ist jetzt was herausgekommen. Ja, nicht einmal wie ein Bauplan, wie eine Materialliste, sagen wir so. Eine geniale Materialliste im Übrigen. Weil aus den Genen vielmehr - also für die, die nicht so genau den naturwissenschaftlichen Hintergrund kennen, kurz die Erklärung: Also aus den Genen, aus dem Erbmaterial heraus, wird im Körper das Eiweiß produziert. Also es ist sozusagen in den Genen festgelegt, in gewisser Weise festgelegt, welche Eiweißstoffe der Körper produzieren kann. Aber, aber - dieses sehr statische Bild, das man früher noch hatte davon, also da gibt es halt einen bestimmten Teil der Erbsubstanz und die ist zuständig für ein ganz bestimmtes Eiweißmolekül. So einfach ist es gar nicht. Sondern die Gene sind eigentlich gar nicht so fix, wie man glaubt. Sondern die können sehr unterschiedlich interpretiert und gelesen, sprich in Eiweiß umgesetzt werden. Und da ist eine unheimliche Kreativität dabei möglich. Das heißt, zu glauben, ich brauche nur das Erbmaterial ablesen und weiß daraus, welche Eiweißmoleküle entstehen werden, dann ist das sehr mit Vorsicht zu genießen. Da kann man sehr viele Überraschungen erleben. Weil das in praktisch unerschöpflicher Zahl kombinierbar ist. Und damit immer wieder neue Eiweißstoffe hervorgebracht werden können und die Weltmeister in dem sind alle die Zellen vor allem, die mit dem Lymphsystem zusammenhängen. Also zum Beispiel die Lymphozyten. Also alle die, die für unser Immunsystem wichtig sind. Und das Immunsystem macht im Kleinen das, was die Natur im Großen macht, nämlich schöpferisch neu gestalten. Schöpferisch ununterbrochen neu gestalten und aber zugleich auch erkennen, was passt zu meinem Organismus und was passt nicht dazu. Und zwar zu meinem ganz individuellen Organismus. Weil das Immunsystem schafft also das große Kunststück, die - ich weiß nicht - 30 Billionen Zellen, 35 Billionen Zellen, ich bin mir nie sicher, sind es Milliarden oder Billionen? Nein ich glaube, es sind Billionen. An Einzellern, die in unserem Organismus leben. Die eigentlich zu uns gehören, die unsere sind. Aber von denen ist nirgendwo in den Genen was geschrieben, sondern von denen werden wir besiedelt. Sehr frühzeitig passiert das schon im Mutterorganismus, dass wir besiedelt werden. Aber die stammen nicht aus unserem Genmaterial.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und trotzdem das Immunsystem ist wif genug zu erkennen, ok, die sind gut, die greife ich nicht an. Wenn das Immunsystem gestört wird, dann kommt es zu Autoimmunerkrankungen, dann kann unter Umständen eben beispielsweise dieses sogenannte Mikrobiom im Mensch, man nennt das Mikrobiom. Das sind also Bakterien, Viren Millionen Viren, die wir in uns herumtragen. Und die sind nicht nur unnötig in uns, sondern die erfüllen alle wichtige Aufgaben. Also wir sind alle eine Brutstätte, wirklich eine Brutstätte - und Gott sei Dank sind wir es - von Bakterien, von Viren, von allen möglichen Einzellern. Und das Immunsystem ist klug genug zu erkennen, was passt zu uns, ich sag jetzt bewusst klug genug, da steckt natürlich noch was dahinter, aber das Immunsystem ist halt die äußerste Front davon. Weil da wirkt das Ätherische. Das ist diese, ja man könnte sagen Intelligenz und zwar schöpferische Intelligenz, kosmisch-schöpferische Intelligenz, die nämlich es schafft das makrokosmische Abbild in das Mikrokosmische zu verwandeln. Vermittelt durch den Astralleib, der eine Rolle spielt. Also der Ätherleib, die Ätherkräfte holen es sich vom Astralleib und zwar wirklich von der großen Astralwelt. Das heißt, von der Sternenwelt in Wahrheit. Astral heißt ja Sternenleib, Sternenwelt. Also das heißt, diese ganze Weisheit wird genommen, das nimmt der Astralleib, unser kleiner Astralleib von der Astralwelt, von der Seelenwelt draußen auf. Da wirkt das Weltenwort drinnen oder hat gewirkt gestaltend. Das nehmen wir auf in unseren kleinen Astralleib. Jede Nacht nehmen wir das auf. Und das erfrischt die Kräfte des Ätherleibs wieder. Weil der braucht diese Bilder, diese Imaginationen, wenn man so will, um daraus seine lebendige Intelligenz, und das ist wirkliche Intelligenz, die da drinnen wirkt. Natürlich ist sich nicht jetzt die einzelne Lymphozyte oder was dieser Intelligenz bewusst, aber in ihrem gesamten Zusammenwirken drückt sich eine ungeheure Intelligenz aus. Und dahinter stehen natürlich auch geistige Wesenheiten, die das im Bewusstsein miterleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=5342s Das Immunsystem gestaltet gemäß unseres Ichs 01:29:02] ===&lt;br /&gt;
Und wenn wir lebendiges Denken entwickeln, bedienen wir uns genau dieser Kräfte. Die sind da. Das Problem ist nur, wir haben normalerweise heute noch nicht so den Zugang. Wir haben ihn aber immer dann, wenn unser &#039;&#039;&#039;Immunsystem&#039;&#039;&#039; aktiv wird. Weil das Immunsystem gestaltet gemäß unseres Ichs. Das trägt sehr wesentlich dazu bei, dass unser ganzer Organismus so gebaut wird, dass er zu unserem Ich passt. Zu unserer geistigen Aufgabe, die wir uns vorgenommen haben für die Verkörperung. Und das Immunsystem sorgt dafür, dass - ich meine, nicht alleine - aber dass wirklich der Körper so wird, dass er zu dem Ich passt. Natürlich ist das lange vor der Geburt vorbereitet, dass man auch zum richtigen Elternpaar oder wo kommen, wo auch die entsprechende genetische Voraussetzung ist, die hilfreich ist dafür. Und da gibt es halt bessere Möglichkeiten und schlechtere Möglichkeiten, schon alles klar. Aber wer jetzt wirklich das vermittelt im Grunde, dass was da als Individualität hereinkommt und vermittelt jetzt dazu, dass wir einen Körper haben, der zu dieser Individualität wirklich passt, einen physischen Leib haben, der dazu passt, an dem arbeitet &#039;&#039;&#039;das Immunsystem&#039;&#039;&#039;. Und das ist also sozusagen hochintelligent. Da können wir die künstliche Intelligenz, das alles, einpacken dagegen. Diese natürliche Intelligenz, diese kosmische Intelligenz, die darin wirkt in uns, unbewusst zunächst einmal wirkt, die ist unerschöpflich im Grunde. Die ist unerschöpflich. Und die schafft es also den Körper und alle seine Bewohner, also sprich das ganze Mikrobiom und was dazu gehört, so zu lenken und zu leiten, dass es für uns letztlich am Besten ist. Und dazu gehört aber auch die ständige Auseinandersetzung mit dem, was auf uns einströmt. Also namentlich eben an Stofflichem auf uns einströmt. Aber auch, was an Seelischem auf uns einströmt. Nicht wahr, das Immunsystem hat eine ganze Menge - und unter Ätherleib - eine ganze Menge zu tun, eben die schädlichen Seeleneinflüsse, die auf uns kommen, wieder zu kompensieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil in dem Moment, wo im Astralischen die Harmonie verloren geht durch negative seelische Einflüsse - und im Tagesleben passiert das ununterbrochen, das Tagesleben als solches ist schon eine Zerstörung der makrokosmischen Urbilder, die wir uns in der Nacht wenn wir schlafen immer wieder holen - das ist der Preis den wir zahlen müssen dafür, dass wir überhaupt ein Bewusstsein haben können. Das ist bei den Tieren auch so. Aber beim Menschen im höchsten Maße der Fall. Darum haben wir das hellste Bewusstsein, das klarste Bewusstsein. Aber es ist auch das Toteste. Und daher ist es zunächst ein Bewusstsein, das was erfassen kann am besten? Das Tote. Und daher musste jetzt gerade im Zeitalter der Bewusstseinsseele, wo wir also ganz wach werden wollen, wie es selbst die Menschen in der griechischen Zeit und im Mittelalter noch nicht waren, also wo wir ganz wach werden müssen, das geht nur, dass wir mit unserem Bewusstsein bis an die Grenze des Todes immer gehen. Und das passiert heute. Daher ist der Astralleib heute im Tagwachen ganz real zerstörend wirkend auf den physischen Leib und auf die Ätherkräfte. Also direkt werden die Ätherkräfte geschädigt tagtäglich. Und das wirkt sich natürlich auch auf den physischen Leib aus. Darum müssen wir letztlich sterben auch. Ja, ist so! Ist auch durchaus so vorgesehen. Weil anderes dieses Bewusstsein, das am Toten erwacht nicht möglich ist. Und wir wissen ja schon, das ist die Voraussetzung dafür, dass wir unsere Freiheit entwickeln können. Das geht nur, wenn wir am Toten, am Tod selbst erwachen. Also der Tod ist unser liebster Begleiter in Wahrheit. Das muss uns klar sein. Das müssen wir auch erst irgendwo lernen zu sagen, Freund, du gehst mit mir. Das ist eine der Erlebnisse, die man geradezu jetzt in unserem Bewusstseinsseelenzeitalter bekommen sollte früher oder später. Manche früher, manche später. Aber es wird also immer mehr kommen, dass Menschen, ja eigentlich so heller oder weniger hell, das Bewusstsein, der Tod begleitet mich mein ganzes Leben. Aber er ist mein Freund! Er hilft mir weiterzukommen. In dem Sinn, weil er mir hilft wacher zu werden. Und man merkt das ja auch, jeder der schon ein bisschen länger auf der Erde gelebt hat, merkt das, dass man für viele Dinge doch im Leben wacher geworden ist als man es am Anfang war. Die Jugend hat oft den Vorteil, dass sie aus einem - ja - aus Fähigkeiten, die man sich mitbringt, die aber fast instinktiv wirken, das Richtige macht. Und da passieren super Dinge. Und sie wissen aber eigentlich gar nicht, wie sie dazu gekommen sind. Das ist jetzt so, das muss jetzt so sein und das passt oft total. Das ist also das Geniale der Jugend. Später wird man sich dessen bewusst, was darin wirkt eigentlich. Und dann kann man diese Kräfte bewusst handhaben. Oder bewusster, sagen wir so. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist eine Frage, ich meine, ich sage selber für mich, ich möchte keine Minute zurückgehen. Ich weine nicht der Jugend nach. Sie hatte ihre tollen Sachen. Jedes Alter hat seine tollen Sachen. Aber ich bin auch dankbar für die Wachheit die entsteht, gerade dadurch, dass der Tod schon mehr arbeitet und schon mehr gearbeitet hat. Weil er es ja das ganze Leben tut. Ich meine, das fängt schon im Embryonalzustand an. Da fängt er schon zu wirken an. Ich meine, nur dass wir unser Gehirn haben, dass es so ist, da wird auch ein Haufen Gehirngewebe und Nervenzellen zerstört. So wird das Hirn geradezu gemeißelt. Weg, weg, weg, brauchen wir nicht, brauchen wir nicht! Weg, weg, weg. Also das ist schon ein ganz dramatischer Prozess in Wahrheit. Aber der Erfolg ist dann, dass wir im dritten, ums dritte Lebensjahr, endlich einmal sagen: Ich, Ich. Ich bin ein Ich. Und das vielleicht wirklich erlebt. Es ändert sich jedenfalls was im Bewusstseinszustand. Vielleicht kann man sich dann später nicht mehr erinnern daran. Aber erlebt haben wir es alle irgendwo. Und das verdanken wir dem Tod in uns, niemand anderem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=5821s Freiheit beginnt mit der Freiheit im Denken 01:37:01] ===&lt;br /&gt;
Sonst könnte alles mögliche Geistige wirken, aber wir wüssten halt nichts davon. Wir würden nur träumen davon. Dass wir aufwachen können und dadurch frei werden können. Weil nur wenn wir wirklich alles überschauen können, bewusst überschauen können, können wir &#039;&#039;&#039;aus Freiheit handeln&#039;&#039;&#039;. Freiheit ist nicht, na irgendwie instinktiv, wird schon passen. Das ist noch nicht die wirkliche Freiheit. Die wirkliche Freiheit beginnt - darum sagt das Rudolf Steiner deutlich auch, und hat auch seine &amp;quot;Philosophie der Freiheit&amp;quot; geschrieben - es geht zunächst einmal nicht um die Willensfreiheit, sondern um die Freiheit einmal im Denken zu entwickeln. &#039;&#039;&#039;Die Freiheit im Denken&#039;&#039;&#039; zunächst. Weil solange ich im Denken die Gründe meines Handelns nicht wirklich durchschauen kann, solange habe ich keine Freiheit. Solange arbeite ich instinktiv. Da kann ich durchaus auf dem rechten Weg sein, aber ich weiß es nicht wirklich. Ich weiß es nicht, ob es die Widersacher sind oder sonst was. Von denen steht in der Philosophie der Freiheit nichts. Aber es ist ganz deutlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also &#039;&#039;&#039;die Freiheit beginnt mit der Freiheit im Denken&#039;&#039;&#039;. Das heißt, dass ich mir meines eigenen Denkens bewusst werde. Dass ich meinem eigenen Denken - ja - im Grunde zuschauen kann. Dann weiß ich bis in die letzte Faser hinein, warum ich das tue. Und dann kann ich es auch moralisch verantworten erst wirklich. Vorher bin ich halt dem ausgeliefert, wenn ich ein Glück habe, wirkt eine gute geistige Wesenheit durch mich, wenn ich ein Pech habe, ist es ein Widersacher. Und heute sind wir so weit, dass sich ja die guten geistigen Wesenheiten, ja, ich möchte sagen in eine Warteposition zurückgezogen haben, also aus ihrer Sicht heraus eigentlich nimmer viel tun können. Also sie können nur eines tun, also uns zu helfen, dass sich unser Karma erfüllt. Also dass wir zumindest in die karmisch notwendigen Situationen geführt werden. Das ist die große Aufgabe der Engelwesenheit, die uns begleitet. Und bildlich gesprochen, der trommelt schon mit den Fingern ein bissl nervös oben, nein, er flattert schon mit den Flügeln schon ein bisschen nervös, weil er jetzt langsam erwartet, dass wir diese Aufgabe selber übernehmen. Das heißt in den nächsten, nein, ich sag es jetzt vorsichtig, Jahrhunderten zumindest so weit kommen, dass wir unser Karma überschauen. Muss nicht unbedingt sein, dass wir jetzt alle Inkarnationen ganz klar, da war ich das und das und da hab ich das und das gemacht, aber wo ich weiß, zumindest weiß einmal, da ist eine Schicksalsaufgabe, die sich mir gerade stellt, und wo ich nicht einfach dann versuche, die zu umschiffen oder was, sondern dass ich erkenne, das ist jetzt eine Aufgabe, die ich lösen muss. Und die hilft mir weiter. Das ist sozusagen das Minimum. Eben auch wenn es eine unangenehme Aufgabe ist oder auch eine schmerzhafte Aufgabe vielleicht. Und sie wird aber umso weniger schmerzhaft sein, je eher ich erkenne, was die Aufgabe ist und alles, was damit verbunden ist, freiwillig auf mich nehme. Weil dann entsteht gleich das, was entstehen sollte, nämlich wirkliches Bewusstsein für die Aufgabe und nicht - Schmerz ist nur ein Ausdruck, da kommt was auf mich zu, ich weiß nicht was, ich will es nicht, ich mag es nicht, ich will es aus meinem Bewusstsein draußen haben - dann entsteht Schmerz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=6051s Alles Bewusstsein beginnt mit Schmerz 01:40:51] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schmerz&#039;&#039;&#039; ist immer etwas, was das Bewusstsein in gewisser Weise nicht klar verarbeiten kann oder will. &#039;&#039;&#039;Alles Bewusstsein beginnt mit Schmerz&#039;&#039;&#039;. Und erst wenn sich das Bewusstsein weiterentwickelt, klärt sich das, dass da eigentlich - ja - ein ganzes Panorama von Dingen vor mir auftaucht. Sonst ist es nur, ähhh, der Zahn tut weh oder der Finger Au! Oder seelisch tut mir was weh. Kann ja ein seelischer, ein rein seelischer Schmerz auch sein. Aber solange ich nur weh, weh, auweh erlebe, heißt das, dass meine Bewusstseinskraft ist noch nicht stark genug, um zu überschauen, was bedeutet das eigentlich wirklich. In Wahrheit steckt da viel, viel mehr dahinter. Ein viel differenzierteres Erlebnis wäre möglich. Ich meine, dass wir bezüglich körperlicher Schmerzen, Verletzungen und so weiter das noch nicht schaffen, das liegt einfach daran, weil das sehr sehr schwierig ist. Ich meine, wir werden davor auch heute bewahrt, dass uns im Grunde alles das, was unseren Organismus betrifft, der größte Teil nicht in unser Bewusstsein fällt. Wir würden brüllen vor Schmerz, wenn wir uns unseres ganzen physischen Leibes bewusst werden. Die ganze Weisheit, die da drinnen wirkt. Unser Immunsystem kennt sie sozusagen oder arbeitet aus dieser Weisheit ganz präzise, ganz präzise. Erkennt was von draußen an Stoffen kommt. Passt das, passt das nicht? Muss ich es abwehren? Kann ich es integrieren? Und was kann ich sogar vielleicht übernehmen davon?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=6157s Zwei Gründe für das Sterben: Die zerstörerischen Kräfte des Astralleibes und das Ende der Möglichkeit einer Weiterentwicklung unseres Körpers 01:42:37] ===&lt;br /&gt;
Ich meine, Gentechnik spielt sich in uns immer wieder ab. Aber nicht die Gentechnik, die wir heute draußen in der Technik haben, sondern die natürliche Gentechnik. Also namentlich von Viren zum Beispiel, da übernehmen wir durchaus auch Erbsubstanz, bauen sie ein, verwenden sie, dadurch ändern sich unsere Gene auch. Zumindest in den Körperzellen zunächst einmal. Das heißt noch nicht, dass das vererbbar wird, weil dazu muss es in die Keimzellen kommen und die sind wieder besonders abgeschottet davon. Also diese verändernde Tätigkeit, an der eben das Immunsystem aber mitwirkt, also das ist nicht so, der Virus gibt und unsere Gene schnappen es einfach, sondern da ist schon dazwischen das Immunsystem, das eine große Rolle spielt. Die Rolle ist viel, viel größer, als man glaubt. Und das heißt, unser Immunsystem ist darauf trainiert, arbeitet an nichts anderem eigentlich, uns zu unserer - ja - organisch-körperlichen Ich-Identität zu bringen. Und das ist nicht mit der Empfängnis schon fertig, es ist nicht mit der Geburt fertig, es geht das ganze Leben lang durch der Prozess. Das heißt, unser physischer Leib wird immer mehr unserer in Wahrheit. Und wenn dieses Werk vollendet ist, dann sagen wir Baba zur physischen Welt. Dann legen wir dieses Werkzeug ab. Weil weiter wäre es nicht mehr zu entwickeln. Das ist jetzt von einer anderen Seite gesehen die Ursache des Todes. Eine habe ich gesagt, diese Bewusstseinskräfte, wodurch der Astralleib zerstörend wirkt auf das ganze, das ist das eine. Aber schicksalsmäßig heißt, der &#039;&#039;&#039;Moment des Todes&#039;&#039;&#039; ist dann gegeben, wenn dieser physische Leib nicht mehr weiterentwickelbar ist. Weiterentwickelbar in dem Sinne, dass er unserer geistigen Individualität entspricht. Weil nichts anderes passiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuhörer: &#039;&#039;&amp;quot;Unsere Fähigkeiten nehmen ab.&amp;quot;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, unsere körperlichen Fähigkeiten nehmen ab, aber die Bewusstseinskräfte werden stärker. Und wir nehmen dann immer mehr natürlich auch mit halt in die geistige Welt, wenn wir hinübergehen und kommen dann schon mit einem ganz anderem Potenzial in die nächste Inkarnation herein. Und wir schließen nahtlos an, nicht jetzt wieder den selben Körper natürlich weiterzubauen, aber zu bauen daran, unseren - wie soll ich sagen - unseren idealen physischen Körper zu bauen. Das wird unser letzter sein. Also wenn wir durch die Inkarnationen durchgehen, in jeder Inkarnation arbeiten wir so lange am physischen Leib als sich dieses Arbeiten lohnt sozusagen. Aber irgendwann reicht die Ich-Kraft, die wir entwickelt haben, nicht mehr aus, um jetzt diesem physischen Leib noch mehr von unserer Individualität einzuformen. Irgendwann ist es vorbei. Da ist unser Potenzial erschöpft. Und damit wir das überhaupt können und immer bewusster können, muss eben die Bewusstseinskraft erweckt werden, also das ist einerseits etwas, was den Körper altern lässt und zerstören lässt, ist aber gerade auch eine Voraussetzung besonders wichtige Dinge trotzdem gerade dann auch in den physischen Leib einzubauen, das ist durchaus nicht unwichtig, was wir jetzt tun. Aber irgendwann gibt es der physische Leib einfach nichts mehr her. Da ist er zu steif geworden, zu hart geworden, dass er sich nicht mehr verändern lässt und dann macht der Geist nichts anderes, als dass er ihn zerbricht. Eigentlich ist es &#039;&#039;&#039;der Geist, der den Körper zerstört&#039;&#039;&#039;, könnte man sagen. Es ist ja auch klar, bitte, der Geist ist beständige Umgestaltung. Beständige Umgestaltung! Wenn es nach dem Geist ging, wären wir in jeder Sekunde etwas anderes und würden die ganze Menschheitsentwicklung in einem Bruchteil einer Sekunde durchmachen. Das ist das Tempo, das auf der Sonne die Wesen haben. Die haben aber nicht so einen physischen Leib wie wir. Aber macht das mit einem physischen Leib, wie wir ihn haben, dann wird er in einem Sekundenbruchteil zerfallen. Also das heißt, wir können nur sehr dosiert daran arbeiten. Aber das Stoffliche zerfällt dabei einfach, wird unweigerlich zerstört. Das ist notwendig. Und gerade daran, das ist dann noch wieder der positive Nebeneffekt, daran wacht unser Bewusstsein auf. Gerade an dem Ruinieren unseres Körpers. Wir wachen nicht auf an den Gesundungskräften zunächst einmal. Überhaupt nicht! Die verschlafen wir komplett. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=6482s Jetzt, im Bewusstseinsseelenzeitalter, stehen wir an der Schwelle, unser Bewusstsein ins Geistige zu wenden 01:48:02] ===&lt;br /&gt;
Aber wir stehen ja jetzt &#039;&#039;&#039;an der Schwelle unser Bewusstsein ins Geistige&#039;&#039;&#039; zu wenden. Also alles was ich bis jetzt besprochen habe und mit Bewusstsein besprochen habe, bezieht sich auf unser gegenwärtiges, sinnlich-physisches Bewusstsein. Also das heißt, &#039;&#039;&#039;das Verstandesdenken&#039;&#039;&#039;, das auf die sinnliche Außenwelt gerichtet ist oder ihre Abstraktion in Form von Messergebnissen, mathematischen Modellen, wie auch immer. Das sind die Abbaukräfte. Aber wir stehen auf dem Sprung im Bewusstseinsseelenzeitalter, also zumindest ab der Hälfte, da haben wir noch Zeit bis dorthin, aber es wäre ja nicht schlecht, wenn ein paar Menschen vorangehen würden, geht es dieses &#039;&#039;&#039;lebendige Denken&#039;&#039;&#039; zu entwickeln. Und das schafft es &#039;&#039;&#039;innerhalb des Ätherischen&#039;&#039;&#039; selber bewusst zu werden. Das heißt im Grunde innerhalb unseres Flüssigkeitsorganismus bewusst zu werden. Innerhalb der gestaltenden Strömungen unseres Flüssigkeitsorganismus. Innerhalb unseres Immunsystems bewusst zu werden. Dann werden wir bewusst &#039;&#039;&#039;Heilkräfte&#039;&#039;&#039; entwickeln. Das hängt sehr stark eben auch mit dem Immunsystem zusammen. Im Immunsystem ist die ganze Heilweisheit drinnen in Wahrheit. Und zwar ganz individuell. Ganz individuell. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und seht ihr, darum ist zum Beispiel der natürliche Impfstoff, den nämlich unser Organismus selber entwickelt um tausende Male überlegen dem, was künstlich heute in den Laboren gemacht wird. Damit sage ich nicht, dass das nicht helfen kann. Aber man muss das Verhältnis sehen, in dem es steht. Und natürlich, wenn jetzt man den Eindruck hat, der Mensch hat ein sehr geschwächtes Immunsystem - was heute durchaus ja vorkommen kann, weil die Belastungen sehr groß sind von außen, weil sehr viel im Zeitalter der Bewusstseinsseele auch sehr viel abbauende Kräfte hineinkommen und hineinkommen müssen, sonst könnte man die gar nicht entwickeln, und man darf sich nicht täuschen lassen, man darf nicht sagen, ja im Mittelalter, da sind sie schon mit 50 gestorben oder noch früher, da war ja der Tod, die Todeskräfte noch stärker. Ja, die waren aber äußerlich bedingt. Die Lebenskräfte waren eigentlich viel, viel stärker, aber die äußeren Bedingungen waren sehr viel schlechter. Das ist der große Unterschied. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, heute hätte man von der Ernährung - ja eigentlich nicht die ganze Menschheit, aber zumindest wir in unseren Bereichen - die besten Möglichkeiten, die man sich nur denken kann, die es also für einen größeren Teil von Menschen noch nie in der Form gegeben hat. Das waren vielleicht einzelne Privilegierte, die das hatten und daher unter anderem dadurch auch sehr alt werden konnten. Aber im Grunde waren die äußeren Bedingungen, zum Beispiel im Mittelalter - nicht so bei den Griechen, da sind viele relativ alt geworden auch - also es gab immer unterschiedliche Perioden auch. Aber grundsätzlich sind da die Lebenskräfte einfach in einem riesigen Tempo verbraucht worden. Also das heißt, die selben Lebenskräfte, die wir heute vielleicht über 80, 90 oder 100 Jahre sogar aufteilen, sind halt da in 40, 50 Lebensjahren verbraucht worden. Und das heißt, sie waren sehr, sehr aktiv, um überhaupt den Organismus am Leben zu erhalten. Sonst wäre es noch früher passiert. Also es ist immer eigentlich der Zeitpunkt, wo der Tod eintritt, ist der, wo dieses System seine Kräfte erschöpft hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, also das heißt, wenn wo das Immunsystem geschwächt ist, dann kann es durchaus sinnvoll sein, auch diese Impfung zu verwenden, die vielleicht nur ein Tausendstel der Wirkung des natürlichen Prozesses hat, aber immerhin jetzt in der konkreten Situation den Menschen schützt. Ich meine, mit dem leisen Beigeschmack natürlich, dass es für das Immunsystem an sich, das heißt für seine lebendige Tätigkeit, nicht wirklich förderlich ist. Es ist halt wie in der Schule, ich meine, lernen musst du halt selber. Und gute Pädagogik ist dort, wo dir nicht fertiges Wissen gegeben wird, sondern wo du dir das selber erarbeiten musst. Und diese gute Pädagogik braucht unser Immunsystem auch in Wahrheit. Und die gute Pädagogik ist, wir kommen mit all dem, was uns in der Welt begegnet auch wirklich zusammen und geben unserem Immunsystem die Chance, das alles kennenzulernen und zu sagen, kann ich brauchen, kann ich nicht brauchen. Um das geht es nämlich. Weil es ist nicht nur ein Abwehrsystem, es ist auch ein System, das zulässt. Nämlich alles das, was gut für uns ist, was brauchbar ist für uns. Und das muss man sich einmal vorstellen, welche Weisheit da drinnen liegt. Ich meine, unsere gesamten Biologen, Virologen, Genetiker und weiß Gott was, alle zusammengenommen, haben nicht einmal so ein Bruchteil davon. Ist jetzt bitte keine Kritik an irgendwen. Man muss nur sehen, welche Dimension da an tätiger Intelligenz in uns arbeitet, zu der wir zur Zeit kaum noch Zugang haben. Aber wenn wir lebendiges Denken entwickeln, beginnen wir Zugang dazu zu haben und schöpfen aus diesen Kräften. Und diese Weisheit ist also viel, viel größer als die Verstandesweisheit. Und sie hat vor allem eines nicht nötig, sie hat nicht nötig alles zu zergliedern in Einzelteile, sich immer mehr zu spezialisieren, immer mehr über immer weniger zu wissen. Und dann zu versuchen diese ganze Fülle irgendwo zusammenzustoppeln, was aber letztlich keinem einzelnen Menschen mehr heute gelingt. Weil wir wissen so viel, aber über immer weniger. Lauter Spezialisten. Und daher ist dieses Spezialistentum, das ist genau der Todesprozess der drinnen ist. Das sage ich jetzt ohne Kritik, ich meine, wir kennen noch nicht viel was anderes. Und ich kann ja jetzt schwärmen so viel ich will vom lebendigen Denken, wenn wir es nicht zusammenbringen noch, dann nutzt uns das nichts. Dann müssen wir uns anders behelfen. Es geht nur darum, es ist heute die Zeit reif in das hineinzugehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=6909s Vertrauen entwickeln in die Selbstheilungskräfte. Immunsystem, Christus-Kraft und Selbstheilung hängen zusammen 01:55:09] ===&lt;br /&gt;
Und wir müssen wissen, diese Kräfte haben wir in uns. Gerade im Ätherischen ist die Christuskraft so stark, da ist sie drinnen. Das &#039;&#039;&#039;Weltenwort wirkt in unserem Immunsystem&#039;&#039;&#039; im Grunde. Das sind die Kräfte. Das ist die Intelligenz, die dahinter steckt. Das ist es. Also daher, wenn ich es jetzt groß sage - aber das bitte nicht missverstehen - ich meine, wenn man auf diese Kräfte nicht vertraut, hat man kein Vertrauen zum Christus. Ich meine, das ist der Punkt. Und man muss aber auch dazu sagen, es geht dann nicht auch nur um Überleben um jeden Preis und das irdische Leben hinauszögern um jeden Preis und jede sozusagen Minuten, die ich länger da sein kann, wenn es noch so groß ist der technische Aufwand, das hinauszögern, aber das ist eine Entscheidung, die natürlich jeder selber für sich treffen muss. Aber wir haben natürlich heute in gewisser Weise mit der Technik gewisse Möglichkeiten, ja, wie soll ich sagen, das Schicksal zu betrügen, um Dinge hinauszuzögern. Dabei muss man aber sehr stark unterscheiden zwischen Sachen wo wirklich man einfach eine Notsituation überbrücken kann und der Mensch dann wirklich in vernünftiger Weise weiterleben kann. Oder ob ich einfach mit maschinellen Mitteln das Leben, das eigentlich schon hinaus will, zu fesseln. Das ist ein großer Unterschied. Aber das ist etwas, was einfach in der Entscheidung des einzelnen Menschen liegen muss und ja auch liegt heute rechtlich gesehen. Ob ich will, dass solche Maßnahmen fortgesetzt werden oder nicht fortgesetzt werden. Das kann ja heute jeder bekannt geben und dass er gewisse Maßnahmen, die nominell das Leben irgendwo in Gang halten, eben nicht will. Also um solche Dinge geht es da vor allem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und also was wir überhaupt brauchen ist den mündigen Menschen. Und auch den mündigen Patienten. Das ist ganz wichtig. Und ich sehe schon auch, es gibt schon eine ganze Menge Ärzte, die genau das machen. Also es ist vielleicht noch nicht die Mehrzahl, weil auch da ist so eine Spaltung da, das System an sich drängt zu einer immer größeren Technisierung, zu einer in Wahrheit Entmenschlichung. Das heißt, der Mensch wird reduziert auf ein paar Kennzahlen oder so. Das ist das eine. Aber es sind schon auch starke Entwicklungen da, wo Ärzte wieder erkennen und auf einer höheren Ebene sogar erkennen, wie wichtig es ist, den &#039;&#039;&#039;Patienten mit einzubeziehen&#039;&#039;&#039;. In jede Entscheidung mit einzubeziehen und wirklich auf Augenhöhe mit dem zu sprechen und nicht mit irgendwelchen lateinischen Floskeln niederzuquatschen, die er nicht versteht, sondern wirklich genau zu erklären, welche Optionen gibt es, was kann man aus seiner Sicht, aus der Sicht des Arztes heraus machen und der Patient letztlich ist der, der entscheidet, was gemacht wird oder nicht gemacht wird. Also ich habe euch das letzte mal erzählt von meiner Gattin, die verstorben ist, aber die in solchen Händen war. Und das war ganz, ganz großartig. Und da ist nichts gemacht worden, wo man das Gefühl hat, da wird irgendwer wo hingedrängt oder was. Sondern jeder Schritt ist besprochen worden und so, dass es jeder verstehen kann. Also das ist schon durchaus möglich heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das zweite Wichtige ist oder dritte schon ist, dass wir Vertrauen haben in die Kraft unserer &#039;&#039;&#039;Selbstheilungskräfte&#039;&#039;&#039;. Mit dem hängt das alles zusammen. &#039;&#039;&#039;Immunsystem, Christuskraft, Selbstheilungskräfte&#039;&#039;&#039;. Das ist ganz konkret das, was durch die Ich-Kraft drinnen ist, mit der der Christus wirkt. Und die Kraft des Weltenwortes, die dadurch zu unserer Verfügung kommt. Also aus der Kraft des Weltenwortes eigentlich passiert jede Heilung. Und vor allem und jetzt jede Heilung wirklich aus dem ganz konkreten Ich des einzelnen Menschen, des kranken Menschen. Er braucht die Unterstützung, die Hilfe, aber das entscheidende ist seine Ich-Kraft. Das ist das Entscheidende. Und sonst kann ich nichts erzwingen. Aber ich kann den Menschen unterstützen, um diese Kräfte anzuregen, um denen vielleicht den Weg frei zu machen. Das kann man alles machen. Und das heißt, jetzt nicht keine Behandlung mehr oder sonst was, wird schon die Selbstheilungskraft machen. Nein! Sie braucht Anregungen. Aber das heißt, wir brauchen auch eine Pharmazie, eine Medizin, die vor allem diese Kräfte anregt und nicht versucht sie mit im Grunde viel schwächeren Mitteln zu ersetzen, zu ergänzen und so weiter. Die viel weniger tauglich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=7265s Heute ist Medizin ein Tel des Wirtschaftslebens, aber Heilkunst ist ein Teil des Geisteslebens 02:01:05] ===&lt;br /&gt;
Ich meine, wir brauchen sie noch. Also gar kein Ding jetzt. Ich hab´ das letzte mal ein bisschen über die Pharmaindustrie scheinbar geschimpft oder hab die Schwächen des Systems besprochen, wobei ich aber - und das bitte ich nicht zu übersehen - auch gesagt hab´, weil das heute ja ein Wirtschaftsunternehmen ist, es in diesem Denkrahmen ja so gut wie nur je funktioniert aus ihrer Sicht heraus, aus der wirtschaftlichen Sicht heraus. Nur das ist halt nicht die optimale Sicht wirklich Heilung zu vollbringen. Aber wirtschaftlich gesehen ist es gerade so ein Musterbeispiel, wie das wie eine geölte Maschinerie funktioniert. Und das darf man ihnen jetzt nicht nur zum Vorwurf machen. Weil wenn es Teil, wenn Medizin, Heilkunst Teil des Wirtschaftslebens ist, kann eigentlich nichts anderes herauskommen. Weil sonst muss der Wirtschaftstreibende sagen, gut, ich verzichte auf meine wirtschaftlichen Kriterien, es geht um den Menschen, dann werde ich zwar pleite gehen, aber ja, dann bringt es auch niemand was. Also das ist wirklich ein Dilemma. Es ist eine schwierige Situation. Und das darf man nicht übersehen. Also nicht nur schimpfen über die ganze Geschichte. Sie hat ihre - so wie es heute betrieben wird, Pharmazie, Pharmawirtschaft - ist ein riesiger Wirtschaftszweig, das sind die größten Konzerne, die es gibt im Grunde, die da dahinter stecken. Das ist ein riesiges Unternehmen. Und es funktioniert nach wirtschaftlichen Kriterien. Und als Wirtschaftsbetrieb kann es auch noch keinen anderen funktionieren, sonst gibt es ihn bald nicht mehr. Das ist einfach der Punkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, ich kann &#039;&#039;&#039;Heilung, Medizin&#039;&#039;&#039; nicht einfach als ein wirtschaftliches Unternehmen ansehen oder nicht alleine als das. &#039;&#039;&#039;Medizin&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Heilkunst ist Teil des Geisteslebens&#039;&#039;&#039;. Und das hat ganz andere Kriterien. Und da geht es ja vor allem ganz um die realen geistigen Kräfte, auch die der Arzt einbringt. Das sind schon allein anregende Kräfte für die Selbstheilung des Patienten, wenn der wirkliche geistige Kräfte einbringt. Da will ich jetzt nicht irgendeinem Hokuspokus das Wort reden, dass einer irgendeine Formel sagt, die den Menschen positiver stimmt oder so. Das alleine wird noch nicht reichen. Da gehört ein tiefes Verständnis für die andere, für die Individualität des Kranken, sich damit zu verbinden, dadurch die Intuitionen zu bekommen, was zu tun ist, welche Ratschläge man dem gibt und so weiter. Und die eben mit viel weniger Aufwand dann im Grunde letztlich auch schädlichen Substanzen - im Grunde alle künstlich hergestellten Pharmaka sind im großen Ganzen zumindest auch schädlich. Manchmal überwiegt das sogar und kann trotzdem noch nützlich sein. Ja, was ist, wenn ich damit einem Menschen über die nächsten fünf Jahre helfen kann, sodass er recht gut leben kann und er würde sonst sterben, ist es vielleicht gar nicht so schlecht. Selbst dann, wenn ich sage, ok, aber wenn die schädlichen Wirkungen nicht da gewesen wären, hätte er noch 3 Jahre länger gelebt. Aber fünf Jahre hat er Zeit gehabt. Also das sind alles schwierige Dinge. Also man kann da keine Schwarz-Weiß-Malerei betreiben bei diesen ganzen Dingen. Man muss die verschiedenen Aspekte sehen. Das ist also ganz wichtig.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=7503s Eigenverantwortung für die Gesundheit übernehmen 02:05:03] ===&lt;br /&gt;
Aber das wichtigste ist, jeder Mensch muss für sich entscheiden, was will ich, was will ich nicht? Auch bezüglich der Heilkunst. Und da gibt es keine allgemeine Entscheidung. Also das war mein Grund, warum ich absolut dagegen bin gegen einen direkten oder indirekten Impfzwang. Das ist das große Problem. Es wird immer argumentiert mit naja, dann ist &#039;&#039;&#039;die Herdenimmunität&#039;&#039;&#039; nicht gewährleistet. Ich meine, da muss man einmal ganz deutlich sagen, die Menschen sind keine Herde. Sie sind eine soziale Gemeinschaft. Das ist was anderes als eine Herde. Ich meine, ja, stimmt schon, vielfach verhalten sie sich wie eine Herde. Wir haben halt das Tier auch in uns und da verhalten sie sich auch so. Also manchmal, weiß ich nicht, am Fußballplatz, nein, nichts gegen Fußball, aber kann irgendetwas anderes auch sein, da denkt man sich schon es ist eher eine Herde. Aber das ist nicht das, was uns zu Menschen macht. Was uns zu Menschen macht ist, dass wir &#039;&#039;&#039;Individuen&#039;&#039;&#039; sind und dass die Individuen eine &#039;&#039;&#039;Gemeinschaft freier Menschen&#039;&#039;&#039; bilden. Und das ist alles andere als eine Herde. Und daher brauchen sie mir von Herdenimmunität nicht reden. Es geht um die &#039;&#039;&#039;Verantwortung des individuellen Menschen&#039;&#039;&#039;, einmal seine Gesundheitskräfte zu fördern. Das gehört einmal grundsätzlich für jeden dazu. Wir sind verantwortlich dafür. Und wir können die Verantwortung nicht immer - ja, die Ärzte werden es schon machen, es wird schon ein Pulverl [hochdeutsch: Medikament] geben dafür. Ich liebe halt meinen Schweinsbraten und ich muss ihn haben. Der Arzt hat mir eh schon fünf Mal gesagt, das tut mir nicht gut, aber er soll mir auch Pulverl geben dagegen. Und die Pharmaindustrie tut es halt dann. Es gibt schon irgendein Pulverl, ja, dass man Cholesterinwerte senkt und so weiter. Gibt es ja alles. Aber das ist nicht die Lösung. Das ist nicht die Lösung.&lt;br /&gt;
Ich meine, wenn es missbraucht wird, dass ich sozusagen meine Laster weiter fröne - ich sage nichts gegen einen Schweinebraten, esse ich ja auch gerne manchmal, also ich bin nicht ein hundertprozentiger Vegetarier oder was, ich bin, was der Mensch isst, halt auch für alles offen irgendwo - aber das richtige Maß zu halten, liegt halt an jedem. Aber Menschen brauchen auch Hilfe dabei. Aber die schlechteste Hilfe ist mit einem Pulverl die negativen Auswirkungen eine Zeit lang wegzuhalten und dem Laster weiter zu frönen. Das ist halt die schlechteste Lösung. Aber es soll bei Gott niemand kommen und das irgendwem vorschreiben wollen. Weil das Problem ist ja, es gibt ja so Visionen des Gesundheitssystems, dass das dann alles geregelt wird. Ja, dass dann praktisch der Mensch abgehalten wird geradezu davon, seine Fehler zu begehen. Also bestraft wird, weiß ich nicht, wird er vielleicht höhere Gesundheitsbeiträge zahlen, dass es empfindlich teuer wird, wenn nachweislich ist, dass der einfach Vielfresserei betreibt und ungesund ist, na, dann zahlt er halt die dreifache Versicherungssumme zum Beispiel. Das sind Dinge, die durchaus angedacht werden. Und dass das sowieso natürlich dann alles überwacht wird und sofort, wenn was nicht in Ordnung ist, wird dann, weiß ich nicht, ich möchte nicht sagen vorgeladen, sondern beraten, was du alles ändern musst. Und vor allem natürlich welches Pulverl du schlucken musst, dass das gut geht. Also da geht es um &#039;&#039;&#039;Eigenverantwortung&#039;&#039;&#039;. Und niemand anderer hat da was reinzureden. Niemand anderer! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ich weiß, die Situation ist halt jetzt sehr verschärft, wenn Menschen, die Angst haben, vielleicht berechtigt Angst haben, weil sie in ihren Immunkräften geschwächt sind, fordern, alle müssen sich dem unterwerfen, was eigentlich für alle im Grunde nicht die optimale Lösung ist. Die vielleicht in einzelnen Fällen eine gute Lösung sein kann oder zumindest eine bessere, als gar nichts. Weil wenn halt das Immunsystem sehr stark geschädigt ist, werde ich vielleicht nicht warten können, bis das soweit wieder aufgebaut ist, dass es wirkt, wenn jetzt halt die Bedrohung da ist. Aber bitte, bitte, bitte nicht als direkten oder indirekten Zwang. Wobei ich mehr Sorge habe wegen dem indirekten Zwang. Und wo Menschen dann ein menschenwürdiges Leben verunmöglicht wird, wenn sie dem Diktat nicht folgen. Weil da wird es halt genau wieder dieses ahrimanische System und dann wird es das, wovon ja eh oft gesprochen wird - und jetzt spreche ich es halt einmal aus, das Wort, &#039;&#039;&#039;eine Gesundheitsdiktatur&#039;&#039;&#039;. Zum Besten, zum Wohle des Menschen. Aber das ist das ahrimanische Wohl des Menschen. Da mag manches funktionieren, aber wünschen wir uns das nicht, dass das funktioniert. Dann kommen wir von unserem Weg ab und gehen in die andere Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=7841s Ausklang und Verabschiedung 02:10:41] ===&lt;br /&gt;
Ja, meine Lieben, das als Vorbereitung für den nächsten Vortrag, der dann die 8 drinnen hat. 6, 8 - da sind wir dann beim Übergang zur 8. Sphäre noch stärker. Also wir werden uns dann jedenfalls mit den weiteren Zornesschalen und was dann noch alles auf uns zukommt, was aber auch die positive Seite davon ist, mit dem werden wir uns beschäftigten. Hatte schon gedacht, mit dem heute ein bisschen anzufangen damit, aber ihr kennt mich eh schon, ich werde manchmal ein bisschen ausufernd, sodass ich mich selber überhole. Ich hoffe, ihr verzeiht mir das. Ich wünsche euch einen schönen Abend! Noch eine schöne Woche und freue mich auf den 68. nächste Woche.&lt;br /&gt;
Zuhörer: &#039;&#039;&amp;quot;Vielen Dank! Vielen Dank, Wolfgang! Baba!&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne, Ba ba!&lt;br /&gt;
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Zuhörerin: &#039;&#039;&amp;quot;Allzeit noch eine schöne Sommerwoche!&amp;quot;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
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Genau! Genießt es! Schöne Woche. Ich sage euch Ba ba! Bis zum nächsten Mal!&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 66. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 68. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_67._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=33094</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 67. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
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		<updated>2026-10-29T17:54:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Transkription des 67. Vortrags vom 27. Juli 2021 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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[[Datei:67.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ|thumb| 67. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 27. Juli 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/sp1lnjaudrbd4hr/67.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 67. Vortrags vom 27. Juli 2021 ==&lt;br /&gt;
von Bruno G., Glossar von Elke J., Oktober 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 67. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 67. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 67. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=37s Begrüßung und Einführung: 17. Wochenspruch des Seelenkalenders 00:00:37] ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch ganz herzlich zum 67. Vortrag. Heute haben wir die Sieben drinnen, ist auch nicht schlecht. Sieben ist eine schöne Zahl. Ja, dreimal die Sieben ist die Zahl der Vollendung sogar. Die Zahl des Lammes, also des Christus. Sieben, sieben, sieben. Dann ist alles vollendet. Dann ist alles gut. Also wir sind jetzt so im Übergang. Heute kämpfen Sechs und Sieben miteinander. Gut, ich begrüße euch mit dem Wochenspruch, mit dem 17. Wochenspruch. Es ist schon wieder die Sieben drinnen. Das ist ein gutes Omen für heute. Also, und es ist auch ein sehr schöner Spruch. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Es spricht das Weltenwort,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das ich durch Sinnestore&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Seelengründe durfte führen:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Erfülle deine Geistestiefen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mit meinen Weltenweiten,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zu finden einstens mich in dir.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=112s Christus ist das Weltenwort, das in unser Ich Einzug halten kann 00:01:52] ===&lt;br /&gt;
Und das Weltenwort &#039;&#039;&#039;ist der Christus&#039;&#039;&#039;. Das Weltenwort, das die ganze Welt schöpferisch gestaltet hat auch. Denn der Christus ist der eigentliche Weltenbaumeister. Den die alten Inder &#039;&#039;Vishva Karma, Karman&#039;&#039; nannten. &#039;&#039;Vishva Karma&#039;&#039; oder &#039;&#039;Vishva Karman&#039;&#039; heißt so viel wie &#039;&#039;&#039;der Alltätige&#039;&#039;&#039;. Also das ist der Christus. Das alles, was unser Kosmos ist, da steckt der Christus dahinter. Das Weltenwort, das schaffende Weltenwort. Aber wir als Menschen haben das Privileg, dass dieses Weltenwort in unser Ich Einzug halten kann. Es geht nur darum sich dessen bewusst zu werden. Und damit die ganze Kraft auch und die ganze Weisheit, die diese Welt gestaltet hat. Das steckt da drinnen. Natürlich sind wir wie ein kleines Kind. Wir müssen halt erst sprechen lernen aus diesem Weltenwort heraus. Da stammeln wir eher noch herum ein bisschen. Aber dieses Potential ist in uns.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ihr kennt ja vielleicht die Szene aus dem Faust. Faust, erster Teil. Bevor der Mephisto auftaucht, kurz vorher. Da ist er wieder einmal in Verzweiflung, der Faust, wie immer. Weil die ganze Welt ist irgendwo seiner Erkenntnis nicht zugänglich. Und er will ja das alles fassen und das gelingt ihm nicht. Na, dann beschließt er endlich einmal die Heilige Schrift, also das Neue Testament, zu übersetzen in sein geliebtes Deutsch. Naja, er fängt ja sehr schön an, aber er scheitert im Grunde schon am Anfang, nicht wahr. Also:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Geschrieben steht, im Anfang war das Wort. Hier stock ich schon, wer hilft mir weiter fort? Ich kann das Wort so hoch unmöglich schätzen. Ich muss es anders übersetzen, wenn ich vom Geist her recht erleuchtet bin.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Dann grübelt er: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Geschrieben steht, im Anfang war der Sinn. Bedenke wohl die erste Zeile, dass deine Feder sich nicht übereile. Ist es der Sinn, der alles wirkt und schafft? Es sollte stehen, im Anfang war die Kraft. Doch auch indem ich dieses niederschreibe, schon warnt mich was, dass ich dabei nicht bleibe. Mir hilft der Geist. Auf einmal sehe ich Rat und schreibe getrost, am Anfang war die Tat.&amp;quot;&#039;&#039; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Und dann geht es Wuuuh und dann heult schon der Pudel, jener Pudel, den er vom Spaziergang, vom Osterspaziergang, mit hereingenommen hat, der hinterm Ofen irgendwo liegt und der sich dann als Mephisto herausstellt. Wuuuuh, der dann erscheint. Also mit dem Wort endlich, wo er es zur Tat gebracht hat, lockt er dann endlich den Mephisto hinterm Ofen hervor. Und dann macht es Bumm und ich salutiere dem gelehrten Herrn und so weiter. Aber da hat er sich eben ganz vom Verständnis letztlich des Weltenwortes entfernt. Und er sieht es also immer mehr nur im Äußerlichen. Sicher, die Tat ist dann irgendwo das äußere Ergebnis. Aber der Anfang, die Quelle ist eben das Weltenwort. Und das genügt ihm halt nicht, dem guten Faust. Und so irrt er halt die ganzen zwei Teile herum, verirrt sich immer wieder, begeht Fehler.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=347s Das Privileg des Menschen ist es, irren zu können, Fehler zu machen, ja sogar das Böse zu begehen 00:05:47] ===&lt;br /&gt;
Naja, wie wir Menschen halt, wie wir alle Menschen. Wieder dieses: Das Privileg des Menschen ist irren zu können, ist scheitern zu können, ist Fehler zu machen, ja sogar immer wieder mal auch das Böse zu tun. Als Voraussetzung aus Freiheit das Gute tun zu können. Wer niemals das Böse getan hat, ist des Guten nicht fähig. Nämlich aus Freiheit heraus. Das ist der Punkt! Also diese Schritte sind halt alle etwas, was man in der Realität durchleben muss. Brauchen wir keine Sorge haben, das haben wir in der Vergangenheit schon oft genug gemacht. Alle, alle! Selbst die großen Eingeweihten haben irgendwann Fehler gemacht, auch gröbere. Je gröbere Fehler man macht, desto mehr Schub kann es oft sein, dann das auszugleichen durch ein größeres Gutes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuhörer: &#039;&#039;&amp;quot;Paulus.&amp;quot;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, Saulus zum Paulus zum Beispiel. Der ja auch an sich Böses in dem Sinn macht, weil er die Christen verfolgt und damit sich eigentlich gegen diese geistige Erneuerung, die notwendig ist, stellt. Ja, weil er zunächst einmal die Zeichen der Zeit nicht erkannt hat. Und viele Fehler, auch wie sie heute gemacht werden, sind aus dem, dass die Menschen ehrlich überzeugt sind von den alten Kräften. Weil sie haben uns ja getragen lange, lange Zeit und aus denen heraus aktiv werden und aus denen her handeln. Und für sich selber meinen, das Gute zu tun, das Richtige zu tun. Aber wenn es gegen den Strom der Entwicklung ist, etwas zurückhalten will, was eigentlich schon überwunden werden sollte, dann kann es sehr leicht ins Böse kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=459s Das Böse ist ein zeitversetztes Gutes 00:07:39] ===&lt;br /&gt;
Ich meine, Rudolf Steiner sagt sehr oft, &#039;&#039;&#039;das Böse ist ein zeitversetztes Gutes&#039;&#039;&#039;. Also was zu einer bestimmten Zeit, in einer bestimmten Epoche absolut das Gute und das Richtige war, ist zu einem späteren Zeitpunkt ganz verkehrt. Und umgekehrt auch. Jaja. Und jetzt muss man noch dazu rechnen, dass die Menschen, die auf Erden leben, ja in Wahrheit nur scheinbar äußerlich in der Gleichzeitigkeit leben. Von der inneren Geisteshaltung her liegen teilweise Jahrtausende dazwischen. Das zeigt sich nicht gleich an der Oberfläche des Bewusstseins, weil da nimmt man mit..., ich meine, ein Handy kann heute jeder bedienen, egal wo er ist. Aber welche innere Haltung er hat, ob er zum Beispiel schon wirklich irgendwie berührt wurde von dem, dass &#039;&#039;&#039;das Weltenwort in ihm wirksam ist&#039;&#039;&#039;, wirksam werden kann. Ob er davon schon etwas mitgekriegt hat oder nicht, das ist eine ganz andere Frage. Und deswegen kann er im alten Sinn ja ein sehr guter Mensch sein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und trotzdem kann es oft das Problem sein, dass er, weil er jetzt auf den alten Prinzipien, vor allem auf den alten Lehren aufbaut, Dinge tut, die, na sagen wir es vorsichtig, einen notwendigen Widerstand bilden. Dann habe ich noch was Gutes drin, nämlich das Gute, das die Widersacherkräfte auch haben. Nicht wahr, weil in dem Moment, wo wir irgendwo etwas zurückhalten oder etwas zur Unzeit vorziehen in die Gegenwart - das ist nämlich genauso schlecht, was vielleicht erst in tausend Jahren sein sollte, weil dann erst die Menschheit die geistige Reife dazu hat - wenn ich das jetzt hereinziehe in die Gegenwart, dann kann das sehr böse werden. Also gerade der Ahriman ist gerne einer, der zumindest auf einem gewissen Gebiet Dinge, die eigentlich erst in der Zukunft für uns zuträglich wären halt jetzt schon hereinzieht. Aber damit stachelt er halt unsere Geisteskräfte auch auf, um so schnell wie möglich dem Paroli bieten zu können. Aber das erklärt natürlich auch, warum wir vielem gegenüber uns relativ hilflos fühlen, was Ahriman in unserer Welt steckt. Und - weil er eigentlich manche Impulse hereinbringt zur Unzeit. Für die wir im Grunde noch nicht reif sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=613s Die Technik ist etwas Notwendiges 00:10:13] ===&lt;br /&gt;
Ich meine, mit der ganzen &#039;&#039;&#039;Technik&#039;&#039;&#039; haben wir immer das Problem, sie ist was Notwendiges, sie soll kommen. Gerade die Technik zu entwickeln, also das heißt, die Welt des Toten umzuarbeiten, dass sie etwas anderes als etwas Totes wird, ist eine ganz große Aufgabe der Menschheit. Weil das ist das, was wirklich wir als Menschen schaffen und zur Schöpfung als ganz Neues beitragen. Das gab es noch nie! Technik gab es noch nie. Auch auf den früheren kosmischen Entwicklungsstufen der Erde gab es so etwas wie Technik nicht. Weil der Mensch schon ganz am Anfang beginnt, ganz leise damit, halt mit den ersten Steinwerkzeugen oder so, ich meine jetzt den Menschen, der annähernd in unserer Gestalt halt einmal dasteht, ich meine die Steinzeit irgendwo zurückgehen, so Übergang halt, was noch die Neandertaler und die Gro Magnon-Menschen und weiß Gott was gibt, wo dann der Übergang zum &#039;&#039;Homo sapiens&#039;&#039; ist und wo der Werkzeuggebrauch da ist, der ja sogar ganz leise bei den Tieren vorhanden ist. Allerdings nicht, dass sie wirklich Werkzeuge machen, aber sie benutzen Naturgegenstände als Werkzeuge. Also Affen können mit einem Stock sehr wohl irgendetwas herunterholen, was sonst nicht zugänglich wäre. Also sie können Gegenstände verwenden. Aber der Mensch kann sie nicht nur verwenden, sondern er kann sie bearbeiten. Er kann sie verändern, weiterentwickeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das zieht sich durch die ganze Menschheitsgeschichte durch, hat aber jetzt in unserer Kulturepoche einen gewaltigen Aufschwung genommen. Also gerade mit dem Bewusstseinsseelenzeitalter und dann insbesondere mit dem Ende 18. Jahrhundert, 19. Jahrhundert, dann Dampfkraft zu verwenden und dergleichen, das ist ein gewaltiger Sprung. Und man muss denken, das bedeutet für die Menschheit einen Sprung, dass sich die Kraft des Menschen vervielfältigt. Nicht wahr, so eine Dampfmaschine leistet mehr als - weiß ich nicht - 10 oder 20 Menschen, je nachdem. Eine große heute natürlich viel mehr noch. Aber am Anfang war es ja noch wenig, wenig überschüssige Kraft, die geblieben ist. Ich meine, die ersten Dampfmaschinen waren so, dass knapp 1 Prozent der ganzen verheizten Kohle, die man verwendet hat, wirklich in Antriebskraft umgesetzt werden konnte. Mit dem Rest hat man nichts anderes gemacht, als die Umgebung zu heizen im Grunde. Nicht weil man das wollte, aber weil man es nicht besser zusammengebracht hat. Und der große Fortschritt von James Watt war dann, dass er es auf ungefähr 3% Energieausnutzung gebracht hat. Und heute sind wir noch ein bisschen weiter gekommen diesbezüglich. Aber wir verlieren immer noch genug. Es ist daher ein großes Thema, energieeffiziente Maschinen zu bauen. Und da ist die technische Entwicklung heute so rasant, dass im Grunde jedes Jahr eine neue Technologie da ist, die noch mehr kann diesbezüglich. Das setzt uns aber unter einen gewaltigen Stress. Weil das heißt, Maschinen kommen, neue Maschinen, die alten weg. Und das in immer kürzerem Takt. Aber wir machen es halt im Grunde so, wie es &#039;&#039;&#039;die Natur&#039;&#039;&#039; macht. Die Natur, wenn sie im Lebendigen jetzt schöpferisch gestaltet, sie wirft Lebewesen nacheinander hinaus. Pflanzen, Tiere, in Hülle und Fülle. In Hülle und Fülle! Und vieles geht wieder unter. Es sind im Zuge der Menschheitsgeschichte teilweise bis zu 95 Prozent der Arten immer wieder ausgestorben. Und dann kam was Neues. Also die Natur ist verschwenderisch. Sie kennt da kein Pardon irgendwo. Es wird da nicht jedes Blumerl [hochdeutsch: Blümchen] gepflegt oder was. Sondern sie hat eigentlich Lust, sag ich jetzt fast einmal, immer wieder Neues zu schaffen. Und das in einer unglaublichen Fülle. Wir werden uns mit diesen Kräften heute auch noch näher beschäftigen müssen. Darum erwähne ich das jetzt schon einleitend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=877s Es liegt an uns als Menschheit, eine lebensgerechte Technologie zu erschaffen 00:14:37] ===&lt;br /&gt;
Ja, und wir müssen es im Grunde - ich sage müssen, wenn wir unsere Erdenaufgabe erfüllen wollen, durchaus das auch im Bereich der &#039;&#039;&#039;Technik&#039;&#039;&#039; machen. Das ist eine ganz zentrale Aufgabe, weil das können nur wir. Keine Engelwesenheit, keine Erzengelwesenheit, ja nicht einmal die höchsten Wesenheiten können Technik machen. Das können sie nicht. Das Reich des Toten ist ihnen sowieso verschlossen. Ihr wisst, die einzige Ausnahme ist der Christus, der durch den Tod hindurchgegangen ist, der sich mit der Erde verbunden hat, mit den Menschen verbunden hat. Also der kann bei dem Werk mitwirken. Aber das ist im Grunde der Einzige. Von den ganzen Hierarchien, die da über uns stehen. Und auch der Christus tut es aber nicht aus sich selbst. Also man darf es jetzt nicht vorstellen, der Christus sitzt in seiner Zeichenstube und entwirft die nächste Maschine. Das müssen schon wir machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber er kann uns helfen, diese Technik so zu entwickeln, dass sie sich harmonisch einfügt in den Gang der Weltentwicklung. Und der Ahriman sorgt eher dafür, dass halt ein Widerstand ist zumindest, der der Entwicklung geboten wird. Aber durchaus auch ein notwendiger Widerstand. Also man kann ziemlich getrost sagen, das Allermeiste, was wir heute an Technik haben, ist dazu da, es als Widerstand zu betrachten, an dem wir reifen können und müssen. Wenn wir wirklich unser freies Ich auch entwickeln wollen. Darum stehen wir vor den ganzen Herausforderungen unserer Zeit. Das ist also nicht zufällig. Und ist nicht nur ein Fehler, sondern es ist ein Prozess, durch den wir in gewisser Weise durch müssen als Menschheit. Es liegt halt an uns, wie schnell wir den &#039;&#039;&#039;richtigen Weg finden zu einer lebensgerechten Technologie&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=1002s Eine moralische Technik der Zukunft 00:16:42] ===&lt;br /&gt;
Wie sie ja Rudolf Steiner auch in seinen Werken - ich will nicht sagen immer wieder, aber doch ein paar Mal - charakterisiert hat, als eine moralische Technik der Zukunft, so nennt er das. Eine &#039;&#039;&#039;moralische Technik der Zukunft&#039;&#039;&#039;. Und das Wort moralisch ist gar nicht so moralisch gemeint, so wie im herkömmlichen Sinne, man muss halt ein braver, anständiger Mensch sein. Es ist viel mehr noch dahinter. Es geht darum, nur ein Mensch, der dann die entsprechende geistige Entwicklung auch durchmacht, ist fähig, diese Maschine überhaupt in Gang zu bringen. Um das geht&#039;s. Maschinen, die also nur in Tätigkeit kommen, wenn sie von einem Menschen bedient, gesteuert oder wie auch immer werden, der eine entsprechende geistige Kraft entwickelt hat. Und wenn eine wirkliche geistige Kraft da ist, ist sie eine moralische Kraft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es wird natürlich auch das Gegenbild geben, also dass Menschen, die sich mit der Widersacherseite immer mehr verbinden und versuchen geistige Kräfte in dieses Reich hineinzuziehen, dass die also eine Art, ja man könnte sagen, schwarzmagische Technik entwickeln. Die also nicht in die richtige Richtung führt. Sondern die dorthin führen würde, der Menschheit den Weg ins Reich der Widersacher, sprich letztlich ins Reich von Sorat, zu eröffnen. Und auch noch mit dem Nachsatz, dass die natürlich trotzdem glauben, den richtigen Weg zu gehen. Und davon überzeugt sind. Also die wenigsten - und das sind dann vor allem die harmlosesten - sind die, die sagen, naja, ich bin eigentlich ein böser Mensch, ich weiß, aber ich tue das zu meinem Eigennutz, mir sind die anderen wurscht. Der also genau weiß, dass er Böses tut. Das sind wenige. Ich meine, der wirkliche Schwarzmagier tut das aus Überzeugung. Tut das aus wirklicher Überzeugung heraus. Ich meine, die haben wir noch nicht in dem Maße. Das ist alles noch Zukunftsmusik. Aber man muss sehen, das Ziel der Technik wird sein, dass die Technik empfänglich wird, wirklich für den Einfluss des Geistigen. Um das geht es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=1152s Das Tote, das Materielle, das Mineralische, ist ein Hohlraum im Geistigen, das darauf wartet, vom Menschen durchgeistigt zu werden 00:19:12] ===&lt;br /&gt;
Weil alles ist unter dem Einfluss des Geistigen. Gerade die tote Welt, das Tote, fällt eigentlich heraus, ist im Grunde ein Hohlraum im Geistigen. Nicht wahr, aus geistiger Sicht ist das wirklich Tote, also der feste tote Stoff, eigentlich nicht vorhanden. Das Geistige ist alles rundherum und der tote Stoff, auch die Mineralien, sind in gewisser Weise ein Leerraum im Geistigen. Und es geht darum, ob dieser Leerraum erfüllt wird von dem Geistigen, das der Mensch beisteuern kann. Dann löst sich das in gewisser Weise auf, eben auch in ein neues Geistiges, in ein Geistiges, das durch den Menschen hineingebracht wird, in die Entwicklung. Also wir müssen uns denken, was in der Apokalypse, wir haben ja öfter schon darüber gesprochen, ein Bild für die Mineralwelt, für die Kristallwelt - die aber letztlich tot ist - ist das sogenannte &#039;&#039;&#039;gläserne Meer&#039;&#039;&#039;. Das ist in der Apokalypse das Bild dafür. Das ist also die ganze Mineralwelt insgesamt. Und die wartet darauf, vom Menschen-Ich durchgeistigt zu werden. Bis ins kleinste Stäuberl [hochdeutsch: Staubkorn] hinein. Und das kann niemand außer den Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und darum müssen wir uns mit dem auseinandersetzen. Und da sage ich jetzt ganz bewusst &amp;quot;Müssen&amp;quot;, weil wir kommen gar nicht darum herum. Das wird uns immer mehr auch bedrängen. Also das ist einer der Punkte, die wir in der Zukunft bewältigen müssen. Mit Sicherheit. Nämlich da jetzt, ob wir wollen oder nicht, weil die Aufgabe steht. Außer wir sagen halt, wir gehen unter und gehen halt ins Reich der Widersacher. Wenn wir den Weg halt mitgehen, dann müssen wir gar nichts. Also die Freiheit bleibt trotzdem erhalten. Aber nur, dann muss uns klar sein, dann ist auch eindeutig klar, dass wir in dieses Reich hineingehen. Also wenn wir das nicht wollen, wenn wir für uns den freien Entschluss fassen, die andere Entwicklung, den Weg zur Freiheit des Geistes zu nehmen, dann müssen wir diese Aufgabe erfüllen. Die gehört dazu. Und letztlich die ganze Erde, die ganze mineralische Erde muss umgestaltet werden. Können wir uns heute noch gar nicht vorstellen, wie das gehen kann und so. Und es wird nicht nur darum gehen, dass wir da ein bisschen herumbohren daran und herumschrauben daran, sondern es geht eben wirklich darum, dass wir geistig die ganze Erde erfassen irgendwo. Und durchdringen mit unseren Geisteskräften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, heute durchdringen wir sehr viel, das ist das ahrimanische Gegenbild dazu, mit den elektromagnetischen Kräften, die unsere Maschinen erzeugen. Da haben wir zumindest die ganze Erdatmosphäre damit bereits eingesponnen irgendwo. Also dem entkommt man nicht. Die Herausforderung brauchen wir aber auch. Also das heißt, es ist auch kein Zufall, dass wir ununterbrochen in dem Netz drinnen stehen, in diesem elektromagnetischen. Das ist durch die Strommasten ist da da, letztlich unterirdisch, auch wenn die Kabeln laufen, ist ja die Wirkung trotzdem da. Es wird gedämpft irgendwo, aber die Wirkungen sind da. Und die ganze Erde ist eingehüllt von dem. Und das gab es in dieser Form nicht, bevor es den Menschen nicht gab, die das erfunden haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, die Erde hat ein Magnetfeld, das ist was anderes. Magnetische Kräfte hängen auch mit den Widersacherkräften im Übrigen zusammen, aber gerade der Magnetismus, der Erdmagnetismus und solche Sachen, ist auch ein Zeichen, insbesondere der ahrimanischen Kräfte. Und sind aber sehr nützlich für uns. Wenn die Erde kein Magnetfeld hätte, dann würde die Sonne mit einer solchen Kraft auf uns wirken, dass wir es als Lebewesen gar nicht aushalten würden. Dann gäbe es uns nicht. Dann gäbe es vielleicht die einfachsten, primitivsten Lebewesen, Einzeller oder irgend sowas. Da gibt es welche, die das aushalten. Aber der Rest würde das nicht aushalten, was da an Sonnenstrahlung, an kosmischer Strahlung herunterkommt. Also ist auch gut, dass wir es haben. Der Ahriman macht nicht nur schlechte Dinge. Eigentlich sorgt er immer dafür, dass die Entwicklung weitergeht, dass sie weitergehen kann auch. Ich meine, er will es in eine andere Richtung lenken. Aber ihm ist nicht daran gelegen, sie einfach zu ruinieren, die ganze Erde oder so. Das will er eigentlich ja gar nicht. Er will ja nur eine andere Richtung geben, als wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=1464s Wir stehen in der Auseinandersetzung zwischen den Kräften des Weltenwortes und den Kräften der Widersacher 00:24:24] ===&lt;br /&gt;
Also das sind wirklich große geistige Auseinandersetzungen, die da sind. Und die betreffen jeden einzelnen Techniker, jeden einzelnen Forscher letztlich, wird in der Zukunft also noch stärker werden, in sich diese Auseinandersetzung zu erleben, zwischen &#039;&#039;&#039;den Kräften des Weltenwortes&#039;&#039;&#039;, das durch unser Ich wirken kann. Und nur aus dieser Kraft des Weltenwortes können wir auch eine moralische Technik der Zukunft gestalten. Oder wir wirken aus den &#039;&#039;&#039;Kräften Ahrimans&#039;&#039;&#039;, die eigentlich alte Kräfte sind, aber die trotzdem zu früh jetzt herausgebracht werden, der Menschheit in die Hand gegeben werden. Also es ist so paradox, der Ahriman arbeitet eigentlich mit alten Kräften, aber die Menschheit sollte, wenn also heute alles nur die guten Geister bewirken würden, dann sollte das vielleicht erst in ein paar hundert Jahren auf uns zukommen. Aber der Ahriman sagt, nein, jetzt schon. Jetzt schon! Also er bringt es gerade an den Menschen heran, der noch nicht reif dazu ist. Und da müssen wir aufpassen, da sind wir zu großer Wachsamkeit aufgerufen. Aber es erfordert immer, was ich ja öfter schon in den Vorträgen erwähnt habe, den einen Schritt über die Grenze hinaus. &amp;quot;Den lieb ich, der Unmögliches begehrt.&amp;quot; Da ist Ich-Kraft. Wer sich mit dem Möglichen zufriedengibt, arbeitet noch nicht aus der Ich-Kraft. Sondern die Forderung ist das Unmögliche. Und wenn man hundert Mal dabei scheitert, das ist ganz egal. Das Streben muss da sein! Wie beim Faust:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Wer ewig strebend sich bemüht, den können wir erlösen.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Und so weiter. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Und hat die Liebe gar von oben an im Teil genommen...&amp;quot;,&#039;&#039; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;und so weiter, &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;begegnet ihm die selige Schar mit herzlichem Willkommen.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=1579s Ein guter Mensch ist der Mensch, der aus der Freiheit des Ich heraus tätig wird 00:26:19] ===&lt;br /&gt;
Das ist dann praktisch das Ende von Faust 2. Kurz vorm Ende. Das ist das Ergebnis. Und schon am Anfang sagt er, der Gott, wo es da das Gespräch zwischen Mephisto und Gott gibt, sagt der Herr selber: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Ein guter Mensch, in seinem dunklen Drange, ist sich des rechten Weges wohl bewusst.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;In seinem dunklen Drange. Das heißt, er macht in Wahrheit immer wieder viele Fehler dabei, aber irgend etwas ist drinnen, was ihn doch wieder in die richtige Richtung lenken kann. Er muss nur darauf hören. Denn ein guter Mensch ist der Mensch, der aus &#039;&#039;&#039;der Freiheit des Ich&#039;&#039;&#039; heraus agiert. Das ist im heutigen Sinn ein guter Mensch. Im alten Sinn, es ist der Mensch, der sich leiten lässt durch die geistige Welt, die über ihm steht. Der gute Mensch, sagen wir einmal der Zukunft, ist der, der diese Kraft, mithilfe der Christuskraft, aus seinem Ich herausschöpft. Und das heißt, der aus Freiheit heraus nicht nur erkennt, was gut und böse ist, sondern Herr darüber ist, das Gute zu schaffen. Ein Gutes, das es in der Form noch gar nicht gab. Das alte Gute ist immer ein Weg, sich eingliedern in die alten Kräfte. Es geht darum, die geistige Welt über uns wartet darauf, was wir an Neuem hineinbringen. Was wir an neuen Kräften hineinbringen. Und wenn sie noch so klein sind, das ist jetzt erst der Anfang. Also wir müssen nicht gleich wieder, jössersna , soll man das tun? Ich habe keine Ahnung? Nicht die geringste Ahnung, wie ich das tun soll, es geht mir genauso. Ich meine, der Weg des Ichs ist auch ein solcher, den kann man nicht vorher planen, den kann man nicht vorhersehen, man kann ihn nur gehen. Und man muss bei jedem Schritt abwägen, ist es ein Schritt in die richtige Richtung oder ist es ein Schritt in die falsche Richtung? Wenn es ein Schritt in die falsche Richtung ist, werden wir halt irgendwo anrennen, Schaden erzeugen, Fehler machen, Irrtümer begehen, ja vielleicht sogar wirklich etwas Böses tun. Das wird passieren! Da dürfen wir uns keiner Illusion hingeben. Der Weg zur Freiheit ist eben ein solcher, dass Fehler eben auch wirklich real gemacht werden müssen. Wir kommen nicht darum herum zu sagen, naja, eh, wissen wir eh, zur Freiheit muss auch möglich sein, dass man anders handeln könnte, aber wir sind ja so toll als Menschen, wir sehen das, schauen mit einem schiefen Blick hin und sagen, nein, ich gehe geradeaus. Nein! Das funktioniert eben nicht, der Mensch geht zickzack. So. Und irrt immer wieder vom Weg ab, das ist die große Aussage des ganzen Faustdramas eigentlich. Das ist der Mensch unserer Zeit ganz besonders. Also Faust ist ja eigentlich das Musterbeispiel des Menschen unserer Zeit schlechthin. Und er ist wahnsinnig facettenreich, ich meine, er ist nämlich mehr in Wahrheit als eine einzelne Person, als ein einzelnes Ich, er ist fast die Summe aller Iche, in einer gewissen Weise. Aber daher auch aller Fehler, die passieren können. Das vor allem auch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=1811s Unterscheidung zwischen unserem kleinen Alltags-Ich und unserem wirklichen Ich 00:30:11] ===&lt;br /&gt;
Ja, aber es ist immer, die Ich-Kraft ist irgendwo immer dahinter und die führt ihn, auch wenn er manchmal das Falsche darüber denkt und so weiter. Es ist ganz egal, aber es führt ihn hin. Da ist ein Licht drinnen, da ist eine Kraft drinnen, die Kraft des Weltenwortes, die letztlich doch ihm hilft, weil er sie mit seinem wirklichen Ich ergreift. Wir müssen ja immer unterscheiden zwischen unserem kleinen Ich, dem Alltags-Ich, das ist das, was wir halt tagtäglich im Bewusstsein haben, was wir von uns wissen halt. Aber unser wirkliches Ich ist ja viel mehr. Und der Weg in die Zukunft heißt, wir müssen unser Ich erst wirklich kennenlernen, unser wirkliches Ich. Ich meine, unser Ich ist nicht, ich bin geboren da und dort, habe die und die Ausbildung gemacht, habe gerne dieses Essen und jenes, liebe gern auf Urlaub zu fahren, habe am Bankkonto so und so viel, das hat ja mit unserem Ich nichts zu tun. Ja, und sporteln tue ich auch gerne, ist alles schön und gut, aber das hat mit dem Ich so ziemlich nichts zu tun. Das sind wirklich die Wanderscheinungen des Ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ich kommt oft in Schicksalssituationen heraus, wo man vielleicht in eine Situation gestoßen wird, die man sich nie vorher gewünscht hat, die man nie sich gedacht hätte, dass man dort hineinkommt und wo man - ja - vielleicht scheitert, vielleicht aber auch besteht. Beides ist gut! Es ist auch nämlich dort, wenn man scheitert an der Situation, ist es ein großer Lernprozess und man nimmt was mit, für die nächste Inkarnation. Also selbst wenn es ein tödlicher Fehler ist. Selbst wenn das passiert. Dann habe ich trotzdem etwas gelernt daran. Und in der nächsten Inkarnation werde ich den Fehler sicher nicht mehr machen, sondern ich werde einfach etwas beitragen dazu, dass auch andere diesen Fehler nicht machen. Ich werde etwas dazu beitragen einfach. Das wird mir in der nächsten Inkarnation vielleicht nicht so voll klar bewusst sein, aber ich steuere dorthin und mein Weg führt mich dorthin. Da muss man sich schon sehr blöd anstellen auf gut Deutsch, dass man das verfehlt. Man wird Umwege gehen, man wird zickzack gehen, man wird mal zwei Schritte vorwärts machen und wieder einen zurück. Alles das wird passieren. Aber letztendlich kommt es dem Ziel, das man sich selber gesetzt hat doch immer näher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und erkennen kann man es dann, wenn man schon ein bisschen älter geworden ist und aufmerksam sein Leben irgendwo gelebt hat, wenn man dann einmal zurückblickt und sich fragt, was bin ich eigentlich dadurch geworden, durch all das, was mir scheinbar ungewollt passiert ist und durch das ich aber weitergekommen bin in Wahrheit? Weitergekommen bin in dem Sinn, dass ich neue Fähigkeiten entwickelt habe oder bestimmte Fähigkeiten, die vielleicht im Ansatz schon da waren, gereift sind gerade daran. Wo ich eben vielleicht überhaupt erst entdeckt habe, wie gewaltige Kraft ich in mir habe. Das stellt sich ja oft erst in Notsituationen heraus, was da an Tragekraft drinnen ist. Und das gibt es ja immer wieder, dass Menschen Dinge durchstehen, von denen sie nie gedacht hätten, dass sie sie durchstehen. Und man kann es halt vorher nicht wissen, sondern erst, wenn die Situation da ist. Ich meine, wie hätten wir in der Nazi-Zeit reagiert, wenn wir unter Druck gesetzt wurden, unter Gefahr unseres Lebens Widerstand zu leisten oder sonstiges. Ja, heute lässt es sich ehrlich sagen, da gab es große Helden, Widerstandskämpfer oder sonstige, die ihr Leben geopfert haben dafür, dass andere davon kommen. Ja, wissen wir, ob wir das auch zusammen gebracht hätten oder nicht lieber gesagt hätten, ja, irgendwer wird es schon machen? Ich stelle lieber einen Kragen auf. Ist gar kein Vorwurf! Kann man ja verstehen. Kann man auch verstehen, weil das kleine Ich sagt, ich will überleben. Das ist ganz klar. Und der Instinkt, der Überlebensinstinkt ist ganz, ganz stark. Und es geht ja nicht darum, leichtfertig das Leben aufzuopfern, aber es zu riskieren, letztlich vielleicht sogar für jemand anderen oder für andere zu opfern. Ganz bewusst. Aber es haben Menschen immer wieder auch diese große Kraft aufgebracht. Und die, die es nicht geschafft haben, wenn sie vielleicht zumindest sich bewusst geworden sind, uhhh, da fehlt mir noch was, dann ist es auch ein Lernprozess, der da ist. Es ist nichts umsonst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=2114s Botschaft für unsere Zeit: Scheitern ist Teil des Weges 00:35:14] ===&lt;br /&gt;
Also das ist, glaube ich, auch eine ganz wichtige Botschaft für unsere Zeit, auch eben Irrtümer, Scheitern gehört dazu und hat es seine gute Aufgabe. Wenn das alles zack, zack, zack funktionieren würde, ja, dann das wäre wahrscheinlich erst dann möglich, wenn wir den ganzen Weg eh schon hinter uns haben. Ich meine, wir werden es genau zu dem Zeitpunkt können, wenn wir es in der Form gar nicht mehr brauchen. Dann haben wir die ganze Kraft entwickelt, die dazu notwendig wäre, dass wir dann, wenn wir jetzt zurückgehen könnten und den Weg noch einmal machen, jetzt täten wir souverän durchgehen. Aber nein! Am Ende haben wir es. Und mit dieser Kraft werden wir uns dann neuen Herausforderungen stellen auf der nächsten Entwicklungsstufe unserer Erde. Und da wird in gewisser Weise das Spiel in anderer Form weitergehen. Aber wir werden gewaltiges an Weisheit, an Tatkraft, an geistiger Schöpferkraft gewonnen haben. Und das zählt! Um das geht es letztlich. Ja, also die Kraft des Weltenwortes in uns zu spüren, in uns zu fühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn es ist in dem es, wenn es die Christuskraft ist, ist es zugleich unsere Kraft. Und das heißt, alles was aus dem Weltenwort heraus gestaltet ist, aus dem Weltenwort, das sozusagen wir im ganz Kleinen aussprechen, die ersten lallenden Silben des Weltenwortes. Die verändern die Welt. Die sind Wirklichkeit. Wirklichkeit im Sinne von sie wirken, um die Zukunft zu bauen. Wir sind immer noch, habe ich eh schon oft jetzt gesagt, wir kleben noch immer ganz an der Realität und halten das für das Wirklichste. Dabei ist es nur die Asche, der Rest, die Schlacke eines vergangenen Wirklichen. Eines vergangenen Wirklichen, in dem die Hierarchien, die schöpferischen Hierarchien über uns gearbeitet haben. In denen die Elohim gearbeitet haben, durch die der Christus gearbeitet hat, solange er sich noch nicht auf der Erde verkörpert hatte im Leib des Jesus von Nazareth. Dann wendet sich das um. Jetzt wirkt diese Kraft aus einem ganz anderen Zentrum, nämlich aus dem Ich jedes einzelnen Menschen. Und das ist das, was Wirklichkeit schafft. Wirklichkeit ist also immer der Weg in die Zukunft. Der Weg, das Neue zu bauen, der Weg, die Welt zu verändern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=2286s Unsere heutige Naturwissenschaft baut auf das Verständnis des Vergangenen 00:38:06] ===&lt;br /&gt;
Daher seht ihr, und das ist aber jetzt keine Kritik, weil ich bin selber Naturwissenschaftler, aber die Naturwissenschaft, so wie sie jetzt ist, baut auf das, und das ist durchaus notwendig, das es so ist, aber baut auf das Verständnis des Vergangenen. Und aus dem heraus will sie ableiten, wie die Zukunft sein wird. Unter der Annahme, dass die Gesetzmäßigkeiten, so wie sie in der Vergangenheit waren, auch in der Zukunft weiter wirken werden. Und dann kann ich in bestimmten Bereichen, eh in sehr wenigen, vorausberechnen, wie die Zukunft sich gestalten wird, wenn nichts dazwischenkommt. Also in eingeschränkten Bereichen ist das ja durchaus möglich, sonst könnte man keine Maschinen bauen, weil wenn eine Maschine nicht das macht, was wir vorher uns halt wünschen, dass sie tun soll, wenn wir das nicht zusammenbringen, dann ist sie nicht brauchbar, also da gelingt es uns. Aber das ist was ganz was Totes. Und selbst wenn es jetzt so weit geht, bis zu künstlicher Intelligenz oder was, wo scheinbar die Maschine weiterdenkt, oder Dinge sogar macht, die vom Menschen nicht unmittelbar in ausgesprochener Form von Regeln eingebaut wurde - weil die wirkliche künstliche Intelligenz ist durchaus in gewisser Weise lernfähig - und trotzdem ist sie nicht schöpferisch. Es ist nicht Weltenwort. Es ist nicht Weltenwort. Es ist ein Fortrollen des Vergangenen, des Auslotens der ganzen Möglichkeiten, die sich aus dem ergeben. Aber das ist alles alte Welt, alte Schöpfung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=2385s Was die Transhumanisten sich erträumen, wird nicht funktionieren 00:39:45] ===&lt;br /&gt;
Das heißt, im Gegensatz zu dem, was sich heute die sogenannten &#039;&#039;&#039;Transhumanisten&#039;&#039;&#039; erträumen, also die Verschmelzung des Menschen mit der Maschine, nämlich mit Maschinen in dem Sinn, wie wir heute Maschinen denken, das wird nicht funktionieren. Ja, es wird vieles funktionieren, aber es ist nicht der Weg in die Zukunft! Nicht der Weg in die geistige Zukunft! Wenn, ist es ein Weg zu den Widersachern hinunter. Der Weg in die Zukunft für uns ist, sich mit dem Weltenwort zu verbinden und durch dieses Weltenwort durchaus die mineralische Welt, die tote Welt zu verwandeln, sie von mir aus zu Maschinen zu machen - ich würde es dann nicht mehr Maschinen nennen - und uns mit diesen Maschinen geistig zu verbinden. Da geht es nicht um irgendwelche Implantate, die man hat, irgendwelche Chips, die drinnen sind, sondern wo durch unsere Geisteskraft, wie soll ich sagen, dass unsere Geisteskraft diese Maschinen, diese ja eigentlich von uns geistig ergriffenen toten Dinge, dass die unserem geistigen Impuls folgen. Und zwar komplett. Komplett. Das heißt, wo sie also in Tätigkeit gesetzt werden durch die Geisteskraft des Menschen letztlich. Das ist heute noch sehr, sehr schwer vorstellbar. Aber die Perspektive ist gar nicht so eine langfristige darauf. Weil wir haben ja schon öfter davon gesprochen, dass für die ersten Menschen, die weit genug schon in ihre geistigen Entwicklung gekommen sind, schon im 6., 7., 8. Jahrtausend, diese sich nicht mehr verkörpern werden auf Erden. Und bis dahin muss schon ein Teil dieser Aufgabe erfüllt sein, das Mineralreich so umgewandelt zu haben, dass es - ja - sich verbunden hat mit den Geisteskräften des Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=2517s Was in der Natur nicht verwandelt wird von uns Menschen, wird Baumaterial für die achte Sphäre 00:41:57] ===&lt;br /&gt;
Also ihr seht, das wird einen Einfluss auf die ganze Natur haben, weil ich sagte ja, die ganze mineralische Erde muss so umgestaltet werden letztlich. Weil was nicht so umgestaltet wird, wird Opfer der Widersacherkräfte. Nämlich auch von dem, was die ganze Erde betrifft. Das wird dann halt die Schlacke sein, die sozusagen aus der Entwicklung ausscheidet. Und das ist, könnte man sagen, der Baustoff der sogenannten achten Sphäre, über die wir öfter schon gesprochen haben. Also achte Sphäre hat folgende Bedeutung: Wir haben sieben große kosmische Entwicklungsstufen, die unsere Erde durchmacht. Wir stehen jetzt auf der mittleren, auf der vierten Stufe. Drei haben wir noch vor uns, sind insgesamt sieben Weltentwicklungsstufen. Ganz große. Also ein ganzer Kosmos steckt da dahinter. Das ist die reguläre Entwicklung, wenn man so will. Was ausscheidet aus dieser Entwicklung bildet eine eigene Sphäre. Eine im Grunde nicht entwicklungsfähige Sphäre. Jedenfalls nicht durch solche planetarischen Entwicklungsstufen. Und das nennt man dann die achte Sphäre, weil sie zu den sieben dazukommt, als die Schlacke, die entsteht. Und wir sollten halt darauf bedacht sein, dass möglichst wenig von unserer ganzen Erde, von unserem ganzen Erdenkosmos und natürlich von uns selbst mit dieser Schlacke mitgeht. Sondern dass wir eben die reguläre Entwicklung durchmachen. Und das geht aber eben nur, wenn der Mensch seine Geisteskräfte auch und mit großer Kraft also anwendet darauf, das Mineralreich zu verwandeln. Zu verwandeln so, dass also geistig der Mensch - ja - sich verbindet, verschmilzt. Ich meine, Rudolf Steiner spricht einmal vom Zusammenschmelzen des Menschenwesens mit dem Maschinenwesen, das kommen wird. Aber das kann eben in den beiden Varianten erfolgen. Die eine Variante ist die ahrimanische Variante. Das ist die, die heute sehr propagiert wird. Auch sicher aus einem ehrlichen Empfinden der Leute heraus, weil sie halt in ihrem naturwissenschaftlich-technischen Denken sich eigentlich nur so eine fruchtbare Zukunft vorstellen können. Und sie glauben, das Heil des Menschen und der Erde kann nur dadurch gelöst werden, dass wir also mit dem Maschinenwesen zusammenschmelzen, ja wie sie es sich erträumen eben. Also mit dem ahrimanischen Maschinenwesen. Wir brauchen ein durchchristetes Mineralreich, wenn wir so wollen. Und darum verwende ich jetzt gar nicht den Begriff Maschine so gerne. Eben um es zu unterscheiden von diesem ahrimanischen Ding.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=2713s Wir lernen oft nur durch Katastrophen. Siehe Goethes Faust 00:45:13] ===&lt;br /&gt;
Aber die Zukunft lässt beides offen, beides wird passieren. Es wird also auch ein Teil des Traums der Transhumanisten sicher in Erfüllung gehen, nur weiß ich nicht, ob es dann nicht für sie ein Albtraum irgendwann wird. Und ich würde mir wünschen, dass man halt dann rechtzeitig darauf kommt, dass dieser Traum eigentlich ein Albtraum ist. Und dass der richtige Weg gegangen wird. Aber auch hier ist es, wir müssen es zumindest probieren. Nur jetzt zu warnen davor und jetzt wenn alle Menschen sagen würden, ja, um Gottes willen, Gott sei Dank hast du mir das gesagt, also lassen wir sofort die Finger davon, dann wird es schon wieder nicht funktionieren die Gesamtentwicklung. Wir müssen real uns damit auseinandersetzen. Das ist der Punkt. Ich habe das schon ein paar Mal gesagt, die Menschheit wird keinen Fehler, den sie machen kann, auslassen. Sie wird keinen auslassen! Und gerade daran wird sie lernen auch. Ja, wer immer strebend sich bemüht und so weiter. Und er wisst ja, der &#039;&#039;&#039;Faust&#039;&#039;&#039; im zweiten Teil gegen Ende zu, ich meine, da macht er ja die gröbsten Fehler, die es überhaupt gibt. Bis dahin ist ja alles noch vergleichsweise harmlos. Ich meine, dass er das Gretchen in den Tod getrieben hat und ihre Mutter in den Tod getrieben hat und den Bruder auch noch getötet hat, das ist ja nur eine Kleinigkeit gegen das, was er gegen Ende macht. Wo er sein großes Werk vollbringt, dem Meer Strand abzugewinnen, neues Land zu gewinnen für die Menschheit dort und wo er ja im Grunde, ich möchte sagen fast Sklavenarbeit machen lässt, und wo viele, viele Menschen umkommen bei dem ganzen Werk. Er geht im Grunde über Leichen. Ich meine, schon an dem Beispiel gezeigt mit viele Mono Bautzis, die kommen aus der griechischen Mythologie, aber treten halt dort auch auf, die haben halt irgendein Hüttchen auf einem Berg, dort haben sie eine kleine Kapelle und dort läuten sie immer die Glocke. Und ihn stört das, den Faust stört das schrecklich. Dieses Läuten und vor allem das Bewusstsein, da ist irgend so eine alte Hütte dort oben, die verschandelt ihm sein ganzes tolles Reich. Und was sagt er dem Mephisto? Naja, also schaff sie mir fort! Ich gebe ihnen eh ein schönes Gütchen irgendwo mit allem drum und dran, also er wird ihnen ja eh großzügig ein großes Haus mit Grundstück und allen ein Gut gerade zu schenken. Also viel, viel mehr als dieses kleine alte Hüttchen mit der morschen Tür, die dran hängt. Aber partout, die wollen dort bleiben, die wollen ihr altes Naturfleckerl dort haben und wollen sie nicht vertreiben lassen. Naja, der Mephisto, er nimmt es halt nicht so genau, nicht wahr, sie pochen an an die Tür, es will niemand aufmachen, sie pochen heftiger, dann liegt halt die Tür im Haus drinnen und leider ist halt dort noch irgendeiner zu Besuch, der mit dem Degen fechten will, na, zum Schluss alle tot und die Hütte brennt ab. Und dann, wenn der Mephisto berichtet halt, dass das leider ein bisschen schief gegangen ist, dann ist er wieder ganz schockiert, der Faust. Und lässt den großen Moralapostel raushängen. Das wollte ich nicht und so weiter und so weiter. Aber im Prinzip hätte er es schon wissen können, wo das hinläuft. Es geht halt eben nicht, die Leute zu zwingen, das zu tun, was man selber will. Weil mich halt das Hüttchen so stört. Na, weg! Da muss eine Autobahn gebaut werden, also weg. Ja, passiert ja! Passiert ja immer wieder. Und es wird auch in der Zukunft immer wieder passieren. Es wird irgendwann einmal weniger werden, hoffe ich. Aber es wird noch genug passieren. Das garantiere ich euch. Da ist kein Kraut dagegen gewachsen. Weil wir es als Menschheit durchmachen müssen. Und erst, oft wirklich erst aus der Katastrophe, die wir auslösen, wirklich lernen. Solange wir es im Bild nur vor uns haben, ist es bloß Bild. Aber wenn die Katastrophe dann wirklich über uns hereinbricht, dann merken wir es. Also es muss vieles in der Realität durchlitten werden. Wird auch so sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=3003s Wir haben die Aufgabe, Gegenkräfte zu entwickeln 00:50:03] ===&lt;br /&gt;
Aber wir sind jetzt in einer Zeit drinnen, wo wir ganz kräftig anfangen müssen, die Gegenkräfte zu entwickeln. Und daher diese große Aufgabe dann, also dieses Mineralreich zu durchdringen. Und dieses &#039;&#039;&#039;gläserne Meer&#039;&#039;&#039; wird ja noch einmal dann beim &#039;&#039;&#039;Neuen Jerusalem&#039;&#039;&#039;, auf das wir jetzt immer mehr zusteuern, also das heißt, die nächste kosmische Verkörperung unserer Erde, da spielt das in der Schilderung wieder eine Rolle. Also da wird uns noch einmal im Grunde ins Gewissen gerufen, dass wir damit eine Aufgabe haben. Das sind alles die Dinge, die zwischen den Zeilen stehen. Die man zwischen den Zeilen lesen muss. Das ist natürlich nicht so in der Apokalypse beschrieben, wie ich euch das jetzt versuche nahe zu bringen, halt auch unter Berücksichtigung dessen, was sich jetzt heute in unserer Welt tut und was sichtbar ist dadurch und welche Aufgaben sich stellen dadurch. Und ja, bevor wir jetzt weitergehen, lese ich euch trotzdem noch einmal den 17. Wochenspruch vor. Das war schon mal wieder nur die große Ausführung zum 17. Wochenspruch. Und dann fangen wir mit dem eigentlichen Vortrag an. Also es ist der 17. mit der schönen Sieben drinnen:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Es spricht das Weltenwort,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das ich durch Sinnestore&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Seelengründe durfte führen:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Erfülle deine Geistestiefen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mit meinen Weltenweiten,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zu finden einstens mich in dir.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=3104s Das Wirtschaftsleben in der Epoche der Brüderlichkeit (der allgemeinen Menschenliebe) 00:51:44] ===&lt;br /&gt;
Das Weltenwort, das heißt die Kraft, die gestaltende Kraft des Christus in mir, in meinem Ich zu finden. Und nicht mehr zu finden, im Sinne ah schön, dass du da bist, sondern sie zur Tätigkeit zu bringen. Und diese moralische Technik der Zukunft ist ja eben natürlich auch insofern eine moralische Technik quasi wirklich zum Nutzen der Menschheit als solches. Und zwar das eigentliche Ziel ist sie wirklich zum Nutzen der Menschheit und der Erde in Gang zu setzen. Also da sind noch große Perspektiven. Wird vieles davon sich erst sicher verwirklichen in der nächsten Kulturepoche. Also da haben wir noch einige Zeit bis dahin. Die Epoche der Brüderlichkeit, die slawische Epoche, wo wirklich das Wirtschaftsleben darin bestehen wird, dass die Menschen ganz bewusst füreinander arbeiten, um einander wechselseitig die Bedürfnisse, die sie haben, die äußeren, durchaus äußeren materiellen Bedürfnisse, die wir dann haben, zu befriedigen in der bestmöglichsten Art. Sodass jeder sein Leben am besten so gestalten kann, dass er seine Fähigkeiten einbringen kann und was er durch seine Fähigkeiten eben nicht vollbringen kann, dass er das von den anderen bekommt. Und das im weltweiten Maßstab. Im weltweiten Maßstab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, wir haben im letzten Vortrag, wo wir zwei Sechser drinnen gehabt haben, mehr über die Schattenseiten auch gesprochen, wie es im Wirtschaftsleben heute teilweise ausschaut und insbesondere halt in der Gesundheitsindustrie, sagen wir mal so. Aber dann muss man erstens sagen, ja, bis zu einem gewissen Grad müssen wir da auch als Menschheit durch. Wir müssen uns mit dieser ahrimanischen Seite auseinandersetzen. Und auch die Wirtschaft als Ganzes muss jetzt halt offensichtlich in unserer Zeit durchgehen, durch das Stadium dessen, wo das einzige Ziel des Wirtschaftens ist oder das Hauptziel, ich will nicht sagen das Einzige, aber das Hauptziel ist, möglichst viel Geld damit zu machen. Es ist nur die Frage, warum will man so viel Geld machen damit? Ich meine, der Instinkt ist bei allen Wirtschaftstreibenden irgendwo da und es ist heute, das sagt auch Rudolf Steiner selber, ja, man kann jetzt moralisch urteilen über das Profitmachen und so weiter, aber im Grunde ist es zunächst einmal die einzige Maßzahl, die mir sagt, mein Wirtschaftsbetrieb funktioniert. Das was ich bringe, was ich produziere, wird gewollt. Ob das wirklich die Bedürfnisse der Leute sind oder ob die künstlich geweckt sind, ist ein anderes Ding, aber er hat zumindest, was sich verkauft, zeigt, die Menschen wollen es. Und das ist der einzige Maßstab. Ich meine, das ist halt zunächst einmal heute so. Und man kann jetzt jammern darüber und sagen, ja, aber die müssten sich doch viel moralischer entscheiden oder was. Das wird nicht funktionieren. Noch nicht jedenfalls. Noch nicht! Wir sind noch nicht so weit, sondern es muss sich die Gesellschaftsstruktur als Ganzes ändern. Die Wirtschaft ist nämlich das, was heute in Wahrheit wirklich am besten funktioniert. Das Rechtssystem funktioniert schon nimmer so gut. Das müsste also eine Erneuerung durchmachen. Wir leben immer noch im Grunde Großteils vom Römischen Recht. Interessanterweise gerade die Engländer oder das amerikanische System am Allerwenigsten. Das hat nur am meisten drin vom germanischen Recht. Von dem, wo wirklich,...daher dort die viel größere Bedeutung, die der Richter hat drinnen. Jetzt ist die Frage, wie geistig ist der, ob er richtig entscheidet oder nicht. Wo es um Präzedenzfälle und dergleichen geht. Da wird viel weniger in Paragraphen festgeschrieben und Ding. Wir sind ein Sklave der Paragraphen. Man sieht eigentlich schon, eigentlich müsste es anders sein, aber im Gesetzestext steht es so, dass ich gar nicht die Möglichkeit habe, mich anders zu bewegen. Also die Grenzen sind viel enger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=3402s Soziale Dreigliederung 00:56:42] ===&lt;br /&gt;
Ich meine, im englisch-amerikanischen Strafrecht ist zumindest die Möglichkeit vorgesehen, viel freier zu gestalten. Natürlich braucht es dann auch Menschenrichter, die wirklich aus dem Geistesleben kommen. Steiner sagt ja sehr deutlich, wir haben eine Dreigliederung, die heraus will im sozialen Leben, also &#039;&#039;&#039;Wirtschaftsleben, Rechtsleben und Geistesleben&#039;&#039;&#039;. Und Geistesleben, da denkt man, ja, wer sind das jetzt, die Anthroposophen oder die Künstler? Ja, die Künstler gehören auch dazu. Ja, viel, viel mehr gehört dazu. Viel, viel mehr. Erstens einmal gehören alle Leute dazu, die kreativ tätig auch in der Entwicklung der Technik sind. Ja, überhaupt alle Leute, die in der Wirtschaft die Produkte entwerfen. Ihr seht, es gibt Überschneidungen. Ohne Geistesleben ist das Wirtschaftsleben nichts. Wenn da keiner da ist, der Ideen hat, wie kann ich besser produzieren, wie kann ich besser die Waren vertreiben, wie kann ich sie besser transportieren, effektiver, kostengünstiger? Kostengünstiger heißt effektiver? Aha, das ist aber schon ein gewisser Optimierungsvorgang, der ja durchaus auch wünschenswert sein kann. Es ist ja nicht unbedingt so, dass der teuerste Weg der beste ist. Das ist es auch nicht immer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da tun sich neue Perspektiven auf, wenn ich denke, Abfallwirtschaft. Ich meine, heute beginnen immer mehr Startup-Firmen oder was zu entstehen, die erkennen, Abfall, vor allem Elektronikschrott und weiß Gott was alles, ist wertvollster Rohstoff. Und die fangen an, das zurückzugewinnen. Wieder das zu einem Ausgangsprodukt zu machen, wodurch die Wirtschaft dann endlich einmal, vielleicht langsam langsam in eine wirkliche Kreislaufwirtschaft hineinkommt. Sodass nicht einfach nur aus der Erde was entnommen wird, verarbeitet wird, irgendwann wird es weggeschmissen und dann ist es Müllhalte, die die Natur belastet. Sondern wo ein Kreislauf stattfindet, wo es nicht auf der Müllhalde landet, sondern wieder in den Wirtschaftskreislauf eingegliedert wird. Und daher auch nicht die fortlaufende Zerstörung der Erde notwendig ist. Rohstoffe sind genug auf der Erde vorhanden. Das ist es nicht. Nur die Art, wie wir sie verwenden. Ich meine, zum Beispiel mit dem Erdöl haben wir das Problem, so wie es jetzt ist, zehren wir von dem, was über Millionen von Jahren entstanden ist. Und wir haben es im Grunde in, weiß ich nicht, zwei Jahrhunderten aufgebraucht oder so. Das ist natürlich ein Schnaps-Idee. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wenn ich lerne, die Produkte so zu schaffen, dass sie selbst wieder Rohstoff werden zum Schluss. Also wenn sie ihre Lebensdauer als technisches Gerät oder was immer, als wirtschaftliches Gut eben vollendet haben, dann gliedern sie sich wieder in den Kreislauf ein. Und ja, &#039;&#039;&#039;Energie&#039;&#039;&#039; wird man auch dazu brauchen. Natürlich. Das ist das große Problem. Und wird sicher auch eine wesentliche Frage sein, wie wir die Kraft der Sonne dazu nutzen können. Da wird man sich allerdings noch andere Dinge einfallen lassen müssen als die, die wir heute haben. Aber die Sonne sendet uns also mehr als genug Energie zu, in Wahrheit. Auch das wird ein Schritt sogar sein, der also vorbereitet diese Wiedervereinigung der Erde mit der Sonne, die ja gerade in der Zeit sich vollendet, in der wir jetzt in der Apokalypse stehen. Wird ja einmal sein. Und die Erde wird dann in den seelischen Zustand, in den astralischen Zustand übergehen. Auch im Zuge dessen, als Folge dessen. Das wird dann vergleichsweise schnell sogar gehen. Aber das sind also viele, viele Dinge, die noch vor uns liegen an Aufgaben. Auch für die &#039;&#039;&#039;Techniker&#039;&#039;&#039;. Also das ist daher eine ganz wichtige Perspektive. Und wir brauchen durchaus Menschen, die da kreative Fantasien haben, sich die Zukunft vorzustellen. Auch in der technischen Hinsicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=3675s Das Neue Jerusalem und die Liebe als Naturkraft 01:01:15] ===&lt;br /&gt;
Also ich sage das ganz bewusst, weil wir natürlich jetzt als Anthroposophen immer sehr direkt auf die geistige Entwicklung schauen. Aber wir müssen auch sehen, dass zu dieser geistigen Entwicklung dazu gehört, die Aufgabe, die Erde, die ganz harte, tote, mineralische Erde umzugestalten. Und sie - ja - eben indem sich der Mensch geistig mit dir verbindet, ich möchte sagen, menschlich zu machen. Das ist die große Aufgabe. Eben nicht bloß toter Stoff zu sein, sondern etwas, was das Gepräge des Menschlichen trägt. Und das eigentliche Gepräge des Menschen ist die Freiheit und die Kraft der Liebe. Na, das wird uns jetzt während der Erdentwicklung nicht in dem Maße gelingen, die Liebe der Natur einzuhauchen. Aber es ist die Vorbereitung für das &#039;&#039;&#039;Neue Jerusalem&#039;&#039;&#039;, also für die nächste kosmische Verkörperung. Dort wird es so weit gehen, wenn alles gut läuft und es wird sicher passieren, die Frage ist eben nur in welchem Ausmaße, dass &#039;&#039;&#039;Liebe eine Naturkraft&#039;&#039;&#039; wird. So wie heute Magnetismus, Elektrizität und so weiter eine Naturkraft ist. Aber eine Naturkraft, die auf die Vergangenheit weist und darum haben die Widersacher sehr viel damit zu tun. Und jetzt stehen wir drinnen in der Zeit, wo neue Kräfte entwickelt werden müssen. Also dass sie wirklich als Naturkräfte da sind, wird wie gesagt im großen Stil erst auf der neuen kosmischen Verkörperung unserer Erde da sein, aber jetzt muss es vorbereitet werden. Also das heißt, das Grundstück ist wie hauche ich dem toten Mineral die Kraft der Liebe ein? Die Kraft der Liebe heißt dann ganz konkret, dass der Kristall sozusagen oder dieses mineralische Gebilde, das wir hervorbringen, diese Maschine, wenn wir es so nennen wollen, dass sie in sich die Kraft hat, die Bedürfnisse des Menschen zu erfüllen. Die er in der mineralischen Welt braucht. Das ist wirklich ein Liebesdienst dann. Die tote Natur selbst verhält sich so, dass sie den Menschen einfach dienen will. Insgesamt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuhörerin: &#039;&#039;&amp;quot;Die Demeter-Bauern machen das schon.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=3846s Die Wiederbelebung der Erde 01:04:06] ===&lt;br /&gt;
Jaja, die &#039;&#039;&#039;biologisch-dynamische Landwirtschaft&#039;&#039;&#039; gehört mit zu dem. Es spielt da noch was anderes mit, auf das wir jetzt ja auch noch eingehen müssen. Das zweite ist die &#039;&#039;&#039;Wiederbelebung der Erde&#039;&#039;&#039;. Das ist der nächste Schritt. Wiederbelebung heißt nicht, dass wir das Ende der Erde verhindern können, aber wir haben eine ganz große Aufgabe und das ist die große Aufgabe der biologisch-dynamischen Landwirtschaft und dem, was alles noch daraus werden wird, weil sie ist wie alles erst am Anfang. Das ist das allererste Zipfel. Brauchen wir nicht glauben, dass das schon der Weisheit letzter Schluss ist. Das ist der Einstieg einmal in das Ganze. Aber es ist ein Teil des Weges also, dass &#039;&#039;&#039;die Erde belebt&#039;&#039;&#039; wird. So weit belebt wird, dass sie zumindest die Zeit, die notwendig ist, dass -ja - auch die Menschheit, aber zur Menschheit, das klingt jetzt wieder nämlich sehr egoistisch. Wir kennen das ja, na, der Mensch, die Krone der Schöpfung, macht euch die Erde untertan, was dann so missverstanden wird, beute alles aus, dass es deinem Egoismus zugute kommt. Das ist damit nicht gemeint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=3935s Geistig gesehen ist der Mensch der Erstling der Schöpfung 01:05:35] ===&lt;br /&gt;
Die Menschheit ist die ganze Erde mit allen Naturreichen. Das ist das, was wir zeitweilig aus uns herausgesetzt haben. Weil wir noch nicht geistig kräftig genug sind, das also unmittelbar in unserem Wesen zu tragen. Aber am Anfang steht, und zwar jetzt ganz konkret der Erdentwicklung, ich meine, in gewisser Weise auch, wenn man die große Kette über die sieben kosmischen Stufen nimmt, aber ganz besonders am Beginn der Erdentwicklung, schaut jetzt nach dem Bericht der Genesis nicht so aus, da ist es umgekehrt. Aber geistig ist der Mensch der Erstling. Der Erstling der Schöpfung. Nur, er tritt noch nicht äußerlich in Erscheinung. Er tritt nicht einmal zunächst noch seelisch in Erscheinung. Aber geistig ist er da. Geistig ist alles vorbereitet. Und das Blatt wendet sich in dem Moment, die Elohim, die Schöpfergötter unserer Erde, holen zunächst einmal alles heraus an Kräften, was in der Vergangenheit da war. In der Vergangenheit heißt in den vorigen kosmischen Verkörperungen unserer Erde. Alles das bringen sie heraus, mit dem beginnt das Schöpfungswerk, wie es in der Bibel beschrieben wird. Im Anfang schufen die Elohim den Himmel und die Erde. Also die Trennung von Sonne und Erde. Da haben wir es. Da beginnt es eigentlich. Also ab da beginnt die Schilderung. Dass da vorher auch noch was war, das ist dort nicht erwähnt. Aber das macht nichts. Da beginnt die Schilderung. Und jetzt geht das Ganze weiter. Und die Erde war wüst und leer. Und das ist die Geschichte mit dem Tohu-Wabohu. Wüst und leer, also im hebräischen Tohu-Wabohu. Was ein ganz konkreter Ausdruck ist. Es sind die Kräfte, die einen geistigen Einschlag suchen. Das ist das T. T ist der geistige Einschlag. Tohu, also da kommt ein geistiger Impuls herein. Bohu ist die formende Kraft von außen. Es sind zwei gestaltende Kräfte, die zusammenwirken. Eine vom Zentrum heraus, eine von der Peripherie. Das heißt Tohu-Wabohu. Nicht einfach wüst und leer oder Chaos oder irgend so etwas. Sondern es ist Chaos. Es kommen astralische Kräfte heraus, die noch sehr triebhaft chaotisch sind. Die kommen von der vorigen Verkörperung unserer Erde heraus. Also der sogenannte Alte Mond, wie wir das öfter genannt haben. Wo der Mensch seinen Astralleib bekommen hat. Wo Wesenheiten zurückgeblieben sind, nämlich Engelwesenheiten, die dann zu den luziferischen Wesenheiten wurden. Und wo es noch nicht diese Naturgesetze gab, die wir heute haben. Sondern wo alles noch viel ungeordneter war. Erst am Ende des Alten Mondes war die Weisheit so weit entwickelt, dass dann mit der Erdenschöpfung ein Kosmos, ein ganzer Kosmos entstehen konnte, der zum Beispiel die Weisheit unserer Naturgesetze in sich hatte. Und das ist nur ein Splitter der ganzen Weisheit, die da drinnen ist. Das ist so der kleinste Splitter davon. Aber allein da ist schon ungeheure Weisheit. Sowas gab es nicht auf dem Alten Mond. Also der ist mit unserem Kosmos, wie wir ihn heute kennen, gar nicht vergleichbar. Überhaupt nicht. Aber es gab natürlich jetzt zunächst am Anfang auch viele Kräfte, die dieses Ziel nicht erreicht haben und daher auch noch sehr viel Chaos in dem Ganzen trotzdem drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=4192s Und die Elohim sprachen … 01:09:52] ===&lt;br /&gt;
Und mit welchen Kräften arbeiten sie? Und Finsternis war über der Tiefe und &#039;&#039;&#039;der Geist der Elohim&#039;&#039;&#039; schwebte über den Wassern. Also der Geist der Elohim schwebte über den Wassern und Finsternis in der Tiefe. Der Geist der Elohim: Im Hebräischen heißt es &#039;&#039;Ruach Elohim&#039;&#039;. &#039;&#039;Ruach&#039;&#039; hat was mit Rauch zu tun. Ich habe es letztens erwähnt, wie die Engel mit den Zornesschalen kommen und wie ein Rauch aus dem Tempel quillt. Und es war ziemlich dichter Rauch sogar, der da herauskommt. Rauch, &#039;&#039;Ruach&#039;&#039;, Geruch hängt damit zusammen. Geruch. Wenn ein Mensch einen guten Spürsinn hat, sagt man, er hat einen Riecher für was. Der Hund hat auch einen guten Riecher so und findet damit alles mögliche, was wir nicht finden können. Und tatsächlich hängt das Riechhirn, das beim Menschen halt sehr zurückgebildet ist, im Vergleich zu dem, wie es beim Hund der Fall ist, aber dafür haben wir unser logisches Vorderhirn. Das hängt sehr stark damit zusammen. Dadurch, dass das Riechhirn, das heißt diese instinktive, ja, ich sage einmal, Verstandesintelligenz, die beim Hund halt instinktiv da ist, dass die beim Menschen bewusst erwachen kann. Mithilfe dieses Gehirnwerkzeuges. Des Werkzeuges der Verstandes- und Gemütsseele. Aber gerade der Teil der Verstandesseele ist da wichtig. Und auf dem Niveau arbeiten aber jetzt im kosmischen Maßstab die Elohim, wenn der Geist der Elohim über der Tiefe schwebt, der &#039;&#039;Ruach Elohim&#039;&#039; schwebt darüber. In Wahrheit ist das die große, gewaltige &#039;&#039;&#039;Verstandesseele der Gemeinschaft der sieben Elohim&#039;&#039;&#039;. Und die prägt einmal sehr viel in unsere Natur ein. Das sind alles die Gesetzmäßigkeiten auch, die wir mit dem Verstand erfassen können. Mit dem beschäftigt sich die Naturwissenschaft. Aber das ist das Alte und nicht das Neue. Das ist das, was vom Alten Mond herübergekommen ist. Das Neue beginnt dort, wo das Weltenwort erklingt. Und das Weltenwort, wir haben es öfter schon gesagt, ist dort, wo die Elohim zu sprechen beginnen. Und die Elohim sprachen, es werde Licht und es ward Licht. Und das ist der Moment, wo der Christus beginnt, durch die Gemeinschaft der sieben Sonnen Elohim zu wirken. Und heute wirkt dieselbe Kraft in unserem Ich. Das war die Vorstufe dazu. Was die Elohim ab dem Zeitpunkt machen, geht bereits in die Richtung also, das Erdenleben des Christus vorzubereiten. Und das können sie. Bis dahin können sie eigentlich arbeiten, die Erdenschöpfung so einzurichten, dass der Christus sich auf Erden verkörpern kann. Und nachdem er das getan hat, geben sie im Grunde ihre Aufgabe an die nächstfolgende Hierarchie ab, nämlich an die Geister der Persönlichkeit, an die Ur-Engel, die jetzt in diese Position einrücken. Und für uns, und darum heißen sie auch Geister der Persönlichkeit, ist, dass sie jetzt alles das im Grunde, was an Schöpferkräften kommt, so vermitteln, dass es dem menschlichen Ich zugänglich wird. Dass es durch das menschliche Ich durchgeht. Noch nicht sehr bewusst. Es wird aber immer bewusster werden. Und daher sind wir, wenn wir uns lösen jetzt von den alten Impulsen und das Weltenwort in uns erklingen haben, wenn wir also nicht mehr nur mehr hängenbleiben bei &#039;&#039;Ruach Elohim&#039;&#039; oder bei unserem kleinen Ruach, also bei unserer kleinen Verstandesseele, sondern wenn wir über das hinausgehen, in ein lebendiges, vollbewusstes Denken gehen, dann arbeiten wir in die Zukunft hinein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Schnittlinie ist wo? Also diese Verstandes- oder, und, besser und, heute ist naja oder und teilweise ohne Gemüt, sag ich mal. Heute haben wir also sehr viel nur den Verstand, &#039;&#039;&#039;die Verstandesseele&#039;&#039;&#039;, also die eine Seite davon, die Gemüthafte eben nicht. Diese Kräfte wirken heute drinnen in unserer Verstandesseele, aber sie wirken auch hinein in die Bewusstseinsseele, insofern wir sie heute im naturwissenschaftlich-technischen Denken auf die Natur anwenden. Mit dieser Art des Denkens, das heißt alleine mit dem Verstandesdenken und dem sehr wohl aber bewussten Erfassen der sinnlichen Natur draußen, also Naturbeobachtung, aber dann Erklärung der Naturbeobachtung mittels des Verstandes, das reicht nicht aus, um die Wirklichkeit zu ergreifen, nämlich die Kräfte, die die Zukunft gestalten werden. Da bin ich noch an dem Weg nach unten. Sind wir alle, also das heißt, im Grund, wir alle, die in der Naturwissenschaft, in der Technik tätig sind, sind zum größten Teil zumindest wirken noch aus diesen alten Kräften heraus und mit ein bisschen Glück ist vielleicht einmal da und dort ein Ansatz drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=4575s Goethes Farbenlehre und die Frage: Wie kommt das Erlebnis der Farben zustande? 01:16:15] ===&lt;br /&gt;
Einen großen Ansatz - jetzt nicht für die Technik, aber für die Naturwissenschaft - hat Goethe gefunden, wie er es also insbesondere in seiner Metamorphosenlehre der Pflanzen, aber auch in seiner Farbenlehre, einen Ansatz dazu gebracht hat. Das ist ein erster Ansatz dazu. Und man sieht aber genau, dass dort in Wahrheit auf dem Weg die Antworten zu suchen wären, an denen heute notorisch die Naturwissenschaft scheitert. Sie scheitert daran heute, gerade die Gehirnforscher scheitern daran zu erklären, wie kommt das Erlebnis der Farben zustande? Man kann erklären, ja, Licht kommt von außen, fällt durch die Augen hinein, wird auf der Netzhaut aufgefangen, wandelt sich in einen elektrischen Impuls um und das geht durch verschiedene Nervenzentren, doch das kann man alles erfassen. Aber wenn wir nicht unabhängig davon die Erfahrung hätten, dass wir das auch als Farbe erleben können, würde man nie darauf kommen, dass es sowas überhaupt nur geben kann. Und die Naturwissenschaft, die Gehirnforscher, finden nicht den geringsten Ansatz dazu, sich das irgendwie erklären zu können. Ja, weil sie, nämlich nicht nur, die Naturwissenschaften sind zwar ausgegangen von der sinnlichen Beobachtung, aber im Grunde ist es immer mehr dorthin gekommen, dass man sich auch von ihr sehr stark distanziert. Ein Messinstrument lieber dazwischenschaltet, das ja viel genauer und präziser ist, wo also gar nicht mehr die Beobachtung im Vordergrund steht und schon gar nicht ein &#039;&#039;&#039;sich verbinden mit den Sinnesqualitäten&#039;&#039;&#039;, die da sind, sondern das ist alles subjektiv, so wird gesagt, ist also irrelevant. Es ist nicht irrelevant! Es ist höchst relevant! Es ist höchst relevant und das hat Goethe erkannt. Dass da der Thor, jetzt ist in der Bewusstseinsseele, ja, nicht so bewusst, er hätte es nicht in den Worten aussprechen können, aber unbewusst aus seinem Ich heraus wusste er ganz genau, in welche Richtung er gehen muss und dann hat er sofort gewusst, ja, wenn jetzt, so wie der Newton erklärt, ja Licht sind Teilchen, die fliegen oder was, das sagt mir doch über die Farben überhaupt nichts und die Farben gehören dazu. Die Naturwissenschaft hat das alles rausgeschmissen. Ich will jetzt gar nicht urteilen darüber. Es ist so und sie hat viel geleistet. Gerade auch dadurch, dass sie sich mit dem, mit dem sie halt nichts anfangen konnte, auch nicht beschäftigt hat. Sondern das getan hat, was sie halt konnte, vor allem die Natur messbar zu machen. Im Grunde ist es sehr schnell auf das hinausgelaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist der Aufstieg der heutigen &#039;&#039;&#039;technischen Naturwissenschaften oder der Technikwissenschaften&#039;&#039;&#039; gekommen. Eigentlich sage ich, es gibt keine Naturwissenschaft, sondern eine Technikwissenschaft. Weil sie die Natur auch wie ein technisches Ding, wie eine, naja, im Grunde ahrimanische Maschine beschreibt. Und solange das hat mit der Natur, in der Leben drinnen ist, nichts zu tun. Also da komme ich nie zu einem Verständnis des Lebendigen. Man glaubt es halt, weil man sehr viel Details halt erforscht hat und die ganzen Gene und weiß Gott was und die ganzen biochemischen Reaktionen, die sich abspielen. Aber damit ist das Leben noch immer nicht erklärt. Das ist eine Illusion, wenn man das glaubt. Da sind wir eigentlich viel, viel weiter weg noch. Wir erkennen immer nur das Abgestorbene drinnen, was ist. Die Gene sind das Abgestorbene, was drinnen ist in Wahrheit. Da stirbt etwas, es entwickelt sich Leben eben gestaltend, da kommen die Ätherkräfte hinein und durch diese Ätherkräfte werden verschiedene Stoffe gebildet. Dass die Stoffe gebildet werden, ist schon ein Absterbensprozess in Wahrheit, was ins Tote hinein stirbt, weil der Stoff wird immer tot. Solange der Organismus lebt, wird es nur immer wieder neu belebt und neu belebt und neu belebt, aber irgendwann ist es aus. In dem Moment, wo die Lebenskraft, eben der Ätherleib, draußen ist, hört das auf. Und die Maschine läuft sozusagen nimmer weiter. Jetzt sag ich bewusst die Maschine, so wie man es sich halt vorstellt. Also die Maschine Lebewesen wird erst dann zur Maschine oder zur zerfallenden Maschine in dem Moment, wo die Lebenskraft draußen ist. Also da sind ganz andere Kräfte drinnen. Und das sind die Lebenskräfte und die wirken aber jetzt primär nicht im festen Stoff, also im festen Element, im mineralischen, sondern sie wirken im flüssigen Element. Also alles, was im Menschen Flüssigkeit ist und wir sind 80, 70 Prozent, ich bin wahrscheinlich schon nicht mehr 60 Prozent Wasser. Na ja, mit dem Alter vertrocknen wir. Muss man ganz offen sagen. Wir schrumpeln halt ein bisschen. So wie ein Apfel, wenn er zu lang liegt oder irgendwann austrocknet und dann kriegt er auch Runzeln und Falten. Das ist, weil wir einfach viel weniger Wasser dann haben. Im Alter geht das auf 60, vielleicht sogar unter 60 Prozent zurück. Der Embryo ist überhaupt am Anfang fast nur wässrig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=4939s Blut und Lymphe - der Ätherleib betätigt sich im Wässrigen am allerstärksten 01:22:19] ===&lt;br /&gt;
Ja, also dieses Wässrige, in dem betätigt sich der Ätherleib am stärksten. Und ganz besonders, ganz besonders, wo jetzt, was unseren Organismus betrifft - und da da können wir ein bisschen aufnehmen, das Thema mit dem wir uns das letzte Mal beschäftigt haben, aber jetzt gar nicht so mit der kritischen Seite, sondern zu zeigen, wo halt das Leben ist - das Leben ist am aller stärksten, der flüssige Lebensträger, den wir in uns haben ist also vor allem &#039;&#039;&#039;das Lymphsystem&#039;&#039;&#039;. Die Lymphe in uns. Das Blut hat noch eine andere Aufgabe. Gehört auch mit irgendwo dazu. Ist ja auch sehr eng verbunden miteinander. Das &#039;&#039;&#039;Blut ist der Träger der Ich-Kräfte&#039;&#039;&#039;, der zentrale Träger der Ich-Kräfte. Aber der reinen Lebenskräfte, das heißt jener Kräfte, die gestaltend in der Natur wirken und deren Wirkung dann zum Schluss in abgestorbener Form sich unter anderem auch in den Genen widerspiegelt. So wie ein Bauplan. Da ist jetzt was herausgekommen. Ja, nicht einmal wie ein Bauplan, wie eine Materialliste, sagen wir so. Eine geniale Materialliste im Übrigen. Weil aus den Genen vielmehr - also für die, die nicht so genau den naturwissenschaftlichen Hintergrund kennen, kurz die Erklärung: Also aus den Genen, aus dem Erbmaterial heraus, wird im Körper das Eiweiß produziert. Also es ist sozusagen in den Genen festgelegt, in gewisser Weise festgelegt, welche Eiweißstoffe der Körper produzieren kann. Aber, aber - dieses sehr statische Bild, das man früher noch hatte davon, also da gibt es halt einen bestimmten Teil der Erbsubstanz und die ist zuständig für ein ganz bestimmtes Eiweißmolekül. So einfach ist es gar nicht. Sondern die Gene sind eigentlich gar nicht so fix, wie man glaubt. Sondern die können sehr unterschiedlich interpretiert und gelesen, sprich in Eiweiß umgesetzt werden. Und da ist eine unheimliche Kreativität dabei möglich. Das heißt, zu glauben, ich brauche nur das Erbmaterial ablesen und weiß daraus, welche Eiweißmoleküle entstehen werden, dann ist das sehr mit Vorsicht zu genießen. Da kann man sehr viele Überraschungen erleben. Weil das in praktisch unerschöpflicher Zahl kombinierbar ist. Und damit immer wieder neue Eiweißstoffe hervorgebracht werden können und die Weltmeister in dem sind alle die Zellen vor allem, die mit dem Lymphsystem zusammenhängen. Also zum Beispiel die Lymphozyten. Also alle die, die für unser Immunsystem wichtig sind. Und das Immunsystem macht im Kleinen das, was die Natur im Großen macht, nämlich schöpferisch neu gestalten. Schöpferisch ununterbrochen neu gestalten und aber zugleich auch erkennen, was passt zu meinem Organismus und was passt nicht dazu. Und zwar zu meinem ganz individuellen Organismus. Weil das Immunsystem schafft also das große Kunststück, die - ich weiß nicht - 30 Billionen Zellen, 35 Billionen Zellen, ich bin mir nie sicher, sind es Milliarden oder Billionen? Nein ich glaube, es sind Billionen. An Einzellern, die in unserem Organismus leben. Die eigentlich zu uns gehören, die unsere sind. Aber von denen ist nirgendwo in den Genen was geschrieben, sondern von denen werden wir besiedelt. Sehr frühzeitig passiert das schon im Mutterorganismus, dass wir besiedelt werden. Aber die stammen nicht aus unserem Genmaterial.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und trotzdem das Immunsystem ist wif genug zu erkennen, ok, die sind gut, die greife ich nicht an. Wenn das Immunsystem gestört wird, dann kommt es zu Autoimmunerkrankungen, dann kann unter Umständen eben beispielsweise dieses sogenannte Mikrobiom im Mensch, man nennt das Mikrobiom. Das sind also Bakterien, Viren Millionen Viren, die wir in uns herumtragen. Und die sind nicht nur unnötig in uns, sondern die erfüllen alle wichtige Aufgaben. Also wir sind alle eine Brutstätte, wirklich eine Brutstätte - und Gott sei Dank sind wir es - von Bakterien, von Viren, von allen möglichen Einzellern. Und das Immunsystem ist klug genug zu erkennen, was passt zu uns, ich sag jetzt bewusst klug genug, da steckt natürlich noch was dahinter, aber das Immunsystem ist halt die äußerste Front davon. Weil da wirkt das Ätherische. Das ist diese, ja man könnte sagen Intelligenz und zwar schöpferische Intelligenz, kosmisch-schöpferische Intelligenz, die nämlich es schafft das makrokosmische Abbild in das Mikrokosmische zu verwandeln. Vermittelt durch den Astralleib, der eine Rolle spielt. Also der Ätherleib, die Ätherkräfte holen es sich vom Astralleib und zwar wirklich von der großen Astralwelt. Das heißt, von der Sternenwelt in Wahrheit. Astral heißt ja Sternenleib, Sternenwelt. Also das heißt, diese ganze Weisheit wird genommen, das nimmt der Astralleib, unser kleiner Astralleib von der Astralwelt, von der Seelenwelt draußen auf. Da wirkt das Weltenwort drinnen oder hat gewirkt gestaltend. Das nehmen wir auf in unseren kleinen Astralleib. Jede Nacht nehmen wir das auf. Und das erfrischt die Kräfte des Ätherleibs wieder. Weil der braucht diese Bilder, diese Imaginationen, wenn man so will, um daraus seine lebendige Intelligenz, und das ist wirkliche Intelligenz, die da drinnen wirkt. Natürlich ist sich nicht jetzt die einzelne Lymphozyte oder was dieser Intelligenz bewusst, aber in ihrem gesamten Zusammenwirken drückt sich eine ungeheure Intelligenz aus. Und dahinter stehen natürlich auch geistige Wesenheiten, die das im Bewusstsein miterleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=5342s Das Immunsystem gestaltet gemäß unseres Ichs 01:29:02] ===&lt;br /&gt;
Und wenn wir lebendiges Denken entwickeln, bedienen wir uns genau dieser Kräfte. Die sind da. Das Problem ist nur, wir haben normalerweise heute noch nicht so den Zugang. Wir haben ihn aber immer dann, wenn unser &#039;&#039;&#039;Immunsystem&#039;&#039;&#039; aktiv wird. Weil das Immunsystem gestaltet gemäß unseres Ichs. Das trägt sehr wesentlich dazu bei, dass unser ganzer Organismus so gebaut wird, dass er zu unserem Ich passt. Zu unserer geistigen Aufgabe, die wir uns vorgenommen haben für die Verkörperung. Und das Immunsystem sorgt dafür, dass - ich meine, nicht alleine - aber dass wirklich der Körper so wird, dass er zu dem Ich passt. Natürlich ist das lange vor der Geburt vorbereitet, dass man auch zum richtigen Elternpaar oder wo kommen, wo auch die entsprechende genetische Voraussetzung ist, die hilfreich ist dafür. Und da gibt es halt bessere Möglichkeiten und schlechtere Möglichkeiten, schon alles klar. Aber wer jetzt wirklich das vermittelt im Grunde, dass was da als Individualität hereinkommt und vermittelt jetzt dazu, dass wir einen Körper haben, der zu dieser Individualität wirklich passt, einen physischen Leib haben, der dazu passt, an dem arbeitet &#039;&#039;&#039;das Immunsystem&#039;&#039;&#039;. Und das ist also sozusagen hochintelligent. Da können wir die künstliche Intelligenz, das alles, einpacken dagegen. Diese natürliche Intelligenz, diese kosmische Intelligenz, die darin wirkt in uns, unbewusst zunächst einmal wirkt, die ist unerschöpflich im Grunde. Die ist unerschöpflich. Und die schafft es also den Körper und alle seine Bewohner, also sprich das ganze Mikrobiom und was dazu gehört, so zu lenken und zu leiten, dass es für uns letztlich am Besten ist. Und dazu gehört aber auch die ständige Auseinandersetzung mit dem, was auf uns einströmt. Also namentlich eben an Stofflichem auf uns einströmt. Aber auch, was an Seelischem auf uns einströmt. Nicht wahr, das Immunsystem hat eine ganze Menge - und unter Ätherleib - eine ganze Menge zu tun, eben die schädlichen Seeleneinflüsse, die auf uns kommen, wieder zu kompensieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil in dem Moment, wo im Astralischen die Harmonie verloren geht durch negative seelische Einflüsse - und im Tagesleben passiert das ununterbrochen, das Tagesleben als solches ist schon eine Zerstörung der makrokosmischen Urbilder, die wir uns in der Nacht wenn wir schlafen immer wieder holen - das ist der Preis den wir zahlen müssen dafür, dass wir überhaupt ein Bewusstsein haben können. Das ist bei den Tieren auch so. Aber beim Menschen im höchsten Maße der Fall. Darum haben wir das hellste Bewusstsein, das klarste Bewusstsein. Aber es ist auch das Toteste. Und daher ist es zunächst ein Bewusstsein, das was erfassen kann am besten? Das Tote. Und daher musste jetzt gerade im Zeitalter der Bewusstseinsseele, wo wir also ganz wach werden wollen, wie es selbst die Menschen in der griechischen Zeit und im Mittelalter noch nicht waren, also wo wir ganz wach werden müssen, das geht nur, dass wir mit unserem Bewusstsein bis an die Grenze des Todes immer gehen. Und das passiert heute. Daher ist der Astralleib heute im Tagwachen ganz real zerstörend wirkend auf den physischen Leib und auf die Ätherkräfte. Also direkt werden die Ätherkräfte geschädigt tagtäglich. Und das wirkt sich natürlich auch auf den physischen Leib aus. Darum müssen wir letztlich sterben auch. Ja, ist so! Ist auch durchaus so vorgesehen. Weil anderes dieses Bewusstsein, das am Toten erwacht nicht möglich ist. Und wir wissen ja schon, das ist die Voraussetzung dafür, dass wir unsere Freiheit entwickeln können. Das geht nur, wenn wir am Toten, am Tod selbst erwachen. Also der Tod ist unser liebster Begleiter in Wahrheit. Das muss uns klar sein. Das müssen wir auch erst irgendwo lernen zu sagen, Freund, du gehst mit mir. Das ist eine der Erlebnisse, die man geradezu jetzt in unserem Bewusstseinsseelenzeitalter bekommen sollte früher oder später. Manche früher, manche später. Aber es wird also immer mehr kommen, dass Menschen, ja eigentlich so heller oder weniger hell, das Bewusstsein, der Tod begleitet mich mein ganzes Leben. Aber er ist mein Freund! Er hilft mir weiterzukommen. In dem Sinn, weil er mir hilft wacher zu werden. Und man merkt das ja auch, jeder der schon ein bisschen länger auf der Erde gelebt hat, merkt das, dass man für viele Dinge doch im Leben wacher geworden ist als man es am Anfang war. Die Jugend hat oft den Vorteil, dass sie aus einem - ja - aus Fähigkeiten, die man sich mitbringt, die aber fast instinktiv wirken, das Richtige macht. Und da passieren super Dinge. Und sie wissen aber eigentlich gar nicht, wie sie dazu gekommen sind. Das ist jetzt so, das muss jetzt so sein und das passt oft total. Das ist also das Geniale der Jugend. Später wird man sich dessen bewusst, was darin wirkt eigentlich. Und dann kann man diese Kräfte bewusst handhaben. Oder bewusster, sagen wir so. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist eine Frage, ich meine, ich sage selber für mich, ich möchte keine Minute zurückgehen. Ich weine nicht der Jugend nach. Sie hatte ihre tollen Sachen. Jedes Alter hat seine tollen Sachen. Aber ich bin auch dankbar für die Wachheit die entsteht, gerade dadurch, dass der Tod schon mehr arbeitet und schon mehr gearbeitet hat. Weil er es ja das ganze Leben tut. Ich meine, das fängt schon im Embryonalzustand an. Da fängt er schon zu wirken an. Ich meine, nur dass wir unser Gehirn haben, dass es so ist, da wird auch ein Haufen Gehirngewebe und Nervenzellen zerstört. So wird das Hirn geradezu gemeißelt. Weg, weg, weg, brauchen wir nicht, brauchen wir nicht! Weg, weg, weg. Also das ist schon ein ganz dramatischer Prozess in Wahrheit. Aber der Erfolg ist dann, dass wir im dritten, ums dritte Lebensjahr, endlich einmal sagen: Ich, Ich. Ich bin ein Ich. Und das vielleicht wirklich erlebt. Es ändert sich jedenfalls was im Bewusstseinszustand. Vielleicht kann man sich dann später nicht mehr erinnern daran. Aber erlebt haben wir es alle irgendwo. Und das verdanken wir dem Tod in uns, niemand anderem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=5821s Freiheit beginnt mit der Freiheit im Denken 01:37:01] ===&lt;br /&gt;
Sonst könnte alles mögliche Geistige wirken, aber wir wüssten halt nichts davon. Wir würden nur träumen davon. Dass wir aufwachen können und dadurch frei werden können. Weil nur wenn wir wirklich alles überschauen können, bewusst überschauen können, können wir &#039;&#039;&#039;aus Freiheit handeln&#039;&#039;&#039;. Freiheit ist nicht, na irgendwie instinktiv, wird schon passen. Das ist noch nicht die wirkliche Freiheit. Die wirkliche Freiheit beginnt - darum sagt das Rudolf Steiner deutlich auch, und hat auch seine &amp;quot;Philosophie der Freiheit&amp;quot; geschrieben - es geht zunächst einmal nicht um die Willensfreiheit, sondern um die Freiheit einmal im Denken zu entwickeln. &#039;&#039;&#039;Die Freiheit im Denken&#039;&#039;&#039; zunächst. Weil solange ich im Denken die Gründe meines Handelns nicht wirklich durchschauen kann, solange habe ich keine Freiheit. Solange arbeite ich instinktiv. Da kann ich durchaus auf dem rechten Weg sein, aber ich weiß es nicht wirklich. Ich weiß es nicht, ob es die Widersacher sind oder sonst was. Von denen steht in der Philosophie der Freiheit nichts. Aber es ist ganz deutlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also &#039;&#039;&#039;die Freiheit beginnt mit der Freiheit im Denken&#039;&#039;&#039;. Das heißt, dass ich mir meines eigenen Denkens bewusst werde. Dass ich meinem eigenen Denken - ja - im Grunde zuschauen kann. Dann weiß ich bis in die letzte Faser hinein, warum ich das tue. Und dann kann ich es auch moralisch verantworten erst wirklich. Vorher bin ich halt dem ausgeliefert, wenn ich ein Glück habe, wirkt eine gute geistige Wesenheit durch mich, wenn ich ein Pech habe, ist es ein Widersacher. Und heute sind wir so weit, dass sich ja die guten geistigen Wesenheiten, ja, ich möchte sagen in eine Warteposition zurückgezogen haben, also aus ihrer Sicht heraus eigentlich nimmer viel tun können. Also sie können nur eines tun, also uns zu helfen, dass sich unser Karma erfüllt. Also dass wir zumindest in die karmisch notwendigen Situationen geführt werden. Das ist die große Aufgabe der Engelwesenheit, die uns begleitet. Und bildlich gesprochen, der trommelt schon mit den Fingern ein bissl nervös oben, nein, er flattert schon mit den Flügeln schon ein bisschen nervös, weil er jetzt langsam erwartet, dass wir diese Aufgabe selber übernehmen. Das heißt in den nächsten, nein, ich sag es jetzt vorsichtig, Jahrhunderten zumindest so weit kommen, dass wir unser Karma überschauen. Muss nicht unbedingt sein, dass wir jetzt alle Inkarnationen ganz klar, da war ich das und das und da hab ich das und das gemacht, aber wo ich weiß, zumindest weiß einmal, da ist eine Schicksalsaufgabe, die sich mir gerade stellt, und wo ich nicht einfach dann versuche, die zu umschiffen oder was, sondern dass ich erkenne, das ist jetzt eine Aufgabe, die ich lösen muss. Und die hilft mir weiter. Das ist sozusagen das Minimum. Eben auch wenn es eine unangenehme Aufgabe ist oder auch eine schmerzhafte Aufgabe vielleicht. Und sie wird aber umso weniger schmerzhaft sein, je eher ich erkenne, was die Aufgabe ist und alles, was damit verbunden ist, freiwillig auf mich nehme. Weil dann entsteht gleich das, was entstehen sollte, nämlich wirkliches Bewusstsein für die Aufgabe und nicht - Schmerz ist nur ein Ausdruck, da kommt was auf mich zu, ich weiß nicht was, ich will es nicht, ich mag es nicht, ich will es aus meinem Bewusstsein draußen haben - dann entsteht Schmerz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=6051s Alles Bewusstsein beginnt mit Schmerz 01:40:51] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schmerz&#039;&#039;&#039; ist immer etwas, was das Bewusstsein in gewisser Weise nicht klar verarbeiten kann oder will. &#039;&#039;&#039;Alles Bewusstsein beginnt mit Schmerz&#039;&#039;&#039;. Und erst wenn sich das Bewusstsein weiterentwickelt, klärt sich das, dass da eigentlich - ja - ein ganzes Panorama von Dingen vor mir auftaucht. Sonst ist es nur, ähhh, der Zahn tut weh oder der Finger Au! Oder seelisch tut mir was weh. Kann ja ein seelischer, ein rein seelischer Schmerz auch sein. Aber solange ich nur weh, weh, auweh erlebe, heißt das, dass meine Bewusstseinskraft ist noch nicht stark genug, um zu überschauen, was bedeutet das eigentlich wirklich. In Wahrheit steckt da viel, viel mehr dahinter. Ein viel differenzierteres Erlebnis wäre möglich. Ich meine, dass wir bezüglich körperlicher Schmerzen, Verletzungen und so weiter das noch nicht schaffen, das liegt einfach daran, weil das sehr sehr schwierig ist. Ich meine, wir werden davor auch heute bewahrt, dass uns im Grunde alles das, was unseren Organismus betrifft, der größte Teil nicht in unser Bewusstsein fällt. Wir würden brüllen vor Schmerz, wenn wir uns unseres ganzen physischen Leibes bewusst werden. Die ganze Weisheit, die da drinnen wirkt. Unser Immunsystem kennt sie sozusagen oder arbeitet aus dieser Weisheit ganz präzise, ganz präzise. Erkennt was von draußen an Stoffen kommt. Passt das, passt das nicht? Muss ich es abwehren? Kann ich es integrieren? Und was kann ich sogar vielleicht übernehmen davon?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=6157s Zwei Gründe für das Sterben: Die zerstörerischen Kräfte des Astralleibes und das Ende der Möglichkeit einer Weiterentwicklung unseres Körpers 01:42:37] ===&lt;br /&gt;
Ich meine, Gentechnik spielt sich in uns immer wieder ab. Aber nicht die Gentechnik, die wir heute draußen in der Technik haben, sondern die natürliche Gentechnik. Also namentlich von Viren zum Beispiel, da übernehmen wir durchaus auch Erbsubstanz, bauen sie ein, verwenden sie, dadurch ändern sich unsere Gene auch. Zumindest in den Körperzellen zunächst einmal. Das heißt noch nicht, dass das vererbbar wird, weil dazu muss es in die Keimzellen kommen und die sind wieder besonders abgeschottet davon. Also diese verändernde Tätigkeit, an der eben das Immunsystem aber mitwirkt, also das ist nicht so, der Virus gibt und unsere Gene schnappen es einfach, sondern da ist schon dazwischen das Immunsystem, das eine große Rolle spielt. Die Rolle ist viel, viel größer, als man glaubt. Und das heißt, unser Immunsystem ist darauf trainiert, arbeitet an nichts anderem eigentlich, uns zu unserer - ja - organisch-körperlichen Ich-Identität zu bringen. Und das ist nicht mit der Empfängnis schon fertig, es ist nicht mit der Geburt fertig, es geht das ganze Leben lang durch der Prozess. Das heißt, unser physischer Leib wird immer mehr unserer in Wahrheit. Und wenn dieses Werk vollendet ist, dann sagen wir Baba zur physischen Welt. Dann legen wir dieses Werkzeug ab. Weil weiter wäre es nicht mehr zu entwickeln. Das ist jetzt von einer anderen Seite gesehen die Ursache des Todes. Eine habe ich gesagt, diese Bewusstseinskräfte, wodurch der Astralleib zerstörend wirkt auf das ganze, das ist das eine. Aber schicksalsmäßig heißt, der &#039;&#039;&#039;Moment des Todes&#039;&#039;&#039; ist dann gegeben, wenn dieser physische Leib nicht mehr weiterentwickelbar ist. Weiterentwickelbar in dem Sinne, dass er unserer geistigen Individualität entspricht. Weil nichts anderes passiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuhörer: &#039;&#039;&amp;quot;Unsere Fähigkeiten nehmen ab.&amp;quot;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, unsere körperlichen Fähigkeiten nehmen ab, aber die Bewusstseinskräfte werden stärker. Und wir nehmen dann immer mehr natürlich auch mit halt in die geistige Welt, wenn wir hinübergehen und kommen dann schon mit einem ganz anderem Potenzial in die nächste Inkarnation herein. Und wir schließen nahtlos an, nicht jetzt wieder den selben Körper natürlich weiterzubauen, aber zu bauen daran, unseren - wie soll ich sagen - unseren idealen physischen Körper zu bauen. Das wird unser letzter sein. Also wenn wir durch die Inkarnationen durchgehen, in jeder Inkarnation arbeiten wir so lange am physischen Leib als sich dieses Arbeiten lohnt sozusagen. Aber irgendwann reicht die Ich-Kraft, die wir entwickelt haben, nicht mehr aus, um jetzt diesem physischen Leib noch mehr von unserer Individualität einzuformen. Irgendwann ist es vorbei. Da ist unser Potenzial erschöpft. Und damit wir das überhaupt können und immer bewusster können, muss eben die Bewusstseinskraft erweckt werden, also das ist einerseits etwas, was den Körper altern lässt und zerstören lässt, ist aber gerade auch eine Voraussetzung besonders wichtige Dinge trotzdem gerade dann auch in den physischen Leib einzubauen, das ist durchaus nicht unwichtig, was wir jetzt tun. Aber irgendwann gibt es der physische Leib einfach nichts mehr her. Da ist er zu steif geworden, zu hart geworden, dass er sich nicht mehr verändern lässt und dann macht der Geist nichts anderes, als dass er ihn zerbricht. Eigentlich ist es &#039;&#039;&#039;der Geist, der den Körper zerstört&#039;&#039;&#039;, könnte man sagen. Es ist ja auch klar, bitte, der Geist ist beständige Umgestaltung. Beständige Umgestaltung! Wenn es nach dem Geist ging, wären wir in jeder Sekunde etwas anderes und würden die ganze Menschheitsentwicklung in einem Bruchteil einer Sekunde durchmachen. Das ist das Tempo, das auf der Sonne die Wesen haben. Die haben aber nicht so einen physischen Leib wie wir. Aber macht das mit einem physischen Leib, wie wir ihn haben, dann wird er in einem Sekundenbruchteil zerfallen. Also das heißt, wir können nur sehr dosiert daran arbeiten. Aber das Stoffliche zerfällt dabei einfach, wird unweigerlich zerstört. Das ist notwendig. Und gerade daran, das ist dann noch wieder der positive Nebeneffekt, daran wacht unser Bewusstsein auf. Gerade an dem Ruinieren unseres Körpers. Wir wachen nicht auf an den Gesundungskräften zunächst einmal. Überhaupt nicht! Die verschlafen wir komplett. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=6482s Jetzt, im Bewusstseinsseelenzeitalter, stehen wir an der Schwelle, unser Bewusstsein ins Geistige zu wenden 01:48:02] ===&lt;br /&gt;
Aber wir stehen ja jetzt &#039;&#039;&#039;an der Schwelle unser Bewusstsein ins Geistige&#039;&#039;&#039; zu wenden. Also alles was ich bis jetzt besprochen habe und mit Bewusstsein besprochen habe, bezieht sich auf unser gegenwärtiges, sinnlich-physisches Bewusstsein. Also das heißt, &#039;&#039;&#039;das Verstandesdenken&#039;&#039;&#039;, das auf die sinnliche Außenwelt gerichtet ist oder ihre Abstraktion in Form von Messergebnissen, mathematischen Modellen, wie auch immer. Das sind die Abbaukräfte. Aber wir stehen auf dem Sprung im Bewusstseinsseelenzeitalter, also zumindest ab der Hälfte, da haben wir noch Zeit bis dorthin, aber es wäre ja nicht schlecht, wenn ein paar Menschen vorangehen würden, geht es dieses &#039;&#039;&#039;lebendige Denken&#039;&#039;&#039; zu entwickeln. Und das schafft es &#039;&#039;&#039;innerhalb des Ätherischen&#039;&#039;&#039; selber bewusst zu werden. Das heißt im Grunde innerhalb unseres Flüssigkeitsorganismus bewusst zu werden. Innerhalb der gestaltenden Strömungen unseres Flüssigkeitsorganismus. Innerhalb unseres Immunsystems bewusst zu werden. Dann werden wir bewusst &#039;&#039;&#039;Heilkräfte&#039;&#039;&#039; entwickeln. Das hängt sehr stark eben auch mit dem Immunsystem zusammen. Im Immunsystem ist die ganze Heilweisheit drinnen in Wahrheit. Und zwar ganz individuell. Ganz individuell. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und seht ihr, darum ist zum Beispiel der natürliche Impfstoff, den nämlich unser Organismus selber entwickelt um tausende Male überlegen dem, was künstlich heute in den Laboren gemacht wird. Damit sage ich nicht, dass das nicht helfen kann. Aber man muss das Verhältnis sehen, in dem es steht. Und natürlich, wenn jetzt man den Eindruck hat, der Mensch hat ein sehr geschwächtes Immunsystem - was heute durchaus ja vorkommen kann, weil die Belastungen sehr groß sind von außen, weil sehr viel im Zeitalter der Bewusstseinsseele auch sehr viel abbauende Kräfte hineinkommen und hineinkommen müssen, sonst könnte man die gar nicht entwickeln, und man darf sich nicht täuschen lassen, man darf nicht sagen, ja im Mittelalter, da sind sie schon mit 50 gestorben oder noch früher, da war ja der Tod, die Todeskräfte noch stärker. Ja, die waren aber äußerlich bedingt. Die Lebenskräfte waren eigentlich viel, viel stärker, aber die äußeren Bedingungen waren sehr viel schlechter. Das ist der große Unterschied. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, heute hätte man von der Ernährung - ja eigentlich nicht die ganze Menschheit, aber zumindest wir in unseren Bereichen - die besten Möglichkeiten, die man sich nur denken kann, die es also für einen größeren Teil von Menschen noch nie in der Form gegeben hat. Das waren vielleicht einzelne Privilegierte, die das hatten und daher unter anderem dadurch auch sehr alt werden konnten. Aber im Grunde waren die äußeren Bedingungen, zum Beispiel im Mittelalter - nicht so bei den Griechen, da sind viele relativ alt geworden auch - also es gab immer unterschiedliche Perioden auch. Aber grundsätzlich sind da die Lebenskräfte einfach in einem riesigen Tempo verbraucht worden. Also das heißt, die selben Lebenskräfte, die wir heute vielleicht über 80, 90 oder 100 Jahre sogar aufteilen, sind halt da in 40, 50 Lebensjahren verbraucht worden. Und das heißt, sie waren sehr, sehr aktiv, um überhaupt den Organismus am Leben zu erhalten. Sonst wäre es noch früher passiert. Also es ist immer eigentlich der Zeitpunkt, wo der Tod eintritt, ist der, wo dieses System seine Kräfte erschöpft hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, also das heißt, wenn wo das Immunsystem geschwächt ist, dann kann es durchaus sinnvoll sein, auch diese Impfung zu verwenden, die vielleicht nur ein Tausendstel der Wirkung des natürlichen Prozesses hat, aber immerhin jetzt in der konkreten Situation den Menschen schützt. Ich meine, mit dem leisen Beigeschmack natürlich, dass es für das Immunsystem an sich, das heißt für seine lebendige Tätigkeit, nicht wirklich förderlich ist. Es ist halt wie in der Schule, ich meine, lernen musst du halt selber. Und gute Pädagogik ist dort, wo dir nicht fertiges Wissen gegeben wird, sondern wo du dir das selber erarbeiten musst. Und diese gute Pädagogik braucht unser Immunsystem auch in Wahrheit. Und die gute Pädagogik ist, wir kommen mit all dem, was uns in der Welt begegnet auch wirklich zusammen und geben unserem Immunsystem die Chance, das alles kennenzulernen und zu sagen, kann ich brauchen, kann ich nicht brauchen. Um das geht es nämlich. Weil es ist nicht nur ein Abwehrsystem, es ist auch ein System, das zulässt. Nämlich alles das, was gut für uns ist, was brauchbar ist für uns. Und das muss man sich einmal vorstellen, welche Weisheit da drinnen liegt. Ich meine, unsere gesamten Biologen, Virologen, Genetiker und weiß Gott was, alle zusammengenommen, haben nicht einmal so ein Bruchteil davon. Ist jetzt bitte keine Kritik an irgendwen. Man muss nur sehen, welche Dimension da an tätiger Intelligenz in uns arbeitet, zu der wir zur Zeit kaum noch Zugang haben. Aber wenn wir lebendiges Denken entwickeln, beginnen wir Zugang dazu zu haben und schöpfen aus diesen Kräften. Und diese Weisheit ist also viel, viel größer als die Verstandesweisheit. Und sie hat vor allem eines nicht nötig, sie hat nicht nötig alles zu zergliedern in Einzelteile, sich immer mehr zu spezialisieren, immer mehr über immer weniger zu wissen. Und dann zu versuchen diese ganze Fülle irgendwo zusammenzustoppeln, was aber letztlich keinem einzelnen Menschen mehr heute gelingt. Weil wir wissen so viel, aber über immer weniger. Lauter Spezialisten. Und daher ist dieses Spezialistentum, das ist genau der Todesprozess der drinnen ist. Das sage ich jetzt ohne Kritik, ich meine, wir kennen noch nicht viel was anderes. Und ich kann ja jetzt schwärmen so viel ich will vom lebendigen Denken, wenn wir es nicht zusammenbringen noch, dann nutzt uns das nichts. Dann müssen wir uns anders behelfen. Es geht nur darum, es ist heute die Zeit reif in das hineinzugehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=6909s Vertrauen entwickeln in die Selbstheilungskräfte. Immunsystem, Christus-Kraft und Selbstheilung hängen zusammen 01:55:09] ===&lt;br /&gt;
Und wir müssen wissen, diese Kräfte haben wir in uns. Gerade im Ätherischen ist die Christuskraft so stark, da ist sie drinnen. Das &#039;&#039;&#039;Weltenwort wirkt in unserem Immunsystem&#039;&#039;&#039; im Grunde. Das sind die Kräfte. Das ist die Intelligenz, die dahinter steckt. Das ist es. Also daher, wenn ich es jetzt groß sage - aber das bitte nicht missverstehen - ich meine, wenn man auf diese Kräfte nicht vertraut, hat man kein Vertrauen zum Christus. Ich meine, das ist der Punkt. Und man muss aber auch dazu sagen, es geht dann nicht auch nur um Überleben um jeden Preis und das irdische Leben hinauszögern um jeden Preis und jede sozusagen Minuten, die ich länger da sein kann, wenn es noch so groß ist der technische Aufwand, das hinauszögern, aber das ist eine Entscheidung, die natürlich jeder selber für sich treffen muss. Aber wir haben natürlich heute in gewisser Weise mit der Technik gewisse Möglichkeiten, ja, wie soll ich sagen, das Schicksal zu betrügen, um Dinge hinauszuzögern. Dabei muss man aber sehr stark unterscheiden zwischen Sachen wo wirklich man einfach eine Notsituation überbrücken kann und der Mensch dann wirklich in vernünftiger Weise weiterleben kann. Oder ob ich einfach mit maschinellen Mitteln das Leben, das eigentlich schon hinaus will, zu fesseln. Das ist ein großer Unterschied. Aber das ist etwas, was einfach in der Entscheidung des einzelnen Menschen liegen muss und ja auch liegt heute rechtlich gesehen. Ob ich will, dass solche Maßnahmen fortgesetzt werden oder nicht fortgesetzt werden. Das kann ja heute jeder bekannt geben und dass er gewisse Maßnahmen, die nominell das Leben irgendwo in Gang halten, eben nicht will. Also um solche Dinge geht es da vor allem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und also was wir überhaupt brauchen ist den mündigen Menschen. Und auch den mündigen Patienten. Das ist ganz wichtig. Und ich sehe schon auch, es gibt schon eine ganze Menge Ärzte, die genau das machen. Also es ist vielleicht noch nicht die Mehrzahl, weil auch da ist so eine Spaltung da, das System an sich drängt zu einer immer größeren Technisierung, zu einer in Wahrheit Entmenschlichung. Das heißt, der Mensch wird reduziert auf ein paar Kennzahlen oder so. Das ist das eine. Aber es sind schon auch starke Entwicklungen da, wo Ärzte wieder erkennen und auf einer höheren Ebene sogar erkennen, wie wichtig es ist, den &#039;&#039;&#039;Patienten mit einzubeziehen&#039;&#039;&#039;. In jede Entscheidung mit einzubeziehen und wirklich auf Augenhöhe mit dem zu sprechen und nicht mit irgendwelchen lateinischen Floskeln niederzuquatschen, die er nicht versteht, sondern wirklich genau zu erklären, welche Optionen gibt es, was kann man aus seiner Sicht, aus der Sicht des Arztes heraus machen und der Patient letztlich ist der, der entscheidet, was gemacht wird oder nicht gemacht wird. Also ich habe euch das letzte mal erzählt von meiner Gattin, die verstorben ist, aber die in solchen Händen war. Und das war ganz, ganz großartig. Und da ist nichts gemacht worden, wo man das Gefühl hat, da wird irgendwer wo hingedrängt oder was. Sondern jeder Schritt ist besprochen worden und so, dass es jeder verstehen kann. Also das ist schon durchaus möglich heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das zweite Wichtige ist oder dritte schon ist, dass wir Vertrauen haben in die Kraft unserer &#039;&#039;&#039;Selbstheilungskräfte&#039;&#039;&#039;. Mit dem hängt das alles zusammen. &#039;&#039;&#039;Immunsystem, Christuskraft, Selbstheilungskräfte&#039;&#039;&#039;. Das ist ganz konkret das, was durch die Ich-Kraft drinnen ist, mit der der Christus wirkt. Und die Kraft des Weltenwortes, die dadurch zu unserer Verfügung kommt. Also aus der Kraft des Weltenwortes eigentlich passiert jede Heilung. Und vor allem und jetzt jede Heilung wirklich aus dem ganz konkreten Ich des einzelnen Menschen, des kranken Menschen. Er braucht die Unterstützung, die Hilfe, aber das entscheidende ist seine Ich-Kraft. Das ist das Entscheidende. Und sonst kann ich nichts erzwingen. Aber ich kann den Menschen unterstützen, um diese Kräfte anzuregen, um denen vielleicht den Weg frei zu machen. Das kann man alles machen. Und das heißt, jetzt nicht keine Behandlung mehr oder sonst was, wird schon die Selbstheilungskraft machen. Nein! Sie braucht Anregungen. Aber das heißt, wir brauchen auch eine Pharmazie, eine Medizin, die vor allem diese Kräfte anregt und nicht versucht sie mit im Grunde viel schwächeren Mitteln zu ersetzen, zu ergänzen und so weiter. Die viel weniger tauglich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=7265s Heute ist Medizin ein Tel des Wirtschaftslebens, aber Heilkunst ist ein Teil des Geisteslebens 02:01:05] ===&lt;br /&gt;
Ich meine, wir brauchen sie noch. Also gar kein Ding jetzt. Ich hab´ das letzte mal ein bisschen über die Pharmaindustrie scheinbar geschimpft oder hab die Schwächen des Systems besprochen, wobei ich aber - und das bitte ich nicht zu übersehen - auch gesagt hab´, weil das heute ja ein Wirtschaftsunternehmen ist, es in diesem Denkrahmen ja so gut wie nur je funktioniert aus ihrer Sicht heraus, aus der wirtschaftlichen Sicht heraus. Nur das ist halt nicht die optimale Sicht wirklich Heilung zu vollbringen. Aber wirtschaftlich gesehen ist es gerade so ein Musterbeispiel, wie das wie eine geölte Maschinerie funktioniert. Und das darf man ihnen jetzt nicht nur zum Vorwurf machen. Weil wenn es Teil, wenn Medizin, Heilkunst Teil des Wirtschaftslebens ist, kann eigentlich nichts anderes herauskommen. Weil sonst muss der Wirtschaftstreibende sagen, gut, ich verzichte auf meine wirtschaftlichen Kriterien, es geht um den Menschen, dann werde ich zwar pleite gehen, aber ja, dann bringt es auch niemand was. Also das ist wirklich ein Dilemma. Es ist eine schwierige Situation. Und das darf man nicht übersehen. Also nicht nur schimpfen über die ganze Geschichte. Sie hat ihre - so wie es heute betrieben wird, Pharmazie, Pharmawirtschaft - ist ein riesiger Wirtschaftszweig, das sind die größten Konzerne, die es gibt im Grunde, die da dahinter stecken. Das ist ein riesiges Unternehmen. Und es funktioniert nach wirtschaftlichen Kriterien. Und als Wirtschaftsbetrieb kann es auch noch keinen anderen funktionieren, sonst gibt es ihn bald nicht mehr. Das ist einfach der Punkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, ich kann &#039;&#039;&#039;Heilung, Medizin&#039;&#039;&#039; nicht einfach als ein wirtschaftliches Unternehmen ansehen oder nicht alleine als das. &#039;&#039;&#039;Medizin&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Heilkunst ist Teil des Geisteslebens&#039;&#039;&#039;. Und das hat ganz andere Kriterien. Und da geht es ja vor allem ganz um die realen geistigen Kräfte, auch die der Arzt einbringt. Das sind schon allein anregende Kräfte für die Selbstheilung des Patienten, wenn der wirkliche geistige Kräfte einbringt. Da will ich jetzt nicht irgendeinem Hokuspokus das Wort reden, dass einer irgendeine Formel sagt, die den Menschen positiver stimmt oder so. Das alleine wird noch nicht reichen. Da gehört ein tiefes Verständnis für die andere, für die Individualität des Kranken, sich damit zu verbinden, dadurch die Intuitionen zu bekommen, was zu tun ist, welche Ratschläge man dem gibt und so weiter. Und die eben mit viel weniger Aufwand dann im Grunde letztlich auch schädlichen Substanzen - im Grunde alle künstlich hergestellten Pharmaka sind im großen Ganzen zumindest auch schädlich. Manchmal überwiegt das sogar und kann trotzdem noch nützlich sein. Ja, was ist, wenn ich damit einem Menschen über die nächsten fünf Jahre helfen kann, sodass er recht gut leben kann und er würde sonst sterben, ist es vielleicht gar nicht so schlecht. Selbst dann, wenn ich sage, ok, aber wenn die schädlichen Wirkungen nicht da gewesen wären, hätte er noch 3 Jahre länger gelebt. Aber fünf Jahre hat er Zeit gehabt. Also das sind alles schwierige Dinge. Also man kann da keine Schwarz-Weiß-Malerei betreiben bei diesen ganzen Dingen. Man muss die verschiedenen Aspekte sehen. Das ist also ganz wichtig.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=7503s Eigenverantwortung für die Gesundheit übernehmen 02:05:03] ===&lt;br /&gt;
Aber das wichtigste ist, jeder Mensch muss für sich entscheiden, was will ich, was will ich nicht? Auch bezüglich der Heilkunst. Und da gibt es keine allgemeine Entscheidung. Also das war mein Grund, warum ich absolut dagegen bin gegen einen direkten oder indirekten Impfzwang. Das ist das große Problem. Es wird immer argumentiert mit naja, dann ist &#039;&#039;&#039;die Herdenimmunität&#039;&#039;&#039; nicht gewährleistet. Ich meine, da muss man einmal ganz deutlich sagen, die Menschen sind keine Herde. Sie sind eine soziale Gemeinschaft. Das ist was anderes als eine Herde. Ich meine, ja, stimmt schon, vielfach verhalten sie sich wie eine Herde. Wir haben halt das Tier auch in uns und da verhalten sie sich auch so. Also manchmal, weiß ich nicht, am Fußballplatz, nein, nichts gegen Fußball, aber kann irgendetwas anderes auch sein, da denkt man sich schon es ist eher eine Herde. Aber das ist nicht das, was uns zu Menschen macht. Was uns zu Menschen macht ist, dass wir &#039;&#039;&#039;Individuen&#039;&#039;&#039; sind und dass die Individuen eine &#039;&#039;&#039;Gemeinschaft freier Menschen&#039;&#039;&#039; bilden. Und das ist alles andere als eine Herde. Und daher brauchen sie mir von Herdenimmunität nicht reden. Es geht um die &#039;&#039;&#039;Verantwortung des individuellen Menschen&#039;&#039;&#039;, einmal seine Gesundheitskräfte zu fördern. Das gehört einmal grundsätzlich für jeden dazu. Wir sind verantwortlich dafür. Und wir können die Verantwortung nicht immer - ja, die Ärzte werden es schon machen, es wird schon ein Pulverl [hochdeutsch: Medikament] geben dafür. Ich liebe halt meinen Schweinsbraten und ich muss ihn haben. Der Arzt hat mir eh schon fünf Mal gesagt, das tut mir nicht gut, aber er soll mir auch Pulverl geben dagegen. Und die Pharmaindustrie tut es halt dann. Es gibt schon irgendein Pulverl, ja, dass man Cholesterinwerte senkt und so weiter. Gibt es ja alles. Aber das ist nicht die Lösung. Das ist nicht die Lösung.&lt;br /&gt;
Ich meine, wenn es missbraucht wird, dass ich sozusagen meine Laster weiter fröne - ich sage nichts gegen einen Schweinebraten, esse ich ja auch gerne manchmal, also ich bin nicht ein hundertprozentiger Vegetarier oder was, ich bin, was der Mensch isst, halt auch für alles offen irgendwo - aber das richtige Maß zu halten, liegt halt an jedem. Aber Menschen brauchen auch Hilfe dabei. Aber die schlechteste Hilfe ist mit einem Pulverl die negativen Auswirkungen eine Zeit lang wegzuhalten und dem Laster weiter zu frönen. Das ist halt die schlechteste Lösung. Aber es soll bei Gott niemand kommen und das irgendwem vorschreiben wollen. Weil das Problem ist ja, es gibt ja so Visionen des Gesundheitssystems, dass das dann alles geregelt wird. Ja, dass dann praktisch der Mensch abgehalten wird geradezu davon, seine Fehler zu begehen. Also bestraft wird, weiß ich nicht, wird er vielleicht höhere Gesundheitsbeiträge zahlen, dass es empfindlich teuer wird, wenn nachweislich ist, dass der einfach Vielfresserei betreibt und ungesund ist, na, dann zahlt er halt die dreifache Versicherungssumme zum Beispiel. Das sind Dinge, die durchaus angedacht werden. Und dass das sowieso natürlich dann alles überwacht wird und sofort, wenn was nicht in Ordnung ist, wird dann, weiß ich nicht, ich möchte nicht sagen vorgeladen, sondern beraten, was du alles ändern musst. Und vor allem natürlich welches Pulverl du schlucken musst, dass das gut geht. Also da geht es um &#039;&#039;&#039;Eigenverantwortung&#039;&#039;&#039;. Und niemand anderer hat da was reinzureden. Niemand anderer! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ich weiß, die Situation ist halt jetzt sehr verschärft, wenn Menschen, die Angst haben, vielleicht berechtigt Angst haben, weil sie in ihren Immunkräften geschwächt sind, fordern, alle müssen sich dem unterwerfen, was eigentlich für alle im Grunde nicht die optimale Lösung ist. Die vielleicht in einzelnen Fällen eine gute Lösung sein kann oder zumindest eine bessere, als gar nichts. Weil wenn halt das Immunsystem sehr stark geschädigt ist, werde ich vielleicht nicht warten können, bis das soweit wieder aufgebaut ist, dass es wirkt, wenn jetzt halt die Bedrohung da ist. Aber bitte, bitte, bitte nicht als direkten oder indirekten Zwang. Wobei ich mehr Sorge habe wegen dem indirekten Zwang. Und wo Menschen dann ein menschenwürdiges Leben verunmöglicht wird, wenn sie dem Diktat nicht folgen. Weil da wird es halt genau wieder dieses ahrimanische System und dann wird es das, wovon ja eh oft gesprochen wird - und jetzt spreche ich es halt einmal aus, das Wort, &#039;&#039;&#039;eine Gesundheitsdiktatur&#039;&#039;&#039;. Zum Besten, zum Wohle des Menschen. Aber das ist das ahrimanische Wohl des Menschen. Da mag manches funktionieren, aber wünschen wir uns das nicht, dass das funktioniert. Dann kommen wir von unserem Weg ab und gehen in die andere Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=rvW2CGkqCEQ&amp;amp;t=7841s Ausklang und Verabschiedung 02:10:41] ===&lt;br /&gt;
Ja, meine Lieben, das als Vorbereitung für den nächsten Vortrag, der dann die 8 drinnen hat. 6, 8 - da sind wir dann beim Übergang zur 8. Sphäre noch stärker. Also wir werden uns dann jedenfalls mit den weiteren Zornesschalen und was dann noch alles auf uns zukommt, was aber auch die positive Seite davon ist, mit dem werden wir uns beschäftigten. Hatte schon gedacht, mit dem heute ein bisschen anzufangen damit, aber ihr kennt mich eh schon, ich werde manchmal ein bisschen ausufernd, sodass ich mich selber überhole. Ich hoffe, ihr verzeiht mir das. Ich wünsche euch einen schönen Abend! Noch eine schöne Woche und freue mich auf den 68. nächste Woche.&lt;br /&gt;
Zuhörer: &#039;&#039;&amp;quot;Vielen Dank! Vielen Dank, Wolfgang! Baba!&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne, Ba ba!&lt;br /&gt;
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Zuhörerin: &#039;&#039;&amp;quot;Allzeit noch eine schöne Sommerwoche!&amp;quot;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
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Genau! Genießt es! Schöne Woche. Ich sage euch Ba ba! Bis zum nächsten Mal!&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 66. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 68. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 66. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 68. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}{{Alle Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter (Startseite)}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
{{Banner7v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Zeitstempel ergänzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Überschriften mit youtube verlinken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Glossar erstellen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=MitTun_bei_Anthro.World&amp;diff=33093</id>
		<title>MitTun bei Anthro.World</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=MitTun_bei_Anthro.World&amp;diff=33093"/>
		<updated>2026-10-29T17:53:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Apokalypse Vorträge als volle Transkriptionen ==&lt;br /&gt;
Die wöchentlichen Vorträge von Dr. Wolfgang Peter für Die Apokalypse des Johannes wird von ehrenamtlich tätigen Menschen transkribiert. Zunächst erfolgt eine maschinelle Rohtranskription, und Vorgenannte muss von Hand überarbeitet werden. Der Zeitaufwand für eine volle Transkription (die Vorträge haben i.d.R. eine Länge von 2h) lag mit der älteren Transkriptionssoftware bei ca. 20-30h, aber mit der aktuellen Software &amp;quot;nur noch&amp;quot; bei ca. 10-18h.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Transkription ist &amp;quot;eine Kunst für sich&amp;quot;, weil der transkribierende Mensch entscheiden muss, wo er Absätze macht, wo Interpunktionen entstehen sollen, und mit welchen Überschriften die Absätze versehen werden. Mit Stand November 2024 haben begonnen Richtlinien für eine gewisse Einheitlichkeit zu erstellen (siehe weiter unten).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der nachfolgenden Tabelle könnt ihr einen Überblick erlangen, welche Transkriptionen bereits bearbeitet sind. &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Folge&lt;br /&gt;
!Hauptbearbeiter&lt;br /&gt;
!Glossar&lt;br /&gt;
!to-dos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|1]]&lt;br /&gt;
|Susanne, Ghislaine&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 2. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|2]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]], [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 3. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|3]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]], [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 4. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|4]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 5. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|5]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 6. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|6]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|7]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|8]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 9. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|9]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|10]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|11]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|12]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
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|fertig samt GG&lt;br /&gt;
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|[[Die Apokalypse des Johannes - 13. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|13]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
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|[[Die Apokalypse des Johannes - 14. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|14]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 15. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|15]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
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|[[Die Apokalypse des Johannes - 16. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|16]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|17]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 18. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|18]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 19. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|19]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]/ [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 20. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|20]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 21. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|21]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|22]]&lt;br /&gt;
|Ulrike S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig (nur noch die Großschreibung im Glossar nachbessern)&lt;br /&gt;
Überschriften mit yt verlinken&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|23]]&lt;br /&gt;
|Ulrike S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Arbeit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 24. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|24]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]/ [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 25. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|25]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]] &lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 26. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|26]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|27]]&lt;br /&gt;
|Ulrike S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Start Sept. 2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|28]]&lt;br /&gt;
|Bernhard&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 29. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|29]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|30]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 31. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|31]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 32. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|32]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 33. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|33]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
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|[[Die Apokalypse des Johannes - 34. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|34]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 35. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|35]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 36. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|36]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
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|[[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|37]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 38. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|38]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|39]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 40. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|40]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 41. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|41]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 42. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|42]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 43. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|43]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|44]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 45. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|45]]&lt;br /&gt;
|Marie M., [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|46]]&lt;br /&gt;
|Marie M., [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|47&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|48&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|49&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|50&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|51&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|52&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|53&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Damian Bellè|Damian B.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|54&lt;br /&gt;
|Luzia, Weiterbearbeitung Damian 9/2024&lt;br /&gt;
|Damian B.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 55. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|55]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 56. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|56]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|57]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|58&lt;br /&gt;
|Susanne S./ Gabriele H.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 59. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|59]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|60&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|61&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|62&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|63&lt;br /&gt;
|Marion S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig; Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|64&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 65. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|65]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 66. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|66]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 67. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|67]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|in Bearbeitung &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 68. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|68]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 69. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|69]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 70. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|70]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|71&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig; Zeitstempel bitte einfügen &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|72&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig; Zeitstempel bitte einfügen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|73&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig; Zeitstempel bitte einfügen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|74&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig; Zeitstempel bitte einfügen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|75&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig; Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|76&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Marion Selzer|Marion S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig; Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|77&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig; Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|78&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Beginn Juni 2026&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|79&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 80. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|80]]&lt;br /&gt;
|Dieter E., Ursula &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig/ Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|81&lt;br /&gt;
|Dieter E./ Thomas B. &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|82&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|83&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|84&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|85&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|86&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Text bearbeitet, Korrekturlesen, Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|87&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Text bearbeitet, Korrekturlesen, Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|88&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Text 40%, in Bearbeitung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|89&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Vorgemerkt für 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Vorgemerkt für 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|91&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|92&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|93&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|94&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|95&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|96&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|97&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|98&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|99&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 100. Vortrag von Wolfgang Peter|100]]&lt;br /&gt;
|Gabriele H.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|101&lt;br /&gt;
|Thomas B.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|prüfe den Status!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#footer-places|102]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 103. Vortrag von Wolfgang Peter|103]]&lt;br /&gt;
|Ellen W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 104. Vortrag von Wolfgang Peter|104]]&lt;br /&gt;
|Ursula &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|105&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|106&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|107&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|108&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|109&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|110&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|111&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|112&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|113&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 114. Vortrag von Wolfgang Peter|114]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 115. Vortrag von Wolfgang Peter|115]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 116. Vortrag von Wolfgang Peter|116]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 117. Vortrag von Wolfgang Peter|117]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 118. Vortrag von Wolfgang Peter|118]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 119. Vortrag von Wolfgang Peter|119]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 120. Vortrag von Wolfgang Peter|120]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 121. Vortrag von Wolfgang Peter|121]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 122. Vortrag von Wolfgang Peter|122]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 123. Vortrag von Wolfgang Peter|123]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 124. Vortrag von Wolfgang Peter|124]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L./ [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 125. Vortrag von Wolfgang Peter|125]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]] &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 126. Vortrag von Wolfgang Peter|126]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 127. Vortrag von Wolfgang Peter|127]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|128&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine/[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|129&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|130&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#top|131]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 132. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|132]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig/Eintrag ins GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 133. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|133]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig/Eintrag ins GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 134. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|134]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig/Eintrag ins GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|135&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 136. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|136]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|137]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|138]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|139]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 140. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|140]]&lt;br /&gt;
|Stefan M.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|141]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|142&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|143&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|144&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|145&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|146&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|147&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|148&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|149&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|150]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|151]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|152]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|153&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext Kurztranskription&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|154&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext Kurztranskription&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|155&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|156&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|157&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|158&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|159&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|160&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|161&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|162&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|163&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|164&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|165&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|166&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|167]]&lt;br /&gt;
|Bernhard K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|168&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|169&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|170]]&lt;br /&gt;
|Bernhard K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|171&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|172&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|173&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|174&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|175&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|176&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|177&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|178&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|179&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|180&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|181&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|182&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|183&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|184&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|185&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|186&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|187&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|188&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|189&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|190&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|191&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|192&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|193&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|194&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|195&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|196&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|197&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|198&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|199&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|200&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|201&lt;br /&gt;
|Tobias S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|202&lt;br /&gt;
|Tobias S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Arbeit, September 2026&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|203&lt;br /&gt;
|Tobias S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|204&lt;br /&gt;
|Tobias S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|205&lt;br /&gt;
|Tobias S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|206&lt;br /&gt;
|Tobias S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|207&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||[[Die Apokalypse des Johannes - 208. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|208]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||[[Die Apokalypse des Johannes - 209. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|209]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|210&lt;br /&gt;
|Tobias S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|211&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Fettdruck und Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|212&lt;br /&gt;
|Tobias S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 213. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|213]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 214. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|214]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|215&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Arbeit, Juli 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 216. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|216]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 217. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|217]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 218. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|218]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 219. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|219]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 220. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|220]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig August 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 221. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|221]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 222. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|222]]&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|August 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 223. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|223]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig Oktober 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 224. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|224]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig, August 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 225. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|225]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig per September 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 226. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|226]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig per Oktober 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|227&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig (muss noch von Word in aw übertragen werden)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|228&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|In Bearbeitung Nov/Dez 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 229. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|229]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig im März 2025/ Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 230. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|230]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 231. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|231]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Fertig am 7. Juli 2025/ Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 232. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|232]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit Gemeni 2.5, Stand Ende Juni 2025. Heidi startet Ende Juni 25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 233. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|233]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Fertig am 16. September 2025/ Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|234&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Fertig am 13. November 2025/ Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 235. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|235]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Fertig am 6. Januar 2026/ Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 236. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|236]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|In Bearbeitung, Stand 7. Januar 2026&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 237. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|237]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 238. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|238]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 239. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|239]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 240. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|240]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 241. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|241]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|242&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|243&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|244&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|245&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|246&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|247&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|248&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|249&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|250&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|251&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 252. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|252]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 253. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|253]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 254. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|254]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 255. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|255]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 256. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|256]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|257&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|258&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|259&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|260&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 261. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|261]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 262. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|262]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 263. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|263]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 264. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|264]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 265. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|265]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 266. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|266]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 267. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|267]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 268. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|268]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Marion Selzer|Marion S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 269. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|269]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 270. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|270]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Heidi startet im Juli 25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 271. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|271]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Marion Selzer|Marion S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig, Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 272. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|272]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 273. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|273]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 274. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|274]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 275. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|275]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 276. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|276]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 277. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|277]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 278. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|278]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 279. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|279]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 280. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|280]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 281. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|281]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 282. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|282]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 283. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|283]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|284&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|285&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|286&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|287&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|288&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|289&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|290&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|291&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|292&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|293&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|294&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|295&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|296&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|297&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|298&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|299&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|300&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|301&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|302&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|303&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|304&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|305&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 306. Vortrag von Wolfgang Peter, 2026|306]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|307&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Andere Vorträge von Wolfgang Peter:&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Was ist Anthroposophie - Ein Vortrag von Dr. Wolfgang Peter am 6. Mai 2010|W.P./Was ist Anthroposophie, 2010]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Anregungen für ein Lebendiges Denken|W.P./Anregungen für ein lebendiges Denken, 2019]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Transhumanismus - ein Vortrag von Dr. Wolfgang Peter am 30. August 2021|W.P./Transhumanismus, 2021]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|W.P./Die Prüfung der Seele, 2023]] - fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Faust spricht über Faust - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|W.P./Faust spricht über Faust, 2023]] - fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Der Hüter der Schwelle (Mysteriendramen) - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|W.P./Der Hüter der Schwelle, 2024]] - fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Wie tot sind die Toten - ein Vortrag von Wolfgang Peter in Essen, 2024|W.P./Wie tot sind unsere Toten? 2024]] - fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Möglichkeiten der Kunst - Sprachgestaltung. Ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|W.P./Möglichkeiten der Kunst/Sprachgestaltung, 2024]] - fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Vom rettenden Wesen der Schönheit mit praktischen Sprachübungen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|W.P./Vom rettenden Wesen der Schönheit/Sprachgestaltung, 2025]] - fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]] - fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Rudolf Steiner zum 100. Todestag - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]] - fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Sprachgestaltung mit Wolfgang Peter - Einführung in Grundübungen, 2025]] - fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[4. Mysteriendrama, Der Seele Erwachen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]] - fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]] - fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Zunehmende Gewalt als Zeitphänomen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]] - fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[(R)Evolution des Bewusstseins - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]] - fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Leben in apokalyptischen Zeiten - ein Gespräch mit Michael Birnthaler und Wolfgang Peter, 2025]] - fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Rudolf Steiner und die Welt der Farben - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]] - fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorträge von Christoph Bolleßen ==&lt;br /&gt;
(Stand 15. Januar 2026)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der nachfolgenden Tabelle könnt ihr einen Überblick erlangen, welche Transkriptionen bereits bearbeitet sind. &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Folge&lt;br /&gt;
!Vortragsbezeichung&lt;br /&gt;
!Hauptbearbeiter&lt;br /&gt;
!Glossar&lt;br /&gt;
!to-dos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Grundlagen Anthroposophie Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|24&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|26&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|27&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|28&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Der spirituelle Weg und das Denken - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Der spirituelle W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Der spirituelle W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Der spirituelle W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Herbsterwachen - Michael-Zeit - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ulrike Koska|Ulrike K.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ulrike Koska|Ulrike K.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Toten und die Lebenden - Vergangenheit und Zukunft - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|Samara&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|Samara&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]], Sylphe&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]], Sylphe&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 1 von Christoph Bolleßen, 2023|1]]&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 1 von Christoph Bolleßen, 2023|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 2 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 3 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 4 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 5 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 6 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Im Geiste sich finden heißt Menschen verbinden - ein Vortrag von Christoph Bolleßen|Im Geist sich f.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 1 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 2 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 3 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 4 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 5 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 6 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 7 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 8 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 9 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Christi Himmelfahrt 2024 - Ein Vortrag von Chrisoph Bolleßen|Christi Himmelf.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Live-Vortrag vom 30.5.2024 in Köln - Grundgedanken der sozialen Dreigl. Teil 1&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 1 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 2 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 3 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 4 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 5 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 6 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Vom Eise befreit ...&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Live-Vortrag vom 20.7.2024 in Kempen - Braucht der moderne Mensch die Anthroposophie?&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Live-Vortrag vom 30.8.2024 in Aachen - Die Aufgabe Mitteleuropas - Gegenwart und Zukunft&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Live-Vortrag vom 16.9.2024 in Wangen (Allgäu) - Die Zukunft Mitteleuropas und aktuelles Zeitgeschehen&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Gedenken u. Gedanken, Teil 1&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Gedenken u. Gedanken, Teil 2&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Die Karwoche&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorträge von Michael Rheinheimer ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Vortrag                                                                                   !! Bearbeiter                              &lt;br /&gt;
!Status!! Glossar  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Goethes Märchen und der Kultus Michaels in den geistigen Welten - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2025]]                                                           || [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig|| fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Das Mysterium der Wunde - der heilige Gral und sein Impuls für die heutige Zeit - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026]]|| [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig|| fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Das Mysterium der Wunde - der heilige Gral und sein Impuls für die heutige Zeit - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026]]|| [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
| fertig||fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Gralsimpuls und Gegenwart - Rudolf Steiner und die Aufgaben unserer Zeit. Ein Interview von Michael Birnthaler mit Michael Rheinheimer, 2026]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kaspar Hauser, Ludwig II. und Richard Wagner. Das Mysterium des Parzival-Kultus - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Lawrence von Arabien - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[War Richard Wagner die Wiederverkörperung des Zauberers Merlin - ein Vortragsausschnitt von Michael Rheinheimer, Quartett-Tage Bodensee, 2026]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Jede Wunde ruft eine Heilkraft auf - Rudolf Steiner über das Geheimnis der Wunde - ein Vortragsausschnitt von Michael Rheinheimer, Quartett-Tage Bodensee, 2026]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grad der Fertigstellung erkennen ==&lt;br /&gt;
+++ Wir haben für die Transkriptionsstufen [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 0%|0%]], [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 25%|25%]], [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 50%|50%]], [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 75%|75%]] und [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 100%|100%]] eingeführt. Daran siehst du was schon geschafft ist, oder wo&#039;s noch fehlt. +++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestandteile unserer Transkriptionen ==&lt;br /&gt;
+++ Stand 8. Feb 2025 +++&lt;br /&gt;
# Die &#039;&#039;&#039;Wort zu Schrift Transkription&#039;&#039;&#039; ist mit Software nur begrenzt gut. Die menschliche Nachbearbeitung ist unbedingt notwendig. Ziel ist eine Genauigkeit von ca. 99%&lt;br /&gt;
# Nicht jedes &amp;quot;äh&amp;quot; muss geschrieben werden - ansonsten wird aber nur das verschriftlicht, was original gesprochen wurde: Keine Glättung. Charakteristische &#039;&#039;&#039;umgangssprachliche Ausdrücke&#039;&#039;&#039;, und die &#039;&#039;&#039;Sprechart&#039;&#039;&#039;, sollen erhalten bleiben. Wenn die charakteristischen Ausdrücke zu &#039;&#039;&#039;fremd&#039;&#039;&#039; erscheinen, als dass sie in Zukunft nicht sinnvoll automatisch übersetzt werden können (z.B. sagt Dr. Wolfgang Peter in seinen Vorträgen schon mal &amp;quot;Hirnkastel&amp;quot; und meint damit &amp;quot;Gehirn&amp;quot; oder &amp;quot;Kopf&amp;quot; oder &amp;quot;Denkapparat&amp;quot;, dann bietet sich folgende Schreibweise an: &#039;&#039;&#039;Hirnkastel [Gehirn/ Kopf/ Denkapparat]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Gestiken&#039;&#039;&#039; werden nicht verschriftlicht&lt;br /&gt;
# Manche Sätze gehen partout nicht auf und können mit dem Ellipse Zeichen (das sind 3 Punkte als ein Zeichen) [ … ] gekennzeichnet werden&lt;br /&gt;
# Anmerkungen des Autors bzw. des Transkriptors können mit eckigen Klammern vorgenommen werden [Anmerkung]&lt;br /&gt;
# Bildung von individuellen &#039;&#039;&#039;Sinn-Abschnitten&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Überschriften&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# Links erstellen mit der Taste Strg + k um mit einem kleinen a: einen Link zu Artikeln im [https://Anthrowiki.at anthrowiki.at] zu setzen. Unterscheide dabei interne und externe Links&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Erzeugung von Einzelglossaren&#039;&#039;&#039;. Wie viele Begriffe für das Glossar sind &amp;quot;angemessen&amp;quot;? Das muss diskutiert werden. Mit welchen Worten wird das Glossar geschrieben? Nur mit den Worten des Sprechers. Es können aber zahlreiche Auslassungen mit drei Punkten … gemacht werden oder wenn Absätze übersprungen werden dann [ … ]&lt;br /&gt;
# Aus den Einzelglossaren wachsen &#039;&#039;&#039;[https://anthro.world/Die_Apokalypse_des_Johannes_-_alle_Vortr%C3%A4ge_von_Wolfgang_Peter#Gesamtglossar_%C2%ABDie_Apokalypse_des_Johannes_von_Wolfgang_Peter%C2%BB Gesamtglossare]&#039;&#039;&#039; (die Summe von Einzelglossaren)&lt;br /&gt;
# Sonstige auf Anfrage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Richtlinien für die einheitliche Textbearbeitung ==&lt;br /&gt;
+++ Stand 11. Juni 2025 +++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend entstehen Richtlinien für die einheitliche Textbearbeitung. Jeder darf Vorschläge machen, dafür bitte mit eigenem Namen und Datum kennzeichnen. Falls unbrauchbare Vorschläge gemacht werden, egal von wem, bitte nicht einfach hinnehmen, sondern diskutieren, siehe Fragen/ Diskussion zur einheitlichen Textbearbeitung (unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUTOREN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wer substanziell an einer Transkription arbeitet, dessen Namen soll erscheinen in Form von &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Transkribiert von Vorname Nachname&#039;&#039;&#039;&amp;quot;. Die Eintragung im Quelltext ganz unten bei den Kategorien machen. Wer unsicher ist, was substanziell ist oder nicht, bitte im Einzelfall mit François besprechen | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ANMERKUNGEN&lt;br /&gt;
* Anmerkungen in &#039;&#039;&#039;eckigen Klammern&#039;&#039;&#039; [ ]. Ohne in die eckigen Klammern Anm. zu schreiben | 17.09.2024&lt;br /&gt;
* Kursiv bedeutet Hervorhebung | 17.09.2024 Anmerkung François: wenn&#039;s geht &#039;&#039;&#039;Kursiv&#039;&#039;&#039; wenig bis gar nicht benutzen | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUFZÄHLUNGEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Werden bei einer Aufzählung, z. B. 1., 2., 3. usw. die einzelnen Punkte mit einem Punkt beendet?&#039;&#039; In einer nummerierten Aufzählung ist es im Deutschen üblich, die einzelnen Punkte wie folgt zu gestalten: 1. Wenn die einzelnen Punkte vollständige Sätze sind, dann enden sie jeweils mit einem Punkt. 2. Sind die Aufzählungspunkte hingegen nur Wörter oder unvollständige Sätze, wird meist kein Punkt am Ende gesetzt | Tobias | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUSLASSUNGEN&lt;br /&gt;
* Bei &#039;&#039;&#039;Auslassungen&#039;&#039;&#039; anstelle von drei Punkten das Zeichen für die Auslassungspunkte (&#039;&#039;&#039;Ellipse&#039;&#039;&#039;) &#039;&#039;&#039;verwenden&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;&#039;…&#039;&#039;&#039; Merke, es sind nicht drei einzelne Punkte, sondern die 3 Punkte sind tatsächlich ein Zeichen (der Tipp kam von Tobias) | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
** Tastenkombination bei Windows: &lt;br /&gt;
*** Alt + 0133 (auf dem Ziffernblock) – hältst du die Alt-Taste gedrückt und tippst 0133 auf dem Ziffernblock ein&lt;br /&gt;
*** oder Alt + 123 (bei Damian aus der Schweiz klappt nur das)&lt;br /&gt;
*** oder Alt+Strg+. (alle 3 Tasten gleichzeitig drücken: Alt plus Strg plus .) auf einem Laptop ohne Nummernblock (Elke)&lt;br /&gt;
** Tastenkombination bei Mac Option (⌥) + ; – einfach die Option-Taste und das Semikolon (;) gleichzeitig drücken&lt;br /&gt;
** Tastenkombination bei Linux Strg + Shift + U, dann 2026, dann Enter – drücke Strg + Shift + U, gib 2026 ein, und bestätige mit Enter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Leerzeichen vor und hinter der Ellipse machen, also z.B. so: Wort … Wort. Und NICHT so: Wort…Wort | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Wenn bei Weglassung &#039;&#039;&#039;Abschnitte übersprungen&#039;&#039;&#039; werden, dann das Ellipsezeichen in eckige Kammern setzen &#039;&#039;&#039;[…]&#039;&#039;&#039;. Und zwar &#039;&#039;&#039;ohne Leerzeichen&#039;&#039;&#039; vor oder nach der Ellipse | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
* Bei Absatzanfängen, die mit einem Ellipse-Zeichen beginnen keine Leerzeichen vor die Ellipse. Das gilt vor allem für die Glossare, wo oft mit einer Auslassung begonnen wird | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FORMATIERUNG der Überschriften und Unterüberschriften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Hierarchie &amp;quot;Überschrift&amp;quot; nicht für gewöhnliche Textüberschriften nehmen | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Gewöhnliche Textüberschriften bekommen die Hierarchie &amp;quot;Unterüberschrift 1&amp;quot; und wenn man feingliedriger arbeiten will dann kommen noch &amp;quot;Uü2&amp;quot; und &amp;quot;Uü3&amp;quot; hinzu | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GLOSSAR&lt;br /&gt;
* Hier findest du die &#039;&#039;&#039;Glossarvorlage&#039;&#039;&#039;: [[Vorlage:Glossarvorlage «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»]] Bitte im Quelltext kopieren und in deiner Transkription &#039;&#039;&#039;im Quelltextmodus&#039;&#039;&#039; einfügen. Falls du versehentlich die Glossarvorlage im Editormodus einfügst, könnten Verknüpfungen futsch sein  | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Nur die &#039;&#039;&#039;original Worte&#039;&#039;&#039; aus dem Text verwenden, sprich keine eigene Interpretation (eigene Interpretationen hatten wir vormals, aber wir sind davon abgewichen, damit 100% Treue zum Vortragstext gewahrt bleibt) | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Zitat Anführungsstriche so setzen: „“ (das geht im wiki leider nicht automatisch! Gehe über das Omega Symbol zu Symbole und wähle dann die Anführungsstriche aus).&lt;br /&gt;
* Glossarbeschreibungen &#039;&#039;&#039;nicht zu lang werden lassen&#039;&#039;&#039;. Ideal 1 bis max 3 Zeilen | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Durch &#039;&#039;&#039;Auslassungen&#039;&#039;&#039; den Inhalt des Begriffs &amp;quot;auf den Punkt bringen&amp;quot;. Dafür bitte nicht wie bisher drei Punkte verwenden ... , sondern nur noch das Ellipse Zeichen (siehe Auslassungen) … | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Fettschreibung im Glossar: Nur den Begriff fett markieren. 1x reicht, man muss den Betriff nicht öfters fett markieren | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Keine Verlinkung im Glossar mit externen Links oder mit anthrowiki.at | François | 10.11.2024LINKS MIT ANTHROWIKI.AT&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schlüsselwörter&#039;&#039;&#039; im Text mit Anthro.wiki verlinken: Befehl strg + k und dann den link intern setzten mit einem kleinen &amp;quot;a:&amp;quot; vor dem Begriff des anthrowiki.at. Denn a: erzeugt einen internen Link zum Wolfgangs anthrowiki.at | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Wiederholungen in Glossaren bzw. Gesamtglossaren: Es darf Wiederholungen bzw. Ähnlichkeiten in Glossaren bzw. im Gesamtglossar geben. Weil Wolfgang die Begriffe tendenziell in jedem Vortrag mit leichter Nuance anders &amp;quot;umgibt&amp;quot;. Auf den ersten Blick sind die Begriffe ggf. identisch- aber die Ausführungen von Wolfgang sind jedes mal ein Stück weit anders, bzw. in einem neuen Kontext stehend | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Elke hat mit Stand 10.11.2024 ein alphabetisches Stichwortverzeichnis zur Schnellorientierung im Gesamtglossar erstellt: [[Gesamtglossar Die Apokalypse des Johannes - alphabetische Orientierungshilfe]] | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RECHTSCHREIBUNG, fremdsprachliche Begriffe u Namen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schreibung fremdsprachlicher Namen und Begriffe mit Anthrowiki.at gegenchecken | 17.09.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SATZZEICHEN&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Anführungsstriche bei Zitaten so&#039;&#039;&#039;  „“, nicht so &amp;quot;&amp;quot;, und nicht so »«  (das geht im wiki leider nicht automatisch! Gehe über das Omega Symbol zu Symbole und wähle dann die Anführungsstriche aus).| 11.06.2025&lt;br /&gt;
SCHRÄGSTRICH /&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wird &#039;&#039;&#039;vor oder nach einem /&#039;&#039;&#039;, wenn es als entweder/oder verwendet wird, ein &#039;&#039;&#039;Leerzeichen&#039;&#039;&#039; eingefügt?&#039;&#039; Wenn ein Schrägstrich (/) als entweder/oder-Zeichen verwendet wird, wird in der deutschen Rechtschreibung in der Regel kein Leerzeichen davor oder danach gesetzt. Beispiele: Lehrer/innen, An-/Abreise, Ja/Nein-Frage. In speziellen Fällen, zum Beispiel bei besonders langen oder unübersichtlichen Begriffen, kann ein Leerzeichen eingefügt werden, um die Lesbarkeit zu verbessern. Das ist jedoch eine Stilfrage und keine festgelegte Regel | Tobias | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TRANSKRIPTION&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bitte den &#039;&#039;&#039;Fortschritt&#039;&#039;&#039; eurer Transkription im Quelltext grob in den Kategorien wie folgt kennzeichnen mit &lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 100%|Transkriptionsstufe 100%]] - Für Transkriptionen mit Absätzen, Überschriften, Zeitstempeln, Fettdruck und Links zu anthrowiki.at/ oder auch externen Links. ABER: Wenn das Glossar fehlt, aber sonst alles erfüllt ist, sprechen wir von 100%&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 75%|Transkriptionsstufe 75%]]&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 50%|Transkriptionsstufe 50%]]&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 25%|Transkriptionsstufe 25%]]&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 0%|Transkriptionsstufe 0%]] - Für Transkriptionen, wo nichts oder nur der unüberarbeitete Rohtext vorhanden ist&lt;br /&gt;
* Den Status der eigenen Transkription bitte stets auch bei &#039;&#039;&#039;MitTun&#039;&#039;&#039; auf &#039;&#039;&#039;aktuellen Stand&#039;&#039;&#039; bringen, weil nur bei MitTun ein Gesamtüberblick für alle möglich ist | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Zu Anfang der Transkription bitte das &#039;&#039;&#039;Datum&#039;&#039;&#039; des Vortrags ergänzen. Mit einer einheitlichen Schreibweise wie folgt am Beispiel der 226. Folge: &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Transkription | 226. Vortrag vom 13. August 2024&#039;&#039;&#039;&amp;quot;. Die Hierarchie bei der Formatierung ist &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Überschrift&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, sprich nicht &amp;quot;Unterüberschrift o.ä.&amp;quot; | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Zur Diskussion im Bewusstsein, dass wir hier ggf. eine Fettnäpfchen für Egoismen provozieren könnten: Unter der Überschrift mit z.B. &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Transkription | 226. Vortrag vom 13. August 2024&#039;&#039;&#039;&amp;quot; könnt noch mal mit der Hierarchie &amp;quot;Text&amp;quot;, sprich nicht Unterüberschrift o.ä. der Name des Transkriptors geschrieben werden, und das Datum der Fertigstellung. Wenn mehrere Menschen maßgeblich transkribiert haben, dann stehen da mehrere Menschen. Aber wir sollten es mit der Genauigkeit nicht übertreiben, und keinen Nebenschauplatz aufmachen wer wann genau was gemacht hat. Es geht nur um die grobe Orientierung. An selbiger Stelle kann geschrieben werden, wer das Glossar erstellt hat | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ÜBERSCHRIFTEN&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Anzahl&#039;&#039;&#039; der Überschriften ideal bei ca. 25-35 | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Kürzere&#039;&#039;&#039; Überschriften | 17.09.2024&lt;br /&gt;
* Kein &#039;&#039;&#039;Punkt&#039;&#039;&#039; nach der &#039;&#039;&#039;Überschrift&#039;&#039;&#039; | 17.09.2024&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zeitstempel&#039;&#039;&#039; in den Überschriften so: xx:xx:xx nicht x:xx:xx | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fragen/ Diskussion zur einheitlichen Textbearbeitung. ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Können/ sollten wir nicht besser kursiv bei neuen Transkriptionen weitgehend weglassen? | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
* Frage an Tobias: Ist das Ellipse Zeichen mit den drei Punkten IT-mäßig auch in anderen Sprachen ein Standard, oder könnte es künftig bei Übersetzungen Probleme geben?  | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel für eine Methode für beste Transkriptionsergebnisse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Teamarbeit von Ghislaine (Insel Martinique) und Susanne (Berlin) entstehen derzeit Transkriptionsergebnisse von ausgesprochen hoher Güte. Die Arbeit bei Ghislaine und Susanne erfolgt arbeitsteilig. Man kann an der Entwicklung der letzten Wochen sehen, wie sich die Ergebnisse verändert haben. Man erkennt, dass es tendenziell mehr Schlüsselworte gibt (sehr wertvoll für die Verwendung in künftigen Artikeln und im Newsletter) und man erkennt auch, dass die Schlüsselworte mit den Hervorhebungen im Text in fett 1:1 einhergehen. Sozusagen sind die Schlüsselworte ein Spiegel vom Inhalt des verschriftlichten Vortrags. Für künftige Transkriptionen ist es wünschenswert sich an diesem neuen, hohen Qualitätsstandard zu orientieren. Die Frage ist: Nach welcher Methode geht Susanne vor? Ich habe sie gebeten mir das in einer Mail darzulegen, hier die Antwort:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Lieber François,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;ich habe mich wirklich sehr, sehr über deine anerkennenden Worte zur Transkription des 120. Vortrags gefreut!!!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &#039;&#039;Ja, seit ich verstanden habe, wie du die Schlüsselwörter &amp;quot;verstehst&amp;quot; und verlinken möchtest, übe ich mich daran, möglichst &amp;quot;passgenau&amp;quot; zu arbeiten. Es könnte noch besser (vielleicht kürzer) sein, aber dann bräuchte ich sicher so einige Tage länger.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;Hier, wie vorhin besprochen, eine etwas ausführlichere Darstellung, in welchen Schritten ich mich inzwischen durch die Vorträge &amp;quot;durchtaste&amp;quot;; ich bekomme ja von Ghislaine einen ganz wunderbar bearbeiteten Trint als Fließtext.&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: Text lesen und &amp;quot;frei&amp;quot; korrigieren. Vom 2. Durchgang an brauche ich zwei &amp;quot;Geräte&amp;quot;.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: Text nochmals lesen und zur Überprüfung das Video mitlaufen lassen (und immer wieder stoppen); dabei gegebenenfalls auch noch besondere Betonungen und Pausen kenntlich machen.&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: wieder durchlesen und versuchen, über den Fettdruck die Aussagen im Fluss &amp;quot;lesbar&amp;quot; hervorzuheben (komplexe Sätze in &amp;quot;einfache&amp;quot; Aussagen bringen, die sich z.T. durch den Absatz &amp;quot;durchschlängeln&amp;quot;). Dabei füge ich dann auch die für mich bereits offensichtlichen Absätze ein.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&amp;lt;s&amp;gt;Durchgang: wieder alles durchgehen, um die Schlüsselwörter (Anmerkung: mit Stand Juli 2023 fallen die Schlüsselworte raus, dafür gibt es jetzt das Glossar) herauszufiltern, auf die ich &amp;quot;systembedingt&amp;quot; durch den Fettdruck stoße. Dabei versuche ich dann, nicht zu &amp;quot;springen&amp;quot; und nicht übergeordnet zusammenzufassen (wie ich es bei den ersten Transkriptionen gemacht habe, um die Anzahl zu reduzieren...), sondern &amp;quot;absatzkonform&amp;quot; oder zumindest &amp;quot;untertitelkonform&amp;quot; zu bleiben.&amp;lt;/s&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: die schon gefügten Absätze in Unterkapitel gliedern, dabei gegebenenfalls Absätze zusammenführen und Formulierungen für die Unterkapitel finden. Dabei achte ich auch darauf, dass die Absätze nicht zu lang werden. Also: gegebenenfalls noch wieder neue Absätze einfügen.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: erneuter &amp;quot;optischer Screen&amp;quot;, um vor mir selbst die sehr unterschiedliche Länge von Unterkapiteln zu rechtfertigen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang erst nach einer offenbar absolut notwendigen längeren Pause: Die Zeit brauche ich, um herauszufinden, was denn für mich der rote Faden, die Essenz, ist. Da sitze ich dann manchmal für Stunden vor einer total leeren &amp;quot;Leinwand&amp;quot;. (Bis jetzt ist es gelungen, die Leere irgendwann zu füllen - irgendwie. Mal bin ich zufrieden, mal überhaupt nicht.) Nachdem diese sieben Stufen durchlaufen sind, schicke ich den Text möglichst schnell ab, um nicht der Versuchung zu erliegen, mich in immer wieder neuen Korrekturschleifen zu verfangen...&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Das soll&#039;s als kleiner Erfahrungsbericht (mitten im 20. Vortrag, der der 122. ist) mal gewesen sein.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;Liebe Grüße und ein schönes Wochenende&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;Susanne&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Stand 19. August 2022)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lose Liste von offenen Punkten ==&lt;br /&gt;
Stand 3. Juni 2025&lt;br /&gt;
# Fehler bei der Verlinkung von [[Autismus]] &lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;mp3s bei Folge 1-13 ausgetauscht. Und alles aus dem Jahr 2024 und 2025. Offen: Jahr 2021 ...&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Hinter jedem Vortragstitel muss hinten die Jahreszahl stehen, siehe die Apokalypsevorträge&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Nur als Rohtext: [[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]]&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Verlinkung mit yt [[Die Apokalypse des Johannes - 33. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|Die Apokalypse des Johannes - 33. Vortrag von Wolfgang Peter]]&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Verlinkung mit yt [[Die Apokalypse des Johannes - 32. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|Die Apokalypse des Johannes - 32. Vortrag von Wolfgang Peter]]&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Verlinkung mit yt [[Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter]]&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Bei allen 19 Videotutorialfolgen die Kategorien eintragen, siehe Musterbeispiel hier: https://anthro.world/Die_Philosophie_der_Freiheit_-_1._Folge_Videokurs_von_Jac_Hielema&lt;br /&gt;
# Stand 15. September 2023: Die Volltexte von &amp;quot;Die Philosophie der Freiheit&amp;quot; im anthro.worl löschen (Die Volltexte findet man jetzt auf steiner.wiki)&lt;br /&gt;
# Verlinkung Überschriften in Herbsterwachen von Christoph Bolleßen&lt;br /&gt;
# mp3&#039;s gegen m4a&#039;s austauschen (betrifft die Jahrgänge 2025 und teilweise 2024). Und die Jahrgänge 2020 müssen überprüft werden (Links haben sich geändert) &lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Überschriften mit youtube verlinken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Glossar erstellen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Übertrag ins Gesamtglossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar muss noch erstellt werden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 100%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 75%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 50%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 25%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 0%]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Zorn_Gottes&amp;diff=33092</id>
		<title>Zorn Gottes</title>
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		<updated>2026-10-29T17:51:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Zorn Gottes}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Vom Zorn Gottes (lat. Ira Dei), dem göttlichen Zorn, wird im Alten und Neuen Testament vielfach gesprochen, insbesondere am Ende des 15. und weiter im 16. Kapitel der Apokalypse des Johannes, wo es zur Ausgießung der sieben Zornesschalen kommt, woraus die sieben Plagen der Endzeit resultieren.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Zorn Gottes =====&lt;br /&gt;
# „[…] der &#039;&#039;&#039;Zorn Gottes&#039;&#039;&#039; ist Ausdruck der Liebe Gottes. Weil eben einfach das, was schädlich ist, was den Menschen zerstört in Wahrheit, das muss verwandelt werden […] Und das geht aber nur durch einen schmerzvollen Prozess.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 15. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der Zorn Gottes ist Ausdruck der Liebe Gottes 01:39:31|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 15. Folge, 2020, 01:39:31]]&lt;br /&gt;
# „[…] der &#039;&#039;&#039;Zorn Gottes&#039;&#039;&#039; ist die [[Liebe]] Gottes. Sie erscheint uns so lange als Zorn, solang wir einfach den [[Schmerz]] erleben, was wir an allen niederen Dingen verlieren, um in diese Liebe Gottes eingehen zu können.“  [[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der Zorn Gottes ist die Liebe Gottes 01:47:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 37. Folge, 2020, 01:47:58]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Ausgießung der Zornesschalen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# „[…] dann beginnend ab dem 14. Kapitel, vor allem dann, wenn in der Folge &#039;&#039;&#039;die sieben Zornesschalen&#039;&#039;&#039; ausgegossen werden […] in das Astralische darf nur das hinein, was wirklich geläutert ist […] Nur mit dem kann das Neue Jerusalem gebaut werden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 50. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Im 14. Kapitel der Apokalypse - insbesondere mit der Ausgießung der Zornesschalen - beginnt der Übergang der Erde von einem physisch-ätherischen Zustand in einen rein seelischen, astralischen Zustand 00:19:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 50. Folge, 2021, 00:19:36]]&lt;br /&gt;
# „[…] mit der &#039;&#039;&#039;Ausgießung der sieben Zornesschalen&#039;&#039;&#039;. Da wird einfach das Menschenwesen jetzt und die Erde, die ganze Erde mitgeläutert einfach von all den Kräften, die nicht mitgehen können.“  [[Die Apokalypse des Johannes - 50. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Zornesschalen sind Ausdruck einer Läuterung des Menschenwesen, ja, des ganzen Kosmos 00:23:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 50. Folge, 2021, 00:23:43]]&lt;br /&gt;
# „[…] dann kommt es zum Dramatischsten, also zu den &#039;&#039;&#039;Zornesschalen&#039;&#039;&#039;, wo aber auch Steiner was ganz Wichtiges dazu sagt, dass die eigentlich Ausdruck der göttlichen Liebe sind. ” [[Leben in apokalyptischen Zeiten - ein Gespräch mit Michael Birnthaler und Wolfgang Peter, 2025#Apokalypse bedeutet „Enthüllung des Wesens Christi”. Darin liegt an uns die große Aufforderung, unsere Ich-Kraft zu entwickeln 00:05:44|| Peter, W. Leben in apokalyptischen Zeiten, 2025, 00:05:44]]&lt;br /&gt;
# „[…] der Übergang jetzt zur Ausgießung der &#039;&#039;&#039;Zornesschalen&#039;&#039;&#039; ist ja der Übergang, wo die ganze Erde in den astralischen Zustand übergeht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Übergang von den sieben Posaunen zu den sieben Zornesschalen in der Apokalypse ist der Übergang der Erde vom physisch-ätherischen in den astralischen Zustand 01:49:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:49:43]]&lt;br /&gt;
# „[…] die sieben &#039;&#039;&#039;Zornesschalen&#039;&#039;&#039;, die ausgegossen werden und […] die sieben Plagen […] das sind Bilder […] ganz besonders aus der Perspektive derer oder gedacht für die, die sich ins Licht entwickeln wollen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Übergang von den sieben Posaunen zu den sieben Zornesschalen in der Apokalypse ist der Übergang der Erde vom physisch-ätherischen in den astralischen Zustand 01:49:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:49:43]]&lt;br /&gt;
# „[…] also der Übergang von den sieben Posaunen zu den &#039;&#039;&#039;sieben Zornesschalen&#039;&#039;&#039;, das ist genau der Übergang, wo die Erde und das heißt letztlich der ganze Kosmos, der damit verbunden ist, vom physisch-ätherischen Zustand in den rein astralischen Zustand übergeht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Übergang von den sieben Posaunen zu den sieben Zornesschalen in der Apokalypse ist der Übergang der Erde vom physisch-ätherischen in den astralischen Zustand 01:49:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:49:43]]&lt;br /&gt;
# „[…] die &#039;&#039;&#039;erste Zornesschale&#039;&#039;&#039; geht damit einher, dass den Menschen, die die Prägung des Tieres an sich tragen, ein böses, unheilverbreitendes Geschwür erwächst […] bis zu einem gewissen Grad betrifft uns das aber alle“ [[Die Apokalypse des Johannes - 66. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ausgießung der ersten Zornesschale: Geschwür als Ausdruck dessen, dass wir im Seelischen etwas verwandeln müssen 00:06:56|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 66. Folge, 2021, 00:06:56]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Das_Hereinwirken_geistiger_Wesenheiten_in_den_Menschen_(GA_102)_als_online_Lesekreis&amp;diff=33091</id>
		<title>Das Hereinwirken geistiger Wesenheiten in den Menschen (GA 102) als online Lesekreis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Das_Hereinwirken_geistiger_Wesenheiten_in_den_Menschen_(GA_102)_als_online_Lesekreis&amp;diff=33091"/>
		<updated>2026-10-29T11:58:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:GA102.jpg|verweis=https://steiner.wiki/Datei:GA102.jpg|mini|Rudolf Steiner: Das Hereinwirken geistiger Wesenheiten in den Menschen (GA 102) ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lesekreis - Überblick ==&lt;br /&gt;
Ein öffentlicher Lesekreis, ab März 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gruppenleitung:&#039;&#039;&#039; Wilfried P. und Thomas N.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Teilnehmer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Thomas N. (GL)&lt;br /&gt;
* Wilfried P. (GL)&lt;br /&gt;
* Gabriele E.&lt;br /&gt;
* Elke J.&lt;br /&gt;
* Michaela M.&lt;br /&gt;
* Susanne H.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalte der Vorträge ==&lt;br /&gt;
Rudolf Steiner Taschenbuchausgabe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ERSTER_VORTRAG,_Berlin,_6._Januar_1908|ERSTER VORTRAG, Berlin, 6. Januar 1908, S. 13]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hereinwirken geistiger Wesenheiten in unser Dasein. Wesenheiten des Astralplans und des Devachans. Die Gruppenseelen der Tiere, Pflanzen und Mineralien. Gutartige und bösartige Mond-, Mars- und Venuswesenheiten. Die erfinderischen und die wilden Saturnwesenheiten. Verschiedene Wirkensweisen dieser elementarischen Wesen auf die Erde und den Menschen. Chylus, Lymphe und Blut als Leib von Wesenheiten anderer Planeten. Wirkung der Saturngeister durch die Sinnesorgane (Gerüche, Parfüms). Der Gegensatz von Lunge und Leber. Die Prometheus-Sage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ZWEITER_VORTRAG,_Berlin,_27._Januar_1908|ZWEITER VORTRAG, Berlin, 27. Januar 1908, S. 30]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Planetendasein, Sonnendasein und Tierkreisdasein als kosmische Entwickelungsstufen. «Zeit» und «Dauer». Der Saturn als Morgendämmerung unseres planetarischen Zustands. Seine Entstehung als «Opfer» des Tierkreises. Auf- und niedersteigende Kräfte des Tierkreises. Die sieben Wesensglieder des Menschen und der höheren Wesenheiten. Der Mensch als empfangende, die höheren Wesenheiten als schöpferische Wesenheiten. Die Bedeutung des Sternbildesder «Waage» für die Ich-Entwickelung des Menschen. Christus als «mystisches Lamm» und der Mensch. Ihr Zusammenhang im Tierkreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#DRITTER_VORTRAG,_Berlin,_15._Februar_1908|DRITTER VORTRAG, Berlin, 15. Februar 1908, S. 44]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kant-Laplacesche Theorie und die Theosophie. Die früheren Verkörperungen der Erde als Taten geistiger Wesenheiten. Hinzukommende und zurückbleibende Wesenheiten. Der Ursprung der Tierwelt. Abtrennung der Sonne und der Planeten Uranus, Saturn und Jupiter als Wohnstätten geistiger Wesenheiten. Der Marsdurchgang und das Eisen. Abtrennung des Mondes, seine Verbindung mit dem Sonnengeist Jehova. Die Venus- und Merkurwesenheiten als Lehrer der Menschen. Wirkung des Mars in der Empfindungsseele, Merkur in der Verstandesseele und Jupiter in der Bewußtseinsseele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#VIERTER_VORTRAG,_Berlin,_29._Februar_1908|VIERTER VORTRAG, Berlin, 29. Februar 1908, S. 63]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wärmeelement des alten Saturn. Die Geister der Form als Bildner der ersten Anlage des physischen Leibes des Menschen auf dem Saturn. Mythos von Kronos und Gäa. Auf der Sonne opfern die Geister der Form den Ätherleib, auf dem Mond den Astralleib und bewirken dadurch die erste Anlage der menschlichen Äther- und Astralleiber. Auf der Erde Einträufelung des Ich in der lemurischen Zeit. Das Ich ergreift im Laufe der atlantischen Zeit Astralleib, Ätherleib und physischen Leib des Menschen und es entstehen Empfindungs-, Verstandes- und Bewußtseinsseele, Geistselbst und Lebensgeist. Das Mysterium von Golgatha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#F%C3%9CNFTER_VORTRAG,_Berlin,_16._M%C3%A4rz_1908|FÜNFTER VORTRAG, Berlin, 16. März 1908, S 82]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weltentwickelung durch Saturn, Sonne, Mond und Erde. Wiederholungen der früheren Zustände im Beginn der Erdentwickelung. Der Mensch als Erstgeborener vor Tier, Pflanze und Mineral. Die Erde als Wärmeorganismus. Das Zyklopen-Wärmeorgan. Entstehung von Licht und Luft. Luftsystem und Nervensubstanz. Wasserbildungen durch den Ton gemäß der Sphärenmusik. Die Eiweißbildung durch den «Tanz der Stoffe». Über die Zelle. Öffnung der Sinne nach der Sonnentrennung. Lebendige und mineralische Wärme. Die Eingliederung des Festen (Asche) in den Organismus durch den Gedanken, durch das Wort, das zuerst da war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#SECHSTER_VORTRAG,_Berlin,_24._M%C3%A4rz_1908|SECHSTER VORTRAG, Berlin, 24. März 1908, S. 96]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zeitliche Umkehrung bei der Wiederholung von Entwickelungszuständen. Umformungen der verschiedenen Systeme (Blut-, Nerven-, Drüsen- und Sinnessystem) im Laufe der Entwickelung. Das Persönlichkeitsbewußtsein auf der Erde im Gegensatz zum alten Mondenbewußtsein. Nachklänge des letzteren im Germanentum (Blutrache) und Judentum (Blutgruppenseele, die Erinnerung durch die Generationen). Das Gruppenseelenbewußtsein des alten Mondes. Der Mond als der Planet der Weisheit, die Erde als der Planet der Liebe. Der zukünftige Planet Jupiter. Der Gegensatz von Geistern der Weisheit und Geistern der Liebe. Ihr Zusammenwirken in der Bildung von «Individualität» und «Persönlichkeit» des Menschen im Durchgang durch die Inkarnationen. Aufstieg der Geister der Weisheit zu Geistern der Umlaufzeiten. Christus als der Sonnengeist, als das «mystische Lamm», als das «große Opfer der Erde». Der Leib des Menschen zwischen Geistern der Weisheit und Jehova, dem Herrn der Form, ihr Gleichgewicht durch die Christus-Wesenheit. Die Veredelung und Spiritualisierung des menschlichen Leibes als die «Auferstehung des Fleisches». Die Freiheit als Einschlag der zurückgebliebenen Geister. Gemeinschaft des Geistes als Glaube auf dem Jupiter und als der Sinn des Christentums. Schilderung der nachatlantischen Kulturepochen. Der Urbeginn unserer Welt im Alten und Neuen Testament. Das Christentum als Menschheitsreligion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#SIEBENTER_VORTRAG,_Berlin,_13._April_1908|SIEBENTER VORTRAG, Berlin, 13. April 1908, S. 117]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der silberne Kodex des Bischofs Ulfilas. Siegfried und die Christus-Wesenheit. Richard Wagners Parsifal. Das Bewußtsein des heutigen und des atlantischen Menschen. Das Wesen der alten Mythen und Sagen. Der verschiedene Zusammenhang des Ätherleibes mit dem physischen Leibe beim atlantischen und beim heutigen Menschen. Die Einweihung in den alten Mysterien. Das Wesen der Religion. Die erneute Lockerung des Ätherleibes und die Folgen davon für den modernen Menschen. Über ein psychologisches Buch (von Ebbinghaus). Christus als Vorbild für die Wiedergewinnung der alten Erinnerungen der Vorzeit und für alle Prophetie der Zukunft. Die Synthese von Weihnachtsfest und Osterfest. Nervosität als Folge des Nichtbewußtwerdens der geistigen Welt. Die Christus-Idee der Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ACHTER_VORTRAG,_Berlin,_20._April_1908|ACHTER VORTRAG, Berlin, 20. April 1908, S. 137]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die den Menschen übergeordneten geistigen Hierarchien. Das Wesen der Engel. Ihre Aufgabe als Schutzgeist für den einzelnen Menschen durch die wiederholten Erdenleben. Das Wesen der Erzengel. Ihr Wirken als Volksgeist und für andere Aufgaben. Die Urkräfte als Geister der Zeiten und ihr Wirken in den nachatlantischen Epochen sowie im einzelnen Menschen. Giordano Bruno. Satan, der widerrechtliche, und Jehova als der rechtliche Fürst dieser Welt. Von den Exusiai, den Gewalten. Christus als der Lenker der ganzen Menschheit, zu dem jeder selber seinen Weg finden muß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#NEUNTER_VORTRAG,_Berlin,_13._Mai_1908|NEUNTER VORTRAG, Berlin, 13. Mai 1908, S. 151]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbares Erfahren der übersinnlichen Welt (Atlantis) und Gedächtnisreligion (Nachatlantis). Sagen und Mythen. Das Entstehen des Joga. Der Ahnenkult und die daraus entstehenden Religionssysteme. Vedantaphilosophie, System der Hebräer, der Ägypter. Das griechische Religionssystem. Die griechische Baukunst. Die Gotik. Die romanische Baukunst. Das Christentum. Die Gestalt des Jesus Christus. Die Veräußerlichung der modernen Wissenschaft. Der Zusammenhang des Ätherleibes mit dem physischen Leibe in früheren Zeiten, in Gegenwart und Zukunft. Über den geistigen Tod. Das Christentum ist größer als alle Religionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ZEHNTER_VORTRAG,_Berlin,_16._Mai_1908|10 EHNTER VORTRAG, Berlin, 16. Mai 1908, S. 162]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gefühlsverständnis der theosophischen Erkenntnisse. Gliederung höherer Wesenheiten, des Menschen, der Tiere und der Elementarwesen. Über die Gnomen. Gliederung der Elementarwesen in Gnomen, Undinen, Sylphen und Salamander. Der Ahasvermythos. Die sechzehn Wege des Verderbens. Vom Wesen der tierischen Gruppenseele. Wesen und Entstehung der Elementarwesen, namentlich der Salamander. Vom Wesen des Affen. Dekadenzerscheinungen der heutigen Zeit und das Gesundende der Theosophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ELFTER_VORTRAG,_Berlin,_1._Juni_1908|ELFTER VORTRAG, Berlin, 1. Juni 1908, S. 183]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Tiergruppenseelen. Das Entstehen der Elementarwesen. Biene und Sylphe. Heutige Wissenschaft und Elementarwesen. Theorien über Allwesen und Allbeseeltheit. Vom Wesen der Gruppenseelen. Die Entwickelung des Menschen von der Gruppenseelenhaftigkeit zur Individualität. Das Bewußtsein des alten Hellsehertums und der Patriarchenzeiten. Unterschied des jüdischen und christlichen Bewußtseins. Geschichtswissenschaftliche Darstellung als Fable convenue. Der Individualisierungsprozeß im Mittelalter (Städtegründung). Allgemeine Anerkennung der mathematischen Wahrheiten. Frühere Rassenzusammenhänge und künftige Gruppenseelenhaftigkeiten. Über Elementarwesen (Undinen, Sylphen). Elementarwesen zwischen Reiter und Roß, dem Hirten und seiner Herde. Unterschied von Göttern und Menschen. Vom Wesen der Symbolik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ZW%C3%96LFTER_VORTRAG,_Berlin,_4._Juni_1908|ZWÖLFTER VORTRAG, Berlin, 4. Juni 1908, S. 199]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Elementarwesen. Die Ich-Seele der Tiere, Pflanzen, Mineralien auf den verschiedenen Planen. Der Mensch im Schlafe. Die vier Systeme des physischen Leibes: Sinnesorgane, Drüsen, Nerven, Blut. Unterschied von «physisch» und «mineralisch». Trennung von Ich und Astralleib von Ätherleib und physischem Leib im Schlafe. Durchdringung von physischem Leib und Ätherleib durch höhere Wesenheiten. Abschnürungen von Teilen dieser Wesenheiten durch Lügen (Phantome), durch schlechte soziale Einrichtungen (Spektren), durch Gesinnungszwang (Dämonen). Die Lockerung des Ätherleibes und ihre Erfüllung mit geistigen, das heißt mit religiösen und künstlerischen Vorstellungen. Richard Wagner. Worte eines bedeutenden Architekten (H. v. Ferstel). Das Pfingstfest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#DREIZEHNTER_VORTRAG,_Berlin,_11._Juni_1908|DREIZEHNTER VORTRAG, Berlin, 11. Juni 1908, S. 214]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verbindung des Menschen mit geistigen Wesenheiten in der Kunst. Bauwerke als Verbindung mit den Ätherleibern (Griechischer Tempel), Musik als Verbindung mit den Astralleibern von höheren Geistwesenheiten. Die Harmonisierung und Wiederherstellung der menschlichen Kräfte im Schlaf. Die geistigen Kräfte im Raum. Böcklin und sein Bild «Pietä». Der griechische Tempel, ägyptische, romanische Baukunst, der gotische Dom. Plastik als Kunst des Ätherleibes, Malerei als Kunst der Empfindungsseele, Musik als Kunst der Verstandesseele, Dichtkunst als Kunst der Bewußtseinsseele. Bei- spiel aus Goethes «Faust». Aussprüche Richard Wagners über Musik. Sein Versuch der Vereinigung von Shakespeare und Beethoven. Die Neunte Symphonie. Allgemeine Charakteristik der künstlerischen Ziele Richard Wagners. Die Bedeutung der Kunst für das theosophische Leben der Zukunft. Die künstlerische Gestaltung von Profanbauten, wie Bahnhöfen und so weiter. Die Katakomben-Christen als Vorbild für die geistigen Bestrebungen unserer Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[s:GA_102#Hinweise|&#039;&#039;&#039;Hinweise, S. 231&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[s:GA_102#%C3%9Cber_die_Vortragsnachschriften|&#039;&#039;&#039;Über die Vortragsnachschriften, S. 237&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersicht über die Rudolf Steiner Gesamtausgabe.......................... 239&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassungen ==&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=XeTeXEbmS6M&amp;amp;t=75s Folge 2] [Wilfried]  [https://www.youtube.com/watch?v=XeTeXEbmS6M&amp;amp;t=72s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:00]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut, wir haben ja letztes Mal mit dem ersten Vortrag begonnen. Und es ging da um das Hereinwirken geistiger Wesenheiten in den Menschen, in die Welt. Rudolf Steiner sagt, dass man mit hellsichtigem Sehen diese Wesenheiten so wahrnehmen kann, als ob wir jetzt hier andere Menschen erleben, also wenn wir draußen sind. Sie sind dann ganz klar vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Wesenheiten wirken auf dem Devachan- und Astralplan. Dort gibt es dann entsprechende Wesenheiten, die ganz bestimmte Eigenschaften repräsentieren. Also zum Beispiel solche mit einem sehr starken Willen oder solche, die sehr sanftmütig sind, aber auch solche, die stärker ins Böse oder ins Kriegerische hineingehen. Oder manche, die sehr im Erfinderischen leben, aber auch wieder andere, die im Triebhaften und Begierdenhaften wirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stelle es mir so vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ganz viele verschiedene Wesenszustände des Menschen gibt es entsprechende geistige Wesenheiten, die dann jeweils hereinwirken. Und ich stelle mir dann auch die Frage: Wie kann dieses Hereinwirken funktionieren? Immer dann, wenn man diesen Wesen entsprechende &amp;quot;Angebote&amp;quot; stellt, also eine Plattform bietet. Ich denke jetzt gerade an zwei Menschen, die miteinander im Streit sind. Da wirken dann sofort entsprechende Wesenheiten herein. Aber auch Menschen, die versuchen, Probleme zu lösen, bieten gewissermaßen eine Möglichkeit für jene Wesenheiten, die im Erfinderischen leben, hereinzuwirken. Und wenn ich das Beispiel mit dem Streit nehme, sind wahrscheinlich auch jene Wesenheiten da, die sanftmütig sind. Es ist also immer unsere Entscheidung: Wohin gehen wir jetzt? Es geht immer entweder in eine sehr konstruktive oder in eine destruktive Richtung. Ich habe mir dazu auch dieses Bild vorgestellt: wie im Sommer ein offener Honigtopf, zu dem dann einfach die Wespen kommen. Man stellt ein entsprechendes Angebot bereit, und die Wesenheiten sind dann da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insofern war das für mich beim letzten Mal sehr, sehr lebenspraktisch, weil ich mir das wirklich vorstellen kann: Wenn man sich in einem entsprechenden Wesenszustand befindet, zum Beispiel in einem Konflikt, dann sollte man auch bedenken, dass jetzt Kräfte da sind, die sich entfalten möchten. Dazu passt auch die Bemerkung von Rudolf Steiner: Man begreift das Menschenleben nicht, wenn man nicht weiß, dass innerhalb des menschlichen Lebens solche Wesen tätig sind, die oben in höheren Welten leben. Und das finde ich sehr lebensnah und lebenspraktisch. Wir haben das zwar jetzt so nicht gelesen, aber ich vermute einfach, dass es für alle möglichen Wesenszustände, auch für den Zustand des Zweifels zum Beispiel, entsprechende Wesenheiten gibt. Ja, das war eigentlich schon meine Zusammenfassung. Viel haben wir ja nicht gelesen. Und wir stehen jetzt auf Seite 17. Genau, oben auf Seite 17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=e6EMQ857BgI&amp;amp;t=149s Folge 3] [Gabriele] [https://www.youtube.com/watch?v=e6EMQ857BgI&amp;amp;t=145s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:24]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, kurzes Anknüpfen an den Abschnitt davor: Da ging es um die gutartigen und bösartigen Mond-, Mars- und Venuswesenheiten und die erfinderischen und die wilden Saturnwesen. Und in diesem Abschnitt, wo ich die Zusammenfassung mache, geht es um verschiedene Wirkensweisen dieser elementarischen Wesen auf die Erde und den Menschen und zudem um Hylos, Lymphe und Blut als Leid von Wesenheiten anderer Planeten. Also, Rudolf Steiner beschreibt kurz den Einfluss der verschiedenen Planetenwesenheiten, die er auch elementarische Wesenheiten nennt. Wahrgenommen werden sie eher von den schon hellseherisch begabten Menschen, aber die Auswirkungen zeigen sich natürlich bei allen. Die Mondwesenheiten üben dort ihren Einfluss aus, wenn Menschen von Wahnideen befallen sind oder eben auch in psychiatrischen Einrichtungen. Früher war die Bezeichnung ihren Häuser. Aber gerne halten sich diese Wesen auch in der Nähe von einem Medium oder von Schlafwandlern auf. Wo der Mensch eine Atmosphäre geschaffen hat, in der Liebe, Wohltätigkeit usw. zu Hause sind, trifft man die sanften, milden Marswesenheiten. Dort können sie sich entfalten und positiven Einfluss auf die Menschen ausüben. Und die erfinderischen und wilden Saturnwesen sind an der Seite von Ingenieuren und technischen Werkstätten, dort wo menschliche Erfindungen gemacht werden, zu finden. Dann bleiben noch die Venuswesenheiten und sie bringt Rudolf Steiner in Verbindung, wenn sich Akte oder Handlungen entfalten, wo Geistesgegenwart gefordert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend sagt Rudolf Steiner, er, der Mensch, ist wirklich niemals allein, sondern was er auch tut und was er unternimmt, ist zu gleicher Zeit Gelegenheit für die Entfaltung einer Anzahl von Wesenheiten. Die feineren und gröberen Taten der Menschen, die ideellsten und idealsten und die wüstesten Taten, sie alle sind Gelegenheitsursachen für die Anwesenheit solcher Geschöpfe, die eingreifen in die Kräfte der Menschen und sich da betätigen. Und die man kennen muss, wenn man das Leben wahrhaftig durchschauen will, sagt da Rudolf Steiner. Doch diese Wesenheiten haben über den Körper eine weitere Beziehung zum Menschen und Rudolf Steiner spricht hier von drei Säftestufen, dem Chylos, der Lymphe und dem Blut. Das Blut ist das Einzige, was dem Menschen immer mehr angehört, da das Blut der unmittelbare Ausdruck seines Ich ist bzw. wird. Und hierzu sagt Rudolf Steiner, wenn aber der Mensch nicht immer mehr und mehr darauf schaut, sein Ich durch einen starken und kräftigen Willen, durch seine starke und kräftige Seele, innerlich zu festigen, wenn ihm sozusagen sein Ich abhanden kommt, dann können sich auch in seinem Blut andere Wesenheiten verankern und das ist dann sehr schlimm und böse für den Menschen. In Bezug auf den Chylos, den eigentlichen Speisesaft oder Speisebrei und der Lymphe, weist Rudolf Steiner darauf hin, dass der Mensch diesbezüglich in zwei nicht-symmetrische Teile geteilt ist. Die linke Körperhälfte, der Kopf, Rumpf, Hand und beide Beine, das ist der eine Saft, der Magendarmsaft. Er hat mit der Verdauung zu tun. Und die rechte Seite des Rumpfes und des Kopfes, da pulsiert ein zweiter Saft, der dem seelischen nahe ist, denn mit den Lymphsaften hängen seelische Zustände viel tiefer zusammen. Bei Menschen, die aktiv sind, fließt die Lymphe viel lebhafter als bei trägen Menschen, was natürlich gesundheitliche und psychische Auswirkungen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=4D8SHoRGb-s&amp;amp;t=135s Folge 4] [Thomas] [https://www.youtube.com/watch?v=4D8SHoRGb-s&amp;amp;t=133s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:08]     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=PnlRF1e6HeY&amp;amp;t=136s Folge 5] [Elke] [https://www.youtube.com/watch?v=PnlRF1e6HeY&amp;amp;t=135s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:14]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im vorigen Abschnitt hat Rudolf Steiner Wesenheiten wie die Mond, Mars und Venus Wesenheiten beschrieben, die sich in der devachanischen Welt finden und die sich im irdischen, im körperlichen, auch bei Tieren und Pflanzen im negativen, aber auch im positiven offenbaren. Im letzten Abschnitt, zu Ende des ersten Vortrages, wo wir gerade sind, geht er näher auf die Saturngeister ein und wie sie auf den Menschen wirken. Diese Wesenheiten besitzen die können einerseits sehr schnell etwas erfinden, andererseits rufen sie extreme, sinnliche Leidenschaften hervor. Sie schleichen sich durch Sinnesempfindungen in den Menschen ein, durch das, was er sieht, hört, riecht oder fühlt und schon alltägliche Eindrücke wie Parfums können nach dieser Sichtweise Träger solcher geistigen Einflüsse sein. Er sagt, Zitat, durch Augen und Ohren und durch die Haut ziehen sie ein, in dem der Mensch empfindet. Manche Menschen haben sogar gelernt, solche Geister zu kommandieren, besonders über Gerüche und Aromastoffe, was in historischen Intrigen, zum Beispiel Frankreich unter Ludwig XIII., XIV., XV. eine Rolle gespielt hat. Er bringt dann auch noch einen Literaturhinweis. Rudolf Steiner sagt, wer diese Einflüsse kennt, kennt erst das Leben. Wer auf dem Pfad der okkulten Entwicklung immer mehr voranschreitet, der lernt diese Wesenheiten kennen und wird erst dadurch frei von ihnen, indem er einen freien Überblick über sie erlangt und das macht den Menschen frei und unabhängig. Nun ist die Leber das Organ, in dem sich saturnische Kräfte am intensivsten ausdrücken. Sie ist dasjenige Organ, das die Kräfte enthält, die der Mensch am meisten überwinden muss, nämlich die Ego-Kräfte. Als Beispiel dafür nennt Rudolf Steiner die Größenentwicklung der Leber, die unmittelbar bei der Geburt hat eine Größe von 1 zu 18 und später dann von 1 zu 36. Das heißt schon durch seine rein natürliche Entwicklung überwindet der Mensch die Kräfte, die in der Leber verankert sind. Also wenn der Mensch auf der Erde sich zu immer höherer Geistigkeit entwickelt, erlangt er die Fähigkeit, die Leberkräfte zu überwinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Leber das Egoistische im Menschen offenbart und ihn an die Erde fesselt, ist die Lunge der Gegenpol. Sie öffnet den Menschen zur Außenwelt und ist Träger des Feuers der Atmung, das ihn zu einer immer höheren geistigen Entwicklung führt. Großartig ausgedrückt ist dieser Vorgang im Prometheus-Mythos. Prometheus erhebt sich über die Kräfte, welche die Menschheit an das Irdische fesseln. Zuerst bringt er das Feuer, das entspricht dem geistigen Aufstieg durch Atmung. Der Geier frisst an seiner Leber, was dann das Nagen der höheren Kräfte an den saturnischen Leberkräften symbolisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des Vortrags spricht Rudolf Steiner dann noch über die Mythen, dass sie, wenn sie von Eingeweihten stammen, große Weisheiten des Daseins darstellen. Sie offenbaren den Menschen etwas, was er zuerst durch Bilder lernen soll, was dann in späteren Zeiten zu klaren Vorstellungen wird. Und wenn Menschen tiefste Weisheit erfahren wollen, dann müssen sie zur Mythe gehen, so sagt Rudolf Steiner. Das hat zum Beispiel Richard Wagner erkannt, der den Mythos in künstlerischer Weise zum Ausdruck gebracht hat. Das Ende des ersten Vortrags beschließt Rudolf Steiner wie immer mit einem kleinen persönlichen Resümee. Er betont, dass es unter anderem auch eine Mission der Geisteswissenschaft ist, dass der Mensch das Leben kennenlernt und dass Kräfte in geheimnisvoller Weise mitwirken, wenn er seinen Körper bewegt und wenn er schafft mit Geist und Seele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=4hGT_-jQkrA&amp;amp;t=132s Folge 6] [Wilfried] [https://www.youtube.com/watch?v=4hGT_-jQkrA&amp;amp;t=131s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:10]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, wir haben das letzte Mal mit dem zweiten Vortrag begonnen. Und ja, da beschreibt Rudolf Steiner die Folge der Daseinszustände unserer Erde. Diese beginnt ja bekannterweise mit Saturn, Sonne, Mond und Erde, wo wir jetzt drinnen stehen. Die künftigen Daseinszustände werden dann Jupiter, Venus und Vulkan sein. Und dann beschreibt er, dass sich die Sonne aus der Erde herausentwickelt hat, also von einem Planetendasein zu einem Fixsternen-Dasein. Innerhalb der Erdenentwicklung wird es erneut zu einer Vereinigung von Erde und Sonne kommen und anschließend wieder zu einer Trennung von Erde und Sonne im Jupiterzustand. Bis dann im Venuszustand wieder eine Vereinigung erfolgt und schließlich im Vulkanzustand die Erde selbst sich zum Sonnendasein entwickeln wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wir ja bei den letzten Vorträgen bereits gehört haben, wirken auf den planetarischen und auf den Fixstern- Daseinszuständen jeweils entsprechende Wesenheiten. Auf der Sonne, so beschreibt Rudolf Steiner, leben dabei sehr hochentwickelte Wesenheiten. Der Mensch durchläuft ja durch Tag und Nacht sowie durch seine Reinkarnationen eine Entwicklung von Bewusstsein und Reife. Und er bringt dann bei der Vereinigung, wenn sich diese Wesen – Mensch und Sonnenwesen – vereinigen, etwas mit, was dann auch diese Sonnenwesen gewissermaßen bereichert. Daraus ist meines Erachtens auch ersichtlich, welche Wichtigkeit und welche Aufgaben wir als Menschen innerhalb des Kosmos haben. Darüber hinaus stuft er die Entwicklung weiter ein, und zwar vom planetarischen Dasein in die nächste Stufe, das Fixsterndasein, und noch eine weitere Stufe ist die Entwicklung zum Tierkreis. Bereits in einer sehr frühen kosmischen Anlage, also in der Saturnzeit, ist der Tierkreis angedeutet gewesen. Beschrieben wird er als ein umgebendes, nur schwach leuchtendes, streifenförmiges Lichtgebilde mit sogenannten Flammenstreifenmassen. Auf die Frage, woher diese Flammenstreifenmassen stammen, beschreibt Rudolf Steiner, dass sie wiederum aus einem früheren planetarischen System kommen, also aus einer Zeit noch vor der Saturnzeit. Und da weist Rudolf Steiner auf den Unterschied zwischen dem planetarischen Dasein und dem Tierkreis hin. Das heißt: Das planetarische Dasein steht im Zeichen der Zeit, während das Tierkreisdasein im Zeichen der Dauer steht. Veränderungen im Tierkreis geschehen sehr langsam, im planetarischen oder auch im Fixsterndasein hingegen relativ rasch. Daraus ergibt sich für den menschlichen Begriff, dass das planetarische Dasein die Sphäre der Endlichkeit und das Tierkreisdasein die Sphäre der Unendlichkeit bildet. Und da sind wir dann stehen geblieben, auf Seite 38, letzter Absatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=sR8P4xSipws&amp;amp;t=126s Folge 7] [Gabriele] [https://www.youtube.com/watch?v=sR8P4xSipws&amp;amp;t=124s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:03]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PDF von Seite 35 oben bis 39 Mitte oder im Buch Seite 38 bis 43 unten. Also fange ich mal an. Also gleich zu Beginn, weil ich erinnere, wenn hier von Planeten gesprochen wird, dass es nicht die sind, die wir da draußen sehen. Also Rudolf Steiner sagt, dass der alte Saturn, also die erste Runde oder Verkörperung der Erde durch ein Opfer des Tierkreises entstanden ist. Da frage ich mich, wenn das so ist, dann muss ja vor dem alten Saturn also auch schon etwas existiert haben, das dieses Opfer hat bringen können. Und Rudolf Steiners Erklärung dazu ist, es gab planetarische Entwicklungen in einer Zeit, die man nicht Zeit nennen kann. Diese Kräfte haben sich in Streifen aufgelöst und hat sich dann als geringer Teil der Materie im Innern zusammengeballt, was der erste Morgendämmerungszustand der Erde war, und zwar der alte Saturn. Das fällt mir so gut, Morgendämmerung. Laut Rudolf Steiner ist der Tierkreis die höchste Entwicklungsstufe. Es ist das himmlische Sein, die Unendlichkeit. Dort sind die Seraphim und die Cherubin. Und dieser Tierkreis war nicht plötzlich da, sondern es sind auch Entwicklungen vorausgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings nicht so vereinfacht, wie ich jetzt gerade zusammenfasse. Und zwar das Planetendasein entwickelte sich zum Fixsterndasein und davon sind die Merkmale, die Endlichkeit und das Veränderungen im Vergleich sehr rasch gehen. Dann vom Fixstern erfolgt die Entwicklung hin zur Sonne, da sind dann die Elohim, die Geister der Form. Und von der Sonne geht die Entwicklung dann zum Höchsten und zwar dem Tierkreis. Und erst dort erlangt man die Fähigkeit, selbst schöpferisch zu werden. Und ein Opfer bringen ist schöpferisch. Es ist ein geheimnisvolles Zusammenspiel zwischen dem Tierkreis und der Erde. Bis zur Mitte der Erdentwicklung, in Anführungsstrichel, regnet es Kräfte vom Tierkreis zur Erde. Dann allerdings ab der Mitte der Erdentwicklung steigen Kräfte von der Erde zum Tierkreis auf. Und das hernieder, vom Tierkreis zur Erde und das hinauf von der Erde zum Tierkreis, ist bekannt als die Stufen der geheimnisvollen Himmelsleiter, sagt der Rudolf Steiner. Und diese Himmelsleiter ist auch bei Goethe im Faust und da heißt es, wie Himmelskräfte auf und nieder steigen und sich die goldenen Eimer reiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Geheimwissenschaft gibt es Zahlen, die eine besondere Bedeutung haben, wie zum Beispiel die Zahlen 7 und 12. Von den sieben planetarischen Daseinstufen hat die Erde bereits drei, die erwähnten Saturn, Sonne und Mond hinter sich, ist also auf der vierten Stufe. Von den sieben Formzuständen hat die Erde bereits auch drei Formzustände hinter sich, die europisch, also formlos, rupisch und astralisch. Jetzt im vierten Formzustand ist es ein physisches Dasein, sie ist also auch in der Mitte. Von den sieben Rassen, wobei Rasse als eine Ausdrucksweise von 1908, also man kann auch Subspezies vielleicht sagen, hat sie ebenfalls drei Rassen bereits durchgemacht, die polarische, hyperboräische und linguistische. Die atlantische ist die vierte, also wiederum die Mitte. Und der Rudolf Steiner sagt, erst seit der Mitte der atlantischen Rasse sei der Zustand des Menschen überhaupt erst möglich, dem Tierkreis aufsteigende Kräfte zuzuführen. Und Rudolf Steiner erwähnt den Tierkreis mit sieben aufsteigenden Kräften. Das umfasst die Sternbilder Witter, Stier, Zwilling, Krebs, Löwe, Jungfrau und Waage und fünf absteigende Kräfte. Das sind die Sternbilder Skorpion, Schütze, Steinburg, Wassermann und Fische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und folgende Ausführungen von Rudolf Steiner finde ich sehr schön, wie er sagt, für eine jede von solchen Kräften ist einmal der Moment da, wo sie aus Niedersteigenden in Aufsteigende Kräfte sich verwandeln. Und alle Kräfte, die aufsteigende Kräfte werden, sind zuerst Niedersteigend. Sie steigen sozusagen zu Menschen herunter. Im Menschen erringen sie dann die Kraft des Aufsteigens. Und er sagt, dass alles im Weltenraum aufeinander wirken kann und einen Zusammenhang und ein gewisses Verhältnis haben muss. Und dass dieses Wirken immer geschieht. Es ist immer da. Dann spricht er noch vom Geisteswissenschaft, wenn man von Menschen spricht, dann spricht man vom siebengliedrigen Wesenheit. Denn wir haben den physischen Leib, Ätherleib, Astralleib, dann das Ich und dann die Höheren, das Geist selbst, Lebensgeist und Geistesmensch. Und dann gibt es im Weltenall Wesenheiten, die keinen physischen Leib haben, sondern als unterstes Glied bereits den Ätherleib. Und dann sind es nicht mehr die Stufen eins bis sieben, sondern dann geht es praktisch von zwei bis acht und so weiter von drei bis neun. Und das letzte ist dann Wesenheiten, die als unterstes Glied den Lebensgeist haben, erlangen das zwölfte, das höchste Glied. Und das sind hohe, erhabene Wesenheiten, die sich der Mensch noch nicht vorstellen kann. Das war meine Zusammenfassung. Und dann geht es weiter auf Seite 39 in der Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=2rkFIExG7Rc&amp;amp;t=154s Folge 9] [Elke] [https://www.youtube.com/watch?v=2rkFIExG7Rc&amp;amp;t=389s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:38]    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den beiden vorherigen Vorträgen, da ging es im Großen und Ganzen darum, wie Planeten von geistigen Wesen bewohnt sind, wie diese Wesenheiten auf den menschlichen Leib wirken und wie sich das Planetensystem geistig entwickelt. Jetzt sind wir zu Beginn des dritten Vortrages und da richtet sich Rudolf Steiner zunächst an seine Zuhörer, dass dieser Vortrag eher für fortgeschrittene Schüler sich richtet, weil die Zuhörer sollen über eine rein verstandesmäßige Betrachtung hinaus zu einer geistig erlebenden, fühlenden Auffassung der Theosophie geführt werden. Und wer neu dabei ist, der bräuchte dafür Offenheit und innere Bereitschaft. Es geht dann um die Frage der Entstehung des Planetensystems, worüber es verschiedene Theorien gibt. Die gängige, naturwissenschaftlich moderne Darstellung beginnt mit einem Urnebel, aus der Sonne und Planeten durch physische Kräfte hervorgegangen seien, bekannt als die Kant-Laplace&#039;sche Theorie. Rudolf Steiner betont, dass diese Theorie aber nur physische Kräfte berücksichtigt und geistige Ursachen und Wesenheiten ignoriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Theosophie versteht zwar die naturwissenschaftlichen Modelle, geht aber über sie hinaus. Denn physische Kräfte allein erklären die Weltentstehung nicht. Es wirken immer geistige Kräfte und Wesenheiten mit. Rudolf Steiner beschreibt die heutige Wissenschaft als „Antisophie“, weil sie das Geistige ausklammert. Ein System, dessen Theorien keuchend hinter den Tatsachen herlaufen. So bezeichnet er das. Die Tatsachen der Forschung entwickeln sich schneller als die materialistischen Deutungen und dadurch entstehen aber immer wieder unbeabsichtigte Bestätigungen geisteswissenschaftlicher Aussagen. Er führt dazu das Beispiel des Schlafes an, der Schlaf und der astralische Leib. Die Geisteswissenschaft sieht es so, dass am Tag der physische und der ätherleib abgenützt werden und in der Nacht wirkt der astralische Leib regenerierend und aufbauend. Aus der Naturwissenschaft führt er eine amerikanische Studie an, die ebenso den Schlaf als aufbauend und das Wachen als abbauenden Prozess beschreibt. Steiner sagt, dass die Wissenschaft Tatsachen findet, die geisteswissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen, erkennt aber deren geistigen Hintergrund nicht an. Zum Beispiel bringt er dieses Modell mit dem rotierenden Öltropfen, wodurch man die Planetenbildung nachbilden kann und man vergisst aber dabei, dass da jemand steht, der das macht, also ein bewusster Experimentator. Rudolf Steiner sagt dann so belustigt, ja, und da draußen soll es sich von selber machen. Also auch draußen ist es so, da muss jemand sein, der das macht. Er sagt dann auf der Seite 54, dass die Erde tatsächlich als eine Art Urnebel aufgetaucht ist, als sie zum ersten Mal aus dem rein geistigen Zustand hervortrat, ganz ähnlich wie die wissenschaftliche Ansicht. Allerdings ist dieses Bild von Weltkörpern eine Tat und eine Offenbarung vieler geistiger Wesenheiten. Dann weiter beschreibt Rudolf Steiner die kosmischen Entwicklungsstufen der Erde, alter Saturn, alte Sonne, alter Mond, das waren die früheren planetarischen Zustände der Erde, bevor sie zum heutigen Erdenzustand wurden. Auf dem alten Saturn bildeten sich die allerersten Anlagen des physischen Menschenleibes, allerdings nicht umgeben von Luft, sondern von einer geistigen Atmosphäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann geht es weiter mit dem Sonnenzustand, wo neue Lebensformen hinzukamen, Wesenheiten, die zurückgeblieben waren und nun neben den Menschen existierten. Und dann gibt es noch weitere Wiederholungen und es entstand der Mondenzustand, bis der Mond überging in unsere Erde. Diese Entwicklung ist also ein zyklisches Auf- und Absteigen von geistigen und physischen Daseinsstufen. In der Erdentstehung wirken viele Wesenheiten verschiedene Entwicklungsgrade mit, solche, die ihre Menschheitsstufe schon auf Saturn, Sonne oder Mond durchlaufen haben. Wesen, die auf der Sonne Menschenrang hatten, werden Feuergeister genannt. Ihr Körper war nicht materiell, sondern gasförmig, da die Materie damals viel feiner war. Das Feste und Flüssige gab es damals noch nicht. So durchgeht also die Menschheitsstufe in der kosmischen Entwicklung die verschiedensten Formen. Nur der Erdenmensch macht sie auf der Erde im Fleisch durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=1txEBgPJbZE&amp;amp;t=199s Folge 10] [Thomas] [https://www.youtube.com/watch?v=1txEBgPJbZE&amp;amp;t=195s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:03:17]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=PSMdxylc8Bk&amp;amp;t=142s Folge 11] [Wilfried] [https://www.youtube.com/watch?v=PSMdxylc8Bk&amp;amp;t=136s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:14]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind im dritten Kapitel, und die Zusammenfassung bezieht sich auf die Seiten 60 bis 65, Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stehen ja dort mitten in der Beschreibung der Entwicklung des Planetensystems aus dem Urnebel. Zunächst entwickelt sich nach Rudolf Steiner die Darstellung des Jupiter als dritter Planet aus der ursprünglichen Nebelmasse, nachdem zuvor bereits Uranus und der Saturn sich herausentwickelt beziehungsweise herausgebildet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Zeit entstehen dann auch die Vorläufer der heutigen Menschheit. Zitat: „Da kamen die heutigen Menschen wieder heraus, so wie eine neue Pflanze aus dem Samen herauskommt.“ Und die Sonne war in dieser Phase noch mit der Erde verbunden. Rudolf Steiner beschreibt, dass dies für die Menschheitsentwicklung ungünstig gewesen wäre, wenn die Sonne in der Erde geblieben wäre, weil die menschliche Entwicklung ansonsten zu schnell verlaufen wäre. Deshalb habe sich die Sonne von der Erde getrennt beziehungsweise herausgedrängt. In dieser Zeit kommt es dann auch dazu, dass der Mars durch das damals noch vereinte Erde-Mond-Gebilde hindurchgegangen ist. Durch dieses Durchgehen hat der Mars Eisen auf der Erde zurückgelassen. Steiner stellt anschließend einen Zusammenhang zwischen dem Chlorophyll und dem Blut her: Im Blut ist Eisen nachweisbar, im Chlorophyll hingegen nicht. Dies wird damit begründet, dass sich die Pflanzen bereits vor diesem Mars-Durchgang entwickelt haben und deshalb im Chlorophyll kein Eisen enthalten ist. Weiter wird beschrieben, dass sich später auch der Mond von der Erde getrennt hat. Wäre er mit der Erde verbunden geblieben, so wäre genau das Gegenteil für die Menschheitsentwicklung eingetreten: Die Entwicklung wäre zu langsam verlaufen. Deshalb hat sich auch der Mond von der Erde getrennt. Anschließend wird dargestellt, dass sich mit der Trennung der Sonne bestimmte Wesenheiten nicht mit abspalten konnten, weil sie auf einer anderen, niederen Stufe standen als die Feuergeister. Diese Wesenheiten sind zwar im Vergleich zum Menschen viel höher entwickelt, aber sie sind noch nicht so vollständig entwickelt wie die Feuergeister beziehungsweise die Archangeloi (Erzengel), die auf der Sonne lebten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe dazu heute noch bei Anthrowiki recherchiert. Es wird dort tatsächlich auch von einer gewissen Vergangenheitsform gesprochen, weil die Erzengel ihre Ich-Entwicklung auf der Sonne gemacht haben. Aktuell wirken sie in der Merkursphäre, während die Feuergeister dort ihr Wirken entfalten. Aus diesem Grund haben sich dann auch jene anderen Wesenheiten, die sich nicht in gleicher Weise weiterentwickeln konnten, entsprechende Schauplätze geschaffen: Merkur und Venus entwickelten sich aus der Sonne heraus als Wirkensstätten dieser Wesenheiten. Weiters beschreibt Rudolf Steiner, dass er aus der Sonne ein hohes Wesen zum Mond abgesetzt hat, um einen stärkeren Einflussbereich auf die Erde zu haben. Dieses Wesen wird als Jahwe oder Jehova bezeichnet, als großer Regent des Mondes. Jahwe ist nach dieser Darstellung auch dafür zuständig, dem Menschen den Keim seiner Gestalt zu geben, sodass der Mensch ein Ich- Träger werden kann. In diesem Zusammenhang haben wir das letzte Mal auch diskutiert, dass das Blut die physische Manifestation des Ich im Menschen ist. Und da sind wir dann genau stehen geblieben: im Buch auf Seite 65, in der Mitte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=6baiSrNSs1E&amp;amp;t=166s Folge 12] [Susanne] [https://www.youtube.com/watch?v=6baiSrNSs1E&amp;amp;t=165s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:46] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung der 12. Folge, die von Seite 65 bis Seite 69 geht und den 3. Vortrag beendet. Rudolf Steiner erklärt noch einmal, dass der Mensch erst am Ende der atlantischen Zeit die ersten schwachen Versuche machen konnte, von seinem Ich aus, selbst auf die 3 Leiber (Astral, Äther- und Phys. Leib) zu wirken. Bis dahin und auch noch weit darüber hinaus brauchte er speziell Merkur- und Venuswesenheiten, die auf ihn wirkten. Die Venus-Wesenheiten begabten alle Menschen im Besonderen mit Intellektualität. Was wir heute als Intelligenz finden, wurde dem Menschen vermittelt durch diese Geistwesenheiten. Die Feuergeister des Merkur, gaben den fortgeschrittenen Menschen in den Mysterien Stätten geistigen Unterricht und waren die Lehrer der ersten Eingeweihten. Steiner schrieb, Zitat: „So wie die ersten Eingeweihten die Lehrer der großen Menschenmassen wurden, so wirkten die Merkurwesenheiten als die Lehrer der Eingeweihten.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurückgehend nun noch einmal zum Ende der atlantischen Zeit, macht Steiner einen Schwenk zu seinem Buch „Theosophie“ und stellt dar, dass der Mensch aus Leib, Seele und Geist besteht und dass man die Seele in Empfindungs- Verstandes und Bewusstseinsseele unterscheiden muss und dass diese Bewusstseinsseele sich erst nach und nach entwickelt. In dieser Entwicklung sind wieder Wesenheiten von außen tätig, und zwar so, dass der Mars auf die Empfindungsseele, der Merkur auf die Verstandesseele und der Jupiter auf die Bewusstseinsseele wirkt und da das Geistselbst in die Bewusstseinsseele hineindrängt, arbeiten dort die Venus- und Merkurwesen noch mit hinein. Steiner schreibt, dass die Merkurwesen eine doppelte Tätigkeit haben, sie unterrichten die Eingeweihten und arbeiten an der Verstandesseele aller Menschen. Zu den Jupiterwesen schreibt Steiner, dass diese den Ätherleib der 2. Menschenrasse ausgebildet haben und als der Mensch so weit war, dass sich seine Bewusstseinsseele entwickeln konnte, hatten sie dort die erneute Aufgabe daran mitzuwirken. Das geistige Wirken der hohen Geister läuft nicht schematisch ab, so wie wir in der materiellen Welt z.B. das Keimen, Wachsen und Verblühen einer Pflanze betrachten können. In der geistigen Welt spielen die Kräfte ineinander, sind auf mehreren Gebieten tätig oder beenden ihre Aufgabe und fangen nach Äonen einer Zeit wieder auf anderer Weise an, mitzuwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steiner beschreibt in den letzten Zügen des 3.Vortrages noch einmal, wie wesentlich es ist, zu erkennen, dass in allem Entstehen eine wirkende Kraft steht. Eine „WIRK“-LICHKEIT. Allen Dingen geht der Geist voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=7g4UID4Jnlk&amp;amp;t=137s Folge 13] [Elke] [https://www.youtube.com/watch?v=7g4UID4Jnlk&amp;amp;t=136s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:13]       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenfassung der Seiten 71 bis 76: Wir haben mit dem vierten Vortrag begonnen. Rudolf Steiner beginnt den vierten Vortrag mit einer kurzen Zusammenfassung des dritten Vortrages. Da ist es um große Entwicklungsprozesse des Weltenraums gegangen und es geht jetzt nun weiter zu einer vertieften Betrachtung der geistigen Wesenheiten, die hinter der mehrräumlichen und materiellen Weltentwicklung stehen. Die Planeten und Himmelskörper sind aus einem gemeinsamen Urstoff entstanden. Sie sind gelenkt von geistigen Wesenheiten verschiedener Art und jeder Himmelskörper ist nicht nur physisch, sondern Träger und Ausdruck geistiger Kräfte. Die materielle Wissenschaft beschreibt diesen Prozess unvollständig, sagt Steiner, die Geisteswissenschaft ist da präziser. Jeder Himmelskörper ist aber nicht nur physisch, sondern eben auch Träger und Ausdruck geistiger Kräfte und da gibt es erhabene Wesenheiten, die die Entwicklung fördern und aufbauen, aber auch niedere Wesenheiten, die hemmend oder zerstörend eingreifen. Und Gut und Böse sind hier im Gesamtzusammenhang zu sehen, sie sind nicht sinnlos, sondern sie werden dann letztendlich durch die Weisheit des Weltsystems zum Guten umgewandelt, denn es ist alles in einen größeren Entwicklungsplan eingebettet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann richtet Rudolf Steiner die Aufmerksamkeit auf hohe schöpferische Wesenheiten, die weit über dem Menschen stehen und zwar besonders jene Wesen, die am Aufbau des Weltsystems beteiligt waren, als die Erde ihre Entwicklung als Saturn begann. Der alte Saturn, das war kein physischer Himmelskörper im heutigen Sinn, sondern ein rein wärmehaftes Dasein ohne feste, flüssige oder gasförmige Elemente. Alles, was später Mensch und Erde werden sollte, existierte damals ausschließlich als Wärmeorganisation und dieses Stadium bildete auch die allererste Anlage des physischen Menschen. Er geht dann näher ein auf die Wärme. Es ist keine Wärme, es ist eine Wärme, sagt er, im okkulten Sinn und er erklärt, die Wärme des alten Saturn kann man nicht mit einem physikalischen Feuer vergleichen, sondern sie ist ein eigenständiges Element, eine Kraft, die innerlich wirkt. Da bringt er dann den Vergleich, während der Mensch eine eigene innere Wärmeorganisation besitzt, haben niedere Tiere die Temperatur ihrer Umgebung. Und die innere Wärme des Menschen ist ein Hinweis auf das Ur-Element, aus dem der physische Menschenkeim auf dem Saturn bestand. Auf dem alten Saturn existierten nur die ersten Anlagen des physischen Menschen. Es gab keine Tiere, keine Pflanzen und keine Mineralien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Saturn war wie eine Kugel aus unzähligen Menschenanlagen, vergleichbar mit einer Brombeere aus vielen kleinen Einzelbären. Die Umgebung des Saturns sah so aus, dass sich rundherum keine materiellen Elemente befanden, sondern ausschließlich geistige Substanzen und Wesenheiten. Diese Wesenheiten waren wesentlich höher entwickelt als die damaligen Menschenanlagen. Auf dem alten Saturn wirkten Wesenheiten, die mit dem Saturn-Dasein verknüpft waren, und zwar die Hierarchie der geistigen Wesenheiten. Er zählt dann auf - die Geister des Willens, die Throne, die Geister der Weisheit, die Kyriotes, die Geister der Bewegung, die Dynamis, die Geister der Form, die Exusiai, die Geister der Persönlichkeit, die Archai, die Geister der Söhne des Feuers, die Archangeloi und die Geister der Söhne des Zwielichts, die Angeloi. Im Folgenden geht dann Rudolf Steiner näher ein auf die besondere Rolle der Geister der Form, die ebenso wie alle Wesen eine Entwicklung durchgemacht haben. Sie hatten auf dem Saturn keinen physischen Leib, ihr unterstes Wesensglied war ein Ätherleiber. Darüber besaßen sie Astralleib, Ich, Geist Selbst, Lebensgeist, Geistesmensch und darüber hinaus noch ein achtes Glied, das über alles hinausgeht, was der Mensch jemals auf der Erde erreichen kann. Wie haben sie gewirkt? Die Geister der Form wirkten durch ihren Ätherleiber nach außen, so wie der Mensch heute durch seinen physischen Leib wirkt. Ihre Tätigkeit bestand darin, fortwährend befruchtende Lebenssäfte aus ihren Ätherleibern auf den Saturn herunter zu strahlen. Und der Saturn selbst wirkte wie ein kosmischer Spiegel, er nahm diese Lebenskräfte nicht auf, sondern strahlte sie wieder zurück. Bis hierher sind wir gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=8Pn4twAI5Po&amp;amp;t=143s Folge 14] [Wilfried] [https://www.youtube.com/watch?v=8Pn4twAI5Po&amp;amp;t=142s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind im vierten Vortrag, und das ist die Zusammenfassung von Seite 76 bis Seite 80. Wir sind da noch immer bei der Beschreibung von Rudolf Steiner, wie diese befruchtenden Lebenssäfte aus den Ätherleibern der Geister der Form auf den Saturn hineinstrahlen beziehungsweise gleichsam niederregnen und vom Saturn auch wieder zurückgespiegelt werden. Aufgrund dieses Hereinstrahlens wird die erste Form des Ätherleibes des Menschen ausgebildet. Das heißt, die Geister der Form, also die Elohim, haben ihren Ätherleib innerhalb der Saturnentwicklung abgelegt beziehungsweise geopfert. Und dazu sagt Rudolf Steiner, dass wir in der ersten physischen Anlage des Menschen mit den Ätherleibern der Elohim durchdrungen sind. Dazu gibt es auch dieses Bild vom Hineinregnen der Lebenssäfte und dem Zurückspiegeln durch den Saturn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er bringt dann das Bild aus dem Mythos von Kronos und der Gaya. Die Gaya ist dabei die Urmutter und wird eigentlich dem Saturn zugeordnet, während Kronos für das Zeitliche oder das Atmosphärische steht. Da haben wir uns ja das letzte Mal darüber ausgetauscht, wie man dieses Bild mit diesem Wechselspiel der Elohim mit dem Saturn unterbringen kann. Ich habe mich damit jetzt auch noch einmal etwas beschäftigt. Irgendwie bin ich persönlich an diesem Wort hängen geblieben, dass Kronos die Kinder tötet beziehungsweise verschlingt. Wenn ich dafür aber die Begriffe „verschlucken“ oder „einverleiben“ nehme, dann kann ich mich damit eher versöhnen, weil es dann etwas mit Entwicklung oder einem Prozess zu tun hat, mit Verdauen und Umwandlung. Aber es bleibt bei mir nach wie vor ein gewisses Unverständnis bestehen. Ich habe einige Zeit darauf verwendet, aber für mich bleibt einfach noch eine offene Frage. Wenn man jetzt im Text weitergeht, dann setzt sich der Prozess der Entwicklung der Geister der Form fort, indem sie nach dem Opfern des Ätherleibes schließlich auch ihren Astralleib opfern. Damit werden auch die ersten Anlagen des Astralischen gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch dieses Ablegen des Astralleibes war das niederste Glied der Geister der Form das Ich. Rudolf Steiner beschreibt das dann auf dem alten Mond so, dass man hier lauter Ich-Wesenheiten angetroffen hätte, also lauter Ich-Träger der Geister der Form. Zusammenfassend kann man sagen: Die Elohim haben auf dem Saturn ihren Ätherleib geopfert als Vorbereitung für unsere nächste Entwicklungsstufe auf der Sonne. Die Elohim haben auf der alten Sonne ihren Astralleib geopfert als Vorbereitung für unsere nächste Entwicklungsstufe auf dem Mond. Und dann – das ist jetzt ein bisschen gespoilert, muss ich zugeben, aber es gehört einfach zur Entwicklung dazu – haben die Elohim auf dem alten Mond auch ihre Ich-Kräfte gewissermaßen geopfert als Vorbereitung für unsere nächste Entwicklungsstufe auf der Erde. Das haben wir ja auch in unserem vorhergehenden Vortrag schon gehabt: dass Jahwe als einer der Elohim vom Mond unsere Ich-Entwicklung entsprechend beeinflusst. Ich habe mir dazu versucht, ein Bild zu machen: Wie könnte man sich das vorstellen? Es steht ja auch in der Genesis 2,7: „Und Jehova hauchte dem Menschen den Odem des Lebens ein.“ Das heißt, eigentlich geht es hier um diese Ich-Entwicklung. Dazu ist mir vielleicht folgendes Bild gekommen: Die Elohim stellen gewissermaßen eine Wohnung oder ein Haus zur Verfügung, und der Mensch zieht ein und beginnt dann, diesen Raum zu gestalten. Die Urform als solche, dieses Ich, ist bereits vorhanden, aber der Mensch muss jetzt einziehen, tätig werden und das Ganze weiter ausgestalten. So kann ich mir das vorstellen. Und da sind wir jetzt auf Seite 80, glaube ich, ungefähr in der Mitte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=IJvBa9PoDzg&amp;amp;t=214s Folge 15] [Gabriele] [https://www.youtube.com/watch?v=IJvBa9PoDzg&amp;amp;t=212s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:03:31]    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht ist diesmal ein bisschen länger, weil, wie gesagt, für mich ist der Stoff so umfangreich, sodass ich was wiederholen muss. Und deshalb erlaube ich mir, da ein paar Sachen zum Wiederholen mit reinzubringen. Also, ich habe angefangen, welche Wesenheiten wirken oder wirken besonders an der Erdentwicklung mit, und das sind die Geister der Form, oder auch Gewalten genannt. In Griechischen heißt es die Exusiai und im Hebräischen sind es die Elohim. Und die haben ihre Menschheitsstufe schon vor der Saturnentwicklung durchgemacht. Und ihre Aufgabe wird auf Anthrowiki so beschrieben. Sie sind jene geistigen Kräfte, die aus dem Raumlosen das Räumliche gestalten und die geistigen Kräfte aus der Ewigkeit in die zeitliche Entwicklung hinüberleiten. Das hat mir so gut gefallen. Und Rudolf Steiner sagt, bei der Erdentwicklung ist dasjenige, was allen zugrunde liegt, die Wärme oder das Feuer. Und die Wärme macht es, dass irgendetwas fest oder flüssig oder luftwärmig ist. Und die Abkühlung von Wärme entsteht Luft und kühlt die Luft ab, entsteht das Wasser und durch weitere Abkühlung entsteht Festes. Und so ist auch bei der Entstehung von Menschen, aus dem Wärmemenschen ist ein Luftmensch geworden und aus einem Luftmenschen ein Wassermensch und aus diesem erst der Erdenmensch. Und da war als erste Weltverkörperung der Saturn und das war der Formzustand Wärme.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Saturnmensch hatte die ersten Anlagen des physischen Leibes. Rudolf Steiner hat ihn auch als Phantom bezeichnet und das ist nur geistig wahrnehmbare Kraftleib. Und der physische Leib ist nicht gleichzusetzen mit dem stofflichen Leib, den wir auch mineralischen Leib nennen und der ist sichtbar. Auf dem Saturn lebte der Mensch im Wärmezustand, er war so eine Art schwebendes Wesen. Dann ging es weiter in den zweiten Weltkörper und das war die Sonne und die war luftwärmig. Und Rudolf Steiner hat mal gesagt, er hat Sonne genannt, weil es ein warmer Luftnebel war. Und da haben wir neben dem Menschen auch nun das Tier. Das heißt wirklich der Mensch war vor dem Tier da. Auf der alten Sonne konnte alles nur fliegen und die Tiere waren so luftartige Wolken. Und im Übrigen, das Tier ist eine Wirkung aus demjenigen, was nicht Mensch werden konnte. Die Sonnenmenschen bekommen nun zur Anlage ihres physischen Leibes den Ätherleib. Auf der Sonne opfern die Geister der Form ihren Ätherleib. Und so haben sie als unterstes Glied dann den Astralleib. Und die Geister der Form geben oder opfern jeweils ihr unterstes Glied, damit die Entwicklung des Menschen weitergehen kann. Und für dieses Hingeben oder Opfern bekommen sie dafür ein höheres Glied hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dritte Weltkörper ist der Mond, der ist wässrig, dicklich wässrig. Und da sagt der Steiner, das wie so eine Wolke sind geformte Wasserbildungen. Und zu Menschen und Tieren, die jetzt schon da waren, kommen die Pflanzen hinzu. Man denkt immer, die Pflanzen wachsen aus der Erde, aber sie brauchen das Wasser, damit sie wachsen können. Bisher hat der Mensch nun den physischen Leib oder die Anlage zum physischen Leib und den Ätherleib. Und auf dem Mond erfährt der Mensch so eine Art Empfängnis. Der Mensch wurde nicht geboren, sondern nur befruchtet. Und das kam wieder durch ein weiteres Opfer der Elohim, die dem Menschen ihren Astralleib gegeben haben. Und was der Steiner, ein Zitat von Steiner, rat, dadurch ist alles dasjenige, was wir Mensch nennen, allmählich heruntergeflossen aus der Umgebung des Planeten, von außen her zusammengesetzt worden. Alles, was innen ist, war einmal außen und hat sich in den Menschen hineinbegeben. Und dann ist der vierte Weltkörper die Erde. Da kommen wir in den physischen Formzustand von Fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da beginnt es dann auch so mit Lemuria. Und Zitat von Rudolf Steiner, die Geister der Form kommen herüber vom Monde. Ihr niederstes Glied ist das Ich. Und dieses Ich opfern sie jetzt auch noch hin und befruchten den Menschen in seiner Anlage mit dem Ich. Das träufelte herunter und befruchtete den Menschen. Also durch das Opfer der Elohim wurde die Ich-Entwicklung des Menschen angestoßen. Jetzt wäre der Mensch mit seinen Anlagen soweit vollständig, physischer Leib, ätherleib, astralleib und das Ich. Und auf der Erde hat sich dann die Entwicklung oder die Ausbreitung des Ich im Menschen begonnen. Er ist zuerst in den astralischen Leib geflossen. Und das waren dann lange Zeiträume, also in der lemurischen Zeit ist es gewesen. Und die Befruchtung durch das Ich war dann, also der astralleib wurde durch einen Einschnitt, durch ein Loch, schreibt er, kam das Ich rein und hat sich dann ausgebreitet. Und zwar bis zum ätherleib. Und das war ganz wichtig, denn das hat eine große Bedeutung, denn die Folge davon ist, dass der Mensch die erste dämmerhafte Wahrnehmung einer physischen Außenwelt dadurch bekommen hat. Er konnte seinen Blick öffnen für die physische Welt. Und nur weil er eben, er konnte aber nur mit dem astralischen Leib, der war geöffnet und mit dem konnte er dann auch wahrnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zwar ist es dann so ein dämmerhaftes Hellsehen gewesen. Er konnte unterscheiden, sympathisch, unsympathisch, nützlich oder schädlich. Und das war dann, das war durch Farbgebungen konnte er das unterscheiden. Er konnte nur das seelische wahrnehmen, hat ja mit dem astralischen zu tun, und zwar das seelische in anderen Menschen und in den Tieren. Und das war die erste Befruchtung mit dem Ich. Das hat sich weitergestaltet und immer mehr und immer mehr. Und dann kam es dazu, dass er immer mehr in den Gefühlen der Lust und der Unlust, war dann immer mehr im astralischen Leib vorhanden. Und das war dann der Zeitpunkt, wo die Empfindungssäle entstanden ist. Dann kommt ein großer Punkt noch, und zwar gibt es ja Wesenheiten, die auf dem Mond nicht ihre Entwicklung verenden konnten, die aber dann auf den Menschen natürlich auch gewirkt haben. Und zwar so unfertig, wie sie waren. Und der Mensch war dann in der Atmosphäre der Erde umgeben von diesen Ich-Wesenheiten, die sich noch nicht entwickelt hatten auf dem Mond, die ihre Iche auf dem Mond nicht zurückgelassen haben. Und dadurch war der Mensch dann ausgesetzt auf den ganzen Einflüssen. Die Geister der Form haben ursprünglich durch das eingeträufelte Ich, haben sie den Menschen in Leib umgestaltet. Und zwar war das Ziel ja, ein höheres Ich, eine Selbstlosigkeit. Und die zurückgebliebenen Wesenheiten, die haben es auch versucht, unser Leib zu formen, aber mit den niederen Kräften. Und durch diese niederen Kräfte wurde bewirkt, dass der Mensch in zwei Teile zerfiel. Das eine ist der höhere Teil und das andere ist der niedere Teil. Und der niedere Teil ist das, dass die Geist-, also die Selbstigkeit oder Egoismus und das weiterhin an Instinkten, Begierden und Leidenschaften, dass die nicht losgelassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem, da stecken wir zum Ende unserer letzten Stunde, stecken wir da drin, also die selbstlosen Triebe, solche, die höher hinauf wollen, oder solche Leidenschaften, die von der Selbstzucht gesetzt sind. Das hatte ich, Entschuldigung, dass es ein bisschen länger gedauert hat, aber ich musste das Ganze, weil das so viel ist, dass ich wieder eine Spur reinkriege. Ich hoffe, es hat trotzdem Anklang gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=DpkY7FT9uVc&amp;amp;t=190s Folge 16] [Thomas] [https://www.youtube.com/watch?v=DpkY7FT9uVc&amp;amp;t=185s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:01:53] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=Kv0T_wS3inE Folge 17] [Elke] [https://www.youtube.com/watch?v=Kv0T_wS3inE&amp;amp;t=141s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:21] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des 4. Vortrages S. 89 – 91, Beginn des 5. Vortrages bis S. 96 unten - Da wir nun ganz am Ende des 4. Vortrages sind, schließe ich an das an, was Thomas zuletzt ausgeführt hat, nämlich die Stellung der Geister der Form innerhalb der kosmischen Hierarchien und ihre Beziehung zur menschlichen Entwicklung gesagt hat. Zitat Rudolf Steiner „dann haben diese Geister der Form Buddhi, Atman, wo wir unseren Ätherleib und australischen Leib haben, und dann noch das achte, neunte, zehnte und elfte Glied. Alles, was wir als Weisheit in der Welt wahrnehmen, ist der äußere Ausdruck der Geister der Form – vergleichbar damit, dass unser physischer Leib unser unterstes Glied ist. Wir Menschen nehmen also nur die „Außenseite“ dieser erhabenen Wesen wahr, so wie ein Tier nur die Außenseite des Menschen sieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird dann weiter im Text die Stellung der Geister der Form innerhalb der kosmischen Hierarchien und ihre Beziehung zur menschlichen Entwicklung beschrieben. In unserer Umgebung wirken auch andere geistige Wesen, deren unterstes Glied Buddhi entspricht – sie stehen also noch höher als die Geister der Form. Es wird auch klar, dass die Einflüsse geistiger Wesenheiten allmählich in Erscheinung treten. Wir z.B. die Einträufelung des Ich in der lemurischen Zeit ein gewaltiger Entwicklungsschritt war, dessen Wirkung erst über Jahrtausende sichtbar wurde. Ein grundlegendes Ereignis war das MvG, das es dem Menschen möglich macht, nicht nur Manas/Geistselbst sondern künftig die volle Kraft der Buddhi auszubilden. Rudolf Steiner beschließt dann den 4. Vortrag mit den Worten sinngemäß, wer die Welt geistig betrachtet, erkennt überall die Wirksamkeit geistiger Wesenheiten und dass wir innerhalb geistiger Wesen und ihrer Wirkungen leben. Als Vorschau im 5.V.: Hier soll der menschliche Organismus genauer betrachtet werden, um zu zeigen, wie sich seine Glieder tatsächlich herausgebildet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht weiter mit dem 5. Vortrag, S. 93, Berlin 16. März 1908: Die Erdentwicklung im Zusammenhang mit der Menschheitsentwicklung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Steiner betont gleich zu Beginn des fünften Vortrages dass man Zeiten urfernster Vergangenheit bis in die Gegenwart hinein von verschiedensten Gesichtspunkten aus betrachten muss, sonst bekommt man keine Klarheit darüber. Er bringt das Bild des Baumes, dass nur vollständig wird wenn man um den Baum herum geht und ihn aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet. Und jedes einzelne Bild ist wahr. Im Folgenden wird nun die Erdentwicklung im Zusammenhang mit unserer Menschheitsentwicklung betrachtet im Hinblick auf die Akasha Chronik, von der er sagt, dass sie ein rückwärts blickendes hellseherisches Auge darstellt. Es folgt dann noch einmal einen Rückblick auf die früheren planetarischen Zustände, die 3 großen Verkörperungen der Erde: Saturn – reine Wärme, kein Gas, kein Wasser, keine feste Materie. Sonne – Verdichtung der Wärme zu einem gasförmigen Zustand. Mond – weitere Verdichtung bis zum wässrigen Zustand; Abspaltung der Sonnensubstanz führte zu starker Verdichtung der Mondwesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird etwas ganz Wichtiges gesagt, nämlich dass jeder neue Entwicklungszustand den früheren in einer gewissen Weise wiederholen muss. Also wenn wir die Erdenentwicklung betrachten, bedeutet das, dass jede neue planetarische Phase eine frühere wiederholen muss. Die Erde beginnt mit einer Saturn-Wiederholung (reine Wärme). Danach folgt eine Sonnen-Wiederholung (gasförmig). Dann eine Mond-Wiederholung (wässrig). Und erst danach beginnt die eigentliche Erdenverkörperung. Die Erde beim Auftauchen aus dem Pralaya: Das ist wie ein Dämmerzustand, aus dem die Erde nun als feurige Kugel erwacht. In dieser Wärmekugel ist der Mensch bereits angelegt – als erstes und einziges Reich. Es gibt keine Pflanzen, Tiere oder Mineralien; die Erde besteht im Grunde aus Menschenleibern, die als Wärmeformen existieren. Was ist jetzt nun der Unterschied zwischen Altem Saturn und der Erden-Saturn-Wiederholung? Die Menschenformen der frühen Erde sind viel komplexer als die des alten Saturn, weil in der neuen Erde wirken Saturn-, Sonnen- und Mondkräfte gemeinsam. Die erste Menschenanlage ist daher differenzierter und vielgestaltiger. Das hellseherische Rückschauen zeigt nun das Wahrnehmung der ersten Menschenformen: Die frühe Erde ist eine Wärmesphäre voller Strömungen. Diese Strömungen bewegen sich zur Oberfläche und bilden dort wärmere Verdichtungen. Der Mensch unterscheidet sich von seiner Umgebung allein durch intensivere Wärme. Die erste Anlage des Menschen ist also ein reines Wärmewesen, strukturiert durch Strömungen und Verdichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz zusammengefasst: Die Erde beginnt ihre Entwicklung als reine Wärmekugel und wiederholt dabei die früheren planetarischen Zustände Saturn, Sonne und Mond. Der Mensch erscheint als erstes Reich, als komplexes Wärmewesen, das aus den vereinten Kräften dieser früheren Entwicklungsstufen hervorgeht. Die Akasha-Chronik zeigt diese frühen Menschenformen als Strömungen und Verdichtungen innerhalb der feurigen Erdenkugel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=sjtPkC23-6Y Folge 18] [Susanne] [https://www.youtube.com/watch?v=sjtPkC23-6Y&amp;amp;t=121s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:14]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge 17  geht es weiter mit der Menschenform,- jetzt im Beginn der Erdentwicklung-, die wesentlich mannigfaltiger und komplizierter ist als das alte Saturn- Menschenwesen. Im Buch auf Seite 96 lesen wir, dass Rudolf Steiner die erste Anlage der Menschenform als Wärmewesen bezeichnet und er stellt in seinem Vortrag dar, was damals in der ersten Anlage vom Menschen vorhanden war.  Dazu schreibt er, man soll sich ein eben geborenes Kind mit seiner weichen Stelle auf dem Kopf vorstellen und wie damals ein Wärme-Kraftstrom von außen dort hinunter ging, bis zu der Stelle wo heute das Herz ist. Dies so Steiner, sei die erste Wärme-Menschenanlage gewesen. Aus dieser Wärmeanlage sei später das menschliche Herz mit seinen Blutgefäßen und der Blutzirkulation geworden. Wärme, so Steiner, sei die notwendige Grundlage, um ein echtes freies ICH-Bewusstsein zu entwickeln. Er meint dazu nicht nur die psychische Wärme sondern auch diese, die wir seelisch empfinden können. Denn, so Steiner, die Wärme in einem sehr frühen Stadium der Entwicklung, ist die formbildende Kraft. Wärme als eine Art Kraftquelle war das erste Medium, aus dem sich dann auch die Organe differenziert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Stelle, wo oben beim Kind der Kopf weich bleibt, an der Fontanelle, trat schon lange vor dieser Zeit ein leuchtendes Wärmeorgan heraus, mit dem der Mensch seine Umgebung wahrnahm, denn er war für seine Orientierung primär von den Temperaturzuständen abhängig. Steiner beschreibt dieses Organ als einen Trichter, kelchförmigen Fortsatz, der oben am Kopf saß, ähnlich wie eine geöffnete Blüte oder ein Kelch, laternenartig leuchtend und beweglich wie ein Tentakel. Dieses Organ hat sich im Laufe der Zeit zurückgebildet zur jetzigen Zirbeldrüse. Im Laufe der weiteren Erdenzeit differenzierte sich die Wärmematerie, so dass Luftmaterie entstand und wenn dies passiert, entsteht gleichzeitig Licht. So setzte sich beim Menschen die Anlage an, die Luft, die auf der Erde war, zu verwerten und es bildete sich im Menschen der Atmungsprozess heraus. Zu dem Wärmeprozess kam nun der Atmungsprozess dazu. Ebenso ist die Wirkung des Lichtes da und die zeigt sich darin, dass sich beim Menschen die ersten Ansätze eines inneren Nervensystems bilden. Zur Bildung des Nervensystems brauchte der Mensch nämlich das Licht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Zeitpunkt, wo die Sonne noch in der Erde war, haben wir Menschenanlagen, die als sogenanntes Wärme-, Luft-, ätherisches Wesen von sich aus, von der Erde in den Weltenraum hineinleuchteten. Dann, in weiterer Zeit, tritt die Sonne mit ihren hohen, feinstofflich- geistigen Wesen aus der Erde heraus und der Erdenkörper, der nun nur noch den Mond in sich trug, blieb zurück und behielt die grobstofflichen, verdichteten Kräfte. Eine Abkühlung und Verfestigung trat ein, der gasförmige Zustand verdichtete sich nun zu Wasser. Die Erde bestand jetzt aus Feuer, Luft und Wasser und wurde dunkel, da die Sonne herausgetreten war. Nur die Menschen mit ihrem inneren Licht leuchteten noch. Als die Sonne sozusagen das Licht von der Erde mit sich nahm, begann der Mensch sein inneres eigenes Licht zu erzeugen. Mit dem die Sonne – das Licht- hinaus in den Weltenraum geht, verdichtet sich auch die Nervenmasse u. beginnt nach innen zu leuchten. Das Nervensystem der Menschen, der innere Bewusstseinsraum wurde voller Lebendigkeit, Visionen u. hellseherischen Bildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=BY-pIda4iQ8 Folge 19] [Wilfried] | [https://www.youtube.com/watch?v=BY-pIda4iQ8&amp;amp;t=125s Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:05]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenfassung bezieht sich auf den 5. Vortrag von Seite 101 bis Seite 105 in der TB Ausgabe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steiner beschreibt hier einen weiteren wichtigen Schritt in der Erdentwicklung. Nachdem sich aus der Luft das Licht herausgebildet hatte, entstand nun durch die Verdichtung der Luft zum Wasser ein Gegenbild: der Ton. So wie die Luft vom Licht durchdrungen wurde, wurde nun das Wasser von kosmischen Tönen und Sphärenharmonien durchdrungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem ursprünglichen Wasser waren alle Stoffe enthalten, die später als Mineralien und Metalle auftraten. Durch die Wirkung dieser Weltenklänge begannen sich aus dem Wasser bestimmte Formen zu bilden. Steiner vergleicht diesen Vorgang mit den Chladnischen Klangfiguren: Wenn Schwingungen auf eine Platte wirken, entstehen regelmäßige Muster. Ähnlich haben sich damals durch die kosmische Musik Formen in den Stoffen gebildet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als eine besonders wichtige Bildung nennt Steiner das Eiweiß beziehungsweise das Protoplasma. Dieses sei nicht einfach durch eine zufällige Verbindung von Stoffen entstanden, sondern durch die ordnende Wirkung der Weltenharmonie. Das Protoplasma wurde zur Grundlage der späteren lebendigen Materie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei betont Steiner, dass die Zelle nicht der Anfang des Lebens gewesen sei, sondern erst später entstanden ist. Zuerst habe es eine lebendige, geistige Organisation gegeben, dann Kraftlinien und Stoffbildungen, und erst daraus habe sich schließlich die Zelle entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Entwicklungszeit war der Mond noch mit der Erde verbunden. Durch die fortschreitende Verdichtung wurden die Lebensformen immer fester. Steiner spricht hier auch von einer Mumifizierung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Mond die Erde verließ, begann eine neue Phase: Die Sinnesorgane, die vorher zwar angelegt, aber noch nicht geöffnet waren, konnten sich entwickeln. Der Mensch nahm nun nicht mehr nur innere Wahrnehmungen wie Farben- und Wärmeerscheinungen wahr, sondern begann auch die äußere Welt mit seinen Sinnen zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Anlage des Herzens entstand aus der Wärme beziehungsweise dem Feuer, das Atmungssystem aus der Luft und das Nervensystem aus dem Licht. Danach kam durch die Wirkung des kosmischen Tons auf die wässrigen Stoffe das Protoplasma hinzu, das die Grundlage der lebendigen Organisation bildete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er beschreibt schließlich noch, dass sich die Erde immer weiter verdichtete: Aus dem flüssigen Zustand entstand allmählich das feste Mineralreich. Die ursprüngliche lebendige Wärme der frühen Erde verwandelte sich in die heutige mineralische Wärme und tritt zunächst als Verbrennungsprozess auf. Da sind wir stehen geblieben auf der Seite 105 oben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=o-WTejlkpDo&amp;amp;t=57s Folge 20] [Gabriele] | [https://www.youtube.com/watch?v=o-WTejlkpDo&amp;amp;t=114s Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:01:54]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=yzv9vCK7Jt4&amp;amp;t=43s Folge 21] [Elke] [https://www.youtube.com/watch?v=yzv9vCK7Jt4&amp;amp;t=194s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:03:14]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beginn des 6. Vortrages, S. 109 - 114 in der TB Ausgabe - Gleich zu Beginn klärt Rudolf Steiner einen scheinbaren Widerspruch zwischen zwei Darstellungen der frühen Erdenentwickelung des Menschen auf: Einerseits heißt es, die Erde wiederhole die früheren planetarischen Zustände (Saturn – Sinne, Sonne – Drüsen, Mond – Nerven). Andererseits wurde im letzten Vortrag geschildert, dass auf der Erde zuerst ein Blut‑ bzw. Wärmesystem, dann ein Nervensystem, dann ein Drüsensystem und zuletzt die feste mineralische Einlagerung entsteht – also in umgekehrter Reihenfolge. Er sagt, das sei nur ein scheinbarer Widerspruch, denn die okkulten Tatsachen zeigen das Gegenteil: Auf der Erde erscheint zuerst das Blutsystem. Warum die Wiederholung „umgekehrt“ ist, zeigt die Akasha‑Chronik: Auf dem Alten Saturn: Anlage eines Sinnessystems. Auf der Alten Sonne: Anlage eines Drüsensystems. Auf dem Alten Mond: Anlage eines Nervensystems und auf der Erde: Hinzutreten des Blutsystems Auf der Erde wiederholt sich dies nicht schablonenhaft, sondern transformiert und umgekehrt: Das Blutsystem erscheint zuerst, dann das Nervensystem, dann das Drüsensystem und zuletzt das Sinnessystem in seiner erdengemäßen äußeren Form Rudolf Steiner erklärt dann, dass sich die Systeme nicht nacheinander entwickeln, sondern ineinander übergehend: Während das Nervensystem zunächst als eine Art Drüsensystem erscheint, bleibt vom Blut etwas zurück als spätere Anlage des Blutes. Das Blutsystem wandelt sich im zweiten Zustand teilweise in ein Nervensystem um. Beim Auftreten des Drüsensystems rücken Blut und Nerven jeweils einen Entwicklungsschritt weiter. Es geschehen fortwährend Umformungen und Transformationen. Sie sind nicht linear, nicht einfach umgekehrt, sondern eine komplexe Transformation, bei der jedes System mehrfach umgebildet wird. Nur die okkulten Tatsachen – nicht der Intellekt – zeigen die richtige Reihenfolge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thematisch beginnt jetzt der 6. Vortrag. Hier beschreibt Rudolf Steiner, wie sich das menschliche Bewusstsein von der alten Mondverkörperung bis zur Erde grundlegend verändert.  Der Mensch auf dem alten Mond hatte einen physischen Leib, einen Ätherleib und einen astralischen Leib - aber noch kein persönliches Ich. Sein Bewusstsein war völlig anders als das heutige: Es ist nicht individuell, sondern eingebettet in eine Art Gruppenseele. Erst auf der Erde bildet sich das Ich‑Bewusstsein, das den Menschen als eigenständige Persönlichkeit erlebt. Dieses Ich ist ein wesentliches Merkmal des Erdenmenschen. Doch diese Entwicklung geschieht schrittweise: In frühen Epochen fühlte sich der Mensch noch nicht als isoliertes Individuum, sondern als Teil einer größeren Einheit. Rudolf Steiner führt historische Beispiele für Gruppenseelen‑Bewusstsein an, wie Germanische Stämme (Cherusker, Sugambrer, Heruler, Brukterer) Damals empfand sich der Mensch zuerst als Glied seines Stammes und erst danach als individuelles Ich. Das „Ich“ bedeutete damals: Ich als Teil des Stammes, nicht „Ich als einzelne Person“. Daraus erklären sich soziale Phänomene wie Blutrache oder Familien‑ und Stammesrache, denn das Blut wurde als gemeinsames Seelenband erlebt. Vom Jüdisches Volk in der alttestamentlichen Zeit gibt es den Satz: „Ich und der Vater Abraham sind eins“. Das war Ausdruck eines Bewusstseins, das das persönliche Ich in der Ahnenlinie verankert sah. In urfernen Epochen war das Gruppenseelenhafte noch stärker: Der Mensch erinnerte sich gedächtnismäßig an die Taten seiner Vorfahren, nicht nur an die Eltern oder Großeltern, sondern über Jahrhunderte zurück, bis zum Urahn. Das individuelle Gedächtnis war ein Stammesgedächtnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=NSZQ5fASYoU Folge 22] [Thomas] | [https://www.youtube.com/watch?v=NSZQ5fASYoU&amp;amp;t=269s Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:04:29]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=k9eLO0cIjoM&amp;amp;t=68s Folge 23] [Wilfried] | [https://www.youtube.com/watch?v=k9eLO0cIjoM&amp;amp;t=130s Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:01]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung (S. 118–121)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wären die Geister der Weisheit mit der Erde verbunden geblieben, hätte dies zu einer extrem beschleunigten menschlichen Entwicklung geführt (rasches Altern unmittelbar nach der Geburt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Geister der Weisheit ausschließlich die vollkommene Geistigkeit anstreben, fehlt ihnen das Interesse daran, dass der Mensch stufenweise durch Kindheit, Jugend , Erwachsenenalter und Greisenalter irdische Erfahrungen sammelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne die Trennung wären die physischen Körper des Menschen verkümmert oder verbrannt. Die gravierendste Folge wäre jedoch gewesen, dass die Einprägung der Liebe in die kosmische Gesamtentwicklung verborgen geblieben wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sich Liebe im Kosmos entfalten kann, muss sie in ihrer niedrigsten Form (geschlechtliche Liebe) angelegt werden, um sich über verschiedene Epochen hinweg schrittweise zu höheren Formen zu erheben („Alle niedere Liebe ist Schulung für die höhere Liebe.“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verhältnis zu den zukünftigen Jupiterwesen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wie die Erdenmenschen gegenwärtig von den Geistern der Weisheit geführt bzw durchdrungen werden, so werden die Menschen die auf Erden ausgebildete Liebe in einer späteren Entwicklungsphase den Jupiterwesen weitergeben („entgegenduften“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Menschen wirken zwei Strömungen: die Geister der Liebe und die Geister der Weisheit. Steiner warnt vor einer schematischen Trennung (Schablonisierung) - z. B. Zuordnung der Geistern der Weisheit nur auf das Nachtodliche und der Geistern der Liebe nur auf das Erdenleben). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es besteht eine Wechselwirkung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geister der Weisheit wirken prägend auf die menschlichen Hüllen (physischer Leib, Ätherleib, Astralleib).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geister der Liebe wirken auf die eigentliche Individualität (Persönlichkeit) des Menschen. Einmal entwickelte Liebe bleibt dauerhaft im Wesenskern des Menschen erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sind wir dann stehen geblieben auf der Seite 121&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=kN3paFXaNjk&amp;amp;t=1s Folge 24] [Susanne] | [https://www.youtube.com/watch?v=kN3paFXaNjk&amp;amp;t=215s Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:03:35]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Zusammenfassung geht es um den Text im Buch auf Seite 121 bis 125. Hier legt Rudolf Steiner zu Beginn nochmal das Augenmerk auf die Geister der Weisheit. Sie sind die Schöpfer des Lebensäther die in dem Menschenkeim den Ätherleib zur Erkraftung brachten. Hätten sie damals das Regiment am Menschen übernommen, so wäre eine solch vehemente Entwicklung eingetreten, dass der Mensch sich in einer einzigen Inkarnation vervollkommnet hätte. Die Geister der Weisheit verzichteten, gingen von der Erde weg und wurden daraufhin diejenigen, die die Erde umkreisten. Man nennt sie deshalb auch die Geister der Umlaufzeiten. Diese Umlaufzeiten waren aufeinanderfolgend und regelten die Geburt, den Tod und die Zeiten der Inkarnationen der Menschen. Für den Menschen waren diese aufeinanderfolgenden Inkarnationen wichtig, um sich langsam entwickeln zu können um aus seinen eigenen Erkenntnissen der Erdenerfahrung, die Früchte daraus selbst entwickeln zu können. Der Mensch sollte sich langsam erkraften, das Geheimnis der Liebe zu erlernen, zu erfahren. Liebe…die Liebe wird dem Sonnengeist zugesprochen und dieser Sonnengeist ist Christus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch einmal zurück zu den Geistern der Weisheit:  hätten sie also nicht darauf verzichtet, den Menschen von Beginn an zu vergeistigen, wäre der Mensch in eine zu rasche Entwicklung gekommen und die Erde hätte ihre Mission nicht erfüllen können. Hätten sie die Entwicklung des Menschen dem Geist der Form überlassen, dem Jehova, wäre der Mensch mumifiziert, vertrocknet, da wäre der Mensch- im Gegenteil- zu fest mit der Erde verbunden geblieben. Als Gleichgewicht dafür kam der Christus, wodurch der Mensch dann mehr und mehr in die Lage kam, sich mit Geist zu erfüllen und seine Formgestalt langsam herauszuarbeiten. Christus, so Steiner, hat Interesse an der Individualität des einzelnen Menschen, an jeden einzelnen Menschen. Jeder Mensch, egal welcher Herkunft, Geschlecht, Alters, Hautfarbe, Status, kann durch die Christuskraft, die Liebes- und Lebenskraft, seine Individualität erblühen lassen. Wäre der Christus nicht auf der Erde erschienen, so wäre der Mensch böse geblieben, der Mensch hätte sich mit der Erde verbinden müssen und wäre der Materialität gänzlich verfallen. Hier verweise ich gerne noch auf sein Werk: Das Mysterium von Golgatha&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Erde an dem Punkt angekommen ist, wo der Mensch sich voll vergeistigt hat, wird er eine veredelte Menschenform sein. Immer veredelter wird er werden, indem er von der Liebe immer mehr gereinigt wird. Heute schon sieht man im menschlichen Antlitz das Gute und Edle das aus seiner Seele herausströmt, man sagt vielleicht, wenn der- oder diejenige zur Türe reinkommt, dann geht die Sonne auf oder sie hat Sonne im Herzen, er hat eine tolle und warme Aura, ein sonniges Gemüt… In späteren Jahren wird sich das so weit entwickeln, dass man es schon an der äußeren Gestalt, an der Physiognomie ersehen kann. Am Ende der Erdenzeit wird das leibliche des Menschen ganz durchdrungen sein vom geistigen und wird sich abheben von denjenigen, die in der Materialität hängen geblieben sind. Dies nennt man das Jüngste Gericht oder die Auferstehung des Fleisches. Das heißt der Mensch wird auferstehen mit einer unzerstörbaren geistig -physischen Formgestalt. Die veredelte Frucht seines einstig irdischen Fleisches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=O2yjHSJ7dJg Folge 25] [Elke] [https://www.youtube.com/watch?v=O2yjHSJ7dJg&amp;amp;t=191s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:03:11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung von S. 125 Mitte bis S. 129 oben: Es gibt in der Erdenentwicklung ein Gleichgewicht der geistigen Kräfte, nämlich das Gleichgewicht zwischen den Geistern der Form und den Geistern der Umlaufszeiten (Lichtgeister). Durch das Wirken des Christus-Prinzips seit dem Mysterium von Golgatha würde die Erde eigentlich einem harmonischen Aufstieg entgegengehen. So einfach ist das aber nicht. Es gibt einige Wesenheiten, luziferische Geister, die die volle Reife der Weisheit nicht erreicht haben und sie wollten ihr Wirken nicht an die Strömung der Liebe übergeben, sondern Weisheit in die Menschheit einströmen lassen. Ihre Wirkung ist aber dennoch fruchtbar, denn sie bringen dem Menschen die Freiheit der Persönlichkeit, also die moralische Wahlfähigkeit zwischen Gut und Böse. Es gibt also die Geister der Umlaufszeiten: Sie führen die Individualität durch die Inkarnationen. Und dann gibt es Geister der Liebe unter Führung des Christus-Prinzips, das die Individualität darauf vorbereitet, in ein zukünftiges Reich der Liebe überzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgenden charakterisiert RS dieses Reich der Liebe: Er meint, es sei ein Irrtum, zu glauben, dass das Wohl des Einzelnen unabhängig vom Wohl der anderen sei. Das wird vor allem im Jupiterzustand der Erdentwicklung gelten. Das Christentum bereitet diese Einsicht vor. Die Liebe hat sich so entwickelt, dass Gemeinsamkeit entstand durch Blutsverwandtschaft entstand. Sie hat den Egoismus überwunden. Das Christentum aber entzündet eine Liebe, die nicht mehr an das Blut gebunden ist. Jeder Mensch erkennt im anderen den geistigen Verwandten, unabhängig von Abstammung. Darauf weist das Wort im Matthä. Ev. hin: „Wer nicht verlässt Vater und Mutter, Weib und Kind, Bruder und Schwester, der kann nicht mein Jünger sein.“ (Matthäus 19,5) Aber die Hinentwicklung der Menschheit zu einem höheren Zustand verläuft nicht linear, sondern in evolutionären Zyklen. RS beschreibt diese Entwicklung anhand von sechs aufeinanderfolgenden Epochen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Altindische (brahmanische) Kultur: Sucht die spirituelle Erlösung in der Flucht vor der Materialität und der Nichtanerkennung der Materie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Altpersische Kultur: Erkennt die Materie als widerstrebende Kraft an, die der Mensch durch seine Arbeit bezwingen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Ägyptisch-chaldäisch-babylonische Kultur: Durchdringt die Materie mit Intelligenz. Natur und Kosmos (z. B. Sternenweisheit bei den Pyramiden) werden geometrisch und geistig in der irdischen Welt abgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Griechisch-Lateinische Kultur: Der Mensch prägt der Materie sein eigenes Abbild auf. Dies zeigt sich in der griechischen Kunst (Schönheit der Persönlichkeit) und durch die römischen Kultur kommt der Rechtsbegriff der Persönlichkeit dazu. Wahrscheinlich hat jemand RS eine kritische Frage gestellt: Dass es schon lange Rechtsbegriffe gibt, wie z. B. das Gesetzbuch des Hammurabi. Es ist aber nicht zu vergleichen mit römischem Recht, denn die Hammurabi-Gesetzgebung stand ganz im Zeichen einer Theokratie, hat noch ganz suggestiv auf das Astralische des Menschen gewirkt, während das römische Recht ein ganz neues Element in der Menschheitsentwicklung ist, nämlich die Hinwendung zum Egoismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Germanische Kultur (Gegenwart): Markiert den tiefsten Punkt der Inkarnation in die Materie, was sich in der Beherrschung der Naturkräfte und den Triumphen der Technik äußert. Dieser Tiefpunkt ist bereits leicht überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Als zukünftige Kultur wird ein neuer Zyklus entstehen, sobald die Menschheit die Inhalte der Theosophie vollständig verinnerlicht und ergriffen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Kulturepoche erreicht einen Höhepunkt, verfällt in Dekadenz und wird von einer neuen Phase abgelöst, die den Menschen tiefer mit der Materie verbindet und ihn daraus wieder emporhebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=kH712LF-bL0 Folge 26] [Gabriele] [https://www.youtube.com/watch?v=kH712LF-bL0&amp;amp;t=124s&amp;amp;pp=0gcJCWMAwfN6Pr3D | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:04]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buch S.129 oben bis Ende S.131 / pdf S.113 unten bis Ende S.116 Da der Rest des 6. Vortrags nur noch 3 Seiten umfasste, gehe ich nochmals etwas zurück und bringe einige Aussagen Rudolf Steiners, die mir wichtig erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.  Zurückgebliebene Geister, die aus eigener Entscheidung die Reife der Weisheitsentwicklung nicht erlangt hatten, haben trotzdem bzw. gerade dadurch einen wichtigen Beitrag zur Mensch-heitsentwicklung geleistet. Sie haben den Menschen die Freiheit gebracht. Das Christus-Prinzip hat die Liebe gebracht. Die zurückgebliebenen Geister, die sog. luziferischen Geister haben die Freiheit der Persönlichkeit gebracht. Das bedeutet, dem Menschen wurde es dadurch möglich, sich zwischen Gut und Böse zu entscheiden. Und das ist doch eine ganz wichtige Entwicklung, wie ich finde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.   Ein weiterer Punkt, den ich erinnern möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Steiner sagt: &#039;&#039;„…es ist ein gründlicher Irrtum verbreitet, dass das Wohl und Heil der einzelnen Persönlichkeit möglich sei ohne das Wohl und Heil aller anderen Persönlichkeiten der Erde.“&#039;&#039; Rudolf Steiner sagt sogar: &#039;&#039;…so wie wir heute leben, der Einzelne auf Kosten der andere lebt…&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zukunft bringt Menschen hervor, die sich zur vollen Gemeinschaft des Geistes entwickeln. Das heißt, die Menschen werden wissen, dass ihr Wohl nicht &#039;&#039;ohne&#039;&#039; das Wohl der anderen möglich sein wird. Zugegeben, beginnt es verstärkt auf dem Jupiter. Aber der Same ist bereits gelegt. Wir können daraus schließen, dass die Entwicklung wohl nicht zu den einfachsten Aufgaben der Menschen gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir kommt hierbei der Zusammenhang zur Dreigliederung des sozialen Organismus von Rudolf Steiners, die wichtig ist und kommen soll, besser: kommen &#039;&#039;muss&#039;&#039;. Bei der Gelegenheit möchte ich erwähnen. In unserer Zeit gibt es in Südafrika in den Bantu-sprachen (Zulu und Xhosa) die Philosophie, die ich erwähnenswert finde, auch wenn sie nicht bei Rudolf Steiner zu finden ist. „Umuntu Ngumuntu Ngabantu.“ / „&#039;&#039;I am, because we are.“&#039;&#039; Erzbischof Desmond Tutu drückt das Prinzip der Verbundenheit so aus: &#039;&#039;„&#039;&#039;Ubuntu bedeutet: &#039;&#039;Meine Menschlichkeit ist untrennbar mit der deinen verbunden. Wir können nur gemeinsam Mensch sein.“&#039;&#039; „Ein Mensch mit Ubuntu … besitzt eine sichere Gewissheit, die aus dem Wissen stammt, einem größeren Ganzen anzugehören.“ Taten haben Auswirkungen auf die Mitmenschen. Deshalb trägt jeder Einzelne Verantwortung für das Wohl der Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.  Eine weiter Erinnerung von Rudolf Steiner: &#039;&#039;„Das Christentum hat nun die Aufgabe, in den Menschen diejenige Liebe zu entzünden, die nicht mehr an das Blut gebunden ist, das heißt, sie sollen die reine Liebe finden lernen…“&#039;&#039;  Wo vormals die Blutsverwandtschaft die Menschen aneinanderband, so wird dies in Zukunft keine Bedeutung mehr haben. Das alles vollzieht sich in Zyklen, möglicherweise mit Aufstieg und Dekadenz von Kultur(en). Das heißt aber nicht, dass wir genug Zeit haben bzw. uns Zeit lassen können. Ich fasse es so auf bzw. würde eher sagen, dass es an der Zeit ist, heute damit zu beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.  Eine weitere Aussage:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Weltengange wirken zusammen das Christus-Prinzip und die luziferischen Geister. Auch wenn am Anfang des Christentums das luziferische Prinzip ausgeschlossen wurde. Also keine Freiheit. Rudolf Steiner vermittelt zuversichtlich: &#039;&#039;„Die Menschheit wird schon wieder dazu kommen, sich die Freiheit zu erobern in der vollen Hingabe an das Christus-Prinzip…“&#039;&#039; Er ergänzt, dass das Christus-Prinzip so umfassend ist, dass es nur auf der Stufe der höchsten Weisheit erfasst werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ein Blick zurück in die vorchristlichen Zeiten. Die damals gelebten Religionen waren eine Vorbereitung für das Christentum. Diese Religionen (Inder, Perser) waren allesamt geeignet für das betreffende Volk, das sie hervorgebracht hat. Es waren Stammes- und Rassenreligionen, denn die damaligen Völker waren mehr oder minder in einer Gruppenseele verbunden. Die Menschheitsentwicklung erhält mit der Christus-Religion ein bis dahin nicht dagewesenes Element. Der damalige geltende Satz: &#039;&#039;„Ich und der Vater Abraham sind eins“&#039;&#039; verliert seine Gültigkeit (da keine Gruppenseelen mehr). Neu ist nun, dass sich jede Seele, die in jeder Persönlichkeit wohnt, mit dem &#039;&#039;ewigen Weltengrunde&#039;&#039; eins fühlen kann/soll. So heißt es nun im Christentum: &#039;&#039;„Ich und der Vater sind eins“.&#039;&#039; Der Vater ist der Weltengrund. Rudolf Steiner gibt noch einen Unterscheidungshinweis. Das Alte Testament beginnt mit den Worten: &#039;&#039;„Am Anfang war das Licht“.&#039;&#039; Das war etwas äußerlich Sichtbares. Das Physische wurde als eine Offenbarung des Lichtes aufgefasst. Mit dem Christentum kam das Neue Testament und da heißt es: &#039;&#039;„Im Urbeginne war das Wort!“&#039;&#039;  Und das Wort kommt aus dem Inneren des Wesens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Steiner weist darauf hin, dass das Christentum keine Stammesreligion ist, sondern eine Menschheitsreligion. Er sagt: &#039;&#039;„Daher hat das Christentum begonnen als Religion, denn die Mensch-heit war auf Religion gebaut. Religion aber ist etwas, was im Laufe der Menschheitsentwickelung abgelöst werden muß durch Weisheit, durch Erkenntnis. Insofern Religion auf Glauben gebaut ist und nicht von der vollen Erkenntnis durchglüht ist, ist sie etwas, was im Laufe des Menschheitsfort-schrittes abgelöst werden muß. Und während der Mensch früher glauben mußte, um zum Wissen zu kommen, wird in Zukunft volle Erkenntnis leuchten, und der Mensch wird wissen und von da aus aufsteigen zur Anerkennung der höchsten geistigen Welten. Von der Religion entwickelt sich die Menschheit zu der von der Liebe wieder durchglühten Weisheit. Erst Weisheit, dann Liebe, dann von der Liebe durchglühte Weisheit.“&#039;&#039; Rudolf Steiner sagt, dass keine Religion bleiben wird, die auf bloßem Glauben gebaut ist. Das Christentum wird bleiben. Die Rosenkreuzerweisheit besagt: … das Christentum ist größer als alle Religion, ja größer als das religiöse Prinzip selbst. Das Christentum wird Weisheitsreligion werden. Zur Vorbereitung hilft den Menschen dabei die Geisteswissenschaft. Das, was als Christentum die Menschen erfüllt, wird noch sein, wenn die Menschenseelen hinausgewachsen sind über alles bloße religiöse Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=OJOgft3WnZs Folge 27] [Wilfried ] [https://www.youtube.com/watch?v=OJOgft3WnZs&amp;amp;t=133s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=xiXge7RUW1Q Folge 28] [Thomas] [https://www.youtube.com/watch?v=xiXge7RUW1Q&amp;amp;t=103s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:01:43]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=1bsOW6LB358&amp;amp;t=10s Folge 29] [Susanne] [https://www.youtube.com/watch?v=1bsOW6LB358&amp;amp;t=122s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:02]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Buch auf Seite 142 beschreibt Rudolf Steiner noch einmal, was der Einzuweihende bei der Einweihung erlebt hat. Der Mysterienpriester hat also dem Einzuweihenden den Ätherleib zum Teil aus seinem Phys. Leib herausgeholt und die Eindrücke vom Astralleib hineingeleitet, und zwar so stark, dass der Einzuweihende die Erinnerung an das Vorgehen in der geistigen Welt mit in seine physische Welt hereinnehmen konnte. Der Einzuweihende bekam Einsicht in die Urweisheit, in die Urwahrheit des Universums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der atlantischen Zeit brauchte der Mensch noch keine Einweihung, denn er stand in der Geisterwelt darinnen. So klar und selbstverständlich, dass er keine Beweise für die geistigen Erscheinungen brauchte, die geistige Welt war für ihn ein Tatbestand, ganz klar, so, wie man heute dem modernen Menschen nicht sagen muss, dass es Blumen, Bäume, Felsen, Tiere gibt. In der nachatlantischen Zeit, der Indischen, dann Persischen, ägyptischen Kultur konnte der Mensch nur noch so die geistige Welt erfahren, wenn er von den Mysterien Priestern eingeweiht wurde. Es war wie ein zurückrufen in die Welten, die der Mensch in der atlantischen Zeit noch von ganz alleine hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langsam wuchs der Mensch mehr und mehr dann auch aus der Möglichkeit einer Einweihung heraus und es entstand eine Grenze zwischen ihm und dem inneren der Dinge. Dem inneren Schauen. Sein Schauen richtete sich immer mehr nach Außen in die stoffliche Welt. Konnten die Völker der 1. Und 2. Kulturepoche der nachatlantischen Zeit, die Perser und Inder, noch gut in die geistigen Welten schauen und diese erleben, war dies in der 4. KE der Griechen, schon meistens gänzlich verloren gegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserer 5.Kulturepoche, die 1413 begann, ist der Ätherleib dann gänzlich in den physischen Leib des Menschen eingetaucht. Dadurch fällt es dem Modernen Menschen sehr schwer überhaupt noch an die geistige Welt zu glauben. Er kann sie nicht mehr wahrnehmen und hält seinen Focus nur noch auf seine stofflich- sinnlichen Eindrücke. Er selbst empfindet sich auch nur als stofflich, kaum mehr als ein geistiges Wesen. Aufbewahrt wurde das Wissen von den geistigen Welten von den Hermespriestern, den Priestern des Zarathustra, den chaldäischen Weisen und den Rishis, alle bewahrten in Form von Kunst, Schriften, Mysterien Dramen dieses alte Wissen auf. Je nach Volk, gab es unterschiedliche Aufbewahrungsformen.  Dies beschreibt R. Steiner als den Beginn, das Werden einer religiösen Kultur. Er sagt: Religion ist die Kunde einer Botschaft der geistigen Welt für all diejenigen, die die geistige Welt selbst nicht mehr erleben konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mensch muss mit seinem Ätherleib tief in seinen phys. Leib einsteigen, um die Außenwelt zu erfahren. Damit er eine körperliche Erfahrung machen kann. Er soll lernen als geistiges Wesen eine körperlich / Materielle Erfahrung zu machen, um die stoffliche Welt zu erfahren. Er erlebte sich erst innerlich/ätherisch und nun äußerlich/physisch. In unserem jetzigen Zeitalter ist es nun so, dass der Mensch langsam wieder rückläufig wird. Der Ätherleib beginnt sich wieder zu lockern. Er tritt langsam wieder aus der festen Materie heraus und nähert sich wieder der geistigen Welt. Es wird dem Menschen möglich, dass er jetzt lernt, dass es ein stoffliches und ein geistiges Leben gibt. Der Mensch soll lernen, dass in allem physischen, das geistige vorhanden ist. In allem stofflich/materiellem, leben geistige Wesen, existieren geistige Kräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=yCXK1nIW9a8&amp;amp;t=8s Folge 30] [Elke] | [https://www.youtube.com/watch?v=yCXK1nIW9a8&amp;amp;t=297s Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:04:57]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buch S. 148-151: Das zuletzt angesprochene sehr interessante Thema war das langsame sich Lösen des Ätherleibes der Menschheit vom physischen Körper. Der Ätherleib ist ja im Laufe der Menschheitsentwicklung tief in den physischen Leib hineingestiegen und muss irgendwann auch wieder den Rückweg antreten. Und dabei muss er aus dem physischen Leib alles mitnehmen, was er mit seinen physischen Sinnen wahrnehmen konnte. Das heißt, alles was der Mensch für physische Wirklichkeit gehalten hat, muss nun vergeistigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was passiert nun, wenn der Mensch nur das physische Leben allein für Wirklichkeit hält? Wenn also der Ätherleib herausgetreten ist und sich der Mensch kein Bewusstsein von der geistigen Welt erworben hat, dann erkennt er die geistige Welt nicht und hält sie für Illusion, Phantastik, Einbildung. Diese Gefahr besteht am stärksten für die materialistischen Gelehrten, die nur mit starren Begriffen gearbeitet haben. Das heißt also, der Mensch muss ein Bewusstsein für das Geistige in der physischen Welt entwickeln, um beim zukünftigen, natürlichen Heraustreten des Ätherleibes den Anschluss an die geistige Welt nicht zu verlieren und das erworbene Geistige gleichsam hinüberretten. Denn ohne spirituelles Bewusstsein kann der Mensch diesen neuen Zustand nicht erkennen. Ich vermute, dass damit auch die Ära des Endes der physischen Verkörperung des Menschen angedeutet ist. Das soll etwa im 6./7. Jahrtausend sein RS gab dazu etwa um das Jahr 5700 an. Im Gesamtglossar finde ich folgenden Eintrag dazu von Wolfgang Peter: &#039;&#039;„… es ist gar nicht so eine ferne Zukunft, wo zumindest der größere Teil der Menschheit so weit sein wird, dass sie eine irdische Inkarnation nicht mehr brauchen, um ihre geistige Entwicklung fortzusetzen.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Steiner bringt dann zwei Beispiele für falsche Auffassungen im Wissenschaftsbereich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.Ein zeitgenössischer Psychologie-Professor behauptet, die Seele sei mit dem Gehirn identisch. Er begründet dies mit dem Energieerhaltungssatz: Da alle aufgenommenen physikalischen Energien (wie Wärme) den Körper wieder verlassen, bleibe kein Raum für das Eingreifen einer selbstständigen Seele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Rudolf Steiner vergleicht diese Logik mit jemandem, der den Geldfluss einer Bank beobachtet und behauptet, es gäbe keine Bankbeamten, nur weil genauso viel Geld das Gebäude verlässt, wie hineingekommen ist. Der materielle Durchfluss schließt also die Existenz einer lenkenden, geistigen Instanz aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.Das erinnert mich an die Kant Laplace’sche Theorie (S. 52-53), wo die Entstehung des Planetensystems ohne Zuhilfenahme einer übernatürlichen Ordnungskraft zu erklären versucht wurde. [Noch Isaac Newton hatte eine solche Erklärung für unmöglich gehalten und somit Gott als unverzichtbaren Teil jeder Kosmogonie angenommen.] Dies ist Haltung der heutigen Wissenschaft: Es macht sich selbst, oder es entsteht aus sich selbst heraus!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Leben unter den Göttern ist der Mensch ausgegangen, zu einem Leben mit den Göttern wird er wieder aufsteigen, aber er wird sie erkennen müssen als Wirklichkeiten. Für die Zukunft der Menschheit ist es existenziell, das Bewusstsein für die geistige Welt zu bewahren, da dem Menschen bei der kommenden Lockerung des Ätherleibes ohne diesen Bezug der „geistige Tod“ droht. Wer sich rein auf den Glauben an die physische Welt beschränkt, verliert beim Wiedereintritt in die geistige Welt jegliche Orientierung. Er hat für das Wirkliche in der geistigen Welt kein Bewusstsein, hält es für Illusion und erlebt damit ein Absterben in der geistigen Welt. Wir lesen weiter auf S. 151 oben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=jR5GHIrcfzU Folge 31] [Wilfried] | [https://www.youtube.com/watch?v=jR5GHIrcfzU&amp;amp;t=170s Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:50]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=f0UmRw5NRM4 Folge 32] [Thomas] [https://www.youtube.com/watch?v=f0UmRw5NRM4&amp;amp;t=157s&amp;amp;pp=0gcJCWMAwfN6Pr3D | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:37]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folge 33 [Susanne] | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:00:00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folge 34&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folge 35&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folge 36&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folge 37&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folge 38&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folge 39&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folge 40&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:00:00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:00:00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:00:00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stimmen aus dem Lesekreis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
angesprochen in den jeweiligen Vorträgen, die sich aus dem Gespräch ergaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rosa, Hartmut:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** Unverfügbarkeit, Suhrkamp TB,   ISBN 978-3518471005&lt;br /&gt;
** Situation und Konstellation: Vom Verschwinden des Spielraums | Warum uns die Energie ausgeht, ISBN 978-3518588338&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Behrendt, Joachim Ernst&#039;&#039;&#039; - Nada Brahma: Die Welt ist Klang | suhrkamp TB, ISBN 3518458957&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Gardner, Andrea&#039;&#039;&#039; - Ändere deine Worte und du änderst deine Welt, TB &amp;lt;nowiki&amp;gt;ISBN 9783899017021&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039;, Michael Debus [Nachwort] - Die Wochensprüche des anthroposophischen Seelenkalenders im Doppelstrom der Zeit beider Hemisphären: Synoptische Ausgabe, ISBN-13 978-3727452598&lt;br /&gt;
*28. Folge: &#039;&#039;&#039;Sergei Prokofjew&#039;&#039;&#039;, Das Rätsel des menschlichen Ich: Eine anthroposophische Betrachtung, ISBN-13978-3723514924, Goetheanum-Verlag    min 00:31:09&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Im Lesekreis erwähnte Vorträge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 17. Folge: &#039;&#039;&#039;Glöckler, Michaela&#039;&#039;&#039; - Rudolf Steiner und die abendländische Esoterik&#039;&#039;&#039;:&#039;&#039;&#039;  https://www.youtube.com/watch?v=clRVIXVn0VE&amp;amp;t=153s&lt;br /&gt;
* 19. Folge: &#039;&#039;&#039;Michael Rheinheimer&#039;&#039;&#039;, 2026: Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens https://www.youtube.com/watch?v=X4U_2s-ovE0    oder Transkript [[Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026|https://de.anthro.world/Der_Gral_im_Orient._Das_geheime_Christentum_Arabiens_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026#top]]    min 00:37:13&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unser Fokus in der sozialen Kommunikation ==&lt;br /&gt;
siehe [[Online Lesekreise|https://de.anthro.world/Online_Lesekreise]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<title>Die Apokalypse des Johannes - 66. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
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		<updated>2026-10-28T21:17:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Transkription des 66. Vortrags vom 20. Juli 2021 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 65. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#Alle Transkriptionen|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 67. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:66.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI|thumb| 66. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 20. Juli 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/qi2d13zojf39cjz/66.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 66. Vortrags vom 20. Juli 2021 ==&lt;br /&gt;
Transkribiert von Bruno Ganner im März 2025, weitere Bearbeitungen von Elke J., Oktober 2026 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 66. Folge, 2021, 00:00:00 […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 66. Folge, 2021, 00:00:00 […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=37s Begrüßung und Einführung: 16. Wochenspruch des Seelenkalenders 00:00:37] ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, stürzen wir uns ins Vergnügen. Ich begrüße euch heute zum 66. Vortrag. Also zwei Sechser haben wir drinnen, also es wird ein bisschen kritisch heute. Aber ich denke, wir werden es bewältigen. Einmal als Kraftpaket gebe ich euch mit den 16. Wochenspruch. Er nimmt so wieder ein bisschen das auf von der vergangenen Woche. Vergangene Woche ging es darum, im 15. Wochenspruch, dass wir uns bewusst werden sollen, wie das, was wir als &#039;&#039;&#039;unser Ich in unseren Leibeshüllen&#039;&#039;&#039; tragen, unser Ich-Bewusstsein, das damit verbunden ist, also unser kleines Ich eigentlich zunächst, das Ich in seinen Schranken, wie es da im Text heißt, dass wir uns bewusst werden sollen, dass das ein Geschenk ist in Wahrheit der geistigen Welt, die überall um uns lebt, mit der wir uns jetzt mit den Sinnen verbinden können und dahinter vielleicht ahnen können, dieses geistige Weben, das da ist. Und dass aus diesem geistigen Weben eben auch die Kraft unseres Ichs stammt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und heute geht es einen Schritt weiter noch, um dieses Geschenk - ja - wirklich zu ergreifen und nach und nach zur Reife zu bringen. Denn es geht ja darum, dass wir mit diesem Geschenk umgehen lernen, etwas tun damit und gerade dadurch reift es aus. Also wir müssen selber eigentlich daran arbeiten und das drückt jetzt ein bisschen dieser 16. Wochenspruch aus: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Zu bergen Geistgeschenk im Innern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gebietet strenge mir mein Ahnen,&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das reifend Gottesgaben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Seelengründen fruchtend&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Selbstheit Früchte bringen.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=156s Die Zeit ist reif dafür, an unserem Seelischen zu arbeiten 00:02:36] ===&lt;br /&gt;
Also dass wir spüren, wie da etwas in uns - ahnen zumindest -, dass da in uns etwas versenkt ist, in unserem Kern drinnen ist, ein Same in uns versenkt ist, der aber Früchte bringen kann in unseren Seelengründen drinnen. Das ist so die zentrale Aufgabe eigentlich unserer Zeit, dass wir erkennen, dass wir selber auch mitarbeiten müssen, dass dieses Geschenk, das wir bekommen haben, eben auch Früchte und Früchte vor allem einmal im Seelischen trägt. Das ist so die ganz zentrale Aufgabe überhaupt, wenn wir uns hier diesen geistigen Dingen widmen und damit ja in gewisser Weise vorausnehmen etwas, was dann ganz groß die Aufgabe in der nächsten Kulturepoche ist, nämlich das sogenannte &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039; zu entwickeln und weiterzuentwickeln, im größeren Maßstab zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jetzt in unserer Zeit kann es beginnen und muss es eigentlich beginnen, wenn die Entwicklung eine heilsame sein soll, dass einzelne Menschen zumindest beginnen, ganz bewusst an ihrem Seelischen zu arbeiten, an ihren Seelenkräften zu arbeiten. Dadurch entstehen also gewaltige Kräfte in Wahrheit für die Menschheit, denn das geht eigentlich ein, alles was wir uns da erarbeiten, auch in das große, ich sage einmal, geistige Reservoir, aus dem auch andere Menschen schöpfen können letztlich. Und von dort auch Inspirationen bekommen, deren wir eigentlich in unserer Zeit ziemlich dringend bedürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=255s Die derzeitige Corona-Krise kann als ein starker Impuls der Widersacher-Kräfte gesehen werden 00:04:15] ===&lt;br /&gt;
Nicht wahr, wir stehen in Wahrheit jetzt in einer sehr schwierigen Zeit drinnen. Schwierig nicht nur im äußeren Schein, denn man könnte sagen, ja wir haben jetzt eine Krisensituation mit der Virusgeschichte, aber eigentlich geht es uns ja doch ganz gut, wenn man ehrlich sein muss. Also wenn man es vergleicht mit der Zeit der Weltkriege und auch der Zwischenkriegszeit, die teilweise sehr schwierig war, ist es ja eigentlich an der Oberfläche gesehen sehr harmlos, was da passiert. Aber in der Tiefe betrachtet werden Weichen gestellt, die halt sehr stark in die Richtung der Widersacher weisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der signifikante Punkt ist, dass diese geistige Haltung, die hinter dieser ganzen momentanen Krise steckt, dass sie die ganze Welt erfasst hat, ausnahmslos im Grunde, manche Länder stärker, manche weniger, manche Menschen stärker, manche Menschen weniger, aber doch im Großen und Ganzen die ganze Welt beschäftigt sich damit. Und ist im Grunde doch sehr stark konzentriert auf dieses Thema. Das heißt, es werden eine ganze Menge Geisteskräfte in diese Richtung hingezogen. Und darin ist durchaus ein starker Impuls der Widersacherkräfte zu spüren. Und ich möchte heute darauf, also auf diese konkrete Situation auch ein bisschen näher eingehen. Wir haben ja schon öfter ein bisschen was darüber gesprochen und ich hatte vor von Haus aus also heute darüber auch ein bisschen zu sprechen. Und es war aber ganz interessant, dass ich heute auch per E-Mail eine Nachricht bekommen habe, die also auch auf dieses Thema eingegangen ist, wo ein bisschen auch die Frage aufgeworfen war, weil ich ja doch auch manche Kritik an den gängigen Maßnahmen, die jetzt getroffen werden, geäußert habe. Und dass aber namentlich zum Beispiel auch das Pflegepersonal ja gerade unter der momentanen Situation sehr leidet. Also das Gesundheitspersonal, dass sie tatsächlich also eine gewaltige Überlastung haben, die noch über das Maß der Dauerbelastung, die eigentlich eh da ist, hinausgeht. Und daher wirft sich die Frage auf, ja helfen die Maßnahmen das abzubremsen oder zu mildern oder wie liegt denn diese Situation?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=416s Ausgießung der ersten Zornesschale: Geschwür als Ausdruck dessen, dass wir im Seelischen etwas verwandeln müssen 00:06:56] ===&lt;br /&gt;
Und das bezieht sich alles auch noch sehr direkt, und darum habe ich für heute auch dieses Thema vorgesehen, auf die erste Prüfung, wenn ihr so wollt oder die erste Ausgießung der ersten Zornesschale. Wir haben das das letzte Mal besprochen, die erste Zornesschale geht damit einher, dass den Menschen, die die Prägung des Tieres an sich tragen, ein böses, unheilverbreitendes Geschwür erwächst. Das war also das Thema der ersten Zornesschale. Es geht also ganz speziell um die Menschen, die die Prägung des Tieres an sich tragen. Ja - und bis zu einem gewissen Grad betrifft uns das aber alle. Nicht wahr, man kann eben die Welt nicht so einfach so Schwarz-Weiß einteilen, wie es gerne manche Verschwörungstheorien haben, da gibt es die eine Seite, das sind die Bösen, die haben also vielleicht diese Prägung an sich und die anderen sind die Guten, die haben nichts davon. In stärkerem oder geringerem Maße sind wir alle davon betroffen. Also das ist ein Stempel, der der Menschheit im Grunde aufgedrückt ist und es geht jetzt nur um die Frage darum, wie können wir uns von diesem Stempel befreien oder eben nicht befreien? Und die Bildung der Geschwüre, wenn man so will, ist eigentlich - naja - &#039;&#039;&#039;Ausdruck des Heilungsprozesses&#039;&#039;&#039;. Also das Geschwür ist ein Bild hier dafür, für das, was einfach aus unserem Wesen ausgeschieden werden muss, wenn wir eine gute Entwicklung machen wollen. Nicht wahr, Geschwüre sind etwas, was in den normalen Verlauf des Organismus nicht hineinpasst, was eigentlich sich selbstständig macht in gewisser Weise. Können auf verschiedener Weise äußerlich medizinisch gesehen entstehen, die Geschwüre. Aber seelisch gesehen ist es einfach etwas, was wir aus unserem Seelenleben nicht nur ausscheiden müssen, sondern verwandeln müssen. Das heißt, wir müssen es ins Nichts hineinführen und durch eine neue positive Kraft ersetzen. Das ist die große Aufgabe, die drinnen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zorn Gottes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] die erste Zornesschale geht damit einher, dass den Menschen, die die Prägung des Tieres an sich tragen, ein böses, unheilverbreitendes Geschwür erwächst […] bis zu einem gewissen Grad betrifft uns das aber alle“ [[Die Apokalypse des Johannes - 66. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ausgießung der ersten Zornesschale: Geschwür als Ausdruck dessen, dass wir im Seelischen etwas verwandeln müssen 00:06:56|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 66. Folge, 2021, 00:06:56]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=554s Das Bild des ersten Tieres in der Apokalypse steht vor allem für unsere unterbewussten Seelenkräfte 00:09:14] ===&lt;br /&gt;
Und die spiegelt sich jetzt ab in unserem Zeitgeschehen, insbesondere dadurch, dass in der Menschheit als solcher, wie sie jetzt lebt, im Großen und Ganzen in unserem Seelischen drinnen ein Denken vorherrscht, das immer mehr ergriffen wird von den Mächten des Tieres oder besser gesagt den geistigen Kräften, die hinter diesem Tier stehen - wir haben ja öfter schon davon gesprochen, dass eigentlich dieses Tier wir selber sind in gewisser Weise. Und zwar dieses zweite Tier, das zweihörnige Tier, betrifft uns noch zentraler als das erste Tier, also &#039;&#039;&#039;das Tier&#039;&#039;&#039; mit den Hörnern und mit den Köpfen, also &#039;&#039;&#039;mit den sieben Häuptern und den zehn Hörnern&#039;&#039;&#039;. Naja, das erste Tier ist ein Bild für unsere Seelenkräfte, für unser Astralisches im weitesten Sinne, vor allem für unsere &#039;&#039;&#039;unterbewussten Seelenkräfte&#039;&#039;&#039;. Also das heißt, wir sollten uns bewusst sein, dass wir dieses Tier - oder wofür dieses Tier halt ein Bild ist - dass wir diese Kräfte in uns tragen. Aufgehäuft aus der fernsten Vergangenheit im Grunde haben wir diese Kräfte aufgesammelt. Es sind die Kräfte auch, die wir letztlich als unser individuelles, aber auch unser Menschheitskarma mit uns herumschleppen. Also alles die Kräfte, die in uns verdorben worden sind durch die Einwirkung der Widersacher im Grunde. Und dafür steht dieses Bild. Und wir haben eigentlich die Aufgabe, dieses Bild zu verwandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 66. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=669s Das Bild des zweiten Tieres trifft uns noch viel mehr, weil es unser Ich gefährdet 00:11:09] ===&lt;br /&gt;
Aber wir haben noch mehr, weil das zweite Tier, das zweihörnige Tier, das trifft uns noch viel tiefer. Weil da stecken eigentlich die Kräfte drinnen, die unser Ich selbst gefährden. Das heißt, man könnte sagen, es sind die Gegen-Ich-Kräfte oder jedenfalls die antichristliche Ich-Kräfte. Es sind geistige Kräfte, aber sie sind gegen das Ich des Menschen gerichtet, das Ich, das also zur Freiheit hin gehen soll, gehen kann. Wo es also die große Aufgabe ist eigentlich der ganzen geistigen Welt, der ganzen geistigen Welt, der wir zugehören, das Menschen-Ich in diese Richtung hinzuführen. Also in Richtung Freiheit, Selbstverantwortung und so weiter. Und genau gegen diese Ich-Kräfte kämpft unmittelbar dieses zweihörnige Tier. Das will das absolut verhindern, weil aus der Sicht dieser Wesenheiten, ich sage zurück: Mehrzahlwesenheiten, die dahinter stehen, die durch dieses zweihörnige Tier, das wir eigentlich selber sind, aber die repräsentieren einfach die geistigen Kräfte, die da hineinkommen in uns dadurch. Und man muss jetzt gar nicht einmal noch die Frage von Gut und Böse stellen. Man muss nur sagen, diese Wesenheiten, die uns zu diesem zweihörnigen &#039;&#039;&#039;Tier&#039;&#039;&#039; machen wollen in Wahrheit, gehen einen völlig anderen Weg, als wir gehen sollten und als die geistige Welt, die mit uns verbunden ist, für uns vorgesehen hat. Für sich gesehen natürlich haben diese geistigen Wesen eben ganz andere Ambitionen und sie sehen im Grunde uns als die Bösen an. Ganz klar! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also man darf sich nicht vorstellen, aha naja, da ist dieses Wesen hinter dem Tier, das sind also jetzt die ganz Bösen, die Grauslichen und die wollen alles vernichten. Nein! Sie wollen schlicht und einfach nichts anderes, als dass die Menschheit und die ganze Erdentwicklung eine andere Richtung nimmt. Eine Richtung, die in ihrem Sinn ist. Eine Richtung, die die Freiheit einfach nicht zulässt. Die Freiheit des Menschen nicht zulässt. Einfach, weil in Wahrheit dort, ja man kann sagen, die Befürchtung da ist, dass diese Freiheit zum Untergang, zur Zerstörung, zum Chaos führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Tier (Apokalypse des Johannes)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] das zweite Tier, das &#039;&#039;&#039;zweihörnige Tier&#039;&#039;&#039;, das trifft uns noch viel tiefer. Weil da stecken eigentlich die Kräfte drinnen, die unser Ich selbst gefährden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 66. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Bild des zweiten Tieres trifft uns noch viel mehr, weil es unser Ich gefährdet 00:11:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 66. Folge, 2021, 00:11:09]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=843s Egoismus als Begleiterscheinung des Potenzials zur Freiheit des Menschen 00:14:03] ===&lt;br /&gt;
Und das spiegelt sich wieder in dem, naja, wie vielfach heute unser Weltgetriebe läuft, wie es durch die halt führenden Institutionen, die in der Welt sind, gesehen wird. Es ist also eigentlich weltweit so, dass die Menschen, die die Verantwortung für ganze Völker, für große Konzerne und so weiter haben, dass sie in der Regel nichts mehr fürchten, als die Freiheit des Menschen. Weil sie den Menschen nicht trauen. Und man kann das durchaus verstehen, weil wenn man sich die Menschheitsgeschichte anschaut, findet man viele Beispiele, wo man sagt, ja, es scheint wirklich so, dass man den Menschen nicht vertrauen kann. Die Menschen sprechen sehr gerne von der Moral, aber wenn die entscheidende Situation kommt, wo es um ihren Vorteil geht, wählen sie sehr oft den anderen Weg. Also vor allem dort, wo sie existenziell bedroht sind, dann machen sie einfach das, was sie aus ihrem egoistischen Willen tun, um einfach zu überleben. Und dadurch sind viele Dinge &#039;&#039;&#039;in der Weltgeschichte&#039;&#039;&#039; passiert. Und die ganze Weltgeschichte ist immer ein Ringen darum, wird die Freiheit möglich sein oder wird genau das Gegenteil passieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn man muss natürlich auch sehen, dass diese Ego-Kräfte, das sind also die Kräfte, die jetzt ganz nur im Eigeninteresse walten, dass die natürlich auch mit einer Begleiterscheinung auf diesem Weg zur Freiheit hin sind. Die sind einfach notwendig dazu. Wir haben darüber öfter schon gesprochen, dass ja geradezu die Widersachermächte, ich sage jetzt die regulären Widersacher, geradezu zu diesem Zweck bestellt wurden. Um den Menschen loszulösen von der geistigen Führung und ihn auf seine eigenen Füße in Wahrheit zu stellen. Aber die Frage ist halt, ob er mit diesem Auf-eigenen-Füßen-Stehen auch dann wirklich die Freiheit, die freie Entscheidung zwischen dem geistigen Fortschritt und dem Eigennutz finden können. Das ist das große Problem, dem wir uns jetzt im Grunde jeden Moment unseres Lebens mehr oder weniger stellen müssen. Wir brauchen beides noch, wir brauchen den Egoismus, sonst könnte man gar nicht existieren. Als Wesen schon allein einen eigenen Körper zu haben, ist eine extreme Ausformung des Egoismus. Man muss denken, in der reinen Seelenwelt sind die Menschen nicht nebeneinander, sondern ineinander. Und es gibt keine Trennung dort. Und das heißt, sich schon allein als seelisches Wesen, als Einzelwesen herauszulösen und gewissermaßen den anderen Wesen seelisch gegenüberzustellen, sich abgetrennt von ihnen zu fühlen, ist Ausdruck eines höchsten &#039;&#039;&#039;Egoismus&#039;&#039;&#039;. Wir brauchen ihn. Trotzdem, ohne den geht keine Entwicklung zur Freiheit hin. Aber wir müssen auch wissen, dass darin eine große Gefahr liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 66. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=1047s Das heutige Weltgeschehen wird bestimmt von Wesen, die einen Weg gehen, der den Menschen nicht zur Freiheit führen soll 00:17:27] ===&lt;br /&gt;
Und diese Gefahr sehen also vor allem die Wesenheiten, die hinter &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; stehen. Sorat, wir haben es letztes Mal öfter besprochen, ist eigentlich ein Bild für unsere grundlegenden Wesensglieder. Das heißt, es ist ein Bild für den Menschen, wie er wird, wenn er den Wesen hinter Sorat folgt. Also Sorat sind wir selber ansatzweise. Wenn man es ganz genau nimmt, wenn man ganz präzise sprechen will. Es ist einfach, dahinter sind geistige Wesenheiten, die einen anderen Weg, einen Weg, der nicht zur Freiheit führt, durchziehen wollen. Aber die Wirkungen davon spüren wir. Und in diesen Wirkungen stehen wir drinnen. Und das heutige Weltgeschehen wird bereits sehr stark durch diese Kräfte bestimmt. Dadurch kommt auch noch Folgendes zustande, dass darunter auch die Widersachermächte - ja - leiden in einer gewissen Weise, aber auch unter einem gewissen Zwang stehen. Weil sie eben sehr stark Kräfte von dieser Seite zugeströmt bekommen. Und diese Kräfte werden halt sehr kräftig an uns weitergegeben. Und das spiegelt sich heute in all dem wider könnte man sagen, was - ja - die Systemzwänge unserer heutigen Welt sind. Wo man sagt, ja die Politik funktioniert halt so und so, die Wirtschaft funktioniert so und so, was kann der Einzelne schon dagegen tun. Da gibt es gewisse Gesetzmäßigkeiten, also man spricht zum Beispiel in der Wirtschaft von der &#039;&#039;&#039;Macht des Marktes&#039;&#039;&#039;. Die Macht des Marktes wird in der Wirtschaft geradezu mystifiziert. Man hat keinen rationalen Einblick in Wahrheit, wie das funktioniert, sondern man muss es im Grunde zur Kenntnis nehmen. Man versucht also nur immer es irgendwie zu steuern, so dass es nicht eskaliert in der einen oder anderen Richtung. Aber eigentlich haben selbst die Wirtschaftswissenschaftler das Gefühl, ja, das entzieht sich der Berechenbarkeit, was da dahintersteckt. Also es ist eine Art mystische Macht, die dahintersteckt. Ja - und nicht umsonst wird diese Macht in der Bibel zum Beispiel als Mammon angesprochen, also im Neuen Testament. Und das hat was sehr Richtiges, weil Geld sehr viel mit Geist zu tun hat. Nicht wahr, Geld ist eine Art Symbolausdruck könnte man sagen, eine Art Währung eben für die geistige Kraft, mit der die Menschen die Erde verwandeln. Und das Geld ist ein Maß für diese Macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, die Aufgabe der Menschheit ist die Erde umzugestalten. Daran lernen wir. Und wir können also mit den Fähigkeiten, die wir bis jetzt entwickelt haben, im Grunde nur wirklich so von Null auf die tote Welt umgestalten. Und wenn wir trotzdem eingreifen ins Lebendige oder gar ins Beseelte, dann muss uns klar sein, dass unser Denken, so wie es bis jetzt ist, nur ausreicht, um da den Tod hineinzutragen in Wahrheit. Das ist es in allem drinnen. Wenn etwas aus einer höheren Kraft schöpft, wie es beispielsweise in der Kunst sein kann, dann kann sehr wohl Geistiges hineinkommen. Aber im Großen und Ganzen ist das, was halt unser Wirtschaftsgetriebe ist, unser Technikgetriebe ist, versteht nur das Tote. Der Verstand geht eben nur auf das Tote. Und dass wir diese Kraft entwickeln, mit dem Toten umgehen zu können, ist auch eine wesentliche Grundlage für unsere Freiheit. Das Lebendige entfaltet sich nach seinen eigenen Gesetzmäßigkeiten, die mit dem Verstand in Wahrheit nicht vorhersehbar sind. Also das heißt, wenn wir heute zum Beispiel Gentechnik oder sowas betreiben, also in das Lebendige eingreifen, unmittelbar eingreifen, beginnt aber natürlich schon in Wahrheit in der urpersischen Zeit mit der Züchtung der Tiere, der Zähmung der Tiere usw. und der Zucht. Schon da, fängt es an. Natürlich war das gut und notwendig, dass das passiert ist, aber es hat auch immer den dunklen Kern mittendrin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=1336s Seit der Mensch als aufgerichtetes Wesen die Erde betreten hat, ereignen sich in der Tier- und Pflanzenwelt Aussterbeprozesse 00:22:16] ===&lt;br /&gt;
Ich habe das in früheren Vorträgen schon erwähnt, seit der Mensch die Erde betreten hat, ist die Tierwelt, die Pflanzenwelt, also die ganze Lebens- und Seelenwelt der Erde, die da war in gewisser Weise schon bevor wir als Erste die Erde betreten haben in der heutigen Form, ja, das hat zum Aussterben geführt. In gewaltigem Ausmaß, schon in der Vergangenheit, schon in der Vergangenheit. Also seit der Mensch schon in der Steinzeit oder wo in annähernd unserer Gestalt als aufgerichteter Mensch auf Erden herumläuft, wo er seinen Fuß hinsetzt: &#039;&#039;&#039;Aussterben&#039;&#039;&#039;. Aussterben von Pflanzen, Aussterben der Vielfalt von Pflanzen, Aussterben der Tiere. Und in gewaltigem Maß aber eine Vergrößerung der Tiere, der Anzahl der Tiere, die wir gezähmt, später gezüchtet haben. Also das heißt, die größte Population an Tieren, die es heute zumindest im Säugetierbereich gibt, sind im weitesten Sinne Haus- oder ein ganz schlimmer Name, Nutztiere. Also Tiere, die eng mit den Menschen verbunden sind. Die eigentliche Zahl der Wildtiere im Säugetierbereich ist im Vergleich dazu minimal mittlerweile. Das muss uns zu denken geben. Also das heißt, das Problem ist nicht ganz neu, sondern das Problem zieht sich schon sehr, sehr lange durch. Also hat spätestens begonnen, also in diesem dramatischen Ausmaß nämlich - ja - seit der neolithischen Revolution, also seit die Menschen sesshaft wurden. Da ist also sprunghaft dieses Aussterben, das auch schon vorher da war, angestiegen. Und diese Umwandlung eigentlich der Tierwelt in eine, ja, jetzt sag ich es nur mit dem einen Satz: Nutztierwelt. Also eine Welt, die dem Menschen nützt, um hier seine Aufgabe auf Erden zu erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 66. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=1475s Wir sind verantwortlich für die Welt der Tiere, der Pflanzen und der Mineralien 00:24:35] ===&lt;br /&gt;
Und wirft im Übrigen einen Blickpunkt auch auf verschiedenste Dinge. Stellt euch jetzt einmal vor, also die Nahrung des Menschen sollte sich eigentlich, und so schildert es ja auch Rudolf Steiner, in der Zukunft verändern, so dass wir also immer mehr weggehen von der Tiernahrung - im Moment sind wir also noch ganz am aufsteigenden Ast, weil ja noch die ganzen Entwicklungsvölker und so weiter, noch einen riesigen Nachholbedarf diesbezüglich haben und dort geht die Entwicklung erst richtig los, also Fleischnahrung ist dort immer noch Luxus. Und je mehr aber, sag ich mal, die Zivilisation auch dorthin fortbringt, desto mehr nimmt exponentiell gesehen der Fleischkonsum zu einmal. Das heißt natürlich noch mehr Nutztiere und so weiter. Ja, jetzt ist aber die nächste Frage, was passiert, wenn wir als Menschheit auf die nächste Stufe umsteigen? Also einmal vegetarische Ernährung, Pflanzenernährung. Ja, was passiert denn dann mit den Tieren? Was passiert denn dann mit den Nutztieren, die jetzt in der Form eigentlich nicht mehr gebraucht werden? Ich habe jetzt gar keine Antwort darauf. Aber denkt an all die Schweine, an die Rinder und weiß Gott was, die also absolut keine Wildtiere mehr sind. Aber was passiert, wenn die nicht mehr gebraucht werden? Was passiert dann mit der Erdenwelt überhaupt? Weil wenn man jetzt sagt, na gut, dann sorgt man halt dafür, dass sich die nicht mehr fortpflanzen oder was. Ja, dann ist aber der größte Teil des Tierbestandes, der Säugetierwelt, weg aus der Erde. Und mit der Pflanzenwelt kündigt sich halt das nächste an. Also auch bei den Pflanzen ist also ein großer Teil direkt oder indirekt zur Nutzpflanze geworden. Immer mehr Flächen sind Ackerbauflächen, immer mehr Flächen sind Waldflächen, die aber als Nutzholz genutzt werden. Das heißt, es sind alles Pflanzen, die den Menschen dienen. Was passiert, wenn wir auch zum Beispiel auf die Pflanzennahrung, auf die Nutzung des natürlichen Holzes und so weiter verzichten und dafür auf etwas Künstliches umstellen? Die Planungen gibt es ja sehr wohl. Auch bereits bezüglich der Nahrung gibt es also schon sehr viele Pläne und erste Versuche dazu, Nahrung voll synthetisch herzustellen. Und tatsächlich sagt Rudolf Steiner, das wird auch kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, nicht nur es wird kommen, in einer gewissen Weise soll es auch kommen. Aber damit sind einmal große Probleme aufgerissen, für die ich jetzt auch keine Patentlösung habe. Niemand hat sie auf der Web, habe ich so das Gefühl. Aber ich versuche nur diese Problematik ins Bewusstsein zu bringen. Wir haben eine Verantwortung für die Tierwelt, wir haben eine Verantwortung für die Pflanzenwelt. Und natürlich auch eine Verantwortung letztlich für die mineralische Welt. In der fuhrwerken wir ja schon am meisten herum in Wahrheit. Aus dem toten Material bauen wir ja unsere ganze Kultur im Grunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 66. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=1684s Indem wir das Leben der Tiere beeinflussen, beeinflussen wir auch die ganze Seelenwelt der Erde 00:28:04] ===&lt;br /&gt;
Und dieses Umarbeiten aber der ganzen Welt, also jetzt wirklich der physischen Welt, aber eben auch der Lebenswelt, letztlich auch der Seelenwelt, weil wenn es die Tiere betrifft, dann betrifft es auch die ganze Seelenwelt der Erde. Auch da sind wir in Wahrheit indirekt am Werken. Indem wir eben &#039;&#039;&#039;das Leben der Tiere&#039;&#039;&#039; beeinflussen, beeinflussen wir auch die ganze Seelenatmosphäre der Erde. Und es macht zum Beispiel natürlich einen großen, riesengroßen Unterschied, wie Tiere etwa gehalten werden. Also heute im Sinne dieses rein wirtschaftlichen Denkens im Umgang mit den Tieren, leben sie, wie wir ja alle wissen, Großteils unter katastrophalen Verhältnissen. Und das bleibt nicht ohne Wirkungen. Was da an seelischem Leid erzeugt wird, erzeugt auch eine ganze Menge Probleme. Und die Geschichten mit den Viren und so weiter kommen nicht von ungefähr. Sie werden ja von Tieren vielfach übertragen und springen dort auf den Menschen über. Und das hat sehr wohl viel damit zu tun also, wie wir, in welcher, ja jetzt sage ich, unmenschlichen Form wir die Tiere halten. Das hat einen Einfluss, einen ganz direkten. Aber neben diesem Einfluss durch unser Äußeres tun, spielt eben die große Rolle auch unsere innere Seelenhaltung, die wir dabei haben. Und die Seelenhaltung ist eben seit langer, langer Zeit, ja, wie es ja sogar irgendwo in der Bibel steht, aber es wird halt dann falsch ausgelegt, ja, macht euch die Erde untertan. Und nur untertan sich zu machen, gibt es halt verschiedene Varianten. Das heißt, beute alles aus, ist die eine Variante, das ist die schlechte Variante. Die andere Variante wäre, habe Verantwortung für alles. Seid dir bewusst, dass du für die ganze Natur draußen Verantwortung hat. Und da schaut es noch vergleichsweise schlecht aus. Also es steht der Nutzen, der Eigennutzen, also noch ganz im Vordergrund. Und die Frage ist, wie können wir mit dieser Sache umgehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 66. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=1838s Unser modernes Wirtschaftsleben ist geprägt davon, dass immer mehr ahrimanische Technik das Handwerk ersetzt 00:30:38] ===&lt;br /&gt;
Und da ist jetzt ein ganz großes Problem halt natürlich &#039;&#039;&#039;das Wirtschaftsleben&#039;&#039;&#039; als solches, weil das ist natürlich der Motor dessen, ja, wo die Produkte geschaffen werden, die - na ich sage es jetzt einmal in der negativen Variante - unserem Eigennutz dienen. Auch unserem notwendigen Eigennutz, weil wir müssen essen, wir müssen trinken, wir brauchen Bekleidung und so weiter. Wir sollten möglichst ein Dach über dem Kopf haben. Also wir haben großen materiellen Bedarf. Und es werden viele geistige Kräfte investiert, um gerade diesen materiellen Bedarf zu decken. Also gerade unser heutiges Bewusstseinsseelenzeitalter hat ja in explosionsartigem Masse dafür gesorgt, dass die meisten, die allermeisten geistigen Kräfte zur Deckung dieser Bedürfnisse aufgenommen werden. Und daher darf uns auch nicht wundern, dass die Wirtschaft heute der Deckung dieser Bedürfnisse dient. Ich sage das ganz neutral, also ich bin mit Sicherheit nicht jemand, der jetzt gegen die Wirtschaft wettert. Das werdet ihr dann in der Folge des Vortrags vielleicht noch deutlicher sehen. Aber die Wirtschaft ist es, die diese Bedürfnisse deckt und die damit aber vor allem auch unseren Egoismus deckt. Und die Frage ist, in welchem Maße ist es gerechtfertigt, in welchem Maße müssten bereits andere Maßstäbe da sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das Denken ist jedenfalls zum allergrößten Teil heute darauf ausgerichtet. Und nämlich wirklich denken, das schon aus dem Geistigen kommt. Weil denkt was seit dem 19. Jahrhundert oder späten 18. Jahrhundert an Erfindungen gemacht wurde, ist ja gewaltig. Nichts hat so sehr sich entwickelt, wie die Technik im Grunde. Und die Technik ist es, die hinter der Wirtschaft steckt im Großen. Die hat im Grunde das Handwerk fast vollständig verdrängt. Nicht wahr, wirkliches Handwerk, wo der Mensch selber noch arbeitet und feilt daran, das ist ja heute gerade zu einem Luxusprodukt geworden. Aber das Wesentliche, was unsere Welt kennzeichnet, ist die Massenproduktion, die mit Hilfe von Maschinen gemacht wird. Und da steckt immens, immens viel geistige Kraft drinnen, um diese Dinge hervorzubringen. Um diese Dinge hervorzubringen, ja durchaus im Bündnis halt mit den ahrimanischen Kräften, weil die sind eben einfach dazu notwendig, um &#039;&#039;&#039;die Technik&#039;&#039;&#039; hervorzubringen. Zumindest die Technik, die wir bis jetzt haben. Also das ist ganz, ganz stark beeinflusst durch geistige Kräfte, die aus dem ahrimanischen Bereich kommen. Von dort kommen uns die Inspirationen. Das heißt, wir sind zu einem hohen Maße inspiriert von den Widersachermächten und nur zu einem sehr kleinen Teil heute als gesamte Menschheit von den geistigen Hierarchien, die über uns stehen. Das ist einfach ein Faktum. Da braucht man auch gar nicht jetzt irgendwie so ein großer Geistesforscher sein. Man muss sich nur anschauen, was in der Welt läuft. Wenn man nur ein bisschen in die Vergangenheit zurückgeht, selbst noch in die Goethe-Zeit zurückgeht, wie viel geistige Kraft wurde aufgewendet, um Kultur zu entwickeln im Sinne von Dichtung, von Musik und alle diese Dinge. Und wie vergleichsweise bescheiden war immer noch alles, was die technischen Dinge betrifft. Ja, &#039;&#039;&#039;das Handwerk&#039;&#039;&#039; war noch sehr stark vorherrschend. Etwas anderes gab es noch nicht. Höchstens in den ersten Anfängern. Ja, Manufakturen. Aber selbst eine Manufaktur, wo jetzt x Menschen mit der Hand, aber immerhin noch immer wieder das Gleiche schaffen. Also wo sozusagen der Mensch der Vorläufer der Maschine ist. Er macht eigentlich immer wieder dasselbe, formt dasselbe. Aber immerhin, es ist noch ein Mensch, der es tut. Und etwas von diesem Geist lebt trotzdem noch in den Produkten drinnen. Auch wenn natürlich die Menschen, die in diesen Manufakturen gearbeitet haben, ja nicht unter den glücklichsten Bedingungen dort gearbeitet haben. Und auch damals schon eine Ausbeutung stattgefunden hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber heute ist also die Distanz zu den Menschen, des Menschen zu dem, was er produziert, viel, viel größer geworden. Ja, man könnte sagen, es ist also viel abstrakter geworden, das Verhältnis zu dem Produkt, das hervorgebracht wird. Das ist also eine Signatur unserer Zeit. Und das heißt aber auch, dass wir uns die Frage stellen müssen, ja, wie weit sind die Produkte, die hervorgebracht werden, auch den Menschen wirklich angemessen? Wie weit fördern sie unsere Menschlichkeit? Wie weit nicht? Und man kann schon sehr deutlich sagen, dort, also wo sie nicht auf die individuelle Freiheit des Menschen eingehen, also auf die Individualisierung eingehen, die beim alten Handwerk ganz stark da war, weil jedes Türschloss war anders gestaltet, jedes war ein Unikat, jedes war ein individuelles Erzeugnis, das daher auch in einer ganz individuellen Sprache zu dem Menschen spricht, der es benutzt. Heute haben wir &#039;&#039;&#039;Massenware&#039;&#039;&#039; im Prinzip. Und daran wird sich auch nichts ändern, wenn wir jetzt auf eine elektronisch gesteuerte Fertigung kommen, wo die Menschen wählen können dann, wie das genau gestaltet werden soll. Aber da ist immer die Maschine trotzdem zwischengeschaltet, die letztlich die Fertigung des Produkts ausführt. Ich will das gar nicht kritisieren, wir werden nicht darüber hinwegkommen, das wird einfach da sein. Aber es geht darum, zu sehen, was da läuft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es entstehen Produkte, die sehr viel maschinellen Anteil haben, sehr viel ahrimanischen Anteil haben, und sehr wenig Anteil, wo wirklich Seelisches in die Formung des Produktes überfließt. Wo das eigentlich nur mehr an der Oberfläche ist. Das ist eben auch der Fall, wenn jetzt ein toll entwickeltes Programm nach den Wünschen des Kunden zum Beispiel ein Anzug, ein Kleid zuschneidet, ja in der Farbe möchte ich es haben und mit dem Stoff möchte ich es haben und so weiter. Das gibt es im Versuchsstadium alles schon. Es wird mit Laser zugeschnitten dann und wird automatisch genäht und so weiter. Das heißt, es ist nicht mehr die klassische Stangenware und trotzdem ist der Hauptteil an Geistigkeit, die drinnen steckt, ahrimanische Geistigkeit und nicht etwas von dem Geistig-Seelenhaften des Menschen, der dieses Produkt mit der Hand formt. Das ist etwas anderes. Wie gesagt, wir werden nicht darüber hinwegkommen. Die Welt wird in relativ kurzer Zeit noch ganz anders ausschauen, als wir uns das jetzt in den kühnsten Träumern vorstellen. Das ist insofern absehbar, weil es die meisten Technologien dazu schon gibt. Und eigentlich nur mehr der Sprung ist, es massentauglich zu machen, sodass es in großem Stil eingesetzt wird. Also das heißt, Produkte scheinbar individuell formen per Maschine, das steht in den Startlöchern. Künstliche Nahrung erzeugen steht in den Startlöchern, gibt es teilweise schon. Also alle diese Dinge kommen auf uns zu. Und das wird eine wesentliche Aufgabe sein, wie können wir überhaupt eine Geistigkeit entwickeln, die in dieses Wirtschaftsleben, in diese Erzeugung der Produkte so hineinwirken kann, dass sie nicht in Wahrheit eine Fesselung des Menschen bedeutet. Eine Fesselung an die Widersacherkräfte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 66. Folge, 2021, 00:00:00 […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=2341s Der Kampf um das Geistige findet heute gerade im Wirtschaftsleben statt 00:39:01] ===&lt;br /&gt;
Das ist also eine ganz, ganz große Aufgabe und das heißt, man könnte sagen, der Kampf um das Geistige wird heute gerade im Wirtschaftsleben auch geführt. Gerade dort! Weil das ist einfach der dominierende Bereich. Nur, wir müssen dazu erst eine entsprechende Geistigkeit überhaupt erst entwickeln. Wir haben sie noch gar nicht. Nicht wahr, weil alleine das, was in der Vergangenheit zum Beispiel in die Dichtung, in die Kunst, hineingeflossen wird, etwas von diesen Kräften brauchen wir, aber wir brauchen es in einer neuen Form. Wir brauchen es in einer neuen Form, sodass wirklich auch das, was also an Produkten gestaltet werden kann in gewissem Sinn Kunstwerk wird. Kunstwerk, lebendiges Kunstwerk geradezu wird. Also das ist die große Perspektive irgendwo. Die Aufgabe, die vor uns liegt. Die jetzt in unserer Kulturepoche vor uns liegt. Das wird die Voraussetzung sein überhaupt für die nächste Kulturepoche, dass dort ein Wirtschaftsleben entstehen kann, das wirklich im Sinne der Brüderlichkeit geschaffen ist. Das heißt, wo das, was produziert wird, ganz bewusst für den Menschen produziert wird, der es braucht. Und wo all das hineingelegt wird, was der andere Mensch braucht. Das ist nämlich die Brüderlichkeit im höchsten Sinne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, Rudolf Steiner hat ja vielfach auch über das Wirtschaftsleben gesprochen und hat interessanterweise gerade dem Wirtschaftsleben, man möchte es heute nicht so gleich auf den ersten Blick glauben, assoziiert mit dem Begriff &#039;&#039;&#039;Brüderlichkeit&#039;&#039;&#039;. Und er sagt, ja, aber das ist das natürliche Funktionsprinzip der heutigen arbeitsteiligen Wirtschaft, weil im Grunde heute Wirtschaft ja nicht anders möglich ist, als dass einer für den anderen arbeitet. In der Hauswirtschaft, wo jeder sich seine Sachen, die er fürs tägliche Leben braucht, selber gemacht hat, war diese Brüderlichkeit im gewissen Sinne gar nicht vorhanden. Oder in sehr geringem Maße halt wirklich auf den nächsten Bruder vielleicht bedacht. Also der eine Bruder hat vielleicht für den anderen was gemacht, dafür hat dieser Bruder wieder ein anderes Stück für den gemacht als Austausch. Aber heute ist es bereits so, dass das im weltweiten Maßstab ausgetauscht wird. Produkte gehen um die ganze Welt irgendwo. Es wird was erzeugt, in - weiß ich nicht - in China oder in Singapur oder sonst irgendwo oder in Vietnam und das landet bei uns. Das heißt, sie machen eigentlich etwas für uns. Aber sie machen etwas nach Plänen, die aber sehr wohl jetzt irgendwo aus dem Westen kommen, vielleicht aus Amerika. Also in Amerika macht vielleicht wer den Plan, wie jetzt die Kleidung zugeschnitten werden soll. In China wird es geschneidert, dort wird es gemacht, weil dort halt noch immer billige Arbeitskräfte sind oder mittlerweile eh schon eher Vietnam oder sonst wo, wo die Arbeitskräfte noch billiger sind. Und dann landet es jetzt bei uns in Europa zum Beispiel. Und die Frage ist, jetzt von allem anderen abgesehen, ist das Produkt, das bei uns landet, ist das eines, das uns entspricht oder nicht? Oder wird uns nur eingeredet, dass es uns entspricht und mit viel Werbung halt gut verkauft, bis letztlich die meisten Menschen sagen, ja das muss ich unbedingt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 66. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=2577s Den Menschen wird es sehr schwer gemacht, aus den Systemzwängen des Wirtschaftslebens, die Ausdruck der Macht der Widersacher sind, auszusteigen 00:42:57] ===&lt;br /&gt;
Also worauf ich hinaus will mit meiner langatmigen Einleitung, es geht darum um die Problematik, wie kann im Wirtschaftsleben das Geistige in richtiger Weise funktionieren. Und ich habe eben den Eindruck, dass es heute noch nicht, bei weitem noch nicht in richtiger Weise funktioniert. Und warum das jetzt mit der ersten Zornesschale zusammenhängt, mit der Ausgießung der ersten Zornesschale, ist eigentlich auch sehr deutlich, weil es betrifft eben gerade die, die das Zeichen des Tieres auf ihrer Stirne und auf ihrer rechten Hand tragen. Und von diesem Zeichen hat es ja vorher im 13. Kapitel geheißen: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Keiner soll kaufen oder verkaufen können, der nicht den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens als Zeichen und Prägung an sich trägt.&amp;quot;&#039;&#039; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Und unter dem Prinzip stehen wir heute zum großen Teil. So wie die Wirtschaft heute läuft. Und damit ist jetzt gar keine grundsätzliche Kritik verbunden. Also ich fange jetzt nicht an damit zu sagen, gut, das ist also die Geldgier der Reichen, die noch immer reicher werden wollen. Das wird es sicher auch geben. Aber das greift viel zu kurz. Also es geht auch nicht um eine Verschwörung der wenigen Reichen, die die ganze Welt ausbeuten wollen. Obwohl das bis zu einem gewissen Grad de facto unter dem Strich herauskommt. Aber das meine ich damit nicht. Das Problem ist einfach, dass da falsche geistige Kräfte hineingehen und dass die das ganze System bestimmen. Und dass die Menschheit es also wahnsinnig schwer hat, aus diesem System, aus diesen Systemzwängen auszubrechen, die ein Ausdruck der Macht jenes geistigen Wesens letztlich sind, das hinter Sorat steht, das hinter diesem zweihörnigen Tier steht. Diese Kräfte wirken dahinter. Und das ist, wenn man so will, die eigentliche Verschwörung, von der alles ausgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 66. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=2739s Das Gewinnstreben ist der Motor der Wirtschaft. Denn Gewinn ist eigentlich im Grunde nichts anderes als die Maßzahl dafür, dass ein Produkt gebraucht wird  00:45:39] ===&lt;br /&gt;
Und das Wirtschaftsleben so wie es heute funktioniert, funktioniert halt nach seinen eigenen Gesetzmäßigkeiten. Und die Gesetzmäßigkeit des Wirtschaftslebens so wie es heute ist, ist Gewinn zu machen. Ganz klar! Und da gilt es auch nichts moralisch zu verurteilen daran, weil anders kann man Wirtschaft nicht sinnvoll betreiben. Nicht wahr, eine Wirtschaft die Verlust macht, führt letztlich dazu, dass der Bedarf der Menschen, der vorhanden ist, nicht gedeckt werden kann. Also es führt letztlich zur Katastrophe. Wirtschaft muss also Gewinn machen. Und auch Rudolf Steiner sagt das ganz deutlich, ja, was ist der Gewinn und das Gewinnstreben? Gewinn ist eigentlich im Grunde, so wie heute die Wirtschaft läuft, nichts anderes als die Maßzahl dafür, dass ein Produkt gebraucht wird. Jedenfalls, dass es gekauft wird. Das ist der Maßstab. Weil wenn ein Produkt nicht gekauft wird, dann stellt sich sehr bald heraus, gut, das ist unwirtschaftlich, das müssen wir einstellen. Es ist der Preisverfall, der sich daraus zwangsläufig ergibt, ein deutliches Zeichen dafür, davon lassen wir lieber die Finger. Schauen wir, dass wir was anderes haben. Dass teilweise künstlich dann Bedarf geweckt wird, weil man versucht also, die Ladenhüter, auf denen man sitzt, loszuwerden und versucht mit viel Werbung das dann noch anzupreisen, damit man sich überall irgendwie noch durchrettet und nicht ganz in den Konkurs geht, ist aus den Gesetzmäßigkeiten des Wirtschaftslebens fast zwangsläufig so. Also das muss uns klar sein, die Wirtschaft ist nicht da, um Dinge zu verschenken, weil wenn sie sie verschenkt, dann geht ihr selber sehr schnell die Luft aus. Weil sie braucht eben ja selber Geld, um die Dinge überhaupt herstellen zu können. Sie muss die Rohstoffe kaufen, sie muss Leute bezahlen, die das machen und so weiter. Also es kann in der Wirtschaft nicht ohne dieses Geld laufen, im Grunde. Aber daher ist einmal der Gewinn die Maßzahl, wie gut die Wirtschaft funktioniert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Amerikaner zum Beispiel, die haben das als Allererstes, sage ich mal, so ganz klar erkannt, also in Amerika läuft es eigentlich wunderbar diesbezüglich. Es gibt einen klaren Maßstab, es ist etwas gut und richtig, wenn es sich gut verkauft. Wenn ich damit einen Gewinn machen kann, ist das der Beweis, dass es gebraucht und gewollt wird. Ganz einfach. Und das gilt aber in Amerika für alles, das gilt für die Kunst genauso dann. Ja, wenn viele Leute das sehen wollen, dann ist es einfach eine gute Sache. Und ich habe einfach eine ganz klare Ziffer, nämlich wie viel Geld dabei unter dem Strich rauskommt. Und das ist manchmal in gewisser Weise eine klarere Bewertung, als wenn irgendwelche Kunstkritiker jetzt langmächtig philosophieren darüber, wie denn der Wert dieses Kunstwerks einzuschätzen ist, wo das einzuordnen ist. Also da ist oft sehr viel mehr, ja, ich sage einmal nebulose Geistigkeit dahinter, als diese klaren Fakten, die eigentlich da in diesem amerikanischen Denken drinnen liegen. Nicht dass ich sage, dass wir das übernehmen sollten, aber ich möchte euch nur zeigen also, was der Vorteil in gewisser Weise dort ist und warum das gerade dort so gemacht wird. Weil eine klare Entscheidung darüber möglich ist, wird das gebraucht und gewollt oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 66. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=2960s Wirtschaft ist auf permanentes Wachstum ausgelegt 00:49:20] ===&lt;br /&gt;
Und jetzt sagt Rudolf Steiner aber noch etwas anderes dazu. Ja, das Gewinnstreben ist im Grunde der Motor der Wirtschaft. Ohne dem funktioniert die Wirtschaft nicht. Und er vergleicht das sogar mit der Physik irgendwo, er sagt, was in der Physik die Masse ist, das ist in der Wirtschaft der Gewinn. Also je stärker eine Masse ist, je größer die Masse ist, desto mehr kann eine Masse in Bewegung bringen, angenommen, wenn es einen Berg runterrollt, dann walzt die große Masse mehr mit. In der Wirtschaft ist es der Gewinn. Nimmt dieselbe Masse ein und er sagt, ja, die Kraft der Wirtschaft oder die Fähigkeit der Wirtschaft ist so, er sagt, ja, wie in der Physik, Masse mal Geschwindigkeit, das wird in der Physik dem Impuls entsprechen, der ist halt umso größer, je größer die Geschwindigkeit ist und je größer die Masse ist. Und ich gehe jetzt sogar noch einen Schritt weiter. Ich würde sogar den Kraftbegriff der Physik anwenden. Kraft wird in der Physik definiert als Masse mal Beschleunigung. Masse, Kraft. Na, um ein Auto zu beschleunigen, brauche ich viel Kraft. Wenn es einmal in Bewegung ist, dann rollt es von selber, wenn ich es nicht bremse, schon ein Stück weiter. Aber um es einmal wirklich in Bewegung zu bringen, brauche ich Kraft. Und diese Kraft erzeugt die Beschleunigung, sodass das Auto von 0 auf 100 irgendwann einmal kommt. Dazu muss ich es beschleunigen. Also die Geschwindigkeit muss zunehmen. Und genau das Phänomen haben wir heute im Wirtschaftsleben drin. Es geht um den Gewinn, um die Masse, die soll immer größer werden. Und es geht zugleich auch um die Beschleunigung. &#039;&#039;&#039;Wirtschaftswachstum&#039;&#039;&#039;. Wirtschaft geht nicht davon aus, dass ja, so wie es immer war, soll es auch weiter bleiben. Dann sind wir doch eh alle zufrieden, wenn es so bleibt, wie es war? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, so wie das Wirtschaftssystem heute läuft, ist es auf Wirtschaftswachstum ausgelegt. Nicht wahr, in dem Moment, wo das Wirtschaftswachstum nur einbricht, gar nicht auf Null geht, aber nur einbricht, zurückgeht, spricht man schon sehr schnell von einer Wirtschaftskrise. Aber das sind einfach die Gesetzmäßigkeiten, die heute drinnen sind. Und diesen Gesetzmäßigkeiten ist im Grunde das ganze Wirtschaftsleben unterworfen. Und kein Mensch, der vernünftig wirtschaften will, kann sich dem entziehen. Er kann nicht sagen, so wie es immer war, mache ich weiter. Da wird er sehr schnell bankrott gehen einfach. Und sein Geschäft zusperren können. Das heißt, er wird nicht mehr die Möglichkeiten finden, sein Geschäft durchzuführen. Das ist das große Problem heute. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 66. Folge, 2021, 00:00:00 […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=3141s Auch das Gesundheitswesen wird immer mehr zu einem wirtschaftlichen Unternehmen 00:52:21] ===&lt;br /&gt;
Ja, was hat das jetzt mit unserer gegenwärtigen Viruskrise zu tun? Eine ganze Menge. Eine ganze Menge. Es fängt also damit einmal an, dass das ganze Gesundheitswesen immer mehr zu einem wirtschaftlichen Unternehmen wird. Es gibt also weltweit immer weniger Krankenhäuser zum Beispiel, die in der öffentlichen Hand sind. Und wenn es die öffentliche Hand betreibt, spielt also der Gewinn, der im Wirtschaftsleben notwendig ist, nicht die entscheidende Rolle. Jetzt haben das natürlich mittlerweile die Staaten auch kapiert, irgendwo, ja gut, aber dann müssen es wir zahlen, dann müssen es die Steuerzahler zahlen, irgendwer muss es ja trotzdem zahlen. Aber man hat sich in der Vergangenheit trotzdem den Luxus geleistet, auch im Grunde defizitäre Spitäler und so weiter, das alles zu halten. Das ist schon ein längerer Prozess, dass das begonnen hat, also es hat schon begonnen, ja spätestens in den 70er Jahren irgendwo, dass immer mehr Krankenhäuser, das Medizinwesen, das Gesundheitswesen, das Pflegewesen, ist jetzt ein ganz aktuelles Thema, immer mehr kommerzialisiert wird. Das heißt, dass große Konzerne übernehmen den Betrieb und wofür sorgen sie? Dass Gewinne gemacht werden. Und zwar möglichst große Gewinne. Und das geht natürlich nur mit Umstrukturierung. Man sagt, es muss effizienter werden. Was heißt die Effizienz? Die Effizienz heißt, es muss immer mehr wie eine geölte Maschine laufen. Und das heißt, immer mehr Einsatz von Technik in der Medizin, wobei gar nicht so sicher ist, dass alles, was an technischen Mitteln eingesetzt ist, wirklich die Heilungssituation oder die Heilungschancen des Patienten verbessert. In manchen Teilen ja, klar. Also dort, wo Chirurgie ist, ist natürlich mittlerweile, das ist Hochtechnologie in Wahrheit, da ist wirklich ein großer Fortschritt erzielt worden. Aber was sehr, sehr stark im Rückgang ist, ist die Zeit, die sich das Pflegepersonal, die Ärzte für den zu behandelnden Menschen nehmen. Nicht aus Bosheit, aus Nachlässigkeit, sondern weil das System sich dazu zwingt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und damit entsteht also, aber in Wahrheit, eine riesige Problematik bezüglich der wirklichen Heilung der Patienten. Weil für die Heilung, für wirkliche Heilung, ist eben mehr notwendig als eine gute Reparatur, wie man sie mit technischen Mitteln, und dazu zähle ich eben auch die ganzen Pharmaka, die verabreicht werden und so weiter, das sind im weitesten Sinn auch nichts anderes als technische Erzeugnisse. Die also nicht aus der Natur kommen, die nicht aus dem Bewusstsein eines Arztes gewählt sind, der einschätzen kann seinen Patienten, der daraus vielleicht erleben kann, welche Naturstoffe, welches Naturheilmittel dafür am besten geeignet ist und zwar ganz individuell, sondern wo es einfach im Grunde eine Standardbehandlung gibt. Ja, wo sogar den Ärzten vorgeschrieben wird, diese Standardbehandlung in dem und dem und dem und dem Fall durchzuführen, weil wenn sie es nicht machen und dann was schief geht und er vielleicht nicht geheilt wird oder gar stirbt, dann hat er sehr schnell rechtliche Probleme. Weil er nicht die vorgeschriebenen Schritte ausgeführt hat. Und damit ist klar, dass die Ärzte dann beginnen, halt auf Nummer sicher zu gehen, ja, ich muss das vorgeschriebene Programm abspulen. Und ich muss folgen den Vorgaben, die da sind, die aber natürlich auch von der Wirtschaft mit, naja, ich will nicht sagen diktiert, aber vorgegeben werden, sagen wir es einmal vorsichtig so. Also das fängt damit an, also welche Untersuchungen mit technischen Geräten gemacht werden müssen. Ich meine, das Einfachste ist, dass so Sachen wie ein Blutbild oder was gemacht werden, das ist ja schon Standard heute, dass man, bevor man den Patienten noch wirklich ins Gesicht schaut, ist einmal die Blutprobe da und dann schauen wir mal, was das Labor ausspuckt an Werten. Aha, dann kommt heraus, uhhh, der Zucker, das ist schon zu hoch, ist schon an der Grenze zumindest, müssen wir ein Mittelchen dagegen verschreiben, dass wir das herunterkriegen. Dazu muss man wissen, dass sukzessive im Laufe der Jahre und Jahrzehnte der Toleranzwert immer mehr heruntergesenkt wurde. Auf Vorgabe der Wirtschaft in Wahrheit, die die Präparate erzeugen, die man in dem Fall einsetzt. Und das hat viel weniger zu tun mit dem gesund oder krank sein, sondern es hat einfach was damit zu tun, wenn ich den Wert heruntersetze, habe ich einfach mehr Patienten. Weil jeder, der über dem Limit liegt, ist potenziell als krank einzustufen und wird auch so eingestuft. Und ein Arzt, der das nicht berücksichtigt, macht sich eigentlich, naja, der Fahrlässigkeit schuldig. Ganz einfach. Auch wenn er der Überzeugung wäre, bei dem Menschen spielt das eigentlich gar keine Rolle. Er hat einen höheren Wert, aber das ist individuell bei dem gerechtfertigt. Weil ich sehe es nämlich dem ganzen Patienten an, dass er eigentlich gar kein Problem hat. Also es werden heute Probleme mit den technischen Mitteln aufgedeckt, die in Wahrheit keine sind. Und sie werden behandelt. Das heißt, es werden Krankheiten behandelt heute, die in vielen Fällen gar keine sind. Und wenn man jetzt boshaft ist, möchte man sagen, sie werden künstlich herbeigerufen, indem man z. B. diese Messwerte, die Toleranzgrenze, immer weiter heruntergesetzt wird. Und ja, das ist ein Selbstläufer dann. Und damit macht die Pharmaindustrie riesige Umsätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ich muss auch wirklich sagen, ich will jetzt niemanden im Einzelnen angreifen, aber die Pharmaindustrie pauschal kann man ganz gut angreifen, weil es ist schamlos, was dort passiert. Und es ist auch wirklich schamlos, wenn man ein bisschen Informationen hat, was da intern läuft und mit welcher Überlegung es gemacht wird. Also das heißt, es werden medizinische Regeln erstellt nach Basis des wirtschaftlichen Erfolgs. Es werden Medikamente getestet. Im Grunde ist die Entwicklung der Pharmazeutika immer noch sehr, sehr vieles ist dem Zufall überlassen. Also die Rationalität, die vorgegeben wird, ist in vielen Fällen noch lange nicht da. Das meiste wird passiert, man schaut in Wahrheit Medikamente, die es eh schon lange gibt und schaut, ob man es nicht auf einem lukrativeren Feld noch besser mit kleinen Modifikationen einsetzen könnte. Nicht, weil sie dort so viel besser wirken, aber weil sie sich dort besser verkaufen. Und das heißt, es werden heute Substanzen, wo die zwanzigste Nebenwirkung vielleicht verkaufsträchtig sein könnte, dann wird das Medikament für diese zwanzigste kleine Nebenwirkung eingesetzt. Das heißt, für die Behandlung der Krankheit ist es im Großen und Ganzen sehr wenig effektiv. Es hat gewaltige Nebenwirkungen, weil 19 Nebenwirkungen noch darüberstehen, die stärker sind. Die werden in Kauf genommen dafür, dass sich das Medikament gut verkauft. Das ist also die ganz klare Strategie, die dahinter steht. Es ist auch so, dass die Forschung in Wahrheit im Pharmabereich, also die wirkliche Neuentwicklung, wo vielleicht die Chance besteht, dass wirklich was Interessantes reinkommt, im Grunde unterfinanziert ist. Wir geben ganz wenig Geld dafür aus. Das meiste Geld, wie können wir das alles, was es eigentlich schon gibt, noch ausbreiten, noch nützen für andere Sachen. Das heißt, wie können wir weitere Anwendungsfelder finden für das, was es eigentlich schon gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt muss man dazu sagen, aus dem wirtschaftlichen, rein wirtschaftlichen Denken, ganz ohne Moral gesagt, sondern ganz nüchtern gesagt, aus dem wirtschaftlichen Denken heraus, ist das eigentlich die einzig richtige Entscheidung. Weil aus wirtschaftlichem Denken geht es darum, wie kann ich meine ganzen Ressourcen am effizientesten nützen, um möglichst viel Gewinn zu erzielen. Das ist einfach die Grundhaltung. Und Rudolf Steiner sagt selber oft, man soll also gerade, jetzt zum Beispiel beim Wirtschaftsleben, man soll jetzt ja nicht mit der Moral kommen und sagen, naja, die Menschen müssten halt moralischer werden, dann würde das alles besser funktionieren. Ja, das allein ist zu wenig. Es wird auch nicht funktionieren, weil wenn das System so wie es heute funktioniert, zwingt es die Wirtschaftstreibenden dazu, sich der Logik, die da drinnen steckt, und das ist eben diese ahrimanische Logik, wenn wir es jetzt an der Oberfläche nehmen, sich der zu beugen. Weil so wie die Wirtschaft funktioniert jetzt, eben es so läuft. Und jeder wird schlecht wirtschaften, der dagegen verstößt. Das ist einfach der Punkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, natürlich sollten die großen Manager in den Konzernen irgendwann einmal ein moralisches Bedenken dabei kommen. Und dann müsste ein Umdenken beginnen, oder ein Denken, wie kann Wirtschaft anders funktionieren? Das wäre also ein wichtiger Punkt. Wir sind heute gefesselt in dem, dass man denkt, es gibt keine Alternative dazu. Es gibt keine Alternative, also muss man durch irgendwo. Und daher meinen sie wirklich, es sind wirklich die meisten, sage ich mal, da immer einzuschätzen, überzeugt davon, dass sie das Bestmögliche unter den gegebenen Bedingungen machen. Dass das halt für viele Menschen nicht unbedingt das Beste ist, ist halt einfach ein Verlustfaktor, den man einkalkulieren muss. Aber das Denken zwingt sie in gewisser Weise dazu. Ihr seht, da ist von Freiheit schon nicht sehr viel zu merken. Nicht wahr, Freiheit müsste ja irgendwo sein, dass geistig- kreative Kräfte in das Wirtschaftsleben eingeführt werden, die, naja, wie soll ich sagen, Produkte machen, die den Menschen dienen. Heute ist es umgekehrt. Heute ist es umgekehrt. Die Menschen dienen dieser ganzen Wirtschaftsmaschinerie im Großen und Ganzen. Nämlich selbst die führenden Köpfe oben dienen letztlich dem ganzen System und halten es am Laufen. Und da ist die große Problematik drinnen und das hat Konsequenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 66. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=3865s Wirtschaftliches Denken in der aktuellen Corona-Krise 01:04:25] ===&lt;br /&gt;
Das hat Konsequenzen also in unserer gegenwärtigen Corona-Krise, auch was die ganzen Maßnahmen im Umgang damit betrifft. Also davon, dass natürlich die Impfungen ein Riesengeschäft sind, das ist ja gar keine Frage. Ich meine, man muss sich nur denken, potenziell ist die gesamte Menschheit Kunde. Und das heißt, nicht nur wirklich kranke Menschen, sondern auch alle Gesunden sind potenzielle Kunden. Das sind also jetzt immerhin schon weit über sieben Milliarden Menschen, die wir haben. Bald acht Milliarden Menschen, auf die wir zusteuern. Und wo schon vorhersehbar ist, dass jährlich zumindest einmal dann Auffrischungsimpfungen notwendig sein werden. Das sickert eh schon immer mehr durch. Nicht wahr, es war so am Anfang, na ja, wir wissen nicht, wie lange es hält. Jetzt langsam sickert, eigentlich hat man es schon gleich am Anfang gewusst, aber gut, jetzt sickert halt so langsam durch, ja, und vor allem, weil es ja dann Mutationen gibt und es ändert sich. Nein, no na gibt es bei Viren Mutationen. Der Virus mutiert täglich. Er mutiert täglich und er macht Mutationen in jedem einzelnen Menschen durch, durch den er durchgeht. Weil sich der Virus einfach mit dem Immunsystem des Menschen auseinandersetzen muss und da gehen einmal eh die meisten Viren ein und ein paar, die es schaffen, das Immunsystem zu knacken, die bleiben halt über. Und das passiert bei jedem Menschen. Daher ist es auch so lächerlich jetzt von einer Delta-Variante zu sprechen, wo es im Grunde mindestens Millionen von Varianten längst gibt und wo die ursprüngliche Covid-Variante, die halt da wirklich oder angeblich aus China gekommen ist, wahrscheinlich längst nicht mehr existiert in der Form. Weil sie sich schon längst verändert hat. Also Viren ändern sich nicht im Wochen- oder Monatstakt, sondern im Stundentakt in Wahrheit. Und noch kürzer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, es ist einmal abzusehen, dass die Planung darauf hinaufläuft, ja, im Grunde ein langjähriges Geschäft mit dem Ganzen zu machen. Das steckt dahinter. Und aus wirtschaftlicher Überlegung heraus ist gar nichts anderes zu erwarten. Das ist das eine. Das nächste ist, ja man musste natürlich, ja, jetzt bin ich schon sehr kritisch, weil man könnte jetzt sagen, naja aber der Virus ist ja da, der ist ja Bedrohung für die Menschheit. Und irgendwie muss man doch umgehen und sich schützen vor diesem Virus. Also ich habe mich jetzt wirklich monatelang damit beschäftigt und versucht also die Zahlen nachzuvollziehen, die da sind und auch die Behauptungen, was die Maßnahmen nützen und so weiter. Der Punkt ist, dass der Anteil an wirklich gefährlichen Erkrankungen minimal ist. Minimal heißt, dass es immer noch weltweit natürlich viele hunderttausende Menschen sind. Nur das ist mit hunderttausend anderen Viren genauso der Fall. Und kein Hahn kräht danach. Bis jetzt. Das wird sich wahrscheinlich ändern. Wenn man jetzt einmal draufgekommen ist, wie der Hase läuft. Aber der Punkt ist also, dass, weil ja dann schon Vergleiche irgendwo der Horror-Szenarien waren, wie bei der Spanischen Grippe oder gar mit der Pest oder mit Pocken-Epidemien, wie es sie früher gegeben hat, Vergleiche da sind, es ist also nicht einmal annähernd irgendwo in der Größenordnung. Es ist einfach so, dass es ein Virus ist, der sicher vielleicht etwas gefährlicher ist, etwas aggressiver ist, als die herkömmlichen Grippeviren. Man muss dazu wissen, bei der normalen Grippe oder was spielen weiß Gott wie viele Coronaviren auch eine Rolle, die sind ja keine Neuerfindungen, die sind bei dem Spektrum immer dabei. Waren es in der Vergangenheit auch, nur hat man es nicht näher untersucht. Ich meine, jetzt ist die Technologie so weit, dass man es im großen Maßstab untersuchen kann und dass man entsprechende Tests auch machen kann. Die Tests sind ja die Grundlage dafür, dass überhaupt ein Problem einmal existiert. Das war also das erste Warnzeichen einmal, dass überhaupt ein Problem existiert, ein großes. Weil man dadurch überhaupt erst ja weltweit, auch dort, wo eigentlich im Grunde noch gar kein Gesundheitsproblem aufgetreten ist, das Virus nachweisen konnte. Und daher plötzlich ist das, was vielleicht dort in China, wie auch immer lokal wirklich ein großes Problem war, plötzlich wirklich überall ein Problem ist, weil man einfach die Messwerte dazu hat. Jetzt muss man aber dazu wissen, dass der Test nichts darüber aussagt. Nichts. Also laut WHO zumindest. Und Nachsatz dazu, die WHO wird zu drei Viertel von der Pharmaindustrie oder von der Industrie gesponsert. Das war eigentlich ein Ding der Vereinten Nationen. Nur die Vereinten Nationen haben irgendwann einmal befunden, das ist uns viel zu teuer, haben die WHO ausgehungert, haben also ihre Beträge einfach nicht einbezahlt und sehr gerne ist dafür die Industrie eingesprungen. Und natürlich hat sie damit auch das Sagen. Aber selbst diese WHO, in der die Industrie zu drei Viertel in Wahrheit das Sagen hat, de facto, kommt zu der Schlussfolgerung, ja, der PCR-Test kann aber eine Aussage über einen Erkrankungszustand oder auch über eine Ansteckungsgefahr nur dann geben, wenn zugleich eine klinische Untersuchung stattfindet, ob tatsächlich auch Krankheitssymptome vorhanden sind. Auch die Sache, die immer wieder propagiert wurde, also auch symptomlose Menschen können ansteckend sein, ist bis zum heutigen Tage nicht bewiesen. Ist nicht bewiesen. Ist eigentlich der Ausgangspunkt gewesen von einer einzigen Person, die angeblich oder tatsächlich eine ganze Menge Leute angesteckt hat, nur hat sich später herausgestellt, sie war längst infiziert, hat auch Symptome gehabt und hat die mit Medikamente runtergedämpft, um halt ihren Termin, den sie hatte, durchziehen zu können. Und im Grunde von dort geht aus die Geschichte, also dass symptomlose Menschen einfach andere anstecken. Also das heißt, auch wenn du gar nichts hast, steckst andere an. Und selbst wenn du leichte Symptome hast, ist es so wie bei jeder Viruserkrankung, wenn du leichte Symptome hast, ist das ein Zeichen, dass nur wenige Viren bei dir aktiv sind. Es sind welche aktiv, aber wenige. Und die Ansteckungsgefahr hängt natürlich eins zu eins zusammen damit, wie viele Viren überhaupt der Mensch ausscheiden kann. Und das hängt davon ab, wie viele in ihm aktiv sind. Das Wesentliche ist aktiv. Und der PCR-Test gibt keine, nicht die geringste Aussage darüber, ob der Virus ganz oder nur teilweise im Organismus vorhanden ist und ob er überhaupt aktiv, das heißt also vermehrungsfähig ist oder nicht. Und daher ist die Fehlerquote sehr hoch. Überhaupt in der Anfangszeit, wo noch wenig getestet wurde, war die Chance, dass man also einfach inaktive Viren findet, ganz, ganz groß. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dazu kommt auch, dass ja nicht das ganze Genom, nicht einmal das ganze Hüllengenom des Virus, also das heißt, das ist die Eiweißhülle, die da herum ist, dass nicht einmal die ganze Hülle getestet wird, sondern es werden auf einzelne Ausschnitte getestet. Und die Wahrscheinlichkeit ist ziemlich hoch, dass diese Bruchstücke bei genug anderen Coronaviren auch vorkommen. Weil die sind alle trotzdem sehr ähnlich gebaut. Und haben sehr viele Eigenschaften gemeinsam einfach. Das heißt, PCR-Test kann ein erster Hinweis sein, okay, der hat irgendein Coronavirus in sich. Mehr sagt es eigentlich nicht aus. Und dann müsste eine weitere Untersuchung folgen, was ist wirklich los. Hat er Krankheitssymptome überhaupt? Hat er keine Symptome? Sind die Symptome stark? Sind sie ausgeprägt oder sind sie nur ganz schwach? Es kann ja auch so leicht sein, dass es fast wie ein Schnupfen ist. Und das macht aber alles einen großen Unterschied. Aber man hat also jetzt durch diesen Test letztlich einmal einen großen Teil von Menschen als einfach zu Kranken erklärt. Zu Kranken, die in die Quarantäne müssen, die ihren Beruf nicht ausüben können, die zum Beispiel dann auch in den Spitälern fehlen. Also Pflegepersonal, Schwestern, Ärzte, die ausfallen. Na klar, ein Arzt erst recht. Na, wenn der infiziert ist, wenn er ja positiv getestet ist, den darf ich dann nicht an einen Kranken heranlassen. Dabei ist er in Wahrheit vielleicht gar nicht krank. Der Test alleine sagt es nicht aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 66. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=4475s Personaleinsparungen in den Spitälern aus wirtschaftlichen Gründen sind ein Frontalangriff auf das Heilwesen 01:14:35] ===&lt;br /&gt;
Und jetzt ist es aber so, dass in den Krankenhäusern dadurch, dass sie immer mehr unter den Druck der Wirtschaft geraten, also Gewinne machen zu müssen. Und daher, was ist das Erste? Personal kürzen. Weil das Personal ist teuer einfach. Personal ist im Grunde das Teuerste. Das ist noch teurer als die ganzen technischen Apparate, die man einsetzt. Abgesehen davon, dass an den technischen Apparaten auf Umwegen die Wirtschaft sowieso wieder gut verdient. Aber gespart wird also an Personal. Das heißt, es ist seit Jahren bemerkbar, dass der Stressfaktor für das Personal in den Krankenhäusern immer mehr hoch geht. Und dass sie eben einfach immer weniger Zeit haben, sich wirklich um den Patienten zu kümmern, sondern dass das zack, zack, zack gehen muss. Und dass auch in der Behandlung immer mehr technische Mittel eingesetzt werden. Und das ist ein Frontalangriff auf ein wirkliches Heilwesen in Wahrheit. Kein Bewusster, aber de facto ist es einer, der passiert. Und jetzt natürlich in der Corona-Situation, wenn die positiv Getesteten auch noch ausscheren, dann wird die Situation katastrophal. Also gerade auf den Notfallstationen und Intensivstationen, wo sowieso die Kapazität immer sehr stressig ist. Also was immer sehr stressig ist. Weil sie ja auch so klein gehalten werden vom Personal her, dass man nicht viel Reserven hat. Also da entsteht natürlich ein Riesenproblem dann. Das ist klar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=4571s Das Heilwesen sollte ein Teil des Geisteslebens sein 01:16:11] ===&lt;br /&gt;
Und das ist aber ein Problem, das nur daraus entsteht, dass mittlerweile im Gesundheitswesen nicht mehr die Denkweise vorherrschend sein darf, sag ich einmal, die eigentlich für ein Heilwesen notwendig ist. Nicht wahr, das Heilwesen müsste ja eigentlich &#039;&#039;&#039;ein Teil des Geisteslebens&#039;&#039;&#039; sein. Das heißt ein Teil, wo aus geistiger Verantwortung, das heißt, wo der Arzt sich wirklich mit dem Patienten beschäftigt, eine geistige Verbindung in gewisser Weise, damit man jetzt gar keinen Hokuspokus oder was, sondern wo es einfach um den Austausch von Mensch zu Mensch geht. Ich meine, bei manchen Ärzten gibt es das. In manchen Spitälern gibt es das auch. Also meine Gattin, die vor eineinhalb Jahren verstorben ist, hat aber das Glück gehabt, an eine Station zu kommen, wo genau das nicht der Fall war. Wo sich die Ärzte Zeit genommen haben und wo der Patient, also meine Gattin, voll einbezogen war und alles ihre Entscheidung war. Man hat nicht versucht, irgendwo hinzudrängen, sondern man ist wirklich auf den Menschen eingegangen. Und trotzdem sind es auch unter der Bedingung, dass sie im Stress einfach sind. Und trotzdem war es dort möglich. Aber in vielen Krankenhäusern sind die Bedingungen einfach so, dass von oben, von der wirtschaftlichen Führung, der Druck kommt einfach, ihr dürft nicht so viel Zeit für die Patienten verschwenden. Das ist nicht drinnen. Sonst kommen wir mit unserem Programm nicht durch. Sonst ist es nicht zu bewältigen. Das ist einfach ein Faktum, das heute da ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist diese ahrimanische Geistigkeit, die drinnen ist. Und die ganz klar in die Richtung zieht, also das Heilwesen wirklich zu einer Art Maschinerie zu machen. Ich meine, es ist eben heute auch schon so, dass man ganz ernsthaft darüber nachdenkt, die Ärzte überhaupt im Wesentlichen zu ersetzen durch künstliche Intelligenz. Die sollen die Diagnose stellen. Weil die Diagnose wird ja ohnehin nur aufgrund der Laborwerte gemacht und der ganzen Untersuchungen. Also da habe ich sowieso schon das Maschinelle. Die künstliche Intelligenz kann das viel schneller und sicherer auswerten als jeder Arzt, sagt man zumindest. Ja, die Bilder kann es sicher kompetenter auswerten. Das geht schon jetzt. Aber was das halt aussagt über den wirklichen Zustand des Patienten, ist eine ganz andere Frage. Es ist also so, dass ein mechanistisches Bild im Grunde des Patienten erzeugt wird und das wird von einem mechanistischen Ding, nämlich von dem Computer, ausgewertet. Und der schlägt dann eine mechanistische Lösung vor, wie der Patient, ich sag einmal, zu bearbeiten wäre, damit er wieder funktioniert. Also in diese Richtung sind ganz starke Bestrebungen da. Es gab schon einige Versuche dazu. Es gibt das Großprogramm Watson, das schon alles mögliche erkannt hat und wo man schon vielfach nachgewiesen hat, ja, der Computer stellt eine bessere Diagnose, eine sicherere, zumindest nach der heutigen Ansicht, als es die Ärzte tun. Die Ärzte liegen öfter daneben und tappen im Dunkeln, weil einfach der kann auf eine weltweite Datenbank zugreifen, auf alle Datenbanken in der Welt. Ganz klar, kein Mediziner kann das überschauen heute. Das kann natürlich der Computer wesentlich besser. Nur, ob er einen Patienten anschauen kann und sich mit seinem Ich verbinden kann, schauen kann, was ist mit dem Menschen los, was ist mit deinem Ich, was ist mit deiner Seele los, wie geht es dir eigentlich? Das bezweifle ich, dass das der Computer kann. Aber dadurch, dass das Heilwesen in die Wirtschaft integriert wurde und immer mehr integriert wurde, ist es eben kein Heilwesen mehr, sondern ein, ja, nach dem Muster der technischen Reparatur ablaufendes Werkl. Ich sage es jetzt sehr krass natürlich, aber es zielt in diese Richtung hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=4855s Eine ahrimanische Reparaturmedizin schwächt die Ätherkräfte des Menschen 01:20:55] ===&lt;br /&gt;
Und damit werden aber in Wahrheit immer mehr Probleme geschaffen. Das wird sich nämlich mit Sicherheit eben auch als Irrtum herausstellen, dass man damit die Gesundheit der Menschheit verbessern könnte auf Dauer. Man wird einmal eine Zeit lang es schaffen die Menschen länger krank sein zu lassen. Ich meine jetzt krank sein zu lassen, halbwegs beschwerdefrei, aber ein Leben lang halt abhängig von irgendeiner Maschinerie, von irgendwelchen Medikamenten und so weiter. Und wir haben das ja schon teilweise jetzt, dass das der Fall ist. Und das heißt aber nicht, dass sie gesünder sind. Das heißt es gar nicht. Und nur, man muss jetzt aber denken, das hat ja auch einen Einfluss auf sein Geistiges. Etwa wie sein Gesundheitszustand ist und welche Kräfte in seinem, ja, in seinem Lebensleib drinnen wirken. Der Punkt ist nämlich, dass diese ahrimanischen Reparaturmaßnahmen, dazu zählen also namentlich die Mehrzahl der künstlich durch die Pharmaindustrie hergestellten Medikamente, dass die eigentlich die Lebenskräfte, sprich die &#039;&#039;&#039;Selbstheilungskräfte des Organismus&#039;&#039;&#039;, weil die Ätherkräfte sind nichts anderes im Wesentlichen als diese Selbstheilungskräfte, dass die nicht nur nicht gefördert, sondern sogar behindert werden. Ja, man erreicht eine Reparatur, man kann ein gewisses Problem eine Zeit lang oder vielleicht sogar eine lange Zeit hintanhalten, aber trotzdem ist der Mensch eigentlich kränker geworden in Wahrheit, weil seine Selbstheilungskräfte unterminiert sind. Und das Spiel läuft also schon eine ganz schöne Zeit. Die Pharmaindustrie, so wie sie heute läuft, ist nicht so ganz jung, sondern also die hat schon eine gewisse Tradition, die schon bis ins neunzehnte Jahrhundert letztlich zurückgeht irgendwo und die heute alles dominiert. Also das heißt, wir haben im Großen und Ganzen kein Heilwesen mehr, sondern eine Reparaturwesen des Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das hat Einfluss auf seine Selbstheilungskräfte. Und das hat in weiterer Folge den Effekt, dass die Menschen immer mehr Schwierigkeiten haben, gegen alles das, was an krankmachenden Dingen oder an problematischen Dingen auf sie einstürmt, in den Griff zu bekommen durch ihre eigenen Lebenskräfte. Und damit ist Tür und Tor geöffnet für neue Erkrankungen, die bis jetzt noch gar nicht so im Vordergrund gestanden sind oder gar noch nicht bekannt sind. Das wird herauskommen. Ich meine, es ist signifikant zum Beispiel, was an Allergien, Allergien sind heute ja schon fast Standard. Vor allem jüngere Generationen, die von Haus aus schon mit den ganzen Antibiotika, mit den ganzen Impfungen und weiß Gott was aufgewachsen sind, dass bei denen die Allergien ja fast zum Lebensstandard dazugehören. Und das sind aber Dinge, die es in der Form früher nicht gab nämlich in dem Ausmaße. Und die heute natürlich auch sicher nicht damit zusammenhängen, dass wir zu unhygienisch wären. Im Gegenteil, sie hängen teilweise zusammen damit, dass wir fast zu hygienisch sind. Also gleich alles am besten desinfizieren zehnmal, dann wird unser Immunsystem, sprich unser Lebenskräftesystem, ja, bleibt links liegen. Unsere Lebenskräfte, unser Immunsystem lebt davon, dass es sich tagtäglich mit den ganzen Einflüssen von außen und dazu zählen unter anderem halt die Viren, die Bakterien, aber bei Gott nicht nur das, sondern auch was an vielleicht schädlichen seelischen Einflüssen da ist. Mit all dem geht unser Lebenskräftesystem um. Und durch die Art, wie man aber heute Medizin betreibt, wird das zunehmend behindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=5127s Die Möglichkeit der Freiheit haben wir bezahlt damit, dass wir eine Unmenge an Lebenskräften eingebüßt haben 01:25:27] ===&lt;br /&gt;
Damit noch einmal, kein grundsätzlich negatives Wort gegen die Schulmedizin als solches, die sich heute dieser technischen Mittel bedient, weil viele Sachen sind auch wirklich ein Segen und sind als etwas ganz Neues in die Welt getreten. Also was man heute an Prothesen bauen kann und so weiter. Also das ist ja doch ein Segen. Ich meine, wenn man das denkt, früher wo Amputationen waren und das eine Katastrophe im Grunde war. Heute kann man sehr, sehr viel machen in dem Punkt. Und ich bin der Letzte, der sagt, nein, das gehört alles weg. Gehen wir zurück zur Zeit vor das 19. Jahrhundert. Also da bin ich sicher der Letzte. Aber man muss nur sehen, es gibt eben Felder, wo das wirklich ein Segen ist, wo es ein Gewinn ist und wo es eine neue Facette ins Leben der Menschen hineinbringt, sie nämlich dort wirklich zu unterstützen, wo der Mensch wirklich einer Reparatur bedarf. Weil wenn halt einmal ein Bein amputiert ist, dann gibt es halt keine Regeneration mehr. Da kann das Immunsystem und die Lebenskräfte noch so gut entwickelt sein. Wie Menschen sind halt in Wahrheit so schon während des Lebens tote Wesen, dass das nicht mehr nachwächst. Bei einem Frosch wächst es noch irgendwie so verkümmert nach. Und bei einem Regenwurm, wenn man den zerteilt, wachsen die Segmente nach. Da ist viel Lebenskraft, aber halt nicht die Wachheit und die Freiheit letztlich, die der Mensch entwickeln kann. Wir müssen uns halt denken, die Freiheit, die wir haben, ist bezahlt damit, dass wir eine Unmenge an Lebenskräften geopfert haben. Und wir sind die am meisten dem Tode ausgelieferten Wesen auf Erden. Trotz unserer Langlebigkeit. Weil wir sind im Vergleich zu vielen Tieren, ich meine, es gibt schon ein paar, die noch älter werden als wir, aber wir sind eigentlich verhältnismäßig langlebig, wenn man es mit den Tieren vergleicht. Gleicher Größenordnung sogar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=5251s Unser Immunsystem hängt mit unserer Ich-Kraft zusammen 01:27:31] ===&lt;br /&gt;
Aber das liegt nicht daran, wenn wir so toll gesund sind, obwohl - muss man dazusagen - unser Immunsystem von seiner Grundnatur her ist dem aller Tiere überlegen. Und zwar um Häuser. Um Häuser! Das hängt mit unserer Ich-Kraft zusammen. Die wirkt individualisierend bis ins &#039;&#039;&#039;Immunsystem&#039;&#039;&#039; hinein. Und da ist es ja ganz wichtig, dass das Immunsystem unterscheiden kann zwischen meinen individuellen Körperstoffen sozusagen und dem, was als Fremdes hereinkommt. Alles was fremd hereinkommt, sei es mit der Atemluft, sei es mit der Nahrung, mit dem Trinken, alles muss im Grunde zerstört werden einmal, um dann von unserem Organismus selbst neu aufgebaut zu werden. Wo diese Zerstörung nicht passiert, ist es schon ein potenzieller Krankheitskeim in uns. Und dieses tolle Immunsystem, das wir eigentlich haben, das ist unserer Ich-Kraft geschuldet. Oder das was durch unsere Ich-Kraft durchwirkt. Wir haben es halt lange nicht selber im Bewusstsein natürlich, was da drinnen ist. Aber die Art wie wir geistig tätig sind oder nicht tätig sind, hat einen riesigen Einfluss darauf. Also da ist zum Beispiel ein riesiges Potenzial da an Gesundheitskraft. Auch im ganz äußeren Sinn genommen. Also was unsere körperliche Gesundheit betrifft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, geistige Tätigkeit hat nicht nur was mit geistiger oder seelischer Gesundheit zu tun, sondern hat sehr wohl auch etwas mit körperlicher Gesundheit zu tun. Noch dazu, wo gerade wenn man das Gedankenleben hernimmt, wirkliches Denken arbeitet mit den Lebenskräften. Und da ist halt die große Frage, arbeitet es so, dass Lebenskräfte dabei zerstört werden, wie es beim Verstandesdenken notwendig der Fall ist, also dieses Verstandesdenken, was eigentlich kommt aus der griechisch-lateinischen Zeit im Großen und Ganzen. Und wo nicht umsonst gerade in dieser Zeit die Menschen sich so ganz besonders - ja - des Schauers des Todes bewusst geworden sind. Und wo die Bilder mit der Unterwelt und was dann alles nach dem Tod vielleicht noch ist, das konnte man noch erleben, aber es ist düster. Es fängt schon an ein bisschen in der ägyptischen Zeit. Aber da fängt schon an, das Bewusstsein, uhh, wenn ich da nach dem Tod, wie wird denn das sein? Eigentlich, da ist so viel dunkle Last darauf. Es wird eigentlich nicht mehr so ohne weiteres empfunden als Aufstieg ins Licht. Es fängt dort an. Es fängt dort an und nicht umsonst fällt in diese Zeit das Erdenleben des Christus, der dann eben von sich sagt, ich bin die Auferstehung und das Leben. Und das betrifft jetzt nicht nur die Auferstehung am jüngsten Tag, es betrifft eben schon auch eine Auferstehung letztlich des Bewusstseins. Ja, wie geht es denn nach dem Tod weiter? Und dass da sehr wohl ein Weg ins Licht damit auch verbunden ist. Und nicht nur ein Weg in die Dunkelheit hinein. Aber der Verstand konnte sich halt nur entwickeln, in dem diese Dunkelheit einmal da ist. Die Dunkelheit, die ahrimanische Finsternis ist, ja, wie könnte man sagen, der Spiegelbelag, damit wir unsere eigene Denktätigkeit uns zurückspiegeln können und daran halt erwachen ganz stark. Nicht wahr, ein Spiegel, wenn ihr eine Fensterscheibe hernehmt, wenn draußen heller Sonnenschein ist, dann kann ich mich nicht gut spiegeln drinnen, eigentlich gar nicht. Sondern ich sehe halt das, was dahinter ist, hinter dem Fenster. Aber wenn es Nacht ist, wenn es draußen finster ist und ich drinnen ein kleines Lichterl anzünde, dann sehe ich mich sehr gut. Weil dann ist halt draußen sozusagen die Finsternis und die brauche ich. Und bei uns insgesamt ist es halt die ahrimanische Finsternis, die wir in uns tragen und die hinter dem eigentlich lichten Element steht, das im Ätherischen drinnen ist, in den Ätherkräften. Es gibt ja auch den Lichtäther, den Klangäther und den Lebensäther. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Punkt ist also, dass wir im Verstandesdenken hauptsächlich einmal benutzen können, die Kräfte des Lichtäthers, auch des Wärmeäthers, das spielt eine Rolle, die sind unter unserem Zugriff. Die höheren Ätherarten sowieso noch sehr wenig, weil, wenn ihr euch erinnert an die Geschichte des Sündenfalls, hieß es ja, ihr habt jetzt vom Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen gegessen, so sollt ihr nicht auch noch vom Baum des Lebens essen. Und der Baum des Lebens hat eben etwas mit den Ätherkräften zu tun und namentlich mit den beiden höchsten Ätherkräften, also mit dem Klangäther und mit dem Lebensäther. Und das heißt nichts anderes, als unserem bewussten Zugriff wurden diese Kräfte entzogen. Nur es besteht halt heute die Gefahr, dass sie unter den Einfluss der ahrimanischen Kräfte kommen. Weil eigentlich sollte das, dadurch dass uns der Baum des Lebens entzogen wird, sollte genau das verhindert werden. Aber jetzt durch den Druck der ahrimanischen Kräfte und dahinter die Asuras und dahinter die Wesenheiten, die hinter Sorat stehen, dadurch ist die große Gefahr, dass diese Kräfte auch beschädigt werden. Dass also die Kräfte des Baumes des Lebens beschädigt werden zumindest. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=5630s Wie wir heute geistig arbeiten, wird wesentlich die Zukunft der Natur mitbestimmen 01:33:50] ===&lt;br /&gt;
Also man muss denken, durch dieses Wesen Sorat oder besser gesagt das Wesen, das hinter Sorat steckt, da sind ganz gewaltige geistige Kräfte dahinter. Ich meine, es sind eben geistige Kräfte, die ebenbürtig sind nicht nur den Schöpfergeistern unserer Erdentwicklung, also den &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039;, die - wir haben das in den letzten Vorträgen auch schon angesprochen - die jetzt eigentlich schon aufgestiegen sind, eine Stufe höher. Und dass die Geister der Persönlichkeit, also &#039;&#039;&#039;die Urengel&#039;&#039;&#039;, ihre Position einnehmen. Nach dem Mysterium von Golgatha hat es begonnen - also begonnen hat es schon früher, aber wo es in merklicher Weise aufgestiegen ist, also im dritten, vierten Jahrhundert, viertes Jahrhundert vor allem, nach Christus - dass die Geister der Persönlichkeit die weltschöpferische Tätigkeit von den Elohim übernommen haben. Und wo ihre Aufgabe im guten Sinn das ist, dass diese Kräfte aber jetzt ganz durch &#039;&#039;&#039;das Persönliche des Menschen&#039;&#039;&#039; durch laufen. Ich sage jetzt ganz bewusst das Persönliche auch. Also nicht nur die Individualität natürlich, die Ich-Kraft spielt eine Rolle, aber so wie er in seiner irdischen Persönlichkeit verkörpert ist. Und da sollen die geistigen Impulse hinein. Und das heißt eigentlich, dass die Impulse, wie sich die Welt als Ganzes verändert, durch den Menschen durchfließen sollen. Auch die Naturschöpfung draußen. Wie geht es mit der Natur weiter? Es ist eigentlich heute bereits so, dass, also wenn es richtig läuft, dass diese Impulse, die kommen von den Geistern der Persönlichkeit, um die Natur weiter zu gestalten, dass die durch den Menschen durchfließen, bevor sie in der Natur tätig werden. &#039;&#039;&#039;Durch den Menschen durchfließen&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher ist also jetzt noch in einem viel größeren Maße, in einer anderen Art als in der Vergangenheit, der Zusammenhang dessen, was der Mensch geistig arbeitet, mit dem, was in der Natur passiert, gegeben. Und wir sind jetzt auf dem Sprung darauf, dass wir bewusst dafür Verantwortung übernehmen sollen. Eben nicht nur für die äußeren Taten, sondern auch für die geistigen Taten, die wir vollbringen. Wie wir in unserem Geistigen, in unserem Seelischen uns verhalten. Das hat einen Einfluss darauf, wie die Natur in der Zukunft sein wird. Nicht gleich morgen, aber in den nächsten Jahrhunderten zum Beispiel. Das heißt, wie wir jetzt geistig arbeiten, wird sehr wesentlich mitbestimmen, wie sich die Natur in der Zukunft verändern wird. Das geht durch den Menschen durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=5821s Die Natur soll so werden, dass sie der Freiheit des Menschen gemäß ist 01:37:01] ===&lt;br /&gt;
Und wenn wir aber das nur durchfließen lassen durch uns, das ist halt ein bisschen wenig. Dann wird eigentlich wenig an neuen Impulsen in die Natur hineinkommen. Weil der entscheidende Punkt ist, die Geister der Persönlichkeit bringen eigentlich gar nicht die &#039;&#039;&#039;neuen Ideen&#039;&#039;&#039; herein, sondern die entstehen im Menschen, durch den Menschen. Und die Geister der Persönlichkeit verleihen dem Ganzen nur die Kraft, sodass es letztlich in der Naturgestaltung tätig werden kann. Aber es ist nicht mehr so, dass die Götter sozusagen - denn dadurch, dass sie aufgestiegen sind, sind sie eigentlich in der Region der Götter aufgestiegen, also über die Engel im engeren Sinn hinausgewachsen - aber sie sind, wenn sie regelrecht entwickelt sind so, dass sie die Schöpfung weitergestalten mit der Hilfe des Menschen. Der Mensch ist der, der den Weg zeichnet eigentlich, wo es hingehen soll. Weil die Natur soll ja so werden, dass sie der Freiheit des Menschen gemäß ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Freiheit haben sie ja selber nicht. Wir haben darüber oft schon gesprochen. Die ganzen richtig gearteten geistigen Wesenheiten, die über uns stehen, von den Engel angefangen bis hinauf, haben nicht die Freiheit, die der Mensch hat. Und das heißt, sie können genau diesen Impuls, der aus der Freiheit herauskommt, der Natur nicht einverleiben. Und wenn das nicht jetzt schon vorbereitet wird, dann wird auf der nächsten kosmischen Verkörperung unserer Erde es nicht möglich sein, dass dort eine Welt mit im Grunde ganz neuen Naturgesetzen entstehen, wo das Hauptgesetz &#039;&#039;&#039;das Gesetz der Liebe&#039;&#039;&#039; sein wird. Liebe als eine Naturkraft. &#039;&#039;&#039;Liebe als eine Naturkraft&#039;&#039;&#039;. Wie das ist, kann man sich ja noch gar nicht wirklich vorstellen. Aber dass das zustande kommt, bedarf der Mitwirkung des Menschen. Darum wird diese Schöpferkraft jetzt schon durch den Menschen durchgeleitet. Die Frage ist, können wir es mit unserem Tun bereichern, das was da durchströmt? Dann wird sich diese Liebe entwickeln können als Naturkraft im nächsten kosmischen Zustand. Oder wenn wir es nicht tun oder zu wenig tun, dann wird es halt nicht oder nur sehr wenig passieren in der Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=5985s Wirkliche Liebe ist Lebenskraft 01:39:45] ===&lt;br /&gt;
Und das heißt, wir müssen dabei eben auch etwas Heilsames in die Natur einfügen. Liebe hat etwas auch damit zu tun mit Heilkräften. Ich habe das schon öfters gesagt, Liebe ist nicht bloß ein Gefühl, ein Gefühl der Zuneigung, der Sympathie oder wie immer. Es ist auch nicht eine bloße Leidenschaft, die man vielleicht füreinander hat. Sondern es ist viel, viel mehr. Wirkliche Liebe ist mehr als eine Seelenkraft, also in dem Sinne von stärker. Es ist Lebenskraft. &#039;&#039;&#039;Wirkliche Liebe ist Lebenskraft&#039;&#039;&#039;. Und Menschen, die in wirklicher Liebe verbunden sind, spenden einander Lebenskraft. Und sie bilden einen gemeinsamen Lebenspool. Und genau in diesem Lebenspool ist die Christuskraft ganz besonders stark drinnen. &amp;quot;Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind,...&amp;quot;. Das heißt, dass sich das entwickeln kann, da ist überhaupt diese soziale Beziehung, diese Liebesbeziehung eigentlich zwischen den Menschen notwendig. Ich meine, der Christus sagt ja nicht, wo einer bei sich selbst versammelt ist, bin ich unter ihm. Ja, wir haben das. Jeder hat in seinem Ich die Christuskraft drinnen. Aber dass sie lebensspendend wird, das können wir aus unserer Ich-Kraft heraus alleine noch nie. Dazu bedürfen wir des Christus. Und dazu bedürfen wir die Gemeinschaft mit anderen Menschen. Weil da muss diese Ich-Kraft sich verschenken, sich verbinden mit der Christuskraft, sodass sie Lebenskraft wird. Und indem ich sie verschenke, ist sie tätige Liebe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da brauche ich noch gar nicht einmal irgendwelche großartigen äußeren Handlungen machen. Alleine in der Art, wie ich sozial mit dem anderen umgehe, eben mich in Liebe mit ihm verbinde - was natürlich jetzt gar nichts mit Sexualität zu tun hat. Das sind in dem Fall zwei verschiedene Schienen. Damit es nichts gegen die Sexualität gesagt. Es ist wunderschön, wenn das eine mit dem anderen verbunden ist. Sollte es eigentlich sein. Dann ist es ja auch höchste lebensspendende Kraft. Aber wenn halt dieses Ätherische nicht dabei ist, dann schaut es grimmig aus. Ist im Übrigen auch eine Problematik, wenn jetzt zunehmend gepflegt wird, die reine, pure Sexualität, ohne dass wirklich Liebe dabei ist, wo halt nur Emotion, Begierde oder sonst irgendwas dabei ist, wo diese Lebenskraft fehlt, ja, das hat natürlich auch eine Wirkung auf die Menschheit. Und nicht wirklich eine positive Wirkung. Also das sind Dinge, die uns bewusst werden sollten mit der Zeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil darin liegen die Kräfte, selbst mit diesem Wesen, das hinter Sorat steckt, fertig zu werden. Nicht erlösen zu können. Also das ist vollkommen illusorisch. Aber doch, dass wir seinen Einfluss auf unsere Menschheitsentwicklung zurückdrängen können. Mehr sage ich ja schon gar nicht. Zurückdrängen können. Ich sage nicht abstoppen können, das wird uns nicht gelingen. Aber zumindest so weit eindämmen zu können, dass doch insgesamt für die Menschheit eine fruchtbare Entwicklung möglich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=6240s Es geht darum, ein Denken zu entwickeln, das über das hergebrachte alte Denken aus der griechisch-lateinischen Zeit hinausgeht und das aus dem Ätherischen schöpft 01:44:00] ===&lt;br /&gt;
Aber das heißt für uns, darüber habe ich ja schon oft gesprochen, wir müssen von dem alten Denken, das wir noch aus der griechisch-lateinischen Zeit haben, ich will nicht sagen wegkommen, aber wir müssen etwas darüber hinaus entwickeln. Wir müssen etwas darüber hinaus entwickeln, ein Denken, das wirklich aus dem Ätherischen schöpft. Wir haben jetzt eigentlich nur, im Denken ist zwar an sich, wenn wir wirklich denken, immer das Ätherische tätig. Aber im Verstandesdenken haben wir halt nur das tote Spiegelbild, das durch den ahrimanischen Belag uns zurückgeworfen wird. Und an dem orientieren wir uns. Wir müssen, wenn wir gut die Zukunft bewältigen wollen, dann müssen wir so weit kommen, dass wir uns des Denkens im Ätherischen selber bewusst werden. Das heißt, dass wir in diesem Spiegel, man kann es auch ein Spiegel nennen, weil natürlich, es spiegelt letztlich die Geistestätigkeit wieder, das Ätherische ist ja nicht einfach das Denken, aber es ist der äußerste Ausdruck dessen. Nicht wahr, aus dem Geist kommt der Impuls, geht durchs Seelische und dieses Seelische fließt ein in den Lebensprozess. Und dieser Lebensprozess spiegelt sich für uns als Denken, wirkt aber auf der anderen Seite eben Gesundend in unserem Organismus, wenn es richtig läuft. Wenn es richtig läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=6337s Ein gesundendes Denken im Gesundheitswesen 01:45:37] ===&lt;br /&gt;
Und das heißt, wir brauchen bezüglich Gesundheitswesen alles, eines als Allererstes: Ein gesundes Denken, ein gesundendes Denken, ein gesundmachendes Denken, ein heilendes Denken. Und das muss aber ganz konkret werden einfach. Das muss ganz konkret werden, indem wirklich in der Beziehung von Mensch zu Mensch eben diese Liebeskraft entwickelt wird. Und eine Liebeskraft, die mehr ist, als bloß emotionale Bindung. Das muss man dazu sagen. Es ist mehr als die Blutsbindung, die alte. Es ist mehr als eben eine sehr emotionale Beziehung, wo man einander emotional zugetan ist, es ist mehr als das. Und auf dieses &amp;quot;Mehr&amp;quot; kommt es an. In diesem &amp;quot;Mehr&amp;quot; ist die Christuskraft anwesend, wo zwei oder drei oder noch mehr in meinem Namen versammelt sind. Dort wird sie tätig. Also im sozialen Geschehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=6408s Ein gesundendes Denken im Wirtschaftsleben 01:46:48] ===&lt;br /&gt;
Und dann kann aus dem Wirtschaftsleben, wenn auch dort diese Art des Denkens hineinkommt, das heißt, wo dieser soziale Austausch da ist, wo das Wirtschaftsleben als große Weltgemeinschaft in Wahrheit verstanden wird. Ich meine, wir haben heute die große Globalisierung, die Weltwirtschaft und das wird vielfach, ja sicher mit Recht als negativ angesehen, aber es ist eine Notwendigkeit. Aber nur, es muss anders laufen, als es jetzt läuft. Es zielt nämlich gerade über das Vehikel der Wirtschaft hinaus, eine weltweite Brüderlichkeit, eine weltweite Gemeinschaft zu erzeugen. Und die geht über das hinaus, dass einer für den anderen Produkte produziert, sondern es geht eben so weit auch wirklich, dass einer dem anderen Lebenskräfte, Liebeskräfte schenkt. Weil das ist das, was letztlich, wenn die Erde als physischer Organismus verschwinden wird - und das wird ja sein, da sind wir ja da jetzt schon in der Schilderung der Apokalypse drinnen, wo das Physische, Ätherische sogar abfällt und es dann allein in eine Seelenerde übergeht, dort sind wir, haben wir noch ein bisschen Zeit dazu - aber in diese Richtung geht es hin. Das heißt, was überbleibt, was zählt, sind nicht die äußeren Güter, die da sind, sondern aus welcher Liebesgesinnung heraus sie gemacht werden und weitergegeben werden. Das ist ein ganz wesentlicher Punkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=6501s Brüderlichkeit im Wirtschaftsleben 01:48:21] ===&lt;br /&gt;
Und dazu zählt also, dass man wirklich produzieren lernt, indem man eine Gemeinschaft einbezieht, eine &#039;&#039;&#039;soziale Gemeinschaft&#039;&#039;&#039; einbezieht. Nämlich derer, die produzieren, derer, die die Waren von A nach B bringen, die den Handel betreiben, die dafür sorgen, dass das in der Welt verteilt wird und denen, die die Waren als Konsumenten annehmen. Und dass da eine ganz bewusste Auseinandersetzung stattfindet. Und zwar jetzt nicht nur auf abstrakt-verstandesmäßigen Sinn, sondern wo man eben wirklich einander kennenlernt und kennenlernt, wo sind die wirklichen Bedürfnisse. Dann haben wir die wirkliche &#039;&#039;&#039;Brüderlichkeit im Wirtschaftsleben&#039;&#039;&#039;. Jetzt ist erst die Basis dafür gelegt, dass eben die arbeitsteilige Wirtschaft grundsätzlich darin besteht, dass einer für den anderen arbeitet. Aber es macht halt einen großen Unterschied, mit welchem Hintergrund wird es gemacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann, wenn das passiert, wenn die Menschen sich so austauschen können miteinander in diesen Gemeinschaften. Diese Gemeinschaften nennt Rudolf Steiner &#039;&#039;&#039;Assoziationen&#039;&#039;&#039;. Assoziationen, die im Wirtschaftsleben gebildet werden sollen. Und die bestehen aus nichts anderem, als dass einfach Menschen aus den verschiedensten Bereichen, aus der Produktion, aus dem Handel, aus dem Bereich der Konsumenten zusammenkommen und gemeinsam einfach ausloten, was soll überhaupt produziert werden, wie viel Bedarf dafür ist vorhanden, welcher Preis ist dafür angemessen? Dann fällt der Faktor des Gewinns als Maßzahl weg. Und es fällt weg diese anonyme Macht des Marktes. Ja, man produziert, man schmeißt es auf den Markt und schaut, dass man möglichst viel verdient und wenn das gelingt, Hurra! Der Gewinn ist sehr hoch, dann habe ich einfach heute die sichere Maßzahl, ja, ich habe was richtig gemacht im wirtschaftlichen Sinne. Ob im menschlichen ist eine andere Frage. Aber im wirtschaftlichen Sinne habe ich zweifellos dann was Richtiges gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=6640s Soziale Dreigliederung 01:50:40] ===&lt;br /&gt;
Aber das ist ganz deutlich bei den Ideen drinnen, die Rudolf Steiner, ich will nicht einmal sagen entwickelt hat, die er abgelesen hat, dass die eigentlich heraus wollen in so einer Menschheit. Dass eine Notwendigkeit dafür besteht. Es ist ja nicht so, dass der Steiner da ein Wirtschaftsmodell entworfen hätte oder ein Sozialmodell entworfen hätte. So würde man das heute wahrscheinlich in der Wissenschaft einordnen. Aha, es ist halt ein bestimmtes Modell der Gesellschaft, ein Gesellschaftsmodell, wie es halt Dutzende andere auch gibt. Nein! Es ist eigentlich nur entstanden aus der Beobachtung dessen, was eigentlich heraus will und aus der Beobachtung dessen, was aber dem im Wege steht heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist halt die Aufgabe unserer Kulturepoche, selber sehend auch dafür zu werden, selber sehend. Ich meine, dann wird sich die Idee der Rudolf Steiner mit der sogenannten &#039;&#039;&#039;sozialen Dreigliederung&#039;&#039;&#039; entwickelt hat, auch in breiterem Maßstab verwirklicht. Ganz von selber, weil es eigentlich aus dem sozialen Organismus heraus will. Ich meine, so wie sie aus dem befruchteten Ei irgendwann die Menschengestalt herausbildet, die halt einen Kopf, einen Mittelteil, ein rhythmisches System und die Gliedmaßen hat, so bildet sich im sozialen Organismus, wenn man es jetzt so bildhaft vergleichen will, auch ein dreigliederiges System heraus, das halt das Geistesleben, das Rechtsleben und das Wirtschaftsleben umfasst. Wo aber nicht das eine System in das andere hineinspucken soll in falscher Weise und alle anderen vielleicht dominieren soll, wie wir es heute haben. Heute ist eben das Wirtschaftsleben der dominierende Faktor, das muss uns klar sein. Das Geistesleben ist marod im Großen und Ganzen. Und das Rechtsleben wird es immer mehr. Wird es immer mehr, weil es den Zwängen der Wirtschaft unterliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=6767s Geld/Kapital ist eine geistige Größe 01:52:47] ===&lt;br /&gt;
Ich meine, man muss ja sehen, jetzt wieder, um auf die gegenwärtigen &#039;&#039;&#039;Corona-Maßnahmen&#039;&#039;&#039; zurückzukommen, die alle Staaten der Erde viel, viel Geld kosten. Ja, wo kommt das Geld her? Das ist ja eigentlich gar nicht vorhanden. Die Staaten haben es ja gar nicht. Also müssen sie &#039;&#039;&#039;Schulden&#039;&#039;&#039; machen dafür. Sie kriegen sehr, sehr günstige Anleihen. Sie bekommen sie dadurch, dass die Zentralbanken Schnipp aus dem Nichts heraus Geld schaffen. Nicht wahr, es ist ja mittlerweile so, dass &#039;&#039;&#039;der Wert des Geldes&#039;&#039;&#039; durch nichts gedeckt ist im Grunde. Also Golddeckung gibt es schon seit den Siebziger-Jahren nicht mehr, das ist weg. Wobei das nicht grundsätzlich schlecht ist, weil Geld oder Kapital ist eigentlich eine geistige Größe. Keine materielle. Also wir Menschen, wenn wir sehr materiell sind, haben halt gern etwas, was man angreifen kann. Und sagen dann, ah, wenn ich ein Goldstück in der Hand habe, da weiß ich, was ich habe. Aber wenn im Computer eine Zahl steht, das ist sehr luftig. Aber eigentlich ist das Kapitalwesen geradezu prädestiniert dafür, etwas rein Geistiges zu sein, was eigentlich in materieller Form gar nicht existiert. Aber das nur so als Randbemerkung, damit will ich jetzt nichts mit Abschaffung des Bargelds andeuten, das ist eine eigene Thematik, die würde uns heute sicher zu weit führen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der Punkt ist, die Staaten sind also verschuldet, weil sie schulden es jetzt der Zentralbank. Weil die Zentralbank gibt das Geld, das sie aus der Luft geschöpft hat, so wie beim Faust bei der Erfindung des Papiergelds im Grunde, da haben sie auch einen Zettel, da steht Tausend Kronen drauf, der Zettel ist 1.000 Kronen wert im Grunde. Aber es ist eigentlich nichts da. Ja, der Mephisto sagt, ja, aber im Boden ist so viel Gold vergraben, bei Bedarf kann man es ja dann vielleicht heben. Aber an das denkt er eh gar nicht. Aber die Leute fahren dann darauf ab, weil der Stempel sozusagen, die Unterschrift vom Kaiser ist darauf, also es ist offiziell als gültig anerkannt und die Leute reißen sich darum. Aber nur die Frage ist, wo ist der Gegenwert da, nämlich in Form von menschlichen Leistungen. Was das Kapital ausmacht, Kapital ist in Wahrheit &#039;&#039;&#039;eine Maßzahl für die Summe der menschlichen Leistungen&#039;&#039;&#039;, die aus dem Geistigen kommen, um die Welt umzugestalten, um damit eben auch die Bedürfnisse der Menschen zu befriedigen. Dafür ist das Geld die Maßzahl irgendwo. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur die Frage ist halt, stimmt es in der Realität oder stimmt es nicht. Wir haben die Golddeckung, die ist weg. Die Frage ist, ob wir &#039;&#039;&#039;die Geistesdeckung&#039;&#039;&#039; heute schon haben. Und die wäre notwendig. Dass also das Kapital, das da ist, es soll in Mengen fließen, in Mengen, in Mengen und das soll rasch fließen. Aber die Frage ist, hat es die geistige Deckung oder nicht? Wenn es sie nicht hat, wird es in die falsche Richtung laufen und dann wird es in die Richtung laufen, die eben von den Widersacherkräften und namentlich von dem Wesen hinter Sorat intendiert wird, eine Schöpfung zu erzeugen, die die Freiheit nicht kennt. Zumindest ist es so, sage ich mal, in der Planung dieser Wesenheiten, eine Schöpfung, die durchaus perfekt ist in gewisser Weise. Die aber das Prinzip der Liebe grundsätzlich nicht kennen kann, weil die Freiheit nicht vorhanden ist. Sondern die nur den Notwendigkeiten des Systems folgt. Ganz einfach. Und in einem solchen System entscheidet nicht mehr die Liebe, sondern sie entscheidet, ja letztlich rentiert sich das oder rentiert sich das nicht. Und es ist dann ganz klar die moralische Rechnung, die sich daraus ergibt, ja, wie vielen Menschen nützt es, wie vielen schadet es? Aha, 10.000 Menschen nützt es, 1.000 schadet es. Die Entscheidung ist ganz klar, wir ziehen es durch. Der Nutzen ist größer als der Schaden. Bei 9.000 Menschen immerhin nützt es etwas. Aber 1.000 schadet es. Vielleicht sogar sind darunter welche, die gerade die größten geistigen Impulse in die Welt hineingeben könnten. Aber das gibt es ja dann in dem Widersache-Reich nicht, weil es ja eh die Freiheit nicht gibt. Sondern da wird der Plan ja von ganz woanders entworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=7059s Die Systemzwänge entspringen dem ahrimanischen Denken - das muss aber nicht so bleiben 01:57:39] ===&lt;br /&gt;
Ja, ich wollte damit nur so ein bisschen die Situation halt charakterisieren, in der wir heute wirklich massiv drinnen stehen. Das ist wirklich eine &#039;&#039;&#039;Grundsatzfrage&#039;&#039;&#039;. Und wir müssen aufpassen, dass wir nicht ewig Sklave der Systemzwänge werden. Die sind immens. Die sind immens. Ich meine, die Politiker tun mir wirklich leid. Nein, sie tun mir wirklich leid. Ganz ehrlich! Weil sie stehen einerseits komplett unter dem Druck der Wirtschaft, je mehr sie jetzt zum Beispiel Schulden machen - und das geht ja schon lang. Es ist jetzt nur ein großer Schritt, aber es geht schon lang. Die Staaten sind immer mehr verschuldet. Anders geht es ja nicht. Wenn die Zentralbank etwas ausgibt, dann muss es auf der anderen Seite die Schuld geben von irgendjemand. Irgendwer muss es zurückzahlen sozusagen. Sonst ist das nicht ausgewogen. Sonst funktioniert das ganze System gar nicht. Also das heißt, die Staaten müssen schauen, dass das Geld irgendwie halt über natürlich Jahre, Jahrzehnte, ich meine, es war jetzt die Rede davon, die Ausgaben, die Schulden, die sie aufgenommen haben für die Corona-Bewältigung, dass das die nächsten dreißig Jahre braucht. Um allein diese Schulden zu tilgen. Und wahrscheinlich kommen in der nächsten Zeit dann noch mehr drauf. Also das heißt, der Staat hat im Grunde fast nichts anderes mehr zu tun, als die Schulden abzuzahlen im Großen und Ganzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was ist die Folge? Er muss rationalisieren, wo es geht. Er kann sich den Luxus eines öffentlichen Krankenhauses bald nicht mehr leisten. Wir sind eigentlich schon so weit. Das geht nicht. Ich kann nicht sagen, da spielt Gewinn keine Rolle, weil der Staat kann sich es nicht leisten. Und wenn es die Wirtschaft übernimmt, für die spielt aber der Gewinn die Hauptrolle. So wie es heute läuft. Muss es spielen. Kann gar nicht anders. Ich meine, was soll ein Konzern machen, wenn er jetzt lauter defizitäre Krankenhäuser hat. Dann kann er zusperren. Ist auch niemand genützt. Also seiner Denkweise nach und seiner Arbeitsweise nach muss er so denken. Also darum ist das gar kein Angriff. Ich will nur mehr aufzeigen, wo stecken da diese Systemzwänge dahinter, die letztlich aus diesem ahrimanischen Denken herauskommen. Die erzeugen diese Systemzwänge nämlich. Und es steht nirgends geschrieben, dass das aber so bleiben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=7212s Nur ein lebendiges Denken kann helfen, die notwendigen Lebenskräfte, Heilungskräfte, Liebeskräfte zu erzeugen 02:00:12] ===&lt;br /&gt;
Nur dazu müssen wir ein lebendiges Denken entwickeln, das sich im Ätherischen selber des Denkens bewusst wird. Nur das kann helfen, die entsprechenden - ja - Lebenskräfte, Heilungskräfte, Ätherkräfte zu entwickeln, die dazu notwendig sind. Und die brauchen wir ganz real. Mit dem Verstand kann ich mir ausgrübeln, was immer ich will, das wird keine Lebenskräfte erzeugen. Das geht mit dem Verstand einfach nicht. Das kann noch so gescheit sein. Der gescheiteste Verstand erzeugt keine Lebenskräfte. Aber wenn ich wirklich im lebendigen Denken drinnen bin, in einem Denken, das daher eben mit Liebeskräften, mit ganz realen Liebeskräften arbeitet, das wäre jetzt der andere Ausdruck dafür, ja dann erzeuge ich etwas Heilsames. Etwas, was wirklich real heilsam ist. Und das heißt, es erzeugt aber dann auch soziale Strukturen, die heilsam sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=7281s Nicht das Bakterium, nicht das Virus, sondern die Rahmenbedingungen, die das Immunsystem schwächen sind das Problem 02:01:21] ===&lt;br /&gt;
Es ist einfach so, wie es jetzt ist, sind die sozialen Strukturen nicht heilsam. Sie sind krankmachend. Sie machen die Menschen anfällig auch für die Viren. Die Menschen sind anfälliger dadurch, weil ihr Immunsystem immer mehr geschwächt wird durch die Art, wie das System heute läuft. Und das ist das weitaus größere Problem als die Viren selber. Ich meine, wir sind von wahrscheinlich Billionen Viren umgeben. Und wir sind im täglichen Austausch damit. Und im Prinzip sind sie alle mehr oder weniger harmlos, ja die meisten sogar ausgesprochen nützlich für den Menschen. Wir könnten ohne sie gar nicht sein. Und von den Bakterien rede ich gar nicht, da erst recht, und die ganzen Einzeller und sonstiges. Wir haben in unserem Körper mehr Einzeller als Körperzellen. Das muss man sich denken. Also wir sind eigentlich so eine Bakterienkultur im weitesten Sinne. Ja, und es ist gut für uns, wenn wir es nicht hätten, wäre es die große Katastrophe. Die machen so viel Gutes und Heilsames. Nur, wenn die Ätherkräfte des Menschen geschädigt sind, dann kann es passieren, dass irgendeins von diesen Bakterien oder Viren rabiat wird, weil es halt nicht die Bedingungen findet, die es für eine gesunde Entwicklung, sodass es sich gesund in das Ganze einfügen könnte, braucht. Und dann fängt es an, ja ist natürlich nur vergleichsweise gesagt, eigensüchtig zu werden. Und schaut nur mehr auf seins. Also es fällt heraus aus der Integration ins Gesamtsystem. Und dann wird der Virus oder Bakterium schädlich. Wenn der Organismus nicht sozusagen die Fähigkeit hat, ihm den richtigen Platz zuzuweisen. Die Bakterien, das Virus kann nichts dafür. Die haben natürlich sowieso keine moralische Verantwortung jetzt. Das ist auch klar. Aber es wird ihnen einfach ein Raum eröffnet, wo sie ihre Aufgabe, die sie eigentlich haben, nicht in der ordentlichen Weise erfüllen können und dadurch werden sie zu einem Störfaktor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also diese Unterminierung des Immunsystems, der Lebenskräfte, das ist in Wahrheit der krankmachende Faktor schlechthin. Das ist das zentrale Problem. Und in der Vergangenheit war es dadurch, dass die Menschen vielleicht zu wenig Nahrung, zu wenig Hygiene und so etwas hatten. Und das hat auch also gewisse Schädigungen des Immunsystems hervorgerufen. Und es ist damit nicht fertig damit geworden. Na klar, wenn ich nicht ausreichend Ernährung habe, und man muss denken, das ist bis ins 20. Jahrhundert hineingegangen, das ist heute noch, gibt es große Gebiete auf der Erde, nehmen wir nur Afrika oder sowas, wo es weite Bereiche gibt, wo die Menschen extrem unterernährt sind. Und dass da natürlich die Anfälligkeit dann wahnsinnig groß ist, weil da ist nicht die Kraft vorhanden. Da müssen die Lebenskräfte alles tun, um notdürftig irgendwie den Organismus am Leben zu erhalten. Also viel mehr Aufwand kann man da nicht treiben. Und für, ja, wie soll ich sagen, gerade diese spielerische Tätigkeit der Lebenskräfte, weil es ist eigentlich ein Spielen mit den Kräften, ein Ausprobieren, was kann ich tun, wie kann ich umgehen mit dem, was mir da alles begegnet in der Natur. Und das kann zu sehr tollen Sachen führen. Also wodurch eben gerade Erreger würde man jetzt sagen, also Viren oder Bakterien, die auf uns zukommen, wo die in eine total positive Rolle eingespannt werden. Und das insgesamt auch für die Bakterienwelt und Virenwelt ein Gewinn ist im Grunde. Aber wenn da eine Schwächung vorhanden ist, dann läuft es genau in das Gegenteil. Dann züchten wir geradezu die negativen Viren. Weil die eigentlich ihre Leitung entbehren müssen, die sie brauchen würden. Also das ist das große Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=7542s Der Gedanke, Krieg gegen Viren ist der falsche 02:05:42] ===&lt;br /&gt;
Und daher ist mit auch eine Problematik, es ist keine Lösung jetzt Viren ausrotten zu wollen. Das ist der total falsche Gedanke. Krieg gegen den Virus oder Krieg gegen die Bakterien, gegen den Bacillus oder was immer. Das ist der falsche Gedanke. Der Grundgedanke ist, entwickle Heilkräfte, die die Erreger, die jetzt problematisch geworden sind, die die wieder in ein heilsames Fahrwasser führen. Was eigentlich bei den Bakterien und Viren ja sehr sehr schnell geht, weil sie eine hohe Veränderungsrate haben. Sie verändern sich ja dauernd. Sie mutieren, wie es so schön heißt. Wirklich ununterbrochen im Grunde. Also das heißt, wenn ein Mensch solche Viren oder Bakterien, also namentlich bei den Viren geht es ganz besonders schnell, in sich hat, dann minütlich entstehen neue Varianten. Minütlich entstehen neue Varianten. Die Frage: Entstehen positive, die weniger schädlich sind und die eigentlich gut ins Lebens-Geschehen integriert werden können? Oder entstehen welche, die erst recht herausfallen aus dem Ganzen. Und das werden wir mit einer Impfung alleine nicht bewältigen. Im Gegenteil, Impfungen sind immer auch zugleich eine Störung der natürlichen Immunität. Das fuhrwerkt einfach rein. Das System ist halt nicht so einfach. Ja, jetzt impfe ich und gegen einen von Millionen Viren, mit denen ich zu tun habe, und den einen rotte ich jetzt aus. In Wahrheit bringe damit das ganze System aus dem Gleichgewicht. Und die Frage ist, was kommt dabei heraus? Also wenn ich nicht eine Stärkung des Systems mache, kann das erst recht schädlich sein. Also das ist sehr heikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht, dass ich jetzt ein grundsätzlicher Gegner der Impfungen bin. Aber wenn man sich die Literatur anschaut und vor allem die Statistiken anschaut, sieht man, dass mit den Impfungen in Wahrheit sehr, sehr wenig erreicht wurde. Also vor allem nämlich mit den Schutzimpfungen, die prophylaktisch gegeben werden, wo man sagt, ja, dadurch wurden so massiv Krankheiten, gefährliche Krankheiten ausgerottet. Ich meine, bei den meisten - und ich habe mir wirklich Vieles angeschaut. Ich habe mir x Bücher angeschaut, x Statistiken und sonst was. Es ist augenfällig, dass in der Mehrzahl der Fälle, die Impfungen eingesetzt haben, kurz nachdem die Problematik, die damit gelöst werden sollte, von selber fast auf null zurückgegangen war. Und es wird aber immer verkauft als großer Erfolg der Impfungen. Da rede ich jetzt noch gar nicht davon, ob vielleicht durch die Impfungen selber noch Schädigungen passiert sind. Aber jedenfalls die große Hilfe sind sie zumindest zur Prävention, zur Verhinderung von Ansteckungen nie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, sie sind sehr, sehr sinnvoll dort, wo wirklich akute Erkrankungen vorliegen. Dann kann es sein, dass das das einzige Mittel ist, um das jetzt in den Griff zu kriegen, dass der Mensch nicht stirbt. Also das heißt, es gibt ja die vorbeugende Impfung oder es gibt auch die Impfungen, die halt jetzt dazu dienen, um den Erreger direkt zu bekämpfen im Krankheitsfall bereits. Das ist eine ganz andere Sache. Zum Beispiel die Definition der Herdenimmunität, der Vielbeschworenen, geistert ja immer heute herum, wobei ich da schon wirklich ein bisschen bitzelig jetzt nachfragen würde, sind wir als Menschen eine Herde? Wir sind es nicht, weil wir viel zu individualisiert sind. Das heißt, es kann schon etwas, was für den einen gut ist, nicht notwendigerweise gut sein für den anderen. Also das heißt, mit einem gleichen Mittel über die ganzen Menschen darüberzufahren, ist von Haus aus schon sehr problematisch. Wir sind keine Herde! Wenn wir Herde sind, na, dann passen wir eh gut zu den Tieren, die da beschrieben werden. Das passt. Ich meine, wir Menschen haben aber eben das Privileg der Freiheit und der Individualität und die betrifft eben auch unser Gesundheitssystem, das wir in unserem Körper haben, unsere Lebenskräfte. Das ist voll individualisiert und daher ist nicht in Wahrheit vorauszusehen, was das bei jedem Einzelnen bewirkt. Aber eins wird es sicher nicht bewirken, dass es ein garantierter Schutz ist für die Menschheit. Das brauchen wir mit Sicherheit nicht erwarten. Also es ist eher die Frage, ob es nicht irgendwo noch Probleme aufwirft. Ich meine, im besten Fall ist es so, dass es halt schlichtweg nutzlos ist und vielleicht eine psychologische Stütze ist. Dann lass´ es ja noch irgendwo gelten. Weil tatsächlich viele Menschen glauben ja daran. Und das ist wirklich ein reiner Glaube, der nicht auf Tatsachen im Großen und Ganzen zurückzuführen ist. Ich meine, man braucht sich ja nur die ganzen Studien und das alles anschauen. Ich meine, wenn man ein bisschen tiefer schaut und nicht nur die Expertenmeinungen sich anhört, die halt gerade an die Front gestellt werden, dann schaut das Ganze ja viel, viel anders aus, als das Bild, das heute gezeichnet wird. Weil das Bild also, naja, dann gibt es eine Impfung und das Problem ist gelöst im Grunde, wenn alle durchgeimpft sind, es nicht diese bösen Verweigerer gibt, die das ganze System stören. Ja, das ist aber nicht wissenschaftlicher Stand der Zeit. Überhaupt nicht. Das ist eine sehr, sehr vereinfachte Darstellung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es ist, glaube ich, wichtig, das ein bisschen zu durchschauen. Einmal zumindest die Perspektive auch zu sehen. Ich meine, es ist halt immer, es ist wirklich immer eine Abwägung. Es gibt halt natürlich manchmal die Notwendigkeit, an sich schlechte oder fragwürdige Methoden im Notfall trotzdem zu verwenden, um nicht noch einen größeren Schaden zu erzeugen. Also, dass man vieles aufhalten kann vielleicht. Oder, sagen wir besser, manches aufhalten kann. Aber man muss auch sehen, dass damit eine große Gefahr ist, dass größere Schäden entstehen. Und das heißt, es kann nicht eine Patentlösung sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also damit, noch einmal, ich wettere nicht grundsätzlich gegen die Impfungen, aber man müsste sehr, sehr viel, wenn man sich anschaut, was wirkliche Kenner der Sache auch schreiben darüber, man müsste schauen, dass...und zwar nicht nur Anthroposophen jetzt oder was. Ganz und gar nicht. Sondern ganz normale Wissenschaftler, die halt aber ein bisschen mehr auch die tieferen Seiten der Sache, sage ich einmal, wagen auszusprechen. Viele wagen das halt nicht. Man muss auch denken, dass die Forscher und auch viele Ärzte halt heute einfach unter dem Druck der Industrie stehen. Ich meine, sie kriegen Gelder davon, dass sie die Gelder bekommen, sind an Auflagen geknüpft und dem unterliegen viele einfach. Ich meine, das sind nicht nur jetzt die Bösen oder die schwarzen Schafe. Es wird ja einfach massiv Druck gemacht. Ich meine, was würde ein Assistenzarzt, der vielleicht anders ist, sagen, wenn der Primar sagt, nein, wir machen das. Und der Prima kriegt ein gutes Honorar von der Pharmaindustrie und sagt, das Präparat nehmen wir. Wenn er vielleicht sogar eine Expertise darüber geschrieben hat. Soll dann der Assistenzarzt sagen, nein, ich glaube, bei dem Patienten passt das irgendwie nicht. Ich habe mich mit dem beschäftigt, weil gerade die Assistenzärzte sind oft noch die, die sich hinsetzen zum Patienten und ihn anschauen oder was, die erst am Anfang sind, die eigentlich noch nicht so ganz in dem System drinnen sind. Die erst langsam reinwachsen und ich sage mal jetzt vorsichtig, noch nicht ganz verdorben sind dadurch. Denen fällt vielleicht manchmal noch, wenn sie ein bisschen eine Begabung dafür haben, andere Dinge auf, als halt irgendeinem Oberarzt einfallen, der im Grunde nur den Befund gesehen hat und den Patienten nur mit einem Auge. Aber da ist keine Chance, sich irgendwo durchzusetzen. Ganz klar, streng hierarchisch. Wenn es gut geführt ist, kann das auch nicht schlecht sein, aber wenn es schlecht geführt ist, unter der falschen Perspektive, eben wo die Wirtschaftswissenschaft die Medizin ersetzt, dann ist es halt sehr problematisch. Und diese Problematik haben wir. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es ist natürlich kein Wunder, dass das Gesundheitswesen das Hauptziel ist, das die Widersacher anstürmen. Weil da ist jeder Mensch im Grunde potenziell betroffen und jeder hat Angst, davor krank zu werden oder den Tod frühzeitig zu erleiden. Da kann ich die Menschen ganz stark packen. Und mit dem Mittel kann ich sie geistig sehr, sehr leicht manipulieren. Sonst würde ich sagen, nein, das will ich nicht oder muss ich nicht haben. Aber wenn es um das eigene Leben geht und die Experten, die es ja wissen müssen, sagen, das ist gut für dich, dann tut man es. Und wenn es viel Geld kostet, ja, wenn es um das Leben geht, verkauft man das letzte Hemd zum Schluss. Wie es ja wirklich vielfach passiert. Und wenn es nicht das eigene ist, ist es zumindest das Geld der Krankenkassen. Aber das ist auch unser Geld. Und da fließen also Milliarden in unnötige Untersuchungen, in unnötige Medikamente. Und wenn es nur das ist, ist es schon gut, wenn es wenigstens nicht schädlich ist. Und das ist einfach Tatsache. Das ist wirklich Tatsache. Das wage ich auszusprechen, dass das Tatsache ist. Aber trotzdem, nehmt es als meine persönliche Meinung dazu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=CPCHsgbX5KI&amp;amp;t=8207s Ausklang und Verabschiedung 02:16:47] ===&lt;br /&gt;
Das Fazit ist für mich einfach nur, hier muss sich schleunigst etwas ändern. Aber es kann sich nur ändern, wenn wir die entsprechenden geistigen Fähigkeiten entwickeln. Also das sei noch einmal auch ganz deutlich gesagt, mit dem Denken, wie wir es bis jetzt Großteils ausführen, wie es gängig ist in der Wirtschaft, in der Wissenschaft und so weiter. Mit dem reicht es nicht aus. Mit dem sind die Sachen nicht zu bewältigen. Das ist der eigentliche Punkt. Und daher ist das, was am kränksten ist, ist unser Denken. Und das gehört kuriert. Und das ist, sag ich einmal, das, was mit dieser Ausgießung der ersten Zornesschale ganz stark zusammenhängt. Wo uns das betrifft. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Der Erste ging hin und goss seine Schale auf die Erde aus. Da wuchs den Menschen, die die Prägung des Tieres an sich trugen,...&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also die das falsche Denken letztlich in sich haben.&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;...und die das Bild des Tieres anbeteten.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Na, betet man nicht das falsche Denken heute an? Die Experten! Wir beten die Experten an. Aber was nutzt uns das, wenn sie das falsche Denken haben? Dann nutzt uns das gar nichts. Ja, und die das Bild des Tieres anbeteten, die kriegen als ein böses, unheilverbreitendes Geschwür. Also es liegt an uns, was gegen dieses Geschwür zu machen, das aus dem falschen Denken, aus den fehlgeleiteten Lebenskräften eigentlich kommt. Das wollte ich euch einfach als Gedankenanstoß mitgeben. Ihr müsst nicht meiner Meinung sein, ihr könnt es natürlich alles sehen, aber ich kann nur ehrlich sprechen aus dem, wie ich die Sache empfinde, nachdem ich mich viel auch damit beschäftigt habe. Also gerade da ich ja selber Chemiker bin und habe ich mich schon vor Jahrzehnten mit dem, was in der Pharmaindustrie und so weiter läuft, auseinandergesetzt und viele Dinge studiert dabei und hatte damals schon, obwohl ich da in der Anthroposophie noch nicht so sattelfest war, das Gefühl, dass da einfach was schiefläuft. Ja, ich habe euch mit der ersten Zornesschale jetzt entlassen, nennt mir das nicht übel, für heute glaube ich reicht es. Ich danke euch fürs Dabeibleiben und ich hoffe ihr seid nicht geschockt dadurch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zuhörerin: &amp;quot;Nein, das bin ich nicht. Und vielen, vielen Dank auch nochmal für das Ganze.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuhörerin: &#039;&#039;Ich bin auch nicht bestürzt. Ich bin eher dankbar und denke wie du. Wunderbar, es gibt so viele tolle Ansätze. Ich habe jetzt gehört, es gibt in St. Gilgen am Wolfgangsee ein Hotel, das empfängt nur ungeimpfte Gäste.&amp;quot;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, die sind mutig. Ja, die sind mutig, etwas anderes auszuprobieren. Nein, das muss jeder selber entscheiden, ob er das will oder nicht. Für manche ist es auch einfach eine seelische Beruhigung. Und auch das wirkt dann manchmal. Manchmal ist das so wirksam, dass es die Schäden der Impfung aufhebt und sogar noch einen Plus bringt. Weil im Grunde jede Heilung, wir können uns nur in Wahrheit selber heilen. In Wahrheit ist jede Heilung Selbstheilung. Sie braucht einen Anstoß. Und manchmal wird es sogar ein Anstoß. Ja, ja du. Wenn wer sagt, ich will das, ich muss das haben und ich finde es gut, soll er es nehmen? Keine Frage! Ich werde niemand abreden davon. Aber bitte zwingt nicht alle dazu. Das ist ganz einfach der Punkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuhörerin: &#039;&#039;&amp;quot;Ich danke dir für alle Ausführungen. Das war sehr aufschlussreich.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne.  Danke. Gerne. Vielen Dank. Habt einen schönen Abend noch. Ba ba alle miteinander. Danke François. Einen schönen Abend. Ba ba!&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
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== Glossar ==&lt;br /&gt;
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{{Apokalypse Vorträge als Tabelle}}&lt;br /&gt;
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{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
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==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=SALZ_-_Stoff,_Prozess,_Wesen_-_ein_Vortrag_von_Volker_Harlan,_2025&amp;diff=33076</id>
		<title>SALZ - Stoff, Prozess, Wesen - ein Vortrag von Volker Harlan, 2025</title>
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		<updated>2026-10-20T09:19:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Volker Harlan 2 2025-2-12.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=WnoASKgrc1k|thumb|SALZ - Vortrag vom 12. Februar 2025 von [[Volker Harlan]]. [https://www.youtube.com/watch?v=WnoASKgrc1k Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
[[Volker Harlan|| zurück zu Volker Harlan |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transkript vom 12. Februar 2025 ==&lt;br /&gt;
von Elke J., Oktober 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„SALZ - Stoff, Prozess, Wesen“ - Ein Vortrag von Prof. Dr. Volker Harlan im Chor Forum Essen [Goetheanistisch-Antroposophische- Vortragsinitiative] vom 12. Februar 2025. Veranstalter: Frau Marg und Ulrich Roehm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=WnoASKgrc1k&amp;amp;t=15s Begrüßung durch den Veranstalter Ulrich Roehm 00:00:15] ===&lt;br /&gt;
Ulrich Roehm: Ich bekomme gerade den Auftrag, lieber Herr Harlan, für unseren Film, ihn ganz herzlich noch einmal offiziell zu begrüßen und Sie alle auch, liebe verehrte Anwesende, willkommen zu heißen und eben noch einmal auf das ganz besondere Salz dieses Abends zählen. [Applaus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=WnoASKgrc1k&amp;amp;t=43s Nur ein Etwas, das wir als Gegenüber erleben können, können wir als Wesen erfahren 00:00:43] ===&lt;br /&gt;
Ja, verehrte liebe Freunde einer goetheanistisch-anthroposophischen Arbeit! Es ist ja schon ein sehr ungewöhnliches Hauptthema, Salz - einfach Salz- hinzuschreiben. Deswegen habe ich noch eine Unterschrift gemacht: Stoff - Prozess - Wesen, damit wir dasjenige, was wir normal als Salz mit einer schnellen Begrifflichkeit fassen, so vertiefen können, dass es von unserem Alltagsbewusstsein über das goetheanistische bis zum anthroposophischen hin reicht. Wir wollen sehen, wie weit wir damit kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welterkenntnis ist heutzutage im Grunde unverändert gegenüber diesem Satz, der vor schon fast 300 Jahren geschrieben worden ist von Hobbes im Leviathan: „&#039;&#039;Eine Sache erkennen heißt, sich vorstellen können, was man mit ihr machen kann, wenn man sie hat.&#039;&#039;” Das nennt man philosophisch „&#039;&#039;Utilitarismus”&#039;&#039;, also die Nützlichkeitsphilosophie. Unter diesem Gesichtspunkt gibt es überhaupt kein Wesen. Unter diesem Gesichtspunkt ist alles, was wir wahrnehmen, Stoff. Und mit dem Stoff kann man machen, was man will. Alles wird zum Material für etwas, ganz gleich, worum es sich handelt, ob es Menschen sind, die angestellt werden, in Arbeitslöcher gesteckt werden, in solche Gruben zum Beispiel, oder ob es Getreide ist, mit dem man handelt oder Sonnenblumenöl. Es ist immer derselbe Gesichtspunkt: Was kann man machen, wenn wir es haben? Zum Geld verdienen! Und man sieht an den Persönlichkeiten, die heutzutage über 250 Milliarden ihr persönliches Eigentum nennen, dass das funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und gleichzeitig ist eigentlich allen bewusst, dass es so nicht weitergehen darf. Und wir hören jetzt ja in der Vorwahlzeit eigentlich fast nichts mehr über die Problematik, sondern man spricht über Migration. Das heißt, wir wollen keine Fremden. Ab wann ist man fremd? Wenn man Ossi ist, ist man fremd? Ich bin Ossi, ich bin fremd. Wenn man Pole ist, dann ist man neuerdings Mitteleuropäer, früher war man Osteuropäer. Also die Dinge bewegen sich in einem Bereich, der nicht erkenntnisfördernd ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was wir jetzt machen wollen, ist eben an einem ganz einfachen Beispiel schauen, wie es möglich ist, dasjenige, was uns in der Welt begegnet, zum Gegenüber zu machen. Und nur ein Etwas, was wir als Gegenüber erleben können, können wir als Wesen erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=WnoASKgrc1k&amp;amp;t=258s Sprüche, die uns das Gegenüber zur Aufgabe machen 00:04:18] ===&lt;br /&gt;
Wir haben eine Reihe von Sprüchen aus der Geschichte, die diese andere Seite entweder von vornherein voraussetzen oder zur Aufgabe machen. Im &#039;&#039;Thomas-Evangelium&#039;&#039;, das wohl so etwa um 180 nach Christi Tod geschrieben worden ist, heißt es im Logos 77: &amp;lt;blockquote&amp;gt;„&#039;&#039;Jesus sprach, ich bin das Licht, das über Ihnen allen ist. Ich bin das All. Das All ist aus mir hervorgegangen und das All ist zu mir zurückgekehrt. Spaltet ein Stück Holz und ich bin da. Hebt einen Stein und ihr findet mich dort.”&#039;&#039; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Eine ungewöhnliche Aussage. Spaltet das Holz und ich bin da! Bei &#039;&#039;Novalis&#039;&#039; heißt es unter anderem: &amp;lt;blockquote&amp;gt;„W&#039;&#039;o bleibst du Trost der ganzen Welt?”&#039;&#039; [Und dann] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In kühlen Strömen send ihn her,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Feuerflammen lodre er,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Luft und Öl, in Klang und Tau&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Durchdring er unsrer Erde Bau.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Er ist der Stern, er ist die Sonn,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Er ist des ewgen Lebens Bronn,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aus Kraut und Stein und Meer und Licht&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schimmert sein kindlich Angesicht.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Das ist also 200 Jahre her, dass das geschrieben wurde. Und nehmen wir jetzt eines, was nur 100 Jahre alt ist:&amp;lt;blockquote&amp;gt;„&#039;&#039;Vom Kopf bis zum Fuß bin ich Gottes Bild.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Vom Herzen bis in die Hände fühle ich Gottes Hauch.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Spreche ich mit dem Mund, folge ich Gottes Willen.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wenn ich Gott erblick überall, in Mutter, Vater, in allen lieben Menschen.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Tier und Blume, in Baum und Stein.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Also in Tier und Blume, in Baum und Salz&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;gibt Furcht mir nichts.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nur Liebe zu allem, was um mich ist.“&#039;&#039; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Mit diesen Worten werden unsere Kinder in den Waldorfschulen aufwachsen. Das ist also von vornherein für die Kinder, die ja gerade in der Zeit vor dem sogenannten „Rubikon”, also in den ersten drei Klassen, ein ganz unmittelbares Verhältnis zur Welt haben, dass es gar nicht als Objekt erlebt, sondern die Welt ist subjektgenau, wenn man selber Subjekt ist. Und dieses Subjekt durchdringt sich nun mit den entsprechenden Gedanken und spricht eben „&#039;&#039;Vom Kopf bis zum Fuß bin ich Gottes Bild”&#039;&#039;. Und in Baum und Wolke, in Tier und Stein und so weiter und so weiter … in allem, was um mich ist, spüre ich Gottes Hauch, fühle ich seine Nähe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist natürlich ein sehr, sehr diffuser oder allgemeiner Gottesbegriff. Also man würde heute dann vielleicht eher sagen: Das Göttliche. Und das käme auch dem entgegen, was den meisten unserer Gegenwartsmenschen heute als Religion übrig bleibt. Eine Gottesvorstellung wird eigentlich heutzutage nicht mehr ausgebildet. Auch diejenigen, die in ihrer gesamten Weltanschauung und Denkungsart Materialisten sind - wobei das jetzt nichts Negatives ist, sondern eine bestimmte Art von Weltbetrachtung - fühlen doch meistens, dass es etwas Göttliches, etwas ganz anderes gibt. Und dieses ganz andere ist eben sehr undifferenziert, weil wir es nicht unmittelbar wahrnehmen können. Wir können uns aber an das Andere heranbewegen und in der Heranbewegung versuchen, ihm so weit entgegenzukommen, dass es mehr und mehr spricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=WnoASKgrc1k&amp;amp;t=540s Salz ist alles, was auskristallisieren kann. Beispiele verschiedener Kristalle 00:09:00] ===&lt;br /&gt;
Ich habe jetzt eine Reihe von Bildern zusammengestellt. Hier ein erstes, wo Sie sehen, wie groß der Mensch ist, der da unten als Schattenbild steht, und wie groß im Verhältnis dazu die Kristalle, also die Salze sind - in diesem Fall Gipskristalle - die da in einer Kluft in der Tiefe der Erde in Mexiko in einer Mine gefunden worden sind. Mit einer sehr hohen Luftfeuchtigkeit, etwa 95 Prozent, und Temperaturen, die fast ebenso hoch sind. Und diese Kluft ist verschlossen worden, weil wenn jetzt kühle Luft reinkäme, dann würden die zerfallen, die Kristalle. So können sie erhalten bleiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das ist tief in der Erde, in den Klüften Salzbildung. Und Salz nennen wir jetzt im erweiterten Sinne zunächst einmal alles das, was auskristallisieren kann. Das kann ja sehr verschiedenes sein. Hier ist ein kleiner Zepterkristall abgebildet. Der ist nun in Wirklichkeit nicht größer als so [zeigt wenige mm zwischen Daumen und Zeigefinger]. Im Foto kann man das ja alles wunderbar verändern. Und ruft dieses andere hier zum Erstaunen vor, dass es solche gewaltigen Kristalle gibt, so ist bei diesen Bildern hier das Erstaunliche die Präzision der Form. Das absolut Akkurate der Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist ein kleiner Herkimer-Diamant. Dieser ist etwa so groß, also zwei Zentimeter in der Länge. Den gibt es im Staate New York zu finden. Kleine doppelendige Bergkristalle mit einer so unglaublichen Klarheit, dass sie eben wie Diamanten, wie Diamonds, entsprechend genannt und betrachtet werden. Das ist ein leider etwas verwischtes, aber doch ein Foto, nun von einem Salzkristall. Und an diesem Salzkristall wird schon deutlich, an diesem Bild, dass es sich, wenn er rein erscheinen kann, um eine kubische Gestaltung handelt. Ein Kubus, der sechs Seiten hat, die alle gleich groß sind und alle exakt im 90-Grad-Winkel aufeinander stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=WnoASKgrc1k&amp;amp;t=709s Pyrit, Salz und Zucker in ihrer Kristallerscheinung 00:11:49] ===&lt;br /&gt;
Wie kommt es zu solchem Salz? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir alle Meere, die unsere Erde haben, eintrocknen lassen würden, dann würde die ganze Erde, oder jedenfalls die Ozeane, bedeckt mit einer Schicht von 61 Meter Salz. Obwohl die Meere nur 3,5 Prozent Salz enthalten oder Salziges enthalten, sieht man an dieser Zahl 61 Meter über die ganze Erde hin verbreitet, wie viel Salz da in dem Wasser gelöst ist. Und wenn das Wasser in eine Situation kommt, dass es austrocknen kann oder austrocknen muss, dann fängt es an, das Salz zu entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir sehen hier an einem Zipfel des Toten Meeres, wie da durch Dämme abgeteilt einzelne Abteilungen entstehen, deren Wasser langsam austrocknet in der Hitze. Die Umgebung des Toten Meeres hat eine Jahresdurchschnittstemperatur von 19 Grad. Es ist also im Sommer sehr warm, aber auch im Winter nicht kalt. Und dann kristallisiert sich überall diese Substanz aus, die jetzt eben entsprechend, wie wenn wir Salz aus dem Salzfass nehmen, weiß erscheint. Je kleiner die Kristalle, umso reiner die Weißerscheinung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist ein Bild aus den Persischen Salzwüsten. Das sind die wüstesten Wüsten, die es auf der Erde gibt. Da kommt kein Kamel durch. Riesige Flächen, in denen so viel Salz ausgetrocknet, auskristallisiert ist, und zwar immer wieder auch, indem diese Flächen wieder überschwemmt werden, neues Salz mit sich bringen, das trocknet aus, dann wieder weitere. Und dann entsteht diese eigentümliche Wabenstruktur, die wir auch in den Säulen des Basalt vor uns haben. Und die ganze riesige Fläche, völlig horizontal, eine Seenfläche, ist Salzkruste. Je nachdem, wo das Ganze dann ist und auf welche Weise man sich dieses Salzes dann bedient, wird es zusammengeschabt zum Austrocknen und danach herabtransportiert, je nachdem, wofür man es braucht, als Speisesalz oder zum Streuen bei Winterglätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist eine kleine Salzkonkretion, die ist in der Größe so eine Handspanne groß, die es hier entsprechend herausvergrößert, wo man sieht auch wiederum: Alles voll von Salzkristallen, die miteinander verwachsen sind, aneinanderstoßen und hier einen weißlichen Charakter haben. Diese Salzstufe ist aus einem polnischen Bergwerk, das leider abgesoffen ist, sodass es heutzutage überhaupt keine Salzkristalle angeboten gibt in den Mineraliengeschäften beziehungsweise bei Ebay oder bei anderen entsprechenden Plattformen. Und hier sehen Sie jetzt nicht ein Einzelkristall, sondern ein zusammengewachsenes, ein sich herausgebildet habendes, was im Ganzen überall diese unglaubliche Klarheit der Winkel zeigt und jedoch nahezu glatten Oberflächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man es jetzt hier anschauen könnte - ich wollte es nicht mitbringen, weil es so schwer ist - könnte man sehen, dass man bis zum Grund durchschauen könnte. Es ist, wenn es gut geht, vollkommen durchsichtig. Bei diesem Salzkristall hier kann man das einigermaßen sehen, dass er durchsichtig ist. Hier gehen die Ecken herunter und entsprechend kann man durchschauen auf den dunklen Boden. Ein Kubus. Der nun in seiner Kristallinität nicht nur total exakt ist, wie der vorangegangene, sondern auch wiederum eine bewegte Oberfläche hat. Und diese bewegliche Oberfläche, die nicht so ist, wie wir das beim Pyrit sehen, wo jetzt hier in Navajún in Spanien aus dem Steinbruch diese Platte herausgebrochen ist, die ist jetzt nicht natürliche Größe, sie ist natürlich kleiner. Aber da sind tatsächlich so große Pyrit-Kristalle drin, die einzeln genommen eben eine unglaubliche Exaktheit haben. Das ist zu Eisen und Schwefel verbunden als Kristall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So glatt sind die Oberflächen von Salz nicht. Salz ist da beweglicher, aber es ist ganz durchsichtig, wie der Herkimer-Diamant. Aber in dieser Oberfläche, wie gesagt, beweglich, das heißt, es hat sozusagen eine Affinität zum Außen. Und wenn man es in Wasser legt, dann löst sich es auch langsam auf. Während der Pyrit, wenn man ihn ins Wasser tut, bleibt, wie er ist. Also Sie können getrost versuchen, Ihren Kaffee mit Pyrit zu süßen, es wird Ihnen nicht gelingen. Pyritisierter Kaffee. Aber wenn Sie Salz reintun, ruft das besonders, wenn es derjenige, der es trinken soll, nicht weiß, einen erstaunlichen Effekt hervor. Bei Tee kann man das übrigens genauso machen. Auf Jugendtagungen wird dieser Jux natürlich immer mal ausprobiert, dass man Zucker und Salz in eine Tasse tut, ehe man den Tee reinschüttet. Es löst sich vollkommen auf. Es ist dem Blick entschwunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was mag das sein? [Neues Bild] Was mögen diese Kristalle sein? Zucker. Zucker. Und Sie können diesen Zucker sogar kaufen. Es gibt bei dieser Firma „Langen” eine bestimmte Sorte von Kandiszucker, wo noch so große Kandisstücke drin sind. Leider, wenn man die kauft, die sind dann gleich so ein halbes Kilo, sind die durch die Verarbeitung, durch die Abfüllung usw. so aneinander gerieben, dass die Oberflächen alle weißlich geworden sind, weil es abgestoßen ist und die Kanten gebrochen. Bei diesem hier haben wir aber deutlich vor uns, wie auch Zucker, also eine organische Substanz, vollständig als Kristall erscheinen kann. Kristallsalz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=WnoASKgrc1k&amp;amp;t=1202s Was Salz kann: Geschmack und Konservierung 00:20:02] ===&lt;br /&gt;
Gehen wir nochmal zurück zum Salz. Und fragen wir uns jetzt ab, was wir über den Stoff einfach so äußerlich schon wissen können. Also er hat eine Form, die außerordentlich ist, dieses reine kubische, die Gestalt von diesen sechs gleichen Flächen, die aufeinanderstoßen und die sechs Raumesrichtungen oder die drei Raumesrichtungen abbilden. Wobei man eben, so wie wir Menschen rechts und links, vorne und hinten, oben und unten unterscheiden können, wenn auch jeweils in derselben Achse, doch empfinden kann, wie so ein kubisches Wesen, wie von zwei Seiten her, beziehungsweise von sechs Seiten her, aufeinander zugänglich sich gestaltet haben, sodass diese Kristallisationsgestalt in ihrer wunderschönen Form für uns erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wissen wir, dass Salz eben als Kristall eine gewisse Härte hat. Es ist nicht sehr hart, man kann es leicht zertrümmern. Und wenn man es zertrümmert, dann hat man immer wieder exakte rechte Winkel. Das ist ja auch nicht bei jedem Kristall. Wenn Sie ein Bergkristall mit einem Hammer bearbeiten, dann kriegen Sie den sogenannten muscheligen Bruch. Und beim Salz, auch bei dem Calcit, bricht er immer genau in der Winkelform, die wir auch an der Außenkante zunächst schon haben. Also ein durchsichtiges, festes, die Raumkoordinaten abbildendes oder vergegenwärtigendes Wesen, was uns da im Salz entgegentritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wofür kann man das Salz denn gebrauchen? Nun, wenn wir jetzt von dem, wie es heutzutage am meisten verwendet wird im Winter, von der Gefrierpunktserniedrigung absehen. Also wir streuen Salz auf Eis und das Eis wird flüssig. Das heißt, der Gefrierpunkt des Wassers wird auf 18 Grad Minus heruntergedrückt. Im täglichen Gebrauch ist das aber nicht der Fall. Das brauchen wir so nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wenn wir es verwenden, verwenden wir es ja immer in Speisen. Aber nie in Massen, sondern eine Prise Salz. Cum grano salis, eine Prise Salz. Und die Nudel schmeckt nach Nudel. Eine Prise Salz und die Kartoffel schmeckt nach Kartoffel. Ein Butterbrot ohne Salz ist fad. Aber mit Salz, wenn es genügend geringe Mengen sind, ist ein wunderbarer Schmaus. Was anderes braucht man dann gar nicht mehr? So verwenden wir Salz in unseren Gerichten, weil sie uns dann besser schmecken. Aber wir verwenden das Salz so, dass wir das Salz selber nicht schmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir den Kaffee mit Salz haben, schmecken wir es sehr wohl. Wenn wir zu viel Salz in die Nudeln tun, natürlich auch. Dann haben wir den Salzgeschmack - bittersauer, süß, salzig - haben wir den Salzgeschmack, der sich über alles andere hinwegsetzt. Also mit Maßen genommen, dient es als Geschmacksverstärker. Das heißt, es hilft zu charakterisieren. Es hebt die typische Substanzqualität hervor im Geschmack. Geschmacksverstärker. Das Salz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben ja natürlich auch dieses noch, was es immer noch gibt. In der Zeit, bevor wir Kühlschränke hatten, hat man Fleisch und auch heute noch Fisch mit Salz dauerhaft eingelegt. Das ist ja ein Wunder. Man hat den Hering aus dem Meer gezogen, wirft ihn in ein Fass mit anderen zusammen, streut immer wieder Salz rein, jede Menge Salz und der Hering bleibt Hering. Man kann den einen Jahre in der Tonne haben, ihn dann rausnehmen, legt ihn dann in Wasser und wenn man ihn genügend lange in Wasser gelegt hat, hat das Wasser, das Salz, das in den Hering eingezogen war, wieder herausgenommen und der Hering schmeckt wieder nach Hering. Ist nicht verfault. Wenn wir den Hering drei Tage aufs Fensterbrett legen würden, würde er nicht mehr genießbar sein. Oh, das wäre die letzte Mahlzeit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also die konservierende Fähigkeit, die gestaltbildende Fähigkeit, denn die Raum- und gestalterhaltende Fähigkeit, ja auch die geschmackserhaltende, gar verstärkende Fähigkeit des Salzes, gehört zu dem Typischen des Salzes hierzu. In Norwegen, wenn man da in irgendeiner Jahreszeit an den Inseln vorbeifährt, im Nordwesten, an den Lofoten, dann findet man überall auf diesen Hügeln Gestelle, an denen hängen Schellfische, so groß etwa, ausgenommen und trocknen an der Luft, beziehungsweise sind mit Salz gesalzen, so wie der Jäger möglicherweise, wenn er in einer Steppe wohnt, das abgezogene Fell des erlegten Tieres mit Salz einstreut, das auch da wiederum das Wasser herauszieht und das Fell zum Brett macht. Was aber dann nicht fault, sondern bleibt, wie es ist und irgendwann zum Gerber gebracht werden kann. Auch da also Konservierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=WnoASKgrc1k&amp;amp;t=1634s Der Kristall bleibt immer er selbst, eben in der Gestalt, die im entsprechenden Winkel schon beim allerersten Kristallisationskeim gegeben wird 00:27:14] ===&lt;br /&gt;
Wenn wir, wie ich schon sagte, den Salzkristall schlagen, zerbricht er in immer dem gleichen Winkel. Wenn er wächst, wächst er immer mit dem gleichen Winkel, er verschiebt sich nicht. Er bleibt immer würfelig. Ein Bergkristall ist normalerweise eine Säule, die Säule kann aber sehr kurz sein, wie bei so einem Herkimer-Diamant, aber es ist charakteristisch kein Würfel, wie das Salz, das in Stücke geschlagen immer rechtwinklig bleibt. Es bleibt sozusagen der Form nach mit sich identisch. Es hat diese Eigentümlichkeit, klar, durchsichtig zu sein, die sehr distinkte Gestalt zu haben und diese Gestalt äußerlich und innerlich identisch zu haben. Es bleibt immer es selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das können wir sehr schön sehen, dass das überhaupt eine Eigenschaft, eine mögliche Eigenschaft von Mineralien ist, wie hier bei diesem angeschliffenen Bergkristall, ein sogenannter Phantomkristall. Das hat man manchmal, dass es Bergkristalle gibt, die außen eine weiße Schicht haben, also wie Salz, weißlich außen sind. Die muss man abschleifen, dann kann man ins Innere hereinschauen und sieht, wie im Inneren sich dieselbe Form immer wiederholt, kontinuierlich. Auch da besteht Identitätsbewahrung in dem Gestaltprozess. Keine Wandlung, keine Metamorphose, keine Verschiebungen. Immer bleibt es in der Gestalt, die im entsprechenden Winkel schon beim allerersten Kristallisationskeim gegeben wird. Der erste Kristallisationskeim, der sich bildet, hat die Form, die dann nur noch größer werden kann. Aber Wachstum kann man eigentlich nicht sagen, denn der Kristall hört auf zu wachsen, wenn er kein Futter mehr kriegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=WnoASKgrc1k&amp;amp;t=1787s Die Größe, die Ausdehnung des Kristalls ist bestimmt von außen. Seine Form ist bestimmt von innen 00:29:47] ===&lt;br /&gt;
Wenn Sie ein Salzkristall züchten wollen, dann können Sie ja eine entsprechende Einrichtung treffen, indem Sie Salz im Wasser auflösen, einen Faden hereinhängen oder einen Stab reinstellen und dann verdunstet das Wasser und das Salz fängt an auszukristallisieren und wenn das Wasser alle ist, ist Schluss. Da kann nichts mehr werden. Gibt man mehr hinzu oder neues Wasser, wächst er weiter. Das heißt, seine Größe, seine Ausdehnung ist bestimmt von außen. Seine Form ist bestimmt von innen. Und immer hat er dieses offene Umweltverhältnis da, wo die Kristallisation beim Wachstum fortgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist am allerschönsten zu sehen bei einem Längsschnitt durch einen Turmalinkristall, der so ein Chamäleon ist, und da sieht man das besonders deutlich, in seiner Bildung in bestimmten Grundsubstanzen identisch bleibt, aber gerade durch die Ionen, die da drin sind, so große Löcher in seinem Kristall hat, dass es auch andere Substanzen aufnehmen kann. Und je nachdem, was die Kluft, in der sich eine Schmelze, eine wässrige Schmelze befindet, in der Tiefe der Erde hergibt, ist es mal mehr grün, mal mehr braun, mal mehr rötlich, je nachdem. Das ist also ein nicht idealisierter, aber aus einer von vielen möglichen, eine besonders schöne Gestalt aus dem Buch von &#039;&#039;Friedrich Benesch&#039;&#039; über den „Turmalin”. Das ist eine Zeichnung, ein Aquarell, kein Schnitt. Aber man sieht sehr deutlich dieses Prinzip der identischen Wiederholung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das man auch sehen kann, wenn das Wasser auf dünnen Flächen kristallisiert und sich die Eisblumen bilden. Da haben wir hier in der Mitte unten, die ist wiederum deutlich vor uns, wie jetzt hier da ein Winkel da ist, der sich ständig wiederholt. Hier sieht man es besonders deutlich. Immer die gleichen Winkel und auch am Ende der kleinen Teile immer die gleichen Winkel. Wurzelartig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=WnoASKgrc1k&amp;amp;t=1949s Jede Schneeflocke ist anders. Aber ihr Kristallisationsprinzip ist immer in hexagonaler Weise angelegt, bis hin zu Blütenbildern 00:32:29] ===&lt;br /&gt;
Und in der einzelnen Schneeflocke kann er unendliche Gestalten annehmen. Ja, jede Schneeflocke ist anders. Aber ihr Kristallisationsprinzip ist immer in dieser hexagonalen Weise angelegt. Bis hin zu Blütenbildern. Und insofern können wir sagen, wenn wir eine Blüte vor uns haben, auch da ist eine Kristallisationsform erschienen, die in ihrer Sechseitigkeit bei den einkeimblättigen Pflanzen etwas Monotones hat, wenn man es als solches ansieht, aber dadurch eben auch eine sehr präzise, eine bestimmte, eine vielleicht schöne Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kupfererz aus Namibia, das interessanterweise als Metall in die Lage kommen kann, Pflanzenstrukturen zu bilden und zu zeigen. Wenn Sie sich das im Einzelnen anschauen, den unteren Teil, dann sehen Sie, dass wie bei einem Moos ein Stängel da ist, mit kleinen, identisch großen Seitenblättern. Schaut man sich die Oberseite an, hat man eine unglaubliche, eine extreme Bildung, in dem am Ende des wachsenden Kristalls jeweils so ein Gebilde erscheint, was obendrauf nochmal ein kleines Hütchen haben kann, auch unten etwas schmaler ist als oben. Also es wächst und es bildet keine Blüten, aber Früchte. Eine organische Gestalt rein aus anorganischer Substanz. Ein Kupfererz. Kupfer-Descloizit wurde mir gesagt, ich habe es im Lexikon nirgendwo gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, und hier sind wir im Palmenhaus in Frankfurt. Das ist wie eine Glasarbeit, aber sind eben diese Eisblumen in ihrer wunderbaren Vielfalt hier sogar ins direkt gebogene Dynamische hereingehend. Also Kristallisation jetzt schon im erweiterten Sinne als formannehmend. Formannehmend ist eine klare Flüssigkeit, die völlig in sich identisch ist, für das Auge keine Differenzierung und die bei einem bestimmten Kältegrad oder bestimmten Sättigungsgrad anfängt in sich und aus sich heraus die Bilder zu gestalten, die jetzt nicht in dem Wasser verborgen waren, sondern die in den Substanzen verborgen waren, die in dem Wasser gelöst waren und bei bestimmten Voraussetzungen anfangen sich zusammenzuschließen zu Kristallen, zu Salzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salze im engeren Sinne sind Metalle und Säurereste, so wie Natrium-Chlorid. Und wenn wir jetzt gerade nochmal Natrium-Chlorid sagen, dann kann man sich auch da deutlich machen, dass das eigentlich ein ungeheurer Sprung ist von dem, was als Natrium und Chlorid im Wasser gelöst vorhanden ist, zu dem, was uns als Kochsalz entgegenkommt. Wenn Sie es ganz extrem denken wollen, dann nehmen Sie auf der einen Seite Natronlauge. Und wenn Sie in die Natronlauge, was soll ich jetzt sagen, ein Hühnerbein reinhalten - von einem toten Huhn. Wie man es macht in der Zoologie, wenn man Präparate herstellt, Knochenpräparate. Dann wird durch die Natronlauge das Fleisch vollständig aufgelöst. Es bleibt übrig der nackte Knochen. Und wenn Sie jetzt diesen Knochen in Salzsäure hereinlegen, verschwindet auch der Knochen. Und wenn Sie Natronlauge und Salzsäure im richtigen Verhältnis zusammengießen, entsteht Kochsalz und Wasser. Ist das nicht unglaublich? Wie da, je nachdem, in welcher Weise Stoff sich mit Stoff begegnet, etwas völlig Neues erscheint. Eine Emergenz, würde man heute sagen. Man hebt es in eine andere Erscheinungsstufe herein. Kochsalz. Und das gilt für jedes Mineral.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=WnoASKgrc1k&amp;amp;t=2284s Vom Mineral zur gestaltbildenden Kraft des Salzes 00:38:04] ===&lt;br /&gt;
Also, wir sind jetzt im Begriffe überzugehen, aus dem, was Salz als Mineral ist, zu dem hin, was Salz als gestaltbildende Kraft ist. Gestaltbildende, formende Kraft. Und steigen ein damit, dass wir sehen, dass wenn wir eine Keimpflanze haben, wie in der Mitte eine Gestaltanordnung sich bildet, wenn der Boden das hergibt - das ist nur eine Weile nachher, gibt der Boden das meistens nicht mehr her - dass wir eine Zentralachse haben, Primärwurzel und dann Seitenwurzel, ersten und zweiten Grades. Und die Seitenwurzeln gehen alle im selben Winkel aus der Primärwurzel heraus in die Umgebung. Und die Seitenwurzeln stehen eine über der anderen. Das kann man ganz schön sehen, wenn man eine Möhre hat, die lange feucht gelegen hat, dann fängt die an, Wurzelchen zu treiben. Und die liegen alle untereinander. Sehr schön kann man es auch beim Rettich sehen. Der hat dann oft sogar eine Falte und in der Falte sind die Seitenwurzeln. Natürlich nicht in dieser Schönheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sehen einerseits, dass sich jetzt im Organischen ein Gestaltprinzip zeigt, das wir bei den Phantomkristallen haben, wenn wir das Glück haben, einen Phantomkristall zu finden, der die innere Struktur sichtbar macht. Und auf der linken Seite zeigt sich, dass die Wurzel, hier eben eine Möhrenwurzel, auch in der Lage ist, Stoff anzulagern. Sodass, wenn jetzt der Herbst und der Winter kommt, das Kraut verwelkt bei den ganzen Rüben, aber auch bei den Staudenpflanzen, bei den Pfingstrosen oder bei Rittersporn oder was immer, im nächsten Jahr kommen sie wieder, woher? Aus der Wurzel. Die Wurzel bleibt mit sich identisch. Die Wurzel hat so viel Stoff aufgenommen, dass sie aus sich heraus sich klonen, wiederherstellen kann. Auch da erfolgt eine identische Reproduktion, ein Klon. Da gibt es keine Evolution, nur Wiederholung des schon vorhandenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das Formgliederungsprinzip und das Stoffsammlungsprinzip als etwas, was Salzcharakter ist, im übertragenen Sinne, was wir im Extremfall beim Turmalin sogar mit dieser Mittelsäule sehen können. Und wenn wir etwas - das ist etwas, woran ich anknüpfen könnte beim nächsten Mal - wenn wir die Tria Principia, auf die wir ja bei unseren Vorträgen immer wieder auch schon hingewiesen haben, die drei, das Sal-Prinzip, das Merkur-Prinzip und das Sulfur-Prinzip, übereinander als Bilder stellen, in der anorganischen Natur getrennt, Wurzel, Blatt und Blüte, bei der Pflanze, bei der organischen Natur vereint. Zwar in eigener Abteilung, aber im Ganzen in eigener Gestalt. Ohne das eine, ohne die Wurzel kann keine Pflanze gedeihen, ohne dass sie Blätter bildet, kann sie keine Stoffbildung vollziehen. Da sind also die Tria Principia jetzt vereint bei der Pflanze, die bei der Wurzel zunächst als Formgestalt und als Stoff-Akkumulation schon zu sehen waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, und sogar wenn wir ein Blatt anschauen, besonders auf der Rückseite, haben wir dieses, dass wir etwas haben, wie eine Primärwurzel und Seitenwurzeln. Wenn Sie darüber Näheres lesen wollen, dann lesen Sie Tycho-de-Brahe-Jahrbuch für Goetheanismus 2001, 2002 oder so. Da habe ich einen größeren Aufsatz geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn wir dieses Bild haben, dann kann man eigentlich nicht wissen, ist das linke Wurzel und das rechte Strauch, wir sehen da die Primärwurzel noch mit dran, es ist also ein Wurzelbild, das man machen kann, wenn man einen Samen zum Keimen bringt und nicht an einer senkrechten, sondern einer schrägen Glasscheibe oben in die Erde tut, dann muss die Wurzel, die ja senkrecht wachsen will, immer an der Glasscheibe entlang nach unten wachsen, sodass man, wenn man den Schutz wegtut, sehen kann, wie das Wurzelwachstum erfolgt. Und da haben wir eben wiederum, dies, was wir schon kennen, die gleichen Winkel dieser Seitenwurzeln und in der Mitte die Zentralwurzel und sehen aber, dass nach demselben Prinzip letzten Endes die Büsche oder die Bäume gebildet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=WnoASKgrc1k&amp;amp;t=2656s Holz ist das Salz der Bäume 00:44:16] ===&lt;br /&gt;
Und hier in einem kalifornischen Wald, wo es jetzt so furchtbar gebrannt hat, da sind die Bäume durch die Trockenheit, die jetzt jahrelang herrschte, verdorrt, gestorben. Wir haben eine Parklandschaft vor uns mit lauter toten Bäumen. Das heißt, diese Bäume bleiben, solange sie nicht von irgendwelchen Tieren durchbohrt werden, stehen über Jahre, über Jahre. Auf dem Boden verfaulen sie schneller, in der Luft bleiben sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lebendige Wachstum einer Pflanze, die aus dem Samen die Wurzel bildet, dann die Keimpflanze entfaltet, die schließlich blüht und fruchtet oder im nächsten Jahr Seitenzweige bildet und wieder und wieder und wieder und ein Baum wird, bildet nach innen hin die Kristallsubstanz und nach außen hin das Lebendige, das die Kristallsubstanz ermöglicht. Und die Kristallsubstanz nennen wir in diesem Falle Holz. Holz ist Salz der Bäume. Und wenn wir diese Formel verwenden, das Holz der Bäume ist Salz oder das Salz der Bäume ist Holz, dann sind wir in der Beweglichkeit des Salzbegriffes drin, den wir brauchen, um einen genügend vertieften Salzbegriff zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und alles, was ich jetzt im Laufe des Abends gesagt habe, fügt sich ja so in eine Reihe herein, die sozusagen immer transparenter wird im Hinblick auf das Salzprinzip, das uns in der Natur entgegentritt und das dann vom Maler auch gemalt werden kann. Da ist dann unten noch ein verlassener Friedhof, das verstärkt das Bild dann nochmal, Caspar David Friedrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=WnoASKgrc1k&amp;amp;t=2786s Skelett und Panzer: Die Versalzung im Tierreich 00:46:26] ===&lt;br /&gt;
Diese Versalzungstendenz haben wir auch in den tierischen Lebewesen, in den lebendig sie bewegenden, sinnestragenden Lebewesen bis zum Menschen hin. Und da geht, was ich vorhin angedeutet habe, was übrig bleibt, wenn man das Tier in Natronlauge getaucht hat, das ist dann dasjenige, was uns als Skelett entgegentritt: Phosphorsaurer Kalk, mineralisiert. Ein echtes Mineral, phosphorsaurer Kalk, aber gestaltet aus einem organisch lebendigen Wesen heraus, in diesem Falle hier bei den Bildern bei einem Menschen, der eine entsprechende Gestalt entwickelt, über die wir bei anderer Gelegenheit dann auch noch vergleichend sprechen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sodass wir bei den Bäumen innen das Holz, bei den Tieren innen das Skelett, bei den kleinen Tieren außen den Panzer haben, der aber immer wieder gesprengt werden muss. Und wenn Sie einen Schrank wegrücken, den Sie lange nicht wegrückt haben, finden Sie dahinter eine ganze Reihe Spinnenskelette. Haben Sie mal gesehen, wie eine Spinne sich häutet? Sieht man leider sehr selten. Aber so eine Weberspinne mit ihren langen Beinen, die zieht ihre Beine aus der Hülle heraus, bis alle acht Beine draußen sind und dann sprengt sie den Körper in der Mitte auf und das Ganze fällt ab. Das Außenskelett trägt das Insekt und das Knochengerüst trägt das höhere Tier. Das Wirbeltier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=WnoASKgrc1k&amp;amp;t=2912s Das Salz-Prinzip im Häuserbau 00:48:32] ===&lt;br /&gt;
Jetzt ist es um acht. Ich füge jetzt noch was hinzu. Erst nochmal zwei kleine Bilder. Das ist das Salzprinzip im Häuserbau [Bild einer Ziegelwand]. Ein Steine wie der andere, mit den verschiedenen Möglichkeiten, wie man sie übereinander lagert. Da gibt es ja reiche Anschauungsmaterialien von Häusern, die vor 100 Jahren gebaut worden sind, diesen roten Klinkern. Und wenn man das ins Große nimmt, so wohnt man in China. Ist das nicht furchtbar? Kinder, die irgendwo da oben in so einem Stockwerk leben, heranwachsen in diesen unendlichen Kästen. Draußen zum Schmucken paar Bäume gepflanzt, betreten verboten, Hunde nicht erlaubt, sonst hätte man da meterdicke Hunde, Mist auf diesen Plätzen. Eins wie das andere. Plattenbauten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der Apparat noch an? Aber Ihr Apparat ist an, ne? Gut. Dann muss ich versuchen, jetzt so laut zu sprechen, dass Sie mich hören können. Ich mache jetzt eine Hörprobe. Wenn ich jetzt so spreche, wie jetzt spreche, können Sie mich dann verstehen? Ich danke für Ihr Nicken. Und die vorne sitzenden Schwerhörigen, können Sie mich hören? Oder auch verstehen? Gut. Dann machen wir unbefangen weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=WnoASKgrc1k&amp;amp;t=3028s Analyse einer Beuys-Zeichnung 00:50:28] ===&lt;br /&gt;
Also gehe ich jetzt auf etwas anderes ein. Ich habe hier eine Zeichnung von Joseph Beuys, die er mir 1974 einmal auf meine Bitte hin gemacht hat. DIN A3 große Bleistiftzeichnung. Und ich nehme jetzt diese Zeichnung, um im Hinblick auf den Salzbegriff noch einen Schritt weiter zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie finden hier, in dieser Zeichnung oben links, ein Kubus als Zeichen des Nichtlebendigen, des Toten. Der Kubus als Repräsentant des Anorganisch-Kristallinen, der Tod. Rechts daneben, Pflanze, Tier, Mensch. Also die Evolution, die da ausgeht, vom Anorganischen mit seinem ungeheuren Reichtum, der die Stoffbasis bildet für dasjenige, was sich organisch dann Stufe um Stufe weiterentwickeln kann und in der Weiterentwicklung immer die Möglichkeit neuer Organisationsprinzipien mit sich bringt, dass nicht nur eine Pflanze, sondern auch ein Tier erscheinen kann und schließlich auch ein Mensch erscheinen kann in der Substanz, in der Materialität, in dem Salz, was sich stufenweise aufgebaut hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben ein zweites kubisches Gebilde, da ganz unten am Rand, sozusagen, wo die ganze Schwere die Substanz bis auf den tiefsten Punkt getrieben hat, in diesem kleinen Kubus. Neben dem steht ein Wort. Bei Beuys sollte es Anstalt heißen. Nein, doch, Anstalt. Es könnte aber auch Ausfall heißen. Wenn Sie es als Ausfall lesen, dann wäre es aus dem Flüssigen dasjenige herausgefallen, was wir oben bei diesem Ersten haben, wo aus dem Flüssigen das Tote herauskristallisiert ist. Anstalt. Anstalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Anstalten, wo die Weltanschauungsbilder der heranwachsenden Jugend zu Salzkristallen geformt werden, die möglichst nicht mehr auflösbar sind. Da werden wir, wie von den Kirchen früher, heute in den Schulen, materialistisch indoktriniert. Die Religion der Moderne ist der Materialismus. Das ist eine echte Religion, die eben als Materialität ihre Göttlichkeit verehrt und dasjenige, was jetzt als Bildungsanstalt möglich wird, ist, dass man eben in unendlicher Reproduktion das Ganze druckt und unter die Menschheit verbreitet. Heutzutage geschieht das dann elektronisch, digital.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir haben ein Drittes. Ah, nochmal diese herausgehoben und sehen jetzt hier etwas, was für diese Zeichnung wichtig ist. Das ist der unterste Teil der Zeichnung unten rechts. Sehen Sie? Sulfur-Mercurius-Sal. Saturn-Sonne-Mond. Da hat Beuys seine Zeichnung, seine Grundzeichnung des Plastischen hingezeichnet, wo es aus einem chaotischen Wärmezustand langsam in eine Abkühlung übergeht, die schließlich auskristallisiert. In der Anstalt und überall, wo Anstalten sind, ob das in Klöstern ist oder in Schulen oder in Bürostuben, in Gerichtssälen, überall geht etwas aus dem lebendig-beweglichen in eine bestimmte Form über, die tradierbar ist. Eine Form, die tradierbar ist, ist die Basis jeglicher Anstalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt habe ich hier nochmal das ganze untere Teil herausgehoben, das in der Mitte jetzt den dritten Kristall hat. Und wenn wir diesen dritten Kristall anschauen, dann haben wir unten gehabt Sulfur-Mercur-Sal als ein Gestaltungsprozess, haben ganz oben gehabt Stein-Pflanze-Tier-Mensch und haben hier unten jetzt das mythische Zeitalter, in der sich die Menschheit entwickelt hat, bis zu Plato und Aristoteles hin, dann das Zeitalter der Philosophie, die Bildung des Materialismus bei Newton und Kant, Helmholtz, des Sozialismus bei Marx, auf diesen Punkt hin hat Beuys diesen Kubus gezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist sozusagen der Höhepunkt der Konsolidierung in sich selbst. Aus der Vielheit der Menschheit kristallisiert sich langsam im kulturhistorischen Prozess das Einzel-Ich heraus, das in seiner Egoität wiederum Willens ist, Stoff zu sammeln, Reichtümer zu sammeln, reich zu werden. Wir hören ja einmal in der Woche oder zweimal immer in den Nachrichten die Lottozahlen. Da sitzen Millionen Leute am Hörer, ob sie die richtigen Zahlen haben, um jetzt doch die Milliarde in Amerika oder sogar in Europa gewonnen zu haben. Also diese Neigung ist sehr groß und ich fände es auch nicht schlecht, wenn man ab und zu mal sowas bekäme, um es dann verteilen zu können, wo es sinnvoll ist. Also die Bildung, die Fülle der Bildung auf den Einzelnen hin, das einzelne Menschenexemplar, das sich von allen anderen unterscheidet, aber mit sich selbst identisch bleibt, mit sich selbst identisch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kommt der Kreuzungspunkt, wo die Linien durcheinander laufen und über diesen Kreuzungspunkt schreibt Beuys Christus und Kreuz, wie schon hier einmal, Kreuz und Christus, der Zeit vor oder nach Platon. Das Christusprinzip als Ich-Prinzip. Beuys macht es in dieser Weise, dass er auf die rechte Seite das Kreuz setzt, das nun ausschlägt und hier in diesem Falle fünf Blütengebilde, also das Rosenkreuz, bildet. Das Rosenkreuz, das Rosenkreuzertum, das moderne Rosenkreuzertum als die Möglichkeit, den historischen Materialismus zu überwinden, zu überwinden im Sinne einer Ergänzung, nicht der Auslöschung, sondern Ergänzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wie es Mineralien, Pflanzen, Tiere und Menschen gibt, so muss es neben dem Materialismus eben auch Religion geben, in der das Ich ein heiliges Wesen ist. Und Rudolf Steiner macht nun ja, das kennen Sie vielleicht kühnerweise, dieses, dass er in die kleine Kuppel des ersten Goetheanum ein Bild hereinmalt, wo eine Menschengestalt auftritt, die nach rechts schaut, also dorthin, wo bei Beuys die Linien auf dem Punkt zusammenliefen, ehe es dann weitergeht. Und diese Gestalt hat etwas in der Hand, was ich jetzt hier markiert habe. Es ist ein Buch und dieses Buch beschreibt oder hat zum Inhalt die Geschichte des Ich. Die Geschichte der Menschwerdung auf die Ich-Persönlichkeit hin. Und so wie wir bei Beuys an dieser Stelle Christus ganz oben drüber stehen haben, von dem aus die Zukunft begonnen werden kann und schauen Sie mal, wie exakt hier die Linien sich alle wirklich in einem Punkt treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=WnoASKgrc1k&amp;amp;t=3605s Das Salz ist bei der Taufe „der Seele allbewahrende Macht“ 01:00:05] ===&lt;br /&gt;
So beschreibt Rudolf Steiner, wie die höchste Form der Ichheit sich im Laufe der Sprachentwicklung des Mittelalters zu der Form hinbildet, dass wir nicht Ego sagen und nicht I sagen, sondern Ich sagen. Und Ich hat die beiden Anfangsbuchstaben des Namens Jesus Christi in sich. ICH. Jesus Christus. Das ist der Punkt sozusagen, von dem aus die Verfestigung, die Identifizierung des Menschen mit sich selbst gleichsam umschlagen kann, in eine neue Bewegung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten letztendlich den Vortrag von dem Professor aus Udine, wie hieß er noch? Ja, der darauf aufmerksam machte, wie Rudolf Steiner in seinem fragmentgebliebenen Buch „Anthroposophie“ einen Sinn einführt, den es bis dahin nicht gab. Sprechen, oder Hören, Sprechen, Denken, Ichen. Das Ich wird nicht der Gegenstand der Selbstbespiegelung, der Selbstbetrachtung, der Akkumulation von Reichtum innerlich oder äußerlich, sondern das Ich wird offen dafür, in jedem Anderen, der um uns ist, das Ich wahrzunehmen. &#039;&#039;„Wenn ich Gott erblicke, überall, in Vater und Mutter, in allen Leben Menschen, in Stein und Blume, in Baum und Stein, gibt Furcht mir nichts.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also tatsächlich dieser Punkt, wo jetzt das Ich anfängt, eine Fähigkeit zu werden, Wahrnehmungsorgan zu sein für das Ich im Anderen. Das heißt, wenn wir versuchen, eine Wesensbegegnung mit etwas typisch Anderem herbeizuführen, sei es ein bestimmter Baum, dem wir uns einmal wirklich zuwenden, sei es ein Mensch, dem wir uns wirklich zuwenden, sei es eine Blume, der wir uns zuwenden, oder dem Fixsternhimmel, es ist die Möglichkeit, völlig selbstlos, aber nicht ichlos, völlig selbstlos zu suchen, das Wesen des Anderen, was sich mir in irgendeiner Form zeigt. Und von den Formen, die ich wahrnehme, von dem Seinshaften, das ich wahrnehme, versuche ich, die Struktur wahrzunehmen, versuche ich, die Qualitäten wahrzunehmen, versuche ich, den Zusammenhang der Qualitäten zu erfassen, und im Zusammenhang der Qualitäten entsteht schließlich das, was wir mit Goethe Gestalt nennen. Und es ist für mich als Botaniker ein tragischer Moment gewesen, als vor einigen Jahren in dem deutschen klassischen Lehrbuch der Botanik der erste Teil, der 35 Auflagen lang „Morphologie“ hieß. Ohne Änderung des Inhalts die Überschrift bekam Strukturen. Aber da haben sie genau das vor sich, die Gestalt verschwindet, die Struktur bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber schon wenn ich das vorhin andeutete, wie aus Natrium und Chlor Kochsalz entstehen kann, wie aus H und O, aus Wasserstoff und Sauerstoff Wasser entstehen kann, ganz einfache Wundergebilde, so wird in der Fülle der aneinander, miteinander gestaltenden Strukturen die Gestalt sichtbar. Und die ist prinzipiell übersinnlicher Natur. Und wenn wir eine Pflanze sehen, sagt unser lieber Dr. Rudolf Steiner, dann haben wir eine Imagination. Eine Pflanze kann man physisch nur strukturell sehen. Schaut man sie aber sozusagen idealistisch an, dann hat man die Gestalt vor sich, die Morphe und kann entsprechend Gestaltkunde, Bildung und Umbildung organischer Naturen studieren und dann auch weitergeben. Morphologie, ein Begriff, den Goethe gestiftet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gingen also aus vom Salz als Kochsalz, wir gingen über zu den Mineralien, versuchten bestimmte Grundeigenschaften des Mineralisierens, des Bleibens, des Sich-Bewahrens herauszuarbeiten und sind jetzt zum Schluss darauf gekommen, wie der Mensch, der sich in der Erde inkarniert, an den Punkt kommt, wo er im Stoff ein geistiges Wesen ist und in jedem anderen, was außen ist, das Geistige sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und an dieser Stelle will ich doch aufmerksam machen auf die Taufe der Christengemeinschaft, wo wir ein geistiges Wesen empfangen in der Erdengemeinschaft und führen wollen in die Gemeinde des Christus Jesus. Und da wird von Wasser, Salz und Asche gesprochen und beim Salz heißt es, dies sei nicht gemeines Salz, es sei der Seele allbewahrende Macht. Es sei der Seele allbewahrende Macht. Da merken Sie, wie in dieser unglaublichen Abkürzung die Qualität des Sal-Prinzips angesprochen wird. Ich taufe Dich mit dem Salz allbewahrender Weltenmächte. Allbewahrender Weltenmächte. So lebe in der Gemeinde des Christus Jesus durch des Vaters Weltensubstanz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da haben wir jetzt vom Stofflichen bis zum Höchsten Geistigen hin, vom Salz bis zur Vatergöttlichkeit - die aber eine vorangehende ist und nicht eine mit sich identisch bleibende. Gleichzeitig aber Daseinsgrund - einen Weg beschritten, der, wenn wir ihn auf unsere Weltanschauung ausweiten, dazu führen muss, dass die Ausbeutung der Welt aufhört. Dass wir so mit dem, was Welt ist, umgehen, dass wir wirklich, wie in den alten Zeiten, alles, was wir gebrauchen, als ein Opfer der geistigen Welt für uns und unsere Entwicklung Inkarnationen betrachten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=WnoASKgrc1k&amp;amp;t=4095s Schlussbetrachtung 01:08:15] ===&lt;br /&gt;
Ja, so weit vielleicht, liebe Freunde. Und damit schließen wir unsere Betrachtung ab. Hier kommt dem Ich-Menschen von der Zukunft sein Genius entgegen und befruchtet das Gewordene, dass es sich verlebendigt und Ichlichkeit entwickelt. Ach, das lasse ich jetzt weg, die Fettecke von Joseph Beuys. Man muss nicht alles machen. Ich danke Ihnen für Ihre Geduld und vielleicht sehen wir uns wieder bei einem nächsten alchemistischen Treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Benesch, Friedrich:&#039;&#039;&#039; Über den Turmalin - Eine Monographie, Verlag Urachhaus, ISBN-13978-3878386506&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Volker Harlan|| zurück zu Volker Harlan |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Joseph Beuys]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artikel mit Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volker Harlan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christengemeinschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rudolf Steiner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 100%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=SALZ_-_Stoff,_Prozess,_Wesen_-_ein_Vortrag_von_Volker_Harlan,_2025&amp;diff=33075</id>
		<title>SALZ - Stoff, Prozess, Wesen - ein Vortrag von Volker Harlan, 2025</title>
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		<updated>2026-10-20T09:07:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Volker Harlan 2 2025-2-12.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=WnoASKgrc1k|thumb|SALZ - Vortrag vom 12. Februar 2025 von [[Volker Harlan]]. [https://www.youtube.com/watch?v=WnoASKgrc1k Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Transkript vom 12. Februar 2025 ==&lt;br /&gt;
von Elke J., Oktober 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„SALZ - Stoff, Prozess, Wesen“ - Ein Vortrag von Prof. Dr. Volker Harlan im Chor Forum Essen [Goetheanistisch-Antroposophische- Vortragsinitiative] vom 12. Februar 2025. Veranstalter: Frau Marg und Ulrich Roehm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung durch den Veranstalter Ulrich Roehm 00:00:15 ===&lt;br /&gt;
Ulrich Roehm: Ich bekomme gerade den Auftrag, lieber Herr Harlan, für unseren Film, ihn ganz herzlich noch einmal offiziell zu begrüßen und Sie alle auch, liebe verehrte Anwesende, willkommen zu heißen und eben noch einmal auf das ganz besondere Salz dieses Abends zählen. [Applaus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nur ein Etwas, das wir als Gegenüber erleben können, können wir als Wesen erfahren 00:00:43 ===&lt;br /&gt;
Ja, verehrte liebe Freunde einer goetheanistisch-anthroposophischen Arbeit! Es ist ja schon ein sehr ungewöhnliches Hauptthema, Salz - einfach Salz- hinzuschreiben. Deswegen habe ich noch eine Unterschrift gemacht: Stoff - Prozess - Wesen, damit wir dasjenige, was wir normal als Salz mit einer schnellen Begrifflichkeit fassen, so vertiefen können, dass es von unserem Alltagsbewusstsein über das goetheanistische bis zum anthroposophischen hin reicht. Wir wollen sehen, wie weit wir damit kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welterkenntnis ist heutzutage im Grunde unverändert gegenüber diesem Satz, der vor schon fast 300 Jahren geschrieben worden ist von Hobbes im Leviathan: „&#039;&#039;Eine Sache erkennen heißt, sich vorstellen können, was man mit ihr machen kann, wenn man sie hat.&#039;&#039;” Das nennt man philosophisch „&#039;&#039;Utilitarismus”&#039;&#039;, also die Nützlichkeitsphilosophie. Unter diesem Gesichtspunkt gibt es überhaupt kein Wesen. Unter diesem Gesichtspunkt ist alles, was wir wahrnehmen, Stoff. Und mit dem Stoff kann man machen, was man will. Alles wird zum Material für etwas, ganz gleich, worum es sich handelt, ob es Menschen sind, die angestellt werden, in Arbeitslöcher gesteckt werden, in solche Gruben zum Beispiel, oder ob es Getreide ist, mit dem man handelt oder Sonnenblumenöl. Es ist immer derselbe Gesichtspunkt: Was kann man machen, wenn wir es haben? Zum Geld verdienen! Und man sieht an den Persönlichkeiten, die heutzutage über 250 Milliarden ihr persönliches Eigentum nennen, dass das funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und gleichzeitig ist eigentlich allen bewusst, dass es so nicht weitergehen darf. Und wir hören jetzt ja in der Vorwahlzeit eigentlich fast nichts mehr über die Problematik, sondern man spricht über Migration. Das heißt, wir wollen keine Fremden. Ab wann ist man fremd? Wenn man Ossi ist, ist man fremd? Ich bin Ossi, ich bin fremd. Wenn man Pole ist, dann ist man neuerdings Mitteleuropäer, früher war man Osteuropäer. Also die Dinge bewegen sich in einem Bereich, der nicht erkenntnisfördernd ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was wir jetzt machen wollen, ist eben an einem ganz einfachen Beispiel schauen, wie es möglich ist, dasjenige, was uns in der Welt begegnet, zum Gegenüber zu machen. Und nur ein Etwas, was wir als Gegenüber erleben können, können wir als Wesen erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprüche, die uns das Gegenüber zur Aufgabe machen 00:04:18 ===&lt;br /&gt;
Wir haben eine Reihe von Sprüchen aus der Geschichte, die diese andere Seite entweder von vornherein voraussetzen oder zur Aufgabe machen. Im &#039;&#039;Thomas-Evangelium&#039;&#039;, das wohl so etwa um 180 nach Christi Tod geschrieben worden ist, heißt es im Logos 77: &amp;lt;blockquote&amp;gt;„&#039;&#039;Jesus sprach, ich bin das Licht, das über Ihnen allen ist. Ich bin das All. Das All ist aus mir hervorgegangen und das All ist zu mir zurückgekehrt. Spaltet ein Stück Holz und ich bin da. Hebt einen Stein und ihr findet mich dort.”&#039;&#039; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Eine ungewöhnliche Aussage. Spaltet das Holz und ich bin da! Bei &#039;&#039;Novalis&#039;&#039; heißt es unter anderem: &amp;lt;blockquote&amp;gt;„W&#039;&#039;o bleibst du Trost der ganzen Welt?”&#039;&#039; [Und dann] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In kühlen Strömen send ihn her,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Feuerflammen lodre er,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Luft und Öl, in Klang und Tau&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Durchdring er unsrer Erde Bau.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Er ist der Stern, er ist die Sonn,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Er ist des ewgen Lebens Bronn,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aus Kraut und Stein und Meer und Licht&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schimmert sein kindlich Angesicht.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Das ist also 200 Jahre her, dass das geschrieben wurde. Und nehmen wir jetzt eines, was nur 100 Jahre alt ist:&amp;lt;blockquote&amp;gt;„&#039;&#039;Vom Kopf bis zum Fuß bin ich Gottes Bild.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Vom Herzen bis in die Hände fühle ich Gottes Hauch.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Spreche ich mit dem Mund, folge ich Gottes Willen.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wenn ich Gott erblick überall, in Mutter, Vater, in allen lieben Menschen.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Tier und Blume, in Baum und Stein.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Also in Tier und Blume, in Baum und Salz&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;gibt Furcht mir nichts.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nur Liebe zu allem, was um mich ist.“&#039;&#039; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Mit diesen Worten werden unsere Kinder in den Waldorfschulen aufwachsen. Das ist also von vornherein für die Kinder, die ja gerade in der Zeit vor dem sogenannten „Rubikon”, also in den ersten drei Klassen, ein ganz unmittelbares Verhältnis zur Welt haben, dass es gar nicht als Objekt erlebt, sondern die Welt ist subjektgenau, wenn man selber Subjekt ist. Und dieses Subjekt durchdringt sich nun mit den entsprechenden Gedanken und spricht eben „&#039;&#039;Vom Kopf bis zum Fuß bin ich Gottes Bild”&#039;&#039;. Und in Baum und Wolke, in Tier und Stein und so weiter und so weiter … in allem, was um mich ist, spüre ich Gottes Hauch, fühle ich seine Nähe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist natürlich ein sehr, sehr diffuser oder allgemeiner Gottesbegriff. Also man würde heute dann vielleicht eher sagen: Das Göttliche. Und das käme auch dem entgegen, was den meisten unserer Gegenwartsmenschen heute als Religion übrig bleibt. Eine Gottesvorstellung wird eigentlich heutzutage nicht mehr ausgebildet. Auch diejenigen, die in ihrer gesamten Weltanschauung und Denkungsart Materialisten sind - wobei das jetzt nichts Negatives ist, sondern eine bestimmte Art von Weltbetrachtung - fühlen doch meistens, dass es etwas Göttliches, etwas ganz anderes gibt. Und dieses ganz andere ist eben sehr undifferenziert, weil wir es nicht unmittelbar wahrnehmen können. Wir können uns aber an das Andere heranbewegen und in der Heranbewegung versuchen, ihm so weit entgegenzukommen, dass es mehr und mehr spricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Salz ist alles, was auskristallisieren kann. Beispiele verschiedener Kristalle 00:09:00 ===&lt;br /&gt;
Ich habe jetzt eine Reihe von Bildern zusammengestellt. Hier ein erstes, wo Sie sehen, wie groß der Mensch ist, der da unten als Schattenbild steht, und wie groß im Verhältnis dazu die Kristalle, also die Salze sind - in diesem Fall Gipskristalle - die da in einer Kluft in der Tiefe der Erde in Mexiko in einer Mine gefunden worden sind. Mit einer sehr hohen Luftfeuchtigkeit, etwa 95 Prozent, und Temperaturen, die fast ebenso hoch sind. Und diese Kluft ist verschlossen worden, weil wenn jetzt kühle Luft reinkäme, dann würden die zerfallen, die Kristalle. So können sie erhalten bleiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das ist tief in der Erde, in den Klüften Salzbildung. Und Salz nennen wir jetzt im erweiterten Sinne zunächst einmal alles das, was auskristallisieren kann. Das kann ja sehr verschiedenes sein. Hier ist ein kleiner Zepterkristall abgebildet. Der ist nun in Wirklichkeit nicht größer als so [zeigt wenige mm zwischen Daumen und Zeigefinger]. Im Foto kann man das ja alles wunderbar verändern. Und ruft dieses andere hier zum Erstaunen vor, dass es solche gewaltigen Kristalle gibt, so ist bei diesen Bildern hier das Erstaunliche die Präzision der Form. Das absolut Akkurate der Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist ein kleiner Herkimer-Diamant. Dieser ist etwa so groß, also zwei Zentimeter in der Länge. Den gibt es im Staate New York zu finden. Kleine doppelendige Bergkristalle mit einer so unglaublichen Klarheit, dass sie eben wie Diamanten, wie Diamonds, entsprechend genannt und betrachtet werden. Das ist ein leider etwas verwischtes, aber doch ein Foto, nun von einem Salzkristall. Und an diesem Salzkristall wird schon deutlich, an diesem Bild, dass es sich, wenn er rein erscheinen kann, um eine kubische Gestaltung handelt. Ein Kubus, der sechs Seiten hat, die alle gleich groß sind und alle exakt im 90-Grad-Winkel aufeinander stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pyrit, Salz und Zucker in ihrer Kristallerscheinung 00:11:49 ===&lt;br /&gt;
Wie kommt es zu solchem Salz? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir alle Meere, die unsere Erde haben, eintrocknen lassen würden, dann würde die ganze Erde, oder jedenfalls die Ozeane, bedeckt mit einer Schicht von 61 Meter Salz. Obwohl die Meere nur 3,5 Prozent Salz enthalten oder Salziges enthalten, sieht man an dieser Zahl 61 Meter über die ganze Erde hin verbreitet, wie viel Salz da in dem Wasser gelöst ist. Und wenn das Wasser in eine Situation kommt, dass es austrocknen kann oder austrocknen muss, dann fängt es an, das Salz zu entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir sehen hier an einem Zipfel des Toten Meeres, wie da durch Dämme abgeteilt einzelne Abteilungen entstehen, deren Wasser langsam austrocknet in der Hitze. Die Umgebung des Toten Meeres hat eine Jahresdurchschnittstemperatur von 19 Grad. Es ist also im Sommer sehr warm, aber auch im Winter nicht kalt. Und dann kristallisiert sich überall diese Substanz aus, die jetzt eben entsprechend, wie wenn wir Salz aus dem Salzfass nehmen, weiß erscheint. Je kleiner die Kristalle, umso reiner die Weißerscheinung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist ein Bild aus den Persischen Salzwüsten. Das sind die wüstesten Wüsten, die es auf der Erde gibt. Da kommt kein Kamel durch. Riesige Flächen, in denen so viel Salz ausgetrocknet, auskristallisiert ist, und zwar immer wieder auch, indem diese Flächen wieder überschwemmt werden, neues Salz mit sich bringen, das trocknet aus, dann wieder weitere. Und dann entsteht diese eigentümliche Wabenstruktur, die wir auch in den Säulen des Basalt vor uns haben. Und die ganze riesige Fläche, völlig horizontal, eine Seenfläche, ist Salzkruste. Je nachdem, wo das Ganze dann ist und auf welche Weise man sich dieses Salzes dann bedient, wird es zusammengeschabt zum Austrocknen und danach herabtransportiert, je nachdem, wofür man es braucht, als Speisesalz oder zum Streuen bei Winterglätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist eine kleine Salzkonkretion, die ist in der Größe so eine Handspanne groß, die es hier entsprechend herausvergrößert, wo man sieht auch wiederum: Alles voll von Salzkristallen, die miteinander verwachsen sind, aneinanderstoßen und hier einen weißlichen Charakter haben. Diese Salzstufe ist aus einem polnischen Bergwerk, das leider abgesoffen ist, sodass es heutzutage überhaupt keine Salzkristalle angeboten gibt in den Mineraliengeschäften beziehungsweise bei Ebay oder bei anderen entsprechenden Plattformen. Und hier sehen Sie jetzt nicht ein Einzelkristall, sondern ein zusammengewachsenes, ein sich herausgebildet habendes, was im Ganzen überall diese unglaubliche Klarheit der Winkel zeigt und jedoch nahezu glatten Oberflächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man es jetzt hier anschauen könnte - ich wollte es nicht mitbringen, weil es so schwer ist - könnte man sehen, dass man bis zum Grund durchschauen könnte. Es ist, wenn es gut geht, vollkommen durchsichtig. Bei diesem Salzkristall hier kann man das einigermaßen sehen, dass er durchsichtig ist. Hier gehen die Ecken herunter und entsprechend kann man durchschauen auf den dunklen Boden. Ein Kubus. Der nun in seiner Kristallinität nicht nur total exakt ist, wie der vorangegangene, sondern auch wiederum eine bewegte Oberfläche hat. Und diese bewegliche Oberfläche, die nicht so ist, wie wir das beim Pyrit sehen, wo jetzt hier in Navajún in Spanien aus dem Steinbruch diese Platte herausgebrochen ist, die ist jetzt nicht natürliche Größe, sie ist natürlich kleiner. Aber da sind tatsächlich so große Pyrit-Kristalle drin, die einzeln genommen eben eine unglaubliche Exaktheit haben. Das ist zu Eisen und Schwefel verbunden als Kristall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So glatt sind die Oberflächen von Salz nicht. Salz ist da beweglicher, aber es ist ganz durchsichtig, wie der Herkimer-Diamant. Aber in dieser Oberfläche, wie gesagt, beweglich, das heißt, es hat sozusagen eine Affinität zum Außen. Und wenn man es in Wasser legt, dann löst sich es auch langsam auf. Während der Pyrit, wenn man ihn ins Wasser tut, bleibt, wie er ist. Also Sie können getrost versuchen, Ihren Kaffee mit Pyrit zu süßen, es wird Ihnen nicht gelingen. Pyritisierter Kaffee. Aber wenn Sie Salz reintun, ruft das besonders, wenn es derjenige, der es trinken soll, nicht weiß, einen erstaunlichen Effekt hervor. Bei Tee kann man das übrigens genauso machen. Auf Jugendtagungen wird dieser Jux natürlich immer mal ausprobiert, dass man Zucker und Salz in eine Tasse tut, ehe man den Tee reinschüttet. Es löst sich vollkommen auf. Es ist dem Blick entschwunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was mag das sein? [Neues Bild] Was mögen diese Kristalle sein? Zucker. Zucker. Und Sie können diesen Zucker sogar kaufen. Es gibt bei dieser Firma „Langen” eine bestimmte Sorte von Kandiszucker, wo noch so große Kandisstücke drin sind. Leider, wenn man die kauft, die sind dann gleich so ein halbes Kilo, sind die durch die Verarbeitung, durch die Abfüllung usw. so aneinander gerieben, dass die Oberflächen alle weißlich geworden sind, weil es abgestoßen ist und die Kanten gebrochen. Bei diesem hier haben wir aber deutlich vor uns, wie auch Zucker, also eine organische Substanz, vollständig als Kristall erscheinen kann. Kristallsalz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was Salz kann: Geschmack und Konservierung 00:20:02 ===&lt;br /&gt;
Gehen wir nochmal zurück zum Salz. Und fragen wir uns jetzt ab, was wir über den Stoff einfach so äußerlich schon wissen können. Also er hat eine Form, die außerordentlich ist, dieses reine kubische, die Gestalt von diesen sechs gleichen Flächen, die aufeinanderstoßen und die sechs Raumesrichtungen oder die drei Raumesrichtungen abbilden. Wobei man eben, so wie wir Menschen rechts und links, vorne und hinten, oben und unten unterscheiden können, wenn auch jeweils in derselben Achse, doch empfinden kann, wie so ein kubisches Wesen, wie von zwei Seiten her, beziehungsweise von sechs Seiten her, aufeinander zugänglich sich gestaltet haben, sodass diese Kristallisationsgestalt in ihrer wunderschönen Form für uns erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wissen wir, dass Salz eben als Kristall eine gewisse Härte hat. Es ist nicht sehr hart, man kann es leicht zertrümmern. Und wenn man es zertrümmert, dann hat man immer wieder exakte rechte Winkel. Das ist ja auch nicht bei jedem Kristall. Wenn Sie ein Bergkristall mit einem Hammer bearbeiten, dann kriegen Sie den sogenannten muscheligen Bruch. Und beim Salz, auch bei dem Calcit, bricht er immer genau in der Winkelform, die wir auch an der Außenkante zunächst schon haben. Also ein durchsichtiges, festes, die Raumkoordinaten abbildendes oder vergegenwärtigendes Wesen, was uns da im Salz entgegentritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wofür kann man das Salz denn gebrauchen? Nun, wenn wir jetzt von dem, wie es heutzutage am meisten verwendet wird im Winter, von der Gefrierpunktserniedrigung absehen. Also wir streuen Salz auf Eis und das Eis wird flüssig. Das heißt, der Gefrierpunkt des Wassers wird auf 18 Grad Minus heruntergedrückt. Im täglichen Gebrauch ist das aber nicht der Fall. Das brauchen wir so nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wenn wir es verwenden, verwenden wir es ja immer in Speisen. Aber nie in Massen, sondern eine Prise Salz. Cum grano salis, eine Prise Salz. Und die Nudel schmeckt nach Nudel. Eine Prise Salz und die Kartoffel schmeckt nach Kartoffel. Ein Butterbrot ohne Salz ist fad. Aber mit Salz, wenn es genügend geringe Mengen sind, ist ein wunderbarer Schmaus. Was anderes braucht man dann gar nicht mehr? So verwenden wir Salz in unseren Gerichten, weil sie uns dann besser schmecken. Aber wir verwenden das Salz so, dass wir das Salz selber nicht schmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir den Kaffee mit Salz haben, schmecken wir es sehr wohl. Wenn wir zu viel Salz in die Nudeln tun, natürlich auch. Dann haben wir den Salzgeschmack - bittersauer, süß, salzig - haben wir den Salzgeschmack, der sich über alles andere hinwegsetzt. Also mit Maßen genommen, dient es als Geschmacksverstärker. Das heißt, es hilft zu charakterisieren. Es hebt die typische Substanzqualität hervor im Geschmack. Geschmacksverstärker. Das Salz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben ja natürlich auch dieses noch, was es immer noch gibt. In der Zeit, bevor wir Kühlschränke hatten, hat man Fleisch und auch heute noch Fisch mit Salz dauerhaft eingelegt. Das ist ja ein Wunder. Man hat den Hering aus dem Meer gezogen, wirft ihn in ein Fass mit anderen zusammen, streut immer wieder Salz rein, jede Menge Salz und der Hering bleibt Hering. Man kann den einen Jahre in der Tonne haben, ihn dann rausnehmen, legt ihn dann in Wasser und wenn man ihn genügend lange in Wasser gelegt hat, hat das Wasser, das Salz, das in den Hering eingezogen war, wieder herausgenommen und der Hering schmeckt wieder nach Hering. Ist nicht verfault. Wenn wir den Hering drei Tage aufs Fensterbrett legen würden, würde er nicht mehr genießbar sein. Oh, das wäre die letzte Mahlzeit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also die konservierende Fähigkeit, die gestaltbildende Fähigkeit, denn die Raum- und gestalterhaltende Fähigkeit, ja auch die geschmackserhaltende, gar verstärkende Fähigkeit des Salzes, gehört zu dem Typischen des Salzes hierzu. In Norwegen, wenn man da in irgendeiner Jahreszeit an den Inseln vorbeifährt, im Nordwesten, an den Lofoten, dann findet man überall auf diesen Hügeln Gestelle, an denen hängen Schellfische, so groß etwa, ausgenommen und trocknen an der Luft, beziehungsweise sind mit Salz gesalzen, so wie der Jäger möglicherweise, wenn er in einer Steppe wohnt, das abgezogene Fell des erlegten Tieres mit Salz einstreut, das auch da wiederum das Wasser herauszieht und das Fell zum Brett macht. Was aber dann nicht fault, sondern bleibt, wie es ist und irgendwann zum Gerber gebracht werden kann. Auch da also Konservierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Kristall bleibt immer er selbst, eben in der Gestalt, die im entsprechenden Winkel schon beim allerersten Kristallisationskeim gegeben wird 00:27:14 ===&lt;br /&gt;
Wenn wir, wie ich schon sagte, den Salzkristall schlagen, zerbricht er in immer dem gleichen Winkel. Wenn er wächst, wächst er immer mit dem gleichen Winkel, er verschiebt sich nicht. Er bleibt immer würfelig. Ein Bergkristall ist normalerweise eine Säule, die Säule kann aber sehr kurz sein, wie bei so einem Herkimer-Diamant, aber es ist charakteristisch kein Würfel, wie das Salz, das in Stücke geschlagen immer rechtwinklig bleibt. Es bleibt sozusagen der Form nach mit sich identisch. Es hat diese Eigentümlichkeit, klar, durchsichtig zu sein, die sehr distinkte Gestalt zu haben und diese Gestalt äußerlich und innerlich identisch zu haben. Es bleibt immer es selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das können wir sehr schön sehen, dass das überhaupt eine Eigenschaft, eine mögliche Eigenschaft von Mineralien ist, wie hier bei diesem angeschliffenen Bergkristall, ein sogenannter Phantomkristall. Das hat man manchmal, dass es Bergkristalle gibt, die außen eine weiße Schicht haben, also wie Salz, weißlich außen sind. Die muss man abschleifen, dann kann man ins Innere hereinschauen und sieht, wie im Inneren sich dieselbe Form immer wiederholt, kontinuierlich. Auch da besteht Identitätsbewahrung in dem Gestaltprozess. Keine Wandlung, keine Metamorphose, keine Verschiebungen. Immer bleibt es in der Gestalt, die im entsprechenden Winkel schon beim allerersten Kristallisationskeim gegeben wird. Der erste Kristallisationskeim, der sich bildet, hat die Form, die dann nur noch größer werden kann. Aber Wachstum kann man eigentlich nicht sagen, denn der Kristall hört auf zu wachsen, wenn er kein Futter mehr kriegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Größe, die Ausdehnung des Kristalls ist bestimmt von außen. Seine Form ist bestimmt von innen 00:29:47 ===&lt;br /&gt;
Wenn Sie ein Salzkristall züchten wollen, dann können Sie ja eine entsprechende Einrichtung treffen, indem Sie Salz im Wasser auflösen, einen Faden hereinhängen oder einen Stab reinstellen und dann verdunstet das Wasser und das Salz fängt an auszukristallisieren und wenn das Wasser alle ist, ist Schluss. Da kann nichts mehr werden. Gibt man mehr hinzu oder neues Wasser, wächst er weiter. Das heißt, seine Größe, seine Ausdehnung ist bestimmt von außen. Seine Form ist bestimmt von innen. Und immer hat er dieses offene Umweltverhältnis da, wo die Kristallisation beim Wachstum fortgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist am allerschönsten zu sehen bei einem Längsschnitt durch einen Turmalinkristall, der so ein Chamäleon ist, und da sieht man das besonders deutlich, in seiner Bildung in bestimmten Grundsubstanzen identisch bleibt, aber gerade durch die Ionen, die da drin sind, so große Löcher in seinem Kristall hat, dass es auch andere Substanzen aufnehmen kann. Und je nachdem, was die Kluft, in der sich eine Schmelze, eine wässrige Schmelze befindet, in der Tiefe der Erde hergibt, ist es mal mehr grün, mal mehr braun, mal mehr rötlich, je nachdem. Das ist also ein nicht idealisierter, aber aus einer von vielen möglichen, eine besonders schöne Gestalt aus dem Buch von &#039;&#039;Friedrich Benesch&#039;&#039; über den „Turmalin”. Das ist eine Zeichnung, ein Aquarell, kein Schnitt. Aber man sieht sehr deutlich dieses Prinzip der identischen Wiederholung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das man auch sehen kann, wenn das Wasser auf dünnen Flächen kristallisiert und sich die Eisblumen bilden. Da haben wir hier in der Mitte unten, die ist wiederum deutlich vor uns, wie jetzt hier da ein Winkel da ist, der sich ständig wiederholt. Hier sieht man es besonders deutlich. Immer die gleichen Winkel und auch am Ende der kleinen Teile immer die gleichen Winkel. Wurzelartig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jede Schneeflocke ist anders. Aber ihr Kristallisationsprinzip ist immer in hexagonaler Weise angelegt, bis hin zu Blütenbildern 00:32:29 ===&lt;br /&gt;
Und in der einzelnen Schneeflocke kann er unendliche Gestalten annehmen. Ja, jede Schneeflocke ist anders. Aber ihr Kristallisationsprinzip ist immer in dieser hexagonalen Weise angelegt. Bis hin zu Blütenbildern. Und insofern können wir sagen, wenn wir eine Blüte vor uns haben, auch da ist eine Kristallisationsform erschienen, die in ihrer Sechseitigkeit bei den einkeimblättigen Pflanzen etwas Monotones hat, wenn man es als solches ansieht, aber dadurch eben auch eine sehr präzise, eine bestimmte, eine vielleicht schöne Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kupfererz aus Namibia, das interessanterweise als Metall in die Lage kommen kann, Pflanzenstrukturen zu bilden und zu zeigen. Wenn Sie sich das im Einzelnen anschauen, den unteren Teil, dann sehen Sie, dass wie bei einem Moos ein Stängel da ist, mit kleinen, identisch großen Seitenblättern. Schaut man sich die Oberseite an, hat man eine unglaubliche, eine extreme Bildung, in dem am Ende des wachsenden Kristalls jeweils so ein Gebilde erscheint, was obendrauf nochmal ein kleines Hütchen haben kann, auch unten etwas schmaler ist als oben. Also es wächst und es bildet keine Blüten, aber Früchte. Eine organische Gestalt rein aus anorganischer Substanz. Ein Kupfererz. Kupfer-Descloizit wurde mir gesagt, ich habe es im Lexikon nirgendwo gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, und hier sind wir im Palmenhaus in Frankfurt. Das ist wie eine Glasarbeit, aber sind eben diese Eisblumen in ihrer wunderbaren Vielfalt hier sogar ins direkt gebogene Dynamische hereingehend. Also Kristallisation jetzt schon im erweiterten Sinne als formannehmend. Formannehmend ist eine klare Flüssigkeit, die völlig in sich identisch ist, für das Auge keine Differenzierung und die bei einem bestimmten Kältegrad oder bestimmten Sättigungsgrad anfängt in sich und aus sich heraus die Bilder zu gestalten, die jetzt nicht in dem Wasser verborgen waren, sondern die in den Substanzen verborgen waren, die in dem Wasser gelöst waren und bei bestimmten Voraussetzungen anfangen sich zusammenzuschließen zu Kristallen, zu Salzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salze im engeren Sinne sind Metalle und Säurereste, so wie Natrium-Chlorid. Und wenn wir jetzt gerade nochmal Natrium-Chlorid sagen, dann kann man sich auch da deutlich machen, dass das eigentlich ein ungeheurer Sprung ist von dem, was als Natrium und Chlorid im Wasser gelöst vorhanden ist, zu dem, was uns als Kochsalz entgegenkommt. Wenn Sie es ganz extrem denken wollen, dann nehmen Sie auf der einen Seite Natronlauge. Und wenn Sie in die Natronlauge, was soll ich jetzt sagen, ein Hühnerbein reinhalten - von einem toten Huhn. Wie man es macht in der Zoologie, wenn man Präparate herstellt, Knochenpräparate. Dann wird durch die Natronlauge das Fleisch vollständig aufgelöst. Es bleibt übrig der nackte Knochen. Und wenn Sie jetzt diesen Knochen in Salzsäure hereinlegen, verschwindet auch der Knochen. Und wenn Sie Natronlauge und Salzsäure im richtigen Verhältnis zusammengießen, entsteht Kochsalz und Wasser. Ist das nicht unglaublich? Wie da, je nachdem, in welcher Weise Stoff sich mit Stoff begegnet, etwas völlig Neues erscheint. Eine Emergenz, würde man heute sagen. Man hebt es in eine andere Erscheinungsstufe herein. Kochsalz. Und das gilt für jedes Mineral.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vom Mineral zur gestaltbildenden Kraft des Salzes 00:38:04 ===&lt;br /&gt;
Also, wir sind jetzt im Begriffe überzugehen, aus dem, was Salz als Mineral ist, zu dem hin, was Salz als gestaltbildende Kraft ist. Gestaltbildende, formende Kraft. Und steigen ein damit, dass wir sehen, dass wenn wir eine Keimpflanze haben, wie in der Mitte eine Gestaltanordnung sich bildet, wenn der Boden das hergibt - das ist nur eine Weile nachher, gibt der Boden das meistens nicht mehr her - dass wir eine Zentralachse haben, Primärwurzel und dann Seitenwurzel, ersten und zweiten Grades. Und die Seitenwurzeln gehen alle im selben Winkel aus der Primärwurzel heraus in die Umgebung. Und die Seitenwurzeln stehen eine über der anderen. Das kann man ganz schön sehen, wenn man eine Möhre hat, die lange feucht gelegen hat, dann fängt die an, Wurzelchen zu treiben. Und die liegen alle untereinander. Sehr schön kann man es auch beim Rettich sehen. Der hat dann oft sogar eine Falte und in der Falte sind die Seitenwurzeln. Natürlich nicht in dieser Schönheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sehen einerseits, dass sich jetzt im Organischen ein Gestaltprinzip zeigt, das wir bei den Phantomkristallen haben, wenn wir das Glück haben, einen Phantomkristall zu finden, der die innere Struktur sichtbar macht. Und auf der linken Seite zeigt sich, dass die Wurzel, hier eben eine Möhrenwurzel, auch in der Lage ist, Stoff anzulagern. Sodass, wenn jetzt der Herbst und der Winter kommt, das Kraut verwelkt bei den ganzen Rüben, aber auch bei den Staudenpflanzen, bei den Pfingstrosen oder bei Rittersporn oder was immer, im nächsten Jahr kommen sie wieder, woher? Aus der Wurzel. Die Wurzel bleibt mit sich identisch. Die Wurzel hat so viel Stoff aufgenommen, dass sie aus sich heraus sich klonen, wiederherstellen kann. Auch da erfolgt eine identische Reproduktion, ein Klon. Da gibt es keine Evolution, nur Wiederholung des schon vorhandenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das Formgliederungsprinzip und das Stoffsammlungsprinzip als etwas, was Salzcharakter ist, im übertragenen Sinne, was wir im Extremfall beim Turmalin sogar mit dieser Mittelsäule sehen können. Und wenn wir etwas - das ist etwas, woran ich anknüpfen könnte beim nächsten Mal - wenn wir die Tria Principia, auf die wir ja bei unseren Vorträgen immer wieder auch schon hingewiesen haben, die drei, das Sal-Prinzip, das Merkur-Prinzip und das Sulfur-Prinzip, übereinander als Bilder stellen, in der anorganischen Natur getrennt, Wurzel, Blatt und Blüte, bei der Pflanze, bei der organischen Natur vereint. Zwar in eigener Abteilung, aber im Ganzen in eigener Gestalt. Ohne das eine, ohne die Wurzel kann keine Pflanze gedeihen, ohne dass sie Blätter bildet, kann sie keine Stoffbildung vollziehen. Da sind also die Tria Principia jetzt vereint bei der Pflanze, die bei der Wurzel zunächst als Formgestalt und als Stoff-Akkumulation schon zu sehen waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, und sogar wenn wir ein Blatt anschauen, besonders auf der Rückseite, haben wir dieses, dass wir etwas haben, wie eine Primärwurzel und Seitenwurzeln. Wenn Sie darüber Näheres lesen wollen, dann lesen Sie Tycho-de-Brahe-Jahrbuch für Goetheanismus 2001, 2002 oder so. Da habe ich einen größeren Aufsatz geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn wir dieses Bild haben, dann kann man eigentlich nicht wissen, ist das linke Wurzel und das rechte Strauch, wir sehen da die Primärwurzel noch mit dran, es ist also ein Wurzelbild, das man machen kann, wenn man einen Samen zum Keimen bringt und nicht an einer senkrechten, sondern einer schrägen Glasscheibe oben in die Erde tut, dann muss die Wurzel, die ja senkrecht wachsen will, immer an der Glasscheibe entlang nach unten wachsen, sodass man, wenn man den Schutz wegtut, sehen kann, wie das Wurzelwachstum erfolgt. Und da haben wir eben wiederum, dies, was wir schon kennen, die gleichen Winkel dieser Seitenwurzeln und in der Mitte die Zentralwurzel und sehen aber, dass nach demselben Prinzip letzten Endes die Büsche oder die Bäume gebildet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Holz ist das Salz der Bäume 00:44:16 ===&lt;br /&gt;
Und hier in einem kalifornischen Wald, wo es jetzt so furchtbar gebrannt hat, da sind die Bäume durch die Trockenheit, die jetzt jahrelang herrschte, verdorrt, gestorben. Wir haben eine Parklandschaft vor uns mit lauter toten Bäumen. Das heißt, diese Bäume bleiben, solange sie nicht von irgendwelchen Tieren durchbohrt werden, stehen über Jahre, über Jahre. Auf dem Boden verfaulen sie schneller, in der Luft bleiben sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lebendige Wachstum einer Pflanze, die aus dem Samen die Wurzel bildet, dann die Keimpflanze entfaltet, die schließlich blüht und fruchtet oder im nächsten Jahr Seitenzweige bildet und wieder und wieder und wieder und ein Baum wird, bildet nach innen hin die Kristallsubstanz und nach außen hin das Lebendige, das die Kristallsubstanz ermöglicht. Und die Kristallsubstanz nennen wir in diesem Falle Holz. Holz ist Salz der Bäume. Und wenn wir diese Formel verwenden, das Holz der Bäume ist Salz oder das Salz der Bäume ist Holz, dann sind wir in der Beweglichkeit des Salzbegriffes drin, den wir brauchen, um einen genügend vertieften Salzbegriff zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und alles, was ich jetzt im Laufe des Abends gesagt habe, fügt sich ja so in eine Reihe herein, die sozusagen immer transparenter wird im Hinblick auf das Salzprinzip, das uns in der Natur entgegentritt und das dann vom Maler auch gemalt werden kann. Da ist dann unten noch ein verlassener Friedhof, das verstärkt das Bild dann nochmal, Caspar David Friedrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Skelett und Panzer: Die Versalzung im Tierreich 00:46:26 ===&lt;br /&gt;
Diese Versalzungstendenz haben wir auch in den tierischen Lebewesen, in den lebendig sie bewegenden, sinnestragenden Lebewesen bis zum Menschen hin. Und da geht, was ich vorhin angedeutet habe, was übrig bleibt, wenn man das Tier in Natronlauge getaucht hat, das ist dann dasjenige, was uns als Skelett entgegentritt: Phosphorsaurer Kalk, mineralisiert. Ein echtes Mineral, phosphorsaurer Kalk, aber gestaltet aus einem organisch lebendigen Wesen heraus, in diesem Falle hier bei den Bildern bei einem Menschen, der eine entsprechende Gestalt entwickelt, über die wir bei anderer Gelegenheit dann auch noch vergleichend sprechen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sodass wir bei den Bäumen innen das Holz, bei den Tieren innen das Skelett, bei den kleinen Tieren außen den Panzer haben, der aber immer wieder gesprengt werden muss. Und wenn Sie einen Schrank wegrücken, den Sie lange nicht wegrückt haben, finden Sie dahinter eine ganze Reihe Spinnenskelette. Haben Sie mal gesehen, wie eine Spinne sich häutet? Sieht man leider sehr selten. Aber so eine Weberspinne mit ihren langen Beinen, die zieht ihre Beine aus der Hülle heraus, bis alle acht Beine draußen sind und dann sprengt sie den Körper in der Mitte auf und das Ganze fällt ab. Das Außenskelett trägt das Insekt und das Knochengerüst trägt das höhere Tier. Das Wirbeltier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Salz-Prinzip im Häuserbau 00:48:32 ===&lt;br /&gt;
Jetzt ist es um acht. Ich füge jetzt noch was hinzu. Erst nochmal zwei kleine Bilder. Das ist das Salzprinzip im Häuserbau [Bild einer Ziegelwand]. Ein Steine wie der andere, mit den verschiedenen Möglichkeiten, wie man sie übereinander lagert. Da gibt es ja reiche Anschauungsmaterialien von Häusern, die vor 100 Jahren gebaut worden sind, diesen roten Klinkern. Und wenn man das ins Große nimmt, so wohnt man in China. Ist das nicht furchtbar? Kinder, die irgendwo da oben in so einem Stockwerk leben, heranwachsen in diesen unendlichen Kästen. Draußen zum Schmucken paar Bäume gepflanzt, betreten verboten, Hunde nicht erlaubt, sonst hätte man da meterdicke Hunde, Mist auf diesen Plätzen. Eins wie das andere. Plattenbauten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der Apparat noch an? Aber Ihr Apparat ist an, ne? Gut. Dann muss ich versuchen, jetzt so laut zu sprechen, dass Sie mich hören können. Ich mache jetzt eine Hörprobe. Wenn ich jetzt so spreche, wie jetzt spreche, können Sie mich dann verstehen? Ich danke für Ihr Nicken. Und die vorne sitzenden Schwerhörigen, können Sie mich hören? Oder auch verstehen? Gut. Dann machen wir unbefangen weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Analyse einer Beuys-Zeichnung 00:50:28 ===&lt;br /&gt;
Also gehe ich jetzt auf etwas anderes ein. Ich habe hier eine Zeichnung von Joseph Beuys, die er mir 1974 einmal auf meine Bitte hin gemacht hat. DIN A3 große Bleistiftzeichnung. Und ich nehme jetzt diese Zeichnung, um im Hinblick auf den Salzbegriff noch einen Schritt weiter zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie finden hier, in dieser Zeichnung oben links, ein Kubus als Zeichen des Nichtlebendigen, des Toten. Der Kubus als Repräsentant des Anorganisch-Kristallinen, der Tod. Rechts daneben, Pflanze, Tier, Mensch. Also die Evolution, die da ausgeht, vom Anorganischen mit seinem ungeheuren Reichtum, der die Stoffbasis bildet für dasjenige, was sich organisch dann Stufe um Stufe weiterentwickeln kann und in der Weiterentwicklung immer die Möglichkeit neuer Organisationsprinzipien mit sich bringt, dass nicht nur eine Pflanze, sondern auch ein Tier erscheinen kann und schließlich auch ein Mensch erscheinen kann in der Substanz, in der Materialität, in dem Salz, was sich stufenweise aufgebaut hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben ein zweites kubisches Gebilde, da ganz unten am Rand, sozusagen, wo die ganze Schwere die Substanz bis auf den tiefsten Punkt getrieben hat, in diesem kleinen Kubus. Neben dem steht ein Wort. Bei Beuys sollte es Anstalt heißen. Nein, doch, Anstalt. Es könnte aber auch Ausfall heißen. Wenn Sie es als Ausfall lesen, dann wäre es aus dem Flüssigen dasjenige herausgefallen, was wir oben bei diesem Ersten haben, wo aus dem Flüssigen das Tote herauskristallisiert ist. Anstalt. Anstalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Anstalten, wo die Weltanschauungsbilder der heranwachsenden Jugend zu Salzkristallen geformt werden, die möglichst nicht mehr auflösbar sind. Da werden wir, wie von den Kirchen früher, heute in den Schulen, materialistisch indoktriniert. Die Religion der Moderne ist der Materialismus. Das ist eine echte Religion, die eben als Materialität ihre Göttlichkeit verehrt und dasjenige, was jetzt als Bildungsanstalt möglich wird, ist, dass man eben in unendlicher Reproduktion das Ganze druckt und unter die Menschheit verbreitet. Heutzutage geschieht das dann elektronisch, digital.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir haben ein Drittes. Ah, nochmal diese herausgehoben und sehen jetzt hier etwas, was für diese Zeichnung wichtig ist. Das ist der unterste Teil der Zeichnung unten rechts. Sehen Sie? Sulfur-Mercurius-Sal. Saturn-Sonne-Mond. Da hat Beuys seine Zeichnung, seine Grundzeichnung des Plastischen hingezeichnet, wo es aus einem chaotischen Wärmezustand langsam in eine Abkühlung übergeht, die schließlich auskristallisiert. In der Anstalt und überall, wo Anstalten sind, ob das in Klöstern ist oder in Schulen oder in Bürostuben, in Gerichtssälen, überall geht etwas aus dem lebendig-beweglichen in eine bestimmte Form über, die tradierbar ist. Eine Form, die tradierbar ist, ist die Basis jeglicher Anstalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt habe ich hier nochmal das ganze untere Teil herausgehoben, das in der Mitte jetzt den dritten Kristall hat. Und wenn wir diesen dritten Kristall anschauen, dann haben wir unten gehabt Sulfur-Mercur-Sal als ein Gestaltungsprozess, haben ganz oben gehabt Stein-Pflanze-Tier-Mensch und haben hier unten jetzt das mythische Zeitalter, in der sich die Menschheit entwickelt hat, bis zu Plato und Aristoteles hin, dann das Zeitalter der Philosophie, die Bildung des Materialismus bei Newton und Kant, Helmholtz, des Sozialismus bei Marx, auf diesen Punkt hin hat Beuys diesen Kubus gezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist sozusagen der Höhepunkt der Konsolidierung in sich selbst. Aus der Vielheit der Menschheit kristallisiert sich langsam im kulturhistorischen Prozess das Einzel-Ich heraus, das in seiner Egoität wiederum Willens ist, Stoff zu sammeln, Reichtümer zu sammeln, reich zu werden. Wir hören ja einmal in der Woche oder zweimal immer in den Nachrichten die Lottozahlen. Da sitzen Millionen Leute am Hörer, ob sie die richtigen Zahlen haben, um jetzt doch die Milliarde in Amerika oder sogar in Europa gewonnen zu haben. Also diese Neigung ist sehr groß und ich fände es auch nicht schlecht, wenn man ab und zu mal sowas bekäme, um es dann verteilen zu können, wo es sinnvoll ist. Also die Bildung, die Fülle der Bildung auf den Einzelnen hin, das einzelne Menschenexemplar, das sich von allen anderen unterscheidet, aber mit sich selbst identisch bleibt, mit sich selbst identisch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kommt der Kreuzungspunkt, wo die Linien durcheinander laufen und über diesen Kreuzungspunkt schreibt Beuys Christus und Kreuz, wie schon hier einmal, Kreuz und Christus, der Zeit vor oder nach Platon. Das Christusprinzip als Ich-Prinzip. Beuys macht es in dieser Weise, dass er auf die rechte Seite das Kreuz setzt, das nun ausschlägt und hier in diesem Falle fünf Blütengebilde, also das Rosenkreuz, bildet. Das Rosenkreuz, das Rosenkreuzertum, das moderne Rosenkreuzertum als die Möglichkeit, den historischen Materialismus zu überwinden, zu überwinden im Sinne einer Ergänzung, nicht der Auslöschung, sondern Ergänzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wie es Mineralien, Pflanzen, Tiere und Menschen gibt, so muss es neben dem Materialismus eben auch Religion geben, in der das Ich ein heiliges Wesen ist. Und Rudolf Steiner macht nun ja, das kennen Sie vielleicht kühnerweise, dieses, dass er in die kleine Kuppel des ersten Goetheanum ein Bild hereinmalt, wo eine Menschengestalt auftritt, die nach rechts schaut, also dorthin, wo bei Beuys die Linien auf dem Punkt zusammenliefen, ehe es dann weitergeht. Und diese Gestalt hat etwas in der Hand, was ich jetzt hier markiert habe. Es ist ein Buch und dieses Buch beschreibt oder hat zum Inhalt die Geschichte des Ich. Die Geschichte der Menschwerdung auf die Ich-Persönlichkeit hin. Und so wie wir bei Beuys an dieser Stelle Christus ganz oben drüber stehen haben, von dem aus die Zukunft begonnen werden kann und schauen Sie mal, wie exakt hier die Linien sich alle wirklich in einem Punkt treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Salz ist bei der Taufe „der Seele allbewahrende Macht“ 01:00:05 ===&lt;br /&gt;
So beschreibt Rudolf Steiner, wie die höchste Form der Ichheit sich im Laufe der Sprachentwicklung des Mittelalters zu der Form hinbildet, dass wir nicht Ego sagen und nicht I sagen, sondern Ich sagen. Und Ich hat die beiden Anfangsbuchstaben des Namens Jesus Christi in sich. ICH. Jesus Christus. Das ist der Punkt sozusagen, von dem aus die Verfestigung, die Identifizierung des Menschen mit sich selbst gleichsam umschlagen kann, in eine neue Bewegung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten letztendlich den Vortrag von dem Professor aus Udine, wie hieß er noch? Ja, der darauf aufmerksam machte, wie Rudolf Steiner in seinem fragmentgebliebenen Buch „Anthroposophie“ einen Sinn einführt, den es bis dahin nicht gab. Sprechen, oder Hören, Sprechen, Denken, Ichen. Das Ich wird nicht der Gegenstand der Selbstbespiegelung, der Selbstbetrachtung, der Akkumulation von Reichtum innerlich oder äußerlich, sondern das Ich wird offen dafür, in jedem Anderen, der um uns ist, das Ich wahrzunehmen. &#039;&#039;„Wenn ich Gott erblicke, überall, in Vater und Mutter, in allen Leben Menschen, in Stein und Blume, in Baum und Stein, gibt Furcht mir nichts.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also tatsächlich dieser Punkt, wo jetzt das Ich anfängt, eine Fähigkeit zu werden, Wahrnehmungsorgan zu sein für das Ich im Anderen. Das heißt, wenn wir versuchen, eine Wesensbegegnung mit etwas typisch Anderem herbeizuführen, sei es ein bestimmter Baum, dem wir uns einmal wirklich zuwenden, sei es ein Mensch, dem wir uns wirklich zuwenden, sei es eine Blume, der wir uns zuwenden, oder dem Fixsternhimmel, es ist die Möglichkeit, völlig selbstlos, aber nicht ichlos, völlig selbstlos zu suchen, das Wesen des Anderen, was sich mir in irgendeiner Form zeigt. Und von den Formen, die ich wahrnehme, von dem Seinshaften, das ich wahrnehme, versuche ich, die Struktur wahrzunehmen, versuche ich, die Qualitäten wahrzunehmen, versuche ich, den Zusammenhang der Qualitäten zu erfassen, und im Zusammenhang der Qualitäten entsteht schließlich das, was wir mit Goethe Gestalt nennen. Und es ist für mich als Botaniker ein tragischer Moment gewesen, als vor einigen Jahren in dem deutschen klassischen Lehrbuch der Botanik der erste Teil, der 35 Auflagen lang „Morphologie“ hieß. Ohne Änderung des Inhalts die Überschrift bekam Strukturen. Aber da haben sie genau das vor sich, die Gestalt verschwindet, die Struktur bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber schon wenn ich das vorhin andeutete, wie aus Natrium und Chlor Kochsalz entstehen kann, wie aus H und O, aus Wasserstoff und Sauerstoff Wasser entstehen kann, ganz einfache Wundergebilde, so wird in der Fülle der aneinander, miteinander gestaltenden Strukturen die Gestalt sichtbar. Und die ist prinzipiell übersinnlicher Natur. Und wenn wir eine Pflanze sehen, sagt unser lieber Dr. Rudolf Steiner, dann haben wir eine Imagination. Eine Pflanze kann man physisch nur strukturell sehen. Schaut man sie aber sozusagen idealistisch an, dann hat man die Gestalt vor sich, die Morphe und kann entsprechend Gestaltkunde, Bildung und Umbildung organischer Naturen studieren und dann auch weitergeben. Morphologie, ein Begriff, den Goethe gestiftet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gingen also aus vom Salz als Kochsalz, wir gingen über zu den Mineralien, versuchten bestimmte Grundeigenschaften des Mineralisierens, des Bleibens, des Sich-Bewahrens herauszuarbeiten und sind jetzt zum Schluss darauf gekommen, wie der Mensch, der sich in der Erde inkarniert, an den Punkt kommt, wo er im Stoff ein geistiges Wesen ist und in jedem anderen, was außen ist, das Geistige sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und an dieser Stelle will ich doch aufmerksam machen auf die Taufe der Christengemeinschaft, wo wir ein geistiges Wesen empfangen in der Erdengemeinschaft und führen wollen in die Gemeinde des Christus Jesus. Und da wird von Wasser, Salz und Asche gesprochen und beim Salz heißt es, dies sei nicht gemeines Salz, es sei der Seele allbewahrende Macht. Es sei der Seele allbewahrende Macht. Da merken Sie, wie in dieser unglaublichen Abkürzung die Qualität des Sal-Prinzips angesprochen wird. Ich taufe Dich mit dem Salz allbewahrender Weltenmächte. Allbewahrender Weltenmächte. So lebe in der Gemeinde des Christus Jesus durch des Vaters Weltensubstanz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da haben wir jetzt vom Stofflichen bis zum Höchsten Geistigen hin, vom Salz bis zur Vatergöttlichkeit - die aber eine vorangehende ist und nicht eine mit sich identisch bleibende. Gleichzeitig aber Daseinsgrund - einen Weg beschritten, der, wenn wir ihn auf unsere Weltanschauung ausweiten, dazu führen muss, dass die Ausbeutung der Welt aufhört. Dass wir so mit dem, was Welt ist, umgehen, dass wir wirklich, wie in den alten Zeiten, alles, was wir gebrauchen, als ein Opfer der geistigen Welt für uns und unsere Entwicklung Inkarnationen betrachten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schlussbetrachtung 01:08:15 ===&lt;br /&gt;
Ja, so weit vielleicht, liebe Freunde. Und damit schließen wir unsere Betrachtung ab. Hier kommt dem Ich-Menschen von der Zukunft sein Genius entgegen und befruchtet das Gewordene, dass es sich verlebendigt und Ichlichkeit entwickelt. Ach, das lasse ich jetzt weg, die Fettecke von Joseph Beuys. Man muss nicht alles machen. Ich danke Ihnen für Ihre Geduld und vielleicht sehen wir uns wieder bei einem nächsten alchemistischen Treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Benesch, Friedrich: Über den Turmalin - Eine Monographie, Verlag Urachhaus, ISBN-13978-3878386506&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Joseph Beuys]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artikel mit Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volker Harlan]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Transkriptionsstufe 100%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=SALZ_-_Stoff,_Prozess,_Wesen_-_ein_Vortrag_von_Volker_Harlan,_2025&amp;diff=33074</id>
		<title>SALZ - Stoff, Prozess, Wesen - ein Vortrag von Volker Harlan, 2025</title>
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		<updated>2026-10-20T09:07:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Die Beuys-Zeichnung: Kubus, Anstalt, Christus 00:50:28 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Volker Harlan 2 2025-2-12.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=WnoASKgrc1k|thumb|SALZ - Vortrag vom 12. Februar 2025 von [[Volker Harlan]]. [https://www.youtube.com/watch?v=WnoASKgrc1k Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
[[Volker Harlan|| zurück zu Volker Harlan |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transkript vom 12. Februar 2025 ==&lt;br /&gt;
von Elke J., Oktober 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„SALZ - Stoff, Prozess, Wesen“ - Ein Vortrag von Prof. Dr. Volker Harlan im Chor Forum Essen [Goetheanistisch-Antroposophische- Vortragsinitiative] vom 12. Februar 2025. Veranstalter: Frau Marg und Ulrich Roehm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung durch den Veranstalter Ulrich Roehm 00:00:15 ===&lt;br /&gt;
Ulrich Roehm: Ich bekomme gerade den Auftrag, lieber Herr Harlan, für unseren Film, ihn ganz herzlich noch einmal offiziell zu begrüßen und Sie alle auch, liebe verehrte Anwesende, willkommen zu heißen und eben noch einmal auf das ganz besondere Salz dieses Abends zählen. [Applaus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nur ein Etwas, das wir als Gegenüber erleben können, können wir als Wesen erfahren 00:00:43 ===&lt;br /&gt;
Ja, verehrte liebe Freunde einer goetheanistisch-anthroposophischen Arbeit! Es ist ja schon ein sehr ungewöhnliches Hauptthema, Salz - einfach Salz- hinzuschreiben. Deswegen habe ich noch eine Unterschrift gemacht: Stoff - Prozess - Wesen, damit wir dasjenige, was wir normal als Salz mit einer schnellen Begrifflichkeit fassen, so vertiefen können, dass es von unserem Alltagsbewusstsein über das goetheanistische bis zum anthroposophischen hin reicht. Wir wollen sehen, wie weit wir damit kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welterkenntnis ist heutzutage im Grunde unverändert gegenüber diesem Satz, der vor schon fast 300 Jahren geschrieben worden ist von Hobbes im Leviathan: „&#039;&#039;Eine Sache erkennen heißt, sich vorstellen können, was man mit ihr machen kann, wenn man sie hat.&#039;&#039;” Das nennt man philosophisch „&#039;&#039;Utilitarismus”&#039;&#039;, also die Nützlichkeitsphilosophie. Unter diesem Gesichtspunkt gibt es überhaupt kein Wesen. Unter diesem Gesichtspunkt ist alles, was wir wahrnehmen, Stoff. Und mit dem Stoff kann man machen, was man will. Alles wird zum Material für etwas, ganz gleich, worum es sich handelt, ob es Menschen sind, die angestellt werden, in Arbeitslöcher gesteckt werden, in solche Gruben zum Beispiel, oder ob es Getreide ist, mit dem man handelt oder Sonnenblumenöl. Es ist immer derselbe Gesichtspunkt: Was kann man machen, wenn wir es haben? Zum Geld verdienen! Und man sieht an den Persönlichkeiten, die heutzutage über 250 Milliarden ihr persönliches Eigentum nennen, dass das funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und gleichzeitig ist eigentlich allen bewusst, dass es so nicht weitergehen darf. Und wir hören jetzt ja in der Vorwahlzeit eigentlich fast nichts mehr über die Problematik, sondern man spricht über Migration. Das heißt, wir wollen keine Fremden. Ab wann ist man fremd? Wenn man Ossi ist, ist man fremd? Ich bin Ossi, ich bin fremd. Wenn man Pole ist, dann ist man neuerdings Mitteleuropäer, früher war man Osteuropäer. Also die Dinge bewegen sich in einem Bereich, der nicht erkenntnisfördernd ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was wir jetzt machen wollen, ist eben an einem ganz einfachen Beispiel schauen, wie es möglich ist, dasjenige, was uns in der Welt begegnet, zum Gegenüber zu machen. Und nur ein Etwas, was wir als Gegenüber erleben können, können wir als Wesen erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprüche, die uns das Gegenüber zur Aufgabe machen 00:04:18 ===&lt;br /&gt;
Wir haben eine Reihe von Sprüchen aus der Geschichte, die diese andere Seite entweder von vornherein voraussetzen oder zur Aufgabe machen. Im &#039;&#039;Thomas-Evangelium&#039;&#039;, das wohl so etwa um 180 nach Christi Tod geschrieben worden ist, heißt es im Logos 77: &amp;lt;blockquote&amp;gt;„&#039;&#039;Jesus sprach, ich bin das Licht, das über Ihnen allen ist. Ich bin das All. Das All ist aus mir hervorgegangen und das All ist zu mir zurückgekehrt. Spaltet ein Stück Holz und ich bin da. Hebt einen Stein und ihr findet mich dort.”&#039;&#039; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Eine ungewöhnliche Aussage. Spaltet das Holz und ich bin da! Bei &#039;&#039;Novalis&#039;&#039; heißt es unter anderem: &amp;lt;blockquote&amp;gt;„W&#039;&#039;o bleibst du Trost der ganzen Welt?”&#039;&#039; [Und dann] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In kühlen Strömen send ihn her,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Feuerflammen lodre er,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Luft und Öl, in Klang und Tau&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Durchdring er unsrer Erde Bau.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Er ist der Stern, er ist die Sonn,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Er ist des ewgen Lebens Bronn,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aus Kraut und Stein und Meer und Licht&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schimmert sein kindlich Angesicht.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Das ist also 200 Jahre her, dass das geschrieben wurde. Und nehmen wir jetzt eines, was nur 100 Jahre alt ist:&amp;lt;blockquote&amp;gt;„&#039;&#039;Vom Kopf bis zum Fuß bin ich Gottes Bild.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Vom Herzen bis in die Hände fühle ich Gottes Hauch.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Spreche ich mit dem Mund, folge ich Gottes Willen.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wenn ich Gott erblick überall, in Mutter, Vater, in allen lieben Menschen.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Tier und Blume, in Baum und Stein.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Also in Tier und Blume, in Baum und Salz&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;gibt Furcht mir nichts.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nur Liebe zu allem, was um mich ist.“&#039;&#039; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Mit diesen Worten werden unsere Kinder in den Waldorfschulen aufwachsen. Das ist also von vornherein für die Kinder, die ja gerade in der Zeit vor dem sogenannten „Rubikon”, also in den ersten drei Klassen, ein ganz unmittelbares Verhältnis zur Welt haben, dass es gar nicht als Objekt erlebt, sondern die Welt ist subjektgenau, wenn man selber Subjekt ist. Und dieses Subjekt durchdringt sich nun mit den entsprechenden Gedanken und spricht eben „&#039;&#039;Vom Kopf bis zum Fuß bin ich Gottes Bild”&#039;&#039;. Und in Baum und Wolke, in Tier und Stein und so weiter und so weiter … in allem, was um mich ist, spüre ich Gottes Hauch, fühle ich seine Nähe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist natürlich ein sehr, sehr diffuser oder allgemeiner Gottesbegriff. Also man würde heute dann vielleicht eher sagen: Das Göttliche. Und das käme auch dem entgegen, was den meisten unserer Gegenwartsmenschen heute als Religion übrig bleibt. Eine Gottesvorstellung wird eigentlich heutzutage nicht mehr ausgebildet. Auch diejenigen, die in ihrer gesamten Weltanschauung und Denkungsart Materialisten sind - wobei das jetzt nichts Negatives ist, sondern eine bestimmte Art von Weltbetrachtung - fühlen doch meistens, dass es etwas Göttliches, etwas ganz anderes gibt. Und dieses ganz andere ist eben sehr undifferenziert, weil wir es nicht unmittelbar wahrnehmen können. Wir können uns aber an das Andere heranbewegen und in der Heranbewegung versuchen, ihm so weit entgegenzukommen, dass es mehr und mehr spricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Salz ist alles, was auskristallisieren kann. Beispiele verschiedener Kristalle 00:09:00 ===&lt;br /&gt;
Ich habe jetzt eine Reihe von Bildern zusammengestellt. Hier ein erstes, wo Sie sehen, wie groß der Mensch ist, der da unten als Schattenbild steht, und wie groß im Verhältnis dazu die Kristalle, also die Salze sind - in diesem Fall Gipskristalle - die da in einer Kluft in der Tiefe der Erde in Mexiko in einer Mine gefunden worden sind. Mit einer sehr hohen Luftfeuchtigkeit, etwa 95 Prozent, und Temperaturen, die fast ebenso hoch sind. Und diese Kluft ist verschlossen worden, weil wenn jetzt kühle Luft reinkäme, dann würden die zerfallen, die Kristalle. So können sie erhalten bleiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das ist tief in der Erde, in den Klüften Salzbildung. Und Salz nennen wir jetzt im erweiterten Sinne zunächst einmal alles das, was auskristallisieren kann. Das kann ja sehr verschiedenes sein. Hier ist ein kleiner Zepterkristall abgebildet. Der ist nun in Wirklichkeit nicht größer als so [zeigt wenige mm zwischen Daumen und Zeigefinger]. Im Foto kann man das ja alles wunderbar verändern. Und ruft dieses andere hier zum Erstaunen vor, dass es solche gewaltigen Kristalle gibt, so ist bei diesen Bildern hier das Erstaunliche die Präzision der Form. Das absolut Akkurate der Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist ein kleiner Herkimer-Diamant. Dieser ist etwa so groß, also zwei Zentimeter in der Länge. Den gibt es im Staate New York zu finden. Kleine doppelendige Bergkristalle mit einer so unglaublichen Klarheit, dass sie eben wie Diamanten, wie Diamonds, entsprechend genannt und betrachtet werden. Das ist ein leider etwas verwischtes, aber doch ein Foto, nun von einem Salzkristall. Und an diesem Salzkristall wird schon deutlich, an diesem Bild, dass es sich, wenn er rein erscheinen kann, um eine kubische Gestaltung handelt. Ein Kubus, der sechs Seiten hat, die alle gleich groß sind und alle exakt im 90-Grad-Winkel aufeinander stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pyrit, Salz und Zucker in ihrer Kristallerscheinung 00:11:49 ===&lt;br /&gt;
Wie kommt es zu solchem Salz? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir alle Meere, die unsere Erde haben, eintrocknen lassen würden, dann würde die ganze Erde, oder jedenfalls die Ozeane, bedeckt mit einer Schicht von 61 Meter Salz. Obwohl die Meere nur 3,5 Prozent Salz enthalten oder Salziges enthalten, sieht man an dieser Zahl 61 Meter über die ganze Erde hin verbreitet, wie viel Salz da in dem Wasser gelöst ist. Und wenn das Wasser in eine Situation kommt, dass es austrocknen kann oder austrocknen muss, dann fängt es an, das Salz zu entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir sehen hier an einem Zipfel des Toten Meeres, wie da durch Dämme abgeteilt einzelne Abteilungen entstehen, deren Wasser langsam austrocknet in der Hitze. Die Umgebung des Toten Meeres hat eine Jahresdurchschnittstemperatur von 19 Grad. Es ist also im Sommer sehr warm, aber auch im Winter nicht kalt. Und dann kristallisiert sich überall diese Substanz aus, die jetzt eben entsprechend, wie wenn wir Salz aus dem Salzfass nehmen, weiß erscheint. Je kleiner die Kristalle, umso reiner die Weißerscheinung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist ein Bild aus den Persischen Salzwüsten. Das sind die wüstesten Wüsten, die es auf der Erde gibt. Da kommt kein Kamel durch. Riesige Flächen, in denen so viel Salz ausgetrocknet, auskristallisiert ist, und zwar immer wieder auch, indem diese Flächen wieder überschwemmt werden, neues Salz mit sich bringen, das trocknet aus, dann wieder weitere. Und dann entsteht diese eigentümliche Wabenstruktur, die wir auch in den Säulen des Basalt vor uns haben. Und die ganze riesige Fläche, völlig horizontal, eine Seenfläche, ist Salzkruste. Je nachdem, wo das Ganze dann ist und auf welche Weise man sich dieses Salzes dann bedient, wird es zusammengeschabt zum Austrocknen und danach herabtransportiert, je nachdem, wofür man es braucht, als Speisesalz oder zum Streuen bei Winterglätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist eine kleine Salzkonkretion, die ist in der Größe so eine Handspanne groß, die es hier entsprechend herausvergrößert, wo man sieht auch wiederum: Alles voll von Salzkristallen, die miteinander verwachsen sind, aneinanderstoßen und hier einen weißlichen Charakter haben. Diese Salzstufe ist aus einem polnischen Bergwerk, das leider abgesoffen ist, sodass es heutzutage überhaupt keine Salzkristalle angeboten gibt in den Mineraliengeschäften beziehungsweise bei Ebay oder bei anderen entsprechenden Plattformen. Und hier sehen Sie jetzt nicht ein Einzelkristall, sondern ein zusammengewachsenes, ein sich herausgebildet habendes, was im Ganzen überall diese unglaubliche Klarheit der Winkel zeigt und jedoch nahezu glatten Oberflächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man es jetzt hier anschauen könnte - ich wollte es nicht mitbringen, weil es so schwer ist - könnte man sehen, dass man bis zum Grund durchschauen könnte. Es ist, wenn es gut geht, vollkommen durchsichtig. Bei diesem Salzkristall hier kann man das einigermaßen sehen, dass er durchsichtig ist. Hier gehen die Ecken herunter und entsprechend kann man durchschauen auf den dunklen Boden. Ein Kubus. Der nun in seiner Kristallinität nicht nur total exakt ist, wie der vorangegangene, sondern auch wiederum eine bewegte Oberfläche hat. Und diese bewegliche Oberfläche, die nicht so ist, wie wir das beim Pyrit sehen, wo jetzt hier in Navajún in Spanien aus dem Steinbruch diese Platte herausgebrochen ist, die ist jetzt nicht natürliche Größe, sie ist natürlich kleiner. Aber da sind tatsächlich so große Pyrit-Kristalle drin, die einzeln genommen eben eine unglaubliche Exaktheit haben. Das ist zu Eisen und Schwefel verbunden als Kristall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So glatt sind die Oberflächen von Salz nicht. Salz ist da beweglicher, aber es ist ganz durchsichtig, wie der Herkimer-Diamant. Aber in dieser Oberfläche, wie gesagt, beweglich, das heißt, es hat sozusagen eine Affinität zum Außen. Und wenn man es in Wasser legt, dann löst sich es auch langsam auf. Während der Pyrit, wenn man ihn ins Wasser tut, bleibt, wie er ist. Also Sie können getrost versuchen, Ihren Kaffee mit Pyrit zu süßen, es wird Ihnen nicht gelingen. Pyritisierter Kaffee. Aber wenn Sie Salz reintun, ruft das besonders, wenn es derjenige, der es trinken soll, nicht weiß, einen erstaunlichen Effekt hervor. Bei Tee kann man das übrigens genauso machen. Auf Jugendtagungen wird dieser Jux natürlich immer mal ausprobiert, dass man Zucker und Salz in eine Tasse tut, ehe man den Tee reinschüttet. Es löst sich vollkommen auf. Es ist dem Blick entschwunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was mag das sein? [Neues Bild] Was mögen diese Kristalle sein? Zucker. Zucker. Und Sie können diesen Zucker sogar kaufen. Es gibt bei dieser Firma „Langen” eine bestimmte Sorte von Kandiszucker, wo noch so große Kandisstücke drin sind. Leider, wenn man die kauft, die sind dann gleich so ein halbes Kilo, sind die durch die Verarbeitung, durch die Abfüllung usw. so aneinander gerieben, dass die Oberflächen alle weißlich geworden sind, weil es abgestoßen ist und die Kanten gebrochen. Bei diesem hier haben wir aber deutlich vor uns, wie auch Zucker, also eine organische Substanz, vollständig als Kristall erscheinen kann. Kristallsalz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was Salz kann: Geschmack und Konservierung 00:20:02 ===&lt;br /&gt;
Gehen wir nochmal zurück zum Salz. Und fragen wir uns jetzt ab, was wir über den Stoff einfach so äußerlich schon wissen können. Also er hat eine Form, die außerordentlich ist, dieses reine kubische, die Gestalt von diesen sechs gleichen Flächen, die aufeinanderstoßen und die sechs Raumesrichtungen oder die drei Raumesrichtungen abbilden. Wobei man eben, so wie wir Menschen rechts und links, vorne und hinten, oben und unten unterscheiden können, wenn auch jeweils in derselben Achse, doch empfinden kann, wie so ein kubisches Wesen, wie von zwei Seiten her, beziehungsweise von sechs Seiten her, aufeinander zugänglich sich gestaltet haben, sodass diese Kristallisationsgestalt in ihrer wunderschönen Form für uns erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wissen wir, dass Salz eben als Kristall eine gewisse Härte hat. Es ist nicht sehr hart, man kann es leicht zertrümmern. Und wenn man es zertrümmert, dann hat man immer wieder exakte rechte Winkel. Das ist ja auch nicht bei jedem Kristall. Wenn Sie ein Bergkristall mit einem Hammer bearbeiten, dann kriegen Sie den sogenannten muscheligen Bruch. Und beim Salz, auch bei dem Calcit, bricht er immer genau in der Winkelform, die wir auch an der Außenkante zunächst schon haben. Also ein durchsichtiges, festes, die Raumkoordinaten abbildendes oder vergegenwärtigendes Wesen, was uns da im Salz entgegentritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wofür kann man das Salz denn gebrauchen? Nun, wenn wir jetzt von dem, wie es heutzutage am meisten verwendet wird im Winter, von der Gefrierpunktserniedrigung absehen. Also wir streuen Salz auf Eis und das Eis wird flüssig. Das heißt, der Gefrierpunkt des Wassers wird auf 18 Grad Minus heruntergedrückt. Im täglichen Gebrauch ist das aber nicht der Fall. Das brauchen wir so nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wenn wir es verwenden, verwenden wir es ja immer in Speisen. Aber nie in Massen, sondern eine Prise Salz. Cum grano salis, eine Prise Salz. Und die Nudel schmeckt nach Nudel. Eine Prise Salz und die Kartoffel schmeckt nach Kartoffel. Ein Butterbrot ohne Salz ist fad. Aber mit Salz, wenn es genügend geringe Mengen sind, ist ein wunderbarer Schmaus. Was anderes braucht man dann gar nicht mehr? So verwenden wir Salz in unseren Gerichten, weil sie uns dann besser schmecken. Aber wir verwenden das Salz so, dass wir das Salz selber nicht schmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir den Kaffee mit Salz haben, schmecken wir es sehr wohl. Wenn wir zu viel Salz in die Nudeln tun, natürlich auch. Dann haben wir den Salzgeschmack - bittersauer, süß, salzig - haben wir den Salzgeschmack, der sich über alles andere hinwegsetzt. Also mit Maßen genommen, dient es als Geschmacksverstärker. Das heißt, es hilft zu charakterisieren. Es hebt die typische Substanzqualität hervor im Geschmack. Geschmacksverstärker. Das Salz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben ja natürlich auch dieses noch, was es immer noch gibt. In der Zeit, bevor wir Kühlschränke hatten, hat man Fleisch und auch heute noch Fisch mit Salz dauerhaft eingelegt. Das ist ja ein Wunder. Man hat den Hering aus dem Meer gezogen, wirft ihn in ein Fass mit anderen zusammen, streut immer wieder Salz rein, jede Menge Salz und der Hering bleibt Hering. Man kann den einen Jahre in der Tonne haben, ihn dann rausnehmen, legt ihn dann in Wasser und wenn man ihn genügend lange in Wasser gelegt hat, hat das Wasser, das Salz, das in den Hering eingezogen war, wieder herausgenommen und der Hering schmeckt wieder nach Hering. Ist nicht verfault. Wenn wir den Hering drei Tage aufs Fensterbrett legen würden, würde er nicht mehr genießbar sein. Oh, das wäre die letzte Mahlzeit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also die konservierende Fähigkeit, die gestaltbildende Fähigkeit, denn die Raum- und gestalterhaltende Fähigkeit, ja auch die geschmackserhaltende, gar verstärkende Fähigkeit des Salzes, gehört zu dem Typischen des Salzes hierzu. In Norwegen, wenn man da in irgendeiner Jahreszeit an den Inseln vorbeifährt, im Nordwesten, an den Lofoten, dann findet man überall auf diesen Hügeln Gestelle, an denen hängen Schellfische, so groß etwa, ausgenommen und trocknen an der Luft, beziehungsweise sind mit Salz gesalzen, so wie der Jäger möglicherweise, wenn er in einer Steppe wohnt, das abgezogene Fell des erlegten Tieres mit Salz einstreut, das auch da wiederum das Wasser herauszieht und das Fell zum Brett macht. Was aber dann nicht fault, sondern bleibt, wie es ist und irgendwann zum Gerber gebracht werden kann. Auch da also Konservierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Kristall bleibt immer er selbst, eben in der Gestalt, die im entsprechenden Winkel schon beim allerersten Kristallisationskeim gegeben wird 00:27:14 ===&lt;br /&gt;
Wenn wir, wie ich schon sagte, den Salzkristall schlagen, zerbricht er in immer dem gleichen Winkel. Wenn er wächst, wächst er immer mit dem gleichen Winkel, er verschiebt sich nicht. Er bleibt immer würfelig. Ein Bergkristall ist normalerweise eine Säule, die Säule kann aber sehr kurz sein, wie bei so einem Herkimer-Diamant, aber es ist charakteristisch kein Würfel, wie das Salz, das in Stücke geschlagen immer rechtwinklig bleibt. Es bleibt sozusagen der Form nach mit sich identisch. Es hat diese Eigentümlichkeit, klar, durchsichtig zu sein, die sehr distinkte Gestalt zu haben und diese Gestalt äußerlich und innerlich identisch zu haben. Es bleibt immer es selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das können wir sehr schön sehen, dass das überhaupt eine Eigenschaft, eine mögliche Eigenschaft von Mineralien ist, wie hier bei diesem angeschliffenen Bergkristall, ein sogenannter Phantomkristall. Das hat man manchmal, dass es Bergkristalle gibt, die außen eine weiße Schicht haben, also wie Salz, weißlich außen sind. Die muss man abschleifen, dann kann man ins Innere hereinschauen und sieht, wie im Inneren sich dieselbe Form immer wiederholt, kontinuierlich. Auch da besteht Identitätsbewahrung in dem Gestaltprozess. Keine Wandlung, keine Metamorphose, keine Verschiebungen. Immer bleibt es in der Gestalt, die im entsprechenden Winkel schon beim allerersten Kristallisationskeim gegeben wird. Der erste Kristallisationskeim, der sich bildet, hat die Form, die dann nur noch größer werden kann. Aber Wachstum kann man eigentlich nicht sagen, denn der Kristall hört auf zu wachsen, wenn er kein Futter mehr kriegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Größe, die Ausdehnung des Kristalls ist bestimmt von außen. Seine Form ist bestimmt von innen 00:29:47 ===&lt;br /&gt;
Wenn Sie ein Salzkristall züchten wollen, dann können Sie ja eine entsprechende Einrichtung treffen, indem Sie Salz im Wasser auflösen, einen Faden hereinhängen oder einen Stab reinstellen und dann verdunstet das Wasser und das Salz fängt an auszukristallisieren und wenn das Wasser alle ist, ist Schluss. Da kann nichts mehr werden. Gibt man mehr hinzu oder neues Wasser, wächst er weiter. Das heißt, seine Größe, seine Ausdehnung ist bestimmt von außen. Seine Form ist bestimmt von innen. Und immer hat er dieses offene Umweltverhältnis da, wo die Kristallisation beim Wachstum fortgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist am allerschönsten zu sehen bei einem Längsschnitt durch einen Turmalinkristall, der so ein Chamäleon ist, und da sieht man das besonders deutlich, in seiner Bildung in bestimmten Grundsubstanzen identisch bleibt, aber gerade durch die Ionen, die da drin sind, so große Löcher in seinem Kristall hat, dass es auch andere Substanzen aufnehmen kann. Und je nachdem, was die Kluft, in der sich eine Schmelze, eine wässrige Schmelze befindet, in der Tiefe der Erde hergibt, ist es mal mehr grün, mal mehr braun, mal mehr rötlich, je nachdem. Das ist also ein nicht idealisierter, aber aus einer von vielen möglichen, eine besonders schöne Gestalt aus dem Buch von &#039;&#039;Friedrich Benesch&#039;&#039; über den „Turmalin”. Das ist eine Zeichnung, ein Aquarell, kein Schnitt. Aber man sieht sehr deutlich dieses Prinzip der identischen Wiederholung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das man auch sehen kann, wenn das Wasser auf dünnen Flächen kristallisiert und sich die Eisblumen bilden. Da haben wir hier in der Mitte unten, die ist wiederum deutlich vor uns, wie jetzt hier da ein Winkel da ist, der sich ständig wiederholt. Hier sieht man es besonders deutlich. Immer die gleichen Winkel und auch am Ende der kleinen Teile immer die gleichen Winkel. Wurzelartig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jede Schneeflocke ist anders. Aber ihr Kristallisationsprinzip ist immer in hexagonaler Weise angelegt, bis hin zu Blütenbildern 00:32:29 ===&lt;br /&gt;
Und in der einzelnen Schneeflocke kann er unendliche Gestalten annehmen. Ja, jede Schneeflocke ist anders. Aber ihr Kristallisationsprinzip ist immer in dieser hexagonalen Weise angelegt. Bis hin zu Blütenbildern. Und insofern können wir sagen, wenn wir eine Blüte vor uns haben, auch da ist eine Kristallisationsform erschienen, die in ihrer Sechseitigkeit bei den einkeimblättigen Pflanzen etwas Monotones hat, wenn man es als solches ansieht, aber dadurch eben auch eine sehr präzise, eine bestimmte, eine vielleicht schöne Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kupfererz aus Namibia, das interessanterweise als Metall in die Lage kommen kann, Pflanzenstrukturen zu bilden und zu zeigen. Wenn Sie sich das im Einzelnen anschauen, den unteren Teil, dann sehen Sie, dass wie bei einem Moos ein Stängel da ist, mit kleinen, identisch großen Seitenblättern. Schaut man sich die Oberseite an, hat man eine unglaubliche, eine extreme Bildung, in dem am Ende des wachsenden Kristalls jeweils so ein Gebilde erscheint, was obendrauf nochmal ein kleines Hütchen haben kann, auch unten etwas schmaler ist als oben. Also es wächst und es bildet keine Blüten, aber Früchte. Eine organische Gestalt rein aus anorganischer Substanz. Ein Kupfererz. Kupfer-Descloizit wurde mir gesagt, ich habe es im Lexikon nirgendwo gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, und hier sind wir im Palmenhaus in Frankfurt. Das ist wie eine Glasarbeit, aber sind eben diese Eisblumen in ihrer wunderbaren Vielfalt hier sogar ins direkt gebogene Dynamische hereingehend. Also Kristallisation jetzt schon im erweiterten Sinne als formannehmend. Formannehmend ist eine klare Flüssigkeit, die völlig in sich identisch ist, für das Auge keine Differenzierung und die bei einem bestimmten Kältegrad oder bestimmten Sättigungsgrad anfängt in sich und aus sich heraus die Bilder zu gestalten, die jetzt nicht in dem Wasser verborgen waren, sondern die in den Substanzen verborgen waren, die in dem Wasser gelöst waren und bei bestimmten Voraussetzungen anfangen sich zusammenzuschließen zu Kristallen, zu Salzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salze im engeren Sinne sind Metalle und Säurereste, so wie Natrium-Chlorid. Und wenn wir jetzt gerade nochmal Natrium-Chlorid sagen, dann kann man sich auch da deutlich machen, dass das eigentlich ein ungeheurer Sprung ist von dem, was als Natrium und Chlorid im Wasser gelöst vorhanden ist, zu dem, was uns als Kochsalz entgegenkommt. Wenn Sie es ganz extrem denken wollen, dann nehmen Sie auf der einen Seite Natronlauge. Und wenn Sie in die Natronlauge, was soll ich jetzt sagen, ein Hühnerbein reinhalten - von einem toten Huhn. Wie man es macht in der Zoologie, wenn man Präparate herstellt, Knochenpräparate. Dann wird durch die Natronlauge das Fleisch vollständig aufgelöst. Es bleibt übrig der nackte Knochen. Und wenn Sie jetzt diesen Knochen in Salzsäure hereinlegen, verschwindet auch der Knochen. Und wenn Sie Natronlauge und Salzsäure im richtigen Verhältnis zusammengießen, entsteht Kochsalz und Wasser. Ist das nicht unglaublich? Wie da, je nachdem, in welcher Weise Stoff sich mit Stoff begegnet, etwas völlig Neues erscheint. Eine Emergenz, würde man heute sagen. Man hebt es in eine andere Erscheinungsstufe herein. Kochsalz. Und das gilt für jedes Mineral.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vom Mineral zur gestaltbildenden Kraft des Salzes 00:38:04 ===&lt;br /&gt;
Also, wir sind jetzt im Begriffe überzugehen, aus dem, was Salz als Mineral ist, zu dem hin, was Salz als gestaltbildende Kraft ist. Gestaltbildende, formende Kraft. Und steigen ein damit, dass wir sehen, dass wenn wir eine Keimpflanze haben, wie in der Mitte eine Gestaltanordnung sich bildet, wenn der Boden das hergibt - das ist nur eine Weile nachher, gibt der Boden das meistens nicht mehr her - dass wir eine Zentralachse haben, Primärwurzel und dann Seitenwurzel, ersten und zweiten Grades. Und die Seitenwurzeln gehen alle im selben Winkel aus der Primärwurzel heraus in die Umgebung. Und die Seitenwurzeln stehen eine über der anderen. Das kann man ganz schön sehen, wenn man eine Möhre hat, die lange feucht gelegen hat, dann fängt die an, Wurzelchen zu treiben. Und die liegen alle untereinander. Sehr schön kann man es auch beim Rettich sehen. Der hat dann oft sogar eine Falte und in der Falte sind die Seitenwurzeln. Natürlich nicht in dieser Schönheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sehen einerseits, dass sich jetzt im Organischen ein Gestaltprinzip zeigt, das wir bei den Phantomkristallen haben, wenn wir das Glück haben, einen Phantomkristall zu finden, der die innere Struktur sichtbar macht. Und auf der linken Seite zeigt sich, dass die Wurzel, hier eben eine Möhrenwurzel, auch in der Lage ist, Stoff anzulagern. Sodass, wenn jetzt der Herbst und der Winter kommt, das Kraut verwelkt bei den ganzen Rüben, aber auch bei den Staudenpflanzen, bei den Pfingstrosen oder bei Rittersporn oder was immer, im nächsten Jahr kommen sie wieder, woher? Aus der Wurzel. Die Wurzel bleibt mit sich identisch. Die Wurzel hat so viel Stoff aufgenommen, dass sie aus sich heraus sich klonen, wiederherstellen kann. Auch da erfolgt eine identische Reproduktion, ein Klon. Da gibt es keine Evolution, nur Wiederholung des schon vorhandenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das Formgliederungsprinzip und das Stoffsammlungsprinzip als etwas, was Salzcharakter ist, im übertragenen Sinne, was wir im Extremfall beim Turmalin sogar mit dieser Mittelsäule sehen können. Und wenn wir etwas - das ist etwas, woran ich anknüpfen könnte beim nächsten Mal - wenn wir die Tria Principia, auf die wir ja bei unseren Vorträgen immer wieder auch schon hingewiesen haben, die drei, das Sal-Prinzip, das Merkur-Prinzip und das Sulfur-Prinzip, übereinander als Bilder stellen, in der anorganischen Natur getrennt, Wurzel, Blatt und Blüte, bei der Pflanze, bei der organischen Natur vereint. Zwar in eigener Abteilung, aber im Ganzen in eigener Gestalt. Ohne das eine, ohne die Wurzel kann keine Pflanze gedeihen, ohne dass sie Blätter bildet, kann sie keine Stoffbildung vollziehen. Da sind also die Tria Principia jetzt vereint bei der Pflanze, die bei der Wurzel zunächst als Formgestalt und als Stoff-Akkumulation schon zu sehen waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, und sogar wenn wir ein Blatt anschauen, besonders auf der Rückseite, haben wir dieses, dass wir etwas haben, wie eine Primärwurzel und Seitenwurzeln. Wenn Sie darüber Näheres lesen wollen, dann lesen Sie Tycho-de-Brahe-Jahrbuch für Goetheanismus 2001, 2002 oder so. Da habe ich einen größeren Aufsatz geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn wir dieses Bild haben, dann kann man eigentlich nicht wissen, ist das linke Wurzel und das rechte Strauch, wir sehen da die Primärwurzel noch mit dran, es ist also ein Wurzelbild, das man machen kann, wenn man einen Samen zum Keimen bringt und nicht an einer senkrechten, sondern einer schrägen Glasscheibe oben in die Erde tut, dann muss die Wurzel, die ja senkrecht wachsen will, immer an der Glasscheibe entlang nach unten wachsen, sodass man, wenn man den Schutz wegtut, sehen kann, wie das Wurzelwachstum erfolgt. Und da haben wir eben wiederum, dies, was wir schon kennen, die gleichen Winkel dieser Seitenwurzeln und in der Mitte die Zentralwurzel und sehen aber, dass nach demselben Prinzip letzten Endes die Büsche oder die Bäume gebildet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Holz ist das Salz der Bäume 00:44:16 ===&lt;br /&gt;
Und hier in einem kalifornischen Wald, wo es jetzt so furchtbar gebrannt hat, da sind die Bäume durch die Trockenheit, die jetzt jahrelang herrschte, verdorrt, gestorben. Wir haben eine Parklandschaft vor uns mit lauter toten Bäumen. Das heißt, diese Bäume bleiben, solange sie nicht von irgendwelchen Tieren durchbohrt werden, stehen über Jahre, über Jahre. Auf dem Boden verfaulen sie schneller, in der Luft bleiben sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lebendige Wachstum einer Pflanze, die aus dem Samen die Wurzel bildet, dann die Keimpflanze entfaltet, die schließlich blüht und fruchtet oder im nächsten Jahr Seitenzweige bildet und wieder und wieder und wieder und ein Baum wird, bildet nach innen hin die Kristallsubstanz und nach außen hin das Lebendige, das die Kristallsubstanz ermöglicht. Und die Kristallsubstanz nennen wir in diesem Falle Holz. Holz ist Salz der Bäume. Und wenn wir diese Formel verwenden, das Holz der Bäume ist Salz oder das Salz der Bäume ist Holz, dann sind wir in der Beweglichkeit des Salzbegriffes drin, den wir brauchen, um einen genügend vertieften Salzbegriff zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und alles, was ich jetzt im Laufe des Abends gesagt habe, fügt sich ja so in eine Reihe herein, die sozusagen immer transparenter wird im Hinblick auf das Salzprinzip, das uns in der Natur entgegentritt und das dann vom Maler auch gemalt werden kann. Da ist dann unten noch ein verlassener Friedhof, das verstärkt das Bild dann nochmal, Caspar David Friedrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Skelett und Panzer: Die Versalzung im Tierreich 00:46:26 ===&lt;br /&gt;
Diese Versalzungstendenz haben wir auch in den tierischen Lebewesen, in den lebendig sie bewegenden, sinnestragenden Lebewesen bis zum Menschen hin. Und da geht, was ich vorhin angedeutet habe, was übrig bleibt, wenn man das Tier in Natronlauge getaucht hat, das ist dann dasjenige, was uns als Skelett entgegentritt: Phosphorsaurer Kalk, mineralisiert. Ein echtes Mineral, phosphorsaurer Kalk, aber gestaltet aus einem organisch lebendigen Wesen heraus, in diesem Falle hier bei den Bildern bei einem Menschen, der eine entsprechende Gestalt entwickelt, über die wir bei anderer Gelegenheit dann auch noch vergleichend sprechen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sodass wir bei den Bäumen innen das Holz, bei den Tieren innen das Skelett, bei den kleinen Tieren außen den Panzer haben, der aber immer wieder gesprengt werden muss. Und wenn Sie einen Schrank wegrücken, den Sie lange nicht wegrückt haben, finden Sie dahinter eine ganze Reihe Spinnenskelette. Haben Sie mal gesehen, wie eine Spinne sich häutet? Sieht man leider sehr selten. Aber so eine Weberspinne mit ihren langen Beinen, die zieht ihre Beine aus der Hülle heraus, bis alle acht Beine draußen sind und dann sprengt sie den Körper in der Mitte auf und das Ganze fällt ab. Das Außenskelett trägt das Insekt und das Knochengerüst trägt das höhere Tier. Das Wirbeltier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Salz-Prinzip im Häuserbau 00:48:32 ===&lt;br /&gt;
Jetzt ist es um acht. Ich füge jetzt noch was hinzu. Erst nochmal zwei kleine Bilder. Das ist das Salzprinzip im Häuserbau [Bild einer Ziegelwand]. Ein Steine wie der andere, mit den verschiedenen Möglichkeiten, wie man sie übereinander lagert. Da gibt es ja reiche Anschauungsmaterialien von Häusern, die vor 100 Jahren gebaut worden sind, diesen roten Klinkern. Und wenn man das ins Große nimmt, so wohnt man in China. Ist das nicht furchtbar? Kinder, die irgendwo da oben in so einem Stockwerk leben, heranwachsen in diesen unendlichen Kästen. Draußen zum Schmucken paar Bäume gepflanzt, betreten verboten, Hunde nicht erlaubt, sonst hätte man da meterdicke Hunde, Mist auf diesen Plätzen. Eins wie das andere. Plattenbauten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der Apparat noch an? Aber Ihr Apparat ist an, ne? Gut. Dann muss ich versuchen, jetzt so laut zu sprechen, dass Sie mich hören können. Ich mache jetzt eine Hörprobe. Wenn ich jetzt so spreche, wie jetzt spreche, können Sie mich dann verstehen? Ich danke für Ihr Nicken. Und die vorne sitzenden Schwerhörigen, können Sie mich hören? Oder auch verstehen? Gut. Dann machen wir unbefangen weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Analyse einer Beuys-Zeichnung 00:50:28 ===&lt;br /&gt;
Also gehe ich jetzt auf etwas anderes ein. Ich habe hier eine Zeichnung von Joseph Beuys, die er mir 1974 einmal auf meine Bitte hin gemacht hat. DIN A3 große Bleistiftzeichnung. Und ich nehme jetzt diese Zeichnung, um im Hinblick auf den Salzbegriff noch einen Schritt weiter zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie finden hier, in dieser Zeichnung oben links, ein Kubus als Zeichen des Nichtlebendigen, des Toten. Der Kubus als Repräsentant des Anorganisch-Kristallinen, der Tod. Rechts daneben, Pflanze, Tier, Mensch. Also die Evolution, die da ausgeht, vom Anorganischen mit seinem ungeheuren Reichtum, der die Stoffbasis bildet für dasjenige, was sich organisch dann Stufe um Stufe weiterentwickeln kann und in der Weiterentwicklung immer die Möglichkeit neuer Organisationsprinzipien mit sich bringt, dass nicht nur eine Pflanze, sondern auch ein Tier erscheinen kann und schließlich auch ein Mensch erscheinen kann in der Substanz, in der Materialität, in dem Salz, was sich stufenweise aufgebaut hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben ein zweites kubisches Gebilde, da ganz unten am Rand, sozusagen, wo die ganze Schwere die Substanz bis auf den tiefsten Punkt getrieben hat, in diesem kleinen Kubus. Neben dem steht ein Wort. Bei Beuys sollte es Anstalt heißen. Nein, doch, Anstalt. Es könnte aber auch Ausfall heißen. Wenn Sie es als Ausfall lesen, dann wäre es aus dem Flüssigen dasjenige herausgefallen, was wir oben bei diesem Ersten haben, wo aus dem Flüssigen das Tote herauskristallisiert ist. Anstalt. Anstalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Anstalten, wo die Weltanschauungsbilder der heranwachsenden Jugend zu Salzkristallen geformt werden, die möglichst nicht mehr auflösbar sind. Da werden wir, wie von den Kirchen früher, heute in den Schulen, materialistisch indoktriniert. Die Religion der Moderne ist der Materialismus. Das ist eine echte Religion, die eben als Materialität ihre Göttlichkeit verehrt und dasjenige, was jetzt als Bildungsanstalt möglich wird, ist, dass man eben in unendlicher Reproduktion das Ganze druckt und unter die Menschheit verbreitet. Heutzutage geschieht das dann elektronisch, digital.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir haben ein Drittes. Ah, nochmal diese herausgehoben und sehen jetzt hier etwas, was für diese Zeichnung wichtig ist. Das ist der unterste Teil der Zeichnung unten rechts. Sehen Sie? Sulfur-Mercurius-Sal. Saturn-Sonne-Mond. Da hat Beuys seine Zeichnung, seine Grundzeichnung des Plastischen hingezeichnet, wo es aus einem chaotischen Wärmezustand langsam in eine Abkühlung übergeht, die schließlich auskristallisiert. In der Anstalt und überall, wo Anstalten sind, ob das in Klöstern ist oder in Schulen oder in Bürostuben, in Gerichtssälen, überall geht etwas aus dem lebendig-beweglichen in eine bestimmte Form über, die tradierbar ist. Eine Form, die tradierbar ist, ist die Basis jeglicher Anstalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt habe ich hier nochmal das ganze untere Teil herausgehoben, das in der Mitte jetzt den dritten Kristall hat. Und wenn wir diesen dritten Kristall anschauen, dann haben wir unten gehabt Sulfur-Mercur-Sal als ein Gestaltungsprozess, haben ganz oben gehabt Stein-Pflanze-Tier-Mensch und haben hier unten jetzt das mythische Zeitalter, in der sich die Menschheit entwickelt hat, bis zu Plato und Aristoteles hin, dann das Zeitalter der Philosophie, die Bildung des Materialismus bei Newton und Kant, Helmholtz, des Sozialismus bei Marx, auf diesen Punkt hin hat Beuys diesen Kubus gezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist sozusagen der Höhepunkt der Konsolidierung in sich selbst. Aus der Vielheit der Menschheit kristallisiert sich langsam im kulturhistorischen Prozess das Einzel-Ich heraus, das in seiner Egoität wiederum Willens ist, Stoff zu sammeln, Reichtümer zu sammeln, reich zu werden. Wir hören ja einmal in der Woche oder zweimal immer in den Nachrichten die Lottozahlen. Da sitzen Millionen Leute am Hörer, ob sie die richtigen Zahlen haben, um jetzt doch die Milliarde in Amerika oder sogar in Europa gewonnen zu haben. Also diese Neigung ist sehr groß und ich fände es auch nicht schlecht, wenn man ab und zu mal sowas bekäme, um es dann verteilen zu können, wo es sinnvoll ist. Also die Bildung, die Fülle der Bildung auf den Einzelnen hin, das einzelne Menschenexemplar, das sich von allen anderen unterscheidet, aber mit sich selbst identisch bleibt, mit sich selbst identisch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kommt der Kreuzungspunkt, wo die Linien durcheinander laufen und über diesen Kreuzungspunkt schreibt Beuys Christus und Kreuz, wie schon hier einmal, Kreuz und Christus, der Zeit vor oder nach Platon. Das Christusprinzip als Ich-Prinzip. Beuys macht es in dieser Weise, dass er auf die rechte Seite das Kreuz setzt, das nun ausschlägt und hier in diesem Falle fünf Blütengebilde, also das Rosenkreuz, bildet. Das Rosenkreuz, das Rosenkreuzertum, das moderne Rosenkreuzertum als die Möglichkeit, den historischen Materialismus zu überwinden, zu überwinden im Sinne einer Ergänzung, nicht der Auslöschung, sondern Ergänzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wie es Mineralien, Pflanzen, Tiere und Menschen gibt, so muss es neben dem Materialismus eben auch Religion geben, in der das Ich ein heiliges Wesen ist. Und Rudolf Steiner macht nun ja, das kennen Sie vielleicht kühnerweise, dieses, dass er in die kleine Kuppel des ersten Goetheanum ein Bild hereinmalt, wo eine Menschengestalt auftritt, die nach rechts schaut, also dorthin, wo bei Beuys die Linien auf dem Punkt zusammenliefen, ehe es dann weitergeht. Und diese Gestalt hat etwas in der Hand, was ich jetzt hier markiert habe. Es ist ein Buch und dieses Buch beschreibt oder hat zum Inhalt die Geschichte des Ich. Die Geschichte der Menschwerdung auf die Ich-Persönlichkeit hin. Und so wie wir bei Beuys an dieser Stelle Christus ganz oben drüber stehen haben, von dem aus die Zukunft begonnen werden kann und schauen Sie mal, wie exakt hier die Linien sich alle wirklich in einem Punkt treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Salz ist bei der Taufe „der Seele allbewahrende Macht“ 01:00:05 ===&lt;br /&gt;
So beschreibt Rudolf Steiner, wie die höchste Form der Ichheit sich im Laufe der Sprachentwicklung des Mittelalters zu der Form hinbildet, dass wir nicht Ego sagen und nicht I sagen, sondern Ich sagen. Und Ich hat die beiden Anfangsbuchstaben des Namens Jesus Christi in sich. ICH. Jesus Christus. Das ist der Punkt sozusagen, von dem aus die Verfestigung, die Identifizierung des Menschen mit sich selbst gleichsam umschlagen kann, in eine neue Bewegung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten letztendlich den Vortrag von dem Professor aus Udine, wie hieß er noch? Ja, der darauf aufmerksam machte, wie Rudolf Steiner in seinem fragmentgebliebenen Buch „Anthroposophie“ einen Sinn einführt, den es bis dahin nicht gab. Sprechen, oder Hören, Sprechen, Denken, Ichen. Das Ich wird nicht der Gegenstand der Selbstbespiegelung, der Selbstbetrachtung, der Akkumulation von Reichtum innerlich oder äußerlich, sondern das Ich wird offen dafür, in jedem Anderen, der um uns ist, das Ich wahrzunehmen. &#039;&#039;„Wenn ich Gott erblicke, überall, in Vater und Mutter, in allen Leben Menschen, in Stein und Blume, in Baum und Stein, gibt Furcht mir nichts.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also tatsächlich dieser Punkt, wo jetzt das Ich anfängt, eine Fähigkeit zu werden, Wahrnehmungsorgan zu sein für das Ich im Anderen. Das heißt, wenn wir versuchen, eine Wesensbegegnung mit etwas typisch Anderem herbeizuführen, sei es ein bestimmter Baum, dem wir uns einmal wirklich zuwenden, sei es ein Mensch, dem wir uns wirklich zuwenden, sei es eine Blume, der wir uns zuwenden, oder dem Fixsternhimmel, es ist die Möglichkeit, völlig selbstlos, aber nicht ichlos, völlig selbstlos zu suchen, das Wesen des Anderen, was sich mir in irgendeiner Form zeigt. Und von den Formen, die ich wahrnehme, von dem Seinshaften, das ich wahrnehme, versuche ich, die Struktur wahrzunehmen, versuche ich, die Qualitäten wahrzunehmen, versuche ich, den Zusammenhang der Qualitäten zu erfassen, und im Zusammenhang der Qualitäten entsteht schließlich das, was wir mit Goethe Gestalt nennen. Und es ist für mich als Botaniker ein tragischer Moment gewesen, als vor einigen Jahren in dem deutschen klassischen Lehrbuch der Botanik der erste Teil, der 35 Auflagen lang „Morphologie“ hieß. Ohne Änderung des Inhalts die Überschrift bekam Strukturen. Aber da haben sie genau das vor sich, die Gestalt verschwindet, die Struktur bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber schon wenn ich das vorhin andeutete, wie aus Natrium und Chlor Kochsalz entstehen kann, wie aus H und O, aus Wasserstoff und Sauerstoff Wasser entstehen kann, ganz einfache Wundergebilde, so wird in der Fülle der aneinander, miteinander gestaltenden Strukturen die Gestalt sichtbar. Und die ist prinzipiell übersinnlicher Natur. Und wenn wir eine Pflanze sehen, sagt unser lieber Dr. Rudolf Steiner, dann haben wir eine Imagination. Eine Pflanze kann man physisch nur strukturell sehen. Schaut man sie aber sozusagen idealistisch an, dann hat man die Gestalt vor sich, die Morphe und kann entsprechend Gestaltkunde, Bildung und Umbildung organischer Naturen studieren und dann auch weitergeben. Morphologie, ein Begriff, den Goethe gestiftet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gingen also aus vom Salz als Kochsalz, wir gingen über zu den Mineralien, versuchten bestimmte Grundeigenschaften des Mineralisierens, des Bleibens, des Sich-Bewahrens herauszuarbeiten und sind jetzt zum Schluss darauf gekommen, wie der Mensch, der sich in der Erde inkarniert, an den Punkt kommt, wo er im Stoff ein geistiges Wesen ist und in jedem anderen, was außen ist, das Geistige sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und an dieser Stelle will ich doch aufmerksam machen auf die Taufe der Christengemeinschaft, wo wir ein geistiges Wesen empfangen in der Erdengemeinschaft und führen wollen in die Gemeinde des Christus Jesus. Und da wird von Wasser, Salz und Asche gesprochen und beim Salz heißt es, dies sei nicht gemeines Salz, es sei der Seele allbewahrende Macht. Es sei der Seele allbewahrende Macht. Da merken Sie, wie in dieser unglaublichen Abkürzung die Qualität des Sal-Prinzips angesprochen wird. Ich taufe Dich mit dem Salz allbewahrender Weltenmächte. Allbewahrender Weltenmächte. So lebe in der Gemeinde des Christus Jesus durch des Vaters Weltensubstanz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da haben wir jetzt vom Stofflichen bis zum Höchsten Geistigen hin, vom Salz bis zur Vatergöttlichkeit - die aber eine vorangehende ist und nicht eine mit sich identisch bleibende. Gleichzeitig aber Daseinsgrund - einen Weg beschritten, der, wenn wir ihn auf unsere Weltanschauung ausweiten, dazu führen muss, dass die Ausbeutung der Welt aufhört. Dass wir so mit dem, was Welt ist, umgehen, dass wir wirklich, wie in den alten Zeiten, alles, was wir gebrauchen, als ein Opfer der geistigen Welt für uns und unsere Entwicklung Inkarnationen betrachten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schlussbetrachtung 01:08:15 ===&lt;br /&gt;
Ja, so weit vielleicht, liebe Freunde. Und damit schließen wir unsere Betrachtung ab. Hier kommt dem Ich-Menschen von der Zukunft sein Genius entgegen und befruchtet das Gewordene, dass es sich verlebendigt und Ichlichkeit entwickelt. Ach, das lasse ich jetzt weg, die Fettecke von Joseph Beuys. Man muss nicht alles machen. Ich danke Ihnen für Ihre Geduld und vielleicht sehen wir uns wieder bei einem nächsten alchemistischen Treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Benesch, Friedrich: Über den Turmalin - Eine Monographie, Verlag Urachhaus, ISBN-13978-3878386506&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Vortrag]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=SALZ_-_Stoff,_Prozess,_Wesen_-_ein_Vortrag_von_Volker_Harlan,_2025&amp;diff=33047</id>
		<title>SALZ - Stoff, Prozess, Wesen - ein Vortrag von Volker Harlan, 2025</title>
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		<updated>2026-10-19T20:29:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Vom Mineral zur gestaltbildenden Kraft 00:38:04 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Volker Harlan 2 2025-2-12.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=WnoASKgrc1k|thumb|SALZ - Vortrag vom 12. Februar 2025 von [[Volker Harlan]]. [https://www.youtube.com/watch?v=WnoASKgrc1k Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
[[Volker Harlan|| zurück zu Volker Harlan |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transkript vom 12. Februar 2025 ==&lt;br /&gt;
von Elke J., Oktober 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Salz - Stoff, Prozess, Wesen“ - Ein Vortrag von Prof. Dr. Volker Harlan im Chor Forum Essen [Goetheanistisch-Antroposophische- Vortragsinitiative] vom 12. Februar 2025. Veranstalter: Frau Marg und Ulrich Roehm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Harlan, V. Salz, 2025, 00:00:00   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Harlan, V. Salz, 2025, 00:00:00   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Harlan, V. Salz, 2025, 00:00:00   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei Stellen wurden im nachfolgenden Text nach der Rohtranskription unverändert gelassen und mit *[?]* markiert, weil sie nicht zweifelsfrei geklärt werden konnte: die Zuckerfirma („Firma Langen&amp;quot;), das Kupfermineral („Kupferdesquizit&amp;quot;, vermutlich Descloizit)Ebenfalls so belassen: „Es ist dem Blick entschont&amp;quot;, „die Welt ist subjektgenau&amp;quot; und „der 35 Auflage gelang&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung durch den Veranstalter Ulrich Roehm 00:00:15 ===&lt;br /&gt;
Ulrich Roehm: Ich bekomme gerade den Auftrag, lieber Herr Harlan, für unseren Film, ihn ganz herzlich noch einmal offiziell zu begrüßen und Sie alle auch, liebe verehrte Anwesende, willkommen zu heißen und eben noch einmal auf das ganz besondere Salz dieses Abends zählen. [Applaus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nur ein Etwas, das wir als Gegenüber erleben können, können wir als Wesen erfahren 00:00:43 ===&lt;br /&gt;
Ja, verehrte liebe Freunde einer goetheanistisch-anthroposophischen Arbeit! Es ist ja schon ein sehr ungewöhnliches Hauptthema, Salz - einfach Salz- hinzuschreiben. Deswegen habe ich noch eine Unterschrift gemacht: Stoff - Prozess - Wesen, damit wir dasjenige, was wir normal als Salz mit einer schnellen Begrifflichkeit fassen, so vertiefen können, dass es von unserem Alltagsbewusstsein über das goetheanistische bis zum anthroposophischen hin reicht. Wir wollen sehen, wie weit wir damit kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welterkenntnis ist heutzutage im Grunde unverändert gegenüber diesem Satz, der vor schon fast 300 Jahren geschrieben worden ist von Hobbes im Leviathan: „&#039;&#039;Eine Sache erkennen heißt, sich vorstellen können, was man mit ihr machen kann, wenn man sie hat.&#039;&#039;” Das nennt man philosophisch „&#039;&#039;Utilitarismus”&#039;&#039;, also die Nützlichkeitsphilosophie. Unter diesem Gesichtspunkt gibt es überhaupt kein Wesen. Unter diesem Gesichtspunkt ist alles, was wir wahrnehmen, Stoff. Und mit dem Stoff kann man machen, was man will. Alles wird zum Material für etwas, ganz gleich, worum es sich handelt, ob es Menschen sind, die angestellt werden, in Arbeitslöcher gesteckt werden, in solche Gruben zum Beispiel, oder ob es Getreide ist, mit dem man handelt oder Sonnenblumenöl. Es ist immer derselbe Gesichtspunkt: Was kann man machen, wenn wir es haben? Zum Geld verdienen! Und man sieht an den Persönlichkeiten, die heutzutage über 250 Milliarden ihr persönliches Eigentum nennen, dass das funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und gleichzeitig ist eigentlich allen bewusst, dass es so nicht weitergehen darf. Und wir hören jetzt ja in der Vorwahlzeit eigentlich fast nichts mehr über die Problematik, sondern man spricht über Migration. Das heißt, wir wollen keine Fremden. Ab wann ist man fremd? Wenn man Ossi ist, ist man fremd? Ich bin Ossi, ich bin fremd. Wenn man Pole ist, dann ist man neuerdings Mitteleuropäer, früher war man Osteuropäer. Also die Dinge bewegen sich in einem Bereich, der nicht erkenntnisfördernd ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was wir jetzt machen wollen, ist eben an einem ganz einfachen Beispiel schauen, wie es möglich ist, dasjenige, was uns in der Welt begegnet, zum Gegenüber zu machen. Und nur ein Etwas, was wir als Gegenüber erleben können, können wir als Wesen erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprüche, die uns das Gegenüber zur Aufgabe machen 00:04:18 ===&lt;br /&gt;
Wir haben eine Reihe von Sprüchen aus der Geschichte, die diese andere Seite entweder von vornherein voraussetzen oder zur Aufgabe machen. Im &#039;&#039;Thomas-Evangelium&#039;&#039;, das wohl so etwa um 180 nach Christi Tod geschrieben worden ist, heißt es im Logos 77: &amp;lt;blockquote&amp;gt;„&#039;&#039;Jesus sprach, ich bin das Licht, das über Ihnen allen ist. Ich bin das All. Das All ist aus mir hervorgegangen und das All ist zu mir zurückgekehrt. Spaltet ein Stück Holz und ich bin da. Hebt einen Stein und ihr findet mich dort.”&#039;&#039; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Eine ungewöhnliche Aussage. Spaltet das Holz und ich bin da!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei &#039;&#039;Novalis&#039;&#039; heißt es unter anderem: &amp;lt;blockquote&amp;gt;„W&#039;&#039;o bleibst du Trost der ganzen Welt?”&#039;&#039; [Und dann] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In kühlen Strömen send ihn her,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Feuerflammen lodre er,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Luft und Öl, in Klang und Tau&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Durchdring er unsrer Erde Bau.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Er ist der Stern, er ist die Sonn,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Er ist des ewgen Lebens Bronn,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aus Kraut und Stein und Meer und Licht&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schimmert sein kindlich Angesicht.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Das ist also 200 Jahre her, dass das geschrieben wurde. Und nehmen wir jetzt eines, was nur 100 Jahre alt ist:&amp;lt;blockquote&amp;gt;„&#039;&#039;Vom Kopf bis zum Fuß bin ich Gottes Bild.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Vom Herzen bis in die Hände fühle ich Gottes Hauch.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Spreche ich mit dem Mund, folge ich Gottes Willen.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wenn ich Gott erblick überall, in Mutter, Vater, in allen lieben Menschen.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Tier und Blume, in Baum und Stein.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Also in Tier und Blume, in Baum und Salz&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;gibt Furcht mir nichts.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nur Liebe zu allem, was um mich ist.“&#039;&#039; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Mit diesen Worten werden unsere Kinder in den Waldorfschulen aufwachsen. Das ist also von vornherein für die Kinder, die ja gerade in der Zeit vor dem sogenannten „Rubikon”, also in den ersten drei Klassen, ein ganz unmittelbares Verhältnis zur Welt haben, dass es gar nicht als Objekt erlebt, sondern die Welt ist subjektgenau, wenn man selber Subjekt ist. Und dieses Subjekt durchdringt sich nun mit den entsprechenden Gedanken und spricht eben „&#039;&#039;Vom Kopf bis zum Fuß bin ich Gottes Bild”&#039;&#039;. Und in Baum und Wolke, in Tier und Stein und so weiter und so weiter … in allem, was um mich ist, spüre ich Gottes Hauch, fühle ich seine Nähe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist natürlich ein sehr, sehr diffuser oder allgemeiner Gottesbegriff. Also man würde heute dann vielleicht eher sagen: Das Göttliche. Und das käme auch dem entgegen, was den meisten unserer Gegenwartsmenschen heute als Religion übrig bleibt. Eine Gottesvorstellung wird eigentlich heutzutage nicht mehr ausgebildet. Auch diejenigen, die in ihrer gesamten Weltanschauung und Denkungsart Materialisten sind - wobei das jetzt nichts Negatives ist, sondern eine bestimmte Art von Weltbetrachtung - fühlen doch meistens, dass es etwas Göttliches, etwas ganz anderes gibt. Und dieses ganz andere ist eben sehr undifferenziert, weil wir es nicht unmittelbar wahrnehmen können. Wir können uns aber an das Andere heranbewegen und in der Heranbewegung versuchen, ihm so weit entgegenzukommen, dass es mehr und mehr spricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Harlan, V. Salz, 2025, 00:00:00   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Salz ist alles, was auskristallisieren kann. Beispiele verschiedener Kristalle 00:09:00 ===&lt;br /&gt;
Ich habe jetzt eine Reihe von Bildern zusammengestellt. Hier ein erstes, wo Sie sehen, wie groß der Mensch ist, der da unten als Schattenbild steht, und wie groß im Verhältnis dazu die Kristalle, also die Salze sind - in diesem Fall Gipskristalle - die da in einer Kluft in der Tiefe der Erde in Mexiko in einer Mine gefunden worden sind. Mit einer sehr hohen Luftfeuchtigkeit, etwa 95 Prozent, und Temperaturen, die fast ebenso hoch sind. Und diese Kluft ist verschlossen worden, weil wenn jetzt kühle Luft reinkäme, dann würden die zerfallen, die Kristalle. So können sie erhalten bleiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das ist tief in der Erde, in den Klüften Salzbildung. Und Salz nennen wir jetzt im erweiterten Sinne zunächst einmal alles das, was auskristallisieren kann. Das kann ja sehr verschiedenes sein. Hier ist ein kleiner Zepterkristall abgebildet. Der ist nun in Wirklichkeit nicht größer als so [zeigt wenige mm zwischen Daumen und Zeigefinger]. Im Foto kann man das ja alles wunderbar verändern. Und ruft dieses andere hier zum Erstaunen vor, dass es solche gewaltigen Kristalle gibt, so ist bei diesen Bildern hier das Erstaunliche die Präzision der Form. Das absolut Akkurate der Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist ein kleiner Herkimer-Diamant. Dieser ist etwa so groß, also zwei Zentimeter in der Länge. Den gibt es im Staate New York zu finden. Kleine doppelendige Bergkristalle mit einer so unglaublichen Klarheit, dass sie eben wie Diamanten, wie Diamonds, entsprechend genannt und betrachtet werden. Das ist ein leider etwas verwischtes, aber doch ein Foto, nun von einem Salzkristall. Und an diesem Salzkristall wird schon deutlich, an diesem Bild, dass es sich, wenn er rein erscheinen kann, um eine kubische Gestaltung handelt. Ein Kubus, der sechs Seiten hat, die alle gleich groß sind und alle exakt im 90-Grad-Winkel aufeinander stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pyrit, Salz und Zucker in ihrer Kristallerscheinung 00:11:49 ===&lt;br /&gt;
Wie kommt es zu solchem Salz? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir alle Meere, die unsere Erde haben, eintrocknen lassen würden, dann würde die ganze Erde, oder jedenfalls die Ozeane, bedeckt mit einer Schicht von 61 Meter Salz. Obwohl die Meere nur 3,5 Prozent Salz enthalten oder Salziges enthalten, sieht man an dieser Zahl 61 Meter über die ganze Erde hin verbreitet, wie viel Salz da in dem Wasser gelöst ist. Und wenn das Wasser in eine Situation kommt, dass es austrocknen kann oder austrocknen muss, dann fängt es an, das Salz zu entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir sehen hier an einem Zipfel des Toten Meeres, wie da durch Dämme abgeteilt einzelne Abteilungen entstehen, deren Wasser langsam austrocknet in der Hitze. Die Umgebung des Toten Meeres hat eine Jahresdurchschnittstemperatur von 19 Grad. Es ist also im Sommer sehr warm, aber auch im Winter nicht kalt. Und dann kristallisiert sich überall diese Substanz aus, die jetzt eben entsprechend, wie wenn wir Salz aus dem Salzfass nehmen, weiß erscheint. Je kleiner die Kristalle, umso reiner die Weißerscheinung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist ein Bild aus den Persischen Salzwüsten. Das sind die wüstesten Wüsten, die es auf der Erde gibt. Da kommt kein Kamel durch. Riesige Flächen, in denen so viel Salz ausgetrocknet, auskristallisiert ist, und zwar immer wieder auch, indem diese Flächen wieder überschwemmt werden, neues Salz mit sich bringen, das trocknet aus, dann wieder weitere. Und dann entsteht diese eigentümliche Wabenstruktur, die wir auch in den Säulen des Basalt vor uns haben. Und die ganze riesige Fläche, völlig horizontal, eine Seenfläche, ist Salzkruste. Je nachdem, wo das Ganze dann ist und auf welche Weise man sich dieses Salzes dann bedient, wird es zusammengeschabt zum Austrocknen und danach herabtransportiert, je nachdem, wofür man es braucht, als Speisesalz oder zum Streuen bei Winterglätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist eine kleine Salzkonkretion, die ist in der Größe so eine Handspanne groß, die es hier entsprechend herausvergrößert, wo man sieht auch wiederum: Alles voll von Salzkristallen, die miteinander verwachsen sind, aneinanderstoßen und hier einen weißlichen Charakter haben. Diese Salzstufe ist aus einem polnischen Bergwerk, das leider abgesoffen ist, sodass es heutzutage überhaupt keine Salzkristalle angeboten gibt in den Mineraliengeschäften beziehungsweise bei Ebay oder bei anderen entsprechenden Plattformen. Und hier sehen Sie jetzt nicht ein Einzelkristall, sondern ein zusammengewachsenes, ein sich herausgebildet habendes, was im Ganzen überall diese unglaubliche Klarheit der Winkel zeigt und jedoch nahezu glatten Oberflächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man es jetzt hier anschauen könnte - ich wollte es nicht mitbringen, weil es so schwer ist - könnte man sehen, dass man bis zum Grund durchschauen könnte. Es ist, wenn es gut geht, vollkommen durchsichtig. Bei diesem Salzkristall hier kann man das einigermaßen sehen, dass er durchsichtig ist. Hier gehen die Ecken herunter und entsprechend kann man durchschauen auf den dunklen Boden. Ein Kubus. Der nun in seiner Kristallinität nicht nur total exakt ist, wie der vorangegangene, sondern auch wiederum eine bewegte Oberfläche hat. Und diese bewegliche Oberfläche, die nicht so ist, wie wir das beim Pyrit sehen, wo jetzt hier in Navajún in Spanien aus dem Steinbruch diese Platte herausgebrochen ist, die ist jetzt nicht natürliche Größe, sie ist natürlich kleiner. Aber da sind tatsächlich so große Pyrit-Kristalle drin, die einzeln genommen eben eine unglaubliche Exaktheit haben. Das ist zu Eisen und Schwefel verbunden als Kristall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So glatt sind die Oberflächen von Salz nicht. Salz ist da beweglicher, aber es ist ganz durchsichtig, wie der Herkimer-Diamant. Aber in dieser Oberfläche, wie gesagt, beweglich, das heißt, es hat sozusagen eine Affinität zum Außen. Und wenn man es in Wasser legt, dann löst sich es auch langsam auf. Während der Pyrit, wenn man ihn ins Wasser tut, bleibt, wie er ist. Also Sie können getrost versuchen, Ihren Kaffee mit Pyrit zu süßen, es wird Ihnen nicht gelingen. Pyritisierter Kaffee. Aber wenn Sie Salz reintun, ruft das besonders, wenn es derjenige, der es trinken soll, nicht weiß, einen erstaunlichen Effekt hervor. Bei Tee kann man das übrigens genauso machen. Auf Jugendtagungen wird dieser Jux natürlich immer mal ausprobiert, dass man Zucker und Salz in eine Tasse tut, ehe man den Tee reinschüttet. Es löst sich vollkommen auf. Es ist dem Blick entschwunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was mag das sein? [Neues Bild] Was mögen diese Kristalle sein? Zucker. Zucker. Und Sie können diesen Zucker sogar kaufen. Es gibt bei dieser Firma „Langen” eine bestimmte Sorte von Kandiszucker, wo noch so große Kandisstücke drin sind. Leider, wenn man die kauft, die sind dann gleich so ein halbes Kilo, sind die durch die Verarbeitung, durch die Abfüllung usw. so aneinander gerieben, dass die Oberflächen alle weißlich geworden sind, weil es abgestoßen ist und die Kanten gebrochen. Bei diesem hier haben wir aber deutlich vor uns, wie auch Zucker, also eine organische Substanz, vollständig als Kristall erscheinen kann. Kristallsalz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was Salz kann: Geschmack und Konservierung 00:20:02 ===&lt;br /&gt;
Gehen wir nochmal zurück zum Salz. Und fragen wir uns jetzt ab, was wir über den Stoff einfach so äußerlich schon wissen können. Also er hat eine Form, die außerordentlich ist, dieses reine kubische, die Gestalt von diesen sechs gleichen Flächen, die aufeinanderstoßen und die sechs Raumesrichtungen oder die drei Raumesrichtungen abbilden. Wobei man eben, so wie wir Menschen rechts und links, vorne und hinten, oben und unten unterscheiden können, wenn auch jeweils in derselben Achse, doch empfinden kann, wie so ein kubisches Wesen, wie von zwei Seiten her, beziehungsweise von sechs Seiten her, aufeinander zugänglich sich gestaltet haben, sodass diese Kristallisationsgestalt in ihrer wunderschönen Form für uns erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wissen wir, dass Salz eben als Kristall eine gewisse Härte hat. Es ist nicht sehr hart, man kann es leicht zertrümmern. Und wenn man es zertrümmert, dann hat man immer wieder exakte rechte Winkel. Das ist ja auch nicht bei jedem Kristall. Wenn Sie ein Bergkristall mit einem Hammer bearbeiten, dann kriegen Sie den sogenannten muscheligen Bruch. Und beim Salz, auch bei dem Calcit, bricht er immer genau in der Winkelform, die wir auch an der Außenkante zunächst schon haben. Also ein durchsichtiges, festes, die Raumkoordinaten abbildendes oder vergegenwärtigendes Wesen, was uns da im Salz entgegentritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wofür kann man das Salz denn gebrauchen? Nun, wenn wir jetzt von dem, wie es heutzutage am meisten verwendet wird im Winter, von der Gefrierpunktserniedrigung absehen. Also wir streuen Salz auf Eis und das Eis wird flüssig. Das heißt, der Gefrierpunkt des Wassers wird auf 18 Grad Minus heruntergedrückt. Im täglichen Gebrauch ist das aber nicht der Fall. Das brauchen wir so nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wenn wir es verwenden, verwenden wir es ja immer in Speisen. Aber nie in Massen, sondern eine Prise Salz. Cum grano salis, eine Prise Salz. Und die Nudel schmeckt nach Nudel. Eine Prise Salz und die Kartoffel schmeckt nach Kartoffel. Ein Butterbrot ohne Salz ist fad. Aber mit Salz, wenn es genügend geringe Mengen sind, ist ein wunderbarer Schmaus. Was anderes braucht man dann gar nicht mehr? So verwenden wir Salz in unseren Gerichten, weil sie uns dann besser schmecken. Aber wir verwenden das Salz so, dass wir das Salz selber nicht schmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir den Kaffee mit Salz haben, schmecken wir es sehr wohl. Wenn wir zu viel Salz in die Nudeln tun, natürlich auch. Dann haben wir den Salzgeschmack - bittersauer, süß, salzig - haben wir den Salzgeschmack, der sich über alles andere hinwegsetzt. Also mit Maßen genommen, dient es als Geschmacksverstärker. Das heißt, es hilft zu charakterisieren. Es hebt die typische Substanzqualität hervor im Geschmack. Geschmacksverstärker. Das Salz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben ja natürlich auch dieses noch, was es immer noch gibt. In der Zeit, bevor wir Kühlschränke hatten, hat man Fleisch und auch heute noch Fisch mit Salz dauerhaft eingelegt. Das ist ja ein Wunder. Man hat den Hering aus dem Meer gezogen, wirft ihn in ein Fass mit anderen zusammen, streut immer wieder Salz rein, jede Menge Salz und der Hering bleibt Hering. Man kann den einen Jahre in der Tonne haben, ihn dann rausnehmen, legt ihn dann in Wasser und wenn man ihn genügend lange in Wasser gelegt hat, hat das Wasser, das Salz, das in den Hering eingezogen war, wieder herausgenommen und der Hering schmeckt wieder nach Hering. Ist nicht verfault. Wenn wir den Hering drei Tage aufs Fensterbrett legen würden, würde er nicht mehr genießbar sein. Oh, das wäre die letzte Mahlzeit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also die konservierende Fähigkeit, die gestaltbildende Fähigkeit, denn die Raum- und gestalterhaltende Fähigkeit, ja auch die geschmackserhaltende, gar verstärkende Fähigkeit des Salzes, gehört zu dem Typischen des Salzes hierzu. In Norwegen, wenn man da in irgendeiner Jahreszeit an den Inseln vorbeifährt, im Nordwesten, an den Lofoten, dann findet man überall auf diesen Hügeln Gestelle, an denen hängen Schellfische, so groß etwa, ausgenommen und trocknen an der Luft, beziehungsweise sind mit Salz gesalzen, so wie der Jäger möglicherweise, wenn er in einer Steppe wohnt, das abgezogene Fell des erlegten Tieres mit Salz einstreut, das auch da wiederum das Wasser herauszieht und das Fell zum Brett macht. Was aber dann nicht fault, sondern bleibt, wie es ist und irgendwann zum Gerber gebracht werden kann. Auch da also Konservierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Kristall bleibt immer er selbst, eben in der Gestalt, die im entsprechenden Winkel schon beim allerersten Kristallisationskeim gegeben wird 00:27:14 ===&lt;br /&gt;
Wenn wir, wie ich schon sagte, den Salzkristall schlagen, zerbricht er in immer dem gleichen Winkel. Wenn er wächst, wächst er immer mit dem gleichen Winkel, er verschiebt sich nicht. Er bleibt immer würfelig. Ein Bergkristall ist normalerweise eine Säule, die Säule kann aber sehr kurz sein, wie bei so einem Herkimer-Diamant, aber es ist charakteristisch kein Würfel, wie das Salz, das in Stücke geschlagen immer rechtwinklig bleibt. Es bleibt sozusagen der Form nach mit sich identisch. Es hat diese Eigentümlichkeit, klar, durchsichtig zu sein, die sehr distinkte Gestalt zu haben und diese Gestalt äußerlich und innerlich identisch zu haben. Es bleibt immer es selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das können wir sehr schön sehen, dass das überhaupt eine Eigenschaft, eine mögliche Eigenschaft von Mineralien ist, wie hier bei diesem angeschliffenen Bergkristall, ein sogenannter Phantomkristall. Das hat man manchmal, dass es Bergkristalle gibt, die außen eine weiße Schicht haben, also wie Salz, weißlich außen sind. Die muss man abschleifen, dann kann man ins Innere hereinschauen und sieht, wie im Inneren sich dieselbe Form immer wiederholt, kontinuierlich. Auch da besteht Identitätsbewahrung in dem Gestaltprozess. Keine Wandlung, keine Metamorphose, keine Verschiebungen. Immer bleibt es in der Gestalt, die im entsprechenden Winkel schon beim allerersten Kristallisationskeim gegeben wird. Der erste Kristallisationskeim, der sich bildet, hat die Form, die dann nur noch größer werden kann. Aber Wachstum kann man eigentlich nicht sagen, denn der Kristall hört auf zu wachsen, wenn er kein Futter mehr kriegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Größe, die Ausdehnung des Kristalls ist bestimmt von außen. Seine Form ist bestimmt von innen 00:29:47 ===&lt;br /&gt;
Wenn Sie ein Salzkristall züchten wollen, dann können Sie ja eine entsprechende Einrichtung treffen, indem Sie Salz im Wasser auflösen, einen Faden hereinhängen oder einen Stab reinstellen und dann verdunstet das Wasser und das Salz fängt an auszukristallisieren und wenn das Wasser alle ist, ist Schluss. Da kann nichts mehr werden. Gibt man mehr hinzu oder neues Wasser, wächst er weiter. Das heißt, seine Größe, seine Ausdehnung ist bestimmt von außen. Seine Form ist bestimmt von innen. Und immer hat er dieses offene Umweltverhältnis da, wo die Kristallisation beim Wachstum fortgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist am allerschönsten zu sehen bei einem Längsschnitt durch einen Turmalinkristall, der so ein Chamäleon ist, und da sieht man das besonders deutlich, in seiner Bildung in bestimmten Grundsubstanzen identisch bleibt, aber gerade durch die Ionen, die da drin sind, so große Löcher in seinem Kristall hat, dass es auch andere Substanzen aufnehmen kann. Und je nachdem, was die Kluft, in der sich eine Schmelze, eine wässrige Schmelze befindet, in der Tiefe der Erde hergibt, ist es mal mehr grün, mal mehr braun, mal mehr rötlich, je nachdem. Das ist also ein nicht idealisierter, aber aus einer von vielen möglichen, eine besonders schöne Gestalt aus dem Buch von &#039;&#039;Friedrich Benesch&#039;&#039; über den „Turmalin”. Das ist eine Zeichnung, ein Aquarell, kein Schnitt. Aber man sieht sehr deutlich dieses Prinzip der identischen Wiederholung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das man auch sehen kann, wenn das Wasser auf dünnen Flächen kristallisiert und sich die Eisblumen bilden. Da haben wir hier in der Mitte unten, die ist wiederum deutlich vor uns, wie jetzt hier da ein Winkel da ist, der sich ständig wiederholt. Hier sieht man es besonders deutlich. Immer die gleichen Winkel und auch am Ende der kleinen Teile immer die gleichen Winkel. Wurzelartig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jede Schneeflocke ist anders. Aber ihr Kristallisationsprinzip ist immer in hexagonaler Weise angelegt, bis hin zu Blütenbildern 00:32:29 ===&lt;br /&gt;
Und in der einzelnen Schneeflocke kann er unendliche Gestalten annehmen. Ja, jede Schneeflocke ist anders. Aber ihr Kristallisationsprinzip ist immer in dieser hexagonalen Weise angelegt. Bis hin zu Blütenbildern. Und insofern können wir sagen, wenn wir eine Blüte vor uns haben, auch da ist eine Kristallisationsform erschienen, die in ihrer Sechseitigkeit bei den einkeimblättigen Pflanzen etwas Monotones hat, wenn man es als solches ansieht, aber dadurch eben auch eine sehr präzise, eine bestimmte, eine vielleicht schöne Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kupfererz aus Namibia, das interessanterweise als Metall in die Lage kommen kann, Pflanzenstrukturen zu bilden und zu zeigen. Wenn Sie sich das im Einzelnen anschauen, den unteren Teil, dann sehen Sie, dass wie bei einem Moos ein Stängel da ist, mit kleinen, identisch großen Seitenblättern. Schaut man sich die Oberseite an, hat man eine unglaubliche, eine extreme Bildung, in dem am Ende des wachsenden Kristalls jeweils so ein Gebilde erscheint, was obendrauf nochmal ein kleines Hütchen haben kann, auch unten etwas schmaler ist als oben. Also es wächst und es bildet keine Blüten, aber Früchte. Eine organische Gestalt rein aus anorganischer Substanz. Ein Kupfererz. Kupfer-Descloizit wurde mir gesagt, ich habe es im Lexikon nirgendwo gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, und hier sind wir im Palmenhaus in Frankfurt. Das ist wie eine Glasarbeit, aber sind eben diese Eisblumen in ihrer wunderbaren Vielfalt hier sogar ins direkt gebogene Dynamische hereingehend. Also Kristallisation jetzt schon im erweiterten Sinne als formannehmend. Formannehmend ist eine klare Flüssigkeit, die völlig in sich identisch ist, für das Auge keine Differenzierung und die bei einem bestimmten Kältegrad oder bestimmten Sättigungsgrad anfängt in sich und aus sich heraus die Bilder zu gestalten, die jetzt nicht in dem Wasser verborgen waren, sondern die in den Substanzen verborgen waren, die in dem Wasser gelöst waren und bei bestimmten Voraussetzungen anfangen sich zusammenzuschließen zu Kristallen, zu Salzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salze im engeren Sinne sind Metalle und Säurereste, so wie Natrium-Chlorid. Und wenn wir jetzt gerade nochmal Natrium-Chlorid sagen, dann kann man sich auch da deutlich machen, dass das eigentlich ein ungeheurer Sprung ist von dem, was als Natrium und Chlorid im Wasser gelöst vorhanden ist, zu dem, was uns als Kochsalz entgegenkommt. Wenn Sie es ganz extrem denken wollen, dann nehmen Sie auf der einen Seite Natronlauge. Und wenn Sie in die Natronlauge, was soll ich jetzt sagen, ein Hühnerbein reinhalten - von einem toten Huhn. Wie man es macht in der Zoologie, wenn man Präparate herstellt, Knochenpräparate. Dann wird durch die Natronlauge das Fleisch vollständig aufgelöst. Es bleibt übrig der nackte Knochen. Und wenn Sie jetzt diesen Knochen in Salzsäure hereinlegen, verschwindet auch der Knochen. Und wenn Sie Natronlauge und Salzsäure im richtigen Verhältnis zusammengießen, entsteht Kochsalz und Wasser. Ist das nicht unglaublich? Wie da, je nachdem, in welcher Weise Stoff sich mit Stoff begegnet, etwas völlig Neues erscheint. Eine Emergenz, würde man heute sagen. Man hebt es in eine andere Erscheinungsstufe herein. Kochsalz. Und das gilt für jedes Mineral.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vom Mineral zur gestaltbildenden Kraft des Salzes 00:38:04 ===&lt;br /&gt;
Also, wir sind jetzt im Begriffe überzugehen, aus dem, was Salz als Mineral ist, zu dem hin, was Salz als gestaltbildende Kraft ist. Gestaltbildende, formende Kraft. Und steigen ein damit, dass wir sehen, dass wenn wir eine Keimpflanze haben, wie in der Mitte eine Gestaltanordnung sich bildet, wenn der Boden das hergibt - das ist nur eine Weile nachher, gibt der Boden das meistens nicht mehr her - dass wir eine Zentralachse haben, Primärwurzel und dann Seitenwurzel, ersten und zweiten Grades. Und die Seitenwurzeln gehen alle im selben Winkel aus der Primärwurzel heraus in die Umgebung. Und die Seitenwurzeln stehen eine über der anderen. Das kann man ganz schön sehen, wenn man eine Möhre hat, die lange feucht gelegen hat, dann fängt die an, Wurzelchen zu treiben. Und die liegen alle untereinander. Sehr schön kann man es auch beim Rettich sehen. Der hat dann oft sogar eine Falte und in der Falte sind die Seitenwurzeln. Natürlich nicht in dieser Schönheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sehen einerseits, dass sich jetzt im Organischen ein Gestaltprinzip zeigt, das wir bei den Phantomkristallen haben, wenn wir das Glück haben, einen Phantomkristall zu finden, der die innere Struktur sichtbar macht. Und auf der linken Seite zeigt sich, dass die Wurzel, hier eben eine Möhrenwurzel, auch in der Lage ist, Stoff anzulagern. Sodass, wenn jetzt der Herbst und der Winter kommt, das Kraut verwelkt bei den ganzen Rüben, aber auch bei den Staudenpflanzen, bei den Pfingstrosen oder bei Rittersporn oder was immer, im nächsten Jahr kommen sie wieder, woher? Aus der Wurzel. Die Wurzel bleibt mit sich identisch. Die Wurzel hat so viel Stoff aufgenommen, dass sie aus sich heraus sich klonen, wiederherstellen kann. Auch da erfolgt eine identische Reproduktion, ein Klon. Da gibt es keine Evolution, nur Wiederholung des schon vorhandenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das Formgliederungsprinzip und das Stoffsammlungsprinzip als etwas, was Salzcharakter ist, im übertragenen Sinne, was wir im Extremfall beim Turmalin sogar mit dieser Mittelsäule sehen können. Und wenn wir etwas - das ist etwas, woran ich anknüpfen könnte beim nächsten Mal - wenn wir die Tria Principia, auf die wir ja bei unseren Vorträgen immer wieder auch schon hingewiesen haben, die drei, das Sal-Prinzip, das Merkur-Prinzip und das Sulfur-Prinzip, übereinander als Bilder stellen, in der anorganischen Natur getrennt, Wurzel, Blatt und Blüte, bei der Pflanze, bei der organischen Natur vereint. Zwar in eigener Abteilung, aber im Ganzen in eigener Gestalt. Ohne das eine, ohne die Wurzel kann keine Pflanze gedeihen, ohne dass sie Blätter bildet, kann sie keine Stoffbildung vollziehen. Da sind also die Tria Principia jetzt vereint bei der Pflanze, die bei der Wurzel zunächst als Formgestalt und als Stoff-Akkumulation schon zu sehen waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, und sogar wenn wir ein Blatt anschauen, besonders auf der Rückseite, haben wir dieses, dass wir etwas haben, wie eine Primärwurzel und Seitenwurzeln. Wenn Sie darüber Näheres lesen wollen, dann lesen Sie Tycho-de-Brahe-Jahrbuch für Goetheanismus 2001, 2002 oder so. Da habe ich einen größeren Aufsatz geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn wir dieses Bild haben, dann kann man eigentlich nicht wissen, ist das linke Wurzel und das rechte Strauch, wir sehen da die Primärwurzel noch mit dran, es ist also ein Wurzelbild, das man machen kann, wenn man einen Samen zum Keimen bringt und nicht an einer senkrechten, sondern einer schrägen Glasscheibe oben in die Erde tut, dann muss die Wurzel, die ja senkrecht wachsen will, immer an der Glasscheibe entlang nach unten wachsen, sodass man, wenn man den Schutz wegtut, sehen kann, wie das Wurzelwachstum erfolgt. Und da haben wir eben wiederum, dies, was wir schon kennen, die gleichen Winkel dieser Seitenwurzeln und in der Mitte die Zentralwurzel und sehen aber, dass nach demselben Prinzip letzten Endes die Büsche oder die Bäume gebildet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Holz ist das Salz der Bäume 00:44:16 ===&lt;br /&gt;
Und hier in einem kalifornischen Wald, wo es jetzt so furchtbar gebrannt hat, da sind die Bäume durch die Trockenheit, die jetzt jahrelang herrschte, verdorrt, gestorben. Wir haben eine Parklandschaft vor uns mit lauter toten Bäumen. Das heißt, diese Bäume bleiben, solange sie nicht von irgendwelchen Tieren durchbohrt werden, stehen über Jahre, über Jahre. Auf dem Boden verfaulen sie schneller, in der Luft bleiben sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lebendige Wachstum einer Pflanze, die aus dem Samen die Wurzel bildet, dann die Keimpflanze entfaltet, die schließlich blüht und fruchtet oder im nächsten Jahr Seitenzweige bildet und wieder und wieder und wieder und ein Baum wird, bildet nach innen hin die Kristallsubstanz und nach außen hin das Lebendige, das die Kristallsubstanz ermöglicht. Und die Kristallsubstanz nennen wir in diesem Falle Holz. Holz ist Salz der Bäume. Und wenn wir diese Formel verwenden, das Holz der Bäume ist Salz oder das Salz der Bäume ist Holz, dann sind wir in der Beweglichkeit des Salzbegriffes drin, den wir brauchen, um einen genügend vertieften Salzbegriff zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und alles, was ich jetzt im Laufe des Abends gesagt habe, fügt sich ja so in eine Reihe herein, die sozusagen immer transparenter wird im Hinblick auf das Salzprinzip, das uns in der Natur entgegentritt und das dann vom Maler auch gemalt werden kann. Da ist dann unten noch ein verlassener Friedhof, das verstärkt das Bild dann nochmal, Caspar David Friedrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Skelett und Panzer: die Versalzung im Tierreich 00:46:26 ===&lt;br /&gt;
Diese Versalzungstendenz haben wir auch in den tierischen Lebewesen, in den lebendig sie bewegenden, sinnestragenden Lebewesen bis zum Menschen hin. Und da geht, was ich vorhin angedeutet habe, was übrig bleibt, wenn man das Tier in Natronlauge getaucht hat, das ist dann dasjenige, was uns als Skelett entgegentritt: Phosphorsaurer Kalk, mineralisiert. Ein echtes Mineral, phosphorsaurer Kalk, aber gestaltet aus einem organisch lebendigen Wesen heraus, in diesem Falle hier bei den Bildern bei einem Menschen, der eine entsprechende Gestalt entwickelt, über die wir bei anderer Gelegenheit dann auch noch vergleichend sprechen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sodass wir bei den Bäumen innen das Holz, bei den Tieren innen das Skelett, bei den kleinen Tieren außen den Panzer haben, der aber immer wieder gesprengt werden muss. Und wenn Sie einen Schrank wegrücken, den Sie lange nicht wegrückt haben, finden Sie dahinter eine ganze Reihe Spinnenskelette. Haben Sie mal gesehen, wie eine Spinne sich häutet? Sieht man leider sehr selten. Aber so eine Weberspinne mit ihren langen Beinen, die zieht ihre Beine aus der Hülle heraus, bis alle acht Beine draußen sind und dann sprengt sie den Körper in der Mitte auf und das Ganze fällt ab. Das Außenskelett trägt das Insekt und das Knochengerüst trägt das höhere Tier. Das Wirbeltier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Salzprinzip im Häuserbau 00:48:32 ===&lt;br /&gt;
Jetzt ist es um acht. Ich füge jetzt noch was hinzu. Erst nochmal zwei kleine Bilder. Das ist das Salzprinzip im Häuserbau [Bild einer Ziegelwand]. Ein Steine wie der andere, mit den verschiedenen Möglichkeiten, wie man sie übereinander lagert. Da gibt es ja reiche Anschauungsmaterialien von Häusern, die vor 100 Jahren gebaut worden sind, diesen roten Klinkern. Und wenn man das ins Große nimmt, so wohnt man in China. Ist das nicht furchtbar? Kinder, die irgendwo da oben in so einem Stockwerk leben, heranwachsen in diesen unendlichen Kästen. Draußen zum Schmucken paar Bäume gepflanzt, betreten verboten, Hunde nicht erlaubt, sonst hätte man da meterdicke Hunde, Mist auf diesen Plätzen. Eins wie das andere. Plattenbauten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der Apparat noch an? Aber Ihr Apparat ist an, ne? Gut. Dann muss ich versuchen, jetzt so laut zu sprechen, dass Sie mich hören können. Ich mache jetzt eine Hörprobe. Wenn ich jetzt so spreche, wie jetzt spreche, können Sie mich dann verstehen? Ich danke für Ihr Nicken. Und die vorne sitzenden Schwerhörigen, können Sie mich hören? Oder auch verstehen? Gut. Dann machen wir unbefangen weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Beuys-Zeichnung: Kubus, Anstalt, Christus 00:50:28 ===&lt;br /&gt;
Also gehe ich jetzt auf etwas anderes ein. Ich habe hier eine Zeichnung von Joseph Beuys, die er mir 1974 einmal auf meine Bitte hin gemacht hat. DIN A3 große Bleistiftzeichnung. Und ich nehme jetzt diese Zeichnung, um im Hinblick auf den Salzbegriff noch einen Schritt weiter zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie finden hier, in dieser Zeichnung oben links, ein Kubus als Zeichen des Nichtlebendigen, des Toten. Der Kubus als Repräsentant des Anorganisch-Kristallinen, der Tod. Rechts daneben, Pflanze, Tier, Mensch. Also die Evolution, die da ausgeht, vom Anorganischen mit seinem ungeheuren Reichtum, der die Stoffbasis bildet für dasjenige, was sich organisch dann Stufe um Stufe weiterentwickeln kann und in der Weiterentwicklung immer die Möglichkeit neuer Organisationsprinzipien mit sich bringt, dass nicht nur eine Pflanze, sondern auch ein Tier erscheinen kann und schließlich auch ein Mensch erscheinen kann in der Substanz, in der Materialität, in dem Salz, was sich stufenweise aufgebaut hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hier weiter 00:52:01&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben ein zweites kubisches Gebilde, da ganz unten am Rand, sozusagen, wo die ganze Schwere die Substanz bis auf den tiefsten Punkt getrieben hat, in diesem kleinen Kubus. Neben dem steht ein Wort. Bei Beuys sollte es Anstalt heißen. Nein, doch, Anstalt. Es könnte aber auch Ausfall heißen. Wenn Sie es als Ausfall lesen, dann wäre es aus dem Flüssigen dasjenige herausgefallen, was wir oben bei diesem Ersten haben, wo aus dem Flüssigen das Tote herauskristallisiert ist. Anstalt. Anstalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Anstalten, wo die Weltanschauungsbilder der heranwachsenden Jugend zu Salzkristallen geformt werden, die möglichst nicht mehr auflösbar sind. Da werden wir, wie von den Kirchen früher, heute in den Schulen, materialistisch indoktriniert. Die Religion der Moderne ist der Materialismus. Das ist eine echte Religion, die eben als Materialität ihre Göttlichkeit verehrt und dasjenige, was jetzt als Bildungsanstalt möglich wird, ist, dass man eben in unendlicher Reproduktion das Ganze druckt und unter die Menschheit verbreitet. Heutzutage geschieht das dann elektronisch, digital.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir haben ein Drittes. Ah, nochmal diese herausgehoben und sehen jetzt hier etwas, was für diese Zeichnung wichtig ist. Das ist der unterste Teil der Zeichnung unten rechts. Sehen Sie? Sulfur-Mercurius-Sal. Saturn-Sonne-Mond. Da hat Beuys seine Zeichnung, seine Grundzeichnung des Plastischen hingezeichnet, wo es aus einem chaotischen Wärmezustand langsam in eine Abkühlung übergeht, die schließlich auskristallisiert. In der Anstalt und überall, wo Anstalten sind, ob das in Klöstern ist oder in Schulen oder in Bürostuben, in Gerichtssälen, überall geht etwas aus dem lebendig-beweglichen in eine bestimmte Form über, die tradierbar ist. Eine Form, die tradierbar ist, ist die Basis jeglicher Anstalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt habe ich hier nochmal das ganze untere Teil herausgehoben, das in der Mitte jetzt den dritten Kristall hat. Und wenn wir diesen dritten Kristall anschauen, dann haben wir unten gehabt Sulfur-Mercur-Sal als ein Gestaltungsprozess, haben ganz oben gehabt Stein-Pflanze-Tier-Mensch und haben hier unten jetzt das mythische Zeitalter, in der sich die Menschheit entwickelt hat, bis zu Plato und Aristoteles hin, dann das Zeitalter der Philosophie, die Bildung des Materialismus bei Newton und Kant, Helmholtz, des Sozialismus bei Marx, auf diesen Punkt hin hat Beuys diesen Kubus gezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist sozusagen der Höhepunkt der Konsolidierung in sich selbst. Aus der Vielheit der Menschheit kristallisiert sich langsam im kulturhistorischen Prozess das Einzel-Ich heraus, das in seiner Egoität wiederum Willens ist, Stoff zu sammeln, Reichtümer zu sammeln, reich zu werden. Wir hören ja einmal in der Woche oder zweimal immer in den Nachrichten die Lottozahlen. Da sitzen Millionen Leute am Hörer, ob sie die richtigen Zahlen haben, um jetzt doch die Milliarde in Amerika oder sogar in Europa gewonnen zu haben. Also diese Neigung ist sehr groß und ich fände es auch nicht schlecht, wenn man ab und zu mal sowas bekäme, um es dann verteilen zu können, wo es sinnvoll ist. Also die Bildung, die Fülle der Bildung auf den Einzelnen hin, das einzelne Menschenexemplar, das sich von allen anderen unterscheidet, aber mit sich selbst identisch bleibt, mit sich selbst identisch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kommt der Kreuzungspunkt, wo die Linien durcheinander laufen und über diesen Kreuzungspunkt schreibt Beuys Christus und Kreuz, wie schon hier einmal, Kreuz und Christus, sagen der Zeit vor oder nach Platon. Das Christusprinzip als Ich-Prinzip. Beuys macht es in dieser Weise, dass er auf die rechte Seite das Kreuz setzt, das nun ausschlägt und hier in diesem Falle fünf Blütengebilde, also das Rosenkreuz, bildet. Das Rosenkreuz, das Rosenkreuzertum, das moderne Rosenkreuzertum als die Möglichkeit, den historischen Materialismus zu überwinden, zu überwinden im Sinne einer Ergänzung, nicht der Auslöschung, sondern Ergänzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wie es Mineralien, Pflanzen, Tiere und Menschen gibt, so muss es neben dem Materialismus eben auch Religion geben, in der das Ich ein heiliges Wesen ist. Und Rudolf Steiner macht nun ja, das kennen Sie vielleicht kühnerweise, dieses, dass er in die kleine Kuppel des ersten Goetheanum ein Bild hereinmalt, wo eine Menschengestalt auftritt, die nach rechts schaut, also dorthin, wo bei Beuys die Linien auf dem Punkt zusammenliefen, ehe es dann weitergeht. Und diese Gestalt hat etwas in der Hand, was ich jetzt hier markiert habe. Es ist ein Buch und dieses Buch beschreibt oder hat zum Inhalt die Geschichte des Ich. Die Geschichte der Menschwerdung auf die Ich-Persönlichkeit hin. Und so wie wir bei Beuys an dieser Stelle Christus ganz oben drüber stehen haben, von dem aus die Zukunft begonnen werden kann und schauen Sie mal, wie exakt hier die Linien sich alle wirklich in einem Punkt treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Ich als Wahrnehmungsorgan, und die Taufe 01:00:05 ===&lt;br /&gt;
So beschreibt Rudolf Steiner, wie die höchste Form der Ichheit sich im Laufe der Sprachentwicklung des Mittelalters zu der Form hinbildet, dass wir nicht Ego sagen und nicht I sagen, sondern Ich sagen. Und Ich hat die beiden Anfangsbuchstaben des Namens Jesus Christi in sich. ICH. Jesus Christus. Das ist der Punkt sozusagen, von dem aus die Verfestigung, die Identifizierung des Menschen mit sich selbst gleichsam umschlagen kann, in eine neue Bewegung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten letztendlich den Vortrag von dem Professor aus Udine, wie hieß er noch? Ja, der darauf aufmerksam machte, wie Rudolf Steiner in seinem fragmentgebliebenen Buch Anthroposophie einen Sinn einführt, den es bis dahin nicht gab. Sprechen, oder Hören, Sprechen, Denken, Ichen. Das Ich wird nicht der Gegenstand der Selbstbespiegelung, der Selbstbetrachtung, der Akkumulation von Reichtum innerlich oder äußerlich, sondern das Ich wird offen dafür, in jedem Anderen, der um uns ist, das Ich wahrzunehmen. Wenn ich Gott erblicke, überall, in Vater und Mutter, in allen Leben Menschen, in Stein und Blume, in Baum und Stein, gibt Furcht mir nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also tatsächlich dieser Punkt, wo jetzt das Ich anfängt, eine Fähigkeit zu werden, Wahrnehmungsorgan zu sein für das Ich im Anderen. Das heißt, wenn wir versuchen, eine Wesensbegegnung mit etwas typisch Anderem herbeizuführen, sei es ein bestimmter Baum, dem wir uns einmal wirklich zuwenden, sei es ein Mensch, dem wir uns wirklich zuwenden, sei es eine Blume, der wir uns zuwenden, oder dem Fixsternhimmel, es ist die Möglichkeit, völlig selbstlos, aber nicht ichlos, völlig selbstlos zu suchen, das Wesen des Anderen, was sich mir in irgendeiner Form zeigt. Und von den Formen, die ich wahrnehme, von dem Seinshaften, das ich wahrnehme, versuche ich, die Struktur wahrzunehmen, versuche ich, die Qualitäten wahrzunehmen, versuche ich, den Zusammenhang der Qualitäten zu erfassen, und im Zusammenhang der Qualitäten entsteht schließlich das, was wir mit Goethe Gestalt nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es ist für mich als Botaniker ein tragischer Moment gewesen, als vor einigen Jahren in dem deutschen klassischen Lehrbuch der Botanik der erste Teil, der 35 Auflage gelang, Morphologie hieß. Ohne Änderung des Inhalts die Überschrift bekam Strukturen. Aber da haben sie genau das vor sich, die Gestalt verschwindet, die Struktur bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber schon wenn ich das vorhin andeutete, wie aus Natrium und Chlor Kochsalz entstehen kann, wie aus H und O, aus Wasserstoff und Sauerstoff Wasser entstehen kann, ganz einfache Wundergebilde, so wird in der Fülle der aneinander, miteinander gestaltenden Strukturen die Gestalt sichtbar. Und die ist prinzipiell übersinnlicher Natur. Und wenn wir eine Pflanze sehen, sagt unser lieber Dr. Rudolf Steiner, dann haben wir eine Imagination. Eine Pflanze kann man physisch nur strukturell sehen. Schaut man sie aber sozusagen idealistisch an, dann hat man die Gestalt vor sich, die Morphe und kann entsprechend Gestaltkunde, Bildung und Umbildung organischer Naturen studieren und dann auch weitergeben. Morphologie, ein Begriff, den Goethe gestiftet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gingen also aus vom Salz als Kochsalz, wir gingen über zu den Mineralien, versuchten bestimmte Grundeigenschaften des Mineralisierens, des Bleibens, des Sich-Bewahrens herauszuarbeiten und sind jetzt zum Schluss darauf gekommen, wie der Mensch, der sich in der Erde inkarniert, an den Punkt kommt, wo er im Stoff ein geistiges Wesen ist und in jedem anderen, was außen ist, das Geistige sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und an dieser Stelle will ich doch aufmerksam machen auf die Taufe der Christengemeinschaft, wo wir ein geistiges Wesen empfangen in der Erdengemeinschaft und führen wollen in die Gemeinde des Christus Jesus. Und da wird von Wasser, Salz und Asche gesprochen und beim Salz heißt es, dies sei nicht gemeines Salz, es sei der Seele allbewahrende Macht. Es sei der Seele allbewahrende Macht. Da merken Sie, wie in dieser unglaublichen Abkürzung die Qualität des Sal-Prinzips angesprochen wird. Ich taufe Dich mit dem Salz allbewahrender Weltenmächte. Allbewahrender Weltenmächte. So lebe in der Gemeinde des Christus Jesus durch des Vaters Weltensubstanz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da haben wir jetzt vom Stofflichen bis zum Höchsten Geistigen hin, vom Salz bis zur Vatergöttlichkeit, die aber eine vorangehende ist und nicht eine mit sich identisch bleibende. Gleichzeitig aber Daseinsgrund. Ein Weg beschritten, der, wenn wir ihn auf unsere Weltanschauung ausweiten, dazu führen muss, dass die Ausbeutung der Welt aufhört. Dass wir so mit dem, was Welt ist, umgehen, dass wir wirklich, wie in den alten Zeiten, alles, was wir gebrauchen, als ein Opfer der geistigen Welt für uns und unsere Entwicklung Inkarnationen betrachten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, so weit vielleicht, liebe Freunde. Und damit schließen wir unsere Betrachtung ab. Hier kommt dem Ich-Menschen von der Zukunft sein Genius entgegen und befruchtet das Gewordene, dass es sich verlebendigt und Ichlichkeit entwickelt. Ach, das lasse ich jetzt weg, die Fettecke von Joseph Beuys. Man muss nicht alles machen. Ich danke Ihnen für Ihre Geduld und vielleicht sehen wir uns wieder bei einem nächsten alchemistischen Treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Benesch, Friedrich: Über den Turmalin - Eine Monographie, Verlag Urachhaus, ISBN-13978-3878386506&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<title>SALZ - Stoff, Prozess, Wesen - ein Vortrag von Volker Harlan, 2025</title>
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		<updated>2026-10-18T19:29:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Identitätsbewahrung: Der Kristall bleibt er selbst. Immer bleibt er in der Gestalt, die im entsprechenden Winkel schon beim allerersten Kristallisationskeim gegeben wird 00:27:14 */&lt;/p&gt;
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[[Datei:Volker Harlan 2 2025-2-12.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=WnoASKgrc1k|thumb|SALZ - Vortrag vom 12. Februar 2025 von [[Volker Harlan]]. [https://www.youtube.com/watch?v=WnoASKgrc1k Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Transkript vom 12. Februar 2025 ==&lt;br /&gt;
von Elke J., Oktober 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Salz - Stoff, Prozess, Wesen“ - Ein Vortrag von Prof. Dr. Volker Harlan im Chor Forum Essen [Goetheanistisch-Antroposophische- Vortragsinitiative] vom 12. Februar 2025. Veranstalter: Frau Marg und Ulrich Roehm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Harlan, V. Salz, 2025, 00:00:00   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Harlan, V. Salz, 2025, 00:00:00   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Harlan, V. Salz, 2025, 00:00:00   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei Stellen wurden im nachfolgenden Text nach der Rohtranskription unverändert gelassen und mit *[?]* markiert, weil sie nicht zweifelsfrei geklärt werden konnte: die Zuckerfirma („Firma Langen&amp;quot;), das Kupfermineral („Kupferdesquizit&amp;quot;, vermutlich Descloizit)Ebenfalls so belassen: „Es ist dem Blick entschont&amp;quot;, „die Welt ist subjektgenau&amp;quot; und „der 35 Auflage gelang&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung durch den Veranstalter Ulrich Roehm 00:00:15 ===&lt;br /&gt;
Ulrich Roehm: Ich bekomme gerade den Auftrag, lieber Herr Harlan, für unseren Film, ihn ganz herzlich noch einmal offiziell zu begrüßen und Sie alle auch, liebe verehrte Anwesende, willkommen zu heißen und eben noch einmal auf das ganz besondere Salz dieses Abends zählen. [Applaus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nur ein Etwas, das wir als Gegenüber erleben können, können wir als Wesen erfahren 00:00:43 ===&lt;br /&gt;
Ja, verehrte liebe Freunde einer goetheanistisch-anthroposophischen Arbeit! Es ist ja schon ein sehr ungewöhnliches Hauptthema, Salz - einfach Salz- hinzuschreiben. Deswegen habe ich noch eine Unterschrift gemacht: Stoff - Prozess - Wesen, damit wir dasjenige, was wir normal als Salz mit einer schnellen Begrifflichkeit fassen, so vertiefen können, dass es von unserem Alltagsbewusstsein über das goetheanistische bis zum anthroposophischen hin reicht. Wir wollen sehen, wie weit wir damit kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welterkenntnis ist heutzutage im Grunde unverändert gegenüber diesem Satz, der vor schon fast 300 Jahren geschrieben worden ist von Hobbes im Leviathan: „&#039;&#039;Eine Sache erkennen heißt, sich vorstellen können, was man mit ihr machen kann, wenn man sie hat.&#039;&#039;” Das nennt man philosophisch „&#039;&#039;Utilitarismus”&#039;&#039;, also die Nützlichkeitsphilosophie. Unter diesem Gesichtspunkt gibt es überhaupt kein Wesen. Unter diesem Gesichtspunkt ist alles, was wir wahrnehmen, Stoff. Und mit dem Stoff kann man machen, was man will. Alles wird zum Material für etwas, ganz gleich, worum es sich handelt, ob es Menschen sind, die angestellt werden, in Arbeitslöcher gesteckt werden, in solche Gruben zum Beispiel, oder ob es Getreide ist, mit dem man handelt oder Sonnenblumenöl. Es ist immer derselbe Gesichtspunkt: Was kann man machen, wenn wir es haben? Zum Geld verdienen! Und man sieht an den Persönlichkeiten, die heutzutage über 250 Milliarden ihr persönliches Eigentum nennen, dass das funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und gleichzeitig ist eigentlich allen bewusst, dass es so nicht weitergehen darf. Und wir hören jetzt ja in der Vorwahlzeit eigentlich fast nichts mehr über die Problematik, sondern man spricht über Migration. Das heißt, wir wollen keine Fremden. Ab wann ist man fremd? Wenn man Ossi ist, ist man fremd? Ich bin Ossi, ich bin fremd. Wenn man Pole ist, dann ist man neuerdings Mitteleuropäer, früher war man Osteuropäer. Also die Dinge bewegen sich in einem Bereich, der nicht erkenntnisfördernd ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was wir jetzt machen wollen, ist eben an einem ganz einfachen Beispiel schauen, wie es möglich ist, dasjenige, was uns in der Welt begegnet, zum Gegenüber zu machen. Und nur ein Etwas, was wir als Gegenüber erleben können, können wir als Wesen erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprüche, die uns das Gegenüber zur Aufgabe machen 00:04:18 ===&lt;br /&gt;
Wir haben eine Reihe von Sprüchen aus der Geschichte, die diese andere Seite entweder von vornherein voraussetzen oder zur Aufgabe machen. Im &#039;&#039;Thomas-Evangelium&#039;&#039;, das wohl so etwa um 180 nach Christi Tod geschrieben worden ist, heißt es im Logos 77: &amp;lt;blockquote&amp;gt;„&#039;&#039;Jesus sprach, ich bin das Licht, das über Ihnen allen ist. Ich bin das All. Das All ist aus mir hervorgegangen und das All ist zu mir zurückgekehrt. Spaltet ein Stück Holz und ich bin da. Hebt einen Stein und ihr findet mich dort.”&#039;&#039; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Eine ungewöhnliche Aussage. Spaltet das Holz und ich bin da!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei &#039;&#039;Novalis&#039;&#039; heißt es unter anderem: &amp;lt;blockquote&amp;gt;„W&#039;&#039;o bleibst du Trost der ganzen Welt?”&#039;&#039; [Und dann] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In kühlen Strömen send ihn her,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Feuerflammen lodre er,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Luft und Öl, in Klang und Tau&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Durchdring er unsrer Erde Bau.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Er ist der Stern, er ist die Sonn,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Er ist des ewgen Lebens Bronn,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aus Kraut und Stein und Meer und Licht&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schimmert sein kindlich Angesicht.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Das ist also 200 Jahre her, dass das geschrieben wurde. Und nehmen wir jetzt eines, was nur 100 Jahre alt ist:&amp;lt;blockquote&amp;gt;„&#039;&#039;Vom Kopf bis zum Fuß bin ich Gottes Bild.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Vom Herzen bis in die Hände fühle ich Gottes Hauch.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Spreche ich mit dem Mund, folge ich Gottes Willen.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wenn ich Gott erblick überall, in Mutter, Vater, in allen lieben Menschen.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Tier und Blume, in Baum und Stein.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Also in Tier und Blume, in Baum und Salz&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;gibt Furcht mir nichts.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nur Liebe zu allem, was um mich ist.“&#039;&#039; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Mit diesen Worten werden unsere Kinder in den Waldorfschulen aufwachsen. Das ist also von vornherein für die Kinder, die ja gerade in der Zeit vor dem sogenannten „Rubikon”, also in den ersten drei Klassen, ein ganz unmittelbares Verhältnis zur Welt haben, dass es gar nicht als Objekt erlebt, sondern die Welt ist subjektgenau, wenn man selber Subjekt ist. Und dieses Subjekt durchdringt sich nun mit den entsprechenden Gedanken und spricht eben „&#039;&#039;Vom Kopf bis zum Fuß bin ich Gottes Bild”&#039;&#039;. Und in Baum und Wolke, in Tier und Stein und so weiter und so weiter … in allem, was um mich ist, spüre ich Gottes Hauch, fühle ich seine Nähe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist natürlich ein sehr, sehr diffuser oder allgemeiner Gottesbegriff. Also man würde heute dann vielleicht eher sagen: Das Göttliche. Und das käme auch dem entgegen, was den meisten unserer Gegenwartsmenschen heute als Religion übrig bleibt. Eine Gottesvorstellung wird eigentlich heutzutage nicht mehr ausgebildet. Auch diejenigen, die in ihrer gesamten Weltanschauung und Denkungsart Materialisten sind - wobei das jetzt nichts Negatives ist, sondern eine bestimmte Art von Weltbetrachtung - fühlen doch meistens, dass es etwas Göttliches, etwas ganz anderes gibt. Und dieses ganz andere ist eben sehr undifferenziert, weil wir es nicht unmittelbar wahrnehmen können. Wir können uns aber an das Andere heranbewegen und in der Heranbewegung versuchen, ihm so weit entgegenzukommen, dass es mehr und mehr spricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Harlan, V. Salz, 2025, 00:00:00   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Salz ist alles, was auskristallisieren kann. Beispiele verschiedener Kristalle 00:09:00 ===&lt;br /&gt;
Ich habe jetzt eine Reihe von Bildern zusammengestellt. Hier ein erstes, wo Sie sehen, wie groß der Mensch ist, der da unten als Schattenbild steht, und wie groß im Verhältnis dazu die Kristalle, also die Salze sind - in diesem Fall Gipskristalle - die da in einer Kluft in der Tiefe der Erde in Mexiko in einer Mine gefunden worden sind. Mit einer sehr hohen Luftfeuchtigkeit, etwa 95 Prozent, und Temperaturen, die fast ebenso hoch sind. Und diese Kluft ist verschlossen worden, weil wenn jetzt kühle Luft reinkäme, dann würden die zerfallen, die Kristalle. So können sie erhalten bleiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das ist tief in der Erde, in den Klüften Salzbildung. Und Salz nennen wir jetzt im erweiterten Sinne zunächst einmal alles das, was auskristallisieren kann. Das kann ja sehr verschiedenes sein. Hier ist ein kleiner Zepterkristall abgebildet. Der ist nun in Wirklichkeit nicht größer als so [zeigt wenige mm zwischen Daumen und Zeigefinger]. Im Foto kann man das ja alles wunderbar verändern. Und ruft dieses andere hier zum Erstaunen vor, dass es solche gewaltigen Kristalle gibt, so ist bei diesen Bildern hier das Erstaunliche die Präzision der Form. Das absolut Akkurate der Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist ein kleiner Herkimer-Diamant. Dieser ist etwa so groß, also zwei Zentimeter in der Länge. Den gibt es im Staate New York zu finden. Kleine doppelendige Bergkristalle mit einer so unglaublichen Klarheit, dass sie eben wie Diamanten, wie Diamonds, entsprechend genannt und betrachtet werden. Das ist ein leider etwas verwischtes, aber doch ein Foto, nun von einem Salzkristall. Und an diesem Salzkristall wird schon deutlich, an diesem Bild, dass es sich, wenn er rein erscheinen kann, um eine kubische Gestaltung handelt. Ein Kubus, der sechs Seiten hat, die alle gleich groß sind und alle exakt im 90-Grad-Winkel aufeinander stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pyrit, Salz und Zucker in ihrer Kristallerscheinung 00:11:49 ===&lt;br /&gt;
Wie kommt es zu solchem Salz? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir alle Meere, die unsere Erde haben, eintrocknen lassen würden, dann würde die ganze Erde, oder jedenfalls die Ozeane, bedeckt mit einer Schicht von 61 Meter Salz. Obwohl die Meere nur 3,5 Prozent Salz enthalten oder Salziges enthalten, sieht man an dieser Zahl 61 Meter über die ganze Erde hin verbreitet, wie viel Salz da in dem Wasser gelöst ist. Und wenn das Wasser in eine Situation kommt, dass es austrocknen kann oder austrocknen muss, dann fängt es an, das Salz zu entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir sehen hier an einem Zipfel des Toten Meeres, wie da durch Dämme abgeteilt einzelne Abteilungen entstehen, deren Wasser langsam austrocknet in der Hitze. Die Umgebung des Toten Meeres hat eine Jahresdurchschnittstemperatur von 19 Grad. Es ist also im Sommer sehr warm, aber auch im Winter nicht kalt. Und dann kristallisiert sich überall diese Substanz aus, die jetzt eben entsprechend, wie wenn wir Salz aus dem Salzfass nehmen, weiß erscheint. Je kleiner die Kristalle, umso reiner die Weißerscheinung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist ein Bild aus den Persischen Salzwüsten. Das sind die wüstesten Wüsten, die es auf der Erde gibt. Da kommt kein Kamel durch. Riesige Flächen, in denen so viel Salz ausgetrocknet, auskristallisiert ist, und zwar immer wieder auch, indem diese Flächen wieder überschwemmt werden, neues Salz mit sich bringen, das trocknet aus, dann wieder weitere. Und dann entsteht diese eigentümliche Wabenstruktur, die wir auch in den Säulen des Basalt vor uns haben. Und die ganze riesige Fläche, völlig horizontal, eine Seenfläche, ist Salzkruste. Je nachdem, wo das Ganze dann ist und auf welche Weise man sich dieses Salzes dann bedient, wird es zusammengeschabt zum Austrocknen und danach herabtransportiert, je nachdem, wofür man es braucht, als Speisesalz oder zum Streuen bei Winterglätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist eine kleine Salzkonkretion, die ist in der Größe so eine Handspanne groß, die es hier entsprechend herausvergrößert, wo man sieht auch wiederum: Alles voll von Salzkristallen, die miteinander verwachsen sind, aneinanderstoßen und hier einen weißlichen Charakter haben. Diese Salzstufe ist aus einem polnischen Bergwerk, das leider abgesoffen ist, sodass es heutzutage überhaupt keine Salzkristalle angeboten gibt in den Mineraliengeschäften beziehungsweise bei Ebay oder bei anderen entsprechenden Plattformen. Und hier sehen Sie jetzt nicht ein Einzelkristall, sondern ein zusammengewachsenes, ein sich herausgebildet habendes, was im Ganzen überall diese unglaubliche Klarheit der Winkel zeigt und jedoch nahezu glatten Oberflächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man es jetzt hier anschauen könnte - ich wollte es nicht mitbringen, weil es so schwer ist - könnte man sehen, dass man bis zum Grund durchschauen könnte. Es ist, wenn es gut geht, vollkommen durchsichtig. Bei diesem Salzkristall hier kann man das einigermaßen sehen, dass er durchsichtig ist. Hier gehen die Ecken herunter und entsprechend kann man durchschauen auf den dunklen Boden. Ein Kubus. Der nun in seiner Kristallinität nicht nur total exakt ist, wie der vorangegangene, sondern auch wiederum eine bewegte Oberfläche hat. Und diese bewegliche Oberfläche, die nicht so ist, wie wir das beim Pyrit sehen, wo jetzt hier in Navajún in Spanien aus dem Steinbruch diese Platte herausgebrochen ist, die ist jetzt nicht natürliche Größe, sie ist natürlich kleiner. Aber da sind tatsächlich so große Pyrit-Kristalle drin, die einzeln genommen eben eine unglaubliche Exaktheit haben. Das ist zu Eisen und Schwefel verbunden als Kristall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So glatt sind die Oberflächen von Salz nicht. Salz ist da beweglicher, aber es ist ganz durchsichtig, wie der Herkimer-Diamant. Aber in dieser Oberfläche, wie gesagt, beweglich, das heißt, es hat sozusagen eine Affinität zum Außen. Und wenn man es in Wasser legt, dann löst sich es auch langsam auf. Während der Pyrit, wenn man ihn ins Wasser tut, bleibt, wie er ist. Also Sie können getrost versuchen, Ihren Kaffee mit Pyrit zu süßen, es wird Ihnen nicht gelingen. Pyritisierter Kaffee. Aber wenn Sie Salz reintun, ruft das besonders, wenn es derjenige, der es trinken soll, nicht weiß, einen erstaunlichen Effekt hervor. Bei Tee kann man das übrigens genauso machen. Auf Jugendtagungen wird dieser Jux natürlich immer mal ausprobiert, dass man Zucker und Salz in eine Tasse tut, ehe man den Tee reinschüttet. Es löst sich vollkommen auf. Es ist dem Blick entschwunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was mag das sein? [Neues Bild] Was mögen diese Kristalle sein? Zucker. Zucker. Und Sie können diesen Zucker sogar kaufen. Es gibt bei dieser Firma „Langen” eine bestimmte Sorte von Kandiszucker, wo noch so große Kandisstücke drin sind. Leider, wenn man die kauft, die sind dann gleich so ein halbes Kilo, sind die durch die Verarbeitung, durch die Abfüllung usw. so aneinander gerieben, dass die Oberflächen alle weißlich geworden sind, weil es abgestoßen ist und die Kanten gebrochen. Bei diesem hier haben wir aber deutlich vor uns, wie auch Zucker, also eine organische Substanz, vollständig als Kristall erscheinen kann. Kristallsalz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was Salz kann: Geschmack und Konservierung 00:20:02 ===&lt;br /&gt;
Gehen wir nochmal zurück zum Salz. Und fragen wir uns jetzt ab, was wir über den Stoff einfach so äußerlich schon wissen können. Also er hat eine Form, die außerordentlich ist, dieses reine kubische, die Gestalt von diesen sechs gleichen Flächen, die aufeinanderstoßen und die sechs Raumesrichtungen oder die drei Raumesrichtungen abbilden. Wobei man eben, so wie wir Menschen rechts und links, vorne und hinten, oben und unten unterscheiden können, wenn auch jeweils in derselben Achse, doch empfinden kann, wie so ein kubisches Wesen, wie von zwei Seiten her, beziehungsweise von sechs Seiten her, aufeinander zugänglich sich gestaltet haben, sodass diese Kristallisationsgestalt in ihrer wunderschönen Form für uns erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wissen wir, dass Salz eben als Kristall eine gewisse Härte hat. Es ist nicht sehr hart, man kann es leicht zertrümmern. Und wenn man es zertrümmert, dann hat man immer wieder exakte rechte Winkel. Das ist ja auch nicht bei jedem Kristall. Wenn Sie ein Bergkristall mit einem Hammer bearbeiten, dann kriegen Sie den sogenannten muscheligen Bruch. Und beim Salz, auch bei dem Calcit, bricht er immer genau in der Winkelform, die wir auch an der Außenkante zunächst schon haben. Also ein durchsichtiges, festes, die Raumkoordinaten abbildendes oder vergegenwärtigendes Wesen, was uns da im Salz entgegentritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wofür kann man das Salz denn gebrauchen? Nun, wenn wir jetzt von dem, wie es heutzutage am meisten verwendet wird im Winter, von der Gefrierpunktserniedrigung absehen. Also wir streuen Salz auf Eis und das Eis wird flüssig. Das heißt, der Gefrierpunkt des Wassers wird auf 18 Grad Minus heruntergedrückt. Im täglichen Gebrauch ist das aber nicht der Fall. Das brauchen wir so nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wenn wir es verwenden, verwenden wir es ja immer in Speisen. Aber nie in Massen, sondern eine Prise Salz. Cum grano salis, eine Prise Salz. Und die Nudel schmeckt nach Nudel. Eine Prise Salz und die Kartoffel schmeckt nach Kartoffel. Ein Butterbrot ohne Salz ist fad. Aber mit Salz, wenn es genügend geringe Mengen sind, ist ein wunderbarer Schmaus. Was anderes braucht man dann gar nicht mehr? So verwenden wir Salz in unseren Gerichten, weil sie uns dann besser schmecken. Aber wir verwenden das Salz so, dass wir das Salz selber nicht schmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir den Kaffee mit Salz haben, schmecken wir es sehr wohl. Wenn wir zu viel Salz in die Nudeln tun, natürlich auch. Dann haben wir den Salzgeschmack - bittersauer, süß, salzig - haben wir den Salzgeschmack, der sich über alles andere hinwegsetzt. Also mit Maßen genommen, dient es als Geschmacksverstärker. Das heißt, es hilft zu charakterisieren. Es hebt die typische Substanzqualität hervor im Geschmack. Geschmacksverstärker. Das Salz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben ja natürlich auch dieses noch, was es immer noch gibt. In der Zeit, bevor wir Kühlschränke hatten, hat man Fleisch und auch heute noch Fisch mit Salz dauerhaft eingelegt. Das ist ja ein Wunder. Man hat den Hering aus dem Meer gezogen, wirft ihn in ein Fass mit anderen zusammen, streut immer wieder Salz rein, jede Menge Salz und der Hering bleibt Hering. Man kann den einen Jahre in der Tonne haben, ihn dann rausnehmen, legt ihn dann in Wasser und wenn man ihn genügend lange in Wasser gelegt hat, hat das Wasser, das Salz, das in den Hering eingezogen war, wieder herausgenommen und der Hering schmeckt wieder nach Hering. Ist nicht verfault. Wenn wir den Hering drei Tage aufs Fensterbrett legen würden, würde er nicht mehr genießbar sein. Oh, das wäre die letzte Mahlzeit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also die konservierende Fähigkeit, die gestaltbildende Fähigkeit, denn die Raum- und gestalterhaltende Fähigkeit, ja auch die geschmackserhaltende, gar verstärkende Fähigkeit des Salzes, gehört zu dem Typischen des Salzes hierzu. In Norwegen, wenn man da in irgendeiner Jahreszeit an den Inseln vorbeifährt, im Nordwesten, an den Lofoten, dann findet man überall auf diesen Hügeln Gestelle, an denen hängen Schellfische, so groß etwa, ausgenommen und trocknen an der Luft, beziehungsweise sind mit Salz gesalzen, so wie der Jäger möglicherweise, wenn er in einer Steppe wohnt, das abgezogene Fell des erlegten Tieres mit Salz einstreut, das auch da wiederum das Wasser herauszieht und das Fell zum Brett macht. Was aber dann nicht fault, sondern bleibt, wie es ist und irgendwann zum Gerber gebracht werden kann. Auch da also Konservierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Kristall bleibt immer er selbst, eben in der Gestalt, die im entsprechenden Winkel schon beim allerersten Kristallisationskeim gegeben wird 00:27:14 ===&lt;br /&gt;
Wenn wir, wie ich schon sagte, den Salzkristall schlagen, zerbricht er in immer dem gleichen Winkel. Wenn er wächst, wächst er immer mit dem gleichen Winkel, er verschiebt sich nicht. Er bleibt immer würfelig. Ein Bergkristall ist normalerweise eine Säule, die Säule kann aber sehr kurz sein, wie bei so einem Herkimer-Diamant, aber es ist charakteristisch kein Würfel, wie das Salz, das in Stücke geschlagen immer rechtwinklig bleibt. Es bleibt sozusagen der Form nach mit sich identisch. Es hat diese Eigentümlichkeit, klar, durchsichtig zu sein, die sehr distinkte Gestalt zu haben und diese Gestalt äußerlich und innerlich identisch zu haben. Es bleibt immer es selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das können wir sehr schön sehen, dass das überhaupt eine Eigenschaft, eine mögliche Eigenschaft von Mineralien ist, wie hier bei diesem angeschliffenen Bergkristall, ein sogenannter Phantomkristall. Das hat man manchmal, dass es Bergkristalle gibt, die außen eine weiße Schicht haben, also wie Salz, weißlich außen sind. Die muss man abschleifen, dann kann man ins Innere hereinschauen und sieht, wie im Inneren sich dieselbe Form immer wiederholt, kontinuierlich. Auch da besteht Identitätsbewahrung in dem Gestaltprozess. Keine Wandlung, keine Metamorphose, keine Verschiebungen. Immer bleibt es in der Gestalt, die im entsprechenden Winkel schon beim allerersten Kristallisationskeim gegeben wird. Der erste Kristallisationskeim, der sich bildet, hat die Form, die dann nur noch größer werden kann. Aber Wachstum kann man eigentlich nicht sagen, denn der Kristall hört auf zu wachsen, wenn er kein Futter mehr kriegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Größe, die Ausdehnung des Kristalls ist bestimmt von außen. Seine Form ist bestimmt von innen 00:29:47 ===&lt;br /&gt;
Wenn Sie ein Salzkristall züchten wollen, dann können Sie ja eine entsprechende Einrichtung treffen, indem Sie Salz im Wasser auflösen, einen Faden hereinhängen oder einen Stab reinstellen und dann verdunstet das Wasser und das Salz fängt an auszukristallisieren und wenn das Wasser alle ist, ist Schluss. Da kann nichts mehr werden. Gibt man mehr hinzu oder neues Wasser, wächst er weiter. Das heißt, seine Größe, seine Ausdehnung ist bestimmt von außen. Seine Form ist bestimmt von innen. Und immer hat er dieses offene Umweltverhältnis da, wo die Kristallisation beim Wachstum fortgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist am allerschönsten zu sehen bei einem Längsschnitt durch einen Turmalinkristall, der so ein Chamäleon ist, und da sieht man das besonders deutlich, in seiner Bildung in bestimmten Grundsubstanzen identisch bleibt, aber gerade durch die Ionen, die da drin sind, so große Löcher in seinem Kristall hat, dass es auch andere Substanzen aufnehmen kann. Und je nachdem, was die Kluft, in der sich eine Schmelze, eine wässrige Schmelze befindet, in der Tiefe der Erde hergibt, ist es mal mehr grün, mal mehr braun, mal mehr rötlich, je nachdem. Das ist also ein nicht idealisierter, aber aus einer von vielen möglichen, eine besonders schöne Gestalt aus dem Buch von &#039;&#039;Friedrich Benesch&#039;&#039; über den „Turmalin”. Das ist eine Zeichnung, ein Aquarell, kein Schnitt. Aber man sieht sehr deutlich dieses Prinzip der identischen Wiederholung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das man auch sehen kann, wenn das Wasser auf dünnen Flächen kristallisiert und sich die Eisblumen bilden. Da haben wir hier in der Mitte unten, die ist wiederum deutlich vor uns, wie jetzt hier da ein Winkel da ist, der sich ständig wiederholt. Hier sieht man es besonders deutlich. Immer die gleichen Winkel und auch am Ende der kleinen Teile immer die gleichen Winkel. Wurzelartig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jede Schneeflocke ist anders. Aber ihr Kristallisationsprinzip ist immer in hexagonaler Weise angelegt, bis hin zu Blütenbildern 00:32:29 ===&lt;br /&gt;
Und in der einzelnen Schneeflocke kann er unendliche Gestalten annehmen. Ja, jede Schneeflocke ist anders. Aber ihr Kristallisationsprinzip ist immer in dieser hexagonalen Weise angelegt. Bis hin zu Blütenbildern. Und insofern können wir sagen, wenn wir eine Blüte vor uns haben, auch da ist eine Kristallisationsform erschienen, die in ihrer Sechseitigkeit bei den einkeimblättigen Pflanzen etwas Monotones hat, wenn man es als solches ansieht, aber dadurch eben auch eine sehr präzise, eine bestimmte, eine vielleicht schöne Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weiter 00:33:21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kupfererz aus Namibia, das interessanterweise als Metall in die Lage kommen kann, Pflanzenstrukturen zu bilden und zu zeigen. Wenn Sie sich das im Einzelnen anschauen, den unteren Teil, dann sehen Sie, dass wie bei einem Moos ein Stängel da ist, mit kleinen, identisch großen Seitenblättern. Schaut man sich die Oberseite an, hat man eine unglaubliche, eine extreme Bildung, in dem am Ende des wachsenden Kristalls jeweils so ein Gebilde erscheint, was obendrauf nochmal ein kleines Hütchen haben kann. Auch unten etwas schmaler ist als oben. Also es wächst und es bildet keine Blüten, aber Früchte. Eine organische Gestalt rein aus anorganischer Substanz. Ein Kupfererz. Kupfer-Descloizit *[?]* wurde mir gesagt, ich habe es im Lexikon nirgendwo gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, und hier sind wir im Palmenhaus in Frankfurt. Das ist wie eine Glasarbeit, aber sind eben diese Eisblumen in ihrer wunderbaren Vielfalt hier sogar ins direkt gebogene Dynamische hereingehend. Also Kristallisation jetzt schon im erweiterten Sinne als formannehmend. Formannehmend ist eine klare Flüssigkeit, die völlig in sich identisch ist, für das Auge keine Differenzierung und die bei einem bestimmten Kältegrad oder bestimmten Sättigungsgrad anfängt in sich und aus sich heraus die Bilder zu gestalten, die jetzt nicht in dem Wasser verborgen waren, sondern die in den Substanzen verborgen waren, die in dem Wasser gelöst waren und bei bestimmten Voraussetzungen anfangen sich zusammenzuschließen zu Kristallen, zu Salzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salz im engeren Sinne sind Metalle und Säurereste, so wie Natrium, Chlorid und wenn wir jetzt gerade nochmal Natrium, Chlorid sagen, dann kann man sich auch da deutlich machen, dass das eigentlich ein ungeheurer Sprung ist von dem, was als Natrium und Chlorid im Wasser gelöst vorhanden ist, zu dem, was uns als Kochsalz entgegenkommt. Wenn Sie es ganz extrem denken wollen, dann nehmen Sie auf der einen Seite Natronlauge, und wenn Sie in die Natronlauge, was soll ich jetzt sagen, ein Hühnerbein reinhalten, von einem toten Huhn. Wie man es macht in der Zoologie, wenn man Präparate herstellt, Knochenpräparate. Dann wird durch die Natronlauge das Fleisch vollständig aufgelöst. Es bleibt übrig der nackte Knochen. Und wenn Sie jetzt diesen Knochen in Salzsäure hereinlegen, verschwindet auch der Knochen. Und wenn Sie Natronlauge und Salzsäure im richtigen Verhältnis zusammengießen, entsteht Kochsalz und Wasser. Ist das nicht unglaublich? Wie da je nachdem, in welcher Weise Stoff sich mit Stoff begegnet, etwas völlig Neues erscheint. Eine Emergenz, würde man heute sagen. Man hebt es in eine andere Erscheinungsstufe herein. Kochsalz. Und das gilt für jedes Mineral.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vom Mineral zur gestaltbildenden Kraft 00:38:04 ===&lt;br /&gt;
Also, wir sind jetzt im Begriffe überzugehen, aus dem, was Salz als Mineral ist, zu dem hin, was Salz als gestaltbildende Kraft ist. Gestaltbildende, formende Kraft. Und steigen ein damit, dass wir sehen, dass wenn wir eine Keimpflanze haben, wie in der Mitte eine Gestaltanordnung sich bildet, wenn der Boden das hergibt, das ist nur eine Weile nachher, gibt der Boden das meistens nicht mehr her, dass wir eine Zentralachse haben, Primärwurzel und dann Seitenwurzel, ersten und zweiten Grades. Und die Seitenwurzeln gehen alle im selben Winkel aus der Primärwurzel heraus in die Umgebung. Und die Seitenwurzeln stehen eine über der anderen. Das kann man ganz schön sehen, wenn man eine Möhre hat, die lange feucht gelegen hat, dann fängt die an, Wurzelchen zu treiben. Und die liegen alle untereinander. Sehr schön kann man es auch beim Rettich sehen. Der hat dann oft sogar eine Falte und in der Falte sind die Seitenwurzeln. Natürlich nicht in dieser Schönheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sehen einerseits, dass sich jetzt im Organischen ein Gestaltprinzip zeigt, dass wir bei den Phantomkristallen haben, wenn wir das Glück haben, einen Phantomkristall zu finden, der die innere Struktur sichtbar macht. Und auf der linken Seite zeigt sich, dass die Wurzel, hier eben eine Möhrenwurzel, auch in der Lage ist, Stoff anzulagern. Sodass, wenn jetzt der Herbst und der Winter kommt, das Kraut verwelkt bei den ganzen Rüben, aber auch bei den Staudenpflanzen, bei den Pfingstrosen oder bei Rittersporn oder was immer, im nächsten Jahr kommen sie wieder, woher? Aus der Wurzel. Die Wurzel bleibt mit sich identisch. Die Wurzel hat so viel Stoff aufgenommen, dass sie aus sich heraus sich klonen, wiederherstellen kann. Auch da erfolgt eine identische Reproduktion, ein Klon. Da gibt es keine Evolution, nur Wiederholung des schon vorhandenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das Formgliederungsprinzip und das Stoffsammlungsprinzip als etwas, was Salzcharakter ist, im übertragenen Sinne, was wir im Extremfall beim Turmalin sogar mit dieser Mittelsäule sehen können. Und wenn wir etwas, das ist etwas, woran ich anknüpfen könnte beim nächsten Mal, wenn wir die Tria Principia, auf die wir ja bei unseren Vorträgen immer wieder auch schon hingewiesen haben, die drei, das Sal-Prinzip, das Merkur-Prinzip und das Sulfur-Prinzip, übereinander als Bilder stellen, in der anorganischen Natur getrennt, Wurzel, Blatt und Blüte, bei der Pflanze, bei der organischen Natur vereint. Zwar in eigener Abteilung, aber im Ganzen in eigener Gestalt. Ohne das eine, ohne die Wurzel kann keine Pflanze gedeihen, ohne dass sie Blätter bildet, kann sie keine Stoffbildung vollziehen. Da sind also die Tria Principia jetzt vereint bei der Pflanze, die bei der Wurzel zunächst als Formgestalt und als Stoff-Akkumulation schon zu sehen waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, und sogar wenn wir ein Blatt anschauen, besonders auf der Rückseite, haben wir dieses, dass wir etwas haben, wie eine Primärwurzel und Seitenwurzeln. Wenn Sie darüber Näheres lesen wollen, dann lesen Sie Tycho-de-Brahe-Jahrbuch für Goetheanismus 2001, 2002 oder so. Da habe ich einen größeren Aufsatz geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn wir dieses Bild haben, dann kann man eigentlich nicht wissen, ist das linke Wurzel und das rechte Strauch, wir sehen da die Primärwurzel noch mit dran, es ist also ein Wurzelbild, das man machen kann, wenn man einen Samen zum Keimen bringt und nicht an einer senkrechten, sondern einer schrägen Glasscheibe oben in die Erde tut, dann muss die Wurzel, die ja senkrecht wachsen will, immer an der Glasscheibe entlang nach unten wachsen, sodass man, wenn man den Schutz wegtut, sehen kann, wie das Wurzelwachstum erfolgt. Und da haben wir eben wiederum, dies, was wir schon kennen, die gleichen Winkel dieser Seitenwurzeln und in der Mitte die Zentralwurzel und sehen aber, dass nach demselben Prinzip letzten Endes die Büsche oder die Bäume gebildet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Holz ist das Salz der Bäume 00:44:16 ===&lt;br /&gt;
Und hier in einem kalifornischen Wald, wo es jetzt so furchtbar gebrannt hat, da sind die Bäume durch die Trockenheit, die jetzt jahrelang herrschte, verdorrt gestorben. Wir haben eine Parklandschaft vor uns mit lauter toten Bäumen. Das heißt, diese Bäume bleiben, solange sie nicht von irgendwelchen Tieren durchbohrt werden, stehen über Jahre, über Jahre. Auf dem Boden verfaulen sie schneller, in der Luft bleiben sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lebendige Wachstum einer Pflanze, die aus dem Samen die Wurzel bildet, dann die Keimpflanze entfaltet, die schließlich blüht und fruchtet. Oder im nächsten Jahr Seitenzweige bildet und wieder und wieder und wieder und ein Baum wird, bildet nach innen hin die Kristallsubstanz und nach außen hin das Lebendige, das die Kristallsubstanz ermöglicht. Und die Kristallsubstanz nennen wir in diesem Falle Holz. Holz ist Salz der Bäume. Und wenn wir diese Formel verwenden, das Holz der Bäume ist Salz oder das Salz der Bäume ist Holz, dann sind wir in der Beweglichkeit des Salzbegriffes drin, den wir brauchen, um einen genügend vertieften Salzbegriff zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und alles, was ich jetzt im Laufe des Abends gesagt habe, fügt sich ja so in eine Reihe herein, die sozusagen immer transparenter wird im Hinblick auf das Salzprinzip, das uns in der Natur entgegentritt und das dann vom Maler auch gemalt werden kann. Da ist dann unten noch ein verlassener Friedhof, das verstärkt das Bild dann nochmal, Caspar David Friedrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Skelett und Panzer: die Versalzung im Tierreich 00:46:27 ===&lt;br /&gt;
Diese Versalzungstendenz haben wir auch in den tierischen Lebewesen, in den lebendig sie bewegenden, sinnestragenden Lebewesen bis zum Menschen hin. Und da geht, was ich vorhin angedeutet habe, was übrig bleibt, wenn man das Tier in Natronlauge getaucht hat, das ist dann dasjenige, was uns als Skelett entgegentritt. Phosphorsaurer Kalk, mineralisiert. Ein echtes Mineral, phosphorsaurer Kalk, aber gestaltet aus einem organisch lebendigen Wesen heraus, in diesem Falle hier bei den Bildern bei einem Menschen, der eine entsprechende Gestalt entwickelt, über die wir bei anderer Gelegenheit dann auch noch vergleichend sprechen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sodass wir bei den Bäumen innen das Holz, bei den Tieren innen das Skelett, bei den kleinen Tieren außen den Panzer haben, der aber immer wieder gesprengt werden muss. Und wenn Sie einen Schrank wegrücken, den Sie lange nicht wegrückt haben, finden Sie dahinter eine ganze Reihe Spinnenskelette. Haben Sie mal gesehen, wie eine Spinne sich häutet? Sieht man leider sehr selten. Aber so eine Weberspinne mit ihren langen Beinen, die zieht ihre Beine aus der Hülle heraus, bis alle acht Beine draußen sind und dann sprengt sie den Körper in der Mitte auf und das Ganze fällt ab. Das Außenskelett trägt das Insekt und das Knochengerüst trägt das höhere Tier. Das Wirbeltier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt ist es um acht. Ich füge jetzt noch was hinzu. Erst nochmal zwei kleine Bilder. Das ist das Salzprinzip im Häuserbau. Einzige Steine wie der andere, mit den verschiedenen Möglichkeiten, wie man sie übereinander lagert. Da gibt es ja reiche Anschauungsmaterialien von Häusern, die vor 100 Jahren gebaut worden sind, diesen roten Klinkern. Und wenn man das ins Große nimmt, so wohnt man in China. Ist das nicht furchtbar? Kinder, die irgendwo da oben in so einem Stockwerk leben, heranwachsen in diesen unendlichen Kästen. Draußen zum Schmucken paar Bäume gepflanzt, betreten verboten, Hunde nicht erlaubt, sonst hätte man da meterdicke Hunde, Mist auf diesen Plätzen. Eins wie das andere. Plattenbauten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der Apparat noch an? Aber Ihr Apparat ist an, ne? Gut. Dann muss ich versuchen, jetzt so laut zu sprechen, dass Sie mich hören können. Ich mache jetzt eine Hörprobe. Wenn ich jetzt so spreche, wie jetzt spreche, können Sie mich dann verstehen? Ich danke für Ihr Nicken. Und die vorne sitzenden Schwerhörigen, können Sie mich hören? Oder auch verstehen? Gut. Dann machen wir unbefangen weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Beuys-Zeichnung: Kubus, Anstalt, Christus 00:50:28 ===&lt;br /&gt;
Also gehe ich jetzt auf etwas anderes ein. Ich habe hier eine Zeichnung von Joseph Beuys, die er mir 1974 einmal auf meine Bitte hin gemacht hat. Die drei große Bleistiftzeichnung. Und ich nehme jetzt diese Zeichnung, um im Hinblick auf den Salzbegriff noch einen Schritt weiter zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie finden hier, in dieser Zeichnung oben links, ein Kubus als Zeichen des Nichtlebendigen, des Toten. Der Kubus als Repräsentant des Anorganisch-Kristallinen, der Tod. Rechts daneben, Pflanze, Tier, Mensch. Also die Evolution, die da ausgeht, vom Anorganischen mit seinem ungeheuren Reichtum, der die Stoffbasis bildet für dasjenige, was sich organisch dann Stufe um Stufe weiterentwickeln kann und in der Weiterentwicklung immer die Möglichkeit neuer Organisationsprinzipien mit sich bringt, dass nicht nur eine Pflanze, sondern auch ein Tier erscheinen kann und schließlich auch ein Mensch erscheinen kann in der Substanz, in der Materialität, in dem Salz, was sich stufenweise aufgebaut hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben ein zweites kubisches Gebilde, da ganz unten am Rand, sozusagen, wo die ganze Schwere die Substanz bis auf den tiefsten Punkt getrieben hat, in diesem kleinen Kubus. Neben dem steht ein Wort. Bei Beuys sollte es Anstalt heißen. Nein, doch, Anstalt. Es könnte aber auch Ausfall heißen. Wenn Sie es als Ausfall lesen, dann wäre es aus dem Flüssigen dasjenige herausgefallen, was wir oben bei diesem Ersten haben, wo aus dem Flüssigen das Tote herauskristallisiert ist. Anstalt. Anstalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Anstalten, wo die Weltanschauungsbilder der heranwachsenden Jugend zu Salzkristallen geformt werden, die möglichst nicht mehr auflösbar sind. Da werden wir, wie von den Kirchen früher, heute in den Schulen, materialistisch indoktriniert. Die Religion der Moderne ist der Materialismus. Das ist eine echte Religion, die eben als Materialität ihre Göttlichkeit verehrt und dasjenige, was jetzt als Bildungsanstalt möglich wird, ist, dass man eben in unendlicher Reproduktion das Ganze druckt und unter die Menschheit verbreitet. Heutzutage geschieht das dann elektronisch, digital.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir haben ein Drittes. Ah, nochmal diese herausgehoben und sehen jetzt hier etwas, was für diese Zeichnung wichtig ist. Das ist der unterste Teil der Zeichnung unten rechts. Sehen Sie? Sulfur-Mercurius-Sal. Saturn-Sonne-Mond. Da hat Beuys seine Zeichnung, seine Grundzeichnung des Plastischen hingezeichnet, wo es aus einem chaotischen Wärmezustand langsam in eine Abkühlung übergeht, die schließlich auskristallisiert. In der Anstalt und überall, wo Anstalten sind, ob das in Klöstern ist oder in Schulen oder in Bürostuben, in Gerichtssälen, überall geht etwas aus dem lebendig-beweglichen in eine bestimmte Form über, die tradierbar ist. Eine Form, die tradierbar ist, ist die Basis jeglicher Anstalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt habe ich hier nochmal das ganze untere Teil herausgehoben, das in der Mitte jetzt den dritten Kristall hat. Und wenn wir diesen dritten Kristall anschauen, dann haben wir unten gehabt Sulfur-Mercur-Sal als ein Gestaltungsprozess, haben ganz oben gehabt Stein-Pflanze-Tier-Mensch und haben hier unten jetzt das mythische Zeitalter, in der sich die Menschheit entwickelt hat, bis zu Plato und Aristoteles hin, dann das Zeitalter der Philosophie, die Bildung des Materialismus bei Newton und Kant, Helmholtz, des Sozialismus bei Marx, auf diesen Punkt hin hat Beuys diesen Kubus gezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist sozusagen der Höhepunkt der Konsolidierung in sich selbst. Aus der Vielheit der Menschheit kristallisiert sich langsam im kulturhistorischen Prozess das Einzel-Ich heraus, das in seiner Egoität wiederum Willens ist, Stoff zu sammeln, Reichtümer zu sammeln, reich zu werden. Wir hören ja einmal in der Woche oder zweimal immer in den Nachrichten die Lottozahlen. Da sitzen Millionen Leute am Hörer, ob sie die richtigen Zahlen haben, um jetzt doch die Milliarde in Amerika oder sogar in Europa gewonnen zu haben. Also diese Neigung ist sehr groß und ich fände es auch nicht schlecht, wenn man ab und zu mal sowas bekäme, um es dann verteilen zu können, wo es sinnvoll ist. Also die Bildung, die Fülle der Bildung auf den Einzelnen hin, das einzelne Menschenexemplar, das sich von allen anderen unterscheidet, aber mit sich selbst identisch bleibt, mit sich selbst identisch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kommt der Kreuzungspunkt, wo die Linien durcheinander laufen und über diesen Kreuzungspunkt schreibt Beuys Christus und Kreuz, wie schon hier einmal, Kreuz und Christus, sagen der Zeit vor oder nach Platon. Das Christusprinzip als Ich-Prinzip. Beuys macht es in dieser Weise, dass er auf die rechte Seite das Kreuz setzt, das nun ausschlägt und hier in diesem Falle fünf Blütengebilde, also das Rosenkreuz, bildet. Das Rosenkreuz, das Rosenkreuzertum, das moderne Rosenkreuzertum als die Möglichkeit, den historischen Materialismus zu überwinden, zu überwinden im Sinne einer Ergänzung, nicht der Auslöschung, sondern Ergänzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wie es Mineralien, Pflanzen, Tiere und Menschen gibt, so muss es neben dem Materialismus eben auch Religion geben, in der das Ich ein heiliges Wesen ist. Und Rudolf Steiner macht nun ja, das kennen Sie vielleicht kühnerweise, dieses, dass er in die kleine Kuppel des ersten Goetheanum ein Bild hereinmalt, wo eine Menschengestalt auftritt, die nach rechts schaut, also dorthin, wo bei Beuys die Linien auf dem Punkt zusammenliefen, ehe es dann weitergeht. Und diese Gestalt hat etwas in der Hand, was ich jetzt hier markiert habe. Es ist ein Buch und dieses Buch beschreibt oder hat zum Inhalt die Geschichte des Ich. Die Geschichte der Menschwerdung auf die Ich-Persönlichkeit hin. Und so wie wir bei Beuys an dieser Stelle Christus ganz oben drüber stehen haben, von dem aus die Zukunft begonnen werden kann und schauen Sie mal, wie exakt hier die Linien sich alle wirklich in einem Punkt treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Ich als Wahrnehmungsorgan, und die Taufe 01:00:05 ===&lt;br /&gt;
So beschreibt Rudolf Steiner, wie die höchste Form der Ichheit sich im Laufe der Sprachentwicklung des Mittelalters zu der Form hinbildet, dass wir nicht Ego sagen und nicht I sagen, sondern Ich sagen. Und Ich hat die beiden Anfangsbuchstaben des Namens Jesus Christi in sich. ICH. Jesus Christus. Das ist der Punkt sozusagen, von dem aus die Verfestigung, die Identifizierung des Menschen mit sich selbst gleichsam umschlagen kann, in eine neue Bewegung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten letztendlich den Vortrag von dem Professor aus Udine, wie hieß er noch? Ja, der darauf aufmerksam machte, wie Rudolf Steiner in seinem fragmentgebliebenen Buch Anthroposophie einen Sinn einführt, den es bis dahin nicht gab. Sprechen, oder Hören, Sprechen, Denken, Ichen. Das Ich wird nicht der Gegenstand der Selbstbespiegelung, der Selbstbetrachtung, der Akkumulation von Reichtum innerlich oder äußerlich, sondern das Ich wird offen dafür, in jedem Anderen, der um uns ist, das Ich wahrzunehmen. Wenn ich Gott erblicke, überall, in Vater und Mutter, in allen Leben Menschen, in Stein und Blume, in Baum und Stein, gibt Furcht mir nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also tatsächlich dieser Punkt, wo jetzt das Ich anfängt, eine Fähigkeit zu werden, Wahrnehmungsorgan zu sein für das Ich im Anderen. Das heißt, wenn wir versuchen, eine Wesensbegegnung mit etwas typisch Anderem herbeizuführen, sei es ein bestimmter Baum, dem wir uns einmal wirklich zuwenden, sei es ein Mensch, dem wir uns wirklich zuwenden, sei es eine Blume, der wir uns zuwenden, oder dem Fixsternhimmel, es ist die Möglichkeit, völlig selbstlos, aber nicht ichlos, völlig selbstlos zu suchen, das Wesen des Anderen, was sich mir in irgendeiner Form zeigt. Und von den Formen, die ich wahrnehme, von dem Seinshaften, das ich wahrnehme, versuche ich, die Struktur wahrzunehmen, versuche ich, die Qualitäten wahrzunehmen, versuche ich, den Zusammenhang der Qualitäten zu erfassen, und im Zusammenhang der Qualitäten entsteht schließlich das, was wir mit Goethe Gestalt nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es ist für mich als Botaniker ein tragischer Moment gewesen, als vor einigen Jahren in dem deutschen klassischen Lehrbuch der Botanik der erste Teil, der 35 Auflage gelang, Morphologie hieß. Ohne Änderung des Inhalts die Überschrift bekam Strukturen. Aber da haben sie genau das vor sich, die Gestalt verschwindet, die Struktur bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber schon wenn ich das vorhin andeutete, wie aus Natrium und Chlor Kochsalz entstehen kann, wie aus H und O, aus Wasserstoff und Sauerstoff Wasser entstehen kann, ganz einfache Wundergebilde, so wird in der Fülle der aneinander, miteinander gestaltenden Strukturen die Gestalt sichtbar. Und die ist prinzipiell übersinnlicher Natur. Und wenn wir eine Pflanze sehen, sagt unser lieber Dr. Rudolf Steiner, dann haben wir eine Imagination. Eine Pflanze kann man physisch nur strukturell sehen. Schaut man sie aber sozusagen idealistisch an, dann hat man die Gestalt vor sich, die Morphe und kann entsprechend Gestaltkunde, Bildung und Umbildung organischer Naturen studieren und dann auch weitergeben. Morphologie, ein Begriff, den Goethe gestiftet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gingen also aus vom Salz als Kochsalz, wir gingen über zu den Mineralien, versuchten bestimmte Grundeigenschaften des Mineralisierens, des Bleibens, des Sich-Bewahrens herauszuarbeiten und sind jetzt zum Schluss darauf gekommen, wie der Mensch, der sich in der Erde inkarniert, an den Punkt kommt, wo er im Stoff ein geistiges Wesen ist und in jedem anderen, was außen ist, das Geistige sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und an dieser Stelle will ich doch aufmerksam machen auf die Taufe der Christengemeinschaft, wo wir ein geistiges Wesen empfangen in der Erdengemeinschaft und führen wollen in die Gemeinde des Christus Jesus. Und da wird von Wasser, Salz und Asche gesprochen und beim Salz heißt es, dies sei nicht gemeines Salz, es sei der Seele allbewahrende Macht. Es sei der Seele allbewahrende Macht. Da merken Sie, wie in dieser unglaublichen Abkürzung die Qualität des Sal-Prinzips angesprochen wird. Ich taufe Dich mit dem Salz allbewahrender Weltenmächte. Allbewahrender Weltenmächte. So lebe in der Gemeinde des Christus Jesus durch des Vaters Weltensubstanz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da haben wir jetzt vom Stofflichen bis zum Höchsten Geistigen hin, vom Salz bis zur Vatergöttlichkeit, die aber eine vorangehende ist und nicht eine mit sich identisch bleibende. Gleichzeitig aber Daseinsgrund. Ein Weg beschritten, der, wenn wir ihn auf unsere Weltanschauung ausweiten, dazu führen muss, dass die Ausbeutung der Welt aufhört. Dass wir so mit dem, was Welt ist, umgehen, dass wir wirklich, wie in den alten Zeiten, alles, was wir gebrauchen, als ein Opfer der geistigen Welt für uns und unsere Entwicklung Inkarnationen betrachten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, so weit vielleicht, liebe Freunde. Und damit schließen wir unsere Betrachtung ab. Hier kommt dem Ich-Menschen von der Zukunft sein Genius entgegen und befruchtet das Gewordene, dass es sich verlebendigt und Ichlichkeit entwickelt. Ach, das lasse ich jetzt weg, die Fettecke von Joseph Beuys. Man muss nicht alles machen. Ich danke Ihnen für Ihre Geduld und vielleicht sehen wir uns wieder bei einem nächsten alchemistischen Treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Benesch, Friedrich: Über den Turmalin - Eine Monographie, Verlag Urachhaus, ISBN-13978-3878386506&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Joseph Beuys]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Vortrag]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=SALZ_-_Stoff,_Prozess,_Wesen_-_ein_Vortrag_von_Volker_Harlan,_2025&amp;diff=33044</id>
		<title>SALZ - Stoff, Prozess, Wesen - ein Vortrag von Volker Harlan, 2025</title>
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		<updated>2026-10-18T19:28:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Volker Harlan 2 2025-2-12.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=WnoASKgrc1k|thumb|SALZ - Vortrag vom 12. Februar 2025 von [[Volker Harlan]]. [https://www.youtube.com/watch?v=WnoASKgrc1k Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
[[Volker Harlan|| zurück zu Volker Harlan |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transkript vom 12. Februar 2025 ==&lt;br /&gt;
von Elke J., Oktober 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Salz - Stoff, Prozess, Wesen“ - Ein Vortrag von Prof. Dr. Volker Harlan im Chor Forum Essen [Goetheanistisch-Antroposophische- Vortragsinitiative] vom 12. Februar 2025. Veranstalter: Frau Marg und Ulrich Roehm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Harlan, V. Salz, 2025, 00:00:00   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Harlan, V. Salz, 2025, 00:00:00   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Harlan, V. Salz, 2025, 00:00:00   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei Stellen wurden im nachfolgenden Text nach der Rohtranskription unverändert gelassen und mit *[?]* markiert, weil sie nicht zweifelsfrei geklärt werden konnte: die Zuckerfirma („Firma Langen&amp;quot;), das Kupfermineral („Kupferdesquizit&amp;quot;, vermutlich Descloizit)Ebenfalls so belassen: „Es ist dem Blick entschont&amp;quot;, „die Welt ist subjektgenau&amp;quot; und „der 35 Auflage gelang&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung durch den Veranstalter Ulrich Roehm 00:00:15 ===&lt;br /&gt;
Ulrich Roehm: Ich bekomme gerade den Auftrag, lieber Herr Harlan, für unseren Film, ihn ganz herzlich noch einmal offiziell zu begrüßen und Sie alle auch, liebe verehrte Anwesende, willkommen zu heißen und eben noch einmal auf das ganz besondere Salz dieses Abends zählen. [Applaus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nur ein Etwas, das wir als Gegenüber erleben können, können wir als Wesen erfahren 00:00:43 ===&lt;br /&gt;
Ja, verehrte liebe Freunde einer goetheanistisch-anthroposophischen Arbeit! Es ist ja schon ein sehr ungewöhnliches Hauptthema, Salz - einfach Salz- hinzuschreiben. Deswegen habe ich noch eine Unterschrift gemacht: Stoff - Prozess - Wesen, damit wir dasjenige, was wir normal als Salz mit einer schnellen Begrifflichkeit fassen, so vertiefen können, dass es von unserem Alltagsbewusstsein über das goetheanistische bis zum anthroposophischen hin reicht. Wir wollen sehen, wie weit wir damit kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welterkenntnis ist heutzutage im Grunde unverändert gegenüber diesem Satz, der vor schon fast 300 Jahren geschrieben worden ist von Hobbes im Leviathan: „&#039;&#039;Eine Sache erkennen heißt, sich vorstellen können, was man mit ihr machen kann, wenn man sie hat.&#039;&#039;” Das nennt man philosophisch „&#039;&#039;Utilitarismus”&#039;&#039;, also die Nützlichkeitsphilosophie. Unter diesem Gesichtspunkt gibt es überhaupt kein Wesen. Unter diesem Gesichtspunkt ist alles, was wir wahrnehmen, Stoff. Und mit dem Stoff kann man machen, was man will. Alles wird zum Material für etwas, ganz gleich, worum es sich handelt, ob es Menschen sind, die angestellt werden, in Arbeitslöcher gesteckt werden, in solche Gruben zum Beispiel, oder ob es Getreide ist, mit dem man handelt oder Sonnenblumenöl. Es ist immer derselbe Gesichtspunkt: Was kann man machen, wenn wir es haben? Zum Geld verdienen! Und man sieht an den Persönlichkeiten, die heutzutage über 250 Milliarden ihr persönliches Eigentum nennen, dass das funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und gleichzeitig ist eigentlich allen bewusst, dass es so nicht weitergehen darf. Und wir hören jetzt ja in der Vorwahlzeit eigentlich fast nichts mehr über die Problematik, sondern man spricht über Migration. Das heißt, wir wollen keine Fremden. Ab wann ist man fremd? Wenn man Ossi ist, ist man fremd? Ich bin Ossi, ich bin fremd. Wenn man Pole ist, dann ist man neuerdings Mitteleuropäer, früher war man Osteuropäer. Also die Dinge bewegen sich in einem Bereich, der nicht erkenntnisfördernd ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was wir jetzt machen wollen, ist eben an einem ganz einfachen Beispiel schauen, wie es möglich ist, dasjenige, was uns in der Welt begegnet, zum Gegenüber zu machen. Und nur ein Etwas, was wir als Gegenüber erleben können, können wir als Wesen erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprüche, die uns das Gegenüber zur Aufgabe machen 00:04:18 ===&lt;br /&gt;
Wir haben eine Reihe von Sprüchen aus der Geschichte, die diese andere Seite entweder von vornherein voraussetzen oder zur Aufgabe machen. Im &#039;&#039;Thomas-Evangelium&#039;&#039;, das wohl so etwa um 180 nach Christi Tod geschrieben worden ist, heißt es im Logos 77: &amp;lt;blockquote&amp;gt;„&#039;&#039;Jesus sprach, ich bin das Licht, das über Ihnen allen ist. Ich bin das All. Das All ist aus mir hervorgegangen und das All ist zu mir zurückgekehrt. Spaltet ein Stück Holz und ich bin da. Hebt einen Stein und ihr findet mich dort.”&#039;&#039; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Eine ungewöhnliche Aussage. Spaltet das Holz und ich bin da!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei &#039;&#039;Novalis&#039;&#039; heißt es unter anderem: &amp;lt;blockquote&amp;gt;„W&#039;&#039;o bleibst du Trost der ganzen Welt?”&#039;&#039; [Und dann] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In kühlen Strömen send ihn her,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Feuerflammen lodre er,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Luft und Öl, in Klang und Tau&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Durchdring er unsrer Erde Bau.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Er ist der Stern, er ist die Sonn,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Er ist des ewgen Lebens Bronn,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aus Kraut und Stein und Meer und Licht&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schimmert sein kindlich Angesicht.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Das ist also 200 Jahre her, dass das geschrieben wurde. Und nehmen wir jetzt eines, was nur 100 Jahre alt ist:&amp;lt;blockquote&amp;gt;„&#039;&#039;Vom Kopf bis zum Fuß bin ich Gottes Bild.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Vom Herzen bis in die Hände fühle ich Gottes Hauch.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Spreche ich mit dem Mund, folge ich Gottes Willen.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wenn ich Gott erblick überall, in Mutter, Vater, in allen lieben Menschen.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Tier und Blume, in Baum und Stein.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Also in Tier und Blume, in Baum und Salz&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;gibt Furcht mir nichts.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nur Liebe zu allem, was um mich ist.“&#039;&#039; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Mit diesen Worten werden unsere Kinder in den Waldorfschulen aufwachsen. Das ist also von vornherein für die Kinder, die ja gerade in der Zeit vor dem sogenannten „Rubikon”, also in den ersten drei Klassen, ein ganz unmittelbares Verhältnis zur Welt haben, dass es gar nicht als Objekt erlebt, sondern die Welt ist subjektgenau, wenn man selber Subjekt ist. Und dieses Subjekt durchdringt sich nun mit den entsprechenden Gedanken und spricht eben „&#039;&#039;Vom Kopf bis zum Fuß bin ich Gottes Bild”&#039;&#039;. Und in Baum und Wolke, in Tier und Stein und so weiter und so weiter … in allem, was um mich ist, spüre ich Gottes Hauch, fühle ich seine Nähe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist natürlich ein sehr, sehr diffuser oder allgemeiner Gottesbegriff. Also man würde heute dann vielleicht eher sagen: Das Göttliche. Und das käme auch dem entgegen, was den meisten unserer Gegenwartsmenschen heute als Religion übrig bleibt. Eine Gottesvorstellung wird eigentlich heutzutage nicht mehr ausgebildet. Auch diejenigen, die in ihrer gesamten Weltanschauung und Denkungsart Materialisten sind - wobei das jetzt nichts Negatives ist, sondern eine bestimmte Art von Weltbetrachtung - fühlen doch meistens, dass es etwas Göttliches, etwas ganz anderes gibt. Und dieses ganz andere ist eben sehr undifferenziert, weil wir es nicht unmittelbar wahrnehmen können. Wir können uns aber an das Andere heranbewegen und in der Heranbewegung versuchen, ihm so weit entgegenzukommen, dass es mehr und mehr spricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Harlan, V. Salz, 2025, 00:00:00   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Salz ist alles, was auskristallisieren kann. Beispiele verschiedener Kristalle 00:09:00 ===&lt;br /&gt;
Ich habe jetzt eine Reihe von Bildern zusammengestellt. Hier ein erstes, wo Sie sehen, wie groß der Mensch ist, der da unten als Schattenbild steht, und wie groß im Verhältnis dazu die Kristalle, also die Salze sind - in diesem Fall Gipskristalle - die da in einer Kluft in der Tiefe der Erde in Mexiko in einer Mine gefunden worden sind. Mit einer sehr hohen Luftfeuchtigkeit, etwa 95 Prozent, und Temperaturen, die fast ebenso hoch sind. Und diese Kluft ist verschlossen worden, weil wenn jetzt kühle Luft reinkäme, dann würden die zerfallen, die Kristalle. So können sie erhalten bleiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das ist tief in der Erde, in den Klüften Salzbildung. Und Salz nennen wir jetzt im erweiterten Sinne zunächst einmal alles das, was auskristallisieren kann. Das kann ja sehr verschiedenes sein. Hier ist ein kleiner Zepterkristall abgebildet. Der ist nun in Wirklichkeit nicht größer als so [zeigt wenige mm zwischen Daumen und Zeigefinger]. Im Foto kann man das ja alles wunderbar verändern. Und ruft dieses andere hier zum Erstaunen vor, dass es solche gewaltigen Kristalle gibt, so ist bei diesen Bildern hier das Erstaunliche die Präzision der Form. Das absolut Akkurate der Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist ein kleiner Herkimer-Diamant. Dieser ist etwa so groß, also zwei Zentimeter in der Länge. Den gibt es im Staate New York zu finden. Kleine doppelendige Bergkristalle mit einer so unglaublichen Klarheit, dass sie eben wie Diamanten, wie Diamonds, entsprechend genannt und betrachtet werden. Das ist ein leider etwas verwischtes, aber doch ein Foto, nun von einem Salzkristall. Und an diesem Salzkristall wird schon deutlich, an diesem Bild, dass es sich, wenn er rein erscheinen kann, um eine kubische Gestaltung handelt. Ein Kubus, der sechs Seiten hat, die alle gleich groß sind und alle exakt im 90-Grad-Winkel aufeinander stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pyrit, Salz und Zucker in ihrer Kristallerscheinung 00:11:49 ===&lt;br /&gt;
Wie kommt es zu solchem Salz? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir alle Meere, die unsere Erde haben, eintrocknen lassen würden, dann würde die ganze Erde, oder jedenfalls die Ozeane, bedeckt mit einer Schicht von 61 Meter Salz. Obwohl die Meere nur 3,5 Prozent Salz enthalten oder Salziges enthalten, sieht man an dieser Zahl 61 Meter über die ganze Erde hin verbreitet, wie viel Salz da in dem Wasser gelöst ist. Und wenn das Wasser in eine Situation kommt, dass es austrocknen kann oder austrocknen muss, dann fängt es an, das Salz zu entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir sehen hier an einem Zipfel des Toten Meeres, wie da durch Dämme abgeteilt einzelne Abteilungen entstehen, deren Wasser langsam austrocknet in der Hitze. Die Umgebung des Toten Meeres hat eine Jahresdurchschnittstemperatur von 19 Grad. Es ist also im Sommer sehr warm, aber auch im Winter nicht kalt. Und dann kristallisiert sich überall diese Substanz aus, die jetzt eben entsprechend, wie wenn wir Salz aus dem Salzfass nehmen, weiß erscheint. Je kleiner die Kristalle, umso reiner die Weißerscheinung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist ein Bild aus den Persischen Salzwüsten. Das sind die wüstesten Wüsten, die es auf der Erde gibt. Da kommt kein Kamel durch. Riesige Flächen, in denen so viel Salz ausgetrocknet, auskristallisiert ist, und zwar immer wieder auch, indem diese Flächen wieder überschwemmt werden, neues Salz mit sich bringen, das trocknet aus, dann wieder weitere. Und dann entsteht diese eigentümliche Wabenstruktur, die wir auch in den Säulen des Basalt vor uns haben. Und die ganze riesige Fläche, völlig horizontal, eine Seenfläche, ist Salzkruste. Je nachdem, wo das Ganze dann ist und auf welche Weise man sich dieses Salzes dann bedient, wird es zusammengeschabt zum Austrocknen und danach herabtransportiert, je nachdem, wofür man es braucht, als Speisesalz oder zum Streuen bei Winterglätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist eine kleine Salzkonkretion, die ist in der Größe so eine Handspanne groß, die es hier entsprechend herausvergrößert, wo man sieht auch wiederum: Alles voll von Salzkristallen, die miteinander verwachsen sind, aneinanderstoßen und hier einen weißlichen Charakter haben. Diese Salzstufe ist aus einem polnischen Bergwerk, das leider abgesoffen ist, sodass es heutzutage überhaupt keine Salzkristalle angeboten gibt in den Mineraliengeschäften beziehungsweise bei Ebay oder bei anderen entsprechenden Plattformen. Und hier sehen Sie jetzt nicht ein Einzelkristall, sondern ein zusammengewachsenes, ein sich herausgebildet habendes, was im Ganzen überall diese unglaubliche Klarheit der Winkel zeigt und jedoch nahezu glatten Oberflächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man es jetzt hier anschauen könnte - ich wollte es nicht mitbringen, weil es so schwer ist - könnte man sehen, dass man bis zum Grund durchschauen könnte. Es ist, wenn es gut geht, vollkommen durchsichtig. Bei diesem Salzkristall hier kann man das einigermaßen sehen, dass er durchsichtig ist. Hier gehen die Ecken herunter und entsprechend kann man durchschauen auf den dunklen Boden. Ein Kubus. Der nun in seiner Kristallinität nicht nur total exakt ist, wie der vorangegangene, sondern auch wiederum eine bewegte Oberfläche hat. Und diese bewegliche Oberfläche, die nicht so ist, wie wir das beim Pyrit sehen, wo jetzt hier in Navajún in Spanien aus dem Steinbruch diese Platte herausgebrochen ist, die ist jetzt nicht natürliche Größe, sie ist natürlich kleiner. Aber da sind tatsächlich so große Pyrit-Kristalle drin, die einzeln genommen eben eine unglaubliche Exaktheit haben. Das ist zu Eisen und Schwefel verbunden als Kristall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So glatt sind die Oberflächen von Salz nicht. Salz ist da beweglicher, aber es ist ganz durchsichtig, wie der Herkimer-Diamant. Aber in dieser Oberfläche, wie gesagt, beweglich, das heißt, es hat sozusagen eine Affinität zum Außen. Und wenn man es in Wasser legt, dann löst sich es auch langsam auf. Während der Pyrit, wenn man ihn ins Wasser tut, bleibt, wie er ist. Also Sie können getrost versuchen, Ihren Kaffee mit Pyrit zu süßen, es wird Ihnen nicht gelingen. Pyritisierter Kaffee. Aber wenn Sie Salz reintun, ruft das besonders, wenn es derjenige, der es trinken soll, nicht weiß, einen erstaunlichen Effekt hervor. Bei Tee kann man das übrigens genauso machen. Auf Jugendtagungen wird dieser Jux natürlich immer mal ausprobiert, dass man Zucker und Salz in eine Tasse tut, ehe man den Tee reinschüttet. Es löst sich vollkommen auf. Es ist dem Blick entschwunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was mag das sein? [Neues Bild] Was mögen diese Kristalle sein? Zucker. Zucker. Und Sie können diesen Zucker sogar kaufen. Es gibt bei dieser Firma „Langen” eine bestimmte Sorte von Kandiszucker, wo noch so große Kandisstücke drin sind. Leider, wenn man die kauft, die sind dann gleich so ein halbes Kilo, sind die durch die Verarbeitung, durch die Abfüllung usw. so aneinander gerieben, dass die Oberflächen alle weißlich geworden sind, weil es abgestoßen ist und die Kanten gebrochen. Bei diesem hier haben wir aber deutlich vor uns, wie auch Zucker, also eine organische Substanz, vollständig als Kristall erscheinen kann. Kristallsalz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was Salz kann: Geschmack und Konservierung 00:20:02 ===&lt;br /&gt;
Gehen wir nochmal zurück zum Salz. Und fragen wir uns jetzt ab, was wir über den Stoff einfach so äußerlich schon wissen können. Also er hat eine Form, die außerordentlich ist, dieses reine kubische, die Gestalt von diesen sechs gleichen Flächen, die aufeinanderstoßen und die sechs Raumesrichtungen oder die drei Raumesrichtungen abbilden. Wobei man eben, so wie wir Menschen rechts und links, vorne und hinten, oben und unten unterscheiden können, wenn auch jeweils in derselben Achse, doch empfinden kann, wie so ein kubisches Wesen, wie von zwei Seiten her, beziehungsweise von sechs Seiten her, aufeinander zugänglich sich gestaltet haben, sodass diese Kristallisationsgestalt in ihrer wunderschönen Form für uns erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wissen wir, dass Salz eben als Kristall eine gewisse Härte hat. Es ist nicht sehr hart, man kann es leicht zertrümmern. Und wenn man es zertrümmert, dann hat man immer wieder exakte rechte Winkel. Das ist ja auch nicht bei jedem Kristall. Wenn Sie ein Bergkristall mit einem Hammer bearbeiten, dann kriegen Sie den sogenannten muscheligen Bruch. Und beim Salz, auch bei dem Calcit, bricht er immer genau in der Winkelform, die wir auch an der Außenkante zunächst schon haben. Also ein durchsichtiges, festes, die Raumkoordinaten abbildendes oder vergegenwärtigendes Wesen, was uns da im Salz entgegentritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wofür kann man das Salz denn gebrauchen? Nun, wenn wir jetzt von dem, wie es heutzutage am meisten verwendet wird im Winter, von der Gefrierpunktserniedrigung absehen. Also wir streuen Salz auf Eis und das Eis wird flüssig. Das heißt, der Gefrierpunkt des Wassers wird auf 18 Grad Minus heruntergedrückt. Im täglichen Gebrauch ist das aber nicht der Fall. Das brauchen wir so nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wenn wir es verwenden, verwenden wir es ja immer in Speisen. Aber nie in Massen, sondern eine Prise Salz. Cum grano salis, eine Prise Salz. Und die Nudel schmeckt nach Nudel. Eine Prise Salz und die Kartoffel schmeckt nach Kartoffel. Ein Butterbrot ohne Salz ist fad. Aber mit Salz, wenn es genügend geringe Mengen sind, ist ein wunderbarer Schmaus. Was anderes braucht man dann gar nicht mehr? So verwenden wir Salz in unseren Gerichten, weil sie uns dann besser schmecken. Aber wir verwenden das Salz so, dass wir das Salz selber nicht schmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir den Kaffee mit Salz haben, schmecken wir es sehr wohl. Wenn wir zu viel Salz in die Nudeln tun, natürlich auch. Dann haben wir den Salzgeschmack - bittersauer, süß, salzig - haben wir den Salzgeschmack, der sich über alles andere hinwegsetzt. Also mit Maßen genommen, dient es als Geschmacksverstärker. Das heißt, es hilft zu charakterisieren. Es hebt die typische Substanzqualität hervor im Geschmack. Geschmacksverstärker. Das Salz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben ja natürlich auch dieses noch, was es immer noch gibt. In der Zeit, bevor wir Kühlschränke hatten, hat man Fleisch und auch heute noch Fisch mit Salz dauerhaft eingelegt. Das ist ja ein Wunder. Man hat den Hering aus dem Meer gezogen, wirft ihn in ein Fass mit anderen zusammen, streut immer wieder Salz rein, jede Menge Salz und der Hering bleibt Hering. Man kann den einen Jahre in der Tonne haben, ihn dann rausnehmen, legt ihn dann in Wasser und wenn man ihn genügend lange in Wasser gelegt hat, hat das Wasser, das Salz, das in den Hering eingezogen war, wieder herausgenommen und der Hering schmeckt wieder nach Hering. Ist nicht verfault. Wenn wir den Hering drei Tage aufs Fensterbrett legen würden, würde er nicht mehr genießbar sein. Oh, das wäre die letzte Mahlzeit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also die konservierende Fähigkeit, die gestaltbildende Fähigkeit, denn die Raum- und gestalterhaltende Fähigkeit, ja auch die geschmackserhaltende, gar verstärkende Fähigkeit des Salzes, gehört zu dem Typischen des Salzes hierzu. In Norwegen, wenn man da in irgendeiner Jahreszeit an den Inseln vorbeifährt, im Nordwesten, an den Lofoten, dann findet man überall auf diesen Hügeln Gestelle, an denen hängen Schellfische, so groß etwa, ausgenommen und trocknen an der Luft, beziehungsweise sind mit Salz gesalzen, so wie der Jäger möglicherweise, wenn er in einer Steppe wohnt, das abgezogene Fell des erlegten Tieres mit Salz einstreut, das auch da wiederum das Wasser herauszieht und das Fell zum Brett macht. Was aber dann nicht fault, sondern bleibt, wie es ist und irgendwann zum Gerber gebracht werden kann. Auch da also Konservierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Identitätsbewahrung: Der Kristall bleibt er selbst. Immer bleibt er in der Gestalt, die im entsprechenden Winkel schon beim allerersten Kristallisationskeim gegeben wird 00:27:14 ===&lt;br /&gt;
Wenn wir, wie ich schon sagte, den Salzkristall schlagen, zerbricht er in immer dem gleichen Winkel. Wenn er wächst, wächst er immer mit dem gleichen Winkel, er verschiebt sich nicht. Er bleibt immer würfelig. Ein Bergkristall ist normalerweise eine Säule, die Säule kann aber sehr kurz sein, wie bei so einem Herkimer-Diamant, aber es ist charakteristisch kein Würfel, wie das Salz, das in Stücke geschlagen immer rechtwinklig bleibt. Es bleibt sozusagen der Form nach mit sich identisch. Es hat diese Eigentümlichkeit, klar, durchsichtig zu sein, die sehr distinkte Gestalt zu haben und diese Gestalt äußerlich und innerlich identisch zu haben. Es bleibt immer es selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das können wir sehr schön sehen, dass das überhaupt eine Eigenschaft, eine mögliche Eigenschaft von Mineralien ist, wie hier bei diesem angeschliffenen Bergkristall, ein sogenannter Phantomkristall. Das hat man manchmal, dass es Bergkristalle gibt, die außen eine weiße Schicht haben, also wie Salz, weißlich außen sind. Die muss man abschleifen, dann kann man ins Innere hereinschauen und sieht, wie im Inneren sich dieselbe Form immer wiederholt, kontinuierlich. Auch da besteht Identitätsbewahrung in dem Gestaltprozess. Keine Wandlung, keine Metamorphose, keine Verschiebungen. Immer bleibt es in der Gestalt, die im entsprechenden Winkel schon beim allerersten Kristallisationskeim gegeben wird. Der erste Kristallisationskeim, der sich bildet, hat die Form, die dann nur noch größer werden kann. Aber Wachstum kann man eigentlich nicht sagen, denn der Kristall hört auf zu wachsen, wenn er kein Futter mehr kriegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Größe, die Ausdehnung des Kristalls ist bestimmt von außen. Seine Form ist bestimmt von innen 00:29:47 ===&lt;br /&gt;
Wenn Sie ein Salzkristall züchten wollen, dann können Sie ja eine entsprechende Einrichtung treffen, indem Sie Salz im Wasser auflösen, einen Faden hereinhängen oder einen Stab reinstellen und dann verdunstet das Wasser und das Salz fängt an auszukristallisieren und wenn das Wasser alle ist, ist Schluss. Da kann nichts mehr werden. Gibt man mehr hinzu oder neues Wasser, wächst er weiter. Das heißt, seine Größe, seine Ausdehnung ist bestimmt von außen. Seine Form ist bestimmt von innen. Und immer hat er dieses offene Umweltverhältnis da, wo die Kristallisation beim Wachstum fortgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist am allerschönsten zu sehen bei einem Längsschnitt durch einen Turmalinkristall, der so ein Chamäleon ist, und da sieht man das besonders deutlich, in seiner Bildung in bestimmten Grundsubstanzen identisch bleibt, aber gerade durch die Ionen, die da drin sind, so große Löcher in seinem Kristall hat, dass es auch andere Substanzen aufnehmen kann. Und je nachdem, was die Kluft, in der sich eine Schmelze, eine wässrige Schmelze befindet, in der Tiefe der Erde hergibt, ist es mal mehr grün, mal mehr braun, mal mehr rötlich, je nachdem. Das ist also ein nicht idealisierter, aber aus einer von vielen möglichen, eine besonders schöne Gestalt aus dem Buch von &#039;&#039;Friedrich Benesch&#039;&#039; über den „Turmalin”. Das ist eine Zeichnung, ein Aquarell, kein Schnitt. Aber man sieht sehr deutlich dieses Prinzip der identischen Wiederholung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das man auch sehen kann, wenn das Wasser auf dünnen Flächen kristallisiert und sich die Eisblumen bilden. Da haben wir hier in der Mitte unten, die ist wiederum deutlich vor uns, wie jetzt hier da ein Winkel da ist, der sich ständig wiederholt. Hier sieht man es besonders deutlich. Immer die gleichen Winkel und auch am Ende der kleinen Teile immer die gleichen Winkel. Wurzelartig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jede Schneeflocke ist anders. Aber ihr Kristallisationsprinzip ist immer in hexagonaler Weise angelegt, bis hin zu Blütenbildern 00:32:29 ===&lt;br /&gt;
Und in der einzelnen Schneeflocke kann er unendliche Gestalten annehmen. Ja, jede Schneeflocke ist anders. Aber ihr Kristallisationsprinzip ist immer in dieser hexagonalen Weise angelegt. Bis hin zu Blütenbildern. Und insofern können wir sagen, wenn wir eine Blüte vor uns haben, auch da ist eine Kristallisationsform erschienen, die in ihrer Sechseitigkeit bei den einkeimblättigen Pflanzen etwas Monotones hat, wenn man es als solches ansieht, aber dadurch eben auch eine sehr präzise, eine bestimmte, eine vielleicht schöne Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weiter 00:33:21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kupfererz aus Namibia, das interessanterweise als Metall in die Lage kommen kann, Pflanzenstrukturen zu bilden und zu zeigen. Wenn Sie sich das im Einzelnen anschauen, den unteren Teil, dann sehen Sie, dass wie bei einem Moos ein Stängel da ist, mit kleinen, identisch großen Seitenblättern. Schaut man sich die Oberseite an, hat man eine unglaubliche, eine extreme Bildung, in dem am Ende des wachsenden Kristalls jeweils so ein Gebilde erscheint, was obendrauf nochmal ein kleines Hütchen haben kann. Auch unten etwas schmaler ist als oben. Also es wächst und es bildet keine Blüten, aber Früchte. Eine organische Gestalt rein aus anorganischer Substanz. Ein Kupfererz. Kupfer-Descloizit *[?]* wurde mir gesagt, ich habe es im Lexikon nirgendwo gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, und hier sind wir im Palmenhaus in Frankfurt. Das ist wie eine Glasarbeit, aber sind eben diese Eisblumen in ihrer wunderbaren Vielfalt hier sogar ins direkt gebogene Dynamische hereingehend. Also Kristallisation jetzt schon im erweiterten Sinne als formannehmend. Formannehmend ist eine klare Flüssigkeit, die völlig in sich identisch ist, für das Auge keine Differenzierung und die bei einem bestimmten Kältegrad oder bestimmten Sättigungsgrad anfängt in sich und aus sich heraus die Bilder zu gestalten, die jetzt nicht in dem Wasser verborgen waren, sondern die in den Substanzen verborgen waren, die in dem Wasser gelöst waren und bei bestimmten Voraussetzungen anfangen sich zusammenzuschließen zu Kristallen, zu Salzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salz im engeren Sinne sind Metalle und Säurereste, so wie Natrium, Chlorid und wenn wir jetzt gerade nochmal Natrium, Chlorid sagen, dann kann man sich auch da deutlich machen, dass das eigentlich ein ungeheurer Sprung ist von dem, was als Natrium und Chlorid im Wasser gelöst vorhanden ist, zu dem, was uns als Kochsalz entgegenkommt. Wenn Sie es ganz extrem denken wollen, dann nehmen Sie auf der einen Seite Natronlauge, und wenn Sie in die Natronlauge, was soll ich jetzt sagen, ein Hühnerbein reinhalten, von einem toten Huhn. Wie man es macht in der Zoologie, wenn man Präparate herstellt, Knochenpräparate. Dann wird durch die Natronlauge das Fleisch vollständig aufgelöst. Es bleibt übrig der nackte Knochen. Und wenn Sie jetzt diesen Knochen in Salzsäure hereinlegen, verschwindet auch der Knochen. Und wenn Sie Natronlauge und Salzsäure im richtigen Verhältnis zusammengießen, entsteht Kochsalz und Wasser. Ist das nicht unglaublich? Wie da je nachdem, in welcher Weise Stoff sich mit Stoff begegnet, etwas völlig Neues erscheint. Eine Emergenz, würde man heute sagen. Man hebt es in eine andere Erscheinungsstufe herein. Kochsalz. Und das gilt für jedes Mineral.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vom Mineral zur gestaltbildenden Kraft 00:38:04 ===&lt;br /&gt;
Also, wir sind jetzt im Begriffe überzugehen, aus dem, was Salz als Mineral ist, zu dem hin, was Salz als gestaltbildende Kraft ist. Gestaltbildende, formende Kraft. Und steigen ein damit, dass wir sehen, dass wenn wir eine Keimpflanze haben, wie in der Mitte eine Gestaltanordnung sich bildet, wenn der Boden das hergibt, das ist nur eine Weile nachher, gibt der Boden das meistens nicht mehr her, dass wir eine Zentralachse haben, Primärwurzel und dann Seitenwurzel, ersten und zweiten Grades. Und die Seitenwurzeln gehen alle im selben Winkel aus der Primärwurzel heraus in die Umgebung. Und die Seitenwurzeln stehen eine über der anderen. Das kann man ganz schön sehen, wenn man eine Möhre hat, die lange feucht gelegen hat, dann fängt die an, Wurzelchen zu treiben. Und die liegen alle untereinander. Sehr schön kann man es auch beim Rettich sehen. Der hat dann oft sogar eine Falte und in der Falte sind die Seitenwurzeln. Natürlich nicht in dieser Schönheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sehen einerseits, dass sich jetzt im Organischen ein Gestaltprinzip zeigt, dass wir bei den Phantomkristallen haben, wenn wir das Glück haben, einen Phantomkristall zu finden, der die innere Struktur sichtbar macht. Und auf der linken Seite zeigt sich, dass die Wurzel, hier eben eine Möhrenwurzel, auch in der Lage ist, Stoff anzulagern. Sodass, wenn jetzt der Herbst und der Winter kommt, das Kraut verwelkt bei den ganzen Rüben, aber auch bei den Staudenpflanzen, bei den Pfingstrosen oder bei Rittersporn oder was immer, im nächsten Jahr kommen sie wieder, woher? Aus der Wurzel. Die Wurzel bleibt mit sich identisch. Die Wurzel hat so viel Stoff aufgenommen, dass sie aus sich heraus sich klonen, wiederherstellen kann. Auch da erfolgt eine identische Reproduktion, ein Klon. Da gibt es keine Evolution, nur Wiederholung des schon vorhandenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das Formgliederungsprinzip und das Stoffsammlungsprinzip als etwas, was Salzcharakter ist, im übertragenen Sinne, was wir im Extremfall beim Turmalin sogar mit dieser Mittelsäule sehen können. Und wenn wir etwas, das ist etwas, woran ich anknüpfen könnte beim nächsten Mal, wenn wir die Tria Principia, auf die wir ja bei unseren Vorträgen immer wieder auch schon hingewiesen haben, die drei, das Sal-Prinzip, das Merkur-Prinzip und das Sulfur-Prinzip, übereinander als Bilder stellen, in der anorganischen Natur getrennt, Wurzel, Blatt und Blüte, bei der Pflanze, bei der organischen Natur vereint. Zwar in eigener Abteilung, aber im Ganzen in eigener Gestalt. Ohne das eine, ohne die Wurzel kann keine Pflanze gedeihen, ohne dass sie Blätter bildet, kann sie keine Stoffbildung vollziehen. Da sind also die Tria Principia jetzt vereint bei der Pflanze, die bei der Wurzel zunächst als Formgestalt und als Stoff-Akkumulation schon zu sehen waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, und sogar wenn wir ein Blatt anschauen, besonders auf der Rückseite, haben wir dieses, dass wir etwas haben, wie eine Primärwurzel und Seitenwurzeln. Wenn Sie darüber Näheres lesen wollen, dann lesen Sie Tycho-de-Brahe-Jahrbuch für Goetheanismus 2001, 2002 oder so. Da habe ich einen größeren Aufsatz geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn wir dieses Bild haben, dann kann man eigentlich nicht wissen, ist das linke Wurzel und das rechte Strauch, wir sehen da die Primärwurzel noch mit dran, es ist also ein Wurzelbild, das man machen kann, wenn man einen Samen zum Keimen bringt und nicht an einer senkrechten, sondern einer schrägen Glasscheibe oben in die Erde tut, dann muss die Wurzel, die ja senkrecht wachsen will, immer an der Glasscheibe entlang nach unten wachsen, sodass man, wenn man den Schutz wegtut, sehen kann, wie das Wurzelwachstum erfolgt. Und da haben wir eben wiederum, dies, was wir schon kennen, die gleichen Winkel dieser Seitenwurzeln und in der Mitte die Zentralwurzel und sehen aber, dass nach demselben Prinzip letzten Endes die Büsche oder die Bäume gebildet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Holz ist das Salz der Bäume 00:44:16 ===&lt;br /&gt;
Und hier in einem kalifornischen Wald, wo es jetzt so furchtbar gebrannt hat, da sind die Bäume durch die Trockenheit, die jetzt jahrelang herrschte, verdorrt gestorben. Wir haben eine Parklandschaft vor uns mit lauter toten Bäumen. Das heißt, diese Bäume bleiben, solange sie nicht von irgendwelchen Tieren durchbohrt werden, stehen über Jahre, über Jahre. Auf dem Boden verfaulen sie schneller, in der Luft bleiben sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lebendige Wachstum einer Pflanze, die aus dem Samen die Wurzel bildet, dann die Keimpflanze entfaltet, die schließlich blüht und fruchtet. Oder im nächsten Jahr Seitenzweige bildet und wieder und wieder und wieder und ein Baum wird, bildet nach innen hin die Kristallsubstanz und nach außen hin das Lebendige, das die Kristallsubstanz ermöglicht. Und die Kristallsubstanz nennen wir in diesem Falle Holz. Holz ist Salz der Bäume. Und wenn wir diese Formel verwenden, das Holz der Bäume ist Salz oder das Salz der Bäume ist Holz, dann sind wir in der Beweglichkeit des Salzbegriffes drin, den wir brauchen, um einen genügend vertieften Salzbegriff zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und alles, was ich jetzt im Laufe des Abends gesagt habe, fügt sich ja so in eine Reihe herein, die sozusagen immer transparenter wird im Hinblick auf das Salzprinzip, das uns in der Natur entgegentritt und das dann vom Maler auch gemalt werden kann. Da ist dann unten noch ein verlassener Friedhof, das verstärkt das Bild dann nochmal, Caspar David Friedrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Skelett und Panzer: die Versalzung im Tierreich 00:46:27 ===&lt;br /&gt;
Diese Versalzungstendenz haben wir auch in den tierischen Lebewesen, in den lebendig sie bewegenden, sinnestragenden Lebewesen bis zum Menschen hin. Und da geht, was ich vorhin angedeutet habe, was übrig bleibt, wenn man das Tier in Natronlauge getaucht hat, das ist dann dasjenige, was uns als Skelett entgegentritt. Phosphorsaurer Kalk, mineralisiert. Ein echtes Mineral, phosphorsaurer Kalk, aber gestaltet aus einem organisch lebendigen Wesen heraus, in diesem Falle hier bei den Bildern bei einem Menschen, der eine entsprechende Gestalt entwickelt, über die wir bei anderer Gelegenheit dann auch noch vergleichend sprechen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sodass wir bei den Bäumen innen das Holz, bei den Tieren innen das Skelett, bei den kleinen Tieren außen den Panzer haben, der aber immer wieder gesprengt werden muss. Und wenn Sie einen Schrank wegrücken, den Sie lange nicht wegrückt haben, finden Sie dahinter eine ganze Reihe Spinnenskelette. Haben Sie mal gesehen, wie eine Spinne sich häutet? Sieht man leider sehr selten. Aber so eine Weberspinne mit ihren langen Beinen, die zieht ihre Beine aus der Hülle heraus, bis alle acht Beine draußen sind und dann sprengt sie den Körper in der Mitte auf und das Ganze fällt ab. Das Außenskelett trägt das Insekt und das Knochengerüst trägt das höhere Tier. Das Wirbeltier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt ist es um acht. Ich füge jetzt noch was hinzu. Erst nochmal zwei kleine Bilder. Das ist das Salzprinzip im Häuserbau. Einzige Steine wie der andere, mit den verschiedenen Möglichkeiten, wie man sie übereinander lagert. Da gibt es ja reiche Anschauungsmaterialien von Häusern, die vor 100 Jahren gebaut worden sind, diesen roten Klinkern. Und wenn man das ins Große nimmt, so wohnt man in China. Ist das nicht furchtbar? Kinder, die irgendwo da oben in so einem Stockwerk leben, heranwachsen in diesen unendlichen Kästen. Draußen zum Schmucken paar Bäume gepflanzt, betreten verboten, Hunde nicht erlaubt, sonst hätte man da meterdicke Hunde, Mist auf diesen Plätzen. Eins wie das andere. Plattenbauten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der Apparat noch an? Aber Ihr Apparat ist an, ne? Gut. Dann muss ich versuchen, jetzt so laut zu sprechen, dass Sie mich hören können. Ich mache jetzt eine Hörprobe. Wenn ich jetzt so spreche, wie jetzt spreche, können Sie mich dann verstehen? Ich danke für Ihr Nicken. Und die vorne sitzenden Schwerhörigen, können Sie mich hören? Oder auch verstehen? Gut. Dann machen wir unbefangen weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Beuys-Zeichnung: Kubus, Anstalt, Christus 00:50:28 ===&lt;br /&gt;
Also gehe ich jetzt auf etwas anderes ein. Ich habe hier eine Zeichnung von Joseph Beuys, die er mir 1974 einmal auf meine Bitte hin gemacht hat. Die drei große Bleistiftzeichnung. Und ich nehme jetzt diese Zeichnung, um im Hinblick auf den Salzbegriff noch einen Schritt weiter zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie finden hier, in dieser Zeichnung oben links, ein Kubus als Zeichen des Nichtlebendigen, des Toten. Der Kubus als Repräsentant des Anorganisch-Kristallinen, der Tod. Rechts daneben, Pflanze, Tier, Mensch. Also die Evolution, die da ausgeht, vom Anorganischen mit seinem ungeheuren Reichtum, der die Stoffbasis bildet für dasjenige, was sich organisch dann Stufe um Stufe weiterentwickeln kann und in der Weiterentwicklung immer die Möglichkeit neuer Organisationsprinzipien mit sich bringt, dass nicht nur eine Pflanze, sondern auch ein Tier erscheinen kann und schließlich auch ein Mensch erscheinen kann in der Substanz, in der Materialität, in dem Salz, was sich stufenweise aufgebaut hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben ein zweites kubisches Gebilde, da ganz unten am Rand, sozusagen, wo die ganze Schwere die Substanz bis auf den tiefsten Punkt getrieben hat, in diesem kleinen Kubus. Neben dem steht ein Wort. Bei Beuys sollte es Anstalt heißen. Nein, doch, Anstalt. Es könnte aber auch Ausfall heißen. Wenn Sie es als Ausfall lesen, dann wäre es aus dem Flüssigen dasjenige herausgefallen, was wir oben bei diesem Ersten haben, wo aus dem Flüssigen das Tote herauskristallisiert ist. Anstalt. Anstalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Anstalten, wo die Weltanschauungsbilder der heranwachsenden Jugend zu Salzkristallen geformt werden, die möglichst nicht mehr auflösbar sind. Da werden wir, wie von den Kirchen früher, heute in den Schulen, materialistisch indoktriniert. Die Religion der Moderne ist der Materialismus. Das ist eine echte Religion, die eben als Materialität ihre Göttlichkeit verehrt und dasjenige, was jetzt als Bildungsanstalt möglich wird, ist, dass man eben in unendlicher Reproduktion das Ganze druckt und unter die Menschheit verbreitet. Heutzutage geschieht das dann elektronisch, digital.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir haben ein Drittes. Ah, nochmal diese herausgehoben und sehen jetzt hier etwas, was für diese Zeichnung wichtig ist. Das ist der unterste Teil der Zeichnung unten rechts. Sehen Sie? Sulfur-Mercurius-Sal. Saturn-Sonne-Mond. Da hat Beuys seine Zeichnung, seine Grundzeichnung des Plastischen hingezeichnet, wo es aus einem chaotischen Wärmezustand langsam in eine Abkühlung übergeht, die schließlich auskristallisiert. In der Anstalt und überall, wo Anstalten sind, ob das in Klöstern ist oder in Schulen oder in Bürostuben, in Gerichtssälen, überall geht etwas aus dem lebendig-beweglichen in eine bestimmte Form über, die tradierbar ist. Eine Form, die tradierbar ist, ist die Basis jeglicher Anstalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt habe ich hier nochmal das ganze untere Teil herausgehoben, das in der Mitte jetzt den dritten Kristall hat. Und wenn wir diesen dritten Kristall anschauen, dann haben wir unten gehabt Sulfur-Mercur-Sal als ein Gestaltungsprozess, haben ganz oben gehabt Stein-Pflanze-Tier-Mensch und haben hier unten jetzt das mythische Zeitalter, in der sich die Menschheit entwickelt hat, bis zu Plato und Aristoteles hin, dann das Zeitalter der Philosophie, die Bildung des Materialismus bei Newton und Kant, Helmholtz, des Sozialismus bei Marx, auf diesen Punkt hin hat Beuys diesen Kubus gezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist sozusagen der Höhepunkt der Konsolidierung in sich selbst. Aus der Vielheit der Menschheit kristallisiert sich langsam im kulturhistorischen Prozess das Einzel-Ich heraus, das in seiner Egoität wiederum Willens ist, Stoff zu sammeln, Reichtümer zu sammeln, reich zu werden. Wir hören ja einmal in der Woche oder zweimal immer in den Nachrichten die Lottozahlen. Da sitzen Millionen Leute am Hörer, ob sie die richtigen Zahlen haben, um jetzt doch die Milliarde in Amerika oder sogar in Europa gewonnen zu haben. Also diese Neigung ist sehr groß und ich fände es auch nicht schlecht, wenn man ab und zu mal sowas bekäme, um es dann verteilen zu können, wo es sinnvoll ist. Also die Bildung, die Fülle der Bildung auf den Einzelnen hin, das einzelne Menschenexemplar, das sich von allen anderen unterscheidet, aber mit sich selbst identisch bleibt, mit sich selbst identisch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kommt der Kreuzungspunkt, wo die Linien durcheinander laufen und über diesen Kreuzungspunkt schreibt Beuys Christus und Kreuz, wie schon hier einmal, Kreuz und Christus, sagen der Zeit vor oder nach Platon. Das Christusprinzip als Ich-Prinzip. Beuys macht es in dieser Weise, dass er auf die rechte Seite das Kreuz setzt, das nun ausschlägt und hier in diesem Falle fünf Blütengebilde, also das Rosenkreuz, bildet. Das Rosenkreuz, das Rosenkreuzertum, das moderne Rosenkreuzertum als die Möglichkeit, den historischen Materialismus zu überwinden, zu überwinden im Sinne einer Ergänzung, nicht der Auslöschung, sondern Ergänzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wie es Mineralien, Pflanzen, Tiere und Menschen gibt, so muss es neben dem Materialismus eben auch Religion geben, in der das Ich ein heiliges Wesen ist. Und Rudolf Steiner macht nun ja, das kennen Sie vielleicht kühnerweise, dieses, dass er in die kleine Kuppel des ersten Goetheanum ein Bild hereinmalt, wo eine Menschengestalt auftritt, die nach rechts schaut, also dorthin, wo bei Beuys die Linien auf dem Punkt zusammenliefen, ehe es dann weitergeht. Und diese Gestalt hat etwas in der Hand, was ich jetzt hier markiert habe. Es ist ein Buch und dieses Buch beschreibt oder hat zum Inhalt die Geschichte des Ich. Die Geschichte der Menschwerdung auf die Ich-Persönlichkeit hin. Und so wie wir bei Beuys an dieser Stelle Christus ganz oben drüber stehen haben, von dem aus die Zukunft begonnen werden kann und schauen Sie mal, wie exakt hier die Linien sich alle wirklich in einem Punkt treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Ich als Wahrnehmungsorgan, und die Taufe 01:00:05 ===&lt;br /&gt;
So beschreibt Rudolf Steiner, wie die höchste Form der Ichheit sich im Laufe der Sprachentwicklung des Mittelalters zu der Form hinbildet, dass wir nicht Ego sagen und nicht I sagen, sondern Ich sagen. Und Ich hat die beiden Anfangsbuchstaben des Namens Jesus Christi in sich. ICH. Jesus Christus. Das ist der Punkt sozusagen, von dem aus die Verfestigung, die Identifizierung des Menschen mit sich selbst gleichsam umschlagen kann, in eine neue Bewegung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten letztendlich den Vortrag von dem Professor aus Udine, wie hieß er noch? Ja, der darauf aufmerksam machte, wie Rudolf Steiner in seinem fragmentgebliebenen Buch Anthroposophie einen Sinn einführt, den es bis dahin nicht gab. Sprechen, oder Hören, Sprechen, Denken, Ichen. Das Ich wird nicht der Gegenstand der Selbstbespiegelung, der Selbstbetrachtung, der Akkumulation von Reichtum innerlich oder äußerlich, sondern das Ich wird offen dafür, in jedem Anderen, der um uns ist, das Ich wahrzunehmen. Wenn ich Gott erblicke, überall, in Vater und Mutter, in allen Leben Menschen, in Stein und Blume, in Baum und Stein, gibt Furcht mir nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also tatsächlich dieser Punkt, wo jetzt das Ich anfängt, eine Fähigkeit zu werden, Wahrnehmungsorgan zu sein für das Ich im Anderen. Das heißt, wenn wir versuchen, eine Wesensbegegnung mit etwas typisch Anderem herbeizuführen, sei es ein bestimmter Baum, dem wir uns einmal wirklich zuwenden, sei es ein Mensch, dem wir uns wirklich zuwenden, sei es eine Blume, der wir uns zuwenden, oder dem Fixsternhimmel, es ist die Möglichkeit, völlig selbstlos, aber nicht ichlos, völlig selbstlos zu suchen, das Wesen des Anderen, was sich mir in irgendeiner Form zeigt. Und von den Formen, die ich wahrnehme, von dem Seinshaften, das ich wahrnehme, versuche ich, die Struktur wahrzunehmen, versuche ich, die Qualitäten wahrzunehmen, versuche ich, den Zusammenhang der Qualitäten zu erfassen, und im Zusammenhang der Qualitäten entsteht schließlich das, was wir mit Goethe Gestalt nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es ist für mich als Botaniker ein tragischer Moment gewesen, als vor einigen Jahren in dem deutschen klassischen Lehrbuch der Botanik der erste Teil, der 35 Auflage gelang, Morphologie hieß. Ohne Änderung des Inhalts die Überschrift bekam Strukturen. Aber da haben sie genau das vor sich, die Gestalt verschwindet, die Struktur bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber schon wenn ich das vorhin andeutete, wie aus Natrium und Chlor Kochsalz entstehen kann, wie aus H und O, aus Wasserstoff und Sauerstoff Wasser entstehen kann, ganz einfache Wundergebilde, so wird in der Fülle der aneinander, miteinander gestaltenden Strukturen die Gestalt sichtbar. Und die ist prinzipiell übersinnlicher Natur. Und wenn wir eine Pflanze sehen, sagt unser lieber Dr. Rudolf Steiner, dann haben wir eine Imagination. Eine Pflanze kann man physisch nur strukturell sehen. Schaut man sie aber sozusagen idealistisch an, dann hat man die Gestalt vor sich, die Morphe und kann entsprechend Gestaltkunde, Bildung und Umbildung organischer Naturen studieren und dann auch weitergeben. Morphologie, ein Begriff, den Goethe gestiftet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gingen also aus vom Salz als Kochsalz, wir gingen über zu den Mineralien, versuchten bestimmte Grundeigenschaften des Mineralisierens, des Bleibens, des Sich-Bewahrens herauszuarbeiten und sind jetzt zum Schluss darauf gekommen, wie der Mensch, der sich in der Erde inkarniert, an den Punkt kommt, wo er im Stoff ein geistiges Wesen ist und in jedem anderen, was außen ist, das Geistige sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und an dieser Stelle will ich doch aufmerksam machen auf die Taufe der Christengemeinschaft, wo wir ein geistiges Wesen empfangen in der Erdengemeinschaft und führen wollen in die Gemeinde des Christus Jesus. Und da wird von Wasser, Salz und Asche gesprochen und beim Salz heißt es, dies sei nicht gemeines Salz, es sei der Seele allbewahrende Macht. Es sei der Seele allbewahrende Macht. Da merken Sie, wie in dieser unglaublichen Abkürzung die Qualität des Sal-Prinzips angesprochen wird. Ich taufe Dich mit dem Salz allbewahrender Weltenmächte. Allbewahrender Weltenmächte. So lebe in der Gemeinde des Christus Jesus durch des Vaters Weltensubstanz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da haben wir jetzt vom Stofflichen bis zum Höchsten Geistigen hin, vom Salz bis zur Vatergöttlichkeit, die aber eine vorangehende ist und nicht eine mit sich identisch bleibende. Gleichzeitig aber Daseinsgrund. Ein Weg beschritten, der, wenn wir ihn auf unsere Weltanschauung ausweiten, dazu führen muss, dass die Ausbeutung der Welt aufhört. Dass wir so mit dem, was Welt ist, umgehen, dass wir wirklich, wie in den alten Zeiten, alles, was wir gebrauchen, als ein Opfer der geistigen Welt für uns und unsere Entwicklung Inkarnationen betrachten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, so weit vielleicht, liebe Freunde. Und damit schließen wir unsere Betrachtung ab. Hier kommt dem Ich-Menschen von der Zukunft sein Genius entgegen und befruchtet das Gewordene, dass es sich verlebendigt und Ichlichkeit entwickelt. Ach, das lasse ich jetzt weg, die Fettecke von Joseph Beuys. Man muss nicht alles machen. Ich danke Ihnen für Ihre Geduld und vielleicht sehen wir uns wieder bei einem nächsten alchemistischen Treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Benesch, Friedrich: Über den Turmalin - Eine Monographie, Verlag Urachhaus, ISBN-13978-3878386506&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Vortrag]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=SALZ_-_Stoff,_Prozess,_Wesen_-_ein_Vortrag_von_Volker_Harlan,_2025&amp;diff=33036</id>
		<title>SALZ - Stoff, Prozess, Wesen - ein Vortrag von Volker Harlan, 2025</title>
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		<updated>2026-10-17T15:32:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Volker Harlan 2 2025-2-12.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=WnoASKgrc1k|thumb|SALZ - Vortrag vom 12. Februar 2025 von [[Volker Harlan]]. [https://www.youtube.com/watch?v=WnoASKgrc1k Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
[[Volker Harlan|| zurück zu Volker Harlan |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transkript vom 12. Februar 2025 ==&lt;br /&gt;
von Elke J., Oktober 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Salz - Stoff, Prozess, Wesen“ - Ein Vortrag von Prof. Dr. Volker Harlan im Chor Forum Essen [Goetheanistisch-Antroposophische- Vortragsinitiative] vom 12. Februar 2025. Veranstalter: Frau Marg und Ulrich Roehm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Harlan, V. Salz, 2025, 00:00:00   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Harlan, V. Salz, 2025, 00:00:00   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Harlan, V. Salz, 2025, 00:00:00   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei Stellen wurden im nachfolgenden Text nach der Rohtranskription unverändert gelassen und mit *[?]* markiert, weil sie nicht zweifelsfrei geklärt werden konnte: die Zuckerfirma („Firma Langen&amp;quot;), das Kupfermineral („Kupferdesquizit&amp;quot;, vermutlich Descloizit)Ebenfalls so belassen: „Es ist dem Blick entschont&amp;quot;, „die Welt ist subjektgenau&amp;quot; und „der 35 Auflage gelang&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung durch den Veranstalter Ulrich Roehm 00:00:15 ===&lt;br /&gt;
Ulrich Roehm: Ich bekomme gerade den Auftrag, lieber Herr Harlan, für unseren Film, ihn ganz herzlich noch einmal offiziell zu begrüßen und Sie alle auch, liebe verehrte Anwesende, willkommen zu heißen und eben noch einmal auf das ganz besondere Salz dieses Abends zählen. [Applaus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nur ein Etwas, das wir als Gegenüber erleben können, können wir als Wesen erfahren 00:00:43 ===&lt;br /&gt;
Ja, verehrte liebe Freunde einer goetheanistisch-anthroposophischen Arbeit! Es ist ja schon ein sehr ungewöhnliches Hauptthema, Salz - einfach Salz- hinzuschreiben. Deswegen habe ich noch eine Unterschrift gemacht: Stoff - Prozess - Wesen, damit wir dasjenige, was wir normal als Salz mit einer schnellen Begrifflichkeit fassen, so vertiefen können, dass es von unserem Alltagsbewusstsein über das goetheanistische bis zum anthroposophischen hin reicht. Wir wollen sehen, wie weit wir damit kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welterkenntnis ist heutzutage im Grunde unverändert gegenüber diesem Satz, der vor schon fast 300 Jahren geschrieben worden ist von Hobbes im Leviathan: „&#039;&#039;Eine Sache erkennen heißt, sich vorstellen können, was man mit ihr machen kann, wenn man sie hat.&#039;&#039;” Das nennt man philosophisch „&#039;&#039;Utilitarismus”&#039;&#039;, also die Nützlichkeitsphilosophie. Unter diesem Gesichtspunkt gibt es überhaupt kein Wesen. Unter diesem Gesichtspunkt ist alles, was wir wahrnehmen, Stoff. Und mit dem Stoff kann man machen, was man will. Alles wird zum Material für etwas, ganz gleich, worum es sich handelt, ob es Menschen sind, die angestellt werden, in Arbeitslöcher gesteckt werden, in solche Gruben zum Beispiel, oder ob es Getreide ist, mit dem man handelt oder Sonnenblumenöl. Es ist immer derselbe Gesichtspunkt: Was kann man machen, wenn wir es haben? Zum Geld verdienen! Und man sieht an den Persönlichkeiten, die heutzutage über 250 Milliarden ihr persönliches Eigentum nennen, dass das funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und gleichzeitig ist eigentlich allen bewusst, dass es so nicht weitergehen darf. Und wir hören jetzt ja in der Vorwahlzeit eigentlich fast nichts mehr über die Problematik, sondern man spricht über Migration. Das heißt, wir wollen keine Fremden. Ab wann ist man fremd? Wenn man Ossi ist, ist man fremd? Ich bin Ossi, ich bin fremd. Wenn man Pole ist, dann ist man neuerdings Mitteleuropäer, früher war man Osteuropäer. Also die Dinge bewegen sich in einem Bereich, der nicht erkenntnisfördernd ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was wir jetzt machen wollen, ist eben an einem ganz einfachen Beispiel schauen, wie es möglich ist, dasjenige, was uns in der Welt begegnet, zum Gegenüber zu machen. Und nur ein Etwas, was wir als Gegenüber erleben können, können wir als Wesen erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprüche, die uns das Gegenüber zur Aufgabe machen 00:04:18 ===&lt;br /&gt;
Wir haben eine Reihe von Sprüchen aus der Geschichte, die diese andere Seite entweder von vornherein voraussetzen oder zur Aufgabe machen. Im &#039;&#039;Thomas-Evangelium&#039;&#039;, das wohl so etwa um 180 nach Christi Tod geschrieben worden ist, heißt es im Logos 77: &amp;lt;blockquote&amp;gt;„&#039;&#039;Jesus sprach, ich bin das Licht, das über Ihnen allen ist. Ich bin das All. Das All ist aus mir hervorgegangen und das All ist zu mir zurückgekehrt. Spaltet ein Stück Holz und ich bin da. Hebt einen Stein und ihr findet mich dort.”&#039;&#039; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Eine ungewöhnliche Aussage. Spaltet das Holz und ich bin da!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei &#039;&#039;Novalis&#039;&#039; heißt es unter anderem: &amp;lt;blockquote&amp;gt;„W&#039;&#039;o bleibst du Trost der ganzen Welt?”&#039;&#039; [Und dann] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In kühlen Strömen send ihn her,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Feuerflammen lodre er,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Luft und Öl, in Klang und Tau&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Durchdring er unsrer Erde Bau.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Er ist der Stern, er ist die Sonn,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Er ist des ewgen Lebens Bronn,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aus Kraut und Stein und Meer und Licht&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schimmert sein kindlich Angesicht.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Das ist also 200 Jahre her, dass das geschrieben wurde. Und nehmen wir jetzt eines, was nur 100 Jahre alt ist:&amp;lt;blockquote&amp;gt;„&#039;&#039;Vom Kopf bis zum Fuß bin ich Gottes Bild.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Vom Herzen bis in die Hände fühle ich Gottes Hauch.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Spreche ich mit dem Mund, folge ich Gottes Willen.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wenn ich Gott erblick überall, in Mutter, Vater, in allen lieben Menschen.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Tier und Blume, in Baum und Stein.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Also in Tier und Blume, in Baum und Salz&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;gibt Furcht mir nichts.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nur Liebe zu allem, was um mich ist.“&#039;&#039; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Mit diesen Worten werden unsere Kinder in den Waldorfschulen aufwachsen. Das ist also von vornherein für die Kinder, die ja gerade in der Zeit vor dem sogenannten „Rubikon”, also in den ersten drei Klassen, ein ganz unmittelbares Verhältnis zur Welt haben, dass es gar nicht als Objekt erlebt, sondern die Welt ist subjektgenau, wenn man selber Subjekt ist. Und dieses Subjekt durchdringt sich nun mit den entsprechenden Gedanken und spricht eben „&#039;&#039;Vom Kopf bis zum Fuß bin ich Gottes Bild”&#039;&#039;. Und in Baum und Wolke, in Tier und Stein und so weiter und so weiter … in allem, was um mich ist, spüre ich Gottes Hauch, fühle ich seine Nähe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist natürlich ein sehr, sehr diffuser oder allgemeiner Gottesbegriff. Also man würde heute dann vielleicht eher sagen: Das Göttliche. Und das käme auch dem entgegen, was den meisten unserer Gegenwartsmenschen heute als Religion übrig bleibt. Eine Gottesvorstellung wird eigentlich heutzutage nicht mehr ausgebildet. Auch diejenigen, die in ihrer gesamten Weltanschauung und Denkungsart Materialisten sind - wobei das jetzt nichts Negatives ist, sondern eine bestimmte Art von Weltbetrachtung - fühlen doch meistens, dass es etwas Göttliches, etwas ganz anderes gibt. Und dieses ganz andere ist eben sehr undifferenziert, weil wir es nicht unmittelbar wahrnehmen können. Wir können uns aber an das Andere heranbewegen und in der Heranbewegung versuchen, ihm so weit entgegenzukommen, dass es mehr und mehr spricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Harlan, V. Salz, 2025, 00:00:00   […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Salz ist alles, was auskristallisieren kann. Beispiele verschiedener Kristalle 00:09:00 ===&lt;br /&gt;
Ich habe jetzt eine Reihe von Bildern zusammengestellt. Hier ein erstes, wo Sie sehen, wie groß der Mensch ist, der da unten als Schattenbild steht, und wie groß im Verhältnis dazu die Kristalle, also die Salze sind - in diesem Fall Gipskristalle - die da in einer Kluft in der Tiefe der Erde in Mexiko in einer Mine gefunden worden sind. Mit einer sehr hohen Luftfeuchtigkeit, etwa 95 Prozent, und Temperaturen, die fast ebenso hoch sind. Und diese Kluft ist verschlossen worden, weil wenn jetzt kühle Luft reinkäme, dann würden die zerfallen, die Kristalle. So können sie erhalten bleiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das ist tief in der Erde, in den Klüften Salzbildung. Und Salz nennen wir jetzt im erweiterten Sinne zunächst einmal alles das, was auskristallisieren kann. Das kann ja sehr verschiedenes sein. Hier ist ein kleiner Zepterkristall abgebildet. Der ist nun in Wirklichkeit nicht größer als so [zeigt wenige mm zwischen Daumen und Zeigefinger]. Im Foto kann man das ja alles wunderbar verändern. Und ruft dieses andere hier zum Erstaunen vor, dass es solche gewaltigen Kristalle gibt, so ist bei diesen Bildern hier das Erstaunliche die Präzision der Form. Das absolut Akkurate der Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist ein kleiner Herkimer-Diamant. Dieser ist etwa so groß, also zwei Zentimeter in der Länge. Den gibt es im Staate New York zu finden. Kleine doppelendige Bergkristalle mit einer so unglaublichen Klarheit, dass sie eben wie Diamanten, wie Diamonds, entsprechend genannt und betrachtet werden. Das ist ein leider etwas verwischtes, aber doch ein Foto, nun von einem Salzkristall. Und an diesem Salzkristall wird schon deutlich, an diesem Bild, dass es sich, wenn er rein erscheinen kann, um eine kubische Gestaltung handelt. Ein Kubus, der sechs Seiten hat, die alle gleich groß sind und alle exakt im 90-Grad-Winkel aufeinander stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie kommt es zu solchem Salz? 00:11:49 ===&lt;br /&gt;
Wie kommt es zu solchem Salz? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir alle Meere, die unsere Erde haben, eintrocknen lassen würden, dann würde die ganze Erde, oder jedenfalls die Ozeane, bedeckt mit einer Schicht von 61 Meter Salz. Obwohl die Meere nur 3,5 Prozent Salz enthalten oder Salziges enthalten, sieht man an dieser Zahl 61 Meter über die ganze Erde hin verbreitet, wie viel Salz da in dem Wasser gelöst ist. Und wenn das Wasser in eine Situation kommt, dass es austrocknen kann oder austrocknen muss, dann fängt es an, das Salz zu entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir sehen hier an einem Zipfel des Toten Meeres, wie da durch Dämme abgeteilt einzelne Abteilungen entstehen, deren Wasser langsam austrocknet in der Hitze. Die Umgebung des Toten Meeres hat eine Jahresdurchschnittstemperatur von 19 Grad. Es ist also im Sommer sehr warm, aber auch im Winter nicht kalt. Und dann kristallisiert sich überall diese Substanz aus, die jetzt eben entsprechend, wie wenn wir Salz aus dem Salzfass nehmen, weiß erscheint. Je kleiner die Kristalle, umso reiner die Weißerscheinung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist ein Bild aus den Persischen Salzwüsten. Das sind die wüstesten Wüsten, die es auf der Erde gibt. Da kommt kein Kamel durch. Riesige Flächen, in denen so viel Salz ausgetrocknet, auskristallisiert ist, und zwar immer wieder auch, indem diese Flächen wieder überschwemmt werden, neues Salz mit sich bringen, das trocknet aus, dann wieder weitere. Und dann entsteht diese eigentümliche Wabenstruktur, die wir auch in den Säulen des Basalt vor uns haben. Und die ganze riesige Fläche, völlig horizontal, eine Seenfläche, ist Salzkruste. Je nachdem, wo das Ganze dann ist und auf welche Weise man sich dieses Salzes dann bedient, wird es zusammengeschabt zum Austrocknen und danach herabtransportiert, je nachdem, wofür man es braucht, als Speisesalz oder zum Streuen bei Winterglätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist eine kleine Salzkonkretion, die ist in der Größe so eine Handspanne groß, die es hier entsprechend herausvergrößert, wo man sieht auch wiederum alles voll von Salzkristallen, die miteinander verwachsen sind, aneinanderstoßen und hier einen weißlichen Charakter haben. Diese Salzstufe ist aus einem polnischen Bergwerk, das leider abgesoffen ist, sodass es heutzutage überhaupt keine Salzkristalle angeboten gibt in den Mineraliengeschäften beziehungsweise bei Ebay oder bei anderen entsprechenden Plattformen. Und hier sehen Sie jetzt nicht ein Einzelkristall, sondern ein zusammengewachsenes, ein sich herausgebildetes, was im Ganzen überall diese unglaubliche Klarheit der Winkel zeigt. Und jedoch nahezu glatten Oberflächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man es jetzt hier anschauen könnte, ich wollte es nicht mitbringen, weil es so schwer ist, könnte man sehen, dass man bis zum Grund durchschauen könnte. Es ist, wenn es gut geht, vollkommen durchsichtig. Bei diesem Salzkristall hier kann man das einigermaßen sehen, dass er durchsichtig ist. Hier gehen die Ecken herunter und entsprechend kann man durchschauen auf den dunklen Boden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kubus, der nun in seiner Kristallinität nicht nur total exakt ist, wie der vorangegangene, sondern auch wiederum eine bewegte Oberfläche hat. Und diese bewegliche Oberfläche, die nicht so ist, wie wir das beim Pyrit sehen, wo jetzt hier in Navajún in Spanien aus dem Steinbruch diese Platte herausgebrochen ist, die ist jetzt nicht natürliche Größe, sie ist natürlich kleiner, aber da sind tatsächlich so große Pyrit-Kristalle drin, die einzeln genommen eben eine unglaubliche Exaktheit haben. Das ist zu Eisen und Schwefel verbunden als Kristall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So glatt sind die Oberflächen von Salz nicht. Salz ist da beweglicher, aber es ist ganz durchsichtig, wie der Herkimer-Diamant. Aber in dieser Oberfläche, wie gesagt, beweglich, das heißt, es hat sozusagen eine Affinität zum Außen. Und wenn man es in Wasser legt, dann löst sich es auch langsam auf. Während der Pyrit, wenn man ihn ins Wasser tut, bleibt, wie er ist. Also Sie können getrost versuchen, Ihren Kaffee mit Pyrit zu süßen, es wird Ihnen nicht gelingen. Pyritisierter Kaffee. Aber wenn Sie Salz reintun, ruft das besonders, wenn es derjenige, der es trinken soll, nicht weiß, einen erstaunlichen Effekt hervor. Bei Tee kann man das übrigens genauso machen. Auf Jugendtagungen wird dieser Jux natürlich immer mal ausprobiert, dass man Zucker und Salz in eine Tasse tut, ehe man den Tee reinschüttet. Es löst sich vollkommen auf. Es ist dem Blick entschont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was mag das sein? Was mögen diese Kristalle sein? Zucker. Zucker. Und Sie können diesen Zucker sogar kaufen. Es gibt bei dieser Firma Langen *[?]* eine bestimmte Sorte von Kandiszucker, wo noch so große Kandisstücke drin sind. Leider, wenn man die kauft, die sind dann gleich so ein halbes Kilo, sind die durch die Verarbeitung, durch die Abfüllung usw. so aneinander gerieben, dass die Oberflächen alle weißlich geworden sind, weil es abgestoßen ist und die Kanten gebrochen. Bei diesem hier haben wir aber deutlich vor uns, wie auch Zucker, also eine organische Substanz, vollständig als Kristall erscheinen kann. Kristallsalz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was Salz kann: Geschmack und Konservierung 00:22:12 ===&lt;br /&gt;
Gehen wir nochmal zurück zum Salz. Und fragen wir uns jetzt ab, was wir über den Stoff einfach so äußerlich schon wissen können. Also er hat eine Form, die außerordentlich ist, dieses reine kubische, die Gestalt von diesen sechs gleichen Flächen, die aufeinanderstoßen und die sechs Raumsrichtungen oder die drei Raumsrichtungen abbilden, wobei man eben, so wie wir Menschen rechts und links, vorne und hinten, oben und unten unterscheiden können, wenn auch jeweils in derselben Achse, doch empfinden kann, wie so ein kubisches Wesen, wie von zwei Seiten her, beziehungsweise von sechs Seiten her, aufeinander zugänglich sich gestaltet haben, sodass diese Kristallisationsgestalt in ihrer wunderschönen Form für uns erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wissen wir, dass Salz eben als Kristall eine gewisse Härte hat. Es ist nicht sehr hart, man kann es leicht zertrümmern. Und wenn man es zertrümmert, dann hat man immer wieder exakte rechte Winkel. Das ist ja auch nicht bei jedem Kristall. Wenn Sie ein Bergkristall mit einem Hammer bearbeiten, dann kriegen Sie den sogenannten muscheligen Bruch. Und beim Salz, auch bei dem Calcit, bricht er immer genau in der Winkelform, die wir auch an der Außenkante zunächst schon haben. Also ein durchsichtiges, festes, die Raumkoordinaten abbildendes oder vergegenwärtigendes Wesen, was uns da im Salz entgegentritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wofür kann man das Salz denn gebrauchen? Nun, wenn wir jetzt von dem, wie es heutzutage am meisten verwendet wird im Winter, von der Gefrierpunktserniedrigung absehen. Also wir streuen Salz auf Eis und das Eis wird flüssig. Das heißt, der Gefrierpunkt des Wassers wird auf 18 Grad Minus heruntergedrückt. Im täglichen Gebrauch ist das aber nicht der Fall. Das brauchen wir so nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wenn wir es verwenden, verwenden wir es ja immer in Speisen. Aber nie in Massen, sondern eine Prise Salz. Cum grano salis, eine Prise Salz. Und die Nudel schmeckt nach Nudel. Eine Prise Salz und die Kartoffel schmeckt nach Kartoffel. Ein Butterbrot ohne Salz ist fad. Aber mit Salz, wenn es genügend geringe Mengen sind, ist ein wunderbarer Schmaus. Was anderes braucht man denn gar nicht mehr? So verwenden wir Salz in unseren Gerichten, weil sie uns dann besser schmecken. Aber wir verwenden das Salz so, dass wir das Salz selber nicht schmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir den Kaffee mit Salz haben, schmecken wir es sehr wohl. Wenn wir zu viel Salz in die Nudeln tun, natürlich auch. Dann haben wir den Salzgeschmack. Bittersauer, süß, salzig. Haben wir den Salzgeschmack, der sich über alles andere hinwegsetzt. Also mit Maßen genommen, dient es als Geschmacksverstärker. Das heißt, es hilft zu charakterisieren. Es hebt die typische Substanzqualität hervor im Geschmack. Geschmacksverstärker. Das Salz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben ja natürlich auch dieses noch, was es immer noch gibt. In der Zeit, bevor wir Kühlschränke hatten, hat man Fleisch und auch heute noch Fisch mit Salz dauerhaft eingelegt. Das ist ja ein Wunder. Man hat den Hering aus dem Meer gezogen, wirft ihn in ein Fass mit anderen zusammen, streut immer wieder Salz rein, jede Menge Salz und der Hering bleibt Hering. Man kann den einen Jahre in der Tonne haben, ihn dann rausnehmen, legt ihn dann in Wasser und wenn man ihn genügend lange in Wasser gelegt hat, hat das Wasser, das Salz, das in den Hering eingezogen war, wieder herausgenommen und der Hering schmeckt wieder nach Hering. Ist nicht verfault. Wenn wir den Hering drei Tage aufs Fensterbrett legen würden, würde er nicht mehr genießbar sein. Oh, das wäre die letzte Mahlzeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also die konservierende Fähigkeit, die gestaltbildende Fähigkeit, denn die Raum- und Gestalterhaltende Fähigkeit, ja auch die Geschmackserhaltende, gar verstärkende Fähigkeit des Salzes, gehört zu dem Typischen des Salzes hierzu. In Norwegen, wenn man da in irgendeiner Jahreszeit an den Inseln vorbeifährt, im Nordwesten, an den Lofoten, dann findet man überall auf diesen Hügeln Gestelle, an denen hängen Schellfische, so groß etwa, ausgenommen und trocknen an der Luft, beziehungsweise sind mit Salz gesalzen, so wie der Jäger möglicherweise, wenn er in einer Steppe wohnt, das abgezogene Fell des erlegten Tieres mit Salz einstreut, das auch da wiederum das Wasser herauszieht und das Fell zum Brett macht, was aber dann nicht faulen, sondern bleibt, wie es ist und irgendwann zum Gerber gebracht werden kann. Auch da also Konservierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Identitätsbewahrung: der Kristall bleibt er selbst 00:27:14 ===&lt;br /&gt;
Wenn wir, wie ich schon sagte, den Salzkristall schlagen, zerbricht er in immer dem gleichen Winkel. Wenn er wächst, wächst er immer mit dem gleichen Winkel, er verschiebt sich nicht. Er bleibt immer würfelig. Ein Bergkristall ist normalerweise eine Säule, die Säule kann aber sehr kurz sein, wie bei so einem Herkimer-Diamant, aber es ist charakteristisch kein Würfel, wie das Salz, das in Stücke geschlagen immer rechtwinklig bleibt. Es bleibt sozusagen der Form nach mit sich identisch. Es hat diese Eigentümlichkeit, klar, durchsichtig zu sein, die sehr distinkte Gestalt zu haben und diese Gestalt äußerlich und innerlich identisch zu haben. Es bleibt immer es selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das können wir sehr schön sehen, dass das überhaupt eine Eigenschaft, eine mögliche Eigenschaft von Mineralien ist, wie hier bei diesem angeschliffenen Bergkristall, ein sogenannter Phantomkristall. Das hat man manchmal, dass es Bergkristalle gibt, die außen eine weiße Schicht haben, also wie Salz, weißlich außen sind. Die muss man abschleifen, dann kann man ins Innere hereinschauen und sieht, wie im Inneren sich dieselbe Form immer wiederholt, kontinuierlich. Auch da besteht Identitätsbewahrung in dem Gestaltprozess. Keine Wandlung, keine Metamorphose, keine Verschiebungen. Immer bleibt es in der Gestalt, die im entsprechenden Winkel schon beim allerersten Kristallisationskeim gegeben wird. Der erste Kristallisationskeim, der sich bildet, hat die Form, die dann nur noch größer werden kann, aber Wachstum kann man eigentlich nicht sagen. Denn der Kristall hört auf zu wachsen, wenn er kein Futter mehr kriegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie ein Salzkristall züchten wollen, dann können Sie ja eine entsprechende Einrichtung treffen, indem Sie Salz im Wasser auflösen, einen Faden hereinhängen oder einen Stab reinstellen und dann verdunstet das Wasser und das Salz fängt an auszukristallisieren und wenn das Wasser alle ist, ist Schluss. Da kann nichts mehr werden. Gibt man mehr hinzu oder neues Wasser, wächst er weiter. Das heißt, seine Größe, seine Ausdehnung ist bestimmt von außen. Seine Form ist bestimmt von innen. Und immer hat er dieses offene Umweltverhältnis da, wo die Kristallisation beim Wachstum fortgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist am allerschönsten zu sehen bei einem Längsschnitt durch einen Turmalinkristall, der so ein Chamäleon ist, und da sieht man das besonders deutlich, in seiner Bildung in bestimmten Grundsubstanzen identisch bleibt, aber gerade durch die Borionen, die da drin sind, so große Löcher in sein Kristall hat, dass es auch andere Substanzen aufnehmen kann. Und je nachdem, was die Kluft, in der sich eine Schmelze, eine wässrige Schmelze befindet, in der Tiefe der Erde hergibt, ist es mal mehr grün, mal mehr braun, mal mehr rötlich, je nachdem. Das ist also ein nicht idealisierter, aber aus einer von vielen möglichen, eine besonders schöne Gestalt aus dem Buch von Friedrich Benesch über den Turmalin. Das ist eine Zeichnung, eine Aquarelle, kein Schnitt. Aber man sieht sehr deutlich dieses Prinzip der identischen Wiederholung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das man auch sehen kann, wenn das Wasser auf dünnen Flächen kristallisiert und sich die Eisblumen bilden. Da haben wir hier in der Mitte unten, die ist wiederum deutlich vor uns, wie jetzt hier da ein Winkel da ist, der sich ständig wiederholt. Hier sieht man es besonders deutlich. Immer die gleichen Winkel und auch am Ende der kleinen Teile immer die gleichen Winkel. Wurzelartig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in der einzelnen Schneeflocke kann er unendliche Gestalten annehmen. Ja, jede Schneeflocke ist anders. Aber ihr Kristallisationsprinzip ist immer in dieser hexagonalen Weise angelegt. Bis hin zu Blütenbildern. Und insofern können wir sagen, wenn wir eine Blüte vor uns haben, auch da ist eine Kristallisationsform erschienen, die in ihrer Sechseitigkeit bei den einkeimblättigen Pflanzen etwas Monotones hat, wenn man es als solches ansieht, aber dadurch eben auch eine sehr präzise, eine bestimmte, eine vielleicht schöne Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kupfererz aus Namibia, das interessanterweise als Metall in die Lage kommen kann, Pflanzenstrukturen zu bilden und zu zeigen. Wenn Sie sich das im Einzelnen anschauen, den unteren Teil, dann sehen Sie, dass wie bei einem Moos ein Stängel da ist, mit kleinen, identisch großen Seitenblättern. Schaut man sich die Oberseite an, hat man eine unglaubliche, eine extreme Bildung, in dem am Ende des wachsenden Kristalls jeweils so ein Gebilde erscheint, was obendrauf nochmal ein kleines Hütchen haben kann. Auch unten etwas schmaler ist als oben. Also es wächst und es bildet keine Blüten, aber Früchte. Eine organische Gestalt rein aus anorganischer Substanz. Ein Kupfererz. Kupfer-Descloizit *[?]* wurde mir gesagt, ich habe es im Lexikon nirgendwo gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, und hier sind wir im Palmenhaus in Frankfurt. Das ist wie eine Glasarbeit, aber sind eben diese Eisblumen in ihrer wunderbaren Vielfalt hier sogar ins direkt gebogene Dynamische hereingehend. Also Kristallisation jetzt schon im erweiterten Sinne als formannehmend. Formannehmend ist eine klare Flüssigkeit, die völlig in sich identisch ist, für das Auge keine Differenzierung und die bei einem bestimmten Kältegrad oder bestimmten Sättigungsgrad anfängt in sich und aus sich heraus die Bilder zu gestalten, die jetzt nicht in dem Wasser verborgen waren, sondern die in den Substanzen verborgen waren, die in dem Wasser gelöst waren und bei bestimmten Voraussetzungen anfangen sich zusammenzuschließen zu Kristallen, zu Salzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salz im engeren Sinne sind Metalle und Säurereste, so wie Natrium, Chlorid und wenn wir jetzt gerade nochmal Natrium, Chlorid sagen, dann kann man sich auch da deutlich machen, dass das eigentlich ein ungeheurer Sprung ist von dem, was als Natrium und Chlorid im Wasser gelöst vorhanden ist, zu dem, was uns als Kochsalz entgegenkommt. Wenn Sie es ganz extrem denken wollen, dann nehmen Sie auf der einen Seite Natronlauge, und wenn Sie in die Natronlauge, was soll ich jetzt sagen, ein Hühnerbein reinhalten, von einem toten Huhn. Wie man es macht in der Zoologie, wenn man Präparate herstellt, Knochenpräparate. Dann wird durch die Natronlauge das Fleisch vollständig aufgelöst. Es bleibt übrig der nackte Knochen. Und wenn Sie jetzt diesen Knochen in Salzsäure hereinlegen, verschwindet auch der Knochen. Und wenn Sie Natronlauge und Salzsäure im richtigen Verhältnis zusammengießen, entsteht Kochsalz und Wasser. Ist das nicht unglaublich? Wie da je nachdem, in welcher Weise Stoff sich mit Stoff begegnet, etwas völlig Neues erscheint. Eine Emergenz, würde man heute sagen. Man hebt es in eine andere Erscheinungsstufe herein. Kochsalz. Und das gilt für jedes Mineral.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vom Mineral zur gestaltbildenden Kraft 00:38:04 ===&lt;br /&gt;
Also, wir sind jetzt im Begriffe überzugehen, aus dem, was Salz als Mineral ist, zu dem hin, was Salz als gestaltbildende Kraft ist. Gestaltbildende, formende Kraft. Und steigen ein damit, dass wir sehen, dass wenn wir eine Keimpflanze haben, wie in der Mitte eine Gestaltanordnung sich bildet, wenn der Boden das hergibt, das ist nur eine Weile nachher, gibt der Boden das meistens nicht mehr her, dass wir eine Zentralachse haben, Primärwurzel und dann Seitenwurzel, ersten und zweiten Grades. Und die Seitenwurzeln gehen alle im selben Winkel aus der Primärwurzel heraus in die Umgebung. Und die Seitenwurzeln stehen eine über der anderen. Das kann man ganz schön sehen, wenn man eine Möhre hat, die lange feucht gelegen hat, dann fängt die an, Wurzelchen zu treiben. Und die liegen alle untereinander. Sehr schön kann man es auch beim Rettich sehen. Der hat dann oft sogar eine Falte und in der Falte sind die Seitenwurzeln. Natürlich nicht in dieser Schönheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sehen einerseits, dass sich jetzt im Organischen ein Gestaltprinzip zeigt, dass wir bei den Phantomkristallen haben, wenn wir das Glück haben, einen Phantomkristall zu finden, der die innere Struktur sichtbar macht. Und auf der linken Seite zeigt sich, dass die Wurzel, hier eben eine Möhrenwurzel, auch in der Lage ist, Stoff anzulagern. Sodass, wenn jetzt der Herbst und der Winter kommt, das Kraut verwelkt bei den ganzen Rüben, aber auch bei den Staudenpflanzen, bei den Pfingstrosen oder bei Rittersporn oder was immer, im nächsten Jahr kommen sie wieder, woher? Aus der Wurzel. Die Wurzel bleibt mit sich identisch. Die Wurzel hat so viel Stoff aufgenommen, dass sie aus sich heraus sich klonen, wiederherstellen kann. Auch da erfolgt eine identische Reproduktion, ein Klon. Da gibt es keine Evolution, nur Wiederholung des schon vorhandenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das Formgliederungsprinzip und das Stoffsammlungsprinzip als etwas, was Salzcharakter ist, im übertragenen Sinne, was wir im Extremfall beim Turmalin sogar mit dieser Mittelsäule sehen können. Und wenn wir etwas, das ist etwas, woran ich anknüpfen könnte beim nächsten Mal, wenn wir die Tria Principia, auf die wir ja bei unseren Vorträgen immer wieder auch schon hingewiesen haben, die drei, das Sal-Prinzip, das Merkur-Prinzip und das Sulfur-Prinzip, übereinander als Bilder stellen, in der anorganischen Natur getrennt, Wurzel, Blatt und Blüte, bei der Pflanze, bei der organischen Natur vereint. Zwar in eigener Abteilung, aber im Ganzen in eigener Gestalt. Ohne das eine, ohne die Wurzel kann keine Pflanze gedeihen, ohne dass sie Blätter bildet, kann sie keine Stoffbildung vollziehen. Da sind also die Tria Principia jetzt vereint bei der Pflanze, die bei der Wurzel zunächst als Formgestalt und als Stoff-Akkumulation schon zu sehen waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, und sogar wenn wir ein Blatt anschauen, besonders auf der Rückseite, haben wir dieses, dass wir etwas haben, wie eine Primärwurzel und Seitenwurzeln. Wenn Sie darüber Näheres lesen wollen, dann lesen Sie Tycho-de-Brahe-Jahrbuch für Goetheanismus 2001, 2002 oder so. Da habe ich einen größeren Aufsatz geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn wir dieses Bild haben, dann kann man eigentlich nicht wissen, ist das linke Wurzel und das rechte Strauch, wir sehen da die Primärwurzel noch mit dran, es ist also ein Wurzelbild, das man machen kann, wenn man einen Samen zum Keimen bringt und nicht an einer senkrechten, sondern einer schrägen Glasscheibe oben in die Erde tut, dann muss die Wurzel, die ja senkrecht wachsen will, immer an der Glasscheibe entlang nach unten wachsen, sodass man, wenn man den Schutz wegtut, sehen kann, wie das Wurzelwachstum erfolgt. Und da haben wir eben wiederum, dies, was wir schon kennen, die gleichen Winkel dieser Seitenwurzeln und in der Mitte die Zentralwurzel und sehen aber, dass nach demselben Prinzip letzten Endes die Büsche oder die Bäume gebildet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Holz ist das Salz der Bäume 00:44:16 ===&lt;br /&gt;
Und hier in einem kalifornischen Wald, wo es jetzt so furchtbar gebrannt hat, da sind die Bäume durch die Trockenheit, die jetzt jahrelang herrschte, verdorrt gestorben. Wir haben eine Parklandschaft vor uns mit lauter toten Bäumen. Das heißt, diese Bäume bleiben, solange sie nicht von irgendwelchen Tieren durchbohrt werden, stehen über Jahre, über Jahre. Auf dem Boden verfaulen sie schneller, in der Luft bleiben sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lebendige Wachstum einer Pflanze, die aus dem Samen die Wurzel bildet, dann die Keimpflanze entfaltet, die schließlich blüht und fruchtet. Oder im nächsten Jahr Seitenzweige bildet und wieder und wieder und wieder und ein Baum wird, bildet nach innen hin die Kristallsubstanz und nach außen hin das Lebendige, das die Kristallsubstanz ermöglicht. Und die Kristallsubstanz nennen wir in diesem Falle Holz. Holz ist Salz der Bäume. Und wenn wir diese Formel verwenden, das Holz der Bäume ist Salz oder das Salz der Bäume ist Holz, dann sind wir in der Beweglichkeit des Salzbegriffes drin, den wir brauchen, um einen genügend vertieften Salzbegriff zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und alles, was ich jetzt im Laufe des Abends gesagt habe, fügt sich ja so in eine Reihe herein, die sozusagen immer transparenter wird im Hinblick auf das Salzprinzip, das uns in der Natur entgegentritt und das dann vom Maler auch gemalt werden kann. Da ist dann unten noch ein verlassener Friedhof, das verstärkt das Bild dann nochmal, Caspar David Friedrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Skelett und Panzer: die Versalzung im Tierreich 00:46:27 ===&lt;br /&gt;
Diese Versalzungstendenz haben wir auch in den tierischen Lebewesen, in den lebendig sie bewegenden, sinnestragenden Lebewesen bis zum Menschen hin. Und da geht, was ich vorhin angedeutet habe, was übrig bleibt, wenn man das Tier in Natronlauge getaucht hat, das ist dann dasjenige, was uns als Skelett entgegentritt. Phosphorsaurer Kalk, mineralisiert. Ein echtes Mineral, phosphorsaurer Kalk, aber gestaltet aus einem organisch lebendigen Wesen heraus, in diesem Falle hier bei den Bildern bei einem Menschen, der eine entsprechende Gestalt entwickelt, über die wir bei anderer Gelegenheit dann auch noch vergleichend sprechen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sodass wir bei den Bäumen innen das Holz, bei den Tieren innen das Skelett, bei den kleinen Tieren außen den Panzer haben, der aber immer wieder gesprengt werden muss. Und wenn Sie einen Schrank wegrücken, den Sie lange nicht wegrückt haben, finden Sie dahinter eine ganze Reihe Spinnenskelette. Haben Sie mal gesehen, wie eine Spinne sich häutet? Sieht man leider sehr selten. Aber so eine Weberspinne mit ihren langen Beinen, die zieht ihre Beine aus der Hülle heraus, bis alle acht Beine draußen sind und dann sprengt sie den Körper in der Mitte auf und das Ganze fällt ab. Das Außenskelett trägt das Insekt und das Knochengerüst trägt das höhere Tier. Das Wirbeltier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt ist es um acht. Ich füge jetzt noch was hinzu. Erst nochmal zwei kleine Bilder. Das ist das Salzprinzip im Häuserbau. Einzige Steine wie der andere, mit den verschiedenen Möglichkeiten, wie man sie übereinander lagert. Da gibt es ja reiche Anschauungsmaterialien von Häusern, die vor 100 Jahren gebaut worden sind, diesen roten Klinkern. Und wenn man das ins Große nimmt, so wohnt man in China. Ist das nicht furchtbar? Kinder, die irgendwo da oben in so einem Stockwerk leben, heranwachsen in diesen unendlichen Kästen. Draußen zum Schmucken paar Bäume gepflanzt, betreten verboten, Hunde nicht erlaubt, sonst hätte man da meterdicke Hunde, Mist auf diesen Plätzen. Eins wie das andere. Plattenbauten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der Apparat noch an? Aber Ihr Apparat ist an, ne? Gut. Dann muss ich versuchen, jetzt so laut zu sprechen, dass Sie mich hören können. Ich mache jetzt eine Hörprobe. Wenn ich jetzt so spreche, wie jetzt spreche, können Sie mich dann verstehen? Ich danke für Ihr Nicken. Und die vorne sitzenden Schwerhörigen, können Sie mich hören? Oder auch verstehen? Gut. Dann machen wir unbefangen weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Beuys-Zeichnung: Kubus, Anstalt, Christus 00:50:28 ===&lt;br /&gt;
Also gehe ich jetzt auf etwas anderes ein. Ich habe hier eine Zeichnung von Joseph Beuys, die er mir 1974 einmal auf meine Bitte hin gemacht hat. Die drei große Bleistiftzeichnung. Und ich nehme jetzt diese Zeichnung, um im Hinblick auf den Salzbegriff noch einen Schritt weiter zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie finden hier, in dieser Zeichnung oben links, ein Kubus als Zeichen des Nichtlebendigen, des Toten. Der Kubus als Repräsentant des Anorganisch-Kristallinen, der Tod. Rechts daneben, Pflanze, Tier, Mensch. Also die Evolution, die da ausgeht, vom Anorganischen mit seinem ungeheuren Reichtum, der die Stoffbasis bildet für dasjenige, was sich organisch dann Stufe um Stufe weiterentwickeln kann und in der Weiterentwicklung immer die Möglichkeit neuer Organisationsprinzipien mit sich bringt, dass nicht nur eine Pflanze, sondern auch ein Tier erscheinen kann und schließlich auch ein Mensch erscheinen kann in der Substanz, in der Materialität, in dem Salz, was sich stufenweise aufgebaut hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben ein zweites kubisches Gebilde, da ganz unten am Rand, sozusagen, wo die ganze Schwere die Substanz bis auf den tiefsten Punkt getrieben hat, in diesem kleinen Kubus. Neben dem steht ein Wort. Bei Beuys sollte es Anstalt heißen. Nein, doch, Anstalt. Es könnte aber auch Ausfall heißen. Wenn Sie es als Ausfall lesen, dann wäre es aus dem Flüssigen dasjenige herausgefallen, was wir oben bei diesem Ersten haben, wo aus dem Flüssigen das Tote herauskristallisiert ist. Anstalt. Anstalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Anstalten, wo die Weltanschauungsbilder der heranwachsenden Jugend zu Salzkristallen geformt werden, die möglichst nicht mehr auflösbar sind. Da werden wir, wie von den Kirchen früher, heute in den Schulen, materialistisch indoktriniert. Die Religion der Moderne ist der Materialismus. Das ist eine echte Religion, die eben als Materialität ihre Göttlichkeit verehrt und dasjenige, was jetzt als Bildungsanstalt möglich wird, ist, dass man eben in unendlicher Reproduktion das Ganze druckt und unter die Menschheit verbreitet. Heutzutage geschieht das dann elektronisch, digital.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir haben ein Drittes. Ah, nochmal diese herausgehoben und sehen jetzt hier etwas, was für diese Zeichnung wichtig ist. Das ist der unterste Teil der Zeichnung unten rechts. Sehen Sie? Sulfur-Mercurius-Sal. Saturn-Sonne-Mond. Da hat Beuys seine Zeichnung, seine Grundzeichnung des Plastischen hingezeichnet, wo es aus einem chaotischen Wärmezustand langsam in eine Abkühlung übergeht, die schließlich auskristallisiert. In der Anstalt und überall, wo Anstalten sind, ob das in Klöstern ist oder in Schulen oder in Bürostuben, in Gerichtssälen, überall geht etwas aus dem lebendig-beweglichen in eine bestimmte Form über, die tradierbar ist. Eine Form, die tradierbar ist, ist die Basis jeglicher Anstalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt habe ich hier nochmal das ganze untere Teil herausgehoben, das in der Mitte jetzt den dritten Kristall hat. Und wenn wir diesen dritten Kristall anschauen, dann haben wir unten gehabt Sulfur-Mercur-Sal als ein Gestaltungsprozess, haben ganz oben gehabt Stein-Pflanze-Tier-Mensch und haben hier unten jetzt das mythische Zeitalter, in der sich die Menschheit entwickelt hat, bis zu Plato und Aristoteles hin, dann das Zeitalter der Philosophie, die Bildung des Materialismus bei Newton und Kant, Helmholtz, des Sozialismus bei Marx, auf diesen Punkt hin hat Beuys diesen Kubus gezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist sozusagen der Höhepunkt der Konsolidierung in sich selbst. Aus der Vielheit der Menschheit kristallisiert sich langsam im kulturhistorischen Prozess das Einzel-Ich heraus, das in seiner Egoität wiederum Willens ist, Stoff zu sammeln, Reichtümer zu sammeln, reich zu werden. Wir hören ja einmal in der Woche oder zweimal immer in den Nachrichten die Lottozahlen. Da sitzen Millionen Leute am Hörer, ob sie die richtigen Zahlen haben, um jetzt doch die Milliarde in Amerika oder sogar in Europa gewonnen zu haben. Also diese Neigung ist sehr groß und ich fände es auch nicht schlecht, wenn man ab und zu mal sowas bekäme, um es dann verteilen zu können, wo es sinnvoll ist. Also die Bildung, die Fülle der Bildung auf den Einzelnen hin, das einzelne Menschenexemplar, das sich von allen anderen unterscheidet, aber mit sich selbst identisch bleibt, mit sich selbst identisch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kommt der Kreuzungspunkt, wo die Linien durcheinander laufen und über diesen Kreuzungspunkt schreibt Beuys Christus und Kreuz, wie schon hier einmal, Kreuz und Christus, sagen der Zeit vor oder nach Platon. Das Christusprinzip als Ich-Prinzip. Beuys macht es in dieser Weise, dass er auf die rechte Seite das Kreuz setzt, das nun ausschlägt und hier in diesem Falle fünf Blütengebilde, also das Rosenkreuz, bildet. Das Rosenkreuz, das Rosenkreuzertum, das moderne Rosenkreuzertum als die Möglichkeit, den historischen Materialismus zu überwinden, zu überwinden im Sinne einer Ergänzung, nicht der Auslöschung, sondern Ergänzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wie es Mineralien, Pflanzen, Tiere und Menschen gibt, so muss es neben dem Materialismus eben auch Religion geben, in der das Ich ein heiliges Wesen ist. Und Rudolf Steiner macht nun ja, das kennen Sie vielleicht kühnerweise, dieses, dass er in die kleine Kuppel des ersten Goetheanum ein Bild hereinmalt, wo eine Menschengestalt auftritt, die nach rechts schaut, also dorthin, wo bei Beuys die Linien auf dem Punkt zusammenliefen, ehe es dann weitergeht. Und diese Gestalt hat etwas in der Hand, was ich jetzt hier markiert habe. Es ist ein Buch und dieses Buch beschreibt oder hat zum Inhalt die Geschichte des Ich. Die Geschichte der Menschwerdung auf die Ich-Persönlichkeit hin. Und so wie wir bei Beuys an dieser Stelle Christus ganz oben drüber stehen haben, von dem aus die Zukunft begonnen werden kann und schauen Sie mal, wie exakt hier die Linien sich alle wirklich in einem Punkt treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Ich als Wahrnehmungsorgan, und die Taufe 01:00:05 ===&lt;br /&gt;
So beschreibt Rudolf Steiner, wie die höchste Form der Ichheit sich im Laufe der Sprachentwicklung des Mittelalters zu der Form hinbildet, dass wir nicht Ego sagen und nicht I sagen, sondern Ich sagen. Und Ich hat die beiden Anfangsbuchstaben des Namens Jesus Christi in sich. ICH. Jesus Christus. Das ist der Punkt sozusagen, von dem aus die Verfestigung, die Identifizierung des Menschen mit sich selbst gleichsam umschlagen kann, in eine neue Bewegung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten letztendlich den Vortrag von dem Professor aus Udine, wie hieß er noch? Ja, der darauf aufmerksam machte, wie Rudolf Steiner in seinem fragmentgebliebenen Buch Anthroposophie einen Sinn einführt, den es bis dahin nicht gab. Sprechen, oder Hören, Sprechen, Denken, Ichen. Das Ich wird nicht der Gegenstand der Selbstbespiegelung, der Selbstbetrachtung, der Akkumulation von Reichtum innerlich oder äußerlich, sondern das Ich wird offen dafür, in jedem Anderen, der um uns ist, das Ich wahrzunehmen. Wenn ich Gott erblicke, überall, in Vater und Mutter, in allen Leben Menschen, in Stein und Blume, in Baum und Stein, gibt Furcht mir nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also tatsächlich dieser Punkt, wo jetzt das Ich anfängt, eine Fähigkeit zu werden, Wahrnehmungsorgan zu sein für das Ich im Anderen. Das heißt, wenn wir versuchen, eine Wesensbegegnung mit etwas typisch Anderem herbeizuführen, sei es ein bestimmter Baum, dem wir uns einmal wirklich zuwenden, sei es ein Mensch, dem wir uns wirklich zuwenden, sei es eine Blume, der wir uns zuwenden, oder dem Fixsternhimmel, es ist die Möglichkeit, völlig selbstlos, aber nicht ichlos, völlig selbstlos zu suchen, das Wesen des Anderen, was sich mir in irgendeiner Form zeigt. Und von den Formen, die ich wahrnehme, von dem Seinshaften, das ich wahrnehme, versuche ich, die Struktur wahrzunehmen, versuche ich, die Qualitäten wahrzunehmen, versuche ich, den Zusammenhang der Qualitäten zu erfassen, und im Zusammenhang der Qualitäten entsteht schließlich das, was wir mit Goethe Gestalt nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es ist für mich als Botaniker ein tragischer Moment gewesen, als vor einigen Jahren in dem deutschen klassischen Lehrbuch der Botanik der erste Teil, der 35 Auflage gelang, Morphologie hieß. Ohne Änderung des Inhalts die Überschrift bekam Strukturen. Aber da haben sie genau das vor sich, die Gestalt verschwindet, die Struktur bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber schon wenn ich das vorhin andeutete, wie aus Natrium und Chlor Kochsalz entstehen kann, wie aus H und O, aus Wasserstoff und Sauerstoff Wasser entstehen kann, ganz einfache Wundergebilde, so wird in der Fülle der aneinander, miteinander gestaltenden Strukturen die Gestalt sichtbar. Und die ist prinzipiell übersinnlicher Natur. Und wenn wir eine Pflanze sehen, sagt unser lieber Dr. Rudolf Steiner, dann haben wir eine Imagination. Eine Pflanze kann man physisch nur strukturell sehen. Schaut man sie aber sozusagen idealistisch an, dann hat man die Gestalt vor sich, die Morphe und kann entsprechend Gestaltkunde, Bildung und Umbildung organischer Naturen studieren und dann auch weitergeben. Morphologie, ein Begriff, den Goethe gestiftet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gingen also aus vom Salz als Kochsalz, wir gingen über zu den Mineralien, versuchten bestimmte Grundeigenschaften des Mineralisierens, des Bleibens, des Sich-Bewahrens herauszuarbeiten und sind jetzt zum Schluss darauf gekommen, wie der Mensch, der sich in der Erde inkarniert, an den Punkt kommt, wo er im Stoff ein geistiges Wesen ist und in jedem anderen, was außen ist, das Geistige sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und an dieser Stelle will ich doch aufmerksam machen auf die Taufe der Christengemeinschaft, wo wir ein geistiges Wesen empfangen in der Erdengemeinschaft und führen wollen in die Gemeinde des Christus Jesus. Und da wird von Wasser, Salz und Asche gesprochen und beim Salz heißt es, dies sei nicht gemeines Salz, es sei der Seele allbewahrende Macht. Es sei der Seele allbewahrende Macht. Da merken Sie, wie in dieser unglaublichen Abkürzung die Qualität des Sal-Prinzips angesprochen wird. Ich taufe Dich mit dem Salz allbewahrender Weltenmächte. Allbewahrender Weltenmächte. So lebe in der Gemeinde des Christus Jesus durch des Vaters Weltensubstanz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da haben wir jetzt vom Stofflichen bis zum Höchsten Geistigen hin, vom Salz bis zur Vatergöttlichkeit, die aber eine vorangehende ist und nicht eine mit sich identisch bleibende. Gleichzeitig aber Daseinsgrund. Ein Weg beschritten, der, wenn wir ihn auf unsere Weltanschauung ausweiten, dazu führen muss, dass die Ausbeutung der Welt aufhört. Dass wir so mit dem, was Welt ist, umgehen, dass wir wirklich, wie in den alten Zeiten, alles, was wir gebrauchen, als ein Opfer der geistigen Welt für uns und unsere Entwicklung Inkarnationen betrachten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, so weit vielleicht, liebe Freunde. Und damit schließen wir unsere Betrachtung ab. Hier kommt dem Ich-Menschen von der Zukunft sein Genius entgegen und befruchtet das Gewordene, dass es sich verlebendigt und Ichlichkeit entwickelt. Ach, das lasse ich jetzt weg, die Fettecke von Joseph Beuys. Man muss nicht alles machen. Ich danke Ihnen für Ihre Geduld und vielleicht sehen wir uns wieder bei einem nächsten alchemistischen Treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>ElkeJura</name></author>
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	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=SALZ_-_Stoff,_Prozess,_Wesen_-_ein_Vortrag_von_Volker_Harlan,_2025&amp;diff=33035</id>
		<title>SALZ - Stoff, Prozess, Wesen - ein Vortrag von Volker Harlan, 2025</title>
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		<updated>2026-10-17T14:36:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Datei:Volker Harlan 2 2025-2-12.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=WnoASKgrc1k|thumb|SALZ - Vortrag vom 12. Februar 2025 von [[Volker Harlan]]. [https://www.youtube.com/watch?v=WnoASKgrc1k Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Transkript vom 12. Februar 2025 ==&lt;br /&gt;
+++ Dies ist ein maschinelles Transkript, welches noch überarbeitet werden muss. Willst du gerne [[MitTun bei bei Anthro.World|MitTun]]?+++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei Stellen wurden im nachfolgenden Text nach der Rohtranskription unverändert gelassen und mit *[?]* markiert, weil sie nicht zweifelsfrei geklärt werden konnte: die Zuckerfirma („Firma Langen&amp;quot;), das Kupfermineral („Kupferdesquizit&amp;quot;, vermutlich Descloizit)Ebenfalls so belassen: „Es ist dem Blick entschont&amp;quot;, „die Welt ist subjektgenau&amp;quot; und „der 35 Auflage gelang&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und die Frage nach dem Wesen 00:00:15 ===&lt;br /&gt;
Ich bekomme gerade den Auftrag, lieber Herr Harlan, für unseren Film, ihn ganz herzlich noch einmal offiziell zu begrüßen und Sie alle auch, liebe verehrte Anwesende, willkommen zu heißen und eben noch einmal auf das ganz besondere Salz dieses Abends zählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, verehrte liebe Freunde einer goetheanistisch-anthroposophischen Arbeit, es ist ja schon ein sehr ungewöhnliches Hauptthema, Salz, einfach Salz hinzuschreiben. Deswegen habe ich noch eine Unterschrift gemacht, Stoffprozesswesen, damit wir dasjenige, was wir normal als Salz mit einer schnellen Begrifflichkeit fassen, so vertiefen können, dass es von unserem Alltagsbewusstsein über das goetheanistische bis zum anthroposophischen hin reicht. Wir wollen sehen, wie weit wir damit kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welterkenntnis ist heutzutage im Grunde unverändert gegenüber diesem Satz, der vor schon fast 300 Jahren geschrieben worden ist von Hobbes im Leviathan. Eine Sache erkennen heißt, sich vorstellen können, was man mit ihr machen kann, wenn man sie hat. Das nennt man philosophisch Utilitarismus, also die Nützlichkeitsphilosophie. Unter diesem Gesichtspunkt gibt es überhaupt kein Wesen, unter diesem Gesichtspunkt ist alles, was wir wahrnehmen, Stoff. Und mit dem Stoff kann man machen, was man will. Alles wirkt zum Material für etwas, ganz gleich, worum es sich handelt, ob es Menschen sind, die angestellt werden, in Arbeitslöcher gesteckt werden, in solche Gruben zum Beispiel, oder ob es Getreide ist, mit denen man handelt oder Sonnenblumenöl. Es ist immer derselbe Gesichtspunkt, was kann man machen, wenn wir es haben? Zum Geld verdienen. Und man sieht an den Persönlichkeiten, die heutzutage über 250 Milliarden ihr persönliches Eigentum nennen, dass das funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und gleichzeitig ist eigentlich allen bewusst, dass es so nicht weitergehen darf. Und wir hören letztes Jahr in der Vorwahlzeit eigentlich fast nichts mehr über die Problematik, sondern man spricht über Migration, das heißt, wir wollen keine Fremden. Ab wann ist man fremd? Wenn man Ossi ist, ist man fremd? Ich bin Ossi, ich bin fremd. Wenn man Pole ist, dann ist man neuerdings Mitteleuropäer, früher war man Osteuropäer. Also die Dinge bewegen sich in einem Bereich, der nicht erkenntnisfördernd ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was wir jetzt machen wollen, ist eben an einem ganz einfachen Beispiel schauen, wie es möglich ist, dasjenige, was uns in der Welt begegnet, zum Gegenüber zu machen. Und nur ein Etwas, was wir als Gegenüber erleben können, können wir als Wesen erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben eine Reihe von Sprüchen aus der Geschichte, die diese andere Seite entweder von vornherein voraussetzen oder zur Aufgabe machen. Im Thomas-Evangelium, das wohl so etwa um 180 nach Christi Tod geschrieben worden ist, heißt es im Logion 77, Jesus sprach, ich bin das Licht, das über Ihnen allen ist. Ich bin das All. Das All ist aus mir hervorgegangen und das All ist zu mir zurückgekehrt. Spaltet ein Stück Holz und ich bin da. Hebt einen Stein und ihr findet mich dort. Eine ungewöhnliche Aussage. Spaltet das Holz und ich bin da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Novalis heißt es unter anderem, wo bleibst du Trost der ganzen Welt? Und dann, in kühlen Strömen send ihn her, in Feuerflammen lodere er, in Luft und Öl, in Klang und Tau durchdring er unserer Erde Bau. Er ist der Stern. Er ist die Sonne. Er ist das ewige Lebensbronn. Aus Kraut und Stein, aus Meer und Licht schimmert sein kindlich Angesicht. Das ist also 200 Jahre her, dass das geschrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nehmen wir jetzt ein, was nur 100 Jahre alt ist. Vom Kopf bis zum Fuß bin ich Gottes Bild. Vom Herzen bis in die Hände fühle ich Gottes Hauch. Spreche ich mit dem Mund, folge ich Gottes Willen. Wenn ich Gott erblicke überall, in Mutter, Vater, in allen lieben Menschen. In Tier und Blume, in Baum und Stein. Also in Tier und Blume, in Baum und Salz gibt Furcht mir nichts. Nur Liebe zu allem, was um mich ist. Mit diesen Worten werden unsere Kinder in den Waldorfschulen aufwachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist also von vornherein für die Kinder, die ja gerade in der Zeit vor dem sogenannten Rubikon, also in den ersten drei Klassen, ein ganz unmittelbares Verhältnis zur Welt haben, dass es gar nicht als Objekt erlebt, sondern die Welt ist subjektgenau, wenn man selber Subjekt ist. Und dieses Subjekt durchdringt sich nun mit den entsprechenden Gedanken und spricht eben von Kopf bis zum Fuß bin ich Gottes Bild. Und in Baum und Wolke, in Tier und Stein und so weiter und so weiter, in allem, was um mich ist, spüre ich Gottes Hauch. Fühle ich seine Nähe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist natürlich ein sehr, sehr diffuser oder allgemeiner Gottesbegriff. Also man würde heute dann vielleicht eher sagen, das Göttliche. Und das käme auch dem entgegen, was den meisten unserer Gegenwartsmenschen heute als Religion übrig bleibt. Eine Gottesvorstellung wird eigentlich heutzutage nicht mehr ausgebildet. Auch diejenigen, die in ihrer gesamten Weltanschauung und Denkungsart Materialisten sind, wobei das jetzt nichts Negatives ist, sondern eine bestimmte Art von Weltbetrachtung, fühlen doch meistens, dass es etwas Göttliches, etwas ganz anderes gibt. Und dieses ganz andere ist eben sehr undifferenziert, weil wir es nicht unmittelbar wahrnehmen können. Wir können uns aber an das Andere heranbewegen und in der Heranbewegung versuchen, ihm so weit entgegenzukommen, dass es mehr und mehr spricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bilder der Kristalle: Form, Klarheit, Salzwüsten 00:09:00 ===&lt;br /&gt;
Ich habe jetzt eine Reihe von Bildern zusammengestellt. Hier ein erstes, wo Sie sehen, wie groß der Mensch ist, der da unten als Schattenbild steht, und wie groß im Verhältnis dazu die Kristalle, also die Salze sind, in diesem Fall Gipskristalle, die da in einer Kluft in der Tiefe der Erde in Mexiko in einer Mine gefunden worden sind. Mit einer sehr hohen Luftfeuchtigkeit, etwa 95 Prozent, und Temperaturen, die fast ebenso hoch sind. Und diese Kluft ist verschlossen worden, weil wenn jetzt kühle Luft reinkäme, dann würden die zerfallen, die Kristalle. So können sie erhalten bleiben. Also das ist tief in der Erde, in den Klüften Salzbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Salz nennen wir jetzt im erweiterten Sinne zunächst einmal alles das, was auskristallisieren kann. Das kann ja sehr verschiedenes sein. Hier ist ein kleiner Zepterkristall abgebildet. Der ist nun in Wirklichkeit nicht größer als so. Im Foto kann man das ja alles wunderbar verändern. Und ruft dieses andere hier zum Erstaunen vor, dass es solche gewaltigen Kristalle gibt. So ist bei diesen Bildern hier das Erstaunliche die Präzision der Form. Das absolut Akkurate der Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist ein kleiner Herkimer-Diamant. Dieser ist etwa so groß, also zwei Zentimeter in der Länge. Den gibt es im Staat New York zu finden. Kleine doppelendige Bergkristalle mit einer so unglaublichen Klarheit, dass sie eben wie Diamanten, wie Diamonds, entsprechend genannt und betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ein leider etwas verwischtes, aber doch ein Foto, nun von einem Salzkristall. Und an diesem Salzkristall wird schon deutlich, an diesem Bild, dass es sich, wenn er rein erscheinen kann, um eine kubische Gestaltung handelt. Ein Kubus, der sechs Seiten hat, die alle gleich groß sind und alle exakt im 90-Grad-Winkel aufeinander stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kommt es zu solchem Salz? Wenn wir alle Meere, die unsere Erde haben, eintrocknen lassen würden, dann würde die ganze Erde, oder jedenfalls die Ozeane, bedeckt mit einer Schicht von 61 Meter Salz. Obwohl die Meere nur 3,5 Prozent Salz enthalten oder Salziges enthalten, sieht man an dieser Zahl 61 Meter über die ganze Erde hin verbreitet, wie viel Salz da in dem Wasser gelöst ist. Und wenn das Wasser in eine Situation kommt, dass es austrocknen kann oder austrocknen muss, dann fängt es an, das Salz zu entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir sehen hier an einem Zipfel des Toten Meeres, wie da durch Dämme abgeteilt einzelne Abteilungen entstehen, deren Wasser langsam austrocknet in der Hitze. Die Umgebung des Toten Meeres hat eine Jahresdurchschnittstemperatur von 19 Grad. Es ist also im Sommer sehr warm, aber auch im Winter nicht kalt. Und dann kristallisiert sich überall diese Substanz aus, die jetzt eben entsprechend, wie wenn wir Salz aus dem Salzfass nehmen, weiß erscheint. Je kleiner die Kristalle, umso reiner die Weißerscheinung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist ein Bild aus den Persischen Salzwüsten. Das sind die wüstesten Wüsten, die es auf der Erde gibt. Da kommt kein Kamel durch. Riesige Flächen, in denen so viel Salz ausgetrocknet, auskristallisiert ist, und zwar immer wieder auch, indem diese Flächen wieder überschwemmt werden, neues Salz mit sich bringen, das trocknet aus, dann wieder weitere. Und dann entsteht diese eigentümliche Wabenstruktur, die wir auch in den Säulen des Basalt vor uns haben. Und die ganze riesige Fläche, völlig horizontal, eine Seenfläche, ist Salzkruste. Je nachdem, wo das Ganze dann ist und auf welche Weise man sich dieses Salzes dann bedient, wird es zusammengeschabt zum Austrocknen und danach herabtransportiert, je nachdem, wofür man es braucht, als Speisesalz oder zum Streuen bei Winterglätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist eine kleine Salzkonkretion, die ist in der Größe so eine Handspanne groß, die es hier entsprechend herausvergrößert, wo man sieht auch wiederum alles voll von Salzkristallen, die miteinander verwachsen sind, aneinanderstoßen und hier einen weißlichen Charakter haben. Diese Salzstufe ist aus einem polnischen Bergwerk, das leider abgesoffen ist, sodass es heutzutage überhaupt keine Salzkristalle angeboten gibt in den Mineraliengeschäften beziehungsweise bei Ebay oder bei anderen entsprechenden Plattformen. Und hier sehen Sie jetzt nicht ein Einzelkristall, sondern ein zusammengewachsenes, ein sich herausgebildetes, was im Ganzen überall diese unglaubliche Klarheit der Winkel zeigt. Und jedoch nahezu glatten Oberflächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man es jetzt hier anschauen könnte, ich wollte es nicht mitbringen, weil es so schwer ist, könnte man sehen, dass man bis zum Grund durchschauen könnte. Es ist, wenn es gut geht, vollkommen durchsichtig. Bei diesem Salzkristall hier kann man das einigermaßen sehen, dass er durchsichtig ist. Hier gehen die Ecken herunter und entsprechend kann man durchschauen auf den dunklen Boden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kubus, der nun in seiner Kristallinität nicht nur total exakt ist, wie der vorangegangene, sondern auch wiederum eine bewegte Oberfläche hat. Und diese bewegliche Oberfläche, die nicht so ist, wie wir das beim Pyrit sehen, wo jetzt hier in Navajún in Spanien aus dem Steinbruch diese Platte herausgebrochen ist, die ist jetzt nicht natürliche Größe, sie ist natürlich kleiner, aber da sind tatsächlich so große Pyrit-Kristalle drin, die einzeln genommen eben eine unglaubliche Exaktheit haben. Das ist zu Eisen und Schwefel verbunden als Kristall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So glatt sind die Oberflächen von Salz nicht. Salz ist da beweglicher, aber es ist ganz durchsichtig, wie der Herkimer-Diamant. Aber in dieser Oberfläche, wie gesagt, beweglich, das heißt, es hat sozusagen eine Affinität zum Außen. Und wenn man es in Wasser legt, dann löst sich es auch langsam auf. Während der Pyrit, wenn man ihn ins Wasser tut, bleibt, wie er ist. Also Sie können getrost versuchen, Ihren Kaffee mit Pyrit zu süßen, es wird Ihnen nicht gelingen. Pyritisierter Kaffee. Aber wenn Sie Salz reintun, ruft das besonders, wenn es derjenige, der es trinken soll, nicht weiß, einen erstaunlichen Effekt hervor. Bei Tee kann man das übrigens genauso machen. Auf Jugendtagungen wird dieser Jux natürlich immer mal ausprobiert, dass man Zucker und Salz in eine Tasse tut, ehe man den Tee reinschüttet. Es löst sich vollkommen auf. Es ist dem Blick entschont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was mag das sein? Was mögen diese Kristalle sein? Zucker. Zucker. Und Sie können diesen Zucker sogar kaufen. Es gibt bei dieser Firma Langen *[?]* eine bestimmte Sorte von Kandiszucker, wo noch so große Kandisstücke drin sind. Leider, wenn man die kauft, die sind dann gleich so ein halbes Kilo, sind die durch die Verarbeitung, durch die Abfüllung usw. so aneinander gerieben, dass die Oberflächen alle weißlich geworden sind, weil es abgestoßen ist und die Kanten gebrochen. Bei diesem hier haben wir aber deutlich vor uns, wie auch Zucker, also eine organische Substanz, vollständig als Kristall erscheinen kann. Kristallsalz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was Salz kann: Geschmack und Konservierung 00:22:12 ===&lt;br /&gt;
Gehen wir nochmal zurück zum Salz. Und fragen wir uns jetzt ab, was wir über den Stoff einfach so äußerlich schon wissen können. Also er hat eine Form, die außerordentlich ist, dieses reine kubische, die Gestalt von diesen sechs gleichen Flächen, die aufeinanderstoßen und die sechs Raumsrichtungen oder die drei Raumsrichtungen abbilden, wobei man eben, so wie wir Menschen rechts und links, vorne und hinten, oben und unten unterscheiden können, wenn auch jeweils in derselben Achse, doch empfinden kann, wie so ein kubisches Wesen, wie von zwei Seiten her, beziehungsweise von sechs Seiten her, aufeinander zugänglich sich gestaltet haben, sodass diese Kristallisationsgestalt in ihrer wunderschönen Form für uns erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wissen wir, dass Salz eben als Kristall eine gewisse Härte hat. Es ist nicht sehr hart, man kann es leicht zertrümmern. Und wenn man es zertrümmert, dann hat man immer wieder exakte rechte Winkel. Das ist ja auch nicht bei jedem Kristall. Wenn Sie ein Bergkristall mit einem Hammer bearbeiten, dann kriegen Sie den sogenannten muscheligen Bruch. Und beim Salz, auch bei dem Calcit, bricht er immer genau in der Winkelform, die wir auch an der Außenkante zunächst schon haben. Also ein durchsichtiges, festes, die Raumkoordinaten abbildendes oder vergegenwärtigendes Wesen, was uns da im Salz entgegentritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wofür kann man das Salz denn gebrauchen? Nun, wenn wir jetzt von dem, wie es heutzutage am meisten verwendet wird im Winter, von der Gefrierpunktserniedrigung absehen. Also wir streuen Salz auf Eis und das Eis wird flüssig. Das heißt, der Gefrierpunkt des Wassers wird auf 18 Grad Minus heruntergedrückt. Im täglichen Gebrauch ist das aber nicht der Fall. Das brauchen wir so nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wenn wir es verwenden, verwenden wir es ja immer in Speisen. Aber nie in Massen, sondern eine Prise Salz. Cum grano salis, eine Prise Salz. Und die Nudel schmeckt nach Nudel. Eine Prise Salz und die Kartoffel schmeckt nach Kartoffel. Ein Butterbrot ohne Salz ist fad. Aber mit Salz, wenn es genügend geringe Mengen sind, ist ein wunderbarer Schmaus. Was anderes braucht man denn gar nicht mehr? So verwenden wir Salz in unseren Gerichten, weil sie uns dann besser schmecken. Aber wir verwenden das Salz so, dass wir das Salz selber nicht schmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir den Kaffee mit Salz haben, schmecken wir es sehr wohl. Wenn wir zu viel Salz in die Nudeln tun, natürlich auch. Dann haben wir den Salzgeschmack. Bittersauer, süß, salzig. Haben wir den Salzgeschmack, der sich über alles andere hinwegsetzt. Also mit Maßen genommen, dient es als Geschmacksverstärker. Das heißt, es hilft zu charakterisieren. Es hebt die typische Substanzqualität hervor im Geschmack. Geschmacksverstärker. Das Salz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben ja natürlich auch dieses noch, was es immer noch gibt. In der Zeit, bevor wir Kühlschränke hatten, hat man Fleisch und auch heute noch Fisch mit Salz dauerhaft eingelegt. Das ist ja ein Wunder. Man hat den Hering aus dem Meer gezogen, wirft ihn in ein Fass mit anderen zusammen, streut immer wieder Salz rein, jede Menge Salz und der Hering bleibt Hering. Man kann den einen Jahre in der Tonne haben, ihn dann rausnehmen, legt ihn dann in Wasser und wenn man ihn genügend lange in Wasser gelegt hat, hat das Wasser, das Salz, das in den Hering eingezogen war, wieder herausgenommen und der Hering schmeckt wieder nach Hering. Ist nicht verfault. Wenn wir den Hering drei Tage aufs Fensterbrett legen würden, würde er nicht mehr genießbar sein. Oh, das wäre die letzte Mahlzeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also die konservierende Fähigkeit, die gestaltbildende Fähigkeit, denn die Raum- und Gestalterhaltende Fähigkeit, ja auch die Geschmackserhaltende, gar verstärkende Fähigkeit des Salzes, gehört zu dem Typischen des Salzes hierzu. In Norwegen, wenn man da in irgendeiner Jahreszeit an den Inseln vorbeifährt, im Nordwesten, an den Lofoten, dann findet man überall auf diesen Hügeln Gestelle, an denen hängen Schellfische, so groß etwa, ausgenommen und trocknen an der Luft, beziehungsweise sind mit Salz gesalzen, so wie der Jäger möglicherweise, wenn er in einer Steppe wohnt, das abgezogene Fell des erlegten Tieres mit Salz einstreut, das auch da wiederum das Wasser herauszieht und das Fell zum Brett macht, was aber dann nicht faulen, sondern bleibt, wie es ist und irgendwann zum Gerber gebracht werden kann. Auch da also Konservierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Identitätsbewahrung: der Kristall bleibt er selbst 00:27:14 ===&lt;br /&gt;
Wenn wir, wie ich schon sagte, den Salzkristall schlagen, zerbricht er in immer dem gleichen Winkel. Wenn er wächst, wächst er immer mit dem gleichen Winkel, er verschiebt sich nicht. Er bleibt immer würfelig. Ein Bergkristall ist normalerweise eine Säule, die Säule kann aber sehr kurz sein, wie bei so einem Herkimer-Diamant, aber es ist charakteristisch kein Würfel, wie das Salz, das in Stücke geschlagen immer rechtwinklig bleibt. Es bleibt sozusagen der Form nach mit sich identisch. Es hat diese Eigentümlichkeit, klar, durchsichtig zu sein, die sehr distinkte Gestalt zu haben und diese Gestalt äußerlich und innerlich identisch zu haben. Es bleibt immer es selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das können wir sehr schön sehen, dass das überhaupt eine Eigenschaft, eine mögliche Eigenschaft von Mineralien ist, wie hier bei diesem angeschliffenen Bergkristall, ein sogenannter Phantomkristall. Das hat man manchmal, dass es Bergkristalle gibt, die außen eine weiße Schicht haben, also wie Salz, weißlich außen sind. Die muss man abschleifen, dann kann man ins Innere hereinschauen und sieht, wie im Inneren sich dieselbe Form immer wiederholt, kontinuierlich. Auch da besteht Identitätsbewahrung in dem Gestaltprozess. Keine Wandlung, keine Metamorphose, keine Verschiebungen. Immer bleibt es in der Gestalt, die im entsprechenden Winkel schon beim allerersten Kristallisationskeim gegeben wird. Der erste Kristallisationskeim, der sich bildet, hat die Form, die dann nur noch größer werden kann, aber Wachstum kann man eigentlich nicht sagen. Denn der Kristall hört auf zu wachsen, wenn er kein Futter mehr kriegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie ein Salzkristall züchten wollen, dann können Sie ja eine entsprechende Einrichtung treffen, indem Sie Salz im Wasser auflösen, einen Faden hereinhängen oder einen Stab reinstellen und dann verdunstet das Wasser und das Salz fängt an auszukristallisieren und wenn das Wasser alle ist, ist Schluss. Da kann nichts mehr werden. Gibt man mehr hinzu oder neues Wasser, wächst er weiter. Das heißt, seine Größe, seine Ausdehnung ist bestimmt von außen. Seine Form ist bestimmt von innen. Und immer hat er dieses offene Umweltverhältnis da, wo die Kristallisation beim Wachstum fortgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist am allerschönsten zu sehen bei einem Längsschnitt durch einen Turmalinkristall, der so ein Chamäleon ist, und da sieht man das besonders deutlich, in seiner Bildung in bestimmten Grundsubstanzen identisch bleibt, aber gerade durch die Borionen, die da drin sind, so große Löcher in sein Kristall hat, dass es auch andere Substanzen aufnehmen kann. Und je nachdem, was die Kluft, in der sich eine Schmelze, eine wässrige Schmelze befindet, in der Tiefe der Erde hergibt, ist es mal mehr grün, mal mehr braun, mal mehr rötlich, je nachdem. Das ist also ein nicht idealisierter, aber aus einer von vielen möglichen, eine besonders schöne Gestalt aus dem Buch von Friedrich Benesch über den Turmalin. Das ist eine Zeichnung, eine Aquarelle, kein Schnitt. Aber man sieht sehr deutlich dieses Prinzip der identischen Wiederholung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das man auch sehen kann, wenn das Wasser auf dünnen Flächen kristallisiert und sich die Eisblumen bilden. Da haben wir hier in der Mitte unten, die ist wiederum deutlich vor uns, wie jetzt hier da ein Winkel da ist, der sich ständig wiederholt. Hier sieht man es besonders deutlich. Immer die gleichen Winkel und auch am Ende der kleinen Teile immer die gleichen Winkel. Wurzelartig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in der einzelnen Schneeflocke kann er unendliche Gestalten annehmen. Ja, jede Schneeflocke ist anders. Aber ihr Kristallisationsprinzip ist immer in dieser hexagonalen Weise angelegt. Bis hin zu Blütenbildern. Und insofern können wir sagen, wenn wir eine Blüte vor uns haben, auch da ist eine Kristallisationsform erschienen, die in ihrer Sechseitigkeit bei den einkeimblättigen Pflanzen etwas Monotones hat, wenn man es als solches ansieht, aber dadurch eben auch eine sehr präzise, eine bestimmte, eine vielleicht schöne Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kupfererz aus Namibia, das interessanterweise als Metall in die Lage kommen kann, Pflanzenstrukturen zu bilden und zu zeigen. Wenn Sie sich das im Einzelnen anschauen, den unteren Teil, dann sehen Sie, dass wie bei einem Moos ein Stängel da ist, mit kleinen, identisch großen Seitenblättern. Schaut man sich die Oberseite an, hat man eine unglaubliche, eine extreme Bildung, in dem am Ende des wachsenden Kristalls jeweils so ein Gebilde erscheint, was obendrauf nochmal ein kleines Hütchen haben kann. Auch unten etwas schmaler ist als oben. Also es wächst und es bildet keine Blüten, aber Früchte. Eine organische Gestalt rein aus anorganischer Substanz. Ein Kupfererz. Kupfer-Descloizit *[?]* wurde mir gesagt, ich habe es im Lexikon nirgendwo gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, und hier sind wir im Palmenhaus in Frankfurt. Das ist wie eine Glasarbeit, aber sind eben diese Eisblumen in ihrer wunderbaren Vielfalt hier sogar ins direkt gebogene Dynamische hereingehend. Also Kristallisation jetzt schon im erweiterten Sinne als formannehmend. Formannehmend ist eine klare Flüssigkeit, die völlig in sich identisch ist, für das Auge keine Differenzierung und die bei einem bestimmten Kältegrad oder bestimmten Sättigungsgrad anfängt in sich und aus sich heraus die Bilder zu gestalten, die jetzt nicht in dem Wasser verborgen waren, sondern die in den Substanzen verborgen waren, die in dem Wasser gelöst waren und bei bestimmten Voraussetzungen anfangen sich zusammenzuschließen zu Kristallen, zu Salzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salz im engeren Sinne sind Metalle und Säurereste, so wie Natrium, Chlorid und wenn wir jetzt gerade nochmal Natrium, Chlorid sagen, dann kann man sich auch da deutlich machen, dass das eigentlich ein ungeheurer Sprung ist von dem, was als Natrium und Chlorid im Wasser gelöst vorhanden ist, zu dem, was uns als Kochsalz entgegenkommt. Wenn Sie es ganz extrem denken wollen, dann nehmen Sie auf der einen Seite Natronlauge, und wenn Sie in die Natronlauge, was soll ich jetzt sagen, ein Hühnerbein reinhalten, von einem toten Huhn. Wie man es macht in der Zoologie, wenn man Präparate herstellt, Knochenpräparate. Dann wird durch die Natronlauge das Fleisch vollständig aufgelöst. Es bleibt übrig der nackte Knochen. Und wenn Sie jetzt diesen Knochen in Salzsäure hereinlegen, verschwindet auch der Knochen. Und wenn Sie Natronlauge und Salzsäure im richtigen Verhältnis zusammengießen, entsteht Kochsalz und Wasser. Ist das nicht unglaublich? Wie da je nachdem, in welcher Weise Stoff sich mit Stoff begegnet, etwas völlig Neues erscheint. Eine Emergenz, würde man heute sagen. Man hebt es in eine andere Erscheinungsstufe herein. Kochsalz. Und das gilt für jedes Mineral.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vom Mineral zur gestaltbildenden Kraft 00:38:04 ===&lt;br /&gt;
Also, wir sind jetzt im Begriffe überzugehen, aus dem, was Salz als Mineral ist, zu dem hin, was Salz als gestaltbildende Kraft ist. Gestaltbildende, formende Kraft. Und steigen ein damit, dass wir sehen, dass wenn wir eine Keimpflanze haben, wie in der Mitte eine Gestaltanordnung sich bildet, wenn der Boden das hergibt, das ist nur eine Weile nachher, gibt der Boden das meistens nicht mehr her, dass wir eine Zentralachse haben, Primärwurzel und dann Seitenwurzel, ersten und zweiten Grades. Und die Seitenwurzeln gehen alle im selben Winkel aus der Primärwurzel heraus in die Umgebung. Und die Seitenwurzeln stehen eine über der anderen. Das kann man ganz schön sehen, wenn man eine Möhre hat, die lange feucht gelegen hat, dann fängt die an, Wurzelchen zu treiben. Und die liegen alle untereinander. Sehr schön kann man es auch beim Rettich sehen. Der hat dann oft sogar eine Falte und in der Falte sind die Seitenwurzeln. Natürlich nicht in dieser Schönheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sehen einerseits, dass sich jetzt im Organischen ein Gestaltprinzip zeigt, dass wir bei den Phantomkristallen haben, wenn wir das Glück haben, einen Phantomkristall zu finden, der die innere Struktur sichtbar macht. Und auf der linken Seite zeigt sich, dass die Wurzel, hier eben eine Möhrenwurzel, auch in der Lage ist, Stoff anzulagern. Sodass, wenn jetzt der Herbst und der Winter kommt, das Kraut verwelkt bei den ganzen Rüben, aber auch bei den Staudenpflanzen, bei den Pfingstrosen oder bei Rittersporn oder was immer, im nächsten Jahr kommen sie wieder, woher? Aus der Wurzel. Die Wurzel bleibt mit sich identisch. Die Wurzel hat so viel Stoff aufgenommen, dass sie aus sich heraus sich klonen, wiederherstellen kann. Auch da erfolgt eine identische Reproduktion, ein Klon. Da gibt es keine Evolution, nur Wiederholung des schon vorhandenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das Formgliederungsprinzip und das Stoffsammlungsprinzip als etwas, was Salzcharakter ist, im übertragenen Sinne, was wir im Extremfall beim Turmalin sogar mit dieser Mittelsäule sehen können. Und wenn wir etwas, das ist etwas, woran ich anknüpfen könnte beim nächsten Mal, wenn wir die Tria Principia, auf die wir ja bei unseren Vorträgen immer wieder auch schon hingewiesen haben, die drei, das Sal-Prinzip, das Merkur-Prinzip und das Sulfur-Prinzip, übereinander als Bilder stellen, in der anorganischen Natur getrennt, Wurzel, Blatt und Blüte, bei der Pflanze, bei der organischen Natur vereint. Zwar in eigener Abteilung, aber im Ganzen in eigener Gestalt. Ohne das eine, ohne die Wurzel kann keine Pflanze gedeihen, ohne dass sie Blätter bildet, kann sie keine Stoffbildung vollziehen. Da sind also die Tria Principia jetzt vereint bei der Pflanze, die bei der Wurzel zunächst als Formgestalt und als Stoff-Akkumulation schon zu sehen waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, und sogar wenn wir ein Blatt anschauen, besonders auf der Rückseite, haben wir dieses, dass wir etwas haben, wie eine Primärwurzel und Seitenwurzeln. Wenn Sie darüber Näheres lesen wollen, dann lesen Sie Tycho-de-Brahe-Jahrbuch für Goetheanismus 2001, 2002 oder so. Da habe ich einen größeren Aufsatz geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn wir dieses Bild haben, dann kann man eigentlich nicht wissen, ist das linke Wurzel und das rechte Strauch, wir sehen da die Primärwurzel noch mit dran, es ist also ein Wurzelbild, das man machen kann, wenn man einen Samen zum Keimen bringt und nicht an einer senkrechten, sondern einer schrägen Glasscheibe oben in die Erde tut, dann muss die Wurzel, die ja senkrecht wachsen will, immer an der Glasscheibe entlang nach unten wachsen, sodass man, wenn man den Schutz wegtut, sehen kann, wie das Wurzelwachstum erfolgt. Und da haben wir eben wiederum, dies, was wir schon kennen, die gleichen Winkel dieser Seitenwurzeln und in der Mitte die Zentralwurzel und sehen aber, dass nach demselben Prinzip letzten Endes die Büsche oder die Bäume gebildet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Holz ist das Salz der Bäume 00:44:16 ===&lt;br /&gt;
Und hier in einem kalifornischen Wald, wo es jetzt so furchtbar gebrannt hat, da sind die Bäume durch die Trockenheit, die jetzt jahrelang herrschte, verdorrt gestorben. Wir haben eine Parklandschaft vor uns mit lauter toten Bäumen. Das heißt, diese Bäume bleiben, solange sie nicht von irgendwelchen Tieren durchbohrt werden, stehen über Jahre, über Jahre. Auf dem Boden verfaulen sie schneller, in der Luft bleiben sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lebendige Wachstum einer Pflanze, die aus dem Samen die Wurzel bildet, dann die Keimpflanze entfaltet, die schließlich blüht und fruchtet. Oder im nächsten Jahr Seitenzweige bildet und wieder und wieder und wieder und ein Baum wird, bildet nach innen hin die Kristallsubstanz und nach außen hin das Lebendige, das die Kristallsubstanz ermöglicht. Und die Kristallsubstanz nennen wir in diesem Falle Holz. Holz ist Salz der Bäume. Und wenn wir diese Formel verwenden, das Holz der Bäume ist Salz oder das Salz der Bäume ist Holz, dann sind wir in der Beweglichkeit des Salzbegriffes drin, den wir brauchen, um einen genügend vertieften Salzbegriff zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und alles, was ich jetzt im Laufe des Abends gesagt habe, fügt sich ja so in eine Reihe herein, die sozusagen immer transparenter wird im Hinblick auf das Salzprinzip, das uns in der Natur entgegentritt und das dann vom Maler auch gemalt werden kann. Da ist dann unten noch ein verlassener Friedhof, das verstärkt das Bild dann nochmal, Caspar David Friedrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Skelett und Panzer: die Versalzung im Tierreich 00:46:27 ===&lt;br /&gt;
Diese Versalzungstendenz haben wir auch in den tierischen Lebewesen, in den lebendig sie bewegenden, sinnestragenden Lebewesen bis zum Menschen hin. Und da geht, was ich vorhin angedeutet habe, was übrig bleibt, wenn man das Tier in Natronlauge getaucht hat, das ist dann dasjenige, was uns als Skelett entgegentritt. Phosphorsaurer Kalk, mineralisiert. Ein echtes Mineral, phosphorsaurer Kalk, aber gestaltet aus einem organisch lebendigen Wesen heraus, in diesem Falle hier bei den Bildern bei einem Menschen, der eine entsprechende Gestalt entwickelt, über die wir bei anderer Gelegenheit dann auch noch vergleichend sprechen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sodass wir bei den Bäumen innen das Holz, bei den Tieren innen das Skelett, bei den kleinen Tieren außen den Panzer haben, der aber immer wieder gesprengt werden muss. Und wenn Sie einen Schrank wegrücken, den Sie lange nicht wegrückt haben, finden Sie dahinter eine ganze Reihe Spinnenskelette. Haben Sie mal gesehen, wie eine Spinne sich häutet? Sieht man leider sehr selten. Aber so eine Weberspinne mit ihren langen Beinen, die zieht ihre Beine aus der Hülle heraus, bis alle acht Beine draußen sind und dann sprengt sie den Körper in der Mitte auf und das Ganze fällt ab. Das Außenskelett trägt das Insekt und das Knochengerüst trägt das höhere Tier. Das Wirbeltier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt ist es um acht. Ich füge jetzt noch was hinzu. Erst nochmal zwei kleine Bilder. Das ist das Salzprinzip im Häuserbau. Einzige Steine wie der andere, mit den verschiedenen Möglichkeiten, wie man sie übereinander lagert. Da gibt es ja reiche Anschauungsmaterialien von Häusern, die vor 100 Jahren gebaut worden sind, diesen roten Klinkern. Und wenn man das ins Große nimmt, so wohnt man in China. Ist das nicht furchtbar? Kinder, die irgendwo da oben in so einem Stockwerk leben, heranwachsen in diesen unendlichen Kästen. Draußen zum Schmucken paar Bäume gepflanzt, betreten verboten, Hunde nicht erlaubt, sonst hätte man da meterdicke Hunde, Mist auf diesen Plätzen. Eins wie das andere. Plattenbauten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der Apparat noch an? Aber Ihr Apparat ist an, ne? Gut. Dann muss ich versuchen, jetzt so laut zu sprechen, dass Sie mich hören können. Ich mache jetzt eine Hörprobe. Wenn ich jetzt so spreche, wie jetzt spreche, können Sie mich dann verstehen? Ich danke für Ihr Nicken. Und die vorne sitzenden Schwerhörigen, können Sie mich hören? Oder auch verstehen? Gut. Dann machen wir unbefangen weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Beuys-Zeichnung: Kubus, Anstalt, Christus 00:50:28 ===&lt;br /&gt;
Also gehe ich jetzt auf etwas anderes ein. Ich habe hier eine Zeichnung von Joseph Beuys, die er mir 1974 einmal auf meine Bitte hin gemacht hat. Die drei große Bleistiftzeichnung. Und ich nehme jetzt diese Zeichnung, um im Hinblick auf den Salzbegriff noch einen Schritt weiter zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie finden hier, in dieser Zeichnung oben links, ein Kubus als Zeichen des Nichtlebendigen, des Toten. Der Kubus als Repräsentant des Anorganisch-Kristallinen, der Tod. Rechts daneben, Pflanze, Tier, Mensch. Also die Evolution, die da ausgeht, vom Anorganischen mit seinem ungeheuren Reichtum, der die Stoffbasis bildet für dasjenige, was sich organisch dann Stufe um Stufe weiterentwickeln kann und in der Weiterentwicklung immer die Möglichkeit neuer Organisationsprinzipien mit sich bringt, dass nicht nur eine Pflanze, sondern auch ein Tier erscheinen kann und schließlich auch ein Mensch erscheinen kann in der Substanz, in der Materialität, in dem Salz, was sich stufenweise aufgebaut hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben ein zweites kubisches Gebilde, da ganz unten am Rand, sozusagen, wo die ganze Schwere die Substanz bis auf den tiefsten Punkt getrieben hat, in diesem kleinen Kubus. Neben dem steht ein Wort. Bei Beuys sollte es Anstalt heißen. Nein, doch, Anstalt. Es könnte aber auch Ausfall heißen. Wenn Sie es als Ausfall lesen, dann wäre es aus dem Flüssigen dasjenige herausgefallen, was wir oben bei diesem Ersten haben, wo aus dem Flüssigen das Tote herauskristallisiert ist. Anstalt. Anstalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Anstalten, wo die Weltanschauungsbilder der heranwachsenden Jugend zu Salzkristallen geformt werden, die möglichst nicht mehr auflösbar sind. Da werden wir, wie von den Kirchen früher, heute in den Schulen, materialistisch indoktriniert. Die Religion der Moderne ist der Materialismus. Das ist eine echte Religion, die eben als Materialität ihre Göttlichkeit verehrt und dasjenige, was jetzt als Bildungsanstalt möglich wird, ist, dass man eben in unendlicher Reproduktion das Ganze druckt und unter die Menschheit verbreitet. Heutzutage geschieht das dann elektronisch, digital.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir haben ein Drittes. Ah, nochmal diese herausgehoben und sehen jetzt hier etwas, was für diese Zeichnung wichtig ist. Das ist der unterste Teil der Zeichnung unten rechts. Sehen Sie? Sulfur-Mercurius-Sal. Saturn-Sonne-Mond. Da hat Beuys seine Zeichnung, seine Grundzeichnung des Plastischen hingezeichnet, wo es aus einem chaotischen Wärmezustand langsam in eine Abkühlung übergeht, die schließlich auskristallisiert. In der Anstalt und überall, wo Anstalten sind, ob das in Klöstern ist oder in Schulen oder in Bürostuben, in Gerichtssälen, überall geht etwas aus dem lebendig-beweglichen in eine bestimmte Form über, die tradierbar ist. Eine Form, die tradierbar ist, ist die Basis jeglicher Anstalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt habe ich hier nochmal das ganze untere Teil herausgehoben, das in der Mitte jetzt den dritten Kristall hat. Und wenn wir diesen dritten Kristall anschauen, dann haben wir unten gehabt Sulfur-Mercur-Sal als ein Gestaltungsprozess, haben ganz oben gehabt Stein-Pflanze-Tier-Mensch und haben hier unten jetzt das mythische Zeitalter, in der sich die Menschheit entwickelt hat, bis zu Plato und Aristoteles hin, dann das Zeitalter der Philosophie, die Bildung des Materialismus bei Newton und Kant, Helmholtz, des Sozialismus bei Marx, auf diesen Punkt hin hat Beuys diesen Kubus gezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist sozusagen der Höhepunkt der Konsolidierung in sich selbst. Aus der Vielheit der Menschheit kristallisiert sich langsam im kulturhistorischen Prozess das Einzel-Ich heraus, das in seiner Egoität wiederum Willens ist, Stoff zu sammeln, Reichtümer zu sammeln, reich zu werden. Wir hören ja einmal in der Woche oder zweimal immer in den Nachrichten die Lottozahlen. Da sitzen Millionen Leute am Hörer, ob sie die richtigen Zahlen haben, um jetzt doch die Milliarde in Amerika oder sogar in Europa gewonnen zu haben. Also diese Neigung ist sehr groß und ich fände es auch nicht schlecht, wenn man ab und zu mal sowas bekäme, um es dann verteilen zu können, wo es sinnvoll ist. Also die Bildung, die Fülle der Bildung auf den Einzelnen hin, das einzelne Menschenexemplar, das sich von allen anderen unterscheidet, aber mit sich selbst identisch bleibt, mit sich selbst identisch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kommt der Kreuzungspunkt, wo die Linien durcheinander laufen und über diesen Kreuzungspunkt schreibt Beuys Christus und Kreuz, wie schon hier einmal, Kreuz und Christus, sagen der Zeit vor oder nach Platon. Das Christusprinzip als Ich-Prinzip. Beuys macht es in dieser Weise, dass er auf die rechte Seite das Kreuz setzt, das nun ausschlägt und hier in diesem Falle fünf Blütengebilde, also das Rosenkreuz, bildet. Das Rosenkreuz, das Rosenkreuzertum, das moderne Rosenkreuzertum als die Möglichkeit, den historischen Materialismus zu überwinden, zu überwinden im Sinne einer Ergänzung, nicht der Auslöschung, sondern Ergänzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wie es Mineralien, Pflanzen, Tiere und Menschen gibt, so muss es neben dem Materialismus eben auch Religion geben, in der das Ich ein heiliges Wesen ist. Und Rudolf Steiner macht nun ja, das kennen Sie vielleicht kühnerweise, dieses, dass er in die kleine Kuppel des ersten Goetheanum ein Bild hereinmalt, wo eine Menschengestalt auftritt, die nach rechts schaut, also dorthin, wo bei Beuys die Linien auf dem Punkt zusammenliefen, ehe es dann weitergeht. Und diese Gestalt hat etwas in der Hand, was ich jetzt hier markiert habe. Es ist ein Buch und dieses Buch beschreibt oder hat zum Inhalt die Geschichte des Ich. Die Geschichte der Menschwerdung auf die Ich-Persönlichkeit hin. Und so wie wir bei Beuys an dieser Stelle Christus ganz oben drüber stehen haben, von dem aus die Zukunft begonnen werden kann und schauen Sie mal, wie exakt hier die Linien sich alle wirklich in einem Punkt treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Ich als Wahrnehmungsorgan, und die Taufe 01:00:05 ===&lt;br /&gt;
So beschreibt Rudolf Steiner, wie die höchste Form der Ichheit sich im Laufe der Sprachentwicklung des Mittelalters zu der Form hinbildet, dass wir nicht Ego sagen und nicht I sagen, sondern Ich sagen. Und Ich hat die beiden Anfangsbuchstaben des Namens Jesus Christi in sich. ICH. Jesus Christus. Das ist der Punkt sozusagen, von dem aus die Verfestigung, die Identifizierung des Menschen mit sich selbst gleichsam umschlagen kann, in eine neue Bewegung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten letztendlich den Vortrag von dem Professor aus Udine, wie hieß er noch? Ja, der darauf aufmerksam machte, wie Rudolf Steiner in seinem fragmentgebliebenen Buch Anthroposophie einen Sinn einführt, den es bis dahin nicht gab. Sprechen, oder Hören, Sprechen, Denken, Ichen. Das Ich wird nicht der Gegenstand der Selbstbespiegelung, der Selbstbetrachtung, der Akkumulation von Reichtum innerlich oder äußerlich, sondern das Ich wird offen dafür, in jedem Anderen, der um uns ist, das Ich wahrzunehmen. Wenn ich Gott erblicke, überall, in Vater und Mutter, in allen Leben Menschen, in Stein und Blume, in Baum und Stein, gibt Furcht mir nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also tatsächlich dieser Punkt, wo jetzt das Ich anfängt, eine Fähigkeit zu werden, Wahrnehmungsorgan zu sein für das Ich im Anderen. Das heißt, wenn wir versuchen, eine Wesensbegegnung mit etwas typisch Anderem herbeizuführen, sei es ein bestimmter Baum, dem wir uns einmal wirklich zuwenden, sei es ein Mensch, dem wir uns wirklich zuwenden, sei es eine Blume, der wir uns zuwenden, oder dem Fixsternhimmel, es ist die Möglichkeit, völlig selbstlos, aber nicht ichlos, völlig selbstlos zu suchen, das Wesen des Anderen, was sich mir in irgendeiner Form zeigt. Und von den Formen, die ich wahrnehme, von dem Seinshaften, das ich wahrnehme, versuche ich, die Struktur wahrzunehmen, versuche ich, die Qualitäten wahrzunehmen, versuche ich, den Zusammenhang der Qualitäten zu erfassen, und im Zusammenhang der Qualitäten entsteht schließlich das, was wir mit Goethe Gestalt nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es ist für mich als Botaniker ein tragischer Moment gewesen, als vor einigen Jahren in dem deutschen klassischen Lehrbuch der Botanik der erste Teil, der 35 Auflage gelang, Morphologie hieß. Ohne Änderung des Inhalts die Überschrift bekam Strukturen. Aber da haben sie genau das vor sich, die Gestalt verschwindet, die Struktur bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber schon wenn ich das vorhin andeutete, wie aus Natrium und Chlor Kochsalz entstehen kann, wie aus H und O, aus Wasserstoff und Sauerstoff Wasser entstehen kann, ganz einfache Wundergebilde, so wird in der Fülle der aneinander, miteinander gestaltenden Strukturen die Gestalt sichtbar. Und die ist prinzipiell übersinnlicher Natur. Und wenn wir eine Pflanze sehen, sagt unser lieber Dr. Rudolf Steiner, dann haben wir eine Imagination. Eine Pflanze kann man physisch nur strukturell sehen. Schaut man sie aber sozusagen idealistisch an, dann hat man die Gestalt vor sich, die Morphe und kann entsprechend Gestaltkunde, Bildung und Umbildung organischer Naturen studieren und dann auch weitergeben. Morphologie, ein Begriff, den Goethe gestiftet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gingen also aus vom Salz als Kochsalz, wir gingen über zu den Mineralien, versuchten bestimmte Grundeigenschaften des Mineralisierens, des Bleibens, des Sich-Bewahrens herauszuarbeiten und sind jetzt zum Schluss darauf gekommen, wie der Mensch, der sich in der Erde inkarniert, an den Punkt kommt, wo er im Stoff ein geistiges Wesen ist und in jedem anderen, was außen ist, das Geistige sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und an dieser Stelle will ich doch aufmerksam machen auf die Taufe der Christengemeinschaft, wo wir ein geistiges Wesen empfangen in der Erdengemeinschaft und führen wollen in die Gemeinde des Christus Jesus. Und da wird von Wasser, Salz und Asche gesprochen und beim Salz heißt es, dies sei nicht gemeines Salz, es sei der Seele allbewahrende Macht. Es sei der Seele allbewahrende Macht. Da merken Sie, wie in dieser unglaublichen Abkürzung die Qualität des Sal-Prinzips angesprochen wird. Ich taufe Dich mit dem Salz allbewahrender Weltenmächte. Allbewahrender Weltenmächte. So lebe in der Gemeinde des Christus Jesus durch des Vaters Weltensubstanz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da haben wir jetzt vom Stofflichen bis zum Höchsten Geistigen hin, vom Salz bis zur Vatergöttlichkeit, die aber eine vorangehende ist und nicht eine mit sich identisch bleibende. Gleichzeitig aber Daseinsgrund. Ein Weg beschritten, der, wenn wir ihn auf unsere Weltanschauung ausweiten, dazu führen muss, dass die Ausbeutung der Welt aufhört. Dass wir so mit dem, was Welt ist, umgehen, dass wir wirklich, wie in den alten Zeiten, alles, was wir gebrauchen, als ein Opfer der geistigen Welt für uns und unsere Entwicklung Inkarnationen betrachten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, so weit vielleicht, liebe Freunde. Und damit schließen wir unsere Betrachtung ab. Hier kommt dem Ich-Menschen von der Zukunft sein Genius entgegen und befruchtet das Gewordene, dass es sich verlebendigt und Ichlichkeit entwickelt. Ach, das lasse ich jetzt weg, die Fettecke von Joseph Beuys. Man muss nicht alles machen. Ich danke Ihnen für Ihre Geduld und vielleicht sehen wir uns wieder bei einem nächsten alchemistischen Treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Transkriptionsstufe 100%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Das_Rosenkreuzertum_%E2%80%93_ein_Vortrag_von_Andreas_Neider,_2025&amp;diff=33034</id>
		<title>Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2025</title>
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		<updated>2026-10-17T14:31:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Andreas Neider_2025-11-17.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=DJetSscAYP8|thumb|Bild: Anthroposophische Gesellschaft Stuttgart. Das Rosenkreuzertum - ein Vortrag vom 17. November 2025 von [[Andreas Neider]] in der Anthroposophischen Gesellschaft Stuttgart. [https://www.youtube.com/watch?v=DJetSscAYP8 Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
[[Andreas Neider|| zurück zu Andreas Neider |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transkript des Vortrages vom 17. November 2025 ==&lt;br /&gt;
Transkript und Glossar von Elke J., Oktober 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=DJetSscAYP8&amp;amp;t=16s Begrüßung 00:00:16] ===&lt;br /&gt;
Ja, herzlichen Dank, lieber Sebastian, und herzlich willkommen, guten Abend, sehr verehrte liebe Freunde!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=DJetSscAYP8&amp;amp;t=16s Rückblick auf Frank Teichmann und seinen letzten Vortrag über das Rosenkreuzertum 00:00:26] ===&lt;br /&gt;
Ja, unser Thema, das Rosenkreuzertum und seine Beziehung zur anthroposophischen Bewegung, beschäftigt mich schon sehr lange. Genauer gesprochen eigentlich seit 2006 oder 2007. Nämlich in dem Moment, wo &#039;&#039;Frank Teichmann&#039;&#039;, der lange hier ja für uns tätig war, über die Schwelle gegangen ist und kurz vor seinem Tod eben hier in diesem Saal noch einen Vortrag, einen letzten Vortrag hielt, in dem er wie testamentarisch eben auf dieses Rosenkreuzertum auch noch einmal zu sprechen kam. Ich werde das im Laufe dieses Abends auch noch einmal weiter vertiefen. Aber ihm verdanke ich letztlich eigentlich meine Beschäftigung mit diesem Thema.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe dann 2007 eben nach seinem Tod zunächst sein eigenes hinterlassenes Werk noch veröffentlicht: „Goethe und die Rosenkreuzer” - das waren sechs Vorträge, die er hier gehalten hatte, bei einem Wochenende, die wir aufgenommen hatten, die aber noch nicht verschriftlicht waren zu dem Zeitpunkt seines Todes. Die haben dann Brigitte Teichmann und ich anschließend herausgebracht. Und gleichzeitig habe ich im Rudolf-Steiner-Verlag eben ein Buch über Anthroposophie und Rosenkreuzertum, das Sie auch draußen am Büchertisch finden, herausgegeben, in dem sehr zentrale Aussagen Rudolf Steiners zu diesem Thema veröffentlicht sind, auf die ich heute im Laufe des Abends eben auch zu sprechen kommen werde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=DJetSscAYP8&amp;amp;t=125s Welche Beziehung haben Rudolf Steiner und die Anthroposophie eigentlich zu Stuttgart? 00:02:05] ===&lt;br /&gt;
Eine Fragestellung, die mich dann weiterhin immer wieder begleitet hat und die auch zu einer weiteren Publikation geführt hat in dem Jubiläumsjahr 2011, also zu dem 150. Geburtstag Rudolf Steiners. Da trat an mich die Frage heran, ja welche Beziehung hat Rudolf Steiner und die Anthroposophie eigentlich zu Stuttgart? Und warum haben wir es hier an diesem Ort oder, wenn man so will, auch in diesem Land Baden-Württemberg, warum haben wir da mit so einer sehr starken Anhäufung anthroposophischer Initiativen es zu tun? Was hat das mit Stuttgart zu tun? Und ich habe damals in diesem Buch &#039;&#039;„Rudolf Steiner in Stuttgart”&#039;&#039; versucht, da eine Antwort zu geben, bin aber auf die Zusammenhänge, die ich jetzt heute erwähnen werde und darstellen werde, damals noch nicht eingegangen, weil mir das auch in dem Rahmen noch nicht wirklich alles deutlich vor Augen stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=DJetSscAYP8&amp;amp;t=185s Das Charakteristische für die Anthroposophie ist nicht ein theoretisches Lehrgebäude, sondern ihr Hineinwirken ins Praktische 00:03:05] ===&lt;br /&gt;
Aber wenn Sie das ausdehnen, diese Fragestellung - wie ist das geografisch und historisch? An welchen Orten hat sich die anthroposophische Bewegung besonders stark sozusagen etablieren können oder ist sie fruchtbar geworden? Und da kommt man natürlich zunächst auf diesen württembergischen Raum rund um Stuttgart. Auch andere Territorien in Deutschland wird man da finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann, wenn man ins Ausland geht, wird man zunächst in die Niederlande geführt, nach Holland, wo die Anthroposophie sich schon sehr, sehr früh etablieren konnte und eben bis heute auch wirklich sehr stark wirksam geworden ist in allen ihren Gebieten. Denn das ist eben das Charakteristische für die Anthroposophie, dass es eben nicht, wie andere Religionen oder Weltanschauungen, nur ein theoretisches oder, wenn man so will, Lehrgebäude ist, sondern dass die Anthroposophie überall, wo sie eben wirksam geworden ist, immer ins Praktische hinein gewirkt hat. Und das unterscheidet sie sowohl von anderen religiösen Bewegungen, wie etwa eben dem katholischen oder protestantischen Christentum oder dem Buddhismus oder dem Islam oder auch was auch immer an religiösen Bewegungen es sein mögen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine dieser ganzen Bewegungen hat eine eigenständige Medizin, eine eigenständige Pädagogik, eine eigenständige Landwirtschaft oder Heilpädagogik oder sozialwissenschaftliche Lehre entwickelt. Das zeichnet die Anthroposophie aus und das unterscheidet sie auch von allen esoterischen Bewegungen, in welcher Richtung auch immer, die sich entwickelt haben mögen. Aber keine von diesen heutigen sogenannten esoterischen Lehren verfügt über eben praktische Auswirkungen in allen diesen genannten Gebieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=DJetSscAYP8&amp;amp;t=316s Die besondere Verbreitung der Anthroposophie in den Niederlanden, im südwestdeutschen und englischen Raum, sowie in Skandinavien 00:05:16] ===&lt;br /&gt;
Und das zeichnet eben die Anthroposophie aus und in dieser Weise hat sie sich eben neben eben diesem südwestdeutschen Raum vor allem in den Niederlanden ausgebreitet, dann auch deutlich im englischsprachigen, im englischen Raum und in Skandinavien. Und zunächst, wenn man jetzt äußerlich hinschaut, wird man da zunächst eine Übereinstimmung finden mit dem Protestantismus und besonders dem Calvinismus oder anderen strengeren, pietistisch ausgerichteten protestantischen Strömungen. Das ist auch für hier, für den württembergischen Raum ist das eindeutig, während man umgekehrt in katholischen Ländern, auch in Deutschland selber, in Bayern zum Beispiel, aber insbesondere in Frankreich, eben überhaupt gar nicht diese anthroposophische Bewegung in dieser Weise sich ausbreiten sieht, weder historisch noch gegenwärtig. Eher sogar, könnte man sagen, rückläufig, wenn man auf Frankreich hinblickt, dann wird die Anthroposophie dort nach wie vor oder manchmal auch verstärkt bekämpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=DJetSscAYP8&amp;amp;t=392s Das historische Auftreten des Rosenkreuzertums im Stuttgarter Raum im Kreis um Johann Valentin Andreae 00:06:32]   ===&lt;br /&gt;
Und dieses Phänomen, was ich jetzt historisch-geografisch hier beschreibe, das hat einen ganz konkreten Hintergrund, auf den ich jetzt eben zu sprechen kommen möchte. Weil man nämlich feststellt, wenn man sich mit diesen geografischen und historischen Zeiträumen beschäftigt, um die es hier geht, dass an all diesen genannten Orten, also insbesondere eben in dem württembergischen Raum, aber eben auch in den Niederlanden, in England vor allem, dass sich dort eben historisch gesehen das Rosenkreuzertum tatsächlich ausgebreitet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass es ursprünglich ja hier aus diesem Stuttgarter Raum von hier aus ausgegangen ist, genauer gesprochen eigentlich von Tübingen, von diesem dortigen Kreis um &#039;&#039;Johann Valentin Andreae&#039;&#039;, der damals aber noch sehr jung war und dessen drei Schriften in den Jahren 1614/15 und 16 ein europaweites Aufsehen erregt haben. Also diese drei Schriften, die „Fama Fraternitatis”, die „&#039;&#039;Confessio”&#039;&#039; und die sogenannte „&#039;&#039;Chymische Hochzeit des Christian Rosenkreuz&#039;&#039;.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun, wenn man jetzt historisch sich fragt, ja was spielte sich denn ab in dieser Zeit, zum Beginn des 17. Jahrhunderts? Wie konnte eine solche Bewegung, diese rosenkreuzerische Bewegung, die aber weitestgehend unsichtbar blieb … man nannte die Rosenkreuzer eigentlich dann auch „die Unsichtbaren”, weil sie äußerlich im Grunde genommen gar nicht in Erscheinung traten, sondern nur durch diese Schriften, die wiederum dort gedruckt werden durften. Damals gab es ja ein Imprimatur, das von den jeweiligen Landesfürsten erteilt wurde und das waren durchgehend nur protestantische Landesfürsten, wie etwa der Moritz von Hessen-Kassel, wo eben die erste Auflage dieser „Fama Fraternitatis” erschienen war … also in Kassel, und das waren eben wiederum protestantische Landesfürsten. Ähnliches war dann in Straßburg oder auch hier in Württemberg eben auch der Fall. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=DJetSscAYP8&amp;amp;t=532s In den frühen Schriften der Rosenkreuzer ist die Anthroposophie in einer sehr rudimentären Form bereits enthalten. Ihre eigentliche praktische Wirksamkeit blieb im Unsichtbaren 00:08:52] ===&lt;br /&gt;
Und wenn man das historisch sich genauer anschaut, dann bemerkt man, dass diese Fürsten nicht nur protestantisch gesinnt waren, sondern dass sie, wenn man so will, esoterisch gesinnt waren. Und das hing damit zusammen, dass eben dieses Rosenkreuzertum, wenn man sich diese Schriften genauer anguckt, eigentlich etwas proklamierte, was wir tatsächlich 300 Jahre später wiederfinden in der Gestalt der Anthroposophie. Also das, was die Anthroposophie eben auszeichnet, dass sie in allen Lebensgebieten wirksam geworden ist, dass sie ihre Ideen, die im Wesentlichen den Zusammenhang des Makrokosmischen mit dem mikrokosmischen Menschen umfassen, die den Menschen also anbinden an einen kosmologischen Ursprung und ihn in Zusammenhang sehen mit den Phänomenen der Natur, die den Menschen also nicht abtrennen, sondern in Verbindung bringen mit der Natur, mit den Naturreichen und aus diesem Menschenverständnis heraus eben eine neue Medizin, eine neue Pädagogik und eine neue Wissenschaft entwickelt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieses Programm, was, wenn man so will, die heutige oder die Anthroposophie des 20. Jahrhunderts vor allem kennzeichnet, das ist in einer, wenn man so will, sehr frühen und noch sehr rudimentären Form in diesen Schriften der Rosenkreuzer eigentlich enthalten. Und das erweckte zu dieser Zeit eben das Interesse verschiedener Landesfürsten, aber auch anderer wissenschaftlich gesinnter Menschen, dass sie jetzt wissen wollten, wer sind diese Leute, die sowas proklamieren und was haben die eigentlich vor?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es erweckte ein großes Aufsehen, ein großes Interesse, ohne dass aber diejenigen, die das publiziert hatten, jetzt weiter in die Öffentlichkeit traten und sich dafür einsetzten. Sie blieben vielmehr, wie gesagt, im Verborgenen. Sie hatten sich auch als Programm sozusagen vorgenommen, dass sie äußerlich nicht durch irgendwelche Zeichen oder Uniformen oder anderes in Erscheinung treten würden, sondern dass sie im Wesentlichen anonym wirksam werden und vor allem im Bereich der Heilkunst tätig sein wollten. Also als Ärzte, aber ohne sich irgendwie zu outen und sich sozusagen als rosenkreuzerische Ärzte oder irgendwie mit dieser Bewegung in Verbindung zu erklären. Ihre eigentliche praktische Wirksamkeit blieb im Unsichtbaren, blieb anonym. Und auch Valentin Andreae hat sich relativ bald eigentlich von dieser Bewegung äußerlich gesehen abgewendet. Was allerdings den hauptsächlichen Grund hatte darin, dass sofort mit der Veröffentlichung dieser Schriften eine intensive Bekämpfung und Verfolgung seitens der katholischen Kirche und vor allem des Jesuitismus gegen diese Bewegung sich äußerte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=DJetSscAYP8&amp;amp;t=744s Viele Parallelen einer kabbalistischen Lehrtafel mit den rosenkreuzerischen Ideen 00:12:24] ===&lt;br /&gt;
Konkreter gesprochen haben wir es in Stuttgart zu tun mit einem Fürsten, Friedrich I., der um die Wende des 16. zum 17. Jahrhundert hier in dem Stuttgarter Schloss, in dem alten Schloss, was heute auch noch steht, eben mit seiner Familie lebte, dessen Sohn Johann Friedrich, der ab 1608 in diesem Schloss regierte und der eine Tochter hatte, nämlich Antonia von Württemberg. Die wiederum dadurch bekannt geworden ist, dass sie eine sogenannte kabbalistische Lehrtafel hat gestalten lassen von einem Hofkünstler, einem Künstler, der am Hof des württembergischen Fürsten tätig war und diese sogenannte kabbalistische Lehrtafel dann in Bad Teinach, hier im Schwarzwald, aufstellen ließ, wo sie auch heute noch zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich damit beschäftigt, mit dieser Kabbala, der sogenannten christlichen Kabbala, einer Art Geheimlehre, eigentlich ursprünglich jüdischer Geheimlehre, dann wird man sehr sehr viele Parallelen entdecken in dieser Lehrtafel und in dieser Kabbala mit den rosenkreuzerischen Ideen, die dadurch dann in der Folge dieser Schriften auch durch die sogenannten Lehrtafeln der Rosenkreuzer bekannt geworden sind. Da sind sehr viele Parallelen. Und die Kabbala ist, wenn man so will, auch nichts anderes als eben der Ausdruck eines Hermetismus, wo eben auch der Zusammenhang des Kosmischen mit dem irdischen Menschen beschrieben wird. Sie ist ja so aufgebaut, diese Zehn Sephiroth, aus denen diese Kabbala besteht, dass das eigentlich wie ein umgekehrter Mensch ist, also ein Mensch, der auf dem Kopf steht, der also nach oben in den Kosmos mit seinen Gliedmaßen hineinwächst. Und interessanterweise sind auf dieser Kabbala eben viele Persönlichkeiten abgebildet, die einerseits biblische, meist alttestamentarische Gestalten darstellen, gleichzeitig aber auch Zeitgenossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so findet man also auch den Lehrer Antonias von Württemberg, nämlich Johann Valentin Andreae, auf dieser Lehrtafel abgebildet. Wodurch eben deutlich wird, dass er eben in dem Umfeld dieses württembergischen Fürstenhofes tätig war und eben diese rosenkreuzerischen Ideen dort auch direkt weiter vermittelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=DJetSscAYP8&amp;amp;t=914s Rosenkreuzerische Bestrebungen am alchemistischen Hof von Friedrich V. in Heidelberg und die „Bibliotheca Palatina“ 00:15:14] ===&lt;br /&gt;
Ein weiterer Schwerpunkt oder das weitere Zentrum des rosenkreuzerischen und auch alchemistischen Wirkens war das Heidelberger Schloss von Friedrich V. von der Pfalz. Dieser Fürst, der in Heidelberg dieses Schloss errichtet hatte und dazu eben alchemistische sogenannte Wunderkammern und auch einen Garten, der damals auch bekannt war wegen seiner vielen Heilkräuter und auch eine große Bibliothek, die &#039;&#039;Bibliotheca Palatina&#039;&#039;, die in diesem Schloss sich befand. All das gab sozusagen den Ruf eines alchemistischen Hofes oder einer alchemistischen Herrschaft, die dort sozusagen in der Pfalz sich angesiedelt hatte und die dadurch dann politisch an Bedeutung gewann, dass Friedrich V. von der Pfalz durch Christian von Anhalt, einen weiteren Fürsten aus diesem Umkreis, der mit diesen Rosenkreuzer-Schriften in Verbindung sich stehen sah, dass er also durch diesen Christian von Anhalt und andere deutsche Fürsten zum König von Böhmen ernannt worden war und dann eben nach Prag übersiedelt war - 1619. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was allerdings in der Folge dazu führte, dass er zu einem Winterkönig wurde. Das heißt, er war nur einen Winter lang, nämlich 1619 bis 1620 war er dort in Prag böhmischer König und wurde dann vertrieben von dort durch eben die katholischen Truppen. Denn es hatte 1618 ja bereits, wie bekannt, der Dreißigjährige Krieg begonnen, der eben eine Art gegenreformatorische Offensive war gegen diese sich ausbreitenden, aus dem Protestantismus eigentlich herrührenden, rosenkreuzerischen Bestrebungen, die durch Friedrich von der Pfalz jetzt politisch an Bedeutung zu gewinnen schienen. Und das wurde dann eben hintertrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=DJetSscAYP8&amp;amp;t=1047s Das historischen Auftreten des Rosenkreuzertums und das rosenkreuzerische Erbe in Amsterdam, im „Lectorium Rosicrucianum“ 00:17:27] ===&lt;br /&gt;
Die ganze rosenkreuzerische Bewegung musste flüchten. Viele ihrer Anhänger sind dann eben in die Niederlande geflüchtet, wo sie dann aufgrund des protestantischen und calvinistischen Hintergrundes der Niederlande, die sich ja gegen Spanien gewehrt und diese katholische Herrschaft abgeschüttelt hatten - also in diesen freien Niederlanden - dort fanden die Flüchtenden vor eben der Gegenreformation und den Kriegern, im Dreißigjährigen Krieg Flüchtenden, fanden dort Aufnahme und konnten dort unterkommen. Dieses rosenkreuzerische Erbe zeigt sich bis heute noch in Amsterdam zum Beispiel dadurch, dass die größte Bibliothek mit alchemistisch-hermetischen und rosenkreuzerischen Schriften aus dieser Zeit und später sich eben dort in Amsterdam befindet, die „Bibliotheca Hermetica“ von Herrn &#039;&#039;Joost Ritman&#039;&#039; und gleichzeitig seit dem 20. Jahrhundert das sogenannte Lectorium Rosicrucianum seinen Ausgang genommen hat.  Also eine Bewegung, die sich auf diese Rosenkreuzer bezieht und die auch heute noch tätig ist, auch hier in Stuttgart tätig ist - Lectorium Rosicrucianum aus Holland. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also sieht man, dass dort eben, wenn man so will, eine Art Refugium gewesen ist für die Vertriebenen, die sich also flüchten mussten aus Deutschland. Und dass gleichzeitig aber in Frankreich eine Art Gegenbewegung, eine Art Verfolgung der Rosenkreuzer einsetzte. Interessanterweise im Umkreis von René Descartes, der sozusagen der Gegenspieler wurde, obwohl er ursprünglich noch als junger Mann eben 1619 nach Deutschland gekommen war, um diese Rosenkreuzer zu suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also er interessierte sich für die, wie auch viele andere übrigens, Isaac Newton zum Beispiel gehörte auch zu denen, die sich mit diesen englischen Rosenkreuzer-Schriften beschäftigten, von Robert Fludd und John Dee. Das waren zwei englische Rosenkreuzer, die im Umfeld des englischen Königs Jakob I. und seiner Mutter Elisabeth I., also in dieser sogenannten elisabethanischen englischen Gesellschaft, die immer wieder mit dem Rosenkreuzertum in Verbindung gesehen wurde, bis hin auch zu William Shakespeare. Also an dem englischen Hof war das durchaus auch verbreitet und es war auch charakteristisch, dass die Tochter Jakobs I., ebenfalls Elisabeth genannt, dass die mit eben jenem Friedrich von der Pfalz verheiratet wurde und diese Hochzeit auf diesem Heidelberger Schloss ein sehr sehr großes Aufsehen erregte. Das hat damals sozusagen die Regenbogenpresse gefüllt, was alles mit dieser Hochzeit verbunden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und interessanterweise findet man vieles, was mit dieser Hochzeit in Verbindung stand, bis hin auch zu diesem Heidelberger Schloss dann wieder in der Chymischen Hochzeit, die Johann Valentin Andreae verfasst hatte und die 1616 veröffentlicht wurde. Es gab von dieser Chymischen Hochzeit schon eine sehr frühe Jugendschrift, die Johann Valentin Andreae dann später eben umarbeitete, zu dem Buch eben die Chymische Hochzeit des Christian Rosenkreuz. Ich komme darauf auch später nochmal zurück. Auf jeden Fall taucht da dieser Hintergrund dieser königlichen Hochzeit von eben Friedrich V. von der Pfalz mit dieser Elisabeth von England. Das machte also einen großen Eindruck und das ist sozusagen der äußere Hintergrund, sozusagen die Kulisse für das, was in der Chymischen Hochzeit da beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, soviel vielleicht zunächst einmal zu diesem historischen Auftreten des Rosenkreuzertums. Wenn jemand sich damit genauer noch beschäftigen will, historisch gesehen, weil das noch viel weitere Kreise gezogen hat, kann ich nur wärmstens empfehlen Frances A. Yates&#039; Aufklärung im Zeichen des Rosenkreuzes. So heißt dieses Buch, was leider schon lange vergriffen ist, nur noch in Bibliotheken zu finden. Aber da findet man im Grunde genommen alle historischen Zusammenhänge sehr, sehr gut beschrieben.&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=DJetSscAYP8&amp;amp;t=1350s Die Anthroposophie hat in Italien deutlich stärker Fuß gefasst als in Frankreich, wo sie aufgrund der cartesianischen Philosophie stark verfolgt wurde 00:22:30] ===&lt;br /&gt;
Ein weiterer Zusammenhang, auf den ich im Zusammenhang noch mit der Kabbala zu sprechen kommen will; Woher stammten diese kabbalistischen Lehren, die also die Tochter des württembergischen Fürsten Johann Friedrich, Antonia … wie kam sie und wie kamen andere in die Kenntnis dieser Kabbala, die ja zunächst hebräisch natürlich verfasst war?Da spielte schon vorher im 16. Jahrhundert eine große Rolle &#039;&#039;Johannes Reuchlin&#039;&#039;, auch ein reformatorisch-protestantisch gesinnter Gelehrter hier aus dem württembergischen Raum, der eine Grammatik der hebräischen Sprache veröffentlicht hatte und sozusagen dafür sorgte, dass Hebräisch wieder gelehrt werden und dann eben auch verstanden werden konnte. Also er sorgte für diese Kenntniss.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und auch andere, die sich nach Italien begeben hatten, hatten also von diesen kabbalistischen Schriften Kenntnis genommen. Die waren nach Italien dadurch gelangt, dass die jüdischen Gelehrten in Spanien vertrieben worden waren und dann nach Italien geflüchtet waren. Und dort fanden sie Aufnahme, nämlich in dem Umkreis der Platonischen Akademie in Florenz und bei den Renaissance-Humanisten Italiens, die sich sehr für diese Kabbala interessierten und darin sozusagen etwas erblickten, mit dem sie sich eben intensiv beschäftigten. Und das führte sozusagen zu dieser Umformung der kabbalistischen Lehren zu der sogenannten christlichen Kabbala. Das geschah also in dem Umfeld dieses italienischen Renaissance-Humanismus und gelangte von dort dann eben auch nach Deutschland, eben auch nach Württemberg, hier an den Stuttgarter Fürstenhof. Von daher ist es auch nicht ganz von der Hand zu weisen, dass die Anthroposophie in Italien doch deutlich stärker Fuß gefasst hat als beispielsweise in Frankreich, wo sie eben in der Folge der cartesianischen Philosophie dann stark verfolgt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=DJetSscAYP8&amp;amp;t=1493s Descartes als Verbündeter der jesuitischen Hexenjagd gegen den Rosenkreuzer-Impuls in Frankreich 00:24:53] ===&lt;br /&gt;
Descartes, nachdem er aus Deutschland zurückkam, weil er sich nämlich dann doch beteiligt hatte an diesem Feldzug gegen diesen Friedrich von der Pfalz da in Prag, der da gestürzt wurde, also dieser Winterkönig. Bei diesem Feldzug war Descartes dabei und hatte eben mit diesen jesuitischen Truppen sich nach Prag begeben. Er hatte selber eine jesuitische Ausbildung durchlaufen, war dann aber längere Zeit sozusagen auf der Suche und fragte sich, was ist das mit diesem Rosenkreuzertum, wie auch andere, wie gesagt, hat sich dann aber gegen diesen Rosenkreuzer-Impuls gewendet, wurde dann bei seiner Rückkehr in Paris sogar verdächtigt, einer dieser Unsichtbaren zu sein, was er widerlegen konnte, dadurch, dass er sich zeigt und sagt, ja schaut her, ich bin nicht unsichtbar. Gleichzeitig setzte aber so eine Art Hexenjagd sozusagen auf das Rosenkreuzertum ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab also Verfolgungen und Hexen- oder Ketzerprozesse, wodurch gerade in Frankreich eben die stärkste Gegnerschaft dann sich entwickelte und wenn man so will auch die Philosophie, die René Descartes dann entwickelt hat, eigentlich diesen Grundsätzen, wenn man so will, der rosenkreuzerischen Lehre, nämlich des Zusammenhangs des Menschen mit dem Kosmos, mit der Natur, dass Descartes eben genau das Gegenteil proklamiert, nämlich eine Trennung, eine Spaltung zwischen Subjekt und Objekt, zwischen Intellekt und äußerer Natur.&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=DJetSscAYP8&amp;amp;t=1595s In England war Francis Bacon ein Gegner der Rosenkreuzer 00:26:35] ===&lt;br /&gt;
In England waren es, wie gesagt, auch Wissenschaftler wie Isaac Newton, die sich für das Rosenkreuzertum und deren Ideen auch im Zusammenhang mit der Alchemie interessierten und das hing einfach damit zusammen, dass die Naturwissenschaften ja noch ganz am Anfang waren, zum Beginn dieses 17. Jahrhunderts, noch keine, wenn man so will, materialistische Naturwissenschaft sich wirklich ausgebildet hatte. Das begann eigentlich erst durch einen weiteren Gegner dieser Rosenkreuzer, nämlich Francis Bacon, der in dieser Zeit seine grundlegenden Schriften eben auch veröffentlichte. Aber für viele war das eben noch nicht ausgemacht, in welche Richtung würde sich die Naturwissenschaft denn entwickeln. Und da waren diese Ideen, die ja sehr skizzenhaft waren, die in diesen Schriften, die da 1614 bis 16 erschienen waren, zum Ausdruck kamen und auch weiteren Schriften dieser englischen Rosenkreuzer, das irgendwie erschien als eine ganz andere Perspektive, die zu dieser Zeit eben noch nicht festgelegt war, sich dann aber auch in England durch die Royal Society immer mehr doch verfestigte, wodurch dann eben andere Anschauungen sofort in Verdacht kamen, eben nicht christlich oder ketzerisch oder was auch immer zu sein, sodass das dann sehr, sehr bald von der Bildfläche verschwand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=DJetSscAYP8&amp;amp;t=1687s Christian Rosenkreutz als historische Persönlichkeit in der Esoterikforschung 00:28:07] ===&lt;br /&gt;
Und erst in jüngster Zeit, eigentlich jetzt auch wiederum von Holland ausgehend, fangen die universitären Wissenschaften an, sich jetzt mit diesen esoterischen Bewegungen doch intensiver zu beschäftigen. Die sogenannte Esoterikforschung, die eben auch von Amsterdam ausgegangen ist und die heute auch in Deutschland über einige Lehrstühle verfügt, in diesem Kontext beschäftigt man sich eben auch wieder mit diesen rosenkreuzerischen Lehren, auch mit der Gestalt des Christian Rosenkreutzselber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wodurch wir jetzt sozusagen auf das Zentrum der ganzen Thematik zu sprechen kommen, nämlich auf den Begründer dieser rosenkreuzerischen Bewegung, der ja in dieser &#039;&#039;Fama Fraternitatis&#039;&#039; auch biografisch genauer umschrieben wird, als eben der sogenannte Bruder Christian Rosenkreuz. Interessanterweise haben wir da jetzt seit dieser Woche endlich das Buch von &#039;&#039;Ronald Templeton&#039;&#039;, mit dem wir ja hier im Februar auch ein Tagesseminar veranstaltet haben - „&#039;&#039;Die Lebensreise des Christian Rosencreutz”&#039;&#039; vorliegen, auch draußen am Büchertisch erhältlich. Weil interessanterweise in allen Zusammenhängen, wo auch heute noch über Christian Rosenkreutz gesprochen wird, also auch bei dem „Lectorium Rosicrucianum”, aber insbesondere in der sogenannten Esoterikforschung, eigentlich nirgends davon ausgegangen wird, dass Christian Rosenkreutz tatsächlich gelebt hat, dass das also eine historische Persönlichkeit gewesen ist, so wie es in der &#039;&#039;Fama Fraternitatis&#039;&#039; dargestellt und eben auch von Rudolf Steiner dann ganz deutlich beschrieben worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überall, in allen anderen Zusammenhängen, die man auch heute noch hat, wird diese Gestalt als eine mythologische oder symbolische beschrieben. Also nicht historische Persönlichkeit, sondern insbesondere auch die Chymische Hochzeit, auch sein gesamter Lebensgang - alles, was über ihn erzählt wird, wird als etwas Symbolisches erlebt, als etwas, was sozusagen wie ein Urbild sein könne für eine esoterische Entwicklung, aber nicht eine historische Biografie beschreiben würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=DJetSscAYP8&amp;amp;t=1844s Ronald Templeton rekonstruiert in seiner Biografie über Christian Rosenkreutz, dass dieser auf seinen Reisen im 14.Jh. an verschiedenen Bildungsstätten das Wissen, die Geheimnisse und Mysterien des Orients studiert hatte 00:30:44] ===&lt;br /&gt;
Und nun hat Ronald Templeton interessanterweise auf dem Hintergrund eben immer wieder dieser immer wieder auftauchenden, wenn man so will, in Fragestellung der Historizität des Christian Rosenkreutz versucht, die Biografie, so wie sie in der Fama und auch von Rudolf Steiner beschrieben wird, diese Biografie zu rekonstruieren und eben als historisch nachzuweisen. Und das ist ihm dadurch gelungen, dass er den ja in der Fama und auch durch Rudolf Steiner sehr ausführlichen Bildungsgang, also die Bildungsbiografie des Christian Rosenkreuz, dass er die genauer untersucht hat. Und die Orte, an denen Christian Rosenkreutz gewesen sein soll, laut Fama und auch laut Rudolf Steiner, dass er diese Orte jetzt genauer untersucht hat im Hinblick auf die Lehrstätten bzw. Universitäten, die es dort gegeben haben soll, an denen sozusagen Christian Rosenkreutz seine Ausbildung erhalten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun zeigt sich, dass es dazu wirklich ausreichend historisches Material und Dokumente gibt, die genauestens nachweisen, in welcher Form welcher Unterricht dort stattgefunden hat an diesen verschiedenen Städten, die ich jetzt nicht im Detail beschreiben kann, das kann man alles nachlesen in dem neuen Buch vom Templeton. Dabei zeigt sich aber, dass tatsächlich an allen Orten, die da in der Fama erwähnt werden, dass es da tatsächlich Unterricht und Lehrstätten gegeben hat, meistens mit islamischem Hintergrund, aber eben esoterischem Islam. Wenn man so will, das Wissen des Orients, die Geheimnisse, die Mysterien des Orients, die an diesen Hochschulen, an denen eben auch Christian Rosenkreutzgelebt hat und Unterricht bezogen hat, dass es dort tatsächlich solche Schulen gab, bis dahin, dass man auch Details über die Art von Unterricht und die Inhalte, die da unterrichtet wurden, auch finden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sodass also diese Bildungsbiografie bis in Details hinein tatsächlich historisch rekonstruierbar ist. Wodurch eben deutlich wird, dass die Autoren dieser Schriften eben nicht eine symbolische Erfindung einer Bildungsbiografie dahingestellt haben, sondern dass sie tatsächlich einen Bildungsgang und diese Reisen beschrieben haben, die mindestens zu der Zeit, in der sie eben stattgefunden haben sollen, nämlich im 14. Jahrhundert. Dass die tatsächlich so im Detail stattgefunden haben können und dass eigentlich kein Grund besteht, anzunehmen, dass das nun alles erfunden sei, wenn die ganzen historischen zugrunde liegenden Fakten eben alle nachweislich so gewesen sind, wie sie dort in dieser Bildungsbiografie der Fama beschrieben worden sind. Also das ist eine ausgezeichnete Leistung von Ronald Templeton, dass er diesen historischen Hintergrund jetzt mal wirklich festmachen konnte.&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=DJetSscAYP8&amp;amp;t=2048s Spuren des Rosenkreuzertums in Goethes Leben 00:34:08] ===&lt;br /&gt;
Und das kann man jetzt, wenn man das jetzt geschichtlich weiter verfolgt, weil das Rosenkreuzertum äußerlich dann eben mit Beginn des 30-jährigen Krieges verschwindet von der Bildfläche. Das taucht wirklich nur sehr kurz auf, eben kzwischen 1614 und 1619, bis dann dieser Winterkönig gestürzt wird und die Anhänger nach Holland flüchten müssen, sich verbergen müssen. Valentin Andreae sich dann auch praktisch äußerlich abwendet und auch meint mit diesen Jugendschriften eigentlich nichts zu tun gehabt zu haben. Also in der Folge des 30-jährigen Krieges und dieser Verfolgung des Rosenkreuzertums distanziert er sich dann später davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch taucht dieses Rosenkreuzertum dann in einer sehr merkwürdigen, uns aber wohl bekannten Form wieder auf, nämlich in Goethes Leben. Bei Goethe kann man eben ganz deutlich die Spuren des Rosenkreuzertums in seiner Biografie wiederfinden. Das hat eben Frank Teichmann in dem besagten Buch &#039;&#039;„Goethe und die Rosenkreuzer&#039;&#039;“ ja ausführlich dargestellt. Zunächst dadurch, dass er 19-jährig schwer erkrankt, an einer lebensgefährlichen Erkrankung, und dann durch eben einen rosenkreuzerischen Arzt gerettet wird, der ein Fluidum, ein Salz ihm verabreicht, das ihm dann das Leben rettet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der dann später bei seiner Harzreise eine Art rosenkreuzerische Einweihung erlebt, die in anderer Gestalt von Rudolf Steiner dann später beschrieben worden ist in den Vorträgen mit Mysterienstätten des Mittelalters. Da gibt es zwei Vorträge, in denen Rudolf Steiner von einer sogenannten „rosenkreuzerischen Einweihung“ spricht, die dadurch gekennzeichnet ist, dass sie durch eine Begegnung auf einem Berg und eine andere Begegnung in einem Berg stattfindet. Also zwei Stufen, auf einem Berg und in einem Berg. Und Steiner weist nur darauf hin im Zusammenhang dieser Vorträge, dass sich diese Einweihung später immer wieder in einer gewissen Weise wiederholt hat oder wieder miterlebt worden ist. Und einer derjenigen, die eben diese Einweihung miterlebt oder wiedererlebt haben, war eben Goethe, dem eben genau das wiederfuhr, dass er da in einem Bergwerk, nämlich im Harz, eine bestimmte Begegnung erlebte und dann anschließend eben auch auf dem Berg, nämlich auf diesem Brocken bei der Besteigung dieses Berges, worüber er seiner Freundin Frau von Stein eben in Briefen berichtet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in diesem Kontext ist es auch interessant, dass Goethe der Frau von Stein auch schreibt, dass er die Chymische Hochzeit des Christian Rosenkreutz gelesen habe und dann sagt:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Christian Rosenkreutz, Hochzeit habe ich hinaus gelesen. Es gibt ein schön Märchen zur guten Stunde zu erzählen, wenn es wiedergeboren wird. In seiner alten Haut ist es nicht zu genießen.&#039;&#039; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;1786 schreibt das Goethe. Also er fand vor allem diese zum Teil ja blutigen Bilder in dieser Chymischen Hochzeit nicht zu genießen und bringt dann 1795 eben sein Märchen, das Goethe-Märchen, als das, was er nennt „die Wiedergeburt dieser Chymischen Hochzeit.“ Das Goethe-Märchen hat ganz eindeutig diesen Hintergrund, bis auch dahin, dass diese Brücke, von der da die Rede ist, im Zusammenhang mit der Heidelberger Brücke steht, die auch heute noch in Heidelberg zu sehen ist. Also da auch taucht Heidelberg am Rande wieder auf. Und auch Rudolf Steiner weist auf diesen Kontext eben hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein zweiter Text von Goethe ist natürlich das berühmte Fragment „Die Geheimnisse“, wo sich herausstellt, dass Goethe da etwas beschreibt, was später Rudolf Steiner dann rekonstruiert hat, als die eigentliche Einweihung des Christian Rosenkreuz. Steiner macht das so fest, das werde ich gleich noch etwas genauer beschreiben, dass sich diese eigentliche Einweihung im 13. Jahrhundert vollzogen hat, wo diese Persönlichkeit noch nicht Christian Rosenkreutzhieß, wo sie auch nicht so sehr lange lebte, wo sich aber dieser Umkreis, dieser 12. und dieser 13., der er eben gewesen ist, wo sich diese Gestaltung wiederfindet in einer sehr besonderen Konstellation, die ich gleich noch ausführlicher darstellen möchte. Auf jeden Fall so Steiner hat Goethe sozusagen da etwas beschrieben in diesem Text, Die Geheimnisse, was sich historisch gesehen im Zusammenhang mit dieser ursprünglichen Einweihung des Christian Rosenkreutzim 13. Jahrhundert tatsächlich ereignet hatte. So sehen wir also in Goethes Leben sozusagen Spuren des Rosenkreuzertums wieder aufscheinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=DJetSscAYP8&amp;amp;t=2390s Die Anthroposophie als Kraftorganismus am Beispiel eines Mysteriendramas 00:39:50] ===&lt;br /&gt;
Und nun ist es so, dass ja eben Rudolf Steiner sich nicht umsonst ganz wesentlich bei der Begründung der Anthroposophie in vielen Punkten, sowohl naturwissenschaftlich wie auch vor allem von der künstlerischen Seite her, an Goethe anschließt. Und einer dieser Anschlusspunkte ist eben das erste Mysteriendrama, das ja zunächst eigentlich das goethesche Märchen auf die Bühne bringen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben also eine mehrfache Metamorphose. „Chymische Hochzeit“ von Valentin Andreae mit Christian Rosenkreutz im Zentrum, durch Goethe in das Märchen metamorphosiert - und durch Rudolf Steiner in sein erstes Mysteriendrama, das ja untertitelt wird mit „Ein Rosenkreuzer Mysterium“. Und das Siegel, was wir da haben von diesem ersten Drama, hat eben diese drei Rosenkreuzer-Worte zum Inhalt. Also:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Ex Deo Nascimur, In Christo Morimur, Per Spiritum Sanctum Reviviscimus&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Das steht auf diesem Siegel des ersten Dramas. Wieso ist das ein Rosenkreuzer Mysterium? Zum einen haben wir sozusagen die historische Wurzel, die historischen Vorläufer, die aber nur ganz im Verborgenen jetzt da wieder auftauchen. Aber ein wesentlicher Aspekt, den ich jetzt hervorheben will und der für Rudolf Steiner sozusagen dann zentral wird, das ist der Aspekt der Kraft. Also das, was da umschrieben wird mit Kräften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte ja am Anfang gesagt, die anthroposophische Bewegung zeichnet sich dadurch aus, dass es nicht eine Weltanschauung, eine Lehre, eine religiöse Anschauung, eine esoterische Lehre allein ist, sondern dass alle diese Ideen, dass die sich praktisch auswirken. Dass die also, wenn man so will, Kraft haben, dass wir es zu tun haben mit einem Kraftorganismus, wenn wir auf die Anthroposophie hinschauen, einem Kraftorganismus, der wie alles Ätherische, was eben Lebenskräfte sind … nicht das Ätherische kann für sich alleine gar nicht existieren, sondern das Ätherische ist immer nur zusammenhängend denkbar oder überhaupt erlebbar mit etwas Physischem, was von diesem Ätherischen gestaltet und verlebendigt wird. Ein Ätherisches für sich gibt es gar nicht. Ein Ätherisches kann immer nur im Zusammenhang mit Physischem überhaupt beobachtet werden. So wie der Ätherleib eben einen physischen Leib gestaltet, gestalten eben diese Kräfte das Lebendige und, wenn man so will, unser Leben. Weshalb Rudolf Steiner auch darauf aufmerksam macht, dass er sagt, unsere Gedanken- und Vorstellungskräfte und alles, was wir sozusagen an Kultur hervorbringen, das sind umgewandelte Lebenskräfte. Wir denken mit denselben Kräften, mit denen wir wachsen. Das sind dieselben Kräfte, die sich nur umwandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und mit diesem Kraftaspekt haben wir es sozusagen zu tun, wenn wir von der Anthroposophie sprechen. Und natürlich muss man sich fragen, woher kommen jetzt diese Kräfte? In dem Mysteriendrama taucht das an verschiedenen Stellen in dem ersten Bild schon auf, dass eben der Capesius, der ein Gedankenmensch ist, ein Professor ist, dass der etwas ganz Besonderes in diesem anthroposophischen Zusammenhang bemerkt. Er sagt:&amp;lt;blockquote&amp;gt;„&#039;&#039;Was hier jedoch sich zeigt, gibt viel zu denken Menschen meiner Art. Erklärlich schien uns solche Wirkung, wo überhitzter Sektengeist die Seelen nur betörend sich über Menschen gießt. Doch hier ist nichts von solchem Geist zu sehen. Man will nur durch Vernunft zur Seele sprechen. Und doch, man schafft durch Worte echte Lebenskräfte und spricht zum tiefsten Herzensgrund. Und selbst des Wollens Reich ergreift das Sonderbare etwas, das jenen, die gleich mir in alten Bahnen wandeln, als blasses Denken nur erscheinen will.”&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Dem Capesius fällt auf, dass in diesem Zusammenhang des Benedictus und der Maria, dass diese Worte, die da gesprochen oder auch studiert werden, dass das Lebenskräfte sind, dass sie Kraft haben. Und das kommt dann auch noch zum Ausdruck an der Stelle, wo die andere Maria auftaucht. Auch noch in diesem ersten Bild. Die sagt nämlich:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;„Ich muss stets neue Kraft mir holen aus dem Reichtum, der hier aus Geistesquellen fließt. Die warme Zauberkraft der Worte, die hier ich höre, ergießt in meine Hände sich und fließt wie Balsam weiter, berührt die Hand den Leidbeladenen, sie wandelt sich auf meinen Lippen in rechte Trostesrede für schmerzdurchwühlte Herzen. Ich frage nach der Worte Ursprung nicht, ich schaue ihre Wahrheit. Wenn lebend, leben sie mir Spenden.”&#039;&#039; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Das sagt jetzt diese andere Maria. Und die Maria sagt dann noch, um das zu erklären:&amp;lt;blockquote&amp;gt;„&#039;&#039;Doch unsere Freundin hat erschöpft des Lebens beste Kräfte durch ihre Arbeitsüberfülle und aller Lebensmut war ihr genommen durch schweren Schicksalsdruck, den sie erfahren, die Kräfte hatte sie geopfert, der Kinder sorglich Leitung, der Mut war hingesunken, als ihr ein früher Tod den teuren Gatten nahm.”&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Zunächst ist diese andere Maria sozusagen zusammengebrochen, hatte keine Kräfte mehr, sie war am Ende - ein Burnout würde man das heute nennen. Ihr Mann ist durch einen frühen Tod gestorben, sie hatte alles sozusagen der Erziehung der Kinder gewidmet und war jetzt kräftemäßig am Ende: &amp;lt;blockquote&amp;gt;„&#039;&#039;Da brachten Schicksalsmächte sie in unserer Geistes leeren Bann und ihre Lebenskräfte erblühten noch zum zweiten Mal.”&#039;&#039; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;So dass sie dann eben jetzt sagt:&amp;lt;blockquote&amp;gt;„&#039;&#039;Ich muss stets neue Kraft mir holen aus dem Reichtum, der hier aus Geistesquellen fließt. Die warme Zauberkraft der Worte, die hier ich höre, ergießt in meine Hände sich.”&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also sie schreibt jetzt ihre Wirksamkeit und ihr neues Leben den Worten zu, die sie jetzt da hört, in diesem Rosenkreuzer-Tempel eigentlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=DJetSscAYP8&amp;amp;t=2848s Jede Idee, die dir nicht zum Ideal wird, ertötet in deiner Seele eine Kraft. Jede Idee, die dir aber zum Ideal wird, erschafft in dir Lebenskräfte (Rudolf Steiner) 00:47:28] ===&lt;br /&gt;
Und nun, wenn man bei Rudolf Steiner jetzt selber nachliest, in seinem Buch »&#039;&#039;Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten?&#039;&#039;«, dann findet man an ganz zentraler Stelle, ganz am Anfang, genau das eigentlich beschrieben. Nicht? Sie alle kennen ja dieses Buch, das da anfängt mit dem sogenannten »Pfad der Verehrung«. Und diese Verehrung, die da entwickelt wird, die bezeichnet Rudolf Steiner immer so, dass er sagt, daraus schöpft der Mensch Kraft. Wenn er diese Verehrung in der Lage ist zu entwickeln, dann schöpft er daraus Kräfte. Und umgekehrt, wenn er das nicht tut, dann raubt er sich Kräfte. Begegne ich einem Menschen und tadele ich seine Schwächen, so raube ich mir höhere Erkenntniskraft. Suche ich liebevoll mich in seine Vorzüge zu vertiefen, so sammle ich solche Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht, diese Übung, die dann später wieder auftaucht, in verwandelter Form als Positivitätsübung, das ist die Grundübung dieses Buches, die in mehrfacher Form in dem Buch mindestens viermal wieder auftaucht, dass man Kritik zurückhalten soll, dass man kritiklos Worte sich anhören soll, auch wenn sie noch so falsch klingen. Nicht, das, was da am Anfang als das Gefühl der Ehrfurcht beschrieben wird, taucht in verschiedenster Weise wieder auf, dann vor allem als Positivitätsübung. Aber es wird eben gleich am Anfang so beschrieben, dass das eine Kraftübung ist, dass das eine Übung ist, die Kraft verleiht. Und das wird dann noch verstärkt durch den Schluss dieses ersten Kapitels, wo es heißt:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;„Jede Idee, die dir nicht zum Ideal wird, ertötet in deiner Seele eine Kraft. Jede Idee, die dir aber zum Ideal wird, erschafft in dir Lebenskräfte.”&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Nicht, da haben wir wieder diesen Zusammenhang, dass es etwas gibt, was abtötend ist. Davon ist auch in dem Mysteriendrama natürlich die Rede, auch in dieser Szene mit dem Geist der Elemente wird das ja deutlich, dass die Gedankenart von Strader und Capesius zunächst in dieser Lebenssphäre, in der ätherischen Welt Gewitter erzeugt und eigentlich Zerstörung hervorruft. Und dass andererseits die Märchen, die Frau Balde erzählt, in dieser Lebenssphäre des Geistes der Elemente, dass die da heilsam wirken. Weshalb die Frau Balde dann auch aufgefordert wird für die Schädigungen, die die beiden Irrlichter eigentlich - also Strader und Capesius in der elementarischen Welt hervorrufen - die also Kräfte rauben oder zerstören, dass die Frau Balde dafür bezahlen muss und da diese Kräfte wieder ausgleicht. Was übrigens der Capesius auch bestätigt, dadurch, dass er sagt, wenn ich erschöpft bin und keine Kraft mehr habe, gehe ich zu der Frau Balde und höre mir die Märchen an, die sie mir erzählt. Und die wiederum bringen ihm neue Kräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=DJetSscAYP8&amp;amp;t=3068s Der unsterblichen Ätherleib des Christian Rosenkreutz als Kraftquelle 00:51:08] ===&lt;br /&gt;
Nun wissen wir auch durch Rudolf Steiner, dass diese Märchen, dass die den Ursprung haben in dem Rosenkreuzertum, dass diese mitteleuropäischen Märchen und auch die Märchen der Frau Balde eigentlich rosenkreuzerische Märchen sind. Aber woher kommt jetzt diese Kraft? Was ist das? Was sozusagen, vor allem wenn man auf Rudolf Steiner selber hinblickt, ja ungeheure schöpferische Kräfte zum Vorschein gebracht hat. Wenn man sich nicht nur sein schriftliches Werk, sondern vor allem sein künstlerisches Werk anschaut und etwa den Seelenkalender sich anschaut, wie der entstanden ist, dann fragt man sich, woher kommt jetzt diese dichterische Fähigkeit, diese enorme Schöpferkraft, die sich in dieser Gesamtkomposition eines Seelenkalenders oder etwa der zwölf Stimmungen dieser kosmologischen Dichtung zum Ausdruck bringt? Woher kommen diese Kräfte, die dann auch den ersten Bau des Goetheanums, also ein architektonisches Werk, zur Erscheinung bringen. Respektive natürlich die vier Mysteriendramen selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woher kommen diese schöpferischen Kräfte? Und da wird man jetzt durch Rudolf Steiner, und damit komme ich langsam zum Abschluss dieser Betrachtungen, da wird man jetzt durch Rudolf Steiner eben aufmerksam gemacht, auf das, was mit diesem Christian Rosenkreutz tatsächlich unsterblich verbunden ist. Das macht nämlich Rudolf Steiner - und diese Vorträge können Sie nachlesen, eben hier in diesem Sammelband - das sind die sogenannten Neuchâteler Vorträge, wo Steiner eben zwei Vorträge gehalten hat, über eben diese okkulte Biografie und diese Einweihung des Christian Rosenkreutz, die eben schon vor dem 14. Jahrhundert, also vor dieser Inkarnation, in der er dann auch diesen Namen erhält, gewesen sein soll. Dass da so ein Kollegium von zwölf Eingeweihten sich eben versammelt hat, um diesem 13. alle Weisheiten, die es bis dahin gegeben hatte, der atlantischen Zeit und der nachatlantischen Zeit, vermittelt haben. Woraufhin dieser Jüngling in einen todesartigen Zustand gekommen sei, bei dem sich aber sozusagen sein Leib wie durchsichtig hätte gezeigt. Und die Folge davon war, dass nach dem Tod dieses Eingeweihten jungen Mannes, dass dessen Ätherleib sich dann eben nicht mehr aufgelöst hat. Steiner nennt ihn dann den unsterblichen Ätherleib des Christian Rosenkreutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieser Ätherleib ist nun eben eine Kraftquelle. Denn ein ätherischer Leib ist etwas, was Kräfte beinhaltet, die in der Lage sind, Physisches zu gestalten, beziehungsweise dem Physischen eben Kräfte zu verleihen. Lebenskräfte, die dann umgewandelt werden in kulturelle oder Denk- und Vorstellungskräfte. Eine Kraftquelle, an die dadurch die Menschen anschließen können, dass sie sich eben auch verbinden mit diesem Geschehen, was eben Christian Rosenkreutz auszeichnet, was in den Rosenkreuzer-Worten zum Ausdruck kommt, mit diesem Mysterium von Golgatha. Das ist sozusagen der Schlüssel für diese Kraftquelle. Und daraus gibt es dann, wie Rudolf Steiner, Sie müssen das nachlesen in diesen Neuchâteler Vorträgen, wie er es dann wörtlich ausdrückt, dass sich die Wirksamkeit dieses Ätherleibes dann im Laufe der Jahrhunderte immer mehr verstärkt hätte dadurch, dass immer mehr Menschen sozusagen in diese Sphäre vorgedrungen seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das sei nun seit dem Ende des Kali-Yuga, das nennt Rudolf Steiner in dem Zusammenhang auch das Jahr 1899, dass seit dem Zeitpunkt 1900, wo er dann eben anfängt über das goethesche Märchen, also diesen rosenkreuzerischen Zusammenhang erstmalig zu sprechen. Er sagt, in diesem Zusammenhang „&#039;&#039;wurde ich erstmalig esoterisch“&#039;&#039;. 1900, Goethes Märchen, Ende des Kali-Yuga und seit diesem 20. Jahrhundert sei es jetzt sozusagen immer mehr Menschen möglich, in diese Sphäre sich zu begeben, weil die sich auch dadurch verstärkt hat, dass nun andere Ätherleiber insofern auch teilweise jedenfalls sich unsterblich erwiesen haben, als sie eben sich mit dieser Sphäre verbinden konnten. Steiner nennt sie in diesem Zusammenhang „&#039;&#039;die Sphäre des Heiligen Geistes“&#039;&#039;. Also die Sphäre, wo die Ätherleiber eben jetzt unsterblich werden, insofern sie sich mit dem Christus verbinden konnten. Diese Sphäre des Heiligen Geistes, das sei die eigentliche Inspirations- und Kraftquelle der anthroposophischen Bewegung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also auf diesen Kontext kommt man sozusagen dann wieder zurück und entdeckt sozusagen da das Geheimnis, wenn man so will, auch für diese unglaubliche Schöpferkräfte, die Rudolf Steiner auf so vielen Gebieten eben, bis eben in diese praktischen, wissenschaftlichen Zusammenhänge medizinischer oder pädagogischer oder auch landwirtschaftlicher Art, dass er überall eben sich als enorm schöpferisch erwies und andere Menschen wiederum anleitete oder inspirierte, ebenfalls in dieser Weise tätig zu werden. Da hat man sozusagen diesen Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=DJetSscAYP8&amp;amp;t=3458s In den ersten drei Kindheitsjahren wirken die Christus- Kräfte, ohne dass der Mensch dazu etwas tut. Im späteren Leben können sie wirken, wenn der Mensch durch innere Versenkung den Christus in sich sucht 00:57:38] ===&lt;br /&gt;
Und abschließend will ich da noch ein Zitat bringen. Wenn man jetzt andere Vorträge in dem Zusammenhang nochmal studiert, auch wiederum von 1911, also diese Neuchâteler Vorträge, das ist 1911. Und da gibt es eben auch die Vorträge in Kopenhagen über die geistige Führung des Menschen und der Menschheit und da bringt Steiner das jetzt direkt mit dem Christus in Zusammenhang, dass er sagt: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;… die am Menschen im Kindheitsalter wirksamen Kräfte erkennen, heißt den Christus im Menschen erkennen&#039;&#039;. [Rudolf Steiner]&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also die Kräfte, wo Rudolf Steiner beschreibt, die im Gehen lernen, im Sprechen lernen, im Denken lernen, die also in der menschlichen Entwicklung das eigentlich Menschliche zum Vorschein bringen, diese wachstums- und ätherischen Kräfte, die in diesen ersten drei Jahren des Kindes wirksam sind, das seien eben die Christuskräfte. Denn eine wirkliche seelische Selbsterkenntnis führt für den gegenwärtigen Menschen dahin einzusehen, dass in der Menschenseele Kräfte gefunden werden können, welche von diesem Christus ausgehen. In den ersten drei Kindheitsjahren wirken diese Kräfte, ohne dass der Mensch dazu etwas tut. Im späteren Leben können sie wirken, wenn der Mensch durch innere Versenkung den Christus in sich sucht. Daran sieht man, dass das eben alles nicht, wenn man so will, theologische oder erkenntnistheoretische Fragen sind, sondern dass alle diese anthroposophischen Erkenntnisbemühungen, dass die immer dahin münden, dass das eben Kräfte hervorbringt. Nicht ganz am Schluss, oder nicht ganz am Schluss, sondern hier in „&#039;&#039;Wie erlangt man …”&#039;&#039; kommt der Rudolf Steiner auch auf das Studium noch einmal zu sprechen, was ja immer mehr heutzutage auch infrage gestellt wird, weil gesagt wird, ja - die Texte sind zu schwierig. &amp;lt;blockquote&amp;gt;„&#039;&#039;Denn, weil diese Lehren aus dem lebendigen, inneren Worte, aus der lebendigen Einsprechung geschöpft sind, haben sie selbst geistiges Leben. Sie sind nicht bloß Worte, sie sind lebendige Kräfte. Und während du den Worten eines Geheimkundigen folgst, während du ein Buch liest, das einer wirklichen inneren Erfahrung entstammt, wirken in deiner Seele Kräfte, welche dich ebenso hellsehend machen, wie die Naturkräfte aus lebendigem Stoffe deine Augen und Ohren gebildet haben.”&#039;&#039; [Rudolf Steiner] &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also diese Kräfte, die in unserem Wachstum wirksam sind, verwandeln sich jetzt in diesen Kontext eben in Kräfte, die zu höherer Erkenntnis führen und damit eben die Anthroposophie begründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, so viel wollte ich Ihnen heute Abend zur Einführung in dieses neue Tertial gerne erzählen, über eben diesen historischen Zusammenhang dieser, wenn man so will, Kraftbewegung des Rosenkreuzertums. Vielen Dank für Ihr Interesse und Aufmerksamkeit! [Applaus] &lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Frank Teichmann: &#039;&#039;Goethe und die Rosenkreuzer&#039;&#039;, Verlag Freies Geistesleben, Stuttgart 2007, &amp;lt;nowiki&amp;gt;ISBN 978-3772516160&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Neider, Andreas / Schukraft, Harald : &#039;&#039;Rudolf Steiner in Stuttgart&#039;&#039;, 168 S., kart. EUR 19,95, Belser Verlag, Stuttgart 2011&lt;br /&gt;
* Yates, Frances A.: &#039;&#039;Aufklärung im Zeichen des Rosenkreuzes&#039;&#039;, Klett-Cotta 1997, ISBN-13978-3608918830&lt;br /&gt;
* Templeton, Ronald: Die Lebensreise des Christian Rosencreutz - Eine biografische Rekonstruktion, Verlag Urachhaus, ISBN-13978-3825153557&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|A}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|A}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anthroposophie]]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Steiner nennt sie in diesem Zusammenhang „&#039;&#039;die Sphäre des Heiligen Geistes“&#039;&#039; […] die Sphäre, wo die Ätherleiber eben jetzt unsterblich werden, insofern sie sich mit dem Christus verbinden konnten […] das sei die eigentliche Inspirations- und Kraftquelle der &#039;&#039;&#039;anthroposophischen&#039;&#039;&#039; Bewegung.“ [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#Der unsterblichen Ätherleib des Christian Rosenkreutz als Kraftquelle 00:51:08|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:51:08]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Äther]]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Steiner nennt sie in diesem Zusammenhang „&#039;&#039;die Sphäre des Heiligen Geistes“&#039;&#039; […] die Sphäre, wo die &#039;&#039;&#039;Ätherleiber&#039;&#039;&#039; eben jetzt unsterblich werden, insofern sie sich mit dem Christus verbinden konnten […] das sei die eigentliche Inspirations- und Kraftquelle der anthroposophischen Bewegung.“ [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#Der unsterblichen Ätherleib des Christian Rosenkreutz als Kraftquelle 00:51:08|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:51:08]]&lt;br /&gt;
* „[…] das &#039;&#039;&#039;Ätherische&#039;&#039;&#039; kann für sich alleine gar nicht existieren, sondern das Ätherische ist immer nur zusammenhängend denkbar oder überhaupt erlebbar mit etwas Physischem, was von diesem Ätherischen gestaltet und verlebendigt wird.” [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#Die Anthroposophie als Kraftorganismus am Beispiel eines Mysteriendramas 00:39:50|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:39:50]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Christian Rosenkreutz]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] dass &#039;&#039;&#039;Christian Rosenkreutz&#039;&#039;&#039; tatsächlich gelebt hat, dass das also eine historische Persönlichkeit gewesen ist, so wie es in der Fama Fraternitatis dargestellt und eben auch von Rudolf Steiner dann ganz deutlich beschrieben worden ist.” [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#Christian Rosenkreutz als historische Persönlichkeit in der Esoterikforschung 00:28:07|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:28:07]]&lt;br /&gt;
* „[…]Text von Goethe ist natürlich das berühmte Fragment „Die Geheimnisse“, wo sich herausstellt, dass Goethe da etwas beschreibt, was später Rudolf Steiner dann rekonstruiert hat, als die eigentliche Einweihung des &#039;&#039;&#039;Christian Rosenkreutz&#039;&#039;&#039;.” [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#Spuren des Rosenkreuzertums in Goethes Leben 00:34:08|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:34:08]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Christus]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „In den ersten drei Kindheitsjahren wirken diese Kräfte [des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;], ohne dass der Mensch dazu etwas tut. Im späteren Leben können sie wirken, wenn der Mensch durch innere Versenkung den Christus in sich sucht.“ [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#In den ersten drei Kindheitsjahren wirken die Christus- Kräfte, ohne dass der Mensch dazu etwas tut. Im späteren Leben können sie wirken, wenn der Mensch durch innere Versenkung den Christus in sich sucht 00:57:38|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:57:38]] &lt;br /&gt;
* „Steiner nennt sie in diesem Zusammenhang „&#039;&#039;die Sphäre des Heiligen Geistes“&#039;&#039; […] die Sphäre, wo die Ätherleiber eben jetzt unsterblich werden, insofern sie sich mit dem &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; verbinden konnten […] das sei die eigentliche Inspirations- und Kraftquelle der anthroposophischen Bewegung.“ [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#Der unsterblichen Ätherleib des Christian Rosenkreutz als Kraftquelle 00:51:08|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:51:08]]&lt;br /&gt;
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[[Descartes|Descarte]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;s&lt;br /&gt;
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* „[…] gerade in Frankreich […] die stärkste Gegnerschaft […] die &#039;&#039;&#039;René Descartes&#039;&#039;&#039; dann entwickelt hat […] rosenkreuzerischen Lehre, nämlich des Zusammenhangs des Menschen mit dem Kosmos, mit der Natur, dass Descartes eben genau das Gegenteil proklamiert, nämlich eine Trennung […] , zwischen Intellekt und äußerer Natur” [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#Descartes als Verbündeter der jesuitischen Hexenjagd gegen den Rosenkreuzer-Impuls in Frankreich 00:24:53|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:24:53]]&lt;br /&gt;
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[[Einweihung]]    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…]Text von Goethe ist natürlich das berühmte Fragment „Die Geheimnisse“, wo sich herausstellt, dass Goethe da etwas beschreibt, was später Rudolf Steiner dann rekonstruiert hat, als die eigentliche &#039;&#039;&#039;Einweihung&#039;&#039;&#039; des Christian Rosenkreutz.” [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#Spuren des Rosenkreuzertums in Goethes Leben 00:34:08|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:34:08]] &lt;br /&gt;
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[[Fama Fraternitatis]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] dass Christian Rosenkreutz tatsächlich gelebt hat, dass das also eine historische Persönlichkeit gewesen ist, so wie es in der „&#039;&#039;&#039;Fama Fraternitatis&#039;&#039;&#039;“ dargestellt und eben auch von Rudolf Steiner dann ganz deutlich beschrieben worden ist.” [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#Christian Rosenkreutz als historische Persönlichkeit in der Esoterikforschung 00:28:07|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:28:07]]&lt;br /&gt;
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[[Goethe]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] sein eigenes hinterlassenes Werk noch veröffentlicht: „&#039;&#039;&#039;Goethe&#039;&#039;&#039; und die Rosenkreuzer” [Frank Teichmann] - das waren sechs Vorträge, die er hier gehalten hatte […]“ [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#Rückblick auf Frank Teichmann und seinen letzten Vortrag über das Rosenkreuzertum 00:00:26|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:00:26]]&lt;br /&gt;
* „Bei &#039;&#039;&#039;Goethe&#039;&#039;&#039; kann man eben ganz deutlich die Spuren des Rosenkreuzertums in seiner Biografie wiederfinden. Das hat eben Frank Teichmann in dem besagten Buch &#039;&#039;„Goethe und die Rosenkreuzer&#039;&#039;“ ja ausführlich dargestellt.“ [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#Spuren des Rosenkreuzertums in Goethes Leben 00:34:08|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:34:08]]&lt;br /&gt;
* „[…] das erste Mysteriendrama, das ja zunächst eigentlich das &#039;&#039;&#039;goethesche&#039;&#039;&#039; Märchen auf die Bühne bringen sollte […] das ja untertitelt wird mit „Ein Rosenkreuzer Mysterium“.“ [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#Die Anthroposophie als Kraftorganismus am Beispiel eines Mysteriendramas 00:39:50|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:39:50]]&lt;br /&gt;
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[[Heiliger Geist]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Steiner nennt sie in diesem Zusammenhang „&#039;&#039;die Sphäre des &#039;&#039;&#039;Heiligen Geistes&#039;&#039;&#039;“&#039;&#039; […] die Sphäre, wo die Ätherleiber eben jetzt unsterblich werden, insofern sie sich mit dem Christus verbinden konnten […] das sei die eigentliche Inspirations- und Kraftquelle der anthroposophischen Bewegung.“ [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#Der unsterblichen Ätherleib des Christian Rosenkreutz als Kraftquelle 00:51:08|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:51:08]]&lt;br /&gt;
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[[Johann Valentin Andreae]]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] so findet man also auch den Lehrer Antonias von Württemberg, nämlich &#039;&#039;&#039;Johann Valentin Andreae&#039;&#039;&#039;, auf dieser Lehrtafel abgebildet […] er eben in dem Umfeld dieses württembergischen Fürstenhofes tätig war und eben diese rosenkreuzerischen Ideen dort auch direkt weiter vermittelt hat.“ [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#Viele Parallelen einer kabbalistischen Lehrtafel mit den rosenkreuzerischen Ideen 00:12:24|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:12:24]]&lt;br /&gt;
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[[Kabbala]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] dieser &#039;&#039;&#039;Kabbala&#039;&#039;&#039;, der sogenannten christlichen Kabbala, einer Art Geheimlehre, eigentlich ursprünglich jüdischer Geheimlehre“ [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#Viele Parallelen einer kabbalistischen Lehrtafel mit den rosenkreuzerischen Ideen 00:12:24|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:12:24]]&lt;br /&gt;
* „Sie ist ja so aufgebaut, diese 10 Sephiroth, aus denen diese &#039;&#039;&#039;Kabbala&#039;&#039;&#039; besteht, dass das eigentlich wie ein umgekehrter Mensch ist, also ein Mensch, der auf dem Kopf steht, der also nach oben in den Kosmos mit seinen Gliedmaßen hineinwächst“ [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#Rosenkreuzerische Bestrebungen am alchemistischen Hof von Friedrich V. in Heidelberg und die „Bibliotheca Palatina“ 00:15:14|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:15:14]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kind]]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „In den ersten drei &#039;&#039;&#039;Kindheitsjahren&#039;&#039;&#039; wirken diese Kräfte [des Christus], ohne dass der Mensch dazu etwas tut. Im späteren Leben können sie wirken, wenn der Mensch durch innere Versenkung den Christus in sich sucht.“ [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#In den ersten drei Kindheitsjahren wirken die Christus- Kräfte, ohne dass der Mensch dazu etwas tut. Im späteren Leben können sie wirken, wenn der Mensch durch innere Versenkung den Christus in sich sucht 00:57:38|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:57:38]]&lt;br /&gt;
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[[Lectorium Rosicrucianum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] seit dem 20. Jahrhundert das sogenannte &#039;&#039;&#039;Lectorium Rosicrucianum&#039;&#039;&#039; seinen Ausgang genommen hat. Also eine Bewegung, die sich auf diese Rosenkreuzer bezieht und die auch heute noch tätig ist, auch hier in Stuttgart tätig ist - Lectorium Rosicrucianum aus Holland“ [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#Das historischen Auftreten des Rosenkreuzertums und das rosenkreuzerische Erbe in Amsterdam, im „Lectorium Rosicrucianum“ 00:17:27|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:17:27]]&lt;br /&gt;
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[[Meditation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „In den ersten drei Kindheitsjahren wirken diese Kräfte [des Christus], ohne dass der Mensch dazu etwas tut. Im späteren Leben können sie wirken, wenn der Mensch durch &#039;&#039;&#039;innere Versenkung&#039;&#039;&#039; den Christus in sich sucht.“ [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#In den ersten drei Kindheitsjahren wirken die Christus- Kräfte, ohne dass der Mensch dazu etwas tut. Im späteren Leben können sie wirken, wenn der Mensch durch innere Versenkung den Christus in sich sucht 00:57:38|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:57:38]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mensch]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „In den ersten drei Kindheitsjahren wirken diese Kräfte [des Christus], ohne dass der Mensch dazu etwas tut. Im späteren Leben können sie wirken, wenn der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; durch innere Versenkung den Christus in sich sucht.“ [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#In den ersten drei Kindheitsjahren wirken die Christus- Kräfte, ohne dass der Mensch dazu etwas tut. Im späteren Leben können sie wirken, wenn der Mensch durch innere Versenkung den Christus in sich sucht 00:57:38|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:57:38]] &lt;br /&gt;
[[Mysteriendramen von Rudolf Steiner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] das erste &#039;&#039;&#039;Mysteriendrama&#039;&#039;&#039;, das ja zunächst eigentlich das goethesche Märchen auf die Bühne bringen sollte […] das ja untertitelt wird mit „Ein Rosenkreuzer Mysterium“.“ [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#Die Anthroposophie als Kraftorganismus am Beispiel eines Mysteriendramas 00:39:50|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:39:50]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Rosenkreuzer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] sein eigenes hinterlassenes Werk noch veröffentlicht: „Goethe und die &#039;&#039;&#039;Rosenkreuzer&#039;&#039;&#039;” [Frank Teichmann] - das waren sechs Vorträge, die er hier gehalten hatte […]“ [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#Rückblick auf Frank Teichmann und seinen letzten Vortrag über das Rosenkreuzertum 00:00:26|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:00:26]]&lt;br /&gt;
* „[…] so findet man also auch den Lehrer Antonias von Württemberg, nämlich Johann Valentin Andreae, auf dieser Lehrtafel abgebildet […] er eben in dem Umfeld dieses württembergischen Fürstenhofes tätig war und eben diese &#039;&#039;&#039;rosenkreuzerischen Ideen&#039;&#039;&#039; dort auch direkt weiter vermittelt hat.“ [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#Viele Parallelen einer kabbalistischen Lehrtafel mit den rosenkreuzerischen Ideen 00:12:24|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:12:24]]&lt;br /&gt;
* „[…] gerade in Frankreich […] die stärkste Gegnerschaft […] die René Descartes dann entwickelt hat […] &#039;&#039;&#039;rosenkreuzerischen Lehre&#039;&#039;&#039;, nämlich des Zusammenhangs des Menschen mit dem Kosmos, mit der Natur, dass Descartes eben genau das Gegenteil proklamiert, nämlich eine Trennung […] , zwischen Intellekt und äußerer Natur” [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#Descartes als Verbündeter der jesuitischen Hexenjagd gegen den Rosenkreuzer-Impuls in Frankreich 00:24:53|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:24:53]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rudolf Steiner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; […] Studium […] weil gesagt wird, die Texte sind zu schwierig […] &#039;&#039;denn&#039;&#039; &#039;&#039;weil diese Lehren aus dem lebendigen, inneren Worte, aus der lebendigen Einsprechung geschöpft sind, haben sie selbst geistiges Leben. Sie sind nicht bloß Worte, sie sind lebendige Kräfte.&#039;&#039; [Zitat: Rudolf Steiner]“ [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#In den ersten drei Kindheitsjahren wirken die Christus- Kräfte, ohne dass der Mensch dazu etwas tut. Im späteren Leben können sie wirken, wenn der Mensch durch innere Versenkung den Christus in sich sucht 00:57:38|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:57:38]] &lt;br /&gt;
* „&#039;&#039;&#039;Steiner&#039;&#039;&#039; nennt sie in diesem Zusammenhang „&#039;&#039;die Sphäre des Heiligen Geistes“&#039;&#039; […] die Sphäre, wo die Ätherleiber eben jetzt unsterblich werden, insofern sie sich mit dem Christus verbinden konnten […] das sei die eigentliche Inspirations- und Kraftquelle der anthroposophischen Bewegung.“ [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#Der unsterblichen Ätherleib des Christian Rosenkreutz als Kraftquelle 00:51:08|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:51:08]]&lt;br /&gt;
* „[…] dass Christian Rosenkreutz tatsächlich gelebt hat, dass das also eine historische Persönlichkeit gewesen ist, so wie es in der Fama Fraternitatis dargestellt und eben auch von &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; dann ganz deutlich beschrieben worden ist.” [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#Christian Rosenkreutz als historische Persönlichkeit in der Esoterikforschung 00:28:07|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:28:07]]&lt;br /&gt;
* „[…]Text von Goethe ist natürlich das berühmte Fragment „Die Geheimnisse“, wo sich herausstellt, dass Goethe da etwas beschreibt, was später &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; dann rekonstruiert hat, als die eigentliche Einweihung des Christian Rosenkreutz.” [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#Spuren des Rosenkreuzertums in Goethes Leben 00:34:08|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:34:08]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{GlossarNavigationArtikel|S}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|S}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sephiroth]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Sie ist ja so aufgebaut, diese 10 &#039;&#039;&#039;Sephiroth&#039;&#039;&#039;, aus denen diese [[Kabbala]] besteht, dass das eigentlich wie ein umgekehrter Mensch ist, also ein Mensch, der auf dem Kopf steht, der also nach oben in den [[Kosmos]] mit seinen Gliedmaßen hineinwächst“ [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#Rosenkreuzerische Bestrebungen am alchemistischen Hof von Friedrich V. in Heidelberg und die „Bibliotheca Palatina“ 00:15:14|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:15:14]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
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[[Teichmann, Frank]]   &lt;br /&gt;
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* „[…] sein eigenes hinterlassenes Werk noch veröffentlicht: „Goethe und die Rosenkreuzer” [&#039;&#039;&#039;Frank Teichmann&#039;&#039;&#039;] - das waren sechs Vorträge, die er hier gehalten hatte […]“ [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#Rückblick auf Frank Teichmann und seinen letzten Vortrag über das Rosenkreuzertum 00:00:26|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:00:26]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artikel mit Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Andreas Neider]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rosenkreuzer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar von Elke Jurasszovich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 100%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Teichmann,_Frank&amp;diff=33033</id>
		<title>Teichmann, Frank</title>
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		<updated>2026-10-17T14:30:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
https://www.geistesleben.de/Autoren/Frank-Teichmann.html&lt;br /&gt;
Frank Teichmann, 1937–2006, absolvierte ein Studium zum Ingenieur für Flugzeugbau und studierte anschließend Ägyptologie und klassische Archäologie. 1972 gründete er das Anthroposophische Studienseminar in Stuttgart …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Die geheimen Figuren der Rosenkreuzer}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Die geheimen Figuren der Rosenkreuzer wurden 1785 - 1788, also in der Goethezeit, in Altona in drei Heften veröffentlicht und enthalten die wesentlichen Lehren der damaligen Gold- und Rosenkreuzer.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# „[…] sein eigenes hinterlassenes Werk noch veröffentlicht: „Goethe und die Rosenkreuzer” [&#039;&#039;&#039;Frank Teichmann&#039;&#039;&#039;] - das waren sechs Vorträge, die er hier gehalten hatte […]“ [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#Rückblick auf Frank Teichmann und seinen letzten Vortrag über das Rosenkreuzertum 00:00:26|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:00:26]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Sephiroth&amp;diff=33032</id>
		<title>Sephiroth</title>
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		<updated>2026-10-17T14:30:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Sephiroth}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Sephiroth Sephirot, Sefirot oder Sefiroth (Singular hebr. סְפִירָה Sefira, Plural סְפִירוֹת, Sephiroth = Ziffern) ist nach den Lehren der jüdischen Kabbala der hebräische Name der 10 göttlichen Emanationen[1], die zusammen den Lebensbaum der Kabbala (hebr. עץ החיים, Ez Ha-Chajim, oder kurz עץ חיים, Ez Chajim) bilden. Genauer gesprochen repräsentiert er den mit dem Baum der Erkenntnis verschlungenen Baum des Lebens.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# „Sie ist ja so aufgebaut, diese 10 &#039;&#039;&#039;Sephiroth&#039;&#039;&#039;, aus denen diese [[Kabbala]] besteht, dass das eigentlich wie ein umgekehrter Mensch ist, also ein Mensch, der auf dem Kopf steht, der also nach oben in den [[Kosmos]] mit seinen Gliedmaßen hineinwächst“ [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#Rosenkreuzerische Bestrebungen am alchemistischen Hof von Friedrich V. in Heidelberg und die „Bibliotheca Palatina“ 00:15:14|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:15:14]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Rudolf_Steiner&amp;diff=33031</id>
		<title>Rudolf Steiner</title>
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		<updated>2026-10-17T14:29:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Rudolf Steiner}}&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Rudolf Steiner (* 25. oder 27. Februar 1861 in Kraljevec, damals Kaisertum Österreich, heute Donji Kraljevec in Kroatien; † 30. März 1925 vormittags um ca. 10 Uhr in Dornach bei Basel), war ein österreichischer Goethe-Forscher, Philosoph und Geistesforscher, der durch die von ihm systematisch entwickelte Anthroposophie einen neuen, zukunftsweisenden wissenschaftlichen Zugang zur geistigen Welt eröffnete.“&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Doppelgänger =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# „Jeder Ort auf der Welt, wo ein Mensch geboren wird, zieht wenige Tage davor der geografische Doppelgänger ein […] &#039;&#039;&#039;Steiner&#039;&#039;&#039; spricht davon, das sind mephistophelisch-ahrimanische Wesen, die an jedem Ort der Erde anders sind” [[Arminius, das 5. Evangelium und die Varusschlacht - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Augustus, der zweite Protagonist und der geografische Doppelgänger. Eine Frage an die Kosmische Intelligenz 00:43:44|| Rheinheimer, M.  Arminius, 5. Evangelium, Varusschlacht, 2026, 00:43:44]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Dreigliederung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Um das soziale Leben auf eine neue Grundlage zu stellen, hat &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; seine Idee der sozialen Dreigliederung gebracht. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Steiners Dreigliederungs-Idee 00:33:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 00:33:20]]&lt;br /&gt;
# Heute besteht die große Gefahr, dass wir Sklave von Plänen werden, obwohl sie uns eigentlich dienen sollten. So hat z. B. &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; zwar Ideen entwickelt zur Dreigliederung des sozialen Organismus. Aber er hat nie einen fertigen Plan gemacht. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der intellektuelle Sündenfall bringt die Menschheit seit Beginn des Bewusstseinsseelenzeitalters immer mehr in Gefahr, die Verbindung zum Geistigen ganz zu verlieren 00:13:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 00:13:50]]&lt;br /&gt;
# &amp;quot;[…] &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; hat eine sogenannte &#039;Dreigliederung des sozialen Lebens&#039; beschrieben […] also es gibt ein Geistesleben, Bildung, Religion […] Wissenschaft. Es gibt ein Rechtsleben. Und es gibt eben das Wirtschaftsleben […]&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 14. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Dreigliederung des sozialen Lebens: Freiheit für das Geistesleben, Gleichheit für das Rechtsleben, Brüderlichkeit für das Wirtschaftsleben 01:00:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 14. Folge, 2020, 01:00:54]]&lt;br /&gt;
# „&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; sagte immer: Dreigliederung ist kein Konstrukt, das man auf den sozialen Organismus überstülpt, der soziale Organismus ist dreigliedrig.” [[Goethes Märchen und der Kultus Michaels in den geistigen Welten - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2025#Die Hugenotten in Deutschland, namentlich in Berlin-Brandenburg, haben als erste in besonderer Weise auf die Dreigliederung des sozialen Organismus gewirkt. Die haben ganz starke Impulse in das Wirtschafts-, Rechts- und Geistesleben gebracht 00:49:18|| Rheinheimer, M. Goethes Märchen und der Kultus Michaels, 2025, 00:49:18]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Erzengel Michael =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &amp;quot;[…] dieses Michael-Zeitalter zeichnet eben vor allem aus, dieses Denken weiterzuentwickeln. &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; hat oft vom Michael gesagt, er ist so etwas wie der Verwalter der kosmischen Intelligenz.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Michaeli-Zeitalter: Das Denken weiterentwickeln 01:12:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 11. Folge, 2020, 01:12:45]]&lt;br /&gt;
# „&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; […] seinen ersten geisteswissenschaftlichen Vortrag gehalten […]  dass er diesen Vortrag später als die &amp;quot;Urzelle der Anthroposophie&amp;quot; bezeichnet hat. Man kann vielleicht daran anknüpfend sagen: gewissermaßen vielleicht auch die Grundsteinlegung der [[A:Michael-Schule|Michael-Schule]] auf Erden.” [[Goethes Märchen und der Kultus Michaels in den geistigen Welten - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2025#Rudolf Steiner hielt 1900 in der Theosophischen Bibliothek in Berlin seinen ersten geisteswissenschaftlichen Vortrag über Goethes &amp;quot;Märchen von der grünen Schlange und der schönen Lilie&amp;quot; 00:01:23|| Rheinheimer, M. Goethes Märchen und der Kultus Michaels, 2025, 00:01:23]]&lt;br /&gt;
# „&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; […] 1900 – in der sogenannten Theosophischen Bibliothek seinen ersten geisteswissenschaftlichen Vortrag gehalten hat über „[[Goethes Märchen von der grünen Schlange und der schönen Lilie]]“.” [[Goethes Märchen und der Kultus Michaels in den geistigen Welten - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2025#Rudolf Steiner hielt 1900 in der Theosophischen Bibliothek in Berlin seinen ersten geisteswissenschaftlichen Vortrag über Goethes &amp;quot;Märchen von der grünen Schlange und der schönen Lilie&amp;quot; 00:01:23|| Rheinheimer, M. Goethes Märchen und der Kultus Michaels, 2025, 00:01:23]]&lt;br /&gt;
# „Michael scheint ein Engel zu sein, der in der geistigen Welt nicht nur liturgische Handlungen vollzieht, sondern auch – so berichtet das &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; – einen Kreis von Menschen, von Elementarwesen, von Wesen, die zu ihm gehören. Steiner nennt das &amp;quot;Michael und die Seinen&amp;quot;.” [[Goethes Märchen und der Kultus Michaels in den geistigen Welten - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2025#Rudolf Steiner: Alle Menschen, die in der geistigen Welt vorgeburtlich an dem Engelkultus Michaels teilgenommen haben, bei denen kommt diese Erfahrung, wenn sie auf die Erde kommen, wieder zutage in ihrer Sehnsucht nach Anthroposophie 00:08:49|| Rheinheimer, M. Goethes Märchen und der Kultus Michaels, 2025, 00:08:49]]&lt;br /&gt;
# „[&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039;] […] Nietzsche ist ein Märtyrer der Erkenntnis gewesen. Und er hat in seiner Sprache Worte für das gefunden, woran er litt: An dem geistigen Materialismus seiner Zeit.“ [[Goethes Märchen und der Kultus Michaels in den geistigen Welten - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2025#Rudolf Steiner: Friedrich Nietzsche war ein Märtyrer der Erkenntnis gewesen. Und er hat in seiner Sprache Worte für das gefunden, woran er litt: Am geistigen Materialismus seiner Zeit 00:33:15|| Rheinheimer, M. Goethes Märchen und der Kultus Michaels, 2025, 00:33:15]]&lt;br /&gt;
# „[…] wo er [&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039;] über dieses Christus-Erlebnis spricht […] Man würde das auch nie beschreiben wollen […] das geht eigentlich nur über das Fühlen […] dann sagt er, man verliert erst einmal überhaupt die Kräfte, dass man seine Zunge bewegen kann, dass man das aussprechen kann.“ [[Goethes Märchen und der Kultus Michaels in den geistigen Welten - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2025#Rudolf Steiners Christus-Erlebnis - es kann nicht in Worten beschrieben werden 00:38:45|| Rheinheimer, M. Goethes Märchen und der Kultus Michaels, 2025, 00:38:45]]&lt;br /&gt;
# „[…] inmitten der von Brücken umgebenen Wasserinsel von Moabit, ja, da hält &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; diesen Vortrag über Goethes Märchen, in der eine Brücke geschlagen wird vom Reich der Schlange ins Reich der Lilie. Und dieser Vortrag selber wird zu der Brücke ins 20. Jahrhundert, in der die neuen Mysterien und die Michael-Schule auf Erden gewissermaßen erneuert werden.” [[Goethes Märchen und der Kultus Michaels in den geistigen Welten - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2025#Zeitgleich mit dem Angriff auf die Hugenotten findet ab dem 16., 17. Jahrhundert die Michael-Schule in der geistigen Welt statt. Die Michael-Schule, die einmündet in den Kultus Michaels in den geistigen Welten 00:54:24|| Rheinheimer, M. Goethes Märchen und der Kultus Michaels, 2025, 00:54:24]]&lt;br /&gt;
# „&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; sagte immer: Dreigliederung ist kein Konstrukt, das man auf den sozialen Organismus überstülpt, der soziale Organismus ist dreigliedrig.” [[Goethes Märchen und der Kultus Michaels in den geistigen Welten - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2025#Die Hugenotten in Deutschland, namentlich in Berlin-Brandenburg, haben als erste in besonderer Weise auf die Dreigliederung des sozialen Organismus gewirkt. Die haben ganz starke Impulse in das Wirtschafts-, Rechts- und Geistesleben gebracht 00:49:18|| Rheinheimer, M. Goethes Märchen und der Kultus Michaels, 2025, 00:49:18]]&lt;br /&gt;
# &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; spricht ja ganz deutlich davon, es wird diese Scheidung der Geister geben [Michaelische Schutzengel] […] Die sich dann mit den Widersachermächten verbinden und […] sich vorbereiten müssen dafür, im nächsten Zustand beim Neuen Jerusalem dort nicht dabei zu sein.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Scheidung der Geister 01:34:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 17. Folge, 2020, 01:34:40]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Evolution =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# „Es gibt da ganz einen tollen Vortragszyklus auch von Rudolf Steiner […] &#039;&#039;Die Evolution vom Gesichtspunkte des Wahrhaftigen.&#039;&#039; [GA 132] Und das ist ein ganz toller Zyklus, wo er nämlich so wirklich eintaucht […] geradezu in die Seele dieser geistigen Wesenheiten, die unser Sonnensystem geschaffen haben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 48. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Sündenfall führt zu einem weiteren Verdichtungsprozess 00:11:23|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 48. Folge, 2021, 00:11:23]]&lt;br /&gt;
# [[Rudolf Steiner]] setzte sich für die &#039;&#039;&#039;Evolution&#039;&#039;&#039;slehre ein, ging dabei aber weit über die derzeit noch weitgehend im bloßen Naturalismus verhaftete Evolutionslehre hinaus, indem sie auch die seelische und geistige Welt in ständiger Entwicklung begriffen sieht. [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die zweite materielle Erkenntnis innerhalb der Wissenschaft (nach Christian Rosenkreutz): Die materialistische Evolutionslehre 00:58:07|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 139. Folge, 2022, 00:58:07]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Farbenlehre =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# „&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; war von Anfang an eigentlich seiner Karriere, wenn man so will, beschäftigt eben auch mit dem Thema Farben. Das war ihm immer sehr, sehr wichtig […] “ [[Rudolf Steiner und die Welt der Farben - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Begr%C3%BC%C3%9Fung - Steiners fr%C3%BCher Zugang zu Goethes Farbenlehre 00:00:38|| Peter, W. Rudolf Steiner und die Welt der Farben, 2025, 00:00:38]]&lt;br /&gt;
# „Weiß ist das seelische Bild des Geistes, laut &#039;&#039;&#039;Steiner&#039;&#039;&#039;.” [[Rudolf Steiner und die Welt der Farben - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#%22Pfirsichbl%C3%BCt%22 (Magenta) ist eine der vier Bildfarben und stellt das lebendige Bild des Seelischen dar 00:49:20|| Peter, W. Rudolf Steiner und die Welt der Farben, 2025, 00:49:20]]&lt;br /&gt;
# „Das [[Pfirsichblüt]], das lebendige Bild des Seelischen [&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039;]. Was ist Pfirsichblüt? Heute würde man modern sagen, Magenta.” [[Rudolf Steiner und die Welt der Farben - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#%22Pfirsichbl%C3%BCt%22 (Magenta) ist eine der vier Bildfarben und stellt das lebendige Bild des Seelischen dar 00:49:20|| Peter, W. Rudolf Steiner und die Welt der Farben, 2025, 00:49:20]]&lt;br /&gt;
# „[…] ist für &#039;&#039;&#039;Steiner&#039;&#039;&#039; […] Blau, der Glanz des Seelischen&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;” [[Rudolf Steiner und die Welt der Farben - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Die drei Glanzfarben sind nach der Farbenlehre Rudolf Steiners die Farben Gelb, Blau und Rot. Sie haben etwas Leuchtendes, sie ergl%C3%A4nzen und zeigen ihr Wesen an der Au%C3%9Fenseite 00:18:27|| Peter, W. Rudolf Steiner und die Welt der Farben, 2025, 00:18:27]]&lt;br /&gt;
# „Und jetzt sagt &#039;&#039;&#039;Steiner&#039;&#039;&#039; was Interessantes. Er prägt den Spruch: Grün ist das tote Bild des Lebens. Also er spricht von [[Bildfarben]] […]” [[Rudolf Steiner und die Welt der Farben - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Die drei Glanzfarben sind nach der Farbenlehre Rudolf Steiners die Farben Gelb, Blau und Rot. Sie haben etwas Leuchtendes, sie ergl%C3%A4nzen und zeigen ihr Wesen an der Au%C3%9Fenseite 00:18:27|| Peter, W. Rudolf Steiner und die Welt der Farben, 2025, 00:18:27]]&lt;br /&gt;
# „Die [[Glanzfarben]], das sind die, die sozusagen für sich selber stehen. Er sagt, es gibt den Glanz des Geistes, das ist das Gelb […] Das ist die Farbe, die sozusagen laut &#039;&#039;&#039;Steiners&#039;&#039;&#039; Empfindung am nächsten am Geistigen ist.“ [[Rudolf Steiner und die Welt der Farben - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Die drei Glanzfarben sind nach der Farbenlehre Rudolf Steiners die Farben Gelb, Blau und Rot. Sie haben etwas Leuchtendes, sie ergl%C3%A4nzen und zeigen ihr Wesen an der Au%C3%9Fenseite 00:18:27|| Peter, W. Rudolf Steiner und die Welt der Farben, 2025, 00:18:27]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Geisteswissenschaft in die Öffentlichkeit bringen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; sprach über eine Aussage, die auf Christian Rosenkreutz zurückgeht: Wenn drei Dinge durch die Wissenschaft entdeckt werden, dann muss das, was vorher Geheimwissenschaft war, Schritt für Schritt an die Öffentlichkeit gebracht werden. [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die erste materielle Erkenntnis innerhalb der Wissenschaft (nach Christian Rosenkreutz): Die Entdeckung der Spektralanalyse 00:18:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 139. Folge, 2022, 00:18:09]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; berichtet: Die Veröffentlichung der Geisteswissenschaft ist an drei Voraussetzungen gebunden. [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Was ich als Geisteswissenschaftler erkläre, muss ich aus rein Geistigem erklären - so wie die Naturwissenschaft alles wissenschaftlich erklären muss. Theistische Erklärungen sind fehl am Platz 01:06:53|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 01:06:53]]&lt;br /&gt;
# Christian Rosenkreutz gab &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; die Idee ein, dass man öffentlich über das Geistige sprechen kann und muss, wenn die Naturwissenschaft bestimmte Dinge entdeckt, wie z.B. die Spektralanalyse. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Rudolf Steiner betonte immer wieder, dass wenn man die Bedeutung der Naturwissenschaft wirklich erkennt, sie zwangsläufig zum Geistigen führt 00:26:46|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 00:26:46]]&lt;br /&gt;
# Laut eines Briefes von &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; an [[a:Édouard Schuré|Édouard Schuré]] hatte Christian Rosenkreutz als Voraussetzung für die Veröffentlichung grundlegender Wahrheiten der Rosenkreuzer die vorläufige Lösung dreier Probleme durch die äußere Naturwissenschaft bezeichnet. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Christian Rosenkreutz nannte drei Vorbedingungen der Naturwissenschaften, damit Prinzipien aus den Geheimwissenschaften an die Öffentlichkeit gelangen können 01:43:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 01:43:09]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Goethe =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# „&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; hat für diesen [[Professor Capesius]] als eines der Vorbilder zu dieser Figur […] seinen sehr hoch verehrten Lehrer Karl Julius Ströer genommen, der ihm […] die Welt von Goethe besonders nahegebracht hat.“ [[Der Hüter der Schwelle (Mysteriendramen) - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2024#Als Vorbild für Professor Capesius diente Rudolf Steiner sein hoch verehrten Lehrer Karl Julius Ströer 0:13:15|| Peter, W. Der Hüter der Schwelle_3. Mysteriendrama, 2024,  0:13:15]]&lt;br /&gt;
# „Emanuel Zeylmans van Emmichoven […] entdeckt […] am Ende von Goethes Märchen, da ist in dem großen Tempel ein Altar und der Altar ist aber gewissermaßen leer […] &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; sagt […] dass eigentlich das Märchen selber der liturgische Gottesdienst ist, der fortwährend auf diesem Altar vollzogen wird.” [[Goethes Märchen und der Kultus Michaels in den geistigen Welten - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2025#Rudolf Steiner: Alle Menschen, die in der geistigen Welt vorgeburtlich an dem Engelkultus Michaels teilgenommen haben, bei denen kommt diese Erfahrung, wenn sie auf die Erde kommen, wieder zutage in ihrer Sehnsucht nach Anthroposophie 00:08:49|| Rheinheimer, M. Goethes Märchen und der Kultus Michaels, 2025, 00:08:49]]&lt;br /&gt;
# „[…]Text von Goethe ist natürlich das berühmte Fragment „Die Geheimnisse“, wo sich herausstellt, dass Goethe da etwas beschreibt, was später &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; dann rekonstruiert hat, als die eigentliche Einweihung des Christian Rosenkreutz.” [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#Spuren des Rosenkreuzertums in Goethes Leben 00:34:08|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:34:08]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Heiliger Gral =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# „[…] der Name Gral […] ist ja provenzalisch. „Gradalis“ heißt stufenweise. Dieses stufenweise Werden des Grales, das ist eigentlich &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiners&#039;&#039;&#039; Beziehung zum Gralsmysterium“ [[Gralsimpuls und Gegenwart - Rudolf Steiner und die Aufgaben unserer Zeit. Ein Interview von Michael Birnthaler mit Michael Rheinheimer, 2026#Der Gral ist für Rudolf Steiner eine überzeitliche oder gegenräumliche Realität der Erden- und Menschheitsgeschichte, die in allen Zeiten vielleicht anders wirkt, aber letztlich das Zentralgestirn unseres Mensch- und Weltenseins ist 00:06:00|| Rheinheimer, M. Gralsimpuls und Gegenwart, 2026, 00:06:00]]&lt;br /&gt;
# „[…] &#039;&#039;&#039;Steiner&#039;&#039;&#039; sein eigenes Schicksal […] an das Gedeihen der Menschen in der anthroposophischen Bewegung verknüpft hat […] er doch merkte, dieser Weihnachts-Gral, den er in die Herzen eines jeden einzelnen Gralsritters gelegt hat […] das ist nicht in der Weise aufgenommen worden.” [[Gralsimpuls und Gegenwart - Rudolf Steiner und die Aufgaben unserer Zeit. Ein Interview von Michael Birnthaler mit Michael Rheinheimer, 2026#Rudolf Steiner als der verwundete Gralskönig. Er war sich der Herausforderungen der Anti-Gralskräfte voll bewusst 00:18:10|| Rheinheimer, M. Gralsimpuls und Gegenwart, 2026, 00:18:10]]&lt;br /&gt;
# „[…] &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; hat das gesagt […] Man soll offenbar auch bei Lohengrin nicht die Frage stellen: Wer war das? […] was kommt durch diesen Schwanenritter in die Welt hinein?“ [[Kaspar Hauser, Ludwig II. und Richard Wagner. Das Mysterium des Parzival-Kultus - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Zum Frage-Verbot meinte Rudolf Steiner: Die Frage sollte richtig gestellt werden. Nicht, woher er kommt, sondern was durch ihn in die Welt kommt 00:18:52|| Rheinheimer, M. Kaspar Hauser, Ludwig II., Richard Wagner, 2026, 00:18:52]]&lt;br /&gt;
# “[…] &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; hat ja vor 100 Jahren einiges über den Gral gesagt […]  spricht auch von einer Wissenschaft des Grals, der Anthroposophie […]” [[Das Mysterium der Wunde - der heilige Gral und sein Impuls für die heutige Zeit - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Beginn des Vortrages: Das Mysterium der Wunde und die Erneuerung der Gralsmysterien im 21. Jahrhundert 00:01:30|| Rheinheimer, M. Das Mysterium der Wunde, 2026, 00:01:30]]&lt;br /&gt;
# „[…] vereinzelt verschiedene Spuren dieses geheimen Christentums Arabiens […] ein Bild […] von Anna May, einer Malerin […] Das hat sie nach intimen Angaben &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiners&#039;&#039;&#039; gemalt. Da geht es auch um Christian Rosenkreutz. Man sieht, das Bild heißt Triptychon Gral.“  [[Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Archäologische Funde in den Museen von Salalah - Spuren des geheimen Christentums Arabiens 00:31:44|| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:31:44]]&lt;br /&gt;
# „&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; ist der Gralskönig unserer Zeit […] Er ist den Ankerweg zu Ende begangen, den Wolfram von Eschenbach in seinem Parzival beschreibt, aber er ist auch ein verwundeter Gralskönig.” [[Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Wir alle sind heute „Parzival“ und haben die Aufgabe, an diesen sieben Seelenaugen zu arbeiten, zu wirken, und uns um diesen Ankerweg zu bemühen 01:13:38|| Rheinheimer, M. 7 Chakren in Wolfram von Eschenbachs Parzival, 2026, 01:13:38]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Liebe =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &amp;quot;Liebe […] nicht nur als ein sentimentales Gefühl, sondern als eine wirksame Lebenskraft. &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; nennt ja nicht etwa den Astralleib oder die Seele als den Ort, der was mit der Liebe […] zu tun hat. Das ist das Liebesgefühl, das soll dazu gehören natürlich. Aber das ist noch die kraftlose Seite in Wahrheit. Der eigentliche Liebesleib ist der Ätherleib […] Ätherkräfte sind Liebeskräfte.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 14. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der eigentliche Liebesleib ist der Ätherleib - Ätherkräfte sind Liebeskräfte 01:24:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 14. Folge, 2020, 01:24:33]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Manichäer =====&lt;br /&gt;
# „Mani, jene Individualität, die man historisch nachweisen kann, aus dem dritten, vierten nachchristlichen Jahrhundert, von dem &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; sagt, ein großer Eingeweihter, der immer eine große Lebensaufgabe hat, sich mit dem Bösen auseinanderzusetzen.“[[Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Das Treffen von Christian Rosenkreutz mit dem großen Eingeweihten Mani in der Königsstadt Fes/Marokko 00:02:56|| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:02:56]]&lt;br /&gt;
# „Erinnert euch vielleicht, &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; schildert das öfter, dieses manichäische Prinzip, das ein ganz Richtiges ist. Die Manichäer haben ihre Wurzeln letztlich in der Licht- und Finsternisreligion der urpersischen Zeit.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das manichäische Prinzip: Der geistige Entwicklungsweg ist ein Reinigungsvorgang. Hinuntersteigen in die Unterwelt heißt, diese Kräfte wirklich in sich aufnehmen und sie dadurch zu verwandeln 01:47:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 01:47:06]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Mysteriendramen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# „Die Prüfung der Seele“, 2. Mysteriendrama von &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039;. Wir stehen heute alle vor einer Prüfung der Seele. [[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Begrüßung und Einleitung 0:00:44|| Peter, W. Die Prüfung der Seele_2023, 0:00:44]]&lt;br /&gt;
# „Es ist dabei Felix und [[Felicia Balde]], die beide natürliche, naturhafte Geisteskräfte haben, von denen &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; […] sagt, es sind Kräfte, die ganz wichtig sind, auch wenn sie nicht wirklich moderne Kräfte sind.“ [[Der Hüter der Schwelle (Mysteriendramen) - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2024#Rudolf Steiner sagt, dass die naturhaften Geistkräfte (z.B. von Felix und Felicia Balde) noch ihre Berechtigung haben, solange wir noch nicht das imaginative, bewusste, moderne Schauen haben 0:41:23|| Peter, W. Der Hüter der Schwelle_3. Mysteriendrama, 2024,  0:41:23]]&lt;br /&gt;
# „[…] das eigenartige, sehr bewegte […] dynamische Dramensiegel von diesem Drama ist das Gespräch zwischen Capesius und Strader […] &#039;&#039;&#039;Steiner&#039;&#039;&#039; sagt, in jeder Rundung da drinnen wird man fühlen, wie das Gespräch seinen Fortlauf nimmt, wie so ein […] geistiger Tanz dieser beiden Protagonisten ist.” [[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Das Dramensiegel als Symbol für einen geistigen Tanz 00:37:01|| Peter, W. Die Prüfung der Seele, 2025, 00:37:01]]&lt;br /&gt;
# „Und beide haben […] ein altes geistiges Schauen. Ganz stark bei [[Felix Balde]], ein Naturhellsehen […] von dem im Übrigen &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; sagt […] diese Menschen können Dinge sehen, die wir mit unserer modernen Geistesforschung, die auf einer Bewusstseinsentwicklung beruht […] die wir noch gar nicht erreichen können.” [[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Felix und Felicia Balde haben alte geistige Kräfte, ein Naturhellsehen 00:12:35|| Peter, W. Die Prüfung der Seele, 2025, 00:12:35]]&lt;br /&gt;
# „[…] mit seiner sogenannten Strader-Maschine […] genau wissen wir nicht, wie die funktioniert. Es gibt eine tolle Skizze von &#039;&#039;&#039;Rudolf Steine&#039;&#039;&#039;r dazu, es gibt auch schon einige Menschen, die es nachgebaut haben. Ich weiß trotzdem noch nicht, wie die wirklich funktioniert.” [[4. Mysteriendrama, Der Seele Erwachen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Die Erfindung des Strader-Apparates, der für beseelte, lebendige Technik steht, gerät mit Ahriman, den Herrn der toten Technik, in Widerspruch 00:46:44|| Peter, W. Der Seele Erwachen, 2025, 00:46:44]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Naturwissenschaft =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; betonte immer wieder, dass wenn man die Bedeutung der Naturwissenschaft wirklich erkennt, sie zwangsläufig zum Geistigen führt. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Rudolf Steiner betonte immer wieder, dass wenn man die Bedeutung der Naturwissenschaft wirklich erkennt, sie zwangsläufig zum Geistigen führt 00:26:46|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 00:26:46]]&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; betonte, dass wenn man die Bedeutung der Naturwissenschaft wirklich erkennt, sie zwangsläufig zum Geistigen führt. Das heißt, die Naturwissenschaft als solche ist sicher nicht die Triebkraft des Materialismus, sondern die Triebkraft der Überwindung des Materialismus. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Naturwissenschaft führt zwangsläufig zum Geistigen. Sie ist die Triebkraft der Überwindung des Materialismus 00:30:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 00:30:49]]&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; war nie sehr glücklich mit Einsteins Relativitätstheorie. Er meinte, für die äußere Betrachtung wird man nicht umhin können, das anzunehmen, auf das einzugehen. [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die erste materielle Erkenntnis innerhalb der Wissenschaft (nach Christian Rosenkreutz): Die Entdeckung der Spektralanalyse 00:18:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 139. Folge, 2022, 00:18:09]]&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; sagte, dass die Wissenschaft erkennen wird, wie der Christus die Materie bis ins Kleinste hinein angeordnet hat. [[Die Apokalypse des Johannes - 135. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Physiker sind der Geisterkenntnis am nächsten. Rudolf Steiner: Die Wissenschaft wird erkennen, wie der Christus die Materie bis ins Kleinste hinein angeordnet hat 00:21:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 135. Folge, 2022, 00:21:34]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Nordische Mysterien =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# „&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; sagt über diesen Siegfried, der Sieg, S-I-G, das ist ein hoher atlantischer Eingeweihter, der höchste Eingeweihte der nordischen Völker, der […] den Weg der nordischen Völker in den tragischen Untergang, in den Tod, in den Frieden führt.” [[Arminius, das 5. Evangelium und die Varusschlacht - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Siegfried war der höchste Eingeweihte der nordischen Völker (Rudolf Steiner). Arminius musste sich läutern, dass er ein Träger dieses Siegfriedes, dieser beiden michaelischen Gesten werden konnte 00:38:25|| Rheinheimer, M.  Arminius, 5. Evangelium, Varusschlacht, 2026, 00:38:25]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Philosophie der Freiheit =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &amp;quot;[…] wenn das Denken lebendig wird. Das heißt, wenn wir nicht mehr fertige Gedanken im Bewusstsein erleben, sondern beginnen den Denkprozess selber zu erleben. Das ist das Großartige, was &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; mit seiner „Philosophie der Freiheit“ schon begründet hat.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 14. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Was wir heute tun können, um das Unsterbliche der Seele weiter zu entwickeln ist, unser Bewusstsein von der Perspektive nach Außen umzuwenden zur geistigen Welt. Das geht nur dann, wenn unser Denken lebendig wird 00:16:16|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 14. Folge, 2020, 00:16:16]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; sagt in der „Philosophie der Freiheit“: Im Denken ist in voller Stärke das Gefühl und der Wille drinnen. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 00:25:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:25:34]]&lt;br /&gt;
# &amp;quot;[…] was &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; mit seiner [[a:Philosophie der Freiheit|Philosophie der Freiheit]] […] Dass er dort in Wahrheit zeigt den Weg vom heutigen durchschnittlichen Verstandesdenken zu einem Erleben des Denkprozesses. Das ist das Wichtigste, diese Beobachtung zunächst einmal des eigenen Denkens.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 14. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Was wir heute tun können, um das Unsterbliche der Seele weiter zu entwickeln ist, unser Bewusstsein von der Perspektive nach Außen umzuwenden zur geistigen Welt. Das geht nur dann, wenn unser Denken lebendig wird 00:16:16|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 14. Folge, 2020, 00:16:16]]&lt;br /&gt;
# „[…] Ein großes Werk, das er [&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039;]  in seiner Frühzeit, noch bevor er über Anthroposophie gesprochen hat, wo er auch philosophisch tätig war, hat er eine „Philosophie der Freiheit“ geschrieben […] wie kann der Mensch dazu kommen, mit seinem Denken wirklich sich seiner Freiheit bewusst zu werden. Und da ist ein wesentlicher Punkt Beobachtung des Denkens, wach werden gegenüber der eigenen geistigen Tätigkeit. “  [[(R)Evolution des Bewusstseins - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Wir glauben, beim Denken wach zu sein. Aber erst mit der Beobachtung des eigenen Denkprozesses sind wir in der Wachheit der eigenen geistigen Tätigkeit 00:55:43|| Peter, W. R_Evolution des Bewusstseins, 2025, 00:55:43]]&lt;br /&gt;
# „[…] das, was der &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; auch sehr deutlich in seiner „Philosophie der Freiheit“ schildert, dass wir also zwei Erkenntnisquellen haben, die eine ist die Beobachtung […] und andererseits das Denken. Und beide liefern uns aber zunächst einmal noch nicht die volle Wirklichkeit.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 43. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Für die Klarheit in den Sinneswahrnehmungen, braucht es auch das Denken 00:01:17|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 43. Folge, 2021, 00:01:17]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Seelenkalender =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Durch die Seelensprüche aus dem Seelenkalender von &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; bekommen wir ein Gefühl für den Wechsel der Jahreszeiten und den damit einhergehenden Wechsel des Bewusstseinszustandes. [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Durch die Seelensprüche aus dem Seelenkalender von Rudolf Steiner bekommen wir ein Gefühl für den Wechsel der Jahreszeiten und den damit einhergehenden Wechsel des Bewusstseinszustandes 00:07:04|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 00:07:04]]&lt;br /&gt;
# „[…] dieser Seelenkalender von &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; gibt für jede Woche des Jahres einen kurzen Spruch, in dem einfach die Seelenstimmung dieser Woche charakterisiert wird […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 35. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Begr%C3%BC%C3%9Fung und Einleitung: 37. Wochenspruch aus dem Seelenkalender von Rudolf Steiner 00:00:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 35. Folge, 2020, 00:00:38]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Soziales Leben =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Heutige Gemeinschaften sind geprägt von einem einzelnen Individuum, das über die Gruppe wacht und der Rest fügt sich ein. Das ist keine moderne Gemeinschaft. &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; bezeichnet das als einen intellektuellen Sündenfall [Intellektueller Sündenfall], weil die Einfügung in das System vom Kopf her bestimmt wird. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Menschengemeinschaft der Zukunft geht vom Individuum aus. Anstatt sich einer Gruppen-Meinung anzuschließen, ist es wichtig, individuelle, neue Perspektiven zu finden 00:04:17|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 00:04:17]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; spricht vom Streben nach einer äußeren Glückskultur. Das wahre Glück wird aber durch die Kraft des eigenen Ich errungen. [[Die Apokalypse des Johannes - 129. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Für die Ich-Entwicklung brauchen wir die Herausforderungen des Lebens. Echtes Glück ist durch eigene Ich-Kraft errungen 00:04:05|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 129. Folge, 2022, 00:04:05]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; sagt, der wirkliche Kapitalist ist der, der die Ideen bringt. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 00:33:51|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 00:33:51]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schulungsweg =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; empfiehlt, täglich Rückschau auf den vergangenen Tag zu halten [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Tagesrückschau]]]. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 01:36:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 01:36:37]]&lt;br /&gt;
# Die 6 [[Nebenübungen]], gegeben von &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039;, sind ein geistiger Schulungsweg, die uns helfen, uns mit der Ätherwelt zu verbinden und am Geistselbst zu arbeiten. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Geistige Schulungswege unterstützen uns bei der Arbeit am Geistselbst 00:44:30|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:44:30]]&lt;br /&gt;
# „&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; gibt oft diese Rückschauübungen [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Tagesrückschau]]] […] Das ist wichtig, um uns von sozusagen äußeren Zeitverlauf lösen zu können und lebendig einsteigen zu können in die nächste Ebene, wo man sich in der Zeit bewegen kann im Ätherischen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 29. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Biographische Rückschauübungen 01:09:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 29. Folge, 2020, 01:09:50]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Wagner, Richard =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# […]  als Rudolf Steiner in Tintagel war, da hat er gesagt, dass &#039;&#039;&#039;Richard Wagner&#039;&#039;&#039; in seiner letzten Inkarnation Merlin war, der Zauberer. Und er hat gesagt: &#039;&#039;“An seiner Musik können Sie das hören.”&#039;&#039; [[War Richard Wagner die Wiederverkörperung des Zauberers Merlin - ein Vortragsausschnitt von Michael Rheinheimer, Quartett-Tage Bodensee, 2026#Merlins Cave 00:02:04|| Rheinheimer, M. Richard Wagner - Merlin, 2026, 00:02:04]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Weitere Aufteilung folgt ... (Stand 22. Juni 2025) =====&lt;br /&gt;
# Im Sinne einer schöpferischen Weitergestaltung der Welt und einer wirklich lebendigen [[Geisteswissenschaft]] von &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; soll jeder Leser seiner Werke seine eigene Auffassung davon entwickeln. [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Es geht um die schöpferische Weitergestaltung der Welt - Ahrimans Reich dagegen ist fertig, perfekt, ohne Vielfalt und unveränderbar 00:40:31|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 00:40:31]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; begründete die Sprachgestaltung und die Eurythmie. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wege zum lebendigen Denken 00:14:02|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 00:14:02]]&lt;br /&gt;
# Der Ätherleib hat gemäß &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; seine Verankerung organisch im ganzen Körper (RS). [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Auswirkungen des abstrakten Denkens 00:19:59|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 00:19:59]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; sagte sehr deutlich, dass Raben Boten aus der Seelenwelt sind. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Bedeutung der „Raben“ im Buch der Könige, AT 01:29:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:29:45]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner:&#039;&#039;&#039; Der Mensch hatte anfangs beide Geschlechter in sich. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Beim &amp;quot;Gendern&amp;quot; wird die Geschlechterfrage nur äußerlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kräfte in gleichem Maße in sich entwickeln 01:40:19|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:40:19]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; gibt wichtige Hinweise über die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot;, vor allem, was mit Glaube gemeint ist. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 00:10:46|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:10:46]]&lt;br /&gt;
# Nach &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; wird der Kehlkopf ein neues Zeugungsorgan werden. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Im WORT liegen Lebenskräfte, die die ganz Welt geschaffen haben 00:34:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:34:33]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner:&#039;&#039;&#039; Die Glaubenskräfte hängen mit der Vergeistigung des Astral-Leibes zum Geistselbst zusammen. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 00:45:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:45:44]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; über die Bedeutung des Namens „Elias“: Elijah weist den Weg dorthin, dass sich die Jahve-Christus-Kräfte mit dem hebräischen Volk verbinden. Es ist der deutliche Schritt von Eli, El, dem alten Gottesbegriff hin zu den Jahve-Kräften, mit denen jetzt der Christus verbunden ist. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Nach Rudolf Steiner bedeutet der Name Elijah &amp;quot;der, der die Richtung weist&amp;quot; - hin zu den Jahve-Kräften, mit denen der Christus verbunden ist 02:07:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 02:07:50]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; nennt das Neue Jerusalem auch Jupiter-Zustand. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 00:18:48|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 00:18:48]]&lt;br /&gt;
# Ausspruch von &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039;: Wir müssen die ganze Erde umarbeiten - das gesamte Mineralreich bis zum Erdkern hinunter. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wir sind jetzt in einer Lernphase für die schöpferische Umgestaltung der Erde 00:45:31|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 00:45:31]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; hielt Vorträge über das Lachen und Weinen beim Menschen, was Tiere nicht können. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Über die Empfindungsseele 01:16:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 01:16:54]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039;: Im Ersterben wird die Welt schön. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Der zwölfte Wochenspruch 00:04:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 00:04:00]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; spricht von sieben sogenannten Lebensgeheimnissen und davon ist das fünfte Lebensgeheimnis das Rätsel des Bösen. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Rätsel des Bösen 00:08:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 00:08:20]]&lt;br /&gt;
# Dass unser Kosmos mit den Naturgesetzen so geworden ist, wie er heute ist, ist ein Ergebnis der Alten Monden-Entwicklung, die unserer Erdentwicklung vorangegangen ist. Darum nennt &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; den Alten Mond auch den Kosmos der Weisheit. [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die zweite materielle Erkenntnis innerhalb der Wissenschaft (nach Christian Rosenkreutz): Die materialistische Evolutionslehre 00:58:07|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 139. Folge, 2022, 00:58:07]]&lt;br /&gt;
# Zitat von &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner:&#039;&#039;&#039; &amp;quot;Das Ich in uns - das ist der Christus in uns.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Das Ich in uns - das ist der Christus in uns 01:22:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 139. Folge, 2022, 01:22:24]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; hielt Sigmund Freuds Entdeckung vom Unbewussten für bedeutsam und meinte: Es wird das Bewusstsein nicht verstehen können, wenn wir nicht verstehen, dass wir eben auch Teile haben, die uns nicht bewusst sind. [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die dritte materielle Erkenntnis innerhalb der Wissenschaft (Christian Rosenkreutz): Die Entdeckung des Unbewussten 01:49:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 139. Folge, 2022, 01:49:49]]&lt;br /&gt;
# Einer der Philosophen, der von &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; sehr verehrte [[a:Eduard von Hartmann|Eduard von Hartmann]] hat vom Unbewussten in der Natur gesprochen. Das ist aber noch gar nicht das Unbewusste, das der Mensch hat, sondern er wollte damit ausdrücken, dass in allen Natur-Dingen unbewusst ein Geistiges wirkt. [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die dritte materielle Erkenntnis innerhalb der Wissenschaft (Christian Rosenkreutz): Die Entdeckung des Unbewussten 01:49:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 139. Folge, 2022, 01:49:49]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; und [[a:Sigmund Freud|Sigmund Freud]] entfalteten zur selben Zeit ihre Wirksamkeit. [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die dritte materielle Erkenntnis innerhalb der Wissenschaft (Christian Rosenkreutz): Die Entdeckung des Unbewussten 01:49:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 139. Folge, 2022, 01:49:49]]&lt;br /&gt;
# Am Beispiel des 1. Weltkrieges kann man sehen, dass der Krieg nicht gewollt war, aber die Akteure „nicht ganz bei Sinnen“, ahrimanisch besetzt waren, wie &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; es bezeichnete. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Herrscher sollten Inspirationen aus dem Geistigen erhalten, um damit im Dienste des Fortschritts der Menschheit zu stehen 00:46:18|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 00:46:18]]&lt;br /&gt;
# Auch das Wissen vom Geistigen entwickelt sich weiter. &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; hat mehr gesehen, als die Eingeweihten vor ihm sehen konnten. Und Eingeweihte der Zukunft werden noch mehr sehen können. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Nur durch das Tor des Sinnlichen kommen wir ins Übersinnliche 01:54:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 01:54:34]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; nennt den [[a:Lebensäther|Lebensäther]] mit Recht Wort-Äther. Der Wort-Äther ist das, was den ganzen Kosmos individualisiert. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Noch während unserer physisch-irdischen Verkörperungen wird es so weit kommen, dass es keine Nationalsprachen mehr, sondern nur mehr eine Individualsprache geben wird, die der Mensch schöpferisch hervorbringt im Moment des Sprechens 00:58:30|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 00:58:30]]&lt;br /&gt;
# Es ist &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiners&#039;&#039;&#039; großes Verdienst, neue Worte für geistige Begriffe zu finden. Sie enthalten diese höhere Art des Selbstbewusstseins, das in der geistigen Welt ganz wach sein kann. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Rudolf Steiners großes Verdienst, neue Worte für geistige Begriffe zu finden. Sie enthalten diese höhere Art des Selbstbewusstseins, das in der geistigen Welt ganz wach sein kann 01:03:47|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:03:47]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; spricht von Ich-losen Menschen. Vor deren Diagnose muss gewarnt werden. Es gibt gewisse typische Symptome, aber eigentlich kann ich&#039;s nur beurteilen durch geistige Wahrnehmung. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Das Ich ist nur vorhanden, wenn es sich verschenkt. Unser Bewusstsein reicht noch nicht aus, um es bewusst zu machen 01:24:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:24:09]]&lt;br /&gt;
# Nach &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; kann man an den Strukturen des Gehirns ein genaues Abbild jener Konstellation finden, die im Kosmos zum Zeitpunkt der Geburt herrscht. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Das Aufleuchten des Bewusstseins im Moment des Todes 00:08:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:08:41]]&lt;br /&gt;
# Zitat von &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;&amp;quot;Kraft ist die einseitig räumliche Offenbarung des Geistes&amp;quot;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 128. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Kräfte und ihre Wirkungen: &amp;quot;Kraft ist die einseitig räumliche Offenbarung des Geistes&amp;quot; 00:05:31|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 128. Folge, 2022, 00:05:31]] und [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#1. Voraussetzung nach C. Rosenkreutz: Die Entdeckung der Spektralanalyse 01:45:02|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 01:45:02]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; vertrat stets einen geistigen Monismus, für den die Materie eine Erscheinungsform des Geistigen ist. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#1. Voraussetzung nach C. Rosenkreutz: Die Entdeckung der Spektralanalyse 01:45:02|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 01:45:02]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; sagte, dass dasjenige, was heute durch Naturgesetze geregelt wird, absolut amoralisch ist. Heute geht es um Regeln, die man sich selbst gibt. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Moralisch bedeutet: Nach Regeln handeln, die man sich selbst gibt 01:18:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 01:18:54]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; meinte, dass die Religiosität der Zukunft eine freie sein wird. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Wir sind ein Ebenbild der Gottheit und können Schritt für Schritt lernen, mit der göttlichen Kraft in der Praxis des Lebens zu arbeiten 00:14:55|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 00:14:55]]&lt;br /&gt;
# Zitat von &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;&amp;quot;Die Kirche kann, wenn sie sich selber richtig versteht, nur die eine Absicht haben, sich unnötig zu machen auf dem physischen Plane, in dem das ganze Leben zum Ausdruck des Übersinnlichen gemacht wird. [Der freie christliche Impuls]&amp;quot;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der Zukunfts-Impuls für Religionen und religiöse Gemeinschaften ist ihre Auflösung. An ihre Stelle tritt das selbstverantwortliche Tun, wo Impulse unmittelbar aus den Menschen kommen - und diese nicht mehr über den Kultus in Empfang genommen werden 00:39:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 00:39:45]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; meinte sinngemäß: Ich will nicht verehrt, sondern verstanden werden! [[Die Apokalypse des Johannes - 129. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Rudolf Steiner: Ich will nicht verehrt, sondern verstanden werden! 00:17:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 129. Folge, 2022, 00:17:33]]&lt;br /&gt;
# Dass jede Krankheit aus dem Seelischen kommt, ist eine ganz klare Ansage von &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 129. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Ursachen von Krankheiten liegen im Seelischen 00:35:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 129. Folge, 2022, 00:35:21]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; bezeichnet den Alten Mond als den Kosmos der Weisheit – unsere heutigen Naturgesetze sind ein kleiner Abglanz dessen. [[Die Apokalypse des Johannes - 136. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Rudolf Steiner bezeichnet den Alten Mond als den Kosmos der Weisheit – unsere heutigen Naturgesetze sind ein kleiner Abglanz dessen 00:33:05|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 136. Folge, 2022, 00:33:05]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; spricht vom Phantom-Leib [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[a:Phantom|Phantom]]]. Er kann als komplementäre umhüllende geistige Formgestalt des sinnlich wahrnehmbaren Stoffleibes aufgefasst werden. [[Die Apokalypse des Johannes - 136. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Im Schlaf bekommt der physische Körper jede Nacht wieder die kosmische Weisheit eingeprägt 00:36:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 136. Folge, 2022, 00:36:08]]&lt;br /&gt;
# Materie, sagt &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039;, ist eigentlich zersplitterter Geist. Dort, wo das Ätherische ins Physische hineingeht und geometrisch gestaltend zu gestalten beginnt, nach Zahlen, also nach Teilen zu gestalten beginnt, beginnt es zu zersplittern. [[Die Apokalypse des Johannes - 136. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Auch Einstein kam zur Relativitätstheorie über das imaginative Element 01:22:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 136. Folge, 2022, 01:22:35]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; sagte über Christian Rosenkreutz: Dieser Mensch hat nicht nur gelebt, er inkarniert sich in jedem Jahrhundert. [[Die Apokalypse des Johannes - 136. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die große Aufgabe des Christian Rosenkreutz besteht darin, die Menschheit darauf vorzubereiten, dass die Bewusstseinsseele reif wird dafür, das Geistige zu schauen - und zwar auf einem voll bewussten Weg 01:43:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 136. Folge, 2022, 01:43:54]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; betont immer wieder: Wir tauchen mit unserem Denken in die Wirklichkeit ein. Unser wirkliches Ich lebt in den Gesetzmäßigkeiten der Welt draußen. [[Die Apokalypse des Johannes - 135. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Ahnend die Elementarwesen wahrnehmen 00:03:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 135. Folge, 2022, 00:03:03]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; sagt: Kräfte sind die einseitig räumliche Offenbarung des Geistes. Alles ist geistige Welt, die sich aber in verschiedensten Gesetzmäßigkeiten, in verschiedensten Verwandlungsgraden offenbaren kann. [[Die Apokalypse des Johannes - 135. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Rudolf Steiner: Kräfte sind die einseitig räumliche Offenbarung des Geistes 00:06:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 135. Folge, 2022, 00:06:00]]&lt;br /&gt;
# Wenn es uns gelingt, mit der Hilfe des Christus und mit Hilfe der Vaterkräfte das ursprünglich Geistige wiederherzustellen, aber so, dass es jetzt ganz zu unserem Ich passt, dann erzeugen wir unser höchstes Geistiges, das &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; so treffend den Geistesmenschen nennt. [[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Vergeistigung des physischen Leibes – Ziel der Menschheitsentwicklung 01:28:22|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 1. Folge, 2020, 01:28:22]]&lt;br /&gt;
# Johannes [Evangelist Johannes] richtet ganz dezidiert seine Worte an die sieben Gemeinden in Asien: Ephesos, Smyrna, Pergamon, Thyatira, Sardes, Philadelphia, Laodicea [Sieben Sendschreiben]. Sie repräsentieren nach &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; die sieben Kulturepochen der nachatlantischen Zeit. [[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die sieben Gemeinden und die Siebenzahl 00:38:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 1. Folge, 2020, 00:38:54]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; sagt, es wird in der Zukunft die Zusammenschmiedung des Menschenwesens mit dem Maschinenwesen kommen. [[Die Apokalypse des Johannes - 4. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Zusammenschmiedung des Menschenwesens mit dem Maschinenwesen 01:29:56|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 4. Folge, 2020, 01:29:56]]&lt;br /&gt;
# Im ersten Siegelbild ([[a:Apokalyptische Siegel|Apokalyptische Siegel]]), das &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; entworfen hat, symbolisiert ein Flammenschwert aus dem Mund kommend das Feuer des Geistes, das im Wort liegen kann und das zwischen dunkel und hell scheiden kann auch. [[Die Apokalypse des Johannes - 4. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Ich-Kraft als zweischneidiges Schwert - Das Schwert aus dem Munde 01:01:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 4. Folge, 2020, 01:01:43]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; sagte in seinem Vortragszyklus von 18 Vorträgen für die Priester der Christengemeinschaft: Die Apokalypse ist euer Buch, das Priesterbuch! Jeder muss seinen eigenen individuellen Bezug zur Apokalypse finden, um aus dieser geistigen Kraft heraus wirken zu können. [[Die Apokalypse des Johannes - 6. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Apokalypse: Das Buch der Priester 00:08:51|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 6. Folge, 2020, 00:08:51]]&lt;br /&gt;
# Zarathustra hieß auch „Goldstern“. Das ist der Stern von Bethlehem, dem die Magier, die Weisen aus dem Morgenland folgten [Heilige Drei Könige]. &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; schildert sehr deutlich, dass einer aus Afrika, einer aus Asien und einer aus Europa kam. Diese Magier aus dem Süden, dem Osten und dem Norden lasen in den Sternen, wann und wo ihr Meister wiedergeboren wird. [[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der salomonische Jesusknabe - Das Ich des Zarathustra 01:51:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 7. Folge, 2020, 01:51:35]]&lt;br /&gt;
# Die zurückgebliebene, zurückgehaltene Adamwesenheit leidet sehr mit der Menschheit, fühlt sich ihr extrem verbunden und versucht der Menschheit aus einem mächtigen Ich-Impuls heraus zu helfen. &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; nennt sie eine engelartige oder erzengelartige Wesenheit. [[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der im Geistigen zurückgehaltene Teil der Adamwesenheit - eine engel-, erzengel- und urengelhafte Wesenheit 00:55:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 7. Folge, 2020, 00:55:49]]&lt;br /&gt;
# Die vierte Kulturepoche ist die griechisch-lateinische Zeit, die laut &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; in Wahrheit bis zum Ende des Mittelalters reicht. [[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Einführung: Kulturepochen und kosmische Rhythmen 00:00:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 8. Folge, 2020, 00:00:45]]&lt;br /&gt;
# Das 5. Evangelium, geschrieben von &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039;, beschreibt das Leben Jesu zwischen dem 12. und 30. Lebensjahr. Dazu schweigen die Evangelien. [[Die Apokalypse des Johannes - 9. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das fünfte Evangelium - R. Steiner über das Leben des Jesus zwischen dem zwölften und dem dreißigsten Lebensjahr 00:39:13|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 9. Folge, 2020, 00:39:13]]&lt;br /&gt;
# &amp;quot;[…] weil eigentlich selbst hinter dem härtesten Stofflichen in Wahrheit geistige Willenskraft, also […] schöpferisch Geistiges steht, gibt es aus anthroposophischer Sicht keinen Dualismus zwischen etwa Geist und Materie […] &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; hat immer gesagt, es ist ein Monismus.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Throne - geistige Wesenheiten 00:15:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 10. Folge, 2020, 00:15:40]]&lt;br /&gt;
# &amp;quot;René Descartes […] &#039;Ich denke, also bin ich.&#039; […] er hätte eigentlich, wie es &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; immer wieder sagt, sagen müssen: Ich denke, also bin ich nicht! Weil im Denken habe ich eben nur ein Spiegelbild und nicht mein wirkliches Ich.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Rene Descartes - „Ich denke, also bin ich!“ 01:06:11|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 11. Folge, 2020, 01:06:11]]&lt;br /&gt;
# &amp;quot;Es ist abgelaufen (Anmerkung: ab 1900) das finstere Zeitalter, das sogenannte Kali Yuga, wie es die Inder genannt haben. Und &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; hat den Ausdruck auch oft gebraucht. Wo im Grunde die geistige Wahrnehmungsfähigkeit der Menschheit […] im Wesentlichen erloschen ist.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Jahr 1900 - Entdeckung der Quantentheorie durch Max Planck, Beginn der Anthroposophie, Beginn eines neuen lichten Zeitalters (Ende des Kali Yuga) 00:47:47|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 00:47:47]]&lt;br /&gt;
# &amp;quot;Rudolf Steiner sagt, dass spätestens gegen Ende der siebenten Kulturepoche […] die Erde zu einem selbsttätigen elektrischen Apparat verwandelt wird.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 14. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Erde als „selbsttätiger elektrischer Apparat“ gegen Ende der siebenten Kulturepoche 01:33:26|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 14. Folge, 2020, 01:33:26]]&lt;br /&gt;
# &amp;quot;[…] es gibt so ein von &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; genanntes kosmisches Maß, dass man sich während einer Kulturepoche zweimal inkarniert. Einmal als Mann, einmal als Frau.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 14. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#R. Steiners kosmisches Maß der Dauer von Inkarnationsabfolgen 00:01:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 14. Folge, 2020, 00:01:27]]&lt;br /&gt;
# &amp;quot;Da wird dann auch das kommen, was &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; bezeichnet als den [[a:Krieg aller gegen alle|Krieg aller gegen alle]] […] dass damit nicht ein äußerer Krieg gemeint sein kann, weil die Menschen gar nicht mehr inkarniert sind […] [[…]] […] wo bereits eine Scheidung der Geister stattfindet.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 15. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der Krieg aller gegen alle am Ende der Kulturepochen 01:14:13|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 15. Folge, 2020, 01:14:13]]&lt;br /&gt;
# &amp;quot;[…] bei diesem intuitiven Erleben schlafen wir eigentlich ein. Wir kriegen es nicht bewusst mit. &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; sagt immer, das soziale Urphänomen besteht, dass wir einander gegenseitig einschläfern.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 15. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Imagination wird seelisches Erleben, das mit den Gefühlen verwandt ist. Das Problem dabei: Bei diesem intuitiven Erleben schlafen wir ein 00:18:12|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 15. Folge, 2020, 00:18:12]]&lt;br /&gt;
# &amp;quot;Dass &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; so in die Welt hinausgetreten ist, ist eine ganz große Seltenheit. Aber es war eben eine Notwendigkeit, die Geisteswissenschaft einfach einmal in die Öffentlichkeit im Grunde hineinzusetzen […] um zu zeigen […] also jetzt im fünften Kulturzeitraum, ist es bereits möglich, dass Menschen, wenn sie wollen, aus eigener Kraft zu einer geistigen Erkenntnis kommen, die wissenschaftliche Klarheit hat.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 15. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Denken aus der griechisch-lateinischen Zeit ist ein abgestorbenes Denken - das führt nicht in die Zukunft 00:26:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 15. Folge, 2020, 00:26:10]]&lt;br /&gt;
# &amp;quot;[…] im Wort Jesu Christi, also im Namen Jesu Christi, in den Initialen, liegt ja auch, wie &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; ganz deutlich hinweist darauf und wie auch jeder sich zeigen kann, das Wort Ich drinnen. Jesus Christus. In den Initialen. J und Ch, wenn man das I halt lateinisch schreibt.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 16. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Daran arbeiten wir: Ahrimanisierte Materie auflösen in geistiges Licht 00:07:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 16. Folge, 2020, 00:07:49]]&lt;br /&gt;
# &amp;quot;[…] es fängt im 6. bis 7. Jahrtausend an, dass die ersten Menschen beginnen, sich nicht mehr zu inkarnieren […] &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; nennt ganz konkret ein Datum, wo das beginnt. Um das Jahr 5700 fängt es an.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Ein paar Jahrtausende noch, dann fängt es an, dass sich Menschen nicht mehr auf Erden inkarnieren werden 00:46:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 17. Folge, 2020, 00:46:21]]&lt;br /&gt;
# &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; nennt den Ätherleib auch den Zeit-Leib, weil in ihm zeitliche Gesetzmäßigkeiten eine Rolle spielen.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Leben ist eine ganz eigene Kraft - Lebenskraft in uns: Ätherleib - Lebensleib - Zeitleib 00:04:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 17. Folge, 2020, 00:04:43]]&lt;br /&gt;
# &amp;quot;In der siebenten Kulturepoche […] wird zu dem führen, was &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; bezeichnete, den [[a:Krieg aller gegen alle|Krieg aller gegen alle]].&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 21. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die 7. Kulturepoche wird geprägt durch den Krieg aller gegen alle 00:13:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 21. Folge, 2020, 00:13:01]]&lt;br /&gt;
# &amp;quot;[…] Thomas Hobbes […] im 17. Jahrhundert […] hat diesen berühmten Roman geschrieben: Der Leviathan […] [[Leviathan]] [Hobbes] &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; hat halt diesen Begriff aufgenommen [Anmerkung: Der [[a:Krieg aller gegen alle|Krieg aller gegen alle]]] und charakterisiert damit genau diesen Zustand, der eben eintreten wird am Ende der 7. Kulturepoche.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 21. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die 7. Kulturepoche wird geprägt durch den Krieg aller gegen alle 00:13:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 21. Folge, 2020, 00:13:01]]&lt;br /&gt;
# &amp;quot;Relativ kurz bevor die ersten Menschenformen auftreten, muss tierisch etwas herausgesetzt werden. Und da gibt es eben jetzt den ganz spannenden Hinweis von &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039;, dass das das Pferd ist.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 21. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Kurz bevor es zur explosionsartigen Entwicklung des Gehirns des Menschen kommt, wurde laut R. Steiner das Pferd aus dem Wesen des Menschen herausgesetzt 01:00:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 21. Folge, 2020, 01:00:08]]&lt;br /&gt;
# &amp;quot;[…] das Kapital rechnet &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; nicht umsonst dem Geistesleben zu […] das wahre Kapital ist nämlich, wie kommen geistige Impulse hinein, um die Erde zu verändern? Und die Frage ist jetzt: Wird dieses Kapital aus ahrimanischen Kräften gespeist oder aus christlichen Kräften […]?&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 26. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Umgestaltung und Heilung der Erde 01:09:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 26. Folge, 2020, 01:09:20]]&lt;br /&gt;
# &amp;quot;[…] das Wort astral, astralisch, als Begriff für die Seelenwelt […] hängt ja zusammen mit der Sternenwelt […] &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; sagt es auch an manchen Stellen - die Sterne sind eigentlich die Tore, die in die Seelenwelt führen.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Ertönen der siebten Posaune 00:01:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 30. Folge, 2020, 00:01:33]]&lt;br /&gt;
# […] Geister der Persönlichkeit, der Urengel […] der regulären Urengel. Der Guten sozusagen […] die Schattenseite davon, die Asuras, die Schattengeister, also die dritte Kategorie von Widersachern sozusagen […] die ärgste Kategorie, weil die sogar Angriffe bis auf unser Ich starten […] &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; sagt, also Splitter aus dem Ich herauszureißen. [[Die Apokalypse des Johannes - 36. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Venus ist auch der Wirkungsbereich der Geister der Pers%C3%B6nlichkeit, die Urengel, der regul%C3%A4ren, guten, positiven Urengel, die die Menschen zu einer Pers%C3%B6nlichkeit machen 01:45:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 36. Folge, 2020, 01:45:01]]&lt;br /&gt;
# „[…] den Christus-Namen. Und das ist zugleich der Ich-Name. Das Wort ist ja so wunderschön, wie &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; öfter darauf hinweist, in dem Wort Ich sind die Initialen des Jesus Christus drinnen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der Weg von einem lebendigen Denken in die Imagination zu kommen, dieser Weg ist f%C3%BCr die sechste Kulturepoche vorgesehen, der Gemeinde von Philadelphia 00:58:56|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 37. Folge, 2020, 00:58:56]]&lt;br /&gt;
# „&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; sagt es ganz deutlich und er sagt es über den [[Intellekt]]: Er ist die Voraussetzung dafür, um in die Geisteswissenschaft hineinzukommen. Daher der beste Weg ist, mit unserem Denken […] Geisteswissenschaft zu studieren als Grundlage […] für ein eventuelles eigenes geistiges Erleben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Denken, das in der vierten Kulturepoche begonnen hat, ist heute weitgehend abgestorben. Heute haben wir die Aufgabe die Bewusstseinsseele zu entwickeln, das heißt das Bewusstsein auch auf Geistiges zu richten und damit ins lebendige Denken hinein zu kommen. Dafür braucht es das Opfer des Intellekts 00:56:02|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 37. Folge, 2020, 00:56:02]]&lt;br /&gt;
# In seiner Autobiografie [Mein Lebensgang] schreibt er [&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039;] […]  Da habe ich das erste Mal in meinem Leben erfahren, was Glück ist. An der Geometrie, pythagoräischer Lehrsatz, Winkelsumme eines Dreiecks und so weiter, das hat ihn fasziniert [[Rudolf Steiner zum 100. Todestag - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Die Geometrie als Gl%C3%BCckserfahrung. Gesetzm%C3%A4%C3%9Figkeiten hinter dem Sichtbaren erkennen. Die Welt, die ich sehen kann, w%C3%A4re nicht da ohne die Welt, die ich nicht sehen kann 00:10:37|| Peter, W. Rudolf Steiner 100. Todestag, 2025, 00:10:37]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; […] nennt das hygienischen Okkultismus. Was ist das? […] es geht darum, dass eine geistige Fähigkeit erwachen wird, die das Seelische so ergreifen kann, dass es gesundend wirkt. [[Die Apokalypse des Johannes - 41. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir Menschen in Europa haben andere Aufgaben, das kann z. B. in eine Richtung gehen, die R. Steiner hygienischen Okkultismus nennt, d. h. die geistige Fähigkeit das Seelische so zu ergreifen, dass es gesundend wirkt, also die Lebenskräfte in Schwung hält 01:45:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 41. Folge, 2021, 01:45:34]]&lt;br /&gt;
# „Weshalb &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; davon spricht: Im 5., 6., 7., 8. Jahrtausend werden sich die Menschen nicht mehr verkörpern auf Erden. Wir werden die Spezies sein auf Erden, die die kürzeste Zeit auf Erden verbringt von allen.“ [[Vom rettenden Wesen der Schönheit mit praktischen Sprachübungen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Der Mensch wird jene Spezies auf Erden sein, der in dieser körperlichen Form am frühesten verschwindet 00:09:21|| Peter, W. Vom rettenden Wesen der Schönheit, 2025, 00:09:21]]&lt;br /&gt;
# „&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; hat von zwölf grundlegenden Weltanschauungen gesprochen.&amp;quot; [[Der Hüter der Schwelle (Mysteriendramen) - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2024#Erstes Bild: Der Mystenbund öffnet seine Pforten - Vorstellung der Geistesschüler 0:07:05|| Peter, W. Der Hüter der Schwelle_3. Mysteriendrama, 2024,  0:07:05]]&lt;br /&gt;
# „&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; spricht von der Beobachtung des Denkens schon in seiner [[Philosophie der Freiheit]] [GA4] […] etwas ganz Wichtiges, dass ich mir selber zuschauen kann, was ich denn da eigentlich tue. Und wenn ich es ins imaginative Bild bringen kann, dann bin ich mir bewusst, ich forme dieses Bild.“ [[Der Hüter der Schwelle (Mysteriendramen) - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2024#Sechstes Bild: Capesius erkennt, dass Gedanken Elementarwesen sind 0:46:49|| Peter, W. Der Hüter der Schwelle_3. Mysteriendrama, 2024,  0:46:49]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039;: Wahrheit ist ein freies Erzeugnis des Menschengeistes, das nirgendwo vorhanden wäre, wenn es nicht der Mensch hervorbrächte. [[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Rudolf Steiner: Wahrheit ist ein freies Erzeugnis des Menschengeistes, das nirgendwo vorhanden wäre, wenn es nicht der Mensch hervorbrächte 1:46:58|| Peter, W. Die Prüfung der Seele_2023, 1:46:58]]&lt;br /&gt;
# „&#039;&#039;&#039;Engelsflügel&#039;&#039;&#039; symbolisieren das Denken im Geistigen. Der Mensch denkt mit den Bewegungen seiner Arme sein Schicksal (Rudolf Steiner)“ [[Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Engelsflügel symbolisieren das Denken im Geistigen. Der Mensch denkt mit den Bewegungen seiner Arme sein Schicksal (Rudolf Steiner) 00:19:46|| Peter, W. Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis, 2025, 00:19:46]]&lt;br /&gt;
# „[…] jedenfalls &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; hat dann sehr deutlich gezeigt […] wenn ich beobachte einen Menschen […] wie geht der mit seinen Händen, mit seiner Gestik um […]das hat ihm oft dann den Funken gegeben, den zu verfolgen in eine frühere Inkarnation: Wer war denn der früher?“ [[Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Wir Menschen tragen durch die Zeiten das Geistige. Gotthold Ephraim Lessing war überzeugt davon, dass der Mensch durch viele Erdenleben hindurch geht 00:20:30|| Peter, W. Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis, 2025, 00:20:30]]&lt;br /&gt;
# „[…] &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; die überraschende Erkenntnis gezogen hat, es gab zwei Jesusknaben, nicht nur einen, sondern es gab zwei. Die auch nicht ganz zur gleichen Zeit geboren waren, zwar schon in einem relativ engen Zeitfenster, aber doch unterschiedlich.“ [[Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Rudolf Steiner hat entdeckt, dass es zwei unterschiedliche Jesus-Erzählungen gibt 00:08:25|| Peter, W. Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis, 2025, 00:08:25]]&lt;br /&gt;
# „Gerade wir als Anthroposophen! […] es hat was damit zu tun, weisheitsvoll den Menschen zu erfassen […] das heißt, die zu erfassen, ganz bewusst, wach, sinnlich zu erfassen als erstes. Das ist die Grundübung. Das ist die Grundaufgabe der Anthroposophie in Wahrheit […] was &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; oft nennt, dieses &amp;quot;&#039;&#039;Erwachen am Anderen&#039;&#039;&amp;quot;.” [[Die Apokalypse des Johannes - 42. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Sprachsinn, Gedankensinn, Ich-Sinn - das sind die sozialen Sinne, in denen wir im Zeitalter der Bewusstseinsseele immer wacher werden sollten 00:04:48|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 42. Folge, 2021, 00:04:48]]&lt;br /&gt;
# „&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; spricht davon, dass es für die Zukunft wichtig sein wird […] eine Art von spiritueller Geburtenkontrolle […] Das heißt, wo der Inkarnationsvorgang, dass sich ein Mensch auf Erden inkarniert, dass das ein vollkommen bewusster Prozess ist.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 42. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Eine Fähigkeit, die vor allem im Osten entwickeln wird, ist die spirituelle Geburtenkontrolle. Das heißt, einen Inkarnationsvorgang vollkommen bewusst zu erleben 01:29:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 42. Folge, 2021, 01:29:41]]&lt;br /&gt;
# „&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; […] hat ja sogar in den Mysteriendramen von der sogenannten Strader-Maschine gesprochen. Also das ist irgendein zauberhafter Apparat, der eben dieser neuen Technik entspricht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 42. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#In dem Wunsch, das Bewusstsein des Menschen auf einen Computer zu übertragen, liegt auch eine große Gefahr 01:05:25|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 42. Folge, 2021, 01:05:25]]&lt;br /&gt;
# „[…] kurz vor der ägyptischen Zeit das sogenannte Kali-Yuga, wie es die Inder genannt haben, das finstere Zeitalter angebrochen ist […] wo also diese natürliche Fähigkeit, die alle Menschen hatten, in der geistigen Welt zu leben, wahrzunehmen […] innerhalb kurzer Zeit, von wenigen Wochen spricht &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; […] verschwunden.“ [[4. Mysteriendrama, Der Seele Erwachen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Rückschau im Drama in die ägyptische Kulturepoche: Tempelpriester führen eine Einweihung durch 00:10:40|| Peter, W. Der Seele Erwachen, 2025, 00:10:40]]&lt;br /&gt;
# „Er [&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039;] spricht davon, dass es zum Beispiel auch Naturvölker gibt, die Kräfte haben, die können wir noch nicht entwickeln. Die sind teilweise sogar […] an die körperliche Anlage gebunden. Und es wäre ein Drama, wenn diese Naturvölker aussterben würden, bevor wir gelernt haben, diese Kräfte bewusst selbst zu entwickeln.” [[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#In Märchen stecken tiefe geistige Wahrheiten. Sie bereiten die eigene geistige Wahrnehmung vor 00:14:51|| Peter, W. Die Prüfung der Seele, 2025, 00:12:35]]&lt;br /&gt;
# „&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; schildert öfter, was da draußen in der Natur Blitz und Donner ist, das ist in uns die Gedankenbildung.“ [[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Rudolf Steiner: Was da draußen in der Natur Blitz und Donner ist, das ist in uns die Gedankenbildung. Wenn wir denken, donnert und blitzt es in uns 00:18:39|| Peter, W. Die Prüfung der Seele, 2025, 00:18:39]]&lt;br /&gt;
# „[…] sagt das &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; ganz deutlich - darum ist es auch so wichtig, dass bestimmte Naturvölker erhalten bleiben, dass die nicht ihre Eigenart verlieren und einfach aufgehen in der restlichen Menschheit. Weil die einfach durch ihre physische Anlage über geistige Fähigkeiten verfügen, die wir noch lange nicht auf dem neuen geistigen Weg hervorbringen können und benutzen können, die wir aber brauchen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 43. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Fähigkeit dieser Art einer spirituellen Geburtenregelung wird kommen vor allem im Osten 01:54:56|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 43. Folge, 2021, 01:54:56]]&lt;br /&gt;
# „[…] man erlebt ja, wenn man über die Schwelle geht […] das letzte Erdenleben so im Überblick, wie ein großes Panorama. Und das ist eigentlich ein unheimlich schönes Bild […] &#039;&#039;&#039;Steiner&#039;&#039;&#039; schildert das einmal sehr deutlich, gerade wie im Islam diese Paradieses- Vorstellungen sind.” [[Zunehmende Gewalt als Zeitphänomen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Die karmische Last muss jeder selbst tragen, selbst wenn er beeinflusst wurde. Bei Gewalttaten erscheint das Lebenspanorama nach dem Tod als düsteres Bild 01:37:50|| Peter, W. Zunehmende Gewalt als Zeitphänomen, 2025, 01:37:07]]&lt;br /&gt;
# „Das Zeitalter der Bewusstseinsseele, in der wir leben, ist das Zeitalter, das das Rätsel des Bösen zu lösen hat. Von dem hat &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; gesprochen.“ [[Zunehmende Gewalt als Zeitphänomen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Durch Hass entsteht eine starke karmische Verbindung zwischen Täter und Opfer. Das Rätsel des Bösen kann nur gelöst werden, sich dort nicht hineinziehen zu lassen 01:06:43|| Peter, W. Zunehmende Gewalt als Zeitphänomen, 2025, 01:06:43]]&lt;br /&gt;
# „&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; gibt ja für die Liebe ein so schönes Bild. Ein Glas, das, wenn man es ausleert, immer voller wird. Und man wird immer reicher.” [[Zunehmende Gewalt als Zeitphänomen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Die Nebenübungen sind ein guter Weg, das Denken zu beobachten und die Emotionen beherrschen zu lernen. Mit der Zeit werden sie im Leben zu einer selbstverständlichen Fähigkeit 01:30:59|| Peter, W. Zunehmende Gewalt als Zeitphänomen, 2025, 01:30:59]]&lt;br /&gt;
# „Und das ist das, was die Anthroposophie und was &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; mit der Begründung der Anthroposophie wollte, eine genauso große Klarheit […] wie wir sie heute in der Naturwissenschaft […] haben, zu finden, auch für die Begegnung mit der geistigen Welt.” [[(R)Evolution des Bewusstseins - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Revoulution des Bewusstseins bedeutet, die Sicherheit, mit der wir uns in der äußeren Welt als Ich empfinden, auf eine höhere Ebene zu heben, um mit geistigen Wesen bewusst in Kontakt zu kommen 00:12:01|| Peter, W. R_Evolution des Bewusstseins, 2025, 00:12:01]]&lt;br /&gt;
# „Dann fange ich an zu verstehen, wie ein &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; von Wasserwesen, Undinen sprechen kann. […] Undinen sind eine Realität, aber das sind nicht irgendwelche unsichtbaren Geister, die da herumschwirren. Das ist […] ein ganz konkretes seelisches Erleben.“ [[Sprachgestaltung mit Wolfgang Peter - Einführung in Grundübungen, 2025#Ein Weg, sich Elementarwesen zu nähern ist das bewusste Erleben der Sprache. In ihr leben Wesenheiten, die ich seelisch, geistig erleben kann 00:59:44|| Peter, W. Sprachgestaltung, 2025, 00:59:44]]&lt;br /&gt;
# „[…] Äußerungen von &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; […], die ja eigentlich einerseits schockierend sind, andererseits wird es wahrscheinlich Tatsache werden, weil er sagt, die ganze Erde wird ein selbsttätig funktionierender elektrischer Apparat werden.“ [[Leben in apokalyptischen Zeiten - ein Gespräch mit Michael Birnthaler und Wolfgang Peter, 2025#Ahriman für gute Dinge einspannen. Künstliche Intelligenz ist nicht nur negativ. Es liegt an uns, die Weisheit des Wissens zum Leben zu erwecken 00:39:23|| Peter, W. Leben in apokalyptischen Zeiten, 2025, 00:39:23]]&lt;br /&gt;
# „[…] hat &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; viele Anregungen gegeben […] vor allem für die Priester der Christengemeinschaft […] wo er aber deutlich sagt zu den Priestern, ja, es geht darum, dass ihr Apokalyptiker werdet […] Ihr müsst apokalyptisch denken lernen”  [[Leben in apokalyptischen Zeiten - ein Gespräch mit Michael Birnthaler und Wolfgang Peter, 2025#Apokalypse bedeutet „Enthüllung des Wesens Christi”. Darin liegt an uns die große Aufforderung, unsere Ich-Kraft zu entwickeln 00:05:44|| Peter, W. Leben in apokalyptischen Zeiten, 2025, 00:05:44]]&lt;br /&gt;
# „[…] die ahrimanischen Mächte. Die […] beeinträchtigen unseren Ätherleib […] wie sagt es &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; so schön, dann ist er […] ganz faltenfrei […] wenn der Embryo reift, da ist dieser Ätherleib reich gestaltet, voll an Kräften […] Je älter der Ätherleib wird […] desto strukturloser wird er, desto mehr mangelt es an strukturbildenden Kräften […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ahriman wirkt stark auf unseren Ätherleib. Die Asuras wirken zerstörend bis ins Physische 01:55:17|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 01:55:17]]&lt;br /&gt;
# „[…] der nächste logische Schritt ist, dass uns das ganze Leben begleitet dieses Bewusstsein von dem, was da unten ist. Dass wir also ins Unter-Sinnliche kommen. &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; gebraucht den Begriff eben auch so […] Im Gegensatz zur übersinnlichen Welt […] eine widergeistige Welt genau genommen […] die Welt der Widersacher. Das ist das untersinnliche Reich […] das müssen wir erobern.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Vor der ägyptischen Zeit gab es keine Unterwelt 01:42:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 01:42:35]]&lt;br /&gt;
# „&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; spricht oft vom Astralleib […] in der &#039;&#039;Theosophie&#039;&#039; […] da gibt es den Seelenleib […] und es gibt andererseits die bereits aber durch das Ich gebildete Empfindungsseele. […] Also das heißt Empfindungsleib plus Empfindungsseele zusammen, das ist einmal die Grundlage des Astralleibes.” [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Astralleib ist Empfindungsleib (Seelenleib) und Empfindungsseele zusammen 01:41:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 01:41:00]]&lt;br /&gt;
# „&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; hat es ja sehr deutlich geschildert […] in seiner grundlegenden Schrift &#039;&#039;Theosophie&#039;&#039;, wo er einerseits spricht eben über die Wesensglieder des Menschen, aber auch spricht über die Bereiche […] der Seelenwelt und dort sehr deutlich zeigt, wie es da sieben Abstufungen gibt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Seelenkräfte können auf- und abbauende Wirkung auf das Ätherische haben. Rudolf Steiner begründet das mit den sieben unterschiedlichen Qualitäten der Seelenkräfte 01:25:48|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 01:25:48]]&lt;br /&gt;
# „&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; spricht von zwölf Sinnen, die der Mensch hat […] zwölf verschiedene Sinnesfunktionen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der physische Leib beherbergt die Sinnesorgane - 12 verschiedene Sinnesfunktionen nach Rudolf Steiner 00:33:12|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 00:33:12]]&lt;br /&gt;
# „[…] der Sprachsinn, von dem &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; spricht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Sprachsinn 00:34:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 00:34:29]]&lt;br /&gt;
# „&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; sagt das ja ganz deutlich, wir werden auch Leben erschaffen können. Neues Leben. Leben, das sich nicht einfach aus dem Vergangenen ableitet, sondern das durch den schöpferischen Impuls des Menschen hineinkommt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Es ist die Aufgabe unserer Tage, die Lebenskräfte in der Natur zu erfassen, also eine Art Revolution in den Naturwissenschaften 00:55:48|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 00:55:48]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn man das Buch &#039;&#039;Theosophie&#039;&#039; von &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; durchliest, dann sagt er irgendwo einmal […] die obersten edelsten Ätherarten, die überlappen sich mit den allertiefsten und niedersten astralischen Kräften […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 48. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die niederen Bereiche der Seelenwelt überschneiden sich mit den obersten Bereichen der Ätherwelt 00:27:46|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 48. Folge, 2021, 00:27:46]]&lt;br /&gt;
# „Was ja so schön auch in der Gestalt des Menschheitsrepräsentanten, in dieser großen Holzfigur, die &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; geschaffen hat, gemeinsam mit Edith Marion, wo genau das drinnen ist  […] Repräsentant […] für die Christus-Kraft, die in jedem einzelnen Menschen wirkt […] wenn wir es zulassen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 49. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir sind dazu berufen, die Kräfte von Luzifer und Ahriman ins Gleichgewicht bringen 00:38:12|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 49. Folge, 2021, 00:38:12]]&lt;br /&gt;
# „&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; schildert das […] Die Null […] steht für einen abgeschlossenen Entwicklungszyklus […] sagt er zum Beispiel, die Zahl 10 etwa bedeutet: Eins aus dem Ei […] ein Neubeginn aus diesem Ei, das aus der Vergangenheit kommt. Und bei der Zahl 1.000 sind sogar drei Eier, die vorausgehen diesem Neuen […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 50. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Zahl Tausend nimmt Bezug auf unsere Erdentwicklung, der drei Entwicklungszustände vorausgegangen sind: Der Alte Saturn, die Alte Sonne und der Alte Mond 00:09:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 50. Folge, 2021, 00:09:36]]  &lt;br /&gt;
# „[…] was bereite ich da für die Zukunft vor? […] &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; nennt das so - das Schaffen aus den Verhältnissen. Wo Menschen zusammenkommen, jetzt gar nicht aus karmischen Gründen, sondern […] weil sie eine gemeinsame Bestrebung vereinigt. Das ist ein positives Karma-Schaffen. Ein positives seelisches Schaffen für die Zukunft.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 50. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Positives Karma schaffen durch gemeinsame Bestrebungen, Zusammenkünfte mit Gleichgesinnten 01:01:15|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 50. Folge, 2021, 01:01:15]]&lt;br /&gt;
# „&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; nennt das die Vorstufen zum Mysterium von Golgatha, wo sich immer wieder der Christus mit dieser Wesenheit des späteren nathanischen Jesus verbunden hat […] dass die Menschheitsentwicklung durch die Widersacher nicht zu sehr aus dem Gleis gebracht wurde.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zur Zeitenwende wurde zwei Jesusknaben geboren, der nathanische Jesus, der sich zum ersten Mal auf Erden inkarniert, und der salomonische Jesus, der wiedergeborene Zarathustra 00:32:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 52. Folge, 2021, 00:32:14]]&lt;br /&gt;
# „[…] &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; […] sagt wörtlich, um jede Wunde findet gewissermaßen ein Kampf statt zwischen Bewusstseins- und Lebensprozessen. […]“ [[Das Mysterium der Wunde - der heilige Gral und sein Impuls für die heutige Zeit - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Die kontroverse Frage nach der Heilbarkeit seelischer Traumata 00:05:08|| Rheinheimer, M. Das Mysterium der Wunde, 2026, 00:05:08]]&lt;br /&gt;
# „[…] die drei ersten Erdschichten, die nennt er [&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039;] die sogenannte mineralische Erde […] das sind eigentlich die Reste oder die Daseinszustände unserer Erdenentwicklung.” [[Das Mysterium der Wunde - der heilige Gral und sein Impuls für die heutige Zeit - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Wenn wir in das Innere der Erde geistig eindringen, ist das immer auch eine Reise in die Vergangenheit der Weltentwicklungsstufen unserer Erde 00:09:16|| Rheinheimer, M. Das Mysterium der Wunde, 2026, 00:09:16]]&lt;br /&gt;
# „[…] spricht er [&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039;] von drei mittleren Schichten unserer Erde, die nennt er die Wassererde, die Fruchterde und die Feuererde.” [[Das Mysterium der Wunde - der heilige Gral und sein Impuls für die heutige Zeit - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Wenn wir in das Innere der Erde geistig eindringen, ist das immer auch eine Reise in die Vergangenheit der Weltentwicklungsstufen unserer Erde 00:09:16|| Rheinheimer, M. Das Mysterium der Wunde, 2026, 00:09:16]]&lt;br /&gt;
# „[…] sagt &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039;, einmal werden wir Menschen, wenn wir durch Empathie und durch Vertrauen in den Geist, den Geist so gestärkt haben, die Heilkräfte aufrufen können, ohne dass wir dafür verwundet werden müssen.“ [[Das Mysterium der Wunde - der heilige Gral und sein Impuls für die heutige Zeit - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Wolfram von Eschenbachs Charakterisierung der Herzeloyde-Wunde: Mangelnde Empathie-Kräfte und gleichzeitig wenig Vertrauen in den Geist 00:22:22|| Rheinheimer, M. Das Mysterium der Wunde, 2026, 00:22:22]]&lt;br /&gt;
# „1914 beim Ausbruch des Ersten Weltkrieges, da hat &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; den Anthroposophen einen Erste-Hilfe-Kurs gegeben. Der ist bekannt als der sogenannte Samariterkurs [GA 246] und da hält er einen kleinen, ungeheuer wesentlichen Vortrag über das Geheimnis der Wunde […]“ [[Das Mysterium der Wunde - der heilige Gral und sein Impuls für die heutige Zeit - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Rudolf Steiner: Jede Wunde, jede Verletzung ist zunächst das Aufrufen einer Heilkraft 00:18:42|| Rheinheimer, M. Das Mysterium der Wunde, 2026, 00:18:42]]&lt;br /&gt;
# „[…] die Heilkraft zur Heilung der Wunde ist im Moment der Verletzung bereits aufgerufen. [&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039;, Samariter-Kurs, GA 246]” [[Das Mysterium der Wunde - der heilige Gral und sein Impuls für die heutige Zeit - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Rudolf Steiner: Jede Wunde, jede Verletzung ist zunächst das Aufrufen einer Heilkraft 00:18:42|| Rheinheimer, M. Das Mysterium der Wunde, 2026, 00:18:42]]&lt;br /&gt;
# „[…] da nennt er [&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039;] zwei Dinge […] dass diese Heilkräfte […] Wunden heilen können. Das eine […] Vertrauen in den Geist. […] das andere, was er sagt, ist Empathie-Fähigkeit.” [[Das Mysterium der Wunde - der heilige Gral und sein Impuls für die heutige Zeit - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Zur Heilung von Wunden braucht es 1. Vertrauen in den Geist und 2. Empathie-Fähigkeit 00:20:05|| Rheinheimer, M. Das Mysterium der Wunde, 2026, 00:20:05]]  &lt;br /&gt;
# „[…] &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; spricht ja von zwölf Sinnesorganen [ …] es werden sehr wichtige Sinne noch nicht als Sinne erkannt, was aber ganz wichtig ist eben beim Menschen, dass es einen Sprachsinn gibt“ [[Die Apokalypse des Johannes - 306. Vortrag von Wolfgang Peter, 2026#Wie die übersinnliche Welt mit der Sinneswelt zusammenhängt 00:02:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 306. Folge, 2026, 00:02:27]]  &lt;br /&gt;
# „[…] also dieser Befruchtungsakt. &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; schildert das sehr oft. Da muss man halt weit zurückgehen, weit, weit zurück in das Eiszeitalter zurück. Da haben die Menschen eigentlich diesen Zeugungsakt im Schlaf vollzogen und darum heißt es heute noch bei uns Beischlaf […] man war nicht bewusst dabei.” [[Die Apokalypse des Johannes - 45. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Blüten sind stofflich gewordene Bilder des Seelischen 00:08:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 45. Folge, 2021, 00:08:39]]  &lt;br /&gt;
# „&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; schildert das so nachdrücklich in einem Brief an einen Freund […] sich beschäftigt hat auch mit dem Philosophen Schelling [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Schelling, Friedrich Wilhelm Joseph Ritter von]] ], der auch so ein Erlebnis hatte und im Studium […] kam er auch zu diesem Ich-Erlebnis in seinem 21 Lebensjahr […]” [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Ich-Erlebnis Rudolf Steiners beim Studium der Philosophie Schellings 00:13:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 00:13:32]]  &lt;br /&gt;
# „[…] &#039;&#039;&#039;Steiner&#039;&#039;&#039; sagt, geisteswissenschaftliche Forschung geht immer nur da weiter, wenn man Fragen stellt […] Man muss lesen, was Rudolf Stein&amp;lt;nowiki/&amp;gt;er gesagt hat, und dann muss man anfangen, Fragen zu stellen. Dann kann man hoffen, dass man vielleicht weiter, wenn man forscht und fragt, Dinge einem entgegenkommen.“ [[Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Rudolf Steiner: In dem Moment, wo das Blut des Christus, Blut und Wasser in die Erde geflossen sind, leuchtet die Erde als ein Stern auf 00:49:35|| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:49:35]]  &lt;br /&gt;
# „[…] [&#039;&#039;&#039;Rudolf Steine&#039;&#039;&#039;r] was hat er getan in der Weihnachtstagung? Einen Grundstein der Liebe in die Herzen der Menschen damals hineingelegt.“&amp;lt;nowiki/&amp;gt; [[Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Rudolf Steiners Lebensweg als Ankerweg 01:06:12|| Rheinheimer, M. 7 Chakren in Wolfram von Eschenbachs Parzival, 2026, 01:06:12]]  &lt;br /&gt;
# „[…] dass &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; von zwölf Sinnen gesprochen hat […] Johann Georg Gichtel zeigt uns, dass es schon vor Rudolf Steiner eine Tradition in der christlich-rosenkreuzerischen Kultur des Abendlandes gibt, wo man ein Bewusstsein davon hatte, und an die Rudolf Steiner zu Beginn des 20. Jahrhunderts angeknüpft hat.” [[Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Betrachtung des Bildes von Johann Georg Gichtel aus der „Theosophia Practica” 00:05:25|| Rheinheimer, M. 7 Chakren in Wolfram von Eschenbachs Parzival, 2026, 00:05:25]]&lt;br /&gt;
# „[…] diese sieben Energiezentren, diese sieben Seelenaugen […] sagt &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039;, wenn die anfangen, bei einem Menschen […] Wahrnehmungsorgane zu werden, dann könnte er damit in die Seelen- oder Geistwelt selber hineinschauen.” [[Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Betrachtung des Bildes von Johann Georg Gichtel aus der „Theosophia Practica” 00:05:25|| Rheinheimer, M. 7 Chakren in Wolfram von Eschenbachs Parzival, 2026, 00:05:25]]&lt;br /&gt;
# „[…] &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; hat 1918 einen Vortrag gehalten […] diese Swastika, dieses Hakenkreuz bedeutet: Das ist ein uraltes, jahrtausendealtes Zeichen aus vergangenen Kulturen, was für diese sieben Seelenaugen oder Chakren steht.” [[Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Verlust des Wachbewusstseins unter Einfluss eines Kreuz-Symbols 00:08:00|| Rheinheimer, M. 7 Chakren in Wolfram von Eschenbachs Parzival, 2026, 00:08:00]]  &lt;br /&gt;
# „[…] &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; spricht von den Übungen […] hat sie in seinem Schulungsbuch „Wie erlangt man Erkenntnisse höherer Welten?” als die acht Tagestugenden beschrieben“ [[Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Die sechzehn Tore der Stadt Patelamunt und das sechzehnblättrige Kehlkopfchakra 00:18:13|| Rheinheimer, M. 7 Chakren in Wolfram von Eschenbachs Parzival, 2026, 00:18:13]]&lt;br /&gt;
# „[…] von dem &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; in „Wie erlangt man Erkenntnisse höherer Welten?” als das sogenannte zwölfblättrige Herzchakra spricht. Ein Seelenauge, das jeder Mensch im Herzen hat.“ [[Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Wer ein geöffnetes Seelenauge im Herzen hat, der könnte die Gesinnungsart anderer Menschen wahrnehmen 00:29:50|| Rheinheimer, M. 7 Chakren in Wolfram von Eschenbachs Parzival, 2026, 00:29:50]]&lt;br /&gt;
# „Unsere Sinneswahrnehmungen, unsere zwölf Sinne […] verbinden sich mit dem Edelsten der Ernährung […] er [&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039;] sagt, das Edelste der Sinneswahrnehmung und das Edelste der Ernährung, das vollzieht fortwährend in unserem Haupt einen Grals-Ernährungsprozess.” [[Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Den Ankerweg immer von oben nach unten gehen. Das tausendblättrige Kronenchakra und die Katastrophe auf der Gralsburg: Parzival stellt die Frage an Amfortas nicht 00:38:52|| Rheinheimer, M. 7 Chakren in Wolfram von Eschenbachs Parzival, 2026, 00:38:52]]&lt;br /&gt;
# „[…] er [&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039;] hat den sehr süffigen Satz gesprochen und hat gesagt, aus der Akasha-Chronik fühlt man die Steine herunterpurzeln. Also er wollte sich aufmerksam machen, dass da noch unglaublich geistige Kräfte wirken.“ [[War Richard Wagner die Wiederverkörperung des Zauberers Merlin - ein Vortragsausschnitt von Michael Rheinheimer, Quartett-Tage Bodensee, 2026#Rudolf Steiner besuchte die Burgruine Tintagel, das historische Artus-Schloss, August 1924 00:00:00|| Rheinheimer, M. Richard Wagner - Merlin, 2026, 00:00:00]]   &lt;br /&gt;
# „&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; sagt, die haben einfach, als der Christus am Kreuz gestorben ist, in Palästina, haben die von Irland, Schottland, Tintagel aus, vor 2000 Jahren in der Natur wahrgenommen […] er hat das genannt “&#039;&#039;auf eine heidnische Art fromm werden&#039;&#039;”“ [[War Richard Wagner die Wiederverkörperung des Zauberers Merlin - ein Vortragsausschnitt von Michael Rheinheimer, Quartett-Tage Bodensee, 2026#Merlins Cave 00:02:04|| Rheinheimer, M. Richard Wagner - Merlin, 2026, 00:02:04]]  &lt;br /&gt;
# „Es gibt ja vier Evangelisten, Matthäus, Markus, Lukas, Johannes. Und jedes erzählt die Geschichte ein bisschen anders […] Es ergänzt sich. Es gibt so eine Art Ur-Evangelium. &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; spricht sogar noch von einem „Fünften Evangelium [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Fünftes Evangelium]]] “&amp;quot; [[War Richard Wagner die Wiederverkörperung des Zauberers Merlin - ein Vortragsausschnitt von Michael Rheinheimer, Quartett-Tage Bodensee, 2026#Die Artus-Strömung erlebt den Christus im Außen, während der Gralsstrom den Christus innerlich, im Herzen wahrnimmt 00:12:48|| Rheinheimer, M. Richard Wagner - Merlin, 2026, 00:12:48]]&lt;br /&gt;
# „Ja, also auch so ein bisschen das, was &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; immer wieder gesagt hat, also: „Willst du dich selbst erkennen, so schau in die Welt hinaus. Willst du die Welt erkennen, schau in dich selbst hinein.““ [[Die Apokalypse des Johannes - 56. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir müssen seelisch an uns arbeiten, um mit den Widersachern fertig zu werden und unsere Zukunft aktiv zu gestalten 00:11:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 56. Folge, 2021, 00:11:35]]&lt;br /&gt;
# „[…] dass zum Beispiel die anthroposophische Gesellschaft nie so gedacht war […] Weil da muss ja doch wer von oben sagen, wie es weitergeht und welche Richtung es geht. Und so hat es aber &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; nie gemacht […] Er war sicher der aller undogmatischste Mensch, den es gibt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Lebendige Antroposophie 00:56:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:56:24]]&lt;br /&gt;
# „[…] erzählt das &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039;[…] wo etwas wirklich Materielles ist, ist im Geistigen ein Leerraum. Ins wirklich Materielle kann das Geistige nicht rein […] das wirklich Materielle ist für unser Geistiges gar nicht vorhanden. Und das hängt damit zusammen, dass das eigentlich in gewissem Sinne Teil dieser […] Sorat-Welt ist.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 65. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Sorat will ein Reich entwickeln, in dem das materiell-Werden das Allerhöchste ist. Im wirklich Materiellen ist aber im Geistigen ein Leerraum, das Geistige ist dort nicht vorhanden 00:36:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 65. Folge, 2021, 00:36:20]]&lt;br /&gt;
# „[…] drei esoterische Grundströmungen […] Adler, Löwe und Drache […] der Weg der Erkenntnis von &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; […]der Weg des Herzens, das sind mir die Manichäer […] der Drachenweg, der Weg des Willens, das sind mir die Rosenkreuzer. Die haben eben ihren Weg so, dass sie über Schicksalsschläge am besten lernen […]” [[Michael Birnthaler - mein Weg zur Anthroposophie, 2026#Neun prinzipielle Wege für den Umgang mit dem Bösen 00:26:05|| Birnthaler, M. Mein Weg zur Anthroposophie, 2026, 00:26:05]]&lt;br /&gt;
# „&#039;&#039;&#039;Rudolf Steine&#039;&#039;&#039;r sagt im Fünften Evangelium über diese Stufe, ein Eingeweihter der sechsten Stufe, Träger des Volksgeistes, der alles Volksmäßige in das kosmopolitisch-michaelische Sonnenhafte in der Welt hineinträgt.” [[Arminius, das 5. Evangelium und die Varusschlacht - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Arminius - ein hoher germanischer Eingeweihter, ein Irmin, ein Erhabener - gelingt es, vor der Schlacht die Gemanenstämme zu einen 00:23:26|| Rheinheimer, M.  Arminius, 5. Evangelium, Varusschlacht, 2026, 00:23:26]]&lt;br /&gt;
# „&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; […] Studium […] weil gesagt wird, die Texte sind zu schwierig […] &#039;&#039;denn&#039;&#039; &#039;&#039;weil diese Lehren aus dem lebendigen, inneren Worte, aus der lebendigen Einsprechung geschöpft sind, haben sie selbst geistiges Leben. Sie sind nicht bloß Worte, sie sind lebendige Kräfte.&#039;&#039; [Zitat: Rudolf Steiner]“ [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#In den ersten drei Kindheitsjahren wirken die Christus- Kräfte, ohne dass der Mensch dazu etwas tut. Im späteren Leben können sie wirken, wenn der Mensch durch innere Versenkung den Christus in sich sucht 00:57:38|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:57:38]]&lt;br /&gt;
# „&#039;&#039;&#039;Steiner&#039;&#039;&#039; nennt sie in diesem Zusammenhang „&#039;&#039;die Sphäre des Heiligen Geistes“&#039;&#039; […] die Sphäre, wo die Ätherleiber eben jetzt unsterblich werden, insofern sie sich mit dem Christus verbinden konnten […] das sei die eigentliche Inspirations- und Kraftquelle der anthroposophischen Bewegung.“ [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#Der unsterblichen Ätherleib des Christian Rosenkreutz als Kraftquelle 00:51:08|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:51:08]]&lt;br /&gt;
# „[…] dass Christian Rosenkreutz tatsächlich gelebt hat, dass das also eine historische Persönlichkeit gewesen ist, so wie es in der Fama Fraternitatis dargestellt und eben auch von &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; dann ganz deutlich beschrieben worden ist.” [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#Christian Rosenkreutz als historische Persönlichkeit in der Esoterikforschung 00:28:07|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:28:07]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Mysteriendramen_von_Rudolf_Steiner&amp;diff=33030</id>
		<title>Mysteriendramen von Rudolf Steiner</title>
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		<updated>2026-10-17T14:19:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Glossar */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Die Mysteriendramen Rudolf Steiners}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Die Mysteriendramen Rudolf Steiners sind der Versuch, den Einweihungsweg einzelner, konkreter individueller Menschen in künstlerischer Form dramatisch darzustellen. Vier Mysteriendramen hat Rudolf Steiner vollendet, ein fünftes, das laut Marie Steiner eine Rückschau auf Ereignisse an der kastalischen Quelle in Delphi bringen sollte, war schon in groben Zügen umrissen, doch kam es durch den Ausbruch des Ersten Weltkrieges nicht mehr zur weiteren Ausarbeitung des Entwurfs.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Mysteriendrama =====&lt;br /&gt;
# Johannes Thomasius &#039;&#039;&#039;(Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner). [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Unsere Zeit ist charakterisiert durch ein Zusammenspiel von luziferischen und ahrimanischen Kräften 00:28:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 00:28:03]]&lt;br /&gt;
# Johannes Thomasius (&#039;&#039;&#039;Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner) bringt ahrimanische Präzision in ein geisteswissenschaftliches Werk. [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Just have fun - Luzifers Beitrag am Beispiel von Johannes Thomasius im 3. Mysteriendrama 00:36:53|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 00:36:53]]&lt;br /&gt;
# Johannes Thomasius (&#039;&#039;&#039;Mysteriendramen,&#039;&#039;&#039; Rudolf Steiner), verzichtet darauf, eigene geistige Kräfte zu entwickeln. [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 00:45:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 00:45:09]]&lt;br /&gt;
# Johannes Thomasius (&#039;&#039;&#039;Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner), wird von Doppelgänger-Kräften zur Seherin Theodora geleitet. [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 00:45:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 00:45:09]]&lt;br /&gt;
# Professor Capesius (&#039;&#039;&#039;Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner). [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Unsere Zeit ist charakterisiert durch ein Zusammenspiel von luziferischen und ahrimanischen Kräften 00:28:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 00:28:03]]&lt;br /&gt;
# Theodora (&#039;&#039;&#039;Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner). [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Unsere Zeit ist charakterisiert durch ein Zusammenspiel von luziferischen und ahrimanischen Kräften 00:28:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 00:28:03]]&lt;br /&gt;
# Rosenkreuzer (&#039;&#039;&#039;Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner). [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Unsere Zeit ist charakterisiert durch ein Zusammenspiel von luziferischen und ahrimanischen Kräften 00:28:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 00:28:03]]&lt;br /&gt;
# Maria (&#039;&#039;&#039;Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner) stellt ihre Seelenkräfte Johannes Thomasius zur Verfügung. [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 00:45:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 00:45:09]]&lt;br /&gt;
# Felix Balde &#039;&#039;&#039;(Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner). [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Wir sollen und können die ahrimanischen und luziferischen Kräfte benützen, aber im richtigen Gleichgewicht 00:56:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 00:56:32]]&lt;br /&gt;
# Die Risiken am geistigen Weg, aufgezeigt in den &#039;&#039;&#039;Mysteriendramen&#039;&#039;&#039; von Rudolf Steiner. [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Johannes Thomasius ist die zentrale Gestalt in den Mysteriendramen, an der die Risiken einer geistigen Entwicklung dargestellt sind 01:03:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 01:03:27]]&lt;br /&gt;
# „[…] die Michael Schule […] diese Impulse sind bei Goethe hineingekommen, namentlich eben in dieses &#039;Märchen von der grünen Schlange und der schönen Lilie&#039;, aus der dann die &#039;&#039;&#039;Mysteriendramen&#039;&#039;&#039; […] entstanden sind. “[[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Michael-Schule: Vorbereitung des Michael-Zeitalters - Goethe und Schiller 01:15:11|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 11. Folge, 2020, 01:15:11]]&lt;br /&gt;
# Die Bilder der &#039;&#039;&#039;Mysterien-Dramen&#039;&#039;&#039; haben einen weckenden Charakter und wirken, wenn man über Jahre mit dem Text lebt. [[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Bilder des Mysterien-Dramas haben einen weckenden Charakter und wirken, wenn man über Jahre mit dem Text lebt 0:36:32|| Peter, W. Die Prüfung der Seele_2023, 0:36:32]]&lt;br /&gt;
# „Rudolf Steiner […] hat ja sogar in den &#039;&#039;&#039;Mysteriendramen&#039;&#039;&#039; von der sogenannten Strader-Maschine gesprochen. Also das ist irgendein zauberhafter Apparat, der eben dieser neuen Technik entspricht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 42. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#In dem Wunsch, das Bewusstsein des Menschen auf einen Computer zu übertragen, liegt auch eine große Gefahr 01:05:25|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 42. Folge, 2021, 01:05:25]]&lt;br /&gt;
# „[…] die Botschaft ist immer wieder, gerade dieser &#039;&#039;&#039;Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;: Es kommt auf das einzelne Ich an - in der Gemeinschaft mit anderen Ich-en.“ [[4. Mysteriendrama, Der Seele Erwachen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Die zentrale Botschaft der Mysteriendramen: Es kommt in Gemeinschaften auf das einzelne Ich an, indem jeder aus dem Geistigen tätig ist und einen schöpferischen Impuls mitbringt 00:52:33|| Peter, W. Der Seele Erwachen, 2025, 00:52:33]]&lt;br /&gt;
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===== Erstes Mysteriendrama =====&lt;br /&gt;
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# „[…] das erste &#039;&#039;&#039;Mysteriendrama&#039;&#039;&#039;, das ja zunächst eigentlich das goethesche Märchen auf die Bühne bringen sollte […] das ja untertitelt wird mit „Ein Rosenkreuzer Mysterium“.“ [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#Die Anthroposophie als Kraftorganismus am Beispiel eines Mysteriendramas 00:39:50|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:39:50]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Zweites Mysteriendrama =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &amp;quot;Die Prüfung der Seele&amp;quot;, &#039;&#039;&#039;2.&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Mysteriendrama&#039;&#039;&#039; von Rudolf Steiner. Wir stehen heute alle vor einer Prüfung der Seele. [[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Begrüßung und Einleitung 0:00:44|| Peter, W. Die Prüfung der Seele_2023, 0:00:44]]&lt;br /&gt;
# In einer Szene im &#039;&#039;&#039;2. Mysteriendrama&#039;&#039;&#039;, 11. Bild begegnet Maria [[Ahriman]]. Trotz seiner Versuche, sie zu verunsichern, erkennt sie, dass er auch Richtiges sagt. [[Die Apokalypse des Johannes - 130. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Szene im 2. Mysterien-Drama, 11. Bild: Maria begegnet Ahriman. Trotz seiner Versuche, sie zu verunsichern, erkennt sie, dass er auch Richtiges sagt 01:31:28|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 130. Folge, 2022, 01:31:28]]&lt;br /&gt;
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===== Drittes Mysteriendrama =====&lt;br /&gt;
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# „Das &#039;&#039;&#039;dritte&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Mysteriendrama&#039;&#039;&#039; ist ein Geistesschicksalsdrama, das sich überall abspielen kann.“  | Peter, W. Der Hüter der Schwelle_3. Mysteriendrama, 2024,  0:43:48&lt;br /&gt;
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===== Viertes Mysteriendrama =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# „Große Aufruhr deswegen, wegen des zentralen Themas eigentlich dieses &#039;&#039;&#039;vierten Dramas&#039;&#039;&#039; […] es geht darum, die geistige Kraft, diese Geistgemeinschaft, die sich mittlerweile gebildet hat, wirklich ins praktische Leben umzusetzen.” [[4. Mysteriendrama, Der Seele Erwachen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Die Geistgemeinschaft ins praktische Leben umzusetzen steht im Mittelpunkt des 4. Dramas 00:40:12|| Peter, W. Der Seele Erwachen, 2025, 00:40:12]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<title>Mysteriendramen von Rudolf Steiner</title>
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{{Anthrowiki.at|Die Mysteriendramen Rudolf Steiners}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Die Mysteriendramen Rudolf Steiners sind der Versuch, den Einweihungsweg einzelner, konkreter individueller Menschen in künstlerischer Form dramatisch darzustellen. Vier Mysteriendramen hat Rudolf Steiner vollendet, ein fünftes, das laut Marie Steiner eine Rückschau auf Ereignisse an der kastalischen Quelle in Delphi bringen sollte, war schon in groben Zügen umrissen, doch kam es durch den Ausbruch des Ersten Weltkrieges nicht mehr zur weiteren Ausarbeitung des Entwurfs.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Johannes Thomasius &#039;&#039;&#039;(Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner). [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Unsere Zeit ist charakterisiert durch ein Zusammenspiel von luziferischen und ahrimanischen Kräften 00:28:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 00:28:03]]&lt;br /&gt;
# Johannes Thomasius (&#039;&#039;&#039;Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner) bringt ahrimanische Präzision in ein geisteswissenschaftliches Werk. [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Just have fun - Luzifers Beitrag am Beispiel von Johannes Thomasius im 3. Mysteriendrama 00:36:53|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 00:36:53]]&lt;br /&gt;
# Johannes Thomasius (&#039;&#039;&#039;Mysteriendramen,&#039;&#039;&#039; Rudolf Steiner), verzichtet darauf, eigene geistige Kräfte zu entwickeln. [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 00:45:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 00:45:09]]&lt;br /&gt;
# Johannes Thomasius (&#039;&#039;&#039;Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner), wird von Doppelgänger-Kräften zur Seherin Theodora geleitet. [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 00:45:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 00:45:09]]&lt;br /&gt;
# Professor Capesius (&#039;&#039;&#039;Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner). [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Unsere Zeit ist charakterisiert durch ein Zusammenspiel von luziferischen und ahrimanischen Kräften 00:28:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 00:28:03]]&lt;br /&gt;
# Theodora (&#039;&#039;&#039;Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner). [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Unsere Zeit ist charakterisiert durch ein Zusammenspiel von luziferischen und ahrimanischen Kräften 00:28:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 00:28:03]]&lt;br /&gt;
# Rosenkreuzer (&#039;&#039;&#039;Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner). [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Unsere Zeit ist charakterisiert durch ein Zusammenspiel von luziferischen und ahrimanischen Kräften 00:28:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 00:28:03]]&lt;br /&gt;
# Maria (&#039;&#039;&#039;Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner) stellt ihre Seelenkräfte Johannes Thomasius zur Verfügung. [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 00:45:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 00:45:09]]&lt;br /&gt;
# Felix Balde &#039;&#039;&#039;(Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner). [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Wir sollen und können die ahrimanischen und luziferischen Kräfte benützen, aber im richtigen Gleichgewicht 00:56:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 00:56:32]]&lt;br /&gt;
# Die Risiken am geistigen Weg, aufgezeigt in den &#039;&#039;&#039;Mysteriendramen&#039;&#039;&#039; von Rudolf Steiner. [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Johannes Thomasius ist die zentrale Gestalt in den Mysteriendramen, an der die Risiken einer geistigen Entwicklung dargestellt sind 01:03:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 01:03:27]]&lt;br /&gt;
# „[…] die Michael Schule […] diese Impulse sind bei Goethe hineingekommen, namentlich eben in dieses &#039;Märchen von der grünen Schlange und der schönen Lilie&#039;, aus der dann die &#039;&#039;&#039;Mysteriendramen&#039;&#039;&#039; […] entstanden sind. “[[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Michael-Schule: Vorbereitung des Michael-Zeitalters - Goethe und Schiller 01:15:11|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 11. Folge, 2020, 01:15:11]]&lt;br /&gt;
# Die Bilder der &#039;&#039;&#039;Mysterien-Dramen&#039;&#039;&#039; haben einen weckenden Charakter und wirken, wenn man über Jahre mit dem Text lebt. [[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Bilder des Mysterien-Dramas haben einen weckenden Charakter und wirken, wenn man über Jahre mit dem Text lebt 0:36:32|| Peter, W. Die Prüfung der Seele_2023, 0:36:32]]&lt;br /&gt;
# „Rudolf Steiner […] hat ja sogar in den &#039;&#039;&#039;Mysteriendramen&#039;&#039;&#039; von der sogenannten Strader-Maschine gesprochen. Also das ist irgendein zauberhafter Apparat, der eben dieser neuen Technik entspricht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 42. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#In dem Wunsch, das Bewusstsein des Menschen auf einen Computer zu übertragen, liegt auch eine große Gefahr 01:05:25|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 42. Folge, 2021, 01:05:25]]&lt;br /&gt;
# „[…] die Botschaft ist immer wieder, gerade dieser &#039;&#039;&#039;Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;: Es kommt auf das einzelne Ich an - in der Gemeinschaft mit anderen Ich-en.“ [[4. Mysteriendrama, Der Seele Erwachen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Die zentrale Botschaft der Mysteriendramen: Es kommt in Gemeinschaften auf das einzelne Ich an, indem jeder aus dem Geistigen tätig ist und einen schöpferischen Impuls mitbringt 00:52:33|| Peter, W. Der Seele Erwachen, 2025, 00:52:33]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Erstes Mysteriendrama =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# „[…] das erste &#039;&#039;&#039;Mysteriendrama&#039;&#039;&#039;, das ja zunächst eigentlich das goethesche Märchen auf die Bühne bringen sollte […] das ja untertitelt wird mit „Ein Rosenkreuzer Mysterium“.“ [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#Die Anthroposophie als Kraftorganismus am Beispiel eines Mysteriendramas 00:39:50|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:39:50]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Zweites Mysteriendrama =====&lt;br /&gt;
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# &amp;quot;Die Prüfung der Seele&amp;quot;, &#039;&#039;&#039;2.&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Mysteriendrama&#039;&#039;&#039; von Rudolf Steiner. Wir stehen heute alle vor einer Prüfung der Seele. [[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Begrüßung und Einleitung 0:00:44|| Peter, W. Die Prüfung der Seele_2023, 0:00:44]]&lt;br /&gt;
# In einer Szene im &#039;&#039;&#039;2. Mysteriendrama&#039;&#039;&#039;, 11. Bild begegnet Maria [[Ahriman]]. Trotz seiner Versuche, sie zu verunsichern, erkennt sie, dass er auch Richtiges sagt. [[Die Apokalypse des Johannes - 130. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Szene im 2. Mysterien-Drama, 11. Bild: Maria begegnet Ahriman. Trotz seiner Versuche, sie zu verunsichern, erkennt sie, dass er auch Richtiges sagt 01:31:28|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 130. Folge, 2022, 01:31:28]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Drittes Mysteriendrama =====&lt;br /&gt;
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# „Das &#039;&#039;&#039;dritte&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Mysteriendrama&#039;&#039;&#039; ist ein Geistesschicksalsdrama, das sich überall abspielen kann.“  | Peter, W. Der Hüter der Schwelle_3. Mysteriendrama, 2024,  0:43:48&lt;br /&gt;
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# „Große Aufruhr deswegen, wegen des zentralen Themas eigentlich dieses &#039;&#039;&#039;vierten Dramas&#039;&#039;&#039; […] es geht darum, die geistige Kraft, diese Geistgemeinschaft, die sich mittlerweile gebildet hat, wirklich ins praktische Leben umzusetzen.” [[4. Mysteriendrama, Der Seele Erwachen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Die Geistgemeinschaft ins praktische Leben umzusetzen steht im Mittelpunkt des 4. Dramas 00:40:12|| Peter, W. Der Seele Erwachen, 2025, 00:40:12]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<title>Mensch</title>
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		<updated>2026-10-17T14:15:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
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{{Anthrowiki.at|Mensch}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Mit dem Wort Mensch (skrt. मनुष Manushya; hebr. אֱנוֹשׁ Enosch; griech. ἄνθρωπος anthropos, von anti und tropos, wörtlich: „der entgegen Gewendete“) wird ganz allgemein jene kosmische Entwicklungsstufe bezeichnet, auf der ein Wesen sein Ich und sein Selbstbewusstsein entwickelt, und dabei vom bloßen Geschöpf zum Schöpfer aufsteigt&amp;quot; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Mensch =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Mit der Kristallbildung ist der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; auf der Erde angekommen. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 00:39:23|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 00:39:23]]&lt;br /&gt;
# Beim Mysterium von Golgatha ist das Göttliche &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; geworden. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 01:00:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:00:52]]&lt;br /&gt;
# Seit dem Mysterium von Golgatha kann jeder &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; sagen: Ich bin der Ich-Seiende. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Äußere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 01:11:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:11:29]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; war von Anfang an das gefährlichste Raubtier auf Erden. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Schon früh hat der Mensch Zerstörungskraft in die Welt getragen 00:15:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:15:50]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; ist das erste geistige Wesen, das in einer materiellen Gestalt eingesperrt ist. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 00:42:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:42:32]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; wird im Vulkan-Zustand auf der gleichen Stufe stehen wie die Elohim. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 00:42:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:42:32]]&lt;br /&gt;
# Nur der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; kann Freiheit entwickeln, die bis jetzt, außer der Trinität, kein einziges geistiges Wesen hatte. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 00:42:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:42:32]]&lt;br /&gt;
# Der Geistesmensch ist der vergeistigte physische Leib des &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 00:45:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:45:44]]&lt;br /&gt;
# Bei der ägyptischen Einweihung ist das Ich noch nicht wirklich im &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039; angekommen. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 01:01:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 01:01:50]]&lt;br /&gt;
# Elias ist &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039;, aber noch nicht ganz auf der Erde angekommen. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 01:36:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 01:36:37]]&lt;br /&gt;
# Zitat aus einem Mysteriendrama: Das was der Luzifer im &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039;-Wesen schafft, ist Lebensreichtum, der die Seele bildet. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 01:47:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 01:47:09]]&lt;br /&gt;
# Das Ich sollte im einzelnen &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039; ankommen, lebt bis heute aber noch stark im Gruppenmäßigen. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 02:03:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 02:03:27]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; hat auch ein Wahrheitsgefühl. Das ist ein Spüren auf der seelischen Ebene, ob etwas wahr ist oder nicht. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 00:25:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:25:34]]&lt;br /&gt;
# Fehlerlos könnten wir als &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039; in der Gestalt auf Erden nicht existieren. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Alles, was irdisch materiell ist hat notwendig Fehler, auch der Mensch kann auf Erden nur mit Fehlern existieren 00:44:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 00:44:38]]&lt;br /&gt;
# Das einzige Ziel ist der freie &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Für die Entwicklung des Ich ist es von zentraler Bedeutung, durch Inkarnationen hindurchzugehen - das einzige Ziel ist der freie Mensch 01:28:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 01:28:39]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Menschenliebe&#039;&#039;&#039; sollte die eigentliche Triebkraft der Wirtschaft sein. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Steiners Dreigliederungs-Idee 00:33:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 00:33:20]]&lt;br /&gt;
# Aus den einzelnen &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039; müssen Impulse kommen, und diesen Impulsen muss Raum gegeben werden. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Kultur muss gestaltende Kraft werden 00:39:02|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 00:39:02]]&lt;br /&gt;
# Logische Beweisketten kann der Computer bereits besser lösen als der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wissenschaft und Kunst müssen wieder zusammenströmen 00:51:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 00:51:43]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; muss sich mit der Technik mitentwickeln, um geistig die Führung zu übernehmen, sonst wird er zu ihrem Sklaven. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wissenschaft und Kunst müssen wieder zusammenströmen 00:51:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 00:51:43]]&lt;br /&gt;
# Das Schlimmste, was man der Welt und den &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039; antun könnte, ist eine Lösung zu finden, wie man den absoluten Frieden und die absolute Harmonie auf der Welt schaffen kann. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Weltutopien werden aus dem ahrimanischen Verstand geboren 01:03:28|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 01:03:28]]&lt;br /&gt;
# Die Naturwissenschaft sieht den &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039; als biologische Maschine, die nur durch Nervenfunktionen gesteuert wird. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Der ahrimanische Sündenfall 00:28:04|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 00:28:04]]&lt;br /&gt;
# Wirkliche &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039;begegnungen sind nicht formell und gesellschaftlich normiert, sondern wollen auf den geistig-seelischen Wesenkern des Gegenübers blicken; dies vollzieht sich jenseits von Sympathie und Antipathie. [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Erfahrungen mit dem kleinen Hüter der Schwelle (Doppelgänger) - Wirkliche Menschenbegegnungen entstehen da, wo wir Feinfühligkeit für den Wesenskern des Menschen entwickeln und seine Grenze achten 01:17:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 22. Folge, 2020, 01:17:54]]&lt;br /&gt;
# Wir sind auf dem Wege zu lernen, letztlich irgendwann einmal einen ganzen Kosmos zu schaffen. So groß muss man den &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039; denken. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Wir müssen bei uns selbst beginnen, Seelisches immer wieder zu erneuern 00:10:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 00:10:44]]&lt;br /&gt;
# Der geistige &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; ist jenes Wesen, von dem alle anderen Wesen abstammen. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der Mensch ist das Wesen, von dem alle anderen Wesen abstammen - nicht vom Menschen in heutiger Form, sondern als geistiges Wesen 01:01:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 01:01:54]]&lt;br /&gt;
# Das Zentrum der Welt ist in jedem einzelnen &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039;, in seinem Ich. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Wo ist das Zentrum der Welt? In jedem einzelnen Menschen, in seinem Ich. Und jeder hat recht 02:00:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 02:00:35]]&lt;br /&gt;
# „Wenn der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; sich beginnt, aus den Verkörperungen zu lösen, dann ist er aber im flüssigen Element, im dampfförmigen Element, das heißt im Wolkenelement namentlich sehr stark drinnen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Was hat es mit dem Regenbogen, was mit dem Sonnenantlitz, was mit den Feuerfüßen auf sich 01:32:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 28. Folge, 2020, 01:32:45]]&lt;br /&gt;
# Auch intellektuelle &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039; können Wolkenmenschen sein mit Gedanken, mit denen du in der Praxis in Wahrheit nichts anfangen kannst, die an der Wirklichkeit vorbei zielen. [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Was hat es mit dem Regenbogen, was mit dem Sonnenantlitz, was mit den Feuerfüßen auf sich 01:32:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 28. Folge, 2020, 01:32:45]]&lt;br /&gt;
# „Wenn man von einem &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039; wie [[Noah]] gesprochen hat oder von Methusalem, so meinte man einen ganzen Stamm. Und dieser Stamm hatte aber ein [[Bewusstsein]], das vielleicht über sieben-, acht-, oder neunhundert Jahre ging“. [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Im Zeitalter der Posaunen ist die Mehrheit der Menschen nicht mehr physisch verkörpert 01:39:28|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 28. Folge, 2020, 01:39:28]]&lt;br /&gt;
# Die ganze lebendige Natur, die Pflanzen, ja sogar die Mineralien sind aus dem Ur-Adam heraus entstanden? Er ist die Quelle der Menschheit, er ist die &#039;&#039;&#039;Menschheit&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der nathanische Jesus bringt uns die Herrschaft über die Kräfte des Baumes des Lebens 01:14:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:14:08]]&lt;br /&gt;
# [[Meister Eckhart]]: &amp;quot;&#039;&#039;So wahr es ist, dass Gott &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; geworden ist, so wahr ist es, dass der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; Gott geworden ist&amp;quot;&#039;&#039; - der Mensch ist zum Mitgestalter der Erde geworden. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Wir tragen sehr viel dazu bei, dass die Natur existiert und auch erhalten bleibt, leider aber auch zu ihrer Zerstörung. Dennoch ist der oft geäußerte Standpunkt - wenn es den Menschen nicht gäbe, dann ginge es der Welt und der Erde besser - unrichtig und keine Lösung 01:41:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:41:27]]&lt;br /&gt;
# Zusätzlich zu den Auswirkungen der [[Umweltzerstörung]] müssen wir gewaltig mitarbeiten, dass die [[Natur]] überhaupt existieren kann. Der oft geäußerte Standpunkt - wenn es den &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039; nicht gäbe, dann ginge es der [[Welt]] und der [[Erde]] besser - ist falsch. Das ist keine Lösung, weil dann würde sie noch schneller absterben. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Wir tragen sehr viel dazu bei, dass die Natur existiert und auch erhalten bleibt, leider aber auch zu ihrer Zerstörung. Dennoch ist der oft geäußerte Standpunkt - wenn es den Menschen nicht gäbe, dann ginge es der Welt und der Erde besser - unrichtig und keine Lösung 01:41:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:41:27]]&lt;br /&gt;
# Das Geistselbst wird im Orientalischen auch Manas genannt. Es hat mit meynen, denken, zu tun. Auch das Wort &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039;&amp;quot; hängt damit zusammen. Es ist ein altes indo-germanisches Wort. Auch das Wort Mann kommt davon. [[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die sieben Schöpfergeister und die Entwicklung des Menschen 01:03:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 1. Folge, 2020, 01:03:33]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; kann im Unterschied zu höheren Wesen der geistigen Welt irren. Dafür hat er die [[Freiheit]]. Er kann sich aus freiem Willen dem Geistigen öffnen, wodurch sich im Ich eine Quelle öffnet, die wesensgleich mit dem höchsten Göttlichen ist: Wesenseins mit dem Christus. [[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wiederholte Erdenleben und die Freiheit des Menschen 00:50:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 1. Folge, 2020, 00:50:06]]&lt;br /&gt;
# Für die fernste Zukunft gibt es den Plan für die [[Menschheitsentwicklung]], dass die &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039; Schöpfergötter sein werden, wie die Elohim im Alten Testament. [[Die Apokalypse des Johannes - 4. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Menschheitsentwicklung - in fernster Zukunft werden die Menschen Schöpfergötter sein, wie die Elohim im Alten Testament. Das ist zumindest der Plan 00:28:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 4. Folge, 2020, 00:28:32]]&lt;br /&gt;
# „Es ist das Privileg des &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039;, scheitern zu können. Würden wir immer alles perfekt machen, wären wir in Wahrheit höhere Automaten.” [[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Inkarnation des Christus musste auf komplizierte Weise vorbereitet werden 00:35:28|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 8. Folge, 2020, 00:35:28]]&lt;br /&gt;
# Das [[Schicksal]] der höheren Hierarchien hängt davon ab, dass wir &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039; uns entwickeln und gewisse Aufgaben übernehmen. [[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Schicksal der höheren Hierarchien hängt davon ab, dass die Menschen sich entwickeln und gewisse Aufgaben übernehmen 00:24:48|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 8. Folge, 2020, 00:24:48]]&lt;br /&gt;
# „Seit dem [[Mysterium von Golgatha]], dem Erdenleben des [[Christus]] hat sich etwas komplett umgedreht. &#039;&#039;&#039;Der Mensch&#039;&#039;&#039; wird zur Quelle, aus dem das Geistige strömt - für die ganze Welt, also auch für die [[Hierarchien]].“ [[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Mit dem Erdenleben des Christus ändert sich das: Die Quelle des Geistigen sind die Menschen 00:21:47|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 8. Folge, 2020, 00:21:47]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; wird zur Quelle des Geistigen. Und dazu kommt, dass jetzt aus dem eigenen Ich heraus selbst eine Quelle zu strahlen beginnt, die wesensgleich der [[Christuskraft]] ist, oder wesensgleich jener Kraft ist, die in der ganzen [[Trinität]] lebt. [[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Mit dem Erdenleben des Christus ändert sich das: Die Quelle des Geistigen sind die Menschen 00:21:47|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 8. Folge, 2020, 00:21:47]]&lt;br /&gt;
# „Wenn ich verstehen will, die Gestalt von Tieren zum Beispiel, dann muss ich vom &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039; ausgehen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 13. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#In den Naturwissenschaften gibt es nichts Geistiges, nichts Seelisches. Leben ist eine Erscheinung des Materiellen 00:23:16|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 13. Folge, 2020, 00:23:16]]&lt;br /&gt;
# „Weil was sind wir als &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039;? […] man könnte sagen das Mittelpunkts-Geschöpf des ganzen Tierreiches, weil wir in gewisser Weise die Bildekräfte des ganzen Tierreiches in abgeschwächter Form in uns versammeln.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 35. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der Mensch ist das zentrale Geschöpf des ganzen Tierreichs, weil wir die Bildekräfte des ganzen Tierreichs in abgeschwächter Form in uns versammeln 01:15:02|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 35. Folge, 2020, 01:15:02]]&lt;br /&gt;
# Der Punkt ist, der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; muss beständig in der Gefahr stehen, abzustürzen, aber auch ständig in der Möglichkeit sein, aus eigener Kraft aufzusteigen. Das macht den Menschen aus […] Und wenn man ihm einen Schritt nur abnimmt davon, nimmt man ihm etwas von seiner Freiheit. [[Die Apokalypse des Johannes - 38. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Menschsein heißt: Auf des Messers Schneide zwischen Himmel und Hölle wandern 00:08:30|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 38. Folge, 2021, 00:08:30]]&lt;br /&gt;
# „[…] da ist es ja jetzt ganz deutlich in der Apokalypse ausgesprochen - da steht, die Zahl des Tieres ist [[666]]. Und es steht dann ganz deutlich, es ist eines &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039; Zahl.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Heute beschäftigen wir uns mit dem zweiten Tier, das in der Apokalypse herauskommt. Die Auslöschung der Templer im Jahr 1307 durch Philipp den Schönen war ein Schlag, der eng mit diesem zweiten Tier in Zusammenhang steht 00:24:53|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 39. Folge, 2021, 00:24:53]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; ist sozusagen versammelt in sich, aber in reduzierter Form, alles, was man auch bei den Tieren findet. Aber er hat es im Gleichgewicht [[Wie tot sind die Toten - ein Vortrag von Wolfgang Peter in Essen, 2024#Der Mensch ist sozusagen versammelt in sich, in reduzierter Form, alles, was man auch bei den Tieren findet. Aber er hat es im Gleichgewicht 00:20:18|| Peter, W. Wie tot sind unsere Toten, 2024, 00:20:18]]&lt;br /&gt;
# „[…] von den aufrechten Wesen […] von &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039; vor allem […] nur der ist zur [[Sprache]] geeignet. In dem Moment, wo es näher der Horizontalen kommt, kommen wir ins Grölen hinein. Dann geht auch die Schönheit der Sprache verloren.“ [[Vom rettenden Wesen der Schönheit mit praktischen Sprachübungen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Nur das aufgerichtete Wesen ist zur Sprache fähig 00:05:11|| Peter, W. Vom rettenden Wesen der Schönheit, 2025, 00:05:11]]&lt;br /&gt;
# „[…] trotzdem, jeder &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; ist anders und auch jedes Tierexemplar ist nicht genau gleich aus einer Gattung. Auch sie unterscheiden sich leise. Der Unterschied ist nur, der Mensch wird - dadurch, dass sein Ich an der Organisation arbeitet […] immer mehr zum Schöpfer seiner individuellen Gestalt.“  [[Die Apokalypse des Johannes - 43. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Grundbauplan der Tiere: Der Mensch 00:25:30|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 43. Folge, 2021, 00:25:30]]&lt;br /&gt;
# „Es geht darum, dass diese Maschinen der Zukunft auf den einzelnen individuellen Menschen eingehen […] Vielleicht so, dass eine Maschine wirklich dann nur bei dem einen &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039; läuft oder funktioniert […] Das ist halt ein bissl Zukunftsvision.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 43. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Maschinen der Zukunft werden auf den individuellen Menschen eingehen 00:45:07|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 43. Folge, 2021, 00:45:07]]&lt;br /&gt;
# „[…] der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; wird sich mit den Maschinen verbinden. Es wird Maschinen geben, die nur arbeiten, wenn der Mensch sich damit verbindet. Und man wird schauen, dass diese Verbindung zustande kommt auf rechte oder unrechte Weise […]“  [[Die Apokalypse des Johannes - 43. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Jeder Mensch hat seinen Stern 01:22:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 43. Folge, 2021, 01:22:33]]&lt;br /&gt;
# „Das ist so eine typische Aussage unseres materialistischen Zeitalters. […] wenn der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; weg ist, dann wird es der Erde endlich gut gehen. […] Nein, dann wird es ihr erst recht schlecht gehen! […] Also die Erde würde von selbst schon im Grunde relativ schnell zugrunde gehen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ein großer Irrtum unserer Zeit: Wenn die Menschheit zugrunde ginge, dann wird es der Erde gut gehen. Nein, im Gegenteil, wir sind in die Pflicht genommen, die Erde zu retten 01:22:11|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 01:22:11]]&lt;br /&gt;
# „[…] keineswegs wäre die Erde und die Erdennatur besser dran ohne den &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039;, sondern sie ist angewiesen auf ihn.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 48. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Werdelust des Weltendaseins, die lustvolle Schöpfertätigkeit in der Natur draußen, erreicht erst im Menschen ihr wahres Ziel 00:01:26|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 48. Folge, 2021, 00:01:26]]&lt;br /&gt;
# „[…] zu verstehen, wie aus dem alten &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039; der neue Mensch wird, der Mensch der Zukunft wird. Um das geht es nämlich hier in diesem 14. Kapitel in der Apokalypse […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 50. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das 14. Kapitel der Apokalypse handelt davon, wie aus dem alten Menschen ein neuer Mensch wird. Es geht um die 144.000 Auserwählten, die die Menschheit in die Zukunft führen 00:05:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 50. Folge, 2021, 00:05:44]]&lt;br /&gt;
# „Da gibt es geistige Wesenheiten, die vor uns &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; geworden sind. Das sind eben die Urengel, die Erzengel und die Engel im engeren Sinn, die sind uns vorangegangen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Wesen Sorat hat seine Herkunft abseits unserer Erdentwicklung, also abseits der sieben planetarischen Entwicklungszustände unserer Erde (Vom Alten Saturn bis zum Vulkanzustand) 00:24:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 52. Folge, 2021, 00:24:38]]&lt;br /&gt;
# „Gerade beim &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039; ist diese eigene innere Wärme aber auch was ganz Wesentliches für das Selbstbewusstsein. Da fängt es an, dass wir etwas verinnerlichen.” [[Friedliches Vermitteln zwischen sozialen Gegensätzen - ein Vortragsworkshop mit Wolfgang Peter, 2026#Menschen verlieren heute zunehmend die Wahrnehmungsfähigkeit für die Feinheiten der Farben. Wir werden verlernen, die Welt farbig zu sehen (Rudolf Steiner) 00:40:47|| Peter, W. Friedliches Vermitteln, 2026, 00:40:47]]&lt;br /&gt;
# „[…] Die Fähigkeit des &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039; […] kann ich nicht aus dem Tierreich erklären. Obwohl das die Evolutionsbiologie bis heute immer wieder versucht zu sagen […]” [[Die Apokalypse des Johannes - 306. Vortrag von Wolfgang Peter, 2026#Trotz Aussagen der Evolutionsbiologie kann man die Fähigkeiten des Menschen nicht aus dem Tierreich erklären. Es ist umgekehrt: Am Anfang der Schöpfung steht der Mensch. Er ist der Erste von der höheren Welt Geschaffene 00:45:47|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 306. Folge, 2026, 00:45:47]]&lt;br /&gt;
# „[…] der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; kommt eben mit einer Zielsetzung auf die Erde. Er nimmt sich ein geistiges Ziel und das sendet ihm aus der Zukunft immer die Kräfte entgegen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Zeitbegriff ist genau genommen nur gültig jetzt während unserer physischen Erdverkörperung 00:43:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:43:52]]&lt;br /&gt;
# „[…] diesen Weg werden alle gehen […] ob sie etwas von Christus wissen und von seiner Lehre aufgenommen haben oder nicht. Dann vollziehen sie auf dieser Ebene also die große Tat des Christus einfach nach […] sind sie im wahren Sinne des Wortes &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; geworden, Erdenmensch geworden […] das ist der Moment, ab dem sie einer physischen Erdinkarnation nicht mehr bedürfen [erster Tod].“ [[Die Apokalypse des Johannes - 59. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Nachfolge Christi bedeutet, dass wir uns am Ende unserer letzten irdischen Inkarnation vollkommen bis ins härteste kristalline Erdelement inkarniert haben 00:21:25|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 59. Folge, 2021, 00:21:25]]&lt;br /&gt;
# „Widersacherkräfte […] interessant ist es, an geistige Kräfte heranzukommen, über die sie selber nicht verfügen. Die sie aber über den Umweg des &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039; bekommen können, weil der Mensch hat den Zugang dazu.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Für die Widersachermächte ist es sehr interessant, an geistige Kräfte zu kommen, über die sie selber nicht verfügen 00:49:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 00:49:57]]&lt;br /&gt;
# „In den ersten drei Kindheitsjahren wirken diese Kräfte [des Christus], ohne dass der Mensch dazu etwas tut. Im späteren Leben können sie wirken, wenn der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; durch innere Versenkung den Christus in sich sucht.“ [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#In den ersten drei Kindheitsjahren wirken die Christus- Kräfte, ohne dass der Mensch dazu etwas tut. Im späteren Leben können sie wirken, wenn der Mensch durch innere Versenkung den Christus in sich sucht 00:57:38|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:57:38]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Menschsein =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Menschsein&#039;&#039;&#039; heute auf der Erde heißt aus geistiger Sicht vor allem, ein [[Ich]] zu entwickeln. Das Ich ist der geistige Wesenskern des Menschen. [[Die Apokalypse des Johannes - 18. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wir Menschen entwickeln heute auf der Erde unser Ich 00:04:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 18. Folge, 2020, 00:04:33]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Meditation&amp;diff=33027</id>
		<title>Meditation</title>
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		<updated>2026-10-17T14:14:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Meditation}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Die Meditation (von lat. meditatio „Nachsinnen, Nachdenken“; aus griech. μέδομαι medomai „denken, sinnen“, aber auch aus griech. μελέτη melete „Übung, Praxis“ als Übersetzung aus hebr. הָגָה hagah „seufzen, klagen, murmeln“[1] im Alten Testament) ist eine grundlegende geistige Übung, ein „beschauliches Nachdenken“, bei der durch geeignete Seelenübungen die willentliche Konzentration auf eine Tätigkeit, eine Wahrnehmung, einen Gedanken oder ähnliches die Seelenkräfte gestärkt und durchformt werden. Des spekulativen Eigendenkens muss man sich dabei allerdings streng enthalten.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# „Beim [[Gebet]] versuche ich einmal eine bestimmte geistige Wesenheit anzusprechen […] in der &#039;&#039;&#039;Meditation&#039;&#039;&#039; sollte ich dazu kommen, dass es wirklich eine Art Geistgespräch mit dem wird. Das kann es im Gebet auch werden, aber dann ist es schon Meditation geworden […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 13. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Unterscheidung zwischen Gebet und Meditation 01:49:13|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 13. Folge, 2020, 01:49:13]]&lt;br /&gt;
# „[…] wirkliche &#039;&#039;&#039;Meditationen&#039;&#039;&#039; hin, wo ich mir ein Sinnbild aufbaue, wie es zum Beispiel das des Rosenkreuzes ist, also das schwarze Kreuz mit den sieben Rosen. Das ist schon ein sehr komplexes Beispiel.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 13. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Meditation über den Merkurstab - die beiden Schlangen und den Stab in der Mitte 01:36:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 13. Folge, 2020, 01:36:20]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn man in diesem lebendigen Denken, in diesem durch &#039;&#039;&#039;Meditation&#039;&#039;&#039; herbeigeführten lebendigen Denken drinnen ist - dass man merkt, das Denken wird unabhängig vom Gehirn.” [[Die Apokalypse des Johannes - 14. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Mit dem imaginativen, bildhaften Denken beginnt dann wirklich eine Wahrnehmung der geistigen Außenwelt. Dabei kann das Gefühl entstehen, das Denken wird unabhängig vom Gehirn 00:17:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 14. Folge, 2020, 00:17:45]]&lt;br /&gt;
# „[[Nebenübungen]] nennt er es deswegen, weil sie neben den eigentlichen &#039;&#039;&#039;Meditationsübungen&#039;&#039;&#039; gemacht werden […] für eine heilsame Entwicklung, die man durch Meditation oder sonstiges anstrebt, müssen sie gemacht werden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 59. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die sechs Nebenübungen 02:01:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 59. Folge, 2021, 02:01:50]]&lt;br /&gt;
# „[[Nebenübungen]] […] garantieren, dass es eine Entwicklung im neuen Sinn ist. Mit &#039;&#039;&#039;Meditationen&#039;&#039;&#039; kann man sehr leicht auf einen alten Weg kommen. Die Gefahr ist sehr groß. Selbst wenn man die Meditationen nimmt, so wie sie beschrieben werden drinnen, wenn man es falsch macht, kann man sehr schnell auf einen falschen Weg auch kommen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 59. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die sechs Nebenübungen 02:01:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 59. Folge, 2021, 02:01:50]]&lt;br /&gt;
# „Ich meine, die &#039;&#039;&#039;Meditationen&#039;&#039;&#039;, die Steiner angibt, sind zum Glück eh so, dass das nicht so leicht funktioniert, dass man auf Abwege kommen kann […] [[Nebenübungen]] sind die wesentlichste Garantie dafür, dass man auf einen neuen Weg kommt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 59. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die sechs Nebenübungen 02:01:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 59. Folge, 2021, 02:01:50]]&lt;br /&gt;
# „[…]um mit dieser Inkarnation Ahrimans fertig zu werden […] wenn man mit dieser &#039;&#039;&#039;Meditation&#039;&#039;&#039; lebt: Worte der Kraft, Zuversicht, Licht und Wärme - dann verwandelt sich das, dieser geografische Doppelgänger, in ein Gralswesen.” [[Arminius, das 5. Evangelium und die Varusschlacht - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Die Verwandlung des geografische Doppelgängers in Mitteleuropa in ein Gralswesen, um mit der Inkarnation Ahrimans fertig zu werden 01:26:53|| Rheinheimer, M.  Arminius, 5. Evangelium, Varusschlacht, 2026, 01:26:53]]&lt;br /&gt;
# „In den ersten drei Kindheitsjahren wirken diese Kräfte [des Christus], ohne dass der Mensch dazu etwas tut. Im späteren Leben können sie wirken, wenn der Mensch durch &#039;&#039;&#039;innere Versenkung&#039;&#039;&#039; den Christus in sich sucht.“ [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#In den ersten drei Kindheitsjahren wirken die Christus- Kräfte, ohne dass der Mensch dazu etwas tut. Im späteren Leben können sie wirken, wenn der Mensch durch innere Versenkung den Christus in sich sucht 00:57:38|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:57:38]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Rosenkreuzer&amp;diff=33026</id>
		<title>Rosenkreuzer</title>
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		<updated>2026-10-17T14:13:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Rosenkreuzer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Rosenkreuzer nennt man die Mitglieder einer Ordensgemeinschaft, deren Anfänge im 17. Jahrhundert liegen. Nach der Gründungslegende ist Frater C.R. Begründer dieses Ordens. Besondere Aufmerksamkeit erregte diese Gesellschaft durch die Veröffentlichung dreier gesellschaftskritischer und reformatorischer Manifeste. Das erste Manifest mit dem Titel „Allgemeine und General Reformation der gantzen weiten Welt. Beneben der [[Fama Fraternitatis]], Deß löblichen Ordens des Rosenkreutzes, an alle Gelehrte und Häupter Europä“, kurz Fama Fraternitatis, wurde 1614 veröffentlicht. Dabei handelt es sich nicht, wie das Wort „Reformation“ nach Luther vermuten ließe, um politische Umwälzungen oder gar religiöse Erneuerung, sondern um eine mystische Vertiefung christlicher Ethik sowie barocker und alchemistischer Symbolik. Danach folgten 1615 die Confessio Fraternitatis und 1616 die [[Chymische Hochzeit]]. Als Autor gilt der Theologe [[Johann Valentin Andreae]].&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Dieses Moment der christlichen Entwickelung haben in der sorgfältigsten Weise, so gut es sich bei der menschlichen Schwachheit überhaupt durchführen läßt, diejenigen einhalten wollen, die sich auf den Namen der Rosenkreuzer getauft haben. Sorgfältig haben sie überall das einhalten wollen, daß selbst in den höchsten Regionen der Initiation auf nichts anderes gewirkt werden sollte als auf das, was bei Mensch und Mensch gemeinsam in der Menschheitsentwickelung zur Verfügung steht; daß nur eingewirkt werden durfte auf den Geist. Eine Geist-Initiation war die Initiation der Rosenkreuzer. Sie wurde daher niemals eine Willens-Initiation; denn der [[Wille]] des Menschen war etwas, was als ein Heiligtum im Innersten der [[Seele]] geachtet wurde. Der Mensch wurde daher zu jenen Initiationen hinaufgeführt, die ihn führen sollten über die Stufe der [[Imagination]], [[Inspiration]] und [[Intuition]] — aber nur so weit, daß er in seinem Innern erkennen sollte dasjenige, was durch die Entwickelung des Geist-Elementes hervorgerufen werden sollte. Nicht eine Einwirkung auf das Willenselement sollte geschehen. Verwechseln wir das nicht mit einem Gleichgültigsein gegenüber dem Willen. Es handelte sich gerade darum, daß durch das Ausschließen der unmittelbaren Wirkung auf den Willen die reinste geistige Wirkung mittelbar, auf dem Umwege durch den Geist, gegeben wurde. Indem wir uns mit dem anderen Menschen verständigen über das Hineingehen in den Erkenntnispfad des Geistes, wird aus dem Geistespfade heraus das Licht und die Wärme entsendet, die dann auch den Willen anfachen können; aber immer auf dem Umwege durch den Geist, niemals anders. Daher finden wir im eminentesten Sinne jenes Moment der christlichen Wesenheit im Rosenkreuzertum beobachtet, das ausgedrückt ist in einem Zweifachen: auf der einen Seite in dem Sohnes- Element, in der Christus-Wirkung, die tief ins menschliche Unterbewußtsein hineingeht; und dann in der Geist-Wirkung, die sich auf alles erstreckt, was in den Horizont unseres Bewußtseins hereinfallen soll. Den Christus müssen wir allerdings in unserem Willen tragen; aber die Art, wie sich die Menschen im Leben über den Christus verständigen sollen, kann im Rosenkreuzersinne nur in der immer weiter- und weitergehenden, in das Okkulte hineinbohrenden Art des bewußten Seelenlebens liegen.“&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Lectorium Rosicrucianum}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Das Lectorium Rosicrucianum (LRC) versteht sich als christliche Geistesschule. Es tritt auch unter den Bezeichnungen Geistesschule des Goldenen Rosenkreuzes oder Internationale Schule des Rosenkreuzes auf. Seine Ursprünge liegen in den Niederlanden.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Rosenkreuzer =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# „[…] im &#039;&#039;&#039;Rosenkreuzertum&#039;&#039;&#039;, da ist es jetzt die Aufgabe, diese mittlere Strömung zu bilden, die von nun an – das hat schon im 9. Jahrhundert begonnen –, gewissermaßen eine Mitte bildet zwischen diesen beiden östlichen und westlichen Strömungen, um etwas vorzubereiten, was dann im 20. Jahrhundert Anthroposophie werden soll. ” [[Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Das Rosenkreutzertum hat die Aufgabe, diese mittlere Strömung zu bilden, die schon im 9. Jahrhundert begonnen hat, eine Mitte zu bilden zwischen den östlichen und westlichen Strömungen, um etwas vorzubereiten, was dann im 20. Jahrhundert Anthroposophie werden sollte 00:21:50|| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:21:50]]&lt;br /&gt;
# „[…] drei esoterische Grundströmungen […] Adler, Löwe und Drache […] der Weg der Erkenntnis von Rudolf Steiner […]der Weg des Herzens, das sind mir die Manichäer […] der Drachenweg, der Weg des Willens, das sind mir die &#039;&#039;&#039;Rosenkreuzer&#039;&#039;&#039;. Die haben eben ihren Weg so, dass sie über Schicksalsschläge am besten lernen […]” [[Michael Birnthaler - mein Weg zur Anthroposophie, 2026#Neun prinzipielle Wege für den Umgang mit dem Bösen 00:26:05|| Birnthaler, M. Mein Weg zur Anthroposophie, 2026, 00:26:05]]&lt;br /&gt;
# „[…] sein eigenes hinterlassenes Werk noch veröffentlicht: „Goethe und die &#039;&#039;&#039;Rosenkreuzer&#039;&#039;&#039;” [Frank Teichmann] - das waren sechs Vorträge, die er hier gehalten hatte […]“ [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#Rückblick auf Frank Teichmann und seinen letzten Vortrag über das Rosenkreuzertum 00:00:26|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:00:26]]&lt;br /&gt;
# „[…] so findet man also auch den Lehrer Antonias von Württemberg, nämlich Johann Valentin Andreae, auf dieser Lehrtafel abgebildet […] er eben in dem Umfeld dieses württembergischen Fürstenhofes tätig war und eben diese &#039;&#039;&#039;rosenkreuzerischen Ideen&#039;&#039;&#039; dort auch direkt weiter vermittelt hat.“ [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#Viele Parallelen einer kabbalistischen Lehrtafel mit den rosenkreuzerischen Ideen 00:12:24|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:12:24]]&lt;br /&gt;
# „[…] gerade in Frankreich […] die stärkste Gegnerschaft […] die René Descartes dann entwickelt hat […] &#039;&#039;&#039;rosenkreuzerischen Lehre&#039;&#039;&#039;, nämlich des Zusammenhangs des Menschen mit dem Kosmos, mit der Natur, dass Descartes eben genau das Gegenteil proklamiert, nämlich eine Trennung […] , zwischen Intellekt und äußerer Natur” [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#Descartes als Verbündeter der jesuitischen Hexenjagd gegen den Rosenkreuzer-Impuls in Frankreich 00:24:53|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:24:53]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Lectorium Rosicrucianum =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# „[…] seit dem 20. Jahrhundert das sogenannte Lectorium Rosicrucianum seinen Ausgang genommen hat. Also eine Bewegung, die sich auf diese Rosenkreuzer bezieht und die auch heute noch tätig ist, auch hier in Stuttgart tätig ist - &#039;&#039;&#039;Lectorium Rosicrucianum&#039;&#039;&#039; aus Holland“ [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#Das historischen Auftreten des Rosenkreuzertums und das rosenkreuzerische Erbe in Amsterdam, im „Lectorium Rosicrucianum“ 00:17:27|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:17:27]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
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&lt;br /&gt;
{{BS|L}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Laj&#039;lah]]&lt;br /&gt;
* [[Lamm]]&lt;br /&gt;
* [[Laokoon]]&lt;br /&gt;
* [[Laster]]&lt;br /&gt;
* [[Latein]]&lt;br /&gt;
* [[Läuterung]]&lt;br /&gt;
* [[Läuterungsberg]]&lt;br /&gt;
* [[Lawrence von Arabien]]&lt;br /&gt;
* [[Lazarus]]&lt;br /&gt;
* [[Leben nach dem Tod]]&lt;br /&gt;
* [[Leben]]&lt;br /&gt;
* [[Lebensäther]], Lebenskraft&lt;br /&gt;
* [[Lebendiges Denken]]&lt;br /&gt;
* [[Lebensgeist]]&lt;br /&gt;
** [[Buddhi]] &lt;br /&gt;
* [[Lebenspanorama]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Leber]]&lt;br /&gt;
* [[Lectorium Rosicrucianum]]&lt;br /&gt;
* [[Leib]]&lt;br /&gt;
* [[Leichnam]]&lt;br /&gt;
* [[Leid]]&lt;br /&gt;
* [[Lemuria]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Leoniden]]&lt;br /&gt;
* [[Gotthold Ephraim Lessing|Lessing, Gotthold Ephraim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Leviathan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Licht]]&lt;br /&gt;
* [[Lichtäther]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Liebe]]&lt;br /&gt;
** Hohelied der Liebe [Paulus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Liturgie]]&lt;br /&gt;
* [[Logik]]&lt;br /&gt;
* [[Logos]]&lt;br /&gt;
* [[Lohengrin]]&lt;br /&gt;
* [[Lotosblumen]]&lt;br /&gt;
* [[Luft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Lukas-Evangelium]]&lt;br /&gt;
** [[GA 114]]&lt;br /&gt;
* [[Luzifer]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Gesamtglossar_Die_Apokalypse_des_Johannes_-_alphabetische_Orientierungshilfe&amp;diff=33021</id>
		<title>Gesamtglossar Die Apokalypse des Johannes - alphabetische Orientierungshilfe</title>
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		<updated>2026-10-16T18:19:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;A&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] | [[#0-9|0-9]] |[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#A| Gesamtglossar]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{BS|A}}[[Aaron]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Abel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Abgrund]]&lt;br /&gt;
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[[Abraham]]&lt;br /&gt;
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[[Absterbekräfte]]&lt;br /&gt;
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[[Achte Sphäre]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ackererde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Adam]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Adam Kadmon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Adonai]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ägyptisch-chaldäische Zeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ahab]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ahriman]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ahura Mazdao]]&lt;br /&gt;
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[[Aischylos]]&lt;br /&gt;
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[[Akademie von Gondishapur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Akasha Chronik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Albrecht Haushofer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alexander der Große]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Allmacht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alte Mysterien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alte Sonne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Alter Saturn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Altes Hellsehen]]&lt;br /&gt;
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[[Altes Testament]]&lt;br /&gt;
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[[Amen]]&lt;br /&gt;
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[[Amerika]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ananda]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Angst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anthroposophische Medizin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anubis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Apokryphen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kaspar Appenzeller|Appenzelle, Kaspar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Araber]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Archai]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Archangeloi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Arche Noah]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Architektur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Aristoteles]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Arithmetik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Arjuna]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Artemis Tempel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Artensterben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Aschkelon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Askese]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Astral]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Astralkörper]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Astralkräfte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Astralleib]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Astronomie]]&lt;br /&gt;
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[[Asuras]]&lt;br /&gt;
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[[Atem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Atheismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Äther]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ätherischer Christus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ätherleib]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Atlantis]]&lt;br /&gt;
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[[Ausscheidung]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Babylon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bhagavad Gita]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Felicia Balde|Balde, Felicia]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Felix Balde|Balde, Felix]]&lt;br /&gt;
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[[Baum des Lebens]]&lt;br /&gt;
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[[Begierde]]&lt;br /&gt;
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[[Begriff]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Belsatzar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benedictus]]&lt;br /&gt;
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[[Bereschit]]&lt;br /&gt;
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[[Besetzung]]&lt;br /&gt;
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[[Bewusstsein]]&lt;br /&gt;
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[[Bewusstseinsseele]]&lt;br /&gt;
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[[Bewusstseinsseelenzeitalter]]&lt;br /&gt;
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[[Bibel]]&lt;br /&gt;
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[[Bildfarben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bildung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Biologie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Biologisch-dynamische Landwirtschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blut]]&lt;br /&gt;
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[[Emil Bock|Bock, Emil]]&lt;br /&gt;
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[[Buch mit den sieben Siegeln]]&lt;br /&gt;
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[[Buch Sacharja]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Buddha]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Buddhi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bundeslade]]&lt;br /&gt;
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&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;C&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] | [[#0-9|0-9]] |[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#C| Gesamtglossar]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[China]]&lt;br /&gt;
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[[Christentum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Christi Himmelfahrt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Christlich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Christus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Christuskraft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Chladnische Klangfigur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Chymische Hochzeit]]&lt;br /&gt;
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[[Computer]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Damaskuserlebnis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dämonen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dante Alighieri]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Darwin|Darwin, Charles]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Das Märchen vom Quellwunder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[David]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Delphine]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Denken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Depression]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Der dritte Teil]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dualismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Der erste Tod]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Descartes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Devachan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Diamant]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Digitaltechnik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dionysos]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[DNA]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dogmatismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Dramensiegel]]&lt;br /&gt;
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[[Dreigliederung des sozialen Organismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dualismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dunkles Reich]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Ego]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ehernes Meer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Einsamkeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Albert Einstein|Einstein, Albert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Einstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Einweihung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Eiszeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Elektrizität]]&lt;br /&gt;
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[[Elektromagnetismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Elektronik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Elementarteilchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Elementarwesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Elias]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Elohim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Emotionen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Emotionen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Empfindungsleib]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Empfindungsseele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Energie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Engel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Engelchöre/neun]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Entwicklung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ephesus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Epiphanias&lt;br /&gt;
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Erde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erden-Mondensphäre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erdentwicklung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erinnyen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erkenntnis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erlösung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Tod&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwachen um Mitternacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzengel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Esoterik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Esoterisches Christentum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Essener]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ethik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Eugen Kolisko]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Euripides&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Europa]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Europaflagge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eurythmie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eva&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evangelien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evolution&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ewiges Evangelium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ezechiel&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{BS|F}}Familie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fama Fraternitatis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fanatismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Farben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Farbenlehre (Steiner)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faust&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feuerfüße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fieber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finanzsystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finsternis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Flegetanis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fortpflanzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Frederik Willem Zeylmans van Emmichoven]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freies Geistesleben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freiheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sigmund Freud|Freud, Sigmund]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Frieden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühchristentum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fühlen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fünftes Evangelium&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;G&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] | [[#0-9|0-9]] |[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#G| Gesamtglossar]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{BS|G}}Garten Eden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geburt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gedächtnis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gedanken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gedankenkontrolle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefühl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenwart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehirn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geister der Bewegung/Dynamis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geister der Dunkelheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geister der Form/Exusiai&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geister der Persönlichkeit/Archai&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geister der Weisheit/Kyriotetes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geister des Willens/Throne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geistesforscher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geistesmensch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geisteswissenschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geistige Außenwelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geistige Beschäftigung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geistige Hierarchien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geistige Schau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Geistige Welt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Geistige Wesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geistiger Weg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geistiges Hören&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Geistige Wesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geistselbst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gelassenheit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinde von Ephesos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinde von Laodicea&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinde von Pergamon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinde von Philadelphia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinde von Sardes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geminiden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gene&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genesis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geometrie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geruch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschlecht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschwisterehe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gespenster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesundheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewalt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewässer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gichtel, Johann Georg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gift&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Glanzfarben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gläsernes Meer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glaube&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gnome&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gnosis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gnostiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Goethe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Goetheanum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Goethes Märchen von der grünen Schlange und der schönen Lilie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gold, Weihrauch, Myrrhe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goetheanum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Golgatha&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gott&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gottessohn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Griechen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Griechisch-Lateinische Zeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Konjunktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großer Hüter der Schwelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppenseele&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;H&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] | [[#0-9|0-9]] |[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#H| Gesamtglossar]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{BS|H}}Hades&lt;br /&gt;
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Hebb Donald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hebräer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Heiland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heilige Drei Könige&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Heilige Elisabeth von Thüringen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heilige Schriften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heiliger Geist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Heiliger Gral]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heiliges Land&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heilung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heliosphäre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hellenismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hellsehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heraklit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hermes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hermes Trismegistos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Herz-Chakra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Herzeloyde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierarchien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Himmelreich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiram&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hirtenstab&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Thomas Hobbes|Hobbes, Thomas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochpotenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hölle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hominiden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Homöopathie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Horus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hure Babylon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hüter der Schwelle &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hygienischer Okkultismus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hyperboräische Zeit &lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;I&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] | [[#0-9|0-9]] |[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#I| Gesamtglossar]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{BS|I}}Ich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich-lose Menschen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ideal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Idee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Illusion&lt;br /&gt;
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Imagination&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Impfung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Indien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Individuum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inkarnation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inkarnation des Christus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inkarnation des Ich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Inkorporation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inspiration&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intellekt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intellektueller Sündenfall&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intelligenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intuition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iran&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Isis und Osiris&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Islam&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Israel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Israeliten&lt;br /&gt;
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[[Böhme, Jakob|Jakob Böhme]]&lt;br /&gt;
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[[Jesus]]&lt;br /&gt;
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[[Jethro]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Johann Valentin Andreae]]&lt;br /&gt;
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[[Johannes der Täufer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Johannes Scotus Eriugena]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Johannes Thomasius]]&lt;br /&gt;
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[[Johannes, Evangelist]]&lt;br /&gt;
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[[Johannes-Evangelium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Johanni]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Jom]]&lt;br /&gt;
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Jordan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Jordan-Taufe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Judith von Halle]]&lt;br /&gt;
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Jungfrau&lt;br /&gt;
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[[Jüngling zu Nain]]&lt;br /&gt;
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Kain&lt;br /&gt;
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Kali Yuga&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kamaloka&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kanope&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kant&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kapital&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karmapäckchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Katharer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keely-Motor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kehlkopf-Chakra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kepler, Johannes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kerit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kernfusion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kernpunkte der sozialen Frage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klageweiber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klangäther&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleiner Hüter der Schwelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klima&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Klingsor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knochen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Körper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Koma]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kosmos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kraftquelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krankheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kreativität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kreuzestod&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kreuzzüge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krieg aller gegen alle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krishna&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kristall&lt;br /&gt;
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Kristallkraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kultur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kulturepochen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kultus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kundalini&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kunst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Künstliche Intelligenz&lt;br /&gt;
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{{BS|L}}Lai‘lah&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laokoon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Latein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Läuterung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Läuterungsberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lawrence von Arabien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lazarus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leben nach dem Tod&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Leben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lebensäther]], Lebenskraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lebendiges Denken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lebensäther&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lebensgeist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lebenspanorama&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lectorium Rosicrucianum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leib&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leichnam&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leid&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lemuria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leoniden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gotthold Ephraim Lessing|Lessing, Gotthold Ephraim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leviathan/Hobbes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Licht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lichtäther&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Licht-Äther&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Liturgie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Logik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Logos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lohengrin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lotosblumen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luft&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Magnetismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manas&lt;br /&gt;
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Mani&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manichäismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Manto]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mantra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Märchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marie Steiner/von Sievers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mars&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maschine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Materialismus/Materie/Materiell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mathematik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthäus-Evangelium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maya(Religion)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mechanischer Okkultismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meditation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Medium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Medizin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meister Eckhart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meister Jesus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschensohn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Menschenweihehandlung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mensch/-heit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschheitsentwicklung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschheitsrepräsentant&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschsein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschwerdung des Christus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merkaba&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merkur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merkurstab&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Messias&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Metamorphose&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meteoriten&lt;br /&gt;
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Michael&lt;br /&gt;
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[[Michael-Schule]]&lt;br /&gt;
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Michelangelo&lt;br /&gt;
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[[Moralische Intuition, Phantasie]]&lt;br /&gt;
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Moses&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Musik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mysterien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mysteriendramen von Rudolf Steiner]]&lt;br /&gt;
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Mysterium von Golgatha&lt;br /&gt;
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Mystik&lt;br /&gt;
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Mythologie&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Natur-Elementarwesen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naturgesetze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naturvölker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naturwissenschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neandertaler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenübungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nephtys&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neues Denken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neues Hellsehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neues Jerusalem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neues Testament&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nietzsche, Friedrich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nikolaiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nirwana, Nirvana&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noah&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nordische Mysterien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Novalis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Null&lt;br /&gt;
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&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;O&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] | [[#0-9|0-9]] |[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#O| Gesamtglossar]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Opfer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Opfer des Intellekts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Orest]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Organtransplantation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orient&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Oster-Imagination]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Paradies&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Parzival]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wolfgang Pauli|Pauli, Wolfgang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paulus&lt;br /&gt;
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Pergamon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Perseiden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Persephone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Perser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pferd&lt;br /&gt;
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Pfingsten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Pfirsichblüt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pflanzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Phaidon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Phantasie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Phantasterei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Phantom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Pharao]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pharmazie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Philia, Astrid und Luna]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philosophie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philosophie der Freiheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Phönix&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Physik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Physischer Körper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Physischer Leib&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pinehas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Planeten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Planetensystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Platon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polarische Zeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Popper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Posaune&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Prädestination]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pragmatismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Präparate&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Predigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Priester&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prometheus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Propheten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Prophezeiung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Proteus (Mythologie)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychologie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pyramiden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pythagoras&lt;br /&gt;
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[[Rache]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raffael&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Raphael (Erzengel)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Realität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechtsleben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regenbogen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reich der Schatten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reines Denken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reinkarnation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Relativitätstheorie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Religion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rhythmus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Richard Löwenherz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rigveda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rishi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rittelmeyer, Friedrich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Römer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Christian Rosenkreutz|Rosenkreutz, Christian]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rosenkreuz&lt;br /&gt;
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[[Rosenkreuzer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rosenkreuz-Meditation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rössel-Majdan, Karl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roter Drache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückschau&lt;br /&gt;
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&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] | [[#0-9|0-9]] |[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#S| Gesamtglossar]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Sakramente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salomo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salomonischer Jesus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salomonischer Tempel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Samariterkurs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Satanische Kräfte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Saturn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schamanismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scheidung der Geister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schelling, Friedrich Wilhelm Joseph Ritter von]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schicksal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schiller, Friedrich von&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schizophrenie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlaf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlafwandeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlüssel Davids&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmerz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scholastiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schönheit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schöpfergeister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schöpfergötter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schöpfung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schöpfungsgeschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schöpfungsplan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schröer, Karl Julius]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulungsweg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Édouard Schuré|Schuré, Édouard]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schutzengel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwarze Magie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schwerkraft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sechstes Siegel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seele&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seelenwanderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seelenkalender&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Seelenprüfung]]&lt;br /&gt;
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[[Seelenübungen]]&lt;br /&gt;
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Seelenwelt&lt;br /&gt;
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[[Selbstlosigkeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Selbstmord]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Semele&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Semiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seraphim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sexualität]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sieben Häupter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sieben Sendschreiben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Siebenzahl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siegel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Siegfried]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sigmund Freud]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Silberschnur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinnesorgane&lt;br /&gt;
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Slawische Kulturepoche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonnendämon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonnensystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonnenwende&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sophia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sophokles&lt;br /&gt;
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Soratische Wesenheiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soziale Dreigliederung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spektralanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sphärenharmonie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sphinx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiegel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spirituelle Geburtenkontrolle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprachgestaltung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stammes-Ich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Steigbildmethode]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rudolf Steiner|Steiner, Rudolf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steinzeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern des Menschen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern von Bethlehem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sterne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stierkult&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stimme des Gewissens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stirn-Chakra&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stofflicher Leib&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Strader-Apparat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sünde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sündenfall]]&lt;br /&gt;
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[[Swastika]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sympathie und Antipathie]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Tabula Smaragdina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tagesrückschau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tanach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Tantalidenfluch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tempel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Tempellegende]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Templerorden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Terz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theodora&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theologie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Theosophie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theosophische Gesellschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thora&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thron Gottes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thron im Himmel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Throne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thronwagenimagination/-Mystik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thyatira&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tiefschlaf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tier/Apokalypse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tierkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tod&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tod, Erster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tod, Zweiter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tohuwabohu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Totenerweckung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trance&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Transhumanismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trauer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trinität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Turanier&lt;br /&gt;
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Typhon&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Umweltzerstörung/-verschmutzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unbewusst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsterblichkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterwelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ur-Engel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ur-Indische Zeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urknall&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ur-Persische Zeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urpflanze&lt;br /&gt;
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&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;V&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] | [[#0-9|0-9]] |[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#V| Gesamtglossar]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{BS|V}}Vatergottheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vaterkräfte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vaterunser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Venus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verantwortung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Verstandes- oder Gemütsseele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Vertrauen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Virus/Viren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vishva Karman&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vision&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Volk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Volksgeister]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Vollkommenheit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Thomas von Aquin|Von Aquin, Thomas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Vorurteile]]&lt;br /&gt;
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[[Wagner, Richard]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrnehmung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Waldorfschule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wärme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wärme-Äther&lt;br /&gt;
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Wasser&lt;br /&gt;
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[[Wehe-Ruf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weihnachten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weihnachtsspiele, Oberuferer&lt;br /&gt;
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[[Weihrauch]]&lt;br /&gt;
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Weise aus dem Morgenland&lt;br /&gt;
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Weisheit&lt;br /&gt;
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Weltenkarma&lt;br /&gt;
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Weltenmitternachtsstunde&lt;br /&gt;
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[[Weltentwicklungsstufen]]&lt;br /&gt;
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[[Weltgedanken]]&lt;br /&gt;
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[[Widersacher]]&lt;br /&gt;
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Wiedergeburt&lt;br /&gt;
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[[Wille]]&lt;br /&gt;
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Wirklichkeit&lt;br /&gt;
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Wirkung&lt;br /&gt;
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Wissenschaft&lt;br /&gt;
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Wochenspruch&lt;br /&gt;
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[[Wolfram von Eschenbach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wort-Äther&lt;br /&gt;
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[[Wunde]]&lt;br /&gt;
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Zeus&lt;br /&gt;
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Zorn Gottes&lt;br /&gt;
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[[0 / Null]]&lt;br /&gt;
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[[1]]&lt;br /&gt;
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[[2 Zweihörniges Tier/Apokalypse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2. Buch Moses/Exodus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[3]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[333]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[4. Kulturepoche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[4 Posaunen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[40 Tage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[5]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[5. Evangelium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[5. Posaune]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[5 / Fünfte Kulturepoche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[6]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[6. Sechstes Siegel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[666]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[7]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[7 Posaunen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[7/Sieben Häupter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[7 Sieben Kulturepochen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[7. Kulturepoche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[7 Rishis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[7 Schöpfergötter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[7 Siegel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[7 / Sieben Sendschreiben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[8 Achte Sphäre]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[10 / Zehn Hörner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[12]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[12 Apostel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[13]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[21. Dezember]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[24]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[42]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[44]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1000]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1260]]&lt;br /&gt;
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[[144 000]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Das_Rosenkreuzertum_%E2%80%93_ein_Vortrag_von_Andreas_Neider,_2025&amp;diff=33020</id>
		<title>Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2025</title>
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		<updated>2026-10-16T18:18:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Begrüßung 00:00:16 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Andreas Neider_2025-11-17.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=DJetSscAYP8|thumb|Bild: Anthroposophische Gesellschaft Stuttgart. Das Rosenkreuzertum - ein Vortrag vom 17. November 2025 von [[Andreas Neider]] in der Anthroposophischen Gesellschaft Stuttgart. [https://www.youtube.com/watch?v=DJetSscAYP8 Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
[[Andreas Neider|| zurück zu Andreas Neider |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transkript des Vortrages vom 17. November 2025 ==&lt;br /&gt;
Transkript und Glossar von Elke J., Oktober 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=DJetSscAYP8&amp;amp;t=16s Begrüßung 00:00:16] ===&lt;br /&gt;
Ja, herzlichen Dank, lieber Sebastian, und herzlich willkommen, guten Abend, sehr verehrte liebe Freunde!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=DJetSscAYP8&amp;amp;t=16s Rückblick auf Frank Teichmann und seinen letzten Vortrag über das Rosenkreuzertum 00:00:26] ===&lt;br /&gt;
Ja, unser Thema, das Rosenkreuzertum und seine Beziehung zur anthroposophischen Bewegung, beschäftigt mich schon sehr lange. Genauer gesprochen eigentlich seit 2006 oder 2007. Nämlich in dem Moment, wo &#039;&#039;Frank Teichmann&#039;&#039;, der lange hier ja für uns tätig war, über die Schwelle gegangen ist und kurz vor seinem Tod eben hier in diesem Saal noch einen Vortrag, einen letzten Vortrag hielt, in dem er wie testamentarisch eben auf dieses Rosenkreuzertum auch noch einmal zu sprechen kam. Ich werde das im Laufe dieses Abends auch noch einmal weiter vertiefen. Aber ihm verdanke ich letztlich eigentlich meine Beschäftigung mit diesem Thema.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe dann 2007 eben nach seinem Tod zunächst sein eigenes hinterlassenes Werk noch veröffentlicht: „Goethe und die Rosenkreuzer” - das waren sechs Vorträge, die er hier gehalten hatte, bei einem Wochenende, die wir aufgenommen hatten, die aber noch nicht verschriftlicht waren zu dem Zeitpunkt seines Todes. Die haben dann Brigitte Teichmann und ich anschließend herausgebracht. Und gleichzeitig habe ich im Rudolf-Steiner-Verlag eben ein Buch über Anthroposophie und Rosenkreuzertum, das Sie auch draußen am Büchertisch finden, herausgegeben, in dem sehr zentrale Aussagen Rudolf Steiners zu diesem Thema veröffentlicht sind, auf die ich heute im Laufe des Abends eben auch zu sprechen kommen werde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=DJetSscAYP8&amp;amp;t=125s Welche Beziehung haben Rudolf Steiner und die Anthroposophie eigentlich zu Stuttgart? 00:02:05] ===&lt;br /&gt;
Eine Fragestellung, die mich dann weiterhin immer wieder begleitet hat und die auch zu einer weiteren Publikation geführt hat in dem Jubiläumsjahr 2011, also zu dem 150. Geburtstag Rudolf Steiners. Da trat an mich die Frage heran, ja welche Beziehung hat Rudolf Steiner und die Anthroposophie eigentlich zu Stuttgart? Und warum haben wir es hier an diesem Ort oder, wenn man so will, auch in diesem Land Baden-Württemberg, warum haben wir da mit so einer sehr starken Anhäufung anthroposophischer Initiativen es zu tun? Was hat das mit Stuttgart zu tun? Und ich habe damals in diesem Buch &#039;&#039;„Rudolf Steiner in Stuttgart”&#039;&#039; versucht, da eine Antwort zu geben, bin aber auf die Zusammenhänge, die ich jetzt heute erwähnen werde und darstellen werde, damals noch nicht eingegangen, weil mir das auch in dem Rahmen noch nicht wirklich alles deutlich vor Augen stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=DJetSscAYP8&amp;amp;t=185s Das Charakteristische für die Anthroposophie ist nicht ein theoretisches Lehrgebäude, sondern ihr Hineinwirken ins Praktische 00:03:05] ===&lt;br /&gt;
Aber wenn Sie das ausdehnen, diese Fragestellung - wie ist das geografisch und historisch? An welchen Orten hat sich die anthroposophische Bewegung besonders stark sozusagen etablieren können oder ist sie fruchtbar geworden? Und da kommt man natürlich zunächst auf diesen württembergischen Raum rund um Stuttgart. Auch andere Territorien in Deutschland wird man da finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann, wenn man ins Ausland geht, wird man zunächst in die Niederlande geführt, nach Holland, wo die Anthroposophie sich schon sehr, sehr früh etablieren konnte und eben bis heute auch wirklich sehr stark wirksam geworden ist in allen ihren Gebieten. Denn das ist eben das Charakteristische für die Anthroposophie, dass es eben nicht, wie andere Religionen oder Weltanschauungen, nur ein theoretisches oder, wenn man so will, Lehrgebäude ist, sondern dass die Anthroposophie überall, wo sie eben wirksam geworden ist, immer ins Praktische hinein gewirkt hat. Und das unterscheidet sie sowohl von anderen religiösen Bewegungen, wie etwa eben dem katholischen oder protestantischen Christentum oder dem Buddhismus oder dem Islam oder auch was auch immer an religiösen Bewegungen es sein mögen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine dieser ganzen Bewegungen hat eine eigenständige Medizin, eine eigenständige Pädagogik, eine eigenständige Landwirtschaft oder Heilpädagogik oder sozialwissenschaftliche Lehre entwickelt. Das zeichnet die Anthroposophie aus und das unterscheidet sie auch von allen esoterischen Bewegungen, in welcher Richtung auch immer, die sich entwickelt haben mögen. Aber keine von diesen heutigen sogenannten esoterischen Lehren verfügt über eben praktische Auswirkungen in allen diesen genannten Gebieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=DJetSscAYP8&amp;amp;t=316s Die besondere Verbreitung der Anthroposophie in den Niederlanden, im südwestdeutschen und englischen Raum, sowie in Skandinavien 00:05:16] ===&lt;br /&gt;
Und das zeichnet eben die Anthroposophie aus und in dieser Weise hat sie sich eben neben eben diesem südwestdeutschen Raum vor allem in den Niederlanden ausgebreitet, dann auch deutlich im englischsprachigen, im englischen Raum und in Skandinavien. Und zunächst, wenn man jetzt äußerlich hinschaut, wird man da zunächst eine Übereinstimmung finden mit dem Protestantismus und besonders dem Calvinismus oder anderen strengeren, pietistisch ausgerichteten protestantischen Strömungen. Das ist auch für hier, für den württembergischen Raum ist das eindeutig, während man umgekehrt in katholischen Ländern, auch in Deutschland selber, in Bayern zum Beispiel, aber insbesondere in Frankreich, eben überhaupt gar nicht diese anthroposophische Bewegung in dieser Weise sich ausbreiten sieht, weder historisch noch gegenwärtig. Eher sogar, könnte man sagen, rückläufig, wenn man auf Frankreich hinblickt, dann wird die Anthroposophie dort nach wie vor oder manchmal auch verstärkt bekämpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=DJetSscAYP8&amp;amp;t=392s Das historische Auftreten des Rosenkreuzertums im Stuttgarter Raum im Kreis um Johann Valentin Andreae 00:06:32]   ===&lt;br /&gt;
Und dieses Phänomen, was ich jetzt historisch-geografisch hier beschreibe, das hat einen ganz konkreten Hintergrund, auf den ich jetzt eben zu sprechen kommen möchte. Weil man nämlich feststellt, wenn man sich mit diesen geografischen und historischen Zeiträumen beschäftigt, um die es hier geht, dass an all diesen genannten Orten, also insbesondere eben in dem württembergischen Raum, aber eben auch in den Niederlanden, in England vor allem, dass sich dort eben historisch gesehen das Rosenkreuzertum tatsächlich ausgebreitet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass es ursprünglich ja hier aus diesem Stuttgarter Raum von hier aus ausgegangen ist, genauer gesprochen eigentlich von Tübingen, von diesem dortigen Kreis um &#039;&#039;Johann Valentin Andreae&#039;&#039;, der damals aber noch sehr jung war und dessen drei Schriften in den Jahren 1614/15 und 16 ein europaweites Aufsehen erregt haben. Also diese drei Schriften, die „Fama Fraternitatis”, die „&#039;&#039;Confessio”&#039;&#039; und die sogenannte „&#039;&#039;Chymische Hochzeit des Christian Rosenkreuz&#039;&#039;.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun, wenn man jetzt historisch sich fragt, ja was spielte sich denn ab in dieser Zeit, zum Beginn des 17. Jahrhunderts? Wie konnte eine solche Bewegung, diese rosenkreuzerische Bewegung, die aber weitestgehend unsichtbar blieb … man nannte die Rosenkreuzer eigentlich dann auch „die Unsichtbaren”, weil sie äußerlich im Grunde genommen gar nicht in Erscheinung traten, sondern nur durch diese Schriften, die wiederum dort gedruckt werden durften. Damals gab es ja ein Imprimatur, das von den jeweiligen Landesfürsten erteilt wurde und das waren durchgehend nur protestantische Landesfürsten, wie etwa der Moritz von Hessen-Kassel, wo eben die erste Auflage dieser „Fama Fraternitatis” erschienen war … also in Kassel, und das waren eben wiederum protestantische Landesfürsten. Ähnliches war dann in Straßburg oder auch hier in Württemberg eben auch der Fall. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=DJetSscAYP8&amp;amp;t=532s In den frühen Schriften der Rosenkreuzer ist die Anthroposophie in einer sehr rudimentären Form bereits enthalten. Ihre eigentliche praktische Wirksamkeit blieb im Unsichtbaren 00:08:52] ===&lt;br /&gt;
Und wenn man das historisch sich genauer anschaut, dann bemerkt man, dass diese Fürsten nicht nur protestantisch gesinnt waren, sondern dass sie, wenn man so will, esoterisch gesinnt waren. Und das hing damit zusammen, dass eben dieses Rosenkreuzertum, wenn man sich diese Schriften genauer anguckt, eigentlich etwas proklamierte, was wir tatsächlich 300 Jahre später wiederfinden in der Gestalt der Anthroposophie. Also das, was die Anthroposophie eben auszeichnet, dass sie in allen Lebensgebieten wirksam geworden ist, dass sie ihre Ideen, die im Wesentlichen den Zusammenhang des Makrokosmischen mit dem mikrokosmischen Menschen umfassen, die den Menschen also anbinden an einen kosmologischen Ursprung und ihn in Zusammenhang sehen mit den Phänomenen der Natur, die den Menschen also nicht abtrennen, sondern in Verbindung bringen mit der Natur, mit den Naturreichen und aus diesem Menschenverständnis heraus eben eine neue Medizin, eine neue Pädagogik und eine neue Wissenschaft entwickelt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieses Programm, was, wenn man so will, die heutige oder die Anthroposophie des 20. Jahrhunderts vor allem kennzeichnet, das ist in einer, wenn man so will, sehr frühen und noch sehr rudimentären Form in diesen Schriften der Rosenkreuzer eigentlich enthalten. Und das erweckte zu dieser Zeit eben das Interesse verschiedener Landesfürsten, aber auch anderer wissenschaftlich gesinnter Menschen, dass sie jetzt wissen wollten, wer sind diese Leute, die sowas proklamieren und was haben die eigentlich vor?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es erweckte ein großes Aufsehen, ein großes Interesse, ohne dass aber diejenigen, die das publiziert hatten, jetzt weiter in die Öffentlichkeit traten und sich dafür einsetzten. Sie blieben vielmehr, wie gesagt, im Verborgenen. Sie hatten sich auch als Programm sozusagen vorgenommen, dass sie äußerlich nicht durch irgendwelche Zeichen oder Uniformen oder anderes in Erscheinung treten würden, sondern dass sie im Wesentlichen anonym wirksam werden und vor allem im Bereich der Heilkunst tätig sein wollten. Also als Ärzte, aber ohne sich irgendwie zu outen und sich sozusagen als rosenkreuzerische Ärzte oder irgendwie mit dieser Bewegung in Verbindung zu erklären. Ihre eigentliche praktische Wirksamkeit blieb im Unsichtbaren, blieb anonym. Und auch Valentin Andreae hat sich relativ bald eigentlich von dieser Bewegung äußerlich gesehen abgewendet. Was allerdings den hauptsächlichen Grund hatte darin, dass sofort mit der Veröffentlichung dieser Schriften eine intensive Bekämpfung und Verfolgung seitens der katholischen Kirche und vor allem des Jesuitismus gegen diese Bewegung sich äußerte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=DJetSscAYP8&amp;amp;t=744s Viele Parallelen einer kabbalistischen Lehrtafel mit den rosenkreuzerischen Ideen 00:12:24] ===&lt;br /&gt;
Konkreter gesprochen haben wir es in Stuttgart zu tun mit einem Fürsten, Friedrich I., der um die Wende des 16. zum 17. Jahrhundert hier in dem Stuttgarter Schloss, in dem alten Schloss, was heute auch noch steht, eben mit seiner Familie lebte, dessen Sohn Johann Friedrich, der ab 1608 in diesem Schloss regierte und der eine Tochter hatte, nämlich Antonia von Württemberg. Die wiederum dadurch bekannt geworden ist, dass sie eine sogenannte kabbalistische Lehrtafel hat gestalten lassen von einem Hofkünstler, einem Künstler, der am Hof des württembergischen Fürsten tätig war und diese sogenannte kabbalistische Lehrtafel dann in Bad Teinach, hier im Schwarzwald, aufstellen ließ, wo sie auch heute noch zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich damit beschäftigt, mit dieser Kabbala, der sogenannten christlichen Kabbala, einer Art Geheimlehre, eigentlich ursprünglich jüdischer Geheimlehre, dann wird man sehr sehr viele Parallelen entdecken in dieser Lehrtafel und in dieser Kabbala mit den rosenkreuzerischen Ideen, die dadurch dann in der Folge dieser Schriften auch durch die sogenannten Lehrtafeln der Rosenkreuzer bekannt geworden sind. Da sind sehr viele Parallelen. Und die Kabbala ist, wenn man so will, auch nichts anderes als eben der Ausdruck eines Hermetismus, wo eben auch der Zusammenhang des Kosmischen mit dem irdischen Menschen beschrieben wird. Sie ist ja so aufgebaut, diese Zehn Sephiroth, aus denen diese Kabbala besteht, dass das eigentlich wie ein umgekehrter Mensch ist, also ein Mensch, der auf dem Kopf steht, der also nach oben in den Kosmos mit seinen Gliedmaßen hineinwächst. Und interessanterweise sind auf dieser Kabbala eben viele Persönlichkeiten abgebildet, die einerseits biblische, meist alttestamentarische Gestalten darstellen, gleichzeitig aber auch Zeitgenossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so findet man also auch den Lehrer Antonias von Württemberg, nämlich Johann Valentin Andreae, auf dieser Lehrtafel abgebildet. Wodurch eben deutlich wird, dass er eben in dem Umfeld dieses württembergischen Fürstenhofes tätig war und eben diese rosenkreuzerischen Ideen dort auch direkt weiter vermittelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=DJetSscAYP8&amp;amp;t=914s Rosenkreuzerische Bestrebungen am alchemistischen Hof von Friedrich V. in Heidelberg und die „Bibliotheca Palatina“ 00:15:14] ===&lt;br /&gt;
Ein weiterer Schwerpunkt oder das weitere Zentrum des rosenkreuzerischen und auch alchemistischen Wirkens war das Heidelberger Schloss von Friedrich V. von der Pfalz. Dieser Fürst, der in Heidelberg dieses Schloss errichtet hatte und dazu eben alchemistische sogenannte Wunderkammern und auch einen Garten, der damals auch bekannt war wegen seiner vielen Heilkräuter und auch eine große Bibliothek, die &#039;&#039;Bibliotheca Palatina&#039;&#039;, die in diesem Schloss sich befand. All das gab sozusagen den Ruf eines alchemistischen Hofes oder einer alchemistischen Herrschaft, die dort sozusagen in der Pfalz sich angesiedelt hatte und die dadurch dann politisch an Bedeutung gewann, dass Friedrich V. von der Pfalz durch Christian von Anhalt, einen weiteren Fürsten aus diesem Umkreis, der mit diesen Rosenkreuzer-Schriften in Verbindung sich stehen sah, dass er also durch diesen Christian von Anhalt und andere deutsche Fürsten zum König von Böhmen ernannt worden war und dann eben nach Prag übersiedelt war - 1619. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was allerdings in der Folge dazu führte, dass er zu einem Winterkönig wurde. Das heißt, er war nur einen Winter lang, nämlich 1619 bis 1620 war er dort in Prag böhmischer König und wurde dann vertrieben von dort durch eben die katholischen Truppen. Denn es hatte 1618 ja bereits, wie bekannt, der Dreißigjährige Krieg begonnen, der eben eine Art gegenreformatorische Offensive war gegen diese sich ausbreitenden, aus dem Protestantismus eigentlich herrührenden, rosenkreuzerischen Bestrebungen, die durch Friedrich von der Pfalz jetzt politisch an Bedeutung zu gewinnen schienen. Und das wurde dann eben hintertrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=DJetSscAYP8&amp;amp;t=1047s Das historischen Auftreten des Rosenkreuzertums und das rosenkreuzerische Erbe in Amsterdam, im „Lectorium Rosicrucianum“ 00:17:27] ===&lt;br /&gt;
Die ganze rosenkreuzerische Bewegung musste flüchten. Viele ihrer Anhänger sind dann eben in die Niederlande geflüchtet, wo sie dann aufgrund des protestantischen und calvinistischen Hintergrundes der Niederlande, die sich ja gegen Spanien gewehrt und diese katholische Herrschaft abgeschüttelt hatten - also in diesen freien Niederlanden - dort fanden die Flüchtenden vor eben der Gegenreformation und den Kriegern, im Dreißigjährigen Krieg Flüchtenden, fanden dort Aufnahme und konnten dort unterkommen. Dieses rosenkreuzerische Erbe zeigt sich bis heute noch in Amsterdam zum Beispiel dadurch, dass die größte Bibliothek mit alchemistisch-hermetischen und rosenkreuzerischen Schriften aus dieser Zeit und später sich eben dort in Amsterdam befindet, die „Bibliotheca Hermetica“ von Herrn &#039;&#039;Joost Ritman&#039;&#039; und gleichzeitig seit dem 20. Jahrhundert das sogenannte Lectorium Rosicrucianum seinen Ausgang genommen hat.  Also eine Bewegung, die sich auf diese Rosenkreuzer bezieht und die auch heute noch tätig ist, auch hier in Stuttgart tätig ist - Lectorium Rosicrucianum aus Holland. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also sieht man, dass dort eben, wenn man so will, eine Art Refugium gewesen ist für die Vertriebenen, die sich also flüchten mussten aus Deutschland. Und dass gleichzeitig aber in Frankreich eine Art Gegenbewegung, eine Art Verfolgung der Rosenkreuzer einsetzte. Interessanterweise im Umkreis von René Descartes, der sozusagen der Gegenspieler wurde, obwohl er ursprünglich noch als junger Mann eben 1619 nach Deutschland gekommen war, um diese Rosenkreuzer zu suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also er interessierte sich für die, wie auch viele andere übrigens, Isaac Newton zum Beispiel gehörte auch zu denen, die sich mit diesen englischen Rosenkreuzer-Schriften beschäftigten, von Robert Fludd und John Dee. Das waren zwei englische Rosenkreuzer, die im Umfeld des englischen Königs Jakob I. und seiner Mutter Elisabeth I., also in dieser sogenannten elisabethanischen englischen Gesellschaft, die immer wieder mit dem Rosenkreuzertum in Verbindung gesehen wurde, bis hin auch zu William Shakespeare. Also an dem englischen Hof war das durchaus auch verbreitet und es war auch charakteristisch, dass die Tochter Jakobs I., ebenfalls Elisabeth genannt, dass die mit eben jenem Friedrich von der Pfalz verheiratet wurde und diese Hochzeit auf diesem Heidelberger Schloss ein sehr sehr großes Aufsehen erregte. Das hat damals sozusagen die Regenbogenpresse gefüllt, was alles mit dieser Hochzeit verbunden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und interessanterweise findet man vieles, was mit dieser Hochzeit in Verbindung stand, bis hin auch zu diesem Heidelberger Schloss dann wieder in der Chymischen Hochzeit, die Johann Valentin Andreae verfasst hatte und die 1616 veröffentlicht wurde. Es gab von dieser Chymischen Hochzeit schon eine sehr frühe Jugendschrift, die Johann Valentin Andreae dann später eben umarbeitete, zu dem Buch eben die Chymische Hochzeit des Christian Rosenkreuz. Ich komme darauf auch später nochmal zurück. Auf jeden Fall taucht da dieser Hintergrund dieser königlichen Hochzeit von eben Friedrich V. von der Pfalz mit dieser Elisabeth von England. Das machte also einen großen Eindruck und das ist sozusagen der äußere Hintergrund, sozusagen die Kulisse für das, was in der Chymischen Hochzeit da beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, soviel vielleicht zunächst einmal zu diesem historischen Auftreten des Rosenkreuzertums. Wenn jemand sich damit genauer noch beschäftigen will, historisch gesehen, weil das noch viel weitere Kreise gezogen hat, kann ich nur wärmstens empfehlen Frances A. Yates&#039; Aufklärung im Zeichen des Rosenkreuzes. So heißt dieses Buch, was leider schon lange vergriffen ist, nur noch in Bibliotheken zu finden. Aber da findet man im Grunde genommen alle historischen Zusammenhänge sehr, sehr gut beschrieben.&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=DJetSscAYP8&amp;amp;t=1350s Die Anthroposophie hat in Italien deutlich stärker Fuß gefasst als in Frankreich, wo sie aufgrund der cartesianischen Philosophie stark verfolgt wurde 00:22:30] ===&lt;br /&gt;
Ein weiterer Zusammenhang, auf den ich im Zusammenhang noch mit der Kabbala zu sprechen kommen will; Woher stammten diese kabbalistischen Lehren, die also die Tochter des württembergischen Fürsten Johann Friedrich, Antonia … wie kam sie und wie kamen andere in die Kenntnis dieser Kabbala, die ja zunächst hebräisch natürlich verfasst war?Da spielte schon vorher im 16. Jahrhundert eine große Rolle &#039;&#039;Johannes Reuchlin&#039;&#039;, auch ein reformatorisch-protestantisch gesinnter Gelehrter hier aus dem württembergischen Raum, der eine Grammatik der hebräischen Sprache veröffentlicht hatte und sozusagen dafür sorgte, dass Hebräisch wieder gelehrt werden und dann eben auch verstanden werden konnte. Also er sorgte für diese Kenntniss.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und auch andere, die sich nach Italien begeben hatten, hatten also von diesen kabbalistischen Schriften Kenntnis genommen. Die waren nach Italien dadurch gelangt, dass die jüdischen Gelehrten in Spanien vertrieben worden waren und dann nach Italien geflüchtet waren. Und dort fanden sie Aufnahme, nämlich in dem Umkreis der Platonischen Akademie in Florenz und bei den Renaissance-Humanisten Italiens, die sich sehr für diese Kabbala interessierten und darin sozusagen etwas erblickten, mit dem sie sich eben intensiv beschäftigten. Und das führte sozusagen zu dieser Umformung der kabbalistischen Lehren zu der sogenannten christlichen Kabbala. Das geschah also in dem Umfeld dieses italienischen Renaissance-Humanismus und gelangte von dort dann eben auch nach Deutschland, eben auch nach Württemberg, hier an den Stuttgarter Fürstenhof. Von daher ist es auch nicht ganz von der Hand zu weisen, dass die Anthroposophie in Italien doch deutlich stärker Fuß gefasst hat als beispielsweise in Frankreich, wo sie eben in der Folge der cartesianischen Philosophie dann stark verfolgt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=DJetSscAYP8&amp;amp;t=1493s Descartes als Verbündeter der jesuitischen Hexenjagd gegen den Rosenkreuzer-Impuls in Frankreich 00:24:53] ===&lt;br /&gt;
Descartes, nachdem er aus Deutschland zurückkam, weil er sich nämlich dann doch beteiligt hatte an diesem Feldzug gegen diesen Friedrich von der Pfalz da in Prag, der da gestürzt wurde, also dieser Winterkönig. Bei diesem Feldzug war Descartes dabei und hatte eben mit diesen jesuitischen Truppen sich nach Prag begeben. Er hatte selber eine jesuitische Ausbildung durchlaufen, war dann aber längere Zeit sozusagen auf der Suche und fragte sich, was ist das mit diesem Rosenkreuzertum, wie auch andere, wie gesagt, hat sich dann aber gegen diesen Rosenkreuzer-Impuls gewendet, wurde dann bei seiner Rückkehr in Paris sogar verdächtigt, einer dieser Unsichtbaren zu sein, was er widerlegen konnte, dadurch, dass er sich zeigt und sagt, ja schaut her, ich bin nicht unsichtbar. Gleichzeitig setzte aber so eine Art Hexenjagd sozusagen auf das Rosenkreuzertum ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab also Verfolgungen und Hexen- oder Ketzerprozesse, wodurch gerade in Frankreich eben die stärkste Gegnerschaft dann sich entwickelte und wenn man so will auch die Philosophie, die René Descartes dann entwickelt hat, eigentlich diesen Grundsätzen, wenn man so will, der rosenkreuzerischen Lehre, nämlich des Zusammenhangs des Menschen mit dem Kosmos, mit der Natur, dass Descartes eben genau das Gegenteil proklamiert, nämlich eine Trennung, eine Spaltung zwischen Subjekt und Objekt, zwischen Intellekt und äußerer Natur.&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=DJetSscAYP8&amp;amp;t=1595s In England war Francis Bacon ein Gegner der Rosenkreuzer 00:26:35] ===&lt;br /&gt;
In England waren es, wie gesagt, auch Wissenschaftler wie Isaac Newton, die sich für das Rosenkreuzertum und deren Ideen auch im Zusammenhang mit der Alchemie interessierten und das hing einfach damit zusammen, dass die Naturwissenschaften ja noch ganz am Anfang waren, zum Beginn dieses 17. Jahrhunderts, noch keine, wenn man so will, materialistische Naturwissenschaft sich wirklich ausgebildet hatte. Das begann eigentlich erst durch einen weiteren Gegner dieser Rosenkreuzer, nämlich Francis Bacon, der in dieser Zeit seine grundlegenden Schriften eben auch veröffentlichte. Aber für viele war das eben noch nicht ausgemacht, in welche Richtung würde sich die Naturwissenschaft denn entwickeln. Und da waren diese Ideen, die ja sehr skizzenhaft waren, die in diesen Schriften, die da 1614 bis 16 erschienen waren, zum Ausdruck kamen und auch weiteren Schriften dieser englischen Rosenkreuzer, das irgendwie erschien als eine ganz andere Perspektive, die zu dieser Zeit eben noch nicht festgelegt war, sich dann aber auch in England durch die Royal Society immer mehr doch verfestigte, wodurch dann eben andere Anschauungen sofort in Verdacht kamen, eben nicht christlich oder ketzerisch oder was auch immer zu sein, sodass das dann sehr, sehr bald von der Bildfläche verschwand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=DJetSscAYP8&amp;amp;t=1687s Christian Rosenkreutz als historische Persönlichkeit in der Esoterikforschung 00:28:07] ===&lt;br /&gt;
Und erst in jüngster Zeit, eigentlich jetzt auch wiederum von Holland ausgehend, fangen die universitären Wissenschaften an, sich jetzt mit diesen esoterischen Bewegungen doch intensiver zu beschäftigen. Die sogenannte Esoterikforschung, die eben auch von Amsterdam ausgegangen ist und die heute auch in Deutschland über einige Lehrstühle verfügt, in diesem Kontext beschäftigt man sich eben auch wieder mit diesen rosenkreuzerischen Lehren, auch mit der Gestalt des Christian Rosenkreutzselber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wodurch wir jetzt sozusagen auf das Zentrum der ganzen Thematik zu sprechen kommen, nämlich auf den Begründer dieser rosenkreuzerischen Bewegung, der ja in dieser &#039;&#039;Fama Fraternitatis&#039;&#039; auch biografisch genauer umschrieben wird, als eben der sogenannte Bruder Christian Rosenkreuz. Interessanterweise haben wir da jetzt seit dieser Woche endlich das Buch von &#039;&#039;Ronald Templeton&#039;&#039;, mit dem wir ja hier im Februar auch ein Tagesseminar veranstaltet haben - „&#039;&#039;Die Lebensreise des Christian Rosencreutz”&#039;&#039; vorliegen, auch draußen am Büchertisch erhältlich. Weil interessanterweise in allen Zusammenhängen, wo auch heute noch über Christian Rosenkreutz gesprochen wird, also auch bei dem „Lectorium Rosicrucianum”, aber insbesondere in der sogenannten Esoterikforschung, eigentlich nirgends davon ausgegangen wird, dass Christian Rosenkreutz tatsächlich gelebt hat, dass das also eine historische Persönlichkeit gewesen ist, so wie es in der &#039;&#039;Fama Fraternitatis&#039;&#039; dargestellt und eben auch von Rudolf Steiner dann ganz deutlich beschrieben worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überall, in allen anderen Zusammenhängen, die man auch heute noch hat, wird diese Gestalt als eine mythologische oder symbolische beschrieben. Also nicht historische Persönlichkeit, sondern insbesondere auch die Chymische Hochzeit, auch sein gesamter Lebensgang - alles, was über ihn erzählt wird, wird als etwas Symbolisches erlebt, als etwas, was sozusagen wie ein Urbild sein könne für eine esoterische Entwicklung, aber nicht eine historische Biografie beschreiben würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=DJetSscAYP8&amp;amp;t=1844s Ronald Templeton rekonstruiert in seiner Biografie über Christian Rosenkreutz, dass dieser auf seinen Reisen im 14.Jh. an verschiedenen Bildungsstätten das Wissen, die Geheimnisse und Mysterien des Orients studiert hatte 00:30:44] ===&lt;br /&gt;
Und nun hat Ronald Templeton interessanterweise auf dem Hintergrund eben immer wieder dieser immer wieder auftauchenden, wenn man so will, in Fragestellung der Historizität des Christian Rosenkreutz versucht, die Biografie, so wie sie in der Fama und auch von Rudolf Steiner beschrieben wird, diese Biografie zu rekonstruieren und eben als historisch nachzuweisen. Und das ist ihm dadurch gelungen, dass er den ja in der Fama und auch durch Rudolf Steiner sehr ausführlichen Bildungsgang, also die Bildungsbiografie des Christian Rosenkreuz, dass er die genauer untersucht hat. Und die Orte, an denen Christian Rosenkreutz gewesen sein soll, laut Fama und auch laut Rudolf Steiner, dass er diese Orte jetzt genauer untersucht hat im Hinblick auf die Lehrstätten bzw. Universitäten, die es dort gegeben haben soll, an denen sozusagen Christian Rosenkreutz seine Ausbildung erhalten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun zeigt sich, dass es dazu wirklich ausreichend historisches Material und Dokumente gibt, die genauestens nachweisen, in welcher Form welcher Unterricht dort stattgefunden hat an diesen verschiedenen Städten, die ich jetzt nicht im Detail beschreiben kann, das kann man alles nachlesen in dem neuen Buch vom Templeton. Dabei zeigt sich aber, dass tatsächlich an allen Orten, die da in der Fama erwähnt werden, dass es da tatsächlich Unterricht und Lehrstätten gegeben hat, meistens mit islamischem Hintergrund, aber eben esoterischem Islam. Wenn man so will, das Wissen des Orients, die Geheimnisse, die Mysterien des Orients, die an diesen Hochschulen, an denen eben auch Christian Rosenkreutzgelebt hat und Unterricht bezogen hat, dass es dort tatsächlich solche Schulen gab, bis dahin, dass man auch Details über die Art von Unterricht und die Inhalte, die da unterrichtet wurden, auch finden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sodass also diese Bildungsbiografie bis in Details hinein tatsächlich historisch rekonstruierbar ist. Wodurch eben deutlich wird, dass die Autoren dieser Schriften eben nicht eine symbolische Erfindung einer Bildungsbiografie dahingestellt haben, sondern dass sie tatsächlich einen Bildungsgang und diese Reisen beschrieben haben, die mindestens zu der Zeit, in der sie eben stattgefunden haben sollen, nämlich im 14. Jahrhundert. Dass die tatsächlich so im Detail stattgefunden haben können und dass eigentlich kein Grund besteht, anzunehmen, dass das nun alles erfunden sei, wenn die ganzen historischen zugrunde liegenden Fakten eben alle nachweislich so gewesen sind, wie sie dort in dieser Bildungsbiografie der Fama beschrieben worden sind. Also das ist eine ausgezeichnete Leistung von Ronald Templeton, dass er diesen historischen Hintergrund jetzt mal wirklich festmachen konnte.&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=DJetSscAYP8&amp;amp;t=2048s Spuren des Rosenkreuzertums in Goethes Leben 00:34:08] ===&lt;br /&gt;
Und das kann man jetzt, wenn man das jetzt geschichtlich weiter verfolgt, weil das Rosenkreuzertum äußerlich dann eben mit Beginn des 30-jährigen Krieges verschwindet von der Bildfläche. Das taucht wirklich nur sehr kurz auf, eben kzwischen 1614 und 1619, bis dann dieser Winterkönig gestürzt wird und die Anhänger nach Holland flüchten müssen, sich verbergen müssen. Valentin Andreae sich dann auch praktisch äußerlich abwendet und auch meint mit diesen Jugendschriften eigentlich nichts zu tun gehabt zu haben. Also in der Folge des 30-jährigen Krieges und dieser Verfolgung des Rosenkreuzertums distanziert er sich dann später davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch taucht dieses Rosenkreuzertum dann in einer sehr merkwürdigen, uns aber wohl bekannten Form wieder auf, nämlich in Goethes Leben. Bei Goethe kann man eben ganz deutlich die Spuren des Rosenkreuzertums in seiner Biografie wiederfinden. Das hat eben Frank Teichmann in dem besagten Buch &#039;&#039;„Goethe und die Rosenkreuzer&#039;&#039;“ ja ausführlich dargestellt. Zunächst dadurch, dass er 19-jährig schwer erkrankt, an einer lebensgefährlichen Erkrankung, und dann durch eben einen rosenkreuzerischen Arzt gerettet wird, der ein Fluidum, ein Salz ihm verabreicht, das ihm dann das Leben rettet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der dann später bei seiner Harzreise eine Art rosenkreuzerische Einweihung erlebt, die in anderer Gestalt von Rudolf Steiner dann später beschrieben worden ist in den Vorträgen mit Mysterienstätten des Mittelalters. Da gibt es zwei Vorträge, in denen Rudolf Steiner von einer sogenannten „rosenkreuzerischen Einweihung“ spricht, die dadurch gekennzeichnet ist, dass sie durch eine Begegnung auf einem Berg und eine andere Begegnung in einem Berg stattfindet. Also zwei Stufen, auf einem Berg und in einem Berg. Und Steiner weist nur darauf hin im Zusammenhang dieser Vorträge, dass sich diese Einweihung später immer wieder in einer gewissen Weise wiederholt hat oder wieder miterlebt worden ist. Und einer derjenigen, die eben diese Einweihung miterlebt oder wiedererlebt haben, war eben Goethe, dem eben genau das wiederfuhr, dass er da in einem Bergwerk, nämlich im Harz, eine bestimmte Begegnung erlebte und dann anschließend eben auch auf dem Berg, nämlich auf diesem Brocken bei der Besteigung dieses Berges, worüber er seiner Freundin Frau von Stein eben in Briefen berichtet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in diesem Kontext ist es auch interessant, dass Goethe der Frau von Stein auch schreibt, dass er die Chymische Hochzeit des Christian Rosenkreutz gelesen habe und dann sagt:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Christian Rosenkreutz, Hochzeit habe ich hinaus gelesen. Es gibt ein schön Märchen zur guten Stunde zu erzählen, wenn es wiedergeboren wird. In seiner alten Haut ist es nicht zu genießen.&#039;&#039; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;1786 schreibt das Goethe. Also er fand vor allem diese zum Teil ja blutigen Bilder in dieser Chymischen Hochzeit nicht zu genießen und bringt dann 1795 eben sein Märchen, das Goethe-Märchen, als das, was er nennt „die Wiedergeburt dieser Chymischen Hochzeit.“ Das Goethe-Märchen hat ganz eindeutig diesen Hintergrund, bis auch dahin, dass diese Brücke, von der da die Rede ist, im Zusammenhang mit der Heidelberger Brücke steht, die auch heute noch in Heidelberg zu sehen ist. Also da auch taucht Heidelberg am Rande wieder auf. Und auch Rudolf Steiner weist auf diesen Kontext eben hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein zweiter Text von Goethe ist natürlich das berühmte Fragment „Die Geheimnisse“, wo sich herausstellt, dass Goethe da etwas beschreibt, was später Rudolf Steiner dann rekonstruiert hat, als die eigentliche Einweihung des Christian Rosenkreuz. Steiner macht das so fest, das werde ich gleich noch etwas genauer beschreiben, dass sich diese eigentliche Einweihung im 13. Jahrhundert vollzogen hat, wo diese Persönlichkeit noch nicht Christian Rosenkreutzhieß, wo sie auch nicht so sehr lange lebte, wo sich aber dieser Umkreis, dieser 12. und dieser 13., der er eben gewesen ist, wo sich diese Gestaltung wiederfindet in einer sehr besonderen Konstellation, die ich gleich noch ausführlicher darstellen möchte. Auf jeden Fall so Steiner hat Goethe sozusagen da etwas beschrieben in diesem Text, Die Geheimnisse, was sich historisch gesehen im Zusammenhang mit dieser ursprünglichen Einweihung des Christian Rosenkreutzim 13. Jahrhundert tatsächlich ereignet hatte. So sehen wir also in Goethes Leben sozusagen Spuren des Rosenkreuzertums wieder aufscheinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=DJetSscAYP8&amp;amp;t=2390s Die Anthroposophie als Kraftorganismus am Beispiel eines Mysteriendramas 00:39:50] ===&lt;br /&gt;
Und nun ist es so, dass ja eben Rudolf Steiner sich nicht umsonst ganz wesentlich bei der Begründung der Anthroposophie in vielen Punkten, sowohl naturwissenschaftlich wie auch vor allem von der künstlerischen Seite her, an Goethe anschließt. Und einer dieser Anschlusspunkte ist eben das erste Mysteriendrama, das ja zunächst eigentlich das goethesche Märchen auf die Bühne bringen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben also eine mehrfache Metamorphose. „Chymische Hochzeit“ von Valentin Andreae mit Christian Rosenkreutz im Zentrum, durch Goethe in das Märchen metamorphosiert - und durch Rudolf Steiner in sein erstes Mysteriendrama, das ja untertitelt wird mit „Ein Rosenkreuzer Mysterium“. Und das Siegel, was wir da haben von diesem ersten Drama, hat eben diese drei Rosenkreuzer-Worte zum Inhalt. Also:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Ex Deo Nascimur, In Christo Morimur, Per Spiritum Sanctum Reviviscimus&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Das steht auf diesem Siegel des ersten Dramas. Wieso ist das ein Rosenkreuzer Mysterium? Zum einen haben wir sozusagen die historische Wurzel, die historischen Vorläufer, die aber nur ganz im Verborgenen jetzt da wieder auftauchen. Aber ein wesentlicher Aspekt, den ich jetzt hervorheben will und der für Rudolf Steiner sozusagen dann zentral wird, das ist der Aspekt der Kraft. Also das, was da umschrieben wird mit Kräften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte ja am Anfang gesagt, die anthroposophische Bewegung zeichnet sich dadurch aus, dass es nicht eine Weltanschauung, eine Lehre, eine religiöse Anschauung, eine esoterische Lehre allein ist, sondern dass alle diese Ideen, dass die sich praktisch auswirken. Dass die also, wenn man so will, Kraft haben, dass wir es zu tun haben mit einem Kraftorganismus, wenn wir auf die Anthroposophie hinschauen, einem Kraftorganismus, der wie alles Ätherische, was eben Lebenskräfte sind … nicht das Ätherische kann für sich alleine gar nicht existieren, sondern das Ätherische ist immer nur zusammenhängend denkbar oder überhaupt erlebbar mit etwas Physischem, was von diesem Ätherischen gestaltet und verlebendigt wird. Ein Ätherisches für sich gibt es gar nicht. Ein Ätherisches kann immer nur im Zusammenhang mit Physischem überhaupt beobachtet werden. So wie der Ätherleib eben einen physischen Leib gestaltet, gestalten eben diese Kräfte das Lebendige und, wenn man so will, unser Leben. Weshalb Rudolf Steiner auch darauf aufmerksam macht, dass er sagt, unsere Gedanken- und Vorstellungskräfte und alles, was wir sozusagen an Kultur hervorbringen, das sind umgewandelte Lebenskräfte. Wir denken mit denselben Kräften, mit denen wir wachsen. Das sind dieselben Kräfte, die sich nur umwandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und mit diesem Kraftaspekt haben wir es sozusagen zu tun, wenn wir von der Anthroposophie sprechen. Und natürlich muss man sich fragen, woher kommen jetzt diese Kräfte? In dem Mysteriendrama taucht das an verschiedenen Stellen in dem ersten Bild schon auf, dass eben der Capesius, der ein Gedankenmensch ist, ein Professor ist, dass der etwas ganz Besonderes in diesem anthroposophischen Zusammenhang bemerkt. Er sagt:&amp;lt;blockquote&amp;gt;„&#039;&#039;Was hier jedoch sich zeigt, gibt viel zu denken Menschen meiner Art. Erklärlich schien uns solche Wirkung, wo überhitzter Sektengeist die Seelen nur betörend sich über Menschen gießt. Doch hier ist nichts von solchem Geist zu sehen. Man will nur durch Vernunft zur Seele sprechen. Und doch, man schafft durch Worte echte Lebenskräfte und spricht zum tiefsten Herzensgrund. Und selbst des Wollens Reich ergreift das Sonderbare etwas, das jenen, die gleich mir in alten Bahnen wandeln, als blasses Denken nur erscheinen will.”&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Dem Capesius fällt auf, dass in diesem Zusammenhang des Benedictus und der Maria, dass diese Worte, die da gesprochen oder auch studiert werden, dass das Lebenskräfte sind, dass sie Kraft haben. Und das kommt dann auch noch zum Ausdruck an der Stelle, wo die andere Maria auftaucht. Auch noch in diesem ersten Bild. Die sagt nämlich:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;„Ich muss stets neue Kraft mir holen aus dem Reichtum, der hier aus Geistesquellen fließt. Die warme Zauberkraft der Worte, die hier ich höre, ergießt in meine Hände sich und fließt wie Balsam weiter, berührt die Hand den Leidbeladenen, sie wandelt sich auf meinen Lippen in rechte Trostesrede für schmerzdurchwühlte Herzen. Ich frage nach der Worte Ursprung nicht, ich schaue ihre Wahrheit. Wenn lebend, leben sie mir Spenden.”&#039;&#039; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Das sagt jetzt diese andere Maria. Und die Maria sagt dann noch, um das zu erklären:&amp;lt;blockquote&amp;gt;„&#039;&#039;Doch unsere Freundin hat erschöpft des Lebens beste Kräfte durch ihre Arbeitsüberfülle und aller Lebensmut war ihr genommen durch schweren Schicksalsdruck, den sie erfahren, die Kräfte hatte sie geopfert, der Kinder sorglich Leitung, der Mut war hingesunken, als ihr ein früher Tod den teuren Gatten nahm.”&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Zunächst ist diese andere Maria sozusagen zusammengebrochen, hatte keine Kräfte mehr, sie war am Ende - ein Burnout würde man das heute nennen. Ihr Mann ist durch einen frühen Tod gestorben, sie hatte alles sozusagen der Erziehung der Kinder gewidmet und war jetzt kräftemäßig am Ende: &amp;lt;blockquote&amp;gt;„&#039;&#039;Da brachten Schicksalsmächte sie in unserer Geistes leeren Bann und ihre Lebenskräfte erblühten noch zum zweiten Mal.”&#039;&#039; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;So dass sie dann eben jetzt sagt:&amp;lt;blockquote&amp;gt;„&#039;&#039;Ich muss stets neue Kraft mir holen aus dem Reichtum, der hier aus Geistesquellen fließt. Die warme Zauberkraft der Worte, die hier ich höre, ergießt in meine Hände sich.”&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also sie schreibt jetzt ihre Wirksamkeit und ihr neues Leben den Worten zu, die sie jetzt da hört, in diesem Rosenkreuzer-Tempel eigentlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=DJetSscAYP8&amp;amp;t=2848s Jede Idee, die dir nicht zum Ideal wird, ertötet in deiner Seele eine Kraft. Jede Idee, die dir aber zum Ideal wird, erschafft in dir Lebenskräfte (Rudolf Steiner) 00:47:28] ===&lt;br /&gt;
Und nun, wenn man bei Rudolf Steiner jetzt selber nachliest, in seinem Buch »&#039;&#039;Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten?&#039;&#039;«, dann findet man an ganz zentraler Stelle, ganz am Anfang, genau das eigentlich beschrieben. Nicht? Sie alle kennen ja dieses Buch, das da anfängt mit dem sogenannten »Pfad der Verehrung«. Und diese Verehrung, die da entwickelt wird, die bezeichnet Rudolf Steiner immer so, dass er sagt, daraus schöpft der Mensch Kraft. Wenn er diese Verehrung in der Lage ist zu entwickeln, dann schöpft er daraus Kräfte. Und umgekehrt, wenn er das nicht tut, dann raubt er sich Kräfte. Begegne ich einem Menschen und tadele ich seine Schwächen, so raube ich mir höhere Erkenntniskraft. Suche ich liebevoll mich in seine Vorzüge zu vertiefen, so sammle ich solche Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht, diese Übung, die dann später wieder auftaucht, in verwandelter Form als Positivitätsübung, das ist die Grundübung dieses Buches, die in mehrfacher Form in dem Buch mindestens viermal wieder auftaucht, dass man Kritik zurückhalten soll, dass man kritiklos Worte sich anhören soll, auch wenn sie noch so falsch klingen. Nicht, das, was da am Anfang als das Gefühl der Ehrfurcht beschrieben wird, taucht in verschiedenster Weise wieder auf, dann vor allem als Positivitätsübung. Aber es wird eben gleich am Anfang so beschrieben, dass das eine Kraftübung ist, dass das eine Übung ist, die Kraft verleiht. Und das wird dann noch verstärkt durch den Schluss dieses ersten Kapitels, wo es heißt:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;„Jede Idee, die dir nicht zum Ideal wird, ertötet in deiner Seele eine Kraft. Jede Idee, die dir aber zum Ideal wird, erschafft in dir Lebenskräfte.”&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Nicht, da haben wir wieder diesen Zusammenhang, dass es etwas gibt, was abtötend ist. Davon ist auch in dem Mysteriendrama natürlich die Rede, auch in dieser Szene mit dem Geist der Elemente wird das ja deutlich, dass die Gedankenart von Strader und Capesius zunächst in dieser Lebenssphäre, in der ätherischen Welt Gewitter erzeugt und eigentlich Zerstörung hervorruft. Und dass andererseits die Märchen, die Frau Balde erzählt, in dieser Lebenssphäre des Geistes der Elemente, dass die da heilsam wirken. Weshalb die Frau Balde dann auch aufgefordert wird für die Schädigungen, die die beiden Irrlichter eigentlich - also Strader und Capesius in der elementarischen Welt hervorrufen - die also Kräfte rauben oder zerstören, dass die Frau Balde dafür bezahlen muss und da diese Kräfte wieder ausgleicht. Was übrigens der Capesius auch bestätigt, dadurch, dass er sagt, wenn ich erschöpft bin und keine Kraft mehr habe, gehe ich zu der Frau Balde und höre mir die Märchen an, die sie mir erzählt. Und die wiederum bringen ihm neue Kräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=DJetSscAYP8&amp;amp;t=3068s Der unsterblichen Ätherleib des Christian Rosenkreutz als Kraftquelle 00:51:08] ===&lt;br /&gt;
Nun wissen wir auch durch Rudolf Steiner, dass diese Märchen, dass die den Ursprung haben in dem Rosenkreuzertum, dass diese mitteleuropäischen Märchen und auch die Märchen der Frau Balde eigentlich rosenkreuzerische Märchen sind. Aber woher kommt jetzt diese Kraft? Was ist das? Was sozusagen, vor allem wenn man auf Rudolf Steiner selber hinblickt, ja ungeheure schöpferische Kräfte zum Vorschein gebracht hat. Wenn man sich nicht nur sein schriftliches Werk, sondern vor allem sein künstlerisches Werk anschaut und etwa den Seelenkalender sich anschaut, wie der entstanden ist, dann fragt man sich, woher kommt jetzt diese dichterische Fähigkeit, diese enorme Schöpferkraft, die sich in dieser Gesamtkomposition eines Seelenkalenders oder etwa der zwölf Stimmungen dieser kosmologischen Dichtung zum Ausdruck bringt? Woher kommen diese Kräfte, die dann auch den ersten Bau des Goetheanums, also ein architektonisches Werk, zur Erscheinung bringen. Respektive natürlich die vier Mysteriendramen selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woher kommen diese schöpferischen Kräfte? Und da wird man jetzt durch Rudolf Steiner, und damit komme ich langsam zum Abschluss dieser Betrachtungen, da wird man jetzt durch Rudolf Steiner eben aufmerksam gemacht, auf das, was mit diesem Christian Rosenkreutz tatsächlich unsterblich verbunden ist. Das macht nämlich Rudolf Steiner - und diese Vorträge können Sie nachlesen, eben hier in diesem Sammelband - das sind die sogenannten Neuchâteler Vorträge, wo Steiner eben zwei Vorträge gehalten hat, über eben diese okkulte Biografie und diese Einweihung des Christian Rosenkreutz, die eben schon vor dem 14. Jahrhundert, also vor dieser Inkarnation, in der er dann auch diesen Namen erhält, gewesen sein soll. Dass da so ein Kollegium von zwölf Eingeweihten sich eben versammelt hat, um diesem 13. alle Weisheiten, die es bis dahin gegeben hatte, der atlantischen Zeit und der nachatlantischen Zeit, vermittelt haben. Woraufhin dieser Jüngling in einen todesartigen Zustand gekommen sei, bei dem sich aber sozusagen sein Leib wie durchsichtig hätte gezeigt. Und die Folge davon war, dass nach dem Tod dieses Eingeweihten jungen Mannes, dass dessen Ätherleib sich dann eben nicht mehr aufgelöst hat. Steiner nennt ihn dann den unsterblichen Ätherleib des Christian Rosenkreutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieser Ätherleib ist nun eben eine Kraftquelle. Denn ein ätherischer Leib ist etwas, was Kräfte beinhaltet, die in der Lage sind, Physisches zu gestalten, beziehungsweise dem Physischen eben Kräfte zu verleihen. Lebenskräfte, die dann umgewandelt werden in kulturelle oder Denk- und Vorstellungskräfte. Eine Kraftquelle, an die dadurch die Menschen anschließen können, dass sie sich eben auch verbinden mit diesem Geschehen, was eben Christian Rosenkreutz auszeichnet, was in den Rosenkreuzer-Worten zum Ausdruck kommt, mit diesem Mysterium von Golgatha. Das ist sozusagen der Schlüssel für diese Kraftquelle. Und daraus gibt es dann, wie Rudolf Steiner, Sie müssen das nachlesen in diesen Neuchâteler Vorträgen, wie er es dann wörtlich ausdrückt, dass sich die Wirksamkeit dieses Ätherleibes dann im Laufe der Jahrhunderte immer mehr verstärkt hätte dadurch, dass immer mehr Menschen sozusagen in diese Sphäre vorgedrungen seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das sei nun seit dem Ende des Kali-Yuga, das nennt Rudolf Steiner in dem Zusammenhang auch das Jahr 1899, dass seit dem Zeitpunkt 1900, wo er dann eben anfängt über das goethesche Märchen, also diesen rosenkreuzerischen Zusammenhang erstmalig zu sprechen. Er sagt, in diesem Zusammenhang „&#039;&#039;wurde ich erstmalig esoterisch“&#039;&#039;. 1900, Goethes Märchen, Ende des Kali-Yuga und seit diesem 20. Jahrhundert sei es jetzt sozusagen immer mehr Menschen möglich, in diese Sphäre sich zu begeben, weil die sich auch dadurch verstärkt hat, dass nun andere Ätherleiber insofern auch teilweise jedenfalls sich unsterblich erwiesen haben, als sie eben sich mit dieser Sphäre verbinden konnten. Steiner nennt sie in diesem Zusammenhang „&#039;&#039;die Sphäre des Heiligen Geistes“&#039;&#039;. Also die Sphäre, wo die Ätherleiber eben jetzt unsterblich werden, insofern sie sich mit dem Christus verbinden konnten. Diese Sphäre des Heiligen Geistes, das sei die eigentliche Inspirations- und Kraftquelle der anthroposophischen Bewegung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also auf diesen Kontext kommt man sozusagen dann wieder zurück und entdeckt sozusagen da das Geheimnis, wenn man so will, auch für diese unglaubliche Schöpferkräfte, die Rudolf Steiner auf so vielen Gebieten eben, bis eben in diese praktischen, wissenschaftlichen Zusammenhänge medizinischer oder pädagogischer oder auch landwirtschaftlicher Art, dass er überall eben sich als enorm schöpferisch erwies und andere Menschen wiederum anleitete oder inspirierte, ebenfalls in dieser Weise tätig zu werden. Da hat man sozusagen diesen Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=DJetSscAYP8&amp;amp;t=3458s In den ersten drei Kindheitsjahren wirken die Christus- Kräfte, ohne dass der Mensch dazu etwas tut. Im späteren Leben können sie wirken, wenn der Mensch durch innere Versenkung den Christus in sich sucht 00:57:38] ===&lt;br /&gt;
Und abschließend will ich da noch ein Zitat bringen. Wenn man jetzt andere Vorträge in dem Zusammenhang nochmal studiert, auch wiederum von 1911, also diese Neuchâteler Vorträge, das ist 1911. Und da gibt es eben auch die Vorträge in Kopenhagen über die geistige Führung des Menschen und der Menschheit und da bringt Steiner das jetzt direkt mit dem Christus in Zusammenhang, dass er sagt: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;… die am Menschen im Kindheitsalter wirksamen Kräfte erkennen, heißt den Christus im Menschen erkennen&#039;&#039;. [Rudolf Steiner]&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also die Kräfte, wo Rudolf Steiner beschreibt, die im Gehen lernen, im Sprechen lernen, im Denken lernen, die also in der menschlichen Entwicklung das eigentlich Menschliche zum Vorschein bringen, diese wachstums- und ätherischen Kräfte, die in diesen ersten drei Jahren des Kindes wirksam sind, das seien eben die Christuskräfte. Denn eine wirkliche seelische Selbsterkenntnis führt für den gegenwärtigen Menschen dahin einzusehen, dass in der Menschenseele Kräfte gefunden werden können, welche von diesem Christus ausgehen. In den ersten drei Kindheitsjahren wirken diese Kräfte, ohne dass der Mensch dazu etwas tut. Im späteren Leben können sie wirken, wenn der Mensch durch innere Versenkung den Christus in sich sucht. Daran sieht man, dass das eben alles nicht, wenn man so will, theologische oder erkenntnistheoretische Fragen sind, sondern dass alle diese anthroposophischen Erkenntnisbemühungen, dass die immer dahin münden, dass das eben Kräfte hervorbringt. Nicht ganz am Schluss, oder nicht ganz am Schluss, sondern hier in „&#039;&#039;Wie erlangt man …”&#039;&#039; kommt der Rudolf Steiner auch auf das Studium noch einmal zu sprechen, was ja immer mehr heutzutage auch infrage gestellt wird, weil gesagt wird, ja - die Texte sind zu schwierig. &amp;lt;blockquote&amp;gt;„&#039;&#039;Denn, weil diese Lehren aus dem lebendigen, inneren Worte, aus der lebendigen Einsprechung geschöpft sind, haben sie selbst geistiges Leben. Sie sind nicht bloß Worte, sie sind lebendige Kräfte. Und während du den Worten eines Geheimkundigen folgst, während du ein Buch liest, das einer wirklichen inneren Erfahrung entstammt, wirken in deiner Seele Kräfte, welche dich ebenso hellsehend machen, wie die Naturkräfte aus lebendigem Stoffe deine Augen und Ohren gebildet haben.”&#039;&#039; [Rudolf Steiner] &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also diese Kräfte, die in unserem Wachstum wirksam sind, verwandeln sich jetzt in diesen Kontext eben in Kräfte, die zu höherer Erkenntnis führen und damit eben die Anthroposophie begründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, so viel wollte ich Ihnen heute Abend zur Einführung in dieses neue Tertial gerne erzählen, über eben diesen historischen Zusammenhang dieser, wenn man so will, Kraftbewegung des Rosenkreuzertums. Vielen Dank für Ihr Interesse und Aufmerksamkeit! [Applaus] &lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Frank Teichmann: &#039;&#039;Goethe und die Rosenkreuzer&#039;&#039;, Verlag Freies Geistesleben, Stuttgart 2007, &amp;lt;nowiki&amp;gt;ISBN 978-3772516160&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Neider, Andreas / Schukraft, Harald : &#039;&#039;Rudolf Steiner in Stuttgart&#039;&#039;, 168 S., kart. EUR 19,95, Belser Verlag, Stuttgart 2011&lt;br /&gt;
* Yates, Frances A.: &#039;&#039;Aufklärung im Zeichen des Rosenkreuzes&#039;&#039;, Klett-Cotta 1997, ISBN-13978-3608918830&lt;br /&gt;
* Templeton, Ronald: Die Lebensreise des Christian Rosencreutz - Eine biografische Rekonstruktion, Verlag Urachhaus, ISBN-13978-3825153557&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|A}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|A}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anthroposophie]]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Steiner nennt sie in diesem Zusammenhang „&#039;&#039;die Sphäre des Heiligen Geistes“&#039;&#039; […] die Sphäre, wo die Ätherleiber eben jetzt unsterblich werden, insofern sie sich mit dem Christus verbinden konnten […] das sei die eigentliche Inspirations- und Kraftquelle der &#039;&#039;&#039;anthroposophischen&#039;&#039;&#039; Bewegung.“ [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#Der unsterblichen Ätherleib des Christian Rosenkreutz als Kraftquelle 00:51:08|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:51:08]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Äther]]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Steiner nennt sie in diesem Zusammenhang „&#039;&#039;die Sphäre des Heiligen Geistes“&#039;&#039; […] die Sphäre, wo die &#039;&#039;&#039;Ätherleiber&#039;&#039;&#039; eben jetzt unsterblich werden, insofern sie sich mit dem Christus verbinden konnten […] das sei die eigentliche Inspirations- und Kraftquelle der anthroposophischen Bewegung.“ [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#Der unsterblichen Ätherleib des Christian Rosenkreutz als Kraftquelle 00:51:08|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:51:08]]&lt;br /&gt;
* „[…] das &#039;&#039;&#039;Ätherische&#039;&#039;&#039; kann für sich alleine gar nicht existieren, sondern das Ätherische ist immer nur zusammenhängend denkbar oder überhaupt erlebbar mit etwas Physischem, was von diesem Ätherischen gestaltet und verlebendigt wird.” [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#Die Anthroposophie als Kraftorganismus am Beispiel eines Mysteriendramas 00:39:50|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:39:50]]&lt;br /&gt;
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[[Christian Rosenkreutz]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] dass &#039;&#039;&#039;Christian Rosenkreutz&#039;&#039;&#039; tatsächlich gelebt hat, dass das also eine historische Persönlichkeit gewesen ist, so wie es in der Fama Fraternitatis dargestellt und eben auch von Rudolf Steiner dann ganz deutlich beschrieben worden ist.” [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#Christian Rosenkreutz als historische Persönlichkeit in der Esoterikforschung 00:28:07|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:28:07]]&lt;br /&gt;
* „[…]Text von Goethe ist natürlich das berühmte Fragment „Die Geheimnisse“, wo sich herausstellt, dass Goethe da etwas beschreibt, was später Rudolf Steiner dann rekonstruiert hat, als die eigentliche Einweihung des &#039;&#039;&#039;Christian Rosenkreutz&#039;&#039;&#039;.” [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#Spuren des Rosenkreuzertums in Goethes Leben 00:34:08|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:34:08]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Christus]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „In den ersten drei Kindheitsjahren wirken diese Kräfte [des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;], ohne dass der Mensch dazu etwas tut. Im späteren Leben können sie wirken, wenn der Mensch durch innere Versenkung den Christus in sich sucht.“ [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#In den ersten drei Kindheitsjahren wirken die Christus- Kräfte, ohne dass der Mensch dazu etwas tut. Im späteren Leben können sie wirken, wenn der Mensch durch innere Versenkung den Christus in sich sucht 00:57:38|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:57:38]] &lt;br /&gt;
* „Steiner nennt sie in diesem Zusammenhang „&#039;&#039;die Sphäre des Heiligen Geistes“&#039;&#039; […] die Sphäre, wo die Ätherleiber eben jetzt unsterblich werden, insofern sie sich mit dem &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; verbinden konnten […] das sei die eigentliche Inspirations- und Kraftquelle der anthroposophischen Bewegung.“ [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#Der unsterblichen Ätherleib des Christian Rosenkreutz als Kraftquelle 00:51:08|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:51:08]]&lt;br /&gt;
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[[Descartes|Descarte]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;s  &lt;br /&gt;
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* „[…] gerade in Frankreich […] die stärkste Gegnerschaft […] die &#039;&#039;&#039;René Descartes&#039;&#039;&#039; dann entwickelt hat […] rosenkreuzerischen Lehre, nämlich des Zusammenhangs des Menschen mit dem Kosmos, mit der Natur, dass Descartes eben genau das Gegenteil proklamiert, nämlich eine Trennung […] , zwischen Intellekt und äußerer Natur” [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#Descartes als Verbündeter der jesuitischen Hexenjagd gegen den Rosenkreuzer-Impuls in Frankreich 00:24:53|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:24:53]]&lt;br /&gt;
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[[Einweihung]]    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…]Text von Goethe ist natürlich das berühmte Fragment „Die Geheimnisse“, wo sich herausstellt, dass Goethe da etwas beschreibt, was später Rudolf Steiner dann rekonstruiert hat, als die eigentliche &#039;&#039;&#039;Einweihung&#039;&#039;&#039; des Christian Rosenkreutz.” [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#Spuren des Rosenkreuzertums in Goethes Leben 00:34:08|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:34:08]] &lt;br /&gt;
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[[Fama Fraternitatis]]  &lt;br /&gt;
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* „[…] dass Christian Rosenkreutz tatsächlich gelebt hat, dass das also eine historische Persönlichkeit gewesen ist, so wie es in der „&#039;&#039;&#039;Fama Fraternitatis&#039;&#039;&#039;“ dargestellt und eben auch von Rudolf Steiner dann ganz deutlich beschrieben worden ist.” [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#Christian Rosenkreutz als historische Persönlichkeit in der Esoterikforschung 00:28:07|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:28:07]]&lt;br /&gt;
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[[Goethe]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] sein eigenes hinterlassenes Werk noch veröffentlicht: „&#039;&#039;&#039;Goethe&#039;&#039;&#039; und die Rosenkreuzer” [Frank Teichmann] - das waren sechs Vorträge, die er hier gehalten hatte […]“ [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#Rückblick auf Frank Teichmann und seinen letzten Vortrag über das Rosenkreuzertum 00:00:26|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:00:26]]&lt;br /&gt;
* „Bei &#039;&#039;&#039;Goethe&#039;&#039;&#039; kann man eben ganz deutlich die Spuren des Rosenkreuzertums in seiner Biografie wiederfinden. Das hat eben Frank Teichmann in dem besagten Buch &#039;&#039;„Goethe und die Rosenkreuzer&#039;&#039;“ ja ausführlich dargestellt.“ [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#Spuren des Rosenkreuzertums in Goethes Leben 00:34:08|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:34:08]]&lt;br /&gt;
* „[…] das erste Mysteriendrama, das ja zunächst eigentlich das &#039;&#039;&#039;goethesche&#039;&#039;&#039; Märchen auf die Bühne bringen sollte […] das ja untertitelt wird mit „Ein Rosenkreuzer Mysterium“.“ [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#Die Anthroposophie als Kraftorganismus am Beispiel eines Mysteriendramas 00:39:50|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:39:50]]&lt;br /&gt;
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[[Heiliger Geist]]  &lt;br /&gt;
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* „Steiner nennt sie in diesem Zusammenhang „&#039;&#039;die Sphäre des &#039;&#039;&#039;Heiligen Geistes&#039;&#039;&#039;“&#039;&#039; […] die Sphäre, wo die Ätherleiber eben jetzt unsterblich werden, insofern sie sich mit dem Christus verbinden konnten […] das sei die eigentliche Inspirations- und Kraftquelle der anthroposophischen Bewegung.“ [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#Der unsterblichen Ätherleib des Christian Rosenkreutz als Kraftquelle 00:51:08|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:51:08]]&lt;br /&gt;
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[[Johann Valentin Andreae]]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] so findet man also auch den Lehrer Antonias von Württemberg, nämlich &#039;&#039;&#039;Johann Valentin Andreae&#039;&#039;&#039;, auf dieser Lehrtafel abgebildet […] er eben in dem Umfeld dieses württembergischen Fürstenhofes tätig war und eben diese rosenkreuzerischen Ideen dort auch direkt weiter vermittelt hat.“ [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#Viele Parallelen einer kabbalistischen Lehrtafel mit den rosenkreuzerischen Ideen 00:12:24|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:12:24]]&lt;br /&gt;
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[[Kabbala]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] dieser &#039;&#039;&#039;Kabbala&#039;&#039;&#039;, der sogenannten christlichen Kabbala, einer Art Geheimlehre, eigentlich ursprünglich jüdischer Geheimlehre“ [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#Viele Parallelen einer kabbalistischen Lehrtafel mit den rosenkreuzerischen Ideen 00:12:24|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:12:24]]&lt;br /&gt;
* „Sie ist ja so aufgebaut, diese 10 Sephiroth, aus denen diese &#039;&#039;&#039;Kabbala&#039;&#039;&#039; besteht, dass das eigentlich wie ein umgekehrter Mensch ist, also ein Mensch, der auf dem Kopf steht, der also nach oben in den Kosmos mit seinen Gliedmaßen hineinwächst“ [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#Rosenkreuzerische Bestrebungen am alchemistischen Hof von Friedrich V. in Heidelberg und die „Bibliotheca Palatina“ 00:15:14|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:15:14]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kind]]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „In den ersten drei &#039;&#039;&#039;Kindheitsjahren&#039;&#039;&#039; wirken diese Kräfte [des Christus], ohne dass der Mensch dazu etwas tut. Im späteren Leben können sie wirken, wenn der Mensch durch innere Versenkung den Christus in sich sucht.“ [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#In den ersten drei Kindheitsjahren wirken die Christus- Kräfte, ohne dass der Mensch dazu etwas tut. Im späteren Leben können sie wirken, wenn der Mensch durch innere Versenkung den Christus in sich sucht 00:57:38|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:57:38]]&lt;br /&gt;
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[[Lectorium Rosicrucianum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] seit dem 20. Jahrhundert das sogenannte &#039;&#039;&#039;Lectorium Rosicrucianum&#039;&#039;&#039; seinen Ausgang genommen hat. Also eine Bewegung, die sich auf diese Rosenkreuzer bezieht und die auch heute noch tätig ist, auch hier in Stuttgart tätig ist - Lectorium Rosicrucianum aus Holland“ [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#Das historischen Auftreten des Rosenkreuzertums und das rosenkreuzerische Erbe in Amsterdam, im „Lectorium Rosicrucianum“ 00:17:27|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:17:27]]&lt;br /&gt;
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[[Meditation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „In den ersten drei Kindheitsjahren wirken diese Kräfte [des Christus], ohne dass der Mensch dazu etwas tut. Im späteren Leben können sie wirken, wenn der Mensch durch &#039;&#039;&#039;innere Versenkung&#039;&#039;&#039; den Christus in sich sucht.“ [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#In den ersten drei Kindheitsjahren wirken die Christus- Kräfte, ohne dass der Mensch dazu etwas tut. Im späteren Leben können sie wirken, wenn der Mensch durch innere Versenkung den Christus in sich sucht 00:57:38|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:57:38]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mensch]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „In den ersten drei Kindheitsjahren wirken diese Kräfte [des Christus], ohne dass der Mensch dazu etwas tut. Im späteren Leben können sie wirken, wenn der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; durch innere Versenkung den Christus in sich sucht.“ [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#In den ersten drei Kindheitsjahren wirken die Christus- Kräfte, ohne dass der Mensch dazu etwas tut. Im späteren Leben können sie wirken, wenn der Mensch durch innere Versenkung den Christus in sich sucht 00:57:38|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:57:38]] &lt;br /&gt;
[[Mysteriendramen von Rudolf Steiner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] das erste &#039;&#039;&#039;Mysteriendrama&#039;&#039;&#039;, das ja zunächst eigentlich das goethesche Märchen auf die Bühne bringen sollte […] das ja untertitelt wird mit „Ein Rosenkreuzer Mysterium“.“ [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#Die Anthroposophie als Kraftorganismus am Beispiel eines Mysteriendramas 00:39:50|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:39:50]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{BS|R}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rosenkreuzer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] sein eigenes hinterlassenes Werk noch veröffentlicht: „Goethe und die &#039;&#039;&#039;Rosenkreuzer&#039;&#039;&#039;” [Frank Teichmann] - das waren sechs Vorträge, die er hier gehalten hatte […]“ [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#Rückblick auf Frank Teichmann und seinen letzten Vortrag über das Rosenkreuzertum 00:00:26|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:00:26]]&lt;br /&gt;
* „[…] so findet man also auch den Lehrer Antonias von Württemberg, nämlich Johann Valentin Andreae, auf dieser Lehrtafel abgebildet […] er eben in dem Umfeld dieses württembergischen Fürstenhofes tätig war und eben diese &#039;&#039;&#039;rosenkreuzerischen Ideen&#039;&#039;&#039; dort auch direkt weiter vermittelt hat.“ [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#Viele Parallelen einer kabbalistischen Lehrtafel mit den rosenkreuzerischen Ideen 00:12:24|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:12:24]]&lt;br /&gt;
* „seit dem 20. Jahrhundert das sogenannte Lectorium Rosicrucianum seinen Ausgang genommen hat. Also eine Bewegung, die sich auf diese &#039;&#039;&#039;Rosenkreuzer&#039;&#039;&#039; bezieht und die auch heute noch tätig ist, auch hier in Stuttgart tätig ist - Lectorium Rosicrucianum aus Holland“ [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#Das historischen Auftreten des Rosenkreuzertums und das rosenkreuzerische Erbe in Amsterdam, im „Lectorium Rosicrucianum“ 00:17:27|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:17:27]]&lt;br /&gt;
* „[…] gerade in Frankreich […] die stärkste Gegnerschaft […] die René Descartes dann entwickelt hat […] &#039;&#039;&#039;rosenkreuzerischen Lehre&#039;&#039;&#039;, nämlich des Zusammenhangs des Menschen mit dem Kosmos, mit der Natur, dass Descartes eben genau das Gegenteil proklamiert, nämlich eine Trennung […] , zwischen Intellekt und äußerer Natur” [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#Descartes als Verbündeter der jesuitischen Hexenjagd gegen den Rosenkreuzer-Impuls in Frankreich 00:24:53|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:24:53]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rudolf Steiner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; […] Studium […] weil gesagt wird, die Texte sind zu schwierig […] &#039;&#039;denn&#039;&#039; &#039;&#039;weil diese Lehren aus dem lebendigen, inneren Worte, aus der lebendigen Einsprechung geschöpft sind, haben sie selbst geistiges Leben. Sie sind nicht bloß Worte, sie sind lebendige Kräfte.&#039;&#039; [Zitat: Rudolf Steiner]“ [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#In den ersten drei Kindheitsjahren wirken die Christus- Kräfte, ohne dass der Mensch dazu etwas tut. Im späteren Leben können sie wirken, wenn der Mensch durch innere Versenkung den Christus in sich sucht 00:57:38|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:57:38]] &lt;br /&gt;
* „&#039;&#039;&#039;Steiner&#039;&#039;&#039; nennt sie in diesem Zusammenhang „&#039;&#039;die Sphäre des Heiligen Geistes“&#039;&#039; […] die Sphäre, wo die Ätherleiber eben jetzt unsterblich werden, insofern sie sich mit dem Christus verbinden konnten […] das sei die eigentliche Inspirations- und Kraftquelle der anthroposophischen Bewegung.“ [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#Der unsterblichen Ätherleib des Christian Rosenkreutz als Kraftquelle 00:51:08|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:51:08]]&lt;br /&gt;
* „[…] dass Christian Rosenkreutz tatsächlich gelebt hat, dass das also eine historische Persönlichkeit gewesen ist, so wie es in der Fama Fraternitatis dargestellt und eben auch von &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; dann ganz deutlich beschrieben worden ist.” [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#Christian Rosenkreutz als historische Persönlichkeit in der Esoterikforschung 00:28:07|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:28:07]]&lt;br /&gt;
* „[…]Text von Goethe ist natürlich das berühmte Fragment „Die Geheimnisse“, wo sich herausstellt, dass Goethe da etwas beschreibt, was später &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; dann rekonstruiert hat, als die eigentliche Einweihung des Christian Rosenkreutz.” [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#Spuren des Rosenkreuzertums in Goethes Leben 00:34:08|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:34:08]]&lt;br /&gt;
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[[Sephiroth]] &lt;br /&gt;
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* „Sie ist ja so aufgebaut, diese 10 &#039;&#039;&#039;Sephiroth&#039;&#039;&#039;, aus denen diese [[Kabbala]] besteht, dass das eigentlich wie ein umgekehrter Mensch ist, also ein Mensch, der auf dem Kopf steht, der also nach oben in den [[Kosmos]] mit seinen Gliedmaßen hineinwächst“ [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#Rosenkreuzerische Bestrebungen am alchemistischen Hof von Friedrich V. in Heidelberg und die „Bibliotheca Palatina“ 00:15:14|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:15:14]]&lt;br /&gt;
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[[Teichmann, Frank]]   &lt;br /&gt;
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* „[…] sein eigenes hinterlassenes Werk noch veröffentlicht: „Goethe und die Rosenkreuzer” [&#039;&#039;&#039;Frank Teichmann&#039;&#039;&#039;] - das waren sechs Vorträge, die er hier gehalten hatte […]“ [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#Rückblick auf Frank Teichmann und seinen letzten Vortrag über das Rosenkreuzertum 00:00:26|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:00:26]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Glossar von Elke Jurasszovich]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Vortrag]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<title>Kind</title>
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		<updated>2026-10-16T18:17:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
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__TOC__&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Kind}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Das Kind bildet bis zum 7. Lebensjahr vornehmlich seinen physischen Leib und namentlich die Sinne aus und erzieht sich in dieser Zeit durch Nachahmung. Mit dem Zahnwechsel um das 7. Lebensjahr tritt der Ätherleib als selbstständiges Wesensglied hervor, der danach verlangt, durch liebevolle Autorität gebildet und erzogen zu werden.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Erst wenn der gewaltige Nervenzerstörungsprozess vollzogen ist, sagt das &#039;&#039;&#039;Kind&#039;&#039;&#039; auf einmal im dritten Lebensjahr &amp;quot;[[Ich]]&amp;quot; zu sich, und erkennt: Ich bin ein eigenes Wesen. [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Gehirnentwicklung besteht hauptsächlich in Nervenzellenzerstörung 00:36:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 28. Folge, 2020, 00:36:49]]&lt;br /&gt;
# Damit das &#039;&#039;&#039;Kind&#039;&#039;&#039; um das dritte Lebensjahr zum [[Bewusstsein]] erwachen kann, muss das [[Gehirn]] individuell zugerichtet werden. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Das Aufleuchten des Bewusstseins im Moment des Todes 00:08:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:08:41]]&lt;br /&gt;
# „Die Sprache wird eine individuelle [[Schöpfung]] des Menschen im Moment des Sprechens sein […]  Das &#039;&#039;&#039;Kind&#039;&#039;&#039; […] indem es im Zuhören nachahmt […] diese Fähigkeit wird viel, viel stärker werden […] dass ich, wenn ich die [[Sprache]] höre, indem ich sie nachmache, verstehe.“ [[Vom rettenden Wesen der Schönheit mit praktischen Sprachübungen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Am Anfang war das Wort 00:00:10|| Peter, W. Vom rettenden Wesen der Schönheit, 2025, 00:00:10]]&lt;br /&gt;
# „[…] das &#039;&#039;&#039;Kind&#039;&#039;&#039;, um die Sprache interessanterweise als [[Sprache]] wirklich verstehen zu können, muss es sich im Wesentlichen schon gelernt haben aufzurichten” [[Die Apokalypse des Johannes - 306. Vortrag von Wolfgang Peter, 2026#Damit das Kind die Sprache als Sprache wirklich verstehen kann, muss es schon gelernt haben, sich aufzurichten. Durch die Senkrechte kommt es in die Ich-Richtung 00:05:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 306. Folge, 2026, 00:05:24]]&lt;br /&gt;
# „In den ersten drei &#039;&#039;&#039;Kindheitsjahren&#039;&#039;&#039; wirken diese Kräfte [des Christus], ohne dass der Mensch dazu etwas tut. Im späteren Leben können sie wirken, wenn der Mensch durch innere Versenkung den Christus in sich sucht.“ [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#In den ersten drei Kindheitsjahren wirken die Christus- Kräfte, ohne dass der Mensch dazu etwas tut. Im späteren Leben können sie wirken, wenn der Mensch durch innere Versenkung den Christus in sich sucht 00:57:38|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:57:38]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<title>Kabbala</title>
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		<updated>2026-10-16T18:17:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Glossar */&lt;/p&gt;
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__TOC__&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Kabbala}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Die Kabbala (hebr. קבלה), Empfang, Übernahme, Überlieferung, Weiterleitung) ist die mystische Tradition im Judentum. Die ursprünglichen Wurzeln der Kabbala finden sich in der Tora, der Heiligen Schrift des Judentums.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Zimzum bezeichnet gemäß den &#039;&#039;&#039;Kabbalisten&#039;&#039;&#039; den Rückzug Gottes, wodurch die Schöpfung erst möglich wurde. [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Schöpfungsgeschichte beginnt im Hebräischen mit &amp;quot;Bereschit&amp;quot;. Gemäß den Kabbalisten kann das Rezitieren dieses Wortes eine Imagination vorbereiten, die die ganze Schöpfungsgeschichte vor dem inneren Auge hervorzaubern kann 00:05:22|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 139. Folge, 2022, 00:05:22]]&lt;br /&gt;
# „[…] sprechen die Hebräer und die &#039;&#039;&#039;Kabbala&#039;&#039;&#039; usw. sehr wohl vom Adam Kadmon. Und damit ist gemeint der kosmische Adam … der noch ganz in der kosmischen Sphäre schwebt […] Der ganze Kosmos ist dieser Adam. Aber als astralische Wesenheit.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 36. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 36. Folge, 2020, 00:15:18]]&lt;br /&gt;
# „[…] im Grunde ist die &#039;&#039;&#039;Kabbala&#039;&#039;&#039;, die kabbalistische Lehre, sie entsteht so in der Zeit um Christi Geburt … ist vorbereitet schon durch die Thronwagenmystik.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 40. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 40. Folge, 2021, 00:14:13]]&lt;br /&gt;
# „[…] findet man im Hebräischen […] In der &#039;&#039;&#039;Kabbala&#039;&#039;&#039; […]  Ayin ist das Nichts. Ein Sof ist das Nicht-Begrenzte. Und das Or Ein Sof ist das Nicht-Begrenzte-Licht. Das sind die drei Stufen. Und das hängt ganz deutlich mit der Trinität zusammen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 40. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 40. Folge, 2021, 01:00:25]]&lt;br /&gt;
# „[…] der ganze Kosmos, der ein lebendes Wesen […] Von dort her kommt der Mensch. Das ist der Adam-Kadmon, von dem die Hebräer gesprochen haben, von dem die &#039;&#039;&#039;Kabbalisten&#039;&#039;&#039; sprechen […] Adam-Kadmon heißt einfach der kosmische Adam.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 48. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Ursprung des Menschen ist der ganze Kosmos. Der Adam-Kadmon, der kosmische Adam, wie er bei den Hebräern genannt wurde 00:09:13|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 48. Folge, 2021, 00:09:13]]&lt;br /&gt;
# „[…] dieser &#039;&#039;&#039;Kabbala&#039;&#039;&#039;, der sogenannten christlichen Kabbala, einer Art Geheimlehre, eigentlich ursprünglich jüdischer Geheimlehre“ [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#Viele Parallelen einer kabbalistischen Lehrtafel mit den rosenkreuzerischen Ideen 00:12:24|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:12:24]]&lt;br /&gt;
# „Sie ist ja so aufgebaut, diese 10 Sephiroth, aus denen diese &#039;&#039;&#039;Kabbala&#039;&#039;&#039; besteht, dass das eigentlich wie ein umgekehrter Mensch ist, also ein Mensch, der auf dem Kopf steht, der also nach oben in den Kosmos mit seinen Gliedmaßen hineinwächst“ [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#Rosenkreuzerische Bestrebungen am alchemistischen Hof von Friedrich V. in Heidelberg und die „Bibliotheca Palatina“ 00:15:14|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:15:14]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<title>Lectorium Rosicrucianum</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Glossar */&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Lectorium Rosicrucianum}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Das Lectorium Rosicrucianum (LRC) versteht sich als christliche Geistesschule. Es tritt auch unter den Bezeichnungen Geistesschule des Goldenen Rosenkreuzes oder Internationale Schule des Rosenkreuzes auf. Seine Ursprünge liegen in den Niederlanden.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# „[…] seit dem 20. Jahrhundert das sogenannte &#039;&#039;&#039;Lectorium Rosicrucianum&#039;&#039;&#039; seinen Ausgang genommen hat. Also eine Bewegung, die sich auf diese Rosenkreuzer bezieht und die auch heute noch tätig ist, auch hier in Stuttgart tätig ist - Lectorium Rosicrucianum aus Holland“ [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#Das historischen Auftreten des Rosenkreuzertums und das rosenkreuzerische Erbe in Amsterdam, im „Lectorium Rosicrucianum“ 00:17:27|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:17:27]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Johann_Valentin_Andreae&amp;diff=33016</id>
		<title>Johann Valentin Andreae</title>
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		<updated>2026-10-16T18:15:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
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{{Anthrowiki.at|Johann Valentin Andreae}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Johann Valentin Andreae (* 17. August 1586 in Herrenberg; † 27. Juni 1654 in Stuttgart) auch Johannes Valentinus Andreae oder Johannes Valentinus Andreä war ein deutsch und lateinisch schreibender Schriftsteller, Mathematiker, Theologe und Sozialreformator mit großem Einfluss auf die württembergische Weltanschauung. Auf ihn geht die Rosenkreuzer-Legende zurück.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Auf &#039;&#039;&#039;Johann Valentin Andreae&#039;&#039;&#039; (16./17.Jh.) geht die Rosenkreuzer Legende zurück. Sein Anteil an der Entstehung der Rosenkreuzer-Legende ist jedoch umstritten. [[Die Apokalypse des Johannes - 136. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Mit dem Ende des Kali Yuga kam der neue Aufbruch: Dass die Konstitution des Kosmos etwas Geistiges ist, revolutionierte die Physik 02:00:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 136. Folge, 2022, 02:00:38]]&lt;br /&gt;
# „[…] so findet man also auch den Lehrer Antonias von Württemberg, nämlich &#039;&#039;&#039;Johann Valentin Andreae&#039;&#039;&#039;, auf dieser Lehrtafel abgebildet […] er eben in dem Umfeld dieses württembergischen Fürstenhofes tätig war und eben diese rosenkreuzerischen Ideen dort auch direkt weiter vermittelt hat.“ [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#Viele Parallelen einer kabbalistischen Lehrtafel mit den rosenkreuzerischen Ideen 00:12:24|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:12:24]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Heiliger_Geist&amp;diff=33015</id>
		<title>Heiliger Geist</title>
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		<updated>2026-10-16T18:14:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
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{{Anthrowiki.at|Heiliger Geist}}&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Der Heilige Geist (griech. Ἅγιον Πνεῦμα Hagion Pneuma), nach christlicher Auffassung oft auch Paraklet oder Geist Gottes genannt, ist eine der drei Personen oder Hypostasen Gottes (siehe → Dreifaltigkeit). Symbolisch wird er durch eine Taube, Wasser oder durch Flammen dargestellt und im griechischen Neuen Testament knapp 100 mal erwähnt.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Das Pfingstfest: Ein geistiges Feuer (die feurigen Zungen) kommt auf uns herab, das fähig ist, unser Seelisches so zu verwandeln, dass es unser Eigenes wird. Dadurch kann der &#039;&#039;&#039;Heilige Geist&#039;&#039;&#039; auch im Großen wirken. [[Die Apokalypse des Johannes - 129. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Das Pfingstfest: Ein geistiges Feuer kommt auf uns herab, das fähig ist, unser Seelisches so zu verwandeln, dass es unser Eigenes wird. Dadurch kann der Heilige Geist auch im Großen wirken 01:32:17|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 129. Folge, 2022, 01:32:17]]&lt;br /&gt;
# „[…] die Vaterkraft […] ist die tragende Kraft im Hintergrund […] wenn man zurückgeht auf den Alten Saturn […] bei der Alten Sonne ist es die Christus-Kraft, die alles macht […] auf dem Alten Mond ist der Herr das, was man als &#039;&#039;&#039;Heiligen Geist&#039;&#039;&#039; bezeichnet.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 40. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Entwicklung des Alten Saturns beruht auf der Vater-Kraft im Hintergrund, die Entwicklung der Alten Sonnen beruht auf der Christus-Kraft im Hintergrund und die Entwicklung des Alten Mondes beruht auf der Kraft des Heiligen Geistes 01:05:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 40. Folge, 2021, 01:05:06]]&lt;br /&gt;
# „Steiner nennt sie in diesem Zusammenhang „&#039;&#039;die Sphäre des &#039;&#039;&#039;Heiligen Geistes&#039;&#039;&#039;“&#039;&#039; […] die Sphäre, wo die Ätherleiber eben jetzt unsterblich werden, insofern sie sich mit dem Christus verbinden konnten […] das sei die eigentliche Inspirations- und Kraftquelle der anthroposophischen Bewegung.“ [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#Der unsterblichen Ätherleib des Christian Rosenkreutz als Kraftquelle 00:51:08|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:51:08]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Goethe&amp;diff=33014</id>
		<title>Goethe</title>
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		<updated>2026-10-16T18:13:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Johann Wolfgang von Goethe}}&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Johann Wolfgang von Goethe (* 28. August 1749 in Frankfurt am Main als Johann Wolfgang Goethe; † 22. März 1832 in Weimar), 1782 geadelt, war ein deutscher Dichter und Naturforscher. Er gilt als einer der bedeutendsten Schöpfer deutschsprachiger Dichtung.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Die Evolutionslehre war &#039;&#039;&#039;Goethe&#039;&#039;&#039; in lebendiger Form bekannt. [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Was ich als Geisteswissenschaftler erkläre, muss ich aus rein Geistigem erklären - so wie die Naturwissenschaft alles wissenschaftlich erklären muss. Theistische Erklärungen sind fehl am Platz 01:06:53|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 01:06:53]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Goethe&#039;&#039;&#039; erlebt die Pflanze in ihrer Formveränderung. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wenn ich die Pflanze in ihrer lebendigen Entwicklung schauen kann, bin ich beim Ätherischen - im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, der kommt mir aus der Zukunft entgegen 00:12:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 00:12:06]]&lt;br /&gt;
# Unsere Aufgabe ist es heute, durch das Sinnliche durch zu stoßen und auch das Geistige dahinter zu sehen. &#039;&#039;&#039;Goethes&#039;&#039;&#039; großer Grundgedanke war, durch die sinnliche Beobachtung zur übersinnlichen zu kommen. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Wo ist das Zentrum der Welt? In jedem einzelnen Menschen, in seinem Ich. Und jeder hat recht 02:00:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 02:00:35]]&lt;br /&gt;
# Wolfgang rezitiert das Gedicht &amp;quot;Prometheus&amp;quot; von J. W. v. &#039;&#039;&#039;Goethe&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;Bedecke deinen Himmel, Zeus,...&#039;&#039;). Es ist ein Symbol dafür, dass wir fähig werden müssen, aus der eigenen Kraft des Ich zu schöpfen. [[Die Apokalypse des Johannes - 130. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Handlungen aus einem guten Impuls heraus können schädlich wirken, wenn sie von ahrimanischen Kräften und nicht von geistigen Impulsen geleitet sind 01:38:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 130. Folge, 2022, 01:38:06]]&lt;br /&gt;
# Wir sehen die geistige Welt nur dann, wenn wir sie erhellen können. Das wird in &#039;&#039;&#039;Goethes&#039;&#039;&#039; &amp;quot;Märchen von der grünen Schlange und der schönen Lilie&amp;quot; dargestellt vom Alten mit der Lampe. Wir müssen ein [[Licht]] entgegenbringen, das genauso stark ist wie das geistige Licht. [[Die Apokalypse des Johannes - 135. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Das gewaltige Aufleuchten des Lichts beim Tod des Menschen ist ein mächtiger Blitz, der die ganze geistige Welt erhellt. Das wird bis zum &amp;quot;ersten Tod&amp;quot; immer stärker 00:31:30|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 135. Folge, 2022, 00:31:30]]&lt;br /&gt;
# „[Anmerkung: &#039;&#039;&#039;Goethe]&#039;&#039;&#039; […] also meine eigentliche Aufgabe ist das Dichten, das Schreiben. Und man merkt es aber seinen Schriften an, seinen Gedichten, seinen Dichtungen, also den Theaterstücken und so weiter, er dichtet total bildhaft […] Der Schiller ist musikalisch, obwohl er kein Musiker war […] in seinen Dichtungen ist er absolut musikalisch und er sagt auch von sich selber, wenn ich ein neues Gedicht schreibe, dann habe ich eine Melodie.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Michael-Schule: Vorbereitung des Michael-Zeitalters - Goethe und Schiller 01:15:11|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 11. Folge, 2020, 01:15:11]]&lt;br /&gt;
# „[…] die [[Michael]] Schule […] diese Impulse sind bei &#039;&#039;&#039;Goethe&#039;&#039;&#039; hineingekommen, namentlich eben in dieses „Märchen von der grünen Schlange und der schönen Lilie“, aus der dann die Mysteriendramen […] entstanden sind.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Michael-Schule: Vorbereitung des Michael-Zeitalters - Goethe und Schiller 01:15:11|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 11. Folge, 2020, 01:15:11]]&lt;br /&gt;
# „[…] er (Anmerkung: &#039;&#039;&#039;Goethe&#039;&#039;&#039;) hat dafür aber die Seelenkraft aufgebracht, sich innerlich ein sehr detailreiches Bild dieser Pflanze zu machen […] Und das jeden Tag. Er konnte im inneren Bild eine Pflanze aus dieser Urpflanze heraus entwickeln, die in sich so stimmig ist, dass sie leben könnte.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 13. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Goethes Urpflanze - ein inneres Bild vom Entwicklungspotenzial jeder Pflanze 01:02:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 13. Folge, 2020, 01:02:34]]&lt;br /&gt;
# Und da gibt es einen ganz bestimmten Zusammenhang zwischen den Farben und den bestimmten Seelenqualitäten, die dahinterstecken. Das hat &#039;&#039;&#039;Goethe&#039;&#039;&#039; gesucht zum Beispiel mit seiner sinnlich-sittlichen Wirkung der Farben. [[Die Apokalypse des Johannes - 15. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Zusammenhang zwischen Farben und Seelenstimmungen - Goethes sinnlich-sittliche Wirkung der Farben 01:52:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 15. Folge, 2020, 01:52:08]]&lt;br /&gt;
# Goethe: „Nichts ist schwerer zu ertragen, als eine Reihe von glücklichen Tagen.“ &amp;quot;[…] nur im Glück zu leben bringt uns nämlich weg von […] unseren menschlichen Möglichkeiten.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 24. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Glück macht uns auf Dauer unglücklich - der Mensch ist Schöpfer seiner selbst und will die Welt gestalten 00:13:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 24. Folge, 2020, 00:13:39]]&lt;br /&gt;
# Das ist das Geniale an &#039;&#039;&#039;Goethe&#039;&#039;&#039;s Farbenlehre, wo er eben die Farben ja darstellt als Taten und Leiden des Lichtes. Die entstehen eigentlich aus der Auseinandersetzung des Lichtes und der Finsternis. [[Die Apokalypse des Johannes - 34. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Farben entstehen, wie in Goethes Farbenlehre dargelegt, in der Auseinandersetzung zwischen Licht und Finsternis. Auch für eine gesunde, geistige Wahrnehmung braucht es die Widersacherkräfte 00:17:31|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 34. Folge, 2020, 00:17:31]]&lt;br /&gt;
# „[…] Und es ist sehr bezeichnend, an wen er [&#039;&#039;&#039;Goethe&#039;&#039;&#039;] das richtet. Also das Gedicht heißt: &amp;quot;Allerdings&amp;quot;. Und ist gewidmet: &amp;quot;Dem Physiker&amp;quot; […] Das ist halt die Entscheidung, vor der wir stehen, ob wir bloß äußere Schale sein wollen und uns […] in dem letztlich verlieren, was nur mit den Ego-Kräften zusammenhängt?“ [[Die Apokalypse des Johannes - 35. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Ein Gedicht von Goethe: Wollen wir Schale sein oder Kern? 00:42:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 35. Folge, 2020, 00:42:33]]&lt;br /&gt;
# „[…] der &#039;&#039;&#039;Goethe&#039;&#039;&#039; hat so ein schönes Wort erfunden für die Beschleunigung, die durch den [[Luzifer]] kommt […] wie er schon spürt, wie die neue Zeit herankommt mit der Technik […] hat das als Albtraum empfunden, diese Beschleunigung […]  er hat gesagt, das ist alles &amp;quot;veluziferisch&amp;quot;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 40. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Goethe nannte zu seiner Zeit schon die Beschleunigung, die durch Luzifer eintritt &amp;quot;veluziferisch&amp;quot; 00:51:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 40. Folge, 2021, 00:51:42]]&lt;br /&gt;
# „[…] was aber selbst [[Charles Darwin]], der große Begründer der Evolutionslehre, irgendwo auch anerkannt hat und auch erwähnt hat - dass &#039;&#039;&#039;Goethe&#039;&#039;&#039; ein Vorläufer ist.“ [[Rudolf Steiner zum 100. Todestag - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Durch das Sichtbare in das Unsichtbare hinein schauen - Goethes Naturanschauung beschäftigt Rudolf Steiner 00:14:42|| Peter, W. Rudolf Steiner 100. Todestag, 2025, 00:14:42]]&lt;br /&gt;
# „[…] &#039;&#039;&#039;Goethe&#039;&#039;&#039; war eben auch einer, der erkannt hat, ja, was wir im Denken erfinderisch machen, das liegt der Natur zugrunde […] Sie denkt eigentlich ununterbrochen, aber nicht als Mensch, sondern als Natur.“ [[Rudolf Steiner zum 100. Todestag - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Hinter der Natur steht die ordnende Kraft des Geistes. Die haben wir auch in unserem Denken und darum können wir die Welt erkennen. Weil diese Kraft auch in der Welt waltet 00:28:02|| Peter, W. Rudolf Steiner 100. Todestag, 2025, 00:28:02]]&lt;br /&gt;
# „[…] sich mit &#039;&#039;&#039;Goethe&#039;&#039;&#039; intensiv auseinanderzusetzen […] er ist auch durch den Schröer im Grunde erst auf den &amp;quot;Faust&amp;quot; z. B. gestoßen.“ [[Rudolf Steiner zum 100. Todestag - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Als der Mensch in der Welt auftritt, beginnt sehr schnell der Werkzeugbau - der Anfang der Technik 00:19:05|| Peter, W. Rudolf Steiner 100. Todestag, 2025, 00:19:05]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Goethe&#039;&#039;&#039; entwickelte die Methode, im Sinnlichen, am Sinnlichen das Übersinnliche zu schauen. Er entdeckte die [[Urpflanze]] – die Wachstumsbewegung, die allen [[Pflanzen]] gemeinsam ist. [[Möglichkeiten der Kunst - Sprachgestaltung. Ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2024#Goethe entwickelte die Methode, im Sinnlichen, am Sinnlichen das Übersinnliche zu schauen. Er entdeckte die Urpflanze – die Wachstumsbewegung, die allen Pflanzen gemeinsam ist 00:11:18|| Peter, W. Möglichkeiten der Kunst, 2024, 00:11:18]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Goethe&#039;&#039;&#039; sprach von der sinnlich-sittlichen Wirkung der [[Farben]]. Das bedeutet, dass man mit dem sinnlichen Erleben gleichzeitig den übersinnlichen Anteil daran erlebt. [[Möglichkeiten der Kunst - Sprachgestaltung. Ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2024#Die Kunst als Vorbereitung für das malende Schauen innerer Bilder 00:42:47|| Peter, W. Möglichkeiten der Kunst, 2024, 00:42:47]]&lt;br /&gt;
# Wenn man das ganze Tierreich zusammennehmen würde und alles in Harmonie vereinigt, dann kommt der Mensch heraus. Das hat &#039;&#039;&#039;Goethe&#039;&#039;&#039; so schön erkannt [[Wie tot sind die Toten - ein Vortrag von Wolfgang Peter in Essen, 2024#Der Mensch ist sozusagen versammelt in sich, in reduzierter Form, alles, was man auch bei den Tieren findet. Aber er hat es im Gleichgewicht 00:20:18|| Peter, W. Wie tot sind unsere Toten, 2024, 00:20:18]] &lt;br /&gt;
# In seiner [&#039;&#039;&#039;Goethes&#039;&#039;&#039;] Metamorphosenlehre der Tiere hat er versucht zu erklären, wie die Tierformen sind […] die haben ein Urbild, das nur immer wieder einmal einseitig verzerrt wird. Und dieses Urbild ist der Mensch [[Wie tot sind die Toten - ein Vortrag von Wolfgang Peter in Essen, 2024#Der Mensch ist sozusagen versammelt in sich, in reduzierter Form, alles, was man auch bei den Tieren findet. Aber er hat es im Gleichgewicht 00:20:18|| Peter, W. Wie tot sind unsere Toten, 2024, 00:20:18]]&lt;br /&gt;
# „[…] was aber selbst Charles Darwin, der große Begründer der Evolutionslehre, irgendwo auch anerkannt hat und auch erwähnt hat - dass &#039;&#039;&#039;Goethe&#039;&#039;&#039; ein Vorläufer ist.“ [[Rudolf Steiner zum 100. Todestag - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Durch das Sichtbare in das Unsichtbare hinein schauen - Goethes Naturanschauung beschäftigt Rudolf Steiner 00:14:42|| Peter, W. Rudolf Steiner 100. Todestag, 2025, 00:14:42]]&lt;br /&gt;
# „[…] &#039;&#039;&#039;Goethe&#039;&#039;&#039; war eben auch einer, der erkannt hat, ja, was wir im Denken erfinderisch machen, das liegt der Natur zugrunde […] Sie denkt eigentlich ununterbrochen, aber nicht als Mensch, sondern als Natur.“ [[Rudolf Steiner zum 100. Todestag - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Hinter der Natur steht die ordnende Kraft des Geistes. Die haben wir auch in unserem Denken und darum können wir die Welt erkennen. Weil diese Kraft auch in der Welt waltet 00:28:02|| Peter, W. Rudolf Steiner 100. Todestag, 2025, 00:28:02]]&lt;br /&gt;
# „[…] sich mit &#039;&#039;&#039;Goethe&#039;&#039;&#039; intensiv auseinanderzusetzen […] er ist auch durch den Schröer [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Schröer, Karl Julius]]] im Grunde erst auf den &amp;quot;Faust&amp;quot; z. B. gestoßen.“ [[Rudolf Steiner zum 100. Todestag - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Als der Mensch in der Welt auftritt, beginnt sehr schnell der Werkzeugbau - der Anfang der Technik 00:19:05|| Peter, W. Rudolf Steiner 100. Todestag, 2025, 00:19:05]]&lt;br /&gt;
# „Rudolf Steiner hat für diesen [[Professor Capesius]] als eines der Vorbilder zu dieser Figur […] seinen sehr hoch verehrten Lehrer Karl Julius Ströer genommen, der ihm […] die Welt von &#039;&#039;&#039;Goethe&#039;&#039;&#039; besonders nahegebracht hat.“ [[Der Hüter der Schwelle (Mysteriendramen) - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2024#Als Vorbild für Professor Capesius diente Rudolf Steiner sein hoch verehrten Lehrer Karl Julius Ströer 0:13:15|| Peter, W. Der Hüter der Schwelle_3. Mysteriendrama, 2024,  0:13:15]]&lt;br /&gt;
# „In Wahrheit ist die Wahrheit vielfältig. Und trotzdem ist sie eine. Es gibt so einen wunderschönen Spruch von &#039;&#039;&#039;Goethe&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;&amp;quot;Kenn ich mein Verhältnis zu mir selbst und zur Außenwelt, so heiß ich&#039;s Wahrheit&amp;quot;. “&#039;&#039; [[Der Hüter der Schwelle (Mysteriendramen) - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2024#Bevor nicht genügend Menschen die Fähigkeit entwickelt haben, verschiedene Perspektiven einnehmen zu können, gibt es keinen Frieden 0:29:34|| Peter, W. Der Hüter der Schwelle_3. Mysteriendrama, 2024,  0:29:34]]&lt;br /&gt;
# „&#039;&#039;&#039;Goethes&#039;&#039;&#039; Faust, Eins und Zwei lässt sich leicht zusammenfassen. Aus dem ersten Teil: „Es irrt der Mensch, solange er strebt.“ Am Ende des zweiten Teils heißt es: „Wer immer strebend sich bemüht, den können wir erlösen.” ” [[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Am Unsterblichen der Seele muss bewusst gearbeitet werden. Alles andere ist nach dem Tod weg 00:50:30|| Peter, W. Die Prüfung der Seele, 2025, 00:50:30]]&lt;br /&gt;
# „Ich meine, beim &#039;&#039;&#039;Goethe&#039;&#039;&#039; es ist ja immer so - er sagt es ja selber - sinnlich-übersinnlich Schauen. Es ist so an der Grenze. Er sieht im Sinnlichen das Übersinnliche, das Gestaltende drinnen. Und das ist eigentlich die Äthersphäre, die dahinter steckt.“  [[Die Apokalypse des Johannes - 43. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Goethes sinnlich-übersinnliches Schauen - im Sinnlichen das Übersinnliche, das Gestaltende, sehen. Die Sechsstrahligkeit der Schneekristalle, das ist eine allgemeine Gesetzmäßigkeit, aber die Individualität jedes einzelnen Schneekristalls wird durch gestaltende Lebenskräfte (Ätherkräfte) verursacht 00:17:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 43. Folge, 2021, 00:17:57]]&lt;br /&gt;
# „[…] Die Sinne zu schulen, dass wirklich das Ich ergreifen kann, die Sinne […] Dass wir sozusagen mit der Zeit durch das Sinnliche durchschauen können dann nämlich zum Geistigen, das dieses Sinnliche geformt hat. Dann sind wir auf dem richtigen Weg. &#039;&#039;&#039;Goethe&#039;&#039;&#039; hat diesen Weg anfänglich beschritten.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wichtig ist, unsere Sinne so zu schulen, dass wir durch das Sinnliche durchschauen können zum Geistigen, das das Sinnliche geformt hat 00:43:02|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 00:43:02]]&lt;br /&gt;
# „Das hat schon &#039;&#039;&#039;Goethe&#039;&#039;&#039; eben studiert […] Und er hat seine eigene Farbenlehre entwickelt und hat vor allem auch Rücksicht genommen, was bewirken die Farben seelisch, wenn sie auf den Menschen wirken?” [[Rudolf Steiner und die Welt der Farben - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Farbenlehren sind heute sehr technisch und äußerlich orientiert. Goethes Fokus lag auf der seelischen Wirkung der Farben 00:01:37|| Peter, W. Rudolf Steiner und die Welt der Farben, 2025, 00:01:37]]&lt;br /&gt;
# „&#039;&#039;&#039;Goethe&#039;&#039;&#039; selber hat gesagt, man kann dieses Märchen […] auf 99 verschiedene Weisen interpretieren. […] Der Riese gibt einem die Möglichkeit, auch auf seinem schwarzen Schatten über diese Schwelle des Flusses hinüberzugehen […] wo wir unerlaubt über die Schwelle des Geistigen herübergehen.“ [[Goethes Märchen und der Kultus Michaels in den geistigen Welten - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2025#Emanuel Zeylmans: Dieses Märchen enthält vier Stufen einer liturgischen Handlung 00:15:02|| Rheinheimer, M. Goethes Märchen und der Kultus Michaels, 2025, 00:15:02]]&lt;br /&gt;
# „Das Problem ist, dass wir in der Mitte geistig im Moment zu schwach sind […] wir sind seit spätestens Mitte des 19. Jahrhunderts im Dämmerschlaf […] Die letzte Blüte war wirklich […] mit Ende der &#039;&#039;&#039;Goethezeit&#039;&#039;&#039; […] Europa ist etwas sehr Sensibles und im Moment fehlt das geistige Selbstbewusstsein in Europa“ [[Die Apokalypse des Johannes - 45. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Europa befindet sich derzeit in einer Zerreißprobe zwischen West und Ost. Sein Selbstbewusstsein hat stark gelitten. Nach der Blüte lebendiger Geistigkeit (u.a. Goethe) dominiert immer mehr der materialistische Impuls 01:26:30|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 45. Folge, 2021, 01:26:30]]&lt;br /&gt;
# „[…] sein eigenes hinterlassenes Werk noch veröffentlicht: „&#039;&#039;&#039;Goethe&#039;&#039;&#039; und die Rosenkreuzer” [Frank Teichmann] - das waren sechs Vorträge, die er hier gehalten hatte […]“ [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#Rückblick auf Frank Teichmann und seinen letzten Vortrag über das Rosenkreuzertum 00:00:26|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:00:26]]&lt;br /&gt;
# „Bei &#039;&#039;&#039;Goethe&#039;&#039;&#039; kann man eben ganz deutlich die Spuren des Rosenkreuzertums in seiner Biografie wiederfinden. Das hat eben Frank Teichmann in dem besagten Buch &#039;&#039;„Goethe und die Rosenkreuzer&#039;&#039;“ ja ausführlich dargestellt.“ [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#Spuren des Rosenkreuzertums in Goethes Leben 00:34:08|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:34:08]]&lt;br /&gt;
# „[…] das erste Mysteriendrama, das ja zunächst eigentlich das &#039;&#039;&#039;goethesche&#039;&#039;&#039; Märchen auf die Bühne bringen sollte […] das ja untertitelt wird mit „Ein Rosenkreuzer Mysterium“.“ [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#Die Anthroposophie als Kraftorganismus am Beispiel eines Mysteriendramas 00:39:50|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:39:50]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Fama_Fraternitatis&amp;diff=33013</id>
		<title>Fama Fraternitatis</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Fama Fraternitatis}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„ […] Sie ist ein kurzer Abriss der Lebensgeschichte des legendären Fraters C.R., der versucht, sein im Nahen Osten und in Afrika gesammeltes Wissen in Europa weiterzugeben, […]&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Wenn man die &#039;&#039;&#039;Fama Fraternitatis&#039;&#039;&#039; liest […] da wird ja berichtet, dass ein junger Mann aus Deutschland, Christian Rosenkreutz […] in ein Kloster gebracht worden sein soll,[…] da gab es einen Priester, der hat […] den Impuls gehabt, er wollte zum Heiligen Grab, ins Heilige Land fahren. Und der junge Christian Rosenkreutz […] hat ihn gebeten, er möge ihn mitnehmen und ist mit ihm gemeinsam bis nach Zypern gereist.“ [[Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Bericht aus der Fama Fraternitatis: Christian Rosenkreutz&#039; Reise über Damaskus nach Arabien, wo er bei den Weisen von Dhamar schon erwartet wurde 00:05:19|| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:05:19]]&lt;br /&gt;
* „[…] dass Christian Rosenkreutz tatsächlich gelebt hat, dass das also eine historische Persönlichkeit gewesen ist, so wie es in der „&#039;&#039;&#039;Fama Fraternitatis&#039;&#039;&#039;“ dargestellt und eben auch von Rudolf Steiner dann ganz deutlich beschrieben worden ist.” [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#Christian Rosenkreutz als historische Persönlichkeit in der Esoterikforschung 00:28:07|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:28:07]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<title>Einweihung</title>
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		<updated>2026-10-16T18:11:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Einweihung}}&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Der geistige Schulungsweg ist ein Erkenntnispfad, welcher der geistigen Entwicklung dient und den Geistesschüler durch geeignete Konzentrations- und Meditationsübungen (Seelenübungen) stufenweise zur Einweihung führt. Er arbeitet dabei an seinem Ätherleib, nachdem er zur Vorbereitung seinen Astralleib geläutert hat.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Auch das Wissen vom Geistigen entwickelt sich weiter. [[Rudolf Steiner]] hat mehr gesehen, als die &#039;&#039;&#039;Eingeweihten&#039;&#039;&#039; vor ihm sehen konnten. Und &#039;&#039;&#039;Eingeweihte&#039;&#039;&#039; der Zukunft werden noch mehr sehen können. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Nur durch das Tor des Sinnlichen kommen wir ins Übersinnliche 01:54:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 01:54:34]]&lt;br /&gt;
# Die [[Gnosis]] war eine sehr starke &#039;&#039;&#039;Einweihung&#039;&#039;&#039;s-Strömung, die aber nur die geistige Seite des Christus sah und verleugnete, dass der Christus Mensch geworden ist. Dadurch verliert der Mensch seine Erdenaufgabe. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die erste, durch den Christus öffentlich durchgeführte Einweihung: Die Erweckung des Lazarus 00:27:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 00:27:45]]&lt;br /&gt;
# Christliche Überlieferungen sind &#039;&#039;&#039;Einweihung&#039;&#039;&#039;sdokumente und keine bezeugten Schilderungen. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die christlichen Überlieferungen sind Einweihungsdokumente und keine bezeugten Schilderungen 01:08:47|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:08:47]]&lt;br /&gt;
# Dass in der Griechisch-Lateinischen Zeit die Philosophie entstehen konnte, wurde vorbereitet dadurch, dass in der Ägyptischen Zeit die &#039;&#039;&#039;Eingeweihten&#039;&#039;&#039; in das Denken eingeweiht wurden. So konnten damals große Reiche organisiert werden. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Empfindungsseele bereitet die Verstandesseele vor 00:23:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:23:01]]&lt;br /&gt;
# Christian Rosenkreutz ist einer der höchsten christlichen &#039;&#039;&#039;Eingeweihten&#039;&#039;&#039;. Er wurde im 13. Jahrhundert geboren. [[Die Apokalypse des Johannes - 136. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die große Aufgabe des Christian Rosenkreutz besteht darin, die Menschheit darauf vorzubereiten, dass die Bewusstseinsseele reif wird dafür, das Geistige zu schauen - und zwar auf einem voll bewussten Weg 01:43:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 136. Folge, 2022, 01:43:54]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Einweihungen&#039;&#039;&#039; ohne geistige Notwendigkeit sind [[Schwarze Magie]]. [[Die Apokalypse des Johannes - 135. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Jede Totenerweckung ist ein Einweihungsvorgang. Johannes war der erste christliche Eingeweihte 00:40:30|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 135. Folge, 2022, 00:40:30]]&lt;br /&gt;
# Johannes ist der erste christliche &#039;&#039;&#039;Eingeweihte&#039;&#039;&#039; Johannes [Evangelist]. Er ist der, der von [[Christus]] auferweckt wurde von den Toten. [[Die Apokalypse des Johannes - 135. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Jede Totenerweckung ist ein Einweihungsvorgang. Johannes war der erste christliche Eingeweihte 00:40:30|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 135. Folge, 2022, 00:40:30]]&lt;br /&gt;
# „[…] es ist sogar schon in der ägyptischen Zeit nur mehr durch entsprechende &#039;&#039;&#039;Einweihung&#039;&#039;&#039;svorgänge zu erreichen, die geistige Welt zu erleben. Daher gibt es eigentlich erst ab dieser Zeit diese ganzen &#039;&#039;&#039;Einweihungsriten&#039;&#039;&#039;, die dazu dienen sollen, wieder das Bewusstsein für die geistige Welt zu wecken.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 15. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Zur Zeit der Ägypter verschwand allmählich die Fähigkeit der Menschen, die geistige Welt wahrzunehmen - dafür begann eine deutliche Wahrnehmung im Außen und die Entwicklung einer Innenwelt (Empfindungsseele) 00:11:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 15. Folge, 2020, 00:11:03]]&lt;br /&gt;
# „[…] bei der Gemeinde von Pergamon […] das Geistige ist natürlicherweise nicht mehr zugänglich. Jetzt entwickeln sich im Grunde erst so richtig diese &#039;&#039;&#039;Einweihungskulte&#039;&#039;&#039; […] die dazu dienen sollen, wieder […] den Zugang zur geistigen Welt zu finden […] alles, was in den Pyramiden […] dieser dreieinhalbtägige Todesschlaf […] fängt in Wahrheit in dieser Zeit an.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 37. Folge, 2020, 00:40:07]]&lt;br /&gt;
# Vor der &#039;&#039;&#039;Einweihung&#039;&#039;&#039; mussten die &#039;&#039;&#039;Einzuweihenden&#039;&#039;&#039; eine harte Schulung durchlaufen. Sie wurden an den Rand des Todes gebracht, um das Sinnliche möglichst auszuschalten. [[Möglichkeiten der Kunst - Sprachgestaltung. Ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2024#Da am Ende der urpersischen Zeit in einem sehr kurzen Zeitraum die alte Hellsichtigkeit der Menschen verschwand, entstanden in der ägyptischen Zeit die Einweihungswege, um noch zu einem geistigen Schauen zu kommen 00:53:34|| Peter, W. Möglichkeiten der Kunst, 2024, 00:53:34]]&lt;br /&gt;
# „[…] ein großes Volk […] weisheitsvoll zu lenken […] dieser Menschengeist bedurfte der &#039;&#039;&#039;Einweihung&#039;&#039;&#039; […] die damals gerade eine Einweihung in das Denken war. Noch niemand konnte zu der Zeit [Ägyptisch-chaldäische Zeit] von sich aus logisch denken[…].“ [[4. Mysteriendrama, Der Seele Erwachen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Die natürliche Fähigkeit der Menschen, in der geistigen Welt zu leben, verschwand mit dem Kali-Yuga. Daher begann man in der ägyptischen Kulturepoche Einweihungen durchzuführen, vor allem die Einweihung in das Denken 00:13:27|| Peter, W. Der Seele Erwachen, 2025, 00:13:27]]&lt;br /&gt;
# „Rudolf Steiner sagt über diesen Siegfried, der Sieg, S-I-G, das ist ein hoher atlantischer Eingeweihter, der höchste &#039;&#039;&#039;Eingeweihte&#039;&#039;&#039; der nordischen Völker, der […] den Weg der nordischen Völker in den tragischen Untergang, in den Tod, in den Frieden führt.” [[Arminius, das 5. Evangelium und die Varusschlacht - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Siegfried war der höchste Eingeweihte der nordischen Völker (Rudolf Steiner). Arminius musste sich läutern, dass er ein Träger dieses Siegfriedes, dieser beiden michaelischen Gesten werden konnte 00:38:25|| Rheinheimer, M.  Arminius, 5. Evangelium, Varusschlacht, 2026, 00:38:25]]&lt;br /&gt;
# „Wobei da heute die Inkarnationen häufiger erfolgen […] heute sind es vielleicht Jahrzehnte, die dazwischen liegen. In ganz seltenen Fällen noch kürzer. Also namentlich, aber dann ganz bewusst bei hohen &#039;&#039;&#039;Eingeweihten&#039;&#039;&#039;, die vielleicht wirklich nur wenige Jahre zwischen den Inkarnationen haben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 65. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Inkarnationen erfolgen heute in kürzeren Zeitabschnitten 01:15:46|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 65. Folge, 2021, 01:15:46]]&lt;br /&gt;
# „[…]Text von Goethe ist natürlich das berühmte Fragment „Die Geheimnisse“, wo sich herausstellt, dass Goethe da etwas beschreibt, was später Rudolf Steiner dann rekonstruiert hat, als die eigentliche &#039;&#039;&#039;Einweihung&#039;&#039;&#039; des Christian Rosenkreutz.” [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#Spuren des Rosenkreuzertums in Goethes Leben 00:34:08|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:34:08]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<title>Descartes</title>
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{{Anthrowiki.at|Descartes}}&amp;lt;blockquote&amp;gt;„René Descartes, latinisiert Renatus Cartesius, (* 31. März 1596 in La Haye, Frankreich; † 11. Februar 1650 in Stockholm, Schweden) war ein Philosoph, Mathematiker und Naturwissenschaftler. Er leitete die Philosophie der Neuzeit ein.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Hinter dem Spruch von (René Descartes) &#039;&#039;&#039;Descartes&#039;&#039;&#039; „Ich denke also bin ich“ steckt das „Ich zweifle, also bin ich“. Damit gehen Glaubenskräfte verloren, die eine wichtige Voraussetzung dafür sind, sich geisteswissenschaftlichen Wahrheiten zu nähern. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 00:25:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:25:34]]&lt;br /&gt;
# René &#039;&#039;&#039;Descartes&#039;&#039;&#039; … &amp;quot;Ich denke, also bin ich.&amp;quot; … er hätte eigentlich, wie es Rudolf Steiner immer wieder sagt, sagen müssen: Ich denke, also bin ich nicht! Weil im Denken habe ich eben nur ein Spiegelbild und nicht mein wirkliches Ich. [[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Rene Descartes - „Ich denke, also bin ich!“ 01:06:11|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 11. Folge, 2020, 01:06:11]]&lt;br /&gt;
# „[…] gerade in Frankreich […] die stärkste Gegnerschaft […] die René &#039;&#039;&#039;Descartes&#039;&#039;&#039; dann entwickelt hat […] rosenkreuzerischen Lehre, nämlich des Zusammenhangs des Menschen mit dem Kosmos, mit der Natur, dass Descartes eben genau das Gegenteil proklamiert, nämlich eine Trennung […] , zwischen Intellekt und äußerer Natur” [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#Descartes als Verbündeter der jesuitischen Hexenjagd gegen den Rosenkreuzer-Impuls in Frankreich 00:24:53|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:24:53]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<title>Christus</title>
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__TOC__&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Christus}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; (von ,&#039;&#039;Christós&#039;&#039;; latinisiert &#039;&#039;Christus&#039;&#039;, als Übersetzung von &#039;&#039;Maschiach&#039;&#039;, aramäisch &#039;&#039;Meschiah&#039;&#039;, in griechischer Transkription Μεσσίας, Messias, „der Gesalbte“) ist ein höchstes kosmisches Geistwesen, das – nach gebräuchlicher abendländischer Bezeichnung – das Sohnesprinzip der göttlichen Trinität repräsentiert und als das große makrokosmische &#039;&#039;&#039;Welten-Ich&#039;&#039;&#039; gemeinsam mit dem Vater und dem Heiligen Geist als Urquell der Schöpfung über allen geistigen Hierarchien steht. Durch das Mysterium von Golgatha hat sich die Christuskraft, die ursprünglich von der Sonne herabwirkte, mit der Erde verbunden. Das ist eine geistige Tatsache, die über allen konfessionellen religiösen Bekenntnissen steht und, wie Rudolf Steiner betont, auch nicht an den bei uns gebräuchlichen Namen „Christus“ gebunden ist: &#039;&#039;„Niemals wird derjenige, der das Christus-Wesen erkennt, sich darauf versteifen, daß der Name des Christus bleibt.“&#039;&#039; {{GZ||121|197}}.&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Christus =====&lt;br /&gt;
# Wer mit dem &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; geht, lässt sich leichter erschüttern und bleibt doch handlungsfähig. [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Menschen, die den individuellen Weg, den Weg mit dem Christus gehen, lassen sich auch von den zartesten Dingen erschüttern, ohne handlungsunfähig zu werden 01:22:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 01:22:54]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; ist am unmittelbarsten in der Lebenskraft, in unserem Ätherleib, in den Äther-Kräften anwesend. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#In einer funktionierenden Gemeinschaft strömt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 00:03:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 00:03:03]]&lt;br /&gt;
# Dem &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; ist der ärgste Sünder lieber, der bekehrt wird, als einer, der sich heilig wähnt. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Beim &amp;quot;Gendern&amp;quot; wird die Geschlechterfrage nur äußerlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kräfte in gleichem Maße in sich entwickeln 01:40:19|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:40:19]]&lt;br /&gt;
# Weiterentwicklung können wir so begreifen, dass wir mit Hilfe des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; unser Seelisches so zubereiten, dass es ins Ätherische hinein Bilder schafft, die belebend für andere sind. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Beim &amp;quot;Gendern&amp;quot; wird die Geschlechterfrage nur äußerlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kräfte in gleichem Maße in sich entwickeln 01:40:19|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:40:19]]&lt;br /&gt;
# Durch die Elohim spricht der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;, das schaffende Wort. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Vergeistigung des Ätherleibes zum Lebensgeist - die Vergeistigung des Astralleibes zum Geistselbst 00:54:11|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:54:11]]&lt;br /&gt;
# Im Moment des Sprechens werden wir eins mit dem &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Vergeistigung des Ätherleibes zum Lebensgeist - die Vergeistigung des Astralleibes zum Geistselbst 00:54:11|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:54:11]]&lt;br /&gt;
# Durch Elias wurde die Möglichkeit geschaffen, dass sich auch der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; im hebräischen Volk verkörpern kann, um den Ich-Impuls auf die Erde zu bringen. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 01:16:07|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 01:16:07]]&lt;br /&gt;
# Rudolf Steiner über die Bedeutung des Namens „Elias“: Elijah weist den Weg dorthin, dass sich die Jahve-Christus-Kräfte mit dem hebräischen Volk verbinden. Es ist der deutliche Schritt von Eli, El, dem alten Gottesbegriff hin zu den Jahve-Kräften, mit denen jetzt der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; verbunden ist. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Nach Rudolf Steiner bedeutet der Name Elijah &amp;quot;der, der die Richtung weist&amp;quot; - hin zu den Jahve-Kräften, mit denen der Christus verbunden ist 02:07:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 02:07:50]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; ist eingetaucht bis in dieses mineralische Element. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das astralische Bewusstsein ist umfangreich, das ätherische ist noch grösser, das mineralische ist das Allerweiteste - der Christus ist im Moment seines Todes in dieses mineralische Element eingetaucht 02:13:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 02:13:35]]&lt;br /&gt;
# Die Zwischenstufe ist die, dass er [der &#039;&#039;&#039;Christus]&#039;&#039;&#039; schon mit Beginn der eigentlichen Erdenschöpfung wirkt durch die Gemeinschaft der Elohim. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Gewordene ist die Realität, die Wirklichkeit ist die Zukunft 01:06:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 01:06:41]]&lt;br /&gt;
# Mit den Elohim baut Christus die Sonne zu ihrem Wohnort. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Mit den Elohim baut Christus die Sonne zu ihrem Wohnort 01:09:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 01:09:52]]&lt;br /&gt;
# Dazu muss der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; heruntersteigen, bis auf die Erde, bis in eine menschlich, physisch stoffliche Form sogar hinein. Und da ist jetzt nicht nur die gewaltige Sonnenkraft drinnen, sondern da ist die gewaltige Kraft, die den Kosmos geschaffen hat. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die gewaltige Kraft, die den Kosmos geschaffen hat, musste sich in einen menschlichen Körper hineinzwängen, damit das menschliche Ich schöpferisch in gleicher Weise tätig werden kann, wie die göttliche Quelle 01:11:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 01:11:36]]&lt;br /&gt;
# Und selbst bei dieser gewaltigen Willenskraft, über die der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; verfügt, geht es aber nur drei Jahre gut. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die zwei Jesus-Knaben - am 24. Dezember feiern wir die Geburt des nathanischen Jesusknaben, am 6. Jänner die Geburt des salomonischen Jesusknaben und gleichzeitig die Jordantaufe - Erscheinung des Herrn 01:16:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 01:16:35]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; erledigt in diesen drei Jahren sozusagen den Umbau aller drei Leibeshüllen. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die zwei Jesus-Knaben - am 24. Dezember feiern wir die Geburt des nathanischen Jesusknaben, am 6. Jänner die Geburt des salomonischen Jesusknaben und gleichzeitig die Jordantaufe - Erscheinung des Herrn 01:16:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 01:16:35]]&lt;br /&gt;
# Indem der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;, das makrokosmische Ich, Mensch geworden ist, wird diese göttliche Quellkraft geteilt mit jedem Menschen. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Indem eine Tat passiert, ist das Karma da - wir legen es in der Zeit auseinander, der Christus schaut es in einem 01:21:05|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 01:21:05]]&lt;br /&gt;
# Also der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; hat geschaffen, alles, was gemacht ist, ist durch ihn gemacht. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Indem eine Tat passiert, ist das Karma da - wir legen es in der Zeit auseinander, der Christus schaut es in einem 01:21:05|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 01:21:05]]&lt;br /&gt;
# Gehe ich den Weg des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;, und der Weg des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; heißt, will ich schöpferisch mitwirken, schöpferisch eine Welt entfalten. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Erst beim Menschen ist durchgehend bei jeder Entscheidung aus dem Ich die Freiheit da 01:39:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 01:39:21]]&lt;br /&gt;
# Verdorbene Kräfte ins Nichts hineinzuführen und stattdessen eine neue, bessere seelische Kraft aus dem Nichts herauszuschöpfen. Dieser Weg ist seit dem Erdenleben des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;, seit dem Mysterium von Golgatha möglich. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das seelisch Verdorbene ins Nichts hinein führen, um bessere seelische Kräfte aus dem Nichts zu schöpfen. Das ist erst seit dem Mysterium von Golgatha möglich 00:03:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 00:03:36]]&lt;br /&gt;
# Seit dem Mysterium von Golgatha durch den &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; ist es uns möglich, kriegerische Auseinandersetzungen ganz zu verinnerlichen und nicht nach außen hin abzuladen. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 00:14:05|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 00:14:05]]&lt;br /&gt;
# Wer sich auf sein eigenes Ich stellt, ist mit dem &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; verbunden - aber nicht in dem Sinne, dass er es für uns tut. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wer sich auf sein eigenes Ich stellen kann, ist mit dem Christus, mit der Kraftquelle in uns verbunden 01:53:59|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 01:53:59]]&lt;br /&gt;
# Wolfgang liest aus dem „Hohelied der Liebe [steht im 13. Kapitel des von Paulus von Tarsus verfassten 1. Korintherbriefs und ist der &#039;&#039;&#039;christliche&#039;&#039;&#039; Hymnus an die Liebe schlechthin]“. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Hohelied der Liebe von Paulus von Tarsus 02:05:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 02:05:45]]&lt;br /&gt;
# Der Vatergott steht im Hintergrund. Er ist der Welten-Urgrund, der die Substanz allen gibt und das trägt. Aber die gestaltende, formende Kraft ist der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;. Er ist das [[Weltenwort]]. [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der Christus bringt die Schöpfung hervor. Er ist das Weltenwort 00:02:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 139. Folge, 2022, 00:02:24]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;, das [[Weltenwort]] drängt sich in einen winzigen Menschenleib hinein. Da musste eine gewaltige Entwicklung in der Natur stattfinden, dass ein Leib entstehen konnte, der diese unglaubliche Kraft überhaupt aushielt. [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Das höchste Göttliche verzichtet auf seine Allmacht 01:04:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 139. Folge, 2022, 01:04:27]]&lt;br /&gt;
# Immer mehr wird der Mensch aus bewusstem Entschluss sein Karma tilgen wollen. Das ist ein Teil dessen, dass der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; mit dem Gang durch das Mysterium von Golgatha zum Herrn des Karma geworden ist. [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Immer mehr wird der Mensch aus bewusstem Entschluss sein Karma tilgen wollen. Das ist ein Teil dessen, dass der Christus mit dem Gang durch das Mysterium von Golgatha zum Herrn des Karma geworden ist 01:12:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 139. Folge, 2022, 01:12:44]]&lt;br /&gt;
# Zitat von Rudolf Steiner: „Das Ich in uns - das ist der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; in uns.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Das Ich in uns - das ist der Christus in uns 01:22:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 139. Folge, 2022, 01:22:24]]&lt;br /&gt;
# Beim Erleben der eigenen Sprache drücken sich seelische Kräfte durch Vokale, formende Kräfte durch Konsonanten aus. Das Geistige, das im Wort wirklich drinnen lebt, ist in Wahrheit der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; selber. Er ist das Weltenwort (Logos). [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Sich des Welten-Wortes bewusst werden. Das fängt an beim Erleben der eigenen Sprache 00:01:16|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 00:00:38]]&lt;br /&gt;
# Das Eigentliche ist diese schöpferische Kraft, die nicht gemacht, sondern umgeschaffen ist. Sie schafft sich selber ununterbrochen immer wieder neu. Dieselbe Kraft wohnt in unserem Ich drinnen und das ist auch zugleich der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; in uns. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die schöpferische Kraft ist nicht gemacht, sie schafft sich selber ununterbrochen neu. Dieselbe Kraft wohnt in unserem Ich drinnen und das ist auch zugleich der Christus in uns 00:05:19|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 00:05:19]]&lt;br /&gt;
# Dadurch, dass der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; sich beim Mysterium von Golgatha auf der Erde verkörpert hat, begab er sich in völlige Ohnmacht. D.h. die Gottheit hat ihre Allmacht aufgegeben. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Was vorher ein Zentrum war, von dem alles ausgeht, werden unüberschaubar viele Zentren, die zusammen die Welt schaffen. Das ist die große Zukunftsperspektive der Menschheit 00:34:26|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 00:34:26]]&lt;br /&gt;
# Es ist der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;, der durch jede Sprache spricht, die es auf Erden gibt. Und er spricht in jeder Volkssprache schon auf differenzierte Weise, aber dann auch in jedem Volk. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Sprache der Zukunft wird eine schöpferische Sprache sein, in der das Wort im Moment des Sprechens entsteht 01:23:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 01:23:20]]&lt;br /&gt;
# Die Gottheit, den &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; in sich entdecken kann jeder Mensch, unabhängig welcher Konfession er angehört. [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Wirkliche Schöpferkraft ist nicht das Verschenken dessen, was ich habe, sondern was ich im Moment des Schenkens hervorbringe 01:28:16|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 139. Folge, 2022, 01:28:16]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; muss uns helfen, die Schäden im Ätherischen zu überwinden und zwar der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; in uns, er kann nicht von oben irgendwo wirken. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Der Christus muss uns helfen, die Schäden im Ätherischen zu überwinden 01:26:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 01:26:40]]&lt;br /&gt;
# Die Einladung des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; besteht darin, dass wir schon die Aufgabe erkennen, die er zwar für uns löst, die wir aus eigener Kraft nicht lösen können. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Der Christus muss uns helfen, die Schäden im Ätherischen zu überwinden 01:26:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 01:26:40]]&lt;br /&gt;
# In den Bereichen, wo wir mit unserem Bewusstsein nicht herankommen, unterstützt uns der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#In den Bereichen, wo wir mit unserem Bewusstsein nicht herankommen, unterstützt uns der Christus 02:09:12|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 02:09:12]]&lt;br /&gt;
# Früher war das Leben so, dass Krieg, Kampf selbstverständlich war. Weil es ging darum, ein Volk zu bereiten, das einmal dieses reine Gruppen-Ich als Voraussetzung hereinbekommt, in das sich dann der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; in einer einzelnen Individualität innerhalb dieses Volkes inkarnieren konnte. [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Krieg und Kampf - in vorchristlicher Zeit notwendig - heute ein heller Wahnsinn 01:29:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 28. Folge, 2020, 01:29:21]]&lt;br /&gt;
# Michael steht hinter dem Sonnenantlitz, und auch &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;. Es deutet ja auch auf die Zukunft, wo wir nicht mehr irdisch verkörpert sind, aber dann mit dem Bewusstsein, das wir von da mitnehmen. [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Was hat es mit dem Regenbogen, was mit dem Sonnenantlitz, was mit den Feuerfüßen auf sich 01:32:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 28. Folge, 2020, 01:32:45]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; ist die makrokosmische Ich-Kraft. [[Die Apokalypse des Johannes - 31. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Makrokosmisch gesehen steht dieses Bild der Frau dafür, dass der Christus sich mit der Sonne verbindet. Mikrokosmisch dafür, dass diese makrokosmische Ich-Kraft jederzeit in unserem eigenen Seelischen geboren werden kann (seit dem Erdenleben des Christus) 00:01:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 31. Folge, 2020, 00:01:34]]&lt;br /&gt;
# Mysterien waren nur einem engen, geschulten Kreis von Priestern vorbehalten. Darum war auch die Empörung groß, als der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; ganz öffentlich die Erweckung des Lazarus durchführte, die als Totenerweckung beschrieben wird. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Mysterien waren nur einem geschulten Kreis von Priestern vorbehalten. Darum war auch die Empörung groß, als der Christus ganz öffentlich die Erweckung des Lazarus durchführte 00:25:30|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 00:25:30]]&lt;br /&gt;
# Lazarus verfiel von selbst in einen Tiefst-Trance-Zustand, weil er sich so intensiv beschäftigt hat mit dem, was der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; gegeben hat, auch mit der Kraft, mit der er in der Welt gestanden ist. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die erste, durch den Christus öffentlich durchgeführte Einweihung: Die Erweckung des Lazarus 00:27:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 00:27:45]]&lt;br /&gt;
# Die Gnosis war eine sehr starke Einweihungs-Strömung, die aber nur die geistige Seite des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; sah und verleugnete, dass der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; Mensch geworden ist. Dadurch verliert der Mensch seine Erdenaufgabe. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die erste, durch den Christus öffentlich durchgeführte Einweihung: Die Erweckung des Lazarus 00:27:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 00:27:45]]&lt;br /&gt;
# Damit wir nicht dem intellektuellen Sündenfall unterliegen, brauchen wir die Hilfe des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; und auch die Kräfte, die der Nathanische Jesusknabe (Nathanischer Jesus) auf die Erde gebracht hat. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der nathanische und der salomonische Jesus. Der Baum des Lebens 00:38:05|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 00:38:05]]&lt;br /&gt;
# Es ist eines unserer Probleme heute, dass wir nicht loskommen von jenem Denken, das eigentlich ein Verfallsprodukt der letzten Kulturepoche ist - obwohl wir längst durch das Erdenleben des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; den Zugang zum Baum des Lebens erhalten haben. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der nathanische Jesus bringt uns die Herrschaft über die Kräfte des Baumes des Lebens 01:14:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:14:08]]&lt;br /&gt;
# Die Elohim haben den Menschen nach ihrem gemeinsamen Bilde geschaffen. Kein einzelner der Elohim hätte den Menschen schaffen können, nur alle sieben gemeinsam zusammen mit dem &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;, der durch sie wirkt. Das hat den Elohim ermöglicht, diesen Ich-Funken der Menschheit zu zünden. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Elohim haben den Menschen nach ihrem gemeinsamen Bilde geschaffen, was sie nur gemeinsam tun konnten, mit dem Christus, der durch sie wirkt. Das hat es ihnen ermöglicht, diesen Ich-Funken der Menschheit zu zünden 01:21:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:21:32]]&lt;br /&gt;
# Neben der Herrschaft über die Kräfte des Baumes des Lebens verhindert dieser Nathanische Jesus mit Hilfe des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;, dass wir nicht zu einem Spielball Luzifers werden. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die drei Christus-Opfer - die Geschenke des nathanischen Jesus und des Christus an uns 01:44:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:44:36]]&lt;br /&gt;
# Bei Krishna handelt es sich um die Schwesterseele Adams, die nach dem Sündenfall als engelartige Wesenheit in der Seelenwelt verblieben war. Von Anfang an stand sie in enger Beziehung zu dem &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;, der durch sie wirkte und so die Vorstufen zum Mysterium von Golgatha vollbringen konnte. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Krishna, die Schwesterseele Adams war nach dem Sündenfall als engelartige Wesenheit in der Seelenwelt verblieben. Von Anfang an stand sie in enger Beziehung zum Christus, der durch sie wirkte und so die Vorstufen zum Mysterium von Golgatha vollbringen konnte 02:01:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:54:51]]&lt;br /&gt;
# Die Verkörperung des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; während der drei Erdenjahre hat dazu geführt, dass die vereinigten Kräfte des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;, des Nathanischen Jesus, des unschuldig gebliebenen Ur-Adams allen Menschen zur Verfügung stehen, wenn sie sie ergreifen wollen. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Kräfte des Christus können wir in vollkommener Freiheit als Geschenk annehmen und nützen 01:54:51|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:54:51]]&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Christus-&#039;&#039;&#039;Wort: „Wenn zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, bin ich mitten unter ihnen.“ Dann wirkt durch das alles der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; mit und den &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; tragen wir in unserem Ich. Der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; in uns ist die Lebensquelle schlechthin. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Gegenwart der Toten zu spüren ist eines der wichtigsten Dinge, die wir uns erwerben können, wenn wir lernen, die egoistische Seite der Trauer abzulegen 00:29:30|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:29:30]]&lt;br /&gt;
# In Zukunft werden wir die Ätherkräfte, die um uns sind, selber auf eigene Art hervorbringen. Der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; hilft uns dabei. Wir selbst müssen sie uns wirklich aneignen. Das heißt, für unser Ich, für unser Wesen geeignet machen. Die Medizin der Zukunft wird in diese Richtung gehen. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Heilung ist immer Selbstheilung durch die eigenen Ätherkräfte 00:35:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:35:43]]&lt;br /&gt;
# Christian Rosenkreutz ist der wiedergeborene (Hiram Abif), der Baumeister des salomonischen Tempels (Salomonischer Tempel), der als Lazarus wiedergeboren wurde und durch den &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; von den Toten auferweckt. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der hohe Eingeweihte Christian Rosenkreutz 01:35:18|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 01:35:18]]&lt;br /&gt;
# Durch die innige Verbindung des Ichs mit dem &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;-Impuls wirkt das Göttliche durch den Willen des Ichs. Das ist jene Kraft, die es uns ermöglicht, all das Dunkle ins Nichts hineinzuführen und es schöpferisch zu erneuern. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der Christus wirkt in und durch unser Ich. Durch die innige Verbindung des Ichs mit dem Christus-Impuls wirkt das Göttliche durch den Willen des Ichs. Das ist jene Kraft, die es uns ermöglicht, all das Dunkle ins Nichts hineinzuführen und es schöpferisch zu erneuern 01:09:48|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 01:09:48]]&lt;br /&gt;
# „Nicht ich, sondern der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; in mir“ - der Christus hat sich ganz mit dem individuellen Ich des Menschen verbunden. Dadurch bekommen die Impulse aus dem Ich des Menschen makrokosmische Geltung. [[Die Apokalypse des Johannes - 130. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Nicht ich, sondern der Christus in mir - der Christus hat sich ganz mit dem individuellen Ich des Menschen verbunden. Dadurch bekommen die Impulse aus dem Ich des Menschen makrokosmische Geltung 01:05:13|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 130. Folge, 2022, 01:05:13]]&lt;br /&gt;
# Die göttliche Schöpfungsabsicht kann gelingen, wenn der Mensch die Entscheidung trifft, den Ich-&#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;-Weg zu gehen. [[Die Apokalypse des Johannes - 130. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die göttliche Schöpfungsabsicht kann auch scheitern. Sie kann aber gelingen, wenn der Mensch die Entscheidung trifft, den Ich-Christus-Weg zu gehen 00:46:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 130. Folge, 2022, 00:46:49]]&lt;br /&gt;
# Christliche Gemeinschaften können entstehen, wenn jeder den &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;-Impuls in seinem Ich individuell spürt. Dann wirkt der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; in jedem einzelnen menschlichen Ich. [[Die Apokalypse des Johannes - 130. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Christliche Gemeinschaften können entstehen, wenn jeder den Christus-Impuls in seinem Ich individuell spürt. Dann wirkt der Christus in jedem einzelnen menschlichen Ich 00:26:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 130. Folge, 2022, 00:26:21]]&lt;br /&gt;
# Der Satz im [[a:Vaterunser|Vaterunser]] „Unser tägliches Brot gib uns heute“ heißt: &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;, hilf mir, im Verein mit meinem Ich, wirkliche Lebenskräfte zu entwickeln. [[Die Apokalypse des Johannes - 129. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Unser tägliches Brot gib uns heute: Angeregt durch die Stoffe, die wir zu uns nehmen, sollen wir wirkliche Lebenskräfte im Verein mit dem Ich entwickeln 00:39:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 129. Folge, 2022, 00:39:20]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; ist in Wahrheit der Weltenbaumeister. Er ist es, der die Welt geformt hat. Der Vatergott ist die Substanz im Hintergrund. Aber die formende Kraft, die den Willen der Gottheit in die Tat umsetzt, da steckt der Christus dahinter. Der macht das. [[Die Apokalypse des Johannes - 2. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Warum muss Judas den Christus verraten? 01:03:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 2. Folge, 2020, 01:03:52]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; steigt zur Zeitenwende, als die Dunkelheit des unteren Astralleibs der Erde ihr Maximum erreicht hatte, als erste geistige Wesenheit hinab in das Reich des Todes, um der Menschheit einen starken Impuls zu geben, dass die Menschheit damit beginnen kann, das dunkle Reich aufzulösen. [[Die Apokalypse des Johannes - 3. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Christus steigt als erste geistige Wesenheit hinab in das dunkle Reich des Todes 00:29:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 3. Folge, 2020, 00:29:57]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; ist der Herrscher über das Karma. [[Die Apokalypse des Johannes - 3. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Aufgaben kommen jedoch erst dann, wenn wir die Kraft dafür haben – die Hilfe des Christus 01:19:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 3. Folge, 2020, 01:19:03]]&lt;br /&gt;
# Die Realität der Auferstehung besteht darin, dass mit der Hilfe des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; und des Vater-Gottes der Phantom-Leib wieder hergestellt werden kann in seiner reinen Gestalt und vermehrt durch das, was das individuelle Ich dazufügt. [[Die Apokalypse des Johannes - 136. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Das Phantom des physischen Leibes können wir wiederherstellen, vermehrt durch das, was das individuelle Ich hinzufügt 00:38:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 136. Folge, 2022, 00:38:54]]&lt;br /&gt;
# Rudolf Steiner sagte, dass die Wissenschaft erkennen wird, wie der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; die Materie bis ins Kleinste hinein angeordnet hat. [[Die Apokalypse des Johannes - 135. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Physiker sind der Geisterkenntnis am nächsten. Rudolf Steiner: Die Wissenschaft wird erkennen, wie der Christus die Materie bis ins Kleinste hinein angeordnet hat 00:21:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 135. Folge, 2022, 00:21:34]]&lt;br /&gt;
# Die Naturforscher wirken heute in einem Bereich, wo die &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;-Kraft mitten unter den Widersacher-Kräften waltet und organisierend wirkt. [[Die Apokalypse des Johannes - 135. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Physiker sind der Geisterkenntnis am nächsten. Rudolf Steiner: Die Wissenschaft wird erkennen, wie der Christus die Materie bis ins Kleinste hinein angeordnet hat 00:21:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 135. Folge, 2022, 00:21:34]]&lt;br /&gt;
# Anders als bei Tieren ist das Wahrnehmungsbild des Menschen stabil. Das verdanken wir dem &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;, der sich mit der Nathanischen Jesus-Wesenheit verbunden hat. [[Die Apokalypse des Johannes - 135. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Anders als bei Tieren ist das Wahrnehmungsbild des Menschen stabil. Das verdanken wir dem Christus, der sich mit der nathanischen Jesus-Wesenheit verbunden hat 00:27:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 135. Folge, 2022, 00:27:39]]&lt;br /&gt;
# Johannes ist der erste &#039;&#039;&#039;christliche&#039;&#039;&#039; Eingeweihte (Johannes (Evangelist)). Er ist der, der von &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; auferweckt wurde von den Toten. [[Die Apokalypse des Johannes - 135. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Jede Totenerweckung ist ein Einweihungsvorgang. Johannes war der erste christliche Eingeweihte 00:40:30|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 135. Folge, 2022, 00:40:30]]&lt;br /&gt;
# Wenn es uns gelingt, mit der Hilfe des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; und mit Hilfe der Vaterkräfte das ursprünglich Geistige wiederherzustellen, aber so, dass es jetzt ganz zu unserem Ich passt, dann erzeugen wir unser höchstes Geistiges, das Rudolf Steiner so treffend den Geistesmenschen nennt. [[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Vergeistigung des physischen Leibes – Ziel der Menschheitsentwicklung 01:28:22|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 1. Folge, 2020, 01:28:22]]&lt;br /&gt;
# Wir brauchen die Vaterkräfte dazu, die durch den &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; vermittelt werden, um sogar etwas von unserem physischen Leib zu vergeistigen. [[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der physische Leib und unser Ich-Bewusstsein 01:12:07|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 1. Folge, 2020, 01:12:07]]&lt;br /&gt;
# Apokalypse Jesu Christi ([[a:Apokalypse des Johannes|Apokalypse des Johannes]]) heißt zugleich Apokalypse des eigenen Ich - nämlich in dem Moment, wo Ich und &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; wesenseins sind. [[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Rätsel des Ich 00:54:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 1. Folge, 2020, 00:54:52]]&lt;br /&gt;
# Der Mensch kann im Unterschied zu höheren Wesen der geistigen Welt irren. Dafür hat er die Freiheit. Er kann sich aus freiem Willen dem Geistigen öffnen, wodurch sich im Ich eine Quelle öffnet, die wesensgleich mit dem höchsten Göttlichen ist: Wesenseins mit dem &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wiederholte Erdenleben und die Freiheit des Menschen 00:50:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 1. Folge, 2020, 00:50:06]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; ist in Wahrheit der Weltenbaumeister. Er ist es, der die Welt geformt hat. Der Vatergott ist die Substanz im Hintergrund. Aber die formende Kraft, die den Willen der Gottheit in die Tat umsetzt, da steckt der Christus dahinter. Der macht das. [[Die Apokalypse des Johannes - 2. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Warum muss Judas den Christus verraten? 01:03:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 2. Folge, 2020, 01:03:52]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; steigt zur Zeitenwende, als die Dunkelheit des unteren Astralleibs der Erde ihr Maximum erreicht hatte, als erste geistige Wesenheit hinab in das Reich des Todes, um der Menschheit einen starken Impuls zu geben, dass die Menschheit damit beginnen kann, das dunkle Reich aufzulösen. [[Die Apokalypse des Johannes - 3. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Christus steigt als erste geistige Wesenheit hinab in das dunkle Reich des Todes 00:29:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 3. Folge, 2020, 00:29:57]]&lt;br /&gt;
# Das dunkle Reich zu verwandeln ist eine Menschheitsaufgabe. Der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; unterstützt uns dabei, wenn wir es wollen. [[Die Apokalypse des Johannes - 4. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Menschheitsaufgabe - das dunkle Reich verwandeln 00:34:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 4. Folge, 2020, 00:34:32]]&lt;br /&gt;
# Bis zur Zeitenwende blieb den höheren Hierarchien bis hinauf zum &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; das dunkle Reich verborgen. Sie beschränkten ganz bewusst ihre Macht, um den Menschen die Freiheit zu ermöglichen. [[Die Apokalypse des Johannes - 4. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das dunkle Reich ist bis zur Zeitenwende nicht einsehbar für die höheren geistigen Hierarchien 00:16:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 4. Folge, 2020, 00:16:37]]&lt;br /&gt;
# Ab dem Mysterium von Golgatha stieg der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; ins dunkle Reich hinab und hat damit nicht nur den Schlüssel zum Himmelreich, sondern auch zur Unterwelt. [[Die Apokalypse des Johannes - 4. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Mysterium von Golgatha: Christus steigt ab in das Reich des Todes - ein bedeutender Wendepunkt 00:21:25|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 4. Folge, 2020, 00:21:25]]&lt;br /&gt;
# [[a:Horus (Ägyptische Mythologie)|Horus (Ägyptische Mythologie)]], der Sohn von Isis und Osiris, soll die Todeskräfte überwinden. Dieses Motiv findet seine Fortsetzung im Erdenleben des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 5. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Motiv der Überwindung der Todeskräfte findet seine Fortsetzung im Erdenleben des Christus 01:37:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 5. Folge, 2020, 01:37:33]]&lt;br /&gt;
# Es war die große Aufgabe des israelitischen Volkes im größeren Sinne und des jüdischen Volkes dann im engeren Sinn so etwas wie ein Volks-Ich aufzubauen. Das israelitische Volk wurde so zum vorchristlichen Volk des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 5. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#„Ich bin, der ich bin“ 00:37:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 5. Folge, 2020, 00:37:38]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; opfert seine Kraft dem im Geistigen zurückgehaltenen Teil der Adamwesenheit, sodass die Menschheit die luziferische Gier und den Ekel zügeln kann - und damit die Möglichkeit, dass das Ich sich finden kann. [[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Christus opfert seine Kraft dem im Geistigen zurückgehaltenen Teil der Adamwesenheit, sodass die Menschheit die luziferische Gier und den Ekel zügeln kann - und damit die Möglichkeit, dass das Ich sich finden kann 01:01:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 7. Folge, 2020, 01:01:35]]&lt;br /&gt;
# Der im Geistigen zurückgehaltene Teil der Adamwesenheit öffnet sich aus seinem Ich heraus für die höhere Welt, damit der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; seine Kraft zur Verfügung stellt zur Unterstützung der inkarnierten Menschheit. [[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der im Geistigen zurückgehaltene Teil der Adamwesenheit öffnet sich aus seinem Ich heraus für die höhere Welt, damit der Christus seine Kraft zur Verfügung stellt zur Unterstützung der inkarnierten Menschheit 00:58:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 7. Folge, 2020, 00:58:32]]&lt;br /&gt;
# Die große Aufgabe des jüdischen Volkes besteht darin, die Inkarnation &#039;&#039;&#039;Christi&#039;&#039;&#039; zu ermöglichen, indem eine möglichst reine Körperlichkeit zur Verfügung gestellt wird. [[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die große Aufgabe des jüdischen Volkes: Die Inkarnation Christi zu ermöglichen, indem eine möglichst reine Körperlichkeit zur Verfügung gestellt wird 01:19:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 8. Folge, 2020, 01:19:06]]&lt;br /&gt;
# Die Ur-Adamwesenheit bittet den &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;, sich mit ihr zu verbinden, um der auf Erden abgestiegenen Menschheit zu helfen. Dies ist gleichzeitig die Vorbereitung für den langen Weg zur Inkarnation Christi auf Erden. [[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Ur-Adamwesenheit bittet den Christus sich mit ihr zu verbinden, um der auf Erden abgestiegenen Menschheit zu helfen. Dies ist gleichzeitig die Vorbereitung für den langen Weg zur Inkarnation Christi auf Erden Die Verbindung erfolgt in drei Stufen 01:07:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 8. Folge, 2020, 01:07:52]]&lt;br /&gt;
# Der lange Weg zur Inkarnation des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;: Ein Teil der Ur-Adamwesenheit bleibt im Geistigen zurück und steigt nicht ab auf Erden. [[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der lange Weg zur Inkarnation des Christus: Ein Teil der Ur-Adamwesenheit bleibt im Geistigen zurück und steigt nicht ab auf Erden 01:01:11|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 8. Folge, 2020, 01:01:11]]&lt;br /&gt;
# Vollmacht des Ich beginnt zu wirken mit der Inkarnation des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; und dem Mysterium von Golgatha, wo der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; absteigt in das dunkle Reich. [[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Vollmacht des Ich beginnt zu wirken mit der Inkarnation des Christus und dem Mysterium von Golgatha, wo der Christus absteigt in das dunkle Reich 00:32:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 8. Folge, 2020, 00:32:41]]&lt;br /&gt;
# Seit dem Mysterium von Golgatha, dem Erdenleben des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; hat sich etwas komplett umgedreht. Der Mensch wird zur Quelle, aus dem das Geistige strömt - für die ganze Welt, also auch für die Hierarchien. [[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Mit dem Erdenleben des Christus ändert sich das: Die Quelle des Geistigen sind die Menschen 00:21:47|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 8. Folge, 2020, 00:21:47]]&lt;br /&gt;
# Der Mensch wird zur Quelle des Geistigen. Und dazu kommt, dass jetzt aus dem eigenen Ich heraus selbst eine Quelle zu strahlen beginnt, die wesensgleich der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;-Kraft ist, oder wesensgleich jener Kraft ist, die in der ganzen Trinität lebt. [[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Mit dem Erdenleben des Christus ändert sich das: Die Quelle des Geistigen sind die Menschen 00:21:47|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 8. Folge, 2020, 00:21:47]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; sagte: „&#039;&#039;Die gleiche Vollmacht des Ich soll ihm eigen sein, die ich von meinem Vater empfangen habe&#039;&#039;.“ (Off 2,27-28) Diese gleiche Vollmacht des Ich ist in gewissem Sinne höher als die der Engel- und Götterwesenheiten, die über uns stehen. Sie haben nicht die schöpferische Freiheit des Menschen. [[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Apokalypse (Enthüllung) des Johannes bzw. des Wesens Jesu Christi und zugleich die Enthüllung des menschlichen Ich 00:03:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 8. Folge, 2020, 00:03:27]]&lt;br /&gt;
# Die „Apokalypsis &#039;&#039;&#039;Jesu&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Christi&#039;&#039;&#039;&amp;quot; (Apokalypse des Johannes, griech. Ἀποκάλυψις Ἰησοῦ Χριστοῦ „Apokalypsis Jesu Christu“) bedeutet die Enthüllung des Wesens Jesu Christi. Damit verbunden ist die Enthüllung des Wesens des menschlichen Ich. [[Die Apokalypse des Johannes - 9. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Einführung: Apokalypsis Jesu Christi: Die Enthüllung des Wesens Jesu Christi 00:00:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 9. Folge, 2020, 00:00:40]]&lt;br /&gt;
# Der nathanische Jesusknabe stellt für den &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; reinstmögliche Leibeshüllen zur Verfügung, der salomonische die hohen Bewusstseinskräfte eines Eingeweihten. [[Die Apokalypse des Johannes - 9. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der nathanische Jesusknabe stellt für den Christus reinstmögliche Leibeshüllen zur Verfügung, der salomonische die hohen Bewusstseinskräfte eines Eingeweihten 00:05:13|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 9. Folge, 2020, 00:05:13]]&lt;br /&gt;
# „[…] das Erdenleben des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;, die Zeitenwende, fällt also in das erste Drittel der vierten Kulturepoche. Das ist die griechisch-lateinische Zeit. Also wo die griechische Kultur, die römische Kultur, die Führung übernimmt, wo erwacht die Philosophie […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Erdenleben des Christus fällt in die vierte Kulturepoche - die griechisch-lateinische Epoche. Die Philosophie erwacht 00:02:15|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 10. Folge, 2020, 00:02:15]]&lt;br /&gt;
# „[…] dass wir eben diese Lebenskräfte […] im wirklich freien Denken, im lebendigen Denken, im imaginativen Denken […] bewusst handhaben können, das ist erst möglich seit dem Erdenleben des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Lebendiges freies Denken ist erst möglich seit dem Erdenleben des Christus 00:42:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 10. Folge, 2020, 00:42:42]]&lt;br /&gt;
# Seit dem Erdenleben des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; ist es uns Menschen möglich, eigenständig Astralisches aus dem Nichts heraus zu erschaffen. [[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Seit dem Erdenleben des Christus ist es uns Menschen möglich eigenständig Astralisches aus dem Nichts heraus zu erschaffen 01:59:28|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 11. Folge, 2020, 01:59:28]]&lt;br /&gt;
# Aber was wir heute, sprich seit dem Kreuzestod des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; können: Wir können daran arbeiten, unser Seelisches, vor allem unser Astralisches umzuwandeln zu Geistselbst. Das ist etwas, was besonders die Aufgabe natürlich ist jetzt in unserer Zeit. [[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Seit dem Mysterium von Golgatha ist es uns möglich Astralisches schöpferisch zu verwandeln und damit auch die Widersacher zu erlösen 00:05:28|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 11. Folge, 2020, 00:05:28]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; verband sich mit der ganzen Erde und durchdrang auch das dunkle, unterirdische Reich der Schatten, von dem also insbesondere ab der ägyptisch-chaldäischen Zeit und dann ganz stark in der griechisch-lateinischen Zeit gesprochen wurde. [[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Mit dem Mysterium von Golgatha durchdringt Christus die ganze Erde, vor allem auch das dunkle unterirdische Reich der Toten, das Reich der Schatten 00:04:16|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 11. Folge, 2020, 00:04:16]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; verband sich mit der ganzen Erde und durchdrang auch das dunkle, unterirdische Reich der Schatten […] Das ist das, was in der Kirche […] als die [[a:Hölle|Hölle]] bezeichnet wird. [[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Mit dem Mysterium von Golgatha durchdringt Christus die ganze Erde, vor allem auch das dunkle unterirdische Reich der Toten, das Reich der Schatten 00:04:16|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 11. Folge, 2020, 00:04:16]]&lt;br /&gt;
# Bis zum Erdenleben des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; gab es die Möglichkeit nicht, die Kräfte der Widersacher aufzulösen […] Sondern Reinigung bedeutete immer, dass einer, der hochsteigt, diese Reinigung auf Kosten der anderen in Wahrheit durchführt. Das gilt für die ganze alte, orientalische Weisheit, auch schon für die atlantische Zeit. [[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wiederholendes zum letzten Vortrag: Vom Jesus zum Christus und das Mysterium von Golgatha 00:01:48|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 11. Folge, 2020, 00:01:48]]&lt;br /&gt;
# „[…] mit Sicherheit sind also alle diese Sterne Wohnorte geistiger Wesenheiten. So groß ist der Kosmos […] Und das ist alles etwas, was letztlich tätig durch den &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; hervorgebracht wurde“. [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 01:24:49]]&lt;br /&gt;
# „[…] die gleiche Vollmacht des Ich, die ich von meinem Vater erhalten habe […] Und das ist die einzige Kraft, die nämlich diese Kräfte da unten nicht nur unterdrücken […] sondern verwandeln kann […] dieser Impuls hat begonnen mit dem Erdenleben des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 01:21:27]]&lt;br /&gt;
# „[…] dieses Auflösen der Karmapäckchen ist ja ein Teil der Geistselbst-Entwicklung […] tun müssen wir es selbst […] Aber wir haben die größte Hilfe, weil wir haben „in unserem Ich die gleiche Vollmacht, die ich von meinem Vater erhalten habe.“ Das heißt, die &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;kraft oder die gleiche Kraft, die durch den Christus wirkt, kann durch unser Ich wirken.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 15. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Unsere Karmapäckchen auflösen 00:48:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 15. Folge, 2020, 00:48:43]]&lt;br /&gt;
# „[…] dieser [[a:Jahwe|Jahwe]]-Elohim ist sozusagen, man könnte sagen, der Sprecher dieser sieben [[a:Elohim|Elohim]], weil durch ihn am stärksten der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; spricht.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 16. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Jahwe-Elohim - der Sprecher der sieben Elohim, der Geister der Form 00:44:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 16. Folge, 2020, 00:44:21]]&lt;br /&gt;
# „[…] im Wort &#039;&#039;&#039;Jesu Christi&#039;&#039;&#039;, also im Namen Jesu Christi, in den Initialen, liegt ja auch, wie Rudolf Steiner ganz deutlich hinweist darauf und wie auch jeder sich zeigen kann, das Wort Ich drinnen. Jesus Christus. In den Initialen. J und Ch, wenn man das I halt lateinisch schreibt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 16. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Daran arbeiten wir: Ahrimanisierte Materie auflösen in geistiges Licht 00:07:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 16. Folge, 2020, 00:07:49]]&lt;br /&gt;
# „[…] mit dem Kreuzestod des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; hat sich der Weg von der Allmacht Gottes zur Ohnmacht Gottes vollendet […] der Kreuzestod ist das höchste Zeichen der Ohnmacht Gottes.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 16. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Mit dem Kreuzestod des Christus hat sich der Weg von der Allmacht Gottes zur Ohnmacht Gottes vollendet 00:23:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 16. Folge, 2020, 00:23:57]]&lt;br /&gt;
# „[…] liegt an der Ich-Kraft, die uns immer mehr durchdringen wird, in der „die gleiche Vollmacht“ drinnen liegt, die ich „von meinem Vater empfangen habe“. Das heißt, darin liegt auch zuletzt die Auferstehungskraft […] der Auferstehungsleib des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; ist nur übersinnlich schaubar.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Auferstehung - Umwandlung des physischen Leibes 01:50:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 17. Folge, 2020, 01:50:57]]&lt;br /&gt;
# „[…] wir haben die Stärkung einerseits durch die &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;-Kraft in uns […] wenn wir es wollen - und wir haben die Unterstützung des Michaels […] der […] das Flammenschwert hat.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 24. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Mit der 666 kündigen sich große Herausforderungen an 00:08:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 24. Folge, 2020, 00:08:08]]&lt;br /&gt;
# Ich verwirkliche das christliche Moment im Moment der menschlichen Begegnung […] im Ich jedes Menschen die &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;kraft ist. [[Die Apokalypse des Johannes - 29. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Biographische Rückschauübungen 01:09:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 29. Folge, 2020, 01:09:50]]&lt;br /&gt;
# Man kann es makrokosmisch lesen […] zum Beispiel, wie der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; sich mit der Sonnenkraft verbindet […] Wohnstatt nimmt in der Sonne. Also das beginnt etwa zu dem Zeitpunkt bereits, als sich die Erde von der Sonne trennt. [[Die Apokalypse des Johannes - 31. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Makrokosmisch gesehen steht dieses Bild der Frau dafür, dass der Christus sich mit der Sonne verbindet. Mikrokosmisch dafür, dass diese makrokosmische Ich-Kraft jederzeit in unserem eigenen Seelischen geboren werden kann (seit dem Erdenleben des Christus) 00:01:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 31. Folge, 2020, 00:01:34]]&lt;br /&gt;
# Bei den Persern ist Ahura Mazdao der Lichtgeist, der Lichtgeist, durch den der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; letztlich wirkt […] Das Wort heißt nichts anderes als mächtige Aura […] im Gegensatz steht zu dem Ahriman, der in der Dunkelheit lebt. [[Die Apokalypse des Johannes - 34. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Aus dem urindischen Kulturkreis kennen wir das Gegensatzpaar Suras (lichte Sonnengeister) und Asuras (Geister der Dunkelheit), aus der urperischen Kultur Ahura Mazdao (mächtige Sonnenaura) und Ahriman (Widersacherkraft) 01:44:28|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 34. Folge, 2020, 01:44:28]]&lt;br /&gt;
# „Und es sprachen die Elohim, es werde Licht und es ward Licht.“ Das ist der Moment, wo die höchste schöpferische Kraft beginnt durch die Gemeinschaft der sieben Elohim […] ist die eigentlich gestaltende Kraft des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 34. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#In dem Moment, wo die Elohim zu sprechen beginnen, wirkt durch sie die höchste schöpferische Kraft, der Christus 00:41:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 34. Folge, 2020, 00:41:40]]&lt;br /&gt;
# In der griechisch-lateinischen Zeit passieren entscheidende Veränderungen: Mit der Menschwerdung &#039;&#039;&#039;Christi&#039;&#039;&#039; kommt das Ich auf die Erde. [[Die Apokalypse des Johannes - 19. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#In der griechisch-lateinischen Zeit passieren entscheidende Veränderungen: Mit der Menschwerdung Christi kommt das Ich auf die Erde. Das Erwachen des Denkens zeigt sich besonders in der griechischen Philosophie 00:06:28|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 19. Folge, 2020, 00:06:28]]&lt;br /&gt;
# „[…] den &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;-Namen. Und das ist zugleich der Ich-Name. Das Wort ist ja so wunderschön, wie Rudolf Steiner öfter darauf hinweist, in dem Wort Ich sind die Initialen des Jesus Christus drinnen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 37. Folge, 2020, 00:58:56]]&lt;br /&gt;
# „Der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; inkarniert sich erst im 30. Lebensjahr des Jesus, des leiblich gesehen nathanischen Jesus, in dem aber das Ich des salomonischen Jesus lebt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 37. Folge, 2020, 00:46:26]]&lt;br /&gt;
# „[…] stark in der griechisch-lateinischen Zeit […] daher jetzt auch die Sehnsucht, wie kann dieser Tod überwunden werden? […] wie kann die Seele nämlich wieder an der Unsterblichkeit teilnehmen? […] das geht eben nur dadurch, dass wirklich jetzt ganz bewusst die Ich-Kraft einzieht in die Seele und sie zu verwandeln beginnt […] Und das ist erst seit der Zeitenwende möglich […] seit der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; durch das [[Mysterium von Golgatha]] gegangen ist.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 37. Folge, 2020, 01:33:23]]&lt;br /&gt;
# „[…] in unseren Ätherkräften, da wirkt die &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;-Kraft drinnen und dort können wir sie rege machen. In den ätherischen Kräften können wir noch nicht annähernd in dem Maße arbeiten wie im Astralischen. Da sind wir noch viel zu schwach!“ [[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Bis zum Ende der irdischen Inkarnationen des Menschen müssen wir unsere Karma-Pakete aufgearbeitet haben 01:01:13|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 39. Folge, 2021, 01:01:13]]&lt;br /&gt;
# „[…] diese schöne Statue des Menschheitsrepräsentanten, wo der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; steht eben zwischen dem Luzifer, der sich selber hinunterstürzt und dem Ahriman, der da unten gefesselt ist - und das noch doppelt, nämlich außen in der Welt und innen im Menschen gleich.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir sollten dafür sorgen, dass luziferische und ahrimanische Kräfte sich im Gleichgewicht befinden. Aber die Asuras arbeiten im Hintergrund immer daran, dass sie ganz aus dem Gleichgewicht sind 01:32:51|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 39. Folge, 2021, 01:32:51]]&lt;br /&gt;
# „[…] Kern des Christentums […] was daran das ganz Neue ist […] es geht ja gerade darum, dass der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; bis da hinunter in die Materie gestiegen ist und sich wirklich verkörpert hat in einem einzigen Leib da unten […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 40. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 40. Folge, 2021, 00:17:41]]&lt;br /&gt;
# „[…] ganz am Anfang der Apokalypse, spricht der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; ja selber davon, dass er es ist, der die Schlüssel zur Unterwelt und zum Reich der Schatten hat […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 40. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 40. Folge, 2021, 00:19:57]]&lt;br /&gt;
# „[…] das Individuum steht einerseits ganz im Dienste des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;, weil dadurch eben etwas höheres Geistiges entstehen kann. Aber umgekehrt steht auch der Christus im Dienst jedes einzelnen individuellen Ich.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 40. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 40. Folge, 2021, 02:02:43]]&lt;br /&gt;
# „[…] die höchste Spitze ist das, was man die Trinität bezeichnen kann […] die absolut verborgene Quelle der Vatergottheit, die sich eigentlich nur offenbart in Wahrheit durch den Sohn. Und der Sohn, der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;, […]  der die Schöpfung baut. Mithilfe der Geister der Form […]  bei der Erdenschöpfung. Er ist der große Weltenbaumeister[…]“  [[Die Apokalypse des Johannes - 41. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 41. Folge, 2021, 00:45:21]]&lt;br /&gt;
# Wortäther […] Und das hängt also mit der Gestaltungskraft des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; zusammen […] [[Die Apokalypse des Johannes - 41. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 41. Folge, 2021, 00:30:32]]&lt;br /&gt;
# [[Lazarus]] war der erste durch den &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; Eingeweihte. Seine [[Totenerweckung]] durch den &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; war ein großer Skandal, weil es zu jener Zeit keine regulären Einweihungen mehr durch [[Priester]] gab. [[Möglichkeiten der Kunst - Sprachgestaltung. Ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2024#Lazarus war der erste durch den Christus Eingeweihte. Seine Totenerweckung durch den Christus war ein großer Skandal, weil es zu jener Zeit keine regulären Einweihungen mehr durch Priester gab 01:05:56|| Peter, W. Möglichkeiten der Kunst, 2024, 01:05:56]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;„In deinem Nichts hoff ich das All zu finden.“&#039;&#039; Die göttlich christliche Seite im [[Faust]] erkennt, dass er das mit seinem Ich kann. Wie der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; sagte: &amp;quot;&#039;&#039;Ich mache alles neu.&#039;&#039;&amp;quot; Nichts ist vollkommen, sondern entwickelt sich beständig neu. [[Faust spricht über Faust - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Mephisto will sich Fausts Seele sicher sein und wartet vor seinem Grab. Die Engel jedoch lenken ihn ab, so dass sie Fausts Seele mit sich nehmen können 01:46:45|| Peter, W. Faust über Faust, 2023, 01:46:45]]&lt;br /&gt;
# Früher war das Leben so, dass Krieg, Kampf selbstverständlich war. Weil es ging darum, ein Volk zu bereiten, das einmal dieses reine Gruppen-Ich als Voraussetzung herein bekommt, in das sich dann der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; in einer einzelnen Individualität innerhalb dieses Volkes inkarnieren konnte. [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Krieg und Kampf - in vorchristlicher Zeit notwendig - heute ein heller Wahnsinn 01:29:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 28. Folge, 2020, 01:29:21]]&lt;br /&gt;
# Michael steht hinter dem Sonnenantlitz, und auch &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;. Es deutet ja auch auf die Zukunft, wo wir nicht mehr irdisch verkörpert sind, aber dann mit dem Bewusstsein, das wir von da mitnehmen. [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Was hat es mit dem Regenbogen, was mit dem Sonnenantlitz,was mit den Feuerfüßen auf sich 01:32:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 28. Folge, 2020, 01:32:45]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn wir etwas Geistiges schildern, also etwas, was […] im Seelischen des Menschen lebt […] ja, wie spreche ich darüber? […] Ich muss es in Bilder kleiden, in Gleichnisse. So hat ja auch Jesus &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; gelehrt - durch Gleichnisse.“ [[Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Das %C3%9Cbersinnliche kann nur in Bildern und Gleichnissen dargestellt werden 00:16:18|| Peter, W. Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis, 2025, 00:16:18]]&lt;br /&gt;
# „[…] der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; ist die Verkörperung der [[Liebe]] […] auf Erden verkörpert, der bringt diese Liebeskraft hinein in Vollendung. Und sie wird aufgenommen von einem Menschen, nämlich diesem [[Jesus]] von Nazareth, mit dem er sich verbindet, der Christus, beginnend mit der Jordan-Taufe.” [[Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Die Geburt des Christus, seine Menschwerdung beginnt bei der Jordan- Taufe. Die pure Liebe-Kraft zieht in den Christus ein 00:34:19|| Peter, W. Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis, 2025, 00:34:19]]&lt;br /&gt;
# […] dieser Jesus von Nazareth macht diese Taufe durch […] mit dieser Taufe passiert bei ihm aber noch etwas ganz Besonderes [[…]] Und der Leib würde auch sterben, wenn nicht im gleichen Atemzug sozusagen der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; den Einzug halten würde in diese Leibeshülle. [[Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Bei der Jordan-Taufe geht die Individualit%C3%A4t, die bis jetzt im Leib des Jesus gelebt hat, in die geistige Welt und bleibt auch dort. Im selben Moment %C3%BCbernimmt der Christus die Leibesh%C3%BClle 00:43:23|| Peter, W. Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis, 2025, 00:43:23]]&lt;br /&gt;
# „Und jetzt übernimmt der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; da diese Leibeshülle und macht jetzt aus diesem Jesus von Nazareth den auf Erden verkörperten Christus. […] Und geistige Kraft heißt umgestalten […]“ [[Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Eine gewaltige Kraft zieht ein in die Leibesh%C3%BClle des Jesus von Nazareth. Die Menschengestalt wird vielfach umgestaltet und tauglich gemacht f%C3%BCr den Christus 00:44:59|| Peter, W. Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis, 2025, 00:44:59]]&lt;br /&gt;
# „Und das ist der Grund, warum auch wirklich der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; erst mit dem 30. Lebensjahr des Jesus von Nazareth einziehen konnte und für drei Jahre halten konnte in dieser Leibeshülle und nicht länger. […] Weil - was will der Geist? Der Geist führt zur Vergeistigung [[…]] heißt letztlich, dass die physische Hülle zerfällt […]“ [[Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#%E2%80%9EHerr, lass diesen Kelch an mir vor%C3%BCberziehen%E2%80%9C war keine Klage, sondern die Bitte des Christus, sein Werk vollenden zu k%C3%B6nnen 00:47:05|| Peter, W. Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis, 2025, 00:47:05]]&lt;br /&gt;
# „[…] mit der Erweckung des Lazarus - und dass sich der verbindet mit dem Johannes dem Täufer geistig und dadurch den Einweihungsnamen Johannes bekommt. Und das ist eben dann auch der Lieblingsjünger des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;, von dem im [[Johannes-Evangelium]] die Rede ist. Ja klar, weil der Christus selber der war, der ihn eingeweiht hat […] hat diese Einweihungsworte gerufen: „Lazarus komm heraus!““  [[Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Lazarus ist der erste und einzige durch den Christus selbst Eingeweihte 01:06:41|| Peter, W. Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis, 2025, 01:06:41]]&lt;br /&gt;
# „[…] gerade unser materialistisches Zeitalter […] zwingt uns dazu [… ] &#039;von allen guten Geistern verlassen zu sein&#039;, aber dann darauf zu kommen, hoffentlich, ich habe ein Ich in mir. Und in diesem Ich ist der göttliche Funke. Es ist eigentlich der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; in mir, ein Fünkchen davon.“ [[4. Mysteriendrama, Der Seele Erwachen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Unser materialistisches Zeitalter zwingt uns dazu, „von allen guten Geistern verlassen zu sein”. Aber eben gerade dadurch können wir im Ich den göttlichen Funken entdecken - Der Christus in mir 01:00:48|| Peter, W. Der Seele Erwachen, 2025, 01:00:48]]&lt;br /&gt;
# „Und aus dem kommt auch dann die Harmonie zustande. Wir müssen nur diese Kraft in uns leben lassen. Wir können sie auch blockieren im Grunde. Selbst das können wir. Weil der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; zwingt uns zu nichts. Also das höchste Geistige, das Weltenwort […]“ [[Zunehmende Gewalt als Zeitphänomen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Ehrliche Anteilnahme und Verständnis beim miteinander Sprechen von Herz zu Herz bringt etwas in Bewegung. Dann wirkt das höchste Geistige, das Weltenwort in uns 01:23:57|| Peter, W. Zunehmende Gewalt als Zeitphänomen, 2025, 01:23:57]] &lt;br /&gt;
# „Der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; hat sich in die Hände der Menschen begeben […] ans Kreuz geschlagen. Das ist aber nur die Außenseite. Er gibt sich eben auch in geistiger Hinsicht in die Hand des Menschen […] nur wenn der Mensch mittut, kann das große Werk gelingen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Mensch ist das einzige Wesen, das in das Reich der Widersacher absteigen, dort etwas durchmachen, erleben, verwandeln und anschließend wieder aufsteigen kann. Das können die Engelhierarchien nicht. Und auch die Widersacher können aus eigener Kraft sich nicht aus dem dunklen Reich befreien. Nur der Mensch kann die Widersacher erlösen 01:16:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 01:16:09]]&lt;br /&gt;
# „[…] Das ist mit der Auferstehung des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; gemeint. Dass dieser übersinnlich-physische Leib, dass der wiederhergestellt wird. Dass der befreit wird von den Widersacherkräften. Der Christus ist da vorangegangen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Ich-Bewusstsein hängt stark zusammen mit dem übersinnlich-physischen Leib. Wenn der beeinträchtigt ist, dann können wir den nicht mitnehmen nach unserem Tode in die geistige Welt. Den übersinnlich-physischen Leib in voller Blüte erstehen zu lassen, zu befreien von den Widersacherkräften, das ist gemeint mit der Auferstehung des Christus 01:58:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 01:58:00]]&lt;br /&gt;
# „[…] es gibt diese Unterscheidung zwischen dem physisch-stofflichen Körper und dem übersinnlich-physischen Körper […] wir haben […] beides in uns […] wir haben sogar das Problem, dass diese Durchsetzung mit dem Stofflichen immer wieder eine negative Einwirkung auf dieses Übersinnlich-Physische hat. Das ist das, was der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; eigentlich überwunden hat. Er hat das geheilt […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir müssen unterscheiden zwischen einem physisch-stofflichen und einen physisch-übersinnlichen Körper 01:51:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 01:51:44]]&lt;br /&gt;
# „[…] was hat der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; durchgemacht. Bei jedem Gedanken, den ich oben am Gehirn ersterben lasse, gehe ich auf mein Golgatha in Wahrheit. Und dann muss ich schauen, dass wieder eine Auferstehung passiert. Das können wir heute in unserem Denken machen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 48. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Totes Denken heißt, Lebenskräfte sterben an der Schädelstätte (Golgatha) - es geht aber heute um die Auferstehung der Lebenskräfte 02:00:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 48. Folge, 2021, 02:00.37]]&lt;br /&gt;
# „[…] in der Pfingstepistel der Menschenweihehandlung, da heißt es ja: „&#039;&#039;Die Weihehandlung, die entstammet der Einsetzung Christi&#039;&#039;”. Also der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; muss dort auf Erden etwas eingerichtet […] haben […] das ist dann eine liturgische Handlung, die gewissermaßen auch für die geistige Welt eine Gültigkeit hat.” [[Goethes Märchen und der Kultus Michaels in den geistigen Welten - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2025#Rudolf Steiner bezeichnete das Märchen Goethes als Miniaturbild des Kultus Michaels in den geistigen Welten 00:03:38|| Rheinheimer, M. Goethes Märchen und der Kultus Michaels, 2025, 00:07:17]]&lt;br /&gt;
# „Albrecht Haushofer, ein Widerstandskämpfer im 20. Jahrhundert, Autor der Moabiter Sonette und auf seine ganz eigene Weise ein spiritueller Zeuge eines &#039;&#039;&#039;Christuswirkens&#039;&#039;&#039; im 20. Jahrhundert.” [[Goethes Märchen und der Kultus Michaels in den geistigen Welten - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2025#Rudolf Steiner hielt 1900 in der Theosophischen Bibliothek in Berlin seinen ersten geisteswissenschaftlichen Vortrag über Goethes &amp;quot;Märchen von der grünen Schlange und der schönen Lilie&amp;quot; 00:01:23|| Rheinheimer, M. Goethes Märchen und der Kultus Michaels, 2025, 00:01:23]]&lt;br /&gt;
# „Rudolf Steiner nennt das die Vorstufen zum Mysterium von Golgatha, wo sich immer wieder der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; mit dieser Wesenheit des späteren nathanischen Jesus verbunden hat […] dass die Menschheitsentwicklung durch die Widersacher nicht zu sehr aus dem Gleis gebracht wurde.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zur Zeitenwende wurde zwei Jesusknaben geboren, der nathanische Jesus, der sich zum ersten Mal auf Erden inkarniert, und der salomonische Jesus, der wiedergeborene Zarathustra 00:32:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 52. Folge, 2021, 00:32:14]]&lt;br /&gt;
# „[…] wo wir wirkliches lebendiges Denken entwickeln, ist der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; immer dabei.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Vorstufe zur Imaginationsseele ist das lebendige Denken 01:01:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 52. Folge, 2021, 01:01:44]]&lt;br /&gt;
# „[…] Übersetzung von Emil Bock der Apokalypse […] da geht es um die Gemeinde von Thyatira, das entspricht der Griechisch-Lateinischen Zeit, dort wo das Ich erwacht ist im Menschen […] als Wort des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; selbst: Die gleiche Vollmacht, das Ich, soll ihm gegeben sein, dem Menschen, die ich von meinem Vater empfangen habe.”  [[Das Rätsel des Bösen - ein Vortrag von Wolfgang Peter in Witten, 2026#Das Mysterium von Golgatha, das Erdenleben des Christus: Gott wird Mensch, damit im Menschen ein eigenständiges Göttliches erwachen kann. Der Schöpfungsplan sieht vor, dass wir Menschen Mitschöpfer werden 00:36:40|| Peter, W. Das Rätsel des Bösen, Witten, 2026, 00:36:40]]&lt;br /&gt;
# „Wenn es heißt in der Bibel, der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; nimmt die Sünden der Welt auf sich, heißt es nicht, dass er die Schäden in unserem Seelenleib sozusagen aufhebt, sondern an dem müssen wir schon selber arbeiten.” [[Das Rätsel des Bösen - ein Vortrag von Wolfgang Peter in Witten, 2026#Das Ziel der großen Weltentwicklung ist das Mitwirken des Menschen an der Weltschöpfung 01:41:17|| Peter, W. Das Rätsel des Bösen, Witten, 2026, 01:41:17]]&lt;br /&gt;
# „[…] Johannes Scotus Eriugena, der beschreibt es ganz deutlich, die Gottheit[…] ist nicht geschaffen und auch nicht schaffend. Er hat sich zurückgezogen und der eigentlich Schaffende in unserer ganzen Weltentwicklung ist der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;.“ [[Das Rätsel des Bösen - ein Vortrag von Wolfgang Peter in Witten, 2026#Das Johannes-Evangelium, die Paradieses-Erzählung und die schöpferische Kraft des Christus 00:04:39|| Peter, W. Das Rätsel des Bösen, Witten, 2026, 00:04:39]]&lt;br /&gt;
# „Rudolf Steiner sagt, die haben einfach, als der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; am Kreuz gestorben ist in Palästina, haben die von Irland, Schottland, Tintagel aus, vor 2000 Jahren in der Natur wahrgenommen […] er hat das genannt “&#039;&#039;auf eine heidnische Art fromm werden&#039;&#039;”“ [[War Richard Wagner die Wiederverkörperung des Zauberers Merlin - ein Vortragsausschnitt von Michael Rheinheimer, Quartett-Tage Bodensee, 2026#Die Artus-Strömung erlebt den Christus im Außen, während der Gralsstrom den Christus innerlich, im Herzen wahrnimmt 00:12:48|| Rheinheimer, M. Richard Wagner - Merlin, 2026, 00:12:48]]&lt;br /&gt;
# „[…] Der Sinn ist damit erfüllt, dass wir diese Inkarnation in einem Moment und zwar wirklich im Todesmoment der letzten irdischen Inkarnation [erster Tod], dass wir dieses Ziel erreicht haben. Das ist die ganz konkrete Nachfolge &#039;&#039;&#039;Christi&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 59. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Nachfolge Christi bedeutet, dass wir uns am Ende unserer letzten irdischen Inkarnation vollkommen bis ins härteste kristalline Erdelement inkarniert haben 00:21:25|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 59. Folge, 2021, 00:21:25]]&lt;br /&gt;
# „[…] diesen Weg werden alle gehen […] ob sie etwas von &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; wissen und von seiner Lehre aufgenommen haben oder nicht. Dann vollziehen sie auf dieser Ebene also die große Tat des Christus einfach nach […] sind sie im wahren Sinne des Wortes Mensch geworden, Erdenmensch geworden […] das ist der Moment, ab dem sie einer physischen Erdinkarnation nicht mehr bedürfen [erster Tod].“ [[Die Apokalypse des Johannes - 59. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Nachfolge Christi bedeutet, dass wir uns am Ende unserer letzten irdischen Inkarnation vollkommen bis ins härteste kristalline Erdelement inkarniert haben 00:21:25|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 59. Folge, 2021, 00:21:25]]&lt;br /&gt;
# „[…] Wesen Sorat […] die eben absolut gegengerichtet ist gegen das, was aus unserem Ich werden kann, durch die Verbindung mit der &#039;&#039;&#039;Christus-Kraft&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 59. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Seit dem Mysterium von Golgatha führt der alte Weg, die alte Vorstellung vom Ich direkt zum Wesen Sorat 01:18:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 59. Folge, 2021, 01:18:37]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn wir uns da gute Gewohnheiten und solche Sachen aneignen, dann arbeiten wir ins Ätherische hinein. Dann arbeiten wir aber auch mit am Ätherleib des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir Menschen arbeiten an den neuen Leibeshüllen des Christus 01:01:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:01:10]]&lt;br /&gt;
# „Solange ich im Astralischen bin, muss ich immer wieder von neuem eigentlich zu dem Entschluss mich durchringen, mach´s wieder, tu´s wieder und vermeide, was dich wegzieht davon. Wenn es ins Ätherische übergegangen ist, dann muss ich das nicht mehr mich jedes Mal quälen dazu, sondern dann ist es Eigenschaft meines Ätherischen geworden […] dann lebt das als etwas Wohltuendes auf als Ätherleib des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir Menschen arbeiten an den neuen Leibeshüllen des Christus 01:01:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 64. Folge, 2021, 01:01:10]]&lt;br /&gt;
# „[…] wo die Elohim zu sprechen beginnen: &#039;&#039;Und die Elohim sprachen, es werde Licht und es ward Licht. Und die Elohim sahen, dass es gut wa&#039;&#039;r und so weiter. Da verbindet sich eben der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;-Impuls, das höchste Geistige, also die geistige Quelle“ [[Die Apokalypse des Johannes - 65. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Es gab nur einen Menschheitsfunken, den die sieben Elohim in die Welt gesetzt haben. Das bedeutet für uns, dass jetzt alles, was aus unserer Ich-Kraft kommt, individuell werden muss 00:59:13|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 65. Folge, 2021, 00:59:13]]&lt;br /&gt;
# „In den ersten drei Kindheitsjahren wirken diese Kräfte [des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;], ohne dass der Mensch dazu etwas tut. Im späteren Leben können sie wirken, wenn der Mensch durch innere Versenkung den Christus in sich sucht.“ [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#In den ersten drei Kindheitsjahren wirken die Christus- Kräfte, ohne dass der Mensch dazu etwas tut. Im späteren Leben können sie wirken, wenn der Mensch durch innere Versenkung den Christus in sich sucht 00:57:38|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:57:38]]&lt;br /&gt;
# „Steiner nennt sie in diesem Zusammenhang „&#039;&#039;die Sphäre des Heiligen Geistes“&#039;&#039; […] die Sphäre, wo die Ätherleiber eben jetzt unsterblich werden, insofern sie sich mit dem &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; verbinden konnten […] das sei die eigentliche Inspirations- und Kraftquelle der anthroposophischen Bewegung.“ [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#Der unsterblichen Ätherleib des Christian Rosenkreutz als Kraftquelle 00:51:08|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:51:08]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Christus-Erlebnis =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# „Albrecht Haushofer, der ja auch in Berlin-Moabit ein &#039;&#039;&#039;Christus-Erlebnis&#039;&#039;&#039; hatte, das er hat einmünden lassen in dieses wunderbare Gedicht &amp;quot;Qui Resurrexit&amp;quot;.” [[Goethes Märchen und der Kultus Michaels in den geistigen Welten - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2025#Albrecht Haushofer und das Sonett 15 &amp;quot;Qui Resurrexit&amp;quot; 00:58:33|| Rheinheimer, M. Goethes Märchen und der Kultus Michaels, 2025, 00:58:33]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Christus-Impuls =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# „[…] wo die Elohim zu sprechen beginnen: &#039;&#039;Und die Elohim sprachen, es werde Licht und es ward Licht. Und die Elohim sahen, dass es gut wa&#039;&#039;r und so weiter. Da verbindet sich eben der &#039;&#039;&#039;Christus-Impuls&#039;&#039;&#039;, das höchste Geistige, also die geistige Quelle“ [[Die Apokalypse des Johannes - 65. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Es gab nur einen Menschheitsfunken, den die sieben Elohim in die Welt gesetzt haben. Das bedeutet für uns, dass jetzt alles, was aus unserer Ich-Kraft kommt, individuell werden muss 00:59:13|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 65. Folge, 2021, 00:59:13]]&lt;br /&gt;
# „[…] „es wäre sicher gut zu verbinden die Yoga-Übung mit der Merkurstab-Imagination und die Verbindung mit dem &#039;&#039;&#039;Christus-Impuls&#039;&#039;&#039; zu suchen“ […] [[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Yogaübungen verbinden mit der Merkurstab-Imagination und dem Christusimpuls 02:01:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 52. Folge, 2021, 02:01:20]]„[…] der Christus ist der, der in der Welt tätig ist. Der Vatergott ist die Seite der Gottheit, die alles unten trägt, aber nicht gestaltet […] sozusagen den Boden bereitet, dem was der Christus schaffend wirkt.”[[Das Rätsel des Bösen - ein Vortrag von Wolfgang Peter in Witten, 2026#Das Johannes-Evangelium, die Paradieses-Erzählung und die schöpferische Kraft des Christus 00:04:39|| Peter, W. Das Rätsel des Bösen, Witten, 2026, 00:04:39]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Christus-Opfer =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# 1. &#039;&#039;&#039;Christus-Opfer&#039;&#039;&#039;: In der Lemurischen Zeit geriet die Sinnestätigkeit der Menschen in große Unordnung. Die enorme Stärke der Sinnestätigkeit wurde durch den Christus abgemildert und harmonisiert. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die drei Christus-Opfer - die Geschenke des nathanischen Jesus und des Christus an uns 01:44:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:44:36]]&lt;br /&gt;
# 2. &#039;&#039;&#039;Christus-Opfer&#039;&#039;&#039;: In der frühen atlantischen Zeit drohten die Lebenskräfte durch den Einfluss Ahrimans und Luzifers sich abnorm zu entwickeln. Das konnte nur dadurch verhindert werden, dass sich der Christus mit jenem Geistwesen verband, das später als Nathanischer Jesusknabe erstmals auf die Erde herabsteigen sollte. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die drei Christus-Opfer - die Geschenke des nathanischen Jesus und des Christus an uns 01:44:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:44:36]]&lt;br /&gt;
# 3. &#039;&#039;&#039;Christus-Opfer&#039;&#039;&#039;: Die drei Seelenkräfte Denken, Fühlen und Wollen, die im Astralleib tätig sind, sollten durch Luzifer und Ahriman in Unordnung gebracht und unharmonisch miteinander vermengt werden. Wieder wurde das dadurch verhindert, dass sich der Christus in jenem engelartigen Geistwesen gleichsam verseligte. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die drei Christus-Opfer - die Geschenke des nathanischen Jesus und des Christus an uns 01:44:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:44:36]]&lt;br /&gt;
# Das letzte große &#039;&#039;&#039;Opfer des&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; besteht darin, dass in das Denken, Fühlen und Wollen eine gewisse Ordnung hineinkommt, damit die Zeit der Kulturepochen richtig anbrechen kann. Die Dreigliederung, die wir im Organismus vorfinden, soll auch im Seelischen stattfinden. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die drei Christus-Opfer - die Geschenke des nathanischen Jesus und des Christus an uns 01:44:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:44:36]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<title>Christian Rosenkreutz</title>
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		<updated>2026-10-16T18:09:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Glossar */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Christian Rosenkreutz}}&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Christian Rosenkreutz, auch Christianus Rosencreutz oder Christian Rosenkreuz (* 1378; † 1484) ist nach [[Rudolf Steiner]] einer der höchsten christlichen Eingeweihten und der legendäre Begründer des Einweihungswegs der Rosenkreuzer, der für das gegenwärtige Bewusstseinsseelen-Zeitalter, und damit auch für die Anthroposophie, von grundlegender Bedeutung ist.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Christian Rosenkreutz&#039;&#039;&#039; gab Rudolf Steiner die Idee ein, dass man öffentlich über das Geistige sprechen kann und muss, wenn die Naturwissenschaft bestimmte Dinge entdeckt, wie z.B. die Spektralanalyse. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Rudolf Steiner betonte immer wieder, dass wenn man die Bedeutung der Naturwissenschaft wirklich erkennt, sie zwangsl%C3%A4ufig zum Geistigen f%C3%BChrt 00:26:46|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 00:26:46]] &lt;br /&gt;
# Wir müssen vom Anschauen des Sinnlichen ausgehen, um zum Geistigen vorzudringen. Daher ist die Anregung von &#039;&#039;&#039;Christian Rosenkreutz&#039;&#039;&#039; über das Geistige zu sprechen, wenn bestimmte Dinge in der Natur-Forschung entdeckt wurden, so wichtig. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Nur durch das Tor des Sinnlichen kommen wir ins %C3%9Cbersinnliche 01:54:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 01:54:34]]&lt;br /&gt;
# 1. Voraussetzung laut &#039;&#039;&#039;Christian Rosenkreutz&#039;&#039;&#039;: Die Entdeckung der Spektralanalyse, wodurch die materielle Konstitution des Kosmos an den Tag kam. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#1. Voraussetzung nach C. Rosenkreutz: Die Entdeckung der Spektralanalyse 01:45:02|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 01:45:02]]&lt;br /&gt;
# 2. Voraussetzung laut &#039;&#039;&#039;Christian Rosenkreutz&#039;&#039;&#039;: Die Einführung der materiellen Evolution in die Wissenschaft vom Organischen. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#2. Voraussetzung nach C. Rosenkreutz: Die Einf%C3%BChrung der materiellen Evolution in die Wissenschaft vom Organischen 01:53:31|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 01:53:31]]&lt;br /&gt;
# 3. Voraussetzung laut &#039;&#039;&#039;Christian Rosenkreutz&#039;&#039;&#039;: Die Erkenntnis der Tatsache eines anderen als des gewöhnlichen Bewusstseinszustandes durch die Anerkennung des Hypnotismus und der Suggestion. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#3. Voraussetzung laut C. Rosenkreutz: Die Erkenntnis der Tatsache eines anderen als des gew%C3%B6hnlichen Bewusstseinszustandes durch die Anerkennung des Hypnotismus und der Suggestion 01:59:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 01:59:08]]&lt;br /&gt;
# Laut eines Briefes von Rudolf Steiner an [[Édouard Schuré]] hatte &#039;&#039;&#039;Christian Rosenkreutz&#039;&#039;&#039; als Voraussetzung für die Veröffentlichung grundlegender Wahrheiten der Rosenkreuzer die vorläufige Lösung dreier Probleme durch die äußere Naturwissenschaft bezeichnet. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Christian Rosenkreutz nannte drei Vorbedingungen der Naturwissenschaften, damit Prinzipien aus den Geheimwissenschaften an die %C3%96ffentlichkeit gelangen k%C3%B6nnen 01:43:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 01:43:09]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Christian Rosenkreutz&#039;&#039;&#039; ist der wiedergeborene (Hiram Abif), der Baumeister des [[Salomonischer Tempel|salomonischen Tempels]] (Salomonischer Tempel), der als [[Lazarus]] wiedergeboren wurde und durch den [[Christus]] von den Toten auferweckt. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der hohe Eingeweihte Christian Rosenkreutz 01:35:18|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 01:35:18]]&lt;br /&gt;
# In der Bruderschaft der &#039;&#039;&#039;Rosenkreuzer&#039;&#039;&#039; gab es keinen Personenkult, um Missbrauch zu vermeiden. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Christian Rosenkreutz begr%C3%BCndete eine Bruderschaft, in der gro%C3%9Fe Eingeweihte im Verborgenen tatkr%C3%A4ftig als %C3%84rzte wirkten. Davon gibt es keine Dokumente 01:30:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 01:30:49]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Christian Rosenkreutz&#039;&#039;&#039; ist einer der höchsten christlichen Eingeweihten. Er wurde im 13. Jahrhundert geboren. [[Die Apokalypse des Johannes - 136. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die gro%C3%9Fe Aufgabe des Christian Rosenkreutz besteht darin, die Menschheit darauf vorzubereiten, dass die Bewusstseinsseele reif wird daf%C3%BCr, das Geistige zu schauen - und zwar auf einem voll bewussten Weg 01:43:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 136. Folge, 2022, 01:43:54]]&lt;br /&gt;
# Inkarnationsreihe des &#039;&#039;&#039;Christian Rosenkreutz&#039;&#039;&#039;: Hiram - Lazarus/Johannes - Christian Rosenkreutz. [[Die Apokalypse des Johannes - 136. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die gro%C3%9Fe Aufgabe des Christian Rosenkreutz besteht darin, die Menschheit darauf vorzubereiten, dass die Bewusstseinsseele reif wird daf%C3%BCr, das Geistige zu schauen - und zwar auf einem voll bewussten Weg 01:43:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 136. Folge, 2022, 01:43:54]]&lt;br /&gt;
# Eine der großen Aufgaben des &#039;&#039;&#039;Christian Rosenkreutz&#039;&#039;&#039; ist, dafür zu sorgen, dass die [[Bewusstseinsseele]] reif dazu wird, das Geistige zu schauen und zwar nicht auf einem mediumistischem, sondern auf einem voll bewussten Weg. [[Die Apokalypse des Johannes - 136. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die gro%C3%9Fe Aufgabe des Christian Rosenkreutz besteht darin, die Menschheit darauf vorzubereiten, dass die Bewusstseinsseele reif wird daf%C3%BCr, das Geistige zu schauen - und zwar auf einem voll bewussten Weg 01:43:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 136. Folge, 2022, 01:43:54]]&lt;br /&gt;
# Gemäß dem Schulungsweg des &#039;&#039;&#039;Christian Rosenkreutz&#039;&#039;&#039; ist es an der Zeit, über das Geistige zu sprechen, wenn drei materielle Erkenntnisse innerhalb der Wissenschaft ausgereift sind, damit Menschen es erkennen können gerade über den Weg des Denkens. Die erste davon ist die [[a:Spektralanalyse|Spektralanalyse]]. [[Die Apokalypse des Johannes - 136. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Spektralanalyse dient dazu, die materielle Konstitution des gesamten Kosmos zu erfassen. Die Voraussetzungen daf%C3%BCr wurden von den %C3%A4u%C3%9Feren Wissenschaften geschaffen 01:54:22|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 136. Folge, 2022, 01:54:22]]&lt;br /&gt;
# Die [[Chymische Hochzeit]] des &#039;&#039;&#039;Christian Rosenkreutz&#039;&#039;&#039; wurde initiiert durch den [[Mani]]. [[Die Apokalypse des Johannes - 19. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Durch die arabische Kultur entsteht ein Dualismus zwischen der materialistischen Welt und der seelisch-geistigen Welt, der seine Wurzeln im Manich%C3%A4ismus des 3.Jh.v.Chr. hat: Der Kampf zwischen Licht und Finsternis 00:10:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 19. Folge, 2020, 00:10:06]]&lt;br /&gt;
# „[…] dieses Bild stellt sich jetzt so dar, dass dieser Lazarus also diese Verbindung mit dem Johannes gefunden hat […] der ursprünglich der Tempelbaumeister war, des Salomonischen Tempels, der als der Hiram gelebt hat […]und später […] sich  verkörpert hat […] zum Beispiel als &#039;&#039;&#039;Christian Rosenkreutz&#039;&#039;&#039;. “ [[Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Rudolf Steiners aller letzte Ansprache schildert, wie sich Lazarus geistig mit Johannes dem T%C3%A4ufer verbindet 00:58:43|| Peter, W. Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis, 2025, 00:58:43]] &lt;br /&gt;
# „[…] in der alten Königsstadt Fes […] Begegnung Mani und &#039;&#039;&#039;Christian Rosenkreutz&#039;&#039;&#039; […] Mani hat Christian Rosenkreutz […] in etwas eingeweiht: in die wahre Erkenntnis von der Funktion des Bösen.“ [[Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Christian Rosenkreutz in Fes. Dort hat ihn Mani in die wahre Erkenntnis von der Funktion des Bösen eingeweiht 00:10:15|| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:10:15]] &lt;br /&gt;
# „Wenn man die Fama Fraternitatis liest […] da wird ja berichtet, dass ein junger Mann aus Deutschland, Christian Rosenkreutz […] in ein Kloster gebracht worden sein soll,[…] da gab es einen Priester, der hat […] den Impuls gehabt, er wollte zum Heiligen Grab, ins Heilige Land fahren. Und der junge &#039;&#039;&#039;Christian Rosenkreutz&#039;&#039;&#039; […] hat ihn gebeten, er möge ihn mitnehmen und ist mit ihm gemeinsam bis nach Zypern gereist.“ [[Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Bericht aus der Fama Fraternitatis: Christian Rosenkreutz&#039; Reise über Damaskus nach Arabien, wo er bei den Weisen von Dhamar schon erwartet wurde 00:05:19|| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:05:19]] &lt;br /&gt;
# „[…] Friedrich Rittelmeyer […]1923 damals, mündlich weitergegeben […] &#039;&#039;&#039;Christian Rosenkreutz&#039;&#039;&#039; […] einer der großen Eingeweihten des Abendlandes, der soll […] vermutlich in dieser Königsstadt Fes, einen anderen großen Eingeweihten Anfang des 15. Jahrhunderts getroffen haben: Mani […]“ [[Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Das Treffen von Christian Rosenkreutz mit dem großen Eingeweihten Mani in der Königsstadt Fes/Marokko 00:02:56|| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:02:56]] &lt;br /&gt;
# „[…] vereinzelt verschiedene Spuren dieses geheimen Christentums Arabiens […] ein Bild […] von Anna May, einer Malerin […] Das hat sie nach intimen Angaben Rudolf Steiners gemalt. Da geht es auch um &#039;&#039;&#039;Christian Rosenkreutz&#039;&#039;&#039;. Man sieht, das Bild heißt Triptychon Gral.“  [[Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Archäologische Funde in den Museen von Salalah - Spuren des geheimen Christentums Arabiens 00:31:44|| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:31:44]] &lt;br /&gt;
# „[…] zu solchen Wesenheiten zählt der Meister Jesus zum Beispiel oder &#039;&#039;&#039;Christian Rosenkreutz&#039;&#039;&#039; […] Das sind also hohe Eingeweihte, Meister, die sehr sehr oft wiederkommen und da liegen oft zehn, zwölf Jahre zwischen den Inkarnationen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 65. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Manche hohe Eingeweihte geben ihre Impulse durch oftmalige Verkörperungen weiter, andere unmittelbar aus der geistigen Welt 01:19:47|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 65. Folge, 2021, 01:19:47]] &lt;br /&gt;
# „[…] dass &#039;&#039;&#039;Christian Rosenkreutz&#039;&#039;&#039; tatsächlich gelebt hat, dass das also eine historische Persönlichkeit gewesen ist, so wie es in der Fama Fraternitatis dargestellt und eben auch von Rudolf Steiner dann ganz deutlich beschrieben worden ist.” [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#Christian Rosenkreutz als historische Persönlichkeit in der Esoterikforschung 00:28:07|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:28:07]] &lt;br /&gt;
# „[…]Text von Goethe ist natürlich das berühmte Fragment „Die Geheimnisse“, wo sich herausstellt, dass Goethe da etwas beschreibt, was später Rudolf Steiner dann rekonstruiert hat, als die eigentliche Einweihung des &#039;&#039;&#039;Christian Rosenkreutz&#039;&#039;&#039;.” [[Das Rosenkreuzertum – ein Vortrag von Andreas Neider, 2026#Spuren des Rosenkreuzertums in Goethes Leben 00:34:08|| Neider, A. Das Rosenkreuzertum, 2026, 00:34:08]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>ElkeJura</name></author>
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